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News-Archiv: Februar 2013

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Firefox 19.0.1 behebt Problem unter Windows 8

reported by doelf, Donnerstag der 28.02.2013, 22:45:20
Unter Windows 8 hat der Firefox 19.0 mit einem Stabilitätsproblem zu kämpfen, sofern bestimmte Grafikprozessoren von AMD zum Einsatz kommen. Das Update auf die Version 19.0.1 behebt dieses Problem. Benutzer die nicht unter Windows 8 arbeiten oder Grafikchips eines anderen Herstellers nutzen, müssen den Firefox 19.0.1 nicht einspielen.

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Geeksphone bringt Firefox OS pur

reported by doelf, Donnerstag der 28.02.2013, 22:06:34
Wie wäre es mit einem Smartphone, das seinen Benutzer weder an einen Hersteller noch an einen Netzbetreiber bindet? Ein Smartphone, bei dem der Benutzer selbst und nicht seine Daten und sein Geldbeutel im Zentrum der Entwicklung stehen? Gibt's nicht? Stimmt. Aber bald!

Mit "Firefox OS" geht ein neues Betriebssystem an den Start, hinter dem keine Firma, sondern die gemeinnützige Mozilla Foundation steht. Da "Firefox OS" ein offenes System ist, steht jedoch zu befürchten, dass die Netzbetreiber umfangreiche Anpassungen vornehmen werden und der Kunde am Ende lediglich eine Abhängigkeit gegen eine andere tauscht. Einen Ausweg weist die spanische Firma Geeksphone, welche zwei Smartphones für Entwickler angekündigt hat. Auf diesen Geräten, bei denen es sich um vollwertige Smartphones handelt, läuft Firefox OS pur und ohne Modifikationen.
Bild

Das Topmodell "Peak" (orange) ist von der Leistung her in der Mittelklasse angesiedelt. Es verwendet einen 1,2 GHz schnellen Doppelkern-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon S4 8225 und bietet ein 4,3 Zoll großes IPS-Display mit Multitouch. Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixel und verfügt über einen Blitz, die vordere Kamera kommt auf 2 Megapixel. Die Speicherausstattung ist mit 512 MByte RAM und 4 GB Flash-Speicher etwas mager, doch zumindest gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Im Mobilfunknetz unterstützt das Peak UMTS 2100/1900/900 (3G HSPA) sowie GSM 850/900/1800/1900 (2G EDGE) - LTE wird nicht geboten. Weitere Merkmale sind Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 n, Bluetooth 2.1 EDR, ein UKW-Radio, GPS und ein Micro-USB-Anschluss. Die Batterie leistet 1800 mAh.

Für Einsteiger ist das "Keon" (weiß) mit dem 1 GHz schnellen Snapdragon S1 7225AB, welcher ebenfalls von Qualcomm stammt, gedacht. Das Display des Keon ist lediglich 3,5 Zoll groß, es gibt nur eine Kamera mit 3 Megapixel Auflösung und der Akku fällt mit 1580 mAh auch etwas schwächer aus. Die übrigen Ausstattungsmerkmale entsprechen denen des Peak. Beide Telefone soll man in Kürze über die Webseite des Herstellers kaufen können. Die Preise werden vermutlich unter 200 Euro liegen.
 
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EA gibt "Real Racing 3" zum kostenlosen Download frei

reported by doelf, Donnerstag der 28.02.2013, 15:42:26
Das beliebte Rennspiel "Real Racing" hat seine dritte Fortsetzung erfahren - und die ist erstmals kostenlos für Apples iPhone und iPad sowie für Android-Geräte erhältlich. EA verspricht 46 lizenzierte Sportwagen in drei Klassen, Rennen mit bis zu 21 Kontrahenten auf echten Kursen und über 900 Events.

Die Grafik wurde aufpoliert und mit dynamischen Reflexionen und realistischen Spiegelungen im Rückspiegel verfeinert - sofern Grafikeinheit und CPU ausreichend Leistung bieten. Es gibt ein detailliertes Schadensmodell, dennoch kann man auch weiterhin Rempeln was das Zeug hält. Als Highlight nennt EA den Modus "Time Shifted Multiplayer". Hierbei fährt man nicht in Echtzeit gegen seinen Mitspieler, sondern gegen einen Computergegner, der die Zeiten und Fahrweisen unserer Freunde übernimmt. Der "Time Shifted Multiplayer" fühlt sich allerdings sehr steril und irgendwie seltsam an. Ein früher Spieler verglich den Modus - recht treffend wenn auch nicht ganz jugendfrei - mit der Verwendung einer Gummipuppe. Gemeinsame Rennen mit geteiltem Bildschirm sind leider nicht mehr möglich und einen Karrieremodus gibt es auch nicht.

Und natürlich hat auch das kostenlose Spielkonzept einen Haken, den EA in seiner Pressemitteilung geflissentlich übergeht. Nach den Rennen müssen die Wagen in die Werkstatt und die Reparaturen dauern ziemlich lange. Wer die Wartezeiten abkürzen will, benötigt virtuelles Gold. Und das kauft man wiederum mit realer Münze. Somit ist "Real Racing 3" wahlweise ein teurer Spaß oder ein echtes Geduldsspiel. Und wer sich ein paar besondere Fahrzeuge gönnen möchte, muss noch viel tiefer in die Tasche greifen. Fazit: Nett als Solospiel, unbefriedigend als Multiplayer und eine potentielle Kostenfalle.
Quelle: www.ea.com
 
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Firefox 20.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 28.02.2013, 14:44:40
Die zweite Beta-Version des Firefox 20.0 liegt ganz frisch zum Download bereit und bringt Neuerungen für den privaten Modus. Statt den ganzen Internetbrowser im privaten Modus betreiben zu müssen, kann der Firefox 20.0 das Surfen ohne Browserprotokoll gezielt einzelnen Fenstern zuweisen.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Plug-ins. Sollten diese einmal hängen, kann man sie von nun an schließen, ohne dass der Firefox dabei hängen bleibt. Zudem soll ein neues Download-Erlebnis geboten werden. Gemeint ist das neue, integrierte "Downloads Panel", welches das separate Download-Fenster ablöst. Generell versprechen die Entwickler eine höhere Geschwindigkeit sowie weitere Fortschritte bei der Implementierung von HTML5 und CSS3.

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Neuer Flash Player schließt kritische 0-Day-Lücken

reported by doelf, Mittwoch der 27.02.2013, 11:38:51
Nur zwei Wochen nach dem letzten Update musste Adobe seinen Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux abermals nachbessern. Dabei schließt Adobe drei Sicherheitslücken, von denen zwei bereits aktiv angegriffen werden. Laut Adobe richten sich die Attacken gegen den Internetbrowser Firefox.

Die Angreifer versuchen dabei, den Benutzer auf eine Webseite mit bösartigen Flash-Inhalten zu locken. Die erste Schwachstelle hebelt die Sandbox des Flash Players aus und die zweite nutzt einen Fehler in ActionScript, um den Flash Player zum Absturz zu bringen. Hierbei wird Schadcode im Arbeitsspeicher platziert und ausgeführt. Bei der dritten Sicherheitslücke handelt es sich um einen Pufferüberlauf, der sich ebenfalls zum Einschleusen von Schadcode eignet.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Lieferengpässe bei TLC-Flash-Speicher

reported by doelf, Dienstag der 26.02.2013, 17:42:25
NAND-Flash-Chips des Typs TLC (Triple-Level Cell) sind der Schlüssel für preiswertere Solid-State-Laufwerke wie Samsungs SSD 840 120GB und Flash-Datenträger mit USB 3.0. Doch während die Nachfrage für TLC-Chips stetig steigt, sinken die Fertigungskapazitäten. Schuld ist - mal wieder - das boomende Geschäft mit Smartphones.

In Smartphones kommen nämlich eMMC-Karten (embedded Multimedia Cards) als kompakter und stromsparender Datenspeicher zum Einsatz und diese benötigen derzeit noch MLC-Chips. Flash-Speicher des Typs MLC (Multi-Level Cell) ist zwar eng mit TLC verwandt, doch während TLC-Chips drei Bit pro Zelle speichern, sind es bei MLC lediglich zwei Bit. Die höhere Speicherdichte macht TLC-Chips kleiner und billiger, hat allerdings auch eine geringere Schreibgeschwindigkeit zufolge. Für Hersteller wie Samsung und Toshiba versprechen MLC-Chips eine höhere Gewinnmarge und so werden vermehrt TLC-Kapazitäten für die MLC-Fertigung genutzt. Die Folge sind erste Lieferengpässe und steigende Preise.
 
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Kritische Sicherheitslücken in Java 7 Update 15

reported by doelf, Dienstag der 26.02.2013, 17:13:53
Der polnische Sicherheitsexperte Adam Gowdiak hat abermals zwei gefährliche Schwachstellen in Oracles Java entdeckt. Wenn ein Angreifer die beiden Sicherheitslücken kombiniert, kann er die Sandbox vollständig umgehen und somit Javas wichtigste Schutzvorkehrung komplett aushebeln.

Gowdiak hat schon viele gefährliche Sicherheitslücken in Java gefunden, die beiden Neuzugänge tragen die Nummern 54 und 55. Oracle wurde bereits informiert und hat auch den Beispielcode, welcher das Ausnutzen der Schwachstellen demonstriert, erhalten. Bisher ist dieser Code noch nicht allgemein zugänglich und es gibt offenbar auch noch keine Angriffe auf die neuen Sicherheitslücken. Unser aktueller Sicherheitsratgeber 2013 beschreibt, wie man die Laufzeitumgebung von Java gegen typische Angriffe absichern kann. Die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen schützen vermutlich auch vor den beiden neuen Schwachstellen.
 
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Greifen Käufer lieber zum iPad mini?

reported by doelf, Dienstag der 26.02.2013, 15:37:05
Aus Asien ist zu hören, dass LG im Januar lediglich 600.000 Panels im 9,7-Zoll-Format für Apples iPad geliefert hat. Verglichen mit den 6 Millionen Einheiten, welche LG noch im Dezember an Apple lieferte, würde dies einen Rückgang um 90 Prozent bedeuten.

Keine Frage, der Januar ist traditionell eher ein schwacher Monat für solche Geräte. Dennoch hat Apple beim iPad mit hausgemachter Konkurrenz zu kämpfen. Für das preiswertere iPad mini produziert LG derzeit nämlich zwischen 3,5 Millionen und 4,0 Millionen Panels pro Monat. Auch andere Quellen wie die Marktforscher von WitsView sehen einen starken Trend zum iPad mini. Dieses soll schon fast Zweidrittel von Apples Tablet-Lieferungen ausmachen.
 
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LG kauft webOS von HP

reported by doelf, Dienstag der 26.02.2013, 15:06:56
Der koreanische Elektronikriese LG hat das Betriebssystem webOS von HP gekauft. LG übernimmt die Software inklusive des Quellcodes, der Dokumentation, der Webseiten und der Entwicklungsteams inklusive der Standorte in Sunnyvale und San Francisco. Zudem erwirbt LG alle erforderlichen Lizenzen, um webOS für eigene Produkte nutzen zu können.

webOS kann eine aufregende Geschichte, zugleich aber kaum Markterfolge vorweisen. Palms einstiger Hoffnungsträger fand zwar allseits große Beachtung, doch die Kunden reagierten zurückhaltend. Dies ermöglichte im April 2010 die Übernahme des Pocket-PC-Pioniers durch den weltgrößten PC-Hersteller HP für 1,2 Milliarden US-Dollar. Mark Hurd, damals HPs CEO, hatte große Pläne für webOS und ließ mehrere Produkte entwickeln. Doch schon kurz nach deren Markteinführung wurde webOS im Sommer 2011 von Hurds Nachfolger Leo Apotheker auf's Abstellgleis geschoben. HP trennte sich daraufhin von Apotheker und dessen Nachfolgerin Meg Whitman versuchte zunächst erfolglos, webOS zu verkaufen. Es folgte die Veröffentlichung von Teilen des Quellcodes.

Nun ist es Whitman doch noch gelungen, webOS zu Geld zu machen - über die Summe des Geschäfts schweigen die beiden Firmen allerdings. Die größte Überraschung dürfte das zukünftige Einsatzgebiet von webOS sein. LG will die - laut Whitman - "als einzige von Grunde auf für mobile Geräte wie Smartphones und Tablet-PCs entwickelte Plattform" in seinen Smart-TVs nutzen. Weitere Einsatzgebiete werden seitens LG allerdings auch nicht ausgeschlossen. LG wird übrigens auch die Führungsrolle bei den Projekten Open WebOS und Enyo übernehmen. Die Marke Palm bleibt hingegen weiterhin in der Hand von HP und der PC-Hersteller wird auch in Zukunft den Kundendienst für Palm-Produkte leisten.
 
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CDBurnerXP 4.5.1.3868 behebt mehrere Fehler

reported by doelf, Montag der 25.02.2013, 21:17:19
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista, 7 und Windows 8 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung, und mit 5,01 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version aktualisiert die Informationen zum Speichermedium automatisch, bringt die 2,88-MB-Boot-Images zurück und behebt mehrere Probleme, darunter ein Absturz zu Beginn des Brennvorgangs.

Download: CDBurnerXP 4.5.1.3868 - 5,01 MByte

Alle Änderungen der Version 4.5.1.3868 im Überblick:
  • Added "-format" option with ISO for command line version
  • Reintroduced 2.88MB boot images
  • Refresh disc info automatically (in disc info dialog)
  • Fixed: UDF version is not being saved
  • Fixed a crash when starting the burning process
  • Fixed: Starting disc spanning may take an unnecessarily long time
  • Fixed adding files from UNC paths (M3U)
  • Fixed MSI install/uninstall order
  • Fixed: Size of imported files is always 0
 
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Firefox 21.0 Aurora 2: Do track or do not track - that is the answer

reported by doelf, Montag der 25.02.2013, 21:05:21
Für all jene experimentierfreudigen Zeitgenossen, denen der Firefox 20.0 Beta 1 zu ausgereift und altbacken ist, liegt nun auch der Firefox 21.0 Aurora 2 zum Download bereit. WebRTC ist nun standardmäßig aktiviert, die Option "Do Not Track" wurde überarbeitet und Firefox gibt Tipps zur Verkürzung der Startzeit.

Die Programmierschnittstelle WebRTC - "Web Real-Time Communication" - ermöglicht Browser-Applikationen für Telefonate, Videogespräche und P2P-File-Sharing, ohne dass hierfür zusätzliche Plug-ins benötigt werden. Bei "Do Not Track" handelt es sich um eine Option zum Schutz der Privatsphäre, welche Werbenetzwerken mitteilt, dass der Benutzer keine Auswertung seines Internetverhaltens wünscht. Per Tracking werden üblicherweise die Inhalte besuchter Webseiten analysiert und gespeichert, um auch Werbeanzeigen bei anderen Internetangeboten auf die Interessen des jeweiligen Benutzers ausrichten zu können. Im Firefox kann man seit Anfang 2011 das Tracking explizit erlauben oder untersagen. Da die Entwickler allerdings keine Vorauswahl treffen, gibt es noch einen dritten Status: Der Benutzer hat keine Auswahl getroffen. Bisher ließ sich dieser Ausgangszustand nicht wiederherstellen, nachdem sich der Benutzer einmal für oder gegen das Tracking entschieden hatte. Erst der Firefox 21 bietet die Möglichkeit, bewusst keine Präferenz beim Tracking vorzugeben. Sozusagen die perfekte Option für Hamlet.

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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 24.02.2013, 22:47:02
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 22 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Hohe Wellen schlug insbesondere die Vorstellung von NVIDIAs GeForce GTX Titan, doch auch das Full-HD-Smartphone Sony Xperia Z und Crysis 3 gehören zu den spannenden Themen.

allround-pc.com:
  • ASUS Padfone 2 im Test: Das Asus Padfone wusste zu seinem Erscheinen mit der cleveren Kombination aus Smartphone und Tablet zu überzeugen. Zwar besitzt die Dockingstation keine eigene Hardware und besteht nur aus Display und Akku, doch sobald das Padfone in die Dockingstation eingesetzt wird, lässt sich diese wie ein Tablet nutzen. In unserem Test verraten wir euch, wie nützlich dieses Feature ist und ob das Padfone 2 auch als reines Smartphone zu überzeugen weiß...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • HIS HD 7970 GHz Edition IceQ X2: AMD hat seine überarbeitete GCN-Architektur (Graphics Core Next) bereits über ein breites Spektrum im Markt platziert und bietet von der Einstiegskarte bis hin zum High-End-Produkt für jeden Anwender die passende Lösung. Immer noch an der Spitze der GCN-basierten Chips rangiert die Tahiti-GPU, die als Grundlage für die Radeon HD 7900 Familie dient. Der 28 nm Chip setzt auf die Rechenleistung von insgesamt 4,3 Milliarden Transistoren und bringt im Vergleich zu seinen Vorgängern einige Neuerungen mit sich...
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Xigmatek Gigas Aluminiumgehäuse Testbericht: Das Xigmatek Gigas PC-Gehäuse sieht nicht wie ein gängiger Midi-Tower aus, sondern vielmehr wie ein Subwoofer in einem hochwertigen Aluminiumgehäuse. Dem anspruchsvollen Anwender damit selbst überlassen, ob der Xigmatek Gigas Gehäusewürfel aus gebürstetem Aluminium als HTPC Gehäuse im Wohnzimmer eingesetzt wird oder als schicker Gaming PC. Denn das Gehäuse sieht nicht nur sehr ansprechend aus, sondern bietet reichlich Kühlung für High-End PC-Hardware...
pcmasters.de:
  • Western Digital Black WD4001FAEX 4 TB: Mit dem neuen 4-TB-Monster erweitert der kalifornische Speicherhersteller Western Digital seine Produktpalette um ein weiteres Modell. Die Platte wurde als neues Mitglied der Black-Serie vorgestellt, somit sind die Intentionen dieses Datenträgers von vornherein klar: Das Liefern von maximaler Performance kombiniert mit maximaler Kapazität...
pc-max.de:planet3dnow.de:
  • CMX Rapax (LE 070-0508): CMX, die bekannte österreichische Marke für mobile PCs und LED-Fernseher, hat im Herbst letzten Jahres zwei günstige Tablets auf den Markt gebracht. Hierzu zählt unter anderem auch das Modell Rapax, welches wir heute unter die Lupe nehmen möchten. Beim 7 Zoll großen Display und den Abmessungen von 197 x 9,8 x 123 mm kommen einem vor allem Umschreibungen wie "kompakt" oder "handlich" in den Sinn. Die daraus resultierenden Vor- und Nachteile sind offensichtlich...
  • Fractal Design Define XL R2 - Ein Big Tower auf leisen Sohlen
technic3d.com:
  • Crysis 3: Mit einem neuen Actionfeuerwerk meldet sich Crytek mit dem dritten Teil der Shooter-Serie zurück. Im Kampf gegen C.E.L.L. und die Ceph-Aliens müssen sich Prophet und Psycho durch die zerstörten Häuserschluchten New Yorks kämpfen. Vollbewaffnet kämpft der Spieler in Crysis 3 abermals zum Wohle der Menschheit. Wir haben den Blockbuster gespielt und zeigen im folgenden Test was es neues von der Front zu berichten gibt...
  • Noctua NH-L9i CPU-Kühler im Test - Kleiner Powerzwerg
  • Func Surface 1030L - Edelmousepad im Kurztest
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Dyson Hot AM04 im Test - Einheizen deluxe

reported by doelf, Sonntag der 24.02.2013, 14:18:33
Der Winter ist zurück und hat seinen eisigen Griff um Deutschland gelegt. Ein guter Grund, um ein etwas anderes Produkt zu testen: Den Heizlüfter Dyson Hot AM04. In der kalten Jahreszeit wärmt dieses Gerät kalte Räume binnen weniger Minuten auf und im Sommer kann es als Ventilator genutzt werden.
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Doch ist ein schnöder Heizlüfter nicht etwas zu anspruchslos für ein Online-Magazin, das normalerweise nur die modernste Technik testet? Keinesfalls, denn Dyson bietet einheizen deluxe. Zu seiner Markteinführung im Jahr 2011 wurde der Dyson Hot AM04 mit dem begehrten "reddot design award" ausgezeichnet, denn bei diesem Heizlüfter sieht man weder Rotorflügel noch Heizelemente. Dafür gibt es eine Fernbedienung und einen integrierten Temperatursensor für die Regelungsautomatik. Was werden wir am Ende bekommen? Nur ein schickes Design oder auch warme Füße?
 
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Jetzt kommt der Feinschliff: LibreOffice 4.0.1 RC 1

reported by doelf, Samstag der 23.02.2013, 17:45:34
Mit der Veröffentlichung der Version 4.0 hat die kostenlose und quelloffene Büro-Software LibreOffice einen großen Schritt nach vorne gemacht. LibreOffice 4.0 bietet eine Vielzahl neuer Funktionen, doch umfangreiche Änderungen sind auch immer eine Fehlerquelle. Mit dem ersten Release Candidate von LibreOffice 4.0.1 hat nun der Feinschliff der neuen Entwicklungsschiene begonnen.

Der erste Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 4.0.1 umfasst 97 Änderungen, darunter 16 Abstürze. Im Prinzip wurde an allen Ecken und Enden der Software nachgebessert, um Fehler, Ungereimtheiten und Instabilitäten auszumerzen. Vermutlich wird es noch einen zweiten, eventuell sogar einen dritten Release Candidate geben. Die Fertigstellung von LibreOffice 4.0.1 ist für die Woche vom 4. bis zum 10. März 2013 geplant.

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Tipp: 20 Prozent Rabatt auf Logitech-Produkte

reported by doelf, Samstag der 23.02.2013, 15:18:21
Wer zwei Produkte des Herstellers Logitech kauft, bekommt bei unserem Partner Amazon.de derzeit 20 Prozent Rabatt. Neben Tastaturen und Mäusen stehen auch Webcams, Lautsprecher, die Fernbedienungen der Harmony-Baureihe und Lenkräder für Rennspiele zur Auswahl.

Der Rabatt wird im letzten Schritt des Bestellvorgangs automatisch vom regulären Kaufpreis der beiden Artikel abgezogen. In der Bestellübersicht wird der Rabatt unter dem Punkt "Gutschein eingelöst" ausgewiesen, was gelegentlich für Verwirrung sorgt. Leider konnte sich Amazon bisher nicht zu einer klareren Kennzeichnung durchringen. Sofern der Vorrat reicht, läuft diese Aktion noch bis zum 4. März 2013.

Zur Logitech-Rabattaktion von Amazon.de...
 
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Auch Microsoft fiel Java/PDF-Angriff zum Opfer

reported by doelf, Samstag der 23.02.2013, 13:10:28
Nach Apple, Facebook und Twitter muss nun auch Microsoft erfolgreiche Angriffe auf seine Unternehmensrechner eingestehen. Es wurden sowohl PCs als auch Macs infiziert, als Einfallstore dienten offenbar einmal mehr Java und PDF-Dateien.

Microsoft bleibt in seiner Meldung sehr diplomatisch und geht nicht ins Detail. Die Angreifer seien ähnlich vorgegangen wie zuvor bei Facebook und Apple, erklären die Redmonder. Im Klartext bedeutet dies: Abermals ermöglichten kritische 0-Day-Lücken in Adobes Reader und Oracles Java JRE die Infektion eigentlich gut geschützter Unternehmensrechner. Zwischenzeitlich liegen zwar neue Sicherheits-Updates von Adobe und Oracle vor, doch die nächsten Schwachstellen werde nicht lange auf sich warten lassen.

Laut Microsoft fand sich die Schadsoftware auf einer überschaubaren Zahl von Computern. Bisher gibt es keine Anzeichen dafür, dass Kundendaten gestohlen wurden, doch die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Firma will ihre Sicherheitsvorkehrungen aufgrund des Vorfalls modifizieren. Wir hätten da den passenden Vorschlag: In unserem aktuellen Sicherheitsratgeber 2013 beschreiben wir, wie man Adobes Reader und Oracles Java JRE gegen aktuelle und zukünftige Attacken absichern kann.
 
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Chrome 25: Neue Funktionen und Sicherheits-Patches

reported by doelf, Freitag der 22.02.2013, 17:04:24
Google hat seinen Internetbrowser Chrome auf die Version 25 aktualisiert. Während für Windows und Linux Chrome 25.0.1364.97 angeboten wird, trägt die Version für Mac OS X bereits die Nummer 25.0.1364.99. Die wichtigste Neuerung für Windows-Nutzer: Erweiterungen lassen sich nur noch mit Zustimmung des Benutzers installieren.

Bisher ermöglichte Chrome unter Windows die Installation von Erweiterungen auch ohne Zustimmung des Benutzers. Diese Funktion nutzte die Registrierungsdatei des Betriebssystems und war für die Installation neuer Programme gedacht, die ihre Erweiterungen für Chrome gleich mit aufspielen konnten. Leider wurde diese Möglichkeit viel zu oft missbraucht, um dem Benutzer unerwünschte oder gar schädliche Erweiterungen unterzuschieben. Ab der Version 25 fragt Chrome grundsätzlich nach, bevor es eine neue Erweiterung in Betrieb nimmt. Die bereits zuvor ohne Zustimmung installierten Erweiterungen werden automatisch deaktiviert und können auf Wunsch manuell wiederbelebt werden.

Eine weitere Neuerung ist die Integration der JavaScript-API Web Speech, welche den Anbietern von Internetseiten die Nutzung einer Spracherkennung erleichtert. Zudem wurden die Fehlerbehandlung für WebGL verbessert und die Unterstützung der Zeit- und Datumseingabe von HTML5 überarbeitet. Das Update auf Chrome 25 schließt auch 30 Sicherheitslücken, darunter zehn schwere Schwachstellen. Weitere 14 Fehler stellen ein mittleres Risiko dar und sechs sind vergleichsweise harmlos. Aufgrund schwerwiegender Sicherheitsprobleme wurde die WebKit-Implementierung von MathML in Chrome 25 deaktiviert.

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Apple will Patent für tragbares Accessoire mit flexibler Anzeige

reported by doelf, Freitag der 22.02.2013, 15:25:08
Apple hat in den USA einen Patentantrag eingereicht, der ein tragbares Accessoire mit einer flexiblen Anzeige, welche mit einer bistabilen Feder gekoppelt ist, beschreibt. Durch die Kombination des flexiblen Displays mit einer bistabilen Feder soll sich das Gerät an einer Reihe von vorteilhaften Stellen tragen lassen.

Eine vorteilhafte Stelle könnte - nein, nicht der Arsch - das Handgelenk sein, womit wir zur Ende 2012 vorhergesagten iWatch kommen. Apple beschreibt das Accessoire als Videogerät, welches Informationen anzeigt und dessen Enden sich überlappen. Ein spezieller Mechanismus soll dabei die Stelle erkennen, wo sich das Display überlappt, damit die Informationen kontinuierlich über die Überlappungsstelle hinweg angezeigt werden. Der verdeckte Teil des Bildschirms wird dabei deaktiviert, so dass sich - beispielsweise ein Armband - flexibel an die Größe des Handgelenks anpassen lässt.

Das Gerät soll eine Antenne für die kabellose Kommunikation, eine Batterie und Anschlüsse zum Aufladen sowie zur Datenübertragung bieten. Die Bedienung erfolgt per Touch-Funktion und ein Lagesensor erkennt die Position des Gerätes zu seinem Träger, so dass die Anzeige entsprechend gedreht werden kann. Dieses Konzept soll zugleich den Ruhezustand der Anzeige steuern und diese wieder aufwachen lassen, wenn der Benutzer das Gerät betrachtet. Natürlich soll das neue Accessoire in erster Linie Verbindungen zu anderen tragbaren Geräten wie iPhone oder iPod touch aufbauen und mit diesen Informationen austauschen bzw. als Fernbedienung fungieren. Zum Aufladen der Batterie möchte Apple sowohl kinetische Energie als auch Lichtkollektoren verwenden.
 
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Angriff per Java und PDF: NBC.com verteilte Viren

reported by doelf, Freitag der 22.02.2013, 14:45:23
Die Internetseite des US-Fernsehsenders NBC wurde gehackt und am gestrigen Donnerstag zum Verteilen von Viren missbraucht. Die Angreifer nutzen dabei Schwachstellen in Adobes Reader und Oracles Java, um die Systeme der Besucher zu infizieren. Erst seit wenigen Tagen gibt es Sicherheits-Updates von Adobe und Oracle, die vor diesen Angriffen schützen.

Unser aktueller Sicherheitsratgeber 2013 beschreibt, wie man Adobes Reader und Oracles Java JRE gegen derartige Attacken absichern kann. Die vorgeschlagenen Maßnahmen schützen dabei nicht nur vor bereits bekannten Bedrohungen, sondern können auch zukünftige Sicherheitslücken entschärfen.

Doch zurück zur NBC: Die Angriffe erfolgten über das Exploit-Kit "RedKit", welches den Banking-Trojaner "Citadel" und die Schadsoftware "ZeroAccess" auf den Computern der Opfer installierte. "ZeroAccess" manipuliert die Suchanfragen des Benutzers und ersetzt die Ergebnisse durch Werbelinks, die per Klick bezahlt werden und oftmals auf unseriöse und gefährliche Webseiten führen. Zudem wurde die bis dato unbekannte Schadsoftware "3S4H3S.exe" verteilt. Was "3S4H3S.exe" macht, ist bisher unbekannt.

Die Hauptseite NBC.com war mindestens vier Stunden lang infiziert, zudem waren auch weitere Angebote des Senders, darunter latenightwithjimmyfallon.com und jaylenosgarage.com, betroffen. Seit 21:28 Uhr mitteleuropäischer Zeit soll das Internetangebot des Fernsehsenders wieder sauber sein.
 
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HP übertrifft seine Erwartungen

reported by doelf, Freitag der 22.02.2013, 11:40:13
Für HP endete am 31. Januar das erste Quartal des Geschäftsjahres 2013. Dieses brachte dem Marktführer weniger Umsatz und weniger Gewinn, doch im Vergleich mit Dell steht HP recht gut da. Auch der Umbau des Unternehmens zeigte erste Auswirkungen, denn HP konnte seine eigene Prognose deutlich übertreffen.

HP hatte seinen Gewinn je Aktie (GAAP) im Vorfeld auf 0,34 bis 0,37 US-Dollar geschätzt, nun sind es 0,63 US-Dollar. Verglichen mit den 0,73 US-Dollar des Vorjahresquartals bedeutet zwar auch dies einen Einbruch um 14 Prozent, doch die von Meg Whitman eingeleiteten Umbaumaßnahmen scheinen zu greifen - auf Kosten Tausender Arbeitsplätze. HPs Nettogewinn (GAAP) lag im ersten Quartal 2013 bei 1,2 Milliarden US-Dollar, ein Minus von 16 Prozent (Q1/2012: 1,5 Milliarden US-Dollar). Der Umsatz gab um 6 Prozent auf 28,4 Milliarden US-Dollar nach (Q1/2012: 30,0 Milliarden US-Dollar).

Im Endkundengeschäft verzeichnete HP einen Umsatzrückgang um acht Prozent (Dell: -24%) und bei Geschäftskunden um vier Prozent (Dell: -5% bis -9%). Dienstleistungen für Geschäftskunden bescherten der Firma sieben Prozent weniger Umsatz und auch der Bereich Software verzeichnet einen Einbruch um zwei Prozent. In der Druckersparte, einem weiteren traditionellen Standbein des Unternehmens, gab der Umsatz um fünf Prozent nach.

Obwohl HP Licht am Ende des Tunnels sieht, wird 2013 für das Unternehmen alles andere als rosig. Restrukturierungskosten, Akquisitionen und Abschreibungen werden den Gewinn mit rund 1,10 US-Dollar je Aktie belasten. Für das zweite Quartal 2013 rechnet HP mit einem Gewinn (GAAP) zwischen 0,38 und 0,40 US-Dollar je Anteil, im gesamten Geschäftsjahr 2013 sollen es zwischen 2,30 und 2,50 US-Dollar werden.
 
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Dells Jahresbilanz: Gewinn sinkt um ein Drittel

reported by doelf, Freitag der 22.02.2013, 10:52:49
Der Computerhersteller Dell hat seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das gesamte fiskalische Jahr 2013 veröffentlicht. Die Zahlen spiegeln die Krise der gesamten Branche wieder und insbesondere der Gewinn ist im vergangenen Jahr empfindlich eingebrochen.

Dells Umsatz lag im vierten Quartal bei 14,314 Milliarden US-Dollar und damit um elf Prozent unter den 16,031 Milliarden US-Dollar des Vorjahreszeitraums. Der operative Gewinn (GAAP) rutschte um 25 Prozent auf 698 Millionen US-Dollar (Q4/2012: 931 Millionen US-Dollar) und der Nettogewinn (GAAP) gab sogar um 31 Prozent auf 530 Millionen US-Dollar nach. Je Aktie bedeutet dies einen Gewinn von 0,30 US-Dollar nach 0,43 US-Dollar im Vorjahresquartal.

Für das gesamte Geschäftsjahr weist Dell einen Umsatz in Höhe von 56,940 Milliarden US-Dollar aus. Dies bedeutet einen Rückgang um acht Prozent, denn 2012 waren es noch 62,071 Milliarden US-Dollar gewesen. Den operativen Gewinn (GAAP) beziffert die Firma auf 3,012 Milliarden US-Dollar nach 4,431 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012. Dies bedeutet einen Einbruch um 32 Prozent, welchen wir auch beim Nettogewinn (GAAP) sehen. Dieser rutschte von 3,492 Milliarden US-Dollar auf 2,372 Milliarden US-Dollar. Pro Wertpapier verdiente Dell 2013 lediglich 1,35 US-Dollar (2012: 1,88 US-Dollar).

Ein genauer Blick offenbart, dass alle Geschäftsfelder einen Rückgang verzeichnen, doch das Endkundengeschäft ist mit einem Minus von 24 Prozent am stärksten betroffen. Bei öffentlichen Aufträgen verbuchte Dell einen Rückgang um neun Prozent und bei der Industrie um sieben Prozent. Im Bereich der kleinen und mittelgroßen Geschäftskunden brach der Umsatz hingegen nur um fünf Prozent ein. Für das kommende Quartal, es wäre das erste Quartal des fiskalischen Jahres 2014, gibt Dell keinen Ausblick. Grund hierfür ist der geplante Rückzug von der Börse.
 
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Blender 2.66: Hochauflösend, haarig, mehr Physik

reported by doelf, Freitag der 22.02.2013, 09:50:00
Blender ist eine quelloffene 3D-Grafiksoftware für Windows, mit der sich professionelle Animationen und ganze Filme erstellen lassen. Die Version 2.66 verbessert die Integration der Physik-Bibliothek Bullet, unterstützt Apples hochauflösende Retina-Displays und rendert Haare.

Hier die wichtigsten Neuerungen in der Übersicht:
  • Die Starrkörpersimulation (Rigid Body Simulation), welche bereits von der Game-Engine her bekannt ist, steht ab sofort auch im Editor und Animationssystem zur Verfügung. Blender verwendet hierfür die Physik-Bibliothek Bullet.
  • Der neue Modelliermodus "Dynamic Topology" ermöglicht bei Bedarf das Unterteilen von Drahtgittermodellen. Hierdurch kann man komplexe Formen aus einem einfachen Drahtgitter modellieren, statt dem Basismodell zusätzliche Details hinzuzufügen.
  • Die Benutzeroberfläche unterstützt jetzt auch Apples hochauflösende Retina-Displays, hierzu gibt es auch neue Icons. In der 3D-Ansicht lassen sich Objekte kopieren und einfügen und es gibt neue Möglichkeiten, um Sitzungen wiederherzustellen.
  • Der Cycles Render unterstützt neuerdings auch Haare und bietet eine Vorschau im Eigenschaften-Editor. Die Image-Pipeline kommt jetzt besser mit transparenten Bildern zurecht und es wurden mehr als 250 Fehler beseitigt.
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Firefox 20.0 Beta 1 bringt private Fenster

reported by doelf, Freitag der 22.02.2013, 09:15:00
Die erste Beta-Version des Firefox 20.0 wartet auf Tester und bringt Neuerungen für den privaten Modus. Statt den ganzen Internetbrowser im privaten Modus betreiben zu müssen, kann der Firefox 20.0 das Surfen ohne Browserprotokoll gezielt einzelnen Fenstern zuweisen.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Plug-ins. Sollten diese einmal hängen, kann man sie von nun an schließen, ohne dass der Firefox dabei hängen bleibt. Zudem soll ein neues Download-Erlebnis geboten werden. Gemeint ist das neue, integrierte "Downloads Panel", welches das separate Download-Fenster ablöst. Generell versprechen die Entwickler eine höhere Geschwindigkeit sowie weitere Fortschritte bei der Implementierung von HTML5 und CSS3.

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NVIDIA GeForce GTX TITAN - Erste Testberichte

reported by doelf, Donnerstag der 21.02.2013, 17:34:05
Die technischen Daten sind bereits seit Dienstag bekannt, doch aufgrund der schlechten Versorgung mit Mustern durften die Testberichte mit den Messwerten erst heute online gehen. Ob dies ein schlechtes Omen für NVIDIAs sündhaft teure Grafikkarte ist?
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NVIDIAs GK110 ist bereits seit November 2012 erhältlich - allerdings nicht als Grafikkarte, sondern unter den Namen Tesla K20X und K20 als Rechenbeschleuniger für Server. Und der Chip wurde kompromisslos für dieses Einsatzgebiet entwickelt: Mit einfacher Genauigkeit schafft der Tesla K20X stolze 3,95 TFLOPS und mit doppelter Genauigkeit sind es 1,31 TFLOPS. Mit 2.688 CUDA-Kernen und 7,1 Milliarden Transistoren ist der GK110 extrem komplex, hinzu kommen 6 GByte GDDR5-Speicher - ideal für extrem komplexe Rechenaufgaben. Und der Preis? Liegt irgendwo jenseits von 3.000 Euro.

Insofern darf man die GeForce GTX TITAN quasi als Schnäppchen bewerten, denn hier gibt es die Technik des Tesla K20X für nur 950 Euro. Moment - bekommt man wirklich einen vollwertigen GK110? 2.688 CUDA-Kerne: Check. 6 GByte GDDR5: Check. 250 GB/s Speicherbandbreite: Nein - der GeForce GTX TITAN bringt es sogar auf 288,4 GB/s. Die Speicheranbindung ist 384 Bit breit und dank GPU Boost 2.0 darf der Chiptakt von 837 auf 876 MHz angehoben werden. Zum Vergleich: Der mickerige GeForce GTX 680 bringt es lediglich auf 1.536 CUDA-Kerne und 2 GByte Grafikspeicher mit einer 256 Bit schmalen Anbindung.
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Angesichts dieses Kraftpaketes wirkt die spezifizierte TDP mit 250 Watt (GeForce GTX 680: 195 Watt) geradezu bescheiden. Zwei Buchsen, eine mit 6 und eine mit 8 Kontakten, stellen die Stromversorgung der Karte sicher, wobei das Netzteil mindestens 600 Watt leisten sollte. Im Gegensatz zum Tesla K20X, der als reiner Rechenbeschleuniger keinen Bildschirm ansteuern muss, finden sich am doppelten Anschlussblech des GeForce GTX TITAN vier Ausgänge: DisplayPort, HDMI, Dual Link DVI-I und Dual Link DVI-D. Die maximale Auflösung (digital) beläuft sich auf 4.096 x 2.160 Bildpunkte. NVIDIAs GeForce GTX TITAN nutzt PCI-Express 3.0 und unterstützt DirectX 11 und OpenGL 4.3.

NVIDIA lässt kein Zweifel daran bestehen, dass die GeForce GTX TITAN die derzeit komplexeste und schnellste Grafikkarte mit einer einzelnen GPU ist. Das ist ein Achtungserfolg und wird das Image der beliebten Kepler-Architektur weiter aufpolieren. Doch mit einem Preis von 950 Euro ist die GeForce GTX TITAN teurer als aktuelle Dual-GPU-Modelle - und im direkten Vergleich mit NVIDIAs GeForce GTX 690 und AMDs Radeon HD 7990 kann das Monster nur selten überzeugen. Was bleibt ist ein tolles Stück Technik, das sich nur wenige gönnen werden.

Zu den Testberichten:
Quelle: www.nvidia.de
 
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iTunes 11.0.2 behebt Fehler mit iTunes Match

reported by doelf, Donnerstag der 21.02.2013, 15:44:35
Apple hat iTunes auf die Version 11.0.2 aktualisiert und dabei einen Fehler behoben, durch den einige Einkäufe bei aktiviertem iTunes Match nicht in der Bibliothek des Benutzers angezeigt wurden. Zudem sollen die Geräte während des Abgleichs langer Spiellisten deutlich zügiger reagieren.

Neu ist auch die Komponisten-Ansicht, welche der Benutzer in den Einstellungen zunächst aktivieren muss. Da Apple nicht zwischen Komponisten und Co-Autoren unterscheidet, ist das Ergebnis jedoch recht chaotisch und nur bedingt nutzbar. Wie üblich soll das Programm nach dem Update schneller und stabiler sein. Informationen über sicherheitsrelevante Änderungen liegen noch nicht vor.

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Firefox, Thunderbird und SeaMonkey: Sicherheitslücken geschlossen

reported by doelf, Donnerstag der 21.02.2013, 15:06:13
Abgesehen vom Internetbrowser Firefox 19.0 liegen nun auch der E-Mail-Client Thunderbird 17.0.3 und die Internet-Suite SeaMonkey 2.16 zum Donwload bereit. Und in allen drei Programmen wurden mehrere - zum Teil kritische - Sicherheitslücken beseitigt.

Für den Firefox 19.0 und SeaMonkey 2.16 werden acht sicherheitsrelevante Änderungen genannt, darunter vier kritische und jeweils zwei schwere bzw. mittelschwere Schwachstellen. In zwei kritischen Fällen haben die Entwickler jedoch mehrere Sicherheitslücken zu je einem Eintrag zusammengefasst. Sechs dieser Änderungen betreffen auch den Thunderbird 17.0.3, darunter drei kritische. Der neue Thunderbird behebt zudem ein Problem, welches das Entfernen von Anhängen über die Tastatur im Kompositionsfenster verhinderte.

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iOS 6.1.2 verlängert die Akku-Laufzeit

reported by doelf, Donnerstag der 21.02.2013, 14:37:49
Nur eine Woche nach der Freigabe von iOS 6.1.1 und drei Wochen nach der Veröffentlichung von iOS 6.1 schiebt Apple mit iOS 6.1.2 ein weiteres Update für sein Mobilbetriebssystems nach, das diesmal die Akku-Laufzeiten verlängern soll.

Laut Apple führt ein Fehler im Exchange-Kalender zu einer erhöhten Netzwerkaktivität, welche die Batterie belastet und die Akku-Laufzeiten der betroffenen Geräte verkürzt. iOS 6.1.2 ist für die iPhone-Modelle von 3GS bis 5, das iPad ab der zweiten Version und den iPod touch ab der vierten Generation gedacht. Ein weiteres Update ist übrigens schon in Vorbereitung - es soll sich um ein Sicherheitsproblem kümmern, mit dem sich der Sperrbildschirm umgehen lässt.
 
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AMD Catalyst 13.2 Beta 6 behebt Grafikfehler

reported by doelf, Donnerstag der 21.02.2013, 13:45:26
Die neuste Version des Beta-Treibers Catalyst 13.2 behebt kleinere Kantenglättungsfehler bei der Beta-Version von "Crysis 3" sowie Texturprobleme bei "Call of Duty - Black Ops 2". Zudem soll das Spiel "Hitman Absolution" in CrossFire-Konfigurationen besser skalieren.

Der neue Catalyst 13.2 Beta 6 unterstützt AMDs Grafikprozessoren der Baureihen Radeon HD 7900, 7800, 7700, 6000 und 5000. Bereits mit dem Catalyst 13.2 Beta 5 hatte "Crysis 3" im CrossFire-Betrieb um bis zu 40 Prozent zugelegt und der Catalyst 13.2 Beta 4 hatte dem Spiel Leistungssteigerungen von bis zu 50 Prozent bei der Nutzung von vier- oder achtfachem MSAA ermöglicht. Für "Far Cry 3" brachte der Catalyst 13.2 Beta 5 eine um bis zu zehn Prozent höhere Framerate für den Fall, dass man die extrem hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten mit achtfacher Kantenglättung kombiniert.

Der neue Beta-Treiber enthält auch alle bisherigen Verbesserungen: So bringt der Treiber dem Spiel "DmC - Devil May Cry" bei Verwendung einer einzelnen GPU Verbesserungen um bis zu 50 Prozent, während "Crysis 2" in CrossFire-Konfiguration um maximal zehn Prozent zulegen kann. Für "Boderlands 2", "Guild Wars 2" und "Skyrim" nennt AMD signifikant verbesserte Latenzen und auch die flackernden Texturen in Verbindung mit etlichen DX9-Spielen scheinen nun endgültig behoben zu sein.

Download: AMD Catalyst 13.2 Beta 6 - 187,0 MByte
 
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Sony redet über PS4 und zeigt sie nicht

reported by doelf, Donnerstag der 21.02.2013, 12:18:37
Da lädt Sony die Presse zur Vorstellung der neuen Spielekonsole PlayStation 4 (PS4) nach New York, redet viel und zeigt so gut wie nichts. Gut, man durfte den neuen Controller (mit bunten LEDs) bestaunen. Doch selbst der Termin für die Markteinführung wurde mit "Holidays 2013" lediglich grob umrissen - und das auch nur für die USA.
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Zu den "Holidays 2013", also gegen Ende 2013, soll die vierte Generation der PlayStation in den Handel kommen. Kosten wird sie auch etwas, doch Genaueres wollte Sony jetzt noch nicht sagen. Schließlich steht auch eine neue Generation der Xbox vor der Tür und die könnte eventuell etwas früher auf den Markt kommen und etwas anderes kosten und da wollen sich die krisengeschüttelten Japaner jede erdenkliche Tür offen halten. Und so wurde das eigentliche Produkt auf der Veranstaltung nicht einmal gezeigt.

Controller: DUALSHOCK 4 und 4 EYE
Zu sehen bekamen die Journalisten den neuen Controller "DUALSHOCK 4". Dieser verfügt auf der Vorderseite über ein Touchpad und bietet eine LED-Leiste, welche in der Farbe der jeweiligen Spielfigur leuchtet. Eine SHARE-Taste verteilt Bildschirmfotos und Videomitschnitte an die Facebook-Freunde und alle Bedienelemente sollen präziser arbeiten als beim Vorgänger. Es gibt auch einen integrierten Lautsprecher für zusätzliche Soundeffekte, alternativ kann man ein Headset anschließen. Eine Alternative zur Controller-Steuerung ist 4 EYE, eine 3D-Kamera mit Mikrofon und Gesichtserkennung.

Ältere Spiele nur als Stream
Auf der PS4 wird man auch ältere Spiele nutzen können, doch hierzu braucht man eine schnelle Internetanbindung inklusive Flatrate. Da die neue Konsole auch einen Architekturwechsel darstellt, sind die bisherigen Spiele nämlich nicht mehr kompatibel und werden stattdessen als Stream über das Internet gespielt. Auf diese Weise lassen sich Klassiker der ersten PlayStation ebenso wiederbeleben und derzeitige Spielehits der PS3 in die nächste Generation retten. Wie sich Netzwerklatenzen und die Last von Millionen Spielern auf diese Cloud auswirken werden, muss die Zukunft zeigen.

Freunde, Vita und Smartphone einbinden
Überhaupt treibt Sony die Vernetzung mit der PS4 weiter voran: Der PlayStation Store übernimmt den digitalen Vertrieb, die Konsole bleibt auch im ausgeschalteten Zustand mit dem Netz verbunden und spielt dabei Aktualisierungen ein und per Ustream kann man das Spielgeschehen mit seinen Freunden teilen. Zudem wird der Menübildschirm der PS4 zum sozialen Netzwerk, der über Aktivitäten und Empfehlungen aus dem Freundeskreis berichtet. Über Wi-Fi und Remote Play kann man PS4-Spiele an die mobile PlayStation Vita schicken und die PlayStation App macht das Smartphone zum zweiten Bildschirm.

Die Hardware
Parallel zur Vorstellung hat Sony die technischen Details der PS4 im Internet veröffentlicht. Die neue Konsole setzt zwar auf PC-Technologie, verwendet aber eine speziell für diesen Einsatz entwickelte APU des Herstellers AMD. Dieser Chip umfasst acht 64-Bit-fähige CPU-Kerne (Generation: "Jaguar") und eine Grafikeinheit der GCN-Architektur. Letztere setzt sich aus 18 Compute-Units zusammen, die neben der Grafik auch aufwändige Berechnungen anstellen können. Sony beziffert die Rechenleistung der GPU auf 1,84 TFLOPs, womit sie sich knapp über der Radeon HD 7850 einordnet. Diese besitzt 16 Compute-Units und kommt auf 1,76 TFLOPs bei einfacher Genauigkeit. CPU- und GPU-Kerne teilen sich 8 GByte Speicher. Da Sony hierbei auf schnelle GDDR5-Chips setzt, kann sich die Speicherbandbreite mit 176 GB/s sehen lassen (Radeon HD 7850: 153,6 GB/s).

Die PS4 wird über eine nicht näher spezifizierte Festplatte verfügen und ein optisches Laufwerk bieten, das BD- und DVD-Medien lesen kann. Weiterhin werden USB 3.0, HDMI, digitale Audio- und analoge Video-Ausgänge geboten. Hinzu kommen Gigabit-LAN, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n und Bluetooth 2.1 (EDR). Als Spiele wurden "Killzone Shadow Fall", "inFAMOUS: Second Son", "DriveClub", "Knack", "Watch_Dogs", "The Witness", "Destiny", "Deep Down" und "Diablo III" angekündigt. Dass Blizzard "Diablo III" auf die PS4 bringt, ist dabei eine kleine Überraschung.
 
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Adobe schließt kritische Schwachstellen in Reader und Acrobat

reported by doelf, Donnerstag der 21.02.2013, 09:31:40
Adobe hat zwei gefährliche Sicherheitslücken in den Programmen Reader und Acrobat für Windows, Mac OS X und Linux geschlossen. Betroffen sind die Versionen 11.0.1, 10.1.5 und 9.5.3. Kriminelle hatten diese 0-Day-Lücken in den vergangenen Tagen angegriffen, um Computer mit Schadsoftware zu infizieren.

Die Fehler lassen einen Puffer überlaufen und ermöglichen die Manipulation von Speicherinhalten. Um einen Computer zu infizieren, mussten die Angreifer den Benutzer dazu bringen, ein manipuliertes PDF-Dokument zu öffnen. Solche Dokumente wurden als E-Mail-Anhang verschickt, wobei auch vertrauenswürdige E-Mail-Adressen als Absender zum Einsatz kamen. Während der Reader beim Versuch, die Datei zu öffnen, abstürzte, zeigte die Schadsoftware zur Ablenkung eine fingierte Fehlermeldung an und öffnete dann ein belangloses PDF-Dokument, um den Benutzer in Sicherheit zu wiegen.

Tipp: Unser aktueller Sicherheitsratgeber 2013 gibt hilfreiche Hinweise, wie sich Nutzer des Adobe Reader auch vor zukünftigen Angriffen schützen können.

Download: Adobe ReaderDownload: Adobe Acrobat
Quelle: www.adobe.com
 
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Auch Apple fiel Java-Angriff zum Opfer

reported by doelf, Mittwoch der 20.02.2013, 00:31:06
In den vergangenen Wochen wurden vermehrt Sicherheitslücken in der Laufzeitumgebung Java angegriffen und neben einigen Zeitungen war Facebook bisher das prominenteste Opfer. Das hat sich nun geändert, denn nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters war auch Apple ein Ziel der Attacken und hat dies zwischenzeitlich bestätigt.

Genau wie bei Facebook wurden auch bei Apple die Computer von Mitarbeitern infiziert, als diese eine zuvor gehackte Webseite für Software-Entwickler besuchten. Der Angriff erfolgte über das Browser Plug-in von Java und nutzte zu diesem Zeitpunkt unbekannte Sicherheitslücken. Diese funktionieren bei Macs offenbar genauso gut wie bei Windows-PCs. Laut Apple wurden auch Mac-Computer bei anderen Firmen infiziert, möglicherweise sind Hunderte Unternehmen betroffen.

Oracle hat erst vor wenigen Stunden neue Sicherheits-Updates für Java veröffentlicht. Unser aktueller Sicherheitsratgeber beschäftigt sich ebenfalls mit der Laufzeitumgebung Java und wie man diese absichern kann.
 
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Oracle schließt hochkritische Sicherheitslücken in Java

reported by doelf, Dienstag der 19.02.2013, 23:54:40
Für Java erscheinen kritische Updates derzeit im 2-Wochen-Takt: Zunächst musste Oracle am 14. Januar 2013 eine kritische 0-Day-Lücke schließen, dann folgte Anfang Februar ein Patch für 50 Schwachstellen und heute wurden nochmals fünf Sicherheitslücken behoben.

Wie Oracle mitteilt, lassen sich alle fünf Fehler über das Netzwerk ohne Authentifizierung ausnutzen. Gleich drei der Schwachstellen haben die höchstmögliche Risikoeinstufung 10,0 erhalten, die beiden übrigen wurden mit 5,0 und 4,3 bewertet. Schon Anfang Februar hatte Oracle 26 Sicherheitslücken der allerhöchsten Kategorie beseitigt und zwei weitere lagen mit 9,3 nur knapp darunter. Einige dieser Fehler wurden bereits vor der Verfügbarkeit des Updates aktiv angegriffen, zu den populärsten Opfern zählten dabei Apple, Facebook und einige Zeitungen. Auch unser aktueller Sicherheitsratgeber beschäftigt sich mit der Laufzeitumgebung Java und wie man diese absichern kann.

Download:
 
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Sicherheitsratgeber 2013 - Teil 2: Oracle Java JRE

reported by doelf, Dienstag der 19.02.2013, 23:15:18
Während die Betriebssysteme und Internetbrowser immer sicherer werden, dringen Kriminelle immer öfter über zusätzlich installierte Software in unsere Computer ein. Insbesondere 0-Day-Lücken in der Laufzeitumgebung Java sind bei Kriminellen sehr beliebt und wurden zuletzt für Angriffe auf Apple, Facebook und mehrere Zeitungen genutzt.
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Den zweiten Teil unseres Sicherheitsratgebers 2013 haben wir daher Java gewidmet. Bei der Installation dieser Laufzeitumgebung wird auch ein Plug-In für zahlreiche Internetbrowser eingespielt und von diesem geht die größte Gefahr aus. Oft reicht bereits der Aufruf einer bösartigen Webseite aus, um den Computer mit Viren zu infizieren. Und Java enthält zahlreiche Schwachstellen - erst Anfang Februar 2013 hatte Oracle 50 Sicherheitslücken, darunter 26 aus der allerhöchsten Gefahrenstufe, geschlossen.
 
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NVIDIA GeForce 314.07 WHQL bringt Leistungsgewinne

reported by doelf, Dienstag der 19.02.2013, 12:05:28
Der neue Grafiktreiber GeForce 314.07 WHQL wird insbesondere für den offenen Beta-Test des Spiels "Crysis 3" empfohlen. Hier soll er SLI-Konfigurationen bis zu 65 Prozent mehr Leistung entlocken, doch auch andere Spiele profitieren von diesem Update.

NVIDIA nennt folgende Leistungssteigerungen verglichen mit der ebenfalls WHQL-zertifizierten Version 310.90:
  • Assassin's Creed III: GeForce GTX 690: +24% / GeForce GTX 670: +28%
  • Batman - Arkham City: GeForce GTX 690: +7% / GeForce GTX 670: +5%
  • Battlefield 3: GeForce GTX 690: +5%
  • Call of Duty - Black Ops 2: GeForce GTX 690: +14% / GeForce GTX 670: +4%
  • Civilization V: GeForce GTX 690: +15% / GeForce GTX 670: +11%
  • Crysis 3: GeForce GTX 690: +65%
  • Deus Ex: Human Revolution: GeForce GTX 690: +9% / GeForce GTX 670: +5%
  • DiRT 3: GeForce GTX 690: +12% / GeForce GTX 670: +5%
  • Dragon Age II: GeForce GTX 690: +7%
  • Far Cry 2: GeForce GTX 690: +8% / GeForce GTX 670: +5%
  • Far Cry 3: GeForce GTX 690: +7% / GeForce GTX 670: +8%
  • Just Cause 2: GeForce GTX 690: +11% / GeForce GTX 670: +6%
  • Shogun - Total War: GeForce GTX 690: +4% / GeForce GTX 670: +3%
  • S.T.A.L.K.E.R. - Call of Pripyat: GeForce GTX 690: +4% / GeForce GTX 670: +3%
Die SLI-Profile für "Crysis 3" und "Warframe" wurden aktualisiert und ein neues Profil für "DmC: Devil May Cry" hinzugefügt. Neue 3D-Vision-Profile gibt es für "Crysis 3", "Dead Space 3" und "Resident Evil 6". Die PhysX-Systemsoftware wurde bereits im GeForce 310.54 Beta auf die Version 9.12.1031 gebracht und beseitigt einen Fehler, welcher die Spiele "Unreal Tournament III", "Trine" und "Metro 2033" am Start hinderte. Der HD-Audiotreiber macht einen Sprung auf die Version 1.3.23.1.

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Firefox 19.0 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 19.02.2013, 11:11:43
Der finale Firefox 19.0 liegt seit den Morgenstunden zum Download bereit und ist offenbar mit dem ersten Build des "Final Candidate" identisch. Die wohl wichtigste Änderung ist die Integration eines PDF-Betrachters. Zudem haben sich die Entwickler eines Dauerärgernisses angenommen und ermöglichen das Zurücksetzen des Suchmaschinenanbieters.

Dessen Voreinstellung wird leider viel zu oft von Drittsoftware auf andere Suchmaschinen umgebogen. Die Rücksetzung des Anbieters erfolgt allerdings noch etwas umständlich über den Aufruf von "about:config". Weitere Änderungen lassen den Firefox 19.0 schneller starten und der private Modus wird nun wieder korrekt angezeigt. Der Internetbrowser unterstützt neuerdings canvas.toBlob(), CSS @page sowie CSS Viewport-Angaben in Prozenten (vh, vw, vmin und vmax). CSS Text-Transform wurde um die Option "full-width" ergänzt.

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Sicherheitslücken in vielen Netzwerkgeräten

reported by doelf, Montag der 18.02.2013, 16:43:25
Ob Access-Point, Router, VoIP-Telefon, NAS oder Multimediabox: Etliche Netzwerkgeräte weisen haarsträubende Sicherheitslücken auf und die Hersteller sorgen nur langsam oder gar nicht für Abhilfe. Nachdem die meisten Hersteller über Monate hinweg nicht auf Warnungen reagiert hatten, legte der Sicherheitsexperte Michael Messner die Schwachstellen nun offen.

Wir haben Messners Meldungen alphabetisch nach Hersteller und Gerätenamen sortiert. Sofern der Hersteller bereits reagiert und eine oder mehrere Sicherheitslücken beseitigt hat, wurde dies inklusive des Download-Links zur neuen Firmware vermerkt. Wichtig: Bei einigen Geräten gibt es mehrere Firmware-Updates für unterschiedliche Hardware-Revisionen. Wird die falsche Firmware eingespielt, droht der Ausfall des Gerätes!
  • D-Link DIR-300 (Rev. B1)
    betroffene Firmware: 2.12 und 2.13
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Änderung des Passworts ohne Kenntnis des aktuellen Passworts möglich, Auslesen der Konfiguration, Einschleusen von Scripten.
    Update: Firmware 2.14b01 (laut D-Link)

  • D-Link DIR-600
    betroffene Firmware: 2.12b02, 2.13b01 und 2.14b01
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Änderung des Passworts ohne Kenntnis des aktuellen Passworts möglich, Auslesen der Konfiguration, Einschleusen von Scripten.
    Update: Firmware 2.15b01 für Rev. B1 und B2 und Firmware 2.15b01 für Rev. B5 (laut D-Link)

  • D-Link DIR-615
    betroffene Firmware: 8.04
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Änderung des Passworts ohne Kenntnis des aktuellen Passworts möglich, Auslesen der Konfiguration.
    Update: Firmware 4.13b03 (laut D-Link)

  • Edimax EW-7206-APg
    betroffene Firmware: 1.32 und 1.33
    Art der Probleme: URL-Umleitung, Einschleusen von Scripten, Einschleusen von Parametern in HTTP-Header.
    Update: nicht geplant

  • Edimax EW-7209APg
    betroffene Firmware: 1.21 und 1.29
    Art der Probleme: URL-Umleitung, Einschleusen von Scripten, Einschleusen von Parametern in HTTP-Header.
    Update: nicht geplant

  • Linksys E1500/E2500
    betroffene Firmware: 1.0.00, 1.0.04 und 1.0.05
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Zugriff auf interne Dateien nach Anmeldung, Einschleusen von Scripten, Änderung des Passworts ohne Kenntnis des aktuellen Passworts möglich, URL-Umleitung.
    Update: nicht verfügbar

  • Linksys WAG200G
    betroffene Firmware: 1.01.06
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Einschleusen von Scripten, Änderung des Passworts ohne Kenntnis des aktuellen Passworts möglich.
    Update: nicht verfügbar

  • Linksys WRT160N v2
    betroffene Firmware: 2.0.03 build 009
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Zugriff auf interne Dateien nach Anmeldung, Einschleusen von Scripten, Änderung des Passworts ohne Kenntnis des aktuellen Passworts möglich.
    Update: nicht verfügbar

  • Linksys WRT54GL Rev. 1.1
    betroffene Firmware: 2.0.03 build 009
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Einschleusen von Scripten, Änderung des Passworts ohne Kenntnis des aktuellen Passworts möglich.
    Update: Firmware 4.30.16 (Build 2) behebt laut Linksys das Einschleusen von Scripten.

  • Netgear DGN1000B
    betroffene Firmware: 1.1.00.24 und 1.1.00.45
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Passwort wird im Klartext gespeichert, Einschleusen von Scripten.
    Update: nicht verfügbar

  • Netgear DGN2200B
    betroffene Firmware: 1.0.0.36_7.0.36
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Passwort wird im Klartext gespeichert, Einschleusen von Scripten.
    Update: nicht verfügbar

  • Netgear SPH200D
    betroffene Firmware: 1.0.4.80
    Art der Probleme: Zugriff auf interne Dateien nach Anmeldung, Änderung des Passworts ohne Kenntnis des aktuellen Passworts möglich, Einschleusen von Scripten.
    Update: nicht verfügbar

  • OpenPLI - Dream Multimedia Box
    betroffene Firmware: 1.1.0, 27.01.2013
    Art der Probleme: Einschleusen von Shell-Befehlen, Einschleusen von Scripten.
    Update: nicht verfügbar

  • Raidsonic IB-NAS4220-B
    betroffene Firmware: 2.6.3.IB.1.RS.1
    Art der Probleme: Login kann umgangen werden, Einschleusen von Shell-Befehlen, Einschleusen von Scripten.
    Update: nicht geplant

  • Raidsonic IB-NAS5220
    betroffene Firmware: 2.6.3-20100206S
    Art der Probleme: Login kann umgangen werden, Einschleusen von Shell-Befehlen, Einschleusen von Scripten.
    Update: nicht geplant

  • TP-Link TL-WA701N / TL-WA701ND
    betroffene Firmware: 3.12.6 Build 110210 Rel.37112n und 3.12.16 Build 120228 Rel.37317n
    Art der Probleme: Zugriff auf interne Dateien (Passwort) ohne Anmeldung, Einschleusen von Scripten.
    Update: keine Reaktion des Herstellers
 
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Zum Thema Sicherheitsprobleme bei BOINC

reported by doelf, Montag der 18.02.2013, 10:33:39
Au-Ja.de hat seit vielen Jahren ein eigenes Team für verteiltes Rechnen und setzt dabei auf BOINC (Berkeley Open Infrastructure for Network Computing). Vor einigen Tagen berichtete der MDR über weitreichende Sicherheitslücken im BOINC-Netz, doch leider ist der Spekulationsgehalt dieses Artikels deutlich höher als sein Informationsgehalt.

Die Faktenlage sieht folgendermaßen aus: Der aus Sachsen stammende Hacker Matthias Ungethuem entdeckte eine Möglichkeit zur SQL-Injection, mit deren Hilfe er Nutzerdaten aus einzelnen Projektdatenbanken auslesen konnte. Ungethuem hat den Fehler gemeldet und Mitarbeiter der Universität Berkeley haben die Schwachstelle am 7. Januar 2013 geschlossen. Darüber hinaus wurden die Administratoren aller beteiligten Projekte informiert, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Ob dies bei allen Projekten geschehen ist, lässt sich schwer nachvollziehen, denn BONIC ist kein Netzwerk, sondern nur die den Netzwerken zugrunde liegende Software. Die einzelnen Projekte nutzen zwar BOINC, arbeiten aber vollkommen autonom und sind somit für ihre eigene Sicherheit verantwortlich.

Laut MDR konnte Ungethuem über die SQL-Injection die Daten von 5,3 Millionen Nutzern abgreifen. Ausgehend von Orbit@home, welches vor zwei Tagen aufgrund Geldmangels gestoppt wurde, konnte der Hacker offenbar auch auf Nutzerdaten von SETI@home zugreifen. Ob er hierzu die gleiche Schwachstelle nutzte oder auf identische Login-Daten zurückgegriffen hat, geht aus dem Artikel leider nicht hervor. Offenbar konnte Ungethuem einige Hashes entschlüsseln und sich mit den gewonnenen Passwörtern bei den Benutzerkonten anmelden. Eine Veröffentlichung der gestohlenen Benutzerdaten ist nicht zu erwarten.

Weiterhin behauptet der MDR, dass auch alle Datenbanken mit Projektdaten zugänglich seien und auf diese Weise die Forschungsergebnisse manipuliert werden können. Zudem bestehe die Gefahr, dass Kriminelle in BOINC eindringen und damit Viren an Millionen von Rechnern verschicken. Diese beiden Behauptungen sind unbewiesen und dürfen bezweifelt werden. Zum Schutz gegen derartige Angriffe prüft BOINC alle ausführbaren Projektdateien auf ihre Signatur. Sofern sich die Projektleiter an die Vorgaben aus Berkeley halten, befindet sich der private Schlüssel zum Signieren des Codes auf einem Computer, der keine Verbindung zum Internet hat. Um eigene Programmdateien einschleusen zu können, müsste der Angreifer also nicht nur Zugriff auf das Netzwerk erlangen, sondern auch den privaten Schlüssel des Projekts unbemerkt stehlen und damit seinen eigenen Code signieren.

Wir hoffen, dass wir mit dieser Meldung einige Unklarheiten beseitigen konnten. Reißerische Artikel wie der des MDR schaden BOINC und den beteiligten Projekten, ohne die betroffenen Benutzer wirklich zu informieren. Das ist sehr bedauerlich, denn unzählige Freiwillige investieren unentgeltlich viel Zeit und Rechenkraft in diese Projekte. Wir stehen weiterhin zu BOINC, werden die Entwicklungen bezüglich der Sicherheit aber ebenso im Auge behalten.
 
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Firefox 19.0 Final-Candidate Build 1

reported by doelf, Montag der 18.02.2013, 08:34:05
Der finale Firefox 19.0 soll im Laufe dieser Woche offiziell zum Download freigegeben werden, aktuell liegt der erste Build des "Final Candidate" zum Download bereit. Ob die Entwickler diesen allerdings auch zum finalen Build erklären werden, steht derzeit noch nicht fest.

Die wohl wichtigste Änderung ist die Integration eines PDF-Betrachters. Zudem haben sich die Entwickler eines Dauerärgernisses angenommen und ermöglichen das Zurücksetzen des Suchmaschinenanbieters. Dessen Voreinstellung wird leider viel zu oft von Drittsoftware auf andere Suchmaschinen umgebogen. Die Rücksetzung des Anbieters erfolgt allerdings noch etwas umständlich über den Aufruf von "about:config". Weitere Änderungen lassen den Firefox 19.0 schneller starten und der private Modus wird nun wieder korrekt angezeigt. Der Internetbrowser unterstützt neuerdings canvas.toBlob(), CSS @page sowie CSS Viewport-Angaben in Prozenten (vh, vw, vmin und vmax). CSS Text-Transform wurde um die Option "full-width" ergänzt.

Download: Firefox 19.0 Final-Candidate Build 1
 
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Adobe Reader und Acrobat: Sicherheits-Updates kommen nächste Woche

reported by doelf, Sonntag der 17.02.2013, 23:06:01
Adobe hat das Sicherheits-Update für die beiden kritischen 0-Day-Schwachstellen in den Programmen Reader und Acrobat für die kommende Woche angekündigt. Auf einen Tag wollte sich die Firma nicht festlegen und spricht stattdessen von "im Laufe der Woche ab dem 18. Februar 2012". Wir tippen auf Dienstag in den frühen Abendstunden.

Die beiden kritischen Sicherheitslücken, welche bereits aktiv angegriffen werden, betreffen Adobes Reader und Acrobat in den aktuellen Versionen 11.0.01, 10.1.5 und 9.5.3 sowie deren Vorgänger für Windows, Mac OS X und Linux. Wie man sich schützen kann, erklärt unser Sicherheitsratgeber. Die ersten Angriffe sind gegen Windows gerichtet und erfolgen mit Hilfe von E-Mails, in deren Anhang sich manipulierte PDF-Dokumente befinden. Sobald der Benutzer versucht, diesen Anhang zu öffnen, stürzen Adobes Reader bzw. Acrobat ab. Während des Absturzes wird Schadcode im Arbeitsspeicher platziert und ausgeführt, mit dem sich der Angreifer die Kontrolle über den Computer verschafft. Zugleich wird eine fingierte Fehlermeldung angezeigt und zur Ablenkung eine echte PDF-Datei geöffnet. Dies soll den Absturz der Software verschleiern und den Benutzer in Sicherheit wiegen, während im Hintergrund bereits eine Verbindung zum Server des Angreifers hergestellt wird.
Quelle: www.adobe.com
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 17.02.2013, 22:48:49
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 19 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Getestet wurden das Mini-ITX-Mainboard EVGA Z77 Stinger, das 80 Plus Gold zertifizierte Netzteil Seasonic G-550 sowie Silent-Gehäuse von Bitfenix, Nanoxia und Cooler Master.

allround-pc.com:
  • FUNC MS-3 Gaming-Maus im Test: Das seit 1999 bestehende, und 2012 neugestartete, kalifornische Unternehmen FUNC hat mit der MS-3 den Sprung gewagt und die erste eigene Gaming-Maus auf den Markt gebracht. Dieser Schritt lag nahe, da sich FUNC bis dato auf Mousepads spezialisiert hatte. Doch was taugt das Erstlingswerk des Herstellers? Das haben wir uns auch gefragt und für euch in folgendem Bericht zusammengefasst...
  • Ein neues Herz für den PC - Seasonic G-550-Netzteil im Test
ht4u.net:
  • Genius Gila im Test: Obwohl Genius als Peripherie-Hersteller bereits seit 1985 unterwegs ist, hat man sich bislang nur bedingt in der Gaming-Szene bewegt. Nun aber will das Unternehmen mit der Gaming-Maus Gila auch in diesen Gewässern fischen. Mit welchen Features und Möglichkeiten die Gila auf Kundenfang geht, zeigt unser heutiger Test...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Samsung SSD 840 Series mit 250 GB: Bereits mit der SSD 830 Familie feierte Branchen-Gigant Samsung großen Erfolg im Consumer-Bereich. Im Rahmen des SSD Global Summit in Seoul (Korea) hat man im letzten Jahr eine neue Generation der SSD Serie vorgestellt und möchte an diese erfolgreiche Serie anknüpfen. Die komplett überarbeitete Produktreihe SSD 840 ist in zwei Varianten verfügbar: Neben der Basic-Version für Heimanwender wurde das Angebot um eine Pro-Version für professionelle Nutzer erweitert...
ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • Super Mario Bros. 2 - The Lost Levels für Nintendo 3DS im Kurztest: Seit der Veröffentlichung des NES im Jahr 1983 in Japan (1985 in Europa) kamen viele fantastische Spiele auf den Markt. Doch ein Franchise hat bis in die aktuelle Zeit überdauert und kann nach wie vor unzählige Spieler begeistern. Welches? Nun, Super Mario Bros. dürfte sicherlich jedem zuerst in den Sinn kommen. Erst kürzlich erschien für den Nintendo 3DS als eShop-Titel ein "neues" Spiel, welches auf den Namen Super Mario Bros. 2: The Lost Levels hört...
pc-max.de:
  • Drei Silent-Gehäuse im Test - Bitfenix, Nanoxia und Cooler Master im Duell: Mittlerweile haben Käufer bei der Suche nach einer geeigneten Behausung für die eigene Hardware die Qual der Wahl. Während die einen viel Wert auf eine sehr gute Kühlperformance legen, präferieren die anderen ein Konstrukt, das die verbauten Komponenten mithilfe einer Schalldämmung ruhig stellen soll. Genau dieses Kriterium erfüllen die von uns getesteten Gehäuse aus dem Hause Nanoxia, Cooler Master und Bitfenix, die wir allesamt durch unseren Testparcours geschickt und miteinander verglichen haben...
  • Gigabyte GV-N680OC-4GD Grafikkarte
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Sicherheitsratgeber 2013 - Teil 1: Adobe Reader

reported by doelf, Sonntag der 17.02.2013, 17:07:31
Während die Betriebssysteme und Internetbrowser immer sicherer werden, dringen Kriminelle immer öfter über zusätzlich installierte Software in unsere Computer ein. Aktuell befindet sich Adobes Reader unter Beschuss, weshalb wir diesem Programm den ersten Teil unseres Sicherheitsratgebers 2013 widmen.
Bild

Ob wichtige Unterlagen, Rechnungen, Bedienungsanleitungen oder Bücher - jeder hat irgendwann einmal mit PDF-Dateien zu tun. Das wissen auch Angreifer und verschicken daher seit Jahren E-Mails mit manipulierten PDF-Dokumenten im Anhang. Oft erkennt man die plumpen Attacken auf den ersten Blick, doch zuweilen nutzen die Kriminellen auch gehackte E-Mail-Konten und so erreichen uns einige der gefährlichen PDF-Dateien über vertraute Absender. Ein falscher Klick und das Unheil nimmt seinen Lauf - es sei denn man hat vorgesorgt und den Adobe Reader gegen derartige Angriffe abgesichert.
 
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NVIDIA meldet erfolgreichen Jahresabschluss

reported by doelf, Samstag der 16.02.2013, 19:46:40
Für den Grafikexperten NVIDIA endete das fiskalische Jahr 2013 bereits am 27. Januar. Nun hat die Firma die Zahlen zum Geschäftsjahr und zum vierten Quartal 2013 auf den Tisch gelegt und diese können sich sehen lassen. NVIDIAs Präsident und CEO Jen-Hsun Huang spricht angesichts eines Rekordumsatzes vom bisher besten Jahr in der Firmengeschichte.

Im vierten Quartal 2013 erzielte NVIDIA einen Umsatz in Höhe von 1,107 Milliarden US-Dollar. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies eine Steigerung um 16,1 Prozent (Q4/2012: 953,2 Millionen US-Dollar), sequentiell gab der Umsatz jedoch um 8,1 Prozent (Q3/2013: 1,204 Milliarden US-Dollar) nach. Unter dem Strich steht ein Nettogewinn (GAAP) von 174,0 Millionen US-Dollar, der deutliche 16,8 Prozent unter den 209,1 Millionen US-Dollar des dritten Quartals liegt. Hierbei muss man allerdings berücksichtigen, dass NVIDIA Aktien im Wert von 100,0 Millionen US-Dollar zurückgekauft und seinen Anlegern eine Dividende von 0,075 US-Dollar je Aktie - insgesamt 46,9 Millionen US-Dollar - gezahlt hatte. Da ein teurer Rechtsstreit den Vorjahresgewinn belastet hatte, bedeuten die 174,0 Millionen US-Dollar dennoch eine Steigerung um 50 Prozent (Q4/2012: 116,0 Millionen US-Dollar). Den Gewinn je Aktie (GAAP) beziffert NVIDIA auf 0,28 US-Dollar (Q3/2013: 0,33 US-Dollar; Q4/2012: 0,19 US-Dollar):

Der Umsatz im Geschäftsjahr 2013 summierte sich auf 4,280 Milliarden US-Dollar, damit übertraf NVIDIA das Vorjahr um 7,1 Prozent (2012: 3,998 Milliarden US-Dollar). Aufgrund höherer Kosten sank der Nettogewinn (GAAP) allerdings um 3,2 Prozent auf 562,5 Millionen US-Dollar (2012: 581,1 Millionen US-Dollar). Der Gewinn je Aktie (GAAP) belief sich auf 0,90 US-Dollar nach 0,94 US-Dollar im Vorjahr. Für das erste Quartal des fiskalischen Jahres 2014 erwartet NVIDIA einen Umsatz von 940 Millionen US-Dollar (plus oder minus zwei Prozent) sowie eine konstante Bruttomarge zwischen 52,9 und 53,2 Prozent.
 
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Facebook meldet gezielten Angriff

reported by doelf, Samstag der 16.02.2013, 14:51:10
Im Januar 2013 wurde Facebook nach eigenen Angaben zum Opfer eines gezielten Angriffs. Mitarbeiter des sozialen Netzwerks hatten sich auf der bereits zuvor gehackten Webseite eines Entwicklers Schadsoftware eingefangen. Als Einfallstor diente eine damals unbekannte Sicherheitslücke in Java.

Die Schwachstelle ermöglichte den Ausbruch aus der Java-Sandbox, so dass die Computer der Mitarbeiter trotz aktueller Updates und vorhandener Sicherheitssoftware infiziert wurden. Facebook erklärt, die zuständigen Behörden und Oracle unverzüglich informiert zu haben. Oracle hatte dann am 1. Februar 2013 ein Java-Update veröffentlicht. Nach dem jetzigen Stand der Untersuchungen wurde der Angriff recht früh entdeckt und die Angreifer hatten zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf Benutzerdaten.
 
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Wine 1.5.24 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 16.02.2013, 14:19:38
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit Freitag ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.24 verfügbar.

Download: Wine 1.5.24

Für die Entwicklungsversion 1.5.24 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Keyboard and mouse wheel support in the Mac driver.
  • Regular expression support in VB Script.
  • Many RichEdit code cleanups.
  • Various bug fixes.
 
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NVIDIA bringt GeForce Titan, AMD bringt Nichts

reported by doelf, Freitag der 15.02.2013, 17:48:34
Die Spatzen pfeifen derzeit von den Dächern, dass NVIDIA in Kürze die GeForce Titan (GK110) auf den Markt bringen wird. Und AMD wird dem neuen Flaggschiff des einzigen Mitbewerbers erst einmal Nichts entgegenstellen. Und bis Ende des Jahres soll sich daran auch nichts ändern.

Zugegeben, NVIDIAs GK110 ist eigentlich ein reiner GPGPU-Chip für aufwändige Rechenaufgaben (Tesla K20X), der bei doppelter Genauigkeit eine Rechenleistung von einem TFlop erreicht. Mit 7,1 Milliarden Transistoren ist dieser Chip aber auch extrem komplex, aufwändig und teuer - als Grafikprozessor für den Endkundenmarkt eigentlich schon zu teuer. Vor den Neujahrsferien war aus Asien zu hören, dass es zum Verkaufsstart nur sehr wenige Titan-Karten geben werde. Dass sich darauf ein GK110 im Vollausbau befinden wird, darf als unwahrscheinlich betrachtet werden. Zudem stellt sich die Frage, ob der GK110 auch bei Spielen überzeugen kann.

Und was ist mit AMD? In einer Telefonkonferenz teilte die Firma unseren Kollegen von der c't mit, dass keine Reaktion auf NVIDIAs GeForce Titan geplant sei. Bis Ende 2013 wird die Radeon HD 7970 GHz Edition AMDs schnellste Single-GPU-Karte bleiben. Wer mehr Leistung braucht, muss zur Dual-GPU-Karte Radeon HD 7990 greifen, die nur von wenigen AMD-Partnern angeboten wird. Zudem dämpfte AMD die Erwartungen an die für das zweite Quartal 2013 geplanten Chips der Baureihe "Sea Islands". Diese Grafikprozessoren seinen primär auf den Mobil- und OEM-Markt ausgerichtet, ließ die Firma verlauten.
Quelle: www.heise.de
 
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Kultserie "Doctor Who" zum Jubiläum in 3D

reported by doelf, Freitag der 15.02.2013, 16:56:07
Am 23. November 1963 strahlte der Fernsehsender BBC den ersten Teil der Science-Fiction-Fernsehserie "Doctor Who" aus. Die Serie lief bis 1989 durchgehend und wurde nach einem Fernsehfilm (1996) im Jahr 2005 wiederbelebt. Kommenden November steht somit das 50-jährige Jubiläum an und die BBC feiert dieses in 3D.

Steven Moffat, Drehbuchautor und ausführender Produzent der Serie, sagte hierzu:
"It's about time. Technology has finally caught up with Doctor Who and your television is now bigger on the inside. A whole new dimension of adventure for the Doctor to explore."
Mit "bigger on the inside" spielt Moffat auf die TARDIS an. Die TARDIS wirkt von Außen wie eine britische Notruftelefonzelle, doch in ihrem Inneren entpuppt sie sich als geräumiges Raum-/Zeitschiff. In den 60er Jahren waren die blauen Notruftelefonzellen in Großbritannien weit verbreitet und dienten den Bürgern als Notrufsäulen, während Polizisten darin Verdächtige verwahren konnten, bis ein Polizeiwagen eintraf. Als "Doctor Who" auf Sendung ging, war die Notruftelefonzelle somit die perfekte Tarnung für die TARDIS und zugleich ein preiswertes Requisit. Ein halbes Jahrhundert später sind die Zellen eine Rarität und werden von den meisten Briten als mutmaßliche Raumschiffe betrachtet.

Die neue Staffel von "Doctor Who" wird in Großbritannien am 30. März 2013 starten - diesmal auf BBC One. Dass die Serie über 50 Jahre laufen konnte, hat viel mit der namensgebenden Hauptfigur "Doctor Who" zu tun. Der Zeitreisende kann sich nämlich regenerieren und wechselt dabei auch sein Aussehen und sein Verhalten. Auf diese Weise konnte man immer wieder den Hauptdarsteller austauschen. Seit 2010 spielt Matt Smith als mittlerweile elfter Schauspieler die Klutfigur. Einen interessanten Einblick in die frühesten Anfänge der Serie bietet die DVD-Box "Doctor Who - The Beginning" mit William Hartnell. Diese umfasst drei Geschichten ("An uneartly Child", "The Daleks" und "The Edge of Destruction"), welche sich auf 13 Episoden mit einer Laufzeit von je 25 Minuten verteilen. Bei unserem Partner Amazon.de gibt es darüber hinaus zahlreiche Angebote zu "Doctor Who", insbesondere die Staffeln ab 2005 sind einen Blick wert.
Quelle: www.bbc.co.uk
 
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Steam für Linux offiziell freigegeben

reported by doelf, Freitag der 15.02.2013, 14:17:39
Valve hat die Beta-Phase von Steam für Linux abgeschlossen und seine Spieleplattform für Linux offiziell freigegeben. Zur Eröffnungen wurden die Preise von 50 Spielen - darunter "Counter Strike Source", "Half-Life" und "Serious Sam 3" - um bis zu 80 Prozent reduziert.

Den Steam-Client für Linux bekommt man über das Ubuntu Software Center und Valve empfiehlt ausdrücklich die Nutzung dieser Linux-Distribution. Der Linux-Client findet sich zwar auch auf der Webseite von Steam, dort wird der Download aber weiterhin als Beta-Version geführt. Abgesehen von Spielen bietet Steam für Linux auch "Big Picture". Diese Bedienoberfläche läuft im Vollbildmodus und lässt sich mit einem Gamepad steuern. Sie soll dabei helfen, Linux-PCs als Spielkonsole zu etablieren.
 
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Meteoriteneinschlag im Ural mit zahlreichen Verletzten

reported by doelf, Freitag der 15.02.2013, 12:11:59
Gegen 9:20 Uhr Ortszeit explodierte über dem Ural ein Meteorit in einer Höhe zwischen 10 und 20 km. Die dabei entstandene Druckwelle ließ Fensterscheiben in einem großen Umkreis zerbersten und verletzte mindestens 514 Personen, von denen sich derzeit nach Behördenangaben noch 112 in Krankenhäusern befinden.


Betroffen ist die russische Region Tscheljabinsk. Nach Anhaben des Nachrichtensenders RT wurden zwei Einschlagstellen in der Umgebung des Tscheljabinsk-Sees gefunden, eine dritte liegt 80 Kilometer weiter nordwestlich nahe der Stadt Slatoust. Die Flugbahn des Meteoriten, der einen langen, weißen Schweif nach sich zog, konnte man aus den Regionen Tscheljabinsk, Tjumen und Swerdlowsk (Jekaterinburg), aus der Republik Baschkortostan und dem Norden Kasachstans beobachten.

Den Schaden an Personen und Gebäuden richteten jedoch nicht Meteroitenfragmente sondern Glassplitter an, da unzählige Fensterscheiben aufgrund der gewaltige Explosion geborsten waren. Insofern scheint es etwas ungeschickt, dass die russische Armee gegenüber den Medien von einem erfolgreichen Abschuss des Meteoriten spricht. So berichtet die Lokalzeitung Znak, dass eine Luftabwehreinheit den Himmelskörper in einer Höhe von 20 km abgeschossen habe. Auch die Nachrichtenagentur Regnum spricht von einem erfolgreichen Abschuss durch die russische Luftwaffe.

Die russische Weltraumbehörde Roskosmos bestätigte bisher nur, dass es sich bei dem abgestürzten Objekt vermutlich um einen Meteroiten handelt, der mit einer Geschwindigkeit von 30 km/s auf einer niedrigen Flugbahn unterwegs war. Aufgrund seiner geringen Größe und besonderen Flugbahn wurde das Objekt im Vorfeld weder von der russischen noch von der ausländischen Weltraumüberwachung bemerkt. Angesichts der hohen Geschwindigkeit und seines überraschenden Auftauchens darf man die Darstellung des russischen Militärs als hochgradig unwahrscheinlich einstufen.

Ein deutlich größerer Brocken, der Asteroid 2012 DA14, wird die Erde am heutigen Abend in einer Entfernung von ca. 27.700 km passieren. Damit kommt der Asteroid unserem Planeten so nahe wie keiner seiner Vorgänger. Bei klarem Himmel wird sich das Spektakel sogar mit bloßen Augen ab ca. 20:20 Uhr beobachten lassen. 2012 DA14 fliegt dabei mit einer Geschwindigkeit von 7,6 km/s und ist somit deutlich langsamer als der in Russland abgestürzte Meteorit. Der Asteroid hat einen Durchmesser von 45 m und bringt nach Schätzungen der NASA 180.000 Tonnen auf die Waage.
Quelle: rt.com
 
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AMD gibt OverDrive 4.2.6 zum Download frei

reported by doelf, Donnerstag der 14.02.2013, 21:59:27
AMD hat sein Übertaktungs-Tool OverDrive auf die Version 4.2.6 aktualisiert. AMDs OverDrive ermöglicht das Übertakten der Prozessorkerne, des Arbeitsspeichers und des Chipsatzes. Zudem lassen sich Speichereinstellungen und Lüfterdrehzahlen ändern.

Wie den Versionshinweisen zu entnehmen ist, unterstützt die Version 4.2.6.0368 die neuen APUs der Baureihen A10, A8, A6 und A4, welche AMD in diesem Jahr ausliefern wird. Bereits seit einiger Zeit ist auch das Übertakten der Grafikkerne von APUs möglich. Weiterhin unterstützt OverDrive 4.2.6 die Prozessoren der Serien FX 8000, 6000 und 4000 sowie den Athlon II X4 651. Auf Seiten der Chipsätze sind die Modelle A85X, A75X und A55 sowie die Baureihen 9 und 8 kompatibel. Aus der 7er-Serie werden die Chipsätze 770, 780G, 785G, 790FX, 790GX und 790X genannt.

Download: AMD OverDrive 4.2.6.0368 - 30,3 MByte
 
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Adobe Photoshop: Source Code veröffentlicht

reported by doelf, Donnerstag der 14.02.2013, 21:22:55
Das "Computer History Museum" hat einen prominenten Neuzugang: Den Quellcode des Adobe Photoshop 1.0.1. Der Klassiker unter den Fotobearbeitungen wurde Ende der 80er Jahre von den Brüdern Thomas und John Knoll entwickelt und Anfang 1990 von Adobe in der Version 1.0 veröffentlicht.

Die Brüder Knoll hatten das Programm in der Programmiersprache Pascal für Apples Macintosh geschrieben. Nur 15 Prozent des Codes wurden direkt in Assembler für den Mikroprozessor Motorola 68000 erstellt, hierbei handelt es sich um Programmteile, bei denen es auf eine möglichst hohe Rechengeschwindigkeit ankam. Der Adobe Photoshop 1.0.1 besteht aus 128.000 Codezeilen, die sich auf 179 Dateien verteilen. Lediglich die von Apple lizenzierte "MacApp Applications Library" fehlt dem Ausstellungsstück, welches seit gestern mit Genehmigung von Adobe für die nicht kommerzielle Nutzung zum Download bereitliegt.
 
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Intel entwickelt Itanium nur auf Sparflamme weiter

reported by doelf, Donnerstag der 14.02.2013, 21:06:43
Intels nächster Itanium-Prozessor mit dem Codenamen "Kittson" wird nicht den modernen 22-nm-Fertigungsprozess verwenden, sondern weiterhin Strukturen von 32 nm aufweisen. Zudem soll der Prozessor die selbe Plattform nutzen, welche im Februar 2010 mit dem Itanium 9300 ("Tukwila") eingeführt wurde.

Diese Entscheidung schränkt die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Itanium-Linie deutlich ein. Offenbar hat Intel den Glauben an seinen Server-Prozessor verloren und betreibt nur noch Modellpflege auf Sparflamme. Im November 2012 hatte Intel die aktuelle Ausbaustufe Itanium 9500 ("Poulson") präsentiert und dabei noch einmal für frischen Wind gesorgt. Der Itanium 9500 verdoppelt die maximale Anzahl der Kerne auf acht und die maximale Anzahl der Threads auf 16, zugleich steigt die Taktrate um 40 Prozent und der L3-Cache wächst von 24 auf 54 MByte an. Möglich wird dies durch einen gewaltigen Sprung bei der Fertigungstechnik: Musste der Itanium 9300 ("Tukwila") noch mit Strukturen von 65 nm auskommen, darf der Itanium 9500 ("Poulson") nun mit 32 nm arbeiten und ist dadurch wesentlich energieeffizienter. Einen vergleichbaren Leistungsschub darf man von "Kittson" nun nicht mehr erwarten, was insbesondere HP, dem letzten verbliebenen Hersteller von Itanium-Servern, kaum gefallen dürfte.
 
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Apple senkt Preise für MacBook Air und MacBook Pro

reported by doelf, Donnerstag der 14.02.2013, 15:32:03
Apple hat die Preise seiner Notebook-Baureihen MacBook Air und MacBook Pro gesenkt. Die größte Ersparnis bietet dabei das MacBook Pro mit 13 Zoll großem Retina-Display, dessen Preis je nach Ausstattung um 12,8 bis 17,1 Prozent reduziert wurde. Zugleich hat Apple den CPU-Takt bei einigen Modellen um 100 MHz angehoben.

Während Apples iPhone und iPad wie geschnitten Brot weggehen, enttäuschten die Verkaufszahlen der Macs im Weihnachtsquartal. Apple konnte nur 4,1 Millionen Computer absetzen, das sind 1,1 Millionen weniger als im Vorjahr und auch sequentiell bedeutet dies einen Einbruch um 800.000 Einheiten. Offenbar sieht sich Apple mittlerweile gezwungen, verkaufsfördernde Maßnahmen zu ergreifen.

Hier einige Beispielkonfigurationen, die alten Preise und Taktraten stehen jeweils in den Klammern:
  • MacBook Air 11" (Intel Core i5 @ 1,7 GHz; 64 GB SSD): 999,00 Euro (1049,00 Euro)
  • MacBook Air 11" (Intel Core i5 @ 1,7 GHz; 128 GB SSD): 1.099,00 Euro (1149,00 Euro)
  • MacBook Air 13" (Intel Core i5 @ 1,8 GHz; 128 GB SSD): 1.199,00 Euro (1249,00 Euro)
  • MacBook Air 13" (Intel Core i5 @ 1,8 GHz; 256 GB SSD): 1.399,00 Euro (1549,00 Euro)

  • MacBook Pro 13" (Intel Core i5 @ 2,5 GHz; 500 GB HDD): 1.199,00 Euro (1.249,00 Euro)
  • MacBook Pro 13" (Intel Core i7 @ 2,9 GHz; 750 GB HDD): 1.499,00 Euro (1.549,00 Euro)
  • MacBook Pro 13" Retina (Intel Core i5 @ 2,5 GHz; 128 GB SSD): 1.499,00 Euro (1749,00 Euro)
  • MacBook Pro 13" Retina (Intel Core i5 @ 2,6 GHz; 256 GB SSD): 1.699,00 Euro (2049,00 Euro; 2,5 GHz)
  • MacBook Pro 13" Retina (Intel Core i7 @ 2,9 GHz; 128 GB SSD): 1.699,00 Euro (1949,00 Euro)
  • MacBook Pro 13" Retina (Intel Core i7 @ 3,0 GHz; 256 GB SSD): 1.899,00 Euro (2249,00 Euro; 2,9 GHz)

  • MacBook Pro 15" (Core i7 @ 2,3 GHz; 500 GB HDD): 1.799,00 Euro (1.879,00 Euro)
  • MacBook Pro 15" (Core i7 @ 2,6 GHz; 750 GB HDD): 2.198,99 Euro (2.279,00 Euro)
  • MacBook Pro 15" Retina (Intel Core i7 @ 2,4 GHz; 256 GB SSD): 2.199,00 Euro (2.279 Euro; 2,3 GHz)
  • MacBook Pro 15" Retina (Intel Core i7 @ 2,7 GHz; 512 GB SSD): 2.799,00 Euro (2.899 Euro; 2,6 GHz)
 
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Tipp: Download-Woche bei Amazon.de

reported by doelf, Donnerstag der 14.02.2013, 14:04:16
Noch bis zum 17. Februar 2013 gibt es bei unserem Partner Amazon.de satte Rabatte auf Software-Downloads. Insbesondere bei Virenschutz- und Steuerprogrammen wurden die Preise stark reduziert, doch auch Multimedia- und Office-Anwendungen sowie ein paar Spiele findet sich zu interessanten Sonderpreisen.
  • Für den Bereich Virenschutz und Sicherheit wären Avira Antivirus Premium 2013, Avira Internet Security 2013, Kaspersky Anti Virus 2013, Kaspersky Internet Security 2013 und McAfee Total Protection 2013 zu nennen.
  • Bei der Steuererklärung helfen QuickSteuer Deluxe 2013, t@x 2013 und WISO Steuer-Sparbuch 2013.
  • Für die Bearbeitung von Bild, Ton und Video stehen Adobe Photoshop Lightroom 4, MAGIX MP3 deluxe MX, MAGIX Video deluxe 2013 Premium, PhotoZoom Pro 4 und Pixxsel CutOut 3 zur Auswahl.
  • Den Büroalltag erleichtern Dragon Dictate 3.0, Dragon NaturallySpeaking Premium 12.0, MAGIX Web Designer MX Premium und der PDF Converter Professional 8.
  • Lediglich bei Spielen fällt die Auswahl mit "Die Sims 3" (inklusive des Add-On "Jahreszeiten"), "Mass Effect 3" (N7 Digital Deluxe Edition) und "Might & Magic: Heroes VI" (Gold Edition) etwas mager aus.
Zur Download-Woche bei Amazon.de...
 
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Kritische 0-Day-Lücken in Adobe Reader und Acrobat

reported by doelf, Donnerstag der 14.02.2013, 11:50:51
Adobe warnt vor zwei kritischen Sicherheitslücken in den Programmen Reader und Acrobat. Betroffen sind die aktuellen Versionen 11.0.01, 10.1.5 und 9.5.3 sowie deren Vorgänger für Windows und Mac OS X. Angreifer nutzen die Schwachstellen bereits aus, um Windows-Systeme mit Schadprogrammen zu infizieren.

Der Angriff erfolgt über E-Mails, in deren Anhang sich manipulierte PDF-Dokumente befinden. Sobald der Benutzer versucht, diesen Anhang zu öffnen, stürzen Adobes Reader bzw. Acrobat ab. Während des Absturzes kann Schadcode im Arbeitsspeicher platziert und ausgeführt werden, mit dem sich der Angreifer die Kontrolle über den Computer verschafft. Wie die Sicherheitsexperten von FireEye MalwareIntelligence Lab melden, werden hierbei zwei DLL-Bibliotheken auf dem Rechner platziert. Die erste zeigt zunächst eine Fehlermeldung an und öffnet dann zur Ablenkung eine PDF-Datei. Dies soll den Absturz der Software verschleiern und den Benutzer in Sicherheit wiegen. Im Hintergrund stellt die zweite DLL derweil den Zugang zum Server des Angreifers her.

Adobe ist derzeit noch mit der Untersuchung der Sicherheitslücken beschäftigt und kann noch kein Update liefern. Die Software-Firma empfiehlt ihren Kunden, die "Geschützte Ansicht" für "Dateien mit potenziell unsicherem Ursprung" zu aktivieren. Diese Option findet sich unter "Voreinstellungen" im Menü "Bearbeiten". Hier wählt man "Sicherheit (erweitert)" und ändert den voreingestellten "Sandbox-Schutz" im obersten Rahmen. Wir haben ein paar Screenshots vorbereitet, welche diesen Vorgang veranschaulichen.
Quelle: www.adobe.com
 
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Neuer Flash Player schließt kritische Sicherheitslücken

reported by doelf, Donnerstag der 14.02.2013, 11:27:40
Adobe hatte am Dienstag seinen Flash Player für Windows, Mac OS X, Linux und Android aktualisiert. Mittlerweile sind überarbeitete Versionsinformationen verfügbar, die Adobe aber noch nicht überall eingebunden hat. Dafür gibt es eine Sicherheitswarnung.

Dieser lässt sich entnehmen, dass Adobe mit den Updates 17 Schwachstellen geschlossen hat, von denen sich 16 zum Einschleusen von Schadcode eignen. Es handelt sich hauptsächlich um überlaufende Puffer, hinzu kommen ein überlaufender Integer-Wert, Zugriffe auf bereits gelöschte Objekte sowie Speichermanipulationen. Über eine weitere Sicherheitslücke können Angreifer nicht näher beschriebene Informationen einsehen. Insbesondere die Benutzer von Windows und Mac OS X sollten ihren Flash Player unverzüglich aktualisieren.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Stabiles Mediacenter-OS für Raspberry Pi

reported by doelf, Donnerstag der 14.02.2013, 09:56:28
Nach einem Jahr Entwicklungszeit ist die erste stabile Fassung der Mediacenter-Software Raspbmc fertig. Genauer gesagt handelt es sich um ein quelloffenes Mediacenter-Betriebssystem, welches den ARM-basierenden Billigst-Computer Raspberry Pi in ein multimediales Allround-Talent verwandelt.

Raspbmc basiert auf der ebenfalls quelloffenen Mediacenter-Software XBMC 12 ("Frodo") und der Linux-Distribution Raspbian, ein für den Raspberry Pi optimiertes Derivat von Debian "Wheezy". Das Betriebssystem wird auf einer SD-Karte oder einem USB-Datenträger installiert, hierfür bietet das Projekt Installationsprogramme für Windows, Mac OS X und Linux an. Alternativ kann man auch direkt die Image-Dateien herunterladen. Die finale Version bietet eine Sprachauswahl und Verbesserungen bei der 1080p-Widergabe mit DTS-Software-Decodierung, beim Zugriff auf USB-Datenträger sowie in Bezug auf Fernbedienungen der Firma Hama. Zudem kann Raspbmc neuerdings zu schwache Netzteile erkennen und schreibt Log-Daten in den Arbeitsspeicher, um die Zugriffe auf die SD-Karte zu reduzieren.

Sofern Raspbmc mit dem Internet verbunden ist, spielt das Betriebssystem Updates automatisch ein. Dies kann der Benutzer auf Wunsch unterbinden. Raspbmc unterstützt von Hause aus mehrere Fernbedienungen und kann auch über XBMC-Remote-Apps für iOS und Android ferngesteuert werden. Soll der Raspberry Pi auch AirPlay-Inhalte empfangen, kann dies unter "System/Network" aktiviert werden. Aus lizenzrechtlichen Gründen sind die Codecs MPEG2 und VC1 nicht enthalten, die entsprechenden Lizenzschlüssel kann man allerdings für 2,40 bzw. 1,20 britische Pfundkaufen. Wer das Videosignal nicht über HDMI sondern analog ausgeben will, muss zuvor die Audioausgabe auf analog umstellen. Die Nutzung als VNC-Server ist nicht möglich, da Raspbmc ohne X11 arbeitet.

Download: Raspbmc v1.0 (final)
 
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Antec EarthWatts EA-650 Platinum - Günstig Strom sparen

reported by doelf, Mittwoch der 13.02.2013, 19:28:29
Wer ein energieeffizientes Netzteil sucht, kann dafür so viel Geld investieren, dass sich die Anschaffung am Ende finanziell kaum oder gar nicht rechnet. Dass es auch anders geht, beweist Antec mit dem EarthWatts EA-650 Platinum. Hier gibt es 650 Watt Leistung mit der Zertifizierung "80 Plus Platinum" schon für unter 100 Euro.
Bild

Da stellt sich natürlich die Frage, wo Antec überall gespart hat, um den Preis so weit drücken zu können. Nun, es gibt kein Kabelmanagement, keine glänzende Lackierung und keine blinkenden Lüfter. Auch die Anzahl der gebotenen Anschlüsse ist überschaubar und Sonderausstattungen wie eine Regelung für Gehäuselüfter oder USB-Buchsen zum Laden mobiler Geräten sucht man hier vergebens. Wer auf solchen Schnickschnack verzichten kann, sollte weiterlesen.
 
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Letzter Zwischenstopp: Firefox 19.0 Beta 6

reported by doelf, Mittwoch der 13.02.2013, 09:48:46
Mozillas Entwickler haben die sechste und letzte Beta-Version des Firefox 19.0 zum Download freigegeben. Die wohl wichtigste Änderung ist die Integration eines PDF-Betrachters. Zudem haben sich die Entwickler eines Dauerärgernisses angenommen und ermöglichen das Zurücksetzen des Suchmaschinenanbieters.

Dessen Voreinstellung wird leider viel zu oft von Drittsoftware auf andere Suchmaschinen umgebogen. Die Rücksetzung des Anbieters erfolgt allerdings noch etwas umständlich über den Aufruf von "about:config". Weitere Änderungen lassen den Firefox 19.0 schneller starten und der private Modus wird nun wieder korrekt angezeigt. Der Internetbrowser unterstützt neuerdings canvas.toBlob(), CSS @page sowie CSS Viewport-Angaben in Prozenten (vh, vw, vmin und vmax). CSS Text-Transform wurde um die Option "full-width" ergänzt. Die Veröffentlichung des finalen Firefox 19.0 ist für die Woche ab dem 18. Februar 2013 geplant.

Download:
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Februar 2013

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 20:47:34
Wie zuvor angekündigt, hat Microsoft am heutigen Abend zwölf Sicherheits-Updates veröffentlicht, von denen fünf kritische Schwachstellen bekämpfen. Die übrigen sieben Patches bezeichnet Microsoft als "wichtig", was der zweithöchsten Risikostufe "hoch" entspricht. Insgesamt werden mehr als 55 Sicherheitslücken geschlossen.

Die etwas ungenaue Angabe "mehr als 55" erklärt sich mit einer unspezifizierten Zahl von Fehlern in Oracles Outside In, welche den Microsoft FAST Search Server 2010 für SharePoint angreifbar machen. Microsoft sieht hierin ein hohes Risiko. Gleich vierzehn, teilweise kritische Schwachstellen, finden sich im Internet Explorer der Versionen 6, 7, 8, 9 und 10. Eine davon steckt in Microsofts Implementierung der Vector Markup Language (VML). Windows XP und Vista sowie Server 2003 und 2008 stolpern über einen Fehler in der Quartz.dll (DirectShow), die bei der Wiedergabe manipulierter MPG-Videos die Ausführung von Schadcode ermöglicht. Zwei weitere Probleme, eines davon kritisch, stecken im Exchange Server der Versionen 2007 und 2010. Sie dienen ebenso als Einfallstor für Schadprogramme wie eine Schwachstelle in der OLE-Automatisierung (Object Linking and Embedding) von Windows XP 32-Bit.

Rekordverdächtige 30 Schwachstellen wurden in allen Windows-Versionen mit Ausnahme von Windows 8, RT und Server 2012 geschlossen. Sie ermöglichen die Erhöhung von Berechtigungen und wurden als hochgradig gefährlich eingestuft. Mit Hilfe von XAML-Browseranwendungen (XBAP) können Angreifer das .NET Framework attackieren, um ihre Rechte auszuweiten. Vier weitere Sicherheitslücken, die sich zum Ausweiten der Berechtigungen missbrauchen lassen, stecken im Windows-Kernel und im Client/Server-Runtime-Subsystem (CSRSS). Ein Fehler im NFS-Server ermöglicht DoS-Angriffe gegen Windows Server 2008 R2 und 2012. Über manipulierte TCP/IP-Pakete zum Beenden einer Verbindung lassen sich auch gegen Windows Vista, 7, 8 und RT sowie Server 2008, 2008 R2 und 2012 DoS-Attacken durchführen.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2792100)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt dreizehn vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Vector Markup Language kann Remotecodeausführung ermöglichen (2797052)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in der Microsoft-Implementierung der Vector Markup Language (VML). Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Mediendekomprimierung kann Remotecodeausführung ermöglichen (2780091)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Mediendatei (z. B. eine MPG-Datei) oder ein Microsoft Office-Dokument (z. B. eine PPT-Datei) mit einer speziell gestalteten eingebetteten Mediendatei öffnet oder speziell gestaltete Streaming-Inhalte empfängt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Exchange können Remotecodeausführung ermöglichen (2809279)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Exchange Server. Die schwerste Sicherheitsanfälligkeit liegt in Microsoft Exchange Server WebReady Document Viewing vor und kann Remotecodeausführung im Sicherheitskontext des Transcodierungsdienstes auf dem Exchange Server ermöglichen, wenn ein Benutzer von Outlook Web App (OWA) eine Vorschau einer speziell gestalteten Datei anzeigt. Der Transcodierungsdienst in Exchange, der für WebReady Dokument Viewing verwendet wird, wird im LocalService-Konto ausgeführt. Das LocalService-Konto hat Mindestberechtigungen auf dem lokalen Computer und präsentiert im Netzwerk anonyme Anmeldeinformationen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in OLE-Automatisierung kann Remotecodeausführung ermöglichen (2802968)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in der Microsoft Windows OLE-Automatisierung (Object Linking and Embedding). Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in der Analyse von FAST Search Server 2010 für SharePoint können Remotecodeausführung ermöglichen (2784242)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in der Microsoft FAST Search Server 2010 für SharePoint. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung im Sicherheitskontext eines Benutzerkontos mit eingeschränktem Token ermöglichen. FAST Search Server für SharePoint ist nur von diesem Problem betroffen, wenn das erweiterte Filterpaket aktiviert ist. Standardmäßig ist das erweiterte Filterpaket deaktiviert.

  • Sicherheitsanfälligkeit in NFS-Server kann Denial-of-Service ermöglichen (2790978)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Angreifer versucht, auf einer schreibgeschützten Freigabe einen Dateivorgang durchzuführen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, kann bewirken, dass das betroffene System nicht mehr reagiert und dann neu startet. Die Sicherheitsanfälligkeit betrifft nur Windows-Server, auf denen die NFS-Rolle aktiviert ist.

  • Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2800277)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAP) ausführen kann. Die Sicherheitsanfälligkeit kann auch von Windows .NET-Anwendungen verwendet werden, um Einschränkungen durch die Codezugriffssicherheit (CAS) zu umgehen. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreiber können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2778344)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt dreißig vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2799494)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in allen unterstützten Veröffentlichungen von Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in TCP/IP kann zu Denial-of-Service führen (2790655)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein nicht authentifizierter Angreifer ein speziell gestaltetes Paket zum Beenden einer Verbindung an den Server sendet.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows Client/Server-Runtime-Subsystem (CSRSS) kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2790113)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
 
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Adobe Flash Player 11.6 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 17:32:55
Adobe hat heute den Flash Player 11.6 zum Download freigegeben. Für Windows XP, Vista und 7 gibt es die Version 11.6.602.168, für Mac OS X die Version 11.6.602.167. Zugleich wurden auch die Versionen 10.3.183.63 für Windows, 10.3.183.61 für Mac OS X sowie 11.2.202.270 für Linux veröffentlicht.

Während die neuen Fassungen des Flash Players auf der offiziellen Download-Seite und in Adobes Archivbereich bereits verfügbar sind, gibt es zur Stunde noch keine offizielle Ankündigung. Auch die Versionshinweise für den Flash Player 11.6 sind bisher noch nicht verfügbar.

Den Hinweisen zur Beta-Version lässt sich entnehmen, dass der Flash Player 11.6 Apples hochauflösende Retina-Displays für die Darstellung von AIR-Apps in nativer Auflösung nutzen kann. Das Dialogfenster zur Rechteverwaltung erscheint nun mittig auf dem Bildschirm und wurde für die Vollbildanzeige mit einer Abbruch-Taste versehen. Entwickler können die Struktur des Display-Objekts sowie Vektordaten während der Laufzeit abfragen und unter iOS können AIR-Anwendungen mehrere SWF-Dateien zeitgleich abspielen. Weiterhin haben Entwickler nun die Möglichkeit, unter iOS bestimmte Auflösungen zu unterbinden und das Backup gekennzeichneter Dateien zu verhindern. Zudem lassen sich die Einstellungen zum Textur-Sampling für Stage3D nun leichter modifizieren.

Download:
 
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Ruhr-Universität Bochum: Mail-Konten gehackt

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 16:40:44
Das Rechenzentrum der Ruhr-Universität Bochum (RUB) bittet alle Nutzer(innen) dringend, ihr persönliches Passwort zur LoginID auf dem RUB-Mailserver zu ändern. Grund für diese Maßnahme sind seit Wochen andauernde Angriffe aus Russland, bei denen sich Unbekannte Zugriff auf mindestens 16 Mailboxen verschafft haben.

Die unberechtigten Zugriffe erfolgten über den Webmail-Dienst der RUB und die betroffenen Benutzer wurden bereits benachrichtigt. Unklar ist allerdings, wie die Angreifer in den Besitz der Passwörter zu den LoginIDs gekommen sind. Sicherheitshalber müssen nun alle Benutzer ihre Passwörter bis zum 1. März 2013 ändern. Wer diese Frist verstreichen lässt, wird sich ab März mit einem gesperrten Mailzugang konfrontiert sehen. Die Freigabe der gesperrten Konten wird dann nur mit der Chipkarte für Studierende oder Mitarbeiter in Rubicon oder persönlich im Servicecenter des Rechenzentrums möglich sein.
 
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TV-Sender versichert: Montana ist zombiefrei!

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 15:26:28
Montana ist weithin für seine Nationalparks und Bodenschätze bekannt. Abgesehen davon herrscht dort tote Hose, denn der flächenmäßig viertgrößte Bundesstaat der USA hat nicht einmal eine Million Einwohner. Dass der lokale TV-Sender KRTV gestern unfreiwillig vor einer Zombieplage warnte, darf somit als willkommene Abwechslung betrachtet werden.


Am gestrigen Nachmittag drangen Unbekannte in das Notfallwarnsystem des Fernsehanbieters ein und versahen die laufende Sendung mit einem Textband und einer Stimme, welche folgende Meldung verlas:
"Civil authorities have reported that the bodies of the dead are rising from their graves and are attacking the living. Follow the messages on screen that will be updated as information becomes available. Do not attempt to approach or apprehend these bodies as they are considered extremely dangerous."
Kurz zusammengefasst: "Die Toten steigen aus ihren Gräbern und greifen die Lebenden an. Warten sie auf weitere Informationen und nähern sie sich den Toten nicht, da diese sehr gefährlich sind." Gut, wir haben verstanden: So mancher möchte nicht einmal in Montana begraben sein. Und aus purer Langeweile hackt man dann den lokalen TV-Sender und warnt vor Untoten. Doch Vorsicht: Die bleichen Zombies vom Heimatschutz verstehen bei so etwas gar keinen Spaß!
Quelle: www.krtv.com
 
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UEFI-Bug: Auch Windows kann Samsung-Notebooks töten

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 14:39:38
Eine fehlerhafte UEFI-Umsetzung stellte in den vergangenen Wochen etliche Notebooks des Herstellers Samsung kalt, nachdem die Benutzer darauf Linux installiert hatten. Das Problem ist aber keinesfalls auf Linux beschränkt, dort tritt es aufgrund eines zweiten Fehlers lediglich deutlich häufiger auf.

Das schwerwiegende Problem, welches zum Totalausfall des Computers führt und das seitens Samsung durch den Austausch der Hauptplatine behoben wird, wird derzeit vom Linux-Entwickler Matthew Garrett untersucht. Garrett und Samsung vermuteten zunächst, dass der Fehler im Kernel-Treiber "samsung-laptop" steckt. Dieser Treiber stützt beim Start von Linux tatsächlich ab und nach diesem Absturz zeigen die betroffenen Notebooks keine Reaktion mehr. Dennoch ist der Treiber nur ein Auslöser, aber keinesfalls die Ursache der Laptop-Sterbens.

Dies zeigte sich, als eines der Samsung-Notebooks von Matthew Garrett seinen Dienst quittierte, obwohl es ausschließlich mit Windows betrieben wurde. Garrett hatte zuvor Daten in den UEFI-Datenspeicher geschrieben und damit den Ausfall provoziert. Die UEFI-Spezifikation sieht einen Bereich vor, in den das Betriebssystem beliebige Daten schreiben kann. Da diese Daten auch nach dem Neustart des Systems noch verfügbar sind, eignet sich dieser Bereich insbesondere für Absturzmeldungen (Crash Dumps). Linux nutzt hierfür 10 KByte, welche bei wiederholten Abstürzen nicht weiter anwachsen, sondern immer wieder überschrieben werden. Auch beim Absturz aufgrund des fehlerhaften Kernel-Treibers werden diese Daten geschrieben und führen dabei zum dauerhaften Ausfall des Gerätes.

Dass in den UEFI-Datenspeicher geschrieben wird, ist nichts Besonderes. Auch Windows 8 macht von dieser Möglichkeit Gebrauch und Microsoft verlangt für diesen Zweck mindestens 64 KByte Speicherkapazität. Doch bei den betroffenen Laptops sorgen schon deutlich kleinere Datenmengen, wie etwa die 10 KByte, welche Linux für den Crash Dump verwendet, für Probleme. Um das Samsung-Notebook unter Windows dauerhaft lahmzulegen, hatte Garrett insgesamt 36 Variablen mit einer Länge von jeweils einem Kilobyte geschrieben (also 36 KByte). Doch egal wie viele Daten in den UEFI-Datenspeicher geschrieben werden, bei einer sauberen Implementierung darf ein solcher Zugriff nie zum Systemausfall führen.

Die Schlussfolgerung ist simpel: Samsung hat UEFI bei einigen seiner Notebooks fehlerhaft implementiert und nur ein fehlerbereinigtes BIOS kann dieses Problem beseitigen. Als Notlösung empfiehlt es sich, die Computer von UEFI aus CSM (Compatibility Support Module) umzustellen, doch vorinstallierte Versionen von Windows werden dann nicht mehr starten. Zu den betroffenen Notebooks gehören die Modellreihen 300E5C, 530U3C, NP700Z5C, NP700Z7C und NP900X4C. Nach dem Ausfall kann nur noch Samsung helfen, das Notebook muss also eingeschickt werden.
 
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ASUS erweitert "MeMO Pad"-Serie um ein 10,1-Zoll-Tablet

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 11:30:28
Mit dem MeMO Pad Smart ME301T schickt ASUS ein weiteres auf Android 4.1 basierendes Tablet in den Preiskampf. Im Gegensatz zum kompakten MeMO Pad ME172V handelt es sich beim MeMO Pad Smart ME301T um ein 10,1-Zoll-Gerät, welches eine internettaugliche Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten und eine schnelle Vier-Kern-CPU vom Typ NVIDIA Tegra 3 bietet.
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Damit hat ASUS die beiden wesentlichen Schwachstellen des MeMO Pad ME172V beseitigt, dessen 7 Zoll großes Multi-Touch-Display nur 1.024 x 600 Bildpunkte anzeigt und bei dem ein sehr günstiger Prozessor der VIA-Tochter WonderMedia zum Einsatz kommt. Der WonderMedia PRIZM WM8950 besitzt einen einzelnen Cortex-A9-Kern, der mit 1.000 MHz taktet, sowie eine GPU vom Typ Mali-400. NVIDIAs Tegra 3 bringt es hingegen auf vier Cortex-A9-Kerne und im MeMO Pad Smart ME301T takten diese mit 1.200 MHz. Hierzu gesellt sich eine schnelle Grafikeinheit mit zwölf Kernen. Als Betriebssystem kommt auf beiden Tablet-PCs Android 4.1 zum Einsatz.

ASUS stattet das MeMO Pad Smart ME301T mit 16 GB Flash-Speicher und einem Gigabyte Arbeitsspeicher aus. Dank eines Einschubs für microSD-Karten lässt sich der Speicherplatz problemlos um bis zu 32 GB erweitern, zudem stellt ASUS 5-GB-Webspeicherplatz zur Verfügung. Auch an einen micro-HDMI-Anschluss (HDMI 1.4a/1080p) hat der Hersteller diesmal gedacht, beim MeMO Pad ME172V gibt es diese Möglichkeit nicht. Das MeMO Pad Smart ME301T bietet zwei Kameras mit 5,0 bzw. 1,2 Megapixel Auflösung, misst 263 x 180,8 x 9,9 mm und wiegt 580 g. Die Akku-Laufzeit spezifiziert ASUS auf 8,5 Stunden und der Preis des MeMO Pad Smart ME301T soll bei 360 US-Dollar liegen.

Weitere Daten und Preise gibt es bei unserem Partner Amazon.de:
Quelle: www.asus.com
 
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Nächstes Java-Update im Anflug - Java-Seiten offline

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 10:40:01
Oracle hat das nächste Java-Update für den 19. Februar 2013 angekündigt. Die Softwarefirma veröffentlicht alle vier Monate neue Sicherheits-Updates für Java und somit stand der 19. Februar 2013 bereits seit Monaten fest. Dennoch ist die Ankündigung eine Überraschung. da Oracle bereits Anfang Februar etliche Schwachstellen beseitigt hatte.

Mit Java 7 Update 13 und Java 6 Update 39 hatte Oracle insgesamt 50 Sicherheitslücken geschlossen. Mehr als die Hälfte dieser Schwachstellen, 26 an der Zahl, hatten die höchstmögliche Risikoeinstufung 10,0 erhalten und zwei weitere wurden mit 9,3 bewertet. Dennoch enthalten Java 7 Update 13 und Java 6 Update 39 noch nicht alle Fehlerbereinigungen, welche Oracle für das Februar-Update geplant hatte. Weitere Informationen will Oracle in seinem Sicherheits-Blog nennen, doch der ist derzeit offline. Dort heißt es lapidar:
"Oracle blogs is experiencing technical difficulty. We are aware of the issue and are working as quick as possible to correct the issue. Please try again in a few moments. We apologize for any inconvenience this may have caused."
Gleiches gilt für Java.com, dort steht zu lesen:
"Java.com is currently not available. We are aware of the issue and are working to correct the issue as soon as possible. We apologize for any inconvenience this may have caused."
Zudem verweist Oracle auf die Möglichkeit, Java über Oracle.com herunterzuladen. Doch leider landet auch der hierfür zur Verfügung gestellte Link auf einer Fehlerseite, die "File not found" verkündet. Oracle scheint zur Stunde also weitreichende Probleme zu haben.
 
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iOS 6.1.1 behebt Probleme mit dem iPhone 4S

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 09:22:21
Nur zwei Wochen nach der Veröffentlichung von iOS 6.1 schiebt Apple ein weiteres Update für sein Mobilbetriebssystems nach. iOS 6.1.1 ist allerdings nur für Benutzer des iPhone 4S gedacht, die seit dem Update auf die Version 6.1 mit Problemen zu kämpfen haben.

Das iPhone 4S hatte nach dem Update in einigen Ländern Schwierigkeiten, sich mit dem Mobilfunknetz zu verbinden. Anrufe und SMS ließen sich daher zeitweise weder tätigen noch empfangen und auch der Aufbau von Internetverbindungen war nicht möglich. Laut Apple behebt iOS 6.1.1 einen Fehler, der die Ursache dieser Verbindungsprobleme sein soll.
 
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"Intel Packet of Death" ist ein BIOS-Bug

reported by doelf, Dienstag der 12.02.2013, 09:04:06
Vor einigen Tagen dokumentierte Kristian Kielhofner, wie man Intels Gigabit-LAN-Controller 82574L mit Hilfe speziell präparierter Netzwerkpakete lahm legen kann. Doch das "Intel Packet of Death" ist in Wahrheit ein BIOS-Problem des Mainboard-Herstellers Lex CompuTech (Synertron Technology).

Intel hat den Fehler untersucht und eine Stellungnahme veröffentlicht. Demnach hatte ein - von Intel nicht namentlich benannter - Mainboard-Hersteller das falsche EEPROM-Image verwendet, welches für den Fehler verantwortlich ist. Sofern Intels 82574L entsprechend der Design-Richtlinien implementiert wurde, ist der Gigabit-LAN-Controller nicht verwundbar. Da sich die Controller-Firmware im BIOS der betroffenen Mainboards befindet, sollte ein BIOS-Update das Problem aus der Welt schaffen. Laut Wired verwendete Kielhofner für seine Tests Mainboards der Firma Lex CompuTech (Synertron Technology). Ob auch andere Hersteller betroffen sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar.

Wer seine eigenen Systeme auf die Schwachstelle prüfen möchte - es ist, wie gesagt, lediglich der Gigabit-LAN-Controller Intel 82574L betroffen - sollte Kielhofners Anleitung folgen. Bei diesem Test verlieren alle angreifbaren Controller die Netzwerkverbindung. Diese lässt sich erst wiederherstellen, nachdem das System kurzzeitig vom Stromnetz getrennt wurde.
Quelle: www.wired.com
 
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CPU-Z 1.63 unterstützt neue Prozessoren

reported by doelf, Sonntag der 10.02.2013, 22:42:59
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version 1.63 unterstützt nun auch Intels Pentium und Celeron CPUs auf "Ivy Bridge"-Basis.

CPU-Z 1.63 erkennt darüber hinaus AMDs Athlon X4 750K und berichtet, ob die Prozessoren die Befehlssatzerweiterungen FMA3 oder FMA4 beherrschen. Zudem unterstützt das Programm ab sofort auch Systeme mit mehr als 64 Prozessoren. Auf den Validierungsseiten wird neuerdings auch die TDP vermerkt.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 10.02.2013, 22:24:35
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 19 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den getesteten Geräten gehören der Tablet-PC Amazon Kindle Fire HD, das Mainboard ASUS P8Z77-V Pro/Thunderbolt, drei CPU-Kühler der Marke be quiet! und zehn aktuelle SSDs.

allround-pc.com:
  • ASUS ROG Orion Pro - 7.1-Sound per Plug-and-Play? Orion, das war - der griechischen Mythologie zufolge - ein riesiger und starker Jäger, der von einigen Sagen und Fähigkeiten umwoben wird. Eins steht jedoch fest: Seine Gestalt war mit einem hohen Maß an Macht verbunden. Ob es sich bei dem gleichnamigen Headset mit dem Attribut "Pro" um eine noch kraftvollere Variante handelt, lest ihr auf der nächsten Seite. Wir haben für euch getestet, wie sich das Orion Pro als Begleiter bei der virtuellen Jagd schlägt...
ht4u.net:
  • Amazon Kindle Fire HD im Test - das etwas andere Tablet: Nach wie vor erfreuen sich Tablets großer Beliebtheit und so ist es kein Wunder, dass immer mehr Hersteller auf den Hype aufspringen und ihre Geräte an den Mann und die Frau bringen wollen. Amazon verfolgt jedoch bei seinen eigenen Tablets ein etwas anderes Konzept, mit welchem vor allem der eigene Absatz von digitale Inhalten angekurbelt werden soll. Was sich nach gewieftem Marketing anhört, kann in Form des Kindle Fire HD's durchaus eine Bereicherung für das eigene Wohnzimmer sein. Mit dem heutigen Test wollen wir das 7-Zoll-Tablet auf Herz und Nieren prüfen...
  • Razer Ouroborus im Test
hardwarelabs.de:
  • SSD Roundup - zehn aktuelle SSDs im Test: Solid State Drives sind seit einigen Jahren gerade bei Leistungs-Enthusiasten in aller Munde. Schon lange sind die SSDs dank modernster Controller sowie TRIM-Befehl technisch ausgereift und dadurch absolut alltagstauglich geworden. Hinzu kommt, dass sich die Preise der verschiedenen Hersteller auf ein neues Rekordtief eingependelt haben. SSDs werden immer beliebter und auch in höheren Kapazitäten immer erschwinglicher. So kostet ein 240 Gigabyte großes Modell nur noch rund 160 bis 200 Euro...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • ZOTAC GeForce GTX 650 Ti AMP! Edition: Entwickler Nvidia hat im vergangenen Kalenderjahr fleißig das Kepler-Produktportfolio erweitert und die überarbeitete Architektur in allen Marktsegmenten, von Low-Entry- bis High-End-Grafikkarten, etabliert. Im unteren Leistungsbereich war die Abdeckung bislang allerdings noch lückenhaft, denn zwischen einer GeForce GTX 650 und einer GeForce GTX 660 ergaben sich verhältnismäßig große Performanceunterschiede. Diese Lücke hat Nvidia mit der Präsentation der GeForce GTX 650 Ti mittlerweile geschlossen und einen weiteren AMD-Gegenspieler auf den Markt gebracht...
ocaholic.ch:pc-max.de:
  • Kühler-Trio von be quiet! im Test: be quiet! hat sich bei deutschen Silent-Enthusiasten längst zu einer der führenden Marken gemausert. Vor zwei Jahren sorgte das Unternehmen durch die ersten beiden CPU-Kühler für Aufsehen, welche nicht nur exzellente Kühlleistung versprachen, sondern auch durch ein besonders edles Äußeres positiv auf sich aufmerksam machen konnten. Da sich be quiet! nicht auf den Lorbeeren ausruhte, führte man bald darauf die zweite Generation der Dark-Rock-Reihe ein und rundete mit den Shadow-Rock-Kühlern das Portfolio nach unten hin ab...
  • Futuremark 3DMark im Überblick (inkl. Verlosung)
planet3dnow.de:
  • Cougar Volant auf dem Prüfstand: Der Wettbewerb im Bereich der Midi-Tower-Gehäuse, speziell im Gaming-Bereich, ist hart umkämpft und so ist es kein Wunder, dass in immer kürzeren Abständen neue Gehäuse auch renommierter Hersteller auf den Markt kommen. Für unseren heutigen Artikel haben wir uns ein Gaming-Gehäuse im Midi-Tower-Format von Cougar angesehen. Neben Netzteilen mischt Cougar nun schon seit geraumer Zeit im Bereich der Gaming-Gehäuse mit. Bislang haben allerdings die Netzteile in den Tests immer besser abgeschnitten als die Gehäuse...
technic3d.com:
  • QPAD QH-1339 - HighEnd Gaming Headset im Test: Mit der MK-80 konnten wir bereits ein Produkt der schwedischen Gaming-Peripherie Schmiede QPAD testen und waren begeistert. Das QH-1339 tritt heute für eine andere Produktkategorie aus dem Hause QPAD an. In Zusammenarbeit mit Beyerdynamic will QPAD hier besonders anspruchsvolle Gamer mit Sound versorgen, die Wert auf das Wesentliche legen und sich von ?bunten Lichtern? oder USB-Soundchips nicht beeindrucken lassen. Im folgenden Test haben wir uns den Headset-Boliden einmal genauer angeschaut...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Gratis 3D-Shooter: Alien Arena "Mercury Edition" 7.65

reported by doelf, Sonntag der 10.02.2013, 14:03:34
Der quelloffene Arena-Shooter "Alien Arena" wurde für Windows und Linux auf die Version 7.65 aktualisiert, welche den Beinamen "Mercury Edition" trägt. Das Spiel bietet alles, was man von einem reinrassigen Mehrspieler-Shooter erwarten kann: Extrem schnelle Action, irre Effekte und abwechslungsreiche Maps.
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Für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand "Alien Arena" noch nicht kennt, haben wir einige Screenshots vorbereitet. Die "Mercury Edition" bringt neue Funktionen, grafische Verbesserungen und eine nochmals beschleunigte 3D-Engine. Deutlich verbessert wurden die Shader-Effekte für Glas und Wasseroberflächen, die Lightmaps wurden mit HD-Qualität, Alpha und Soft Shadows aufgewertet, das Partikel-Rendering optimiert und Shader-Probleme mit AMD/ATi basierenden Grafikkarten behoben.
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Für die Berechnung der Gittermodelle wird die GPU herangezogen, was deutliche Leistungsgewinne verspricht. Zudem wurde das BSP-Rendering beschleunigt. In der "Mercury Edition" gibt es neue Rüstungen sowie neue Shader für diverse Waffen und Gegenstände. Etliche Spielermodelle wurden durch die Erhöhung der Polygonzahl aufgewertet und zahlreiche Level wurden mit HD-Lightmaps versehen. Und natürlich haben die Entwickler auch viele Fehler und Probleme beseitigt.
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SimCity: Zweiter Beta-Test und neues Video

reported by doelf, Samstag der 09.02.2013, 17:58:24
Am 7. März 2013 kommt die mit Spannung erwartete Neuauflage der Simulation "SimCity" in den Handel. Als Vorgeschmack gibt es jetzt ein neues Video, welches das "Helden und Schurken Set", das Teil der Limited Edition sein wird, zeigt. Zudem hat das Entwicklerstudio Maxis einen zweiten Beta-Test angekündigt.


Das "Helden und Schurken Set" ermöglicht den Aufbau von organisiertem Verbrechen unter der Führung des kriminellen Genies Dr. Vu. Zudem kann man der Polizei einen Superhelden namens MaxisMan zur Seite stellen, der aus seinem Hauptquartier heraus gegen das Verbrechen kämpft (und in den wenigen freien Stunden mit Marketingexperten telefoniert, um endlich einen coolen Namen zu bekommen).

Der zweite Beta-Test findet abermals in geschlossener Form statt. Wer daran teilnehmen möchte, muss sich bis zum 11. Februar 2013 um 15 Uhr anmelden. Der Beta-Test startet am Samstag, den 16. Februar 2013, um 15 Uhr und endet am Sonntag, den 17. Februar 2013, ebenfalls um 15 Uhr. Interessenten sollten sich die Teilnahmebedingungen sorgfältig durchlesen, denn beim ersten Beta-Test drohte EA den Teilnehmern mit Verbannung, sofern sie Fehler, den Missbrauch von Fehlern, undokumentierte Funktionen sowie weitere Defekte und Probleme nicht unverzüglich meldeten. Zuvor hatte bereits der seitens EA verordnete Online-Zwang, der auch für das finale Spiel gelten wird, für Unfrieden in der Fan-Gemeinde gesorgt.

Weitere Informationen und Vorbestellung bei Amazon.de:
Quelle: www.ea.com
 
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"Dead Space 3" im Handel

reported by doelf, Samstag der 09.02.2013, 17:22:46
Mit "Dead Space 3" kehrt der Horror in den Weltraum zurück. Seit Donnerstag ist der dritte Teil der renommierten Serie für PlayStation 3, Xbox 360 und PC im Handel erhältlich. Erstmals gibt es einen Coop-Modus sowie ganz neue Möglichkeiten zur Waffenherstellung.


Electronic Arts und das Entwicklungsstudio Visceral Games schicken die volljährigen Spieler - "Dead Space 3" ist ein Horror-Spiel und hat daher eine Altersfreigabe ab 18 Jahren erhalten - auf den abgelegenen Eisplaneten Tau Volantis. Doch dort gibt es nicht nur Schnee und Eis, sondern auch zahlreiche Opfer der außerirdischen Nekromorph-Seuche. Die Nekromorphs sind mehr als nur wiederbelebte Tote, denn aufgrund mutierter Alien-DNA sind sie auch bezüglich ihres Erscheinungsbildes und ihrer Tischmanieren hochgradig benachteiligt. Kurzum: Nekromorphs sind schlecht für unsere Gesundheit und so muss auch diesmal wieder geballert werden.

"Dead Space 3" ist jedoch kein schaler Aufguss der beiden Vorgänger, sondern bietet auch wichtige Neuerungen. Da wäre zunächst der Coop-Modus, in dem man das Spiel erstmals zusammen mit einem Freund spielen kann. Und dank des Drop-in/Drop-out-Konzepts, kann man problemlos zwischen Einzelspieler- und Coop-Modus wechseln. Zudem wurde ein neues System zur Waffenherstellung integriert. Wenn man Ersatzteile findet, kann man daraus neue Waffen bauen und das eigene Arsenal deutlich aufrüsten. "Dead Space 3" verspricht neue Erkenntnisse über die Nekromorph-Seuche und die mysteriösen Marker, mit denen das Unheil seinerzeit begann. Doch es gibt auch einen schalen Beigeschmack: Bereits im März soll "Dead Space 3 Awakened" folgen. Dieses digitale Download-Paket kann man als Zusatz betrachten. In den Augen einiger Käufer wird "Dead Space 3" jedoch schlicht und einfach unvollständig ausgeliefert, um später nochmals zu kassieren.

Weitere Informationen und Preise gibt es bei unserem Partner Amazon.de:
 
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Electronic Arts startet Origin für Mac

reported by doelf, Samstag der 09.02.2013, 15:20:42
Electronic Arts (EA) hat seine Spieleplattform Origin nun auch für Mac-Benutzer auf der ganzen Welt freigegeben. Neben Spielen von EA finden Mac-Benutzer auf Origin auch die Titel von EA-Partnern wie Warner Brothers und Sega. Als Eröffnungsangebot gibt es 50 Prozent Rabatt auf die Mac-Version von "Die Sims 3" sowie die dazugehörigen Erweiterungspakete.

Origin ist EAs Antwort auf die vom Mitbewerber Valve betriebene Plattform Steam. Und genau wie Steam dient auch Origin nicht nur zum digitalen Vertrieb der Spiele, sondern auch zum Verteilen von Updates und als Kopierschutz. Die Spiele werden hierbei an ein Nutzerkonto gebunden, was sowohl vor als auch Nachteile mit sich bringt. Ein klarer Nachteil resultiert aus der Bindung, die das Verkaufen oder Verschenken gebrauchte Spiele praktisch unmöglich macht. Der große Vorteil besteht darin, dass man die Spiele auf mehreren Computern installieren und nutzen kann. Mit der Freigabe von Origin für Mac ist dies auch plattformübergreifend möglich, sofern das jeweilige Spiel für beide Systeme angeboten wird.
 
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Telefónica: Wechsel zwischen LTE und UMTS ohne Verbindungsabbruch

reported by doelf, Freitag der 08.02.2013, 15:55:11
Für Datenübertragungen ist das LTE-Netz heiß begehrt, doch zum Telefonieren greifen die meisten Anbieter auf UMTS oder GSM zurück. Das Telefonieren mit "Voice over LTE" (VoLTE) bietet zwar einige Vorteile, doch sobald man die LTE-Funkzelle verlässt und der Mobilfunkstandard gewechselt werden muss, würde das Gespräch abbrechen.

Wie die O2-Mutter Telefónica mitteilt, soll sich dieser Missstand bald ändern: Die Techniker des Mobilfunkanbieters haben im Labor "unter den Realbedingungen eines echten Mobilfunknetzes" den für die Benutzer unmerklichen "Handover" zwischen VoLTE und UMTS vollzogen. Mit Realbedingungen ist insbesondere gemeint, dass in den Versuchen Komponenten von mindestens sechs verschiedenen Herstellern - Acme Packet, Ericsson, Huawei, NokiaSiemensNetworks, Qualcomm und Sony Mobile - zum Einsatz kamen.

Insbesondere für die Mobilfunknutzung in Fahrzeugen ist eine saubere Übergabe zwischen den unterschiedlichen Funkzellen wichtig. Der Wechsel zu VoLTE verspricht hierbei längere Akkulaufzeiten und einen schnelleren Rufaufbau. Telefónica hat seine neue Technologie auf den Namen "Single Radio Voice Call Continuity" (SRVCC) getauft und will diese auf dem "Mobile World Congress", der vom 25. bis zum 28. Februar 2013 in Barcelona stattfinden wird, vorstellen. Einen Termin für die Markteinführung von SRVCC nennt Telefónica leider noch nicht.
 
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Microsoft: Großer Patch-Day im Februar

reported by doelf, Freitag der 08.02.2013, 09:49:22
Am kommenden Dienstag, den 12. Februar 2013, wird Microsoft seinen allmonatlichen Patch-Day abhalten. Im Vorfeld hat der Softwareriese zwölf Sicherheits-Updates angekündigt, von denen fünf kritische Schwachstellen bekämpfen. Die übrigen sieben Patches bezeichnet Microsoft als "wichtig", was der zweithöchsten Risikostufe "hoch" entspricht.

Die fünf kritischen Sicherheitslücken ermöglichen ausnahmslos das Einschleusen von Schadprogrammen. Jede Windows-Variante - von XP über Vista, 7 und 8 bis Windows RT und von Server 2003 über 2008 und 2008 R2 bis 2012 - ist über mindestens eine kritische Schwachstelle verwundbar. Gleich zwei der kritischen Updates betreffen zugleich auch den Internet Explorer, angreifbar sind hier die Versionen 6, 7, 8, 9 und 10. Auch im Exchange Server der Versionen 2007 und 2010, steckt ein kritischer Fehler, der sich zum Einschleusen von Schadcode eignet. Gleiches gilt für den "Advanced Filter Pack" des FAST Search Server 2010 für SharePoint, doch hier bewertet Microsoft die Schwere des Problems nur mit "hoch".
 
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Adobe schließt kritische 0-Day-Schwachstellen im Flash Player

reported by doelf, Freitag der 08.02.2013, 09:25:00
Adobe hat seinen Flash Player für Windows, Mac OS X, Linux und Android aktualisiert und dabei zwei Sicherheitslücken geschlossen, die bereits aktiv angegriffen werden. Derzeit konzentrieren sich die Angriffe auf Windows-Systeme und Mac OS X, die Schwachstellen existieren aber auch unter Linux und Android. Ein sofortiges Update ist anzuraten!

Die erste Sicherheitslücke steckt in der ActiveX-Version des Flash Players für Windows. Hierbei wird dem Benutzer ein manipuliertes Word-Dokument mit bösartige Flash-Inhalten per E-Mail zugeschickt. Öffnet man die Datei mit Microsoft Word, versucht die Schadsoftware den Computer zu infizieren. Der zweite Fehler ist noch gefährlicher, denn hier findet der Angriff direkt über Flash-Inhalte auf Webseiten statt. Werden die bösartigen Webseiten unter Mac OS X mit dem Firefox oder Safari geöffnet, kann das bereits für die Infektion des Rechners ausreichen. Auch die zweite Sicherheitslücke lässt sich auf Windows anwenden, doch dort müssen die Angreifer wieder den Umweg über per E-Mail verschickte Word-Dokumente gehen.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Tipp: Sparen mit "PlayStation 3"-Bundle von Amazon.de

reported by doelf, Freitag der 08.02.2013, 08:56:45
Unser Partner Amazon.de hat ein interessantes Bundle im Angebot. Es besteht aus der PlayStation 3 Super Slim 500 GB, dem Dualshock 3 Wireless Controller, dem PS Move Starter Pack (PS Move Motion Controller und Eye Cam) und dem Spiel "Sports Champions 2". Inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten gibt es das Bundle bei Amazon.de für 289,97 Euro - im Vergleich zu anderen Anbietern spart man ca. 80 Euro. Das Angebot gilt noch bis einschließlich Sonntag, den 10. Februar 2013.

Das Spiel "Sports Champions 2" wird über den PS Move Motion Controller gesteuert und umfasst sechs Disziplinen: Bogenschießen, Bowling, Boxen, Golf, Skifahren und Tennis. An den Turnieren können bis zu vier Spieler teilnehmen und das Aussehen der Figuren lässt sich individuell anpassen. Der neu hinzugekommene "Party Modus" bietet die Möglichkeit, Herausforderungen einzurichten und eigene Regeln zu definieren.

Zum Angebot: PlayStation 3 Super Slim 500 GB (inkl. DualShock 3 Wireless Controller + Move Starter Pack + Sports Champions 2) bei Amazon.de
 
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LibreOffice 4.0 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 07.02.2013, 16:51:44
Die vierte Version der quelloffenen und kostenlosen Büro-Software LibreOffice ist fertig und liegt zum Download bereit. Die finale Fassung von LibreOffice 4.0 entspricht dabei Bit für Bit dem dritten Veröffentlichungskandidaten - wer diesen bereits verwendet, muss das Installationspaket also nicht nochmals herunterladen.

Was zunächst auffällt: Die Entwickler haben LibreOffice einer Schlankheitskur unterzogen, den Code gestrafft und Überbleibsel vergangener Versionen herausgeschnitten. Kommt das Installationspaket von LibreOffice 3.6.5 für Windows noch auf 204 MByte, sind es bei der Version 4.0 nur noch 183 MByte. LibreOffice 4.0 bringt viele Neuerungen und Verbesserungen, beispielsweise wurden etliche Dokumentenmanagementsysteme, darunter Alfresco, IBM FileNet P8, Microsoft Sharepoint 2010, Nuxeo, OpenText, SAP NetWeaver Cloud Service, über den CMIS-Standard integriert. Die Unterstützung von DOCX- und RTF-Dokumenten wurde stark verbessert, etwa beim Import von Anmerkungen und Kommentaren. Auch die Importfilter für Visio wurden optimiert und unterstützen schon jetzt die gerade erst angekündigte Version 2013. Gänzlich neu ist die Möglichkeit, Dateien vom Microsoft Publisher zu importieren. Auch das Laden und Speichern soll nun deutlich schneller funktionieren, insbesondere bei großen RTF-Dateien sowie ODS- und XLSX-Dokumenten mit umfangreichen Tabellen.

Im neuen Writer lassen sich Textpassagen mit Kommentaren versehen und abweichende Kopf- und Fußzeilen für die Startseite einrichten. In Calc wurde die Visualisierung von Diagrammen optimiert und der Export als Bilddatei (JPG und PNG) nachgerüstet. Impress generiert die Vorschau multimedialer Inhalte deutlich schneller und Draw und Impress nutzen Supersampling, um die Qualität der Seitenvorschau zu verbessern. Die überarbeitete Benutzeroberfläche bietet Integration in Unity und ermöglicht die Verwendung von Firefox Themes zur Personalisierung der Optik. Die Dialogfenster nutzen nun ein Widget-Layout, welches Übersetzungen und Größenanpassungen erleichtert und den hierfür benötigten Code minimiert. Noch recht experimentell ist eine App zur Fernsteuerung von Impress, die bisher nur von Android-Geräten in Kombination mit wenigen Linux-Distributionen unterstützt wird. Ein Update, welches mit allen Linux-Distributionen sowie mit Windows und Mac OS X funktioniert, soll schon bald folgen.

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Kostenlose Fotobearbeitung GIMP 2.8.4 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 07.02.2013, 15:12:07
Fünfeinhalb Monate nach der Fertigstellung des GIMP 2.8.2 liegt mit der Version 2.8.4 ein weiteres Update zum Download bereit - die Nummer 2.8.3 haben die Entwickler übersprungen. Der GIMP 2.8.4 wird als stabiles "Bugfix Release" betitelt und beseitigt in erster Linie Fehler und Unstimmigkeiten.
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Unter Mac OS X wurde das GIMP-Verzeichnis nach "~/Library/Application Support" verschoben und der GIMP kann dort das systemeigene Werkzeug für Bildschirmfotos nutzen. In den Einstellungen lässt sich die Sprache auswählen und die Plug-in-Fenster liegen nun auch unter OS X zuverlässig oben. Das Installationsprogramm für Windows unterstützt neuerdings auch die brasilianische Variante des Portugiesisch und auch generell wurden die Übersetzungen weiter verbessert. Die Namen der Standartfilter für das Speichern und Exportieren wurden überarbeitet und der GIMP merkt sich, ob er zuvor im Vollbildbetrieb beendet wurde. Das Zeichnen mit Werkzeugen funktioniert nun flüssiger und das Textwerkzeug kann mit Bildern ohne Ebenen genutzt werden. Mehrere Fehler beim Umgang mit Attributen für Textstil wurden beseitigt und die Voreinstellungen für den Schattenwurf wurden sinnvoller gewählt. Zudem haben die Entwickler etliche Fehler im BMP-Plug-in behoben.

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Firefox 19.0 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 07.02.2013, 13:36:28
Mozillas Entwickler haben die fünfte Beta-Version des Firefox 19.0 zum Download freigegeben. Die wohl wichtigste Änderung ist die Integration eines PDF-Betrachters. Zudem haben sich die Entwickler eines Dauerärgernisses angenommen und ermöglichen das Zurücksetzen des Suchmaschinenanbieters.

Dessen Voreinstellung wird leider viel zu oft von Drittsoftware auf andere Suchmaschinen umgebogen. Die Rücksetzung des Anbieters erfolgt allerdings noch etwas umständlich über den Aufruf von "about:config". Weitere Änderungen lassen den Firefox 19.0 schneller starten und der private Modus wird nun wieder korrekt angezeigt. Der Internetbrowser unterstützt neuerdings canvas.toBlob(), CSS @page sowie CSS Viewport-Angaben in Prozenten (vh, vw, vmin und vmax). CSS Text-Transform wurde um die Option "full-width" ergänzt. Die Veröffentlichung des finalen Firefox 19.0 ist für die Woche ab dem 18. Februar 2013 geplant.

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D-Link hat kritische Sicherheitslücken in Routern geschlossen

reported by doelf, Donnerstag der 07.02.2013, 10:58:36
Nachdem der Router-Hersteller D-Link zunächst nicht angemessen auf die Meldung mehrerer hochgradig kritischer Sicherheitslücken reagiert hatte, ging Michael Messner, der Entdecker der Schwachstellen, an die Öffentlichkeit. Dieser Schritt hat Wirkung gezeigt: Nur drei Tage nach der Publikation liegen für alle betroffenen Router frische Firmware-Updates bereit.

Bei den betroffenen Geräten handelt es sich um die WLAN-Router D-Link DIR-600 Rev. B1, B2 und B5 und D-Link DIR-300 (Rev. Bx). Da der Hersteller auf Zugriffsbeschränkungen und Eingabeprüfungen verzichtet hat, können Angreifer aus dem Internet beliebige CMD-Parameter als Kommandozeilenbefehl ausführen und damit die vollständige Kontrolle über den Router erlangen. Auch das unverschlüsselt als Klartext gespeicherte Zugangspasswort ließ sich auf diese Weise auslesen. Doch dies war nur die Spitze des Eisbergs, denn Messner hatte darüber hinaus noch weitere Fehler gefunden.

D-Link wurde bereits am 14. Dezember 2012 über die schwerwiegenden Sicherheitsprobleme informiert, doch erst am 25. Januar 2013 erwiderte das Unternehmen auf mehrmalige Nachfrage, dass die geschilderten Schwachstellen offenbar beim Benutzer oder Browser liegen und somit nicht in die Zuständigkeit D-Links fallen. Offenbar hatte der zuständige Mitarbeiter a) keine Ahnung von der Thematik oder b) keine Lust sich damit zu befassen. Nun, da das Thema in der Presse hohe Wellen geschlagen hat, beweist die Firma D-Link, wie schnell sie im Ernstfall reagieren kann. Verbuchen wir dies als Hoffnungsschimmer für D-Links zukünftigen Umgang mit Sicherheitslücken.

Download:
 
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AMD Catalyst 13.2 Beta 5 bringt weitere Verbesserungen

reported by doelf, Donnerstag der 07.02.2013, 10:19:05
AMD hat seinen Beta-Treiber für Windows 8, 7 und Vista abermals aktualisiert. Die neue Version Catalyst 13.2 Beta 5 bringt Verbesserungen für die Spiele "Crysis 3" (Beta) und "Far Cry 3", zudem hat AMD ein CrossFire-Profil für den Leistungstest 3DMark 2013 unter Windows 8 integriert.

Die Beta-Version von "Crysis 3" soll im CrossFire-Betrieb nochmals um bis zu 40 Prozent zulegen. Bereits der Catalyst 13.2 Beta 4 hatten dem Spiel Leistungssteigerungen von bis zu 50 Prozent bei der Nutzung von vier- oder achtfachem MSAA gebracht. Eine um bis zu zehn Prozent höhere Framerate verspricht AMD für "Far Cry 3", sofern man die extrem hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten mit achtfacher Kantenglättung kombiniert. Der neue Beta-Treiber enthält auch alle bisherigen Verbesserungen: So bringt der Treiber dem Spiel "DmC - Devil May Cry" bei Verwendung einer einzelnen GPU Verbesserungen um bis zu 50 Prozent, während "Crysis 2" in CrossFire-Konfiguration um maximal zehn Prozent zulegen kann. Für "Boderlands 2", "Guild Wars 2" und "Skyrim" nennt AMD signifikant verbesserte Latenzen und auch die flackernden Texturen in Verbindung mit etlichen DX9-Spielen scheinen nun endgültig behoben zu sein. Der Catalyst 13.2 Beta 5 unterstützt AMDs Grafikprozessoren der Baureihen Radeon HD 7900, 7800, 7700, 6000 und 5000.

Download: AMD Catalyst 13.2 Beta 5 - 177,0 MByte
 
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Kritische Sicherheitslücken in D-Link DIR-600 und DIR-300

reported by doelf, Mittwoch der 06.02.2013, 17:31:58
Wie Michael Messner berichtet und ausführlich dokumentiert, enthalten die beiden WLAN-Router D-Link DIR-600 und DIR-300 (Rev. B) gleich mehrere kritische Sicherheitslücken. Da es bisher keine Aussicht auf baldige Updates gibt, sollte man die betroffenen Geräte unverzüglich außer Dienst stellen.

Die gefundenen Schwachstellen lesen sich wie eine Horrorgeschichte für Netzwerkadministratoren:
  • Aufgrund fehlender Zugriffsbeschränkungen und Eingabeprüfungen führen die betroffenen WLAN-Router beliebige CMD-Parameter als Kommandozeilenbefehl aus. So lässt sich beispielsweise der Telnet-Dienst (telnetd) aus der Ferne starten. Und da keinerlei Authentifizierung verlangt wird, können Angreifer die volle Kontrolle über den Router erlangen.
  • Da sich die Router anhand ihrer Gerätekennung und der installierten Firmwareversion zu erkennen geben, wissen Bösewichte sofort Bescheid, ob sich ein Angriff lohnt. Auch die Hardware-Version, den verwendeten Linux Kernel, lokale Pfade, die gewählte Sprache und die MAC-Adresse lassen sich den Routern problemlos entlocken.
  • Das Zugangspasswort wird unverschlüsselt als Klartext gespeichert und kann vom Angreifer mit einer einzigen Codezeile ausgelesen werden. Zudem lassen sich die Router das alte Passwort nicht bestätigen, wenn ein neues hinterlegt wird - hierzu muss man allerdings am Router angemeldet sein.
  • Der SSID-Parameter wird nicht geprüft. Hinterlegt man hier eigenen Code, führen die Router diesen aus.
Michael Messner konnte die schwerwiegenden Fehler in den folgenden Firmware-Versionen nachweisen:
  • D-Link DIR-300:
    Firmware 2.12 vom 18.01.2012
    Firmware 2.13 vom 07.11.2012

  • D-Link DIR-600:
    Firmware: 2.12b02 vom 17.01.2012
    Firmware: 2.13b01 vom 07.11.2012
    Firmware: 2.14b01 vom 22.01.2013
D-Link wurde bereits am 14. Dezember 2012 von Messner informiert. Nach mehrmaliger Nachfrage teilte das Unternehmen am 25. Januar 2013 mit, dass die geschilderten Probleme offenbar beim Benutzer oder Browser liegen und somit nicht in die Zuständigkeit D-Links fallen. Ein interessanter Standpunkt, der leider nichts mit den Sicherheitslücken zu tun hat. Aber diese Antwort gibt potentiellen Kunden einen guten Eindruck davon, wie bei D-Link gearbeitet wird und wie wichtig diesem Hersteller das Thema Sicherheit ist.
 
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Michael Dell kauft seine Firma zurück

reported by doelf, Mittwoch der 06.02.2013, 16:42:03
Dell, im vergangenen Jahr der weltweit drittgrößte PC-Hersteller hinter HP und Lenovo, wird wieder ein Privatunternehmen. Neuer Eigentümer wird Michael Dell, der Gründer, Vorsitzender und CEO der Firma. Bei der 24,4 Milliarden US-Dollar schweren Transaktion wird Michael Dell von der Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake und Microsoft unterstützt.

Die Aktionäre erhalten 13,65 US-Dollar pro Anteil. Dieser Preis liegt um 37 Prozent über dem durchschnittlichen Schlusskurs der 90 Tage Handelstage bis zum 11. Januar 2013 sowie um 25 Prozent über dem Schlusskurs des 11. Januar 2013. An diesem Tag tauchten erstmals Gerüchte über Dells Privatisierungspläne auf. Zurückgekauft werden alle Aktien, die sich nicht schon in Besitz von Michael Dell oder anderer Mitglieder der Firmenleitung befinden.

Interessant ist auch der Umstand, dass Microsoft einen Kredit in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar beisteuert. Der Softwareriese versucht derzeit im Hardwaregeschäft Fuß zu fassen, hat dabei aber noch erhebliche Probleme. Dell kämpft indes mit dem schwachen PC-Markt und arbeitet an einer Neuausrichtung. Hier verschafft sich das Unternehmen durch die Privatisierung neue Freiräume für langfristige Strategien, da es in Zukunft keine Rücksicht auf Quartalszahlen und fallende Aktienkurse nehmen muss.

Bevor das Geschäft über die Bühne gehen kann, müssen zunächst noch die Aktionäre und die zuständigen Aufsichtsbehörden ihre Zustimmung erteilen. Sofern es keine unerwarteten Hindernisse gibt, will Dell die Transaktion bis zum August 2013 abschließen.
 
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SiSoft Sandra Lite 2013 SP1a (19.29) ist da

reported by doelf, Mittwoch der 06.02.2013, 11:43:26
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. In unserem Download-Center findet sich die frisch veröffentlichte Version 2013 SP1a (19.29), welche nun auch Intels Atom-CPUs der Baureihen Z2000 (Tablets) und S1200 (Server) unterstützt.

Zudem wurde die Erkennung von Java 1.7 repariert, die seit der Veröffentlichung von Java 7 Update 13 nicht mehr zuverlässig funktionierte. Für Laptops und Tablets des Herstellers Samsung gibt es Fehlerberichtigungen für den EFI-Modus. Der Test "GPGPU DirectX ComputeShader Memory Latency" beherrscht neben CUDA und OpenCL ab sofort auch DirectX und die CUDA SDK 5.0 bringt Unterstützung für CUDA-Geräte der Generation 3.5 (BigKepler K20). Für die GPGPU-Berechnungen "Fractal/Multi-Media" und "Crypto" wurde die Komplexität der Berechnungen erhöht, damit schnelle Grafikprozessoren und Konfigurationen mit mehreren GPUs mehr gefordert werden.

Download: SiSoft Sandra Lite 2013 SP1a (19.29) - 57,6 MByte
 
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Opera 12.14 behebt Absturz

reported by doelf, Mittwoch der 06.02.2013, 10:00:06
Mit dem Update auf die Version 12.14 beheben die Entwickler des Internetbrowsers Opera einen Absturz, welcher bei der gleichzeitigen Aktualisierung von zwei oder mehr Erweiterungen auftritt. Erst vor wenigen Tagen beseitigte Opera 12.13 mehrere Probleme und Sicherheitslücken.

Download:
Quelle: www.opera.com
 
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Firefox 18.0.2 behebt Facebook-Absturz

reported by doelf, Mittwoch der 06.02.2013, 09:43:03
Mozillas Entwickler haben den Internetbrowser Firefox auf die Version 18.0.2 aktualisiert, welche Stabilitätsprobleme bei der Verarbeitung von JavaScript behebt. Genauer gesagt geht es um einen Absturz des Firefox beim Zugriff auf Facebook - ein schwer reproduzierbarer Fehler, der seit Ende Oktober 2012 sein Unwesen treibt.

Schon früh war für David Anderson klar, dass dieses Problem mit dem Stapelspeicher "cx->enumerators" zu tun hat. Hierin werden aktive Iteratoren, also Zeiger auf die Elemente von Listen, wie sie beispielsweise bei FOR-Schleifen zum Einsatz kommen, geführt. Lässt sich eine dieser Schleifen extrem viel Zeit, kann es dazu kommen, dass der Zeiger als Müll entsorgt wird, obwohl er später noch benötigt wird. Erfolgt dann doch noch der Aufruf des bereits entfernten Zeigers, stürzt der Internetbrowser ab. Obwohl sich das Problem nur sehr schwer nachstellen lässt, verursachte der Fehler - dank seines Vorkommens auf Facebook - im Januar 2013 knapp 18 Prozent aller automatisch gemeldeten Abstürze von Firefox 18.0.1.

Download:
 
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3DMark 2013 v1.0 ist fertig - zumindest für den PC

reported by doelf, Montag der 04.02.2013, 22:59:14
Futuremark hat seinen komplett neu entwickelten Grafiktest 3DMark 2013 v1.0 veröffentlicht, bisher ist allerdings nur die PC-Version verfügbar. Die Varianten für Android, iOS und Windows RT sollen später folgen, wobei die Entwickler derzeit von ein paar Wochen Wartezeit ausgehen.
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3DMark 2013 umfasst drei Testläufe: "Fire Strike" (High End DirectX 11, siehe Bildschirmfoto), "Cloud Gate" (Notebooks und PCs) sowie "Ice Storm" (Windows, Windows RT, Android und iOS). Alle drei Testläufe sind bereits in der kostenlosen "3DMark Basic Edition" enthalten, die allerdings auf eine simple Bedienung ausgelegt ist und keinerlei Einstellungen für die Grafik oder die Testläufe bietet. Die Ergebnisse werden in einem Online-Konto gespeichert.

Die "3DMark Advanced Edition" kostet 24,95 US-Dollar. Hier kann man die drei Tests einzeln ausführen und die Grafikeinstellungen verändern. "Fire Strike" lässt sich auf Wunsch mit extremen Grafikeinstellungen aufrufen und die Benchmarks können zur Stabilitätsprüfung in einer Dauerschleife ausgeführt werden. Interaktive Diagramme helfen bei der Auswertung und die Messergebnisse können lokal gespeichert werden.

Wer die "3DMark Professional Edition" haben möchte, muss stolze 995,- US-Dollar investieren. Diese Lizenz erlaubt die geschäftliche Nutzung der gewonnenen Ergebnisse und verschafft Vorrang beim Kundendienst. Die Tests lassen sich über Kommandozeilenaufrufe automatisieren und die Ergebnisse können als XML-Datei exportiert oder in einem geschützten Bereich online gespeichert werden. Zudem gibt es ein Werkzeug zur Optimierung der Grafikqualität.

Download: 3DMark 2013 v1.0 - 969,9 MByte
 
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Intels Haswell bringt Touch-Pflicht für Ultrabooks

reported by doelf, Montag der 04.02.2013, 15:27:25
Wie aus dem Umfeld asiatischer Zulieferer zu hören ist, macht Intel den Herstellern von Ultrabooks, welche auf den kommenden Haswell-CPUs basieren, die Integration von Touch-Screens zur Auflage. Wer sich nicht an diese Vorgabe hält, bekommt offenbar auch keine Rabatte eingeräumt.

Deutliche Rabatte auf Prozessoren und Chipsätze sind seit Jahren ein wirkungsvoller Hebel, welchen Intel zur Durchsetzung seiner eigenen Vorstellungen bei seinen PC-Partnern ansetzt. Die Rabatte wollte Intel gegenüber unseren Kollegen von digitimes.com zwar nicht kommentieren, doch zumindest bestätigte der Chipriese, dass Touch-Screens für die Haswell-basierenden Ultrabooks ein notwendiges Ausstattungsmerkmal sein werden. Touch-Screens sind allerdings auch ein bedeutender Kostenfaktor, denn die schlechte Ausbeute hält die Preise hoch, was Käufer abschrecken könnte.
 
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Android-Spione enttarnt: "Superclean" und "DroidCleaner"

reported by doelf, Montag der 04.02.2013, 14:46:41
Die Android-App "Superclean", welche auch unter dem Namen "DroidCleaner" über Google Play angeboten wurde, soll eigentlich nur Speicher auf Anroid-Geräten freiräumen. Wie eine Analyse der Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab ergab, handelt es sich hierbei jedoch um Spionageprogramme, die sogar Windows-PCs infizieren.

Wie Victor Chebyshev berichtet, stolperte Kaspersky Lab am 22. Januar 2013 über die Apps, die von den Benutzern eine gute Wertung von 4,5 erhalten hatten. Nach dem Aufruf zeigen "Superclean" und "DroidCleaner" eine Liste der laufenden Dienste und starten diese neu. So weit, so gut. Doch die Apps können mehr, beispielsweise wäre da die Methode "Tools.UsbAutoAttack", deren Name schon nichts Gutes erahnen lässt. Sie lädt aus dem Internet drei Dateien - autorun.inf, folder.ico, svchosts.exe - herunter und kopiert diese in das Hauptverzeichnis von SD-Karten. Sobald man das Anroid-Gerät mit einem Windows-PC verbindet, versucht die Autorun-Funktion das Programm "svchosts.exe" zu starten, bei dem es sich in Wahrheit um den Trojaner "Backdoor.MSIL.Ssucl.a" handelt.

Wie weitere Analysen ergaben, fiel die Wahl der Angreifer nicht ohne Grund auf "Backdoor.MSIL.Ssucl.a". Dieser Trojaner enthält nämlich die Audio-Bibliothek "NAUDIO", welche von den Programmierern für einen Lauschangriff genutzt wird. Nachdem die Schadsoftware gestartet wurde, beginnt auf dem Windows-PC die Überwachung des als Standard konfigurierten Audiogeräts. Sobald das Mikrofon benutzt wird, zeichnet der Trojaner das Gespräch auf. Die Audiodateien werden verschlüsselt gespeichert und danach an den FTP-Server der Angreifer übermittelt. Der Angriff über die Autorun-Funktion ist zwar vergleichsweise primitiv und wird von modernen Windows-Systemen geblockt, doch der Infektionsweg über eine Android-App ist ein Novum.

Wer nun hofft, dass sich "Superclean" und "DroidCleaner" voll und ganz auf Windows konzentrieren, irrt leider: Bei Android-Geräten können diese Apps auf alle SMS-Nachrichten, Kontakte, Fotos und Positionsdaten sowie auf alle Daten und Verzeichnisse inklusive der Inhalte von SD-Karten zugreifen und diese auf den Server der Angreifer kopieren. Zudem ist es den Apps möglich, alle SMS-Mitteilungen zu löschen, SMS-Nachrichten zu versenden, Wi-Fi zu aktivieren, Geräteinformationen zu sammeln und beliebige Links im Webbrowser zu öffnen. Laut Kaspersky Lab ist es das erste Mal, dass eine App mit solch umfangreichen Schadfunktionen gesichtet wurde.
 
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Apples Rechtschreibkorrektur und die Zeichen des Absturzes

reported by doelf, Montag der 04.02.2013, 13:21:31
Direkt zum Wochenauftakt ein kurioses Sicherheitsproblem, welches wir mit "Apples Rechtschreibkorrektur und die Zeichen des Absturzes" betitelt haben. Durch die Verwendung bestimmter - und nicht allzu exotischer - Zeichenketten, kann man jedes Programm, das Apples Rechtschreibkorrektur benutzt, zum Absturz bringen.

Die auslösende Zeichenkette sieht wie folgt aus:
"File://" + beliebige oder keine Zeichen + "/"
"File:///" funktioniert also ebenso gut wie "File://a/" oder "File://applecrash/", wichtig ist nur das Grundschema, wobei das Wort "File" zumindest einen Großbuchstaben enthalten muss. Die komplette Kleinschreibung "file:///" zeigt keine Wirkung, doch bei "FILE:///" oder "fILe:///" kommt es wieder zu Abstürzen. Betroffen ist Mac OS X Mountain Lion inklusive der aktuellen Version 10.8.2 und der letzten Beta.

Nik Cubrilovic hat den Fehler näher untersucht: Er findet sich in allen Texteingabefeldern des Typs NSTextField. Deren Inhalt wird von der Methode checkDataDetectors untersucht und diese hält die Zeichenkette für einen Dateilink. Also übergibt sie den String an DDResultCopyExtractURL zur weiteren Überprüfung. Dort wird die komplett klein geschriebene Zeichenfolge "file://" erwartet und da es diese nicht gibt, kommt es zu einem Fehler (NSInternalInconsistencyException), der nicht abgefangen wird und das Programm zum Absturz bringt. Cubrilovic geht davon aus, dass dieser Fehler nicht zum Einschleusen von Schadcode genutzt werden kann.
 
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LibreOffice 4.0 auf der Zielgeraden: Dritter Release Candidate

reported by doelf, Montag der 04.02.2013, 01:42:49
Im Laufe dieser Woche soll das finale LibreOffice 4.0 veröffentlicht werden. Zunächst gibt es von der quelloffenen und kostenlosen Büro-Software aber noch einen dritten Veröffentlichungskandidaten, der weitere 17 Fehler, darunter drei Abstürze, behebt.

Verglichen mit dem finalen LibreOffice 3.6 wurden stolze 891 Änderungen vorgenommen. LibreOffice 4.0 bringt etliche Neuerungen und zahlreiche Verbesserungen. So lassen sich im Writer Textpassagen mit Kommentaren versehen und abweichende Kopf- und Fußzeilen für die Startseite einrichten. In Calc wurde die Visualisierung von Diagrammen optimiert, Impress generiert die Vorschau multimedialer Inhalte deutlich schneller und Draw und Impress nutzen Supersampling, um die Qualität der Seitenvorschau zu verbessern. Zudem wurde abermals an den Im- und Exportfiltern gearbeitet.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Montag der 04.02.2013, 00:57:27
Unsere Partnerseiten haben seit Anfang Januar 102 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht, die wir als Übersicht zusammengefasst haben. Ab der kommenden Woche werden wir dann wieder an jedem Wochenende über die Aktivitäten unserer Partner berichten.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwarelabs.de:
  • 2x ATI Radeon HD 7770 im Kreuzfeuer! Crossfire = teuer, stromhungrig und verhältnismäßig ineffizient? Muss nicht sein. AMD brachte 2012 die Radeon HD7770 auf den Markt, die als einzelne Karte leistungstechnisch dem Mainstreambereich zugeordnet werden kann. Was geschieht jedoch wenn man die HD7770 um ein weiteres Exemplar zu einem CrossfireX-System erweitert?
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Barefoot 3: OCZ Vector mit 256 GB im Test: OCZ unterzieht das eigene SSD-Lineup einem weiteren Update und setzt dabei verstärkt auf Technik aus eigenem Hause. Hierbei rückt die Übernahme und erfolgreiche Eingliederung von Controller-Spezialist Indilinx immer mehr in den Fokus und trägt weitere Früchte. Während man bei der jeweils vierten Generation von Vertex und Agility noch auf eine Kombination aus fremder Hardware und eigener Firmware setzte (Indilinx Everest 2), geht man bei der neuen Vector-Familie konsequent den nächsten Schritt...
  • Sapphire TOXIC Radeon HD 7970 GHz Edition
ocaholic.ch:ocinside.de:pcmasters.de:pc-max.de:planet3dnow.de:technic3d.com:tobitech.de:
  • Netzteil-Umbau Reelbox Avantgard I und II: Wie wir schon berichtet haben, scheint es, als wenn sich ein Serienfehler in den Reelbox-Netzteilen eingeschlichen hat. Wer dieses Problem kennt, weiß sicherlich wie viel ein Original Netzteil kostet. Es liegt bei stolzen 139.-€ Ein extrem übertriebener Preis für ein einfaches Netzteil. Es ist zwar lüfterlos, dennoch extrem überteuert...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Wine 1.5.23 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 03.02.2013, 22:31:55
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit Freitag ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.23 verfügbar.

Download: Wine 1.5.23

Für die Entwicklungsversion 1.5.23 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • HTTPS support no longer dependent on OpenSSL.
  • Support for event handling in the Mac driver.
  • A functional Netstat built-in application.
  • A bunch of C++ runtime math functions.
  • Various bug fixes.
 
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Twitter: 250.000 Passwörter gestohlen

reported by doelf, Samstag der 02.02.2013, 18:52:39
Der Mikroblogging-Dienst Twitter ist Opfer von Hackern geworden, die Daten von rund 250.000 Benutzern gestohlen haben. Neben Benutzernamen, E-Mail-Adressen und Session-Tokens gelangten die Angreifer auch in den Besitz der verschlüsselten Passwörter (Passwort-Hashes).

Im Laufe dieser Woche waren dem Betreiber ungewöhnliche Zugriffsmuster aufgefallen, welche im Laufe weiterer Nachforschungen zur Beobachtung eines gerade erfolgenden Angriffs führten. Dieser konnte zwar abgewehrt werden, doch es zeigte sich, dass die Hacker bereits Zugriff auf die Daten von einer Viertelmillion Benutzer erlangt hatten. Für die betroffenen Konten hat Twitter die Passwörter und Session-Tokens zurückgesetzt, die meisten Benutzer wurden mittlerweile per E-Mail benachrichtigt.

Zudem rät Twitter seinen Kunden, sichere Passwörter mit zehn oder mehr Zeichen zu verwenden und - sofern installiert - das Java-Plugin in allen Internetbrowsern zu deaktivieren. In einer ersten Version der Mitteilung hatte der Dienst sogar empfohlen, Java komplett zu entfernen. Ob ein Zusammenhang zwischen dem Angriff und Java besteht, verrät Twitter allerdings nicht. Oracle hat gerade erst ein frisches Sicherheits-Update für Java veröffentlicht, welches 50 Schwachstellen schließt, darunter alleine 26 der allerhöchsten Risikostufe.
 
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Sicherheits-Updates schließen mehrere 0-Day-Lücken in Java

reported by doelf, Samstag der 02.02.2013, 17:02:59
Eigentlich hatte Oracle das nächste Java-Update erst für den 19. Februar 2013 angekündigt, doch aktuelle Angriffe auf kritische Sicherheitslücken zwangen die Firma, diese Pläne zu verwerfen und die Versionen Java 7 Update 13 und Java 6 Update 39 bereits jetzt freizugeben. Laut Oracle wurden insgesamt 50 Sicherheitslücken geschlossen.

Mehr als die Hälfte der Schwachstellen, 26 an der Zahl, haben die höchstmögliche Risikoeinstufung 10,0 erhalten und zwei weitere wurden mit 9,3 bewertet. Wer Java verwendet, sollte die Updates unverzüglich einspielen, denn das Risiko ist diesmal extrem hoch. Java ist schon seit Monaten ein beliebter Angriffspunkt für Schadprogramme. Unmittelbar nachdem Oracle die letzte kritische 0-Day-Lücke am 14. Januar 2013 mit Java 7 Update 11 entschärft hatten, berichteten Sicherheitsexperten von weiteren kritischen Schwachstellen. Zudem war es ihnen gelungen, die von Oracle voreingestellte Sicherheitsebene, welche vor der Ausführung nicht signierter Java-Applets und Java-Web-Start-Apps beim Benutzer nachfragen sollte, zu umgehen. Dies ist nach dem Einspielen der Updates nicht mehr möglich - zumindest nicht mit den bekannten Methoden.

Download:
 
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Update auf Windows Phone 7.8 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 02.02.2013, 15:18:39
Acer, Nokia und Samsung haben mit der Auslieferung von Windows Phone 7.8 (Windows Phone Update 7.10.8858.136) begonnen. Das Update ist für die letztjährigen Smartphones gedacht, die von den Herstellern mit Windows Phone 7.5 ausgeliefert wurden und bei denen das Upgrade auf Windows Phone 8 nicht möglich ist.

Die wichtigste Neuerung, welche das Windows Phone Update 7.10.8858.136 bringt, sind die von Windows Phone 8 her bekannten "Live Tiles". Für die Kacheln des Startbildschirms stehen nun drei Größen zur Verfügung, zudem können die Kacheln aktuelle Informationen anzeigen. In erster Linie handelt es sich hierbei um eine kosmetische Änderung, doch sie bringt auch zusätzliche Flexibilität, die dem Startbildschirm bisher fehlte. Der Blick auf die übrigen Änderungen sorgt für Ernüchterung: Zur Einfassung der Kacheln stehen nun zwanzig Farben zur Auswahl, der Sperrbildschirm kann das "Bing Bild des Tages" anzeigen und die chinesischen und arabischen Schriften wurden aufgehübscht. Zudem soll der Sperrbildschirm besser vor versehentlichen Wischgesten geschützt sein und die Dienste Marketplace und Xbox wurden für weitere Länder und Regionen freigegeben. Es soll darüber hinaus viele weitere Änderungen geben, doch Microsoft geht hier nicht weiter ins Detail. Besonders enttäuschend: Auch nach dem Update auf Windows Phone 7.8 bleibt die Bluetooth-Unterstützung unvollständig und es ist nach wie vor kein Dateitransfer möglich. Und da sich die Geräte auch nicht als USB-Laufwerk melden, bleibt weiterhin nur der Umweg über Microsofts Cloud.
 
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Windows 8 seit heute richtig teuer - aber es gibt noch Restbestände

reported by doelf, Freitag der 01.02.2013, 14:15:58
Mit dem Januar 2013 endete auch Microsofts Einführungspreis für Windows 8. Statt 29,99 Euro kostet das Upgrade auf Windows 8 Pro nun stolze 279,99 Euro und die einfache Ausführung (ohne "Pro") bekommt man als Upgrade-Lizenz für 119,99 Euro. Doch noch gibt es Restbestände auf DVD, deren Preis zwischen 50 und 60 Euro liegt!

Für diese Upgrade-DVDs hatte Microsoft bis gestern 59,99 Euro verlangt, lediglich der Download war mit 29,99 Euro noch preiswerter. Wie groß die Bestände der einzelnen Händler sind, lässt sich nicht abschätzen. Somit gilt in Abwandlung einer alten Redensart: Der frühe Vogel spart über 200 Euro! Hier die direkten Links zu den Shops unserer Partner:Die Upgrade-DVD enthält sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Version von Windows 8 Pro. Zum Upgrade berechtigt sind Computer, auf denen eine lizenzierte Version von Windows XP SP3, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 Consumer Preview oder Windows 8 Release Preview installiert ist. ACHTUNG: Windows XP 64-Bit ist nicht für das Upgrade geeignet!
 
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BitFenix Prodigy - Mini-ITX-Gehäuse ganz groß

reported by doelf, Freitag der 01.02.2013, 12:02:34
Im letzten Jahr hatten wir mit dem Shinobi XL ein wahrlich gewaltiges Gehäuse des Herstellers BitFenix getestet und für gut befunden. Doch in unserem heutigen Artikel geht es um die Kunst, kleine und kompakte Gehäuse zu bauen. Ob BitFenix diese ebenfalls beherrscht, wollen wir anhand des Mini-ITX-Gehäuses Prodigy klären.
Bild

Wir haben uns das Prodigy in der schwarzen Variante besorgt und mit leistungsstarker Hardware konfrontiert. Hierzu gehören die Vierkern-CPU Intel Core i7-2600K, das übertaktungsfreundliche Mainboard ASUS P8Z77-I Deluxe, der gewaltige CPU-Kühler Noctua NH-D14 und die extrem schnelle und herstellerseitig übertaktete Grafikkarte MSI R7970 Lightning - natürlich als "Boost Edition". Und ja, diese Hardware passt tatsächlich in ein Mini-ITX-Gehäuse - oder zumindest ins BitFenix Prodigy.
 
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