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Zum Thema 6 Kerne

News-Archiv: Februar 2011

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FreeBSD 8.2 ist jetzt stabil

reported by doelf, Montag der 28.02.2011, 17:49:03
Das freie, unixartige Betriebssystem FreeBSD ist ab sofort in der stabilen Version 8.2 erhältlich. Als Benutzeroberflächen stehen Gnome 2.32.1 und KDE 4.5.5 zur Auswahl, weiterhin wurden ACPI-CA auf die Version 20101013, BIND auf die Version 9.6-ESV-R3 und OpenSSL auf die Version 0.9.8q aktualisiert.

Die Entwickler haben die Virtualisierung mit Xen HVM (64 Bit) und Xen PV (32 Bit) verbessert und einen Treiber integriert, welcher bei AES-Verschlüsselungen die Hardware-Beschleunigung moderner Intel-CPUs nutzen kann. Die Linux-Emulation von FreeBSD unterstützt nun die API video4linux, hierbei werden native video4linux-Treiber verwendet. FreeBSD 8.2 unterstützt die Plattformen AMD64, i386, ia64, PC98, PowerPC sowie Sparc64.

Download:
 
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Google: Mails sind verschwunden

reported by doelf, Montag der 28.02.2011, 16:10:33
So mancher Nutzer von Google Mail wunderte sich heute über leere Postfächer, laut Google sind allerdings weniger als 0,08 Prozent der E-Mail-Konten betroffen. Seit ca. 17 Stunden arbeiten Googles Techniker an der Wiederherstellung der Daten sowie an der Suche nach der eigentlichen Ursache des Problems.

Für einen Teil der Kunden konnte der Dienst wieder vollständig hergestellt werden, bei anderen Konten ist dieser Prozess noch in Arbeit. Während die E-Mail-Konten repariert werden, sind diese für den Nutzer kurzfristig nicht erreichbar. Zum jetzigen Zeitpunkt geht Google davon aus, sämtliche Daten aller betroffenen Kunden retten zu können.
 
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Bei AMD gibt es Geld zurück

reported by doelf, Montag der 28.02.2011, 15:41:37
Wer einen der beiden 6-Kern-Prozessoren Phenom II X6 1100+ oder Phenom II X6 1090+ kauft und sich zugleich noch eine Grafikkarte auf Basis der Grafikprozessoren Radeon HD 6970, Radeon HD 6950 oder Radeon HD 6870 gönnt, bekommt von AMD 25 Euro zurück. Teilnehmen dürfen Personen, die ihren rechtlichen Wohnsitz im Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden oder im Vereinigten Königreich haben.

Der Prozessor und die Grafikkarte müssen im Zeitraum vom 15. Februar 2011 bis zum 31. März 2011 bei einem teilnehmenden Händler gekauft werden, die Liste der autorisierten eTailer findet man bei AMD. Registrieren kann man sich bis zum 14. April 2011, hierzu muss ein Formular ausgefüllt und eine elektronische Kopie der Rechnung(en) übermittelt werden. AMD überweist dann innerhalb von maximal sechs Wochen 25 Euro bzw. in Großbritannien 20 Pfund auf das Konto des Kunden.

Hier geht es zu AMDs Cash-Back Aktion...
 
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Telekom nennt Preise für Motorolas Xoom

reported by doelf, Montag der 28.02.2011, 15:19:48
Ab Ende April 2011 wird Motorolas Tablet-PC Xoom in der UMTS-Variante für drei Monate exklusiv bei der Telekom erhältlich sein. Der Xoom ist der erste Tablet-PC auf Basis von Googles Betriebssystem Android 3.0 (Honeycomb), er bietet ein Touch-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 25,6 Zentimetern (10,1 Zoll) und einer Auflösung von 1280 mal 800 Pixel.

BildAls SoC kommt bei Motorola ein mit 1,0 GHz getakteter NVIDIA Tegra 2 zum Einsatz. Mit an Bord sind zwei Kameras, wobei die Kamera auf der Rückseite eine Auflösung von 5 Megapixel bietet und einen Doppel-LED-Blitz besitzt, die zweite Kamera befindet sich auf der Vorderseite und ist auf 2 Megapixel beschränkt. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein HDMI-Ausgang, ein GPS-Modul, ein microSD-Slot und eine microUSB-Schnittstelle. Das Xoom wiegt 700 Gramm und misst 247 mal 167 mal 12,4 Millimeter.

Das integrierte UMTS-Modem ermöglicht einen Download mit bis zu 14,4 Mbit/s sowie einen Upload mit bis zu 5,76 Mbit/s. Als Preis nennt die Telekom 699,95 Euro, lässt dabei aber außen vor, ob dieser Preis an den Abschluss eines neuen Mobilvertrages gekoppelt ist. Anschauen kann man sich das Motorola Xoom auf der CeBIT in der Halle 4 am Stand D26, kostenlose Eintrittskarten für die CeBIT gibt es bei uns.
 
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CeBIT: MSI setzt auf APUs von AMD

reported by doelf, Sonntag der 27.02.2011, 21:35:54
Auf der CeBIT wird MSI zahlreiche Produkte auf Basis von AMDs Brazos-Plattform präsentieren. Die Palette reicht vom 12-Zoll-Netbook Wind U270 (Dual-Core-CPU AMD E-350 mit Radeon HD 6310 Grafikkern) über das flache 13-Zoll-Subnotebook X370 (9 Stunden Laufzeit, 23 mm Bauhöhe und 1,6 kg) bis zum vollwertigen Notebook CR650.

Mit dem Wind Top AE2050 wird MSI auch einen All-in-one-PC mit einem 20 Zoll (50,8 cm) großen Multi-Touch-Display zeigen. Der Wind Top AE2050 bietet USB 3.0-Anschlüsse und soll ab Ende März für 599 Euro verfügbar sein. Für das Netbook nennt MSI eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 399 Euro, das Subnotebook X370 wird 599 Euro kosten. Die Preisspanne des CR650, welches in unterschiedlichen Modellvarianten angeboten wird, bewegt sich zwischen 399 und 499 Euro. Auf der CeBIT findet man MSI in der Halle 17 am Stand C38, kostenlose Eintrittskarten für die CeBIT findet man bei uns.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"CeBIT 2011: MSI setzt auf AMD Brazos
Von Multimedia über Multi-Mobil bis zu Multi-Touch: MSI zeigt seine Highlights mit der neuen APU-Plattform von AMD.

Frankfurt am Main/Hannover, 24. Februar 2011. In Sachen Innovation hat MSI erneut die Nase vorn, denn kaum ist die neue AMD Brazos-Plattform auf dem Markt, macht MSI sie in den verschiedensten Produktkategorien verfügbar. Egal ob Multimedia-, Slim-, Mini-Notebook oder All-in-One PC, die Brazos-Prozessoren bringen Performance in jedes Gehäuse. Dabei haben es die stromsparenden APU-Plattformen in sich, denn sie vereinen CPU (Prozessor) und GPU (Grafikeinheit) und sind damit schneller, leichter, kleiner und DirectX 11 fähig - der perfekte Chip also für mobile Endgeräte. Einen exklusiven Eindruck zur Vielfalt der Geräte ermöglicht MSI dem CeBIT-Publikum in Halle 17, Stand C38.

BildElegant und schnell - MSI CR650
Das MSI CR650 wirkt im flachen, matt schwarzen Gehäuse elegant und beherbergt ein wahres Multitalent. Das stromlinienförmige Design wetteifert im CW-Wert mit Formel-1-Autos. Passend dazu ist an der Seite des Chassis der Start-Knopf angebracht, der wie bei einem Sportwagen den 'Motor' anwirft. Die verbesserte MSI TurboBattery+ Technik verlängert die Akkulaufzeit: Auf einen Tastendruck werden automatisch nicht genutzte Hardware-Komponenten abgeschaltet und Taktraten optimiert. Der Ambient Light Sensor (ALS) passt zusätzlich die Helligkeit des Bildschirms dem Umgebungslicht an - das kommt nicht nur der besseren Lesbarkeit zugute, sondern hilft zusätzlich dabei, effizient Strom zu sparen. Dabei bleibt die hohe Leistungsfähigkeit komplett erhalten: Die MSI-Notebooks mit dem Brazos-Paket aus AMD-E-350-CPU und Radeon HD 6310-Grafik lassen 3D-Games und flüssige HD-Filmwiedergabe im mobilen Bereich ganz neu erleben.

BildSchmal und beweglich - MSI X370
Extrem schlank, extrem leicht und extrem schick - mit dem X370 macht MSI seine X-Slim-Serie noch attraktiver. Auch bei diesem 13-Zoll-(33 cm)-Notebook kommt die neue Brazos-Technologie zum Tragen. Das ermöglicht höchste Performance im Subnotebook-Bereich bei langer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden. Das Gehäuse im stylischen Ultra-thin-Design macht das X370 extra mobil: Vielreisende Geschäftsleute wissen die geringe Höhe von nur 23 mm und das minimale Gewicht von gerade einmal 1,6 kg ebenso zu schätzen wie Lifestyle-User, die ihr Notebook immer und überall dabei haben wollen.

BildMobil und komfortabel - MSI Wind U270
Mit angenehmem 12-Zoll-(30,5 cm)-Bildschirm und Full-Size-Chiclet-Tastatur ist das MSI Wind U270 so mobil wie ein Netbook und so komfortabel wie ein Notebook. Eine Besonderheit ist der leistungsstarke AMD Dual-Core-E-350-Prozessor mit integrierter Radeon HD 6310 Grafikkarte, welche dank 80 Shader und UVD3 Video Prozessor auf einer Augenhöhe mit diskreten Grafikkarten ist. So verbindet das MSI U270 mobilen Komfort mit standhafter Leistung und das bei kleinsten Abmessungen.

BildGroßzügig und spürbar - MSI AE2050
Der Wind Top AE2050 ist mit seinem 20-Zoll (50,8 cm) großen HD+ Multi-Touch Display und 16:9-Breitbild ein wahrer Augenschmaus zum Anfassen. Auch der AIO ist mit AMD Dual-Core-E-350-Prozessor mit integrierter Radeon HD 6310 Grafikkarte ausgestattet - damit laufen Spiele absolut ruckelfrei und HD-Filme flüssig. Zwei USB 3.0-Anschlüsse machen High-Speed-Datenabgleich möglich. Einer der Anschlüsse verfügt zudem über die MSI Super-Charger-Technologie - diese Technik ermöglicht ein bis zu 40 Prozent schnelleres Aufladen angehängter USB-Geräte, selbst wenn der Computer ausgeschaltet ist. Zum Launch des neuen Alleskönners macht MSI den Wechsel auf einen Wind Top AE2050 besonders attraktiv, denn im Rahmen der 'Alt gegen Neu'-Aktion erhalten Käufer dieses AIOs nicht nur eine Kaufprämie von 40 Euro, sondern können auch eine extra Umweltprämie einstreichen, wenn sie ihren alten PC entsorgen lassen. Mehr Infos unter www.msi-touch.de.

Verfügbar ab April
Die Brazos-Geräte werden auf der CeBIT erstmals vorgestellt. Die Markteinführung ist im Laufe des Aprils vorgesehen. Die unverbindlich empfohlenen Verkaufspreise liegen bei 399 bis 499 Euro für die verschiedenen CR650-Modellvarianten, 599 Euro für das X370 und attraktive 399 Euro für das Wind U270. Der TouchPC Wind Top AE2050 wird voraussichtlich ab Ende März für 599 Euro verfügbar sein."
 
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Webweites: 80 neue Testberichte und Artikel

reported by doelf, Sonntag der 27.02.2011, 21:01:49
In den vergangenen 24 Stunden haben wir unserer Kategorie Webweites 80 neue Einträge hinzugefügt. Zu den Schwerpunkten zählen diesmal Grafikkarten, Datenträger - hierbei insbesondere Solid State Drives - sowie CPU-Kühler, PC-Gehäuse und Netzteile. Unser Webweites wird zumeist täglich aktualisiert, die neuesten Einträge finden sich auch direkt auf unserer Portalseite.

Mainboards und Chipsätze:CPU:Arbeitsspeicher:Grafikkarten:Datenträger:CPU-Kühler:GPU-Kühler:Lüfter:Wasserkühler:PC-Gehäuse:Netzteile:Notebook, Tablets und PCs:Mäuse und Tastaturen:Sound und Multimedia:Spiele:Software:
Quelle: www.au-ja.de
 
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Scythe: Zur Abwechslung mal schnell statt leise

reported by doelf, Sonntag der 27.02.2011, 13:18:28
Der japanische Hersteller Scythe ist für leise Lüfter und CPU-Kühler bekannt, doch in Japan, dem Land der aufgehenden Sonne kann man auch ganz anders: Die Lüfter der Baureihe "Gentle Typhoon High RPM" setzen in erste Linie auf einen hohen Luftdurchsatz und erinnern klanglich an japanische Metal-Bands.

BildScythe lässt seine Baureihe "Gentle Typhoon High RPM" bei der japanischen Firma Nidec Servo Corporation fertigen. Die Lüfter haben 120 mm Durchmesser und 25 mm Bauhöhe, dank ihres doppelten Kugellagers kommen sie auf eine typischen Lebenserwartung von 100.000 Stunden bei 35 Grad Celsius. Am 30 cm langen Anschlusskabel befindet sich ein Molex-Stecker, das Tachosignal wird separat ausgeführt. Dass Scythe eine direkte Verbindung mit dem Netzteil vorsieht, hat seinen Grund. Die neuen Lüfter rotieren mit 3.000, 4.250 bzw. 5.400 U/min und weisen dabei eine Leistungsaufnahme zwischen 2,64 und 13,68 Watt auf. Im Betrieb benötigen sie eine Stromstärke von 0,22 bis 1,14 Ampere und der Anlaufstrom fällt mit 0,97 bis 2,69 Ampere naturgemäß noch etwas höher aus.

Die Modellvariante D1225C12B7AP-29 rotiert mit 3.000 U/min, schaufelt dabei 141 m3/h und erreicht einen Schallpegel von erträglichen 36,5 dB(A). Der D1225C12B9AP-30 bewegt dank 4.250 U/min bis zu 198 m3/h und dürfte mit 44,0 dB(A) kaum zu überhören sein. Das mit 5.400 U/min rasende Top-Modell D1225C12BBAP-31 befördert pro Stunde 255 m3 Luft und ist mit 50,5 dB(A) ein echter Schreihals.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Gentle Typhoon High RPM: Wenn pure Leistung gefragt ist
Scythe Co. Ltd. erweitert die beliebte Gentle Typhoon Lüfterserie durch drei leistungsstarke High RPM Modelle. Die neuen Gentle Typhoon High RPM Lüfter sind mit 3.000, 4.250 und 5400 upm erhältlich. Diese hohen Drehzahlen sorgen für einen Luftdurchfluss von unglaublichen 141, 197 bzw. 255 m3 in der Stunde.

Im direkten Vergleich zu Lüfter mit ähnlichen Leistungsdaten kann die Gentle Typhoon High RPM Serie mit einer deutlich geringeren Geräuschentwicklung punkten. Wie bei den normalen GT Modellen kommt ein perfekt ausgewogenes Lager von Nidec Servo zum Einsatz, das für eine hohe Laufruhe sowie für eine durchschnittliche MTBF von 100.000 Stunden sorgt. Im Betrieb erreicht der zuverlässige Motor ein nahezu fluktuationsfreies Drehmoment. Vibrationen werden so auf ein Minimum reduziert.

Darüber hinaus sind die Lüfterblätter der Gentle Typhoon High RPM Serie mit einem stabilisierenden Ring ausgestattet. Auf diese Weise wird der Luftstrom zusätzlich fokussiert und eine höhere Kühlleistung erreicht. Gleichzeitig wirkt sich die stabilisierte Wirkung ebenfalls positiv auf die im Betrieb entstehenden Vibrationen aus.

Die Gentle Typhoon High RPM Serie ist ab sofort für 18,95 Euro inkl. MwSt. im Handel erhältlich."
 
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Sandy Bridge: Erste Produkte mit B3-Stepping im Anflug

reported by doelf, Sonntag der 27.02.2011, 12:44:42
Kurz nach Intels Chipsatz-Rückruf Ende Januar gingen die meisten Hersteller davon aus, ihre überarbeiteten Produkte erst im April ausliefern zu können. Nun scheinen zumindest begrenzte Stückzahlen bereits Anfang März in den Handel zu kommen. Zudem haben die Hersteller die neue Ware eindeutig gekennzeichnet.

Hier der aktuelle Stand nach Angaben der jeweiligen Hersteller:
  • ASRock hat auf seiner Webseite noch kein Datum zur Verfügbarkeit der überarbeiteten Mainboards genannt, der Hersteller gibt jedoch an, die neuen Chipsätze seitens Intel erst Ende Februar geliefert zu bekommen. Kunden, welche Hauptplatinen auf Basis des fehlerhaften B2-Steppings bis zum 30. Juni 2011 umtauschen, erhalten eine um ein Jahr verlängerte Garantie. Zur Informationsseite von ASRock...

  • ASUS hat am 22. Januar mit der Auslieferung der fehlerbereinigten Mainboards, Notebooks und Desktop-PCs begonnen. Auf den Verpackungen befindet sich ein Aufkleber mit dem Hinweis "New B3 Revision", zudem tragen auch die Hauptplatinen selbst einen entsprechenden Sticker. Eine kleine Anzahl der überarbeiteten Geräte soll Anfang März in den Handel kommen. Zur Informationsseite von ASUS...

  • ECS will ebenfalls in Kürze mit der Auslieferung seiner neuen Mainboards beginnen, spricht aber auch weiterhin von einer allgemeinen Verfügbarkeit gegen Ende April. Die Verpackungen und die Hauptplatinen bekommen einen Aufkleber mit dem Hinweis "B3 Stepping". Zur Informationsseite von ECS...

  • Gigabyte hat am 25. März mit der Auslieferung der überarbeiteten Motherboards begonnen, welche den Namenszusatz "-B3" bekommen haben. Dieser Name findet sich auf der Verpackung sowie auf dem Mainboard selbst, weiterhin weist ein Aufkleber auf den aktualisierten Chipsatz hin. Zur Informationsseite von Gigabyte...

  • MSI hatte als erster Hersteller mit der Auslieferung seiner überarbeiteten Hauptplatinen begonnen, die ersten Produkte sollen Anfang März in den Handel kommen. Wie Gigabyte hat auch MSI die Produktnamen geändert und um den Namenszusatz "(B3)" erweitert. Der neue Produktname findet sich auf der Verpackung sowie auf der Platine selbst, weiterhin wird ein B3-Logo die Verkaufsverpackung zieren. Zur Informationsseite von MSI...
 
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openSUSE 11.4 ist fast fertig

reported by doelf, Samstag der 26.02.2011, 14:56:38
openSUSE 11.4 nähert sich seiner Fertigstellung, die Entwickler haben bereits den zweiten Release Candidate zum Download freigegeben. Sollten keine größeren Fehler mehr gefunden werden, ist der Goldmaster für den 3. März 2011 geplant. Die Veröffentlichung von openSUSE 11.4 soll dann am 10. März 2011 folgen.

In den vergangenen Tagen hatten die Entwickler nochmals 132 Fehler beseitigt, es sind aber auch noch einige Probleme offen. Neben kleineren Änderungen zur Verbesserung von Stabilität und Geschwindigkeit wurde insbesondere an der Wifi-Umgebung und den dazugehörigen Treibern gearbeitet. Die Umstellung von OpenOffice.org zu LibreOffice bringt einige Fehler in der Dokumentation mit sich, zudem kommt es gelegentlich zu Datenverlusten in Tabellen - hier ist also Vorsicht geboten! Weiterhin scheint die mittlerweile finale Version 4.6 der Benutzeroberfläche KDE auf 32-Bit-Systemen noch Probleme mit NVIDIA-basierenden Grafikkarten zu haben.

Download: openSUSE 11.4 RC 2
 
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Firefox 4.0 Beta 12 beschleunigt Flash-Inhalte

reported by doelf, Samstag der 26.02.2011, 14:25:52
Seit der Veröffentlichung der elften Beta-Version des Webbrowsers Firefox 4.0 sind gut zwei Wochen vergangen, nun liegt eine zwölfte Testversion zum Ausprobieren bereit. Firefox 4 Beta 12 ist in 77 Sprachen erhältlich und nach Angaben der Entwickler stabil genug für den alltäglichen Gebrauch.

Seit der letzten Betaversion wurden folgende Änderungen vorgenommen:
  • Bessere Performance bei der Wiedergabe von Flash-Inhalten
  • Verbesserte Kompatibilität mit Plugins bei aktivierter Hardware-Beschleunigung
  • Schwebt der Mauszeiger über einem Link, wird die dazugehörige URL nun am unteren Rand des Fensters angezeigt statt in der Adressleiste
  • Generelle Verbesserungen von Stabilität, Geschwindigkeit und Kompatibilität
Download:
 
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Mehrere Hundert Eintrittskarten für die CeBIT 2011 zu verschenken

reported by doelf, Freitag der 25.02.2011, 15:26:42
In Zusammenarbeit mit unserem Partner HiQ-Computer verschenken wir Eintrittskarten für die CeBIT 2011 in Hannover. Für diese Aktion stehen nun sogar mehrere Hundert Karten zur Verfügung, denn wir haben nochmals Nachschub erhalten. Um Eintrittskarten zu bekommen, müssen euch lediglich die Facebook-Seiten von www.Au-Ja.de und HiQ24 gefallen.

Was ist zu tun?
Nicht viel: Einfach die Facebook-Seite von www.Au-Ja.de aufrufen und "Gefällt mir" anklicken, dann findet ihr unter dem Reiter "CeBIT-Karten" die erste Hälfte eines Codes. Danach steuert ihr die Facebook-Seite von HiQ24 an, klickt ebenfalls auf "Gefällt mir". Auch hier gibt es einen Reiter "CeBIT-Karten" mit der zweiten Hälfte des Codes und weiteren Anweisungen.

Solange der Vorrat reicht, erhält jeder Teilnehmer bis zu drei E-Tickets - da uns nun ein größeres Kontingnet zur Verfügung steht, haben wir die Grenze von einer auf drei Karten pro Teilnehmer angehoben. Die Tickets werden per E-Mail verschickt, eine Registrierung in unserem Forum oder im Shop von HiQ-Computer ist also nicht notwendig.

Wir wünschen Euch viel Spaß auf der CeBIT 2011!
 
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BOINC @ Au-Ja: Platz 16 in Deutschland

reported by doelf, Freitag der 25.02.2011, 15:24:41
Nachdem unser BOINC-Team kürzlich die Marke von 200 Millionen Credits überschritten hatte, konnte es in den letzten Tagen abermals seine Platzierung verbessern. Aktuell belegt unser Team in Deutschland den 16. Platz und hält weltweit den Rang 161. Und mit etwas Glück können wir in fünf Tagen auf den 15. Platz vorrücken.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Splashtop OS: Mini-Linux für jedermann

reported by doelf, Freitag der 25.02.2011, 15:08:55
ASUS hatte vor einigen Jahren damit begonnen, seine Mainboards mit dem Mini-Linux "ExpressGate" zu versehen. Dieses ermöglicht den schnellen Zugriff auf Daten und das Internet, ohne dass man hierfür ein vollwertiges Betriebssystem wie Windows starten muss. Die Basis von ExpressGate ist Splashtop OS, welches nun für jedermann zum freien Download bereitliegt.

Splashtop OS wird von der Firma Splashtop Inc., zuvor unter dem Namen DeviceVM Inc. bekannt, entwickelt. Bisher hatte die Firma das Mini-Linux an diverse Firmen verkauft (Acer: Insta-boot, Asus: ExpressGate, Dell: Latitude ON, HP: QuickWeb, Lenovo: QuickStart, LG: Smart ON, Sony: QuickWeb), doch nun können es die Benutzer direkt beim Entwickler herunter landen und auf den unterschiedlichsten Computern verwenden. Splashtop geht davon aus, dass die Mehrzahl der innerhalb der letzten drei Jahre verkauften Netbooks und Laptops mit dem Betriebssystem kompatibel sind.

Aktuell liegt Splashtop OS in der Version 1.0.2.3 zum Download bereit. Als Grundlage dient MeeGo, welches aus Intels Moblin und Nokias Maemo hervorgegangen ist. Die Benutzeroberfläche und die Internetfunktionen stellt Chromium zur Verfügung, also jenes Projekt, auf dem auch Googles Webbrowser Chrome basiert. Auch der Chrome Web Store soll Benutzern des Mini-Linux hierdurch zur Verfügung stehen. Beim Suchanbieter hat sich Splashtop allerdings nicht für Google entschieden, sondern Microsofts Bing integriert. Splashtop OS soll auch kein Alleinunterhalter sein, sondern die Koexistenz mit Windows suchen. Dies zeigt sich bereits an der Installationsdatei, welche ausschließlich für Windows angeboten wird.

Download: Splashtop OS 1.0.2.3 - 2,00 MByte
 
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Intel: Dual-Core CPUs der Sandy-Bridge-Familie verfügbar

reported by doelf, Freitag der 25.02.2011, 14:04:38
Ohne großes Tamtam hat Intel weitere Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation auf den Markt gebracht. Es handelt sich hierbei um Modelle der Baureihen Core i5 und Core i3, welche lediglich zwei CPU-Kerne besitzen. Allerdings sind noch nicht alle der im Januar angekündigten Varianten lieferbar.

Im Desktop-Segment ist Intels Angebot mit den neuen Modellen Core i5-2390T, Core i3-2120, Core i3-2100 und Core i3-2100T seit dem 20. Februar komplett. Alle vier Prozessoren beherrschen HyperThreading und besitzen 3 MByte L3-Cache. Nur der Core i5-2390T unterstützt Intels Turbo-Technologie und taktet mit 2,7 bis 3,5 GHz, die Core i3 Varianten weisen hingegen feste Taktraten zwischen 2,5 und 3,3 GHz auf. Die TDP der Modelle Core i3-2120 und i3-2100 beläuft sich auf 65 Watt, die beiden T-Varianten begnügen sich hingegen mit 35 Watt und eignen sich somit besonders gut für Mini-PCs. Als Grafikkern dient jeweils die Variante HD 2000, welche nur sechs Shader umfasst.

Für mobile Computer sind derzeit lediglich die beiden Modelle Core i5-2540M und Core i5-2520M verfügbar. Beide Prozessoren beherrschen HyperThreading sowie Intels Tubro-Technologie und takten mit 2,6 bis 3,3 GHz bzw. mit 2,5 bis 3,2 GHz. Wie die Desktop-Modelle verfügen auch sie über 3 MByte L3-Cache, geben sich jedoch mit einer TDP von 35 Watt zufrieden. Intel setzt bei seinen Mobil-CPUs auf den leistungsfähigeren Grafikkern HD 3000, welcher 12 Shader umfasst.

Hier eine Übersicht aller von Intel angekündigten Dual-Core-Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation:

CPUTakt
in GHz
Kerne
Threads
L3
in MB
TDP
in W
Preis
in US$
Core i5-2390T2,7-3,52/4335195
Core i3-21203,32/4365138
Core i3-21003,12/4365117
Core i3-2100T2,52/4335k.A.
Core i7-2649M2,3-3,22/4425346
Core i7-2629M2,1-3,02/4425311
Core i7-2657M1,6-2,72/4417317
Core i7-2617M1,5-2,62/4417289
Core i5-2540M2,6-3,32/4335266
Core i5-2520M2,5-3,22/4335225
Core i5-2537M1,4-2,32/4317250
Core i3-2310M2,12/4335k.A.

Die zweite Tabelle enthält die Eckdaten zum Grafikkern:

CPUKennungShader2D-Takt
in MHz
3D-Takt
in MHz
im
Handel
Core i5-2390THD 20006650110020.2.
Core i3-2120HD 20006850110020.2.
Core i3-2100HD 20006850110020.2.
Core i3-2100THD 20006650110020.2.
Core i7-2649MHD 3000125001100nein
Core i7-2629MHD 3000125001100nein
Core i7-2657MHD 3000123501000nein
Core i7-2617MHD 300012350950nein
Core i5-2540MHD 300012650130020.2.
Core i5-2520MHD 300012650130020.2.
Core i5-2537MHD 300012350900nein
Core i3-2310MHD 3000126501100nein

Alle genannten Preise beziehen sich auf eine Abnahmemenge von 1.000 Stück und enthalten weder Zoll noch Steuern.
Quelle: www.intel.com
 
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Apple stellt die neue Generation des MacBook Pro vor

reported by doelf, Freitag der 25.02.2011, 10:53:55
Wie im Vorfeld bereits vermutet, hat Apple am gestrigen Abend die neueste Generation seiner Laptop-Baureihe MacBook Pro der Öffentlichkeit gezeigt. Apple setzt nun auf Intels Sandy-Bridge-CPUs und hat als erster Hersteller Intels Thunderbolt Technologie implementiert. Bei den diskreten Grafiklösungen greift Apple nun auf GPUs von AMD.
Bild

Weiterhin gibt es das MacBook Pro in den drei Bildschirmgrößen 13,3, 15,4 und 17 Zoll (33,78, 39,11 und 43,18 cm). Den Einstieg markiert das 13,3-Zoll-Modell, welches ab 1.149 Euro zu haben ist. Für die 15-Zoll-Variante muss man mindestens 1.749 Euro investieren und die 17-Zoll-Version reißt mit einem Grundpreis von 2.499 Euro schon ein gehöriges Loch ins Portemonnaie. Im Vergleich zur Vorgängergeneration bieten die neuen Notebooks jedoch entscheidende Vorteile.

So zahlt sich der Umstieg auf Intels aktuelle CPU-Generation für alle Modellvarianten aus. Das MacBook Pro mit 13,3-Zoll-Display verwendete bisher noch einen veralteten Core-2-Prozessor, der den Arbeitsspeicher über Chipsatz und Frontsidebus ansteuern musste. Als Ablösung bietet Apple nun einen modern Prozessor mit zwei Kernen und einem integrierten Speicher-Controller. Zur Auswahl stehen ein mit 2,3 GHz getakteter Core i5, der 3 MByte L3-Cache besitzt, sowie ein 2,7 GHz schneller Core i7, welcher 4 MByte L3-Cache beinhaltet.

Durch den Wechsel zur Sandy-Bridge-Generation kommen die Modelle mit 15,4 und 17 Zoll Bilddiagonale nun in den Genuss echter Vierkern-CPUs. Für das 15,4-Zoll MacBook Pro stehen drei Prozessoren der Baureihe Core i7 zur Auswahl: Die beiden Varianten mit 6 MByte L3-Cache takten mit 2,0 oder 2,2 GHz, das Top-Modell bietet eine 8 MByte große dritte Cache-Ebene und arbeitet mit 2,3 GHz. Das MacBook Pro mit 17-Zoll-Display ist wahlweise mit dem 2,2 GHz oder dem 2,3 GHz schnellen Core i7 erhältlich.

Zur Grundausstattung aller Varianten gehören 4 GByte DDR3-1333 Arbeitsspeicher, welche auf zwei Module verteilt im Zweikanalbetrieb arbeiten. Der maximale Speicherausbau ist auf 8 GByte begrenzt. Ebenfalls immer mit an Bord ist ein optisches Laufwerk, welches CD- und DVD-Medien lesen und brennen kann. Die Festplatte des 13,3-Zoll-Modells fasst 320 oder 500 GB, bei den 15,4- und 17-Zoll-Varianten stehen 500 und 750 GB zur Auswahl. Alle Festplatten rotieren mit 5.400 U/min und können optional gegen Solid-State-Drives mit 128, 256 oder 512 GB Speicherplatz getauscht werden.

Als Grafiklösung kommt Intels HD Graphics 3000 zum Einsatz, welche sich in den Prozessoren befindet. Ab dem 15,4-Zoll-Modell ist zusätzlich auch ein diskreter Grafikprozessor von AMD an Bord. Wer den 2,0 GHz schnellen Prozessor wählt, bekommt einen Radeon HD 6490M mit mageren 256 MByte GDDR5-Grafikspeicher, die schnelleren CPUs kombiniert Apple mit einem Radeon HD 6750M, dem 1.024 MByte GDDR5-Speicher zur Seite stehen. Diese Grafiklösung findet sich auch in der 17-Zoll-Variante des MacBook Pro.

Grundsätzlich verbaut Apple glänzende Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung, zumindest die beiden größeren sind jedoch auch in einer blendfreien Variante erhältlich. Die native Auflösung des 13,3-Zoll-Displays beläuft sich auf 1.280 x 800 Bildpunkte, die 15,4-Zoll-Variante kommt auf 1.440 x 900 Pixel und die 17-Zoll-Anzeige übertrifft mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten sogar Full-HD. Zur Verwendung externer Bildschirme findet sich ein mit dem DisplayPort kompatibler Thunderbolt-Anschluss, wer eine andere Anschlussart benötigt, muss mit Adaptern arbeiten.

Weiterhin werden USB 2.0, FireWire 800 und Gigabit-LAN geboten, der Wireless-LAN-Controller unterstützt IEEE 802.11a/b/g/n und Bluetooth 2.1 + EDR ist ebenfalls mit von der Partie. Auch ein Kartenleser für SD-Medien ist vorhanden, dieser unterstützt bereits den SDXC-Standard. Die Akku-Laufzeit beziffert Apple für alle Bauformen mit bis zu 7 Stunden, das Gewicht der mobilen Computer beläuft sich abhängig von den Display-Abmessungen auf 2,04, 2,54 oder 2,99 kg.
Quelle: www.apple.com
 
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Sicherheitslücke in Microsofts Malware Protection Engine

reported by doelf, Donnerstag der 24.02.2011, 19:47:00
Microsofts Schutz gegen Schadsoftware und Viren, welcher die Grundlage für populären Produkten wie Windows Live OneCare, Microsoft Security Essentials und Microsoft Windows Defender bildet, hat ein Sicherheitsproblem. Befindet sich ein speziell gestalteter Schlüssel in der Registrierungsdatei von Windows, können Benutzer mit eingeschränkten Befugnissen ihre Rechte ausweiten

Der Angreifer muss allerdings ein gültiges Benutzerkonto auf den Computer haben, um den Schlüssel in der Registry überhaupt anlegen zu können. Ist dies der Fall, kann die Rechteerhöhung auch mit Hilfe des Tools zum Entfernen bösartiger Software (Malicious Software Removal Tool, MSRT) provoziert werden, allerdings nur dann, wenn dieses Programm zum allerersten Mal ausgeführt wird. Hier eine Liste der betroffenen Software:
  • Windows Live OneCare
  • Microsoft Security Essentials
  • Microsoft Windows Defender
  • Microsoft Forefront Client Security
  • Microsoft Forefront Endpoint Protection 2010
  • Microsoft Malicious Software Removal Tool
Microsoft hat den Fehler bereits behoben und verteilt das Update zusammen mit den aktualisierten Virensignaturen. Diese werden im Normalfall alle 48 Stunden automatisch heruntergeladen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte das Update jedoch manuell anstoßen.
 
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Intel kündigt Thunderbolt Technologie (Light Peak) an

reported by doelf, Donnerstag der 24.02.2011, 19:28:12
Intels "Light Peak" hat nun einen Produktnamen bekommen: Thunderbolt Technologie. Es handelt sich hierbei um eine neue Methode zur Übertragung von Daten und Bildsignalen über ein einzelnes elektrisches oder optisches Kabel. Erstmals wird diese neue Verbindung von Apple bei den neuen Notebooks der Baureihe Macbook Pro eingesetzt.

Technisch betrachtet vereint die Thunderbolt Technologie den Datentransfer über eine PCI-Express-Verbindung mit der Video- und Audioübertragung über den DisplayPort, daher ist die Thunderbolt Technologie auch mit dem bereits weit verbreiteten DisplayPort kompatibel. Auch die Aneinanderreihung mehrere Geräte wird unterstützt. Mit der Thunderbolt Technologie erreicht Intel Übertragungsraten von 10 Gbps, für den Transfer eines kompletten Kinofilms in HD-Qualität werden somit weniger als 30 Sekunden benötigt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel kündigt die Thunderbolt Technologie an: Die schnellste Datenübertragung für den PC ist da
Ein Kabel vereint schnelle Datenübertragung und den Anschluss von HD-Displays für neue Anwendungsmodelle und Peripheriegeräte
  • Thunderbolt Technologie ist eine neue High-Speed Datenübertragung mit 10Gbps
  • Thunderbolt Technologie unterstützt Daten- und Display-Verbindung über ein Kabel und ermöglicht damit neue Wege beim einfachen und flexiblen Umgang mit dem PC
  • In Apples neuen Macbook Pro Notebooks wird die Thunderbolt Technologie zuerst verfügbar sein
FELDKIRCHEN, 24. Feburar 2011 - Intel hat heute die Verfügbarkeit der Thunderbolt Technologie angekündigt, eine neue High-Speed PC Verbindungstechnologie, die schnelle Datenübertragung und hochauflösende Displayverbindungen (HD) in nur einem Kabel vereint. Die Thunderbolt Technologie hat eine Datenrate von 10Gbps und kann so einen HD-Film in voller Länge in weniger als 30 Sekunden übertragen. Diese von Intel entwickelte Technologie kommt auf den Markt durch eine technische Zusammenarbeit mit Apple und ist erstmals verfügbar in Apple’s neuen Macbook Pro Notebooks.

Weniger warten. Mehr erledigen.
Die Vision der Thunderbolt Technologie (Codename 'Light Peak') ist es Medien schneller zu transferieren, einfachere Verbindungen zwischen Geräten zu ermöglichen und neue, spannende Wege zu ermöglichen PCs zu bauen und zu nutzen. Die Kombination von High-Speed Daten- und HD-Video Übertragung in nur einem einzigen Kabel ist entscheidend diese Vision zu erreichen. Die Thunderbolt Technologie vereint die zwei Standards oder Protokolle - PCI Express für den Datentransfer und DisplayPort für Video- und Audiosignale. Mit PCI Express besteht die Flexibilität nahezu alle Geräte anzubinden und DisplayPort unterstützt Monitore mit einer höheren Auflösung als 1080p und bis zu 8 Audiokanälen simultan. Die Thunderbolt Technologie ist kompatibel mit existierenden DisplayPort Monitoren und Adaptern. Alle Geräte mit der Thunderbolt Technologie setzen auf einen gemeinsamen Konnektor über ein elektrisches oder optisches Kabel. So ist die Verkettung von Geräten eines hinter dem anderen möglich.

Die Thunderbolt Technologie wurde entwickelt um unter anderen die Übertragung von HD-Medien zu beschleunigen. Beispielsweise können bei Videoaufzeichnungen Audio und Video Mix-Geräte mit hoher Bandbreite verwendet werden und in Echtzeit Videos mit geringer Latenz übertragen und sofort zeitlich synchronisiert werden. Mit 10Gpbs können große Dateien schneller übertragen, gesichert und wiederhergestellt werden. Ein zusätzlicher Nutzen für mobile Anwender ist, daß nur einen Anschluß an ultraflachen Notebooks notwendig ist. Die Thunderbolt Technologie ergänzt andere I/O (Ein- und Ausgabe) Technologien, die Intel weiterhin unterstützen wird.

'Mit HD-Medien zu arbeiten ist eines der anspruchvollsten Dinge, die Nutzer mit Ihrem PC tun können' sagt Mooly Eden, General Manager , PC Client Group Intel. 'Mit Thunderbolt hat Intel eine innovative Technologie vorgestellt, damit professionelle und private Anwender schneller und einfacher mit ihrer wachsenden Mediensammlung von Musik bis hin zu HD-Filmen arbeiten können. Wir haben unsere Idee einer einfachen und schnellen Datenübertragung zwischen PCs und Geräten verwirklicht.'

Die Tunderbolt Technologie basiert auf einem Intel Controller Chip und nutzt einen Konnektor, der auch für mobile Geräte geeignet ist. Mehrere innovative Unternehmen wie Aja, Apogee, Avid, Blackmagic, LaCie, Promise, und Western Digital haben Produkte basierend auf der Tunderbolt Technologie angekündigt oder planen die Thunderbolt Technologie in künftigen Produkten einzusetzen. Intel arbeitet mit der Industrie zusammen um unter anderem Computer, Monitore, Storage-, Audio- und Video-Geräte, Kameras, Dockingstationen mit Thunderbolt Technologie anbieten zu können."
Quelle: www.intel.com
 
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Julian Assange darf ausgeliefert werden

reported by doelf, Donnerstag der 24.02.2011, 17:30:43
Richter Howard Riddle hat seine Entscheidung getroffen: Julian Assange, Mitbegründer der Plattform WikiLeaks, darf an Schweden ausgeliefert werden. Assange und seine Anwälte haben nun zehn Tage Zeit, um in die Berufung zu gehen. Sollte diese abgelehnt werden, wird der Australier an die schwedischen Behörden übergeben.

In seiner Begründung widersprach Richter Riddle allen von Assanges Anwälten vorgebrachten Argumenten. Seiner Ansicht nach lag die Ausgabe eines europaweiten Haftbefehls durchaus in der Verantwortlichkeit der schwedischen Staatsanwältin Marianne Ny, weshalb der Haftbefehl auch gültig ist. Die Darstellung von Ny als Männerhasserin ignorierte Riddle und der Auffassung, dass Assange nach britischem Recht gar keine Straftat begangen habe, konnte sich der Richter auch nicht anschließen. Dass die Verhandlung in Schweden unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden wird, sei dem schwedischen Rechtssystem geschuldet und lasse keinesfalls darauf schließen, dass es unter solchen Voraussetzungen kein faires Verfahren geben würde.

Weiterhin beschuldigte Riddle den schwedischen Anwalt Björn Hurtig, während der Verhandlung versucht zu haben, das Gericht bewusst in die Irre zu führen. Hurtig hatte berichtet, dass Julian Assange zu keiner Zeit versucht hätte, sich der schwedischen Justiz zu entziehen. Dabei wurde ihm jedoch die Angabe falscher Daten nachgewiesen. Richter Howard Riddle erkannte zwar an, dass in Schweden sehr negativ über Assange berichtet wurde, findet jedoch, dass solche Missstände idealerweise im Rahmen eines schwedischen Gerichtsprozesses geklärt werden sollten.

Sofern Julian Assange an Schweden ausgeliefert wird, muss er sich dort in Untersuchungshaft begeben, da das schwedische Rechtssystem keine Kaution kennt. Assanges Verteidiger befürchten, dass die Vereinigten Staaten von Amerika diese Haftzeit nutzen könnten, um ihrerseits ein Auslieferungsersuch für Assange an die Schweden zu richten. In den USA haben zwar einige Politiker und Journalisten öffentlich und erschreckend unverblümt die Ermordung des Australiers gefordert, Anklage gegen Assange hat dort jedoch noch niemand erhoben.
 
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Mehrere Hundert Eintrittskarten für die CeBIT 2011 zu verschenken

reported by doelf, Donnerstag der 24.02.2011, 14:51:31
In Zusammenarbeit mit unserem Partner HiQ-Computer verschenken wir Eintrittskarten für die CeBIT 2011 in Hannover. Für diese Aktion stehen nun sogar mehrere Hundert Karten zur Verfügung, denn wir haben nochmals Nachschub erhalten. Um Eintrittskarten zu bekommen, müssen euch lediglich die Facebook-Seiten von www.Au-Ja.de und HiQ24 gefallen.

Was ist zu tun?
Nicht viel: Einfach die Facebook-Seite von www.Au-Ja.de aufrufen und "Gefällt mir" anklicken, dann findet ihr unter dem Reiter "CeBIT-Karten" die erste Hälfte eines Codes. Danach steuert ihr die Facebook-Seite von HiQ24 an, klickt ebenfalls auf "Gefällt mir". Auch hier gibt es einen Reiter "CeBIT-Karten" mit der zweiten Hälfte des Codes und weiteren Anweisungen.

Solange der Vorrat reicht, erhält jeder Teilnehmer bis zu drei E-Tickets - da uns nun ein größeres Kontingnet zur Verfügung steht, haben wir die Grenze von einer auf drei Karten pro Teilnehmer angehoben. Die Tickets werden per E-Mail verschickt, eine Registrierung in unserem Forum oder im Shop von HiQ-Computer ist also nicht notwendig.

Wir wünschen Euch viel Spaß auf der CeBIT 2011!
 
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LibreOffice 3.3.1 ist final

reported by doelf, Donnerstag der 24.02.2011, 14:23:01
Seit der Fertigstellung von LibreOffice 3.3.0 ist nicht einmal ein Monat vergangen, da liegt auch schon die endgültige Version 3.3.1 des kostenlosen Office-Pakets zum Download bereit. Es handelt sich um ein reines Bugfix-Release, das 70 Fehler, welche die Entwickler in der Version 3.3.0 entdeckt hatten, beseitigt.

Sechs dieser Fehler konnten zum Absturz der Büro-Software führen, andere Änderungen sind wiederum rein kosmetischer Natur. Auch die Übersetzungen wurden verbessert und neue Mimetype-Icons für LibreOffice integriert. Das finale LibreOffice 3.3.1 entspricht dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Release Candidate 2 - wer dieses bereits installiert hat, muss die Software nicht nochmals herunterladen.

Download:
 
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CDBurnerXP 4.3.8.2513 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 24.02.2011, 13:15:06
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,65 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. In der neuen Version 4.3.8.2513 wurden kleinere Fehler beseitigt und eine galicische Sprachversion hinzugefügt.

Download: CDBurnerXP 4.3.8.2513 - 4,65 MByte

Alle Änderungen im Überblick:
  • + Added Galician language
  • * When adding a video DVD layout, the parent folder of VIDEO_TS will also be accepted
  • * Prevent system from going into standby mode while burning
  • * More useful error information in command line version
  • ! Fixed: Portable versions should not attempt to launch the auto update
  • ! Fixed: Custom disc spanning size cannot be specified in GB
  • ! Fixed: Predefined DVD+R disc size too high
 
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HP steigert Umsatz und Gewinn

reported by doelf, Donnerstag der 24.02.2011, 10:18:28
Für den weltgrößten Computerhersteller HP endete das erste Quartal des fiskalischen Jahres 2011 bereits am 31. Januar. Das Unternehmen konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 32,3 Milliarden US-Dollar ausbauen (Q1/2010: 31,2 Milliarden US-Dollar) und der Nettogewinn (GAAP) kletterte um 16 Prozent auf 2,6 Milliarden US-Dollar (Q1/2010: 2,3 Milliarden US-Dollar).

Den Gewinn pro Aktie - ebenfalls nach GAAP - beziffert HP auf 1,17 US-Dollar, was einer Steigerung um 26 Prozent entspricht. HP-Chef Leo Apotheker legte in seiner Stellungnahme daher auch besonderen Wert auf den Gewinn pro Aktie, während die Börsianer eher auf den Umsatz achteten. Und da dieser nicht so deutlich gestiegen ist, wie viele Experten es erwartet hatten, wurde HPs Aktie an der New Yoker Börse abgestraft und fiel um knapp zehn Prozent auf 43,59 US-Dollar.
 
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Goldstücke mit 500 und 550 Watt von be quiet! und Enermax

reported by doelf, Mittwoch der 23.02.2011, 19:30:57
Hocheffiziente Netzteile mit der Zertifizierung 80Plus Gold sind nicht gerade billig, doch sie versprechen einen stromsparenden und leisen Betrieb sowie Langlebigkeit. Der Einstieg in die Gold-Klasse beginnt bei 500 Watt und zwei Bestseller dieser Kategorie sind das be quiet! Dark Power Pro P9 550W und das Enermax Modu 87+ 500W.
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Während Enermax seine ersten Gold-Modelle bereits vor einem Jahr auf den Markt gebracht hatte, setzte be quiet! lange Zeit auf 80Plus Silber und zog erst zum Jahreswechsel mit eigenen Gold-Netzteilen nach. Dies ermöglicht es uns, endlich das Traditionsduell zwischen be quiet! und Ernermax wieder aufleben zu lassen - schließlich handelt es sich hierbei um die beiden bekanntesten Netzteilmarken in Deutschland. Zum Vergleich werden wir zudem sechs weitere Netzteile heranziehen, welche die Effizienzgrade 80Plus Standard und Silber repräsentieren, bzw. gar nicht von 80Plus zertifiziert wurden.
 
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Eintrittskarten für die CeBIT 2011 zu verschenken

reported by doelf, Dienstag der 22.02.2011, 20:53:02
In Zusammenarbeit mit unserem Partner HiQ-Computer verschenken wir derzeit 300 Eintrittskarten für die CeBIT 2011 in Hannover. Die Aktion läuft schon ein paar Tage, doch noch ist unser Kontingent nicht aufgebraucht. Um eine Eintrittskarte zu bekommen, müssen euch lediglich die Facebook-Seiten von www.Au-Ja.de und HiQ24 gefallen.

Was ist zu tun?
Nicht viel: Einfach die Facebook-Seite von www.Au-Ja.de aufrufen und "Gefällt mir" anklicken, dann findet ihr unter dem Reiter "CeBIT-Karten" die erste Hälfte eines Codes. Danach steuert ihr die Facebook-Seite von HiQ24 an, klickt ebenfalls auf "Gefällt mir". Auch hier gibt es einen Reiter "CeBIT-Karten" mit der zweiten Hälfte des Codes und weiteren Anweisungen. Solange der Vorrat reicht, erhält jeder Teilnehmer eine Tageskarte als E-Ticket.

Wir wünschen Euch viel Spaß auf der CeBIT 2011!
 
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Windows 7 und Server 2008 R2 Service Pack 1 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 22.02.2011, 18:52:21
Das finale Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2 liegt ab sofort zum Download bereit. Man kann das Service Pack 1 wahlweise über Windows Update beziehen oder eine ISO-Datei herunterladen. Für den Download ist eine Gültigkeitsprüfung der installierten Windows-Version erforderlich, hierbei muss es sich jedoch nicht um Windows 7 handeln.

Wer nicht viel Platz auf seiner Festplatte hat, sollte die Installation über Windows Update durchführen. Auf einem 32-Bit-System werden hierbei nur 750 MByte benötigt, während auf einer 64-Bit-Maschine 1.050 MByte belegt werden. Wird die ISO-Datei verwendet, sind auf 32-Bit-Systemen 4.100 MByte erforderlich und 64-Bit-Computer müssen sogar 7.400 MByte an freien Festplattenplatz aufweisen.

Download: Windows 7 und Server 2008 R2 Service Pack 1 - 1,9 GByte

Für Windows 7 sind, einmal abgesehen von der Unterstützung der Befehlssatzerweiterung AVX, keine neuen Funktionen enthalten. Das Paket umfasst lediglich die auf Windows Update veröffentlichten Patches sowie einige zusätzliche Hotfixes. Anders sieht es bei Windows Server 2008 R2 SP1 aus, denn für dieses Betriebssystem hat Microsoft zwei Neuerungen angekündigt:
  • Microsoft RemoteFX soll auch über das Netzwerk ein Desktop-Gefühl ermöglichen, wie man es vom lokalen Arbeitsplatz gewohnt ist. Das Remote-Desktop bekommt hierfür eine Hardware-basierende 3D-Beschleunigung für die Grafik und optimierte Codecs.
  • Dynamic Memory heißt die zweite Neuerung. Sie ermöglicht es Windows Server 2008 R2 Hyper-V, die Speicherzuweisung für die virtuellen Maschinen dynamisch zu verändern, was zu einer bessere Auslastung der vorhandenen Resourcen führt.
 
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AMD erweitert Bestellungen bei TSMC

reported by doelf, Dienstag der 22.02.2011, 10:37:44
Nach Angaben der chinesischen Commercial Times hat AMD seine 40nm-Fertigungskapazitäten beim Auftragshersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ausgeweitet. TSMC fertigt für AMD neben den Grafikprozessoren auch die beiden APUs Zacate und Ontario.

Und genau die beiden APUs auf Basis des sparsamen Bobcat-Kerns machen die zusätzlichen Fertigungskapazitäten erforderlich. Die Nachfrage aus Europa und den USA ist bereits so groß, dass es zu Engpässen bezüglich der Lieferbarkeit gekommen ist. Da die APUs ab März auch in China verkauft werden sollen, musste AMD nun reagieren, um ausreichende Stückzahlen bereitstellen zu können.
 
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HPs Tablet-PC mit WebOS 3.0 kommt im April

reported by doelf, Dienstag der 22.02.2011, 10:20:42
Aus den Reihen asiatischer Zulieferer ist zu erfahren, dass HP seinen ersten Tablet-PC auf Basis des hauseigenen Betriebssystems WebOS 3.0 bereits im April auf den Markt bringen wird. HP hatte das auf den Namen "TouchPad" getaufte Gerät am 9. Februar angekündigt und dabei von einer Verfügbarkeit im Sommer 2011 gesprochen.

BildIm Gegensatz zu seinen Mitbewerbern, welche mehrheitlich 16:10-Displays verbauen, setzt HP auf einen Multitouch-Bildschirm mit einem Seitenverhältnis von 4 zu 3 und einer Bildschirmdiagonalen von 9,7 Zoll (24,6 cm). Während preiswerte Android-Tablets lediglich eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten bieten und die Windows-basierenden Geräte zumeist 1024 x 600 Pixel aufweisen, wird HPs Tablet-PC nativ 1024 x 768 Bildpunkte darstellen. Die größere Bildhöhe ist insbesondere beim Betrachten von Webseiten sowie beim Schreiben längerer Texte von Vorteil.

Während HP in seiner Pressemitteilung von einer ausziehbaren QWERTZ-Tastatur spricht, sieht man auf der Produktseite nur eine virtuelle Tastatur. Herz des "TouchPad" ist ein Doppelkern-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon APQ8060, welcher mit 1,2 GHz taktet und dem wahlweise 16 oder 32 GB Speicher zur Seite stehen. Neben Wireless-LAN gemäß 802.11 b/g/n und Bluetooth 2.1 + EDR wird auch 3G mit A-GPS geboten. HPs "TouchPad" misst 190 x 242 x 13,7 mm und bringt ca. 740 Gramm auf die Waage, seine Stromversorgung stellt ein Akku mit 6.300 mAh sicher.

HP hatte erklärt, in diesem Jahr zwischen 45 und 48 Millionen Notebooks und Tablet-PCs ausliefern zu wollen. Rechnet man die Notebooks aus dieser Prognose heraus, bleibt eine Stückzahl zwischen 4 und 5 Millionen für die Tablet-PCs. WebOS wurde ursprünglich vom Pocket-PC-Pionier Palm entwickelt, welchen HP im April 2010 für 1,2 Milliarden US-Dollar übernommen hatte. Das Betriebssystem kommt bereits auf einigen Smartphones von HP zum Einsatz, die Markteinführung weiterer Telefone auf Basis von WebOS soll ebenfalls innerhalb der nächsten Wochen stattfinden.
 
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Apple: Neues MacBook Pro mit Sandy Bridge?

reported by doelf, Dienstag der 22.02.2011, 09:29:17
Die nächste Generation des MacBook Pro scheint kurz vor ihrer Markteinführung zu stehen, nach Angaben der Industrie und diverser Händler sollen die neuen Geräte Ende Februar oder Anfang März vorgestellt werden. In Asien wird derzeit spekuliert, dass Apple den Modellwechsel zum Anlass nehmen wird, die mobilen Computer auf Intels Sandy-Bridge-CPUs umzustellen.

Aktuell verbaut Apple in seinen MacBook-Pro-Modellen mit 15 und 17 Zoll Bildschirmdiagonale Intels Core i5 und Core i7 Prozessoren der ersten Generation, während in der 13-Zoll-Variante noch ein Core 2 Duo auf Basis der veralteten FSB-Architektur arbeitet. Auch weiterhin soll es die drei Bildschirmgrößen 13, 15 und 17 Zoll geben, in Bezug auf die Preise werden 1.199 bis 2.199 US-Dollar genannt. Während der Einstiegspreis der 13-Zoll-Laptops damit unverändert bleiben würde, wäre die Grundversion der neuen 17-Zoll-Geräte um 100 US-Dollar günstiger.

Selbst wenn sich die Produktvorstellung Ende Februar bewahrheiten sollte, ist nach Angaben von Zulieferern zunächst mit längeren Lieferzeiten zu rechnen. Eine breite Verfügbarkeit der neuen Geräte dürfte erst im Laufe des März sichergestellt sein.
 
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CeBIT: Leichtes Plus bei Ausstellern

reported by doelf, Dienstag der 22.02.2011, 09:03:19
Wie Messechef Frank Pörschmann gestern erklärte, wird die CeBIT 2011 wieder mehr Aussteller umfassen. Bisher hätten sich 4.200 Unternehmen angemeldet und damit immerhin 43 mehr als im Vorjahr. Zu den Rückkehrern gehören die Druckerhersteller Brother, Epson und Xerox, welche der Messe in den Jahren der Wirtschaftskrise den Rücken gekehrt hatten.

Vor einigen Tagen sprach August-Wilhelm Scheer, Präsident des Branchenverbandes Bitkom, von einer konstanten Ausstellerzahl und merkte an, dass er eine Zahl von 300.000 Besuchern als "vorzeigbar" erachten würde. Im Jahr 2010 hatte die CeBIT 4157 Aussteller nach Hannover gelockt und 334.000 Besucher angezogen.

Wer sich selbst davon überzeugen will, ob sich die CeBIT in diesem Jahr aus ihrer Dauerkrise befreien kann, sollte sich eine unserer kostenlosen Eintrittskarten sichern. Aber nur solange der Vorrat reicht!
 
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Computerspielemuseum lockte über 12.000 Besucher an

reported by doelf, Dienstag der 22.02.2011, 08:43:50
Das Computerspielemuseum in Berlin durfte im ersten Monat seines Bestehens bereits über 12.000 Besucher begrüßen. Das Museum zeigt mehr als 300 Exponate und lädt zudem auch zum Ausprobieren ein. Neuerdings kann man dort auch an zwei originalen Amiga-Computern "daddeln".

Die Amigas stehen jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 10 bis 19 Uhr zum Spielen zur Verfügung. Während dieser Zeit sind auch kompetente Ansprechpartner zugegen, welche das Erlebnis "Heimcomputer" betreuen und die Fragen der Besucher beantworten. Weitere Highlights des Museums sind "ComputerSpace" (1971), das erste Computerspiel, welches in Serie produziert wurde, die "Wall of Hardware", an der die Evolution der Spielkonsole anhand von fünfzig Geräten - von der "Brown Box" (1968) bis zur "Xbox" (2001) gezeigt wird, und die "PainStation", welche den Klassiker "Pong" um die Bestrafung schlechter Spieler erweitert. Auch ein Virtual Reality System der englischen Firma Virtuality Group Plc aus dem Jahr 1994 ist zu sehen. Zur Steuerung des Simulators werden bereits Körperbewegungen genutzt und das Geschehen auf einer Brille (Head Mounted Display) in 3D ausgegeben.

Das Computerspielemuseum findet sich in der Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin. Geöffnet hat das Museum von Mittwoch bis Montag zwischen 10 und 20 Uhr, Dienstag ist Ruhetag. Die Eintrittskarte für Erwachsene kostet 8 Euro, Senioren, Studenten, Schüler, Wehr- und Zivildienstleistende, Azubis und Empfänger von Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II zahlen einen ermäßigten Eintritt von 5 Euro. Sparen kann man mit der 15 Euro teuren Familienkarte sowie mit der Gruppenkarte, welche ab zehn Personen zum Preis von 2 Euro je Person erhältlich ist.
 
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LibreOffice 3.3.1: Release Candidate 2 veröffentlicht

reported by doelf, Montag der 21.02.2011, 20:42:04
Mit dem zweiten Release Candidate nähert sich die finale Version 3.3.1 von LibreOffice ihrer Fertigstellung. Die Entwickler stufen LibreOffice 3.3.1 als Bugfix-Release ein, insgesamt wurden bisher 70 Fehler gefunden und beseitigt, seit dem Release Candidate 1 wurden somit zehn weitere Probleme entdeckt.

Insbesondere die Übersetzungen wurden verbessert und neue Mimetype-Icons für LibreOffice integriert. Es wurden sechs Fehler behoben, welche zu Abstürzen der Büro-Software führen können, andere Änderungen sind wiederum rein optischer Natur.

Download:
 
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WinRAR 4.00 Beta 7 verfügbar

reported by doelf, Montag der 21.02.2011, 17:29:24
WinRAR, eine beliebte Software zur Datenkompression, liegt in der Version 4.00 Beta 7 zum Download bereit. Die Beta-Version ist als 32- und 64-Bit-Variante verfügbar und entpackt Archive mit Multimedia-Inhalten im Vergleich zur stabilen Version 3.93 um bis zu 30 Prozent schneller.

Nach der Veröffentlichung der Version 4.00 Beta 6 Anfang dieses Monats hatten die Entwickler festgestellt, dass einige Eingabefelder zu kurz gefasst waren, um die maximal möglichen Werte eingeben zu können. Betroffen waren die Felder "Prediction order", "Memory to use" und "Channels" im Dialog "Advanced compression parameters" sowie "Lowest allowed ratio" im Konvertierungsdialog und "Recovery volumes" im Archivierungsdialog.

Download: WinRAR 4.00 Beta 7
 
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NVIDIAs GeForce GTX 550 Ti kommt Mitte März

reported by doelf, Samstag der 19.02.2011, 17:35:45
Gerüchten zufolge will NVIDIA seinen Grafikprozessor GeForce GTX 550 Ti (GF116) am 15. März 2011 offiziell vorstellen. Dabei fällt auf, dass der Nachfolger des GeForce GTS 450 nicht nur den kürzlich wiederbelebten Namenszusatz "Ti" erhalten hat, sondern auch als "GTX" geführt wird.

"GTX" steht bei NVIDIA für Grafikprozessoren mit einer hohen 3D-Leistung, während die Modelle der mittleren Leistungsklasse mit "GTS" gekennzeichnet werden. Der GeForce GTX 550 Ti soll im Vergleich zu AMDs Radeon HD 5770 um 20 bis 35 Prozent schneller sein, wobei sich der höhere Wert auf DX11-Spiele bezieht und der geringere auf DX10 basierende Titel. Dennoch soll sich der Stromverbrauch des GeForce GTX 550 Ti mit einer TDP von 110 Watt nur minimal über dem Niveau des GeForce GTS 450 bewegen, welche mit 106 Watt spezifiziert ist.

Der mit Strukturgrößen von 40 nm gefertigte GS116 soll aus ca. 1,170 Milliarden Transistoren bestehen. Angeblich umfasst der Chip 192 Shader-Einheiten und 32 Textureinheiten, was soweit den Werten des GeForce GTS 450 entspricht. Statt von 16 ist jedoch von 24 ROPs die Rede, über die Taktraten ist bisher noch nichts bekannt. Der Speicherausbau soll sich auf 1024 MByte belaufen und abermals kommen schnelle GDDR5-Chips zum Einsatz. Diese sind genau wie beim GeForce GTS 450 über ein 128 Bit breites Interface angebunden.

Preislich werden sich Grafikkarten auf Basis des GeForce GTX 550 Ti um die Marke von 200 US-Dollar bewegen, was aktuell 147 Euro entspricht. NVIDIAs GeForce GTS 450 findet sich bereits für unter 100 Euro im Handel und ist dann ebenfalls mit 1024 MByte Speicher bestückt, Gleiches gilt für AMDs Radeon HD 5770. Insofern würde der Aufpreis die Mehrleistung prozentual deutlich übersteigen.
Quelle: vr-zone.com
 
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BOINC @ Au-Ja: Platz 17 in Deutschland

reported by doelf, Samstag der 19.02.2011, 15:55:37
Nachdem unser BOINC-Team kürzlich die Marke von 200 Millionen Credits überschritten hatte, konnte es sich nun wieder eine weiteren Platz in der deutschen Rangliste nach vorne kämpfen. Aktuell belegt unser Team in Deutschland den 17. Platz und hält weltweit den Rang 161. Und bereits in drei Tagen können wir sogar noch einen weiteren Platz gutmachen.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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AMD aktualisiert Catalyst Application Profiles

reported by doelf, Samstag der 19.02.2011, 14:51:13
Als AMD Mitte dieser Woche seinen Grafiktreiber Catalyst 11.2 veröffentlicht hatte, fehlten noch die neuen ATI Catalyst Application Profiles. Diese hat der Hersteller nun nachgereicht. Die Profile enthalten Optimierungen, welche den Betrieb von Spielen bei Verwendung mehrerer Grafikprozessoren verbessern.

Zwei Neuerungen vermeldet AMD in Bezug auf die neue Version 11.2 CAP1: Einerseits wurde die Leistung von CrossFire-Kombinationen bei ComputeMark v1.2 verbessert, andererseits wurde die mit Hilfe des Catalyst Control Centers erzwungene Kantenglättung beim Spiel "Breach" unterbunden. Offenbar hatte es hier ein Problem gegeben.

Download: ATI Catalyst Application Profiles 11.2 CAP1 - 458 KByte
 
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CPU-Z 1.57 verbessert Unterstützung von Sandy Bridge

reported by doelf, Samstag der 19.02.2011, 14:33:52
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version 1.57 erkennt nun auch den GPU-Takt von Intels Sandy-Bridge-CPUs sowie das Stepping der Chipsätze H67 und P67.

Dies ist insofern wichtig, da Intel einen Fehler im B2-Stepping dieser Chipsätze entdeckt und diese daraufhin zurückgerufen hatte. Weiterhin erkennt die Software neuerdings Intels Xeon-Prozessoren der Generation "Westmere-EX" und unterstützt AMDs APUs Zacate und Ontario. Sofern bekannt, meldet CPU-Z ab sofort auch die TDP des jeweiligen Prozessors.

Download: CPU-Z 1.57
 
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Google Chrome 10 ist Beta, Version 11 im Dev-Channel

reported by doelf, Freitag der 18.02.2011, 20:52:23
Mit der Version 10.0.648.82 beginnt der Beta-Test für die zehnte Generation von Googles Webbrowser. Diesmal haben die Entwickler eine neue Version der Javascript-Engine V8 mit dem Codenamen "Crankshaft" integriert, welche den Code zur Laufzeit optimiert und hierdurch eine schnellere Verarbeitung erzielen soll.

Um die Sicherheit zu verbessern, werden veraltete Plugins nun standardmäßig deaktiviert und Schadsoftware gemeldet. Die Einstellungen befinden sich nun nicht mehr in einem Dialogfenster, sondern öffnen sich als Tab. Das Synchronisieren von Passwörtern ist bei Chrome Sync nun standardmäßig aktiviert und der Grafikprozessor beschleunigt die Wiedergabe von Videos.

Download:Im Dev-Channel findet sich mit der Version 11.0.672.2 zudem bereits ein Ausblick auf die übernächste Generation des Webbrowsers.
 
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Pessimismus bei der CeBIT

reported by doelf, Freitag der 18.02.2011, 20:03:33
Wie die ARD in ihrem Videotext berichtet, profitiert die Hightech-Messe CeBIT kaum vom aktuellen Technologie-Boom. Die Zahl der Aussteller soll sich zwar auf dem Niveau des Vorjahres bewegen, doch es könnten nach Ansicht von August-Wilhelm Scheer, Präsident des Branchenverbandes Bitkom, diesmal noch weniger Besucher kommen.

Im Jahr 2010 hatte die CeBIT 4157 Aussteller nach Hannover gelockt und 334.000 Besucher angezogen. Für dieses Jahr bezeichnet Scheer eine Zahl um die 300.000 Besucher als "vorzeigbar". Die CeBIT 2007, welche damals von der Deutschen Messe AG als Trendwende gewertet wurde, konnte noch mehr als 480.000 Besucher vorweisen. Doch auch 2008 suchten die Veranstalter wieder vergeblich nach neuen Konzepten, dann folgten die Krisenjahre 2009 und 2010. Das Jahr 2011 sieht die Wirtschaft wieder in der Erfolgsspur, seit Monaten wird ein Rekordquartal nach dem anderen vermeldet. Lediglich bei der CeBIT scheint sich die Krisenstimmung hartnäckig zu halten.

Wer sich selbst davon überzeugen will, ob sich die CeBIT in diesem Jahr aus ihrer Dauerkrise befreien kann, sollte sich eine unserer kostenlosen Eintrittskarten sichern. Aber nur solange der Vorrat reicht!
 
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MSI: Mainboards mit B3-Stepping ab dem 1. März

reported by doelf, Freitag der 18.02.2011, 19:26:36
Wie die meisten anderen Hersteller hatte auch MSI auf Intels Chipsatz-Rückruf mit einem Verkaufsstopp der betroffenen Produkte reagiert. Nun kündigt der Hersteller an, bereits am 1. März 2011 mit der Auslieferung von Mainboards auf Basis des neuen B3-Steppings beginnen zu wollen.

Das seit Anfang Januar ausgelieferte B2-Stepping der Desktop-Chipsätze P67 und H67, der Mobil-Varianten HM67 und HM65 sowie des Workstation-Chipsatzes C200 beinhaltet einen Designfehler, durch den die vier SATA-II-Anschlüsse mit der Zeit an Leistung verlieren und auch vollständig ausfallen können. Im B3-Stepping wurde dieses Problem behoben, weshalb MSI die überarbeiteten Produkte für den Käufer gut erkennbar kennzeichnen wird. Die Produkte erhalten den Namenszusatz "(B3)", welcher auf dem Karton sowie auf den Hauptplatinen selbst zu finden ist. Auch die Verkaufsverpackung wird mit einem B3-Logo versehen.

Kunden, welche bereits ein Mainboard mit dem B2-Stepping der Chipsätze besitzen, können dieses über den Fachhandel zurückgeben oder es ab dem 1. März gegen eine fehlerbereinigten Version tauschen. Weitere Details sowie die Kontaktdaten von MSI sowie anderer Hersteller finden sich in unserem Artikel zu Intels Chipsatz-Rückruf.
Quelle: event.msi.com
 
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Neue Telefonanlage installiert

reported by doelf, Freitag der 18.02.2011, 19:04:11
Unser Telefonanbieter wurde erfolgreich umgeschaltet und eine neue Telefonanlage installiert. Seit einigen Stunden funktionieren die Telefone wieder und auch das Faxgerät ist wieder erreichbar. DSL stand bereits in den Mittagsstunden zur Verfügung, der Datendurchsatz ist jedoch noch etwas mager.

Deutlich mehr Zeit hat es gekostet, die alte Telefonanlage zu demontieren und die Leitungen neu zu verlegen. Und nun muss noch jemand das ganze Chaos aufräumen... Wo sind denn jetzt alle hin? Nun gut, bleibt das Chaos halt erst einmal liegen. Redaktionelle Arbeit geht vor ;-)
 
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Redaktion telefonisch nicht erreichbar

reported by doelf, Donnerstag der 17.02.2011, 21:44:24
Am morgigen Freitag wird unsere Redaktion telefonisch nicht erreichbar sein, da wir unseren Telefonanbieter wechseln. Wir hoffen zwar, dass dies zügig über die Bühne gehen wird, doch da es bereits im Vorfeld zahlreiche Probleme gab, können wir eine längere Telefonpause leider nicht ausschließen.

Als alternative Möglichkeit zur Kontaktaufnahme bitten wir das Mailformular oder die bekannten Mobilnummern zu verwenden. Der Webserver ist von dem Wechsel nicht betroffen, sowohl die Webseite als auch das Forum werden also durchgehend erreichbar sein. Sobald der Umzug vollzogen ist, werden wir dies hier bekannt geben.

Wir bitten hieraus entstehende Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Eure Au-Ja Redaktion
 
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NVIDIA war im vergangenen Jahr wieder profitabel

reported by doelf, Donnerstag der 17.02.2011, 21:30:51
Für NVIDIA endete das fiskalische Jahr 2011 bereits am 30. Januar, so dass das Unternehmen nun seine Quartals- und Jahreszahlen veröffentlicht hat. In den vergangenen zwölf Monaten konnte NVIDIA wieder einen Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 253,1 Millionen US-Dollar einfahren, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust in Höhe von 68,0 Millionen US-Dollar zu Buche stand.

Das vierte Quartal hatte mit 171,7 Millionen US-Dollar gut Zweidrittel des Nettogewinns beigetragen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Nettogewinn um 31 Prozent gestiegen (Q4/2010: 131,1 Millionen US-Dollar), sequentiell hat er sich sogar mehr als verdoppelt (Q3/2011: 84,9 Millionen US-Dollar). Pro Aktie belief sich der Gewinn im vierten Quartal 2011 auf 0,29 US-Dollar (Q4/2010: 0,23 US-Dollar) und im gesamten Jahr auf 0,43 US-Dollar (2010: -0,12 US-Dollar).

Den Umsatz des vierten Quartals 2011 beziffert NVIDIA auf 886,4 Millionen US-Dollar, das sind zwar fünf Prozent mehr als im dritten Quartal 2011, zugleich aber auch zehn Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Q4/2010: 982,5 Millionen US-Dollar). Das gesamte Geschäftsjahr brachte NVIDIA ein Umsatzvolumen von 3,543 Milliarden US-Dollar, immerhin eine Verbesserung um 6,5 Prozent verglichen mit den 3,326 Milliarden US-Dollar des Vorjahres.

NVIDIAs CEO Jen-Hsun Huang führt die Trendwende bei seiner Firma auf Tegra und Tesla zurück. Während NVIDIA mit seinen Tegra-Produkten in zahlreichen Smartphones und Tablet-PCs vertreten ist (z.B. Acer Iconia A100 und A500, ASUS EeePad Slider und EeePad Transformer, Dell Streak, LG Optimus 2X und Optimus Pad, Motorola Atrix, Droid Bionic und Xoom sowie Samsung Galaxy Tab 10.1), richten sich die Tesla-Karten an die Nutzer von Super-Computern. Diese beiden Standbeine machen NVIDIA unabhängiger vom Geschäft mit Grafikkarten und sollen dazu beitragen, dass der Umsatz im kommenden Quartal um weitere sechs bis acht Prozent wächst.
 
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Intels SATA 6 Gb/s SSDs kommen am 1. März

reported by doelf, Donnerstag der 17.02.2011, 20:55:06
Wie vr-zone.com berichtet, wird Intel seine neue SSD-Generation auf der diesjährigen CeBIT präsentieren. Die Baureihe 510 bietet eine SATA-Schnittstelle der dritten Generation mit Übertragungsraten von bis zu 6 Gb/s. Die tatsächliche Leserate soll 470 MB/s betragen, geschrieben wird mit 315 MB/s.

Es handelt sich um 2,5-Zoll-Geräte mit einer Bauhöhe von 9,5 mm. Zwei Speichergrößen stehen zur Auswahl: 120 sowie 250 GB zu Preisen von 366 bzw. 767 US-Dollar. Die verbauten Flash-Chips haben eine Strukturgröße von 34 nm, abermals setzt Intel auf den Typ NAND MLC, der mehrere Bit pro Zelle speichern kann. vr-zone.com fand die Informationen zu den neuen Solid-State-Drives inklusive der technischen Details im Shop eines britischen Händlers.
Quelle: vr-zone.com
 
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MSI kompakte Powerline-Adapter mit Steckdose

reported by doelf, Donnerstag der 17.02.2011, 18:22:42
Gerade für Altbauten bietet es sich an, das Stromnetz auch für die Datenübertragung zu nutzen. Doch was tun, wenn nur wenige Steckdosen zur Verfügung stehen? Da Power-LAN nur dann stabil und mit voller Leistung funktioniert, wenn die Adapter direkt in der Dose stecken, sind Modelle mit integrierter Steckdose die optimale Lösung.

BildMSI hatte solche Geräte zwar bereits in seinem Sortiment, doch nun gibt es mit dem ePower 200AV+ mini eine schnelle und zugleich kompakte Neuvorstellung. Diese Adapter arbeiten mit bis zu 200 Mbit/s und bieten eine sichere Verschlüsselung (128 Bit AES), welche sich auch auf Knopfdruck und somit ganz ohne Software zuschalten lässt. Den Stromverbrauch spezifiziert MSI mit 4,5 Watt im Betrieb sowie 1,0 Watt im Standby. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 59,- Euro für einen einzelnen Adapter sowie 99,- Euro für das Zweierset. Beide Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Homeplug ohne Steckplatzverlust
MSI erweitert seine Powerline-Adapter-Serie mit dem ePower 200AV+ mini

Frankfurt am Main/ Taipeh, 10. Februar 2011. Der Vorteil von Powerline Plugs liegt auf der Hand: Jede Steckdose wird zur Netzwerkschnittstelle und lästiges bohren oder anderweitige Heimwerker-Aktivitäten zum Ausbau des Netzwerkes entfallen. Beste Leistung bieten die PowerLANs jedoch nur an Primär-Steckdosen und diese sind in den meisten Wohnungen eher Mangelware. Kein Problem mit den MSI ePower 200AV+ mini Adaptern, denn diese intelligenten Plugs kommen mit integrierter Steckdose - so geht kein Steckplatz verloren.

Aber nicht nur in dieser Hinsicht sind die PowerLANs von MSI eine clevere Lösung. Denn mit bis zu 200 Mbit pro Sekunde auf 300 Metern Leitungslänge sind anspruchsvolle Mehr-Etagen- oder Zimmer-Surfer gut versorgt.

Was der MSI ePower 200AV+ mini Adapter an Leistung vorlegt, spart er an Strom, denn mit MSI Eco Safe hat dieser Plug im Betrieb einen Stromverbrauch von lediglich 4,5 Watt - im Standby sogar unter einem Watt. Und auch an Sicherheit wurde nicht gespart, denn durch den Verschlüsselungsknopf kann die 128-Bit-AES-Verschlüsselung auch ohne die Konfiguration über einen Computer aktiviert werden. Die besonders einfache Installation per Plug&Play sorgt in nurwenigen Minuten für ein perfektes Surf-Vergnügen. Einfach zwei oder mehr Adapter an beliebige Steckdosen anschließen - schon steht ein leistungsfähigesNetzwerk im ganzen Heim zur Verfügung.

Die MSI Powerline Adapter ePower 200AV+ mini sind ab sofort als Single und ab März als Kit erhältlich. Mit zwei Jahren Garantie sind die folgenden Ausführungen im Handel:
  • 200AV+ mini Single (1 Adapter) UVP: EUR 59,--
  • 200AV+ mini Kit (2 Adapter im Set) UVP: EUR 99,--"
 
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Dell legt gute Zahlen auf den Tisch

reported by doelf, Donnerstag der 17.02.2011, 17:57:05
Dell hat das vierte Quartal und somit zugleich auch das Geschäftsjahr 2011 abgeschlossen. Dabei erzielte der Computer-Hersteller den höchsten Gewinn pro Aktie, den er bisher in einem vierten Quartal verbuchen konnte. Der Jahresumsatz ist um 8,6 Milliarden US-Dollar gewachsen, was den höchsten absoluten Anstieg in Dells Unternehmensgeschichte darstellt.

Im vierten Quartal des fiskalischen Jahres 2011 erzielte Dell einen Umsatz in Höhe von 15,692 Milliarden US-Dollar und somit fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn (GAAP) schoss um 124 Prozent auf 1,145 Milliarden US-Dollar und der Nettogewinn um 177 Prozent auf 927 Millionen US-Dollar. Noch deutlich wuchs der Gewinn pro Aktie (GAAP), welcher mit 0,48 US-Dollar um sage und schreibe 182 Prozent über dem Wert des vierten Quartals 2010 liegt.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2011 beziffert Dell seinen Umsatz auf 61,494 Milliarden US-Dollar, stolze 16 Prozent mehr als 2010. Der operative Gewinn (GAAP) kletterte um 58 Prozent auf 3,433 Milliarden US-Dollar und der Nettogewinn (GAAP) um 84 Prozent auf 2,635 Milliarden US-Dollar. Je Aktie ergibt sich ein Gewinn (GAAP) in Höhe von 1,35 US-Dollar, im Vorjahr waren es lediglich 0,73 US-Dollar gewesen.

Während der Umsatz im Endkundenbereich auf das gesamte Geschäftsjahr betrachtet um acht Prozent gesunken ist, verzeichnete Dell im Geschäftskundenbereich einen Zuwachs um zwölf Prozent - sowohl bei den kleinen und mittleren Unternehmen als auch bei Großkunden. Das Geschäft mit öffentlichen Trägern konnte um vier Prozent zulegen.
 
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Scorpio, der neue Midi-Tower von Sharkoon

reported by doelf, Donnerstag der 17.02.2011, 12:58:47
Sharkoons "Scorpio" ist ein aus SECC-Stahl gefertigter Midi-Tower, welcher in zwei Varianten erhältlich ist. Während beim Scorpio 1000 ein 120mm-Lüfter mit blauen LEDs die glänzende Gehäusefront unterteilt, setzt der Scorpio 2000 auf eine matte, durchgehende Front. Hinter dieser befindet sich ein Lüfter mit 140 mm Durchmesser, welcher vom Hersteller ebenfalls mit blauen LEDs versehen wurde.
Bild

Das von innnen wie außen schwarz lackierte Scorpio ist das erste Gehäuse von Sharkoon, welches vier Einbauschächte für Solid-State-Drives und Festplatten im 2,5-Zoll-Format bietet. Zudem gibt es zwei Hot-Swap-Einschübe für 3,5-Zoll-Festplatten mit SATA-Anschluss, auf die man von der Gehäusefront aus zugreifen kann. Zusätzlich kann der Midi-Tower noch vier weitere 3,5-Zoll-Geräte und fünf 5,25-Zoll-Laufwerke aufnehmen. Die Frontanschlüsse umfassen einen eSATA-Port, zwei USB-2.0-Buchsen sowie Audio-Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer.

Beide Modelle besitzen einen rückseitigen 120mm-Lüfter, den zusätzlichen 80mm-Lüfter für die Festplatten in den Hot-Swap-Schächten bietet allerdings nur das Scorpio 2000. Am linken Seitenteil kann man wahlweise einen Lüfter mit 200 mm Durchmesser oder zwei 120mm-Modelle montieren, unter dem Deckel finden zwei weitere Lüfter mit 120 oder 140 mm Durchmesser Platz. Sharkoon beziffert den unverbindlich empfohlenen Preis beider Varianten auf 69,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Sharkoon Scorpio: Montage u. a. von 2,5-Zoll-SSDs sowie Fast-Swap-Mechanismus für 3,5"-SATA-Festplatten / zwei Ausführungen mit unterschiedlicher Front und Lüfterausstattung / EVK 69,90 Euro
Sharkoon erweitert sein Sortiment an PC-Gehäusen: Das neue ATX-Case mit Modellnamen "Scorpio" bietet insbesondere vielfältige und praktische Einbaumöglichkeiten für Festplatten unterschiedlicher Formate.

Mit dem Scorpio stellt Sharkoon sein erstes Gehäuse vor, in dem auch SSDs und Festplatten mit 2,5-Zoll-Formfaktor ohne Verwendung spezieller Adapterrahmen montiert werden können: Hinter den Mesh-Laufwerksblenden des komplett schwarzen SECC-Gehäuses befinden sich vier passende Einbauschächte für die kleineren Datenträger. Zusätzlich haben insgesamt sechs 3,5-Zoll-Laufwerke Platz. Zwei der sechs 3,5 Zoll-Einbauschächte sind mit einem Fast-Swap-Mechanismus ausgestattet, der den bequemen Einbau von SATA-Festplatten direkt über die Gehäusefront ermöglicht: An der Rückseite des Einbaukäfigs ist eine Platine mit zwei internen SATA-Anschlüssen installiert. Der Anwender braucht nur die Frontblendenklappe öffnen, einen der beiden mit einem Arretierungshebel gesicherten Montagerahmen entnehmen, die Festplatte im Rahmen verschrauben und diesen wieder in den Schacht einschieben. Die Gehäuseplatine stellt neben den beiden SATA-Anschlüssen einen 4-poligen Netzteilanschluss und zwei ungeregelte Lüfteranschlüsse bereit.

Neben den Festplatten nimmt das Sharkoon Scorpio bis zu sieben Erweiterungskarten und bis zu fünf 5,25-Zoll-Laufwerke auf. Die Laufwerke können dank seitlich verschiebbarer Rändelschrauben in den Montageschienen befestigt werden.

Für ein sauberes Kabelmanagement im schwarz lackierten Inneren sorgen gleich mehrere Kabelschächte und -durchführungen. Die Mainboardplatte verfügt zudem über eine Öffnung zur einfachen CPU-Kühler-Montage. Durch gummigeschützte Öffnungen in der Gehäuserückseite können ein eSATA-Kabel und zwei Wasserkühlungsschläuche verlegt werden. Das Netzteil sitzt auf dem Gehäuseboden über dem mit einem herausnehmbaren Staubfilter geschützten Lufteinlass und lässt sich, je nach bevorzugter Belüftungsvariante, wahlweise mit Lüfterrichtung nach oben oder nach unten einbauen. Das Top-I/O-Panel bietet einen eSATA- und zwei USB2.0-Ports, Kopfhörer- und Mikrofonanschluss sowie Power- und Reset-Knopf. Das Gehäuse misst 508 x 210 x 503 mm (L x B x H) und wiegt rund 7,25 kg.

Sharkoon bringt das Scorpio in zwei Ausführungen auf den Markt, die sich in der Lüfterausstattung und im Frontpanel-Design unterscheiden. Das Sharkoon Scorpio 1000 wartet mit einem Frontrahmen aus Hochglanz-Kunststoff auf. Das Mesh-Design der Laufwerksblenden wird von einer Aussparung für den vormontierten, blau leuchtenden 120-mm-LED-Lüfter durchbrochen, der den oberen Festplattenbereich kühlt. Ein weiterer 120-mm-Lüfter ist in der Rückseite installiert. Optional lassen sich ein 200-mm- oder zwei 120-mm-Lüfter im linken, mit Mesh-Gitter-Einsatz versehenen Seitenteil sowie zwei 120-mm- oder zwei 140-mm-Lüfter in der Oberseite nachrüsten.

Die Fronteinfassung des Sharkoon Scorpio 2000 besteht aus mattiertem Kunststoff. Zur Festplattenkühlung ist ebenfalls ein blau leuchtender LED-Lüfter vormontiert, im Unterschied zu seinem Pendant beim Scorpio 1000 besitzt dieser eine Kantenlänge von 140 mm und ist hinter den Mesh-Laufwerksblenden angebracht. Zusätzlich kühlt ein 80-mm-Lüfter die SATA-Festplatten im Fast-Swap-Montagerahmen. Auch das Scorpio 2000 bietet einen 120-mm-Lüfter in der Rückseite und Vorbohrungen für einen 200-mm- oder zwei 120-mm-Lüfter im linken Seitenteil sowie zwei 120-mm- oder zwei 140-mm-Lüfter in der Oberseite.

Endkunden erhalten das Sharkoon Scorpio 1000 und das Sharkoon Scorpio 2000 ab sofort zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 69,90 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH und Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH. Der verbindliche HEK beträgt 58 Euro."
 
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MSI: Powerline jetzt auch mit 500 Mbit/s

reported by doelf, Donnerstag der 17.02.2011, 11:54:38
MSI hat sein Powerline-Sortiment um Adapter mit einer PLC-Rate von 500 Mbit/s erweitert. Die neuen Adapter namens ePower 500HD sind einzeln, im Doppelpack sowie als Dreierset erhältlich. Sie basieren auf dem Chipsatz Atheros AR7400/AR1500 und erzielen eine Datenrate von 140 Mbps (TCP) bis 250 Mbps (UDP).

BildMSI hat die Adapter mit einem Knopf ausgestattet, über den man die integrierte Verschlüsselung (128 Bit AES) auch ganz ohne Software aktivieren kann. Im Betrieb beläuft sich der Stromverbrauch der Adapter auf 4,5 Watt, im Standby sollen es lediglich 1,0 Watt sein. Mit Abmessungen von 90 x 55 x 33 mm (L x B x H) ist MSIs ePower 500HD zudem recht kompakt. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 69,- Euro für einen Adapter, 119,- Euro für den Doppelpack und 169,- Euro für das Dreierset, diese Preise beinhalten bereits die Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Ab durch die Mauer
MSI ePower 500HD - problemlose Heimvernetzung ohne Kabelsalat

Frankfurt am Main/Taipeh, 10. Februar 2011. Internetfähige Fernseher, Receiver oder Blu-ray Player machen Spaß, jedoch will nicht jeder Netzwerkkabel über seine Wohnung verteilen oder stockende Bilder durch instabile WLAN-Verbindungen anstarren müssen. Powerline heißt hier die Lösung und da kommt auch schon MSI ins Spiel, denn mit den neuen ePower 500HD-Adapter wird die Stromleitung zum Multimedia-Heimnetz mit flüssiger Daten-, Bild- und Videoübertragung. Jetzt steht einem gemütlichen Filmabend in HD nichts mehr im Wege. Parallel können ohne Probleme Daten zu den Schauspielern eingeholt oder eine schnelle EssensLieferung online abgeben werden - ein Abbruch des Blockbusters ist nicht zu befürchten.

Auspacken, einstecken, streamen
Um den MSI ePower 500HD nutzen zu können, müssen keine speziellen Kabel verlegt werden, denn der Powerliner wird direkt an der Steckdose angeschlossen. Jetzt noch per Netzwerkkabel mit dem Rechner, Receiver oder Fernseher verbinden und Teppichbrücken über Kabel-Stolperfallen gehören der Vergangenheit an. Mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 500 Mbit pro Sekunde auf 300 Metern Leitungslänge steht ausgedehntem surfen und streamen nichts mehr im Wege. Durch die Einbindung von mehreren PowerlineAdaptern werden auch Mehr-Raum-Wohnungen zu barrierefreien MultimediaPalästen. Gut also, dass die MSI ePower 500HD-Plugs abwärtskompatibel zu allen Powerline 200AV-Adaptern ist.

Sparsam - nicht an Sicherheit
Die Datensicherheit wird durch eine integrierte 128-Bit-AES-Verschlüsselung gewährleistet, die dank Verschlüsselungsknopf am Adapter auch ohne Computer aktiviert wird. So bleiben persönliche Daten auch in Mehrfamilienhäusern privat. Was die MSI Powerline Adapter ePower 500HD an Leistung vorlegen, sparen sie an Strom, denn mit MSI Eco Safe haben die 500HD-Modelle im Betrieb lediglich einen Stromverbrauch von 4,5 Watt - im Standby sogar unter einem Watt.

Die MSI ePower 500HD-Powerliner sind ab März mit zwei Jahren Garantie zu einer unverbindlichen Preisempfehlung in folgenden Ausführungen im Handelerhältlich:
  • ePower 500HD Single (1 Adapter): EUR 69,--
  • ePower 500HD Kit (2 Adapter im Set): EUR 119,--
  • ePower 1000HD Network Kit (3 Adapter im Set): EUR 169,--"
 
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Enermax enthüllt zwei neue High-End-Gehäuse auf der CeBIT

reported by doelf, Donnerstag der 17.02.2011, 11:10:49
Abgesehen von den kürzlich vorgestellten Midi-Tower-Gehäusen Hoplite und Clipeus wird Enermax auf der diesjährigen CeBIT auch zwei neue High-End-Gehäuse enthüllen. Es handelt sich um die Modelle ECA5020 und ECA3230, welche viel Platz mit einer leistungsstarken Kühlung vereinen sollen.

BildBeim ECA5020 handelt es sich um einen massiven Full-Tower, welcher 620 x 234 x 568 mm (T x B x H) misst und auch Server-Mainboards der Formate E-ATX und HPTX unterbringen kann. Weiterhin gibt es in diesem Gehäuse Platz für 20 Lüfter, 14 Laufwerke sowie vier Grafikkarten. Etwas kleiner ist der Midi-Tower ECA3230, welcher die Optik des ECA5020 aufgreift. Dieses Gehäuse kann immerhin mit bis zu neun Lüftern ausgestattet werden. Enermax verspricht zudem viele clevere Details, die einen schnellen und komfortablen Einbau der Hardware ermöglichen.

Zu sehen sind die unverhüllten Gehäuse auf der CeBIT 2011, welche vom 1. bis zum 5. März 2011 in Hannover stattfindet. Enermax stellt in der Halle 17 am Stand G24 aus. Übrigens: Wir verschenken derzeit 300 Eintrittskarten für die CeBIT 2011!
 
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300 Eintrittskarten für die CeBIT 2011 zu verschenken

reported by doelf, Mittwoch der 16.02.2011, 18:05:01
In Zusammenarbeit mit unserem Partner HiQ-Computer verschenken wir Eintrittskarten für die CeBIT 2011 in Hannover. Für diese Aktion stehen ca. 300 Karten zur Verfügung. Um eine Eintrittskarte zu bekommen, müssen euch lediglich die Facebook-Seiten von www.Au-Ja.de und HiQ24 gefallen.

Was ist zu tun?
Nicht viel: Einfach die Facebook-Seite von www.Au-Ja.de aufrufen und "Gefällt mir" anklicken, dann findet ihr unter dem Reiter "CeBIT-Karten" die erste Hälfte eines Codes. Danach steuert ihr die Facebook-Seite von HiQ24 an, klickt ebenfalls auf "Gefällt mir". Auch hier gibt es einen Reiter "CeBIT-Karten" mit der zweiten Hälfte des Codes und weiteren Anweisungen.

Solange der Vorrat reicht, erhält jeder Teilnehmer ein E-Ticket. Die Tickets werden per E-Mail verschickt. Aber nicht zu lange warten, es gibt nur 300 Eintrittskarten.

Wir wünschen Euch viel Spaß auf der CeBIT 2011!
 
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AMD Catalyst 11.2 mit Tessellation-Kontrolle verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 16.02.2011, 13:28:27
AMD hat seinen Grafiktreiber Catalyst auf die Version 11.2 aktualisiert und dabei auch die neue Tessellation-Kontrolle freigeschaltet. Morphological Anti-Aliasing kann ab sofort auch mit Grafikprozessoren der Baureihe Radeon HD 5000 genutzt werden und die Texturfilter wurden ebenfalls überarbeitet.

Die Einstellungen zur Kontrolle der Tessellation finden sich im Catalyst Control Center, sie werden von den Grafikprozessoren der Baureihen Radeon HD 5000 und HD 6000 unterstützt. Wie bereits im Vorschau-Treiber wurde die Option "AMD Optimized" als Standard hinterlegt, mangels entsprechender Profile hat sie jedoch noch keine Auswirkungen. Zur Auswahl stehen folgende Einstellungen:
  • AMD Optimized: Die optimale Einstellung wird über Profile gewählt, welche AMD zusammen mit dem Treiber liefert. Derzeit sind aber noch keine passenden Profile verfügbar.
  • Use Application Settings: Die jeweilige Anwendung entscheidet selbst über die Tessellation.
  • Weiterhin ist die manuelle Einstellung der Tessellation-Stufe über einen Schieberegler möglich.
Bezüglich der Texturfilter lässt AMD wissen, dass die Einstellung "Quality" nun der Option "High Quality" entspricht. Allerdings wird trilineare Filterung nur dort verwendet, wo tatsächlich ein Unterschied zu erkennen bzw. zu erwarten ist, ansonsten begnügt sich "Quality" mit bilinearer Filterung. Wird die Option "Performance" gewählt, soll es nun seltener zu einem störenden Flackern kommen.

Zur Leistungsverbesserung bei Spielen macht AMD folgende Angaben:
  • Call of Duty - Black Ops mit Radeon HD 5000 (einzelne Karte mit AA/AF): +11%
  • Batman Arkham Asylum mit Radeon HD 5000 (einzelne Karte ohne AA/AF): +4%
Das Treiberpaket ist für alle Grafikprozessoren ab der Baureihe Radeon HD 2000 bis hin zu den aktuellen Modellen Radeon HD 6900 und HD 6800 sowie AMDs Chipsätze und Mobil-GPUs geeignet. Lediglich Notebooks, welche von den Herstellern Panasonic, Sony oder Toshiba stammen sowie jene Modelle, bei denen zusätzlich ein integrierter Grafikkern von Intel verwendet wird, werden nicht unterstützt.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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SeaMonkey 2.1: Beta 2 liegt zum Test bereit

reported by doelf, Dienstag der 15.02.2011, 15:32:14
Dreieinhalb Monate nach der Veröffentlichung einer ersten Beta Version der Websuite SeaMonkey 2.1 liegt nun eine zweite zum Download bereit. SeaMonkey basiert auf dem Webbrowser Firefox und dem E-Mail-Client Thunderbird, so dass die Verzögerungen bei der Entwicklung des Firefox 4 auch dieses Projekt zum Stocken brachten.

SeaMonkey 2.1 Beta 2 ist für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar, derzeit werden 15 Sprachen angeboten. Die neue Version startet schneller und verbraucht auch weniger Resourcen. Sie unterstützt den neuen HTTP-Header DoNotTrack und umfasst einen neuen Data-Manager. Sync, welches die History, Passwörter, Lesezeichen und geöffnete Tabs mit anderen Geräten abgleicht, gehört nun fest zum Paket. WebGL und D3D nutzen Hardware für die schnellere Anzeige von Webseiten, die Forms-API von HTML5 wurde integriert und die Unterstützung von OpenType verbessert. Die Zoom-Funktion erinnert SeaMonkey 2.1 Beta 2 in Abhängigkeit von der jeweiligen Website.

Download:
 
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Ubisoft übertrifft seine Erwartungen

reported by doelf, Dienstag der 15.02.2011, 14:56:49
Der französische Computerspiele-Publisher Ubisoft hat einige Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2010, welches am 31. Dezmeber 2010 endete, bekannt gegeben. Mit einem Umsatz in Höhe von 600 Millionen Euro konnte das Unternehme seine eigenen Erwartungen um 80 Millionen Euro übertreffen, womit der Umsatz um 21,2 Prozent über dem des Vorjahreszeitraumes lag.

Das Spiel "Assassin's Creed Brotherhood" erzielte 6,5 Millionen Verkäufe und lag somit im Plan, überraschend hoch war indes die Nachfrage bei Tanzspielen wie "Just Dance", "Just Dance 2", "Just Dance Kids", "Michael Jackson: The Experience" und "Dance on Broadway". Insgesamt konnte Ubisoft 10,5 Millionen Exemplare dieser Titel verkaufen. Im Kalenderjahr 2010 erzielten die Franzosen nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 9,2 Prozent in Europa und 7,3 Prozent in den USA. Die entspricht einer Verbesserung um 1,4 bzw. 1,9 Prozent.

Für das vierte Quartal des Geschäftsjahres (also Januar bis März 2011) erwartet Ubisoft einen vergleichsweise bescheidenen Umsatz in Höhe von 159 Millionen Euro. Dies wären 24 Prozent weniger als im vierten Quartal des Vorjahres.
 
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Bekommt Apples iPhone 5 ein größeres Display?

reported by doelf, Dienstag der 15.02.2011, 13:41:47
Mit seinem iPhone hatte Apple den Markt für Smartphones auf den Kopf gestellt, doch im letzten Jahr entstand mit Googles Android eine starke Konkurrenz. Die auf Android basierenden Geräte verwenden häufig etwas größere Displays und nun scheint auch Apple diesem Trend mit der fünften Generation seines iPhone folgen zu wollen.

Wie asiatische Zulieferer berichten, werden auf den Produktionslinien des iPhone 5 erste Testläufe durchgeführt. Dabei sollen auch Displays mit vier Zoll (= 10,16 cm) Bilddiagonale zum Einsatz gekommen sein. Das iPhone 4 verwendet lediglich ein 3,5 Zoll (= 8,89 cm) großes Display, welches mit 960 x 640 Bildpunkten allerdings eine sehr hohe Auflösung bietet.

Zwei Beispiele für 4-Zoll-Smartphones wären Samsungs Galaxy S und Googles Nexus S, deren Displays eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten erreichen. Die selbe Auflösung, wenngleich auf einem mit 5 Zoll (13,0 cm) noch etwas größerem Display, bietet Dell bei seinem Streak 5. Motorola begnügt sich bei seinen Modellen DEFY und Milestone 2 hingegen mit 3,7 Zoll und 854 x 480 Bildpunkten.
 
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Elf neue Server-CPUs von Intel

reported by doelf, Dienstag der 15.02.2011, 11:39:13
Gestern hatte AMD fünf neue Prozessoren für Server und Workstations präsentiert, heute antwortet Intel seinerseits mit elf Neuvorstellungen. Intels Spitzenmodell ist ab sofort der Xeon X5690, über den bereits seit August 2010 spekuliert wurde. Diese im 32nm-Prozess gefertigte Sechs-Kern-CPU ist das Schwestermodell des Desktop-Prozessors Core i7-990X und taktet wie dieser mit 3,46 bis 3,73 GHz.

Weitere Merkmale des Xeon X5690 sind 12 MByte L3-Cache, eine QPI-Geschwindigkeit von 6,4 GT/s sowie eine TDP von 130 Watt. Preislich liegt der Xeon X5690 bei 1.663 US-Dollar und somit gleichauf mit dem um 133,33 MHz langsameren Xeon X5680. Im Bereich der Sechs-Kern-CPUs mit einer TDP von 95 Watt hebt der Xeon X5675 (1.440 US-Dollar) die Taktlatte ebenfalls um 133,33 MHz auf 3,06 bis 3,46 GHz an. Neu im Angebot sind auch die Modelle Xeon E5649 (774 US-Dollar) und E5645 (551 US-Dollar), deren sechs Kerne bei Taktraten von 2,53 bzw. 2,40 GHz mit lediglich 80 Watt auskommen.

Hier alle neuen Prozessoren in der Übersicht:
  • Xeon X5690 (6 Kerne, 12 Threads, 3,46 GHz, 12 MByte, QPI 6,40 GT/s, TDP 130W): 1.663 US-Dollar
  • Xeon X5675 (6 Kerne, 12 Threads, 3,06 GHz, 12 MByte, QPI 6,40 GT/s, TDP 95W): 1.440 US-Dollar
  • Xeon E5649 (6 Kerne, 12 Threads, 2,53 GHz, 12 MByte, QPI 5,86 GT/s, TDP 80W): 774 US-Dollar
  • Xeon E5645 (6 Kerne, 12 Threads, 2,40 GHz, 12 MByte, QPI 5,86 GT/s, TDP 80W: 551 US-Dollar
  • Xeon E5607 (4 Kerne, 4 Threads, 2,26 GHz, 8 MByte, QPI 4,80 GT/s, TDP 80W): 276 US-Dollar
  • Xeon E5606 (4 Kerne, 4 Threads, 2,13 GHz, 8 MByte, QPI 4,80 GT/s, TDP 80W): 219 US-Dollar
  • Xeon E5603 (4 Kerne, 4 Threads, 1,60 GHz, 4 MByte, QPI 4,80 GT/s, TDP 80W): 188 US-Dollar
  • Xeon X5687 (4 Kerne, 8 Threads, 3,60 GHz, 12 MByte, QPI 6,40 GT/s, TDP 130W): 1.663 US-Dollar
  • Xeon X5672 (4 Kerne, 8 Threads, 3,20 GHz, 12 MByte, QPI 6,40 GT/s, TDP 95W): 1.440 US-Dollar
  • Xeon X5667 (4 Kerne, 8 Threads, 3,06 GHz, 12 MByte, QPI 6,40 GT/s, TDP 95W): 1.440 US-Dollar
  • Xeon X5647 (4 Kerne, 8 Threads, 2,93 GHz, 12 MByte, QPI 5,86 GT/s, TDP 130W): 774 US-Dollar
Alle Preisangaben beziehen sich auf eine Abgabemenge von 1.000 Stück und beinhalten weder Zoll noch Steuern.
Quelle: www.intel.com
 
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Intel: Neues Desktop-Flagschiff und Preissenkungen

reported by doelf, Dienstag der 15.02.2011, 10:58:43
Intel hat endlich den Sechs-Kern-Prozessor Core i7-990X vom Stapel gelassen, welcher bereits vor Monaten in diversen Preisvergleichen gesichtet wurde. Zeitgleich hat Intel die Preise seiner Modelle Core i7-970 und Core i7-960 um 34 bzw. 48 Prozent reduziert, wodurch die Attraktivität des Sockel LGA1366 wieder deutlich gestiegen ist.

Insbesondere da Intels Chipsatz-Rückruf die Verbreitung der neuen Sandy-Bridge-CPUs gestoppt hat, rückt der Sockel LGA1366 wieder in Visier der Kaufwilligen. Auch wenn die neuen Prozessoren mehr Leistung pro MHz erzielen, sprechen sechs Kerne und drei Speicherkanäle für den Sockel LGA1366. Sehr attraktiv finden wir beispielsweise das Modell Core i7-970, dessen sechs Kerne mit 3,20 GHz takten (maximaler Turbotakt: 3,46 GHz) und über 12 MByte L3-Cache verfügen. Nach einer Preissenkung um 34 Prozent kostet dieser Prozessor nur noch 583 US-Dollar und somit keinen Cent mehr als das Quad-Core-Modell Core i7-880 für den Sockel LGA1156. Noch spannender ist für viele Kunden allerdings der ebenso schnell getaktete Core i7-960, welcher vier Kerne mit 8 MByte L3-Cache vereint. Sein Preis wurde um 48 Prozent reduziert und liegt nun bei 294 US-Dollar - dies entspricht dem Preis des Core i7-870 (Sockel LGA1156).

Falls das Geld keine Rolle spielt, greift man natürlich zum neuen Core i7-990X, welcher genau wie sein Vorgänger Core i7-980X für 999 US-Dollar angeboten wird. Der Takt dieses Gulftown wurde im Vergleich zum bisherigen Top-Modell um 133,33 MHz auf 3,46 GHz gesteigert, die maximale Turbo-Taktung beläuft sich auf 3,73 GHz. Natürlich verfügt auch diese Sechs-Kern-CPU über 12 MByte L3-Cache und bietet als X-Modell auch den maximalen QPI-Takt von 6,4 GT/s, während die QPI-Anbindung von Core i7-970 und i7-960 auf 4,8 GT/s beschränkt ist. Alle drei Prozessoren weisen eine TDP von 130 Watt auf und sind somit durstiger als die Sandy-Bridge-Modelle.

Alle Preisangaben beziehen sich auf eine Abgabemenge von 1.000 Stück und beinhalten weder Zoll noch Steuern.
Quelle: www.intel.com
 
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www.Au-Ja.de beschleunigt

reported by doelf, Dienstag der 15.02.2011, 08:46:05
In den vergangenen Tagen und Wochen hatte unsere Webseite immer wieder mit langen Ladezeiten zu kämpfen. Schuld hieran war keinesfalls die Hardware, sondern massive Angriffe von Spammern auf unser Forum. Durch mehrere Maßnahmen, welche wir gestern freigeschaltet haben, sollten die Ladezeiten nun deutlich geringer ausfallen.

Angesichts der Unmengen von Spam, welche in unserem Forum noch vor der Veröffentlichung von Moderatoren aussortiert werden, hatten wir einen IP-Filter für mehrere zehntausend Adressen geschaltet. Dies führte jedoch dazu, dass die nun blockierten Spam-Bots unser Forum mit immer mehr Anfragen überschütteten, wodurch die Datenbank in Spitzenzeiten überlastet wurde. Vorerst werden wir daher wieder ohne IP-Filter arbeiten und die unerwünschten Beiträge manuell aussortieren.

Die Angriffe auf das Forum und die hieraus resultierende Überlastung der Datenbank wirkte sich natürlich auch auf die Ladezeiten unserer Webseite selbst aus. Wir haben die Webseite daher vollständig von der Datenbank entkoppelt und mit einem mehrschichtigen Cache ausgestattet. Selbst ein Totalausfall des Datenbankservers wirkt sich nun nicht mehr auf die Inhalte oder Ladezeiten der Webseite aus.

Wir hoffen, dass euch das schnellere und stabilere www.Au-Ja.de gefällt. Intern möchte ich ganz herzlich unserem Foren-Team danken, welches nun wieder die komplette Werbemüllabfuhr schultert.

Michael Doering
Chefredakteur www.Au-Ja.de
 
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AMD beschleunigt seine Server-CPUs

reported by doelf, Montag der 14.02.2011, 17:43:18
AMDs CPU-Baureihe Opteron 6100 hat Zuwachs bekommen: Fünf neue Modelle mit 8 bzw. 12 Kernen heben die Taktrate im Vergleich zu den bisherigen Modellen um 100 bis 200 MHz an, wobei der typische Stromverbrauch (ACP) unverändert bleibt. Die schnellste CPU mit einem Dutzend Kernen, der Opteron 6180 SE, kommt nun auf 2,5 GHz bei einer ACP von 105 Watt.

Reichen acht Kerne aus, bietet sich der mit 2,6 GHz getaktete Opteron 6140 an, dessen ACP mit 80 Watt angegeben wird. Besonders sparsamen arbeiten die Modelle Opteron 6166 HE und 6132 HE, welche sich mit einer ACP von 65 Watt begnügen. Der Opteron 6166 HE taktet seine zwölf Kerne hierbei mit immerhin 1,8 GHz, während der Opteron 6132 HE seinen acht Kernen 400 MHz mehr abverlangen darf. Die fünfte Neuvorstellung, der Opteron 6176, ordnet sich mit 12 Kernen, 2,3 GHz sowie einer ACP von 80 Watt zwischen den beiden anderen Zwölf-Kernern ein.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Industry's 'Best CPU' Speeds Up, Stays Cool, Outperforms Competition
Five new AMD Opteron 6100 Series Processors Now Available for SE, Standard and HE Power Bands

SUNNYVALE, Calif. - February 14, 2011 - AMD (NYSE: AMD) today announced the immediate availability of five new members of the AMD Opteron 6100 Series processor family that specifically address rising demand for low-power, balanced systems for SMBs and increased performance-per-dollar-per-watt for enterprise and public sector environments. Key partners including Acer, Dell and HP are launching new or refreshed AMD Opteron 6000 Series platform-based systems this quarter, powered by these new 12- and 8-core AMD Opteron processors.
  • Opteron 6132 HE (65 Watt ACP, 2,2 GHz, 8 Kerne)
  • Opteron 6140 (80 Watt ACP, 2,6 GHz, 8 Kerne)
  • Opteron 6166 HE (65 Watt ACP, 1,8 GHz, 12 Kerne)
  • Opteron 6176 (80 Watt ACP, 2,3 GHz, 12 Kerne)
  • Opteron 6180 SE (105 Watt ACP, 2,5 GHz, 12 Kerne)
'These new server CPUs deliver greater performance than we've ever had before,' said Patrick Patla, vice president and general manager, Server Business, AMD. 'When we launched the AMD Opteron 6000 Series platforms last year, we eliminated the ‘4P tax' and met market demands for higher performance-per-dollarper-watt. Our customers' benchmarks and testimonials bear out these improvements, and these five new parts-and the rave reviews-prove that we continue to deliver on our vision.'
  • The two new AMD Opteron HE processors meet market demand for highly scalable, power-efficient systems that are especially well suited for Web serving, virtualization and cloud computing workloads.
  • The new AMD Opteron SE processor enables increased performance in key environments such as HPC, financial services, database and newly virtualized datacenters.
  • These processors are socket-compatible with the AMD Opteron 6000 Series platform, as will be AMD's upcoming 16-core 'Bulldozer'-based Opteron processors.
  • AMD Opteron 6000 Series platform-based systems powered by the new AMD Opteron processors are available now from OEMs and system builders, including Acer, Appro, Cray Inc., Colfax, Dawning, Dell, HP, Microway, NCS Technologies, Inc., Nor-Tech, Penguin, SGI, Silicon Mechanics and ZT Systems.
  • Servers using the AMD Opteron 6000 Series platforms are delivering excellent performance, value, and energy efficiency, outperforming Intel Xeon processor-based servers on numerous key server benchmarks, including SPECint_rate2006, SPECfp_rate2006, and TPC-C Value (Price/tpmC).
  • The AMD Opteron 6000 Series platform's core scalability and efficient architecture helped enable the new Dell PowerEdge C6145 server to set a new performance record for 2U servers. The Dell PowerEdge C6145 has more than doubled the previous record for SPECfp_rate2006 performance in a 2U server.
Recent accolades for AMD's server CPUs include third-party organizations naming the AMD Opteron 6100 Series processor 'Best CPU' of 2011 for parallel processing, calling out the AMD Opteron powered Dell PowerEdge R815 as 2010 Server of the Year and awarding it a Silver Award for Server Hardware."
Quelle: www.amd.com
 
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Smartphones: Intel setzt auf Medfield und MeeGo

reported by doelf, Montag der 14.02.2011, 17:12:38
Auf dem "Mobile World Congress 2011" in Barcelona hat Intel bekannt gegeben, die ersten Muster des Medfield-Prozessors an seine Kunden ausgeliefert zu haben. Im Bereich der mobilen Betriebssysteme setzt Intel auch weiterhin auf das quelloffene System MeeGo, welches der Konzern den App-Entwicklern schmackhafter machen will.

Bereits mit dem SoC Tunnel Creek wollte Intel seine Atom-Plattform auf Smartphones etablieren, doch der im 45nm-Prozess gefertigte Chip war zu groß und zu durstig für ein Mobiltelefon. Das neue SoC Medfield, welches eine Strukturgröße von 32 nm verwendet, soll diese Schwachpunkte beseitigen und noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Aktuell ist der Smartphone-Markt noch fest in der Hand von ARM-Architekturen, denen der Spagat aus Leistung und Laufzeit recht gut gelingt.

Als Ende letzter Woche die Allianz zwischen Nokia und Microsoft verkündet wurde, stellte sich die Frage nach der Zukunft des quelloffenen Betriebssystems MeeGo. MeeGo ist ein gemeinsames Projekt von Intel und Nokia, das Betriebssystem basiert auf Linux und zielt neben Mobiltelefonen auch auf Pocket-PCs, MIDs, Netbooks, Tablet-PCs, internetfähige Fernsehgeräte und Unterhaltungselektronik in Fahrzeugen. Nach einem halbherzigen Bekenntnis zu MeeGo seitens Nokia hat Intel nun bekräftigt, auch in Zukunft hinter dem Projekt zu stehen. Eine neue, speziell für Tablet-PCs optimierte Benutzeroberfläche, neue Software-Entwicklungstools und Intels AppUp Center sollen MeeGo für App-Entwicklern interessanter machen.

Allerdings wird Intel auch andere Betriebssysteme unterstützen. So sollen noch in diesem Jahr Smartphones mit Googles Android Gingerbread auf den Markt kommen, in denen ein SoC von Intel steckt. Auch Honeycomb, die Tablet-Variante der kommenden Android-Generation, soll in Kombination mit Intel-SoCs in den Handel kommen. Dass dies für die Hersteller durchaus attraktiv sein könnte, untermauert Intel mit einem klaren Versprechen: Die neuen SoCs bieten demnach "den geringsten Stromverbrauch sowie die doppelte Leistung im Vergleich zu anderen Plattformen".
Quelle: www.intel.com
 
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Kaum Bewegung bei den Speicherpreisen

reported by doelf, Montag der 14.02.2011, 16:19:22
Die Preise für Arbeitsspeicher zeigen sich nach den chinesischen Neujahrsferien kaum verändert. Während DDR3-Chips minimal günstiger gehandelt werden, sind die DDR2-Chips leicht teurer geworden. Insgesamt zeigte sich der Markt in den vergangenen beiden Wochen stabil und die Nachfrage zog zumindest zeitweise wieder etwas an.

Für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) musste man heute durchschnittlich 1,16 US-Dollar zahlen, das sind 2 US-Cent weniger als vor zwei Wochen. Anfang Mai 2010 musste man für diese Chips mit 2,90 US-Dollar fast das Dreifache investieren und bis Mitte Oktober konnten sie sich zumindest über der Marke von 2,00 US-Dollar halten. Bis Anfang November waren die DDR3-Chips zudem teurer als ihre DDR2-Pendants, doch dies hat sich seither umgekehrt.

Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) konnten ihren Kurs binnen der vergangenen beiden Wochen um 3 Cent auf 1,45 US-Dollar steigern. Ihren letztjährigen Höchststand erlebten diesen Chips im Mai 2010, als sie mit 2,70 US-Dollar knapp doppelt so viel wert waren wie heute. Bereits Ende August 2010 rutschte der Kurs der DDR2-Chips unter die Schwelle von 2,00 US-Dollar.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Preise für Arbeitsspeicher in Deutschland besonders günstig, weshalb wir zum Kauf raten.
 
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Videoumwandler SUPER v2011 Build 46 verfügbar

reported by doelf, Montag der 14.02.2011, 16:05:02
SUPER, der "Simplified Universal Player Encoder and Renderer", ist ein kostenloses Programm, mit dem man Video- und Audio-Daten in zahlreiche andere Formate umwandeln kann. SUPER verwendet hierzu Programme wie FFmpeg, MEncoder, MPlayer oder x264 und stellt diesen eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Die neue Version 2011 Build 46 folgt nur wenige Tage nach dem letzten Update und beseitigt vier Probleme. So wurden die Ausgabe-Container für WebM und WMV überarbeitet und Optimierungen für den Video-Codec VP7 vorgenommen. Auch das iPad-Profil "Apple - iPad/iPod/iPhone (MP4)" wurde verbessert.

Download: SUPER 2011 Build 46
 
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Kräftiges Erdbeben erschüttert Rheinland-Pfalz

reported by doelf, Montag der 14.02.2011, 14:18:19
In Rheinland-Pfalz hat um 13 Uhr 43 Ortszeit die Erde gebebt. Das Beben, dessen Epizentrum nach Angaben des Erdbebendienst Südwest wenige Kilometer östlich der Stadt Nassau im Rhein-Lahn-Kreis lag, erreichte eine Stärke von 4,4 auf der nach oben offenen Richterskala.

UPDATE: Wie die Kölner Erdbebenstation Bensberg meldet, fand das Beben in einer Tiefe von 11,2 km statt. Bereits gestern hatte nahe Nassau die Erde gewackelt, doch mit einer Magnitude von 1,4 werden nur wenige diese schwache Erschütterung bemerkt haben. Die Internetangebote des Erdbebendiensts Südwest und der Erdbebenstation Bensberg sind zur Zeit übrigens völlig überlastet.

Wie unser im gut 30 Kilometer entfernten Dierdorf stationierter Mitarbeiter Rolf Quint berichtet, hat es auch im Westerwald "ganz ordentlich gewackelt". Das Beben sei horizontal verlaufen und hätte mehrere Sekunden gedauert. Es ist auch zu kleineren Rissen im Mauerwerk gekommen.
 
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BOINC @ Au-Ja: 200 Millionen Credits

reported by doelf, Montag der 14.02.2011, 13:30:21
Hurra! Unser BOINC-Team hat seit heute sage und schreibe 200 Millionen Credits auf seinem Konto. Zudem belegt unser Team in Deutschland bereits Rang 18 und konnte sich in der weltweiten Statistik auf den 163. Platz vorarbeiten. Hierfür unseren herzlichen Dank an alle Mitstreiter!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Neue LAN-Treiber von Realtek verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 13.02.2011, 19:42:05
Im Download-Center liegen neue LAN-Treiber von Realtek für Windows 7, Vista und XP zum Download bereit. Die Treiber unterstützen die PCIe basierenden Controller RTL8111B, RTL8168B, RTL8111, RTL8168, RTL8111C, RTL8111CP, RTL8111D(L), RTL8168C, RTL8111DP und RTL8111E sowie die PCI-Modelle RTL8110S-32, RTL8110SB(L), RTL8169SB(L), RTL8169SC(L), RTL8169 und RTL8110SC(L).

Download:
 
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Intel Grafiktreiber für Windows 7 und Vista aktualisiert

reported by doelf, Sonntag der 13.02.2011, 17:50:15
Wir haben die in unserem Download-Center angebotenen Grafiktreiber für die Chipsätze und Prozessoren des Herstellers Intel aktualisiert. Neu hinzugekommen sind die Versionen 15.21.8.2279, 15.21.8.64.2279 und 15.17.15.64.2281 für Windows 7 und Vista (32- und 64-Bit).

Download:
Offizieller Grafiktreiber für die Intel Prozessoren Core i3, i3M, i5, i5M, i7, i7M und Pentium G6950 mit Intel HD, HD 2000 und HD 3000 Grafikkern (also auch für Sandy Bridge):Offizieller Grafiktreiber für die Intel Chipsätze B43, G45, G43, G41, Q45, Q43 und Mobile GL40, GM45, GS40, GS45 sowie für die Intel CPUs Pentium G6950, Core i3, Core i5, Core i3M, Core i5M und Core i7M mit Intel HD Grafikkern:
 
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LibreOffice 3.3.1: Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 13.02.2011, 16:08:44
Keine drei Wochen nach der Veröffentlichung der finalen Version 3.3.0 hat The Document Foundation bereits einen ersten Release Candidate von LibreOffice 3.3.1 zum Download freigegeben. Die Entwickler stufen das kommende LibreOffice 3.3.1 als Bugfix-Release ein, insgesamt wurden bisher 60 Fehler gefunden und beseitigt.

Insbesondere die Übersetzungen wurden verbessert und neue Mimetype-Icons für LibreOffice integriert. Es wurden fünf Fehler behoben, welche zu Abstürzen der Büro-Software führen können, andere Änderungen sind wiedrum rein optischer Natur.

Download:
 
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Crysis 2 - Beta-Version als Raubkopie im Netz

reported by doelf, Sonntag der 13.02.2011, 11:34:58
Peinlich: Der Ego-Shooter "Crysis 2", welcher erst am 22. März 2011 veröffentlicht werden soll, wird bereits zum Download angeboten. Es handelt sich dabei um die Raubkopie einer Beta-Version, welche die komplette Einzelspielerkampagne enthält und auch den Mehrspielermodus umfasst.

Allzu stabil läuft diese Beta-Version jedoch noch nicht, es gibt Grafikfehler wie fehlende Texturen und zudem ist das Spiel in dieser Fassung auf DirectX 9 beschränkt. Ärgerlicher als das Durchsickern einer internen Demoversion erscheint der Umstand, dass diese den Master-Schlüssel für das Multiplayer-Spiel beinhaltet. Electronic Arts ist nun gezwungen, diesen Schlüssel in der finalen Fassung von "Crysis 2" zu ändern.

Die Reaktion von Crytek und Electronic Arts darf ebenfalls als peinlich bezeichnet werden. In einer offizielen Stellungnahme beklagen die beiden Firmen einmal mehr die Raubkopierermentalität in der PC-Szene:
"Piracy continues to damage the PC packaged goods market and the PC development community."
Schon beim ersten Teil von "Crysis" mussten die Raubkopierer als Ausrede dafür herhalten, dass die Entwicklung des Linux Dedicated Servers und weiterer Updates eingestellt wurde. Nun wurde intern bei Crytek ein Diebstahl begangen und abermals fasst man sich nicht an die eigene Nase, sondern beschuldigt lieber die komplette PC-Szene und somit den Großteil seiner Kunden. Diese reagierten im offiziellen Blog umgehend mit Enttäuschung und Kritik, zuweilen aber auch mit Wut und Beleidigungen.
Quelle: www.ea.com
 
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2,5-Zoll-Gehäuse mit USB 3.0 von Icy Box und Icy Dock

reported by doelf, Samstag der 12.02.2011, 18:46:57
Die Datenmengen, welche sich auf unseren Computern ansammeln, werden immer größer. Und wer diese transportieren oder auf einem externen Laufwerk sichern möchte, stößt bei USB-Geräten der zweiten Generation schnell an deren Grenzen. Mit den 2,5-Zoll-Gehäusen Icy Box IB-250StU3-B und Icy Dock MB668U3-1SB möchten wir heute klären, ob USB 3.0 eine sinnvolle Alternative darstellt.
Bild

Im vergangenen Jahr fristete USB 3.0 noch ein Schattendasein. Nur Mainboards und Computer der gehobenen Preisklasse waren mit der neuen Schnittstelle ausgestattet, da weder AMD noch Intel diese Funktion in ihre Chipsätze integriert hatten. Auch im Jahr 2011 bietet kein Chipsatz USB 3.0, doch die Preise der eigenständigen Controller-Chips sind deutlich gefallen, so dass sich die Schnittstelle binnen der letzten Monate deutlich weiter verbreiten konnte.
 
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Google Chrome 9.0.597.98 für Windows

reported by doelf, Samstag der 12.02.2011, 12:46:48
Nur wenige Tage nach dem letzten Update liegt abermals eine neue Version des Webbrowsers Chrome zum Download bereit - diesmal allerdings nur für Windows. Chrome 9.0.597.98 behebt eine Regression, welche IME-Clients am Zugriff auf den integrierten Flash-Player hinderte.

Download:
 
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Intel: Weitere Chipsätze für die Sandy Bridge CPUs

reported by doelf, Freitag der 11.02.2011, 20:39:51
Im Rahmen einer "Product Change Notification" zu den Chipsätzen der 6er Baureihe hat Intel die Namen mehrerer neuer Produkte bestätigt. Die PCN enthält Informationen zum B3-Stepping dieser Chipsätze, welches den kürzlich bekannt gewordenen SATA-Fehler beseitigt. Intel will mit der Auslieferung der fehlerfreien Versionen in den nächsten Tagen beginnen.

Von den neuen Chipsätzen ist insbesondere das Modell Z68 interessant, soll dies doch die eierlegende Wollmilchsau sein, auf die viele Kunden bereits gewartet hatten. Dieser Chipsatz soll nämlich wie der P67 das Übertakten der CPU-Kerne unterstützen, zugleich auch - wie die Variante H67 - die Grafikfunktion des Prozessors ausführen.

Hier die Chipsätze in der Übersicht, jeweils mit der alten und der neuen S-Spec-Nummer:
  • Desktop:
    • B65: SLH98 (alt), SLJ4A (neu)
    • H61: SLH83 (alt), SLJ4B (neu)
    • H67: SLH82 (alt), SLJ49 (neu)
    • P67: SLH84 (alt), SLJ4C (neu)
    • Q65: SLH99 (alt), SLJ4E (neu)
    • Q67: SLH85 (alt), SLJ4D (neu)
    • Z68: SLHAT (alt), SLJ4F (neu)

  • Mobil:
    • HM65: SLH9D (alt), SLJ4P (neu)
    • HM67: SLH9C (alt), SLJ4N (neu)
    • QM67: SLH9B (alt), SLJ4M (neu)
    • QS67: SLHAG (alt), SLJ4K (neu)
    • UM67: SLH9U (alt), SLJ4L (neu)

  • Workstation:
    • C206: SLHAU (alt), SLJ4G (neu)
    • C204: SLHAV (alt), SLJ4H (neu)
    • C202: SLHAW (alt), SLJ4J (neu)
 
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Videoumwandler SUPER in der Version 2011 Build 45 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 11.02.2011, 20:07:42
SUPER, der "Simplified Universal Player Encoder and Renderer", ist ein kostenloses Programm, mit dem man Video- und Audio-Daten in zahlreiche andere Formate umwandeln kann. SUPER verwendet hierzu Programme wie FFmpeg, MEncoder, MPlayer oder x264 und stellt diesen eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Die neue Version 2011 Build 45 kann nun auch sequentiell durchnummerierte BMP-Bilder zu einem Video zusammenfassen. Weiterhin wurde ein Fehler behoben, der beim VP8-Codec dazu führte, dass das Ausgabevideo bei 25 Frames pro Sekunde auf den Kopf gestellt wurde.

Download: SUPER 2011 Build 45
 
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Julian Assange: Noch keine Entscheidung

reported by doelf, Freitag der 11.02.2011, 19:53:16
Am heutigen Freitag wurde in London abermals über die Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an Schweden verhandelt, doch auch am dritten Tag gab es noch keine Entscheidung - dafür aber die Schlussplädoyers beider Parteien. Und diese fanden - wie zu erwarten war - keinen gemeinsamen Nenner.

Richter Howard Riddle hat seine Entscheidung vertagt und will sie erst am 24. Februar verkünden. Fest steht bereits jetzt, dass die unterlegene Seite den Richterspruch anfechten wird. Assange erklärte im Anschluss an die gerichtlichen Anhörung, er hoffe, dass sein Fall zu einer Grundsatzentscheidung über europaweite Haftbefehle führen wird.

Bisher hat die Anhörung nur einige praktische Tipps hervorgebracht:
  • Die Missionarsstellung kann missverstanden werden, wenn der Sexualpartner nicht missioniert werden will.
  • Man sollte keine eigenen Körperteile in schlafende Personen einführen.
  • Es kann hinderlich sein, wenn man ein zu großes Ego mit sich herumschleppen muss.
 
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Neue Netzteile mit Lüftersteuerung von Scythe

reported by doelf, Freitag der 11.02.2011, 19:20:59
Der japanische Hersteller Scythe hat seine Netzteilserie "Gouriki 3" präsentiert. Die Geräte sind in die Leistungsklassen 500, 600 und 700 Watt wahlweise mit oder ohne Kabelmanagement erhältlich. Alle Varianten haben die Zertifizierung "80Plus Bronze" erhalten und arbeiten laut Hersteller mit einer Effizienz von 82 bis 89 Prozent.

BildIm Boden der Netzteile findet sich ein großformatiger Lüfter mit 140 mm Durchmesser, welcher abhängig von Temperatur und Last geregelt wird. Weiterhin kann das Netzteil auch die Drehzahl von zwei angeschlossenen Gehäuselüftern steuern. Mit Abmessungen von 150 x 155 x 86 mm (B x T x H) sollte "Gouriki 3" in den meisten Gehäusen problemlos Platz finden. Die vom Hersteller unverbindlich empfohlenen Preise bewegen sich zwischen 77,95 und 100,95 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe Gouriki 3 Netzteilserie mit 80Plus Bronze Zertifizierung
Der japanische Kühlungsspezialist Scythe gibt die Verfügbarkeit der neuen Gouriki 3 Netzteilserie bekannt. Die Netzteile sind ab sofort mit einer Leistung von 500 W, 600 W und 700 W sowohl als Plug-in Version mit Kabelmanagement für hohen Komfort, als auch als Standard-Version mit fest verlöteten Kabelsträngen erhältlich.

Die Gouriki 3 Serie wurden mit der 80Plus Bronze Zertifizierung ausgezeichnet und erreicht eine Effizienz von 82 bis 89% bei einer Auslastung von 20/50/100%. Wie von Scythe gewohnt, entsprechen sämtliche Komponenten japanischen Standards und sind für eine hohe Lebensdauer ausgelegt. Außerdem wurde die Gouriki 3 Serie mit einer verbesserten 12 Volt Dualschiene ausgestattet, die einen stabilen und interferenzfreien Betrieb gewährleistet. Die 45 bis 55 cm langen Kabelstränge der Plug-In, als auch der Standard Version sind komplett mit robusten, schwarzen Gewebeschlauch ummantelt.

Die Kühlung erfolgt durch einen geregelten 140 mm Lüfter aus der bewährten Scythe Slip Stream Serie. Außerdem hat der Benutzer die Möglichkeit, zwei Gehäuselüfter direkt an das Netzteil anzuschließen. Alle Lüfter werden dann durch eine integrierte, intelligente Lüftersteuerung entsprechend der Auslastung sowie Temperatur des Netzteils individuell geregelt. Für ein ausreichendes Maß an Sicherheit sorgen die vielzähligen Schutzschaltungen. Des Weiteren gewährt Scythe eine dreijährige Herstellergarantie auf die neue Gouriki 3 Netzteilserie.

Die Scythe Gouriki 3 Netzteil-Serie ist ab sofort zu den unten angegebenen unverbindlichen Preisempfehlungen im Fachhandel erhältlich.
  • Gouriki 3 500 W Plug-in: 85,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Gouriki 3 600 W Plug-in: 93,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Gouriki 3 700 W Plug-in: 109,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Gouriki 3 500 W: 77,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Gouriki 3 600 W: 85,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Gouriki 3 700 W: 100,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)"
 
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Sharkoon kündigt USB-3.0-Sticks an

reported by doelf, Freitag der 11.02.2011, 18:55:22
Speicher-Sticks mit USB-3.0-Anschluss haben zwar einige Monate auf sich warten lassen, doch nun finden mehr und mehr der schnellen Datenspeicher ihren Weg in den Handel. Mit dem Flexi-Drive Accelerate Duo hat Sharkoon nun zwei weitere Modelle mit 32 bzw. 64 GB Speicherkapazität im Angebot.

BildDurch die Verwendung eines Ein-Chip-Controllers mit vier Kanälen ist es Sharkoon gelungen, eine hohe Geschwindigkeit mit geringen Abmessungen zu kombinieren. Das Aluminium-Gehäuse des Flexi-Drive Accelerate Duo misst 72 x 19 x 8 mm und wiegt lediglich 16 g, dennoch erzielt der Stick eine Leserate von bis zu 110 MB/s und schreibt mit maximal 70 MB/s. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 69,90 Euro für das Modell mit 32 GB Speicherplatz sowie 124,90 Euro für die 64 GB große Variante, diese Preise enthalten bereits die Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Quad-Channel-USB3.0-Stick von Sharkoon
Sharkoon Flexi-Drive Accelerate Duo: Schreibrate 70 MB/s, Leserate 110 MB/s - Speichergrößen: 32 und 64 GB - EVKs: 69,90 Euro (32 GB) und 124,90 Euro (64 GB)

Sharkoon erweitert sein Sortiment an Produkten mit SuperSpeed-Schnittstelle und präsentiert einen weiteren USB3.0-Stick: Das Sharkoon Flexi-Drive Accelerate Duo bietet Lesegeschwindigkeiten bis zu 110 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 70 MB/s. Damit ist der Speicherstick rund zehnfach schneller als durchschnittliche USB2.0-Modelle.

Die hohen Datenraten verdankt das Sharkoon Flexi-Drive Accelerate Duo seinem leistungsfähigen USB3.0-Single-Chip-Controller mit Quad-Channel-Architektur. Der Datenträger steckt in einem edlen, dunkelgrauen Aluminium-Gehäuse mit Schutzkappe und Schlüsselband-Öse, misst 72 x 19 x 8 mm und wiegt 16 g. Als Speichergrößen stehen 32 GB und 64 GB zur Auswahl.

Endkunden erhalten das Sharkoon Flexi-Drive Accelerate Duo ab sofort zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 69,90 Euro (32 GB) bzw. 124,90 Euro (64 GB) im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH und Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH."
 
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Recht so: 10GB-Datenleck bei der NPD

reported by doelf, Freitag der 11.02.2011, 17:32:06
Die Nationalen, wie sich die NPD neuerdings auch nennt, haben ein Problem: Zehntausende interner E-Mails der rechtsextremen Partei wurden kopiert und der Presse in Deutschland und Österreich zugespielt. Insgesamt handelt es sich um knapp 10 GB an Daten, welche zum Großteil aus dem Jahr 2010 datieren, jedoch bis in den Januar 2011 hineinreichen.

Wie Spiegel Online berichtet, finden sich in den E-Mails zahlreiche Details zur unlängst beschlossenen Fusion der beiden rechtsextremen Parteien NPD und DVU. Möglicherweise ist es bei diesem Zusammenschluss zu erheblichen Unregelmäßigkeiten gekommen, der Spiegel will in seiner nächsten Ausgabe näher auf dieses Thema eingehen. Weitere Daten umfassen die kompletten Listen übergetretener DVU-Mitglieder, detaillierte Aufstellungen zu Kreditverbindlichkeiten sowie weitere Informationen zur finanziellen Situation und Strategie der Partei.

Die NPD vermutet "Hacker und Geheimdienste" hinter dem Datenverlust und geht davon aus, "daß das System über weitreichende Möglichkeiten verfügt, die gesamte E-Post der NPD mitzulesen". Einerseits wirft die Partei in ihrer Stellungnahme den Journalisten den "Bruch des Fernmeldegeheimnisses" vor, anderseits spricht sie von "fingierten Meldungen" und "manipulierter Post". Sie will nun rechtliche Schritte einleiten.
 
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Nokia und Microsoft kündigen weitreichende Zusammenarbeit an

reported by doelf, Freitag der 11.02.2011, 14:26:19
Nokia ist nach wie vor der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefonen, doch ausgerechnet im Segment der gewinnträchtigen Smartphones verlieren die Finnen immer mehr an Boden. Um den Anschluss an Apples iOS und Googles Android nicht komplett zu verlieren, will sich Nokia nun mit Microsoft zusammentun. Eine Allianz der Verlierer?

Nokia ist heute genauso weit wie vor einem Jahr: Damals suchte die Firma einen Nachfolger für ihre betagte Symbian-Plattform, kam mit dem auf Linux basierenden Maemo jedoch nicht so recht voran. Die Lösung sollte eine Zusammenarbeit mit Intel bringen, welches mit Moblin ein ähnliches Konzept verfolgte. Dies war die Geburtsstunde der gemeinsame Plattform MeeGo, welche seit Ende Oktober 2010 in der Version 1.1 vorliegt, aber bisher von keinem Nokia-Gerät genutzt wird. Lediglich auf dem bereits im Jahr 2009 vorgestellten Smartphone N900 kann MeeGo nachträglich installiert werden, Nokias übrige Smartphones verwenden hingegen nach wie vor Symbian.

Nokias neuer Konzernchef Stephen Elop, zuvor im Management von Microsoft tätig, sah nun akuten Handlungsbedarf und verglich seine Firma mit einer brennenden Ölplattform. Nokia braucht also dringend ein Rettungsboot und Microsoft braucht einen starken Partner, der das Betriebssystem Windows Phone 7 auf Kurs bringen kann. Ab heute sitzen die beiden Firmen im selben Boot und man fragt sich, wohin diese Allianz der Abgeschlagenen segeln wird.

Wie Nokia und Microsoft in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gaben, wird Nokia bei seinen zukünftigen Smartphones primär auf Windows Phone 7 setzen. Dies soll dem Betriebssystem zu einer breiteren Aufstellung über unterschiedliche Preissegmente verhelfen und insbesondere im hochpreisigen Bereich könnte Nokia Geräte mit qualitativ hochwertigen Foto- und Videofunktionen platzieren. Als Suche steuert Microsoft "Bing" bei und der hauseigene Dienst "adCenter" soll Werbung auf die neuen Smartphones bringen. Nokia Maps soll zum Kernstück von Microsofts Kartendiensten werden und Nokias App-Store in den Microsoft Marketplace integriert werden.

Ab dem 1. April 2011 wird Nokia seinen Geschäftsbereich Mobiltelefon in "Smart Devices" und "Mobile Phones" unterteilen. Die "dummen" Telefone für den Massenmarkt werden auch weiterhin Symbian verwenden, welches in Zukunft als Franchise-Plattform vermarktet wird. Auch MeeGo soll keinesfalls eingestampft werden, die Entwicklung des quelloffenen Systems sieht Nokia jedoch eher als langfristige Option für kommende Gerätegenerationen. Nichtsdestotrotz soll noch in diesem Jahr ein "mit MeeGo in Bezug stehendes Produkt" auf den Markt kommen.
 
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Excelerams EP-Serie: Vorgestellt und angetestet

reported by doelf, Freitag der 11.02.2011, 13:28:54
Exceleram, eine Marke der Topower Logistic GmbH, welche auf Arbeitsspeicher und Flash-Produkte spezialisiert ist, hat seine neue EP-Serie vorgestellt. Hierbei handelt es sich um in Deutschland assemblierte Speichermodule ohne Heatspreader, welche sich primär über ihren günstigen Preis und eine hohe Kompatibilität verkaufen sollen.
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Der erste Vertreter der neuen Baureihe ist das Modul "EP3001A". Es handelt sich hierbei um Arbeitsspeicher des Typs DDR3-1333, welcher mit Latenzen von CL9-9-9-24 arbeitet. Die Spannung liegt bei 1,50 Volt und ist somit JEDEC-konform. Die Module, welche einzeln verkauft werden, bieten jeweils 2 GByte Speicherkapazität und finden sich im Handel zu Preisen unter 19 Euro.
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Auf seiner Webseite führt Exceleram eine Highscore, welche die schnellsten Taktraten aufführt, welche mit diesen Modulen erreicht wurden. Aktuell liegt der Rekord bei 800 MHz (DDR3-1600) mit Latenzen von CL6-8-7-24 bei 1,50 Volt. Da uns dieser Speicher für einen geplanten Test vorliegt, haben wir einen kurzen Versuch gestartet und erzielten im Dreikanalbetrieb auf Anhieb 800 MHz (DDR3-1600) mit Latenzen von CL8-8-8-24 bei ebenfalls 1,50 Volt. Die Stabilität dieser Einstellungen wurde mit Prime und Cinebench 11.5 64-Bit verifiziert.
 
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Internet Explorer 9: Der Release Candidate ist da

reported by doelf, Donnerstag der 10.02.2011, 20:51:59
Microsoft hat einen Release Candidate des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Ab sofort werden keine weiteren Funktionen in das Programm integriert, sondern nur noch Fehler beseitigt. Der Internet Explorer 9 hat nicht nur eine überarbeitete Optik erhalten, sondern wurde von Grund auf neu entwickelt.

Die grottige Geschwindigkeit bei der Verarbeitung von JavaScript gehört nun ebenso der Vergangenheit an wie die mäßige Kompatibilität. Statt dem Internet seine eigenen Ideen aufzuzwingen, setzt Microsoft neuerdings auf die saubere Umsetzung anerkannter Web-Standards. Hierzu gehören nun auch HTML5, CSS3 und SVG 1.1 (zweite Edition).

Der Release Candidate bietet nun weitgehend transparenten Fenster - die URL, die Tasten "vor" und "zurück" sowie der Tab-Reiter sind hiervon ausgenommen - und erstmals ist die Tracking Protection verfügbar. Mit Hilfe von "Tracking Protection Lists" (TPL) kann der Benutzer unerwünschtes Tracking, beispielsweise durch Werbebanner, ausschalten. Hierzu muss man Regeln erstellen, welche eingebetteten Fremdinhalte man zulassen und welche man blockieren will.

Download: Internet Explorer 9 RC
 
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Activision Blizzard mottet "Guitar Hero" ein

reported by doelf, Donnerstag der 10.02.2011, 20:22:38
Das Ende der Plastikgitarre ist nah! Wie Activision Blizzard anlässlich seines Quartalsberichtes nun bekannt gegeben hat, wurde die Spieleserie "Guitar Hero" eingestellt und die zuständige Abteilung aufgelöst. Auch die für 2011 geplante Version wird nicht mehr weiterentwickelt. Statt zur Plastikgitarre griffen die Spieler lieber zur Schusswaffe (Call of Duty: Black Ops) oder zur Klinge (World of Warcraft: Cataclysm).

"Guitar Hero" war ursprünglich eine Idee des Spieleentwicklers Harmonix, der 2006 von MTV Games übernommen wurde. Aus dieser Zusammenarbeit entstand dann die Serie "Rock Band", welche die Musikimitation um ein Schlagzeug, ein Mikrofon für Gesangeskünste und zuletzt auch ein Keyboard bereicherte. Doch genau wie "Guitar Hero" lockte auch "Rock Band" zuletzt niemanden mehr hinter'm Ofen hervor, weshalb Viacom kurz nach dem Weiterverkauf von Harmonix bei MTV Games den Stecker gezogen hatte.

Ein weiterer Titel, welchen Activision Blizzard zu den Akten gelegt hat, ist "True Crime: Hong Kong". Activision Blizzard konnte seinen Umsatz im Jahr 2010 um knapp vier Prozent auf 4,45 Milliarden US-Dollar steigern, während der Gewinn pro Aktie (GAAP) um den Faktor 3,7 auf 0,33 US-Dollar schoss.
 
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Sandy Bridge: ECS bezieht Stellung

reported by doelf, Donnerstag der 10.02.2011, 12:58:15
Aufgrund der Neujahrsferien in Asien hatte es etwas gedauert, doch nun hat auch ECS auf Intels Chipsatz-Rückruf reagiert. ECS hat die Produktion und den Verkauf der betroffenen Mainboards gestoppt, Hauptplatinen mit der überarbeiteten Fassung der Chipsätze sollen ab April verfügbar sein. Ab diesem Zeitpunkt können Kunden den Austausch der fehlerhaften Geräte über den Handel abwickeln.

Bei ECS sind insgesamt zehn Hauptplatinen betroffen, es handelt sich um die Modelle P67H2-A, P67H2-A2, P67H2-A3, P67H2-A4, H67H2-A3, H67H2-I, H67H2-M, H67H2-M2, H67H2-M3 und H67H2-M4. Laut ECS erwartet Intel eine Ausfallrate von unter fünf Prozent im Laufe von drei Jahren, so dass betroffene Kunden ihre Mainboards vorerst weiterverwenden können. Der Hersteller empfiehlt jedoch, die SATA-Laufwerke mit den grauen SATA-III-Ports zu verbinden. Weitere Informationen finden sich auf einer speziell eingerichteten Informationsseite.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ECS prompt action on Intel 6 Series Chipset Design Error
Taipei, Taiwan, Feb 10th, 2011 - Per message from Intel on Jan 31st2011, publicly announced that they have discovered a design error of Intel 6 Series chipset. The known Sandy Bridge chipset has put on stop by Intel and revised ones are in progress.

Customers who already purchased ECS P67/H67 chipset motherboards may or may have encountered either issues of Serial ATA (SATA) ports degrade performance or a fail detect on SATAII only of Intel B2 stepping chipsets, and which only 5% out of all would occur problem like this in a long rough 3 years run without having data damaged as per Intel's message. Intel is currently working on updated chipset to satisfy in all needs. In the meantime, users are strongly encouraged to utilize SATAIII (6Gb/s) ports (SATA_1 and SATA_2) as an alternative. For the best quality to our customers, ECS has already stopped faulty chipsets to prevent any further impact. And of course, ECS is certainly looking into this matter and keeping all ECS users posted with any further news from Intel in this regards via our official websites or any other channels. Thank you for all your patience and understanding, we are sincerely sorry for any inconvenience may cause.

Product Affected
The following ECS models are what being affected regarding Intel Sandy Bridge Chipset:
  • P67H2-A
  • P67H2-A2
  • P67H2-A3
  • P67H2-A4
  • H67H2-A3
  • H67H2-I
  • H67H2-M
  • H67H2-M2
  • H67H2-M3
  • H67H2-M4
Return and Replacement Procedure
ECS will proceed to return and replacement requests based on Intel's B3 stepping delivery schedule. For users who would like to know more details in this regard, please kindly consult with your distributors, dealers or shops where you initially purchased in your region.

Please check more detailed Q and A information of Intel Chip design error on ECS website."
 
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MeeGo: Zwei Riesen auf dem Holzweg?

reported by doelf, Donnerstag der 10.02.2011, 10:54:29
Es ist gerade einmal ein Jahr her, dass die Branchenriesen Intel und Nokia ihre gemeinsame Plattform MeeGo angekündigt hatten. Doch obwohl MeeGo seit Ende Oktober 2010 in der Version 1.1 vorliegt, gibt es so gut wie keine Geräte. Angesichts schwindender Marktanteile scheint zumindest bei Nokia die blanke Panik auszubrechen.

Die quelloffene Plattform MeeGo basiert auf Linux. Sie entstand aus den ebenfalls quelloffenen Projekten Moblin (Intel) und Maemo (Nokia) und zielt neben Mobiltelefonen auch auf Pocket-PCs, MIDs, Netbooks, Tablet-PCs, internetfähige Fernsehgeräte und Unterhaltungselektronik in Fahrzeugen. Im Segment der Smartphones ist MeeGo als Alternative zu Apples iOS, Googles Android und Microsofts Windows Phone 7 gedacht. Bei Nokia sollte das Betriebssystem die betagte Symbian-Plattform ablösen, für Intel sollte MeeGo den Weg für die weitere Verbreitung der Atom-Architektur ebnen.

Ein Jahr später scheint die Zusammenarbeit auf der Stelle zu treten und Nokias neuer Konzernchef Stephen Elop vergleicht die Situation seines Unternehmens mit einer brennenden Ölplattform. Lediglich auf dem bereits im Jahr 2009 vorgestellten Smartphone N900 kann MeeGo installiert werden, herstellerseitig wird dieses Gerät jedoch mit dem Vorgängersystem Maemo 5 ausgeliefert. Nokias Vorzeige-Telefon N8 startete Ende 2010 auf Basis von Symbian 3 und auch das neueste Modell der Finnen, das auf Geschäftskunden zugeschnittene E7, nutzt Nokias alte Plattform. Der Wechsel zu MeeGo lässt also weiter auf sich warten und es mehren sich die Zweifel, ob er jemals stattfinden wird.

Apple hat mit seinem iPhone das Konzept des Smartphones neu definiert und Google mit Android einen würdigen Herausforderer positioniert. Selbst die Marktmacht von Microsoft scheint nicht auszureichen, um mit dem komplett neu entwickelten Windows Phone 7 einen Durchbruch zu schaffen. Mit Symbian steht Nokia zunehmend auf verlorenem Posten, doch falls MeeGo nicht kommt, was sind dann die Alternativen? Sollten die Finnen zu Android greifen, wären sie nur noch ein Anbieter unter vielen. Ähnlich verhält es sich mit Windows Phone 7, zudem ist hier der Markterfolg der Plattform noch immer fraglich. Andererseits saß Nokias neuer Konzernchef Stephen Elop zuvor im Management von Microsoft.

Indes hat Intel offenbar erhebliche Probleme, den Smartphone-Herstellern seine Atom-Architektur "Moorestown" schmackhaft zu machen. Der Markt ist weiterhin fest in der Hand von ARM-Architekturen, welche effizienter mit der begrenzten Akkuleistung umgehen und dennoch eine hohe Performance bieten. Auch das Vorhaben, mit Hilfe der Atom-Plattform alle möglichen Geräte in einen Computer zu verwandeln, scheint bei den Konsumenten auf wenig Interesse zu stoßen. Sollte sich Nokia von MeeGo abwenden, steht die Zukunft der Plattform in den Sternen.
 
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Bestätigt: SP1 für Windows 7 und Server 2008 R2 kommt am 22. Februar

reported by doelf, Donnerstag der 10.02.2011, 09:43:45
Im Windows Server Division WebLog hat Microsofts Produktmanager Michael Kleef gestern bekannt gegeben, dass das Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 fertig ist (Release to Manufacturing). Der öffentliche Download soll in zwölf Tagen, also am 22. Februar 2011, bereit gestellt werden.

Im Fall von Windows 7 werden, einmal abgesehen von der Unterstützung der Befehlssatzerweiterung AVX, keine neuen Funktionen enthalten sein. Das Paket umfasst lediglich die auf Windows Update veröffentlichten Patches sowie einige zusätzliche Hotfixes. Anders sieht es bei Windows Server 2008 R2 SP1 aus, denn für dieses Betriebssystem hat Microsoft zwei Neuerungen angekündigt:
  • Microsoft RemoteFX soll auch über das Netzwerk ein Desktop-Gefühl ermöglichen, wie man es vom lokalen Arbeitsplatz gewohnt ist. Das Remote-Desktop bekommt hierfür eine Hardware-basierende 3D-Beschleunigung für die Grafik und optimierte Codecs.
  • Dynamic Memory heißt die zweite Neuerung. Sie ermöglicht es Windows Server 2008 R2 Hyper-V, die Speicherzuweisung für die virtuellen Maschinen dynamisch zu verändern, was zu einer bessere Auslastung der vorhandenen Resourcen führt.
 
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ECS H67H2-I - Mini-Mainboard mit Maxi-Power

reported by doelf, Mittwoch der 09.02.2011, 23:53:08
Vor einem Monat hatte Intel seine neuen Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation vorgestellt, welche nicht nur eine extrem hohe Rechenleistung bieten, sondern zudem auch einen Grafikkern enthalten. Mit dem H67H2-I will der Hersteller ECS nun beweisen, dass passende Hauptplatinen auch im winzigen Mini-ITX-Format möglich sind. Dieses Mainboard soll nicht nur alle Sandy-Bridge-CPUs unterstützen, sondern auch mit ausgewachsenen Grafikkarten zurechtkommen.
Bild

Wie unser Titelfoto belegt, haben wir die Versprechungen von ECS keinesfalls auf die leichte Schulter genommen. Das lediglich 170 x 170 mm kleine Motherboard wurde für unseren Test mit einem Core i7 2600K, dem derzeit schnellsten Prozessor der Sandy-Bridge-Familie, bestückt. Auch bei der Grafikkarte machten wir keine Kompromisse und verbauten eine herstellerseitig übertaktete Radeon HD 4870 X2. Diese repräsentiert zwar nicht die neueste GPU-Generation, ist mit ihren beiden Grafikprozessoren jedoch eine echte Herausforderung für jedes Mainboard.
 
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Firefox 4.0 Beta 11 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 09.02.2011, 10:55:19
Nachdem die Entwicklung des Firefox 4.0 mehrfach ins Stocken geraten war, erscheinen seit der Veröffentlichung der neunten Beta-Version im Januar wieder regelmäßig neue Updates. Ganz frisch ist die elfte Beta-Version, welche eigentlich für den 31. Januar 2011 geplant war. Firefox 4 Beta 11 ist in 76 Sprachen erhältlich und nach Angaben der Entwickler stabil genug für den alltäglichen Gebrauch.

Seit der letzten Betaversion wurden folgende Änderungen vorgenommen:
  • Unterstützung für den vorgeschlagenen DNT-Header (Do Not Track) hinzugefügt.
  • Die Status-Meldungen zur Verbindung werden nun als kleine Einblendung angezeigt.
  • Unter Linux wurde WebGL wieder aktiviert.
  • Das Design der Standard-Homepage wurde aufgefrischt.
  • Firefox schaltet (endlich) nicht mehr automatisch in den Offline-Modus.
Download:
 
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Google Chrome 9 jetzt mit Flash Player 10.2

reported by doelf, Mittwoch der 09.02.2011, 10:37:41
Nachdem Google die neunte Generation seines Webbrowsers Chrome kürzlich veröffentlicht hatte, gibt es nun ein erstes Update auf die Version 9.0.597.94. Dieses beseitigt fünf Sicherheitslücken in Chrome selbst. Hinzu kommen mehrere Fehler im enthaltenen Flash Player von Adobe, welcher auf die Version 10.2.152.26 aktualisiert wurde.

Adobe spricht von neun Schwachstellen, welche sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode eignen. Von den fünf Sicherheitslücken in Chrome wurden drei als hohes Risiko und die beiden übrigen als mittelschwere Bedrohung klassifiziert.

Download:
 
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Adobe schließt kritische Schwachstellen

reported by doelf, Mittwoch der 09.02.2011, 10:20:05
Adobe hat zahlreiche kritische Schwachstellen in seinen Produkten gefunden und daher Updates der Programme Acrobat, Reader und Flash Player veröffentlicht. Acrobat und Reader liegen nun in den Versionen 10.0.1, 9.4.2 sowie 8.2.6 zum Download bereit, der Flash Player wurde auf die Version 10.2.152.26 aktualisiert. Insgesamt hat Adobe 38 Schwachstellen beseitigt.

In den Programmen Reader und Acrobat wurden 29 Sicherheitslücken entdeckt, von denen sich 26 zum Einschleusen von Schadcode eignen. Zwei weitere können zum Cross-Site-Scripting missbraucht werden und mit Hilfe des letzten Fehlers kann man seine Rechte ausweiten. Folgende Programmversionen sind von den kritischen Fehlern betroffen:
  • Adobe Reader X (10.0) für Windows und Macintosh
  • Adobe Reader 9.4.1 und älter für Windows, Macintosh und UNIX
  • Adobe Acrobat X (10.0) für Windows und Macintosh
  • Adobe Acrobat 9.4.1 und älter für Windows und Macintosh
  • Adobe Acrobat 8.2.5 und älter für Windows und Macintosh
Adobe betont, dass beim Reader X ein deutlich geringeres Risiko bestünde, da keine der Schwachstellen den abgesicherten Modus der Software umgehen kann. Während die neuen Versionen für Windows und Mac OS X bereits verfügbar sind, müssen sich UNIX-Benutzer noch bis Ende Februar gedulden.

Download:Auch im Flash Player 10.1.102.64 hat Adobe kritische Schwachstellen entdeckt. Insgesamt handelt es sich um 9 Fehler, die sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode eignen. Die neue Version 10.2.152.26 liegt ab sofort für Windows, Mac OS X und UNIX zum Download bereit.

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Microsoft Security Bulletin Summary für Februar 2011

reported by doelf, Mittwoch der 09.02.2011, 09:26:48
Microsoft hat am gestrigen Abend ein Dutzend neuer Sicherheits-Updates veröffentlicht, die 21 Fehler in den Office-Paketen, Windows-Betriebssystemen sowie im Internet Explorer beheben. Drei dieser Patches wurden als kritisch eingestuft, sie ermöglichen Angreifern das Einschleusen von Schadcode und betreffen Windows 7, Vista und XP, Windows Server 2003, 2008 und 2008 R2 sowie den Internet Explorer 6, 7 und 8.

Insgesamt beseitigen die drei kritischen Updates fünf kritische und einen mittelschweren Fehler, von denen alleine vier im Internet Explorer stecken. Microsofts Webbrowser lässt sich in allen aktuellen Versionen mit Hilfe speziell gestalteter Webseiten sowie durch manipulierte Bibliotheksdateien als Einfallstor für Schadprogramme missbrauchen. Die Shell von Windows Vista und XP sowie Windows Server 2003 und 2008 stolpert indes über Miniaturbilder (Thumbnails) und auch der Treiber für das Windows OpenType Compact Font Format (CFF) lässt sich zum Einschleusen vom Schadcode nutzen.

Die übrigen neun Updates sind von hoher Wichtigkeit, sie bereinigen insgesamt fünfzehn Sicherheitsprobleme. Drei dieser Fehler erlauben das Einschleusen von Schadcode, zwei davon finden sich in Visio 2002, 2003 und 2007, die dritte betrifft den FTP-Dienst für Internetinformationsdienste (IIS). Zehn Schwachstellen in Windows ermöglichen eine Ausweitung der Rechte, während sich jeweils ein Fehler für DoS-Angriffe (Denial of Service) und das Abgreifen von Informationen ausbeuten lässt.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2482017)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete und zwei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mithilfe von Internet Explorer anzeigt, oder wenn ein Benutzer eine gültige HTML-Datei öffnet, die eine speziell gestaltete Bibliotheksdatei lädt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit bei Grafikverarbeitung in Windows Shell kann Remotecodeausführung ermöglichen (2483185)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Grafikprozessor von Windows Shell. Wenn ein Benutzer ein speziell gestaltetes Miniaturbild anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit im OpenType CFF-Treiber (Compact Font Format) kann Remotecodeausführung ermöglichen (2485376)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Windows OpenType CFF-Treiber (Compact Font Format). Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer Inhalte anzeigt, die in einer speziell gestalteten CFF-Schriftart dargestellt werden. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zwingen, die speziell gestalteten Inhalte anzuzeigen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch einer Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeit im FTP-Dienst der Internetinformationsdienste kann Remotecodeausführung ermöglichen (2489256)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-FTP-Dienst für Internetinformationsdienste (IIS). Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein FTP-Server einen speziell gestalteten FTP-Befehl erhält. Der FTP-Dienst ist nicht standardmäßig auf IIS installiert.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory kann Denial-of-Service ermöglichen (2478953)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Angreifer ein speziell gestaltetes Paket an einen betroffenen Active Directory-Server sendet. Der Angreifer muss gültige lokale Administratorberechtigungen auf dem Computer haben, der einer Domäne angehört, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Visio können Remotecodeausführung ermöglichen (2451879)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Visio. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Visio-Datei öffnet. Ein Angreifer, der eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale angemeldete erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in den Skriptmodulen JScript und VBScript kann Offenlegung von Information ermöglichen (2475792)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in den Skriptmodulen JScript und VBScript. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Offenlegung von Informationen ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Website besucht. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch dieser Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows Client/Server-Runtime-Subsystem kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2476687)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Windows Client/Server-Runtime-Subsystem (CSRSS) in Windows XP und Windows Server 2003. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich beim System eines Benutzers anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung startet, die weiter ausgeführt wird, nachdem der Angreifer sich abgemeldet hat. Dadurch erhält jener die Anmeldeinformationen nachfolgender Benutzer. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2393802)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer lokal anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeiten können nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2479628)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer lokal anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeiten können nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Kerberos können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2496930)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die schwerwiegendere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein lokaler, authentifizierter Angreifer einen schädlichen Dienst auf einem Computer installiert, der einer Domäne angehört.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Subsystemdienst für die lokale Sicherheitsautorität kann Erhöhung lokaler Berechtigungen ermöglichen (2478960)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im LSASS-Dienst (Local Security Authority Subsystem Service, Subsystemdienst für die lokale Sicherheitsautorität) in Windows XP und Windows Server 2003. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.
 
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Assanges Anwälte schießen sich auf Marianne Ny ein

reported by doelf, Dienstag der 08.02.2011, 20:50:46
Der zweite Tag der gerichtlichen Anhörung über die Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an Schweden endete mit einer Herausforderung. Assanges Anwalt Mark Stephens forderte die schwedische Staatsanwältin Marianne Ny auf, am morgigen Freitag nach London zu kommen, um persönlich am Kreuzverhör teilzunehemen.

Diese Einladung wird Ny vermutlich nicht annehmen, denn Assanges Verteidigung hatte sich bereits gestern auf die Staatsanwältin eingeschossen. So erklärte die pensionierte schwedische Richterin Brita Sundberg-Weitman am ersten Anhörungstag, dass Ny aufgrund ihrer Berufserfahrungen eine "voreingenommene Sicht von Männern" habe. Sundberg-Weitman führte zudem aus, dass der internationale Haftbefehl gegen Assange in Anbetracht der erhobenen Vorwürfe nicht angemessen sei. Sie bestätigte jedoch, dass zwei schwedische Gerichte dies anders bewertet hatten.

In die gleiche Kerbe schlug heute der ebenfalls pensionierte schwedische Staatsanwalt Sven-Erik Alhem, der eine Befragung von Assange vor der Ausstellung des Haftbefehls sinnvoll gefunden hätte. Weiterhin kritisiert Alhem die schwedische Staatsanwaltschaft für die Bestätigung von Julian Assanges Namen gegenüber der Presse. Alhem räumte jedoch auch ein, dass die Ausstellung des Haftbefehls an sich rechtmäßig war.

Björn Hurtig, der schwedische Anwalt des Wikileaks-Gründers Julian Assange, kritisierte die schwedische Staatsanwaltschaft ebenfalls für die Herausgabe von Informationen an die Medien. Allerdings musste Hurtig eingestehen, dass ihn die Staatsanwältin Ny bereits drei Wochen nach den Vorfällen wegen einer Aussage seines Klienten kontaktiert habe und nicht fünf, wie Hurtig bisher behauptet hatte.

Die Anwältin Clare Montgomery, welche die schwedische Staatsanwaltschaft vertritt, sagte Assange haben wissen müssen, dass man ihn zu den Anschuldigungen vernehmen wolle. Hiermit legt sie nahe, dass sich der Australier einer Befragung absichtlich entzogen habe. Am Freitag wird um 10:30 Uhr vormittags die abschließende Runde der Anhörung stattfinden.
 
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Polizei nimmt Betreiber von Abo-Fallen fest

reported by doelf, Dienstag der 08.02.2011, 20:15:44
Beamte des Hamburger Landeskriminalamtes für Computerkriminalität und Urheberrechtsverletzungen haben zwei Männer verhaftet, die mit Abo-Fallen im Internet einen Schaden im Gesamtwert von fast 5 Millionen Euro verursacht haben sollen. Die Polizei spricht von über 65.000 Geschädigten.

In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg hatten die Polizisten zwei Haftbefehle und 70 Beschlüsse vollstreckt, dabei wurden zwei Männer im Alter von 27 und 30 Jahren festgenommen. Sie hatten seit Mitte 2009 sogenannte Abo-Fallen im Internet betrieben, auf denen kostenlose Software zum Download angeboten wurde. Mit dem Download schloss der Besucher jedoch angeblich ein kostenpflichtiges Abonnement ab, ohne dass auf die entstehenden Kosten deutlich erkennbar hingewiesen wurde. Kurze Zeit nach dem Download erhielten die Besucher der Webseiten dann Rechnungen, Mahnungen und Inkassoforderungen. Mehrere tausend Geschädigte verweigerten die Zahlung und erstatteten stattdessen Strafanzeigen, weshalb Staatsanwaltschaften in ganz Deutschland Ermittlungen aufnahmen. Der Vorwurf gegen die beiden Verdächtigen lautet auf gewerbsmäßigen Betrug und Urheberrechtsverletzung.

Die Internetseiten wurden von einem Geflecht aus neun Unternehmen betrieben, welche in Hamburg und Lüneburg (Niedersachsen) ansässig waren. Da es diesen Firmen nicht gestattet war, die frei verfügbaren Programme, unter denen sich beispielsweise der beliebte Webbrowser Firefox befand, wirtschaftlich zu nutzen, hatte auch die Mozilla Foundation Anzeige erstattet und ein Vertriebsverbot für ihre Software erwirkt. Bei den Durchsuchungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Würzburg, Süderlügum und Lüneburg stellten die Beamten umfangreiches Beweismaterial sowie knapp 1,5 Millionen Euro sicher. Offenbar hatten viele unfreiwillige Kunden gezahlt, um den angedrohten SCHUFA-Einträgen zu entgehen. Der Haftrichter hat bereits die Haftbefehle gegen die beiden Verdächtigen erlassen.
 
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Informationen zu Intels Chipsatz-Bug aktualisiert

reported by doelf, Dienstag der 08.02.2011, 14:21:55
Nachdem wir bereits vor einer Woche alle Testberichte über Intels Sandy Bridge Plattform mit Informationen zu den fehlerhaften Chipsätzen versehen und die wichtigsten Eckpunkte zum Verkaufsstopp zusammengefasst hatten, haben wir dieses Kapitel aufgrund neuer Details überarbeitet und erweitert.

Intel hatte zwischenzeitlich bestätigt, dass nur die vier SATA-II-Ports betroffen sind, der Fehler aber auch im Workstation-Chipsatz C200 steckt. Zudem wird Intel die fehlerhafte Chipsatzrevision B2 auch weiterhin verkaufen, jedoch nur an Hersteller, deren Geräte ausschließlich die beiden SATA-III-Anschlüsse nutzen. Im Absatz "Reaktionen der Hersteller" beschäftigen wir uns damit, welche Maßnahmen die Mainboard-Hersteller bisher ergriffen haben. Hier finden sich u.a. die Links zu den jeweiligen Informationsseiten inklusive der speziell eingerichteten E-Mail-Adressen und Hotlines.

Zum Update: Intels Chipsatz-Rückruf
 
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Antec überarbeitet Performance One und Gaming Gehäuse

reported by doelf, Dienstag der 08.02.2011, 09:32:05
Der Netzteil- und Gehäusespezialist Antec hat vier seiner Tower-Gehäuse überarbeitet. Es handelt sich um die Modelle P183 V3 und P193 V3 aus der Baureihe Performance One sowie Nine Hundred V3 und Twelve Hundred V3 aus der Gaming-Serie. Die Gehäuse verfügen in der Generation V3 über einen USB-3.0-Anschluss an der Gehäusefront, eine Aussparung im Mainboardträger für verschraubte CPU-Kühler sowie über 2,5-Zoll-Schächte für Solid State Drives.
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Während die Modelle P183 V3 und P193 V3 gleich zwei 2,5-Zoll-Laufwerke aufnehmen können, findet in den Gehäusen der Gaming-Serie nur ein solches Gerät Platz. Sollen weitere SSDs oder Notebook-HDDs verbaut werden, muss man zu einem Adapter für die 3,5-Zoll-Schächte greifen. Durch die Integration des USB-3.0-Anschlusses in die Gehäusefront ist leider die eSATA-Buchse weggefallen, die beiden USB-2.0-Ports bleiben jedoch erhalten. Die neuen Gehäuse sind ab sofort zu folgenden Preisen verfügbar:
  • Performance One P183 V3: 160,- Euro
  • Performance One P193 V3: 190,- Euro
  • Gaming Nine Hundred V3: 149,- Euro
  • Gaming Twelve Hundred V3: 189,- Euro
Bei den aufgeführten Preisen handelt es sich um die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inklusive der Mehrwertsteuer.
Bild

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Antec aktualisiert Performance One und Gaming Gehäuseserie
Neue Features sorgen für mehr Flexibilität und Performance

Fremont, CA - 7. Februar 2011 - Im Jahr seines 25-jährigen Bestehens präsentiert Antec Inc., führender Anbieter von High-Performance-Computer-Komponenten und Zubehör für den Gaming-, PC-Upgrade-und Do-It-Yourself-Markt, die nächste Generation der beliebten Gehäusemodelle P183, P193, Nine Hundred Two und Twelve Hundred mit neuen leistungssteigernden Features und nützlichen Funktionen für PC Enthusiasten und Gamer.

Antec hat die Grundlagen seiner vorhergehenden P183, P193, Nine Hundred Two und Twelve Hundred Gehäuse übernommen und aktualisiert die neuen Modelle P183 V3, P193 V3, Nine Hundred Two V3 und Twelve Hundred V3 auf die neuesten Komponentenstandards.

Jedes Modell erhält die folgenden drei Upgrades:
  • Frontseitiger USB 3.0 Port für schnellere Datenübertragung
  • Interne 2,5 Zoll SSD Laufwerke für satte Performance (zwei Laufwerke für die Performance One Series, ein Laufwerk für die Gaming Series)
  • CPU-Ausschnitt
'Wir freuen uns über die neuen Modelle der Performance One-und Gaming-Case-Serie, da sie den Nutzern erweiterte Funktionen für Spitzen-Leistung bieten', sagt Scott Richards, Senior Vice President von Antec. 'Diese neuen Modelle zeigen, dass sich Antec mit seinen Innovationen an Kundenbedürfnisse orientiert - die Nutzer werden die erhöhte Flexibilität und Leistung dieser Gehäuse zu schätzen wissen.'

Antec behält das exklusive dreischichtige Paneldesign an den Front- und Seitenwänden des P183 V3 und das doppelschichtige Paneldesign des P193 V3 bei und sorgt so weiterhin für exzellentes Quiet Computing und effiziente Kühlung. Das P183 V3 verfügt über eine Tür mit Doppel-Scharnier, die bis zu 270 Grad öffnet und über externe Lüftersteuerung an der Rückseite, wo Gummidichtungen des Weiteren den Einbau externer Wasserkühlung ermöglichen. Ausreichend Platz für Kabelmanagement hinter dem Mainboard-Schlitten vermeidet Kabelsalat. Das P193 V3 bietet Platz für bis zu sieben Lüfter und kann sowohl Netzteile mit Standardgröße als auch Antecs Netzteile mit CPX-Formfaktor beherbergen.

Das Nine Hundred Two V3 und Twelve Hundred V3 bieten der Gaming-Community Mid- und Full Tower Gehäuse mit einer einzigartigen Kombination von Kühlleistung, Kompatibilität, Leistung und Komfort. Die Kühlsysteme des Nine Hundred V3 und Twelve Hundred V3 beinhalten einen Big Boy 200 blauen LED-Lüfter oben, zwei blaue LED 120mm Lüfter hinten und drei vordere blaue LED 120mm Lüfter, um den Luftstrom zu maximieren. Zu den weiteren Merkmalen des Nine Hundred Two V3 gehören die integrierten waschbaren Luftfilter, Platz für bis zu zehn Laufwerksschächte und acht Erweiterungssteckplätze. Das Twelve Hundred V3 verfügt über 13 Laufwerksschächte, Raum für Grafikkarten bis zu einer Größe von 17,5 Zoll sowie über eine perforierte Frontblende mit waschbaren Luftfilter. Neben Standard-Netzteilen passen auch Netzteile mit Antecs CPX-Formfaktor in das Twelve Hundred V3.

Das P183 V3, P193 V3, Nine Hundred V3 und Twelve Hundred V3 sind ab sofort für 160,- Euro, 190,- Euro, 149,- Euro beziehungsweise 189,- Euro im Handel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inkl. MwSt.). Alle Gehäuse haben drei Jahre Garantie auf Teile und Verarbeitung."
Quelle: www.antec.com
 
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Anhörung über die Auslieferung von Julian Assange

reported by doelf, Montag der 07.02.2011, 20:55:42
In London begann heute die gerichtlichen Anhörung über die Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an Schweden. Assanges Verteidiger Geoffrey Robertson zweifelte dabei die Rechtmäßigkeit des internationalen Haftbefehls an und bekräftige seine Befürchtung, Schweden werde seinen Mandanten möglicherweise an die USA weiterreichen.

Nach Ansicht Robertsons hatte die schwedische Staatsanwältin Marianne Ny gar nicht das Recht, einen Haftbefehl europaweit auszugeben. Einerseits sei sie nach schwedischem Recht nicht zuständig gewesen, andererseits hätte sie noch keine Anklage erhoben und wolle Assange nach eigenen Angaben lediglich zu den Vorwürfen der Vergewaltigung und sexuellen Belästigung befragen. Ohne Anklage sieht Robertson jedoch weder eine Grundlage für den Haftbefehl noch für eine Auslieferung Assanges an Schweden.

Zweifelsohne hat die schwedische Staatsanwaltschaft im Fall Assange sehr unprofessionell agiert, Marianne Ny ist bereits die dritte Staatsanwältin, welche den Fall bearbeitet. Nachdem die erste Staatsanwältin einen Haftbefehl ausstellte und Assanges Namen zusammen mit den Vorwürfen an die Presse weitergab, kassierte die zweite den Haftbefehl wenig später wieder ein. Als Assange Schweden dann wieder verlassen hatte, wurde die auf Sexualdelikte spezialisierte Ny mit dem Fall betraut und erneuerte den Haftbefehl.

Geoffrey Robertson rief hierzu die pensionierte schwedische Richterin Brita Sundberg-Weitman als Expertin auf, die Ny vorwarf, aufgrund ihrer Berufserfahrungen eine "voreingenommene Sicht von Männern zu haben". Sundberg-Weitman erklärte weiterhin, dass der internationale Haftbefehl gegen Assange in Anbetracht der erhobenen Vorwürfe nicht angemessen sei. Sie bestätigte jedoch, dass zwei schwedische Gerichte dies anders bewertet hatten.

Die britische Anwältin Clare Montgomery, welche Schweden vertritt, vertrat die Ansicht, dass eine Auslieferung auch dann möglich ist, wenn Schweden zunächst keine Anklage erheben würde. Die gegen Assange vorgebrachten Anschuldigungen würden auch in Großbritannien schwer genug wiegen, um Anklage zu erheben. Zudem habe die schwedische Staatsanwaltschaft deutlich gemacht, dass sie die Absicht habe, Anklage zu erheben. Die Gefahr, dass in Schweden kein faires Verfahren gegen Assange möglich sei, sieht Montgomery nicht. Auch die befürchtete Auslieferung des Australiers an die USA bewertet Montgomery als unbegründete Spekulation.

Die Anhörung wird morgen früh um zehn Uhr britischer Zeit fortgesetzt. Ob bereits morgen eine Entscheidung fallen wird, ist derzeit noch unklar. Beide Parteien haben nach der Entscheidung allerdings noch die Möglichkeit, diese anzufechten. Somit dürfte sich das Auslieferungsverfahren zumindest noch für einige Wochen - wenn nicht sogar gar Monate - hinziehen.
 
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WinRAR 4.00 Beta 6 verfügbar

reported by doelf, Montag der 07.02.2011, 19:45:54
WinRAR, eine beliebte Software zur Datenkompression, liegt in der Version 4.00 Beta 6 zum Download bereit. Die Beta-Version ist als 32- und 64-Bit-Variante verfügbar und entpackt Archive mit Multimedia-Inhalten im Vergleich zur stabilen Version 3.93 um bis zu 30 Prozent schneller.

Im Bereich der ISO-Images wird nun auch UDF 2.50 unterstützt, so dass sich auch Image-Dateien der meisten Blu-Ray-Medien entpacken lassen. Weiterhin wurden die Passwort-Dialoge überarbeitet und vereinheitlicht. Beim Auspacken mehrerer Archive, welche das selbe Passwort verwenden, muss man dieses nur noch einmal eingeben. Für regelmäßig verwendete Passwörter gibt es einen Passwortmanager inklusive der automatischen Vervollständigung von Passwörtern bei der Eingabe. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, denn WinRAR speichert alle Passwörter unverschlüsselt.

Seit WinRAR 4.00 Beta 5 wurden drei Fehler berichtigt:
  • Die Entschlüsselung mehrteiliger 7-Zip-Archive, schlug fehl, wenn auch die enthaltenen Dateinamen verschlüsselt waren.
  • Der Rename-Befehl funktionierte nicht mit fremdsprachigen Ordnernamen, welche mit älteren Versionen von WinRAR erstellt worden waren.
  • Wurde WinRAR im Hintergrund ausgeführt, wurden die Meldungen im Tray nach dem 63. Zeichen abgeschnitten.
Download: WinRAR 4.00 Beta 6
 
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Scythe bringt 2. Generation des CPU-Kühlers Mine

reported by doelf, Montag der 07.02.2011, 15:39:44
Mit dem neuen CPU-Kühler Mine 2 (SCMN-2000) zielt der japanische Hersteller Scythe auf anspruchsvolle Benutzer, die ihren Prozessor übertakten und dennoch leise kühlen wollen. Der Doppelturm verwendet hierzu einen mittig angeordneten 140mm-Lüfter sowie acht Heatpipes, welche allerdings nicht direkt auf dem Heatspreader der CPU aufliegen.

BildMit einem Gewicht von 1,15 kg gehört der Mine 2 zu den Schwergewichten seiner Zunft und muss folglich verschraubt werden. Das Montage-System F.M.S.B.3 (Flip Mount Super Backplate 3) unterstützt hierbei AMDs Sockel AM2, AM2+ und AM3 sowie Intels Plattformen mit den Sockeln LGA775, LGA1155, LGA1156 und LGA1366. Abmessungen von 130x 143 x 160 mm stellen jedoch außerordentliche Anforderungen an das Gehäuse, so dass Interessenten vor dem Kauf nachmessen sollten, ob ausreichend Platz für den Mine 2 vorhanden ist.

Scythe liefert einen hauseigenen Lüfter vom Typ Slip Stream 140 PWM/V.R. mit, der 140 mm Durchmesser aufweist und mit 500 bis 1.700 U/min rotiert. Der PWM-Bereich kann mit Hilfe eines Drehreglers stufenlos zwischen 500 bis 1.200 U/min und 650 bis 1.700 U/min eingestellt werden. Der minimale Geräuschpegel beläuft sich auf 9,6 dB(A), womit der Lüfter unhörbar bleibt. Bei voller Drehzahl werden jedoch 36,4 dB(A) erreicht, welche deutlich wahrzunehmen sind. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 59,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe Mine 2 tritt das Erbe an
Der japanische Kühlerhersteller Scythe kündigt offiziell den neuen High-End CPU-Kühler Mine 2 an.Der Mine 2 basiert auf einem Doppel Tower Layout. Acht Heatpipes transportieren die Abwärme in zwei großzügig dimensionierte Kühlblöcke. Die Struktur des Kühlkörpers ermöglicht es, insgesamt bis zu drei Lüfter zu verbauen. Auf diese Weise lässt sich der Luftdurchfluss und somit die Kühlleistung des Mine 2 durch das Push/Pull Prinzip noch erheblich steigern.

Standardmäßig wird der Mine 2 mit einem mittig platzierten, regelbaren 140 mm Slip Stream PWM und V.R. Lüfter ausgeliefert. Der Wirkungsbereich dieses Lüftertypen lässt sich stufenlos zwischen 500 bis 1.200 upm und 650 bis 1.700 upm im PWM Betrieb einstellen. Hierbei wird trotz der veränderten Bandbreite weiterhin das PWM-Signal vom Mainboard verwendet und so eine individuelle sowie zugleich dynamische Lüftersteuerung ermöglicht. Alternativ kann die PWM-Steuerung deaktiviert und der Lüfter stattdessen manuell in einem Bereich von 500 bis 1.700 upm geregelt werden. Dadurch hat jeder Benutzer die Möglichkeit, den Mine 2 CPU Kühler ganz nach den eigenen Vorlieben auf Performance oder niedrige Lautstärke zu optimieren.

Zur sicheren und stabilen Befestigung auf dem Mainboard kommt beim Mine 2 das neue F.M.S.B.3 (Flip Mount Super Backplate 3) Mounting System zum Einsatz. Durch das verbesserte Design der Backplate ist der Mine 2 CPU Kühler, wie von Scythe gewohnt, zu allen aktuellen Sockeln inklusive des neuen LGA1155 kompatibel.

Der Scythe Mine 2 ist ab sofort zu einem Preis von 59,95 EUR inkl. 19% MwSt. erhältlich."
 
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Adobe kündigt kritische Updates für Acrobat und Reader an

reported by doelf, Montag der 07.02.2011, 10:40:57
Am morgigen Dienstag wird uns nicht nur Microsoft mit einem Dutzend Sicherheits-Updates beglücken, auch Adobe hat neue Versionen seiner weit verbreiteten Programme Reader und Acrobat abgekündigt. Wie die Software-Firma berichtet, werden diese Updates kritische Schwachstellen schließen, so dass eine zeitnahe Aktualisierung anzuraten ist.

Folgende Programmversionen sind von kritischen Fehlern betroffen:
  • Adobe Reader X (10.0) für Windows und Macintosh
  • Adobe Reader 9.4.1 und älter für Windows, Macintosh und UNIX
  • Adobe Acrobat X (10.0) für Windows und Macintosh
  • Adobe Acrobat 9.4.1 und älter für Windows und Macintosh
Während Adobe die Updates für Windows und Mac OS X bereits morgen bereitstellen will, müssen sich UNIX-Nutzer noch bis voraussichtlich zum 28. Februar 2001 gedulden.
Quelle: www.adobe.com
 
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Buffalo bringt DriveStation Duo mit USB 3.0 und bis zu 6 TB

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 18:42:44
Buffalo Technology hat seine externe Doppel-Festplatte DriveStation Duo um das Modell HD-WLU3 erweitert. Das Gerät unterstützt RAID 0 und RAID 1, wodurch man wahlweise einen hohen Datendurchsatz oder eine hohe Datensicherheit erreichen kann. Maximal sollen Übertragungsraten von 230 MB/s möglich sein.

BildAb sofort sind die Varianten HD-WL2TU3R1-EU (2 TB für 219,99 Euro) und HD-WL4TU3R1-EU (4 TB für 369,99 Euro) im Handel erhältlich. Auf seiner Webseite kündigt Buffalo zudem auch schon die DriveStation Duo HD-WL6TU3R1-EU mit 6 TB Speicherplatz an, welche in Kürze folgen soll. Leider liegt uns noch keine Preisempfehlung für die 6TB-Variante vor.

BildWeiterhin hat Buffalo auch seine mobile MiniStation überarbeitet. Die neue Version HD-PCU2 arbeitet zwar nach wie vor nur USB 2.0, bietet aber eine neue Optik sowie 320, 500 oder 1.000 GB Speicherplatz. Die MiniStation USB 2.0 HD-PCU2 wiegt lediglich 165 Gramm und kommt ohne externes Netzteil aus. Die Preise beginnen laut Hersteller bei 51,99 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Zweiplatten-DAS mit Raid-Funktionalität: Buffalo Technology erweitert USB-3.0-Portfolio
Die neue DriveStation Duo HD-WLU3 bringt USB-3.0-Technologie für bis zu 4 TB - Für Unterwegs: Design-Relaunch der MiniStation USB 2.0

München, 04. Februar 2010 - Buffalo Technology macht USB 3.0 jetzt noch attraktiver: Der Spezialist für Netzwerk- und Speicherlösungen für Heim- und Office-Anwender kombiniert mit der DriveStation Duo USB HD-WLU3 ein Zweiplatten-DAS mit USB-3.0-Leistung. Bis zu vier Terabyte Speicher sowie RAID 0 und RAID 1 beenden Speicherplatzprobleme und sorgen für sichere Backups für Heimanwender und SoHos. Einfach und schnell angeschlossen, erreicht die externe Doppelfestplatte Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 230 MB/s - Filme, große Präsentationen oder ganze Festplatteninhalte lassen sich so in wenigen Minuten Sichern oder Auslagern.

Speichergigant mit umfangreichem Software-Paket
Das Zweiplattensystem der DriveStation Duo stellt dank dem geringen Einstiegspreis eine kostengünstige Gesamtlösung für PC- oder Mac-Umgebungen dar. Direkt an PC, Server oder NAS angeschlossen, kann je nach Bedarf entweder der maximale Speicherplatz mit hoher Lese- und Schreibgeschwindigkeit genutzt werden oder mit einem Plus an Sicherheit die automatische Spiegelung mit der Hälfte der maximal verfügbaren Kapazität. Zusätzliche Datensicherheit dank Backup Utility und schnellere Datentransfers über TurboPC und Turbo Copy bietet die Software-Sammlung Buffalo Tools. Ergänzend hilft die Software eco Manager beim Stromsparen.

MiniStation USB 2.0 - Design-Relaunch des Speicherklassikers
Viel unterwegs und keine Lust auf lange Wartezeiten, wenn wieder Daten über VPN oder das mobile Netzwerk geladen werden müssen? Die MiniStation USB 2.0 HD-PCU2 ist der perfekte kleine Begleiter für alle, die häufig Zugriff auf Daten benötigen, die einfach nicht mehr auf die eigene Festplatte des Notebooks passen oder generell viel Datentausch betreiben. Die 165-Gramm leichte externe 2,5-Zoll-Festplatte bietet Platz für 320GB, 500 GB oder gar 1 Terabyte Musik, Fotos, Videos, Texte, Mails, Präsentationen, PDF-Dateien und vieles mehr. Das ganze digitale Leben kann jeder mit ein paar Mausklicks in der Tasche mitnehmen. Sie benötigt so wenig Strom, dass die Versorgung über den USB-Anschluss des Gastrechners ohne weiteres ausreicht; ein Netzteil ist nicht mehr notwendig. Zudem erweitert auch hier die mitgelieferte Software-Sammlung Buffalo Tools mit Memeo AutoSync, das beim Anschließen der USB-Platte vorher definierte Dateien und Ordner automatisch auf den neuesten Stand bringt, den Funktionsumfang beträchtlich. Und das sowohl unter Windows als auch unter Mac OS.

Preise und Verfügbarkeit
Die DriveStation Duo HD-WLU3 ist ab sofort verfügbar:
  • 2TB - 219,99 Euro
  • 4TB - 369,99 Euro
Die MiniStation HD-PCU2 ist ab sofort verfügbar:
  • 320GB - 51,99 Euro
  • 500GB - 60,99 Euro
  • 1TB - 119,99 Euro"
 
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Viacom macht MTV Games dicht

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 18:00:03
Die Zeiten der Plastikinstrumente scheinen endgültig vorbei zu sein: Nachdem weder "The Beatles" noch "Rock Band 3" die Kassen rockten, zieht Viacom bei MTV Games den Stecker. Abgesehen von einer Handvoll Buchhalter, welche sich um offene Rechnungen kümmern, wurden alle Mitarbeiter am vergangenen Mittwoch entlassen.

Im Jahr 2006 kaufte MTV Games den Spieleentwickler Harmonix für 175 Millionen US-Dollar. Harmonix hatte mit seiner Spieleserie "Guitar Hero" Erfolge gefeiert und MTV Games sah ein großes Potential, neben Gitarren auch andere Plastikinstrumente an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Dieses Konzept verfolgten die Entwickler dann mit der Serie "Rock Band", welche zunächst ein Schlagzeug und ein Mikrofon für Gesangeskünste hinzufügte. In der dritten Auflage wurde die Band dann auch noch um ein Keyboard bereichert.

Wir hatten schon die Befürchtung, dass in absehbarer Zeit noch ein "Rock Band trifft Klassik" mit großen Plastikorchester auf den Markt kommen würde, doch dann verkaufte Viacom Harmonix im Dezember an die Investment-Firma Columbus Nova. Seines Kernstücks beraubt, war es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis MTV Games seinen Betrieb einstellen würde.
Quelle: www.mcvuk.com
 
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Debian GNU/Linux 6.0 "Squeeze" ist fertig

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 17:26:10
Schnell ist nicht stabil, daher lässt sich das Debian-Projekt für seine Linux-Distributionen immer reichlich Zeit. Nach 22 Monaten fortlaufender Entwicklung löst nun die Version 6.0 mit dem Codenamen "Squeeze" seinen Vorgänger "Lenny" ab. Neben 32- und 64-Bit PCs unterstützt Debian auch die Architekturen Intel Itanium IA-64, EABI ARM, IBM S/390, MIPS, Motorola/IBM PowerPC und Sun/Oracle SPARC.

Basis von Debian 6.0 ist der Kernel 2.6.32, der bereits gut reifen konnte - aktuell wird schon der Kernel 2.6.37 als stabil geführt. Hinsichtlich der Benutzeroberflächen, welche auf X.Org 7.5 aufsetzen, bietet Debian die gewohnt große Auswahl: Neben KDE 4.4.5 und GNOME 2.30 finden sich auch Xfce 4.6 und LXDE 0.5.0 im Lieferumfang.

Als Anwendungen werden beispielsweise OpenOffice.org 3.2.1 und GIMP 2.6.11 geboten, hinzu kommen der Webbrowser Iceweasel 3.5.16 und der E-Mail-Client Icedove 3.0.11. Hierbei handelt es sich um Versionen von Firefox und Thunderbird, welche von allen Marken befreit wurden. Auch der Chromium-Browser, welcher von Google als Grundlage für Chrome genutzt wird, ist mit an Board. Insgesamt umfasst Debian 6.0 mehr als 29.000 gebrauchsfertige Software-Pakete, u.a. Apache 2.2.16, Samba 3.5.6, Python 2.6.6, 2.5.5 und 3.1.3, Perl 5.10.1, PHP 5.3.3, PostgreSQL 8.4.6 und MySQL 5.1.49, die GNU Compiler Collection 4.4.5 und der Xen Hypervisor 4.0.1.

Erstmals hat Debian auch zwei Portierungen veröffentlicht, welche keinen Linux-Kernel verwenden, sondern auf FreeBSD basieren. Debian GNU/kFreeBSD ist als 32- und 64-Bit-Variante erhältlich und wird derzeit als Technologie-Vorschau eingestuft, da es noch einige Einschränkungen gibt. Beispielsweise werden einige erweiterte Desktop-Funktionen von diesen Portierungen noch nicht unterstützt.

Download: Debian GNU/Linux 6.0
 
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Ubuntu 11.04: Zweite Alpha-Version erhältlich

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 16:32:42
Die Linux-Distribution Ubuntu hat einen zweiten Schritt in Richtung der kommenden Version 11.04 (Natty Narwhal) gemacht, denn zwei Monate nach der ersten Alpha-Version liegt nun eine zweite zum Download bereit. Für Ubuntu-Nutzer stehen große Veränderungen an, denn die Benutzeroberfläche Gnome wird auch auf Desktop-Systemen von Unity abgelöst.

Während Unity standardmäßig verwendet wird, kann man mit einer "Ubuntu Classic Session" auf das altbekannte Gnome zurückgreifen. Dieses wird auch immer dann genutzt, wenn keine 3D-beschleunigte Grafik zur Verfügung steht. Basierte die erste Alpha-Version noch auf dem Kernel 2.6.37-rc3, kommt nun der Kernel 2.6.38-rc2 zum Einsatz, dessen finale Version auch die Grundlage für das fertige Ubuntu 11.04 bilden soll. Mit an Bord sind zudem der X.org Server 1.10, Mesa 7.10 und Python 2.7. Weiterhin wurde die Bürosuite OpenOffice.org 3.2 durch LibreOffice 3.3 ersetzt.

Download: Ubuntu 11.04 Alpha 2
 
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Google schließt 9 Schwachstellen mit Chrome 9

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 15:47:33
Lediglich zwei Monate nach der Veröffentlichung von Chrome 8 hat Google bereits die neunte Generation seines Webbrowsers für final erklärt. Zu den Neuerungen gehören WebGL, Chrome Instant sowie der Chrome Web Store. Die Entwickler haben zudem neun Sicherheitslücken beseitigt, was zumindest von der Anzahl her perfekt zur Versionsnummer passt.

Nur eine der neun Schwachstellen wurde als kritisch eingestuft, es handelt sich um eine Race-Condition beim Umgang mit Audio-Daten. Zwei Fehler bergen eine hohe Gefahr: Zum einen wird beim Laden von Bildern auf bereits wieder freigegebene Daten zugegriffen, zum anderen kann es zu einem Absturz des Browsers beim Ausdruck von PDF-Dateien kommen. Die übrigen sechs Sicherheitslücken wurden als niedrige Gefahr klassifiziert.

Damit kommen wir zu den neuen Funktionen:
  • WebGL: Diese Technologie ermöglicht die Darstellung hardware-beschleunigter 3D-Grafik direkt im Webbrowser - ganz ohne zusätzliche Software.
  • Chrome Instant: Wurde diese Funktion im Reiter "Grundeinstellungen" (Basics) zusammen mit "Google Instant" aktiviert, lädt Chrome regelmäßig besuchte Webseiten bereits während der Eingabe der URL - man muss somit auch nicht mehr die Return-Taste bemühen.
  • Chrome Web Store: Auf der Seite "Neuer Tab" hat Google nun einen Verweis auf den "Chrome Web Store" inklusive zweier Beispiel-Apps hinterlegt - allerdings nur für Nutzer aus den USA. Einwohner anderer Länder können vorerst noch nicht auf den "Chrome Web Store" zugreifen.
Download:
 
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Wine 1.3.13 (Development Release)

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 15:12:02
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.13 verfügbar.

Download: Wine 1.3.13

Hier eine Übersicht der Neuerungen:
  • Tools for creating MSI installers.
  • Clipboard improvements.
  • Support for po files in the message compiler.
  • Improvements to the Wine debugger.
  • Various bug fixes.
 
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Electronic Arts nennt Minimalanforderungen für Crysis 2

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 14:55:19
Der Ego-Shooter "Crysis 2" soll hierzulande am 24. März 2011 veröffentlicht werden und neben Microsofts Xbox 360 und Sonys PlayStation 3 ist auch der PC wieder mit von der Partie. Electronic Arts, Publisher des Titels, hat nun die Minimalanforderungen für Computer bekannt gegeben. Anscheinend ist "Crysis 2" nicht allzu anspruchsvoll, was die Hardware angeht.

Crysis 2 - Minimalanforderungen für PC-Systeme:
  • Betriebssytem: Windows XP, Vista oder Windows 7, jeweils mit dem aktuellsten Service Pack
  • Prozessor: Intel Core 2 Duo ab 2 GHz oder AMD Athlon X2 ab 2Ghz
  • Arbeitsspeicher: 2 GByte (für Vista 3 GByte)
  • Festplattenspeicher: 9 GByte
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce 8800GT mit 512 MByte oder AMD ATi Radeon HD 3850 mit 512 MByte
  • Sound: DirectX-kompatible Soundkarte
  • DirectX: 9.0c
  • Controller: Microsoft Xbox360 Controller für Windows
  • Weitere Anforderungen: Internetverbindung
Dies gilt natürlich nur, solange DirectX 9 verwendet wird. Wer hohe Auflösungen, maximale Qualität und DirectX 11 nutzen möchte, muss deutlich mehr Rechen- und Grafikkraft vorweisen. Leider hat Electronic Arts jedoch noch keine empfohlenen Konfigurationen genannt. Der Publisher weist in Hinblick auf die Internetverbindung zudem darauf hin, dass "Crysis 2" nach der Installation zunächst autorisiert werden muss.
Quelle: www.ea.com
 
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MSI zu Sandy Bridge: Austausch und Produkt-Übersicht

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 13:54:52
Wie ASUS und Gigabyte wird auch MSI jene Mainboards und Notebooks, welche von Intels Chipsatz-Bug betroffen sind, austauschen. Fehlerbereinigte Produkte sollen ab April im Fachhandel verfügbar sein, der Austausch soll dann jeweils über den Händler abgewickelt werden, der das fehlerhafte Gerät zuvor verkauft hatte.

MSI betont, dass der Fehler, welcher sich in einer Verschlechterung der Übertragungsrate oder im Ausfall der SATA-Anschlüsse äußert, erst im Lauf von schätzungsweise drei Jahren auftreten wird. Somit besteht kein Grund zur Panik und man kann die Geräte in den kommenden Wochen bedenkenlos weiter verwenden. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet nur die weißen Anschlüsse auf seiner Hauptplatine. Hierbei handelt es sich um SATA-6Gb/s-Ports, welche nicht vom Chipsatz-Fehler betroffen sind.

Bisher hatte MSI nur ein Notebook-Modell auf Basis der neuen Plattform ausgeliefert, es handelt sich um das GT680. Zudem finden sich die fehlerhaften Chipsätze auf den folgenden Mainboards:
  • P67A-GD65
  • H67MA-ED55
  • P67A-GD55
  • H67MA-E45
  • P67A-GD53
  • H67MS-E33
  • P67A-C45
  • P67A-C43
Für Kunden, die noch Fragen haben, hat MSI eine spezielle E-Mail-Adresse unter (de-sandybridge@msi.com) eingerichtet.
 
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Gigabyte zu Sandy Bridge: Austausch, Test-Tool, Übersicht

reported by doelf, Sonntag der 06.02.2011, 13:17:32
Bei Gigabyte kümmert man sich derzeit besonders intensiv um Kunden, welche von Intels Rückruf der 6er-Chipsätze für die neuen Sandy-Bridge-CPUs betroffen sind. Nachdem der Hersteller bereits eine Hotline (01803-428468) sowie eine spezielle E-Mail-Adresse (sandybridge@gigabyte.de) eingerichtet hatte, sind nun eine Test-Software und eine Übersichtstabelle der betroffenen Mainboards und Anschlüsse verfügbar. Zudem hat Gigabyte den Austausch der betroffenen Hauptplatinen angekündigt.
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Intel hat mittlerweile bestätigt, dass lediglich die vier SATA-3Gb/s-Anschlüsse seiner Chipsätze betroffen sind, so dass die beiden SATA-6Gb/s-Ports dauerhaft genutzt werden können. Dabei ist jedoch zu beachten, dass auf vielen Mainboards einer der SATA-3Gb/s-Ports als externe SATA-Buchse ausgeführt ist, während andere Hauptplatinen hierfür zusätzliche Controller verwenden. An den betroffenen Anschlüssen kann es mit der Zeit zu einer Verschlechterung der Übertragungsrate oder gar zum Totalausfall des Ports kommen. Mit der oben abgebildeten Übersichtstabelle können Gigabytes Kunden schnell herausfinden, welche Anschlüsse auf ihren Mainboards gemieden werden sollten. Als weiteres Hilfsmittel hat Gigabyte eine Software namens "GIGABYTE 6 Series SATA Check" veröffentlicht.
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Dieses Tool prüft zunächst, ob der auf der Hauptplatine verbaute Chipsatz betroffen ist. Danach wertet es die Belegung der SATA-Ports aus und gibt Vorschläge für eine bessere Verteilung der Laufwerke. Zum jetzigen Zeitpunkt kann man das Tool über das Forum von Gigabyte herunterladen.

Wie zuvor bereits ASUS hat nun auch Gigabyte den Austausch seiner Sandy-Bridge-Mainboards angekündigt. Neue Hauptplatinen mit dem fehlerbereinigten C3-Stepping der Chipätze werden jedoch erst im April verfügbar sein. Der Umtausch soll über den jeweiligen Händler stattfinden, bei dem der Kunde zuvor das fehlerhafte Mainboard gekauft hatte. Gigabyte sieht für die kommenden Wochen keine große Ausfallgefahr, da das Probem erst nach einer längeren Betriebszeit und zudem bei weniger als fünf Prozent der Chipsätze auftritt. Weitere Informationen finden sich unter gigabyte.de.
 
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Portalseite überarbeitet: mehr Platz für Inhalte

reported by doelf, Samstag der 05.02.2011, 20:32:02
Wir haben unsere Portalseite überarbeitet und zugleich das Layout von www.Au-Ja.de ein wenig modifiziert. Die mittlere Spalte, welche die eigentliche Inhalte präsentiert, ist breiter geworden. So können wir nun Highlights, Nachrichten, Downloads, Testberichte und Webweites übersichtlich auf einer Seite präsentieren.

Zum haben wir den Zugriff auf thematisch sortierte Nachrichten durch die Integration einer horizontalen Navigationsleiste erleichtert. Diese Leiste wird wahrscheinlich den meisten Lesern bereits bekannt sein, denn auf den Unterseiten mit den einzelnen Nachrichten findet sie sich schon seit Ende 2010. Weitere Optimierungen sollen die Ladezeiten verkürzen.

Getestet wurde das überarbeitete Design mit Firefox 3.x, Internet Explorer 8.x, Opera 10.x, Chrome 8.x und Safari 5.x. Der Internet Explorer 5.x wird ausdrücklich nicht unterstützt, der Internet Explorer 6.x wurde noch nicht getestet. Sollte jemand Darstellungsfehler entdecken, bitten wir darum, diese im Forum zu melden - eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich.

Wir hoffen, dass euch das überarbeitete Design gefällt!
 
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Microsoft kündigt ein Dutzend Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 04.02.2011, 08:21:02
Am kommenden Dienstag wird Microsoft im Rahmen seines monatlichen Patch-Days zwölf Sicherheits-Updates veröffentlichen, von denen drei kritische Fehler beseitigen. Diese drei kritischen Schwachstellen betreffen Windows 7, Vista und XP, Windows Server 2003, 2008 und 2008 R2 sowie den Internet Explorer 6, 7 und 8, sie ermöglichen Angreifern das Einschleusen von Schadcode.

Die übrigen neun Patches werden als wichtig eingestuft. Sie beheben zwei Sicherheitslücken in Windows und Office (genauer gesagt Visio 2002, 2003 und 2007), durch die Schadcode eingeschleust werden kann. Fünf Schwachstellen in Windows ermöglichen eine Ausweitung der Rechte während sich jeweils ein Fehler für DoS-Angriffe (Denial of Service) und das Abgreifen von Informationen ausbeuten lässt. Abermals sind hiervon Windows-Betriebssysteme betroffen.
 
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SiSoft Sandra 2011.SP1 (17.36) liegt zum Download bereit

reported by doelf, Donnerstag der 03.02.2011, 20:07:47
SiSoftware hat seine Benchmark- und Analyse-Software Sandra auf die Version 17.36 (2011 SP1) aktualisiert. Das Update berichtigt einige Fehler, insbesondere in Bezug auf die neuesten Prozessoren von AMD und Intel. Weiterhin wurden Anpassungen vorgenommen, welche das Zusammenspiel mit dem Service Pack 1 von Windows 7 verbessern.

Hier eine Liste der Neuerungen:
  • Berichtigt: Falsche Anzeige der CPU-Frequenz bei Sandy Bridge im Turbo-Modus; die Benchmark-Ergebnisse waren nicht betroffen.
  • Berichtigt: Falsche Anzeige der CPU-, IMC- und Speicherfrequenz bei Phenom II/Fusion im Turbo-Modus; die Benchmark-Ergebnisse waren nicht betroffen.
  • Verbessert: Messung der Speicher-Bandbreite mit mehreren Threads bei Fusion überarbeitet; die Wertung hat sich verdoppelt (ca. 3,3 GB/s).
  • Aktualisiert: Die Testläufe zur Cache- und Speicher-Bandbreite sowie zur Mehrkerneffizienz unterstützen jetzt wieder große Speicherzeilen. Standardmäßig ist diese Option jedoch deaktiviert, da einige ältere Prozessoren hiermit Probleme haben. Um große Speicherzeilen zu verwenden, muss man die Option "Use Native Memory Pages" abschalten.
  • Aktualisiert: Die Farben der Referenzliste und der Graphen wurde angepasst, so dass man nun die Ergebnisse den Graphen zuordnen kann.
  • Externe Fehlerbeseitigung: Die GPGPU-Unterstützung des Kryptographie-Benchmarks funktioniert nun auch mit NVIDIAs Grafiktreibern der Version 266.xx.
  • Fehlerbeseitigung: Es wurden kleinere Anpassungen für Windows 7 SP1 RTM vorgenommen.
Download: SiSoft Sandra Lite 2011 SP1 (17.36) - 53,3 MByte
 
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Weitere Details zu Intels Chipsatz-Bug

reported by doelf, Mittwoch der 02.02.2011, 12:13:47
"Today Is So Yesterday" steht derzeit als Slogan auf Intels Webseite - und recht haben sie: Wer heute einen neuen Rechner kauft, muss wieder auf die Prozessoren und Chipsätze von gestern zurückgreifen, da die Ware von heute angezählt am Boden liegt. Die Bekanntgabe eines schwerwiegenden Designsfehlers in allen neuen Chipsätzen kommt zudem zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt, denn halb Asien macht gerade Neujahrsferien.

Intel hat zwischenzeitlich bestätigt, dass auch die C200-Chipsätze für die neuen Xeon-CPUs betroffen sind. Wie von ASRock und ASUS zu erfahren war, wirkt sich der Designfehler lediglich auf die vier SATA-Ports der zweiten Generation aus, während die beiden SATA-Anschlüsse der dritten Generation auch nach dem Auftreten des Problems im vollen Umfang nutzbar bleiben. Das ist zwar kein großer Trost, aber für Käufer, welche bereits ein Sandy-Bridge-System besitzen, stellt es zumindest eine Übergangslösung dar. Laut Gigabyte wird das Problem bei maximal fünf Prozent der Chipsätze auftreten, wobei der Hersteller einen Zeitraum von drei Jahren zu Grunde legt.

Intel hat zudem eine Anleitung veröffentlicht, welche beschreibt, wie man mit Hilfe des Gerätemanagers prüfen kann, ob im eigenen System ein betroffener Chipsatz steckt. Wie zuvor berichtet, steckt der Fehler keinesfalls in den Prozessoren, sondern in den Chipsätzen, welche auf den Hauptplatinen verbaut sind. Betroffen sind die Desktop-Chipsätze P67 und H67, die Mobil-Varianten HM67 und HM65 sowie der Workstation-Chipsatz C200. Da der Fehler erst nach einer gewissen, von Intel nicht näher definierten Nutzungsdauer auftritt, kann er bei neuen Geräten nicht diagnostiziert werden. Während unserer Mainboard-Tests hatten wir keine Auffälligkeiten bemerkt und auch in einem kurzfristig angesetzten Nachtest lieferten die SATA-Anschlüsse weiterhin die volle Leistung.

Reaktionen der Hersteller:
  • ASRock teilt mit, dass man gemeinsam mit Intel nach Lösungen suche. Auf seiner Informationsseite erklärt der Hersteller zudem, dass lediglich die vier SATA-Ports der zweiten Generation betroffen seien. Kunden, die bereits ein betroffenes Mainboard erworben haben, sollten daher vorerst auf die beiden Anschlüsse der dritten Generation zurückgreifen.

  • ASUS liefert vorerst keine Sandy-Bridge-Mainboards mehr aus und hat auf seiner internationalen Webseite angekündigt, betroffene Produkte auszutauschen oder seinen Kunden den Kaufpreis zu erstatten. Auch ASUS berichtet, dass lediglich die SATA-Anschlüsse der zweiten Generation ausfallen können. ASUS hat zudem eine Liste der betroffenen Mainboards, PC-Systeme, Barebones und Notebooks erstellt und Hotlines in zahlreichen Ländern eingerichtet. Weitere Informationen finden sich unter event.asus.com.

  • Biostar hat bisher noch keine Stellungnahme veröffentlicht.

  • DFI hat bisher noch keine Stellungnahme veröffentlicht.

  • ECS hat bisher noch keine Stellungnahme veröffentlicht.

  • Foxconn hat bisher noch keine Stellungnahme veröffentlicht.

  • Gigabyte hat die Auslieferung seiner Sandy-Bridge-Mainboards gestoppt und klärt sein weiteres Vorgehen mit Intel ab. Zudem hat der Hersteller eine Hotline unter der Rufnummer 01803-428468 sowie eine spezielle E-Mail-Adresse (sandybridge@gigabyte.de) für betroffene Kunden eingerichtet. Laut Gigabyte tritt der Fehler nur bei maximal fünf Prozent der Chipsätze auf, weshalb kein Grund zur Panik bestünde. Der Hersteller empfiehlt, bereits gekauft Mainboards zu registrieren und dadurch von der Garantieverlängerung auf sechs Jahre zu profitieren. Weitere Informationen finden sich unter gigabyte.de.

  • MSI hat mit der Prüfung seiner Produkte begonnen und den Verkauf seiner P67- und H67-Mainboards an den Handel gestoppt. MSI steht ebenfalls mit Intel in direktem Kontakt, um die weitere Abwicklung der Sandy-Bridge-Plattformen zu klären. Defekte Mainboards wird MSI natürlich auch ganz unabhängig vom aktuellen Problem über die Garantie austauschen. Im Gegensatz zu ASRock und ASUS scheint MSI keinesfalls davon überzeugt zu sein, dass der Fehler an den beiden SATA-Ports der dritten Generation nicht auftreten wird. Auf seiner internationalen Webseite hat MSI einen Workaround veröffentlicht, welcher stattdessen die Verwendung der SATA-Ports des zusätzlich verbauten Controllers Marvell SE9128 empfiehlt.
 
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Die erste Ausgabe von "The Daily" soll heute erscheinen

reported by doelf, Mittwoch der 02.02.2011, 10:27:52
"The Daily", die erste rein digitale Tageszeitung für Apples iPad, soll am heutigen Mittwoch ihre erste Ausgabe ausliefern. "The Daily" ist ein kostenpflichtiges Produkt und wird vom Medienmogul Rupert Murdoch, Herr der weltweit agierenden "News Corporation", betrieben. Angesichts immer weiter schrumpfender Auflagen soll "The Daily" eine gewinnbringende Alternative zum traditionellen Papierformat aufweisen.

Angeblich beschäftigt "The Daily" mehr als 100 Journalisten, welche einen Mittelweg zwischen Boulevard- und Qualitätsjournalismus beschreiten sollen. Pro Woche kostet die Nutzung der digitalen Zeitung 0,99 US-Dollar, Apple hat hierzu eine Abonnement-Funktion in seinen App-Store integriert. Diese sollte eigentlich schon im Januar zur Verfügung stehen, doch der ursprünglich für den 19. Januar geplante Start von "The Daily" wurde kurzfristig verschoben.

Apple will das neue Abonnement-System anscheinend auch anderen Zeitungen aufzwingen, welche digitale Ausgaben für das iPad anbieten. Für Apple wäre dies ein gutes Geschäft, da man nicht nur an jeder Ausgabe mitverdienen würde, sondern sich auch die volle Kontrolle über die Abonnenten sichern könnte. Zeitungen aus den BeNeLux-Ländern wurden Mitte Januar seitens Apple darüber informiert, dass sie bis Ende März auf die neue Vertriebsoption umstellen müssen.
 
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Google hat Bing beim Abschreiben erwischt

reported by doelf, Dienstag der 01.02.2011, 23:52:19
Google ist heutzutage das Synonym für die Internetsuche. Doch hinter der simplen Suchmaske verbirgt sich nicht nur ein Milliarden schweres Geschäft, sondern auch eine Menge Technik und Knowhow. Microsoft, ebenfalls ein Schwergewicht im Internet, versucht seit Jahren, bei der Internetsuche wieder den Anschluss zu finden. Und hierbei arbeitet man in Redmond anscheinend nicht immer mit fairen Mitteln.

Wie der Suchmaschinen-Experte Danny Sullivan berichtet, analysiert Microsoft jene Links, welche Benutzer des Internet Explorers nach einer Suche mit Google anklicken, um die Ergebnisse seiner eigenen Suchmaschine "Bing" zu verbessern. Da die Suchenden fast immer eine URL von der ersten Ergebnisseite ansteuern, führt die Analyse dieser Adressen dazu, dass Bing und Google nach einer gewissen Zeit sehr ähnliche Ergebnisse anzeigen. Wie man sich vorstellen kann, ist Google hierüber gar nicht erfreut.

Im Mai 2010 bemerkte Google, dass Bing im Vergleich zur eigenen Suchmaschine sehr ähnliche Ergebnisse lieferte. Kurioserweise traf dies auch dann zu, wenn sich der Benutzer vertippt hatte und Google diesen Tippfehler erkannte, Bing hingegen nicht. Doch wieso liefert Bing Ergebnisse für die korrigierte Rechtschreibung, wenn es gar nicht nach dieser gesucht hatte? Google vermutete früh, dass Microsoft die Programme Internet Explorer und Bing Toolbar nutzt, um Googles Suchergebnisse abzugreifen, und stellte seinem Mitbewerber eine Falle.

Google wählte 100 unsinnige Zeichenfolgen wie "hiybbprqag" oder "mbzrxpgjys" aus, die bei der eigenen Suche und auch bei Bing entweder gar keine oder keine sinnvollen Ergebnisse lieferten. Diese Zeichenfolgen verknüpfte Google nun mit Webseiten, welche keinen Bezug zum jeweiligen Suchbegriff hatten. In den folgenden Tagen suchten zwanzig Mitarbeiter des Unternehmens von zu Hause nach den 100 Zeichenfolgen. Hierzu verwendeten sie Googles Internetsuche im Internet Explorer, die Option "Suggested Sites" und die "Bing Toolbar" waren hierbei aktiviert. Google fand die präparierten Seiten und die Mitarbeiter klickten diese an. Dieses Experiment startete am 17. Dezember 2010 und ab dem 31. Dezember 2010 zeigte Bing dann bei einigen Suchbegriffen die zuvor bei Google angeklickte URL an.

Zwischen dem Suchbegriff und dem Ergebnis gab es wie gesagt nur einen Zusammenhang: Googles Suchergebnis. Stefan Weitz, Chef der Suchmaschine Bing, bestreitet dieses Vorgehen auch gar nicht. Er stört sich vielmehr an Googles Falle, welche er in einer Stellungnahme als Hack bezeichnet, der Bing verwirren und die Suchergebnisse manipulieren soll. In den Nutzungsbedingungen des Internet Explorers und der Bing Bar steht auch schwarz auf weiß, dass Microsoft mit diesen Programmen Informationen sammelt - natürlich "zum Vorteil" des Benutzers. Insbesondere eine Funktion wie "Suggested Sites" kann nur dann funktionieren, wenn Microsoft weiß, welche Webseite man gerade geöffnet hat - vielen Benutzern sind diese Zusammenhänge jedoch nicht klar.

Doch was bedeutet das Ganze für den Benutzer? Nun, wer auf seine Privatsphäre Wert legt, sollte sich die Einstellungen seines Webbrowsers ganz genau ansehen und eventuell sogar den Browser wechseln. Zusatzprogramme wie die "Bing Toolbar" sollte man gänzlich meiden, denn ihr Mehrwert für den Nutzer ist gering, ihre Sammelwut hingegen groß. Bleibt die Wahl der Suchmaschine. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er ganz frische oder gut abgehangene Resultate sehen will.
 
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be quiet! schickt seine ersten CPU-Kühler in den Handel

reported by doelf, Dienstag der 01.02.2011, 22:32:00
Der Name be quiet! steht seit Jahren für qualitativ hochwertige und leise Netzteile. Dann kamen 2009 langlebige und leise Lüfter hinzu und nun stellt sich die Firma einer neuen Herausforderung: CPU-Kühler. Neben einer vorbildlichen Qualität und einer hohen Kühlleistung steht natürlich auch hier der leise Betrieb im Vordergrund.

BildDoch CPU-Kühler erfordern nicht nur eine sorgfältige Entwicklung, sondern auch Erfahrung. Eigentlich hatten wir die ersten CPU-Kühler von be quiet! bereits Ende 2010 erwartet und damals sogar eine Vorschau veröffentlicht, aber es dauerte dann doch etwas länger, bis die ersten beiden Modelle in den Markt entlassen wurden. Wir erwarten unsere Testmuster in den nächsten Tagen und werden in Kürze mit einem umfassenden Testbericht aufwarten können.

be quiet! schickt zunächst die Modelle Dark Rock ProC1 und der Dark Rock AdvancedC1 an den Start, welche sich an sehr anspruchsvolle Kunden richten. Das Top-Modell ist hierbei der Dark Rock ProC1, ein mit zwei 120mm-Lüftern bestückter Doppelturm, dessen sieben Heatpipes bis zu 220 Watt abtransportieren können. Nur wenig kompakter ist der Turmkühler Dark Rock AdvancedC1, der mit einem 120mm-Lüfter bestückt ist und der über sechs Heatpipes verfügt. Dieses Modell kann bis zu 180 Watt bewältigen.

BildBeide CPU-Kühler setzen auf langlebige und laufruhige Lüfter des Typs Silent WingsPWM. Während sich der einzelne Lüfter des Dark Rock AdvancedC1 mit maximal 18,8 dB(A) begnügt, bleiben die beiden Lüfter des Dark Rock ProC1 immerhin unter 25,9 dB(A). Die unverbindlichen Verkaufspreise belaufen sich auf 59,90 Euro für den Dark Rock AdvancedC1 sowie 79,90 Euro für den Dark Rock ProC1, die Mehrwertsteuer ist hierin bereits enthalten. Das sehr hohe Preisniveau weckt bei uns sehr hohe Erwartungen und wir sind sehr gespannt, ob be quiet! diese auch erfüllen kann.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"be quiet! ab jetzt auch mit CPU-Kühlern
Glinde, 27. Januar 2011 - In Sachen Netzteile hat be quiet! sein Firmenmotto bereits wahr gemacht und ist heute Marktführer für PC-Netzteile in Deutschland. Was liegt also näher, als nun auch weitere PC-Komponenten zu verbessern und dafür zu sorgen, dass Computer noch leiser werden?

Eine neue Herausforderung
Das Bauteil, dass neben dem Netzteil für den meisten Lärm sorgt, ist der CPU-Kühler. Also hat sich be quiet! der Entwicklung eines neuen, leisen und leistungsstarken Kühlers angenommen. Und da be quiet! in jedem Bereich maximale Performance erreichen möchte, wurde bei den neuen Kühlern besonders viel Entwicklungsarbeit geleistet. Über ein Jahr lang arbeitete man am optimalen Kompromiss zwischen Leistung und Lautstärke. Bis zum fertigen Produkt wurden über 40 Prototypen angefertigt und zahlreiche Leistungs-Szenarien simuliert.

Das stille Duo
Das Ergebnis der langwierigen Entwicklungsarbeit sind zwei ganz besondere Produkte: der Dark Rock ProC1 und der Dark Rock AdvancedC1. Beide Kühler sind absolute Hochleistungskomponenten und wurden, wie die be quiet!- Netzteile, für Enthusiasten entwickelt. Das erkennt man schon am Aussehen der Produkte. Beide Kühler sind komplett vernickelt und bieten so einen schlichten, aber hochwertigen Anblick. Sie setzen beide auf die preisgekrönten Silent Wings-Lüfter, die bereits in den Straight und Dark Power-Netzteilen von be quiet! großen Anklang finden.

Dark Rock AdvancedC1
Der Dark Rock Advanced ist ein potenter Tower-Kühler mit Heatpipe-Technologie. Sechs der Pipes sorgen für einen effektiven Wärmeabtransport vom Kühlerboden, der aus Kupfer gefertigt ist, hin zu den 44 Kühlfinnen. Der Dark Rock AdvancedC1 wird mit Verlustleistungen von bis zu 180 Watt ohne Probleme fertig. Dabei dreht der 120mm-Lüfter mit maximal 1500 U/min und verursacht eine Geräuschkulisse von 18,8 dB. Die Drehzahl wird automatisch über ein PWM-Signal reguliert.
  • "Single Tower"-Layout
  • Sechs 6mm-Heatpipes
  • 120mm großer "Silent WingsPWM"-Lüfter mit 1500 U/min
  • Lautstärke maximal 18,8 dB
  • Maximale TDP: 180 Watt
Dark Rock ProC1
Der Dark Rock ProC1 ein Kühlmonster. Er bietet martialische Kühlleistung dank eines Doppel-Tower-Designs und zwei 120mm-Lüftern. Ganze sieben Heatpipes kümmern sich um die Verteilung der Wärme. Egal welche CPU zum Einsatz kommt, und wie stark sie übertaktet ist, der Dark Rock ProC1 wird damit garantiert fertig. Rechnerisch kann er bis zu 220 Watt Verlustleistung abführen. Seine zwei Lüfter sind mit maximalen 25,9 dB immer noch wesentlich leiser als so manch anderer Kühler mit nur einem Lüfter!
  • "Double Tower"-Layout
  • Sieben 6mm-Heatpipes
  • Zwei 120mm große "Silent WingsPWM"-Lüfter
  • Lautstärke maximal 25,9 dB
  • Maximale TDP: 220 Watt
Preise und Verfügbarkeit
Beide Kühler sind ab Februar 2011 zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 59,90 Euro bzw. 79,90 Euro erhältlich."
 
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AMD: 6 Kerne jetzt schon ab 175 US-Dollar

reported by doelf, Dienstag der 01.02.2011, 11:34:42
AMD hat die Preise seiner Phenom-II-CPUs mit vier und sechs Kernen um bis zu 12,8 Prozent gesenkt. Keine Veränderungen gibt es bei den energieeffizienten Phenom-II-Modellen sowie bei den Doppelkern-Prozessoren. Auch das Preisniveau der Athlon-II-CPUs zeigt sich unverändert. Im Handel sind die neuen Preise bereits angekommen.

Der günstigste Prozessor mit sechs Kernen ist auch weiterhin der Phenom II X6 1055T, der mit 175 US-Dollar nun 12,1 Prozent weniger kostet als noch im Dezember. Noch deutlicher - und zwar um besagte 12,8 Prozent - fiel der Preis des Phenom II X6 1090T BE, welcher ab sofort für 205 US-Dollar angeboten wird. Auch AMDs aktuelles Top-Modell, der Phenom II X6 1100T BE, ist mit 239 US-Dollar um 9,8 Prozent billiger geworden, lediglich beim Phenom II X6 1075T fällt der Preisrutsch mit zwei Prozent eher bescheiden aus.

Bei den Quad-Core Modellen wird erstmals der Phenom II X4 975 BE zum Preis von 195 US-Dollar aufgeführt. Der Preis der Prozessoren Phenom II X4 970 BE, X4 965 BE und X4 955 BE wurde um jeweils 10 US-Dollar gesenkt, was einem prozentualen Vorteil zwischen 5,4 und 6,9 entspricht. Ebenfalls neu im Angebot ist der Phenom II X4 840, der keinen L3-Cache besitzt und somit eigentlich "Athlon II X4 650" heißen sollte. Kurioserweise ist der Phenom II X4 840 mit 105 US-Dollar um sieben US-Dollar billiger als der um 100 MHz langsamere Athlon II X4 645.

Hier nun alle aktuellen CPU-Preise von AMD in der Übersicht:

ModellTakt
in GHz
TDP
in W
alter Preis
in US$
neuer Preis
in US$
6 Kerne, 6 MByte L3-Cache
Phenom II X6 1100T BE3,3-3,7125265239
Phenom II X6 1090T BE3,2-3,6125235205
Phenom II X6 1075T3,0-3,5125199195
Phenom II X6 1065T2,9-3,4125-185
Phenom II X6 1055T2,8-3,3125199175
4 Kerne, 6 MByte L3-Cache
Phenom II X4 975 BE3,6125-195
Phenom II X4 970 BE3,5125185175
Phenom II X4 965 BE3,4140165155
Phenom II X4 955 BE3,2125145135
Phenom II X4 910e2,665175175
Phenom II X4 905e2,565165165
2 Kerne, 6 MByte L3-Cache
Phenom II X2 565 BE3,480112112
Phenom II X2 560 BE3,380102102
Phenom II X2 555 BE3,2809090
4 Kerne, kein L3-Cache
Phenom II X4 8403,295-105
Athlon II X4 6453,195112112
Athlon II X4 6403,09599,9999,99
Athlon II X4 615e2,545143143
Athlon II X4 610e2,445133133
Athlon II X4 605e2,345122122
3 Kerne, kein L3-Cache
Athlon II X3 4553,3958787
Athlon II X3 4503,2957676
Athlon II X3 4453,1957676
Athlon II X3 420e2,645102102
Athlon II X3 415e2,5459797
Athlon II X3 405e2,3459797
2 Kerne, kein L3-Cache
Athlon II X2 2653,3656969
Athlon II X2 2603,2656666
Athlon II X2 2553,1656666
Athlon II X2 2503,0656666
Athlon II X2 250e3,0457777
Athlon II X2 245e2,9456969
1 Kern, kein L3-Cache
Sempron 1402,7453636


Alle Preisangaben in US-Dollar bei einer Abnahme von 1.000 Stück!
Quelle: www.amd.com
 
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