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Neu von MSI

News-Archiv: Februar 2010

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Cougar: Tägliches Gewinnspiel auf der CeBIT

reported by doelf, Sonntag der 28.02.2010,  18:13:49
Wer dieses Jahr zur CeBIT fährt, sollte in der Halle 17 am Stand D50 vorbeischauen und dort das Gewinnspiel-Formular ausfüllen und abgeben. Cougar verlost nämlich jeden Tag um 17 Uhr zwei hochwertige Netzteile. Es handelt sich um die Modelle Cougar Power 550 und ein Cougar CM 700.
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Das Cougar CM 700 mit Kabelmanagement wurde von uns bereits getestet und für gut befunden. Die Firma Compucase, zu der auch Cougar gehört, hat uns übrigens Eintrittskarten für die CeBIT 2010 zur Verfügung gestellt. Und diese Karten verschenken wir solange der Vorrat reicht!
 
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ASUS: Bessere Kühlung und mehr Takt für ATi Radeon HD 5800

reported by doelf, Sonntag der 28.02.2010,  14:59:01
Das Kühlerkonzept "DirectCU" sieht 8 mm dicke Kupfer-Heatpipes vor, welche direkt auf dem Grafikprozessor aufliegen und die Wärmeableitung um bis zu 20 Prozent verbessern. Bei seiner neuen Grafikkarte EAH5850 DirectCU TOP kombiniert ASUS die neue Kühlung mit herstellerseitig erhöhten Taktraten. So wurde der Chiptakt um 40 MHz auf 765 MHz angehoben und der GDDR5-Speicher arbeitet mit 1.125 MHz statt 1.000 MHz. Hierdurch steigt die Datenrate von 4,0 auf 4,5 Gbps.

Die ASUS EAH5870 TOP arbeitet mit 900 MHz GPU-Takt, normal sind lediglich 850 MHz. Beim Speicher fällt der Spielraum geringer aus, hier war lediglich eine Anhebung um 25 MHz auf 1.225 MHz möglich. Einen genauen Termin für die Markteinführung kann ASUS derzeit noch nicht nennen und auch die Preise stehen bei einigen Modellen noch nicht fest.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS stellt neue Grafikkarten der EAH5000 Serie mit effektiver Kühlung für höchste Grafikleistung vor
ASUS, führender Hersteller von Grafikkarten, stellt heute vier neue Modelle der EAH5000 Serie vor. Die neuen Grafikkarten sind durch ihre hoch effizienten Kühllösungen und das enorme Übertaktungspotential ideal für Overclocker oder anspruchsvolle Anwender, die ihren PC selbstzusammenbauen. Bei der ASUS EAH5850 und der EAH5830 kommt die neue DirectCU Kühltechnologie zum Einsatz. Die ASUS EAH5770 kommt dagegen mit der CUcore Technologie. Speziell für den Gamer hat ASUS die EAH5870, EAH5850 und EAH5830 Grafikkarten entwickelt. Mit der Voltage Tweak Technologie kann der Anwender via SmartDoctor Software die Spannung der GPU erhöhen und somit das Übertaktungspotenzial zu steigern.

Effektive Kühllösungen DirectCU und CUcore
BildDie ASUS EAH5850 DirectCU TOP/2DIS/1GD5 und die EAH5830 DirectCU/2DIS/1GD5 verfügen über die innovative DirectCU Technologie, bei der die 8mm dicken Kupfer Heatpipes direkt auf der GPU aufliegen. Dadurch wird die Wärmeableitung im Vergleich zu Karten im Referenzdesign um biszu 20% verbessert. Die leisen Betriebsgeräusche der Grafikkarten sichern eine angenehme Arbeitskulisse.

Die ASUS EAH5770 CUcore/2DIS/1GD5 verfügt über ein weiteres innovatives Kühldesign. Die CUCore Technologie arbeitet mit einem speziell entwickelten Kühlkörper, der nicht nur besonders leise ist, sondern durch dessen U-Form die Oberfläche für die Wärmeableitung um 22% vergrößert wird. Die Heatsinks sind aus 5.8oz Kupfer und leiten die Wärme in kürzester Zeit von der Grafikkarte ab.

Genau wie die ASUS EAH5850 DirectCU TOP arbeitet auch die ASUS EAH5770 CUcore/2DIS/1GD5 bei leisen 15dB und bietet ein Maximum an Kühlung bei minimaler Geräuschentwicklung.

ASUS EAH5000 TOP Serie: Mehr Performance mit Voltage Tweak
BildDas Höchstmaß an Leistung der ASUS EAH5000 Serie stellen mit einem Standard GPU Takt von 900MHz bzw. 765Mhz und einem Speichertakt von 4900MHz bzw. 4600Mhz die EAH5870 TOP und die EAH5850 DirectCU TOP dar. Die EAH5850 DirectCU TOP hebt sich dabei durch ihr Overclocking Potential und dem werksseitigem GPU Takt von 800MHz nochmals aus der Serie heraus. Zusätzlich kann der Anwender mit der Voltage Tweak Technologie die Spannung der GPU erhöhen, um die Leistung zu steigern.

Innovatives Design für größte Sicherheit und Zuverlässigkeit
Die ASUS EAH5000er Serie bleibt den Grundsätzen der höchsten Performance und besten Qualität treu. Der staubdichte Lüfter verlängert dabei die Lebensdauer der Grafikkarte nochmals. Des Weiteren werden die Karten durch ein EMI Shield und einen Spannungsschutz gegen elektromagnetische Entladung und Überspannung gesichert. Die Grafikkarten der EAH5000 Serie sind mit dem GPU Guard ausgestattet, der durch eine besonders starke Verbindung von Grafikkarte zu GPU doppelt so viel Schutz vor Mikrorissen bietet.

Preis und Verfügbarkeit
  • EAH5870/2DIS/1GD5/A: UVP 349 Euro. Verfügbarkeit steht aktuell noch nicht fest.
  • EAH5770 CUcore/2DI/1GD5: UVP 139 Euro. Verfügbarkeit steht aktuell noch nicht fest.
  • EAH5830 DirectCU/2DIS/1GD5: UVP 229 Euro. Verfügbarkeit steht aktuell noch nicht fest.
  • Für die EAH5870 TOP, die EAH5850 DirectCU TOP/2DIS/1GD5 und die EAH5850 DirectCU/2DIS/1GD5 stehen aktuell noch keine Preise noch Verfügbarkeiten fest."
Quelle: www.asus.de
 
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CeBIT: MSI zeigt neue Notebooks

reported by doelf, Sonntag der 28.02.2010,  14:24:14
Mit einer ganzen Palette neuer Notebooks im Gepäckt fährt MSI zur CeBIT. Mit dabei ist das auf anspruchsvolle Spieler zugeschnittene Modell GT660, dessen Soundkonzept MSI zusammen mit Dynaudio erarbeitet hat. Ebenfalls gezeigt werden die Modelle GE700 und GE600, die Gaming mit Multimedia verbinden und eine Radeon HD 5730 mit 1024 MByte DDR3-Speicher an Board haben.

Wer lange Akku-Laufzeiten benötigt, ist mit dem Netbook Wind U160 bestens bedient, welches 15 Stunden fernab der Steckdose benutzt werden kann. Das schlanke Notebook X620 ist das erste Modell der X-Slim-Serie, welches ein optisches Laufwerk umfasst. Dank eines starken Akku und der sparsamen CULV-Prozessoren von Intel erreicht diese Laptop Akku-Laufzeiten von bis zu 11 Stunden.

Ebenfalls mit dabei ist die robuste C-Serie sowie die neue Baureihe Sport-Fashion (F-Serie). Einen Blick in die Zukunft mobiler Computer gewähren Notebooks mit 3D-Display und das MSI Dual Touch E-Book. Die CeBIT findet vom 2. bis zum 6. März in Hannover statt, MSI ist am Stand C38 in der Halle 17 zu finden. Und kostenlose Eintrittskarten gibt es bei uns - solange der Vorrat reicht!

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Notebooks zünden extravagantes Produktfeuerwerk auf der CeBIT 2010
MSI zeigt seine neue Hightech-Flotte inklusive dem Gaming-Flaggschiff GT660 mit High-End-Sound, dem ersten Netbook mit 15 Stunden Akkulaufzeit, einem X-Slim-Sprinter mit optischem Laufwerk, 3D-Notebooks und revolutionärem Dual-Screen E-Book.

BildFrankfurt am Main/Taipeh, 26. Februar 2010. Vom 2.- 6. März 2010 präsentiert sich MSI auf der CeBIT - Halle 17, Stand C38 - mit einem beeindruckendem Aufgebot an innovativen Notebook-Produkten. Mit im Gepäck hat das Unternehmen nicht nur die iF Product Design Award Gewinner 2010 MSI Wind U160 und X-Slim X620, sondern mit dem GT660 auch das neue Flaggschiff bei den Gaming-Notebooks: Das GT660 wartet nicht nur mit schnellster Prozessor-, Grafik- und Speichertechnik sowie komplett neuem Design auf, sondern setzt auch beim Sound neue Maßstäbe. In Zusammenarbeit mit dem High-End-Klangspezialisten Dynaudio macht MSI Spitzensound mit dem Notebook möglich. Von der Optimierung der elektronischen Bauteile und des Schaltungsentwurfs der Klang- und Verstärkereinheiten bis hin zur Lautsprecherauswahl und dem Tuning der Gehäuse-Akustik haben Dynaudio und MSI zusammengearbeitet, um das hochwertigste Soundsystem bei Notebooks zu designen. Hier präsentiert sich MSI abermals als Innovator im Mobilbereich und zeigt auf der CeBIT 2010 weitere zukunftsweisende Konzepte: Dazu gehören 3D-Notebooks ebenso wie das MSI Dual Touch E-Book.

Highlight über Highlight
Das ultradünne und superleichte Wind U160 stellt mit 15 Stunden Akku-Power den Laufzeitrekord bei Netbooks auf und wird auf der CeBIT in trendigem Schwarz und Gold zu sehen sein. Das extra kompakte X-Slim-Notebook X620 erreicht mit integrierter zuschaltbarer Grafik überragende Multimedialeistung, avanciert dank Intel-CULV-Prozessortechnik und 8-Zellen Akku zum Dauerläufer mit bis zu 11 Stunden Laufzeit. Im schicken Design hat das X620 als erstes X-Slim-Notebook von MSI ein optisches Laufwerk im 9,5 mm Slim-Format integriert. Auch mit dem X350 und X360 setzt MSI den Erfolg der X-Slim-Serie fort. Ausgestattet mit Intel Core i5 Dual-Core ULV Prozessor und Intel HM55 Chipsatz arbeitet das X-Slim X360 mit modernster Technik für Top-Leistung und längste Akkulaufzeit.

Experte bei Gaming-Notebooks
BildNeben dem GT660 präsentiert MSI zur CeBIT auch die neuen Gaming-Notebooks GE700 und GE600. Die ganz neue GE-Serie verbindet Gaming und Entertainment und bietet mit hoher Leistung und voller Ausstattung zum kleinen Preis die idealen Einstiegsgeräte in die gehobene Gaming- und Multimedia-Klasse. Zur Ausstattung gehört beispielsweise die schnelle Radeon HD 5730-Grafik mit 1 GByte DDR3 VRAM. Diese kann über den 3D Boost-Button einfach deaktiviert werden, um Energie einzusparen und über die integrierte Grafik des Intel-Chipsatzes die Laufzeit zu verlängern, wenn weniger 3D-Leistung gefordert ist.

Laufsteg frei für die C- und F-Serie
Beachtung werden auch die neuen Modelle der MSI C-Serie finden, mit Intel New Core-Prozessoren, Chiclet-Tastatur und speziellem Oberflächen-Finish für höhere Robustheit. Die Besucher am MSI Stand in Halle 17, C38 werden nicht zuletzt überrascht sein vom Design und der Performance der ganz neuen Sport-Fashion F-Serie von MSI. Zusätzliche Infos zu den MSI CeBIT-News finden sich in englischer Sprache unter event.msi.com/cebit_2010."
Quelle: event.msi.com
 
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Intel kündigt Atom-Prozessor mit 1,83 GHz für Netbooks an

reported by doelf, Sonntag der 28.02.2010,  12:07:28
Intel betrachtet seine Produkte oft als wegweisend und obwohl dies bei der neuen Netbook-CPU Atom N470 nicht der Fall ist, ist der Hersteller diesmal wirklich seiner Zeit voraus: Die Mitteilung zum neuen Prozessor trägt nämlich das Datum 1. März 2010. Offensichtlich verwendet Intel neuerdings eine ganz eigene Zeitzone.
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Der neue Prozessor beschleunigt die Atom-basierenden Netbooks um 166,66 MHz auf 1,83 GHz, die theoretische Leistungssteigerung beträgt somit zehn Prozent. Wie sein Schwestermodell N450 besitzt auch der N470 nur einen CPU-Kern, welcher über 512 KByte L2-Cache verfügt. Neben SSE2, SSE3 und SSSE3 beherrscht der Atom N470 auch Intels 64-Bit-Erweiterung.
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Mit auf der CPU-Platine befinden sich der Speicher-Controller und ein Grafikkern. Der einkanalige Speicher-Controller kann zwei DDR2-667 SO-DIMMs ansteuern und der Grafikkern GMA 3150 beherrscht lediglich DirectX 9. Zur ruckelfreien Wiedergabe hochauflösender Videos wird ein zusätzlicher Decoder benötigt und digitale Bildschirmausgänge sind nicht vorgesehen. Auch über den VGA-Ausgang erlaubt Intel nur magere 1400 x 1050 Pixel.
Quelle: www.intel.com
 
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Umfrage und Gewinnspiel: Euer nächstes Netzteil

reported by doelf, Samstag der 27.02.2010,  15:52:21
Wir wollen von euch wissen, welche Prioritäten ihr bei eurem nächsten Netzteil setzen werdet. Und solange unser Vorrat reicht, bekommt jeder Teilnehmer, der zusätzlich zur Abstimmung noch eine kurze Erklärung für seine Auswahl hinterlässt, zwei Eintrittskarten für die CeBIT 2010 geschenkt!
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Kommt es euch nur auf den Preis an oder stehen andere Kriterien wie Laufruhe, Ausstattung und Energieeffizienz im Vordergrund? Bei unserer Umfrage sind Mehrfachantworten möglich und sogar erwünscht! Maximal kann jeder Teilnehmer fünf Kriterien auswählen.

Insgesamt haben uns Compucase und MSI satte 120 Tageskarten für die CeBIT 2010 zur Verfügung gestellt. Also nicht lange zögern sondern lieber gleich teilnehmen! Die Teilnahme ist natürlich kostenlos und wir werden keinerlei Daten weitergeben, nicht einmal an Compucase oder MSI.

Hier geht es zur Teilnahme an der Umfrage...
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.43 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 26.02.2010,  22:09:21
Knapp zwei Wochen nach dem letzten Update hat Realtek die Version 2.43 seines HD-Audio-Treibers veröffentlicht. Da die Server im fernen Taiwan wieder einmal sehr langsam sind, empfehlen wir den schnellen Download von unserem Server (Standort: Deutschland) - natürlich kostenlos und anmeldefrei!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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Thunderbird 3.0.2 schließt kritische Fehler

reported by doelf, Freitag der 26.02.2010,  21:52:30
Der E-Mail-Client Thunderbird wurde auf die Version 3.0.2 aktualisiert. Das Update behebt zwei Abstürze, welche zum Einschleusen von Schadcode missbraucht werden können. Weiterhin wurden einige Probleme mit IMAP beseitigt und mehrere Änderungen vorgenommen, welche den Umstieg von der Version 2 auf Thunderbird 3 erleichtern sollen.

Download:
 
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ASUS Eee PC 1201N: 12,1 Zoll mit Intel Atom 330 und NVIDIA ION

reported by doelf, Freitag der 26.02.2010,  18:11:50
Der ASUS Eee PC 1201N bezieht mit 12,1 Zoll (30,7 cm) Bildschirmdiagonale, dem Dual-Core Prozessor Intel Atom 330 und NVIDIAs ION Chipsatz das Niemandsland zwischen Netbooks und Notebooks. Eine höhere Auflösung und 3D-Leistung, die Beschleunigung von hochauflösenden Videos und ein HDMI-Ausgang runden seine Ausstattung ab.
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Nur wenige Hersteller trauen sich in die Zwischenwelt, welche von Netbooks mit einer Bildschirmdiagonalen bis 10 Zoll und Notebooks mit Displays ab 13 Zoll begrenzt wird. Dabei sind diese Geräte sehr spannend, denn sie bieten mehr Leistung und Ausstattung als Netbooks, sind zugleich aber immer noch vergleichsweise leicht und kompakt. Wir sind sehr gespannt, die der ASUS Eee PC 1201N diesen Spagat zwischen den Welten meistern wird.

Zum Test des ASUS Eee PC 1201N...
 
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Intel: Vorerst kein USB 3.0 und kein DirectX 11?

reported by doelf, Donnerstag der 25.02.2010,  23:01:40
Aus Asien ist zu hören, dass Intel im ersten Quartal 2011 eine neue Notebook-Plattform namens "Huron River" vorstellen will. Die zur Plattform gehörige Chipsatzfamilie "Cougar Point" soll SATA 6 Gbps aber überraschender Weise kein USB 3.0 beherrschen. Und dabei wurde der neue Standard unter Intels Federführung entwickelt.

Die Grafik steckt wie bei Intels aktueller Mobil-Plattform nicht mehr im Chipsatz sondern im Prozessor. Im Falle von "Huron River" ist das die 32nm-CPU "Sandy Bridge", deren Grafikkern "Ironlake" den Schritt von DirectX 10.0 zu 10.1 vollzieht. DirectX 11 gibt es hingegen nicht.

Bereits im zweiten Quartal 2010 wird Intel den mit 3,2 GHz getakteten Pentium E6700 sowie den Core i3-550 (3,2 GHz) und den Core i5-680 (3,6 GHz und Turbo Boost) auf den Markt bringen. Alle drei Prozessoren besitzen zwei Kerne. Weiterhin sind ein Core i7-880 (3,06 GHz und Turbo Boost) mit vier und ein Core i7-970 (3,2 GHz und Turbo Boost) mit sechs Kernen geplant.
 
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NVIDIA GeForce GTX 480 und GTX 470 (Fermi): Die Preise

reported by doelf, Donnerstag der 25.02.2010,  22:39:50
Während aus den Reihen der Second-Tier-Hersteller zu hören ist, dass ihnen bisher nicht einmal das finale Platinen-Layout der DX11-tauglichen Fermi-Karten vorliegt, nehmen die treuen NVIDIA-Partner XFX und PNY bereits Vorbestellungen entgegen. Demnach soll die GeForce GTX 480 um die 679,99 US-Dollar kosten, was derzeit 500 Euro entspricht.

Für die GeForce GTX 470 muss man 499,99 US-Dollar einplanen, also um die 370 Euro. Diese Preise verstehen sich zuzüglich Steuern und Händleraufschläge, welche wie bei AMDs Radeon HD 5800er-Baureihe stark von der Verfügbarkeit der Grafikkarten abhängen werden. NVIDIAs Fermi ist extrem komplex und wird ebenfalls im 40nm-Prozess bei TSMC gefertigt.

NVIDIAs GeForce GTX 480 ist somit deutlich teurer als AMDs ATi Radeon HD 5870 und liegt eher im Preisbereich des Dual-GPU-Modells Radeon HD 5970. Selbst eine GeForce GTX 470 ist noch teurer als die Radeon HD 5870, so dass vorerst mit keiner Preissenkung in AMDs Oberklasse zu rechnen ist.

Während die First-Tier-Hersteller bereits zur Markteinführung am 26. März 2010 einige Karten im Handel haben wollen, werden die meisten Hersteller der zweiten Garde vermutlich erst im Laufe des Aprils liefern können. Doch egal für welchen Karton man sich entscheidet, in allen wird sich das gleiche Referenzdesign befinden. Und die hohen Preise werden die Interessentengruppe deutlich einschränken.
 
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Linux: Kernel 2.6.33 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 25.02.2010,  14:42:12
Als wichtigste Neuerung des Kernel 2.6.33 betrachtet Linus Torvald die Integration des quelloffenen Grafiktreibers Nouveau für NVIDIA basierende Grafikkarten. KMS, das Kernel-based Mode-Setting, welches bisher nur mit Grafiklösungen von AMD und Intel funktionierte, steht somit auch der GeForce-Familie zur Verfügung.

Dank Nouveau erkennt die Grafikhardware direkt bei ihrer Initialisierung die verfügbaren Auflösungen des Monitors, so dass das unschöne Geflacker beim Startvorgang der Vergangenheit angehören sollte. Auch die Verwendung von zwei Bildschirmen und die Beschleunigung von XVideo sollen nun möglich sein. Weiterhin teilt Torvald mit, dass KMS für Grafikprozessoren des Herstellers AMD nicht mehr als experimentell betrachtet wird.

Die zweite wichtige Neuerung ist die Integration von DRBD (Distributed Replicated Block Device). Hierbei handelt es sich um eine freie Netzwerkspeicherlösungs-Software. DRBD ermöglicht es, einen primären Server in Echtzeit auf einen sekundären Server zu spielen. Fällt der primäre Server aus, steht der sekundäre bereit und die Ausfallzeiten werden aus ein Mindestmaß verkürzt.
 
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Preview: AMD ATi Radeon HD 5830 - Resteverwertung?

reported by doelf, Donnerstag der 25.02.2010,  09:35:18
AMD hat seine Oberklasse nach unten hin erweitert und heute den neuen Grafikprozessor ATi Radeon HD 5830 an den Start geschickt. Viele hatten diese GPU bereits Ende Januar erwartet, doch dann wurde die Markteinführung kurzfristig verschoben und selbst heute kann AMD kein einziges Produktfoto einer ATi Radeon HD 5830 liefern.
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Wie das PCB einer Radeon HD 5830 ausgeführt wird, überlässt AMD offensichtlich seinen Partnern und hier könnte auch ein Grund für die verschobene Markteinführung liegen. Die Preise sollen laut AMD unter 250 US-Dollar liegen, was uns angesichts der arg zurechtgestutzten GPU ein wenig gewagt erscheint.

Preview: AMD ATi Radeon HD 5830 - Resteverwertung?
 
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Adobe warnt vor kritischer Sicherheitslücke

reported by doelf, Mittwoch der 24.02.2010,  18:10:00
Wenn ein Benutzer den Adobe Reader für Windows oder den Adobe Flash Player für Windows installiert, kommt dabei der Adobe Download Manager zum Einsatz. Und dieser Download Manager kann von einer bösartigen Webseite genutzt werden, um beliebige Software auf dem lokalen Computer zu installieren.

Normalerweise entfernt sich der Adobe Download Manager nach einem Neustart des Systems, doch dies geschieht leider nicht mit einhundertprozentiger Sicherheit. Darum rät Adobe allen Windows-Benutzern, auf ihrem PC nach dem Download Manager zu suchen und diesen gegebenenfalls manuell zu entfernen.

Sollte der Ordner "C:\Program Files\NOS\" existieren, geht man in die Systemsteuerung und lässt dort das Programm "Adobe Download Manager" deinstallieren. Alternativ kann man auch die Startleiste öffnen und unter "Ausführen..." den Aufruf "services.msc" eingeben. Es öffnet sich eine Liste mit allen aktuell verfügbaren Diensten, in der man nach "getPlus(R) Helper" Ausschau hält. Diesen Dienst muss man löschen und danach den Ordner "C:\Program Files\NOS\" entfernen.
Quelle: www.adobe.com
 
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MSI R5770-PM2D1G - AMDs ATi Radeon HD 5770 im Test

reported by doelf, Mittwoch der 24.02.2010,  15:18:23
Straßenpreise ab 135 Euro, das Spiel "Colin McRae DiRT 2" und das OC-Tool Afterburner sollen uns MSIs R5770-PM2D1G schmackhaft machen. Hierbei handelt es sich um eine ATi Radeon HD 5770 basierende Grafikkarte mit AMDs Referenzkühler der zweiten Generation. Bewaffnet mit fünf Vergleichskarten machten wir uns ans Werk.
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Als wir Ende 2009 einen ersten Blick auf AMDs ATi Radeon HD 5770 warfen, waren die Straßenpreise sehr hoch, es mangelte an Spielen mit Unterstützung für DirectX 11 und AMDs Treiber beherrschten noch kein Direct Compute. Seither hat sich einiges getan und dem werden wir beim Test der MSI R5770-PM2D1G mit einer überarbeiteten Benchmark-Auswahl Rechnung tragen.

Zum Test: MSI R5770-PM2D1G mit AMD ATi Radeon HD 5770...
 
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GPU-Z 0.3.9 ist verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 23.02.2010,  18:33:34
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Die neue Version bietet Tooltips in mehreren Sprachen, kann die Temperatursensoren einige Intel IGPs auslesen und beseitigt einige Fehler. Zudem werden neue Chips unterstützt.

Im Detail handelt es sich um folgende Modelle:
  • AMD ATi Radeon HD 5830, HD 5770, HD 5750, HD 5670, HD 5570, HD 5450, HD 4860, HD 4750
  • AMD ATi Radeon Mobility HD 3430, 4830, 4860
  • AMD ATi Radeon Mobile HD 5850, 5730, 5650, 5470
  • NVIDIA GeForce 6200A, GTS 250, 9800S, 205, 310, GT 320, GT 240, GTS 360M, 230M, 330M, 240M, G105M
  • NVIDIA GeForce G210M, GTS 250M
  • NVIDIA Quadro NVS170M
  • Intel GMA500, Clarkdale, Arrandale
Download: GPU-Z 0.3.9 - 488 KByte
 
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NVIDIA: GF100 (Fermi) kommt am 26. März 2010

reported by doelf, Dienstag der 23.02.2010,  10:02:54
Nachdem NVIDIA kürzlich auf seiner Facebook-Seite mitgeteilt hatte, dass die kommende Fermi-Generation (GF100) auf die Namen GeForce GTX 480 und GeForce GTX 470 hören wird, nennt der Hersteller nun erstmals auch einen konkreten Termin für die Markteinführung seiner ersten DirectX-11-Grafikprozessoren: Den 26. März 2010.

Abermals ignoriert ein wichtiger Hersteller die Computermesse CeBIT und stellt seine Neuheiten woanders vor. NVIDIA wählte diesmal das dreitägige Spiele-Festival PAX East, welches im Hynes Convention Center in Boston (USA) vom 26. bis zum 28. März 2010 stattfinden wird.
 
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SoundGraph iMon/iMedian HD 7.85.0222 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 23.02.2010,  09:07:43
SoundGraph hat seine Mediacenter-Software iMon/iMedian HD auf die Version 7.85.0222 aktualisiert. Derzeit wird das Update nur über die automatische Aktualisierungsfunktion der Software verbreitet, ein komplettes Download-Paket soll bis zum 5. März 2010 verfügbar sein. Zudem soll am 22. März eine weitere Beta-Version veröffentlicht werden.

iMon/iMedian HD 7.85.0222 bereinigt zahlreiche Fehler, darunter auch die Probleme mit dem Internetradio, welche bei einigen Sendern nach wenigen Minuten für Aussetzer und sorgten. Weiterhin werden Radiostationen, welche im iMON Manager gelöscht wurden, unter iMEDIAN HD nicht mehr angezeigt. Auch die Farbanpassung für Videos, die zuweilen nicht funktionierte oder sogar zu Abstürzen der Software führte, wurde in diesem Update repariert. Benutzer, welche bestimmte Mainboards von Gigabyte zusammen mit einer 64-Bit-Version von Windows 7 verwenden, können nun auch wieder ihre Fernbedienung nutzen.

Die Entwickler haben zudem neue Funktionen integriert. So ist ab sofort eine Time-Shift-Funktion für das Internet Radio verfügbar und es können mehrere iMON-Geräte angesteuert werden. Im iMON Manager findet sich unter "Option", "Language" die Möglichkeit, die Sprache anzupassen und man kann sich die aktuelle CPU-Auslastung auf dem Display anzeigen lassen.
 
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Günter Werner Freiherr von Gravenreuth ist tot

reported by doelf, Montag der 22.02.2010,  16:33:19
Der durch spektakuläre Abmahnungen bekannt gewordene Münchener Anwalt Günter Werner Freiherr von Gravenreuth (geb. Dörr) ist tot. Wie die Polizei in München bestätigte, hat sich Gravenreuth das Leben genommen. Der berüchtigte Anwalt hatte seinen Selbstmord zuvor per E-Mail angekündigt.

Günter Werner Freiherr von Gravenreuth war nie um einen Rechtsstreit verlegen. Zuweilen war er auch uns dabei behilflich, rechtliche Unklarheiten auf unserer Publikation aufzuspüren, diese abzumahnen und dafür eine in seinen Augen angemessene Gebühr zu verlangen. Reich scheint ihn das Abmahnwesen nicht gemacht zu haben und auch vor Gericht zog er in den vergangenen Jahren immer wieder den Kürzeren. Nach einer Verurteilung durch das Landgericht Berlin und der kürzlichen Verwerfung der Berufung drohte Gravenreuth eine vierzehnmonatige Haftstrafe. Diese hat der streitbare Anwalt nun auf seine Weise umgangen.
 
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Aktion: HiQ verschenkt 500 Tagestickets für die CeBIT

reported by doelf, Montag der 22.02.2010,  16:04:27
Unser Partner HiQ hat heute ein ganz besonderes Angebot: Dort gibt es 500 Tageskarten für die CeBIT 2010 zum unschlagbaren Stückpreis von 0,00 Euro. Normalerweise kostet eine solche Tageskarte im Vorverkauf 33,00 Euro und an der Tageskasse 38,00 Euro. Und es kommt noch besser. Jeder Kunde darf gleich zwei Karten bestellen!

Der Vorrat ist wie gesagt auf 500 Karten beschränkt und nur wer schnell bestellt bekommt noch Tickets ab. Also schnell zu HiQ und Tickets sichern!

Sollen die Tickets bei HiQ bereits vergriffen sein: Keine Panik! In Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner MSI verschenken wir ebenfalls 100 Eintrittskarten für die CeBIT 2010! Solange der Vorrat reicht, erhält jeder, der uns eine kurze Frage im Forum beantwortet, zwei Karten geschenkt. Hier kann man sich kostenlos im Forum registrieren und hier geht es zur Umfrage.
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Anno 1404 - Update 1.2 ist fertig

reported by doelf, Sonntag der 21.02.2010,  18:42:32
Ubisoft hat das Update 1.2 für Anno 1404 veröffentlicht. Bevor man das Spiel auf die Version 1.2 bringen kann, muss - sofern dies noch nicht geschehen ist - allerdings der Patch 1.1 eingespielt werden. Endlich sind alle Aufgaben lösbar und nach dem erfolgreichen Abschluss aller Aufgaben winkt das "Goldene Schiff".

Das Tor zur Welt lässt sich ab sofort auch unter Windows 7 öffnen. Weiterhin soll der Upload zum "Tor zur Welt" nun zuverlässiger funktionieren. Drückt und hält man die mittlere Maustaste, kann man Gebäude und Felder drehen. Der Fahrweg gegnerischet Transportboote ist ab sofort unsichtbar und Waren lassen sich nicht mehr durch geschicktes hin- und her bewegen in den Slots eines Schiffes vervielfältigen. Die gespeicherten Spielstände von UserContent-Szenarien werden nicht mehr zerstört, wenn man im Szenario einen Mitspieler besiegt.

Anno 1404 - Update 1.2 - 127 MByte
 
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Erste schwere Sicherheitslücke in Firefox 3.6.0?

reported by doelf, Sonntag der 21.02.2010,  18:26:23
Secunia meldet eine erste kritische Sicherheitslücke im Webbrowser Firefox 3.6.0. Die Schwachstelle kann von außen mit Hilfe speziell gestalteter Webseiten angegriffen und zum Ausführen von Schadsoftware genutzt werden. Es handelt sich um eine sogenannte "0-Day"-Schwachstelle, da der Fehler erst durch einen Exploit bekannt wurde.

Genauere Angaben machen die Sicherheitsexperten von Secunia allerdings nicht, sie verweisen lediglich auf eine Meldung bei Immunity. Von Immunity stammt das Exploit-Toolkit Canvas, für das es ein Add-on namens VulnDisco gibt. Die Version 9.0 von VulnDisco, welche seit Anfang Februar verfügbar ist, enthält neben dem Exploit für Firefox 3.6.0 auch ein 0-Day-Exploit für Lotus Notes und kann zudem einen Stack-Überlauf im Realplayer 11 ausbeuten.

Da es aktuell noch kein Update für den Firefox 3.6.0 gibt, sollte man unbekannte Webseiten weiträumig umsurfen.
Quelle: secunia.com
 
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Sharkoon: Dual-SATA-Dockingstation mit USB 3.0

reported by doelf, Sonntag der 21.02.2010,  17:12:17
Sharkoon hat seine Dual-Dockingstation für SATA-Festplatten überarbeitet und unterstützt mit dem neuen Modell "SATA QuickPort Duo USB 3.0", wie der Name schon sagt, nun auch USB 3.0. Die Dual-Dockingstation eignet sich für Festplatten der Formate 2,5 und 3,5 Zoll, welche über einen SATA-Anschluss verfügen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Dual-Dockingstation für SATA-Festplatten jetzt mit USB 3.0
Sharkoon SATA QuickPort Duo USB 3.0: Dual-Dockingstation für SATA-Festplatten mit USB-3.0-Schnittstellen / direkter PC-Anschluss für zwei extern gelagerte SATA-Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format / EVK 59,90 Euro

BildUSB3.0 erobert den Markt. Nachdem Sharkoon als erster Anbieter einen USB3.0-Controller präsentiert und mit der Festplatten-Dockingstation Sharkoon SATA QuickPort USB3.0 bereits ein erstes Endgerät mit dem neuen Schnittstellenstandard ausgerüstet hat, stellt der Zubehör-Spezialist nun ein weiteres Modell seiner beliebten QuickPort-Reihe als USB3.0-Variante vor:

Auch der Sharkoon QuickPort Duo ist ab sofort mit SuperSpeed-USB erhältlich. Wie die übrigen Modelle der QuickPort-Reihe ermöglicht der Sharkoon QuickPort Duo einen bequemen und direkten Zugriff auf unverbaute SATA-Festplatten. Das Modell Duo bietet zwei Schächte für SATA-Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format, in denen gleichzeitig zwei Datenträger desselben oder unterschiedlichen Formats am Rechner betrieben werden können. Die Festplatten werden einfach in den stabilen Tischaufsteller gesteckt und vom Rechner sofort als Laufwerk erkannt.

Beide Schächte verfügen jeweils über einen Klappmechanismus mit passender Aussparung für die kleineren Notebookfestplatten, über eine praktische Auswurftaste, über einen separaten Powerschalter mit zweifarbigen LEDs zur Anzeige von Betrieb und Festplattenzugriff - und jeweils über einen USB3.0 Port für den SuperSpeed-Datentransfer zum Rechner. Der Sharkoon QuickPort Duo USB3.0 misst 132 x 148 x 72 mm (L x B x H); zum Lieferumfang gehören Netzteil, Anleitung und zwei USB3.0-Kabel à zwei Meter Länge.

Beide bisher vorgestellten QuickPort-USB3.0-Modelle von Sharkoon haben den Funktions- und Kompatibilitätstest von Mainboardhersteller Gigabyte bestanden und tragen das Zertifikat 'Compatible with Gigabyte USB3.0 Motherboards'. Im Engagement für die Marktentwicklung des neuen Schnittstellenstandards listet Gigabyte auf seiner Website alle kompatiblen USB3.0-Geräte weiterer Anbieter.

Endkunden erhalten den Sharkoon SATA QuickPort Duo USB3.0 ab sofort zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 59,90 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH & Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH."
 
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Windows 7 und defekte Laptop-Akkus: Workaround

reported by doelf, Sonntag der 21.02.2010,  12:37:11
Auch weiterhin klagen zahlreiche Benutzer, die auf ihren Notebooks Windows 7 installiert haben, über defekte Batterien. Nachdem Microsoft zunächst kein Problem mit Windows 7 feststellen konnte, teilten Support-Mitarbeiter nun in vereinzelten Fällen hilfesuchenden Benutzern mit, ein Patch wäre in Vorbereitung. Zumindest für einige Betroffene gibt es einen Workaround.

Vor zwei Wochen hatten wir Akku-Probleme bei Notebooks nach dem Umstieg auf Windows 7 erstmals angesprochen. Akkus, welche unter Windows XP und Vista sowie im Zusammenspiel mit Linux ein normales Betriebsverhalten an den Tag legten, büßten kurze Zeit nach der Installation von Windows 7 beinahe ihre vollständige Kapazität ein und die Fehlermeldung "Consider replacing your battery" - übersetzt: "Denken sie darüber nach, ihren Akku zu ersetzen" - wurde zum ständigen Begleiter der betroffenen Kunden. Selbst wenn auf den betroffenen Laptops später ein anderes Betriebssystem installiert wurde, blieb die indiskutable Laufzeit der Batterien erhalten.

In vielen Fällen lässt sich die Laufzeit der Batterie nicht wieder herstellen und man muss von einem physikalischen Defekt ausgehen. Manchmal hilft es jedoch, das Gerät "Microsoft ACPI-konforme Kontrollmethodenakku" ("Microsoft ACPI-Compliant Control Method Battery") im Gerätemanager unter "Akku" zu deaktivieren. Dies hat zur Folge, dass die Ladestandsanzeige der Batterie verschwindet, was zwar nicht im Sinne des Erfinders ist, aber zumindest einen viel zu frühen Alarm verhindert.

Bringt dies keine Verbesserung, kann man versuchen, ACPI vollständig lahmzulegen. Allerdings ist vor solchen Maßnahmen eine vollständige Datensicherung dringend anzuraten. Einige Notebooks bieten eine entsprechende Option im BIOS, mit der sich ACPI deaktivieren lässt. Es besteht jedoch die Gefahr, dass ein bereits installiertes Windows 7 nach der Deaktivierung von ACPI nicht mehr starten kann. Bevor man seinen Akku entsorgt, ist dieses Vorgehen jedoch einen Versuch wert und soll in einigen Fällen die Wiederherstellung der früheren Batterie-Kapazität ermöglicht haben.

Zum Hintergund: Im Gegensatz zu Windows XP und Vista kann Windows 7 feststellen - bzw. soll feststellen können - wie gesund eine Laptop-Batterie ist. Hierzu liest Microsoft die Werte "Design Capacity" (die ursprüngliche Kapazität der Batterie) und "Last Full Charge Capacity" (die Kapazität nach dem letzten vollständigen Aufladen) aus dem EEPROM des Akkus und berechnet mit der simplen Gleichung: "Design Capacity" - "Last Full Charge Capacity" = Verschleiß des Akkus. Genau hier setzt eine plausible Erklärung an, welche im TechNet diskutiert wird: Der Wert "Design Capacity" wird nicht immer gesetzt oder mit dem Wert "0" bzw. einer zufälligen Nummer belegt. Ist dies der Fall, kann Microsofts Gleichung nicht mehr aufgehen und es kommt zu einem Fehlverhalten. Statt "Design Capacity" sollte Microsoft den Wert "Total Capacity" auswerten, der anscheinend bei allen Akkus angegeben wird.

Soweit uns bekannt, sind ausschließlich Notebooks betroffen, auf denen Windows 7 nachträglich aufgespielt wurde. Die Hersteller hatten diese Notebooks mit Windows XP oder Vista ausgeliefert und auch nur für diese Betriebssysteme freigegeben.
 
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Umfrage und Gewinnspiel: Mein nächster Computer ist...

reported by doelf, Sonntag der 21.02.2010,  11:41:22
In Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner MSI verschenken wir 100 Eintrittskarten für die CeBIT 2010! Solange der Vorrat reicht, erhält jeder, der uns eine kurze Frage im Forum beantwortet, zwei Karten geschenkt. Aber nicht zu lange warten: Nur wer rechtzeitig auf den Thread antwortet, hat seine Karten sicher!
Bild

Und keine Sorge, unsere Frage erfordert kein Fachwissen. Wir wollen lediglich wissen, wie euer nächster Computer aussehen wird. Muss es zwingend ein mobiler PC sein? Reicht euch ein kleines Netbook oder ein Nettop? Sollen Bildschirm und Computer in einem Gerät vereinigt sein? Oder setzt ihr auf ein typisches Desktop-System im Tower-Gehäuse? Da sich viele unserer Leser nicht mehr mit einem einzigen PC zufrieden geben, darf jeder bis zu drei Konfigurationen auswählen.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, müsst ihr euch lediglich im Forum anmelden. Diese Anmeldung ist natürlich kostenlos. Wir werden die Gewinner über das Forum kontaktieren und ihnen den Code der elektronischen Eintrittskarten übermitteln. DATENSCHUTZ wird bei uns groß geschrieben! Das bedeutet: Eure Daten nicht weitergegeben werden, nicht einmal an MSI!

Hier kann man sich im Forum registrieren und hier geht es zur Umfrage.

Viel Glück!
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openSUSE 11.3: Zweiter Meilenstein darf getestet werden

reported by doelf, Samstag der 20.02.2010,  11:33:09
Nachdem openSUSE 11.3 Milestone 1 noch KDE 4.4 RC 1, OpenOffice 3.2 Beta 4 und VirtualBox 3.1 Beta 1 enthalten hatte, umfasst der zweite Meilenstein nun die finalen Versionen dieser Projekte. Zudem soll GCC 4.5.0 zum neuen Standard-Compiler werden, die Vorbereitungen hierzu sind zwar schon in vollem Gange, der Wechsel findet aber erst mit Milestone 3 statt.

Das Desktop GNOME wurde von der Version 2.29.5 auf 2.30 Beta 1 (2.29.90) aktualisiert, bei KDE ist wie gesagt die finale Version 4.4 mit an Bord. Das neuerdings ebenfalls verfügbare und sehr leichtgewichtige LXDE (Lightweight X11 Desktop Environment), welches sich insbesondere für schwächere Computer eignet, kann nun auch während der Installation ausgewählt werden. Milestone 2 basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.33.

Download: openSUSE 11.3 Milestone 2
 
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Firefox bevorzugt

reported by doelf, Freitag der 19.02.2010,  14:09:28
Die Besucher von www.Au-Ja.de benutzen mit großer Mehrheit den Webbrowser Firefox. Von unseren letzten 100.000 Besuchern waren 63,94 Prozent mit dem Firefox unterwegs, nur noch 24,24 Prozent kommen mit dem Internet Explorer. Opera konnte mit 6,89 Prozent den dritten Platz verteidigen und bleibt weiterhin deutlich vor Googles Chrome (2,45%).

Apples Webbrowser Safari landet mit 1,15 Prozent sogar noch hinter Seamonkey und Mozilla, die zusammen auf 1,33 Prozent kommen.
  • Firefox: 63,94%
  • Internet Explorer: 24,24%
  • Opera: 6,89%
  • Google Chrome: 2,45%
  • Seamonkey/Mozilla: 1,33%
  • Safari: 1,15%
Die Benutzer von Firefox und Internet Explorer verwenden die neueste Version dieser Programme. Dies gilt auch für Opera und Chrome, denn hier gibt es zwar Varianten mit höheren Versionsnummern, doch diese befinden sich derzeit noch im Beta-Test.
  • Firefox 3.6: 35,71%
  • Firefox 3.5: 24,27%
  • Internet Explorer 8: 16,07%
  • Opera 10.10: 6,31%
  • Internet Explorer 7: 4,50%
  • Internet Explorer 6: 3,67%
  • Firefox 3.0: 3,12%
  • Google Chrome 4.0: 2,23%
  • Safari 4: 1,15%
  • Firefox 2.0: 0,84%
  • Mozilla 5.0: 0,76%
  • Seamonkey 2.0: 0,40%
  • Opera 9.64: 0,23%
  • Opera 10.50: 0,22%
  • Seamonkey 1.1: 0,17%
  • Opera 10.00: 0,13%
  • Google Chrome 5.0: 0,12%
  • Google Chrome 3.0: 0,10%
Die Websuite Seamonkey konnte hingegen die Nachfolge von Mozilla noch nicht übernehmen, denn auch heute sind noch mehr Benutzer mit dem völlig veralteten Mozilla unterwegs als mit dem modernen Seamonkey, unter dessen Haube die selbe Engine wie beim aktuellen Firefox steckt.
 
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MenuetOS 0.93 - jetzt auch mit Multi-CPU-Unterstützung

reported by doelf, Freitag der 19.02.2010,  13:20:14
Seit heute gibt es das Mini-Betriebssystem MenuetOS in der Version 0.93, neu hinzugekommen ist die Unterstützung für mehrere Prozessoren. Bereits seit Januar kann man mit MenuetOS digital fernsehen (DVB-T). Obwohl das Betriebssystem selbst kostenlos ist, muss man für die Funktionen DVB-T, DVD und MP3 zehn Euro bezahlen, denn der Autor muss Lizenzgebühren für die Nutzung der entsprechenden Codecs abgeben.

MenuetOS verfügt über einen TCP/IP-Stack, FTP-, HTTP- und Chess-Clients, FTP-, HTTP- und MP3-Server und passt mit einer Größe von nur 745 KByte auf eine einzige Diskette - dies liegt an der Assembler-Programmierung des 64-Bit-Betriebssystems. MenuetOS unterstützt Bildschirmauflösungen bis zu 1280 x 1024 Bildpunkte mit 16 Millionen Farben.

Der kostenpflichtige MPlayer v0.30 ermöglicht die Wiedergabe von DVDs und MP3-Dateien sowie den Empfang von DVB-T. Er unterstützt MPEG-2 Video sowie MPEG-1 Layer I, II und III Audio. CSS-geschützte DVDs können derzeit noch nicht abgespielt werden.
 
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Keine halben Sachen: Lian Li PC-A77F Full Tower

reported by doelf, Freitag der 19.02.2010,  13:00:21
Lian Li hat ein neues Aluminium-Gehäuse namens PC-A77F vorgestellt. Es handelt sich hierbei um einen Full-Tower mit Abmessungen von 220 x 572 x 590 mm (B x H x T), der zwölf 5,25-Zoll-Einschübe bietet und über neun vibrationsgedämmte Schächte für 3,5-Zoll-Festplatten verfügt. Die Frontanschlüsse umfassen eSATA, Audio sowie vier USB-3.0-Buchsen.

Hinter der Front befinden sich drei blau leuchtende 120mm-Lüfter, welche mit 1.200 U/min rotieren. Ein weiterer Lüfter mit 120 mm Durchmesser wurde an der Rückseite montiert, er arbeitet mit 1.500 U/min. Hinzu kommen zwei Lüfter mit 140 mm Durchmesser und 1.000 U/min, welche sich unter dem Gehäusedeckel verbergen. LautLian Li soll das PC-A77F ab Ende März in den Farben Silber und Schwarz im Fachhandel zu haben sein.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Lian Li launches PC-A77F Full Tower Chassis
USB 3.0 ready Anodized aluminum full tower chassis

Bild11 February 2010, Keelung, Taiwan - Lian Li Industrial Co. Ltd Ltd today has launched the PC-A77F Full Tower chassis ideal for PC power users and server systems. Incorporating USB 3.0 functionality with 4x new USB 3.0 ports as well as the standard e-SATA x1 and HD+AC97 Audio. The hair-line brushed all black aluminum chassis features three Blue LED fans on the front (3x 120mm@1200RPM), and 2x Top 140mm fans @1000RPM, as well as 1x 120mm rear fan (1500RPM). The 8x PCI expansion slots enable CrossFireX and three way SLI graphic card setups. The chassis front panel clips off conveniently as needed. The inlet fans have filters that are washable. The entire chassis is designed for tool-less implementation, so installing your hardware and getting your system up and running is extremely quick and easy. The dimensions stand at 220mm x 572mm x 590mm (W, H, D) for the PC-A77F.

Complete Tool-Less Design
The Lian Li patented Power Supply Bracket which allows the PSU to be secured using only the tool-less clasp is very useful to hold the PSU without the need for securing screws. The 9x internal HDD 3.5" bays have a tool-less bracket mounting system where the HDD's are secured along secure rails. The rails lock fast to ensure all HDD's are held in place with rubber grommet struts to prevent movement and vibration from today's fast moving and highly specialized HDD components. The locking mechanism slides into place and secures all the HDD's simultaneously. The PCI securing brackets are made of aluminum and have a special tool-less clip with rubber padding to secure your graphics and daughter cards with the utmost of ease. The front panel and top panel are easily detachable for access to fans and air filters. The PC-A77F chassis have all the functional and user friendly design aspects users have come to expect in high quality Lian Li cases.

Thermal features
Lian Li engineers have optimized the airflow to enter from the front mounted fans, directly cooling the HDD's and ODD's and thereafter refreshing the CPU region. The hot air generated by the CPU and GPU is directly extracted via the rear 120mm Fan and the two top mounted 140mm Fans. The volume of airflow is more than sufficient to keep your power rig cool and conveniently silent.

General features
The chassis has 12 x 5.25" external bays with 9 internal 3.5" bays for HDD's giving ample room for future expansion. The PC-A77F full tower chassis support E-ATX, Micro-ATX, CEB or ATX motherboards and has 8x PCI expansion slots, which are well ventilated with special vented brackets when not in use. The top panel is removable with the multimedia I/O ports on the top panel consisting of 4x USB3.0 as well as e-SATA x1 and HD+AC97 Audio. The PSU has a special air vent below to facilitate airflow from or to the PSU at the bottom of the case.

Traditional Durability
The classical stylish functional design is the Lian Li goal. The essence of Lian Li products is the craftsmanship of the engineering. Intrinsic to the workmanship and quality is the customization which includes a whole host of optional extras that can be purchased to add more features to an already feature rich product."
 
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Gigabyte bringt neue Netzteile und Mainboards zur CeBIT

reported by doelf, Freitag der 19.02.2010,  11:17:42
Mainboards, Grafikkarten, Notebooks, Mäuse, Netzteile und Server - Gigabyte wird auf der diesjährigen CeBIT - wir haben übrigens noch Eintrittskarten zu verschenken - die ganze Breite seiner Produktpalette zeigen. Zu den Neuheiten zählt die AMD 890GX/SB850 basierende Hauptplatine GA-890GPA-UD3H mit SATA 6 Gb/s und USB 3.0 sowie die mit 80 Plus Bronze zertifizierten Netzteile GreenMax 850W und 650W.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE präsentiert neue Produkte auf der CeBIT 2010
Zukunftsweisende Audio-Erfahrungen mit Golden Plated HDMI Anschluss für Home Entertainment
Hamburg, 17. Februar 2010: GIGABYTE Technology wird auf der CeBIT 2010 in Hannover zahlreiche neue Produkte vorstellen. Vom 2. bis zum 6. März 2010 wird GIGABYTE die neuesten Produkte aus dem PC-Bereich vorstellen und einen Einblick auf das geben, was in diesem Jahr noch an Neuerungen zu erwarten ist.

Mainboards
Bei den Intel-Plattformen wird das GIGABYTE Mainboard GA-P55A-UD7 das neue Flaggschiff darstellen. Es bietet High-End-Usern und Spielern einzigartige Funktionen wie 24-Phasen-Stromversorgung, NVIDIAs 3-Wege-SLI/ATI CrossFireX, Unterstützung für USB 3.0, 3x USB Power Boost (ausschließlich von GIGABYTE) und SATA 3.0 (6Gbps). Das GIGABYTE GA-P55A-UD7 ist mit seiner außergewöhnlichen Leistung eindeutig der Leistungssieger. In Verbindung mit der Vorstellung von AMDs 800er-Chipsätzen wird GIGABYTE das Mainboard GA-890GPA-UD3H vorstellen, das auf dem AMD 890GX Chipsatz - kombiniert mit der neuen SB850 South Bridge - basiert. Diese Kombination bietet Serial ATA III mit 6Gbps sowie RAID 0, 1, 5 und 10. Darüber hinaus ist das Mainboard mit GIGABYTEs 3x USB Power Boost und USB 3.0 auf Basis des NEC Controllers ausgestattet. Das GIGABYTE GA-890GPA-UD3H ermöglicht es den Usern alle Vorteile zukünftiger Datenübertragungsraten und Speichertechnologien schon heute zu nutzen.

Grafikkarten
Im Bereich der High-End-Grafiklösungen wird GIGABYTE seine Premium-Grafikkarten aus der Super Overclock Serie präsentieren. Die neuesten ATI Radeon HD 5870 GPUs kombiniert mit den Ultra Durable VGA-Platinen von GIGABYTE bilden die stabilsten und leistungsfähigsten Grafikkarten am Markt. Um die hohe Qualität der Produkte zu gewährleisten werden die Komponeten wie die HD 5870 GPU gezielt ausgewählt und durchlaufen GIGABYTEs GPU Gauntlet Sorting Prozess. Nur die leistungsfähigsten GPUs kommen durch die internen Testverfahren und garantieren den Nutzern die höchstmögliche Grafikleistung mit ihrem System.

Notebooks
Da die Anwender immer höhere Anforderungen an die Produkte stellen und mehr Funktionen erwarten, stellt GIGABYTE innovative Ergänzungen für die Notebook-Familie Booktop vor. Die beiden Kernprodukte werden in diesem Jahr das M1305 und das M1405 sein. Beide setzen auf den Intel CULV Prozessor, mit dem sich kleine Form Faktoren mit verlängerten Akkulaufzeiten realisieren lassen. Als besonderes Feature, das nur auf GIGABYTE Notebooks zu finden ist, werden diese Modelle mit einer leistungsstarken Dockingstation ausgeliefert, die eine integrierte NVIDIA GeForce GT 220 Grafikkarte beinhaltet. Damit bietet ein Notebook in diesem Format erstmals das Potential für ambitioniertes Spielen, Wiedergabe von HD-Videos oder Bearbeitung von Fotos und Videos.

Zubehör und Komponenten
Für Hardcore-Spieler hat GIGABYTE die Gaming-Maus M8000Xtreme im Angebot, die eine überragende Auflösung von 6000 DPI bietet. Zusätzlich kommt die Gen-2 GHOSTTM Engine zum Einsatz, die über 70 Makros ermöglicht. Die M8000Xtreme lässt sich problemlos so programmieren, dass alle Mausbefehle oder Tastatureingaben einfach per Mausklick ausgeführt werden können.

Für Nutzer, die ein zuverlässiges und effizientes Netzteil suchen, wird GIGABYTE das GreenMax 850W/ 650W erstmals der Weltöffentlichkeit präsentieren. GreenMax garantiert mit der 80+ Bronze Zertifizierung nicht nur höchste Effizienz, sondern mit den verwendeten Polymerkondensatoren auch höchste Leistung und Zuverlässigkeit.

Enterprise
GIGABYTEs Enterprise Lösungen bieten zukunftssichere Leistung für individuelle Lösungen. Auf der CeBIT werden zahlreiche innovative Server-Boards für 2-Node Server und auf Basis der Intel 2-Chip-System-Architektur vorgestellt. GIGABYTEs GS-R21FD/ GS-R22DD Multi-Nodes Server erfüllen die stetig steigenden Anforderungen hinsichtlich Effizienz, Größe und geringer Kosten bei Hochleistungsclustern und Rechenzentren. Beide Server unterstützen Hot-Swappable Laufwerke, Netzwerke und Komponenten, um die Installation und Instandhaltung zu vereinfachen.

Die neuesten GIGABYTE Produkte finden Sie auf dem CeBIT Stand in Halle 17, Stand E54. Zudem ist GIGABYTE für Fachhandelspartner im Planet Reseller (Halle 15, Stand 25) präsent."
 
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Toshiba: 2,5-Zoll-Festplatte mit 600 GB und 10.025 U/min

reported by doelf, Freitag der 19.02.2010,  10:52:40
Mit dem Modell MBF2600RC zielt Toshiba auf das Serversegment und will dort eine Alternative zu den dominierenden 3,5-Zoll-Festplatten bieten. Die MBF2600RC bietet 600 GB Speicherplatz und rotiert mit 10.025 U/min. Sie besitzt 16 MByte Cache sowie ein SAS-2.0-Interface mit 6,0 GBit/s Transferrate. Für Suchzugriffe benötigt sie beim Lesen im Mittel 4,0 ms und beim Schreiben 4,4 ms.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Toshiba stellt 2,5-Zoll-Enterprise-Festplatte mit 600 GB vor
BildNeuss, 17. Februar 2010 - Die Toshiba Storage Device Division kündigt mit der MBF2600RC ihre erste HDD im Enterprise-Segment an. Die neue Festplatte im 2,5-Zoll-Format mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 10.025 rpm bietet eine Speicherkapazität von 600 GB.

Die neue Festplatte MBF2600RC wurde speziell im Hinblick auf die Hochverfügbarkeits- und Performance-Anforderungen an Enterprise-HDDs entwickelt. Mit 600 GB (1 GB = 1.000.000.000 Bytes) bietet sie eine neue Kapazitätsdimension im Small-Form-Factor-Segment. Mögliche Einsatzfelder sind Midrange-, Blade- oder Rackserver sowie Storage-Arrays.

Der Launch der neuen HDD markiert gleichzeitig Toshibas Eintritt in den Enterprise-HDD-Markt - zu einer Zeit, in der sich Unternehmen der Herausforderung stellen müssen, immer größere Datenmengen zu speichern. Laut einer Untersuchung von IDC hat die Menge digitaler Informationen im Jahr 2008 um 73 Prozent zugenommen - auf eine weltweite Gesamtkapazität von geschätzten 487 MiIliarden GB. Daraus ergibt sich eine steigende Nachfrage nach robusten, hochverfügbaren und kostengünstigen Storage-Lösungen, wie sie Small Form Factor HDDs mit reduziertem Energieverbrauch ermöglichen.

Die fortschrittlichen technischen Spezifikationen machen die MBF2600RC mit einer 6-GBit/s-SAS-Schnittstelle und einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 10.025 rpm zu einer mehr als interessanten Alternative für vergleichbare 3,5-Zoll-HDDs, die in Enterprise-Umgebungen weit verbreitet sind. Denn das neue 2,5-Zoll-Laufwerk von Toshiba bietet eine bessere Energieeffizienz als traditionelle Enterprise-HDDs: Ein optimiertes Power-Management ermöglicht eine geringere Umdrehungsgeschwindigkeit und damit eine Reduzierung des Energieverbrauchs um bis zu 28 Prozent.

Ein weiterer Vorteil der neuen MBF2600RC ist die geringe Baugröße, wodurch mehr 'Daten pro Platz' als bei Verwendung von 3,5-Zoll-Laufwerken untergebracht werden können. Außerdem wird dadurch der Kühlungsbedarf gesenkt, was zur Realisierung eines "grüneren" und kosteneffizienteren Rechenzentrums beiträgt.

Ausgewählte Modelle der MBF2xxxRC-Serie (MBF2xxxRE) sind optional mit dem Feature Festplattenverschlüsselung verfügbar, das der Spezifikation Enterprise Security Subsystem Class der Trusted Computing Group (TCG) entspricht. Die TCG-Spezifikationen umfassen Standard-basierte Protokolle für die Bereitstellung von Trusted-Computing-Plattformen. Die Datenverschlüsselung mit den Toshiba-HDDs vereinfacht die Umsetzung von Compliance-Vorgaben und die Erfüllung strengerer Sicherheitsvorschriften erheblich. Selbstverschlüsselnde Festplatten gewinnen heute auf breiter Front an Bedeutung, da sie maximalen Schutz vor Datenmissbrauch bieten.

Martin Larsson, Vice President der Toshiba Europe Storage Device Division, betont: 'Die Datenmengen nehmen heute dramatisch zu und Unternehmen stehen unter dem Druck, sie fehlerfrei, sicher und kostengünstig zu speichern. Deshalb ist es unabdingbar, dass HDD-Anbieter erstklassige Lösungen entwickeln, die diese Storage-Anforderungen zuverlässig erfüllen. In die Konzeption der neuen Enterprise-HDD MBF2600RC haben wir unsere jahrzehntelangen Erfahrungen in der Festplatten-Entwicklung gesteckt. Sie bietet hohe Kapazität und Performance sowie eine geringe Energieaufnahme - und kann es dadurch auch mit traditionellen Enterprise-HDDs in größerem Format aufnehmen. Mit unserer neuen Festplatte können Unternehmen somit 'mehr' mit 'weniger' erreichen.'

Zu den weiteren Modellen der MBF2xxxRC-Serie gehören die MBF2300RC mit 300 GB und MBF2450RC mit 450 GB."
 
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Kingston: MicroSDHC-Karten mit 16 GB Speicherplatz

reported by doelf, Freitag der 19.02.2010,  09:21:46
Winzig klein und dennoch riesig viel Speicherplatz: Kingston Technology hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona MicroSDHC-Karten mit 16 GB Speicherplatz angekündigt. Diese Karten erfüllen die SD-Spezifikationen in der Version 3.0 und bieten als Class-10-Geräte Transferraten von mindestens 10 MB/s. Sie sind kompatibel mit allen SDHC-fähigen Geräten, nicht jedoch zu Standard-SD.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Technology kündigt flotte Class10 MicroSDHC Karte mit 16GB an
Hohe Kapazität und Leistung sind die perfekte Lösung für mobile und speicherhungrige Endgeräte

BildMobile World Congress, Barcelona, Spanien, 18. Februar 2010 - Kingston Digital, Inc., die auf Flash-Memory spezialisierte Tochtergesellschaft von Kingston Technology, dem weltgrößten unabhängigen Speicherhersteller, kündigte die Kingston 16GB microSDHC Class 10 Karte an. Die High-Capacity Karte entspricht der SD Spezifikationen Version 3.0 und erfüllt somit die Class 10 Voraussetzungen. Sie ermöglicht Anwendern einen einfachen und schnellen Filetransfer zwischen mobilen Endgeräten und PCs. Die Karte steht wahlweise als Standalone-Variante oder mit Adaptern zur Verfügung.

'Mobile Endgeräte wie HD-Kameras und aktuellste Smartphones können durch optimale Schreibleistungen die hohe Leistung der Class 10 Karten optimal nutzen,' sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH. 'Anwender profitieren vom schnelleren Kopieren und Verschieben von Fotos, Musik, Videos und e-Books bei gleichzeitiger Benutzung eines Multi-Format-Karten-Lesers wie dem Kingston Media Reader oder dem Kingston MobileLiteG2.'

Alle MicroSDHC Karten von Kingston werden wahlweise auch mit Adaptern ausgeliefert, um die Kompatibilität mit SD und miniSD-Slots zu gewährleisten. Jede Adapter-Packung ermöglicht es Anwendern trotz unterschiedlicher Class 10 Plattformen alle Daten auf einer Karte zu speichern.

Kingston bietet auf alle Flash-Karten eine lebenslange Garantie sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support. Weitere Informationen sind unter kingston.de verfügbar.

Kingston 16GB microSDHC Class 10 Features und Spezifikationen:
  • Compliant: mit den SD Spezifikationen Version 3.0
  • Vielseitig: kann in Verbindung mit einem Adapter als Full-Size SDHC-Karte mit Schreibschutz oder als miniSDHC Karte verwendet werden
  • Kompatibel: mit microSDHC, miniSDHC und SDHC fähigen Geräten, nicht kompatibel mit Standard SD fähigen Geräten/Readern
  • File-Format: FAT 32
  • Zuverlässig: lebenslängliche Garantie
  • Kapazität: 16GB
  • Abmessungen: 11mm x 15mm, x 1mm
  • High-Speed Class Rating: Class 10 - 10MB/Sek. Minimum Transfer-Rate
  • Betriebstemperatur: -25° C bis 85° C
  • Lagertemperatur: -40°C bis 85°C
Artikel-Nummern, Kapazitäten und Preise:
  • SDC10/16GBSP, 16GB microSDHC Class 10 Single Pack (nur Karte): 102,30 Euro (EVK inkl. 19% MwSt.)
  • SDC10/16GB, 16GB microSDHC Class 10 Karte mit SD Adapter: 102,10 Euro (EVK inkl. 19% MwSt.)
  • SDC10/16GB-2ADP, 16GB microSDHC Class 10 Karte mit zwei Adaptern (miniSD & SD Adapter): 102,90 Euro (EVK inkl. 19% MwSt.)
Ein Teil der angegebenen Kapazität wird zum Formatieren sowie für andere Funktionen benötigt und ist somit nicht zum Speichern von Daten verfügbar. Weitere Informationen hierzu sind abrufbar unter kingston.com/Flash_Memory_Guide. "
 
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Backup statt Blackout: Die Neuheiten von Buffalo

reported by doelf, Freitag der 19.02.2010,  09:02:30
Unter dem Motto "Backup statt Blackout" wird Buffalo Technology auf der diesjährigen CeBIT - wir haben übrigens noch Eintrittskarten zu verschenken - seine neuesten Backup-Lösungen für Endkunden wie Firmen vorstellen. Eine neue Nische erobert die Firma dabei mit ihrem Buffalo Dualie, einer kombinierten Dockingstation und Datensicherung für Apples iPhone und iPod, welche eine 500 GB große Festplatte umfasst.

Ebenfalls für Endkunden sind kompakte NAS-Systeme wie das Mehrplatten-NAS "LinkStation Mini" gedacht. Dank Festplatten im 2,5-Zoll-Format bietet das nur 13,5 x 8,2 x 4,0 cm kleine Gerät bis zu 1 Terabyte Speicherplatz. Auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten ist hingegen die TeraStation III iSCSI Desktop & 1 HE Rackmount, ein professionelles iSCSI-System auf RAID-Basis.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Backup statt Blackout: Buffalo Technology zeigt die neuesten Speicher- und Verschlüsselungs-Lösungen auf der CeBIT
Speicher-Giganten im Kleinformat sorgen für Sicherheit und schnelle Verfügbarkeit wichtiger Daten sowohl im Büro als auch Zuhause.

BildMünchen, 18. Februar 2010 - Höchste Verfügbarkeit wichtiger Daten bei zeitgleich optimaler Sicherheit: Aspekte, auf die es heutzutage nicht nur in großen Unternehmen, sondern auch im Privat-, SoHo- und KMU-Bereich immer mehr ankommt. Denn wer etwa bei einem Besuch bei Freunden vom letzen Karibik-Urlaub schwärmt, möchte auch spontan Zugriff auf seine Bilder am heimischen Computer haben, um die schönen Erlebnisse zu teilen. Und Firmenmitarbeiter, die ihre Daten zur Sicherung auf dem Bürorechner speichern, wollen sich nicht den Kopf zerbrechen, ob sie dort auch tatsächlich gegen unbefugten Zugriff geschützt sind. Das sind nur zwei der unzähligen Beispiele, in denen es auf Datensicherheit und schnelle Verfügbarkeit ankommt. Wie eine sichere und dauerhafte Verwahrung aussehen kann, zeigt der Netzwerkspeicher- und Storage-Spezialist Buffalo Technology vom 02. bis 06. März auf der CeBIT 2010 in Halle 15, Stand D36 (Planet Reseller). Neben innovativen NAS (Network Attached Storage)-Lösungen, die einfach und kostengünstig das Speicherplatzdefizit für Multimedia-Enthusiasten und KMUs beheben, stehen auch mobile und stationäre externe Festplatten, Multimedia-Player und WLAN-Router im Vordergrund. Damit neben ernsten Themen wie Datenverlust und Sicherheitslücken der Spaß auf der Messe nicht zu kurz kommt, ist Buffalo Technology als Sponsor auch bei der Headbangers Night am Freitag (05.03.) mit von der Partie.

Erweitertes TeraStation-Portfolio für SoHo- und KMU-Umgebungen
Rapide wachsende Datenmengen machen schnell verfügbare, zuverlässige und einfach in bestehende IT-Umgebungen integrierbare Speicher- und Backup-Lösungen wie NAS auch 2010 zum Top-Thema im SoHo- und KMU-Bereich. In Japan ist Buffalo Technology unangefochtener Marktführer im Bereich Computer-Peripherie, seit 2005 auch in Deutschland auf dem Markt für Consumer-NAS (In-Stat). Für unterschiedliche Unternehmensgrößen und steigende Ansprüche hat Buffalo Technology seine TeraStation-Serie weiter ausgebaut. Basierend auf Windows Storage Server 2003 R2 Express Edition, bietet die neue TeraStation Windows Storage Server WS-QL bewährte Stabilität, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit. Dank einfachster Remote-Administration über die neue Windows-Storage-Server-Management-Benutzeroberfläche auf Basis der Microsoft Management Console (MMC), gelingt eine nahtlose Einbindung und Verwaltung in bestehende Windows-Umgebungen. Erweiterte Konnektivität und Protokollunterstützung für SMB/CIFS und NFS/SMB sowie die 100-prozentige Integration in den Active Directory Service sorgen zusätzlich für eine schnelle Einrichtung.

Mit einem iSCSI-System der Spitzenklasse versorgt die TeraStation III iSCSI Desktop & 1 HE Rackmount kleine und mittlere Unternehmen, die eine kostengünstige Art suchen, ihren Speicher zu erweitern. Das iSCSI-System auf RAID-Basis kann direkt in die vorhandene Ethernet-Infrastruktur integriert werden und wird vom Betriebssystem des Servers als interne Festplatte eingebunden. Bei der TeraStation ES handelt es sich um eine leicht konfigurierbare und schnell verfügbare Back-Up-Lösung für kleinere Unternehmen wie etwa Arztpraxen oder Architekturbüros. Für den reibungslosen Zugriff sorgen der integrierte FTP-Server und der Web-Access. Dabei haben Mitarbeiter, die oft mobil unterwegs sind, über Note- und Netbook sowie Smartphone Zugang zu wichtigen Dateien. Dank Port Trunking (Parallelschaltung beider Ethernet-Links) wird ein Datendurchsatz von bis zu 60 MB/s erreicht.

Neue leistungsstarke Mehrplatten-NAS für Heimanwender
BildHeimanwender profitieren vor allem von den neuen leistungsstarken Mehrplatten-NAS wie etwa der neuen LinkStation Mini. Mit bis zu 40 MB/s versorgt die kleine 2,5"-Speicherlösung aus dem heimischen Netzwerk Mediaplayer, Konsolen, TV- und Hi-Fi-Geräte mit Inhalten. Dank der minimalen Ausmaße von 4 cm Breite, 8,2 cm Höhe und 13,5 cm Länge verschwindet der bis zu 1 Terabyte große Netzwerkspeicher zudem unauffällig im Bücherregal.

Den WAF (Womens Acceptance Faktor) nicht weniger hoch steigen, lässt die neue MicroStation SSD. Dank kleiner Größe ist sie der optimale Reisepartner für alle die sicher gehen wollen, dass die Daten selbst bei häufigen Stößen noch auslesbar bleiben. Zusätzliche Datensicherheit bietet die Secure Lock Ware Software zur Datenverschlüsselung. Und dank neuester SSD-Technologie saugt der kleine Handschmeichler unterwegs deutlich geringer an der Akku-Laufzeit des Note- oder Netbooks als andere externe USB-2.0-Festplatten. Die LinkStation Duo stellt mit bis zu 40 MB/s Datendurchsatz, einem schlanken Gehäuse und Speicherkapazitäten von 1, 2 oder 4 Terabyte auch anspruchsvolle Datensammler und Heimkino-Enthusiasten zufrieden. Mit zwei Festplatten, die im RAID-0-Modus für schnellere Datenzugriffe oder im RAID-1-Modus als redundanter Speicher konfiguriert werden können, ist es die ideale Netzwerkspeicherlösung zur schnellen Sicherung wichtiger Daten.

Weltneuheit und einzigartige Hardwarelösung zugleich
Einmalig ist der Buffalo Dualie, die weltweit erste kombinierte Speicherlösung und Dockingstation für das Apple iPhone oder den Apple iPod. Aus gebürstetem Aluminium mit einer matt-schwarzen zweifarbigen Oberfläche, ermöglicht er die Synchronisation und das Aufladen des iPhones oder des iPods bei gleichzeitig uneingeschränktem Zugriff auf die 500 Gigabyte Festplatte für die Sicherung und Speicherung digitaler Daten. Als einzigartige Hardware-Lösung vereint der Buffalo Dualie sowohl einen USB-2.0- als auch einen FireWire-400/800-Anschluss an der für Mac formatierten 500-Gigabyte-Festplatte. Zwei weitere USB 2.0 Ports finden sich an der Docking-Station."
 
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MSI kündigt winzigen DVB-T-Empfänger an

reported by doelf, Freitag der 19.02.2010,  08:39:52
Mit MSIs USB-Stick "DigiVox mini Air" passt das digitale Überallfernsehen in die Hosentasche. Dieser DVB-T-Empfänger misst 30 x 21 x 14 mm und bringt lediglich 6 Gramm auf die Waage. Bild-in-Bild wird ebenso unterstützt wie die Aufzeichnung der Sendungen im MPEG-2-Format.

Zur Nachbearbeitung der Aufnahmen befindet sich die Software ArcSoft TotalMedia im Lieferumfang und auch eine Infrarot-Fernbedienung legt MSI seinem "DigiVox mini Air" bei. Der neue DVB-T-Empfänger kostet 49 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) und steht ab sofort im Handel.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI DigiVox mini Air: Minimale Abmessungen für maximalen TV-Genuss
Digitale Fernsehqualität für Notebooks, Netbooks und PCs

BildFrankfurt am Main/ Taipei, 18. Februar 2010. Auf den täglichen TV-Spaß wollen nur die wenigsten verzichten. Da es aber ziemlich unpraktisch ist, sein Plasma- oder LCD-Gerät in einer Tasche oder Rucksack zu transportieren, veröffentlicht MSI mit dem DigiVox mini Air den idealen, mobilen Begleiter für digitales Fernsehvergnügen im Hosentaschenformat.

Der kleine DVB-T-Empfänger besitzt die Ausmaße eines USB-Sticks (30 x 21 x 14 mm) und lässt sich mittels Plug & Play denkbar einfach installieren. Über die im Lieferumfang beigefügte Fernbedienung, zappt sich der Cineast durch TV-Programme, nimmt Sendungen im MPEG-2-Format auf oder nutzt die praktische Bild-in-Bild-Funktion, um zeitgleich mehrere Programme zu verfolgen. Über die Software 'ArcSoft TotalMedia' werden Videos und Fotos professionell bearbeitet und können anschließend Freunden oder Geschäftspartnern, z.B. in einer Präsentation als Slide-Show, vorgestellt werden. Der mobile TV-Empfänger ist ab sofort zu einem Preis von 49 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) im Handel erhältlich.

Spezifikation:
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Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777 (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz!) geschultes Personal bei der Fehlerdiagnose zur Verfügung."
 
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Firefox 3.0.18 und 3.5.8 sowie SeaMonkey 2.0.3 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 18.02.2010,  15:30:55
Mozilla hat die Versionen 3.0.18 und 3.5.8 des Webbrowsers Firefox veröffentlicht, welche die Stabilität verbessern und einige zum Teil kritische Sicherheitslücken schließen. Wer bereits den Firefox 3.6.0 verwendet, befindet übrigens auf der sicheren Seite, denn hier wurden die Schachstellen noch vor der Veröffentlichung geschlossen.

Ebenfalls aktualisiert wurde die Websuite SeaMonkey, welche den Webbrowser Firefox und den E-Mail-Client Thunderbird in einer Anwendung vereint und daher auch von den selben Fehlern betroffen ist. Eine fehlerbereinigte Fassung des Thunderbird steht indes noch aus.

Download:
 
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Update schließt kritische Fehler in Adobe Reader und Acrobat

reported by doelf, Donnerstag der 18.02.2010,  13:36:50
In Adobes Programmen Reader und Acrobat wurden zwei kritische Schwachstellen gefunden, die Angreifer zum Einschleusen von Schad-Software nutzen können. Betroffen sind die Versionen 9.3 und älter für Windows, Macintosh und UNIX. Adobe rät dringend zum Update auf die fehlerbereinigten Versionen 9.3.1 bzw. 8.2.1.

Der erste Fehler erinnert an das vor einer Woche veröffentlichte Sicherheits-Update für den Flash-Player und AIR, denn auch hier können Angreifer die Domain-Sandbox unterlaufen und unautorisierte Cross-Domain-Aufrufe ausführen. Mit dem zweiten Fehler kann ein Angreifer das Programm gezielt zum Absturz bringen und damit möglicherweise die volle Kontrolle über den Computer erlangen. Dies deutet darauf hin, dass die Lücke das Einschleusen eigenen Codes ermöglicht.

Download:
 
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AMDs (ATi) Catalyst 10.2 ist fertig, Neuerungen und Pläne

reported by doelf, Donnerstag der 18.02.2010,  12:20:53
Mit der Veröffentlichung des Catalyst 10.2 hat AMD einige interessante Neuerungen umgesetzt. So wurden die Spieleprofile in XML-Dateien ausgelagert, was eine schnellere Verfügbarkeit und Aktualisierung dieser Profile ermöglichen soll. Statt sie nur einmal im Monat mit dem Grafiktreiber auszuliefern, bietet AMD sie nun als separaten Download an, welcher bei Bedarf überarbeitet wird. Was derzeit noch fehlt ist eine automatische Update-Funktion. AMD hat zwar nicht vorgesehen, dass Benutzer diese Profile editieren, unterbindet dies aber auch nicht.

Neu hinzugekommen ist auch ATi PowerPlay: Kommen in einem System mehrere Grafikkarten zum Einsatz, können die nicht benötigten Karten in einen tiefen Ruhezustand (Ultra Low Power State) geschickt werden und verbrauchen dann weniger Strom. Weiterhin ist nun die Kombination von CrossFireX und Eyefinity möglich. Wird ein Spiel auf mehreren Bildschirmen ausgegeben, konnte bisher nur die primäre Grafikkarte genutzt werden. Zuletzt wäre dann noch die Audio-Ausgabe über den DisplayPort zu nennen, welche nun ebenfalls möglich ist.

Für den Catalyst 10.3 hat sich AMD sogar noch mehr vorgenommen: Der Direct3D-Treiber wurde angepasst, um stereoskopische 3D-Ausgaben zu unterstützen. AMD wird jedoch keine eigenen 3D-Brillen anbieten. Eyefinity wird ebenfalls neue Funktionen erhalten und kann in Zukunft die Rahmen der Bildschirme heraus rechnen (Display Bezel Compensation). Dies bedeutet im Gegenzug natürlich auch, dass bei Verwendung dieser Option nicht alle Pixel dargestellt werden. Wichtiger dürfte für viele Benutzer sein, dass man mehr als eine Monitorgruppe definieren kann, wobei sich jede Gruppe wie ein einzelner Bildschirm verhält. Und es wird möglich sein, Farbe, Kontrast und Helligkeit für jeden verwendeten Bildschirm einzeln zu justieren.

Beim Catalyst-Mobility gibt es ebenfalls eine Neuerung: Bisher mussten sich die Hersteller bei AMD melden, wenn sie die Installation des Treibers auf ihren Notebooks gestatten wollten. Ab März müssen sich die Hersteller an AMD wenden, wenn sie die Installation des Treibers unterbinden wollen. Laut AMD haben bisher nur Sony, Toshiba und Panasonic von diesem Recht Gebrauch gemacht, es steht aber zu befürchten, dass sich weitere Hersteller anschließen werden. Diese befürchten hohe Support-Kosten, wenn die Benutzer ihre Grafiktreiber aktualisieren können.

AMD arbeitet auch an einem umfassenden Umbau seiner Treiber, der letztendlich die freie Kombination von Grafikprozessoren (und IGPs) ermöglichen soll. Dabei spielt angeblich weder die Leistungsklasse noch die Chip-Generation eine Rolle. So könnte selbst ein DX10-Chipsatz eine schnelle DX11-Karte wie die ATi Radeon HD 5870 unterstützen. Die freie Kombination von Grafikkernen ist auch in Hinblick auf AMDs Fusion interessant, bei dem CPU und GPU verschmelzen sollen.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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MSI N220GT-MD1GZ - GeForce GT 220 passiv gekühlt

reported by doelf, Mittwoch der 17.02.2010,  20:26:13
Mit der MSI N220GT-MD1GZ können wir endlich wieder eine passiv gekühlte Grafikkarte präsentieren, welche einen lautlosen Betrieb mit einem satten Gigabyte Grafikspeicher und DirectX 10.1 inklusive des Shader Modells 4.1 kombiniert. Zudem beginnen die aktuellen Straßenpreise für diese Grafikkarte bereits bei günstigen 65 Euro.
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MSI setzt bei seiner N220GT-MD1GZ auf NVIDIAs 40nm-GPU GeForce GT 220 sowie DDR2-Speicher. In Bezug auf die 3D-Leistung dürfen wir also keine Höchstleistungen erwarten und fahren mit AMDs ATi Radeon HD 5570 und Radeon HD 5670 sowie zwei Modellen auf Basis von NVIDIAs GeForce GT 240 vier weitere Grafikkarten auf, die sich im Preisbereich zwischen 60 und 85 Euro bewegen. Zudem betrachten wir die Wiedergabe hochauflösender Videos, den Stromverbrauch und die Übertaktbarkeit der MSI N220GT-MD1GZ.

Zum Test: MSI N220GT-MD1GZ - GeForce GT 220 passiv gekühlt...
 
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ISC: Whitelist statt Virenerkennung

reported by doelf, Dienstag der 16.02.2010,  21:31:26
Tag für Tag fallen neue Viren und andere Schädlinge über die mit dem Internet verbundenen Computer her. Dieser Flut ist kaum Herr zu werden, wobei die Schädlinge diese Sisyphosarbeit durch diverse Tarnstrategien weiter erschweren. Nun schlägt das Internet Storm Center (ISC) einen neuen Weg ein: Eine Whitelist sauberer Programme.

Statt zu versuchen, bisher unbekannte Bedrohungen zu erkennen, prüft das ISC, ob die Software bereits als sauber bekannt ist. Hierzu bedient man sich der National Software Reference Library (NSRL), die Hash-Werte von Millionen von Programmen umfasst. Das ISC hat hieraus eine Datenbank erstellt, welche nach Dateinamen sowie nach SHA1- und MD5-Hashes durchsucht werden kann.

Weiterhin hat man der Datenbank die Hashes bekannter Schadprogramme hinzugefügt, diese kann man bisher allerdings nur über ihren MD5-Hash finden. Für jeden Eintrag ist erkennbar, ob er von der NSRL oder aus einer anderen Quelle stammt. Zum jetzigen Zeitpunkt umfasst die Datenbank 39.944.023 Einträge.
Quelle: isc.sans.org
 
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Umfrage und Gewinnspiel: Mein nächster Computer ist...

reported by doelf, Dienstag der 16.02.2010,  20:41:08
In Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner MSI verschenken wir 100 Eintrittskarten für die CeBIT 2010! Solange der Vorrat reicht, erhält jeder, der uns eine kurze Frage im Forum beantwortet, zwei Karten geschenkt. Aber nicht zu lange warten: Nur wer rechtzeitig auf den Thread antwortet, hat seine Karten sicher!
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Und keine Sorge, unsere Frage erfordert kein Fachwissen. Wir wollen lediglich wissen, wie euer nächster Computer aussehen wird. Muss es zwingend ein mobiler PC sein? Reicht euch ein kleines Netbook oder ein Nettop? Sollen Bildschirm und Computer in einem Gerät vereinigt sein? Oder setzt ihr auf ein typisches Desktop-System im Tower-Gehäuse? Da sich viele unserer Leser nicht mehr mit einem einzigen PC zufrieden geben, darf jeder bis zu drei Konfigurationen auswählen.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, müsst ihr euch zunächst im Forum anmelden. Wir werden die Gewinner über das Forum kontaktieren und ihnen den Code der elektronischen Eintrittskarte übermitteln. DATENSCHUTZ wird bei uns groß geschrieben! Das bedeutet: Eure Daten nicht weitergegeben werden, nicht einmal an MSI!

Hier kann man sich im Forum registrieren und hier geht es zur Umfrage.

Viel Glück!
 
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Preview: ECS A890GXM-A mit AMD 890GX Chipsatz

reported by doelf, Dienstag der 16.02.2010,  16:33:27
AMDs neuer Chipsatz 890GX steht in den Startlöchern und wir werden morgen mit dem Test des ECS A890GXM-A beginnen. Diese Hauptplatine unterstützt AMDs kommende Prozessoren mit sechs Kernen. Da dieser Test jedoch mindestens eine Woche in Anspruch nehmen wird, haben wir als Appetithäppchen schon mal eine Fotostrecke vorbereitet.
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Die Northbridge beinhaltet die Grafikeinheit ATi Radeon HD 4290, der dedizierter Grafikspeicher (Sideport Memory) zur Seite steht. Das ECS A890GXM-A besitzt vier Bildschirmausgänge: Display-Port, HDMI, DVI sowie D-Sub (VGA). Maximal zwei dieser Anschlüsse können zeitgleich verwendet werden, wobei DVI und HDMI die selben Signalleitungen nutzen und somit nicht miteinander kombiniert werden können. Die neue Southbridge SB850 bietet zwar noch kein USB 3.0, kann dafür aber mit sechs SATA-III-Ports aufwarten, welche bereits mit einer Transferrate von 6,0 Gb/s arbeiten.

Preview: ECS A890GXM-A mit AMD 890GX Chipsatz...
 
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Windows 7 und defekte Laptop-Akkus: Kein Problem?

reported by doelf, Dienstag der 16.02.2010,  11:43:20
Zahlreiche Benutzer, die auf ihren Notebooks Windows 7 installiert haben, klagen über defekte Batterien. Bereits kurz nach der Installation von Windows 7 soll die Akku-Laufzeit dramatisch einbrechen. Microsoft sieht jedoch keinen Zusammenhang mit Windows 7 sondern lediglich die korrekte Erkennung fehlerhafter Akkus.

Vor gut einer Woche hatten wir die Akku-Probleme bei Notebooks nach dem Umstieg auf Windows 7 bereits angesprochen. Akkus, welche unter Windows XP und Vista sowie im Zusammenspiel mit Linux ein normales Betriebsverhalten an den Tag legten, büßten kurze Zeit nach der Installation von Windows 7 beinahe ihre vollständige Kapazität ein und die Fehlermeldung "Consider replacing your battery" - übersetzt: "Denken sie darüber nach, ihren Akku zu ersetzen" - wurde zum ständigen Begleiter der betroffenen Kunden. Selbst wenn auf den betroffenen Laptops später ein anderes Betriebssystem installiert wurde, blieb die indiskutable Laufzeit der Batterien erhalten. Man darf somit von einem physikalischen Defekt ausgehen.

Microsoft sieht das recht ähnlich: In allen geprüften Fällen lag ein Defekt der Akkus vor und der Vorschlag von Windows 7, diesen schnellstmöglich auszutauschen, sei somit korrekt. Ältere Versionen von Windows können die fehlerhafte Batterie hingegen nicht erkennen und schlagen somit auch nicht Alarm. Betroffene Benutzer sollten ihre Batterien schlicht und einfach austauschen lassen. Ein Zusammenhang der Ausfälle mit Windows 7 besteht laut Microsoft nicht.

Was Microsoft in seiner Stellungnahme völlig außer Acht ließ, war der plötzliche Ausfall der Akkus nach der Installation von Windows 7. Auch der Umstand, dass zahlreiche der betroffenen Geräte erst wenige Monate in Betrieb waren und einige Notebooks sogar frisch aus dem Handel kamen, wurde ignoriert. Einige Benutzer haben zwischenzeitlich Microsofts Rat befolgt und neue Batterien eingesetzt - und es gibt bereits erste Fälle, in denen auch die Ersatz-Akkus binnen kurzer Zeit ausgefallen sind.

Es überrascht daher kaum, dass Microsofts Stellungnahme bei den betroffenen Kunden auf wenig Gegenliebe stößt. Darüber, dass die Akkus einen physikalischen Defekt haben, herrscht Einigkeit. Die Ursache für diese Ausfälle muss jedoch noch gefunden werden - und hier kommt Microsoft eine Schlüsselrolle zu. Nach Lektüre des ellenlangen Thread im TechNet und der Kommentare zu Microsofts Stellungnahme scheinen nur Notebooks betroffen zu sein, auf denen Windows 7 nachträglich aufgespielt wurde. Die Hersteller hatten diese Notebooks mit Windows XP oder Vista ausgeliefert und auch nur für diese Betriebssysteme freigegeben.

Windows 7 macht nun etwas anders als seine Vorgänger und das hat mit der Erkennung des Zustandes der Batterie - Ladestand, Kapazität, Verschleiß - sowie dem eigentlichen Ladevorgang zu tun. Mehrere Hundert Ladevorgänge sind für auf Lithium basierende Akkus normalerweise kein Problem, der extrem schnelle Verschleiß muss somit eine andere Ursache haben. Denkbar wäre beispielsweise, dass eine volle Batterie nicht als solche erkannt wird und daher ein ständiges Aufladen stattfindet. Nicht alle Akkus besitzen einen Schutz vor Überladung und bei maximalem Ladestand, hoher Spannung und hohen Temperaturen verschleißen die Zellen besonders schnell. Andererseits beklagen nur sehr wenige Betroffene eine spürbar höhere Temperatur ihrer Computer.

Was auch immer die Ursache des Problems ist, es sind Note- und Netbooks zahlreicher Hersteller betroffen. Daher raten wir allen zur Vorsicht, die für ihren mobilen Computer ein nachträgliches Upgrade auf Windows 7 planen.
 
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Windows Phone (vormals Mobile): Die 7 soll es richten

reported by doelf, Dienstag der 16.02.2010,  09:30:34
Im Herbst letzten Jahres hatten viele die Veröffentlichung von Windows Mobile 7 erwartet, doch mit der Nummer 7 verbindet Microsoft derzeit Erfolge und das Mobile-Windows war in den letzten Jahren deutlich von der Erfolgsspur angekommen. Ob iPhone, Android, BlackBerry, Palm webOS oder Symbian OS, die Konkurrenz erwies sich als innovativer und trendiger.

BildUnd so beklagte auch Microsofts Chef Steve Ballmer auf dem jährlichen Microsoft Venture Capital Summit, dass Windows Mobile seinen Vorsprung im Bereich der Smartphones verloren habe. Ballmer verlangte einen Neuanfang und was Windows Mobile im Herbst 2009 zu bieten hatte, reichte ihm nur für die Zwischenversion 6.5. Nun steht fest, dass es kein Windows Mobile 7 geben wird. Stattdessen tritt das generalüberholte Windows Phone 7 gegen die immer stärker werdenden Mitbewerber an.

Am gestrigen Montag hatte Balmer den Neuanfang des mobilen Windows auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona vorgestellt. Statt angestaubter, statischer Icons enthält der Startbildschirm von Windows Phone 7 dynamische Inhalte, die so genannten "live tiles". Man kann für seine Kontakte solche Tiles erstellen und wird dann über die neuesten Beiträge und Fotos dieser Person informiert. Doch Microsoft will bei Windows Phone 7 nicht nur mit einer frischen Oberfläche punkten sondern auch seine Kompetenz aus anderen Disziplinen einfließen lassen. Hierzu gehören Spiele in Form der Xbox LIVE, die Wiedergabe von Musik und Videos mit einem integrierten Zune-Player, die Suchmaschine Bing und die Verknüpfung mit sozialen Netzwerken.

Microsoft fasst die unterschiedlichen Inhalte, Funktionen und Einsatzgebiete der Smartphones in sechs Hubs zusammen:
  • People: Zugriff auf die Inhalte sozialer Netzwerke und Fotos, Zugriff auf Facebook und Windows Live.
  • Pictures: Eigene Fotos und Videos in sozialen Netzwerken einstellen und betrachten.
  • Games: Zugriff auf Xbox LIVE Spiele, den Avatar des Spielers, Errungenschaften und Profile.
  • Music + Video: Im Prinzip ein eingebauter Zune-Player inklusive UKW-Radio.
  • Marketplace: Software und Spiele kaufen und installieren.
  • Office: Zugriff auf Office, OneNote, SharePoint Workspace und Outlook Mobile.
Es mag den einen oder anderen überraschen, dass ausgerechnet der bisher erfolglose Zune-Player dem angestaubten Windows Mobile auf die Sprünge helfen soll, doch auch ein Weltkonzern wie Microsoft kann nur die Karten spielen, welche er zur Zeit auf der Hand hat. Ob ein Multimediaplayer mit UKW-Radio und ein spezieller Knopf für die hauseigene Suchmaschine Bing das mobile Windows trendiger machen, bleibt allerdings abzuwarten.

Erste Produkte mit Windows Mobile 7 sollen Ende 2010 in den Handel kommen - also viel Zeit für die Mitbewerber, ihre Produkte ebenfalls aufzuwerten. Auf Seiten der Hersteller unterstützen Dell, Garmin-Asus, HTC, HP, LG, Samsung, Sony Ericsson, Toshiba und Qualcomm die neue Plattform, bei den Netzbetreibern nennt Microsoft die Deutsche Telekom, AT&T, Orange, SFR, Sprint, Telecom Italia, Telefónica, Telstra, T-Mobile USA, Verizon Wireless und Vodafone als Partner.
 
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Googles Buzz: Ein Meilenstein des Misserfolgs für die Datenkrake

reported by doelf, Montag der 15.02.2010,  18:12:31
Soziale Netzwerke sind ein wahrer Quell der Freunde: Millionen Menschen teilen Dinge, die niemanden interessieren, dem Rest der Welt im Sekundentakt mit und verplempern ihre Arbeits- und Freizeit mit sinnfreien Online-Spielchen. Zudem überschwemmen sie das Netz mit persönlichen Daten, die sich früher oder später rächen werden.

Ob Was-auch-immer-VauZett, Zwitter, Kääsbook, Fickr - die Möglichkeiten zur öffentlichen Zurschaustellung der eigenen Person sind unendlich, wie auch die der Missbrauch, welcher mit den hier zu findenden Daten getrieben werden kann. Doch Google, als Datenkrake auf die Sammlung von Daten und deren logische Verknüpfung spezialisiert, wollte wieder einmal alles besser machen und hat diesmal grandios - vorab bitte ich um Entschuldigung für die Wortwahl, aber so ist es nun einmal - verkackt.

Doch wie konnte ein erfolgsverwöhnter Konzern wie Google gerade in seiner Paradedisziplin dermaßen scheitern? Die Ursache liegt darin begründet, dass Buzz alles, was Google über seine Benutzer weiß, mit einander verwursten sollte und genau dies auch getan hat. Alle Benutzer von Google Mail bekamen Buzz geschenkt, ob sie wollten oder nicht. Und damit nicht jeder bei Null anfangen muss (und aus Faulheit lieber gleich bei seinen bisherigen Dienstanbietern bleibt), hat Google auch schon die passenden Freunde ausgesucht. Und das sind für Google die Personen, denen man die meisten E-Mails schreibt oder mit denen man häufig chattet.

Gute Freunde von mir sind laut Google beispielsweise Spammer, die über Konten bei GMail unser Forum und unsere E-Mail-Konten mit Werbung vollmüllen. Oder ein polnischer Anwalt, der sich regelmäßig mit dubiosen Zahlungsforderungen bei mir meldet. Und meine Geschäftskontakte, die ich zwar sehr schätze, von denen ich aber nur wenige zugleich auch zu meinen Freunden zähle. Klar, Google wollte nur Starthilfe geben und gegen editierbare Vorschläge hätte wohl kaum jemand etwas gesagt. Eine Liste falscher Freunde, die dann auch noch öffentlich zugänglich ist, gehört jedoch zum größten Schwachsinn, den sich Google bisher ausgedacht hat.

Doch keine Sorge, der Schwachsinn lässt sich noch weiter steigern: Die falschen Freunde werden natürlich über mein virtuelles Leben im sozialen Web 2.0 informiert: Ob ich Kurznachrichten buzze, Googles Picasa für meine Fotos verwende oder was ich mit dem Google Reader verfolge - die "Freunde" sind dabei. Gerade Spammer können sich an den Freundeslisten reich bedienen und unsere Mailbox wird seit dem Start von Buzz zugemüllt wie seit Jahren nicht mehr. Das könnte jetzt natürlich ein dummer Zufall sein - glaub' ich aber nicht!

Schon seit Tagen bessert Google hektisch nach, um Buzz irgendwie noch zu retten. Doch zunächst ist das neue Web-2.0-Kind erst einmal in den Brunnen gefallen und von mir aus kann es auch absaufen. Die Idee, unsere virtuelle Parallelexistenz in einem Konzern zu bündeln, der dann alle unsere Daten hat, um damit unsinnige Verknüpfungen zu veranstalten, behagt mir nämlich gar nicht. Und Google hat mit Buzz eindrucksvoll bewiesen, dass unsere Daten dort nicht gut aufgehoben sind.
 
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Windows VDM-Update: Rootkit verursacht Bluescreen

reported by doelf, Montag der 15.02.2010,  17:04:45
Laut Symantec soll das Rootkit "Backdoor.Tidserv" für die meisten Bluescreens nach der Installation des VDM-Updates von Microsoft verantwortlich sein. Dieser Schädling versteckt sich, indem er Low-Level-Kernel-Treiber infiziert, zumeist "atapi.sys". Da sich durch das Einspielen des Updates eine API-Adresse ändert, zielt der Virus auf die falsche Adresse und das System stürzt ab.

Als Lösung schlägt Symantec vor, die "atapi.sys" des beschädigten Windows durch eine intakte Version des Treibers zu ersetzen. Neben "atapi.sys" kann das Rootkit auch "iastor.sys", "idechndr.sys", "ndis.sys", "nvata.sys" und "vmscsi.sys" befallen. Da der Virus sehr hartnäckig ist, empfehlen die Sicherheitsexperten allerdings eine saubere Neuinstallation des Systems.

Zum Hintergrund: Am Dienstag hatte Microsoft einen 17 Jahre alten Fehler in der Virtual DOS Machine (VDM) geschlossen, doch kurze Zeit später meldeten sich erste Benutzer, deren Computer Windows nach der Installation des Updates nicht mehr starten konnten. Microsoft hat die Ursache des Problems bisher noch nicht bekannt gegeben aber einen Zusammenhang mit Schadsoftware angedeutet.
 
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Intel und Nokia kündigen gemeinsame Mobil-Plattform an

reported by doelf, Montag der 15.02.2010,  16:46:58
Aus den quelloffenen Projekten Moblin (Intel) und Maemo (Nokia) wird die gemeinsame Plattform MeeGo. Intel und Nokia setzen hierbei auf ein mobiles Linux als Betriebssystem für die unterschiedlichsten Geräte. Der Code von MeeGo soll vollständig Open Source sein und das Projekt unter dem Dach der Linux Foundation entwickelt werden. Bereits im zweiten Quartal 2010 soll eine erste Version verfügbar sein.

MeeGo zielt neben Mobiltelefonen auch auf Pocket-PCs, MIDs, Netbooks, Tablet-PCs, internetfähige Fernsehgeräte und Unterhaltungselektronik in Fahrzeugen. Mit ihrer bereits im Juni 2009 angekündigten Zusammenarbeit wollen Intel und Nokia die Entwicklung beschleunigen und die Resourcen bündeln. Auf diese Weise können Fehler schneller beseitigt und die Software der Geräte über einen längeren Zeitraum gepflegt werden, ohne dass damit zu viele Resourcen gebunden werden. Neu ist diese Erkenntnis nicht, denn auch Google verfolgt mit Android ein ähnliches Ziel. Zudem bedeutet MeeGo für Nokia keinesfalls die Abkehr von Symbian OS.
Quelle: www.intel.com
 
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Närrische Aktion: Netbook für 139,90 Euro

reported by doelf, Montag der 15.02.2010,  15:19:50
Nur noch am heutigen Rosenmontag gibt es bei unserem Partner HiQ-Computer das Netbook TERRA Mobile EDU-891 für närrische 139,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Das Kontingent ist beschränkt, aktuell ist nur noch ein gutes Drittel der im Rahmen dieser Aktion angebotenen Geräte verfügbar.

BildBeim TERRA Mobile EDU-891 handelt es sich um einen Intel Classmate PC der zweiten Generation, dessen Robustheit und geringes Gewicht ihn insbesondere für den täglichen Einsatz in der Schule interessant machen. Das Netbook besitzt ein mattes Display mit 22,6 cm (8,9 Zoll) Bilddiagonale und einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Dank LED-Hintergrundbeleuchtung und sparsamer Hardware erreicht das Netbook mit seiner starken Lithium-Ionen-Batterie (6600 mAh) eine Akkulaufzeit von bis zu fünf Stunden.

Herz des TERRA Mobile EDU-891 ist ein mit 1,60 GHz getaktete Intel Atom N270 sowie die Chipsatzkombination Intel 945GSE und ICH7M, welche auch die Grafikeinheit GMA 950 umfasst. Auf bewegliche Teile hat der Hersteller verzichtet und statt einer Festplatte 4 GByte Flash-Speicher verbaut. Mit Hilfe von SD- und MMC-Karten kann dieser Speicherplatz erweitert werden. Das Netbook ist mit 1024 MByte Arbeitsspeicher ausgestattet und bietet WLAN gemäß 802.11b/g (54 MBit/s), LAN mit 10/100 MBit/s, zwei USB-2.0-Anschlüsse, eine Webcam und Anschlüsse für Mikrofon, Lautsprecher und Bildschirm. Auf Wunsch wird das Betriebssystem Ubuntu Netbook Remix von HiQ kostenlos vorinstalliert.

Zur Aktion: TERRA Mobile EDU-891 für 139,90 Euro
 
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Adobe: Flash Player 10.1 für fast alle Smartphones

reported by doelf, Montag der 15.02.2010,  14:58:32
Auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona hat Adobe bekannt gegeben, dass eine Beta-Version des Flash Player 10.1 für die meisten Smartphone-Architekturen bereit liegt. Software-Entwickler und die Anbieter von Inhalten können diese verwenden, um ihre Angebote auf die finale Version des Players anzupassen.

Die finalen Versionen des Flash Player 10.1 und der Laufzeitumgebung AIR, welche im ersten Halbjahr 2010 fertiggestellt werden sollen, werden Mobiltelefone auf Basis von Android, BlackBerry, Symbian OS, Palm webOS und Windows Mobile unterstützen. In dieser Aufzählung fehlt auch weiterhin Apples iPhone.

Ganz unerwähnt bleibt das iPhone indes nicht, denn Adobe weist in seiner Pressemitteilung darauf hin, dass Entwickler, die "Adobe Flash Professional CS5" zusammen mit dem "Adobe Packager für das iPhone" verwenden, ihren Code für Android-Apps wiederverwerten können. Ein Seitenhieb in Richtung Apple?
Quelle: www.adobe.com
 
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Forscher knacken Protokoll von EC- und Kreditkarten

reported by doelf, Sonntag der 14.02.2010,  17:38:38
Informatiker der Universität Cambridge haben EMV ("Chip and PIN"), das weltweit führende Protokoll für Transaktionen mit EC- und Kreditkarten, ausgehebelt. Als Schwachpunkt wurde ein Fehler in der Implementierung des Protokolls genutzt, welcher einen Man-in-the-Middle-Angriff ermöglicht.

EMV wird von mehr als 730 Millionen Karten in Europa und Kanada genutzt. Es basiert auf einer Kombination von Authentifizierungs-Codes und digitalen Signaturen (Chip) sowie einem PIN, mit dem sich der Karteninhaber identifiziert. Banken beharren seit Jahren darauf, dass dieses System absolut sicher sei. Da aber immer wieder gestohlene Karten, deren PIN den Dieben nicht bekannt war, missbraucht wurden, vermuteten die englischen Wissenschaftler einen Fehler im Protokoll.

Dieser funktioniert wie folgt: Der Angreifer teilt dem Terminal mit, dass der PIN korrekt identifiziert wurde. Hierbei wird immer die selbe Antwort, nämlich 0x9000, übermittelt. Der Karte wird hingegen mitgeteilt, dass gar kein PIN eingegeben wurde. Falls die PIN-Eingabe nicht unterstützt wird, kann sich der Karteninhaber nämlich auch mit seiner Unterschrift identifizieren. Da Karte und Terminal keine logische Prüfung des Authentifizierungsvorgangs vornehmen, lassen sich somit Transaktionen mit beliebigen PINs durchführen. In den Protokollen wird lediglich vermerkt, dass der richtige PIN eingegeben wurde.

Die Wissenschaftler bezeichnen ihren Angriff als simpel. Eine Stellungnahme der Bankenwirtschaft steht bisher aus.
 
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Windows VDM-Update: Verursachen Viren den Bluescreen?

reported by doelf, Sonntag der 14.02.2010,  16:37:36
Am Dienstag hatte Microsoft einen 17 Jahre alten Fehler in der Virtual DOS Machine (VDM) geschlossen, doch kurze Zeit später meldeten sich erste Benutzer, deren Computer Windows nach der Installation des Updates nicht mehr starten konnten. Die Ursache ist bisher noch ungeklärt, könnte aber Schadsoftware sein.

Wie Jerry Bryant von Microsofts Sicherheitsteam berichtet, sammelt man derzeit Memory-Dumps der betroffenen Computer und bittet daher auch seine Kunden um Mithilfe. Durch die Analyse der Speicherinhalte zum Zeitpunkt der Abstürze will man deren Ursache aufklären. Es besteht die Möglichkeit, dass Schadprogramme eine Rolle bei diesen Bluescreens spielen. Daher sollte man vor der Installation des Updates seinen Computer nach Viren und Trojanern durchsuchen.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.42 ist fertig

reported by doelf, Samstag der 13.02.2010,  17:19:19
Diesmal hat Realtek drei Wochen gebraucht, bis der neue Treiber mit der Versionsnummer 2.42 fertig war. Die Server im fernen Taiwan sind wieder einmal völlig überlastet, so dass uns der Download mehr als zwei Stunden gekostet hat. Unsere Leser haben mehr Glück und können sich direkt auf unserem Server bedienen - natürlich kostenlos und anmeldefrei!

Wie schon zuletzt bieten wir auch diesmal wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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MSI Afterburner Version 1.5 mit Burn-In-Test

reported by doelf, Samstag der 13.02.2010,  17:05:16
Das Tool Afterburner von MSI gehört aktuell zweifelsohne zu den vielseitigsten Übertaktungswerkzeugen für Grafikkarten auf Basis von Grafikprozessoren der Hersteller AMD und NVIDIA. Was dem Programm bisher fehlte, war eine Möglichkeit, die gewählten Taktraten mit einer eingebauten Funktion zu testen. Diese wurde mit der Veröffentlichung des Afterburner 1.5 integriert und hört auf den Namen "Kombustor".

Der Burn-In-Test nutzt die Technologie von FurMark und setzt dabei auf OpenGL 3.2. "Kombustor" eignet sich zudem auch als Leistungstest und lässt sich, genau wie Furmark, sowohl als Benchmark- als auch als Stabilitätstest ausführen. Mit dem Afterburner kann man die Taktraten von Chip, Shader und Speicher anheben. Weiterhin ist es möglich, sofern die Grafikkarte dies unterstützt, die Spannungen zu verändern und die Lüfterdrehzahl benutzerdefiniert einzustellen. MSI bietet den Afterburner 1.5 als kostenlosen Download an.

Hier die offiziellen Worte von MSI:
"MSI Afterburner Version 1.5 trifft auf Kombustor
Das weltweit fortschrittlichste Overclocking-Tool

BildFrankfurt am Main/ Taipeh, 10. Februar 2010. Nach der Einführung des beliebten Afterburner Overclocking-Tools legt MSI, der weltbekannte Hersteller von Grafikkarten und Mainboards, mit der Veröffentlichung von Version 1.5. einen Zahn zu. Die aktuellste Version des MSI Afterburners beinhaltet jetzt einen Burn-In-Test namens Kombustor, der die Technologie von FurMark umsetzt und auf OpenGL 3.2 basiert. Afterburner mit Kombustor erlaubt Benutzern lückenlose Übertaktungstests in einer einzigen Softwarelösung.

Meister im Übertakten dank Afterburner
MSI Afterburner wurde auf Grund seiner leistungsstarken Optionen zum Übertakten und Überwachen sehr gut von der Community angenommen. Um Benutzern das Übertakten unterstabilen Konditionen zu ermöglichen, integriert MSI nun das Kombustor Burn-In-Tool mit der Technologie von FurMark auf Basis von OpenGL 3.2. Nach dem Einstellen der Spannungs-, Taktungs- und Lüfterwerte müssen Benutzer nur noch den Kombustor-Knopf drücken, um den Burn-In-Test zu starten. Afterburner umfasst die notwendige Software zum Overclocken und beseitigt sowohl Zweifel an der Übertaktungsstabilität als auch die Notwendigkeit, mehrere Softwarelösungen zum Übertakten einsetzen zu müssen.

Einfaches Übertakten
Sie denken Übertakten sei zu riskant? Keine Sorge! Dank MSI Afterburner können Benutzer bequem Kern-, Shader- und Speichertaktung von ATI und NVIDIA durch Schieberegler direkt im Windows-Betriebssystem festlegen. Außerdem unterstützen alle MSI-Mainstream- und High-End-Grafikkarten die MSI-exklusive Spannungsjustierung. Insbesondere mit den Grafikkarten der MSI Lightning- oder MSI Hawk-Serie kann die Übertaktungsleistung weiter in die Höhe getrieben werden, um ein flüssiges Spielerlebnis bei Volllast zu erreichen. Folgt man den Benchmark-Ergebnissen der N275GTX Lightning, kann die Taktung mit Afterburner sagenhafte 1175 MHz erreichen - das entspricht einem Übertaktungspotential von 85%. Afterburner erlaubt Benutzern außerdem, Werte für höhere Kühlung oder leiseren Betrieb abhängig von der Hardwarekonfiguration oder den persönlichen Vorlieben festzulegen.

Multifunktionalität und Gratis-Download
Neben der Justierung von Spannung und Lüftergeschwindigkeit bietet das MSI Afterburner Tool umfangreiche Überwachungsmechanismen zur sofortigen Informationsanzeige während des Feintunings: Fünf Profile deren Werte mit Hotkeys angesprochen werden und die Möglichkeit das Aussehen durch Skins sowie die Spracheinstellungen zu ändern. Selbstverständlich bleibt der wichtigste Aspekt bestehen: Das MSI Afterburner Tool kann gratis heruntergeladen werden. Käufer einer MSI Grafikkarte, können sofort die Übertaktungsleistung und den Spass geniessen, den das Tool bietet.
Bild

Hauptfunktionen des MSI Afterburners:
  • Übertakten:
    • Übertaktungspotential bis zu 85%
    • Überspannungsfunktion zur signifikanten Steigerung des Übertaktungspotentials
    • Justieren der Kern-/Shader-/Speichertaktung
    • Verbinde-/Trennfunktion des Kern-/Shadertakts
  • Benchmarken:
    • Basierend auf OpenGL 3.2 und FurMark-Technologie
    • Zwei Betriebsmodi: Benchmark- und Stabilitätstest
    • Benutzerdefinierte Fenster- und Benchmarkeinstellungen
  • Überwachen:
    • Echtzeit-Monitor für Takt/Spannung/Temperatur/Lüftergeschwindigkeit/Framerate
    • Einfaches Aufzeichnen der Systemkonditionen durch Maximal-/Minimalwerte
    • Echtzeit-Informationsanzeige in Spielen dank OSD (On-Screen-Display)
    • Echtzeit-Information als Windows-Tray-Icon
    • Lösen und unabhängiges verschieben der Fenster zum Hardcore-Tunen
  • Profile:
    • 5 Profile zum einfachen Speichern/Laden benutzerdefinierter Einstellungen
    • Profil-Hotkeys zum bequemen und schnellen Umschalten während des Spiels
    • Automatisches Umschalten zwischen 2D/3D für unterschiedliche Betriebsszenarios
  • Spezialfunktionen:
    • Erweiterte Lüftergeschwindigkeitskontrolle: Dynamische Geschwindigkeiten entsprechend der gesetzten Werte
    • Unabhängige oder synchrone Steuerung von Takt, Spannung, Lüftergeschwindigkeit bei mehreren GPUs
    • Informationsknopf zur Identifikation der Karte, Anzeige von Treiber-, BIOS-Version, OSD-Status, Link zu Updates
    • Benutzerdefinierte Skin-Funktion
    • Übertaktungseinstellungen schon bei Systemstart anwenden
Offizielle Internetseite von Afterburner"
 
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MSI Wind U160: Netbook mit 15 Stunden Akkulaufzeit

reported by doelf, Samstag der 13.02.2010,  15:42:51
Intels Ende 2009 vorgestellter Prozessor Atom N450 hat zusammen mit dem Chipsatz NM10 Express die Netbook-Plattform nochmals sparsamer gemacht, so dass sich die Geräte der neuen Generation in Hinblick auf ihre Akku-Laufzeiten geradezu überbieten. MSIs Wind U160 ist mit bis zu 15 Stunden ganz vorne mit dabei und konnte zudem den 'iF Produkt Design Award' gewinnen.

Der Atom N450 taktet wie sein Vorgänger N280 mit 1,66 GHz, umfasst neben dem CPU-Kern aber auch den Speicher-Controller sowie die Grafikeinheit GMA 3150. Die neue Architektur ermöglicht eine bessere Ausnutzung der Speicherbandbreite und reduziert zugleich die Zahl der benötigten Chips von drei auf zwei. Beim Wind U160 verbaut MSI ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten und LED-Hintergrundbeleuchtung. Der Arbeitsspeicher ist 1 bis 2 GByte groß und auf die Festplatte passen wahlweise 160 oder 250 GB.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n und Bluetooth V2.0 EDR, ein Kartenleser für SD und MMC sowie eine Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung. Es gibt drei USB-2.0-Anschlüsse, LAN sowie einen VGA-Ausgang - einen digitalen Bildschirmausgang vermissen wir weiterhin schmerzlich. Als Betriebssystem kommt ein abgespecktes Windows 7 in der Starter-Version zum Einsatz, so dass die Preise bereits bei 349 Euro inklusive Mehrwertsteuer beginnen sollen. Verkaufsstart ist März 2010 und zur Auswahl stehen die Farben 'Schwarz' und 'Gold'. Fußball-Fans werden eine rote Variante sicherlich vermissen...

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Wind U160 - Ausgezeichnetes Design mit 15 Stunden Akkulaufzeit
Das neue Netbook Top-Modell von MSI überzeugt trendbewusste Nutzer und die Jury des iF Produkt Design Awards
BildFrankfurt am Main/ Taipeh, 11. Februar 2010. Bereits im Vorfeld der CeBIT sorgt das neue MSI Netbook Wind U160 für Aufsehen: Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden erzielt es ganz neue Rekorde. Mobile Rechenpower mit so viel Ausdauer hat es in dieser Kompaktheit bisher noch nicht gegeben - denn auch bei Gewicht und Größe geht MSI einen großen Schritt in Richtung Zukunft. Alles verpackt in schickem Design, das sogar gleich mit dem begehrten 'iF Produkt Design Award' ausgezeichnet wurde: Das MSI Wind U160 lässt keine Wünsche übrig. Auch der empfohlene unverbindliche Verkaufspreis von nur 349 Euro inklusive ausdauerndem 6-Zellen-Akku lässt die Herzen ultra-mobiler Notebook-Nutzer höher schlagen. Den Verkauf für seinen Edel-Flachmann startet MSI im März und stellt das finale Gerät auf der CeBIT am MSI-Stand in Halle 17, Stand C38 zur Schau.

Elegantes Gesamtkonzept mit Komfort-Features und starker Leistung
Das MSI Wind U160 ist von vorne bis hinten für das anspruchsvolle Auge designt. Mit einer Höhe von gerade einmal 25 mm ist das Wind U160 das dünnste Atom-N450-Netbook. Auch das Gewicht von nur 1,2 kg ist konkurrenzlos leicht. Dazu überzeugt des Netbook dank moderner Chiclet-Tastatur auch die taktilen Sinne. Die Maussteuerung gelingt besonders präzise und bequem über das nahtlos im Gehäuse integrierte Touchpad mit 20 Prozent mehr Fingerfreiheit. Für klare Sicht sorgt ein energiesparendes und helles 10"-Slim-Type-Panel mit LED-Backlight. Dank der kurzen Reaktionszeit des Panels von nur 8 ms sind störende Schlieren bei Videos und Spielen passé.

Auch bei der Leistung bietet das MSI Wind U160 ein Plus: Der schnellere und energiesparendere Intel Atom N450 Prozessor verleiht dem kleinen Edelmann mehr Rechenleistung bei gleichzeitig vermindertem Energieverbrauch. Um maximale Laufzeiten zu ermöglichen, liefert MSI den Langläufer mit einem 6-Zellen-Akku aus. Erste Tests belegen die einzigartige Ausdauer - bis zu 15 Stunden ununterbrochene Betriebslaufzeiten abseits der Steckdose sind das Ergebnis. Ultra-Mobile User werden diese zusätzliche Unabhängigkeit lieben. MSIs exklusive ECO-Technologie erlaubt dem Benutzer zudem, zwischen verschiedenen Betriebsmodi zu wählen: Angefangen vom 'Normal'- bis hin zum ausdauerndstem 'Turbo Battery'-Modus können User ganz einfach mit einem einzigen Tastendruck das beste Verhältnis aus optimaler Leistung und Akkulaufzeit wählen. So ist das Netbook mit gerade einmal 1,2 Kilo Gewicht der ideale Reisebegleiter.

Bis im Details durchdacht
Die Innovationskraft von MSI wird auch an praktischen Details deutlich: Beispielsweise an dem mechanischen Schalter für den WLAN-Funk an der linken Seite des Netbooks. Das steigert den Komfort und die Sicherheit. Denn zum einen lässt sich der WLAN-Funk damit besonders einfach ein- und ausschalten, zum anderen bleibt selbst bei ausgeschaltetem Netbook die WLAN-Betriebsart immer leicht erkennbar. Ein weiteres Indiz: Ein Wechsel des Hauptspeichers gelingt besonders einfach durch eine eigene Klappe auf der Rückseite. Nur eine Schraube muss gelöst werden, um Zugang zum RAM-Modul zu bekommen.

Grenzenlose Konnektivität
Über die integrierte hochauflösende 1,3-Megapixel-Webcam und das eingebaute Mikrofon sind Bildtelefonie oder Videokonferenzen möglich. Bluetooth 2.0- und USB 2.0-Schnittstellen erlauben 'Plug and Play' bei externen CD/DVD-Laufwerken, Festplatten und Audio/Video-Geräten wie Kameras und MP3-Playern. Für die gängigen Speicherkarten von Digitalkameras verfügt das U160 über einen integrierten Kartenleser.

UMTS als spannende Option
Das kompakte Design des Wind U160 bietet sich auch dafür an, das Netbook überall als Zugang ins Internet zu nutzen. So wird das U160 auch in einer zusätzlichen Version mit einem Steckplatz für UMTS-Karten verfügbar sein. Dann geht es mit schnellem 3.5G HSDPA in die internationalen Datennetze.
Bild

Service und Verfügbarkeit
Der MSI Wind U160 Netbook ist ab März in den Farben 'Schwarz' und 'Gold' zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 349 Euro im Fachhandel erhältlich - 2 Jahre Garantie inklusive Pick-Up- and Return-Service inklusive."
 
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KeySonic: Zwei neue Tastaturen für Spieler

reported by doelf, Samstag der 13.02.2010,  15:11:33
Von KeySonic gibt es zwei neue Tastaturen, die sich insbesondere an Spieler richten. Alle Tasten können mit Shortcuts und Makros hinterlegt werden, wobei man auch Verzögerungen definieren kann. Die Makros lassen sich in verschiedenen Profilen und Ebenen abspeichern. Zudem lassen sich mehr als 4 Tasten simultan ohne Aussetzer betätigen.

Während das Modell KSK-8003 UX auf das Standardformat mit drei Tastenfeldern setzt, ist die KSK-6001 UELX kompakter zugeschnitten und verzichtet auf ein eigenes Feld für die Steuertasten. Dafür bietet die KSK-6001 UELX eine abschaltbare, blaue Beleuchtung. Keysonic nennt für sie einen unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 24,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer, während die größere KSK-8003 UX nur 17,90 Euro kosten soll. Beide Tastaturen sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"KeySonic eXtreme - neue Tastaturen für Gamer
BildAhrensburg im Februar 2010 - Kurz vor der CeBIT 2010 stellt KeySonic gleich zwei neue Tastaturen vor, die als eXtreme-Serie neben Heim- und Büroanwendern besonders auch Gamer ansprechen sollen: KSK-8003 UX in Standardgröße und KSK-6001 UELX im Kompaktformat mit blauer Hintergrund-Beleuchtung beeindrucken beide durch einen hohen Schreibkomfort. Mit einem leisen und trotzdem spürbaren Tastenanschlag lassen sich diese Tastaturen über lange Zeit ermüdungsfrei einsetzen. Das wird erreicht durch die hochwertige SoftTouch-Membran-Technologie.

Das Highlight beider Eingabegeräte ist die Möglichkeit, alle Tasten individuell mit einfachen Shortcuts oder komplexen Abläufen (Makros) belegen zu können. Dadurch kann der Anwender ganze Befehlsfolgen mit einem Tastendruck verknüpfen. Eine spezielle Treiber-Software dafür steht auf www.maxpoint.de zum Download zur Verfügung. Auch Verzögerungen, die für viele Spiele wichtig sind, können in die Abläufe einbezogen werden. Diese Funktionen lassen sich in verschiedene Profile und Ebenen abspeichern, um für jede Anwendung schnell auf eine individuelle und optimierte Tastenzuordnung zugreifen zu können. Ideal für Gamer sind auch die Anti-Ghosting-Tasten, die komplexe Spielaktionen beschleunigen. Sie ermöglichen das simultane Drücken von mehr als 4 Tasten ohne Aussetzer. Das lässt eine noch präzisere Steuerung zu und macht damit das Spiel realistischer. Maximal 20 Tasten stehen dafür in acht automatisch ausgewählten Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.

Neben den marktüblichen Ausstattungsmerkmalen wie Klappfüßen für einen ergonomischen Neigungswinkel und Status-LEDs verfügt die KSK-6001 UELX außerdem über eine abschaltbare blaue Tastenfeldbeleuchtung. Damit schafft sie ein spaciges Ambiente und eignet sich besonders gut für dunkle Räume, LAN-Partys, Diskotheken etc.

Die Keyboards werden in einer attraktiven Retail-Verpackung im roten KeySonic-Design ausgeliefert und exklusiv über die MaxPoint Handelsgesellschaft mbH vermarktet. Die KSK-6001 UELX ist für den empfohlenen Endkundenpreis von 24,90 € und die KSK-8003 UX für 17,90 € (inkl. MwSt) ab sofort im Fachhandel erhältlich."
 
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Firefox Add-ons: Doch nur "Master Filer" infiziert

reported by doelf, Freitag der 12.02.2010,  15:37:48
Nachdem Mozilla zunächst vor Viren in zwei Add-ons gewarnt hatte, folgt nun sozusagen eine Teilentwarnung. Zusammen mit Virenexperten von McAfee hat man die Add-ons, welche den Alarm ausgelöst hatten, nochmals untersucht und nur im Falle von "Master Filer" konnte die Bedrohung durch einen Trojaner bestätigt werden.

Bei der Version 4.0 des "Sothink Video Downloader" hat es hingegen einen Fehlalarm gegeben, dieses Add-on ist und war somit sauber. Für Verwirrung sorgt Mozilla jedoch bezüglich der Zahl der Benutzer, die das infizierte Add-on Master Filer heruntergeladen haben. In der ersten Mitteilung sprach man noch von 600 Downloads, in der zweiten wird die Zahl hingegen von 6.000 auf unter 700 reduziert.
 
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Windows: Patch gegen 17 Jahre alte Lücke verursacht BSOD

reported by doelf, Freitag der 12.02.2010,  15:10:30
Anfang dieser Woche schloss Microsoft im Zuge seiner monatlichen Patch-Verteilung eine Sicherheitslücke, welche seit 17 Jahren in den Windows-Betriebssystemen mit 32-Bit-Architektur steckte. Doch nun findet diese unendliche Geschichte doch noch eine Fortsetzung, denn mit dem Update scheint es Probleme zu geben.

Das Sicherheits-Update behebt einen Fehler in der Virtual DOS Machine (VDM), welche die Ausführung von 16-Bit-Software ermöglicht. Die 64-Bit-Varianten der Betriebssysteme enthalten VDM nicht mehr und sind daher auch nicht von diesem Problem betroffen. Der Fehler kann von lokal angemeldeten Benutzern missbraucht werden, um eine Ausweitung ihrer Rechte zu erreichen.

Das am Dienstag veröffentlichte Sicherheits-Update führt jedoch auf einigen Computern zu einem Bluescreen: Windows stürzt ab und startet neu. Microsoft hat die Verteilung des Patches über Windows Update vorerst eingestellt, Firmenkunden wird es unter SMS sowie WSUS allerdings noch angeboten. Bisher ist noch nicht bekannt, ob der Fehler im Patch selbst steckt oder er nur im Zusammenspiel mit Drittsoftware auftritt.
 
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BKK Gesundheit: Daten von Versicherten gestohlen

reported by doelf, Freitag der 12.02.2010,  13:07:59
Die BKK Gesundheit hatte ein Datenleck. Wie eine Sprecherin der Betriebskrankenkasse in Frankfurt bestätigte, hatten die Mitarbeiter eines externen Telefondienstleisters Zugriff auf die Datensätze der Versicherten. Nun hat ein anonymer Anrufer damit gedroht, gestohlene Patientendaten zu veröffentlichen.

Um ihre Erreichbarkeit zu verbessern, hatte die BKK Gesundheitskasse ihre Telefon-Hotline teilweise an eine externe Firma namens MediaKom Verlag GmbH & Co. KG ausgelagert. Laut Angaben der BKK hatte diese Firma wiederum die Value 5 HealthCare GmbH als Subunternehmer engagiert. Dort wurden nach Angaben des ARD-Politmagazins Kontraste ungelernte Hilfskräfte mit der Kundenbetreuung betraut. Dies wirft nicht nur die Frage nach der Qualität der Kundenbetreuung auf sondern stellt auch ein massives Datenschutzproblem dar, denn die externen Hilfskräfte konnten detaillierte Informationen über die Versicherten abrufen.

Die BKK Gesundheit hat es versäumt, das Bundesversicherungsamt über die Beauftragung der Value 5 HealthCare GmbH zu informieren. Eine Datenschutzprüfung wurde ebenfalls nicht vorgenommen und auch die notwendige Einschränkung der einsehbaren Kundendaten wurde von der BKK Gesundheit nicht umgesetzt. Wie die Betriebskrankenkasse erklärt, bestand der Zugriff durch die Value 5 HealthCare GmbH seit dem 1. Januar 2010. Ende Januar meldete sich dann ein anonymer Erpresser, der mit der Veröffentlichung von Kundendaten drohte, sofern die BKK Gesundheit ihm diese nicht abkaufen würde. Der externe Zugriff auf die Datensätze der Versicherten wurde daraufhin unterbunden.

Für viele Versicherte wird dieser Zugriff einen massiven Vertrauensbruch darstellen, denn kaum etwas ist persönlicher als der eigene Gesundheitszustand. Dass externe Hilfskräfte diesen einsehen und allem Anschein nach auch Datensätze kopieren konnten, ist ein Super-Gau für die BKK Gesundheitskasse, die mit 1,5 Millionen Versicherten die größte deutsche Betriebskrankenkasse ist.
 
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Futuremark: Updates für 3DMark und PCMark

reported by doelf, Freitag der 12.02.2010,  10:45:18
Futuremark hat Updates für seine Benchmark-Programme 3DMark (2003 bis Vantage) und PCMark (2005 und Vantage) veröffentlicht. Insbesondere die Komponente "System Info", welche Bestandteil aller Pakete ist, wurde überarbeitet und liegt nun in der Version 3.21.2.1 vor. Die neue Version beseitigt Kompatibilitätsprobleme und enthält eine komplett neu geschriebene Erkennung für den Takt von Grafikprozessoren.

Download:
 
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Motorola plant seine Spaltung

reported by doelf, Freitag der 12.02.2010,  10:13:52
Mobiltelefone und weitere Geräte für Endkunden auf der einen, Lösungen für Geschäftskunden und die Netzwerksparte auf der anderen Seite, so sieht sich Motorola im Jahr 2011. Das vom Aufsichtsrat unterstützte Vorhaben soll den beiden neuen Unternehmen mehr Beweglichkeit geben und auf lange Sicht die Zukunft beider Geschäftsbereiche sichern.

Dr. Sanjay Jha, Co-Chef von Motorola, übernimmt mit sofrotiger Wirkung die auf Endkunden ausgerichtete Sparte "Mobile Devices and Home businesses". Greg Brown, ebenfalls ein Co-Chef des Unternehmens, übernimmt die Sparte "Enterprise Mobility Solutions and Networks" und somit den Geschäftskundenbereich. Beide Unternehmen werden die Marke "Motorola" nutzen, wobei die Endkundensparte die Markenrechte erhält und dem Geschäftskundenbereich die kostenfreie Nutzung der Marke einräumt.

Der Konzern plant eine steuerfreie Durchführung der Teilung. Die Aktionäre sollen Anteile am neuen Unternehmen als Dividende ausgeschüttet bekommen. Allerdings müssen zunächst noch die Behörden dieser steuerfreien Zweiteilung zustimmen. Als Termin für die Spaltung des Unternehmens peilt Motorola das erste Quartal 2011 an.
 
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Adobe schließt kritische Schwachstelle in Flash Player und AIR

reported by doelf, Freitag der 12.02.2010,  09:20:24
Mit dem Update auf die Version 10.0.45.2 schließt Adobe eine kritische Sicherheitslücke im weit verbreiteten Flash Player. Auch den Benutzern von AIR wird eine Aktualisierung auf die Version 1.5.3.1930 angeraten. Angreifer können mit Hilfe dieser Schwachstelle die Domain-Sandbox unterlaufen und unautorisierte Cross-Domain-Aufrufe ausführen.

Desweiteren wurde ein Fehler beseitigt, der sich möglicherweise für Angriffe des Typs "Denial of Service" ausgenutzt werden kann. Hierbei wird üblicherweise die Systemlast gesteigert, bis der angegriffene Computer nicht mehr auf Anfragen reagieren kann.

Download:
 
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Google Chrome: Sicherheits-Updates und neue Beta-Version

reported by doelf, Freitag der 12.02.2010,  08:59:18
Die stabile Windows-Fassung des Webbrowsers Chrome von Google wurde auf die Version 4.0.249.89 aktualisiert. Mit diesem Update schließt Google gleich sechs Sicherheitslücken, von denen man drei als hohes Risiko eingestuft hat. Hinzu kommen zwei mittelschwere und ein eher harmloser Fehler.

Ein hohes Risiko stellen beispielsweise mehrere Integer-Überläufe in der V8-Engine dar, welche Mark Dowd vom Chrome-Sicherheits-Team gefunden hat. Einen weiteren Integer-Überlauf entdeckte Mark Dowd bei Meldungen der Sandbox. Ebenfalls schwer wiegt ein Fehler bei der Verarbeitung des Ruby-Tags, welcher ebenfalls vom hauseigenen Sicherheits-Team diagnostiziert wurde.

Zudem scheint es ein Problem mit dem Authentifizierungsdialog des HTTP-Protokolls zu geben, es ist von Verwirrungen beim Einsetzen der Domain die Rede. Dieser Fehler, der noch nicht genauer beschrieben wurde, wird als mittelschwer betrachtet. Sein Entdecker Timothy D. Morgan von VSR erhielt hierfür eine Belohnung in Höhe von 500 US-Dollar, welche Google auf 1337 US-Dollar aufstockte, da Morgan das Geld für die Erdbebenopfer Haitis gespendet hat.

Die Aktualisierung auf Chrome 4.0.249.89 kann man manuell initialisieren oder automatisch vornehmen lassen. Weiterhin liegt eine neue Beta-Version mit der Nummer 5.0.307.7 für Mac OS X und Linux für alle Teilnehmer des Developer-Channel zum Download bereit.

Download und weitere Informationen:
 
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EU-Parlament: Deutliches "Nein" zum SWIFT-Abkommen

reported by doelf, Donnerstag der 11.02.2010,  15:29:34
Das EU-Parlament folgte heute der Auffassung seines Innenausschusses und verweigerte dem SWIFT-Abkommen mit den USA seine Zustimmung. Der Zugriff auf die Buchungen des innereuropäischen Zahlungsverkehrs wird den US-Ermittlern somit entzogen und der EU-Ministerrat kassiert eine schallende Ohrfeige für die grobe Vernachlässigung des Datenschutzes.

Die Abstimmung im EU-Parlament fiel sehr deutlich aus: 378 Abgeordnete stimmten für die Ablehnung des SWIFT-Übergangsabkommens, nur 196 Parlamentarier wollten diese Vereinbarung fortführen, weiterhin gab es 31 Enthaltungen. Zwar ist auch das Parlament an einem langfristigen Abkommen mit den USA interessiert, doch dieses müsse unbedingt "den Anforderungen des Lissabon-Vertrags und der EU- Charta der Grundrechte entsprechen".

Die Weitergabe von Finanzdaten zum Zweck der Terrorismusbekämpfung ist übrigens auch weiterhin möglich. Die notwendige Rechtsgrundlage schafft ein gegenseitiges Rechtshilfe-Abkommen, welches den Austausch von Daten im Rahmen der nationalen Gesetzgebung der EU-Mitgliedstaaten vorsieht. Hierbei geht es jedoch um konkrete Verdachtsfälle, während die im SWIFT-Abkommen vereinbarten Eingriffe deutlich weiter reichen.

Zum Hintergrund: Mehr als 8000 Geldinstitute aus mehr als 200 Ländern nutzen die Dienste des Finanzdienstleisters SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) und diesen Zahlungsverkehr würden die US-amerikanischen Sicherheitsbehörden gerne auch weiterhin im Auge behalten. Bis Ende 2009 nutzte SWIFT zwei Operationszentren, eines in den Niederlanden und ein weiteres in den USA. Hierbei wurde zentralisiert mit den Daten gearbeitet, so dass alle Daten an beiden Orten vorlagen. Die US-Behörden hatten sich nach dem Anschlägen vom 11. September 2001 einen Zugriff auf diese Daten verschafft, um verdächtige Zahlungsvorgänge aufspüren zu können. Sie erhielten dabei aber auch Zugriff auf den innereuropäischen Zahlungsverkehr.

Aufgrund des Datenschutzes war das Vorgehen der US-Behörden seit seinem Bekanntwerden umstritten und die EU legte SWIFT nahe, eine dezentrale Struktur zu schaffen. Ende 2009 ging hierzu ein weiteres Rechenzentrum in Betrieb, welches sich in der Schweiz befindet und den innereuropäischen Zahlungsverkehr verarbeiten soll. Die Begeisterung hielt sich jenseits des Atlantiks verständlicherweise in Grenzen und so wurde der EU-Rat solange bearbeitet, bis dieser einer Weitergabe der europäischen Bankdaten zustimmte. Die Argumentation des EU-Rats war hierbei, dass ein geregelter Zugriff auf Basis eines Abkommens besser sei als ein unkontrollierter Zugriff ohne jede Rechtsgrundlage. Mit Datenschutz hatte dieser Pragmatismus jedoch kaum etwas zu tun und so mehrten sich in den letzten Wochen die kritischen Stimmen.
 
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Umfrage und Gewinnspiel: Mein nächster Computer ist...

reported by doelf, Donnerstag der 11.02.2010,  10:59:37
In Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner MSI verlosen wir 100 Eintrittskarten für die CeBIT 2010! Um an dieser Verlosung teilnehmen zu können, müsst ihr lediglich an einer Umfrage in unserem Forum teilnehmen und eure Auswahl kurz begründen. Wir wollen nämlich wissen, wie euer nächster Computer aussehen wird.
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Muss es zwingend ein mobiler PC sein? Reicht euch ein kleines Netbook oder ein Nettop? Sollen Bildschirm und Computer in einem Gerät vereinigt sein? Oder setzt ihr auf ein typisches Desktop-System im Tower-Gehäuse? Da sich viele unserer Leser nicht mehr mit einem einzigen PC zufrieden geben, darf jeder bis zu drei Konfigurationen auswählen.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, müsst ihr euch zunächst im Forum anmelden. Wir werden die Gewinner über das Forum kontaktieren und ihnen den Code der elektronischen Eintrittskarte übermitteln. DATENSCHUTZ wird bei uns groß geschrieben: Das bedeutet, dass eure Daten nicht weitergegeben werden, nicht einmal an MSI!

Hier kann man sich im Forum registrieren und hier geht es zur Umfrage.

Viel Glück!
 
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Intel Itanium 9300: Der Tukwila ist fast da

reported by doelf, Mittwoch der 10.02.2010,  17:50:49
Bereits im Frühjahr 2008 gewährte uns Intel einen Ausblick auf die vierkernigen Itanium-Prozessoren mit dem Codenamen "Tukwila", doch im Jahr 2008 kamen die CPUs genauso wenig auf den Markt wie 2009. Erst jetzt, da einige schon nicht mehr mit einer Markteinführung gerechnet hatten, gibt es ein neues Lebenszeichen vom Duke-Nukem-4ever der Server-CPUs.

Mehr als doppelt so hoch soll die Rechenleistung der Baureihe Itanium 9300, wie der Tukwila offiziell heißt, im Vergleich zu seinem Vorgänger Montecito ausfallen. Das verwundert kaum, denn wir haben es ja auch mit einer Verdopplung der Kerne zu tun. HyperThreading hatte der 2006 vorgestellte Montecito ebenfalls schon an Bord, so dass die Verdopplung der Rechenleistung innerhalb von dreieinhalb Jahren eher bescheiden erscheint. Ein Grund hierfür sind die bescheidenen Taktraten, die beim Tukwila von 1,33 bis 1,73 GHz reichen. Hinzu kommt eine Stufe Turbo-Boost, welche 133,33 MHz entspricht. Die Prozessoren besitzen einen L3-Cache, der zwischen 10 und 24 MByte fasst. Durch den gewaltigen Cache steigt die Transistorenzahl des Top-Modells Itanium 9350 auf über zwei Milliarden Transistoren.

Während Rechenleistung und Taktraten kaum Begeisterung entfachen dürften, sieht es bei den Bandbreiten anders aus: Die Interconnect-Bandbreite wuchs um 800 Prozent, die Speicher-Bandbreite um 500 Prozent und die maximale Speicherkapazität um 700 Prozent. Und hier liegt auch die Ursache für die massive Verspätung des Tukwila: Intel hat eine gemeinsame Infrastruktur für Itanium und Nehalem EX geschaffen, was nicht nur die zukünftige Entwicklung vereinfachen und beschleunigen sollte sondern auch Kosten spart. Dank des Intel 7500 Scalable Memory Buffer ist man beispielsweise nicht mehr auf teuren und hitzigen FBDIMM-Speicher angewiesen und kann stattdessen zu preiswerten DDR3-Modulen greifen.

Die Preise für die neuen Serverprozessoren bewegen sich zwischen 946 und 3.838 US-Dollar, wobei man für 946 US-Dollar nur das Dual-Core-Modell Itanium 9310 erhält. Für vier Kerne muss man - bei einer Abnahme von 1.000 Einheiten - mindestens 1.614 US-Dollar auf den Tisch legen. Konkrete Leistungsdaten blieb Intel bisher schuldig und auch die ersten Server auf Basis der neuen Prozessoren sollen erst in 90 Tagen verfügbar sein. Tatsächlich wird man den Nachfolger des Montecito also erst vier Jahre nach dessen Markteinführung kaufen können.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel Itanium 9300 Prozessor erhöht die Messlatte für flexible und skalierbare geschäftskritische Anwendungen
  • 80 Prozent der weltweit umsatzstärksten 100 Unternehmen (Global 100) nutzen Intel Itanium Prozessor basierte Server für ihre wichtigsten geschäftskritischen Anwendungen.
  • Neuer Itanium Prozessor steigert im Vergleich zum Vorgänger die Leistung um mehr als das Doppelte.
  • Mehr Raum für Wachstum dank bis zu 800 Prozent höherer System Interconnect-Bandbreite, bis zu 500 Prozent mehr Speicher-Bandbreite und bis zu 700 Prozent höherer Speicherkapazität.
  • Verbesserungen für die Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit und Wartung von Prozessor und Plattform unterstützen geschäftskritische Umgebungen
  • Gemeinsame Plattform-Komponenten mit Intel Xeon Prozessoren beschleunigen Innovation und bringen den Kunden mehr Effizienz und Flexibilität bei Design und Herstellung
Feldkirchen, 08. Februar 2010 - Intel hat heute die unter dem Codenamen Tukwila bekannte Itanium 9300 Prozessor-Serie vorgestellt. Der neue Prozessor steigert im Vergleich zum Vorgänger die Leistung um mehr als das Doppelte und erhöht die Skalierbarkeit sowie Ausfallsicherheit der Itanium-Plattform. Der Gartner Group zufolge wird das Volumen der IT-Daten in den nächsten fünf Jahren um 650 Prozent wachsen, so dass Unternehmen zunehmend leistungsfähige und skalierbare Enterprise-Server benötigen. Der Itanium 9300 Prozessor erfüllt mit seinen zwei Milliarden Transistoren genau diese Anforderung, da er doppelt so viele Kerne wie der Vorgänger (vier statt zwei) und dank verbesserter Intel Hyper-Threading Technologie acht Threads pro Prozessor bietet. Darüber hinaus liefert der Prozessor eine über 800 Prozent höhere Interconnect-Bandbreite, 500 Prozent mehr Speicher-Bandbreite und eine mehr als 700 Prozent größere Speicherkapazität auf Basis von Standard DDR3-Komponenten.

80 Prozent der weltweit umsatzstärksten 100 Unternehmen betreiben ihre unternehmenskritischen Anwendungen auf der Itanium-Plattform. Diese Applikationen fordern höchste Verfügbarkeit über alle Plattform-Komponenten hinweg. Der Intel Itanium 9300 Prozessor bietet neue Funktionen für mehr Ausfallsicherheit, höhere Verfügbarkeit und bessere Fernwartung (RAS Remote Access Service) für Prozessor, die Intel QuickPath Interconnect-Technologie und das Speicher-Subsystem. Die Machine-Check-Architektur des Prozessors koordiniert die Fehlerbehandlung in Hardware, Firmware und Betriebssystem, und verringert so das Risiko der Beschädigung von Daten erheblich und vereinfacht die Wiederherstellung des Systems. Der Intel Itanium 9300 Prozessor enthält die zweite Generation der Intel Virtualisierungs-Technologie für mehr Leistung und I/O-Effizienz. Eine weitere Effizienzsteigerung ermöglicht der Intel 7500 Chipsatz, der I/O-Geräte direkt virtuellen Maschinen zuordnen kann.

Prozessor prägt die Zukunft von geschäftskritischen Anwendungen
'Mit dem Itanium 9300 Prozessor weitet Intel das Moore'sche Gesetz auf geschäftskritische Anwendungen aus', sagte Kirk Skaugen, Vice President der Intel Architecture Group und General Manager der Data Center Group. 'Wir haben für unsere Kunden die Leistung der Itanium Prozessoren erneut mehr als verdoppelt.'

Zukunftssichere Plattform
OEM-Systeme auf Basis der Intel Itanium 9300 Prozessor-Familie sind kompatibel zu bestehender Software und liefern große Performance-Verbesserungen, ohne die Software zusätzlich optimieren zu müssen. 'Poulson', so der Codename für den nächsten Itanium-Prozessor, bringt eine fortschrittliche Multi Core-Architektur, verbessertes Hyper-Threading und mehr Befehlsstufen sowie neue Funktionen für mehr Ausfallsicherheit. Poulson und künftige Itanium-Prozessoren sind beim Sockel und beim Binärcode mit heutigen Systemen und Software auf Basis der Intel Itanium 9300 Prozessoren kompatibel. Sie sind so konzipiert, dass sich deren Leistung und Kapazität durch Upgrades von Komponenten ohne Software-Kompilierung steigern lässt. Kunden können daher ihre Systeme für geschäftskritische Anwendungen anpassen und weiter ausbauen.

Mehrwert durch gemeinsame Komponenten mit Intel Xeon Prozessoren
Die Intel Itanium 9300 Prozessoren und der kommende Intel Xeon Prozessor (Codename 'Nehalem EX') teilen mehrere Plattform-Komponenten. Dazu gehören Intel QuickPath Interconnect, Intel Scalable Memory Interconnect, Intel 7500 Scalable Memory Buffer (zieht Vorteile aus dem Standard DDR3-Speicher) und ein gemeinsamer I/O-Hub (Intel 7500 Chipsatz). Die gemeinsamen Elemente beschleunigen Innovationen, steigern die Effizienz bei Design und Herstellung über die Intel Xeon und Itanium Plattformen hinweg und erhöhen die Flexibilität beim Kunden. Eine erweiterte Form von Demand Based Switching (DBS) senkt den Stromverbrauch bei geringer Auslastung. Die Intel Turbo-Boost-Technik passt die Leistung des Prozessors automatisch an die jeweiligen Anforderungen an, steigert sie, wenn nötig, und senkt sie bei niedrigen Anforderungen, um Strom zu sparen.

Die Preise für die Intel Itanium 9300 Prozessor-Serie reichen von 946 US-Dollar bis 3.838 US-Dollar bei der Abnahme von 1.000 Stück. Die Auslieferung erster Systeme wird innerhalb der nächsten 90 Tage erfolgen."
Quelle: www.intel.de
 
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MSI Wind Box mit Intel Atom 330 und ATI Radeon HD4330

reported by doelf, Mittwoch der 10.02.2010,  17:06:22
Es muss nicht immer NVIDIAs ION sein. MSI verbaut in seinem Mini-Computer Wind Box DE200-3323 einen Intel Atom 330 Doppelkern-Prozessor zusammen mit dem üblichen Intel 945GC/ICH7 Chipsatz. Der Grafikchip ATI Radeon HD4330 erweitert die Fähigkeiten dieser Plattform um einen HDMI-Ausgang, DirectX 10.1 und die beschleunigte Wiedergabe hochauflösender Videos bis hin zu Full-HD.

Mit Abmessungen von 283 x 178 x 40,4 mm ist die Wind Box viel kleiner als normale Desktop-Computer und mit einem Gewicht von nur 3,7 kg kann man sie ebenso leicht mitnehmen wie ein Notebook. MSI stattet die Wind Box DE200-3323 mit einer 320 GB großen Festplatte und 2 GByte DDR2-Arbeitsspeicher aus. Hinzu kommen, Gigabit-LAN, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n und ein Kartenleser für die Formate XD, SD, SD-HC, MMC und MS. Mit vorinstalliertem Microsoft Windows 7 Home Premium kostet der Mini-Computer 319,- Euro inklusive Mehrwertsteuer. Wer 40 Euro sparen und zudem einen externen Slim-DVD-Brenner haben will, greift zur Variante mit Suse Linux 11 Enterprise.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Multimedia-PC im Mini-Format
Die MSI Wind Box überzeugt mit Multimedia-Talenten und hohem Energiesparpotential

BildFrankfurt am Main/Taipei, 9. Februar 2010. Mit allem ausgestattet, was ein Multimedia-PC braucht - MSI, der weltweit führende Hersteller von Mainbords, Grafikkarten und Notebooks, präsentiert mit der MSI Wind Box die nächste Generation energieeffizienter Multimedia-PCs und beweist einmal mehr, dass vollster Funktionsumfang bei kleinsten Abmessungen möglich ist. Die MSI Wind Box überzeugt nicht nur durch besonders leisen Betrieb und einfachste Einrichtung sondern auch durch ihr schickes Äußeres. Ausgestattet mit einem Intel Atom 330 Prozessor, 2 Gigabyte DDR2-Arbeitsspeicher, leistungsstarker Grafik, Audio- und HDMI-Anschluss bietet die MSI Wind Box ausreichend Power und Anschlussfreudigkeit für alle gängigen Office-, Web- und Multimedia-Anwendungen. Die 2,5-Zoll-SATA-HDD Festplatte spart Strom, stellt aber mit einer Größe von 320 Gigabyte genügend Speicherplatz für Bilder, Musik, Spiele und Filme bereit. Die 283 x 178 x 40.4 mm (H x L x B) kleine MSI Wind Box findet auf jedem Schreibtisch Platz und macht dabei optisch eine gute Figur.

Konnektivität en Masse
Mit schnellem WLAN nach 802.11b/g, Gigabit-LAN, vier USB-2.0-Anschlüssen und 6-in-1-Kartenleser stehen bei der MSI Wind Box genügend Ports für Online-Zugänge, Drucker, USB-Speicher, externe CD/DVD/Blu-ray-Laufwerke und -Festplatten, aber auch für Kameras, Telefone und MP3-Player zur Verfügung. In diesem kleinen Multimedia-Riesen hat MSI alle Vorteile eines Desktop-Rechners vereint, der sich Dank geringer Anschaffungskosten und einfacher Einrichtung auch optimal als Einstiegs- oder Zweitrechner eignet.

Multimedia vom Feinsten
Durch die eingebaute ATI Radeon HD4330 erfüllt der kleine Power-PC alle Home-Entertainment-Wünsche. Die DirectX10.1 Grafikkarte ermöglicht nicht nur gelegentlichen 3D-Spielespass, auch hochauflösende Blockbuster werden durch flüssige Full-HD Wiedergabe bestens in Szene gesetzt. Für den richtigen Sound sorgen der 7.1 HD-Audio- und der SPDIF-Ausgang. Im Zusammenspiel mit der integrierten Microsoft Mediacenter Software wird die Wind Box DE200 zum perfekten Entertainer.

Von Linux bis Windows
In zwei Varianten schickt MSI die neue Generation seiner Wind Box ins Rennen. Das Model DE200-3323L kommt mit vorinstalliertem Suse Linux 11 Enterprise und bringt gleich einen externen Slim-DVD-Brenner mit. Die Wind Box DE200-3323W7H setzt auf Windows 7 Home Premium.

Energieeffizienz bei hoher Leistung und geringer Arbeitslautstärke
Auch bei der Wind Box kommt die platz- und stromsparende Technik der erfolgreichen MSI-Wind-Serie zum Einsatz. Dank Intel Atom-Technologie mit Intel Atom 330 Prozessor und Intel 945GC+ICH7 Chipsatz ist die Box nicht nur stromsparend, sondern auch bei voller Auslastung mit maximal 28 db flüsterleise.
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Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre inklusive Pick-Up- and Return-Service. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz!) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung. Bei diagnostiziertem Hardwarefehler übernimmt MSI die Kosten für Abholung und Rücktransport des defekten Notebooks durch einen Kurierdienst.

Die MSI Wind Box DE200-3323W7H und DE200-3323L sind ab sofort zu UVPs von 319,- Euro bzw. 279,- Euro (inkl. MwSt.) im Handel erhältlich."
 
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Sharkoon: Ablösung für das PC-Gehäuse Rebel9

reported by doelf, Mittwoch der 10.02.2010,  15:01:29
Das Midi-ATX-Gehäuse Rebel9 ist der Bestseller des Herstellers Sharkoon, doch auch ein Erfolgsmodell kann man verbessern. Die neue Generation Rebel9 Pro ist nun auch auf der Innenseite schwarz lackiert und die Frontanschlüsse wurden um einen eSATA-Port erweitert. Im Bereich des CPU-Kühlers befindet sich eine Aussparung im Mainboard-Träger, welche die Verschraubung des Kühlers auch ohne den Ausbau des Mainboards ermöglicht.
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Weiterhin hat Sharkoon die ansaugenden Lüfter mit Staubfiltern versehen. Wie gehabt wird die Variante "Economy" ohne vorinstallierte Lüfter geliefert, während die Value-Edition ab Werk mit zwei 120mm-Lüftern und einem 250mm-Lüfter im Seitenteil ausgestattet ist. Als Alternative zur Drahtgitterfront des Rebel9 Pro bietet die Variante Rebel9 Alu gebürstetes Aluminium auf der Vorderseite. Doch die nun geschlossene Front passt nicht so recht zum Kühlkonzept des Gehäuses. Dies hat auch Sharkoon erkannt und das Modell Nightfall ersonnen, bei dem die unteren vier 5,25-Zoll-Einschübe durch einen 120mm-Lüfter und einen Festplattenkäfig für fünf 3,5-Zoll-Laufwerke ersetzt wurden.

Sharkoon nennt für das Rebel9 Pro Economy eine unverbindliche Preisempfehlung bon 45,99 Euro, unser Partner HiQ-Computer bietet dieses Gehäuse derzeit bereits für 42,90 Euro an. Rebel9 Pro Value und Rebel9 Alu sollen laut Hersteller je 59,90 Euro kosten, bei HiQ-Computer gibt es sowohl das Rebel9 Pro Value als auch das Rebel9 Alu zur Zeit für 54,90 Euro. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Sharkoon präsentiert Rebel9-Nachfolger
Midi-ATX-Case Sharkoon Rebel9 Pro mit überarbeiteter Gehäusekonstruktion, u.a. Kabelmanagement-System und CPU-Kühler-Montageöffnung / erhältlich als Economy- und Value-Edition mit unterschiedlicher Lüfterausstattung / ebenfalls neu: Sharkoon Rebel9 Aluminum und Sharkoon Nightfall mit Aluminium-Front / EVK ab 45,99 Euro

Sharkoon stellt vier neue Midi-ATX-Gehäuse vor, die viel Gestaltungsfreiraum bei Hardwarekonfiguration und Systemkühlung sowie unterschiedliche Designs für unterschiedliche Ansprüche und Stilvorstellungen bieten.

Das Modell Sharkoon Rebel9 Pro beerbt mit seiner optimierten Gehäusekonstruktion das Sharkoon Rebel9. Seinen bisherigen Gehäuse-Topseller hat Sharkoon einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Der Nachfolger kommt mit zahlreichen Verbesserungen und doch nahezu gleichbleibendem Verkaufspreis auf den Markt.Das Gehäuse besteht aus stabilem SECC-Stahl mit schwarzer Außen- und nun auch Innenlackierung. Hinter der Kunststofffront mit Blenden und Lufteinlass im Mesh-Design sowie Rahmenverzierungen aus hochglänzendem Edelstahl bietet auch die Pro-Variante Platz für neun optische Laufwerke. Mithilfe der beiliegenden, entkoppelten Montagewinkel oder geeigneter Einbaurahmen, wie beispielsweise dem Sharkoon HDD Vibe-Fixer, können auch 3,5-Zoll-Laufwerke eingesetzt werden. Die oberen sechs Schächte sind mit abnehmbaren Blenden versehen, vor den übrigen drei Schächten befindet sich ab Werk eine Lüfterhalterung für einen 120-mm-Lüfter, die bei Bedarf einfach entfernt werden kann. Optional ist in Kürze ein Zubehör-Set mit abnehmbaren Laufwerksblenden für die unteren Schächte erhältlich.

Zwei USB2.0-Ports, ein eSATA-Anschluss, Kopfhörer- und Mikrofonanschluss sowie Power- und Reset-Button befinden sich leicht zugänglich in der Gehäuseoberseite. Die Rückseite wartet mit sieben Slots für Erweiterungskarten und mit zwei Schlauchdurchführungen für eine optionale Wasserkühlung auf.

Neu gestaltet bei der Pro-Ausführung ist auch die Mainboardhalterung: Ein praktischer Kabelschacht ermöglicht die verdeckte Kabelverlegung zwischen Mainboardhalterung und Seitenteil und somit eine unbehinderte Luftzirkulation im Gehäuse. Als weiteres komfortables Feature bietet die Halterung nun eine großzügige Aussparung in Höhe des CPU-Kühlers, sodass dieser leicht ausgetauscht werden kann, ohne dazu erst das Mainboard ausbauen zu müssen. Der Einbau der Hardware erfolgt weitgehend werkzeugfrei, die Laufwerke lassen sich mit praktischen Schnellverschlüssen montieren. Das Netzteil ist auf dem Gehäuseboden platziert und sitzt auf Abstandshaltern über einem Lufteinlass. Wie alle übrigen Einsaugöffnungen ist dieser mit einem zur Reinigung entnehmbaren Staubfilter geschützt. Das Gehäuse misst 455 x 202 x 440 mm (L x B x H), das Leergewicht beträgt 6 kg.

Sharkoon liefert das Rebel9 Pro in zwei Editionen mit unterschiedlicher Lüfterausstattung, sodass die Kunden ein ganz auf ihre individuelle Hardware-Konfiguration abgestimmtes Kühlkonzept gestalten können: Die Economy-Edition ohne vorinstallierte Lüfter verfügt über Aussparungen für einen 120-mm-Lüfter in der Front, zwei 120-mm-Lüfter im Seitenteil, einen 80- oder 120-mm Lüfter in der Rückseite sowie einen 120- oder 140-mm-Lüfter in der Oberseite. In der Value-Edition sorgen ab Werk ein 120-mm-LED-Lüfter mit 3- und 4-poligem Stromanschluss in der Front, ein 120-mm-Lüfter in der Rückseite und ein 250-mm-LED-Lüfter mit integriertem, externem Drehzahlregler im Seitenteil für reichlich Frischluft und für eine stylische, blaue Beleuchtung. Zusätzlich kann ein 120- oder 140-mm-Lüfter im Gehäusedeckel montiert werden.

Den beiden "Rebel9 Pro"-Modellen stehen zwei weitere neue Gehäuse zur Seite. Anwender, die anstelle eines Mesh-Designs ein Modell mit edlerem Metall-Look bevorzugen, finden im baugleichen Rebel9 Aluminum ein passendes Modell: Das Frontpanel präsentiert sich in massivem, schwarz gebürstetem Aluminium mit hochwertigen "Diamond Cut"-Einfassungen und abnehmbaren Blenden. Vorinstalliert ist ein 120-mm-Lüfter in der Front, zusätzlich existieren Aussparungen für zwei 120-mm-Lüfter im Seitenteil, einen 80- oder 120-mm-Lüfter in der Rückseite und einen 120- oder 140-mm-Lüfter im Gehäusedeckel.

Dieselbe Lüfterkonfiguration sowie ebenfalls eine Front aus gebürstetem Aluminium mit diamantgeschliffenen Umrahmungen bietet das Modell Sharkoon Nightfall. Im Unterschied zu den Rebel9-Modellen ist das Sharkoon Nightfall mit einem Festplattenkäfig ausgestattet, in den bis zu fünf 3,5-Zoll-Laufwerke eingebaut werden können. Darüber befinden sich fünf 5,25-Zoll-Einbauschächte. Gekühlt werden die Festplatten durch einen blau leuchtenden 120-mm-LED-Lüfter, der hinter dem Lufteinlass im Frontpanel rotiert. Der Festplattenkäfig ist um 90 Grad gedreht, sodass die Festplatten bequem durch das geöffnete Seitenteil eingesetzt werden können. Bei Bedarf kann der Käfig ausgebaut werden, etwa um den Platz für eine Wasserkühlung zu räumen.

Besitzer, die ihr Rebel9 Aluminum, Rebel9 Pro Economy oder Nightfall mit dem leistungsstarken 250-mm-LED-Fan des "Rebel9 Pro Value"-Modells nachrüsten möchten, können demnächst das entsprechende Seitenteil auch einzeln erwerben.

Endkunden erhalten die neuen Sharkoon-Gehäuse ab sofort im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH & Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH.

Preise:
  • Sharkoon Rebel9 Pro Economy black ATX: 45,99 Euro
  • Sharkoon Rebel9 Pro Value Black ATX: 59,90 Euro
  • Sharkoon Rebel9 Alu black ATX: 59,90 Euro
  • Sharkoon Nightfall black ATX: 49,99 Euro
  • Sharkoon Side Panel black + 250mm Fan: 13,49 Euro"
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Februar 2010

reported by doelf, Mittwoch der 10.02.2010,  13:47:36
Microsoft hat am gestrigen Abend 13 Sicherheits-Updates veröffentlicht, welche 26 zum Teil kritische Schwachstellen beseitigen. Die fünf kritischen Updates beheben Fehler in Windows, die das Einschleusen von Schadsoftware ermöglichen. Obwohl nicht jeder Fehler auch in jeder Version von Windows zu finden ist, wurde dennoch in jeder Variante von Windows 2000 bis Windows 7 zumindest eine kritische Sicherheitslücke entdeckt.

Sieben weitere Updates wurden als hohe Gefahr eingestuft, fünf von diesen betreffen abermals Windows, die beiden übrigen beseitigen Sicherheitslücken in Microsoft Office. Betroffen sind die Versionen Office XP Service Pack 3, PowerPoint 2002 Service Pack 3, PowerPoint 2003 Service Pack 3 und Office 2004 für Mac. Nur als mittelschwer wurde ein Fehler in Microsoft Paint eingestuft, bei dem der Software mit Hilfe manipulierter JPG-Bilder Schadcode untergeschoben werden kann.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in SMB können Remotecodeausführung ermöglichen (978251) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete SMB-Antwort auf eine vom Client initiierte SMB-Anforderung sendet. Um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, muss ein Angreifer den Benutzer dazu verleiten, eine SMB-Verbindung zu einem schädlichen SMB-Server zu initiieren.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Shell kann Remotecodeausführung ermöglichen (975713) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003. Andere Versionen von Windows sind nicht von diesem Sicherheitsupdate betroffen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn eine Anwendung wie ein Webbrowser speziell gestaltete Daten über den Windows Shell Handler an die ShellExecute API-Funktion übergibt.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits (978262) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit für Microsoft-Software. Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 und Windows XP als Kritisch eingestuft und als Hoch für alle unterstützten Editionen von Windows Vista und Windows 7, Mittel für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2003 und Niedrig für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, die mit Internet Explorer ein ActiveX-Steuerelement instanziiert. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Dieses Update beinhaltet außerdem Kill Bits für vier ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows TCP/IP können Remotecodeausführung ermöglichen (974145) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn speziell gestaltete Pakete an einen Computer gesendet werden, auf dem IPv6 aktiviert ist. Ein Angreifer kann versuchen, die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, indem er speziell gestaltete ICMPv6-Pakete erstellt und diese dann an ein System sendet, auf dem IPv6 aktiviert ist. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nur ausgenutzt werden, wenn der Angreifer on-link ist.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectShow kann Remotecodeausführung ermöglichen (977935) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectShow. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete AVI-Datei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office (MSO) kann Remotecodeausführung ermöglichen (978214) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office, die Remotecodeausführung ermöglichen kann, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Office-Datei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office PowerPoint können Remotecodeausführung ermöglichen (975416) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt sechs vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office PowerPoint. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete PowerPoint-Datei öffnet. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Server 2008 Hyper-V kann Denial-of-Service ermöglichen (977894) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Server 2008 Hyper-V und Windows Server 2008 R2 Hyper-V. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn von einem authentifizierten Benutzer eine fehlerhafte Sequenz von Computeranweisungen auf einem der virtuellen Gastcomputer ausgeführt wird, die vom Hyper-V Server gehostet werden. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal bei einem virtuellen Gastcomputer anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows Client/Server-Runtime-Subsystem kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (978037) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Windows Client/Server-Runtime-Subsystem (CSRSS) in Microsoft Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003. Andere Versionen von Windows sind nicht betroffen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich beim System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung startet, die dafür entwickelt wurde, weiter ausgeführt zu werden, nachdem der Angreifer sich wieder abgemeldet hat. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in SMB-Server können Remotecodeausführung ermöglichen (971468) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer ein speziell gestaltetes SMB-Paket erstellt und das Paket an ein betroffenes System sendet. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden, mit denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Kerberos kann zu einem Denial-of-Service-Angriff führen (977290) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann einen Denial-of-Service ermöglichen, wenn eine speziell gestaltete Ticketerneuerungsanforderung von einem authentifizierten Benutzer in einem vertrauenswürdigen Nicht-Windows-Kerberos-Bereich an die Windows-Kerberos-Domäne gesendet wird. Der Denial-of-Service kann bestehen bleiben, bis der Domänencontroller neu gestartet wird.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (977165) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer bei dem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Um eine dieser Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss ein Angreifer über gültige Anmeldeinformationen verfügen und sich lokal anmelden können. Die Sicherheitsanfälligkeiten können nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Paint kann Remotecodeausführung ermöglichen (978706) - Mittel
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Paint. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete JPEG-Bilddatei mit Microsoft Paint anzeigt. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
 
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OpenOffice.org 3.2.0 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 09.02.2010,  16:09:15
Der Release Candidate 5 war zugleich auch der letzte und zur Stunde wird die finale Version von OpenOffice 3.2.0 auf die Spiegelserver verteilt. Im Download-Center von www.Au-Ja.de liegt die finale, deutschsprachige Fassung von OpenOffice 3.2.0 für Windows bereits zum Download bereit. Der Download ist natürlich anmeldefrei und kostenlos.

Seit der Version 3.0 wurde die Startzeit von Calc und Writer um ca. 46 Prozent verkürzt und die Implementierung des Dokumentenformats ODF 1.2 weiter vorangetrieben. Postscript-basierende OpenType-Fonts werden neuerdings genauso unterstützt wie passwortgeschützte Dateien des Formats Office XML von Microsoft. Zudem können Dokumente im Word-Format von Microsoft nun auch mit Passwortschutz (RC4-Verschlüsselung) gespeichert werden. Es wurden auch zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen und neue Lokalisierungen umgesetzt.

Download:
 
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SoundGraph iMON/iMEDIAN HD 7.84.0202 Beta

reported by doelf, Dienstag der 09.02.2010,  16:06:51
SoundGraph hat eine neue Beta-Version seiner Mediacenter-Software und Treiber veröffentlicht. iMON/iMEDIAN HD 7.84.0202 Beta ist als Update für eine bereits vorhandene Installation der Version 7.77.1022 gedacht. Der Hersteller hat zahlreiche Fehler beseitigt, darunter auch die Probleme mit dem Internetradio, welche bei einigen Sendern nach wenigen Minuten für Aussetzer und sorgten.

Weiterhin werden Radiostationen, welche im iMON Manager gelöscht wurden, unter iMEDIAN HD nicht mehr angezeigt. Auch die Farbanpassung für Videos, die zuweilen nicht funktionierte oder sogar zu Abstürzen der Software führte, wurde in diesem Update repariert. Die Entwickler haben zudem neue Funktionen integriert. So ist ab sofort eine Time-Shift-Funktion für das Internet Radio verfügbar und es können mehrere iMON-Geräte angesteuert werden.

Download: SoundGraph iMON/iMEDIAN HD 7.84.0202 Beta
 
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AMDs ATi Radeon HD 5570 vs GeForce GT 220 und GT 240

reported by doelf, Dienstag der 09.02.2010,  06:00:17
AMD macht es in diesem Jahr besonders spannend und schickt innerhalb von knapp vier Wochen seinen dritten Grafikprozessor an den Start. Der neueste DX11-Spross der Firma trägt den Namen ATi Radeon HD 5570 und ordnet sich dementsprechend zwischen ATi Radeon HD 5670 und ATi Radeon HD 5450 ein. Wir haben AMDs Referenzkarte getestet und mit NVIDIAs GeForce GT 220 und GT 240 verglichen.
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Obwohl AMDs ATi Radeon HD 5570 eng mit dem Modell ATi Radeon HD 5670 verwand ist, sollen entsprechende Grafikkarten preislich gegen NVIDIAs schwachbrüstige GeForce GT 220 antreten. Der Hersteller spricht von einem Preisbereich zwischen 79 und 85 US-Dollar, hierzulande dürften folglich Preise zwischen 55 und 60 Euro wahrscheinlich sein.

Zum Test: AMDs ATi Radeon HD 5570 im Vergleich mit GeForce GT 220 und GT 240...
 
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Peinliche Panne bei Mozilla: Viren in experimentellen Add-ons

reported by doelf, Sonntag der 07.02.2010,  22:57:01
Die Version 4.0 des "Sothink Web Video Downloader" sowie alle Versionen des "Master Filer", welche als experimentellen Add-ons auf der offiziellen Download-Seite von Mozilla angeboten wurden, waren mit Trojanern verseucht. Obwohl diese Viren den meisten Virenschutzlösungen bekannt sind, wurden sie bei der Virenprüfung seitens Mozilla nicht bemerkt und seit Februar 2008 bzw. September 2009 zum Download angeboten.

Beide Trojaner befallen nur Windows-Systeme und werden nach der Installation des Add-ons zusammen mit Firefox gestartet. Ist das System erst einmal infiziert, reicht es nicht mehr das Add-on zu entfernen. Eine Antiviren-Software muss dem Schädling zu Leibe rücken, hierzu eignen sich beispielsweise Antiy-AVL, Avast, AVG, GData, Ikarus, K7AntiVirus, McAfee, Norman und VBA32.

Die Version 4.0 des "Sothink Web Video Downloader" wurde zwischen Februar 2008 und Mai 2008 ca. 4.000 mal heruntergeladen. Neuere Versionen des Add-ons enthalten laut Mozilla keinen Virus und sind somit unbedenklich. "Master Filer" wurde zwischen September 2009 und Januar 2010 rund 600 mal heruntergeladen.

Als Reaktion auf diese peinliche Panne hat Mozilla die Prüfung der angebotenen Dateien verschärft und setzt neben der bisherigen Erkennungssoftware zwei weitere Programme ein. Im Zuge dieser Entdeckung wurden alle angebotenen Downloads überprüft, weitere Infektionen konnten zum Glück nicht festgestellt werden.
 
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Windows 7 macht Akku-Probleme bei Notebooks

reported by doelf, Sonntag der 07.02.2010,  21:20:06
Zu Zeiten von Windows XP war die mobile Welt noch in Ordnung, doch dann kam Windows Vista und saugte die Akkus der Notebooks deutlich schneller leer. Seit Herbst 2009 werden die meisten mobilen Computer daher mit Windows 7 ausgeliefert, welches den Komfort von Vista mit einer langen Akku-Laufzeit wie unter XP vereinen soll. Doch etliche Benutzer klagen über schwere Probleme.

Am 5. Juni 2009, also noch zu Zeiten des Release Candidate von Windows 7, wurde im Microsoft TechNet ein Thread gestartet, welcher sich auf die Fehlermeldung "Consider replacing your battery" - übersetzt: "Denken sie darüber nach, ihren Akku zu ersetzen" - bezieht und der bisher 476 Antworten bekommen hat. Die Warnung soll den Benutzer darüber in Kenntnis setzen, dass die Energie der Batterie entweder fast aufgebraucht ist oder Windows 7 den Füllstand der Batterie nicht korrekt identifizieren kann. BIOS- und Treiber-Updates sollten dieses Problem beheben, brachten in vielen Fällen aber keine Abhilfe.

Als Workaround wurde seitens Microsoft vorgeschlagen, die Warnung zu deaktivieren, doch damit bleibt das eigentliche Problem ungelöst. Und das besteht anscheinend nicht nur darin, dass die Batterie ohne Vorwarnung leer läuft. Seit dem Jahreswechsel melden sich immer mehr Benutzer, deren Akku nun auch mit anderen Betriebssystemen Probleme bereitet. Möglicherweise wurden die Batterien aufgrund der fehlerhaften Ladestandserkennung laufend neu geladen bis tatsächlich ein physikalischer Defekt auftrat.

Noch am Freitag hatte Microsoft gegenüber PC Magazine geäußert, dass dieser Fehler gar nicht existiere. Vielmehr handle es sich um defekte Batterien und frühere Versionen von Windows hätten diese nicht erkennen können. Der entsprechende Beitrag wurde im Thread von einem Benutzer veröffentlicht und von Microsoft-Mitarbeitern mehrfach zensiert - pardon: bearbeitet. Die Diskussion wurde im Anschluss etwas hitziger. Als Reaktion versucht Microsoft nun genauere Daten über die betroffenen Notebooks zu erhalten. Anscheinend will man der Ursache des Akku-Sterbens nun endlich auf den Grund gehen.

Erwähnenswert ist, dass die meisten betroffenen Notebooks zuvor mit Windows Vista bzw. Windows XP betrieben wurden. Es handelt sich also nicht um Modelle, welche bereits vom Hersteller auf ihre Kompatibilität zu Windows 7 hin geprüft wurden. Dies erschwert Microsoft die Fehlersuche und könnte sich auch rechtlich als problematisch herausstellen, falls Windows 7 tatsächlich physikalische Defekte an den Batterien verursacht hat.

Unsere Empfehlung lautet, beim Upgrade auf Windows 7 das Verhalten des Akkus genau im Auge zu behalten. Sollte dessen Ladestand sehr schnell sinken, empfiehlt es sich, die Batterie zu entfernen und das Notebook am Netzkabel zu betreiben, um eine Beschädigung des Akkus zu verhindern.
 
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Google Chrome 5.0.317.2 für Windows, 5.0.307.5 für Mac OS X und Linux

reported by doelf, Sonntag der 07.02.2010,  11:28:58
Seit Google seinen Webbrowser Chrome Ende Januar 2010 auf die stabile Version 4.0 hievte, wird an der fünften Ausgabe gearbeitet. Nun liegen neue Testversionen für Windows (5.0.317.2), Mac OS X und Linux (5.0.307.5) für alle Teilnehmer des Developer-Channel zum Download bereit.

Während die Version 5.0.307.5 für Mac OS X und Linux ausschließlich Fehler beseitigt, dürfen die Windows-Benutzer bereits neue die Funktionen der Version 5.0.317.2 ausprobieren. So wurde die Übersetzungsfunktion auf der Ebene der Webseite integriert und unter "Options / Under the Hood / Content settings" finden sich neue Werkzeuge zur Konfiguration von Datenschutz und Sicherheit. Diese betreffen die Anzeige bzw. die Ausführung von Bildern, JavaScript, Plugins sowie Popups.

Weitere Informationen und Download...
 
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DirectX 9.28.1886 (Februar 2010) liegt zum Download bereit

reported by doelf, Sonntag der 07.02.2010,  11:09:15
Microsoft hat DirectX aktualisiert und neue Versionen des Web-Installers, des Redistributable-Paketes und des Software Development Kits zum Download frei gegegeben. Die Ausgabe "Februar 2010" trägt übrigens auch in Zeiten von DirectX 11 noch immer eine führende "9" in der Versionsnummer: 9.28.1886.

Die aktuellen Updates unterstützen Windows XP 32-Bit ab Service Pack 3, Windows XP 64-Bit sowie die 32- und 64-Bit Varianten von Windows Vista, Windows 7, Server 2003 und Server 2008.

Download:
 
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MSI stellt ATi Radeon HD 5770 mit eigenem Design vor

reported by doelf, Samstag der 06.02.2010,  17:54:57
Das Modell R5770 Hawk von MSI verwendet zwar den Grafikprozessor ATi Radeon HD 5770, verzichtet aber auf das Referenzdesign von AMD. Die neue Grafikkarte bietet einen Spannungswandler mit 7+1 Phasen, während AMD nur 4+1 Phasen vorgesehen hat. Mit MSIs Übertaktungssoftware Afterburner kann man bei diesem Modell auch die Spannungen anpassen, um höhere Taktraten erreichen zu können.

Damit sich die R5770 Hawk auch im übertakteten Zustand stabil verhält, hat MSI eine Kühlerkonstruktion namens "Twin Frozr II" verbaut. Der Dual-Slot-Kühler ist mit drei Heatpipes und zwei großen Lüftern ausgestattet, welche für einen zweistelligen Temperaturvorteil im Vergleich zum Referenzkühler sorgen sollen. MSI hat den Chiptakt der R5770 Hawk herstellerseitig um 25 MHz auf 850 MHz angehoben, der GDDR5-Speicher arbeitet hingegen mit den üblichen 1.200 MHz und einer Datenrate von 4.800 Gbps.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI präsentiert: R5770 Hawk mit 7+1 Phasen Stromversorgung

Hervorragende Stabilität und Übertaktungsfähigkeiten
Frankfurt am Main/ Taipeh, 05. Februar 2010, der renommierte weltweite Hersteller von Grafikkarten, Mainboards und Notebooks, MSI, präsentiert die neue R5770 Hawk Grafikkarte, die Mainstream-Gamern eine hervorragende Leistung zu einem prima Preis bietet. Die Hawk Serie arbeitet mit einem maßgeschneiderten PWM-Design, das Anwendern bei Übertaktung maximale Stabilität ermöglicht. Die Karte bedient sich außerdem des Twin Frozr II Wärmekonzepts und verwendet Komponenten nach Militärstandards, womit sieden Maßstab für Mainstream-Grafikkarten völlig neu definiert. Die R5770 Hawk bietet ein Leistungs- und Qualitätsniveau, das es zuvor nur bei Spitzenprodukten wie denen der Lightning-Serie gab.
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Exklusives Design mit 7+1 Phasen Stromversorgung
Die R5770 Hawk Grafikkarte ist das erste Hawk Modell mit einer 7+1 Phasen Stromversorgung. Verglichen mit der 4+1 Phasen Stromversorgung der ATI Radeon HD5770 Referenzkarte bietet die MSI R5770 Hawk mehr Leistung für GPU und Speicher. Ihre Übertaktungsfähigkeiten verbessern sich dadurch um bis zu 20%.

Firmeneigenes Design optimiert für den MSI Afterburner
Neben ihrer stark verbesserten Bauweise ist die R5770 Hawk Grafikkarte außerdem mit der exklusiven Afterburner Overclocking-Software von MSI ausgestattet. Neben den Standardanpassungen bei GPU und Taktfrequenz können Sie mit Afterburner auch die Spannung der GPU ändern, um ihr volles Potential zu entfalten. Spannungsmessungen von GPU und Speicher durch einen externen Multimeter werden von der R5770 Hawk ebenfalls unterstützt. Änderungen an Kabeln oder Hardware sind hierfür nicht notwendig.

Modernes Twin Frozr II Wärmekonzept
Zur Wärmeabfuhr bedient sich die MSI R5770 Hawk des modernen Twin Frozr II Wärmekonzepts. Dieses Konzept basiert auf drei Heatpipes, die überschüssige Wärme von der Grafikkarte ableiten. Tests unter realen Arbeitsbedingungen haben ergeben, dass das exklusive Twin Frozr II Kühlkonzept von MSI im Vergleich mit den Referenzkarten Temperaturen um bis zu 13° C reduziert.

Bauteile nach Militärstandards für bessere Stabilität
Die MSI R5770 Hawk ist mit Bauteilen nach Militärstandards ausgestattet. MSI verwendet diese auch in der erfolgreichen Lightning-Serie. Das beinhaltet unter anderem Hi-c CAPs für die GPUStromversorgung, Solid-State-Spulen, die hochfrequente Störgeräusche bei Übertaktung oder unter hoher Belastung verhindern und Solid-State-Kondensatoren, welche die Gesamtlebensdauer der Grafikkarte verlängern. Jeder Kunde, der sich für eine R5770 Hawk entscheidet, bekommt somit die hervorragende Qualität und Stabilität, die er auch von der Lightning - Serie erwarten kann.
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Die neue Grafikkarte MSI R5770 Hawk ist ab März im Fachhandel verfügbar."
 
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Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten

reported by doelf, Samstag der 06.02.2010,  16:45:13
Wir haben unseren Preisvergleich "Mobil telefonieren ohne Fixkosten" aktualisiert und nun auch optional hinzubuchbare Daten-Flatrates in die Übersicht aufgenommen. Zudem gibt es im Februar wieder reichlich Freiminuten abzustauben. Als besonders spendabel erweist sich FONIC und packt satte 150 Freiminuten in deutsche Netze und die Festnetze von Europa, Kanada und den USA in sein Starter-Set.

Bei simply sind 77 Freiminuten in alle deutschen Netze enthalten, der AnbietermaXXim lockt mit 60 Freiminuten in alle deutschen Netze und bei discoTEL gibt es immerhin 50 Freiminuten in alle deutschen Netze. Ausgenommen sind bei den Freiminuten aller Anbieter sowohl Sonderrufnummern als auch Mehrwertdienste.

Zum Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten
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Intel stellt Profiversion des Clarkdale vor

reported by doelf, Freitag der 05.02.2010,  22:10:15
Mit seiner Prozessorfamilie "Core vPro" zielt Intel auf Unternehmenskunden und will Administratoren das Leben erleichtern. Die neue Generation der Core vPro CPUs basiert auf dem Clarkdale und wird im 32-nm-Prozess gefertigt. Genauer gesagt nutzen nur die CPU-Kerne und der Cache Strukturgrößen von 32 nm, während der im Prozessor integrierte Grafikkern sowie Speicher- und PCI-Express-Controller noch 45 nm verwenden.

Intel hat folglich die CPU und die Northbridge des Chipsatzes auf eine gemeinsame Platine gepackt, um Platz und Kosten zu sparen und zugleich die Speicherbandbreite effizienter nutzen zu können als dies mit der alten FSB-Architektur möglich war. Hyper-Threading wurde wiederbelebt und auch der Turbo-Modus, ein automatisches Übertakten innerhalb der Spezifikationen des Prozessors, hält nun auch bei Geschäftskunden Einzug. Doch wo liegt der Mehrwert der Core vPro Modelle im Vergleich zum normalen Clarkdale?

Ein Unterscheidungsmerkmal ist Intels Anti-Theft Technologie in der Version 2.0 (Intel AT 2.0). AT 2.0 ermöglicht es, den Zugang zu einem gestohlenen Computer zu sperren und den Zugriff auf verschlüsselte Daten vollständig zu blockieren. Zudem kann man auf dem Display des verschwundenen Computers eine benutzerdefinierte Nachricht anzeigen lassen.

Ebenfalls nur den Profis vorbehalten ist Intels Keyboard Video Mouse Remote Control (KVM Remote Control). Diese Technologie ermöglicht Administratoren den Fernzugriff auf den Computer ohne zusätzliche Anwendungen, auch wenn dieser heruntergefahren wurde. Die Beschleunigung des Advanced Encryption Standard (AES) - also von Verschlüsselungen - beherrschen hingegen auch die normalen Clarkdale-Modelle.

Zusammen mit den neuen Prozessoren stellt Intel auch zwei neue Chipsätze vor. Während der Q57 Express für Arbeitsplatz-PCs gedacht ist, soll der Chipsatz 3450 in Workstations zum Einsatz kommen. Ebenfalls neu sind die Wireless-Adapter Centrino Ultimate-N 6300 (WLAN 802.11n mit 450 MBit/s), Centrino Advanced-N 6200 (WLAN 802.11n mit 300 MBit/s) und Centrino Advanced-N + WiMAX-6250 (WLAN 802.11n mit 300 MBit/s und WiMAX mit 20 MBit/s).

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel stellt seine neue Intel Core vPro Prozessor-Familie für Unternehmen vor
  • Business-PCs mit den neuen 2010er Intel Core vPro Prozessoren und Intel Turbo-Boost-Technik erfüllen die wachsenden Leistungsanforderungen im Büro und bieten verbesserte Sicherheits- und Management-Funktionen
  • Die neuen Intel Core i5 vPro Prozessoren beschleunigen Geschäftsanwendungen um bis zu 80 Prozent; viele Anwendungen laufen doppelt so schnell und Verschlüsselung von Daten dreimal so schnell
  • Neue Funktionen der Intel Core vPro Technologie liefern integrierte 'Tastatur Video Maus' (KVM), Remote Encryption Management und neue Abwehrmittel gegen Daten- und Asset-Diebstahl
  • Neue Notebook-Technologie für Systemhersteller, Einsteiger-Workstations für den Channel und WLAN-Adapter mit höherer Geschwindigkeit
Feldkirchen, 04. Februar 2010 - Intel hat heute seine neue 2010er Intel Core vPro Prozessorfamilie vorgestellt. Die neuen Prozessoren tragen den stetig steigenden Anforderungen Rechnung, die Unternehmen jeder Größe an höhere und flexiblere Leistung stellen. Rechenleistung gewinnt generell bei der geschäftlichen Nutzung von PCs zunehmend an Bedeutung, speziell aufgrund neuer, rechenintensiver Anwendungen. Zudem bieten die Intel Core vPro CPUs Prävention gegen Diebstahl und ermöglichen entscheidende Kostenersparnisse im Unternehmen. Zur Plattform auf Basis der neuen Intel Core vPro Prozessoren gehören der neue Intel Q57 Express-Chipsatz, die Intel 82577LM Gigabit Netzwerkschnittstelle für Notebooks und Intel 82578DM Netzwerkschnittstelle für Desktop-PCs. Hersteller wie Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo und Toshiba bringen ab sofort neue Business-PCs auf Basis dieser Plattform auf den Markt.

Darüber hinaus unterstützen Entwickler von Software-Lösungen für Unternehmen wie Bomgar, Kaseya, LANDesk, Level Platforms, LogMeIn, Microsoft, RealVNC, Spiceworks, Symantec und Winzip die neuen Funktionen der neuen 2010er Intel Core vPro Prozessoren in ihren kommenden Produkten. IT-Dienstleister, darunter AT&T Tech Support 360 und PlumChoice, planen, die Intel Core vPro Technologie in ihr Angebot für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) aufzunehmen.Geschwindigkeit trifft Intelligenz

Die Prozessoren basieren auf Intels preisgekrönter Nehalem-Mikroarchitektur und werden im neuen 32 Nanometer-Verfahren hergestellt. Intel hat dabei erstmals High Definition-Grafik in seine Prozessoren integriert sowie die zweite Generation von High-k Metal-Gate-Transistoren, die die Rechengeschwindigkeit erhöhen. Die neuen Intel Core i7-Prozessoren und Core i5-Prozessoren bieten exklusiv die Intel Turbo-Boost-Technik und Intel Hyper-Threading-Technik für anpassbare Leistung und damit intelligentere Nutzung. Die Intel Turbo-Boost-Technik passt die Geschwindigkeit des Prozessors automatisch an die jeweiligen Anforderungen an - so taktet die CPU schneller, wenn der Benutzer mehrere Anwendungen ausführt (Multitasking). Mit einer geringereren Taktfrequenz und damit energieeffizienter arbeitet der Prozessor, wenn er Anwendungen beispielsweise nur im Hintergrund ausführt. Die Intel Hyper-Threading-Technik ermöglicht intelligentes Multitasking, so dass jeder Prozessor-Kern mehrere Threads (Rechenschritte) parallel ausführen kann.

Standard-Benchmarks belegen die höhere Leistung der neuen Intel Core i5 vPro Mobil-Prozessoren im Vergleich zu einem drei Jahre alten Mainstream-Notebook. Geschäftsanwendungen laufen bis zu 80 Prozent schneller1, viele Anwendungen fast doppelt so schnell1 und vertrauliche Daten werden bis zu 3,5-mal schneller verschlüsselt.

Diebe haben keine Chance
Die Intel Anti-Theft Technologie ist Teil der Intel vPro Technologie. Diese Diebstahlsicherung sperrt den Zugang zu einem PC, wenn ein eingebauter intelligenter Chip oder ein zentraler Server feststellt, der PC sei verloren gegangen oder gestohlen. Mit der neuen Version 2.0 der Intel Anti-Theft Technologie (Intel AT 2.0) können Verschlüsselungs-Lösungen den Zugang zu kryptografischen Schlüsseln durch Hardware verhindern, um den Zugriff auf Daten vollständig zu blockieren. Zudem ist es einfacher, einen PC zu reaktivieren, wenn er sich wieder in rechtmäßigen Händen befindet. Darüber hinaus lässt sich eine benutzerdefinierte Nachricht auf dem Display eines gesperrten PCs platzieren für jeden, der versucht, auf den Computer zuzugreifen. Computer-Hersteller wie Fujitsu, HP, Lenovo und Panasonic sowie Sicherheitsunternehmen wie Absolute Software, PGP, Phoenix und WinMagic planen, Intel AT 2.0 zu unterstützen.

Neu: Fernzugriff auf Tastatur, Video und Maus für einfacheres Management
Die neue Funktion Intel Keyboard Video Mouse Remote Control (KVM Remote Control) in Verbindung mit der integrierten Intel Grafik bietet IT-Administratoren nun die volle Kontrolle über den PC, auch wenn das Betriebssystem heruntergefahren ist. Zuvor waren für die KVM-Funktionalität zusätzliche Anwendungen notwendig, die pro PC etwa 200 US-Dollar oder mehr kosteten.

Intel beschleunigt die Ver- und Entschlüsselung, indem neue Befehle für den Advanced Encryption Standard (AES) in die Hardware integriert sind. Das neue Intel Remote Encryption Management ermöglicht es dem IT-Personal, aus der Ferne PCs mit verschlüsselter Festplatte durch sicheres Entschlüsseln dieser Laufwerke zu verwalten, so dass alle Funktionen der Intel vPro Technologie zur Verfügung stehen. Eine weitere neue Funktion, der PC Weckruf (PC Alarm Clock), kann einen PC zu einer vorbestimmten Zeit starten, damit er Wartungs- und Sicherheitaufgaben selbstständig durchführt.Innovative Lösungen für Unternehmen

Intel bringt eine Workstation-Plattform mit dem neuen Intel Core i5 Prozessor und dem Intel 3450 Chipsatz auf den Markt. Die Plattform schafft eine innovative Kategorie von Einstiegs-Workstations, die Effizienz, Leistung und Zuverlässigkeit zu Preisen von traditionellen Business-PCs liefert. Sie richtet sich an Anwender in Unternehmen, die in erster Linie Applikationen für das Erstellen von Digitalen Medien oder einfache CAD-Anwendungen nutzen. Die Plattform nutzt dabei die Vorteile der neuen Intel HD-Grafik und wurde für Anwendungen von Adobe, Autodesk und anderen zertifiziert. Workstations mit dieser Plattform sind erhältlich von OEM Herstellern, die ihre Produkte über den Channel anbieten, wie Fujitsu, HP, Lenovo und NEC.

Für hohe Wireless-Leistung stellte Intel die Intel Centrino Ultimate-N 6300 und Intel Centrino Advanced-N 6200 802.11n WLAN-Adapter vor. Die Adapter bieten 802.11n Multi Stream-Funktionen, Dual Band-Unterstützung, eine gleichmäßige Reichweite und höhere Geschwindigkeiten (bis zu 450 MBit/s für die 6300 und 300 MBit/s für die 6200). Zudem präsentiert Intel den Intel Centrino Advanced-N + WiMAX-6250-Adapter. Er bietet bis zu 20-MBit/s WiMAX und 802.11abgn (bis zu 300 MBit/s) WLAN für maximale Reichweite. Alle drei Adapter unterstützen die Intel vPro Technologie."
Quelle: www.intel.de
 
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MSI stellt lüfterlose ATi Radeon HD 5450 vor

reported by doelf, Freitag der 05.02.2010,  21:30:17
DirectX 11 gibt es ab sofort auch passiv gekühlt: Die MSI R5450-MD1GH basiert auf AMDs ATi Radeon HD 5450, einer energieeffizienten GPU mit Strukturgrößen von 40 nm. Diese Grafikkarte eignet sich besonders gut für den Einsatz in leisen HTPCs, wo sie eher hochauflösende Videos als Spiele beschleunigen muss.

Man darf sich nicht von dem 1 GByte großen DDR3-Grafikspeicher täuschen lassen: 80 Stream-Prozessoren sind nicht ausreichend, um aktuelle Spiele mit ansprechenden Details und hohen Auflösungen spielen zu können. Da hilft auch kein DirectX 11. Dafür bietet diese Grafikkarte einen HDMI-Ausgang für die digitale Ausgabe von Bild und Ton. Ein DVI-Ausgang und eine VGA-Buchse sind ebenfalls vorhanden. Bleibt noch anzumerken, dass der passive Kühler dieser preiswerten Grafikkarte zwei Steckplätze belegt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI R5450 Silent-Grafikkarte - Die beste Wahl für HTPCs!
BildFrankfurt am Main/ Taipeh, 04. Februar 2010. Um der steigenden Nachfrage nach Home Theatre PCs (HTPCs) nachzukommen, präsentiert MSI, weltweit führender Hersteller von Grafikkarten, Mainboards und Notebooks, jetzt offiziell seine neue lüfterlose Grafikkarte: R5450-MD1GH. Die ATi RadeonTM HD5450 GPU ist in modernster 40nm-Technologie gefertigt und unterstützt DirectX 11 sowie ATi AVIVO HD. Diese leise Grafikkarte von MSI ist die beste Lösung für Light-Gaming und audiovisuellen Genuss. Die Ausgabe mittels nativem HDMI und das Low-Profile-Design machen die Karte außerdem ideal für HTPCs.

Lüfterlos mit Low-Profile-Kühler
Das Kühlsystem mit Low-Profile-Kühler der MSI R5450-MD1GH ist ideal für HTPCs in kompakter Bauweise. Durch das lüfterlose Design kann der Benutzer seine Filme bei absoluter Stille genießen.

Branchenführendes VGA-Overclocking-Tool
Die R5450-MD1GH unterstützt das MSI-exklusive Overclocking-Tool Afterburner. Anwender können damit ihre GPU übertakten, um das volle Potential ihrer Grafikkarte auszureizen. MSI Afterburner ist in Zusammenarbeit von MSI und Rivatuner entstanden.
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Hochwertige Bauteile nach Militärstandards
Die R5450-MD1GH von MSI besteht aus hochwertigen Bauteilen nach Militärstandards für besten Anwenderkomfort. Diese qualitativ hochwertigen Teile garantiereneine höhere maximale Stromabgabe, besseren Schutz vor Spannungsschwankungen und sind für Übertaktung ausgelegt. Die Solid State Chokes verhindern außerdem ein Summen unter hoher Belastung.

Exzellente Videoeffekte mit DirectX 11 und ATi AVIVO HD
Die MSI R5450-MD1GH unterstützt nicht nur den führenden DirectX 11 Gaming-Standard, sondern ist außerdem mit exklusiven ATi-Technologien wie AVIVO HD, UVD 2.0 und ATi Stream ausgestattet, die für ein reibungsloses Abspielen sorgen, ohne dabei viel Arbeitsspeicher zu verbrauchen. Diese Kombination garantiert dem Benutzer das perfekte Heimkinoerlebnis.

Einfache Vernetzung durch natives HDMI
Die MSI R5450-MD1GH Grafikkarte hat einen eingebauten nativen HDMI-Port. Dieser ist digitale Video- und Audioschnittstelle in einem. Anwender können ihrenHTPC somit problemlos mit einem HDMI-Kabel an jeden LCD-Fernseher oder an andere HDMI-Wiedergabegeräte anschließen."
 
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MSI bringt Mini-Tastatur mit integrierter 3D-Maus

reported by doelf, Freitag der 05.02.2010,  20:10:19
MSIs Air Keyboard misst nur 142 x 88 x 33 mm und ist knapp 200 g leicht. Es handelt sich um einen kabellose Bluetooth-Tastatur mit Multimediatasten und Mausfunktion, welche sich insbesondere als Fernsteuerung für HTPCs anbietet. Die Mausfunktion wurde weder in Form eines Touchpads noch als Trackball umgesetzt, stattdessen registriert ein Sensor die Bewegungen der Tastatur.

Um den Mauszeiger zu verschieben, muss also die Tastatur in die gewünschte Richtung bewegt werden. MSI verspricht, dass diese Bedienung intuitiv und feinfühlig funktioniert. Die Maustasten finden sich an den äußeren Ecken der Stirnseite, wo man sie mit dem Zeigefinger gut erreichen kann. Das Air Keyboard, welches im März zur unverbindlichen Preisempfehlung von 79 Euro inklusive Mehrwertsteuer in die Läden kommt, unterstützt alle Windows-Systeme von 98SE bis Windows 7 sowie Mac OS X.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Air Keyboard: Kabellose Mini-Tastatur mit integrierter Bewegungssteuerung
MSI und Cideko beschließen Kooperation und präsentieren gemeinsam das Multimedia-Keyboard im Hosentaschenformat

BildFrankfurt am Main/ Taipei, 5. Februar 2010. Das tiefschwarze Air Keyboard besitzt die Ausmaße eines Taschenbuchs (142 x 88 x 33 mm) und liegt mit seinen abgerundeten Ecken sowie knapp 200 Gramm Gewicht perfekt in den Händen. Die kompakte Tastatur erlaubt es, Hotkeys zu betätigen, Suchanfragen zu formulieren oder kurze Texte zu verfassen, die direkt an den Rechner weitergegeben werden. Der Clou des MSI Air Keyboards ist die praktische und erstaunlich einfache Steuerung der 3D-Maus. Der Mauszeiger kann punktgenau per Bewegung des Air Keyboards ferngesteuert werden. Dabei kommt das intuitive Bedienkonzept ohne Übungsaufwand aus.

Zusätzlich bietet das Air Keyboard Multimedia-Tasten, mit denen sich die Wiedergabe von Musiksongs oder Videos steuern lassen.

Die eingebaute 3D-Maus reagiert dabei feinfühlig auf Bewegungen des ganzen Geräts. Die beiden Maustasten sind komfortabel am jeweiligen äußeren Rand der Stirnseite untergebracht, um sie ergonomisch und leicht mit dem Zeigefinger zu betätigen.

Die Installation ist denkbar einfach: Den im Lieferumfang enthaltenen Bluetooth Dongle in den USB-Slot des Rechners stecken, kurz warten und schon steht das Air Keyboard mit seinen 80 Tasten dem Anwender zur Verfügung. Angetrieben wird der Tipp-Zwerg mit zwei AA-Batterien. Wer über besonders große Räumlichkeiten verfügt, freut sich auf bis zu 50 Meter Reichweite.

Das Air Keyboard ist kompatibel zu folgenden Betriebssystemen: Windows 98SE, Windows ME, Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 7 und MacOS X.

Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777 (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz!) geschultes Personal bei der Fehlerdiagnose zur Verfügung.

Das Air Keyboard ist ab März für 79,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) im Handel erhältlich."
 
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SWIFT-Abkommen steht vor dem Aus

reported by doelf, Freitag der 05.02.2010,  18:23:23
Mehr als 8000 Geldinstitute aus mehr als 200 Ländern nutzen die Dienste des Finanzdienstleisters SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) und diesen Zahlungsverkehr würden die US-amerikanischen Sicherheitsbehörden gerne auch weiterhin im Auge behalten. Am 11. Februar wird das EU-Parlament hierüber entscheiden.

Wenn man die Abstimmung im Innenausschuss des EU-Parlaments als richtungsweisend betrachtet, steht das SWIFT-Abkommen vor dem Aus. 29 Stimmen sprachen sich gegen die Weitergabe der Bankdaten aus, 23 Abgeordnete votierten dafür, zudem gab es eine Enthaltung. Der EU-Rat hatte bereits für die Weitergabe der Bankdaten gestimmt, doch SWIFT will hiervon solange absehen, bis auch die Entscheidung des EU-Parlaments vorliegt.

Bis Ende 2009 nutzte SWIFT zwei Operationszentren, eines in den Niederlanden und ein weiteres in den USA. Hierbei wurde zentralisiert mit den Daten gearbeitet, so dass alle Daten an beiden Orten vorlagen. Die US-Behörden hatten sich nach dem Anschlägen vom 11. September 2001 einen Zugriff auf diese Daten verschafft, um verdächtige Zahlungsvorgänge aufspüren zu können. Sie erhielten dabei aber auch Zugriff auf den innereuropäischen Zahlungsverkehr.

Aufgrund des Datenschutzes war das Vorgehen der US-Behörden seit seinem Bekanntwerden umstritten und die EU legte SWIFT nahe, eine dezentrale Struktur zu schaffen. Ende 2009 ging hierzu ein weiteres Rechenzentrum in Betrieb, welches sich in der Schweiz befindet und den innereuropäischen Zahlungsverkehr verarbeiten soll. Die Begeisterung hielt sich jenseits des Atlantiks verständlicherweise in Grenzen und so wurde der EU-Rat solange bearbeitet, bis dieser einer Weitergabe der europäischen Bankdaten zustimmte.

Die Argumentation des EU-Rats war hierbei, dass ein geregelter Zugriff auf Basis eines Abkommens besser sei als ein unkontrollierter Zugriff ohne jede Rechtsgrundlage. Mit Datenschutz hat dieser Pragmatismus jedoch kaum etwas zu tun und so mehrten sich in den letzten Wochen die kritischen Stimmen, die nun in der Kampfansage des Innenausschusses mündeten. Da EU-Parlament hat nun das letzte Wort und will seine Entscheidung am 11. Februar 2010 fällen.
 
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Microsoft: 13 Sicherheits-Updates am kommenden Dienstag

reported by doelf, Freitag der 05.02.2010,  15:08:59
Nach einem ereignislosen Januar-Patchday und einem umso spektakuläreren Update außer der Reihe für den Internet Explorer, winken für den kommenden Dienstag wieder zahlreiche Sicherheits-Updates für die Windows-Gemeinde.

Insgesamt 13 Patches hat Microsoft angekündigt, von denen fünf als kritisch, sieben als wichtig und einer als moderat eingestuft wurden. Alle kritischen Updates beheben Fehler, die das Einschleusen von Schadsoftware ermöglichen. Dies gilt auch für drei der als wichtig sowie die als moderate Bedrohung eingestufte Schwachstelle. Je zwei wichtige Patches beheben zudem Probleme, die für "Denial of Service"-Angriffe sowie zur Ausweitung von Rechten missbraucht werden können.

Die kritischen Schwachstellen und der moderate Fehler betreffen ausschließlich Microsoft Windows, wobei alle Systeme von Windows 2000 bis Windows 7 betroffen sind. Auch die wichtigen Updates kümmern sich um Windows, mit Ausnahme von zwei Patches, welche Fehler im Microsoft Office stopfen. Es geht hierbei um die Versionen Office XP Service Pack 3, PowerPoint 2002 Service Pack 3, PowerPoint 2003 Service Pack 3 und Office 2004 für Mac.
 
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Enermax Netzteile: Revision 2010 bringt neue Funktionen

reported by doelf, Freitag der 05.02.2010,  14:25:48
Enermax hat seine Netzteilserien Modu82+, Pro82+ und LibertyECO mit neuen Funktionen ausgestattet: So wurden die ATX/EPS-Stränge auf 60 cm verlängert, um den Einbau der Netzteile unterhalb des Mainboards zu erleichtern. Alle Modelle ab 400 Watt bieten neuerdings zumindest zwei 6+2-Stecker für PCI-Express-Grafikkarten. Der Lüfternachlauf 'HeatGuard' bläst nach dem Herunterfahren des PC die Restwärme aus dem Gehäuse und die Klammer 'CordGuard' verhindert ein unbeabsichtigtes Herausziehen des Netzsteckers.

Damit die Kunden besser zwischen den bisherigen Modellen und der Revision 2010 unterscheiden können, hat Enermax die verbesserten Geräte mit dem Namenszusatz "II" versehen. Bereits im Handel sind die Modelle Modu82+ II (625W), Pro82+ II (425W/525W/625W) und LibertyECO II (500W/600W), die übrigen Leistungsstufen sollen in Kürze folgen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Revision 2010: Upgrade für Enermax Netzteilserien Modu82+, Pro82+ und LibertyECO
Beliebte Netzteilserien mit neuen nützlichen Zusatzfunktionen

Enermax bringt eine Revision der populären Netzteilserien Modu82+, Pro82+ und LibertyECO auf den Markt. Die am Namenszusatz 'II' erkennbaren Netzteile bieten im Vergleich zu den Vorgängermodellen gleich mehrere zusätzliche Features. Als besonderes Extra zum 20-jährigen Jubiläum der Marke Enermax werden darüber hinaus alle Netzteile der nachgerüsteten Serien Modu82+ II, Pro82+ II und LibertyECO II mit einem gratis 12-cm-Lüfter ausgeliefert.

Hamburg, 01. Februar 2010. Modu82+, Pro82+ und LibertyECO gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Netzteilserien, die aktuell auf dem Markt erhältlich sind. Enermax erweitert die drei Serien jetzt um mehrere interessante Zusatzfunktionen:
  • DXXI Ready!: Angesichts der bevorstehenden Umrüstung vieler PCs auf die hochleistungsfähigen DX11-Grafikkarten hat Enermax seine Netzteilserien vollständig mit flexiblen 6+2(8P)-PCI-E-Steckern ausgerüstet. Alle Enermax-Netzteile ab 400 Watt verfügen ab sofort über mindestens zwei 6+2P(8P)-PCI-E-Stecker.
  • HeatGuard: Die Nachlaufautomatik 'HeatGuard' verwendet Enermax bereits in der High-End-Netzteilserie Revolution85+. Sie sorgt dafür, dass der Lüfter nach dem Abschalten des Systems 30 bis 60 Sekunden weiterläuft und Restwärme abführt. Das schont Netzteil wie Komponenten und verlängert die Lebensdauer.
  • CordGuard: Wer kennt es nicht? Der Fuß verhakt sich am Netzkabel, ein kleiner Ruck und der Monitor ist schwarz. Mit einem kleinen, patentierten Haltebügel schafft Enermax Abhilfe. Er wird ganz einfach am Netzteilgehäuse festgeklemmt, heruntergeklappt und verhindert so das ungewollte Abziehen des Netzsteckers bei laufendem Betrieb.
  • Raumgewinn durch verlängertes CPU-Kabel: In immer mehr Gehäusen wird das Netzteil am Boden installiert - mit der Folge, dass sich der Weg vom Netzteil zur CPU verlängert. Um die Platzierung am Boden des Gehäuses zu erleichtern, liefert Enermax ab sofort alle Netzteile mit 60 cm langen CPU-Kabeln aus.
Die Netzteile der Serien Modu82+ II (625W), Pro82+ II (425W/525W/625W) und LibertyECO II (500W/600W) sind ab sofort im Handel erhältlich. Die übrigen Wattstufen der einzelnen Serien folgen in Kürze. Informationen zum Upgrade unter www.enermax.de."
 
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be quiet! hat seine Baureihe "Dark Power Pro" erneuert

reported by doelf, Freitag der 05.02.2010,  13:54:14
Der Netzteil-Hersteller be quiet! hat sein Flagschiff "Dark Power Pro" überarbeitet. Die neue Generation trägt den Zusatz "P8" und verfügt über eine "80 PLUS Silber"-Zertifizierung sowie einen Wirkungsgrad von bis zu 92 Prozent. Neu sind auch der SilentWings-Lüfter mit 120 mm Durchmesser und der Overclocking-Modus, bei dem alle +12V-Spannungskreise zusammengefasst werden.

Das angebotene Leistungsspektrum reicht von 750 bis 1200 Watt, die unverbindlich empfohlenen Endkundenpreise inklusive Mehrwertsteuer reichen von 169,90 bis 259,90 Euro. Wir haben bereits die 900 Watt starke Variante (199,90 Euro) getestet und für sehr gut befunden. Das be quiet! Dark Power Pro P8-900W setzt in unserem aktuellen Testfeld neue Maßstäbe hinsichtlich der Energieeffizienz und vermag auch in Hinblick auf die Verarbeitung und Ausstattung zu überzeugen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Dieses Herz eröffnet ungeahnte Welten: be quiet! DARK POWER PRO P8
BildDie neue Generation der be quiet! DARK POWER PRO-Netzteilserie lässt Gamer und Overclocker-Herzen höher schlagen! Bis zu 1200 Watt leisten die neuen Modelle. Konsequente Weiterentwicklung und neuste Technik sorgen für eine 80 PLUS Silber-Zertifizierung und damit für einen Wirkungsgrad von bis zu 92%. Gegen den Wettbewerb kann sich die neue Generation der DARK POWER PRO-Netzteile durch ihre einzigartigen Premium-Features behaupten: unter anderem sorgt ein manuell zuschalltbarer Overclocking-Modus sorgt für den Zusammenschluss aller 12VLeitungen zu einer Einzigen. Damit können auch die stromhungrigsten Grafik-Boliden und übertaktete Karten locker versorgt werden. Außerdem verbaut be quiet! die innovativen und sehr leisen SilentWings-Lüfter aus eigenem Hause. Auch in Sachen Optik trumpft das neue Flaggschiff von be quiet! auf.

Die neuen P8-Netzteile der DARK POWER PRO-Serie bieten maximale Ausstattung und Performance und zwar in allen Leistungsklassen: 750, 900, 1000 und 1200 Watt. Bis zu sechs PCI-Express-Anschlüsse garantieren die Unterstützung für sämtliche Multi-GPU-Varianten. Mit an Bord ist natürlich auch ein hochwertiges Kabel-Management-System. Alle Anschlüsse sind verpolungssicher entworfen, um auf farbige Kennzeichnungen verzichten zu können. Und auch sonst sind die neuen Netzteile in Sachen Optik ein absolutes Highlight: ein neuartiges Lüftergitter sorgt für optimalen Schutz des Lüfters bei gleichzeitig minimaler Bauhöhe und futuristischer Optik. Das gesamte Netzteil ist aufwendig verschalt und somit komplett in schwarz gehalten.

Um ein optimales Verhältnis aus Luftdurchsatz und Lautstärke zu erreichen verbaut be quiet! ihre mehrfach prämierten und innovativen SilentWings-Lüfter nun auch in den DARK POWER PRO-Netzteilen. Dank temperaturabhängiger Geschwindigkeitsregelung wird die Lüfterdrehzahl stets so niedrig wie möglich gehalten. Dadurch arbeitet die neue DARK POWER PRO P8-Reihe noch einmal leiser als ihre Vorgänger.

Auch Features wie etwa das aktive PFC (Schutz vor Spannungsschwankungen) oder die sog. Hold-Up-Time (Zeitdauer, in der das Netzteil die Arbeit ohne weitere Stromzufuhr aufrecht erhalten kann) wurden mit 0,99 (Active PFC) und 30ms (Hold-Up-Time) verbessert. Alle sechs aktuellen Sicherheitsstandards werden erfüllt (OCP, OVP, UVP, SCP, OPP, OTP). Außerdem kommen die neuen Netzteile der Ökodesign- Richtlinie des Europäischen Parlaments EuP nach. Diese Richtlinie fordert gewisse Effizienz-Werte bei minimaler Belastung der Netzteile. So soll sichergestellt werden, dass kein Strom verschwendet wird, wenn die Netzteile nur wenig ausgelastet werden. Die DARK POWER PROP8-Produkte überbieten alle geforderten Werte im positiven Sinne. Auch der Stromverbrauch im Standby-Modus und im ausgeschalteten Zustand wurde weiterhin gesenkt.

Das 750W-Modell gibt es für 169,90 Euro, das 900W-Modell für 199,90 Euro zu kaufen. 1000W kosten 219,90 Euro und das 1200W-Modell gibt es ab 259,90 Euro (UVP). Im Preis enthalten sind drei Jahre Hersteller-Garantie und ein Austauschservice im ersten Jahr in Deutschland und Frankreich. Weitere Infos auch unter www.be-quiet.de."
 
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AMDs ATi Radeon HD 5450: DirectX 11 ganz billig

reported by doelf, Donnerstag der 04.02.2010,  10:04:37
Abermals hat AMD einen DX11-fähigen Grafikprozessor vorgestellt und abermals markiert dieser einen neuen Tiefstpreis für derartige Produkte. Einige Grafikkarten auf Basis des ATi Radeon HD 5450 sind in Preisvergleichen schon für weniger als 45 Euro zu finden, während sich die Mehrzahl der angebotenen Modelle zwischen 50 und 65 Euro tummelt.
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Die ATi Radeon HD 5450 glänzt in Hinblick auf ihren Stromverbrauch, der im 2D-Betrieb bei 6,4 Watt liegt und sich unter Last um die 19,1 Watt bewegen soll. Damit brauchen diese Grafikkarten weder eine zusätzliche Stromversorgung noch eine aktive Kühlung. Folglich eignen sich solche Modelle hervorragend für den Einsatz in HTPCs, wo sie sich lautlos um die Beschleunigung hochauflösender Videos kümmern.
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Für Spiele ist diese GPU hingegen kaum geeignet, denn im Vergleich zur Radeon HD 5670 wurde die Zahl der Stream-Prozessoren von 400 auf 80 reduziert, zudem sinkt der Chiptakt von 775 auf 650 MHz:

Grafikprozessor
RadeonHD 5450HD 5670
DirectX11.011.0
Shader Modell5.05.0
Fertigung (nm)4040
Transistoren (Millionen)292627
Chiptakt (MHz)650775
Stream-Prozessoren80400
Textureinheiten820
ROPs (Farbe)48
Stromverbrauch (W)19,170,04

Auch beim Grafikspeicher gibt es eine strikte Diät aus DDR3- oder DDR2-Chips, schneller GDDR5-Speicher würde sich hinter dem 64 Bit schmalen Speicher-Interface sowieso nur langweilen. Maximal soll ein Speichertakt von 800 MHz möglich sein, woraus sich eine magere Speicherbandbreite von 12,8 GB/s ergibt.

Speicheranbindung
RadeonHD 5450HD 5670
SpeichertypDDR3/DDR2GDDR5
Speichertakt (MHz)8001000
Datenrate (Gbps)1,64,0
Speichergröße (MByte)k.A.512
-1024
Speicherbus (Bit)64128
Bandbreite (GB/s)12,864,0

Aktuell liegt uns noch keine Grafikkarte auf Basis des AMD ATi Radeon HD 5450 Grafikprozessors vor, so dass wir Messergebnisse erst noch schuldig bleiben müssen.
 
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Werbebanner infizierten Besucher von handelsblatt.de und zeit.de

reported by doelf, Donnerstag der 04.02.2010,  09:25:00
Wie heise online berichtet, wurden den Publikationen handelsblatt.de und zeit.de Werbebanner untergeschoben, welche die Computer der Besucher mit einer Scareware infizierten. Diese Scareware täuscht eine Infektion mit Viren und Trojanern vor, für deren Beseitigung man die Vollversion des Programms erwerben soll.

Bei der unfreiwillig verteilten Scareware handelt es sich anscheinend um die Programme "Antivirus Soft" bzw. "Antivirus Plus". Wie es den Angreifern gelang, diese mit Hilfe eines Werbebanners auf den Computern der Besucher zu installieren, ist derzeit noch unklar. Die Banner wurden von einem externen Dienstleister platziert, wobei nur ein Bruchteil der ausgelieferten Banner infiziert war. So dauerte es auch recht lange, bis die Verbreitung der Scareware entdeckt wurde.

Immer wieder versuchen Kriminelle, derartige Inhalte seriösen Internetangeboten unterzuschieben. Insbesondere Werbebanner werden für diese Art von Angriffen genutzt, da diese oft über externe Dienstleister auf zahlreichen Webseiten platziert werden. Leider findet sich bei den Kollegen von handelsblatt.de und zeit.de noch kein Hinweis auf den aktuellen Angriff.
Quelle: www.heise.de
 
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Microsoft Office 2010: Release Candidate

reported by doelf, Donnerstag der 04.02.2010,  08:49:38
Microsoft hat einen ersten Release Candidate von Office 2010 an ausgewählte Tester verschickt. Um in den Genuss des Release Candidate zu kommen, muss man Teilnehmer des "Technology Adoption Program" (TAP) sein. Eine Veröffentlichung für das breite Publikum ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant.

Bereits seit November 2009 liegt eine Beta-Version für alle interessierten Benutzer und Unternehmen zum Download bereit. Mit der finalen Version von Office 2010 ist aber erst im Juni zu rechnen. Mit Office 2010 setzt Microsoft auf das standortunabhängige Arbeiten und bietet neben der Unterstützung für PCs auch das Arbeiten mit Smartphones und im Webbrowser an.
 
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OpenOffice.org 3.2.0 RC 5 veröffentlicht

reported by doelf, Mittwoch der 03.02.2010,  16:07:17
Der Release Candidate 4 von OpenOffice.org 3.2.0 war noch nicht ganz trocken, da hat bereits die Verteilung des Release Candidate 5 begonnen. Versionshinweise sind noch nicht verfügbar aber wie bei allen Beta-Versionen und Release Candidates ist vom produktiven Einsatz der Software abzuraten.

Seit der Version 3.0 wurde die Startzeit von Calc und Writer um ca. 46 Prozent verkürzt und die Implementierung des Dokumentenformats ODF 1.2 weiter vorangetrieben. Postscript-basierende OpenType-Fonts werden neuerdings genauso unterstützt wie passwortgeschützte Dateien des Formats Office XML von Microsoft. Zudem können Dokumente im Word-Format von Microsoft nun auch mit Passwortschutz (RC4-Verschlüsselung) gespeichert werden. Es wurden auch zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen und neue Lokalisierungen umgesetzt.

Download:
 
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Apple iPhone OS 3.1.3 und Google Android 2.1 Update 1

reported by doelf, Mittwoch der 03.02.2010,  15:57:18
Es gibt wieder frische Updates für beliebte Smartphones: Apple hat das iPhone OS auf die Version 3.1.3 aktualisiert, unterstützt werden alle Versionen des iPhone und der tragbare Multimedia-Abspieler iPod touch. Auch Google bietet mit dem Update 1 für Android 2.1 eine Aktualisierung für sein Smartphone an.

Das Update 1 für Android 2.1 rüstet den Browser, die Galerie und Maps mit Multi-Touch-Zoom (Pinch-to-zoom) nach. Neu hinzugekommen ist Google Goggles. Google Maps wurde auf die Version 3.4 aktualisiert und bietet nun auch Nachtfarben, Suchvorschläge basierend auf vorherigen Eingaben sowie eine Synchronisierung gespeicherter Favoriten zwischen Telefon und Computer. Weiterhin wurde die Verbindungsstabilität im UMTS-Betrieb verbessert.

Das iPhone OS 3.1.3 beseitigt einige Sicherheits- und Stabilitätsprobleme. So war es Angreifern möglich, mit Hilfe manipulierter mp4-Dateien einen Pufferüberlauf zu provozieren und dabei eigenen Code einzuschleusen. Bei der Anzeige speziell gestalteter TIFF-Bilder kam es hingegen zu einem unterlaufenden Puffer, allerdings mit den gleichen Konsequenzen. Das WebKit ließ sich mit Hilfe manipulierter FTP-Server angreifen und zeigte auch dann Medieninhalte in E-Mails an, wenn deren Anzeige vom Benutzer explizit untersagt wurde, diese aber mit Hilfe von HTML-5-Code eingebunden waren. Ein letzter Fehler betrifft Personen mit Zugriff auf das Gerät. Diese konnten die Passwortabfrage aufgrund der fehlerhaften Bearbeitung einer USB-Kontrollnachricht umgehen.

Beide Updates werden von den Herstellern bereits verbreitet.
 
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ASUS AT3N7A-I: Mini-ITX mit Intel Atom 330 und NVIDIA ION

reported by doelf, Mittwoch der 03.02.2010,  13:22:17
NVIDIA sieht den IGP-Chipsatz ION als ein Upgrade für Intels Atom Prozessoren. ION bringt DirectX 10, die GPGPU-Technologie CUDA, HD-Beschleunigung, PCI-Express 2.0, RAID und zwei Speicherkanäle für DDR2- bzw. DDR3-Module. Wir haben uns das Mini-ITX-Mainboard ASUS AT3N7A-I angesehen, welches Intels Doppelkern Atom 330 mit NVIDIAs ION kombiniert.
Bild

ASUS hat in den letzten Jahren viele innovative Produkte auf den Markt gebracht und war bei Neuheiten immer an vorderster Front zu finden. Nur bei den kleinen Mini-ITX Mainboards zögerte der Marktführer sehr lange, während kleinere Mitbewerber wie Jetway diese Nische sehr früh bedienten. Erst im Herbst 2009 brachte ASUS seine ersten Mini-Mainboards auf den Markt, wobei das Modell AT3N7A-I besonders spannend ist, da es Intels Dual-Core Atom 330 mit NVIDIAs ION vereint. Wir haben dieses Mini-ITX-Mainboard ausführlich getestet und zeigen auch eine leisere Alternative zur vom Hersteller verbauten Kühlung.

Zum Test: ASUS AT3N7A-I - Mini-ITX mit Intel Atom 330 und NVIDIA ION...
 
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Intel und Micron kündigen 25 Nanometer NAND-Flash-Speicher an

reported by doelf, Dienstag der 02.02.2010,  18:33:44
Die Kooperationspartner Intel und Micron haben die Strukturgröße von NAND-Flash-Speicher auf 25 nm geschrumpft und damit die weltweit kleinste Halbleitertechnologie präsentiert. Durch die neue Fertigungstechnologie passen 8 GB auf einen einzigen NAND-Baustein. Gefertigt werden die Chips beim gemeinsamen Joint-Venture IM Flash Technologies (IMFT). Dort soll die Massenproduktion im zweiten Quartal 2010 anlaufen.

Die neuen NAND-Chips haben eine Grundfläche von 167mm2 und halbieren die Zahl der benötigten Bausteine bei gleich bleibendem Speichervolumen. Somit können mit 25nm-Speicher bestückte Geräte wahlweise kleiner werden oder den doppelten Speicherplatz beherbergen. Die Muster, welche IMFT derzeit fertigt, sind NAND-Chips der Variante Multi Level Cell (MLC), welche 2 Bits pro Zelle speichern. Von den im August 2009 angekündigten MLC-Chips mit 3 Bit pro Zelle, welche noch den 34nm-Prozess nutzen und damit 4 GB auf 126mm2 unterbringen können, fehlt indes noch jede Spur.
Quelle: www.intel.de
 
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GeForce 300er-Serie nur Recycling - Fermi wird GeForce 400 heißen

reported by doelf, Dienstag der 02.02.2010,  16:48:38
Im März will NVIDIA endlich auf den DirectX-11-Zug aufspringen und zwar mit den Grafikprozessoren GeForce GTX 480 and GeForce GTX 470. Hierbei handelt es sich um die Top-Modelle des auch unter dem Namen "Fermi" bekannten GF100-Chips. Für die GeForce 300er-Baureihe wird hingegen nur alter Kaffee neu aufgewärmt.

Wenn man keine echten Neuheiten hat, dann benennt man halt ein altes Produkt um. Das macht NVIDIA mit mehr oder weniger großem Erfolg seit einigen Jahren und auch bei der Baureihe GeForce 300 darf man nur mit altbekannter DirectX-10.1- und DirectX-10-Kost rechnen. Zunächst tauchte bei NVIDIA eine Grafiklösung namens GeForce 310 auf, bei der es sich um eine umbenannte GeForce 210 handelt. Ab kommenden Donnerstag wird Aldi einen PC mit einer GeForce GT 330 verkaufen, deren Eckdaten sehr an die GeForce 9600 GSO alias GeForce 8800 GS erinnern.

In Prospekten der Elektronikkette Saturn wird indes ein Microstar i51500 mit einer GeForce GT 340 angeboten, wobei die Grafikkarte 512 MB besitzt und wohl einer GeForce GT 240 entspricht. Ob es sich um GDDR5-, GDDR3- oder nur um DDR3-Speicher handelt, bleibt allerdings genauso schleierhaft wie die weiteren Eckdaten dieses Modells. Zuvor hatte bereits der Mediamarkt einen Acer Apire X3900 mit einer GeForce GT 320 angeboten, bei der es sich um eine GeForce GT 220 mit einem Gigabyte Grafikspeicher handelte.

Also hier noch einmal eine Übersicht, was wir von NVIDIA im ersten Quartal erwarten dürfen:
  • Fermi (DX11): GeForce GTX 480, GeForce GTX 470
  • GeForce GT 340 (DX10.1) = GeForce GT 240
  • GeForce GT 330 (DX10) = GeForce 9600 GSO = GeForce 8800 GS
  • GeForce GT 320 (DX10.1) = GeForce GT 220
  • GeForce 310 = GeForce 210
Kundenfreundlich ist diese Namensgebung jedenfalls nicht.
 
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openSUSE 11.3 ist auf dem Weg: Milestone 1

reported by doelf, Dienstag der 02.02.2010,  14:48:36
Mit der Veröffentlichung von Milestone 1 ist nun ein erster Blick auf openSUSE 11.3 möglich. Unter der Haube steckt der Linux-Kernel 2.6.32, während die Benutzer mit GNOME 2.29.5 oder KDE 4.4 RC1 arbeiten. Zur Auswahl steht neuerdings auch LXDE (Lightweight X11 Desktop Environment), eine leichtgewichtige Benutzeroberfläche für schwächere Computer.

Im Bereich der Anwendungen sind Firefox 3.6.0, Thunderbird 3.0.1, OpenOffice 3.2 Beta 4 und abiword 2.8.1 enthalten. Hinzu kommen beispielsweise der Medienspieler amarok 2.2.2 (KDE), der Fotomanager digikam 1.0.0 (KDE) sowie die BitTorrent-Klienten ktorrent 3.3.2 und transmission 1.82.

Download: openSUSE 11.3 Milestone 1
 
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Aldi bringt PC mit NVIDIA GeForce GT330

reported by doelf, Montag der 01.02.2010,  11:50:31
Der Discounter Aldi (Nord und Süd) verkauft ab Donnerstag das PC-System Medion Akoya E4360 D, welches mit einer Grafikkarte vom Typ NVIDIA GeForce GT330 bestückt ist. Doch wer jetzt auf die DirectX-11-GPU Fermi hofft, wird enttäuscht sein: Dieser PC kostet nur 499,- Euro und die Grafikkarte beherrscht nur DirectX 10.

NVIDIAs Webseite kennt noch keinen Grafikchip namens GeForce GT330. Dort findet man nur einen GeForce 310, welcher dem GeForce 210 entspricht und ein Einstiegsmodell mit DirectX 10.1, 16 CUDA-Kernen und einer 64 Bit schmalen Speicheranbindung ist. Zudem gibt es die Mobil-GPU GeForce GT 330M, welche immerhin auf 48 CUDA-Kerne und eine 128 Bit breite Speicheranbindung kommt. Doch auch der mobile Chip beherrscht bereits DirectX 10.1.

Was verbirgt sich also hinter dem Modell GeForce GT 330? Die Angaben bei Aldi sind knapp und nicht allzu aufschlussreich. Der Grafikprozessor beherrscht DirectX 10, soviel wissen wir bereits, und bietet 768 MByte GDDR3-Speicher. Es gibt drei Monitorausgänge, D-Sub (VGA), DVI-I und HDMI, wobei die digitalen Anschlüsse den Kopierschutz HDCP beherrschen.

768 MByte GDDR3-Grafikspeicher deuten auf ein 192 Bit breites Speicher-Interface hin. Zusammen mit DirectX 10 und dem Preis des Computers kommen wir zu der Vermutung, dass sich NVIDIA einmal mehr als Wiedertäufer betätigt und seinen im Mai 2008 vorgestellten GeForce 9600 GSO wiederbelebt hat. Wir hoffen sehr, dass wir uns irren, denn auch damals war dieser Grafikprozessor schon kalter Kaffee, da NVIDIA ihn zuvor bereits als GeForce 8800 GS verkauft hatte.

Wie dem auch sei, eine allzu hohe Grafikleistung darf man vom "neuen" GeForce GT 330 mit Sicherheit nicht erwarten. Herz des Medion Akoya E4360 D ist Intels Dual-Core-CPU Core i3-530, die mit 2,93 GHz taktet und HyperThreading beherrscht. Dem Prozessor stehen 4 GByte DDR3-Speicher zur Seite, wobei Aldi dessen Taktrate verschweigt. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören eine Festplatte mit 1 TB Speicherplatz, ein Multiformat DVD-/CD-Brenner, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 n/g/b mit bis zu 300 Mbit/s, FireWire, 8-Kanal HD-Audio und Gigabit-LAN. Als Betriebssystem wurde Windows 7 Home Premium in der 32-Bit-Variante vorinstalliert.
Quelle: www.aldi.de
 
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