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Zum Thema 6 Kerne

News-Archiv: März 2013

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Wir wünschen ein frohes Osterfest!

reported by doelf, Sonntag der 31.03.2013, 12:41:37
Es ist kalt, es schneit - es muss Ostern sein. Heute feiern wir das Fest des heldenhaften Hasen, der sich tapfer durch die Kälte quält, um uns bunte Eier zu bringen. Schon bedecken die ersten Flocken seine Hoppelspuren, doch zumindest halten sich hart gekochte "Eier on the Rocks" ein paar Wochen länger.
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Am Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond gedenken wir allerdings nicht nur des langohrigen Fellträgers, sondern auch der Auferstehung Jesu Christi. Einige würden sogar so weit gehen zu behaupten, dass es bei Ostern primär um dessen Auferstehung gehe. Die bunten Schokohasen und Eier, welche in den vergangenen Wochen die Geschäfte bevölkerten, sprechen zwar eine andere Sprache, doch wir sind ja tolerant. Und vielleicht gibt es irgendwo auf der Welt ja auch einen Schokojesus.

Wie dem auch sei: Wir wünschen unseren Lesern ein frohes Osterfest und einen baldigen Temperaturanstieg!
 
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Fractal Design Node 304 - Mini-ITX auf die schwedische Art

reported by doelf, Sonntag der 31.03.2013, 03:15:19
Das Mini-ITX-Gehäuse Fractal Design Node 304 will anders sein. Gradlinig mit klaren Linien. Elegant und wertig verarbeitet. Durchdacht und doch abseits ausgetretener Pfade. Modular, funktional und vielseitig einsetzbar. Eben ein Mini-ITX-Gehäuse auf die schwedische Art.
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Laut Fractal Design ist das Node 304 universell einsetzbar: Mit seinen sechs Laufwerksschächten eignet es sich als Fileserver, macht mit seinem eleganten Aussehen aber auch im Wohnzimmer eine gute Figur und bietet zudem ausreichend Platz für die neueste Gamer-Hardware. Das klingt vielversprechend, doch die Konkurrenz des skandinavischen Tausendsassas ist stark. Wir haben dem Fractal Design Node 304 in einem ausführlichen Test auf den Zahn gefühlt.
 
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Facebook-Phone im Anflug - oder doch nicht?

reported by doelf, Samstag der 30.03.2013, 13:48:53
Facebook hat Einladungen mit dem Inhalt "Come See Our New Home on Android" verschickt. Was man sich unter dem neuen Zuhause auf Android vorstellen soll, lässt die Firma offen. Nur der Termin steht eindeutig fest: Der 4. April 2013 um 10 Uhr pazifischer Zeit.

Kommt nun doch ein Facebook-Phone? Über ein solches Gerät wird seit längerer Zeit spekuliert, doch bisher hatte Facebook entsprechende Pläne dementiert. Warum auch? Apple, Google und Microsoft haben Facebook fest integriert. Warum sollte sich der Kunde also beim Gerätekauf auf ein Facebook-Phone festlegen? Nun, weil Facebook neue Wege sucht, um mit mobilen Besuchern Geld zu verdienen. Das ist nämlich gar nicht so einfach, wenn man sich an die Spielregeln der Branchengrößen halten muss. Apple, Google und Microsoft praktizieren alle ein mehr oder weniger geschlossenes System und wirtschaften in erster Linie in ihre eigenen Taschen.

Um richtig absahnen zu können, braucht Facebook einen eigenen App-Store, eigene Inhalte und kostenpflichtige Zusatzdienste. Hier lässt sich nämlich deutlich mehr Geld verdienen als mit Werbung. Das haben auch die Mobilfunkunternehmen erkannt und wollen unabhängige Betriebssysteme wie Firefox OS für ihre Zwecke anpassen. Auch für Facebook bietet ein eigenes Smartphone die Chance, sein gewaltiges Nutzerpotential in bare Münze zu verwandeln. Und damit potentielle Käufer zugreifen, muss das Facebook-Phone einen echten Mehrwert bieten. Mit blauer Farbe und der allgegenwärtigen Facebook-Integration von der Kamera bis zum Wecker ist es jedenfalls nicht getan.

Doch wo kommt nun Android ins Spiel? Verglichen mit iOS und Windows Phone ist Android vergleichsweise offen und bieten die größten Möglichkeiten für eine umfassende Anpassung. Zudem weist Android die größte Verbreitung auf und läuft auf Hardware aller Preisklassen. Wer nicht auf eines der neuen Betriebssysteme zurückgreifen möchte, kommt daher kaum an Android vorbei. Mancherorts wird spekuliert, dass Facebook lediglich ein neues App-Paket mit zusätzlichen Funktionen vorstellen wird. Doch warum sollte dies auf Android beschränkt sein? Nun, am Donnerstag Abend werden wir mehr wissen...
 
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Trojaner Dorifel kommt diesmal über den Facebook-Chat

reported by doelf, Samstag der 30.03.2013, 13:15:55
Unsere Kollegen von heise online warnen vor aktuellen Versuchen, den Trojaner Dorifel über Facebook zu verbreiten. Per Chat oder Nachricht sollen die Facebook-Nutzer auf eine Webseite gelockt werden, welche den Computer mit der Schadsoftware infiziert. Dorifel hat es insbesondere auf Bankdaten abgesehen.

Hat Dorifel den Computer erfolgreich infiziert, schnappt sich der Schädling die Freundesliste und verschickt den bösartigen Link per Facebook-Chat an alle Kontakte. Falls der Empfänger nicht online sein sollte, landet der Link im Nachrichtenordner. Danach beginnt der Virus, Dateien mit den Endungen .doc, .docx, .xls, .xlsx und .exe zu verschlüsseln. Aktuelle Antivirusprogramme sollten Dorifel erkennen, dennoch empfiehlt es sich, verdächtige Nachrichten einfach zu löschen.

Schon vergangenen Sommer hatte Dorifel für Chaos gesorgt, besonders stark betroffen war die niederländische Provinz Südlimburg. Ausgehend von der Gemeinde Weert verbreitete sich der Schädling in den Netzen der Städte Venlo, Den Bosch, Tilburg, Almere, Nieuwegein und Borsele. Auch auf mehrere Universitäten, Schulen und Unternehmen griff die Infektion damals über, so dass Mitte August 2012 die Experten des Nationaal Cyber Security Centrum (NCSC) der Niederlande hinzugezogen wurden.
Quelle: www.heise.de
 
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NVIDIAs GeForce GTX 650 Ti Boost lässt die ersten Preise purzeln

reported by doelf, Freitag der 29.03.2013, 23:56:01
Kurz nach der Markteinführung des Grafikprozessors GeForce GTX 650 Ti Boost sind die Preise für Grafikkarten in Bewegung geraten. Insbesondere das Modell GeForce GTX 660 wird zuweilen so günstig angeboten, dass sich der Griff zu NVIDIAs Neuvorstellung nicht mehr lohnt.

Grafikkarten auf Basis des GeForce GTX 650 Ti Boost starten derzeit bei 155 Euro. Zugleich sind die Einstiegspreise für die Modelle mit dem schnelleren GeForce GTX 660 um 20 Euro auf 162 Euro gefallen - die Entscheidung dürfte also auf der Hand liegen. Eine Alternative wäre zudem AMDs Radeon HD 7850 mit 2 GByte Grafikspeicher. Grafikkarten mit diesem Chip finden sich ab ca. 160 Euro. Auch AMD hatte kürzlich einen neuen Grafikprozessor namens Radeon HD 7790 vorgestellt, doch hier finden sich bisher kaum Modelle im Handel. Die ersten Angebote rufen zudem satte 155 Euro auf, weshalb man auch hier zum schnelleren Chip greifen sollte.
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Ultrabooks: Ab Haswell startet die Dreiklassengesellschaft

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 22:46:40
Um die Verbreitung der Ultrabooks voranzutreiben und dem PC-Markt wieder auf die Beine zu helfen, wird Intel die flachen Notebooks in drei Preisklassen unterteilen. Die neue Strategie startet im Sommer mit der Markteinführung der Haswell-Prozessoren und der Chipsätze der 8er-Familie.

Wie erwartet, wird Intels Wireless Display (WiDi) ein Standardmerkmal der dritten Ultrabook-Generation sein. Hinzu kommen mindestens 4 GByte DDR3-Speicher, Touch-Bedienung und Windows 8. Die Bildschirmdiagonalen reichen, unabhängig von der Preisklasse, von 11,6 bis 15,0 Zoll. Kommen wir nun zu den Unterschieden:
  • Die Holzklasse beginnt bei 599 US-Dollar (467 Euro): Hier gibt es ein klassisches Notebook mit einem Prozessor der Baureihe Core i3 und dem Grafikkern Intel HD 4000. Statt eines SSD kommt ein Hybridlaufwerk zum Einsatz, welches rotierende Magnetscheiben mit ein paar GByte Flash-Speicher kombiniert. Eine Akkuladung soll für ca. acht Stunden reichen.

  • Ab 699 US-Dollar (545 Euro) startet die Mittelklasse: Der Bildschirm kann bei diesen Ultrabooks entweder entfernt oder umgeklappt werden, um das Gerät als Tablet zu nutzen. Ein Core i5 sorgt zusammen mit dem Grafikkern Intel HD 5100 für mehr Leistung und ein 128 GB großes Solid-State-Laufwerk beschleunigt die Datenzugriffe. HD-Kameras sowie Beschleunigungs- und Lagesensoren sind ebenfalls mit an Bord.

  • Die Luxusklasse kostet mindestens 999 US-Dollar (779 Euro): Auch hier kann der Bildschirm entweder entfernt oder umgeklappt werden und HD-Kameras sowie Beschleunigungs- und Lagesensoren sorgen für das Tablet-Feeling. Doch unter der Haube steckt ein schneller Core i7 mit dem Grafikkern Intel HD 5100. Die Größe des Solid-State-Laufwerks wächst auf 250 GB an, dennoch sollen auch diese Geräte nicht schwerer als 2,5 kg sein.
 
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Fukushima: Google Street View in der Katastrophenzone

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 22:10:30
Am 11. März 2011 wurde Japan von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht. Auf dieses folgte eine gewaltige Flutwelle, welche im Kernkraftwerk von Fukushima zu mehreren Kernschmelzen führte. Zwei Jahre nach der verhängnisvollen Kettenreaktion hat Google Street View das Katastrophengebiet besucht.


Als Gastkommentator im Google-Blog führt Tamotsu Baba, Bürgermeister von Namie-machi, durch die verlassene Kleinstadt in der Provinz Fukushima. Namie-machi hatte 21.000 Einwohner, die aufgrund der radioaktiven Verseuchung bis heute nicht in ihre Häuser zurückkehren durften. Durch Google Street View erhalten diese Menschen nun erstmals einen aktuellen Blick auf ihre Heimat, doch dieser ist desolat. Man sieht verlassene Gebäude, einige sind während des Erdbebens eingestürzt. Leere Straßen, an denen vom Tsunami angespülte Fischerboote liegen - mehrere Kilometer von der Küste entfernt. Die Zeit scheint in Namie-machi still zu stehen. Viele der ehemaligen Einwohner leben heute nur wenige Kilometer entfernt und dennoch bleibt ihr früheres Leben unerreichbar. Die Aufnahmen machen Namie-machi zu einem Mahnmal für die Hybris des Menschen in Bezug auf die Beherrschbarkeit der Atomkraft.
 
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Tipp: Aktuelle Aktionen bei Amazon.de

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 21:37:05
Wer seine eBooks gerne in englischer Sprache liest, findet bei Amazon.de derzeit mehr als 300 Titel für unter 3 Euro pro eBook. Zudem sind diverse Blu-rays für je 4,97 Euro im Angebot. Und wer jetzt das Spiel "Star Trek - Into Darkness" vorbestellt, bekommt neben einer Kinokarte auch exklusive Extras.

Hier die Links zu den Aktionen unseres Partners Amazon.de:
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LibreOffice 4.0.2: Der zweite Release Candidate ist da

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 21:10:56
Die Fehlerbereinigung schreitet bei der vierten Generation von LibreOffice weiter voran. Ab dem ersten April darf man mit der finalen Version 4.0.2 rechnen, vorab gibt es allerdings noch einen zweiten Veröffentlichungskandidaten.

Der erste Release Candidate hatte bereits 56 Probleme beseitigt, darunter vier Abstürze. Mit dem zweiten Veröffentlichungskandidaten wurden nochmals 19 Fehler behoben und diesmal waren zwei Abstürze dabei. Vermutlich werden die Entwickler LibreOffice 4.0.2 Release Candidate 2 in den kommenden Tagen zur finalen Fassung erklären.

Download:
 
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Windows RT: Microsoft hat ein Einsehen

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 20:59:48
Unter dem Namen "Windows RT" führt Microsoft ein "Windows 8", welches speziell für die ARM-Architektur entwickelt wurde und das keine x86-Programme ausführen kann. Warum dieses Betriebssystem das Kürzel "RT" bekam (Redundant Technology?) versteht indes niemand und am wenigsten die potentiellen Käufer.

Aus Asien ist nun zu hören, dass Microsoft ein Einsehen hat und bei der nächsten Windows-Generation auf das Kürzel "RT" verzichten will. Das kommende Windows, welches derzeit unter dem Codenamen "Blue" entwickelt wird, soll einen einheitlichen Markenauftritt bekommen. Dies wird allerdings nichts daran ändern, dass "Windows on ARM" auch weiterhin bei x86-Programmen passen muss und auf Apps beschränkt bleibt. Aber vielleicht ist bis dahin ja zumindest Microsofts App-Store etwas besser gefüllt.
 
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Download-Center: Neue Treiber von Intel verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 20:23:22
Intels Haswell-Prozessoren und die dazugehörigen Chipsätze der 8er-Serie werfen ihre Schatten in Form neuer Treiber voraus. Zudem hat Intel einige Grafiktreiber aufgefrischt und eine neue Fassung der Rapid Storage Technik Enterprise veröffentlicht.

Neue Grafiktreiber für Intel-CPUs mit den Grafikkernen HD 2000 und HD 3000 (Sandy Bridge) sowie HD 2500 und HD 4000 (Ivy Bridge):Neue Grafiktreiber für Intel-CPUs mit den Grafikkernen HD 2000 und HD 3000 (Sandy Bridge):Neue Chipsatz- und Storage-Treiber für Mainboards von Intel - diese unterstützen bereits die Chipsätze der 8er-Serie sowie die Core-Prozessoren der vierten Generation (Haswell):Storage-Treiber für Intels Chipsätze C600 und X79 (für eigene und fremde Mainboards):
 
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BlackBerry: Trendwende dank schwarzer Zahlen erreicht?

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 15:29:47
Für BlackBerry, vormals "Research In Motion Limited", endeten am 2. März das vierte Quartal und das fiskalische Jahr 2013. Abermals konnte die kanadische Firma schwarze Quartalszahlen schreiben, dennoch ändert dies nichts an einem Jahresverlust in Milliardenhöhe.

Im vierten Quartal 2013 konnte BlackBerry knapp sechs Millionen Smartpones (-13,0%) und 370.000 Tablets (+45,1%) verkaufen. Sequentiell ist BlackBerrys Umsatz um 1,8 Prozent auf 2,678 Milliarden US-Dollar (Q3/2013: 2,727 Milliarden US-Dollar) gefallen und im Jahresvergleich beläuft sich der Einbruch sogar auf 36 Prozent (Q4/2012: 4,181 Milliarden US-Dollar). Zugleich konnte die Firma ihren operativen Verlust (GAAP) auf 12 Millionen US-Dollar reduzieren (Q3/2013: 230 Millionen US-Dollar; Q4/2012: 135 Millionen US-Dollar) und einen Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 98 Millionen US-Dollar bzw. 0,19 US-Dollar je Aktie verbuchen. Auch im vorausgegangenen Quartal hatte BlackBerry schwarze Zahlen geschrieben, doch damals handelte es sich um einen Minigewinn von gerade einmal 9 Millionen US-Dollar bzw. 0,02 US-Dollar je Aktie. Für den Vorjahreszeitraum steht ein Nettoverlust von 125 Millionen US-Dollar bzw. 0,24 US-Dollar je Aktie in den Büchern.

Während BlackBerry so langsam das Licht am Ende des Tunnels erkennen kann, belasten die ersten beiden Quartale das Jahresergebnis. Der Umsatz ist um 39,9 Prozent auf 11,073 Milliarden US-Dollar (2012: 18,423 Milliarden US-Dollar) eingebrochen und während es 2012 noch einen operativen Gewinn (GAAP) in Höhe von 1,497 Milliarden US-Dollar gab, fällt der operative Verlust (GAAP) im Jahr 2013 mit 1,235 Milliarden US-Dollar fast ebenso groß aus. Die 1,164 Milliarden US-Dollar Nettogewinn (GAAP) des Jahres 2012 verwandelten sich 2013 in 646 Millionen US-Dollar Nettoverlust (GAAP). Je Anteil ergibt sich ein Minus von 1,23 US-Dollar.

Derzeit schlagen die Kanadier kräftig auf die Werbetrommel, um BlackBerry 10 bekannt zu machen. Das neue Betriebssystem ist, zusammen mit den neuen Smartphones, überlebenswichtig für das Unternehmen. Aus diesem Grund nimmt BlackBerry auch hohe Marketingausgaben und ein - nach aktuellen Schätzungen - ausgeglichenes erstes Quartal 2014 in Kauf.
 
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JavaScript-Portierung der "Unreal Engine 3"

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 14:16:01
Mozilla und Epic Games haben die "Unreal Engine 3" innerhalb von nur vier Tagen nach JavaScript portiert. Auf diese Weise können moderne 3D-Spiele ganz ohne Plug-ins im Webbrowser laufen - und das überraschend flott und in beeindruckender Qualität.


Um eine Million Code-Zeilen innerhalb so kurzer Zeit portieren zu können, haben die Entwickler "Emscripten" verwendet. Emscripten ist ein Transcompiler, der LLVM-Bytecode (C/C++) in JavaScript konvertiert. Für eine ausreichend hohe Geschwindigkeit sorgt die JavaScript-Erweiterung "asm.js". Der kompilierte Low-Level-Code kommt an die Geschwindigkeit nativer Anwendungen heran. Mit der JavaScript-Engine OdinMonkey, welche Bestandteil des Firefox 22 sein wird, wird diese Technologie seitens Mozilla offiziell eingeführt werden. Einen Vorgeschmack darauf, was mit JavaScript, HTML 5 und WebGL schon jetzt alles möglich ist, gibt Mozillas BananaBread-Demo.
 
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Spam-Krieg: Spamhaus unter massivem Beschuss

reported by doelf, Donnerstag der 28.03.2013, 13:38:37
Die gemeinnützige Antispam-Organisation Spamhaus, welche dabei hilft, weltweit ca. 80 Prozent der unerwünschten Werbe-eMails abzufangen, wurde am 18. März 2013 Opfer eines gewaltigen DDoS-Angriffs. Erst heute konnte Spamhaus wieder uneingeschränkt grünes Licht geben. Urheber des Angriffs waren offenbar verärgerte Spammer.

Wie Cloudflare, der von Spamhaus beauftragte Sicherheitsdienstleister, berichtet, handelte es sich um eine großangelegte Layer-3-Attacke. Diese zielt darauf ab, die Netzwerkanbindung des Opfers komplett zu verstopfen. Es werden also von zahlreichen Rechnern so viele Daten gesendet, dass die Leitungen dicht sind und die Kommunikation komplett zusammenbricht. Der aktuelle DDoS-Angriff nutzte DNS-Reflektion, um eine möglichst große Datenmenge zu generieren. Hierbei schickten die Angreifer 36 Byte große Anfragen für eine gewaltige DNS-Zone an ca. 30.000 DNS-Server, die ihre jeweils 3.000 Byte große Antworten an Spamhaus richteten. Man kann dies mit ein paar gezielten Schneeballwürfen vergleichen, die eine gewaltige Lawine auslösen.

Die Datenrate der Angriffe belief sich zunächst auf moderate 10 Gbps, schnellte dann aber auf ca. 75 Gbps hoch. Dass Cloudflare eine solche Datenmenge bewältigen kann, liegt an der Grundstruktur des Anbieters. Er macht nämlich massiven Gebrauch von Anycast, soll heißen: Die weltweit 23 Datencenter melden sich alle mit der selben IP und erst intern findet die Verteilung der Datenpakete auf einzelne Kunden statt. Prügeln bei DDoS-Angriffen normalerweise viele auf ein einzelnes Opfer ein, findet hier ein Kampf zwischen zwei Gruppen statt. Und da die Server der Kunden erst in zweiter Reihe stehen, können die Angriffe sogar an diesen vorbeigeführt werden. Dass Spamhaus so hart getroffen wurde, lag daran, dass Cloudflare erst am 19. März 2013 mit Gegenmaßnahmen beauftragt wurde. Zu diesem Zeitpunkt lief die erste Angriffswelle bereits.
 
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Chrome 26 bringt Rechtschreibprüfung und Sicherheits-Patches

reported by doelf, Mittwoch der 27.03.2013, 15:39:18
Google hat seinen Internetbrowser Chrome auf die Version 26 aktualisiert und dabei neue Funktionen integriert sowie mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Zu den Neuerungen gehören eine Rechtschreibprüfung, die Möglichkeit, unter Windows Verknüpfungen für verschiedene Benutzer anzulegen, sowie das asynchrone Auflösen von DNS-Hostnamen unter Mac OS X und Linux.
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Die Rechtschreibprüfung markiert unbekannte Wörter. Klickt man mit der rechten Maustaste auf diese Begriffe, unterbreitet Chrome mehrere Vorschläge zur Korrektur. Zudem kann man den Begriff seinem eigenen Wörterbuch hinzufügen oder an Google senden, um weitere Korrekturvorschläge zu erhalten. Google weist explizit auf das Senden der Daten hin und fragt den Benutzer vor dem ersten Zugriff nach seinem Einverständnis. Chrome 26.0.1410.43 schließt 13 Sicherheitslücken, von denen Google zwei als hochgradig gefährlich bewertet. Von sechs Fehlern geht ein mittleres Risiko aus, die übrigen fünf sind vergleichsweise harmlos.

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UEFI-Bricks: Wo bleiben die Firmware-Updates, Samsung?

reported by doelf, Mittwoch der 27.03.2013, 11:13:14
Im BIOS vieler Samsung Notebooks schlummert eine fehlerhafte UEFI-Umsetzung, die zum Totalausfall der Geräte führen kann. Das Problem existiert seit Monaten und seit Anfang Februar steht die Ursache fest. Was jetzt noch fehlt, sind Firmware-Updates, welche das Notebook-Sterben beenden. Doch Samsung kommt einfach nicht in die Puschen.

Bereits Ende Januar wurde vor dem Einsatz von Linux auf Samsung-Notebooks der Modellreihen NP300E5C, NP530U3C, NP700Z5C, NP700Z7C und NP900X4C gewarnt. Schon der einmalige Start einer Linux-DVD kann den Computer so stark beschädigen, dass Samsung die Hauptplatine austauschen muss. Der Fehler tritt im UEFI-Boot auf und wurde zunächst dem Kernel-Treiber "samsung-laptop" zugeschrieben. Anfang Februar dokumentierte der Linux-Entwickler Matthew Garrett jedoch, dass sich die Geräte auch unter Windows töten lassen. Unter Linux ist der Ausfall lediglich wahrscheinlicher, da der an und für sich harmlose Absturz des Kernel-Treibers "samsung-laptop" den eigentlichen Fehler erst provoziert.

Matthew Garrett hatte unter Windows 8 rund 36 KByte Daten in den UEFI-Datenspeicher geschrieben und konnte damit einen Ausfall provozieren. Die UEFI-Spezifikation sieht einen Bereich vor, in den das Betriebssystem beliebige Daten schreiben kann. Da diese Daten auch nach dem Neustart des Systems noch verfügbar sind, eignet sich dieser Bereich insbesondere für Absturzmeldungen (Crash Dumps). Auch Windows 8 macht von dieser Möglichkeit Gebrauch und Microsoft verlangt für diesen Zweck mindestens 64 KByte Speicherkapazität. Doch bei den betroffenen Laptops sorgen offenbar schon deutlich kleinere Datenmengen für den vollständigen Systemausfall. Als Notlösung empfiehlt sich der CSM-Boot (Compatibility Support Module), doch vorinstallierte Windows-Versionen werden dann nicht mehr starten.

Es liegt also alleine in Samsungs Händen, diesen Missstand zu beheben, doch bisher sind noch keine neuen Firmware-Updates in Sicht. Eine kurzer Prüfung unsererseits brachte heute folgendes Ergebnis:
  • Samsung NP300E5C: Firmware 1.0.0.3 vom 6. März 2012
  • Samsung NP530U3C: Firmware 1.0.0.3 vom 9. Mai 2012
  • Samsung NP700Z5C: Firmware 1.0.0.3 vom 6. März 2012
  • Samsung NP700Z7C: Firmware 1.0.0.3 vom 5. März 2012
  • Samsung NP900X4C: Firmware 1.0.0.3 vom 13. April 2012
Als wäre der Fehler an sich nicht schon peinlich genug!
 
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TV-Trends 2013: Apple mit Ultra-HD und Intel mit WiDi?

reported by doelf, Mittwoch der 27.03.2013, 10:17:31
Es fällt den Herstellern immer schwerer, mit ihren Fernsehapparaten Geld zu verdienen. Die Preise sind im Keller, der 3D-Boom war nur ein kurzes Strohfeuer und internettaugliche Smart-TVs leiden unter den langsamen, miesen und darüber hinaus proprietären Umsetzungen. Quo vadis, Fernseher?

Intel engagiert sich seit Jahren im Bereich der Smart-TVs, denn mit Hilfe von Atom-SoCs lässt sich aus dem Fernseher ein ausreichend flotter x86-PC zaubern. Doch die Hersteller scheuten die Kosten und setzten zunächst auf MIPS- und mittlerweile auf ARM-Architekturen. Es wurden proprietäre Benutzerschnittstellen entwickelt, die nur träge reagieren und kaum Begeisterung aufkeimen lassen. Zu stark sind die Funktionen eingeschränkt, zu oft gibt es Abstürze und zu selten Updates. Und wenn es dann mal ein Update gibt, wird das Gerät häufig auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt und der Benutzer darf alles neu einrichten. Hinzu kommt, dass die Hersteller mit Sicherheitsproblemen alles andere als transparent umgehen.

Auch Intel scheint keine Patentlösung für die Smart-TV-Miesere zu haben und begnügt sich stattdessen damit, eigene Technologien zu etablieren. Hierzu gehört Intel Wireless Display (WiDi), also die kabellose Anbindung von Smartphones, Tablet-PCs und Notebooks an Bildschirme und Fernsehapparate. WiDi basiert auf Wireless-LAN und kann 1080p inklusive 5.1-Raumklang übertragen. Die neueste Version 3.5 unterstützt zudem den offenen Standard Miracast, welcher eine herstellerübergreifende Übertragung ermöglicht. Man darf davon ausgehen, dass die Haswell-basierenden Ultrabooks WiDi unterstützen werden. LG, Samsung und Toshiba planen passende TV-Geräte und als Ergänzung für ältere Fernseher werden Belkin, Bitland, Buffalo, D-Link, IO Data und Netgear WiDi-fähige Set-Top-Boxen auf den Markt bringen.

Bleibt die Frage: Wer kann das Smart-TV revolutionieren? Als Antwort wird gerne Apple genannt, doch bisher blieb das "iTV" genauso eine Luftnummer wie das preiswerte Einstiegs-iPhone mit Kunststoffgehäuse. Aktuelle Gerüchte kochen das Thema nochmals hoch und versprechen praktisch alles, was technisch möglich ist. Apples Fernseher soll beispielsweise Ultra-HD unterstützen und eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel bieten. Bedient wird das Gerät mit der Stimme oder über Gesten. Die Fertigung soll bei Foxconn stattfinden und die Displays sollen von LG kommen. Allerdings, so ist ebenfalls zu hören, sei LG derzeit noch nicht in der Lage, Ultra-HD-Displays in ausreichenden Stückzahlen zu produzieren. Ob Apple wirklich einen Überfernseher bringt, werden wir daher frühestens Ende 2013 erfahren.
 
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"Assassin's Creed IV - Black Flag": Gameplay-Trailer

reported by doelf, Dienstag der 26.03.2013, 16:32:31
Ubisoft hat den ersten Gameplay-Trailer zum kommenden Spiel "Assassin's Creed IV - Black Flag" veröffentlicht. Im vierten Teil der Erfolgsserie schlüpfen wir in die Rolle von Kapitän Edward Kenway, einem von Assassinen trainierten Piraten, der in der Karibik des Jahres 1715 sein Unwesen treibt.


Im goldenen Zeitalter der Piraten ist Kenway dort in bester - oder sagen wir besser: in schlechtester Gesellschaft. Calico Jack Rackham hat noch fünf Jahre, bis er in Santiago de la Vega auf Jamaika am Galgen tanzt. Und auch Edward Teach alias Blackbeard darf seinen Kopf für weitere drei Jahre auf den Schultern behalten. Doch während die anderen Piraten ihr Glück in Suff, Drogen und reicher Beute suchen, hat Kapitän Edward Kenway ein ganz anderes Ziel.

Die Veröffentlichung von "Assassin's Creed IV: Black Flag" ist für den 31. Oktober 2013 geplant. Ubisoft hat das Spiel für den PC sowie für die Spielkonsolen Xbox 360, PlayStation 3 und Wii U angekündigt. Auch die nächste Konsolengeneration soll in den Genuss dieses Piratenabenteuers kommen.
 
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NVIDIAS prompter Konter: GeForce GTX 650 Ti Boost

reported by doelf, Dienstag der 26.03.2013, 15:22:57
AMDs Radeon HD 7790 (Bonaire) steht noch nicht auf zuverlässigen Treibern, da kontert NVIDIA auch schon mit einer schnelleren Variante des Grafikprozessors GeForce GTX 650 Ti. Der neue GeForce GTX 650 Ti Boost hebt den Basistakt von 925 auf 980 MHz und bietet zudem einen Boost auf 1.033 MHz.
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Genau wie beim ungeboosteten GeForce GTX 650 Ti (GK106) gibt es 768 Shader-Kerne, der normale GeForce GTX 650 ohne "Ti" (GK107) muss hingegen mit 384 Rechenkernen auskommen. Statt 16 bietet die Boost-Version 24 Rasterendstufen und die Speicheranbindung des Grafikprozessors wurde von 128 auf 192 Bit verbreitet. Zugleich klettert der Speichertakt von 1.350 auf 1.500 MHz bzw. von 5,4 auf 6,0 Gbps. NVIDIA kombiniert den GeForce GTX 650 Ti Boost grundsätzlich mit 2 GByte GDDR5-Speicher. Die TDP des Neulings soll bei 134 Watt liegen, der normalen GeForce GTX 650 Ti reichen 110 Watt. Ein Stromanschluss mit sechs Kontakten stellt eine ausreichende Stromversorgung sicher.
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NVIDIA hat bei seinem Referenzdesign vier Bildschirmanschlüsse vorgesehen: Dual Link DVI-D, Dual Link DVI-I, DisplayPort und HDMI. Man darf jedoch davon ausgehen, dass die Partner eigene Platinen entwickeln werden. Was die 3D-Leistung betrifft, zieht NVIDIAs GeForce GTX 650 Ti Boost an AMDs Radeon HD 7790 vorbei und zielt eher auf das Modell Radeon HD 7850. Dies gilt dann aber auch für den Preis: Um die 170 Euro sollen Grafikkarten auf Basis der neuen GPU kosten. AMDs Radeon HD 7850 findet man in der Ausstattungsvariante mit 2 GByte Grafikspeicher schon für unter 160 Euro.

Übersicht der ersten Testberichte:
Quelle: www.nvidia.de
 
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Firefox 20.0 Beta 7 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 26.03.2013, 15:10:16
Mozilla hat soeben die siebte Beta-Version des Firefox 20.0 zum Download freigegeben. Der Firefox 20.0 verbessert den privaten Modus: Statt den ganzen Internetbrowser im privaten Modus betreiben zu müssen, kann der Firefox 20.0 das Surfen ohne Browserprotokoll gezielt einzelnen Fenstern zuweisen.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Plug-ins. Sollten diese einmal hängen, kann man sie von nun an schließen, ohne dass der Firefox dabei hängen bleibt. Zudem soll ein neues Download-Erlebnis geboten werden. Gemeint ist das neue, integrierte "Downloads Panel", welches das separate Download-Fenster ablöst. Generell versprechen die Entwickler eine höhere Geschwindigkeit sowie weitere Fortschritte bei der Implementierung von HTML5 und CSS3. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 20.0 ist ab dem ersten April 2013 zu rechnen (kein Scherz).

Download:
 
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Preise für Arbeitsspeicher ziehen weiter an

reported by doelf, Dienstag der 26.03.2013, 14:16:34
Auch im März ist Arbeitsspeicher wieder deutlich teurer geworden. Im Laufe der letzten vier Monate haben sich die Preise für DRAM-Chips des Typs 2Gb mehr als verdoppelt, der Kurs der eTT-Variante ist sogar um 130 Prozent gestiegen. Auch die 1Gb-Chips (DDR3 und DDR2) sind in den letzten Wochen deutlich teurer geworden.

Hier die aktuelle Kursentwicklung an der asiatischen Speicherbörse:
  • Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man heute durchschnittlich 1,71 US-Dollar bezahlen, die DDR3-1333-Version wurde sogar für 1,73 US-Dollar gehandelt und die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) für 1,59 US-Dollar. Verglichen mit dem Monatsbeginn sind die Kurse um 12, 10 bzw. 18 Cent gestiegen. Vor vier Monaten, also Mitte November 2012, lagen die Preise um 89, 90 und 90 Cent niedriger.

  • Auch auf Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) ist der Preisanstieg inzwischen mit voller Härte durchgeschlagen. Heute wurden diese Chips im Schnitt für 1,04 US-Dollar gehandelt, das sind stolze 20 Cent mehr als Anfang März und 40 Cent mehr als Mitte November 2012.

  • Aufgrund der stark reduzierten Fertigungskapazitäten liegen die Kurse für Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) schon seit Monaten auf einem sehr hohen Niveau. Dennoch kam es auch hier seit Monatsanfang zu einem Anstieg um 34 Cent auf nunmehr 1,71 US-Dollar. Mitte November 2012 musste man für diese Chips noch 52 Cent weniger bezahlen.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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NVIDIA GeForce 314.22 WHQL beschleunigt "BioShock Infinite" und "Tomb Raider"

reported by doelf, Dienstag der 26.03.2013, 12:50:38
NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce auf die WHQL-zertifizierte Version 314.22 aktualisiert. Dieser Treiber soll im Spiel "BioShock Infinite" Leistungsgewinne von bis zu 41 Prozent bringen. Noch deutlicher sind die Zuwächse bei "Tomb Raider", welche NVIDIA auf bis zu 60 Prozent beziffert.

Der GeForce 314.22 WHQL unterstützt Grafikkarten ab der Baureihe GeForce 8 sowie die Betriebssysteme Windows 8, 7, Vista und XP. Verglichen mit der ebenfalls WHQL-zertifizierten Treiberversion 314.07 verspricht NVIDIA folgende Leistungsgewinne:
  • BioShock Infinite - GeForce GTX 680: +41%
  • Civilization V - GeForce GTX 680 SLI: +15%
  • Sleeping Dogs - GeForce GTX 680: +13% / GeForce GTX 680 SLI: +14%
  • Sniper Elite V2 - GeForce GTX 680: +23% / GeForce GTX 680 SLI: +21%
  • StarCraft II - GeForce GTX 680 SLI: +10%
  • Tomb Raider - GeForce GTX 680: +60%
Darüber hinaus gibt es neue SLI-Profile für "BioShock Infinite", "Dungeons and Dragons: Neverwinter" (DX9) und "Sniper Elite: Nazi Zombie Army" sowie neue 3D-Vision-Profile für "Brütal Legend", "MUD" und "Tomb Raider". Die PhysX-Systemsoftware bleibt unverändert auf der Version 9.12.1031 und auch der HD-Audiotreiber trägt weiterhin die Versionsnummer 1.3.23.1.

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Blizzard bringt kostenloses Online-Strategiekartenspiel

reported by doelf, Montag der 25.03.2013, 19:44:51
Unter dem Namen "Hearthstone" hat Blizzard ein kostenloses Online-Strategiekartenspiel entwickelt, welches thematisch an Warcraft angelehnt ist. Die Spieler wählen sich einen von neun Warcraft-Helden aus und stellen dann ein passendes Deck zusammen. Das Kräftemessen erfolgt wahlweise mit einem Computergegner oder einem anderen Online-Spieler.


Wie alle Sammelkartenspiele setzt auch "Hearthstone" auf zwei Komponenten: Das Sammeln und das Spielen. Und das Sammeln bietet Blizzard die Möglichkeit, auch mit einem kostenlosen Online-Strategiekartenspiel Geld zu verdienen. Um ein möglichst gutes Deck zu bekommen, muss der Spieler nämlich Kartenpackungen kaufen. Diese enthalten je fünf zufällige Karten, wobei es vier Klassen gibt: gewöhnlich (weiß), selten (blau), episch (lila) und legendär (orange). In jeder Packung soll sich laut Blizzard mindestens eine seltene oder bessere Karte befinden.

Zum Spielen stehen drei Modi zur Auswahl:
  • Play: Man spielt mit seinem Deck gegen einen anderen Online-Spieler.
  • Practice: Man spielt gegen den Computer, beispielsweise um zu üben oder neue Decks zu testen.
  • Forge: Zwei Online-Spieler stellen ihre Decks aus zufällig generierten Karten zusammen.
Derzeit kann man sich unter playhearthstone.com für den Beta-Test des Spiels anmelden, welcher in Nordamerika starten wird. Später sollen auch andere Regionen teilnehmen können, hierzu nennt Blizzard aber noch keine Details. Zur Anmeldung wird ein Battle.net-Account benötigt. "Hearthstone" läuft unter Windows und Mac OS X, eine Version für das iPad ist ebenfalls geplant.
Quelle: eu.battle.net
 
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Michael Dells Stuhl wackelt: Drei Bieter für Dell

reported by doelf, Montag der 25.03.2013, 18:59:11
Das hatte sich Michael Dell sicherlich anders vorgestellt, als er zusammen mit der Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake den Rückkauf seiner Firma plante. Es gibt mittlerweile nämlich zwei weitere Bieter, die Dell kaufen oder zumindest den Kaufpreis deutlich in die Höhe treiben wollen.

Ein Angebot kommt von der Investmentfirma Blackstone und ein zweites von einer Gruppe um den Multi-Milliardär Carl Icahn. Beide Interessenten wollen für den Computerhersteller offenbar mehr zahlen als die 24,4 Milliarden US-Dollar (13,65 US-Dollar pro Aktie), welche Michael Dell und Silver Lake Anfang Februar geboten hatten. Das Special Committee, welches mit dem Verkauf von Dell beauftragt wurde, wird daher mit beiden Bietern verhandeln. Sollte dabei tatsächlich ein höherer Kaufpreis erzielt werden, wäre die Vereinbarung mit Michael Dell und Silver Lake hinfällig.

Blackstone will Dell nicht privatisieren, sondern als börsennotiertes Unternehmen erhalten. Die Investmentfirma schlägt hierzu eine gehebelte Rekapitalisierung vor, um Dell frisches Geld über die Aktionäre zu beschaffen. Diese sollen die Wahl haben: Entweder sie lassen sich mit mindestens 14,25 US-Dollar je Anteil auszahlen oder sie erhalten weitere Aktien im selben Wert. Sollte Blackstone den Zuschlag erhalten, dürfte sich hieraus für Dell nur eine geringfügige Kursänderung ergeben. Es wäre sogar denkbar, dass sich Blackstone mit Michael Dell einigt und dieser die Firmenleitung behält.

Der Multi-Milliardär Carl Icahn bietet sogar 15,00 US-Dollar je Anteil und stellt ebenfalls die Auszahlung oder neue Aktien zur Wahl. Er hatte sich in den vergangenen Wochen ca. 4,5 Prozent an Dell (80 Millionen Aktien) gesichert und setzt auf die Unterstützung von zwei anderen Großaktionären, die mit dem bisherigen Angebot unzufrieden sind. Es handelt sich um die Investmentfirma T. Rowe Price, die etwa 4,6 Prozent (82 Millionen Aktien) von Dell besitzt, und Southeastern Asset Management, welches sogar auf 8,2 Prozent (146,5 Aktien) kommt. Unter Icahn ist fast alles denkbar: Eine gewinnbringende Zerschlagung von Dell wäre ebenso möglich wie Icahn am Ruder der Firma.
Quelle: www.dell.com
 
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BKA warnt vor einem neuen BKA-Trojaner

reported by doelf, Montag der 25.03.2013, 17:24:55
Alte Masche, neue Version: Abermals sperrt ein Trojaner den Zugriff auf Windows-Computer und verlangt die Zahlung einer Strafe in Höhe von 100 Euro. Der Schädling behauptet, im Auftrag des Bundeskriminalamtes (BKA) zu handeln, und will Kinderpornos auf dem Computer gefunden haben.

Der Trojaner stammt zwar nicht vom BKA, doch die kinderpornografischen Bilder gibt es tatsächlich - die Schadsoftware hat diese nämlich selbst mitgebracht. Auf dem Erpresserbildschirm, welcher den Zugriff auf Windows blockiert, werden die vier Fotos angezeigt. Zur Freischaltung des Computers wird eine Zahlung in Höhe von 100 Euro über uKash oder Paysafecard gefordert. Wer zahlt, ist sein Geld los und kann seinen Computer trotzdem nicht benutzen. Und man hat weiterhin die Kinderpornos am Hals. Laut BKA handelt es sich bei den von der Software angezeigten Fotos tatsächlich um "eine strafbewehrte jugendpornografische Darstellung". Die Fotos dürfen daher nicht gesichert oder abfotografiert werden, ansonsten würde dies einen strafbaren Besitz von Jugendpornografie darstellen.

Hinweise zum Entfernen des Schädlings finden sich beim Anti-Botnet-Beratungszentrum. Zumeist lassen sich solche Trojaner und andere Viren mit Hilfe einer bootbaren Antivirus-CD aufspüren und beseitigen. Hier einige Antivirus-CDs in der Übersicht:
Quelle: www.bka.de
 
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Windows Blue Build 9364 im Internet aufgetaucht

reported by doelf, Montag der 25.03.2013, 09:20:16
Der offenbar für einen Partner gedachte Build 9364 des Windows-8-Nachfolgers "Blue" ist im Internet aufgetaucht. Möglicherweise handelt es sich hierbei um den Milestone 1 des neuen Betriebssystems. Als Ablaufdatum des Testzeitraums wird der 15. Januar 2014 angezeigt.

Windows Blue Build 9364 meldet sich noch als Windows 8 Pro, denn Microsoft hat noch nicht endgültig über den Produktnamen seines kommenden Betriebssystems entschieden. Es gibt einige Screenshots der über das Internet verbreiteten Version, die auch den Build-String zeigen. Anhand dieser Kennung kann Microsoft auch den Partner, dem Windows Blue abhanden gekommen ist, eindeutig identifizieren. Aktuell ist nur die 32-Bit-Version als 2,63 GByte große ISO-Datei erhältlich, die 64-Bit-Variante wurde noch nicht gesichtet.

Wichtig: Bei Windows Blue Build 9364 handelt es sich um keinen offiziellen Download von Microsoft! Rechtlich ist es eine illegale Raubkopie und daher werden wir auch keine URLs veröffentlichen. Zudem besteht die Gefahr, dass solche inoffiziellen Testversionen manipuliert wurden und mit Schadsoftware infiziert sind. Wir raten daher ausdrücklich vom Download und der Installation dieser Testversion ab!
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 24.03.2013, 15:15:52
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 22 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Neu dabei ist das deutschsprachige IT-Portal pc-experience.de, welches im August 2002 online ging. Zu den Highlights dieser Woche gehört sicherlich der Radeon HD 7790. Mit diesem Grafikprozessor will AMD die mittlere Preisklasse aufmischen und NVIDIAs GeForce GTX 650 Ti unter Druck setzen.

allround-pc.com:
  • Die Konkurrenz abgehängt? Das HTC One im Test: HTC wurde vor einigen Jahren besonders durch das Desire bekannt und konnte seitdem einen sehr guten Ruf unter den Smartphone-Herstellern verzeichnen. Dennoch gingen Umsatz und Gewinn in letzter Zeit immer weiter zurück. Mit dem HTC One versuchen die Taiwaner verlorene Marktanteile zurückzuerobern - und das könnte durchaus gelingen. Denn allein vom rein optischen her, dürfte das neue Smartphone viele Kunden für sich gewinnen. Doch was steckt hinter der edlen Fassade? Wir haben das HTC One auf Herz und Nieren getestet...
ht4u.net:
  • Sapphire Radeon HD 7790 Dual-X OC - AMDs Bonaire-GPU ist da: Mit dem heutigen Tag startet AMD den Verkauf der AMD Radeon HD 7790 - einer neuen Grafikkarte, welche dieses Mal jedoch nicht auf einer Abwandlung eines bereits existierenden Grafikchips aufsetzt. Stattdessen verfügt die Radeon HD 7790 über eine neue GPU mit dem Codenamen Bonaire. Damit will der Hersteller die Leistungslücke zwischen Radeon HD 7770 und HD 7850 schließen und nimmt sich gleichzeitig die GeForce GTX 650 Ti zur Brust. Im heutigen Test vertritt Sapphires HD 7790 Dual-X OC den jüngsten AMD-Spross...
  • Scythe Ashura - brandneuer CPU-Kühler im Test
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pc-experience.de:
  • Plextor M5 Pro Xtreme 256 GB SSD im Test: Eigentlich wollten wir den Test einer Plextor M5 Pro auslassen, zumal wir ja die OCZ Vertex 4 bereits getestet hatten und die arbeitet mit dem gleichen Marvell 88SS9187 Controller, wenn auch in einer früheren Revision. Da Plextor nun allerdings die überarbeitete Plextor M5 Pro Xtreme anbietet, die M5 Pro Standard mit einer neuen Firmware (1.0.3) ausgestattet hat und wir dank eines unserer Leser kurzfristig auch auf die normale M5 Pro Standard zurückgreifen konnten, haben wir die sich daraus ergebende Chance spontan genutzt...
  • Corsair Dominator Platinum DDR3-2400 32 GB Kit inkl. Lightbar Upgrade
pc-max.de:planet3dnow.de:
  • HTPC-Kühler - Scythe Kozuti: Anfang des Jahres haben wir bereits einen Artikel zu HTPC-tauglichen Kühlern veröffentlicht. Dort wurden bereits ein paar Fragen nach weitergehenden Tests mit den Kühlern gestellt, weshalb wir für den heutigen Test die Methodik etwas angepasst haben. Zu den bekannten Modellen von Thermalright & Co. gesellt sich der Scythe Kozuti hinzu. Mit 40 mm Bauhöhe ist der Winzling prädestiniert für den Einsatz auf engstem Raum. Geringe Größe ist oftmals kein Garant für hohe Kühlleistung. Was der Kozuti zu leisten im Stande ist und wo die Grenzen liegen, wollen wir uns im Folgenden genauer ansehen...
  • German Engineering - Nanoxia Deep Silence 1
  • ASUS Nexus 7 32GB 3G
technic3d.com:
  • Creative MA330 Smartphone Headset im Kurztest: Neben dem Performance Headset MA930 hat uns Creative auch das MA330 für einen Test zukommen lassen. Angesiedelt im mittleren Preisbereich tritt das In-Ear-Headset gegen zahlreiche Konkurrenz an und will hier wie das Brudermodell mit eine klaren Wiedergabe, hoher Sprachqualität und ausdauerndem Tragekomfort punkten. Wie gut das Creative mit dem MA330 gelungen ist, zeigt der folgende Test...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Mini-ITX-Gehäuse Xilence Torino: Preiswert und clever?

reported by doelf, Samstag der 23.03.2013, 21:04:05
Die Firma Xilence ist seit Jahren für preiswerte Gehäuse, Netzteile und Kühler bekannt. Dennoch hat es sehr lange gedauert, bis sich Xilence an das Thema Mini-ITX wagte. Das Erstlingswerk hört auf den Namen "Torino" und hat laut Hersteller die Riege der Computerspieler im Visier. Zudem locken ein günstiger Preis und sinnvolle Extras.
Bild

Xilence bietet das Torino nur in einer einzigen Farbe an, dem Evergreen Schwarz. Die Verpackung verspricht zwei USB-3.0-Anschlüsse, Hot-Swap-Schächte für SSDs und gebürstetes Aluminium als Oberfläche. Ein Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang. Mit einem Preis unter 70 Euro scheint das Xilence Torino ein vielversprechender Herausforderer für das kürzlich von uns getestete BitFenix Prodigy zu sein.
 
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LibreOffice 3.6.6: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Samstag der 23.03.2013, 00:30:35
Abgesehen von LibreOffice 4.0, welches die modernsten Funktionen bietet, wird auch die Entwicklungsschiene 3.6 fortgeführt. Diese ist die beste Wahl, wenn es auf eine möglichst hohe Stabilität und Zuverlässigkeit ankommt. Ganz frisch liegt der erste Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 3.6.6 zum Download bereit.

Verglichen mit der finalen Version 3.6.5 wurden 51 Änderungen vorgenommen, die auch 13 Abstürze beheben. Mit der Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.6 ist in der Woche vom 8. bis zum 14. April 2013 zu rechnen. Es wird sich voraussichtlich um das letzte Update der Entwicklungsschiene 3.6 handeln.Die Fertigstellung von LibreOffice 4.0.2, von dem ebenfalls ein erster Veröffentlichungskandidat angeboten wird, soll schon eine Woche früher, also zwischen dem 1. und 7. April 2013, stattfinden.
 
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XBMC 12.1 behebt zahlreiche Fehler

reported by doelf, Freitag der 22.03.2013, 18:24:35
Vor anderthalb Monaten wurde XBMC 12.0 veröffentlicht und brachte der beliebten Media-Center-Software viele neue Funktionen wie beispielsweise Live-TV, einen Personal-Video-Recorder (PVR) und eine neue Audio-Engine. Nun liegt XBMC 12.1 vor und behebt etliche Fehler und Probleme.
Bild

XBMC ist eine frei erhältliche, unter GPL-Lizenz stehende Media-Center-Software für Windows, Mac OS X, Linux, iOS, AppleTV und neuerdings auch für den Raspberry Pi. Insbesondere beim Pi wurden etliche Abstürze behoben, die Wiedergabe effizienter gestaltet und die Unterstützung für Untertitel verbessert. Auch für die übrigen Plattformen wurde die Stabilität verbessert, weshalb das Update auf 12.1 dringend anzuraten ist. Unter Mac OS X lässt sich das standardmäßige Gerät für die Audioausgabe zusammen mit Intels Hardware-Decoding nutzen und Änderungen für AirPlay sollen das Auffinden von XBMC erleichtern. Unter Linux werden Audiogeräte sauber freigegeben und auch das Fortsetzen des Abspielen funktioniert jetzt wieder. Beim iPhone 5 wird die volle Auflösung genutzt und auf der Xbox 360 werden weitere Controller unterstützt. Darüber hinaus wurden Probleme mit mehreren Add-ons behoben und sieben neue Sprachen - Albanisch, Burmesisch, Malaiisch, Persisch, Tamil, Uzbekisch und Vietnamesisch - eingepflegt.

Download: XBMC 12.1
Quelle: xbmc.org
 
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Telekom: Kommt DSL-Drosselung für Flatrate-Nutzer?

reported by doelf, Freitag der 22.03.2013, 15:52:45
Angeblich plant die Deutsche Telekom die Einführung einer "Bandbreitensteuerung" für neue DSL-Anschlüsse. Analog zum mobilen Internet würden die Kunden zwar weiterhin eine Flatrate ohne Zeit- und Volumenbegrenzung buchen, doch nach Überschreitung eines bestimmten Datenvolumens würde die Geschwindigkeit massiv gedrosselt. Die Rede ist von 384 KBit/s und da keimen dann schon fast ISDN-Erinnerungen auf.

Wie der fanboys.fm berichtet, liegen der dortigen Redaktion Dokumente vor, welche diese Pläne umreißen. Die Unterlagen stammen angeblich von einer namentlich nicht genannten Mitarbeiterin der Deutschen Telekom. Demnach sollen neue Verträge für neue DSL-, VDSL- und Fiber-Anschlüsse bereits zum 02.05.2013 auf ein Modell mit Bandbreitensteuerung umgestellt werden. Die Drosselung soll bei DSL ab 75 GB, bei VDSL ab 200 GB und bei Fiber zwischen 300 und 400 GB einsetzen. Schon jetzt schreibt die Telekom eine solche Bandbreitensteuerung in ihre Leistungsbeschreibung für VDSL-Anschlüsse, setzt diese technisch allerdings noch nicht um. Ab einem Volumen von 100 bzw. 200 GB wird demnach der Download auf 6.016 KBit/s und der Upload auf 576 KBit/s begrenzt.

Die Telekom hat die Meldung inzwischen kommentiert - aber nicht dementiert. Solche Überlegungen gäbe es, heißt es dort. Es gehe dabei grundsätzlich nur um Neuabschlüsse und nicht um bestehende Verträge. "Für die meisten Kunden wäre das integrierte Volumen völlig ausreichend", die übrigen müssten dann "weitere Kapazitäten hinzubuchen". Die Telekom führt als Begründung für ihre Gedankenspiele das stetig wachsende Datenvolumen und die derzeit ungerechten Flatrate-Tarife heran. Heute würden sämtliche Flatrate-Kunden die intensivere Nutzung einiger weniger quersubventionieren. Bleibt abzuwarten, wie schnell dem Kämpfer gegen den Datenkommunismus die Kunden davonlaufen werden...
 
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iOS 7 wird "ziemlich konservativ"

reported by doelf, Freitag der 22.03.2013, 15:04:28
Gehen Apple die Ideen aus? Während Google, Microsoft und etliche Neueinsteiger mit ihren mobilen Betriebssystemen erst richtig loslegen, scheinen Apple so langsam die Ideen auszugehen. Weder beim iPhone noch beim iPad konnte Apple zuletzt mit Innovationen glänzen und in vielen Punkten - Bildschirmgröße, Kamera, LTE, Kartendienst - hechelte man den Mitbewerbern hinterher.

Erst gestern berichteten wir über das kommende iPhone, welches nach Aussage asiatischer Zulieferer nur eine kleinere Modellpflege sein wird und im zweiten Halbjahr 2013 einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera bringen soll. Ein solches Smartphone könnte als iPhone 5S auf den Markt kommen und vielleicht sollte das dazugehörige Betriebssystem dann iOS 6S heißen und nicht iOS 7. Wie das Wall Street Journal berichtet, scheint nämlich auch das neue Betriebssystem "ziemlich konservativ" ausfallen. Wenig Neuerungen treffen dabei auf das Design von Jony Ive, der seit Ende Oktober 2012 bei Apple auch für die Gestaltung der Benutzerschnittstellen verantwortlich ist. Ive prägt seit Jahren das Aussehen von Apples Geräten und soll nun auch der Software seinen Stempel aufdrücken. Die neue Optik wird mit den Worten flach, energisch und simplifiziert beschrieben. Das klingt ein wenig wie Windows RT ohne grelle Farben.
Quelle: blogs.wsj.com
 
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Leistungsschutzrecht für Presseverleger passiert den Bundesrat

reported by doelf, Freitag der 22.03.2013, 14:09:36
Der Bundesrat hat keinen Versuch unternommen, das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger zu stoppen. Diese Novellierung des Urheberrechtsgesetzes war zuvor vom Bundesrat beschlossen worden und soll den Verlagshäusern eine zusätzliche Einnahmequelle über Lizenzzahlungen verschaffen. Wir bewerten dieses Gesetz nach wie vor als einen großen Haufen Mist.

Warum? Schon jetzt haben die Presseverlage die Möglichkeit, gegen die illegale Veröffentlichung ihrer Inhalte vorzugehen. Schon jetzt haben die Presseverlage die Möglichkeit, ihre Inhalte vor dem allgemeinen Zugriff zu schützen. Schon jetzt haben die Presseverlage die Möglichkeit, den Suchmaschinen die Erfassung ihrer Inhalte zu verbieten oder diese zu beschränken. Die Verleger machen von ihren Möglichkeiten aber keinen Gebrauch, da sie ihre Online-Angebote über Werbung finanzieren und somit möglichst viele Leser benötigen. Und Einträge in Suchmaschinen sowie Verknüpfungen auf anderen Webseiten und in sozialen Netzwerken bringen den Verlagshäusern Zugriffe und damit auch Geld.

Wozu also ein "Leistungsschutz für Presseverlage"? Das Leistungsschutzrecht soll den Verlagshäusern eine zusätzliche Einnahmequelle über Lizenzzahlungen bescheren. Hierbei hat die Presselobby insbesondere zahlungskräftige "Kunden" wie Google im Auge, doch die Auswirkungen des neuen Gesetzes treffen uns alle. Das Recht, kurze Auszüge zu "zitieren" und Quellen korrekt anzugeben, ist in Deutschland praktisch Geschichte. In Zukunft muss man sich zunächst die Genehmigung des jeweiligen Verlages einholen und diesem eine angemessene Vergütung zahlen. Der Verlag ist aber keinesfalls verpflichtet, eine Lizenz zu erteilen, und die Frage, wie hoch eine angemessene Vergütung ist, wird einseitig vom Verlag festgelegt. Die Folge: Die unabhängige Berichterstattung wird ärmer, viel komplizierter und extrem langsam.

Doch halt, wurde die ursprüngliche Gesetzesinitiative nicht entschärft? Nun ja:
"Zulässig ist die öffentliche Zugänglichmachung von Presseerzeugnissen oder Teilen hiervon, soweit sie nicht durch gewerbliche Anbieter von Suchmaschinen oder gewerbliche Anbieter von Diensten erfolgt, die Inhalte entsprechend aufbereiten."
Jeder Blog, der an einem Partnerprogramm wie Amazon und eBay teilnimmt oder der Werbung über Google schaltet, ist ein gewerblicher Anbieter und damit auch zur Lizenzierung verlinkter Presseerzeugnisse verpflichtet. Ausgenommen sind lediglich "kleinste Textausschnitte". Was "kleinste Textausschnitte" sind, erklärt Stephan Thomae von der FDP wie folgt: Wenn jemand nach "Golf" sucht, darf ihm die Suchmaschine mitteilen, ob das gefundene Ergebnis darunter eine Meeresströmung, ein Auto oder eine Sportart versteht. Dieser Informationsminimalismus ist geradezu lächerlich und macht Suchergebnisse schon fast komplett unbrauchbar. Und wie es sich mit echten Zitaten oder Textauszügen verhält, erklären weder Thomae noch der Gesetzestext.

Zuletzt war im Zusammenhang mit dem "Leistungsschutz für Presseverlage" oft vom Lex "Google" die Rede, doch - Ehre wem Ehre gebührt - tatsächlich ist es ein Lex "Springer" - ein von Lobbyisten durchgepeitschtes Gesetz. Nur finanzstarke Verlagshäuser mit großen Rechtsabteilungen ziehen aus diesem Gesetz einen Nutzen, unabhängige Medien und freie Journalisten haben hingegen das Nachsehen. Am Ende wird es darauf hinauslaufen, dass man über bestimmte Themen lieber gar nicht berichtet, als einen Rechtsstreit zu riskieren. Aber vielleicht ist genau das ja auch der Plan...
 
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Lückenfüller: AMD stellt Radeon HD 7790 (Bonaire) vor

reported by doelf, Freitag der 22.03.2013, 13:48:13
Bei AMD klaffte zwischen den Grafikprozessoren Radeon HD 7770 (Cape Verde) und Radeon HD 7850 (Pitcairn) bisher eine große Lücke, in welcher sich Mitbewerber NVIDIA mit dem GeForce GTX 650 Ti breit gemacht hatte. Nun schlägt AMD mit dem Radeon HD 7790 (Codename: Bonaire), dem ersten Grafikprozessor der Generation "Sea Islands", zurück.

Eigentlich wurde "Sea Islands" immer mit der Baureihe HD 8xxx in Verbindung gebracht, doch die Acht nutzt AMD bisher nur für OEM-Karten auf Basis der letztjährigen Chips. Der neu entwickelte Bonaire muss sich hingegen mit dem unscheinbaren Namen Radeon HD 7790 begnügen, tritt aber in einem sehr wichtigen Preisbereich an. AMD empfiehlt Verkaufspreise von 139 Euro und zielt damit auf die breite Masse der Spieler, die zwar Qualität verlangen, aber keine Unsummen in ihre Grafikkarte investieren wollen. Mit 2,08 Milliarden Transistoren ist der Bonaire zwar deutlich komplexer als sein Vorgänger Cape Verde (1,5 Milliarden Transistoren), wird aber weiterhin im 28-nm-Prozess bei TSMC gefertigt. Dies verspricht eine hohe Ausbeute und gibt AMD die Chance, verlorene Marktanteile zurückzuerobern. Vom Bonaire verspricht sich AMD in erster Linie monetäre Gewinne, während ein Titan-Herausforderer bestenfalls einen Prestigegewinn gebracht hätte.

Der Bonaire ist eine Weiterentwicklung der GCN-Architektur (Graphic Core Next) und bietet als Radeon HD 7790 immerhin 896 Shader-Kernen (Radeon HD 7770: 640; Radeon HD 7850: 1024). Mit 1.000 MHz takten diese beim Radeon HD 7790 genauso schnell wie beim Radeon HD 7770, der Radeon HD 7850 bringt es lediglich auf 860 MHz. Aufgrund dieses Taktvorteils bietet der Radeon HD 7790 eine höhere Rechenleistung als der Radeon HD 7850: Bei einfacher Genauigkeit sind es 1792 GFLOPs (Radeon HD 7850: 1761 GFLOPs) und bei doppelter Genauigkeit 112 GFLOPs (Radeon HD 7850: 110 GFLOPs). Und genau wie die Pitcairn-GPUs verfügt auch der Bonaire über ein doppeltes Front-End mit zwei Geometrie- und Tessellation-Engines. Um die Leistung des Radeon HD 7790 zu zügeln, hat AMD die Speicheranbindung auf 128 Bit gekappt (Radeon HD 7770: 128 Bit; Radeon HD 7850: 256 Bit). Dafür laufen die GDDR5-Chips mit 1.500 MHz (6000 Mbps) sehr schnell - der Radeon HD 7770 bringt es nur auf 1.125 MHz (4500 Mbps) und der Radeon HD 7850 auf 1.200 MHz (4.800 Mbps). Dies reicht dann für eine Speicherbandbreite von 96 GB/s (Radeon HD 7770: 72 GB/s; Radeon HD 7850: 153,6 GB/s).

Wie schon die erste GCN-Generation beherrscht auch der Bonaire DirectX 11.1 und OpenGL 4.3. Große Änderungen gibt es beim Energiemanagement, das beim Bonaire acht Power-States kennt - doppelt so viele wie bisher. AMD will hiermit die Taktraten und die Spannungen an die jeweilige Lastsituation anpassen, um die TDP-Grenze des Grafikchips optimal ausnutzen zu können. Diese liegt bei 85 Watt, so dass ein Stromanschluss mit sechs Kontakten für den Betrieb ausreicht. AMDs Referenzdesign kombiniert zwei Mini-DisplayPorts mit einer HDMI-Buchse und einem DVI-Anschluss (Dual-Link), doch die Partner werden eigene Platinen und Anschlussvarianten bringen.

Erste Testberichte zum Radeon HD 7790 (Bonaire):
Quelle: blogs.amd.com
 
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3,5 Millionen US-Dollar für "Carmageddon: Reincarnation"

reported by doelf, Donnerstag der 21.03.2013, 22:10:30
Bei Stainless Games gibt es Grund zur Freude: Les Edgar, der Gründer des Studios Bullfrog, hat das Budget für die Entwicklung des Rennspiels "Carmageddon: Reincarnation" auf 3,5 Millionen US-Dollar aufgestockt. Zuvor hatten die Entwickler über Kickstarter bereits 625.143 US-Dollar gesammelt, das ursprüngliche Ziel waren 400.000 US-Dollar gewesen.
Bild

Bisher war "Carmageddon: Reincarnation" für Windows, Mac OS X und Linux geplant, doch dank der zusätzlichen Finanzspritze sollen auch die kommenden Konsolen von Microsoft und Sony in den Genuss der Schrottorgie kommen. Trotz des hohen Einzelbeitrags von Les Edgar, kann Stainless Games das Spiel auch weiterhin unabhängig und ohne externe Einflussname entwickeln. Es handelt sich übrigens um das originale Entwicklerteam des ersten "Carmageddon", welches im Jahr 1997 auf den Markt kam.

Dieses sorgte damals für kontroverse Diskussionen. Punkte gab es nämlich nicht nur für das Passieren von Checkpoints, sondern auch für das Verschrotten der Gegner sowie für das Überfahren von Menschen und Tieren. Natürlich landeten "Carmageddon" und seine Fortsetzungen hierzulande auf dem Index, weshalb die Entwickler die menschlichen Fußgänger gegen grünblütige Aliens und Zombies austauschten. Dies wiederum gefiel den meisten Spielern nicht, die mit Blood-Patches die Spiele in den Originalzustand zurückversetzten.
 
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Doch nur ein iPhone 5S im Herbst?

reported by doelf, Donnerstag der 21.03.2013, 15:04:59
Schon seit der Vorstellung des iPhone 5 kochen regelmäßig neue Gerüchte über die nächste Generation von Apples Bestseller hoch. Die neuesten Informationen stammen einmal mehr von asiatischen Zulieferern und sind für Apple-Fans eher ernüchternd. Offenbar wird es im Herbst nur eine kleinere Modellpflege geben.

Die Komponenten für das kommende iPhone stehen weitgehend fest und sollen ab Ende Mai ausgeliefert werden. Demnach darf man mit der Markteinführung im dritten Quartal 2013 rechnen und das bedeutet bei Apple wohl eher im September als im Juli. Offenbar halten sich die technischen Neuerungen in Grenzen, weshalb die Zulieferer beim Namen eher von einem iPhone 5S als von einem iPhone 6 ausgehen. Das neue Smartphone soll einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera erhalten.
 
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AMD: Kommen Ende April neue Preissenkungen?

reported by doelf, Donnerstag der 21.03.2013, 14:37:41
Aus dem Umfeld der asiatischen PC-Hersteller ist zu hören, dass AMD die nächsten Preissenkungen für Ende April 2013 plant. Obwohl als Grund die Markteinführung der Richland-APUs angeführt wird, sollen nicht nur aktuelle APUs, sondern auch einige FX-Prozessoren billiger werden.

Namentlich werden die Modelle A8-5600K (Trinity-APU, Sockel FM2) sowie FX-8320, FX-6300 und FX-4300 (Vishera-CPUs, Sockel AM3+) genannt, bei denen man eine Preisreduzierung um 8 bis 15 Prozent erwarten darf. Kurz vorher soll die neue APU A4-4000 den Einstiegsbereich mit einem Preis von 40 US-Dollar bereichern. Die ersten Desktop-APUs auf Richland-Basis werden für Anfang Juni erwartet. Offenbar wird AMD zunächst nur schnelle Quad-Core-Modelle wie den A10-6800K und den A8-6600K auf den Markt bringen, während für die mittlere und untere Leistungsklasse auch weiterhin Trinity-APUs vorgesehen sind.
 
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Wo ist die Voyager?

reported by doelf, Donnerstag der 21.03.2013, 14:06:01
Wer diese Frage mit "im Delta-Quadranten" oder "noch nirgendwo" beantwortet, liegt ebenso falsch wie jene Medien, welche eine Position außerhalb unseres Sonnensystems gemeldet hatten. Tatsächlich befindet sich die Voyager noch auf der Türschwelle der Heliosphäre, dem sogenannten "Magnetic Highway".

Die Raumsonde "Voyager 1" ist immerhin schon dahin vorgedrungen, wo zuvor weder ein Mensch noch etwas vom Menschen geschaffenen gewesen ist. Sie wurde am 5. September 1977 gestartet und ist seit Februar 1998 das am weitesten von der Erde entfernte Objekt, das von Menschen geschaffen wurde. Ende 2004 gelangte "Voyager 1" an die äußeren Grenzen unseres Sonnensystems, den "Termination Shock". In diesem Bereich trifft der Sonnenwind auf interstellares Gas und wird massiv abgebremst. Die Dichte der Materie steigt, es wird thermische Energie freigesetzt und es kommt zu einer Änderung im Magnetfeld. Im Mai 2005 wurde dann der Eintritt in den Heliosheath bestätigt. Dort mischen sich Sonnenwindteilchen mit interstellaren Partikeln und es kommt zu Turbulenzen. Dennoch hält der Sonnenwind auch hier eine vorherrschende Richtung bei. Sobald keine vorherrschende Strömungsrichtung mehr erkennbar ist, spricht man von der Heliopause. Der Wind der umliegenden Sterne ist nun so stark, dass er den Druck des Sonnenwinds neutralisiert. Hier endet die Heliosphäre, also der Einflussbereich unserer Sonne, und dahinter beginnt der interstellare Raum.


Im Dezember 2012 hatte die NASA gemeldet, dass sich "Voyager 1" seit Juli 2012 in einer bis dahin unbekannten Zone, dem "Magnetic Highway", befinde. In diesem Bereich bewegen sich die geladenen Teilchen nicht mehr wahllos in unterschiedliche Richtungen, sondern folgen den Magnetfeldlinien der Sonne und des interstellaren Raums, die sich hier zu einer Art magnetischer Autobahn verbinden. Teilchen aus unserem Sonnensystem nutzen diesen "Magnetic Highway" als Ausgang, während interstellare Partikel in unser Sonnensystem einfliegen. In obiger Animation visualisiert die zweite Szene die Besonderheiten des "Magnetic Highway". Die Wissenschaftler warten nun auf eine weitere Änderung des Magnetfeldes, welche nach derzeitigen Vorstellungen die äußere Grenze der Heliosphäre markiert.
Quelle: www.nasa.gov
 
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Firefox 20.0 Beta 6 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 21.03.2013, 12:07:24
Seit gestern liegt die sechste Beta-Version des Firefox 20.0 zum Download bereit. Der Firefox 20.0 verbessert den privaten Modus: Statt den ganzen Internetbrowser im privaten Modus betreiben zu müssen, kann der Firefox 20.0 das Surfen ohne Browserprotokoll gezielt einzelnen Fenstern zuweisen.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Plug-ins. Sollten diese einmal hängen, kann man sie von nun an schließen, ohne dass der Firefox dabei hängen bleibt. Zudem soll ein neues Download-Erlebnis geboten werden. Gemeint ist das neue, integrierte "Downloads Panel", welches das separate Download-Fenster ablöst. Generell versprechen die Entwickler eine höhere Geschwindigkeit sowie weitere Fortschritte bei der Implementierung von HTML5 und CSS3. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 20.0 ist ab dem ersten April 2013 zu rechnen (kein Scherz).

Download:
 
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Angespielt: Demoversion des 3D-Adventures "Eleusis"

reported by doelf, Donnerstag der 21.03.2013, 11:52:55
Das 3D-Adventure "Eleusis" von Nocturnal Works setzt auf die Unreal-Engine und unterstützt DirectX 9 und 11. Eine Demoversion verschafft uns einen ersten Eindruck, der allerdings recht finster ausfällt. Wir tappen nämlich bei spärlicher Beleuchtung im Dunkel herum und der einzige Lichtschalter ist außer Betrieb.
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Zunächst gibt es jedoch erst einmal Ärger mit DirectX 11. Wir verwenden Windows 7 mit Hardware der mittleren Leistungsklasse: Ein Prozessor vom Typ AMD Phenom II X6 1075T, die Grafikkarte MSI R5830 Twin Frozr II sowie 16 GByte DDR3-1333. Starten wir die DX11-Fassung von Eleusis sehen wir eine Diaschau mit 2 bis 3 Frames pro Sekunde. Die DX9-Variante läuft hingegen ordentlich.
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Zu Anfang stehen wir in einem Torbogen - fragt sich nur warum. Ein Blick ins Journal offenbart: Wir sind im griechischen Hinterland und auf unserem Auto liegt ein dicker Felsbrocken. In der Nähe finden wir ein verlassenes Dorf und hinter einer der verschlossenen Türen ist eine Frau eingesperrt. Das müssen wir ändern und daher benötigen wir den Schlüssel. Auf seiner Webseite verrät Nocturnal Works darüber hinaus, dass in dem gar nicht so verlassenen Dorf ein Kult haust, der mit einem uralten Ritual eine finstere Macht heraufbeschwören will. Das ist jetzt nicht neu oder originell, kann aber durchaus für eine spannende Geschichte mit hohem Gruselfaktor taugen. Ob wir am Ende gegen die Drachme kämpfen müssen?
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Eleusis versteht sich als traditionelles Adventure. Es gibt Rätsel, welche wir mit Gegenständen oder einer Kombination aus mehreren Gegenständen lösen müssen. In der Demoversion kann man das ausprobieren und es funktioniert wie gewohnt. Offenbar packt Eleusis nur jene Gegenstände ins Inventar, die auch tatsächlich benötigt werden, was das Rätseln etwas erleichtert. Einige Gegenstände lassen sich nicht aufnehmen, aber bewegen. Die Physik bleibt jedoch auf ausgewählte Objekte beschränkt. Was uns bei der Demoversion von Eleusis allerdings fehlt, ist die Kommunikation und Interaktion mit anderen Personen. Letztendlich entscheidet diese über die Atmosphäre und den dauerhaften Spielspaß. Da Nocturnal Works bei Eleusis die Schwerpunkte auf Erforschung und Informationssammlung gelegt hat, könnte das Konzept aufgehen. Doch die Demoversion zeigt einfach zu wenig, um dies beurteilen zu können.
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Die nächtliche Atmosphäre wirkt, unterstützt von einer gelungenen Geräuschkulisse, unheimlich und latent bedrohlich. Insgesamt ist die Demoversion jedoch zu kurz, um einen umfassenden Eindruck vermitteln zu können. Und für eine Einschätzung der Grafikqualität ist sie viel zu finster. Schade, dass uns die Entwickler keinen Einblick mit Tageslicht ermöglichen. Zudem konnten wir "Eleusis" nur mit DirectX 9 spielen und dieses Problem hat offenbar auch die Vollversion, welche 11,99 Euro kostet. Zum Anspielen lag uns die Demoversion 1.1 vor und auf diesem Stand befindet sich auch die Vollversion.

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Electronic Arts: John Riccitiello gibt auf

reported by doelf, Donnerstag der 21.03.2013, 08:43:44
John Riccitiello, CEO des Spieleherausgebers Electronic Arts (EA), wird seinen Posten zum 30. März 2013 räumen. Darüber hinaus wird Riccitiello auch seinen Vorstandssitz aufgeben. Zugleich gab die Firma bekannt, dass Umsatz und Gewinn pro Aktie im laufenden Quartal am unteren Ende der Prognose oder sogar darunter liegen werden.

Zumindest vorläufig wird Larry Probst die Rolle des CEO übernehmen und damit hat er Erfahrung. Probst arbeitet seit 1984 für EA und führte die Firma zwischen 1991 und 2007. Danach übergab er das Ruder an John Riccitiello. Die Trennung von Riccitiello kommt recht überraschend, was sich insbesondere daran zeigt, dass EA noch keinen dauerhaften Nachfolger präsentieren kann. Das Unternehmen werde interne wie externe Kandidaten in Erwägung ziehen, heißt es in der offiziellen Mitteilung.

Im Sortiment von EA finden sich Erfolgsserien wie Crysis, DeadSpace, Need For Speed und The Sims. Stark vertreten ist die Firma auch bei Sportspielen wie Fußball, Football, Eishockey und Golf. Obwohl sich viele dieser Spiele gut verkaufen, fehlte zuletzt der richtig große Treffer. Bei "Star Wars: The Old Republic" liefen so viele Spieler weg, dass EA einen kostenlosen Basiszugang einrichten musste. Die Neuauflage von "Sim City" bekam vernichtende Bewertungen von den Käufern, da der Online-Zwang hier in den ersten Tagen auf kaum erreichbare Server traf. Für die kommenden Monate sind "The Sims 3 - Island Paradise" sowie eine Neuauflage des Klassikers "Command & Conquer" angekündigt.
 
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Die US-Regierung ermittelt gegen Microsoft

reported by doelf, Mittwoch der 20.03.2013, 16:36:21
Wie Microsoft mitteilt, ermittelt die US-Regierung gegen das Unternehmen. Um an lukrative Aufträge zu kommen, sollen Mitarbeiter des Software-Riesen Schmiergelder gezahlt haben. Betroffen sind allerdings nicht die USA, sondern China, Rumänien und Italien.

Laut Wall Street Journal hat ein früherer Microsoft-Mitarbeiter, der in China für das Unternehmen tätig war, gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC ausgepackt. Die Vorwürfe werden derzeit noch untersucht. Auch Microsoft hat sich zu Wort gemeldet und sichert den Behörden seine volle Unterstützung zu. Man nehme die Vorwürfe sehr ernst und werde auch eigene Untersuchungen durchführen. Zum aktuellen Zeitpunkt sieht sich Microsoft aber noch nicht in der Lage, die Anschuldigungen zu bestätigen oder zu bestreiten.
 
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AMD Catalyst 13.3 Beta 3 behebt OpenGL-Problem

reported by doelf, Mittwoch der 20.03.2013, 15:49:59
AMD hat die Vorabversion 13.3 seines Grafiktreibers Catalyst überarbeitet, um ein Problem mit OpenGL-Anwendungen zu beheben. Der Catalyst 13.3 Beta 3, der Grafikchips der Baureihen Radeon HD 7000, HD 6000 und HD 5000 unter Windows 8, 7 und Vista unterstützt, enthält natürlich auch alle Verbesserungen seines Vorgängers.

Laut AMD bringt der Grafiktreiber für "Far Cry 3" einen Leistungsgewinn von 5 Prozent und bei "Sim City" darf man sogar einen Zuwachs um bis zu 16 Prozent erwarten. Für "Hitman Absolution" und "Tomb Raider" verspricht der Hersteller kürzere Latenzen, zudem wurden bei "Tomb Raider" kleinere Grafikfehler bei Verwendung von TressFX behoben. Die Neuauflage von "Tomb Raider" ist das erste Spiel, welches TressFX für eine realistischere Darstellung der Haare verwendet.

Download: AMD Catalyst 13.3 Beta 3 - 187,0 MByte
 
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heise online hat den E-Book-Reader "Tolino Shine" getestet

reported by doelf, Mittwoch der 20.03.2013, 15:29:17
Unsere Kollegen von heise online haben sich den E-Book-Reader "Tolino Shine" angesehen. Mit diesem Gerät treten die Buchhändler Bertelsmann, Hugendubel, Thalia und Weltbild gemeinsam mit der Telekom gegen den Platzhirsch Amazon Kindle Paperwhite an.

BildAuch der "Tolino Shine" bietet ein 6 Zoll (15,24 cm) großes Touch-Display mit Hintergrundbeleuchtung, das mit einer Auflösung von 1.024 x 758 Bildpunkten sowie 16 Graustufen in der Liga des Kindle Paperwhite spielt. Dank E-Ink wird nur beim Umblättern Strom verbraucht, so dass eine Akkuladung für bis zu sieben Wochen reicht - Amazon verspricht für sein Gerät sogar bis zu acht Wochen. Mit 4 GB Speicherplatz bietet der "Tolino Shine" allerdings doppelt soviel Platz für Bücher und kann zudem per micro-SD-Karte um maximal 32 GB erweitert werden. Dazu kommen 25 GB Cloud-Speicher bei der Telekom sowie der kostenlose Zugriff auf 11.000 WiFi-Hotspots in Deutschland. Mit Abmessungen von 175 x 116 x 9,7 mm ist der "Tolino Shine" etwas größer als der Kindle Paperwhite (169 x 117 x 9,1 mm), wiegt mit einem Gewicht von 183 g allerdings 30 g weniger. Auch der Preis spricht für den Herausforderer, der mit 99 Euro immerhin 30 Euro weniger kostet.

Unsere Kollegen von heise online sahen die Hardware des "Tolino Shine" durchaus auf Augenhöhe mit der teureren Konkurrenz. Defizite gab es hingegen bei der Software, die langsam und in einigen Punkten recht verschachtelt ist. Insbesondere bei umfangreichen PDF-Büchern muss man mit langen Wartezeiten rechnen und während der Tests stürzte der Reader mehrfach ab. Zudem beklagen die Tester fehlende Funktionen wie das Nachschlagen in einem Wörterbuch, das Markieren von Textstellen und das Hinzufügen von Notizen. Offenbar braucht der "Tolino Shine" noch etwas Zeit zum reifen.
Quelle: www.heise.de
 
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NVIDIA plant "stacked DRAM" für zukünftige GPUs

reported by doelf, Mittwoch der 20.03.2013, 12:20:49
NVIDIAs CEO Jen-Hsun Huang nahm die "GPU Technology Conference 2013" im kalifornischen San Jose zum Anlass, die Grundzüge der übernächsten GPU-Architektur "Volta" zu umreißen. Mit Volta will NVIDIA "stacked DRAM" einführen und die Speicherchips mit dem Grafikprozessor vereinen.

Auf aktuellen Grafikkarten finden wir den Grafikprozessor in einer zentralen Position und um diesen herum sind auf der Platine mehrere Speicherchips angeordnet. Die Anbindung des Grafikspeichers ist je nach Leistungsklasse und Speicherausbau bescheidene 64 Bit (GeForce GT 610) oder stattliche 384 Bit (GeForce Titan) breit. Doch der Weg von den Lötpunkten der GPU über die Leiterbahnen der Platine bis hin zu den Lötpunkten der Speicherchips ist weit und störungsanfällig. Man muss daher die Taktrate soweit reduzieren, bis eine sichere Datenübertragung gewährleistet ist.

Bei "stacked DRAM" wird ein ganz anderes Konzept verfolgt und statt mehrere Chips in einer Ebene zu verteilen, werden sie einfach aufeinander gestapelt. Die Speicherzellen befinden sich also in einer Ebene direkt oberhalb des eigentlichen Grafikprozessors, wodurch Lötstellen und Leiterbahnen entfallen. Aufgrund der extrem kurzen Wege sind auch höhere Taktraten möglich. Mit "stacked DRAM" lassen sich laut Huang Transferraten von einem Terabyte pro Sekunde erreichen. Zum Vergleich: NVIDIAs GeForce Titan bringt es lediglich auf 288,4 Gigabyte pro Sekunde.

Wann "Volta" auf den Makt kommen wird, wollte Jen-Hsun Huang nicht verraten. Für das kommende Jahr plant NVIDIA jedenfalls die Generation "Maxwell", welche integrierte ARM-Kerne und "Unified Virtual Memory" bringen wird. Der Prozessor des Computers wird dann den schnellen Grafikspeicher nutzen können, während der Grafikchip Zugriff auf den Arbeitsspeicher des PC erhält.
 
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NVIDIA: Tegra 5 (Logan) bekommt Kepler-GPU

reported by doelf, Mittwoch der 20.03.2013, 11:48:13
Auf der "GPU Technology Conference 2013" im kalifornischen San Jose hat NVIDIAs CEO Jen-Hsun Huang erste Details zu den kommenden ARM-Chips des Unternehmens verraten. So soll die nächste SoC-Generation mit dem Codenamen "Logan" über einen Grafikkern der Kepler-Familie verfügen.

Der Logan, welcher vermutlich unter dem Namen "Tegra 5" auf den Markt kommen wird, soll nicht nur eine deutlich höhere Grafikleistung bieten, sondern auch die Möglichkeiten der mobilen GPU erweitern. So wird der neue Chip nicht nur Open GL 4.3 inklusive Tesselation bieten, sondern aufgrund seiner Unified-Shader-Architektur auch PhysX und CUDA 5 unterstützen. Programme, welche die GPGPU-Fähigkeit des Logan nutzen, können damit Gleitkommaberechnungen erheblich beschleunigen. Die Markteinführung des "Tegra 5" wird für Ende 2013 erwartet.

Ab 2015 ist dann mit "Parker" zu rechnen. Parker bzw. Tegra 6 wird erstmals ARM-Kerne auf Basis des hauseigenen Denver-Designs verwenden, welche 64 Bit unterstützen. Die Grafikeinheit von Parker soll auf der kommenden GPU-Architektur "Maxwell" basieren und das GPGPU-Konzept noch weiter vorantreiben. NVIDIA plant übrigens nicht nur ARM-SoCs mit Maxwell-GPU, sondern auch Maxwell-GPUs mit einer integrierten ARM-CPU. Dank des "Unified Virtual Memory" können die CPU-Kerne und die Grafikeinheit dann gemeinsam auf den Arbeits- und Grafikspeicher zugreifen.
 
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Über Verbraucherrechte in der EU - und Apple

reported by doelf, Mittwoch der 20.03.2013, 10:23:17
Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Kommissarin für das Ressort Justiz und Grundrechte, hat sich abermals für die Verbraucherrechte innerhalb der Europäischen Union stark gemacht und verlangt von den Mitgliedsstaaten eine einheitliche und konsequente Umsetzung der europäischen Richtlinien. Als Fallbeispiel zog sie Apple heran.

Laut Reding kaufen 60 Prozent der Konsumenten nur in ihrem Heimatland ein und verzichten auf günstigere Angebote aus dem europäischen Ausland. Die Bürger scheuen nämlich unterschiedliche Garantiebestimmungen und Probleme bei Reklamationen. Auch viele Händler seien verunsichert, was zu fehlerhaften Angaben in Produktbeschreibungen führt. Da sich die einzelnen Länder mit der Umsetzung der europäischen Richtlinien zu den Verbraucherrechten schwer tun, möchte sie die Rolle der Europäischen Kommission stärken. Diese sollte laut Reding die Fortschritte prüfen, den einzelnen Ländern bei der Umsetzung helfen und die Durchsetzung der Regeln über die Landesgrenzen hinweg koordinieren.

Als prominentes Beispiel für die aktuellen Missstände zieht die Vizepräsidentin Apple heran. Apple gibt auf seine Geräte nur ein Jahr Garantie und bietet seinen Kunden gegen Aufpreis eine Garantieverlängerung auf zwei Jahre an. Innerhalb der Europäischen Union ist allerdings eine zweijährige Gewährleistung vorgeschrieben, welche die Garantieverlängerung in vielen Fällen unnötig macht. Da Apple diesen Umstand verschwieg, wurde die Firma bereits von der italienischen Wettbewerbsbehörde bestraft. Viviane Reding versuchte daraufhin vergeblich, auch die anderen EU-Länder zu ähnlichen Maßnahmen zu bewegen. In Belgien, Deutschland, Luxemburg und Portugal laufen zwar ebenfalls Verfahren gegen Apple, doch diese wurden von Verbraucherschutzorganisationen angestoßen. So kommt es, dass Apple seine Kunden auch heute noch in 21 EU-Ländern unzureichend über ihre Garantieansprüche informiert.
Quelle: europa.eu
 
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iOS 6.1.3 macht den Sperrbildschirm sicher

reported by doelf, Mittwoch der 20.03.2013, 09:29:31
Einen Monat nach der Freigabe von iOS 6.1.2 und knapp zwei Monate nach der Veröffentlichung von iOS 6.1 schiebt Apple mit der Version 6.1.3 ein weiteres Update für sein Mobilbetriebssystems nach. Diesmal wurde eine Sicherheitslücke beim Sperrbildschirm behoben.

Die Schwachstelle ist seit Mitte Februar 2013 bekannt und wurde öffentlich dokumentiert. Durch den mehrfachen Zugriff auf die Funktionen "Ausschalten" und "Notruf" ist es möglich, auch bei gesperrten Geräten auf die Kontakte zuzugreifen. Nun kann man Telefonieren und neue Kontakte anlegen, um über diese zu den Fotos gelangen. Während dieser Zugriffe muss man die Ausschalttaste dauerhaft gedrückt halten.

Weitere Änderungen betreffen Apples Kartendienst für Japan. Hier verspricht der Hersteller "Verbesserungen", ohne weiter ins Detail zu gehen. Unklar ist zudem, ob Apple weitere Sicherheitslücken geschlossen hat. iOS 6.1.3 kann auf den iPhones 5, 4S, 4 und 3GS, auf den iPads der Generationen 2, 3 und 4 sowie auf dem iPod touch der vierten und fünften Generation installiert werden.
 
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GPU-Z 0.6.9 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Dienstag der 19.03.2013, 19:05:39
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 0.6.9 behebt einen Fehler bei der OpenCL-Erkennung und fügt neue Grafikprozessoren hinzu.

Es handelt sich um AMDs Radeon HD 8870M sowie um NVIDIAs GeForce GTX 650 Ti Boost, GT 415 und GT 750M. Für AMDs Radeon HD 7790 wurde die Shader-Zahl korrigiert und bei NVIDIAs Kepler-GPUs wird nun richtigerweise die DirectX-Version 11.0 angezeigt. Zudem wurden Tooltips für zahlreiche Bedienelemente hinzugefügt.

Download: GPU-Z 0.6.9 - 1,24 MByte

Hier die Übersicht aller Neuerungen:
  • Fixed shader count on AMD Radeon HD 7790
  • Added support for AMD Radeon HD 8870M
  • Added support for NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost, GT 415, GT 750M
  • Changed NVIDIA Kepler DirectX support to 11.0
  • Fixed OpenCL detection showing double error message
  • Added tooltips for GPU vendor logo, save bios, render test, screenshot button
 
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Facebook praktiziert rein subjektive Zensur

reported by doelf, Dienstag der 19.03.2013, 18:26:36
Auf Facebook darf normalerweise jeder Depp der ganzen Welt seinen Wahnsinn mitteilen, ohne zensiert zu werden. Da hofft der eine, dass "die erste Bombe den Bundestag trifft" und ein anderer lästert über den "importierten Asiaten Rösler". Doch bei WDR-Moderator Jürgen Domian wurden kurzerhand mehrere Beiträge mitsamt aller Kommentare gelöscht.

Domian hatte einen kritischen Beitrag über den Auftritt des erzkonservativen Katholiken Martin Lohmann bei Günther Jauch verfasst, den nach Angaben des Moderators 1,1 Millionen Menschen gelesen hatten. Zudem hatte er sich in weiteren Beiträgen zum neuen Papst sowie zur Homo-Ehe geäußert. All diese Beiträge wurden von Facebook kommentarlos und inklusive aller dazugehöriger Kommentare gelöscht. Domian zeigt sich in einem Kommentar zu dem Vorfall "äußerst verärgert und fassungslos" und hat angekündigt, er "werde in der nächsten Zeit nichts posten".

Eine Stellungnahme hierzu liefert Tina Kulow auf ihrem Facebook-Profil, sie ist laut LinkedIn "Corporate Communications bei Facebook". Sie entschuldigt sich für die Löschung und begründet sie mit menschlichem Versagen. Wenn bei Facebook Beschwerden über Beiträge eingehen, können die zuständigen Mitarbeiter offenbar frei nach Schnauze entscheiden, ob sie diese Beiträge löschen oder nicht. Und während sich der soziale Datenhamster ansonsten sehr schwer damit tut, die dort hinterlegten Daten endgültig zu vernichten, funktioniert der Mülleimer der internen Zensur so gut, dass man Domians Beiträge nicht wieder hervorholen kann.
 
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Windows 7 bekommt Service Pack 1 seit heute automatisch

reported by doelf, Dienstag der 19.03.2013, 16:48:18
Wer Windows 7 verwendet und das Service Pack 1 noch nicht installiert hat, bekommt dieses über Windows Update seit heute automatisch aufgespielt. Ausgenommen sind lediglich jene Systeme, auf denen das automatische Update deaktiviert wurde.

Der Grund für das Zwangs-Update ist das Support-Ende für Windows 7 ohne Service Pack: Ab dem 9. April 2013 gibt es für Windows 7 seitens Microsoft nur noch Updates und Sicherheitsflicken, wenn das Service Pack 1 installiert ist. Microsoft weist darauf hin, dass die Installation des Service Pack 1 mehr Zeit und Speicherplatz benötigt als die üblichen Sicherheits-Updates. Zudem sollte man Notebooks sicherheitshalber mit dem Stromnetz verbinden, um zu vermeiden, dass die Batterie während der Installation schlapp macht.

Übrigens: Der Mainstream Support für Windows 7 endet am 13. Januar 2015. Microsoft hängt jedoch für alle Versionen, also auch für Windows 7 Home Basic und Home Premium, einen Extended Support bis zum 14. Januar 2020 an.
 
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ORIGOSafe: Eine SMS-Bremse für Kraftfahrer

reported by doelf, Dienstag der 19.03.2013, 16:24:13
Wir wissen natürlich alle, dass man nie gleichzeitig ein Fahrzeug und ein Smartphone bedienen sollte. Dennoch tun dies täglich Millionen Menschen und einige von ihnen verursachen dabei schwere Unfälle. Die US-Firma ORIGO hat hierfür die passende Lösung: Den ORIGOSafe.

BildDer ORIGOSafe ist eine Art Smartphone-Dock, welches im Fahrzeug montiert und mit der Zündung verbunden wird. Zuerst wird das Smartphone im Dock gesichert, dann lässt sich der Wagen starten. Während der Fahrt stehen alle Bluetooth-Funktionen zur Verfügung, nur in die Hand nehmen kann man das Smartphone nicht. Wer dies dennoch tut, löst neben einem Warnton auch eine Sperre aus, welche sich beim nächsten Startversuch bemerkbar macht: Das Fahrzeug lässt sich erst wieder in Betrieb nehmen, nachdem der Administrator eine Freigabe erteilt hat. Bei Firmenwagen dürfte diese Freigabe mit einer Belehrung zum Thema Fahrsicherheit einhergehen und bei Papas Auto droht den unartigen Kindern ein vorläufiges Fahrverbot.

Wenn das Auto in die Werkstatt muss oder von Dritten geparkt werden soll, kann es mit einmalig nutzbaren Codes auch ohne das Smartphone gestartet werden. Diese Funktion ist auch für den Ausfall des Smartphones gedacht. ORIGO unterstützt nach eigenen Angaben die meistverkauften Smartphones, derzeit bedeutet dies: Das Samsung Galaxy S3. Ab April sollen dann iPhone 4, 4s und 5 folgen. Wer sich regelmäßig neue Smartphones kauft, hat mit diesem Konzept sicherlich ein Problem. Der Preis des ORIGOSafe liegt bei 279,- US-Dollar plus 125,- US-Dollar für den Einbau. Stellt sich nur noch eine Frage: Was soll den Fahrer davon abhalten, ein zweites Smartphone zu verwenden?
 
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Nexus 7: Qualcomm sticht NVIDIA aus!

reported by doelf, Dienstag der 19.03.2013, 09:43:10
Von den üblicherweise sehr gut unterrichteten Zulieferern aus Asien ist zu hören, dass in der zweiten Generation von Googles Tablet-PC "Nexus 7" ein Prozessor des Herstellers Qualcomm stecken wird. Für NVIDIA, deren Tegra 3 die erste Generation des "Nexus 7" antreibt, wäre dies ein herber Rückschlag.

Im vergangenen Jahr hatte NVIDIA mehr als 10 Millionen Chips des Typs Tegra 3 ausgeliefert und davon landeten rund sechs Millionen im "Nexus 7". Experten erwarten, dass sich die zweite Generation des Tablets bis zum Jahresende rund acht Millionen mal verkaufen wird. Es dürfte NVIDIA ausgesprochen schwer fallen, diese Menge über Bestellungen anderer Tablet-Hersteller zu kompensieren. Neben Acer und Lenovo setzen auch einige chinesische Firmen auf den Tegra 3, deren Produkte hierzulande unter diversen Markennamen angeboten werden.

Auch die zweite Generation des "Nexus 7" wird von ASUS gebaut, sie soll im Mai 2013 auf den Markt kommen. Die asiatischen Quellen bezweifeln übrigens, dass die Entscheidung gegen NVIDIA etwas mit dem Preis zu tun hat. Offenbar geht es mehr um die Integration der Mobilfunkunterstützung und hier punktet Qualcomm mit 4G LTE. NVIDIAs Tegra 4i, welcher ebenfalls LTE bietet, kam diesmal wohl einfach nur zu spät.
 
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Antec EarthWatts EA-550 Platinum: Günstig Strom sparen #2

reported by doelf, Montag der 18.03.2013, 23:03:58
Wer ein energieeffizientes Netzteil sucht, kann sehr viel Geld investieren, so dass sich die Anschaffung am Ende finanziell kaum oder gar nicht rechnet. Es gibt aber auch eine Handvoll preiswerter Modelle, beispielsweise das Antec EarthWatts EA-550 Platinum.
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Dieses Netzteil verfügt über die Zertifizierung "80 Plus Platinum" und bietet für unter 100 Euro ausreichend Leistung für einen übertakteten High-End-Prozessor und eine schnelle Grafikkarte. Vor einem Monat hatten bereits das etwas stärkere Antec EarthWatts EA-650 Platinum getestet und für gut befunden. Allerdings gab es auch einige Kritikpunkte und so stellt sich die Frage, ob das 550 Watt starke Modell möglicherweise die bessere Alternative ist.
 
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AMD Catalyst 13.3 Beta 2 für Windows 8, 7 und Vista

reported by doelf, Sonntag der 17.03.2013, 22:10:24
AMD hat eine weitere Vorabversion seines Grafiktreibers veröffentlicht. Der Catalyst 13.3 Beta 2, der Grafikchips der Baureihen Radeon HD 7000, HD 6000 und HD 5000 unter Windows 8, 7 und Vista unterstützt, verspricht Verbesserungen für die Spiele "Far Cry 3", "Hitman Absolution", "Sim City" und "Tomb Raider".

Laut AMD bringt der neue Treiber für "Far Cry 3" einen Leistungsgewinn von 5 Prozent und bei "Sim City" darf man sogar einen Zuwachs um bis zu 16 Prozent erwarten. Für "Hitman Absolution" und "Tomb Raider" verspricht der Hersteller kürzere Latenzen, zudem wurden bei "Tomb Raider" kleinere Grafikfehler bei Verwendung von TressFX behoben. Die Neuauflage von "Tomb Raider" ist das erste Spiel, welches TressFX für eine realistischere Darstellung der Haare verwendet.

Download: AMD Catalyst 13.3 Beta 2 - 187,0 MByte
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 17.03.2013, 21:28:25
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen 14 Tagen 36 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Unter den getesteten Produkten finden sich die Speichermodule Corsair Dominator Platinum DDR3-2666 CL10 und Kingston HyperX Beast 2400 MHz sowie die mit 80 Plus Platinum zertifizierten Netzteile Corsair AX760i, Corsair AX860i und Xilence SQ 450W.

allround-pc.com:ht4u.net:
  • Phanteks PH-TC14PE im Test Der Markt für High-End-CPU-Kühler ist sicherlich als vielfältig zu bezeichnen. Hersteller Phanteks will dort mit einem großen Radiator, Dual-Lüfter-Konzept und einer großen Farbauswahl bei den Modellen punkten. Dabei setzt der Hersteller mit diesem Produkt aber nicht nur auf Marketing, sondern zeigt auch hochwertige Materialien, darunter Heatpipes im 8-mm-Standard. Doch auch einen selbstbewussten Preis präsentiert man. Unser Test klärt, ob sich die Investition lohnt...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • ADATA XPG SX900 SSD mit 256 GB im Test: Die XPG (Xtreme Performance Gear) Produktfamilie gehört zu ADATAs Serie von High-End-Laufwerken mit schneller SATA3-Schnittstelle. Als Controller setzt ADATA den erfolgreichen und sehr beliebten SandForce SF-2281 ein, der durch transparente Kompression der Daten die Geschwindigkeit maximieren soll. Die Herstellerangaben für sequentielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten betragen bei der schnellsten Variante der Familie 550 bzw. 530 MB pro Sekunde...
  • ZOTAC GTX 680 AMP! Edition Dual-Silencer
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • CeBIT 2013 Bericht mit über 100 Bildern auf 10 Seiten: Auf der CeBIT 2013 Computermesse in Hannover gab es wieder jede Menge interessante Produkte zu sehen. Unser CeBIT 2013 Bericht zeigt auf den folgenden 10 Seiten mit ca. 100 Bildern einen kleinen Überblick zu neuen Produkten aus der IT-Branche. Der Redaktion ocinside.de CeBIT Bericht 2013 Schwerpunkt liegt wie jedes Jahr bei der PC Hardware und zeigt einige neue Haswell und Mini-ITX Mainboards, Gehäuse, Kühler, Netzteile, SSD, Speichermodule und NAS bzw. wireless Speicherlösungen. Na dann wie immer viel Vergnügen beim Durchstöbern der neusten Trends...
pcmasters.de:
  • DayZ (Alpha) im Test: Der Militärsimulations-Shooter ArmA II, welcher im Mai 2009 von Bohemia Interactive veröffentlicht wurde und in direkter Konkurrenz zu Titeln wie Operation Flashpoint steht, erregte mit der Mod DayZ, welche im Juni 2012 veröffentlicht wurde, in den letzten Wochen und Monaten mächtig Aufsehen. Nicht zuletzt durch das Cover WarZ, welches aber laut diversen Tests mit DayZ nicht schritthalten kann,...
pc-max.de:
  • Fractal Design Node 304 & 605 Gehäuse: Fractal Design hat sich in nur kürzester Zeit zu einem bedeutenden Unternehmen im Gehäuse-Sektor entwickelt. Den Grundstein legte der schwedische Hersteller mit der populären Define-Serie, die nach und nach ausgebaut wurde. Die Node-Baureihe wurde vor einer nicht allzu langen Zeit ins Leben gerufen, um auch extravagante Gehäuse für den heimischen Wohnzimmer unter anderem auch im Mini-ITX-Format zu führen. Die zwei jüngsten Ableger der besagten Modellreihe haben wir uns in die Redaktion geholt. Mit welchen Besonderheiten die beiden Modelle mit ATX-, respektive Mini-ITX-Unterstützung aufwarten können, zeigt euch unser Test...
  • Corsair Dominator Platinum DDR3-2666 CL10 RAM
planet3dnow.de:
  • Budget-Notebook - Lenovo Ideapad N586 (MA673GE): Viele stehen immer wieder vor der Wahl eines passenden Notebooks. Wie viel Leistung benötigt man wirklich? Wie viel Geld muss man ausgeben, um etwas "Anständiges" zu erhalten? Lenovo bietet mit dem Ideapad N586 ein Modell an, das bei einem Preis von ca. 349 Euro ohne Betriebssystem diese Fragen aufkommen lässt. Die Ideapad-Reihe, zu der das Gerät gehört, soll vor allem für den Multimedia-Einsatz optimiert sein. Entscheidend für den Kaufwunsch könnte vor allem sein, dass sich die aktuellste Technik im Notebook befindet. Die Trinity-APU vom Typ A6-4400M soll stromsparend agieren und dennoch für alle Anwendungen ausreichend Leistung liefern...
  • Xilence SQ 450W 80 PLUS Platinum
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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PowerDVD 11 und 12: CyberLink behebt Blu-ray-Probleme

reported by doelf, Samstag der 16.03.2013, 17:11:05
Seit Wochen klagen die Benutzer der Software PowerDVD über den Komplettausfall der Blu-ray-Wiedergabe. Wenn sie versuchen eine Blu-ray abzuspielen, meldet PowerDVD ein Problem beim Zugriff auf das Speichergerät und zeigt einen "Error Code 800401F9" an. Zwei neue Updates beheben diesen Fehler.

Das Problem steht offenbar in Zusammenhang mit einem Windows-Update und tritt meist unmittelbar nach der Aktualisierung von Windows erstmals auf. Da der Fehler allerdings nicht alle Versionen der Wiedergabe-Software betrifft, kann auch das Einspielen eines neuen PowerDVD-Updates zum Ausfall der Blu-ray-Wiedergabe führen.

CyberLink verteilt die fehlerbereinigten Versionen über die automatische Aktualisierungsfunktion seiner Software. Für PowerDVD 12 gibt es das Update v2428 schon seit Ende Februar, die Nutzer von PowerDVD 11 können seit gestern das Update v3901 einspielen. Weitere Informationen finden sich im Forum der Firma:
 
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Samsung Galaxy S4: Preise starten bei 650 Euro

reported by doelf, Samstag der 16.03.2013, 14:33:23
Das Samsung Galaxy S4 ist in den ersten Preislisten angekommen und die Preise beginnen bei 650 Euro. Während optimistische Händler schon in zwei Wochen liefern wollen, sprechen anderen von sieben Wochen, Anfang Mai 2013 oder nennen vorerst gar keinen Liefertermin.
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Das mit 16 GB Flash-Speicher ausgestattete Galaxy S4 findet sich ab 650 Euro und die Modellvariante mit 32 GB kostet rund 100 Euro mehr. Wer die Top-Version mit 64 GB Speicherkapazität im Auge hat, muss sich noch etwas gedulden, denn diese wird noch von keinem Anbieter geführt. Die LTE-Unterstützung ist beim Galaxy S4 standardmäßig an Bord, womit die Frage nach der CPU bleibt. Samsung will das Smartphone (bzw. Phablet) mit zwei unterschiedlichen Prozessoren ausliefern und die meisten Händler nennen den vermeintlichen Achtkerner Samsung Exynos Octa als CPU. Dieser verfügt über vier mit 1,6 GHz getaktete Performance- sowie vier deutlich langsamere Energiesparkerne. Andere Anbieter führen hingegen eine Vierkern-CPU mit 1,9 GHz Taktrate an und zuweilen werden die beiden Chips auch wild gemischt.

Hier nochmal die technischen Daten des Samsung Galaxy S4 in der Zusammenfassung:
  • Abmessungen, Gewicht und Bildschirm:
    Die größte Überraschung: Obwohl die Bildschirmdiagonale im Vergleich mit dem Vorgängermodell von 4,8 auf 5,0 Zoll gewachsen ist, ist das Galaxy S4 kleiner und leichter geworden. So misst das Galaxy S3 137,0 x 71,0 x 8,6 mm und wiegt 133 g, während dem Galaxy S4 136,6 x 69,8 x 7,9 mm und 130 g ausreichen. Einen deutlichen Sprung macht die Auflösung des AMOLED-Displays, welches beim Galaxy S4 Full-HD, also 1.920 x 1.080 Bildpunkte (441 ppi), darstellen kann. Der Vorgänger muss sich mit 1.280 x 720 Bildpunkten (306 ppi) begnügen. Um das Display des Galaxy S4 vor Kratzern zu schützen, verwendet der Hersteller die dritte Generation von Cornings Gorilla Glass. Die Batterie leistet 2.600 mAh (Galaxy S3: 2.100 mAh), doch zu den Laufzeiten sagt Samsung nichts.

  • CPU, RAM und Flash-Speicher:
    Beim Prozessor fährt Samsung zweigleisig: In einigen Märkten will man das Galaxy S4 mit einer auf 1,9 GHz getakteten Vierkern-CPU anbieten, für andere Regionen ist hingegen ein 1,6 GHz schneller Achtkerner gedacht. Samsungs Achtkerner Exynos 5 Octa setzt allerdings auf das big.LITTLE-Konzept und kombiniert vier leistungsstarke mit vier energieeffiziente Kernen, weshalb die Vierkern-CPU in der Praxis schneller sein dürfte. Längere Akku-Laufzeiten dürfte hingegen der Achtkerner bieten. Im Galaxy S3 steckt ebenfalls eine Vierkern-CPU, diese ist mit 1,4 GHz jedoch etwas langsamer. Den Arbeitsspeicher haben die Koreaner auf 2 GByte ausgebaut, dies ist beim S3 der LTE-Variante vorbehalten. Neben 16 und 32 GB Flash-Speicher soll es vom Galaxy S4 auch eine Version mit 64 GB geben. Wie gehabt lässt sich der Speicher per microSD-Karte um bis zu 64 GB erweitern.

  • Kameras und Mobilfunkanbindung:
    Die Hauptkamera des Galaxy S4 bietet Autofokus, Blitz und eine Auflösung von 13 Megapixel (Galaxy S3: 8 Megapixel), bei der Videoaufzeichnung sind wie beim Vorgänger Full-HD (1080p) mit 30 fps möglich. Auch die Frontkamera, deren Auflösung von 1,9 auf 2,0 Megapixel angehoben wurde, kann Videos in voller HD-Qualität aufnehmen. Beide Kameras können zeitgleich genutzt werden. Neu ist die Funktion "Story Album", mit der Fotos automatisch in Alben zusammengefasst und sortiert werden. Hierzu verwendet die Software Informationen zu Zeit, Ort oder speziellen Ereignissen. Über "Group Play" können Fotos, Musik, Dokumente und Spiele mit anderen Mobilgeräten in der Umgebung geteilt werden, ohne dass ein WiFi-Zugangspunkt benötigt wird. Die Mobilfunkanbindung umfasst 2.5G (GSM/ GPRS/ EDGE), 3G (HSPA 42 Mbps) und 4G (LTE Cat 3 100/50 Mbps).

  • Software und Bedienung:
    Das Galaxy S4 nutzt Android 4.2.2 (Jelly Bean) und bietet eine neue Version der Bedienoberfläche TouchWiz. Per "Air View" und "Air Gesture" lässt sich das Gerät auch ohne Berührung bedienen. Es reicht bereits aus, den Finger über einem Element schweben zu lassen oder die Geste vor dem Display auszuführen. Darüber hinaus reagiert das Galaxy S4 auf Augenkontakt: Wendet der Benutzer seinen Blick ab, wird der Bildschrim automatisch abgeschaltet oder das Video angehalten ("Smart Pause"). Erreicht der Blick den unteren Rand des Bildschirms, scrollt das Smartphone den Inhalt weiter ("Smart Scroll"). Mit "S Voice Drive" lässt sich das Telefon in Fahrzeugen mit Bluetooth-Anbindung über Sprachanweisungen steuern und der "S Translator" übersetzt eingetippten sowie gesprochenen Text in unterschiedliche Sprachen.
 
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LibreOffice 4.0.2: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Samstag der 16.03.2013, 11:16:24
Die Fehlerbereinigung bei der vierten Generation von LibreOffice schreitet weiter voran. Mit dem jetzt zum Download freigegebenen ersten Veröffentlichungskandidaten der Version 4.0.2 wurden 56 Probleme beseitigt, darunter auch vier Abstürze. Mit der finalen Version 4.0.2 darf man ab dem 1. April 2013 rechnen.

Download:
 
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Wine 1.5.26 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 16.03.2013, 10:41:01
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit gestern ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.26 verfügbar.

Download: Wine 1.5.26

Für die Entwicklungsversion 1.5.26 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • OpenGL support in the Mac driver.
  • Clipboard and drag&drop support in the Mac driver.
  • Improvements to the URL cache.
  • Some fixes for ARM binaries.
  • SPARC platform no longer supported.
  • Various bug fixes.
 
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SpeedFan 4.49 unterstützt Windows 8 und Server 2012

reported by doelf, Samstag der 16.03.2013, 10:35:22
Alfredo Milani Comparetti hat sein Tool SpeedFan auf die Version 4.49 aktualisiert. SpeedFan liest die Temperatursensoren diverser PC-Komponenten aus und kann im Zusammenspiel mit zahlreichen Monitoring-Chips auch die Drehzahl der Lüfter regeln.

Die wohl wichtigste Neuerung ist die Unterstützung der Betriebssysteme Windows 8 und Server 2012. Zudem wurde die Erkennung des Monitoring-Chips ATK0110 repariert und ein Problem mit den ACPI-Thermalzonen behoben. Comparetti hatte zunächst SpeedFan 4.48 veröffentlicht, musste dieses allerdings nochmals nachbessern und schob kurze Zeit später die nun aktuelle Version 4.49 nach.

Download: SpeedFan 4.49 - 2,04 MByte
 
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Google: Jeff Huber goes X

reported by doelf, Freitag der 15.03.2013, 19:16:06
Jeff Huber, bisher bei Google als Senior Vice President für die Sparte "Maps, Geo and Commerce" verantwortlich, wendet sich wieder seinen Wurzel zu und will bei Google X ganz neue Projekte aus der Taufe heben. Hubers ehemaligen Verantwortungsbereich will Google aufspalten.

Jeff Huber ist seit 2003 für Google tätig und hatte zunächst an den Werbesystemen des Internetriesen gearbeitet. Seit dem Jahr 2011 leitete er den Bereich "Maps, Geo and Commerce". Nun sucht Huber nach neuen Ideen, was er auf Google+ mit folgenden Worten umreißt:
"Finishing up my first decade at Google, and excited to return to my startup roots and begin the next one at Google X!
Let me know what you'd like to see Google X do next."
Jeff Huber ist die zweite wichtige Umstellung in Googles Management innerhalb weniger Tage. Erst am Mittwoch hatte Larry Page mitgeteilt, dass Andy Rubin die Leitung der Android-Entwicklung abgegeben hat, um neue Aufgaben in der Firma zu übernehmen.
 
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Chipsatz bremst Intels Haswell aus

reported by doelf, Freitag der 15.03.2013, 18:29:15
Intels Haswell-Prozessoren, die vierte Generation der Core-Architektur, stehen für ihre Markteinführung im Juni 2013 in den Startlöchern. Einen schnellen Siegeszug und eine breite Verfügbarkeit von Mainboards und Computern darf man allerdings nicht erwarten, denn es gibt wieder ein Problem mit den Chipsätzen.

Das ist ein großes Problem für Intel, denn die Haswell-CPUs verwenden den neuen Sockel LGA1150 und benötigen daher auch neue Hauptplatinen. Die Prozessoren werden, wie die aktuelle "Ivy Bridge"-Generation, im 22-nm-Verfahren mit Tri-Gate-Transistoren gefertigt, bieten aber eine deutlich schnellere Grafikeinheit, welche DirectX 11.1 sowie OpenGL 4.0 unterstützt. Angeblich wurde das Energiemanagement bei den Haswell-CPUs komplett überarbeitet, auch die Steuerung der Spannungswandler soll zukünftig der Prozessor übernehmen. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Übertaktung und dürfte die Mainboard-Hersteller vor eine neue Herausforderung stellen.

Für den nach wie vor schwachen PC-Markt wäre eine neue Plattform mit vielversprechenden Möglichkeiten extrem wichtig, doch mit dem Prozessor alleine ist es nicht getan - es wird auch ein Chipsatz benötigt. Und hier hatte Intel in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme. Den meisten Lesern dürfte der Fehler im B2-Stepping der "Cougar Point"-Familie noch gut in Erinnerung sein, welcher die "Sandy Bridge"-CPUs um mehrere Wochen zurückwarf. Diesmal steckt der Bug allerdings nicht in den SATA-Ports, sondern im USB-3.0-Controller. Hier gibt es offenbar Probleme mit den dort angeschlossenen Geräten, sobald das System aus dem S3-Zustand erwacht.

Bis zur für Juni 2013 geplanten Markteinführung wird Intel kein neues Stepping liefern können, daher sollen die Partner zunächst eine geringe Menge des fehlerhaften C1-Steppings erhalten. Mit einer breiten Verfügbarkeit des fehlerbereinigten C2-Steppings darf man erst gegen Ende des Sommers rechnen. Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Zeiten, als mehrere Hersteller Chipsätze für einen Prozessor bauten?
 
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Apple veröffentlicht Mac OS X 10.8.3 und Security Update 2013-001

reported by doelf, Freitag der 15.03.2013, 17:28:23
Apple hat 21 Sicherheitslücken in Mac OS X geschlossen, darunter auch mehrere Fehler, welche sich zum Einschleusen von Schadcode eignen. Zudem wurden eine Schwachstelle in der Rechtschreibkorrektur behoben, das Deaktivieren des Java Plug-ins korrigiert und missbräuchlich genutzte Zertifikate gesperrt.

Die vergangenen Wochen und Monate hatten uns mehrfach gezeigt, dass die Verwendung von Java mit großen Risiken verbunden ist. Doch wer unter Mac OS X das Java Plug-in deaktivierte, war längst noch nicht auf der sicheren Seite. Da Apple "Java Web Start"-Applikationen auf der Liste der sicheren Dateitypen führte, wurden diese auch mit deaktiviertem Plug-in automatisch beim Laden entsprechender Webseiten gestartet. Das neue Sicherheits-Update unterbindet die automatische Ausführung.

Bereits Anfang Februar 2013 berichteten wir über Zeichenketten, die jedes Programm, das Apples Rechtschreibkorrektur benutzt, zum Absturz bringen. Auch diesen peinlichen Fehler in der Rechtschreibkorrektur hat Apple nun behoben. Zum Sperren missbräuchlich genutzter Zertifikate, welche TURKTRUST herausgegeben hatte, benötigte Apple einmal mehr sehr viel Zeit. Google blockiert diese Zertifikate, welche zum Spoofing und Phishing gegen *.google.com genutzt wurden, schon seit dem ersten Weihnachtstag 2012.

Download:Ebenfalls veröffentlicht wurde die Boot Camp Support Software 5.0.5033, welche nun auch Windows 8 unterstützt. Speziell für das 15 Zoll große MacBook Pro mit Retina-Display wird ein Update angeboten, welches Probleme mit der Grafikleistung, dem Ruhezustand "Power Nap", dem Aufwachen des Gerätes sowie der Lüfterregelung behebt.
 
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Anonymous ruft an - und wir rufen zurück

reported by doelf, Freitag der 15.03.2013, 13:04:11
DRIIIIIING! Das Telefon klingelt. Mal wieder. Genau einmal. Wie seit Tagen. Ein anonymer Anrufer mit unterdrückter Nummer. So langsam wird das nervig, insbesondere da sich die Anrufliste so langsam zumüllt. Doch diesmal ist auch mein Android-Smartphone über AVMs FRITZ!App Fon mit dem Festnetz verbunden.
Bild

Und jetzt wird es seltsam: Das Smartphone schlägt mit allen Ernstes vor, den anonymen Anrufer zurückzurufen. Dass bei dem Anruf die Rufnummer unterdrückt wurde, scheint das Smartphone dabei nicht zu stören. Ist das jetzt smart oder einfach nur dumm? Ach, was soll's! Rufen wir halt mal bei "anonymous" an...
 
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Samsung Galaxy S4 mit 5 Zoll ab April im Handel

reported by doelf, Freitag der 15.03.2013, 09:43:51
Samsungs Galaxy S4 ist kein Smartphone mehr, denn mit seinem 5 Zoll großen AMOLED-Display fällt es bereits in die neue Kategorie der "Phablets". Samsung selbst spricht von einem "Life Companion". Technisch fahren die Südkoreaner alles auf, was derzeit möglich ist und packen die teure Technik - wie gewohnt - in eine Kunststoffhülle. Wir haben alle wichtigen Details zur Hard- und Software des neuen Top-Modells zusammengefasst.
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Betrachten wir die technischen Daten des Samsung Galaxy S4:
  • Abmessungen, Gewicht und Bildschirm:
    Die größte Überraschung: Obwohl die Bildschirmdiagonale im Vergleich mit dem Vorgängermodell von 4,8 auf 5,0 Zoll gewachsen ist, ist das Galaxy S4 kleiner und leichter geworden. So misst das Galaxy S3 137,0 x 71,0 x 8,6 mm und wiegt 133 g, während dem Galaxy S4 136,6 x 69,8 x 7,9 mm und 130 g ausreichen. Einen deutlichen Sprung macht die Auflösung des AMOLED-Displays, welches beim Galaxy S4 Full-HD, also 1.920 x 1.080 Bildpunkte (441 ppi), darstellen kann. Der Vorgänger muss sich mit 1.280 x 720 Bildpunkten (306 ppi) begnügen. Um das Display des Galaxy S4 vor Kratzern zu schützen, verwendet der Hersteller die dritte Generation von Cornings Gorilla Glass. Die Batterie leistet 2.600 mAh (Galaxy S3: 2.100 mAh), doch zu den Laufzeiten sagt Samsung nichts.

  • CPU, RAM und Flash-Speicher:
    Beim Prozessor fährt Samsung zweigleisig: In einigen Märkten will man das Galaxy S4 mit einer auf 1,9 GHz getakteten Vierkern-CPU anbieten, für andere Regionen ist hingegen ein 1,6 GHz schneller Achtkerner gedacht. Samsungs Achtkerner Exynos 5 Octa setzt allerdings auf das big.LITTLE-Konzept und kombiniert vier leistungsstarke mit vier energieeffiziente Kernen, weshalb die Vierkern-CPU in der Praxis schneller sein dürfte. Längere Akku-Laufzeiten dürfte hingegen der Achtkerner bieten. Im Galaxy S3 steckt ebenfalls eine Vierkern-CPU, diese ist mit 1,4 GHz jedoch etwas langsamer. Den Arbeitsspeicher haben die Koreaner auf 2 GByte ausgebaut, dies ist beim S3 der LTE-Variante vorbehalten. Neben 16 und 32 GB Flash-Speicher soll es vom Galaxy S4 auch eine Version mit 64 GB geben. Wie gehabt lässt sich der Speicher per microSD-Karte um bis zu 64 GB erweitern.

  • Kameras und Mobilfunkanbindung:
    Die Hauptkamera des Galaxy S4 bietet Autofokus, Blitz und eine Auflösung von 13 Megapixel (Galaxy S3: 8 Megapixel), bei der Videoaufzeichnung sind wie beim Vorgänger Full-HD (1080p) mit 30 fps möglich. Auch die Frontkamera, deren Auflösung von 1,9 auf 2,0 Megapixel angehoben wurde, kann Videos in voller HD-Qualität aufnehmen. Beide Kameras können zeitgleich genutzt werden. Neu ist die Funktion "Story Album", mit der Fotos automatisch in Alben zusammengefasst und sortiert werden. Hierzu verwendet die Software Informationen zu Zeit, Ort oder speziellen Ereignissen. Über "Group Play" können Fotos, Musik, Dokumente und Spiele mit anderen Mobilgeräten in der Umgebung geteilt werden, ohne dass ein WiFi-Zugangspunkt benötigt wird. Die Mobilfunkanbindung umfasst 2.5G (GSM/ GPRS/ EDGE), 3G (HSPA 42 Mbps) und 4G (LTE Cat 3 100/50 Mbps).

  • Software und Bedienung:
    Das Galaxy S4 nutzt Android 4.2.2 (Jelly Bean) und bietet eine neue Version der Bedienoberfläche TouchWiz. Per "Air View" und "Air Gesture" lässt sich das Gerät auch ohne Berührung bedienen. Es reicht bereits aus, den Finger über einem Element schweben zu lassen oder die Geste vor dem Display auszuführen. Darüber hinaus reagiert das Galaxy S4 auf Augenkontakt: Wendet der Benutzer seinen Blick ab, wird der Bildschrim automatisch abgeschaltet oder das Video angehalten ("Smart Pause"). Erreicht der Blick den unteren Rand des Bildschirms, scrollt das Smartphone den Inhalt weiter ("Smart Scroll"). Mit "S Voice Drive" lässt sich das Telefon in Fahrzeugen mit Bluetooth-Anbindung über Sprachanweisungen steuern und der "S Translator" übersetzt eingetippten sowie gesprochenen Text in unterschiedliche Sprachen.
Samsung will das Galaxy S4 ab April 2013 weltweit in den Handel bringen. Die Preise dürften ohne Vertrag zwischen 600 und 700 Euro beginnen.
 
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Bestellrekord für BlackBerry-Smartphones

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 21:17:38
BlackBerry (vormals RIM) vermeldet die bisher größte Einzelbestellung in seiner Firmengeschichte. Ein langjähriger Partner hat nach Angaben der kanadischen Firma eine Million Smartphones auf Basis des neuen Betriebssystems BlackBerry 10 bestellt. Um welches Modell es sich handelt und wie der Partner heißt, verrät Blackberry allerdings nicht.

BildIn jedem Fall ist diese Großbestellung ein gutes Zeichen für den ehemaligen Smartphone-Primus, der sich mit BlackBerry 10 verlorene Marktanteile von Apple und Google zurückholen will. RIM hatte sich am 30. Januar 2013 in Blackberry umbenannt und die neuen Smartphones Z10 (siehe Foto) und Q10 vorgestellt. Erhältlich ist bisher nur das Modell Z10, welches über einen 4,2 Zoll großen Touchscreen bedient wird. Das Q10, bei dem sich ein kleinerer Touchscreen und eine traditionelle Tastatur ergänzen, soll in Kürze folgen.

Das BlackBerry Z10 misst 130 x 65,6 x 9 mm und wiegt 137,5 g, der Hersteller verspricht eine Sprechzeit (3G) von zehn Stunden und nennt eine Stand-by-Zeit von 13 Tagen. Die Batterie leistet 1.800 mAH und ist erfreulicherweise austauschbar. Der 4,2 Zoll große Touchscreen im Format 15:9 bietet eine native Auflösung von 1.280 x 768 Bildpunkten bei 356 ppi und 24 Bit Farbtiefe. Tasten gibt es nur für die Lautstärke und zum Sperren des Telefons, zur Texteingabe dient eine Bildschirmtastatur, die sich sowohl im Hoch- als auch im Breitformat nutzen lässt. Die Hauptkamera bietet eine Auflösung von 8 Megapixel, Autofokus und einen digitalen 5-fach Zoom. Mit ihr lassen sich auch Full-HD-Videos (1080p) aufzeichnen. Die zweite Kamera bringt es auf 2 Megapixel, einen 3-fachen Digitalzoom und 720p-Videos.

Herz des BlackBerry Z10 ist eine mit 1,5 GHz getaktete Doppelkern-CPU, der 2 GByte RAM und 16 GB Flash-Speicher zur Seite stehen. Letzterer lässt sich mit Hilfe von microSD-Speicherkarten, deren Steckplatz unter dem Batteriedeckel zu finden ist, um bis zu 64 GB erweitern. Neben einer USB-2.0-Buchse gibt es auch einen Micro-HDMI-Anschluss. Die kabellose Anbindung erfolgt im Mobilfunknetz über LTE 3, 7, 8, 20 (1800/2600/900/700 MHz), HSPA+ 1, 5/6, 8 (2100/850/900 MHz) oder EDGE (850/900/1800/1900 MHz), zudem werden Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 a/b/g/n (2,4 und 5 GHz) und Bluetooth 4.0 Low Energy (LE) geboten. Erfreulich: Das BlackBerry Z10 kann auch als mobiler LTE-Hotspot fungieren und natürlich werden auch GPS und NFC unterstützt. Bleiben noch die Farben, welche der Hersteller auf Schwarz und Weiß beschränkt hat.
 
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AMD stellt mobile APUs der "Elite A-Series" vor

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 20:39:22
AMD hat seine Trinity-APUs aufgefrischt und zur "Elite A-Series" aufgewertet. Bei den ersten Mitgliedern dieser Elite handelt es sich um die mobilen Versionen des Richland, den AMD nach eigenen Angaben bereits seit Januar an seine Partner ausliefert. Die ersten Notebooks auf Richland-Basis sollten also nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Richland wird wie Trinity im 32-nm-Prozess gefertigt und umfasst ein oder zwei Piledriver-Module, also die zweite Generation des Bulldozer. Da jedes Modul über zwei Integer-Einheiten verfügt, spricht AMD lieber von zwei bzw. vier Kernen, doch es gibt nur eine Gleitkommaeinheit pro Modul. Neu sind auf den ersten Blick nur die Taktraten, welche AMD aufgrund von Verbesserungen beim Fertigungsprozess und eines erweiterten Power-Managements steigern konnte. Die CPU-Kerne dürfen beim mobilen Richland mit bis zu 3,5 GHz takten und der Grafiktakt wurde auf maximal 720 MHz angehoben. Nur das Top-Modell A10-5750M darf mit DDR3-1866 kombiniert werden, die übrigen APUs sind auf DDR3-1600 beschränkt. Auch beim Sockel gibt es keine Änderung und die TDP verbleibt bei 35 Watt. Das verbesserte Energiemanagement ermöglicht dabei 7,9 Stunden Surfen oder 5,7 Stunden HD-Videos oder 10 Stunden Leerlauf bei Verwendung einer 55-Wh-Batterie.

Die neuen Mobil-APUs ("Richland"):
  • A10-5750M:
    2 Module (2,5 - 3,5 GHz), 4 MByte L2-Cache, 35 Watt TDP
    Radein HD 8650G (384 Kerne @ 533 - 720 MHz), DDR3-1866

  • A8-5550M:
    2 Module (2,1 - 3,1 GHz), 4 MByte L2-Cache, 35 Watt TDP
    Radein HD 8550G (256 Kerne @ 515 - 720 MHz), DDR3-1600

  • A6-5350M:
    1 Modul (2,9 - 3,5 GHz), 1 MByte L2-Cache, 35 Watt TDP
    Radein HD 8450G (192 Kerne @ 533 - 720 MHz), DDR3-1600

  • A4-5150M:
    1 Modul (2,7 - 3,3 GHz), 1 MByte L2-Cache, 35 Watt TDP
    Radein HD 8350G (128 Kerne @ 514 - 720 MHz), DDR3-1600
Mit der "Start Now Technology" will AMD die Notebooks schneller aufwachen lassen und per "Screen Mirror" wird die Bildschirmausgabe kabellos auf Geräte mit DLNA-Empfänger gespiegelt. Weitere Extras für Windows-Notebooks sind die Gesichtserkennung "Face Login", welche im Zusammenspiel mit der Webcam die Anmeldung bei Windows und bei diversen Internetdiensten ermöglicht, sowie die Gestensteuerung "Gesture Control". Letztere soll beispielsweise mit Audio- und Videoabspielprogrammen, Internetbrowsern und E-Mail-Anwendungen funktionieren. Noch im ersten Halbjahr 2013 will AMD weitere Mitglieder der Richland-Familie vorstellen. Dabei soll es sich sowohl um Desktop-APUs als auch um besonders stromsparende Chips handeln.
Quelle: www.amd.com
 
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"Call Of Duty - Black Ops 2": Aufpreispflichtige Extras für Xbox 360

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 18:38:09
Activision hat für seinen Spielehit "Call Of Duty - Black Ops 2" aufpreispflichtige Extras eingeführt. Spieler, welche eine Xbox 360 verwenden, können per Mikrotransaktion ihre Waffen personalisieren, Flagge zeigen, mehr Slots bekommen und die "Nuketown Zombies Map" kaufen.

BildFolgende Extras stehen zur Auswahl:
  • Die "Personalization Packs" kosten jeweils 160 Microsoft Points und versehen die Waffe mit einem von derzeit neun mehr oder weniger sinnvollen Mustern. Geschmackliche Totalentgleisungen (siehe Bild) inklusive!
  • Der "Extra Slots Pack" kostet ebenfalls 160 Microsoft Points. Er verdoppelt die Anzahl der Create-A-Class Slots auf zwanzig und erweitert den Platz damit um 20 Embleme, 32 Videos und 40 Screenshots.
  • Die "Flags of the World Calling Card Packs" setzen auf Nationalstolz und enthalten für 80 Microsoft Points Flaggen aus einer von insgesamt fünf Regionen. Zur Auswahl stehen Afrika, Asien und Ozeansien, Europa, Nordamerika sowie Südamerika.
  • Die "Nuketown Zombies Map", die bislang der "Care Package Edition" und der "Hardened Edition" des Spiels vorbehalten war, kann man nun für 400 Microsoft Points nachkaufen.
  • Die "Nuketown 2025 Map", in deren Genuss nur Vorbesteller kommen sollten, können auf der Xbox 360 nun alle spielen - erfreulicherweise als kostenloses Extra.
"Call of Duty - Black Ops 2" bei Amazon:
 
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SimCity: Mod umgeht Online-Zwang und enge Stadtgrenzen

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 17:52:29
Der Modder AzzerUK hat ein wenig mit der kürzlich veröffentlichten Simulation "SimCity" herumgespielt und dabei höchst interessante Entdeckungen gemacht: Zum einen konnte er den vom Herausgeber Electronic Arts (EA) verordneten Online-Zwang umgehen und zum zweiten gelang es ihm, auch außerhalb der eng bemessenen Stadtgrenzen zu bauen.


AzzerUK hat den Debug-Modus mit der Schaltfläche "Help Center" im Hauptmenü verknüpft und konnte in diesem die Hauptstraßen bearbeiten. Dies gelang sogar außerhalb der Grenzen seiner Stadt. Die getätigten Änderungen wurden vom Server übernommen und waren auch für andere Spieler in der selben Region sichtbar. Offenbar wurden die Stadtgrenzen seitens der Entwickler vollkommen willkürlich - und nach Meinung vieler Spieler auch zu eng - gezogen. Vermutlich sollen die engen Grenzen sicherstellen, dass SimCity auch auf schwachbrüstigen Rechnern noch ausreichend schnell läuft. Dies verwundert, denn Lucy Bradshaw, Senior Vice President des verantwortlichen Entwicklerstudios Maxis, hatte noch im Januar behauptet, dass bei "SimCity" ein Großteil der Rechenlast auf die Server von EA ausgelagert würde.

Bradshaws Cloud-Argumentation diente insbesondere als Rechtfertigung für den Online-Zwang. Dies bringt uns zur zweiten von AzzerUK vorgenommenen Änderung, welche das Timeout beim Abbruch der Serververbindung betrifft. Der Modder hat diesen Wert ins Unendliche verschoben und konnte folglich auch offline spielen. Der Spielfortschritt wird allerdings erst gespeichert, nachdem die Verbindung mit dem Server wiederhergestellt wurde. Dann findet auch der Datenabgleich mit anderen Spielern aus der Region statt. Abgesehen von der Datensynchronisierung scheint das Cloud-Konstrukt reines Wunschdenken zu sein, stattdessen stand einmal mehr der Kopierschutz im Vordergrund.

Und nun? Schon während des Beta-Tests hatte EA all jenen, die in SimCity Fehler finden und diese ausnutzen oder verschweigen mit der generellen Verbannung gedroht. SimCitys Chefentwickler Ocean Quigley sieht die Sache offenbar recht locker, dennoch scheint ein neues Update die beschriebenen Mods zu blockieren. Man darf also gespannt sein, ob die Entwickler auf ihre Kunden zugehen oder diese lieber aussperren.

SimCity bei Amazon.de:
 
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Firefox 20.0 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 15:28:19
Seit heute liegt die fünfte Beta-Version des Firefox 20.0 zum Download bereit. Der Firefox 20.0 verbessert den privaten Modus: Statt den ganzen Internetbrowser im privaten Modus betreiben zu müssen, kann der Firefox 20.0 das Surfen ohne Browserprotokoll gezielt einzelnen Fenstern zuweisen.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Plug-ins. Sollten diese einmal hängen, kann man sie von nun an schließen, ohne dass der Firefox dabei hängen bleibt. Zudem soll ein neues Download-Erlebnis geboten werden. Gemeint ist das neue, integrierte "Downloads Panel", welches das separate Download-Fenster ablöst. Generell versprechen die Entwickler eine höhere Geschwindigkeit sowie weitere Fortschritte bei der Implementierung von HTML5 und CSS3. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 20.0 ist ab dem ersten April 2013 zu rechnen (kein Scherz).

Download:
 
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Amazons Tablet-PC Kindle Fire HD 8.9 jetzt auch in Deutschland

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 15:03:45
Im September 2012 hatte Amazon seine neue Kindle-Generation angekündigt und die Tablet-PCs und eBook-Lesegeräte nach und nach auf den hiesigen Markt gebracht. Das größte Modell, der "Kindle Fire HD 8.9", blieb bisher allerdings den USA vorbehalten. Ab sofort ist dieser Tablet-PC auch in Deutschland erhältlich.

BildAmazons Top-Modell "Kindle Fire HD 8.9" bietet ein 8,9 Zoll (22,6 cm) großes 10-Punkt-Multitouch-Display und übertrifft mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten (254 ppi) sogar die Full-HD-Auflösung. Herz des Tablets ist die 1,5 GHz schnelle Doppelkern-CPU OMAP 4470 von Texas Instruments. Für die 3D-Grafik sorgt ein Imagination SGX544, dessen Rechenleistung bei 12 Milliarden FLOPS liegt. Beim "Kindle Fire HD 8.9" stehen 16 oder 32 GB Speicherkapazität zur Auswahl, von denen der Käufer 12,7 bzw. 27,1 GB für eigene Daten nutzen kann. Einen Einschub für SD-Karten gibt es nicht, stattdessen verweist Amazon auf seinen Cloud-Speicher. Dieser ist für bei Amazon gekaufte Inhalte zwar unlimitiert, steht aber nur zur Verfügung, wenn das Gerät mit dem Internet verbunden ist. Im Gegensatz zu den USA, wo es den "Kindle Fire HD 8.9" optional auch mit schneller Mobilfunkunterstützung für 4G LTE gibt, werden hierzulande nur Dualband-WLAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n und Bluetooth geboten.

Der "Kindle Fire HD 8.9" bietet einen Micro-HDMI-Ausgang, einen Micro-USB-2.0-Anschluss und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Kopfhörer. Das Gerät beinhaltet Stereo-Lautsprecher und unterstützt Dolby Digital Plus. Zudem gibt es Umgebungslichtsensoren, einen Beschleunigungssensor und einen Drehratensensor, aber kein GPS. Standortbasierte Dienste müssen daher auf WLAN zurückgreifen. Amazon beziffert die Akku-Laufzeit auf zehn Stunden. Mit Abmessungen von 239 x 163 x 9,0 mm und einem Gewicht von 567 g ist der "Kindle Fire HD 8.9" kompakt und leicht, bietet aber dennoch eine um 5,6 cm größere Bilddiagonale als der normale "Kindle Fire HD".

Amazon veranschlagt recht krumme Preise von 284 Euro für die 16-GB-Variante und 314 Euro für den "Kindle Fire HD 8.9" mit 32 GB Speicherkapazität - die Kunden sollen die Geräte nämlich zu vergünstigten Konditionen von 269 bzw. 299 Euro kaufen. Wer dieses Angebot nutzt, bekommt personalisierte Spezialangebote als Bildschirmschoner sowie am unteren Rand der Kindle-Startseite angezeigt. Da man die Werbung auch nachträglich gegen Zahlung einer Gebühr in Höhe von 15 Euro deaktivieren kann, spricht aber nichts dagegen, die preiswertere Variante auszuprobieren. Alle genannten Preise enthalten sowohl die gesetzliche Mehrwertsteuer als auch die Versandkosten.

Weitere Details gibt es bei Amazon.de
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openSUSE 12.3 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 13:22:21
Nach sechsmonatiger Entwicklungszeit ist die Linux-Distribution openSUSE 12.3 fertig und bringt den Kernel 3.7 mit einem verbesserten RAID-Subsystem inklusive Discard (Trim) für SSDs. Als Benutzeroberflächen stehen GNOME 3.6.2, KDE 4.10.0, XFCE 4.10, LXDE 0.5.5 und Enlightenment 0.17.1 zur Auswahl.

Im Lieferumfang ist LibreOffice noch in der Version 3.6.3.2 enthalten, die vierte Generation der freien Büro-Software ist jedoch als Download verfügbar. Hinzu kommen Calligra 2.5, Scribus 1.4.2, die Bildverarbeitung GIMP 2.8.2 sowie die aktuellen Fassungen der Internetbrowser Chrome, Firefox und Konqueror. Neu hinzugekommen ist eine experimentelle UEFI-Unterstützung inklusive "Secure Boot" - sofern dies im Bootloader manuell aktiviert wird. VirtualBox 4.2 verbessert die 3D-Leistung, ermöglicht die Beschränkung der Netzwerkbandbreite sowie die Veränderung einiger Einstellungen während der Laufzeit. Bleibt noch anzumerken, dass MariaDB ab jetzt die standardmäßige Datenbank ist und MySQL ersetzt.

Download: openSUSE 12.3
 
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WLAN-Panne bei Street View kostet Google 7 Millionen US-Dollar

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 12:47:17
Zwischen 2008 und März 2010 waren weltweit Fahrzeuge für Googles Dienst "Street View" unterwegs. Sie machten Fotos von Straßen und Gebäuden, verzeichneten die Standorte von WLAN-Netzwerken und schnitten die Kommunikation ungesicherter Netzwerke mit. Letzteres kostet Google in den USA rund 5,4 Millionen Euro.

Über einen Zeitraum von zwei Jahren untersuchte ein Komitee aus acht US-Bundesstaaten unter Leitung des Generalstaatsanwalts von Connecticut, George Jepsen, den Vorfall. Der nun getroffenen Vereinbarung haben sich neben Arizona, Connecticut, Florida, Illinois, Kentucky, Massachusetts, Missouri und Texas auch 30 weitere Bundesstaaten, nämlich Alaska, Arkansas, California, Colorado, Delaware, Hawaii, Iowa, Kansas, Louisiana, Maine, Maryland, Michigan, Mississippi, Montana, Nebraska, Nevada, New Jersey, New Mexico, New York, North Carolina, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Oregon, Rhode Island, South Carolina, Tennessee, Vermont, Virginia und Washington, angeschlossen.

In seiner Mitteilung betont Jepsen, dass es nur bedingt um die Strafe in Höhe von 7 Millionen US-Dollar (5,4 Millionen Euro) gehe. Wichtiger sei der Schutz der Privatsphäre und Googles Verpflichtung, diese in Zukunft besser zu achten. So muss der Internetriese seine Mitarbeiter diesbezüglich schulen und auch eine landesweite Kampagne finanzieren, welche die Bevölkerung über mögliche Sicherungsmaßnahmen für WLAN-Netzwerke und den besseren Schutz privater Daten informiert. Zudem muss Google, sofern dies noch nicht geschehen sein sollte, alle zwischen 2008 und März 2010 gespeicherten WLAN-Mitschnitte löschen.

Zum Hintergrund:
Am 27. April 2010 hatte Google eingeräumt, dass die "Street View"-Fahrzeuge auch öffentliche SSIDs - also die Namen der WLAN-Netzwerke - und die MAC-Adressen der Geräte aufgezeichnet hatten. Solche Daten dienen zur Positionsbestimmung, wenn kein GPS-Signal vorhanden ist. Im Mai 2010 musste die Firma dann auch den Mitschnitt von Daten aus ungesicherten Netzwerken eingestehen. Angeblich hatte man vergessen, ein entsprechendes Modul in der Software zu deaktivieren. Google versicherte daraufhin, die widerrechtlich gesammelten Daten unverzüglich zu löschen. Doch auch die Löschung misslang, so dass man noch im Sommer 2012 entsprechende Mitschnitte auf Festplatten aus "Street View"-Fahrzeugen finden konnte.
Quelle: www.ct.gov
 
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Der Google Reader wird eingestellt

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 11:32:28
RSS-Feeds sind zwar auch weiterhin beliebt, doch Google setzt in Zukunft andere Prioritäten. Wie Googles Entwickler Alan Green berichtet, wird der Google Reader daher am 1. Juli 2013 abgeschaltet. Als Ablösung bringt sich derweil Feedly in Position.

Dass sich Google nur auf wenige, besonders erfolgreiche Projekte konzentriert, ermöglicht zwar eine schlanke und effiziente Entwicklungsarbeit, doch viele Benutzer trennen sich nur ungern von lieb gewonnenen Diensten. Die Begründung, dass die Ressourcen an anderer Stelle besser investiert seien, wird diese Kunden kaum befriedigen. Wie der RSS-Dienst Feedly mitteilt, wird es diesmal allerdings einen nahtlosen Übergang geben. Unter dem Projektnamen "Normandy" hat Feedly nämlich die Google Reader API geklont und einen Nachfolger für iOS, Android, Chrome, Firefox und Safari in Position gebracht. Auch mit anderen Entwicklern, welche die Google Reader API nutzen, will Feedly kooperieren.
 
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Android-Vater Andy Rubin erhält neue Aufgabe

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 10:48:30
Googles CEO Larry Page hat mitgeteilt, dass Andy Rubin die Leitung der Android-Entwicklung abgibt. Rubin hatte die Firma Android im Herbst 2003 gegründet und damit den Grundstein für das gleichnamige Betriebssystem gelegt. Knapp zwei Jahre später übernahm Google Android für 50 Millionen US-Dollar und Rubin wurde zum zuständigen Entwicklungschef.

Unter Rubins Leitung wurde Android zum meistgenutzten Betriebssystem für mobile Geräte. Im Smartphone-Sektor dominiert Android klar und vermutlich wird Googles Betriebssystem in diesem Jahr erstmals auch die Tablet-Vorherrschaft von Apples iOS brechen können. Google selbst spricht von weltweit mehr als 750 Millionen aktivierten Android-Geräten und 25 Milliarden aus dem Play Store heruntergeladenen Apps. Keine Frage: Android ist eine Erfolgsgeschichte. Damit diese auch in Zukunft weitergeschrieben wird, übernimmt Sundar Pichai die Android-Leitung. Pichai ist bereits für Chrome sowie die Apps verantwortlich und wird Android als zusätzlichen Aufgabenbereich übernehmen. Auch Andy Rubin bleibt bei Google und soll dort ein "neues Kapitel aufschlagen". Worum es dabei geht, verrät Larry Page allerdings nicht.
 
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Au-Ja.de eiskalt

reported by doelf, Donnerstag der 14.03.2013, 09:22:40
Wir nehmen den späten Wintereinbruch zum Anlass, ein paar eiskalte Motive für unser neues Style-System hinzuzufügen. Diese ergänzen die bisherigen Hintergrundbilder aus den Bereichen Technik, Natur und Landschaft. Weitere Motive werden in den kommenden Tagen und Wochen folgen.
Winter-Style

Das neue Style-System ersetzt die im Juli 2003 für unsere Leser eingeführte Möglichkeit, das Aussehen von Au-Ja.de auf den eigenen Geschmack abzustimmen. Der neue Standard-Style setzt dabei auf eine besonders kurze Ladezeiten und verzichtet auf grafischen Ballast. Optional können unsere Besucher Hintergrundbilder und die Transparenz der Inhalte auswählen, um Au-Ja.de eine persönliche Note zu geben. Das überarbeitete Style-System ist allerdings nur eine von mehreren Verbesserungen, die wir am vergangenen Sonntag freigeschaltet hatten. Mehr hierzu im Forum. Und all jenen, die gerade kalte Füße haben, sei unserTest des Dyson Hot AM04 ans Herz gelegt ;-)
 
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Adobe schließt kritische Fehler im Flash Player

reported by doelf, Mittwoch der 13.03.2013, 08:55:38
Abermals sind nur zwei Wochen seit dem letzten Update vergangen und Adobe muss seinen Flash Player schon wieder in die Box rufen, um kritische Sicherheitslücken auszubessern. Diesmal sind es vier Schwachstellen, die allesamt das Einschleusen von Schadcode ermöglichen.

Der schwerste Fehler erlaubt sogar die Ausführung beliebigen Codes, das Problem entsteht durch den Aufruf eines zuvor gelöschten Objektes. Doch auch ein Speicherfehler, ein überlaufender Integerwert und ein überlaufender Heap-Puffer eignen sich zur Code-Ausführung. Neben dem Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux wurde diesmal auch AIR aktualisiert.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Thunderbird 17.0.4 schließt Sicherheitslücke

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 20:55:33
Für die kritische Schwachstelle im HTML-Editor, welche zuvor bereits im Firefox und in SeaMonkey geschlossen wurde, gibt es jetzt auch ein Update für den E-Mail-Client Thunderbird. Übrigens: Abgesehen vom Thunderbird 17.0.4 finden sich in unserem Download-Center auch frische Beta- und Aurora-Versionen.

Die Sicherheitslücke wurde von VUPEN Security entdeckt. Sie tritt auf, wenn ein Script über die Funktion document.execCommand() ausgeführt wird, während im internen Editor gearbeitet wird. In dieser Konstellation ist es möglich, dass ein bereits gelöschtes Element aufgerufen wird. Der Fehler eignet sich zum Einschleusen von Schadcode.

Download:
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für März 2013

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 19:30:28
Wie zuvor angekündigt, hat Microsoft am heutigen Dienstag sieben neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die insgesamt zwanzig Schwachstellen beseitigen. Vier der Patches wurden als kritisch eingestuft, sie schließen zwölf kritische Sicherheitslücken, die alle Windows-Versionen von XP bis 8 und RT betreffen.

Alleine neun kritische Fehler stecken im Internet Explorer der Versionen 6 bis 10, wodurch auch alle Windows-Versionen von XP bis 8 und RT betroffen sind. Für die Server-Varianten 2003, 2008, 2008 R2 und 2012 stuft Microsoft das Risiko als moderat ein. Weitere kritische Schwachstellen finden sich in Silverlight 5 für Windows und Mac sowie im Visio Viewer 2010. All diese Sicherheitslücken ermöglichen das Einschleusen von Schadprogrammen. Für den SharePoint Server 2010 und SharePoint Foundation 2010 meldet Microsoft eine Rechteausweitung, welche der Software-Hersteller ebenfalls als kritisch bewertet.

Bei OneNote 2010 und Office 2008 und 2011 für Mac lassen sich Informationen abgreifen, worin Microsoft eine hohe Gefahr sieht. Bleibt noch ein Fehler im Kernel-Mode-Treiber aller Windows-Versionen, der eine Möglichkeit zur Ausweitung der Benutzerrechte darstellt. Lediglich Windows RT ist gegen diesen Angriff immun.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2809289)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt acht vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Silverlight kann Remotecodeausführung ermöglichen (2814124)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Silverlight
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Silverlight. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine Website mit einer speziell gestalteten Silverlight-Anwendung hostet, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, und dann einen Benutzer zum Anzeigen der Website verleitet. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Solche Websites können speziell gestaltete Inhalte enthalten, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch einer solchen Website zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch einer Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Visio Viewer 2010 kann Remotecodeausführung ermöglichen (2801261)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Visio-Datei öffnet. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in SharePoint können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2780176)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft SharePoint und Microsoft SharePoint Foundation. Die schwerwiegendsten dieser Sicherheitsanfälligkeiten können die Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Benutzer auf eine speziell gestaltete URL klickt, die den Benutzer zu der betroffenen SharePoint-Website führt.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft OneNote kann Offenlegung von Informationen ermöglichen (2816264)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft OneNote. Die Sicherheitsanfälligkeit kann die Offenlegung von Informationen ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, eine speziell gestaltete OneNote-Datei zu öffnen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Office Outlook für Mac kann Offenlegung von Information ermöglichen (2813682)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office für Mac. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Offenlegung von Informationen ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete E-Mail-Nachricht öffnet.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Kernelmodustreibern können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2807986)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer Zugang zu einem System erhält.
 
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Gefährliche Hintertür bei HPs Laserdruckern

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 19:13:50
Zehn Drucker aus HPs Baureihe LaserJet Pro weisen eine Hintertüre auf, durch die Eindringlinge die Passwörter für HPs Cloud-Server stehlen und die SSL-Kommunikation mit HPs ePrint Cloud Servern deaktivieren können. Der Druckerhersteller hat bereits aktualisierte Firmware-Versionen veröffentlicht.

Die Hintertür wurde rein zufällig entdeckt. Christoph von Wittich von der Hentschke Bau GmbH stolperte bei einer Routineprüfung des Firmennetzwerks bei den betroffenen Druckern über einen offenen Telnet-Port. Als er diesen ansprach, gelangte er ohne weitere Sicherheitsabfragen in eine Debug-Shell, die es ihm ermöglichte, dass unverschlüsselte Passwort für HPs Cloud-Server einzusehen. Zudem konnte er die SSL-Kommunikation mit HPs ePrint Cloud Servern deaktivieren.

Hier eine Liste der betroffenen Laserdrucker sowie die Firmwareversionen, welche das Problem beheben:Hinweis: Die Links führen jeweils auf HPs Support-Seite, wo man die Updates unter "Drivers & Software" für das jeweilige Modell heraussuchen muss.
 
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Endlich: Apple sichert seinen App Store ab

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 16:10:08
Schon Anfang Juli 2012 warnte der für Google tätige Forscher Elie Bursztein die Firma Apple vor diversen Schwachstellen in ihrem App Store. Alle Angriffsszenarien ließen sich dabei auf ein simples Problem zurückführen: Apple verzichtete bisher auf den konsequenten Einsatz von HTTPS. Erst jetzt wurde dieser Missstand behoben.

Das Kommunikationsprotokoll HTTPS sorgt für eine verschlüsselte Datenübertragung und beseitigt die Gefahr von Mittelsmannangriffen. Ohne HTTPS war es Angreifern im selben Netzwerk bisher möglich, den Datenverkehr von und zu iOS-Geräten abzugreifen und zu manipulieren. Hierbei konnte der Mittelsmann Passwörter stehlen, App-Einkäufe manipulieren, gefälschte App-Upgrades unterschieben, die Installation oder das Upgrade von Apps verhindern sowie eine Liste aller installierten Apps einsehen. Insbesondere in öffentlichen WiFi-Netzen waren iPhones und iPads bisher hochgradig gefährdet und Apples Reaktionszeit von sage und schreibe acht Monaten ist angesichts des Premiumanspruchs dieser Firma schon sehr peinlich.
Quelle: elie.im
 
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OCZ hat sich frisches Geld besorgt

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 15:25:05
Nach einer massiven Bilanzierungspanne ist der SSD-Hersteller OCZ Technology seit Monaten nicht in der Lage, aktuelle Geschäftszahlen vorzulegen. Doch zumindest scheint die Finanzierung des Unternehmens gesichert, denn OCZ hat einen frischen Kredit vom Risikokapitalgeber Hercules Technology Growth Capital (HTGC) erhalten.

Der Darlehensvertrag mit HTGC löst die bisherige Kreditvereinbarung mit Wells Fargo Capital Finance ab. Er setzt sich aus einem Darlehen in Höhe von 15 Millionen US-Dollar und einer revolvierenden Kreditfazilität in gleicher Höhe zusammen. Allerdings erhält OCZ zunächst nur 10 Millionen US-Dollar, welche die Firma ab November 2013 in 30 monatlichen Raten zurückzahlen muss. Die restlichen 5 Millionen US-Dollar sind an Umsatzziele für zwei aufeinanderfolgende Quartale sowie an die Erfüllung der Quartalsberichtpflicht gebunden - hierzu gleich mehr. Als Sicherheit für den Kredit dienen 688.073 Stammaktion von OCZ Technology mit einem Ausgabepreis von 2,18 US-Dollar je Wertpapier. Auch der revolvierende Kredit ist zunächst auf 10 Millionen US-Dollar beschränkt, er muss bis zum April 2016 zurückgezahlt werden. Sofern es OCZ gelingt, bestimmte Finanzziele zu erreichen, wird HTGC den Kreditrahmen um 5 Millionen US-Dollar erhöhen.

Aufgrund großer Unstimmigkeiten hatte OCZ Technology die fristgerechte Veröffentlichung seines Quartalsberichts im Oktober 2012 versäumt. Externe Gutachter von Crowe Horwath LLP hatten daraufhin die Finanzen der Firma durchleuchtet und Schwachstellen bei der zeitlichen Zuordnung und der Klassifizierung von Rabattaktionen zwischen Umsatz und Betriebskosten ausgemacht. Auch mit der Höhe von Rückstellungen für Retouren und der zeitlichen Zuordnung der Umsatzrealisierung für bestimmte Transaktionen waren die Prüfer nicht einverstanden. Schon längst geht es nicht mehr um ein einzelnes Quartal, sondern vielmehr um die Geschäftsjahre 2012 und 2013, die Ende Februar des jeweiligen Jahres endeten. Die korrigierten Geschäftszahlen hat OCZ bisher noch nicht veröffentlicht, obwohl am 28. Februar 2013 eine Fristverlängerung der US-Technologiebörse NASDAQ endete. Nach eigenen Angaben hat OCZ einen weiteren Aufschub bis zum 8. April 2013 beantragt.
 
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Foxconns Einstieg bei Sharp steht kurz vor dem Abschluss

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 12:28:31
Wie Marktbeobachter aus Asien berichten, wird sich Foxconns Vorstandschef Terry Guo schon bald mit Sharps Firmenleitung treffen, um die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen zu besiegeln. Der japanische Elektronikriese Sharp steckt in einer schweren Krise, welche den Fortbestand des Unternehmens gefährdet.

Foxconn liebäugelt schon seit einiger Zeit mit dem Einstieg bei Sharp und hatte bereits entsprechende Konditionen ausgehandelt. Doch nach milliardenschweren Verlusten war der Aktienkurs des japanischen Unternehmens dramatisch eingebrochen, weshalb Foxconn nachverhandeln wollte. Während die Gespräche zwischen Foxconn und Sharp ins Stocken gerieten, nutzten Qualcomm und Samsung die Gelegenheit und sicherten sich Anteile an Sharp. Qualcomm investierte im Dezember 2012 rund 9,9 Milliarden Yen und bekam dafür 30.120.000 neue Aktien, Samsung Japan folgte im März 2013 und sicherte sich 35.804.000 Wertpapiere für 10,4 Milliarden Yen. Diese Investitionen dürften Sharps Position bei den Verhandlungen mit Foxconn gefestigt haben.
 
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Kodak meldet Milliardenverlust für 2012

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 12:04:51
Die seit Januar 2012 zahlungsunfähige Eastman Kodak Company hat im vergangenen Jahr einen Nettoverlust in Höhe von 1,38 Milliarden US-Dollar eingefahren. Dennoch glaubt der Fotopionier weiterhin an die Möglichkeit, die Insolvenz bis Mitte 2013 verlassen zu können.

Laut Kodak haben der Firmenumbau, die Trennung von unrentablen Geschäftsfeldern und die Neuausrichtung des Unternehmens rund 1,07 Milliarden US-Dollar gekostet. Ohne diese einmaligen Belastungen hätte Kodak im Geschäftsjahr 2012 "nur" einen Verlust von 308 Millionen US-Dollar eingefahren. Der Umsatz des Unternehmens ist um zwanzig Prozent auf 4,11 Milliarden US-Dollar eingebrochen. Dies war allerdings abzusehen, denn Kodak hatte zunächst das Geschäft mit digitalen Bilderrahmen, Fotokameras und Videokameras aufgegeben und sich im weiteren Verlauf des Jahres auch von Filmen und Fotopapier, Scannern und Foto-Kiosken verabschiedet.

Ende 2012 gab es einen Lichtblick für Kodak, denn die Firma konnte ein umfangreiches Patentpaket für 525 Millionen US-Dollar verkaufen. Den Zuschlag erhielten zwei Konsortien, hinter denen namhafte Branchengrößen wie Apple, Google und Microsoft stehen. Der Verkauf sicherte Kodak neue Kredite der Großbanken UBS und JP Morgan Chase, doch der erzielte Preis blieb deutlich unter den ursprünglich erhofften 2,6 Milliarden US-Dollar.
Quelle: www.kodak.com
 
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SPAM-Abwehr: NJABL.ORG stellt den Betrieb ein

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 10:42:17
Wer die schwarze Liste (Blacklist) von NJABL.ORG (Not Just Another Bogus List) zur SPAM-Abwehr nutzt, sollte seine Server umkonfigurieren und sich schnellstens einen Ersatz suchen. NJABL.ORG schließt nämlich seine Pforten und schon jetzt liefert die Liste keine brauchbaren Ergebnisse mehr.

Die eigentliche Blacklist wurde bereits gelöscht. Derzeit werden die Anfragen zwar noch beantwortet, doch da sich keine Einträge in der Liste befinden, ist der SPAM-Schutz gleich Null. In Kürze will der zuständige Hoster den DNS-Eintrag von NJABL.ORG auf einen ungenutzten Bereich (192.0.2.0/24 TEST-NET-1) umleiten und dann sind - je nach Server-Konfiguration - erhebliche Probleme zu erwarten. Also lieber sofort umstellen!
Quelle: njabl.org
 
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Die "Feinde des Internets 2012"

reported by doelf, Dienstag der 12.03.2013, 10:13:56
Am heutigen Dienstag, dem Welttag gegen Internetzensur, vergibt die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) einmal mehr den unliebsamen Titel "Feinde des Internets". Im vergangenen Jahr sind die Länder Syrien, China, Iran, Bahrain und Vietnam besonders negativ aufgefallen, doch auch einige Unternehmen haben es auf die Liste geschafft.

Laut ROG nutzen die fünf genannten Länder Späh- und Zensurtechnologie, um Journalisten und Medien gezielt zu überwachen. Sie verstoßen damit gegen die Presse- und Informationsfreiheit, machen aber auch vor anderen Menschenrechten nicht halt. So sitzen derzeit 69 Blogger und Online-Aktivisten in chinesischen Gefängnissen, während der Iran an einem nationalen Internet arbeitet und Bahrain die Computer von Oppositionellen und Dissidenten mit Überwachungstrojanern infizierte. Doch auch die aktuelle Entwicklung in den demokratischen Ländern der westlichen Welt sieht ROG kritisch. Als Beispiel werden die Niederlande aufgeführt, wo ein neues Gesetz Online-Durchsuchungen im In- und Ausland ermöglichen soll. Auch das Verändern und Löschen von Daten sieht dieses Gesetz vor.

Doch die westlichen Demokratien haben noch ein weiteres Problem: Dort wird nämlich die Spionage-Software entwickelt, welche die Regierungen von Ländern wie Syrien, Bahrain und Libyen dann gegen die eigene Bevölkerung einsetzten. Aus diesem Grund hat ROG erstmals auch fünf Unternehmen - Gamma International (Großbritannien/Deutschland), Trovicor (Deutschland), Hacking Team (Italien), Amesys (Frankreich) und Blue Coat (USA) - auf die schwarze Liste gesetzt. Während sich mit der Software von Blue Coat und Amesys eine flächendeckende Überwachung des Internets realisieren lässt, liefern Gamma und Hacking Team spezielle Trojaner, mit denen man Journalisten, Blogger und Dissidenten gezielt ausspionieren kann.
 
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"Tomb Raider" nach Update auch GeForce-tauglich

reported by doelf, Montag der 11.03.2013, 16:50:49
Während sich Radeon-Besitzer über Laras neue Haarpracht freuen durften, gab es für GeForce-Nutzer in erster Linie eine Menge Frust in Form von Abstürzen, Grafikfehlern und einer Protagonistin, die ein wenig nach Lady Helmchen aussah. Ein frisches Update soll die gröbsten Probleme nun beheben.
Bild

Wie auf Steam zu lesen ist, wurde die PC-Version von "Tomb Raider" auf den Build 1.0.718.4 aktualisiert. Das Update beseitigt Start- und Stabilitätsprobleme im Zusammenspiel mit Grafiklösungen der Firmen Intel und NVIDIA. Zudem sollen nun alle Effekte auch im Vollbildbetrieb zu sehen sein und nicht nur im Fenstermodus. Verbesserungen bei TressFX verschaffen Lara auch mit Grafikkarten von NVIDIA eine ansehnliche Frisur und diverse Abstürze beim Spielstart, die durch ausgewählte Optionen verursacht wurden, konnten ebenfalls behoben werden. Wer am Strand mit dem Boot nicht weiterkam, sollte es nach dem Update nochmals versuchen. Die Aktualisierung wird automatisch eingespielt, sobald man das Spiel startet.

"Tomb Raider" bestellen:
 
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Baut Intel bald CPUs für Apples iPhone und iPad?

reported by doelf, Montag der 11.03.2013, 15:10:44
Derzeit fertigt der südkoreanische Technologieriese Samsung die Prozessoren für Apples Bestseller iPhone und iPad, doch das Verhältnis zwischen diesen beiden Firmen ist mehr als eisig. Hiervon könnte laut Reuters Intel profitieren. Doch wer jetzt den Durchbruch für die Atom-SoCs sieht, befindet sich auf dem Holzweg.

Apple entwickelt seine Prozessoren nämlich selbst und hatte erst im Oktober 2012 den neuen Geschäftsbereich "Technologien" gegründet, welchen Bob Mansfield leitet. Samsung ist für Apple nur ein Fertigungspartner und kann, zumindest in der Theorie, recht leicht ersetzt werden. Anfang des Jahres war zu hören, dass Apple Gespräche mit der Firma TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) führe, doch TSMC fertigt auch für AMD, Intel, NVIDIA und viele andere Kunden. Dass die Taiwaner ausreichende Kapazitäten für Apple übrig haben, ist daher eher unwahrscheinlich.

Auf der anderen Seite verfügt Intel über hochmoderne Fertigungsanlagen, die momentan nicht voll ausgelastet sind. Und da sich Intels eigene Atom-SoCs für Smartphones am Markt einfach nicht durchsetzen wollen, wäre eine Fertigungskooperation mit Apple zumindest eine Hintertür ins lukrative Mobilgeschäft. Zudem wäre Apple nicht der erste Kunde der neuen "Foundry" Intel: Bereits Ende Februar hatte der Chipriese verlauten lassen, in Zukunft Chips für die Firma Altera im eigenen 14-nm-Prozess zu fertigen.
 
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Neues vom Donnervogel: Thunderbird 20.0 Beta 1

reported by doelf, Montag der 11.03.2013, 14:33:16
Die erste Beta-Version des E-Mail-Clients Thunderbird 20.0 liegt zum Download bereit. Das Update beseitigt ein Problem, welches den Versand an IDN-basierende E-Mail-Adressen verhinderte. Zudem wurden einige Fehler beseitigt und die Arbeitsgeschwindigkeit des Thunderbird verbessert.

Abgesehen vom Thunderbird 20.0 Beta 1 wird auch die Version 21.0 Aurora 2 für besonders experimentierfreudige Zeitgenossen angeboten. In der stabilen Schiene wird das nächste Update die Versionsnummer 17.0.4 tragen, zur Zeit findet sich der erste Build des Veröffentlichungskandidaten auf Mozillas FTP-Server.

Download:
 
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Google hat eine 0-Day-Lücke in Chrome geschlossen

reported by doelf, Montag der 11.03.2013, 14:05:25
Auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest 2013 demonstrierte MWR Labs eine bisher unbekannte Schwachstelle in Googles Internetbrowser Chrome. Den Experten war es gelungen, bösartigen Code von einer Webseite im Kontext des Renderprozesses auszuführen. Google bewertet die Gefahr als hoch.

Laut Google handelt es sich um eine Type-Verwechslung. Die Ursache ist offenbar ein Fehler im WebKit, weshalb auch andere Internetbrowser wie Apples Safari betroffen sein dürften. Google hatte bereits Ende letzter Woche reagiert und die Version 25.0.1364.160 für Windows, Mac und Linux veröffentlicht, in welcher das Problem behoben wurde.

Download:
 
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Au-Ja.de 2013: Schneller, übersichtlicher, mehr Platz für Inhalte

reported by doelf, Sonntag der 10.03.2013, 18:27:19
Während der vergangenen Monate haben wir nicht nur unsere Nachrichtensektion gepflegt und etliche neue Artikel und Testberichte veröffentlicht, sondern auch die Überarbeitung von Au-Ja.de fortgeführt. Und heute freuen wir uns sehr, die Ergebnisse dieser Arbeit präsentieren zu können: Das verbesserte Au-Ja.de für das Jahr 2013!

Es war schon immer unsere Philosophie, Veränderungen bei Bedienung und Design behutsam umzusetzen. Unsere Leser sollen von den Vorteilen profitieren, ohne das Bedienkonzept von Au-Ja.de neu erlernen zu müssen. Dies gilt auch für den neuesten Entwicklungsschritt, den wir bereits im Oktober 2012 mit unserem stark verbesserten Navigationsmenü eingeleitet hatten. Unsere Leser haben diese neue Navigation sehr positiv angenommen und daher haben wir sie noch ein wenig optimiert.

Navigationsmenü:
Die Menüs wurden leicht überarbeitet, so dass sie nun immer drei Spalten breit sind. Dies erleichtert die Bedienung und vereinheitlicht ihr Erscheinungsbild. Wie bisher klappen die Menüs erst nach einer kurzen Verzögerung aus, so dass sie sich nicht sofort öffnen, wenn man nur schnell mit dem Mauszeiger darüber huscht. Wir haben allerdings an der Feineinstellung dieser Verzögerung gearbeitet, so dass die Menüs jetzt flüssiger reagieren.
Bild


Mehr Platz für Inhalte:
Die wohl wichtigste Änderung betrifft die linke Spalte, denn diese gibt es nicht mehr. Nachdem wir Schritt für Schritt alle dort angesiedelten Funktionen verlagert hatten, konnten wir die linke Spalte einsparen und den gewonnenen Platz unseren eigentlichen Inhalten zuschlagen. Der Bereich für Nachrichten, Artikel und Testberichte ist in der Breite um rund 23 Prozent gewachsen (siehe Vergleichsbild unten), was uns in Zukunft größere Fotos und Diagramme ermöglicht. Die Gesamtbreite von Au-Ja.de bleibt hingegen unverändert und für die Anzeige stehen auch weiterhin zwei Breiten zur Auswahl.
Bild


Schneller dank des neuen Style-Systems:
Die von unseren Lesern wählbare Anzeigebreite bringt uns zum neuen Style-System. Seit Juli 2003 bieten wir die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Styles zu wählen und Au-Ja.de auf den eigenen Geschmack abzustimmen. Im Rahmen dieses Updates haben wir uns von vielen kleinteiligen Grafikelementen getrennt, um Au-Ja.de eine klarere Optik zu geben und die Ladezeiten zu verkürzen. Mit dem neuen Standard-Style ist es uns gelungen, die von der Portalseite benötigte Datenmenge zu halbieren. Zugleich haben wir ein neues Style-System eingeführt, das unseren Lesern eine Individualisierung von Au-Ja.de mit Fotos aus unterschiedlichen Themenbereichen erlaubt.
Bild


Übersicht der Artikel und Testberichte:
Die Übersicht unserer Artikel und Testberichte hat ebenfalls eine optische Aufwertung erfahren. Neben einem kurzen Textauszug zeigen wir jetzt auch die kompakte Fassung des jeweiligen Titelbildes an. Anhand dieser Bilder können sich unsere Leser viel schneller orientieren und die für sie interessante Themen herausfiltern. Die neue Darstellung funktioniert auch sehr gut mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-PCs. Auf der Portalseite verwenden wir neuerdings eine ähnliche Darstellung zur Anzeige unserer neuesten Highlights.
Bild


Wir hoffen, dass Euch das neue Au-Ja.de gefällt und würden uns über reichlich Rückmeldung in Forum freuen. Und natürlich werden wir uns jetzt nicht auf die faule Haut legen, sondern die nächsten Module in Angriff nehmen. Mehr hierzu in Kürze!
 
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SeaMonkey 2.16.1 schließt kritische Schwachstelle

reported by doelf, Samstag der 09.03.2013, 13:32:38
Für die kritische Schwachstelle im HTML-Editor, welche zuvor bereits im Firefox geschlossen wurde, ist nun auch eine neue Version der Websuite SeaMonkey verfügbar. Fehlt also nur noch die aktualisierte Fassung des E-Mail-Clients Thunderbird, welche laut Mozilla die Versionsnummer 17.0.4 tragen soll.

Das Problem wurde von VUPEN Security entdeckt. Es tritt auf, wenn ein Script über die Funktion document.execCommand() ausgeführt wird, während im internen Editor gearbeitet wird. In dieser Konstellation ist es möglich, dass ein bereits gelöschtes Element aufgerufen wird. Der Fehler eignet sich zum Einschleusen von Schadcode.

Download:
 
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Firefox 20.0 Beta 4 wartet auf Tester

reported by doelf, Samstag der 09.03.2013, 13:20:58
Die vierte Beta-Version des Firefox 20.0 liegt zum Download bereit. Der Firefox 20.0 verbessert den privaten Modus: Statt den ganzen Internetbrowser im privaten Modus betreiben zu müssen, kann der Firefox 20.0 das Surfen ohne Browserprotokoll gezielt einzelnen Fenstern zuweisen.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Plug-ins. Sollten diese einmal hängen, kann man sie von nun an schließen, ohne dass der Firefox dabei hängen bleibt. Zudem soll ein neues Download-Erlebnis geboten werden. Gemeint ist das neue, integrierte "Downloads Panel", welches das separate Download-Fenster ablöst. Generell versprechen die Entwickler eine höhere Geschwindigkeit sowie weitere Fortschritte bei der Implementierung von HTML5 und CSS3. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 20.0 ist ab dem ersten April 2013 zu rechnen (kein Scherz).

Download:
 
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Videoumwandler SUPER v2013 Build 55 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 08.03.2013, 12:42:20
SUPER, der "Simplified Universal Player Encoder and Renderer" von eRightSoft, ist ein kostenloses Programm, mit dem man Video- und Audio-Daten in zahlreiche andere Formate umwandeln kann. SUPER verwendet hierzu Programme wie FFmpeg, MEncoder, MPlayer oder x264 und stellt diesen eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Die neue Version 2013 Build 55 beseitigt einen "sehr kritischen Fehler" und behebt ein Problem mit SWF-Videos, bei denen die Audiowiedergabe nicht sauber funktioniert. Neu hinzugekommen ist eine Aufnahmefunktion für Audio- und Videoquellen und Unterstützung für Dateien mit nicht-lateinischer Schrift. Der Audio-Codec ASAO kann neuerdings mit FLV-Ausgabe-Containern und Apples Video-Codec ProRes (iCodec Pro) mit MOV-Ausgabe-Containern genutzt werden. Zudem gibt es Verbesserungen beim Verbinden und Unterteilen von Dateien.

Download: SUPER 2013 Build 55
 
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Neue Hybrid-Festplatten von Seagate

reported by doelf, Freitag der 08.03.2013, 12:27:26
Nur wenige Tage nachdem der Festplattenhersteller Seagate das Aus für seine 2,5-Zoll-HDDs mit 7.200 U/min verkündete, stellt die Firma mit ihren neuen Hybrid-Festplatten (SSHDs) eine Alternative vor. Diese "Solid State Hybrid Drives" kombinieren die von Festplatten bekannten Magnetscheiben mit Flash-Speicher, wie er bei SSDs zum Einsatz kommt.

BildBei den neuen Laufwerken handelt es sich bereits um Seagates dritte SSHD-Generation. Neben den bekannten 2,5-Zoll-Laufwerken soll es auch besonders flache SSHDs für Ultrabooks sowie spezielle Desktop-Modelle geben. Die nur 7 mm hohen Laptop Thin SSHDs versprechen Leistungssteigerungen um bis zu 40 Prozent, die normal hohen Laufwerke für Notebooks und Desktops sollen rund 30 Prozent schneller arbeiten als Datenträger der vorherigen Generation. Im Vergleich zu 2,5-Zoll-Festplatten mit 5.400 U/min verspricht Seagate gar die fünffache Geschwindigkeit.

Die Laptop Thin SSHD bietet 500 GB Speicherkapazität, während ihre 9,5 mm hohen Geschwister mit 500, 750 und 1.000 GB erhältlich sind. Kurioserweise rotieren die Platter bei dem höheren 500-GB-Modell und dem 750 GB großen Laufwerk mit 7.200 U/min, während sich die Thin-Version und das 1-TB-Laufwerk mit 5.400 U/min begnügen müssen. Für die Desktop-SSHDs, welche mit 1.000 und 2.000 GB angeboten werden, greift Seagate auf das 3,5-Zoll-Format zurück. Alle SSHDs verfügen über 8 GB NAND-Flash-Speicher, dessen Verwendung über Seagates Adaptive Memory Technologie automatisch gesteuert wird.
 
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NVIDIA kündigt PhysX und APEX für Playstation 4 an

reported by doelf, Freitag der 08.03.2013, 10:30:05
Ende Februar 2013 hatte Sony seine neue Spielekonsole PlayStation 4 (PS4) offiziell angekündigt und seither steht fest, dass diese auf einem Rechen- und Grafikprozessor des Herstellers AMD basieren wird. Wie NVIDIA nun bekannt gab, wird die PS4 dennoch PhysX und APEX unterstützen.

Firmen, die Spiele für die PS4 entwickeln, können auf die beiden Software-Development-Kits von NVIDIA zurückgreifen. PhysX und APEX werden für die Physiksimulation und die Kollisionserkennung verwendet. Gegenstände lassen sich hierdurch deformieren und realistisch bewegen, auch Rauch, Flüssigkeiten und Kleidung verhalten sich realitätsgetreu und intensivieren das Spielerlebnis. Entwickler, die ihre PC-Spiele für NVIDIAs Grafikkarten optimieren, müssen somit für die Konsolenumsetzung nicht nach alternativen Lösungen suchen.

In der PS4 kommt eine speziell entwickelte APU von AMD zum Einsatz, die acht 64-Bit-fähige CPU-Kerne aus der kommenden Generation "Jaguar" mit einer leistungsstarken Grafikeinheit kombiniert. Die iGPU verwendet AMDs GCN-Architektur und setzt sich aus 18 Compute-Units zusammen, die neben der Grafik auch aufwändige Berechnungen anstellen können. Sony beziffert die Rechenleistung der iGPU auf 1,84 TFLOPs, womit sie sich knapp über der Radeon HD 7850 einordnet. Diese besitzt 16 Compute-Units und kommt auf 1,76 TFLOPs bei einfacher Genauigkeit. CPU-Kerne und iGPU teilen sich 8 GByte GDDR5-Speicher, der eine Speicherbandbreite von 176 GB/s bietet (Radeon HD 7850: 153,6 GB/s).
Quelle: www.nvidia.de
 
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GPU-Z 0.6.8 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Freitag der 08.03.2013, 09:39:34
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 0.6.8 behebt zwei Abstürze in Zusammenhang mit Grafiklösungen von Intel und fügt neue Chips von AMD und NVIDIA hinzu.

Der populärste Neuzugang von NVIDIA ist das Modell GeForce GTX Titan, zudem werden ab sofort auch die GPUs GeForce 505 (GT216), GT 640M und GTX 675MX sowie Quadro K2000 und K3000 unterstützt. Auf Seiten AMDs sind die Modelle Radeon HD 7480D, FirePro W8000 und V8700 hinzugekommen. Zudem erkennt GPU-Z gefälschte Exemplare der Radeon HD 6850, bei denen es sich tatsächlich um eine Radeon HD 6450 handelt. Die Entwickler geben darüber hinaus an, die Lastüberwachung bei GPUs von AMD verbessert zu haben.

Download: GPU-Z 0.6.8 - 1,24 MByte

Hier die Übersicht aller Neuerungen:
  • Added support for GeForce GTX Titan, GeForce 505 (GT216), GT 640M, GTX 675MX, Quadro K2000, K3000
  • Added support for AMD Radeon HD 7480D, FirePro W8000, V8700, fake HD 6850 (based on HD 6450)
  • Fixed GT 620 GPU name
  • Fixed release date for Trinity HD 7000G
  • Added detection for Intel GMA
  • Improved GPU load monitoring on AMD cards
  • Fixed two application crashes related to Intel cards
 
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Firefox 19.0.2 schließt kritische Schwachstelle

reported by doelf, Freitag der 08.03.2013, 09:22:17
Nachdem der Firefox 19.0.1 ein Stabilitätsproblem, welches auf Windows 8 und bestimmte Grafikchips des Herstellers AMD beschränkt war, behoben hatte, liegt nun wieder ein Update für alle Nutzer zum Download bereit. Der Firefox 19.0.2 schließt eine kritische Schwachstelle im HTML-Editor.

Das Problem wurde von VUPEN Security entdeckt. Es tritt auf, wenn ein Script über die Funktion document.execCommand() ausgeführt wird, während im internen Editor gearbeitet wird. In dieser Konstellation ist es möglich, dass ein bereits gelöschtes Element aufgerufen wird. Der Fehler eignet sich zum Einschleusen von Schadcode.

Download:
 
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Kostendruck: HP kauft zunehmend in China ein

reported by doelf, Freitag der 08.03.2013, 08:58:59
Wie aus dem Umfeld asiatischer Zulieferer zu hören ist, kauft der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) mehr und mehr Komponenten aus China. Gründe hierfür sind offenbar der steigende Kostendruck und die Expansionspläne des chinesischen Mitbewerbers Lenovo.

Die chinesischen Hersteller können offenbar deutlich preiswerter liefern als ihre Mitbewerber aus Taiwan. Um seine Kosten zu senken und im derzeit schwachen PC-Markt weiterhin profitabel arbeiten zu können, scheint dieser Schritt für HP notwendig zu sein. Allerdings stellt sich die Frage, ob die chinesischen Zulieferer auch die gleiche Qualität bieten können. Das war in der Vergangenheit nicht immer der Fall, man erinnere sich nur an den massenhaften Exodus von Elektrolytkondensatoren.
 
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Microsoft kündigt sieben Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 08.03.2013, 08:33:53
Am kommenden Dienstag, den 12. März 2013, wird Microsoft seinen nächsten Patch-Day abhalten. Im Vorfeld hat der Software-Riese sieben Sicherheits-Updates angekündigt, von denen vier kritische Schwachstellen beseitigen. Die übrigen drei Sicherheitslücken wurden der Gefahrenstufe "hoch" zugeordnet.

Kritische Sicherheitslücken finden sich beispielsweise im Internet Explorer der Versionen 6 bis 10, wodurch auch alle Windows-Versionen von XP bis 8 und RT betroffen sind. Für die Server-Varianten 2003, 2008, 2008 R2 und 2012 stuft Microsoft das Risiko als moderat ein. Auch in Silverlight 5 für Windows und Mac und im Visio Viewer 2010 wurden kritische Schwachstellen gefunden. All diese Fehler können als Einfallstor für Schadsoftware dienen. Für den SharePoint Server 2010 und SharePoint Foundation 2010 meldet Microsoft eine Rechteausweitung, welche der Software-Hersteller ebenfalls als kritisch bewertet.

Kommen wir nun zu den drei Sicherheitslücken der Gefahrenstufe "hoch": Bei OneNote 2010 und dem Microsoft Office 2008 und 2011 für Mac lassen sich Informationen abgreifen und in allen Windows-Versionen mit Ausnahme von RT existiert eine Möglichkeit zur Ausweitung der Benutzerrechte.
 
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Bringt Dotcom MEGA an die Börse?

reported by doelf, Donnerstag der 07.03.2013, 17:17:39
Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" will seinen neuen Filesharing-Dienst "MEGA" offenbar an die Börse bringen. In einer Stellenausschreibung sucht Dotcom einen Finanzchef, der Erfahrung mit Börsengängen in Australien oder Neuseeland hat.

Der ideale Kandidat hat bereits als CFO für ein Unternehmen mit 30 bis 40 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen zwischen 5 und 50 Millionen Dollar gearbeitet. Er sollte sich mit dem globalen Geschäft auskennen und eine Vorliebe für die Technologiebranche haben. Eine positive Grundeinstellung und Erfahrungen bezüglich der Zusammenarbeit mit "visionären Unternehmern" werden ebenfalls gewünscht. Laut Stellenausschreibung soll der Börsengang binnen der nächsten 18 Monate stattfinden.
 
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MSI Z77A-GD65 Gaming: Im Zeichen des Drachen

reported by doelf, Donnerstag der 07.03.2013, 16:47:31
MSI wird in Kürze neue Produkte auf den Markt bringen, die speziell auf Computerspieler zugeschnitten sind. Hierzu gehört auch das Mainboard Z77A-GD65 Gaming für Intels Prozessoren der Baureihen Ivy Bridge und Sandy Bridge. Als gemeinsames Kennzeichen der neuen Gaming-Linie dient ein Drache.

BildDas MSI Z77A-GD65 Gaming basiert auf Intels Chipsatz Z77 und ermöglicht somit das Übertakten der CPU-Kerne, der Grafikeinheit und des Arbeitsspeichers. Beim Arbeitsspeicher toppt MSI seine bisherigen Hauptplatinen und erlaubt erstmals die Nutzung von DDR3-3000. SATA 6 Gb/s, USB 3.0, PCI-Express 3.0 und die Unterstützung von CrossFire und SLI werden natürlich ebenfalls geboten.

Mit dem Killer E2200 kann sich MSI dann wieder von seinen Mitbewerbern absetzen. Dieser Netzwerk-Controller optimiert den Datenstrom automatisch, so dass Spiele immer Vorfahrt haben und der Ping möglichst kurz bleibt. Updates und Downloads, die im Hintergrund ausgeführt werden, stören den Spielfluss nicht mehr. Auch beim Klang klotzt MSI und setzt auf einen Sound Blaster Cinema.
Bild

Die PS/3-Buchse und zwei USB-2.0-Ports wurden speziell für Gaming-Hardware wie Mäuse optimiert. Diese Schnittstellen arbeiten mit einer Abfragerate von 1000 Hertz und sind dreifach vergoldet, um die Anschlüsse vor Oxidation zu schützen. Zwei weitere USB-Anschlüsse unterstützen das schnelle Aufladen mobiler Geräte (MSI Super Charger).
Bild

Zur Ausführung der integrierten CPU-Grafik stehen je eine Buchse des Typs HDMI, DVI und VGA zur Auswahl. Den Preis und den Termin zur Markteinführung müssen wir zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen.
Quelle: de.msi.com
 
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Lara hat die Haare schön (mit Grafikkarten von AMD)

reported by doelf, Donnerstag der 07.03.2013, 14:58:38
Die Neuauflage der Abenteuerreihe "Tomb Raider" steht seit Dienstag im Handel und Lara Croft hat dank "TressFX Hair" diesmal besonders aufregende Haare. "Tomb Raider" ist nämlich das weltweit erste Spiel, dass die Haare realistisch und in Echtzeit rendert.
Bild

Um dies zu ermöglichen, haben der Spielentwickler Crystal Dynamics und der GPU-Hersteller AMD bei der Entwicklung von "Tomb Raider" eng zusammengearbeitet. Zur Berechnung der Haare und der Physiksimulation für die Bewegung der einzelnen Haarsträhnen wird DirectCompute genutzt. Dies ermöglicht realistische Bewegungen, die Reaktion auf Wind und Regen sowie unterschiedliche Frisuren. Auch eine Kollisionsabfrage für die Haare wurde implementiert.
Bild

In AMDs Blog finden sich weitere Beispielfotos und ein Video, welche die Vorteile von "TressFX Hair" veranschaulichen. AMD empfiehlt für "Tomb Raider" natürlich seine eigenen Grafikprozessoren aus der Baureihe Radeon HD 7000. Das Spiel unterstützt CrossFire-Konfigurationen, die Multi-Monitor-Technologie Eyefinity sowie die stereoskopische 3D-Darstellung.

"Tomb Raider" bestellen:
Quelle: blogs.amd.com
 
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AMD breitet Start der Radeon HD 7790 vor

reported by doelf, Donnerstag der 07.03.2013, 13:08:20
AMDs neue Geheimwaffe gegen NVIDIAs GeForce GTX 650 Ti heißt Radeon HD 7790 und soll in den kommenden Wochen in den Handel kommen. Eine Produktseite gibt es offenbar auch schon, doch derzeit ist der Zugriff auf diese noch passwortgeschützt.

AMD verwendet für seine Radeon HD 7790 den Grafikprozessor Bonaire XT, der im 28-nm-Verfahren gefertigt wird und 896 Stream-Prozessoren umfasst. Damit ordnet sich der neue Grafikchip nicht nur namentlich zwischen den bekannten Modellen Radeon HD 7770 (640 Stream-Prozessoren) und Radeon HD 7850 (1024 Stream-Prozessoren) ein. Ob es sich beim Bonaire XT um einen neuen Chip handeln wird, ist derzeit noch unklar. Die Spekulationen reichen von einem abgespeckten Pitcairn ((Radeon HD 78x0) bis zum ersten Vertreter der GCN-2.0-Architektur.
 
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Firefox 20.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 06.03.2013, 16:58:52
Seit wenigen Minuten liegt die dritte Beta-Version des Firefox 20.0 zum Download bereit. Der Firefox 20.0 verbessert den privaten Modus: Statt den ganzen Internetbrowser im privaten Modus betreiben zu müssen, kann der Firefox 20.0 das Surfen ohne Browserprotokoll gezielt einzelnen Fenstern zuweisen.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Plug-ins. Sollten diese einmal hängen, kann man sie von nun an schließen, ohne dass der Firefox dabei hängen bleibt. Zudem soll ein neues Download-Erlebnis geboten werden. Gemeint ist das neue, integrierte "Downloads Panel", welches das separate Download-Fenster ablöst. Generell versprechen die Entwickler eine höhere Geschwindigkeit sowie weitere Fortschritte bei der Implementierung von HTML5 und CSS3. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 20.0 ist ab dem ersten April 2013 zu rechnen (kein Scherz).

Download:
 
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LibreOffice 4.0.1 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 06.03.2013, 16:48:29
Mit der Veröffentlichung der Version 4.0 hatte die kostenlose und quelloffene Büro-Software LibreOffice einen großen Schritt nach vorne gemacht und eine Vielzahl neuer Funktionen implementiert. Doch umfangreiche Änderungen sind auch immer eine Fehlerquelle und so beseitigt das Update auf die Version 4.0.1 eine Vielzahl kleinerer und größerer Probleme.

Die finale Fassung von LibreOffice 4.0.1 entspricht Bit für Bit dem zweiten Veröffentlichungskandidaten. Wer diesen bereits verwendet, muss die Software also nicht erneut herunterladen. Insgesamt haben die Entwickler 121 Änderungen vorgenommen und dabei auch 17 Abstürze beseitigt. Die Inkompatibilität mit der Duden Rechtschreibprüfung bis einschließlich zur Version 9.0 existiert weiterhin. Es handelt sich um ein Problem der kommerziellen Erweiterung, welches ihr Hersteller lösen muss. Als Workaround empfiehlt es sich, die Bibliothek STLPort vor der Erweiterung zu installieren. Auch die Probleme mit Samba-Freigaben und fehlerhafte Ausdrucke von Präsentationen mit SVG-Bildern als Hintergrund wurden leider noch nicht behoben.

Download:
 
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EU verhängt 561 Millionen Euro Strafe gegen Microsoft

reported by doelf, Mittwoch der 06.03.2013, 15:32:08
Der Browser-Streit zwischen der Europäischen Kommission und Microsoft ist eigentlich längst beigelegt. Eigentlich, denn bei Windows 7 SP1 hatte Microsoft ein wichtige Detail vergessen: Das Auswahlfenster für die freie Wahl des Internetbrowsers. Eine hohe Strafe war abzusehen und heute wurde sie verhängt.

Wir blicken zurück: Im Januar 2009 hatte die EU-Kommission den fest in Windows enthaltenen Internet Explorer für wettbewerbswidrig erklärt. Als Ende 2009 ein Verkaufsverbot für Windows 7 drohte, gab Microsoft nach und führte im März 2010 für alle Windows-Versionen das bekannte Auswahlfenster ein:
Bild

Microsoft akzeptierte zugleich die rechtsverbindliche Auflage (IP/09/1941), seine Betriebssysteme für einen Zeitraum von fünf Jahren - also bis Ende 2014 - mit einer Browser-Wahl zu versehen. So weit, so gut. Doch im Februar 2011 wurde Windows 7 mit dem "Service Pack 1" aktualisiert und dieses Update lieferte Microsoft ohne Auswahlfenster aus. Erst im Juli 2012 wurde dieser Fehler behoben, so dass EU-weit ca. 15 Millionen Windows-Nutzer in diesem Zeitraum keinen Auswahlbildschirm zu sehen bekamen. Aufgrund der Missachtung einer rechtsverbindlichen Auflage hat die Europäische Kommission nun eine Geldbuße in Höhe von 561 Millionen Euro gegen Microsoft verhängt. Es ist das erste Mal in der Geschichte der EU, dass ein Unternehmen wegen der Nichteinhaltung eines Verpflichtungsbeschlusses mit einer Geldbuße belegt werden musste. Die Höhe der verhängten Strafe soll somit auch eine abschreckende Wirkung haben.
Quelle: europa.eu
 
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ASUS setzt auf Wireless-LAN mit bis zu 1,3 Gbit/s

reported by doelf, Mittwoch der 06.03.2013, 14:50:44
ASUS hat zwei neue Wireless-LAN-Controller vorgestellt, die dank des kommenden Standards IEEE 802.11ac Übertragungsraten von 1,3 Gbit/s bzw. 867 Mbit/s erreichen. Während es sich beim PCE-AC66 um eine Steckkarte für PCIe-x1-Slots handelt, lassen sich mit dem USB-Adapter USB-AC53 auch Notebooks nachrüsten.

BildIEEE 802.11ac, landläufig auch bekannt als Gigabit Wireless LAN, befindet sich derzeit noch in der Entwicklung. Der aktuelle Stand ist der vorläufige Entwurf "Draft 5.0", der im Laufe des Jahres zum finalen Standard ausgearbeitet werden soll. Verglichen mit IEEE 802.11n wurde der Frequenzbereich der Kanäle von 40 auf 80 bis 160 MHz verbreitert. Zudem sind nun bis zu acht Datenströme erlaubt, bei IEEE 802.11n sind es lediglich vier. Auch die MIMO-Modulation hat sich geändert und statt 64-QAM kommt bei IEEE 802.11ac 256-QAM zum Einsatz. Genau wie IEEE 802.11n nutzt auch Gigabit Wireless LAN die Frequenzbänder 2,4 und 5,0 GHz.

Wer die maximale Geschwindigkeit von 1,3 Gbit/s will, muss bei ASUS zur PCIe-x1-Karte PCE-AC66 greifen. Sie nutzt hierzu drei Antennen und eine Dualbandübertragung, bei der der Benutzer zwischen 2,4 GHz und 5,0 GHz wählen kann. Die Antennen lassen sich wahlweise direkt an der Karte oder an einem magnetischen Antennenfuß betreiben. Ein roter Kühlkörper aus Aluminium sorgt für eine auffällige Optik und sichert einen stabilen Betrieb. Die PCE-AC66 unterstützt die Verschlüsselungstechniken WPA2-PSK und WPA-PSK sowie das veraltete WEP mit 64 und 128 Bit. Treiber gibt es für Windows 2000, XP, 7 und 8, nicht aber für Windows Vista. ASUS nennt eine unverbindliche Preisempfehlung von 89,95 Euro inklusive der Mehrwertsteuer und verspricht eine sofortige Verfügbarkeit.

BildDer USB-Adapter ASUS USB-AC53 bringt es im 5,0-GHz-Band auf 867 Mbit/s und im 2,4-GHz-Band auf 300 Mbit/s. Das USB-2.0-Gerät ist mit zwei Antennen ausgestattet und wird mit einer Halterung zur vertikalen oder horizontalen Aufstellung geliefert. Ein im Lieferumfang enthaltenes USB-Verlängerungskabel sorgt für mehr Spielraum bei der Aufstellung und eine Befestigungsklammer ermöglicht die Fixierung an einem Notebook. Neben WPA2-PSK, WPA-PSK und WEP mit 64 und 128 Bit unterstützt der USB-AC53 auch das Wi-Fi Protected Setup (WPS). Passende Treiber werden für Windows XP, Vista, 7 und 8, Mac OS X 10.4, 10.5, 10.6 und 10.7 sowie Linux geboten. Laut ASUS kommt der USB-AC53 im April in den Handel und wird dann 69,95 Euro inklusive der Mehrwertsteuer kosten.
Quelle: www.asus.de
 
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CeBIT 2013: MSI zeigt All-in-One PC für Gamer

reported by doelf, Mittwoch der 06.03.2013, 12:57:16
Mit dem "Wind Top AG2712" zeigt MSI auf der diesjährigen CeBIT erstmals einen All-in-One PC, der speziell auf die Bedürfnisse von PC-Spielern abgestimmt wurde. Hierzu kombiniert der Hersteller einen Prozessor vom Typ Intel Core i7 mit NVIDIAs Grafikchip GeForce GTX 670MX.

BildDie Vierkern-CPU Core i7-3630QM stammt aus der Mobilschiene der aktuellen "Ivy Bridge"-Generation und verspricht eine hohe Rechenleistung bei moderatem Stromverbrauch (TDP: 45 Watt). Der Prozessor unterstützt HyperThreading und taktet seine Kerne lastabhängig mit 2,4 bis 3,4 GHz. Auch beim Grafikchip hat sich MSI für ein stromsparendes Modell entscheiden und verbaut die Notebook-GPU GeForce GTX 670MX. Diese taktet ihre 960 CUDA-Kerne mit 600 MHz und erreicht dabei eine Texturfüllrate von 48,0 MPixel/s. Der GDDR5-Speicher des Grafikchips läuft dabei mit 700 MHz (2,8 Gbps) und ist über ein 192 Bit breites Interface angebunden, was einen Speicherdurchsatz von 67,2 GB/s ergibt. Architektonisch gleicht der GeForce GTX 670MX dem Desktop-Modell GeForce GTX 660, doch dank deutlich höherer Taktraten ist die Desktop-Karte fast doppelt so schnell.

Der Bildschirm des MSI Wind Top AG2712 misst 27 Zoll und bietet die volle HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. MSI hat das Display entspiegelt und mit einer optionalen Touch-Steuerung versehen, die bis zu zehn Finger unterscheiden kann. Als Betriebssystem ist Windows 8 vorinstalliert. Zudem verfügt der All-in-One PC sowohl über einen HDMI-Ausgang als auch über einen HDMI-Eingang zum Anschluss externer Geräte - beispielsweise einen Tablet-PC oder einen Blu-Ray-Spieler. Marktstart und Preis des Wind Top AG2712 sind noch unbekannt.
Quelle: de.msi.com
 
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be quiet! bringt Wärmeleitpaste DC1

reported by doelf, Mittwoch der 06.03.2013, 10:59:39
be quiet!, seit Jahren für hochwertige Netzteile und seit einiger Zeit auch für leise Lüfter und leistungsstarke CPU-Kühler bekannt, hat nun auch die passende Wärmeleitpaste im Sortiment. Die auf den Namen "DC1" getaufte Paste richtet sich insbesondere an Übertakter.

BildDie Wärmeleitpaste DC1 besteht zu 30 Prozent aus Zinkoxid, zu 60 Prozent aus anderen Metalloxiden und zu 10 Prozent aus Silikon. Der Hersteller beziffert ihre Wärmeleitfähigkeit auf über 7,5 W/mK und spezifiziert den Einsatz für einen Temperaturbereich zwischen -50 und +150 Grad Celsius. be quiet! liefert die Paste in einer Spritze mitsamt eines Spachtels zum gleichmäßigen Verteilen. Der Verpackungsinhalt von 3 Gramm soll für durchschnittlich 9 Anwendungen ausreichen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 6,49 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Erneute Anschubhilfe: OEM-Discount für Windows 8

reported by doelf, Mittwoch der 06.03.2013, 09:43:21
Angeblich plant Microsoft einen OEM-Discount für Windows 8. Dieser soll den Herstellern von Touch-Notebooks und Tablet-PCs helfen, ihre Preise zu reduzieren, um damit letztendlich den Verkauf neuer Geräte mit vorinstalliertem Windows 8 anzukurbeln.

Aktuell zahlen die Hersteller zwischen 80 und 90 US-Dollar für eine OEM-Lizenz von Windows 8 Pro. Für Geräte mit einer Bildschirmdiagonalen unter 10,8 Zoll soll dieser Preis um 20 US-Dollar reduziert werden, zudem wird eine kostenlose Lizenz für Office 2013 enthalten sein. Computer mit einer Bildschirmgröße zwischen 10,8 und 11,6 Zoll erhalten zwar ebenfalls 20 US-Dollar Rabatt auf die Windows-Lizenz, doch das kostenlose Office gibt es hier nicht. Der Startschuss für die Preisreduzierung soll im April oder Mai fallen.

Laut NetMarketShare kam Windows 8 im Februar 2013 auf einen Marktanteil von 2,67 Prozent nach 2,26 Prozent im Januar 2013 und 1,72 Prozent im Dezember 2012. Im November 2012, dem ersten Verkaufsmonat von Windows 8, lief das Betriebssystem auf 1,09 Prozent der analysierten Rechner. Zum Vergleich: Windows 7 erreichte in seinem ersten Verkaufsmonat (November 2009) bereits einen Marktanteil von 4,06 Prozent und kam einen Monat später auf 5,80 Prozent.

Dass Windows 8 keinen reißenden Absatz findet, belegen auch die aktuellen Preise für Upgrade-Lizenzen. Bereits Ende Januar endete das Einführungsangebot für Windows 8 Pro und der offizielle Preis schoss über Nacht von 59,99 Euro auf stolze 279,99 Euro. Im Handel gab es allerdings noch Restbestände und die gibt es einen guten Monat später immer noch. So findet man beispielsweise das Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit für 52,99 Euro bei Amazon.de oder für 59,90 Euro bei HiQ24.de. Beide Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer.

Die Upgrade-DVD enthält sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Version von Windows 8 Pro. Zum Upgrade berechtigt sind Computer, auf denen eine lizenzierte Version von Windows XP SP3, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 Consumer Preview oder Windows 8 Release Preview installiert ist. ACHTUNG: Windows XP 64-Bit ist nicht für das Upgrade geeignet!
 
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Samsungs Japan-Tochter steigt bei Sharp ein

reported by doelf, Mittwoch der 06.03.2013, 09:04:16
Der kriselnde japanische Elektronikriese Sharp bekommt Hilfe von unerwarteter Seite: Die japanische Tochter des südkoreanischen Mitbewerbers Samsung wird sich an Sharp beteiligen. Sharp wird hierfür im Zuge einer Kapitalerhöhung neue Aktien herausgeben.

Konkret geht es um 35.804.000 Wertpapiere, die nach der Kapitalerhöhung 3,04 Prozent der Stimmrechte repräsentieren werden. Samsung Japan kauft diese Aktien zu einem Kurs von 290 Yen (2,385 Euro), das ganze Geschäft hat damit ein Volumen von 10.383.160.000 Yen (85.392.540 Euro). Die Zahlung soll am 28. März 2013 erfolgen, Samsung Japan wird dann der fünftgrößte Gesellschafter des Unternehmens sein.

Samsung bezieht von Sharp LCD-Panels für großformatige Fernseher, Tablet-PCs und Smartphones. Das Engagement der Südkoreaner soll Sharps Finanzlage verbessern, um die Produktion aufrecht erhalten und die Entwicklung neuer Produkte ermöglichen. Laut Sharp soll das Geld geplante Ausgaben im LCD-Bereich von April 2013 bis März 2015 decken. Die beiden Firmen haben zudem angekündigt, im LCD-Segment enger kooperieren zu wollen.
 
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Preise für Arbeitsspeicher ziehen deutlich an

reported by doelf, Dienstag der 05.03.2013, 18:58:00
Alleine am heutigen Handelstag sind die Preise für 2Gb-DDR3-Chips an der Speicherbörse um bis zu 6,7 Prozent angezogen. Doch auch vor und nach dem chinesischen Neujahresfest, welches am 10. Februar stattfand, kannten die Speicherpreise nur eine Richtung: Immer weiter nach oben.

Hier die aktuelle Kursentwicklung an der asiatischen Speicherbörse:
  • Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man heute durchschnittlich 1,59 US-Dollar bezahlen, die DDR3-1333-Version wurde sogar für 1,63 US-Dollar gehandelt und die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) für 1,41 US-Dollar. Verglichen mit Mitte Januar 2013 sind die Kurse um 36, 37 bzw. 28 Cent gestiegen und beim Vergleich mit Mitte November 2012 sehen wir sogar eine Verteuerung um 77, 80 und 72 Cent.

  • Etwas anders sieht es für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) aus: Diese waren mit 0,64 US-Dollar schon Mitte November 2012 verhältnismäßig teuer und kosteten damals fast soviel wie 2Gb-eTT-Chips. Bis Mitte Januar 2013 war ihr Kurs auf 0,68 US-Dollar geklettert und heute lag er bei durchschnittlich 0,84 Cent.

  • Aufgrund der stark reduzierten Fertigungskapazitäten liegen die Kurse für Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) auf einem sehr hohen Niveau und schwanken zudem stark. Heute musste man zwischen 1,33 und 1,53 US-Dollar für diese Chips bezahlen, der durchschnittliche Kurs belief sich auf 1,37 US-Dollar. Das sind 17 Cent mehr als Mitte Januar 2013 und 18 Cent mehr als Mitte November 2012.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Intel streicht Mainboard-Bestellungen zusammen

reported by doelf, Dienstag der 05.03.2013, 18:36:47
Das im Januar angekündigte Aus für Desktop-Mainboards von Intel könnte schneller kommen als erwartet. Wie Zulieferer aus Asien berichten, hat Intel seine Bestellungen für März 2013 um 80 Prozent auf 100.000 Einheiten reduziert. Die Folge sind Lager voll überzähliger Komponenten.

Angesichts der aktuellen Flaute am PC-Markt dürfte es den Herstellern schwer fallen, ihre Lagerbestände abzubauen. Intel hatte noch im Januar einen schrittweisen Ausstieg über einen Zeitraum von drei Jahren angekündigt. Die letzten Mainboards der eigenen Marke will Intel im Laufe dieses Jahres vorstellen. Diese Hauptplatinen werden die kommenden Haswell-Prozessoren, also die vierte Generation der Core-Architektur, unterstützen. Auf die Qualität des Kundendienstes und die Garantieleistungen soll der Ausstieg aus dem Mainboard-Geschäft keine Auswirkungen haben. Zudem will Intel auch weiterhin Referenz-Designs für Desktop-CPUs entwickeln.
 
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Chinas Media Märkte schließen

reported by doelf, Dienstag der 05.03.2013, 18:24:48
Am 11. März 2013 werden alle Media Märkte in China geschlossen. Nachdem die deutsche Metro Group aus dem Joint-Venture ausgestiegen war, sah auch ihr Partner Foxconn keine Zukunftsperspektive für den fernöstlichen Ableger des hierzulande erfolgreichen Elektronikhändlers.

Die Metro Group hatte ihren Rückzug im Januar 2013 anlässlich der Veröffentlichung ihrer Geschäftszahlen verkündet. In der zweijährigen Testphase hatten die Metro-Tochter Media-Saturn zusammen mit dem weltgrößte Auftragsfertiger Foxconn Technology Group lediglich sieben Media Märkte eröffnet. Bis 2015 sollten es 100 Läden werden, doch unerwartete Probleme und bescheidene Ergebnisse ließen die Metro Group zur Notbremse greifen. Der deutsche Handelskonzern war mit 75 Prozent an dem Joint-Venture beteiligt, so dass Foxconns Entscheidung gegen eine Fortführung des Geschäftsbetriebs nicht wirklich überrascht.
 
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NVIDIA GeForce 314.14 Beta SimCity und weitere Spiele

reported by doelf, Dienstag der 05.03.2013, 17:31:16
NVIDIA hat einen neuen Grafiktreiber mit der Versionsnummer 314.14 Beta veröffentlicht, der insbesondere für die Spiele "Resident Evil 6", "SimCity" und "StarCraft 2: Heart of the Swarm" sowie für "Hawken" mit PhysX empfohlen wird. Der Treiber unterstützt Grafikkarten ab der Baureihe GeForce 8.

Verglichen mit dem WHQL-zertifizierten Treiber GeForce 314.07 vermeldet NVIDIA einige Leistungsverbesserungen, die hauptsächlich SLI-Konfigurationen betreffen:
  • Batman Arkham City - GeForce GTX 680 SLI: +4%
  • Call of Duty Black Ops II - GeForce GTX 680 SLI: +5%
  • Deus Ex Human Revolution - GeForce GTX 680 SLI: +5%
  • Just Cause 2 - GeForce GTX 680 SLI: +5%
  • Sleeping Dogs - GeForce GTX 680: +9% / GeForce GTX 680 SLI: +14%
  • Sniper Elite V2 - GeForce GTX 680: +23% / GeForce GTX 680 SLI: +22%
  • StarCraft II - GeForce GTX 680 SLI: +9%
  • The Elder Scrolls V Skyrim - GeForce GTX 680 SLI: +4%
Darüber hinaus gibt es neue SLI-Profile für "Resident Evil 6" und "Sniper Elite: Nazi Zombie Army".

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Börsenwert: Google holt auf, Apple schwächelt

reported by doelf, Dienstag der 05.03.2013, 15:29:58
Vor ziemlich genau fünf Monaten hatten wir uns die Börsenwerte von Apple, Google und Microsoft angesehen und damals war Apple mehr wert als seine beiden Mitbewerber zusammen. Doch in der Zwischenzeit ist viel passiert und der einzige Gewinner in diesem Dreikampf heißt Google.

Auslöser für unseren Blick auf die Börsenwerte war der Umstand, dass Google am 1. Oktober 2012 an Microsoft vorbeiziehen konnte. Googles Börsenwert belief sich seinerzeit auf 248.424.323.910 US-Dollar und ist mittlerweile auf 270.819.647.311 geklettert. Gestern ging Googles Wertpapier mit einem neuen Rekordkurs von 821,12 US-Dollar aus dem Handel. Verglichen mit dem Tiefstand von Mitte Juni 2012 bedeutet dies ein Plus von 46,9 Prozent.

Vor fünf Monaten belief sich Microsofts Börsenwert auf 247.394.032.928 US-Dollar und war damit auf Augenhöhe mit Google. Gestern kam der Softwareriese nur noch auf 235.791.294.217 US-Dollar und liegt somit bereits 35 Milliarden US-Dollar hinter Google. Neue Produkte wie Windows 8, Windows Phone 8 und der Tablet-PC Surface konnten bei Microsoft noch keine Trendwende einleiten und so lag der gestrige Schlusskurs bei 28,15 US-Dollar. Und das ist deutlich dichter am Tiefstand der letzten zwölf Monate (26,26 US-Dollar) als am Höchstwert (32,95 US-Dollar).

Was uns zu Apple bringt, denn das Wertpapier des Vorzeigeunternehmens landete gestern auf dem harten Boden der Börsentatsachen: 420,05 US-Dollar sind der schlechteste Schlusskurs der letzten zwölf Monate. Seit Mitte September ist Apples Aktie um 40,2 Prozent abgestürzt und der Börsenwert der Firma sank auf 394.451.312.900 US-Dollar. Zur Erinnerung: Am ersten Oktober 2012 hatten wir noch 615.875.742.000 US-Dollar notiert. Keine Frage, Apples Produkte verkaufen sich nach wie vor gut, doch die Investoren scheinen eine Vision für die kommenden Jahre zu vermissen. Oder Tim Cook bekommt von den Anlegern nicht den selben Vertrauensbonus eingeräumt, den Steve Jobs genossen hatte.

Der aktuelle Kurs von 420,05 US-Dollar zeigt uns jedenfalls einmal mehr, was die Prognosen hochgeachteter Analysten wert sind: Vor elf Monaten sagten Brian White von Topeka und Gene Munster von Piper Jaffray voraus, dass Apples Aktie die Schallmauer von 1.000 US-Dollar durchbrechen werde. Der von White betrachtete Zeitraum endet in vier Wochen, Munster hat noch ein Jahr Gnadenfrist. Allerdings sollten es laut Munster bis April 2013 zumindest 910 US-Dollar werden.
 
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Seagate: Hybrid statt 7.200 U/min

reported by doelf, Dienstag der 05.03.2013, 11:54:36
Der Festplattenhersteller Seagate will die Produktion von 2,5-Zoll-Festplatten mit einer Rotationsgeschwindigkeit von 7.200 Umdrehungen in der Minute im Laufe dieses Jahres aufgeben. An ihre Stelle sollen SSHDs (Solid State Hybrid Drives) treten, bei denen Flash-Speicher für eine höhere Leistung sorgt.

Mit der Baureihe Momentus XT hat Seagate bereits eine SSHD-Linie in seinem Sortiment, doch dort drehen die Platter noch mit 7.200 U/min. Zukünftige SSHDs werden mehr Flash-Speicher bieten, so dass die Rotationsgeschwindigkeit der Magnetscheiben auf 5.400 U/min reduziert werden kann. Leistungstechnisch sollen diese Datenträger schneller sein und zugleich weniger Strom verbrauchen als aktuelle Modelle. Ob die kommenden SSHDs auch günstiger werden, entscheiden die Nachfrage und die Preisentwicklung bei den Flash-Chips. Da Seagate seine schnellen 2,5-Zoll-Festplatten auslaufen lässt, wird die Nachfrage für SSHDs vermutlich steigen. Für Einsatzgebiete, in denen es primär auf einen günstigen Preis ankommt, wird Seagate auch weiterhin konventionelle 2,5-Zoll-Festplatten anbieten. Diese laufen dann - genau wie die aktuellen Einstiegsmodelle - mit 5.400 U/min.
 
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Oracle schließt abermals hochkritische 0-Day-Lücke in Java

reported by doelf, Dienstag der 05.03.2013, 11:29:22
Eigentlich wollte Oracle nur alle drei bis vier Monate neue Sicherheits-Updates für Java veröffentlichen, doch seit Anfang 2013 wird die weit verbreitete Laufzeitumgebung im 2-Wochen-Rhythmus geflickt. Seit gestern liegen Java 7 Update 17 und Java 6 Update 43 zum Download bereit, die abermals zwei hochkritische Sicherheitslücken schließen.

Laut Oracle wird zumindest eine der beiden Schwachstellen bereits aktiv angegriffen. Wer mit aktiviertem Java-Pugin eine bösartige Webseite öffnet, fängt sich mit großer Wahrscheinlichkeit Schadsoftware ein. Oracle hat beide Fehler mit der höchsten Risikostufe 10,0 bewertet. Es handelt sich dabei übrigens nicht um die beiden Sicherheitslücken, welche der polnische Sicherheitsexperte Adam Gowdiak vor einer Woche gemeldet hatte. Java-Nutzer dürfen sich also auf weitere Updates "freuen". Wie man Java gegen typische Angriffsszenarien absichern kann, verrät unser aktueller Sicherheitsratgeber.

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Pirate Bay ankert angeblich im "Freihafen" Nordkorea

reported by doelf, Dienstag der 05.03.2013, 09:38:11
Den bekannten BitTorrent-Tracker "Pirate Bay" hat es auf seiner Flucht vor den internationalen Urheberrechtsfregatten angeblich in ungewohnte Gewässer verschlagen. Das Projekt, welches sich den freien Austausch von Daten auf die Flagge geschrieben hat, ankert neuerdings in Nordkorea.

BildWie das Anfang 2004 in Schweden gegründete Projekt über seinen Blog verkündet, hatte Nordkoreas Regierungschef Kim Jong-un die Einladung ausgesprochen. Die Betreiber von "Pirate Bay" erkennen durchaus die Ironie in der Wahl ihres neuen Heimathafens, verknüpfen damit aber auch die Hoffnung, dass sich Nordkorea unter Kim Jong-un öffnen wird. Auf der anderen Seite könnte Nordkoreas Machthaber hierin allerdings auch nur eine weitere Chance sehen, der westlichen Welt auf der Nase herumzutanzen.

Der verhaltene Optimismus nach der Machtübernahme durch Kim Jong-un ist nach neuen Kriegsdrohungen gegen Südkorea, Raketentests und Atombombenversuchen jedenfalls verflogen. Unter dem Schutz der selbsternannten Atommacht Nordkorea hat "Pirate Bay" zwar keine Strafverfolgung zu fürchten, dafür hat das Projekt jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Nordkorea gibt Milliarden für seine Waffenprogramme aus, während die Bevölkerung hungert und die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Da muss die Frage erlaubt sein, ob Pirate Bay vor 70 Jahren in Nazideutschland geankert hätte.

UPDATE: Während die Segel des "Pirate Bay"-Logos nun Nordkoreas Flagge zeigen, werfen einige Hacker die Frage auf, ob die Betreiber lediglich ein Täuschungsmanöver fahren. Ihrer Meinung nach reagieren die Server viel zu schnell, um tatsächlich in Nordkorea zu stehen. Auf der Facebook-Seite von Pirate Bay wurde mittlerweile ein Beweisfoto veröffentlicht, das offensichtlich genauso geschickt zurecht geschnitten wurde wie Kim Jong-uns Haare. Die ganze Aktion war also nur ein infantiler Scherz. Was haben wir gelacht. Ha. Ha. Ha. Also bitte nächstes Mal gleich das Hakenkreuz auf die Flagge packen und ein paar Trojaner auf die Homepage, dann wird's erst recht ein Schenkelklopfer.
 
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Bitte notieren: Evernote gehackt!

reported by doelf, Montag der 04.03.2013, 18:30:40
Der Internetdienst Evernote ist Opfer von Hackern geworden und hat die Passwörter seiner rund 50 Millionen Benutzer zurückgesetzt. Gestohlen wurden die Benutzernamen, die E-Mail-Adressen sowie die verschlüsselten Passwörter. Letztere waren zum Glück hashed und salted (Einweg-Verschlüsselung).

Dank der Einweg-Verschlüsselung ist es unwahrscheinlich, dass die Eindringlinge Passwörter vor dem Zurücksetzen knacken konnten. Laut Evernote gibt es keinerlei Anhaltspunkte für unberechtigte Zugriffe auf die gespeicherten Benutzerdaten und auch auf die Zahlungsinformationen der Premium-Kunden hatten die Hacker keinen Zugriff. Die Kunden werden beim Anmeldeversuch automatisch gebeten, ein neues Passwort anzulegen. Da E-Mail-Adressen gestohlen wurden, besteht allerdings die Gefahr von Phishing-Mails und SPAM.

Die Webanwendung Evernote dient zum Sammeln und Ordnen von Notizen, Dokumenten und Fotos. Evernote hat nach eigenen Angaben mehr als 50 Millionen Benutzer (Stand: Februar 2013) und bietet seine kostenpflichtigen Premium-Dienste in über 30 Ländern an. Der Standardmitgliedschaft ist kostenlos.
Quelle: evernote.com
 
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Startschuss für die CeBIT 2013

reported by doelf, Montag der 04.03.2013, 18:04:49
Am morgigen Dienstag startet in Hannover die CeBIT 2013 und wird bis Samstag wieder Besucher aus aller Welt über digitale Trends und technische Neuheiten informieren. Zuvor werden Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Polens Ministerpräsident Donald Tusk die Messe am heutigen Abend eröffnen.

Polen ist in diesem Jahr das Partnerland der CeBIT und so haben sich 150 Unternehmen und Institute aus unserem Nachbarland angemeldet. Die Veranstalter erwarten insgesamt 4.100 Aussteller aus 70 Ländern. Als Leitthema hat sich die Messe "Shareconomy" - das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten, Wissen, Ressourcen und Infrastruktur - ausgesucht. Hierzu gehört auch die gemeinsame Nutzung von Dienstleistungen und Sachgütern.

Das Ticket kostet an der Tageskasse 40,- Euro, ein Dauerticket gibt es für 90,- Euro. Nur für Samstag, den letzten Tag der Messe, werden ermäßigte Eintrittskarten für Schüler, Studenten, Auszubildende, den Freiwilligen Wehrdienst und den Bundesfreiwilligendienst angeboten. Diese kosten 18,- Euro. Erstmals gibt es das Ticket auch für Smartphones sowie eine App mit Geländeplan, Programminformationen und einigen Standplänen. Die Messetore öffnen täglich um 9 Uhr und schließen um 18 Uhr.
Quelle: www.cebit.de
 
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Apple vs Samsung: Die Geschworenen haben sich verrechnet

reported by doelf, Montag der 04.03.2013, 17:07:23
Immer wieder neue Anträge, immer wieder neue Geräte, immer wieder neue Gutachten. Das Chaos im erbitterten Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung ist auch an den Geschworenen nicht spurlos vorübergegangen und so ist die Berechnung des im August 2012 verhängten Schadensersatzes in Höhe von 1.049.343.540 US-Dollar in vielen Punkten fehlerhaft.

Richterin Lucy H. Koh hatte in den vergangenen Monaten die wenig beneidenswerte Aufgabe, die Berechnungen der Geschworenen zu prüfen. Apple hatte ursprünglich einen Schadensersatz von 2,7 Milliarden US-Dollar verlangt, während Samsung maximal 519 Millionen US-Dollar zahlen wollte. Mit dem Urteil der Geschworenen waren also beide Firmen höchst unzufrieden und verlangten eine Korrektur. Und da in solchen Prozessen immer der zuständige Richter bzw. die zuständige Richterin das letzte Wort hat, sind deutliche Anpassungen nach oben oder nach unten nicht unüblich. So auch in diesem Fall.

Die Geschworenen hatten bei einigen Geräten nicht beachtet, dass seitens Samsung nur Gebrauchsmuster, aber keine Patente verletzt wurden. Zudem wurde mehrfach ein falscher Zeitraum für die Berechnungen herangezogen. Betroffen sind 14 Geräte, für die sich der verhängte Schadensersatz auf 450.514.650 US-Dollar summiert. Richterin Koh hat diesen Betrag gestrichen und empfiehlt den beiden Parteien, für diese Geräte eine neue Verhandlung zu beantragen. Der Schadensersatz für die verbleibenden 14 Geräte wurde laut Koh korrekt ermittelt, er beläuft sich auf 598.908.892 US-Dollar.
Quelle: de.scribd.com
 
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Heise bezieht Stellung zum Leistungsschutz für Presseverlage

reported by doelf, Montag der 04.03.2013, 16:20:27
Der Heise Zeitschriften Verlag, zu dem beispielsweise die Zeitschriften c't und iX sowie das Technikportal heise online gehören, hat zum Leistungsschutz für Presseverlage Stellung bezogen: "Wir akzeptieren keine Einschränkungen der Freiheiten und Möglichkeiten des Internet."

Für die Nutzer sozialer Netzwerke, Blogger und Website-Betreiber ändert sich in Bezug auf die Presseerzeugnisse des Heise Zeitschriften Verlags rein gar nichts. Das Setzen von Links und das Zitieren kurzer Textausschnitte ist auch weiterhin erlaubt und sogar "höchst willkommen". Nur das Kopieren ganzer Beiträge oder erhebliche Textteile ist - wie zuvor - untersagt. Als Anhaltspunkt hat der Verlag die folgende Richtlinie formuliert:
"Erlaubt ist zum Beispiel die Übernahme der Artikelüberschrift nebst Anrisstext oder eine vergleichbare Textlänge."
Am vergangenen Freitag hatte der Bundestag auf Initiative der Bundesregierung ein Leistungsschutz für Presseverlage in namentlicher Abstimmung verabschiedet. Diese, unserer Ansicht nach komplett überflüssige, Erweiterung des Urheberrechts soll den Verlagshäusern eine zusätzliche Einnahmequelle über Lizenzzahlungen bescheren, doch dabei gefährdet das extrem schwammig formulierte Gesetz den freien Informationsaustausch im Internet. Und da die Politik einmal mehr klare Vorgaben scheute, wird hier keinesfalls die Arbeit von Journalisten geschützt, sondern nur eine neue Einnahmequelle für auf das Internet spezialisierten Fachanwälte geschaffen. Umso erfreulicher finden wir die klare Haltung des Heise Zeitschriften Verlags.
Quelle: www.heise.de
 
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AMD Catalyst 13.2 Beta 7 behebt CrossFire-Hänger

reported by doelf, Montag der 04.03.2013, 14:26:41
Die neuste Version von AMDs Beta-Treiber Catalyst 13.2 behebt sporadisch auftretende Hänger bei dem Spiel "Crysis 3", die in Verbindung mit CrossFire-Konfigurationen auftreten. Der Fehler wurde erstmals nach dem Update von "Crysis 3" auf die Version 1.1 gesichtet.

Der neue Catalyst 13.2 Beta 7 unterstützt AMDs Grafikprozessoren der Baureihen Radeon HD 7900, 7800, 7700, 6000 und 5000. Zuvor hatte AMD mit dem Catalyst 13.2 Beta 6 kleinere Kantenglättungsfehler bei "Crysis 3" sowie Texturprobleme bei "Call of Duty - Black Ops 2" behoben. Zudem wurde die CrossFire-Skalierung von "Hitman Absolution" verbessert. Der Catalyst 13.2 Beta 5 hatte "Crysis 3" im CrossFire-Betrieb bis zu 40 Prozent mehr Leistung gebracht und die Framerate bei "Far Cry 3" um bis zu zehn Prozent verbessert, sofern die extrem hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten mit achtfacher Kantenglättung kombiniert wurde.

Frühere Beta-Versionen verbesserten das Zusammenspiel von "Crysis 3" mit vier- bzw. achtfachem MSAA sowie die Latenzen von "Boderlands 2", "Guild Wars 2" und "Skyrim". "DmC - Devil May Cry" wurde bei Verwendung einer einzelnen GPU um bis zu 50 Prozent beschleunigt und die flackernden Texturen bei etlichen DX9-Spielen wurden behoben.

Download: AMD Catalyst 13.2 Beta 7 - 187,0 MByte
 
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SiSoft Sandra 2013 SP2 (19.35) verbessert GPGPU-Tests

reported by doelf, Montag der 04.03.2013, 13:41:34
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. In unserem Download-Center findet sich die frisch veröffentlichte Version 2013 SP2 (19.35), welche Verbesserungen für die GPGPU-Tests bringt.

Sandra 2013 SP2 (19.35) verspricht dabei mehr Leistung für NVIDIAs Kepler 3.0 und GK110 3.5, bei Grafikprozessoren von AMD steigt die Hashing-Performance. GPGPU-Messungen können jetzt auch auf entfernt stehenden Rechnern ausgeführt werden und Sandras Internetanbindung unterstützt neuerdings komprimierte (ZIP) Übertragungen.

Download: SiSoft Sandra Lite 2013 SP2 (19.35) - 58,1 MByte
 
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LibreOffice 4.0.1 RC 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Montag der 04.03.2013, 13:04:34
Mit der Veröffentlichung der Version 4.0 hat die kostenlose und quelloffene Büro-Software LibreOffice einen großen Schritt nach vorne gemacht. LibreOffice 4.0 bietet eine Vielzahl neuer Funktionen, doch umfangreiche Änderungen sind auch immer eine Fehlerquelle. Das Update auf die Version 4.0.1 wird im Laufe dieser Woche viele Fehler beseitigen.

Mittlerweile ist der zweite und vermutlich auch letzte Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 4.0.1 verfügbar. Bereits der erste Release Candidate brachte 97 Änderungen und beseitigte damit auch 16 Abstürze. Der zweite Veröffentlichungskandidat behebt nun 24 zusätzliche Probleme, darunter auch ein weiterer Absturz. Die Fertigstellung von LibreOffice 4.0.1 ist für die aktuelle Woche geplant.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 03.03.2013, 11:03:58
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 19 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den getesteten Produkten gehören die Prozessoren AMD A10-5700, Intel Core i5-3470 und Core i3-3240, das Solid-State-Laufwerk Intel SSD 335 240GB sowie das Smartphone HTC One X+.

allround-pc.com:ht4u.net:
  • Sapphire Radeon HD 7870 XT with Boost im Test: Zur Vorstellung der Grafikkarten mit AMD Tahiti-LE-GPU sah man praktisch nur drei Anbieter, welche aber alle das identische Produkt aus Tul-Produktion mit teils unterschiedlichem Lüfter präsentierten. Nun betritt AMDs großer Partner Sapphire die Bühne und stellt seine Variante als Radeon HD 7870 XT with Boost vor. Ob das Sapphire-Produkt das teils gemischte Gesamtbild von Tahiti LE besser zeichnet, verrät unser heutiger Test-Artikel...
hardwareluxx.de:ocinside.de:
  • Seagate Constellation.2 1TB ST91000640NS SATA3 2,5-Zoll HDD Testbericht: SSDs sind heutzutage die erste Wahl für eine hohe Performance auf kleinstem Raum. Die SSD Preise sind bereits kräftig gepurzelt, so daß mittlerweile selbst 256GB oder 512GB bezahlbar werden. Wer allerdings sein Notebook mit einem größeren Laufwerk wie z.B. 1TB ausrüsten möchte, wird preislich eher zu einer konventionellen Festplatte greifen. Und selbst für Desktop PCs oder Server kann sich eine 2,5-Zoll Festplatte lohnen, wie uns Seagate mit der schnellen Seagate Constellation.2 1TB 7200 U/Min Enterprise Festplatte zeigt...
pc-max.de:
  • Steelseries Free Mobile Wireless Controller: Das Thema "Mobile Gaming" erfreut sich dank der raschen Smartphone- sowie Tablet-Entwicklung immer größer werdender Beliebtheit und sorgt für den spaßigen Zeitvertreib zwischendurch. Doch nicht immer ist die Bedienung der Spiele via Touchscreen einfach. Diesen Umstand erkannte auch der Peripherie-Spezialist Steelseries und vermarktet seit geraumer Zeit mit dem Free Mobile Wireless Controller ein passendes Gegenmittel. Dennoch beschränkt sich das schwedische Unternehmen bei dem Eingabegerät nicht nur auf die Kompatibilität zu Android und iOS...
  • Thermaltake Chaser A31 Gehäuse
planet3dnow.de:
  • AMD A10-5700: Ende letzten Jahres haben wir den A8-5500 durch unseren Testparcours gejagt, nun wollen wir mal sehen, wie sich der A10-5700 schlägt. Er hat die gleiche TDP, aber die A10-Klassifizierung sollte sich leistungsmäßig eher in den Bereich des A10-5800K bewegen. Wir sind gespannt auf den direkten Vergleich der Kontrahenten und werden auch noch einmal den Intel Core i3-3225 zum Vergleich heranziehen. Und wie immer heißt es an dieser Stelle: Viel Spaß beim Lesen!
  • Drei Mainboards für FM2 im Test
technic3d.com:tobitech.de:
  • Microtech Gefell CMV 563 / M7S - High-End Röhrenmikrofon im Test: Nach unserem letzten Bericht des UM930 möchten wir hiermit ein weiteres Röhrenmikrofon von Microtech Gefell einem Hörtest unterziehen. Microtech war ein weiteres Mal so freundlich, uns ein ganz besonderes Mikro, nämlich eine Neuauflage des legendären CMV 563/M7S zur Verfügung zu stellen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle wieder recht herzlich bedanken...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Bundestag beschließt Leistungsschutz für Presseverlage

reported by doelf, Freitag der 01.03.2013, 15:34:56
Der Bundestag hat heute das Urheberrechtsgesetz novelliert und auf Initiative der Bundesregierung ein Leistungsschutz für Presseverlage in namentlicher Abstimmung verabschiedet. Zur Abstimmung kam hierbei die zuvor vom Rechtsausschuss geänderte Fassung (17/12534). 293 Abgeordnete votierten für den Gesetzentwurf, 243 stimmten gegen ihn und es gab drei Enthaltungen.

Leider ist dieses "Leistungsschutz für Presseverlage", man muss es so deutlich formulieren, nichts anderes als ein großer Haufen Mist. Schon jetzt haben die Presseverlage die Möglichkeit, gegen die illegale Veröffentlichung ihrer Inhalte vorzugehen. Schon jetzt haben die Presseverlage die Möglichkeit, ihre Inhalte vor dem allgemeinen Zugriff zuschützen. Schon jetzt haben die Presseverlage die Möglichkeit, den Suchmaschinen die Erfassung ihrer Inhalte zu verbieten oder diese zu beschränken. Sie machen von ihren Möglichkeiten aber keinen Gebrauch, da sie ihre Online-Angebote über Werbung finanzieren und somit möglichst viele Leser benötigen. Und der Großteil dieser Leser kommt, es ist keine Überraschung, über Suchmaschinen.

Wozu also ein "Leistungsschutz für Presseverlage"? Das Leistungsschutzrecht soll den Verlagshäusern eine zusätzliche Einnahmequelle über Lizenzzahlungen bescheren. Hierbei hat die Presselobby insbesondere zahlungskräftige "Kunden" wie Google im Auge, doch die Auswirkungen des neuen Gesetzes treffen uns alle. Das Recht, kurze Auszüge zu "zitieren" und Quellen korrekt anzugeben, ist in Deutschland praktisch Geschichte. In Zukunft muss man sich zunächst die Genehmigung des jeweiligen Verlages einholen und diesem eine angemessene Vergütung zahlen. Der Verlag ist aber keinesfalls verpflichtet, eine Lizenz zu erteilen, und die Frage, wie hoch eine angemessene Vergütung ist, wird einseitig vom Verlag festgelegt. Die Folge: Die unabhängige Berichterstattung wird ärmer, viel komplizierter und extrem langsam.

Doch halt, wurde die ursprüngliche Gesetzesinitiative nicht entschärft? Nun ja:
"Zulässig ist die öffentliche Zugänglichmachung von Presseerzeugnissen oder Teilen hiervon, soweit sie nicht durch gewerbliche Anbieter von Suchmaschinen oder gewerbliche Anbieter von Diensten erfolgt, die Inhalte entsprechend aufbereiten."
Jeder Blog, der an einem Partnerprogramm wie Amazon und eBay teilnimmt oder der Werbung über Google schaltet, ist ein gewerblicher Anbieter und damit auch zur Lizenzierung verlinkter Presseerzeugnisse verpflichtet. Ausgenommen sind lediglich "kleinste Textausschnitte". Was "kleinste Textausschnitte" sind, erklärt Stephan Thomae von der FDP wie folgt: Wenn jemand nach "Golf" sucht, darf ihm die Suchmaschine mitteilen, ob das gefundene Ergebnis darunter eine Meeresströmung, ein Auto oder eine Sportart versteht. Dieser Informationsminimalismus ist geradezu lächerlich und macht Suchergebnisse schon fast komplett unbrauchbar. Und wie es sich mit echten Zitaten oder Textauszügen verhält, erklären weder Thomae noch der Gesetzestext.

Zuletzt war im Zusammenhang mit dem "Leistungsschutz für Presseverlage" oft vom Lex "Google" die Rede, doch - Ehre wem Ehre gebührt - tatsächlich ist es ein Lex "Springer" - ein von Lobbyisten durchgepeitschtes Gesetz. Nur finanzstarke Verlagshäuser mit großen Rechtsabteilungen ziehen aus diesem Gesetz einen Nutzen, unabhängige Medien und freie Journalisten haben hingegen das Nachsehen. Am Ende wird es darauf hinauslaufen, dass man über bestimmte Themen lieber gar nicht berichtet, als einen Rechtsstreit zu riskieren. Als Presseerzeuger mit fast dreizehnjähriger Geschichte hoffen wir, dass der Bundesrat diesen Unsinn noch stoppen wird. Ansonsten heißt es bald: Bild bildet dir deine Meinung.
 
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MSI Z77IA-E53 - Klein, komplett und übertaktungsfreundlich

reported by doelf, Freitag der 01.03.2013, 12:56:47
Im Januar hatten wir uns das Mini-ITX-Mainboard ASUS P8Z77-I Deluxe angesehen und waren beeindruckt, was die Hersteller heutzutage auf eine Grundfläche von nur 170 x 170 Millimetern packen. Unser heutiger Testkandidat, das MSI Z77IA-E53, verwendet den gleichen Chipsatz, bietet eine ähnlich komplette Ausstattung, kostet aber rund 25 Euro weniger.
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Die Straßenpreise beginnen bei 130 Euro und dafür bekommt man beim MSI Z77IA-E53 eine Komplettausstattung inklusive USB 3.0, SATA 6Gb/s, Gigabit-LAN, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n und Bluetooth 3.0+HS. Für Grafik- und andere Erweiterungskarten gibt es einen PCIe-x16-Slot und ein kombinierter Steckplatz kann wahlweise eine Mini-PCIe-Karte oder ein m-SATA-Laufwerk aufnehmen. Das UEFI-BIOS des MSI Z77IA-E53 bietet alle erdenklichen Funktionen und beherrscht uneingeschränkt die Disziplinen des modernen Übertaktens. Kurzum: Dieses Mini-ITX-Mainboard ist ein vielversprechender Testkandidat!
 
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