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Zum Thema 6 Kerne

News-Archiv: Februar 2012

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Die Beta-Versionen von Windows 8 und Windows Server 8 sind da

reported by doelf, Mittwoch der 29.02.2012, 17:53:44
Wie zuvor angekündigt, hat Microsoft heute die öffentliche Beta-Version von Windows 8 in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch und Chinesisch zum Download freigegeben. Neben Windows 8 Beta, welches Microsoft selbst als "Consumer Preview" bezeichnet, ist auch Windows Server 8 Beta verfügbar.

Microsoft bietet beide Fassungen seines neuen Betriebssystems als ISO-Datei an, welche man wahlweise auf eine DVD brennen oder von einem bootfähigen USB-Stick aus installieren kann. Im Falle der Windows 8 Consumer Preview gibt es auch ein Setup-Programm, das den Produktschlüssel automatisch generiert. Wer über ein ISO-Medium installiert, soll laut Microsofts den Schlüssel "DNJXJ-7XBW8-2378T-X22TX-BKG7J" verwenden. Während jeder die Consumer Preview von Windows 8 ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung herunterladen kann, benötigt man für Windows Server 8 Beta eine Windows Live ID.

Um die Vorschauversion von Windows 8 nutzen zu können, benötigt man einen Computer, der auch Windows 7 ausführen kann. Der Prozessor sollte mit mindestens 1.000 GHz takten und die Grafikkarte DirectX 9 unterstützen. Die 32-Bit-Variante benötigt ein Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 16 GB freien Festplattenspeicher. Für die 64-Bit-Fassung müssen es mindestens zwei GByte RAM und 20 GB Speicherplatz sein. Um Apps aus dem Windows Store laden zu können, werden zudem eine Internetverbindung und ein Microsoft-Konto benötigt.

Die Windows 8 Consumer Preview sollte man vorsichtshalber auf einer virtuellen Maschine oder einem zweiten Computer testen. Die Installation überschreibt nämlich den Bootloader auf der Festplatte ohne Vorwarnung und die Stabilität von Beta-Versionen hält sich bekanntlich in Grenzen. Zudem ist die Deinstallation des Betriebssystems nicht vorgesehen. Hauptmerkmal von Windows 8 ist die für die Touch-Bedienung optimierte Benutzeroberfläche im Metro-Design. Diese erinnert an das Bedienkonzept von Windows 7 Phone und bindet Apps als Kacheln ein, zugleich ersetzt sie das Startmenü. Das klassische Desktop ist aber ebenfalls noch enthalten.

Download:
 
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Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) für den PC fast fertig

reported by doelf, Mittwoch der 29.02.2012, 15:50:19
Die x86-Version des Betriebssystems Android 4.0, welche auf normalen Computern, Netbooks und Windows-Tablets genutzt werden kann, steht kurz vor ihrer Fertigstellung. Ein erster Release Candidate liegt bereits zum Download bereit und wartet auf für den letzten Feinschliff auf Tester.

Android-x86 4.0-RC1 basiert auf Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) und wurde von den Entwicklern mit x86-spezifischen Anpassungen versehen. Aufbauend auf dem Kernel 3.0.8 unterstützt der Release Candidate Multi-Touch-Displays, Wifi, Audio, Bluetooth, Bewegungssensoren und Kameras. Die Grafikausgabe beherrscht OpenGL für Grafikeinheiten von AMD und Intel. Externe USB-Laufwerke und SD-Karten werden automatisch gemountet und bei ISO-Dateien wird der Hybrid-Modus unterstützt. Für den Internetzugriff sorgt Googles Chrome mit der schnelle Javascript-Engine V8.

Für unterschiedliche Geräte werden spezielle ISO-Dateien angeboten, die man dann auf einen bootbaren USB-Stick kopiert:Von dem USB-Stick kann man dann ein Live-System starten oder Android-x86 4.0-RC1 installieren. Auf einigen Geräten hat Android-x86 4.0-RC1 noch Probleme mit dem Ruhezustand und dem Aufwachen, zudem gibt es bisher noch keine Ethernet-Unterstützung.
 
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CDBurnerXP 4.4.0.2968 behebt Stabilitätsprobleme

reported by doelf, Mittwoch der 29.02.2012, 14:02:25
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,93 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.4.0.2968 schaltet wieder auf eine ältere Version der StarBurn-Bibliothek zurück, um Stabilitätsprobleme zu beseitigen.

Download: CDBurnerXP 4.4.0.2968 - 4,93 MByte

Alle Änderungen der Version 4.4.0.2968 im Überblick:
  • Cover printing: If no custom image is used and the track list exceeds 28 tracks, the first page is also used as track list
  • Added refresh by interval to disc checking dialog for the case that Windows message notifications don't work.
  • Switched back to older StarBurn burning library due to a couple of stability issues.
 
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AMD: Neue FX-CPUs bis 4,3 GHz und Preissenkung

reported by doelf, Mittwoch der 29.02.2012, 09:53:56
AMD hat den Preis seines 8-Kern-Prozessors FX-8120 von 205 auf 185 US-Dollar reduziert, zugleich wurde das 6-Kern-Modell FX-6100 um 10 US-Dollar günstiger und kostet nun nur noch 145 US-Dollar. Zudem sind zwei schnellere FX-Prozessoren mit Taktraten von bis zu 4,3 GHz im Handel aufgetaucht.

Über die 6-Kern-CPU FX-6200 hatten wir bereits Anfang Januar berichtet. Mit 3,8 GHz bietet sie einen um 500 MHz höheren Grundtakt als der FX-6100, der maximale Turbotakt liegt bei 4,1 GHz und somit immerhin um 200 MHz höher. Zugleich steigt die TDP von 95 auf 125 Watt an. Während der FX-6200 schon im Handel ist und seine Preise hierzulande bei 153 Euro beginnen, fehlt er noch auf AMDs Preisliste. Kurioserweise hat AMD die Produktspezifikationen des FX-6200 wieder entfernt.

Die zweite Neuvorstellung ist der FX-4170. Dieser Prozessor besitzt zwar nur vier Kerne, soll dafür aber mit brachialen Taktraten von 4,2 GHz sowie 4,3 GHz im Turbo-Betrieb punkten. Den FX-4100 übertrifft er dabei um 500 bis 600 MHz, allerdings ist auch dieser Prozessor ein Hitzkopf mit einer TDP von 125 Watt. Einige Händler bieten den FX-4170 als sofort lieferbar zu Preisen ab 123 Euro an, auf AMDs Preisliste ist aber auch dieses Modell noch nicht zu finden.

CPUTakt
Turbo
Module
Integer
Float
TDPPreis
FX-81503,6 GHz
4,2 GHz
4 / 8 / 4125 W245 US$
FX-81203,1 GHz
4,0 GHz
4 / 8 / 4125 W205 US$
FX-62003,8 GHz
4,1 GHz
3 / 6 / 3125 Wk.A.
FX-61003,3 GHz
3,9 GHz
3 / 6 / 395 W155 US$
FX-41704,2 GHz
4,3 GHz
2 / 4 / 2125 Wk.A.
FX-41003,6 GHz
3,8 GHz
2 / 4 / 295 W115 US$
Quelle: www.amd.com
 
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Nokia 808 PureView: Smartphone mit 41-Megapixel-Kamera

reported by doelf, Dienstag der 28.02.2012, 20:29:19
Aus fotografischer Sicht ist Nokias diesjähriges Highlight auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Smartphone Nokia 808 PureView. Dieses Telefon ist mit einem Objektiv von Carl Zeiss ausgestattet und verwendet einen Sensor mit einer Auflösung von unglaublichen 41 Megapixel.

BildNokias Bestreben war es allerdings nicht, eine Kamera zu integrieren, die lediglich ein Foto pro SD-Karte aufnehmen kann. Den Finnen geht es vielmehr um eine signifikante Verminderung des konstruktionsbedingten Bildrauschens, per Oversampling werden hierbei bis zu sieben aufgezeichnete Pixel zu einem Bildpunkt zusammengefasst. Weiterhin ermöglicht diese Technologie ein verlustfreies Zoomen bis zum Faktor 3. Ein Nebeneffekt der Oversampling-Technologie ist zudem ein deutlich besseres Bild bei schwachen Lichtverhältnissen. Alternativ kann mach im "Creative Shooting Mode" auch Fotos mit 38 Megapixel schießen und nachträglich den besten Ausschnitt zum Abspeichern auswählen. Auf seiner Webseite bietet Nokia unbearbeitete Beispielfotos zum Download an.

Im Videobereich ermöglicht das Nokia 808 PureView Full-HD-Aufnahmen (1080p mit 30 fps) sowie einen verlustfreien Vierfach-Zoom. Wer mit 720p aufzeichnet, kann sogar sechsfach zoomen, ohne dass die Aufnahme an Qualität verliert, und für nHD (640 x 360 Pixel) verspricht Nokia sogar einen zwölffachen Zoom. Neben dem Bild wird natürlich auch der Ton aufgezeichnet und auch hier wollen die Finnen neue Maßstäbe setzen: Im menschlichen Hörbereich soll es keine Verzerrungen mehr geben (bis zu 140 dB!) und die Audioqualität soll mit CDs vergleichbar sein. Man wird das Nokia 808 PureView also schon bald auf vielen Live-Konzerten begutachten können, während es die Sicht auf die Musiker versperrt.

Darüber hinaus ist das Nokia 808 PureView natürlich auch noch ein Smartphone mit einem 4 Zoll großen AMOLED-Display (640 x 360 Pixel) hinter unempfindlichem Gorilla Glass. Der Prozessor des Telefons taktet mit 1,3 GHz und das Gerät ist mit 16 GB Speicher ausgestattet. Dieser kann mit Hilfe von microSD-Karten auf 48 GB erweitert werden. Inklusive des Akkus wiegt das Nokia 808 PureView lediglich 169 Gramm und neben einer Sprechzeit von 6,5 Stunden bietet das Gerät eine Standby-Zeit von 540 Stunden. Weitere Merkmale sind ein HDMI- und ein micro-USB-Anschluss, Wireless-LAN, Bluetooth 3.0 sowie ein UKW-Empfänger.

Überraschenderweise basiert das Nokia 808 PureView nicht auf Windows Phone, sondern auf Symbian Belle mit dem Feature-Pack 1. Die Markteinführung seines Fotokünstlers plant Nokia für das zweite Quartal 2012, der Preis soll ohne Vertrag unter 650 Euro liegen. Als Farben stehen Weiß, Rot und Schwarz zur Auswahl.
 
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Letzte Chance: Eintrittskarten für die CeBIT 2012

reported by doelf, Dienstag der 28.02.2012, 19:02:57
Unser Partner HiQ24 verlost derzeit 100 Tagestickets (eTickets) für die CeBIT 2012, "das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie". Die Messe findet vom 6. bis zum 10. März in Hannover statt und wird wieder die neuesten technischen Trends zeigen.

Um ein Ticket zu erhalten, muss man lediglich die Facebook-Seite von HiQ24 besuchen, auf "Gefällt mir" klicken und den Beitrag über die Verlosung der kostenlosen Eintrittskarten mit jemand anderem teilen. Bisher haben dies erst 44 Personen geschafft, es sind also noch ein paar Karten da! Die Auslosung erfolgt am 29.02.2012.

Hier geht es zum Gewinnspiel auf Facebook...
 
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DRAM-Krise: Preise für Arbeitsspeicher explodieren!

reported by doelf, Dienstag der 28.02.2012, 17:09:26
Nachdem der japanische DRAM-Hersteller Elpida Gläubigerschutz beantragt hat, sind an der asiatischen Speicherbörse die Kurse für DDR3-Chips explodiert. Insbesondere die Preise für 2Gb-Chips schossen um 13,94 bis 17,17 Prozent in die Höhe und in Anbetracht der aufgeheizten Stimmung kann man durchaus von Panikkäufen sprechen.
  • Bezogen auf die Speicherkapazität sind DRAM-Chips der Variante 2Gb DDR3-1333 (256Mx8) derzeit besonders interessant. Am aktuellen Handelstag musste man für diese Chips durchschnittlich 1,06 US-Dollar bezahlen, das sind 17,17 Prozent mehr als gestern. Seit Mitte Januar haben sich diese Chips um 10 Cent verteuert und seit Mitte Dezember 2011 ist ihr Preis um 31 Cent gestiegen.

  • Die DDR3-1600-Variante der 2Gb-Chips (256Mx8) wurde heute ebenfalls für 1,06 US-Dollar gehandelt und lag damit um 16,30 Prozent über ihrem gestrigen Kurs. Seit Mitte Januar ist ihr Preis um 8 Cent gestiegen.

  • Für die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) der 2Gb-Chips (256Mx8) musste man heute durchschnittlich 0,94 US-Dollar bezahlen, dies entspricht einem Preissprung um 13,94 Prozent. Seit Mitte Januar sind diese Chips allerdings nur um 3 Cent teurer geworden.

  • Deutlich geringer war die Nachfrage für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8). Ihr Kurs kletterte nur um 3,24 Prozent auf 0,70 US-Dollar und liegt damit gerade einmal einen Cent über dem Stand von Mitte Januar. Noch Mitte Dezember war diese Variante allerdings um 15 Cent günstiger.

  • Die Nachfrage für DDR2-Speicher ist gering, zugleich sorgen sinkende Fertigungskapazitäten für ein hohes Preisniveau. Mit 1,36 US-Dollar zeigt sich der Kurs von Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) gegenüber Mitte Januar unverändert, seit Mitte Dezember 2011 ist ihr Preis jedoch um satte 23 Cent gestiegen.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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eBay übernimmt ab Sommer die Zahlungsabwicklung

reported by doelf, Dienstag der 28.02.2012, 16:41:41
Um das Vertrauen bei den Käufern zu steigern, will eBay ab Sommer 2012 die Zahlungsabwicklung komplett übernehmen. Der Käufer zahlt den Kaufpreis dann an eBay und das Auktionshaus leitet das Geld an den Verkäufer weiter, sobald die Ware verschickt wurde. Die neue Regelung wird sowohl für gewerbliche als auch für private Verkäufer gelten.

Bei der Bezahlung kann der Käufer zwischen einer Banküberweisung, dem Lastschriftverfahren, PayPal, der Zahlung per Kreditkarte und dem Zahlungsdienstleister Skrill (zuvor Moneybookers) wählen. Die Auszahlung seitens eBay erfolgt wahlweise auf ein Bank- oder PayPal-Konto. Das Auktionshaus informiert den Verkäufer über den Eingang der Zahlung und leitet diese weiter, sobald der Verkäufer für den Artikel die Markierung "verschickt" gesetzt hat. Gewerbliche Verkäufer sollen das Geld in der Regel nach einem Tag erhalten, private Verkäufer müssen vermutlich etwas länger warten. Sollte die Ware nicht beim Käufer ankommen oder erheblich von der Artikelbeschreibung abweichen, will eBay den Kaufpreis inklusive der Versandkosten erstatten.

Während die neue Zahlungsabwicklung den Käufern mehr Sicherheit bringt, ist sie für Verkäufer problematisch. Im Ernstfall behält der Käufer die angeblich fehlerhafte Ware und fordert zudem den Kaufpreis und die Versandkosten zurück. Darüber, wie der Verkäufer seine Ware zurück bekommt und ob sich diese noch im ursprünglichen Zustand befindet, hat sich eBay offenbar keine Gedanken gemacht. Lediglich die Entfernung von Käuferbewertungen für nicht bezahlte Artikel wurde für Ende März angekündigt. Dies alles macht die Plattform für private Verkäufer noch unattraktiver, doch diese will eBay ja sowieso in sein Kleinanzeigenportal drängen.

Bereits am 3. Mai 2012 wird eBay die Berechnung der Verkaufsprovision für gewerbliche Verkäufer vereinfachen und auf die Staffelung der Verkaufsprovision verzichten. Es wird stattdessen eine einheitliche Gebühr erhoben, die nur noch von der gewählten Kategorie abhängig ist. Ab Sommer fallen dann auch die zusätzlichen Gebühren für die Benutzung von Bezahlsystemen wie PayPal oder Skrill weg, doch im Gegenzug wird eBay seine Verkaufsprovision um zwei Prozent anheben. Und noch ein Punkt, der vorbildliche Verkäufer ärgern wird: Ab dem 1. Mai 2012 sinken die Rabatte für alle Verkäufer mit Top-Bewertung.
 
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DRAM-Krise: Globalfoundries will offenbar ProMOS kaufen

reported by doelf, Dienstag der 28.02.2012, 15:35:52
Die taiwanische Firma ProMOS Technologies war vor einem halben Jahr noch einer der weltweit größten Hersteller von DRAM-Chips. Die sinkenden Preise zwangen das Unternehmen bereits, mehrere seiner Fertigungsstätten zu verkaufen. Nun will sich Globalfoundries offenbar die Reste einverleiben.

ProMOS ging aus einem Joint-Venture zwischen Infineon und Mosel Vitelic hervor und fertigte bis 2009 für den südkoreanischen Hersteller Hynix. Zuletzt strebte die Firma eine Kooperation mit dem japanischen Hersteller Elpida an, doch dieser hatte gestern Gläubigerschutz beantragt. Viel besser scheint es ProMOS allerdings auch nicht zu gehen: In den Jahren 2010 und 2011 musste das Unternehmen zwei seiner Fertigungsstätten verkaufen und kam dennoch nicht aus den roten Zahlen. Im September wurde der Handel mit ProMOS-Aktien an der taiwanischen Börse eingestellt und nun droht dort sogar der komplette Ausschluss des Wertpapiers.

ProMOS hatte bereits angekündigt, sich aus dem DRAM-Geschäft zurückziehen zu wollen. In Zukunft wollte sich die Firma auf Nischenspeicher und die Auftragsfertigung von Chips konzentrieren. Gerade Letzteres ist das Kerngeschäft von Globalfoundries und lässt eine Übernahme sinnvoll erscheinen. Globalfoundries könnte hierdurch seine Position in Asien stärken und bei ProMOS Chips für die dortige Elektronikindustrie produzieren. Wie DigiTimes berichtet, soll ProMOS zwischen 523.000 und 747.000 Euro kosten.
 
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Wikileaks stellt texanische Möchtegernagenten bloß

reported by doelf, Dienstag der 28.02.2012, 14:52:58
Unter dem Titel "The Global Intelligence Files" stellt Wikileaks die Aktivitäten der Firma Stratfor bloß. Die private Sicherheitsfirma besitzt nach eigenen Angaben ein weltweites Netzwerk zur Informationsgewinnung und bietet ihre Dienste allen zahlungskräftigen Kunden an. Auf ihre E-Mails hat sie allerdings nicht sonderlich gut aufgepasst.

So konnten Hacker bei Stratfor rund fünf Millionen E-Mails kopieren, welche zwischen Juli 2004 und Dezember 2011 geschrieben und empfangen wurden. Laut Wikileaks dokumentieren sie die Tätigkeit eines privaten Geheimdienstes außerhalb jeder staatlichen Kontrolle. Zu den Kunden der Texaner sollen große Firmen wie Coca Cola, Dow Chemical, Lockheed Martin, Northrop Grumman und Raytheon sowie US-amerikanische Regierungsbehörden wie der Heimatschutz, die Marine und der Nachrichtendienst des Verteidigungsministeriums gehören.

Stratfor wurde 1996 von George Friedman gegründet, der sich auch literarisch ("The Next 100 Years", "America's Secret War", "The Edge Intelligence" und "The Future of War") umfassend mit politischen Entwicklungen, neuen Wegen zur Informationsbeschaffung und weltweiten Krisenherden beschäftigt hat. Seine Sicht der Welt ist dabei eindeutig von US-amerikanischer Prägung. Dies zeigt sich auch im Newsletter der Firma, welches offiziell frei von Ideologien und nationalen Einflüssen sein soll.

Laut Wikileaks bedienten sich die US-Behörden der Dienste Stratfors, um an Informationen über das Netzwerk und seinen Mitbegründer Julian Assange zu gelangen. Rund 4.000 der gestohlenen E-Mails sollen dies beweisen. Indes erklärte George Friedman in einer Stellungnahme, dass ein Großteil dieser E-Mails manipuliert oder sogar gefälscht sei. Als Beispiel nannte er eine Massenmail über seinen bevorstehenden Rücktritt, denn schließlich sei er ja nicht zurückgetreten.

Ob dieses Beispiel besonders glücklich gewählt ist, sei einmal dahingestellt. Friedman sieht sich und seine Firma jedenfalls in der Opferrolle und will mit seiner Stellungnahme in erster Linie Zweifel schüren. Zu den Inhalten einzelner E-Mails will er sich jedenfalls nicht äußern, auch nicht darüber, welche echt und welche manipuliert oder gefälscht sind. Hierbei geht es natürlich auch um Schadensbegrenzung, denn Stratfor steht nach der peinlichen Panne mit dem Rücken zur Wand.
Quelle: wikileaks.org
 
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22-nm-Probleme: Ivy Bridge kommt laut Intel verspätet

reported by doelf, Montag der 27.02.2012, 14:00:19
In einem Interview mit der Financial Times bestätigte Sean Maloney, Executive Vice President und Chairman von Intel China, dass sich die kommenden Ivy-Bridge-CPUs um 8 bis 10 Wochen verspäten werden. Der Grund hierfür sei aber keinesfalls eine mangelnde Nachfrage.

Computer auf Basis von Ivy Bridge sollen laut Maloney frühestens im Juni in den Handel kommen, bisher hatte Intels Zeitplan eine Markteinführung im April vorgesehen. Schon vor einigen Tagen konnte man aus dem Umfeld der asiatischen Hersteller vernehmen, dass sich die Markteinführung von Ivy Bridge verzögern wird. Dabei wurde allerdings argumentiert, dass die Lager der Hersteller aufgrund der schleppenden Nachfrage im PC-Markt noch mit der aktuellen Ware gefüllt sind, welche man erst abverkaufen wolle.

Dies wollte Maloney nicht bestätigen. Stattdessen erklärte er, die Umstellung auf Strukturgrößen von 22 nm seinen für die Verspätung verantwortlich. Intel schrumpft beim Ivy Bridge allerdings nicht nur die aktuellen Sandy-Bridge-Architektur von 32 auf 22 nm, sondern wird zudem erstmals dreidimensionale Transistoren, die sogenannten Tri-Gate-Transistoren einsetzen. Zudem wird Ivy Bridge eine leistungsstärkere Grafikeinheit bekommen.

Somit gibt es gleich mehrerer Baustellen, welche für die Verzögerung verantwortlich sein könnten. Da Intel in Bezug auf die 22-nm-Fertigung von einer problemlosen Umstellung gesprochen hatte und die Verspätung mit 8 bis 10 Wochen nicht allzu lang ausfällt, kann es sich um kein grundlegendes Problem handeln. Eventuell lag die Ausbeute unter Intels Erwartungen oder es wurde noch ein Fehler entdeckt, der ein neues Stepping notwendig macht.
Quelle: www.ft.com
 
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DRAM-Krise: Elpida Memory ist zahlungsunfähig!

reported by doelf, Montag der 27.02.2012, 13:27:37
Die anhaltenden Tiefstpreise für Arbeitsspeicher haben ein weiteres Opfer gefordert: Der japanische DRAM-Hersteller Elpida Memory ist zahlungsunfähig und hat am heutigen Montag in Tokio Gläubigerschutz beantragt. Elpida hofft nun auf eine erfolgreiche Restrukturierung.

Elpida Memory, im Dezember 1999 unter dem Namen "NEC Hitachi Memory" gegründet, übernahm im Jahr 2003 Mitsubishis DRAM-Sparte und ist der letzte verbliebene DRAM-Hersteller Japans. Der massive Verfall der Speicherpreise, welcher seit Jahren anhält und vor drei Jahren den deutschen Hersteller Qimonda in die Pleite trieb, macht auch Elpida zu schaffen. Wie seinerzeit Qimonda gehört auch Elpida zu den Technologieführern bei der Speicherfertigung, doch eine im Jahr 2009 eingeleitete Restrukturierung brachte den Hersteller nicht zurück in die Gewinnzone. Das schwere Erdbeben im März 2011 in Japan, der viel zu starke Yen und der Einbruch des PC-Marktes nach der Flutkatastrophe in Thailand haben Elpidas Lage weiter verschärft.

Angesichts von Krediten in Höhe von 92 Milliarden Yen (841 Millionen Euro), die Elpida Memory im April 2012 an seine Gläubiger zurückzahlen muss, droht der Firma in wenigen Wochen die Zahlungsunfähigkeit. Nachdem keine Einigung mit den Banken getroffen werden konnte, hatte Elpida bereits vor einigen Tagen Zweifel daran geäußert, dass man den Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten kann. Auf Druck der japanischen Regierung hatte Toshiba in der vergangenen Woche über eine teilweise Übernahme Elpidas verhandelt, doch Toshiba will dieses Geschäftsfeld eigentlich verlassen. Als potentieller Käufer ist auch das US-amerikanische Unternehmen Micron Technology im Gespräch.
 
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Kolumne: Tausche Kinderpornos gegen spaltbares Uran

reported by doelf, Sonntag der 26.02.2012, 17:40:10
Immer daran denken: Die Freunde vom Geheimdienst lesen und hören mit! E-Mails, Telefongespräche und Faxmitteilungen wurden im Jahr 2010 auf mehr als 15.000 verdächtige Begriffe hin untersucht. In 37.338.517 Fällen wurden die staatlichen Mitleser fündig, was eine Verfünffachung gegenüber 2009 darstellt.

Nun ist es ja nicht so, dass sich in Deutschland nur noch Kinderschänder, Waffenhändler und Menschenschmuggler herumtreiben, auch wenn der CSU-Stammtisch, die BILD-Zeitung und das Tagesprogramm der privaten Fernsehsender dies nahelegen. Diese Zahlen belegen vielmehr, dass unser Schritt von der Informations- zur Überwachungsgesellschaft große Fortschritte macht. Man denke an all die Jobs, die bei den Geheimdiensten entstanden sein müssen, um über 37 Millionen Verdachtsfälle bewältigen zu können. Und dann sind da ja auch noch die Expertenteams, die sich immer neue Suchbegriffen überlegen müssen, um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze zu sichern. Es ist wahrlich kein Wunder, dass Deutschland der Vollbeschäftigung entgegen steuert: Spätestens im Jahr 2015 werden wir ein Drittel unterbezahlte Leiharbeiter, ein Drittel überbewertete Dienstleister sowie ein Drittel unterbelichtete Überwacher zählen.

Allerdings dürfen wir uns jetzt nicht zurücklehnen und die Eier schaukeln, denn Erfolg bei der Überwachung - also nicht etwa die Verhaftung echter Straftäter, sondern die Verarbeitung möglichst vieler Daten - ist kein Selbstläufer! Unserer aufstrebenden Überwachungsgesellschaft droht vielmehr der digitale Exodus in Form der Cloud! Die Cloud, zuweilen auch eingedeutscht und damit etwas klarer "Klaut" geschrieben, ist nämlich kein fiktiver Platz im Himmel, wo die guten Daten nach dem Löschen weiterleben. Es handelt sich vielmehr um Serverfarmen in den USA, die von den privatwirtschaftlichen Erfüllungsgehilfen der US-Geheimdienste betrieben werden. Das Ziel dieser Clouds besteht darin, die zu überwachenden Daten nicht mehr umständlich einsammeln zu müssen, sondern sie von den doofen Benutzern auf dem Silberteller präsentiert zu bekommen.

Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden sich die US-Geheimdienste auf diese Weise ein Überwachungsmonopol aufbauen und deutsche sowie europäische Schnüffler werden dann in die Röhre gucken. Der Cloud-Komplott wird uns teuer zu stehen kommen, es gehen Millionen von Arbeitsplätzen in Europa verloren und die Auskünfte von den Amerikanern werden uns Milliarden US-Dollar kosten - Euros akzeptieren die US-Geheimdienste nicht und die wissen schon warum. Natürlich könnte die EU versuchen, eigene Clouds auf heimischen Boden zu errichten, doch deren Betreiber würden von den USA unter Terrorverdacht gestellt oder wegen Urheberrechtsverletzungen verhaftet werden. Im Anschluss stufen die Rating-Agenturen die entsprechenden Unternehmen dann solange ab, bis ihnen nicht einmal mehr griechische Banken einen Kredit geben würden.

Doch was ist die Alternative? Soll die EU die transatlantischen Kabel kappen und sich mitsamt des Euro einigeln? Nein, die Lösung ist viel einfacher: Wir brauchen ein rein europäisches Datenübertragungsprotokoll und verweigern dann allen Außenstehenden die dafür notwendigen Lizenzen. Das funktioniert bei Smartphones und Tablet-PCs schließlich auch wunderbar. Und um dem Vorwurf des Datenisolationismus zu entgehen, richten wir in Griechenland eine neue EU-Behörde ein, die alle Lizenzanträge ausführlich prüft und langfristig bearbeitet. Auf diese Weise können wir nicht nur Arbeitsplätze in der europäischen Überwachungsindustrie dauerhaft sichern, sondern auch zum nachhaltigen Strukturwandel in Griechenland beitragen. Auch für die Griechen bietet dieses Konzept nur Vorteile: Sie bleiben Beamte, können ihr Arbeitstempo weiter drosseln und sogar noch früher in Rente gehen. Und so oder so: Die EU zahlt's!

Und wer sich nun Gedanken darüber macht, dass dieses Konzept auf Kosten einer effizienten Überwachung gehen könnte, der irrt: Noch ineffizienter als heute kann die Überwachung doch gar nicht mehr werden! Im Gefahrenbereich "Internationaler Terrorismus" wurden beispielsweise 10.213.329 verdächtige Kommunikationen erfasst, darunter 10.208.525 E-Mails. Nur 29 dieser Kommunikationen - also 0,00028 Prozent - wurden als nachrichtendienstlich relevant eingestuft und darunter war nicht eine einzige E-Mail zu finden. Stattdessen haben sich die Ermittler zu 90 Prozent mit SPAM beschäftigt, was irgendwie nach Arbeitsbeschaffung klingt. Nur wenig erfolgreicher war die Beobachtung des illegalen Waffenhandels, bei dem 27.079.533 auffällige Kommunikationen für 180 Treffer (0,00066 Prozent) sorgten. Die beste Quote erreichte der Bereich "Illegale Schleusung" - vier nachrichtendienstlich relevante Kommunikationen aus 45.655 bedeuten eine Quote von immerhin 0,0088 Prozent.

Also, meine lieben Überwachten, ich mache mich dann gleich mal an die Entwicklung der EUB-Schnittstelle, mit der sich Aufklärungsdrohnen an jedem zukünftigen Smartphone oder Tablet für den Weiterflug aufladen können. Seid kommunikativ und bleibt immer schön verdächtig!
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 26.02.2012, 16:44:50
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 18 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Getestet wurden beispielsweise die Grafikkarten ASUS Radeon HD 7950 Direct CU II und PowerColor Radeon HD 7950 PCS+ sowie Sonys PlayStation Vita. Zudem gibt es eine Bauanleitung für einen Infrarot-Repeater.

ht4u.net:
  • ASUS Radeon HD 7950 Direct CU II im Test: Mit riesigem Kühler und deutlich höherem GPU-Takt tritt die ASUS Radeon HD 7950 DirectCU II im Top-Segment aktueller Grafikkarten an. Zwar dürfen sich die HD 7970 und HD 7950 als derzeit schnellste Single-GPU-Grafikkarten schmücken, doch die Radeon HD 7950 zeigt sich durch einen günstigeren Preis und innovative Eigendesigns häufig interessanter - so auch die Grafikkarte von ASUS in diesem Test...
hardwarelabs.de:
  • AMD 990FX Mainboard RoundUp: Ende 2011 erschien der langersehnte Bulldozer von AMD auf dem europäischen Markt. Die neue FX-Prozessorfamilie soll aufgrund der großzügigen Kompatibilität seitens AMD auch auf der vorangegangenen AM3 Plattform laufen, jedoch mit leichten Einschränkungen. Selbstverständlich belässt der US-Konzern es nicht dabei und schieb nun den Sockel AM3+ nach, der als offizieller Nachfolger sowie als Vollendung des, fast drei Jahre alten AM3, gilt...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • IR-Repeater Bauanleitung - Geräte durch die Wand oder im Schrank fernbedienen: Die neue IR-Repeater Bauanleitung ermöglicht es, daß man seine HiFi Geräte und den TV-Receiver in einem Schrank unterbringen oder sogar einen PC, Mediaplayer, etc. mit einer Fernbedienung in einem anderen Raum fernbedienen kann. Infrarot Signale einer Fernbedienung kommen nicht durch eine Wand oder in einen Schrank, deshalb empfängt diese IR-Verlängerung die IR-Signale, moduliert die Signale und leitet sie über ein Kabel zu zwei IR-Sendedioden, die das Signal an das jeweilige HiFi Gerät, HTPC, Mediaplayer oder PC mit IR-Empfänger senden...
pcmasters.de:
  • PlayStation Vita im Test: Lange gab es nur Gerüchte um das Nachfolgesystem zur PlayStation Portable. Während der E3 2011 in Los Angeles hat Sony dem Ganzen ein Ende gesetzt und die neue tragbare Konsole, die bis dato vor allem unter dem Namen NGP (Next Generation Portable) gehandelt wurde, offiziell vorgestellt. Nachdem die Konsole bereits am 17. Dezember in Japan erschienen ist folgt heute auch der Verkaufsstart in den...
pc-max.de:
  • Soundscience Rockus 3D 2.1 Boxensystem: Was das Sprichwort "Der Ton macht die Musik" früher ausschließlich auf zwischenmenschliche Kommunikation bezog, lässt sich heute längst auch auf die Musikwiedergabe übertragen. In Zeiten von Smartphones, Notebooks und anderen mobilen Geräten kommt der gute Ton bei der Musik häufig viel zu kurz. Ein Grund mehr, für die eigenen vier Wände ein dediziertes Gerät zur adäquaten Wiedergabe von Musik, Filmen und Spielen anzuschaffen...
  • Corsair M60 Gaming-Maus
planet3dnow.de:
  • mITX-Gehäuse - Gigabyte i3410: Beim Gang durch die Reihen eines Elektronik-Fachhändlers fallen sie immer wieder auf, die All-in-One-Geräte. Als Kit für daheim gibt es sie nicht. Gigabyte bietet mit seinen Gehäusen der MIB-Serie eine interessante Alternative an. Es handelt sich dabei um Desktop-Gehäuse, die ein mITX-Mainboard beherbergen können und eine VESA-Halterung für Monitore (75 x 75 oder 100 x 100 mm) besitzen. Die Modellvariante mit der Kennnummer 3410 wird in zwei Versionen angeboten, einmal mit, einmal ohne die VESA-Halterung...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Manipulation zugunsten von OCZ: Geizhals.at entfernt 1.840 Bewertungen

reported by doelf, Sonntag der 26.02.2012, 13:20:53
Die Betreiber der österreichischen Preissuchmaschine Geizhals.at, die auch in Deutschland sehr beliebt ist, haben 1.840 manipulative Bewertungen entfernt. Laut Geizhals hatten die Bewertungen die Solid-State-Laufwerke des Herstellers OCZ nach oben gedrückt, während die Produkte der Mitbewerber abgestraft wurden.

Nachdem ein Benutzer im Geizhals-Forum auffällige Bewertungen gemeldet hatte, überprüften die Betreiber diese und stolperten über insgesamt 1.840 manipulative Beurteilungen. Im Rahmen von 23 Sitzungen wurden zwischen 10 und 390 Bewertungen abgegeben, welche jeweils die Bestnote für SSDs von OCZ sowie die schlechteste Note für Produkte der Mitbewerber umfassten. Sonderlich subtil sind die Manipulanten also nicht vorgegangen, insbesondere weil 56 Beurteilungen von einer OCZ-eigenen IP-Adresse stammten - 64.79.114.83 wird von Traceroute als ocz83.ocztechnology.com aufgelöst. Geizhals hat die manipulativen Bewertungen mittlerweile entfernt, eine endgültige Stellungnahme seitens OCZ steht noch aus.
 
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CeBIT: Eric Schmidt eröffnet, Halle 9 bleibt geschlossen

reported by doelf, Samstag der 25.02.2012, 17:45:26
Während die CeBIT bekannt gibt, dass Googles Chef Eric Schmidt die Messe in diesem Jahr zusammen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Niedersachsens Ministerpräsident David Mc Allister und BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf eröffnen wird, gibt es Probleme mit der Halle 9: Sie bleibt nämlich aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Die erst im Jahr 1999 erbaute Halle überspannt drei Fußballfelder und ist 210 Meter lang. Ihre stützenfreie Dachkonstruktion wurde wurde von den Architekten Gerkan, Marg und Partner (gmp) entworfen, aus deren Feder - bzw. CAD-Programm - auch der Berliner Hauptbahnhof stammt. Offenbar hat sich einer der Fundamentanker gelockert, die das auffällige Pagodendach tragen. Aus Sicherheitsgründen müssen nun 400 Aussteller aus dem Forschungsbereich, darunter das Bundesforschungsministerium und die Fraunhofer-Institute, in die rund 250 Meter entfernte Halle 26 ausweichen.
Quelle: www.haz.de
 
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Kostenloser Virenschutz avast! 7 Free Antivirus bringt neue Funktionen

reported by doelf, Samstag der 25.02.2012, 17:25:08
AVAST Software hat die siebte Generation seines kostenlosen Virenschutzes veröffentlicht. avast! Free Antivirus 7 arbeitet schneller als sein Vorgänger, versorgt die Benutzer laufend mit neuen Virensignaturen und ermöglicht die Fernwartung entfernter Rechner. Zudem unterstützt die Software bereits Windows 8 Beta.
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avast! Free Antivirus ist das Aushängeschild der in Prag beheimateten Softwareschmiede und dieser kostenlose Virenschutz kann sich sehen lassen: Die Software begnügt sich mit geringen Ressourcen und kombiniert die klassische Virensuche mit Schutzmechanismen für das Dateisystem und das Netzwerk. Webseiten werden noch vor dem Laden in den Internetbrowser geprüft (Chrome, Firefox und Internet Explorer) und auch Schädlinge in E-Mails, P2P-Netzwerken und Messenger-Diensten erkennt das Programm, bevor diese gefährlich werden. Weiterhin untersucht avast! 7 Free Antivirus Scripte und analysiert das Verhalten von Programmen, um noch unbekannte Viren zu entdecken.

Hier die wesentlichen Neuerungen der Version 7:
  • Unterstützt Windows 8 Beta: avast! 7 Free Antivirus wurde bereits für Windows 8 Beta freigegeben und nutzt mit dem "Early-Load Antimalware Driver" (ELAM) einen neuen Schutzmechanismus gegen Rootkits und Bootkits, die traditionelle Antivirenprogramme aushebeln können.
  • Streaming-Updates: Zu den täglichen Updates der Virendefinitionen gesellen sich Streaming-Updates aus der Cloud. Besteht eine permanente Verbindung zum Internet, werden laufend neue Virensignaturen nachgeladen, derzeit sind dies ca. zwanzig Updates mit zusammen 25.000 neuen Signaturen pro Tag.
  • FileRep-Funktion: Die FileRep-Funktion gleicht Dateien mit den Einträgern in der Cloud-Datenbank ab, um herauszufinden, ob diese bekannt und harmlos oder aber potentiell gefährlich sind. Unsichere Dateien werden in eine Sandbox gesperrt, wo sie keinen Schaden anrichten können.
  • Fernunterstützung: Die integrierte Fernunterstützung ermöglicht die Wartung entfernter Computer ganz ohne zusätzliche Software. Im Programm kann man einstellen, ob man die Fernwartung auf dem eigenen Rechner freigeben oder selbst einen anderen PC fernwarten möchte. Die Daten laufen dabei über die Server von Avast.
  • avast! Konto: Wer sich um mehrere Computersysteme kümmert, kann über das avast! Konto den Status der betreuten Rechner einsehen. Hierzu gehören der Betriebszustand und die Sicherheitsstatus der Rechner.
  • Verbessertes WebRep Browser-Plugin: Das WebRep-Plugin zeigt im Internetbrowser neben Links deren Reputation an. Handelt es sich um harmlose oder gefährliche Webseiten und welche Informationen enthalten sie? Die überarbeitete Version erkennt nun auch gefälschte Websites.
Download: avast! 7 Free Antivirus - 71,4 MByte
Quelle: www.avast.com
 
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Wine 1.4: Fünfter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 24.02.2012, 22:58:17
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist der fünfte Release Candidate von Wine 1.4 verfügbar.

Seit der Veröffentlichung des vierten Release Candidate wurden nochmals 38 Fehler behoben, darunter kleinere und größere Kompatibilitätsprobleme mit Spielen und Anwendungen. Größere Änderungen oder gar neue Funktionen gibt es nicht, denn seit dem Ende der Beta-Phase herrscht der übliche Code-Freeze.

Download: Wine 1.4 RC5
 
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HP kämpft mit Umsatz- und Gewinneinbruch

reported by doelf, Freitag der 24.02.2012, 22:26:40
Keine Frage, die letzten Monate liefen für die PC-Hersteller nicht sonderlich gut. Die Finanz- und Schuldenkrise verschreckt die Endkunden, in vielen Ländern lahmt die Wirtschaft und die von der Flut in Thailand hinweg gespülten Festplatten sorgten für eine weitere Zuspitzung der Lage.

Andere Probleme sind hingegen hausgemacht, so zum Beispiel HPs Mangel an Tablets und Smartphones. Nachdem der weltgrößte PC-Hersteller seine webOS-Produkte auf's Abstellgleis geschoben hat, kann er in diesem Segment nicht viel bieten und muss zusehen, wie sich seine Mitbewerber den Markt aufteilen. Im ersten Quartal, welches am 31. Januar 2012 endete, hatte HPs PC-Geschäft daher insbesondere bei Endkunden mit hohen Umsatzeinbrüchen von 25 Prozent zu kämpfen. Bei den Geschäftskunden gab der Umsatz um 7 Prozent nach und Workstations verkauften sich genauso gut wie im Vorjahreszeitraum. Insgesamt setzte die Personal Systems Group (PSG) rund 18 Prozent weniger Geräte ab, wobei sich der Rückgang recht gleichmäßig auf Notebooks und Desktop-PCs verteilt.

Die "Imaging and Printing Group" vermeldet einen Umsatzrückgang um 7 Prozent, rund 10 Prozent bei Endkunden sowie 5 Prozent im Geschäftskundenbereich. Auch das Geschäft mit Servern läuft alles andere als rund, hier gab es einen Einbruch um 10 Prozent. HPs Dienstleistungen konnten um 1 Prozent zulegen und der Software-Bereich weist mit 30 Prozent das deutlichste Wachstum auf. Es folgen die Finanzdienste mit einer Steigerung um 15 Prozent. Insgesamt erzielte HP im ersten Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 30,0 Milliarden US-Dollar und blieb damit um 7 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums.

HPs Nettogewinn (GAAP) belief sich auf 1,5 Milliarden US-Dollar und lag damit um satte 44 Prozent unter den 2,6 Milliarden US-Dollar des ersten Quartals 2011. Pro Aktie ergibt dies einen Gewinn in Höhe von 0,73 US-Dollar, dies entspricht einem Rückgang um 38 Prozent. Es hätte allerdings noch schlimmer kommen können, denn in seiner eigenen Prognose war HP von 0,61 bis 0,64 US-Dollar ausgegangen. Für das zweiten Quartal 2012 rechnet HP zur Zeit mit einem Gewinn pro Aktie zwischen 0,68 und 0,71 US-Dollar.
 
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Bundesverfassungsgericht: Telekommunikationsgesetz teilweise verfassungswidrig

reported by doelf, Freitag der 24.02.2012, 17:58:26
Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat sich mit einer Verfassungsbeschwerde gegen die Paragraphen 111 bis 113 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) beschäftigt und diese teilweise für verfassungswidrig erklärt. Der Gesetzgeber hat nun bis zum 30. Juni 2013 Zeit, um die beanstandeten Passagen zu ändern.

Gegen Paragraph 111, welcher geschäftsmäßige Anbieter von Telekommunikationsdiensten verpflichtet, die persönlichen Daten der Anschlussinhaber wie Namen, Anschriften und Geburtsdaten zu erheben und zu speichern, hatten die Richter nichts einzuwenden. Auch den in Paragraph 112 geregelten automatisierten Abruf dieser Daten durch die Bundesnetzagentur halten die Richter für gerechtfertigt, sofern Strafverfolgungs- und Polizeivollzugsbehörden diese anfordern, um ihren gesetzlichen Aufgaben nachzukommen. Hierbei entstünde lediglich ein sehr begrenzter Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Anders sieht es bei Paragraph 113 aus, der eine manuelle Auskunftserteilung vorsieht. Die Auskunftspflicht selbst bestätigten die Richter, rügten aber die gängige Praxis ihrer Auslegung. So fehlen den auskunftsberechtigten Behörden derzeit noch fachrechtliche und gegebenenfalls landesrechtliche Ermächtigungsgrundlagen. Weiterhin stellen die Richter klar, dass diese "Vorschrift nicht zur Zuordnung von dynamischen IP-Adressen angewendet werden" darf. Diese gängige Praxis betrachten die Richter als einen unberechtigten Eingriff in das Telekommunikationsgeheimnis.

In Absatz 1 Satz 2 regelt der Paragraph 113 zudem eine spezielle Auskunftspflicht hinsichtlich Zugangssicherungen wie Passwörter oder PINs. Diese Auskunftspflicht, welche gegenüber den Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden sowie den Nachrichtendiensten besteht, bewertet das Bundesverfassungsgericht besonders kritisch. Die Vorschrift sei "mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung nicht vereinbar" urteilten die Richter, denn der Gesetzgeber hat die Hürden für diesen erheblichen Eingriff nicht ausreichend definiert. Eine solche Auskunft sei nur zur Verhinderung oder Ahndung gewichtiger Rechtsgutsverletzungen zulässig.

Um die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden nicht zu behindern, haben die Richter darauf verzichtet, die beanstandeten Regelungen für nichtig zu erklären. Stattdessen haben sie ihre Anwendung auf jene Fälle beschränkt, in denen die gesetzlichen Voraussetzungen für ihre Nutzung gegeben sind. Der Gesetzgeber muss die beanstandeten Passagen des Telekommunikationsgesetzes nun bis zum 30. Juni 2013 überarbeiten.
 
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Apple deaktiviert Push-E-Mail-Service in Deutschland

reported by doelf, Freitag der 24.02.2012, 15:26:54
Als Folge einer erfolgreichen Patentklage seitens Motorola Mobility musste Apple seinen Push-E-Mail-Dienst für die Benutzer von iCloud und MobileMe Mail innerhalb der Grenzen Deutschlands deaktivieren. E-Mails lassen sich zwar auch weiterhin empfangen, sie werden aber nicht automatisch auf die Empfangsgeräte weitergeschoben (Push).

Stattdessen muss man sein Mailkonto manuell auf neue Zustellungen hin überprüfen oder einen regelmäßigen "Pull" einrichten. Während "Push" auf dem Server läuft und neu eingegangene E-Mails automatisch an die mobilen Geräte weiterreicht, wird der "Pull" in regelmäßigen Abständen vom Gerät selbst ausgelöst und die Mitteilungen vom Server gezogen. Desktop-Computer und Laptops sind von der Umstellung nicht betroffen und können die Push-Funktion auch weiterhin nutzen. Apple hat gegen das Urteil des Landgerichts Mannheim Berufung eingelegt. Im Rahmen eine kurzen Anleitung erklärt Apple, wie man seine Geräte umkonfigurieren kann.
 
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VIA kündigt erste Mainboards für seine Quad-Core-CPU an

reported by doelf, Freitag der 24.02.2012, 15:04:56
Bereits im Mai des letzten Jahres hatte VIA seine erste Quad-Core-CPU vorgestellt, doch erst jetzt wurden auch die passenden Mainboards für den verlöteten Prozessor angekündigt. Es handelt sich um die Mini-ITX-Modelle EPIA-M900 und EPIA-M910, auf denen eine mit 1,2 GHz - bei Teillast bis zu 1,46 GHz - getaktete CPU aus VIAs QuadCore E-Serie zu finden ist.

BildWer nun einen monolithischen Vierkern-Prozessor erwartet, wird enttäuscht: Obwohl sich VIA wieder sehr viel Zeit gelassen hat, packt der taiwanische Hersteller lediglich zwei Doppelkerne vom Typ "Nano X2" auf eine Trägerplatine. Der "Nano X2" wiederum setzt sich aus zwei Isaiah-Kernen zusammen, die auf eine Strukturgröße von 40 nm geschrumpft wurden. Das im Mai 2008 eingeführte Isaiah-Design wurde zunächst in der 65-nm-Fertigungstechnik bei Fujitsu produziert. Zur Kommunikation der beiden "Nano X2"-Einheiten sowie zur Anbindung an Chipsatz und Speicher dient auch weiterhin der der Front-Side-Bus, den VIA als V4-Bus bezeichnet und mittlerweile auf 1333,33 MHz (4x 333,33 MHz) beschleunigt hat. Der Out-of-order-Prozessor hat eine TDP von 27,5 Watt, beherrscht die Virtualisierung sowie 64-Bit-Befehle, zudem beschleunigt VIA die AES-Verschlüsselung und das Hashing (SHA).
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Die beiden Mainboards EPIA-M900 und EPIA-M910 sind für den Embedded-Sektor gedacht, wobei sich das konservativer gestaltete EPIA-M900 noch am ehesten für den Einsatz im heimischen PC eignet. Es bietet einen HDMI- und einen VGA-Ausgang, Gigabit-LAN, vier USB-2.0-Ports, zwei SATA-Anschlüsse, vier serielle Anschlüsse (1 extern, 3 intern) und drei Audiobuchsen. Neben einem PCIe-x16-Slot, der über acht Lanes angebunden ist, findet sich auch ein normaler PCI-Steckplatz auf der Platine. Beim EPIA-M910 bekommt man zusätzlich einen zweiten Gigabit-LAN-Port und doppelt so viele serielle Schnittstellen (2 extern, 6 intern). Hinzu kommen zwei 24-Bit-LVDS-Anschlüsse für integrierte Displays inklusive Backlight-Steuerung. Ein PCIe-x4-Steckplatz wurde in der Verlängerung des PCI-Slots integriert.
 
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Geizhals.at: OCZ hat offenbar Bewertungen manipuliert

reported by doelf, Freitag der 24.02.2012, 13:34:27
Die Betreiber der österreichischen Preissuchmaschine Geizhals.at, welche auch in Deutschland sehr beliebt ist, wirft dem SSD-Hersteller OCZ die massive Manipulation von Bewertungen vor. Während die eigenen Produkte ausschließlich mit Bestnoten bedacht wurden, erhielten die SSDs der Mitbewerber vernichtende Urteile.

Wie heise online berichtet, meldete ein Benutzer im Geizhals-Forum auffällige Bewertungen, welche die Betreiber der Preissuchmaschine daraufhin untersuchten. Marinos Yannikos, Geschäftsführer von Geizhals.at, berichtet, dass gleich mehrere Benutzer dutzendfach Bewertungen für verschiedene Solid-State-Laufwerke abgegeben hatten. Nicht nur die Menge der bewerteten Geräte ist hierbei auffällig, sondern auch das Bewertungsverhalten. Während SSDs des Herstellers OCZ grundsätzlich die Höchstwertung bekamen, wurden die Datenträger anderer Hersteller mit der schlechtesten Note bedacht. Dabei wurden alleine 56 der fragwürdige Bewertungen über die IP-Adresse 64.79.114.83 vorgenommen, welche Traceroute als ocz83.ocztechnology.com auflöst.

Ob hier ein übereifriger Mitarbeiter am Werk war oder aber eine systematische Manipulation seitens OCZ hinter den Bewertungen steckt, ist derzeit noch unklar. OCZ hat sich jedenfalls von den Bewertungen distanziert und Geizhals.at volle Unterstützung bei der Aufklärung zugesichert. Geizhals.at will im Laufe des Tages seine Analyse abschließen und alle fragwürdigen Bewertungen entfernen.
 
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Hosen runter: YouPorn hatte Kundendaten ungeschützt im Netz

reported by doelf, Donnerstag der 23.02.2012, 18:18:32
Das Pornoportal YouPorn gehört zu den 100 meistbesuchten Webseiten im Internet, was einmal wieder zeigt, welches der primäre (An)Trieb der Internetgemeinschaft ist. Dummerweise speicherte YouPorn die E-Mail-Adressen und Passwörter seiner Kunden ganz ohne Gummi und Verschlüsselung.

Wie der Sicherheits-Blogger Anders Nilsson berichtet, handelt es sich um die Zugangsdaten für den Chat von YouPorn. Diese wurden in mehrere Log-Dateien geschrieben, welche öffentlich zugänglich waren. Es geht offenbar um Millionen Benutzer, denn die älteste Log-Datei stammen aus November 2007 und die neueste datiert auf den 21. Februar 2012. Ob ein schlampiger Programmierer die Existenz dieser Dateien vergessen oder sie absichtlich angelegt hatte, ist noch unklar. Auf jeden Fall stolperten Dritte über diese Daten und haben sie bereits an mehreren Stellen im Internet veröffentlicht.

Und dies ist nicht nur hochgradig peinlich für jene YouPorn-Besucher, deren E-Mail-Adresse nun publik wurde, sondern auch gefährlich. Einerseits drohen unerwünschte Werbung und betrügerische E-Mails, andererseits benutzen viele Menschen die selben Login-Daten für die verschiedensten Dienste, etwa für YouPorn, Facebook, Twitter, eBay und Amazon. Ist dies der Fall, drohen Viren, der Diebstahl von Daten sowie ausladende Einkaufstouren durch Dritte. Es empfiehlt sich also, unmittelbar nachdem die Schamesröte aus dem Gesicht gewichen ist, alle Benutzerkonten mit identischen E-Mail/Passwort-Kombinationen zu ändern.
 
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Firefox 11 Beta 4 und Thunderbird 11 Beta 3

reported by doelf, Donnerstag der 23.02.2012, 17:27:59
Mozillas Entwickler haben weitere Beta-Versionen des Internetbrowsers Firefox 11 und des E-Mail-Clients Thunderbird 11 veröffentlicht. Vom Firefox 11 liegt nun eine vierte Beta zum Download bereit, während vom Thunderbird 11 seit heute eine dritte Beta verfügbar ist.

Die Neuerungen im Firefox 11 sind in erster Linie für Webentwickler interessant. Beispielsweise wird neuerdings die Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente unterstützt und der Quelltext von Internetseiten vom HTML5-Parser aufbereitet. Es gibt einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Benutzer bekommen hingegen nur die neuen Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos zu sehen und können Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Zudem können ab sofort auch Add-ons auf verschiedenen Rechnern synchronisiert werden.

Download:Seit Anfang Februar sind übrigens auch Aurora-Versionen der zwölften Generation verfügbar:
 
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Videoumwandler SUPER v2012 Build 50 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 23.02.2012, 17:16:48
SUPER, der "Simplified Universal Player Encoder and Renderer", ist ein kostenloses Programm, mit dem man Video- und Audio-Daten in zahlreiche andere Formate umwandeln kann. SUPER verwendet hierzu Programme wie FFmpeg, MEncoder, MPlayer oder x264 und stellt diesen eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Die neue Version 2012 Build 50 unterstützt nun auch MP4-Output-Container für Android, Blackberry und die Xbox, WTV-Output-Container sowie GXF-Output-Container für die Video-Codecs DV, M-JPEG, MPEG-I und MPEG-II. Für die Realmedia-Formate RM und RA stehen die Video-Codecs rv8 und rv9 sowie die Audio-Codecs AAC LC, AAC HE, Atrac3, Real Lossless und Cook zur Verfügung. Weiterhin können nun H.264-Inhalte in einen MPG-Output-Container und Dirac-Videodaten sowie DTS-Audiodaten in einen TS|M2TS-Output-Container gepackt werden. Bleibt noch der Audio-Codec Speex, der sich für Ausgaben in den Formaten ASF, MKV, MOV und WMV verwenden lässt.

Download: SUPER 2012 Build 50
 
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4-GByte-Module im Test - GeIL Enhance Corsa (GEC316GB1600C9QC)

reported by doelf, Donnerstag der 23.02.2012, 13:55:41
Die anhaltend günstigen Preise lassen einen Ausbau des Arbeitsspeichers attraktiv erscheinen. Mit dem optisch sehr auffällig gestalteten Quad-Channel-Kit GeIL DDR3-1600CL9 Enhance Corsa (GEC316GB1600C9QC) haben wir uns daher ein Kit aus vier 4-GByte-Modulen angesehen, das bis zu einem DDR-Takt von 1.700 MHz validiert ist.
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Dabei erreichen die Speicherriegel DDR3-1600 CL9-9-9-28 mit der üblichen Spannung von 1,50 Volt und auch für höhere Taktraten mussten wird die Spannung nicht anheben. GeILs Enhance Corsa treten in unserem Test gegen etliche 2-, 4- sowie 8-Gbyte-Module von Corsair, CSX, Exceleram, G.Skill, Kingston und Rendition an. Kann der "geile" Speicher unseren bisherigen Spitzenreiter Corsair Vengeance CMZ8GX3M2A1600C9 vom Thron stürzen?
 
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Schwaches Abschlussquartal für Dell

reported by doelf, Mittwoch der 22.02.2012, 16:41:34
Dell hat seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2012 veröffentlicht. Während der Computerhersteller seinen Gewinn im Geschäftsjahr um ein Drittel ausbauen konnte, musste er im vierten Quartal einen zweistelligen Einbruch hinnehmen. Der schwache PC-Markt hatte bessere Zahlen verhindert.

Im vierten Quartal 2012 erzielte Dell einen Umsatz in Höhe von 16,031 Milliarden US-Dollar, immerhin zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Großunternehmen stieg der Umsatz um 5 Prozent und bei kleineren und mittelgroßen Firmen sogar um 6 Prozent. Indes gab der Endkundenmarkt um 2 Prozent nach und auch die öffentlichen Aufträge schrumpften um 1 Prozent. Mit 12 Prozent verzeichnete Dell das größte Wachstum im Dienstleistungssektor. Für das gesamte Geschäftsjahr 2012 meldet Dell 62,071 Milliarden US-Dollar Umsatz und übertrifft 2011 nur um einen Prozentpunkt.

Im vierten Quartal 2012 brach der operative Gewinn (GAAP) um 19 Prozent auf 931 Millionen US-Dollar ein und der Nettogewinn rutschte um 18 Prozent auf 764 Millionen US-Dollar. Pro Aktie ergibt sich ein Gewinn in Höhe von 0,43 US-Dollar, zehn Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Zugleich konnte Dell seinen operativen Gewinn (GAAP) im gesamten Geschäftsjahr 2012 um 29 Prozent auf 4,431 Milliarden US-Dollar ausbauen und seinen Nettogewinn um ein Drittel auf 3,492 Milliarden US-Dollar steigern. Hieraus errechnet sich ein Gewinn in Höhe von 1,88 US-Dollar je Aktie, der satte 39 Prozent über dem Vorjahreswert liegt.

Für das erste Quartal 2013 erwartet Dell einen saisonal bedingten Umsatzrückgang um 7 Prozent, gibt sich für das neue Geschäftsjahr jedoch optimistisch. Den letztjährigen Rekordgewinn von 2,13 US-Dollar pro Anteil will das Unternehmen jedenfalls übertreffen.
 
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BlackBerry PlayBook OS 2.0: Endlich ein echtes Tablet

reported by doelf, Mittwoch der 22.02.2012, 15:42:07
RIMs (Research In Motion) Konzept, seinen Tablet-PC PlayBook als Erweiterung für die hauseigenen Smartphones zu positionieren, ist gescheitert. Mit dem Update auf die Version 2.0 des Betriebssystems vollzieht RIM nun eine Kehrtwende und verwandelt das PlayBook endlich in ein vollwertiges Tablet.

BildNach dem Update benötigt das PlayBook kein zusätzliches BlackBerry-Smartphone mehr, um E-Mails einzusammeln. Zudem kann die E-Mail-App alle Konten zusammenfassen und liefert auch Mitteilungen aus sozialen Netzwerken wie Facebook, LinkedIn und Twitter im einheitlichen Posteingang ab. Auch im Kalender und im Adressbuch wurden die drei sozialen Netzwerke integriert. BlackBerry Balance trennt die geschäftliche und private Nutzung des Tablet-PC voneinander und soll dadurch zusätzliche Sicherheit schaffen, während die neue "Print To Go"-App die Produktivität erhöhen kann.

Die Möglichkeit, das PlayBook als größeres Display eines BlackBerry-Smartphones zu verwenden ist natürlich auch weiterhin gegeben und wurde zudem ausgebaut. Die aktualisierte Bridge-App stellt zwischen den beiden Geräten eine Bluetooth-Verbindung her und stellt Dokumente, Webseiten, E-Mails oder Fotos auf dem Tablet dar. Neu hinzugekommen ist eine Fernbedienungsfunktion, bei der das Smartphone dem PlayBook als kabellose Tastatur dient. Die virtuelle Tastatur des PlayBook wurde übrigens auch verbessert, sie hat eine Autokorrektur erhalten und versucht die Wörter bereits während der Eingabe zu erraten.

Um App-Entwickler zum PlayBook zu locken, hat RIM eine Laufzeitumgebung für Android-Apps integriert und auch das neue Videoportal "BlackBerry Video Store" soll das PlayBook attraktiver machen. Aktuell findet man das Einstiegsmodell PlayBook Wi-Fi 16GB im Handel bereits für deutlich unter 300 Euro und das frische Betriebssystem macht den Tablet-PC zu einer interessanten Alternative zu den etablierten Produkten von Apple, Samsung und ASUS. Herz des 7-Zoll-Gerätes ist eine Doppelkern-CPU vom Typ Cortex-A9, das Display bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten und neben zwei Kameras mit 3,0 und 5,0 Megapixel Auflösung besitzt das PlayBook auch einen Mini-HDMI-Anschluss, USB 2.0, Wireless-LAN gemäß 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth.
Quelle: press.rim.com
 
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Kim "Dotcom" Schmitz auf Kaution frei

reported by doelf, Mittwoch der 22.02.2012, 10:48:30
Vor einem Monat hatte der zuständige Richter noch eine "extreme Fluchtgefahr" gesehen und die Freilassung des Megaupload-Gründers Kim Dotcom (vormals "Schmitz") selbst unter der Auflage elektronischer Fußfesseln abgelehnt. Diese Einschätzung hat sich offenbar grundlegend geändert und nach seinen vermeintlichen Komplizen Mathias Ortmann, Bran van der Kolk und Finn Batato wurde nun auch Dotcom auf Kaution entlassen.

Die Staatsanwältin Anne Toohey, welche vor dem neuseeländischen Gericht die Interessen der USA vertrat, geht davon aus, dass Kim "Dotcom" Schmitz als reicher Mann auch weiterhin über Mittel verfüge, um aus Neuseeland zu fliehen. Doch Richter Nevin Dawson vertrat die Ansicht, dass allein der Verdacht auf bisher unentdeckte Vermögenswerte noch lange kein Beweis für dieselben sind. Seiner Meinung nach hätte Dotcom-Schmitz viel mehr allen Grund, vor Gericht um die Rückgabe seines beschlagnahmten Besitzes zu kämpfen - die Behörden hatten Ende Januar 2012 in den USA und acht weiteren Ländern zwanzig Durchsuchungen gegen Megaupload und seine Betreiber durchgeführt und dabei ca. 50 Millionen US-Dollar in Vermögenswerten sichergestellt.

Drei Auflagen wurden Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" gemacht:
  • Er darf das Internet nicht benutzen.
  • Er darf keinen Hubschrauber benutzen.
  • Er darf sich nicht weiter als 80 km von seinem Anwesen in Coatesville entfernen.
Die Staatsanwaltschaft will nun prüfen, ob sie die Kaution anfechten wird. Die Verhandlung über die Auslieferung Dotcoms und seiner Mitangeklagten an die USA soll ab dem 20. August 2012 über einen Zeitraum von ca. drei Wochen verhandelt werden.
 
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Skype 5.8.0.156 für Windows behebt Absturz

reported by doelf, Dienstag der 21.02.2012, 22:41:03
Die beliebte Kommunikations-Software Skype wurde für Windows auf die Version 5.8.0.156 aktualisiert. Das Update behebt einen Fehler, der Skype in einigen Konfigurationen abstürzen ließ. Zudem wurde das Messaging für jene Benutzer angepasst, die beim Login geblockt werden.

Download: Skype 5.8.0.156 für Windows
 
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NVIDIA GeForce 295.73 WHQL bringt mehr Leistung

reported by doelf, Dienstag der 21.02.2012, 22:13:17
NVIDIA hat einen neuen, WHQL-zertifizierten Grafiktreiber veröffentlicht. Der GeForce 295.73 soll die Leistung bei "The Elder Scrolls V: Skyrim" um bis zu 45 Prozent verbessern und bei "Mass Effect 3" verspricht NVIDIA für SLI-Konfigurationen sogar eine Verdopplung der Geschwindigkeit.

Weiterhin ermöglicht der neue Treiber Ambient Occlusion bei "Call of Duty: Modern Warfare 3", "Diablo III" und "The Elder Scrolls V: Skyrim". NVIDIA hat auch seine PhysX-System-Software aktualisiert, die neue Version 9.12.0209 soll bessere Kompatibilität mit "Alice: Madness Returns" und "Batman: Arkham City" bieten. Neue SLI-Profile gibt es für "7554", "Afterfall: InSanity", "ArcheAge", "Core Blaze", "The Darkness II", "F1 2011", "Kingdoms of Amalur: Reckoning", "Mass Effect 3", "Oil Rush", "Red Faction: Armageddon", "Trine 2" und "WRC 2: FIA World Rally Championship 2011" und 40 neue bzw. überarbeitete 3D-Vision-Profile gibt es auch.

Download:
 
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Firefox 11 Beta 3 und Thunderbird 11 Beta 2

reported by doelf, Dienstag der 21.02.2012, 18:15:37
Mozillas Entwickler haben neue Beta-Versionen des Internetbrowsers Firefox 11 und des E-Mail-Clients Thunderbird 11 veröffentlicht. Vom Firefox liegt bereits die dritte Beta zum Download bereit, während der Thunderbird bisher nur in einer zweiten Beta angeboten wird.

Die Neuerungen im Firefox 11 sind in erster Linie für Webentwickler interessant. Beispielsweise wird neuerdings die Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente unterstützt und der Quelltext von Internetseiten vom HTML5-Parser aufbereitet. Es gibt einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Benutzer bekommen hingegen nur die neuen Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos zu sehen und können Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Zudem können ab sofort auch Add-ons auf verschiedenen Rechnern synchronisiert werden.

Download:Seit Anfang Februar sind übrigens auch Aurora-Versionen der zwölften Generation verfügbar:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Dienstag der 21.02.2012, 17:54:40
Karneval ist fast vorüber und so werfen wir heute einen Blick auf unsere Partnerseiten, die die vergangene Woche nicht nur zum Feiern, sondern auch zur Veröffentlichung von 41 neuen Testberichten und Artikeln genutzt haben. Hervorzuheben sind dabei AMDs Radeon HD 7770 und HD 7750, die ersten DX11.1-fähigen GPUs für den mittleren Preisbereich.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Sapphire Radeon HD 7950 OC im Test: Seit dem Launch der Radeon HD 7970 hat AMD ein neues und grundlegend überarbeitetes Single-GPU-Flaggschiff am Markt. Die GPU basiert auf einer runderneuerten Architektur (Graphics Core Next, kurz GCN) und fortschrittlicher 28 nm Fertigung. Mit der GCN-Architektur möchte man in den kommenden Monaten die Konkurrenz ins Schwitzen bringen und den Markt in allen Segmenten aufmischen...
  • PCI Express Speicher: OCZ RevoDrive Hybrid
ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • Philips Fidelio SoundSphere DS9800W AirPlay Lautsprecher: Wer heutzutage einen iPod, ein iPhone oder ein iPad sein Eigen nennt, kann auf eine riesige Palette an Zubehörgeräten mit Dock-Anschluss zurückgreifen - seit Erscheinen des iPods finden sich auch immer mehr Abspielgeräte, Lautsprecher und anderes Zubehör auf dem Markt. Mit dem Streamingstandard "AirTunes" konnte zwischen Apple iTunes, AppleTV und AirPort erstmals Musik über das lokale WLAN Netzwerk übertragen werden...
  • Lian Li PC-Q25
pc-max.de:
  • Kingston HyperX Genesis DDR3-2133 CL11 16GB RAM: Die HyperX-Genesis-Module aus dem Hause Kingston wurden erstmals Anfang des letzten Jahres für die Sandy-Bridge-Prozessoren der zweiten Generation vorgestellt. Mit der Ankündigung der Patsburg-Plattform von Intel und dem dazugehörigen Quad-Channel-Interface führte der Speicherspezialist die Baureihe fort und bietet damit als einer der wenigen Hersteller von Speicherriegeln eine performante Alternative mit niedrigem Heatspreader an...
  • Corsair Performance Pro - 256 Gigabyte SSD
planet3dnow.de:
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technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Intels Grafiktreiber im Download-Center aktualisiert

reported by doelf, Dienstag der 21.02.2012, 15:44:06
Intel hatte kürzlich neue Grafiktreiber für Windows 7, Vista und XP veröffentlicht und wir haben diese nun in unserem Download-Center bereitgestellt. Für die Core i3, i5 und i7 CPUs der zweiten Generation (Sandy Bridge) sind allerdings nur die neuen XP-Treiber geeignet, die beiden anderen Pakete sind ausschließlich für Core i3, i5 und i7 CPUs der ersten Generation gedacht.

Damit ist es Intel einmal mehr gelungen, uns zu verblüffen: Eigentlich sollten regelmäßige Treiber-Updates den Nutzwerk der integrierten Grafikkerne verbessern, doch seit dem 3. September 2011 hat Intel keinen neuen Grafiktreiber für Windows 7 und Vista bereitgestellt, der die aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren mit HD 3000 bzw. HD 2000 Grafikkern unterstützt. In Kürze feiert dieser Grafiktreiber also sein halbjähriges Jubiläum, während AMD seinen APUs monatliche Aktualisierungen plus zusätzliche Preview-Treiber gönnt.

Download:
 
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Update: Verbatim SATA II Internal SSD 128GB jetzt noch billiger

reported by doelf, Montag der 20.02.2012, 17:06:36
Wir hatten kürzlich Verbatims SATA II Internal SSD 128GB (black) getestet. Hierbei handelt es sich um eines der preiswertesten Solid-State-Laufwerke mit 128 GB Speicherkapazität, die man derzeit kaufen kann. Und seit der Veröffentlichung unseres Testberichtes ist sein Preis noch weiter gefallen.
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Als uns das Testmuster erreichte, waren Straßenpreise um die 130 Euro üblich. Mittlerweile sind es rund 20 Euro weniger. Unser Partner HiQ-Computer, der uns auch das Testgerät zur Verfügung gestellt hatte, verlangt für Verbatims SATA II Internal SSD 128GB aktuell 109,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Ob sich der Kauf des Preisbrechers lohnt, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.
 
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Entwarnung: Microsoft verlängert Support für Windows Vista und 7!

reported by doelf, Montag der 20.02.2012, 16:26:06
Über die Benutzer der Konsumentenversionen von Windows Vista schwebte bisher das Damoklesschwert des auslaufenden Supports: Am 10. April 2012 sollte der Mainstream-Support für alle Versionen des Betriebssystems enden und für die Varianten "Starter", "Home Basic", "Home Premium" und "Ultimate" war kein Extended-Support vorgesehen.

Lediglich wer Vista in den Versionen "Business" oder "Enterprise" gekauft hatte, sollte nach Microsofts Willen auch weiterhin mit Sicherheits-Updates versorgt werden und zwar bis zum 11. April 2017. Obwohl Vistas Marktanteil zuletzt auf wenig mehr als zehn Prozent geschrumpft war, vollzieht Microsoft nun kurz vor Torschluss eine Kehrtwende und gewährt den Extended-Support für alle Varianten des Betriebssystems.

Dies gilt übrigens auch für Windows 7, welches Microsoft nun in allen Geschmacksrichtungen bis zum 14. Januar 2020 mit frischen Aktualisierungen versorgen will. Wer noch mit Windows XP arbeitet, hat indes bis zum 8. April 2014 Zeit, um sich eine Alternative zu suchen. Nach 12,5 Jahren will Microsoft seinen Klassiker dann endgültig auf's Abstellgleis schieben.
 
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Grenze erreicht: Wissenschaftler zeigen 1-Atom-Transistor

reported by doelf, Montag der 20.02.2012, 15:31:33
Australische Wissenschaftler haben erstmals die physikalische Grenze des Mooreschen Gesetzes erreicht und gezielt einen Transistor aus einem einzelnen Phosphoratom gebaut. Solche Transistoren könnten zum Grundbaustein zukünftiger Quantencomputer werden.

Im Jahr 1965 erklärte Gordon Moore, dass sich die Anzahl der Schaltkreiskomponenten auf einem Computerchip alle zwölf Monate verdoppeln würde. Zehn Jahre später korrigierte sich Moore dann auf Intervalle von 24 Monaten und Intel spricht aktuell meist von 18 Monaten. Wesentlicher Faktor für diese Verdopplung ist das Schrumpfen der Schaltkreisstrukturen. Aktuell verwenden AMD und Intel für ihre Prozessoren Strukturgrößen von 32 nm und AMD hat kürzlich erste Grafikprozessoren mit 28-nm-Strukturen auf den Markt gebracht.

Bis die physikalische Grenze des Mooreschen Gesetzes erreicht ist, werden noch ca. zehn Jahre vergehen, doch dies gilt nur für die Massenproduktion kommerzieller Chips. Im Labor des "Centre for Quantum Computation and Communication Technology" der Universität von New South Wales wurde diese Grenze bereits erreicht und ein Transistor aus einem einzelnen Phosphoratom gebaut. Das besondere an diesem Transistor ist dabei nicht, dass er aus einem einzelnen Atom besteht, sondern dass er gezielt hergestellt wurde. Bisher konnten solche Atom-Transitoren nämlich nur zufällig erzeugt werden.

Den Australiern und ihren Kollegen aus den USA und Südkorea ist es nun gelungen, das Atom mit einer räumlichen Genauigkeit von einem Gitterplatz auf einer epitaktischen Siliciumschicht zu platzieren. Offenbar wurde eine Form der Elektronenstrahllithografie mit einem Rastertunnelmikroskop und einem auf Wasserstoff basierenden Resist (sozusagen der Fotolack) verwendet. Der Transistor arbeitet bei Temperaturen, in denen Helium flüssig ist (ca. -270 Grad Celsius), und verhält sich dabei wie ein Feldeffekttransistor (FET). Die Forscher konnten kontrolliert die Elektronenzustände 0, 1 und 2 herbeiführen und den Transistor somit schalten.
 
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VLC Media-Player 2.0 "Twoflower" ist fertig

reported by doelf, Sonntag der 19.02.2012, 20:04:41
Die finale Version 2.0 des VLC Media-Player liegt zum Download bereit. Der neue VLC Media-Player 2.0 unterstützt mehr Formate, bietet weitere Filter, kann BluRay-Discs abspielen (zumindest experimentell) und bietet komplett überarbeitete Benutzeroberflächen für Mac OS X und im Web.

Die Videowiedergabe, bei der die Software die Rechenlast auf mehrere CPU-Kerne (H.264, MPEG-4/Xvid und WebM) und den Grafikprozessor bzw. mobile Hardware verteilt, wurde deutlich beschleunigt. Dies gilt auch für die Verarbeitung von Audiodaten, wobei zudem eine höhere Qualität dank besserer Resampler versprochen wird. Die neuen Videofilter verbessern Farbverläufe (Debanding), Körnung und Rauschen sowie Flackern. Auch das Deinterlacing wurde optimiert, inklusive des Inverse-Telecine-Algorithmus. Die OpenGL-Ausgabe unterstützt neuerdings Shader, weiterhin wurde an der Anzeige von Untertiteln gearbeitet und für Profis gibt es Unterstützung für ProRes 422 und 4444, AVC/Intra, Jpeg-2000 sowie DNxHD/VC-3 in 10-Bits. Natürlich wurden auch diesmal Hunderte von Fehlern behoben.

Download: VLC Media-Player 2.0
 
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Apple gewährt Blick auf Mac OS X 10.8 "Mountain Lion"

reported by doelf, Sonntag der 19.02.2012, 19:14:37
Registrierten Entwicklern gewährt Apple einen Blick auf das kommende Mac OS X 10.8 "Mountain Lion". Der "Berglöwe" soll mehr als 100 neue Funktionen bringen und sich dabei an iOS orientieren. Apple verspricht weitere Cloud-Funktionen, neue Möglichkeiten, um Daten mit anderen zu teilen, sowie eine höhere Sicherheit.

Für letztere sorgt der "GateKeeper", welcher bei Mac OS 10.8 den Start von Programmen auf jene reduziert, die auch im Mac App-Store zu finden sind. Optional kann der Benutzer auch zertifizierte Anwendungen zulassen oder den GaterKeeper deaktivieren. Der "Game Center" verbindet Mac-Spieler mit ihren iOS-Freunden, der "Notification Center" dient als zentrale Sammelstelle für Hinweise und Meldungen, "Documents in the Cloud" bringt den Mac-Nutzer auf die Wolke. Damit man der Welt immer und überall mitteilen kann, was man gerade tut, liest oder sieht, wurde Twitter systemweit integriert.

Download: Mac OS X 10.8 "Mountain Lion" Developer Preview
(Download nur für angemeldete Entwickler!)
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.1 CAP3

reported by doelf, Sonntag der 19.02.2012, 17:52:40
AMD hat seine Catalyst Application Profiles auf die Version 12.3 CAP1 aktualisiert. Das Update umfasst neue CrossFire-Profile für die Spiele "Alan Wake", "Darkness 2", "Kingdoms of Amalur: Reckoning", "Natural Selection 2" und "Syndicate".

Bei "Alan Wake", "Darkness 2" und "Syndicate" konnte AMD die Leistung im CrossFire-Betrieb mehrerer Grafikkarten verbessern, "Syndicate" läuft zudem auch mit einzelnen Grafikprozessoren oder APUs schneller. Im Falle von "Kingdoms of Amalur: Reckoning" wurde eine negative CrossFire-Skalierung bei Grafikkarten der 6000er-Serie behoben. Bei "Natural Selection 2" wurde ein Fehler behoben, der die Schatten flackern ließ.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.1 CAP3 - 502 KByte
 
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Weiteres Sicherheits-Update für Firefox, Thunderbird und SeaMonkey

reported by doelf, Samstag der 18.02.2012, 11:00:48
Seit der Veröffentlichung der Mozilla-Anwendungen Firefox 10.0.1, Thunderbird 10.0.1 und SeaMonkey 2.7.1 ist gerade einmal eine Woche vergangen, da liegt auch schon die nächste Aktualisierung zum Herunterladen bereit. Es handelt sich dabei um ein Sicherheits-Update, welches eine kritische Schwachstelle beseitigt.

Genauer gesagt handelt es sich um einen Integer-Überlauf in der Bibliothek "libpng", welche, wie ihr Name schon andeutet, zur Anzeige von Bildern im weit verbreiteten PNG-Fomrat dient. Beim Entpacken von PNG-Bildern kann der Fehler zu einem überlaufenden Heap-Puffer führen, der die Anwendung abstürzen lässt. Hierbei besteht die Gefahr, dass Angreifer Schadcode im Arbeitsspeicher platzieren können, doch dies konnte noch nicht eindeutig bewiesen werden.

Download:
 
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Wine 1.4: Vierter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Samstag der 18.02.2012, 10:24:27
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist der vierte Release Candidate von Wine 1.4 verfügbar.

Seit der Veröffentlichung des dritten Release Candidate wurden nochmals 50 Fehler behoben, darunter kleinere und größere Kompatibilitätsprobleme mit Spielen und Anwendungen. Größere Änderungen oder gar neue Funktionen gibt es nicht, denn seit dem Ende der Beta-Phase herrscht der übliche Code-Freeze.

Download: Wine 1.4 RC4
 
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HiQ Komplett-PC mit AMD FX-4100, Sapphire HD 6870 und SSD im Test

reported by doelf, Freitag der 17.02.2012, 17:10:50
Nach langer Zeit werden wir heute wieder einen Komplett-PC testen, den HiQ PC des Monats Februar. Bei diesem Computer setzt unser Partner HiQ24 konsequent auf AMD auf die neueste Technik: Ein AMD FX-Prozessor mit vier Kernen, eine Grafikkarte auf Basis von AMDs Radeon HD 6870, ein schnelles SSD mit SandForce SF-2281 und DDR3-1866-Speicher. SATA 6 Gbps und USB 3.0 sind natürlich ebenfalls mit an Bord.
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Normalerweise testen wir einzelne Komponenten für jene Benutzer, die ihre Computer selber zusammenbauen oder bereits vorhandene Rechner aufrüsten wollen. Viele Kunden greifen jedoch lieber zu fertigen Systemen, für die der Hersteller dann auch eine umfassende Garantie übernimmt - im Falle des getesteten Systems 24 Monate. Wir sind sehr gespannt, wie sich AMDs FX-4100 in diesem Test schlagen wird und ober der Computer auch die Bedürfnisse anspruchsvoller Spieler befriedigen kann.
 
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DRAM-Krise: Elpida Memory ist angezählt!

reported by doelf, Donnerstag der 16.02.2012, 21:12:53
Der hoch verschuldete japanische DRAM-Hersteller Elpida Memory hat nach gescheiterten Verhandlungen mit den Banken Zweifel darüber geäußert, dass er seinen Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten kann. Auf Druck der japanischen Regierung wird nun Toshiba zuvor abgebrochene Gespräche über einen Kauf Elpidas wiederaufnehmen.

Da man mit Arbeitsspeicher zur Zeit kaum Geld verdienen kann, will Toshiba dieses Geschäftsfeld eigentlich verlassen. Wenn überhaupt, dann hat Toshiba nur an Elpidas DRAM-Technologie für Mobilgeräte Interesse. Als weiterer Käufer ist das US-amerikanische Unternehmen Micron Technology im Gespräch. Micron wirbt für eine Konsolidierung des Marktes und will zusammen mit dem japanischen und den taiwanischen Herstellern ein Gegengewicht zu den koreanischen Firmen Samsung und Hynix schaffen.
 
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Google veröffentlicht erstes Update für Chrome 17

reported by doelf, Donnerstag der 16.02.2012, 20:57:44
Vor gut einer Woche hatte Google die siebzehnte Generation seines Internetbrowsers für stabil erklärt und nun gibt es bereits das erste Update. Chrome 17.0.963.56 wird für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame zum Download angeboten, enthält einen aktualisierten Flash Player und behebt 13 Sicherheitslücken.

Wie zuvor berichtet, hat Adobe im Flash Player 11.1.102.62 sieben sicherheitsrelevante Schwachstellen geschlossen, die zum Teil kritischer Natur waren. Kritische Fehler wurden in Chrome selbst zwar nicht entdeckt, dafür aber sieben Sicherheitslücken, von denen ein hohes Risiko ausgeht. Fünf weitere Schwachstellen sind von mittlerer Schwere und eine vergleichsweise harmlos.

Download:
 
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Lager voll: Intels "Ivy Bridge" kommt tröpfchenweise

reported by doelf, Donnerstag der 16.02.2012, 19:57:16
Die Vorstellung seiner 22-nm-CPUs der Generation "Ivy Bridge" hat Intel für Anfang April 2012 geplant und dabei wird es wohl auch bleiben. Allerdings wird man zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenige Prozessoren in den Handel schicken, denn die Lager sind noch voll mit der Vorgängergeneration "Sandy Bridge".

Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand und dem daraus resultierenden Festplattenmangel verkaufen sich Desktop-PCs, Notebooks und Mainboards seit Ende 2011 nur schleppend. Doch je weiter das Jahr fortschreitet, desto eher sind die Käufer bereit, noch etwas länger zu warten - im Herbst soll schließlich Windows 8 veröffentlicht werden. Die Lager der Computerhersteller sind dementsprechend voll und bei Intel soll es auch nicht viel anders aussehen. Bis sich die Situation entspannt hat, will Intel daher nur geringe Stückzahlen der neuen CPU-Generation in den Handel bringen. Vermutlich wird es sich dabei um hochpreisige Varianten mit vier Rechenkernen für leistungsstarke Desktop-Computer handeln. Mit der Auslieferung größerer Stückzahlen ist demnach erst ab Juli zu rechnen.

Des einen Leid freut die anderen: Intels kommende Chipsatzgeneration wird über USB 3.0 verfügen, doch wenn sich diese verspätet, müssen vorerst noch Zusatz-Controller verbaut werden. ASMedia, Etron und Renesas können sich daher über ein paar weitere Monate Schonzeit freuen.
 
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Smartphone: Adressbücher wecken Begehrlichkeiten

reported by doelf, Donnerstag der 16.02.2012, 19:33:31
Kürzlich wurde bekannt, dass die App des sozialen Netzwerks Path die Adressbücher von Smartphones kopiert. Path hat mittlerweile in Form einer Opt-In-Anfrage nachgebessert, doch laut VentureBeat kopieren auch andere Apps die Adressbücher - darunter Facebook, Twitter, Instagram, Foursquare, Foodspotting, Yelp und Gowalla.

Nach dem PR-Desaster für Path haben zumindest der Fotodienst Instagram und Foursquare regiert und fragen den Benutzer nun um Erlaubnis, bevor das Adressbuch kopiert wird. Als besonderes Negativbeispiel muss Foodspotting genannt werden, da deren App nicht nur ungefragt kopiert, sondern die Daten dann auch noch unverschlüsselt in Textform überträgt. Foodspotting will dies angeblich ändern, doch bereits die bisherige Handhabe ist ein klare Empfehlung, diese App zu meiden. Facebook weist zumindest auf den Kopiervorgang hin. Twitter hingegen hält dies nicht für notwendig, da erst dann kopiert wird, wenn der Benutzer die Funktion "Freunde finden" aufruft. Die Adressen werden von Twitter für 18 Monate gespeichert und dabei für Empfehlungen genutzt. Die App von Yelp soll den Benutzer eigentlich um Erlaubnis fragen, tut dies aber nur beim allerersten Aufruf. Foursquare gibt an, die gewonnenen Daten nur für den aktuellen Vorgang zu verwenden und nicht zu speichern.

Das Problem, welches sich hier offenbart, ist ein grundlegendes: Smartphones werden als Kommunikationsmittel immer wichtiger und immer universeller, doch sie bieten so gut wie keinen Schutz für die auf ihnen gespeicherten Daten. Aus Bequemlichkeit und um die Benutzer nicht zu irritieren werden Zugriffe erlaubt, die sich bei einem Computer kaum jemand gefallen lassen würde. Programme, die ohne ausdrückliche Erlaubnis unsere Adressbücher durchforsten und die darin gespeicherten Kontaktdaten an Dritte weiterleiten, werden auf dem Computer als Viren und Trojaner bezeichnet und gnadenlos gejagt. Beim Smartphone werfen wir hingegen unsere privatesten Daten unbewusst jeder drittklassigen App hinterher. Kontaktdaten sind für die Entwickler der Apps bares Geld, daher sollten sich die Hersteller der mobilen Betriebssysteme keinesfalls auf ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen und Programmiervorschriften verlassen. Hier muss das Betriebssystem des Smartphones einen Riegel vorschieben, der den Zugriff einer App auf das Adressbuch grundsätzlich meldet und das Einverständnis des Benutzers einholt. Wer dann seine Zustimmung erteilt, wurde zumindest nicht hintergangen.
 
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Adobe schließt Sicherheitslücken im Flash und Shockwave Player

reported by doelf, Donnerstag der 16.02.2012, 15:24:52
Adobe hat mehrere kritische Schwachstellen im Flash Player und im Shockwave Player geschlossen. Für den Flash Player nennt die Software-Firma sieben Sicherheitslücken, von denen eine bereits aktiv von Angreifern ausgebeutet wird. Beim Shockwave Player wurden neun Schwachstellen behoben.

Alle neun Fehler im Shockwave Player sowie sechs der Fehler, die im Flash Player gefunden wurden, erlauben das Einschleusen von Schadprogrammen. Darunter finden sich auch zwei Probleme, aufgrund derer Angreifer Sicherheitsprüfungen umgehen können. Gravierender ist allerdings eine Möglichkeit zum Cross-Site-Scripting, welche unter Windows bei Verwendung des Internet Explorers bereits aktiv ausgebeutet wird. Diese Sicherheitslücke ermöglicht es bösartigen Webseiten, Eingaben und Aktionen anstelle des Benutzers vorzunehmen. Auf diese Weise können Angreifer beispielsweise Zugriff auf ein Webmailkonto bekommen, Daten wie Passwörter abgreifen oder Bestellungen bei Online-Shops tätigen.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Tipp: HiQ24 verlost 27-Zoll-Displays von Samsung!

reported by doelf, Mittwoch der 15.02.2012, 20:05:26
Unser Partner HiQ24 verlost auf seiner Facebook-Seite zwei hochwertige Flachbildschirme von Samsung. Die Geräte haben einen Wert von jeweils über 250 Euro. Sie verfügen über eine Bilddiagonale von 68,6 cm (27 Zoll) und bieten die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten.

BildEs handelt sich um das Modell Samsung SyncMaster S27A350H, welches mit einer Reaktionszeit von 2 ms (grau/grau) aufwarten kann. Die Helligkeit des Displays liegt bei 300 cd/m2 und das Kontrastverhältnis wird vom Hersteller mit 1.000:1 angegeben. Der dynamische Kontrast, welcher die Hintergrundbeleuchtung miteinbezieht, liegt bei 5.000.000:1. Natürlich verwendet der Bildschirm eine LED-Hintergrundbeleuchtung und verbraucht daher im Betrieb lediglich 29 Watt. Im Standby liegt der Stromverbrauch bei ca. 0,5 Watt. Samsung stattet den SyncMaster S27A350H mit einem HDMI-Eingang sowie mit einem analogen VGA-Anschluss aus.

Zur Teilnahme an der Verlosung muss man lediglich auf Facebook Fan von HiQ24 werden und seinen Namen sowie eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme hinterlassen. Wir wünschen viel Glück!

Hier geht es zur Verlosung auf Facebook...
 
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Fantec stellt Mediaplayer mit 3D in Full-HD vor

reported by doelf, Mittwoch der 15.02.2012, 19:46:30
Als erster Anbieter bringt Fantec Mediaplayer auf den deutschen Markt, die 3D-Videos in der vollen HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten wiedergeben können. Damit lassen sich beispielsweise ISO-Dateien von 3D-Blurays ohne Qualitätsverlust abspielen.
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Zur Auswahl stehen die Modelle "Fantec 3DFHDL", welches mit einer Festplatte bestückt werden kann und das über ein Farbdisplay verfügt, sowie das preiswerte "Fantec 3DS4600", das die Daten über Gigabit-LAN bzw. von Datenträgern am USB 3.0 oder eSATA-Anschluss bezieht. Beide Geräte arbeiten mit dem MVC-Standard, der zwei separate Videospuren mit voller HD-Auflösung in einer Datei speichert. Die Ausgabe erfolgt dann im Frame-Packing-Verfahren inklusive Surround-Sound über den HDMI-1.4-Ausgang.

Beide Mediaplayer unterstützen zudem zahlreiche Datei-Formate:
  • Video: MKV, ISO (DVD und BD BluRay), AVCHD, MTS, M2TS, AVI, VOB, MOV, MP4, MPG, TS, WMV, DAT, IFO, RM, RMVB, M4V, ASF, FLV, XviD, DivX 3/4/5, H.264
  • Audio: MP3, MP2, OGG, WMA, WAV, FLAC
  • Fotos: HD JPEG, JPEG, JPG, BMP, GIF, TIFF, PNG
  • Untertitel: SRT, SMI, SSA, ASS, IDX/SUB, SUB
Als weitere Besonderheit kann Googles Android als zweites Betriebssystem installiert werden, wodurch man Zugriff auf unzählige Apps erhält. Fantec nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 210 Euro für das Modell 3DFHDL und veranschlagt 185 Euro für das 3DS4600. Beide Preise enthalten bereits die gesetzliche Mehrwertsteuer. Die Mediaplayer sind ab sofort im Handel erhältlich.
Quelle: www.fantec.de
 
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LibreOffice 3.5.0: Die Neuerungen zusammengefasst

reported by doelf, Mittwoch der 15.02.2012, 18:58:30
LibreOffice 3.5.0 findet sich zwar schon seit ein paar Tagen in unserem Download-Bereich, doch die Bekanntmachung der Document Foundation inklusive der dazugehörigen Versionsinformationen erfolgte erst gestern. Vorerst empfehlen die Entwickler die Version 3.5 nur für private Anwender, kommerzielle Nutzer sollen vorerst bei LibreOffice 3.4.5 bleiben.

Die Entwicklungsschiene 3.5 bietet die neuesten Funktionen, beispielsweise bequemeren Zugriff auf Kopf- und Fußzeilen. Weiterhin hat LibreOffice einen Importfilter für Visio-Dokumente erhalten und einen nativen Treiber für PostgreSQL-Datenbanken bekommen. Die Grammatikprüfung wurde beschleunigt und der Import benutzerdefinierter Formen umfassend überarbeitet. Zudem aktualisiert sich die Wortzählung nun während des Tippens, die Tabellenkalkulation Calc hat eine mehrzeilige Eingabe für längere Formeln und Texte erhalten und LibreOffice hält automatisch nach neuen Updates Ausschau. Wer es genau wissen will, findet unter libreoffice.org die vollständige Auflistung.

Download:
 
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1,71 Milliarden Euro zzgl. Zinsen

reported by doelf, Mittwoch der 15.02.2012, 12:36:21
Der Insolvenzverwalter der Qimonda AG hat beim Landgericht München I einen Zahlungsantrag gestellt, der Infineon teuer zu stehen kommen könnte: Es geht um 1,71 Milliarden Euro zuzüglich Zinsen. Die Qimonda AG umfasste die ehemalige Speichersparte von Infineon.

Infineon hatte sich im Mai 2006 seiner defizitären Speichersparte entledigt und diese in die hierfür gegründete Qimonda AG ausgelagert. Aufgrund des Preisverfalls im Speichermarkt befand sich Qimonda von Anfang an in schwerem Fahrwasser und floppte bereits beim Börsengang. Immer wieder gab es Übernahmegerüchte, doch Anfang 2009 war die Firma zahlungsunfähig und alle Rettungsversuche scheiterten.

Die Forderung des Insolvenzverwalters basiert darauf, dass er die Qimonda AG als wirtschaftliche Neugründung betrachtet, was Infineon vehement bestreitet. Zudem sieht er Infineon in Differenzhaftung, da der Wert des Speichergeschäfts unter dem Ausgabebetrag der Aktien - ca. 600 Millionen Euro - gelegen habe. Infineon weist hierbei auf Gutachten hin, die das Gegenteil belegen sollen.

Das Kunstwort Qimonda sollte übrigens als "Schlüssel zur Welt" interpretiert werden, wobei "Qi" zugleich für den "Fluß von Energien" steht. Mit dem Violett des Schriftzuges wollte die Firma ihre "Führerschaft" darstellen und mit der verspielten Schrift "Kreativität" signalisieren. Schon 2006 wirkte diese Namensgebung deplatziert.
 
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Google darf Motorola Mobility übernehmen

reported by doelf, Mittwoch der 15.02.2012, 11:38:58
Sowohl die EU als auch die USA haben die Übernahme von Motorola Mobility durch Google genehmigt. Der Internetkonzern hatte im August 2011 bekannt gegeben, die Mobilfunksparte von Motorola für insgesamt 12,5 Milliarden US-Dollar kaufen zu wollen.

Die Europäische Kommission sieht keine relevanten Marktveränderungen durch diese Übernahme. Es bestehe keine Gefahr, dass Google sein Betriebssystem Android in Zukunft anderen Herstellern vorenthalten werde, da für das Geschäftsmodell des Internetkonzerns eine möglichst große Verbreitung von Android wichtig sei. Motorola Mobility mit seinem vergleichsweise kleinen Marktanteil könne diese Aufgabe nicht alleine erfüllen. Auch die Patente, in deren Besitz Google durch die Übernahme gelangt, stellen nach Ansicht der Kommission keine wesentliche Veränderung zur aktuellen Situation dar.

Seitens der US-amerikanischen Antitrust Division gibt es ebenfalls grünes Licht für Google. Zeitgleich genehmigt diese den Kauf von Patenten des insolventen Netzwerkausrüsters Nortel durch Apple, Microsoft und RIM sowie den Verkauf von Patenten von Novell an Apple.
 
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AMD stellt Radeon HD 7770 und HD 7750 vor

reported by doelf, Mittwoch der 15.02.2012, 09:35:11
AMD setzt NVIDIA weiter unter Druck und hat nun auch neue Grafikprozessoren für die mittlere Leistungsklasse vorgestellt. Die Modelle Radeon HD 7770 und HD 7750 basieren auf dem 28-nm-Chip "Cape Verde", welcher der Graphics-Core-Next-Architektur (GCN) zuzurechnen ist und somit schon DirectX 11.1 beherrscht.

Am 13. Oktober 2009 lief AMDs Radeon HD 5770 (Juniper) vom Stapel, ohne dass NVIDIA einen vergleichbaren Gegenspieler aufstellen konnte. Der Grafikprozessor und sein Schwestermodell Radeon HD 5750 waren dabei so erfolgreich, dass AMD sie bis heute im Programm behielt. Im Januar 2011 erfolgte lediglich eine Umbenennen in Radeon HD 6770 und HD 6750, die Juniper-Architektur und die Taktraten blieben indes unverändert.

Erst am heutigen Mittwoch, zwei Jahren und vier Monate nach der Markteinführung des Juniper, schickt AMD eine neue Mittelklasse an den Start. "Cape Verde" setzt sich im Vollausbau aus 640 Shader-Kernen, 40 Textureinheiten und 16 Rasterendstufen zusammen, was zunächst wie ein Rückschritt aussieht. Juniper hat schließlich 800 Shader-Kerne und zieht bezüglich der Textureinheiten und Rasterendstufen gleich. Doch während der Radeon HD 6770 mit 850 MHz taktet, kommt der Radeon HD 7770 auf 1.000 MHz und soll dank der GCN-Architektur zudem eine bessere Auslastung seiner Recheneinheiten bieten.

Für das Modell Radeon HD 7750 deaktiviert AMD zwei Compute-Units und kommt damit auf 512 Shader-Kerne und 32 Textureinheiten. Abermals steht das Vorgängermodell Radeon HD 6750 mit 720 Shader-Kernen und 36 Textureinheiten auf dem Papier besser dar, beide Chips besitzen 16 Rasterendstufen. Mit 800 MHz taktet AMDs Radeon HD 7750 exakt 100 MHz höher als sein Vorgänger.

AMD stattet beide Modelle mit einem Gigabyte GDDR5-Grafikspeicher aus, wobei der Speicher jeweils mit 1.125 MHz (4.500 Mbps) arbeitet. Die Speicheranbindung ist 128 Bit breit, woraus sich eine Speicherbandbreite von 72 GB/s errechnet. Auch das wirkt zunächst wie ein Rückschritt, denn auch die Vorgängermodelle Radeon HD 6770 und HD 6750 kommen auf 1.024 MByte Grafikspeicher und besitzen ein 128 Bit breites Speicherinterface. Zudem takten sie ihre GDDR5-Chips mit 1.200 MHz (HD 6770) bzw. 1150 MHz (HD 6750).

Wie erste Tests zeigen, geht AMDs Konzept mit weniger mehr zu erreichen durchaus auf. Grafikkarten auf Basis des Radeon HD 7770 sind im Mittel um 20 Prozent schneller als ihr Vorgängermodell und auch der Radeon HD 7750 kann sich knapp gegen den Radeon HD 6750 behaupten. Gemessen an 28 Monaten ist eine solche Steigerung allerdings weit weniger beeindruckend. Dies gilt umso mehr, wenn man AMDs Preisempfehlungen betrachtet: Für Grafikkarten auf Basis des Radeon HD 7770 visiert der Hersteller 159 US-Dollar an und Modelle mit dem Radeon HD 7750 sollen 109 US-Dollar kosten. In Euro konvertiert und mit Mehrwertsteuer versehen kommt man dann auf Preise, die aktuelle für die deutlich schnelleren Modelle Radeon HD 6870 und HD 6850 gezahlt werden.

Hier eine Übersicht der ersten Testberichte:
Quelle: www.amd.com
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Februar 2012

reported by doelf, Dienstag der 14.02.2012, 20:55:30
Wie zuvor angekündigt, hat Microsoft am heutigen Abend neun neue Sicherheits-Updates veröffentlicht. Vier dieser Patches beheben kritische Fehler, die übrigen fünf Aktualisierungen sind immerhin von hoher Wichtigkeit. Insgesamt schließt Microsoft heute 21 Sicherheitslücken.

Die kritischen Schwachstellen eignen sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode. Beispielsweise können Angreifer einen Fehler in den Kernelmodustreibern aller Windows-Versionen dazu nutzen, um Schadsoftware über speziell gestaltete Webseiten zu verbreiten. Dies gelingt auch über vier Schwachstellen in den Versionen 7, 8 und 9 des Internet Explorers. Manipulierte Multimediadateien können ebenfalls als Einfallstor dienen, da die C-Laufzeitbibliothek msvcrt.dll die Größe von Datenstrukturen im Speicher falsch berechnet. Bleiben noch zwei kritische Sicherheitslücken im .NET Framework und Microsofts Silverlight. Diese eröffnen Angriffsmöglichkeiten über Internetseiten, die XAML-Browseranwendungen (XBAPs) oder Silverlight-Anwendungen umfassen.

Gleich fünf Möglichkeiten zum Einschleusen von Schadprogrammen wurden im Visio Viewer 2010 - mit und ohne Service Pack 1 - entdeckt. Microsoft stuft diese allerdings "nur" als hohes Risiko ein. Und auch das altbekannte DLL-Problem zieht weiterhin seine Kreise. Diesmal lädt der Indeo-Codec bei der Wiedergabe regulärer AVI-Dateien Bibliotheken aus nicht vertrauenswürdigen Quellen und auch der Farbsystemsteuerung unterläuft dieser Fauxpas - beispielsweise beim Zugriff auf ICM- oder ICC-Dateien. Bleiben noch zwei Updates, die unter Windows, SharePoint sowie SharePoint Foundation unerwünschte Ausweitungen von Benutzerrechten bekämpfen.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern können Remotecodeausführung ermöglichen (2660465)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die schwerwiegendere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Website besucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält, oder wenn eine speziell gestaltete Anwendung lokal ausgeführt wird. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer Website zwingen. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2647516)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale angemeldete erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Bibliothek der C-Laufzeit kann Remotecodeausführung ermöglichen (2654428)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Mediendatei öffnet, die auf einer Website gehostet wird oder als E-Mail-Anlage gesendet wurde. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der lokale Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in .NET Framework und Microsoft Silverlight können Remotecodeausführung ermöglichen (2651026)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft .NET Framework, Microsoft Silverlight
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework und Microsoft Silverlight. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) oder Silverlight-Anwendungen ausführen kann. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im Treiber für zusätzliche Funktionen können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2645640)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei dem System eines Benutzers anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft SharePoint können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2663841)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server-Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft SharePoint und Microsoft SharePoint Foundation. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Erhöhung von Berechtigungen oder Offenlegung von Information ermöglichen, wenn ein Benutzer auf eine speziell gestaltete URL klickt.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Farbsystemsteuerung kann Remotecodeausführung ermöglichen (2643719)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine gültige Datei (z. B. eine ICM- oder ICC-Datei) öffnet, die sich im gleichen Verzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete DLL-Datei (Dynamic Link Library). Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Indeo-Codec kann Remotecodeausführung ermöglichen (2661637)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine gültige Datei (z. B. eine AVI-Datei) öffnet, die sich im gleichen Netzwerkverzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete DLL-Datei (Dynamic Link Library). Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann als angemeldeter Benutzer beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Visio Viewer 2010 können Remotecodeausführung ermöglichen (2663510)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Visio-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
 
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Antec: Noch zwei Tage "Fans for Fans"

reported by doelf, Dienstag der 14.02.2012, 14:54:46
Antec Deutschland sucht neue Fans für seine Facebook-Seite, daher läuft dort noch bis zum 16. Februar 2012 die Aktion "Fans for Fans". Soll heißen: Wer sich als Fan von Antec Deutschland bekennt, bekommt im Gegenzug einen Fan geschenkt. Also einen Lüfter, keinen Menschen!

Falls mehr als 200 neue Fans aufkreuzen, und danach sieht es aus, entscheidet das Los, welcher Fan einen Fan bekommt. Zur Auswahl stehen übrigens Fans mit 120 und 140 mm Durchmesser. Also dann: Schnell zur Facebook-Seite von Antec Deutschland und Fan werden. Viel Glück!
 
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Arbeitsspeicher: Die Preise fallen wieder

reported by doelf, Dienstag der 14.02.2012, 13:41:44
Kurz vor dem Jahreswechsel setzten die DRAM-Chips an der asiatischen Speicherbörse zu einem Höhenflug an, der Anfang Januar dann wieder an Schwung verlor. Die 2Gb-Chips konnten die magische 1-Dollar-Marke nicht knacken und sind heute wieder unter 90 Cent gefallen.
  • Für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) musste man heute durchschnittlich 0,69 US-Dollar bezahlen und dies entspricht exakt dem Stand von vor einem Monat. Zugleich ist der Kurs dieser Chips seit Mitte Dezember 2011 um deutliche 14 Cent gestiegen.

  • Bezogen auf die Speicherkapazität ist die Variante 2Gb DDR3-1333 (256Mx8) derzeit besonders interessant. Am aktuellen Handelstag musste man für diese Chips durchschnittlich 0,88 US-Dollar bezahlen. Innerhalb der vergangenen 30 Tage ist ihr Kurs somit um 8 Cent gefallen, liegt aber noch 13 Cent über dem Stand von Mitte Dezember. Die DDR3-1600-Variante dieser Chips wurde heute für durchschnittlich 0,89 US-Dollar (-9 Cent) gehandelt und für die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) musste man 0,83 US-Dollar (-8 Cent) auf den Tisch legen.

  • Aufgrund sinkender Fertigungskapazitäten waren DDR2-Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) zum Jahreswechsel deutlich im Preis gestiegen und verharren mit derzeit 1,32 US-Dollar auch weiterhin auf einem hohen Niveau. Binnen der vergangenen 30 Tage wurden sie um 4 Cent günstiger, seit Mitte Dezember 2011 jedoch um 22 Cent teurer.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Gravierende Fehler: Polizei NRW braucht neuen Webauftritt!

reported by doelf, Dienstag der 14.02.2012, 12:51:14
Das "Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste der Polizei NRW" hat sich zu Wort gemeldet und erstmals Details zur Abschaltung der Internetpräsenz der nordrhein-westfälischen Polizei genannt. So hatte es tatsächlich einen Hackerangriff gegeben, der weitreichende Folgen hat: Die Polizei NRW braucht einen neuen Internetauftritt!

Ende Januar war es einem Hacker gelungen, durch eine Sicherheitslücke im Internetportal einzudringen, woraufhin das komplette Internetangebot Polizei NRW am 30. Januar 2012 vom Netz genommen wurde. Das Notfall-Team des Landesbetriebs Information und Technik (IT.NRW) untersuchte das Problem und konnte einige Schwachstellen identifizieren. Parallel hierzu wurde eine private IT-Sicherheitsfirma beauftragt, weitergehende Härtetests durchzuführen. Diese stellte bereits zu Anfang mehrere Fehler fest, die so gravierend sind, dass ein komplett neuer Internetauftritt erstellt werden muss. Es muss sich folglich um konzeptionelle Schwächen handeln, welche den Internetauftritt durchziehen und deren vollständige Beseitigung zu aufwändig wäre. Auch die Erstellung eines neuen Webauftritts kostet viel Zeit, weshalb es bisher noch keinen Termin für den Neustart gibt. Eventuell soll es eine Übergangslösung geben.

Zugleich teilte LZPD-Direktor Jürgen Mathies mit, dass das interne Sondernetz, in dem die Polizei Anzeigen bearbeitet und ihre Einsätze steuert, alle Härtetests bestanden hat. Dieses Netz verfügt über zusätzliche Schutzfunktionen und wird auch regelmäßig auf seine Sicherheit hin überprüft. Das interne Netz musste auch nicht abgeschaltet werden, so dass die Arbeit der Polizei laut Mathies zu keiner Zeit beeinträchtigt war.
 
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Kommt das iPad 3 inklusive 4G LTE am 7. März?

reported by doelf, Dienstag der 14.02.2012, 11:26:15
Anfang Januar 2012 waren sich die Nachrichtenagentur Bloomberg und asiatische Zulieferer sicher, dass Apple die dritte Generation seines iPad noch im Januar präsentieren und die Geräte dann ab März in den Handel schicken würde. Zumindest die zweite Vermutung könnte sich noch bewahrheiten.

Aktuelle Gerüchte sprechen dabei vom 7. März 2012, also dem zweiten Tag der CeBIT, auf der Apple wie üblich nicht vertreten sein wird. Da bis dahin nur noch drei Wochen bleiben, brodelt die Gerüchteküche heftigst und kocht dabei ausschließlich Spekulationen auf, die wir bereits seit dem Jahreswechsel kennen:
  • Größe: Apple wird die Abmessungen des iPad 2 beibehalten und weiterhin ein 9,7 Zoll großes Display verbauen.
  • Display: Das Retina-Display soll eine extrem hohe Auflösung von 2.048 x 1.536 Bildpunkten darstellen können.
  • CPU: Herz des iPad 3 ist Apples neuer A6-Prozessor, dessen vier Rechenkerne mit Strukturgrößen von 28 nm gefertigt werden.
  • Mobilfunkstandard: Das iPad 3 wird den UMTS-Nachfolger 4G LTE unterstützen, der Downloadraten von bis zu 300 Mbit/s ermöglicht.
 
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Peter Schaar bezieht Stellung zu ACTA

reported by doelf, Montag der 13.02.2012, 17:56:40
Peter Schaar, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, hat sich näher mit ACTA, dem "Handelsübereinkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie" beschäftigt. Schaar geht davon aus, "dass die durch ACTA gef(ö)orderten Maßnahmen gravierende Auswirkungen auf den Datenschutz und das Fernmeldegeheimnis haben werden".

In seiner Stellungnahme gesteht Schaar ein, dass er "die Brisanz von ACTA recht spät erkannt habe". Er hatte auf die vom Europäischen Parlament durchgesetzten Entschärfungen vertraut, doch obwohl ACTA den deutschen Gesetzgeber nicht zu Rechtsänderungen verpflichtet, sieht Schaar nun erhebliche Auswirkungen auf die Rechtspraxis. Die aktuelle Argumentation der Bundesregierung sei somit "nicht falsch, aber... auch nicht ganz richtig".

ACTA verpflichtet die Vertragsstaaten zwar nicht direkt, den Internetverkehr zu kontrollieren, Datenpakete auf urheberrechtlich geschützte Inhalte zu prüfen oder Kommunikationsdaten auf Vorrat zu speichern, doch die Staaten müssen sehr wohl wirksame Maßnahmen gegen wissentliche und unwissentliche Urheberrechtsverletzungen ergreifen, was die genannten Methoden wiederum nahelegt. Weiterhin werden die Anbieter von Telekommunikations- und Internetdiensten mit in die Haftung genommen und durch ACTA dazu verpflichtet, geschützte Nutzungsdaten und Verkehrsdaten der Telekommunikation offen zu legen. Und hierdurch wird das deutsche Fernmeldegeheimnis untergraben.

Weiterhin verlangt ACTA einen umfassenden Datenaustausch zwischen den Staaten, der auch personenbezogene Daten umfasst. Da es jedoch keinen globalen Datenschutzstandard gibt, halten die meisten Länder die Vorgaben des europäischen Datenschutzrechts nicht ein, so dass die Weitergabe der Daten gegen europäisches Recht verstoßen würde. Besonders problematisch ist hierbei, dass sich viele Internetdienste zwar an europäische Kunden richten, sie aber in Drittstaaten beheimatet sind. Nationales Recht und nationale Datenschutzbestimmungen würden damit letzten Endes ausgehebelt.

"Im Ergebnis bleibt festzuhalten: Der deutsche Gesetzgeber wird zwar durch ACTA nicht zu Rechtsänderungen verpflichtet, aber das Abkommen wird erhebliche Auswirkungen auf die Rechtspraxis haben... Dass die durch ACTA gef(ö)orderten Maßnahmen gravierende Auswirkungen auf den Datenschutz und das Fernmeldegeheimnis haben werden, halte ich für mehr als wahrscheinlich."
 
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Ultrabooks bleiben 2012 noch teuer - eine Chance für AMD?

reported by doelf, Montag der 13.02.2012, 17:05:44
Der Schlüssel zum Erfolg der leichten und dennoch leistungsstarken Ultrabooks liegt im Preis, doch diese beginnen derzeit erst über 800 Euro. Wie aus dem Umfeld der Notebook-Händler zu hören ist, wird sich daran in diesem Jahr auch nicht mehr viel ändern. Erst 2013 ist mit deutlich fallenden Preisen zu rechnen.

Aufgrund der hohen Kosten für die Solid-State-Drives und die extrem dünnen Displays ist die Produktion von Ultrabooks weiterhin sehr teuer. Erste Modelle sollen zwar im zweiten Quartal in den Preisbereich unter 800 US-Dollar (606 Euro) vordringen, doch die Händler vermuten, dass die Hersteller hierbei kaum Gewinne machen werden. Wichtig wäre indes der Massenmarkt, welcher sich zwischen 600 und 700 US-Dollar (455 bis 530 Euro) abspielt, doch hier würde man mit Ultrabooks derzeit Verluste einfahren.

Auf der Suche nach einer preiswerten Alternative könnten daher AMDs kommende APU-Plattformen "Trinity" (A-Serie) und "Brazos 2.0" (C-/E-Serie) eine wichtige Rolle spielen. AMD hatte anlässlich seines "Financial Analyst Day" bereits angekündigt, verstärkt auf ultra-flache Notebooks setzen zu wollen und dabei auch durchblicken lassen, dass man Intels Ultrabooks über den Preis angreifen wolle.
 
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Google Wallet sperrt Prepaid-Kreditkarten

reported by doelf, Montag der 13.02.2012, 15:42:18
Aufgrund einer Sicherheitslücke hat Google seine Bezahl-App Wallet vorübergehend für Prepaid-Kreditkarten gesperrt. Google reagiert damit auf die Berichte der letzten Tagen, welche auch für absolute Laien nachvollziehbar beschreiben, wie sich die PIN-Sperre der App mühelos umgehen lässt.

Wird Wallet gestartet, muss der Benutzer aus Sicherheitsgründen zunächst eine vierstellige PIN eingeben. Es gibt jedoch einen groben Designfehler: Wenn man diese PIN-Nummer nicht kennt, beispielsweise weil man das Telefon gefunden oder gestohlen hat, kann man die App in den Systemeinstellungen zurücksetzen und dann eine neue Pin vergeben. Und mit dieser geht man dann online oder im Laden einkaufen. Dies ist natürlich bei Prepaid-Kreditkarten, die auf Guthabenbasis funktionieren, besonders ärgerlich und so hat Google diese vorsorglich ausgesperrt.

Ein wirksamer Schutz gegen diesen Designfehler ist die Verwendung einer System-PIN, welche beim Einschalten oder Aufwachen des Smartphones eingeben werden muss. Doch viele Benutzer haben diese aus Bequemlichkeit deaktiviert, was Diebe dann als Aufforderung zum Missbrauch verstehen.
 
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Sicherheits-Update für Firefox, Thunderbird und SeaMonkey

reported by doelf, Montag der 13.02.2012, 14:57:42
Die Mozilla-Entwickler Andrew McCreight und Olli Pettay haben eine kritische Sicherheitslücke im Firefox 10 entdeckt, die auch den E-Mail-Client Thunderbird 10 sowie die Web-Suite SeaMonkey 2.7 betrifft. Neue Updates, welche diesen Fehler beheben, liegen bereits zum Download bereit.

Das Problem steckt in der Funktion ReadPrototypeBindings, die auch dann ein XBL-Binding in der Hash-Tabelle hinterlässt, wenn die Funktion selbst fehlschlägt. Versucht der Cycle-Collector dann auf die Verknüpfung zuzugreifen, kommt es zu einem Absturz, der sich möglicherweise zum Einschleusen von Schadcode eignet. Zudem behebt das Update auch einige nicht sicherheitsrelevante Fehler, darunter ein Absturz beim Start des Programms und ein Hängen bei der Texteingabe bestimmter Java-Applets.

Download:
 
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GPU-Z 0.5.9 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Montag der 13.02.2012, 13:12:38
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.5.9 fügt Unterstützung für AMDs Radeon HD 7750 und HD 7770 sowie NVIDIAs GeForce GT 520 (GF108), GTX 555 (Desktop), 305M und 610M hinzu.

Für AMDs Radeon HD 7950 und HD 7970 wurde die Überwachung der Spannungen ergänzt und das Erscheinungsdatum der Radeon HD 7950 geändert. Weiterhin haben die Entwickler den Zugriff auf Hardware von AMD, welcher nach dem Update auf den Grafiktreiber Catalyst 12.1 nicht mehr funktionierte, wiederherstellen können.

Download: GPU-Z 0.5.9 - 996,0 KByte

Hier die Übersicht der Neuerungen:
  • Added support for AMD Radeon HD 7750 and HD 7770
  • Added voltage monitoring for HD 7950 and HD 7970
  • Fixed memory size readings for ATI cards with large VRAM
  • Improved formula for NVIDIA ASIC Quality reading
  • Added explanation text to ASIC quality window
  • Fixed bug that caused updater to show up even though no update available, lagging GPU-Z.
  • When multi-GPU setup detected, PCIe load test will recommend full screen
  • Added board ID to BIOS version readout
  • Added option to show sensor reading in GPU-Z title (click the arrow next to the sensor name)
  • Refresh sensors in background now defaults to enabled
  • Fixed release date for HD 7950
  • Added PCI vendor Packard Bell
  • Fix for ATI hardware access breaking on Catalyst 12.1
  • Added fan RPM monitoring support on some ATI cards
  • Added GF108 based GT 520, GTX 555 (non-mobile), GeForce 305M, 610M
 
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Kino.to und Kinox.to: Nutzern droht Strafverfahren!

reported by doelf, Sonntag der 12.02.2012, 18:17:53
Wie FOCUS Online berichtet, drohen den Benutzern des stillgelegten Film-Portals Kino.to und dessen Nachfolgers Kinox.to nun doch Strafverfahren. Die beiden Seiten hatten Kinofilme, Serien und Dokumentationen als Video-on-Demand angeboten, ohne über die dafür notwendigen Rechte zu verfügen. Die Betreiber von Kino.to wurden im Juni 2011 verhaftet.

Kino.to konnte in seiner Blütezeit täglich vier Millionen Besucher begrüßen, von denen über 96 Prozent aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammten. Nach eigenen Angaben hatte Kino.to keine Log-Daten gespeichert und in Deutschland herrschte lange Zeit Rechtsunsicherheit darüber, ob das Streamen von Videos wirklich strafbar ist. Letzteres bejaht zumindest ein Urteil des Amtsgerichts Leipzig, welches im Dezember 2011 erging und aufgrund dessen die Generalstaatsanwaltschaft Dresden nun auch Strafverfahren gegen die Nutzer des Dienstes einleiten will. Hierbei spielt der Generalstaatsanwaltschaft in die Karten, dass Kino.to einen werbefreien Premium-Zugang angeboten hatte, dessen Abrechnung über PayPal erfolgte. Und die Daten der Premium-Kunden liegen den Ermittlungsbehörden offenbar vor.

Auch das Nachfolgeportal Kinox.to bietet einen solchen Premium-Zugang an. Gegen die Betreiber von Kinox.to will die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) noch im Februar einen Strafantrag stellen, so dass auch die Nutzer dieses Anbieters in Zukunft mit Strafanzeigen rechnen dürfen.
Quelle: www.focus.de
 
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"One", das neue Einstiegsgehäuse von Antec

reported by doelf, Sonntag der 12.02.2012, 17:31:36
Antec ist für solide, aufwändige und zuweilen auch extravagante PC-Gehäuse bekannt. Mit dem neuesten Modell "One" wendet sich der Hersteller nun an preisbewusste Kunden und Systemintegratoren, die zum Preis von 59,- Euro einen Midi-Tower mit moderner Ausstattung und ausreichender Kühlung für leistungsstarke Hardware suchen.
Bild

Im innen wie außen schwarz lackierten "One" finden ATX-Mainboards und bis zu sieben Steckkarten Platz, deren maximale Länge bei 266 mm liegt. Unterhalb des CPU-Sockels befindet sich ein großzügiger Ausschnitt im Mainboardträger, der das Verschrauben eines leistungsstarken Kühlers erleichtert. Dieser CPU-Kühler darf eine Höhe von 155 mm aufweisen. Auch der Einsatz von externen Wasserkühlungen ist möglich, der "One" stellt hierzu gummierte Durchführungen für die Schläuche bereit. Unter dem Deckel und auf der Rückseite des Gehäuses wurde von Antec je ein Lüfter mit 120 mm Durchmesser montiert, drei weitere Lüfter dieses Formats lassen sich vorne, unten sowie an der linken Seite befestigen.

Insgesamt finden zehn Laufwerke im "One" Platz, wobei die Montage immer werkzeuglos erfolgt. Neben drei externen 5,25-Zoll-Schächten gibt es fünf interne Einschübe für 3,5-Zoll-Laufwerke und zwei dedizierte Plätze für Datenträger im 2,5-Zoll-Format. Das Netzteil ordnet Antec unterhalb der Hauptplatine an und hat dessen Luftanzug mit einem Staubfilter versehen. Die Frontanschlüsse umfassen zwei USB-Ports der dritten Generation, im Lieferumfang findet sich aber auch ein Adpater für ältere Mainboards mit USB 2.0. Hinzu kommen Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon. Die Abmessungen des Antec One belaufen sich auf 438 x 208 x 488 mm (H x B x T) und im unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis von 59,- Euro ist die Mehrwertsteuer bereits enthalten.
Quelle: www.antec.com
 
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Antec: Kostenloser Montagesatz für den Sockel LGA2011

reported by doelf, Sonntag der 12.02.2012, 16:52:01
Antec bietet seinen Kunden die Möglichkeit, die beiden Flüssigkeitskühler H2O 920 und H2O 620 kostenlos mit einem Montagesatz für Intels Sockel LGA2011 (Sandy Bridge-E) nachzurüsten. Wir hatten die beiden CPU-Kühler im vergangenen Jahr getestet und das Modell H2O 920 für "sehr gut" befunden. Der günstigere H2O 620 hatte die Wertung "gut" erhalten.

Um den kostenlosen Montagesatz für den Sockel LGA2011 zu erhalten, müssen die Kunden lediglich den Kaufnachweis des CPU-Kühlers per E-Mail an die Adresse kuhler.eu@antec.com schicken. Aus dem Kaufnachweis müssen die Adresse des Händlers und das Kaufdatum ersichtlich sein, zudem muss der Kunde seine eigene Adresse angeben, damit Antec das Upgrade verschicken kann. Mittlerweile hat Antec den Lieferumfang seiner Flüssigkeitskühler angepasst und packt beiden Modellen Montagematerial für den Sockel LGA2011 bei.
 
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Webseite der Polizei NRW weiterhin offline

reported by doelf, Sonntag der 12.02.2012, 16:10:57
Die Internetpräsenz der nordrhein-westfälischen Polizei wurde Ende Januar vom Netz genommen, um Sicherheitslücken im Internetangebot der Polizei zu schließen. Offenbar sind die Probleme gravierender als zu Anfang vermutet, denn auch zwei Wochen nach der Abschaltung ist weiterhin kein Neustart in Sicht.

Das "Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste der Polizei NRW" (LZPD NRW) hatte bezüglich der Abschaltung verlauten lassen, es hätte "Hinweise auf Sicherheitslücken" gegeben, weshalb man die Server am 31. Januar 2012 vom Netz genommen habe, um Hackern keine Angriffsfläche zu bieten. Weiterhin hatte LZPD-Direktor Jürgen Mathies erklärt, dass "die Arbeit der Polizei NRW zu keiner Zeit beeinträchtigt" war und sprach im Zusammenhang mit der Abschaltung von routinemäßigen Überprüfungen der Online-Präsenz.

Schon damals wunderten wir uns über die Aussage, dass die Arbeiten an den Servern mindestens eine Woche dauern würden. Dieser Zeitrahmen deutet nämlich eher auf umfassende Untersuchungen nach einem Einbruch hin, als auf normale Wartungsarbeiten. Während die Landesleitstelle der Polizei nur sehr aufwändige Sicherheitsmaßnahmen als Grund für die lange Ausfallzeit nannte, gehen nun auch mehrere Zeitungen von einem erfolgreichen Hackerangriff auf das Computernetzwerk der Polizei aus. So berichtet das Westfalen-Blatt, dass Experten des Landeskriminalamtes Hinweise auf Manipulationsversuche durch Hacker sicherstellen konnten und das Innenministerium derzeit die Einleitung eines Strafverfahrens prüft.
 
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Blizzard verschiebt "Diablo III" ins zweite Quartal 2012

reported by doelf, Sonntag der 12.02.2012, 14:07:34
Ende September 2011 hatte Blizzard Entertainment den geschlossenen Betatest von "Diablo III" gestartet und kurz danach verkündet, dass es der dritte Teil der Erfolgsserie nicht mehr unter den Weihnachtsbaum schaffen würde. Die Veröffentlichung wurde auf Anfang 2012 verschoben, um die bestmöglicher Qualität sicherzustellen. Doch auch dieser Termin ist nun geplatzt.

Auf einer Telefonkonferenz zur Bekanntgabe der Quartalsergebnisse von Activision Blizzard meldete sich auch Mike Morhaime, CEO und Mitgründer von Blizzard Entertainment, zu Wort. Seiner Aussage nach ist die Veröffentlichung von Diablo III nun für das zweiten Quartal 2012 geplant, nähere Details sollen in den kommenden Wochen folgen. Diese Entscheidung war offenbar erst in letzter Sekunde gefallen, wie man Aussagen im Battle.net-Forum entnehmen kann. Dort wurde der wiederholte Verschiebung kontrovers diskutiert, was mittlerweile sogar zur Schließung des entsprechenden Threads geführt hat.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 12.02.2012, 13:38:08
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 29 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Das dominierende Thema waren dabei Intels SSDs der neuen 520er-Series, die auf dem SandForce SF-2281 basieren und auch von uns ausführlich getestet wurden.

allround-pc.com:
  • Intel SSD 520 Series 240 GB im Test: Mit der SSD 520 Serie hat der Hersteller Intel seine Solid State Drive Produktfamilie um ein weiteres Laufwerk für den Endkundenmarkt erweitert. Neben einem breiteren Kapazitätsangebot kommt die neue SSD nun mit 6 Gbit/s SATA-Schnittstelle und einer 256-Bit-Hardwareverschlüsselung...
ht4u.net:
  • Thermaltake Overseer RX-I im Gehäuse-Test: Thermaltake möchte mit dem Overseer RX-I die Herzen der Gamer erobern. Neben einer durchdachten Konstruktion und modernen Schnittstellen lockt als Besonderheit eine integrierte Festplatten-Dockingstation. Doch kann das Gehäuse halten was es verspricht oder handelt es sich nur um einen der zahlreichen Blender? Dieser Test wird es zeigen...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Intel SSD 520 240 GB: Bereits Ende des vergangenen Jahres wurde häufig über eine SandForce-basierte SSD-Familie von Chipgigant Intel spekuliert. Am heutigen 6. Februar 2012 ist es nun soweit: Intel präsentiert unter dem Codenamen "Cherryville" die SSD 520 Serie, erhältlich in Kapazitäten von 60 bis 480 Gigabyte. Im Gegensatz zu den zurückliegenden Intel-Neuvorstellungen im Bereich SSDs, setzt man nicht auf einen Intel- oder Marvell-Controller, sondern auf den erfolgreichen und auch bei der Konkurrenz sehr beliebten SandForce SF-2281...
ocaholic.ch:pc-max.de:
  • Enermax ETS-T40-VD CPU-Kühler: Enermax ist in erster Linie für seine hochwertigen und effizienten Netzteile bekannt. Im Laufe der letzten Jahre wagte sich der taiwanesische PC-Komponenten-Hersteller in andere Bereiche vor. So hat man mittlerweile neben den beliebten Netzteilen, Gehäusen, Lüftern und Tastaturen seit neuestem auch CPU-Kühler im Angebot. Durch den Erfolg der zahlreichen Lüfter-Reihen scheint der ETS-T40 für Enermax eine konsequente Erweiterung des hauseigenen Portfolios darzustellen...
  • Intel DZ68BC Extreme Series Mainboard
  • Intel 520 Series SSD
planet3dnow.de:
  • Corsair H80 und H100 mit Silent Ambitionen? Corsair hat mit den Produkten H50 und H70, kompakte und wartungsfreie Wasserkühler salonfähig gemacht und treibt diesen Bereich mit neuen Produkten weiter voran. Der Markt für kompakte Wasserkühler scheint derzeit stark in Wallung zu geraten, denn Antec hat mittlerweile ebenfalls zwei ähnliche Produkte auf den Markt gebracht. Auch Thermaltake brachte mit dem A80 eine neue Auflage seiner kompakten Wasserkühler heraus...
  • SAPPHIRE PURE Black 990FX
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Wine 1.4: Dritter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 12.02.2012, 12:59:47
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist der dritte Release Candidate von Wine 1.4 verfügbar.

Seit der Veröffentlichung des zweiten Release Candidate wurden insgesamt 59 Fehler behoben, darunter viele Installationsprobleme bei Spielen und Anwendungen. Größere Änderungen oder gar neue Funktionen gibt es nicht, denn seit dem Ende der Beta-Phase herrscht der übliche Code-Freeze - und das passt ja auch sehr gut zu den aktuellen Temperaturen!

Download: Wine 1.4 RC3
 
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Steam: Kundendaten aus den Jahren 2004 bis 2008 geklaut?

reported by doelf, Samstag der 11.02.2012, 23:46:19
Anfang November 2011 waren Hacker in die Foren und die Datenbank der Spieleplattform "Steam" von Valve Software eingedrungen. Wie Valve-Chef Gabe Newell nun mitteilt, wurde dabei möglicherweise ein Backup mit Kundendaten aus den Jahren 2004 bis 2008 entwendet.

In diesem Backup finden sich Benutzernamen, E-Mail-Adressen, verschlüsselte Rechnungsanschriften sowie verschlüsselte Kreditkartendaten. Bisher gibt es laut Newell keine Hinweise darauf, dass die verschlüsselten Daten missbraucht wurden. Er rät seinen Kunden jedoch, ihre Keditkartenrechnungen genau zu prüfen. Die Untersuchungen, für die sich Valve externe Spezialisten ins Haus geholt hat, sind noch nicht abgeschlossen.
 
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Windows-Alternative ReactOS 0.3.14 veröffentlicht

reported by doelf, Samstag der 11.02.2012, 20:17:54
Bei ReactOS handelt es sich um ein quelloffenes Betriebssystem, welches nicht nur optisch an Windows erinnert, sondern das auch für Windows geschriebene Software ausführen kann. Die neue Version 0.3.14 ist das erste Update seit fast elf Monaten, sie bringt aber auch weitreichende Verbesserungen.

So wurde beispielsweise der Netzwerk-Stack grundlegend überarbeitet und mit einem neuen TCP/IP-Treiber auf Basis der LwIP-Bibliothek ausgestattet. Dieser soll die Performance und Stabilität deutlich verbessern, beispielsweise mit Anwendungen, die viel Bandbreite benötigen. Weiterhin wurde Unterstützung für kabellose Netzwerke integriert, wobei bisher aber nur das unsichere WEP als Verschlüsselungsmethode angeboten wird.

Die Entwickler haben auch die Kompatibilität zu Treibern verbessert, die für den NT-5.1-Kernel - also Windows XP - geschrieben wurden. Auch Themes können ab sofort geändert werden, wobei ReactOS die Designs von Windows XP unterstützt. Insgesamt wurden 789 Fehler beseitigt, darunter 118 Regressionen.

Download: ReactOS 0.3.14
 
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Intel gibt neuen Chipsatztreiber frei

reported by doelf, Samstag der 11.02.2012, 19:51:45
Intel hat seinen Chipsatztreiber, also das "Intel INF Update Utility", auf die Version 9.3.0.1019 aktualisiert. Dieses Treiberpaket unterstützt so gut wie alle Chipsätze des Herstellers, einschließlich des X79 für die Prozessoren der neuesten Baureihe Sandy Bridge-E.

Download: Intel INF Update Utility 9.3.0.1019 - 2,86 MByte
 
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Preisbrecher? Verbatim SATA II Internal SSD 128GB (black) im Test

reported by doelf, Freitag der 10.02.2012, 17:46:04
Vielen Kunden sind Solid-State-Laufwerke mit mehr als 100 GB Speicherplatz noch zu teuer, zugleich reichen 60 GB aber nur gerade so für Windows 7 und eine handvoll Programme aus. Als Lösung bietet Verbatim sein "SATA II Internal SSD 128GB" an, welches ausreichend viel Speicherplatz mit einem verlockenden Preis kombiniert.
Bild

Doch während andere Hersteller kräftig auf die Werbetrommel schlagen, zeigt sich Verbatim auffallend zurückhaltend. Nicht einmal einen einprägsamen Produktnamen hat die Firma diesem SSD gegönnt, es wird auf der Produktseite lediglich als "SATA II Internal SSD 128GB" geführt. Angaben zum verbauten Controller fehlen ebenso wie Daten zur Geschwindigkeit bei Zufallszugriffen. Das alles hat uns neugierig gemacht und so haben wir uns das Laufwerk über den Handel besorgt.
 
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Firefox 10.0.1 behebt kleinere Probleme

reported by doelf, Freitag der 10.02.2012, 15:01:12
Mit dem Update auf die stabile Version 10.0.1 beheben Mozillas Entwickler zwei Fehler in ihrem Internetbrowser Firefox. Beim ersten Problem handelt es sich um einen Absturz beim Start des Programms, beim zweiten um einige Java-Applets, die Textbereiche zum Hängen bringen. Eine offizielle Mitteilung steht bisher noch aus.

Download:
 
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Rechtsstreit: Intel zahlt 6,5 Millionen US-Dollar

reported by doelf, Freitag der 10.02.2012, 14:39:27
Die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen Intel nach der Zahlung von 6,5 Millionen US-Dollar eingestellt. Das Verfahren wurde im November 2009 eröffnet, Intel wurden darin unlautere Geschäftspraktiken zu Lasten seiner Mitbewerber (AMD) vorgeworfen.

Die Zahlung darf allerdings nicht als Strafe verstanden werden, denn letztendlich konnte die Generalstaatsanwaltschaft Intel keine Verstöße nachweisen. So betont Intel in einer Börsenmitteilung, dass man mit der Zahlung keine Schuld eingestehe und die Generalstaatsanwaltschaft auch keine Änderungen bezüglich Intels Geschäftspraktiken verlangt habe. Das Geld soll lediglich einen Teil der Gerichts- und Ermittlungskosten decken. Doug Melamed erklärte hierzu, seine Firma habe stets einen gesunden Wettbewerb und das Wohl der Kunden im Auge gehabt.

Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn die US-amerikanische Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (FTC) hatte Intel schon im August 2010 an die Leine gelegt. Die FTC sah es damals als erwiesen an, dass Intel Kernbereiche des Computermarkts nicht nur dominiert, sondern diese Position über Jahre hinweg auch mit unlauteren Mitteln verteidigt hatte. Intel erkannte die Vorwürfe zwar auch damals nicht an, verpflichtete sich aber dennoch, die von der FTC diktierten Spielregeln zu akzeptieren.
Quelle: www.sec.gov
 
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Milliardenschwere Übernahme: Oracle kauft Taleo

reported by doelf, Freitag der 10.02.2012, 14:17:16
Oracle baut seine Kompetenz im Cloud-Sektor weiter aus und kauft hierzu die Taleo Corporation. Die auf Software für das Personalmanagement spezialisierte Firma lässt sich Oracle 46,00 US-Dollar pro Aktie kosten, insgesamt hat die Übernahme ein Volumen von ca. 1,9 Milliarden US-Dollar.

Oracle will Taleos Dienste in seine eigene Public Cloud integrieren. Der Aufsichtsrat von Taleo hat das Übernahmeangebot bereits einstimmig abgesegnet, nun müssen allerdings noch die Aktionäre und die zuständigen Kartellbehörden ihre Zustimmung erteilen. Oracle geht davon aus, die Übernahme bis Mitte 2012 abschließen zu können.
 
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SiSoftware Sandra 2012 SP2 (18.30) mit kleinen Optimierungen

reported by doelf, Freitag der 10.02.2012, 13:42:36
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Die kürzlich veröffentlichte Version 2012 SP2 (18.30) bringt nur kleinere Optimierungen, beispielsweise für APUs und im File System Benchmark.

Die allgemeinen Leistungsmessungen für GPUs und APUs wurden angepasst, damit die integrierten Grafikkerne der Prozessoren nicht überfordert werden. Auf den Grafik- und Rechenkernen der APUs kommen unterschiedliche Kernel zum Einsatz und der am besten geeignete wird ausgewählt. Die besonders anspruchsvollen Kernel bleiben den Grafikprozessoren der oberen Leistungsklasse vorbehalten. Beim File System Benchmark wurde die Größe der Testdatei und damit auch die Bearbeitungszeit reduziert, die Ergebnisse bleiben dabei unverändert. Weiterhin ist der Ranker wieder verfügbar, der nach einem Serverwechsel für einen Monat ausgefallen war.

Download: SiSoft Sandra Lite 2012 SP2 (18.30) - 55,2 MByte
 
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Kodak will keine eigenen Kameras mehr bauen

reported by doelf, Freitag der 10.02.2012, 08:51:09
Der insolvente Fotopionier Eastman Kodak Company hat seine Pläne zur Neuausrichtung konkretisiert. Das Unternehmen wird defizitäre Bereiche einstellen, darunter auch seine digitalen Fotokameras, kompakte Videokameras und digitale Bilderrahmen. Erhalten bleiben Fotoentwicklung und -druck sowie das Geschäft mit Tintenstrahldruckern.

Vermutlich wird es auch in Zukunft Kameras und Bilderrahmen unter dem Namen Kodak geben, doch diese stammen dann von Dritten, welche die Marke für ihre Produkte lizenziert haben. Kodak hofft, durch den Verzicht auf eigene Entwicklungen in diesem Bereich rund 100 Millionen US-Dollar jährlich einsparen zu können. Der Abverkauf der eigenen Produktpalette soll noch im ersten Halbjahr 2012 enden, Garantie und Kundendienst wird das Unternehmen natürlich auch weiterhin bieten.

Im Bereich der Tintenstrahldrucker konnte Kodak seine Marktanteile in den vergangenen Jahren ausbauen und spricht selbst von den geringsten Tintenkosten aller am Markt befindlichen Geräte. Auch mit Fotozubehör und Ersatzbatterien für diverse Hersteller konnte die Firma Gewinne einfahren und wird daher an diesen Geschäftsbereichen festhalten. Dies gilt auch für den Online-Dienst "Kodak Gallery", den Bereich der analogen Fotografie, die Fotoentwicklung und den Fotodruck.
Quelle: www.kodak.com
 
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LibreOffice 3.5.0 ist fertig

reported by doelf, Freitag der 10.02.2012, 08:26:41
Am 8. Februar 2012 lag zunächst nur der Quellcode des finalen LibreOffice 3.5.0 auf den Servern, seit letzter Nacht sind auch die Installationsversionen verfügbar. Die offizielle Ankündigung steht allerdings noch aus und die Versionsinformationen wurden auch noch nicht aktualisiert.

Download:
 
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Microsoft: Neun Sicherheits-Updates im Februar

reported by doelf, Donnerstag der 09.02.2012, 19:32:00
Am kommenden Dienstag, den 14. Februar 2012, wird Microsoft seinen allmonatlichen Patch-Day abhalten und neun Sicherheits-Updates verteilen. Vier dieser Patches beseitigen kritische Schwachstellen, die übrigen fünf Updates richten sich gegen Fehler, die seitens Microsoft als hohes Risiko eingestuft wurden.

Die kritischen Sicherheitslücken erlauben das Einschleusen von Schadcode. Sie finden sich in Windows, dem Internet Explorer, Silverlight und dem .NET Framework. Während XP nur von drei kritischen Fehlern betroffen ist, können Windows 7 und Vista mit allen vier dienen. Eine der Schwachstellen stellt für den Internet Explorer in den Versionen 7, 8 und 9 ein kritisches Risiko dar, während sie für den Internet Explorer 6 als mittelschwer bewertet wurde. Auch Silverlight 4 ist von einer kritischen Sicherheitslücke betroffen.

Die fünf Fehler der hohen Risikokategorie stecken in Windows, Office und der Microsoft Server Software. Drei der Sicherheitslücken erlauben das Einschleusen von Schadprogrammen, neben Windows ist auch der Visio Viewer 2010 mit und ohne Service Pack 1 angreifbar. Die beiden übrigen Schwachstellen ermöglichen die Ausweitung von Rechten, abgesehen von Windows sind auch der SharePoint Server 2010 und SharePoint Foundation 2010 - jeweils sowohl mit als auch ohne Service Pack 1 - anfällig.
 
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Windows 8: Öffentliche Beta-Version kommt am 29. Februar

reported by doelf, Donnerstag der 09.02.2012, 15:19:46
Seit Wochen wird vermutet, dass Microsoft den öffentlichen Beta-Test von Windows 8 gegen Ende Februar einleiten wird. Nun hat Devon Musgrave diesen Verdacht im firmeneigenen Blog bestätigt: Microsoft wird die "Windows 8 Consumer Preview" am 29. Februar 2012 zum Download freigegeben.

Viele Worte machte Musgrave nicht. Die Überschrift lautet "Quick news: The Windows 8 Consumer Preview will be available February 29th" und der dazugehörige Text "'Nuff said! (OK, there's a little more to say: watch for much more information about the Consumer Preview at the end of the month.)". Mehr werden wir also erst gegen Ende des Monats erfahren und zwischendurch wird Microsoft mit Sicherheit hier und da noch ein paar Details durchsickern lassen.
 
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Samsungs Galaxy Tab 10.1 N bleibt im Handel

reported by doelf, Donnerstag der 09.02.2012, 15:05:50
Das Landgericht Düsseldorf hat heute einen Eilantrag zurückgewiesen, mit dem Apple ein europaweites Verkaufsverbot für Samsungs Tablet-PC "Galaxy Tab 10.1 N" erwirken wollte. Samsung hat mehrere Designänderungen vorgenommen, so dass nach Auffassung der Richter keine Schutzrechtsverletzung und auch kein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vorliegt.
"Bei Apples iPad-Geräten und Samsungs Galaxy Tab 10.1 N handle es sich um gleichwertige Konkurrenzprodukte."
Bereits beim Vorgängermodell "Galaxy Tab 10.1" hatte Apple eine Geschmacksmusterverletzung angemahnt und von den Düsseldorfer Richtern Recht bekommen, obwohl vermutlich kaum jemand die beiden Geräte verwechseln wird. Bei der N-Variante hat Samsung den Rahmen an den Querseiten verbreitert, die Lautsprecher nach vorne verlagert und seinen Markenschriftzug deutlicher hervorgehoben. Eine Verwechslung ist hierdurch ausgeschlossen. Auch dem hilfsweise herangeführten Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht - nach Apples Auffassung nutzt das "Galaxy Tab 10.1 N" die herausragende Bekanntheit der iPad-Geräte in unlauterer Weise aus - verneinten die Richter.

Der Streit zwischen den beiden Unternehmen ist damit aber noch lange nicht ausgestanden: Auf das Eilverfahren folgt am 25. September 2012 noch ein Hauptsacheverfahren, denn Apple hat bereits Hauptsacheklage erhoben.
 
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Neue Netzwerktreiber im Download-Center

reported by doelf, Donnerstag der 09.02.2012, 14:33:08
Wir haben die in unserem Download-Center angebotenen Treiber für Netzwerkkarten und Onboard-Controller der Hersteller Marvell und Realtek aktualisiert. Neue Versionen gibt es für Windows 7, Vista und XP sowie - man höre und staune - Windows 98 und ME. Für die betagten Betriebssysteme hält Realtek ein Update bereit.

Download:
 
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Path entschuldigt sich für seine Sammelwut

reported by doelf, Donnerstag der 09.02.2012, 09:37:00
Das soziale Netzwerk "Path" möchte seine Nutzer auf dem Pfad des Lebens begleiten und diesen für die Nutzer selbst, ihre Familien und ihren Freundeskreis aufzeichnen. Dabei soll die jeweilige Person im Vordergrund stehen, doch im Hintergrund kopierten die Apps des Dienstes ohne Nachfrage die kompletten Adressbücher der Nutzer.

Dave Morin, Mitbegründer und CEO von Path, versucht nun die Wogen zu glätten und hat sich bei seinen Nutzern entschuldigt. Seiner Aussage nach wurden die Adressbücher ausschließlich intern für die Funktion "Add Friends" genutzt und sollten dabei helfen, möglichst treffsichere Vorschläge zu machen. Das ist schön und gut, sofern es stimmt, doch warum wurden die Benutzer nicht einfach gefragt? Dass dies technisch kein großes Problem darstellt, beweist Path 2.0.6, welches mit einer Opt-In-Abfrage versehen wurde. Erst wenn der Nutzer seine Zustimmung erteilt hat, greift die neue Version der App auf das Adressbuch zu. Wer seine Meinung nachträglich ändert, muss eine E-Mail an den Support schicken.

Um das Vertrauen seiner Kunden zurückzugewinnen gab Morin bekannt, dass seine Firma bereits alle ohne Opt-In-Zustimmung kopierten Adressbücher gelöscht habe. Das ist zumindest ein Anfang und lässt hoffen, dass die im November 2010 gestartete Firma ein wenig lernfähiger ist als ihre etablierten Mitbewerber.
Quelle: blog.path.com
 
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Chrome 17: Neue Funktionen, weniger Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 08.02.2012, 22:43:54
Google hat die siebzehnte Generation seines Internetbrowsers für stabil erklärt und Chrome 17.0.963.46 für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame zum Download freigegeben. Neben neuen Funktionen schließt das Update auch 20 Sicherheitslücken, von denen eine ein kritisches Risiko darstellt. Weitere acht Schwachstellen wurden als hohe, fünf als mittlere und sechs als geringe Gefahr eingestuft.

Um Webseiten noch schneller anzeigen zu können, rendert Chrome diese nun schon im Hintergrund, während der Benutzer ihre Adresse noch eintippt. Dabei werden jene Angebote berücksichtigt, die zur Eingabe passen und vom Benutzer in der Vergangenheit häufig angesteuert wurden. So kann die fertig geladene Webseite oft zeitgleich mit der Bestätigung durch die Eingabetaste angezeigt werden.

Auch die Sicherheit von Chrome konnte Google weiter verbessern. Downloads von ausführbaren Dateien (z.B. .exe oder .msi) werden ab sofort nicht nur mit einer Blacklist abgeglichen, die bekannte Schädlinge enthält, sondern auch mit einer Whitelist, welche vertrauenswürdige Programme umfasst. Findet sich das Programm nicht auf dieser Liste, kontrolliert Chrome über Google, ob die Quelle schon früher negativ aufgefallen war.

Download:
 
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iTunes Match: Tausche Hörprobe gegen Song

reported by doelf, Mittwoch der 08.02.2012, 19:57:06
Apples Cloud-Dienst für Musik bietet als Alleinstellungsmerkmal iTunes Match. Diese Funktion guckt kurz nach, welche Musikstücke man in seiner Sammlung hat, und schaltet diese dann in hoher Qualität (256 kBit/s) auch in der Cloud frei. Allerdings lassen sich mit diesem Dienst auch kurze Ausschnitte gegen komplette Lieder tauschen.

Damit der Abgleich zugig abläuft, prüft iTunes Match nämlich nur wenige Parameter, darunter die ersten 17 Sekunden eines Liedes, die Gesamtlänge und die Metadaten zu Künstler und Titel. Ob nach 17 Sekunden dann Stille folgt oder die Länge des Stücks um bis zu zwölf Sekunden abweicht, schert den Algorithmus wenig. Auch die Qualität spielt bei der Prüfung nur eine untergeordnete Rolle, Aufnahmen mit nur 64 kBit/s werden beispielsweise anstandslos akzeptiert. Wer nun bei Anbietern wie Sony Music Unlimited oder Deezer die Hörprobe eines Liedes aufzeichnet, beide stellen die ersten 30 Sekunden der Stücke bereit, kann sich ohne großen Aufwand ein Songschablone basteln, welche iTunes Match gegen das komplette Musikstück austauscht.

Diese Entdeckung machten übrigens unsere Kollegen von heise online, als sie die Fehlertoleranz des Dienstes testen wollte. Wie sich herausstellte, ist iTunes Match toleranter, als es der Musikindustrie lieb sein kann.
Quelle: www.heise.de
 
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Oracle will neues Verfahren gegen SAP

reported by doelf, Mittwoch der 08.02.2012, 14:07:19
Ein Schadensersatz in Höhe von 272 Millionen US-Dollar ist Oracle nicht genug, weshalb das Unternehmen nun ein neues Verfahren gegen SAP anstrebt. Ursprünglich hatte Oracle wegen Urheberrechtsverletzungen 1,7 Milliarden US-Dollar von der deutschen Softwarefirma gefordert, doch SAP wollte nur 40 Millionen US-Dollar zahlen.

Im November 2010 wähnte sich Oracle bereits am Ziel, als ein Geschworenengericht den Amerikanern einen Schadensersatz in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar zusprach - die höchste Strafe, die jemals für einen Softwarediebstahl verhängt wurde. Doch die zuständige Richterin Phyllis Hamilton monierte, dass die Höhe des Schadensersatzes "extrem übertrieben" sei und reduzierte sie im September 2011 auf 272 Millionen US-Dollar. Ein parallel hierzu gegen SAP geführtes Strafverfahren stellte die Bundesanwaltschaft von San Francisco im September 2011 gegen die Zahlung von 20 Millionen US-Dollar ein.

Das unselige Thema "Urheberrechtsverletzungen" beschäftigt SAP seit dem Jahr 2005. Damals hatte die SAP-Tochter TomorrowNow Service-Verträge für Oracles Kunden angeboten. Die Mitarbeiter von TomorrowNow verwendeten für ihre Dienstleistung ein dubioses Programm namens "Titan", welches Updates und Patches unerlaubterweise von Oracles Servern lud und diese dann auf den Systemen der Kunden einspielte. Die Updates waren allerdings nur für Kunden bestimmt, die auch einen Service-Vertrag mit Oracle abgeschlossen hatten. Nachdem SAP im Juli 2007 "einige unangemessene Downloads" eingestanden und TomorrowNow ein Jahr später geschlossen hatte, zog Oracle vor Gericht.
 
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Ruhr-Universität Bochum knackt Satellitentelephonie

reported by doelf, Mittwoch der 08.02.2012, 13:46:00
Das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit (HGI) an der Ruhr-Universität Bochum hat mit GMR-1 und GMR-2 die aktuellen Standards für Satellitentelephonie untersucht und dabei signifikante Sicherheitslücken gefunden. Innerhalb weniger als einer Stunde konnte die Verschlüsselung mit einfachen Mitteln gebrochen werden.

Die Wissenschaftler nutzten ihre bisherigen Forschungsresultate zum Mobilfunkstandard GSM sowie frei erhältliche Open-Source-Software, um die Schwachstellen auszunutzen und Gespräche zu entschlüsseln. Dabei galten die vom "Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen" (ETSI) entwickelten Verschlüsselungsalgorithmen A5-GMR-1 und A5-GMR-2 bisher als sicher. Nach der Analyse der Firmware zweier handelsüblicher Satellitentelephone zeigte sich jedoch schnell, dass große Parallelen zwischen GSM und GMR existieren, und so konnten die Wissenschaftler ihren GSM-Angriff erfolgreich anpassen.

"Besonders überraschte uns, dass einfachste Schutzmaßnahmen fehlten, die unsere Arbeit deutlich hätten erschweren können", berichtet Carsten Willems vom Lehrstuhl für Systemsicherheit. Alternativen zu GMR-1 und GMR-2 gibt es bisher nicht. Da Satellitentelephonie insbesondere in Kriegs- und Krisengebieten genutzt wird, stellen die von den Bochumern entdecken Schwachstellen ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko dar.
 
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Gartner: Der europäische PC-Markt schrumpft weiter

reported by doelf, Mittwoch der 08.02.2012, 13:07:15
Im vierten Quartal 2011 wurden laut Gartner in Westeuropa 16,3 Millionen Computer verkauft, das sind 16 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Mittlerweile schrumpft der europäische PC-Markt seit zwölf Monaten in Folge, denn viele Kunden greifen lieber zu Smartphones und Tablets.

Auch die Absatzzahlen des gesamten Jahres 2011 liegen mit 58,5 Millionen Geräten um 16 Prozent unter denen von 2010. Daran konnte auch die aggressive Preisgestaltung einiger Hersteller nichts ändern. Allerdings hat die Verlagerung zugunsten der Mobilgeräte auch einen zweiten Grund: Computer werden trotz der deutlich gesunkenen Preise von den meisten Konsumenten als teure Anschaffung betrachtet und im Angesicht der seit Monaten andauernden Eurokrise nutzen die Endkunden die vorhandenen Geräte weiter oder kaufen Gebrauchtware. Dies zeigt sich daran, dass die deutlichsten Einbrüche in den Krisenländern Griechenland, Italien, Portugal und Spanien zu verzeichnen waren. Mit einem Rückgang der Absatzzahlen um 17,5 Prozent wurden die Notebooks besonders hart vom Tablet-Faktor getroffen, für Desktop-PCs nennt Gartner ein Minus von 12,1 Prozent.

Europaweit konnte HP seine Spitzenposition mit 3,612 Millionen Geräten (-15,7%) behaupten und seinem Marktanteil auf 22,2 Prozent verbessern. Acer bleibt mit 2,176 Millionen Geräten (-46,1%) auf Rang 2, muss beim Marktanteil allerdings deutlich Federn lassen. Mit 13,4 Prozent liegt der Hersteller nur noch knapp vor ASUS, welches entgegen des Trends gewachsen ist. Mit 1,897 Millionen Computern (+1,5%) konnte sich ASUS 11,5 Prozent des Marktes sichern und Dell auf den vierten Platz verdrängen. Dell hatte 1,718 Millionen Geräte (-9,5%) abgesetzt und hält derzeit einen Marktanteil von 10,5 Prozent. Dies könnte sich jedoch schnell ändern, denn Lenovo drängt mit großen Schritten nach vorne. Die Chinesen konnten ihren Marktanteil von 6,4 auf 8,7 Prozent verbessern und ihren Absatz um 13,9 Prozent auf 1,416 Millionen Computer steigern.

In Deutschland wurden im vierten Quartal 2011 rund 3,6 Millionen PCs verkauft, im Vergleich zu unseren Nachbarländern ein vergleichsweise milder Rückgang um 8,2 Prozent. Acer musste auch hierzulande mit 27,5 Prozent den deutlichsten Einbruch verkraften, blieb aber die Nummer eins vor Lenovo, welches die Verkaufszahlen des Vorjahreszeitraums halten konnte. HPs Absatz brach hingegen um 7,4 Prozent ein und der von ASUS sogar um 10,5 Prozent. Dell stemmt sich in Deutschland gegen seinen Trend in Europa und verkaufte 12,5 Prozent mehr Computer als im vierten Quartal 2010. Insgesamt liegen die fünf Hersteller in Deutschland mit Marktanteilen zwischen 10,0 Prozent (Dell) und 16,0 Prozent (Acer) recht eng beisammen.
 
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GIMP 2.6.12 (stable) und GIMP 2.7.4 (development)

reported by doelf, Mittwoch der 08.02.2012, 08:41:28
Die quelloffene Bildbearbeitung GIMP liegt in der Version 2.6.12 zum Download bereit. Es handelt sich um den finalen Bugfix-Release der Entwicklungsschiene 2.6, auf den in absehbarer Zeit die stabile Version 2.8 folgen soll. Bis es soweit ist, müssen die Entwickler allerdings noch einige Regressionen beseitigen.

Die aktuellen Fortschritte kann man in Form des im Dezember veröffentlichten GIMP 2.7.4 (development) betrachten. Die Entwickler zeigen sich zuversichtlich, dass es sich hierbei um die letzte Veröffentlichung vor dem ersten Release Candidate von GIMP 2.8 handeln könnte. Bei GIMP 2.7.4 (development) wurde die Benutzeroberfläche weiter optimiert und die Bedienbarkeit verbessert. Zudem wurde GTK+ besser auf Mac OS X angepasst und GEGL mit neuen Funktionen versehen sowie das Resampling überarbeitet.

Download:Folgende Fehler wurden in GIMP 2.6.12 behoben:
  • GIMP 2.6.10 segfaults when CTRL-left click on a layer mask
  • GIMP fails to import a path from SVG
  • Crash or Gtk-CRITICAL on File->Open
  • [abrt] gimp-2:2.6.11-1.fc14: py-slice.py:172:slice:TypeError: integer argument expected, got float
  • gimp(1) manpage fixes
  • Sample Colorize does not function non-interactively
  • file-pdf-load: Don't use deprecated API
  • file-psp: fix for bogus input data
  • Fixes for some buffer overflow problems
  • Guard against crash due to quitting while DND is processed
  • fails to build with -Werror=format-security
  • script-fu: make server IPv6 aware
Quelle: www.gimp.org
 
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AMD FirePro V3900 - Preiswerte Grafikkarte für Profis

reported by doelf, Dienstag der 07.02.2012, 18:57:48
Mit der neuen Profi-Grafikkarte FirePro V3900 will AMD insbesondere NVIDIAs Quadro 400 einheizen. Hierzu hat AMD den Preis um 50 US-Dollar niedriger angesetzt und verspricht zudem 95 Prozent mehr Leistung - im Durchschnitt bei einer Auswahl gängiger Anwendungen.

BildDiese Angabe schlüsselt sich laut AMD wie folgt auf:
  • SPECviewperf 11 64 (Composite): +40%
  • SPECapc Maya 2009 64 (Hand GFX): +135%
  • SPECapc UGS NX v4 (Graphics Composite): +82%
  • SPECapc 3DSMAX 2011 (GPU Composite): +48%
  • Siemens NX 8.0.1.5 64 bit (Engine Dataset, Durchschnitt): +169%
  • CATBENCH (CATIA) R19 (Complex Model 1, Durchschnitt): +112%
  • SolidWorks 2012 sp1 64 (Mittelwert): +182%
  • AutoCAD 2011 update 2 (Cadalyst 2011, 3D-Graphics): +6%
  • AutoCAD 2012 (Cadalyst 2012, 3D-Graphics): +62%
  • REDWAY (Mittelwert): +31%
  • Cinebench R11.5 (nur OpenGL-Test): +170%
AMD hat für seine Messungen ein Testsystem auf Basis von Intels Xeon 3680 und einem X58-Mainboard verwendet. Das System war mit 16 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet und nutzte Windows 7 Professional 64-Bit als Betriebssystem. Für die FirePro V3900 installierte AMD den Grafiktreiber Catalyst Pro 8.911.3.1 und NVIDIAs Quadro 400 lief mit der Treiberversion 275.65.

AMD verwendet für seine FirePro V3900 ein kompaktes Low-Profile-PCB und stattet die Grafikkarte mit einem Gigabyte DDR3-Speicher aus, der mit 900 MHz taktet und dabei eine maximale Bandbreite von 28,8 GB/s erzielt. Er ist über ein 128 Bit breites Speicherinterface mit dem Grafikprozessor verbunden. Dessen 480 Shader-Kerne arbeiten mit 650 MHz und entsprechen somit dem Endkundenmodell Radeon HD 6570, welches ebenfalls auf dem Turks-Chip basiert. Als TDP nennt AMD 75 Watt, will im Betrieb aber nur einen Höchstwert von 50 Watt gemessen haben.

Die FirePro V3900 unterstützt DirectX 11.0, OpenGL 4.2 und OpenCL 1.1. Als Anschlüsse stehen ein DVI-Ausgang (Dual-Link) und ein DisplayPort der Version 1.2 zur Verfügung. Der einzelne Bildschirm darf eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkte haben und im Falle eines Eyefinity-Setups werden zusammen 9.600 x 1.080 Pixel unterstützt. AMD veranschlagt den Preis seiner FirePro V3900 auf 119 US-Dollar und erwartet hierzulande Endkundenpreise von ca. 120 Euro.
Quelle: www.amd.com
 
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Cougar bringt preiswertes Gaming-Gehäuse "Solution"

reported by doelf, Dienstag der 07.02.2012, 18:08:30
Der innen wie außen schwarz lackierte Midi-Tower "Solution" ist in Cougars Augen die passende Lösung für jene Kunden, die ein flottes Gaming-System aufbauen möchten und hierfür ein Stahlgehäuse mit einem attraktiven Preis/Leistungs-Verhältnis suchen.
Bild

Die Farbe Orange, die sich bei fast allen Produkten der Marke Cougar findet, wird beim "Solution" nur für die Schnellverschlüsse für die werkzeuglose Montage der Laufwerke genutzt. Der Midi-Tower kann drei externe 5,25-Zoll-Geräte, ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk sowie sechs Festplatten und ein SSD aufnehmen. Hinzu kommen ein Mainboard im ATX-Format und sieben Steckkarten mit einer Länge von bis zu 320 mm. Im Mainboard-Träger findet sich eine große Aussparung, die das Verschrauben schwerer CPU-Kühler erleichtert. Zahlreiche Durchbrüche ermöglichen eine weitgehend unsichtbare Kabelführung und das Netzteil wird unterhalb der Hauptplatine verbaut.

Die Frontanschlüsse umfassen je einen USB-Port der Generation 2.0 und 3.0 sowie Audiobuchsen für Mikrofon und Kopfhörer. Insgesamt bietet das Cougar "Solution" Platz für acht großformatige Lüfter (oben: 2 x 120 mm; vorne: 2 x 120 mm oder 1 x 140 mm; hinten: 1 x 120 mm; unten: 1 x 120 mm; links: 2 x 120 mm), wobei nur der hintere Lüfter im Lieferumfang enthalten ist. Laut Cougar soll das "Solution" ab Mitte Februar verfügbar sein und 55 Euro kosten - unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Medion stellt "Action-Kamera" LIFE S49101 vor

reported by doelf, Dienstag der 07.02.2012, 17:01:23
Medions LIFE S49101 ist eine Mischung aus Mini-Camcorder und digitaler Fotokamera, die sich speziell für sportliche Freizeitbeschäftigungen anbietet. Hierzu wird die nur 32,0 x 97,5 x 30,5 mm (H x L x B) kleine und 68 Gramm leichte Kamera mit speziellen Befestigungsvorrichtungen geliefert.

BildMit Hilfe der Klemme und des Haltebandes kann man die Kamera beispielsweise an einem Fahrradlenker oder einem Helm fixieren. Zudem ist die Medion LIFE S49101 gegen Spritzwasser geschützt (IP54-Standard). Im Videobetrieb zeichnet die Kamera mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten (720p) auf und nimmt dabei natürlich auch den Ton auf. Im Fotomodus bietet das Gerät eine Auflösung von 2.592 x 1.944 Bildpunkten (5,0 Megapixel).

Gespeichert wird auf microSD-Karten und ein 2 GB großes Exemplar ist bereits im Lieferumfang enthalten. Der Anschluss an den Computer erfolgt über USB, wobei die Medion LIFE S49101 die Betriebssysteme Windows 7, Vista und XP unterstützt. In seinem Webshop bietet Medion die Kamera für 69,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer an.
Quelle: www.medion.de
 
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Raidmax präsentiert Gaming-Gehäuse "Seiran"

reported by doelf, Dienstag der 07.02.2012, 16:38:14
Der US-amerikanische Hersteller Raidmax hat sein neuestes Gaming-Gehäuse auf den Namen "Seiran" getauft. Im Japanischen bedeutet "sei" soviel wie "blau" und "ran" ist die "Orchidee". Wer von der "Blauen Orchidee" jetzt florale Muster erwartet, wird allerdings enttäuscht.

BildDas 480 x 185 x 480 mm große, schwarz lackierte Stahlgehäuse bietet ausreichend Platz für Hauptplatinen im ATX-Format sowie sieben Steckkarten. Auf der Frontseite stapelt Raidmax neun 5,25-Zoll-Schächte, die extern zugänglich sind. Intern können sechs dieser Einschübe auch für Festplatten und SSDs der Formate 3,5 und 2,5 Zoll genutzt werden, entsprechende Laufwerksschlitten sind im Lieferumfang enthalten. Ganz oben befinden sich die Frontanschlüsse, welche drei USB-Ports sowie Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer umfassen. Einer der USB-Anschlüsse entspricht dabei bereits der dritten Generation.

Hinter der Front hat Raidmax einen Lüfter mit 120 mm Durchmesser und blauen LEDs installiert, auf der Rückseite befindet sich ein unbeleuchteter Lüfter des selben Formats. Optional kann seitlich ein weiterer Lüfter mit 120 oder 180 mm Durchmesser montiert werden. Das Netzteil hat der Hersteller unterhalb des Mainboards angeordnet und mit einem Staubfilter versehen. Raidmax nennt für sein Seiran eine unverbindliche Preisempfehlung von 69,90 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Smartphones eiskalt: Samsung ist cooler als Apple

reported by doelf, Dienstag der 07.02.2012, 14:36:54
PCWorld hat aktuelle Mobiltelefone gut gekühlt, ihre Ausfallerscheinungen untersucht und ihre Grenzen ausgelotet. Dabei zeigte sich, dass viele Smartphones erhebliche Probleme mit den aktuellen Minusgraden haben. Insbesondere Apples iPhone 4S entpuppte sich als Schönwetterhandy.

Die ersten Ausfallerscheinungen beobachteten die Kollegen bereits bei -5°C: Das iPhone 4S konnte nicht mehr auf die SIM-Karte zugreifen und Nokias N9 meldete eine fast leere Batterie. Bei -10°C stellte das iPhone 4S seinen Betrieb dann komplett ein, während sein Vorgänger iPhone 4 zusammen mit zahlreichen Modellen von Nokia, darunter auch N8 und N9, bis -20°C durchhielt. Zwischen -25 bis -35°C schafften es erstaunlich viele Geräte des koreanischen Herstellers Samsung. Als coolstes Smartphone absolvierte das Samsung Galaxy S II den Test, es arbeitete bis -22°C fehlerfrei und warf erst bei -35°C das Handtuch.

Bis -40°C sind nur noch simple Mobiltelefone wie Nokias C1-01 und E65 nutzbar, die statt eines Touchscreens auf normale Tasten setzen. Zudem zeigte sich, dass normale LCD-Displays unterhalb von -10°C Probleme bekommen und nur noch sehr träge reagieren. AMOLED-Displays, wie sie bei Nokia und Samsung zum Einsatz kommen, sind für eisige Temperaturen eindeutig die bessere Alternative.
 
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Update: Adobe sperrt den Flash Player in die Sandkiste

reported by doelf, Dienstag der 07.02.2012, 12:59:35
HTML-Puristen hatten es schon immer gewusst: Flash ist reiner Spielkram! Da Adobes Flash Player über die Jahre allerdings auch mächtig viele Funktionen angesammelt hat, stellt er mittlerweile ein mächtig großes Sicherheitsproblem dar. Als Lösung plant Adobe nun, den Flash Player in die Sandkiste zu verbannen.

In diesem Thema weniger versierte Leser werden sich nun fragen, worüber wir eigentlich reden. Nun, eine Sandbox ist ein gesicherter Bereich, in dem sich potentiell risikobehaftete Anwendungen austoben dürfen, ohne dass sie eine Gefahr für das Betriebssystem darzustellen. Sie stehen dabei ständig unter Aufsicht und wenn sie aus der Sandbox heraus greifen wollen, beispielsweise um eine Datei zu laden oder Daten auf die Festplatte zu schreiben, wird der Benutzer zunächst um seine Erlaubnis gebeten.

Dieser Schritt, den Google bei seinem Internetbrowser Chrome schon vor gut einem Jahr vollzogen hatte, ist längst überfällig. Seit Jahren finden Hacker immer wieder neue Sicherheitslücken in Flash, die sie dann verwenden, um Computer beim Aufruf ihrer Webseiten mit Schadprogrammen zu infizieren. Insbesondere seit Adobe seinen Reader, ebenfalls ein beliebtes Einfallstor für Schädlinge, mit einer Sandbox versehen hat, konzentrieren viele Angreifer ihre Bemühungen auf den Flash Player.

Adobe hat nun Googles Erfahrungen mit Chrome sowie seine eigenen Bemühungen mit der Sandbox des Adobe Readers dazu genutzt, um auch den Flash Player mit einer solchen Sicherheitsebene zu versehen. Zunächst wird Mozillas Firefox in den Genuss des überarbeiteten Flash Players kommen, und zwar ab der Version 4.0 unter Windows 7 und Vista. Windows XP bleibt offenbar außen vor, weitere Internetbrowser und Betriebssysteme sollen erst später folgen. Wann mit der neuen Version zu rechnen ist, verrät Adobe leider nicht.

UPDATE: Adobe hat eine Vorschauversion des Plug-ins zum Download freigegeben. Diese Version ist noch nicht fertig und wird daher auch nicht für den täglichen Einsatz oder die Verwendung in Produktivumgebungen empfohlen.

Download: Flash Player Incubator Plug-in für Windows 32-Bit und Mozilla Firefox - 4,50 MByte
 
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Fast fertig: LibreOffice 3.5 RC3

reported by doelf, Montag der 06.02.2012, 21:17:58
Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5 ist für den 8. Februar 2012 geplant. Aktuell liegt ein dritter Release Candidate der kostenlosen Büro-Software vor, der vermutlich schon der finalen Fassung entspricht. Seit dem zweiten Release Candidate sind 17 Änderungen eingeflossen.

Download:
 
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Intel SSD 520 Series 240 GB (Cherryville) mit SandForce SF-2281

reported by doelf, Montag der 06.02.2012, 19:57:01
Heute läuft Intels SSD 520 Serie (Codename: Cherryville) vom Stapel und dabei setzt Intel erstmals auf einen Controller des Herstellers SandForce. Genauer gesagt handelt es sich um den im Februar 2011 vorgestellten SandForce SF-2281. Und da stellt sich die Frage, ob Intels 520er-Serie nicht schon etwas zu spät kommt.
Bild

Die zweite Generation der SandForce-Controller erfreut sich aufgrund ihrer hohen Leistung einer großen Beliebtheit, doch zu Anfang hatten diese Laufwerke auch mit einigen Problemen zu kämpfen - insbesondere an Intels Chipsätzen. Diese Fehler sind seit ein paar Monaten gelöst und so konnte Intel die holprige Startphase umgehen, doch in der Zwischenzeit gibt es ein breit gefächertes Angebot auf Basis des SandForce SF-2281 und Intel muss mit seiner SSD 520 Serie schon ein Ausrufezeichen setzen, um überhaupt bemerkt zu werden.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 05.02.2012, 16:50:52
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 26 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Im Zentrum stand dabei AMDs neuer Grafikprozessor "Tahiti Pro", welcher als Radeon HD 7950 auf den Grafikkarten ASUS HD 7950 DirectCU II Top, PowerColor Radeon HD 7950 PCS+ und Sapphire Radeon HD 7950 OC zu finden ist.

allround-pc.com:
  • Der Sturmtruppler für Zuhause - CM Storm Trooper im Test: CM Storm bringt mit dem Trooper ein neues Gaming-Gehäuse auf den Markt. Wie die Kombination aus Markenname und Gehäusebezeichnung bereits vermuten lässt, muss es sich um etwas Kraftvolles handeln. Zwar weiß man nicht, ob Cooler Master es absichtlich den Sturmtruppler nennt, oder ob es sich dabei um einen Zufall handelt, aber eines ist sicher; er hinterlässt einen bleibenden Eindruck...
  • Speedlink ZELOS Wireless Headset im Test
ht4u.net:hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Sapphire Radeon HD 7970: Während sich im vergangenen Jahr im High-End-Bereich der Grafikkarten nur relativ wenig getan hat, brodelten gegen Ende 2011 die Gerüchte zur Radeon HD 7000 Familie weiter hoch. Die eigentlich ursprünglich erst für dieses Jahr erwartete Radeon HD 7970 erblickte sogar noch kurz vor Weihnachten, wenn auch nicht pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, das Licht der Welt. Das erste Modell der HD 7000 Familie von AMD basiert auf der Tahiti-GPU und ist damit der erste Ableger der GCN-Architektur (Graphics Core Next)...
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Gigabyte GA-Z68XP-UD3 Intel LGA1155 Mainboard Test: Mit dem GA-Z68XP-UD3 zeigt Gigabyte ein interessantes Intel LGA1155 Sandy Bridge Mainboard, das einige Besonderheiten und jede Menge OC Features zu bieten hat. Das Gigabyte GA-Z68XP-UD3 basiert auf dem Intel Z68 Chipsatz und ist für LGA1155 Prozessoren wie z.B. den Intel Core i7-2700K, Intel Core i3-2100, oder den Intel Core i5-2500K ausgelegt, den wir für den Overclocking Test verwendet haben. Im aktuellen Review werden wir das Gigabyte GA-Z68XP-UD3 umfangreich testen, übertakten, mit unterschiedlichen Grafikkarten benchmarken und den Stromverbrauch vergleichen...
pcmasters.de:
  • TuneUp Utilities 2012 - Download des Monats Januar 2012: Nicht zum ersten Mal veröffentlichen die Hersteller des weltweit bekannten PC-Optimierungsprogramms TuneUp Utilities eine neue Version ihrer Software. Jedes Jahr gibt es eine neue Version - und die neuste davon haben wir nun für euch getestet. Mit einer ganzen Palette an Änderungen, sowohl im softwaretechnischen Bereich als auch am Design, ging TuneUp Utilities 2012 vor wenigen Wochen an den Start...
  • AMD Radeon HD 7950: Der kleine Bruder ist da!
pc-max.de:
  • Steelseries Sensei Gaming-Maus: Der Spezialist für Gaming-Peripherie Steelseries überraschte die Öffentlichkeit gegen Ende des letzten Jahres mit einer innovativen Maus für Spieler in Form der Sensei, die sich durch einzigartige Features von der breiten Masse abheben soll. Dazu implementiert der Hersteller einen 32-Bit-ARM-Prozessor unter der Schale und ermöglicht dem potenziellen Käufer die Konfiguration des Nagers gänzlich ohne Treibersoftware über ein integriertes Display...
  • A.C.Ryan Veolo - Android-Mediaplayer
planet3dnow.de:
  • be quiet! PCGH-Edition 500W: PCGH ist nicht nur ein bekanntes Hardware-Magazin, sondern auch der Organisator diverser Hardware-Projekte. Gemeinsam mit Herstellern wie be quiet! werden vorhandene Produkte nach den Wünschen und Vorstellungen der Redakteure modifiziert. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist das be quiet! PCGH-Edition 500 W, welches wir heute vorstellen möchten. Dieses basiert grundlegend auf dem be quiet! F1 mit 500 W, welches nicht in Deutschland verfügbar ist und dem Produkt ein gewisses Alleinstellungsmerkmal an die Hand gibt...
technic3d.com:
  • Rasurbo Vort-X U3 Gehäuse im Test: Das Vort-X U3 gehört zur neuen Gaming-Case-Serie aus dem Hause Rasurbo. Neben Gehäusen fertigt Rasurbo Netzteile und Lüfter. Das von uns getestete Rasurbo Vort-X U3 soll besonders durch das Preis-/Leistungsverhältnis, getreu dem Hersteller Motto "Get Quality and Get Value", vom Kauf überzeugen. Ob dies gelingt wird sich in unserem Test zeigen...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Apple bessert OS X v10.7.3 und Security Update 2012-001 nach

reported by doelf, Sonntag der 05.02.2012, 15:48:04
Der Februar brachte uns nicht nur eisige Temperaturen, sondern auch Apples erstes Sicherheits-Update des Jahres. Allerdings bereiten Mac OS X v10.7.3 (Lion) und das Security Update 2012-001 (Snow Leopard) erhebliche Probleme, weshalb Apple nun nachbessern musste.

Im Falle von Mac OS X v10.7.3 (Lion) beklagen zahlreiche Benutzer CUI-Fehler und Abstürze. Diese werden offenbar vom Delta-Installer verursacht, der den kleineren Download darstellt und daher von vielen Benutzern bevorzugt wird. Apple hat den Delta-Installer komplett entfernt und verweist stattdessen auf den Combo-Installer, der offenbar fehlerfrei arbeitet. Bisher findet sich auf den jeweiligen Download-Seiten leider noch kein erklärender Hinweis seitens Apple.

Das Security Update 2012-001 für "Snow Leopard" verursachte indes massive Probleme mit Apples Framework Rosetta, welches PowerPC-Software auch auf x86-Systemen lauffähig macht. Nach dem Einspielen des Sicherheits-Updates stürzte Rosetta ab, weshalb Apple die erste Fassung des Security Update 2012-001 nun gegen die überarbeitete Version 1.1 ausgetauscht hat. Auch beim überarbeiteten Sicherheits-Update fehlen, abgesehen von der geänderten Versionsnummer, jegliche Hinweise seitens Apple.

Download:
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.1 CAP1

reported by doelf, Sonntag der 05.02.2012, 14:21:44
AMD hat seine Catalyst Application Profiles auf die Version 12.1 CAP1 aktualisiert. Das Update ist für das Spiel "Oil Rush" gedacht und beseitigt störendes Flackern bei reflektierenden Flächen, welches bei Verwendung mehrerer Grafikprozessoren im CrossFire-Betrieb auftritt.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.1 CAP1 - 502 KByte
 
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Firefox und Thunderbird 11.0 Beta 1 und 12.0 Aurora 2

reported by doelf, Sonntag der 05.02.2012, 13:43:06
Die kommenden Generationen des Internetbrowsers Firefox und des E-Mail-Clients Thunderbird werfen ihre Schatten voraus: Von der elften Version beider Programme liegt eine erste Beta zum Download bereit und für besonders experimentierfreudige Benutzer gibt es die zweite Aurora-Fassung der Generation 12.

Download:
 
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Lian Li PC-U6 - PC-Gehäuse zur Schnecke gemacht

reported by doelf, Samstag der 04.02.2012, 00:00:00
Computergehäuse sind in erster Linie eines: Eine Geschmacksfrage! Viele Modelle sind einfach nur billig oder gnadenlos langweilig, andere martialisch aufgemacht und auf Krawall getrimmt. Es gibt aber auch Modelle, die sich nur schwer einordnen lassen, beispielsweise das extravagante Schneckengehäuse Lian Li PC-U6.
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Die Produkte des Herstellers Lian Li gehören zu den erfreulichen Ausnahmen im Gehäusemarkt, denn dort stehen eine hohe Fertigungsqualität und eine elegante Schlichtheit im Vordergrund. Zuweilen werden Lian Lis Schöpfungen wegen ihrer strengen Kastigkeit getadelt, doch bei unserem heutigen Testkandidaten besteht diese Gefahr nicht. Das PC-U6 wurde von seinen Schöpfern nämlich im wahrsten Sinne des Wortes zu Schnecke gemacht, doch wie vertragen sich seine Rundungen mit den eckigen PC-Komponenten?
 
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Update: Motorola setzt Verkaufsverbot für iPhone und iPad durch

reported by doelf, Freitag der 03.02.2012, 16:14:43
Am 9. Dezember 2011 verhängte das Landgericht Mannheim ein Verkaufsverbot für Apples iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, iPad 3G und iPad 2 3G. Dieses Urteil zeigt nun Wirkung: Apple hat die noch im Verkauf befindlichen Modelle aus seinem Online-Shop verbannt.

UPDATE: Offenbar hat das Oberlandesgericht in Karlsruhe den Vollzug des Verkaufsverbotes vorerst gestoppt. Apple will die strittigen Produkte nun wieder über seinen eigenen Online-Shop verkaufen, doch bis jetzt (23:30 Uhr) wird immer noch "Derzeit nicht verfügbar" als Status angezeigt.

Wer in Apples Online-Shop das iPhone 3GS, dessen Nachfolger iPhone 4 oder ein iPad mit UMTS-Funktion auswählt, bekommt "Derzeit nicht verfügbar" angezeigt. Ausverkauft sind diese Geräte zwar nicht, doch das Landgericht Mannheim hatte Anfang Dezember befunden, dass Apples Bestseller das Europäische Patent 1010336 (B1) verletzen, welches zum GPRS-Standard (General Packet Radio Service) gehört. Das iPhone 4S verwendet zwar die selbe Technik, war zum Zeitpunkt der Klageerhebung aber noch nicht auf dem Markt und blieb im Urteil daher ungenannt.

Das fragliche Patent entspricht dem US-Patent No. 6,359,898 und wird von Motorola Mobility gehalten. Apple gibt die Patentverletzung zu und ist zur Zahlung von Lizenzgebühren bereit, will aber keinen weitergehenden Schadensersatz leisten. Bisher konnten die beiden Unternehmen keine Einigung finden. Kurioserweise richtet sich das Verkaufsverbot nur gegen die Firma "Apple Sales International" aus Irland, die Apples Online-Shop betreibt. Im normalen Handel dürfen die Geräte weiterhin angeboten werden.

Am heutigen Freitag hat das Landgericht Mannheim übrigens ein weiteres Mal gegen Apple und zugunsten von Motorola entschieden. Diesmal ging es um das Europäische Patent 0847654 (B1), welches einen Statusabgleich über Funk verbundener Geräte (Pager) beschreibt. Nach Ansicht des Richters verletzt Apples Push-Dienst für E-Mails in der iCloud (MobileMe) gegen dieses Patent. Sollte Motorola auch dieses Verbot durchsetzen, bliebe Apple die Möglichkeit, auf das Pull-System umzustellen. Hierbei lässt der Benutzer sein Gerät anfragen, ob neue E-Mails vorliegen.
 
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PHP 5.3.10 schließt extrem kritischen Fehler

reported by doelf, Freitag der 03.02.2012, 15:11:32
Mit dem Sicherheits-Update auf die Version 5.3.9 beseitigten die PHP-Entwickler zwar eine Schwachstelle, die Denial-of-Service-Angriffe ermöglicht. Zugleich rissen sie allerdings eine neue Lücke auf, die sich sogar zum Einschleusen von Schadcode eignet.

Da sich der Fehler nach Aussage seines Entdeckers Stefan Esser sehr leicht ausnutzen lässt, ist ein sofortiges Update auf PHP 5.3.10 dringend anzuraten! PHP 5.3.9 wurde am 10. Januar 2012 veröffentlicht und bereits auf vielen Servern eingespielt, da es mehr als 90 Fehler behebt, darunter auch sicherheitsrelevante Probleme.

Download: PHP 5.3.10
Quelle: www.php.net
 
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AMDs Zukunftspläne: Zwischen SoCs und Wolken

reported by doelf, Freitag der 03.02.2012, 14:48:32
Anlässlich seines "Financial Analyst Day" hat AMD seine Pläne für die kommenden Jahre präsentiert. Das Unternehmen wird sich auch in Zukunft der Entwicklung von x86-Prozessoren und der dazu passenden Grafiklösungen widmen, doch in erster Linie sollen SoCs (System on a chip) und Cloud-Computing in den Mittelpunkt rücken.

BildMit der Markteinführung von Windows 8 erwartet Rory Read, President und CEO von AMD, eine weitere Verschiebung vom traditionellen Computer hin zu SoC-basierenden Geräten und Cloud-Computing. SoCs, die neben Rechenkernen auch eine Grafiklösung sowie Chipsatzfunktionen umfassen, benötigen sehr wenig Platz und arbeiten besonders stromsparend. Sie eignen sich daher sehr gut für den Einsatz in Smartphones, Tablet-Computern, Fernsehapparaten und industriellen Anlagen. Leistungsfähigere Varianten könnten aber auch Spielkonsolen antreiben. Der modulare Aufbau der SoCs ermöglicht AMD zudem die Kombination von Chipteilen nach dem Baukastenprinzip, so dass sich die SoCs ohne lange Entwicklungszeiten auf sehr unterschiedliche Aufgabengebiete und Kundenbedürfnisse zuschneiden lassen.

Mark Papermaster, als CTO für die Entwicklung neuer Produkte verantwortlich, will insbesondere AMDs Entwicklungszeiten reduzieren und die hauseigenen Bauteile auch anderen Firmen zugänglich machen. So könnte AMD beispielsweise ARM-Kerne mit seinen eigenen Grafik- und I/O-Lösungen kombinieren und diese SoCs für seine Kunden von Globalfoundries oder TSMC fertigen lassen. Als Schlüsseltechnologie für solche herstellerübergreifenden Baukastensysteme sieht AMD die "Heterogeneous System Architecture" (HSA). HSA soll nach AMDs Willen ein offener Industriestandard werden und die Kommunikation zwischen den unterschiedlichsten Bauteilen sicherstellen. Mit Hilfe von HSA und OpenCL soll auch die Verteilung von Rechenaufgaben auf die CPU- und Grafik-Kerne verbessert werden.
Bild

Auch im traditionellen Prozessorsegment setzt AMD auf die Fusion von CPU, GPU und Chipsatz, spricht hierbei aber nicht von SoCs, sondern von APUs (Accelerated Processing Units). Hierzu gehören die Llano-Chips der A-Serie ebenso wie die sparsame Brazos-Plattform mit den Baureihen C und E. Beide Plattformen werden in diesem Jahr ein Update erhalten. Parallel hierzu wird es auch weiterhin reine CPUs ohne Grafikkern geben. Mit seinen mobilen APUs will AMD insbesondere Intels Ultrabook angreifen und hier das attraktivere Paket zum günstigeren Preis schnüren.

Folgende Details lassen sich aus den neuen Roadmaps entnehmen:
  • FX-Serie ("Vishera"): Nachdem die FX-Serie auf Basis der Bulldozer-Kerne nur mit mäßiger Begeisterung empfangen wurde, will AMD mit "Vishera" verlorenen Boden wieder gutmachen. Die Prozessoren umfassen vier bis acht Piledriver-Kerne (Enhanced-Bulldozer) und sollen 2012 und 2013 angeboten werden. Mobile Ableger der FX-Serie sind nicht geplant.
  • A-Serie ("Trinity" und "Kaveri"): "Trinity", die zweite Generation der A-Serie, wird sich von den auf "Stars" basierenden Husky-Kernen verabschieden und stattdessen zwei bis vier Piledriver-Kerne (Enhanced-Bulldozer) verwenden. Dazu gesellt sich ein DX11-Grafikkern der zweiten Generation. Der mobile Trinity wird 35 Watt verbrauchen, wobei es auch Low-Voltage-Varianten mit 17 bis 25 Watt geben soll. 2013 soll dann "Kaveri" mit zwei bis vier Steamroller-Kernen und einem HSA-tauglichen Grafikkern der nächsten Generation (GCN) folgen.
  • C-/E-Serie ("Brazos 2.0"): Bei "Brazos 2.0" geht AMD wesentlich konservativer vor und setzt auch weiterhin auf ein oder zwei Bobcat-Kerne und eine DX11-Grafiklösung. Mit 9 bis 18 Watt bleibt auch der Stromverbrauch der mobilen Ableger unverändert. Erst für 2013 plant AMD einen deutlichen Leistungsschub in Form von zwei bis vier Jaguar-Kernen und einer Grafiklösung der nächsten Generation.
  • Z-Serie ("Hondo"): Mit "Hondo" bietet AMD eine Ultra-Low-Voltage-APU mit ein oder zwei Bobcat-Kernen an, die sich aufgrund der auf 4,5 Watt reduzierten TDP speziell für den Einsatz in Tablet-PCs anbietet. Pläne für die Verwendung in Smartphones hat AMD nach eigenen Angaben nicht. Für 2013 ist mit "Temash" ein Nachfolger mit zwei Jaguar-Kernen und einer Grafiklösung der nächsten Generation geplant.
Im Serverbereich plant AMD bis 2013 nur mit reinen Prozessoren. Dabei soll "Abu Dhabi" den aktuellen "Interlagos" auf dem Sockel G34 ablösen und bis zu 16 Rechenkerne der Piledriver-Generation bieten. Im Sockel C32 wird "Seoul" den aktuellen "Valencia" beerben und wahlweise sechs oder acht Piledriver-Kerne besitzen. Die günstigen Server-CPUs für den Sockel AM3+ gleichen den Prozessoren der FX-Serie, hier wird "Delhi" mit vier bis acht Piledriver-Kernen die Nachfolge des "Zurich" antreten.

Bezüglich kommender Grafikkarten lässt sich AMD nicht sonderlich tief in die Karten gucken. Im laufenden Jahr soll die "Southern Islands"-Familie um die Modelle "Pitcairn" (vermutlich als "Radeon HD 7800") und "Cape Verde" (vermutlich als "Radeon HD 7700") ausgebaut werden. Die 7900er-Serie mit dem Codenamen "Tahiti" ist bereits im Handel, unterhalb von "Cape Verde" will AMD die GPUs der 6000er-Generation beibehalten. Als Nachfolger der Radeon HD 6990 wird lediglich eine "Ultra Enthusiast Graphics Card" aufgeführt, die nicht einmal einen Codenamen bekommen hat.
Bild

Im Bereich der Notebookgrafik sollen nur die schnellsten Modelle auf Grafikkernen der nächsten Generation (GCN) basieren. Für den unteren und mittleren Leistungsbereich ist hingegen eine Fortführung der Terascale-II-Architektur geplant, so dass sich AMD hier vermutlich auf Taktanpassungen und Namensänderungen konzentrieren wird.
Quelle: www.amd.com
 
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Aus Angst vor Hackern: Polizei NRW ist offline

reported by doelf, Freitag der 03.02.2012, 08:51:30
Die Internetpräsenz der nordrhein-westfälischen Polizei wurde vom Netz genommen, auch die Internetwache ist zur Zeit nicht erreichbar. Wie das "Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste der Polizei NRW" (LZPD NRW) erklärt, wurden Sicherheitslücken im Internetangebot der Polizei entdeckt.

IT-Spezialisten der Polizei überprüfen die Online-Präsenz derzeit in Zusammenarbeit mit externe Experten auf Schwachstellen. Um Hackern keine Angriffsfläche zu bieten, wurden die Server am 31. Januar 2012 kurzerhand vom Netz genommen. Frühestens in einer Woche wird das Online-Angebot der Polizei NRW wieder zur Verfügung stehen, bis dahin sollen die Bürger die bekannte Notrufnummer 110 verwenden.

Wie LZPD-Direktor Jürgen Mathies berichtet, war "die Arbeit der Polizei NRW zu keiner Zeit beeinträchtigt". Ob dies nun bedeutet, dass noch keine Hacker in die Systeme eindringen konnten, ist allerdings unklar. Es habe "Hinweise auf Sicherheitslücken" gegeben, sagt Mathies und spricht zudem von regelmäßigen Überprüfungen der Online-Präsenz. Sofern die Schwachstellen bei einer Routinekontrolle von den eigenen Mitarbeitern entdeckt wurden, sollte die Ausfallzeit allerdings deutlich geringer ausfallen.
 
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Skype 5.8.0.154 bringt viele neue Funktionen

reported by doelf, Freitag der 03.02.2012, 08:30:59
Die beliebte Kommunikations-Software Skype wurde für Windows auf die Version 5.8.0.154 aktualisiert. Das Update bringt Full-HD für Videoanrufe, Audio- und Videotelefonate mit Facebook-Freunden, "Push to Talk" für Spieler und neue Möglichkeiten, um Bildschirminhalte zu teilen.

Videoanrufe in voller HD-Qualität bleiben vorerst den Besitzern von Logitechs Webcam C920 vorbehalten, zudem muss der Internetanschluss einen Durchsatz von mindestens 2 Mbps in beide Richtungen ermöglichen. Die Möglichkeit, Audio- und Videotelefonate mit Facebook-Freunden zu halten, ist offiziell noch in der Beta-Phase. Sie funktioniert auch dann, wenn die Facebook-Freunde selbst keine Skype-Nutzer sind. Skype 5.8.0.154 bringt auch die Möglichkeit, die Inhalte des Bildschirms oder einzelner Fenster mit den Teilnehmern einer Konferenz zu teilen (Group Screen Sharing), wobei der Videostream nicht unterbrochen wird. Für Computerspieler dürfte die "Push to Talk"-Funktion interessant sein, über einen Hotkey lässt sich das Mikrofon aktivieren und wieder stumm schalten.

Download: Skype 5.8.0.154 für Windows
 
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Wine 1.4: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 03.02.2012, 08:07:56
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist der zweite Release Candidate von Wine 1.4 verfügbar.

Seit der Veröffentlichung des ersten Release Candidate wurden insgesamt 39 Fehler behoben. Größere Änderungen oder gar neue Funktionen gibt es nicht, denn seit dem Ende der Beta-Phase herrscht der übliche Code-Freeze - und das passt ja auch sehr gut zu den aktuellen Temperaturen!

Download: Wine 1.4 RC2
 
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Neuer Patch für "X3: Terran Conflict" verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 02.02.2012, 19:53:40
Egosoft hat für das am 17. Oktober 2008 veröffentlichte Weltraumspiel "X3: Terran Conflict" nochmals einen Patch veröffentlicht. Die neue Version 3.2 bringt weitere Auflösungen für den Fenster-Modus und Unterstützung der res.dat-Datei, zudem wurde die Skalierung der Objektrahmen bei hohen Bildschirmauflösungen verbessert.
Bild

Weiterhin profitiert "X3: Terran Conflict" davon, dass sein Nachfolger "X3: Albion Prelude" ein paar Leistungsverbesserungen erhalten hat, denn diese hat Egosoft ebenfalls in das alte Spiel integriert. Die Entwickler haben auch ein paar Fehler beseitigt, darunter Probleme mit den Andockklammern und ungewolltes Zurückspringen nach dem Passieren von Toren. Das Update unterstützt die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Spanisch und Russisch, es setzt die Programmversion 3.1.1 voraus.

Download: X3: Terran Conflict - Update von 3.1.1 zu 3.2 - 9,69 MByte
 
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Facebooks Börsengang kommt näher und wirft Fragen auf

reported by doelf, Donnerstag der 02.02.2012, 19:36:20
Dass Facebook an die Börse will, ist hinlänglich bekannt. Seit gestern liegt das Börsenprospekt der Firma vor und der Antrag wurde gestellt. Doch das Dokument wirft auch einige Fragen auf: Wird es wirklich der größte Börsengang eines IT-Unternehmens? Ist Facebook eine neue Blase, die beim Stich der Datenschützer platzen wird?

Facebook liegt im Trend, das steht außer Frage. Doch auch Internetfirmen wie Yahoo! oder MySpace waren einst angesagt und gleichen heute weitgehend leer stehenden Luxusimmobilien in schwieriger Lage. Im Dezember 2011 hatte Facebook 845 Millionen aktive Benutzer, von denen 80 Prozent außerhalb von Nordamerika leben. Mehr als 425 Millionen dieser Nutzer verwendeten die mobilen Angebote des Netzwerks und im Durchschnitt griffen jeden Tag 483 Millionen Nutzer auf das soziale Netzwerk zu. Dies sind zweifellos beeindruckende Zahlen, doch zunächst verursacht ein solcher Ansturm lediglich hohe Kosten. Um Geld zu verdienen, muss Facebook sein eigentliches Kapital, die von den Nutzern des Netzwerks hinterlegten Daten, Werbetreibenden zugänglich machen. Dabei wird der Datenschutz eher klein geschrieben, was Facebook in Deutschland und Europa noch einige Kopfschmerzen bereiten könnte. Je weniger Facebook auf den Datenschutz Rücksicht nehmen muss, desto höher ist der zu erwartende Gewinn.

Die Erwartungen der Analysten sind jedenfalls so gewaltig, dass sie schon jetzt enttäuscht wurden. Nachdem das "Wall Street Journal" am vergangenen Freitag ein Volumen von zehn Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt hatte, plant Facebook deutlich bescheidener. Fünf Milliarden US-Dollar soll der Börsengang einspielen und bliebe damit unter dem Emissionsvolumen von Infineon, das seinerzeit 5,9 Milliarden Dollar erzielt hatte. Sollten sich die Anleger allerdings auf die Aktie stürzen, sind nach oben hin kaum Grenzen gesetzt. Viele Experten rechnen jedenfalls fest damit, dass Facebook nach dem Börsengang einen Marktwert von 75 bis 100 Milliarden US-Dollar haben werde. Damit ist die Blase praktisch vorprogrammiert, denn dem steht im Jahr 2011 ein Gewinn von lediglich einer Milliarde US-Dollar gegenüber. Zum Vergleich: Google erwirtschaftete 2011 knapp zehn Milliarden US-Dollar und wird lediglich mit 188 Milliarden US-Dollar bewertet. Facebook muss auf Gedeih und Verderb wachsen, sonst wird seine Aktie schnell wieder fallen.

Und dann wäre da noch Mark Zuckerberg, der Facebook einst in seiner Studentenbude gebastelt hatte. Er besitzt derzeit 28 Prozent der Unternehmensanteile, kommt damit allerdings auf einen Stimmrechtsanteil von 56,9 Prozent. Somit bleibt Zuckerberg auch nach dem Börsengang am Steuer von Facebook und wird den Kurs seiner Firma bestimmen. Allerdings wird er dann bis zu 28 Milliarden US-Dollar auf seinem Konto haben. Das tröstet sicher darüber hinweg, dass Zuckerbergs Jahresgehalt im kommenden Jahr von aktuell 1,5 Millionen US-Dollar auf einen symbolischen US-Dollar sinken wird.
 
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"Jagged Alliance: Back in Action" - Demo verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 02.02.2012, 12:31:33
Am 9. Februar 2012 wird "Jagged Alliance: Back in Action" exklusiv für den PC veröffentlicht. Wer sich schon vorab ein Bild von diesem actiongeladenen Strategiespiel machen will, kann eine knapp 355 MByte große Demoversion herunterladen. "Jagged Alliance: Back in Action" hat eine USK-Freigabe ab 16 Jahren erhalten.
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Die Demoversion umfasst das Tutorial sowie einen Level des fertigen Spiels. Da der Level "Orta Laboratory" aus dem letzten Drittel des Spiels stammt, ist seine Schwierigkeit recht hoch. Ein schwer bewaffnetes Team aus erfahrenen Söldnern wurde bereits zusammengestellt und steht für den Einsatz bereit.
Bild

Dennoch ist der Level eine harte Nuss und man muss viel Geschick bei der Nutzung von "Plan and Go" beweisen, um hier bestehen zu können. Darum sollte man sich zunächst im Tutorial mit der Nutzung von "Plan and Go" vertraut machen.

Download:
 
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Mac OS X v10.7.3 "Lion" behebt zahlreiche Sicherheitslücken

reported by doelf, Donnerstag der 02.02.2012, 11:53:48
Mit der Version 10.7.3 hat Apple das dritte Update für Mac OS X "Lion" veröffentlicht. Laut Apple verbessert die neue Version die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Betriebssystems. Zeitgleich wurde für Mac OS X v10.6 "Snow Leopard" das Sicherheits-Update 2012-001 freigegeben.

Das Update auf Mac OS X v10.7.3 "Lion" umfasst auch den Internetbrowser Safari 5.1.3. Dieser lässt sich nun auch wieder offline starten, wenn das kabellose Netzwerk nicht zur Verfügung steht. Weiterhin wurden weitere Sprachen - Griechisch, Hebräisch, Katalanisch, Kroatisch, Rumänisch, Slowakisch, Thailändisch und Ukrainisch - integriert und Probleme mit der Dateifreigabe von Windows behoben. Auch die geringe Grafikleistung, welche nach dem Schlafzustand bei einigen ATI-bestückten iMacs auftrat, konnte Apple beseitigen. Insgesamt führt Apple 52 Sicherheitslücken auf, von denen 48 aus dem Jahr 2011 und 4 aus dem Jahr 2010 stammen. 22 dieser Schwachstellen sind - zumindest theoretisch - zum Einschleusen von Schadcode geeignet.

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Festplattenkrise: Quartalszahlen von Seagate und Western Digital

reported by doelf, Donnerstag der 02.02.2012, 09:46:27
Die beiden dominierenden Festplattenhersteller Seagate und Western Digital hatten am 30. Dezember 2011 bereits das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2012 beendet und nun ihre Geschäftszahlen veröffentlicht. Diese wurden mit Spannung erwartet, da die schwere Flutkatastrophe von Thailand genau in dieses Quartal fiel.

Die schweren Überflutungen hatten Western Digital viel härter getroffen als Seagate und das zeigt sich auch in den Quartalsergebnissen. Lagen die beiden Firmen bezüglich ihrer Produktionsmenge über lange Zeit auf Augenhöhe, dominierte Seagte das nun abgeschlossene Quartal mit 47 Millionen Laufwerken klar. Western Digital konnte lediglich 28,5 Millionen Festplatten herstellen, was am Markt zu einer massiven Verknappung und starken Preisanstiegen geführt hat. Erst in einem halben Jahr wird Western Digital wieder seine ursprüngliche Fertigungskapazität erreichen können.

Seagte erzielte mit seinen 47 Millionen Festplatten einen Umsatz in Höhe von 3,2 Milliarden US-Dollar und erwirtschaftete einen Nettogewinn (GAAP) von 563 Millionen US-Dollar bzw. 1,28 US-Dollar pro Aktie. Western Digitals Ausstoß von 28,5 Millionen Laufwerken ermöglichte immerhin einen Umsatz in Höhe von 2,0 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn (GAAP) von 145 Millionen US-Dollar bzw. 0,61 US-Dollar pro Aktie. Wie Western Digital berichtet, musste das Unternehmen im vergangenen Quartal rund 199 Millionen US-Dollar in die Behebung der Flutschäden investieren.

Weitere 14 Millionen US-Dollar flossen in die geplante Übernahme des Mitbewerbers Hitachi Global Storage Technologies (HGST), Western Digital will die Übernahme von HGST bis März 2012 abgeschlossen haben. Seagate ist hier schon einen Schritt weiter und hatte die Übernahme von Samsungs Festplattensparte bereits am 19. Dezember 2011 abgeschlossen, das Quartalsergebnis beinhaltet diesbezüglich Sonderaufwendungen in Höhe von 5 Millionen US-Dollar.
 
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Julian Assange steht vor der letzten Instanz

reported by doelf, Mittwoch der 01.02.2012, 22:40:42
Seit mehr als einem Jahr versucht der Wikileaks-Gründer Julian Assange seine Auslieferung an Schweden zu verhindern. Nachdem bereits zwei Instanzen der Auslieferung zugestimmt hatten, legte Assange Mitte November 2011 Einspruch beim britischen Supreme Court ein. Dort hat heute die Anhörung begonnen.

Die Anhörung ist auf zwei Tage angesetzt, doch eine Entscheidung der obersten Richter wird erst in ein paar Wochen erwartet. Zum heutigen Auftakt versuchte Assanges Anwältin Dinah Rose, die Rechtmäßigkeit des EU-weiten Haftbefehls gegen ihren Mandanten in Frage zu stellen. Der Haftbefehl wurde seinerzeit in Schweden von einer Staatsanwältin beantragt, ohne dass eine richterliche Anweisung vorlag. Rose vertritt die Ansicht, dass die Staatsanwaltschaft als Ankläger grundsätzlich parteiisch sei, das britische Auslieferungsgesetz von 2003 aber nur Anträge unparteiischer Richter akzeptieren würde. Clare Montgomery, die Schwedens Interessen vertritt, widersprach dieser Auffassung, geriet bei einer intensiven Befragung durch die Richter allerdings unter Druck. Doch selbst wenn sich Rose mit ihrer Auffassung durchsetzen kann, stellt sich die Frage, ob dies Auswirkungen auf die Entscheidung hat. Großbritannien hat ein gültiges Auslieferungsabkommen mit Schweden und dafür muss lediglich dem schwedischem Recht Genüge getan werden.

Zum Hintergrund: Die Stockholmer Staatsanwaltschaft hatte im August 2010 zunächst einen Haftbefehl aufgrund des Verdachts der Vergewaltigung gegen Assange erlassen, diesen nur wenig später größtenteils zurückgezogen, dann aber einen neuen Haftbefehl mit erweiterten Vorwürfen - Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Nötigung - erlassen. Da sich Assange zu diesem Zeitpunkt außerhalb von Schweden aufhielt, wurde er zur internationalen Fahndung ausgeschrieben und schließlich von Scotland Yard verhaftet. Seither wird in Großbritannien über eine Auslieferung des Australiers an Schweden verhandelt.
 
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Auch SeaMonkey 2.7 schließt Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 01.02.2012, 21:48:50
Abgesehen von dem Internetbrowser Firefox 10.0 und dem E-Mail-Client Thunderbird 10.0 liegt nun auch die Internet-Suite SeaMonkey 2.7 zum Download bereit. Wie ihre Schwesterprogramme, deren Funktionen sie vereint, schließt auch SeaMonkey 2.7 neun Sicherheitslücken, von denen fünf als kritisch eingestuft wurden.

Als kritisch wurde ein Absturz bei der Verarbeitung von fehlerhaften eingebetteten XSLT-Stylesheets bewertet, welcher Speicherinhalte verändern kann. Angreifer können dies möglicherweise zum Ausführen von Schadcode nutzen. Gleiches gilt für einen Absturz bei der Wiedergabe von Multimediadateien auf Basis des Codecs Ogg Vorbis sowie für den Aufruf bereits entfernter Child Nodes von nsDOMAttribute. Des Weiteren können Frame-Scripte die Sicherheitsprüfungen umgehen und unsichere Objekte laden, dies ermöglicht Cross-Site-Scripting über Webseiten und über Erweiterungen. Die Entwickler haben auch diverse Speicherfehler beseitigt, von denen zumindest einige sicherheitsrelevant sind und sich möglicherweise zum Einschleusen von Schadcode eignen.

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Firefox 10.0 und Thunderbird 10.0 beheben kritische Fehler

reported by doelf, Mittwoch der 01.02.2012, 20:09:35
Mit der Veröffentlichung des Internetbrowsers Firefox 10.0 und des E-Mail-Clients Thunderbird 10.0 haben Mozillas Entwickler auch neun Sicherheitslücken geschlossen, von denen fünf als kritisch eingestuft wurden. Zwei Schwachstellen bergen ein hohes Risiko und je eine ist von mittlerer bzw. geringer Schwere.

Als kritisch wurde ein Absturz bei der Verarbeitung von fehlerhaften eingebetteten XSLT-Stylesheets bewertet, welcher Speicherinhalte verändern kann. Angreifer können dies möglicherweise zum Ausführen von Schadcode nutzen. Gleiches gilt für einen Absturz bei der Wiedergabe von Multimediadateien auf Basis des Codecs Ogg Vorbis sowie für den Aufruf bereits entfernter Child Nodes von nsDOMAttribute. Des Weiteren können Frame-Scripte die Sicherheitsprüfungen umgehen und unsichere Objekte laden, dies ermöglicht Cross-Site-Scripting über Webseiten und über Erweiterungen. Die Entwickler haben auch diverse Speicherfehler beseitigt, von denen zumindest einige sicherheitsrelevant sind und sich möglicherweise zum Einschleusen von Schadcode eignen.

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Internet Explorer 10 unter Metro ohne Plug-ins

reported by doelf, Mittwoch der 01.02.2012, 19:40:38
Wenn Windows 8 im Metro-Style ausgeführt wird, der insbesondere für mobile Geräte wie Tablet-PCs und Smartphones gedacht ist, unterstützt Microsofts Internetbrowser keine Plug-ins. Diese Maßnahme soll die Akku-Laufzeit und die Sicherheit verbessern sowie die Privatsphäre der Benutzer besser schützen.

Neu ist diese Idee allerdings nicht: Schon Steve Jobs hatte erkannt, dass Plug-ins für die mobilen Alleskönner einen unliebsamen Ballast darstellen und im April 2010 Adobes Flash-Player aus iOS verbannt. Jobs setzte seinerzeit auf HTML5 und damit einmal mehr auf das richtige Pferd. Zu Anfang war das Geschrei bei Adobe zwar groß, doch im November letzten Jahres ließ die Firma Flash für Smartphones komplett fallen und kündigte an, sich verstärkt auf HTML5 konzentrieren zu wollen. Auch Microsoft hat bei der Entwicklung von Windows 8 immer wieder die Wichtigkeit offener Webstandards betont und legt beim Internet Explorer 10 besonderen Wert auf HTML5.

Da sich die Internetbrowser allerdings viel schneller entwickeln als die Webseiten, welche der Benutzer damit betrachten möchte, hat Microsoft zwei Hintertürchen eingebaut: Einerseits kann der Betreiber der Webseite den Internet Explorer 10 mittels des HTTP-Headers oder eines Meta-Tags darauf hinweisen, dass sein Angebot Plug-ins zur fehlerfreien Darstellung benötigt. In diesem Fall wird der Benutzer gefragt, ob er von Metro zur normalen Windows-Oberfläche wechseln möchte, welche die Nutzung von Plug-ins erlaubt. Doch auch der Benutzer selbst kann die Initiative ergreifen und einen solchen Wechsel über die Kompatibilitätsansicht veranlassen.
 
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NVIDIAs GeForce 295.51 Beta bringt viele 3D-Vision-Profile

reported by doelf, Mittwoch der 01.02.2012, 11:02:54
NVIDIA hat eine neue Beta-Version seines Grafiktreibers GeForce veröffentlicht. Neben zahlreichen Profilen aktualisiert die Version 295.51 Beta die PhysX-System-Software auf die Version 9.11.1111 und den HD-Audiotreiber auf die Version 1.3.12.0. Weiterhin konnte NVIDIA Timeouts bei der gleichzeitigen Anzeige mehrerer Videos beheben.

Zudem wurde die Lüfterregelung der Modellreihe GeForce GTX 590 überarbeitet, deren Lüfter zuweilen unnötigerweise mit der maximalen Drehzahl rotierten. Benutzerdefinierte Bildschirmauflösungen können neuerdings auch bearbeitet und gelöscht werden. Neue bzw. überarbeitete SLI-Profile gibt es für "7554", "Kingdoms of Amalur: Reckoning", "Mass Effect 3", "Oil Rush" und "Red Faction: Armageddon". Neue bzw. überarbeitete 3D-Vision-Profile werden für "Die Abenteuer von Tim und Struppi", "Afterfall: Insanity", "Black Prophecy", "Chaos Online", "Da Vinci Online", "DotA 2", "Dungeon and Dragons: Daggerdale", "Ferrari Project", "The First Templar", "Fractal", "FreeStyle 2", "The Haunted Halls Reach", "King Arthur II", "Kingdoms of Amalur: Reckoning", "Kong Fu Ying Xiong", "Love Beat", "Marvel Super Hero Squad Online", "Microsoft Flight", "Perpetuum", "Post Apocalyptic Mayhem", "Prototype 2", "Q.U.B.E.", "Quan Qiu Shi Ming", "rFactor 2 (mod-Modus)", "Saints Row: The Third", "Shadow Company: Left for Dead", "Special Force", "Tera", "Top Gun: Hard Lock", "Tropico 4" und "Worms Blast" angeboten.

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Amazon wächst stark, doch der Gewinn bricht ein

reported by doelf, Mittwoch der 01.02.2012, 08:28:33
Auch im vierten Quartal 2011 konnte der Online-Händler Amazon deutlich wachsen und steigerte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 35 Prozent auf 17,43 Milliarden US-Dollar. Zugleich brach der operative Gewinn um 45 Prozent auf 260 Millionen US-Dollar ein und der Nettogewinn gab sogar um 58 Prozent auf 177 Millionen US-Dollar bzw. 0,38 US-Dollar pro Aktie nach.

Betrachtet man das gesamte Geschäftsjahr 2011, konnte Amazon seinen Umsatz um 41 Prozent auf 48,08 Milliarden US-Dollar ausbauen, doch auch hier schwächelt die Firma beim operativen Gewinn und beim Nettogewinn. Während das operative Ergebnis von 1,41 Milliarden US-Dollar auf 862 Millionen US-Dollar sackte, ein Rückgang um satte 39 Prozent, rutschte der Nettogewinn sogar von 1,15 Milliarden US-Dollar auf 631 Millionen US-Dollar (-45%). Pro Aktie ergibt dies einen Gewinn in Höhe von 1,37 US-Dollar, im Jahr 2010 waren es noch 2,53 US-Dollar gewesen.

Für das erste Quartal 2012 erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 12,0 Milliarden US-Dollar und 13,4 Milliarden US-Dollar. Zugleich soll das operative Geschäft zwischen 200 Millionen US-Dollar Verlust und 100 Millionen US-Dollar Gewinn verbuchen. Die Investoren reagierten geschockt und Amazons Aktie brach im nachbörslichen Handel bei hohem Handelsvolumen um 8,8 Prozent ein.
 
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