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News-Archiv: April 2009

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ReactOS 0.3.9 veröffentlicht

reported by doelf, Donnerstag der 30.04.2009,  16:35:12
Das Windows-kompatible und quelloffene Betriebssystem ReactOS liegt in der Version 0.3.9 zum Download bereit. Die Entwickler haben diesmal besonders viel Arbeit in die Kompatibilität gesteckt, damit noch mehr Programme und Treiber unter ReactOS funktionieren. Zudem benötigt die neue Version weniger Arbeitsspeicher - 32 MByte reichen bereits aus.

Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
  • Nur noch 32MB Mindest-Speicherbedarf. Theoretisch kann man ReactOS jetzt mit 24MB installieren und mit 20MB betreiben.
  • Ein neues, schnelleres Hyperspace Mapping Interface wurde in den Kernel implementiert, was die Geschwindigkeit um mehr als das Dreifache erhöht
  • Verbesserungen im Sicherheitscheck für den Object Manager im Kernel verbessern die Leistung um das Fünffache, was sich während großer Datei/Registry-Operationen bemerkbar macht
  • Verschiedene Probleme in NDIS und AFD wurden gelöst, was die Kompatibilität zu NIC-Treibern von Drittanbietern erhöht und den Netzwerk Stack stabilisiert
  • Provisorische Unterstützung für Sound über den neuen Kernel Streaming Dienst. Es ist nun möglich, den AC97 Treiber zu benutzen, um mit Winamp über unsere neue Port Class Bibliothek Audio-Daten abzuspielen
  • Sehr viel Arbeit wurde in die Kommandozeile investiert um die Kompatibilität zu erhöhen. Es können darüber nun sehr komplexe Skripte ausgeführt werden, unter anderem unsere eigene Entwicklungsumgebung
  • Viele Bugfixes für den Kernel Mode Bereich der GDI resultieren in einer verbesserten Zeichen-Engine für alle Farbtiefen
  • Synchronisation der meisten User Mode DLLs von Wine
Download: ReactOS 0.3.9
 
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GPU-Z 0.3.4 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Donnerstag der 30.04.2009,  16:27:40
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die Version 0.3.4 berichtigt einige fehlerhafte Angaben zu den GPUs RV740 (Radeon HD 4770) und RV790 (Radeon HD 4890).

Hier alle Neuerungen in der Übersicht:
  • Fixed RV740 Bugs: ROP count, shader count, real-time core clock, BIOS dump size
  • Fixed number of transistors on RV790
  • Fixed BIOS reading on RV790
  • NVIDIA driver version is returned correctly on Windows 7
  • GPU-Z should work again on Windows 2000 without PSAPI.DLL
  • Added voltage reading support for HD 4890
  • Fixed default clock reading on ATI cards that have default clock < boot clock
  • Fixed GM45 to be 65 nm and DX 10.0
  • Added release date for GTX 275
  • Fixed GT 130M to be 55 nm and added its release date
Download: GPU-Z 0.3.4
 
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Mandriva Linux One 2009 Spring ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 30.04.2009,  12:20:25
Die Linux-Distribution Mandriva liegt in der Version "One 2009 Spring" zum Download bereit. Bei den Benutzeroberflächen stehen KDE 4.2, GNOME 2.26, LXDE und XFCE 4.6 zur Auswahl. LXDE ist hierbei das Leichtgewicht und soll sich insbesondere für ältere Rechner und Mini-Notebooks eignen.

Validiert wurde Mandriva Linux One 2009 Spring für die Modelle Acer One 110 und 150, die komplette Asus eeePC Familie, den Classmate PC, Lenovos S10, die MSI Wind Varianten U90, U100, U115 und U120 sowie Samsungs NC-10. Weiterhin mit an Bord sind die Anwendungen Firefox 3.0.8, OpenOffice.org 3.0.1, Wine 1.1.19 und VirtualBox 2.2.
 
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Windows Vista SP2: Microsoft nennt Problemfälle

reported by doelf, Mittwoch der 29.04.2009,  22:00:58
Wie zu erwarten war, haben einige Programme Kompatibilitätsprobleme mit dem Service Pack 2 für Windows Vista und Server 2008. Microsoft hat nun, da die Veröffentlichung des Service Pack 2 nicht mehr lange auf sich warten lässt, eine Liste der bekannten Problemfälle veröffentlicht. Zum Glück ist diese Liste recht kurz.

Aufgrund von Problemen werden Eusing Free Registry Cleaner, Microsoft Application Virtualization und Spy Sweeper geblockt. Arcsoft Totalmedia, das Lenovo System Update und Mac OS X können nicht mehr ausgeführt werden. Trend Micro Internet Security & Virus Buster, Avira AntiVir, Spyware Doctor und Holodeck Enterprise Edition funktionieren nach dem Aufspielen des Service Pack 2 nicht mehr im vollen Umfang.
 
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CPU-Z 1.51 erschienen

reported by doelf, Mittwoch der 29.04.2009,  10:20:41
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version 1.51 unterstützt nun auch NVIDIAs ION-Plattform sowie Intels kommenden 32-nm-Prozessor Clarkdale. Optional gibt es das Tool jetzt auch mit einem Installationsprogramm.

Der Clarkdale ist die Mainstream-Baureihe der Nehalem-Nachfolgearchitektur "Westmere". Diese bereits mit einer Strukturgröße von 32 nm hergestellten CPUs beinhalten einen Speicher-Controller mit zwei Kanälen und werden auf dem Sockel LGA-1156 aufsetzen. Die Markteinführung wird für den Jahreswechsel 2009/2010 erwartet, doch bisher wurde nicht einmal der Lynnfield vorgestellt, sozusagen der 45-nm-Vorgänger (in spe) des Clarkdale.

Download: CPU-Z 1.51 - 616 KByte
 
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Firefox 3.5 Beta 4 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 28.04.2009,  20:56:38
Nachdem die Beta 3 des kommenden Firefox noch die Versionsnummer 3.1 trug, haben die Entwickler des Webbrowsers nun die angekündigte Umnummerierung vorgenommen, so dass die neue Beta 4 nun die Versionsnummer 3.5 ziert. Der Versionssprung wird mit den zahlreichen Neuerungen begründet, zu denen die JavaScript-Engine TraceMonkey und der Private Browsing Mode gehören.

Download:
 
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Firefox bessert nach: Version 3.0.10 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 28.04.2009,  20:30:19
Nur eine Woche nach dem Update auf die Version 3.0.9 wurde der beliebte Webbrowser Firefox abermals aktualisiert. Grund für die Eile ist eine kritische Sicherheitslücke, welche durch eine Fehlerbereinigung im letzten Update aufgerissen wurde. Diese führt zu Abstürzen der Software und lässt sich möglicherweise zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen.

Insbesondere jene Nutzer, die das Add-on HTML-Validator verwenden, hatten mit diesen Abstürzen zu kämpfen, doch auch andere Konfigurationen waren betroffen.

Download:
 
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AMD stellt Dual-Core Black Edition vor

reported by doelf, Dienstag der 28.04.2009,  08:52:02
Preiswerte Produkte mit guter Leistung waren einst das Markenzeichen von AMD. Angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise scheint sich die Firma nun auf diese Tugenden zurückzubesinnen und schickt heute neben der Grafikkarte AMD ATi Radeon HD 4770 (ab 89 Euro) auch einen Dual-Core Prozessor ohne Multiplikatorsperre (ab 65 Euro) an den Start.

AMD hatte in seiner Ankündigung leider keine technischen Details genannt und stattdessen auf seine Game und Produktseiten verwiesen, auf denen jedoch nur der bereits im Dezember vorgestellte Athlon 64 X2 7750 Black Edition geführt wird. Daher kam es am heutigen Morgen in Folge einer extrem langen Nacht mit der AMD ATi Radeon HD 4770 zu einem kleinen Durcheinander bei den Angaben. Die neue CPU, der Athlon 64 X2 7850 Black Edition, basiert nach wie vor auf dem Kuma-Kern, weshalb er einerseits in den Genuss von 2 MByte L3-Cache und SSE4a kommt, andererseits aber noch in 65 nm Strukturgröße gefertigt wird und daher eine vergleichsweise hohe TDP von 95 Watt aufweist. Auch der Sockel AM3 ist für diesen Prozessor tabu, er wird stattdessen mit preiswertem DDR2-Speicher kombiniert. Die CPU taktet standardmäßig mit 2,8 GHz, da es sich aber um eine "Black Edition" handelt, kann der Benutzer den Multiplikator einfach anheben.

Der Athlon 64 X2 7850 Black Edition wird von einigen Händlern bereits als lieferbar geführt.
Quelle: www.amd.com
 
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Company of Heroes - Tales of Valor: Patch 2.500

reported by doelf, Montag der 27.04.2009,  17:21:15
THQ hat den Patch 2.500 für das Spiel "Company of Heroes - Tales of Valor" veröffentlicht. Dieses Update setzt auf die Version 2.400 auf und bringt sieben neue Fahrzeuge: American T17 Armored Car, American M18 Hellcat, British Staghound, British Kangaroo Carrier, Wehrmacht Schwimmwagen, Wehrmacht Geschützwagen und Panzer Elite Schwimmwagen.

Vor dem Download muss man sich beim Hersteller THQ registrieren. Zudem sollte man angesichts von 1,3 GByte eine schnelle Internetverbindung und noch etwas Platz auf der Festplatte haben.

Download: Company of Heroes - Tales of Valor: Patch 2.500 - 1,3 GByte
 
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Gothic 3 Community-Patch 1.72

reported by doelf, Montag der 27.04.2009,  16:49:46
Das Spiel Gothic 3 faszinierte wie auch die beiden Vorgänger der Serie, doch genau wie diese litt es zugleich unter zahlreichen Fehlern. Auch nachdem JoWood den offiziellen Support eingestellt hatte, gab es noch etliche Probleme und Ungereimtheiten, derer sich ein engagiertes Team aus Mitgliedern der Fancommunity angenommen hat. Mit dem Community-Patch 1.72 liegt nun die finale Version von Gothic 3 zum Download bereit.

Der Gothic 3 Community-Patch 1.72 fasst den Community-Patch 1.70 und den Hotfix 1.71 zusammen, seit der Version 1.71 sind folglich keine neuen Verbesserungen hinzugekommen. Die wohl wichtigste Änderung betrifft Grafikkarten mit Shader 2.0a und 2.0b, welche nun keine "roten Texturen" mehr anzeigen. Reine Shader 2.0 Modelle wie ATis Radeon 9500 und 9800 sind allerdings auch weiterhin von diesem Fehler betroffen. Ebenfalls wurde das Problem behoben, welches zur Anzeige mehrerer großer Monde geführt hatte und für Grafikkarten mit Shader 3.0 gibt es nun die neue Option "weiches Wasser".

Download: Gothic 3 Community-Patch 1.72 - 888,0 MByte
 
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SiSoftware Sandra 2009 SP3 (15.97) verfügbar

reported by doelf, Montag der 27.04.2009,  13:00:04
SiSoftware hat soeben die Version 15.97 der beliebten Benchmark-Suite Sandra zum Download freigegeben. Es handelt sich um das erste Update für SiSoftware Sandra 2009 SP3 und wird wie gewohnt in diversen Versionen angeboten. Bei uns gibt es natürlich nur die kostenlose Lite-Fassung als Download - schnell, ohne Anmeldung und ohne Kosten.

Neu hinzugekommen ist mit dem Service Pack 3 das "Live Benchmark Ranking", hier kann man seine Messwerte in eine Online-Datenbank einstellen und vergleichen. Zu den weiteren Neuerungen zählen GPGPU-Benchmarks, welche die Rechenleistung von Grafikprozessoren ermitteln. Diese unterstützen AMD Stream in der Version 1.4 sowie nVidia CUDA in der Version 2.1. Im Bereich Flash-Medien und Solid State Drives ermittelt Sandra nun genauere Zugriffszeiten und auch die Speicherlatenz, welche beim Testlauf "Multi-Core Efficiency" ermittelt wird, wurde um eine Nachkommastelle präzisiert.

Download: SiSoft Sandra Lite 2009 SP3 (15.97) - 18,0 MByte
 
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Caseking bingt Lian Li Netzteile nach Deutschland

reported by doelf, Sonntag der 26.04.2009,  23:00:59
Der Hersteller Lian Li ist in erster Linie für hochwertige PC-Gehäuse bekannt, doch seit einiger Zeit hat Lian Li auch Netzteile im Programm. Die Modelle der Baureihen Silent-Force und Maxima-Force sind nun auch in Deutschland erhältlich. Sie verfügen über die begehrte Zertifizierung "80 Plus Bronze", welche ihnen einen Wirkungsgrad zwischen 81 und 85 Prozent bescheinigt.

In der Baureihe Silent-Force stehen die Leistungsstärken 650, 750 und 850 Watt zur Auswahl, diese Netzteile besitzen einen Lüfter mit 135 mm Durchmesser und ein modulares Kabelmanagement. Wer sich für die Maxima-Force Netzteile entscheidet, kann zwischen 470, 650 und 750 Watt wählen. Im Boden dieser Geräte findet sich ein 120-mm-Lüfter, die Kabelstränge sind fest mit den Netzteilen verbunden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Deutschlandpremiere: Lian Li Silent-Force und Maxima-Force Netzteile bei Caseking
BildBerlin, 20.04.2009 - Als PC-Gehäuse-Hersteller zählt Lian Li zur Crème de la Crème des Marktes. Herausragende Qualität, ideenreiche Konstruktionen und stimmiges Design kennzeichnen die Produkte der Edelmarke. Nun erweitert Lian Li seine Produktlinien um die leistungsstarken und effizienten Netzteile der Silent-Force- und Maxima-Force-Serien, die ihre Deutschlandpremiere wieder einmal bei Caseking feiern.

Liebhaber leiser und leistungsstarker PC-Systeme kommen mit den Silent-Force-Netzteilen voll auf ihre Kosten. Mit modularen Anschlusskabeln in beachtlicher Vielfalt ausgestattet, sind die als 650-, 750- oder 850-Watt-Ausführung erhältlichen Silent-Force-Modelle prädestiniert für den Einsatz im aufgeräumten, anspruchsvollen Gamer-PC und versorgen selbst hungrigste Multi-GPU-Systeme mit genügend Strom. Darüber hinaus punkten die neuen Lian Li-Pendants mit einer 80-Plus-Bronze zertifizierten Effizienz von 81 bis 85 Prozent und garantieren Dank cleverer Lüftersteuerung gleichsam superleise wie wirkungsvolle Ventilierung im 135-mm-Format.

Mit ähnlich piekfeiner Ausstattung auf Basis des robusten, grob-strukturiert lackierten Netzteilchassis präsentieren sich die PSUs der Maxima-Force-Reihe. Die auf maximale Belastbarkeit ausgelegten Lian Li-Netzteile überzeugen durch mannigfaltige Anschlussmöglichkeiten für jede Systemkonfiguration sowie durch ummantelte, angenehm lange Kabelbäume. Für leise Belüftung der 80-Plus-Bronze-ausgezeichneten Netzteile sorgt ein laufruhiger 120mm Lüfter mit temperaturbezogener Drehzahlanpassung. Beim Einsteigermodell mit transparenten Rotorblättern beträgt die Nennleistung 470 Watt. Die Top-Modelle mit 650 respektive 750 Watt sind zusätzlich mit stilvoller, blauer LED-Beleuchtung ausgestattet, die je nach Geschmack an oder ausgeschaltet werden kann.

Selbstverständlich pflegen beide Netzteilserien den aktuellen ATX 2.3 und EPS 12V-Standard und sind mit modernsten Schutz-Mechanismen ausgestattet. Aufgrund ihrer kompakten Abmessungen von 140 x 86 x 150 mm sind sie zudem auch für kleinere Gehäuse bestens geeignet.

Die neuen Silent-Force- und Maxima-Fornce-Lian Li-Netzteile sind ab 79,90 Euro ab sofort bei www.Caseking.de erhältlich."
 
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ASUS: Gamer-Mainboard im Micro-ATX Format

reported by doelf, Sonntag der 26.04.2009,  19:01:43
Das Micro-ATX Mainboard "Maximus II GENE" von ASUS gehört zur Baureihe "Republic of Gamers". Es besitzt den Sockel LGA775 für Intels Core 2 Prozessoren, als Chipsatz kommt Intels P45 zum Einsatz. Vier DIMM-Sockel erlauben einen Speicherausbau auf 16 GByte, laut ASUS kann man Taktraten bis DDR2-1300 erreichen. Zwei PCI-Express 2.0 x16 Slots erlauben den CrossFire-Betrieb zweier Grafikkarten, wobei jede Karte mit acht Lanes angebunden wird.

Für den guten Klang sorgt eine SupremeFX X-Fi 8-Kanal Soundlösung, die EAX4.0 beherrscht. Weiterhin bietet das ASUS Maximus II GENE Gigabit-LAN, Firewire, einen eSATA-Anschluss und das extrene Display "LCD Poster". Im Lieferumfang enthalten sind Vollversionen von Kaspersky Anti-Virus und Futuremarks 3DMark06 Advanced Edition.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS erweitert mit dem Maximus II GENE seine Republic of Gamers Serie um ein weiteres Micro-ATX Mainboard

BildASUS, der führende Hersteller von Mainboards, stellt heute ein weiteres GENE Mainboard der Republic of Gamers Serie vor. Das Maximus II GENE basiert auf dem Intel P45 Express Chipsatz und unterstützt Intel Core 2 Extreme/Quad und Duo Prozessoren. Mit Features wie MemOK! für bequeme Speicher Aufrüstung und CPU Level Up für einfache Leistungssteigerung ist das Maximus II GENE die perfekte Kombination aus Übertaktbarkeit und Stabilität im Micro-ATX Formfaktor für Gamer, Case-Modder und Overclocker. Die Onboard SupremeFX X-Fi Lösung gewährleistet zudem das beste Audioerlebnis in Spielen.

Es kommt nicht auf die Größe an
Das Maximus II GENE beweist, dass auch ein kleines Micro-ATX Mainboard mit einem normalen ATX System mithalten kann. Das Maximus II GENE ist für Intel Core 2 Extreme/Quad/Duo Prozessoren geeignet und steht trotz des kleinen Formfaktors normalen ATX Mainboards bei der Ausstattung in nichts nach. Eines dieser Features ist CPU Level Up für einfache Leistungssteigerung mit nur einem Klick.

MemOK! Bequeme Speicher Aufrüstung
MemOK! ist ein Feature mit dem der Speicher einfach aufgerüstet werden kann. Im Falle eines Boot Fehlers nach dem Einbau eines neuen Speichers muss der Anwender nur den Button auf dem Mainboard betätigen und MemOK! lädt automatisch sichere Speichersettings. Auch Probleme durch einen kaputten oder instabilen Speicher können mit MemOK! schnell und unkompliziert identifiziert werden.

Exzellenter Sound mit SupremeFX X-Fi
Der Onboard SupremeFX X-Fi Soundchip unterstützt die X-Fi Technologie wie CMSS-3D und EAX 4.0. Der Sound ist damit außergewöhnlich klar und bietet besonders in Spielen ein besonders realitätsnahes Klangerlebnis.

Preis und Verfügbarkeit
Der empfohlene Preis für Endkunden beträgt EUR 229,-. Das Maximus II GENE ist ab Ende April im Fachhandel verfügbar."

Spezifikationen:
Bild
Quelle: www.asus.de
 
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Biostar: Energieeffizientes AM2+-Mainboard

reported by doelf, Sonntag der 26.04.2009,  18:28:15
Mit dem TA790GXE 128M stellt Biostar eine weitere Hauptplatine mit dem Green Power Utility (G.P.U) vor, welches nicht benötigte Phasen des Spannungswandlers bei geringer Systembelastung deaktivieren kann. Das Mainboard verwendet AMDs 790GX/SB750 Chipsatz, der eine Radeon HD 3300 Grafikeinheit beinhaltet. Dieser IPG stehen 128 MByte Grafikspeicher zur Seite.

Für den Anschluss von Bildschirm und Fernseher bietet diese Hauptplatine je einen VGA-, DVI- und HDMI-Ausgang. Auf dem Biostar TA790GXE 128M findet sich der Sockel AM2+, welcher aktuelle AM2- und AM3-Prozessoren mit preiswertem DDR2-Speicher kombiniert. Zwei PCI-Express 2.0 x16 Steckplätze ermöglichen den CrossFire-Betrieb zweier Grafikkarten, wobei jede Grafikkarte mit acht Lanes angebunden wird.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BIOSTAR Launches TA790GXE 128M Mother Board with G.P.U Technology
Taipei, Taiwan, April 22, 2009 - BIOSTAR MICROTECH INT'L CORP., a professional manufacturer of motherboards today announced the TA790GXE 128M.

BildThe feature of energy saving has become the consensus of the whole IT industry. Green and power-saving products are always welcomed. With the fact that users desire energy-saving technology, AMD tri-core and quad-core processors, whether price or performance, both have excellent advantage. Recently, BIOSTAR, focusing on AMD latest 790GX chipset, has released a series of motherboards with energy-saving technology; amongst them, TA790GX A3+ has been available in the market, and new TA790GXE 128M is also available now.

TA790GXE 128M, based on AMD 790GX+SB750 chipset, ATX form factor, supporting Hyper Transport 3.0 FSB, Socket AM2/AM2+ for AMD processor, PCI-Express 2.0, and DDR-1066 memory modules. This motherboard, integrated with ATI HD 3300 display chipset and on board 128MB RAM, supports DX10 special affects and UDV technology. TA790GXE 128M is equipped with 2 PCI-Express x16 slots, which support dual CrossFireX mode with x8 speed, and which also can form multiple CrossFireX with integrated HD 3300. As for other slots, 2 PCI-Express x1 and 2 PCI slots; 4 DIMM slots support Dual Channel Mode DDR 1066 with Max capacity of 16GB; 6 SATA; 7.1 Channel Audio Jacks; 1000 Mbps LAN Port and SATAII provide fastest speed for data transmission; moreover, the motherboard also supports HDMI, DVI, and Blu-ray DVD."
 
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Lüfterkombis für den Prolimatech Megahalems

reported by doelf, Sonntag der 26.04.2009,  13:50:24
Der CPU-Kühler Megahalems des Newcomers Prolimatech wird von Hause aus ohne Lüfter geliefert. Caseking hat nun vier Bundles geschnürt, welche den Kühler mit ein oder zwei 120-mm-Lüftern kombinieren. Während der lüfterlose Kühler bei Caseking derzeit 54,90 Euro kostet, nennt der Händler für die Bundles Endkundenpreise zwischen 59,90 und 69,90 Euro. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten.

Hier die vier Lüftervarianten in der Übersicht:
  • Overclocking-Editon: 2x Xigmatek XLF-F1253 (120 mm, 1500 U/min, orange-schwarz, LEDs)
  • Power-Edition: 2x Akasa (120 mm, 1200 U/min, transparent-blau)
  • Super-Silent-Edition: 2x Xthermal BTF-120-Pro (120 mm, 750/1200 U/min, transparent-schwarz)
  • Ultra-Silent-Edition: 1x Silverstone-Lüfter SST-SUSCOOL121 (120 mm, temperaturgeregelt, 400-950 U/min)
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Prolimatechs Monster-Kühler ab sofort in verschiedenen Versionen erhältlich!
Berlin, 23.04.2009 - Mit dem 'Megahalems' landete Neueinsteiger Prolimatech zu Beginn des Jahres einen fulminanten Auftritt ins heiß umkämpfte CPU-Kühler-Geschäft. Unglaublich leistungsfähig wartet der Neuling nebst referenzträchtiger Kühlperformance mit erstklassiger Qualität und sockelübergreifend leichter Montage auf. Die Caseking GmbH bietet den von der Fachpresse vielfach ausgezeichneten Monster-Kühler nun exklusiv in verschiedenen Versionen zu attraktiven Konditionen an.
Bild

Caseking bietet Prolimatechs hybrides Kühler-Meisterwerk, das vom Hersteller ohne passende Lüfterbestückung ausgeliefert wird, in vier perfekt auf die Schmetterlingstower-Architektur des Megahalems abgestimmten 120-mm-(Doppel)-Lüfter-Kombinationen an. Dabei richten sich die 'Overclocking-Editon' und die 'Power-Edition' vorrangig an ambitionierte Freunde des gut gekühlten Rechenknechtes, während mit der 'Super-Silent-Edition' sowie der drehzahladaptiven 'Ultra-Silent-Edition' Liebhaber des flüsterleisen PCs voll auf ihre Kosten kommen.

Die 'Overclocking-Edition' wird von zwei Xigmatek XLF-F1253-LED-Lüftern aktiv ventiliert. Die dank transparent-orangenen Rotorblättern und weißer LED-Beleuchtung enorm auffälligen Xigmatek-Fans lassen angesichts von 1500 U/min und einer imposanten Förderleistung von zusammen über 200 m3/h keine Zweifel an außergewöhnlich starker Leistung aufkommen.

Die Belüftung der 'Power-Edition' übernehmen zwei Akasa-120-mm-Lüfter aus der Ultra-Quiet-Serie. Die mit schicken blauen Rotorblättern und transparentem Lüfterrahmen aufwartenden Ventilatoren agieren mit maximal 1200 U/min und pressen dabei, einen guten Kompromiss aus Lautstärke und Förderleistung eingehend, zusammen knapp 130 m3 Luft pro Stunde durch die Kühlerlamellen.

In der 'Super-Silent-Edition' zeichnen zwei BTF-120-Pro-Pendants von Xthermal mit stilvoller, transparent-schwarzer Optik für diese Aufgabe verantwortlich. Die Fans können wahlweise mit 1200 U/min oder flüsterleisen 750 U/min betrieben werden. Speziell im getrimmten Modus ist damit für absolute Ruhe im PC gesorgt.

Das exklusive Angebot wird durch die 'Ultra-Silent-Edition' abgerundet. Bei dieser einzelbelüfteten Combo kommt der blau-schwarze Silverstone-Lüfter SST-SUSCOOL121 zum Einsatz. Dieser zeichnet sich durch seinen temperaturabhängigen Lauf im superleisen 400-bis-950-U/min-Spektrum aus. Dabei wird die Drehzahl basierend auf den am Theromsensor anliegenden Temperaturen im Bereich von 31 bis 60°C automatisch reguliert und somit nur eine minimale Geräuschkulisse erzeugt. Dieser Thermosensor ist im Gehäuse beliebig positionierbar.

Die vier genannten Kühler-Combos können zum Preis von 59,90 Euro ('Power-Editon' und 'Ultra-Silent-Edition'), 64,90 Euro ('Overclocker-Edition') respektive 69,90 Euro ('Super-Silent-Editon') ab sofort exklusiv bei www.Caseking.de erworben werden. Außerdem sind die zusätzlichen Drahtbügel-Klammern zur Lüftermontage am Megahalems für 3,90 Euro auch separat verfügbar. Überdies ist der lüfterlose Prolimatech Megahalems natürlich auch weiterhin zum Preis von 54,90 Euro zu erstehen."
 
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MSI stellt extrem schlankes Notebook vor

reported by doelf, Sonntag der 26.04.2009,  13:12:49
1,98 cm flach und 1,3 kg leicht, kombiniert mit einem 13,4-Zoll Display im 16:9-Format und einem besonders stromsparenden Intel Celeron C723ULV oder Core 2 Solo ULV SU3500 Prozessor, dies sind die Eckdaten des neuen Laptops X340 des Herstellers MSI. Das Display arbeitet mit einem stromsparenden LED-Backlight und ein HDMI-Ausgang ermöglicht den Anschluss an hochauflösende Bildschirme und TV-Geräte.

MSI stattet die Laptops mit 2 GByte Arbeitsspeicher aus, die Festplatte bietet je nach Modell 250 oder 320 GB Speicherplatz. Der Chipsatz Intel GS45/ICH9M integriert die Grafikeinheit GMA 4500MDH, welche im Zusammenspiel mit dem vorinstallierten Windows Vista Home Premium hochauflösende Videos beschleunigen kann. Mit an Bord sind zudem Wireless-LAN gemäß 802.11 b/g/n, Bluetooth in der Version 2.0 EDR und eine Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung.

Zur Auswahl stehen die Farben Perlweiß, Magic-Black und Titansilber. Für die Version mit 250 GB Festplatte und Intel Celeron C723ULV nennt MSI einen unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis in Höhe von 699,- Euro, mit 320 GB und Core 2 Solo ULV SU3500 soll das Notebook 899,- Euro kosten. Die genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Die X340 Notebooks sollen ab Mitte Mai im Fachhandel stehen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Ultramobiles Notebook mit Modelmaßen
Das MSI X340 bietet im 1,98cm schlanken Gehäuse kompromissloses Entertainment im 16:9-Format

BildFrankfurt am Main/ Taipei, 22. April 2009. Extrem Schlank, extrem leicht und extrem attraktiv - mit dem MSI X340 stellt MSI das weltweit leichteste und dünnste 13,4"-Notebook der Welt vor. Das ultramobile Slim-Line-Design in Perlweiß, Magic-Black oder Titansilber und besonders schlanke Gehäusemaße vonmaximal 1,98 cm sowie gerade mal 1.3kg Gewicht setzen einen eleganten Akzent im mobilen Alltag. Insbesondere Geschäftsreisende profitieren von den besonderskompakten Maßen und dem geringen Gewicht. Dank extrem stromsparender Intel Ultra Low Voltage (ULV) Prozessor-Technologie und MSI ECO Engine Power-Management überzeugt der Flachmann auch mit enorm langem Atem für entspanntes mobiles Arbeiten, Filme schauen oder Surfen. Für die richtige Darstellung in 16:9-HD-Auflösung sorgt das 13,4"-LED-Display mit MSI VIVID-Technologie für kristallklare und kräftige Farben. Die Ohren werden dank hochwertigem Stereo-Lautsprechersystem mit kräftigen und klaren Sounds verwöhnt. Auch die sonstige Ausstattung lässt viele Besitzer herkömmlicher Notebooks neidisch werden: 2 GB Arbeitsspeicher, HDMI für unkompliziertes Abspielen von Medien am heimischen TVGerät, schnelles WLAN nach dem 11n-Draft, Bluetooth und ein Kartenleser sowie eine 1,3 Megapixel starke Webcam und ein Mikrofon für Video-Chats. Die extravagante 1.300 Gramm leichte Eleganz von MSI ist ab Mitte Mai inklusive einer passenden Tasche ab einem Preis von 699,- Euro im Fachhandel erhältlich.

MSI ECO Engine für effizientere und längere Akkulaufzeit
Mit der MSI ECO Engine greift MSI das Prinzip des Power-Managements auf Knopfdruck auf und stellt dem Anwender gleich mehrere Energiesparmodi zur Verfügung. Im Akkubetrieb kann aus fünf Nutzungsprofilen (Office, Movie, Präsentation, Gaming und ECO Battery), gewählt werden, um den Stromkonsum des Notebooks auf einMinimum zu senken. Dabei werden je nach Profil einzelne, weniger benötigte Komponenten, abgeschaltet oder herunter getaktet und so ein längerer Akkubetrieb erreicht.

Das Schlimmste hat das X340 von MSI bereits hinter sich. Eine rigide Qualitätskontrolle, der ein Zehn-Punkte-Belastungs- und Stresstest zu Grunde liegt, stellt sicher, dass die Notebooks auch unter härtesten Bedingungen im professionellen Einsatz eine Betriebssicherheit von sechs Jahren erzielt. So wird das Panel einem Verschlusstest (20.000 Mal Öffnen und Schließen), das gesamte Gerät einem Falltest aus 76 cm Höhe sowie einem Erschütterungs- und Schütteltest unterzogen, jede Taste der Tastatur zehn Millionen Mal gedrückt, die USB-Anschlüsse ca. 5.000 Mal getestet und das Notebook verschiedenen Druck-,Temperatur- und Feuchtigkeitsprüfungen ausgesetzt.
Bild

Ausgelegt auf sechs Jahre Betriebssicherheit
Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre inklusive Pick-Up- and Return-Service. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777(0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung. Bei diagnostiziertem Hardwarefehler übernimmt MSI die Kosten für Abholung und Rücktransport des defekten Notebooks durch einen Kurierdienst.

Das MSI X340 ist ab Mitte Mai über den Fachhandel ab einer UVP von 699,- Euro (inklusive Mehrwertsteuer) erhältlich."
 
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Gigabyte wrackt Mainboards ab

reported by doelf, Sonntag der 26.04.2009,  12:33:49
Auch Gigabyte surft auf der beliebten Abwrackwelle und zahlt Endkunden, die eines von sieben Mainboards kaufen, eine Abwrackprämie in Höhe von 30 Euro. Die Aktion läuft bis zum 31. Mai 2009, zur Auswahl stehen die Modelle GA-X48-DQ6, GA-X48-DS5, GA-EP45-Extreme, GA-EP45T-Extreme, GA-EP45-DQ6, GA-EP45-DS5 und GA-EP45-DS4. Zum Anfordern der Prämie muss der Kunde ein Online-Formular ausfüllen.

Die Staßenpreise der Mainboards, welche in Genuss der Prämie kommen, liegen zwischen 140,- (GA-EP45-DS4) und 175,- Euro (GA-X48-DS5), der Preisvorteil liegt folglich zwischen 17 und 21 Prozent. Leider stehen nur Hauptplatinen für Intels Core 2 (Sockel LGA755) zur Auswahl. Intels Core i7 und AMDs Phenom II bleiben außen vor.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Surfen Sie mit GIGABYTE auf der Abwrackwelle
Hamburg im April, 2009 - Surfen auf der Abwrackwelle mit GIGABYTE, unter diesem Motto schenkt GIGABYTE Endkunden eine Abwrackprämie in Höhe von 30 Euro, wenn vom 20. April bis 31. Mai 2009 ein oder mehrere der folgenden Mainboards im deutschen Fachhandel erworben werden:
  • Intel X48 Chipsatz (Core 2, Sockel LGA775): GA-X48-DQ6, GA-X48-DS5
  • Intel P45 Chipsatz (Core 2, Sockel LGA775): GA-EP45-Extreme, GA-EP45T-Extreme, GA-EP45-DQ6, GA-EP45-DS5, GA-EP45-DS4
Die Mainboards können einzeln oder in einem System verbaut im deutschen Fachhandel bezogen werden.

Die Prämie wird direkt an den Endkunden ausgezahlt, nachdem die Daten zur Zahlung per Onlineformular auf www.gigabyte.de übermittelt wurden. Jeder Fachhändler, der bei GIGABYTE registriert ist (partner.gigabyte.de) und die oben genannten Mainboards verkauft, nimmt automatisch an einem Incentive teil. Im 3. Quartal wird GIGABYTE den Fachhandel dann zu einem Action-Wochenende einladen. Mit dieser Aktion möchte GIGABYTE seine einzigartigen Merkmale wie Energie-Effizienz, Langlebigkeit und Umweltfreundlichkeit der Mainboards noch mehr herausstellen und mit einer Prämie in Höhe von 30 Euro die Kaufentscheidung noch erleichtern."
 
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Revoltec wrackt Mäuse ab

reported by doelf, Sonntag der 26.04.2009,  12:03:29
Abwracken liegt derzeit voll im Trend und funktioniert neuerdings auch mit Computermäusen. Wer bis zum 30. Mai 2009 seine alte Maus verschrottet, bekommt eine Abwrackprämie in Höhe von 2,50 Euro beim Kauf einer Revoltec FightMouse oder FightMouse Pro im teilnehmenden Fachhandel. Revoltecs FightMouse findet man zu Straßenpreisen ab 18,50 Euro, die FightMouse Pro kostet ca. 25 Euro. Hieraus errechnet sich ein Preisvorteil von 10 bzw. 13,5 Prozent.

Wie der Hersteller erklärt, muss man seine alte Maus nicht unbedingt beim Händler abgeben. Aufgrund dieser "laschen Kontrollen" kann man die Abwrackprämie auch als temporäre Preissenkung verstehen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Revoltec mit eigener Abwrackprämie
BildGlinde, 23.04.2009. Wer vom 23. April bis zum 30. Mai 2009 eine alte Maus zum Händler seines Vertrauens bringt und diese damit verschrottet bekommt die FightMouse oder die brandneue FightMouse Pro 2,50 Euro günstiger. Die beiden Mäuse sind neu im Revoltec Sortiment und erweitern das Portfolio um zwei hochwertige Produkte, die mit Präzision, Design/Ergonomie und einem sehr guten Preis- / Leistungsverhältnis punkten.

Die Revoltec FightMouse PRO ist mit einem Lasersensor und einer Auflösung von 3200 dpi ausgestattet. Die zusätzlichen Gewichte sorgen für ein individuelles Handling. Der unter dem Scrollrad integrierte dpi Switch ermöglicht den einfachen Wechsel zwischen den 4 frei definierbaren dpi Stufen. Die Farbe des Scrollrads signalisiert die aktuell ausgewählte dpi Stufe. Mit Hilfe des Mode Buttons können die in der Software frei definierbaren Mausprofile gewechselt werden.

Die Revoltec FightMouse besticht durch ihr kompaktes Design und den hochauflösenden Lasersensor. An der linken Seite der Revoltec FightMouse befinden sich fünf farbige LEDs. Vier der blauen LEDs informieren über die verwendete dpi Stufe. Die fünfte LED zeigt je nach ausgewähltem Mausprofil eine andere Farbe und informiert so über den aktuellen Status. Der unter dem Scrollrad integrierte dpi Switch ermöglicht den einfachen Wechsel zwischen den 4 frei definierbaren dpi Stufen.

Die Abwrackprämie kann pro Kauf nur für eine zu verschrottende Maus geltend gemacht werden. Hat man seine alte Maus gerade nicht zur Hand, kann man die alte Maus selbstverständlich auch selbst zu Hause entsorgen. Es ist nicht zwingend notwendig die Maus beim Fachhändler abzugeben. Jeder der innerhalb des Aktionszeitraumes eine der neuen Revoltec Mäuse zu vergünstigten Konditionen kaufen möchte, kann dies tun."
 
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Amazon trotzt der Krise

reported by doelf, Samstag der 25.04.2009,  18:07:58
Die weltweite Wirtschaftskrise scheint keine Auswirkung auf die Geschäfte des Online-Händlers Amazon zu haben, denn dieser konnte im ersten Quartal 2009 sowohl seinen Umsatz als auch den operativen Gewinn und den Nettogewinn zweistellig steigern. Der Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 18 Prozent von 4,13 auf 4,89 Milliarden US-Dollar. Rechnet man hier noch 268 Millionen US-Dollar Belastung durch Währungsverluste heraus, beträgt die Steigerung sogar 25 Prozent.

Der Operative Gewinn wuchs um 23 Prozent von 198 auf 244 Millionen US-Dollar und der Nettogewinn schoss um 24 Prozent von 143 auf 177 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einem Gewinn in Höhe von 0,41 US-Dollar pro Aktie (Q1/2008: 0,34 US-Dollar). Amazon führt seinen Erfolg zum Teil auf den neuen eBook-Leser Kindle 2 und die dafür angebotenen elektronischen Bücher zurück. Diese lassen sich mit Hilfe einer kostenlosen Software auch auf Apples iPhone und iPod touch verwenden.

Für das zweite Quartal 2009 erwartet das Handelsunternehmen einen Umsatz zwischen 4,30 und 4,75 Milliarden US-Dollar sowie einen Operativen Gewinn zwischen 110 und 190 Millionen US-Dollar.
 
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Intel Atom + NVIDIA Ion: Zotac plant Mainboards

reported by doelf, Samstag der 25.04.2009,  16:58:59
Der sparsame Intel Atom Prozessor reicht für Büro- und Internetanwendungen völlig aus und wenn man zur Dual-Core Variante Atom N330 greift, ist diese CPU auch schnell genug für die meisten Multimedia-Aufgaben. Der Knackpunkt ist aktuell der Chipsatz bzw. dessen Grafiklösung, denn diese bietet nur eine geringe 3D-Leistung und keine Hardware-Beschleunigung für HD-Videos.

Aktuelle Mini-ITX Mainboards auf Basis des Intel 945GSE oder 945GC Chipsatzes besitzen zudem nur einen analogen Ausgang für den Bildschirm und das ist nicht mehr zeitgemäß. Abhilfe könnte Intels GN40 Chipsatz bringen, welcher HD-Videos allerdings nur unter Windows Vista und dem kommenden Windows 7 beschleunigen kann. Deutlich flexibler und in Hinblick auf seine 3D-Leistung noch etwas leistungsfähiger ist NVIDIAs Ion, den Acer in seinem Nettop AspireRevo verbaut. Es handelt sich hierbei um den GeForce 9400M (MCP79) Chipsatz, welcher dem Atom zu einer guten Multimedia-Performance verhelfen sollte.

Erste Prototypen kommender Mainboards wurden nun in Japan gesichtet. Sie stammen vom Grafikexperten Zotac, der bereits einige Mini-ITX Hauptplatinen für Intels Core 2 auf den Markt gebracht hat. Die Mainboards besitzen wahlweise einen verlöteten Atom N230 Single- oder Atom N330 Dual-Core-Prozessor. Diesen stehen zwei Speicher-Slots und drei SATA-Anschlüsse zur Seite. Ein vierter SATA-Port wurde als externer Anschluss ausgeführt. Bildschirme und TV-Geräte werden wahlweise über HDMI, DVI oder VGA angeschlossen und neben digitalen Audio-Ausgängen bieten die Mainboards auch Wireless-LAN.

Wie Zotac mitteilt, handelt es sich bei den komplett passiv gekühlten Mainboards allerdings noch um Vorserienmodelle. Von der Verkaufsversion gibt es noch keine Fotos und auch die anvisierten Verkaufspreise sind bisher noch nicht bekannt.
 
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IrfanView: Plugins aktualisiert

reported by doelf, Samstag der 25.04.2009,  15:22:45
Die optionalen Plugins für den weit verbreiteten Bildbetrachter IrfanView wurden auf die Version 4.23 aktualisiert. Hierin enthalten ist auch das bereits Anfang April überarbeitete "FORMATS Plugin", dessen Vorgängerversion eine kritische Schwachstelle bei der Verarbeitung besonders großer XPM-Dateien enthalten hatte.

Ebenfalls aktualisiert wurde das "EXIF Plugin", hier konnte es beim Laden sehr großer Text-Tags zu einem Absturz kommen. Die IrfanView Plugins sind wie auch der Bildbetrachter selbst für private Anwender kostenlos.

Download: IrfanView Plugins 4.23
 
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Menuet64 hat jetzt einen DVD-Player

reported by doelf, Freitag der 24.04.2009,  16:32:50
Während Windows Vista zig Gigabyte auf die Festplatte schaufelt, passt das winzige Betriebssystem Menuet64 auf eine einzige Diskette. Dabei bietet Menuet64 eine grafische Benutzeroberfläche, 64-Bit Unterstützung, Multithreading, USB 2.0, einen kompletten TCP/IP-Stack, Programme für E-Mail, FTP sowie Web und seit heute auch einen DVD-Player.

Da es sich bei Menuet64 um ein kostenloses Betriebssystem handelt, muss der DVD-Player aus Lizenzgründen separat angeboten werden. Er kostet 5,- Euro und ist in der Version 0.15 erhältlich. Diese bietet zwei Bildgrößen und benötigt einen Prozessor mit 1,6 bis 2,0 GHz Taktrate. Zur Zeit unterstützt der Player den CSS-Kopierschutz noch nicht, so dass er derartig geschützte Filme nicht wiedergeben kann. Die Audioausgabe erfolgt über PCM, also mit einem oder zwei Kanälen. Dolby Digital kann hingegen nicht abgespielt werden.

Anhand der Einschränkungen sieht man bereits, dass es sich noch um eine unfertige Entwicklungsversion handelt. Damit der Kunde nicht die Katze im Sack erwirbt, gibt es ein Testprogramm, welches das eigene System auf Kompatibilität prüft.
 
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ESL: Schon wieder eine Veranstaltung abgesagt

reported by doelf, Freitag der 24.04.2009,  15:30:32
Professionelle Computerspieler und deren Fans haben es derzeit nicht leicht: Nach dem Amoklauf von Winnenden hatte zunächst die Stadt Stuttgart einen Wettbewerb aus der Serie Intel Friday Night Game der ESL (Electronic Sports League) abgesagt. Nun folgt Nürnberg diesem Beispiel und hat den Mietvertrag für das Intel Friday Night Game am 29. Mai gekündigt.

Während man die Entscheidung der Stuttgarter Stadtväter zumindest noch ansatzweise nachvollziehen konnte, Winnenden liegt unweit von Stuttgart und für die Veranstaltung waren Wettbewerbe mit den umstrittenen Spielen "Counter-Strike 1.6" und "Counter-Strike: Source" geplant, kann man den Nürnberger Aktionismus nur noch im Licht des diesjährigen Dauerwahlkampfes betrachten. Zumal die Stadt keinerlei Probleme mit der Ausrichtung der "Internationalen Waffenmesse" unmittelbar nach dem Amoklauf hatte.

Aber ich vergaß: Es sind nicht die Waffen, die Menschen töten, es sind Computerspiele. Zudem machen deutsche Firmen mit Waffen Milliarden Euro an Umsatz, während diese dreckigen, kleinen Spielefreaks nichts als Ärger und schlechte Presse verursachen. Seien wir doch einmal ehrlich: Computerspiele sind doch quasi entartete Software und gehören verboten. Ja, dies kling jetzt polemisch und natürlich ist es unangemessen, sich auf das Niveau diverser Politiker herabzubegeben, doch Ironie und Satire sind momentan nicht mehr angemessen. Was bleibt ist zynischer Sarkasmus.

Ich erinnere an dieser Stelle an den bayrischen Innenminister Joachim Herrmann, der "Killerspiele" Anfang April mit Drogen und Kinderpornos auf eine Stufe gesetzt hatte:
"Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt."
Angesichts solcher Entgleisungen, ist es aktuell leider nicht mehr möglich, eine sachliche Diskussion mit Politikern zu führen. Man schickt lieber Woche für Woche Hundertschaften der Polizei in Fußballstadien, als einmal im Jahr ein paar friedliche eSportler in seiner Stadt zu dulden. Und damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Ich gehe wesentlich öfter zum Fußball als zu einer eSport-Veranstaltung! Aber hier wird entweder mit zweierlei Maß gemessen oder es werden unangemessene Entscheidungen auf dem Boden von Maßkrügen getroffen.

Eine solche Ungleichbehandlung ist einer demokratischen Gesellschaft unwürdig und zeugt von Vorurteilen und Ignoranz. Sollen eSportler und ihre Fans erst besoffen und randalierend durch die Innenstädte ziehen, um als Sportart ernst genommen zu werden? Nun, in diesem Schustand hätte man schumindescht ein Niveau erreischt, auf dem man wieder miteinander dischkutieren kann (lall!). Und nein, liebe Freude vom BKA, dies ist kein Aufruf zur Gewalt, sondern immer noch reinster Sarkasmus.
Quelle: www.esl.eu
 
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Deutlicher Gewinneinbruch bei Microsoft

reported by doelf, Freitag der 24.04.2009,  12:34:48
Microsoft hat seine Geschäftszahlen für das fiskalische dritte Quartal 2009 veröffentlicht, welches am 31. März 2009 endete. Der Umsatz des Softwareriesen sank im Jahresvergleich um 6 Prozent auf 13,65 Milliarden US-Dollar. Auch der Nettogewinn fiel mit 2,98 Milliarden US-Dollar deutlich geringer aus als im dritten Quartal 2008, der Rückgang beläuft sich auf 32 Prozent.

Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,33 US-Dollar, er brach um 30 Prozent ein. Lediglich der Operative Gewinn zog leicht an und liegt nun bei 4,44 Milliarden US-Dollar (+3%). Während das Geschäft mit den Geschäftskunden stabil blieb, sorgte die weltweite Wirtschaftskrise für Umsatzeinbrüche auf den globalen PC- und Server-Märkten. Für das folgende Quartal erwartet Microsoft ebenfalls eine schwache Nachfrage.
 
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Broadcom will Emulex übernehmen

reported by doelf, Freitag der 24.04.2009,  12:01:11
Broadcom hat überraschend angekündigt, die Emulex Corporation kaufen zu wollen. Das Gebot beläuft sich auf 9,25 US-Dollar pro Aktie und liegt damit 40 Prozent über dem Schlusskurs der Emulex-Aktie am Tag vor der Abgabe des Angebotes. Das Geschäft hätte somit ein Volumen von insgesamt 764 Millionen US-Dollar.

Die Kernkompetenz von Broadcom liegt im Bereich der Ethernet Netzwerke, während Emulex auf Fibre Channel spezialisiert ist. Fibre Channel wird im Bereich der Storage Area Networks verwendet, es handelt sich um eine serielle Übertragungstechnologie für sehr große Datenmengen, welche im Vollduplex-Betrieb Transferraten von bis zu 800 MB/s erreicht.
 
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Plant IBM die Übernahme von SAP?

reported by doelf, Freitag der 24.04.2009,  11:45:26
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten schließen sich Firmen gerne zusammen. So hatte IBM die Übernahme von Sun geplant, doch dieses Geschäft machte dann Anfang dieser Woche Oracle. Und die Kombination aus Oracle und Sun könnte IBM nun dazu bringen, sich SAP einzuverleiben. Diese Meinung vertritt zumindest Patrick Walravens von JMP Securities - und damit steht er nicht allein.

Durch die Übernahme von Sun hat Oracle sein Portfolio um das Unix-Betriebssystem Solaris, Java, MySQL sowie das Hardwaregeschäft mit Servern erweitert. Auf der anderen Seite arbeiten IBM und SAP seit vielen Jahren zusammen und bieten ihren Kunden gemeinsam Software, Wartung und Hardware an. In diesem Zusammenhang ist auch erwähnenswert, dass SAP-Mitbegründer Hasso Platner in einem Interview mit der Financial Times bereits vor drei Jahren IBM als einen von drei möglichen Käufern für SAP genannt hatte. Die beiden anderen Kandidaten waren Microsoft und Google.
 
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AMD OverDrive 3.0 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 24.04.2009,  10:27:14
Zeitgleich mit den neuen Prozessoren Phenom II X4 945 und 955 Black Edition hat AMD auch seine Tuning-Software OverDrive in der Version 3.0 veröffentlicht. Diese funktioniert ab sofort auch unter Windows 7, beinhaltet Speicherprofile, Anwendungsprofile und eine Option zur automatischen Übertaktung.

Im Test konnte uns das Tool jedoch nicht überzeugen: Nach der Installation von AMD OverDrive 3.0 war die Energiesparfunktion Cool'n'Quiet funktionslos, woran auch ein Entfernen des Programms nichts änderte. Beim automatischen Übertakten wurden Werte eingestellt, welche ein unter Last hoch instabiles System zur Folge hatten und die Speicherprofile (AMD Black Edition Memory Profiles) benötigen ein BIOS-Update, welches bisher nur für drei Hauptplatinen verfügbar ist. Zudem werden derzeit nur wenige Speichermodule unterstützt.

Die Anwendungsprofile (AMD Smart Profiles) ermöglichen die gezielte Zuweisung von Prozessorkernen sowie eine Über- oder Untertaktung der Kerne bei der Ausführung einer bestimmten Software. Unter Windows Vista 64-Bit konnten wir die hierzu nötigen Häckchen nicht setzen, so dass auch diese interessante Funktion nicht nutzbar war. Zudem nervt die schlecht lesbare Schrift, die unübersichtliche Maske und die schwer nachvollziehbare Menüstruktur dieser Software. Wer sich als Beta-Tester versuchen will, sollte vor der Installation ein Image seiner Festplatte anlegen - zumindest wenn sie oder er wert Cool'n'Quiet legt.

Download: AMD OverDrive 3.0
 
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AMD: Nur Phenom II X4 940 BE wird billiger

reported by doelf, Freitag der 24.04.2009,  09:38:36
Anfang der Woche kursierten Preislisten, welche Preissenkungen für AMD-Prozessoren von bis zu 26 Prozent enthielten. AMD hat nun seine offizielle Preisliste aktualisiert und die neuen AM3-Modelle Phenom II X4 945 und 955 Black Edition eingepflegt. Wie man dieser Liste entnehmen kann, wird nur der Phenom II X4 940 günstiger.

Der Phenom II X4 955 BE startet mit einem Preis von 245 US-Dollar und der Phenom II X4 945 kostet 225 US-Dollar. Da man die AM3-Prozessoren sowohl im Sockel AM3 als auch im älteren Sockel AM2+ betreiben kann, ersetzen die neuen Modelle den Phenom II X4 940 BE, welcher nur in den Sockel AM2+ passt. AMD versüßt uns den Abschied mit einem Preisnachlass von über 13 Prozent, denn mit 195 US-Dollar kostet dieser Prozessor nun genausoviel wie der Phenom II X4 920. Alle anderen Preise, auch die der Triple-Core Prozessoren sowie aller Modelle der ersten Phenom-Generation, bleiben unverändert.

Hier nun alle Preise in der Übersicht:

ModellTakt
MHz
L3
MByte
Preis bisher
Dollar
Preis neu
Dollar
Phenom II Quad-Core, Sockel AM3/AM2+, TDP 125W
Phenom II X4 955 BE32006-245
Phenom II X4 94530006-225
Phenom II Quad-Core, Sockel AM2+, TDP 125W
Phenom II X4 940 BE30006225195
Phenom II X4 92028006195195
Phenom II Quad-Core, Sockel AM3/AM2+, TDP 95W
Phenom II X4 81026004175175
Phenom II Triple-Core, Sockel AM3/AM2+, TDP 95W
Phenom II X3 720 BE28006145145
Phenom II X3 71026006125125


Alle Preisangaben in US-Dollar bei einer Abnahme von 1.000 Stück!
Quelle: www.amd.com
 
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Ubuntu, Kubuntu und Edubuntu 9.04

reported by doelf, Donnerstag der 23.04.2009,  21:44:40
Canonical hat die Version 9.04 der Linux-Distribution Ubuntu veröffentlicht. Zur Auswahl stehen die Desktop Edition, die Server Edition und eine neue Variante namens Netbook Remix. Letztere wird nicht als ISO zum Brennen auf eine CD ausgeliefert, sondern als Image für bootbare Flash-Medien. So kann man das Betriebssystem mit Hilfe eines USB-Sticks installieren.

Ubuntu Netbook Remix wurde für die Modelle Acer Aspire One, Asus Eee 1000, Asus Eee 900a, Dell Mini 9 und Lenovo S10 freigegeben. Einige Probleme gibt es jedoch mit den Netbooks HP Mini 1000, ASUS Eee900, ASUS Eee 701-SD und Samsung NC10, vom Betrieb auf dem HP 2133 Mininote sollte man gänzlich absehen, da dessen VIA Chrome9 Grafikeinheit kaum unterstützt wird.

Ubuntu 9.04 verbessert den Wechsel zwischen Wi-Fi und 3G Verbindungen, unterstützt weitere WiFi- und 3G-Geräte, bringt Cloud-Computing und das Dateisystem Ext4. Es basiert auf dem Kernel 2.6.28, verwendet die Benutzeroberfläche GNOME 2.26 sowie den X.Org Server in der Version 1.6. Zeitgleich wurden auch Kubuntu 9.04 mit dem Desktop KDE 4.2 und Edubuntu 9.04 veröffentlicht.

Download:
 
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Russischer Trojaner sperrt Windows-Nutzer aus

reported by doelf, Donnerstag der 23.04.2009,  15:46:15
In Russland kursiert seit einigen Tagen ein neuer Trojaner, welchen vom Sicherheitsspezialisten Dr.Web als Trojan.Winlock.19 bezeichnet wird. Einige Webseiten nötigen ihre Besucher, diesen Virus als vermeintlichen Video-Codec herunterzuladen. Nach der Installation sperrt Trojan.Winlock.19 die Benutzer aus und verlangt Lösegeld.

Die Zahlung erfolgt kostspielig per Premium-SMS, zurück kommt ein Freischaltcode. Alternativ kann man die Festplatte an einen zweiten PC hängen und den Virus löschen. Oder man holt sich den Freischaltcode von Dr.Web, denn der Virus benutzt einen sehr einfachen Algorithmus, welchen die Sicherheitsexperten knacken konnten.
 
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eBAY macht weniger Gewinn

reported by doelf, Donnerstag der 23.04.2009,  15:14:51
Das Online-Auktionshaus eBAY leidet unter der Wirtschaftskrise, arbeitet aber zumindest noch profitabel. Im ersten Quartal 2009 erwirtschaftete eBAY einen Umsatz in Höhe von 2,021 Milliarden US-Dollar, rund 8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Q1/2008: 2,192 Milliarden US-Dollar). Neben der Wirtschaftskrise soll auch der stärkere Dollar für den Umsatzrückgang verantwortlich sein.

Der Nettogewinn brach um 22 Prozent von 460 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2008 auf nunmehr 357 Millionen US-Dollar ein. Der Gewinn pro Aktie fiel im gleichen Zeitraum um 19 Prozent, er lag im ersten Quartal 2009 bei 0,28 US-Dollar.

Die zu eBAY gehörigen Unternehmen PayPal und Skype konnten ihren Umsatz im Jahresvergleich zweistellig steigern. PayPals Umsatz kletterte um 11 Prozent auf 643 Millionen US-Dollar und Skype konnte seinen Umsatz sogar um 21 Prozent auf 153,2 Millionen US-Dollar verbessern. Die Marktpätze eBay, Shopping.com, StubHub und, Kijiji setzten jedoch nur 1,22 Milliarden US-Dollar um, was einem Einbruch um 18 Prozent im Jahresvergleich entspricht.

Für das zweite Quartal 2009 erwartet eBAY einen Umsatzrückgang auf 1,850 bis 2,050 Milliarden US-Dollar sowie einen Gewinn zwischen 0,23 und 0,26 US-Dollar pro Aktie.
 
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eBAY macht weniger Gewinn

reported by doelf, Donnerstag der 23.04.2009,  15:14:51
Das Online-Auktionshaus eBAY leidet unter der Wirtschaftskrise, arbeitet aber zumindest noch profitabel. Im ersten Quartal 2009 erwirtschaftete eBAY einen Umsatz in Höhe von 2,021 Milliarden US-Dollar, rund 8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Q1/2008: 2,192 Milliarden US-Dollar). Neben der Wirtschaftskrise soll auch der stärkere Dollar für den Umsatzrückgang verantwortlich sein.

Der Nettogewinn brach um 22 Prozent von 460 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2008 auf nunmehr 357 Millionen US-Dollar ein. Der Gewinn pro Aktie fiel im gleichen Zeitraum um 19 Prozent, er lag im ersten Quartal 2009 bei 0,28 US-Dollar.

Die zu eBAY gehörigen Unternehmen PayPal und Skype konnten ihren Umsatz im Jahresvergleich zweistellig steigern. PayPals Umsatz kletterte um 11 Prozent auf 643 Millionen US-Dollar und Skype konnte seinen Umsatz sogar um 21 Prozent auf 153,2 Millionen US-Dollar verbessern. Die Marktpätze eBay, Shopping.com, StubHub und, Kijiji setzten jedoch nur 1,22 Milliarden US-Dollar um, was einem Einbruch um 18 Prozent im Jahresvergleich entspricht.

Für das zweite Quartal 2009 erwartet eBAY einen Umsatzrückgang auf 1,850 bis 2,050 Milliarden US-Dollar sowie einen Gewinn zwischen 0,23 und 0,26 US-Dollar pro Aktie.
 
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T-Mobile: Kostenloser SMS-Versand am Sonntag

reported by doelf, Mittwoch der 22.04.2009,  20:39:27
Am gestrigen Dienstag war das Mobilfunknetz des Anbieters T-Mobile aufgrund eines Software-Problems zwischen 16 und 19 Uhr weitgehend ausgefallen, einige Kunden konnten sogar erst ab 21 Uhr wieder telefonieren und Kurzmitteilungen verschicken. Als Entschuldigung können T-Mobile-Kunden am kommenden Sonntag kostenlose SMS an Teilnehmer in allen deutschen Netzen verschicken.

T-Mobile hatte nach eigenen Angaben die Software ihres Home Location Registers (HLR) aktualisiert. Dieses System stellt die Verbindung zwischen den Mobilfunkstation und der zugehörigen Mobilfunknummer her, ohne das HLR läuft folglich so gut wie nichts. Erst nachdem der Zustand vor dem Update wieder hergestellt war, konnte das HLR wieder in Betrieb genommen werden. Der Ausfall wird zur Zeit noch untersucht, anscheinend ist die Ursache noch nicht ganz klar.
 
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Intel GN40: Volle Leistung nur unter Vista?

reported by doelf, Mittwoch der 22.04.2009,  12:16:22
Obwohl die ersten Mini-Notebooks mit Intels Atom N280 Prozessor bereits im Handel stehen, findet sich die neue CPU noch nicht auf Intels Webseite. Auch vom GN40 Chipsatz mit seiner verbesserten Grafikeinheit fehlt noch jede Spur. Ein Grund für die Zurückhaltung könnten Probleme mit Windows XP sein.

Die chinesische Webseite HKEPC hatte mit dem ASUS Eee PC 1004DN ein erstes Gerät im Test, welches den Intel Atom N280 Prozessor mit dem neuen GN40 Chipsatz kombiniert. Das hierzulande bereits erhältliche Modell ASUS Eee PC 1000HE verwendet zwar auch einen Atom N280, stellt diesem jedoch den alten 945GSE Chipsatz zur Seite, dessen GMA950 Grafikeinheit weder DirectX 10 beherrscht noch hochauflösende Videos beschleunigen kann.

Mit dem Intel GN40 soll dies nun möglich sein, doch bekanntlich gibt es unter Windows XP kein DirectX 10. Das ist nicht weiter tragisch, denn für aktuelle Spiele sind CPU und IGP sowieso viel zu schwachbrüstig. Viel ärgerlicher ist da schon der Umstand, dass auch die Hardware-Beschleunigung von HD-Videos nicht funktioniert. Wie HKEPC berichtet, konnte die IGP den Prozessor unter Windows XP lediglich bei der Wiedergabe von WM9 und MPEG2 entlasten, während unter Vista die Beschleunigung auch mit VC-1 und MPEG4 funktionierte. Als Ursache nennt HKEPC, dass die Hardware-Beschleunigung die API DXVA (DirectX Video Acceleration) in der Version 2.0 benötigt und die gibt es nur bei Windows Vista.

Somit wäre der ASUS Eee PC 1004DN nur mit Windows Vista voll funktionsfähig, dennoch wird das Gerät mit Windows XP Home ausgeliefert - und das aus gutem Grund: 1 GByte Arbeitsspeicher und eine vergleichsweise langsame 1,8-Zoll Festplatte mit 120 GB Speicherplatz sind nicht gerade die ideale Basis für Vista. ASUS müsste ein weiteres GByte RAM verbauen und zusätzlich eine teure Vista-Lizenz erwerben, wodurch der Preis des Eee PC 1004DN deutlich steigen würde. Doch auch mit mehr Arbeitsspeicher würde Vista die Atom-Architektur ausbremsen und zudem die Akku-Laufzeit verkürzen, was der Grundidee eines Mini-Notebooks widerspricht. Somit ist der GN40 Chipsatz zur Zeit recht witzlos.
Quelle: www.hkepc.com
 
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AMD weiter in der Verlustzone

reported by doelf, Mittwoch der 22.04.2009,  10:26:52
Auch für das erste Quartal 2009 muss AMD einen Nettoverlust ausweisen, dieser fällt mit 414 Millionen US-Dollar zwar deutlich höher aus als im ersten Quartal 2008 - damals waren es 351 Millionen US-Dollar -, doch immerhin ist er deutlich niedriger als die 1,437 Milliarden US-Dollar, welche AMD im vierten Quartal 2008 verloren hatte.

Der operative Verlust belief sich auf 308 Millionen US-Dollar, auch dieser fällt höher aus als die 234 Millionen US-Dollar Verlust im Vorjahreszeitraum, aber niedriger als die 1,274 Milliarden US-Dollar des vorausgegangenen Quartals. Den Verlust pro Aktie beziffert AMD mit 0,66 US-Dollar (Q1/2008: -0,60 US-Dollar; Q4/2008: -2,37 US-Dollar).

Der Umsatz sank im Jahresvergleich um 20,85 Prozent von 1,487 Milliarden US-Dollar auf 1,177 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum vierten Quartal 2008 (1,162 Milliarden US-Dollar) stieg er jedoch marginal um 1,29 Prozent. Dies ist ein deutliches Zeichen für die Wirtschaftskrise, denn normalerweise ist der Umsatz im vierten Quartal besonders hoch.

938 Millionen US-Dollar setzte AMD mit Prozessoren um (Q1/2008: 1,194 Milliarden US-Dollar; Q4/2008: 873 Millionen US-Dollar) und erzielte damit einen operativen Verlust in Höhe von 36 Millionen US-Dollar (Q1/2008: -164 Millionen US-Dollar; Q4/2008: -431 Millionen US-Dollar). In diesem Bereich konnte AMD seinen Umsatz steigern und seine Verluste deutlich verringern.

Gemischte Gefühle hinterlässt der Blick auf die Grafiksparte: Der Umsatz brach deutlich auf 222 Millionen US-Dollar ein (Q1/2008: 262 Millionen US-Dollar; Q4/2008: 270 Millionen US-Dollar) und der operative Gewinn stürzte im Jahresvergleich um 92,31 Prozent auf 1 Million US-Dollar ab (Q1/2008: 13 Millionen US-Dollar). Allerdings konnte AMD in diesem Bereich zumindest wieder schwarze Zahlen schreiben, im vierten Quartal 2008 hatte es noch einen Verlust in Höhe von 10 Millionen US-Dollar gegeben.

Für das zweite Quartal 2009 erwartet AMD trotz der Markteinführung neuer Produkte einen rückläufigen Umsatz.
Quelle: www.amd.com
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.22

reported by doelf, Dienstag der 21.04.2009,  22:14:43
Ganz frisch aus Taiwan: Realtek hat neue Treiber mit der Versionsnummer 2.22 für seine High-Definition Audio-Codecs veröffentlicht. Diese Audio-Lösungen finden sich auf unzähligen Mainboards namhafter Hersteller, aber auch in diversen Notebooks und Mini-Laptops. Da der Download aus Asien nicht gerade schnell ist, empfehlen wir unseren Server zu benutzen. Natürlich kostenlos und ohne Anmeldung.

Download:
 
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Au-Ja BOINC-Team erreicht 14.000.000 Credits

reported by doelf, Dienstag der 21.04.2009,  21:33:15
Unsere fleißigen Mitrechner beim Distributed Computing haben die 14.000.000 Credits überschritten, damit liegt unser Team in Deutschland auf Platz 28 und weltweit auf Rang 423. Herzlichen Dank! Als kleines Dankeschön werden wir beim Erreichen von 15.000.000 Credits einen Preis verlosen - unter allen zu diesem Zeitpunkt aktiven Team-Mitgliedern.

Distributed Computing - was ist das eigentlich?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, allerdings steigt der Stromverbrauch durch die höhere Auslastung des Computers an. Natürlich kann jeder Teilnehmer frei darüber entscheiden, wann und wie lange er die Software zum verteilten Rechnen laufen lässt. Zudem kann man seine Teilnahme jederzeit beenden.

Warum sollte man mitmachen?
Ob Astronomie, Klimawandel oder Medizin: Forschung ist wichtig, aber Forschung kostet auch Geld. Insbesondere komplexe und langwierige Berechnungen lassen sich recht simpel in kleine Häppchen zerlegen und statt auf teuren Großrechnern auch auf normalen PCs ausführen. Mit jedem teilnehmenden Computer steigt die Rechenleistung und das Projekt kommt seinem Ziel ein wenig näher. Insbesondere die Teilnahme an medizinischen Forschungen, welche Medikamente gegen HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer suchen, bewerten wir als ausgesprochen sinnvoll.

Interesse geweckt? Weitere Informationen finden sich auf unserer Team-Seite!
 
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Firefox 3.0.9 behebt Sicherheitsprobleme

reported by doelf, Dienstag der 21.04.2009,  21:16:52
Wie die Entwickler des Webbrowsers Firefox in ihren vorläufigen Release Notes zur Version 3.0.9 angeben, behebt das Update einige Sicherheits- und Stabilitätsprobleme. Leider finden sich noch keine detaillierten Angaben in den Security Advisories.

Behoben wurde unter anderem ein Problem, welches zu einer fehlerhaften lokalen Datenbank und damit zum Verlust der dort gespeicherten Cookies führte. Ein anderer Fehler verhinderte auf den Seiten einiger Webmail-Anbieter die korrekte Anzeige von im Textkörper integrierten Anhängen, den so genannten "inline attachments".

Download:
 
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Texas Instruments: Zumindest kein Verlust

reported by doelf, Dienstag der 21.04.2009,  13:46:27
Bei Texas Instruments hatte man für das erste Quartal 2009 einen Verlust erwartet, doch zumindest dieser ist ausgeblieben. Der Nettogewinn in Höhe von 17 Millionen US-Dollar liegt sage und schreibe 97 Prozent unter den 662 Millionen US-Dollar, die Texas Instruments im ersten Quartal 2008 verdient hatte. Der Gewinn pro Aktie beläuft sich auf 0,01 US-Dollar bzw. einen US-Cent.

Der Operative Gewinn fällt mit 10 Millionen US-Dollar noch etwas schlechter aus, er liegt 99 Prozent unter den 807 Millionen US-Dollar des Vorjahreszeitraums. Wie die Firma erklärt, belasten Restrukturierungskosten von 105 Millionen US-Dollar dieses Ergebnis. Nicht ganz so extrem brach der Umsatz ein, doch auch hier vermeldet Texas Instruments ein Minus von 36 Prozent. Konnte die Firma im ersten Quartal 2008 noch 3,272 Milliarden US-Dollar umsetzen, waren es dieses Jahr nur noch 2,086 Milliarden US-Dollar.

Für das zweite Quartal 2009 erwartet Texas Instruments einen stagnierenden bzw. leicht anziehenden Umsatz zwischen 1,95 und 2,40 Milliarden US-Dollar sowie einen Gewinn von 0,01 bis 0,15 US-Dollar pro Aktie.
 
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Kinderpornos: Gesetzesentwurf wirft Fragen auf

reported by doelf, Dienstag der 21.04.2009,  09:50:15
Bisher hat das Bundeskabinett lediglich Eckpunkte für ein Gesetz zur Blockade von Webseiten mit kinderpornographischem Material auf den Weg gebracht, die gesetzliche Grundlage ist noch in Arbeit. Während Kritiker vom Beginn der staatlichen Internetzensur reden, steht für Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen das Wohl der Kinder im Vordergrund. Ein Gesetzesentwurf, welcher den Kollegen von heise vorliegt, dürfte Kritikern neuen Zündstoff bieten.

Der Gesetzesentwurf weicht nämlich deutlich vom ersten Arbeitsentwurf ab. Die bekannte Stopp-Seite, welche statt des zensierten Angebots angezeigt wird, sollen die Provider nun selbst hosten. Dabei werden die IP-Adressen der Besucher gespeichert und diese muss der Provider auf Anforderung an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben. Dies widerspricht den bisherigen Aussagen und auch dem Inhalt der zuvor vorgestellten Stopp-Seite:
"Weder Informationen zu Ihrer IP-Adresse noch andere Daten, anhand derer Sie identifiziert werden können, werden vom Bundeskriminalamt gespeichert, wenn diese Seite erscheint."
Zunächst war nur eine Sperrung außereuropäischer Webseiten geplant, was durchaus sinnvoll erscheint, da man Anbieter innerhalb der EU strafrechtlich verfolgen kann. Diese Beschränkung wurde nun aufgehoben und die Sperre auf Webseiten ausgeweitet, welche auf kinderpornographische Angebote verweisen. Das könnte höchst problematisch werden, da die illegalen Anbieter gerne SPAM-Werbung in Internetforen und Gästebüchern platzieren und somit auch seriöse Anbieter in den zweifelhaften Genuss des Stopp-Schilds kommen können. Natürlich werden auch die IP-Adressen der Besucher dieser Webseiten gespeichert, womit sich die Frage stellt, ob diese Daten dann überhaupt noch eine Relevanz haben. Weiterhin sollen die Provider eine Zugriffsstatistik erstellen und einmal wöchentlich an das BKA übermitteln.

Das fröhliche Sperren und Datensammeln betrifft allerdings nur privatrechtliche Anbieter mit mindestens 10.000 Teilnehmern. Von der Zensur verschont bleiben "alle staatlichen Einrichtungen wie Behörden, Bibliotheken, Universitäten oder Schulen". Dass kinderpornographische Angebote ausgerechnet von Schulen aus erreichbar bleiben, erscheint in höchstem Maße unsinnig und absurd. Anscheinend scheut die Bundesregierung die Kosten für die Umsetzung ihrer eigenen Gesetze.

Derzeit bewegt sich der Gesetzesentwurf irgendwo zwischen einer sinnvollen Maßnahme, dem Beginn der staatlichen Internetzensur und eine peinlichen Lachnummer. Das notwendige Feingefühl für ein derart heikles Thema und der schwierige Spagat zwischen Zensur und der lobenswerten Absicht, die wirtschaftliche Grundlage für die sexuelle Ausbeutung von Kindern abzugraben, droht zu scheitern.
Quelle: www.heise.de
 
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Intel: Preissenkungen und neue Quad-Core CPUs

reported by doelf, Montag der 20.04.2009,  20:27:29
Intel hat seine Preisliste für Prozessoren aktualisiert und einige Modelle werden billiger. Neu auf der Liste ist der Core 2 Quad Q8400, der mit 2,66 GHz taktet, aber nur 4 MByte L2-Cache besitzt. Diese CPU bietet Intel für 183 US-Dollar an, also exakt den Preis, welchen der Hersteller auch für den nur 2,50 GHz schnellen Core 2 Quad Q8300 nimmt.

Ebenfalls neu ist die 65-Watt-Variante dieses Prozessors, der Core 2 Quad Q8400S, welcher für 245 US-Dollar angeboten wird. Die schon fast unverschämt hohen Preise seiner übrigen Low-Power Quad-Cores hat Intel um 13 Prozent gesenkt.

Den deutlichsten Wertverlust hat der Core 2 Quad Q9300 zu verkraften, welchen Intel zuletzt mit 266 US-Dollar geführt hatte. Er kostet ab sofort 20 Prozent weniger, was aber kein Grund zum Jubeln ist, da man für diesen Preis auch den schnelleren Core 2 Quad Q9400 bekommt. Im Bereich der Mobil-CPUs fallen einzig die Preise der Modelle mit "9400" in ihrer Kennung um 9 bis 10 Prozent, bei den Server-Prozessoren sehen wir Preissenkungen von 2, 13 und 18 Prozent für drei Modelle.

ModellTakt
MHz
L2
MByte
Preis bisher
Dollar
Preis neu
Dollar
Desktop Quad-Core Prozessor, 45 nm, FSB1333
Core 2 Quad Q9650300012316316
Core 2 Quad Q9550283312266266
Core 2 Quad Q940026666213213
Core 2 Quad Q930025006266213
Core 2 Quad Q840026664-183
Core 2 Quad Q830025004183183
Core 2 Quad Q820023334163163
Desktop Quad-Core Prozessor, 45 nm, FSB1333, TDP=65W
Core 2 Quad Q9550S283312369320
Core 2 Quad Q9400S26666320277
Core 2 Quad Q8400S26664-245
Core 2 Quad Q8200S23334245213
Mobile Dual-Core Prozessor, 45 nm
Core 2 Duo SP940024006316284
Core 2 Duo SL940018666316284
Core 2 Duo SU940014003289262
Server Quad-Core Prozessor, 45 nm
Xeon X333026666224219
Xeon X332025006266219
Xeon L3360283312369320


Alle genannten Preise beziehen sich auf eine Abnahmemenge von 1.000 Einheiten und enthalten keine Mehrwertsteuer.
 
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Oracle kauft Sun

reported by doelf, Montag der 20.04.2009,  19:30:32
Mitte März wurde bekannt, dass IBM den Kauf von Sun Microsystems plant, als Preis waren 6,5 Milliarden US-Dollar im Gespräch. Doch dann scheiterten die Gespräche, da IBM den Kaufpreis angeblich von 11 US-Dollar pro Aktie auf 9,40 US-Dollar drücken wollte. Nun hat Oracle zugeschlagen.

Oracle zahlt nach eigenen Angaben 9,50 US-Dollar pro Aktie, was gut 5,6 Milliarden US-Dollar entspricht. Damit liegt das Angebot des Softwareherstellers nur marginal über dem von IBM. Mit der Übernahme von Sun wird Oracle zur eierlegenden Wollmilchsau: Bisher war Oracle auf Anwendungssoftware spezialisiert, durch Sun kommt ein modernes Unix-Betriebssystem (Solaris) sowie plattformunabhängige Entwicklungsumgebung Java hinzu. Zudem wird Oracle zum Hardware-Hersteller, denn in erster Linie baut Sun immer noch Server.

An der New Yorker Technologiebörse Nasdaq schoss die Sun-Aktie um 36 Prozent in die Höhe. Der letzte Schlusskurs lag bei 6,69 US-Dollar, aktuell notiert die Aktie mit 9,12 US-Dollar.
 
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NVIDIA: 40-nm-GPUs gehen in Massenfertigung

reported by doelf, Montag der 20.04.2009,  11:52:44
Wie aus Asien zu hören ist, wird NVIDIA die Massenfertigung der neuen GT210-Baureihe Mitte bis Ende des aktuellen Quartals beginnen. Es handelt sich um die Grafikchips GT218, GT216, GT215 sowie GT214, welche für den Einstiegs- und Massenmarkt gedacht sind. Die neuen GPUs sollen mit Strukturgrößen von 40 nm gefertigt werden.

Das preiswerte Einstiegsmodell GT218 wird vermutlich über 32 Streamprozessoren und 8 TMUs verfügen. Der Speicher wird über ein 64-Bit breites Interface angebunden, wahrscheinlich können die Hersteller zwischen DDR2- und DDR2-Chips wählen. Bei GT216 und GT214 handelt es sich um Grafikprozessoren für den mittleren Preisbereich, der GT215 ist für den Notebookeinsatz vorgesehen. Vom Spitzenmodell GT212 fehlt indes auch weiterhin jede Spur und es mehren sich die Gerüchte, dass NVIDIA dessen Entwicklung eingestellt hat.

Erstmals wurden die Kennungen der Chips Anfang Januar in NVIDIAs GeForce 185.20 Beta-Treibern gesichtet, doch bisher fehlt von tatsächlichen Produkten jede Spur. Während einige Quellen über Fertigungsprobleme bei TSMC berichten, dem derzeit einzigen Anbieter, welcher 40-nm-Stukturen herstellen kann, berichten andere über volle Lager bei den Herstellern von Grafikkarten und Komplettsystemen als Grund für eine Verschiebung der Markteinführung.
 
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Nanokondensatoren - Ein Durchbruch bei Energiespeichern?

reported by doelf, Montag der 20.04.2009,  10:26:25
Wissenschaftler des NanoCenter der Universität von Maryland haben einen neuartigen Kondensator entwickelt, welcher die Grundlage für zukünftige Energietechnologien werden könnte. Ob Elektroauto oder nachhaltige Energiegewinnung aus Wind und Sonne: Aktuelle Technologien kranken an den Energiespeichern, woraus sich lange Ladezeiten sowie geringe Puffervolumen ergeben. Nanokondensatoren könnten hier für Abhilfe sorgen.

Während Batterien viel Energie speichern können, dafür aber nur eine niedrige Abgabeleistung bieten, können Kondensatoren ihre hohe Abgabeleistung nur mit einem bescheidenen Speichervolumen kombinieren. Die Akzeptanz eines Elektroautos könnte folglich daran scheitern, dass dieses mehrere Stunden zum Aufladen seiner Batterie benötigt. Selbst Schnellladevorrichtungen mit Starkstrom brauchen nicht Minuten sondern Stunden - und wer hat schon Starkstrom in seiner Garage, wenn man denn überhaupt eine Garage mit Stromanschluss hat. Auch stark schwankende Energiequellen wie Sonne und Wind sind noch kein Allheilmittel, da man ihre Energie nicht unbedingt dann gewinnt, wann sie auch benötigt wird. Es wird also ein Energiespeicher gebraucht, der viel Speicherkapazität bietet und sich dennoch schnell laden und entladen lässt.

Die Lösung wollen nun der Chemiker Sang Bok Lee und der Ingenieur Gary Rubloff gefunden haben: Nanokondensatoren. Im Prinzip handelt es sich um simple elektrostatische Kondensatoren, welche zum Speichern der elektrischen Ladungen ein Sandwich aus zwei Metallplatten und einem dazwischen platzierten Isolator, dem Dielektrikum, verwenden. Die Kapazität solcher Kondensatoren wächst mit ihrer Oberfläche, weshalb die Wissenschaftler diese mit Hilfe von Nanotechnologie vergrößert haben. Die Elektroden bestehen nicht aus einer glatten Oberfläche sondern aus winzigen Röhrchen, das Gegenstück besitzt exakt dazu passende Nanoporen. Auf diese Weise können sie rund 100-mal mehr Energie speichern als mit vergleichbaren Kondensatoren.

Zur Herstellung der Poren kommt ein Verfahren zum Einsatz, welches an die aus der Chipproduktion bekannte Photolithografie erinnert. Auf einer Glasplatte wird eine Schicht Aluminium aufgetragen und in diese mit Säure bei anliegender Spannung die Poren geätzt. Danach trägt man eine Schicht Metall auf, dann die isolierende Schicht, wieder Metall und zum Abschluss eine Versiegelung aus Aluminium - fertig ist der Kondensator. Der Durchmesser der Poren beträgt 50 Nanometer und ihre Tiefe bis zu 30 Mikrometer.

Ein kürzlich vorgestellter Prototyp besteht aus 125 Mikrometer breiten Anordnungen aus jeweils einer Million Nanokondensatoren. Bevor der Nanokondensator auf den Markt kommen kann, müssen jedoch noch einige Probleme gelöst werden. Beispielsweise müssen die Anordnungen größer werden, um nennenswerte Energiemengen speichern zu können. Aktuell liegt die Kapazität der neuartigen Kondensatoren bei ca. 100 Mikrofarad pro Quadratzentimeter.
Quelle: www.heise.de
 
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Windows 7 Release Candidate kommt am 5. Mai

reported by doelf, Sonntag der 19.04.2009,  21:50:50
Eine Panne bei Microsoft hat den Termin für die Veröffentlichung des ersten Release Candidate von Windows 7 verraten: Auf einer Webseite für seine Partner hatte Microsoft irrtümlich Informationen freigeschaltet, welche von der Verfügbarkeit des Windows 7 Release Candidate für Abonnenten von MSDN und TechNet berichten.

Weiter heißt es dort: Anderenfalls - also für jene Interessenten, die weder am MSDN noch am TechNet teilnehmen - kann man den Windows 7 Release Candidate ab dem 5. Mai herunterladen. Dies bedeutet, dass Microsoft zu diesem Zeitpunkt einen öffentlichten Download für all jene Benutzer anbieten wird, die sich für den Test der Beta-Version registriert hatten. Ein Release Candidate ist bereits recht dicht an der finalen Version, woraus man eine Markteinführung im Herbst dieses Jahres ableiten kann.
Quelle: ht4u.net
 
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Speicherpreise steigen weiter, Neues von Elpida und Nanya

reported by doelf, Samstag der 18.04.2009,  21:55:41
Nach dem diesjährigen Tiefstand Mitte März, als Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) für 0,78 US-Dollar gehandelt wurden, kletterten sie Ende März auf 0,84 US-Dollar und in der ersten Aprilwoche auf 1,00 US-Dollar. Am gestrigen Handelstag stieg der Kurs bis auf 1,23 US-Dollar, im Schnitt lag er bei 1,16 US-Dollar.

Die Speicherhersteller benötigen eigenen Angaben zu Folge Preise über einem US-Dollar, um profitabel arbeiten zu können. Wohlgemerkt handelt es sich um Chips und nicht um komplette Module. Somit vergehen auch einige Wochen, bevor die Auswirkungen dieses Preisanstiegs auf dem hiesigen Markt zu spüren sind.

Der japanische DRAM-Hersteller Elpida, der als erster Technologiepartner der neuen Taiwan Memory Company (TMC) feststeht, darf mit finanzieller Unterstützung der japanischen Regierung rechnen. TMC ist der Versuch der taiwanesischen Regierung, die heimische DRAM-Industrie neu aufzustellen und damit wettbewerbsfähiger zu machen. Der taiwanesische Hersteller Nanya Technology hat TMC bereits eine Absage erteilt und wird stattdessen mit dem US-amerikanischen Hersteller Micron Technology zusammenarbeiten.
 
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AMD: DirectX 11 schon im Sommer?

reported by doelf, Samstag der 18.04.2009,  21:32:38
Bereits Monate vor der Markteinführung von Windows Vista konnte NVIDIA Grafikkarten mit Unterstützung für DirectX 10 bieten, im Anschluss konnte der Hersteller seinen Mitbewerber AMD/ATi deutlich hinter sich lassen. Derzeit ist AMD im Vorteil und wird möglicherweise noch in diesem Sommer seine ersten DirectX 11 Modelle vorstellen.

Den Kollegen von heise sind Gerüchte zu Ohren gekommen, dass AMD die Markteinführung für Ende Juli oder Anfang August plant. Mit DirectX 11 nimmt sich Microsoft des Themas GPGPU an und wird eine universelle Schnittstelle zur Nutzung der Grafikkarte als Co-Prozessor einführen. DirectX 11 wird Bestandteil von Windows 7 sein, es soll aber auch Updates für Windows Vista geben.

Noch diesen Monat wird AMD mit der Radeon HD 4770 den Nachfolger der Radeon HD 4830 einführen. Der neue Grafikprozessor RV740 wird im 40-nm-Prozess gefertigt und soll eine höhere Leistung bei zugleich gesenktem Stromverbrauch bieten.
Quelle: www.heise.de
 
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Webweites: Grafikkarten

reported by doelf, Samstag der 18.04.2009,  20:20:14
Ebenfalls unserer Rubrik Webweites hinzugefügt wurden neue Testberichte zu 34 Grafikkarten. Auf Seiten AMDs wurden insbesondere Modelle auf Basis des neuen Radeon HD 4890 Grafikprozessors getestet, hinzu kommen Radeon HD 4870, 4850 und 4670. Bei NVIDIA verteilt sich das Angebot auf GeForce GTX 295, 285, 275 und GTS 250, wobei der GeForce GTX 285 die Mehrzahl der Artikel gewidmet ist.

AMD ATi Radeon 4890:AMD ATi Radeon 4870:AMD ATi Radeon 4850:AMD ATi Radeon 4670:NVIDIA GeForce GTX 295:NVIDIA GeForce GTX 285:NVIDIA GeForce GTX 275:NVIDIA GeForce GTS 250:
 
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Webweites: Mainboards für AMD und Intel

reported by doelf, Samstag der 18.04.2009,  16:50:13
Wir haben unserer Rubrik Webweites neue Testberichte zu 32 Mainboards hinzugefügt. Es handelt sich größtenteils um Hauptplatinen für Intels Core i7 und Core 2 Prozessoren, welche auf dem Intel X58 bzw. Intel P45 Chipsatz basieren. Acht der getesteten Hauptplatinen sind für AMDs Phenom II geeignet und verwenden einen AMD 790GX oder 790FX Chipsatz. Vier dieser Motherboards kombinieren den Phenom II bereits mit DDR3-Speicher.

Sockel AM2+ (AMD Athlon, Phenom):Sockel AM3 (AMD Athlon, Phenom):Sockel LGA775 (Intel Core 2):Sockel LGA1366 (Intel Core i7):
 
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Gute Zahlen: Google trotzt der Krise

reported by doelf, Freitag der 17.04.2009,  12:59:26
Angesichts der Zahlen, welche Google für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2009 präsentiert, möchte man die Pop-Gruppe Supertramp zitieren: "Crisis? What Crisis?". Googles Umsatz stieg im Jahresvergleich um 6 Prozent von 5,19 auf 5,51 Milliarden US-Dollar (nach GAAP), im Vergleich zum vierten Quartal 2008 (5,70 Milliarden US-Dollar) fiel der Umsatz leicht um 3 Prozent.

Der Operative Gewinn kletterte von 1,86 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2008 auf 1,88 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2009. Nach mageren 382 Millionen US-Dollar Nettogewinn im vorausgegangenen Quartal, kann Google mit 1,42 Milliarden US-Dollar diesmal wieder glänzen. Beim Blick auf das vierte Quartal 2008 muss man jedoch berücksichtigen, dass dieses etliche Einmalbelastungen, beispielsweise ein umfangreiches Aktien-Vergütungsprogramm für die Beschäftigten des Unternehmens, beinhaltet. Sinnvoller erscheint somit der Vergleich mit dem ersten Quartal 2008, in dem Google einen Nettogewinn in Höhe von 1,30 Milliarden US-Dollar erzielte.
 
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Schlechte Zahlen: Nokia und Sony Ericson

reported by doelf, Freitag der 17.04.2009,  12:15:56
Nokia muss für das erste Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Umsatzrückgang um 26,7 Prozent von 12,660 Milliarden Euro auf 9,274 Milliarden Euro melden. Ähnlich schlecht - minus 26,8 Prozent - sieht der Vergleich mit dem vierten Quartal 2008 aus, in dem Nokia noch 12,662 Milliarden Euro umsetzen konnte. Noch schlimmer hat es Sony Ericson erwischt, dort brach der Umsatz im Jahresvergleich um 35,75 Prozent ein.

Der Umsatz des schwedisch-japanischen Joint-Ventures belief sich im ersten Quartal 2009 auf 1,736 Milliarden Euro, im ersten Quartal 2008 waren es noch 2,702 Milliarden Euro gewesen und im vierten Quartal 2008 sogar 2,914 Milliarden Euro. Während Nokia 93,2 Millionen Mobiltelefone verkaufen konnte (Q1/2008: -19%), waren es bei Sony Ericson nur 14,5 Millionen Einheiten (Q1/2008: -34,98%).

Nokias Gewinn brach von 1,2 Milliarden Euro im ersten Quartal 2008 auf magere 122 Millionen Euro ein. Doch immerhin können die Finnen noch einen Gewinn ausweisen, bei Sony Ericson stieg hingegen der Nettoverlust von 187 Millionen Euro im vierten Quartal 2008 auf 293 Millionen Euro im ersten Quartal 2009. Vor zwölf Monaten hatte Sony Ericson noch einen Gewinn in Höhe von 133 Millionen Euro einfahren können. Als Maßnahme gegen die hohen Verluste will Sony Ericson weitere 2.000 Arbeitsplätze abbauen.

Weitere Informationen:
 
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Toshiba aktualisiert vorläufige Geschäftszahlen

reported by doelf, Freitag der 17.04.2009,  11:44:27
Das Geschäftsjahr 2008 endete für den japanischen Elektronikkonzern Toshiba am 31. März 2009. Während die endgültigen Ergebnisse noch auf sich warten lassen, hat das Unternehmen zumindest seine vorläufigen Geschäftszahlen von Ende Januar aktualisiert. Unter dem Strich ist der Nettoverlust höher als erwartet.

Toshibas Umsatz ist von den Ende Januar geschätzten 6.700.000 Millionen Yen weiter auf 6.650.000 Millionen Yen gesunken, der Operative Verlust fällt mit 250.000 Millionen Yen jedoch um 30.000 Millionen Yen geringer aus, als man erwartet hatte. Vor Steuern beläuft sich der Verlust auf 280.000 Millionen Yen - 50.000 Millionen Yen besser als zuvor angenommen -, doch aufgrund einer höheren Steuerlast wächst der Nettoverlust um weitere 70.000 Millionen Yen auf nunmehr 350.000 Millionen Yen an.

Im Geschäftsjahr 2007 hatte Toshiba noch einen Nettogewinn in Höhe von 127.413 Millionen Yen ausweisen können, der Umsatz des Unternehmens lag damals bei 7.665.332 Millionen Yen.
 
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MSI stellt Mini-Notebook Wind U123 vor

reported by doelf, Donnerstag der 16.04.2009,  18:26:00
Der 10-Zoll-Pionier MSI hat in Taiwan seine Mini-Notebooks der U123-Serie vorgestellt. Zu den Neuerungen gehört der Intel Atom N280 Prozessor, welcher mit 1,66 GHz minimal schneller taktet (60 MHz) als der bisher verbaute Atom N270. Beim Arbeitsspeicher stehen nun 1 oder 2 GByte zur Auswahl und neben 802.11b/g/n WiFi und Bluetooth V2.0EDR gibt es im Wind U123H auch UMTS (3.5G) und im Wind U123T einen dititalen TV-Empfänger.

Abgesehen von der bekannten Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung kann auch ein Modell mit 2,0 Megapixel geordert werden. Ansonsten setzt MSI auf sein bisheriges Erfolgskonzept: Ein 10-Zoll-Display mit LED-Backlight und einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten, Abmessungen von 260 x 180 x 33 mm (BxTxH), ein Gewicht von einem Kilogramm (zuzüglich Akku) und einen Akku mit 3 oder 6 Zellen.
Bild

Beim Chipsatz hält MSI am Intel 945GSE mit der Southbridge ICH7-M und integrierter Grafik fest und der 4-in-1-Kartenleser unterstützt die Formate SD, MMC, MS und XD. Nichts Neues - leider - von der Anschlussfront: Drei USB-Buchsen sind gewohnt mager und digitale Bildschirmanschlüsse gibt es immer noch nicht. Dafür setzt MSI auf trendige Farben: Zur Auswahl stehen Perlweiß, Delfingrau, Mitternachblau und Silberrot.
Quelle: www.msi.com
 
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MSI verteilt Überraschungen und verlost Notebooks

reported by doelf, Donnerstag der 16.04.2009,  16:36:47
Wer im Zeitraum vom 1. bis zum 30. April 2009 ein Mini-Notebook vom Typ Wind U100 kauft, bekommt von MSI eine Überraschung und nimmt zusätzlich an einer Verlosung teil. Bei der Überraschung handelt es sich um einen MSI Tintenstrahldrucker, einen externen DVD-Brenner, eine externe Festplatten mit 320 GB Speichervolumen, einen Wertgutschein über 55 Euro, einen Zusatz-Akku mit 3 Zellen, einen MSI DigiVOX Mini II DVB-T-Stick oder einen MSI MovieVox mini USB-Video-Grabber.

Wer welche Überraschung erhält, entscheidet das Los. Unter allen Käufern werden zudem sieben MSI PX600 Prestige-Notebooks verlost. Zur Anforderung der Überraschung muss man ein Formular ausfüllen und die Rechnungskopie mit Name und Anschrift bis zum 15. Mai 2009 an die Fax-Nr. 069-40893-244 oder die E-Mail-Adresse mktg@msi-computer.de schicken. Das Formular und weitere Details finden sich auf MSIs Aktionsseite.
 
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Chronicles Of Riddick - Assault On Dark Athena: Patch 1.01

reported by doelf, Donnerstag der 16.04.2009,  16:16:02
Für das kürzlich veröffentlichte Spiel "The Chronicles of Riddick - Assault on Dark Athena" wurde ein erstes Update veröffentlicht. Der Patch 1.01 behebt Probleme im Mehrspielermodus sowie einen Absturz. Wer statt der erfolgreichen Teilnahme am Mehrspielermodus die Meldung "Blahblah" sah, kann genauso aufatmen wie jene Nutzer, welche versucht haben auf den Port 30000 weiterzuleiten.

Bisher wird das Update nur von bekannten Spieleportalen angeboten, auf der Webseite des Spiels sowie beim Verleger Atari wurde es noch nicht angekündigt.

Download von gamershell.com: Chronicles Of Riddick - Assault On Dark Athena: Patch 1.01 - 67,97 MByte
 
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KeySonic stellt verbesserte Mini-Tastaturen vor

reported by doelf, Donnerstag der 16.04.2009,  15:52:17
Im vergangenen Juni hatten wir vier kabellose Mini-Tastaturen von KeySonic vorgestellt, von denen zwei mit einem Touchpad ausgerüstet waren. Diese Modelle hat der Hersteller überarbeitet und verbaut jetzt ein leistungsfähigeres Touchpad. Zunächst werden die Varianten mit 2,4-GHz-Funkübertragung verfügbar sein, doch schon bald sollen auch die Modelle mit Bluetooth- und USB-Anbindung aktualisiert werden.

Das neue Touchpad erkennt bis zu drei Finger: Mit einem Finger bewegt man den Mauszeiger, mit zweien kann man Scrollen und mit drei Fingern ersetzt man die rechte Maustaste. Während die KeySonic ACK-540 RF+ mit einer Breite von 29,1 cm an eine kompakte Notebooktastatur erinnert, fallen die Abmessungen der nur 21,8 cm breiten ACK-340 RF+ nochmals deutlich kleiner aus. MaxPoint nennt Preise von 59,- (ACK-540 RF+) bzw. 49,- Euro (ACK-340 RF+), hierbei handelt es sich um unverbindliche Preisempfehlungen inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Erfolgreiche Mini-Tastaturen jetzt kabellos mit verbessertem Smart-Touchpad
BildAhrensburg, April 2009: Die Baureihe der KeySonic-Minitastaturen mit Touchpad wird ab sofort durch weitere Modelle vervollständigt. ACK-340 RF+ und ACK-540 RF+ heißen die Varianten im Super-Mini und Mini-Format, die mit zuverlässiger 2,4-GHz-Funkübertragung die Verbindung zum PC herstellt. Eine neuartige, bi-direktionale Funktechnologie sorgt für eine optimale Funkverbindung. Dadurch ist eine vereinfachte One-Way-Synchronisierung nur von der Tastatur aus möglich, es ist einfach nur die Pairing-Taste auf der Rückseite des Keyboards zu drücken, um die Verbindung aufzubauen.

Beide Modelle wurden als erste KeySonic-Tastaturen mit einem optimierten Smart-Touchpad ausgestattet. Mit zwei Fingern lässt sich das Bild auf- und abscrollen ähnlich wie mit einem Mausrad, während mit drei Fingern ein Menü aufgerufen wird, wie man es von der rechten Maustaste kennt. Zukünftig werden auch die Bluetooth- und USB-Versionen der 340er und 540er Baureihen mit diesen Touchpads ausgerüstet sein. Ihr optimales Einsatzgebiet finden die Tastaturen im Home-Entertainment-Bereich sowie in Schulungs-, Konferenz- und Präsentationsräumen etc.

Äußerlich überzeugen die Keyboards durch modernes Design in edler, matt-schwarzer SoftSkin-Beschichtung. Die volle Funktionalität einer Tastatur mit Full-Size-Layout ist durch einen integrierten Nummernblock und 12 Funktionstasten gegeben. Der Tastenanschlag ist dank der bewährten, hochwertigen Membrantechnologie leise und dennoch spürbar. Rutschfeste Klappfüße zur Verstellung des Anstellwinkels und eine Handballenablage garantieren eine ergonomische Arbeitsweise. Statusmeldungen wie Reconnect, Transmitting und Low Battery werden an blauen LEDs im attraktiven Light-Stripe-Design signalisiert. Der Ein/Aus-Schalter erhöht durch Schonung der Batterien die Betriebsdauer. Die Installation der Tastaturen ist denkbar einfach: Der USB-Receiver wird in den PC gesteckt und automatisch erkannt, es ist kein spezieller Treiber notwendig.

Beide Tastaturen werden in einer attraktiven Verkaufs-Verpackung im roten KeySonic-Design ausgeliefert. Auf Wunsch sind verschiedene Länderversionen erhältlich. Sie werden exklusiv über die MaxPoint Handelsgesellschaft mbH vermarktet. Die ACK-340 RF+ ist für den empfohlenen Endkundenpreis von 49 Euro; dieACK-540 RF+ für 59 Euro (inkl. MwSt.) im Fachhandel erhältlich."
 
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Kingston bringt USB-Stick mit 256-Bit AES-Verschlüsselung

reported by doelf, Donnerstag der 16.04.2009,  14:34:30
USB-Sticks sind klein, praktisch und quasi überall zu finden - allerdings gehen sie auch schnell verloren oder werden von Dieben entwendet. Damit die auf ihnen gespeicherten Daten nicht in falsche Hände geraten, bietet Kingston Technology nun den "DataTraveler Locker" mit einer hardwareseitigen, 256-Bit starken AES-Verschlüsselung an.

Der "DataTraveler Locker" teilt seinen Speicherplatz in einen öffentlichen und einen verschlüsselten Bereich auf. Das Gerät ist mit 4, 8 sowie 16 GB Speicherplatz erhältlich und kostet zwischen 24,95 und 84,50 Euro (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inklusive Mehrwertsteuer). Kingston Technology gibt fünf Jahre Garantie auf diese USB-Sticks.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Technology macht Datensicherheit für Consumer und kleinere Firmen erschwinglich
Der neue DataTraveler Locker USB-Stick bietet Sicherheit auf Unternehmensniveau und schützt die persönliche Identität

BildMünchen, 15. April 2009 - Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, kündigte heute den USB-Stick DataTraveler Locker an. Es handelt sich dabei um einen hardwarebasierten verschlüsselten Stick, der privaten Anwendern und kleineren Unternehmen Datensicherheit auf Unternehmensniveau zu einem günstigen Preis bietet.

Durch die ständig wachsende Zahl von spektakulären Datenverlusten und Diebstählen ergibt sich sowohl für private Anwender als auch Mitarbeiter kleinerer Unternehmen und Dienstleister die Notwendigkeit, ihre Daten professionell durch hardwarebasierte Encryption-Technologien zu schützen.

'Nahezu ein jeder Benutzer hat schon einmal einen USB-Stick verloren und davon verfügten nur wenige über Verschlüsselungstechnologien. Dabei wird das Risiko immer größer, denn verlorene Daten können das Unternehmen ruinieren oder die Identität gefährden und von kriminellen Elementen für strafbare Handlungen benutzt werden', meint Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technology GmbH. 'Ganz gleich ob es sich um private Anwender oder geschäftliche handelt, sie sollten den Umgang mit ihren Daten sehr ernst nehmen und einen USB-Stick mit Encryption-Möglichkeiten verwenden. Der geringe Aufpreis steht in keinem Verhältnis zum möglichen Schaden', ergänzt Marhöfer.

Kingstons neuer DataTraveler Locker bietet eine hardwarebasierte 256bit AES Encryption mit einem öffentlichen und einem verschlüsselten Bereich, um die hochsensitiven Daten im Falle eines Verlustes vor unbefugten Zugriff wirkungsvoll zu schützen. Angenehm ist die einfache Handhabung, denn es muss keine Applikation installiert werden und es sind auch keine Administrator-Rechte erforderlich. Der DataTraveler Locker ist in jeder Umgebung sofort einsetzbar.

'Der Kingston DataTraveler Locker ist preisgünstig, einfach zu handhaben und die ideale Lösung, alle Daten ultrasicher zu jeder Zeit zu schützen. Durch die fortschrittliche 256bit AES Encryption würde beispielsweise ein Hacker ein paar Millionen Jahre brauchen, um den Code zu knacken. Aber soweit kann es gar nicht kommen, denn nach zehn vergeblichen Versuchen löscht der DataTraveler Locker automatisch alle Daten,' so Marhöfer. Das neue Kingston Produkt ist mit Kapazitäten von 4, 8 und 16GB erhältlich. Herstellerseitig wird ein 5jährige Garantie zugesagt und der Zugriff auf Kingstons legendären Service und Support.

Kingston DataTraveler Locker: Kapazität und Preis (EVK inkl. 19% MwSt.)
  • DataTraveler Locker 4GB Black: 24,95 Euro
  • DataTraveler Locker 8GB Black: 45,50 Euro
  • DataTraveler Locker 16GB: 84,50 Euro
Produkt Features und Spezifikationens:
  • Kapazitäten*: 4GB / 8GB /16GB
  • Abmessungen: 65.4 x 18 x 10.04 (mm)
  • Arbeits-Temperatur: 0º C bis 60º C
  • Lager-Temperatur: -20º C bis 85º C
  • Garantie: 5 Jahre
  • Unterstützte Betriebssysteme: Windows Vista®(Windows ReadyBoost wird nicht unterstützt), Windows XP (SP1, SP2), Windows 2000 (SP4), Mac OS X v.10.3.x+, Linux v.2.6.x+
* Ein Teil der angegebenen Kapazität wird zum Formatieren sowie für andere Funktionen benötigt und ist somit nicht zum Speichern von Daten verfügbar. Weitere Informationen hierzu sind abrufbar unter www.kingston.com."
 
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Optische Slim-Laufwerke für DVD und BD von Silverstone

reported by doelf, Donnerstag der 16.04.2009,  14:00:04
Viele Käufer legen bei einem Multimedia-PC wert auf ein flaches HTPC-Gehäuse, doch die geringe Bauhöhe hat ihren Preis: Optische Laufwerke im üblichen 5,25-Zoll-Format lassen sich hier nicht einbauen. Stattdessen benötigt man ein flaches Laufwerk, wie man es von Notebooks her kennt. Und damit der Kunde nicht lange suchen muss, bietet der Gehäusehersteller Silverstone solche Geräte neuerdings ebenfalls an.

Silverstone hat mit den Gehäusen Lascala, Petit, Grandia, Milo und Sugo zahlreiche Modelle im Programm, die ein Slim-Laufwerk benötigen. Bei den Laufwerken hat der Kunde die Wahl zwischen dem Slim Blu-ray TOB02, welches DVD-Rohlinge mit achtfacher Geschwindigkeit beschreiben und BDs mit zweifacher Geschwindigkeit wiedergeben kann, und dem Slim Slot-In SOD01, welches auf das Abspielen von Blu-rays verzichtet. Während das von Panasonic gefertigte Slim Blu-ray TOB02 eine Lade verwendet, arbeitet das Slim Slot-In SOD01 mit einem Einzug wie beim Autoradio. Beide Laufwerke besitzen einen SATA-Anschluss.

Das Slim Blu-ray TOB02 kostet bei unserem Partner www.caseking.de 159,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Das preiswertere Slim Slot-In SOD01 bietet www.caseking.de für 69,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten an.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Caseking macht Media-PCs fit für Blu-ray und High-Definition
BildBerlin, 15.04.2009 - Freunden vielfältiger multimedialer Unterhaltung stehen rosige Zeiten bevor, denn angesichts der niedrigen Hardwarepreise haben leistungsstarke Media-PC-Alleskönner Hochkonjunktur. Doch neben solider, leiser Hardware-Basis zählen beim Wohnzimmer-PC vor allem optische sowie funktionelle Aspekte. Hierfür hält Caseking mit den piekfeinen Silverstone Media-Cases sowie den brandneuen Slim-Slot-Combo-Laufwerken ab sofort die ideale Kombination bereit.

Die kompakten, stilvollen Silverstone HTPC-Gehäuse gehören zweifelsfrei zu den Sahnestücken des Marktes. Ob Lascala, Petit, Grandia, Milo oder Sugo - sauber verarbeitetes Aluminium, clevere Raumaufteilung und Liebe zum Detail zeichnen die verschiedenen Media-Serien des Edelherstellers aus. Nun können die Gehäuse, die allesamt über Slim-Laufwerkschächte verfügen, passend, funktional und zuverlässig ergänzt werden.

Mit dem 'Slim Blu-ray TOB02' werden dem Anwender auf engstem Raum alle Wünsche erfüllt. Das Combo-Laufwerk auf SATA-Basis liest Blu-ray-Discs mit zweifacher Geschwindigkeit und ist damit der ideale Partner für ausgedehnte Heimkinoabende. Darüber hinaus können DVD +/-R mit bis zu achtfacher Geschwindigkeit beschrieben werden. Das von Panasonic gefertigte, sehr leise TOBO2 besitzt einen ausfahrbaren Laufwerkschacht, wird mit schwarzer und silberner Frontblende geliefert und ist damit farblich für jeden Einsatz gewappnet.

Wer keinen Wert auf Blu-ray legt, ist mit dem 'Slim Slot-In SOD01' bestens bedient. Der elegante Slot-In-Brenner beschreibt DVDs mit achtfacher, CD-Rohlinge mit bis zu 24-facher Geschwindigkeit. Ebenfalls über SATA betrieben, glänzt das Laufwerk mit höchster Zuverlässigkeit und geringster Arbeitslautstärke.Ab sofort können Media-PC-Liebhaber die neuen Silverstone Slim-Laufwerke sowie die passenden HTPC-Chassis im Onlineshop von www.caseking.de erwerben. Das TOB02 kostet dabei 159,90 Euro, das SOD01 ist schon für 69,90 Euro zu haben."
 
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Intels Quartalsergebnis macht Mut

reported by doelf, Donnerstag der 16.04.2009,  08:57:20
Noch Ende Januar hatte Intels CEO Paul Otellini in einem internen Memo die Befürchtung geäußert, dass dem Unternehmen im ersten Quartal 2009 möglicherweise der erste Verlust seit 21 Jahren bzw. 87 Quartalen drohe. Nun liegen die Zahlen auf dem Tisch und sehen deutlich besser aus, als Otellini es erwartet hatte. Obwohl der Umsatz weiter einbrach, konnte Intel einen Nettogewinn in Höhe von 647 Millionen US-Dollar verbuchen.

Nach Ansicht von Paul Otellini hat Intel die Talsohle beim Umsatz erreicht, für das zweite Quartal 2009 erwartet er ein ähnliches Niveau wie die 7,1 Milliarden US-Dollar des ersten Quartals. Diese liegen 13 Prozent unter den 8,23 Milliarden US-Dollar des vierten Quartals 2008 sowie 26 Prozent unter dem Umsatz des Vorjahreszeitraums. Noch finsterer sieht der Operative Gewinn aus, welcher mit 670 Millionen US-Dollar erschreckende 56 Prozent unter dem Ergebnis des vierten Quartals 2008 und sogar 68 Prozent unter dem Resultat des ersten Quartals 2008 liegt.

Positives gibt es indes vom Nettogewinn zu berichtet - da wäre zunächst einmal der Fakt, dass es überhaupt einen gibt. Mit 647 Millionen US-Dollar liegt dieser zwar 55 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres, aber zugleich 176 Prozent über den 234 Millionen US-Dollar des vorausgegangenen Quartals. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass Intel aufgrund seiner Beteiligung an Clearwire Investments und der dort vorgenommenen Wertberichtigung im vierten Quartal 2008 eine Abschreibung in Höhe von einer Milliarde US-Dollar vornehmen musste. Ohne diese Abschreibung hätte das Unternehmen einen Gewinn in Höhe von 1,23 Milliarden US-Dollar erzielt und somit fast doppelt soviel wie im jetzt abgeschlossenen ersten Quartal 2009. Der Gewinn pro Aktie liegt bei 11 Cent gegenüber 4 Cent im vorausgegangenen Quartal.

Verglichen mit den Rekordumsätzen und -Gewinnen von vor einem Jahr enttäuschen Intels Zahlen natürlich, doch angesichts der derzeitigen Wirtschaftslage können sie sich durchaus sehen lassen. Das wichtigste Detail besteht zweifelsohne darin, dass Intel einen Verlust vermeiden konnte und sogar einen ansehnlichen Gewinn einfahren konnte. Damit war vor zweieinhalb Monaten noch nicht zu rechnen und das macht Mut.
Quelle: www.intc.com
 
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Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

reported by doelf, Mittwoch der 15.04.2009,  22:52:04
Unsere Partnerseiten haben die Grafikkarten AMD ATi Radeon HD4890 und Sapphire Radeon HD4870 Toxic sowie die Mainboards ASUS P5Q Deluxe, ASUS P5Q Pro, Gigabyte EP45-UD3 (alle drei Sockel LGA775 mit Intel P45) und Kontron KTUS15 (Mini-ITX) getestet. Weitere Artikel beschäftigen sich mit den PC-Gehäusen Chieftec Dragon II CH-07, Cooler Master Sileo 500, Gigabyte iSOLO 3134 und Lian Li PC-V351A, den CPU-Kühlern EKL Alpenföhn Brocken und OCZ Gladiator MAX, dem VGA-Kühler Arctic Cooling Accelero Xtreme GTX280, einigen NAS-RAID Gehäusen und weiteren interessanten Produkten.

Eiskaltmacher

  • PreviewCooler Master Sileo 500: Wie viele andere Hersteller auch, hat Cooler Master ein gedämmtes Gehäuse im Angebot. Dieses bewegt sich zudem noch in einem günstigen Preissegment und sollte somit für viele erschwinglich sein...
  • Arctic Cooling Accelero Xtreme GTX280: Wählt ein Hersteller dieser Tage spektakuläre Bezeichnungen für seine Produkte, so muss das nicht unbedingt in direktem Zusammenhang mit der Leistung stehen. Eine Ausnahme stellt die Accelero Xtreme Serie von Arctic Cooling dar, welche bisher jedoch nur für bereits länger auf dem Markt befindliche Grafikkarten zu haben war...
  • EKL Alpenföhn Brocken: Kaum eine andere Marke hat es geschafft, sich so schnell im Kühlermarkt zu etablieren wie EKL. Erstaunlich ist dabei, dass die bisherigen Kühler keine Eigenentwicklungen waren und in abgewandelter Form auch von Konkurrenten zu kaufen waren...
  • TakeMS MEM-Drive Easy II 32GB: Schon auf der CeBIT 2009 fiel uns der simple aber dennoch edel anmutende MEM-Drive Easy II auf. Dank guter Kontakte zu TakeMS, wurde es uns ermöglicht, den 32 GB-umfassenden Taschenspeicher auf Herz und Nieren zu prüfen...
  • OCZ Gladiator MAX: Obwohl nicht außergewöhnlich innovativ oder exklusiv, waren die Kühler aus der Vendetta Serie von OCZ durchaus erfolgreich. Der Versuch das Produktprogramm zu erweitern, ist dem Hersteller also geglückt...


Hard Tecs 4U

  • PreviewGigabyte EP45-UD3 [Intel P45]: Nachdem wir mit dem MSI P45 Platinum und dem P5Q Pro sowie P5Q Deluxe von ASUS bereits drei Platinen mit Intels aktuellem Mittelklasse-Chipsatz P45 unter die Lupe genommen haben, wollen wir heute mit dem EP45-UD3 von Gigabyte das Dreigestirn der großen Mainboardhersteller vollzählig machen...
  • AMD Radeon HD4890: Auf den zweiten Blick: Am 2. April stellte AMD seinen jüngsten Grafikkartenspross mit Namen Radeon HD 4890 offiziell vor und natürlich waren auch wir offizieller Launchpartner. Doch dummerweise verliefen unsere Tests nicht so wie gedacht. Zwei Tage vor dem Start mussten wir schließlich erkennen, dass unser Testmuster leider einen Defekt hatte und überhitzte...
  • Netbook: Unterwegs mit dem MSI Wind U120: Die erste Generation von Netbooks machte in erster Linie durch ihre bloße Existenz auf sich aufmerksam. Wo im inneren doch stets die von Prozessor- und Betriebssystemhersteller vorgeschriebene Konfiguration steckte, gingen nur einzelne Hersteller mit Linux-basierten Netbooks von diesem Pfad ab und stellten Konfigurationen mit beispielsweise mehr Speicher vor...
  • AMD ATI Radeon HD 4890: Ein interessanter Tag möchte man meinen: die beiden Grafikkontrahenten AMD und NVIDIA schicken zufälligerweise gleichzeitig zwei neue Modelle ins Rennen. Rankten sich schon fast Monate Gerüchte um eine AMD Radeon HD 4890, tauchten erst später Gerüchte zur NVIDIA GeForce GTX 275 auf. Die Gerüchte zur Vorstellung der HD 4890 sprachen mal vom 9. April, dann vom 6. April und zuletzt vom 2. April - das Datum, welches wir heute schreiben...
  • ASUS P5Q Deluxe und ASUS P5Q Pro im Duell [Intel P45]: HT4U.net - Motherboardtests - Reloaded. Die Bestimmung steht fest, das Setup ebenfalls und nach einem Flashback melden wir uns zurück an der Front der Probleme. Mainboards - Hauptplatinen - das Hauptbrett. Letzten Endes sprechen wir vom sensibelsten Stück Hardware im PC...
  • Sapphire Radeon HD4870 Toxic: In den letzten Wochen haben wir im Zuge einer kleinen Radeon HD4800-Testserie bereits einige Modelle auf Basis der Radeon HD4830, HD4850 und HD4870 vorgestellt. Dabei konnten wir praktisch bei allen vorgestellten Modellen feststellen, dass keiner der Hersteller auf ein typisches Referenzdesign von AMD setzte...


Hardwarelabs

  • PreviewArctic Cooling Fusion 550R: Arctic Cooling konnte sich innerhalb der letzten Jahre besonders im Bereich der PC-Kühlungen etablieren und bietet Lösungen für nahezu jede Anwendung. In diesem Jahr präsentierte Arctic Cooling sein erste Serie von PC-Netzteilen - die Fusion Modelle. Der Schweizer Hersteller konzentriert sich, mit 500W, vorerst auf nur eine Leistungsklasse...
  • NAS RAID Gehäuse im Vergleich: Network Attached Storage (NAS) Geräte werden für den Heimbereich immer interessanter und überzeugen mittlerweile mit vielen nützlichen Funktionen, wie z.B. Mediaserver. Ausfallsichere RAID-Systeme sorgen zudem für mehr Geschwindigkeit und/oder Datensicherheit. In unserem heutigen Vergleichstest haben wir uns für euch drei externe NAS RAID Lösungen der Firmen D-Link, Thecus und Netgear genauer angesehen...


Hardwareluxx

  • PreviewTeufel Concept E 400 - mehr als ein Facelift: Teufels Concept-Boxenreihe hat sich in den vergangenen Jahren ohne jeden Zweifel zum Inbegriff dafür entwickelt, dass ansprechender Klang nicht gleichzeitig unbezahlbar sein muss. Dabei hat sich der Berliner Boxenbauer lange Zeit auffallend ruhig verhalten und seine Mainstream-Boxen nur minimal verändert...


MiniTechNet

  • PreviewCLVE TVBE NetTop: Computersysteme basierend auf den aktuellen Intel Atom Prozessoren erfreuen sich momentan immer größerer Beliebtheit, sei es nun im Form von NetBooks oder NetTops. Durch ihren geringen Anschaffungspreis, den geringen Stromverbrauch und ihre geringe Lautstärke greifen besonderes gerne Neueinsteiger zu dieser Geräteklasse. Die Internetprovider die Ihren Angeboten immer häufiger eines dieser kleinen Systeme hinzufügen tun ihr übriges an der Verbreitung der Intel Atom Systeme...
  • Kontron KTUS15/mITX Mini-ITX Mainboard: Das Kontron KTUS15 ist ein schon lang erwartetes Mini-ITX Mainboard, auf Basis des Intel ATOM Prozessors. Allerdings kommt hier nicht etwa der Diamondville (Atom 230) wie beim Intel D945GCLF zum Einsatz, sondern der für Embedded- bzw. Ultra-Mobile Anwendungen gedachte Atom der Z5xx Serie...


PC-Max

  • PreviewLian Li PC-V351A Video-Bericht: Hier haben wir sie: Die ersten drei Samples des neue Aluminium Cubes PC-V351A von Lian Li. Der Nachfolger des PC-V350 bekam ein Facelift und präsentiert sich in schwarz, silbern und stylischem rot. Das Gehäuse soll nicht nur Gamer und Overclocker ansprechen, sonder gerade auch für den Einsatz im Wohnzimmer prädestiniert sein...
  • 68 Tower CPU-Kühler im Vergleichs-Test: Alle in Deutschland erhältlichen Tower-CPU-Kühler in einem einzigen Roundup, von A wie Aerocool bis Z wie Zerotherm. Ein Mammut-Projekt. Wir präsentieren nun eine Marktübersicht mit insgesamt 68 Modellen, jeweils auf Leistung und Lautstärke hin überprüft...
  • Chieftec Dragon II CH-07 Gaming Case: Chieftec präsentiert mit dem Dragon II CH-07 den Nachfolger des Dragon Gehäuses DX-01. In zwei Farbvarianten (schwarz und rot) soll er an die lange Erfolgsgeschichte der ersten Serie anschließen und ein pures Gaming-Gehäuse darstellen...


Planet3DNow!

  • Die Top Drei der Netzteile im Frühjahr: Wir hatten nun bereits einige Netzteile in unseren Testreihen und bei der aktuellen Marktsituation ist ein Überblick für den Endkunden nur schwer zu realisieren. Aus diesem Grund wollen wir die bis dato getesteten Netzteile noch einmal zusammenfassend aufführen. Des Weiteren wollen wir die drei Netzteile hervorheben, die uns besonders gefallen haben und euch die Kaufentscheidung etwas erleichtern...
  • Gigabyte iSOLO 3134: Nachdem unsere Mitglieder in der Vergangenheit mit dem Namen Gigabyte höchstens Mainboadtests verbunden haben, haben wir uns gedacht es wird Zeit auch einmal einen Blick auf die Gehäusesparte zu werfen. Deshalb haben wir das Gigabyte iSOLO 3134, einen Midi Tower mit Aluminiumfront, etwas genauer unter die Lupe genommen...
  • Enermax Modu82+ 425W: Wir hatten bereits die meisten aktuellen Enermax Netzteile in unseren Testreihen. Nun kam die Frage auf, was denn die LibertyECO Serie von den Modu82+ unterscheidet. Zwecks dessen haben wir uns das 425W Modell zukommen lassen, um es mit dem LibertyECO 400W zu vergleichen...
  • Seasonic M12D 750W: Nach der S12II/M12II Generation wurde es etwas Still um Seasonic. Der Hersteller ist danach vor allem durch sein ODM Geschäft mit anderen Anbietern aufgefallen. Vor kurzem hat sich Seasonic mit den M12D wieder zurück gemeldet. Die starke Serie soll für ebenso starke PC-Systeme interessant sein. Wir haben das M12D 750W getestet und zeigen euch nun, ob die Qualität weiterhin den bisherigen Erfahrungen entspricht...


TecCentral

  • PreviewThermalright AXP-140 Review: Der Computer wird immer mehr zur Schaltzentrale des multimedialen Lebens: Betriebssysteme mit Media-Center-Eigenschaften und schicke HTPC-Gehäuse haben dazu beigetragen, dass der PC wohnzimmertauglich geworden ist. Doch oftmals sind diese HTPCs räumlich stark begrenzt und verhindern somit den Einsatz von leistungsstarken Tower-Kühlern. Thermalright hat sich diesem Problem angenommen und präsentiert mit dem AXP-140 einen Top-Flow-Kühler in Niedrig-Bauart, der in vielen flachen Gehäusen eingesetzt werden kann und trotzdem auch High-End-Systeme unter Kontrolle halten soll...
  • Razer Mamba Review: Bei Razer hat man sich große Ziele gesetzt; die Mamba soll die Gamer-Welt revolutionieren. Vorgestellt hat man eine Maus die den Namen der mitunter giftigsten Schlange der Welt zu Recht tragen soll. Nicht nur in Sachen Auflösung sondern auch in Sachen Features will man dem Gamer dazu verhelfen, mehr Frags zu erzielen als mit einer anderen Maus. Doch nun möchten wir euch nicht weiter auf die Folter spannen und präsentieren auf den nächsten Seiten die Razer Mamba...

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Microsoft Security Bulletin Summary für April 2009

reported by doelf, Mittwoch der 15.04.2009,  09:44:54
Gestern hat Microsoft sein "Security Bulletin Summary für April 2009" veröffentlicht und mit acht neuen Patches insgesamt 23 Schwachstellen geschlossen. Fünf der acht Updates beheben dabei kritische Risiken, zwei weitere wurden als hoch und das letzte als mittel eingestuft. Neben Windows sind auch der Internet Explorer, Office und Microsoft Forefront Edge Security betroffen.

In den Windows HTTP-Diensten (WinHTTP) stecken drei Fehler, von denen einer als kritisch und die beiden anderen als hoch bewertet wurden. Beim kritischen Fehler tritt ein Ganzzahlunterlauf auf, wenn ein Remotewebserver einen unerwarteten Wert zurück gibt. Angreifer können diese Schwachstelle zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen. Eine weitere kritische Schwachstelle steckt in der DirectX-Komponente DirectShow: Diese stolpert über manipulierte MJPEG-Dateien und erlaubt dabei das Ausführen von Schadcode.

Gleich sechs Fehler wurden im Internet Explorer entdeckt, von denen Microsoft fünf als kritische und eine als hohe Gefährdung eingestuft hat. Die Schwachstellen betreffen den Internet Explorer 5, 6 und 7 sowie alle Betriebssysteme von Windows 2000 bis Vista. Eine der Schwachstellen bestand in der Unsitte des Internet Explorers, Anwendungsbibliotheken auf dem Desktop zu suchen und diese von dort zu laden. Gelingt es dem Angreifer, einen entsprechenden Download dort zu platzieren, kann er das Programm und somit auch das System unter seine Kontrolle bringen. Ein weiterer Fehler entsteht durch die Art, wie der Internet Explorer zwischen Webseiten wechselt. Angreifer können einen Speicherfehler provozieren und dabei die vollständige Kontrolle über das System erlangen. Drei weitere Probleme gründen auf der fehlenden Initialisierung von Objekten bzw. dem Zugriff auf bereits gelöschte Objekte.

Gleich vier Fehler wurden in den Textkonvertern von WordPad und Office entdeckt. Sie ermöglichen das Einschleusen von Schadcode beim Öffnen manipulierter Office-, RTF-, Write- oder WordPerfect-Dateien. Die Schwachstellen wurden als hohes Risiko eingestuft und im Falle von Office 2000 Service Pack 3 sogar als kritisch. Zwei weitere Schwachstellen wurden in Excel entdeckt, sie stellen eine hohe Gefahr dar und wurden im Falle von Office Excel 2000 Service Pack 3 wieder als kritisch bewertet. Öffnet der Benutzer manipulierte Excel-Dateien, kann ein Angreifer Schadcode ausführen. Zumindest eine dieser beiden Sicherheitslücken wird bereits von einem Trojaner missbraucht.

Eine hohe Gefährdung stellen vier Fehler dar, welche eine Ausweitung der Benutzerrechte ermöglichen. Hierzu muss der Angreifer ein spezielles Programm auf dem lokalen Computer ausführen können. Aufgrund von zwei Sicherheitsanfälligkeiten in Microsofts Forefront Edge Security können speziell gestaltete Netzwerkpakete für einen DoS-Angriff (Denial-of-Service) missbraucht werden. Microsoft bewertet diese Gefahr ebenfalls als hoch. Bleibt noch das Sicherheitsupdate gegen eine Ausweitung von Rechten durch einen Fehler in der SearchPath-Funktion, welche ein mittleres Gefahrenpotential birgt.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in WordPad- und Office-Textkonvertern können Remotecodeausführung ermöglichen (960477) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei öffentlich gemeldete und zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft WordPad- und Microsoft Office-Textkonvertern. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn eine speziell gestaltete Datei in WordPad oder Microsoft Office Word geöffnet wird. Öffnen Sie keine Microsoft Office-, RTF-, Write- oder WordPerfect-Dateien, die von nicht vertrauenswürdigen Quellen stammen, mit betroffenen Versionen von WordPad oder Microsoft Office Word.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in den Windows HTTP-Diensten können Remotecodeausführung ermöglichen (960803) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in den Microsoft Windows HTTP-Diensten (WinHTTP). Die schwerste Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectShow kann Remotecodeausführung ermöglichen (961373) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete MJPEG-Datei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (963027) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und zwei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite über Internet Explorer öffnet oder wenn ein Benutzer eine Verbindung zum Server eines Angreifers über das HTTP-Protokoll herstellt. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Excel können Remotecodeausführung ermöglichen (968557) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Excel-Datei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich aus, kann er vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (959454) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer beim System anmelden und anschließend eine speziell gestaltete Anwendung ausführen kann. Der Angreifer muss Code auf dem lokalen Computer ausführen können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Ein Angreifer, dem es gelingt, eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, kann vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft ISA Server und Forefront Threat Management Gateway (Medium Business Edition) können ein Denial-of-Service verursachen (961759) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Forefront Edge Security
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server und Microsoft Forefront Threat Management Gateway (TMG), Medium Business Edition (MBE). Diese Sicherheitsanfälligkeiten können zu einem Denial-of-Service führen, wenn ein Angreifer speziell gestaltete Netzwerkpakete an das betroffene System sendet, oder zur Offenlegung von Informationen, wenn ein Benutzer auf eine schädliche URL klickt oder eine Website besucht, die vom Angreifer kontrollierten Inhalt enthält.

  • Sicherheitsanfälligkeit durch komplexe Bedrohung in SearchPath kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (959426) - Mittel
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in der Windows SearchPath-Funktion, die eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen kann, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei an einen bestimmten Ort heruntergeladen und anschließend eine Anwendung geöffnet hat, die die Datei unter bestimmten Umständen laden kann.
 
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Seagate übertrifft Erwartungen

reported by doelf, Dienstag der 14.04.2009,  18:36:16
Der Festplattenhersteller Seagate hat am 3. April 2009 das dritte fiskalische Quartal beendet und bereits seine vorläufigen Geschäftszahlen bekannt gegeben. Die Firma hatte aufgrund der Wirtschaftskrise mit einem Umsatzrückgang auf 1,6 bis 2,0 Milliarden US-Dollar gerechnet, doch nun sind es immerhin 2,1 Milliarden US-Dollar geworden. Besser als erwartet, aber dennoch deutlich unter den 3,1 Milliarden US-Dollar des Vorjahres.

Während 2,5- und 3,5-Zoll Festplatten für Notebooks und Desktop-Computer stärker als erwartet gefragt wurden, brach der Verkauf von Produkten der Enterprise-Klasse um 20 Prozent ein. Für das vierte Quartal erwartet Seagate eine konstante Nachfrage und einen Umsatz zwischen 1,9 und 2,2 Milliarden US-Dollar. Traditionell fällt dieses Quartal eigentlich etwas schwächer aus, doch der Einbruch zum Jahresende 2008 war so deutlich, dass dieser Rückgang wahrscheinlich ausbleiben wird.

Die vollständigen Quartalsergebnisse wird Seagate erst am 21. April präsentieren.
 
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Bluetooth 3.0 steht in den Startlöchern

reported by doelf, Dienstag der 14.04.2009,  18:15:08
Bereits am 21. April 2009 will die Bluetooth Special Interest Group die Bluetooth-3.0-Spezifikation präsentieren und damit für einen deutlich höheren Datendurchsatz bei der kabellosen Datenübertragung sorgen. Während Bluetooth v2.1 + EDR mit maximal 2,1 MBit/s für heutige Multimediadaten zu langsam ist, soll die dritte Generation auf bis zu 480 MBit/s kommen.

Diesen rasanten Anstieg der Bandbreite ermöglicht die Integration von Wireless-LAN gemäß 802.11n. Allerdings verwendet Bluetooth 3.0 diesen Standard nur, wenn große Dateien übertragen werden und auch dann nur als Ad-hoc-Verbindung zwischen zwei Geräten. Im normalen Betrieb steht hingegen ein möglichst geringer Energieverbrauch im Vordergrund.
Quelle: www.heise.de
 
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Firmware Update 1.1 für Intels SATA SSDs

reported by doelf, Dienstag der 14.04.2009,  17:06:41
Für die Solid State Drives X18-M und X25-M des Herstellers Intel liegt eine neue Firmware zum Download bereit. Die Firmware 1.1 (045C8820) wird als Image für eine bootbare CD angeboten. Sie verbessert laut Intel einiges und soll dafür sorgen, dass der Benutzer mit seinem teuren Datenträger zufrieden ist. Hilfreichere Angaben macht der Hersteller leider nicht.
"This firmware revision has several continuous improvement optimizations intended to provide the best possible user experience with the Intel SSD"
Das Update funktioniert wie folgt: Zunächst sollte man alle Daten, die sich auf der SSD befinden, sichern. Danach brennt man das Update auf einen CD-Rohling, fährt den PC herunter und trennt diesen vom Stromnetz. Nun hängt man das SSD an einen SATA-Controller, möglichst von Intel, welcher im IDE-Modus betrieben wird. Jetzt schließt man den Strom wieder an und startet den PC, geht ins BIOS, wählt dort das optische Laufwerk als erstes Bootgerät aus und legt die Firmware-CD ein. Der Computer startet von der CD und bietet das Update der Firmware an. Nach dem erfolgreichen Update sollte man den Rechner nochmals mit der CD starten, die nun ein bereits aktualisiertes Laufwerk meldet.

Download: Firmware Update 1.1 für Intel X18-M und X25-M
 
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Rückruf: Philips Senseo

reported by doelf, Dienstag der 14.04.2009,  16:14:38
Diesmal sind es ausnahmsweise keine Akkus oder Autos, die vom Hersteller zurückgerufen werden, sondern Kaffeemaschinen (ja, die Lage ist wirklich ernst!). Es handelt sich um die beliebten Senseo Modelle des Herstellers Philips, welche zwischen Juli 2006 und November 2008 hergestellt worden. Sofern es bei den betroffenen Maschinen zu starken Kalkablagerungen kommt und zugleich ein elektrischer Defekt auftritt, versagt ein integrierter Sicherheitsmechanismus, welcher einen kritischen Anstieg des Drucks verhindert.

Die Typenbezeichnungen der betroffenen Produkte lauten HD7805, HD7810, HD7811, HD7812, HD7814, HD7816, HD7820, HD7822, HD7823, HD7824, HD7830, HD7832, HD7841 und HD7842. Auf einer Webseite des Herstellers kann man prüfen, ob das eigene Gerät von dem Rückruf betroffen ist. Eine Registrierung der betroffenen Geräte ist ab morgen Vormittag um 8 Uhr möglich, dann stehen auch Informationen zum Reparaturservice zur Verfügung. Philips geht davon aus, die Kaffeemaschinen innerhalb von 12 Tagen reparieren zu können.

Ersatzdrogen werden für die Reparaturzeit leider nicht gestellt. Zum Glück werden in unserer Redaktion die Bohnen noch mit roher Gewalt in einer Handmühle zerquetscht, bevor wir das Pulver mit kochendem Wasser überschütten... Äh, ja. Ich brauche hier mal ganz dringend einen Kaffee!!!
 
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Intel: Neue Grafiktreiber für Vista und XP

reported by doelf, Dienstag der 14.04.2009,  12:27:58
Wir haben unseren Download-Center aktualisiert und neue Grafiktreiber für die Intel Desktop-Chipsätze G45, G43, G41, Q45 und Q43 sowie die Mobil-Chipsätze GL40, GM45 und GS45 hinzugefügt. Für Windows Vista liegen die Versionen 15.13.1.1688 und 15.13.1.64.1688 zum Download bereit, für Windows XP gibt es die Versionen 14.38.1.5039 und 14.38.1.64.5039.

Wer Treiber für die Desktop-Chipsätze G35, G33, G31, Q35, Q33, G965, Q965, Q963 und 946GZ oder die Mobilvarianten GM965, GME965, GL960 und GLE960 sucht, muss zu den Versionen 14.37.1.5029 (XP) bzw. 15.12.4.1666 (Vista) greifen. Diese finden sich ebenfalls in unserem Download-Center.

Download:
 
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Intel Matrix Storage Manager 8.8.0.1009

reported by doelf, Dienstag der 14.04.2009,  10:53:36
In unserem Download-Center wurde Intels Matrix Storage Manager auf die Version 8.8.0.1009 aktualisiert. Dieses Update behebt diverse Fehler, darunter zwei Abstürze mit Bluescreen, das irrtümliche Wiedererkennen von eSATA-Geräten nach deren sicherer Entfernung über das System Tray sowie diverse Fehler beim Aufwachen aus dem S3 oder S4 Ruhezustand.

Download: Intel Matrix Storage Manager 8.8.0.1009 - 22,4 MByte
 
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SeaMonkey 1.1.16 schließt Sicherheitslücke

reported by doelf, Dienstag der 14.04.2009,  10:17:57
Die Internetsuite SeaMonkey vereint den Webbrowser Firefox mit der E-Mail Anwendung Thunderbird. SeaMonkey wurde nun auf die Version 1.1.16 aktualisiert, welche eine kritische Schwachstelle bei der Verarbeitung von XSL-Stylesheets beseitigt. Der Fehler kann zum Absturz der Anwendung führen und möglicherweise auch zum Einschleusen von Schadcode genutzt werden.

Download:
 
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TSMC erweitert 40- und 45-nm-Fertigung

reported by doelf, Montag der 13.04.2009,  23:14:33
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), der weltweit größte Auftragsfertiger für Halbleiter, hat den Ausbau seiner Fertigung für 12-Zoll-Wafer abgeschlossen. Die Fab 12 steht im taiwanesischen Hsinchu Science Park und wird von TSMC für die Herstellung von Halbleitern mit Strukturgrößen zwischen 40 und 45 nm genutzt.

Durch die Erweiterung der Kapazitäten will TSMC seinen Ausstoß um 1.000 bis 2.000 Wafer erhöhen. Noch im Oktober 2008 hatte der Hersteller den Ausbau zurückgestellt, da die erhofften Bestellungen seiner Kunden ausgeblieben waren. Doch nun hat TSMC eigenen Angaben zufolge volle Auftragsbücher, insbesondere dank Bestellungen von Altera, AMD und NVIDIA.
 
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400-Euro-Kräfte beantworten Flirt-SMS

reported by doelf, Montag der 13.04.2009,  22:36:12
Wie die Online-Ausgabe der Zeitung "Welt" berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen einen Anbieter von Flirt-SMS wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Betrug. In Zusammenhang mit den Ermittlungen wurden auch Geschäftsräume des TV-Senders RTL 2 in München und Düsseldorf durchsucht. RTL 2 hatte für den Dienst geworben, ob weitere Verbindungen bestehen, ist indes noch unklar.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Kurznachrichten nicht von flirtwilligen Teilnehmern, sondern vielmehr von Mitarbeitern der Firma verfasst wurden, welche auf 400-Euro-Basis beschäftigt waren. Insgesamt geht es um eine halbe Million Kurznachrichten, für die gutgläubige Teilnehmer je 1,99 Euro gezahlt hatten. Nach Angaben der "Welt" wurden bisher zwei Personen im Rahmen der Ermittlungen verhaftet.

Nun, wie sollen wir es sagen: Wirklich überrascht hat uns diese Entdeckung der Staatsanwaltschaft nicht.
Quelle: www.welt.de
 
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Mainboards: Die Nachfrage zieht wieder an

reported by doelf, Sonntag der 12.04.2009,  20:59:54
Zahlreiche taiwanesische Hersteller melden einen deutlichen Anstieg ihres Umsatzes von Februar auf den März 2009, denn nach einem schlechten Weihnachtsgeschäft und einem katastrophalen Januar flachte der Umsatzeinbruch im Februar ab. Seit März geht es wieder deutlich aufwärts, dies gilt auch für die führenden Mainboard-Hersteller Asustek Computer, Gigabyte Technology und Micro-Star International (MSI).

Während die Zahlen im Vergleich zum Vormonat sehr positiv ausfallen, bleibt im Jahresvergleich nach wie vor ein deutliches Minus:
  • Asustek Computer: 501,5 Millionen US-Dollar (Vormonat: +27,82%; Vorjahr: -16,26%)
  • Gigabyte Technology: 114,8 Millionen US-Dollar (Vormonat: +7,3%; Vorjahr: -7,5%)
  • Micro-Star International (MSI): 190,3 Millionen US-Dollar (Vormonat: +9,36%; Vorjahr: -27,79%)
Sicherlich ist es noch zu früh, von einer Trendwende zu reden, doch es stimmt positiv, dass insbesondere die großen Auftragsfertiger für Halbleiter TSMC und UMC von vollen Auftragsbüchern sprechen.
 
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Steigt Realtek bei C-Media aus?

reported by doelf, Sonntag der 12.04.2009,  20:39:43
Aus Asien kommen Gerüchte, dass Realtek Semiconductor seinen Anteil am Mitbewerber C-Media Electronics verkaufen und seinen Sitz im Aufsichtsrat des Unternehmens aufgeben will. Als möglicher Käufer wird die Firma MediaTek gehandelt. MediaTek ist genau wie Realtek ein taiwanesischer Halbleiterentwickler ohne eigene Fertigungsstätten.

Die Kompetenzen von C-Media Electronics liegen in den Bereichen Audio und USB-Storage, MediaTek entwickelt hingegen Chips zur kabellosen Kommunikation, für optische Laufwerke und hochauflösende TV-Empfänger. Erst Anfang 2008 war MediaTek in das Geschäft mit Kommunikationschips für Mobiltelefone eingestiegen und will in Zukunft auch Multimedialösungen für Smartphones anbieten.
 
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NVIDIA GeForce 185.68 Beta verfügbar

reported by doelf, Samstag der 11.04.2009,  23:12:46
Zur Zeit kann man NVIDIAs Veröffentlichungsrate von Grafiktreibern nur als inflationär bezeichnen. Gerade erst fand sich der Beta-Treiber GeForce 185.66 mit Unterstützung für die neue GeForce GTX 275 sowie CUDA 2.2 auf den Servern, da wird schon die nächste Beta-Fassung nachgereicht. Die GeForce 185.68 Beta verbessert die Leistung im Zusammenspiel mit dem Spiel "The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena" und beseitigt einige Fehler.

Wird im NVIDIA Control Panel eine Voreinstellung für die Kantenglättung getroffen, wird diese nun auch von "Far Cry 2" übernommen. Im SLI-Betrieb von GeForce GTX 280 oder GTX 260 wird die Stufe des "Mass Effect-Antialiasing" auch dann beibehalten, wenn die Auflösung des Spiels herabgesetzt wird. Weiterhin wurde bei der Kombination nForce 760i SLI und GeForce 8400 GS ein Fehler behoben, der bei der Aktualisierung des Treibers die PhysX-Unterstützung deaktivierte. Die genannten Fehler betreffen allesamt Windows Vista 32-Bit, weitere Informationen finden sich in den Versionshinweisen.

Download:
 
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Neue Gigabit-LAN-Treiber von Realtek

reported by doelf, Samstag der 11.04.2009,  18:00:28
Wir haben die Treiber für die Gigabit-LAN-Controller des Herstellers Realtek in unserem Download-Center aktualisiert. Realtek hatte diese Treiberpakete kürzlich überarbeitet und bietet für seine PCI- und PCI-Express basierenden Lösungen nun jeweils drei Pakete für Windows Vista, Windows XP und 2000 sowie Windows ME und 98 an.

Download:
 
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Twinhan TV-Empfänger: Neue Treiber und Software

reported by doelf, Freitag der 10.04.2009,  20:43:35
Wir haben in unserem Download-Center aktualisierte Software und Treiber für die digitalen TV-Empfänger der Firma Twinhan bereitgestellt. Zur Auswahl steht das Softwarepaket zum Empfang von digitalen TV-Programmen sowie ein neuer Datentreiber für den Empfang von Internetdiensten via Satellit.

Download:
 
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Microsoft kündigt 8 Updates für den kommenden Dienstag an

reported by doelf, Freitag der 10.04.2009,  13:49:45
Acht Sicherheits-Updates will Microsoft am nächsten Patchday, also am kommenden Dienstag den 14. April, bereitstellen. Fünf der Patches schließen kritische Schwachstellen in Microsoft Windows, dem Internet Explorer sowie Excel, welche Angreifer zum Einschleusen von Schadcode nutzen können. Zwei Updates werden als wichtig eingestuft, ein weiteres als moderat.

Eine der wichtigen Aktualisierungen behebt eine Möglichkeit zum DoS-Angriff (Denial of Service) über Microsoft Forefront Edge Security. Das zweite wichtige und das als moderat eingestufte Update beseitigen unerwünschte Ausweitungen der Benutzerrechte unter Windows. Während Windows XP von allen fünf kritischen Fehlern betroffen ist, stellen nur drei eine Gefahr für Windows Vista dar. Hierzu zählen die Fehler im Internet Explorer und Excel sowie eine Schwachstelle des Betriebssystems selbst. Zeitgleich mit den Patches wird Microsoft auch eine neue Version des Tools zum Entfernen bösartiger Software veröffentlichen.
 
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Catalyst Control Center 9.4 (deutsch) ist fertig

reported by doelf, Freitag der 10.04.2009,  13:30:36
Als AMD vor zwei Tagen seinen Grafiktreiber Catalyst auf die Version 9.4 aktualisiert hatte, fehlten noch die internationalen Sprachfassungen des Catalyst Control Centers. Nach technischen Problemen mit seiner Download-Seite am gestrigen Donnerstag hat AMD diese nun vor einigen Stunden nachgereicht.

Der Catalyst 9.4 unterstützt bereits die Radeon HD 4890, Treiber für ATis DirectX 9 Modelle sind seit diesem Monat jedoch nicht mehr enthalten.

Download:
 
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Frohe Ostern - Osterdesign online

reported by doelf, Freitag der 10.04.2009,  12:02:44
Das Osterdesign von www.Au-Ja.de ist seit heute Mittag online. Es wird automatisch bei allen Besuchern geschaltet, die keinen Style voreingestellt haben. Wer bereits einen anderen Style verwendet, kann das Design unter Styles manuell aktivieren. Diese Funktion kann nur dann genutzt werden, wenn unsere Webseite einen Cookie setzen darf.

Auch über die Ostertage werden wir die Nachrichtensektion täglich aktualisieren. Unseren Lesern wünschen wir ein erholsames Wochenende und besinnliche Feiertage.

VORSICHT: WISSEN!
Und für alle, die es interessiert, die bisher aber nicht gewagt haben, danach zu fragen: Am heutigen Karfreitag wurde Jesus von den Römern ans Kreuz genagelt, bis er tot war. Am Sonntag hatte er dann genug vom tot sein und entschloss sich zur Auferstehung. Nach Ansicht der Christen ist dies der Beweis dafür, dass Jesus tatsächlich der menschgewordene Sohn Gottes und nicht nur ein weiterer Prophet war.

Soweit der religiöse Teil, der absolut gar nichts mit Hasen und Eiern zu tun hat. Dieser Bestandteil des Osterfestes geht auf ein germanisches Frühlings- und Fruchtbarkeitsfest zurück, denn aus Eiern kommt bekanntlich neues Leben und Hasen kennen in dieser Jahreszeit eigentlich nur eine Beschäftigung.
 
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Conficker.C fährt ein Update

reported by doelf, Donnerstag der 09.04.2009,  16:03:02
Seit Monaten breitet sich der Virus Conficker auf Windows basierenden Computern aus. Die dritte Generation des Wurms - Conficker.C - sollte bereits am 1. April damit beginnen, neuen Code aus dem Internet zu laden, doch nichts passierte. Nun aktualisiert sich der Virus auf eine neue Version und rüstet dabei weiter auf.

Wie Trendmicro berichtet, fand die Aktualisierung nicht über die beobachteten Internetseiten statt, sondern über ein Peer-to-Peer-Netzwerk, welches die infizierten Systeme untereinander verbindet. Diese P2P-Verbindungen haben in den letzten Stunden massiv zugenommen, so dass dieses Netz nun im vollen Betrieb zu sein scheint.

Nach dem Update öffnet der Virus einen HTTP-Server auf dem Port 5114 und verwischt seine Spuren. Conficker.E löscht dabei nicht nur die bisher hinterlassenen Dateien und Einträge in die Registrierungsdatei, sondern arbeitet auch mit zufällig gewählten Datei- und Dienstnamen. Weiterhin nimmt der Virus immer wieder Kontakt zu bekannten Domains (myspace.com, msn.com, ebay.com, cnn.com und aol.com) auf, möglicherweise prüft er damit die Zeit und ob eine Internetverbindung besteht.

Weiterhin versuchte der infizierte Rechner eine Datei namens "print.exe" nachzuladen, welche mit einem Wurm der Familie "Waledac" verseucht ist. Seit Dezember 2008 treiben die variantenreichen die Waledac-Würmer ihr Unwesen, sie gelten als Nachfolger des Storm-Wurms. Derzeit gibt die Verbindung Conficker-Waledac den Virusexperten noch Rätsel auf.

Ohne Frage wird Conficker immer gefährlicher, doch zum Glück bieten einige Hersteller von Virenschutz-Software kostenlose Programme zum Entfernen des Schädlings an:Noch sinnvoller erscheint uns allerdings ein dauerhafter Virenschutz. Auch diesen gibt es für Privatanwender kostenlos, beispielsweise in Form der avast! 4 AntiVirus Home Edition.
 
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AMD Catalyst 9.4 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 08.04.2009,  23:45:05
AMD hat seinen Grafiktreiber Catalyst wie angekündigt auf die Version 9.4 aktualisiert, bisher fehlen allerdings noch die unterschiedlichen Sprachversionen des Catalyst Control Centers. Der Catalyst 9.4 unterstützt erstmals Radeon HD 4890 basierende Grafikkarten, dafür sind ab sofort keine Treiber für ATis DirectX 9 Modelle mehr enthalten.

Neu im Übertaktungstool ATI OverDrive ist die Option "Auto-Tuning", welche automatisch die besten Taktraten für Grafikchip und Speicher ermittelt. Wie üblich wurden auch wieder Fehler im Zusammenspiel mit diversen Programmen beseitigt, mehr hierzu in den Versionshinweisen.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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8-Kanal-Lüftersteuerung von NesteQ

reported by doelf, Mittwoch der 08.04.2009,  18:48:29
Eigentlich ist NesteQ für seine Netzteile bekannt, doch seit einiger Zeit erweitert die Hamburger Firma ihr Angebot. Neben CPU-Kühlern und einem PC-Gehäuse im Mini-ITX-Format bietet NesteQ neuerdings auch eine Lüftersteuerung namens "FanMax" an. Diese besitzt eine Front aus gebürstetem Aluminium und ist in den Farben Schwarz und Silber erhältlich.

Die Lüftersteuerung kann die Drehzahl von bis zu acht Lüftern regeln, dabei wird die Spannung von 12 Volt auf bis zu 6 Volt abgesenkt. Unterstützt werden sowohl Lüfter mit 3-Pin- als auch jene mit 4-Pin-Anschluss. Jeweils vier Lüfter wurden zu 'Cooling Zones' zusammengefasst, welche sich getrennt an- und ausschalten lassen. Zum Einbau der Lüftersteuerung wird ein freier 5,25-Zoll-Laufwerksschacht benötigt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Produktneuheit: FanMax Lüftersteuerung
Der innovative PC-Komponentenhersteller NesteQ, mit Sitz in Hamburg, bringt ab sofort ein neues hochwertiges Produkt auf den Markt:Die FanMax Lüftersteuerung

BildNesteQ bringt ab sofort eine innovative Lüftersteuerung im 5,25-Zoll Format auf den Markt.

Die FanMax Lüftersteuerung ist das ideale Gerät, um die Umdrehungen der Lüfter des gesamten Computersystems zu regulieren. Jeder Lüfter kann individuell reguliert werden, so wird die Geräuschentwicklung effektiv minimiert.

Auf einfache Weise können zwei unterschiedliche 'Cooling Zones' eingerichtet werden, welche jeweils aus bis zu vier Lüftern bestehen können. Zwischen diesen beiden 'Cooling Zones', kann beliebig umgeschaltet werden oder es werden beide gleichzeitig verwendet. Jede 'Cooling Zone' kann auch durch einen eigenen Hauptschalter seperat ein- bzw. ausgeschaltet werden.

Änderungen und Anpassungen im Betrieb sind überhaupt kein Problem, dank der präzisen Einstellmöglichkeiten zu jeder Zeit.

Durch die Front aus gebürstetem Alu ist die FanMax Lüftersteuerung auch etwas fürs Auge!

Jeder angeschlossene Lüfter kann, je nach Anforderung, präzise zwischen 6 und 12 Volt reguliert werden. Der FanMax wird mit allen notwendigen Kabeln geliefert und kann bis zu 8 Lüfter mit Standard 3-Pin oder PWM Anschluss in der Leistung steuern. Es wird lediglich ein freier 5,25-Zoll Schacht im Computergehäuse benötigt."
Quelle: www.nesteq.de
 
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Chips and More bringt USB-Sticks im Zink-/Aluminium Gehäuse

reported by doelf, Mittwoch der 08.04.2009,  18:12:28
Kantig, kompakt und bunt - so lassen sich die neuen USB-Sticks der ZINC-Serie von Chips and More beschreiben. Ihr Metallgehäuse misst 33 x 16 x 9,5 mm, sie wiegen etwas mehr als 1 Gramm und sind in den Farben Schwarz, Anthrazit, Silber, Blau, Rot, Pink, Grün, Türkis, Lila und Braun erhältlich. Während die Leserate bei bis zu 22 MB/s liegen soll, fällt die Schreibrate mit maximal 6 MB/s deutlich geringer aus.

Im Lieferumfang enthalten ist ein Softwarepaket zum Schutz und zur Wiederherstellung von Daten. Chips and More nennt unverbindliche Preisempfehlungen von 12,99 Euro für die Variante mit 2 GB Speicherplatz, 17,99 Euro für Modelle mit 4 GB sowie 29,99 Euro für Geräte mit 8 GB Speichervolumen. Diese Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Stylishe USB 2.0 Sticks im Aluminium/Zink Gehäuse
MUST HAVE USB-Sticks mit 2, 4, 8 GB und kostenlosen OEM-Versionen von Steganos Safe, Symantec Norton Internet Security 2009, O&O MediaRecovery und Clip Inc von Tobit

BildFreiburg, 1. April 2009- Die Chips and More Computerhandels GmbH, Freiburg, stellt eine neue Design USB-Stick Serie im Zink-/Aluminium Gehäuse vor. Sie entsprechen dem 'Form follows Function' Postulat, wie es zur Zeit des Dessauer Bauhauses aufgestellt wurde und könnten ohne weiteren einen Platz im Museum of Modern Art (MOMA) einnehmen. Die Gehäuse der neuen 'ZINC' Serie sind streng rechtwinklig, haben geschliffene Kanten und sind in 10 aufregenden Farben erhältlich. Die eloxierten ZINCs sind in den Farben schwarz, anthrazit, silber, blau, rot, pink, grün, türkis, lila und braun verfügbar.

Bei den Gehäusen wurde besonderer Wert auf Passgenauigkeit und gute Haptik gelegt. Einkaufsdirektor Alex Laske: 'Unsere Vorbilder waren Artikel aus der Luxusgüterindustrie, die schon allein aufgrund ihres hohen Qualitäts-- und Fertigungsstandards aus der Masse herausragen. Wir freuen uns, dass wir zu einem attraktiven Preis ein Top-Produkt anbieten können. Die kostenlos mitgelieferte Software-Suite ist ein weiteres Plus dieser MUST HAVE USB-Sticks, wovon jeder ein echter Hingucker ist.'

Die USB 2.0 Sticks der ZINC-Serie der Eigenmarke CnMemory haben Abmessungen von 33 x 16 x 9,5 (mm), wiegen etwas mehr als 1 Gramm, haben eine integrierte Befestigungsöse und lesen Daten mit mehr als 22MB/s (abhängig von Betriebssystem- und Hardware-Konfiguration des PC Systems) und schreiben sie mit mehr als 6MB/s (abhängig von Betriebssystem- und Hardware-Konfiguration des PC Systems) in den Speicher. Aufgrund ihrer geringen Abmessungen blockieren sie keinen anderen USB Port und passen einfach überall hin.

Angeboten werden die Design-Sticks mit Kapazitäten von 2, 4 und 8GB und sind zusammen mit der kostenlosen High-Value Software-Suite ideale Begleiter für unterwegs. Die Suite besteht aus OEM-Versionen von Steganos Safe, Symantec Norton Internet Security 2009, O&O MediaRecovery 4 und Clip Inc von Tobit. Damit werden die sensiblen Bereiche Encryption, Security und Recovery abgedeckt und der Anwender kann zukünftig seine Daten wirkungsvoll schützen und - falls sie versehentlich gelöscht sind - schnell wieder herstellen. Wer schon einmal irrtümlicherweise Fotos oder Audio-Files gelöscht hat, wird seine helle Freude an O&O Media Recovery 4 haben. Aber auch Internet-Radio hören und Musikstücke mit Clip Inc in MP3 Files zu konvertieren liegt absolut im Trend und sorgt für eine legale Bibliothek aktueller Hits.

Dazu nochmals Alex Laske: 'Wir suchen unsere kostenlose Software-Suite auch danach aus, was der Anwender gerne einmal ausprobieren möchte ohne gleich Geld für Software-Lizenzen auszugeben. Clip Inc und Media Recovery sind dafür gute Beipiele.'

Preis und Garantie
Zum Lieferumfang gehört außer der Software Suite auch ein Umhängeband, das an der integrierten Öse befestigt werden kann. Die empfohlenen Endkundenpreise betragen inklusive Mehrwertsteuer für 2 GB (12,99 Euro), für 4 GB (17,99 Euro) und für 8GB (29,99 Euro). Chips and More gibt auf die Sticks eine Garantie von 5 Jahren. Die Sticks sind in den Märkten großer Retailer erhältlich."
 
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Bundeskartellamt: Hohes Bußgeld gegen Microsoft

reported by doelf, Mittwoch der 08.04.2009,  15:57:59
Das Bundeskartellamt teilt am heutigen Mittwoch mit, dass es ein Bußgeld in Höhe von 9 Millionen Euro gegen die Microsoft Deutschland GmbH verhängt hat. Als Grund nennt die Behörde die wettbewerbswidrige Einflussnahme Microsofts auf den Preis des Softwarepakets "Office Home and Student 2007". Microsoft hat die Geldbuße akzeptiert und verzichtet auf einen Rechtsstreit.

Nach Ansicht des Bundeskartellamts hat ein bundesweit tätiger Einzelhändler im Herbst 2008 massiv für das Produkt geworben. Die Werbung fand mit finanzieller Unterstützung von Microsoft statt und der Wiederverkaufspreis des Softwarepakets wurde vor Beginn der Werbekampagne Mitte Oktober 2008 zwischen Mitarbeitern beider Unternehmen abgesprochen. Nach Ansicht der Behörde wurden dabei die Grenzen des § 1 GWB überschritten.
 
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Karmann ist insolvent, Sozialplan gescheitert

reported by doelf, Mittwoch der 08.04.2009,  11:42:54
Seit Monaten strauchelte der deutsche Cabrio-Spezialist Karmann, am heutigen Mittwoch musste die Firma beim Osnabrücker Amtsgericht Insolvenz anmelden. Karmann kann seinen finanziellen Verpflichtungen nach eigenen Angaben nicht mehr nachkommen und hat auch nicht mehr die Mittel, die geplante Umstrukturierung sowie den mit Arbeitnehmervertretern ausgehandleten Sozialplan zu finanzieren.

Noch am 19. Februar 2009 hatte die Firma bekannt gegeben, sich geordnet aus dem Fahrzeugbau zurückziehen und in Zukunft auf die Kompetenzen Cabrio-Dachsysteme und Fahrzeugentwicklung konzentrieren zu wollen. Auch der Verkauf der Metallgruppe war vorgesehen. 1.390 Mitarbeiter sollten das Unternehmen verlassen und in eine Transfergesellschaft wechseln, doch dieser Plan wird sich nun nicht mehr umsetzen lassen. Karman wurde im Jahr 1901 in Osnabrück gegründet, das Automobilzulieferunternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit über 7.900 Mitarbeiter.
 
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Acer kündigt AspireRevo mit NVIDIAs Ion an

reported by doelf, Mittwoch der 08.04.2009,  10:36:32
Mit der doch sehr optimistischen Überschrift "Nettop Meets Games Console" kündigt Acer das erste Produkt auf Basis von NVIDIAs Ion-Plattform an. Diese Plattform kombiniert Intels Atom 230 oder Atom 330 Prozessor mit einem Chipsatz von NVIDIA, der zugleich auch die Grafikeinheit beinhaltet. Das bringt dem sparsamen Prozessor nicht nur DirectX 10 und somit eine Zertifizierung für Windows Vista, sondern auch die Möglichkeit, hochauflösende Videos bis 1080p wiederzugeben.

Bei der IGP handelt es sich um NVIDIAs GeForce 9400M (MCP79) - als Spielekonsole für aktuelle Titel eignet sich das AspireRevo somit nicht. Ältere Spiele sowie Titel, welche nicht gerade auf realistische DirectX-10-Grafik setzen, sollten allerdings deutlich schneller laufen, als auf Intels 945GSE oder 945GC Chipsatz. Die Wiedergabe von Blu-ray (BD) Medien und anderen hochauflösenden Videos sollte hingegen problemlos möglich sein - auch mit Full-HD.

Das kompakte Gehäuse des Acer AspireRevo hat ein Volumen von gerade einmal einem Liter. Je nach Version stehen Serial-ATA Festplatten oder Solid State Drives zur Auswahl und der Arbeitsspeicher kann bis 4 GByte ausgebaut werden. Das Gerät ist mit Wireless-LAN (802.11b/g, optional auch Draft-N) sowie Gigabit-LAN ausgestattet, ein Steckplatz in der Bauform Mini-PCI-Express ist ebenfalls vorhanden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Acer AspireRevo: Nettop Meets Games Console
A Revolution in Your Multimedia Entertainment

2009-04-08 - New York With the enormous success the netbook brought, in very little time a new market segment was created that revolutionized the arena of the portable computer. The world of desktops has now also taken a step up with the introduction of the nettop. These are computers of reduced dimensions and at a lower cost than traditional PCs which are ideal for satisfing all basic requirements of surfing the Internet, downloading and watching rich content, playing videos and games , running typical office programs or communicating with VOIP using the optional webcam.

Today, Acer changes the industry landscape by introducing the Acer AspireRevo, the new nettop that offers advanced graphic capabilities for full enjoyment of multimedia contents in high definition. AspireRevo is a true entertainment center for the entire family, not only offering immediate access to music, video and images, but can also transmit and stream HD content and be used as a gaming console.

The AspireRevo is, in fact, the first small form factor PC to offer the NVIDIA ION platform that combines the Intel Atom 230 processor with the NVIDIA ION graphics processor. Apart from its low energy consumption and reduced dimensions, it has the graphic capability worthy of a true multimedia PC. The highly integrated NVIDIA ION GPU delivers 10X faster graphics performance than other small desktop PCs, resulting in extraordinary multimedia entertainment and high-definition quality. Certified for Windows Vista Premium, NVIDIA ION ensures access to complex video with full graphic support.

'The Acer AspireRevo is a bold new direction for the PC industry,' says Acer. 'It is a compact, stylish, fully capable PC that uses less energy and provides a brilliant visual experience for daily digital life, games and even high definition video.'

'The Acer AspireRevo with our new NVIDIA ION GPU is a shockingly small home PC,' said Drew Henry, general manager for MCP products at NVIDIA. 'You will be stunned and amazed watching HD videos, editing photos, surfing the web and playing the latest online games.'

Characterized by refined design and reduced dimensions (only one liter!), Acer AspireRevo is decisively practical and versatile and is perfectly adapted to any environment. Futhermore, thanks to a special mounting system, it's possible to attach the device on the back of any LCD or TV panel with a VESA attachment to offer the user an All-In-One capability and increase the working or playing area. Like this, the AspireRevo can find enough space for any room, from the kitchen to the bedroom or the lounge, without any problem. The VESA mount offers vertical adjustment ensuring that the power-on button, optional webcam and memory card reader are always perfectly accessible from the top of any LCD display used.

Acer AspireRevo is also available in a bundle that comes with a game controller with 3D motion sensors offering numerous functionalities. Besides being able to be used like a pointing-device (air mouse) or remote control for the media center, the controller transforms into 3 primary different gaming scenarios from an airplane/race-car steering device, or a tennis racket/baseball bat or a shooting device with built-in trigger. The device is very sophisticated and does not only keep track of points during the game, but captures and tracks very precise user motion.

Furnished with a rich endowment of portals, the AspireRevo can be connected with ease to a wide variety of devices. The 802.11b/g (and /Draft-N on selected models) wireless or Gigabyte Ethernet network connection guarantees an ultrafast network connection into the network of other home computers. while the HDMI portal allows a true-to-life reproduction of Full HD video.

Its in the Living Room connected to a large flat panel TV where the AspireRevo really comes alive. The ability to use a small, quiet, and fully capable PC in the heart of the Living Room where families may view their digital photos and videos, use free MSN Messenger with the webcam in video conference mode, play family friendly physically active games and also still be able to run standard PC applications, makes the AspireRevo an indispensable asset to the modern home.

A compact, sleek desktop designed to go anywhere in your home, the AspireRevo features the incredible graphics processing power of NVIDIA ION coupled with the low power Intel Atom 230/330 processor. ION enables the AspireRevo to deliver a premium Windows experience at an unprecedented price. Watch 1080p HD movies, play DirectX 10 games at great frame rates, and enjoy all the 3D capabilities of Microsoft Windows Vista Premium. This space-saving, quiet design can be used as a fully functional home office PC or as a living room PC for casual gaming on your television.Even the hardware characteristics do not disappoint expectations. Besides being equipped with the Intel Atom 230 processor and NVIDIA ION GPU, the AspireRevo comes with a choice of a Serial ATA Hard Drive or Solid State Drive and up to 4GB of DDR2memory that allows quick performance without problems for all the most widely-used range of applications. A Mini PCI Express slot offers the possibility of expanding memory capacity to make space for continuously growing multimedia files. "
Quelle: www.acer.de
 
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Samsung beendet Patentstreit mit Spansion

reported by doelf, Mittwoch der 08.04.2009,  09:46:37
Im November 2008 hatte der Flash-Experte Spansion zwei unabhängige Patentverstöße durch Samsung bei der International Trade Commission (ITC) gemeldet und gleichzeitig Klage an einem US-Gericht in Delaware eingereicht. Spansion wollte damit erreichen, dass Produkte mit Flash-Speicher von Samsung, beispielsweise MP3-Spieler, Mobiltelefone oder Digitalkameras, nicht mehr in die USA eingeführt werden dürfen.

Samsung antwortete, wie es in einem solche Fall häufig vorkommt, mit einer Gegenklage. Nun haben sich die beiden Firmen auf einen gegenseitigen Patentaustausch geeinigt, zusätzlich zahlt Samsung der finanziell schwer angeschlagenen Gegenpartei 70 Millionen US-Dollar.

Spansion ging aus einem Joint-Venture des CPU-Herstellers Advanced Micro Devices (AMD) und des japanischen Elektronikkonzerns Fujitsu hervor. Als die Flash-Branche in die Krise trudelte, gliederte AMD den verlustreichen Geschäftszweig in eine eigenständige Aktiengesellschaft aus. Am 10. Februar 2009 meldete Spansion in Japan Insolvenz an und am 1. März 2009 folgte die Muttergesellschaft in den USA diesem Beispiel. Die im Lizenzstreit erkämpfte Zahlung könnte für das Unternehmen überlebenswichtig sein.
 
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Catalyst 9.4 kommt schon morgen

reported by doelf, Dienstag der 07.04.2009,  20:00:18
Überraschend früh wird AMD das monatliche Update seines Grafiktreibers Catalyst im April veröffentlichen: Wie man dem "Getwitter" der Entwickler entnehmen kann, soll der Download bereits im Laufe des morgigen Mittwochs freigeschaltet werden.

Dies dürfte insbesondere die Käufer der nagelneuen Radeon HD 4890 freuen, für die bisher noch kein finaler Treiber zum Download angeboten wird. Der neue Grafiktreiber wird übrigens nur noch DirectX-10-fähige Chips ab dem Radeon HD 2350 unterstützen, welche im Jahr 2007 oder später auf den Markt gekommen sind.
Quelle: game.amd.com
 
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IrfanView: Kritische Sicherheitslücke in Plugin

reported by doelf, Dienstag der 07.04.2009,  19:32:41
Secunia Research meldet eine kritische Schwachstelle im FORMATS Plugin des weit verbreiteten Bildbetrachters IrfanView. Der Fehler tritt bei der Verarbeitung besonders großer XPM-Dateien auf und sorgt für einen Integer-Überlauf, welcher zum Einschleusen von Schadcode missbraucht werden kann. Auf der Homepage des Bildbetrachters wurde bereits ein Patch veröffentlicht.

Das eigentliche Programm ist nicht betroffen, nur Benutzer, welche zusätzlich das optionale PlugIns-Paket in der Version 4.22 oder älter (4.22 ist zur Zeit noch die aktuelle Version) installiert haben, sollten den Patch einspielen.

Download: FORMATS Plugin 4.23
 
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Windows XP und Office 2003: Mainstream Support endet

reported by doelf, Dienstag der 07.04.2009,  19:20:24
Am 14. April 2009 endet der "Mainstream Support" für alle Windows XP basierenden Betriebssysteme inklusive der Windows XP Professional x64 Edition und der Windows XP Home Edition, welche sich auf vielen Mini-Notebooks befindet. Auch für Virtual PC 2004 und Office 2003 sowie alle damit verbundenen Produkte endet der "Mainstream Support" am nächsten Dienstag.

Damit endet die Bereitstellung nicht sicherheitsrelevanter Updates sowie die Bearbeitung von Support-Anfragen durch Microsoft. Das bedeutet jedoch nicht, dass man die Software schnellstmöglich durch eine neuere Version ersetzen muss, auch wenn Microsoft sicherlich nichts gegen dieses Vorgehen einzuwenden hätte. Es gibt nämlich noch einen "Extended Support", welcher die Veröffentlichung von sicherheitsrelevanten Updates bis zum 8. April 2014 sicherstellt.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.21

reported by doelf, Dienstag der 07.04.2009,  18:23:33
Will man dieser Tage besonders fleißige Programmierer sehen, muss man zu Realtek nach Taiwan gehen: Erst vor einer Woche hatte die Firma neue Treiber für ihre High-Definition Audio-Codecs veröffentlicht und nun liegt bereits die nächste Version zum Download bereit. Wir empfehlen den schnellen, kostenlosen und anmeldefreien Download von unserem Server, da die Leitung nach Asien wie üblich sehr langsam ist.

Download:
 
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Halbleiterindustrie: Licht am Ende des Tunnels?

reported by doelf, Dienstag der 07.04.2009,  18:07:42
Da die Quartalszahlen einiger Unternehmen anstehen, kommen aus der Wirtschaft derzeit beinahe ausschließlich schlechte Nachrichten. Doch ausgerechnet die arg gebeutelte Halbleiterindustrie meldet für den März positive Signale. Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), der weltweit größte Auftragsfertiger für Halbleiter, konnte seinen Umsatz von Februar auf März 2009 um 13 Prozent auf ca. 3,5 Milliarden US-Dollar steigern.

Bereits vor zwei Wochen hatte TSMC eine fast einhundertprozentige Auslastung ihrer Fertigungsstätten gemeldet. Die Bestellungen stammen u.a. von AMD und NVIDIA, beide Firmen dort lassen Grafikprozessoren produzieren, sowie Altera, Texas Instruments (TI) und Qualcomm, welche TSMC für die Herstellung von Chips für die Telekommunikation nutzen. Zudem hatte Intel erst kürzlich angekündigt, einen Teil seiner Atom-Fertigung nach TSMC auszulagern.

Der ebenfalls aus Taiwan stammende Mitbewerber United Microelectronics Corporation (UMC) konnte seinen Umsatz im März im Vergleich zum Vormonat sogar um knapp 67 Prozent auf 1,46 Milliarden US-Dollar verbessern. Auch UMC berichtet von vollen Auftragsbüchern und erwartet wie TSMC einen positiven Trend für das gesamte zweite Quartal.
 
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Speicherpreise steigen, Neues von Elpida, PSC, PQI und TMC

reported by doelf, Montag der 06.04.2009,  13:18:21
Die Preise für Arbeitsspeicher sind in Asien weiter angezogen. Nach einem diesjährigen Tiefstand Mitte März, als Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) für 0,78 US-Dollar gehandelt wurden, stiegen sie bereits vor zwei Wochen um 7,7 Prozent auf 0,84 US-Dollar. Mittlerweise bewegt sich der Preis um einen US-Dollar und somit in jenem Bereich, welchen die Speicherhersteller für ein Erreichen der Gewinnzone angepeilt hatten.

Zuletzt lag der Kurs für DRAM-Chips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) bei 0,96 US-Dollar und somit gut 23 Prozent über dem Niveau von Mitte März. DDR2-667 Chips waren 4 US-Cent preiswerter zu haben. Wohlgemerkt handelt es sich um Chips und nicht um komplette Module. Somit vergehen auch einige Wochen, bevor die Auswirkungen dieses Preisanstiegs auf dem hiesigen Markt zu spüren sind.

Auch bei den Speicherherstellern hat sich seit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei Qimonda wieder einiges getan: Der Vorstandsvorsitzende des taiwanesischen Chip-Herstellers Powerchip Semiconductor Corporation (PSC), Frank Huang, hat asiatischen Medien zufolge erklärt, dass sein Unternehmen finanzielle Mittel in Höhe von 60,4 Millionen US-Dollar vom DRAM-Modul-Hersteller Kingston erwarte. Als Sicherheit dient PSCs Beteiligung an Rexchip Electronics. Im letzten Monat hatte PSC 79,25 Millionen Rexchip-Anteile an seinen japanischen Mitbewerber Elpida Memory verkauft, zur Zeit hält PSC noch 42,8 Prozent des Unternehmens.

Elpida Memory hat indes bekannt gegeben, erster Technologiepartner der neuen Taiwan Memory Company (TMC) zu werden. Taiwans Regierung will den DRAM-Herstellern nicht mit finanziellen Mitteln unter die Arme greifen, sondern die gesamte Branche neu strukturieren. Hierzu wurde die Taiwan Memory Company gegründet, welche nun einen zehnprozentigen Anteil an Elpida Memory erworben hat. Im Gegenzug darf TMC die Patente Elpidas nutzen.

Positive Zeichen kommen von Power Quotient International (PQI): Der Hersteller von DRAM-Modulen und Flash-Produkten erwartet für das erste Quartal 2009 eine Rückkehr in die Gewinnzone. Für PQI wäre es der erste Gewinn seit dem dritten Quartal 2007.
 
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Doch keine GeForce GTX 275 zum Kampfpreis

reported by doelf, Montag der 06.04.2009,  11:11:37
Am Wochenende hatte uns unser Leser Map darüber informiert, dass im Shop von Cyberport die erst vergangenen Donnerstag vorgestellte Grafikkarte MSI N275GTX Twin Frozr auf Basis des NVIDIA GeForce GTX 275 Grafikprozessors für geradezu unglaubliche 159,90 Euro angeboten wurde. Doch leider wurde die Produktseite am Montagmorgen wieder entfernt, denn es handelte sich nicht um einen beabsichtigten Kampfpreis sondern um einen Fehler.

Wir haben mit Cyberport telefoniert, wo man uns bestätigt hat, dass der reguläre Preis der Grafikkarte bei 255,90 Euro liegt. Dies ist zwar ein ordentliches Angebot, aber keinesfalls der von vielen Lesern erhoffte Preisbrecher. Kunden, die bereits bestellt haben, würden über diesen Irrtum informiert.

Da die Karte zudem noch nicht lieferbar ist und Cyberport noch kein Liefertermin vorliegt, hat der Anbieter die Produktseite vorerst offline gestellt.
 
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IBM und Sun: Übernahme gescheitert?

reported by doelf, Montag der 06.04.2009,  09:00:48
Mitte März wurde bekannt, dass IBM den Server-Spezialisten Sun Microsystems übernehmen will. Insider bezifferten den Kaufpreis auf 6,5 Milliarden US-Dollar, es wäre damit die größte Übernahme in IBMs Firmengeschichte. Doch nun droht das Geschäft zu scheitern, da IBM den Preis anscheinend drücken will. Während anfangs von 11 US-Dollar pro Aktie die Rede war, sollen es nun nur noch 9,40 US-Dollar sein. Und dies stößt bei Sun auf wenig Begeisterung.

Man darf davon ausgehen, dass Suns Aktie am heutigen Montag deutlich unter dem Schlusskurs des vergangenen Freitags schließen wird, der bei 8,49 US-Dollar lag. Mitte März bewegte sich Suns Aktienkurs aufgrund schlechter Quartalszahlen um die 4 US-Dollar. Am 18. März explodierte der Kurs auf knapp 9 US-Dollar und pendelt seither um die 8 US-Dollar. Zum Ende der letzten Woche zog die Aktie wieder etwas an, anscheinend weil die Verhandlungen zwischen den beiden Firmen fortgesetzt wurden und Spekulanten auf eine positive Entscheidung gepokert hatten.
 
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Gigabyte stellt seine Radeon HD 4890 vor

reported by doelf, Sonntag der 05.04.2009,  18:33:36
Die Gigabyte GV-R489-1GH-B ist eine typische ATi Radeon HD 4890 in AMDs Referenzdesign. Diese Grafikkarte besitzt 1024 MByte Grafikspeicher, welcher mit 975 MHz (3900 Mbps) taktet und über ein 256 Bit breites Interface angebunden ist. Mit einem Chiptakt von 850 MHz läuft die Radeon HD 4890 gut 13,3 Prozent schneller als die Radeon HD 4870, der Speichertakt liegt gut 8,3 Prozent höher.

Hier die Pressemitteilung des Herstellers:
"GIGABYTE Unveil New Single-GPU Flagship Radeon HD 4890 Graphics Card
Endlessly pursuing performance

BildTaipei, Taiwan, April 2, 2009 - GIGABYTE TECHNOLOGY Co., Ltd., a leading manufacturer of motherboards and graphics cards today is pleased to launch their latest GV-R489-1GH-B graphics card. Building on the ultimate kernel of ATI Radeon 4890 art-of-the-state single-GPU architecture and advanced GDDR5 memory technology, the GIGABYTE GV-R489-1GH-B delivers seamless frame rates with massive graphics processing muscle for any tomorrow's demanding applications. In addition, the GIGABYTE GV-R489-1GH-B features a wide range of the latest graphics technologies, including TeraScale graphics engine, Dynamic Geometry Acceleration, Quad mode ATI CrossFireX multi-GPU support, UVD 2 and PowerPlay. Just take crazy control over your game and max out the settings at your will.

The GIGABYTE GV-R489-1GH-B features ATI's latest TeraScale graphics engine, boasting it's over one teraFLOPS of GPU computing power with 800 stream processors and nearly one billion transistors. With 1GB GDDR5 memory, the GV-R489-1GH-B provides twice the data per pin of GDDR3 memory at the same clock speeds. In combination with 24x custom filter anti-aliasing (CFAA) and high performance anisotropic filtering, the GV-R489-1GH-B is able to create true-to-life graphics for everything from grass to facial features so you can max out the settings of the most demanding next generation games or revitalize your favorite titles. Also, with ATI Stream Technology, every user can easily use the massive paralel processing power of GPU for physics, attificial intelligence, stream computing and ray tracing calculations, and tackle demanding tasks like video transcoding with incredible speed. Deservedly, the GIGABYTE GV-R489-1GH-B graphics card provides DirectX 10.1 graphics capabilities to support Shader Model 4.1 for life-like realism and stunning 3D gaming effects.

Benefiting from Avivo HD video and display technology, the GV-R489-1GH-B fully supports UVD 2 for decoding processing-intensive content for 1080p HDTV and HD video with additional support for dynamic contrast and enhanced DVD upscaling. The GIGABYTE GV-R489-1GH-B also provides advanced connectivity to TVs and displays with HDMI with 7.1 digital surround audio support. Delivering the ultimate solution for high definition home theaters, the GV-R489-1GH-B is able to take full advantage of Blu-ray functionality with dual-stream, picture in picture (PIP) capabilities and one-cable HDMI connectivity.

For breakthrough efficiency of power consumption, the GIGABYTE GV-R489-1GH-B is equipped with ATI PowerPlay technology, maximizing performance per watt by delivering the highest level high performance when needed and conserving power when the demand on the GPU is low. GIGABYTE graphics products are also 100% RoHS compliant, from manufacturing to on the store shelves, GIGABYTE provides greener computing solutions with better power efficiency.

For more details of the GIGABYTE GV-R489-1GH-B, please visit the GIGABYTE VGA website."
 
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Demoversion: "Simon the Sorcerer - Wer will schon Kontakt?"

reported by doelf, Sonntag der 05.04.2009,  16:41:40
Wer ist eigentlich dieser Harry Potter? Nie gehört! Der dominierende Magier auf diversen Computerplattformen heißt seit 1993 Simon the Sorcerer. Nachdem die Popularität zahlreicher 3D-Ballerorgien das Genre der Adventures beinahe vollkommen verdrängt hatte, wagte sich auch Simon the Sorcerer im Jahr 2002 in die dritte Dimension und 2005 folgte dann "Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben".

Und nun steht mit "Simon the Sorcerer - Wer will schon Kontakt?" bereits der fünfte Teil der Serie in den Regalen. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, ob er diesen Teil unbedingt kaufen möchte, kann schon einmal das erste der insgesamt fünf Kapitel anspielen und sich darin mit abscheulichen Außerirdischen anlegen. Die Spieldauer des Demos beträgt ca. 2 Stunden.

Download: "Simon the Sorcerer - Wer will schon Kontakt?" - Demo-Version - 585 MByte
 
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Spiele-Updates: Die Siedler, Sacred 2 und CoH Opposing Front

reported by doelf, Sonntag der 05.04.2009,  15:44:26
Die meisten Neuerungen gibt es bei "Sacred 2" zu vermelden. Das Spiel bekommt durch den neuen Patch 2.40 Unterstützung für NVIDIAs PhysX, das Achievement-System und das Interface wurden verbessert und im Einzelspielermodus wurde eine Pause-Funktion hinzugefügt. Weiterhin gibt es eine neue Questreihe und neue Minibosse.

Die beliebte Aufbaustrategie "Die Siedler - Aufstieg eines Königreichs" wurde auf die Version 1.7.1 aktualisiert. Mit der Version 1.7 hatten die Entwickler den Kopierschutz entfernt, die Version 1.7.1 verhindert nun die Verwendung bekannter Cheats im Mehrspieler-Modus.

Bei "Company of Heroes: Opposing Fronts" wurden wieder einmal Netzwerkprobleme und Speicherüberläufe beseitigt. Das Programm BugSplat, über das einige Antivirenprogramme gestolpert waren, wurde entschärft und der "Relic Downloader" ist nun aktiv, während das Spiel läuft.

Download:
 
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Webweites: Radeon HD 4890 und GeForce GTX 275

reported by doelf, Sonntag der 05.04.2009,  14:14:50
Am vergangenen Donnerstag hatten AMD und NVIDIA neue Grafikprozessoren der oberen Leistungsklasse vorgestellt. Wie erste Testberichte zeigen, liegt die 3D-Leistung von AMDs ATi Radeon HD 4890 und NVIDIAs GeForce GTX 275 bei der Mehrzahl der Spiele auf dem selben Niveau. Daher stellt NVIDIA gerne Merkmale wie Physx und CUDA in den Vorderung. In unserer Rubrik Webweites finden sich bereits einige Testberichte der neuen Grafikboliden.

AMD ATi Radeon HD 4890:NVIDIA GeForce GTX 275:
 
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NVIDIA GeForce 185.66 Beta mit CUDA 2.2

reported by doelf, Samstag der 04.04.2009,  17:44:11
Mit dem neuen Beta-Treiber GeForce 185.66 hat NVIDIA nicht nur die Unterstützung für die neue GeForce GTX 275 eingepflegt, sondern auch CUDA 2.2 für Grafikkarten der Baureihen GeForce 8, 9 und 200 hinzugefügt. Natürlich wurden auch wieder einige Fehler beseitigt und die Leistung zahlreicher Spiele verbessert. So soll "Mirror's Edge" nun bis zu 45 Prozent schneller laufen, bei "Crysis: Warhead" sind es 22 Prozent und für "Far Cry 2" nennt NVIDIA rund 14 Prozent.

Die Spiele "Call of Duty: World at War" und "Fallout 3" beschleunigen um bis zu 11 Prozent und "Company of Heroes: Opposing Fronts" zeigt immerhin 5 Prozent mehr Leistung. Wer den Treiber installiert, darf sich auch gleich beim "GeForce Plus Power-Pack 3" bedienen. Dort gibt es Demo- und Testversionen von Anwendungen und Spielen, die PhysX und/oder CUDA unterstützen.

Download:
 
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VIA HyperionPro 5.23A und V-RAID Driver 5.80F

reported by doelf, Samstag der 04.04.2009,  17:08:40
VIAs Chipsatztreiber HyperionPro wurde in der Version 5.23A veröffentlicht. Aktualisiert wurde dabei der V-RAID Treiber, der nun in der Version 5.80F inklusive der RAID Tools v5.85 enthalten ist. Alternativ kann man den RAID-Treiber auch separat herunterladen. Weiterhin finden sich im Paket folgende Treiber-Komponenten: INF V3.10A, AGP V4.60A und VIA IDE Falcon Storage Device v2.70A.

Download:
 
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VIA wieder im Aufwind

reported by doelf, Samstag der 04.04.2009,  10:49:29
Der taiwanesische Hersteller VIA, der mit x86-Prozessoren, Chipsätzen, GPUs, Netzwerk-, Storage- sowie Audio-Controllern ein recht umfangreiches Portfolio anbietet, hatte in der vergangenen Monaten sehr gelitten. Noch im März 2008 konnte die Firma einen Umsatz in Höhe von 31,6 Millionen US-Dollar vermelden, im Januar 2009 war dieser jedoch auf magere 10,86 Millionen US-Dollar zusammengeschmolzen. Doch nun geht es wieder deutlich aufwärts.

Im Februar 2009 kletterte der Umsatz verhalten um 5,9 Prozent auf 11,51 Millionen US-Dollar, doch für den März erwartet VIA eine Steigerung um 37 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Damit würde die Firma einen Umsatz in Höhe von 15,77 Millionen US-Dollar erreichen, immerhin die Hälfte des Vorjahresbetrags. VIA sieht eine wieder anziehende Nachfrage sowie eine positive Resonanz auf die Gründung des Global Mobility Bazaar (GMB) zum Vorantreiben der eigenen Subnotebook-Plattform.
 
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MSI macht GeForce GTX 275 leiser, schneller und kühler

reported by doelf, Freitag der 03.04.2009,  23:50:54
Bei seiner Adaption des Grafikprozessors GeForce GTX 275 von NVIDIA geht MSI eigene Wege: Der Chiptakt wurde von 633 auf 666 MHz angehoben (GeForce GTX 285: 648 MHz) und die Shader-Einheiten arbeiten mit 1476 MHz genauso schnell wie bei der GeForce GTX 285 - normal wären 1404 MHz. Auch der Speichertakt liegt mit 1161 MHz über den Referenzvorgaben von 1134 MHz (GeForce GTX 285: 1242 MHz).

Ein Kühler namens 'Twin Frozr' hält die Temperaturen der Karte trotz der hohen Taktraten niedrig. Der 'Twin Frozr' wird vollständig aus Metall gefertigt und besitzt fünf Heatpipes, welche die Abwärme der GPU schnell im Kühler verteilen. Deren Abtransport übernehmen dann zwei Lüfter mit je 65 mm Durchmesser. Als Zugabe findet sich die Vollversion des Spiels 'Tomb Raider: Underworld' im Lieferumfang.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI N275GTX Twin Frozr - GeForce 275 in Perfektion
BildFrankfurt am Main/ Taipeh, 02. April 2009. MSI bringt mit der N275GTX Twin Frozr eine ganz besondere Grafikkarte für alle, die Top Grafikleistung, leise Kühlung und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis wünschen. Anspruchsvolle Gamer kommen voll auf ihre Kosten - dafür sorgen der schnelle GeForce GTX 275-Chip von NVIDIA und stattliche 896 MByte GDDR3-Grafikspeicher mit 448-Bit-Bus. Mit höchsten Taktraten setzt sich die MSI N275GTX Twin Frozr in der Leistung ab: Der Kern-Takt von 666 MHz und der Speichertakt von 2322 MHz sorgen dafür, dass es auch bei grafisch anspruchsvollsten 3D-Spielen nicht zu Engpässen in Leistung und Bandbreite kommt. Auch bei den 240 Stream-Prozessoren (Shader-Einheiten) des GeForce-Chips hat MSI kräftig an der Taktschraube gedreht: Der Shadertakt ist standardmäßig auf 1476 MHz eingestellt.

Doch nicht nur in der Performance überzeugt die neue MSI-Karte: Niedrige Temperaturen und leisen Betrieb trotz höchster Frameraten macht der MSI eigene 'TwinFrozr'-Kühler möglich. Der Dual-Fan-Kühler arbeitet mit zwei 65-Millimeter-Lüftern und fünf Heatpipes, um die Wärme besonders effizient und geräuscharmvom Grafikchip und den übrigen Komponenten der Grafikkarte abzutransportieren. Um beste Kühlung zu erzielen, besteht der Kühler zudem komplett aus Metall -bis hin zur Abdeckplatte im edlen Finish mit gebürsteter Oberfläche.
Bild

Auch bei der N275GTX Twin Frozr bekommen 3D-Fans mehr für Ihr Geld. Als besonderes Highlight ist unter anderem das exklusive Game Bundle von MSI ein echter Mehrwert für den Käufer: Das Top-Spiel 'Tomb Raider: Underworld' liegt als kostenlose Zugabe bei. Die N275GTX Twin Frozr ist ab sofort im Fachhandelerhältlich."
 
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ASUS bringt GeForce GTX 275 mit Überspannungsschutz

reported by doelf, Freitag der 03.04.2009,  23:29:50
Auf den ersten Blick ist die ASUS ENGTX275/HTDI/896MD3 keine besonders spannende Grafikkarte. Der neue Grafikchip GeForce GTX 275 ist sicherlich attraktiv, doch mit einem Chip-Takt von 633 MHz und einem Shader-Takt von 1404 MHz verwendet diese Karte NVIDIAs Standardvorgaben. Lediglich der Speichertakt fällt mit 1161 MHz - normal wären 1134 MHz - etwas höher aus. Sieht man genauer hin, entdeckt man allerdings Sicherungen auf dem PCB.

Die ASUS ENGTX275/HTDI/896MD3 ist die erste Grafikkarte des Herstellers, die einen doppelten Schutz vor Überspannungen besitzt. Sollte der Controller nicht auf die Überspannung reagieren, lösen Sicherungen aus und verhindern ein Überhitzen der Kondensatoren. Gleich drei dieser Sicherungen hat ASUS in der Stromzufuhr platziert, um solche Schäden verhindern. Der Hersteller nennt für die ENGTX275/HTDI/896MD3 einen unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis in Höhe von 249,- Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS stellt die ENGTX275 Grafikkarte mit Fuse Protection Technologie vor
Doppelter Überspannungsschutz für sicheres Arbeiten

BildASUS, führender Hersteller von Grafikkarten, stellt heute die ASUS ENGTX275/HTDI/896MD3 vor. Sie basiert auf der neuesten Generation der NVIDIA GPU - dem GeForce GTX 275 Chipsatz. Um die Grafikkarte vor Überspannungsschäden zu schützen, hat die ENGTX275/HTDI/896MD3 drei Sicherungen an Board. Zusätzlich werden durch das EMI Shield, den Covered Chokes, Low RDS(on) MOSFETs und zuverlässigen Kondensatoren hohe Leistungsreserven bereitgestellt. Der ENGTX275 Serie liegt ein Gutschein über 25$ USD oder 10% Nachlass auf bis zu fünf Spiele oder CUDA Anwendungen, die beim Kauf über die Nvidia NZONE Webseite eingelöst werden können.

Überspannungsschutz - sicher ist ganz sicher!
Normalerweise sind Grafikkarten durch Controllern vor Überspannungen geschützt, bei dessen Versagen es zu ernsthaften Schäden an der Grafikkarte kommen kann. Die Grafikkarten der ASUS ENGTX275 Serie sind die ersten Grafikarten, die über einen zweiten Überspannungsschutz verfügen. Die Fuse ProtectionTechnologie verhindert die Überlastung der Kondensatoren der Grafikkarte. Mit der mehrfachen Absicherung auf der ENGTX275/HTDI/896MD3 ist sichergestellt, dass die Stromzufuhr unterbrochen wird, wenn der normale Überspannungsschutz ausfällt.

Bestens ausgestattet mit den optimalen Komponenten
Die ENGTX275 Serie hat ein durchdachtes Design, das eine Top Qualität gewährleistet. Durch das EMI Shield werden EMI Störungen um 66% reduziert, um eine stabile Signalübertragung sicherzustellen. Die Covered Chokes garantieren mehr Energieeffizienz und weniger Wärmeerzeugung im Vergleich zu herkömmlichen Toroidal Coil Chokes. Zusätzlich senken Low RDS(on) MOSFETs die Temperatur um bis zu 15°C und die Festkörperkondensatoren senken den Leistungsverlust und sorgen ebenfalls für einen stabileren Betrieb. Für den Anwender garantiert die ENGTX275 Serie von ASUS somit hohe Performance und sehr hohe Qualität.
Bild

Gutschein für Spiele und CUDA Anwendungen
Der ASUS ENGTX275 Serie ist ein Gutschein beigelegt, mit dem der Käufer einen Nachlass von bis zu 25$ USD oder 10% auf bis zu fünf Spielen oder CUDA Anwendungen beim Kauf über die NZONE Homepage bekommt. Sowohl aktuelle Spiele wie auch neueste CUDA Anwendungen wie Badaboom werden angeboten, mit denen der Anwender die volle Leistung der Grafikkarte ausschöpfen kann.

Preis und Verfügbarkeit
Der empfohlene Preis für Endkunden beträgt EUR 249,-. Die Grafikkarte ist ab KW 16 im Fachhandel verfügbar."
Quelle: www.asus.de
 
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NVIDIA GeForce 182.50 WHQL verfügbar

reported by doelf, Freitag der 03.04.2009,  19:13:15
Der GPU-Hersteller NVIDIA hat einen neuen Grafiktreiber veröffentlicht. Die Version 182.50 WHQL unterstützt Grafikkarten von der Baureihe GeForce 6 bis zur kürzlich vorgestellten GeForce GTS 250, die erst gestern präsentierte GeForce GTX 275 ist jedoch nicht darunter. Im Paket enthalten ist die PhysX-Software in der Version 9.09.0203 für alle Grafikprozessoren der Serien GeForce 8, 9 und 200 mit mindestens 256 MB Grafikspeicher.

Betrachtet man die Liste der behobenen Fehler, entsprechen diesen jenen, welche NVIDIA vor gut einer Woche bei der Veröffentlichung der Version GeForce 182.46 Beta genannt hatte: So ist das Spielen des "Football Manager 09" nun auch im SLI-Modus möglich und ein Grafikfehler beim Start von "Fear 2 - Project Origin" auf Quad-SLI-Konfigurationen der GeForce GTX 295 wurde behoben. Auch AGP-Grafikkarten der Serien GeForce 7 und 6 lassen sich mit diesem Treiber wieder sauber installieren (alles Vista 32-Bit).

Download:
 
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Innenminister setzt Killerspiele mit Kinderpornos gleich

reported by doelf, Freitag der 03.04.2009,  18:28:15
Der Aufreger des Tages kommt, wie sollte es auch anders sein, aus Bayern: Der dortige Innenminister Joachim Herrmann scheint zu tief ins Weißbierglas geguckt zu haben, denn seine aktuelle Pressemitteilung erreicht gerade einmal unterstes Stammtischniveau. Für ihn stehen "Killerspiele" auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornos, ihre Konsumenten zeigen Gewaltbereitschaft und eine verkümmerte Fähigkeit, Mitleid zu empfinden.

Wir zitieren:
"Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt."
Hier in Aachen (liegt übrigens nicht in Bayern sondern an der Grenze zu den Niederlanden, wo viele Bayern ihre Drogen kaufen und dabei recht oft vom Zoll erwischt werden) ist es üblich, einen solch starken Tobak zunächst mit dem Ausspruch "Au Hur!" zu kommentieren, der keinesfalls eine Beleidigung darstellt, sondern dem Angegriffenen die notwendige Zeit verschafft, um eine Antwort vorzubereiten. Also: AU HUR!

Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass der bayrische Wertekonsens durch jahrzehntelange politische Inzucht nicht mehr die Werte der Bürger, sondern lediglich die einiger CSU-Politiker widerspiegelt. Und abgesehen davon ist Bayern zum Glück nicht repräsentativ für ganz Deutschland, auch wenn amerikanische und japanische Touristen dies zuweilen denken.

Joachim Herrmann unterstellt jedem, der "Killerspiele" konsumiert, außerhalb der Gesellschaft zu stehen. Er spricht unzähligen Spieler ab, auf das friedliche Miteinander in unserer Gesellschaft wert zu legen und unterstellt ihnen Gewaltbereitschaft:
"Damit sind derartige Spiele eine der Ursachen für die erschreckende Jugendgewalt und auch für Amokläufe, in den Szenen aus Killerspielen in die Realität übertragen werden."
Weiterhin stellt der Minister die Spieler auf eine Stufe mit Suchtkranken, die ihr Leben nicht mehr unter Kontrolle haben:
"Immer mehr Kinder und Jugendliche versinken täglich stundenlang in dieser virtuellen Gewaltwelt. Für Schule und Ausbildung haben sie keine Zeit mehr und drohen, so für unsere Gesellschaft verloren zu gehen."
Geradezu subversiv versucht er, dem Leser seiner unverschämten Pressemitteilung die eigene Meinung aufzuzwingen. Wer gegen die Vergewaltigung von Kindern und gegen Drogen ist, muss auch gegen Killerspiele sein, lautet seine Botschaft. Man darf sich die Frage stellen, ob es seine Absicht war, eine große Zahl von Spielern sowie die Entwickler und Verkäufer dieser Produkte zu beleidigen, oder ob er Kinderpornografie und Drogen verharmlosen wollte.

Darum weisen wir an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass der Besitz von Kinderpornos und Drogen strafbar und gesellschaftlich geächtet ist. In beiden Fällen profitieren Kriminelle davon, dass unschuldigen Menschen schwerster Schaden zugefügt wird. Und dies kann man nicht einmal annähernd mit dem Schuss einer virtuellen Waffe auf einen Haufen Pixel vergleichen!

Joachim Herrmann hat vor der Veröffentlichung seiner Pressemitteilung sicherlich ausreichend recherchiert. So wie es sich anhört, nutzte er dazu die Überschriften der BILD-Zeitung sowie unterhaltsame TV-Magazine des Senders RTL. Nun hat er sich bis auf die Knochen blamiert und darf von mir kein Mitgefühl erwarten - schließlich bin ich ein asozialer und gewaltbereiter Junkie mit einer Vorliebe für... Nein, diesen Schuh zieh ich mir nicht an, Herr Herrmann! Ich gehe lieber Blumen gießen, um meine Nerven zu beruhigen.
 
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NVIDIA führt nForce 980a SLI still und heimlich ein

reported by doelf, Freitag der 03.04.2009,  16:53:44
Auf der NVIDIAs Webseite wurde heimlich, still und leise ein "neuer" Chipsatz eingepflegt. Es handelt sich um den nForce 980a SLI und somit um den ersten Chipsatz der 900er Baureihe. Doch warum hängt NVIDIA den Neuling, welcher die 800 überspringt und gleich zur 900 übergeht, nicht an die große Glocke? Die Antwort ist banal: Weil es sich beim nForce 980a um den am 6. Mai 2008 vorgestellten nForce 780a SLI handelt!

Wir hatten den nForce 780a SLI bereits vergangenen Mai in Form des ASUS M3N-HT Deluxe getestet und der Chipsatz hat uns gut gefallen. Er ist schnell, arbeitet zuverlässig und der Datendurchsatz von IDE und USB fällt höher aus als bei aktuellen Chipsätzen von AMD. Es ist ein zeitgemäßes Produkt, egal welchen Namen es trägt.

Als neues Feature nennt NVIDIA einzig DDR3-Unterstützung, doch da sich der Speicher-Controller bei AMD im Prozessor befindet und alle aktuellen Prozessoren des Herstellers auf die selbe Art und Weise angebunden werden, nämlich via HyperTransport 3, dürfte es sich hierbei um einen Marketing-Gag handeln. Nun gut, ab sofort darf der nForce 780a SLI - pardon: der nForce 980a SLI auch auf Hauptplatinen mit dem Sockel AM3 verbaut werden.

Obwohl es sich um einen High-End Chipsatz handelt, findet sich im nForce 980a SLI auch weiterhin eine integrierte Grafikeinheit. Es handelt sich um den Grafikkern GeForce 8300, der so "wunderbare" Funktionen wie GeForce Boost und HybridPower unterstützt. Bei GeForce Boost wird die Kraft zweier Zwerge - der GeForce 8300 IGP und einer diskreten GeForce 8400 GS oder 8500 GT - gebündelt und bei HybridPower übernimmt die IGP den 2D-Betrieb und schaltet die Grafikkarte nur bei 3D-Last zu. NVIDIA scheint beide Funktionen schon längst wieder zu den Akten gelegt zu haben, denn die neuesten Grafikkarten werden schon gar nicht mehr unterstützt.

Am Ende bleibt die Umbenennung eines alten Produktes und ein fahler Beigeschmack, denn nicht erst seit der GeForce GTS 250 ist NVIDIA in dieser Hinsicht ein Wiederholungstäter.
 
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MSI übertaktet Radeon HD 4890 ab Werk

reported by doelf, Freitag der 03.04.2009,  15:54:40
Mit der neuen Grafikkarte R4890-T2D1G-OC stellt MSI ein weiteres Modell vor, welches ab Werk übertaktet ist und somit schneller arbeitet als das Referenzdesign. Der Chiptakt wurde um 30 MHz auf 880 MHz angehoben und der Grafikspeicher läuft um 24 MHz schneller, nämlich mit 999 MHz. Zum Vergleich: Die GPU einer Radeon HD 4870 arbeitet mit 750 MHz und deren Speicher mit 900 MHz. Im Lieferumfang der Grafikkarte findet sich die Vollversion des Spiels 'Tomb Raider: Underworld'.

Da die Frage in den letzten Tagen mehrfach aufkam, noch ein paar Worte zu den Speichertaktraten: Bei GDDR5 gibt es zwei Taktebenen, zudem handelt es sich auch weiterhin um eine Double-Data-Rate Architektur. Hieraus entstehen gleich vier unterschiedliche Angaben, welche von Herstellern, Händlern und Journalisten gerne wild durcheinander gewürfelt werden. Wir nennen den tatsächlichen Takt der Ebene "Command Clock", eine Angabe, welche auch die meisten Hersteller der Speicherchips machen. Die GDDR5 Chips auf der Radeon HD 4890 sind mit 1000 MHz spezifiziert. Gibt man die doppelte Datenrate an, kommt man auf 2000 MHz. Doch da die "Command Clock" nur mit der halben Taktrate der "Write Clock" arbeitet, haben sich die Presseabteilungen der Hersteller auf letztere eingeschossen und nennen somit um die 4000 MHz. Egal welche dieser Angaben verwendet wird, schneller wird die Karte dadurch nicht.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI R4890-T2D1G-OC - Schneller mit ATI-Technik
BildFrankfurt am Main/ Taipeh, 02. April 2009. Einen neue 3D-Hammer präsentiert MSI mit der R4890-T2D1G-OC. Die Grafikkarte beruht auf dem neuen Radeon HD4890, dem schnellsten Grafikchip von ATI. Der 55-nm-Chip mit 800 Stream-Prozessoren und 1 GByte GDDR5 Speicher machen die Grafikkarte zur ersten Wahl für anspruchsvollste Gamer. In der OC-Variante hebt MSI die Taktraten gegenüber den Standardvorgaben an und liefert damit ein Extra-Plus an 3D-Spaß. Gegenüber den aktuellen Radeon-HD-4870-Modellen läuft die MSI-Karte miteinem 130 MHz höheren Chiptakt und zeigt sich damit als neuer Star unter den Spiele-Grafikkarten.

Neben 3D-Leistung werden auch die Video-Fähigkeiten groß geschrieben. Perfekt für den Einsatz auch in Multimedia-Systemen vorbereitet, macht es die R4890-T2D1G-OC möglich, DVDs und Blu-ray Discs mit HD-Filmen selbst auf Computern mit schwächeren CPUs abzuspielen. Der UVD 2.0 Videoprozessor des Grafikchips übernimmt die sonst von der CPU zu leistende Rechenarbeit beim Decoding und entlastet den Prozessor dabei beinahe vollständig. Der integrierte Unified Video Decoder 2 decodiert die Formate MPEG2 (DVD), VC-1 und H.264 (Blu-ray Disc). Um die HD-Videos auf den Bildschirm zu bringen, unterstützt die Grafikkarte die HDCP-Verschlüsselung und liefert den digitalen 7.1-HDSound direkt über den HDMI-Stecker aus - ohne dass dazu eine zusätzliche Verkabelung im PC notwendig ist. Der passende DVI-/HDMI-Adapter liegt der Karte bei. Damit die Grafikarte im Multimedia-Betrieb besonders leise arbeitet, wird der GPU-Takt im 2D-Modus per Dynamic Power Management wirkungsvoll herabgetaktet und die Lüfterdrehzahl automatisch geregelt.
Bild

Wie bei allen MSI-Spitzenkarten gibt es auch bei der neuen R4890-T2D1G-OC das exklusive Game Bundle von MSI mit dem aktuellen Top-Spiel 'Tomb Raider: Underworld' kostenlos dazu. Die R4890-T2D1G-OC mit höheren OC-Taktraten ist ab sofort im Fachhandel erhältlich."
 
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ASUS stellt Radeon HD 4890 mit mehr Spannung vor

reported by doelf, Freitag der 03.04.2009,  15:25:21
Mehr Saft = mehr Kraft - diese Gleichung kennt jeder Übertakter und oft genug geht sie auch auf. ASUS bietet dem Benutzer bei seiner neuen Grafikkarte EAH4890 auf Basis des ATi Radeon HD 4890 Grafikprozessors die Möglichkeit, den Chip mit 1,40 statt der üblichen 1,312 Volt zu befeuern. Dies ermöglicht eine Taktsteigerung um 100 MHz auf 950 MHz, während der Speicher von 975 MHz auf 1150 MHz beschleunigt. In 3DMark Vantage (Extreme Present) ergibt sich hieraus eine Leistungssteigerung um ca. 15 Prozent.

ASUS bezeichnet seine EAH4890 als die "weltweit erste Grafikkarte mit Voltage Tweak Technologie", doch der Name mag neu sein, die Idee ist es nicht. Bereits im Juni 2007 hatten wir Biostars Sigma Gate V8603TS21 mit dem GeForce 8600 GTS Grafikprozessor von NVIDIA getestet und auch diese Karte erlaubte ein Anheben und sogar ein Absenken der GPU- und Speicherspannung. Um die Spannung zu verändern, muss in beiden Fällen eine Software verwendet werden, bei ASUS handelt es sich um eine neue Version des altbekannten SmartDoctor. Neben der normalen EAH4890 wird ASUS auch eine TOP-Variante mit herstellerseitig angehobenen Taktraten anbieten. Die GPU des TOP-Modells läuft mit 900 MHz und somit 50 MHz schneller als der Standardtakt. Beim Speicher fällt die Steigerung bescheidener aus, statt 975 sind es 1000 MHz.

Doch diese Angaben bedürfen einer Erklärung: Bei GDDR5 gibt es zwei Taktebenen, zudem handelt es sich auch weiterhin um eine Double-Data-Rate Architektur. Hieraus entstehen gleich vier unterschiedliche Angaben, welche von Herstellern, Händlern und Journalisten gerne wild durcheinander gewürfelt werden. Wir nennen den tatsächlichen Takt der Ebene "Command Clock", eine Angabe, welche auch die meisten Hersteller der Speicherchips machen. Die GDDR5 Chips auf der Radeon HD 4890 sind mit 1000 MHz spezifiziert. Gibt man die doppelte Datenrate an, welche effektiv nie vollständig ausgenutzt werden kann, kommt man auf 2000 MHz. Allerdings arbeitet die "Command Clock" nur mit der halben Taktrate der "Write Clock", weshalb sich die Presseabteilungen der Hersteller nun auf letztere gestürzt haben und somit von 4000 MHz schreiben. Allerdings machen große Zahlen alleine noch lange keine bessere Performance.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS stellt die weltweit erste EAH4890 Grafikkarte mit Voltage Tweak Technology für 15% mehr Performance vor
BildASUS, führender Hersteller von Grafikkarten, stellt heute die neue ASUS EAH4890 Serie vor, die weltweit erste Grafikkarte mit Voltage Tweak Technologie. Damit kann der Anwender mit der SmartDoctor Software die Spannung der GPU erhöhen, um die Leistung um bis zu 15% zu steigern. Sogar in den Grundeinstellungen bietet die ASUS EAH4890 TOP schon bis zu 8% mehr Performance und liefert somit das beste Spielerlebnis für Gamer.

Bis zu 15% mehr Performance mit der Voltage Tweak Technologie
Mit der Voltage Tweak Technologie und der SmartDoctor Software kann die Spannung der ASUS EAH4890/HTDI/1GD5 von 1.312V auf 1.4V angehoben werden, damit geht auch eine Erhöhung des GPU Standardakts von 850MHz auf 950MHz und des Speicher Takts von 3900MHz auf 4600MHz einher. Diese Modifikation verbessert die Ergebnisse der EAH4890 im 3DMark Vantage (Extreme Present) von 4612 auf 5300 Punkte - eine Steigerung der Geschwindigkeit von 15% im Vergleich zu anderen Karten im Referenzdesign. Mit der starken Performance der ASUS EAH4890 können Gamer auch harwarehungrige Spiele flüssig genießen.

Auch mit der Standardeinstellung 108% Performance
Bei der EAH4890 TOP ist der GPU Standardtakt von 850MHz auf 900MHz und der Speicher Takt von 3900MHz auf 4000MHz werksseitig übertaktet worden. Mit dieser Performancesteigerung werden die Ergebnisse im 3DMark Vantage (Extreme Present) von 4612 auf 4980 Punkte verbessert, was einer Steigerung der Geschwindigkeit um 8% entspricht. Die EAH4890 TOP ist somit die beste Wahl für Gamer.

Der neue SmartDoctor: Jetzt mit noch mehr Overclokingmöglichkeiten
Mit der ASUS SmartDoctor Software kann der Anwender mit nur wenig Klicks die Spannungen der EAH4890 Serie anpassen. Damit liefert ASUS direkt das passende Werkzeug mit, um der EAH4890 Serie einen zusätzlichen Leistungsschub zu geben. Damit entfällt das mühsame Neustarten des PCs oder Re-Flashing des Grafikkarten BIOS.

ATI Stream Technologie
Die EAH4890 Serie verfügt über die ATI Stream Technologie. Damit kann die volle Performance des AMD Grafikprozessors für leistungsintensive Anwendungen wie Renderings und Videobearbeitungen genutzt werden. Die Leistung der GPU wird so noch besser auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anwendungen angepasst. Zusammen mit anderen Partnern baut AMD ein ATI Stream System auf, mit dem die Performance, die Anwendungen, die Software und die Tools ausgelesen werden, die für die ATI Stream Technologie nötig sind.

Preis und Verfügbarkeit
Der empfohlene Preis für Endkunden beträgt EUR 259,-. Die Grafikkarte ist ab sofort im Fachhandel verfügbar."

Spezifikationen
Bild
Quelle: www.asus.de
 
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Modulare Netzteile von Jersey

reported by doelf, Donnerstag der 02.04.2009,  18:26:09
Im April kommen vier neue Netzteile der Marke Jersey in den Handel. Diese Geräte vereinen die begehrte 80Plus-Zertifizierung mit einem praktischen Kabelmanagement. Wie üblich setzt Jersey bei diesen Netzteilen auf einen möglichst leisen Betrieb und hat hierfür einen temperaturgeregelten Lüfter mit 120 mm Durchmesser im Boden verbaut. Zur Auswahl stehen die Leistungsstärken 450, 550, 650 sowie 750 Watt.

Das 750 Watt starkte Top-Modell der Baureihe arbeitet mit einer Energieeffizienz von 85 Prozent und wurde daher sogar als 80Plus Bronze zertifiziert. Diese Zertifizierung setzt vorraus, dass die Netzteile bei einer Belastung von 50 Prozent mit einem Wirkungsgrad von mindestens 85 Prozent arbeiten und bei 20- und 100-prozentiger Belastung nicht unter 82 Prozent Effizienz fallen. Die übrigen Modelle schaffen bis zu 82 Prozent und müssen sich daher mit der normalen 80Plus Einstufung begnügen.

Die unverbindlichen Preisempfehlung für das 750-Watt-Gerät beträgt 129,90 Euro und in Preisvergleichen ist das 450 Watt starke Einstiegsmodell ab 68 Euro zu finden. Jersey ist im Endkundenbereich noch relativ unbekannt, es handelt sich um eine Marke der Cemos GmbH.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Sparsames Multitalent - Jersey Modular-Edition Netzteil mit 80Plus-(Bronze) Zertifizierung ab April 2009 im Handel
BildMit den Attributen 85% Energieeffizienz bei mittlerer Last, vier unabhängige +12V Leitungen, hohe Belastungssicherheit und abnehmbare Anschlusskabel stellt der Komponentenspezialist Jersey zum April 2009 das erste der insgesamt vier MODULAREDITION Netzteile vor. Dieses 80-Plus (Bronze) zertifizierte Jersey Netzteil ist nach ATX 12V Version 2.2 Design-Guide gefertigt und bietet satte 750 Watt. Es ist für umweltbewußte PC-Anwender und Integratoren konzipiert, die den Einsatz von Hochleistungsrechnern bevorzugen und großen Wert auf den Einbau energieeffizienter Komponenten legen. Zudem überzeugen die abnehmbaren Anschlusskabel und die Netzteilabmessungen von nur 150x85x165mm.

Die unverbindlichen Preisempfehlung für das Jersey Modular-Edition Netzteil mit 750Watt beträgt 129,90 Euro (Artikel: CM-750-E85).

Die Maximallastgrenze für die +3,3V und +5V Schiene liegt bei dem 750 Watt starken Modell bei jeweils 30A. Als Clou wartet das neue Flaggschiff mit sowohl festen Kabelsträngen für den Anschluss von Mainboard, Prozessor und zwei PCI-E Grafikkartenanschlüssen auf. Variierbar für den Anwender sind die Anzahl der zusätzlichen Anschlusskabel. So bietet Jersey insgesamt drei abnehmbare Kabel für insgesamt acht SATA Schnittstellen, zwei Anschlusskabel mit insgesamt fünf 4Pin-Molex Anschlüssen und einer FDD Schnittstelle an. Für den Einsatz von Hochleistungsgrafikkarten liegen bei dem 750 Watt starkem Netzteilmodell zwei abnehmbare 6+2Pin PCI-E Anschlusskabel bereit. Aktive PFC und ein laufruhiger 120 mm Lüfter zeichnen das neue Jersey Netzteil aus.

Weitere Modellvarianten sind in den Leistungsklassen 650 Watt, 550 Watt und 450 Watt erhältlich und warten mit Effizienzwerten bis zu 82% bei mittlerer Last und einem der Leistung entsprechenden Kabelpaket auf."
 
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NVIDIA stellt GeForce GTX 275, erste Testberichte

reported by doelf, Donnerstag der 02.04.2009,  10:02:02
Nicht nur AMD vermeldet heute Nachwuchs im Bereich der leistungsfähigen Grafikprozessoren, auch Mitbewerber NVIDIA schickt ein neues Modell ins Rennen. Die GeForce GTX 275 soll in Deutschland zu Preisen ab 240 Euro zu haben sein und kostet somit genauso viel wie AMDs Radeon HD 4890. Im Gegensatz zur Radeon HD 4890 ist es um die Lieferbarkeit der GeForce GTX 275 allerdings nicht sonderlich gut bestellt.

NVIDIA hatte seine Testmuster quasi in letzter Sekunde verschickt, um AMD die Vorstellung zu vermiesen. Nach den ersten Testberichten zu urteilen, ist dies allerdings nur teilweise gelungen. Leistungstechnisch liegen beide Kontrahenten Kopf an Kopf, beim Stromverbrauch schneidet NVIDIA im 2D-Betrieb besser ab, AMD punktet hingegen bei 3D-Last. NVIDIAs Referenzkühler ist jedoch deutlich leiser als AMDs Heulboje, was für viele Interessenten kaufentscheidender als PhysX und CUDA sein könnte.

Während AMD seine Radeon HD 4870 mit einem überarbeiteten Chipdesign "aufbohren" musste, genügt es NVIDIA das aktuelle Spitzenmodell GeForce GTX 285 zu beschneiden: Der Chiptakt wurde von 648 auf 633 MHz gesenkt, die Shader-Einheiten arbeiten mit 1404 statt 1476 MHz und der Speicher wird mit 1134 statt 1242 MHz angesteuert. Zudem beschneidet NVIDIA das Speicher-Interface auf 448 Bit, während die GeForce GTX 285 ihren Speicher mit 512 Bit anbindet. Hieraus resultiert auch die Reduzierung des Grafikspeichers von 1024 auf 896 MByte.

Ein interessantes Detail am Rande: Während NVIDIA auf der Produktseite der GeForce GTX 285 eine maximale Leistungsaufnahme von 183 Watt nennt, sind es bei der GeForce GTX 275 satte 219 Watt. 36 Watt Mehrverbrauch, also eine Steigerung um knapp zwanzig Prozent, obwohl Taktraten und Speicherkonfiguration geringer ausfallen? Das ist erstaunlich. Beide Modelle benötigen ein 550 Watt starkes Netzteil mit zwei 6-Pin Steckern.

Erste Testberichte:
 
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AMD stellt Radeon HD 4890 vor, erste Testberichte

reported by doelf, Donnerstag der 02.04.2009,  09:26:50
Der schnellste Grafikprozessor aus dem Hause AMD hört ab sofort auf den Namen Radeon HD 4890. Wie wir bereits mehrfach im Vorfeld berichtet hatten, taktet der RV790 mit 850 MHz und somit 13,33 Prozent höher als das Referenzdesign der Radeon HD 4870. Der Grafikspeicher ist ein Gigabyte groß und wird über ein 256 Bit breites Interface angebunden. AMD lässt den Speicher mit 975 MHz (GDDR5-1950) arbeiten, was einer Anhebung um 8,33 Prozent entspricht.

Doch warum hat AMD einen neuen Chip, den RV790 entwickelt, wenn es sich eigentlich nur um eine hochgetaktete Variante des RV770 handelt? Grund hierfür ist der Umstand, dass sich die Taktrate des RV770 nicht signifikant steigern lässt. AMD selbst hat seine Radeon HD 4870 GPU für 750 MHz freigegeben, übertaktete Versionen dieses Modells gibt es mit bis zu 800 MHz. Um auf 850 MHz zu kommen, war das Einbringen zusätzlicher Entstörkondensatoren (decaps) notwendig. Dies vergrößert den DIE und erhöht die Produktionskosten: 260 US-Dollar soll eine Radeon HD 4890 nach Meinung AMDs kosten.

Die Zahl der Transistoren bleibt unverändert bei 956 Millionen und der Fertigungsprozess bei 55 nm Strukturgröße. Um auf 850 MHz zu kommen, muss AMD nach eigenen Angaben 1,33 Volt anlegen (Radeon HD 4870: 1,25 Volt). Somit steigt auch die Mindestanforderung an das Netzteil von 450 auf 500 Watt. Neben dem PCI-Express-Steckplatz nutzt die Radeon HD 4890 zwei 6-Pin-Buchsen für ihre Stromversorgung.

Die Mehrleistung der Radeon HD 4890 im Vergleich zur Radeon HD 4870 liegt bei ca. zehn Prozent. Doch während man eine Radeon HD 4870 mit 1024 MByte Grafikspeicher bereits zu Preisen ab 170 Euro findet, muss man für die Radeon HD 4890 satte 240 Euro investieren - ein Aufpreis von mehr als 40 Prozent!

Zeitgleich hat NVIDIA die Veröffentlichung der Testergebnisse für sein neues Modell GeForce GTX 275 freigegeben. Diese Grafikkarten sollen ebenfalls zu Preisen um die 240 Euro auf den Markt kommen, werden im Handel aber erst in ca. zwei Wochen verfügbar sein.

Erste Testberichte:
Quelle: ati.amd.com
 
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Auflösung: Aprilscherz 2009

reported by doelf, Donnerstag der 02.04.2009,  08:49:46
Gestern war der 1. April und daher fand sich auch eine Falschmeldung unter den Nachrichten des Tages. Allerdings wollten wir diesmal keinen allzu offensichtlichen Scherz platzieren und haben in der Meldung "Schnelle China-CPU für die x86-Architektur?" um einen wahren Kern (bzw. bis zu acht Kerne) herumgesponnen. Einen leistungsstarken x86-Prozessor "made in China", der es mit aktuellen Quad-Core Modellen aufnehmen kann, wird es im Jahr 2009 noch nicht geben.

Es stimmt zwar, dass das chinesische Institute of Computing Technology (ICT) an der dritten Generation des Godson arbeitet und dieser einer x86-Erweiterung zum Ausführen von Windows bekommen soll, der Produktname und technische Details sind eine reine Erfindung. Es wird sich weiterhin um eine MIPS-III 64-bit Architektur handeln und die x86-Erweiterung darf als Kompatibilitätskrücke betrachtet werden. Eine mit aktuellen Quad-Core Prozessoren vergleichbare Rechenleistung darf man nicht erwarten, dafür aber einen sehr niedrigen Stromverbrauch.

Dass "Gou Sheng" (Godson) übersetzt soviel wie "Essensreste für den Hund" bedeutet, ist übrigens nicht unsere Erfindung.
 
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GeForce GTX 275 für 280 Euro im Preisvergleich gesichtet

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  17:09:42
In wenigen Stunden wird AMDs ATi Radeon HD 4890 vom Stapel laufen und NVIDIA scheint sich mit seiner GeForce GTX 275 anschließen zu wollen. In Preisvergleichen tauchte heute erstmals eine Zotac GeForce GTX 275 AMP! Edition 896MB zu Preisen ab 280 Euro auf. Das sind zwar 40 Euro weniger, als man für eine GeForce GTX 280 investieren muss, aber zugleich auch 40 Euro mehr, als die ersten Anbieter für eine Radeon HD 4890 verlangen.

Bereits seit einer Woche kann man die PowerColor Radeon HD 4890 1024 MByte zu Preisen ab 240 Euro in gängigen Preissuchmaschinen finden. Im Vergleich zur Radeon HD 4870 ist der Chiptakt um 13,33 Prozent auf 850 MHz gestiegen und der Speichertakt der Radeon HD 4890 liegt mit 975 MHz um 8,33 Prozent höher. Dies lässt eine Mehrleistung von ca. 10 Prozent vermuten.

Bei der angebotenen Zotac GeForce GTX 275 AMP! Edition 896MB handelt es sich um eine herstellerseitig übertaktete Grafikkarte, so dass wir keine Rückschlüsse auf den von NVIDIA vorgesehenen Standardtakt ziehen können. Die Taktraten von Chip und Shader-Einheiten liegen mit 633 MHz und 1404 MHz deutlich über denen der GeForce GTX 280 (602/1296 MHz) und auch der Speichertakt übertrifft mit 1161 MHz die Standardvorgaben für die GeForce GTX 280 um 56 MHz.

Die GeForce GTX 275 verfügt ebenso wie die GeForce GTX 280 über die vollen 240 Stream-Prozessoren und 80 Textureinheiten. Dafür wurde die Speicheranbindung beschnitten: Statt 512 Bit ist das Interface der GeForce GTX 275 lediglich 448 Bit breit. Hieraus ergibt sich auch die geringere Speicherausstattung, denn statt 1024 MByte finden sich auf der GeForce GTX 275 lediglich 896 MByte Grafikspeicher.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.20

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  16:41:50
Für die High-Definition Audio-Codecs des taiwanesischen Herstellers Realtek liegen neue Treiber mit der Versionsnummer 2.20 zum Download bereit. Die letzte Aktualisierung hatte Realtek vor knapp zwei Wochen vorgenommen. Wir empfehlen den schnellen, kostenlosen und anmeldefreien Download von unserem Server, da die Leitung nach Asien heute wieder sehr langsam ist.

Download:
 
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Realtek AC97 Vista+7 Audio Driver 6303.PG537

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  16:39:22
Der taiwanesische Audiospezialist Realtek ist ein gutes Beispiel für einen Hersteller, der nicht nur Hardware entwickelt sondern auch die dazugehörigen Treiber pflegt. Für seine aktuellen HD-Audio-Lösungen veröffentlicht Realtek alle zwei Wochen neue Treiber und auch die betagten AC97-Codecs werden weiterhin gepflegt. Für sie hat die Firma neue Treiber bereitgestellt, die Windows Vista sowie Windows 7 unterstützen.

Download:
 
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Schnelle China-CPU für die x86-Architektur?

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  15:56:12
Im Jahr 2002 stellte das chinesische Institute of Computing Technology (ICT) seinen ersten Mikroprozessor namens Godson 1 vor. Die CPU schaffte es nicht aus China heraus, denn nicht nur ihr chinesischer Name "Gou Sheng", der soviel bedeutet wie "Essensreste für den Hund", machte keine gute Figur. Als 2005 dann der Godson 2 angekündigt wurde, änderte das ICT seinen Namen in Longsoon bzw. "Dragon Core". Dieser Prozessor taktet mit bis zu 1,2 GHz und bietet 64-Bit-Unterstützung, er wird seit 2007 von STMicroelectronics weltweit vertrieben.

Das Problem des Godson 2 ist jedoch seine Architektur: Dieser Ein-Kern-Prozessor ist nicht x86-kompatibel und setzt stattdessen auf MIPS-III 64-bit. Für Windows ist eine solche Plattform ungeeignet, stattdessen man benötigt spezielle Linux-Versionen sowie für MIPS kompilierte Software. Bisher bedienen die Chinesen folglich nur einen Nischenmarkt und die Marktgrößen Intel und AMD müssen sich keine Sorgen machen. Doch im Laufe des Jahres 2009 könnte sich dies mit der dritten Generation des Godson ändern.

Der Longdan ("Drachenei") besteht wie Intels Kentsfield und Yorkfield aus zwei Dual-Core Einheiten. Jedem Doppelkern stellen die Chinesen 2 MByte L2-Cache zur Seite. Ob es auch eine dritte Cache-Ebene geben wir, ist derzeit noch unklar, doch angesichts von 480 Millionen Transistoren eher unwahrscheinlich (der aktuelle Godson 2 besitzt 50 Millionen Transistoren). Was den Longdan jedoch besonders spannend macht, ist der Namenszusatz "86". Bereits im Herbst letzten Jahres tauchten Gerüchte auf, dass die CPU rund 200 neue Instruktionen beherrsche, um die Kompatibilität zur x86-Architektur zu gewährleisten.

BildAuch in Hinblick auf die Taktraten sind große Fortschritte zu vermelden: Mit bis zu 2,0 GHz soll der Longdan an den Start gehen, alternativ sind bei niedrigeren Taktraten auch Pakete aus drei bzw. vier Doppelkernen möglich. Bis 2010 soll die Strukturgröße des Prozessors auf 40 nm schrumpfen, was auf eine Fertigung bei TSMC in Taiwan hindeuten würde. Ab diesen Zeitpunkt soll dann auch mit "deutlich höheren" Taktraten zu rechnen sein.

Rätselraten herrscht indes über die Performance der neuen CPU: Falls der Longdan einen x86 emuliert wie seinerzeit Transmeta beim Crusoe und Efficeon, darf man keine Bestleistung erwarten. Ein Diagramm rückt ihn in die Klasse aktueller x86-Modelle, doch in diesem finden sich weder Modellnummern, Taktraten oder Angaben zur Art der Tests. Auch das Einsatzgebiet der neuen Prozessoren ist unklar: Der Godson 2 findet sich in Mini-Computern und Notebooks auf Linux-Basis, doch für einen solchen Verwendungszweck sind vier, sechs oder gar acht Kerne eher ungeeinget und mit Sicherheit zu durstig.

Im Kern dieser Meldung steckt zwar auch etwas Wahrheit, die meisten Daten inklusive des Produktnamens sind jedoch erstunken und erlogen: Dies war unser Aprilscherz 2009 :-)
 
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Greenpeace: Die grüne Liste

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  13:28:31
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat gestern die neueste Ausgabe ihres "Guide to Greener Electronics" veröffentlicht. Diese "grüne Liste" bewertet Hersteller von elektrischen Geräten nach Kritikpunkten des Umweltschutzes, hierzu zählen Schadstoffe, Recycling und eine umweltverträgliche Produktion. Den Spitzenplatz verteidigt Nokia mit einer Wertung von 7,5 Punkten, da sich die Finnen eine noch stärkere Reduzierung ihrer CO2 Emissionen auferlegt haben.

Es folgen Samsung, für die Koreaner ging es zwei Plätze hoch, und Sony Ericsson, wobei das japanisch-schwedische Joint-Venture einen Platz verliert. Größter Gewinner ist Philips, denn nachdem die Niederländer sich des Themas Wiederverwertung angenommen haben, steigen sie mit einer Wertung von 5,7 Punkten um elf Plätze. Im unteren Mittelfeld findet sich Apple mit 4,7 Punkten. Kein gutes Ergebnis, doch im September 2008 schnitt der Erfinder aller möglichen i-Geräte noch vier Plätze schlechter ab.

Drittletzter wird Microsoft, deren Software sich leichter entsorgen lässt als der Elektronikschrott aus alten Spielekonsolen und Eingabegeräten. Noch schlechter schneidet HP ab, denn entgegen bisheriger Versprechen will die Firma nun doch nicht alle Giftstoffe bis Ende 2009 aus ihren Produkten verbannen. Nach wie vor hat Nintendo die rote Laterne fest im Griff. Der japanische Hersteller erreicht mit seinen Spielekonsolen ein erschreckendes Ergebnis von 0,8 auf 10 möglichen Punkten.
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General Motors: Gesundschrumpfung durch Insolvenz?

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  10:50:40
Die Insolvenz des US-Autobauers General Motors wird immer wahrscheinlicher. Der bis vor zwei Jahren noch größte Autobauer der Welt kann seine profitablen Geschäftszweige vermutlich nur noch durch eine Radikalkur retten. Anscheinend unterstützt die US-Regierung Pläne für eine grundsätzliche Neustrukturierung des Konzerns in Form einer geplanten und mit den Gläubigern zuvor abgesprochenen Insolvenz.

Wie die "New York Times" berichtet, könnte GM nach Paragraf 363 des US-amerikanischen Insolvenzrechts seine profitablen Geschäftsfelder sowie die notwendigen Kernfunktionen an eine neue Firma verkaufen, welche von der US-Regierung finanziert wird. Hierzu zählen die Edelmarke Cadillac und Chevrolet mit dem Hoffnungsträger "Volt". Verlustreiche Marken wie Hummer, Saturn und Buick, die zum Teil seit Jahrzehnten Verluste einfahren, bleiben in der alten Firma und werden letztendlich abgewickelt.
 
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Microsoft stellt seine Enzyklopädie Encarta ein

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  10:22:42
Aufgrund stetig schwindender Nachfrage wird das Unternehmen den Verkauf der Softwarepakete Encarta Student und Encarta Premium im Juni dieses Jahres einstellen. Zum 31. Oktober 2009 geht dann auch die Online-Ausgabe MSN Encarta weltweit vom Netz, lediglich den japanischen Nutzern bleibt eine verlängerte Gnadenfrist bis zum 31. Dezember 2009.

Benutzer, die bereits Gebühren für die Variante MSN Encarta Premium über den 30. April 2009 hinaus gezahlt haben, bekommen diese erstattet. Für die letzten sechs Monate (bzw. acht in Japan) wird Microsoft keine Gebühren in Rechnung stellen. Der Dienst kann dennoch normal und in vollem Umfang genutzt werden, die Benutzerkonten bleiben bis zur endgültigen Abschaltung gültig.

Microsoft nutzte die gedruckte Funk & Wagnalls Enzyklopädie als Grundlage für seine erste Encarta, die im Jahr 1993 erschien. Derzeit umfasst die MSN Encarta Premium rund 62.000 Beiträge. Doch in Zeiten von Wikipedia ist Microsofts Enzyklopädie schlicht und einfach chancenlos.
 
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Drakensang ist das "Beste Deutsche Computerspiel"

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  09:54:44
Das Rollenspiel "Das schwarze Auge: Drakensang" konnte am gestrigen Abend in München gleich zwei Preise einheimsen: Es wurde einerseits als das "Beste Deutsche Computerspiel" prämiert und zudem als "Bestes Jugendspiel" ausgezeichnet. Eigentlich sollten Preise in zehn Kategorien vergeben werden, doch auf der Vergabe der Auszeichnung "Beste Innovation" hatte die Jury verzichtet.

Verwundert hat uns der Verzicht auf die "Beste Innovation" kaum, denn wirklich neue Ideen hatten wir im letzten Jahr nicht gesehen. Der Deutsche Computerspielpreis wurde auf Initative des Deutschen Bundestags zusammen mit Branchenverbänden ins Leben gerufen und in diesem Jahr erstmals vergeben. Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 600.000 Euro zur Verfügung. Die Auszeichnung für das "Beste Deutsche Computerspiel" ist mit 150.000 Euro dotiert.
 
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Streit mit der Gema: YouTube sperrt Musikvideos

reported by doelf, Mittwoch der 01.04.2009,  09:32:09
Gestern ist der Lizenzvertrag zwischen dem Videoportal YouTube und der deutschen Verwertungsgestelltschaft GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) ausgelaufen. Da sich die beiden Seiten nicht auf neue Konditionen einigen konnten, hat YouTube damit begonnen, die Musikvideos aller durch die GEMA vertretenen Künstler für deutsche Besucher zu sperren. Die Mehrzahl der Videos ist allerdings noch verfügbar.

Die Urheberrechte und die hiermit verbundenen Lizenzabgaben sind ein Dauerstreitpunkt für Plattformen wie YouTube. Erst vor zwei Wochen hatte YouTube seine Musikvideos für Internetnutzer aus Großbritannien gesperrt, da auch dort die Lizenzverträge mit der Verwertungsgestelltschaft "PRS for Music" ausgelaufen waren. Seit November 2007 durfte YouTube das GEMA-Repertoire nutzen, das Abkommen galt sowohl für offizielle Musikvideos als auch für Musikstücke, welche in von Benutzern eingestellten Videos verwendet wurden.

Die GEMA zeigt sich verwundert über die Sperrung und erklärt, man wolle die Verhandlungen fortführen. Während die GEMA auf mehr Transparenz beharrt und "ausreichende Informationen zu den genutzten Musikwerken und der Anzahl der Streams" verlangt, will YouTube die bisher vereinbarte Pauschalzahlung fortführen. Für YouTube stellt die Pauschallösung die bequemste Variante dar, ansonsten müsste man jegliche Videos nach Musikstücken untersuchen und darüber umfangreiche Statistiken führen. Auf der anderen Seite beklagen die Verwertungsgestelltschaften, dass sie so gut wie keine Informationen über das Nutzungsvolumen erhalten und fühlen sich bzw. die von ihnen vertretenen Künstler über den Tisch gezogen.

Dass YouTube die Musikvideos vorerst sperrt, darf hingegen kaum verwundern. Da der Linzenzvertrag ausgelaufen ist, kann die GEMA eine nachträgliche Vergütung der abgerufenen Titel verlangen. Und für Internetangebote "beträgt die Mindestvergütung je entgeltlich oder unentgeltlich genutztes Werk aus dem GEMA-Repertoire mit einer Spieldauer bis zu fünf Minuten € 0,1278" (seihe: PDF-Datei). Mehr als 12 Cent pro Aufruf sind ein Betrag, den ein kostenloses Angebot nicht durch Werbung finanzieren kann.

Die Sperrung beginnt bei den offiziellen Angeboten der Plattenfirmen und der Künstler, danach sollen von Benutzern eingestellte Musikvideos blockiert werden. Es ist davon auszugehen, dass letztendlich auch mit Musik hinterlegte Videos bzw. Beiträge, in denen Musikstücke von Dritten nachgespielt werden, blockiert werden.
Quelle: www.gema.de
 
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