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Zum Thema 6 Kerne

News-Archiv: März 2009

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Intels Xeon 5500 - Der Nehalem wird professionell

reported by doelf, Dienstag der 31.03.2009,  20:30:52
Bereits im November hatte Intel seine Nehalem-Architektur in Form des Core i7 (Bloomfield) auf die Desktop-Plattform losgelassen. Seit gestern gibt es nun auch 17 solcher Prozessoren für Server und Workstations, welche zur Xeon 5500 Baureihe gehören und dank Hyper-Threading bis zu acht Threads parallel abarbeiten können. AMDs Opteron kann diesen CPUs nur wenig entgegensetzen.

Bisher basierten die Xeon-Modelle auf dem Harpertown, einem Abkömmling der 45-nm Penryn-Architektur, welche auch bei den aktuellen Core 2 Prozessoren Verwendung findet. Die neuen Nehalem EP Prozessoren sind auch ihrem Vorgänger deutlich überlegen und werden sowohl mit zwei als auch mit vier Kernen angeboten. Das Einstiegsmodell Xeon 5502 besitzt zwei Kerne, taktet mit 1,86 GHz und kostet 188 US-Dollar bei einer Abnahmemenge von 1.000 Stück. Das Spitzenmodell Xeon W5580 taktet seine vier Kerne mit 3,2 GHz und steht in der Preisliste für 1.600 US-Dollar. Während die normalen Xeon 5500 Prozessoren eine TDP von 95 Watt aufweisen, deutet ein "L" vor der Kennnummer auf eine geringere Abwärme von lediglich 60 Watt hin. Das "W" des Spitzenmodells darf hingegen als Warnung vor bis zu 130 Watt betrachtet werden.
Quelle: www.intel.com
 
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Skype jetzt auch für das iPhone - T-Mobile will sperren

reported by doelf, Dienstag der 31.03.2009,  20:00:51
Apples iPhone ist in, denn bei diesem Mobiltelefon ist das Telefonieren nur Nebensache. Es handelt sich vielmehr um einen tragbaren Multimedia-Computer im Hosentaschenformat und somit bietet es sich an, auch die Kommunikation im Stil eines Computers zu führen: Statt teurer SMS und MMS schickt man lieber eine E-Mail und statt Gesprächen im Minutentakt greift man zur VoIP-Software. Beispielsweise mit Skype, denn die beliebte Software gibt es jetzt auch für das iPhone.

Doch kaum wurde Skype für das iPhone veröffentlicht, droht schon Ärger seitens T-Mobile. Wie der Pressesprechers des Unternehmens, Alexander von Schmettow, gegenüber der "Wirtschaftswoche" ausführte, wird T-Mobile in seinem Netz die Verwendung von Skype blockieren. Als Begründung führt von Schmettow an, dass die Netzqualität unter den Datenverbindungen leiden würde. Spannend: Erst holt T-Mobile das Multitalent iPhone nach Deutschland und bietet das Gerät über Monate exklusiv an und nun, da es seine Talente entfaltet, scheinen diese nicht unbedingt ins eigene Konzept zu passen.

Download: Skype für das iPhone
 
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Abwrackprämie: Engstelle bei Providern?

reported by doelf, Dienstag der 31.03.2009,  19:41:40
Das Online-Reservierungsverfahren für die Umweltprämie, welche umgangssprachlich auch als "Abwrackprämie" für mindestens neun Jahre alte PKW bekannt ist, startete gestern mit großen Problemen. Laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) liefen die Server stabil, doch das Netz brach zusammen. Der zunächst geäußerte Verdacht, es hätte ein "Denial of Service"-Angriff stattgefunden, ließ sich anscheinend nicht erhärten. Zumindest ist in der heutigen Pressemitteilung davon keine Rede mehr.

Stattdessen teilt das BAFA mit, dass bereits 75.000 Reservierungsanträge eingegangen sind. Die technischen Probleme sollen zwar weitestgehend behoben sein, zu Spitzenzeiten ist aber weiterhin mit Engpässen bei der Weiterleitung der Anträge durch Internetprovider an den Umweltprämienserver zu rechnen. Sollte es tagsüber zu Problemen kommen, empfiehlt das BAFA auf die späten Abendstunden auszuweichen.

Hier gehts zum Antragsformular...
 
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Design-Update weitgehend abgeschlossen

reported by doelf, Montag der 30.03.2009,  23:19:06
Seit Sonntag Abend läuft www.Au-Ja.de auf einem neuen CMS und mit einem überarbeiteten Design. Auf der Portalseite sind nun die sieben (1024 Pixel) bzw. neun (1280 Pixel) aktuellsten Meldungen und Testberichte als Vorschau zu sehen, insgesamt werden die letzten 19 Meldungen und Testberichte übersichtlich präsentiert. Hinzu kommen Downloads, Artikel anderer Anbieter und Beiträge aus unserem Forum.

Der Seitenaufbau ist deutlich schneller geworden, insbesondere Microsofts Internet Explorer hat hiervon profitiert. Dieser Webbrowser litt bisher besonders deutlich unter dem alten Tabellen-Layout. Dank überarbeiteter Stylesheets und kleinerer Grafikelemente wird der Platz besser ausgenutzt, während das Datenvolumen um ca. zwanzig Prozent geschrumpft ist.

Im Download-Center sorgt die überarbeitete Kompaktansicht für mehr Durchblick und mit Hilfe der beiden grünen Kreise mit dem weißen Pfeil, welcher nach oben zeigt, kann man jederzeit und auf jeder Seite direkt zum Seitenanfang springen (wird vom IE6 nicht unterstützt). Der Inhalt der rechten Spalte variiert abhängig von dem Themenbereich, welcher gerade aufgerufen wurde, so dass keine Informationen doppelt angezeigt werden.

Die letzten 24 Stunden wurden Kompatibilitätstests durchgeführt und etliche kleine und große Schönheitsfehler beseitigt. Zur Zeit unterstützt das neue Design Google Chrome 1, Firefox 2 und 3, Microsoft Internet Explorer 6, 7 und 8, Opera 8 und 9, Safari 2 und 3 sowie SeaMonkey. Weitere Veränderungen, insbesondere für den Internet Explorer 6, sind in Vorbereitung.

Das Team von www.Au-Ja.de hofft, dass Euch das neue Erscheinungsbild gefällt!
 
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Ghostnet: China infiltriert Regierungsrechner

reported by doelf, Montag der 30.03.2009,  00:11:00
Was haben die Länder Bangladesh, Barbardos, Bhutan, Brunei, Deutschland, Indien, Indonesien, Litauen, Malta, Pakistan, Philipinen, Portugal, Rumänien, Süd-Korea, Thailand, Taiwan und Zypern sowie die Organisationen ASEAN (Association of Southeast Asian Nations), SAARC (South Asian Association for Regional Cooperation) und NATO (North Atlantic Treaty Organization) gemein? Sie alle sind Opfer des Ghostnet.

Im Sommer 2008 hatte der Dalai Lama zwei Mitarbeiter des Information Warfare Monitor darum gebeten, die Computer der tibetischen Exil-Regierung auf Schwachstellen zu prüfen. Sie wurden fündig, denn auf den PCs fand sich ein Rootkit mit weitreichenden Fähigkeiten. Nun haben Wissenschafter des kanadischen "Munk Centre for International Studies" und der Universität von Cambridge umfassende Forschungsergebnisse zu diesem "Ghostnet" veröffentlicht, welches 1295 Computer in 103 Ländern umfasst.

Das Rootkit ermöglicht die Fernsteuerung von PCs, es analysiert den E-Mail-Verkehr und versendet E-Mails über die lokalen Konten, es greift Tastatureingaben ab und nutzt Webcams und Mikrofone zur Raumüberwachung. Gesteuert wird das Ghostnet aus China. Die chinesische Regierung weist jede Beteiligung von sich, obwohl gerade sie von den gesammelten Informationen profitieren würde und das chinesische Internet unter staatlicher Kontrolle steht.
Quelle: www.heise.de
 
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Conficker - Höchste Zeit für die Wurmkur?

reported by doelf, Sonntag der 29.03.2009,  23:43:34
Die Frage ist eigentlich falsch formuliert, denn es ist immer Zeit für eine Wurmkur. Wer den Virenschutz auf seinem Computer nicht täglich aktualisiert, kann auch ohne Hose durch die Innenstadt laufen. Doch gerade jetzt könnte eine Wurmkur für den heimischen PC besonders wichtig sein, denn am Mittwoch droht mehr als nur ein Aprilscherz: Der weit verbreitete Wurm Conficker wird neuen Code nachladen und dann wird sich zeigen, ob sein Programmierer zu Scherzen aufgelegt ist.

Dass Conficker, auch bekannt unter den Namen "Downadup" und "Kido", am Mittwoch neue Funktionen bekommen wird, steht außer Frage. Expreten der Sicherheitsfirma Sophos haben den Code des Wurms analysiert und dieses Datum eindeutig identifizieren können. Nur was Conficker nachladen wird, ist noch völlig unklar. Der Wurm, von dem es bisher drei Generationen gibt, konnte sich über Sicherheitslücken und USB-Geräte sehr weit verbreiten. Abgesehen davon hält er sich ruhig und wartet ab. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, diesen Wurm für harmlos zu halten.

Wenn es eine passende Bezeichnung für Conficker gibt, denn ist es "Zeitbombe" - und so etwas will niemand auf seinem Computer haben. Und es gibt keinen Grund, die Wurmkur vor sich her zu schieben, denn zahlreiche Hersteller von Virenschutz-Software bieten kostenlose Programme zum Entfernen des Schädlings an:Noch sinnvoller erscheint uns allerdings ein dauerhafter Virenschutz. Auch diesen gibt es für Privatanwender kostenlos, beispielsweise in Form der avast! 4 AntiVirus Home Edition.
 
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MSI 790FX GD70 - Phenom II mit DDR3 und AMD 790FX

reported by doelf, Samstag der 28.03.2009,  18:21:51
Letzte Woche hatten wir mit dem ASUS M4A78T-E ein ordentlich ausgestattetes Mainboard für AMDs Sockel AM3-Prozessoren präsentiert, welches auf dem AMD 790GX Chipsatz basiert. Doch ambitionierten Spielern werden 16 PCI-Express 2.0 Lanes, die sich auf maximal zwei Grafikkarten verteilen lassen, kaum ausreichen. Für diese Zielgruppe dürfte das MSI 790FX GD70 eine vielversprechendere Grundlage sein, da es auf AMDs Premium-Chipsatz 790FX aufbaut und bis zu vier Grafikkarten beherbergen kann.
Bild

MSI zeigt sich beim schwaz-blau gehaltenen 790FX GD70 sehr kreativ: Der Basistakt lässt sich per Drehregler im laufenden Betrieb verändern, eSATA und USB 2.0 werden in einer Buchse kombiniert und ein großes Kühlprofil kümmert sich zugleich um die Northbridge und den Spannungswandler. Unser 33-seitiger Testbericht vergleicht das MSI 790FX GD70 mit dem ASUS M4A78T-E und Gigabytes MA790GP-DS4H, die Stabilität und Speicherkompatibilität wurde mit 14 Speicherkombinationen getestet.

Zum Testbericht: MSI 790FX GD70 - Phenom II mit DDR3 und AMD 790FX...
 
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Firefox 3.0.8 bereits verfügbar

reported by doelf, Freitag der 27.03.2009,  20:26:36
Drei Tage früher als erwartet liegt die Version 3.0.8 des Internetbrowsers Firefox zum Download bereit. Ursprünglich hatten die Entwickler die Veröffentlichung für Mitte April geplant, doch gestern wurde eine kritische Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von XML-Daten bekannt. Folglich wurde ein "firedrill security update" vorbereitet, dessen Verteilung am 30. März beginnen sollte.

Grund für die Eile ist, dass der Fehler bereits dokumentiert und Beispielcode veröffentlicht wurde. Die Gefahr, dass Hacker die Schwachstelle zeitnah ausbeuten, ist somit extrem groß und ein sofortiges Update anzuraten. Auf der offiziellen Webseite wurde die Version 3.0.8 noch nicht angekündigt, doch die Verteilung auf die Spiegel-Server hat bereits begonnen.

Download:
 
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NVIDIA kauft sich bei VIA ein

reported by doelf, Freitag der 27.03.2009,  18:24:51
Der Grafikexperte NVIDIA will bis zu 300 Millionen Aktien des CPU-Herstellers VIA erwerben. Pro Aktie sollen 0,20 Euro gezahlt werden, so dass die Transaktion ein Volumen von 60 Millionen Euro hätte. VIAs Management hat dem Angebot bereits zugestimmt, nun muss auf einer Aktionärsversammlung die endgültige Entscheidung fallen. Wie viele andere asiatische Firmen leidet auch VIA unter der Wirtschaftskrise und benötigt frisches Kapital.

Doch was hat NVIDIA von einem Einstieg bei VIA? VIAs Grafiksparte S3 tut sich schwer am Markt Fuß zu fassen und Chipsätze entwickelt NVIDIA selbst. Was den Kaliforniern im Gegensatz zu AMD und Intel noch fehlt, sind x86-Prozessoren und genau diese baut VIA. Zugegeben, VIAs Nano ist in Hinblick auf die Rechenleistung kein Überflieger, doch der energieeffiziente Prozessor bietet sich als Atom-Herausforderer an. Die Kombination mit einem IPG-Chipsatz von NVIDIA könnte die Akzeptanz des Nano deutlich verbessern, zumal eine solche Plattform Vorteile in Bezug auf die 3D-Leistung und die Wiedergabe hochauflösender Videos hätte.

Auch für seine langfristige Strategie braucht NVIDIA Zugang zu x86-CPUs. Wie NVIDIA-Chef Jen-Hsun Huang gerne erklärt, ist die Rechenleistung seiner Grafikchips aktuellen Prozessoren deutlich überlegen. Ein mäßig Performanter x86-Prozessor würde als Manager für eine schnelle GPGPU (General-Purpose GPU) ausreichen, um eine sehr schnelle Plattform zu verwirklichen. Allerdings müssen Betriebssystem und Software so angepasst werden, dass sie die GPGPU auch nutzen können. NVIDIA ist zwar bemüht, die Welt von CUDA zu begeistern, doch bisher sind entsprechende Anwendungen noch Mangelware.

Die Situation erinnert an ein Auto mit Hybrid-Antrieb, bei dem ein 300 PS Elektromotor einen traditionellen Verbrennungsmotor mit 15 PS benötigt, um die Akkus aufzuladen. NVIDIA hat das Konzept und den Elektromotor, kann aber keinen Verbrennungsmotor bauen und das Verkehrsministerium hat beschlossen, zunächst nur wenige Straßen für Versuchsfahrten freizugeben. Mit Zugriff auf VIAs x86-CPUs kann NVIDIA zumindest eines der beiden Probleme lösen. Die Zeit drängt, denn mit dem Intel Larrabee droht eine GPGPU, welche normalen x86-Code verarbeiten kann.
 
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Intel stellt Atom N280 vor

reported by doelf, Freitag der 27.03.2009,  17:16:09
Intel hat die Produktseite des neuen Atom N280 Prozessors freigeschaltet und listet die CPU als lieferbar. Der Atom N280 besitzt wie sein Vorgänger N270 einen 512 KByte großen L2-Cache und steigert die Leistung seines einen Kerns mit Hilfe der Hyper-Threading Technologie. Der Takt ist marginal von 1,60 GHz auf 1,66 GHz gestiegen und der Chipsatz wird mit 4 x 166 MHz (FSB667) statt wie zuvor mit 4 x 133 MHz (FSB533) angebunden. Entsprechende Mini-Notebooks von Acer werden bereits gelistet.

Dabei handelt es sich um die Modelle Acer Aspire One D250 und Aspire One D150. Bei beiden handelt es sich um 10,1-Zoll Laptops (1024 x 600 Pixel, glänzendes Display), welche inklusive ihres 6-Zellen-Akkus 1,33 kg (D150) bzw. 1,27 kg (D250) auf die Waage bringen. Sie bieten 1024 MByte RAM, eine Festplatte mit 160 GB Speicherplatz, WLAN gemäß 802.11bg, Bluetooth 2.0+EDR, einen 5-in-1-Kartenleser (SD/MMC/MS/MS Pro/xD) sowie eine Webcam mit 0,3 Megapixel Auflösung. Windows XP Home ist herstellerseitig vorinstalliert. Die Preise beginnen bei 359 Euro für das Aspire One D150 und 379 Euro für das Aspire One D250. Der Hauptunterschied zwischen den Geräten sind die kompakteren Abmessungen des Acer Aspire One D250. Dieses ist lediglich 2,54 cm hoch und damit 8,0 mm flacher als das Aspire One D150.

Doch zurück zum Atom N280: Der Prozessor beherrscht die Enhanced Intel SpeedStep Technologie und das Execute Disable Bit, seine maximale TDP liegt unverändert bei 2,5 Watt. Als passenden Chipsatz nennt Intel den Mobile 945GSE Express, welcher bereits mit dem Atom N270 kombiniert wurde und der auch von Acer für die oben genannten Mini-Notebooks verwendet wird. Vom neuen Mobile GN40 Express, der eine leistungsfähigere Grafikeinheit umfasst, ist seltsamerweise keine Rede.
 
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NVIDIA droht Intel mit Patententzug

reported by doelf, Freitag der 27.03.2009,  16:00:04
Die Zeiten sind hart und die Bilanzen mager, also greift man in der Industrie auf eine heimtückische Geheimwaffe zurück: Die Anwälte. Im Februar teilte Intel dem Grafik- und Chipsatzspezialisten NVIDIA mit, dass ein Abkommen zum gegenseitigen Lizenzaustausch nicht für jene Chipsätze gilt, welche NVIDIA für Intels kommende Core i5 Prozessoren fertigen will, und reichte eine Klage ein. Nun schlägt NVIDIA zurück und droht Intel mit Patententzug.

Laut NVIDIA ist es für den Lizenzaustausch unerheblich, ob sich der Speicher-Controller im Chipsatz oder im Prozessor befindet. Vielmehr hätte Intel bereits zuvor NVIDIAs Rechte verletzt und somit Vertragsbruch begangen. Und da NVIDIAs Chef und Mitbegründer Jen-Hsun Huang selten ein Blatt vor den Mund nimmt, kann man sich Intels Klage sowie NVIDIAs Gegenklage nun auch im Netz ansehen. Wesentlich schlauer wird man dadurch jedoch nicht.

Vor gut einer Woche hatte Intel zudem seinem Mitbewerber AMD mit der Aufkündigung des Abkommens zum gegenseitigen Patentaustausch gedroht, da AMD seine Fertigung in das Joint-Venture Globalfoundries ausgelagert hatte. Insofern darf man davon ausgehen, dass Intel seine Lizenzabkommen mit anderen Herstellern in erster Linie nur darum einer gerichtlichen Prüfung unterzieht, um seine eigene Position durch neue Lizenzvereinbarungen zu verbessern. Dass es sich um eine ABM-Maßnahme für aufstrebende Anwälte handelt, ist mit Sicherheit nur ein leichtfertig gestreutes Gerücht :-)
 
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Feueralarm beim Firefox - 3.0.8 im Anflug

reported by doelf, Donnerstag der 26.03.2009,  17:22:16
Eigentlich war der Firefox 3.0.8 für Mitte April geplant, doch nun brennt es: Eine schwere Sicherheitslücke hat zu einem "firedrill security update" geführt und seit gestern werden die neuen Installationspakete vorbereitet. Bereits am 30. März, spätestens aber am 1. April soll das Update veröffentlicht werden. Grund für die Eile ist, dass der Fehler bereits dokumentiert und Beispielcode veröffentlicht wurde.

Da nun damit zu rechnen ist, dass Hacker diese Schwachstelle innerhalb kürzester Zeit ausbeuten werden, müssen die Entwickler den Fehler so schnell wie möglich beseitigen. Die Programmierer hatten anscheinend kein Problem, die Ursache aufzuspüren. Es handelt sich um einen Absturz des Webbrowsers bei der Verarbeitung von XML-Daten, bei dem sich Schadcode im Speicher platzieren lässt. Betroffen sich alle Versionen des Firefox 3.
 
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Gar nicht brilliant: Brilliance BS 4 bekommt null Sterne

reported by doelf, Donnerstag der 26.03.2009,  11:38:34
Im Jahr 2007 kam die chinesische Limousine Brilliance BS 6 beim ADAC-Crashtest unter die Räder: Nur ein einziger Stern war das magere Ergebnis. Nun trat das Mittelklassemodell BS 4 an und machte seine Sache besser. Besser ist allerdings noch lange nicht gut und da die Kriterien der EuroNCAP-Norm deutlich verschärft wurden, bekommt das Auto made in China diesmal keinen einzigen Stern.

Mazda 6 und Mitsubishi Lancer hatten dieses Jahr bereits gezeigt, wie man trotz härterer Kriterien auf die Bestwertung von fünf Sternen kommen kann. Selbst Toyotas 3-Meter-Zwerg iQ schaffte dieses Kunststück. Doch beim Brilliance BS 4 mussten zunächst die grundlegenden Schwachstellen des BS 6 beseitigt werden.

So ist die Fahrgastzelle des BS 4 etwas stabiler und Seitenairbags mildern die Verletzungen beim Seitenaufprall. Dennoch dringen Armaturenbrett, Lenkrad und Pedale zu weit in den Innenraum ein, im Bereich der Lenksäulenverkleidung kommen scharfkantige Blechteile in den Innenraum und der Kopf des Fahrers durchschlägt den Airbag. Aufgrund zu kurzer Gurte können Kindersitze nicht an der Rückbank befestigt werden und der Airbag des Beifahrersitzes kann nicht deaktiviert werden.

Auch ansonsten ist das optisch durchaus gelungene Fahrzeug nicht gerade auf dem aktuellen Stand der Technik. Tropfende Lenkgetriebe, Feuchtigkeit im Scheinwerfer und klappernde Kunststoffverkleidungen lassen nicht gerade auf eine saubere Verarbeitung schließen. Und ESP gibt es auch nicht. Brilliance, seit 2008 Sponsor von Borussia Dortmund, kann somit auch im zweiten Anlauf nicht überzeugen und zumindest hierüber können sich die Fans von Schalke 04, die derzeit nicht viel zu lachen haben, ein wenig amüsieren.
Quelle: www.adac.de
 
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Kritischer Fehler in Java Runtime Environment (JRE)

reported by doelf, Donnerstag der 26.03.2009,  11:10:05
Sun warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke im Java Runtime Environment (JRE). Gleich mehrere Integer- und Pufferüberläufe im Entpackprogramm "unpack200" ermöglichen es nicht vertrauenswürdigen Applets ihren Sicherheitsrahmen zu verlassen und lokale Dateien zu lesen, schreiben oder Programme auszuführen. Abhängig von der Konfiguration kann bereits der Besuch einer Webseite für einen solchen Angriff ausreichen.

Betroffen sind folgende Versionen von Java SE und Java SE for Business für Windows, Solaris und Linux:
  • JDK und JRE 5.0 Update 17 und älter
  • JDK und JRE 6 Update 12 und älter
Nicht betroffen sind die SDK und JRE in den Versionen 1.4.2 sowie 1.3.1. Betroffene Versionen sollten auf JDK und JRE 5.0 Update 18 bzw. JDK und JRE 6 Update 13 aktualisiert werden.

Um herauszufinden, welche Version auf dem heimischen PC installiert ist, geht man mit dem Internet Explorer auf diese Webseite. Bei Firefox und SeaMonkey gibt man in der Adresszeile "about:plugins" ein, es erscheint eine Seite namens "Installed plug-ins", welche alle installierten Plug-Ins inklusive Java anzeigt.

Weitere Informationen und Updates: sunsolve.sun.com
 
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OpenGL 3.1 - Spezifikation ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 26.03.2009,  10:51:54
Nur neun Monate nach OpenGL 3.0 wurde nun die Spezifikation zu OpenGL 3.1 veröffentlicht. Die plattformunabhängige und lizenzkostenfreie 3D-API umfasst auch die Shader-Sprache GLSL in der Version 1.40. Mehr als 100 Millionen bereits verkaufter Grafikkarten mit OpenGL 3.0-Unterstützung werden in Zukunft auch von OpenGL 3.1 profitieren können. Hierzu muss lediglich ein entsprechender Treiber aufgespielt werden.

OpenGL 3.1 stellt einen strengen Schnitt dar, denn die Funktionen von OpenGL 1.x und 2.x wurden gänzlich entfernt. Entwickler, die noch auf alte Funktionen angewiesen sind, können hierzu eine optionale Kompatibilitätserweiterung verwenden. Aktuell unterstützen die Grafiktreiber von AMD, NVIDIA und S3 bereits OpenGL 3.0 und sollen in den kommenden Monaten OpenGL 3.1 lernen.
 
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Preisvergleich: Radeon HD 4890 soll 240 Euro kosten

reported by doelf, Donnerstag der 26.03.2009,  09:53:57
Bereits mehrfach tauchten Grafikkarten auf Basis von AMDs kommendem Grafikprozessor Radeon HD 4890 in Preisvergleichen auf, verschwanden dann aber auch ganz schnell wieder. Aktuell kann man eine PowerColor Radeon HD 4890 mit 1024 MByte Grafikspeicher zu Preisen von knapp 240 Euro finden und da die Markteinführung kurz bevorsteht, scheinen Preis und Eckdaten ziemlich realistisch zu sein. Ein Schnäppchen wir AMDs Neuvorstellung demnach nicht.

Bei der Radeon HD 4890 handelt es sich um den Grafikchip RV790, der wie sein Vorgänger RV770 (Radeon HD 4870) im 55-nm-Prozess gefertigt wird. Erste Spekulationen, dass AMD für die komplexe GPU bereits auf die 40-nm-Fertigung setzen würde, haben sich als falsch herausgestellt. Dafür wurde allerdings der 55-nm-Prozess optimiert, um höhere Taktraten erreichen zu können. Ansonsten bleiben die Eckdaten des Chips unverändert: Er bietet 800 Stream-Prozessoren, 40 Textureinheiten und bindet den Speicher mit einer Breite von 256 Bit an.

Die Veränderungen betreffen somit in erster Linie die Taktraten: Der Chiptakt steigt um 13,33 Prozent von 750 auf 850 MHz, beim Speichertakt fällt der Zuwachs mit 8,33 Prozent deutlich geringer aus (4870: 900 MHz; 4890: 975 MHz). Dies entspricht einer maximalen Speicherbandbreite von 124,8 GB/s (4870: 115,2 GB/s). Doch während man eine Radeon HD 4870 mit 1024 MByte Grafikspeicher bereits zu Preisen ab 170 Euro findet, muss man für die Radeon HD 4890 satte 240 Euro investieren. Ein Aufpreis von mehr als 40 Prozent bei einer zu erwartenden Mehrleistung von ca. 10 Prozent.

Doch halt, bereits jetzt gibt es übertaktete Varianten der Radeon HD 4870, welche dicht an die Eckdaten einer Radeon HD 4890 herankommen. Nehmen wir die PowerColor Radeon HD 4870 PCS+ zum Vergleich, so taktet die Radeon HD 4890 nur noch 6,25 Prozent schneller, beim Speicher sind es sogar nur 5,41 Prozent. Betrachten wir den Preis, muss man für die Radeon HD 4890 rund ein Drittel mehr ausgeben, darf aber nur um die 5 Prozent mehr Grafikleistung erwarten.

Folgende Tabelle zeigt die aktuellen Radeon HD 4870 und HD 4890 Modelle von PowerColor mit jeweils 1024 MByte Grafikspeicher im Vergleich:

 Takt in MHzPreis
GPUSpeicherin Euro
PowerColor Radeon HD 4870750900170
PowerColor Radeon HD 4870 PCS770900170
PowerColor Radeon HD 4870 PCS+800925180
PowerColor Radeon HD 4890850975240


Man darf davon ausgehen, dass der Preis der Radeon HD 4890 in den ersten Wochen nach der Markteinführung noch etwas fallen wird. Entscheidend hierfür dürfte sein, wie die Radeon HD 4890 im Vergleich zur kommenden GeForce GTX 275 abschneiden wird. Zudem sind die genannten Eckdaten der neuen GPU noch mit Vorsicht zu genießen, da AMD dieses Modell noch nicht offiziell vorgestellt hat.
 
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Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

reported by doelf, Mittwoch der 25.03.2009,  23:26:51
Bei unseren Partnerseiten standen diesmal diverse Grafikkarten zum Test an. Angetreten sind die Modelle ASUS EAH 4850 und EAH 4870, EVGA GeForce GTS 250 SC, Gainward GeForce GTS250, die passiv gekühlte Gigabyte GV-R485MC-1GH sowie MSIs N285GTX T2D1G-OC und R4830 T2D512. Zu den weiteren Themen gehören Mainboards, Gehäuse, Kühler sowie Notebooks.

3DChip

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  • Kolumne: Amoklauf der Jugendlichen: Leider kam es vor wenigen Tagen zu einem tragischen Unglück bei einer Schule in Baden-Württemberg in Winnenden. Ein Schüler lief Amok und ballerte wie wild in der Schule herum. Der Schüler war depressiv und unglücklich, doch es dauerte nicht lange bis sie genau von dem Sprachen was wir uns schon gedacht und auch erwartet haben. Es sind die Killerspiele!


Eiskaltmacher

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  • Accelero S1 Rev.2 - Der alte Meister?: Arctic Cooling Accelero S1 - inzwischen ein Inbegriff für außerordentlich effektive Grafikkühlung. Kurze Zeit nach der ersten Revision desKühlers schob Arctic Cooling eine zweite nach, mit Unterstützung damals aktueller Grafikkarten wie der ATI X1950 Pro...
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  • Cebit 2009: USB-Sticks und SSDs: Es gibt einen Aufschwung in der digitalen Welt: Der Flaschenhals "Festplatte" bekommt in nicht allzu ferner Zukunft seinen Gnadenstoß und wird von den Solid State Drives (SSDs) abgelöst werden. Noch eine gute Nachricht: Externe Speicher wie USB-Sticks werden schneller, größer und bleiben dabei sehr kompakt in ihren Abmaßen...
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Hard Tecs 4U

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Hardwarelabs

  • PreviewLesertest: LG BE06LU10 Blu-ray Brenner: Der BE06LU10 ist das neueste externe Laufwerk aus dem Hause LG. Mit seiner hochglänzenden Klavierlackoberfläche und dem modernen abgerundeten Design passt er optisch zu den aktuellen Geräten des Herstellers. Für den BE06LU10 wurde der LG GGW-H20L BD Brenner mit einem stylischen externen Gehäuse versehen. LG versteht seinen Blu-ray Brenner als ein All-In-One Gerät, daher kann das Gerät neben DVDs (lesen und schreiben) und Blu-ray Discs (lesen und schreiben) auch HD-DVDs lesen und abspielen...
  • CeBIT: Neuheiten von Arctic Cooling und Enermax: Auf den Messeständen von Arctic Cooling & Enermax haben uns neben den bekannten Produkten auch einige Neuheiten erwartet. So ist Arctic Cooling besonders im Bereich der VGA-Kühlungen sehr erfolgreich, präsentiert aber auch neue CPU-Kühler...
  • Gehäuse Neuheiten auf der CeBIT: Auch im Gehäusebereich gab es auf der diesjährigen CeBIT einige Neuheiten. So präsentierte Chieftec den Nachfolger der erfolgreichen Dragon-Serie, Corsair zeigte sein erstes eigenes Gehäuse und Lian Li/Lancool stellte neben neuen Gehäusen auch externe RAID-Lösungen vor...
  • CeBIT: Cougar - Neue Premium Netzteile: Compucase kündigte bereits Anfang des Jahres seine Premium Netzteilmarke Cougar an, wir haben uns auf der CeBIT einen ersten Eindruck verschafft. Unter der Marke Cougar bietet der Hersteller zwei Netzteilserien sowie zwei universelle Notebookadapter an...


Hardwareluxx

  • PreviewIkonik Zaria A10 SIM: Programmierbare Gehäuse gibt es nicht? Da ist der noch recht junge Hersteller Ikonik ganz anderer Meinung und hat mit dem Zaria SIM einen durchaus interessanten Midi-Tower im Portfolio, der bereits von Haus aus mit einer programmierbaren Lüftersteuerung ausgeliefert wird...
  • Gigabyte EX58-UD4P: Ein Core-i7-Mainboard mit einem 2-Unzen-Kupfer-PCB, Dynamic-Energy-Saver-Technik, reichhaltigen Overclocking-Funktionen und Onboard-Komponenten - genau das, was man für ein schnelles Core-i7-System benötigt...
  • LG W2442PA im Praxistest: Leider erreichte uns LGs W2442PA einige Tage zu spät, um noch am großen Monitor-Vergleichstest in Hardwareluxx [printed] 03/2009 teilnehmen zu können. Wie aber bereits im Heft versprochen, möchten wir nun in einem kurzen Review auf die Leistung des 24-Zöller im 16:9 Format eingehen...
  • NVIDIA GeForce GTS 250: Pünktlich zum Start der CeBIT stellt NVIDIA die GeForce GTS 250 vor. Dabei handelt es sich aber keinesfalls um eine neue Grafikkarte samt neuer GPU, wie dies die Namensgebung vermuten ließe...


MiniTechNet

  • PreviewNVIDIA Ion Plattform: Ganz besonders Gamer haben eines gemerkt: Netbooks sind nicht zum Spielen gedacht. Gleiche Erfahrung machten wir auf der MiniTechNet Netbook LAN-Party. Die kleinen mobilen Rechner sind schnuckelig, doch die Intel Atom CPUs mit dem Intel GMA 950 Grafikchip reichen gerade noch aus, um ältere Spiele in geringer Auflösung zu betreiben...
  • Lenovo IdeaPad S10e Netbook: Lenovo ist der weltweit viertgrößte PC-Hersteller, hat vor einigen Jahren die IBM PC-Sparte übernommen stellt nun selbst die ThinkPad Notebooks her. Jetzt ist die Firma auch im Netbook Segment tätig, wenn auch später als Andere...
  • MSI Wind PC Nettop: Nachdem Netbooks (kleine mobile Laptops) der große Renner 2008 waren, sollen die Nettops (kleine günstige Mini-PCs) den gleichen Erfolg im Desktop-Segment erzielen. Asus hat mit der Eee Box einen ersten Nettop vorgestellt und Händler wie MiniPirat verwenden für die eigenen Nettops günstige Mini-ITX Mainboards von Intel...
  • Packard Bell dot Netbook: Packard Bell war neben Asus einer der ersten Anbieter von kompakten Netbooks, die hauptsächlich für Office und Internet eingesetzt werden sollten. Das Packard Bell EasyNote XS basierte auf das Referenzdesign von FIC und VIA und war mit einer VIA C7-M CPU und einem 7" Display bestückt...
  • Asus Lamborghini VX3 Subnotebook: Erstmals auf der CeBIT 2008 vorgestellt und jetzt leider erst zum Testen in unserer Redaktion: das Asus Lamborghini VX3 Subnotebook. Der kleine Nachfolger des Lamborghini VX2/S und der Vorgänger des Asus Lamborghini VX5 Notebook mit 16" Bildschirm, das auf der diesjährigen CeBIT 2009 in Hannover vorgestellt wurde...
  • CeBIT 2009 - Produktneuheiten und Innovationen aus der IT-Branche: Um 9 Uhr des 03. März 2009 hat die CeBIT die Tore ihren Besuchern eröffnet und präsentiert sich im Areal der Hannover Messe. Die CeBIT 2009 befindet sich als Messe gerade in einem starken Wandel, da bekannte Anbieter immer öfter auf die CeBIT in Hannover verzichten und lieber auf andere IT-Messen ihren Stand aufbauen wie z.B. der Computex in Taiwan oder der CES in Las Vegas...
  • Embedded World 2009 - Neues aus dem Bereich Mini-ITX und Embedded: Die Embedded World 2009 startete parallel zur CeBIT am 3. März 2009. Wie immer trafen sich in Nürnberg die Größen der Embedded Szene, nahezu jeder Hersteller aus dem Embedded- und industriellem Umfeld war vertreten...


PC-Max

  • PreviewVideo: BMW X5 mit Intel Atom Car-PC: Car-PCs gibt es bereits seit vielen Jahren. Auch wir haben damals mit unserem Projekt PoloVision eigenen Erfahrungen auf dem Gebiet sammeln können. Nun legt Intel mit Harman Becker nach und entwickelte auf Basis der Atom-Plattform einen serienreifen Car-PC der bereits bald in diveresen Fahrzeugen ab Werk verfügbar sein soll...
  • OCZ 1TB SSD Raid Z Drive Video: Gleich vier 256GB große SSDs verbindet OCZ mit Ihrem Z Drive zu einem RAID-Verbund. Das Besondere: Die SSDs und der RAID-Controller sind in einem Gehäuse, so groß wie eine Dual-Slot Grafikkarte, untergebracht. Angeschlossen wird das Z Drive an einem 8x PCIe Slot...
  • Dell Inspiron Mini 9 Netbook Video: Wesentlich später als die Konkurenz präsentierte Dell sein passiv gekühltes Inspiron Mini 9 Netbook. Der Grund liegt auf der Hand: Eine lautlose Kühlung und wesentlich mehr Features übertrumpfen die Produkte der anderen Anbieter. Das Dell Inspiron Mini 9 arbeitet mit einem 1,6 Gigahertz Intel Atom-Prozessor und hat einen 8,9 Zoll Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln...
  • Chieftec HTPC Gehäuse HM-04 Video: Chieftecs HTPC Gehäuse HM-04 trumpft mit solidem Aufbau sowie Front-Display und Bedienelementen auf und bietet Einbaumöglichkeit für reichlich Hardware. Das auf der CeBIT neu vorgestellte Media-Gehäuse besteht aus starkem solidem Metall und wirkt sehr angemessen für einen gehobenen Anspruch...
  • Thermaltake Level 10 Video: Thermaltake zeigt zum 10-jährigen Jubiläum ein Concept Chassis der besonderen Art. Wir waren vor Ort und haben ein kurzes Video für Euch gedreht. Das 10th Anniversary Concept Chassis Level 10 von Thermaltake besteht aus einem modularem Aufbau zur Hardwareunterbringung und ist mattschwarz lackiert...
  • Antec Skeleton Mini Video: Antecs Skeleton sorgt für Abwechslung in den Case-Auslagen der Schaufenster. Auf der CeBIT stellt Antec eine Version für Mini-ITX Mainboards vor. Das Antec Skeleton Mini bietet die Möglichkeit ein Mini-ITX-System in ansehlicher Art frei zur Schau zu stellen. Im oberen Teil sitzt das Mini-ITX-Mainboard...


Planet3DNow!

  • FSP Everest Pro 1200W: Nachdem wir vor einiger Zeit das Everest Pro 1200W vorgestellt und dessen Technologiebaum zumindest kurz erörtert haben, geht es nun in die Details der Elektonik und der Messungen selbst. Als erste Seite der Welt stellen wir nun also das neue FSP Netzteil in einem konkreten Testablauf vor. Zu den Äußerlichkeiten und Beigaben kann man den bisherigen Artikel studieren...
  • Die Enermax Revolution - Aufbruch in ein neues Technikzeitalter?: Auch wir wollen es uns nicht nehmen lassen, das aktuelle Flaggschiff von Enermax zu testen. Aus diesem Grund haben wir uns das Enermax Revolution85+ mit 1050W zukommen lassen, das wir gewohnt ausführlich auf seine Zuverlässigkeit überprüft haben. Selbst wenn nicht jeder die 1050W des Revolution85+ benötigt, so ist es dennoch interessant zu beobachten, was technisch aktuell möglich ist...
  • Produktvorstellung - ECS A790GXM-AD3: Der Launch von AMDs AM3-Prozessoren liegt nun schon rund 5 Wochen zurück. ECS hat uns als erster Hersteller bereits vor der diesjährigen CeBIT ein Exemplar des kommenden ECS A790GXM-AD3 zur Verfügung gestellt. Dieses Mainboard mit Sockel AM3 setzt auf AMDs 790GX-Chipsatz in Verbindung mit der Southbridge SB750 und gehört zur Black Edition-Serie des Herstellers...
  • Enermax Modu82+ 625W: Nachdem viele Leser bereits Erfahrungen mit den kleinen Modu82+ bzw. Pro82+ von Enermax gesammelt haben, präsentieren wir euch nun den Test des größten Modells aus der Serie. Das Enermax Modu82+ 625W kommt mit vier Grafikanschlüssen daher und verspricht so, vor allem für starke Spielerechner interessant zu sein. Ob das Netzteil unseren Erwartungen entspricht und mit den kleineren Versionen mithalten kann? Der Artikel zeigt es euch auf...


TecCentral

  • PreviewCeBIT 2009 - Big Business?: Die CeBIT 2009, welche vom 03.03. bis zum 09.03.2009 wie gewohnt in der Messe zu Hannover stattfand, hat nun ihre Pforten geschlossen und es ist an der Zeit, ein Resümee zu ziehen: Allgemein haben wir feststgestellt, dass die CeBIT sich -gerade in den letzten drei Jahren- von der Verbraucherorientierten weg und hin zur Geschäftsorientierten Messe gewandelt hat. An vielen Ständen wurde weniger gefachsimpelt als vielmehr Visitenkartenaustausch betrieben...

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HiFi-Forum.de sucht neuen Betreiber

reported by doelf, Mittwoch der 25.03.2009,  23:17:05
HiFi-Forum.de ist eine beliebte Diskussionsplattform rund um das Thema HiFi, welche fast eine halbe Million Mitglieder zählt. Doch heute gaben die beiden Betreiber Hendrik Jung und André Huttel bekannt, dass sie das Projekt einfrieren wollen. Als Grund geben sie Zeitmangel an - verständlich, denn ein solch großes Forum braucht eine Menge Aufmerksamkeit. Doch noch ist nicht alles verloren.

In ihrer Bekanntmachung erklärten die Betreiber, dass sie alle bisherigen Beiträge erhalten wollen. Das Einstellen neuer Diskussionsthemen und Antworten soll jedoch deaktiviert werden, so dass die Pflege der Webseite auf ein Minimum reduziert werden kann. Wie man sich vorstellen kann, sorgte dies unter den Mitgliedern für einen Aufschrei.

Als Reaktion stellten Hendrik Jung und André Huttel vor wenigen Stunden den Verkauf von HiFi-Forum.de in Aussicht. Für eine Übergangszeit läuft das Angebot weitgehend normal weiter, bis Ende April 2009 wollen die beiden Angebote sondieren und mit Interessenten sprechen. Für HiFi-Enthusiasten mit ausreichend Freizeit eine wohl einmalige Gelegenheit.
 
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GPU-Z 0.3.3 für kommende GPUs von AMD und NVIDIA

reported by doelf, Mittwoch der 25.03.2009,  22:57:15
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.3.3 unterstützt ab sofort auch AMDs kommende Grafikprozessoren RV740 (HD 4750, HD 4770) und RV790 (HD 4890) sowie NVIDIAs ebenfalls in Kürze erwartete GeForce GTX 275.

AMD und NVIDIA haben zwar noch keinen Termin für die Markteinführung ihrer neuen Modelle genannt, da allerdings bereits die ersten Karten in Preisvergleichen aufgetaucht sind, wird es wohl nicht mehr allzu lange dauern.

Download: GPU-Z 0.3.3 - 0,426 MByte
 
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Kinderporno: 75 Prozent der Provider sperren freiwillig

reported by doelf, Mittwoch der 25.03.2009,  14:06:44
Zumindest die Eckpunkte für ein Gesetz zur Blockade von Webseiten mit kinderpornographischem Material wurden vom Bundeskabinett in seiner heutigen Sitzung auf den Weg gebracht. Über die notwendigen Änderungen des Telemediengesetzes (TMG) werden Bundestag und Bundesrat jedoch erst in einigen Monaten entscheiden können. Trotzdem konnte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen bereits heute einen Sieg vermelden.

Auch ohne gesetzliche Grundlage wollen drei Viertel der Provider, darunter die Deutsche Telekom, Vodafone (Arcor), Hansenet (Alice), O2 und Kabel Deutschland, den Zugang zu kinderpornographischen Webseiten unterbinden. Das Problem: Wird versehentlich ein legales Angebot gesperrt, wie es in anderen Ländern bereits vorgekommen ist, befürchten die Telekommunikationsanbieter hohe Schadensersatzforderungen. Nur eine gesetzliche Verpflichtung zur Zensur solcher Angebote würde vor dieser Gefahr schützen, weshalb Freenet, Versatel und United Internet bereits im Vorfeld aus den Verhandlungen mit der Ministerin ausgestiegen waren.

Die Sperrlisten soll eine staatliche Stelle liefern, so dass die Provider weitgehend aus der Verantwortung genommen werden. Auch soll sich die Zensur auf Kinderpornografie beschränken und nicht zu einem späteren Zeitpunkt ausgeweitet werden. Ein frommer Wunsch, der sich hoffentlich bewahrheiten wird.

Vergleichbare Sperren gibt es bereits in Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Malta, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, der Schweiz, Spanien und Großbritannien. Dort kommt der "Child Sexual Abuse Anti Distribution Filter" (CSAADF) zum Einsatz, welcher unter Mithilfe von Europol erstellt wird.
Quelle: www.heise.de
 
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Medion: Weniger Umsatz aber mehr Gewinn

reported by doelf, Mittwoch der 25.03.2009,  13:14:49
Medion erzielte im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz in Höhe von 1,604 Milliarden Euro, was im Vergleich zu 2007 einen Einbruch um 3,43 Prozent darstellt. Damit liegt das Essener Unternehmen knapp unter dem Umsatz des Jahres 2006. Dafür konnte der Gewinn um deutliche 30 Prozent von 20 Millionen Euro im Jahr 2007 auf 26 Millionen Euro im Jahr 2008 gesteigert werden. Vor Steuern (EBIT) stieg das Ergebnis von 29 auf 34 Millionen Euro (+17,24%).

Beim Umsatz fallen 1,091 Milliarden Euro (2007: 1118 Milliarden Euro) auf das Inland, ein Rückgang um 2,47 Prozent. Deutlicher brach der Umsatz im Ausland ein, nämlich um 5,46 Prozent auf 513 Millionen Euro (2007: 541 Millionen Euro). Das Geschäft mit Computern und Multimediageräten hat unter dem Preisverfall gelitten, so dass der Umsatz zweistellig von 1,136 Milliarden Euro auf 1,008 Milliarden Euro absackte. Zugleich konnte der Bereich Unterhaltungselektronik und Dienstleistungen zweistellig von 523 Millionen Euro auf 596 Millionen Euro zulegen.

Das Ergebnis je Aktie steigt von 0,42 Euro im Jahr 2007 auf 0,57 Euro für 2008. Die Zahl der Mitarbeiter fiel im selben Zeitraum leicht von 1.138 auf 1.072.
 
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WLAN-Access-Points vergessen Verschlüsselung

reported by doelf, Mittwoch der 25.03.2009,  12:20:20
Wie heise berichtet, häufen sich Anfragen von Lesern, deren WLAN-Access-Points im laufenden Betrieb ihre WPA-Verschlüsselung deaktivieren und frei und unverschlüsselt weiterfunken. Tückischerweise behaupten die betroffenen Geräte in ihrem Konfigurationsmenü jedoch, dass die WPA-Verschlüsselung auch weiterhin aktiv sein. Gewissheit bringt nur ein Blick in die Netzwerkkonfiguration.

Ganz gleich ob Windows oder Linux: Das Betriebssystem warnt normalerweise nicht vor einer Änderung der Verschlüsselung bekannter Netzwerke. Somit muss man die Netzwerkkonfiguration öffnen und dort nachsehen, welcher Verschlüsselungsstandard aktuell genutzt wird. Die betroffenen Geräte haben die Kollegen noch nicht veröffentlicht, da man dieses Problem und etwaige Randbedingungen zunächst noch verifizieren muss. Somit ist die Meldung als Warnung sowie als Bitte um Mithilfe zu verstehen: Sollte jemand von diesem Fehler betroffen sein, wäre es nett, wenn er die Gerätebezeichnung und die Firmwareversion unter der E-Mail-Adresse netze@heise.de melden würde.
Quelle: www.heise.de
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DirectX 9.26.1590 (März 2009) verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 25.03.2009,  10:22:27
Microsoft hat DirectX auf die Version 9.26.1590 (März 2009) aktualisiert, es ist das erste Update seit November 2008. Zur Auswahl stehen der "DirectX End-User Runtime Web Installer", welcher den kleinsten Download darstellt, aber nur auf einem Computer installiert werden kann und eine Gültigkeitsprüfung des laufenden Windows voraussetzt. Wer mehrere Computer aktualisieren will greift besser zu den "DirectX End-User Runtimes".

Diese finden sich im Redistributable-Paket, welches auch ohne Gültigkeitsprüfung zu haben ist. Entwickler benötigen das "DirectX Software Development Kit", welches mit mehr als 500 MByte zugleich den größten Download darstellt. Diese Updates sind für alle Windows-Versionen von Windows 2000 bis Vista und Server 2008 geeignet.

Download:
 
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NVIDIA GeForce 182.46 Beta

reported by doelf, Dienstag der 24.03.2009,  19:32:26
NVIDIA hat die Beta-Version eines neuen Grafiktreibers veröffentlicht. Der GeForce 182.46 Beta ermöglicht das Spielen des "Football Manager 09" im SLI-Modus und behebt einen Grafikfehler beim Start von "Fear 2 - Project Origin" auf Quad-SLI-Konfigurationen der GeForce GTX 295. Auch AGP-Grafikkarten der Serien GeForce 7 und 6 lassen sich mit diesem Treiber wieder sauber installieren (alles Vista 32-Bit).

Das Treiberpaket GeForce 182.46 Beta unterstützt bereits die neue GeForce GTS 250 und bietet OpenGL 3.0 für die Baureihen GeForce 8, 9 und 200. Mit enthalten ist zudem die PhysX Beschleunigung in der Version 9.09.0203 für alle Grafikprozessoren der Serien GeForce 8, 9 und 200 mit mindestens 256 MB Grafikspeicher.

Download:
 
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Stuttgart vs. ESL: Verhärtete Fronten

reported by doelf, Dienstag der 24.03.2009,  14:42:27
Auf ihrer Webseite kündigt die Electronic Sports League (ESL) noch den für kommenden Freitag geplanten Event Intel Friday Night Game Stuttgart an, doch angesichts des Amoklaufs im nahegelegenen Winnenden hat die Stadt Stuttgart die Veranstaltung in der Liederhalle untersagt. Trauer und Killerspiele passen nach Meinung der Stadt nicht zusammen, während sich die ESL als Verband von Profisportlern sieht und daher nicht auf die üblichen Disziplinen verzichten wollte.

So waren die Spiele "Warcraft", "Counter-Strike 1.6" und "Counter-Strike: Source" auch für Freitag angesetzt, doch insbesondere "Counter-Strike" zeugt von wenig Feingefühl für die aktuelle Situation. Dennoch lassen sich Spiele nicht so einfach austauschen, wie sich mancher Politiker dies vorstellt - Profifußballer sind schließlich auch keine Hochspringer oder Biathleten. Doch "echte" Sportler haben eine andere Lobby als eSportler.

Auf der anderen Seite scheinen sich die Verantwortlichen der ESL alle Mühe zu geben, die Weltfremdheit einiger Politiker zu übertreffen. Gegenüber dem Stuttgarter Wochenblatt verglich Ibrahim Mazari, seines Zeichens zuständig für Public Relations und Jugendschutz bei Turtle Entertainment und der ESL, das Spiel "Counter-Strike" mit Schach. Ein klarer Fall von Brett-vor'm-Kopf? Auch eine Schweigeminute für die Opfer des Amoklaufs passt anscheinend nicht ins Konzept der ESL.

So wundert es kaum, dass viele Mitbürger gegenüber Computerspielen voreingenommen sind. Die Szene verkriecht sich ins stille Kämmerlein, während es RTL und der BILD-Zeitung überlassen wird, die Allgemeinheit über das verabscheuungswürdige virtuelle Gemetzel "aufzuklären". Am Ende sind dann wieder alle die Verlierer, wie am kommenden Freitag in Stuttgart.
Quelle: www.heise.de
 
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Google Chrome 1.0.154.53 (stabil) und 2.0.170.0 (beta)

reported by doelf, Dienstag der 24.03.2009,  13:13:53
Mit der Version 1.0.154.53 aus dem stabilen Zweig beseitigt Google Chrome einen Fehler, der die Verwendung als Standardbrowser unter Windows Vista verhindert. Ein eher kosmetisches Problem waren leere Einträge, die gelegentlich im Vorschlagsbereich der Adresszeile zu finden waren. Weiterhin wurden DigiNotar und SwissSign Gold den vertrauenswürdigen Herausgebern von EV-SSL-Zertifikaten hinzugefügt.

Im Dev-Channel findet sich die Beta-Version 2.0.170.0, welche die neue JavaScript-Engine V8 in der Version 1.1.1.2 beinhaltet. Wenn der Benutzer in einem Texteingabefeld die Tasten hoch oder runter drückt, erscheint ein Pop-Up zur automatischen Vervollständigung. Im normalen Modus bereits besuchte Links wurden bisher auch im Inkognito-Modus als besucht gekennzeichnet, dies haben die Entwickler nun berichtigt. Zudem wurden einige Fehler behoben, darunter auch jener, welcher die Startleiste von Windows vom Öffnen abhielt, sobald Chrome im maximierten Fenster betrieben wurde.

Info und Download:
 
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Umfrage: Internetbrowser

reported by doelf, Dienstag der 24.03.2009,  12:07:18
Wir stellen in Kürze auf ein überarbeitetes Design um und haben daher eine Frage an euch: Wer ist noch mit dem Internet Explorer 5 oder 6 unterwegs? Die Anpassung des neuen Layouts an den IE6 ist recht weit fortgeschritten, hier könnte man allenfalls noch ein paar Details verbessern. Allerdings stellt sich für uns die Frage, ob sich ein vergleichbarer Aufwand für den Internet Explorer 5 überhaupt noch lohnen würde.

Keine Frage, wir wollen keinen unserer Leser aussperren. Doch wer geht heutzutage noch freiwillig mit dem Sicherheitsrisiko Internet Explorer 5 online? Einige veraltete PCs in Firmen und Universitäten wird es noch geben, auf denen die Benutzer nicht einfach einen Firefox oder Opera aufspielen können.

Wer hiervon betroffen ist, sollte dies in unserer Umfrage kundtun!

Sofern unsere Statistiken stimmen - Webserver und Counter sind sich in dieser Beziehung leider nicht einig - kamen im März noch knapp 8 Prozent unserer Besucher mit dem Internet Explorer 6.0 auf unsere Seite. Der Internet Explorer 5 kommt - alle Unterversionen eingeschlossen - auf nicht einmal 0,2 Prozent. Die Mehrzahl unserer Besucher verwendet Firefox oder SeaMonkey (57%) und auf Opera kommen knapp 7 Prozent der Zugriffe. Addieren wir die Zahlen der Versionen 6, 7 und 8 zusammen, nutzt rund ein Drittel unserer Besucher einen Internet Explorer.

Das neue Layout wird von allen aktuellen Internetbrowser bereits zu 100% unterstützt, hierzu gehören IE7, IE8, Firefox 3, Firefox 2, SeaMonkey 1, Opera 9, Safari 3, Safari 2 und Google Chrome. Folgende Verbesserungen sind geplant:
  • deutlich kürzere Ladezeiten
  • deutlich schnellerer Seitenaufbau
  • mehr Informationen auf gleicher Grundfläche
  • mehr Übersicht
  • Entlastung des Servers
Die Umstellung wird voraussichtlich Ende dieser Woche erfolgen.
 
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Speichergigant: Western Digital Caviar Green WD20EADS

reported by doelf, Montag der 23.03.2009,  22:17:08
Zuletzt hatten wir uns drei 500GB-Festplatten von Samsung, Seagate und Western Digital angesehen, deren Straßenpreise um die 55 Euro liegen. Heute werden wir mit der Western Digital Caviar Green WD20EADS ein Modell unter die Lupe nehmen, das nicht nur gut viermal soviel kostet, sondern auch viermal soviel Speicherplatz bietet, nämlich 2 Terabyte. Wie wird sich der Speichergigant schlagen?
Bild

Western Digital war Ende Januar der erste Hersteller, der eine solche Festplatte vorgestellt hatte und ist bisher auch der einzige, der ein Modell mit 2 Terabyte Speicherplatz liefern kann. Die Stückzahlen, welche derzeit in den Markt gelangen, sind aber noch zu gering, um die hohe Nachfrage zu decken. Dennoch lohnt es sich, die Western Digital Caviar Green WD20EADS als heimisches Datenlager ins Auge zu fassen.

Zum Test: Western Digital Caviar Green WD20EADS, der Speichergigant...
 
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Verspätet: Intel Atom Z550 und Z515

reported by doelf, Montag der 23.03.2009,  15:47:31
Die neuesten Mitglieder aus Intels Atom-Familie kommen erst Mitte April auf den Markt. Es handelt sich um das neue Top-Modell Atom Z550, welches mit 2,0 GHz taktet und maximal 2,4 Watt Wärme abgibt, sowie den 1,2 GHz schnellen Atom Z515, welcher optional mit dem besonders stromsparenden UL11L Chipsatz kombiniert werden kann. Dem Atom Z550 steht Intels US15W Chipsatz zur Seite.

Im normalen Betrieb sollen die beiden CPUs lediglich 0,22 Watt verbrauchen, was sie für den Einsatz in mobilen Internetgeräten (MIDs) prädestiniert. Einige Hersteller bieten aber auch schon Mininotebooks auf Basis der besonders sparsamen Z-Modelle an. Die neuen Prozessoren sind Teil der Menlow-Plattform und wurden seitens Intel noch nicht offiziell angekündigt. Die Markteinführung wurde ursprünglich für März erwartet.
 
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GMABooster 1.3a für Intel IGPs (Windows und Mac OS X)

reported by doelf, Montag der 23.03.2009,  15:29:43
Der GMABooster ist ein Tool, welches die Grafikeinheit vieler Intel-Chipsätze beschleunigt. Oftmals taktet die Grafikeinheit mobiler Computer nur mit 166 oder 133 MHz, obwohl der Grafikchip für 400 MHz spezifiziert ist. Der GMABooster erlaubt das Umschalten auf die volle Taktrate, ohne dass eine höhere Spannung benötigt wird. Laut Autor steigt auch die Wärmeabgabe kaum an.

Bestenfalls kann man die Grafikleistung um das 2,4-Fache steigern. Dies ist dann zwar immer noch nicht ausreichend für Crysis und Co, doch die Benutzeroberflächen von Windows Vista und Mac OS X, Anwendungen wie Google Earth sowie die Wiedergabe von Videos sollten deutlich flüssiger laufen. Die Nutzung des GMABooster ist kostenlos, doch da sich die Software derzeit noch in der Entwicklung befindet, muss man jede Woche eine neue Version herunterladen.

ACHTUNG: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dieses Tool nicht von Intel stammt und seine Benutzung auf eigene Gefahr geschieht!

Download und weitere Informationen: GMABooster 1.3a
 
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Speicherpreise steigen - Neuigkeiten von Nanya und PSC

reported by doelf, Montag der 23.03.2009,  14:53:16
Die Preise für Arbeitsspeicher ziehen in Asien leicht an. Vor zehn Tagen hatten die DRAM-Chips ihren diesjährigen Tiefststand erreicht als Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) für 0,78 US-Dollar gehandelt wurden. Diese Preise haben nun den hiesigen Handel erreicht, wie man beispielsweise am 4 GByte DDR2-800-Kit A-Data AD2800002GOU2 sieht, welches aktuell für 33,30 Euro gehandelt wird, sehen kann. Dieser Preis liegt 5,30 Euro über dem Tiefststand von Dezember 2008.

Aktuell liegen die Preise pro Chip bei 0,84 US-Dollar, ein Preisantsieg um immerhin 7,7 Prozent. Wer die Anschaffung von Arbeitsspeicher plant, sollte insbesondere bei DDR2-Modulen lieber sofort zuschlagen. Die DRAM-Hersteller streben einen Preis von mehr als einem US-Dollar pro Chip an, konnten diesen aufgrund der anhaltend schwachen Nachfrage bisher allerdings noch nicht durchsetzen.

Aus Taiwan wurde mittlerweile bestätigt, dass Nanya Technology und Inotera Memories eine Kapitalspritze in Höhe von 296 Millionen US-Dollar von ihrer Muttergesellschaft, der Formosa Plastics Group, erhalten haben. Nanya und Inotera stellen ihre Fertigung derzeit auf Microns 68-nm-Stack-Technologie um. Zuvor hatte die taiwanesische Regierung entschieden, den strauchelnden Speicherherstellern nicht mit Finanzspritzen aushelfen, sondern die Speicherindustrie in Form der neu gegründeten Taiwan Memory Company (TMC) neu aufzustellen zu wollen. Derzeit wird in Asien darüber spekuliert, ob auch der Speicherhersteller Powerchip Semiconductor Corporation (PSC) diesem neuen Unternehmen beitreten wird.
 
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Volle Bücher: TSMC sieht Aufwärtstrend

reported by doelf, Montag der 23.03.2009,  14:07:54
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), der weltweit größte Auftragsfertiger für Halbleiter, meldet eine fast einhundertprozentige Auslastung ihrer Fertigungsstätten. Nach einem Auftragseinbruch zum Jahreswechsel stieg die Nachfrage für Grafikprozessoren und Chips für Mobiltelefone und andere Telekommunikationsprodukte im Verlauf des März wieder deutlich an.

So fertigt TSMC nicht nur die weltweit ersten 40-nm-Grafikprozessoren für AMD (ATI Mobility Radeon HD 4860 und Mobility Radeon HD 4830), sondern kann auch eine um 30 Prozent gestiegene Bestellmenge seitens NVIDIA verkünden. Im Bereich Telekommunikation haben Altera, Texas Instruments (TI) und Qualcomm ihre Volumen um 10 bis 15 Prozent erhöht. Zudem hatte Intel erst kürzlich angekündigt, einen Teil seiner Atom-Fertigung nach TSMC auszulagern. Auch TSMCs Mitbewerber United Microelectronics Corporation (UMC) meldet eine deutlich angezogene Nachfrage.
 
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Im Kino: Slumdog Millionaire

reported by doelf, Sonntag der 22.03.2009,  22:09:40
"Slumdog Millionaire" - ein Bollywood-Streifen bekommt 8 Oscars? Darunter den für die beste Regie und den besten Film? Das kann nicht sein und ist auch nicht so. Denn obwohl Indien jedes Jahr unzählige Filme produziert und dabei - zumindest zum Teil - auch einen sehr hohen Aufwand treibt, blieb der Bollywood-Charme dem europäisch und amerikanisch geprägten Massenmarkt bisher verborgen.

Deshalb sei zunächst erwähnt, dass "Slumdog Millionaire" überhaupt kein Bollywood-Film ist und Regisseur Danny Boyle seiner Crew das Tanzen erst zum Abspann erlaubt. Danny Boyle, bei dem Namen wird es bei vielen Lesern klingeln. Boyles Durchbruch war das in Schottland angesiedelte Drogendrama "Trainspotting" (1996), ein Jahr später folgte seine erste Hollywood-Produktion: In der Krimi-Komödie "A Life Less Ordinary" durfte Ewan McGregor seine Filmpartnerin Cameron Diaz mehr oder weniger als Geisel nehmen. 2002 wechselte Boyle zum Horror und rottete in "28 Days Later" fast ganz England aus, 2007 folgte der extrem unterschätzte und hoch sehenswerte Science Fiction "Sunshine". Und nun "Slumdog Millionaire", ein Film über Indien. Ohne Frage, der Mann ist höchst flexibel!

Zur Filmkritik im Forum...
 
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Webweites: Prozessoren

reported by doelf, Sonntag der 22.03.2009,  21:11:58
Wir haben unserer Rubrik Webweites soeben 32 neue Testberichte zu 11 aktuellen Prozessoren hinzugefügt. Die Auswahl reicht vom preiswerten Dual-Core Modell wie AMDs Athlon X2 7750 und Intels Core 2 Duo E7400 über Triple- und Quad-Core CPUs wie den AMD Phenom II X3 720 und den Intel Core 2 Quad Q9650 bis hin zu den aktuellen Top-Prozessoren AMD Phenom II X4 940 und Intel Core i7 Extreme 965.

Hier die getesteten CPUs in der Übersicht:
 
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OLG Hamburg stärkt Forenbetreibern den Rücken

reported by doelf, Sonntag der 22.03.2009,  18:33:49
Seit Jahren macht das Landgerichts Hamburg von sich reden, da es harte Urteile gegen Forenbetreibern fällt. Anonym eingestellte Beiträge von Besuchern wurden als eigene Inhalte im Sinne des §7 TMG betrachtet und somit die alleinige Verantwortung und Haftung auf den Forenbetreiber abgeladen. Es hatte den Anschein, als sei das schwer kontrollierbare Medium Internet und insbesondere Diskussionsforen den Richtern ein Dorn im Auge.

Unserer Meinung nach haben sich die Richter des Landgerichts Hamburg die Suche nach einem Verantwortlichen zu leicht gemacht. Einfach dem Forenbetreiber den Inhalt aller Beiträge in den Mund zu legen, ist wenig hilfreich, denn auf diese Weise kann oftmals erst gar keine Diskussion aufkommen. Es führt vielmehr dazu, dass Foren massiv zensiert werden. Will der Forenbetreiber teuren Abmahnungen und Prozessen aus dem Weg gehen, muss er jeden Beitrag vor der Veröffentlichung prüfen. Und nicht nur auf Inhalte, welche gegen den Jugendschutz oder das Strafrecht verstoßen, sondern auch jene, welche Verletzungen des Urheberrechts (z.B. Zitate und Bilder) oder Markenrechts (z.B. Benutzernamen) darstellen können. Ohne Frage eine Bürde, welche kein Forenbetreiber tragen kann.

Anfang Februar musste nun das Hanseatische Oberlandesgericht über ein Urteil des Landgerichts Hamburg befinden und hat dabei allen Forenbetreibern den Rücken gestärkt. Nach Ansicht des OLG ist der Forenbetreiber nämlich kein Diensteanbieter mit eigenen Informationen im Sinne des §7 TMG und damit auch nicht verpflichtet, diese Informationen zu überwachen und nach rechtswidrigen Inhalten zu suchen. Vielmehr greift der §10 TMG, da es sich um fremde Informationen handelt, die sie für einen Nutzer speichern. Somit ist der Forenbetreiber nur dann verantwortlich sofern er Kenntnis von einer rechtswidrigen Handlung hatte oder nach dem Erlangen dieser Kenntnis nicht unverzüglich handelt:
"Der Betreiber eines zulässigen Geschäftsmodells im Internet - dazu gehören Meinungsforen - ist nicht zur vorsorglichen Überprüfung sämtlicher Inhalte auf etwaige Rechtsverletzungen verpflichtet. Eine Pflicht des Forenbetreibers zur vorbeugenden Überprüfung jedes Beitrags auf etwaige Rechtsverletzungen hat auch der 7. Senat des HansOLG in seiner bereits genannten Entscheidung vom 22.08.2006 überzeugend verneint. Dies würde - so der Senat - die Überwachungspflichten des Betreibers überspannen und die Presse- und Meinungsäußerungsfreiheit, unter deren Schutz Internetforen stünden, verletzen. Die gleiche Auffassung vertritt für Meinungsforen das OLG Düsseldorf (MMR 2006, 618, 619). Die Meinungsäußerungsfreiheit umfasst nach Art. 5 Abs. 1 GG auch die Meinungsäußerung in Form von Bildern, so dass nichts anderes für einen Forenbeitrag aus Text und Bild gelten kann. Der erkennende Senat folgt der Auffassung des 7. Senats des HansOLG und des OLG Düsseldorf."
Insbesondere die zahlreichen Forenbetreiber, welche innerhalb der vergangenen Monate aufgrund dort eingestellter Bilder abgemahnt wurden, sollten sich folgende Passage des Urteils zu Gemüte führen:
"Wollte man eine generelle vorbeugende Überwachungspflicht fordern, käme bei Bildern noch das Problem hinzu, dass ihnen in aller Regel noch weniger als Textbeiträgen anzusehen sein wird, ob durch ihre Veröffentlichung Rechte verletzt werden. Dies ist auch bei dem vorliegenden Bild der Fall, das von seinem Gegenstand her gänzlich unverfänglich erscheint. Man müsste dem Beklagten also abverlangen, mit jedem Nutzer darüber zu korrespondieren, ob er Rechte an dem Bild hat. Selbst wenn der Beklagte dann Auskünfte erhielte, wäre keineswegs gesichert, ob diese zuträfen. Auch hieraus folgt, dass eine vorbeugende Kontrolle dem Beklagten nicht zuzumuten ist und den Betrieb des Forums faktisch unmöglich machen würde."
Wie das OLG weiter erklärt, muss der Kläger die außergerichtlichen Anwaltskosten selbst tragen, da der Beklagte erst mit dem Schreiben des Anwalts Kenntnis von dem Urheberrechtsverstoß erlangte. Da er jedoch erst dann als Störer haftet, wenn er trotz Kenntnis untätig bleibt, kann man ihm auch nicht die Anwaltskosten aufbürden. So weit, so gut. Es bleibt nur ein Haken:
"Der Rechtsstreit hat weder grundsätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts."
Somit sind wir zwar einen Schritt weiter und doch von der endgültigen Rechtssicherheit noch meilenweit entfernt.
 
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Angriff auf Intel Prozessoren über SMM

reported by doelf, Sonntag der 22.03.2009,  12:28:48
Der System Management Modus (SMM) ist die privilegierteste Ausführungsebene aktueller Intel Prozessoren und liegt sogar noch eine Ebene unterhalb der Virtualisierung (je tiefer die Ebene, desto wichtiger). Somit war der SMM schon zuvor ein beliebter Angriffspunkt für Sicherheitsexperten gewesen, die Möglichkeiten zum Einschleusen von Schadcode und Rootkits in den Prozessor nachweisen wollten.

Loic Duflot und Joanna Rutkowska beschreiben nun zeitgleich, wie man den Cache aktueller Intel CPUs vergiften kann und dabei eigenen Code im Kontext des SMM ausführen kann. Joanna Rutkowska und ihr Team hatten die Schwachstelle im Februar 2009 entdeckt und Intel informiert, doch da wusste man dort bereits Bescheid. Ein anderer Forscher, Loic Duflot, war bereits im Oktober 2008 über das Problem gestolpert und hatte Intel darüber in Kenntnis gesetzt. Da Loic Duflot seine Erkenntnisse auf der CanSecWest präsentieren wollte, kamen Rutkowska und Duflot darüber ein, ihre Ergebnisse zeitgleich zu veröffentlichen.

Allerdings wird die Sachlage noch ein wenig bizarrer, denn bereits im Jahr 2007 hatten Intel-Mitarbeiter dieses Risiko im Chipdesign erkannt, einen Schutzmechanismus entwickelt und diesen sogar zum Patent angemeldet. Zwei Patentanträge beschreiben somit eine Angriffsmethode, die selbst mit aktuellen Produkten noch funktioniert, da Intel den Schutz nicht integriert hat.

Im System Management Modus (SMM) verwendet der Prozessor das System Management RAM (SMRAM) als Speicher, dieses sollte daher vor allen Schreibzugriffen geschützt sein. Wenn es jedoch gelingt, hier beliebigen Code zu platzieren, könnte man diesen vor neugieriger Sicherheitssoftware und dem Betriebssystem selbst verbergen. Einem Rootkit, welches sich diese Technik zu Nutze macht, wäre man somit völlig ausgeliefert.

Um einen Angriff durchzuführen, benötigt man die Administratorenrechte des lokalen Systems. Danach muss man die MTRR4-Register modifizieren, um die Position des Systemspeichers, an welcher sich das SMRAM befindet, als cachebar mit dem Type Write-Back (WB) zu kennzeichnen. Normalerweise kommt der Inhalt des SMRAM nicht in den Cache, denn der Speicher-Controller fängt dies ab. Doch nach der Manipulation der MTRR4-Register kann das Projekt Cache-Vergiftung beginnen. Ein Schreibzugriff auf den Bereich des SMRAM führt nun zum Caching. Zum Schluss wird ein System Management Interrupt (SMI) ausgelöst, der nun statt auf das SMRAM auf den Cache zugreift und den dort hinterlegten Code ausführt. Natürlich mit allen Privilegien des System Management Modus.

Anhand des Intel Mainboards DQ35 demonstriert Joanna Rutkowska, wie sich der Fehler in der Praxis ausnutzen lässt. Der veröffentlichte Quellcode richtet natürlich keinen Schaden an, sondern erhöht lediglich den internen Counter der System Management Interrupts (SMI). Der Code ist speziell auf das genannte Mainboard zugeschnitten und müsste angepasst werden, um mit anderen Hauptplatinen zu funktionieren. Für die Praxis wird die beschriebene Schwachstelle (vorerst) noch keine Bedeutung haben, dennoch muss sich Intel die Frage gefallen lassen, warum man die Schwachstellen seiner Produkte in Patenten beschreibt statt sie zu beheben.

Weitere Informationen:
 
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Scythe Kabuto: Neuer Top-Flow-Kühler für (fast) alle CPUs

reported by doelf, Samstag der 21.03.2009,  20:28:45
Mit dem Kabuto (SCKBT-1000) stellt der japanische Hersteller Scythe einen weiteren CPU-Kühler vor, der den Lüfter parallel zum Mainboard anordnet und seinen Luftstrom auf die Hauptplatine richtet. Der über Pulsweitenmodulation geregelte Lüfter hat einen Durchmesser von 120 mm und rotiert mit maximal 1.300 U/min. Dabei entsteht ein Geräuschpegel von moderaten 26,5 dB(A).

Sechs Heatpipes aus Kupfer verteilen die Abwärme des Prozessors in drei Blöcke aus Aluminium-Blechen. Der Kabuto gehört zu den wenigen Kühlern, welche vom Sockel 478 (Pentium 4) und 940 (Athlon 64) bis hin zum Sockel LGA1366 (Core i7) und AM3 (Phenom II) alle möglichen Plattformen unterstützen. Er wird inklusive des Befestigungsmaterials und der Wärmeleitpaste geliefert und kostet 39,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Der Kabuto ist da - Scythe veröffentlicht neuen Top-Flow CPU Kühler
BildHamburg, 19. März 2009: Das japanische Sprichtwort "Zieh den Halteriemen des Kabuto fester nach einem Sieg" ist vergleichbar mit dem deutschen "Ruhe dich nicht auf deinen Lorbeeren aus" und kann als Motto für den neuen Kabuto CPU Kühler gelten. Der neue Top-Flow CPU Kühler aus dem Hause des japanischen Kühlungsspezialisten Scythe Co. Ltd. (Tokio, Japan) trägt den Namen des berühmten Helmes japanischer Samurai und begeistert durch hohe Performance bei äußerst niedrigem Geräuschpegel.

Der auf dem Scythe Kabuto CPU Kühler montierte 120 mm Slip Stream PWM Lüfter ist bereits vom Mugen 2 bekannt und ist aufgrund der Top-Flow Architektur des Kühlers in der Lage, nicht nur die Wärme der Kühllamellen wirkungsvoll abzutransportieren sondern zusätzlich noch sensible Komponenten des Mainboards zu kühlen.

Ebenfalls beim Kabuto zum Einsatz kommt die bereits vom Mugen 2 bekannte M.A.P.S. (Multiple Airflow Pass-Through Structure), bei der der Luftstrom des Slip Stream PWM Lüfters optimal ausgenutzt wird.

Die quadratisch angeordneten Bohrungen der Befestigungsplatten ermöglicht eine Montage des Kühlers in vier verschiedenen Ausrichtungen. Dem Benutzer wird so die Möglichkeit gegeben, den Kühler optimal den Gegebenheiten in seinem PC Gehäuse anzupassen. Zusätzlich wird so die Mainboard-Kompatibilität des Kühlers erhöht.

Der Kabuto ist ab sofort für einen Preis von 39,90 Euro inkl. MwSt. erhältlich."
 
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Lian-Li stellt HTPC-Gehäuse vor

reported by doelf, Samstag der 21.03.2009,  20:09:34
Ab Ende Mai sollen zwei neue HTPC-Gehäuse der Edelmarke Lian-Li in die Läden kommen. Beide Gehäuse werden vollständig aus Aluminium gefertigt und eignen sich für Hauptplatinen im Micro-ATX- und ATX-Format. Sie besitzen einem Sensor für Fernbedienungen, ein Display gibt es jedoch nicht. Dafür stattet der Hersteller die Gehäuse mit zwei vollwertigen 5,25-Zoll Einschüben aus. An der Front finden sich Anschlüsse für USB 2.0 (4), Firewire (1), eSATA (1) und Audio (2) jedoch kein Kartenleser.

Das Modell PC-C33 besitzt einen seitlichen Einzugslüfter mit 140 mm Durchmesser sowie zwei 80-mm-Lüfter auf der Rückseite, welche die Abluft aus dem Gehäuse befördern. Beim PC-C34F kommt ebenfalls ein 140-mm-Modell zum Ansaugen von Frischluft zum Einsatz, rückseitig findet sich jedoch nur ein Lüfter mit 80 mm Durchmesser. Dafür kann man bei diesem Gehäuse von vorne auf die Festplatten zugreifen und diese sogar im laufenden Betrieb austauschen. Möglich macht dies ein Hot-Swap-Rahmen, welcher sich hinter einer verschließbaren Klappe befindet. Ein RAID-Controller und ein entsprechen konfiguriertes RAID-Array sind natürlich Voraussetzung für diese Funktion.

Derzeit liegen uns die vom Hersteller empfohlenen Verkaufspreise nur in US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer vor. Demnach wird das PC-C33 160 US-Dollar kosten, während Lian Li für das PC-C34F satte 255 US-Dollar haben will.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Lian-Li launches the PC-C33 & PC-C34F Multimedia HTPC Chassis
Bild20 March 2009, Keelung, Taiwan - Lian-Li Industrial Co. Ltd has launched the PC-C33 & PC-C34F HTPC chassis. Both have slender profile form factors to blend in with audio and DVD equipment but stand out because of their unique offerings like the 2.4G wireless remote sensor, innovative HDD access and options as well as supremely quiet cooling capabilities. The PC-C33 stands at 425 x 168 x 460mm (W, H, D), while the slightly larger PC-C34F stands at 432mm x 168mm x427mm (W,H,D). These classic chassis have the traditional Lian Li brushed black anodized aluminum appearance, with the PC-C34F having a front mounted lockable HDD cage with a hot swap HDD capability with support for up to 4x 3.5" HDDs. While both have space for 4x 3.5" HDDs. In addition, there are two ODD bays and support for seven expansion slots.

Unique Profile HTPC Chassis
The PC-C33 and PC-34F will both support a micro-ATX and ATX form factor. Both cases are hand-made with Lian Li's traditional care and attention to detail. The diamond cut lines to create the elegant profile seen on both chassis' front panels give the HTPC chassis a sense of style. The solid structure is all aluminum, offering significant cooling functions over standard steel cases, while adding a sleek and superior aspect of elegance. In addition the front mounted I/O ports, include 4x USB 2.0, 1x Firewire 1394, 1x E-SATA, as well as HD+AC97 Audio options. In addition, the acrylic window for the 2.4G wireless remote sensor enhances your HTPC experience.

BildSmooth Airflow and Silent
Lian Li attention to detail is evident throughout with special anti-vibration spring clips to prevent the panels from rattling, while special rubber grommets support the HDD's mounted in their bays. The PC-C33 has 2x80mm exhaust ball-bearing fan@1200RPM, with one 140mm ball-bearing fans @1200RPM drawing air into the chassis from the vent holes on the side of the case. The PC-C34F has a 140mm Fan@900RPM intake on the left hand side of the case , and a 80mm fan@1500RPM exhaust.The copious open vents around the case improve airflow and assist the aluminum chassis in cooling down the warmest components inside.

Quality and Craftsmanship
Like all Lian Li products, these HTPC Multimedia Chassis have the finely honed finish to prevent sharp edges, while the structure has been hand-crafted to create the extra attention to detail prevalent in Lian Li chassis. The minimalist design allows the case to fit in with any décor. The special rubber padded metal stands are superior quality reduce vibration. The internals are modular, so components can be pre-fitted and then installed in stages, allowing an organized and structural design for your DIY HTPC Home Theatre system. Tool-less thumb screws keep the case top panel attached, while a structural support bar adds strength to the case design. Everything is designed to comply with Intel Standards for maximum compatibility. The essence of Lian-Li products is the craftsmanship of the engineering. Intrinsic to the workmanship and quality is the customization which includes a whole host of optional extras that can be purchased to add more features to an already feature rich product."
 
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Ausfallraten aktueller Grafikkarten

reported by doelf, Freitag der 20.03.2009,  16:21:38
Ein großer französischer Online-Händler hat Auszüge seiner RMA-Statistik bezüglich aktueller Grafikkarten den Kollegen von hardware.fr zur Verfügung gestellt. In der Statistik enthalten sind sowohl die Ausfallrate nach Hersteller sowie nach Grafikprozessor. Betrachtet werden Grafikkarten, die zwischen März und August 2008 verkauft wurden und die somit zwischen 6 und 12 Monaten alt sind.

Ausfälle nach Hersteller:
  1. ASUS / Sapphire: 2,0%
  2. MSI: 2,1%
  3. Leadtek: 2,4%
  4. PNY: 2,8%
  5. Gainward: 3,2%
  6. Gigabyte: 3,6%
  7. Point Of View: 5,6%
Bei den absoluten Ausfallraten nach Hersteller schneiden ASUS und Sapphire mit 2,0 Prozent am besten ab, es folgt MSI mit 2,1 Prozent. Auf den hinteren Plätzen finden sich Gigabyte und mit einem großen Abstand Point Of View. Zwei Grafikkarten, von denen jeweils mehr als 100 Stück verkauft wurden, fielen durch eine besonders hohe Fehlerquote auf: Die ASUST ENGTX280/HTDP/1G kommt auf 10,2 Prozent und Gigabytes passiv gekühlte Radeon HD 2600 namens GV-RX26P5H sprengt mit 14,1 Prozent jeden Rahmen.

Ausfälle nach Grafikprozessor:
  1. Radeon HD 4850: 1,9%
  2. Radeon HD 3870: 2,6%
  3. Radeon HD 4870 / GeForce 9800: 3,2%
  4. GeForce 8800: 3,3%
  5. GeForce GTX 260: 4,3%
  6. Radeon HD 4870 X2: 4,3%
  7. GeForce 9800 GX2: 6,0%
  8. GeForce GTX 280: 9,9%
  9. Radeon HD 3870 X2: 11,0%
Beim Vergleich nach Grafikprozessoren fällt einerseits auf, dass die Modelle von AMD deutlich seltener mit Defekten zu kämpfen haben, andererseits sind Grafikkarten mit zwei GPUs deutlich empfindlicher als jene Modelle mit nur einem Grafikchip. Die rote Laterne hält die Radeon HD 3870 X2 mit 11,0 Prozent, doch auch von der extrem komplexen GeForce GTX 280 kam fast jede zehnte Karte zurück. Die Mindestverkaufsmenge der berücksichtigten Karten liegt bei 500 Stück.

Eine Schwachstelle der Statistik besteht darin, dass keine Daten zu einzelnen Modellen vorliegen. Ob der Hersteller seine Grafikkarte von Hause aus übertaktet und wenn ja wie hoch, ob ein alternativer Kühler oder gar ein eigenes Platinenlayout mit vom Referenzdesign abweichenden Bauteilen zum Einsatz kommt, hat ebenfalls einen Einfluss auf die Qualität und Zuverlässigkeit einer Grafikkarte. Und diese wichtigen Details fängt die Statistik leider nicht ein.
 
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Webweites: PC-Gehäuse

reported by doelf, Freitag der 20.03.2009,  15:43:36
Wir haben unserer Rubrik Webweites soeben 73 aktuelle Testberichte zu 16 aktuellen PC-Gehäusen hinzugefügt. Mit dabei sind Gehäuse von Aplus, Cooler Master und CM-Storm, Lian-Li, NZXT, Revoltec, Scythe und SilverStone. Besonders beliebt bei den Testern waren die Modelle CM-Storm Sniper und NZXT Whisper, denen zehn bzw. neunzehn Artikel gewidmet sind.

Hier die getesteten PC-Gehäuse in der Übersicht:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.19

reported by doelf, Freitag der 20.03.2009,  13:57:21
Für seine High-Definition Audio-Codecs hat der taiwanesische Hersteller Realtek neue Treiber mit der Versionsnummer 2.19 zum Download bereitgestellt. Die letzte Aktualisierung hatte Realtek vor zehn Tagen vorgenommen. Wir empfehlen den schnellen, kostenlosen und anmeldefreien Download von unserem Server, da die Leitung nach Asien heute wieder sehr langsam ist.

Download:
 
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Der Internet Explorer 8.0 ist final

reported by doelf, Freitag der 20.03.2009,  09:21:12
Schneller, kompatibler, bequemer und sicherer. Microsofts Internet Explorer 7 verlor in den letzten Monaten mehr und mehr Marktanteile, im Februar 2009 waren es nur noch 67,44 Prozent, während sich der Firefox auf 21,77 Prozent verbesserte und Safari auf 8,02 Prozent kommt. Mit dem Internet Explorer 8.0 will Microsoft seine absolute Dominanz wiederherstellen und innerhalb der vergangenen Nacht baute dieser Browser seinen Marktanteil bereits auf knapp 2 Prozent aus - mehr als Google Chrome (1,15%) und Opera (0,71%) zusammen.

Doch welche Neuerungen bietet der Internet Explorer 8.0 überhaupt?
  • Bessere Performance und Kompatibilität:
    Der IE 8 läd Webseiten deutlich schneller als seine Vorgänger. Zudem berücksichtigt er nun allgemein anerkannte Standards und kocht nicht mehr sein eigenes Süppchen. So besteht zumindest die Hoffnung, dass Webseiten auf dem IE 8 genauso angezeigt werden, wie auch Firefox, Opera, Chrome und Safari sie rendern. Für Webseiten mit einem auf ältere Webbrowser ausgelegten Layout gibt es nun einen einfachen Zugriff auf die Kompatibilitätsansicht.

  • Registerkarten:
    Auch leere Tabs werden schneller aufgebaut und bieten nun Zugriff auf zuvor geschlossene Registerkarten und ermöglichen der Start von InPrivate-Sitzungen. Zudem führt der IE 8 Registerkartengruppen ein: Thematisch zusammenhängende Registerkarten werden gruppiert, farblich markiert und können als Gruppe geschlossen werden.

  • Schnellinfos:
    Ermöglicht einen direkten Zugriff auf Dienste wie Stadtpläne, E-Mail, Suchen, Übersetzungen und Blogs aus beliebigen Internetseiten heraus. Einfach ein Wort markieren und den gewünschten Dienst aufrufen.

  • Web Slices:
    Bestimmte Inhalte (Ausschnitte) von Internetseiten können abonniert werden und werden dann in der Favoritenleiste unter "aktuelle Informationen" eingeblendet. Im Gegensatz zu reinen Newsfeeds hat man auf diese Weise auch seine E-Mail-Konten im Blick.

  • Suche:
    Bereits während der Eingabe des Suchbegriffs zeigt der IE 8 bereits Vorschläge an und bezieht dabei sie Favoriten und die zuvor besuchten Webseiten mit ein. Neu ist auch die "thematische Suche", welche Antworten auf bestimmte Fragen - beispielsweise nach dem Wetter an einem bestimmten Ort - direkt beantwortet. Soll auf der Internetseite selbst gesucht werden, kommt die neue Funktion "Auf der Seite suchen" zum Einsatz, welche alle Vorkommnisse des Suchbegriffs farblich hervorhebt.

  • Vorgeschlagene Sites:
    Der Browser analysiert die zuletzt besuchten Webseiten und schlägt ähnliche Angebote vor.

  • Intelligente Adressleiste:
    Die Eingabe wird mit dem Browserverlauf, den Favoriten und Feeds sowie bekannten Domainnamen abgeglichen.

  • Verbesserte Zoomfunktion:
    Eine bessere Auflösung und Lesbarkeit standen bei der Überarbeitung des Zooms im Vordergrund.

  • InPrivate-Browsen:
    Beim InPrivate-Browsen werden keine temporären Internetdateien, Formulardaten, Cookies und Benutzernamen sowie Kennwörter gespeichert und auch Browser- und Suchverlauf bleiben Privatsache.

  • Automatische Wiederherstellung:
    Auch der beste Webbrowser stürzt gelegentlich ab. Damit sich der Frust darüber in Grenzen hält, läuft jede Registerkarte als eigener Prozess und die übrigen bleiben erhalten, falls eine abstürzen sollte. Sofern der IE 8 das Problem identifizieren kann, stellt er die abgestürzte Registerkarte automatisch wieder her.

  • Domänenhervorhebung:
    Um Phishing-Angriffen eine weitere Hürde vorzusetzen, hebt der IE 8 den Namen der jeweils besuchten Domäne in der Adressleiste hervor.

  • SmartScreen-Filter:
    Ist dieser Filter aktiv, warnt er vor gefährlichen Webseiten und verhindert den Zugriff auf diese. Zudem kann der Benutzer mit Hilfe dieses Tools sehr einfach verdächtige Webseiten melden.
Download: Internet Explorer 8.0 (final)
 
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ASUS M4A78T-E - DDR3 für den Phenom II

reported by doelf, Donnerstag der 19.03.2009,  22:24:51
Für unseren Test der neuen AMD Phenom II X4 810 und X3 720 Black Edition Prozessoren hatte uns ASUS freundlicherweise das Mainboard M4A78T-E zur Verfügung gestellt. Diese Hauptplatine basiert auf AMDs 790GX Chipsatz mit integrierter Grafikeinheit und besitzt bereits den Sockel AM3. Das bedeutet: Wir können unsere Phenom II Prozessoren ab sofort auch mit schnellem DDR3-Speicher kombinieren. Doch was bringt DDR3-Speicher dem Phenom II in der Praxis?
Bild

Im Test haben wir mit DDR3-1333 und DDR3-1600 gearbeitet und das Gigabyte MA790GP-DS4H mit DDR2-1066 zum Vergleich herangezogen. Weiterhin präsentieren wir die Werte des MSI 790FX-GD70, einer weiteren AM3-Hauptplatine, welche wir in Kürze ausführlich vorstellen werden. Und natürlich haben wir uns auch mit der IPG des AMD 790GX Chipsatzes beschäftigt, welche unter Windows XP so ihre Probleme hat. Der neue Catalyst 9.3 verspricht zumindest etwas Linderung.

Zum Testbericht: ASUS M4A78T-E - DDR3 für den Phenom II...
 
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AMD veröffentlicht Catalyst 9.3

reported by doelf, Donnerstag der 19.03.2009,  15:02:00
AMD hat seinen Grafik- und Chipsatztreiber Catalyst in der Version 9.3 veröffentlicht. Dies ist zugleich das letzte Update, welches alle GPUs bis zurück zur Radeon 9500 unterstützt. Ab April wird der Hersteller seine Treiber für Windows sowie Linux nur noch für die Baureihen ab der Radeon HD 2350 weiter entwickeln, also für die DirectX 10-fähigen Modelle, welche im Jahr 2007 oder später auf den Markt gekommen sind.

Wie die Versionshinweise berichten, sollen die Spiele "Crysis" und "Crysis Warhead" im DirectX 10 Betrieb um 20 Prozent schneller laufen, während "World in Conflict" immerhin um 5 Prozent zulegen kann. Zudem kann die anisotrophe Filterung nun auch für DirectX 10 Programmen im Catalyst Control Center zugeschaltet werden. Der recht peinliche Fehler, der OpenGL 3.0 Anwendungen bei Abfrage des Versionsstrings abstürzen ließ, wurde ebenfalls behoben.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Trojaner auf Geldautomaten

reported by doelf, Donnerstag der 19.03.2009,  11:27:44
Der Sicherheitsexperte Vanja Svajcer von SophosLabs hat in drei Trojanern Hinweise auf Code gefunden, mit dem Geldautomaten angegriffen werden. Wie Svajcer berichtet, erschien ihm die Idee eines Trojaners auf Geldautomaten zunächst absurd, doch als ihm ein Bekannter Hinweise auf Vorfälle in Russland gab, sah er sich aktuelle Viren etwas genauer an. In drei Fällen entdeckte er Code, welcher zum Angriff auf Geldautomaten des Herstellers Diebold genutzt werden kann.

Auf den betroffenen Automaten läuft Windows Embedded. Der Trojaner umgeht den Schreibschutz des Speichermediums und platziert die Datei lsass.exe im Windows-Ordner. Danach wird die Software des Geldautomaten angegriffen. Da sich der Virus Zugriff mit Hilfe nicht dokumentierter Funktionen verschafft, vermutet Svajcer beim Programmierer des Trojaners solides Insiderwissen. Zur Installation des Trojaners sowie zum Abgreifen der gesammelten Daten muss man anscheinend physikalischen Zugang zum Geldautomaten haben. Einen Angriff von Außenstehenden schließt Svajcer daher aus. Sophos erkennt den Virus ab sofort als "Troj/Skimer-A".
 
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SeaMonkey 1.1.15 schließt Schwachstellen

reported by doelf, Donnerstag der 19.03.2009,  10:54:34
Auch in der Websuite SeaMonkey existieren die drei Sicherheitslücken, welche im E-Mail-Client Thunderbird 2.0.0.21 behoben wurden. Allerdings wird der Fehler im nsIRDFService, welcher zum Diebstahl von XML-Daten auf anderen Domains missbraucht werden kann, beim SeaMonkey als hohes und nicht als moderates Risiko eingestuft. Hinzu kommen die beiden kritischen Schwachstellen, welche zuvor bereits der Firefox 3.0.7 geschlossen hatte.

Zu Abstürzen mit der Möglichkeit zum Einschleusen von Schadcode kommt es aufgrund mehrerer kritischer Speicherfehler in der PNG-Bibliothek. Wird eine Webseite mit manipulierten PNG-Grafiken geladen, kann der Angreifer die Kontrolle über das System des Besuchers erlangen. Einige Fehler in der Browser-Engine führten ebenfalls zum Absturz und da hierbei Speicherbereiche in Mitleidenschaft gezogen werden, können die Entwickler ein gezieltes Platzieren von Schadcode nicht ausschließen. Ein sofortiges Update ist somit anzuraten.

Download:
 
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Thunderbird 2.0.0.21 schließt kritische Fehler

reported by doelf, Donnerstag der 19.03.2009,  10:40:17
Zwei kritische und ein als moderat eingestufter Fehler wurden im E-Mail Client Thunderbird entdeckt und nun mit dem Update auf die Version 2.0.0.21 behoben. Alle drei Schachstellen wurden zuvor bereits im Firefox 3.0.7 geschlossen. Gleich mehrere kritische Speicherfehler wurden in der PNG-Bibliothek gefunden. Der Aufruf von HTML-Inhalten, in denen manipulierte PNG-Bilder eingebunden sind, kann daher zum Absturz des Thunderbird und zum Einschleusen von Schadsoftware führen.

Zudem wurden einige Fehler in der Browser-Engine beseitigt, welche sich Thunderbird mit Firefox und SeaMonkey teilt. Auch diese führen zum Absturz und eignen sich zur Ausführung fremden Codes. Weiterhin kann der nsIRDFService zum Diebstahl von XML-Daten auf anderen Domains missbraucht werden. Die Version 2.0.0.21 dient nur der Beseitigung der genannten Fehler, neue Funktionen gibt es nicht.

Download:
 
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Microsoft veröffentlicht Silverlight 3 Beta

reported by doelf, Donnerstag der 19.03.2009,  10:11:30
Microsoft gibt mächtig Gas, um die Marktdominanz von Adobes Flash zu stürzen. Auf der Webentwicklerkonferenz Mix09 in Las Vegas gab der Softwaregigant neue Details zur dritten Generation von Silverlight bekannt und stellte zugleich eine erste Beta-Version zum öffentlichen Download bereit. Laut Microsoft bringt Silverlight 3 Beta mehr als 50 neue Funktionen, insbesondere in Hinblick auf die Videounterstützung.

Wie der Flash-Player unterstützt auch Silverlight 3 Beta hochauflösende Video- und Audio-Daten der MPEG-4-Formate H.264 und Advanced Audio Coding (AAC). Bisherige Versionen von Silverlight setzten ausschließlich auf Micorosfts hauseigenes VC-1/WMA. Sollen andere Codecs zum Einsatz kommen, müssen die Programmierer die Raw-AV-Pipeline nutzen.

Ebenfalls neu ist die Vollbildwiedergabe inklusive Hardwarebeschleunigung, wobei Microsoft etwas unklar von 720p+ spricht. Dank der IIS Media Services (vormals als IIS Media Pack bekannt) passen sich Datenrate und Qualität der Video-Streams dynamisch der Bandbreite des Netzwerks und der Leistung des Prozessors an.

Abseits von den Videofähigkeiten sind nun perspektivische 3D-Grafiken möglich und eine Bitmap-API erlaubt die Erstellung von Anwendungen zur Fotobearbeitung. Der Pixel-Shader kann zum Schattenwurf und Weichzeichnen genutzt werden, selbst eigene Effekte kann der Programmierer erstellen. Das Rendering und Animieren von Texten wurde verbessert und die Anwendungen können vom Benutzer mit unterschiedlichen Styles versehen werden.

Download: Silverlight 3 Beta
 
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IBM will Sun Microsystems kaufen

reported by doelf, Mittwoch der 18.03.2009,  18:31:11
IBM plant anscheinend die Übernahme seines Mitbewerbers Sun Microsystems. Insider beziffern den Kaufpreis auf 6,5 Milliarden US-Dollar, es wäre die größte Übernahme in IBMs Firmengeschichte. Beide Firmen bauen Großrechner und verkaufen die passende Software inklusive der Betriebssysteme. Hinzu kommen bei IBM diverse Dienstleistungen bis hin zur kompletten IT-Versorgung für Firmen, die ihre eigene IT-Abteilung einsparen wollen.

Während IBM das vergangene Geschäftsjahr mit Rekordumsatz und Rekordgewinn abschließen konnte, meldete Sun Ende für die beiden vergangenen Quartale einen Umsatzeinbruch sowie Verluste in Milliardenhöhe. Nach Bekanntwerden der Gerüchte gab IBMs Aktienkurs leicht nach, während der Preis für Suns Aktien um knapp 90 Prozent in die Höhe schoss. Das Geschäft könnte möglicherweise bereits in dieser Woche unter Dach und Fach gebracht werden.

Das Volumen dieser Übernahme würde sogar den Kauf von Cognos, welchen IBM Anfang 2008 für 5 Milliarden US-Dollar tätigte, übertreffen. Zudem zeichnet sich ein Kurswechsel bei IBM ab, denn zuletzt hatte man Softwarefirmen gekauft und die eigenen Hardwaresparten abgestoßen. Sun ist jedoch in erster Linie ein Serverhersteller.

IBMs wichtigster Mitbewerber ist HP, eine Firma, die in den letzten Jahren ebenfalls fleißig im Bereich Software und Dienstleistungen zugekauft hat, beispielsweise Electronic Data Systems für 13 Milliarden US-Dollar. Zudem hatte der Netzwerkspezialist Cisco Systems Inc. kürzlich seinen Einstieg ins Servergeschäft angekündigt und im Lowcost-Bereich kombiniert Dell seine Hardware nun ebenfalls mit Software- und Dienstleistungsangeboten. Der Wettbewerbsdruck für IBM wächst somit deutlich.
 
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NVIDIA Chipsatztreiber 15.26 und 15.25 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 18.03.2009,  14:49:52
Im Oktober des letzten Jahres hatte NVIDIA seine Chipsatztreiber aufgeräumt und diverse Versionen in zwei Paketen zusammengefasst. Die Version 15.24 enthielt zusätzlich einen Grafiktreiber, die Version 15.23 wurde ohne Grafiktreiber geliefert. Unterstützt wurden alle Chipsätze der Baureihen 4, 5, 6 und 7. Zur "Einführung" des nForce 980a SLI (= nForce 780a SLI) hat der Hersteller nun zwei neue Treiber veröffentlicht.

Während im nForce 15.26 aktuelle Grafiktreiber enthalten sind, wird die Version 15.25 ohne Grafiktreiber angeboten. Mit der Veröffentlichung der neuen Treiber lässt NVIDIA die Unterstützung für die Baureihe nForce 4 fallen und auch die Chipsätze nForce 630a, 560 und 520 wurden bei der Aktualisierung nicht mehr berücksichtigt. Die neuen Treiberpakete enthalten folgende Bestandteile:
  • Ethernet-Treiber (v67.89) WHQL
  • Netzwerk management tools (v67.96) "Sedona"
  • WinXP IDE SataIDE Treiber (v10.3.0.46) "WHQL"
  • WinXP IDE SataRAID Treiber (v10.3.0.46) "WHQL"
  • WinXP RAIDTOOL Version (v10.3.0.46)
  • SMU-Treiber (v1.61) "WHQL"
  • SMBus-Treiber (v4.69) "WHQL"
  • Away Mode Driver (v6.0.6000.107) "WHQL"
  • Installer (v6.69)
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Nokia wird "schnittiger"

reported by doelf, Dienstag der 17.03.2009,  19:07:42
Schlechte Nachrichten muss man gut verpacken: Mit Schlagworten wie "streamline operations", "increase cost-efficiency" und "adapt to the market situation" gibt Nokia heute bekannt, schlanker und schnittiger zu werden. Das Gewicht, das es zu verlieren gilt, sind natürlich Arbeitsplätze und damit wären wir beim schlechten Inhalt der schön formulierten Pressemitteilung.

Von rund 1.700 Mitarbeitern will sich das finnische Unternehmen in der nächsten Zeit trennen. Betroffen sind der Verkauf und das Marketing, aber auch die Forschung und Entwicklung. Nachdem Nokia die Softwareschmiede Symbian Mitte letzten Jahres vollständig übernommen hatte, sollen nun noch existierende Parallelstrukturen innerhalb des Konzerns wegfallen.
 
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Wiederbelebt: E-Bug und Norsk-IT

reported by doelf, Dienstag der 17.03.2009,  11:56:04
Die "BUG Computer Components AG" aus Alfeld ist zwar insolvent, doch die zuvor von der Firma betriebenen Online-Shops E-Bug und Norsk-IT sind nun wieder online. Der Geschäftsbetrieb wurde von der 2007 gegründeten Firma "Computer Components GmbH" aus Bockenem übernommen, ohne Rechtsnachfolge versteht sich. Domaininhaber ist jedoch nicht die "Computer Components GmbH", sondern Christian Boehme, also der Geschäftsführer der insolventen "BUG Computer Components AG".

Wie Insolvenzverwalter Helge Wachsmuth gegenüber IT-BUSINESS erklärte, sind die Domains E-Bug.de, Bugcomputer.de, Norskit.de und Norsk-it.de nicht auf die "BUG Computer Components AG" aus Alfeld, sondern auf Christian Böhme bzw. die "Norsk IT Management & Consulting A/S" aus Puerto Cruz in Spanien eingetragen. Sie gehören somit nicht zur Insolvenzmasse. Lediglich die Domain E-Bugcomputer.de ist auf die insolvente "BUG Computer Components AG" registriert.

Geschäftsführer der "Computer Components GmbH" aus Bockenem ist Ingo Axel. Er lässt sich anscheinend von der "Norsk IT Management & Consulting A/S" (also von Christian Boehme) beraten, denn auf der Webseite E-Bug.de heißt es:
"Die Firma wird dabei beraten von Consultern und Experten mit vielen Jahren Branchenerfahrung."
Die Kundendaten, welche Bestandteil der Insolvenzmasse sind, hat die "Computer Components GmbH" nicht übernommen. Wer in Zukunft bei E-Bug oder Norsk-IT bestellen möchte, muss sich daher neu registrieren.
 
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Intel: Neue Preisliste für Prozessoren

reported by doelf, Dienstag der 17.03.2009,  08:55:35
Intel hat eine neue Preisliste für Prozessoren veröffentlicht, die jedoch nur zwei bemerkenswerte Punkte enthält: Zum einen hat der Hersteller den Preis des besonders sparsamen Mobilprozessors Intel Celeron-M ULV 723 um 34 Prozent auf 107 US-Dollar reduziert, zum anderen fehlt jede Spur des Modells Core 2 Solo SU 3500, welches in bereits angekündigten Notebooks wie MSIs X-Slimline X340 Pro stecken soll.

Der Core 2 Solo SU 3500 wird im 45-nm-Prozess gefertigt und besitzt nur einen Kern. Er taktet mit 1,40 GHz, verfügt über 3 MByte L2-Cache und bindet den Chipsatz mit FSB800 an. Seine TDP wird vorraussichtlich bei 5,5 Watt liegen. Intels aktuelles Modell in dieser Sparte ist der 1,20 GHz schnelle Core 2 Solo SU 3300.

Die deutliche Preissenkung beim Celeron-M ULV 723 richtet sich vermutlich gegen AMDs Neo Plattform, welche im Januar für besonders schlanke Laptops vorgestellt wurde. Der Celeron-M ULV 723 ist eine 65 nm Dual-Core CPU mit 1 MByte L2-Cache, die mit 1,2 GHz taktet. Der Chipsatz wird über einen mit 4x 200 MHz getakteten Frontsidebus (FSB800) angebunden und die TDP wird von Intel mit 10 Watt spezifiziert. Das sind 5 Watt weniger, als AMDs Neo verbraucht. Allerdings sitzt der Speicher-Controller beim Celeron-M ULV 723 im Chipsatz und muss noch auf die 10 Watt aufgeschlagen werden.
 
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Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten

reported by doelf, Montag der 16.03.2009,  21:28:02
Im März haben sich einige Preise geändert, bei klarmobil.de wurde sogar das komplette Angebot überarbeitet, so dass nun zwei neue Tarife zur Auswahl stehen. Zudem gibt es wieder zahlreiche Aktionsangebote, insbesondere Wechselwillige bekommen bei Nummernmitnahme gute Angebote. simyo bietet Wechslern beispielsweise 25 Euro zusätzliches Gesprächsguthaben.

FONIC hat den Preis der Auslands-SMS von 20 auf 19 Cent gesenkt und bei klarmobil.de gibt es gleich zwei neue Tarife: Im 9-Cent-Tarif kosten interne und externe Gespräche sowie SMS nur noch 9 Cent pro Minute bzw. pro Stück. Wer hauptsächlich im Netz von klarmobil.de telefoniert, sollte sich den 3-Cent-Tarif ansehen, denn netzinterne Gespräche kosten hier nur 3 Cent pro Minute. Für externe Gesprächsminuten und pro SMS werden allerdings je 13 Cent in Rechnung gestellt werden. Auch die Preise für Datenübertragungen wurden umgestellt, so dass statt 9 Cent pro Minute nun 49 Cent pro MByte berechnet werden.

Es gibt zudem wieder zahlreiche Aktionsangebote: www.callmobile.de lockt in den Tarifen clever3 und clever9 mit Startersets für 3,00 Euro und packt 13,00 Euro Gesprächsguthaben auf die Karte. Bei congstar prepaid gibt es 10,00 Euro Gesprächsguthaben, doch die Karte kostet 9,99 Euro, und bei FONIC gibt es das Starter-Set für 9,95 Euro inklusive 75 Freiminuten. Auchsimply lockt mit 75 Freiminuten und hat zugleich die Kosten seiner Starter-Sets auf 4,95 Euro reduziert. simyo zielt indes auf Wechsler und erlässt diesen nicht nur die Gebühr für die Nummernmitnahme, sondern gibt den Abtrünnigen zusätzlich 25 Euro Gesprächsguthaben.

Unsere Übersicht umfasst derzeit elf Tarife von sieben Anbietern und wird regelmäßig aktualisiert. Da die Anbieter ihre Angebote und Tarife ständig überarbeiten, kann es zu fehlerhaften oder unvollständigen Angaben kommen. Daher ist es wichtig, vor der Bestellung die aktuellen Konditionen des Anbieters sorgfältig zu prüfen.

Zur Übersicht: Mobil telefonieren ohne Fixkosten
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Vorratsdatenspeicherung stolpert über Agrarsubventionen

reported by doelf, Montag der 16.03.2009,  18:26:26
Die Wege der europäischen Richtlinien sind unergründlich und so stolperte die Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten beim Verwaltungsgericht Wiesbaden über eine Verordnung zu Agrarbeihilfen. Geklagt hatte der Betreiber eines landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetriebes, der die Veröffentlichung seiner Daten im Internet aufgrund des Empfangs von Agrarbeihilfen für rechtswidrig hält.

Im Rahmen der Verordnung 259/2008 hat die EU-Kommission vorgeschrieben, dass die Namen der Empfänger von Agrarbeihilfen inklusive Ort, Postleitzahl und Höhe der Jahresbeträge auf der Webseite agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht werden. Diese Maßnahme dient laut EU dazu, die Bürger über die Verwendung öffentlicher Gelder zu informieren. Doch da diese Daten nur im Internet veröffentlicht werden, muss der Bürger in Kauf nehmen, dass beim Abruf dieser Informationen zugleich Daten über ihn selbst im Rahmen der Richtlinie 2006/24/EG (Vorratsdatenspeicherung) gesammelt werden:
"Das Gericht sieht es als einen Wertungswiderspruch an, einerseits die Telekommunikation verstärkt zu überwachen, aber andererseits Informationen, die der Teilnahme der Bürger an öffentlichen Angelegenheiten dienen sollen, nur elektronisch zugänglich zu machen."
Hierin sehen die Wiesbadener Richter einen Konflikt:
"Da der Gerichtshof in die Lage kommen kann, dass er die Gültigkeit der Verordnung (EG) 259/2008 nur bejaht, wenn die Vorratsdatenspeicherung nach der Richtlinie 2006/24/EG entfällt, legt das Gericht auch die Frage der Gültigkeit dieser Richtlinie mit vor."
Weiterhin zweifeln sie die Rechtmäßigkeit des unbegründeten Datensammelns an:
"Das Gericht sieht in der Datenspeicherung auf Vorrat einen Verstoß gegen das Grundrecht auf Datenschutz. Sie ist in einer demokratischen Gesellschaft nicht notwendig. Der Einzelne gibt keine Veranlassung für den Eingriff, kann aber bei seinem legalen Verhalten wegen der Risiken des Missbrauchs und des Gefühls der Überwachung eingeschüchtert werden"
Und erklären sie sogar für ungültig:
"Der nach Art. 8 EMRK zu wahrende Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist durch die Richtlinie 2006/24/EG nicht gewahrt, weshalb sie ungültig ist"
Den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) freut dieses Urteil, während sich unser geschätzter Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einmal mehr die Haare raufen dürfte. Zensur und Überwachung sind ein Ausdruck der Hilflosigkeit. Eine Lösung sind sie nicht.
 
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Intel droht AMD, AMD droht zurück

reported by doelf, Montag der 16.03.2009,  17:29:56
Wie AMD der US-Börsenaufsicht (SEC) heute mitteilt, droht Intel mit dem Entzug des 2001 geschlossenen und bis 2010 gültigen Abkommens zum gegenseitigen Patentaustausch. Als Grund für diesen Schritt nennt Intel die Auslagerung von AMDs Fertigungsstätten in das Joint-Venture Globalfoundries. AMD hat nun 60 Tage Zeit, die vorgebrachten Streitpunkte zu klären oder zu widerlegen.

AMD selbst erklärt, keine Vertragsbedingung gebrochen zu haben. Im Rahmen des Lizenzabkommens gibt es laut AMD Regelungen für solche Streitfälle, von denen AMD nun Gebrauch machen will. So gibt die einseitige und zugleich unberechtigte Aufkündigung des Vertrages AMD das Recht, Intels Patente weiter zu nutzen, während man Intel den Zugang zu den eigenen Patente entziehen kann. AMD hat Intel darüber informiert, von dieser Möglichkeit Gebrauch machen zu wollen.

Das Ganze klingt nach einer ABM-Maßnahme für Anwälte in Maßanzügen und könnte zu einem langwierigen Rechtsstreit ausarten.
 
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NVIDIA spart sich NVISION 2009

reported by doelf, Montag der 16.03.2009,  11:43:41
Im Jahr 2008 lud NVIDIA erstmals zur jährlichen Konferenz und Hausmesse "NVISION" ein. Rund 9.000 Besucher kamen, darunter Rennfahrer, Astronauten, Journalisten und Spieler. Letztere stellten einen neuen Weltrekord für die größte Dauer-LAN-Party auf. Doch dieses Jahr müssen alle den Gürtel enger schnallen und die als jährliches Event geplante Veranstaltung wird möglicherweise ein einmaliges Ereignis bleiben.

Wie aus Asien zu hören ist, muss NVIDIA Kosten sparen und hat die NVISION 2009 daher gestrichen. Dies würde erklären, warum der Hersteller noch keine Details zu der für August 2009 geplanten Hausmesse bekannt gegeben hat. Für das Geschäftsjahr 2008 meldete NVIDIA einen Umsatzrückgang in Höhe von 16 Prozent und 30 Millionen US-Dollar Nettoverlust.
 
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OpenOffice.org 3.1: Neue Funktionen

reported by doelf, Montag der 16.03.2009,  11:08:15
Mit OpenOffice.org 3.1 werden die Entwickler nicht nur Fehler beseitigen, sondern auch neue Funktionen einführen. Es handelt sich um Detailverbesserungen, welche bei der Veröffentlichung von OpenOffice.org 3.0 noch nicht fertig waren. So erhält Calc den praktischen Zoom-Schieber, der bereits von der Textverarbeitung Writer her bekannt ist, und bei Drag and Drop werden die gezogenen Elemente nun als Schatten dargestellt.

Die Nutzbarkeit von Chart, einem Programm zum Erstellen von Diagrammen, wurde deutlich verbessert und die Datenbank Base markiert SQL-Code farblich, so dass Tippfehler schneller erkannt werden. OpenOffice.org 3.1 soll am 9. April 2009 veröffentlicht werden.

Hier alle neue Funktionen im Überblick:
  • Neuerungen für alle Anwendungen:
    • Ab der Version 3.1 gibt es Kantenglättung für grafische Elemente wie schräge Linien oder Kreise.
    • Drag and Drop: Zieht man Objekte, werden diese als Schatten statt wie bisher als gepunktete Umrisslinie angezeigt, womit die Positionieren erleichtert wird.
    • Dateisperre: Dokumente, welche sich in Bearbeitung befinden, sind für andere Benutzer im Netzwerk gesperrt - selbst wenn unterschiedliche Betriebssysteme zum Einsatz kommen.
    • Statt unterstrichen können Textpassagen nun auch überstrichen werden.

  • Writer (Textverarbeitung):
    • Markierungen werden nun nicht mehr invertiert dargestellt, sondern mit einer leichten Hintergrundfarbe hinterlegt, was das Lesen erleichtert.
    • Kommentare können nun beantwortet werden, was hilfreich ist, wenn mehrere Personen an einem Dokument arbeiten.
    • Die Grammatikkorrektur wurde im Menü unter "Tools -> Spelling and Grammar" eingebunden.

  • Calc (Tabellenkalkulation:
    • Der Doppelklick auf eine Seite von Calc öffnen nun einen Dialog, mit dem diese Seite umbenannt werden kann.
    • In der Statusleiste von Calc wurde eine Zoom-Funktion eingebaut, wie sie bereits vom Writer 3.0 her bekannt ist.
    • Während eine Zelle bearbeitet wird, zeigt Calc die hinterlegte Formel als Tooltip an.

  • Chart (Diagramme):
    • Die Achsen der Diagramme können nun flexibler positioniert werden.
    • Zudem kann der Benutzer angeben, wie das Programm mit fehlenden Daten verfahren soll: Lücke, Nullwert annehmen, Kurve zwischen den bekannten Punkten fortsetzen.

  • Impress (Präsentation):
    • In der Toolbar finden sich nun Schaltflächen, mit denen die Größe von Schriften vergrößert bzw. verkleinert werden können.

  • Base (Datenbank):
    • Um die Bearbeitung von SQL-Code zu vereinfachen, wird dieser nun farblich markiert. Die Farbeinstellungen können unter "Tools -> Options -> OpenOffice.org -> Appearance -> SQL Syntax Highlighting" geändert werden.
    • Es ist in der Version 3.1 möglich, Datenbankanwendungen mit Makros und Skripten innerhalb eines Base-Dokumentes (.odb) zu erstellen.

  • Sprachunterstützung:
    • Neue Lokalisierungen: Maltese (Malta) [mt-MT], Myanmar (Myanmar) [my-MM], Shuswap (Canada) [shs-CA] und Tok Pisin (Papua New Guinea). Neue arabische Varianten: Arabic (Chad) [ar-TD]; Arabic (Comoros) [ar-KM]; Arabic (Djibouti) [ar-DJ]; Arabic (Eritrea) [ar-ER]; Arabic (Israel) [ar-IL]; Arabic (Mauritania) [ar-MR]; Arabic (Palestine) [ar-PS]; Arabic (Somalia) [ar-SO]; Arabic (Sudan) [ar-SD].
    • Unterstützung für Sprachen, welche von rechts nach links geschreiben werden: Kashmiri Sindhi.
 
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Kolumne: Alle Übel dieser Welt

reported by doelf, Samstag der 14.03.2009,  16:59:19
Musste das erst passieren? Wieder läuft ein harmloser Junge Amok, da er brutale Killerspiele gespielt hat. Und nicht nur das, der waffenbegeisterte Tim K. hatte auch 200 Pornofotos auf seinem PC! Die Marienkinder (Kreuzträger der Jungfrau Maria) hatten also doch recht: Der Computer ist die Sachnifizierung Satans! Andere Details, von Polizei und Politikern auf Pressekonferenzen als Tatsachen verkündet, lösen sich indes in Staub auf.

Dass sich im Haus der Eltern eine Schießbahn befindet, hat der Anwalt der Familie mittlerweile genauso dementiert wie die Behauptung, Tim K. hätte sich 2008 in psychiatrischer Behandlung befunden. Auch die Meldung, dass Tim K. seine Tat in einem Chat angekündigt hätte, wurde zwischenzeitlich zurückgenommen. Der BILD-Zeitung ist es gar gelungen, das Foto eines ganz anderen Jungen zu veröffentlichen. Die schreckliche Tat offenbart eine schreckliche Zahl an Halbwahrheiten und Fehlinformationen.

Doch was nutzen all diese Details, seien sie nun wahr oder erdichtet? Was genau den Amoklauf ausgelöst hat, kann nicht mehr geklärt werden, da der Täter tot ist und allem Anschein nach auch keinen Abschiedsbrief hinterlassen hat. Wie der Spiegel berichtet, hatte Tim K. nach Angaben seines Vaters darum gebeten, den Umgang mit der Tatwaffe, einer Beretta, zu lernen. Im Schützenverein hat er mit dieser Waffe dann geschossen. Hätte der Vater dies als Warnsignal erkennen müssen?

In Bayern wird wieder einmal über ein Verbot von Killerspielen nachgedacht. Schließlich hatte Tim K. - wie unzählige andere Spieler auch - "Far Cry 2", "Counter Strike" und "Tactical Ops" auf seiner Festplatte und am Abend vor der Tat ca. zwei Stunden lang "Far Cry 2" gespielt. Auch hier müssen sich die Eltern die Frage gefallen lassen, was Computerspiele für Erwachsene auf dem PC ihres 17-jährigen Sohnes zu suchen hatten ("Far Cry 2" ist USK18). Gleiches gilt für rund 200 Pornobilder, darunter anscheinend mehr als 120 Bondagefotos mit gefesselten Frauen.

Ob Waffen, Spiele, Pornos, Alkohol oder Zigaretten: Was nutzt eine strenge Gesetzgebung, wenn die entsprechenden Regelungen oftmals nicht eingehalten werden? Es wäre utopisch zu glauben, man könnte Jugendliche von diesen Dingen fern halten. Doch zumindest sollte ihnen klar sein, dass sie Grenzen übertreten, wenn sie sich Zugang verschaffen. Und hier sind zweifelsohne die Eltern gefragt, denn diese müssen die Grenzen definieren und für ihre Einhaltung sorgen.

Da man jedoch in niemanden hineinsehen kann, werden zugleich Maßnahmen diskutiert, wie man Schulen sicherer machen kann. Metalldetektoren, Sicherheitsschleusen, Chipkarten und private Sicherheitsunternehmen wurden bereits vorgeschlagen. Alles teure und zeitraubende Konzepte, die angesichts der Grundausstattung vieler Schulen nur als Hohn bezeichnet werden können.

Autos töten und verkrüppeln jedes Jahr mehr Menschen als Terroristen und Amokläufer zusammen. Zudem regen PS-überladene Familienkutschen zu einem Fahrstil an, der oftmals nicht allzu weit vom Amoklauf entfernt ist. Auch der Suizid aufgrund sozialer Notlagen übersteigt die Opferzahl von Amokläufern deutlich und auf die Menschen in Entwicklungsländern, die Tag für Tag dem Hungertod, mangelhafter medizinischer Versorgung und brutalen Bürgerkriegen ins Auge blicken, wollen wir an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen.

Die Ereignisse in Winnenden sind grauenvoll. Doch jeder, der jetzt so tut, als ob man solche Taten zukünftig durch irgendwelche Maßnahmen verhindern könnte, ist nichts anderes als ein verantwortungsloser Lügner. Macht euch nichts vor: Es wird niemals vollkommene Sicherheit geben. Dieses Spiel heißt Leben, es endet mit dem Tod und man hat nur eine einzige Chance.
 
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Sharkoon stellt neue Maus für Spieler vor

reported by doelf, Samstag der 14.03.2009,  14:54:36
Mit der Maus Rush FireGlider zielt Sharkoon auf preisbewußte Computerspieler. Der Nager mit dem auffälligen Flammendekor wird zum unverbindlich empfohlenen Enkundenpreis von 24,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer angeboten und bietet hierfür 600 bis 3600 DPI Auflösung (Sensor: ADNS-6010, sechs Stufen wählbar, LED-Anzeige), Teflon-Gleitfüße (Ersatzfüße im Lieferumfang enthalten), sieben Tasten (inklusive Scrollrad, programmierbar) und Zusatzgewichte.

Das Gewicht der Maus liegt bei 118 Gramm und kann mit Hilfe von sieben Metallplättchen auf 135 Gramm angehoben werden. Was die programmierbaren Tasten betrifft, so liefert Sharkoon Software für Windows 2000, XP (32/64-Bit) und Vista (32-Bit) mit. Es fehlt folglich Unterstützung für die 64-Bit Varianten von Windows Vista und auch auf der Webseite des Herstellers konnten wir keine Treiberpakete für den Rush FireGlider finden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Gamermaus mit Flammendesign
Sharkoon Rush FireGlider: Laser-Maus mit Flammendekor, sechs programmierbaren Tasten, Weight-Tuning-System und DPI-Wahltasten / EVK 24,99 Euro

BildSharkoon erweitert seine speziell für Gamer konzipierte Produktreihe "Rush" um eine vielseitige Lasermaus: Die Sharkoon FireGlider Gaming Mouse wartet mit einem ergonomisch geformten Körper, sechs programmierbaren Tasten, Gewichtsregulierung und einem aufregenden Flammendesign in Hochglanzoptik auf. Die schwarzen Griffflächen sind mit einer rutschfesten Softbeschichtung versehen und die schräg gerippte Daumenauflage sorgt auch in schweißtreibenden Situationen für sicheren Halt.

Der eingesetzte ADNS-6010-Sensor arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 3600 DPI, einer Bildfrequenz von 7080 fps und kann Beschleunigungen bis zu 20 G korrekt umsetzen. Die Abtastrate lässt sich in sechs Stufen von 600 bis 3600 DPI einstellen, eine LED zeigt die gewählte DPI-Stufe farblich an. Ultraleise Teflon-Gleitfüße ermöglichen geschmeidige Bewegungen auch auf harten Unterlagen.

Mit dem integrierten Weight-Tuning-System können Gamer das Mausgewicht ganz individuell auf ihre Bedürfnisse abstimmen: Das herausnehmbare Gewichtemagazin im Mausboden enthält sieben Metallplättchen, mit denen sich das Gesamtgewicht des FireGliders von 118 Gramm bis 135 Gramm regulieren lässt.

Der Sharkoon FireGlider bietet sieben Tasten inklusive Scrollrad, sechs davon lassen sich mithilfe der beigelegten Software frei programmieren und mit Funktionen belegen, die sowohl das Spielen als auch die alltägliche Arbeit am PC vereinfachen. Dank Onboard-Speicher können Gamer zudem individuelle Makros erstellen und ihre persönliche Konfiguration sofort an jedem beliebigen Rechner einsetzen.

Der Sharkoon FireGlider bietet ein 1,8 m langes Kabel, wird per USB an den Rechner angeschlossen und unterstützt die Betriebssysteme Windows 2000, XP, XP (x64) und Vista x86. Im Lieferumfang ist ein Satz Ersatzgleitfüße enthalten.

Endkunden erhalten die Sharkoon Rush FireGlider Gaming Mouse zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 24,99 Euro im autorisierten Fachhandel."
 
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BFG bringt wassergekühlte GeForce GTX 285

reported by doelf, Samstag der 14.03.2009,  14:35:21
Mit seinem Modell "GeForce GTX 285 H2O" bringt BFG Technologies eine GeForce GTX 285 basierende Grafikkarte, auf der bereits herstellerseitig ein Wasserkühler montiert wurde. Die Karte verfügt über 1 GByte Grafikspeicher, welcher mit den üblichen 1242 MHz getaktet wird. Dafür hat BFG den Chiptakt von 648 auf 666 MHz angehoben und den Shader-Takt von 1476 auf 1512 MHz gesteigert. Dank der ThermoIntelligence Wasserkühlung sollen die Temperaturen dennoch um 42°C unter denen von Karten mit Referenzkühler liegen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BFG Technologies kündigt wassergekühlte GeForce GTX 285 Grafikkarten an
BildLake Forest, IL - 10. März 2009 - BFG Technologies, Inc., der führende Anbieter von erweiterten NVIDIA-basierenden 3D-Grafikkarten, Netzteilen und dem Phobos High-Performance Gaming/Home Theater System für Enthusiasten, kündigte die BFG GeForce GTX 285 H2O Grafikkarten mit ThermoIntelligence Water Cooling Solution an.

Die BFG GeForce GTX 285 H2OC 1GB Grafikkarte verfügt über den absolut geräuscharmen und maßgearbeiteten ThermoIntelligence Wasserblock aus Kupfer, eine gemeinsame Entwicklung von BFG und Danger Den. Die Single-Slot Lösung ermöglicht eine bis zu 42°C niedrigere Betriebstemperatur als die des Referenzdesigns.

'Die Idee, bereits werksseitig Grafikkarten mit Wasserkühlung auszuliefern wurde erstmalig realisiert bei der GeForce 6800 Ultra und dann durch die Partnerschaft mit unseren Freunden und Danger Den ausgeweitet. Die GeForce 8800 GTX war die erste Karte, die mit einem kompletten Kupferblock ausgeliefert wurde,' sagt John Malley, Senior Director of Marketing bei BFG Technologies. 'Unsere in der Industrie führende Expertise, bereits werksseitig wassergekühlte Spitzenprodukte mit Wasserkühlung anzubieten setzt sich mit der GeForce GTX 285 H2O fort und stellt unseren Kunden ein zuverlässiges Produkt zur Verfügung, das außerdem über bis zu 10 Jahre Garantie sowie über das 100 Tage Trade Up Programm verfügt.

BFG GeForce GTX 285 H2O mit ThermoIntelligence Water Cooling Solution
  • Memory: 1GB GDDR3
  • Core Clock: 666MHz (gegenüber 648MHz Standard)
  • Shader Clock: 1512MHz (gegenüber 1476MHz Standard)
  • Memory Data Rate: 2484MHz
  • Processor Cores: 240
Die Verfügbarkeit einer höher übertakteten Version der BFG GeForce GTX 285 H2OC mit ThermoIntelligence Water Cooling Solution ist für die nächste Woche geplant.

Über BFG ThermoIntelligence Custom Cooling Solutions
BFG Technologies ist Vorreiter hochperformanter Custom Cooling Lösungen. Die ThermoIntelligence Serie ist speziell entwickelt worden, um den hohen Ansprüchen der Gamer und PC-Enthusiasten gerecht zu werden. Die ThermoIntelligence Serie verfügt über eine bemerkenswerte Kühlleistung ohne die Nachteile traditioneller Custom- und Aftermarkt-Lösungen.

Qualifiziert für das BFG Trade Up Programm
Innerhalb von 100 Tagen nach Kauf der BFG GeForce GTX 285 H2O können Kunden auf eine leistungsstärkere und teurere BFG Grafikkarte upgraden und zahlen lediglich noch die Differenz des Kaufpreises zuzüglich der anfallenden Steuern und Versandkosten. Weitere Information über das BFG Trade Up Programm sind abrufbar unter www.bfgtech.com.

Preis, Garantie und Verfügbarkeit
Die Karten sind über den bekannten E-Tailer KM Elektronik und bei Alternate verfügbar. Die Garantie beträgt 5 Jahre, darin eingeschlossen sind ein 24stündiger technischer Support an 7 Tagen/Woche. Bei Registrierung auf der Website von BFG unter www.bfgtech.com wird die Garantie für alle Produkte, die ab dem 21. Februar 08 auf den Markt kamen, um weitere 5 Jahre auf 10 Jahre erweitert."
 
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Qimonda stellt Fertigung in Dresden ein

reported by doelf, Freitag der 13.03.2009,  17:50:30
Der insolvente Speicherchiphersteller Qimonda hat heute im Anschluss an eine Sitzung des Gläubigerausschusses bekannt gegeben, seine Produktion in Dresden bis Ende März vollständig herunterzufahren. Den Mitarbeitern soll der Wechsel in eine Transfergesellschaft angeboten werden. Sollte vor Ende des Monats kein Investor gefunden werden, droht am 1. April 2009 die Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

Da sich die Speicherpreise auch in den ersten Monaten dieses Jahres nicht erholen konnten, würde bei einer Fortsetzung der Produktion ein hoher Verlust drohen. Das Insolvenzgeld wird Ende März auslaufen und ab diesem Zeitpunkt muss Qimonda die Löhne und Gehälter seiner Mitarbeiter wieder selbst tragen.

Es muss, dies betont der Hersteller, nicht das endgültige Aus sein, denn eine Restbelegschaft wird die Maschinen im "Standby" halten, so dass die Produktion innerhalb kurzer Zeit wieder anlaufen kann. Qimonda betrachtet seine "Buried Wordline Technologie" als wettbewerbsfähig, dennoch wird es schwer, einen neuen Geldgeber zu finden. Weltweit stecken alle Speicherhersteller in der Krise und müssen ihre eigenen Interessen schützen.
 
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Samsung bringt 21,5-Zoll LCD-Panels mit Full-HD

reported by doelf, Freitag der 13.03.2009,  15:06:30
Samsung Electronics plant 21,5-Zoll LCD-Panels mit Full-HD Auflösung. Bisher hat der koreanische Hersteller lediglich 21,6-Zoll Panels mit einer Auflösung von 1680 x 1050 Pixel im Angebot, welche beispielsweise für den hauseigenen Flachbildschirm SyncMaster 2243LNX (ca. 150 Euro) genutzt werden. Einige Mitbewerber bieten zu ähnlichen Preisen bereits 21,5-Zoll Displays mit 1920 x 1080 Bildpunkten (Full-HD) an.

Hierzu gehören AU Optronics (AUO), Chunghwa Picture Tubes (CPT) und LG Display (LGD), diese Displays finden sich beispielsweise in Geräten von LG und Benq. Samsung wird die 21,5-Zoll Panels auf seiner 8G Produktionslinie fertigen und will diese Panels für Bildschirme sowie für TV-Geräte nutzen. Die Preise der Bildschirme werden voraussichtlich unter 150 Euro beginnen.
 
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VIA VX855: Neuer Unterbau für den Nano

reported by doelf, Donnerstag der 12.03.2009,  22:17:04
Mit dem Prozessor "Nano" möchte VIA Marktanteile im Bereich der preiswerten Mini-Notebooks erobern, doch um sich als Alternative zu Intels Atom durchsetzen zu können, benötigt VIA Alleinstellungsmerkmale. Eines wären größere Displays, denn während Intel derzeit bei 10,2 Zoll die Grenze zieht, kommen bei VIA basierenden Modellen wie dem Samsung NC20 auch 12-Zoll Anzeigen zum Einsatz. Und mit dem Chipsatz VIA VX855 ist nun auch Full-HD möglich.

Im VIA VX855 steckt ein Chrome9 HCM Grafikkern mit Unterstützung für DirectX 9 und einem High-Definition Video-Prozessor. Dieser beschleunigt die Wiedergabe von MPEG-2/H.264, MPEG-4, VC1 und DivX Medien bis hin zu 1080p (= Full-HD) und entlastet somit den Prozessor, wodurch zugleich eine längere Akkulaufzeit erreicht wird. Besonders interessant dürfte dieser Chipsatz jedoch nicht für Laptops, sondern für die kompakten Nettops sein, welche dank der Videobeschleunigung zu brauchbaren Multimedia-PCs werden. Zukünftige Mini-Notebooks auf Basis des VIA VX855 werden erfreulicherweise einen HDMI- oder DVI-Anschluss besitzen. In Bezug auf die Audio-Ausgabe erlaubt der Chipsatz 32-Bit Auflösung sowie eine Samplingrate von 192 kHz.
Bild

North- und Southbridge befinden sich zusammen in einem Chip mit 27 x 27 mm Grundfläche und 0,8 mm Bauhöhe. Weiterhin bietet dieser Chipsatz FSB800, DDR2-800 (zwei Slots, max. 4 GByte, ein Speicherkanal), sechs USB 2.0-Anschlüsse, UDMA IDE, Unterstützung für diverse Speicherkarten (SD/MS/MMC/XD), ACPI 3.0 und PCI Bus Power Management 1.1.

Intel wird in Kürze seinen Chipsatz GN40 vorstellen, welcher ebenfalls eine leistungsfähigere Grafikeinheit (GMA 4000) umfasst. Diese soll neben der Videobeschleunigung auch DirectX 10 bieten. Auch NVIDIA hat einen entsprechenden Chipsatz in den Startlöchern und will seine Ion-Plattform noch im zweiten Quartal 2009 auf den Markt bringen.
 
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BBC testet Botnetz für TV-Reportage

reported by doelf, Donnerstag der 12.03.2009,  18:11:29
Für einen TV-Beitrag über Cyber-Kriminalität hat die BBC die Kontrollsoftware für ein Botnetz erworben. Das nach der TV-Sendung auf den Namen "Click" getaufte Netz bestand aus knapp 22.000 infizierten Zombie-PCs. Um die Gefahren infizierter Computer zu demonstrieren, ließen Spencer Kelly und sein Team das Botnetz auf zwei speziell dafür eingerichtete E-Mail Konten los, die kurze Zeit später mit Tausenden von SPAM-Mails überschüttet wurden.

In einem zweiten Test, wurde ein Distributed Denial of Service (DDoS) Angriff gefahren. Das "Opfer" war die Backup-Seite der Sicherheitsfirma Prevx, welche über den Versuch informiert war. Erstaunlicherweise reichten die Anfragen von 60 Zombie-PCs aus, um das Netzwerk zu überlasten und den Zugriff auf die Server lahmzulegen. Im Anschluss an die beiden Tests wurden die Besitzer der befallenen Computer informiert, damit sie den Schädling beseitigen konnten.

Ausschnitte aus der Sendung sind auf der Webseite zu sehen. Ob für die Steuersoftware Geld gezahlt wurde, ist nicht bekannt.
 
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National Semiconductor kündigt massiven Stellenabbau an

reported by doelf, Donnerstag der 12.03.2009,  17:52:47
Die Zahlen für das dritte Quartal des Steuerjahres 2009, welche National Semiconductor am gestrigen Abend vorgelegt hatte, sind leider alles andere als gut. Der Umsatz brach im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent auf 292 Millionen US-Dollar ein und für das vierte Quartal erwartet die Firma einen weiteren Einbruch um 5 bis 10 Prozent.

Der Nettogewinn schrumpfte auf 21,1 Millionen US-Dollar, doch zumindest konnte National Semiconductor ein Plus verkünden. Pro Aktie beträgt der Gewinn 9 US-Cent, im vergangenen Geschäftsjahr waren es noch 29 US-Cent gewesen. Um Kosten zu sparen, wird das Unternehmen massiv Stellen abbauen. 850 Mitarbeiter finden sich ab sofort auf der Straße wieder, weitere 875 Arbeitsplätze sollen im Laufe des Jahres eingespart werden.
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für März 2009

reported by doelf, Donnerstag der 12.03.2009,  14:25:27
Im März hat Microsoft drei Fehler in seinen Windows-Betriebssystemen geschlossen. Nur eine der Sicherheitslücken wurde als kritsich eingestuft, sie betrifft den Windows-Kernel und eignet sich zum Einschleusen von Schadcode. Angreifer können den Fehler mit Hilfe speziell präparierter EMF- oder WMF-Bilddateien provozieren. Zwei weitere Fehler wurden als hohes Risiko bewertet und können für Spoofing-Attacken genutzt werden.

Das kritische und eines der als hohes Risiko eingestuften Updates betreffen Windows 2000 Service Pack 4, XP (32/64-Bit) mit Service Pack 2 und 3, Server 2003 (32/64-Bit und Itanium) mit Service Pack 1 und 2, Vista (32/64-Bit) mit und ohne Service Pack 1 sowie Server 2008 (32/64-Bit und Itanium). Aufgrund eines Fehlers im Sicherheitspaket "Secure Channel" (SChannel) kann ein Angreifer Zugriff auf das vom Benutzer verwendete Zertifikat bekommen.

Der zweite Spoof-Patch betrifft nur Windows Server 2000, 2003 und 2008. Er beseitigt insgesamt vier Schwachstellen im DNS-Server sowie im WINS-Server, welche von Angreifern zum Umleiten von Datenströmen genutzt werden können.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel können Remotecodeausführung ermöglichen (958690) - Kritisch
    Betroffene Software: Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel. Die schwerwiegendere Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete EMF- oder WMF-Bilddatei von einem betroffenen System anzeigt.

  • Sicherheitsanfälligkeit in SChannel kann Spoofing ermöglichen (960225) - Hoch
    Betroffene Software: Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im SChannel-Sicherheitspaket (Secure Channel) in Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Spoofing ermöglichen, wenn ein Angreifer Zugriff auf das Zertifikat erhält, das vom Endbenutzer zur Authentifizierung verwendet wird. Benutzer sind nur betroffen, wenn die öffentliche Schlüsselkomponente des Zertifikats, das zur Authentifizierung verwendet wird, anderweitig vom Angreifer erhalten wurde.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in DNS- und WINS-Server können Spoofing ermöglichen (962238) - Hoch
    Betroffene Software: Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und zwei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Windows DNS-Server und Windows WINS-Server. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können einem Remoteangreifer ermöglichen, für Internet bestimmten Netzwerkverkehr auf seine eigenen Systeme umzuleiten.
 
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AMD + Seagate: SATA 6 Gb/s kommt noch 2009

reported by doelf, Donnerstag der 12.03.2009,  13:40:37
Aktuelle Festplatten kommen nicht einmal annährend an die maximale Durchsatzrate des SATA 3 Gb/s (= 300 MByte/s) Interface heran, dennoch sollen Ende 2009 erste Geräte mit SATA 6 Gb/s auf den Markt kommen. Während Festplatten die zusätzliche Bandbreite kaum nutzen werden, könnten auf Flash-Speicher basierende Solid State Drives hiervon profitieren und sich weiter von konventionellen Laufwerken absetzen.

Damit SSDs auf eine Leseleistung von annähernd 600 MByte/s kommen, müssen mindestens zehn Kanäle parallel geschaltet werden. Dies ist technisch bereits möglich. Damit würden SSDs zur ersten Wahl für Einsatzgebiete, welche von einer hohen Datentransferrate besonders stark profitieren - also beispielsweise Server.

AMD und Seagate haben in New Orleans eine entsprechende Controller/Festplatten-Kombination demonstriert. SATA 6 Gb/s ist abwärtskompatibel und verwendet identische Stecker und Buchsen. Allerdings werden höhere Anforderungen an die Qualität der Kabel gestellt.
 
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Arbeitsspeicher: Preise, Elpida, Nanya, PSC, Kingston

reported by doelf, Donnerstag der 12.03.2009,  12:04:54
Vor einer Woche waren die Preise für Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) auf 0,80 US-Dollar gefallen, nun wurde ein neuer Jahrestiefststand von 0,78 US-Dollar erreicht. Nach Angaben der Hersteller, die im Laufe des Dezember ihre Produktion massiv gedrosselt hatten, besteht aktuell kein Überangebot mehr. Dennoch bleiben die Nachfrage und somit auch die Preise aufgrund der Wirtschaftskrise am Boden.

Indessen zeichnet sich ab, dass der taiwanesische Speicherhersteller Nanya keine Staatshilfen bekommen wird. Taiwan will diese Schlüsselindustrie komplett neu strukturieren und regierungsnahe Quellen haben angedeutet, dass die aktuell strauchelnden Firmen in diesem Vorhaben keine Rolle spielen. Nanya benötigt drigend eine Finanzspritze, um seine Produktion von Qimondas Trench-Technologie auf Microns 68-nm-Stack-Technologie umstellen zu können. Anscheinend wird Nanyas Mutterkonzern Formosa Plastics Group, Taiwans größte Petrochemie-Verbund, einspringen.

Der japanische Speicherhersteller Elpida Memory hat unterdessen Kooperationsgespräche mit seinem taiwanesischen Mitbewerber Powerchip Semiconductor Corporation (PSC) aufgenommen. Auch PSC muss sich nach Alternativen umsehen, da vom Staat keine Hilfen zu erwarten sind. Elpida und PSC betreiben bereits das gemeinsame Joint-Venture Rexchip Electronics, wobei PSC seine Anteile möglicherweise auf Elpida übertragen wird.

Kingston Technology, Hersteller von Speicherriegeln und Flash-Produkten, musste für 2008 einen Umsatzeinbruch um 11 Prozent auf 4 Milliarden US-Dollar bekannt geben. Fallende Speicherpreise tragen die Verantwortung für den niedrigen Umsatz, denn die Zahl der ausgelieferten Einheiten stieg im selben Zeitraum um 41 Prozent an.
 
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Intel Core 2 Quad Q8200, der Baby-Quad

reported by doelf, Mittwoch der 11.03.2009,  23:46:38
Beim Test von AMDs Phenom II X4 810 diente uns der Intel Core 2 Quad Q8200 als Vergleichsprozessor. Der Phenom II X4 810 konnte den direkten Vergleich seinerzeit zwar für sich entscheiden, doch Intels 45-nm-Einstiegsmodell in die 4-Kern-Klasse ist preiswerter und soll ein gutes Übertaktungspotential bieten. Grund genug, dem Baby-Quad auf die Zähne zu fühlen. Bekommt man für 150 Euro möglicherweise die Leistung eines Core 2 Extreme QX9770?
Bild

Zum Vergleich treten zudem zehn weitere CPUs von AMD und Intel an, darunter der Dual-Core Prozessor Intel Core 2 Duo E8400 sowie AMDs Phenom II X3 720 Black Edition und Phenom II X4 810. Wann lohnt sich ein niedrig getakteter Quad-Core Prozessor und für welche Aufgaben reichen zwei oder drei Kerne? Und wie wirkt sich der auf 4 MByte reduzierte L2-Cache des Core 2 Quad Q8200 auf seine Leistung aus?

Zum Testbericht: Intel Core 2 Quad Q8200, der Baby-Quad...
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.18

reported by doelf, Mittwoch der 11.03.2009,  15:30:31
Für die High-Definition Audio-Codecs des taiwanesischen Herstellers Realtek liegen neue Treiber mit der Versionsnummer 2.18 zum Download bereit. Die letzte Aktualisierung hatte Realtek vor zwei Wochen vorgenommen. Wir empfehlen den schnellen, kostenlosen und anmeldefreien Download von unserem Server, da die Leitung nach Asien heute wieder sehr langsam ist.

Download:
 
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Adobe Reader und Acrobat 9.1 schließt Sicherheitslücke

reported by doelf, Mittwoch der 11.03.2009,  15:15:10
Adobe hat den Acrobat und seinen Reader auf die Version 9.1 aktualisiert. Hierbei wurde auch eine kritische Sicherheitslücke geschlossen, welche zum Absturz dieser Anwendungen führt. Hierbei besteht für Angreifer die Möglichkeit Schadcode auszuführen. Die Firma empfiehlt ihren Kunden mit Windows oder Macintosh Betriebssystem, schnellstmöglich auf die neue Version umzusteigen.

Updates für den Adobe Reader 7 und 8 sowie den Acrobat 7 und 8 sollen bis zum 18. März fertig sein. Zudem soll am 25. März der Adobe Reader 9.1 für Unix veröffentlicht werden.

Mit der Version 9.1 wurde Unterstützung für Windows Server 2008, Lotus Notes 8.5 (E-Mail PDFMakers/Collaboration) sowie AutoCAD 2009 (PDFMaker/3D Import) hinzugefügt. Weiterhin wurden diverse Fehler beseitigt, eine detaillierte Übersicht findet sich in den Versionshinweisen.

Download:
 
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Windows Defender mit Fehlalarm

reported by doelf, Dienstag der 10.03.2009,  16:35:17
Am gestrigen Montag lieferte Microsoft ein Signatur-Update für den Windows Defender aus, das irrtümlich einen Trojaner (SettingsModifier: Win32/PossibleHostsFileHijack) erkannte. Hierbei handelt es sich normalerweise um einen Virus, der die Host-Datei von Windows ändert und Internetanfragen an die Server der Angreifer umleitet. Diese Methode wird zumeist genutzt, um Anmeldedaten zu stehlen. Doch diesmal irrte sich die Schutzsoftware.

In der Signatur-Version 1.53.283.0, welche seit heute verfügbar ist, wurde der Fehler behoben. Falls die Datei "C:Windowssystem32driversetchosts" (Achtung: Diese Datei hat keine Endung!) gelöscht wurde, sollte man eine neue anlegen. Als Inhalt reicht "127.0.0.1 localhost". Zur Überprüfung des Vorhandenseins und der Einträge gibt man im Startmenü unter "Ausführen" folgenden Text ein: "notepad C:\Windows\system32\drivers\etc\hosts" (einfach markieren und kopieren).
 
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AMD stellt ATI FirePro 2450 für vier Bildschirme vor

reported by doelf, Dienstag der 10.03.2009,  14:22:30
Für Workstations, die mehrere Bildschirme benötigen, aber nicht auf eine hohe 3D-Leistung angewiesen sind, hat AMD seine neue ATI FirePro 2450 vorgestellt. Die Karte in Low-Profile-Bauform erlaubt den Anschluss von bis zu vier Monitoren, wobei eine digitale Auflösung von maximale 1920 x 1200 Bildpunkten unterstützt wird. Zwei VHDCI-Ausgänge werden mit Hilfe zweier im Lieferumfang enthaltener Kabel in vier DVI-Anschlüsse aufgespalten.

Diese PCI-Express 2.0 Grafikkarte beherrscht DirectX 10 sowie OpenGL 2.1, sie besitzt 512 MByte GDDR3-Grafikspeicher. Den Stromverbrauch spezifiziert der Hersteller auf maximal 17 Watt im 2D- sowie maximal 32 Watt im 3D-Betrieb, ein zusätzlicher Stromanschluss ist daher nicht vorhanden. Laut AMD ist die ATI FirePro 2450 ab sofort im Handel zu finden. Der vom Hersteller empfohlene Preis - ohne Mehrwertsteuer - liegt bei 499 US-Dollar.
Quelle: www.amd.com
 
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Foxit Reader schließt drei Sicherheitslücken

reported by doelf, Dienstag der 10.03.2009,  14:05:02
Mit der Veröffentlichung der Version 3.0 Build 1506 des Foxit Readers schließen die Entwickler drei sicherheitsrelevante Schwachstellen. Mit Hilfe überlanger Dateinamen, welche in einer PDF-Datei eingebettet sind, konnten Angreifer in bisherigen Versionen 3.x einen Stack-Puffer zum Überlaufen bringen. Zudem kann die Sicherheitsabfrage vor dem Öffnen externer Dateien und Web-Links umgangen werden.

Ein dritter Fehler hat zur Folge, dass ein Array unter bestimmten Umständen nicht initialisiert wird, wenn bei der Verarbeitung von eines JBIG2 Symbol Dictionary keine neuen Symbole gefunden werden. Die beiden letzten Feher betreffen zudem auch die ältere Version 2.3. Für Nutzer, die auf die alte Version angewiesen sind, wurde der Foxit Reader 2.3 Build 3902 veröffentlicht.

Der Foxit Reader wird zum Betrachten des Portable Document Format (PDF) verwendet und stellt eine Alternative zu Adobes Reader dar. Sowohl die Updates als auch die beschriebenen Fehler betreffen die Windows-Variante der Software, welche für Windows 2000, XP, Server 2003 und Vista freigegeben wurde.
 
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SCO geht in Berufung

reported by doelf, Dienstag der 10.03.2009,  10:03:59
Die seit Jahren nur noch auf Rechtsstreite spezialisierte Firma SCO existiert noch immer. Zwar hat ein Gericht alle Rechte an UNIX der Gegenpartei Novell zugesprochen und SCO zu Lizenzabgaben verdonnert, doch die Firma, deren Geldreserven für die Zahlung möglicherweise nicht mehr ausreichen, sieht sich unfair behandelt und geht - wieder mal - in den Berufung. Nach Ansicht SCOs hat der Richter Beweise und Zeugenaussagen nicht ausreichend berücksichtigt.

Vor gefühlten Jahrhunderten dominierte SCO Unix den Markt professioneller Betriebssysteme. Dann kam Linux und verdrängte SCO, denn Linux ist kostenlos, wird schneller entwickelt und kann auf die individuellen Bedürfnisse der Firmen angepasst werden. Da die eigene Software nicht mehr gefragt war, Linux aber auf Unix basierte, witterte SCO seine Chance auf Lizenzeinnahmen. Nach SCOs Ansicht verletzte Linux seine Rechte und so verlangte man von Distributoren und Firmen, welche Linux einsetzten, Lizenzgebühren. Wer nicht zahlte, riskierte einen langen und kostenintensiven Rechtsstreit.

Novell, die Firma, welche SCO seinerzeit die Lizenz zur Weiterentwicklung und Nutzung von Unix erteilt hatte, war mittlerweile auf den Linux-Zug aufgesprungen und ließ es auf ein juristisches Kräftemessen ankommen. Die Frage, welche über Jahre hinweg im Raum stand, lautete: Welche Firma besitzt die Rechte an Unix? SCO behauptet, alle Rechte an Unix von Novell erworben zu haben. Novell hingegen erklärt, nach wie vor im Besitz des Copyright zu sein und SCO lediglich die Nutzung von Unix erlaubt zu haben. Novell selbst hatte alle Rechte an Unix im Jahr 1993 von der AT&T Tochter "Unix System Labs" gekauft.

Das Urteil zugunsten Novells fiel im August 2007, einen Monat später musste SCO Gläubigerschutz beantragen und im Dezember 2007 schloss die Nasdaq SCOs Aktie vom Handel aus. Im Februar 2008 meldete sich SCO mit frischem Kapital zurück: Bis zu 100 Millionen US-Dollar wollten Stephen Norris Capital Partners und deren Partner aus dem Nahen Osten in den Unix-Zombie stecken, als Folge ging der Rechtsstreit in die x-te Verlängerung. Im November 2008 fällte Richter Dale Kimball vom District Court in Utah die abschließende Entscheidung und bestätigte Novells Rechte. Gegen dieses Urteil geht SCO nun in Berufung.
 
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Hardware Labs Black Ice GT Xtreme bei Caseking

reported by doelf, Montag der 09.03.2009,  09:53:06
Die Radiatoren der "Black Ice GT Xtreme"-Baureihe von Hardware Labs gibt es jetzt bei Caseking. Zur Auswahl stehen Modelle Black Ice GTX 140, 280, 420 und 560 mit einem, zwei, drei oder vier Lüftern. Die Lüfter haben einen Durchmesser von jeweils 140 mm und können beidseitig fixiert werden. Die Endkundenpreise inklusive Mehrwertsteuer reichen von 59,90 bis 139,90 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Von Single bis Quattro: 140-mm-Black-Ice-GT-Xtreme-Radiatoren von Hardware Labs bei Caseking
BildBerlin, 25.02.2009 - Unter Kennern und Wasserkühlungs-Liebhabern zählen die Radiatoren von Hardware Labs aufgrund ihrer durchdachten Bauweise, hohen Qualität und sensationellen Performance zu den absoluten Sahnestücken des Marktes. Mit den auf 140-mm-Belüftung ausgelegten Black Ice Radiatoren der GT Xtreme-Serie, ab sofort erhältlich bei Caseking, dringt Hardware Labs in völlig neue Leistungsregionen des liquiden Kühlvergnügens vor und ist damit ideal auf anspruchsvolle Silent- und Overclocking-Konfigurationen abgestimmt.

Mit den 153 mm breiten und 55,7 mm hohen Hardware Labs Black Ice GTX 140, 280, 420 und 560 wird dem Anwender für jede Platz- und Kühlsituation vom kompakten Single- bis zum gigantischen Quattro-Radiator der perfekte Partner zur Seite gestellt. Charakteristisch für die Top-Serie des Herstellers zeichnet sich dabei die außergewöhnliche Qualität von der sorgfältigen Auswahl hochwertigster Materialien, über die erstklassige Verarbeitung bis hin zum piekfeinen Finish der klassisch-schwarzen Lackierung. Auf Basis der hauchdünnen, eng gestaffelten Kupferkapillare und der speziellen Anordnungsform erzielen die GT Xtreme Wärmetauscher auch bei niedrigen Lüftergeschwindigkeiten enorme Kühlleistungen.

Ausgestattet mit zwei G1/4-Gewindeanschlüssen bieten die RoHS-konformen GTX-Radiatoren höchstmögliche Kompatibilität und Flexibilität bei der Zusammenstellung der Wasserkühlkomponenten. Zur Belüftung kommen ferner, je nach Modell, bis zu vier beidseitig fixierbare 140-mm-Ventilatoren zum Einsatz, die den Prozess der Wärmeabgabe beschleunigen.

Die Hardware Labs Black Ice GT Xtreme Spitzenradiatoren sind ab sofort bei www.caseking.de erhältlich. Der GTX 140 kostet dabei 59,90 Euro, der GTX 280 89,90 Euro, der GTX 420 119,90 Euro und das Spitzenmodell, der GTX 560, schlägt mit 139,90 Euro zu Buche."
 
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GamersWear mit limitierter Fan-Kollektion für GIGA

reported by doelf, Montag der 09.03.2009,  09:38:27
Angesichts eines Rekordverlusts im Jahr 2008 muss der Pay-TV-Anbieter Premiere sparen und beginnt dieses Vorhaben mit der Einstellung des Spiele-Senders GIGA TV. Als Tribut an GIGA hat GamersWear nun eine Fan-Kollektion mit T-Shirts, Polos und Kapuzenpullis in sein Sortiment aufgenommen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GamersWear für GIGA: limitierte Fan-Kollektion als Tribut an den Kultsender
BildBerlin, 24.02.2009 - Eigentümer Premiere kündigte kürzlich an den beliebten Spartenkanal Giga TV einstellen zu wollen. Seit 1998 ist Giga auf Sendung und berichtet über aktuelle Themen rund um eSports und Gaming. Nun steht das TV-Format, das Millionen Spielernaturen begeisterte, vor dem Aus. Um Giga und dessen Kultstatus in der Gaming-Community nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, haben nun alle GIGA-Fans die Möglichkeit, sich ein Exemplar aus der limitierten GIGA Style Kollektion zu sichern.

In enger Zusammenarbeit zwischen GIGA und GamersWear entstand diese einzigartige Fashion-Kollektion. Spielernaturen und Fans des Kultsenders können sich nun mit angesagten T-Shirts, edlen Polos oder bequemen Kapuzenpullis einkleiden und so ihrer Leidenschaft Ausdruck verleihen. Mit der neuen Giga-Kollektion zeigt man sich gerne auf der Straße, einer Lan-Party oder im Club. Als Pionier in Sachen Gamer-Fashion setzt GamersWear mit tollen Ideen, modischen Schnitten und einzigartigen Designs bereits seit Jahren Trends. Alle GamersWear Textilien werden aus hochwertigen Materialien mit aufwendig bestickten Logos oder im mehrfarbigen Siebdruck-Verfahren produziert. Das garantiert außergewöhnlich gute Qualität und komfortables Tragegefühl gleichermaßen.

Ab sofort ist die limitierte GamersWear GIGA Style Kollektion im Online-Shop von GAMERSWARE.de erhältlich. Diese und weitere Kollektionen finden Sie auch unter www.gamerswear.com."
 
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hobbytronic 2009 fällt aus

reported by doelf, Montag der 09.03.2009,  08:47:22
Die Messe Westfalenhallen Dortmund hat die hobbytronic, einen "Verkaufsevent für Hardware, Software, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik", abgesagt. Als Grund nennt die Messeleitung die Trägheit der Aussteller, die sich erst sehr spät angemeldet hatten oder ihre Teilnahme bis jetzt offen ließen. Die hobbytronic sollte zeitgleich zur INTERMODELLBAU vom 22. bis zum 26. April 2009 stattfinden.

Im Gegensatz zur hobbytronic, welche für die Westfalenhalle 3B geplant war, wird die größere INTERMODELLBAU "auf einer Bruttofläche von 48.000 Quadratmetern in acht Hallen" stattfinden. Gezeigt werden "Flugzeuge, Hubschrauber, Eisen- und Straßenbahnen, Mini-Cars, Motorräder, Mini-Trucks, Dampfmaschinen, Heißluft-Ballons, Zeppeline, Schiffe, Boote, Polizei-, Feuerwehr- und Krankenfahrzeuge, Bagger, Baustellenfahrzeuge, Karussells" - natürlich alles als Modell. Die Messe Westfalenhallen Dortmund erwartet mehr als 100.000 Besucher.
 
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CeBIT 2009 endet: Projekt Hoffnung?

reported by doelf, Sonntag der 08.03.2009,  23:09:53
"Nach kraftvollem Start und gutem Verlauf verbreitet die CeBIT 2009 Zuversicht", vermeldet die Deutschen Messe AG. In Hannover klopft man sich auf die Schulter - und nicht etwa, weil sich dort in den vergangenen Tagen Staub angesammelt hat. Vielmehr sei die CeBIT 2009 ein "großer Erfolg". Das erstaunt, denn mit 400.000 Besuchern kamen knapp 20 Prozent weniger als 2008.

Auch die Ausstellungsfläche schrumpfte, da dieses Jahr rund ein Viertel weniger Aussteller zu sehen war. 4.300 Unternehmen aus 69 Ländern hatten sich aufgemacht, auf der CeBIT neue Kunden zu finden. Diese Aussteller "berichten von einem Plus relevanter Geschäftskontakte von mehr als 20 Prozent" und wie bereits im letzten Jahr will man auch 2009 deutlich mehr Fachbesucher verzeichnet haben. Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, dass auch diesmal zahlreiche Fachbesucher minderjährig und mit Tüten vollgepackt auf der Jagd nach "wertvollen Werbegeschenken" waren.

Die CeBIT 2009 war ein Spiegel der aktuellen Wirtschaftslage: Viele namhafte Aussteller waren in diesem Jahr überhaupt nicht gekommen, vor allem asiatische Firmen schnallen den Gürtel derzeit enger und halten ihr Geld beisammen. Andere, wie MSI versuchen ihre Position in Europa zu sichern und auszubauen, indem sie demonstrativ Präsenz zeigten. Auch bei den Besuchern hat sich im Laufe der letzten Monate einiges verändert: Statt teure Gruppenreisen zu veranstalten, schickten viele Firmen nur wenige Spezialisten auf die Messe.

Die nächste CeBIT wird vom 2. bis zum 6. März 2010 stattfinden. Es sei denn, die Weltwirtschaftskrise kann dies verhindern.
Quelle: www.cebit.de
 
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Apple schließt Lücken in AirPort und Time Capsule

reported by doelf, Sonntag der 08.03.2009,  18:51:32
Apple hat eine neue Firmware für seine WLAN-Produkte AirPort Extreme Base Station 802.11n und AirPort Express Base Station 802.11n sowie für die drahtlose Datensicherung Time Capsule veröffentlicht. Die Firmware 7.4.1 behebt drei Sicherheitslücken, welche sich zum Diebstahl von Daten, für DoS-Angriffe und das Ausschalten der Geräte eignen. Vor dem Update sollte das AirPort Utility in der Version 5.4.1 oder neuer installiert werden.

Apples Implementierung des IPv6-Protokolls zur "Neighbor Discovery" prüft nicht den Ursprung der Mitteilungen, so dass Angreifer mit Hilfe manipulierter Anfragen einen DoS-Angriff (Denial of Service) fahren, den Datenverkehr des Netzwerkes abfangen und gefälschte Pakete einschleusen können. Weiterhin kann eine ungenügende Prüfung von PPPoE "Discovery Packets" genutzt werden, um das Gerät abzuschalten. Sollte die Unterstützung für IPv6 aktiviert sein, kann man mit Hilfe von manipulierten ICMPv6 "Packet Too Big" Meldungen ebenfalls ein Abschalten provozieren.

Download und Informationen:
 
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Unreal Tournament 3 Patch 2.0 und Titan Pack

reported by doelf, Sonntag der 08.03.2009,  15:44:46
Für das Spiel "Unreal Tournament 3" liegen der Patch auf die Version 2.0 sowie der "Titan Pack" zum Download bereit. Im "Titan Pack" sind 16 neue Karten enthalten, darüberhinaus gibt es zwei neue Spielmodi namens "Betrayal" (Verrat) und "Greed" (Gier). Das Update auf die Version 2.0 verbessert die künstliche Intelligenz der Gegener, insbesondere in Szenarien mit Fahrzeugen, und bringt einen überarbeiteten Server-Browser.

Zu den weiteren Neuerungen gehören eine optimierte Netzwerkleistung, Voting (Map, Spieletyp und Mutator) sowie ein Award-System auf Basis von Steam Achievements. Der Patch 2.0 ist mit 309,36 MByte nicht gerade klein, doch das "Titan Pack" ist mit 916,15 MByte beinahe dreimal so groß. Ein Download lohnt sich also nur mit einem schnellen DSL-Anschluss.

Download: Unreal Tournament 3 Patch 2.0 und Titan Pack
 
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Windows 7: Der Benutzer darf wieder aufräumen

reported by doelf, Sonntag der 08.03.2009,  15:13:36
Windows Vista wirft alles auf die Festplatte, was sich auf seiner Installations-DVD befindet - ganz egal ob der Benutzer diese Software haben will oder nicht. Auch später lassen sich die meisten dieser Programme nur schwer oder gar nicht entfernen, was Mitbewerber und die EU-Kommission seit langer Zeit empört und bereits zu Strafen in Rekordhöhe gesorgt hatte. Doch bei Windows 7 wird bekanntlich Vieles anders.

Mitte dieser Woche ließ die Entdeckung aufhorchen, dass man unter Windows 7 den Internet Explorer 8 entfernen kann. Vorraussetzung hierfür ist Windows 7 Build 7048 oder höher. Doch nicht nur Microsofts Webbrowser kann ausgemustert werden, wie die Entwickler in ihrem Blog nun mitteilen. Folgende Programme kann der Benutzer über die virtuelle Planke schicken:
  • Windows Media Player
  • Windows Media Center
  • Windows DVD Maker
  • Internet Explorer 8
  • Windows Search
  • Handwriting Recognition (durch die Option "Tablet PC Components")
  • Windows Gadget Platform
  • Fax und Scan
  • XPS Viewer und Services (inklusive des virtuellen Druckertreibers)
Zur Entfernung der Programme nutzt man die neue Option "Windows Features", welche sich in der Systemsteuerung unter "Programs and Features" findet. Allerdings bedeutet "Entfernen" in diesem Zusammenhang mehr "Deaktivieren". Die Funktionen werden ab sofort nicht mehr geladen und auf die dazugehörigen Dateien können die Benutzer nicht mehr zugreifen. Sie wurden jedoch nur eingelagert und können jederzeit ohne Zuhilfenahme der Installations-DVD wiederhergestellt werden. Zudem werden auch weiterhin jene APIs unterstützt, welche für den Betrieb von Windows benötigt oder die von Programmierern für ihre eigenen Programme verwendet werden.
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"Watchmen: The End is Nigh" - Demo verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 08.03.2009,  13:38:24
Derzeit läuft die Verfilmung des Kultcomics "Watchmen" im Kino, jetzt ist auch das Spiel "Watchmen: The End is Nigh" verfügbar. Das Spiel wird als Download für PlayStation 3, Xbox 360 und PC angeboten, es erzählt die Vorgeschichte des Films. Entwickler "Deadline Games" und Publisher Warner Bros. Interactive Entertainment werden das Spiel in Form einzelner Episoden veröffentlichen.

Wie der Film von Zack Snyder setzt auch das Spiel in erster Linie auf Action und bietet handfeste Prügelorgien zwischen zwielichtigen Helden und üblen Schurken. "Watchmen: The End is Nigh" richtet sich an Spieler ab 16 Jahren.

Download und Informationen:
 
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VIA stellt Em-ITX vor

reported by doelf, Sonntag der 08.03.2009,  12:36:37
Obwohl Intels Atom-Architektur erst vor einem Jahr vorgestellt wurde, macht der Chipriese dem taiwanesischen Miniaturisierungsexperten VIA derzeit schwer zu schaffen. VIA hatte kompakte, x86-kompatible Plattformen zu seiner Marktnische erkoren und muss diese nun verteidigen. Hierzu setzt VIA auf Innovation und stellt sein neues Mainboard-Format Em-ITX vor.

BildMit Abmessungen von 170 x 120 mm ordnet sich Em-ITX zwischen Mini-ITX (170 x 170 mm) und Nano-ITX (120 x 120 mm) ein. Als Besonderheit besitzt Em-ITX zwei Anschlussleisten, welche sich entlang der beiden Längsseiten finden. Zielgruppe für Em-ITX Mainboards sind industrielle Anwendungen, der Zusatz "Em" steht daher auch für "Embedded".

Wie VIA mitteilt, sollen sowohl Produkte mit VIAs Eden Prozessoren angeboten werden, welche besonders stromsparend arbeiten und sich daher passiv kühlen lassen, als auch Varianten mit dem 64-Bit Prozessor VIA Nano auf den Markt kommen. Für Anwender, denen zweimal 170 mm für Anschlüsse nicht ausreichen, hat VIA den Em-IO Expansion-Bus vorgesehen. Mit Hilfe dieser Anbindung lassen sich mehrere Platinen übereinander stapeln.
 
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Fabchannel.com stellt seinen Betrieb ein

reported by doelf, Sonntag der 08.03.2009,  12:09:47
Der Online Konzertkanal Fabchannel.com hat angekündigt, sein Angebot am kommenden Freitag, den 13. März, einzustellen. Als Grund nennt die Firma die "schlechten wirtschaftlichen Aussichten im Musik- und Werbemarkt". Während die Mehrzahl der großen Label ihre Zustimmung für die Veröffentlichung von Konzertaufnahmen verweigert, brachen aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage zugleich Werbeeinnahmen weg.

Fabchannel.com konnte seine Besucherzahlen nicht wie erwartet ausbauen und macht somit Verluste. Um das aufgebaute Konzertarchiv zu schützen und dieses in Zukunft wieder verwenden zu können, ziehen die Verantwortlichen nun den Stecker. Da die Firma für die nächsten Jahre keine Besserung der Situation erwartet, darf man nicht auf einen baldigen Neustart hoffen.

Über neun Jahre hinweg hat Fabchannel.com Konzertaufnahmen bekannter Künstler und ambitionierter Newcomer im Internet präsentiert. Das Angebot richtete sich an Musikliebhaber und überzeugte mit ausgezeichneter Ton- und Bildqualität. Mehr als 900 werbefreie Konzerte, welche in Amsterdams Paradiso und Melkweg gegeben wurden, decken von Rock über HipHop und Folk bis Progressive- und Psychedelic alle möglichen Spielarten der aktuellen Musikszene ab.
 
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MSI stellt X-Slimline Laptops vor

reported by doelf, Freitag der 06.03.2009,  20:02:01
Die neuen Notebooks X320 und X340 aus der Baureihe X-Slimline von MSI wirken nicht nur elegant, sondern gehören mit einer Bauhöhe von gerade einmal 1,98 cm auch zu den flachsten Modellen am Markt. Ihr 13,4-Zoll Display verfügt über LED-Hintergrundbeleuchtung und bietet eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Unter der Haube stecken sparsame Mobilprozessoren von Intel und die Akkus sind wahlweise mit 4 oder 8 Zellen erhältlich.

Inklusive Akku wiegen die kompakten Laptops lediglich 1,30 kg. Je nach Modell kommen unterschiedliche Prozessoren zum Einsatz. Im Top-Modell X340 Pro findet sich ein Intel Core 2 Solo SU 3500 mit einem Kern, 1,40 GHz Taktrate, 3 MByte L2-Cache und FSB800, dessen TDP bei 5,5 Watt liegen dürfte. Das X340 beherbergt einen Intel Celeron M Processor ULV 723, der mit 1,20 GHz arbeitet, über 1 MByte L2-Cache verfügt und den Chipsatz ebenfalls über FSB800 anbindet. Dieser Prozessor hat eine TDP von maximal 10 Watt. Im Einstiegsmodell X320 kommt ein Intel Atom Z530 (1,6 GHz, 512 KByte L2-Cache, FSB533) zum Einsatz, der mit einer TDP von lediglich 2 Watt spezifiziert ist.

Zu den weiteren Merkmalen zählen W-LAN 802.11 b/g/n und Bluetooth V2.0EDR, ein 4-in-1 Kartenleser und ein digitaler HDMI-Anschluss für hochauflösende Bildschirme und TV-Geräte. Die Laptops, auf denen Windows XP Home installiert ist, werden in den Farben Weiß, Schwarz und Silber angeboten. Sie sollen Ende April in den Handel kommen, über die Preise ist noch nichts bekannt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI X-Slimeline: Top-Models mit Ideal-Maßen
MSI weckt mit den ersten Modelle der neuen X-Slimline Begehrlichkeiten

Frankfurt am Main/ Taipei, 03. März 2009. Extrem schlank - extrem leicht - extrem attraktiv - die neuen X-Slimline-Notebooks X320 und X340 bieten Design-Enthusiasten das Maximum an Eleganz. Mit gerade einmal 1,98 cm im zugeklappten Zustand, gehören die X-Notebooks zu den schlankesten Mobilrechnern auf dem Weltmarkt. Sogar der Transport in einem Briefumschlag ist möglich. An der dünnsten Stelle misst das Form-Wunder sogar nur 6mm. Der 13,4-Zoll Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt mit dem 16:9 Format für Entertainment-Kulisse. Die besonders hochwertige Tastatur und gelenkfreundliche 1.300 Gramm Gewicht bieten die optimale Grundlage für Vielschreiber in Beruf und Freizeit. Aus drei Farben darf gewählt werden: Zur Verfügung stehen ein anmutendes Perlweiß, ein luxuriöses Silber und ein stylisches Schwarz.
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Technisch sind X320 und X340 mit der neuesten Intel Atom Technologie oder im Falle des X340 mit Intel Ultra Low Voltage CPU ausgestattet. Flüsterleises Arbeiten lässt sich mit der MSI ECO Engine dank auswählbarer voreingestellter Nutzungsprofile ganz einfach verlängern. Surfgenuss garantieren WLAN 802.11 b/g/n und Bluetooth V2.0EDR-Unterstützung. Die Komplettausstattung umfasst drei USB2.0-Steckplätze für die optimale Konnektivität zu externen CD/DVD/HD/Blu-ray-Laufwerken, Festplatten und Audio/Video-Geräten wie Kameras und MP3-PlayerFür die gängigen Speicherkarten von Digitalkameras verfügen X320 und X340 über einen integrierten 4-in-1 Kartenleser. Außerdem integriert das X340 einen HDMI-Ausgang, der den Anschluss an Full-HD Panels oder eines modernen Projektors ermöglicht.

MSI ECO Engine für effizientere und längere Akkulaufzeit
2007 sorgte MSI mit dem Turbo Button für Furore und bewies, dass Overclocking am Notebook auch für Endkunden kein Hexenwerk sein muss. Mit der MSI ECO Engine greift MSI das Prinzip des einfachen Knopfdrucks wieder auf und stellt dem Anwender gleich mehrere Energiesparmodi zur Verfügung. Im Akkubetrieb kann aus fünf Nutzungsprofilen (Office, Movie, Presentation, Gaming und ECO Battery), gewählt werden, um den Stromkonsum des X-Notebooks auf ein Minimum zu senken.

Technische Daten:
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Ausgelegt auf sechs Jahre Betriebssicherheit
Das Schlimmste hat das X320 von MSI bereits hinter sich. Eine rigide Qualitätskontrolle, der ein Zehn-Punkte-Belastungs- und Stresstest zu Grunde liegt, stellt sicher, dass die Notebooks auch unter härtesten Bedingungen im professionellen Einsatz eine Betriebssicherheit von sechs Jahren erzielt. So wird das Panel einem Verschlusstest (20.000 Mal Öffnen und Schließen), das gesamte Gerät einem Falltest aus 76 cm Höhe sowie einem Erschütterungs- und Schütteltest unterzogen, jede Taste der Tastatur zehn Millionen Mal gedrückt, die USB-Anschlüsse ca. 5.000 Mal getestet und das Notebook verschiedenen Druck-, Temperatur- und Feuchtigkeitsprüfungen ausgesetzt.

Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre inklusive Pick-Up- and Return-Service. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777 (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung. Bei diagnostiziertem Hardwarefehler übernimmt MSI die Kosten für Abholung und Rücktransport des defekten Notebooks durch einen Kurierdienst.

X320 und X340 sind ab Ende April über den Fachhandel erhältlich."
 
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MSI kündigt sparsames Mininotebook an

reported by doelf, Freitag der 06.03.2009,  19:05:40
Das Modell Wind U110 ECO beherrscht als erstes Mininotebook MSIs ECO Engine Technologie und erreicht mit seinem 6-Zellen-Akku (5200 mAh) eine Laufzeit von bis zu 8,5 Stunden. Mitverantwortlich für den sparsamen Verbrauch ist der besonder sparsame Intel Atom Z530 Prozessor, der mit 1,6 GHz taktet. Das Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung hat eine Bilddiagonale von 10,2 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen Intels US15W Chipsatz (Poulsbo) mit GMA500 Grafikkern, eine 160 GB große Festplatte, 1 GByte RAM, Bluetooth 2.0, W-LAN b/g/n und eine Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung. Das kompakte Gerät bringt inklusive Akku lediglich 1,2 kg auf die Waage und soll ab Mitte März für 489 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) im Laden stehen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Wind U110 ECO: Mehr Akkulaufzeit durch MSI ECO Engine Technologie
Neue Windgeneration punktet als Konditionswunder

BildFrankfurt am Main/ Taipei, 02.März 2009. Frischer Wind im Netbook-Markt - MSI präsentiert mit dem Wind U110 ECO ein neues Familienmitglied zur Erweiterung der erfolgreichen Wind U100-Serie. Ausgestattet mit der neuesten Intel Mobiltechnologie und der MSI ECO Engine steht das U100 ECO für lange Akkulaufzeit bei maximaler Energieeffizienz. Das Wind U110 ECO verringert den Energieverbrauch mit Hilfe der Eco Engine Technologie deutlich. 8.5 Stunden Batterieleistung werden so im alltäglichen Gebrauch erreicht. Im Inneren des Flachmanns schlägt die Ultra-Mobile-Plattform Menlow von Intel. Für die richtige Taktung sorgt ein Z530 Prozessor mit 1,6 GHz - basierend auf dem aktuellen US15W (Poulsbo)-Chipsatz. Die integrierte Grafik Intel GMA500 sorgt für absolut flüssige Videowiedergabe und stellt sogar HD-Filme problemlos dar. Die 160 GB große Festplatte bietet für Filme, Musik und Daten Speicherplatz satt. Ein 10.2-Zoll-LED-AntiReflexion-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixel, Bluetooth 2.0, W-LAN, 1 GB Arbeitsspeicher, sowie eine integrierte 1,3 Megapixel Webcam machen aus dem Wind U110 ECO mit gerade einmal 1,2 Kilo Gewicht den perfekten mobilen Begleiter. Die ergonomische Tastatur nutzt die volle Breite des U110 ECO und ermöglicht gelenkschonendes Arbeiten auch für Vielschreiber. Als Betriebssystem kommt das bewährte Windows XP Home zum Einsatz.

Immer in Verbindung
Egal ob beruflich oder privat, das Internet ist zum unverzichtbaren Medium geworden. Mit dem U110 ECO ermöglicht MSI mobilen Internetzugriff überall dank Bluetooth 2.0 und W-LAN b/g/n. Über die 1,3 Megapixel Webcam ist selbst Videotelefonie oder eine Videokonferenz möglich. Drei USB 2.0-Schnittstellen erlauben 'Plug and Play' bei externen CD/DVD-Laufwerken, Festplatten und Audio/Video-Geräten wie Kameras und MP3-Playern. Für die gängigen Speicherkarten von Digitalkameras verfügt das U110 ECO über einen integrierten 4-in-1 Kartenleser.

Ausgelegt auf sechs Jahre Betriebssicherheit
Das Schlimmste hat das kompromisslose Mini-Notebook von MSI bereits hinter sich. Eine rigide Qualitätskontrolle, der ein Zehn-Punkte-Belastungs- und Stresstest zu Grunde liegt, stellt sicher, dass das U110 ECO auch unter härtesten Bedingungen im professionellen Einsatz eine Betriebssicherheit von sechs Jahren erzielt. So wird das Panel einem Verschlusstest (20.000 Mal Öffnen und Schließen), das gesamte Gerät einem Falltest aus 76 cm Höhe sowie einem Erschütterungs- und Schütteltest unterzogen, jede Taste der Tastatur zehn Millionen Mal gedrückt, die USB-Anschlüsse ca. 5.000 Mal getestet und das Notebook verschiedenen Druck-, Temperatur- und Feuchtigkeitsprüfungen ausgesetzt.

Technische Daten:
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Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre inklusive Pick-Up- and Return-Service. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz!) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung. Bei diagnostiziertem Hardwarefehler übernimmt MSI die Kosten für Abholung und Rücktransport des defekten Notebooks durch einen Kurierdienst.

Das MSI Wind U110 ECO ist ab Mitte März 489,- Euro (unverbindl. Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) im Handel erhältlich."
 
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Biostar stellt neues Mainboard für Core i7 vor

reported by doelf, Freitag der 06.03.2009,  18:36:22
Mit dem TPower X58A stellt Biostar seine zweite Hauptplatine für Intels Core i7 Prozessoren vor. Wie alle Motherboards dieser Plattform basiert auch das TPower X58A auf Intels X58 Chipsatz und unterstützt neben AMDs CrossFireX auch NVIDIAs SLI zum Betrieb mehrerer Grafikkarten in einem 3D-Rechenverbund. Dank seines 12+2-phasigen Wandlers soll es sich besonders gut zum Übertakten eignen.

Das TPower X58A beherrscht zudem Biostars G.P.U (Green Power Utility) und kann einzelne Phasen seines Wandler deaktivieren, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Die Hauptplatine besitzt 6 DIMM-Slots und soll übertaktet DDR3-1866 schaffen. Für Grafikkarten stehen drei PCI-Express 2.0 x16 Steckplätze zur Verfügung und für den guten Klang sorgt Realteks ALC888S 8+2 High-Definition Audio-Codec.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BIOSTAR Launches 2nd TPOWER X58 Chipset Mother Board
Taipei, Taiwan, March 5, 2009 - BIOSTAR MICROTECH INT'L CORP., a professional manufacturer of motherboards today announced the BIOSTAR TPOWER X58A.Among all X58 products, TPOWER X58, released by BIOSTAR and belonging to the top TPOWER series has become power users' focus with best motherboard design, materials, and excellent over clocking features.
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BIOSTAR has now extended X58 family - TPOWER X58A which is also from the top product series. TPOWER X58A supports whole new Nehalem-frame CPU, LGA1366 socket, and makes use of advanced QPI (QuickPath Interconnect) whose data transfer speed is 5 times faster than FSB.

TPOWER X58A layout is extraordinarily well-designed, with 12+2-phase power supply, 12-phase CPU power supply, and extra 2-phase memory over clocking power supply to provide over clocking power. Whole Japanese PS solid capacitors, being excellent filters, as well as whole-seal inductors greatly contribute stable power to the system. As for system cooling, aluminum alloy heat sink and MOS Tube have been well installed to help cooling the system.

BIOSTAR TPOWER X58A is equipped with powerful tri-channel memory slots, 3 graphics slots, 1 PCI-E 1X slot and 2 PCI slots. These tri-channel memory slots accord with DDR3 memory specification, supporting 800/1066/1333/1600 (OC) / 1866 (OC) MHz DDR3. With DDR3 high-frequency and low-power consumption features, both Intel's new Core i7 processors and X58 chipset create amazing system performance.

BIOSTAR TPOWER X58A also supports SLI and CrossFireX technology. The rear panel added with the optical interface and 8 USB ports provides convenient and flexible connection. With Realtek ALC888S 8+2 HD audio and GbE LAN, TPOWER X58A therefore can make power users enjoy supreme audio and graphics performance.

Furthermore, TPOWER X58A is equipped with enhanced digital debug LEDs and quick switches so that power users can test over clocking much easier. Side Plugging SATA connectors can be used to connect SATA devices conveniently. The motherboard provides Core i7 platform with newly developed energy-saving G.P.U (Green Power Utility) technology and a set of G.P.U software; users are able to adjust power consumption manually or automatically. Judging from the current system loading condition, TPOWER X58A could turn on or turn off some power supply modules and optimize power phase wisely. Whether CPU loading is light or idle, the extra phase circuits will be turned off to avoid unnecessary waste of energy. When users over clock, CPU voltage and current, depending upon the system loading condition, could decrease automatically to succeed in saving energy. Through a series of test of G.P.U, BIOSTAR TPOWER X58A, integrated with the energy-saving technology, has been proved that it can save energy loss by up to 80% than traditional motherboards. Lower energy loss not only can save more power, but also maintain lower operating temperature. Most importantly - computers can live longer!"
 
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Firefox 3.1 Beta 3 kommt am 12. März

reported by doelf, Freitag der 06.03.2009,  15:01:28
Der Code wurde am 4. März eingefroren, die Pakete sind vorbereitet und am 12. März 2009 wird die dritte Beta des Firefox 3.1 an den Start gehen. Eigentlich hatten die Entwickler die Veröffentlichung bereits für den 26. Januar 2009 angekündigt und dann auf den 2. Februar 2009 verschoben, doch dann hatte es doch etwas länger gedauert. Und bevor sich jemand zu früh freut: Es wird zumindest noch eine vierte Beta-Version geben!

Damit verschiebt sich ein erster Release Candidate und schließlich die finale Version weit ins zweite Quartal hinein. Da Firefox 3.1 deutlich mehr Neuerungen zu bieten hat, als seine Versionsnummer vermuten lässt, haben die Entwickler zudem einen deutlicheren Versionssprung beschlossen. Die folgenden Testversionen werden bereits als Firefox 3.5 an den Start gehen.

Als nächstes reguläre Update ist der Firefox 3.0.8 für Mitte April geplant. Zudem soll in den nächsten Wochen der E-Mail Client Thunderbird auf die Version 2.0.0.21 aktualisiert werden.
 
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Speicherpreise bleiben niedrig

reported by doelf, Freitag der 06.03.2009,  14:04:31
Ende 2008 hatten die Preise für Arbeitsspeicher einen neuen Tiefpunkt erreicht, weshalb viele Hersteller wie Hynix, Powerchip Semiconductor Corporation (PSC), ProMOS Technologies und Inotera Memories ihre Produktion senkten. Im Januar und als Qimonda Insolvenz anmelden musste, stiegen die Preise für 1Gb DDR2-Chips dann auf das von den Herstellern anvisierte Niveau von über einem US-Dollar, doch nun liegen sie wieder 20 Prozent darunter.

Mit Preisen um die 0,80 US-Dollar für 1Gb DDR2-800 (128x8) bewegt man sich nun auf dem Niveau, welches wir zum Jahreswechsel gesehen hatten. Dies liegt vor allem darin begründet, dass sich die Nachfrage aus Amerika und Europa anhaltend schwach gestaltet und trotz zurückgefahrener Stückzahlen auch weiterhin ein Überangebot herrscht. Ein 1 GByte DDR2-677 SO-DIMM Modul, wie es beispielsweise in vielen Mininotebooks zum Einsatz kommt, wird derzeit für 8,50 US-Dollar gehandelt.
 
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Microsoft kündigt drei Updates für den kommenden Dienstag an

reported by doelf, Freitag der 06.03.2009,  10:06:53
Am kommenden Dienstag den 10. März 2009 wird Microsoft einen weiteren Patchday abhalten. In seiner "Security Bulletin Advance Notification für März 2009" teilt der Softwarehersteller mit, die Veröffentlichung von drei Sicherheitsupdates für Windows zu planen. Eine der gefundenen Schachstellen wird als kritisch bewertet, da sie sich zum Einschleusen von Schadcode eignet.

Zwei weitere Fehler wurden als wichtig eingestuft und können für Spoofing-Attacken genutzt werden. Das kritische und eines der wichtigen Updates betreffen Windows 2000 Service Pack 4, XP (32/64-Bit) mit Service Pack 2 und 3, Server 2003 (32/64-Bit und Itanium) mit Service Pack 1 und 2, Vista (32/64-Bit) mit und ohne Service Pack 1 sowie Server 2008 (32/64-Bit und Itanium). Der zweite wichtige Patch muss hingegen nur auf den Server-Versionen von 2000, 2003 und 2008 eingespielt werden.
 
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Download: Windows Vista SP2 Release Candidate

reported by doelf, Freitag der 06.03.2009,  09:50:32
Microsoft hat den Release Candidate des Service Pack 2 für Windows Vista und Server 2008 zum öffentlichen Download freigegeben. Zur Auswahl stehen eine DVD-ISO mit den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch und Spanisch (ca. 1,3 GByte), eine DVD-ISO mit allen 36 Sprachen (ca. 1,6 GByte) sowie einzelne Downloads für x86-, x64- und IA64-Architekturen in unterschiedlichen Sprachversionen (340-721 MByte).

Download:
 
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Radeon HD 4870 mit Scythe Musashi und AC Accelero Twin Turbo

reported by doelf, Donnerstag der 05.03.2009,  23:21:28
AMDs Radeon HD 4870 ist eine beliebte Grafikkarte mit hoher 3D-Leistung, doch leider erweist sich ihre GPU als echter Heizer. Dies macht sich natürlich auch anhand der Lautstärke des Lüfters bemerkbar, der zuweilen an einen kleinen Hubschrauber erinnert. Da trifft es sich gut, dass es alternative GPU-Kühler wie den Arctic Cooling Accelero Twin Turbo oder den Scythe Musashi gibt. So dachten wir und begaben uns auf eine lange Odyssee.
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Obwohl die GPU-Temperaturen von Anfang an hervorragend aussahen, zeigte sich schnell ein großer Haken. Als Bonus erwartete uns nicht klebende Klebefolie, eine GPU, die ihre Spezifikationen überschreitet, und Grafiktreiber, die Testläufe manipulieren. Ganz im Ernst: Mehrmals spielten wir mit dem Gedanken, diese undankbare Aufgabe sein zu lassen und unsere Arbeit produktiver einzusetzen. Doch ein Blick in diverse Foren führte uns vor Augen, wie viele Benutzer sich mit dieser Problematik herumschlagen und dabei tagtäglich ihre Grafikkarte riskieren. Folglich ist dies mehr ein Erfahrungsbericht und eine Anleitung zur bestmöglichen Modifikation einer Radeon HD 4870, aber ganz bestimmt kein normaler Test.

Zum Artikel: Radeon HD 4870 mit Scythe Musashi und AC Accelero Twin Turbo...
 
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Firefox 3.0.7 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Donnerstag der 05.03.2009,  14:42:41
Mit der Veröffentlichung des Firefox 3.0.7 wurden fünf Sicherheitslücken geschlossen, von denen drei als kritisch und eine als hohes Risiko eingestuft wurden. Zudem wurden Stabilitätsprobleme beseitigt und die Sprachversionen Estnisch, Kanaresisch (Kannada) und Telugu hinzugefügt. Auch wenn man nicht aus Estland oder Indien kommt, sollte man seinen Firefox aufgrund der Sicherheitslücken unverzüglich aktualisieren.

Gleich mehrere kritische Speicherfehler wurden in der PNG-Bibliothek gefunden. Der Besuch eine Webseite, die manipulierte PNG-Bilder enthält, kann daher zum Absturz des Firefox und zum Einschleusen von Schadsoftware führen. Ein weiterer kritischer Fehler steckt im Garbage-Collector und sorgt dafür, dass der Browser beim Versuch, auf bereits zerstörte Objekte zuzugreifen, abstürzt. Auch dieser Fehler kann zum Einbringen von Schadprogrammen ausgenutzt werden. Schließlich wurden nach einige Fehler in der Browser-Engine gefunden, welche ebenfalls zum Absturz und zur Platzieren von Code im Speicher genutzt werden können.

Die genannten Fehler betreffen nicht nur Firefox 3.0.6, sondern auch Thunderbird 2.0.0.19 und SeaMonkey 1.1.14. Für diese beiden Programme gibt es derzeit aber noch keine Aktualisierungen.

Download:
 
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AMD: Keine neuen Treiber für ältere Grafikkarten

reported by doelf, Donnerstag der 05.03.2009,  14:05:59
Der Catalyst 9.3 wird AMDs letzter Grafikkartentreiber sein, der alle GPUs bis zurück zur Radeon 9500 unterstützt. Ab April wird der Hersteller seine Treiber nur noch für die Baureihen ab der Radeon HD 2350 weiter entwickeln, also für die DirectX 10-fähigen Modelle, welche im Jahr 2007 oder später auf den Markt gekommen sind. Diese Entscheidung betrifft sowohl Windows als auch Linux.

Angesichts seiner schwierigen Lage muss AMD seine Resourcen optimal einsetzen und dies erfordert in erster Linie fehlerfreie und performante Treiber für aktuelle Produkte. In der Vergangenheit hatten sich immer wieder zahlreiche Fehler in die Grafiktreiber eingeschlichen, die sich zum Teil auch damit erklären lassen, dass schlicht und einfach zu viele Architekturen unterstützt wurden. Zudem kommt Windows 7 mit großen Schritten, während sich Vista und XP derzeit den Großteil des Marktes teilen. Somit müssen Treiberpakete für drei Windows-Generationen gepflegt werden, ein nicht zu unterschätzender Aufwand.

NVIDIA verfährt übrigens ganz ähnlich und hatte bereits vor einiger Zeit die Treiberaktualisierung für alle Modelle vor der GeForce 6 eingestellt.
 
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KDE 4.2.1 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 05.03.2009,  13:31:43
Die Benutzeroberfläche KDE liegt ab sofort in der Version 4.2.1 (Codename: "Cream") zum Download bereit. Es handelt sich um ein Service Release, in dem zahlreiche Fehler beseitigt wurden. Weiterhin haben die Entwickler die Performance verbessert und die Übersetzungen aktualisiert, von denen nun mehr als 50 zur Auswahl stehen. KDE aktualisiert seine Pakete derzeit monatlich.

Zu den Applikationen, welche die Entwickler verbessert haben, zählen KHTML, der Dokumentenbetrachter "Okular", der Nachrichten-Klient "Kopete" sowie die E-Mail-Anwendung "KMail". Weitere Details finden sich im Changelog.

Download und Informationen: KDE 4.2.1
 
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CeBIT: ASUS zeigt Mainboard-Studie "Marine Cool"

reported by doelf, Mittwoch der 04.03.2009,  19:38:33
Unter dem Motto "Hybrid Evolution" zeigt ASUS seine Mainboard-Studie "Marine Cool". Der Hersteller nennt drei Punkte, welche diese Hauptplatine aus der Masse hervorheben: Hybrid Thermal Solution, Hybrid Power Solution und Hybrid Memory Solution. Beginnen wir mit der "Hybrid Thermal Solution", einer Mainboard-Kühlung, die mikroporöse Keramik mit Metall kombiniert und dadurch die Oberfläche vergrößert. Diese soll die Kühlleistung verdoppeln.
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Zusätzlich zu einer keramischen Rückenplatte hat ASUS das "Marine Cool" mit einer eigenen Stromversorgung (Hybrid Power Solution) versehen. Auf der Rückseite befindet sich nämlich auch noch ein Lithium-Polymer-Akku, welcher kurze Stromausfälle überbrücken soll. In Anbetracht von Stromnetzen, die immer öfter an ihre Grenzen stoßen, ist dies sicher keine schlechte Idee.
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Innovation Nummer drei wurde auf den Namen "Hybrid Memory Solution" getauft. ASUS hat auf der Platine Speicherchips verlötet, welche beim Ausfall des Arbeitsspeichers einspringen. Dies funktioniert zwar nicht im laufenden Betrieb, doch zumindest kann man das System neu starten und mit dem onboard Speicher weiterarbeiten. Aufgrund der Fläche, welche die Speicherchips und ihre Kühlung belegen, bleibt allerdings nur noch Platz für SO-DIMM Steckplätze.

Das "Marine Cool" ist eine reine Studie, deren Produktion zumindest in nächster Zeit noch nicht anlaufen wird.
Quelle: www.asus.de
 
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AMD Phenom II X4 8xx: Voller L3-Cache freischaltbar?

reported by doelf, Mittwoch der 04.03.2009,  17:03:43
Unsere Partnerseite Planet 3DNow! ist über einen AMD Phenom II X4 810 gestolpert, der sich mit vollen 6 MByte L3-Cache betreiben ließ. AMD hat bei diesem Prozessor den L3-Cache auf 4 MByte reduziert, um eine preisgünstigere Variante zum Phenom II X4 910 anbieten zu können. Doch wie beim kürzlich dokumentierten Phenom II X3 zu Quad-Core Mod scheint auch diese Kastrierung reversibel zu sein.

Der L3-Cache wurde sowohl vom BIOS als auch von CPU-Z mit 6 MByte ausgewiesen und auch eine Messung mit Rightmark zeigte eine Cache-Stufe im Bereich von 6 MByte. Die Kollegen von Planet 3DNow! konnten jedoch nicht feststellen, mit welcher Option sich dieses Verhalten provozieren ließ und nach einer Zurücksetzung des CMOS verhielt sich die CPU wieder völlig normal. Derzeit gehen die Redakteure davon aus, dass vor dem Einbau des Phenom II X4 810 ein Phenom II X4 910 im Mainboard gesteckt hatte und dies zur Freischaltung des vollständigen L3-Cache geführt hat.
 
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CeBIT: Gigabyte zeigt neue Mainboards

reported by doelf, Mittwoch der 04.03.2009,  12:53:45
Gigabyte zeigt in der Halle 21 am Stand D56 seine neuesten Hauptplatinen mit den "Ultra Durable 3" Technologien, welche die Arbeitstemperatur senken und die Lebenserwartung des Motherboards verlängern sollen. Zu den Highlights zählen aktuelle Modelle für Intels Core i7 CPUs und das GA-MA790FXT-UD5P, Gigabytes erstes Mainboard für AMDs neue AM3-Prozessoren und DDR3-Arbeitsspeicher.

Diese Hauptplatinen verwenden laut Gigabyte doppelt soviel Kupfer für Strom- und Masseleitungen wie herkömmliche Designs (zwei Unzen bzw. 56,7 Gramm). Dies soll die Wärmeverteilung verbessern und eine bessere Übertaktbarkeit ermöglichen. Das GA-EX58-EXTREME für Intels Core i7 Prozessoren besitzt zudem eine "Hybrid Silent-Pipe 2" Chipsatzkühlung, welche eine Wand aus Kühllamellen, aus dem Gehäuse herausgeführte Kühlbleche sowie die Möglichkeit zum Einschleifen einer Wasserkühlung vereint. Ein preiswerteres Modell, welches ebenfalls auf Intels X58 Chipsatz basiert, ist das GA-EX58-UD4P.

Wer DDR2-Speicher einsetzen will, sollte sich Gigabytes GA-EP45-UD3P mit Intels P45 Chipsatz und dem Sockel LGA775 für Core 2 Prozessoren ansehen oder das GA-MA790FXT-UD5P mit AMDs 790FX Chipsatz für Phenom I und II CPUs begutachten.
 
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MSI: GeForce GTS 250 OC mit "Tomb Raider: Underworld"

reported by doelf, Mittwoch der 04.03.2009,  11:37:14
Nein, der GeForce 9800GTX+ ist kein schlechter Grafikprozessor und somit hat auch der "neue" GeForce GTS 250, bei dem es sich um den selben Chip handelt, seinen Reiz. Dennoch lässt sich das Gefühl von aufgewärmtem Kaffe nicht verleugnen. MSI hat seine neuen Modelle N250GTS-2D1G-OC und N250GTS-2D512-OC zumindest ordentlich mit höheren Taktraten versüßt und packt als Sahnehäubchen das Spiel 'Tomb Raider: Underworld' bei.

Laut NVIDIA sollen GeForce GTS 250 und 9800GTX+ mit 738 MHz Chip-, 1836 MHz Shader- und 1100 MHz Speichertakt arbeiten. MSI hebt den Chiptakt auf 760 MHz an und bestückt die Karten mit 0,8 ns GDDR3-Speicher, der auf 1150 MHz (bzw. GDDR3-2300) kommt. Die Geschwindigkeit der Shader wird indes nicht verändert. Während die MSI N250GTS-2D1G-OC über 1024 MByte Grafikspeicher verfügt, muss sich die preiswertere N250GTS-2D512-OC mit 512 MByte begnügen. Zudem kommt auf dem Top-Modell ein aufwändiger Kühler mit vier Heatpipes zum Einsatz.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI N250GTS-2D1G-OC / N250GTS-2D512-OC - Neue Grafikkarten-Reihe zur CeBIT
Frankfurt am Main/ Taipeh, 3. März 2009. Hohe Grafikleistung zum fairen Preis - die neuen Grafikkarten von MSI mit NVIDIA GeForce GTS 250-Chip erfüllen diesen Wunsch. Die N250GTS-Grafikkarten schließen an die erfolgreiche GeForce 9800GTX Plus-Serie an, definieren mit schnellerem Speicher aber neue Performance-Standards. Mit 0,8-Nanosekunden-Modulen sorgt der derzeit schnellste verfügbare GDDR3-Speicher auf den neuen Grafikkarten für höchste Frameraten in 3D-Spielen. Mit der N250GTS-2D1G-OC und der N250GTS-2D512-OC schickt MSI gleich zwei neue Modelle ins Rennen.
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Jetzt umsteigen!
In der Ergonomie überzeugen beide Grafikkarten: Dank aufwändiger Heatpipe-Kühlung bleibt das Top Modell N250GTS-2D1G-OC mit 1 GByte Grafikspeicher selbst im 3D-Härteeinsatz stets leise und erreicht niedrigste Arbeitstemperaturen. Vier dicke 6-Millimeter-Heatpipes sorgen in Verbindung mit der massiven Kupfergrundplatte und dem großen Kühlkörper für eine 20 Prozent bessere Wärmeabfuhr gegenüber ähnlichen Kühllösungen. Auch bei der N250GTS-2D512-OC hat MSI Besonderes zu bieten. Hier kommt der MSI-eigene 'Seaweed Blade Fan'-Kühler zum Einsatz. Dieser sorgt mit durchdachten aerodynamischen Eigenschaften für herausragende Kühlung und leisen Betrieb. Die speziell geformten Rotorblätter des Lüfters sorgen für eine abrissfreie Luftströmung. Damit werden Turbulenzverluste verhindert und ein möglichst großer Luftdurchfluss bei gleichzeitig geringster Geräuschentwicklung ermöglicht. MSI bezeichnet die stromlinienförmigen Lüfterblätter als 'Seaweed Blade' in Anlehnung an Seepflanzen, die sich exakt der Strömung des Wassers anpassen. Eine Lüfterregelung reduziert bei beiden Grafikkarten-Modellen das Lüftergeräusch darüber hinaus noch zusätzlich.
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In der Performance setzen sich die beiden MSI-Grafikkarten durch höhere Taktraten vom Mitbewerb ab. Bereits ab Werk laufen die Karten als OC-Versionen mit höheren Frequenzen gegenüber Standard-Karten anderer Hersteller und bieten dem Käufer damit ein klares Plus an Geschwindigkeit. Hochwertigste Bauteile sorgen im Härteeinsatz für Stabilität und lange Lebensdauer. So werden auf den Grafikkarten nur Polymer-Kondensatoren (All Solid Caps) verwendet. Geht es um allerhöchste Frameraten, lassen sich mehrere der MSI-Karten im SLI-Verbund zusammenschalten um maximale 3D-Leistung zu erzielen. Bis zu drei Karten lassen sich dabei per 3-way SLI koppeln.

Game Bundle mit 'Tomb Raider: Underworld'
Durch das exklusive Game Bundle von MSI werden die Karten für den Kunden zusätzlich spannend: Das neue Top-Spiel 'Tomb Raider: Underworld' liegt beiden Modellen als kostenlose Zugabe bei. Käufer der MSI-Grafikkarten erwerben damit nicht nur modernste und schnellste 3D-Technik, sondern haben auch gleich das passende Spiel zur Hand, um die neueste Generation von 3D-Grafik zu erleben. Ein weiteres Verkaufsargument.
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Jetzt umsteigen!
Die N250GTS-2D1G-OC und N250GTS-2D512-OC mit DirectX-10-, PhysX und CUDA-Unterstützung sind ab Mitte März im Fachhandel erhältlich."
 
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Antec stellt "TruePower New Series" vor

reported by doelf, Mittwoch der 04.03.2009,  11:07:19
Die Neuauflage der TruePower-Baureihe startet mit vier Modellen, welche 550, 650 oder 750 Watt liefern. Das vierte Netzteil ist eine Variante des 750 Watt starken Geräts, dessen Lüfter mit blauen LEDs versehen wurde und das deshalb auf den Namen "TP-750 Blue" hört. Aufgrund einer guten Energieeffizienz haben die Netzteile der "TruePower New Series" eine "80 PLUS Bronze"-Zertifizierung erhalten.

Eine "80 PLUS Bronze"-Zertifizierung setzt vorraus, dass die Netzteile bei einer Belastung von 50 Prozent mit einem Wirkungsgrad von mindestens 85 Prozent arbeiten und bei 20- und 100-prozentiger Belastung nicht unter 82 Prozent Effizienz fallen. Zu den weiteren Merkmalen zählen ein PWM-geregelter Lüfter, Kondensatoren aus japanischer Produktion, doppelschichtige Platinen und ein Hybrid-Kabelmanagement-System. Die unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers inklusive Mehrwertsteuer liegen zwischen 109 und 139 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Effiziente Kraftpakete: Antec stellt neue Netzteilserie vor
Die TruePower New Series überzeugt durch verbesserte Systemeffizienz und Stabilität

München, 2. März 2009 - Mit der TruePower New Series stellt Antec ein neues Multitalent unter den Netzteilen vor und erweitert damit seine TruePower-Netzteilserie. Die TruePower New Series erfüllt gleich drei Wünsche auf einmal: Die PSUs schonen durch ihren geringen Stromverbrauch sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel und sorgen gleichzeitig für ein stabiles und leistungsfähiges System. Der führende kalifornische Hersteller innovativer Hochleistungs-Computerkomponenten für den Upgrade- und Build-Your-Own-Markt bietet vier Modelle der neuen Netzteilserie an: 550 Watt, 650 Watt und 750 Watt sowie das TP-750 Blue mit zusätzlich integrierter blauer LED-Beleuchtung. Je nach Leistung sind die Netzteile in der Preisklassen zwischen 109 Euro und 139 Euro (unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers inkl. MwSt.) erhältlich.

Die Netzteile der TruePower New Series garantieren mit der 80 PLUS Bronze-Zertifizierung ein hohes Leistungsniveau mit einem Wirkungsgrad von mindestens 82 Prozent bei hoher Systemauslastung, senken gleichzeitig die Betriebskosten und schonen die Umwelt. Alle Netzteile sind mit Schaltkreisen nach Industriestandard ausgestattet, um die Systeme vor Kurzschlüssen, Überlastungen, Über- und Unterspannungen zu schützen, damit sie sicher und problemlos funktionieren. Die Energiebündel der TruePower New Series kommen mit 12V-Ausgängen und einer Regulierung von 3 Prozent auf den Markt und sorgen durch gleichmäßigen Stromverbrauch für höchste Stabilität. Sie sind mit den Spezifikationen EPS12V v2.91 und ATX12V v2.3 kompatibel.

Bei der Entwicklung der TruePower New Series hat Antec bewährte Features der Vorgänger-Linie TruePower Quattro integriert: Etwa die aktive Power Factor Correction, die überflüssigen Stromverbrauch verhindert und den Leistungsfaktor verbessert sowie den Universal Input für eine automatische Anpassung an Spannungen von 100 bis 240 Volt. Zusätzlich präsentiert Antec in der TruePower New Series aber auch noch die neusten Features der zuletzt vorgestellten Signature Series: Dazu zählen der Lüfter mit Impulsdauermodulation (PWM), dessen Lautstärke im Vergleich zu herkömmlichen spannungsgesteuerten Lüftern um die Hälfte reduziert ist sowie hochwertige japanische Kondensatoren für erhöhte Betriebssicherheit. Die neuen TruePower-Netzteile arbeitet mit einer Gleichstrom-Gleichstrom-Umwandlung für 5-Volt- und 3,3-Volt-Schienen, das Nonplusultra der Spannungsreglermodule für Mainboards.

Um Kabelsalat zu vermeiden und eine bessere Luftzirkulation für ein kühles System zu gewährleisten, besitzen die PSUs ein modernes Hybrid-Kabelmanagement-System sowie doppelschichtige Platinen, die die Verwendung höchst belastbarer Komponenten ermöglichen. Alle Netzteile der TruePower New Series tragen die NVIDIA-SLI-Zertifizierung. 'Die ursprüngliche TruePower-Serie hat den Standard für Performanz und Stabilität gesetzt', erklärt Scott Richards, Senior Vice President von Antec. 'Die TruePower New Series baut auf diesen Standard auf und integriert zusätzlich die fortschrittlichen Funktionen der Signature Series.'

Das Netzteil ist für Fachhändler ab sofort bei den Distributoren Actebis Peacock, Ingram Micro, Jet Computer sowie TechData erhältlich. Endkunden können aus einem breiten Sortiment an Resellern und Internetshops wählen. Beispiele sind Atelco, Amazon, Cyberport, Mindfactory, Misco, Microtrend und PC-Spezialist. Antec gewährt auf die TruePower New Series eine Qualitätsgarantie von fünf Jahren auf Teile und Verarbeitung."
 
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CeBIT: MaxPoint zeigt Seasonics 80 PLUS GOLD Netzteile

reported by doelf, Mittwoch der 04.03.2009,  10:53:01
Im Jahr 2005 war Seasonic der erste Hersteller, dessen Netzteile eine "80 PLUS"-Zertifizierung erhalten hatten. Diese bescheinigte den Geräten einen sehr hohen Wirkungsgrad und damit verbunden einen geringen Energieverbrauch. Vier Jahre Später konnte Seasonic den Wirkungsgrad auf über 90 Prozent verbessern und glänzt nun mit der "80 PLUS GOLD"-Zertifizierung für drei seiner Geräte.

Es handelt sich um die Modelle SS-550LT (550W, 90,30%), SS-650KM (650W, 90,32%) und SS-750KM (750W, 90,25%), welche Maxpoint und Seagate auf der diesjährigen CeBIT in Halle 20 am Stand C05 demonstrieren. Am Donnerstag den 5. März 2009 um 17:00 Uhr wird dort auch eine "80 PLUS Pressekonferenz" abgehalten werden.

Damit ein Netzteil die "80 PLUS GOLD"-Zertifizierung bekommt, muss es bei 50-prozentiger Auslastung einen Wirkungsgrad von mindestens 90 Prozent erreichen und bei 20- und 100-prozentiger Last mit mindestens 87 Prozent arbeiten.
 
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MSI Wind U115 Hybrid: 12,5 Stunden Akkulaufzeit

reported by doelf, Mittwoch der 04.03.2009,  10:11:14
Moderne Mini-Notebooks zeichnen sich durch ein geringes Gewicht, kompakte Abmessungen und eine lange Akku-Laufzeit aus. Das MSI Wind U115 Hybrid wiegt inklusive Akku 1,3 kg und kommt mit seinem 10,2-Zoll-Display (1024x600 Pixel) auf 26,0 x 18,0 x 3,15 cm (LxBxH), das liegt im Bereich des Üblichen. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 12,5 Stunden kann MSI jedoch Maßstäbe setzen. Ermöglicht wird dies durch ein hybrides Konzept mit Festplatte und SSD.

Ein Solid State Drive (SSD) verbraucht wenig Strom, erzeugt kaum Abwärme, ist absolut stoßsicher und zeichnet sich durch extrem niedrige Zugriffszeiten aus. Es eignet sich somit hervorragend für das Betriebssystem und Programme und kann die Boot-Zeit des Laptops um 50 Prozent verringern. Allerdings sind SSDs vergleichsweise teuer und bieten weniger Speicherplatz als normale Festplatten. MSI hat sich deshalb für eine Hybridlösung entscheiden und beide Geräte verbaut: Auf dem 8 GB großen SSD finden Windows XP Home und die wichtigsten Anwendungen Platz, die Daten werden hingegen auf der Festplatte gespeichert. Letztere lässt sich abschalten, wodurch unter Mitwirkung der MSI ECO Engine eine Akkulaufzeit von bis zu 12,5 Stunden ermöglicht wird (ermittelt vom Hersteller mit Battery Mark 4.0).

MSI setzt erstmals auf den besonders sparsamen Intel Atom Z530 Prozessor, welcher mit 1,6 GHz taktet und dessen TDP Intel mit 2,2 Watt beziffert. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören Bluetooth 2.0, schnelles W-LAN gemäß n-Draft, 1 GByte RAM, eine Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung, HD-Audio und Gigabit Ethernet. Ab Mitte März wird das MSI Wind U115 Hybrid für 569,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) im Handel stehen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Wind U115 Hybrid: Weltweit erstes Hybrid-Netbook mit SSD-Speicher und SATA-Festplatte
12,5 Stunden Dauerläufer der neuesten Generation mit weltmeisterlicher Ausdauer

BildFrankfurt am Main/ Taipei, 03.März 2009. Beispiellos - MSI schickt mit dem U115 Hybrid einen echten Dauerläufer ins Netbook-Rennen. Unter der schicken silberfarbenen Oberfläche arbeitet eine hochmoderne Hybrid-Lösung. Ziel von MSI war es, die Startzeit zu verringern und zugleich die Batterielaufzeit wesentlich zu verlängern um maximale Mobilität zu erreichen. Die Lösung heißt Hybrid-Technologie: das rechenintensive Betriebssystem und häufig verwendete Programme werden auf einer Solid State Disk (SSD) betrieben, während speicherhungrige Inhalte, wie Multimediadateien, auf einer SATA -Festplatte gesichert werden.

Das Ergebnis: Ein schnellerer Zugriff auf die Programmdaten und damit eine um 50% geringere Boot-Zeit. Wird die Festplatte komplett abgeschaltet und nur das SSD-Medium als Speicher verwendet, verlängert sich die Akku-Laufzeit mittels MSI ECO Engine auf bis zu 12.5 Stunden unter Battery Mark 4.0.

Erstmals setzt MSI auf die neue Ultra-Mobile-Plattform von Intel, namens Menlow. Auf dem US15W (Poulsbo)-Chipsatz rennt ein Intel Atom Z530 Prozessor mit 1,6 GHz. Das 10,2 Widescreen-LED Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixel, Bluetooth 2.0, W-LAN n-Draft, 1 GB Arbeitsspeicher, sowie eine integrierte 1,3 Megapixel Webcam machen aus dem MSI U115 mit gerade einmal 1,3 Kilo Gewicht den idealen mobilen Begleiter. Die ergonomische Tastatur nutzt die volle Breite des U115 und ermöglicht gelenkschonendes Arbeiten auch für Vielschreiber. Als Betriebssystem kommt Windows XP Home zum Einsatz.

Absolute Konnektivität
MSI_U115_3Egal ob beruflich oder privat, das Internet ist zum unverzichtbaren Medium geworden. Mit dem U115 ermöglicht MSI mobilen Internetzugriff überall dank Bluetooth 2.0 und W-LAN b/g, über die 1,3 Megapixel Webcam ist selbst Videotelefonie oder eine Videokonferenz möglich. Drei USB 2.0-Schnittstellen erlauben 'Plug and Play' bei externen CD/DVD-Laufwerken, Festplatten und Audio/Video-Geräten wie Kameras und MP3-Playern. Für die gängigen Speicherkarten von Digitalkameras verfügt das U115 über einen integrierten 4-in-1 Kartenleser.

Ausgelegt auf sechs Jahre Betriebssicherheit
MSI_U115_1Das Schlimmste hat das kompromisslose Mini-Notebook von MSI bereits hinter sich. Eine rigide Qualitätskontrolle, der ein Zehn-Punkte-Belastungs- und Stresstest zu Grunde liegt, stellt sicher, dass das U115 auch unter härtesten Bedingungen im professionellen Einsatz eine Betriebssicherheit von sechs Jahren erzielt. So wird das Panel einem Verschlusstest (20.000 Mal Öffnen und Schließen), das gesamte Gerät einem Falltest aus 76 cm Höhe sowie einem Erschütterungs- und Schütteltest unterzogen, jede Taste der Tastatur zehn Millionen Mal gedrückt, die USB-Anschlüsse ca. 5.000 Mal getestet und das Notebook verschiedenen Druck-, Temperatur- und Feuchtigkeitsprüfungen ausgesetzt.

Technische Daten:
Bild

Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre inklusive Pick-Up- & Return-Service. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz!) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung. Bei diagnostiziertem Hardwarefehler übernimmt MSI die Kosten für Abholung und Rücktransport des defekten Notebooks durch einen Kurierdienst.

Das MSI U115 ist ab Mitte März für 569,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) im Handel erhältlich."
 
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NVIDIAs alter Hut: Die GeForce GTS 250 ist da

reported by doelf, Dienstag der 03.03.2009,  17:20:05
So langsam bekommt man den Eindruck, dass NVIDIA einen neuen Produktentwickler namens Fips Asmussen eingestellt hat. Denn während Fips Asmussen seit Jahrzehnten immer wieder die selben alten Witze erzählt, stellt NVIDIA seit einiger Zeit immer wieder identische Grafikchips vor. Der neueste alte Hut hört auf den Namen GeForce GTS 250 und hat mit der GTX-200-Baureihe nicht viel zu tun. Es handelt sich vielmehr um die bekannte GeForce 9800 GTX+.

Wir strengen unser Langzeitgedächtnis an und erinnern uns, dass NVIDIA die GeForce GTS 250 bereits Mitte 2008 ohne große Ankündigung als GeForce 9800 GTX+ (55 nm) auf den Markt geschickt hatte. Im Prinzip handelte es sich hierbei um einen DIE-Shrink des im April 2008 eingeführten GeForce 9800 GTX Grafikprozessors (65 nm). Und der war ebenfalls keine große Neuentwicklung, hatte er doch frappierende Ähnlichkeit zum auf Dezember 2007 datierenden GeForce 8800 GTS. Der wiederum ging in abgespeckter Form mit 112 statt 128 Shader-Einheiten bereits im Oktober 2007 an den Start.

Während NVIDIA in der Vergangenheit zumindest die Taktraten angehoben hatte, unterscheiden sich GeForce 9800 GTX+ und GeForce GTS 250 auch hierin nicht: Chip: 738 MHz; Shader: 1836 MHz; Speicher: 1100 MHz. Einziger "Unterschied": Während NVIDIA für den GeForce 9800 GTX+ Grafikprozessor einen maximalen Speicherausbau von 512 MByte empfiehlt, dürfen es bei der GeForce GTS 250 nun auch offiziell 1024 MByte werden. Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass diverse Hersteller ihre GeForce 9800 GTX+ basierenden Grafikkarten bereits seit einiger Zeit mit 1024 MByte Grafikspeicher anbieten.

In Preisvergleichen finden sich GeForce GTS 250 basierende Modelle mit 512 MByte Grafikspeicher ab ca. 155 Euro, für Varianten mit einem Gigabyte muss man 170 Euro einkalkulieren. Entsprechende GeForce 9800 GTX+ Grafikkarten sind ca. 10 bis 15 Euro preiswerter.
 
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NVIDIA GeForce 182.08 WHQL freigegeben

reported by doelf, Dienstag der 03.03.2009,  16:39:22
NVIDIA hat heute seinen WHQL-zertifizierten GeForce 182.08 Grafiktreiber zum Download freigegeben. Dieser unterstützt bereits die neue Desktop-GPU GeForce GTS 250 und bieten OpenGL 3.0 für die Baureihen GeForce 8, 9 und 200. PhysX Beschleunigung der Version 9.09.0203 ist mit allen Grafikprozessoren der Serien GeForce 8, 9 und 200 möglich, die über mindestens 256 MB Grafikspeicher verfügen.

Dieser Treiber wird für das Spiel "F.E.A.R. 2: Project Origin" empfohlen und verbessert die Performance der Spiele "Fallout 3", "F.E.A.R. 2: Project Origin", "Half-Life 2", "Left 4 Dead" und "Race Driver: GRID" je nach Einstellung und Konfiguration im Durchschnitt um ca. 10 Prozent.

Download:
 
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Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

reported by doelf, Dienstag der 03.03.2009,  16:23:37
Bei AMDs Phenom II X3 Prozessoren finden sich unerwartete Kerne, Shuttle hält mit dem XPC SG45H7 krampfhaft am Konzept der Mini-Barebones fest und mit dem Thermolab Baram findet einmal mehr ein exotischer Kühler seinen Weg zu deutschen Testern. Ebenfalls bei unseren Partnerseiten: Die Zotac Geforce 9800GTX+ Zone mit Wasserkühlung, die Zotac GeForce GTX 295 mit Luftkühlung, das Mainboard MSI P45 Platinum und das Gehäuse iSOLO 3134 von Gigabyte.

Eiskaltmacher

  • PreviewThermolab Baram: Eine neue Marke im überbevölkerten Kühlermarkt ist mittlerweile nichts Besonderes mehr. Anders verhält es sich da bei Entwicklern, die eigene Kreationen produzieren lassen. Deren Zahl ist in den letzten Jahren zwar stetig gewachsen, aber immer noch überschaubar. In deutschen Gefilden bisher recht unbekannt war Thermolab...
  • Zotac Geforce 9800GTX+ Zone: Grafikkartentests gestalten sich in der Regel recht eintönig. Meistens versucht man durch eine möglichst große Zahl an Benchmarks aussagekräftige Aussagen in Bezug auf die Leistung zu machen. Einen Test der etwas anderen Art wollen wir allerdings mit der Zotac GeForce 9800 GTX+ ZONE durchführen, die mit einer kompletten Wasserkühlung versehen ist...


Hard Tecs 4U

  • PreviewMarktübersicht Intel-Desktop-Prozessoren 2009: Man kann aktuell nicht wirklich behaupten, dass der Markt an vorhandenen Intel-Prozessoren im Desktop-Segment übersichtlich ist. Dabei ist es nicht nur die Anzahl der verschiedenen Modelle, vielmehr trägt die kryptische Nomenklatur der einzelnen CPUs mit zu einer Unüberschaubarkeit bei...
  • MSI P45 Platinum Mainboard: Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge von HT4U zurück und überlegen uns was damals anders war als heute. Wir werden dabei feststellen, dass eines der elementarsten Bestandteile eines Computers von Prozessoren und Grafikkarten immer stärker in den Hintergrund gedrängt wurde: das Mainboard...
  • Marktübersicht AMD Desktop-Prozessoren: In den vergangenen Monaten haben sich die Ereignisse im Hause AMD was die Prozessoren anging regelrecht überschlagen. Nachdem noch im letzten Jahr Athlon-Prozessoren für den Sockel AM2+ veröffentlicht wurden, startete das Jahr mit dem schon heiß erwarteten Phenom II...


Hardwareluxx

  • PreviewGigabyte iSOLO 3134 - Ein Stahl-Gehäuse mit Aluminiumfront: Neben Hauptplatinen und Grafikkarten fertigt der taiwanesische Hersteller Gigabyte seit einigen Jahren auch Computer-Gehäuse im mittleren Preissegment. Insgesamt umfasst das Portfolio neun Gehäuseserien, welche auf unterschiedlichste Zielgruppen ausgerichtet sind. Wir befassen uns in diesem Test mit einem Vertreter der iSOLO-Serie, welcher durch eine hochwertige Verarbeitung überzeugen soll...
  • Zotac GeForce GTX 295: Zu Beginn des Jahres stellte NVIDIA die GeForce GTX 295 vor. In der bald erscheinenden Ausgabe der Hardwareluxx [printed] werden wir die ersten Retail-Karten mit der neuen GPU näher betrachten und gegen die Konkurrenz, bestehend aus GeForce GTX 285 und entsprechende ATI-Karten, antreten lassen. Das Modell von Zotac hat es leider nicht mehr in diesen Vergleich geschafft, dennoch wollen wir auch diese Karte einmal näher betrachten...
  • ASUS G71V-7T037G - Gamer mit Multimedia-Anspruch?: Nachdem wir erst vor ein paar Wochen mit dem E709 WUXGA von Nexoc ein echtes High-End-Gaming-Notebook getestet haben, wollen wir uns heute ASUS‘ G71V in der Mainstream-Ausstattung widmen...


MiniTechNet

  • PreviewCooler Master 20 Core 53 GHz Mini-ITX PC: Cooler Master ist ein taiwanesischer Hersteller von Kühlsystemen, Netzteilen und PC-Gehäusen. Seit 2008 bietet Cooler Master auch dedizierte Gehäuse für kompakte Mini-ITX Mainboards an, die mit einem passiven Heatpipe-Kühlsystem ausgestattet und somit lüfterlos sind...
  • aigo P8860 MID: Nach dem großen Flop der Tablet-PCs folgte der Flop der UMPCs, in denen große Hersteller wie Intel und Microsoft viel Hoffnung steckten. Möglicherweise lag dies sowohl an ungewohnte Eingabeform wie Touchscreen als auch an CPUs, die zu schwach waren aber dennoch zu viel Strom verbrauchten...
  • Shuttle XPC SG45H7 Mini-Barebone: Als einzig verbleibender Hersteller im Mini-Barebone Segment hält Shuttle an dem eigenen Geschäftsmodell fest und entwickelt stetig neue Barebone-Konzepte und Mini-PCs. Einer der letzten Sprösslinge ist der Shuttle XPC SG45H7 Mini-Barebone mit Intel G45 Chipsatz, für die neueste Generation von Intel Core 2 Duo und Core 2 Quad Prozessoren...


PC-Max

  • PreviewCoolerMaster 53,2GHz System Video: Mit einem 53,2GHz starken 5-in-1 System zieht CoolerMaster auf der diesjährigen CeBIT alle Blicke auf sich. Gezeigt wird, wozu ein 1000 Watt starkes Netzteil wirklich in der Lage ist. CoolerMaster präsentiert, nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, auf der CeBIT ein System der etwas anderen Art...
  • OCZ Neutrino DIY Netbook Video: Netbooks sind nach wie vor begehrt. Nun steigt auch OCZ in den Markt ein und wartet direkt mit einem zum Teil frei konfigurierbaren Netbook auf. Wie die meisten Konkurrenten bietet auch das Neutrino DIY-Netbook (Do it yourself) ein 10,2"-Display mit einer Auflösung von 1024x600 Pixeln...
  • Chieftec Dragon 2 Video: Chieftec hat einst mit dem Dragon einen wahren Langläufer unter den Gehäusen geschaffen. Jetzt stellt Chieftec auf der CeBIT offiziell den neuen Dragon CH-07 vor. Der Chieftec Dragon 2 CH-07 kommt mit seinem Aufbau den aktuellen Ansprüchen entgegen. Das solide aufgebaute Gehäuse verfügt über einen 120mm-Frontlüfter mit Staubfilter...
  • Video zu Corsairs neuem Aluminium-Gehäuse: Corsair trumpft auf der diesjährigen CeBIT mit einem eigenen Gehäuse auf. Zwar handelt es sich um ein erstes Vorab-Sample, doch bereits schon jetzt besitzt es eine Menge innovativer Ideen. Das schwarze Alumium-Gehäuse hat rund um das Mainboard Gummidurchführungen - ähnlich wie sie für die Schläuche von Wasserkühlungen genutzt werden...


Planet3DNow!

  • Oster-Kerne suchen bei AMD - Super-GAU oder Geschenk des Himmels?: Die gestrige Meldung Aus AMD Phenom II X3 mach X4 hat eingeschlagen wie eine Bombe. Das Übertakten von Prozessoren ist ja ein beliebter Sport bei den Enthusiasten, das Freischalten zusätzlicher Kerne jedoch - und das auch noch per Zufall entdeckt - ist völlig neu...
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NVIDIA stellt "neue" Mobil-GPUs vor

reported by doelf, Dienstag der 03.03.2009,  16:09:09
Namenswirrwar bei NVIDIA: Das neue Spitzenmodell der Grafikchips für Notebooks hört auf die Bezeichnung GeForce GTX 280M, doch in diesem Pudel steckt ein G92-Kern mit 128 Recheneinheiten und einer 256 Bit breiten Speicheranbindung, während die Desktop-GPU namens GeForce GTX 280 auf 240 Shaderprozessoren kommt und ihren Speicher mit 512 Bit Breite anbindet. Es handelt sich somit eher um eine "GeForce 9800M GTX+" bzw. die Mobil-Variante der alten GeForce 8800 GTS 512.

Im Vergleich zur GeForce 9800M GTX steigt der Chiptakt der GeForce GTX 280M um 85 MHz (585 MHz), die Shader-Einheiten laufen 213 MHz (1463 MHz) schneller und der Speicher darf nun mit bis zu 950 MHz - bisher 800 MHz - betrieben werden. Da die GeForce 9800M GTX GPU nur 112 Shaderprozessoren besitzt, hat die GeForce GTX 280M mit ihren 128 Recheneinheiten nochmals mehr Dampf, kommt aber nicht annähernd in die Leistungsklasse einer GeForce GTX 280 (ohne "M").

Unterhalb der GeForce GTX 280M ordnet sich die nicht ganz so neue GeForce GTX 260M ein, bei der es sich um die GeForce 9800M GTX handelt. Und auch die neue Mittelklasse bietet mit der GeForce GTS 160M eine alte Bekannte, welcher zuvor als GeForce 9800M GTS zu haben war und einst als GeForce 8800M GTS das Licht des Marktes erblickt hatte. Dieser Chip taktet mit 600 MHz und besitzt 64 Recheneinheiten. Der Shadertakt liegt bei 1500 MHz, der Speichertakt bei 800 MHz und seine Speicheranbindung ist 256 Bit breit.

Der Grafikprozessor GeForce GTS 150M ähnelt dem Modell GeForce GTS 160M und besitzt ebenfalls 64 Shaderprozessoren sowie eine 256 Bit breite Speicheranbindung, sein Takt wurde jedoch auf 400 MHz reduziert. Die Shadereinheiten arbeiten mit 1000 MHz, der Speicher mit bis zu 800 MHz. NVIDIAs "neue" Mobil-GPUs sind somit nichts anderes, als die bekannte 9800er Architektur unter einem neuen Namen - und bei der handelte es sich ja bekanntlich um nur leicht überarbeitete 8800er Modelle. Es scheint, als wäre der G200-Kern noch nicht reif für den Laptop-Einsatz.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"New NVIDIA Notebook GPU Line-Up Features World's Fastest Mobile Notebook GPU
Industry-Leading Performance Combined with HD Video Processing, PhysX and CUDA Highlight New Family of GPUs Designed for Notebooks

CEBIT 2009—HANOVER, GERMANY—MARCH 3, 2009— NVIDIA today introduced GPUs in four separate categories that push performance to the highest levels ever achieved in enthusiast and high-performance notebooks. Included in the group is the fastest notebook GPU in the market, the GeForce GTX 280M, with up to 50% more performance than previous generation enthusiast notebook GPUs.

'These new NVIDIA GeForce GPUs are for those who won't accept compromise in notebook performance,' said Rene Haas, general manager of notebook business at NVIDIA. 'These new GPUs meet the needs of the most demanding consumers in the marketplace by delivering industry-leading performance at all price segments along with features that go beyond graphics.'

The new line-up of notebook GPUs from NVIDIA include:
  • GeForce GTX 280M and 260M GPUs for enthusiast notebooks.
  • GeForce GTS 160M and 150M GPUs for high-performance, sleek notebooks.
GeForce GTX 200M and GeForce GTS 100M Series GPUs make playing the latest HD games on a portable platform a reality by delivering blistering frame rates that are up to 50% faster than the previous generation products they are replacing, all without increasing overall power consumption. Using NVIDIA SLI technology, which enables close to double the graphics performance over a single GPU, two NVIDIA GeForce GTX 280M GPUs can be paired to offer the fastest notebook graphics solution available today. In order to enable a quiet state and to increase battery life, NVIDIA HybridPower™ technology can dynamically power down the powerful discreet GPU and transfer graphics operation to the integrated GPU for applications that do not require the high level of graphics horsepower.

GeForce GTX 200M and GeForce GTS 100M Series GPUs feature the NVIDIA CUDA™ computing architecture and deliver Graphics Plus™ capabilities not found on competing solutions. Only with NVIDIA GPUs can you experience jaw-dropping NVIDIA PhysX™ gaming effects and lightning fast video and image processing all accelerated by the GeForce GPU.

Users with notebooks equipped with NVIDIA GPUs have the added flexibility of downloading upgradeable graphics drivers directly from NVIDIA.com so they can immediately take advantage of new features, improved application compatibility, and performance optimizations. NVIDIA is the only GPU manufacturer that offers notebook driver downloads direct to consumers.

ASUS, Clevo and MSI are all showing notebooks based on the new GeForce GTX 200M and GeForce GTS 100M Series GPUs at CeBit. For more information on GeForce GTX 200M and GeForce GTS 100M Series GPUs, please visit www.nvidia.com."
 
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AMD stellt weltweit erste 40-nm-GPUs vor

reported by doelf, Dienstag der 03.03.2009,  15:12:28
Mit den Notebook-GPUs ATI Mobility Radeon HD 4860 und Mobility Radeon HD 4830 hat AMD die weltweit ersten Grafikprozessoren vorgestellt, die im 40-nm-Prozess gefertigt werden. Die neuen GPUs werden als Produkt für Spieler vermarktet und unterstützen DirectX 10.1 sowie die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von hochauflösenden Videos bis 1080p (Full-HD).

Leistungstechnisch ordnen sie sich jeweils unter den 55-nm-Modellen ATI Mobility Radeon HD 4870 und Mobility Radeon HD 4850 ein. Es handelt sich jedoch nicht um einen einfachen DIE-Shrink, also um den selben Chip mit kleineren Strukturen, sondern über eine architektonische Überarbeitung. So wurde die Zahl der Transistoren von 956 Millionen auf 826 Millionen verringert. Während ATI Mobility Radeon HD 4870 und Mobility Radeon HD 4850 über 800 Stream-Prozessoren verfügen, finden sich bei Mobility Radeon HD 4860 und Mobility Radeon HD 4830 lediglich 640 dieser Einheiten. Zudem wurde die Breite der Speicheranbindung von 256 auf 128 Bit reduziert.

Dafür steigt der Chiptakt der Mobility Radeon HD 4860 auf 650 MHz, während die Mobility Radeon HD 4870 lediglich mit 550 MHz arbeitet. Mit 450 MHz liegt die Mobility Radeon HD 4830 nochmals um 50 MHz unter der Mobility Radeon HD 4850. Während der Mobility Radeon HD 4860 GDDR5-Speicher zur Seite steht, wird die Mobility Radeon HD 4830 mit preiswerteren GDDR3-Chips kombiniert. Als erster Hersteller wird ASUS seine Notebooks der "K"-Serie mit diesen Grafikprozessoren ausstatten.

Die Fertigung findet wie gewohnt nicht bei AMD statt, sondern bei TSMC, dem weltweit größten Auftragsfertiger für Halbleiter. TSMC konnte den 40-nm-Prozess als erste Firma zur Serienreife bringen und wird in Zukunft auch Atom-Prozesoren für Intel herstellen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"AMD Launches World's First 40nm Graphics Processors: ATI Mobility Radeon HD 4860 and ATI Mobility Radeon HD 4830
Cutting-edge technology process and advanced memory technologies combine as AMD delivers highly mobile yet high-performance DirectX 10.1 gaming and rich HD content

Hannover, Germany (CeBIT) -- March 3, 2009 --AMD (NYSE: AMD) today announced the world's first graphics processors to harness 40nm process technology: the ATI Mobility RadeonTM HD 4860 and ATI Mobility RadeonTM HD 4830. These feature-rich graphics processors redefine mobile PC entertainment with advanced capabilities including support for the latest Microsoft DirectX 10.1 games, a home theater-quality HD multimedia experience, and energy-efficient features for long battery life at work, at home or at play.

'People now decidedly prefer mobile PCs, and innovations like this 40nm mobile GPU show AMD is uniquely positioned to make the best entertainment experiences of desktop PCs possible in a notebook,' said Rick Bergman, senior vice president and general manager, Graphics Products Group, AMD. 'Depending on the performance of the panel or external monitor, laptops that feature these tiny, powerful but efficient graphics engines can run today's most demanding game titles at beyond 1080p HD resolution, or playback full 1080p HD video with high energy efficiency thanks to ATI PowerPlay and 40nm process technology.'

ATI Mobility Radeon HD 4860 graphics will be featured in the forthcoming Asus K notebook.

'ASUS always strives to be first to deliver the newest and most advanced technology to our customers and launching the Asus K series Notebook with these new graphics processors from AMD demonstrates that,' said Henry Yeh, GM of ASUS' Notebook Business Unit.

The new 40nm production process allows notebook manufacturers to deliver more graphics horsepower in a smaller ASIC die size, giving people access to highly capable discrete graphics ideal for smaller notebooks. This milestone marks the fifth consecutive first-to-market process transition for ATI graphics processors.

'AMD always seeks to deliver the most advanced, yet relevant technology to our customers,' continued Bergman. 'We were first with DirectX 10.1 support, first to design graphics cards supporting GDDR5 memory technology, first with WHQL certified drivers for Windows Vista, first to launch a unified shader architecture, and for the fifth consecutive time, first to launch GPUs based on a new process node. That's a meaningful track record of reliable execution for our customers.'

'AMD continues to push the envelope of graphics processor performance, energy efficiency, and leading features with the introduction of its 40nm graphics processors,' said Mark Liu, senior vice president, Advanced Technology Business, TSMC. 'TSMC and AMD have a long history of success bringing the first graphics processors to market on new process technologies, including 90nm, 80nm, 65nm, 55nm and now 40nm.'

The GPU for the best mobile HD entertainment
ATI Mobility Radeon HD 4860 and ATI Mobility Radeon HD 4830 graphics processors feature powerful 3D engines derived from the award-winning ATI Radeon HD 4800 desktop series architecture with support for DirectX 10.1. Take crisp, detail-rich images and outstanding visual effects wherever you go for unparalleled levels of 3D gaming realism. The ATI Mobility Radeon HD 4860 supports GDDR5 memory technology contributing to stunning improvements in game play and performance with nearly twice the memory bandwidth of GDDR3.

Home theater enthusiasts can enjoy a portable HD experience with full 1080p HD viewing on HD-capable displays and or TVs. People can upscale to nearly twice the display resolution of HD content or watch standard definition video in near-HD quality with enhanced DVD up-scaling*. The second generation AMD Unified Video Decoder (UVD) keeps the CPU free to run social media applications or virus scan while UVD helps process intensive content such as Blu-ray movies. This helps lower power consumption and reduces the need for high fan settings, enabling a quieter and cooler laptop experience.

Leading energy efficiency
Additional power-saving features include ATI PowerPlay, ATI PowerXpress, and ATI Switchable Graphics technologies.

Availability
Initially the ATI Mobility Radeon HD 4860 and ATI Mobility Radeon HD 4830 graphics processors are available in quality notebooks from leading notebook manufacturer ASUS, with models planned for availability beginning in Q2 2009. For more information visit www.amd.com/mobility/hd4800"
Quelle: www.amd.com
 
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Opera 9.64 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 03.03.2009,  10:06:14
Nach knapp zweieinhalb Monaten gibt es wieder eine neue Version des norwegischen Internetbrowsers Opera. Zur Zeit wird Opera 9.64 noch auf die Spiegelserver verteilt und daher auf der offiziellen Homepage noch nicht zum Download angeboten. Wir haben unseren Download-Center bereits aktualisiert. UPDATE: Die Liste der Änderungen ist nun verfügbar und weist auch geschlossene Sicherheitslücken auf.

Beseitigt wurde unter anderem ein kritischer Fehler bei der Verarbeitung manipulierter Bilder im JPG-Format, welcher zum Einschleusen von Schadsoftware ausgebeutet werden kann. Eine weitere bereinigte Schwachstelle erlaubte Cross-Domain-Scripting durch Nutzung von Plug-ins. Details zu einem als moderat bezeichneten Fehler sollen erst später bekannt gegeben werden.

Download:
 
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Intel gibt Zusammenarbeit mit TSMC bekannt

reported by doelf, Dienstag der 03.03.2009,  09:52:03
Bisher hatte Intel großen Wert darauf gelegt, nicht nur Chip-Architekturen sondern auch die dazugehörigen Fertigungstechnologien zu entwickeln und die Produktion im eigenen Haus durchzuführen. Im Gegensatz hierzu nutzen die Grafikexperten ATi und NVIDIA fremde Firmen für die Fertigung ihrer Chips und auch AMD hatte bereits vor Jahren auf Fremdfertigung zurückgegriffen und die eigene Fertigung erst kürzlich ausgegliedert.

Die Zusammenarbeit mit TSMC ist ein logischer Schritt, denn auf diese Weise kann Intel seinen Ausstoß erhöhen, ohne weitere Werke bauen zu müssen. Dies schafft mehr Flexibilität in Zeiten starker Nachfrageschwankungen und bei Taiwans Halbleiterherstellern hat die Wirtschaftskrise momentan Kapazitäten freigesetzt. Zudem scheint der Erfolg der Atom-Plattform für Intel zum Problem zu werden: Die stromsparenden x86-Prozessoren bringen zwar eine deutliche geringere Gewinnmarge als die teuren Core 2 und Core i7 Baureihen, finden zugleich aber reißenden Absatz. So erstaunt es nicht allzu sehr, dass die Atom-Architektur und System-on-Chip (SoC) Lösungen in Zukunft auch bei TSMC vom Band laufen werden.

Die Nachfrage dürfte in Zukunft noch steigen, denn Intel hat neue Atom-Modelle für die Bereiche Auto, Industrie und Mobiltelefon angekündigt. Diese Chips sollen im 2. Quartal 2009 auf den Markt kommen. Sobald TSMC Intels Vorgaben erfolgreich implementiert hat, könnte man die Produktion theoretisch auch auf andere Architekturen anwenden, doch dies ist derzeit eine reine Spekulation, zu der Intel noch nichts sagt. TSMC ist als größter Auftragsfertiger für Halbleiter der perfekte Partner, zumal die Firma als erster Anbieter 40-nm-Strukturen liefern kann.
Quelle: www.intel.com
 
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Intel: Neue Atom-CPUs für Auto, Industrie und Mobiltelefon

reported by doelf, Dienstag der 03.03.2009,  09:43:41
Intel hat die Ausweitung der Einsatzgebiete für seine Atom-Architektur bekannt gegeben: Mit vier neuen Versionen der Z5xx Baureihe und zwei neuen Chipsätzen wildert der Atom-Prozessor ab sofort auch in den Bereichen Industrie und Automobil, in denen bisher oft Lösungen von VIA zum Einsatz kamen. Auch internetfähige Smartphones soll der Atom in Zukunft beglücken.

Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, stehen zwei Packages zur Auswahl. Für den Betrieb in Automobil und Industrie wurde der Atom auf extreme Umgebungstemperaturen von -40 bis +85 Grad Celsius sowie auf eine TDP von 2,2 Watt optimiert. Intel verwendet für diese Modelle, welche mit 1,1 (Z510PT) bzw. 1,3 GHz (Z520PT) takten, das vom Atom N270 bekannte FCBGA8-Package mit 437 Kontakten und einer Grundfläche von 22 x 22 mm. Der Frontsidebus des 1,1 GHz Modells arbeitet mit 400 MHz, während die 1,3 GHz Variante auf FSB533 zurückgreifen kann. Wie üblich besitzen diese Prozessoren 512 KByte L2-Cache.

Preiswerter dürften die Modelle Z530P (1,3 GHz, FSB533) und Z510P (1,1 GHz, FSB400) sein, welche ebenfalls das FCBGA8-Package verwenden, aber auf Endkundenprodukte zugeschnitten sind und die Intel daher lediglich für einen Temperaturbereich zwischen 0 und 70 Grad Celsius freigegeben hat. Für beiden Modelle nennt der Hersteller eine TDP von 2,2 Watt.

Bereits im letzten Jahr wurden die Varianten Z530 (1,3 GHz, FSB533) und Z510 (1,1 GHz, FSB400) präsentiert, welche das kompakte FCBGA8 USFF Package mit 441 Kontakten nutzen, welches mit einer Grundfläche von lediglich 13 x 14 mm auskommt. Intel zielt mit diesen Prozessoren auf mobile Internetgeräte (MID), welche auf eine lange Akku-Laufzeit angewiesen sind. Um die TDP auf 2,0 Watt zu drücken, hat der Hersteller beim Z510 sogar auf seine Hyper-Threading Technologie verzichtet.

Die neuen Chips sollen im zweiten Quartal 2009 auf den Markt kommen.
Quelle: www.intel.com
 
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CM Storm Sniper (SGC-6000-KKN1-GP), das Kampfgehäuse

reported by doelf, Montag der 02.03.2009,  18:16:04
Das erste Gehäuse von CM Storm hört auf den Namen Sniper (SGC-6000-KKN1-GP), doch das Erstlingswerk ist eigentlich keines. Denn hinter CM Storm steckt das Know-How des alteingesessenen Herstellers Cooler Master. Zusammen mit eSportlern und Experten von Caseking hat Cooler Master dieses Gaming-Gehäuse entwicklet und unter der neuen Marke CM Storm an den Start geschickt. Was wird uns erwarten? Ein laues Lüftchen oder ein ausgewachsener Tornado?
Bild

Das Sniper zielt auf Gamer, daher legt das Gehäuse besonders großen Wert auf eine optimale Kühlung. Es wird mit drei großen Lüftern geliefert, von denen zwei sogar 20 cm Durchmesser aufweisen. Dank einer manuellen Lüfterregelung kann es sowohl auf Kühlung als auch auf Lautstärke optimiert werden. Zu den weiteren Besonderheiten gehören ein Diebstahlschutz für Peripheriegeräte, umfangreiche Frontanschlüsse sowie eine für die Front taugliche Optik.

Zum Testbericht: CM Storm Sniper (SGC-6000-KKN1-GP), das Kampfgehäuse...
 
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Missing in Action: Firefox 3.1 Beta 3

reported by doelf, Montag der 02.03.2009,  11:03:27
Am 26. Januar 2009 hätte die dritte Beta-Version des Firefox 3.1 erscheinen sollen, doch dann verschoben die Entwickler dessen Veröffentlichung um auf den 2. Februar 2009. Auch dieses Datum verstrich, ohne dass eine weitere Beta-Version des Internetbrowsers gesichtet wurde und auch einen weiteren Monat später hat sich daran noch nichts geändert.

Derzeit stehen noch acht offene Fehler in der Bugliste, von denen einer als kritisch bewertet wird. Es handelt sich um einen Absturz, verursacht im Modul ImageLib, welcher am 26. Februar 2009 erstmal gemeldet wurde. Der Fehler scheint in erster Linie Windows-Nutzer zu betreffen, doch auch unter Linux wurden ähnliche Abstürze registriert. Die Ursache ist bisher noch unklar.

Da zum jetzigen Zeitpunkt weder die dritte Beta vorliegt noch ein erster Release Candidate in Sicht ist, wird der Firefox 3.1 frühestens im zweiten Quartal 2009 fertiggestellt werden.
 
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Kolumne: Fliegen in Zeiten der Scheißideen

reported by doelf, Sonntag der 01.03.2009,  15:16:22
Ryanair ist zweifelsohne der Pionier der europäischen Billigflieger und die Iren konnten mit ihrem Konzept viele Kunden gewinnen. Doch nicht nur die unübersichtliche Buchung und zusätzliche Gebühren nerven zunehmend. Nun will Michael O'Leary ein Pfund für die Toilettenbenutzung verlangen, Check-In-Schalter vollständig abschaffen und Gepäcksammelstellen mit hohen Gebühren einrichten.

Die Verluste aufgrund der gestiegenen Treibstoffkosten haben den Iren entweder besonders kreativ oder ziemlich irre gemacht. Bereits heute zahlen nur die Kunden, welche die Rechnung mit Visa Elektron begleichen, keine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5 Euro. Die Abfertigung am Flughafen kostet 5 bis 10 Euro (abhängig davon, ob man direkt auf der Webseite der Fluglinie oder woanders gebucht hat), nur der Online-Check-In ist kostenlos. Die bevorzugte Behandlung beim Einstieg kostet weitere 2 bis 3 Euro und für Kleinkinder unter 2 Jahren, welche man auf seinem Schoß befördert, werden satte 20 Euro fällig.

Überhaupt hat Ryanair so seine Probleme mit Hilfebedürftigen, denn diese machen Arbeit und verursachen Kosten. Minderjährige unter 14 Jahren werden nur in Begleitung befördert und Minderjährige über 14 und unter 16 Jahren dürfen nur dann an Bord, wenn an jedem Abflugflughafen ein von einem Erziehungsberechtigten unterzeichnetes Schadenfreispruchsformular vorgelegt wird. Aber damit ist am 1. Oktober 2009 auch Schluss, dann haben alleine fliegende Gäste mindestens 16 Jahre alt zu sein - basta. Weiterhin sind pro Flug nur vier Gäste mit Behinderungen zugelassen. Wer Hilfe benötigt muss dies vorher anmelden oder er wird zurückgelassen. Das gilt natürlich auch für Fluggäste, die gesund buchen und sich anschließend ein Bein brechen. Last but not least: Wer zwischen der 28. und 36. Woche schwanger ist, benötigt eine ärztliche Bescheinigung, welche einen guten Gesundheitszustand, die Unbedenklichkeit des Fluges und den voraussichtliche Geburtstermin bescheinigt.

Für das erste aufgegebene Gepäckstück werden 10 bis 20 Euro fällig (wieder abhängig davon, ob man direkt auf der Webseite der Fluglinie oder woanders gebucht hat), das zweite und dritte Gepäckstück kostet jeweils 20 Euro. Sportausrüstung und Musikinstrumente sollte man lieber zu Hause lassen, denn diese kosten 30 bis 40 Euro. Um sich die Check-In-Schalter in Zukunft komplett sparen zu können, will Ryanair seine Gäste dazu drängen, nur Handgepäck mitzunehmen. Darum sollen die Preise pro aufgegebenem Gepäckstück auf 30 Pfund angehoben werden. Wer dennoch Gepäck aufgeben will, muss sich ab Ende des Jahres an Gepäckaufgabepunkten melden.

Auch beim Handgepäck gibt es Probleme, denn es ist nur ein Stück erlaubt. Eine Fotokamera oder eine Damenhandtasche werden bereits auf vielen Flügen als zweites Handgepäckstück bewertet und kosten saftige 30 Pfund extra. Dies gilt ärgerlicherweise auch für die auf dem Flughafen getätigten Einkäufe.

Die von O'Leary angedachte Toilettengebühr ist somit nur das Tüpfelchen auf dem "i", dafür aber eine ausgemachte Scheißidee. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang übrigens auch, dass die Frage der Notdurft in Flugzeugen gesetzlich nicht geregelt ist. Es ist nicht einmal das Vorhandensein einer Toilette vorgeschrieben.

Allerdings waren die Reaktionen auf O'Learys Vorstoß derart negativ, dass sein Marketing-Team bereits zurück rudert. Die Toilettengebühr habe man zwar angedacht, doch konkrete Pläne für ihre Einführung gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Zudem stellt sich die Frage, wer dann noch freiwillig Geld für Speisen und Getränke zahlt.
 
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