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News-Archiv: Januar 2011

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Peinlicher Designfehler stoppt Intels Sandy Bridge

reported by doelf, Montag der 31.01.2011, 20:07:55
Intel hat einen Designfehler entdeckt, welcher die Verbreitung der neuen Sandy-Bridge-CPUs vorerst stoppen wird. Das Problem steckt zwar nicht in den Prozessoren selbst, sondern in den dazugehörigen Chipsätzen der Cougar-Point-Familie, doch zu diesen gibt es zur Zeit keine Alternative.

Wie Intel berichtet, lässt der Fehler die Übertragungsrate der SATA-Schnittstellen mit der Zeit sinken, zudem kann es dazu kommen, dass die angeschlossenen SATA-Geräte nicht mehr funktionieren. Betroffen sind die Desktop-Chipsätze P67 und H67 sowie die Mobil-Varianten HM67 und HM65. Der Fehler steckt im Design dieser Chips und kann nicht mit einem Software-Update behoben oder umgangen werden. Es ist somit erforderlich, betroffene Chipsätze auszutauschen. In der Praxis läuft dies auf den Austausch des Mainboards hinaus. Offenbar tritt der Fehler keinesfalls bei allen Chips auf, so dass er erst nach der Auslieferung der fertigen Produkte entdeckt wurde.

Intel hat die Produktion der betroffenen Chipsätze gestoppt und mit der Fertigung einer fehlerbereinigten Version begonnen. Die überarbeiteten Chips sollen in kleineren Mengen ab Ende Februar ausgeliefert werden, die volle Fertigungskapazität wird Intel aber frühestens im April erreichen. Zudem werden weitere Wochen ins Land gehen, bis die neuen Chips auf Hauptplatinen verbaut und diese nach Europa verschifft worden sind. Bis dahin sind die Sandy-Bridge-CPUs heimatlos und dürften sich zu unfreiwilligen Ladenhütern entwickeln. Kunden, die bereits auf eine Sandy-Bridge-Plattform umgestiegen sind, empfiehlt Intel, diese vorerst weiter zu benutzen. In der Zwischenzeit will die Firma zusammen mit ihren Partnern Lösungen erarbeiten, um potentiell betroffene Komponenten auszutauschen.

Da die fehlerhaften Systeme und Komponenten erst seit dem 9. Januar 2011 verkauft werden, ist die Zahl der betroffenen Kunden vergleichsweise gering. Auf der anderen Seite hatten Intels Partner bereits vor Monaten mit der Produktion ihrer Systeme und Mainboards begonnen und diese seit Anfang des Jahres auch massiv beworben, so dass sie von der Verzögerung schmerzlich getroffen werden. Intel geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass der Designfehler den Umsatz im ersten Quartal 2011 um 300 Millionen US-Dollar reduzieren wird. Für die Reparatur und den Austausch der betroffenen Systeme und Bauteile rechnet Intel mit Kosten in Höhe von ca. 700 Millionen US-Dollar.

Dieser Chipsatzfehler ist für Intel zwar kein Supergau, doch er ist höchst peinlich und auch nicht gerade billig. Insbesondere die massive Verzögerung bei der Markteinführung der neuen Architektur könnte Intel teuer zu stehen kommen, da AMD nun bis schätzungsweise Mai Zeit hat, um seine ersten Modelle der Bulldozer-Generation in Stellung zu bringen.
 
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Speicherpreise erholen sich etwas

reported by doelf, Montag der 31.01.2011, 17:10:10
Kurz vor den chinesischen Neujahrsferien zeigen sich die Preise für Arbeitsspeicher leicht gefestigt. Dennoch hat sich der Aufwärtstrend, welcher Ende letzte Woche mit deutlichen Anstiegen begonnen hatte, schon wieder ein wenig abgeschwächt. Unmittelbar vor den Feiertagen, an denen die Speicherbörse geschlossen bleibt, war das Handelsvolumen zudem recht bescheiden.

Für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) musste man heute durchschnittlich 1,18 US-Dollar zahlen, immerhin 10 US-Cent mehr als vor drei Wochen. Anfang Mai 2010 musste man für diese Chips mit 2,90 US-Dollar fast das Dreifache bezahlen und bis Mitte Oktober konnten sie sich zumindest über der Marke von 2,00 US-Dollar halten. Bis Anfang November waren die DDR3-Chips zudem teurer als ihre DDR2-Pendants, doch dies hat sich seither umgekehrt.

Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) konnten ihren Kurs binnen der vergangenen drei Wochen von 1,39 US-Dollar auf 1,42 US-Dollar steigern. Ihren letztjährigen Höchststand erlebten diesen Chips im Mai 2010, als sie mit 2,70 US-Dollar knapp doppelt so viel wert waren wie heute. Bereits Ende August 2010 rutschte der Kurs der DDR2-Chips unter die Schwelle von 2,00 US-Dollar.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen. Das bedeutet, dass sich letzten Tiefststände nun auch bei uns auswirken und man die kommenden Wochen für eine Speicheraufrüstung nutzen sollte.
 
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Neue Tablet-PCs von ViewSonic und Motorola

reported by doelf, Montag der 31.01.2011, 13:02:02
Während ASRock seinen Einstieg ins Geschäft mit Tablet-PCs für das zweite Quartal 2011 vorbereitet, hat ViewSonic sein Angebot um ein 10-Zoll-Modell erweitert. Auch Motorola hat mit dem Xoom ein 10-Zoll-Gerät am Start und will im Februar mit dem Verkauf beginnen. Alle drei Hersteller setzen dabei auf Googles Betriebssystem Android.

BildDie in erster Linie für ihre Bildschirme bekannte Firma ViewSonic konnte ihr ViewPad 7 erfolgreich im Markt positionieren und liefert monatlich zwischen 55.000 und 60.000 dieser Geräte aus. Während das ViewPad 7 einen Qualcomm MSM7227 als Prozessor bzw. SoC nutzt, kommt bei den aktuellen Varianten des ViewPad 10 ein Atom-Prozessor von Intel zum Einsatz. Der mit 1,66 GHz getaktete Atom N455 entstammt der Pine-Trail-Generation und wird mit dem Chipsatz NM10 Express kombiniert. Diese Architektur erlaubt den Einsatz von Windows 7, doch in Zukunft will ViewSonic anscheinend auch im 10-Zoll-Segement auf Googles Android setzen. Als SoC ist NVIDIAs Tegra 2 vorgesehen, auf dem dann Googles kommende Android-Version 3.0 laufen wird.

BildMotorola visiert mit seinem Xoom exakt das selbe Marktsegment an: Dieser Tablet-PC wird eine Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll bieten und ebenfalls mit Android 3.0 ausgestattet sein. Auch Motorola setzt beim Xoom auf NVIDIAs Tegra 2, wird mit 1.280 x 800 Bildpunkten jedoch eine höhere Auflösung als ViewSonics ViewPad 10, welches mit 1024 x 600 Pixel auskommen muss, bieten. Sollte Motorola den Xoom tatsächlich noch im Februar ausliefern können, dürfte dies der Firma einen Monat Vorsprung auf ihre Mitbewerbern verschaffen, welche erst im März mit Tablet-PCs auf Basis von Android 3.0 auf den Mark kommen werden.
 
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ASRock zu Tablets, Notebooks und Mainboards

reported by doelf, Montag der 31.01.2011, 10:44:31
ASRock plant seinen Einstieg ins Geschäft mit Tablet-PCs für das zweite Quartal 2011 und wird dabei eng mit seiner Konzernmutter Pegatron Technology zusammenarbeiten. Wie Li Jun-Ying, Vizepräsident der Abteilung Verkauf bei ASRock, bestätigte, prüft seine Firma sowohl Modelle mit 7 als auch mit 10 Zoll Bildschirmdiagonale. Microsofts Windows 7 und Intels Atom erteilte Li Jun-Ying allerdings eine Absage, denn ASRock konzentriert sich derzeit ausschließlich auf Googles Android 3.0 in Kombination mit NVIDIAs Tegra 2 SoC.

Aus industrienahen Quellen ist zugleich zu hören, dass ASRock seinen schrittweisen Rückzug aus dem Notebook-Geschäft plant. Erst im März 2009 hatte sich die Firma in dieses Segment vorgewagt und dabei auf kompakte Geräte sowie Intels Atom-Plattform gesetzt. Doch die etablierte Konkurrenz und der harte Preiskampf haben ASRocks Durchbruch bisher verhindert. Besser sieht es im Bereich der SFF-PCs (Small Form Factor) aus, welche bei ASRock mittlerweile für zehn Prozent des Umsatzes verantwortlich sind.

ASRocks eigentliche Kernkompetenz, die Mainboards, bleiben dem Markt auch in Zukunft erhalten. Die Firma verfehlte zwar ihr für 2010 gestecktes Ziel von neun Millionen Einheiten um etwa eine Million, doch für das Jahr 2011 hat sich ASRock vorgenommen, die Marke von neun Millionen nochmals in Angriff zu nehmen. Weiterhin möchte der Hersteller seinen Marktanteil im mittleren und gehobenen Preissegment ausbauen. Dieser umfasst Hauptplatinen, deren Preis über 50 US-Dollar liegt und die derzeit nur einen Anteil von zwanzig Prozent der Gesamtfertigung ausmachen. Für 2011 will ASRock diesen auf dreißig Prozent steigern und damit auch den durchschnittlichen Verkaufspreis seiner Mainboards anheben. ASRock lässt seine Mainboards derzeit vom im Hong Kong ansässigen Unternehmen Fittec Electronics fertigen, das mehrere Werke in China betreibt. Aufgrund steigender Lohnkosten und einem Mangel an Arbeitskräften plant Fittec jedoch, einen größeren Teil der Mainboard-Fertigung nach Vietnam zu verlagern.
 
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Microsoft warnt vor MHTML-Fehler

reported by doelf, Sonntag der 30.01.2011, 20:18:42
Microsoft warnt vor einem Fehler bei der Verarbeitung von MHTML-Dateien, welcher alle aktuellen Windows-Versionen von XP und Server 2003 bis Windows 7 und Server 2008 R2 betrifft. Der Fehler ermöglicht es Angreifern, Webseiten ein Script unterzuschieben, welches deren Inhalte manipuliert und auch Benutzereingaben vortäuschen kann.

Der Angreifer würde den Benutzer zunächst dazu verleiten, auf einen speziell gestalteten Link zu klicken. Über diesen wird eine eigentlich vertrauenswürdige Webseite angesteuert, zugleich aber auch ein Script eingeschleust, welches im Internet Explorer im Sicherheitskontext der Webseite ausgeführt wird. Dieses Script kann mit der Webseite nun jegliche Interaktion ausführen, zu der auch der Benutzer in der Lage wäre. Zudem kann es die Inhalte der Webseite beliebig verändern. Das mögliche Anwendungsgebiet eines solchen Angriffs ist somit breit gefächert.

Bei MHTML (MIME Encapsulation of Aggregate HTML) handelt es sich um MIME-formatierten HTML-Code. Da die Sicherheitslücke im Betriebssystem steckt, sind neben dem Internet Explorer auch alle anderen Browser betroffen, welche auf die fehlerhafte Bibliothek zugreifen. Bei Firefox, Opera und Chorme ist dies allerdings nicht der Fall.

Microsoft macht verschiedene Vorschläge, wie man das Problem entschärfen kann - einen Patch gibt es nämlich noch nicht. Zum einen kann man gezielt das MHTML-Protokoll deaktivieren, zum anderen kann mach auch Active Scripting abschalten oder den Internet Explorer vor der Ausführung von Scripten grundsätzlich nachfragen lassen.
 
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Warnung: Passwort-Fehler bei Amazon

reported by doelf, Sonntag der 30.01.2011, 16:47:23
Wer beim Online-Händler Amazon bereits seit mehreren Jahren ein Kundenkonto hat, sollte unbedingt überprüfen, ob sein Passwort wirklich fehlerfrei funktioniert. Es kann nämlich vorkommen, dass lediglich die ersten acht Zeichen berücksichtigt werden und zudem die Groß- und Kleinschreibung ignoriert werden.

Ein Beispiel: Wurde das Passwort "Geheim007" gewählt, kann man sich bei den betroffenen Konten auch mit "Geheim008" oder "Geheim00x" anmelden, da lediglich die acht ersten Zeichen überprüft werden. Zudem funktionieren auch "geheim007" oder "GEHEIM007" sowie Varianten mit gemischter Groß-/Kleinschreibung.

Wir haben diesen Fehler bei einem eigenen Kundenkonto bestätigen können. Abhilfe schafft ganz einfach das Ändern des Passwortes. Man kann auch das ursprüngliche Passwort weiterverwenden, denn nach einem Passwortwechsel wird auch dieses korrekt überprüft. Der Zeitraum, aus dem die betroffenen Konten stammen, ist leider nicht bekannt.
Quelle: www.heise.de
 
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Tipp: 23,6-Zoll Bildschirm für 139,- Euro

reported by doelf, Samstag der 29.01.2011, 16:46:23
Unser Partner HiQ-Computer hat derzeit einen interessanten Flachbildschirm im Angebot: Der Blue-H H245W bietet eine Bildschirmdiagonale von 59,9 cm (23,6 Zoll) sowie die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Im Preis von 139,- Euro sind 3 Jahre Herstellergarantie inklusive Abholung und Rücksendung enthalten.

BildNeben einem analogen VGA-Eingang gibt es gleich zwei HDMI-Anschlüsse. Der Pixelabstand beläuft sich auf 0,272 mm, die Helligkeit beträgt 300 cd/m2 und der Kontrast wird vom Hersteller mit 1000:1 angegeben. Die schnelle Reaktionszeit von 5 ms deutet im Zusammenspiel mit einem horizontalen Betrachtungswinkel von 170 Grad und einem vertikalen Betrachtungswinkel von 160 Grad auf ein Display vom Typ TN oder TN+Film. Für den Stromverbrauch werden 43 Watt genannt, im Standby sollen es weniger als 1 Watt sein. Der Neigungswinkel des Blue-H H245W lässt sich um 5 Grad nach vorne sowie um 15 Grad nach hinten verstellen, alternativ ist auch die Wandmontage (über eine optionale Halterung des Typs VESA 100) möglich. Der schwarze 16-zu-9-Monitor misst inklusive seines Fußes 55,5 x 40,8 x 19,4 cm (BxHxT) und wiegt 5,2 kg.

Hier geht es zur Angebotsseite von HiQ-Computer...
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Tipp: simyo Startpaket für 4,90 Euro (nur noch 2 Tage)

reported by doelf, Samstag der 29.01.2011, 16:16:13
Der Mobilfunk-Discounter simyo bietet sein Startpaket derzeit für nur 4,90 Euro inklusive 5,- Euro Startguthaben an. Normalerweise kostet dieses Startpaket 9,90 Euro, man spart also 5,- Euro - allerdings nur bis zum 31. Januar 2011! Wechselwilligen winkt zudem ein Kostenvorteil in Höhe von 50 Euro.

Innerdeutsche Gesprächsminuten und SMS kosten bei simyo nur 9 Cent und ab einer Summe von 39 Euro greift der im Tarif enthaltene Kostenstopp. Der Kostenstopp von simyo berücksichtigt Standardgespräche, SMS und auch Daten. Erreicht der Kunde in laufenden Monat eine Summe von 39 Euro, sind diese Nutzungen bis zum Ende des Berechnungsmonats kostenfrei. Die Datengeschwindigkeit GPRS wird allerdings auf maximal 56 kbit/s gedrosselt. Nicht berücksichtigt werden die Kosten für Sonderrufnummern, Premiumdienste, Roaming sowie Gebühren für Tarifoptionen.

Die 50 Euro Kostenvorteil bei Rufnummernmitnahme setzen sich wie folgt zusammen: simyo erlässt seinen Neukunden die für die Nummernmitnahme fällige Gebühr in Höhe von 25 Euro. Zudem erhalten die Kunden eine Gutschrift in Höhe von 25 Euro, welche spätestens 30 Tage nach dem erstem kostenpflichtigen Gespräch auf dem Guthabenkonto zu finden ist.

Weitere Details zu diesem Angebot gibt es bei simyo

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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.57 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 28.01.2011, 15:47:26
Drei Wochen nach der Veröffentlichung der Version 2.56 hat Realtek die Treiber für seine HD-Audio-Codecs wieder einmal aktualisiert. Auf unserem schnellen Download-Server (Standort: Deutschland) findet sich seit heute die neue Version 2.57 - alle Downloads über Au-Ja sind natürlich kostenlos und anmeldefrei!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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Apple hat iTunes 10.1.2 veröffentlicht

reported by doelf, Freitag der 28.01.2011, 13:40:39
Apple hat iTunes auf die Version 10.1.2 aktualisiert und damit sowohl die Stabilität seiner Software verbessert als auch ihre Performance optimiert. Bereits seit der Version 10.1 ermöglicht iTunes das Video-Streaming zur neuen Version des Apple TV mit Hilfe von AirPlay und unterstützt iOS in der Version 4.2.

Download:
 
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Amazon steigert Umsatz und Gewinn

reported by doelf, Freitag der 28.01.2011, 09:52:43
Der Online-Händler Amazon hat seine Zahlen für das am 31. Dezember 2010 abgeschlossene vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2010 veröffentlicht. Obwohl Amazon seinen Umsatz und Nettogewinn deutlich steigern konnte, zeigten sich die Anleger enttäuscht und straften die Aktie an der Börse ab.

Im vierten Quartal erreichte Amazon einen Umsatz in Höhe von 12,948 Milliarden US-Dollar und lag damit um 36 Prozent über den 9,519 Milliarden US-Dollar des Vorjahreszeitraums. Zugleich kletterte der Nettogewinn von 384 Millionen US-Dollar auf 416 Millionen US-Dollar (+8,3 Prozent), während sich der Gewinn je Aktie von 0,85 US-Dollar auf 0,91 US-Dollar verbesserte (+7,1 Prozent).

Im gesamten Geschäftsjahr lag der Umsatz des Online-Händlers bei 34,204 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung um 39,6 Prozent verglichen mit den 24,509 Milliarden US-Dollar des Jahres 2009. Der Nettogewinn stieg im Geschäftsjahr um 27,7 Prozent auf 1,152 Milliarden US-Dollar (2009: 902 Millionen US-Dollar) und der Gewinn pro Aktie wuchs um 24 Prozent auf 2,53 US-Dollar (2009: 2,04 US-Dollar).

Während sich das US-Geschäft des Unternehmens deutlich steigern konnte, fallen die internationalen Wachstumsraten geringer aus. Ein Grund hierfür dürfte das Geschäft mit elektronischen Büchern sein, in welchem sich das Unternehmen vornehmlich auf den englischsprachigen Bereich konzentriert und dort mehr als 810.000 Titel im Angebot hat. Auch das Lesegerät Kindle muss weiterhin in den USA bestellt werden, was etliche Kunden abschrecken dürfte. Amazon verkauft mittlerweile rund 15 Prozent mehr elektronische Bücher als gedruckte Exemplare.
 
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Rekordquartal für Microsoft

reported by doelf, Freitag der 28.01.2011, 09:14:15
Microsoft hat die Geschäftszahlen für das letzte Quartal des kalendarischen Jahres 2010 vorgelegt, bei dem es sich zugleich um das zweite Quartal des aktuelle Geschäftsjahres handelt. Die Softwarekonzern vermeldet für diesem Zeitraum einen Rekordumsatz in Höhe von 19,953 Milliarden US-Dollar, was verglichen mit dem Vorjahreszeitraum einer Verbesserung um 4,9 Prozent entspricht.

Im Umsatz des letztjährigen Quartals waren allerdings 1,71 Milliarden US-Dollar enthalten, welche aus dem "Windows 7 Upgrade Option Program" stammten. Lässt man diese bei der Betrachtung außer Acht, beläuft sich die Steigerung des Umsatzes sogar auf 15,3 Prozent. Der operative Gewinn (GAAP) rutschte von 8,513 Milliarden US-Dollar auf 8,165 Milliarden US-Dollar, ein Minus von 4,1 Prozent. Auch der Nettogewinn (GAAP) fiel mit 6,634 Milliarden US-Dollar etwas geringer aus als im Vorjahresquartal (Q2/2009: 6,662 Milliarden US-Dollar). Dafür kletterte der Gewinn pro Aktie um 4,05 Prozent auf 0,77 US-Dollar.

Wie Microsofts Finanzchef Peter Klein erläuterte, hat der Kinect-Sensor der Xbox 360 ganz wesentlich zur aktuellen Umsatzsteigerung beigetragen. In 60 Tagen wurden mehr als acht Millionen dieser Geräte verkauft und sorgten für ein Wachstum von 55 Prozent im Geschäftsbereich "Unterhaltung und Geräte". Kinect kurbelte nicht nur die Verkaufszahlen der Xbox 360 an, sondern sorgte auch für einen Anstieg der Xbox Live Anmeldungen sowie für eine hohe Nachfrage bei Xbox-Spielen.

Der Umsatz der Geschäftskunden-Sektion ist im Jahresvergleich um 24 Prozent angestiegen, hierbei erwies sich Office 2010 als neuer Bestseller. Insgesamt wurden bisher mehr als 300 Millionen Lizenzen von Windows 7 verkauft und die Beta-Version des Internet Explorer 9 mehr als 20 Millionen mal heruntergeladen. In Bezug auf Windows Phone 7 gab Microsoft bekannt, dass täglich mehr als 100 neue Apps veröffentlicht werden. Immerhin neun Smartphones benutzen das mobile Betriebssystem, doch vom großen Durchbruch ist Microsoft hier noch weit entfernt.
 
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NVIDIA GeForce 266.66 WHQL für GeForce GTX 560 Ti

reported by doelf, Donnerstag der 27.01.2011, 21:24:21
NVIDIA hat einen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber für seinen neuen Grafikprozessor GeForce GTX 560 Ti veröffentlicht. Das Treiberpaket ist für Windows 7, Vista und XP verfügbar, jeweils als 32- und 64-Bit-Variante. Es enthält NVIDIAs PhysX-Software in der Version 9.10.0514 sowie den HD-Audiotreiber in der Variante 1.1.13.0.

Download:
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GPU-Z 0.5.1 für NVIDIAs GeForce GTX 560 Ti und AMDs Fusion-APUs

reported by doelf, Donnerstag der 27.01.2011, 16:48:36
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.5.1 kommt nun auch mit NVIDIAs GeForce GTX 560 Ti sowie den Mobil-GPUs GeForce GTX 480M und GTX 485M zurecht. Eine vorläufige Unterstützung wurde für AMDs Zacate und Ontario APUs integriert.

Download: GPU-Z 0.5.1 - 887 KByte

Hier alle Neuerungen in der Übersicht:
  • Added support for NVIDIA GTX 560 Ti, 480M, 485M
  • Added transistors and die size for 460M, 445M, 435M
  • Added release date for 6800 GT, 6600 GT, 6600, 6200, 8800 GTX, 8800 GTS, 8800 Ultra, 8600 GTS, 8500 GT, 8800 GS, 9600 GSO, 8800 GT, GTS 250, GT 440
  • Added preliminary support for AMD Zacate and Ontario APUs
  • Found a new way to disable NVIDIA's power limiter
  • Added support for GTX 570 and GTX 560 to power limit disable function, the parameter is now called /GTX500OCP
  • Fixed crash in sensors panel
  • Acer PCI vendor now using a shorter text that fits the field width
  • Added CHL8214 and CHL8226 support for AMD Barts and Cayman
  • Improved the automatic update check to run completely in the background and only appear when an update is available (manual update check is unchanged)
 
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Opera 11.01 schließt Schwachstellen

reported by doelf, Donnerstag der 27.01.2011, 16:31:54
Opera hat seinen Webbrowser auf die Version 11.01 aktualisiert und dabei sechs Sicherheitslücken geschlossen. Eine der Schwachstellen wurde als kritisch eingestuft, Angreifer können hierbei das Programm mit großen Formulareingaben zum Abstürzen bringen und dabei - unter Zuhilfenahme weiterer Techniken - Schadcode ausführen.

Von zwei weiteren Fehlern geht ein hohes Risiko aus. So gewährt Opera externen Webseiten versehentlich erweiterte Rechte, nachdem bestimmte HTTP-Antworten oder Weiterleitungen verarbeitet wurden. Mit Hilfe dieser Rechteausweitung kann die Webseite dann auf Dateien zugreifen, welche sich auf dem lokalen Computer befinden. Somit ist es möglich, das sensible Daten in die falschen Hände geraten. Die zweite als "hoch" eingestufte Schwachstelle betrifft Clickjacking-Angriffe. Eigentlich schützt Opera alle URLs, welche zur Konfiguration des Programms genutzt werden, doch diese Maßnahmen konnten Angreifer mit ein paar Tricks umgehen. Hat der Angreifer Erfolg, kann er die Klicks des Benutzers abgreifen um die Einstellungen des Webbrowsers zu ändern.

Download:
 
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Offizieller AMD Catalyst 11.1 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 27.01.2011, 14:09:36
AMD hat seinen Grafiktreiber Catalyst auf die Version 11.1 aktualisiert. Es wurden neue CrossFire-Profile für die Spiele "Two Worlds 2" (DX10), "Global Agenda", "RIFT" und "Fable III" hinzugefügt, des Weiteren sorgt der neue Treiber für zweistellige Leistungssteigerungen bei den Spielen "F1 2010" und "Left 4 Dead 2" - allerdings nur mit bestimmten Einstellungen.

Hierzu hat AMD folgende Angaben gemacht:
  • F1 2010:
    • Radeon HD 6900/6800 (einzelne Karte ohne AA/AF): +12%
    • Radeon HD 5800 (einzelne Karte ohne AA/AF): +10%

  • Left 4 Dead 2:
    • Radeon HD 6800 (einzelne Karte oder CrossFire ohne AA/AF): +17%
    • Radeon HD 6900 (einzelne Karte ohne AA/AF): +8%
Wer weitere Leistungsgewinne sowie die Möglichkeit, den Grad der Tessellation einzustellen, sucht, sollte den ebenfalls seit gestern erhältlichen Catalyst 11.1a Hot-Fix ausprobieren. Allerdings hat unser Leser jogi5 berichtet, dass seine Radeon HD 6870 nach der Installation des Hot-Fix die Energiesparfunktionen nicht mehr im vollen Umfang nutzt. Zudem hat AMD seinen Hot-Fix ganz auf die Modelle der Baureihen Radeon HD 6900 und HD 6800 zugeschnitten.

Das offizielle Treiberpaket unterstützt hingegen alle Grafikprozessoren ab der Baureihe Radeon HD 2000 bis hin zu den aktuellen Modellen Radeon HD 6900 und HD 6800 sowie AMDs Chipsätze und Mobil-GPUs. Lediglich Notebooks, welche von den Herstellern Panasonic, Sony oder Toshiba stammen sowie jene Modelle, bei denen zusätzlich ein integrierter Grafikkern von Intel verwendet wird, werden nicht unterstützt.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Firefox 4.0 Beta 10 beseitigt 509 Fehler

reported by doelf, Donnerstag der 27.01.2011, 13:18:32
Knapp zwei Wochen nach der neunten Beta-Version von Firefox 4.0 liegt nun eine zehnte zum Download bereit. Die Entwickler haben insgesamt 509 Fehler behoben und den Speicherbedarf gesenkt. Eine schwarze Liste mit problematischen Grafiktreibern sorgt für mehr Stabilität und unter Mac OS X wurden einige Schwierigkeiten mit Adobes Flash beseitigt.

Bereits seit der vorherigen Beta-Version kann die Datenbank IndexedDB von Web-Applikationen verwendet werden, um größere Daten auf dem lokalen System abzuspeichern. Diese Daten stehen dann später auch dann zur Verfügung, wenn keine Verbindung zum Internet mehr besteht - sie können also auch offline verwendet werden. Die Entscheidung darüber ob und welche Daten lokal gespeichert werden, obliegt natürlich dem Benutzer. Firefox 4 Beta 10 ist in 76 Sprachen erhältlich und läuft weitgehend stabil. Für den 31. Januar ist eine elfte und vermutlich auch letzte Beta-Version geplant, danach soll dann ein Release Candidate veröffentlicht werden.

Download:
 
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OpenOffice.org 3.3.0 ist endlich fertig

reported by doelf, Donnerstag der 27.01.2011, 13:16:17
Bereits im Oktober 2010 hatte Oracle einen ersten Release Candidate von OpenOffice.org 3.3.0 veröffentlicht, doch es sollte neun weitere Testversionen und mehr als drei Monate dauern, bis die finale Fassung der kostenlosen Bürosoftware fertiggestellt war. Gestern war es dann so weit, OpenOffice.org 3.3.0 ist endlich als finale Version verfügbar.

Während der vergangenen Monate wurden nicht nur immer wieder neue Fehler gefunden und beseitigt, sondern es drehten auch etliche Entwickler und Unterstützer dem Projekt und insbesondere Oracle den Rücken zu, um mit LibreOffice einen Neuanfang zu wagen. Insofern wird es für Oracle schmerzlich gewesen sein, dass die finale Fassung von LibreOffice 3.3.0 bereits einige Stunden früher an den Start gegangen war. Wer in Zukunft die wesentlichen Impulse bei der Weiterentwicklung dieser Office-Suite setzen wird, bleibt jedoch abzuwarten.

Download:
 
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Memtest86+ 4.20 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 26.01.2011, 17:42:27
Memtest86+ analysiert und testet den Arbeitsspeicher, es eignet sich zum Aufspüren fehlerhafter RAM-Module sowie zum Testen von Einstellungen beim Übertakten oder Latenz-Tuning. Die neue Version 4.20 unterstützt nun auch Intels Prozessoren der Generation "Sandy Bridge" sowie AMDs APUs der Fusion-Familie.

Hält man beim Start die Taste F1 gedrückt, startet Memtest86+ nun in einem Failsafe-Modus. Die neue Version beseitigt die Fehlerkennung mancher Speichermarken, zudem wurden weitere Fehler behoben. Memtest86+ kann von einer CD oder von einem USB-Stick booten und benötigt kein installiertes Betriebssystem.

Download: Memtest86+ 4.20
 
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Drei Updates zu Intels Sandy Bridge

reported by doelf, Mittwoch der 26.01.2011, 17:28:21
Seit Anfang Januar haben wir drei umfangreiche Artikel zu Intels Sandy-Bridge-CPUs und den dazu passenden Mainboards auf Basis der neuen Chipsätze P67 und H67 veröffentlicht. Mit neuen BIOS-Versionen und Treiber-Updates konnten wir auch neue Erkenntnisse sammeln und haben heute alle drei Testberichte überarbeitet.

Intel DH67BL und ECS H67H2-M - Intels Sandy Bridge mit Grafik
ECS hat das BIOS 01/13/2011 veröffentlicht und damit die Probleme beim Übertakten des Grafikkerns beseitigt. Wir haben das neue BIOS ausprobiert und unsere OC-Ergebnisse sowie die OC-Benchmarks aktualisiert. Zudem wurden die Kapitel Probleme und Stabilität und Fazit entsprechend unserer neuen Erkenntnisse angepasst.
Zum aktualisierten Testbericht...

Intel DP67BG und ECS P67H2-A - OC-Basis für Intels Sandy Bridge
Die Spiele-Benchmarks wurden um den A-Mode des Lucid Hydra erweitert. Hierbei kamen zwei Grafikkarten vom Typ AMD Radeon HD 6850 zum Einsatz, welche zuvor bereits im CrossFire-Betrieb vermessen wurden. Weiterhin gibt es Ergänzungen im Kapitel zu Lucids Hydra sowie im Fazit.
Zum aktualisierten Testbericht...

Intels Sandy Bridge: Core i5 2500K und Core i7 2600K im Test
Intel hatte seinen Prozessoren die CPU-Kühler DHA-A und DHX-B beigepackt. Aus Zeitgründen waren wir auf diese Anfang Januar nicht eingegangen, möchten dies aber heute nachholen. Schließlich erwirbt man die Prozessoren im Normalfall inklusive eines CPU-Kühlers.
Zum aktualisierten Testbericht...
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2. Versuch: AMD Catalyst 11.1a Hot-Fix

reported by doelf, Mittwoch der 26.01.2011, 00:00:39
Gleich in zweierlei Hinsicht handelt es sich bei dieser Meldung um einen zweiten Versuch: Vor einer Woche hatte AMD die Presse über einen neuen Grafiktreiber informiert, dabei allerdings nicht erwähnt, dass dieser Treiber noch nicht zum freien Download gedacht war. Wir hatten den Treiber auf Bitte AMDs wieder entfernt und das war auch gut so, denn kurze Zeit später musste der Treiber aufgrund eines OpenGL-Fehlers ausgetauscht werden.

Heute, am 26. Januar 2011, ist die Sperrfrist nun endlich gefallen und wir dürfen den Catalyst 11.1a Hot-Fix (in seiner zweiten Version) zum Download anbieten. Der neue Grafiktreiber bringt zum Teil deutliche Leistungssteigerungen sowie einige Neuerungen. Betrachten wir zunächst die Leistungsgewinne für Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 6800 und HD 6900:
  • 3DMark Vantage: +7% (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • 3DMark06: +3% (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Aliens vs. Predators: +9% mit 2x MSAA (Radeon HD 6800)
  • Aliens vs. Predators: +20% mit 4x MSAA (Radeon HD 6800)
  • Batman Arkham Asylum: +4% (Radeon HD 6800)
  • Battleforge DirectX 11: +6% (Radeon HD 6900)
  • Call of Duty Black Ops: +20% mit 4x MSAA (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Call of Duty Black Ops: +35% mit 8x MSAA (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Crysis Warhead: +2% bis +4% (Radeon HD 6800)
  • Metro 2033: +28% mit 4x MSAA (Radeon HD 6800)
  • Riddick Assault on Dark Athena: +20% mit SSAO (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Unigine Heaven OpenGL: +10% mit moderater Tessellation (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Unigine Heaven OpenGL: +30% mit normaler Tessellation (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Unigine Heaven OpenGL: +100% mit extremer Tessellation (Radeon HD 6900 / HD 6800)
Im Catalyst Control Center befinden sich erstmals Einstellungen zur Kontrolle der Tessellation. AMD selbst spricht von einem frühen Prototypen dieser Funktion und plant, dem Benutzer in Zukunft die volle Kontrolle über die Tessellation zu geben. Dieses Vorgehen macht durchaus Sinn, denn während die Tessellation die Bildqualität aufwertet, kann sie zugleich die Framerate spürbar verringern. Zur Auswahl stehen folgende Optionen:
  • AMD Optimized: Die optimale Einstellung wird über Profile gewählt, welche AMD zusammen mit dem Treiber liefert. Derzeit sind noch keine passenden Profile enthalten, so dass sich diese Einstellung auch nicht auswirkt.
  • Use Application Settings: Die jeweilige Anwendung entscheidet selbst über die Tessellation.
  • Weiterhin ist die manuelle Einstellung der Tessellation-Stufe über einen Schieberegler möglich.
Download: AMD (ATi) Catalyst 11.01 Hotfix (Windows 7 32/64-Bit) - 104,0 MByte
 
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LibreOffice 3.3.0 ist final

reported by doelf, Dienstag der 25.01.2011, 17:55:54
Während Oracle seit über drei Monaten einen Release Candidate von OpenOffice.org 3.3.0 nach dem anderen veröffentlicht, aktuell ist man dort beim zehnten Release Candidate angelangt, erklärte The Document Foundation das "abtrünnige" LibreOffice 3.3.0 heute nach nur vier Release Candidates für fertig.

Die Installation für Windows umfasst alle Sprachvarianten, die gewünschte Sprachunterstützung wird im Verlauf der Installation ausgewählt. Lediglich die Hilfe wurde nicht übersetzt, diese kann man jedoch in einem weiteren Paket herunterladen und nachinstallieren. Für Linux und Mac OS X wird eine englischsprachige Installation geboten, die man mit Hilfe optionaler Sprachpakete nachträglich umstellen kann. Aus rechtlichen Gründen fehlen die proprietären Dateiformate von StarOffice, welche in OpenOffice.org enthalten sind. Die Rechte zur Nutzung dieser Formate liegt bei Oracle und die Firma hat eine Zusammenarbeit mit The Document Foundation bisher abgelehnt.

Download:
 
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NVIDIA bringt GeForce GTX 560 Ti auf den Markt

reported by doelf, Dienstag der 25.01.2011, 17:46:48
NVIDIAs 500er-Familie hat heute mit der GeForce GTX 560 Ti (GF114) wieder Zuwachs bekommen. Der neue Grafikprozessor nutzt erstmals seit dem Jahr 2002 wieder den Zusatz "Ti" und wurde von NVIDIA preislich gegen AMDs Radeon HD 6950 positioniert. Erste Grafikkarten finden sich bereits zu Preisen zwischen 205 und 250 Euro im Handel.
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NVIDIAs GeForce GTX 560 Ti besitzt 384 CUDA-Kerne und damit 48 mehr als ein GeForce GTX 460 (GF104). Im Prinzip handelt es sich somit um einen GeForce GTX 460 im Vollausbau, denn auch beim GF104 waren bereits 384 Recheneinheiten vorgesehen. Der neue Grafikprozessor bietet mit 822 MHz Chip- und 1.645 MHz Shader-Takt allerdings deutlich höhere Taktraten (GeForce GTX 460: 675 MHz / 1.350 MHz), dies ermöglicht eine Steigerung der Texturfüllrate um beachtliche 38,9 Prozent.

Wie bei seinem GeForce GTX 460 setzt NVIDIA auch beim GeForce GTX 560 Ti auf schnellen GDDR5-Speicher, der Speicherausbau beläuft sich auf 1024 MByte. Auf Grafikkarten mit einem GeForce GTX 560 Ti taktet der Grafikspeicher mit 1.002 MHz (4,004 Gbps) und somit um gut elf Prozent schneller als bei einem GeForce GTX 460 basierendem Modell mit identischem Speicherausbau (900 MHz / 3,60 Gbps). Da die Speicheranbindung mit einer Breite von 256 Bit unverändert blieb, steigt die Speicherbandbreite im selben Maße wie der Takt auf 128,0 GB/s (GeForce GTX 460: 115,2 GB/s).

NVIDIAs GeForce GTX 560 Ti beherrscht DirectX 11, OpenGL 4.1, CUDA und PhysX. Neben NVIDIAs PureVideo Technologie unterstützen diese Grafikkarten natürlich auch 3D Vision und 3D Vision Surround, Filme und Spiele können somit im stereoskopischen 3D wiedergegeben werden.
 
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BOINC @ Au-Ja: Top 20 in Deutschland

reported by doelf, Dienstag der 25.01.2011, 16:38:06
Am vergangenen Wochenende hatte sich unser BOINC-Team auf den 20. Platz in Deutschland vorgekämpft und belegt nun bereits Rang 19. In der weltweiten Statistik hat sich unser Team mittlerweile auf den 168. Platz vorgearbeitet. Hierfür unseren herzlichen Dank an alle Mitstreiter!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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AMD senkt Preise für Grafikkarten

reported by doelf, Dienstag der 25.01.2011, 15:43:21
Als AMD Mitte Dezember 2010 seinen Grafikprozessor Cayman (Radeon HD 6970 und 6950) auf den Markt brachte, reagierten viele unserer Leser enttäuscht. Die neue GPU konnte sich nicht allzu deutlich von ihrer Vorgängergeneration absetzen und auch nicht die Leistungskrone von NVIDIA zurückholen. Preissenkungen sollen die kleinere Modellvariante Radeon HD 6950 nun attraktiver machen.

Die ersten Grafikkarten auf Basis des Radeon HD 6950 Grafikprozessors, welche Ende 2010 in die Läden kamen, waren grundsätzlich mit 2 GByte Grafikspeicher ausgestattet und kosteten um die 269 Euro. Diese 2Gbyte-Modelle sind nun bereits für 239,90 Euro zu haben, was einer Preissenkung um knapp elf Prozent entspricht. Weiterhin gibt es neuerdings auch Varianten mit nur 1 GByte Grafikspeicher, welche für 225 Euro angeboten werden. Noch etwas preiswerter sind die Top-Modelle der Barts-Familie (Radeon HD 6870 und 6850), welche AMD bereits Ende Oktober 2010 vorgestellt hatte. Begannen die Preise für eine Radeon HD 6870 mit 1 GByte Grafikspeicher damals bei 200 Euro, sind es nun nur noch 189,90 Euro. Dies entspricht einer Preissenkung um gut fünf Prozent.

Weiteren Mehrwert will AMD durch einen verbesserten Grafiktreiber erzielen. Der Catalyst 11.1a Hot-Fix soll am 26. Januar 2011 veröffentlicht werden und neben neuen Funktionen auch Leistungssteigerungen von 30 Prozent und mehr bieten.
Quelle: www.amd.com
 
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Intel DH67BL und ECS H67H2-M - Intels Sandy Bridge mit Grafik

reported by doelf, Montag der 24.01.2011, 22:02:54
Anfang Januar hatte Intel seine neuen Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation vorgestellt. Diese CPUs bieten nicht nur eine hohe Rechenleistung, sondern enthalten auch einen Grafikkern. Doch wer diesen nutzen möchte, kann nicht irgendein beliebiges Mainboard kaufen, sondern muss zu einer Hauptplatine auf Basis des H67-Chipsatzes greifen. Wir haben daher die beiden Modelle Intel DH67BL und ECS H67H2-M Black Deluxe auf Herz und Nieren getestet.
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Wie die meisten Hauptplatinen auf Basis des Intel H67 verwenden auch unsere heutigen Testkandidaten das kompakte Micro-ATX-Format. Sie zielen damit ebenso auf leistungsstarke Multimedia-PCs wie auf schnelle Bürorechner. Insbesondere wenn der Grafikkern des Prozessors genutzt wird, ermöglichen sie sehr energieeffiziente Systeme. Doch auch Spieler kommen auf ihre Kosten, denn ein PCIe-x16-Slot der zweiten Generation kann mit einer performanten Grafikkarte bestückt werden. Lediglich Übertakter werden an diesen Hauptplatinen keine Freude haben und sollten lieber gleich zu unserem Test der beiden ATX-Mainboards ECS P67H2-A Black Extreme und Intel DP67BG wechseln.
 
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Neue Catalyst Application Profiles für "Tron: Evolution"

reported by doelf, Sonntag der 23.01.2011, 11:03:32
AMDs Catalyst-Profile, welche als eigenständiges Download-Paket angeboten werden, enthalten Optimierungen für den Betrieb von Anwendungen und Spielen im Zusammenspiel mit mehreren Grafikprozessoren (CrossFire). Das nun erhältliche Update 10.12 CAP1 enthält ein neues Profil für das Spiel "Tron: Evolution".

Laut AMD verbessert das Profil die CrossFire-Performance mit diesem Titel. "Tron: Evolution" erzählt die Vorgeschichte zum Film "Tron: Legacy", der hierzulande am 27. Januar in die Kinos kommen wird. Dabei soll das Spiel die Brücke zwischen den Filmklassiker "Tron" aus dem Jahr 1982 und dem neuen Kinofilm schlagen.

Aus technischer Sicht war "Tron" ein Meilenstein, da der Film Realaufnahmen und computergenerierte Sequenzen vermischte. Die Handlung war hingegen ein großes Loch und die schauspielerische Leistung indiskutabel. Der Film von Steven Lisberger (Regie und Drehbuch) floppte seinerzeit zurecht an den Kinokassen und sorgte dafür, dass Disney der Computeranimation für viele Jahre den Rücken kehrte.

So gesehen ist das Computerspiel "Tron: Evolution" ein würdiger Nachfolger, denn auch hier überzeugt einzig die Optik - und die muss man mögen. Für "Propaganda Games" war "Tron: Evolution" das letzte Spiel, Disney hat das Entwicklungsstudio inzwischen geschlossen.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 10.12 CAP1 - 458 KByte
 
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Wine 1.3.12 (Development Release)

reported by doelf, Sonntag der 23.01.2011, 10:21:27
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.12 verfügbar.

Download: Wine 1.3.12

Hier eine Übersicht der Neuerungen:
  • Support for multiple icon sizes in winemenubuilder.
  • Improvements to the help browser.
  • Initial stab at DOSBox integration.
  • Various MSI fixes.
  • Some fixes to the Wine debugger.
  • Various bug fixes.
 
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Apple: Mehr als 10 Milliarden Apps heruntergeladen

reported by doelf, Sonntag der 23.01.2011, 10:17:25
Am gestrigen Samstag hatte Apple nach eigenen Angaben die Schwelle von 10 Milliarden aus seinem App Store heruntergeladener Apps überschritten. Die Firma hatte am 6. Januar 2011 einen Countdown geschaltet und den Download der zehnmilliardsten App mit einem Gewinnspiel verknüpft, als Preis winkte ein iTunes-Gutschein im Wert von 10.000 US-Dollar.

Als Gewinner sieht Apple jenen an, der entweder die zehnmilliardste App bezogen hatte, oder aber jene Person, welche sich unmittelbar nach dem Download der App Nummer 9.999.999.999 ohne einen Einkauf für die Verlosung angemeldet hatte. Ausschlaggebend ist hierbei, welches von diesen beiden Ereignisse zuerst eingetreten ist. Bisher hat Apple noch keinen Gewinner bekannt gegeben.

Apple hatte seinen App Store im Juli des Jahres 2008 gestartet, die erste Milliarde heruntergeladener Apps vermeldete das Unternehmen im April des Folgejahres.
Quelle: www.apple.com
 
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Neue Matrox-Treiber im Download-Center

reported by doelf, Samstag der 22.01.2011, 00:01:17
Wir haben in unserem Download-Center die Treiber für Grafikkarten des Herstellers Matrox aktualisiert. Für Windows Vista und XP liegt nun die WHQL-zertifizierte Version 2.09.04.061 SE U zum Download bereit und für Windows 7, Vista und XP gibt es die Variante 2.09.04.061 SE U W7 ohne WHQL-Zertifizierung.

Download:
Grafiktreiber für Extio F1220, Extio F1240, Extio F1400, Extio F1420, Extio F2408, G550 LP PCIe, G550 PCIe, M9120 PCIe x16, M9120 Plus LP PCIe x1, M9120 Plus LP PCIe x16, M9125 PCIe x16, M9128 LP PCIe x16, M9138 LP PCIe x16, M9140 LP PCIe x16, M9148 LP PCIe x16, M9188 PCIe x16, P690 LP PCIe x1, P690 LP PCIe x16, P690 PCI, P690 PCIe x16, P690 Plus LP PCI, P690 Plus LP PCIe x16, QID, QID Low-profile PCI, QID LP PCIe, QID Pro:Grafiktreiber für EpicA Series, Extio F1220, Extio F1240, Extio F1400, Extio F1420, Extio F2408, G450, G450 Low-profile, G450 PCI, G450x2 MMS, G450x4 MMS, G550, G550 Dual DVI, G550 Low-profile PCI, G550 LP PCIe, G550 PCIe, M9120 PCIe x16, M9120 Plus LP PCIe x1, M9120 Plus LP PCIe x16, M9125 PCIe x16, M9128 LP PCIe x16, M9138 LP PCIe x16, M9140 LP PCIe x16, M9148 LP PCIe x16, M9188 PCIe x16, P650 , P650 Low-profile PCI, P650 LP PCIe 64, P650 PCIe 128, P690 LP PCIe x1, P690 LP PCIe x16, P690 PCI, P690 PCIe x16, P690 Plus LP PCI, P690 Plus LP PCIe x16, P750, Parhelia 128MB, Parhelia 256MB, Parhelia DL256 PCI, PJ-40LP, QID, QID Low-profile PCI, QID LP PCIe, QID Pro:
 
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Neue Treiber für S3 Chrome 500 und 400

reported by doelf, Freitag der 21.01.2011, 21:53:15
Wir haben unsere Download-Sektion für die Grafikprozessoren Chrome 500 und 400 des Herstellers S3 aktualisiert und dabei neue Treiber für Windows 7, Vista und XP bereitgestellt. Für Windows 7 und Vista ist die Version 8.16.12.0266 verfügbar und für Windows XP haben wir die Version 6.14.10.0517 im Angebot.

Download für S3 Chrome 500:Download für S3 Chrome 400:
 
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Sandy-Bridge-Mainboards von MSI: 7 auf einen Streich

reported by doelf, Freitag der 21.01.2011, 18:36:08
MSI hat sieben neue Mainboards in seinem Sortiment, welche die Sandy-Bridge-CPUs von Intel unterstützen. Fünf Modelle (P67AGD65, P67AGD55, P67AGD53, P67A-C45 und P67A-C43) basieren auf Intels P67-Chipsatz und ermöglichen das Übertakten des Prozessors. Die beiden weiteren Motherboards nutzen den Chipsatz H67 (H67MAED55 und H67MAE45), welcher die Verwendung des integrierten Grafikkerns ermöglicht.
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Die unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers reichen von 99 Euro für das Micro-ATX-Mainboard H67MAE45 bis zu 174 Euro für das Modell P67AGD65, welches zwei Steckplätze für Grafikkarten bietet und neben AMDs ATi CrossFire auch NVIDIAs SLI unterstützt. MSI setzt bei seinen neuen Mainboards auf besonders langlebige Bauteile und bietet ein UEFI-BIOS mit grafischer Benutzeroberfläche, welches auch mit Festplatten jenseits der 2TB-Marke zurecht kommt. Und damit die Hauptplatine auch gut klingt, bietet MSI THX TruStudioPRO bei all seinen P67- und H67-Mainboards.
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Mit OC Genie II lässt sich das System auf Knopfdruck übertakten, bei den P67-Modellen wird der CPU-Takt angehoben und bei den H67-Mainboards der Grafikkern beschleunigt. Wer lieber unter Windows übertaktet, sollte MSIs Instant OC ausprobieren. Diese Software fasst alle wichtigen Einstellungen zusammen und ermöglicht Änderungen im laufenden Betrieb. Im Lieferumfang aller Mainboards ist das auf Linux basierende Betriebssystem Winki 3 enthalten, welches neben einem Webbrowser, Messenger und Skype auch OpenOffice und Werkzeuge zur Datensicherung und Systemrettung enthält.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI setzt neue Maßstäbe für Qualität und Performance
Die P67 und H67 Mainboard-Generation von MSI

Frankfurt am Main / Taipeh, 11. Januar 2011, MSI, einer der weltweit führenden Hersteller von Mainboards und Grafikkarten, hat seine neueste Mainboard-Serie mit den Intel-Chipsätzen P67 und H67 vorgestellt. MSI hat sich darauf konzentriert, die bestmögliche Komponentenqualität und das Maximum an Leistung zu liefern, das mit den P67- und H67-Plattformen möglich ist. Mit den 'Military Class II' Komponenten sorgt MSI nachweislich für die beste Kombination aus Stabilität, Temperaturbeständigkeit und Energieeffizienz. Mit der Übertaktungsfunktion 'OC Genie II' erfüllen die MSI-Mainboards die Anforderungen nach mehr Leistung von Einsteigern, Gamern und Übertaktern gleichermaßen. Die Fokussierung auf der Optimierung von Komponenten- und Funktionsqualität resultiert in den besten P67- und H67-Mainboards, die derzeit erhältlich sind.
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Komponenten gemäß MSI Military Class II:
  • Hi-c CAP:
    Ein Hi-c CAP nach Military-Class-Standard ist der derzeit beste Kondensator im Desktop-Bereich. Die Kernkomponente eines Hi-c CAP ist das seltene Element Tantal, das für seine zahlreichen Vorteile bekannt ist: Hi-c CAPs sind extrem klein und schaffen so genügend Platz um den CPU-Sockel, z. B. zur Installation eines neuen Kühlers oder für extreme Übertaktungsmaßnahmen. Die einzigartige, selbstreparierende Kern-Element der Hi-c CAPs gemäß MSI Military Class gewährleistet stabilen Betrieb auch unter extremen Temperaturbedingungen. Zudem weisen Hi-c CAPs einen sehr geringen Leckstrom und damit eine sehr hohe Effizienz auf.

  • SFC:
    MSIs neue Super Ferrite Chokes (SFC) wurden in ihren elektrischen Eigenschaften nochmals verbessert: Im Vergleich zu konventionellen Drosselspulen haben SFCs eine um 10% höhere Leistungseffizienz und eine um 30 % höhere Stromkapazität für extreme Übertaktung. SFCs nach Military-Class-Standard bieten ein optimiertes Verhältnis zwischen besserer Übertaktbarkeit und höherer Effizienz.

  • Solid CAP:
    Feststoffkondensatoren (Solid CAPs) sind das Rückgrat hochwertiger Übertaktungs-Mainboards. Feststoffkondensatoren gemäß Military Class haben eine Lebensdauer von mehr als 12 Jahren unter extremen Bedingungen, z. B. Temperaturen oberhalb von 80 Grad Celsius. Aufgrund ihrer erhöhten Effizienz und des bis zu 50 % geringeren Widerstandes arbeiten Solid CAPs bei viel niedrigeren Temperaturen, und der Aluminiumkern eines Military-Class-Feststoffkondensators verhindert zuverlässig das Risiko einer Explosion.

  • OC Genie II:
    OC Genie II ist bei allen P67- und H67-Mainboards von MSI verfügbar. Das bedeutet schlicht, dass jeder - ob alter Übertaktungs-Profi oder PC-Selbstbau-Neuling - den Rechner mit einem einzigen Knopfdruck übertakten kann. OC Genie II ermöglicht eine um 900 MHz höhere CPUTaktrate nach einer Sekunde oder eine völlig neue Grafik-Leistungsklasse nach diesem einen Knopfdruck. OC Genie erlaubt es Ihnen in kürzester Zeit das Maximum an Leistung aus Ihrem P67- oder H67-Board herauszuholen.

  • DrMOS:
    MSI ist der Pionier beim Einsatz von DrMOS. Seit Jahren kommt DrMOS auf MSI-Mainboards zum Einsatz und hat sich als energiesparendste Lösung erwiesen. DrMOS ersetzt die herkömmliche MOSFET-Verschaltung durch eine 3-in-1-Lösung. MSI-DrMOS ist platzsparend und energieeffizient und verkraftet bis 400 % mehr Leistung als eine konventionelle MOSFET-Struktur.

  • MSI Instant OC - neues Kontrollzentrum für Übertakter
    Mit 'InstantOC' von MSI geht präzise abgestimmte Übertaktung in eine neue Richtung. Der Anwender muss sein System nicht mehr herunterfahren und dann im BIOS (eventuell wiederholt) die Mainboard-Parameter anpassen - InstantOC ermöglicht detaillierte Übertaktungseinstellungen direkt unter Windows und ist damit eine segensreiche Funktion für alle, die kleine Einstellungsanpassungen vornehmen möchten.

  • MSI Click BIOS:
    MSI zählt zu den Marktführern beim Einsatz des UEFI-BIOS-Standards. Seit mehr als drei Jahren sind verschiedene MSI-Produkte mit einem UEFI-BIOS ausgestattet - vom P35 EFINITY bis zu den MSI-Notebooks. Das 'Click BIOS' ist eine übersichtliche, vollfunktionale grafische Benutzeroberfläche für den Zugriff auf die traditionellen BIOSFunktionen. Mit Unterstützung für die neueste Hardware wie 3-TB-Festplatten und mehrsprachiger Benutzerführung garantiert Click BIOS Benutzerfreundlichkeit in der gesamten Produktpalette.

  • MSI Super Charger:
    Super Charger macht Schluss mit langen Smartphone-Ladezeiten. MSI-Mainboards mit Super Charger bieten konkurrenzlos kurze Ladezeiten, bei denen jede Minute, die Ihr Smartphone angeschlossen ist, so viel zählt wie drei Minuten an einem herkömmlichen USB-Port.

  • Winki 3:
    MSIs Winki 3 ist ein sehr benutzerfreundliches Betriebssystem, das alles mitbringt, was Sie für den alltäglichen Gebrauch Ihres Computers brauchen, und auch ein exzellentes Werkzeug im Fall eines Systemfehlers darstellt. Winki 3 ist ein komplettes Betriebssystem mit Web-Browser, Skype, Unterstützung von bis zu 16 verschiedenen Instant-Messaging-Programmen (inkl. MSN Messenger, Yahoo, AOL), einer vollständigen OpenOffice-Suite und verschiedenen Systemwiederherstellungs-Tools, z. B. einem Backup-Programm für die Festplatte.

  • THX TruStudioPRO:
    Der Sound ist ein wesentlicher Faktor für ein gelungenes Multimedia-Erlebnis, und auch hier legt MSI Wert auf höchstmögliche Qualität und bietet THX-Sound bei allen P67- und H67-Mainboards. Wenn es um extrem realistische und dynamische Audio-Effekte und bestmögliche Klangqualität für Blu-ray-Filme, Spiele oder andere Formen der Multimedia-Unterhaltung geht, ist THX der konkurrenzlose Audio-Standard."
 
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LibreOffice 3.3.0: Vierter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 21.01.2011, 17:56:05
Nur einen Tag nach der Veröffentlichung des zehnten Release Candidate von OpenOffice.org 3.3.0 liegt nun auch ein vierter Release Candidate des unabhängigen LibreOffice 3.3.0 zum Download bereit. Auch dieser Release Candidate enthält eine neue Version der Berkeley Database Engine, welche nicht mehr zur Version 3.2 von OpenOffice.org und LibreOffice kompatibel ist.

Die Installation für Windows umfasst alle Sprachvarianten, die gewünschte Sprachunterstützung wird im Verlauf der Installation ausgewählt. Lediglich die Hilfe wurde nicht übersetzt, diese kann man jedoch in einem weiteren Paket herunterladen und nachinstallieren. Für Linux und Mac OS X wird eine englischsprachige Installation geboten, die man mit Hilfe optionaler Sprachpakete nachträglich umstellen kann. Aus rechtlichen Gründen fehlen die proprietären Dateiformate von StarOffice, welche in OpenOffice.org enthalten sind. Die Rechte zur Nutzung dieser Formate liegt bei Oracle und die Firma hat eine Zusammenarbeit mit The Document Foundation bisher abgelehnt.

Download:
 
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Google: Neuer alter CEO und glänzende Zahlen

reported by doelf, Freitag der 21.01.2011, 09:51:46
"Q4 marked a terrific end to a stellar year" sagte Eric Schmidt und angesichts der hohen Erwartungen, welche mittlerweile an Google gestellt werden, bedarf eine solche Begeisterung eines wirklich hervorragenden Ergebnisses. Dieses kann der Konzern für das vierte Quartal 2010 vorweisen, doch aufgrund eines Wechsels an der Firmenspitze traten die Zahlen diesmal in den Hintergrund.

Zusammen mit den Quartalszahlen präsentierte Google nämlich auch seinen neuen und alten Chef Larry Page. Page, Mitbegründer des Internetkonzerns, hatte die Geschicke der Firma von 1998 bis 2001 geführt und seinen Chefposten dann an den erfahrenen Eric Schmidt übergeben. Seither hatte Schmidt bei Google für ein rasantes Wachstum gesorgt und dabei hat Page nach eigenen Angaben "viel von ihm gelernt". Larry Page wird das Tagesgeschäft am 4. April 2011 übernehmen, doch auch Eric Schmidt bleibt Google als neuer Chef des Verwaltungsrats erhalten.

So ganz wollen wir die Zahlen jedoch nicht vergessen: Das vierte Quartal, welches am 31. Dezember 2010 endete, brachte Google einen Umsatz in Höhe von 8,44 Milliarden US-Dollar, 26 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn (GAAP) belief sich auf 2,98 Milliarden US-Dollar und lag damit rund eine halbe Milliarden US-Dollar bzw. 20,2 Prozent über dem Ergebnis des vierten Quartals 2009 (2,48 Milliarden US-Dollar). Noch deutlicher fiel der Zuwachs beim Nettogewinn (GAAP) aus, der um 28,9 Prozent auf 2,54 Milliarden US-Dollar kletterte (Q4/2009: 1,97 Milliarden US-Dollar). In einem ähnlichen Rahmen stieg der Gewinn pro Aktie. 7,81 US-Dollar bedeuten hier eine Verbesserung um 27,4 Prozent (Q4/2009: 6,13 US-Dollar).

Für das Geschäftsjahr 2010 können wir folgende Ergebnisse (GAAP) notieren:
  • Umsatz: 29,321 Milliarden US-Dollar (+24,0 Prozent)
  • Nettogewinn: 8,505 Milliarden US-Dollar (+30,4 Prozent)
  • Gewinn je Aktie: 26,31 US-Dollar (+28,9 Prozent)
 
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AMD war 2010 (aus eigener Kraft) profitabel

reported by doelf, Freitag der 21.01.2011, 08:50:01
AMD hat in der vergangenen Nacht seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2010 sowie für das gesamte Geschäftsjahr 2010 vorgelegt. Nachdem Dirk Meyer Anfang des Monats als CEO, Präsident und Direktor des Unternehmens zurückgetreten war, hatte AMDs Aktie an der Börse deutliche Verluste hinnehmen müssen, doch die nun veröffentlichen Zahlen dürften dies ändern.

AMD erzielte im vierten Quartal 2010 einen Umsatz in Höhe von 1,65 Milliarden US-Dollar, was exakt dem Volumen des Vorjahreszeitraums entspricht und sequentiell eine Steigerung um zwei Prozent bedeutet. Während der Umsatz mit Mikroprozessoren aufgrund sinkender Stückpreise sequentiell gefallen ist, wuchs der Umsatz mit Grafikkarten im selben Zeitraum dank steigender Stückpreise um neun Prozent. Im Vergleich mit dem vierten Quartal 2009 stagnierten beide Bereiche. Für das gesamten Geschäftsjahr meldet AMD einen Umsatz in Höhe von 6,49 Milliarden US-Dollar, was deutliche zwanzig Prozent über den 5,40 Milliarden US-Dollar des Jahres 2009 liegt.

Der operative Gewinn (GAAP) lag im vierten Quartal 2010 bei 413 Millionen US-Dollar und damit deutlich über den 128 Millionen US-Dollar des vorausgegangenen Quartals. Vor einem Jahr hatte AMD 1,29 Milliarden US-Dollar ausgewiesen, doch darin war eine Zahlung in Höhe von 1,238 Milliarden US-Dollar enthalten, welche Intel an seinen Mitbewerber entrichten musste. Trotz dieser Summe belief sich der operative Gewinn im Geschäftsjahr 2009 lediglich auf 664 Millionen US-Dollar, während für 2010 immerhin 848 Millionen US-Dollar zu Buche stehen - eine Steigerung um 27,7 Prozent.

AMD erwirtschaftete im vierten Quartal 2010 einen Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 375 Millionen US-Dollar bzw. 0,50 US-Dollar pro Aktie, dem stand im dritten Quartal 2010 ein Nettoverlust von 118 Millionen US-Dollar bzw. 0,17 US-Dollar je Anteil entgegen. Im Vorjahresquartal sorgte Intels "Spende" hingegen für 1,18 Milliarden US-Dollar Gewinn, dies entspricht 1,52 US-Dollar je Aktie. Auch auf das Geschäftsjahr bezogen zeigt sich AMD profitabler und konnte seinen Nettogewinn um 54,9 Prozent auf 471 Millionen US-Dollar steigern (2009: 304 Millionen US-Dollar). Der Gewinn je Anteil ist zugleich um 42,2 Prozent auf 0,64 US-Dollar (2009: 0,45 US-Dollar gestiegen).

Für das erste Quartal 2011 erwartet AMD ein ähnliches oder geringfügig niedrigeres Ergebnis. Dies darf als positiver Ausblick bewertet werden, denn auf das umsatzstarke Weihnachtsgeschäft folgt üblicherweise ein deutlicher Einbruch im Folgequartal.
 
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Oberklasse für Intels Sandy Bridge: ASUS ROG Maximus IV Extreme

reported by doelf, Donnerstag der 20.01.2011, 22:21:03
Jenseits der normalen Mainboards für Intels Sandy-Bridge-CPUs positioniert ASUS das neue ROG Maximus IV Extreme, welches speziell auf die Bedürfnisse von Übertaktern und Enthusiasten zugeschnitten wurde. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von heftigen 329 Euro inklusive Mehrwertsteuer reißt diese Hauptplatine aber auch ein arges Loch in den Geldbeutel.

BildMit Hilfe von ASUS ROG Connect kann dieses Mainboard per USB über einen zweiten Rechner übertaktet werden. Diese Funktion wurde neuerdings auf die Grafikkarte (GPU TweakIt) erweitert. Wer keinen zweiten Computer zur Hand hat, kann auch ein Smartphone oder Apples iPad verwenden, unterstützt werden neben iPhone und iPad die mobilen Betriebssysteme Windows Mobile 6.1, Symbian S60 3.1 und Android 2.0. Eine Diagnose-LED und der RC-Poster helfen bei der Untersuchung von Startproblemen und wer es mit dem Übertakten mal übertrieben hat, kann das BIOS mit Hilfe der Funktion "USB BIOS Flashback" wiederbeleben.

Beim ASUS ROG Maximus IV Extreme kommt ein EFI-BIOS zum Einsatz, welches eine Konfiguration per Maus unterstützt und die Einstellung der Boot-Reihenfolge per Drag and Drop ermöglicht. Man kann sogar Scrennshots der vorgenommenen Einstellungen anfertigen und auf USB-Medien abspeichern. Zudem kommt das EFI-BIOS mit Festplatten zurecht, deren Speicherkapazität die Grenze von 2,2 TB übersteigt. Das ASUS ROG Maximus IV Extreme basiert auf Intels P67-Chipsatz, es bietet vier Steckplätze für Grafikkarten und unterstützt neben AMDs ATi CrossFireX auch NVIDIAs 3-Way-SLI.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Das ASUS ROG Maximus IV Extreme - Designed IV the Future
ASUS stellt heute das neue Maximus IV Extreme aus der ASUS Republic of Gamers Serie (ROG) vor. Das Mainboard basiert auf dem neuen Intel P67 Chipsatz und ist voll und ganz auf die Bedürfnisse von Overclockern und Enthusiasten zugeschnitten. Neben den neuesten Schnittstellen USB 3.0 und SATA 6Gb/s verfügt es über exklusive ROG-Overclocking Features, sowie ein durchgestyltes Kühlsystem das auch unter starker Belastung für ein kühles System sorgt.

Der Werkzeugkasten für Overclocker
Die Extreme-Modelle der ASUS ROG-Serie sind alle mit exklusiven Features für besonders Performance-Hungrige ausgestattet. Hier macht das Maximus IV Extreme keine Ausnahme. ASUS ROG Connect wird um GPU TweakIt erweitert, mit dem sich über ein per USB angebundenes Note-/Netbook der Prozessor und die Grafikkarte des Systems aus der Ferne übertakten und überwachen lässt - Telemetrie für den Overclocker.

Sollte doch mal etwas schief gelaufen sein, kann per Debug LED auf dem Mainboard oder per RC Poster das Problem identifiziert werden. Im schlimmsten Fall setzt USB BIOS Flashback das EFI BIOS wieder komplett zurück.

Das ROG EFI BIOS vereint unter einer übersichtlichen Benutzeroberfläche ganz neue Features, die es bisher nur im Betriebssystem gab. So lässt sich beispielsweise überprüfen, ob alle Grafikkarten und Speichermodule erkannt werden. Weiterhin ist es nun möglich, Screenshots des EFI BIOS anzufertigen und auf einem USB-Stick zu speichern - ein Druck auf die F12-Taste genügt.

Mit der ROG iDirect Software kann das System mit einem iPhone oder iPad übertaktet werden. Für Smartphones mit Windows Mobile 6.1, Symbian S60 3.1 und Android 2.0 (oder neuer) steht RC Bluetooth bereit.
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Vollausstattung inklusive
Das Kühlsystem des Maximus IV Extreme ist in zweierlei Hinsicht 'Cool'. Die mehrschichtigen Strukturen in Zusammenspiel mit den geschwungenen Elementen geben ihm nicht nur ein ausdruckstarkes Äußeres, sondern halten auch die Systemtemperaturen niedrig. NVIDIA SLI und AMD CrossFireX ermöglichen außerdem bis zu 3 Grafikkarten im Verbund zu nutzen. Weitere Highlights sind der neue Intel P67 Chipsatz, der Support für DDR3 2400(O.C.) Speicher, 2 Intel Ethernet Gigabit LAN-Ports, 10 USB 3.0- und 4 SATA 6Gb/s-Anschlüsse.

Preis und Verfügbarkeit
Das Maximus IV Extreme ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 329 Euro inkl. MwSt. in Deutschland und Österreich verfügbar."
Quelle: www.asus.de
 
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Umsatz- und Gewinneinbruch bei Seagate und Western Digital

reported by doelf, Donnerstag der 20.01.2011, 21:44:45
Obwohl sich die Nachfrage nicht abgeschwächt hat, machen fallende Preise den Herstellern von Festplatten zu schaffen. Die beiden Marktführer haben heute ihre Geschäftszahlen für das abschließende Quartal des kalendarischen Jahres 2010 bekannt gegeben und beide Firmen mussten einen Einbruch von Umsatz und Gewinn verkünden.

Während Western Digital die Zahl der ausgelieferten Festplatten im Jahresvergleich von 49,5 Millionen auf 52,2 Millionen Einheiten steigern konnte, lieferte Seagate rund eine Million Datenträger weniger aus. Lag man im vergangenen Jahr mit 49,9 Millionen Festplatten noch knapp vor Western Digital, belegt Seagate diesmal mit 48,9 Millionen Einheiten nur den zweiten Platz.

Für Western Digital endete am 31. Dezember 2010 das zweite Quartal des fiskalischen Jahres. Der Umsatz lag mit 2,475 Milliarden US-Dollar um 5,5 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Der Nettogewinn hat sich sogar fast halbiert: Standen vor einem Jahr noch 429 Millionen US-Dollar bzw. 1,85 US-Dollar je Aktie zu Buche, waren es diesmal nur 225 Millionen US-Dollar bzw. 0,96 US-Dollar je Aktie.

Auch Seagte schloss am 31. Dezember 2010 das zweite Quartal seines fiskalischen Jahres ab. Der Umsatz brach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,9 Prozent auf 2,700 Milliarden US-Dollar ein und der Nettogewinn rutschte um satte 71,9 Prozent von 533 Millionen US-Dollar auf 150 Millionen US-Dollar ab. Pro Aktie verdiente Seagate somit lediglich 0,31 US-Dollar.
 
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ASUS: Sechs neue Mainboards für Intels Sandy Bridge

reported by doelf, Donnerstag der 20.01.2011, 21:12:43
ASUS startet ins Jahr 2011 mit einer ganzen Batterie neuer Mainboards, welche Intels Sandy-Bridge-CPUs unterstützen. Vier dieser Hauptplatinen basieren auf dem übertaktungsfreundlichen Chipsatz Intel P67 (P8P67, P8P67 EVO, P8P67 PRO und P8P67 Deluxe), sie kosten zwischen 143 und 212 Euro. Die beiden anderen Motherboards ermöglichen die Nutzung des integrierten Grafikkerns und verwenden Intels H67-Chipsatz (P8H67 und P8H67-V), hier liegen die Preise bei 117 bzw. 132 Euro.
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Alle sechs Modelle sind mit einem EFI-BIOS ausgestattet, welches eine Konfiguration per Maus unterstützt und die Einstellung der Boot-Reihenfolge per Drag and Drop ermöglicht. Zudem kommt das EFI-BIOS mit Festplatten zurecht, deren Speicherkapazität die Grenze von 2,2 TB übersteigt. Die vier P67-basierenden Mainboards verfügen über ein integriertes Bluetooth-Modul inklusive der Management-Software BT GO! und seine hauseigenen Tools hat ASUS in der AI Suite II gebündelt. Alle sechs Hauptplatinen sind in Deutschland und Österreich bereits verfügbar.
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Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS Mainboards für die zweite Generation der Intel Core Prozessoren
ASUS stellt heute mit der P8P67- und P8H67-Serie seine neuen Mainboards für die zweite Generation der Intel Core Prozessoren (Codename 'Sand Bridge') vor, die auf den Intel P67- und H67-Chipsätzen basieren. Zu den neuen exklusiven ASUS-Features gehören die Dual Intelligent Processor 2-Technoloie mit DIGI+ VRM (modellabhängig), die neue EFI BIOS-Benutzeroberfläche, BT GO! für einfachen Umgang mit Bluetooth (erfordert ein integriertes BT-Modul) und die AI Suite II zum zentralen Zugriff auf wichtige Systemeinstellungen.

ASUS Dual Intelligent Processors 2-Technologie mit DIGI+ VRM
Mit den beiden Onboard-Prozessoren Energy Processing Unit (EPU) und TurboV Processing Unit (TPU) lassen sich der Stromverbrauch und die Systemleistung optimieren. Die zweite Generation der Dual Intelligent Processors-Technologie wurde mit DIGI+ VRM um eine digitale Spannungsversorgung ergänzt. Dieser neue Standard, mit einem programmierbaren digitalen Microprozessor, entspricht bereits den Spezifikationen für Prozessor-Spannungsversorgungen nach Intel VRD12, um Digital-zu-Analog-Wandlungen zu beseitigen. Aufgrund der tiefgreifenden Implementierung von DIGI+ VRM kann das System von Grund auf optimiert werden - sowohl die Übertaktbarkeit, die Energieeffizienz, die Systemstabilität als auch die Langlebigkeit werden verbessert.

DIGI+ VRM kommt mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche, über die die Spannungsversorgung den eigenen Ansprüchen entsprechend angepasst werden kann. Es können so die Loadline-Calibration, die Stromaufnahme, die VRM-Frequenz, die Phasen und die Schaltzeiten eingestellt werden. Das digitale Design erlaubt es, sehr präzise Einstellungen vorzunehmen um die Effizienz und das Übertakungspotenzial zu verbessern. Durch das Aktivieren des Spread Spectrum für die Spannungsversorgung wird der Verbrauch des Prozessors verringert und die Störausstrahlung (EMV) deutlich gesenkt, was die Systemstabilität erhöht.

Folgende Mainboards verfügen über die Dual Intelligent Processors 2-Technologie mit DIGI+ VRM: P8P67, P8P67 EVO, P8P67 PRO und P8P67 Deluxe.

EFI BIOS: Das bessere BIOS
Alle P8P67 und P8H67-Mainboards sind mit dem exklusiven ASUS EFI BIOS ausgestattet, das eine sehr benutzerfreundlich Oberfläche bietet, die sich auch mit der Maus steuern lässt. Damit wird die Konfiguration des System noch komfortabler als mit einem bisher üblichen textbasierenden BIOS.

Der EFI BIOS EZ Mode ist eine weitere Komfortfunktion, über die sich der aktuelle Systemstatus überprüfen lässt, mit nur einem Klick die Performance gesteigert werden kann und mit welchem sich die Boot-Reihenfolge per Drag and Drop verändern lässt.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Unterstützung von Festplatten mit einer Größe von mehr als 2,2TB.

Noch mehr hilfreiche Features on Top
Die Mainboards P8P67, P8P67 EVO, P8P67 PRO und P8P67 Deluxe kommen mit dem innovativen Bluetooth Manager BT GO! und einem integrierten Bluetooth-Modul. Mit Folder Sync, BT Transfer, dem Personal Manager, Shoot and Send, BT to Net, dem Music Player und BT Turbo Remote wird das Arbeiten mit Bluetooth-Geräten noch einfacher. Außerdem lässt sich der Windows Media Player fernsteuern. Mit BT Turbo Remote kann man seinen Rechner aus der Ferne Neu starten und Ausschalten.

AI Suite II dient als zentraler Zugriffspunkt für alle ASUS Steuerungs-, Überwachungs- und Zusatzsoftware. Schluss mit dem Öffnen mehrerer Fenster - jetzt findet sich alle an einem Ort.

Preis und Verfügbarkeit
  • Das P8P67 ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 143 Euro inkl. MwSt. in Deutschland und Österreich verfügbar.
  • Das P8P67 EVO ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 180 Euro inkl. MwSt. in Deutschland und Österreich verfügbar.
  • Das P8P67 PRO ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 164 Euro inkl. MwSt. in Deutschland und Österreich verfügbar.
  • Das P8P67 Deluxe ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 212 Euro inkl. MwSt. in Deutschland und Österreich verfügbar.
  • Das P8H67 ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 117 Euro inkl. MwSt. in Deutschland und Österreich verfügbar.
  • Das P8H67-V ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 132 Euro inkl. MwSt. in Deutschland und Österreich verfügbar."
Quelle: info.asus.de
 
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Lancool stellt Gehäuse der "First Knight Series" vor

reported by doelf, Donnerstag der 20.01.2011, 19:20:14
Lancool, eine Marke des renommierten Herstellers Lian-Li, hat zur Markteinführung seiner "First Knight Serie" drei neue Midi-Tower vorgestellt. Es handelt sich um die Modelle PC-K57, PC-K59 und PC-K63, welche aus SECC-Stahl gefertigt sind und die neben einer werkzeuglosen Montage aller Komponenten auch eine Entkopplung der Festplatten bieten.

Die Modelle PC-K59 und PC-K63 sind sich recht ähnlich, daher betrachten wir zunächst die Unterschiede. Beim PC-K63 wurde auch die Innenseite des Gehäuses schwarz lackiert, denn ein Seitenfenter gewährt hier Einblick. Insgesamt wurden beim PC-K63 fünf Lüfter verbaut, welche mit blauen LEDs ausgestattet sind. Jeweils zwei Lüfter mit 140 mm Durchmesser befinden sich hinter der Gehäusefront und unter dem Deckel, der fünfte Lüfter sitzt auf der Rückseite und fällt mit 120 mm Durchmesser etwas kleiner aus. Beim PC-K59 sind die beiden Lüfter unter dem Deckel optional und die übrigen verzichten auf LED-Beleuchtung. Da sich im Seitenteil des PC-K59 kein Fenster befindet, können hier zwei weitere Lüfter mit 120 oder 140 mm Durchmesser montiert werden. Zudem bleibt das Innere dieses Gehäuses unlackiert.
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Sowohl PC-K59 als auch PC-K63 besitzen auf ihrer Oberseite zwei USB-Anschlüsse, von denen einer der Version 2.0 und der zweite der Version 3.0 entspricht. Hinzu kommt ein eSATA-Port und Audio-Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer. Es gibt drei externe Einschübe für 5,25-Zoll-Geräte und sechs interne Schächte für 3,5-Zoll-Festplatten. Weiterhin können vier 2,5-Zoll-Laufwerke verbaut werden. Grafikkarten dürfen bis zu 285 mm lang sein, dieser Platz lässt sich durch den Ausbau der Festplattenkäfige bis auf 415 mm erweitern.

Der Midi-Tower PC-K57 verzichtet darauf, die vorderen Gehäuselüfter zur Schau zu stellen und versteckt diese hinter einer markanten Struktur. Dahinter findet sich ein unbeleuchteter Lüfter mit 140 mm Durchmesser, welcher vor dem Festplattenkäfig platziert wurde. Dieser fasst drei Laufwerke im 3,5-Zoll-Format sowie zwei 2,5-Zoll-Geräte. Den zweiten Frontlüfter und den zweiten Festplattenkäfig hat Lancool bei diesem Modell eingespart. Gleiches gilt auch für die Lüfter unter dem Gehäusedeckel, doch hier fehlen nicht nur die Lüfter selbst, auch auf die Montagemöglichkeit wurde verzichtet. Auf der Rückseite findet sich dann wieder ein 120mm-Lüfter, der ebenfalls ohne LEDs auskommen muss. Die Blenden der drei 5,25-Zoll-Schächte wurden bei diesem Modell als luftdurchlässige Gitter ausgeführt.
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Am oberen Rand der Gehäusefront finden sich die Frontanschlüsse, welche je einen USB-Port der Version 2.0 und 3.0 sowie die Audio-Buchsen umfassen. Auf eSATA hat Lancool beim PC-K57 ebenso verzichtet wie auf die Lackierung der Gehäuseinnenseite. Das Seitenteil präsentiert sich weitgehend geschlossen, hier finden wieder zwei Lüfter mit 120 oder 140 mm Durchmesser Platz. In den oberen Steckplätzen darf die Grafikkarte eine Länge von 415 mm haben, die beiden unteren Slots sind aufgrund des Festplattenkäfigs auf 285 mm limitiert.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Lancool Releases Three New PC Cases At Once
First Knight Series: The PC-K57, the PC-K59, and the PC-K63

19 January 2011, Keelung, Taiwan - Lancool, maker of mid to high-end computer chassis for over twenty years, has launched three, new, mid-tower PC cases: the PC-K57, the PC-K59, and the PC-K63. Utilizing their affiliation with high-end chassis manufacturer Lian-Li, Lancool has designed all three of these PC cases with anti-vibration, tool-less installations of components, all-black SECC steel exteriors, and superior thermal performance capabilities, while providing exceptional aesthetic appeal.

PC-K63
The extremely sexy PC-K63's blacked-out interior is visible through a transparent side-panel window. Blue LEDs illuminate the PC-K63's two 140mm front panel fans as well as the 120mm rear panel fan. Two, top panel 140mm fans improve airflow inside the PC-K63 as well.

PC-K59 and PC-K63
Users can mount ATX, Micro-ATX, and Mini-ITX motherboards in Lancool's new PC-K59 and PC-K63. Six 3.5" and four 2.5" HDDs (internal) can be mounted without tools, as well as graphics cards up to 285mm long. Both chassis also accept three 5.25" ODDs (external), mounted on the front panel with no tools needed. Air-filters in front of two 140mm front panel fans ensure users' equipment is protected from heat and dust. Both chassis also include one 120mm exhaust fan located at the top of the rear panel.

PC-K57
Tool-less installation of three 5.25" ODDs (external), three 3.5" HDDs (internal), and two 2.5" HDDs (internal), as well as PCI slots allowing VGA cards up to 415mm long make this an excellent PC case for gamers and enthusiasts alike. ATX, Micro-ATX, and Mini-ITX motherboards are all compatible in the PC-K57. One 140mm intake fan on the front panel (with air-filter for dust-protection) and one 120mm exhaust fan, located at the top of the rear panel, keep modified components from over-heating. For users who prefer, the PC-K57 has an additional 140mm front panel fan mount (fan excluded). With a unique front panel design, reminiscent of medieval armor, Lancool's PC-K57 looks every bit as good on the outside as it does on the inside.

Specialty Side Panel
On the side panel of the PC-K59 and PC-K57 there is venting directly over the the CPU. Behind the venting, on the inside of the chassis, is a protective cover with four pop-off sections, allowing for one or two, 140mm or 120mm, fans to be mounted. If fans are not desired, the protective pop-off panel can be kept in place to keep dust from entering the chassis.

All three chassis include eight tool-less PCI expansion slots, a cable management clasp running from the top of the case to bottom for increased organization, an air-filtered vent directly below the PSU (tool-less mount at the base of the case) to aid airflow, two rubber-lined holes on the back panel enabling LCS, one USB 3.0 port, one USB 2.0 port, and HD Audio ports. An e-SATA port is also included on the PC-K59 and PC-K63. The dimensions of the PC-K59 and the PC-K63 stand at 215mm x 530mm x 530mm (W, H, D) while the dimensions of the PC-K57 are 210mm x 472mm x 505mm (W, H, D)."
 
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OpenOffice.org 3.3.0: Zehnter Release Candidate

reported by doelf, Donnerstag der 20.01.2011, 11:50:35
Oracle hat bezüglich OpenOffice.org 3.3.0 wieder einen Zahn zugelegt und nur eine Woche nach dem neunten Realse Candidate einen zehnten hinterher geschoben. Seit der Veröffentlichung des ersten Release Candidate sind mittlerweile drei Monate vergangen und so langsam gewinnt man den Eindruck, dass eine längere Beta-Phase sinnvoll gewesen wäre.

Auf der offiziellen Webseite verlinkt Oracle zur Stunde noch den neunten Release Candidate, doch der zehnte ist bereits auf der Mehrzahl der FTP-Server verfügbar. Beispielsweise wird man auf dem FTP-Server der TU Braunschweig fündig.

Download:Vom kürzlich abgespaltenen LibreOffice ist seit dem 14. Januar 2011 ein dritter Release Candidate erhältlich. LibreOffice basiert zwar auf OpenOffice.org, wird aber unabhängig von Oracle entwickelt.
 
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eBay schließt 2010 erfolgreich ab

reported by doelf, Donnerstag der 20.01.2011, 09:42:57
eBay hat seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal sowie für das gesamte Geschäftsjahr 2010, welches am 31. Dezember 2010 endete, veröffentlicht. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen seinen Umsatz um fünf Prozent auf 2,495 Milliarden US-Dollar verbessern (Q4/2009: 2,371 Milliarden US-Dollar), auf das Jahr betrachtet stieg der Umsatz ebenfalls um fünf Prozent auf 9,156 Milliarden US-Dollar (2009: 8,727 Milliarden US-Dollar).

Der Nettogewinn (GAAP) brach im vierten Quartal um 59 Prozent auf 559 Millionen US-Dollar ein, im Vorjahresquartal hatte eBay noch 1,355 Milliarden US-Dollar verdient. Hierin war jedoch der Erlös aus dem Verkauf von Skype enthalten, welcher ein Volumen von 1,4 Milliarden US-Dollar hatte. Dieser Posten hat natürlich auch Auswirkungen auf das Jahresergebnis, denn auch hier brach der Nettogewinn (GAAP) um deutliche 25 Prozent auf 1,801 Milliarden US-Dollar ein (2009: 2,389 Milliarden US-Dollar). Im vierten Quartal 2010 lag der Gewinn pro Aktie (GAAP) bei 0,42 US-Dollar (-59 Prozent), das Geschäftsjahr brachte der Aktie einen Gewinn in Höhe von 1,36 US-Dollar (-26 Prozent). Lässt man Skype bei dieser Rechnung außen vor, erzielte eBay beim Umsatz sowie bei Nettogewinn Steigerungen im zweistelligen Bereich.

Während das Geschäftssegement "Zahlungen" seinen Umsatz im vierten Quartal 2010 um 22 Prozent und im Geschäftsjahr sogar um 23 Prozent steigern konnte, wuchsen die "Marktplätze" lediglich um 4 Prozent im Quartal und um 8 Prozent auf das Jahr bezogen. Insbesondere die "Dienstleistungen für Händler" und "Bill Me Later", ein Dienst zum Kauf von Waren auf Kredit, weisen für das Geschäftsjahr 2010 extreme Umsatzsteigerungen von über 40 Prozent auf.
 
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Tipp: 2 GByte DDR3-1333 CL9 von Samsung für 15,90 Euro

reported by doelf, Mittwoch der 19.01.2011, 18:21:03
Unser Partner HiQ-Computer bietet derzeit Markenspeicher von Samsung zum Noname-Schnäppchenpreis an. Die Module der Bauart DDR3-1333 (PC10600) stammen aus Samsungs Value Series und haben jeweils 2048 MByte Speicherkapazität. Ihre Latenzen betragen CL9-9-9 und sie sind mit 16 FCBGA-Chips doppelseitig bestückt.
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HiQ-Computer hat den Preis für diese Speichermodule bis Donnerstag um 23:59 Uhr um satte 24 Prozent auf 15,90 Euro reduziert. Dieser Preis versteht sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Die maximale Abgabemenge pro Kunde beläuft sich auf zwei Speicherriegel.

Zum Angebot: 2 GByte DDR3-1333 CL9 von Samsung für 15,90 Euro
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Mehr Leistung durch AMDs Catalyst 11.1a Hot-Fix

reported by doelf, Mittwoch der 19.01.2011, 13:36:54
UPDATE: AMD hat die Presse über eine neue Hotfix-Version seines Grafiktreibers informiert und diesen auch zum Download zur Verfügung gestellt. Leider hatte AMD dabei vergessen zu erwähnen, dass dieser Treiber offziell erst am 26. Januar 2011 veröffentlicht wird und auch erst ab diesem Zeitpunkt zum Download angeboten werden darf. Wir haben den Treiber daher wieder aus der Download-Sektion entfernt.

Betrachten wir die folgenden Informationen also als Appetizer für die kommende Woche: Der Catalyst 11.1a Hot-Fix bringt zum Teil deutliche Leistungssteigerungen sowie einige Neuerungen, weshalb Tester ihn nach Ansicht AMDs als Referenz für ihre Messungen verwenden sollten. Betrachten wir zunächst die Leistungsgewinne für Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 6800 und HD 6900:
  • 3DMark Vantage: +7% (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • 3DMark06: +3% (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Aliens vs. Predators: +9% mit 2x MSAA (Radeon HD 6800)
  • Aliens vs. Predators: +20% mit 4x MSAA (Radeon HD 6800)
  • Batman Arkham Asylum: +4% (Radeon HD 6800)
  • Battleforge DirectX 11: +6% (Radeon HD 6900)
  • Call of Duty Black Ops: +20% mit 4x MSAA (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Call of Duty Black Ops: +35% mit 8x MSAA (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Crysis Warhead: +2% bis +4% (Radeon HD 6800)
  • Metro 2033: +28% mit 4x MSAA (Radeon HD 6800)
  • Riddick Assault on Dark Athena: +20% mit SSAO (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Unigine Heaven OpenGL: +10% mit moderater Tessellation (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Unigine Heaven OpenGL: +30% mit normaler Tessellation (Radeon HD 6900 / HD 6800)
  • Unigine Heaven OpenGL: +100% mit extremer Tessellation (Radeon HD 6900 / HD 6800)
Im Catalyst Control Center befinden sich nun Einstellungen zur Kontrolle der Tessellation, AMD selbst spricht von einem frühen Prototypen dieser Funktion. AMD plant, dem Benutzer die volle Kontrolle über die Tessellation zu geben, denn während diese Funktion die Bildqualität aufwertet, kann sie zugleich die Framerate spürbar verringern. Zur Auswahl stehen folgende Optionen:
  • AMD Optimized: Die optimale Einstellung wird über Profile gewählt, welche AMD zusammen mit dem Treiber liefert. Derzeit sind noch keine passenden Profile enthalten, so dass sich diese Einstellung auch nicht auswirkt.
  • Use Application Settings: Die jeweilige Anwendung entscheidet selbst über die Tessellation.
  • Weiterhin ist die manuelle Einstellung der Tessellation-Stufe über einen Schieberegler möglich.
Download: Laut AMD darf dieser Treiber erst ab dem 26. Januar 2011 zum Download angeboten werden!
 
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Günstiges Gaming-Gehäuse von Antec

reported by doelf, Mittwoch der 19.01.2011, 12:03:33
Der neue Midi-Tower One Hundred des Herstellers Antec richtet sich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung in Höhe von 60 Euro inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer in erster Linie an preisbewusste Computerspieler, bietet sich aufgrund seiner neutralen Optik aber auch für den heimischen Arbeitsplatz an.

BildDas von Innen wie Außen schwarz lackierte Gehäuse bietet vier leicht zugängliche USB-2.0-Anschlüsse sowie Audio-Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer. Auf der Oberseite des Towers findet sich eine Ablage, welche für USB-Sticks, Münzen oder anderen Kleinkram genutzt werden kann. Antec hat auf der Rückseite des One Hundred einen TwoCool-Lüfter mit 120 mm Durchmesser montiert, unter dem Deckel befindet sich ein weiterer TwoCool-Lüfter mit 140 mm Durchmesser. Die Geschwindigkeit dieser Lüfter kann in zwei Stufen geregelt werden. Hinter der Gehäusefront finden zwei weitere 120mm-Lüfter Platz und auch am Seitenteil kann man einen Lüfter dieses Formats befestigen.

Von vorne sieht es aus, als hätte Antec neun 5,25-Zoll-Schächte übereinander gestapelt, doch lediglich die obersten drei Einschübe sind für externe Laufwerke dieser Größe vorgesehen. Darunter folgt ein Schacht, in dem sich ein externes 3,5-Zoll-Gerät verbauen lässt. Sechs weitere Schächte sind für den internen Einbau von Festplatten im 3,5-Zoll-Format vorgesehen, weiterhin kann ein 2,5-Zoll-Gerät verbaut werden. Den Platz neben den Festplatten nutzt Antec als Stauraum für die Kabel. Das Netzteil wird im One Hundred unterhalb des Mainboards verbaut und Grafikkarten dürfen bis zu 292 mm lang sein. Laut Hersteller ist das neue Gehäuse ab sofort im Handel erhältlich.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"One Hundred: Antec stellt neues Gaming-Gehäuse vor
Neues Modell mit high-end Funktionen zu einem erschwinglichen Preis

Fremont, CA - 18. Januar 2011 - Im Jahr seines 25-jährigen Bestehens präsentiert Antec Inc., führender Anbieter von High-Performance-Computer-Komponenten und Zubehör für den Gaming-, PC-Upgrade-und Do-It-Yourself-Markt, mit dem One Hundred das neue preisgünstige Gaming-Gehäuse für PC-Spieler und Enthusiasten. Das Gehäuse ist ab sofort ab 60,- Euro im Handel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inkl. MwSt.).

Das One Hundred verfügt über vier oben angebrachte USB 2.0 Ports (mit Audio in / out,) eine praktische Ablage für zusätzlichen Komfort, elegante schwarze Innenlackierung, eine perforierte Frontblende für maximale Luftzufuhr sowie eine am Gehäuseboden montierte Netzteilvorrichtung zur Isolation von Hitze und Geräuschentwicklung. Das One Hundred ist darüber hinaus das erste Modell der Antec Gaming-Serie mit integriertem Diebstahl-Schutz.

Zum integrierten Kühlsystem des One Hundred gehören ein oberer 140mm TwoCool-Lüfter und ein hinterer 120mm TwoCool-Lüfter mit 2-Stufen-Regelung für ausgeglichene Kühlung und leisen Betrieb sowie ein integrierter waschbarer Luftfilter für schnelle und einfache Reinigung. Die acht Steckplätze bieten Platz für mehrere Grafikkarten, während zehn Laufwerksschächte (sechs interne 3,5"-Laufwerksschächte, drei externe 5,25" Laufwerksschächte sowie einen internen untenliegenden 2,5"-Laufwerksschacht) Flexibilität für eine breite Palette an Einbauvarianten verleihen.

'PC-Gamer und Enthusiasten haben allen Grund, sich über das neue One Hundred Gaming-Gehäuse zu freuen, da es eine Vielzahl von nützlichen Features zu einem erschwinglichen Preis bietet', sagt Scott Richards, Senior Vice President bei Antec. 'Dank seiner exzellenten Luftzirkulation und Nachrüstbarkeit sorgt dieses neue Modell für die Performance, die sich die Gaming-Community wünscht.'

Das One Hundred unterstützt Mini-ITX, microATX und Standard ATX Motherboards und bietet die dreijährige Antec-Qualitätsgarantie auf Teile und Verarbeitung. Aktuelle Informationen stehen auf der offiziellen Facebook-Seite von Antec und im offiziellen Blog unter zur Verfügung. Offizielle Produkt-Videos finden Sie bei YouTube."
Quelle: www.antec.com
 
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Facebook sperrt Zugriff auf Adresse und Telefonnummer (vorerst)

reported by doelf, Mittwoch der 19.01.2011, 11:05:45
Erst am vergangenen Freitag hatte Facebook dem Objekt "User Graph" zwei neue Felder hinzugefügt und den Entwicklern von Apps damit die Möglichkeit gegeben, Zugriff auf die Adresse und die Mobiltelefonnummer eines Benutzers zu erhalten. Nun wurde diese Funktion zumindest vorläufig wieder deaktiviert.

Facebook hatte die Änderung lediglich in seinem Entwickler-Blog bekannt gegeben und vertrat die Ansicht, eine Nachfrage der Programme beim Benutzer reiche aus, um den Datenschutz zu gewährleisten. In der Praxis stimmt die Mehrzahl der Benutzer solchen Anfragen durch Apps allerdings fast immer zu, ohne groß darüber nachzudenken, ob der Zweck des Programms den Zugriff auf diese persönlichen Daten überhaupt erfordert. Dies ist ein ganz typisches Verhalten, da man in diesem Moment die App ausprobieren bzw. verwenden möchte. Kritiker warfen Facebook daher vor, der missbräuchlichen Nutzung dieser Daten Tür und Tor zu öffnen.

Aufgrund der massiven Kritik rudert das soziale Netzwerk nun erst einmal zurück und hat den Zugriff auf die Daten wieder entfernt. Er soll in Kürze wieder aktiviert werden, dann aber in anderer Form.
 
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Rekordquartal für IBM

reported by doelf, Mittwoch der 19.01.2011, 10:45:08
IBM hat sein Ergebnis für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2010 veröffentlicht. Dabei vermeldet das Unternehmen für das Quartal einen neuen Rekordumsatz sowie einen Rekordgewinn. Der Umsatz des Konzerns kletterte um 7 Prozent auf 29,019 Milliarden US-Dollar (Q4/2009: 27,230 Milliarden US-Dollar) und der Nettogewinn wuchs um 9 Prozent auf 5,257 Milliarden US-Dollar (Q4/2009: 4,813 Milliarden US-Dollar). Damit lag der Gewinn pro Aktie im vierten Quartal bei 4,18 US-Dollar und fiel somit um 16,4 Prozent höher aus als im Vorjahreszeitraum (Q4/2009: 3,59 US-Dollar).

Betrachten wir das Geschäftsjahr 2010, konnte IBM seinen Umsatz um 4,3 Prozent auf 99,870 Milliarden US-Dollar anheben (2009: 95,758 Milliarden US-Dollar). Beim Nettogewinn konnte sich der Konzern um 10,5 Prozent auf 14,833 Milliarden US-Dollar steigern (2009: 13,425 Milliarden US-Dollar), während der Gewinn pro Aktie sogar um 15,1 Prozent auf 11,52 US-Dollar gestiegen ist (2009: 10,01 US-Dollar). Im Jahr 2011 will IBM dieses Ergebnis nochmals verbessern und erwartet einen Gewinn in Höhe von mindestens 12,56 US-Dollar je Anteil.

Der Geschäftsbereich "Systems and Technology" wies im vierten Quartal 2010 mit 21,0 Prozent die größte Umsatzsteigerung auf und verbesserte sich im gesamten Geschäftsjahr um 11,0 Prozent. Es folgt der Bereich "Software", dessen Umsatz im Quartal um 7,0 Prozent und im Geschäftsjahr um 5,1 Prozent gestiegen ist. Die Felder "Global Business Services" und "Global Technology Services" konnten ihren Umsatz im vierten Quartal 2010 um 3,9 bzw. 1,1 Prozent ausbauen, auf das Jahr betrachtet belief sich der Zuwachs auf 3,2 bzw. 2,3 Prozent. Während der Sektor "Global Financing" im gesamten Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang um 2,8 Prozent ausweisen muss, erwies sich das vierte Quartal mit einem Anstieg um 1,2 Prozent als Lichtblick. Die übrigen Geschäftsbereiche mussten hingegen einen deutlichen Umsatzeinbruch um 29,0 Prozent im vierten Quartal sowie um 13,7 Prozent im Geschäftsjahr verkraften.
Quelle: www.ibm.com
 
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Apple übertrifft alle Erwartungen

reported by doelf, Mittwoch der 19.01.2011, 10:08:55
Für Apple endete am 25. Dezember 2010 bereits das erste Quartal des Geschäftsjahres 2011 und abermals kann die Firma mit einem neuen Rekordergebnis aufwarten. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahresquartal um 70,5 Prozent auf 26,741 Milliarden US-Dollar (Q1/2010: 15,683 Milliarden US-Dollar), ein neuer Bestwert für das Unternehmen.

Der operative Gewinn kletterte von 4,725 Milliarden US-Dollar auf 7,827 Milliarden US-Dollar, was einer Verbesserung um 65,65 Prozent entspricht. Noch deutlicher, nämlich um 77,7 Prozent, ist der Nettogewinn gestiegen. Konnte Apple hier im ersten Quartal 2010 "nur" 3,378 Milliarden US-Dollar vorweisen, sind es diesmal 6,004 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn pro Aktie schoss um 75,2 Prozent in die Höhe und liegt nun bei 6,43 US-Dollar (Q1/2010: 3,67 US-Dollar).

Apple verkaufte im ersten Quartal 2011 rund 4,13 Millionen Mac-Computer, 23 Prozent mehr als vor einem Jahr. Hinzu kamen 16,24 Millionen iPhones (+86 Prozent) und 19,45 Millionen iPods (-7 Prozent). Weiterhin gingen 7,33 Millionen iPads über die Ladentheken. Da dieses Gerät im Vorjahresquartal noch nicht auf dem Markt war, gibt es hier natürlich keine Vergleichszahlen.

Apples Finanzchef Peter Oppenheimer erwartet vom zweiten Quartal 2011 einen Umsatz von um die 22 Milliarden US-Dollar sowie einen Gewinn pro Aktie von ca. 4,90 US-Dollar. Dieser Einbruch ist saisonal üblich, da die Umsätze nach dem Weihnachtsgeschäft immer etwas zurück gehen. Apples Aktie zeigte sich leicht erholt, denn obwohl es der Firma ausgesprochen gut geht, hatte die Ankündigung von Steve Jobs, seinen Chefposten gesundheitsbedingt ruhen zu lassen, für eine massive Verunsicherung unter den Anlegern gesorgt. Das Tagesgeschäft des Unternehmens führt derzeit Tim Cook, Apples COO (Chief Operating Officer).
Quelle: www.apple.com
 
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BOINC @ Au-Ja: Neuer Tagesrekord für unser Team

reported by doelf, Dienstag der 18.01.2011, 21:12:14
Das BOINC-Team von www.Au-Ja.de hat heute einen neuen Tagesrekord aufgestellt und dabei erstmals die Marke von zwei Millionen Credits übertroffen. Die neue Bestmarke beläuft sich auf 2.033.214 Cedits, bisher lag der Rekord bei 1.858.532 Credits, aufgestellt am 28. Dezember 2010. Weltweit belegt unser Team derzeit Platz 178 und in Deutschland greifen wir in den kommenden Tagen nach dem 20. Rang.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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NVIDIA GeForce 266.58 WHQL verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 18.01.2011, 19:36:16
Nachdem NVIDIA Anfang des Monats bereits eine Beta-Version seines Grafiktreibers GeForce veröffentlicht hatte, liegt nun eine WHQL-zertifizierte Fassung mit der Versionsnummer 266.58 zum Download bereit. Die Leistungssteigerungen und auch die übrigen Neuerungen entsprechen weitgehend der Version 266.35 Beta, neu hinzugekommen ist die Unterstützung von 3D Vision für die Bildschirme Acer GN245HQ und HN274H sowie für den All-in-On PC ASUS ET2400XVT.

In Hinblick auf die Performance-Steigerungen nennt NVIDIA folgende Zugewinne für sein aktuelles Top-Modell GeForce GTX 580:
  • Bis zu 7% bei Battlefield Bad Company 2 (1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 12% bei Battleforge (SLI 1920x1200 4xAA/16xAF Very High)
  • Bis zu 11% bei Call of Duty: Modern Warfare 2 (SLI 1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 7% bei Dirt 2 (SLI 1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 7% bei Far Cry 2 (1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 5% bei Just Cause 2 (1920x1200 4xAA/16xAF Dark Tower)
  • Bis zu 5% bei S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat (SLI - 1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 9% bei Stone Giant (SLI 1920x1200, DOF on)
  • Bis zu 8% bei Unigine Heaven v2.1 (SLI 1920x1200 4xAA/16xAF)
Neue Spielprofile für 3D Vision umfassen die Titel Arcania: Gothic 4, Crazy Racing Kart Rider, Crossfire, Darksiders, DC Universe Online, Dragon Nest, Front Mission Evolved, Guild Wars 2, Hank Haney's World Golf, Lineage 2, Medal of Honor (2010) Multiplayer, Medal of Honor (2010) Single Player, NED, Need for Speed Hot Pursuit, NVIDIA Demo: Aliens vs. Triangles, NVIDIA Demo Endless City, PopKart, QQ Dance QQ, QQ Xian Xia Zhuan QQ, Tian Long Ba Bu, TRON: Evolution, Vizerra (Vollbild-Version), World Rally Championship 2010 und Xun Xian. Aktualisiert wurden die Profile von Lost Planet 2 und Tom Clancy’s H.A.W.X. 2.

Der Fenstermodus von 3D Vision kann nun mit den Spielen Aion, Crazy Racing Kart Rider, Crossfire, Dragon Nest, EverQuest 2, Guild Wars 2, NED, PopKart, QQ Dance QQ, QQ Xian Xia, Tian Long Ba Bu, World of Warcraft - Burning Crusade, World of Warcraft - Wrath of the Lich King, Xun Xian und Zhu Xian 2 sowie mit Google Earth verwendet werden.

Auf Seiten der 3D-Bildschirme wurden 3D Vision die Modelle Acer GN245HQ, Acer HN274H, Hannstar HS233, I-O Data 3D231XBR, Lenovo L2363dwA und Planar SA2311W hinzugefügt, bei den 3D-Fernsehgeräten sind es die Modelle Mitsubishi WD-83838, WD-83738, WD-73838, WD-73837, WD-73738, WD-73638, WD-73C10, WD-65838, WD-65738, WD-65638, WD-65C10, WD-60738, WD-60638, WD-60C10 und L75-A91. Weiterhin werden nun auch die Projektoren Acer X1261P und Sanyo PDG-DXL2000 sowie der All-in-On PC ASUS ET2400XVT unterstützt.

Bei den SLI-Profilen sind die Spiele Alien vs. Triangles Demo, Endless City Demo, Lionheart: Kings Crusade, Moscow Racer: Legends of USSR, Rift: Planes of Telara und Shaun White Skateboarding neu hinzu gekommen. Verbessert wurden die SLI-Profile für Age of Conan, Arcania: Gothic 4, Civilization V - DX11, Lost Planet 2 und World Of Warcraft. Während die PhysX-Software auch weiterhin in der Version 9.10.0514 enthalten ist, wurde der HD-Audiotreiber im Vergleich zum letzten WHQL-Treiber auf die Version 1.1.13.1 aktualisiert. Der neue WHQL-Treiber unterstützt alle Grafiklösungen ab der GeForce 6 sowie NVIDIAs ION-Plattformen. Die neuesten Grafikprozessoren GeForce GTX 580, GTX 570 und GTX 460 SE können ebenfalls mit diesem Treiber verwendet werden.

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Antec Sonata IV: Leises PC-Gehäuse mit Netzteil

reported by doelf, Dienstag der 18.01.2011, 16:29:08
PC-Gehäuse, welche komplett mit einem Netzteil geliefert werden, wurden zumeist ausschließlich auf einen günstigen Preis optimiert. Bei der vierten Generation seines Modells Sonata geht Antec einmal mehr einen anderen Weg und stellt eine hohe Qualität, einen leisen Betrieb und eine gute Energieeffizienz in den Vordergrund.

BildBei Antecs Sonata IV handelt es sich um einen Midi-Tower aus 0,8 mm dickem Stahl. Hinter einer verschließbaren Tür befinden sich drei Einschübe für 5,25-Zoll-Geräte sowie die Schalter für Power und Reset. Darunter befinden sich die Frontanschlüsse, welche drei USB-Ports und Audio-Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer umfassen. Einer der USB-Anschlüsse entspricht bereits der dritten Generation dieses Standards und ermöglicht somit die hohen Übertragungsraten von "Super Speed". Intern finden sich vier Schächte für Festplatten im 3,5-Zoll-Format sowie ein Einschub für ein 2,5-Zoll-Gerät, beispielsweise ein Solid State Drive. Silikonunterlagen stellen sicher, dass sich die Vibrationen der Festplatten nicht auf das Gehäuse übertragen.

Auf der Rückseite des Sonata IV wurde ein TriCool-Lüfter mit 120 mm Durchmesser vorinstalliert, dessen Drehzahl sich manuell in drei Stufen regeln lässt. Das oben verbaute Netzteil verfügt über einen doppelt kugelgelagerten 120mm-Lüfter, der den Gehäuselüfter beim Abtransport der Wärme unterstützt. Es leistet 620 Watt und hat die Standard-Zertifizierung von 80Plus erhalten. Antecs Sonata IV ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet 185 Euro (UVP) inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Das ist zwar nicht allzu günstig, aber für ein qualitativ hochwertiges Gehäuse mit einem effizienten Netzteil der 620W-Klasse durchaus angemessen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Antec präsentiert das neue Gehäuse Sonata IV
Stilvolles Case der beliebten Serie mit neuen Features

Fremont, CA - 14. Januar 2011 - Im Jahr seines 25-jährigen Bestehens präsentiert Antec Inc., führender Anbieter von High-Performance-Computer-Komponenten und Zubehör für den Gaming-, PC-Upgrade-und Do-It-Yourself-Markt, das Sonata IV, das neueste ruhige und elegante Gehäuse der bewährten Quiet Computing Sonata-Linie.

Von Grund auf neu konzipiert, baut das Sonata IV auf den bewährten Features des Quiet Computing auf und kombiniert leistungsstarke Merkmale für Enthusiasten mit höchsten Qualitätsansprüchen. Das Sonata IV bietet einen USB 3.0 Port auf der Vorderseite für schnellere Datenübertragung und eine neu gestaltete Frontblende für maximale, natürliche Luftzirkulation. Dieses Gehäuse ist auch das erste Sonata-Modell mit einem 80 PLUS-zertifizierten 620-Watt-Netzteil mit geräuscharmen doppelt-kugelgelagertem 120mm Lüfter. Rundum ist dieses Gehäuse eine flüsterleise, funktionale Lösung für zu Hause oder am Arbeitsplatz. Das Gehäuse ist ab sofort ab 185,- Euro im Handel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inkl. MwSt.).

Das Sonata IV verfügt über ein hinteren 120mm TriCool -Lüfter mit 3-Stufen-Regelung für ausgeglichene Kühlung und ruhige Leistung, sowie einem waschbaren Luftfilter für schnelle und einfache Reinigung. Mit acht Laufwerkschächten (drei externe 5,25 'Laufwerksschächte, vier interne 3,5"-Laufwerksschächte, und einen internen 2,5"-Laufwerksschacht), die auf einem Festplatten-Railsystem mit vibrationsdämpfenden Silikonunterlagen basieren, bietet das Sonata IV hohe Flexibilität und ruhige Performance.

'Das ursprüngliche Sonata-Modell war die erste Gehäuse-Netzteil-Kombination, die von Grund auf als das Quiet Computing-Lösung konzipiert war. Die Marktresonanz war hervorragend, alle Sonata-Modelle haben immer wieder Top-Testberichte und Verkaufsrekorde erzielt', sagt Scott Richards, Senior Vice President von Antec. 'Das neu designte Sonata IV ist rundum auf Quiet Computing-Bedürfnisse eingestellt und bietet PC-Enthusiasten und Systemintegratoren die erstklassige Lösung, die sie von der Sonata-Produktfamilie erwarten.'

Das Sonata IV unterstützt Mini-ITX, microATX und Standard ATX Motherboards und bietet die dreijährige Antec-Qualitätsgarantie auf Teile und Verarbeitung. Aktuelle Informationen stehen auf der offiziellen Facebook-Seite von Antec und im offiziellen Blog zur Verfügung. Offizielle Produkt-Videos finden Sie bei YouTube."
Quelle: www.antec.com
 
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Enermax bringt zwei neue Midi-Tower auf den Markt

reported by doelf, Dienstag der 18.01.2011, 14:11:01
Das PC-Gehäuse Hoplite ist das neue Flaggschiff von Enermax. Dieser aus SECC-Stahl gefertigte Midi-Tower bietet ausreichend Platz für Grafikkarten mit einer Baulänge von bis zu 315 mm und kann mit bis zu sechs großformatigen Lüftern ausgestattet werden. Auf der Vorder- und Rückseite des Gehäuses sind zwei Lüfter mit 120 mm Durchmesser vorinstalliert.

BildBeim Frontlüfter handelt es sich um ein Vegas-Modell mit Lichteffekten in den Farben Blau und Rot. Wer diese Beleuchtung nicht nutzen möchte, kann sie durch das Drücken eines Knopfes an der Gehäusefront ausschalten. Auf der Oberseite des Hoplite finden sich zudem zwei USB-Anschlüsse der dritten Generation, ein eSATA-Port und Audiobuchsen für Mikrofon und Kopfhörer. Je zwei weitere Lüfter lassen sich unter dem Deckel (120 oder 140 mm) sowie am Seitenteil (120 mm) befestigen. Sollten jedoch Lüfter am Seitenteil montiert werden, verringert sich die maximale Bauhöhe des CPU-Kühlers von 178 auf 160mm.

Enermax hat zudem an zwei Schlauchdurchführungen für Wasserkühlungen gedacht. Das Gehäuse bietet vier Einschübe für 5,25-Zoll-Laufwerke und sechs 3,5-Zoll-Schächte für Festplatten. Vier davon wurden intern ausgeführt, zwei weitere extern als Hot-Swap-Rahmen. Weiterhin findet sich eine Hot-Swap-Docking-Station auf der Oberseite des Gehäuses und im Inneren wird Platz für zwei 2,5-Zoll-Geräte geboten. Der Midi-Tower Hoplite soll im Laufe dieser Woche in den Handel kommen und dort 119,90 Euro (UVP) inklusive Mehrwertsteuer kosten.

BildAll jene, denen der Hoplite zu teuer ist, sollten sich das Modell Clipeus ansehen, denn dort beginnen die Preise bereits bei 59,90 Euro (UVP) inklusive Mehrwertsteuer. Auch dieser Midi-Tower wird schon innerhalb der nächsten Tage im Handel erwartet. Das Modell Clipeus gibt es in den Varianten ECA3210-A mit Acrylfenster und ECA3210-B mit Metallgitter vor dem Frontlüfter. Hinter dem Acrylfesnter befindet sich ein Vegas-Lüfter mit blau-weißer Beleuchtung und hinter dem Mesh-Gitter wird ein Vegas-Lüfter mit blau-roter Beleuchtung verbaut. Die Lüfter haben jeweils einen Durchmesser von 120 mm.

Ein zweiter Lüfter diese Größe befindet sich auf der Rückseite des Gehäuses. Optional lassen sich zwei weitere 120mm-Lüfter am Seitenteil befestigen, verringern dabei allerdings die maximale Bauhöhe des CPU-Kühlers von 165 auf 141 mm. Wer leistungsstarke Grafikkarten verbauen möchte, muss auf eine maximale Baulänge von 298 mm achten. Das Clipeus bietet vier Einschübe für 5,25-Zoll-Geräte sowie fünf Schächte im 3,5-Zoll-Format - davon wurde einer extern ausgeführt. Die Frontanschlüsse umfassen zwei USB-Ports der zweiten Generation und Audio-Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Hoplite und Clipeus: Enermax präsentiert zwei neue ATX Midi Tower
Kräftige Midi-Tower für leistungsstarke Systeme

Hamburg, 14. Januar 2011. Optimal gerüstet für die neuesten Hardware-Anforderungen sind die neuen ATX Midi Tower von Enermax, die in der kommenden Woche in den Handel kommen: Mit Hoplite und Clipeus präsentiert der Hersteller zwei Gehäuse, die auf optimale Kühlung, erstklassige Benutzerfreundlichkeit und höchste Qualitätsansprüche ausgerichtet sind.

Hoplite: Hochleistungsfähiger Midi-Tower für Enthusiasten
Im Bereich der ATX Midi Tower ist Hoplite das neue Enermax-Flaggschiff in allen Belangen - vom hochleistungsfähigen Kühlkonzept, das bis zu sechs Lüftern Platz bietet, bis hin zu den unzähligen nutzerfreundlichen Funktionen. Dabei legten die Designer bei der Gestaltung des Gehäuses viel Wert auf die Integration kleiner, nützlicher Details wie zum Beispiel die praktischen Frontklappen, die einen bequemen Zugriff auf die Hot-Swap-Schächte im unteren Bereich und den Frontlüfter ermöglichen. Der Aufbau des Innenraums orientiert sich an den Bedürfnissen aktueller und hochleistungsfähiger Systemkomponenten. Laufwerke und Festplatten können werkzeuglos befestigt werden, die Verkabelung kann über Öffnungen hinter das Mainboard geführt werden. Besonderes Extra: Die rechte Seitenwand ist mit einer Ausbuchtung versehen und schafft so zusätzlichen Raum für das Kabelmanagement.

Zusätzlich befinden sich auf der Oberseite des Gehäuses eine Hot-Swap-Dockingstation für externe 2,5"- oder 3,5"-Festplatten sowie zwei USB-Schnittstellen, die bereits den neuen Hochgeschwindigkeitsstandard USB 3.0 unterstützen. Voll auf Ihre Kosten kommen auch die Liebhaber der unverwechselbaren Enermax-LED-Technologie. Hoplite wird werkseitig mit einem 12-cm-Vegas-Lüfter in der Front ausgeliefert. Er leuchtet in zwei verschiedenen Farben (Blau und Rot) und erzeugt elf fesselnde Lichteffekte.

Der ATX Midi Tower Hoplite ist ab der kommenden Woche im Fachhandel erhältlich. Die UVP inkl. MwSt. beträgt 119,90 Euro. Technische Details und Fotos....

Clipeus: Starkes Einsteigergehäuse für Gamer
Der diamantenförmige Schild aus Acryl (ECA3210-A) oder Stahl-Mesh (ECA3210-M) ist das wohl auffälligste Merkmal des neuen Clipeus-Gehäuses von Enermax. Es gibt den Blick frei auf die Farbspiele des integrierten Vegas-Lüfters mit blau-weißen (ECA3210-A) oder blau-roten LEDs (ECA3210-M). Über einen Druckknopf an der Front kann der Nutzer zwischen elf unterschiedlichen Effekten wählen oder die Beleuchtung auch einfach abschalten. Zur Verbesserung der Luftzirkulation unterhalb des Gehäuses steht Clipeus auf 20 Millimeter hohen Gummifüßen. Diese Konstruktion bietet einen unschätzbaren Vorteil, wenn das Netzteil mit dem Lüfter nach unten montiert wird.

In seinem Inneren ist der Midi-Tower mit zahlreichen Mechanismen ausgerüstet, die den Einbau und die Modifizierung des Systems erleichtern - angefangen von schraubenlosen Schnellverschlüssen für Laufwerke und Festplatten bis hin zu Rändelschrauben zur Befestigung der Seitenwände. Öffnungen und Halterungen sorgen für eine bequeme und versteckte Kabelverlegung.

Clipeus ist ab der kommenden Woche im Fachhandel erhältlich. Die UVP inkl. MwSt. beträgt für beide Modelle (ECA3210-A und ECA3210-M) 59,90 Euro. Technische Details und Fotos..."
 
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LG und Sony Ericsson zu Android und Windows Phone 7

reported by doelf, Dienstag der 18.01.2011, 08:59:51
LG gehört zu den Herstellern, die sowohl Smartphones auf Basis von Googles Android als auch Geräte mit Microsofts Windows Phone 7 anbieten. Und dies wird vorerst auch so bleiben, denn obwohl sich LG vom Marktstart der neuen Windows-Telefone mehr versprochen hatte, will die Firma nicht auf ein einziges Pferd setzen.

Gegenüber pocket-lint.com erklärte ein Sprecher des Herstellers, dass derzeit zu viele auf Android basierende Geräte auf dem Markt seien und somit auch eine Nachfrage für Alternativen bestünde. Windows Phone 7 spricht laut LG einen breiten Kundenkreis an, ist derzeit aufgrund seiner hohen Anforderungen an die Hardware allerdings auf hochpreisige Geräte beschränkt, was einen breiten Erfolg am Markt erschwert. Zudem sei die Bedienung dieser Geräte so einfach, dass sie einige Benutzer als zu langweilig empfinden würden.

Auch Sony Ericsson hält ein Auge auf Windows Phone 7, will vorerst aber keine Geräte mit diesem Betriebssystem ausliefern. Stattdessen konzentriert sich der Hersteller - zumindest vorläufig - voll und ganz auf Googles Android. Sony Ericsson geht davon aus, dass sich auf Dauer nur wenige Betriebssysteme durchsetzen können. Gegenüber pocket-lint.com betätigte ein Sprecher der Firma, noch im ersten Quartal 2011 ein Produkt mit Android 2.3 vorstellen zu wollen. Während Sony Ericsson bei neuen Geräten verstärkt auf aktuelle Versionen von Android setzen will, scheint es fraglich, ob die Firma auch Updates für ältere Mobiltelefone anbieten wird.
 
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Facebook räumt Apps Zugriff auf Adresse und Telefonnummer ein

reported by doelf, Montag der 17.01.2011, 21:20:07
Facebook hat dem Objekt "User Graph" am vergangenen Freitag zwei neue Felder hinzugefügt. Mit "address" können die Entwickler von Apps die Adresse des Benutzers abrufen und über "mobile phone number" gelangen sie an die Nummer des Mobiltelefons. Bevor die App auf diese Daten zugreifen kann, muss der Benutzer ihr dies erlauben.

Facebook glaubt, dass die Anfrage beim Benutzer ausreicht, um den Datenschutz zu gewährleisten. In der Praxis wird es jedoch so aussehen, dass die Apps den Zugriff anfragen und die meisten Benutzer zustimmen, ohne groß darüber nachzudenken, ob der Zweck des Programms den Zugriff auf diese persönlichen Daten überhaupt erfordert. Dies ist ein ganz typisches Verhalten, da man in diesem Moment die App ausprobieren bzw. verwenden möchte. Kritiker werfen Facebook daher vor, der missbräuchlichen Nutzung dieser Daten Tür und Tor zu öffnen, zumal die Benutzer nicht explizit über diese Änderung informiert worden sind.

Der Zugriff bezieht sich natürlich immer nur auf die Daten des jeweiligen Benutzers, eine Freigabe für die Adressen und Telefonnummern von Freunden wird natürlich nicht erteilt. Facebook erwähnt dies in der Beschreibung der neuen Funktion explizit, denn es hätte schließlich noch schlimmer kommen können.
 
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Computerspielemuseum eröffnet in Berlin

reported by doelf, Montag der 17.01.2011, 20:58:24
Am 21. Januar 2011 eröffnet in Berlin mit "Computerspiele. Evolution eines Mediums" die weltweit erste ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Mehr als 300 Exponate laden zum Spielen und Experimentieren ein, beispielsweise die "PainStation", welche den Klassiker "Pong" um die Bestrafung schlechter Spieler erweitert.

Die "Wall of Hardware" zeigte die Evolution der Spielkonsole anhand von fünfzig Geräten - von der "Brown Box" (1968) bis zur "Xbox" (2001). Zu sehen ist auch "ComputerSpace" (1971), das erste Computerspiel, welches in Serie produziert wurde. "ComputerSpace" und auch viele der nachfolgenden Spiele wurden noch an herkömmlichen Fernsehgeräten gespielt, da Computerbildschirme für private Benutzer damals noch viel zu teuer waren. Ein echtes Highlight der Ausstellung ist ein Virtual Reality System der englischen Firma Virtuality Group Plc aus dem Jahr 1994. Dieser Simulator wurde in Kooperation mit dem Institut für Informatik der Humboldt-Universität Berlin restauriert. Zur Steuerung des Spiels werden bereits Körperbewegungen genutzt und das Geschehen auf einer Brille (Head Mounted Display) in 3D ausgegeben.

Das Computerspielemuseum findet sich in der Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin. Geöffnet hat das Museum von Mittwoch bis Montag zwischen 10 und 20 Uhr, Dienstag ist Ruhetag. Die Eintrittskarte für Erwachsene kostet 8 Euro, Senioren, Studenten, Schüler, Wehr- und Zivildienstleistende, Azubis und Empfänger von Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II zahlen einen ermäßigten Eintritt von 5 Euro. Sparen kann man mit der 15 Euro teuren Familienkarte sowie mit der Gruppenkarte, welche ab zehn Personen zum Preis von 2 Euro je Person erhältlich ist.
 
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Apple legt Zeitungsverlagen die Daumenschrauben an

reported by doelf, Montag der 17.01.2011, 16:50:16
Mit der Markteinführung von Apples iPad und der Verbreitung entsprechender Apps kam auch das digitale Zeitungslesen in Mode. Doch nun scheint Apple gierig zu werden und will in Zukunft kräftig an den digitalen Zeitungen verdienen. Und damit nicht genug, die Zeitungsverlage sollen offenbar zum reinen Content-Lieferanten degradiert werden.

Apple hatte in den vergangenen Tagen Verleger in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg kontaktiert, um diese über eine grundsätzliche Änderung beim Vertrieb ihrer digitalen Zeitungsausgaben zu informieren. Diese Änderungen sind allerdings nur für Apple von Vorteil, zudem bleibt den Zeitungsverlagen nur bis zum 31. März 2011 Zeit, um die von Apple verlangten Vorgaben umzusetzen. Die Empörung unter den Zeitungsmachern in unseren Nachbarländern ist entsprechend groß und auch so mancher Leser fragte sich, ob der Einfluss von Apple auf die Apps und Inhalte nicht schon längst viel zu groß geworden ist.

Was soll sich also ändern? Die bisherige Regelung sah vor, dass die Verlage zwar ihre App über Apples App-Store verteilten, die täglichen Ausgaben jedoch direkt vom Zeitungsverlag bezogen wurden. Der Abonnement war somit auch weiterhin ein Kunde des Zeitungsverlages und dem Verlag lagen natürlich auch die entsprechenden Kundendaten vor. Zudem zahlte der Kunde direkt an den Verlag und Apple verdiente lediglich an der App, sofern diese nicht kostenlos angeboten wurde. Doch Apple will in erster Linie Geld verdienen und dieses Geschäftsmodell ist für den iPad-Hersteller nicht profitabel.

Das neue Geschäftsmodell sieht nun vor, dass die Zeitungsabonnements in Zukunft über den App-Store verkauft werden. Apple kassiert hierbei üblicherweise 30 Prozent vom Umsatz, was dem Konzern viel Geld in die Kassen spülen wird, den klammen Zeitungsverlegern aber gar nicht recht sein kann. Zudem sind die Abonnenten ab April nur noch Kunden des App-Store und die Verlage verlieren jeden Anspruch auf Informationen über ihre Leser. Für Kunden, die bereits die Druckausgabe einer Zeitung beziehen, hat die Neuregelung ebenfalls einen gravierenden Nachteil: Sie können nicht mehr kostenlos auf die digitale Variante ihrer Zeitung zugreifen und müssen für diese in Zukunft bei Apple noch einmal bezahlen.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass Apple sich vorbehält, alle über den App-Store angebotenen Inhalte zu prüfen. Was nicht in die konservativen Wertevorstellungen des US-Konzerns passt, könnte dann noch schneller der firmeninternen Zensur zum Opfer fallen, als dies bereits heute der Fall ist. Zudem plant Apple schon seit Monaten eine eigene elektronische Tageszeitung, welche in Zusammenarbeit mit Rupert Murdochs News Corporation entstehen soll. Angesichts der hierbei entstehenden Konzentration von Medienmacht wäre dies eine zutiefst suspekte um nicht zu sagen unheilige Allianz.
 
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Kingston kündigt SDHC UHS-I UltimateXX Speicherkarten an

reported by doelf, Montag der 17.01.2011, 13:25:45
Mit seinen neuen Speicherkarten vom Typ Secure Digital High Capacity (SDHC) UHS-I UltimateXX richtet sich Kingston Digital insbesondere an professionelle Benutzer wie Fotografen. Die neuen Speicherkarten bieten eine Leseleistung von bis zu 60 MB/s und schreiben mit maximal 35 MB/s, hierzu verwenden sie den Ultra High-Speed-Bus I (UHS-I) und erfüllen die Spezifikation 3.01 der SD-Association.

BildKingstons SDHC UHS-I UltimateXX-Speicherkarten sind mit Speicherkapazitäten von 8, 16 sowie 32 GB erhältlich und kosten 115, 232 bzw. 465 Euro (empfohlener Verkaufspreis inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Zum Einsatz der neuen Speicherkarten können SDHC- und SDXC-kompatible Geräte verwendet werden, insbesondere ältere Geräte kommen allerdings oft nur mit normalen SD-Karten zurecht und sind nicht für die neuen Speichermedien geeignet.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Digital kündigt SDHC UHS-I UltimateXX an
  • Datenübertragungsrate bis 60MB/Sek. Lese- und 35 MB/Sek. Schreibgeschwindigkeit
  • Gemäss UHS-I Speed-Class-Spezifikationen der SD-Association gefertigt
  • Verfügbar mit 8GB, 16GB und 32GB Speicherkapazität
München, 17. Januar 2011 - Kingston Digital Europe Ltd, eine Tochtergesellschaft der Kingston Technology Company, dem weltgrößten unabhängigen Speicherhersteller, kündigt die neue Kingston Secure Digital High Capacity (SDHC) UHS-I UltimateXX-Speicherkarten an. Die gegenwärtig höchste verfügbare Geschwindigkeitsklasse UltimateXX erfüllt die Standards, die von der Secure Digital Association für die Leistung der Secure Digital (SD)-Kartentechnologie der nächsten Generation vorgegeben werden.

UltimateXX-Speicherkarten von Kingston kommen noch diesen Monat in den Handel und sind ideal für ambitionierte Fotografen oder Videofilmer. Fotografen werden die Fähigkeit schätzen, ganz einfach fortlaufende Aufnahmen machen zu können, die zuvor aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzung des Speichers eine Herausforderung darstellten. UltimateXX erleichtert außerdem die Aufnahme von HD-Videofilmen. Optimiert wird die Leistung der SDHC UHS-I-Speicherkarte, wenn sie mit einem UHS-I-Gerät gepaart wird. Die Karte ist außerdem mit Geräten der Klassen 4, 6 und 10 rückwärtskompatibel.

Immer mehr Geräte unterstützen SDHC UHS-I
'Kingston freut sich zu den ersten Herstellern zu zählen, die SDHC UHS-I-Speicherkarten anbieten', sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH. 'Aufgrund unserer Mitgliedschaft bei der SD-Association können wir schnell neue Technologien auf den Markt bringen und damit der wachsenden Nachfrage begegnen.'

Die UltimateXX-Produktreihe erfüllt mit Lesegeschwindigkeiten bis zu 60MB/Sek. und Schreibgeschwindigkeiten bis 35MB/Sek. die Standards der SD-Association für die UHS-I-Geschwindigkeitsklasse. Auf diesem Leistungsniveau ist die Schreibgeschwindigkeit von SDHC-UHS-I-Speicherkarten über drei Mal höher als bei SDHC-Karten der Klasse 10. Die Produktreihe UltimateXX wird mit Speicherkapazitäten von 8GB, 16GB und 32GB erhältlich sein.

Kingston SDHC UHS-1 UltimateXX - Merkmale und Spezifikationen:
  • Leistung: 233x - bis 60 MB/Sek. Lese- und 35 MB/Sek. Schreibgeschwindigkeit
  • Schnell: Ultra High-Speed-Bus I (UHS-I)
  • Konform: Mit der Spezifikationsversion 3.01 der SD-Association.
  • Sicher: Integrierter Schreibschutzschalter verhindert unbeabsichtigten Datenverlust.
  • Kompatibel: mit SDHC- und SDXC-Host-Geräten, nicht kompatibel mit standardmässigen SD-fähigen Geräten/Lesegeräten.
  • Verlässlich: Lebenslange Garantie.
  • Einfach: Plug-and-Play.
  • Kapazitäten: 8GB, 16GB, 32GB
  • Abmessungen: 24 mm x 32 mm x 2,1 mm
  • Gewicht: 2,5 g
  • Aufbewahrungstemperatur: - 40° C bis +85° C
  • Betriebstemperatur: - 25° C bis +85° C
  • Spannung: 3,3 V
  • Dateiformat: FAT32
Einige der aufgelisteten Kapazitäten eines Flashspeichergeräts werden zum Formatieren und für andere Funktionen verwendet und sind daher nicht für die Datenspeicherung verfügbar. Somit ist die tatsächlich verfügbare Datenspeicherkapazität geringer als die auf den Produkten genannte Kapazität. Weitere Informationen erhalten Sie im Kingston's Flash Guide.

Preise und Verfügbarkeit
Die Kingston SDHC UHS-I UltimateXX ist in Kapazitäten von 8GB, 16 GB und 32 GB zum Preis von EUR 115 EUR 232 und EUR 465 (EVK inkl. 19% MwSt.) im Handel erhältlich. Kingston bietet auf alle Flash-Karten eine lebenslange Garantie. Darin eingeschlossen sind ein 24 stündiger technischer Support an 7 Tagen/Woche. Weitere Informationen sind unter www.kingston.de erhältlich."
 
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Leo Apotheker will HP neu ausrichten

reported by doelf, Montag der 17.01.2011, 10:42:16
Wie The Wall Street Journal berichtet, will Leo Apotheker den weltgrößten Computer-Hersteller Hewlett-Packard neu ausrichten. In Zukunft soll das Unternehmen stärker auf die Entwicklung von Software sowie Dienstleistungen aus den Bereichen Netzwerk, Storage und Cloud-Computing setzen.

Hewlett-Packards Kerngeschäft sind bisher PCs und Notebooks sowie Server und Drucker. Die Gewinnmarge ist in diesen Bereichen jedoch vergleichsweise klein und der Konkurrenzdruck sehr hoch. Dies erkannte bereits HPs Ex-Chef Mark Hurd, der das Unternehmen in Richtung Dienstleistung lenkte und damit die weltweite Wirtschaftskrise unbeschadet meistern konnte. Als Hurd dann aufgrund der Affäre um Jodie Fisher das Unternehmen verlassen musste, setzte HPs Interims-Chefin Cathie Lesjak diesen Kurs fort und schnappte seinem Mitbewerber Dell die Firma 3PAR, einen Spezialisten im Bereich Utility Storage, vor der Nase weg. Der Sieg in dieser Bieterschlacht wurde mit 2,00 Milliarden US-Dollar allerdings sehr teuer erkauft.

Als Leo Apotheker, vormals Vorstandssprecher bei SAP, dann die Leitung HPs im November 2010 übernahm, war bereits abzusehen, dass er den Kurswechsel des Unternehmens weiter vorantreiben würde. Doch Streitigkeiten mit Oracle hielten Apotheker zunächst von seiner neuen Arbeit ab. The Wall Street Journal schreibt, dass Leo Apotheker die Details seiner Pläne im März bekannt geben will. Sollten sich die aktuellen Gerüchte bestätigen, wird Hewlett-Packard in Zukunft noch stärker in Konkurrenz zu Oracle und IBM treten.

Zudem versucht Hewlett-Packard auch weiterhin, ein Standbein in den Markt mit Smartphones und mobilen Internetgeräten zu bekommen. Hierzu hatte das Unternehmen den Pocket-PC-Pionier Palm im vergangenen Frühjahr für 1,2 Milliarden US-Dollar übernommen. Diese Übernahme soll im Februar erste Früchte tragen, denn Hewlett-Packard plant für diesen Zeitpunkt die Vorstellung neuer Geräte auf Basis von Palms WebOS.
 
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Bundesverfassungsgericht stärkt VG WORT den Rücken

reported by doelf, Montag der 17.01.2011, 09:15:19
Das Bundesverfassungsgericht hat drei Verfassungsbeschwerden der VG WORT stattgegeben, welche urheberrechtliche Geräteabgaben für PCs, Drucker und Plotter betreffen. Die Beschwerden richteten sich gegen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs, der sich nun erneut mit dieser Problematik befassen muss.

Das Bundesverfassungsgericht vertritt die Ansicht, dass sich der Bundesgerichtshof nicht ausreichend mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben zum geistigen Eigentum (Art. 14 GG) auseinandergesetzt hat. Zum einen bestehe die Gefahr einer "absoluten Schutzlücke" zu Lasten der Urheber, zum anderen zweifeln die Verfassungsrichter an, dass dann keine Vergütungspflicht bestünde, wenn der Urheber in die Vervielfältigung digitaler Vorlagen eingewilligt hat.

Weiterhin widerspricht das Bundesverfassungsgericht dem Europäische Gerichtshof, der in Hinblick auf die spanische Gesetzgebung unlängst entschieden hatte, dass eine pauschale Abgabe für Privatkopien nicht einfach auf rein geschäftlich genutzte Geräte übertragen werden kann. Die Verfassungsrechtler gehen davon aus, dass auch die von Gewerbetreibenden und Freiberuflern angeschafften Geräte zumindest teilweise zum Erstellen privater Kopien eingesetzt werden, wodurch auch diese abgabepflichtig würden.

Eine vierte Beschwerde der VG Wort, welche die Abgabepflicht für Kopierstationen betrifft, hatte das Bundesverfassungsgericht abgewiesen.
Quelle: www.vgwort.de
 
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Herzlichen Glückwunsch: Zehn Jahre Wikipedia

reported by doelf, Samstag der 15.01.2011, 18:06:44
Heute vor zehn Jahren startete Wikipedia, das freie Online-Lexikon, bei dem jeder mitmachen kann. Wurde die Enzyklopädie anfangs noch belächelt, hat sie sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Wissensspeicher der Menschheit entwickelt. Wer Informationen sucht, steuert heute erst einmal Wikipedia an.

Betrieben von der in San Francisco beheimateten Wikimedia Foundation, hatte das Online-Lexikon zuweilen mit falschen Informationen und Plagiaten zu kämpfen, doch Fehler werden recht zuverlässig von den zahlreichen Autoren entdeckt und beseitigt. Wikipedia ist eben eine weltweite Gemeinschaftsarbeit, was einerseits die große Stärke, andererseits aber auch ein wunder Punkt des Projektes ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die gefundenen Informationen grundsätzlich anhand weiterer Quellen überprüfen. Insbesondere in populären und wichtigen Themengebieten wird jedenfalls kein Lexikon so schnell aktualisiert wie Wikipedia.

Die englische Ausgabe der Internet-Enzyklopädie umfasst derzeit mehr als 3,526 Millionen Artikel, die deutsche Fassung folgt mit über 1,174 Millionen Artikeln und die französische Wikipedia kommt auf 1,054 Millionen Artikel. Und tagtäglich kommen weitere Artikel hinzu. Wir hoffen, das dies noch viele Jahre so bleiben wird und uns Wikipedia als Gemeinschaftsprojekt der gesamten Menschheit den Zugang zu unverfälschten Informationen sichern wird. Herzlichen Glückwunsch zur erste Dekade!
 
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MSI: WindPad 100W-232 auf dem Weg in den Handel

reported by doelf, Samstag der 15.01.2011, 17:37:59
Ab Ende Januar 2011 wird MSI sein WindPad 100W-232 zur unverbindlichen Preisempfehlung von 599 Euro in den hiesigen Handel bringen. MSI setzt bei diesem Gerät auf Intels Atom Prozessor Z530 und Windows 7 Home Premium. Für die Fingerbedienung des Multi-Touch-Displays ist MSIs Wind Touch Pack Software auf dem Tablet-PC vorinstalliert.

BildDas Display hat eine Bilddiagonale von 10 Zoll und arbeitet mit der für Netbooks typischen Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören 2 GByte Arbeitsspeicher, ein 32 GB großes Solid State Drive, Wireless-LAN, Bluetooth 2.0 und USB 2.0. Zum Anschluss an Bildschirme und TV-Geräte ist zudem ein Mini-HDMI-Anschluss vorhanden. Für eine lange Laufzeit sorgt ein Lithium-Ionen-Akku mit zwei Zellen, das Gewicht des WindPad 100W-232 fällt mit 800 Gramm dennoch moderat aus. In der zweijährigen Garantiezeit ist ein praktischer Vor-Ort-Abhol- und Bring-Service enthalten.

MSI plant auch Modellvarianten des WindPad auf Basis von Googles Android 3.0. Diese sollen aber erst zur Jahresmitte auf den Markt kommen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI WindPad mit Windows 7 in Deutschland erhältlich
Frankfurt am Main/Taipeh, 13. Januar 2011. Trotz vieler weiterer spannender News war das WindPad der Besuchermagnet am MSI-Stand und das Top-Thema auf der jüngst vergangenen CES-Messe in Las Vegas. Der Tablet-PC von MSI geht jetzt unter der Produktbezeichnung WindPad 100W-232 mit Intel-Prozessor und Windows 7-Betriebssystem und einer unverbindlichen Preisempfehlung von 599 Euro in Deutschland in den Handel.

Als einer der ersten Tablet-PCs mit Original Windows 7 Home Premium 32 Bit als Betriebssystem bietet das MSI WindPad die einzigartige Möglichkeit, vorhandene Windows-Tools und gewohnte Programme auch auf dem WindPad weiterhin einsetzen zu können - ein entscheidender Vorteil für Endkunden ebenso wie für Nutzer im kommerziellen Bereich. Firmen müssen hier bei der Einführung von Tablet-PC-Technik ihre Software-Plattform nicht umstellen und können das WindPad einfach in ihre gewohnte Arbeitsumgebung einbinden. Zusammen mit der integrierten MSI Wind Touch Pack Software wird ihnen darüber hinaus intuitives und grenzenloses Arbeiten ermöglicht.

Mit dem rund 800 Gramm leichten und eleganten MSI WindPad 100W-232 bietet MSI den idealen mobilen Partner für alle modernen Anforderungen. So wartet das MSI WindPad mit energiesparendem Intel Atom Prozessor Z530, 2 GB Arbeitsspeicher, einer 32 GB SSD-Festplatte und einem leistungsfähigen Lithium-Ionen 2-Zellen-Akku für lange Akkulaufzeiten auf. Integriertes Bluetooth 2.0 und WLAN sowie USB und Mini-HDMI sorgen für uneingeschränkte Konnektivität.

Das griffig leichte und kompakte Gerät bietet ein Multi-Touch-Display im großen 10-Zoll-Format mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Der integrierte G-Sensor richtet den Bildschirminhalt je nach Orientierungen automatisch aus, der ALS-Lichtsensor trägt zusätzlich dazu bei, dass die Helligkeit automatisch angepasst wird. So lassen sich nicht nur Texte und Tabellen, sondern auch Webseiten immer angenehm lesen. Mit zwei Webcams - eine auf der Vorderseite für Videotelefonie und eine auf der Rückseite für die Aufnahmen von Fotos und Videos - ist das WindPad eine perfekte Kommunikationszentrale.

Verfügbarkeit und Preise
Das WindPad 100W-232 wird ab Ende Januar im Handel verfügbar sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 599 Euro inklusive 2 Jahren Garantie mit praktischem Vor-Ort-Abhol- und Bring-Service. Zur Jahresmitte ist das WindPad 100A mit Android 3.0 als Betriebssystemplattform geplant."
 
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Medion setzt auf Intels Sandy-Bridge-CPUs

reported by doelf, Samstag der 15.01.2011, 17:14:02
Medion hat zwei neue Notebooks und ein PC-System auf Basis von Intels Sandy-Bridge-CPUs angekündigt. Die neuen Modelle sollen im Februar bzw. März 2011 in den Handel kommen und wenden sich an Spieler sowie anspruchsvolle Benutzer. Während die Ausstattung dieser Computer bereits feststeht, hat der Hersteller bisher noch keine Preise genannt.

BildDas Desktop-System trägt den Namen Medion Akoya P7705 D. Es basiert auf dem mit 3,4 bis 3,8 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor Intel Core i7-2600, dem satte 8 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Für eine schnelle Grafikausgabe sorgt AMDs DX11-tauglicher Grafikprozessor Radeon HD 6870, welcher über 1024 MByte GDDR5-Speicher verfügt. Die Festplatte fasst 1.500 GB und das optische Laufwerk kann Blu-rays, DVDs sowie CDs lesen und die beiden zuletzt genannten auch beschreiben. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören USB 3.0 und Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 n.

BildAuch das Notebook Medion Erazer X6813 ist für Spiele geeignet. In der Top-Ausstattung ist ein Intel Core i7-2720QM verbaut, der seine vier Kerne mit 2,2 bis 3,3 GHz taktet. Der Arbeitsspeicher umfasst maximal 16 GByte und für die hohe 3D-Leistung sorgt der DX11-fähige Grafikprozessor GeForce GTX460M von NVIDIA. Dieser kann auf 1.536 MByte GDDR5-Speicher zurückgreifen. Standardmäßig bietet das 15,6-Zoll-Display (39,6 cm) eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten, optional ist aber auch die Full-HD-Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel zu haben. Beide Displays arbeiten mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Zwei Festplattenschächte erlauben zweimal 750 GB Speicherplatz oder auch die Kombination einer Festplatte mit einem schnellen Solid State Drive. Der zur Grundausstattung gehörende DVD-Brenner kann auch gegen ein Modell getauscht werden, welches Blu-rays lesen kann. USB 3.0, eSATA, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 n, Bluetooth 3.0 und eine Webcam mit 3,0 Megapixel Auflösung gehören ebenfalls zum Lieferumfang. Mit Abmessungen von 395 x 56 x 268 mm (BxHxT) und einem Gewicht von 3,5 kg (inklusive Akku mit neun Zellen) ist dieses Notebook für den mobilen Einsatz nur bedingt geeignet.

BildAls zweites Notebook wurde das Medion Akoya E6221 angekündigt, welches sich primär an Multimedia-Nutzer richtet. Intels Grafiklösung HD 3000 beschleunigt die Wiedergabe und Umwandlung von Videodaten, reicht aber nur für anspruchslose Spiele aus. Der Grafikkern steckt im Prozessor, bei dem das Angebot vom Core i3-2310M (2,1 GHz, zwei Kerne, vier Threads) bis zum Core i5-2540M (2,6 bis 3,3 GHz, zwei Kerne, vier Threads) reicht. Das Display hat eine Bilddiagonale von 39,6 cm (15,6 Zoll) und bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Der Arbeitsspeicher kann bis 8 GByte ausgebaut werden und die Festplatte fasst maximal 750 GB. Zu den weiteren Eckdaten zählen ein DVD-Brenner, USB 3.0, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 n und eine Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung. Der Basis-Akku besitzt sechs Zellen, ein Modell mit acht Zellen ist optional erhältlich. Die Abmessungen des Akoya E6221 liegen bei 380 x 34,0 x 260 mm (BxHxT), mit einem Gewicht von 2,8 kg inklusive Akku ist dieses Notebook auch leicht genug für die mobile Nutzung.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MEDION stellt Notebooks und PC-System mit der zweiten Generation der Intel Core Prozessoren vor
Mit drei Produkten, basierend auf Intels neuester Prozessor-Technologie und USB 3.0 an Board, startet MEDION ins neue Jahr

Essen, 12. Januar 2011 - In Sachen Innovation hat MEDION zum wiederholten Mal die Nase vorn. Der Essener Spezialist für hochwertige CE- und IT-Produkte agiert wie gewohnt schnell und integriert die neueste Intel-Technologie in seine aktuellen Notebooks und PCs. Gleich drei neue Produkte sorgen mit der zweiten Generation der Intel Core Prozessorfamilie für eine bessere Leistungsfähigkeit und höhere Energieeffizienz. Die zweite Generation der Intel Core Prozessoren enthalten außer den CPU-Kernen auch einen DirectX 10-Grafikkern, der die Performance der bisherigen Onboard-Grafik um ein Vielfaches übertrifft. Zusätzlich sind sie mit der erweiterten Intel Turbo-Boost-Technik ausgestattet. Turbo-Boost 2.0 wählt automatisch und abhängig vom Workload, ob die Prozessorkerne oder die Grafik beschleunigt werden soll. So erhält der Benutzer sofort eine höhere Leistung, wenn sie gebraucht wird.

Der leistungsstarke Multimedia-PC MEDION AKOYA P7705 D, das kompromisslose High Performance Notebook mit Gaming Power MEDION ERAZER X6813 und das intelligente Notebook MEDION AKOYA E6221 setzen auf die neue Intel-Technik und überzeugen außerdem durch ein attraktives Design. So bietet MEDION für jeden etwas - vom qualitätsorientierten Multimedia-Anwender über den anspruchsvollen Gamer bis hin zum interessierten Einsteiger - und lässt auch im neuen Jahr keine Wünsche offen.

MEDION AKOYA P7705 D - Leistungsstarker Multimedia-PC mit neuem Design-Gehäuse
Mit dem MEDION AKOYA P7705 D stellt der Spezialist für Multimediaprodukte einen wahren Alleskönner vor. Ausgestattet mit dem Intel Core i7-2600 Prozessor der zweiten Generation (3,40 GHz, Intel Turbo-Boost-Technik 2.0, Intel Hyper-Threading-Technik, 8 MB Intel SmartCache), bietet der Multimedia-PC eine kompromisslos leistungsstarke Hardware-Basis. Die AMD Radeon HD DirectX11 Highend Gaming-Grafik mit 1.024 MB GDDR5 Speicher sorgt für höchste Bildwiederholungsraten. Mit dem zweifachem USB 3.0 Anschluss für bis zu zehn Mal schnelleren Datentransfer, dem integrierten WLAN und der riesigen 1.500 GB Festplatte für mehr als 300.000 Musiktitel oder Fotos komplettiert der MEDION AKOYA P7705 D sein attraktives Gesamtpaket, das sowohl Profis als auch anspruchsvolle Einsteiger begeistern dürfte. Selbst Gamer und Multimediafans werden bei 8 GB Arbeitsspeicher, Blu-ray Laufwerk und Hot-Swap Wechselrahmen aufhorchen. Verpackt in das neue geschmackvolle MEDION Design-Gehäuse, lässt der MEDION AKOYA P7705 D auch optisch nichts zu wünschen übrig.

MEDION ERAZER X6813 - Kompromissloser, mobiler Siegertyp mit USB 3.0
Wie schon sein Vorgängermodell lässt auch das MEDION ERAZER X6813 Spielerherzen höher schlagen. In der höchsten Ausstattungsvariante überzeugt der Bolide mit einem Intel Core i7-2720QM Prozessor der zweiten Generation (2,20 GHz, 6 MB Intel Smart Cache, Intel Hyper-Threading-Technologie). Die Nvidia GeForce GTX460M DirectX 11 Highend Gaming-Grafik mit 1.536 MB GDDR5 Speicher sorgt zudem für gestochen scharfe Bilder auf dem 16:9 Widescreen Display mit einer HD- bzw. Full-HD-Auflösung bei der stärksten Variante. Der integrierte Festplattenspeicher von bis zu 750 GB wird für noch schnellere System- und Programmstarts von einer 160 GB Solid-State Drive (SSD) flankiert. Bilder, Videos oder Musik können über die USB 3.0 Anschlüsse in Rekordzeit zwischen dem MEDION ERAZER X6813 und externen Speichermedien ausgetauscht werden. Für eine glasklare Bildqualität sorgt das Blu-ray Laufwerk mit 8x Multi-Standard DVD-/CD-Brenner in der stärksten Variante. Dank der stilvollen Schwarzmetallic-Optik macht das Notebook auch abseits digitaler Spielewelten eine gute Figur.

MEDION AKOYA E6221 Notebook vereint Stil mit intelligenter Technik
Über eine leistungsstarke Ausstattung freuen sich ebenfalls die Nutzer des MEDION AKOYA E6221. Allen voran sorgt die zweite Generation des Intel Core i3-2310M Prozessors für eine hohe Leistung. Mit seinem 39,6 cm/15,6" großen Widescreen LED-Backlight Display und einer HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel sorgt das Notebook für gestochen scharfe Bilder. Durch die neueste Schnittstellentechnologie USB 3.0 wird schnelle Datenübertragung zum Kinderspiel, denn der Datenturbo überträgt Lieblingsbilder, Videos oder Musik im Handumdrehen auf die Festplatte oder umgekehrt. Und auch für den auditiven Genuss ist gesorgt, denn das Multimedia-Notebook verfügt über zwei integrierte Lautsprecher mit Dolby Advanced Audio Zertifizierung.

Preise und Verfügbarkeit
Der MEDION AKOYA P7705 D und die Notebooks MEDION ERAZER X6813 sowie MEDION AKOYA E6221 sind in Deutschland ab Februar bzw. März 2011 verfügbar."
 
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Finale Version des Service Pack 1 für Windows 7 als inoffizieller Download

reported by doelf, Samstag der 15.01.2011, 14:40:56
Einen Release Candidate des Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2 gibt es seit Ende Oktober 2010, nun scheint die Veröffentlichung der finalen Version unmittelbar bevorzustehen. Die Webseite ngohq.com bietet bereits eine als finale Fassung gekennzeichnete Version des Service Pack 1 zum Download an, hierbei handelt es such um den Build 7601.17514.101119-1850.

Im Service Pack 1 sind für Windows 7 keine neuen Funktionen enthalten, das Paket umfasst lediglich die auf Windows Update veröffentlichten Patches sowie einige zusätzliche Hotfixes. Anders sieht es bei Windows Server 2008 R2 SP1 aus, denn für dieses Betriebssystem hat Microsoft zwei Neuerungen angekündigt:
  • Microsoft RemoteFX soll auch über das Netzwerk ein Desktop-Gefühl ermöglichen, wie man es vom lokalen Arbeitsplatz gewohnt ist. Das Remote-Desktop bekommt hierfür eine Hardware-basierende 3D-Beschleunigung für die Grafik und optimierte Codecs.
  • Dynamic Memory heißt die zweite Neuerung. Sie ermöglicht es Windows Server 2008 R2 Hyper-V, die Speicherzuweisung für die virtuellen Maschinen dynamisch zu verändern, was zu einer bessere Auslastung der vorhandenen Resourcen führt.
Download:
 
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LibreOffice 3.3.0: Dritter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 14.01.2011, 16:39:32
In Hinblick auf die bisher veröffentlichten Release Candidates steht es zwischen Oracle und The Document Foundation seit heute 3 zu 9. Der dritte Release Candidate von LibreOffice 3.3.0 enthält eine neue Version der Berkeley Database Engine, welche nicht mehr zur Version 3.2 von OpenOffice.org und LibreOffice kompatibel ist.

Die Installation für Windows enthält wie zuvor alle Sprachvarianten, die gewünschte Sprachunterstützung wird im Verlauf der Installation ausgewählt. Lediglich die Hilfe wurde nicht übersetzt, diese kann man jedoch in einem weiteren Paket herunterladen und nachinstallieren. Für Linux und Mac OS X wird eine englischsprachige Installation geboten, die man mit Hilfe optionaler Sprachpakete nachträglich umstellen kann. Aus rechtlichen Gründen fehlen die proprietären Dateiformate von StarOffice, welche in OpenOffice.org enthalten sind. Die Rechte zur Nutzung dieser Formate liegt bei Oracle und die Firma hat eine Zusammenarbeit mit The Document Foundation bisher abgelehnt.

Bereits seit Mittwoch liegt OpenOffice.org 3.3.0 RC 9 auf unserem Server zum Download bereit.

Download:
 
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Firefox 4.0 Beta 9 mit IndexedDB verfügbar

reported by doelf, Freitag der 14.01.2011, 15:46:24
Kurz vor Weihnachten lag die achte Beta-Version von Firefox 4.0 zum Download bereit und zur Stunde wird nun eine neunte Beta auf die Spiegel-Server verteilt. Die deutschsprachige Variante für Windows liegt bereits auf unserem Server zum anmeldefreien und kostenlosen Download bereit.

Firefox 4 Beta 9 unterstützt ab sofort IndexedDB. Diese Datenbank wird von Web-Applikationen verwendet, um größere Daten auf dem lokalen System abzuspeichern. Diese Daten stehen dann später auch dann zur Verfügung, wenn keine Verbindung zum Internet mehr besteht - sie können also auch offline verwendet werden. Die Entscheidung darüber ob und welche Daten lokal gespeichert werden, obliegt natürlich dem Benutzer.

Download:
 
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RIM: Eine Million PlayBooks im ersten Quartal?

reported by doelf, Freitag der 14.01.2011, 15:22:39
Ende September hatte RIM das BlackBerry PlayBook als Gegenentwurf zu Apples iPad vorgestellt. Der Tablet-PC wird derzeit bei Quanta Computer gefertigt und, wie aus industrienahen Quellen zu hören ist, will RIM im ersten Quartal 2011 immerhin eine Million Einheiten ausliefern.
Bild

Das BlackBerry PlayBook wendet sich an professionelle Nutzer und verbindet eine Dual-Core-CPU mit echtem Multitasking und zwei Kameras. Zudem bietet das Gerät Unterstützung für Flash 10.1 und HTML 5. Das 7 Zoll große, kapazitive Multitouch-Display ermöglicht eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten, welche auch von den meisten Netbooks verwendet wird. Mit Abmessungen von 130 x 194 x 10 mm und einem Gewicht von 400 g ist das PlayBook allerdings deutlich kleiner und leichter. Selbst die Full-HD (1080p) Wiedergabe von Videoinhalten ist möglich, hierzu bietet das Gerät einen Micro-HDMI-Ausgang. Die verwendete Hardware beschleunigt dabei die Formate H.264, MPEG4 und WMV.

Die Auflösungen der Kameras betragen 3 bzw. 5 Megapixel (Vorder-/Rückseite), mehr als ausreichend für Videokonferenzen und Fotos. Für ausreichende Leistung sorgt hierbei ein 1 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, dem 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite steht. Zusätzliche Geräte lassen sich über eine Micro-USB-Buchse mit dem PlayBook verbinden. Der Zugriff auf das Internet erfolgt vorerst nur über Wireless-LAN gemäß IEEE802.11 a/b/g/n, später sollen dann auch Varianten mit 3G und 4G folgen, welche den direkten Zugang in die Mobilfunknetze ermöglichen. Als Betriebssystem kommt das auf QNX basierende BlackBerry Tablet OS zum Einsatz.
 
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Rekordquartal und Rekordjahr für Intel

reported by doelf, Freitag der 14.01.2011, 13:48:17
Intel hat das Geschäftsjahr 2010 mit Rekordergebnissen abgeschlossen. Bereits für das zweite und dritte Quartal 2010 konnte das Unternehmen die besten Ergebnisse seiner Firmengeschichte vermelden, nun legte Intel im vierten Quartal 2010 noch einmal nach und steigerte seinen Umsatz sequentiell um drei Prozent auf 11,5 Milliarden US-Dollar.

Im Vergleich zum vierten Quartal 2009 ist der Umsatz sogar um acht Prozent gewachsen. Das operative Ergebnis (GAAP) kletterte im Vergleich zum dritten Quartal um 5 Prozent und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 74 Prozent auf 4,3 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn (GAAP) wuchs sequentiell um 15 Prozent und verglichen mit dem vierten Quartal 2009 um 48 Prozent auf 3,4 Milliarden US-Dollar. Hieraus ergibt sich ein Gewinn pro Aktie von 0,59 US-Dollar.

Auf das komplette Geschäftsjahr bezogen ist der Umsatz um 24 Prozent auf 43,6 Milliarden US-Dollar gestiegen. Das operative Ergebnis (GAAP) schoss um 179 Prozent auf 15,9 Milliarden US-Dollar und der Nettogewinn (GAAP) um 167 Prozent auf 11,7 Milliarden US-Dollar. Für den Gewinn pro Aktie stehen 2,05 US-Dollar zu Buche, dies entspricht einer Verbesserung um 166 Prozent. Intel Präsident und CEO Paul Otellini erwartet, dass sein Unternehmen dieses Rekordergebnis im Jahr 2011 nochmals übertreffen wird.
 
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Intel DP67BG und ECS P67H2-A - OC-Basis für Intels Sandy Bridge

reported by doelf, Donnerstag der 13.01.2011, 20:48:52
Seit Montag sind Intels Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation offiziell im Handel erhältlich. Im Test konnten uns die neuen CPUs bereits überzeugen, doch wer umsteigen möchte, benötigt auch ein neues Mainboard. Mit den Modellen ECS P67H2-A Black Extreme und Intel DP67BG haben wir nun zwei Hauptplatinen getestet, welche mit einer umfassenden Ausstattung und einer guten Übertaktbarkeit punkten wollen.
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Insbesondere für die entsperrten K-Prozessoren sollte man zu einem Motherboard auf Basis des P67-Chipsatzes greifen, da nur dieser die Übertaktung der CPU-Kerne unterstützt. Der höchstmögliche Multiplikator ist 57, was im günstigsten Fall eine Taktrate von 5,7 GHz bedeutet. Auch hinsichtlich des Arbeitsspeichers ist man beim P67 keinesfalls an DDR3-1066 und DDR3-1333 gebunden, sondern darf auch schnelle OC-Module verwenden, welche automatisch über ihr XMP-Profil konfiguriert werden.

Beide Mainboards bieten USB 3.0 und SATA 6 Gb/s, alle PCIe-Lanes entsprechen der zweiten Generation und arbeiten mit der vollen Geschwindigkeit. Während Intels DP67BG zwei Grafikkarten beherbergen kann, bietet das ECS P67H2-A Black Extreme sogar Platz für drei Grafikkarten. Das Mainboard wurde hierzu mit einem Lucid Hydra ausgestattet, welcher für 16 zusätzliche PCIe-Lanes sorgt und auch den Mischbetrieb unterschiedlicher Grafikkarten ermöglichen soll.
 
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OpenOffice.org 3.3.0: Neunter Release Candidate

reported by doelf, Mittwoch der 12.01.2011, 18:17:37
Vor einem Monat hatte Oracle den achten Release Candidate der kostenlosen Büro-Software OpenOffice.org 3.3.0 veröffentlicht, seit heute wird nun der neunte auf die Spiegel-Server verteilt. Ob als Nächstes die finale Fassung veröffentlicht oder die Kandidatenliste doch noch zweistellig wird, steht derzeit noch in den Sternen.

Der Link zum Download für andere Betriebssysteme und Sprachen führt derzeit noch zur Vorankündigung, in Kürze sollten dort aber auch die übrigen Varianten der Office-Suite erhältlich sein. Wer nicht mehr so lange warten möchte, wird bereits auf dem FTP-Server der TU Braunschweig fündig.

Download:Vom kürzlich abgespaltenen LibreOffice ist seit dem 23. Dezember 2010 ein zweiter Release Candidate erhältlich. LibreOffice basiert zwar auf OpenOffice.org, wird aber unabhängig von Oracle entwickelt.
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Januar 2011

reported by doelf, Mittwoch der 12.01.2011, 14:16:39
Wie am vergangenen Donnerstag angekündigt, hat Microsoft am gestrigen Abend zwei neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, von denen eines als kritisch und das zweite als hohe Gefahr eingestuft wurde. Sowohl Windows 7, Vista und XP als auch die Server-Betriebssysteme der Windows-Familie sollen umgehend aktualisiert werden.

Der kritische Patch beseitigt zwei Schwachstellen in Microsofts Data Access Components 2.8, welche sich zum Einschleusen von Schadcode eignen. Hierzu reicht es aus, eine speziell gestaltete Webseite aufzurufen. Während die Schwachstelle für Windows 7, Vista und XP eine kritische Gefahr darstellt, lautet die Einstufung für die Server-Varianten von Windows lediglich "hoch".

Auch das zweite Update beseitigt einen Fehler, welchen Angreifer nutzen können, um einen Computer mit Viren zu infizieren. Diese Sicherheitslücke steckt im Backup Manager von Windows Vista und wurde als hohe Gefahr bewertet. Es handelt sich abermals um einen Angriff mit Hilfe von Bibliotheken (.DLL), welche irrtümlich nicht vom lokalen Datenträger sondern aus einem Remote-Verzeichnis geladen werden.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Data Access Components können Remotecodeausführung ermöglichen (2451910)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Data Access Components. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Backup Manager kann Remotecodeausführung ermöglichen (2478935)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Backup Manager. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine gültige Datei in Windows Backup Manager öffnet, die sich in demselben Netzwerkverzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete Bibliotheksdatei. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer einen nicht vertrauenswürdigen Speicherort eines Remotedateisystems oder eine WebDAV-Freigabe besuchen und die gültige Datei an diesem Speicherort öffnen. Dadurch könnte Windows Backup Manager die speziell gestaltete Bibliotheksdatei laden.
 
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Enermax ErPro80+: Aufs Wesentliche reduziert

reported by doelf, Dienstag der 11.01.2011, 21:13:59
Im Laufe dieser Woche liefert Enermax seine neue Netzteilserie ErPro80+ an den Handel aus. Zur Auswahl stehen Geräte mit 350, 400 und 500 Watt Leistung, welche laut Hersteller mit einer Effizienz von bis zu 86 Prozent arbeiten und auch im Standby-Betrieb sehr sparsam sind.

BildDa Enermax bei seinen ErPro80+-Modellen primär auf ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis setzt, müssen sich die Geräte mit der einfachen 80Plus-Zertifizierung begnügen. Dafür will der Hersteller den Standby-Verbrauch mit Hilfe eines verbesserten Schaltkonzeptes um bis zu zwanzig Prozent reduziert haben. Alle drei Leistungsvarianten besitzen zwei unabhängige +12V-Spannungskreise und verfügen über 3 Jahre Herstellergarantie.

Während das 350W-Modell einen Stromanschluss für PCIe-Grafikkarten bietet, verfügen die beiden stärkeren Varianten über zwei solcher Stecker (jeweils mit 6+2 Kontakten ausgeführt). Im Boden der Netzteile findet sich ein Twister-Lüfter mit 120 mm Durchmesser, dessen Drehzahl in Abhängigkeit von Temperatur und Auslastung des Netzteils geregelt wird. Die Preise beginnen laut Hersteller bei 59,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und liegen damit deutlich über denen der Einstiegsmodellen von be quiet! oder Cougar.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ErPro80+: Enermax präsentiert leise und sparsame Netzteilserie für Basisanwendungen
Die neue Eco-Klasse

Die neue Netzteilserie ErPro80+ von Enermax konzentriert sich auf das Wesentliche: Hochwertige und langlebige Komponenten, stabiler und sparsamer Betrieb, leise und wirkungsvolle Kühlung. Dank eines verbesserten Schaltkonzeptes reduziert ErPro80+ die Energieverluste im Standby-Betrieb um bis zu 20 Prozent und unterstützt damit die Einhaltung der neuen EU-Norm ErP Lot 6. Die Netzteile mit 350, 400 und 500 Watt kommen noch im Laufe dieser Woche in den Handel.

Hamburg, 11. Januar 2011. Enermax erweitert sein Sortiment um ein sparsames Netzteil für Basisanwendungen. Das neue ErPro80+ ist eine mustergültige Antwort auf die aktuellsten Hardware-Anforderungen und bietet viel Raum für zukünftige Erweiterungen und Entwicklungen. Auch die innovativen Lösungen und Technologien der High-End-Modelle von Enermax haben ihre Spuren hinterlassen: Das Ergebnis ist ein modernes Netzteildesign mit erstklassigen und langlebigen Komponenten. Leidenschaftliche Gamer und die Nutzer leistungsfähiger Grafikkarten wird freuen, dass alle Netzteile der neuen Serie mit PCI-E-Steckern (6+2-Pin) ausgestattet sind. Und auch die Anhänger flüsterleiser Computersysteme kommen auf ihre Kosten: Wie schon bei den mehrfach ausgezeichneten Modu87+- und Pro87+-Serien kommt ein Lüfter mit dem patentierten und robusten Twister-Lager zum Einsatz: Magneten im Rotor und eine selbstfettende Lagerhülse aus einem speziellen Nano-Material sorgen für einen reibungsarmen und ruhigen Betrieb. Das bestätigen auch die Geräuschmessungen eines führenden deutschen Hardware-Magazins: Die Redakteure ermittelten sensationell niedrige 0,1 bis 0,4 Sone im Normalbetrieb.

ErPro80+: Neues Design für niedrigen Standby-Verbrauch
Seit der Einführung des 80-PLUS-Siegels sind die Stromverluste moderner PC-Netzteile drastisch gesunken. In dieser Hinsicht stellt ErPro80+ mit bis zu 86 Prozent Effizienz keine Ausnahme dar. Die neue EU-Verordnung 'ErP Lot 6' soll nun auch den Standby-Verbrauch von Computersystemen reduzieren. Zur Erfüllung der strengen EU-Vorgaben sind Verbesserungen an zwei Stellen im System erforderlich - bei den Mainboards und bei den Netzteilen. Erste entsprechende Mainboards sind seit Mitte letzten Jahres auf dem Markt. Enermax reagiert als einer der ersten Netzteilhersteller auf die EU-Verordnung und präsentiert mit ErPro80+ eine Netzteilserie, die die Einhaltung der ErP-Lot-6-Norm unterstützt. Die Grundlage ist ein verbessertes Schaltkonzept, das die Energieverluste der 5-Volt-Standby-Leitung (+5Vsb) um bis zu 20 Prozent reduziert. Bis zum Ende des ersten Quartals 2011 wird der Hersteller auch alle übrigen Netzteilserien an die neuen Anforderungen anpassen."
 
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Anleitung: Intels Sandy Bridge übertakten

reported by doelf, Dienstag der 11.01.2011, 20:48:23
Bezüglich des Übertaktens hat sich bei Intels Sandy-Bridge-CPUs so einiges geändert. Gigabyte nahm dies zum Anlass, um eine entsprechende Anleitung zu veröffentlichen, welche sich an Overclocker aller Reifegrade richtet. Ausgangspunkt war ein Core i7 2600K, welcher auf 5,5 GHz gebracht wurde.

Um einen von Intels neuen Prozessoren übertakten zu können, benötigt man ein Mainboard auf Basis des Chipsatzes P67, denn mit dem H67 ist kein Overclocking möglich. Da sich der Basistakt nur marginal verändern lässt, verwendet man den teilweise oder vollständig freien Multiplikator der CPUs. Während die normalen Sandy-Bridge-CPUs lediglich eine Anhebung um vier Taktstufen (400 MHz) erlauben, besitzen die beiden K-Modelle Core i7 2600K und Core i5 2500K einen "komplett" freigeschalteten Multiplikator. Die Grenze liegt hier bei 57, was einer Taktrate von 5,7 GHz entspricht.

Mit den Modellen GA-P67A-UD7, GA-P67A-UD5, GA-P67A-UD4, GA-P67A-UD3P und GA-P67A-UD3 hat Gigabyte gleich fünf passende Hauptplatinen im Programm. Für die Anleitung wurde das Mainboard GA-P67A-UD7 verwendet.
 
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Neustart des Musicstore MEDIONmusic

reported by doelf, Dienstag der 11.01.2011, 20:25:49
Heute versucht sich Medion am Neustart von MEDIONmusic. Das Portfolio umfasst knapp zehn Millionen Lieder, 24.000 Videos sowie 10.000 Hörbücher. Auf einen Kopierschutz verzichtet der Anbieter, so dass man die Medien zum privaten Gebrauch beliebig oft brennen oder auf andere Datenträger kopieren darf.

Aktuelle Singels haben wir zu Preisen von 49 Cent bis 1,29 Euro gefunden, für aktuelle Alben verlangt Medion zwischen 3,69 und 9,99 Euro. Die meisten Titel werden als MP3 mit 320 kbits/s angeboten, einige Stücke werden allerdings als 256 kbit/s angezeigt. Umfangreiche Hörbücher wie Ken Folletts "Sturz der Titanen" liegen bei 24,99 Euro, ältere Hörbücher wie Dan Browns "Sakrileg" findet man schon für weniger als zehn Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Jetzt gibts was auf die Ohren: MEDION relaunched seinen Musicstore
MEDIONmusic bietet Songs, Alben, Videos und Hörbücher in großer Auswahl zu guten Preisen

Essen, 11. Januar 2011 - Von Blues bis Elektro, Robbie Williams zu Metallica über Friedrich Nietzsche und Frank Schätzing, auf www.MEDIONmusic.com kommen Freunde der auditiven Genüsse voll auf ihre Kosten. Bei dem Portfolio von knapp zehn Millionen Songs, 24.000 Videos und 10.000 Hörbüchern ist für jeden etwas dabei. Ohne Kopierschutz können Songs, Musikvideos und Hörbücher für den privaten Gebrauch beliebig oft gebrannt, auf die externe Festplatte verschoben oder den MP3-Player geladen werden. Wer keine Lust hat, einen Account anzulegen, kann bei MEDIONmusic auch ohne Registrierung shoppen.

Immer die richtige Wahl
Abgerundet wird das Angebot von MEDIONmusic durch ein gutes Preis- Leistungsverhältnis, regelmäßige Gewinnspiele und Schnäppchen-Aktionen. Des Weiteren bietet der Shop einen eigenen Kids-Bereich, in dem die Kleinen von Bibi Blocksberg bis Rolf Zuckowski alles finden, was ihr Herz begehrt. Und auch Freunde von Balkan-Beats kommen auf ihre Kosten, denn MEDIONmusic bietet exklusiv einen eigenen Bereich für türkische Musik."
 
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Xigmatek Asgard III - Midi-Tower zum Einstiegspreis

reported by doelf, Dienstag der 11.01.2011, 19:30:37
Xigmatek hat die dritte Generation seines PC-Gehäuses Asgard vom Stapel laufen lassen und dabei den inneren Aufbau des von innen wie von außen schwarz lackierten Midi-Towers beibehalten. Geändert wurde jedoch die Gehäusefront, die nun wieder durchgehend auf ein luftdurchlässiges Drahtgeflecht setzt.

BildDieses Konzept kennen wir bereits von der ersten Modellreihe des Asgard, während beim Asgard II dann lediglich die Laufwerksblenden als "Mesh" ausgeführt waren. Erfreulicherweise hat Xigmatek die Frontanschlüsse (2x USB 2.0 und Audio) nun nach oben verlagert. Es gibt einen zweiten, von außen zugänglichen 3,5-Zoll-Schacht, dafür ist jedoch einer der vier 5,25-Zoll-Einschübe weggefallen. Intern werden fünf Einschübe für Festplatten (3,5 Zoll) geboten, die Montage aller Laufwerke funktioniert werkzeuglos.

Mit Abmessungen von 192 x 410 x 475 mm (BxHxT) bringt das Stahlgehäuse 5,4 kg auf die Waage. Xigmatek verbaut einen Lüfter mit 120 mm Durchmesser auf der Rückseite des Asgard III, alternativ lassen sich hier auch Lüfter mit Durchmessern von 80 bzw. 92 mm verbauen. Hinter der Gehäusefront findet ein optionaler Lüfter Platz, der die Festplatten kühlt. Zur Auswahl stehen Modelle mit 80, 92 sowie 120 mm Durchmesser. Die Modellvariante ohne Seitenfenster kann zudem zwei Lüfter mit 80 bis 120 mm Durchmesser am Seitenteil unterbringen.

Das Gehäuse wird exklusiv über Caseking vertrieben und kostet dort 34,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Wer auf ein Seitenfenster Wert legt, muss einen Aufpreis von 5,- Euro einkalkulieren.
 
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AMD sucht neuen Chef, Dirk Meyer hat aufgegeben

reported by doelf, Dienstag der 11.01.2011, 11:48:16
AMD hat gestern Abend bekannt gegeben, dass Dirk Meyer als CEO, Präsident und Direktor des Unternehmens mit sofortiger Wirkung zurückgetreten ist. Übergangsweise wird nun Thomas Seifert die Geschicke der Firma lenken, bis man einen neuen CEO gefunden hat. Thomas Seifert hat bereits bekräftigt, diesen Posten nicht dauerhaft übernehmen zu wollen.

In den letzten Jahren hatte sich AMD durch schweres Fahrwasser kämpfen müssen, da Intel seit der Vorstellung seiner Core-2-CPUs im Sommer 2006 im Bereich der Mikroprozessoren die Oberhand hatte. Zudem erwies sich die Übernahme des kanadischen Grafikspezialisten ATi als riskanter Kraftakt, welcher in einer Neuaufstellung von AMD und der Auslagerung der Fertigungsstätten in das neue Unternehmen Globalfoundries mündete.

Dirk Meyer kam als Entwickler aus dem technischen Bereich und übernahm die Leitung von AMD im Juli 2008, sein Vorgänger war Hector Ruiz. Im Herbst des selben Jahres gaben AMD und ATIC die Gründung von Globalfoundries bekannt, zu dem auch AMDs ehemalige Fabrikationsstätten in Dresden gehören. Unter Dirk Meyer stellte AMD die zweite Phenom-Generation vor und brachte die weltweit ersten DX11-fähigen Grafikprozessoren auf den Markt. Zudem konnte AMD einen Milliarden schweren Rechtsstreit mit Intel für sich entscheiden. Dennoch scheint AMDs Verwaltungsrat das Vertrauen in Meyer verloren zu haben, was Formulierungen wie "We believe a change in leadership at this time will accelerate the company's ability to accomplish these objectives" belegen.

Obwohl Dirk Meyer AMDs Position wieder etwas festigen konnte, hat das Unternehmen die Wende noch nicht geschafft. Hierzu werden neue Produkte wie die Fusion-APUs mit Bulldozer-Kern benötigt, welche noch im ersten Halbjahr 2011 erwartet werden. Thomas Seifert bekräftige nochmals, dass diese Produkte im Zeitplan liegen und AMD eine gute Ausgangsposition für das Jahr 2011 verschaffen werden. Um Spekulationen den Wind aus den Segeln zu nehmen, gab AMD zudem bekannt, dass sein Umsatz im vierten Quartal 2010 um zwei Prozent auf 1,65 Milliarden US-Dollar gestiegen sei. Die vollständigen Quartalszahlen wird das Unternehmen am 20. Januar 2011 veröffentlichen.

AMDs Interims-Chef Thomas Seifert ist erst seit 2009 für die Firma tätig und kam vom Speicherhersteller Qimonda, welcher seinen Kampf gegen einen unsteten Markt und Dumping-Preise Anfang 2009 verloren hatte. Qimonda war die ehemalige Speichersparte von Infineon, dem Unternehmen, für das Thomas Seifert zuvor ebenfalls gearbeitet hatte.
Quelle: www.amd.com
 
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Speicherpreise: Talsohle erreicht?

reported by doelf, Montag der 10.01.2011, 18:48:29
Die seit Monaten sinkenden Preise für DRAM-Speicher scheinen vorerst ihre Talsohle erreicht zu haben. Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) halten sich seit Mitte Dezember knapp über der Marke von einem US-Dollar und Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) pendeln sogar leicht erholt um die Schwelle von 1,40 US-Dollar.

Anfang Dezember 2010 wurden Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) noch für 1,26 US-Dollar gehandelt, heute lag ihr Durchschnittspreis bei 1,08 US-Dollar. Anfang Mai 2010 musste man für diese Chips mit 2,90 US-Dollar fast das Dreifache bezahlen und bis Mitte Oktober konnten sie sich zumindest über der Marke von 2,00 US-Dollar halten. Bis Anfang November waren die DDR3-Chips zudem teurer als ihre DDR2-Pendants, doch dies hat sich seither umgekehrt.

Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) lagen Anfang Dezember 2010 bei 1,35 US-Dollar und wurden heute für durchschnittlich 1,39 US-Dollar verkauft. Ihren letztjährigen Höchststand erlebten diesen Chips im Mai 2010, als sie mit 2,70 US-Dollar knapp doppelt so viel wert waren wie heute. Bereits Ende August 2010 rutschte der Kurs der DDR2-Chips unter die Schwelle von 2,00 US-Dollar.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen. Obwohl die Preise auch hierzulande bereits gesunken sind, gibt es innerhalb der kommenden Wochen insbesondere für DDR3-Speicher noch Spielraum nach unten.
 
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MSI zeigt neue Notebooks und Tablet-PCs auf der CES

reported by doelf, Sonntag der 09.01.2011, 18:56:45
Auf der heute endenden Elektronikmesse CES (Consumer Electronics Show) hat MSI seine neuesten Notebooks und Tablet-PCs gezeigt. Als Basis der kommenden Gaming-Laptops dienen Intels Prozessoren der Sandy-Bridge-Familie, die auf bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen können. Auch AMDs erste Fusion-APUs wird MSI in seinen Notebooks verwenden, gezeigt wurden Geräte mit 12 und 15,6 Zoll großen Displays.

BildFür anspruchsvolle Spieler hat MSI die Notebooks GT780 und GT680 im Gepäck, welche mit Core-i7-CPUs der Sandy-Bridge-Generation ausgestattet sind. Dem Quad-Core-Prozessor stehen bis zu 16 GByte DDR3-Speicher, verteilt auf vier DIMM-Slots, zur Seite, weiterhin gibt es Platz für zwei Festplatten oder Solid State Drives inklusive Unterstützung für RAID 0. Über die Grafiklösung war lediglich zu erfahren, dass sie von NVIDIA stammt und die neueste Chip-Generation repräsentiert. Das Modell GT780, dessen Display eine Bilddiagonale von 17,3 Zoll und eine Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten vereint, kommt leider erst im zweiten Quartal 2011 in den Handel. Ab Ende Januar kann man hingegen das in der 16-Zoll-Klasse beheimatete MSI GT680 kaufen.

Sollte das Budget etwas enger geschnitten sein, bieten sich die Modelle GE620, FX720 und FX620 sowie GR620, FR720 und FR620 an. Während in MSIs GE620, FX720 und FX620 eine diskrete Grafiklösung vom Typ NVIDIA Geforce GT 540M zu finden ist, kommt in den Varianten GR620, FR720 und FR620 die Grafikeinheit Intel HD Graphics 3000 zum Einsatz, welche in allen mobilen Sandy-Bridge-CPUs zu finden ist. Die Notebooks der 7er-Serie bieten hierbei eine Bildschirmdiagonale von 17,3 Zoll, während jene der 6er-Serie mit 15,6 Zoll deutlich kompakter ausfallen.

BildBesonders preiswert sollen auch die ersten Laptops auf Basis von AMDs Fusion-APUs aus der Brazos-Plattform sein. MSI setzt hierbei auf die schnellste Variante E-350, also einen mit einer TDP von 18 Watt spezifizierten Zacate, dessen beide CPU-Kerne mit 1,6 GHz takten. Weiterhin umfasst diese APU einen DX11-fähigen Grafikkern namens Radeon HD 6310, dessen Leistung für einfache Spiele und die Wiedergabe hochauflösender Videos ausreichen soll. Zur Auswahl stehen das MSI CR650 mit einer Bilddiagonale von 15,6 Zoll sowie das 12-Zoll-Modell U270.

BildNatürlich wird es auch Tablet-PCs von MSI geben, wobei der Hersteller zunächst auf den Atom Prozessor Z530 von Intel sowie Windows 7 Home Premium setzen wird. Für die Fingerbedienung ist auf den Geräten zudem die MSI Wind Touch Pack Software installiert. Als erstes Modell geht das MSI WindPad 100W hierzulande Mitte Januar als "WindPad 232W" an den Start. Es wird ein 10 Zoll großes Multi-Touch-Display besitzen, welches mit der für Netbooks typischen Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten arbeitet. Neben WLAN, Bluetooth 2.0 und USB wird auch ein HDMI-Ausgang geboten. Eine auf Android basierende Variante namens Wind Pad 100A soll dann im zweiten Quartal 2011 folgen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI-Notebooks auf der CES 2011
Mit spannenden Innovationen startet MSI ins Jahr 2011. Auf der CES in Las Vegas stellt MSI seine neuesten Mobil-PCs vor - vom schnellsten Gaming-Notebook bis hin zum stylischen Wind Pad Tablet PC.

Frankfurt am Main/Las Vegas, 06. Januar 2011. Vom 6. - 9. Januar präsentiert MSI auf der CES 2011 im Las Vegas Convention Center, South Hall 3, Stand 30559 die Trends von morgen und zeigt seine neuesten Entwicklungen und Strategien im Mobil-Segment - neben den Notebooks auf Basis der neuesten Prozessor-Architekturen von Intel und AMD, beispielsweise auch die neuen Tablet PCs der Wind Pad-Reihe mit Windows 7 oder Android-Unterbau.

Für anspruchsvollste Gamer entwickelt
Pünktlich zum Start der neuen Intel-Core-Prozessoren der 2ten Generation hält MSI die passenden Produkte in allen Notebook-Klassen parat. Erstmals zu bestaunen sind auf der CES 2011 unter anderem das MSI GT780 und GT680 als schnellste Gaming-Notebooks der Welt. Die Gaming-Boliden bestechen durch absolute High-End-Features: Für höchste Performance werden die Notebooks von Quad-Core-CPUs der zweiten Generation der Intel Core i7-Reihe befeuert. Mit seinem großen 17,3-Zoll-Full-HD-Display präsentiert sich das GT780 dabei als absoluter Gamer-Traum und legt die Messlatte für die maximale Leistung im Mobil-Segment weiter nach oben: Vier DDR3-Speicher-Slots bieten Platz für bis zu 16 GB DDR3-Hauptspeicher und zwei Festplatten sorgen parallel im schnellen Raid-0-Verbund ebenfalls für höchste Datenraten und Rechengeschwindigkeit - je nach Ausstattungsvariante auch mit schnellen Flash-Festplatten (SSD). Weitere Ausstattungsmerkmale, wie zwei USB 3.0-Ports, finden sich am neu designten Gehäuse mit Aluminium-Oberflächen und beleuchteter Chiclet-Tastatur. Das GT680 wird im Januar, das GT780 im Laufe des zweiten Quartals verfügbar sein.

Gaming-Highlights sind auch die Modelle GE620 und GR620, die leistungsstarkes mobiles Spielen noch ein Stück einfacher finanzierbar machen. Die neueste NVIDIA Geforce GT 540M Grafik mit DirectX 11-Unterstützung sorgt beim GE620 für schnelle 3D-Frameraten, die Intel Core i7-CPU mit Intel Turbo-Boost und Hyper-Threading-Technik sorgt zusätzlich für richtigen Spaß, selbst bei grafisch anspruchsvollen 3D-Spielen. Das GR620 arbeitet mit der schnellen Intel GMA 3000 Grafik, die einen extra Grafikchip überflüssig macht. Das MSI Premium Soundsystem mit Subwoofer und THX TruStudio Pro-Technik sorgt bei beiden Modellen für beste Klanguntermalung. Features wie USB-3.0-Schnittstellen, HDMI- und eSATA-Anschluss, Express-Card-Slot und die umfangreiche Software-Ausstattung lassen bei den Multimedia-Knüllern nichts vermissen.

Vervollständigt wird das Angebot an Notebooks auf Basis der Intel Core-Prozessoren der zweiten Generation von den neuen Modellen der stylischen F-Serie. FX720 und FX620 warten mit leistungsfähiger Technik im besonders ansprechenden Design auf und setzen auf Core i7 oder i5-Prozessoren. Während die Grafik bei den FX-Modellen vom NVIDIA Geforce GT 540M-Chip berechnet wird, sorgt beim FR720 (17,3 Zoll) und FR620 (15,6 Zoll) die Intel GMA 3000-Einheit für flüssige 3D-Bilder und rasante Video-Beschleunigung.

MSI Wind Pad 100W - mit neuem Wind im Tablet-Markt
Top-Thema auf der CES sind die Tablet-PCs. Beim neuen MSI WindPad 100W setzt MSI ohne Kompromisse auf vollen Funktionsumfang bei kleinsten Abmessungen und optimaler Mobilität. Mit dem rund 800 Gramm leichten und eleganten Tablet bietet MSI den idealen mobilen Partner für moderne Anforderungen. So wartet das MSI WindPad 100W mit energiesparendem Intel Atom Prozessor Z530, 2 GB Arbeits-speicher, einer 32 GB SSD-Festplatte und einem leistungsfähigen Lithium-Ionen 2-Zellen-Akku für lange Akkulaufzeiten auf. Als Betriebssystem kommt Microsoft Windows 7 Home Premium zum Einsatz, das zusammen mit der MSI Wind Touch Pack Software intuitives und grenzenloses Arbeiten ermöglicht. Auch in Punkto Konnektivität hat MSI an Alles gedacht: Neben integriertem Bluetooth 2.0 und WLAN verfügt das MSI WindPad 100W über die Anschlüsse USB und HDMI. Das griffig leichte und kompakte Gerät bietet ein Multi-Touch-Display im großen 10-Zoll-Format und einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Der integrierte G-Sensor richtet den Bildschirminhalt automatisch aus, der ALS-Lichtsensor trägt dazu bei, dass die Helligkeit automatisch angepasst wird. So lassen sich Texte, Tabellen und vor allem Webseiten immer angenehmen lesen. Unter der Produktbezeichnung WindPad 232W ist das Wind Pad mit Intel-Prozessor und Windows 7-Betriebssystem in Deutschland ab Mitte Januar im Handel erhältlich. Während die Android-Version Wind Pad 100A für das zweite Quartal 2011 vorgesehen ist, können Besucher der CES sogar schon einen Blick auf das schicke Design der nächsten Wind Pad-Generation werfen.

AMD Brazos-Basis
Nicht zuletzt ziehen auch die neuen MSI-Notebooks auf der Basis der neuesten AMD-Brazos-Plattform die Aufmerksamkeit auf sich. Mit dem E-350 als leistungsstärkste Ausführung der Brazos-Prozessoren (Zacate) und der schnellen DirectX 11-Grafik Radeon HD 6310 ausgestattet bieten sich die MSI-Notebooks CR650 (15,6 Zoll) und U270 (12,0 Zoll) als preisattraktive Allrounder an. Das Paket aus AMD-CPU und Grafik macht 3D-Games und flüssige HD-Filmwiedergaben möglich und arbeitet besonders energieeffizient für eine lange Akkulaufzeit."
 
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PHP 5.3.5 und 5.2.17 schließen Schwachstelle

reported by doelf, Samstag der 08.01.2011, 21:37:16
Mit der Veröffentlichung der PHP-Versionen 5.3.5 und 5.2.17 wurde eine kritische Schwachstelle geschlossen. Der Fehler tritt ausschließlich im Zusammenspiel von 32-bittigen PHP-Prozessen mit Intels Koprozessor x87 auf und führt zu einer Endlosschleife, welche die CPU vollständig auslastet und somit blockiert.

Ursache für das Problem ist ein bekannter Fehler in Intels Koprozessor, welcher bei der Verarbeitung von Gleitkommazahlen auftritt. Im Falle von PHP war der Auslöser die Umwandlung von Zeichenketten in Gleitkommazahlen mit doppelter Genauigkeit (Double). 64-bittige PHP-Prozesse waren von dem Problem nicht betroffen, da hier die Befehlssatzerweiterung SSE zum Einsatz kommt, welche die Umwandlung korrekt vornimmt.
Quelle: www.php.net
 
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Micron stellt RealSSD C400 vor

reported by doelf, Samstag der 08.01.2011, 20:29:53
Mit der Baureihe RealSSD C400 hat Micron die neueste Generation seiner Solid State Drives vorgestellt. Während der Stromverbrauch gesenkt werden konnte, sind Lese- und Schreibleistung weiter gestiegen. Die neuen Laufwerke befinden sich derzeit noch im Sampling, sollen aber schon bald in die Massenproduktion gehen.

Im Mai des vergangenen Jahres hatten wir das Solid State Drive RealSSD C300 von Microns Tochter Crucial getestet. Dieses Speichermedium war eines der ersten, das eine SATA-Schnittstelle der dritten Generation mit Flash-Speicher kombinierte und damit eine sehr hohe Leserate von bis zu 355 MB/s erzielte. Die Schreibrate konnte sich mit maximal 215 MB/s ebenfalls sehen lassen. Von den C400-Modellen darf man nun Leseraten von bis zu 415 MB/s und eine Schreibleistung von maximal 260 MB/s erwarten. Der Stromverbrauch wurde zugleich von 3,9 Watt auf 3,0 Watt reduziert.

Die Solid State Drives der Baureihe C400 werden mit 64, 128, 256 sowie 512 GB Speicherplatz erhältlich sein. Micron setzt auf ein Open NAND Flash Interface (ONFI) der Version 2.2 sowie Flash-Speicher vom Typ MCL (Multi-Level Cell) NAND, welcher mit Strukturgrößen von 25 nm gefertigt wird. Um die Schreibleistung der MLC-Chips zu beschleunigen, wird zeitgleich auf mehreren Chips geschrieben. Dies bedeutet allerdings auch, dass die volle Schreibleistung erst ab einem bestimmten Grad des Speicherausbaus erreicht wird:
  • RealSSD C400 64 GB: 415 MB/s Lesen; 95 MB/s Schreiben
  • RealSSD C400 128 GB: 415 MB/s Lesen; 175 MB/s Schreiben
  • RealSSD C400 256 GB: 415 MB/s Lesen; 260 MB/s Schreiben
  • RealSSD C400 512 GB: 415 MB/s Lesen; 260 MB/s Schreiben
Die maximale Leserate von bis zu 415 MB/s steht hingegen bei allen Modellvarianten zur Verfügung.
 
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NVIDIA GeForce 266.35 Beta bringt mehr Leistung

reported by doelf, Samstag der 08.01.2011, 18:35:23
NVIDIA hat eine neue Beta-Version seines Grafiktreibers GeForce veröffentlicht, die Ambient Occlusion bei "Starcraft II: Wings of Liberty" ermöglicht. Zudem wurde die 3D-Leistung für Grafikprozessoren der Baureihen GeForce 400 und 500 um bis zu zwölf Prozent verbessert. Weiterhin sind etliche neue Profile für 3D Vision und SLI hinzugekommen.

In Hinblick auf die Performance-Steigerungen nennt NVIDIA folgende Zugewinne für sein aktuelles Top-Modell GeForce GTX 580:
  • Bis zu 7% bei Battlefield Bad Company 2 (1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 12% bei Battleforge (SLI 1920x1200 4xAA/16xAF Very High)
  • Bis zu 11% bei Call of Duty: Modern Warfare 2 (SLI 1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 7% bei Dirt 2 (SLI 1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 7% bei Far Cry 2 (1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 5% bei Just Cause 2 (1920x1200 4xAA/16xAF Dark Tower)
  • Bis zu 5% bei S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat (SLI - 1920x1200 4xAA/16xAF)
  • Bis zu 9% bei Stone Giant (SLI 1920x1200, DOF on)
  • Bis zu 8% bei Unigine Heaven v2.1 (SLI 1920x1200 4xAA/16xAF)
Neue Spielprofile für 3D Vision umfassen die Titel Arcania: Gothic 4, Crazy Racing Kart Rider, Crossfire, Darksiders, DC Universe Online, Dragon Nest, Front Mission Evolved, Guild Wars 2, Hank Haney's World Golf, Lineage 2, Medal of Honor (2010) Multiplayer, Medal of Honor (2010) Single Player, NED, Need for Speed Hot Pursuit, NVIDIA Demo: Aliens vs. Triangles, NVIDIA Demo Endless City, PopKart, QQ Dance QQ, QQ Xian Xia Zhuan QQ, Tian Long Ba Bu, TRON: Evolution, Vizerra (Vollbild-Version), World Rally Championship 2010 und Xun Xian. Aktualisiert wurden die Profile von Lost Planet 2 und Tom Clancy’s H.A.W.X. 2.

Der Fenstermodus von 3D Vision kann nun mit den Spielen Aion, Crazy Racing Kart Rider, Crossfire, Dragon Nest, EverQuest 2, Guild Wars 2, NED, PopKart, QQ Dance QQ, QQ Xian Xia, Tian Long Ba Bu, World of Warcraft - Burning Crusade, World of Warcraft - Wrath of the Lich King, Xun Xian und Zhu Xian 2 sowie mit Google Earth verwendet werden.

Auf Seiten der 3D-Bildschirme wurden 3D Vision die Modelle Hannstar HS233, I-O Data 3D231XBR, Lenovo L2363dwA und Planar SA2311W hinzugefügt, bei den 3D-Fernsehgeräten sind es die Modelle Mitsubishi WD-83838, WD-83738, WD-73838, WD-73837, WD-73738, WD-73638, WD-73C10, WD-65838, WD-65738, WD-65638, WD-65C10, WD-60738, WD-60638, WD-60C10 und L75-A91. Weiterhin werden nun auch die Projektoren Acer X1261P und Sanyo PDG-DXL2000 unterstützt.

Bei den SLI-Profilen sind die Spiele Alien vs. Triangles Demo, Endless City Demo, Lionheart: Kings Crusade, Moscow Racer: Legends of USSR, Rift: Planes of Telara und Shaun White Skateboarding neu hinzu gekommen. Verbessert wurden die SLI-Profile für Age of Conan, Arcania: Gothic 4, Civilization V - DX11, Lost Planet 2 und World Of Warcraft. Während die PhysX-Software auch weiterhin in der Version 9.10.0514 enthalten ist, wurde der HD-Audiotreiber auf die Version 1.1.13.1 aktualisiert. Der neue Beta-Treiber unterstützt alle Grafiklösungen ab der GeForce 6 sowie NVIDIAs ION-Plattformen. Die neuesten Grafikprozessoren GeForce GTX 580, GTX 570 und GTX 460 SE können ebenfalls mit diesem Treiber verwendet werden.

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Neustrukturierung gescheitert: JoWooD ist insolvent

reported by doelf, Samstag der 08.01.2011, 16:15:38
Der österreichische Publisher JoWooD, bekannt für erfolgreiche Spiele wie Gothic und Spellforce, ist insolvent und hat, wie es in unserem Nachbarland heißt, die Eröffnung eines Sanierungsverfahrens beim Handelsgericht in Wien beantragt. Aufgrund der Insolvenz wurde der Handel mit Aktien der JoWooD Entertainment AG an der Wiener Börse ausgesetzt.

JoWooD hatte seit Jahren mit finanziellen Problemen zu kämpfen und wohl auch aus diesem Grund den dritten Teil der Erfolgsserie Gothic im Herbst 2006 in einem völlig unausgereiften Zustand in den Markt entlassen. Die Kritik war vernichtend und die Käufer enttäuscht. So erlebten dann nur noch wenige Fans der Serie, dass es noch schlechter geht. Nach der Veröffentlichung von "Gothic 3" hatten sich die Entwickler von Piranha Bytes von JoWooD abgewandt, so dass die indische Firma Trine Games das Add-On Gothic 3 - Götterdämmerung lieferte - ein Bug-Fest sondergleichen! Zuletzt hatte JoWooD mit Arcania - Gothic 4 auf sich aufmerksam gemacht. Dieser Titel, welcher im Herbst 2010 veröffentlicht wurde, sollte die Gothic-Reihe in eine neue Richtung lenken und fiel zumindest nicht durch eine übermäßige Fehlerdichte auf.

In den vergangenen Monaten hatte sich JoWooD an einer Neustrukturierung versucht, wobei es insbesondere um neues Kapital für das Unternehmen ging. Diese Bemühungen wurden am 6. Januar 2011 für gescheitert erklärt. Zum jetzigen Zeitpunkt geht JoWooDs Vorstand davon aus, die Verhandlungen mit Gläubigern und möglichen Investoren innerhalb von 90 Tagen zu einem positiven Abschluss führen zu können. Sollte dies nicht gelingen, droht JoWooD das Aus.
 
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Wine 1.3.11 (Development Release)

reported by doelf, Samstag der 08.01.2011, 15:13:30
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.11 verfügbar.

Download: Wine 1.3.11

Hier eine Übersicht der Neuerungen:
  • PO files now used for translations.
  • Various JavaScript improvements.
  • Some fixes to the Wine debugger.
  • Translation updates.
  • Various bug fixes.
 
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Google Chrome: Beta 9.0.597.45 und 9.0.597.44, Dev 10.0.628.0

reported by doelf, Freitag der 07.01.2011, 20:04:32
Google hat neue Beta-Versionen seines Webbrowsers Chrome veröffentlicht. In Beta 9.0.597.44 wurde die Sandbox des Flash-Players zunächst standardmäßig deaktiviert, sie kann aber über den Schalter "--enable-flash-sandbox" weiterhin genutzt werden. Mit dem Update auf die Version 9.0.597.45 wurde die Sandbox des Flash-Players dann wieder aktiviert, dafür wurden jedoch Accelerated Compositing und WebGL abgeschaltet.

Benutzer und Entwickler, die auf diese beiden Funktionen angewiesen sind, können diese mit den Parametern "--enable-accelerated-compositing" und "--enable-webgl" wieder nutzbar machen. Lustigerweise spricht die Mitteilung der Entwickler übrigens von "accelerated composting", also einem beschleunigten Kompostieren. Wenn da mal nicht der Wurm drin ist ;-)

Download:Für Teilnehmer des Dev-Channel liegt zudem Chrome 10.0.628.0 für Windows und Linux zum Download bereit. Diese Variante des Webbrowsers enthält die Javascript-Engine V8 in der Version 3.0.4.1 sowie das WebKit in der Version 534.16. Zudem wurde ein Absturz beseitigt, welcher beim Beenden nach dem Löschen aller Downloads auftrat.
 
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Intel: Neue Grafiktreiber für Prozessoren

reported by doelf, Donnerstag der 06.01.2011, 22:34:55
Intel hat neue Grafiktreiber veröffentlicht, welche die Grafikkerne HD 3000 und HD 2000 der neuen Sandy-Bridge-CPUs sowie die HD-Grafikeinheiten der 2010er Prozessoren unterstützen. Erhältlich sind die neuen Treiber für die 32 und 64 Bit Varianten von Windows 7, Vista und XP.

Download:
Grafiktreiber für die Intel Prozessoren Core i3, i3M, i5, i5M, i7, i7M und Pentium G6950 mit Intel HD, HD 2000 und HD 3000 Grafikkern:Grafiktreiber für die Intel Chipsätze B43, G45, G43, G41, Q45, Q43 und Mobile GL40, GM45, GS40, GS45 sowie für die Intel CPUs Pentium G6950, Core i3, Core i5, Core i3M, Core i5M und Core i7M mit Intel HD Grafikkern:
 
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Microsoft: Nur zwei Sicherheits-Updates im Januar

reported by doelf, Donnerstag der 06.01.2011, 22:08:29
Am kommenden Dienstag den 11. Januar 2011 wird Microsoft seinen monatlichen Patchday abhalten und zum Jahresbeginn wird dieser recht bescheiden ausfallen. Lediglich zwei Sicherheits-Updates hat der Software-Konzern angekündigt, von denen eines als kritisch und das zweite als wichtig eingestuft wurde.

Beide Schwachstellen stecken in Windows und erlauben das Einschleusen von Schadcode. Die erste Sicherheitslücke zeigt ihre kritischen Auswirkungen in Verbindung mit Windows 7, Vista und XP, während Microsoft in Bezug auf die Server-Varianten von Windows lediglich von einem wichtigen Update spricht. Der zweite, als wichtig gekennzeichnete Patch, betrifft ausschließlich Windows Vista.
 
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Neue Chipsatztreiber von Intel

reported by doelf, Donnerstag der 06.01.2011, 19:45:31
Intel hat seinen Chipsatztreiber auf die Version 9.2.0.1021 aktualisiert, welcher nun auch die Chipsätze der 6er-Baureihe für die neuen Sandy-Bridge-CPUs unterstützt. Weiterhin ist Intels Rapid Storage Technology Driver in unserem Download-Center nun in der Version 10.1.0.1008 verfügbar.

Download:
 
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Windows 8 läuft auch auf ARM-Architekturen

reported by doelf, Donnerstag der 06.01.2011, 15:32:06
Im Rahmen der zur Zeit in Las Vegas stattfindenden Elektronikmesse CES (Consumer Electronics Show) hat Microsoft-Chef Steve Ballmer die kommende Windows-Generation auf unterschiedlichen Plattformen demonstriert. Neben den x86-Architekturen von AMD und Intel wird Windows 8 nämlich auch auf ARM-basierenden Systemen laufen - und zwar nativ.

So demonstrierte Steve Ballmer zusammen mit Mike Angiulo lauffähige SoC-Designs (System-on-Chip) von NVIDIA (Tegra), Qualcomm (Snapdragon) und Texas Instruments (OMAP). Zunächst zeigte Angiulo ein System von Qualcomm, rief darauf die Versionsnummer des Betriebssystems auf, öffnete seine Fotosammlung und änderte den Bildschirmhintergrund. Auf dem SoC von Texas Instruments wurde Word gestartet, ein kurzer Text eingefügt und ausgedruckt. Word wurde ebenso wie der Treiber des Epson-Druckers neu kompiliert und lief somit als native Anwendung auf der ARM-Architektur.

Das dritte System verwendete einen Tegra-Chip von NVIDIA, welcher die ARM-Architektur um einen leistungsfähigen Grafikkern erweitert. Angiulo startete PowerPoint, was erstaunlich flüssig lief, und erklärte, das Programm würde hierzu die Hardware-Beschleunigung der Grafikeinheit verwenden. Diese Aussage untermauerte Angiulo mit einer HTML5-Demo, welche die Hardware-Beschleunigung im Internet Explorer zeigte. Als nächstes führte er den Trailer des Films "Iron Man" in voller HD-Auflösung vor. Auch dessen Wiedergabe sah flüssig aus und man konnte sogar recht zügig an andere Stellen des Videos springen.

Zur verwendeten Version von Windows 8 ist noch zu sagen, dass zwar bereits das neue Betriebssystem unter der Haube steckte, die Oberfläche jedoch noch von Windows 7 stammte.
 
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Milliardenschwere Übernahme: Qualcomm kauft Atheros

reported by doelf, Donnerstag der 06.01.2011, 14:45:27
Das auf mobile Kommunikation spezialisierte US-Unternehmen Qualcomm Incorporated hat bekannt gegeben, Atheros Communications, Inc. übernehmen zu wollen. Atheros entwickelt primär Lösungen für Computernetzwerke, wobei der Schwerpunkt auf Chipsätzen für die kabellose Datenübertragung liegt. Das Volumen der Übernahme beläuft sich auf 3,1 Milliarden US-Dollar (45 US-Dollar pro Aktie).

Qualcomm ist seit einiger Zeit auf der Suche nach neuen Märkten und will neben Smartphones auch im lukrativen Geschäft mit Netbooks und Tablet-PCs eine feste Größe werden. Hierbei versuchten die Kalifornier den Begriff "Smartbook" zu etablieren, welcher hierzulande allerdings zu Markenrechtsstreitigkeiten führte. Die neuen Geschäftsfelder im Hinterkopf, passt Atheros perfekt in das Konzept Qualcomms. Zuletzt hatte Atheros mit "Hy-Fi" eine Produktgattung vorgestellt, welche die drei häufigsten Netzwerktypen miteinander kombiniert. Dieses hybride Netzwerk vereint kabelgebundene Lösungen, Wireless-LAN sowie Power-LAN, bei dem Steckdose und Stromkabel für den Datentransport verwendet werden.

Laut Qualcomm haben die Aufsichtsräte beider Unternehmen der Übernahme zugestimmt, nun müssen allerdings noch die Aktionäre und Kartellbehörden grünes Licht geben. Sollte es von diesen Seiten keine Einwände geben, wird die Transaktion voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2011 abgeschlossen sein.
 
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Fünf neue Mobil-GPUs von NVIDIA

reported by doelf, Mittwoch der 05.01.2011, 23:58:34
Nachdem AMD mit sieben neuen (und umbenannten) Mobil-GPUs vorgelegt hatte, zieht NVIDIA nun nach und hat seinerseits fünf neue Grafikprozessoren für den Einsatz in Notebooks vorgestellt. Es handelt sich um die Modelle GeForce GT 555M, GT 550M, GT 540M, GT 525M und GT 520M, welche sich im unteren und mittleren Preisbereich einordnen.

Die leistungsfähigste Variante ist das Modell GeForce GT 555M, welches 144 CUDA-Kerne umfasst, die mit 1.180 MHz takten. Der Chiptakt beläuft sich auf 590 MHz, der DDR3-Speicher ist über ein 192 Bit breites Interface angebunden und taktet mit 900 MHz. Das reicht für einen Speicherdurchsatz von 43,2 GB/s. Technisch gesehen handelt es sich also um den Grafikprozessor GeForce GT 445M mit einer leicht abgeänderten Speicherkonfiguration.

In den Modellen GeForce GT 525M, GT 540M und GT 550M leisten jeweils 96 CUDA-Kerne ihren Dienst, der Chiptakt reicht von 600 bis 740 MHz, der Speichertakt liegt immer bei 900 MHz und die Speicheranbindung ist 128 Bit breit. Dies erinnert stark an die Modelle GeForce GT 420M, GT 425M und GT 435M, die mit 500 bis 650 MHz Chip- und 800 MHz Speichertakt allerdings ein wenig langsamer arbeiten.

Bleibt noch das Einstiegsmodell GeForce GT 520M, welches zwar deutlich mehr Rechenleistung als ein GeForce GT 415M bietet, mit mageren 12,8 GB/s zugleich aber nur die halbe Speicherbandbreite aufweist. Grund hierfür ist die auf 64 Bit halbierte Speicheranbindung. Alle fünf Grafikprozessoren unterstützen NVIDIAs Optimus Technologie, welche flexibel zwischen dem Grafikkern des Prozessors und der dedizierten Grafik umschalten kann, um im Akku-Betrieb Strom zu sparen.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.56 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 05.01.2011, 23:16:17
Einen Monat nach der Veröffentlichung der Version 2.55 hat Realtek die Treiber für seine HD-Audio-Codecs wieder einmal aktualisiert. Auf unserem schnellen Download-Server (Standort: Deutschland) findet sich seit heute die neue Version 2.56 - alle Downloads über Au-Ja sind natürlich kostenlos und anmeldefrei!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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AMD Radeon HD 6000M: Die Mobil-Varianten sind da

reported by doelf, Mittwoch der 05.01.2011, 23:11:33
Abgesehen von seinen ersten APUs (Accelerated Processing Units) hat AMD auf der CES (Consumer Electronics Show) auch sieben neue, DX11-fähige Grafikprozessoren vorgestellt. Die GPUs der Baureihe Radeon HD 6000M erzielen dabei dank bis zu 960 Shader-Kernen eine erstaunliche Rechenleistung bis zu 1,3 TeraFLOPS.

Unter den Neuvorstellungen finden sich jedoch auch alte Bekannte: Die Modelle ATi Mobility Radeon HD 5400, HD 5600 und HD 5700M wurden in Radeon HD 6300M und HD 6500M umbenannt und als Radeon HD 6800M begegnen uns nun die Modelle der Baureihe ATi Mobility Radeon HD 5800. Diese umgetauften Grafikprozessoren verwenden noch die Video-Einheit UVD 2, welche bisher die 5000er-Serie gekennzeichnet hatte.

Die neuere Video-Einheit UVD 3 findet sich nur in den Modellen Radeon HD 6400M, HD 6600M, HD 6700M und HD 6900M, sie unterstützt neben MPEG-4 AVC/H.264, VC-1, MPEG-2 und Adobe Flash nun auch die Formate MVC (Multi-View Codec), DivX und xVid. Das Top-Modell Radeon HD 6900M beherbergt 960 Stream-Prozessoren, 48 Textureinheiten und 32 ROPs, der Chip taktet mit 580 bis 680 MHz und der GDDR5-Speicher mit 900 MHz (3,6 Gbps). Die Rechenleistung der GPU bewegt sich zwischen 1,1 und 1,3 TeraFLOPs, der Speicherdurchsatz liegt bei 115,2 GB/s. Abgesehen von den geringeren Taktraten entspricht eine Radeon HD 6900M somit der Desktop-Variante Radeon HD 6850.
Quelle: www.amd.com
 
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AMD lässt Zacate und Ontario vom Stapel laufen

reported by doelf, Mittwoch der 05.01.2011, 22:21:56
Während wir uns den Kopf über den Sinn und Zweck des Phenom II X4 840 zerbrochen hatten, stellte AMD seine ersten Fusion-APUs offiziell vor. Als APU (Accelerated Processing Unit) bezeichnet AMD jene Prozessoren, die zugleich mindestens einen leistungsfähigen Grafikkern sowie große Teile des Chipsatzes umfassen.

Die Markteinführung der ersten Fusion-Modelle, welche sich AMD seit dem Kauf des Grafikspezialisten ATi zum Ziel gemacht hatte, fand auf der zur Zeit in Las Vegas stattfindenden Elektronikmesse CES (Consumer Electronics Show) statt. Wie bereits vor einigen Monaten angekündigt, handelt es sich bei den ersten APUs um die Modelle Zacate und Ontario, deren Basis der kompakte, stromsparende Bobcat-Kern und eine DX11-fähige Grafikeinheit bilden.

Die leistungsfähigere Variante Zacate (TDP: 18 Watt) ist für leichte Notebooks, kleine Desktop-Computer und All-in-one-PCs vorgesehen, während der noch etwas effizientere Ontario (TDP: 9 Watt) seinen Platz in Netbooks und Tablet- oder Slate-PCs finden soll. Zunächst stehen die folgenden vier Ausführungen mit ein oder zwei CPU-Kernen zur Wahl:

ModellKerneCPU-Takt
GHz
GPU-Takt
MHz
L2
KByte
Zacate mit Radeon HD 6310 - TDP: 18 Watt
E-35021,65002x 512
E-24011,5500512
Ontario mit Radeon HD 6250 - TDP: 9 Watt
C-5021,02802x 512
C-3011,2280512


Weiterhin erklärte AMD, noch im ersten Halbjahr 2011 seine zweite APU-Familie Llano vorstellen zu wollen. Dieser Prozessor wird auf einer Weiterentwicklung des aktuellen K10-Kerns basieren und soll dank seines Grafikkerns auf eine Rechenleistung von mehr als 500 GFLOPs kommen. Dennoch wird auch der Llano keinesfalls AMDs Top-Modell für das Jahr 2011 sein, denn diese Ehre ist den Baureihen Zambezi, Valencia und Interlagos vorbehalten, in denen der neu entwickelte Bulldozer-Kern seine Premiere feiern wird.

Wir hatten uns kürzlich bereits ausführlich mit diesen APUs beschäftigt, und deren Architektur und technischen Details in dem Artikel AMDs Fusion-APUs - Alles über Bobcat, Bulldozer, Llano und Co beleuchtet.
Quelle: www.amd.com
 
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AMD Phenom II X4 840 mit ohne L3-Cache im Test

reported by doelf, Dienstag der 04.01.2011, 06:00:08
Was ist das denn für ein seltsamer Titel, mag sich so mancher fragen, doch zuweilen gibt es Produkte, die schlicht und einfach Fragen aufwerfen. Hierzu gehört zweifelsohne auch AMDs neuester Prozessor, der Phenom II X4 840. Diese CPU bietet ein für die Phenom-Familie vollkommen neues Merkmal, nämlich einen nicht vorhandenen L3-Cache.
Bild

Und da weniger nur selten mehr ist, hatten wir starke Zweifel daran, ob dieser Prozessor tatsächlich in der Leistungsklasse der übrigen Phenom-CPUs mithalten kann. Angekündigt wurde uns der Phenom II X4 840 mit einem Propus-Kern und so gibt er sich dann auch mehr wie ein Athlon II X4. Mit einer Taktrate von 3,2 GHz und vier Kernen bietet sich der Phenom II X4 955 Black Edition als idealer Vergleichsprozessor an, denn im wesentlich unterscheiden sich die beiden Modelle nur dadurch, dass eines eine dritte Cache-Ebene besitzt und das andere nicht.
 
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Intels Sandy Bridge - Core i5 2500K und Core i7 2600K im Test

reported by doelf, Montag der 03.01.2011, 06:26:57
Mit einem "Tock" schickt Intel am heutigen Montag eine neue CPU-Architektur an den Start. Mit 29 Prozessoren und 10 Chipsätze greift "Sandy Bridge" auf breiter Front an und verspricht mehr Rechenleistung pro MHz und eine noch bessere Energieeffizienz. Wir haben diese Versprechen anhand der beiden Prozessoren Core i7 2600K und Core i5 2500K bereits überprüft.
Bild

Das "K" hinter der Modellnummer gibt zu erkennen, dass diese Prozessoren einen frei wählbaren Multiplikator besitzen. Und dieser ist bei Intel ab sofort von besonderer Bedeutung, da die Taktsteigerung über den Basistakt von nun an nicht mehr möglich ist. Alle neuen Prozessoren beinhalten einen überarbeiteten Grafikkern, es gibt neue Chipsätze und aufgrund eines neuen CPU-Sockels werden auch wieder neue Mainboards benötigt. Mit "Sandy Bridge" ändert sich so einiges und bei AMD dürften die Sorgenfalten noch etwas tiefer werden.
 
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Die Gewinner unserer Verlosung stehen fest!

reported by doelf, Sonntag der 02.01.2011, 23:58:24
Zum Ausklang des Jahres 2010 und um gleich für einen guten Start ins Jahr 2011 zu sorgen, haben wir heute die Preise des fünften Gewinnspiels unseres Jubiläumsjahres verlost. Zu gewinnen gab es zwei hochwertige Netzteile und vier leise Lüfter von be quiet! sowie einen ferngesteuerten Helikopter von HiQ-Computer. Der Gesamtwert aller Preise beläuft sich auf über 400 Euro.
Bild



Zur Teilnahme am Gewinnspiel musste man sich lediglich im BOINC-Team von www.Au-Ja.de anmelden und dort bis zum 1. Januar 2011 um 23 Uhr 59 mindestens 50.000 Credits gesammelt haben. Insgesamt hatten sich 33 Personen qualifiziert, was eine hervorragende Gewinnchance bedeutet. Hier nun die fünf glücklichen Gewinner:

1. Preis: be quiet! DARK POWER PROP9 750W im Wert von 159,90 Euro
Geinner: "Kreni"

2. Preis: be quiet! STRAIGHT POWERE8 CM 680W im Wert von 129,90 Euro
Geinner: "Hermi"

3. Preis: T-Smart Copter REH54-10 im Wert von 39,90 Euro
Geinner: "meister"

4. Preis: SilentWingsUSC 140mm + SilentWingsUSC 120mm im Wert von 35,90 Euro
Geinner: "Oliver Scheffer"

5. Preis: SilentWingsUSC 140mm + SilentWingsUSC 120mm im Wert von 35,90 Euro
Geinner: "Becker"

Das Team von www.Au-Ja.de sagt herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden im Laufe des morgigen Tages kontaktiert, um den Versand der Preise in die Wege zu leiten.
 
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