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News-Archiv: März 2012

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iTunes 10.6.1 behebt Probleme

reported by doelf, Samstag der 31.03.2012, 00:44:12
Apple hat iTunes auf die Version 10.6.1 aktualisiert und dabei einige Fehler behoben. Laut Apple beendet sich die Software nicht mehr unerwartet, während Videos abgespielt, CD-Cover in der Rasterdarstellung skaliert und Fotos synchronisiert werden. Auch das Synchronisieren von iPod nano und iPod shuffle soll nun sauber durchlaufen.

Das Aufgeben von Bestellungen funktioniert jetzt auch, während Fernsehsendungen in der iTunes-Mediathek auf dem Apple TV durchsucht werden. Zu guter Letzt beschreiben VoiceOver und WindowEyes einige der Oberflächenelemente nun korrekt. Informationen über sicherheitsrelevante Änderungen liegen bisher leider noch nicht vor.

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Neuausrichtung nach Verlusten: RIM verlässt das Endkundengeschäft

reported by doelf, Samstag der 31.03.2012, 00:26:14
Am 3. März endete für RIM das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2012 und am Donnerstagabend gab die kanadische Firma ihre Geschäftszahlen bekannt. Diese sind mehr als enttäuschend und so rollen nicht nur führende Köpfe des Unternehmens. Auch das Endkundengeschäft soll aufgegeben werden, stattdessen will RIM Geschäftskunden zurückgewinnen.

Ob dem neuen CEO Thorsten Heins dieses Vorhaben gelingen wird, ist fraglich. Die Geschäftskunden hatten RIM zwar zu einem wichtigen Spieler im Smartphone-Segment gemacht, doch schon längst sind die BlackBerrys nicht mehr das liebste Spielzeug der Manager. So schrumpfte RIMs Umsatz im vierten Quartal 2012 sequentiell um 19 Prozent und im Jahresvergleich sogar um 25 Prozent auf nunmehr 4,2 Milliarden US-Dollar. Unter dem Strich steht ein Nettoverlust (GAAP) von 125 Millionen US-Dollar bzw. 0,24 US-Dollar pro Aktie. Im dritten Quartal 2012 hatte RIM noch 265 Millionen US-Dollar bzw. 0,51 US-Doller je Anteil verdient und im vierten Quartal 2011 stand sogar ein Nettogewinn (GAAP) von 934 Millionen US-Dollar bzw. 1,78 US-Dollar je Anteil zu Buche.

Im vierten Quartal 2012 konnte RIM 11,1 Millionen BlackBerry Smartphones und 500.000 BlackBerry PlayBooks verkaufen. Das ist auf die Dauer zu wenig, um RIMs Überleben zu sichern. Betrachtet man das PlayBook, so fallen die hohen Preisnachlässe auf, die ein profitables Geschäft praktisch unmöglich machen. Doch RIM muss seinen Marktanteil unbedingt ausbauen, um App-Entwickler für seine Plattform zu gewinnen. Thorsten Heins setzt zwar große Hoffnungen in das kommende BlackBerry 10, doch ein Betriebssystem ohne Software ist nicht sonderlich attraktiv. Daher erwägt Heins auch Partnerschaften, Joint-Ventures sowie die Lizenzvergabe als Möglichkeit, der eigenen Plattform zu einer größeren Verbreitung zu verhelfen.

Jim Balsillie, Mitbegründer von RIM, hat das Unternehmen wie angekündigt verlassen. Auch der Chefentwickler David Yach und der COO Jim Rowan haben das Vertrauen von Heins verloren und müssen gehen. Die Investoren scheinen aufgrund des Personalumbaus neue Hoffnung zu schöpfen, gestern kletterte RIMs Aktie um satte 7,065 Prozent auf 14,70 US-Dollar.
Quelle: www.rim.com
 
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Googles Chrome ist 18 (und schließt Sicherheitslücken)

reported by doelf, Freitag der 30.03.2012, 00:46:33
Googles Internetbrowser Chrome liegt für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame in der nagelneuen Version 18.0.1025.142 zum Download bereit. Chrome 18 bringt einige Verbesserungen, schließt neun Sicherheitslücken und beinhaltet eine aktualisierte Version des Flash Player, die zwei kritische Schwachstellen behebt.

Von den neuen Sicherheitslücken, die in Chrome selbst entdeckt wurden, stellen drei eine hohe Gefahr dar. Fünf bergen ein mittleres Risiko und die neunte ist vergleichsweise harmlos. Kommen wir nun zu den Verbesserungen: Unter Windows und Mac OS X wird nun auch von der stabilen Version Chromes die Grafikeinheit zur Beschleunigung von Canvas2D genutzt, Web-Applikationen und Spiele sollten auf kompatiblen Maschinen daher deutlich schneller laufen. Weiterhin hat Google den Software-Rasterizer "SwiftShader" von TransGaming lizenziert, um WebGL auch jenen Benutzern zugänglich zu machen, deren Grafiklösungen nicht für die Hardwarebeschleunigung von 3D-Inhalten geeignet sind.

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Adobe schließt kritische Fehler in Flash Player und AIR

reported by doelf, Freitag der 30.03.2012, 00:20:32
Adobe hat zwei kritische Sicherheitslücken im Flash Player und AIR geschlossen. Beide Schwachstellen ermöglichen die Manipulation von Speicherinhalten und können zum Einschleusen von Schadprogrammen missbraucht werden. Die Softwarefirma spricht von einem "Priority 2"-Update. Dies bedeutet, dass bisher noch keine Exploits bekannt sind.

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Thunderbird 11.0.1 behebt zwei Fehler

reported by doelf, Donnerstag der 29.03.2012, 23:57:16
Das Update auf die Version 11.0.1 behebt zwei Fehler, die nicht sicherheitsrelevant sind. Während das eine Problem den E-Mail-Client bei Verwendung des Internet Message Access Protocol (IMAP) hängen lässt, verursacht das zweite fehlerhafte Sortierungen, wenn die Zielordner zwischenzeitlich verschoben wurden.

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Firefox 12.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 29.03.2012, 23:28:38
Mozillas Entwickler haben eine dritte Beta-Version des Firefox 12.0 freigegeben. Die Version 12.0 enthält ausschließlich Detailverbesserungen. Beispielsweise wurde die Installation von Updates unter Windows vereinfacht, da eine Abfrage der Benutzerkontensteuerung eingespart wurde.

Sucht man auf einer Webseite nach Begriffen, wird die Fundstelle neuerdings zentriert. Der Download von URLs, die man im Fenster des Download-Managers einfügt, startet automatisch. Für Web-Entwickler dürfte zudem interessant sein, dass die Quellcodeansicht nun Zeilennummern umfasst. Weiterhin wurden die CSS-Eigentschaften "column-fill" und "text-align-last" sowie Unterstützung für die Map- und Set-Objekte von ECMAScript 6 hinzugefügt.

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Quelle: www.mozilla.org
 
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BOINC@Au-Ja.de: Das große Oster-Crunchen 2012!

reported by doelf, Donnerstag der 29.03.2012, 20:01:57
Unser BOINC-Team hat in den vergangenen Wochen die Zügel etwas schleifen lassen. Gut, international sind wir auf Rang 113 geklettert, doch in der starken Deutschland-Gruppe rutschten wir aus den Top-10 auf den elften Platz. Höchste Zeit die Eier gerade zu rücken und dem Hasen die Ohren lang zu ziehen!

Daher rufen wir das Oster-Crunchen 2012 aus! Von Karfreitag (6. April) bis Ostermontag (9. April) werden die Rechner so heiß laufen, dass man die Wasserkühlung zum Eierkochen nutzen kann. Wir würden uns natürlich über eine rege Beteiligung freuen, schließlich geht es auch darum, einen neuen Tagesrekord zu setzen. Unser aktueller Tagesrekord stammt vom Neujahrstag dieses Jahres und setzt die Marke mit 7.126.867 Credits schon ziemlich hoch.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Vorratsdatenspeicherung: Sinnfreies Kompetenzgerangel

reported by doelf, Dienstag der 27.03.2012, 13:28:03
Es ist mehr als zwei Jahre her, dass das Bundesverfassungsgericht die Gesetze zur verdachtslosen Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsverbindungen gekippt hat. Die entsprechenden Regelungen erklärten die Richter für "insgesamt verfassungswidrig und nichtig". Doch statt einer Neuregelung gibt es seither ein peinliches Kompetenzgerangel, in dass sich seit letzter Woche auch die EU-Kommission einmischt.

Die Richter des Bundesverfassungsgerichts vermissten in der deutschen Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung nicht nur den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, sondern auch generelle Vorschriften zur Datensicherheit sowie eine hinreichende Begrenzung der möglichen Verwendungszwecke. Die EU-Richtlinie 2006/24/EG stellten die Richter hingegen nicht in Frage, denn diese lasse ausreichenden Spielraum für eine verfassungskonforme Umsetzung. Diese zu erarbeiten wäre die Aufgabe der Regierung, doch zwischen Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) herrscht nicht nur Uneinigkeit, sondern eine ausgedehnte Eiszeit. Während Leutheusser-Schnarrenberger die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung als nicht zielführendes Unterfangen auf Kosten der Grundrechte betrachtet, ist sich Friedrich sicher, mit Hilfe dieser Datenflut zahlreiche Kriminelle und Terroristen wegspülen zu können. Die Abwägung zwischen Freiheit und Sicherheit ist aufgrund der festgefahrenen Positionen ein schwieriges, wenn nicht sogar unmögliches Unterfangen.

Doch letzte Woche kam unerwartet Bewegung in die Sache: Die EU-Kommission setzte Deutschland eine Frist von vier Wochen, um die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung umzusetzen. Sollte diese Frist ohne das Inkrafttreten einer Regelung verstreichen, drohen Deutschland eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) und Strafgelder. In ihrer Pressemitteilung wiest die EU-Kommission zudem darauf hin, dass sie die vorgeschlagene Quick Freeze-Lösung nicht akzeptieren würde. Diese sieht die Speicherung und Herausgabe der Daten nur für konkrete Verdachtsfälle vor. Allerdings sollte die EU-Kommission den Ball lieber flach halten, denn derzeit steht auch die EU-Richtlinie auf der Kippe. Im Gegensatz zu ihren deutschen Kollegen betrachten die Richter vom irischen High Court die Vorratsdatenspeicherung nämlich als unvereinbar mit der europäischen Grundrechtecharta. Ende Januar 2012 beantragten sie daher eine Prüfung der Richtlinie durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH), dessen Urteil allerdings noch aussteht. Es ist kaum damit zu rechnen, dass der EuGH Deutschland wegen der fehlenden Umsetzung einer Richtlinie, deren Gesetzmäßigkeit er selbst noch zu prüfen hat, verurteilt.

Bisher ist die Situation nur peinlich, es besteht aber noch die Möglichkeit, dass sich alle Beteiligten bis auf die Knochen blamieren werden. Als Bürger kann man nur zusehen und mit dem Kopf schütteln.
 
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SpeedFan 4.46 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Dienstag der 27.03.2012, 10:53:28
SpeedFan liest die Temperatursensoren diverser PC-Komponenten aus und kann im Zusammenspiel mit zahlreichen Monitoring-Chips auch die Drehzahl der Lüfter regeln. Die neue Version 4.46 verbessert die Unterstützung von PC-Systemen des Herstellers Dell und kann nun auch die Temperatur der AMD APU-Baureihen Llano und Bobcat auslesen.

SpeedFan 4.46 erkennt neuerdings den SMBus der Chipsätze Intel X79 (Patsburg) und Broadcom Serverworks HT-1000, im Bereich der externen USB-Festplatten wurden die Bridge-Controller von SunPlus, IoData und Logitech hinzugefügt. Auch der Super-I/O-Chip Fintek F71858AD wird von SpeedFan 4.46 vollständig unterstützt.

Download: SpeedFan 4.46 - 2,0 MByte

Hier noch die Übersicht aller Neuerungen:
  • greatly improved DELL support
  • nVidia I2C support works again with driver 275+
  • now ATI Radeon support resets Manual Fan Control to the state it had when SpeedFan was started (no more unexpected video card fan set to 100% on program exit)
  • added support for Intel X79 (Patsburg) SMBus
  • added support for ServerWorks HT1000 SMBus
  • added SAT support for USB enclosures
  • added support for USB enclosures using SunPlus, IoData and Logitech chipsets
  • added voltage reading tweaks and configurations for several Intel motherboards
  • added full support for Fintek F71858AD
  • rewritten Areca RAID support and improved support for Areca SAS controllers
  • slightly refactored hard disk USB vendor guessing
  • added support for AMD Family 12h (LLano) temperature
  • added support for AMD Family 14h (Bobcat) temperature
  • ATK0110 tries to find the best interface when multiple ones are available in ACPI BIOS (please, report if support is broken for your motherboard model)
  • added preliminary support for Fujitsu-Siemens Hades
 
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Fritz!Box noch auf Winterzeit

reported by doelf, Montag der 26.03.2012, 18:35:47
Wie AVM berichtet, haben die Router der Fritz!Box-Familie noch immer Winterzeit und werden diese bis zum 1. April 2012 beibehalten. Und auch wenn es sich so anhört, es handelt sich hierbei keinesfalls um einen vorgezogenen Aprilscherz, sondern um eine "seltene Datumskonstellation".

Leider kann man so eine "seltene Datumskonstellation" schlecht als Sammlerstück bei eBay verschachern, so dass angeschlossene FRITZ!Fon-Geräte in den kommenden Tagen die falsche Uhrzeit anzeigen werden. Das bedeutet natürlich auch, dass die Weckzeit der Telefone weiterhin auf der Winterzeit basiert und somit eine Stunde zu spät Alarm schlägt. Betroffene Benutzer müssen also die Weckzeit anpassen und gegebenenfalls auch die WLAN-Nachtschaltung umprogrammieren. Die mit der Fritz!Box verbundenen Geräte erhalten hingegen die korrekte Zeitinformation. Ein Firmware-Update will AVM offenbar nicht veröffentlichen und die manuelle Anpassung der Zeit ist dummerweise nicht möglich.
Quelle: www.avm.de
 
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Media-Center-Software XBMC 11.0 ("Eden") ist fertig

reported by doelf, Montag der 26.03.2012, 17:56:20
XBMC 11.0 ("Eden") ist fertig und liegt zum Download bereit. Bei XBMC handelt es sich um eine kostenlose und quelloffene Media-Center-Software für Windows, Linux, Mac OS X, Apple-TV und iOS. Ebenfalls erhältlich ist eine Live-CD namens XBMCbuntu, welche den Media-Center ohne Umwege öffnet.
Bild

XBMC spielt Datenträger wie DVDs, Audio- und Video-CDs ab, unterstützt zahlreiche Audio- und Video-Dateien, Bilder, Untertitel und Metadaten. Zudem lassen sich Multimediadaten über das lokale Netzwerk oder das Internet streamen und mit Hilfe von Plug-ins weitere Dienste integrieren. Die Integration einer TV-Karte ist bisher allerdings noch nicht möglich. Wer XBMC nicht installieren oder nur ausprobieren möchte, kann zur Live-CD XBMCbuntu greifen. Diese startet wahlweise direkt in den Media-Center oder öffnet ein vollwertiges LXDE-Desktop. Letzteres umfasst den Internetbrowser Chromium inklusive aktualisierbarer Flash-Unterstützung. Die Verwendung von XBMC auf Apple-TV und iOS-Geräten setzt ein Jailbreak voraus.

Die neue Version 11.0 mit dem Codenamen "Eden" bringt zahlreiche Verbesserungen und beschleunigt viele Aufgaben. So wurde beispielsweise die Netzwerkunterstützung überarbeitet und AirPlay hinzugefügt. Unter Mac OS X lässt sich neuerdings die Bildwiederholrate des Monitors anpassen, unter Linux und Windows war dies bereits bei der Vorgängerversion "Dharma" möglich. Verbessert wurde auch der Wetterdienst, welcher nun den Standort des Benutzer bestimmen kann. Unter Windows wurde das Einrichten einer Fernbedienung vereinfacht und unter Linux können nun auch GPUs von AMD zum Beschleunigen der Videowiedergabe herangezogen werden. Eine Übersicht aller Änderungen findet sich in den Versionshinweisen.

Download: XBMC 11.0 ("Eden")
Quelle: xbmc.org
 
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LibreOffice 3.5.2: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Montag der 26.03.2012, 15:41:10
Nur zehn Tage nach der Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5.1 haben die Entwickler bereits das nächste Update in Arbeit. Das kommende Bug-Fix-Release LibreOffice 3.5.2 liegt als Release Candidate zum Download bereit und wartet auf interessierte Tester.

LibreOffice 3.5.2 bietet keine neuen Funktionen, es beseitigt lediglich Fehler. Bisher wurden 83 Probleme in LibreOffice 3.5.1 entdeckt und behoben, darunter sieben Abstürze. Mit der Fertigstellung von LibreOffice 3.5.2 ist in der Woche vom 2. April bis zum 8. April 2012 zu rechnen.

Download:
 
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Thunderbird 12 Beta 2 verfügbar

reported by doelf, Montag der 26.03.2012, 14:46:16
Nachdem letzte Woche bereits eine zweite Beta-Version des Firefox 12.0 veröffentlicht wurde, liegt nun auch die zweite Beta des E-Mail-Clients Thunderbrid 12.0 zum Download bereit. Mit der Fertigstellung der beiden Programme ist am 24. April 2012 zu rechnen.

Download: Seit Anfang März sind übrigens auch Aurora-Versionen der 13. Generation verfügbar:
 
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Antec TrueQuiet Pro 120: Lüfterblätter und Rahmen vereint

reported by doelf, Sonntag der 25.03.2012, 21:49:31
Antec hat einen neue Gehäuselüfter namens TrueQuiet Pro 120 in seinem Sortiment. Dieser innovative Lüfter hat einen Durchmesser von 120 mm und ist auf einen besonders leisen Betrieb optimiert. Ein integrierter Schalter erlaubt das Umschalten zwischen 600 und 1.200 U/min, doch nicht nur die geringe Geschwindigkeit sorgt für einen leisen Betrieb.

Bild Auf beiden Seiten des TrueQuiet Pro 120 finden sich Silikonpuffer, welche die Übertragung von Vibrationen reduzieren. Zusätzlich packt Antec fünf Gumminasen bei, welche statt normaler Schrauben zur Befestigung des Lüfters verwendet werden. Zur Montage werden natürlich nur vier dieser Gumminasen benötigt, die fünfte dient als Reserve. Über die Lagertechnik und die typische Lebenserwartung schweigt Antec, gibt aber respektable zwei Jahre Garantie auf den TrueQuiet Pro 120. Der neue Lüfter ist bereits im Handel erhältlich und findet sich zu Preisen ab 15 Euro. Das ist ja alles schön und gut, wird jetzt so mancher denken, doch all das bieten auch andere Lüfter? Womit will sich Antec von seinen Mitbewerbern absetzen?

Nun, das Geheimnis sind die Lüfterblätter. Antec hat den TrueQuiet Pro 120 mit sieben Blättern versehen, die nicht nur fast bis zum Rand des Rahmens reichen, sondern sogar eine Einheit mit diesem bilden. Hierzu hat der Hersteller den Rahmen zweiteilig ausgeführt. Die Umrandung der Flügel steigert zwar deren Gewicht, doch diese Konstruktion soll Turbulenzen minimieren und den Luftdurchsatz steigern. Hierbei hilft auch, dass der Motor in der Mitte des Lüfters sehr kompakt ausfällt. Bei 600 U/min verspricht Antec einen Luftdurchsatz von 35,85 m3/h, bei 1.200 U/min sollen es 78,66 m3/h sein. Der Schallpegel wird mit maximal 18,9 dB(A) angegeben.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Antec veröffentlicht den TrueQuiet Pro 120 Lüfter
Ein leiser Lüfter mit revolutionärerem Design und exzellenter Kühlleistung

Berlin, 21.03.2012 - Antec, der Weltmarktführer für hochwertige und leistungsstarke PC-Komponenten kündigt mit dem TrueQuiet Pro 120 einen neuartigen Lüfter für Computergehäuse an.

Der TrueQuiet Pro 120 kombiniert ein neuartiges Lüfterdesign mit speziellen Quiet Computing Funktionen und ermöglicht so eine hohe Kühlleistung bei geringer Lautstärke.

Revolutionäres Lüfterdesign
Das neuartige Design der Lüfterblätter im TrueQuiet Pro 120 verabschiedet sich vollständig von bisherigen Techniken; die Lüfterblätter sind nun fest mit dem Rahmen verbunden und formen damit eine Art Turbine. Durch diese Technik wird eine größere Kühlungsfläche erzeugt und entstehende Turbulenzen werden reduziert.

Flexibles Quiet Computing
Der TrueQuiet Pro 120 reduziert die Lautstärke dank der enthaltenen Silikonnoppen und Spezialschrauben auf ein Minimum. Zusätzlich sorgt die im TrueQuiet Pro 120 vorhandene 2-Stufen Kühlung für flüsterleisen Betrieb bei 600 RPM oder optimaler Kühlung bei 1200 RPM.

Benutzerfreundliche Installation
Der TrueQuiet Pro 120 wird mit Spezialschrauben für eine werkzeuglose Installation ausgeliefert und kann in nahezu jede 120mm Lüftervorrichtung installiert werden. Zusätzlich enthalten ist ein 3-Pin zu 4-Pin Molex Adapter.

Mafalda Cogliani, Global Marketing Director bei Antec 'Der TrueQuiet Pro 120 ist eine Revolution in Sachen PC-Kühlung und Quiet Computing. Sein einzigartiges Design bietet leistungsstarke Kühlung und extreme Laufruhe zu einem hervorragenden Preis.'

Der TrueQuiet Pro 120 ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich."
Quelle: www.antec.com
 
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Windows 8: Öffentlicher Release Candidate Ende Mai?

reported by doelf, Sonntag der 25.03.2012, 20:59:58
Wie WinUnleaked.tk berichtet, plant Microsoft die Veröffentlichung eines Release Candidate von Windows 8 für Ende Mai oder Anfang Juni. Dieser Release Candidate soll, genau wie die aktuelle Beta-Version ("Windows 8 Consumer Preview") im freien Download für jedermann angeboten werden.

Der von WinUnleaked.tk genannte Zeitplan würde zu einer Veröffentlichung des fertigen Betriebssystems im Oktober passen. Im Vergleich zur Beta-Version soll der Release Candidate kleinere Änderungen im Bereich der Benutzeroberfläche - Charm-Bar, Spracheingabe, Internet Explorer 10 (Desktop) und Farbwahl - aufweisen. Zudem soll das "Customer Experience Improvement Program", also jene Schnittstelle, über die Kunden ihr Feedback zu Windows 8 abgeben können, standardmäßig deaktiviert sein.
Quelle: winunleaked.tk
 
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MSI übertaktet seine Geforce GTX 680 werkseitig!

reported by doelf, Sonntag der 25.03.2012, 20:45:55
MSI schickt seine Adaption des Grafikprozessors GeForce GTX 680 mit einer werkseitigen Übertaktung um fünf Prozent und einer vergleichsweise niedrigen Preisempfehlung von 489,- Euro ins Rennen um die Käufergunst. Weitere Taktsteigerungen ermöglicht MSIs Afterburner Utility.
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MSIs Mitteilung zur neuen N680GTX-PM2D2GD5/OC hat uns etwas überrascht, hatten wir doch im Vorfeld vernommen, dass NVIDIA - zumindest vorerst - keine Abweichungen vom Referenzdesign erlaube. Während die Grafikkarte selbst auf NVIDIAs Referenzdesign basiert und neben einem DisplayPort und einem HDMI-Ausgang zwei DVI-Anschlüsse (Dual-Link) bietet, setzt sich MSI bei der Taktung des Grafikprozessors von seinen Mitbewerbern ab: Standardmäßig läuft die 28-nm-GPU auf MSIs Grafikkarte mit 1.056 MHz, was in etwa der maximalen Turbostufe von NVIDIAs "GPU Boost Technologie" entspricht. Die Möglichkeit zur Taktanhebung bleibt dabei erhalten, so dass ein Boost bis auf 1.111 MHz möglich ist. Den Speichertakt der 2 GByte GDDR5-Chips belässt der Hersteller bei 1.502 MHz (6.010 Mbps). Weitere Steigerungen des GPU-Taktes und die Anhebung des Speichertaktes kann der Käufer mit dem Afterburner Utility durchführen. Dieses erlaubt zudem ein Absenken der Spannungsgrenzen, das anheben derselben wird hingegen nicht unterstützt. Ein Blick in die Preisvergleiche offenbart aktuelle Straßenkurse zwischen 490 und 550 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI stellt Geforce GTX 680 mit werkseitiger Übertaktung vor
MSI liefert das neue Modell mit einer fünf Prozent höheren Taktung von 1056MHz aus. Im neuen 'GPU-Boost'-Modus kann der Takt dynamisch nochmals bis auf 1111 MHz steigen. Besonders leistungsfähige Solid-Caps mit Aluminiumkern garantieren zudem eine stets optimale Stabilität, eine verbesserte Temperaturfestigkeit sowie eine erhöhte Lebensdauer.

Frankfurt am Main/Taipeh, 22.03.2012. Mit der N680GTX-PM2D2GD5/OC präsentiert MSI erstmals eine Grafikkarte aus NVIDIAs lang erwarteter 28nm-Fertigung. Die Enthusiast-Grafikkarte mit GK104-GPU 'Codename Kepler' verspricht weniger Stromverbrauch und neue Spitzenleistung. Je nach Anwendung ergibt sich durch NVIDIAs neueste Grafikarchitektur ein Leistungsplus der Geforce GTX 680 gegenüber dem Vorgängermodell von etwa 40 Prozent.

Werkseitige Übertaktung und NVIDIA GPU-Boost
Das neue Modell unterstützt PCI Express 3.0, verfügt über 1536 CUDA-Kerne und ist mit 2048MB GDDR5 Speicher ausgestattet. Der Speicher ist mit 6008MHz getaktet und erreicht mit einem 256-Bit breiten Speicherbus eine Transferleistung von bis zu 6 GBit/s. Die werkseitige Taktung der N680GTX-PM2D2GD5/OC ist mit 1056 MHz etwa fünf Prozent höher als beim Referenzmodell. Durch die neue NVIDIA 'GPU-Boost'-Technologie kann die Taktrate anwendungsgesteuert nochmals auf bis zu 1111MHz steigen. Darüber hinaus lassen sich mit dem MSI Afterburner Utility weitere Taktsteigerungen realisieren. Die Software unterstützt die Anpassung von GPU- und Speichertakt sowie die Limitierung der maximal einstellbaren Spannungswerte.

Unterstützung für bis zu vier Monitore
NVIDIAs Multi-Display-Technologie '3D Vision Surround' ermöglicht die Nutzung von bis zu vier Monitoren mit einer Karte und unterstützt außerdem stereoskopisches 3D über drei Displays. Hierzu bietet die N680GTX-PM2D2GD5/OC zwei DVI-Anschlüsse, eine HDMI 1.4-Schnittstelle sowie einen DisplayPort 1.2-Anschluss. Mit einer Leistungsaufnahme (TDP) von nur 195 Watt liegt der Energieverbrauch der neuen Architektur deutlich unter dem der Vorgängermodelle.

Die N680GTX-PM2D2GD5/OC von MSI ist ab sofort zum UVP von 489,- Euro verfügbar."
 
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ASUS stellt GeForce GTX 680 eigene Tuning-Software zur Seite

reported by doelf, Sonntag der 25.03.2012, 19:44:51
Auch ASUS hat mit seinem Modell GTX680-2GD5 eine Grafikkarte auf Basis von NVIDIAs 28-nm-GPU GeForce GTX 680 vorgestellt. Während die Karte selbst auf NVIDIAs Referenzlayout basiert und auch dessen Taktraten übernimmt, will der Hersteller potentielle Kunden über eine eigene Tuning-Software gewinnen.

Bild NVIDIAs GeForce GTX 680 ist der derzeit schnellste Grafikprozessor. Der Chip wird im 28-nm-Prozess gefertigt und unterstützt DirectX 11.1 sowie PCI-Express 3.0. ASUS übernimmt die von NVIDIA vorgegebenen Taktraten sowie das Platinenlayout und die Anschlüsse. Diese umfassen einen DisplayPort, einen HDMI-Ausgang sowie zwei DVI-Anschlüsse (Dual-Link). Einer der beiden DVI-Anschlüsse erlaubt die analoge Ausgabe über einen optionalen VGA-Adapter. Der GPU-Takt liegt bei 1.006 MHz und kann dank NVIDIAs "GPU Boost Technologie" automatisch auf bis zu 1.058 MHz angehoben werden. Die 2 GByte GDDR5-Speicher arbeiten immer mit 1.502 MHz (6.010 Mbps), die Speicheranbindung ist 256 Bit breit. Für Kunden, die höhere Taktraten ausprobieren möchten, legt ASUS ein spezielles "GPU Tweak Tuning Tool" bei. Dieses ändert die Taktraten in Echtzeit und kann zudem das Grafikkarten-BIOS aktualisieren. ASUS empfiehlt einen Verkaufspreis in Höhe von 509 Euro, in Preisvergleichen findet man die Grafikkarte derzeit zu Preisen zwischen 490 und 550 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neue Grafikkarten Power mit der ASUS GTX 680
Leistungsstarke Grafikkarte setzt mit maximaler Leistung und GPU Tweak für noch bessere Overclocking-Ergebnisse neue Maßstäbe beim Gaming-Erlebnis

Ratingen, 22.März 2012
Die ASUS GTX 680 ist die erste auf NVIDIA basierende Grafikkarte im 28nm-Design. Das Zusammenspiel aus 28nm-Fertigungsverfahren und der neuen NVIDIA GPU Boost Anpassung machen die neue GTX 680 zu einem wahren Grafikkarten Kraftpaket. Zusätzlich stattet ASUS den Neuzugang noch mit dem exklusiven GPU Tweak Tuning Tool aus. Es verfügt über eine intuitive Benutzeroberfläche, die es Gamern und Overclockern noch einfacher macht das Maximum aus der Karte herauszuholen. Mit dem NVIDIA Adaptive Vertical Sync Tool ist Spielen in besten Detaileinstellungen von nun an das reinste Vergnügen. Auch NVIDIA 3D Vision wird durch die im 28nm-Fertigungsverfahren gewonnene Effizienz und Leistung nochmals verbessert.

Neueste NVIDIA GPU-Technologie
Basierend auf der 28nm 'Kepler'-Architektur bietet die ASUS GTX 680 volle Unterstützung für DirectX 11, sowie - aufgrund ihrer enormen Rechenleistung - auch für Ultra HD oder 4K-Auflösungen in Spielen und Videos. Damit stellt sie in Sachen visuellem Bildeindruck und Qualität den derzeitigen Standard in den Schatten. Gleichzeitig wird durch das 28nm-Fertigungsverfahren der Energieverbrauch reduziert, was in 195W TDP unter Last resultiert. Mit 1536 CUDA-Cores arbeitet der Grafikprozessor der GTX 680 besonders schnell, was zu einer verbesserten Gesamtleistung des Systems führt. Der Neuling verfügt über ein 256-bit Speicher-Interface, 2GB GDDR5 Speicher und einen Speichertakt von 6008MHz. Wenn in besonders anspruchsvollen Spielen zusätzliche Frames pro Sekunde benötigt werden, kann mit dem dynamischen NVIDIA GPU Boost Modulations Tool zwischen dem Basis-Modus von 1006MHz und dem SPED-up-Modus von 1058MHz gewechselt werden.

Intuitives Tuning in Echtzeit
Das Ziel des ASUS-exklusiven GPU Tweak Tuning Tools war schon immer die flexible und intuitive Einstellung und Taktung der Grafikkarte. Damit fügt es sich nahtlos in das neue GPU Boost Design von NVIDIA ein. Mit GPU Tweak holen Overclocker das Beste aus der leistungsstarken Hardware der GTX 680 heraus. Um das Grafikkarten-BIOS und die Treiber stets auf dem aktuellen Stand zu halten, verfügt GPU Tweak über eine automatische Update-Funktion.

Flüssiges und detailreiches Spielen durch Adaptive Vertical Sync und 3D Vision
Die GTX 680 verfügt als erste Grafikkarte über die neue NVIDIA Adaptive Vertikal Sync Technologie, die durch intelligente Vertical Synchronisation automatisch Schwankungen der Framerates im Spiel kompensiert. Ausgehend von den tatsächlichen Bildfrequenzen schaltet die Grafikkarte vsync an oder aus - das lästige manuelle Ein- oder Ausschalten von vsync fällt damit weg und der Gamer kann sich von Beginn an voll und ganz auf das Spiel konzentrieren, welches nun absolut flüssig und in bester Qualität abläuft.

Die enorme Leistungsfähigkeit der GTX 680 verbessert auch Single-GPU 3D-Spiele und NVIDIA 3D Vision ist kompatibel mit Hunderten von PC-Titeln.

Preis und Verfügbarkeit
Der empfohlene Verkaufspreis für die neue ASUS GTX 680 beträgt 509,- Euro.
Die GTX 680 ist ab sofort im Handel in Deutschland und Österreich verfügbar."
Quelle: www.asus.de
 
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KFA2 bringt Grafikkarte mit NVIDIAs GeForce GTX 680 in den Handel

reported by doelf, Sonntag der 25.03.2012, 19:24:07
Die neueste Grafikkarte von KFA2 heißt GTX 680 und basiert - wenig überraschend - auf NVIDIAs Grafikprozessor GeForce GTX 680. Hierbei handelt es sich um den derzeit schnellsten Grafikchip. Der GeForce GTX 680 wird im 28-nm-Prozess gefertigt, er unterstützt DirectX 11.1 sowie PCI-Express 3.0.

Bild KFA2 setzt auf NVIDIAs Referenzdesign und taktet den Chip, der 1.536 CUDA-Einheiten umfasst, mit 1.006 MHz. Dank NVIDIAs "GPU Boost Technologie" kann der Takt der GPU auf bis zu 1.058 MHz angehoben werden. Der Speichertakt der 2 GByte GDDR5-Chips liegt fest bei 1.502 MHz (6.010 Mbps), die Speicheranbindung ist 256 Bit breit. Nicht nur bei den Taktraten hält sich KFA2 strikt an NVIDIAs Vorgaben, auch die Anschlüsse entsprechen dem Referenzlayout. Es gibt einen DisplayPort, einen HDMI-Ausgang sowie zwei DVI-Anschlüsse (Dual-Link). Einer der beiden DVI-Anschlüsse erlaubt die analoge Ausgabe über einen VGA-Adapter, welcher zum Lieferumfang gehört. Die KFA2 GTX 680 findet sich bereits im Handel und kostet dort zwischen 490 und 520 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"KFA2 kündigt die neue GeForce GTX 680 an
GTX 680 ist die leistungsfähigste und effizienteste Single-GPU, die bisher entwickelt wurde

München/Großbritannien - 22. März 2012. KFA2, die europäische Premium-Marke von Galaxy, kündigt die GeForce GTX 680 Grafikkarte an, die auf der schnellsten und effizientesten GPU basiert, die bisher entwickelt wurde. Sie verfügt über aktuellste NVIDIA-Technologien, einschließlich GPU Boost zur Steigerung der Performance, TXAA und Adaptive V-Sync für flüssigere Darstellungen und unterstützt bis zu 4 Displays mit Triple-Screen 3D Vision Surround. Dadurch erreicht das Spiele-Erlebnis einen neuen Höhepunkt.
Die KFA2 GTX 680 profitiert auch von signifikanten Verbesserungen des Kühl-Systems. So besteht der Lüfter aus einem extrem gedämpften Material und senkt damit wirkungsvoll die Geräusch-Entwicklung, was für einen perfekten Spiele-Genuss sorgt. Auch der verbesserte Airflow und die hoch effiziente Heat-Pipe sorgen für exzellente Kühlung. Obendrein wird verhindert, dass zirkulierende Wärme ins System zurück fließen kann. Die thermischen Ausgangswerte der GTX 680 wurden auf einen TDP von 195W reduziert.

Die neue SMX Architektur der KFA2 GTX 680 erlaubt 1536 CUDA Cores und damit die 3-fache Anzahl als bei der vorherigen GTX 580 Generation. Diese innovative Architektur in Verbindung mit nahezu 50 Prozent höheren Werten für Core und Memory sorgen für beeindruckende Gaming-Performance. Diese zusätzliche Leistungssteigerung ist wichtig für alle Enthusiasten, welche die Möglichkeiten der GTX 680 - gleichzeitig bis zu 4 Displays einzusetzen - nutzen wollen. So ist der Anwender in der Lage auf 3 Displays im NVIDIA 3D Vision Surround Modus zu spielen und kann, ohne das Spiel zu verlassen, ein 4. Display im Verbund für Emails, Chats, Web-Browsing und mehr betreiben. Die neue Grafik-Karte verfügt über eine flexible Auswahl an Ausgängen inklusive DVI-I, DVI-D, HDMI und Display Port sowie einen Adapter für einen herkömmlichen VGA-Monitor.

Dazu Graham Brown, Marketing Manager von KFA2: 'Diese neue Karte ist für Gamer ein echter Meilenstein. Die neue Architektur in Kombination mit einer großen Anzahl neuer Features wie Multi-Monitor Gaming, GPU-Boost sowie V-Sync sorgen für hohe Performance und Effizienz und bieten ambitionierten Gamern eine komplett neue Perspektive.'"
Quelle: www.kfa2.com
 
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Nokia: Massenentlassungen in Finnland

reported by doelf, Freitag der 23.03.2012, 13:49:27
CNET meldet, dass der finnische Telekommunikationskonzern Nokia mit seiner Restrukturierung ernst macht und nun auch in Finnland 1.000 Arbeitsplätze streicht. Betroffen ist das Werk in der 55.000 Einwohner zählenden Stadt Salo, in dem derzeit noch 1.700 Menschen beschäftigt sind.

Salo gilt als Heimat der Nokia-Telefone, denn es handelt sich um die älteste Fertigungsstätte des Unternehmens. Doch das wird sich bald ändern, denn Stephen Elop ist die dortige Produktion zu teuer. In Zukunft wird Nokia die in Salo hergestellten Telefone in Asien fertigen lassen, die verbleibenden Arbeitsplätze sollen nur noch Softwareanpassungen vornehmen. Laut CNET konnte Nokia diesbezüglich eine Einigung mit den Gewerkschaften erzielen. Weitere 3.000 Arbeitsplätze stehen zudem in Mexiko und Ungarn auf der Kippe.
Quelle: news.cnet.com
 
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URL-Spoofing in iOS 5.0 und 5.1 möglich

reported by doelf, Freitag der 23.03.2012, 13:12:10
Apples Safari-App ist in iOS 5.0 und 5.1 anfällig für URL-Spoofing. Beim URL-Spoofing wird in der Adresszeile des Internetbrowsers nicht die URL der aktuell geladenen Webseite angezeigt, sondern eine beliebige andere. Angreifer wiegen die Benutzer damit in Sicherheit, beispielsweise um ihnen Benutzernamen und Passwörter zu entlocken.

Im Fall von iOS 5.0 und 5.1 kann die URL bei Verwendung der Javascript-Methode window.open() gefälscht werden. Die Sicherheitsfirma Major Security hatte den Fehler zunächst in iOS 5.0 entdeckt, konnte ihn aber auch mit iOS 5.1 reproduzieren. Betroffen sind somit Geräte wie das iPhone 4, iPhone 4S, iPad 2 und das neue iPad. Major Security bietet auch eine Demonstration des Fehlers an. Apple hat die Sicherheitslücke am 20. März bestätigt, ein Update steht aber noch aus.
 
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NVIDIA stellt GeForce GTX 680 (Kepler-Architektur) vor

reported by doelf, Donnerstag der 22.03.2012, 18:44:29
Die GeForce GTX 680 ist nach NVIDIAs eigenen Angaben die "schnellste und effizienteste Grafikkarte", die das Unternehmen bisher entwickelt hat. Rund fünf Jahre Entwicklungszeit sollen in der neuen Kepler-Architektur stecken und das hat seinen Preis: 499 Euro veranschlagt NVIDIA für sein neues Spitzenmodell.
Bild

Mit Kepler vollzieht nun auch NVIDIA bei der Fertigungstechnologie den Schritt von 40 auf 28 Nanometer, zusätzlich unterstützt die neue Architektur DirectX 11.1 sowie PCI-Express 3.0. In aktuellen Spielen wie "Elder Scrolls V: Skyrim" soll die GeForce GTX 680 bis zu 43 Prozent schneller sein als AMDs Top-Modell Radeon HD 7970 und sogar die dreifache Leistung bei Tessellationsberechnungen bieten. Zugleich verspricht NVIDIA einen um 28 Prozent geringeren Stromverbrauch. Vergleichen mit dem Vorgängermodell GeForce GTX 580 wurde die Grafikleistung pro Watt angeblich verdoppelt.

Kern des Leistungszuwachses sind der neue Streaming Multiprozessor Block (SMX) und NVIDIAs Turbo namens "GPU Boost Technologie". Die GeForce GTX 680 verfügt über 1.536 CUDA-Einheiten, die mit 1.006 MHz takten und im Turbo bis auf 1.058 MHz beschleunigen. Auf der Grafikkarte finden sich 2 GByte GDDR5-Speicher, die über ein nur 256 Bit breites Interface angebunden sind. Dank der hohen Taktrate von 1.502 MHz (6.010 Mbps) reicht dies dennoch für eine Speicherbandbreite von 192,2 GB/s. NVIDIA beziffert die Leistungsaufnahme auf 195 W, so dass zwei 6-Pin-Buchsen für die Stromversorgung der Karte ausreichen.
Bild

Im SLI-Betrieb lassen sich maximal drei dieser Grafikkarten miteinander koppeln. Im 2D-Betrieb unterstützt die GeForce GTX 680 vier Bildschirme, im 3D-Betrieb sind es immerhin drei. NVIDIAs Referenzdesign bietet einen DisplayPort, einen HDMI-Ausgang sowie zwei DVI-Anschlüsse (Dual-Link). Zur Kantenglättung sind die neuen Modi FXAA und TXAA hinzugekommen, zudem hat der Hersteller eine adaptive Vsync-Technologie integriert. Spezielle Bauteile, akustische Dämpfer, leistungsstarke Heatpipes und überarbeitete Lüfterlamellen sollen zudem die Lautstärke gering halten.

Erste Testberichte
Erste Testberichte sehen NVIDIAs GeForce GTX 680 zwar vor AMDs Radeon HD 7970, doch der Vorsprung ist lange nicht so dramatisch, wie NVIDIAs Ankündigung dies vermuten lässt. Im Schnitt ergibt sich ein Vorteil von knapp zehn Prozent, allerdings bei geringerer Leistungsaufnahme:
Quelle: www.nvidia.de
 
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PayPal ließ sich Script-Code unterschieben

reported by doelf, Donnerstag der 22.03.2012, 17:12:54
Wie heise online berichtet, gab es auf den Webseiten des Online-Bezahldienstes PayPal eine ebenso peinliche wie gefährliche Sicherheitslücke. Da die Suchfunktion die Benutzereingaben ungefiltert verarbeitete, ließ sich PayPal problemlos eigener Script-Code unterschieben.

Der Fehler war einem Leser von heise online aufgefallen. Dieser informierte die Reaktion und diese wiederum PayPal - natürlich nicht, ohne die Sicherheitslücke zuvor mit einem Bildschirmfoto zu dokumentieren. Betroffen waren die SSL-gesicherten Seiten unter "https://www.paypal.com/", über die auch der Kunden-Login stattfindet und die Bezahlvorgänge abgewickelt werden. PayPal selbst war zu keiner Stellungnahme bereit, hat das Problem zwischenzeitlich aber zumindest behoben.
Quelle: www.heise.de
 
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Die Game Group ist zahlungsunfähig

reported by doelf, Donnerstag der 22.03.2012, 16:51:07
Die Firmenleitung des britischen Videospielhändlers "The GAME Group plc" hatte gestern den Ausschluss der eigenen Aktie vom Handel an der Londoner Börse beantragt. Die Finanzmittel der Firma sind aufgebraucht, eine Einigung mit Banken, Gläubigern und Lieferanten ist nicht in Sicht. Nun soll ein Insolvenzverwalter eine Lösung finden.

Die Game Group hat mehr als 1.300 Filialen unter den Namen "GAME" und "Gamestation" in neun europäischen Ländern sowie Australien. Im Internet tritt die Firma zudem unter der Marke "Gameplay" auf. Das hoch verschuldete Unternehmen steht zum Verkauf und sucht seit Monaten nach neue Geldquellen. Der Händler wird seit Ende Februar nicht mehr von "Electronic Arts" beliefert, Anfang März stellte dann auch "Capcom" seine Lieferungen an die GAME Group ein. Der Versuch, durch massive Preisnachlässe frisches Geld in die leeren Kassen zu spülen, kam offenbar zu spät. Während der Insolvenz soll der Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten werden. Doch selbst dies könnte an einigen Standorten aufgrund ausstehender Mieten problematisch werden.
 
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Firefox 12.0 Beta 2, der Browser mit dem sanften Bildlauf

reported by doelf, Donnerstag der 22.03.2012, 13:43:39
Mozillas Entwickler haben eine zweite Beta-Version des Firefox 12.0 freigegeben. Die Version 12.0 enthält ausschließlich Detailverbesserungen. Beispielsweise wurde die Installation von Updates unter Windows vereinfacht, da eine Abfrage der Benutzerkontensteuerung eingespart wurde.

Der "Sanften Bildlauf" ist nun standardmäßig aktiviert, unter "Einstellungen", "Erweitert", "Allgemein" kann man das Häkchen bei "Sanften Bildlauf aktivieren" aber auch wieder entfernen. Die Suche nach Begriffen auf einer Webseite zentriert die Fundstelle neuerdings und der Download von URLs, die man im Fenster des Download-Managers einfügt, startet automatisch. Für Web-Entwickler dürfte interessant sein, dass die Quellcodeansicht nun Zeilennummern umfasst. Weiterhin wurden die CSS-Eigentschaften "column-fill" und "text-align-last" sowie Unterstützung für die Map- und Set-Objekte von ECMAScript 6 hinzugefügt.

Download:
Quelle: www.mozilla.org
 
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Adobe Photoshop CS6 Beta wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 22.03.2012, 13:16:32
Adobe hat eine Beta-Version des kommenden Photoshop CS6 zum Download freigegeben. Der Photoshop CS6 verwendet die neue "Mercury Graphics Engine", die laut Adobe deutlich schneller arbeiten soll. Zudem hat das Programm eine verbesserte Benutzeroberfläche bekommen, die auf Wunsch mit dunklen Hintergründen arbeitet.

Die Beta-Version darf jeder ausprobieren, eine Seriennummer wird nicht benötigt. Stattdessen gibt man bei der Installation an, dass man die Software für einen begrenzten Zeitraum ausprobieren möchte. Aufgrund der gewaltigen Größe der Downloads - die Windows-Variante kommt auf satte 1,7 GByte - sollte man über eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung verfügen.

Download:
Quelle: labs.adobe.com
 
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Chrome 17.0.963.83 behebt Probleme mit Flash-Inhalten

reported by doelf, Donnerstag der 22.03.2012, 13:00:43
Die letzten Versionen des Internetbrowsers Chrome hatten Probleme mit einigen Flash-Inhalten. Diese funktionierten nicht richtig oder gerieten gleich beim Start in eine Endlosschleife. Dieser Fehler soll nun behoben sein, zudem haben die Entwickler neun Sicherheitslücken geschlossen.

Sechs dieser Schwachstellen werden als hohes Risiko bewertet, eine als mittelschwer und von den beiden übrigen geht eine geringe Gefahr aus. Einige dieser Fehler wurden im Rahmen des Pwnium-Wettbewerbs entdeckt, bei dem Hacker Googles Internetbrowser so richtig auf den Zahn fühlten. Die gefährlichsten, zwei kritische 0-Day-Lücken hatte Google allerdings schon vor zehn Tagen geschlossen.

Download:
 
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Erste Tablet-PCs mit Windows 8 kommen im Oktober

reported by doelf, Mittwoch der 21.03.2012, 22:34:54
Wie aus den Reihen asiatischer Zulieferer zu hören ist, sollen die ersten Tablet-PCs auf Basis von Windows 8 im Oktober 2012 in den Handel kommen. Allerdings wird es sich dabei tatsächlich um PCs, also um x86-Architekturen, handeln. Mit Windows 8 on ARM (WoA) ist erst Anfang 2013 zu rechnen.

Dies gilt offenbar für die WoA-Geräte von Acer, ASUS, Lenovo, Samsung, Sony und Toshiba. Lediglich Nokia könnte als exklusiver Launch-Partner von Microsoft bereits im November ein entsprechendes Gerät vorstellen. Acer, ASUS und Lenovo werden daher zunächst ihre x86-Geräte am Markt positionieren. Dell und HP setzten bei ihren Windows-8-Tablets - zumindest vorerst - ausschließlich auf die x86-Architektur. Während die x86-Modelle eine breitere Software-Unterstützung bieten, sollen die ARM-basierenden Tablets mit günstigeren Preisen punkten. Für einen heißen Herbst könnte auch Apple sorgen, denn Gerüchten zufolge plant der Marktführer eine weitere iPad-Variante für den Oktober.
 
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Seagate erreicht im Labor ein Terabit pro Quadratzoll

reported by doelf, Mittwoch der 21.03.2012, 18:47:24
Der Festplattenhersteller Seagate vermeldet einen Durchbruch bei der Entwicklung zukünftiger Festplattengenerationen. Im Labor konnte die Firma unter Verwendung der HAMR-Technik (Heat-Assisted Magnetic Recording) erstmals eine Datendichte von einem Terabit pro Quadratzoll erreichen.

HAMR soll im Laufe des aktuellen Jahrzehnts marktreif werden, genauer will sich Seagate derzeit noch nicht festlegen. Die erste Generation der HAMR-Festplatten verdoppelt die Speicherkapazität auf 6 TB bei 3,5-Zoll-Laufwerken und 2 TB bei 2,5-Zoll-Modellen. Später sollen dann 30 bis 60 TB auf einer 3,5-Zoll-Festplatte Platz finden, für 2,5-Zoll-Datenträger reicht Seagates Schätzung von 10 bis 20 TB. Der Hersteller geht dabei von einer Entwicklungszeit von zehn Jahren nach der Markteinführung der ersten Geräte aus.

Heat-Assisted Magnetic Recording soll das 2006 eingeführte Perpendicular Magnetic Recording (PMR) ablösen, welches bei den heutigen Festplatten verwendet wird. PMR hat mit dem Problem zu kämpfen, dass zum Speichern in möglichst kleinen Bereichen Materialien mit einer hohen Koerzitivfeldstärke benötigt werden. Wird die Datendichte dann zu hoch, ist es unmöglich, die für eine dauerhafte Magnetisierung benötigte Magnetstärke zu erreichen und der superparamagnetische Effekt hebt die Magnetisierung wieder auf. HAMR umgeht dieses Problem durch das kurzzeitige, lokale Erhitzen des Speichermaterials mit Hilfe eines Lasers. Oberhalb der Curie-Temperatur verliert das Material seine ferromagnetischen Eigenschaften, so dass der Schreibvorgang wieder möglich wird.
Quelle: www.seagate.com
 
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Mass Effect 3: BioWare bezieht Stellung zum Ende

reported by doelf, Mittwoch der 21.03.2012, 16:42:32
Vor zwei Wochen kam mit "Mass Effect 3" der dritte und letzte Teil der beliebten Spielereihe in den Handel, doch schon kurze Zeit später klagten zahlreiche Käufer über das unbefriedigende Ende. Nach fünf Jahren hatten sich hohe Erwartungen aufgebaut, die für viele nicht erfüllt wurden.

Nun hat sich Casey Hudson, der Produktionsleiter des Projektes zu Wort gemeldet. Er betont, dass sein Team bei BioWare viel Mühe und Überlegungen in die Entwicklung von "Mass Effect 3" gesteckt habe. Dass man im Laufe der Reihe viele Handlungsstränge entwickelt habe, die man im dritten Teil zu einem Abschluss bringen wollte. Und dass das Ausmaß des Konfliktes und das zugrunde liegende Opferthema zu einem bittersüßen Ende führen muss, welches für die Spieler dennoch eine inspirierende und aufbauende Erfahrung sein soll. Etliche Journalisten und Spieler würden das genauso sehen, doch die vielen kritischen Stimmen sollen laut Hudson auch nicht ungehört bleiben. Schließlich hätten die Ideen und Vorschläge der Spieler die Entwicklung der Serie schon immer stark beeinflusst. Im Laufe der kommenden Monate sollen weitere Inhalte für Mass Effect entwickelt werden und das Ende von Teil 3 sei daher auch nicht das Letzte, was man von Commander Shepard gehört hat.

SPOILER ALARM!

Wer nichts über das Ende von "Mass Effect 3" erfahren will, sollte ab hier nicht weiter lesen.

SPOILER ALARM!

Also dann... Das Problem mit "Mass Effect 3" besteht darin, dass das Ende die von Casey Hudson so wortgewandt formulierten Ziele nicht erfüllt. Es wirkt stattdessen ideenlos, zusammenhanglos und aufgesetzt. Bereits der Weg zum Finale ist mehr als holprig, die Erklärung für die Existenz der Reaper eine Frechheit und der Oberbösewicht ein schlechter Witz. Am Ende wird Commander Shepard dann vor eine Wahl gestellt, die man grob mit Zerstörung, Kontrolle oder Evolution zusammenfassen kann. Die Entscheidungen, die der Spieler im Laufe der drei Teile gefällt hat, werden bedeutungslos, denn am Ende steht immer die selbe Auswahl. Und auch diese ist bedeutungslos, denn auf sie folgt grundsätzlich ein nichtssagendes Abschlussvideo und der Hinweis, dass man doch bitte zusätzliche Download-Inhalte kaufen soll. Egal wie man sich entscheidet, Shepards Existenz und das Netzwerk der Massenportale enden hier. Doch was zählt schon der freie Wille, wenn am Ende die Ideen fehlen, um mehr als eine einspurige Einbahnstraße zu produzieren?
 
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Apple verkauft 3 Millionen neue iPads am ersten Wochenende

reported by doelf, Mittwoch der 21.03.2012, 12:30:56
Nach eigenen Angaben konnte Apple am ersten Wochenende nach Einführung des "neuen iPad" bereits mehr als 3 Millionen Exemplare seines Tablet-Computers verkaufen. In dieser Zahl sind allerdings auch die Vorbestellungen enthalten, nichtsdestotrotz handelt es sich um einen neuen Rekordstart.
Bild

Die dritte Generation des iPad, welche Apple als das "neue iPad" bezeichnet, will insbesondere mit seinem hochauflösenden Retina-Display punkten. Dieses kann 2.048 x 1.536 Bildpunkte (264 PPI) darstellen, während die ersten beiden Generation des iPad nur auf 1024 x 768 Bildpunkte (132 PPI) kamen. Die Bilddiagonale von 24,63 cm (9,7 Zoll) und die Abmessungen sind unverändert, dafür ist das "neue iPad" allerdings um 0,6 mm dicker (9,4 mm) und um 51 g schwerer (652 g). Im Inneren des Tablets schlägt ein Prozessor vom Typ Apple A5X mit zwei Rechen- und vier Grafikkernen, insbesondere bei der Grafikleistung soll dieses SoC deutlich schneller sein als sein Vorgänger. Weitere Neuerungen sind Bluetooth 4.0 und die auf 5 Megapixel aufgeblasene Kamera.

Das "neue iPad" wird seit dem 16. März 2012 in den USA und Kanada, in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, der Schweiz, Hongkong, Japan, Puerto Rico und Singapur sowie auf den Jungferninseln verkauft. Am 23. März sollen dann Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Irland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Macao, Mexiko, die Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien und die Slowakei, Spanien, Schweden, Tschechien und Ungarn folgen. Die Preise des "neuen iPad" beginnen hierzulande bei 479,- Euro.
Quelle: www.apple.com
 
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GPU-Z 0.6.0 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Dienstag der 20.03.2012, 19:37:39
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.6.0 fügt Unterstützung für AMDs Radeon HD 7870, HD 7850, HD 7670M, FireStream 9370 und FirePro V3900 sowie NVIDIAs GeForce GTX 680, GT 640M, GTX 560 SE, GT 550M, GeForce 510 und NVS 2100M hinzu.

Weiterhin wurde eine Installationsroutine hinzugefügt, welche beim ersten Aufruf der Software automatisch startet und sich später über das Menü aufrufen lässt. Die Entwickler haben zudem einen Fehler behoben, der im Zusammenspiel mit AMDs Catalyst 12.2 die Anzeige falscher Taktraten verursachte. Auch die OpenCL-Erkennung bei AMDs APUs Sumo und Ontario wurde überarbeitet sowie ein Anzeigefehler beseitigt, der zuweilen Teile des Fensters abschneidet.

Download: GPU-Z 0.6.0 - 1,00 MByte

Hier die Übersicht der Neuerungen:
  • Added optional GPU-Z installer which launches when GPU-Z is started for the first time, or can be started manually via the GPU-Z system menu
  • Added support for AMD Radeon HD 7870, HD 7850, HD 7670M, FireStream 9370, FirePro V3900
  • Added support for NVIDIA GeForce GTX 680, GT 640M, GTX 560 SE, GT 550M, GeForce 510, NVS 2100M
  • Fixed clocks not showing correctly on some systems with Catalyst 12.2
  • Fixed board id reading on pre-Fermi cards
  • Fixed OpenCL detection for ATI Fusion (Sumo and Ontario)
  • Fixed GPU-Z window getting cut off at certain DPI settings
 
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Toshiba 32TL868G - Preisgünstiges Smart-TV mit 3D

reported by doelf, Dienstag der 20.03.2012, 15:50:30
Fernsehapparate sind heutzutage nicht nur flach, sondern auch "smart". Sie enthalten digitale Empfänger, sind Multimediacenter mit USB- und Netzwerkanschluss und können auch auf das Internet zugreifen. Schon für unter 500 Euro findet man in der 32-Zoll-Klasse Geräte, die Smart-TV mit 3D kombinieren - beispielsweise Toshibas 32TL868G.
Bild

Was wir allerdings nicht erwartet hatten, war der wilde Ritt, den uns dieser Fernsehapparat bereitet hat. Denn unser Test begann bereits Anfang Januar und wurde in den vergangenen zweieinhalb Monaten gleich viermal komplett umgeschrieben. Nach anfänglichen Problemen arbeiteten wir zunächst mit einer Beta-Software, dann mit einer stabilen Version und zuletzt mit der Fassung, welche seit gestern offiziell über die Update-Funktion des Toshiba 32TL868G verfügbar ist. Das anfänglich arg grüne Bananenprodukt ist merklich gereift, doch ist es auch reif genug zum Pflücken?
 
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MSI kündigt Über-Grafikkarte R7970 Lightning an

reported by doelf, Montag der 19.03.2012, 17:20:33
Bei seinem neuen Spitzenmodell R7970 Lightning setzt MSI alles daran, auch das letzte bisschen Leistung aus AMDs Tahiti XT (Radeon HD 7970) herauszuquetschen. Hierzu hat MSI ein eigenes Platinendesign mit einem 17-phasigen Wandler entwickelt, GPU und Speicher übertaktet und zudem eine unbegrenzte Spannungserhöhung implementiert.
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Auf MSIs R7970 Lightning taktet der Grafikprozessor Tahiti XT (2.048 Shader-Kernen, 128 Textureinheiten und 32 Rasterendstufen) nicht mit den üblichen 925 MHz, sondern mit satten 1.070 MHz. Die 3 GByte GDDR5-Grafikspeicher arbeiten mit 1.400 MHz (5.600 Mbps) statt mit 1.375 MHz (5.500 MHz). Die Stromversorgung stellt ein Wandler mit 17 Phasen und digitalen PWM-Controllern sicher, wobei der Benutzer drei Spannungswerte anheben und drei Temperaturen überwachen kann. Den neu entwickelten "GPU-Reactor" hat MSI unmittelbar vor dem Grafikprozessor platziert, er soll Spannungsspitzen filtern und die Leistungsübertragung verbessern. Neben einem geschützten Normalmodus bietet die R7970 Lightning auch einen Expertenmodus, in dem sich Taktraten und Spannung unbegrenzt anheben lassen. Für eine ausreichende Kühlung sorgt ein "Twin Frozr"-Kühler der vierten Generation, der zwei 100-mm-Lüfter sowie eine vollflächige Konterplatte aus Aluminium umfasst. Die R7970 Lightning soll laut MSI gegen Ende März in den Handel kommen und inklusive der Mehrwertsteuer ca. 599,- Euro kosten.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI stellt High-End Radeon HD 7970 als Lightning Edition vor
Das neue High-End-Modell von MSI bietet umfangreiche Neuentwicklungen wie den 'GPU-Reactor', 100mm-Doppellüfter und die 'Unlocked Digital Power Architecture'. Die MSI R7970 Lightning richtet sich damit vor allem an OC-Profis und Poweruser. Ein besonders stabiles 17-Phasen-Design mit digitalen PWM-Controllern, 3GB-Grafikspeicher und umfangreiche OC-Funktionen wie 'Triple Overvoltage' und 'Triple Temp Read-Out' runden das neue MSI-Grafikflaggschiff ab.

Frankfurt am Main/Taipeh, 16.03.2012. Die MSI R7970 Lightning Edition ist mit einer AMD Tahiti XT GPU (GCN) mit 4,3 Milliarden Transistoren ausgestattet, verfügt über 3GB DDR5 RAM (5600MHz), ein 384-Bit-Interface und unterstützt PCI Express 3.0. Der Core-Clock der Karte beträgt schon ab Werk 1070 MHz. Die Karte ist mit vier Mini Display Ports und zwei DVI Ports ausgestattet und unterstützt AMD Eyefinity mit bis zu sechs Displays.

'GPU Reactor' optimiert die Leistungsübertragung
Mit der R7970 Lightning präsentiert MSI gleich eine ganze Reihe von wichtigen Hard- und Software-Innovationen. Eine der wichtigsten Neuerungen ist der LED-beleuchtete 'GPU-Reactor'. Dieser steigert die Leistungsübertragung zur GPU um bis zu 88 Prozent und filtert auftretende Spannungsspitzen besonders effektiv, da er direkt auf dem Grafikkern sitzt. Das garantiert eine stabile Spannungsversorgung speziell im extremen Overclocking-Betrieb.

Twin Frozr IV jetzt mit 100mm-Doppellüfter und Propellerblades
Das weltweit bewährte 'Twin Frozr'-Kühlkonzept von MSI wurde ebenfalls weiterentwickelt. Die in der R7970 Lightning eingesetzte Version IV glänzt jetzt mit besonders leisen und durchsatzstarken 'Propellerblade' 100mm-Doppellüftern sowie einer massiven Aluminium-Backplate. Der grossflächige Aluminiumkörper beschleunigt zusammen mit den sechs Heatpipes die Wärmeabfuhr und dient ausserdem als Durchbiegungsschutz. Die 'Dust Removal'-Technologie schützt vor Staub auf der Grafikkarte und verhindert so Überhitzungsprobleme durch Staubablagerungen.

'Unlocked Digital BIOS' ermöglicht Overclocking ohne Limits
Mit der R7970 Lightning präsentiert MSI erstmals ein völlig neues Stromversorgungskonzept für Grafikarten, das auf digitalen PWM-Controllern und einer optimierten 17-phasigen Stromversorgung beruht. Dadurch kann die neue 'Unlocked Digital Power Architecture' bis zu 180 Prozent mehr Strom liefern als das Referenzdesign. Schaltzentrale ist das 'Unlocked Digital BIOS'. Es verfügt über zwei per Microschalter manuell wählbare Betriebsmodi: Normalmodus mit entsprechenden Sicherheitsbeschränkungen und Expertenmodus LN2. Das unlimitierte LN2-Overclocking-BIOS besitzt keinerlei Takt- und Spannungslimits und richtet sich ausschließlich an professionelle Overclocker, die sich auf die Jagd nach neuen Übertaktungsrekorden begeben möchten. Dank der integrierten 'V-Check Points' lassen sich die Spannungen für GPU, Speicher und VDDCI über ein Multimeter direkt auf der Karte auslesen.

Military Class III bekommt vergoldete SSCs
Auch die bereits aus anderen High-End-Karten von MSI bekannten Military Class III Komponenten kommen in der R7970 zum Einsatz. Zusätzlich zu den auf Langlebigkeit und maximale Stabilität optimierten Halbleiterkomponenten (Hi-c Caps, SSCs und Solid State Caps) bietet die High-End-Karte vergoldete SSCs und besonders hitzebeständige CopperMOS-Transistoren. Die R7970 Lightining Edition ist nach dem anspruchsvollen Militärstandard MIL-STD-810G zertifiziert. Bei dem umfangreichen Test werden unter anderem Temperaturfestigkeit, mechanische Belastbarkeit und die Unempfindlichkeit gegen Vibrationen nachgewiesen. Die MSI R7970 Lightning Edition ist ab Ende März zum Preis von 599,- Euro verfügbar."
Quelle: de.msi.com
 
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VLC Media-Player 2.0.1 behebt Fehler und verbessert Sicherheit

reported by doelf, Montag der 19.03.2012, 15:42:32
Einen Monat nach der Veröffentlichung des VLC Media-Player 2.0 liegt das erste Update zum Download bereit. Die neue Version 2.0.1 kann nun auch MxPEG in Form von Dateien und Streams wiedergaben, behebt Probleme mit Qt, Mac OS X und den Skins und beseitigt Fehler beim HTTP-Live-Streaming und in der Unterstützung von MKV, CDDB und UDP/RTP.

Insgesamt wurden mehr als 120 Fehler behoben, darunter auch zwei Sicherheitslücken. Es handelt sich um einen Stack-Überlauf im MMS-Access-Plugin und einen Heap-Überlauf im Realrtsp-Access-Plugin. Beide Schwachstellen werden über manipulierte Dateien angesprochen und bringen den Player-Prozess zum Absturz. Während die Entwickler davon ausgehen, dass der Stack-Überlauf auf den meisten Systemen zum Einschleusen von Schadcode genutzt werden kann, scheint dies beim Heap-Überlauf seltener der Fall zu sein.

Download: VLC Media-Player 2.0.1
 
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Verfahrensfehler: Bekommt Kim Dotcom sein Geld zurück?

reported by doelf, Sonntag der 18.03.2012, 18:49:04
Ende Januar durchsuchten neuseeländische Ermittlungsbehörden in Zusammenarbeit mit dem FBI die Wohn- und Geschäftsräume des Megaupload-Gründers Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor". Doch die Durchsuchung und die darauf folgende Beschlagnahme seiner Vermögenswerte war offenbar unrechtmäßig.

Wie die Tageszeitung New Zealand Herald in ihrer Online-Ausgabe berichtet, hatte der zuständige Polizeichef Peter Marshall bei seinem Antrag auf den Durchsuchungsbefehl einen peinlichen Fehler gemacht. Marshall wählte in seinem Antrag offenbar eine Variante, die Dotschmitz die Möglichkeit zu seiner Verteidigung verwehrte. Der Fehler wurde erst entdeckt, nachdem die Gebäude durchsucht und Kimblecoms Vermögenswerte beschlagnahmt waren. Nachträglich wurde dann ein berichtigter Antrag eingereicht.

Richterin Judith Potter hatte am vergangenen Freitag den ursprünglichen Antrag für "null und nichtig" sowie "rechtlich unwirksam" erklärt. Unklar ist nun, ob die gesicherten Beweismittel überhaupt verwendet werden dürfen und ob Kim Tim Jim sein Vermögen zurück erhält. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit davon aus, dass der nachträglich korrekt beantragte Durchsuchungsbefehl ausreicht, Dotcoms Anwälte bezweifeln dies. Auf jeden Fall ein fetter Fehler, der an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 18.03.2012, 17:59:39
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die seit dem Jahreswechsel 20 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Unter den getesteten Geräten befinden sich Intels Core i7 3820, das neue iPad und das 3D-Smartphone Sharp Aquos SH80F. Weitere Themen sind die CeBIT und die kommenden Z77-Mainboards von ASUS.

ht4u.net: hardwareluxx.de: ocaholic.ch: ocinside.de:
  • CeBIT 2012 Bericht mit über 150 Bildern auf 10 Seiten: Auf der CeBIT 2012 Computermesse in Hannover gab es wieder einige interessante Produkte zu sehen. Unser CeBIT 2012 Bericht zeigt auf den folgenden 10 Seiten mit ca. 150 Bildern einen kleinen Überblick zu neuen Produkten aus der IT-Branche. Der Redaktion ocinside.de CeBIT Bericht 2012 Schwerpunkt liegt wieder bei der PC Hardware und zeigt einige neue Grafikkarten, Mainboards, Mini-PCs, Gehäuse, Kühler, Netzteile, SSD und Speichermodule. Na dann wie immer viel Vergnügen beim Durchstöbern der neusten Trends...
pcmasters.de:
  • NZXT Switch 810: Irgendwie beschleicht einen in letzter Zeit das Gefühl, dass hier und da PC Gehäuse immer größer werden. Dieses Gefühl passt jedoch zur Realität. Die Ursachen dafür sind vielseitig und lassen sich zumindest bei den meisten schlicht und einfach auf immer mehr Hardware zurückführen. Doch auch der Wunsch nach mehr Flexibilität lässt uns nach größeren Gehäusen suchen. Man könnte den Platz ja...
pc-max.de:
  • OCZ Synapse - 64 Gigabyte SSD: Mit der Synapse-SSD erweitert OCZ seine Angebotspalette um die Caching-Solution-Serie. Auf den ersten Blick unterscheidet sie sich nicht von anderen Flash-Speichern, doch die Besonderheit liegt im Anwendungsgebiet und der Software. Die Solid State Drive dient als Cache für eine herkömmliche Festplatte und vereint somit die niedrigen Zugriffszeiten und hohen Transferraten einer SSD mit der hohen Speicherkapazität einer HDD...
planet3dnow.de:
  • 6 Gehäuse mit Netzteilen im Test: Nachdem wir bereits 2009 ein Roundup mit fünf Gehäusen im Preisbereich von 30 bis 60 Euro hatten, gehen wir diesmal einen Schritt weiter. Für unseren heutigen Test haben wir uns gleich sechs Gehäuse ins Haus geholt. Als Besonderheit kostet hier kein Gehäuse mehr als 35 Euro und bis auf ein "Markengehäuse", verfügen alle über ein zusätzliches Netzteil. Wir wollten wissen, wie viel von den Low-Budget-Gehäusen zu erwarten ist...
technic3d.com:
  • NZXT HAVIK 140 CPU-Kühler im Test: NZXT hat bereits ein breites Produktportfolio mit einigen Interessanten Produkten. Seien es Gehäuse, Netzteile, Lüftersteuerungen oder auch nur Kabel und Beleuchtungen für die Modder unter uns. Jetzt will NZXT das bereits weit gefächerte Angebot nochmals erweitern und hatte im Zuge dessen einen CPU-Kühler namens HAVIK vorgestellt. Wie sich der Sprössling aus dem Hause NZXT gegen die etablierte Konkurrenz schlägt, steht auf den folgenden Seiten...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Frühstart: NVIDIAs GeForce GTX 680 bereits getestet!

reported by doelf, Samstag der 17.03.2012, 20:15:05
In Asien gehen die Uhren bekanntlich anders. Soweit uns bekannt, wird NVIDIA seinen neuen Grafikprozessor GeForce GTX 680 (GK104) erst am 22. März 2012 vorstellen, doch unsere chinesischen Kollegen von hkepc.com haben bereits den ausführlichen Test eine Vorserienkarte veröffentlicht.

Im Vorfeld wurde vermutet, dass NVIDIAs GeForce GTX 680 1.536 Shader-Einheiten und ein 256 Bit breites Speicher-Interface umfasst. Folien, die auf hkepc.com zu sehen sind, bestätigen dies. Zudem nennen sie weitere Details, beispielsweise 8 Geometrie- und 4 Rastereinheiten, 128 Textureinheiten und 32 Rasteroperationseinheiten. Offenbar taktet NVIDIA den GeForce GTX 680 standardmäßig mit 1.006 MHz und erlaubt einen maximalen Turbotakt von 1.058 MHz. Die Taktsteigerung um gut fünf Prozent ist immer dann möglich, wenn die TDP der Grafikkarte nicht ausgereizt wird. Den Speichertakt beziffert hkepc.com auf 6.008 Mbps bzw. 1.502 MHz, die Speichergröße auf 2 GByte.

Die getestet Grafikkarte verfügt über zwei 6-polige Stromanschlüsse. Im Lastbetrieb liegt der gemessene Stromverbrauch fast immer unter dem einer Radeon HD 7970, doch im Leerlauf hat AMD auch weiterhin die Nase vorn. Bei 3DMark11 (Extreme) gewinnt NVIDIAs GeForce GTX 680 mit 3.165 zu 2.669 gegen AMDs Spitzenmodell Radeon HD 7970, die Performance-Wertung geht mit 9.303 zu 7.713 ebenfalls an NVIDIA. "Battlefield 3" (1920x1080, 8xAA) gewinnt die GeForce GTX 680 nur knapp (72,2 fps zu 70,5 fps) und bei "Call of Duty - MW3" (1920x1080, 8xAA) liegen beide Grafikkarten mit 74 fps gleich auf. "Lost Planet 2" (1920x1080, 8xAA) geht mit 73,4 fps zu 58,5 fps dann wieder klar an die GeForce GTX 680, gleiches gilt für "Batman Arkham City" (1920x1080, 8xAA), welches 57 fps zu 49 fps endet.
Quelle: www.hkepc.com
 
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Firefox, Thunderbird: 12 Beta 1 und 13 Aurora 2 warten auf Tester

reported by doelf, Samstag der 17.03.2012, 11:36:07
Die elfte Generation von Firefox und Thunderbird ist seit dieser Woche in trockenen Tüchern, folglich treten die kommenden Versionen in die heiße Phase ihrer Entwicklung und warten auf willige Tester. In unserem Download-Center finden sich daher beide Programme in den deutschsprachigen Fassungen 12 Beta 1 und 13 Aurora 2.

Download:
 
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Wine 1.5.0 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 17.03.2012, 11:01:35
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.0 verfügbar.

Download: Wine 1.5.0

Für die Entwicklungsversion 1.5.0 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • New version of the Gecko engine.
  • Partial support for using the Trash on Mac OS X.
  • Support for path gradients in GdiPlus.
  • Various MSXML improvements.
  • Fixes to 64-bit exception handling.
  • Various bug fixes.
Vor zehn Tagen wurde übrigens auch die stabile Version 1.4.0 veröffentlicht. Als wichtigste Highlights nennen die Entwickler die neue Grafik-Engine DIB, den überarbeiteten Audio-Stack sowie vollwertige Unterstützung für bidirektionale Textgestaltung. In allen Bereichen wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen und es werden auch neue Spiele und Anwendungen unterstützt, darunter Microsoft Office 2010.

Download: Wine 1.4.0
Quelle: www.winehq.org
 
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Rechtsgutachten erklärt Internetsperren für unzulässig

reported by doelf, Freitag der 16.03.2012, 21:08:46
Gestern erklärte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), dass die Internetwirtschaft kein Warnhinweismodell ("Two Strikes") auf freiwilliger Basis einführen will. Heute legt diese nochmals nach und stellt ein Gutachten vor, dass Internetsperren für unzulässig erklärt - sowohl in Deutschland als auch in Europa.

Die Stärkung des Urheberrechts im Internet ist nach wie vor ein heißes Eisen. Die Rechteinhaber und die sie vertretenden Verwertungsgesellschaften wünschen sich eine generelle Filterung des Internetverkehrs, um Urheberrechtsverstöße zu unterbinden. Verbraucherverbände, Datenschützer und die Internetwirtschaft betrachten dies als Zensur und lehnen entsprechende Vorstöße kategorisch ab. Gestern hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) alle Parteien zu Gesprächen eingeladen, um doch noch eine breite Unterstützung für das Warnhinweismodell zu erreichen. Dieses Vorhaben scheiterte, da hierzu der Internetverkehr von den Providern gefiltert werden muss.

Heute hat der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. dann nochmals nachgelegt und ein Gutachten präsentiert, das Internetsperren für unzulässig erklärt - und das sowohl nach deutschem als auch europäischem Recht. Das Gutachten wurde von den Fachanwälten Dr. Dieter Frey, LL.M. (Brügge), Dr. Matthias Rudolph und Dr. Jan Oster, LL.M. (Berkeley) erstellt, die hierfür zahlreiche Urteile sowie die aktuelle Gesetzeslage analysierten. Sie stellten dabei fest, dass alle bisher diskutierten Maßnahmen das Fernmeldegeheimnis nach Artikel 10 Absatz 1 des Grundgesetzes und Paragraph 88 des Telekommunikationsgesetzes verletzten würden. Dieses erstreckt sich nach Ansicht der Experten nicht nur auf die Kommunikation selbst, sondern auch auf die Verbindungsdaten über Teilnehmer, Anschlüsse, Nummern und auch die verwendeten IP-Adressen. Auch nach Artikel 8 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union ist die IP-Adresse personenbezogen und damit geschützt. Während die Filterung selbst einen hohen Aufwand erfordert, ist das Umgehen derselben ein Kinderspiel. Auf der anderen Seite fehlt es an Regelungen, die Schäden durch irrtümliche Sperrungen betreffen.

Das Fazit: Internetsperren sind rechtlich unzulässig, nutzlos, riskant und teuer. Sie sind daher kein geeignetes Mittel, um gegen Rechtsverstöße im Internet vorzugehen. Diese Erkenntnisse sind nicht neu und sie werden konservative Stammtischpolitiker kaum davon abhalten, dieses tote Pferd auch in Zukunft wieder zu satteln, um eine Runde durch die Medien zu reiten.
Quelle: www.eco.de
 
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Diablo III kommt am 15. Mai

reported by doelf, Freitag der 16.03.2012, 19:42:33
Ende September 2011 hatte Blizzard Entertainment den geschlossenen Betatest von "Diablo III" gestartet und kurz danach verkündet, dass es der dritte Teil der Erfolgsserie nicht mehr unter den Weihnachtsbaum schaffen würde. Die Veröffentlichung wurde auf Anfang 2012 verschoben und im Februar dann nochmals ins zweite Quartal.

Doch nun steht fest: Diablo III kommt am 15. Mai! An diesem Tag wird das Spiel in Europa, den USA und Kanada, Australien und Neuseeland sowie in Südkorea, Südostasien, Taiwan, Hong Kong und Macao in den Geschäften stehen. Zudem wird der Download über Blizzards Battle.net-Webseite möglich sein, den auch Kunden aus Argentinien, Brasilien, Chile und Mexiko nutzen können. Am 7. Juni sollen dann weitere Länder Lateinamerikas sowie Russland folgen. Zu diesem Zeitpunkt will Blizzard auch diverse Lokalisierungen fertiggestellt haben, darunter Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch und Chinesisch. Der Vorverkauf für Diablo III hat bereits begonnen.

Diablo III unterstützt Windows 7, Vista und XP sowie Mac OS X. Blizzard nennt eine Preisempfehlung von 59,99 US-Dollar für die Standardversion sowie 99,99 US-Dollar für die limitierte Auflage. Diese enthält neben dem Spiel auch eine filmische Dokumentation auf DVD und Blu-Ray, den Soundtrack, ein 208-seitiges Buch und einen 4 GByte großen USB-Stick in Form eines Seelensteins. Auf diesem befinden sich die Vollversionen von "Diablo II" und seiner Erweiterung "Diablo II: Lord of Destruction". Weiterhin verspricht der Hersteller exklusiven In-Game-Content.
 
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Aerocool und Caseking verlosen Super-Tower Strike-X ST

reported by doelf, Freitag der 16.03.2012, 15:21:54
Das übergroße PC-Gehäuse Strike-X ST definiert Aerocool als "Super Tower". Es bietet Platz für vier 5,25-Zoll-Geräte, zehn Festplatten, 18 Lüfter und zwei Netzteile. USB 3.0 und eine Lüfersteuerung sind ebenfalls mit an Bord, hinzu kommt eine auffällige, rote Innenlackierung.

Bild Aktuell verlosen Aerocool und Caseking einen dieser "Super Tower" auf Facebook. Um an der Verlosung teilnehmen zu können, muss man sich lediglich für Casekings Newsletter registrieren. Die Online-Promotion läuft noch bis zum 31. März 2012. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Zur Verlosung auf Facebook...
 
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Erste "Ivy Bridge"-CPUs kommen Ende April

reported by doelf, Donnerstag der 15.03.2012, 20:46:38
Wie DigiTimes in Bezugnahme auf Herstellerkreise berichtet, wird Intel die ersten 22-nm-CPUs der "Ivy Bridge"-Familie Ende April 2012 vorstellen. Die passenden Mainboards auf Basis von Chipsätzen der 7er-Serie sollen allerdings schon Anfang April in den Handel kommen.

Dies macht durchaus Sinn, da Intel den aktuellen Sockel LGA1155 beibehalten wird und die neuen Hauptplatinen somit auch die aktuellen "Sandy Bridge"-Prozessoren aufnehmen können. Auf der diesjährigen CeBIT hatten bereits einige Hersteller entsprechende Motherboards gezeigt. Von den Prozessoren sollen den Gerüchten zufolge zunächst elf Varianten auf den Markt kommen, darunter die schnellen Quad-Core-Modelle Core i7-3770K, Core i7-3770, Core i7-3770S, Core i7-3770T und Core i5-3550. Anfang Juni will Intel die "Ivy Bridge"-Familie dann in den mittleren Preisbereich erweitern, hierzu zählen die Prozessoren Core i5-3470, Core i5-3470S, Core i5-3475S, Core i5-3570 und Core i5-3570S. Mit den preiswerteren CPUs der Baureihen Core i3 und Pentium sei allerdings nicht vor August zu rechnen.

Während "Ivy Bridge" in erster Linie einen Die-Shrink markiert und eine leistungsstärkere Grafikeinheit bringen wird, plant Intel für den März 2013 wieder einen Architekturwechsel. "Haswell", so der Name der übernächsten CPU-Generation, soll mehr Leistung mit geringeren Herstellungskosten kombinieren.
 
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LibreOffice 3.5.1 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 15.03.2012, 19:03:18
Die Document Foundation hat ihre Bürosoftware LibreOffice auf die Version 3.5.1 aktualisiert. LibreOffice 3.5.1 behebt die meisten der Fehler, welcher seit der Veröffentlichung der Version 3.5.0 im Februar entdeckt wurden. LibreOffice 3.5.1 wird sowohl für private als auch für professionelle Nutzer empfohlen.

Das finale LibreOffice 3.5.1 entspricht Bit für Bit dem Release Candidate 2. Wer diesen bereits verwendet, muss die Software also nicht erneut aktualisieren. Wer eine ältere Version als 3.4.5 nutzt, sollte diese zunächst deinstallieren. Gleiches gilt für die Nutzer von OpenOffice. Seit der Veröffentlichung von LibreOffice 3.5.0 haben die Entwickler 108 Änderungen vorgenommen, darunter 9 Abstürze. Einige der behobenen Fehler sollen sicherheitsrelevant sein.

Download:
 
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Erster Eindruck vom "neuen iPad"

reported by doelf, Donnerstag der 15.03.2012, 13:17:48
Das "neue iPad", welches keinesfalls "iPad 3" heißt, kommt zwar erst am morgigen Freitag in den Handel, ist aber schon jetzt ein Verkaufsschlager. Laut Apple sind alle für Vorbestellungen reservierten Geräte ausverkauft. heise.de hat den neuen Tablet-PC schon einmal ausprobiert.
Bild

Gleiche Abmessungen, aber um 0,6 Millimeter dicker und 60 Gramm schwerer. Das "neue iPad" sieht auf den ersten Blick aus wie sein Vorgänger, nur kleine Details wie die größere Kameralinse und minimal anders ausgeformte Ecken unterscheiden die beiden Geräte. Das höhere Gewicht macht sich bei längerem Lesen durchaus bemerkbar, berichten die Tester, zudem wird das "neue iPad" deutlich wärmer als sein Vorgänger. Dies ist der leistungsfähigeren Hardware und dem besseren Display geschuldet, ebenso die stärkere Batterie. Die Tester bemerkten dennoch eine deutlich verkürzte Akkulaufzeit bei zugleich deutlich längeren Ladezeiten. War der 25-Wh-Akku des iPad 2 in 4,7 Stunden geladen, so ist die 42,5-Wh-Batterie des "neuen iPad" erst nach 7,1 Stunden wieder voll. Da der Akku fest verbaut ist und nicht getauscht werden kann, ist diese Ladezeit schon fast indiskutabel.

Das Highlight des "neuen iPad" ist das hochauflösende Retina-Display, das auf 2.048 x 1.536 Bildpunkte kommt (iPad 2: 1.024 x 768 Pixel). Die Anzeige soll - insbesondere bei Schriften - sehr scharf erscheinen. Allerdings kommen nicht alle Apps mit der höheren Auflösung zurecht. So wurde "Real Racing HD 2" unspielbar und "National Geographic" stürzte ab, während andere Apps, beispielsweise "Google Maps", nun mehr Daten nachladen müssen und daher träger reagieren. Sofern die App keinen Strich durch die Rechnung macht, bietet die integrierte Grafiklösung PowerVR SGX 543MP4 in etwa doppelt soviel Leistung wie die des iPad 2. Auch die Auflösung der Hauptkamera wurde angehoben, sie kommt jetzt auf 5 Megapixel (2.592 x 1.936 Bildpunkte). Videos können in 1080p (Full-HD) aufgezeichnet werden.

Den LTE-Standard (4G) kann man das "neue iPad" in Deutschland zwar nicht nutzen, doch zumindest der UMTS-Betrieb (3G) wurde deutlich beschleunigt. Kam das iPad 2 nur auf 6 MBit/s, konnten die Tester beim "neuen iPad" ordentliche 28 MBit/s messen. Licht und Schatten liegen beim "neuen iPad" dicht beisammen, wer viel liest und auf lange Akku-Laufzeiten sowie kurze Ladezeiten Wert legt, ist vermutlich mit dem iPad 2 besser bedient. Wer mehr Grafikleistung, eine bessere Kamera und einen schnellere UMTS-Zugriff wünscht, sollte zum "neuen iPad" greifen.
Quelle: www.heise.de
 
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Quelloffene Audiobearbeitung Audacity 2.0 ist endlich fertig

reported by doelf, Donnerstag der 15.03.2012, 11:11:43
Audacity ist ein leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von Audiodateien, welches für Windows, Mac OS X und Linux angeboten wird. Die quelloffene Software, welche die GNU General Public License (GPL) nutzt, ist nun endlich in der stabilen Version 2.0 verfügbar.

Seit der Veröffentlichung der letzten stabilen Version 1.2.6 sind fast vier Jahre vergangen, so dass die meisten Benutzer zwischenzeitlich auf den Beta-Zweig 1.3 umgestiegen waren. Die Beta-Versionen umfassten nicht nur neue Funktionen, sie lösten auch etliche Probleme und funktionierten unter Windows 7. Es war schon etwas absurd, doch die Beta-Versionen waren stabiler als die finale Fassung und wurden daher auch von den Entwicklern empfohlen. Diese verwirrende Situation hat mit der Veröffentlichung von Audacity 2.0 nun ein Ende gefunden.

Audacity 2.0 geht aus der letzten Beta 1.3.14 hervor und bietet zahlreiche Neuerungen. So wurden die meisten Effekte spürbar verbessert, die Steuerung von Ein- und Ausgabe neu gestaltet, ein Timer zur zeitgesteuerten Aufnahme hinzugefügt und eine Wiederherstellung nach unerwarteten Abstürzen eingebaut. Auch die Unterstützung des verlustfreien Audioformats FLAC wurde verbessert und FFmpeg als optionale Bibliothek integriert, mit der sich die Audiospuren von Videodateien (AC3, M4A, WMA) importieren lassen.

Download: Audacity 2.0
 
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Zum Status von Apache OpenOffice

reported by doelf, Donnerstag der 15.03.2012, 09:44:22
Im April 2011 stellte Oracle die Entwicklung der kommerziellen Bürosoftware OpenOffice ein und kündigte an, die kostenlose Variante OpenOffice.org an die Community abgeben zu wollen. Im Juni 2011 übernahm dann die Apache Software Foundation das Projekt, doch was hat sich bisher eigentlich getan?

Für den Benutzer gar nichts. Die letzte stabile Version 3.3 datiert auf Januar 2011 und auch die erste und bisher letzte Beta-Fassung von OpenOffice 3.4 fiel im April 2011 in die Entwicklungsstarre. Währenddessen stellten die Entwickler der Abspaltung LibreOffice die Versionen 3.4 und 3.5 ihrer Bürosoftware fertig und stehen kurz vor der Veröffentlichung von LibreOffice 3.51. In einer so schnelllebigen Zeit ist ein Stillstand von einem Jahr ein großes Handicap und viele private Benutzer, Firmen und sogar Linux-Distributionen haben mittlerweile OpenOffice den Rücken gekehrt. Zudem stellt veraltete Software ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko dar.

Die Gründung der Document Foundation, welche die Entwicklung von LibreOffice leitet, hatte allerdings weniger mit Apache als mit Oracle zu tun. Nachdem Oracle den OpenOffice-Besitzer Sun im April 2009 gekauft hatte, fehlte es an konkreten Plänen für die Zukunft der Bürosoftware. Oracle zog Entwickler ab und die Kommunikation mit freien Entwicklern aus der Community fand so gut wie nicht statt. Deren Unzufriedenheit wuchs, als neue Versionen über Monate ausblieben, und im September 2010 kam es schließlich zum Bruch mit Oracle. Zu den Unterstützern der Abspaltung zählten seinerzeit Google, Novell, Red Hat, Canonical (Ubuntu) und die GNOME Foundation.

Während LibreOffice mit Hochdruck entwickelt wird und neben einem stabilen Zweig (aktuell 3.4) auch einen progressiven (aktuell 3.5) bietet, scheint OpenOffice in seinem Dornröschenschlaf zu verharren und lediglich von Oracle zur Apache Software Foundation umgebettet worden zu sein. Das dem nicht so ist, dokumentierte Rob Weir vor zwei Tagen. Allerdings wurde in den vergangenen Monaten weniger an der Software selbst, als an der Infrastruktur gearbeitet. Webserver, Datenbanken, Blogs, Foren und Mailinglisten mussten neu angelegt oder von Oracle zu Apache transferiert werden. Zudem musste OpenOffice für die Apache-Lizenz angepasst werden, da diese andere Forderungen stellt als die GNU General Public License, unter der LibreOffice entwickelt wird.

Die Vorbereitungen sind getroffen, nun muss OpenOffice allerdings auch liefern. Zumindest im professionellen Umfeld besteht dann die Chance, dass etliche Firmen bei OpenOffice bleiben oder zu OpenOffice zurückkehren werden. Für private Nutzer ist ein Wechsel hingegen nicht sonderlich attraktiv, denn sie haben sich bereits an die neuen Funktionen gewöhnt und wollen keinen Rückschritt in Kauf nehmen. Hinzu kommt, dass die beiden Projekte seit anderthalb Jahren auseinander driften. Während der Umstieg von OpenOffice zu LibreOffice im Herbst 2010 noch nahtlos verlief, werden zukünftige Wechsel eine immer größere Umgewöhnung verlangen.
 
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Dell plant milliardenschwere Übernahme

reported by doelf, Mittwoch der 14.03.2012, 19:54:53
Der Computerhersteller Dell hat den Kauf der kalifornischen Firma SonicWALL angekündigt. Mit dieser Übernahme will Dell seine Dienstleistungen im Bereich der Datencenter-Sicherheit ausbauen, denn SonicWALL ist auf Firewalls, abgesicherte Netzwerkzugänge und Threat-Management spezialisiert.

Die Firma SonicWALL wurde im Jahr 1991 gegründet und hat ihren Sitz in San Jose. Ihre Produkte verwenden derzeit mehr als 300.000 Kunden in 50 Ländern und sie kann im Bereich der Sicherheitstechnik 130 gewährte bzw. beantragte Patente aufweisen. Während Dell und SonicWALL über das Volumen der Übernahme schweigen, nennt das Wall Street Journal eine Summe von 1,2 Milliarden US-Dollar (914 Millionen Euro). Erst im Jahr 2010 hatte eine Gruppe privater Investoren unter Leitung der Investmentfirma Thoma Bravo LLC SonicWall für 717 Millionen US-Dollar gekauft.
 
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Computerspieler wollen neue Adventures

reported by doelf, Mittwoch der 14.03.2012, 19:31:03
Tim Schafer hat der Industrie bewiesen, dass nicht alle Computerspieler in den Krieg ziehen wollen. Viele sehnen sich nach neuen Adventures auf Basis der klassischen Point-and-Klick-Technik, die LucasArts seinerzeit perfektioniert hatte. Und so investierten sie 3.445.355 US-Dollar in Schafers neues Projekt.

Bild Das Geld sammelte Tim Schafer, der Klassiker wie "Day of the Tentacle", "Full Throttle" und "Grim Fandango" entwickelt hatte, über die Finanzierungsplattform Kickstarter. Dort konnten die Interessenten zwischen 15 und 10.000 US-Dollar zahlen. Das Basispaket für 15 US-Dollar umfasst das DRM-freie Spiel für Windows, Mac OS X und Linux, Zugang zu den Beta-Versionen über Steam sowie Zugriff auf Videos und die Diskussionsgruppen. Für 10.000 US-Dollar wird man durch die Büros des unabhängigen Entwicklungsstudios Double Fine geführt und darf mit Tim Schafer und Ron Gilbert zu Mittag essen.

Schafers Zielsetzung waren bescheidene 400.000 US-Dollar gewesen, nun steht für die Entwicklung des noch namenlosen Adventures die 8,6-Fache Summe zur Verfügung. Man darf also gespannt sein, welches neue Meisterwerk Schafer aus seinem Hut zaubern wird - und ob dieses zu einer Wiederbelebung des Adventure-Genres (auch außerhalb Deutschlands) beitragen kann.
 
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NVIDIA GeForce 296.10 WHQL veröffentlicht

reported by doelf, Mittwoch der 14.03.2012, 15:36:24
NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce auf die Version 296.10 WHQL aktualisiert. Das Update richtet sich insbesondere an die Spieler der Titel "Battlefield 3", "Blacklight: Retribution", "Diablo III", "Mass Effect 3" und "The Elder Scrolls V: Skyrim". Erstmals wird auch der Grafikprozessor GeForce GTX 560 SE unterstützt.

Es ist beinahe schon beängstigend: Innerhalb von gerade einmal drei Wochen hat NVIDIA zwei neue WHQL-Treiber veröffentlicht, das sind wir eigentlich nur von AMD gewohnt. Allerdings hat sich diesmal auch nicht dramatisch viel geändert. NVIDIA hat den Grafikprozessor GeForce GTX 560 SE eingepflegt, die PhysX-System-Software auf die Version 9.12.0213 aktualisiert und einige Fehler behoben. Es gibt neue SLI-Profile für "Blacklight: Retribution", "DiRT 3", "Dishonored", "Dungeon Defenders", "F1 2011" und "rFactor 2". Für "Blacklight: Retribution" verspricht NVIDIA die 1,8-Fache Leistung in SLI-Konfigurationen und "F1 2011" soll in der Version 1.2 ebenfalls schneller laufen. Neue 3D-Vision-Profile gibt es für "Dear Esther" und "Deep Black: Reloaded".

Download:
 
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Apple beschleunigt JavaScript in Safari 5.1.4

reported by doelf, Mittwoch der 14.03.2012, 13:54:46
Apple hat seinen Internetbrowser Safari auf die Version 5.1.4 aktualisiert und dabei die Verarbeitung von JavaScript beschleunigt. Zudem wurden Safaris Stabilität und Kompatibilität verbessert sowie 83 Sicherheitslücken geschlossen, die sich zum größten Teil im WebKit befinden.

Die Entwickler haben auch die Reaktionsgeschwindigkeit bei Sucheingaben nach einer Änderung der Netzwerkkonfiguration gesteigert und das weiße Flackern von Webseiten beim Wechsel zwischen mehreren Safari-Fenstern beseitigt. Ein Fehler, der den Ausdruck eingebetteter PDF-Dokumente verhinderte und der auch den U.S. Postal Service betraf, wurde behoben und beim Speichern von PDF-Dateien aus dem Internet bleiben die enthaltenen Links erhalten. Das Problem unvollständiger Flash-Inhalte nach der Verwendung der Zoom-Geste konnte Apple ebenso lösen wie das Abdunkeln des Bildschirms während der Wiedergabe von HTML5-Videos. In Bezug auf Erweiterungen verspricht Apple kürzere Startzeiten, eine bessere Stabilität sowie eine höhere Kompatibilität.

Download: Safari 5.1.4
 
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Sicherheits-Updates: Firefox 11.0, Thunderbird 11.0, SeaMonkey 2.8

reported by doelf, Mittwoch der 14.03.2012, 13:13:26
Nachdem es gestern nur die finale Fassung des Firefox 11.0 auf Mozillas FTP-Server geschafft hatte, liegen nun auch der E-Mail-Client Thunderbird 11.0 und die Web-Suite SeaMonkey 2.8 zum Download bereit. Die drei Programme enthalten acht Sicherheits-Updates, von denen fünf als kritisch und drei als moderat eingestuft wurden. Allerdings umfasst zumindest eine Änderung gleich mehrere kritische Speicherfehler.

Download:
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für März 2012

reported by doelf, Dienstag der 13.03.2012, 20:32:39
Microsoft hat am heutigen Abend sechs neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die zusammen sieben vertraulich gemeldete Schwachstellen in Windows, Visual Studio 2008 und 2010 sowie Expression Design 1 bis 4 schließen. Nur einer der sieben Fehler ist von kritischer Natur, er ermöglicht das Einschleusen von Schadsoftware.

Die kritische Sicherheitslücke steckt im Remotedesktopprotokoll von Windows XP bis 7 und Server 2003 bis Server 2008 R2. Sofern das Protokoll aktiviert ist, kann ein Angreifer diesem speziell gestaltete Pakete schicken und dabei Schadprogramme auf das System bringen. Der Patch behebt zudem auch noch eine DoS-Schwachstelle (Denial-of-Service) im Terminalserver. Auch der DNS-Server von Windows Server 2003 bis Server 2008 R2 ist für DoS-Angriffe anfällig, Microsoft bewertet diesen Fehler als hohes Risiko.

Je eine Sicherheitslücke in den Kernelmodustreibern aller Windows-Varianten und im Visual Studio der Jahre 2008 und 2010 ermöglicht die Ausweitung von Berechtigungen. Beide Fälle wurden mit der hohen Gefahrenstufe bewertet. Die zweite Möglichkeit zum Einzuschleusen von Schadcode stuft Microsoft ebenfalls als hohes Risiko ein, sie findet sich in Expression Design 1 bis 4. Es handelt sich einmal mehr um das Laden von Bibliotheken (Dynamic Link Library) aus unsicheren Quellen. Bleibt noch eine dritte DoS-Lücke, diesmal von mittlerer Schwere. Angreifer können diese ausnutzen, indem sie eine speziell gestaltete Sequenz aus Unicode-Zeichen an einen Instant Messenger-Client senden.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in Remotedesktop können Remotecodeausführung ermöglichen (2671387)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten im Remotedesktopprotokoll. Die schwerwiegendere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine Reihe speziell gestalteter RDP-Pakete an ein betroffenes System sendet. Standardmäßig ist das Remotedesktopprotokoll (RDP) nicht auf jedem Windows-Betriebssystem aktiviert. Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, sind nicht gefährdet.

  • Sicherheitsanfälligkeit in DNS-Server kann Denial-of-Service ermöglichen (2647170)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein nicht authentifizierter Remoteangreifer eine speziell gestaltete DNS-Abfrage an den Ziel-DNS-Server sendet.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernelmodustreibern kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2641653)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Visual Studio kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2651019)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Visual Studio
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Visual Studio. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer ein speziell gestaltetes Add-In in dem von Visual Studio verwendeten Pfad platziert und einen Benutzer mit einer höheren Berechtigung dazu verleitet, Visual Studio zu starten. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Expression Design kann Remotecodeausführung ermöglichen (2651018)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Expression Design
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Expression Design. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine gültige Datei (z. B. eine XPR- oder DESIGN-Datei) öffnet, die sich im gleichen Netzwerkverzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete DLL-Datei (Dynamic Link Library). Wenn dann die legitime Datei geöffnet wird, kann Microsoft Expression Design versuchen, die DLL-Datei zu laden und den darin enthaltenen Code auszuführen. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer einen nicht vertrauenswürdigen Speicherort eines Remotedateisystems oder eine WebDAV-Freigabe besuchen und an diesem Ort eine gültige Datei (z. B. eine XPR- oder DESIGN-Datei) öffnen, die dann von einer anfälligen Anwendung geladen wird.

  • Sicherheitsanfälligkeit in DirectWrite kann Denial-of-Service ermöglichen (2665364)
    Gefahrenstufe: Mittel
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows DirectWrite. In einem auf Instant Messenger basierenden Angriffsszenario kann die Sicherheitsanfälligkeit Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete Sequenz von Unicode-Zeichen direkt an einen Instant Messenger-Client sendet. Möglicherweise reagiert die Zielanwendung nicht mehr, wenn DirectWrite die speziell gestaltete Sequenz von Unicode-Zeichen darstellt.

 
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GK104: Der Aufstieg vom GeForce GTX 660 Ti zum GeForce GTX 680

reported by doelf, Dienstag der 13.03.2012, 20:19:28
Auf der CeBIT gaben sich NVIDIAs Partner noch ahnungslos, doch gestern unterrichtete die Firma einige ausgewählte Journalisten in den USA über die bevorstehende Markteinführung des neuen Grafikprozessors GeForce GTX 680. Diese soll am 22. März stattfinden und wirft so einige Fragen auf.

Ende 2011 hieß es aus Taiwan, die Kepler-Architektur würde mit Grafikkarten der mittleren Leistungsklasse starten. Die Rede war vom Grafikchip GK104, dem Nachfolger des GF114 (GeForce GTX 560) und des GF104 (GeForce GTX 460). Der GK104 werde als GeForce GTX 660 Ti auf den Markt kommen und später solle auch eine Variante mit zwei GPUs folgen. Das neue Spitzenmodell GeForce GTX 680 wurde hingegen erst für das Jahresende 2012 erwartet.

Ende Februar folgte dann die Meldung, dass der GK104 nicht als GeForce GTX 660 Ti, sondern als GeForce GTX 670 Ti auf den Markt kommen werde. Dies sorgte für Verwunderung, denn einerseits passt dieser Name nicht zur Chipkennung und andererseits nutzte NVIDIA die Endung "70" bisher für die abgespeckten Varianten seiner 80er-Modelle.

Mittlerweile scheint festzustehen, dass NVIDIA für den GK104 sogar den Namen GeForce GTX 680 nutzen wird. Und diese Name will so gar nicht zu den Eckdaten passen, welche derzeit im Netz kursieren:
  • 1.536 Shader-Einheiten
  • 256 Bit Speicher-Interface
  • 2 GByte GDDR5-Speicher
  • zwei 6-polige Stromanschlüsse
Zum Vergleich: Der GF114 kommt in Form des GeForce GTX 560 Ti auf 1.645 Shader-Einheiten und liegt in den übrigen Punkten gleichauf.

Der neue GK104 wird im 28-nm-Prozess bei TSMC gefertigt, was den Stromverbrauch des Chips deutlich reduzieren sollte. Zudem unterstützt die Kepler-Generation DirectX 11.1, PCI-Express 3.0 sowie ein Energiemanagement mit Turbostufen. Ob NVIDIA mit Letzterem so viel zusätzliches Potential freilegen konnte, dass die namentliche Aufwertung von GTX 660 Ti zu GTX 680 möglich wurde? Wo auch immer sich die unerwartete Mehrleistung versteckt, NVIDIA wird sie sich offenbar fürstlich bezahlen lassen: Aktuell ist ein Listenpreis von 549 Dollar im Gespräch.
 
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GAME over? Videospielhändler steht vor der Pleite!

reported by doelf, Dienstag der 13.03.2012, 19:29:27
In Großbritannien gibt es kaum ein Einkaufszentrum, in dem nicht der magentafarbene Schriftzug "GAME" leuchtet. Doch dies könnte sich bald ändern, denn der Videospielhändler "The GAME Group plc" mit mehr als 1.300 Filialen in zehn Ländern steht offenbar kurz vor der Pleite.

Die Ladengeschäfte, welche unter den Namen "GAME" und "Gamestation" geführt werden, finden sich in Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Norwegen, Tschechien und Australien. Im Internet tritt die Firma zudem unter der Marke "Gameplay" auf. Das hoch verschuldete Unternehmen steht zum Verkauf und sucht seit Monaten nach neue Geldquellen. Verhandlungen mit "Electronic Arts" über Rabatte waren Ende Februar gescheitert, so dass GAME die Vorbestellungen für das Spiel "Mass Effect 3" nicht erfüllen konnte. Anfang März verweigerte dann auch "Capcom" die Lieferung neuer Spiele, darunter "Street Fighter X Tekken". Seit vergangenem Donnerstag versuchen GAME und Gamestation ihre Verkäufe durch starke Preisnachlässe anzukurbeln, um auf diese Weise ihr Inventar in Geld umzuwandeln.

Nachdem in der britischen Presse über eine bevorstehende Pleite spekuliert wurde, bestätigte "The GAME Group plc" gestern Probleme mit Lieferanten und Gläubigern. Das Unternehmen verhandle derzeit mit allen Parteien, der Ausgang dieser Bemühungen sei allerdings noch offen.
 
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Hacker stehlen Kreditkartendaten bei "Digital Playground"

reported by doelf, Dienstag der 13.03.2012, 17:25:01
Und wieder wurde ein Pornoanbieter mit herunter gelassener Hose erwischt: "Digital Playground", einer der fünf größten Internetanbieter von Pornographie, wurde vollständig gehackt. Server, E-Mail, Zugangsdaten, Kundendaten und Kreditkartendetails fielen in die Hände der bisher unbekannten Hackergruppe "The Consortium".

Wie "The Consortium" auf pastebin.com berichtet, wiesen die Server von "Digital Playground" so viele Sicherheitslöcher auf, dass man quasi überall reinkommen konnte. Dabei gingen die Administratoren mit ihren Daten genauso sorglos um wie mit denen der Kunden. So wurde das Passwort des Webmasters unverschlüsselt als E-Mail verschickt und die Benutzerdaten inklusive der Kreditkartendetails genauso ungeschützt auf dem SQL-Server gespeichert. Die Hacker erbeuteten 72.000 Kundenkonten sowie mehr als 44.000 Kreditkartendaten, hinzu kommen 21 Lizenzschlüssel für Adobes Flash Media Interactive. Während sie einige E-Mail-Adressen im Rahmen ihres Bekennerschreibens veröffentlicht haben, darunter etliche Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes und des US-Militärs, sollen die Kreditkartendaten unter Verschluss bleiben. Dennoch ist den Kunden von "Digital Playground" anzuraten, ihre Kreditkartenabrechnungen in den kommenden Wochen und Monaten genauestens zu prüfen.
Quelle: pastebin.com
 
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Doch schon da: Der finale Firefox 11.0

reported by doelf, Dienstag der 13.03.2012, 16:33:59
Erst heute Mittag hatten wir berichtet, dass sich der finale Firefox 11.0 verspäten wird, und dann liegt die fertige Fassung des Internetbrowsers doch schon zum Download bereit. Bisher allerdings noch ohne Ankündigung und nur auf Mozillas FTP-Server. Thunderbird 11.0 und SeaMonkey 2.8 lassen indes noch auf sich warten.

Eigentlich sollten am heutigen Dienstag die neuen Versionen aller drei Programme offiziell freigegeben werden, doch eine Flut von Beta-Versionen und eine kritische 0-Day-Sicherheitslücke wirbelten Mozillas Zeitplan durcheinander. Erst letzte Nacht wurde ein zweiter Build des Veröffentlichungskandidaten generiert, der dem finalen Firefox 11.0 entspricht.

Zu den auffälligsten Neuerungen des Firefox 11 gehören überarbeitete Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos und die Möglichkeit, Add-ons auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Weiterhin lassen sich Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Für Webentwickler gibt es neuerdings einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Der Quelltext von Internetseiten wird ab sofort vom HTML5-Parser aufbereitet und neu hinzugekommen ist die Unterstützung der Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente.

Download:
 
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Neue Gaming-Notebooks von MSI

reported by doelf, Dienstag der 13.03.2012, 16:10:51
Auf der CeBIT hatte MSI im für normales Publikum nicht zugänglichen Planet Reseller seine neuen Gaming-Notebooks gezeigt. Die Modelle GT70 (17,3 Zoll) und GT60 (15,6 Zoll) kombinieren Prozessoren aus Intels kommender "Ivy Bridge"-Familie mit ebenfalls noch nicht erhältlichen Grafikchips von NVIDIA.
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Details zu den Prozessoren und den GPUs konnte MSI aus verständlichen Gründen noch nicht nennen. Man konnte uns allerdings bestätigen, dass sich in den Top-Ausführungen der beiden Notebooks Prozessoren mit vier Kernen sowie GeForce-Chips aus der GTX-Serie befinden. Dies verspricht eine sehr hohe Rechen- und Grafikleistung, welche der Hersteller mit weiteren Highlights garniert: Da wäre die Netzwerkkarte BigFoot Killer, welche für den Einsatz beim Spielen optimiert wurde und die Latzenzzeiten möglichst gering halten soll. Hinzu kommen zwei Solid-State-Laufwerke im RAID-0-Verbund für das Betriebssystem sowie eine Festplatte für die Daten. Die beleuchtete Tastatur stammt von SteelSeries und wurde in Zusammenarbeit mit dem Gaming-Clan Fnatic entwickelt, für satten Klang sorgen Stereo-Lautsprecher und ein Subwoofer von Dynaudio. Mit an Bord sind zudem Bluetooth 4.0 und Intels Wireless Display 2.0 für die kabellose Wiedergabe hochauflösender Videos.

Während das Modell GT60 ein 15,6 Zoll großes Display bietet, kommt das größere GT70 sogar auf 17,3 Zoll. Die Bildschirme beider Notebooks spiegeln nicht, so dass sie in fast allen Lichtverhältnissen genutzt werden können. MSI setzt auf Aluminium als Gehäusematerial und vergoldet die Anschlussbuchsen der Computer. Einen Termin für die Markteinführung konnte MSI noch nicht nennen, wir gehen derzeit vom zweiten Halbjahr 2012 aus.
Quelle: de.msi.com
 
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Firefox 11 kommt mit Verspätung

reported by doelf, Dienstag der 13.03.2012, 12:14:24
Das konnte nicht gut gehen: Angesichts von drei Beta-Versionen innerhalb von sechs Tagen und einer kritischen 0-Day-Sicherheitslücke, die im Rahmen des Hacker-Wettbewerbs Pwn2Own offengelegt wurde, kann man die Entscheidung, die Veröffentlichung des finalen Firefox 11.0 um ein paar Tage zu verschieben, nur als sinnvoll bezeichnen.

Als Hauptgrund für die Verzögerung nennt Chefentwickler Johnathan Nightingale allerdings Microsofts heutigen Patch-Day. Die Sicherheits-Updates könnten zu unerwarteten Problemen mit der neuen Version des Internetbrowsers führen, weshalb man den Beta-Test lieber ein wenig verlängert. Allerdings gibt es auch eine Sicherheitslücke, welche von der Zero Day Initiative untersucht wurde. Deren Ergebnis wurde für den gestrigen Abend erwartet und seit letzter Nacht liegt auch ein neuer Build des Veröffentlichungskandidaten auf Mozillas Server. Offenbar wurde die Schwachstelle noch vor der Veröffentlichung geschlossen.
 
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DRAM: Preisanstieg im März schwächer als erwartet

reported by doelf, Dienstag der 13.03.2012, 11:48:00
Nachdem der japanische DRAM-Hersteller Elpida Gläubigerschutz beantragt hatte, schossen die Preise für DDR3-Chips an der asiatischen Speicherbörse zunächst in die Höhe. Zwischenzeitlich lagen 2Gb-Chips wieder deutlich über der Marke von einem US-Dollar, doch schon Ende letzter Woche rutschten sie wieder darunter.

Nachfrage ist zwar vorhanden, doch die Käufer sträuben sich, höhere Preise zu zahlen. Dies zeigt sich auch anhand der festen Bestellungen jenseits des schwankenden Tagesgeschäftes an der Speicherbörse. Die Bestellungen weisen im März einen moderaten Preisanstieg zwischen fünf und zehn Prozent auf - angesichts von Tagessprüngen jenseits der 17 Prozent hatten Marktbeobachter Schlimmeres befürchtet.

DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) kosteten heute durchschnittlich zwischen 0,91 US-Dollar (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) und 0,99 US-Dollar (DDR3-1333). Seit letzter Woche sind die Preise somit um 6 bis 8 US-Cent gefallen. Mit aktuell 0,70 US-Dollar zeigt sich der Kurs für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) stabiler. Er ist in den vergangenen sieben Tagen nur um einen Cent gefallen, da einige Käufer auf die kleineren Chips ausgewichen sind. Aufgrund stetig sinkender Fertigungskapazitäten hält DDR2-Speicher sein hohes Preisniveau. Für Chips vom Typ 1Gb DDR2-800 (128x8) musste man heute 1,35 US-Dollar investieren, zwei Cent weniger als vor einer Woche.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Windows-8-Tablet von Nokia?

reported by doelf, Montag der 12.03.2012, 17:52:53
Aus dem Umfeld asiatischer Zulieferer ist zu hören, dass Nokia die Einführung eines Tablet-PC auf Basis der ARM-Variante von Windows 8 plant. Dabei wird von einem 10 Zoll großen Display und einer Doppelkern-CPU des Herstellers Qualcomm berichtet. Offenbar wird das Gerät in enger Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt.

Angeblich wird Nokia den Tablet-PC nicht selber fertigen, sondern bei Compal Electronics bauen lassen, wobei die erste Lieferung 200.000 Einheiten umfassen soll. Mit einer Markteinführung ist frühestens im vierten Quartal zu rechnen, möglicherweise aber auch erst Anfang 2013. Windows 8 wird erstmals auch auf ARM-Architekturen laufen und somit in direkte Konkurrenz zu Googles Android und Apples iOS treten. Da WoA (Windows on ARM) allerdings noch Neuland ist, braucht Microsoft starke Partner, um sein neues Betriebssystem erfolgreich gegen die bereits etablierten Mitbewerber positionieren zu können. Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia bietet sich hier an, da die beiden Firmen bereits im Smartphone-Segment kooperieren.
 
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Firefox 11: Achte Beta-Version

reported by doelf, Montag der 12.03.2012, 17:32:46
Kurz vor der geplanten Veröffentlichung des finalen Firefox 11 am 13. Februar 2012 wird es noch einmal richtig hektisch: Innerhalb von nur sechs Tagen haben die Entwickler die Beta-Versionen 6, 7 und 8 veröffentlicht. Der Firefox 11 Beta 8 ist dabei neuer als der aktuelle Kandidat für die finale Version, was auf eine Änderung in der allerletzten Sekunde hindeutet.

Vermutlich wurde hierbei die kritische 0-Day-Sicherheitslücke geschlossen, welche die beiden Sicherheitsexperten Willem Pinckaers und Vincenzo Iozzo auf dem Hacker-Wettbewerb Pwn2Own demonstriert hatten. Sie hatten einen Fehler gefunden, bei dem bereits gelöschte Resourcen vom Firefox aufgerufen werden. Diese Schwachstelle nutzten Pinckaers und Iozzo gleich dreimal aus, wobei sie zunächst ihre Daten platzierten, dann die Adresse ihrer Daten orteten und diese im dritten Durchlauf schließlich ausführten. Mit ihrem Angriff konnten die Hacker auch die Sicherheitstechniken DEP (Data Execution Prevention) und ASLR (Address space layout randomization) umgehen.

Zu den auffälligsten Neuerungen des Firefox 11 gehören überarbeitete Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos und die Möglichkeit, Add-ons auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Weiterhin lassen sich Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Für Webentwickler gibt es neuerdings einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Der Quelltext von Internetseiten wird ab sofort vom HTML5-Parser aufbereitet und neu hinzugekommen ist die Unterstützung der Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente.

Download: Seit Anfang Februar sind übrigens auch Aurora-Versionen der zwölften Generation verfügbar:
 
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Abit: BIOS-Downloads

reported by doelf, Montag der 12.03.2012, 17:13:20
In der letzten Woche wurde folgende Frage gleich mehrfach an uns herangetragen: "Wo finde ich BIOS-Downloads für Mainboards des Herstellers Abit?" Normalerweise auf der Homepage der Firma, doch diese ging Anfang März 2012 für immer vom Netz. Wir hatten Ende Januar zwar hierüber berichtet, doch damit offenbar nicht alle Leser erreicht.

Um eine praktikable Lösung bieten zu können und nicht tagtäglich BIOS-Dateien per E-Mail verschicken zu müssen, haben wir unser lokales Backup in den Au-Ja Download-Center eingepflegt. Hier finden sich die jeweils neuesten BIOS-Updates für 265 Motherboards von Abit inklusive der Angaben zu den letzten Änderungen. Im Prinzip sollten alle Hauptplatinen dabei sein - selbst jene, die auf der Herstellerseite fehlerhaft eingebunden waren. Das Archiv umfasst alle Plattformen von Intels Slot 1 und AMDs Slot A bis zu Intels Sockel LGA775 und AMDs Sockel AM2. Wir hoffen, mit dieser Sammlung etlichen Lesern helfen zu können, die an ihren alten Schätzchen hängen oder die einfach gerne mit älterer Hardware basteln.

Download: BIOS-Updates für Abit-Mainboards
 
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MSI: Bessere Kühlung und mehr Takt für AMDs Radeon HD 7850 und HD 7870

reported by doelf, Montag der 12.03.2012, 11:06:36
Im Laufe dieser Woche sollen die ersten Grafikkarten auf Basis der neuen Grafikprozessoren AMD Radeon HD 7850 und HD 7870 ("Pitcairn") in den Handel kommen. MSI stattet seine Modelle mit dem leistungsstarken und leisen Kühler "Twin Frozr III" aus und bietet zudem höhere Taktraten.
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Die Pitcairn-Chips verbinden den 28-nm-Fertigungsprozess von TSMC mit AMDs neuer Graphics-Core-Next-Architektur (GCN). Beide Grafikkarten unterstützen bereits DirectX 11.1 sowie PCI-Express 3.0. Sie sind mit einem DVI-I-Anschluss, einem HDMI-Ausgang der Version 1.4a (stereoskopisches 3D, 7.1 Audio) und zwei DisplayPorts der Version 1.2 (stereoskopisches 3D, 7.1 Audio, Daisychain) ausgestattet.
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MSI hat seine R7870 Twin Frozr 2GD/OC mit zwei Lüftern und fünf Heatpipes versehen. Dies erlaubt dem Hersteller eine Anhebung des Chiptaktes um fünf Prozent von 1.000 auf 1.050 MHz. Auch die GPU der R7850 Twin Frozr 2GD5/OC wurde um knapp fünf Prozent übertaktet und läuft mit 900 statt der üblichen 860 MHz. Zur Kühlung reichen hier drei Heatpipes aus, an seinem Dual-Lüfter-Konzept hält MSI jedoch fest. Was den Grafikspeicher betrifft, gibt sich MSI bei beiden Karten konservativer und belässt den Takt der 2 Gbyte GDDR5 auf 1.200 MHz (4,8 Gbps). Zum Übertakten der Grafikkarten liefert MSIs sein Programm "Afterburner" mit, eine Anhebung der Spannungen bietet allerdings nur das Modell R7870 Twin Frozr 2GD/OC.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neue Radeon HD 7800er Grafikkarten von MSI mit höherer Taktung und Doppellüfter
MSI spendiert den neuen PCIE 3.0-Modellen mit AMDs 'Pitcairn'-GPU seine bewährte 'Twin Frozr III'- Kühlarchitektur mit Propeller-Blade-Doppellüftern, zusätzlichen Heatpipes und langlebigen Solid-State-Kondensatoren. Die zwei 28nm-Karten R7850- und R7870 Twin Frozr 2GD5/OC werden direkt ab Werk mit höheren Taktraten ausgeliefert und versprechen einen besonders leisen und effizienten Betrieb bei um bis zu 15° Grad reduzierten Temperaturen.

Frankfurt am Main/Taipeh, 5.03.2012 - Mit der R7850 Twin Frozr 2GD5/OC und der R7870 Twin Frozr 2GD5/OC präsentiert MSI zwei Grafikkarten der gehobenen Mittelklasse aus AMDs 28nm-Fertigung. Die mit 'Pitcairn'-GPUs ausgestatteten DirectX-11 Modelle unterstützen neueste Grafikfunktionen wie etwa AMD Eyefinity 2.0 Multi-Display-Technologie, AMD HD3D für stereoskopische 3D-Wiedergabe und AMD App Acceleration -eine Technologie, die Multimediainhalte innerhalb von Anwendungen beschleunigt und optimiert. Durch den 28nm-Fertigungsprozess sind die Karten besonders energiesparend und verbrauchen im Idle-Modus nur etwa 3 Watt. Die Grafikkarten sind mit DVI-I und DisplayPort 1.2 Ausgängen ausgestattet, sowie einem HDMI 1.4a Interface das verlustfreien 7.1 Kanal TrueHD und DTS HD Sound übertragen kann.

Radeon HD 7800er mit Twin Frozr und höherem Werkstakt
MSI liefert die beiden Radeon HD 7800 Modelle mit 5 Prozent höherem Werkstakt aus. Das R7850 OC-Modell ist mit 900 MHz getaktet und verfügt über 1024 Streamprozessoren. Das Modell R7870 Twin Frozr 2GD/OC ist als '1GHz'-Version mit einem werksseitigen Takt von 1050 MHz ausgestattet - hier kommen 1280 Stream Processing Units zum Einsatz. Beide Modelle bieten 2GB DDR 5 Speicher (4800 MHz OC) und sind über ein 256-Bit Interface angebunden. Das 7870er-Modell von MSI unterstützt darüber hinaus die Overvoltage-Funktion des MSI Afterburner Utilities, mit dem sich weitere beeindruckende Taktratensteigerungen umsetzen lassen. Dabei sorgt das Twin-Frozr-Kühlkonzept mit Doppellüfter, Superpipes und auf Langlebigkeit optimierten Solid-State-Kondensatoren stets für kühle Temperaturen und reduziert den durchschnittlichen Geräuschpegel um ca. 9db.

Die MSI Modelle der Radeon HD 7800er Serie sind ab Mitte März im Handel verfügbar."
Quelle: de.msi.com
 
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Auch Firefox stolpert über eine 0-Day-Sicherheitslücke

reported by doelf, Sonntag der 11.03.2012, 18:41:34
Auf dem Hacker-Wettbewerb Pwn2Own, welcher im Rahmen der Sicherheitskonferenz CanSecWest stattfindet, ist mit dem Firefox 10.0.2 nun auch der dritte aktuelle Internetbrowser einer 0-Day-Sicherheitslücke zum Opfer gefallen. Zuvor war es den Hackern bereits gelungen, Googles Chrome und Microsofts Internet Explorer zu knacken.

Zwei Sicherheitsexperten, Willem Pinckaers und Vincenzo Iozzo, hatten sich für den Angriff auf Mozillas Internetbrowser zusammen getan und einen Fehler gefunden, bei dem bereits gelöschte Resourcen vom Firefox aufgerufen werden. Diese Schwachstelle nutzten Pinckaers und Iozzo gleich dreimal aus, wobei sie zunächst ihre Daten platzierten, dann die Adresse ihrer Daten orteten und diese im dritten Durchlauf schließlich ausführten. Mit ihrem Angriff konnten die Hacker auch die Sicherheitstechniken DEP (Data Execution Prevention) und ASLR (Address space layout randomization) umgehen. Für ihre Entdeckung kassierten die beiden ein Preisgeld in Höhe von 30.000 US-Dollar.

Nun stellt sich die Frage, ob sich aufgrund dieser Schwachstelle die Veröffentlichung des Firefox 11 verschieben wird. Der erste Kandidat für den finalen Firefox 11 datiert auf den 9. März, gleiches gilt für den zweiten Kandidaten des Firefox 10.0.3. Wir konnten bisher noch nicht klären, ob der Fehler in diesen Builds bereits behoben wurde.
Quelle: www.zdnet.com
 
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Das neue Gaming-Lineup von Sharkoon

reported by doelf, Sonntag der 11.03.2012, 17:39:30
Auf der CeBIT hatte Sharkoon im für normales Publikum gesperrten Planet Reseller seine kommenden Mäuse, Mousepads und Tastaturen gezeigt. Im April bringt die Firma zunächst drei neue Gamer-Mäuse sowie zwei passende Mousepads auf den Markt, einen Monat später folgen dann drei Tastaturen.
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Die mattschwarze DarkGlider Mouse stellt das neue Flaggschiff dar, ihre gummierte Oberfläche ist sehr griffig und dank des Lasersensors Avago ADNS-9500 bietet sie eine Auflösung von bis zu 6.000 DPI, welche auf einem roten Display angezeigt wird. Weitere Eckdaten: Eine Abtastrate von 11.750 FPS, bis zu 30 G Beschleunigung und eine Tastenreaktionszeit von einer Millisekunde. Die DarkGlider Mouse verfügt über zehn programmierbare Tasten, 256 KByte Speicher, ein 4-Wege-Scrollrad und entfernbare Gewichte. Sie soll laut Hersteller 39,99 Euro kosten. Ebenfalls mattschwarz, aber deutlich kleiner und mit 12,49 Euro preiswerter ist das Modell Squad, welches sechs Tasten mit einer Auflösung von 1.600 DPI kombiniert. Die Mittelklasse bildet die Drakonia Mouse mit den auffälligen grünen Drachenschuppen. Diese Maus verwendet ebenfalls den Lasersensor Avago ADNS-9500, die Auflösung fällt mit 5.000 DPI jedoch etwas geringer aus als bei der DarkGlider Mouse. Die übrigen Eckdaten entsprechen denen des Topmodells, es gibt jedoch elf Tasten, dafür aber kein Display. Für die Drakonia Mouse nennt Sharkoon einen Preis von 25,99 Euro.
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Bei den Modellen DarkGlider und Drakonia sorgt Sharkoon auch für die passende Unterlage. Die Mousepads messen 355 x 255 mm, ihre Oberseite besteht aus einer nano-beschichteten Oberfläche und auf der Unterseite sorgt Kautschuk für einen sicheren Halt. Beide Mausmatten sollen ab April verfügbar sein und 9,99 Euro kosten.
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Erst im Mai folgen die neuen Tastaturen. Das Modell Skiller bietet 107 Standard- und 20 Multimedia-Tasten, die WASD- und Cursor-Tasten kann der Benutzer auf Wunsch gegen blaue Tasten austauschen. Mit der mitgelieferten Software lassen sich alle Standardtasten individuell programmieren, wobei zehn Profile mit drei Unterebenen möglich sind. Sharkoon veranschlagt einen Preis von 14,99 Euro. Mit 10,99 Euro ist das Modell Tactix etwas günstiger. Diese Tastatur verzichtet auf spezielle Multimediatasten und ist daher auch kompakter. Sowohl Skiller als auch Tactix können 18 Tastendrücke zeitgleich verarbeiten. Das blau beleuchtete Modell Nightwriter richtet sich weniger an Spieler, es umfasst 105 Standard- und 13 Multimedia-Tasten. Die Hintergrundbeleuchtung dieser flachen Tastatur ist zuschaltbar, der Preis soll bei 21,99 Euro liegen.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 11.03.2012, 15:26:48
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 17 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Getestet wurden beispielsweise AMDs Referenzkarten auf Basis der Grafikprozessoren Radeon HD 7870 und Radeon HD 7750 sowie Thermalrights CPU-Kühler Silver Arrow SB-E.

allround-pc.com: ht4u.net:
  • AMD Radeon HD 7870 "Pitcairn" im Test: Unter Pitcairn versteht AMD die Radeon-HD-7800-Familie, in die sich derzeit eine Radeon HD 7870 und Radeon HD 7850 eingliedern. Der Test wird Genaueres zeigen. Die Insel-Sprünge, welche die Codenamen der Grafikkarten andeuten, sollten nun jedoch bald vorbei sein. Das Produktportfolio von AMD ist mit 28-nm-Produkten fast komplett. Doch leider werden wir heut Zeuge eines Paperlaunches, denn erst am 19. März soll die Radeon HD 7870 auch im Handel zu bekommen sein...
hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • ZOTAC GTX 560 AMP! Edition: Nvidias GeForce GTX 560 Familie ist bereits seit vielen Monaten am Markt vertreten und gehört immer noch mit zu den Modellen mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis. Die anfangs vorgestellte GeForce GTX 560 Ti wurde im Laufe des Produktlebenszyklus um eine weitere Variante ohne "Ti"-Namenszusatz ergänzt. Technisch gesehen handelt es sich hierbei um ein abgespecktes Modell, das sich im Vergleich zur Ti-Version sowohl mit weniger Recheneinheiten als auch mit geringeren Taktraten begnügen muss...
  • Intel Core i7-2700K
pcmasters.de: pc-max.de:
  • SteelSeries Diablo 3 Headset: Mit einem optisch aufgehübschten Siberia-V2-Headset will SteelSeries die Spieler und allen voran die Fangemeinde von Diablo 3 ansprechen. Das Diablo-3-Headset soll über einen guten Sound verfügen, zusätzlich äußerst komfortabel und lange zu tragen sein, von Außengeräuschen abschirmen und selbstverständlich auch gut beziehungsweise zumindest auffällig aussehen...
  • Thermalright Silver Arrow SB-E CPU-Kühler
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Google schließt weitere 0-Day-Lücke in Chrome

reported by doelf, Sonntag der 11.03.2012, 14:23:54
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 17.0.963.79 aktualisiert und dabei abermals zwei kritische 0-Day-Sicherheitslücken geschlossen. Die Schwachstellen wurden im Rahmen von Googles Pwnium-Wettbewerb entdeckt, bei dem Hacker der Software auf den Zahn fühlen.

Nachdem zunächst Sergey Glazunov einen Fehler beim Navigieren in der Browser-History mit Cross-Site-Scripting kombiniert hatte, legt nun der Hacker PinkiePie nach und bringt Chrome beim Laden von Plug-ins und mit einer Speichermanipulation im GPU-Prozess aus dem Tritt. Auch dieser Angriff wurde als kritisch bewertet und von Google mit einer Prämie von 60.000 US-Dollar entlohnt.

Download:
 
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Zwei 0-Day-Sicherheitslücken im Internet Explorer

reported by doelf, Samstag der 10.03.2012, 18:14:57
Auf dem Hacker-Wettbewerb Pwn2Own, welcher im Rahmen der Sicherheitskonferenz CanSecWest stattfindet, wurde nach Googles Chrome nun auch Microsofts Internet Explorer erfolgreich gehackt. Betroffen sind die Versionen 6 bis 10 sowie Windows XP bis Windows 8.

Die Sicherheitsexperten von VUPEN nutzen für ihren Hack gleich zwei 0-Day-Sicherheitslücken, einen HEAP-Überlauf und eine Möglichkeit, die Sicherheitstechniken DEP (Data Execution Prevention) und ASLR (Address space layout randomization) zu umgehen. Hierdurch gelang ihnen der Ausbruch aus dem geschützten Modus des Internetbrowsers sowie die Übernahme des angegriffenen Systems. Details zum HEAP-Überlauf hat VUPEN genannt, doch wie die Sicherheitstechniken umgangen wurden, erfahren vorerst nur die zahlenden Kunden der Beratungsfirma.
Quelle: www.zdnet.com
 
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Google und ASUS kooperieren offenbar bei 7-Zoll-Tablet

reported by doelf, Samstag der 10.03.2012, 17:50:52
In den USA hat der hierzulande noch nicht erhältliche Tablet-PC "Kindle Fire" von Amazon viel Staub aufgewirbelt. Ein Grund hierfür ist sicherlich der niedrige Einstiegspreis von 199 US-Dollar. Nun bereiten Google und ASUS die Markteinführung eines Herausforderers vor.

Wie DigiTimes berichtet, soll das gemeinsame 7-Zoll-Tablet von Google und ASUS bereits im Mai auf den Markt kommen uns zwischen 199 und 249 US-Dollar kosten. Aus Asien ist zu hören, dass bei Google auch HTC und Acer als potentielle Partner im Gespräch waren, doch HTC wollte kein Gerät im unteren Preissegment platzieren, während es Acer an hausinternen Entwicklungskapazitäten mangelte. Für ASUS stellt die Kooperation eine große Chance dar, seine Tablet-Computer auf dem US-amerikanischen Markt zu etablieren. Vermutlich wird es sich bei dem Gemeinschaftsprojekt um den ersten Tablet-PC handeln, der die Nutzung von Google "Play Store" ermöglicht.
 
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Thunderbird 11 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Samstag der 10.03.2012, 17:21:45
Beim Firefox 11 Beta 7 handelt sich sich um den ersten Kandidaten für die finale Fassung und genauso verhält es sich auch beim Thunderbird 11 Beta 5. Die offizielle Veröffentlichung der stabilen Versionen ist für den kommenden Dienstag, den 13. März 2012, geplant.

Zu den auffälligsten Neuerungen beim Firefox gehören überarbeitete Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos und die Möglichkeit, Add-ons auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Weiterhin lassen sich Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Für Webentwickler gibt es neuerdings einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Der Quelltext von Internetseiten wird ab sofort vom HTML5-Parser aufbereitet und neu hinzugekommen ist die Unterstützung der Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente.

Download:
 
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LibreOffice 3.5.1: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 09.03.2012, 16:13:05
Einen Monat nach der Veröffentlichung von LibreOffice 3.5.0 haben die Entwickler das erste Bug-Fix-Release der aktuellen Entwicklungsschiene so gut wie fertiggestellt: Der zweite und vermutlich auch letzte Release Candidate von LibreOffice 3.5.1 liegt seit heute zum Download bereit.

Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5.1 war eigentlich für die aktuelle Woche geplant, doch da der zweite Release Candidate erst heute freigegeben wurde, rechnen wir mit einer kleinen Verzögerung. LibreOffice 3.5.1 bietet keine neuen Funktionen und beseitigt lediglich die Fehler, welche in den vergangenen Wochen entdeckt worden sind.

Download:
 
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Firefox 11: Doch noch eine siebte Beta-Version

reported by doelf, Freitag der 09.03.2012, 15:58:14
Mozillas Entwickler haben nun doch noch eine siebte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 11 für zum Download bereitgestellt. Die Veröffentlichung der finalen Fassung ist für den 13. Februar 2012 geplant, so dass es sich bei Firefox 11 Beta 7 vermutlich um die letzte Beta handeln wird.

Zu den auffälligsten Neuerungen gehören überarbeitete Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos und die Möglichkeit, Add-ons auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Weiterhin lassen sich Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Für Webentwickler gibt es neuerdings einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Der Quelltext von Internetseiten wird ab sofort vom HTML5-Parser aufbereitet und neu hinzugekommen ist die Unterstützung der Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente.

Download: Seit Anfang Februar sind übrigens auch Aurora-Versionen der zwölften Generation verfügbar:
 
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Microsoft kündigt sechs Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 09.03.2012, 15:52:26
Am kommenden Dienstag den 13. März 2012 wird Microsoft einmal mehr seinen allmonatlichen Patch-Day abhalten und hat dafür sechs neue Sicherheits-Updates angekündigt. Eines der Updates schließt eine kritische Schwachstelle, vier beseitigen Fehler der hohen Gefahrenstufe und das siebte behebt ein Problem mittleren Risikos.

Der kritische Fehler steckt in allen Windows-Versionen von XP bis 7 und Server 2003 bis 2008 R2. Auch zwei der hochgradig gefährlichen Schwachstellen stecken in Windows, wobei eine nur die Server-Varianten und die zweite alle Versionen betrifft. Die mittelschwere Sicherheitslücke findet sich in Windows 7 und Vista sowie Server 2008 R2 und 2008. Bleiben zwei Schwachstellen mit hohem Gefahrenpotential, welche in Microsofts Visual Studio 2008 und 2010 sowie in Expression Design stecken.
 
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Brandgefahr: Lenovo ruft ThinkCentre M90z und M70z zurück

reported by doelf, Freitag der 09.03.2012, 14:47:58
In den All-in-One-PCs ThinkCentre M90z und M70z des Herstellers Lenovo steckt eine fehlerhafte Stromversorgung, die überhitzen und im Ernstfall sogar einen Brand auslösen kann. Laut Hersteller ist es bisher bei zwei Kunden zu einem Feuer gekommen, weshalb Lenovo nun einen freiwilligen Rückruf startet.

Betroffen sind rund 160.000 Computer, die zwischen Mai 2010 und Januar 2012 verkauft wurden. Lenovo hat eine Informationsseite eingerichtet, auf der man anhand der Seriennummer überprüfen kann, ob das eigene Gerät betroffen ist. Sollte dies der Fall sein, empfiehlt der Hersteller den Computer vom Stromnetz zu trennen und den Support zu kontaktieren:
  • Deutschland: 07032-15-49201 (von Mo. bis Fr. zwischen 9 und 18 Uhr)
  • Österreich: 01-24592-5901 (von Mo. bis Fr. zwischen 9 und 18 Uhr)
  • Schweiz: 058-333-0900 (von Mo. bis Fr. zwischen 9 und 17 Uhr)
  • weitere Länder
 
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Google schließt kritische 0-Day-Lücke in Chrome

reported by doelf, Freitag der 09.03.2012, 09:59:18
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 17.0.963.78 aktualisiert und dabei eine kritische 0-Day-Sicherheitslücke geschlossen. Zugleich wurden Probleme mit Flash-basierenden Videos und Spielen behoben.

Am ersten Tag des Hacker-Wettbewerbs Pwn2Own wurde Googles Internetbrowser Chrome erstmals mit einer 0-Day-Lücke konfrontiert. Sergey Glazunov kombiniert hierfür einen Fehler bei der Navigation in der Browser-History mit Cross-Site-Scripting, welches eine Schwachstelle im Browser selbst ausbeutet. Google hat sofort reagiert und den Fehler in der Version 17.0.963.78 geschlossen, zudem erhält Glazunov für seine Entdeckung eine Prämie von satten 60.000 US-Dollar.

Download:
 
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Geteiltes Echo auf die Windows 8 Consumer Preview

reported by doelf, Freitag der 09.03.2012, 09:21:48
PCWorld hat 2.900 seiner Leser gefragt, wie sie die Consumer Preview von Windows 8 finden. Dabei zeigt sich die Leserschaft tief gespalten, insbesondere die neue Metro-Oberfläche sorgt für viel Kritik. Mehr als die Hälfte der Befragten würden Windows 8 ihren Freunden nicht empfehlen.

Bahnt sich hier ein neues Vista an? Microsofts Versuch, alle Geräteklassen an Bord zu holen und sein neues Betriebssystem auf Smartphones, Tablets, Notebooks, Desktops und Servern möglichst gleich aussehen zu lassen, kommt bei vielen Kunden nicht sonderlich gut an. In einer Umfrage von PCWorld erklärten 26,2 Prozent ihre extreme Unzufriedenheit mit der Metro-Oberfläche, weitere 16,5 Prozent der Befragten waren "nur" unzufrieden. Auf der anderen Seite zeigten sich 21,4 Prozent zufrieden und 23,2 Prozent sogar sehr zufrieden, weitere 11,8 Prozent sind in Bezug auf Metro unentschlossen. Die Änderungen im Internet Explorer und im Windows Explorer sowie die Mail-, Kalender- und Kontakt-Apps wurden überwiegend positiv gewertet, ebenso die Start- und Aufwachzeiten des Betriebssystems.

Viele der Befragten beklagten die Inkonsistenz zwischen dem traditionellen Desktop und der Metro-Oberfläche. Es fühle sich an, als würde man mit zwei völlig unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten. Mit ihrer bildschirmfüllenden Darstellung verschwenden die Metro-Apps wertvollen Bildschirmplatz und es gibt keinen offensichtlichen Weg, die Apps zu schließen. Zudem wurden alltägliche Funktionen wie das Ausschalten des PC sehr versteckt angeordnet.

Am Ende zeigten sich viele der Befragten vom neuen Design genervt, so dass satte 50,4 Prozent Windows 8 ihren Freunden nicht empfehlen würden. 49,5 Prozent der Leser urteilten hingegen positiv. Dass Windows 8 tiefe Gräben reißen wird, zeigt sich an den Extrempositionen: Für totale Ablehnung stimmten 21,2 Prozent der Befragten, während 17,3 Prozent ihre volle Zustimmung äußerten.
Quelle: www.pcworld.com
 
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Apple veröffentlicht iOS 5.1 und iTunes 10.6

reported by doelf, Freitag der 09.03.2012, 08:52:46
Nach der Vorstellung des "neuen iPad" hat Apple das Betriebssystem iOS 5.1 für die iPhones 4S, 4 und 3GS, das iPad der ersten und zweiten Generation sowie den iPod touch der dritten und vierten Generation zum Download freigegeben. Zugleich wurde iTunes 10.6 veröffentlicht.

iOS 5.1 soll abermals für eine längere Akkulaufzeit sorgen, erweitert Siris Sprachschatz um Japanisch und ermöglicht das Löschen einzelner Fotos aus "Photo Stream". Beim iPad wurde das Design der Camera-App überarbeitet, die Gesichtserkennung soll nun alle gefundenen Gesichter hervorheben und der direkte Kamerazugriff ist auch bei aktivierter Bildschirmsperre möglich (iPhone 4S, iPhone 4, iPhone 3GS und iPod touch der 4. Generation). Abonnenten von iTunes Match können Genius Mixe und Genius Playlisten nutzen, der Ton bei der Videowiedergabe soll auf dem iPad nun lauter und klarer klingen und die Podcast-Kontrollen des Tablet-Computers wurden um die Abspielgeschwindigkeit und ein Zurückspringen um 30 Sekunden erweitert. Weiterhin wurde ein Fehler behoben, der bei ausgehenden Anrufen den Ton verstummen ließ. Insgesamt hat Apple 81 Sicherheitslücken geschlossen, darunter 56 aus diesem und 25 aus dem vergangenen Jahr. Die überwiegende Zahl davon, genauer gesagt 73, steckt im WebKit. Viele der Fehler ermöglichen das Einschleusen von Schadcode und mit einer der Schwachstellen kann die Bildschirmsperre umgangen werden.

iTunes 10.6 unterstützt neuerdings die Wiedergabe von Filmen und Fernsehsendungen in Full-HD-Auflösung (1080p) aus dem iTunes Store. Weiterhin wurde der Abgleich von Musiktiteln, die Einbindung von CD-Covern und die Wiedergabe von Musiktiteln über Apples iCloud verbessert. Letztere sorgte mit regelmäßigen Aussetzern für Unmut. Auch iTunes 10.6 stopft zahlreiche Sicherheitslücken, von denen 50 auf das Jahr 2012 datieren und 22 noch aus 2011 stammen. Alle stecken im WebKit und eignen sich zum Einschleusen von Schadprogrammen.

Download:
 
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Wine 1.4 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 08.03.2012, 18:19:11
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist die finale Fassung von Wine 1.4 verfügbar.

In Wine 1.4 stecken 20 Monate Entwicklungsarbeit und 16.000 Änderungen. Als wichtigste Highlights nennen die Entwickler die neue Grafik-Engine DIB, den überarbeiteten Audio-Stack sowie vollwertige Unterstützung für bidirektionale Textgestaltung. In allen Bereichen wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen und es werden auch neue Spiele und Anwendungen unterstützt, darunter Microsoft Office 2010. Wine 1.4 wurde dem Andenken von Greg van Geldorp gewidmet, der im Mai 2011 verstarb.

Download: Wine 1.4
Quelle: www.winehq.org
 
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Apple stellt das "neue iPad" vor

reported by doelf, Donnerstag der 08.03.2012, 18:07:14
Wie Mitte Februar bereits vermutet, hat Apple am gestrigen Abend das neue iPod vorgestellt. Dabei bestätigten sich auch die Spekulationen bezüglich Abmessungen, Display und LTE-Unterstützung. Die einzige Überraschung gelang Apple beim Namen.
Bild

"Resolutionary" titelt Apple und spielt damit auf die extrem hohe Auflösung des neuen Retina-Displays an. Dieses kann 2.048 x 1.536 Bildpunkte (264 PPI) darstellen, während die ersten beiden Generation des iPad nur auf 1024 x 768 Bildpunkte (132 PPI) kamen. Die Bilddiagonale bleibt unverändert bei 24,63 cm (9,7 Zoll) und auch die Abmessungen des Tablet-Computers lässt der Hersteller mit 241,2 x 185,7 mm unangetastet. Das neue iPad hat allerdings etwas zugenommen, es ist um 0,6 mm dicker (9,4 mm) und um 51 g schwerer (652 g). Dies ist dem stärkeren Akku (42,5 Wh statt 25,0 Wh) geschuldet, der eine Beibehaltung der bisherigen Betriebszeit von 10 Stunden erlaubt (9 Stunden bei Nutzung im Mobilfunknetz).

Im Inneren des iPad schlägt nun ein Prozessor vom Typ Apple A5X mit zwei Rechen- und vier Grafikkernen, insbesondere bei der Grafikleistung soll dieses SoC deutlich schneller sein als sein Vorgänger. Was die Speicherausstattung betrifft, gibt es keine Neuerungen: Zur Auswahl stehen wie zuvor 16, 32 und 64 GB. Auch die Preise will Apple beibehalten, wobei Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n und Bluetooth - jetzt in der Version 4.0 - zur Grundausstattung gehören, während die Mobilfunkunterstützung Aufpreis kostet. Neben UMTS (3G) unterstützt das neue iPad nun auch dessen Nachfolgestandard LTE (4G) - bisher allerdings nur in den USA. Bleibt noch die Kamera, die es nun auf 5 Megapixel beim Fotografieren sowie 1080p bei der Videoaufzeichnung bringt.

Zurück zum Anfang dieser Meldung: "Resolutionary" beschreibt das neue iPad ganz gut, denn nur die hohe Auflösung des Displays sticht hervor und "Revolotionary" ist hier nichts. Bei LTE (4G) bleiben die Europäer außen vor, es bleibt bei einer Doppelkern-CPU und ansonsten beschränkt sich Apple auf Detailverbesserungen. Nicht einmal die Sprachsteuerung Siri ist mit an Bord. Nur beim Namen vermag Apple diesmal zu überraschen, denn statt "iPad 3" spricht die Firma nur vom "neuen iPad". Dies wird einige Kunden verwirren, denn neben dem "neuen iPad" wird Apple auch das "iPad 2" im Sortiment behalten und zu reduzierten Preisen anbieten. Der Verkauf des neuen iPad soll hierzulande am 16. März beginnen, die Preise starten bei 479,- Euro.
Quelle: www.apple.com
 
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AMD Catalyst 12.2 bringt SSAA für DX10 und DX11

reported by doelf, Donnerstag der 08.03.2012, 17:20:15
AMD hat sein monatliches Treiber-Update diesmal um eine gute Woche zu spät abgeliefert - ja, es gab eine Überbrückungsversion, aber wir zählen hier nur die WHQL-zertifizierte Ware. Der neue Treiber unterstützt nun auch AMDs Grafikchips der Baureihen HD 7900, HD 7700 und HD 7300, nicht aber die frisch vorgestellten Radeon HD 7870 und HD 7850.

Letzteres ist ein rein kosmetisches Problem, da die entsprechenden Grafikkarten erst in anderthalb Wochen in den Handel kommen werden. Schwerer wiegt der Umstand, dass die neuen XP-Treiber eine Ausnahme von der Regel sind und mit den Baureihen HD 7900 und HD 7700 noch nichts anfangen können. Laut AMD soll sich dies erst im April mit dem Catalyst 12.4 ändern. Windows XP steht eindeutig nicht mehr allzu weit oben auf AMDs Prioritätenliste. Das ist einerseits verständlich, in seinem Ergebnis für betroffene Käufer jedoch auch verwirrend.

Wichtigste Neuerung des Catalyst 12.2 ist die Unterstützung für SSAA (Super Sampling Anti-Aliasing) bei DirectX 10 und 11. SSAA wird im Catalyst Control Center aktiviert und funktioniert nur mit Spielen und Applikationen, die von sich aus Anti-Aliasing unterstützen. Erzwingen lässt sich SSAA somit nicht. Um die besseren Kantenfilter nutzen zu können, muss man in seinem System eine Grafikkarte der Baureihen Radeon HD 7900 oder HD 7700 verbaut haben.

Ebenfalls nur ist das Bildschirmmanagement Eyefinity in der Version 2.1. Eyefinity 2.1 bringt weitere Auflösungen und automatische Konfigurationswechsel beim Anschließen und Entfernen von Displays. Das Bewegen und die Größenänderung der Task-Bar ist neuerdings möglich und der Profil-Manager bietet erweiterte Unterstützung für Display-Gruppen. So kann man nun nahtlos zwischen verschiedenen Anzeige-Profilen wechseln.

Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Firefox 11 Beta 6 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 06.03.2012, 18:11:38
Mozillas Entwickler haben die sechste und vermutlich letzte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 11 für interessierte Tester zum Download freigegeben. Die Veröffentlichung der finalen Fassung ist für den 13. Februar 2012 geplant, der glücklicherweise nicht auf einen Freitag fällt.

Zu den auffälligsten Neuerungen gehören überarbeitete Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos und die Möglichkeit, Add-ons auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Weiterhin lassen sich Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Für Webentwickler gibt es neuerdings einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Der Quelltext von Internetseiten wird ab sofort vom HTML5-Parser aufbereitet und neu hinzugekommen ist die Unterstützung der Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente.

Download: Seit Anfang Februar sind übrigens auch Aurora-Versionen der zwölften Generation verfügbar:
 
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CeBIT: OCZ zeigt neue SSDs

reported by doelf, Dienstag der 06.03.2012, 17:23:37
Bei OCZ kann man auf der diesjährigen CeBIT die Solid-State-Drives der kommenden Baureihe Vertex 4 bestaunen. OCZ emanzipiert sich hierbei von der SandForce-Dominanz in seiner aktuellen Produktlinie und setzt auf den Controller Indilinx Everest 2, der ebenfalls SATA 6 Gbps beherrscht, aber ohne Komprimierung arbeitet.

OCZ hatte sich im vergangenen Jahr den Controller-Hersteller Indilinx einverleibt und im Januar 2012 die israelische Firma Sanrad gekauft, die auf Flash Caching und Virtualisierung spezialisiert ist. Anhand der ebenfalls noch nicht im Handel erhältlichen PCIe-SSD Z-Drive R4 CloudServ zeigt OCZ im Rahmen von Live-Demos, welche Vorteile die VXL-Software von Sanrad für auf Cloud-Computing spezialisierte Rechenzentren bietet. OCZ ist in der Halle 17 am Stand D31 zu finden, der für alle Besucher zugänglich ist.
 
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Kolumne: Germanys Next Bullshit

reported by doelf, Dienstag der 06.03.2012, 16:53:23
Im Rahmen ihrer sonntäglichen Koalitionsrunde hat Germanys Government on the Go, also der zerstrittene Zusammenschluss aus der Kanzlerinnenpartei, den freistaatlichen Zeigefingerhebern und der liberalen Auflösungserscheinung, ein paar unstrittige Themen abgehakt. Eine wunderbare Gelegenheit, um geschlossene Medieninkompetenz zu demonstrieren.

Was dort als "Leistungsschutzrecht für Presseverlage" angedacht wurde, ist in etwa genauso sinnvoll, wie eine Aufstockung des Ehrensold für den Bundesabstauber Christian Wulff, dem übermorgen der große Zapfen gestrichen wird. Unter der Zielsetzung, den Urheberschutz im Online-Bereich zu verbessern, wurden die schwammigen Grundzüge eines neuen Leistungsschutzrechts für journalistische Beiträge (oder kleine Teile) davon formuliert. Das Ganze gleicht einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für all jene Abmahnanwälte, denen der verbesserte Verbraucherschutz ihre Abzocktricks gerade austreiben will.

Bei dem "Leistungsschutzrecht für Presseverlage" geht es nämlich keinesfalls darum, dass sich Dritte mit gestohlenen Artikeln eine goldene Nase verdienen, sondern dass in Zukunft auch die Nennung von Überschriften sowie kurze Zitate Geld in die klammen Kassen der Verlagshäuser spülen sollen. Beispielsweise sollen für die Vorschau in Suchmaschinen und für Einträge bei News-Aggregatoren Entgelte an die Verlage gezahlt werden. Das entspricht in etwa der Logik, dass Partnervermittlungen an ihre Kunden für deren Aufnahme in die Kartei zu zahlen hätten.

Wie man sich das "Leistungsschutzrecht für Presseverlage" im Detail vorzustellen hat, wurde geflissentlich ignoriert. Wie klein darf ein "kleiner Teil" sein, bevor er entgeltpflichtig wird? Wäre ein zünftiges Schlagwort wie "Wir sind Papst!" bereits ausreichend? Oder könnte sich Au-Ja "Ihr seid blöd!" schützen lassen? Wie hoch ist eine "angemessene finanzielle Beteiligung" und wer soll diese eintreiben? Die Koalition sagt "eine Verwertungsgesellschaft", aber nicht welche oder wie. Nur eines ist klar: "Die Schutzdauer soll ein Jahr betragen".

Aber keine Panik, "die private Nutzung von Presseerzeugnissen im Internet wird nicht vergütungspflichtig". Doch was ist privat und was gewerblich? Der Urheberschutz kennt hier keinen Unterschied und wenn Lieschen Müller auf ihrer Facebook-Seite einen Bild-Artikel verlinkt, werden auch dort die Überschrift und kurze Ausschnitte übernommen und mit von Facebook eingeblendeter Werbung kombiniert. Muss dann Lieschen Müller an den Springer-Verlag zahlen oder Facebook? Und wie verhält sich die Sache, wenn Lieschen Müller über ihre Facebook-Seite auch selbst entworfene Strickanleitungen verkauft?

Mein persönliches Highlight aus dem Protokoll des Treffens: "In der gewerblichen Wirtschaft bleiben das Lesen am Bildschirm, das Speichern und der Ausdruck von Presseerzeugnissen kostenfrei". Hurra! Selbst gewerbliche Nutzer müssen nicht für das Lesen am Bildschirm zahlen, das muss glatt gefeiert werden. Was das Speichern und Ausdrucken von Presseerzeugnissen betrifft, sei auf die Urheberrechtsabgaben auf Drucker, Festplatten, USB-Sticks und andere Speichermedien verwiesen. Kostenfrei ist bekanntlich nicht einmal der Tod, der schiebt die Zahlungspflicht lediglich weiter.
 
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Update für Flash Player behebt zwei Sicherheitslücken

reported by doelf, Dienstag der 06.03.2012, 12:18:54
Nachdem Adobe gestern ein außerplanmäßiges Update seines Flash Players veröffentlicht hatte, liegen uns mittlerweile auch die dazugehörigen Sicherheitsinformationen vor. Und neben den Updates für Windows, Linux und Mac OS X sind nun auch überarbeitete Versionen für Android 3 und 4 verfügbar.

Adobe meldet zwei Sicherheitslücken, von denen sich eine Speichermanipulation in Matrix3D möglicherweise zum Einschleusen von Schadcode eignet. Hinzu kommen mehrere Integer-Fehler, über die Angreifer die Preisgabe von Informationen bewerkstelligen können. Beide Schwachstellen wurden von Googles Sicherheitsteam entdeckt.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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CeBIT 2012: Eine Messe schwimmt gegen den Strom

reported by doelf, Dienstag der 06.03.2012, 11:56:01
Heute morgen um 9 Uhr hat die CeBIT ihre Tore für Besucher geöffnet und will nach eigenen Angaben wieder mehr auf die Endverbraucher zugehen. Dies ist eine deutlicher Kehrtwende im Vergleich zu den letzten Jahren, wo sich die CeBIT als Business-to-Business Event etablieren wollte und nur noch die Zahl der Fachbesucher von Bedeutung war.

Allerdings hatten sich die Verantwortlichen die Zahl der Fachbesucher dadurch schön gerechnet, dass den Ausstellern, in Abhängigkeit von der jeweiligen Standgröße, Fachbesuchertickets überlassen wurden. Diese wurden dann zu Hunderten verlost oder verschenkt, weshalb man schon während der ersten Messetage minderjährige Fachbesucher beim Schulschwänzen beobachten könnte. Im Jahr 2012 ist das anders. Zwar wurden auch diesmal hier und da ein paar Eintrittskarten verlost, doch nicht in den Mengen der Vorjahre. Ein Grund hierfür liegt in einer neuen Bescheidenheit der Hersteller, die zum Teil auf eigene Stände verzichten und sich im Business-Bereich oder auf Partnerständen verschanzen. Denn während die Messeleitung den Endkunden wiederentdeckt, haben viele Firmen am Business-to-Business Konzept gefallen gefunden. Dies betrifft insbesondere die Computerbranche, welche für uns von primärem Interesse ist.

Für Apple sind Messen wie die CeBIT auch weiterhin ein rotes Tuch, schließlich möchte man nicht mit gewöhnlichen Elektronikherstellern auf eine Stufe gesetzt werden. Auch AMD und NVIDIA verzichten auf eigene Stände, wobei AMD zumindest für die Presse zu sprechen ist, während NVIDIA die Journalisten lieber in die USA locken möchte, um dort über Kepler zu sprechen. Diese drei Firmen sind zwar bedeutend, doch sie sind bereits als Nicht-Aussteller bekannt und so keine allzu große Überraschung. Zudem kann man die Chipsätze und Grafikprozessoren dieser Firmen auf den Produkten vieler Partner bewundern, beispielsweise bei ASUS, ECS, Gigabyte und MSI. Allerdings nur, wenn man ITK-Fachhändler oder Journalist ist und sich für den Zutritt zum Business-Bereich namens Planet Reseller registriert hat.

Richtig gelesen: Drei der vier wichtigsten Mainboard-Hersteller verzichten auf pompöse Stände und sind in den Business-Bereich umgesiedelt, wobei ASUS sogar ganz auf einen eigenen Stand verzichtet und nur bei einigen Partnern vertreten ist, beispielsweise mit seinen Ultrabooks am Intel-Stand in Halle 23. Auch einige Mitbewerber aus der zweiten Reihe finden sich nur noch im Planet Reseller, darunter Jetway und XFX. Einzig ASRock (Halle 17, Stand C32) und Biostar (Halle 17, Stand E65) trauen sich an die Öffentlichkeit, dazu gesellen sich einige Hauptplatinen bei den Grafikspezialisten Sapphire (Halle 17, Stand D60) und Zotac (Halle 17, Stand D36). Auch die Stände von Club3D (Halle 17, Stand D26) und Tul/Powercolor (Halle 17, Stand C64) können von jedem besucht werden.

Viele bekannte Firmen aus den Bereichen Peripherie, Kühlung, Netzteile und Gehäuse meiden den Besucherbereich ebenfalls, darunter Antec, Scythe und Sharkoon, die am Stand des Großhändlers Wave zu finden sind. Auch Xilence und Listan mit den Marken be quiet! und Revoltec zeigen ihre Produkte diesmal nur im Planet Reseller. Cooler Master fährt zweigleisig: Die Gehäuse, Netzteile und Kühler stehen im Planet Reseller, während man die Spieleperipherie der Marke CM Storm in der ESL Gaming Halle ausprobieren kann. Zwei löbliche Ausnahmen sind Enermax (Halle 17, Stand G24) und Lian Li (Halle 17, Stand J18), die ihre Produkte auch Endverbrauchern zugänglich machen.

Im Bereich Arbeitsspeicher und SSDs glänzen die Firmen Adata, Corsair, Crucial, GeIL und Kingston mit Abwesenheit, wobei wir bei Corsair auch die Gehäuse, Netzteile und Kühler vermissen werden. Patriot findet sich im Planet Reseller und kann somit nur von ITK-Fachhändlern und Journalisten besucht werden. Frei zugänglich sind hingegen die Stände von G.Skill (Halle 17, Stand E44) und OCZ (Halle 17, Stand D31).

Wer eine Fahrt nach Hannover plant, um sich dort ganz bestimmte Produkte anzusehen, sollte vorher unbedingt überprüfen, ob der jeweilige Hersteller für ihn auch erreichbar ist. Dies funktioniert beispielsweise über die Ausstellersuche der CeBIT, welche in ihren Suchergebnissen etwaige Zugangsbeschränkungen vermerkt.
 
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Assassin's Creed Revelations - PC Patch 1.03 ist fertig

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 22:27:26
Ubisoft hat den Patch 1.03 für die PC-Version von "Assassin's Creed Revelations" veröffentlicht. Das Update behebt kleinere Grafikfehler, Soundprobleme im Subjekt16-DLC sowie unbeabsichtigte Sperren bei den Desmond-Missionen. Weiterhin haben die Entwickler einen gelbe Laser und den Impulsblock hinzugefügt.

Download: Assassin's Creed Revelations - PC Patch 1.03 - 92 MByte

Hier alle Änderungen in der Übersicht:
  • Freischaltung des Penrose-Portals sobald der Subjekt16-DLC erkannt wird.
  • Ausblenden der AFS-Nachricht zu Desmonds Reise beim Einsammeln von Fragmenten.
  • Neuer Lasertyp: gelbe Laser, die geblockt werden können.
  • Neuer Blocktyp: Impulsblock
  • Der Titel zeigt in bestimmten Fällen beim Laden von Spielständen einen weißen Bildschirm.
  • Der Fehler, dass das Subjekt16-Menü bei Zugriff auf ein Penrose-Kapitel von Desmond angezeigt wurde, wurde behoben.
  • Fehlende Animus-Datenbankeinträge wurden aktiviert.
  • Das Problem, dass die Outfits nach Beendigung einer Desmond-Mission gesperrt waren, wurde behoben.
  • Das Problem, dass die Desmond-Missionen nach gewissen Schritten gesperrt waren, wurde behoben.
  • Das News-Menü wurde im Einzelspielermodus hinzugefügt und die Struktur des Extra-Menüs wurde leicht verändert.
  • Einige Soundprobleme im Subjekt16-DLC wurden behoben.
  • Kleinere Grafikfehler wurden behoben.
  • Artefakt-Angriff: Die Barriere zwischen beiden Basen kann plötzlich erscheinen, wenn der Spieler ihr sehr nahe kommt.
 
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Globalfoundries ist jetzt unabhängig von AMD

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 17:55:46
AMD hat seine letzten Anteile an Globalfoundries abgegeben und seine Bindung zu dem aus den eigenen Produktionsstätten hervorgegangenen Auftragsfertiger gelockert. AMD bleibt aber auch weiterhin der wichtigste Kunde des Unternehmens, welches nun vollständig in arabischer Hand ist.

Genauer gesagt gehört Globalfoundries der Advanced Technology Investment Company (ATIC), welche wiederum ein Teil des Staatsfonds Mubadala aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist, der vom Bruder des derzeitigen Emirs geleitet wird. Offenbar wurden im Zug der Anteilsübernahme auch die Lieferverträge mit AMD überarbeitet. AMD zeigte sich im vergangenen Jahr enttäuscht von der 32-nm-Ausbeute bei Globalfoundries und hatte mit der Firma vereinbart, diese nicht mehr nach Wafern, sondern nach der tatsächlichen Ausbeute zu bezahlen. Für das aktuelle Jahr hatte AMD im Gegenzug einen Bonus versprochen, sofern Globalfoundries die geforderte Mindestmenge produzieren kann.

Die neue Liefervereinbarung sieht nun wieder eine Zahlung pro Wafer vor und streicht dafür die Boni. Laut Globalfoundries ist die Stückzahl der an AMD gelieferten 32-nm-CPUs vom dritten zum vierten Quartal 2011 um 80 Prozent gestiegen und macht nun bereits ein Drittel in AMDs Prozessormix aus, die neue Regelung verbessert somit die Planungssicherheit für beide Unternehmen. Für das kommende Jahr wurde bisher nur ein Rahmen vereinbart, die Details müssen noch ausgehandelt werden.

Offenbar hat sich AMD auch aus einem Vertrag freigekauft, der Globalfoundries die exklusive Fertigung einiger APUs im 28nm-Prozess zugesichert hatte. AMD zahlt hierfür insgesamt 425 Millionen US-Dollar an den Auftragsfertiger, wobei sich die Zahlungen von heute bis zum ersten Quartal 2013 erstrecken. Insgesamt verursacht die endgültige Trennung bei AMD Kosten in Höhe von 703 Millionen US-Dollar, welche die Firma im ersten Quartal 2012 geltend machen wird.
 
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DRAM-Krise: Preisanstieg erst einmal gebremst

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 17:34:59
Nachdem der japanische DRAM-Hersteller Elpida vor einer Woche Gläubigerschutz beantragt hatte, schossen die Preise für DDR3-Chips an der asiatischen Speicherbörse zunächst in die Höhe. Doch nach den ersten Panikkäufen beruhigte sich die Situation in den vergangenen Tagen wieder.

Von Montag auf Dienstag waren die Kurse der 2Gb-Chips um 13,94 bis 17,17 Prozent gestiegen, da einige Firmen ihre Lagerbestände quasi um jeden Preis füllen wollten. Doch schon am Mittwoch ließ das Interesse deutlich nach, so dass die Preise im weiteren Verlauf der Woche wieder zu bröckeln begannen. Heute kam es zu einem weiteren Preisverfall um 1,13 Prozent, welche den Chippreis wieder in die Nähe der Marke von einem US-Dollar bringt.

DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) kosteten heute durchschnittlich zwischen 0,97 US-Dollar (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) und 1,05 US-Dollar (DDR3-1600). Offenbar sind die meisten Käufer nicht bereit, mehr als einen US-Dollar zu bezahlen, so dass die einzelnen Varianten recht dicht beisammen liegen. Zudem weichen einige Interessenten offenbar auf Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) aus, die nochmals leicht auf 0,71 US-Dollar geklettert sind. Aufgrund stetig sinkender Fertigungskapazitäten hält DDR2-Speicher ein hohes Preisniveau. Für Chips vom Typ 1Gb DDR2-800 (128x8) musste man heute 1,37 US-Dollar investieren, ein Cent mehr als Mitte Januar.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Adobe schließt Sicherheitslücken im Flash Player

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 16:30:13
Adobe hat seinen Flash Player für Windows und Linux auf die Version 11.1.102.63 aktualisiert, für Mac OS X liegt der Flash Player 11.1.102.64 zum Download bereit. Wie Adobe-Mitarbeiter Chris Campbell im Forum der Softwarefirma mitteilt, handelt es sich um ein Sicherheits-Update.

Auf die Art und Schwere der Schwachstelle bzw. der Schwachstellen geht Campbell in seinem kurzen Post nicht ein. Er verweist darauf, dass Adobe in Kürze eine Sicherheitsmitteilung veröffentlichen werde. Die Versionshinweise auf der Webseite wurden bisher ebenfalls noch nicht aktualisiert. Einige Vögelchen zwitschern von einer 0-Day-Lücke, denn das nächste geplante Quartals-Update ist erst für den 10. April 2012 geplant.

Download: Flash Player 11.1.102.63 / 11.1.102.64
 
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Google beseitigt Fehler und Schwachstellen in Chrome

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 15:56:49
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 17.0.963.65 aktualisiert. Das Update behebt einige Fehler, schließt 14 Sicherheitslücken und umfasst eine neue Version von Adobes Flash-Player.

Die Entwickler konnten die Probleme beheben, welche in den letzten Versionen das Laden von Zeigern, Hintergründen und Plug-ins verhindert hatten. Bei kopiertem Text werden anhängende Leerzeichen automatisch entfernt und Webseiten mit Touch-Bedienung sollen nun besser funktionieren. Die 14 Sicherheitslücken stellen ausnahmslos eine hohe Gefahr dar und ihrer Entdecker wurden mit 500 bis 3.000 US-Dollar entlohnt. Zudem zahlt Google drei besonders erfolgreichen Fehlersuchern eine Sonderprämie von jeweils 10.000 US-Dollar.

Download:
 
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USA beantragen Auslieferung von Kim "Dotcom" Schmitz

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 14:54:21
Am 22. Februar hatte ein neuseeländisches Gericht den Megaupload-Gründer Kim Dotcom (vormals "Schmitz") auf Kaution entlassen und bisher ist er auch noch nicht getürmt, was an den elektronischen Fußfesseln liegen könnte. Doch nun gibt es einen weiteren Grund für Kimble, die Flucht zu ergreifen.

Die USA haben nämlich einen Auslieferungsantrag für den Kim gestellt, der so viele Namen und Pässe hat. Die dortigen Behörden werfen Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" organisierte Kriminalität, Geldwäsche und Urheberrechtsverletzungen vor, was Schmitz und seine mutmaßlichen Komplizen für mehr als 25 Jahre hinter Gitter bringen könnte. Megaupload soll durch kriminelle Machenschaften einen Gewinn von mehr als 175 Millionen US-Dollar eingenommen und durch Urheberrechtsverletzungen Schäden im Wert von einer halben Milliarde US-Dollar verursacht haben.

Die Anhörung zum Auslieferungsantrag soll im August stattfinden. Wir sind derweil gespannt wie sich diese Geschichte weiter entwickeln wird und arbeiten an neuen Überschriften wie "Kimble auf der Flucht", "Plattfuß in Indonesien" oder "FBI geht dicker Fisch ins Netz".
 
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AMD füllt auf: Radeon HD 7870 und HD 7850

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 14:11:31
Nachdem AMD im Januar zunächst sein aktuelles Top-Modell Radeon HD 7970 und danach die preiswertere Variante Radeon HD 7950 (Juniper) auf den Markt gebracht hatte, folgten im Februar die Modelle Radeon HD 7770 und HD 7750 (Cape Verde). Hierbei entstand eine Lücke, denn es fehlte noch die 7800er-Baureihe, welche AMD heute nachreicht.

Diesmal stand die Insel "Pitcairn" für den Chipnamen Pate. Wie seine Schwestermodelle setzt auch dieser Grafikchip auf den 28-nm-Fertigungsprozess von TSMC und AMDs Graphics-Core-Next-Architektur (GCN). Die auf Pitcairn basierenden Grafikkarten unterstützen bereits DirectX 11.1, welches zum Funktionsumfang des finalen Windows 8 gehören wird, sowie PCI-Express 3.0. Wer die entsprechenden Grafikkarten kaufen möchte, muss sich allerdings noch zwei Wochen gedulden. Bestimmt wird man aber die eine oder andere auf der CeBIT bewundern können.

Radeon HD 7870 heißt die schnellere Variante des Pitcairn, welche AMD mit dem Zusatz "GHz Edition" versieht. Der Grafikprozessor taktet hier nämlich mit exakt 1.000 MHz und erreicht bei einfacher Genauigkeit eine Rechenleistung von 2,56 TFLOPS. Er besteht aus 1.280 Stream-Prozessoren, 80 Textureinheiten und 32 Raster-Operation-Einheiten. In seiner Komplexität übertrifft AMDs Radeon HD 7870 mit 2,8 Milliarden Transistoren sogar das letztjährige Spitzenmodell Radeon HD 6970, welches nur auf 2,64 Milliarden Transistoren kommt.

Das preislich etwas günstigere Modell Radeon HD 7850 muss sich mit einem Chiptakt von 860 MHz begnügen. Zudem sinkt die Zahl der Stream-Prozessoren auf 1.024 und die der Textureinheiten auf 64. Bei den Raster-Operation-Einheiten gibt es hingegen keine Veränderung, wie beim Schwestermodell werden 32 geboten. Beim Speicherausbau gibt es ebenfalls keine Unterschiede: Beide Varianten sind mit 2 GByte GDDR5-Grafikspeicher ausgestattet und takten diesen mit 1.200 MHz (4,8 Gbps). Die Speicheranbindung ist bei beiden Karten 256 Bit breit, auch wenn AMDs Produktseiten derzeit noch von 128 Bit sprechen.

Darüber, warum AMD ein Produkt zwei Wochen vor seiner Markteinführung vorstellt, können wir nur spekulieren. Eigentlich hatten wir erwartet, dass AMD aus der Schelte zur Präsentation der Radeon HD 7970 gelernt hätte - diese Grafikkarte hatte der Hersteller am 22. Dezember 2011 gezeigt und ab dem 9. Januar 2012 ausgeliefert. Vermutlich erwartet AMD in den kommenden Tagen die Präsentation der ersten Kepler-Modelle von NVIDIA und will seinem Mitbewerber schon vorab den Wind aus den Segeln nehmen. Derzeit finden sich in den europäischen Preisvergleichen noch keine Grafikkarten auf Basis des Radeon HD 7870 oder HD 7850. AMD selbst spricht von Preisen ab 249 US-Dollar.
Quelle: www.amd.com
 
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CeBIT: Enermax zeigt neue Netzteilserie "Triathlor"

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 11:46:04
Enermax gehört hierzulande zweifelsohne zu den bekanntesten Herstellern von Netzteilen. Für die zweite Hälfte des Jahres 2012 plant die Firma die Markteinführung einer neuen Baureihe namens "Triathlor" und auf der diesjährigen CeBIT sollen diese Geräte erstmals gezeigt werden.

Bild Laut Enermax werden die Triathlor-Netzteile die Leistungsklasse zwischen 350 und 700 Watt abdecken und mit fest angeschlossenen Kabeln sowie mit Kabelmanagement erhältlich sein. Der Name "Triathlor" spielt dabei auf die drei Disziplinen an, in denen die neuen Netzteile punkten sollen: Qualität, Stabilität und Sicherheit. Enermax spricht in diesem Zusammenhang auch von seiner "Athletenklasse".

Weitere Details wollte der Hersteller im Vorfeld der Messe allerdings nicht preisgeben. Die CeBIT 2012 startet am morgigen Dienstag und endet am Samstag. Sie findet, wie in jedem Jahr, auf dem Gelände der Messe Hannover statt und Enermax ist in der Halle 17 am Stand G24 zu finden.
Quelle: www.enermax.de
 
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Xilence mit Universalnetzteil für Notebooks

reported by doelf, Montag der 05.03.2012, 10:25:16
Der neue "90W Slim Universal Notebook Adapter" von Xilence ist ein universelles Netzteil für Notebooks verschiedenster Hersteller, welches eine hohe Effizienz und eine kompakte Bauweise mit einem Ladeport für Geräte mit USB-Anschluss (Mobiltelefone, MP3-Player, Kameras) vereint.

Bild Laut Xilence liefert dieses Netzteil eine Leistung von 90 Watt und arbeitet mit einer Effizienz von über 87 Prozent. Mit 17,5 x 134,0 x 67,0 mm (H x B x T) fallen die Abmessungen des "90W Slim Universal Notebook Adapters" kompakt aus und auch das Gewicht ist mit 277 g recht gering. Das Netzteil verfügt über einen integrierten USB-Ladeport (5 V, 1 A) und eine Status-LED. Für die Sicherheit sorgen Schutzschaltungen gegen Überstrom, Überspannung, Überhitzung, Kurzschlüsse und Überlastung. Im Lieferumfang sind acht Adapter für gängige Notebooks der Hersteller Acer, Asus, Fujitsu, HP, IBM, Lenovo, Samsung, Sony und Toshiba enthalten. Xilence nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 44,90 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
Quelle: www.xilence.net
 
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be quiet! stellt zweite Generation der SilentWings-Lüfter vor

reported by doelf, Sonntag der 04.03.2012, 23:56:58
be quiet! hat seine vor drei Jahren eingeführten SilentWings-Lüfter überarbeitet und mit einem verbesserten Lager sowie neuen Befestigungsmöglichkeiten versehen. Hierdurch wurden die Lüfter noch leiser und erreichen nun eine Lebensdauer von 300.000 Stunden gemäß L10-Standard. Dies sind über 34 Jahre.
Bild

Die neuen FDB-Lager (Fluid Dynamic Bearing) bestehen aus Kupfer, welches die Wärme schneller abtransportiert. Durch den Flüssigkeitsfilm entsteht keine mechanische Reibung im Lager, was in Verbindung mit neuen Schmierstoffen die extreme Langlebigkeit ermöglicht. Im Gegensatz zur ersten Serie, die sich nur mit Plastikstiften und im Lüfterrahmen integrierten Gummipuffern befestigen ließ, kann die zweite Generation nun auch ganz normal verschraubt werden. Ein Gummiring, welcher den Rotor als runder Kranz umgibt, stellt hierbei sicher, dass die SilentWings-2-Lüfter immer entkoppelt werden.

Die ersten Modelle der neuen Generation wurden als klassische Gehäuselüfter konzipiert und mit einem dreipoligen Stecker versehen. be quiet! liefert zwei Adapter mit, welche die anliegende Spannung von 12 auf 7 bzw. 5 Volt reduzieren. Zur Auswahl stehen die Größen 80, 120 sowie 140 mm, eine 92-mm-Variante soll in Kürze folgen. Das 80-mm-Modell rotiert mit 2.000 U/min, fördert 26,0 m3/h und erzeugt einen Schallpegel von 14,5 dB(A). Für die 120-mm-Variante nennt der Hersteller eine Geschwindigkeit von 1.500 U/min, eine Fördermenge von 50,5 m3/h und einen Schallpegel von 15,7 dB(A). Der Lüfter mit 140 mm Durchmesser weist eine Drehzahl von 1.000 U/min, einen Luftdurchsatz von 60,4 m3/h sowie einen Geräuschniveau von 15,8 dB(A) auf. Bei allen Varianten fällt die vergleichsweise geringe Luftfördermenge auf. be quiet! nennt unverbindliche Preisempfehlungen von 12,50 Euro (80 mm), 15,00 Euro (120 mm) und 17,00 Euro (140 mm) - jeweils inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"SilentWings 2: Leiser und vielfältiger!
Neue Lüfter mit FDB-Lager und innovativen Montagemöglichkeiten

Glinde, 1. März 2012 - be quiet!, laut GfK der Marktführer für PC-Netzteile in Deutschland seit 2008, stellt seine neue und innovative Lüfterserie SilentWings 2 vor. Mit verbesserten und neuen Features wie etwa austauschbaren Halterungen, hebt be quiet! ein einfaches Produkt wie einen Gehäuselüfter auf ein ganz neues Level. Mit einer neuen Lagertechnologie wird der SilentWings 2 seine Vorgänger nicht nur in Sachen Geräuschkulisse deutlich unterbieten.

"Es ist schwer, exzellente Produkte weiter zu verbessern."

Als be quiet! die ersten SilentWings-Lüfter vor etwa drei Jahren einführte, setzten sie sich sofort an die Spitze der Bestenlisten. Die SilentWings-Lüfter wurden für User konzipiert, die auf der Suche nach der idealen Balance zwischen geringer Geräuschkulisse, maximaler Performance und Lebensdauer sind. Der Vorgänger war so überlegen, dass viele Print- und Online-Magazine die SilentWings-Lüfter zu ihrer Referenz ernannten. Selbstverständlich ist es schwer, solche exzellenten Produkte weiter zu verbessern - umso mehr Druck lastete auf dem Entwicklungsteam als es mit den Arbeiten am SilentWings 2 begann. Am Ende zahlte sich die harte Arbeit aber deutlich aus, denn sie haben ein klar überlegenes Produkt erschaffen.

Keine Reibung, kein Geräusch
Eines der wichtigsten Ergebnisse ist das deutlich verringerte Betriebsgeräusch. SilentWings 2 verwendet die fortschrittlichste Lagertechnologie auf dem Markt, namens Fluid Dynamic Bearing. Das FDB-Lager lässt das Lüfterblatt auf einem Film aus Schmiermittel aufschwimmen, so dass keine mechanische Reibung zwischen Lagerschaft und Buchse entsteht. Zusammen mit dem einzigartigen aerodynamischen Design der Lüfterblätter ist der SilentWings 2 praktisch unhörbar.

"SilentWings 2 kombiniert hochwertige Ingenieursarbeit, lange Lebensdauer und außergewöhnliche Lautstärke mit wirklich effektiver Kühlung. Diese einzigartige Kombination macht ihn nicht nur zum würdigen Nachfolger der ersten Generation, sondern zu einem überlegenen Produkt auf dem gesamten Markt." so kommentierte Scott Richards, Global Brand Director bei be quiet!, die neue Serie.

Über 30 Jahre Lebensdauer
Ein anderer Vorteil der neuen FDB-Lagertechnologie ist die drastisch erhöhte Lebensdauer. Indem der direkte Kontakt zwischen Lager-Schaft und Lager-Buchse eliminiert wird, verschleißt der Lüfter deutlich weniger, als Produkte mit älteren Lagertechnologien. Die Fertigung der Lagerbauteile aus Kupfer sorgt für eine zusätzliche Erhöhung der Lebensdauer, indem entstehende Wärme schnellstmöglich abtransportiert wird. Dank hochwertiger Schmierstoffe ergbit sich letztendlich eine Lebensdauer von über 300.000 Stunden - das entspricht rund 34 Jahren (Angabe gemäß dem zuverlässigeren L10-Standard, keine MTBF-Angabe!)

Dank der Vielzahl an Halterungsmöglichkeiten kann der User den Lüfter optimal an seine Einsatzgebiete anpassen. Man kann zwischen den Anti-Vibration-Bolts oder regulären Schrauben wählen. Sogar der Grad der Entkopplung lässt sich dank der drehbaren Eckteile ändern. Diese können entweder einen Millimeter Abstand zwischen Gehäuse und Lüfter garantieren, oder plan aufliegen. Selbst im letzteren Fall verfügt der Lüfter über eine hervorragende Entkopplung durch den Gummiring um das Lüftergehäuse. Mit dem beigelegten Adapter lässt sich die Spannung auf 7 und 5 Volt reduzieren.

Die SilentWings-2-Lüfter sind bereits in allen gängigen Größen verfügbar. Die 80-mm-Version kostet 12,50 Euro, 120 Millimeter gibt es bereits für 15 Euro und die 140er Variante für 17 Euro. Eine 92-mm-Version folgt bald."
 
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Antec: Neue Netzteile mit 80Plus Platinum

reported by doelf, Sonntag der 04.03.2012, 19:00:00
Die neuen Netzteile der Baureihe "EarthWatts Platinum" von Antec haben die Zertifizierung 80Plus Platinum erhalten und bieten damit eine extrem hohe Effizienz von bis zu 93 Prozent. Besonders erfreulich: Statt auf astronomisch hohe Wattzahlen setzt Antec auf die bezahlbarer Leistungsklasse zwischen 450 und 650 Watt.

Bild Um die Anforderungen von 80Plus Platinum zu erfüllen, müssen die Netzteile bei Halblast mit mindestens 92 Prozent Effizienz arbeiten. Bei einer Auslastung von 20 Prozent wird eine Effizienz von 90 Prozent gefordert und bei Volllast müssen es zumindest 89 Prozent sein. Im Vergleich zu Billiggeräten, deren Effizienz meist um die 70 Prozent liegt, lassen sich die Stromkosten deutlich reduzieren. Die Anfangsinvestition hält sich dabei in Grenzen: Für das 450 Watt starke EarthWatts EA-450 Platinum veranschlagt Antec lediglich 89,00 Euro, die Modellvariante mit 550 Watt soll 105,00 Euro kosten und das stärkste Modell mit einer Leistung von 650 Watt ist mit einem Preis von 119,00 Euro auch noch bezahlbar. Die genannten Preise sind unverbindliche Empfehlungen des Herstellers inklusive der Mehrwertsteuer.

Antec verbaut in diesen Netzteilen hochwertige Kondensatoren aus japanischer Produktion und stattet die Geräte mit vier unabhängigen +12V-Spannungskreisen aus. Ein leiser Lüfter mit 120 mm Durchmesser sorgt für die Kühlung und sechs Schutzschaltungen (Überstromschutz, Überspannungsschutz, Unterspannungsschutz, Schutz vor Kurzschlüssen, Überlastschutz und Spannungsstossschutz) bewahren die teure Hardware vor Schäden. Die neuen Netzteile der Baureihe "EarthWatts Platinum" sind in Deutschland, Österreich und Schweiz bereits im Handel erhältlich.
Quelle: www.antec.com
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 04.03.2012, 15:28:30
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 34 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den Themen gehören die Gamer-Mouse EpicGear MeduZa mit zwei Sensoren, das ultraflotte Speicher-Kit G.Skill Ares DDR3-2133 CL9 16GB sowie die schnellen Solid-State-Drives OCZ Octane 512 GB (SATA 6 Gbps, Indilinx Controller) und OCZ RevoDrive 3 X2 480 GB (PCIe).

allround-pc.com: ht4u.net:
  • Gigabyte Radeon HD 7950 OC WindForce 3 im Test: Ein eigens entwickelter Kühler gilt der Gigabyte Radeon HD 7950 OC WindForce 3 in diesem Test als wichtiges Merkmal. Der übertaktete Grafikchip verspricht auch Pluspunkte bei der Performance. Insgesamt vier Artikel zu Radeon HD 7950 sind bei HT4U.net zu finden, welche die interessanten Grafikkarten präsentieren. Kann sich Gigabyte gegen die Wettbewerber behaupten?
hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • OCZ RevoDrive 3 X2 SSD mit 480 GB im Test: Mit dem RevoDrive 3 X2 hält OCZ den Nachfolger der erfolgreichen RevoDrive X2 Familie PCI Express basierter High-End Solid State Drives parat. Die Namensgebung mit Bezug zur "3" orientiert sich dabei an der dritten Generation konventioneller SATA-SSDs, wie beispielsweise den Modellen Vertex 3 oder Agility 3, die auf identische Controller bauen...
ocaholic.ch: pcmasters.de: pc-max.de: planet3dnow.de:
  • Preview Antec EarthWatts EA-450 Platinum 450W: Antec ist nach Enermax der erste Anbieter, der leistungsschwächere PC-Netzteile mit 80Plus-Platinum-Zertifizierung anbietet. Nach wie vor leisten die meisten dieser Geräte 750 W oder mehr. Antec dagegen präsentiert mit den EarthWatts Platinum eine Serie mit 450 W, 550 W und 650 W. Heute stellen wir das kleinste Modell der Baureihe vor, beschränken uns aber auf einen kurzen Überblick...
  • Enermax SpineRex
  • mITX-Gehäuse - MS-TECH MC-80
teccentral.de:
  • LG LSM-100 - welterster Scanner im Mauskleid - wir stellen vor! Der Elektronikriese LG, den meisten eher ein Begriff aus der Unterhaltungselektronik (Fernseher, Monitore etc.) und Handybranche, hat daneben einige IT-Peripherie in seinem breit gefächertem Sortiment. Vor allem optische Laufwerke, Multimediaplayer oder NAS-Speicherlösungen sind dem interessierten PC-User geläufig...
technic3d.com: tobitech.de:
  • Sanyo Eneloop KBC-L2B Mobile Booster im Test: Der japanischer Hersteller "Sanyo" mit Sitz in Moriguchi, ist seit Jahrzehnten für seine erstklassigen Akkuzellen bekannt. Diese tun seit jeher in allerlei technischen Geräten ihren Dienst. Mit den Sanyo Eneloop Akkus gibt es nun seit ein paar Jahren eine brandheiße Generation von Energiespeichern auf dem Markt, die sich bis heute durch ihre erstklassige Haltbarkeit und Kapazität auszeichnen...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Thunderbird 11 Beta 4 wartet auf Tester

reported by doelf, Samstag der 03.03.2012, 14:45:36
Der Firefox 11 Beta 5 wird jetzt auch offiziell auf Mozillas Webseite zum Download angeboten und zudem wurde die vierte Beta-Version des E-Mail-Clients Thunderbird 11 bereitgestellt. Die finalen Fassungen beider Programme sollen in zehn Tagen veröffentlicht werden.

Zu den auffälligsten Neuerungen gehören überarbeitete Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos und die Möglichkeit, Add-ons auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Weiterhin lassen sich Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Für Webentwickler gibt es neuerdings einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Der Quelltext von Internetseiten wird ab sofort vom HTML5-Parser aufbereitet und neu hinzugekommen ist die Unterstützung der Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente.

Download:
 
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CDBurnerXP 4.4.0.2971 bessert nochmals nach

reported by doelf, Samstag der 03.03.2012, 14:15:01
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,94 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.4.0.2971 ändert nochmals die enthaltene Version der StarBurn-Bibliothek und behebt ein Problem mit der ukrainischen Übersetzung.

Download: CDBurnerXP 4.4.0.2971 - 4,94 MByte

Alle Änderungen der Version 4.4.0.2971 im Überblick:
  • Ukrainian translation has not been deployed properly
  • Changed StarBurn DLL to older version (2968 did not include the ideal version)
 
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CPU-Z 1.60 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Samstag der 03.03.2012, 14:08:40
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version 1.60 unterstützt bereits AMDs kommende Trinity-APUs sowie Intels für das zweite Quartal 2012 angekündigten "Ivy Bridge"-CPUs.

Auch den zu "Ivy Bridge" gehörenden Chipsatz Z77 erkennt CPU-Z in seiner neuesten Version. Weiterhin wurden die Intel-Prozessoren Core i5 2550K, 2450P und 2380P, welchen keinen Grafikkern umfassen, hinzugefügt. Eingepflegt wurden ebenfalls AMDs Prozessoren FX-8140 und FX-4150, die mobilen Llanos für den Sockel FS1 sowie Intels Server-CPUs der Baureihe Xeon E3 (SandyBridge-WS).

Download:
 
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Wine 1.4: Sechster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 02.03.2012, 23:29:19
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist der sechste Release Candidate von Wine 1.4 verfügbar.

Seit der Veröffentlichung des fünften Release Candidate wurden nochmals 54 Fehler behoben, darunter kleinere und größere Kompatibilitätsprobleme mit Spielen und Anwendungen. Größere Änderungen oder gar neue Funktionen gibt es nicht, denn seit dem Ende der Beta-Phase herrscht der übliche Code-Freeze.

Download: Wine 1.4 RC6
Quelle: www.winehq.org
 
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Cougar Evolution BO - Eine Revolution in Schwarz und Orange?

reported by doelf, Freitag der 02.03.2012, 21:49:06
Unser heutiges Testobjekt ist der frisch überarbeitete Gamer-Tower Cougar Evolution, der Anfang des Jahres neue Ausstattungsmerkmale und den Namenszusatz "BO" erhalten hat. Da sich dieses PC-Gehäuse an Enthusiasten richtet und viel Platz sowie exzellente Kühlmöglichkeiten verspricht, haben wir uns dazu entschlossen, das Evolution BO bis an seine Grenzen zu fordern.
Bild

Und wenn wir hier von Grenzen sprechen, meinen wir das ernst: Bewaffnet mit neun Festplatten, einem Solid-State-Drive, einem optischen Laufwerk, sieben Lüftern, einer kompakten Flüssigkeitskühlung und der übergroßen Grafikkarte MSI HD6970 Lightning 2GB begeben wir uns an die Werkbank. Kann Cougars Evolution BO diese Menge an Komponenten bewältigen und unsere hohen Erwartungen an seine Verarbeitung, die Montagefreundlichkeit und die Kühlung erfüllen? Wir finden es heraus - auf zwölf Seiten mit 97 Fotos!
 
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Nur heute: 20 Prozent Rabatt auf alle Produkte von be quiet!

reported by doelf, Freitag der 02.03.2012, 13:45:22
Der bekannte Versandhändler Alternate feiert seinen zwanzigsten Geburtstag und be quiet! feiert mit: Nur am heutigen Freitag gibt es bei Alternate satte 20 Prozent Rabatt auf alle Produkte von be quiet!, also auf alle Netzteile, CPU-Kühler und Lüfter dieser deutschen Marke!

Das sollte man nicht verpassen, denn das Sparpotential ist ordentlich. Hier vier Beispiele: Der leistungsstarke CPU-Kühler be quiet! Dark Rock ProC1 (Testbericht) kostet heute nur 49,49 Euro statt der üblichen 61,90 Euro und das extrem leise und hocheffiziente Netzteil be quiet! Dark Power Pro P9 550W (Testbericht) bekommt man für 94,90 Euro statt 119,90 Euro. Genauso leise und effizient ist das Netzteil be quiet! Straight Power E9 580W / CM (Testbericht), welches mit 79,90 Euro allerdings etwas weniger kostet, da es nicht ganz so umfangreich ausgestattet ist. Als Normalpreis für dieses Gerät nennt Alternate 99,90 Euro. Für kleinere Geldbeutel empfiehlt sich die Netzteilserie Pure Power L8, die immerhin mit der Zertifizierung 80Plus Bronze, einem leisen Lüfter und Kabelmanagement aufwarten kann. Die 530 Watt starke Variante (Testbericht) dieser Baureihe kostet heute 53,90 statt der üblichen 67,90 Euro.

Hier geht es zur 20%-Rabatt-Aktion von Alternate...
 
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BPjM streicht "Max Payne" vom Index

reported by doelf, Donnerstag der 01.03.2012, 21:51:35
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat am 2. Februar 2012 den Spieleklassiker "Max Payne" (2001) aus dem Index gestrichen. Der hochgelobte Krimi hatte seinerzeit Spieler mit einer ungewöhnlichen Film-Noir-Atmosphäre in seinen Bann gezogen und das Stilmittel der "Bullet Time" erfunden.

Bild Vor elf Jahren hieß die zuständige Behörde noch Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS) und diese zeigte sich damals abgestoßen und entsetzt. Die Handlung von "Max Payne" wurde als Amoklauf abgetan, der Gewalt als alleiniges Mittel zur Konfliktlösung aufzeige. Die "Bullet Time" diene nur dazu, chancenlose Gegner feige zu erschießen. Das Ergebnis: "Max Payne" wurde indiziert und aus den Verkaufsregalen verbannt.

Doch die Zeiten haben sich offenbar geändert und mit dem neuen Namen hat bei der BPjM auch eine differenziertere Sicht Einzug gehalten. In ihrer neuen Bewertung stellt die Bundesprüfstelle fest, dass der Protagonist "Max Payne" keinen Amoklauf begeht, sondern nur bewaffnete Missetäter angreift, die sein eigenes Leben bedrohen. Diese seien auch bei Verwendung der "Bullet Time" niemals wehrlos, vielmehr handle es sich bei der "Bullet Time" um ein hochtaktisches und essentielles Spielelement. Das Spiel erzähle eine hochkomplexe Geschichte, die eindeutig fiktiv ist und dies mit den comicartigen Zwischensequenzen unterstreicht. Zudem sei die Gewalt nach heutigen Standards zurückhaltend umgesetzt.

"Max Payne" ist keinesfalls das erste Spiel, welches aus der Verbannung zurückkehren darf. Ende August 2011 hatte die BPjM bereits "DOOM" (1993) und dessen Nachfolger "DOOM 2" (1994) vom Index genommen und eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt.
Quelle: www.heise.de
 
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Firefox 11 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 01.03.2012, 11:32:39
Mozillas Entwickler haben eine fünfte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 11 veröffentlicht. Zu den auffälligsten Neuerungen gehören überarbeitete Wiedergabekontrollen für HTML5-Videos und die Möglichkeit, Add-ons auf verschiedenen Rechnern zu synchronisieren.

Weiterhin lassen sich Lesezeichen, History und Cookies nun auch von Googles Chrome importieren. Für Webentwickler gibt es neuerdings einen "Style Editor" zur Bearbeitung von CSS sowie eine 3D-Vorschau von Webseiten. Der Quelltext von Internetseiten wird ab sofort vom HTML5-Parser aufbereitet und neu hinzugekommen ist die Unterstützung der Eigenschaft outerHTML für HTML-Elemente.

Download: Seit Anfang Februar sind übrigens auch Aurora-Versionen der zwölften Generation verfügbar:
 
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