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News-Archiv: April 2011

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AMD Catalyst 11.4 im Download-Center

reported by doelf, Samstag der 30.04.2011, 16:37:42
AMDs neuer Grafiktreiber Catalyst 11.4 verbessert die 3D-Performance bei zahlreichen Spielen, bietet eine höhere OpenCL-Leistung und erleichtert das Bildschirm-Management sowie die Gruppierung von Monitoren zu Eyefinity-Anzeigen. Zudem informiert der Catalyst nun über die Verfügbarkeit neuer Treiber-Updates.

Folgende Leistungssteigerungen nennt AMD für die Grafikprozessoren der Baureihen Radeon HD 6900 und HD 6800:
  • Aliens vs. Predator (AA/AF aktiviert): +8%
  • Batman Arkham Asylum (AA/AF aktiviert): +20%
  • Battleforge (AA/AF aktiviert): +15%
  • Call of Duty Black Ops (AA/AF aktiviert, kein CrossFire): +15%
  • Civilization 5: +15%
  • Far Cry 2: +6%
  • Just Cause 2: +9%
  • Lost Planet 2: +10%
Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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LibreOffice 3.4.0 Beta 3 veröffentlicht

reported by doelf, Freitag der 29.04.2011, 22:55:50
Die Document Foundation hat eine dritte Beta-Version ihrer Büro-Software LibreOffice 3.4.0 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Seit der zweiten Beta sind 16 Änderungen eingeflossen, welche sich über alle Komponenten verteilen. Von OpenOffice.org 3.4.0 ist nach wie vor nur eine erste Beta-Version verfügbar.

Download:
 
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Wine 1.3.19 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Freitag der 29.04.2011, 22:49:42
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.19 verfügbar.

Download: Wine 1.3.19

Für die Entwicklungsversion 1.3.19 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • New sound driver architecture for MMDevAPI.
  • Better support for relative mouse events in DInput.
  • Debugger support for the ARM platform.
  • Various improvements in D3DX9.
  • More MSVC runtime functions.
  • Various bug fixes.
 
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Firefox 4.0.1, Thunderbird 3.1.10, SeaMonkey 2.0.14

reported by doelf, Freitag der 29.04.2011, 22:32:36
Mozilla hat zum Rundumschlag ausgeholt und neue Versionen des Webbrowsers Firefox, des E-Mail-Clients Thunderbird und der Websuite SeaMonkey veröffentlicht. Alle Updates schließen gleich mehrere Sicherheitslücken, bei jedem Programm wurden allerdings unterschiedliche Fehler beseitigt.

Der Firefox 4.0.1 behebt drei Schwachstellen, von denen zwei als kritisch eingestuft wurden, während von der dritten lediglich eine geringe Gefahr ausgeht. Auch der Thunderbird 3.1.8 beseitigt drei sicherheitsrelevante Fehler, von denen zwei kritischer Natur sind. Besonders gefährlich dürfte der Absturz einzustufen sein, welchen Angreifer mit speziell präparierten JPEG-Bildern provozieren können. Die dritte Schwachstelle bewerten die Entwickler als mittelschwer. Benutzer der Websuite SeaMonkey haben gleich doppelt so viele Gründe, ein sofortiges Update auf die Version 2.0.14 durchzuführen: In dieser Anwendung wurden nämlich sechs Sicherheitslücken gefunden, von denen drei ein kritisches Risiko darstellen. Zwei weitere Fehler wurden als mittelschwer und der sechste als geringe Bedrohung eingestuft.

Download:
 
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Microsoft wächst zweistellig

reported by doelf, Freitag der 29.04.2011, 21:42:34
Der Softwarekonzern Microsoft hatte am 31. März 2011 das dritte Quartal seines Geschäftsjahres abgeschlossen und nun seine Zahlen präsentiert. Microsoft konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 16,428 Milliarden US-Dollar steigern, obwohl der PC-Mark spürbar an Schwung verloren hat.

Zum Wachstum haben insbesondere die Spielkonsole Xbox 360 und die Bewegungssteuerung Kinect beigetragen, deren Geschäftsbereich seinen Umsatz um 60 Prozent verbessert hat. Laut Microsoft hat sich in der Geschichte der Unterhaltungselektronik noch kein Gerät so schnell verkauft wie Kinect. Ein weiteres, wichtiges Standbein ist Office 2010, welches dazu beigetragen hat, dass der Geschäftskundenbereich seinen Umsatz um 21 Prozent ausbauen konnte. Auch die Suchmaschine Bing wird in den USA immer beliebter und kommt dort inzwischen auf einen Marktanteil von 13,9 Prozent. Das Online-Geschäft von Microsoft ist insgesamt um 14 Prozent gewachsen. Aufgrund des sinkenden PC-Absatzes hat der mit Windows 7 erzielte Umsatz um 4 Prozent nachgegeben, trotzdem hat sich bisher noch kein Betriebssystem schneller verkauft. Bisher konnte Microsoft 350 Millionen Lizenzen an die Frau bzw. den Mann bringen.

Seinen operativen Gewinn beziffert Microsoft auf 5,709 Milliarden US-Dollar, eine Verbesserung um 10 Prozent. Deutlicher ist der Nettogewinn gewachsen, nämlich um 31 Prozent auf 5,232 Milliarden US-Dollar. Pro Aktie ergibt dies einen Gewinn in Höhe von 0,61 US-Dollar, 36 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
 
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Neue Firmware für Crucials RealSSD C300

reported by doelf, Donnerstag der 28.04.2011, 21:49:14
Crucial hat die Firmware seiner SSD-Baureihe RealSSD C300 auf die Version 0007 aktualisiert. Die neue Version verbessert die Zuverlässigkeit des Datenträgers und beseitigt ein Problem, welches zu sporadischen Pausen beim Zugriff auf das Laufwerk führen kann.

Ende November 2010 hatte Crucial die Firmware 0006 veröffentlicht, welche eine Voraussetzung für das Update auf die Version 0007 ist. Wer noch ein Gerät mit der Firmware 0002 verwendet, muss dieses erst auf die Version 0006 aktualisieren, bevor die neue Firmware aufgespielt werden kann. Kommt die Firmware 0001 zum Einsatz, muss diese zunächst auf 0002, dann 0006 und letztendlich auf 0007 aktualisiert werden. Beim Update von 0001 auf 0002 werden alle Daten auf dem Solid State Drive gelöscht, weshalb man diese unbedingt vorher sichern sollte. Auch beim Update von 0002 auf 0006 und von 0006 auf 0007 empfiehlt sich eine vollständige Datensicherung. Sofern keine Fehler auftreten, werden die Daten hier jedoch nicht gelöscht.

Vor dem Update muss man den SATA-Anschluss, an welchem das Solid State Drive hängt, auf den Betriebsmodus IDE oder Legacy umschalten. Zudem sollte einer der ersten vier Anschlüsse (0 bis 3) am primären SATA-Controller (zumeist der Chipsatz des Mainboards) verwendet werden. Auch mit SATA 6 Gb/s funktioniert das Update zuweilen nicht, es wird SATA 3 Gb/s empfohlen. Das Update selbst ist eine ISO-Datei, welche auf eine CD gebrannt werden muss. Mit dieser startet man das System und folgt den Anweisungen.

Download: Crucial RealSSD C300 Firmware 0007
 
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eBay startet gut ins neue Jahr

reported by doelf, Donnerstag der 28.04.2011, 21:14:29
Das Online-Auktionshaus eBay hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal 2011, welches am 31. März endete, veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte die Firma ihren Umsatz um 16 Prozent auf 2,546 Milliarden US-Dollar ausbauen (Q1/2010: 2,196 Milliarden US-Dollar).

Mit seinem Marktplatz setzte eBay 1,553 Milliarden US-Dollar (Q1/2010: 1,387 Milliarden US-Dollar) um, was einer Steigerung um 12 Prozent entspricht. Viel deutlicher, nämlich um 23 Prozent, ist das Segment der Bezahldienste gewachsen, zu denen PayPal gehört. Hier erzielte die Firma einen Umsatz in Höhe von 992 Millionen US-Dollar (Q1/2010: 809 Millionen US-Dollar).

eBays Nettogewinn (GAAP) kletterte um 20 Prozent auf 476 Millionen US-Dollar (Q1/2010: 398 Millionen US-Dollar). Der Gewinn pro Aktie belief sich auf 0,36 US-Dollar, was ebenfalls eine Verbesserung um 20 Prozent entspricht. Für das zweite Quartal 2011 erwartet eBay eine leichte Umsatzsteigerung auf 2,55 bis 2,65 Milliarden US-Dollar sowie einen Gewinn pro Anteil im Bereich von 0,36 bis 0,37 US-Dollar.
 
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Intel Z68: Erste Preise gesichtet

reported by doelf, Donnerstag der 28.04.2011, 20:15:52
Zwei polnische Händler haben - ein wenig voreilig - zwei Mainboards von Gigabyte in den Preisvergleich geizhals.at eingestellt, die auf Intels kommendem Chipsatz Z68 basieren. Der Z68 ist Intels eierlegende Wollmilchsau für die Sandy-Bridge-CPUs, denn er vereint die Nutzung des Grafikkerns mit umfangreichen Übertaktungsfunktionen.

Bei den beiden Hauptplatinen handelt es sich um die Modelle GA-Z68X-UD5-B3 und GA-Z68X-UD7-B3 des Herstellers Gigabyte. Während das GA-Z68X-UD5-B3 für 246 bzw. 257 Euro angeboten wird, muss man für das GA-Z68X-UD7-B3 sogar 300 bzw. 313 Euro investieren. Damit liegen die beiden Z68-Modelle um 30 bis 50 Euro über ihren jeweiligen P67-Pendants. Zwei Angebote pro Produkt reichen natürlich nicht aus, um einen aussagekräftigen Eindruck von den Preisen zu bekommen, doch man kann schon einmal festhalten, dass Motherboards auf Basis des Z68 kein Schnäppchen sein werden.

Die wichtigsten Eckpunkte des Z68 decken sich weitgehend mit denen des P67: Beide Chipsätze umfassen sechs SATA-Anschlüsse, von denen zwei bereits der dritten SATA-Generation entsprechen. Der Controller beherrscht zudem die RAID-Modi 0, 1, 5 und 10. Es gibt 14 USB-Ports der zweiten Generation sowie acht PCIe-2.0-Lanes, welche mit der vollen Datenrate von 5 GT/s arbeiten. HD-Audio und Gigabit-LAN komplettieren den Funktionsumfang. Die 16 PCIe-2.0-Lanes des Prozessors kann der Z68 auf zwei Steckplätze verteilen und ermöglicht somit CrossFire und SLI, sofern AMD und NVIDIA die entsprechenden Lizenzen erteilen. Alternativ kann man auch den integrierten Grafikkern des Prozessors nutzen und diesen auch übertakten.

Dass wir die Funktionen des Z68 bereits so genau kennen, liegt an diversen Mainboards, welche wir auf der diesjährigen CeBIT unter die Lupe nehmen konnten. Hier die Links zu drei Hauptplatinen auf Basis von Intels Z68, die wir uns bereits näher angesehen haben:
Bild
ASUS P8Z68-V Pro

Bild
ASRock Z68 Extreme4

Bild
MSI Z68A-GD80 (B3)
Quelle: geizhals.at
 
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SiSoft Sandra 2011 SP2 (17.50) verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 28.04.2011, 17:00:33
Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Mit dem Update auf die neue Version 17.50 führt der Hersteller erstmals einen Benchmark-Test für WWAN-Verbindungen ein.

Beim Wireless Wide Area Network (WWAN) handelt es sich um Funknetze zur Datenübertragung, beispielsweise auf Basis von WiMAX, GSM und UMTS. Für Einträge in die Vergleichsdatenbank werden nun der Modellname des Systems bzw. des Mainboards übertragen, weiterhin wurden die spanische Übersetzung und Angaben zu Intels kommender CPU-Generation Sandy Bridge-EP überarbeitet.

Download: SiSoftware Sandra Lite 2011 SP2 (17.50) - 53,3 MByte
 
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Google Chrome 11 mit Spracheingabe

reported by doelf, Donnerstag der 28.04.2011, 13:58:30
Google hält bei seinem Webbrowser Chrome an schnellen Versionssprüngen fest und hat nun bereits die elfte Generation der Software für stabil erklärt. Chrome 11.0.696.57 liegt für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame zum Download bereit. Abgesehen von der neuen Spracheingabe wurden noch 25 Sicherheitslücken geschlossen.

Die Spracheingabe kann man bei Googles Übersetzungsdienst ausprobieren, allerdings wird derzeit nur Englisch unterstützt. Wählt man eine andere Ursprungssprache, verschwindet das kleine Mikrofon aus der unteren, rechten Ecke des Eingabefeldes und wird von einer virtuellen Tastatur ersetzt. Von den 25 Sicherheitslücken haben die Entwickler 16 als hohe Gefahr eingestuft. Von sechs Schwachstellen geht ein mittleres Risiko aus, die übrigen drei Fehler sind weniger gefährlich.

Download:
 
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Apple: Nur Missverständnisse und Softwarefehler

reported by doelf, Mittwoch der 27.04.2011, 19:19:58
Apple hat Stellung zu den Vorwürfen bezogen, dass iPhone und iPad die Bewegungen ihrer Benutzer systematisch aufzeichnen. Nach Darstellung der Firma handelt es keinesfalls um einen Skandal, sondern lediglich um Missverständnisse, zu denen sich zumindest zwei Softwarefehler gesellen.

Apple zeichnet die Bewegungen seiner Kunden nämlich gar nicht auf und hat auch keine Pläne, dies zukünftig zu machen. Die Geräte speichern allerdings Ort- und Zeitdaten über WiFi-Hotspots und Mobilfunksender, welche sich in ihrer Umgebung befinden. Hieraus lässt sich die Position des Gerätes ermitteln, wenn kein GPS-Signal verfügbar ist. Die gespeicherten Geodaten können sich zwar auf die unmittelbare Nähe des Gerätes beziehen, andererseits aber auch mehrere Kilometer entfernt sein. Um eine exakte Position bestimmen zu können, müssten jedem Zeitstempel zumindest drei Positionsdaten zugeordnet werden, doch das ist hier nicht der Fall. Dies bedeutet zugleich, dass die Daten zu ungenau sind, um aussagekräftige Bewegungsprofile zu erstellen.

Die Positionsdaten der gefundenen WiFi-Hotspots und Mobilfunksender speichern die Geräte in einem unverschlüsselten Cache und übermitteln diese anonym an Apple, wo sie in eine allgemeine Datenbank eingetragen werden. Laut Apple sollen die auf den Geräten gespeicherten Daten lediglich sieben Tage umfassen. Dass wesentlich längere Zeiträume protokolliert werden, ist angeblich ein Fehler, welche man in Kürze mit einem Update beheben will. Ein weiterer Fehler bewirkt, dass die Daten selbst nach der Deaktivierung der "Location Services" weiterhin erhoben werden. Auch dieses Problem will Apple in Kürze beseitigen. Zukünftig soll zudem der Cache, welcher die Geodaten enthält, in verschlüsselter Form verarbeitet werden.
Quelle: www.apple.com
 
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Sony kündigt seine ersten Tablets an

reported by doelf, Mittwoch der 27.04.2011, 18:43:16
Der japanische Großkonzern Sony hat sich viel Zeit gelassen, um auf Apples iPad zu reagieren. Nun hat die Firma ihren Pläne zum "Sony Tablet" zumindest teilweise offengelegt. Im Herbst 2011 will Sony zumindest zwei Geräte auf Basis von Googles Betriebssystem Android 3.0 auf den Markt bringen.

BildLaut Sony bieten die hauseigenen Tablets die "perfekte Mischung aus Hardware, Inhalt und Netzwerk mit nahtloser Benutzerfreundlichkeit für ein qualitativ hochwertiges, fesselndes Entertainment-Erlebnis". Einen Schwerpunkt will Sony auf Videos, Spiele und Bücher setzen, wobei die Firma auf das hauseigene Angebot zurückgreifen kann. Hierzu gehören der Musik- und Videodienst Qriocity, das PlayStation Network und Sonys Reader Store, wobei die beiden erstgenannten derzeit aufgrund eines massiven Datendiebstahls offline sind. Aber bis zum Herbst bleibt ja noch ein wenig Zeit.

In seiner Mitteilung spricht Sony von zwei Modellen mit den Codenamen S1 und S2. Schwerpunkt des S1, welches über ein Display mit 9,4 Zoll Bilddiagonale verfügt, ist die multimediale Unterhaltung. Das S2 setzt hingegen auf eine bestmögliche Mobilität und verwendet daher zwei Displays, welche sich zusammenfalten lassen. Die beiden 5,5-Zoll-Anzeigen kann man wahlweise zusammenschalten oder getrennt nutzen. Denkbar wäre eine E-Mail- oder Textanwendung auf Bildschirm Nummer eins und die virtuelle Tastatur auf Bildschirm Nummer zwei. Oder ein Video auf dem ersten Display und die dazugehörigen Steuerelemente auf dem zweiten. Beide Tablets sollen über über WiFi sowie WAN (3G und 4G ) verfügen und laut Sony kann zumindest das Modell S1 auch als Infrarotfernbedienung für Geräte der Unterhaltungselektronik verwendet werden.
Quelle: www.sony.net
 
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Toshiba: Erstes Notebook mit 3D ohne Brille

reported by doelf, Mittwoch der 27.04.2011, 16:20:55
Toshiba hat mit dem "dynabook Qosmio T851/D8CR" das weltweit erste Notebook vorgestellt, welches dreidimensionale Inhalte anzeigen kann, die der Benutzer auch ohne eine spezielle Brille sieht. Zudem kann das Gerät zeitgleich 2D- und 3D-Inhalte in verschiedenen Fenstern darstellen.

BildWie üblich wird die 3D-Darstellung dadurch erreicht, dass unterschiedliche Bilder die Augen des Betrachters erreichen. Toshiba verwendet hierfür aktive Linsen, welche in das LED-Panel des Notebooks integriert wurden. Die Webcam des "dynabook Qosmio T851/D8CR" verfolgt die Bewegungen des Benutzers und registriert dabei die Position seiner Augen. Auf diese werden die Linsen laufend ausgerichtet, so dass der 3D-Effekt auch dann noch funktionieren soll, wenn sich der Benutzer bewegt. Mit Hilfe des dedizierten Bildprozessors "SpursEngine" ist das Notebook zudem in der Lage, 2D-Bilder in Quasi-3D-Darstellungen umzurechnen.

Das "dynabook Qosmio T851/D8CR" besitzt ein LED-Display mit einer Bilddiagonale von 15,6-Zoll. Im 2D-Betrieb bietet dieses eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full-HD), im 3D-Betrieb sind jedoch nur 1.366 x 768 Bildpunkte möglich. Als Prozessor verwendet Toshiba einen Intel Core i5-2410M, welcher zwei Kerne mit HyperThreading kombiniert. Der Basistakt der 35W-CPU liegt bei 2,3 GHz, im Turbobetrieb sind 2,9 GHz möglich. Weiterhin verbaut der Hersteller einen diskreten Grafikchip vom Typ NVIDIA GeForce GT 540M. Die Festplatte fasst 750 GB und das optische Laufwerk unterstützt die Medientypen BDXL, DVD und CD.

Toshiba plant die Markteinführung des "dynabook Qosmio T851/D8CR" für Ende Juli, vorerst allerdings nur in Japan. Zu den geplanten Preisen hat sich die Firma bisher noch nicht geäußert.
 
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Die ADAC Pannenstatistik für 2010

reported by doelf, Mittwoch der 27.04.2011, 13:33:02
Der ADAC hat seine Pannenstatistik für das Jahr 2010 veröffentlicht. Während Audi, Toyota und VW jeweils eine Kategorie für sich entscheiden konnten, liegen Modelle von BMW gleich dreimal an der Spitze. Im letzten Jahr musste der ADAC zu rund 4,25 Millionen Einsätzen ausrücken, immerhin 8,1 Prozent häufiger als 2009. Die häufigste Pannenursache war dabei die Batterie.

Bei den Kleinstwagen hatte Toyotas Aygo die wenigsten Pannen, die baugleichen Modelle Peugeot 107 und Citroen C1 belegen die Plätze 3 und 6. Die Ränge 2 (Fiat 500) und 4 (Fiat Panda) gehen nach Italien bzw. nach Polen, wo diese beiden Modelle gefertigt werden. Am häufigsten benötigte der Chevrolet Matiz die Hilfe der gelben Engel, doch auch der smart fortwo schneidet nicht viel besser ab. Im Segment der Kleinwagen gewinnt der BMW Mini vor dem Peugeot 207 und dem Mitsubishi Colt. Der Preisbrecher Dacia Sandero findet sich auf dem 7. Platz, Schlusslicht ist der Hyundai Getz. Im Durchschnitt schlagen sich die Kleinwagen jedoch besser als die Kleinstwagen.

In der unteren Mittelklasse gibt es dann wieder mehr Probleme. Am besten schlägt sich hier der 1er BMW, es folgen Audi A3 und Peugeot 308. Dessen Vorgänger 307 belegt nur den vorletzten Platz und ist damit einen Rang schlechter als sein Konzernbruder Citroen C4. Renaults Kangoo komplettiert als Schlusslicht das französische Trio. Auch die Mittelklasse kann BMW für sich entscheiden, diesmal gewinnt der X3, während die normalen 3er auf den dritten Platz kommen. Zwischen die BMWs schiebt sich die C-Klasse von Mercedes. Am Ende des Feldes finden sich die Ford-Modelle Mondeo und S-MAX, die rote Laterne hält der Opel Vectra.

Die obere Mittelklasse enthält, wie die Kleinwagen, keine großen Ausrutscher nach unten. An der Spitze sehen wir den Audi A5 gefolgt vom 5er BMW und dem Audi A6. Etwas problematischer als klassische Limousinen und Kombis sind die SUVs, weshalb sich die Mercedes M-Klasse, der BMW X5 und der VW Touareg nur am Ende des Feldes finden. Dennoch schlagen sich auch diese Fahrzeuge noch recht ordentlich. Ein ganz anderes Bild zeichnen die Kleinbusse und Transporter. Hier reicht dem VW Transporter T5 eine durchschnittliche Pannenanfälligkeit zum Sieg, da Mercedes Vito und Viano sowie der Fiat Ducato noch wesentlich häufiger liegen bleiben.
Quelle: www.adac.de
 
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Finanzprobleme stoppen SETI

reported by doelf, Mittwoch der 27.04.2011, 09:28:52
Der aktuelle Sparkurs in den USA hat dazu geführt, dass die Universität Berkeley ihr Radioobservatorium Hat Creek (HCRO) in den Ruhezustand versetzen musste. Zur Anlage Hat Creek gehört auch das Allen Telescope Array (ATA), welches das SETI-Projekt mit Daten versorgt. Die Suche nach außerirdischer Intelligenz muss somit pausieren.

Wie Tom Pierson, Leiter des SETI-Instituts, in einer E-Mail vom 22. April 2011 erklärt, wird Hat Creek aus finanziellen Gründen derzeit nur noch von einer Notmannschaft betrieben und kann daher auch keine Daten sammeln. Die National Science Foundation (NSF) hatte ihre Geldmittel zuvor auf ein Zehntel des bisherigen Betrags reduziert und auch der Staat Kalifornien hat seit längerer Zeit mit gewaltigen Haushaltslöchern zu kämpfen. Bereits seit zwei Jahren bemüht sich das SETI-Institut um eine Zusammenarbeit mit der US-Luftwaffe, welche die Finanzlöcher zumindest teilweise stopfen könnte. Hierbei geht es um die Ortung und Verfolgung von Weltraumschrott, der eine Gefahr für die bemannte Raumfahrt und Satelliten darstellt. Budgetkürzungen haben aber auch dieses Vorhaben zumindest vorläufig auf Eis gelegt.

Laut Pierson benötigt das SETI-Institut jährlich eine Million US-Dollar für seine Forschung, hinzu kommen 1,5 Millionen US-Dollar für den Betrieb des Allen Telescope Array. Aktuell versucht das Institut eine Summe von 5 Millionen US-Dollar aufzutreiben, welche die Finanzierung für zwei Jahre sicherstellen soll. In dieser Zeit will SETI gezielt die 1.235 Exoplaneten untersuchen, welche das Kepler-Teleskop entdeckt hat. Bisher richtete man die Antennen auch auf Sonnensysteme aus, die möglicherweise gar keine Planeten umfassen. SETI bittet auch um Spenden, um das Allen Telescope Array möglichst bald wieder in Betrieb nehmen zu können. Es werden beliebige Beträge und diverse Kreditkarten (American Express, Mastercard und Visa) akzeptiert.
 
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Hacker stehlen Kundendaten bei Sonys PlayStation Network und Qriocity

reported by doelf, Mittwoch der 27.04.2011, 08:16:11
Der Elektronikriese Sony war Ziel eines Hackerangriffs, bei dem Unbekannte Zugriff auf die Kundendaten der Dienste PlayStation Network (PSN) und Qriocity erlangten. Laut Sony konnten die Angreifer umfassende Nutzerdaten, darunter auch die Kreditkartendetails, einsehen. Betroffen sind weltweit mehr als 75 Millionen Kunden.

Als Reaktion auf den Angriff, welcher sich bereits vom 17. bis zum 19. April ereignet hatte, hat Sony beide Dienste vom Netz genommen und sucht derzeit nach dem Einfallstor, durch das die Hacker ins System gelangt waren. Eine außenstehende Sicherheitsfirma soll den Vorfall untersuchen und die Geschehnisse lückenlos aufklären. Laut Sony konnten die Angreifer folgende Daten einsehen:
  • Name und Geburtsdatum
  • Adresse (Land, Bundesland, Stadt und Postleitzahl)
  • Rechnungsanschrift (Stadt, Bundesland, Postleitzahl)
  • E-Mail Adresse
  • Passwort und Login für PlayStation Network und Qriocity
  • Sicherheitsfragen zum Passwort
  • PSN Online ID
  • Kaufhistorie und Profilangaben
  • Kreditkartennummer (inklusive Gültigkeitsdauer aber exklusive Sicherheitscode)
Von diesen Datensätzen geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr aus, weshalb Sony vor Identitätsdiebstahl und finanziellem Verlust warnt. Zudem sollen die Kunden misstrauisch sein, wenn sie per E-Mail, Post oder Telefon nach persönlichen Daten wie dem Sicherheitscode der Kreditkarte, Sozialversicherungs- und Steueridentifikationsnummern gefragt werden. Die Kunden sollen die Bewegungen auf ihrem Bankkonto beobachten und - sobald die Dienste wieder verfügbar sind - ihr Passwort ändern. Zudem erscheint es uns sinnvoll, die Sicherheitsfragen zum Passwort ebenfalls zu ändern.
 
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MSI R6950 Twin Frozr III Power Edition/OC: Twin Frozr die 3.

reported by doelf, Dienstag der 26.04.2011, 22:07:07
Aller guten Dinge sind drei? Als dritte Grafikkarte unseres aktuellen Vergleichs präsentieren wir heute die brandneue MSI R6950 Twin Frozr III Power Edition/OC. Dieses Modell auf Basis von AMDs leistungsstarken Grafikprozessor Radeon HD 6950 (Cayman Pro) ist herstellerseitig übertaktet und verwendet einen "Twin Frozr"-Kühler der dritten Generation.
Bild

Im Gegensatz zum Vorgängermodell R6950 Twin Frozr II/OC, dessen GPU-Übertaktung mit 10 MHz sozusagen homöopathisch ausfiel und dessen Speicher sogar nur mit Standardtakt lief, hat MSI diesmal für Grafikprozessor und Speicher einen Mehrtakt von immerhin 50 MHz herausgekitzelt. Zudem verspricht der Hersteller einen Wandler mit 6+2 Phasen sowie die Möglichkeit, die Spannungen von GPU, Grafikspeicher und Speicherbus zu manipulieren. Wird dies reichen, um die bereits getesteten Modellen MSI N570GTX Twin Frozr II/OC und MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC zu bezwingen?
 
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Videoumwandler SUPER v2011 Build 48 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 24.04.2011, 15:26:57
SUPER, der "Simplified Universal Player Encoder and Renderer", ist ein kostenloses Programm, mit dem man Video- und Audio-Daten in zahlreiche andere Formate umwandeln kann. SUPER verwendet hierzu Programme wie FFmpeg, MEncoder, MPlayer oder x264 und stellt diesen eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Die neue Version 2011 Build 48 unterstützt nun auch die Formate DVCPRO25 und DVCPRO50 für den Augabe-Container von "DV Digital Video". Sequentiell durchnummerierte Bilddateien der Dateitypen SGI und TGA können neuerdings als Bildsequenz verarbeitet werden und die Bitrate einiger Videoformate wurde berichtigt. Weiterhin wurde ein Fehler behoben, welcher beim Erstellen von DVDs inklusive der .ifo- und .bup-Dateien im AutoModus auftrat.

Download: SUPER 2011 Build 48
 
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LibreOffice 3.4.0 Beta 2 veröffentlicht

reported by doelf, Sonntag der 24.04.2011, 14:36:05
Die Document Foundation hat eine zweite Beta-Version ihrer Büro-Software LibreOffice 3.4.0 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Seit der ersten Beta sind 23 Änderungen eingeflossen, welche insbesondere die Tabellenkalkulation Calc betreffen. Von OpenOffice.org 3.4.0 ist bisher nur eine erste Beta-Version verfügbar.

Download:
 
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Adobe: Kritisches Update für Reader und Acrobat

reported by doelf, Samstag der 23.04.2011, 18:12:29
Aufgrund einer kritischen Sicherheitslücke hatte Adobe bereits vor einer Woche seinen Flash Player für Windows, Macintosh, Linux und Solaris auf die Version 10.2.159.1 aktualisiert. Nun gibt es auch Updates für die Programme Reader und Acrobat, welche indirekt über die angreifbare Bibliothek authplay.dll betroffen sind.

Als Adobe am 11. April 2011 vor der neuen Schwachstelle warnte, waren die ersten Angriffe bereits im Umlauf. Seither nutzen diverse Verbrecher diese kritische Schwachstelle aus, um ihre Schadsoftware zu verbreiten. Ohne Zweifel hatte dies den Druck auf Adobe erhöht, denn zunächst hatte die Firma ihre Patches für den 25. April 2011 angekündigt. Während Reader 9.4.4 sowie Acrobat 9.4.4 und 10.0.3 für Windows und Mac OS X zum Download bereit liegen, wird der Reader 10.0.3 derzeit nur für Mac OS X angeboten. Da der geschützte Modus des Reader X (10.x) für Windows diesen Angriff abwehrt, sieht Adobe hier offenbar keinen Grund zur Eile und will die überarbeitete Fassung erst am 14. Juni 2011 veröffentlichen.

Download: ReaderDownload: Acrobat
Quelle: www.adobe.com
 
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AMD: Hoher Gewinn dank Globalfoundries

reported by doelf, Samstag der 23.04.2011, 17:35:03
AMD hat im ersten Quartal des Jahres 2011 einen Nettogewinn in Höhe von 510 Millionen US-Dollar bzw. 0,68 US-Dollar je Aktie eingefahren (Q1/2010: 257 Millionen US-Dollar). Ein Großteil dieser Summe, genauer gesagt 492 Millionen US-Dollar bzw. 0,66 US-Dollar pro Anteil, geht allerdings auf einen einmaligen Buchungsgewinn zurück.

Dieser Buchungsgewinn kam durch die Übernahme von Chartered Semiconductor durch Globalfoundries zustande. Der Wert von Globalfoundries ist hierdurch gestiegen und AMDs Anteil an Globalfoundries ist entsprechend wertvoller geworden. Zugleich hat AMD Zahlungen in Höhe von 24 Millionen US-Dollar bzw. 0,03 US-Dollar pro Aktie an Globalfoundries geleistet. Demzufolge fällt der operative Gewinn mit 54 Millionen US-Dollar eher mager aus, im Vorjahr hatte AMD noch einen operativen Gewinn in Höhe von 182 Millionen US-Dollar erzielt.

Der Umsatz ist im Jahresvergleich leicht von 1,57 Milliarden US-Dollar auf 1,61 Milliarden US-Dollar gestiegen. Bei den Prozessoren, nach wie vor AMDs Hauptgeschäft, gab es ein Wachstum um drei Prozent. Insbesondere die Nachfrage für die ersten Fusion-APUs (Ontario und Zacate) bezeichnet AMDs Übergangschef Thomas Seifert als stark. Der Umsatz mit Grafikprozessoren blieb im Vergleich mit dem ersten Quartal 2010 unverändert. Für das zweite Quartal, in das auch AMDs kommende Fusion-APU Llano einfließen wird, erwartet das Unternehmen einen konstanten oder leicht niedrigeren Umsatz.
Quelle: www.amd.com
 
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JoWooD ist konkurs

reported by doelf, Samstag der 23.04.2011, 16:05:22
Beim österreichischen Publisher JoWooD, bekannt für erfolgreiche Spiele wie Gothic und Spellforce, ist das Sanierungsverfahren gescheitert. Da man keine Einigung mit möglichen Investoren erzielte, konnte auch kein Sanierungsplan vorgelegt werden. Somit wird das Insolvenzverfahren nun als Konkursverfahren fortgesetzt.

Anfang Januar hatte JoWooD die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Handelsgericht in Wien beantragt, doch drei Monate später berichtete der Insolvenzverwalter Helmut Platzgummer, dass die geplante Sanierung ins Stocken geraten war. Neben den schwierigen Verhandlungen mit potentiellen Investoren, sorgten Ermittlungen der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) für weitere Probleme. Die Behörde verdächtigt das Umfeld des Jowood-Aufsichtsrates des Insiderhandels und der Marktmanipulation. Mit der Eröffnung des Konkursverfahren sollen die verbliebenen Überreste JoWooDs nun möglichst lukrativ verkauft werden, um die Schulden des Unternehmens so weit wie möglich zu begleichen.

JoWooD hatte seit Jahren mit finanziellen Problemen zu kämpfen und wohl auch aus diesem Grund den dritten Teil der Erfolgsserie Gothic im Herbst 2006 in einem völlig unausgereiften Zustand in den Markt entlassen. Die Kritik war vernichtend und die Käufer enttäuscht. Eigentlich unglaublich, doch mit dem Add-On "Gothic 3 - Götterdämmerung" konnte die Bug-Dichte sogar noch weiter erhöht werden. Zuletzt hatte JoWooD mit "Arcania - Gothic 4" auf sich aufmerksam gemacht. Dieser Titel, welcher im Herbst 2010 veröffentlicht wurde, sollte die Gothic-Reihe in eine neue Richtung lenken und fiel zumindest nicht durch eine übermäßige Fehlerdichte auf.
Quelle: www.ksv.at
 
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Amazon startet deutschen Kindle-Shop mit 650.000 eBooks

reported by doelf, Donnerstag der 21.04.2011, 17:44:56
Lange Zeit hatte der Online-Händler Amazon elektronische Bücher und das Lesegerät Kindle nur über seine amerikanische Webseite verkauft, doch heute startet nun endlich auch der deutsche Ableger des Kindle-Shop. Im Angebot finden sich 650.000 eBooks, darunter auch 25.000 deutschsprachige Bücher.

BildUnter den 25.000 deutschsprachigen eBooks führt der Kindle-Shop 71 der 100 aktuellen Spiegel-Bestseller. Die eBooks sind jeweils etwas günstiger als das entsprechende Taschenbuch und bieten insbesondere zu gebundenen Büchern eine deutliche Ersparnis. Zu den kommerziellen Angeboten gesellen sich tausende Klassiker, welche Amazon kostenlos zum Download anbietet.

Die Lesegeräte Kindle und Kindle 3G werden ebenfalls im deutschen Angebot geführt, haben aber noch immer keine deutschsprachige Benutzerführung erhalten. Während der einfache Kindle nur über Wireless-LAN verfügt, kommuniziert die 3G-Variante zusätzlich auch über Mobilfunkverbindungen. Hierbei fallen keine zusätzlichen Kosten an. Beide Lesegeräte besitzen zudem einen USB-Anschluss und verwenden ein E-Ink-Display mit einer Bilddiagonalen von 15 cm (6 Zoll). Der Kindle kostet 139,- Euro, der Kindle 3G ist 50 Euro teurer. Beide Preise verstehen sich inklusive der Mehrwertsteuer, Versandkosten fallen nicht an.
Quelle: www.amazon.de
 
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NVIDIA GeForce 270.61 WHQL für alle Grafikkarten ab GeForce 6

reported by doelf, Donnerstag der 21.04.2011, 16:32:12
Für fast jeden Grafikprozessor der Baureihe GeForce 5xx musste bisher ein eigener Treiber installiert werden. NVIDIA hat diese unglückliche Situation endlich beendet und mit dem NVIDIA GeForce 270.61 WHQL einen Grafiktreiber veröffentlicht, welcher die GPUs der Serien GeForce 6, 7, 8, 9, 100, 200, 300, 400 und 500 sowie die Desktop-Variante des ION unterstützt.

Der neue Treiber entspricht weitgehend der Beta-Version 270.51 und bietet auch deren Leistungsgewinne im Vergleich zum WHQL-Treiber 266.58 - eine detaillierte Auflistung findet sich weiter unten. Weiterhin enthält der GeForce 270.61 WHQL eine Update-Funktion, welche automatisch auf die Verfügbarkeit neuerer Treiber hinweist. Während die PhysX-Systemsoftware auf dem Stand 9.10.0514 verharrt, wurde der HD-Audio-Treiber auf die Version 1.2.22.1 aktualisiert. Der Treiber beherrscht CUDA 4.0 inklusive der Merkmale Unified Virtual Addressing (UVA) und GPUDirect v2.0.

Download:Hier noch die von NVIDIA genannten Leistungsverbesserungen in der Übersicht:
  • Call of Duty: Black Ops:
    • GeForce GTX 560 Ti SLI, 2560x1600, 4xAA/16xAF, Jungle Map: +4 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti, 1920x1200, noAA/AF, Jungle Map: +5 Prozent

  • Civilization V:
    • GeForce GTX 580 SLI, 1920x1200, 8xAA/16xAF, Max Settings: +5 Prozent
    • GeForce GTX 580, 1920x1200, 4xAA/16xAF, Max Settings: +7 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti, 1920x1200, noAA/AF, Max Settings: +4 Prozent

  • Dragon Age 2:
    • GeForce GTX 580 SLI, 2560x1600, 8xAA/16xAF, Very High, SSAO: +516 Prozent
    • GeForce GTX 580, 1920x1200, 8xAA/16xAF, Very High, SSAO: +326 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti SLI, 1920x1200, 8xAA/16xAF, Very High: +461 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti, 1920x1200, 4xAA/16xAF, Very High: +241 Prozent

  • Far Cry 2:
    • GeForce GTX 580 SLI 2560x1600 8xAA/16xAF, Max Settings: +6 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti SLI, 2560x1600, 8xAA/16xAF, Max Settings: +6 Prozent

  • H.A.W.X. 2:
    • GeForce GTX 580 SLI, 1920x1200, 8xAA/16xAF, Max Settings: +4 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti SLI, 1920x1200, 4xAA/16xAF, Max Settings: +5 Prozent

  • Just Cause 2:
    • GeForce GTX 580 SLI, 2560x1600, 8xAA/16xAF, Concrete Jungle: +11 Prozent
    • GeForce GTX 580, 1920x1200, 8xAA/16xAF, Concrete Jungle: +11 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti SLI, 2560x1600, 8xAA/16xAF, Concrete Jungle: +19 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti, 1920x1200, 4xAA/16xAF, Concrete Jungle: +13 Prozent

  • Left 4 Dead 2:
    • GeForce GTX 580 SLI, 2560x1600, 4xAA/16xAF, Outdoor: +5 Prozent
    • GeForce GTX 580, 1920x1200, noAA/AF, Outdoor: +5 Prozent
    • GeForce GTX 560 Ti SLI, 1920x1200, 4xAA/16xAF, Outdoor: +4 Prozent

  • Mafia 2:
    • GeForce GTX 580 SLI, 2560x1600, AA on/16xAF, PhysX = High: +4 Prozent

  • Metro 2033:
    • GeForce GTX 560 Ti SLI, 1920x1200, 4xAA/16xAF, PhysX on: +4 Prozent
 
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Skype 5.3.0.111 Hotfix für Windows

reported by doelf, Donnerstag der 21.04.2011, 16:04:42
Von der beliebten Kommunikations-Software Skype ist ein Hotfix für Windows erschienen. Skype 5.3.0.111 behebt vier Probleme, darunter ein Absturz beim Hinzufügen neuer Freunde. Auch den Eintrag "echo123", welcher bei jedem Start der Kontaktliste hinzugefügt wurde, haben die Entwickler entfernt.

Weiterhin wurde ein Fehler behoben, welcher das Bild bei Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern einfrieren ließ. Das vierte Problem sorgte im Zusammenhang mit dem Facebook Channel für Warnungen über Fehler bei der Script-Ausführung ("script error"). Die Hotfix-Version weist zuweilen grafische Fehler auf, dabei wird die Animation eines rotierender Kreises in Eckbereichen der Oberfläche angezeigt.

Download: Skype 5.3.0.111 Hotfix für Windows
 
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Japan: Fukushima I in 6 bis 9 Monaten unter Kontrolle?

reported by doelf, Donnerstag der 21.04.2011, 15:27:52
In der vergangenen Woche hatten wir die Situation im schwer beschädigten Kernkraftwerk Fukushima I (Daiichi) nicht weiter verfolgt, denn viel Neues gab es nicht zu vermelden. Die Situation ist nach wie vor kritisch und die beschädigten Reaktoren sind noch lange nicht unter Kontrolle. Zudem gelangt auch weiterhin Radioaktivität aus der Anlage in die Umgebung.

Die Betreiberfirma Tepco (Tokyo Electric Power Company) hatte am Wochenende einen 63-Punkte-Plan vorgelegt, in dem sie beschreibt, wie das Atomkraftwerk gesichert werden soll. Die Umsetzung des Plans soll sechs bis neun Monate dauern, das Thema Fukushima wird uns also noch für lange Zeit erhalten bleiben. Dies gilt umso mehr für die Anwohner, die vermutlich nie wieder in ihre Häuser zurückkehren dürfen. Die japanische Regierung will die 20 Kilometer große Evakuierungszone, in die immer wieder Anwohner zurückgekehrt waren, nun konsequent und dauerhaft absperren.

Am Wochenende schickte Tepco einen ferngesteuerten Roboter in die Reaktorgebäude 1 bis 3, um die dortige Situation zu untersuchen und die Strahlung zu messen. Da verseuchtes Wasser die Arbeiten nach wie vor behindert, wird seit Dienstag hochgradig radioaktives Wasser in die Anlage zur Verarbeitung des radioaktiven Abfalls gepumpt. Zugleich hat der Betreiber mehrere Maßnahmen ergriffen, um den Ausfluss des stark belasteten Wassers in die Umgebung zu verhindern. Gestern besprühte Tepco eine Fläche von 1.900 Quadratmetern mit Bindemitteln, womit man das Verwehen von radioaktivem Staub unterbinden will. Zeitgleich haben die Arbeiter Schutt und Trümmer mit Hilfe ferngesteuerter Maschinen entfernt. Heute wurde wieder ein ferngesteuerter Helikopter eingesetzt, um die Reaktorgebäude 1 bis 4 zu untersuchen.

Obwohl die japanische Regierung davon ausgeht, dass die Gefahr eines Super-GAUs gebannt ist, erweist sich die provisorische Kühlung der Reaktoren als sehr fehleranfällig. Immer wieder müssen Schläuche getauscht und Pumpen gewartet werden. Zudem bedrohen starke Nachbeben die Stromversorgung der Anlange - erst vor zehn Tagen war die Kühlung der Reaktoren für eine knappe Stunde ausgefallen.
 
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IBMs Quartalszahlen überzeugen

reported by doelf, Donnerstag der 21.04.2011, 12:34:17
IBM hat seine Geschäftszahlen für das ersten Quartal des Jahres 2011 veröffentlicht und weist dabei einen Umsatz in Höhe von 24,607 Milliarden US-Dollar aus. Dies sind 7,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal (Q1/2010: 22,857 Milliarden US-Dollar). In den Bereich "Software", "Global Technology Services" und "Global Business Services" ist der Umsatz zwischen 5,8 und 6,8 Prozent gewachsen, während das Segement "Systems and Technology" um satte 18,7 Prozent zulegen konnte.

Insbesondere mit seinen Cloud-Lösungen konnte IBM wachsen und verfünffachte seinen Umsatz in diesem Bereich. Mit einem Umsatzplus von 12 Prozent konnte IBM geografisch betrachtet insbesondere in Asien zulegen. Es folgen die Amerikas mit 9 Prozent, während der Großraum Europa, Afrika und Mittlerer Osten mit einem Plus von 3 Prozent das Schlusslicht bildet. IBM verbesserte seinen Nettogewinn (GAAP) im Jahresvergleich um 10,1 Prozent auf 2,863 Milliarden US-Dollar (Q1/2010: 2,601 Milliarden US-Dollar), der Gewinn pro Aktie schoss sogar um 17,3 Prozent auf 2,31 US-Dollar (Q1/2010: 1,97 US-Dollar). Auch für das restliche Jahr gibt sich IBM optimistisch und erhöhte seine Jahresprognose von 12,56 auf mindestens 12,73 US-Dollar pro Aktie (GAAP).
Quelle: www.ibm.com
 
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Dein iPhone weiß, wo du letzten Sommer warst

reported by doelf, Donnerstag der 21.04.2011, 11:57:49
Apples mobile Geräte, wie z.B. iPhone und iPad, protokollieren alle Bewegungen ihrer Benutzer. Diese Daten werden dauerhaft und unverschlüsselt auf dem jeweiligen Gerät gespeichert. Mit dem quelloffenen Programm iPhone Tracker kann man diese Daten nun auswerten und visualisieren.

Die Frage, wo sie am 21. April 2010 waren, werden die meisten Menschen nicht spontan beantworten können. Apples mobile Begleiter iPhone und iPad können dies hingegen mit Leichtigkeit, denn sie speichern die Aufenthaltsorte zusammen mit den dazugehörigen Zeitstempeln sekündlich und zugleich auch unverschlüsselt in der Datei "consolidated.db". Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert, obwohl Apple den Benutzer nicht auf die Speicherung hinweist. Jeder, der Zugriff auf die Geräte hat, kann diese Daten kopieren und auswerten. Dies gilt natürlich auch für sämtliche Programme, welche der Benutzer installiert hat. Werden iPhone oder iPad mit dem Computer synchronisiert, gelangen diese sehr persönlichen Daten auch auf den Rechner und liegen dort im Normalfall ebenso ungeschützt wie auf dem mobilen Gerät.

Mit Hilfe dieser Daten lassen sich genaue Bewegungsprofile erstellen, welche beliebige Zeiträume seit der Inbetriebnahme des Gerätes umfassen. Zur Positionsbestimmung trianguliert Apple die nächstgelegenen Mobilfunkmasten, weshalb es insbesondere in ländlichen Gebieten zu Abweichungen von mehreren Kilometern kommen kann. Im städtischen Umfeld funktioniert diese Art der Geodatenerhebung hingegen ziemlich genau. Apple selbst scheint diese Daten bisher noch nicht zu nutzen, die unverschlüsselte Speicherung lädt allerdings geradezu zum Missbrauch ein.

Der iPhone Tracker, welcher nun von Alasdair Allan und Pete Warden veröffentlicht wurde, dient in erster Linie dazu, Millionen von Apple-Kunden auf das Problem aufmerksam zu machen. Wer seine vergangenen Bewegungen erstmals als Visualisierung gesehen hat, wird anders über die kontinuierliche Speicherung solcher Daten denken. Um die Gefahr eine missbräuchlichen Nutzung zu begrenzen, haben Allan und Warden bei ihrer Software die Genauigkeit in Bezug auf Ort und Zeit verwischt, zudem kann man die Animationen lediglich für einzelne Wochen erstellen. Die Daten, welche offen auf den Geräten liegen, sind hingegen sekundengenau und bezüglich des Zeitraums auch nicht eingeschränkt.
 
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Apple dank iPhone weiterhin sehr stark

reported by doelf, Donnerstag der 21.04.2011, 09:07:46
Apple hatte am 26. März 2011 bereits das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2011 abgeschlossen und nun die Zahlen präsentiert. In Bezug auf den Umsatz und den Nettogewinn war es das bisher beste zweite Quartal der Firmengeschichte, wozu insbesondere das iPhone beigetragen hat, dessen Absatzzahlen sich mehr als verdoppelten.

Apple konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 82,7 Prozent auf 24,667 Milliarden US-Dollar (Q2/2010: 13,499 Milliarden US-Dollar) verbessern. Der operative Gewinn hat sich fast verdoppelt und liegt nun bei 7,874 Milliarden US-Dollar (Q2/2010: 3,979 Milliarden US-Dollar), der Nettogewinn schoss zugleich von 3,074 Milliarden US-Dollar auf 5,987 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung um 94,8 Prozent. Der Gewinn pro Aktie kletterte von 3,39 US-Dollar auf 6,40 US-Dollar.

Von Januar bis März konnte Apple 3,76 Millionen Mac-Computer verkaufen. Das sind zwar 28 Prozent mehr als vor einem Jahr, zugleich aber auch 9 Prozent weniger als im ersten Quartal des Geschäftsjahres. Bei den iPhones hat sich der Absatz im Jahresvergleich mit nunmehr 18,65 Millionen Geräten mehr als verdoppelt (+113 Prozent) und auch sequentiell sehen wir hier eine Steigerung um knapp 15 Prozent. Der Erfolg des iPhone geht auch weiterhin zu Lasten der iPods. Apple konnte nur noch 9,02 Millionen der tragbaren Multimedia-Geräte verkaufen, das sind 17 Prozent weniger als im Vorjahr und nicht einmal halb so viele, wie im ersten Quartal über die Ladentheke gegangen waren. Die Verkaufszahlen des iPad beziffert Apple auf 4,69 Millionen Geräte. Im zweiten Quartal 2010 war das iPad noch nicht auf dem Markt, doch im ersten Quartal 2011 hatte Apple noch 7,33 Millionen dieser Geräte absetzen können.

Aufgrund des Weihnachtsgeschäfts ist das erste Quartal bei Apple traditionell das stärkste, weshalb man die Zahlen nur bedingt miteinander vergleichen darf. Erstaunlich ist in jedem Fall die Absatzsteigerung bei den iPhones. Für das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2011 - also von April bis Juni - erwartet Apple einen Umsatz von ca. 23 Milliarden US-Dollar sowie einen Gewinn pro Aktie von 5,03 US-Dollar.
Quelle: www.apple.com
 
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Western Digital verkauft mehr Festplatten als Seagate

reported by doelf, Donnerstag der 21.04.2011, 08:30:01
Nach Seagate hat nun auch Western Digital seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2011, welches am 1. April 2011 endete, veröffentlicht. Western Digital konnte in diesem Zeitraum 50 Millionen Festplatten verkaufen. Das ist zwar eine Million weniger als im Vorjahreszeitraum, zugleich aber auch eine Million mehr als Seagate absetzen konnte.

Western Digitals Umsatz brach im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum von 2,64 Milliarden US-Dollar auf nunmehr 2,25 Milliarden US-Dollar ein, weshalb Seagate mit 2,70 Milliarden US-Dollar weiterhin der Marktführer bleibt. Besser sieht es beim Nettogewinn (GAAP) aus, welcher sich bei Western Digital im vergangenen Vierteljahr auf 146 Millionen US-Dollar bzw. 0,62 US-Dollar pro Aktie belief. Dies ist zwar ein deutlicher Einbruch im Vergleich zum Vorjahresquartal, in dem noch 400 Millionen US-Dollar bzw. 1,71 US-Dollar pro Aktie zu Buche standen, doch Seagate hat es noch schlimmer erwischt: Der Nettogewinn des Marktführers ist nämlich auf 93 Millionen US-Dollar bzw. 0,21 US-Dollar pro Aktie abgerutscht.

Western Digital weist darauf hin, dass seine Zahlen bereits eine Sonderbelastung in Höhe von 10 Millionen US-Dollar beinhalten, welche sich auf die geplante Übernahme von Hitachi Global Storage Technologies bezieht. Mitbewerber Seagate hatte am Dienstag bekannt gegeben, die Festplattensparte von Samsung kaufen zu wollen.
Quelle: www.wdc.com
 
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Acer benennt neuen Chef und konkretisiert Umbaupläne

reported by doelf, Mittwoch der 20.04.2011, 18:23:37
Ende März hatte der weltweit zweitgrößte PC-Hersteller Acer seinen CEO und Präsidenten Gianfranco Lanci verloren, da sich dieser nicht mit dem Vorstand über den zukünftigen Kurs des Unternehmens einigen konnte. Drei Wochen später hat Acer nun einen neuen CEO ernannt und seine strategische Neuausrichtung erläutert.

In Zukunft wird Acer aus zwei unabhängigen Einheiten bestehen, welche "Touch Business Group" (Touch BG) und "PC Global Operations" (PCGO) heißen. Die Tablet-Sparte wird hierbei aus dem PC-Geschäft heraus gelöst und bildet zusammen mit dem Smartphone-Bereich die "Touch Business Group". Hiervon verspricht sich Acer neuen Schwung im Tablet-Geschäft, in dem das Unternehmen bisher nur eine Randerscheinung ist. Kernbereich von Acer soll allerdings auch weiterhin der traditionelle Computersektor (PC Global Operations) bleiben.

Acers Vizepräsident Jim Wong wurde zum neuen CEO ernannt und soll auch die "Touch Business Group" leiten. Campbell Kan, der bisher den Smartphone-Bereich führte, übernimmt die Geschicke der "PC Global Operations". Insgesamt kann man diese Neuausrichtung als Ruck in Richtung der mobilen Geräte zu Lasten des klassischen PC-Geschäfts interpretieren.
 
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Intels Chipsatz Z68 kommt in der ersten Maihälfte

reported by doelf, Mittwoch der 20.04.2011, 17:54:35
Bisher musste man sich bei Mainboards für Intels Sandy-Bridge-CPUs zwischen dem Übertakten des Prozessors und der Nutzung des Grafikkerns entscheiden. In Zukunft bekommt man beides geboten, sofern man zum Chipsatz Z68 greift. Dieser soll, so pfeifen es die Spatzen von den Dächern der Mainboard-Hersteller, in der ersten Maihälfte offiziell vorgestellt werden.

Die wichtigsten Eckpunkte des Z68 decken sich weitgehend mit denen des P67: Beide Chipsätze umfassen sechs SATA-Anschlüsse, von denen zwei bereits der dritten SATA-Generation entsprechen. Der Controller beherrscht zudem die RAID-Modi 0, 1, 5 und 10. Es gibt 14 USB-Ports der zweiten Generation sowie acht PCIe-2.0-Lanes, welche mit der vollen Datenrate von 5 GT/s arbeiten. HD-Audio und Gigabit-LAN komplettieren den Funktionsumfang. Die 16 PCIe-2.0-Lanes des Prozessors kann der Z68 auf zwei Steckplätze verteilen und ermöglicht somit CrossFire und SLI, sofern AMD und NVIDIA die entsprechenden Lizenzen erteilen. Alternativ kann man auch den integrierten Grafikkern des Prozessors nutzen und diesen auch übertakten.

Dass wir die Funktionen des Z68 bereits so genau kennen, liegt an diversen Mainboards, welche wir auf der diesjährigen CeBIT unter die Lupe nehmen konnten. Hier die Links zu drei Hauptplatinen auf Basis von Intels Z68, die wir uns bereits näher angesehen haben:
Bild
ASUS P8Z68-V Pro

Bild
ASRock Z68 Extreme4

Bild
MSI Z68A-GD80 (B3)
 
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Starker Jahresauftakt für Intel

reported by doelf, Mittwoch der 20.04.2011, 17:31:55
Intel hat seine Zahlen für das erste Quartal des Jahres 2011 auf den Tisch gelegt und kann ein zweistelliges Wachstum sowie einen neuen Rekordumsatz verkünden. Dieser belief sich in den ersten drei Monaten des Jahres auf 12,8 Milliarden US-Dollar und übertrifft den Vorjahreszeitraum damit um 25 Prozent. Sequentiell ist der Umsatz um 12 Prozent gestiegen.

Die PC-Gruppe konnte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent ausbauen, der Bereich Data Center ist um 32 Prozent gewachsen und die Architektur-Gruppe sogar um 70 Prozent. Lediglich die Atom-Produkte schwächeln mit einer mageren Steigerung um 4 Prozent. Den operativen Gewinn (GAAP) beziffert Intel auf 4,2 Milliarden US-Dollar, das sind 21 Prozent mehr als im ersten Quartal 2010 sowie 3 Prozent mehr als im vorausgegangenen Vierteljahr. Der Nettogewinn (GAAP) blieb sequentiell unverändert bei 3,2 Milliarden US-Dollar, kletterte im Jahresvergleich jedoch um deutliche 29 Prozent. Ähnlich stark, nämlich um 30 Prozent, stieg der Gewinn pro Aktie, welchen Intel auf 0,56 US-Dollar beziffert.

Bei Intels neuerlichem Rekordumsatz haben allerdings drei Ereignisse geholfen: Statt der üblichen 13 Wochen umfasste das erste Quartal diesmal 14 Wochen, da Intel das fiskalische Quartal an den kalendarischen Zeitraum angepasst hat. Zudem konnte Intel im ersten Quartal 2011 die Akquisition von Infineon Wireless Solutions und McAfee abschließen, wodurch weitere 496 Millionen US-Dollar hinzugekommen sind. Auch die durchschnittlichen CPU-Preise sind in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 gestiegen. Für das zweite Quartal erwartet Intel ebenfalls einen Umsatz im Bereich von 12,8 Milliarden US-Dollar - plus oder minus ein halbe Milliarde.
 
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MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC: Viel Leistung zum fairen Preis

reported by doelf, Mittwoch der 20.04.2011, 15:37:12
Mit der MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC geht unsere aktuelle Serie von Grafikkartentests in die zweite Runde, nachdem wir am Montag bereits das Modell MSI N570GTX Twin Frozr II/OC vorgestellt hatten. Zum Wochenende werden wir uns mit der brandneuen MSI R6950 Twin Frozr III Power Edition/OC schließlich noch eine dritte, herstellerseitig übertaktete Grafikkarte ansehen.
Bild

Mit den Modellen der Baureihe "Twin Frozr" wendet sich MSI an anspruchsvolle Kunden, die auf eine hohe 3D-Leistung Wert legen, zugleich aber auch eine leise Kühlung wünschen. Die MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC markiert hierbei den aktuellen Einstieg in die Baureihe, jedenfalls soweit es die Grafikprozessoren von NVIDIA betrifft. Mit Straßenpreisen unter 200 Euro ist die MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC zudem die preiswerteste der drei getesteten Modelle.
 
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LibreOffice 3.4.0 Beta 1 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 19.04.2011, 19:32:36
Die Document Foundation hat eine erste Beta-Version ihrer Büro-Software LibreOffice 3.4.0 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Seit der stabilen Version 3.3.2 hat sich viel getan, die aktuelle Änderungsliste umfasst bereits 2.845 Positionen. Von OpenOffice.org ist ebenfalls eine Version 3.4.0 Beta 1 verfügbar.

Download:
 
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Seagate mit mageren Quartalszahlen

reported by doelf, Dienstag der 19.04.2011, 18:40:28
Seagate hat heute, kurz nach der Ankündigung, Samsungs Festplattensparten übernehmen zu wollen, seine Zahlen für das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2011, welches am 1. April 2011 endete, veröffentlicht. Umsatz und Gewinn fallen im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer aus.

In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 hat der Marktführer 49 Millionen Festplatten verkauft und damit einen Umsatz in Höhe von 2,695 Milliarden US-Dollar erzielt. Im Vorjahreszeitraum war der Umsatz mit 3,049 Milliarden US-Dollar noch um 13,14 Prozent höher ausgefallen. Der operative Gewinn (GAAP) brach von 560 Millionen US-Dollar auf 179 Millionen US-Dollar ein und der Nettogewinn (GAAP) rutschte von 518 Millionen US-Dollar auf magere 93 Millionen US-Dollar ab. Pro Aktie belief sich der Gewinn auf 0,21 US-Dollar.

Man darf gespannt sein, wie sich Western Digital im vergangenen Vierteljahr geschlagen hat. Western Digital wird seine Zahlen am morgigen Mittwoch auf den Tisch legen.
Quelle: seagate.com
 
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AMD stellt HD 6670, HD 6570 und 6450 vor

reported by doelf, Dienstag der 19.04.2011, 17:42:06
AMD hat sein Angebot bei den Grafikkarten der 6000er-Serie nach unten abgerundet und die Modelle Radeon HD 6670, HD 6570 und HD 6450 vorgestellt. Während der Grafikprozessor Radeon HD 6670 grundsätzlich mit schnellem GDDR5-Speicher kombiniert wird, gibt es die Modelle Radeon HD 6570 und HD 6450 sowohl mit GDDR5- als auch mit langsamen DDR3-Chips.
Bild

Mit einer Rechenleistung von 768 GFLOPS und einer Speicherbandbreite von 64 GB/s ist der Radeon HD 6670 durchaus spieletauglich, sofern man nicht gerade die höchsten Auflösungen benötigt und auf Kantenglättung verzichten kann. Beim weitgehend baugleichen Radeon HD 6570 bekommt man aufgrund des geringeren Chiptaktes nur 624 GFLOPS, der GDDR5-Speicher schafft aber ebenfalls 64 GB/s. Wer jedoch die DDR3-Variante erwischt, hat schlechte Karten, denn magere 28,8 GB/s drücken die Frameraten der Spiele deutlich. Man darf sich keinesfalls vom Speicherausbau verwirren lassen, denn die maximalen 2.048 MByte Grafikspeicher gibt es nur in der langsamen DDR3-Version. Karten mit 512 oder 1024 MByte GDDR5 sind hier eindeutig die bessere Wahl.

Das Einstiegsmodell Radeon HD 6450 ist nur für Multimediaanwendungen zu gebrauchen, für Spiele reicht die Rechenleistung von 200 bis 240 GFLOPS jedenfalls nicht aus. Die Speicherbandbreite erstreckt sich von 8,5 (DDR3-533) bis 28,8 GB/s (GDDR5-900), da das Interface auf 64 Bit halbiert wurde. Es kann sinnvoll sein, bei der Radeon HD 6450 zu einem DDR3-Modell zu greifen, denn diese sind preiswerter und verbrauchen weniger Strom. Hierdurch ist auch eine passive Kühlung des Grafikprozessors möglich.

Hier alle Daten der drei Neuvorstellungen in der Übersicht:

Grafikprozessor
ModellRadeon
HD 6670
Radeon
HD 6570
Radeon
HD 6450
Fertigung (nm)404040
Chiptakt (MHz)800650625-750
Shader-Einheiten480480160
Textureinheiten24248
ROPs884
Stromverbrauch (W)6660
(44)
27
(18)
SpeichertypGDDR5GDDR5
(DDR3)
GDDR5
(DDR3)
Speichertakt (MHz)10001000
(900)
800-900
(533-800)
Datenrate (Gbps)4,04,0
(1,8)
3,2-3,6
(1,1-1,6)
Speicher (MByte)512
1024
512-1024
(512-2048)
512-1024
(512-1024)
Speicherbus (Bit)12812864
Bandbreite (GB/s)64,064,0
(28,8)
25,6-28,8
(8,5-12,8)
DirectX11.011.011.0
Shader Modell5.05.05.0
OpenGL4.14.14.1
HDMI1.4a1.4a1.4a
Quelle: www.amd.com
 
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Apple: iTunes 10.2.2 behebt einige Fehler

reported by doelf, Dienstag der 19.04.2011, 16:07:52
Mit dem Update auf die Version 10.2.2 beseitigt Apple einige Fehler in iTunes, darunter auch mehrere Sicherheitslücken im WebKit. Weiterhin wurde das Home Sharing verbessert und es wird nun auch die Synchronisierung mit Geräten unterstützt, auf denen bereits iOS 4.3 installiert ist.

Bei den Sicherheitslücken handelt es sich um mehrere Speichermanipulationen im WebKit, welche Angriffe des Typs "Man in the middle" erlauben, während der Benutzer im iTunes Store stöbert. Betroffen ist jedoch nur die Windows-Variante von iTunes. Weiterhin wurde ein Fehler behoben, durch den die Synchronisierung mit einem iPad einfrieren kann. Ein weiteres Problem verlängert die Dauer des Abgleichs von Fotos mit dem iPhone, iPad oder iPod touch. Apple hat zudem ruckelige Vorschauvideos im iTunes Store sowie mehrere Stabilitätsprobleme behoben.

Download: iTunes 10.2.2
 
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Heap-Overflows: Wenn sich der Hund in den Schwanz beißt

reported by doelf, Dienstag der 19.04.2011, 15:17:57
Mit seiner Schutzfunktion Heap-Exploitation Mitigation verhindert Microsoft die Ausführung von Schadcode. Der Low-Fragmentation Heap reduziert indes die Fragmentierung des Arbeitsspeichers und erhöht damit die Geschwindigkeit. Kommen beide Technologien zusammen, wird es allerdings kritisch.

Sogenannte Heap-Overflows sind weit verbreitete Fehler. Sie ermöglichen es Angreifern, über die Grenzen eines Heap-Puffers hinaus zu schreiben und dabei Schadcode im Speicher des attackierten Systems zu platzieren. Doch die Heap-Exploitation Mitigation erkennt auf diese Weise manipulierte Speicherbereiche und beendet den Prozess, bevor es kritisch wird. Zahlreiche Sicherheitslücken, die eigentlich das Potential für eine kritische Bedrohung hätten, wurden von Microsoft daher als weniger gefährlich eingestuft - schließlich kommt es im Ernstfall ja nur zum Absturz der jeweiligen Anwendung.

Dass diese Einschätzung nicht stimmt, haben nun Chris Valasek und Ryan Smith auf der Sicherheitskonferenz Infiltrate in Miami Beach demonstriert. Die beiden Sicherheitsexperten konnten einen als unkritisch geltenden Heap-Overflow erfolgreich ausbeuten, da sich die Heap-Exploitation Mitigation nicht mit dem Low-Fragmentation Heap verträgt. Genauer gesagt wird die Heap-Exploitation Mitigation wirkungslos, sobald der Angreifer den standardmäßig deaktivierten Low-Fragmentation Heap erzwingt. Microsoft hatte den Low-Fragmentation Heap mit Windows Vista eingeführt, die Demonstration fand jedoch mit der 32-Bit-Variante von Windows 7 statt.
 
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Seagate übernimmt Festplattensparte von Samsung

reported by doelf, Dienstag der 19.04.2011, 14:40:31
Im Sommer 2010 hatten Seagate und Samsung bereits eine weitreichende Zusammenarbeit bei der Entwicklung von SSD-Controllern bekannt gegeben. Nun übernimmt Seagate die komplette Festplattensparte des Mitbewerbers, damit sich Samsung ganz auf das Flash-Segment konzentrieren kann.

Samsung war es zuletzt nicht gelungen, seine Festplattenfertigung aus den roten Zahlen zu holen, so dass ein Verkauf oder gar die Schließung des Segments bereits vielerorts erwartet wurde. Erst Anfang März hatte Western Digital, der weltweit zweitgrößte Festplattenhersteller, die Übernahme von Hitachi Global Storage Technologies bekannt gegeben. Somit erscheint es logisch, dass Seagate nun bei Samsung zugreift. Neben den zwei Marktführern bleibt in Zukunft also nur noch Toshiba übrig.

Die Vereinbarungen zwischen Seagate und Samsung reichen allerdings noch weit über den Kauf der Festplattensparte hinaus. So wurde der Patentaustausch zwischen den beiden Firmen erweitert, Samsung wird Seagate mit Flash-Speicher für Solid-State-Drives und Hybrid-Laufwerke beliefern und erhält im Gegenzug Festplatten für seine Desktop-PCs, Notebooks und Heimelektronik. Auch bei der Entwicklung von Speicherlösungen für den große Unternehmen will man kooperieren. Samsung bekommt eine signifikante Beteiligung an Seagate und wird einen Sitz in Seagates Verwaltungsrat erhalten.

Den Wert der gesamten Transaktion beziffert Seagate auf 1,375 Milliarden US-Dollar. Diese Summe wird Seagate jeweils zur Hälfte in Aktien und bar an Samsung zahlen. Sofern die Aufsichtsbehörden zustimmen, soll die Transaktion bis Ende 2011 abgeschlossen sein.
Quelle: seagate.com
 
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Microsoft startet öffentlichen Beta-Test für Office 365

reported by doelf, Dienstag der 19.04.2011, 14:03:46
Mit Office 365 bringt Microsoft seine Büro-Software in die Cloud und ermöglicht die Arbeit mit einer Vielzahl unterschiedlicher Geräte. Unterstützt werden Computer auf Basis von Windows und Mac OS X sowie Smartphones mit Windows oder Android, Apples iPhone und RIMs Blackberry.

Aktuell kann man Office 365 nach einer Anmeldung kostenfrei verwenden, doch nach Ende des Beta-Tests werden monatliche Abonnementgebühren fällig. Diese beginnen laut Microsoft bei 6 US-Dollar pro Monat. Nach einer Übergangszeit von zwölf Monaten soll Office 365 dann auch die aktuelle Business Productivity Online Suite ablösen.

Zum Funktionsumfang von Office 365 gehört Exchange Online, mit dem man E-Mails, Kontakte und Termine verwaltet. Per SharePoint Online greift man auf die Office Web Apps zu und kann seine Dokumente im Webbrowser bearbeiten. Unterstützt werden neben Microsofts Internet Explorer ab der Version 7 auch Mozillas Firefox und Apples Safari - jeweils ab der Version 3. Über SharePoint Online kann man auch seine Dokumente, Kontakte und Termine mit anderen teilen. Instant Messaging, Videoanrufe und Konferenzen realisiert Microsoft mit Lync Online. Weiterhin garantiert das Unternehmen eine 99,9-prozentige Verfügbarkeit seiner Dienste.

Das Beta-Programm steht jedem offen, ist aber in zwei Bereiche unterteilt. "Plan E3" richtet sich an größere Firmen mit mehr als 25 Mitarbeitern, für die übrigen Interessenten gibt es "Plan P1". Am Ende der Beta-Phase werden die Konten in eine dreißigtägige Testmitgliedschaft umgewandelt. Die Nutzer können sich während dieser Zeit entscheiden, ob sie das Angebot kostenpflichtig weiter verwenden möchten.
 
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MG 6 - Die Briten bauen wieder Autos

reported by doelf, Dienstag der 19.04.2011, 11:48:48
"Gott schütze uns!", mag manch einer denken, dem Britisch-Elend noch im Gedächtnis geblieben ist. Doch seit dem Untergang der MG Rover Group hält SAIC, Chinas größter Fahrzeughersteller, die Rechte an der Marke MG. Und so bauen nun Chinesen und Briten mit vereinten Kräften Autos, was deutschen Käufern wohl nur ein mitleidiges Kopfschütteln abringen kann.

BildVor langer Zeit war Großbritannien nicht nur eine Insel, deren Bewohner schrullige Eigenheiten und schwarzen Humor exportierten, sondern die führende Kolonialmacht und eine große Autonation. Doch abgesehen von wenigen Exoten wie Morgan und Bristol Cars sind alle britischen Hersteller untergegangen oder wurden von ihren internationalen Mitbewerbern geschluckt. Der Hauptgrund für den Untergang des automobilen Großbritanniens war die 1968 gegründete British Leyland Motor Corporation, deren Konzeptlosigkeit nur noch von der sagenhaft schlechten Qualität ihrer Produkte übertroffen wurde. Namhafte Marken wie Austin, Jaguar, Land Rover, Mini, MG, Morris, Range Rover, Rover und Triumph sowie Exoten wie Riley und Wolseley hatten sich unter dem Dach von British Leyland versammelt, um Anfang der 80er Jahre abgestoßen oder zu Grabe getragen zu werden.

1986 bekamen die Überreste von British Leyland den Namen Rover Group, die dann 1994 von BMW übernommen wurde. Sechs Jahre lang bemühte sich BMW vergeblich, die Firma wieder auf Kurs zu bringen und beendete das Projekt im Jahr 2000. Land Rover wurde an Ford verkauft, die seit 1989 bereits Jaguar besaßen. Im Jahr 2008 stieß Ford dann beide Marken an den indischen Hersteller Tata Motors ab. MG und Rover gingen von BMW zunächst an das Phoenix Consortium und somit zurück in britische Hände, doch die Sanierungsversuche endeten 2005 in der Liquidation der MG Rover Group. Die beiden chinesische Hersteller SAIC und NAC sicherten sich dabei die Rechte an der Marke MG sowie an den Produkten und Fertigungsanlagen von MG und Rover. NAC wurde kurz darauf von SAIC übernommen, so dass sich die Überreste von MG und Rover seit 2007 wieder in einer Hand befinden. Die Marke Rover war den Chinesen allerdings keinen Penny wert, stattdessen setzen sie auf den neuen Namen Roewe, u.a. weil dieser ein wenig deutsch klingt. BMW behielt seinerzeit lediglich die Marke Mini und feiert mit dieser bekanntlich große Erfolge.

Nun ist MG wieder zurück in Großbritannien. NAC hatte dieser Rückkehr eigentlich schon früher geplant, doch mitten in der weltweiten Wirtschaftskrise war der erste Versuch gescheitert. Die Chinesen hatten den Roadster MG TF in Einzelteilen nach Longbridge geliefert, um die Autos auf britischem Boden zusammenbauen zu lassen. Doch die Nachfrage blieb gering, so dass dort bis zum März 2011 lediglich 906 Automobile gefertigt wurden. Vor einer Woche, am 13. April 2011 lief in Longbridge nun die Produktion des neuen MG 6 an. Zwischen 2.000 und 3.000 dieser Fahrzeuge, welche sich mit einer Länge von 4,65 Meter zwischen der Kompakt- und der Mittelklasse einordnen, sollen jährlich in Longbridge vom Band laufen. Das Auto, welches von MG in Großbritannien entwickelt wurde, wird offiziell ab Mai 2011 verkauft. Zunächst gibt es nur eine Fließheckvariante, eine Stufenheckversion soll im Sommer 2011 folgen.

Erste Testberichte (autocar.co.uk, telegraph.co.uk) sind bereits erschienen und attestieren dem MG 6 gute Fahreigenschaften und einen kräftigen, aber etwas durstigen Motor. Die Materialwahl im Inneren kann nicht an allen Stellen überzeugen, doch die Verarbeitung scheint recht ordentlich zu sein. Gelobt wird die auf Komfort abgestimmte Federung und der große Kofferraum, der knapp 500 Liter fasst. Zur Grundausstattung namens MG6 S gehören eine Klimaautomatik, eine CD-Radio-Kombination mit MP3-Unterstützung und USB-Anschluss, elektrische Fensterheber vorne und hinten, 17-Zoll-Aluminiumfelgen und Sportsitze. In Puncto Sicherheit werden ABS, Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie Seitenairbags geboten, ESP scheint es hingegen nicht zu geben. Die Variante SE umfasst zusätzlich ein Navigationssystem und eine Bluetooth-Freisprechanlage, eine Einparkhilfe auf der Rückseite, Reifendrucküberwachung sowie einen Tempomat. Bei der Top-Ausstattung TSE wachsen die Felgen auf 18 Zoll, die Parkhilfe bekommt eine Kamera, die Sitze Leder sowie eine elektronische Verstellung, das Navigationssystem erhält ein farbiges Display und die Klimaautomatik zwei Zonen. Als einziger Motor ist ein Turbo-Benziner mit 1,8 Liter Hubraum und 160 PS verfügbar, der mit einem manuellen Fünfganggetriebe kombiniert wird.

Die Preise beginnen bei 15.495 Pfund, dies entspricht aktuell 17.600 Euro. Im Vergleich zu seinen Mitbewerbern aus der Kompaktklasse bietet der MG 6 mehr Platz und eine besser Ausstattung, zumindest was den Aspekt des Komforts betrifft. Ohne ESP hat dieses Fahrzeug im Euro-NCAP-Crashtest allerdings nicht die besten Karten. Ob MG der Neustart gelingen wird, steht noch in den Sternen. Möglicherweise wird auch gar nicht der MG 6 über den Erfolg der Marke entscheiden, sondern vielmehr der kommende Kleinwagen MG 3.
Quelle: www.mg.co.uk
 
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MSI N570GTX Twin Frozr II/OC: Schneller und leiser

reported by doelf, Montag der 18.04.2011, 21:13:40
Wir starten in diese Woche mit dem Test der MSI N570GTX Twin Frozr II/OC, einer leistungsstarken Grafikkarte auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 570. Im Laufe der Woche werden dann zwei weitere Modelle folgen, zunächst die preiswertere MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II/OC und zum Abschluss dann die brandneue MSI R6950 Twin Frozr III Power Edition/OC.
Bild

Alle drei Karten sind bereits herstellerseitig übertaktet, wobei MSI sowohl den Chip- als auch den Speichertakt angehoben hat. Für niedrige Temperaturen und einen leisen Betrieb sorgen jeweils Twin-Frozr-Kühler der zweiten bzw. dritten Generation, welche mit zwei Lüftern ausgestattet sind. Bereits der heutige Auftakt unserer Testreihe umfasst die Benchmarks aller drei Grafikkarten.
 
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OpenOffice.org 3.4.0 Beta 1 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 16.04.2011, 15:47:12
Von der quelloffenen Büro-Software OpenOffice.org, welche Oracle in die Hände einer unabhängigen Organisation abgeben möchte, gibt es eine neue Beta-Version. OpenOffice.org 3.4.0 Beta 1 bietet einen neuen SVG-Import und verbessert die Unterstützung von ODF 1.2 (Open Document Format).

Die Beta-Version liegt für Windows, Mac OS X, Linux und Solaris zum Download bereit. Sie enthält die englischer Sprachfassung, weitere 69 Sprachen, darunter auch eine deutsche Übersetzung, werden als zusätzliche Download angeboten. Nach Angaben der Entwickler endet der Beta-Test am 2. Mai 2011.

Download:
 
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Wine 1.3.18 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 16.04.2011, 14:39:42
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.18 verfügbar.

Download: Wine 1.3.18

Für die Entwicklungsversion 1.3.18 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Support for mouse pointer clipping.
  • Raw mouse events support using XInput2.
  • First steps of a DIB engine implementation.
  • More properties supported in DXDiag.
  • New security tab in the Internet control panel.
  • Improved video playback on Mac OS X.
  • Various bug fixes.
 
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Oracle stellt Open Office ein und gibt OpenOffice.org frei

reported by doelf, Samstag der 16.04.2011, 14:33:45
Oracle hat den Verkauf seines kommerziellen Open Office mit sofortiger Wirkung eingestellt. Die Entwicklung des quelloffenen OpenOffice.org soll hingegen fortgesetzt werden, allerdings unter Führung einer unabhängigen Organisation und mit der klaren Zielsetzung eines nicht kommerziellen Produktes.

Nach der Übernahme von Sun durch Oracle wurde die kommerzielle Bürosoftware Star Office in Open Office umbenannt und somit näher an die quelloffenen Variante OpenOffice.org gerückt. Zugleich gab sich Oracle sehr schweigsam, wenn es um seine Pläne für die Office-Suite ging. Dies führte zu monatelangen Spannungen zwischen Oracle und der Entwicklergemeinde, welche letztendlich in einem massiven Bruch mündeten, der die Geburtsstunde von LibreOffice war. LibreOffice ist ein Fork von OpenOffice.org, welcher das Projekt insbesondere von Firmeninteressen emanzipieren soll.

Mit Aussagen wie "...we believe the OpenOffice.org project would be best managed by an organization focused on serving that broad constituency on a non-commercial basis" greift Edward Screven, Chief Corporate Architect bei Oracle, nun auf einmal die ursprüngliche Forderung vieler Entwickler auf. Auch Formulierungen wie "We intend to begin working immediately with community members to further the continued success of Open Office" lassen hoffen, dass beide Projekte in Zukunft wieder näher zusammenrücken werden. Screven betont zudem, dass Oracle die Durchsetzung offener Dokumentenformate wie ODF (Open Document Format) auch weiterhin unterstützen wird.
 
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Adobe schließt Schwachstelle in Flash Player und AIR

reported by doelf, Samstag der 16.04.2011, 13:40:39
Aufgrund einer kritischen Sicherheitslücke hat Adobe seinen Flash Player für Windows, Macintosh, Linux und Solaris auf die Version 10.2.159.1 aktualisiert. AIR liegt für Windows, Macintosh und Linux in der Version 2.6.19140 zum Download bereit. Da die Schwachstelle bereits aktiv ausgebeutet wird, ist ein sofortiges Update anzuraten.

Adobe selbst berichtet von Benutzern, deren Systeme über Word-Dokumente (.doc) mit eingebettetem Flash-Inhalten (.swf) angegriffen wurden. Die bösartige Datei wurde per E-Mail verschickt. Sie lässt den Flash Player abstürzen und kann dabei Schadcode ausführen. Aktuell funktioniert der Angriff nur unter Windows, infizierte PDF-Dokumente sind noch nicht aufgetaucht.

Die Programme Reader und Acrobat sind indirekt betroffen, da sie die angreifbare Bibliothek authplay.dll enthalten. Patches für diese Anwendungen sind für die Woche des 25. April 2011 geplant. Da der geschützte Modus des Reader X (10.x) diesen Angriff abwehrt, soll von dieser Software erst am 14. Juni 2011 eine überarbeiteten Version veröffentlicht werden.

Download: Flash Player und AIR
Quelle: www.adobe.com
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.3 CAP3

reported by doelf, Samstag der 16.04.2011, 11:23:45
In unserem Download-Center befindet sich die neue Version 11.3 CAP3 von AMDs Catalyst-Profilen. Diese Profile enthalten Optimierungen, welche den Betrieb von Spielen bei Verwendung mehrerer Grafikprozessoren (CrossFire) verbessern. Das Update beseitigt Probleme mit den Spielen "Crysis 2", "Need For Speed Shift 2" und "Red Faction 4".

Bei "Crysis 2" wurden die CrossFire-Performance verbessert und flackernde Bilder beseitigt. Auch "Need For Speed Shift 2" hatte mit Bildfehlern zu kämpfen, hier wurde CrossFire deaktiviert. Im Fall von "Red Faction 4" vermeldet AMD lediglich eine höhere 3D-Leistung im CrossFire-Betrieb.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.3 CAP3 - 463 KByte
 
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Ubuntu 11.04 Beta 2 (Natty Narwhal) wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 15.04.2011, 12:50:54
Die Linux-Distribution Ubuntu nähert sich der Fertigstellung der Version 11.04, welche den Beinamen "Natty Narwhal" (netter Narwal) trägt. Mit der Version 11.04 führen die Entwickler die Netbook Edition mit der Desktop Edition zusammen, wobei auch die Benutzeroberfläche Gnome vom hauseigenen Desktop Unity abgelöst wird. In Zukunft unterscheidet man also nur noch zwischen der Anwender-Variante Ubuntu und Ubuntu Server.

Insbesondere der Wechsel zu Unity hatte vielerorts für Kritik gesorgt, denn die noch junge Oberfläche gilt als nicht ganz ausgereift. Ganz ohne Gnome kommt aber auch Ubuntu 11.04 nicht aus, denn wenn die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte nicht zur Verfügung steht, muss man Gnome verwenden. Insgesamt stehen drei verschiedene Sitzungstypen zur Auswahl:
  • Ubuntu: Die Standardsitzung verwendet Unity und benötigt die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte.
  • Ubuntu Classic: Hierbei kommt Gnome zum Einsatz, 3D-Beschleunigung wird unterstützt.
  • Ubuntu Classic (No Effects): Diese Variante ist eine reine 2D-Sitzung unter Gnome.
Ubuntu 11.04 Beta 2 baut auf dem Linux-Kernel 2.6.38 auf, im Lieferumfang der Distribution sind GCC 4.5, dpkg 1.16.0, Mesa 7.10.1, Python 2.7, Upstart 0.9 und X.org 1.10.0 enthalten. Hinzu kommen die Office-Suite LibreOffice 3.3.2, der Webbrowser Firefox 4.0, die Fotoverwaltung Shotwell 0.9.1 und die E-Mail, Kontakt- und Terminverwaltung Evolution 2.32.2.

Download: Ubuntu 11.04 Beta 2 (Natty Narwhal)
 
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Google wächst weiter zweistellig

reported by doelf, Freitag der 15.04.2011, 11:33:46
Google meldet für das erste Quartal 2011, welches am 31. März endete, einen Umsatz in Höhe von 8,58 Milliarden US-Dollar. Obwohl dies eine Steigerung um 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet, straften die Anleger den Internetkonzern ab und ließen den Aktienkurs vorbörslich um 5,67 Prozent einbrechen.

Googles eigene Internetangebote erzielten im ersten Quartal 2011 mit 5,88 Milliarden US-Dollar rund 69 Prozent des Gesamtumsatzes, in diesem Segment konnte sich der Konzern um 32 Prozent verbessern. Weitere 2,43 Milliarden US-Dollar bzw. 28 Prozent des Umsatzes steuert das AdSense-Programm bei, Googles Partner konnten ihren Umsatzanteil jedoch nur um 19 Prozent ausbauen. Wie im ersten Quartal 2010 generierte der Internetkonzern 53 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA.

Seinen operativen Gewinn (GAAP) beziffert Google auf 2,80 Milliarden US-Dollar, im ersten Quartal 2011 hatte das Unternehmen 2,49 Milliarden US-Dollar erzielt. Der Nettogewinn (GAAP) kletterte von 1,96 Milliarden auf 2,30 Milliarden US-Dollar und der Gewinn pro Aktie verbesserte sich von 6,06 auf 7,04 US-Dollar. Weltweit zählte Google am 31. März 2011, also am Ende des ersten Quartals, 26.316 Beschäftigte in Vollzeit. Das sind 1.916 Arbeitsplätze mehr als am 31. Dezember 2010.

Die Erwartungen an Google sind grundsätzlich sehr hoch, so dass sich Anleger selbst von einem Wachstum im zweistelligen Bereich enttäuscht zeigen. Zudem steht seit einigen Tag wieder Googles Mitbegründer Larry Page an der Spitze des Unternehmens. Im Vergleich zu seinem Vorgänger Eric Schmidt gilt Page als medienscheu und unternehmerisch schwer berechenbar. Auch dass Page auf langfristige Strategien setzt, kommt in der hektischen Börsenwelt nicht sonderlich gut an.
 
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Apple iOS 4.2.7 und 4.3.2 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 15.04.2011, 10:37:20
Mit dem Update auf die Versionen 4.2.7 und 4.3.2 beseitigt Apple mehrere kritische Fehler in seinem Betriebssystem für mobile Geräte. So hat Apple nun endlich die missbräuchlich bei Comodo erstellten SSL-Zertifikate gesperrt, deren Angriffsziele beliebte Internetangebote wie Windows Live, Google und Google Mail, Yahoo, Skype sowie Mozilla sind.

Zudem wurden zwei Schwachstellen behoben, über die das WebKit bei der Verarbeitung von Webseiten mit manipulierten Nodesets und Text Nodes stolpert. Angreifer können hierdurch einen Absturz des Webbrowsers provozieren und dabei auch eigenen Schadcode ausführen. Die gleichen Fehler hat Apple auch in seinem Webbrowser Safari beseitigt, dessen Version 5.0.5 ebenfalls zum Download angeboten wird. Eine weitere Sicherheitslücke wurde in QuickLook entdeckt. Speziell präparierte Dokumente von Microsoft Office können diese Anwendung abstürzen lassen und Schadcode einschleusen.

Mit iOS 4.3.2 behebt Apple zugleich einen Fehler, welcher einen leeren Bildschirm oder ein eingefrorenes Video bei FaceTime-Anrufen verursacht. Zudem wurde ein Problem gelöst, welches Kunden außerhalb der USA davon abgehalten hatte, mit ihrem iPad Wi-Fi + 3G eine 3G-Verbindung herzustellen. iOS 4.2.7, welches lediglich für die CDMA-Version des iPhone 4 gedacht ist, behebt ausschließlich die zuvor genannten Sicherheitslücken.

Download:
 
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Apple veröffentlicht Safari 5.0.5 und Sicherheits-Update 2011-002

reported by doelf, Freitag der 15.04.2011, 09:52:39
Apples Webbrowser Safari stolpert über Webseiten mit manipulierten Nodesets und Text Nodes. Angreifer können hierdurch einen Absturz des Webbrowsers provozieren und dabei auch eigenen Schadcode ausführen. Das Update auf die neue Version 5.0.5 beseitigt dieses Problem.

Zudem hat Apple nun endlich die missbräuchlich bei Comodo erstellten SSL-Zertifikate gesperrt. Angriffsziele dieser Zertifikate waren beliebte Internetangebote wie Windows Live, Google und Google Mail, Yahoo, Skype sowie Mozilla, weshalb die anderen Hersteller von Webbrowsern bereits vor drei Wochen reagiert hatten. Die Aktualisierung der Zertifikate ist jedoch nicht in Safari 5.0.5 enthalten, sondern im Sicherheits-Update 2011-002 für Mac OS X 10.5.8 und 10.6.7. Abgesehen von den Zertifikaten enthält das Sicherheits-Update keine weiteren Änderungen.

Auch für das mobile Betriebssystem iOS sind Updates verfügbar, welche die gefährlichen Zertifikate sperren. Für die CDMA-Variante des iPhone 4 wird iOS 4.2.7 angeboten, für das iPhone 4 GSM, 3GS, den iPod touch der dritten und vierten Generation und das iPad ist iOS 4.3.2 erhältlich.

Download:
 
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Google Chrome 10.0.648.205 und 11.0.696.44/48 Beta

reported by doelf, Freitag der 15.04.2011, 09:19:29
Mit dem Update auf die stabile Version 10.0.648.205 für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame und die Beta-Versionen 11.0.696.44 für Windows, Mac OS X und Chrome Frame sowie 11.0.696.48 für Linux beseitigt Google in erster Linie eine kritische Sicherheitslücke im integrierten Flash Player.

Die kritische Schwachstelle im Flash Player wird von Angreifern bereits aktiv ausgenutzt. Adobe will im Laufe des heutigen Tages auch Updates für andere Plattformen veröffentlichen. Die stabile Version 10.0.648.205 schließt zudem drei weitere Schwachstellen, welche Google ebenfalls als kritisch eingestuft hat. Alle drei Fehler befinden sich in Code, welcher für die GPU-Beschleunigung des Browsers verwendet wird.

Download:
 
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Adobe: Flash-Update kommt heute, für Chrome schon verfügbar

reported by doelf, Freitag der 15.04.2011, 09:05:04
Adobe will die kritische Sicherheitslücke im Flash Player, welche sich über die Bibliothek Authplay.dll auch bei den Programmen Acrobat und Reader ausbeuten lässt, noch heute schließen. Googles Webbrowser Chrome liegt bereits in einer aktualisierten Fassung zum Download bereit.

Adobe will am heutigen Freitag die aktualisierten Fassungen seines Flash Players 10.2 für Windows, Macintosh, Linux und Solaris veröffentlichen. Die Updates beseitigen einen kritischen Fehler, welcher bereits aktiv ausgebeutet wird. So berichtet Adobe von Benutzern, deren System über ein Word-Dokument (.doc) mit eingebettetem Flash-Inhalt (.swf) angegriffen wurde. Die bösartige Datei wurde per E-Mail verschickt. Sie lässt den Flash Player abstürzen und kann dabei Schadcode ausführen. Aktuell funktioniert der Angriff nur unter Windows, infizierte PDF-Dokumente sind noch nicht aufgetaucht.

In der Woche des 25. April 2011 sollen dann auch aktualisierte Fassungen des Acrobat X (10.x) und 9.x sowie des Reader 9.x folgen. Da der geschützte Modus des Reader X (10.x) diesen Angriff abwehrt, soll für diese Software erst am 14. Juni 2011 eine überarbeiteten Version veröffentlicht werden.

Google war einmal mehr etwas schneller und hat die in seinem Webbrowser Chrome integrierte Version des Flash Players bereits ersetzt. Zur Auswahl stehen die stabile Version 10.0.648.205 für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame sowie die Beta-Versionen 11.0.696.44 (Windows, Mac OS X und Chrome Frame) und 11.0.696.48 (Linux).
Quelle: www.adobe.com
 
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Firefox 5 und 6 (für die Mutigen)

reported by doelf, Donnerstag der 14.04.2011, 20:51:21
Mozilla hat eine neue Entwicklungsstufe zwischen den experimentellen Nightly-Builds und den offiziellen Beta-Versionen ins Leben gerufen. Im Aurora-Channel findet man pre-Beta-Fassungen des Webbrowsers Firefox, die für eine allgemeine Beta-Version noch zu unausgereift sind und sich primär an Webentwickler und Neugierige wenden.

Die Programmierer hatten zuvor angekündigt, die Entwicklung des Firefox deutlich beschleunigen zu wollen. Während die Version 5.0a2 im Aurora-Channel angeboten wird, findet man bei den Nightly-Builds bereits den Firefox 6.0a1. Mit dem Aurora-Channel will Mozilla seine pre-Beta-Versionen einem größeren Publikum zugänglich machen, denn mehr Benutzer bedeuten auch mehr Feedback und letztendlich eine schnellere Entwicklung.

Download:
 
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Intel schickt "Oak Trail" für Tablet-PCs ins Rennen

reported by doelf, Donnerstag der 14.04.2011, 20:11:05
Die neuen Atom-Prozessoren Z670 und Z650 (Codename: "Oak Trail") sollen Intel Marktanteile im Bereich der Tablet-PCs sichern. Während "Oak Trail" noch mit Strukturgrößen von 45 nm gefertigt wird, kündigte Intel auf seinem Developer Forum in Peking zugleich auch die kommende 32nm Plattform "Cedar Trail" an.

Wie gewohnt, vereinen Intels Oak-Trail-Modelle einen Rechenkern mit einer Grafikeinheit und einem Speicher-Controller. Sie beherrschen HyperThreading und die Befehlssatzerweiterungen SSE, SSE2 und SSE3, sind aber reine 32-Bit-Prozessoren ohne Virtualisierung. Während der Z650 mit 1,2 GHz taktet, kommt das Modell Z670 immerhin auf 1,5 GHz. Beide CPUs besitzen 512 KByte L2-Cache und einen einkanaligen Speicher-Controller, der maximal 2 GByte DDR2-800 unterstützt. Der Grafikkern taktet jeweils mit 400 MHz. Der ebenfalls neue Chipsatz SM35 Express ermöglicht die Ausgabe hochauflösender Videos (bis 1080p) über HDMI (Version 1.3a), ein integrierter HD-Decoder entlastet hierbei den Prozessor. Bezüglich der Schnittstellen werden einmal SATA 2 sowie vier USB-2.0-Ports geboten. Intel sieht die Marktchance der Oak-Trail-CPUs insbesondere dadurch gegeben, dass sie unterschiedliche Betriebssysteme wie z.B. Google Chrome und Android, MeeGo und Windows unterstützen.
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Intel spezifiziert die TDP der Prozessoren auf maximal drei Watt, dem dazugehörigen Chipsatz SM35 Express reichen 0,75 Watt aus. Mit einem Plattformverbrauch von 3,75 Watt lassen sich sehr kompakte Geräte mit passiver Kühlung realisieren, Intel spricht in diesem Zusammenhang von Tablet-PCs sowie professionellen Einsatzgebieten wie die Medizin. Erste Geräte auf Basis des "Oak Trail" sollen im Laufe des Mai in den Handel kommen, bis zum Jahresende ist mit 35 Geräten von Herstellern wie Evolve III, Fujitsu Limited, Lenovo, Motion Computing, Razer und Viliv zu rechnen. Intel veranschlagt für den Z670 einen Preis von 75 US-Dollar, der Chipsatz SM35 kostet weitere 20 US-Dollar - jeweils bei einer Mindestabnahme von 1.000 Einheiten zuzüglich Steuern und Zoll.

Bezüglich der kommenden 32nm-Plattform "Cedar Trail", welche für Netbooks, Nettops und All-in-one-PCs gedacht ist, verspricht Intel verbesserte Grafikfunktionen. Hierzu gehören Blu-ray 2.0, die beschleunigte Wiedergabe hochauflösender Videoinhalte bis 1080p und moderne Digital-Ausgänge wie HDMI und DisplayPort. Weiterhin nennt der Hersteller die Technologien Intel Wireless Music, Intel Wireless Display, PC Synch und Fast Boot. Erste Geräte auf Basis von "Cedar Trail" sollen in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 erhältlich sein.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neuer Intel Atom Z670 Prozessor für Tablet PCs treibt Innovationen bei mobilen Geräten voran
Intel stellt Pläne für die nächste 32nm-Generation der Intel Atom Prozessor Familie vor, mit der das Unternehmen das Moore'sche Gesetz übertrifft
  • Mehr als 35 innovative Geräte mit dem neuen Intel Atom Z670 Prozessor (Codename: 'Oak Trail') werden noch in diesem Jahr verfügbar sein. Hersteller wie Evolve III, Fujitsu Limited, Lenovo, Motion Computing, Razer, und Viliv werden ab Mai 2011 Modelle auf den Markt bringen.
  • Intels kommende 32nm Plattform (Codename: 'Cedar Trail') für Netbooks und Einsteiger-Desktops bietet Funktionen wie Intel Wireless Music, Intel Wireless Display, PC Synch, Fast Boot sowie Verbesserungen bei Multimedia, Grafik und Stromverbrauch.
  • Intel Atom Z670 Embedded eignet sich zudem für kleinere Systeme ohne Lüfter wie mobile Assistenten für den Klinikeinsatz, Industrie Tablets oder tragbare Point-of-Sales Systeme.
  • Intel bringt in den nächsten drei Jahren neue Produkte der Atom Linie auf Basis von drei Fertigungstechnologien auf den Markt. Damit ist das Unternehmen schneller als das Moore'sche Gesetz.
  • Die Intel Atom Plattform unterstützt Intels einzigartige Strategie der freien Wahl des Betriebssystems und erlaubt Google Chrome und Android, MeeGo und Windows.
Feldkirchen/Peking, 11.04.2011 - Der neue Intel Atom Z670 Prozessor, bekannt unter dem Codenamen 'Oak Trail', ist ab sofort verfügbar. Erste Geräte basierend auf der neuen Intel Atom Plattform werden ab Mai 2011 erhältlich sein, weitere Modelle folgen im Laufe des Jahres. Hersteller wie Evolve III, Fujitsu Limited, Lenovo, Motion Computing, Razer und Viliv werden mehr als 35 innovative Tablet PCs und Hybrid-Geräte auf Basis von 'Oak Trail' - mit ganz unterschiedlichen Betriebssystemen - auf den Markt bringen. Zudem präsentiert das Unternehmen auf dem Intel Developer Forum in Peking (12.-13.04.2011) seine künftige 32nm Intel Atom Plattform (Codename: 'Cedar Trail'). Diese Lösung unterstützt die Entwicklung einer Vielzahl an leisen, lüfterlosen und schlanken Netbooks, Einsteiger-Desktops sowie All-in-One-PCs.

'Die neue Intel Atom 'Oak Trail' - sowie die kommende 'Cedar Trail' Plattform bieten längere Akkulaufzeiten und höhere Leistung und beweisen erneut unser großes Engagement, die mobilen Erfahrungen der Netbook und Tablet PC Anwender zu steigern', erklärt Doug Davis, Vice President und General Manager der Netbook und Tablet Group bei Intel. 'Wir beschleunigen die Entwicklung der Intel Atom Produktlinie und überholen damit sogar das Moore'sche Gesetz, da wir in den nächsten drei Jahren neue Produkte mit drei Fertigungstechnologien auf den Markt bringen.' Das Moore'sche Gesetz besagt, dass sich die Transistorendichte (Anzahl der Transistoren pro Fläche) auf einem Mikrochip etwa alle 24 Monate verdoppelt.

Der neue Intel Atom Prozessor Z670, Teil der 'Oak Trail' Plattform, ermöglicht eine verbesserte Video-Wiedergabe, schnelles Surfen im Internet und eine längere Akkulaufzeit ohne Performance-Verluste. Zudem unterstützt 'Oak Trail' 1080p-Video-Dekodierung, HDMI und Adobe Flash für Rich Media-Inhalte und Flash-basierte Spiele. Dank verbesserter, energieeffizienter Leistung unterstützt der Intel Atom Prozessor Z670 Anwendungen auf verschiedenen Betriebssystemen - darunter Google Android, MeeGo und Windows. Damit garantiert Intel eine einzigartige Flexibilität und eine größere Auswahl, vor allem in Hinblick auf Tablet sowie Hybrid-Geräte, die die besten Eigenschaften von Netbooks und Tablets kombinieren.

Da die Atom Plattform Grafik- und Speicher-Controller direkt auf den Prozessor-Chip integriert, ebnet sie den Weg für kleinere, dünnere und effizientere Geräte. Der Prozessor ist um 60 Prozent kleiner als frühere Generationen und verbraucht weniger Strom. Dies ermöglicht lüfterlose Geräte und Akkulaufzeiten von bis zu einem Tag. Weitere Funktionen sind Intel Enhanced Deeper Sleep, das bei längeren inaktiven Phasen mehr Strom spart, sowie die optimierte Intel SpeedStep Technologie. Ein integrierter HD-Decoder stellt die reibungslose Wiedergabe von 1080p HD-Videos zu einem Bruchteil des bisherigen Strombedarfs sicher.

Darüber hinaus kommt der Intel Atom Z670 Prozessor mit dem Intel Express-Chipsatz SM35, der ohne Blei und Halogen produziert wird, schnelles USB 2.0 für mehr Leistung und Intel High-Definition Audio für erstklassigen Heimkino-Sound bietet. Da die Plattform sich zudem ideal für kleine Formfaktoren und tragbare Embedded-Geräte eignet, bildet sie eine gute Lösung für eine Vielzahl von Tablets im Einzelhandel, im Gesundheitswesen oder in der Industrie. Mit Lösungen wie mobilen klinischen Assistenten kann das medizinische Personal Patientendaten direkt in das Gerät eingeben. Das kann Fehler bei der Übertragung der Daten vom Papier in das System verringern, den Workflow verbessern, die Produktivität steigern sowie unnötige Kosten und die Papierflut reduzieren. Neben dem Intel Atom Z670 bietet Intel auch den Intel Atom Z650 Prozessor für Embedded-Geräte mit sieben Jahren Support für die Betriebssysteme Windows und MeeGo an.

Der 'Cedar Trail' Prozessor basiert auf Intels führender 32nm Fertigungstechnologie und bringt verbesserte Grafikfunktionen wie die Unterstützung von Blu-ray 2.0, eine eigene Media-Engine für volle 1080p-Wiedergabe und zusätzliche digitale Display-Optionen wie HDMI-Ausgang und DisplayPort. Zu den neuen Funktionen gehören Intel Wireless Music, Intel Wireless Display, PC Synch und Fast Boot. Darüber hinaus ermöglichen die Verbesserungen beim Stromverbrauch und dem TDP lüfterlose Geräte mit längerer Akkulaufzeit. Dadurch erlangt man eine hervorragende Akustik ohne das Summen eines Lüfters sowie ein robusteres und schöneres Design.

Intel liefert derzeit erste Muster von 'Cedar Trail' an die wichtigsten OEMs und ODMs aus. Benutzer können sich in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 auf eine neue Generation von innovativen mobilen PCs und Desktop-Designs - auf Basis der 'Cedar Trail' Plattform - freuen."
Quelle: edc.intel.com
 
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Games Covention Online 2011 abgesagt

reported by doelf, Donnerstag der 14.04.2011, 18:12:30
Wirklich überraschend kommt diese Nachricht nicht: Die Leipziger Messe hat die Games Covention Online 2011 abgesagt und das Konzept zu den Akten gelegt. Während der vergangenen beiden Jahre ist es den Veranstaltern nach eigener Aussage nicht gelungen, "die Games Covention Online auf betriebswirtschaftlich solide Füße zu stellen".

Der Nachfolger der Games Covention hatte erstmals im Jahr 2009 stattgefunden und setzte seinen Schwerpunkt auf die wachsende Branche der Online-Spiele (und Spielchen). Bereits im vergangenen Jahr hatte die Zahl der angemeldeten Aussteller und der geplanten Präsentationen nicht für eine Publikumsausstellung ausgereicht, so dass nur ein Business Forum zustande kam. Nun mussten sich die Veranstalter eingestehen, dass eine gute Idee am Ende nicht reicht, zumal nur wenig später im Jahr die übermächtige Gamescom Firmen und Endkunden nach Köln lockt.
 
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BOINC @ Au-Ja: 13. Platz am 13. April

reported by doelf, Mittwoch der 13.04.2011, 18:26:33
Unser BOINC-Team hat am heutigen 13. April 2011 einen weiteren Platz gut gemacht und belegt in Deutschland nun den 13. Rang. Weltweit haben wir uns auf den 147. Rang vorgearbeitet. Insgesamt hat unser Team mittlerweile mehr als 270 Millionen Credits auf seinem Konto. Herzlichen Dank an alle Mitstreiter!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Microsoft veröffentlicht Internet Explorer 10 Platform Preview 1

reported by doelf, Mittwoch der 13.04.2011, 18:16:56
Anlässlich seiner Entwicklerkonferenz Mix hat Microsoft eine erste Vorschau des zukünftigen Internet Explorer 10 gezeigt und diese "Platform Preview" auch zum Download freigegeben. Die Neuerungen stecken unter der Haube, die Oberfläche des Webbrowsers befindet sich hingegen noch im Rohbau.

Dass Google, Microsoft und Mozilla bei der Entwicklung ihrer Webbrowser derzeit mächtig Gas geben, verwundert kaum: Diese Programme werden immer mächtiger und werden langsam zu einer erst zu nehmenden Oberfläche, auf der komplexe Webanwendungen laufen. Der Webbrowser wird damit zum Internetbetriebssystem und zugleich zu einem wichtigen Zukunftsmarkt. Die Platform Preview des Internet Explorer 10 dient somit auch nicht zum Surfen, sie soll stattdessen neue Webtechnologien (CSS3 Flexbox, CSS3 Grid Alignment, CSS3 Multi-column, CSS3 Gradients auf Hintergrundbildern und ECMAScript5 Strict Mode) demonstrieren. Hierzu hat Microsoft auch neue Demos bereitgestellt.

Download: Internet Explorer 10 Platform Preview 1

Wichtiger Hinweis: Die Internet Explorer 10 Platform Preview 1 unterstützt ausschließlich Windows 7 (32- sowie 64-Bit)!
 
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STFU (Shut The Fuck Up) ist als Marke geschützt

reported by doelf, Mittwoch der 13.04.2011, 17:53:48
STFU, die Kurzversion des beliebten und zugleich recht unflätigen Hinweises, doch bitte mal die Fresse zu halten, ist in Deutschland eine geschützte Marke und wird als solche auch mit Rechtsmitteln verteidigt. Dies musste kürzlich der Online-Händler Getdigital, welcher T-Shirts mit der Abkürzung verkaufte, erfahren.

Bereits vor sechs Jahren hatte Thorsten Hermes, welcher ebenfalls einen Online-Shop betreibt, STFU als Wort-Bild-Marke schützen lassen. Nun ließ er über seinen Anwalt eine Abmahnung an Getdigital verschicken und verlangte zudem die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung. Philipp Stern, Geschäftsführer von Getdigital, hat die betroffenen Produkte aus seinem Shop entfernt und die Unterlassungserklärung unterschrieben, will nun aber die Löschung der Marke durchsetzen.

STFU ist eine sehr gebräuchliche Abkürzung, Google findet hierzu knapp zehn Millionen Ergebnisse. Damit liegt STFU noch vor ROTFL (Rolling On The Floor Laughing) mit 7,3 Millionen Treffern. Es stellt sich somit die berechtigte Frage, ob die Abkürzung überhaupt als Marke geschützt werden darf. Sollte diese Praxis bestätigt werden, droht einmal mehr eine Abmahnwelle.
 
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Antec LanBoy Air - Der modulare Gehäusebausatz

reported by doelf, Mittwoch der 13.04.2011, 14:14:09
PC-Gehäuse polarisieren, denn kein anderes Bauteil trägt die Persönlichkeit des Benutzers so stark nach außen, wie eben jene Hülle des Computers. Dies gilt insbesondere für Antecs LanBoy Air, einem "vollmodularen Gehäuse" im "Open-Frame Mesh Panel Design". Am Ende unseres Tests steht eines fest: Dies ist kein Gehäuse für Jedermann!
Bild

Während die einen beim Kauf eines PC-Gehäuses auf klassische Formen und eine hochwertige Verarbeitung setzen, muss es für die anderen möglichst auffällig und bunt sein. Wer sich für das Modell LanBoy Air des kalifornischen Herstellers Antec interessiert, will in erster Linie basteln und verlangt daher nach Variabilität. Kein anderes Gehäuse lässt sich derart umfangreich umbauen und so flexibel nutzen wie das LanBoy Air. Und nur wenige Gehäuse sind ähnlich offen und bieten Platz für 15 großformatige Lüfter.
 
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Adobe: Kritische Sicherheitslücke in Flash Player, Reader und Acrobat

reported by doelf, Dienstag der 12.04.2011, 20:52:20
Abermals wurde eine kritische Schwachstelle in Adobes Flash Player entdeckt, welche sich über die Bibliothek Authplay.dll auch bei den Programmen Acrobat und Reader ausbeuten lässt. Leider haben die Bösewichte den Fehler noch vor Adobe gefunden, so dass die Sicherheitslücke bereits aktiv ausgebeutet wird.

Adobe berichtet von Benutzern, deren System über ein Word-Dokument (.doc) mit eingebettetem Flash-Inhalt (.swf) angegriffen wurde. Die bösartige Datei wurde per E-Mail verschickt. Sie lässt den Flash Player abstürzen und kann dabei Schadcode ausführen. Aktuell funktioniert der Angriff nur unter Windows, infizierte PDF-Dokumente sind noch nicht aufgetaucht. Adobe weist darauf hin, dass der geschützte Modus des Reader X diese Attacke abwehrt.

Der kritische Fehler steckt im Flash Player 10.2.153.1 und früheren Versionen für Windows, Mac OS X, Linux und Solaris. Auch der in Googles Webbrowser Chrome integrierte Flash Player 10.2.154.25 ist betroffen, ebenso die Version 10.2.156.12 für Android. Über die Bibliothek Authplay.dll können auch Adobes Reader und Acrobat der Versionen 10.0.2 und älter angegriffen werden. Nach eigenen Angaben bereitet Adobe zur Zeit ein Update vor, nennt bisher aber noch kein Datum für dessen Veröffentlichung.
Quelle: www.adobe.com
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für April 2011

reported by doelf, Dienstag der 12.04.2011, 20:20:28
Wie angekündigt hat Microsoft soeben seine neuen Sicherheits-Updates für den Monat April veröffentlicht. Der heutige Update-Reigen umfasst 17 Patches, von denen neun als kritisch und die übrigen acht als wichtig eingestuft wurden. Insgesamt hat Microsoft 63 Schwachstellen beseitigt, von denen alleine 43 in den unterschiedlichen Windows-Versionen stecken.

Der Löwenanteil dieser Fehler, 30 an der Zahl, betrifft Ausweitungen der Rechte angemeldeter Benutzer. Betroffen sind alle Windows Versionen von XP bis 7 sowie die Server-Systeme von 2003 bis 2008 R2. Fünf Fehler stecken im Internet Explorer der Versionen 6, 7 und 8. Unter Windows XP, Vista und 7 sind einige dieser Schwachstellen kritisch und erlauben das Einschleusen von Schadsoftware, für die Server-Systeme stellen die Fehler nur eine mittelschwere Bedrohung dar. Der Internet Explorer 9 ist nicht betroffen. 14 Sicherheitslücken wurden in Microsoft Office gefunden, davon drei in PowerPoint. Nur eine dieser Schwachstellen ist kritischer Natur, sie betrifft Windows GDI+. Bleibt noch ein Fehler in der Bibliothek Microsoft Foundation Class (MFC), von dem ein hohes Risiko ausgeht.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2497640)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer. Dieses Sicherheitsupdate wird für Internet Explorer 6, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 auf Windows-Clients als Kritisch und für Internet Explorer 6, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 auf Windows-Servern als Mittel eingestuft. Internet Explorer 9 ist nicht von den Sicherheitsanfälligkeiten betroffen. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in SMB-Client können Remotecodeausführung ermöglichen (2511455)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete SMB-Antwort auf eine vom Client initiierte SMB-Anforderung sendet. Um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, muss ein Angreifer den Benutzer dazu verleiten, eine SMB-Verbindung zu einem speziell gestalteten SMB-Server zu initiieren.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in SMB-Server können Remotecodeausführung ermöglichen (2508429)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer ein speziell gestaltetes SMB-Paket erstellt und das Paket an ein betroffenes System sendet. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden, mit denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits (2508272)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft-Software. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, die mit Internet Explorer ein bestimmtes ActiveX-Steuerelement instanziiert. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Dieses Update beinhaltet außerdem Kill Bits für drei ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern.

  • Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework kann Remotecodeausführung ermöglichen (2484015)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) ausführen kann. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann auch Remotecodeausführung auf einem Serversystem ermöglichen, auf dem IIS ausgeführt wird, wenn dieser Server die Verarbeitung von ASP.NET-Seiten zulässt und ein Angreifer erfolgreich eine speziell gestaltete ASP.NET-Seite auf den Server hochlädt und dann ausführt, wie es in einem Webhostingszenario der Fall sein kann. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann auch von Windows .NET-Anwendungen verwendet werden, um Einschränkungen durch die Codezugriffssicherheit (CAS) zu umgehen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ kann Remotecodeausführung ermöglichen (2489979)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows GDI+. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Bilddatei mithilfe betroffener Software anzeigt oder eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in DNS-Auflösung kann Remotecodeausführung ermöglichen (2509553)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows DNS-Auflösung. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer Zugang zum Netzwerk erhält und dann ein benutzerdefiniertes Programm erstellt, um speziell gestaltete LLMNR-Übertragungsabfragen an die Zielsysteme zu senden. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen. In diesem Fall sollten die LLMNR-Ports vom Internet blockiert werden.

  • Sicherheitsanfälligkeit in den Skriptmodulen JScript und VBScript kann Remotecodeausführung ermöglichen (2514666)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in den Skriptmodulen JScript und VBScript. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Website besucht, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer bestimmten Website zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeit im OpenType CFF-Treiber (Compact Font Format) kann Remotecodeausführung ermöglichen (2507618)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im OpenType CFF-Treiber (Compact Font Format). Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer Inhalte anzeigt, die in einer speziell gestalteten CFF-Schriftart dargestellt werden. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zwingen, die speziell gestalteten Inhalte anzuzeigen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch einer Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Excel können Remotecodeausführung ermöglichen (2489279)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt neun vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Excel-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale angemeldete erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft PowerPoint können Remotecodeausführung ermöglichen (2489283)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft PowerPoint. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete PowerPoint-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2501584 verfügbare automatisierte Microsoft Fix it-Lösung für PowerPoint 2010, 'Bearbeiten in geschützter Ansicht für PowerPoint 2010 deaktivieren', blockiert die Angriffsmethoden zum Ausnutzen der in CVE-2011-0655 und CVE-2011-0656 beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office können Remotecodeausführung ermöglichen (2489293)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Office-Datei oder eine gültige Office-Datei öffnet, die sich in demselben Netzwerkverzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete Bibliotheksdatei. Ein Angreifer, der eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokal angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows Faxdeckblatt-Editor kann Remotecodeausführung ermöglichen (2527308)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Faxdeckblattdatei (.cov) mit dem Windows Faxdeckblatt-Editor öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in MFC-Bibliothek (Microsoft Foundation Class) kann Remotecodeausführung ermöglichen (2500212)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Entwicklertools und Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in bestimmten Anwendungen, die mithilfe der MFC-Bibliothek (Microsoft Foundation Class) erstellt wurden. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine gültige Datei öffnet, die einer solchen betroffenen Anwendung zugeordnet ist, und die Datei sich in demselben Netzwerkordner befindet wie eine speziell gestaltete Bibliotheksdatei. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer einen nicht vertrauenswürdigen Speicherort eines Remotedateisystems oder eine WebDAV-Freigabe besuchen und an diesem Ort ein Dokument öffnen, das dann von der betroffenen Anwendung geladen wird.

  • Sicherheitsanfälligkeit in MHTML kann Offenlegung von Informationen ermöglichen (2503658)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im MHTML-Protokollhandler in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Offenlegung von Informationen ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Website besucht. In einem webbasierten Angriffsszenario kann eine Website einen speziell gestalteten Link enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer muss Benutzer dazu verleiten, die Website zu besuchen und den speziell gestalteten Link zu öffnen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in WordPad-Textkonvertern kann Remotecodeausführung ermöglichen (2485663)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 als Hoch eingestuft. Alle unterstützten Editionen von Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 sind nicht von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei mittels WordPad öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2506223)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt dreißig vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer lokal anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeiten können nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.
 
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Japan: Atomunfall hochgestuft, wieder Feuer in Fukushima I

reported by doelf, Dienstag der 12.04.2011, 11:21:21
Die japanische Sicherheitsbehörde NISA hat die Lage im schwer beschädigten Kernkraftwerk Fukushima I (Daiichi) neu bewertet und nun auf eine Stufe mit dem Super-GAU von Tschernobyl (1986) gestellt. Auf der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) entspricht dies der Stufe 7, also einem "katastrophalen Unfall".

Sieben ist dabei die höchstmögliche Einstufung. Es handelt sich um einen Unfall, bei dem große Mengen radioaktiven Materials nach außen gelangen und weitreichende Folgen für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt entstehen. Im Vergleich zu Tschernobyl ist in Fukushima I bisher etwa ein Zehntel der Menge an radioaktivem Material in die Atmosphäre gelangt. Die NISA hat die Zwischenfälle in den Reaktorblöcken 1, 2 und 3 für ihre neuerliche Bewertung zusammengefasst, bisher hatte man diese Ereignisse einzeln betrachtet und als "ernste Unfälle" (Stufe 5) betrachtet. Im Fall des entladenen Reaktorblocks 4, bei dem das Abklingbecken das Problem darstellt, spricht man weiterhin von einem "ernsten Störfall" (Stufe 3). Da die Lage auch weiterhin nicht unter Kontrolle ist und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) die Einschätzung der Japaner noch absegnen muss, handelt es sich um eine vorläufige Einstufung.

Wie die Betreiberfirma Tepco (Tokyo Electric Power Company) berichtet, hatte es am heutigen Morgen ein weiteres Feuer auf dem Gelände von Fukushima I (Daiichi) gegeben. Ein Verteilerkasten, in dem sich Batterien befanden, war in Brand geraten und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Der Kasten steht nahe des Wasserauslasses der Reaktoren 1 bis 4. Nach Angaben von Tepco hatte das Feuer keinen Einfluss auf die Kühlung der Reaktoren, zudem habe man keinen weiteren Anstieg der Radioaktivität gemessen.
 
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Opera 11.10 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 12.04.2011, 10:15:54
Opera hat die finale Version 11.10 "Barracuda" seines Webbrowsers für Windows, Mac OS X und Linux veröffentlicht. Die Rendering-Engine Presto wurde dabei nochmals schneller, die Turbo-Funktion verwendet nun das Bildformat WebP und die Schnellwahlfunktion "Speed Dial" hat weitere Optionen erhalten.

Speed Dial kann nun eine unbegrenzte Zahl von Webseiten aufnehmen und vom Benutzer leichter auf seine Bedürfnisse angepasst werden. Plug-ins wie Flash kann Opera nun automatisch herunterladen und im Hintergrund installieren, ein Neustart des Browsers ist nicht mehr erforderlich. Die neue Version der Rendering-Engine beherrscht jetzt auch mehrspaltige Layouts und Gradienten in CSS3, kann Schriftarten des Typs WOFF (Web Open Font Format) verarbeiten und unterstützt Googles Bildformat WebP. WebP benötigt für die gleiche Bildqualität weniger Speicherplatz bzw. ermöglicht eine bessere Qualität bei gleichem Platzbedarf. Daher verwendet Opera dieses Format ab sofort für seine Beschleunigungsfunktion Opera Turbo.

Download:
 
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SiSoftware aktualisiert Sandra auf die Version 2011 SP1x (17.48)

reported by doelf, Dienstag der 12.04.2011, 09:49:54
Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Mit dem Update auf die neue Version 17.48 fügt der Hersteller Unterstützung für neue Hard- und Software hinzu.

Laut SiSoftware wurden Anpassungen für Windows 7 und Windows Server 2008 R8 mit installiertem Service Pack 1 vorgenommen. Auf Seiten der Hardware wurde die Unterstützung von Intels Sandy-Bridge-CPUs und AMDs Brazos-Plattform verbessert. Zudem wurde die grafische Benutzeroberfläche der Software weiter optimiert.

Download: SiSoftware Sandra Lite 2011 SP1x (17.48) - 53,2 MByte
 
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Japan: Erneutes Erdbeben lässt Kühlung ausfallen

reported by doelf, Montag der 11.04.2011, 14:00:48
Ein erneutes Erdbeben der Stärke 7,1 hat die Umgebung des schwer beschädigten Kernkraftwerks Fukushima I (Daiichi) erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag 68 Kilometer von Fukushima I (Daiichi) sowie 60 Kilometer von Fukushima II (Daini) entfernt in einer Tiefe von 13,1 Kilometer. Der Abstand zum Kernkraftwerk Tokai belief sich auf 61 Kilometer.

Wie die Betreiberfirma Tepco (Tokyo Electric Power Company) berichtet, brach die externe Stromversorgung von Fukushima I (Daiichi) zusammen und die Pumpen, welche die Reaktoren 1, 2 und 3 notdürftig kühlen, fielen aus. Für rund 50 Minuten blieben die Reaktoren ungekühlt, dann konnte die externe Stromversorgung wiederhergestellt werden. Die Kühlung mit Frischwasser wird nun fortgesetzt, während und nach dem neuerlichen Beben wurde keine weitere Erhöhung der Strahlung gemessen. Dennoch zeigt dieser erneute Zwischenfall, wie fragil und gefährlich die Lage in dem Kernkraftwerk auch weiterhin ist.

Die Atomkraftwerke Fukushima I (Daiichi) und Tokai, welche noch ein wenig näher am Epizentrum lagen, haben das Erdbeben nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ohne Schäden oder Zwischenfälle überstanden.
Quelle: www.iaea.org
 
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Mainboard-Hersteller legen im März deutlich zu

reported by doelf, Montag der 11.04.2011, 08:39:08
Die führenden Hersteller von Motherboards, namentlich ASUS, MSI, Gigabyte und ASRock, konnten ihren mit Hauptplatinen generierten Umsatz im März deutlich steigern. Grund hierfür ist die Verfügbarkeit der überarbeiteten Chipsätze für Intels Sandy-Bridge-CPUs.

Der Start ins Jahr 2011 sah für die Mainboard-Hersteller zunächst sehr positiv aus, denn Intel stellte Anfang Januar seine neuen Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation vor, welche einen neuen Sockel und somit auch neue Hauptplatinen benötigen. Ende Januar kam es dann jedoch zu einem umfassenden Chipsatz-Rückruf, welcher die Hersteller im Februar quasi auf dem Trockenen sitzen ließ.

Erst im März kamen erste Motherboards auf Basis der fehlerbereinigten Chipsätze in den Handel und haben damit für sequentielle Umsatzsteigerungen gesorgt. Mit einem Plus von 80,2 Prozent konnte MSI am deutlichsten zulegen, es folgen ASUS mit 70,5 Prozent und Gigabyte mit 69,9 Prozent. Mit 2,4 Millionen Hauptplatinen setzte ASUS zudem einen neuen Rekord, mehr Hauptplatinen hatte der Hersteller bisher noch nie in einem einzigen Monat ausgeliefert. ASRock vermeldet einen um 59,4 Prozent höheren Umsatz. Betrachtet man das erste Quartal 2011, mussten ASUS, MSI und Gigabyte Umsatzrückgänge von 22,0, 9,1 sowie 12,1 Prozent verbuchen. Nur ASRock konnte sich trotz des Sandy-Bridge-Debakels um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verbessern. Alle vier Hersteller blicken zudem positiv auf das restliche Jahr 2011.

Gerüchte, dass Lady Gaga ihr Geld neuerdings in Mainbards investiert, können wir nicht bestätigen. Den Kollegen von Digitimes scheint mit "Gagabyte" wohl eher ein kleiner Tippfehler unterlaufen zu sein.
 
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Japan: Toshiba veranschlagt 10 Jahre für die Demontage

reported by doelf, Sonntag der 10.04.2011, 21:18:32
Während sich die Nachrichten anderen Themen zuwenden, sind die Reaktorruinen des schwer beschädigten Kernkraftwerks Fukushima I (Daiichi) noch immer nicht gesichert. Doch zumindest geben Japans übrige Atomanlagen Entwarnung: Sie haben das neuerliche Erdbeben vom 7. April glimpflich überstanden.

Nachdem die Betreiberfirma Tepco (Tokyo Electric Power Company) 11.500 Tonnen schwach belastetes Wasser in den Ozean geleitet hatte, sind die Arbeiter vor Ort nun weiterhin bemüht, das hoch radioaktive Wasser aus den Turbinengebäuden und den daran angrenzenden Schächten zu entfernen. Ein Arbeiter, welcher heute einen Schlauch im Reaktor 2 verlegte, beklagte Übelkeit und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Erst wenn das Wasser weg ist, kann man mit den Reparaturen an den Reaktorsystemen fortfahren und - möglicherweise - die internen Kühlsysteme wieder in Gang bringen. Und erst wenn die dauerhafte Kühlung der beschädigten Brennelemente sichergestellt ist, kann man für Fukushima I Entwarnung geben und mit den Aufräumarbeiten beginnen. Toshiba, der Hersteller der Reaktoren, geht davon aus, diese binnen zehn Jahren demontieren zu können.

Da sich vermutlich Wasserstoff unter der Schutzhülle von Reaktor 1 angesammelt hat, hat Tepco nun Stickstoff zugeführt. Hierdurch sollen Knallgasexplosionen verhindert werden, welche die schweren Schäden an den Reaktorgebäuden 1 bis 4 verursacht hatten. Durch die Zugabe des Gases ist der Druck im Reaktor 1 weiter angestiegen, dies hatte man jedoch erwartet. In die Reaktoren 1 bis 3 wird weiterhin Frischwasser gepumpt, mit Hilfe einer Betonpumpe gießt man zudem Wasser in die Abklingbecken der Reaktorgebäude. Ein unbemannter Helikopter wurde heute gestartet, um Aufnahmen der schwer beschädigten Reaktorgebäude 1 und 4 zu machen. Noch immer tappen die Experten in vielerlei Hinsicht im Dunkeln und wissen nicht genau, wie der Zustand der Reaktoren und der Abklingbecken tatsächlich ist.

Die Störungen, welche das Beben vom 7. April 2011 verursacht hatte, ließen sich zum Glück schnell beheben. Am Kernkraftwerk in Higashidori, dessen Reaktoren zum Zeitpunkt des Bebens bereits heruntergefahren und entladen waren, konnte die externe Stromversorgung ebenso schnell wiederhergestellt werden wie bei der Wiederaufbereitungsanlage Rokkasho. Auch das Kernkraftwerk Onagawa, bei dem die externe Stromversorgung nur teilweise ausgefallen war, konnte Entwarnung geben. Zum einen funktionieren nun wieder alle Zuleitungen, zum anderen gibt es keine Lecks in den Abklingbecken. Während der Erdstöße waren wenige Liter von leicht radioaktiv belastetem Wasser aus den Becken geschwappt und wurden später beseitigt. Nationale und internationale Medien hatten zunächst von mehreren Lecks in den Becken berichtet, doch diese Hiobsbotschaft hat sich zum Glück nicht bewahrheitet.
Quelle: www.iaea.org
 
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Verlustbringer MySpace steht zum Verkauf

reported by doelf, Sonntag der 10.04.2011, 19:56:19
Nach Angaben des Wall Street Journal will Rupert Murdochs News Corporation das soziale Netzwerk Myspace so schnell wie möglich abstoßen. Myspace laufen seit Monaten die Benutzer weg, wodurch alleine im letzten Quartal des Jahres 2010 Verluste in dreistelliger Millionenhöhe aufgelaufen sind.

Das Geschäftsfeld, zu dem auch Myspace gehört, hatte in besagtem Quartal ein Minus in Höhe von 156 Millionen US-Dollar angehäuft, wobei der Großteil des Verlustes durch das soziale Netzwerk entstanden sein soll. Als Reaktion hatte die News Corporation im Januar 2011 nochmals 500 Arbeitsplätze bei MySpace gestrichen, zuvor hatte man dort bereits 700 Arbeitsplätze über einen Zeitraum von zwei Jahren abgebaut. Weitere Entlassungen sind wahrscheinlich, sofern sich kein Käufer für die Internetplattform findet.

Lange Zeit galt das 2003 in seiner jetzigen Form gegründete MySpace als Vorreiter der sozialen Netzwerke. Aufgrund des schnellen Erfolges wurde MySpace bereits zwei Jahre nach seinem Start vom Medienkonzern News Corporation für 580 Millionen US-Dollar gekauft. Doch dann startete Facebook durch und hat seit 2008 mehr Mitglieder. Technische Probleme und fehlende Innovationen ließen die Nutzer zuletzt in Scharen abwandern. So zählte MySpace im Februar 2011 rund 44 Prozent weniger Besucher als noch im Jahr zuvor. Aktuell bewegt sich MySpace damit wieder auf seinem Niveau des Jahres 2006.

Als potentielle Käufer werden der MySpace-Gründer Chris DeWolfe, die chinesische Internetfirma Tencent Holding Ltd., das Musikvideo-Netzwerk Vevo sowie die Kapitalgeber Gores Group LLC und Criterion Capital Partners LLC gehandelt. Criterion hat mit Bebo bereits einen ähnliche Problemfall wie MySpace unter seinen Fittichen.
 
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Stabilitätsprobleme bei Android 3.0 (Honeycomb)

reported by doelf, Sonntag der 10.04.2011, 19:18:19
Eigentlich sollen Tablet-PCs auf Basis des Betriebssystems Android 3.0 (Honeycomb) die ersten großen Herausforderer für Apples iPad werden, doch aus Asien ist zu hören, dass es derzeit noch Probleme gibt. Dies könnte sich zum Vorteil von Hewlett-Packard (HP) und RIM entwickeln, die auf ihre eigenen Betriebssysteme setzen.

BildNatürlich gibt es auch Tablet-PCs auf Basis von Windows 7, doch wer ein solches Gerät schon einmal bedient hat, wird mit Sicherheit die Touch-Untauglichkeit des Microsoft-Systems bemerkt haben. Während einige, speziell auf die Fingerbedienung optimierten Programme ganz ordentlich funktionieren, sind die Buttons und Menüs von Windows selbst viel zu klein geraten. Zudem erfordert Windows 7 eine leistungsstarke Hardware und reagiert trotzdem erstaunlich träge.

Doch zurück zu Android 3.0: Nach Informationen von Touch-Panel-Herstellern gibt es noch mehrere Probleme mit Android 3.0, welche die Stabilität betreffen und die sich nicht sofort beheben lassen. Dessen ungeachtet hatte Motorola bis Ende März bereits um die 700.000 Xoom-Tablets (Foto rechts) ausgeliefert und auch Acers Iconia Tab A500 verwendet bereits Android 3.0. Weiterhin ist zu hören, dass High Tech Computer (HTC) sein Modell Flyer nun doch mit Android 3.0 statt mit der älteren Version 2.3 versehen wird.

BildAls Alternativen zu Apples iPad und Tablet-PCs auf Basis von Windows 7 und Android 3.0 bieten sich die kommenden Geräte von Hewlett-Packard (HP) und RIM an. HPs "TouchPad" (Foto links) wird offiziell ab Juni in den Regalen stehen. Die Preise beginnen bei 499 Euro für ein Gerät mit 16 GB Speicherplatz ohne UMTS, der doppelte Speicherplatz kostet 100 Euro Aufpreis. Erst im August sollen dann Geräte mit integriertem UMTS-Modul folgen, diese haben dann 32 GB Speicherplatz und werden für 699 Euro angeboten. Als Betriebssystem dient das hauseigene WebOS, welches die von HP aufgekaufte Firma Palm entwickelt hatte.

HP setzt zudem auf einen Multitouch-Bildschirm mit einem Seitenverhältnis von 4 zu 3 und einer Bildschirmdiagonalen von 9,7 Zoll (24,6 cm). Dessen native Auflösung beläuft sich auf 1024 x 768 Bildpunkte. Herz des "TouchPad" ist ein Doppelkern-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon APQ8060, welcher mit 1,2 GHz taktet. Neben Wireless-LAN gemäß 802.11 b/g/n gehört auch Bluetooth 2.1 + EDR zur Standardausstattung. HPs "TouchPad" misst 190 x 242 x 13,7 mm und bringt ca. 740 Gramm auf die Waage, seine Stromversorgung stellt ein Akku mit 6.300 mAh sicher.

BildDas "BlackBerry PlayBook" von RIM (Foto rechts) wendet sich an professionelle Nutzer und verbindet eine Dual-Core-CPU mit echtem Multitasking und zwei Kameras. Zudem bietet das Gerät Unterstützung für Flash 10.1 und HTML 5. Das 7 Zoll große, kapazitive Multitouch-Display ermöglicht eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Mit Abmessungen von 130 x 194 x 10 mm und einem Gewicht von 400 g ist das "PlayBook" deutlich kleiner und leichter als HPs "TouchPad". Über den Micro-HDMI-Ausgang lassen sich HD-Videos der Formate H.264, MPEG4 und WMV bis 1080p wiedergeben.

Für ausreichende Leistung sorgt ein 1 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, dem 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite steht. Zusätzliche Geräte lassen sich über eine Micro-USB-Buchse mit dem PlayBook verbinden. Der Zugriff auf das Internet erfolgt vorerst nur über Wireless-LAN gemäß IEEE802.11 a/b/g/n, später sollen dann auch Varianten mit 3G und 4G folgen, welche den direkten Zugang in die Mobilfunknetze ermöglichen. Als Betriebssystem kommt das auf QNX basierende BlackBerry Tablet OS zum Einsatz.
 
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GPU-Z 0.5.3 erkennt neue GPUs von AMD und NVIDIA

reported by doelf, Samstag der 09.04.2011, 14:05:25
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.5.3 fügt Unterstützung für AMDs Radeon HD 6790 und FirePro V5800 sowie NVIDIAs GeForce GT 555M, GTX 540M, G315M, Quadro FX 600, FX 2800M und 4000 hinzu.

Download: GPU-Z 0.5.3 - 917,3 KByte

Hier alle Neuerungen in der Übersicht:
  • Added support for AMD Radeon HD 6790, FirePro V5800
  • Added support for GeForce GT 555M, GTX 540M, G315M, Quadro FX 600, FX 2800M, Quadro 4000
  • Fixed GeForce GTX 590 release date
  • Added support for voltage controllers VT1556, uP6266, uP6218
  • Added VDDCI measurement on CHL8228 based ATI cards
  • Added capability to show sensors in TechPowerUp OSD Server
  • Fixed several crashes and resource leaks
 
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Wine 1.2.3 und 1.3.17 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 09.04.2011, 13:17:19
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der stabilen Version 1.2.3 und in der Entwicklungsversion 1.3.17 verfügbar.

Download: Wine 1.2.3 und 1.3.17

Die stabile Version 1.2.3 behebt einige Fehler und verbessert die Übersetzungen. Für die Entwicklungsversion 1.3.17 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Implementierung des neuen Vista Dateidialogs.
  • Anfängliche Unterstützung fürs patchen in MSI Setups.
  • Verbesserungen am Kalendersteuerelement.
  • Ein paar Behebungen für Dateiverknüpfungen.
  • Menüs in eingebauten Anwendungen aufgeräumt.
  • Verschiedene Fehlerbehebungen.
 
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JoWooD: Die Sanierung stockt

reported by doelf, Freitag der 08.04.2011, 19:54:23
Der österreichische Publisher JoWooD, bekannt für erfolgreiche Spiele wie Gothic und Spellforce, ist seit Anfang Januar insolvent. Wie das österreichische Wirtschaftsblatt nun berichtet, kommt die Sanierung des Unternehmens nur schleppend voran. Laut Insolvenzverwalter Helmut Platzgummer sind noch viele Fragen offen.

Einerseits werden noch mit mehreren Interessenten Verhandlungen geführt, weshalb man noch keinen endgültigen Sanierungsplan beschließen konnte. Andererseits ermittelt die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) wegen des Verdachts des Insiderhandels und der Marktmanipulation gegen das Umfeld des Jowood-Aufsichtsrates.

JoWooD hatte seit Jahren mit finanziellen Problemen zu kämpfen und wohl auch aus diesem Grund den dritten Teil der Erfolgsserie Gothic im Herbst 2006 in einem völlig unausgereiften Zustand in den Markt entlassen. Die Kritik war vernichtend und die Käufer enttäuscht. Eigentlich unglaublich, doch mit dem Add-On "Gothic 3 - Götterdämmerung" konnte die Bug-Dichte sogar noch weiter erhöht werden. Zuletzt hatte JoWooD mit "Arcania - Gothic 4" auf sich aufmerksam gemacht. Dieser Titel, welcher im Herbst 2010 veröffentlicht wurde, sollte die Gothic-Reihe in eine neue Richtung lenken und fiel zumindest nicht durch eine übermäßige Fehlerdichte auf. Doch weder Arcania noch der Versuch eine Neustrukturierung konnte JoWooD zu frischem Kapital verhelfen.
 
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Japan: Neues Beben sorgt für Probleme in weiteren Atomanlagen

reported by doelf, Freitag der 08.04.2011, 13:34:38
Ein weiteres Erdbeben der Magnitude 7,1 hat Japan erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag zwar 120 km vom schwer beschädigten Kernkraftwerk Fukushima I (Daiichi) entfernt, doch der Abstand zum Atomkraftwerk Onagawa belief sich auf lediglich 20 km. Während sich die Situation in Fukushima nicht weiter verschlechtert hat, melden nun andere Anlagen Probleme.

In Fukushima I (Daiichi) konnte die provisorische Kühlung der Reaktoren 1 bis 3 ohne Unterbrechung forgesetzt werden und externer Strom ist weiterhin verfügbar. Der vierte Reaktor des Kraftwerks ist entladen, Nummer 5 und 6 sind kalt heruntergefahren. Gleiches gilt für das benachbarte Kraftwerk Fukushima II (Daini) sowie für das Atomkraftwerk Tokai Daini, deren Reaktoren ebenfalls gesichert sind und mit externem Strom versorgt werden. Im Kraftwerk Kashiwazaki Kariwa sind vier Reaktoren im Betrieb und drei weitere abgeschaltet, das neuerliche Erdbeben hat hier keine Schäden verursacht. Ebenfalls aktiv sind die beiden Meiler im Atomkraftwerk Tomari, auch hier gibt es offenbar keine Probleme, sicherheitshalber hat man die Leistung jedoch auf 90 Prozent der möglichen Kapazität reduziert.

Anders sieht es beim Kernkraftwerk Onagawa aus, dessen Reaktoren seit dem großen Beben vom 11. März 2011 kalt heruntergefahren sind. Zwei der drei Leitungen zur externen Stromversorgung sind hier zusammengebrochen, nur die dritte funktioniert noch einwandfrei. Auch die Kühlung der Abklingbecken war kurzzeitig ausgefallen, konnte aber bereits wiederhergestellt werden. Wie der Betreiber Tohoku Electric Power mitteilt, ist Wasser aus den Abklingbecken geschwappt. In diesen Becken lagern benutze Brennstäbe, die Becken sind hoch gefüllt und nach oben offen. Nur wenige Liter des leicht radioaktiv belasteten Wassers seien während der Erdstöße über die Beckenränder gelaufen. Nationale und internationale Medien hatten zuvor von mehreren Lecks in den Becken berichtet, dies scheint aber falsch zu sein.

Die Meiler in Higashidori waren bereits heruntergefahren und entladen, als das Erdbeben kam und die externe Stromversorgung lahmlegte. Die Notstromversorgung ist angelaufen und die Kühlung des Abklingbeckens funktioniert normal. Auch die Wiederaufbereitungsanlage Rokkasho hat die externe Stromversorgung verloren und musste auf Notstrom umgeschaltet werden. Wann die externe Stromversorgung dieser beiden Anlagen wieder verfügbar sein wird, ist zur Stunde noch nicht bekannt.
Quelle: www.iaea.org
 
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Skype 5.3 für Windows ist fertig

reported by doelf, Freitag der 08.04.2011, 11:53:45
Ein weiteres Update der beliebten Kommunikations-Software Skype liegt für Windows-Benutzer zum Download bereit. Skype 5.3.0.108 verbessert insbesondere die Videoqualität auf mobilen Geräten. Hierzu wird das Video schon vor dem Versenden vom Computer rotiert, um eine möglichst hohe Auflösung auf der mobilen Gegenstelle zu erreichen.

Die Verfügbarkeits-Icons werden nun auch für Kontakte angezeigt, deren Profilkarten zusammengeklappt wurden. Diese Funktion hatten die Entwickler zwischenzeitlich entfernt und nun wieder reaktiviert. Weiterhin kann das Thema eine Diskussion ab jetzt immer geändert werden. Hierzu befindet sich eine Schaltfläche mit einem "i" in der Überschrift aller Diskussionen. Fügt der Benutzer unmittelbar nach einer fehlgeschlagenen Anwahl oder einem erfolglosen SMS-Versand eine neue Nummer für die Zielperson hinzu, wird automatisch eine neue Anwahl gestartet bzw. die SMS-Eingabe geöffnet.

Download: Skype 5.3.0.108 für Windows
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.59 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 08.04.2011, 09:00:55
Mehr als ein Monat ist vergangen, seit Realtek seinen HD-Audiotreiber zuletzt aktualisiert hatte. Seit heute liegt nun die neue Version 2.59 zum Download bereit. Statt des langsamen Downloads aus Asien empfehlen wir unseren schnellen Download-Server, dessen Benutzung natürlich kostenlos und anmeldefrei ist!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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Microsoft kündigt 17 Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 08.04.2011, 08:49:35
Am kommenden Dienstag (also am 12. April 2011) wird Microsoft einmal mehr seinen allmonatlichen Update-Reigen abhalten. Diesmal hat der Softwarekonzern satte 17 Sicherheits-Updates angekündigt, von denen neun als kritisch und die übrigen acht als wichtig eingestuft wurden.

Alle kritischen Patches betreffen Windows, jeweils einer zudem auch noch den Internet Explorer und Microsoft Office. Die kritischen Schwachstellen eignen sich ausnahmslos zum Einschleusen von Schadcode. Von den wichtigen Updates beheben vier Probleme mit Windows, drei beseitigen Fehler in den Office-Paketen und eines schließt eine Lücke in den Microsoft Developer Tools. Eines der Office-Updates betrifft zudem auch Microsofts Server Software. Sechs der wichtigen Patches beseitigen Fehler, welche zum Einschleusen von Schadcode missbraucht werden können, hinzu kommen je eine Ausweitung der Rechte und eine Informationspreisgabe.
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.3 CAP1

reported by doelf, Donnerstag der 07.04.2011, 16:17:45
In unserem Download-Center befindet sich die neue Version 11.3 CAP1 von AMDs Catalyst-Profilen. Diese Profile enthalten Optimierungen, welche den Betrieb von Spielen bei Verwendung mehrerer Grafikprozessoren (CrossFire) verbessern. Das Update beseitigt flackernde Bilder bei der Steam-Version des Spiels Crysis 2.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.3 CAP1 - 463 KByte
 
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KDE 4.6.2 behebt kleinere Fehler

reported by doelf, Donnerstag der 07.04.2011, 15:37:50
Während GNOME mit der finalen Version 3 einen ganz großen Schritt gemacht hat, gibt es von der zweiten, weit verbreiteten Benutzeroberfläche für Linux- und Unix-basierende Betriebssysteme zumindest eine weiteres Update zu vermelden: KDE 4.6.2 bringt keine neuen Funktionen, sondern beseitigt nur einige Fehler.

In den Versionshinweisen werden die wichtigsten Änderungen aufgeführt, sicherheitsrelevante Fehler hatte es offenbar keine gegeben. Dafür wurde einmal mehr an den Übersetzungen gearbeitet, von denen es mittlerweile 55 gibt.
Quelle: www.kde.org
 
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GNOME 3 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 07.04.2011, 14:41:18
Die Benutzeroberfläche GNOME liegt ab sofort in der finalen Version 3 vor und ihre Entwickler versprechen nicht weniger als eine Revolution. GNOME 3 wurde über fünf Jahre geplant und entwickelt, die Veröffentlichung der letzten Hauptversion GNOME 2 ist sogar schon neun Jahre her. Insofern freut und schmerzt es zugleich, das viele bekannte Macken und Funktionen verschwunden sind.
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Die Entwickler von GNOME 3 setzen auf eine neue, reduzierte Optik, welche dem Trend der Zeit folgt. Sowohl Apps als auch Webbrowser haben es vorgemacht, doch gerade in der Linux-Szene gibt es viele Anwender, denen die Vereinfachung mittlerweile zu weit geht. Die Verfechter von GNOME 3 argumentieren jedoch, dass der Benutzer möglichst ungestört arbeiten soll, wobei eine überfrachtete Oberfläche mit zu vielen Informationen nur stören würde. So halten sich die Mitteilungen beispielsweise dezent zurück und der Benutzer kann sie dann lesen, wenn es sein Arbeitsfluss erlaubt. Eine eingebaute Suchfunktion spürt Dokumente auf und startet Anwendungen, in Zukunft soll sie auch weitere Aufgaben übernehmen.

Zahlreiche Neuerungen erleichtern die tägliche Arbeit mit GNOME. Soll beispielsweise ein Fenster maximiert werden, muss man die Titelleiste greifen und bis zur oberen Bildschirmkante ziehen. Zieht man die Titelleiste wieder ein Stück herunter, werden die vorherigen Größe und Position wiederhergestellt. Zieht man die Titelleiste zum Fensterrand, so belegt das Fenster exakt den halben Bildschirm. Auf diese Weise lassen sich zwei Anwendungen auf bequeme Weise nebeneinander anordnen. Das Messaging haben die Entwickler direkt in die Oberfläche integriert, wo es sich als transparentes Fenster über den Hintergrund legt. Die Systemeinstellungen wurden neu organisiert und in einem Fenster zusammengefasst und die Dateiverwaltung "Nautilus" komplett umgestrickt.

Um eine Anwendung zu starten, reicht es aus, die Logo-Taste (Windows-Taste) zu drücken und die ersten drei Buchstaben des Programms in einem Suchfenster einzugeben. Nach einem Druck auf die Logo-Taste öffnet sich die Aktivitäten-Übersicht und ermöglicht das einfache Wechseln zwischen den einzelnen Anwendungen und Arbeitsflächen. Der Benutzer sieht hierbei alle geöffneten Programme als Miniatur und kann diese verschiedenen Arbeitsflächen zuweisen und die Programme somit gruppieren. Wird ein Icon angeklickt, welches auf ein bereits geladenes Programm verweist, so fokussiert GNOME automatisch auf dieses Fenster. Ist es erlaubt, mehrere Instanzen des Programms zu starten, kann der Benutzer wählen, ob er zur bereits offenen Instanz wechseln oder eine weitere öffnen möchte.
Quelle: gnome3.org
 
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MSI stellt weitere Notebooks auf Basis von Intels Sandy Bridge vor

reported by doelf, Mittwoch der 06.04.2011, 22:48:47
Mit den Modellen CX640 und CR640 hat MSI zwei neue Laptops der 15,6-Zoll-Klasse in seinem Sortiment, deren Prozessoren aus Intels neuester Generation "Sandy Bridge" stammen. Nach Angaben des Herstellers handelt es sich bei der Variante CX640-i547W7P B zudem um das erste Notebook mit einem Core-i5-Prozessor der zweiten Generation.
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Sowohl CX640 als auch CR640 verfügen über ein Display mit einer Bilddiagonalen von 39,6 cm (15,6 Zoll) und einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Es kommt jeweils Intels H65-Chipsatz zum Einsatz und der Arbeitsspeicher ist mit 4 GByte großzügig bemessen. Während die Festplatte des CX640 eine Speicherkapazität von 500 GB bietet, muss sich das CR640 mit 320 GB begnügen. Vier USB-Anschlüsse, von denen zwei der dritten Generation entsprechen, besitzen beide Varianten. Gleiches gilt für den DVD-Brenner, den HDMI-Ausgang, die Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung sowie den 6-Zellen-Akku.
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Beim CX640 stehen drei Prozessoren zur Auswahl: Der Core i7-2630QM besitzt vier Kerne, beherrscht Hyper-Threading und taktet mit 2,0 bis 2,9 GHz. Beim Core i5-2410M gibt es zwei Kerne inklusive Hyper-Threading und Taktraten zwischen 2,3 und 2,9 GHz. Einstiegs-CPU ist der Core i3-2310M mit 2,1 GHz Taktrate, zwei Kernen und Hyper-Threading. Der Core i3-2310M, welcher keine Turbo-Stufen besitzt, kommt auch beim CR640 zum Einsatz. Während MSI dem CX640 eine diskrete Grafiklösung vom Typ NVIDIA GeForce GT 520M mit 1.024 MByte Grafikspeicher vergönnt, ist das CR640 auf den Grafikkern des Prozessors angewiesen.

MSI verspricht eine besonders effiziente Voll-Kupfer-Kühlung, eine kühle Handballenauflage, eine besondere Stoßsicherung für die Festplatte, einen beschleunigten Boot-Vorgang, ein integrierte Backup-Funktion sowie einen Sensor, welcher die Helligkeit des Displays mit dem Umgebungslicht abgleicht. Jenseits der Steckdose soll der Akku eine Laufzeit von ca. sechs Stunden ermöglichen und das Laden soll in lediglich 80 Minuten erledigt sein. Als Betriebssystem wurde Windows 7 Home Premium 64 Bit vorinstalliert. Die unverbindlich empfohlenen Verkaufspreise spannen von 499,- bis 799,- Euro, jeweils inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Einen Schritt voraus in Technik und Funktion
Mit den neuen CX640-Modellen bringt MSI als erster Hersteller Notebooks mit dem Intel Core-i5-Prozessor der zweiten Generation auf den deutschen Markt

Frankfurt am Main/Taipeh, 29. März 2011. Edles Design gepaart mit schnellster Technik und einer Vielfalt an innovativen Funktionen - so präsentieren sich die neuen Notebooks der C-Serie von MSI. Das stromlinienförmige Chassie ist schnittig und wetteifert im CW-Wert mit Formel-1-Autos. Passend dazu ist an der rechten Gehäuseseite der Start-Knopf angebracht, der wie im Sportwagen den 'Motor' anschmeißt. Wenn die 'Maschine' läuft, besticht sie aus Performance-Sicht nicht nur durch die zweite Generation der Intel Core-Prozessoren, die je nach CX640-Modell in der Core i7-, i5- oder i3-Ausführung zu haben sind, sondern auch durch die leistungsstarke NVIDIA GeForce GT 520M 3D-Grafik mit 1 GByte Grafikspeicher.

Doch nicht nur bei der Leistung sind die CX640-Notebooks Trendsetter, auch die zahlreichen nützlichen und neuen Funktionen machen die Multitalente zum perfekten Mobil-Kompagnon. Zum Beispiel die praktische 'Time-Stamp'-Funktion: Ein einfacher Druck auf die eigene Soft-Touch-Taste oberhalb der Tastatur startet die Systemsicherung - in nur 10 Sekunden kann der Anwender sich auch auf Reisen oderzwischen Terminen leicht vor dem Systemcrash und Datenverlust absichern. Ebenfalls für erhöhte Sicherheit sorgt der 'Festplatten-Airbag', der den Massenspeicher bei Erschütterungen schützt.

Mit auf der langen Liste der neuen nützlichen Funktionen steht die 'Fast Boot'-Technik, die den Systemstart deutlich beschleunigt. Der Ambient Light Sensor (ALS) passt die Helligkeit des 15,6 Zoll (39,6 cm) HD-Bildschirms automatisch dem Umgebungslicht an - das kommt nicht nur der jeweils optimalen Lesbarkeit des Bildschirms zugute, sondern hilft zusätzlich dabei, Strom zu sparen und die Akkulaufzeit zu verlängern. Dazu trägt auch die MSI exklusive ECO Engine und die NVIDIA Optimus-Technik bei. Wenn der Akku nach circa 6 Stunden Laufzeit dann doch mal um eine Aufladung bittet, sorgt die Schnell-Lade-Technik in etwa 80 Minuten wieder für volle Leistung.

Damit die CX640-Notebooks auch im Härteeinsatz cool bleiben, kommt eine besonders wirkungsstarke Voll-Kupfer-Kühlung zum Einsatz. Damit bleibt die Betriebstemperatur stets niedrig. Das 'Palm Rest Thermal System' sorgt durch geschickte Anordnung der wärmeerzeugenden Komponenten im Notebook dafür, dass der Anwender auf den Handablagen keinerlei Temperaturerhöhung spürt.

Die 'Function Smart'-Technik bietet durch Vorschaubilder auf dem Bildschirm den besonders einfachen Zugang zur Nutzung der Fn-Tasten. Der zweifache Druck auf die Fn-Taste eröffnet zudem die praktische Möglichkeit, einfach zwischen unterschiedlichen Desktop-Oberflächen des vorinstallierten Windows 7 Home Premium Betriebssystems umzuschalten - Arbeit und Vergnügen kommen sich damit auf einem Gerät nicht mehr in die Quere, da schnell zwischen den jeweils passenden Desktops umgeschaltet werden kann. Für satten Audio-Genuss bei Film, Musik oder Spiel sorgt hochwertiger SRS Premium Sound, denn das Leben besteht ja nicht nur aus Arbeit.
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Service und Verfügbarkeit
Die MSI CX640-Modelle sind sofort ab 599 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) verfügbar. Zwei Jahre Garantie mit praktischem Vor-Ort-Abhol- und Bring-Service runden das Angebot ab. Wer noch etwas günstiger an die neue C-Serie kommen möchte, der findet im MSI CR640-i343W7P Black den richtigen Weggefährten: Mit den gleichen innovativen Features wie die CX640-Modelle kommt dieses Notebook mit der Intel HD-Grafik 3000 zum Preis ab 499 Euro."
 
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Sharkoon: Aluminium-Gehäuse zum Einstiegspreis

reported by doelf, Mittwoch der 06.04.2011, 21:42:49
Mit den PC-Gehäusen AL2 und AL4 hat Sharkoon nun zwei weitere Modelle im Programm, welche aus gebürstetem Aluminium bestehen. Sharkoon hat für diese Gehäuse recht niedrige Preise von 49,90 (AL2) bzw. 59,90 Euro (AL4) angesetzt - hierbei handelt es sich um unverbindliche Preisempfehlungen inklusive der Mehrwertsteuer, welche der Handel bereits deutlich unterschreitet.
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Der ATX-Tower AL4 misst 470 x 420 x 190 mm (L x H x B) und wiegt lediglich 3,2 kg. Das Gehäuse bietet vier externe 5,25-Zoll-Schächte, einen externen 3,5-Zoll-Einschub sowie Platz für drei interne 3,5-Zoll-Festplatten. Hinter der Gehäusefront befindet sich ein Lüfter mit 120 mm Durchmesser und blauer LED-Beleuchtung. Auf der Rückseite kann man zudem zwei 80mm-Lüfter verbauen. Die Frontanschlüsse hat Sharkoon leider recht weit unten platziert, sie umfassen zwei USB-2.0-Buchsen und die üblichen Audio-Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon.

Für Hauptplatinen im Micro-ATX-Format ist das Modell AL2 gedacht. Hier gibt es nur zwei externe 5,25-Zoll-Schächte, einen externen 3,5-Zoll-Einschub sowie Platz für eine interne 3,5-Zoll-Festplatte. Mit Abmessungen von 395 x 375 x 180 mm (L x H x B) und einem Gewicht von gerade einmal 2,4 kg ist das AL2 aber auch deutlich kompakter. Der Frontlüfter leuchtet blau und hat einen Durchmesser von 92 mm, ebenso groß darf der optionale Lüfter auf der Rückseite des Gehäuses sein. Als Farben stehen für beide Gehäuse Titan und Silber zu Auswahl.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Preisgünstige Vollaluminium-Gehäuse von Sharkoon
Sharkoon AL2 mATX und Sharkoon AL4 ATX; jeweils in Titan und in Silber; EVK ab 49,90 Euro

Anwender auf der Suche nach soliden Vollaluminium-Gehäusen im Budget-Bereich werden ab sofort bei Sharkoon fündig: Das ATX-Gehäuse Sharkoon AL4 und das Micro-ATX-Gehäuse Sharkoon AL2 punkten mit einem angemessenen Funktionsumfang, stabiler Verarbeitung und einem schlichten, eleganten Design in gebürstetem Aluminium.

Das wahlweise in Titan oder Silber erhältliche ATX-Gehäuse Sharkoon AL4 bietet Platz für vier optische Laufwerke, vier 3,5-Zoll-Geräte und sieben Erweiterungskarten. Ein 3,5-Zoll-Schacht ist extern zugänglich. Die Festplattenmontage erfolgt schraubenlos über entkoppelte Schnellverschlüsse. Gekühlt werden die Festplatten von einem blau beleuchteten 120-mm-Lüfter, der hinter einem Mesh-Einsatz in der Frontblende sitzt. In der Rückseite lassen sich zwei 80-mm-Lüfter nachrüsten. Audio- und zwei USB2.0-Anschlüsse sind frontseitig angebracht. Das Sharkoon AL4 misst 470 x 420 x 190 mm (L x H x B) und wiegt 3,2 kg. Das Gehäuse ist für Grafikkarten mit bis zu 27 cm Länge und CPU-Kühler bis zu 15 cm Höhe ausgelegt.

Das Sharkoon AL2 für Hauptplatinen mit Micro-ATX- und Mini-ITX-Format steht ebenfalls in Titan und in Silber zur Auswahl. Das Gehäuse stellt vier Erweiterungskarten-Slots, zwei 5,25-Zoll-Schächte, einen internen und einen externen 3,5-Zoll-Schacht bereit. Für Kühlung sorgt der blau beleuchtete 92-mm-Frontlüfter. Ein zusätzlicher Mesh-Einsatz im Seitenteil fördert die Belüftung im kompakteren Micro-ATX-Gehäuse. Optional kann in der Rückseite ein weiterer 92-mm-Lüfter montiert werden. Auch das Sharkoon AL2 verfügt über zwei USB2.0- und Audio-Anschlüsse in der Front. Das Gehäuse misst 395 x 375 x 180 mm (L x H x B) und wiegt 2,4 kg. Trotz der geringen Abmessungen können Grafikkarten mit zu 30 cm Länge und CPU-Kühler mit bis zu 14 cm Höhe eingebaut werden.

Endkunden erhalten das Sharkoon AL2 und das Sharkoon AL4 ab sofort im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH und Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH.

Preise (EVK):
  • Sharkoon AL2 titan mATX / silver mATX: 49,90 Euro
  • Sharkoon AL4 titan ATX / silver ATX: 59,90 Euro"
 
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Julian Assange: Berufung wird im Juli verhandelt

reported by doelf, Mittwoch der 06.04.2011, 18:46:28
Der Londoner High Court hat die Berufung im Fall der Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an Schweden angenommen. Die Verhandlung wurde für den 12. Juli 2011 angesetzt und soll zwei Tage dauern. Am 24. Februar 2011 hatte Richter Howard Riddle vom Belmarsh Magistrates Court die Auslieferung für rechtmäßig erklärt.

Die Stockholmer Staatsanwaltschaft hatte im August 2010 zunächst einen Haftbefehl aufgrund des Verdachts der Vergewaltigung gegen Assange erlassen, diesen nur wenig später größtenteils zurückgezogen, dann aber einen neuen Haftbefehl mit erweiterten Vorwürfen - Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Nötigung - erlassen. Da sich Assange zu diesem Zeitpunkt außerhalb von Schweden aufhielt, wurde er zur internationalen Fahndung ausgeschrieben und schließlich von Scotland Yard verhaftet. Seither wird in Großbritannien über eine Auslieferung des Australiers an Schweden verhandelt.
 
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Löschen statt sperren: Seltener Sieg der Vernunft

reported by doelf, Mittwoch der 06.04.2011, 18:23:54
Im Jahr 2008 hatte die damalige Mutter der Nation, Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU), eine Idee: Um den Zugriff auf kinderpornografische Inhalte zu erschweren, sollte beim Aufruf bekannter "Anbieter" statt des illegalen Inhaltes ein Stoppschild mit einer entsprechenden Warnung angezeigt werden.

Das Problem am Konzept des "Zugangserschwerungsgesetzes" ist jedoch ein sehr grundlegendes, denn um die Zugriffe überhaupt abfangen zu können, muss zuerst eine neue Infrastruktur zwischen den Internetnutzer und dem Server des Anbieters geschaltet werden, die alle Aufrufe registriert, überprüft und bei Bedarf verweigert. Einige Länder, beispielsweise China, benutzen eine solche Infrastruktur zur Zensur des Internets.

Kurz nachdem Ursula von der Leyen ihr Vorhaben der Öffentlichkeit präsentiert hatte, nahmen bereits die ersten Trittbrettfahrer Anlauf, um weitere Problemthemen wie Drogen, Terrorismus, Glücksspiel und Raubkopien an die Zensurliste anzuhängen. Ein weiterer Schwachpunkt am Konzept der damaligen Familienministerin bestand darin, dass sich die Sperren kinderleicht - in diesem Zusammenhang vielleicht ein unpassendes aber dennoch zutreffendes Wort - umgehen ließen. Auch die Tatsache, dass ein Ausblenden der Inhalte diese keinesfalls aus der Welt bzw. aus dem Web schaffen würde, sorgte für viel Kritik. Obwohl die Zensurpläne auf eine gesellschaftlich breit gefächerte Ablehnung stießen, konnte das Gesetz den Bundestag im Juni 2009 passieren.

Nach der Bundestagswahl im Herbst 2009 änderten sich jedoch die politischen Machtverhältnisse und das umstrittene Zugangserschwerungsgesetzes wurde per Erlass ausgesetzt. Stattdessen sollte das Konzept "Löschen statt sperren" ausprobiert werden und dieses hat sich in der Praxis bewährt. Der Koalitionsausschusses von CDU/CSU und FDP hat nun die formelle Aufhebung des Gesetzes beschlossen, was als seltener Sieg der Vernunft in der oftmals absurden Gesetzeslage bei den Bereichen Internet und Kommunikation gewertet werden darf.
Quelle: ak-zensur.de
 
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Japan: Leck geschlossen, Maßnahmen gegen Explosionen

reported by doelf, Mittwoch der 06.04.2011, 14:31:37
Das Leck, durch das stark radioaktiv belastetes Wasser aus dem schwer beschädigten Kernkraftwerk Fukushima I (Daiichi) in Meer gelangte, ist offenbar geschlossen. Zugleich pumpt die Betreiberfirma Tepco (Tokyo Electric Power Company) schwach belastetes Wasser in den Ozean. Stickstoff soll weitere Explosionen verhindern.

Am Wochenende hatte Tepco von einem ca. 20 cm großen Leck berichtet, durch das stark radioaktiv belastetes Wasser ins Meer fließt. Dieses Leck ist eigentlich ein Riss, welcher vermutlich durch das Erdbeben entstanden war. Er befindet sich in einem Betonschacht in der Nähe des Ansaugkanals für Reaktor 2. An der Oberfläche des Wassers wurden mehr als 1.000 Millisievert pro Stunde gemessen, diesen sehr hohen Wert hatte auch das Wasser aufgewiesen, welches man zuvor in der Turbinenhalle des Reaktors 2 gefunden hatte. Mehrere Versuche den Riss mit Beton und anderen Werkstoffen zu schließen, waren am Wochenende gescheitert. Gestern brachten dann Flockungsmittel (Koagulant) den gewünschten Erfolg und verschlossen das Leck. Bereits zuvor hatte Tepco Kameras montiert, welche den Wasserstand überwachen.

Während das Auslaufen von hochgradig radioaktivem Wasser erfolgreich unterbunden wurde, wird seit Montag leicht radioaktives Wasser bewusst ins Meer geleitet. Es handelt sich um 11.500 Tonnen Wasser, welche aus den Schächten um die Reaktoren 5 und 6 sowie aus dem Gebäudekomplex, welcher zur Lagerung und Verarbeitung der radioaktiven Abfälle dient, stammen. Tepco will hierdurch Stauraum für das stark belastete Wasser gewinnen, welches in den Turbinenhallen steht und dort die dringend notwendigen Reparaturen verhindert.

Da sich vermutlich Wasserstoff unter der Schutzhülle von Reaktor 1 angesammelt hat, denkt Tepco über die Zufuhr von Stickstoff nach. Hierdurch sollen weitere Explosionen verhindert werden. Die schweren Schäden an den Reaktorgebäuden 1 bis 4 hatten nämlich Wasserstoffexplosionen verursacht. Wenn die Brennelemente aufgrund fehlender Kühlung überhitzen, reagieren die zumeist aus Zirkonium bestehenden Brennstabhüllen mit dem extrem heißen Wasserdampf und es bildet sich Wasserstoff. Kommt dieser mit dem Sauerstoff der Außenluft in Berührung, kann es zu einer heftigen Knallgasexplosion kommen.
 
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Speicherpreise bleiben stabil auf niedrigem Niveau

reported by doelf, Mittwoch der 06.04.2011, 13:34:25
Kurz vor dem Erdbeben in Japan waren die Preise für Speicherchips wieder auf dem Weg nach unten, doch dann reagierte der Markt mit einem hektischen Preissprung auf die Katastrophe. Nun ist wieder Ruhe eingekehrt, denn der einzige japanische DRAM-Hersteller Elpida fertigt lediglich zehn Prozent der weltweiten Produktion. Die Kurse zeigen sich leicht unter dem Niveau von Mitte Februar.

Für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8), welche vor dem Erdbeben in Richtung der 1-Dollar-Marke tendierten, musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 1,12 US-Dollar bezahlen. Mitte Februar hatten wir für diesen Typ mit 1,16 US-Dollar nur vier Cent mehr notiert. Bis Oktober 2010 konnten sich diese Chips noch über der 2-Dollar-Marke halten und im Mai 2010 hatten sie sogar noch 2,90 US-Dollar gekostet.

Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) wurden heute für 1,37 US-Dollar gehandelt. Ein weiterer Preisanstieg ist bei den DDR2-Chips also ausgeblieben, denn Mitte Februar hatte sich ihr Kurs noch um die 1,45 US-Dollar bewegt. Ihren letztjährigen Höchststand erlebten diesen Chips im Mai 2010, als sie mit 2,70 US-Dollar ziemlich genau doppelt so viel wert waren wie heute. Bereits Ende August 2010 rutschte der Kurs der DDR2-Chips unter die Schwelle von 2,00 US-Dollar.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Preise für Arbeitsspeicher in Deutschland besonders günstig, weshalb wir zum Kauf raten.
 
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Intel: Xeon-CPUs mit bis zu 10 Kernen und 30 MByte Cache

reported by doelf, Dienstag der 05.04.2011, 20:28:59
Intel hat zwei neue Baureihen des Workstation- und Server-Prozessors Xeon vorgestellt. Für anspruchsvolle Systeme mit bis zu acht Prozessoren ist der Westmere-EX gedacht, welcher als Xeon E7 an den Start geht. Deutlich preiswerter ist die Baureihe Xeon E3, deren Einsatzgebiet auf normale 1-CPU-Systeme beschränkt ist und die weitgehend den Sandy-Bridge-CPUs entspricht.

Der Westmere-EX umfasst maximal zehn Kerne sowie 30 MByte Cache, während sein Vorgänger Nehalem-EX noch auf acht Kerne und 24 MByte Cache beschränkt war. Laut Intel fällt die Rechenleistung des Westmere-EX um bis zu vierzig Prozent höher aus als beim Nehalem-EX, im Bereich der Virtualisierung sollen die Vorteile bei bis zu 25 Prozent liegen. Jeder Prozessor kann bis zu 512 GByte Arbeitsspeicher (16 x 32 GByte) adressieren, wobei Konfigurationen mit zwei, vier oder acht CPUs unterstützt werden. Die TDP liegt abhängig vom jeweiligen Modell bei 95, 105 oder 130 Watt.

Intel hat die Prozessoren der Nehalem-EX-Generation mit den Modellnummern E7-8800, E7-4800 und E7-2800 versehen, wobei die erste Ziffer der vierstelligen Zahl die maximale Anzahl der im System vorhandenen Prozessoren beziffert. Die neuen CPUs werden im 32nm-Prozess gefertigt, sie beherrschen Hyper-Threading, den Stromsparmodus C3e, Intels Trusted Execution Technology (TXT) und können dank spezieller Befehle - Advanced Encryption Standard New Instruction (AES-NI) - Verschlüsselungen deutlich schneller durchführen. Im Bereich der Virtualisierung wurden Unterstützung für den Real Mode sowie Transition Latency Reduction hinzugefügt.

Insgesamt umfasst die E7-Familie 18 neue Prozessoren. Die Top-Modelle E7-8870, E7-4870 und E7-2870 besitzen jeweils zehn Kerne sowie 30 MByte Cache, sie beherrschen Hyper-Threading und takten mit 2,40 GHz, zusätzlich werden Turbo-Stufen im Teillastbetrieb geboten. Die QPI-Anbindung wurde auf die volle Bandbreite von 6,4 GT/s ausgelegt und die TDP auf 130 Watt beziffert. Die preiswerteren Modelle der Baureihe besitzen sechs bzw. acht CPU-Kerne sowie 18 oder 24 MByte Cache. Die Preisspanne erstreckt sich von 774 bis 4.616 US-Dollar, jeweils bei einer Abnahme von 1.000 Stück sowie ohne Zoll und ohne Steuern.

Für Workstations und kleine Server mit nur einem CPU-Sockel hat Intel ebenfalls eine neue Modellreihe im Sortiment. Die Baureihe Xeon E3-1200 umfasst einen Dual- und zehn Quad-Core-Prozessoren, welche mit 2,20 bis 3,50 GHz takten und mit 3 bis 8 MByte Cache ausgestattet sind. Die meisten dieser CPUs beherrschen Hyper-Threading und knapp die Hälfte ist auch mit einem Grafikkern ausgestattet. Die TDP-Spanne reicht von 20 bis 95 Watt, die Preise von 189 bis 612 US-Dollar - abermals bei einer Abnahme von 1.000 Stück zuzüglich Zoll und Steuern.
 
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AMD liefert erste Llano-APUs aus

reported by doelf, Dienstag der 05.04.2011, 17:58:44
Nach Angaben von AMDs PR-Manager Phil Hughes hat das Unternehmen gestern damit begonnen, seine lang erwartete Fusion-APU Llano auszuliefern. Llano kombiniert zwei bis vier CPU-Kerne der Stars-Generation mit einem leistungsstarken Grafikkern, welcher DirectX 11 beherrscht und zusammen mit den CPU-Kernen eine Einheit bildet.

Die CPU-Kerne des Llano basieren zwar noch auf der bekannten K10-Architektur, mussten aber für das Zusammenleben mit der integrierten GPU angepasst werden. Um den Stromverbrauch und die Abwärme der APU zu minimieren, verwendet AMD zudem Strukturgrößen von 32 nm. Die Chips werden bei Globalfoundries gefertigt, wo es anscheinend noch einige Probleme mit der Ausbeute gibt.

In den Handel kommt der "Llano" dann als A-Serie, die Namen der Prozessoren beginnen also mit einem führenden "A", dem eine Zahlenkombination folgt. Laut AMD soll die offizielle Vorstellung der neuen APUs noch in diesem Quartal stattfinden. Zeitgleich mit der Vorstellung sollen auch erste Systeme auf Llano-Basis erhältlich sein.
Quelle: blogs.amd.com
 
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AMD erhöht Druck auf Globalfoundries

reported by doelf, Dienstag der 05.04.2011, 17:23:52
AMD hat mit Globalfoundries neue Lieferbedingungen für Wafer ausgehandelt und dabei den Druck auf das Unternehmen, welches AMDs ehemalige Fertigungsstätten sowie den Auftragsfertiger Chartered Semiconductor umfasst, erhöht. Die neuen Vereinbarungen zwingen Globalfoundries, seine Ausbeute der im 32nm-Prozess gefertigten Chips zu verbessern.

Bei der Umstellung der Strukturgröße von 45 auf 32 nm liegt AMD bereits weit hinter seinem Zeitplan. Hiervon sind beispielsweise die APU Llano sowie die kommenden CPUs Zambezi, Valencia und Interlagos betroffen. Beim Llano ergänzt ein DX11-fähiger Grafikkern zwei bis vier CPU-Kerne, welche auf der aktuellen Stars-Architektur (K10) basieren. Zambezi, Valencia und Interlagos sind hingegen Prozessoren auf Basis der neuen Bulldozer-Architektur.

Die überarbeiteten Lieferbedingungen sehen vor, dass AMD im Jahr 2011 nur für die 45nm-Wafer einen Festpreis bezahlt. Die 32nm-Wafer werden hingegen derart abgerechnet, dass sich der Preis an der tatsächlichen Ausbeute orientiert. AMD verringert hierdurch sein Risiko zu Lasten von Globalfoundries. Ab 2012 wird AMD zudem quartalsweise einen Bonus zahlen, sofern Globalfoundries die geforderte Mindestmenge an 32nm-Chips liefern kann. Zum jetzigen Zeitpunkt geht AMD davon aus, dass man im Jahr 2011 zwischen 1,1 und 1,5 Milliarden US-Dollar an Globalfoundries zahlen wird. 2012 soll sich dieser Betrag auf 1,5 bis 1,9 Milliarden US-Dollar steigern. Im vergangenen Jahr hatte AMD Wafer im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar von Globalfoundries bezogen.

Weiterhin vermeldet AMD für das erste Quartal 2011 einen Buchungsgewinn in Höhe von 492 Millionen US-Dollar. Dieser kommt durch die Übernahme von Chartered Semiconductor durch Globalfoundries zustande, denn der Wert von Globalfoundries ist hierdurch gestiegen und AMD hält noch immer erhebliche Anteile an Globalfoundries.
Quelle: www.amd.com
 
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Crysis 2 (PC): Update 1.2.0.0 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 05.04.2011, 15:52:26
Crytek hat den Patch 1.2.0.0 für die PC-Version des Spiel Crysis 2 freigegeben und verstärkt damit sein Vorgehen gegen Schummler. Bereits kurz nach dem Verkaufsstart des Shooters wurde der Mehrspielermodus von mehreren Cheats geplagt, was ehrlichen Spielern die Freunde an Crysis 2 deutlich verhagelte.

Der Patch 1.2.0.0 behebt auch gelegentliche Probleme beim Login, sorgt bei Steam-Benutzern allerdings für längere Ladezeiten. Einzel- und Mehrspielermodus haben eine Toggle-Option für das Ducken erhalten und das Seitenverhältnis der Benutzeroberfläche wurde für Multi-Monitor-Konfigurationen angepasst. Weiterhin haben die Entwickler störende Zeichen beseitigt, welche beim Öffnen eines Text-Chats zu sehen waren. Das Chatlog schließt sich jetzt zuverlässig und der Server-Browser merkt sich die zuletzt verwendeten Filtereinstellungen.

DirectX 11 gehört natürlich nicht zu den Änderungen, zu diesem Thema gibt es leider noch keine neuen Informationen.
 
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AMD schließt die Lücke: Radeon HD 6790 vorgestellt

reported by doelf, Dienstag der 05.04.2011, 15:14:29
Mit einigen Tagen Verspätung geht heute AMDs neueste Grafiklösung Radeon HD 6790 an den Start, welche die Lücke zwischen den Modellen Radeon HD 6850 und HD 5770 (im OEM-Bereich auch als Radeon HD 6770 bekannt) schließen soll. Preislich ordnet sich der neue Grafikprozessor somit knapp oberhalb der 100-Euro-Marke ein.

BildObwohl AMD den Namen Radeon HD 6790 gewählt hat, wäre Radeon HD 6830 passender gewesen, denn als Grundlage für das neue Modell dient der Barts-Chip, welcher auch bei AMDs Radeon HD 6850 und HD 6870 zum Einsatz kommt. Um die Leistung zu reduzieren, wurde die Zahl der Shadereinheiten auf 800 reduziert (HD 6870: 1120; HD 6850: 960). Es gibt zudem nur 40 Textur-Einheiten (HD 6870: 56; HD 6850: 48) und 16 Raster-Operation-Einheiten (HD 6870: 32; HD 6850: 32). Insbesondere die Halbierung der ROPs dürfte sich auf einige Leistungsmessungen sehr negativ auswirken.

Offenbar hat AMD den Grafikprozessor so stark beschnitten, dass höhere Taktraten dessen Defizite zumindest teilweise wieder ausbügeln müssen. Mit einem Chiptakt von 840 MHz liegt der Radeon HD 6790 ziemlich genau in der Mitte zwischen Radeon HD 6850 (775 MHz) und HD 6870 (900 MHz). Der GDDR5-Speicher arbeitet mit 1.050 MHz (4,2 Gbps) ebenso schnell wie auf einer Radeon HD 6870 und ist zugleich 50 MHz schneller wie beim Modell Radeon HD 6850 (1.000 MHz; 4,0 Gbps). AMD setzt den Herstellern der Grafikkarten jedoch nur Höchstgrenzen, offenbar sind auch geringere Taktraten möglich.

Zu den hohen Taktraten gesellen sich offenbar auch höhere Spannungen, denn mit einer TDP von 150 Watt erreichen Grafikkarten auf Basis des Radeon HD 6790 in etwa das Niveau der Modelle mit einem Radeon HD 6870 (151 Watt). Deutlich sparsamer gibt sich die Radeon HD 6850 mit lediglich 127 Watt. Angesichts von Preisen zwischen 115 und 130 Euro, welche derzeit für den Newcomer veranschlagt werden, sollte man also lieber zu einer Grafikkarte auf Basis des Radeon HD 6850 greifen. Hier beginnen die Straßenpreise knapp unter 130 Euro für Modelle mit 1.024 MByte Grafikspeicher.

Erste Testberichte:
Quelle: www.amd.com
 
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Texas Instruments kauft National Semiconductor

reported by doelf, Dienstag der 05.04.2011, 01:01:37
Der US-Chipbranche steht eine milliardenschwere Übernahme bevor. Texas Instruments Incorporated (TI) hat gestern nach Börsenschluss bekannt gegeben, seinen Mitbewerber National Semiconductor für 6,5 Milliarden US-Dollar (4,57 Milliarden Euro) übernehmen zu wollen.

Beide Unternehmen haben bereits eine bindende Vereinbarung unterschrieben, welche von den Aufsichtsräten einstimmig unterstützt wird. Demnach wird Texas Instruments für jede Aktie von National Semiconductor 25 US-Dollar bezahlen, das gesamte Geschäftsvolumen soll in bar erbracht werden. TI will hierfür sowohl Rücklagen verwenden als auch neue Kredite aufnehmen. Sofern die zuständigen Behörden grünes Licht geben, soll die Transaktion in sechs bis neun Monaten abgeschlossen sein.

TI konnte sich im Jahr 2010 rund 14 Prozent des Marktes für analoge elektronische Bauelemente sichern, National kam auf einen Marktanteil von drei Prozent. Mit der Übernahme kann TI seinem aktuellen Portfolio aus rund 30.000 Produkten weitere 12.000 hinzufügen, Nationals Schwerpunkte liegen dabei auf Bausteinen für das Power-Management, Audio- und Operationsverstärker, Displaytreiber und Kommunikationsschnittstellen.
 
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BOINC @ Au-Ja: Neuer Tagesrekord

reported by doelf, Montag der 04.04.2011, 21:25:04
Unser BOINC-Team hatte am 2. April 2011 einen neuen Tagesrekord in Höhe von 2.130.160 Credits aufgestellt und damit den bisherigen Bestwert vom 18. Januar 2011 um 96.946 Credits übertroffen. Zudem haben wir heute mit 1.849.544 Credits das viertbeste Ergebnis unserer Team-Geschichte eingefahren. Herzlichen Dank an alle Mitstreiter!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Japan: Leck noch nicht geschlossen

reported by doelf, Montag der 04.04.2011, 10:56:46
Seit mehr als drei Wochen befindet sich Japans Hauptinsel im Ausnahmezustand. Nicht nur die schweren Schäden durch das Erdbeben und den Tsunami müssen beseitigt werden, auch der Kampf gegen den Super-GAU im schwer beschädigten Kernkraftwerks Fukushima I (Daiichi) ist noch längst nicht gewonnen. Und über die Notwendigkeit von Stromabschaltungen wird von Tag zu Tag neu entschieden.

Von der Normalität ist Japan noch weit entfernt. Zumindest für die Familien zweier Techniker, welche seit dem Erdbeben auf dem Gelände des Kraftwerks Fukushima I vermisst wurden, herrscht nun Gewissheit: Die beiden Männer wurden tot im Untergeschoss der Turbinenhalle des vierten Reaktors gefunden. Nach Angaben der Betreiberfirma Tepco (Tokyo Electric Power Company) wurden sie unmittelbar durch das Erdbeben getötet und starben nicht aufgrund einer zu hohen Strahlendosis.

Am Wochenende hatte Tepco von einem ca. 20 cm großen Leck berichtet, durch das stark radioaktiv belastetes Wasser ins Meer fließt. Dieses Leck ist eigentlich ein Riss, welcher vermutlich durch das Erdbeben entstanden ist. Er befindet sich in einem Betonschacht in der Nähe des Ansaugkanals für Reaktor 2, welcher Kabel enthält und normalerweise trocken sein sollte. An der Oberfläche des Wassers wurden mehr als 1.000 Millisievert pro Stunde gemessen, diesen sehr hohen Wert hatte auch das Wasser aufgewiesen, welches man zuvor in der Turbinenhalle des Reaktors 2 gefunden hatte. Drei Versuche den Riss mit Beton bzw. Kunstharz zu schließen, sind am Wochenende gescheitert. Tepco hat nun Kameras montiert, welche den Wasserstand überwachen. Zudem wurden Farbstoffe in das Wasser geleitet, um dessen Quelle ermitteln zu können.

In die beschädigten Reaktoren 1 bis 3 wird weiterhin Frischwasser gepumpt, welches mit Lastkähnen der U.S.-Marine zum Kernkraftwerk transportiert wird. Die Pumpen, welche hierbei verwendet werden, wurden gestern an das externe Stromnetz angeschlossen und sind nun nicht mehr auf Dieselgeneratoren angewiesen. Seit gestern gibt es nun auch Licht in Teilen der vier Turbinenhallen, zuvor hatte man lediglich die Beleuchtung in den Kontrollräumen reaktivieren können. Das radioaktiv belastete Wasser, welches sich in den Untergeschossen der Turbinenhallen gesammelt hat, soll in die Kondensatoren gepumpt werden. Diese Arbeit bzw. deren Vorbereitung ist nach wie vor im Gange, da das bereits in den Kondensatoren befindliche Wasser zunächst in Ausgleichsbehälter befördert werden muss. Erst wenn das radioaktive Wasser aus den Turbinenhallen entfernt wurde, kann die Reparatur der internen Systeme fortgesetzt werden.

Wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) mitteilt, sind die Konzentrationen von radioaktivem Jod131 im Trinkwasser weiter zurückgegangen und liegen nun wieder unter den gesetzliche Vorgaben für Kleinkinder und Erwachsene. In einem Umkreis zwischen 32 und 62 km um das Kernkraftwerk haben Experten der IAEA Strahlendosen zwischen 0,6 und 4,5 Microsievert pro Stunde gemessen, die Beta-Gamma-Belastung des Bodens belief sich auf 0,09 bis 0,46 Megabecquerel pro Quadradmeter. Weiterhin sind Jod131 und Cäsium137 die vorherrschenden Isotope.
Quelle: www.iaea.org
 
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MSI Wind Top AE2050 - All-in-One-Touch-PC mit AMD APU

reported by doelf, Sonntag der 03.04.2011, 18:07:50
MSI hat das neueste Modell seiner Baureihe "Wind Top" mit dem stromsparenden Doppelkern-Prozessor AMD E-350 ausgestattet, wobei "Prozessor" in diesem Zusammenhang nicht ganz richtig ist. AMD spricht lieber von einer APU, einer "Accelerated Processing Unit", denn neben den beiden CPU-Kernen umfasst der Chip auch noch den DX11-fähigen Grafikkern Radeon HD 6310.

BildDas Wind Top AE2050 ist ein All-in-One-Touch-PC, also ein Gerät, welches den Bildschirm und den Computer vereint. Der Bildschirm bietet hierbei eine Diagonale von 50,8 cm (20 Zoll) sowie eine native Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten. Es handelt sich um ein Modell mit Multi-Touch-Steuerung, welches somit auch per Finger bedient werden kann. MSI liefert ein hierfür optimiertes Softwarepaket mit. Als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium 64 Bit vorinstalliert, Geschäftskunden können auf Wunsch auch die Professional-Variante erhalten.

Zur Grundausstattung gehören 2 GByte Arbeitsspeicher, welche sich bis auf 8 GByte erweitern lassen. Die 3,5-Zoll-Festplatte rotiert mit 7.200 U/min und fasst 500 GB, ein DVD-Brenner und ein Kartenleser für die Formate XD, SD, mini SD, Micro SD, MMC und MS sind ebenfalls mit von der Partie. Von den sechs USB-Anschlüssen entsprechen zwei der Version 3.0, es gibt einen HDMI-Ausgang, Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer, Gigabit-LAN sowie Wireless-LAN gemäß IEEE802.11 b/g/n. Webcam, Tastatur und Maus gehören ebenfalls zum Lieferumfang. Den Preis beziffert MSI auf 599,- Euro inklusive Mehrwertsteuer sowie einer zweijährigen Garantie.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Wind Top AE2050: Leise, stromsparend und elegant
Die neuen All-in-One TouchPCs von MSI überzeugen bei Home-Entertainment, Multimedia und Office-Einsatz

Frankfurt am Main/Taipeh, 31. März 2011. Mit seinen All-in-One-TouchPCs der Wind Top AE2050-Serie liefert MSI eine platzsparende und schicke Alternative zu herkömmlichen Desktop-Computern. Bei der Entwicklung des PCs spielte die Ergonomie eine besonders große Rolle. Gehäuse und Kühlung wurden so konzipiert, dass der Computer selbst unter Volllast flüsterleise bleibt. Die Touch-Steuerung über den Bildschirm erhöht deutlich den Komfort beim Umgang mit dem PC, zum Beispiel beim Internetsurfen, Bilder bearbeiten, Videos ansehen oder Spielen. Die Nutzer erhalten damit einen hochperformanten und vor allem stromsparenden Rechner. Daneben machen der transparente Rahmen und das elegante Äußere den kompakten AE2050 zu einem Blickfang in jedem Wohnzimmer, Arbeitszimmer oder auch im Büro.

Überragende Leistung ganz einfach beherrschen
Hinter dem 20 Zoll (50,8 cm) großen 16:9 HD+ Display mit einer hohen Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten sorgt die AMD-Brazos-Plattform für hohe Rechenleistung bei besonders niedrigem Energiebedarf. Der AMD E-350 Dual-Core-Prozessor liefert gleich noch eine schnelle Radeon HD 6310-Grafikeinheit für 3D und Videobeschleunigung mit. Die 500 GB große SATA II-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute verfügt über genügend Speicherplatz, um Urlaubsbilder oder die Videos der letzten Familienfeier unterzubringen. Mit dem DVD Super Multi Brenner lassen sich optische Datenträger lesen und erstellen.

Home-Entertainment und Multimedia vom Feinsten
Die AMD Radeon HD 6310 Grafik zaubert hochaufgelöste Bilder auf das Display und bietet auch bei anspruchsvollen Grafik-Anwendungen Leistungsreserven. Ton und Bild können über den HDMI-Port mittels eines einzigen Kabels ausgegeben werden. Außerdem besitzt der MSI Wind Top AE2050 insgesamt 6 USB-Schnittstellen, davon 2 USB 3.0-Ports, die Übertragungsraten von bis zu 5 GBit/s ermöglichen. Damit kann ein 4,8 GB großes HD-Video innerhalb von 14 Sekunden übertragen werden. Der USB 3.0-Port verfügt zudem über die brandneue 'Super Charger'-Technik von MSI: So können z.B. Smartphones, Tablets oder MP3-Player selbst bei ausgeschaltetem PC aufgeladen werden - und das um bis zu 40 Prozent schneller als über herkömmliche USB 2.0-Ports.

Stromsparend
Aufgrund der energieeffizienten AMD Brazos Plattform verbraucht der AE2050 im Betrieb lediglich 18 Watt. Das bedeutet im Vergleich zu herkömmlichen Desktop-PCs eine Energieersparnis von rund 70 Prozent. Ferner genügt der TouchPC strengsten Umweltrichtlinien und ist beispielsweise Energy Star 5.0 zertifiziert. MSI geht in puncto Umweltbewusstsein mit seiner 'Alt gegen Neu'-Aktion noch einen Schritt weiter und macht den Wechsel auf einen Wind Top AE2050 besonders attraktiv: Sobald Kunden ein neues Gerät erwerben, erhalten sie nicht nur eine Kaufprämie von 40 Euro, sondern können auch noch eine extra Umweltprämie in der gleichen Höhe einstreichen, wenn sie ihren alten PC über MSI entsorgen lassen.

Reichhaltiges Software-Paket
Mit einem passenden Software- und Tool-Paket macht MSI die Nutzung des AE2050 doppelt spannend. Wie alle neuen AIOs von MSI ist auch der Wind Top AE2050 mit dem professionellen Malprogramm ArtRage 3 Studio im Wert von 80 Euro ausgestattet. Der elektronische Tuschekasten ist für die Verwendung mit einem Touch-Display optimiert und bietet eine große Auswahl an Malwerkzeugen. Die Software simuliert verblüffend realistisch unterschiedlichste Malstile von der Aquarell- über die Ölmalerei bis hin zum Airbrush-Bild.

Preis und Verfügbarkeit
Der Wind Top AE2050-E3525W7H 4SW mit Windows 7 Home Premium 64 Bit ist ab Anfang April zu einem unverbindlichen Endkundenpreis von 599 Euro inklusive 2 Jahren Garantie mit Pick-up-and-Return-Service erhältlich. Speziell für des Business-Segment vorgesehen ist der Wind Top AE2050-E3525W7P 4SW mit Windows 7 Professional 64 Bit."
 
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Jazzmate, das neue Festplattengehäuse von Enermax

reported by doelf, Sonntag der 03.04.2011, 17:36:00
Enermax hat mit dem Jazzmate ein weiteres Gehäuse für Festplatten im 3,5-Zoll-Format in sein Sortiment aufgenommen. Auf der Ober- und Unterseite des Jazzmate finden sich Stahllochgitter, welche die passive Kühlung der Festplatte aufgrund ihrer Luftdurchlässigkeit unterstützen.

BildDer Einbau der Festplatte erfolgt ganz ohne Werkzeug. Lediglich eine Sperre muss entriegelt werden, bevor man das Laufwerk einschieben kann. Der Anschluss an den Computer erfolgt über USB 2.0, bei der Modellvariante EB311ES-B wird zusätzlich auch noch ein eSATA-Anschluss geboten. Enermax beziffert die Preise auf 24,90 Euro ohne sowie 29,90 Euro mit eSATA, jeweils inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Festplattengehäuse Enermax Jazzmate jetzt auch für 3,5"-Festplatten
Praktisch und luftig

Enermax erweitert sein Angebot an externen Festplattengehäusen um ein Modell für 3,5"-Festplatten. Das Jazzmate 3,5" basiert auf einem nutzerfreundlichen Design, das einen schnellen, schraubenlosen Festplatteneinbau und -wechsel ermöglicht. Für eine erstklassige passive Kühlung sorgt das beidseitige Lochgitter.

Hamburg, 31. März 2011. Bei der Entwicklung der Jazzmate-Serie hat Enermax viel Wert darauf gelegt, die Installation der Festplatte so einfach wie möglich zu gestalten: Das Betätigen eines Schiebeschalters genügt, um das Gehäuse zu entriegeln und zu öffnen. Ein enormer Vorteil für all diejenigen, die Ihre Daten auf mehrere externe Festplatten verteilt haben, denn das umständliche Lösen von winzigen Schrauben entfällt. Jazzmate 3,5" ist ausgelegt für SATA-Festplatten mit einer maximalen Höhe von 26 Millimetern und bietet je nach Schnittstelle und Modell eine Datentransferrate von bis zu 3 Gbit/s (EB311ES mit eSATA).

Bessere Frischluftzufuhr, weniger Stromverbrauch
Die luftige und zugleich stabile Konstruktion mit dem beidseitigen Stahllochgitter gewährleistet eine stetige Frischluftzufuhr und unterstützt so die Kühlung der installierten Festplatte. Bei regelmäßiger Verwendung am Arbeitsplatz kann der Nutzer zudem auf den mitgelieferten Acrylständer zurückgreifen und das Gehäuse aufrecht platzieren. Jazzmate 3,5" ist mit verschiedenen Energiesparfunktionen ausgestattet: Wird die Festplatte nicht benötigt, kann der User sie über einen Stromschalter an der Seite des Gehäuses abschalten. Darüber hinaus besitzt Jazzmate 3,5" einen automatischen Stromsparmechanismus: Wechselt der Computer in den Standby- oder Ruhemodus, wird die Festplatte automatisch deaktiviert und kehrt erst mit dem Aufwachen des Rechners zurück in den Betriebszustand.

Jazzmate 3,5" ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt. liegt bei 24,90 Euro für die USB-2.0-Version (EB311S-B) und 29,90 Euro für das eSATA-Modell (EB311ES-B)."
 
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ASUS bringt kompakten WLAN-Router für unterwegs

reported by doelf, Sonntag der 03.04.2011, 17:10:41
Mit dem WL-330N3G präsentiert ASUS einen Wireless-Router, der mit Abmessungen von 90 x 38,9 x 12,8 mm ungewöhnlich kompakt ist und sich daher auch für den Einsatz unterwegs eignet. Hierzu liefert ASUS auch gleich einen Stromadapter von der KFZ-Strombuchse auf Mini-USB mit. Der Router kommt Mitte April in den Handel und soll 56,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer kosten.

BildDas Gerät kann als Router, Repeater und Access-Point genutzt werden, über den USB-Anschluss kann die Funktionalität zudem um UMTS (3G) inklusive Sharing-Funktion erweitert werden. Der WL-330N3G unterstützt die Wireless-LAN-Varianten 802.11n, g und b, verwendet hierbei allerdings nur den Frequenzbereich von 2,4 GHz, weshalb die maximale Datenrate auf 150 Mbits beschränkt ist. Als Verschlüsselungstechniken werden WPA-PSK und WPA2-PSK geboten. WEP mit 64 und 128 Bit wird zwar ebenfalls unterstützt, ist aber zu unsicher und sollte daher gemieden werden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS WL-330N3G: kompakter 6-in-1 Wireless-N Mobile Multifunktions-Adapter mit Unterstützung für UMTS USB Sticks

Der ASUS WL-330N3G bietet zusätzlich zu den Standardfunktionen eines jeden Wireless Routers noch weitere Funktionalitäten sowie eine extrem benutzerfreundliche Einrichtungsfunktion. Dabei ist der WL-330N3G ultrakompakt und ideal zum Mitnehmen geeignet. Besonders Vielreisende und Geschäftsleute, die immer und überall einen Internetzugang herstellen möchten, werden daran ihre Freude haben.

Handliches Hosentaschenformat
Der ASUS WL-330N3G ist mit seinem geringen Gewicht und mit einer Größe von nur 90 x 38,9 x 12,8 mm extrem platzsparend. Somit ist er ideal zum Mitnehmen geeignet. Die Installation und das Herstellen einer drahtlosen Internetverbindung geht damit ganz egal wo und in welcher Situation schnell und einfach.

6-in-1 Funktionalität für mehrere Nutzer
Der WL-330N3G vereint sechs unterschiedliche Funktionalitäten in nur einem kleinen Produkt.
Zu allererst ist er natürlich ein mobiler Wireless Router, mit dem man über ein Notebook oder Smartphone auf das Internet zugreifen kann. Zweitens kann er als universeller Repeaters eingesetzt werden und zusammen mit anderen Routern die drahtlose Signalabdeckung erweitern. Und drittens kann er schnell und einfach als Access-Point umfunktioniert werden, über den beispielsweise während eines Meetings alle Teilnehmer gleichzeitig ins Internet können, auch wenn nur ein Netzwerk- oder Breitband-Anschluss vorhanden ist.
Zudem können alle Geräte mit einem integrierten Ethernet-Anschluss, wie etwa Spielkonsolen, Drucker oder Set-Top-Boxen durch den Anschluss an den WL-330N3G WLAN-fähig gemacht werden.
Das umfangreiche Gesamtpaket wird durch die integrierten Internetfreigabe-Modi für Hotspot- und UMTS-Verbindungen abgerundet. Befindet man sich in der Nähe eines Hotspots, kann die 'Hotspot'-Funktion aktiviert werden und sorgt dafür, dass nicht nur der eigene Laptop, sondern auch andere WiFi-Geräte, wie bspw. Tablet-PCs, tragbare Spielekonsolen oder Mediaplayer ohne Zusatzkosten Zugang zum Internet erhalten. In Verbindung mit einem USB-UMTS-Modem wird über das 3G Netzwerk eine Internetverbindung hergestellt.

Bandbreite und Schnelligkeit einfach zu handhaben
Der WL-330N3G arbeitet mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 150Mbps und punktet zudem durch einen übersichtlichen Installationsassistenten, der eine besonders einfache Handhabung ermöglicht. Die ASUS Plug-n-Surf Technologie stellt in wenigen Schritten eine DSL Verbindung her.

On the road - WLAN Internetzugang im Auto
Der WL-330N3G hat eine USB Schnittstelle zum Anschluss eines UMTS Sticks. Ist der UMTS Stick an den WL-330N3G angeschlossen, können sogar mehrere Clients gleichzeitig auf eine UMTS Internetverbindung zugreifen. Wird die '3G Sharing' Konfiguration ausgewählt, erhält der WL-330N3G das Internetsignal über UMTS und erstellt ein internes WLAN Netzwerk. Im Lieferumfang befindet sich ein KFZ Stromadapter, mit dem das Gerät z.B. auch im Fahrzeug als Internetzugangspunkt für mehrere Nutzer eingesetzt werden kann.

Preis und Verfügbarkeit
Der ASUS WL-330N3G ist ab Mitte April zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 56,90 Euro inkl. MwSt. in Deutschland und Österreich verfügbar."
Quelle: www.asus.de
 
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MSI stellt neue Lightning-Modelle vor

reported by doelf, Sonntag der 03.04.2011, 16:40:50
Mit den Grafikkarten N580GTX Lightning und R6970 Lightning stellt MSI seine neuesten Top-Modelle der Single-GPU-Kategorie vor. Beide Grafikkarten haben folgende Merkmale gemeinsam: Einen leistungsstarken Kühler des Typs Twin Frozr III, ein aufwändiges Design namens Power4 sowie hochwertige Bauteile, welche MSI unter der Bezeichnung Military Class II zusammenfasst.

BildMSI taktet den Grafikprozessor GeForce GTX 580 mit 832 MHz und die Shader mit 1.747 MHz, im Vergleich zu NVIDIAs Vorgaben von 772 und 1.544 MHz bedeutet dies eine herstellerseitige Übertaktung um 7,8 bzw. 13,15 Prozent. Zugleich wurde der Speichertakt um 4,8 Prozent von 1.002 MHz auf 1.050 MHz gesteigert. Im Vergleich zu NVIDIAs Referenzdesign bietet MSI doppelt so viele PWM-Phasen, nämlich 16, wobei GPU und Speicher unabhängig voneinander versorgt werden. Die einzelnen Phasen werden somit weniger belastet und arbeiten Kühler, was insbesondere beim Übertakten mehr Spielraum ermöglichen sollte. Hierbei helfen auch die beiden +12V-Stromanschlüsse, welche jeweils mit acht Kontakten ausgeführt wurden. Theoretisch ist hierdurch eine Versorgung mit bis zu 375 Watt möglich. Wie bei seinen Mainboards verwendet MSI auch bei diesen Grafikkarten APS (Active Phase Shifting), um den Stromverbrauch im Leerlauf zu minimieren. Hierbei werden all jene Phasen, die gerade nicht benötigt werden, deaktiviert. MSI beziffert den unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis der N580GTX Lightning auf 499,- Euro inklusive Mehrwertsteuer.

BildAuch das Modell MSI R6970 Lightning taktet höher als AMDs Referenzdesign, allerdings fallen hier die Steigerungen deutlich bescheidener aus. So wurde der Chiptakt lediglich um 4,55 Prozent von 880 auf 920 MHz angehoben und der Takt des Grafikspeichers zeigt sich sogar unverändert bei 1.375 MHz. Mit 18 bietet MSIs Umsetzung abermals doppelt so viele PWM-Phasen, wie das Referenzdesign vorgesehen hat. Active Phase Shifting und zwei +12V-Buchsen mit jeweils acht Kontakten gibt es bei der R6970 Lightning ebenfalls. Der Kühler Twin Frozr III, welchen beide Modelle verwenden, kombiniert zwei 90mm-Lüfter mit leistungsstarken Heatpipes. Unter Last soll der Twin Frozr III die Temperatur des Grafikprozessors um 26 Grad unter dem Niveau der Referenzkühler halten, wobei der Geräuschpegel zugleich um deutliche 11 dB(A) niedriger ausfällt. Weiterhin hat MSI beide Grafikkarten mit zwei BIOS-Bausteinen ausgestattet, zwischen denen man per Schalter wechseln kann. Mit einem unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis in Höhe von 379,- Euro inklusive Mehrwertsteuer ist die R6970 Lightning deutlich günstiger als ihr Schwestermodell auf NVIDIA-Basis.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neue Grafikkarten von MSI: N580GTX und R6970 als Lightning-Version mit innovativer Power4 Architektur
MSI bringt die ersten Grafikkartenmodelle mit innovativer Power4 Architektur auf den Markt. Für Kühlung sorgt das neue Twin FrozrIII Konzept mit Propeller Blade Technologie. In Verbindung mit hochwertigen Military Class II Halbleiterkomponenten erreichendie Lightning-Modelle so optimale Overclocking-Ergebnisse, auch unter extremen Bedingungen.

Frankfurt am Main/Taipeh, 25.03.2011 - Die MSI Technology GmbH, deutsche Tochtergesellschaft des weltweit führenden IT-Komponenten und Systemherstellers MSI (Micro-Star International), stellt zwei neue Lightning Overclocking-Modelle auf Basis aktuellster Chiptechnologie von NVIDIA und AMD vor.

Zwei neue Lightning-Karten für anspruchsvolle Gamer mit extremen Overclocking-Ambitionen
Die N580GTX Lightning beruht auf NVIDIAs GF110 GPU mit 512 CUDA-Kernen, ist mit 1536MB GDDR5 Speicher bestückt und wird mit einer gegenüber dem Referenzmodell verbesserten Taktung ausgeliefert (832MHz Core, 1747Mhz Shader, 4200Mhz Memory). Die MSI R6970 Lightning basiert auf AMDs Cayman XT Chipsatz, ist mit 2GB GDDR Speicher ausgestattet und bietet 1536 Shadereinheiten. Die AMD Radeon 6970 verfügt ebenfalls über gesteigerte Taktraten (920 MHz Core, 5500 MHz Memory). Mit den neuen Lightning Modellen führt MSI eine Reihe weiterentwickelter Overclocking-Technologien ein, die weit über die simple Anhebung von Taktzahlen hinausgehen. Die neue Power4 Technik sorgt für eine hervorragende Overvoltage-Performance mit mehr Stabilität, eine leistungsfähigerer Kühlung und deutlich weniger Geräuschentwicklung unter Last.
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Mehr Power durch getrennte Spannungsversorgung für Speicher und Grafikprozessor
MSI Power4 verbessert das Design der Lightning-Modelle in vier Hauptbereichen. Speicher und Grafikprozessor werden unabhängig voneinander mit Spannung versorgt. Damit ist eine bessere Abstimmung der Spannungen bei Übertaktung möglich und Interferenzen werden minimiert. Durch die Verwendung von 16 (580GTX) beziehungsweise 18 (R6970) PWM Phasen steht gleich doppelt soviel Spannung zur Verfügung wie im Referenzdesign. Proadlizer Kondensatoren sorgen zudem durch Entkoppelung für eine saubere Signalqualität. Zusätzlich garantieren CopperMOS MOSFETs durch ihre hohe Wärmeleitfähigkeit niedrige Temperaturen und eine stabile Spannungsversorgung. Im 2D-Betrieb sorgt APS (Active Phase Shifting) für einen niedrigen Stromverbrauch, wenn einmal nicht die gesamte Leistung der Lightning Karten benötigt wird.
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Twin Frozr III sorgt mit Propeller Blade Technologie für mehr
Luftdurchsatz Ebenfalls neu ist das neue Propeller Blade Wärmeleitsystem der Lightning-Karten. Das Kühlkonzept liefert, beispielsweise beim R6970 Modell, beeindruckende Ergebnisse: 26 Grad niedrigere Arbeitstemperatur unter Volllast und 11db geringere Geräuschentwicklung. Erreicht wird dies über eine innovative Kombination aus neuartigem Lüfterdesign mit 9cm Doppellüftern und einer Spezialbeschichtung. Damit liefert das Propeller Blade System rund 40 Prozent mehr Luftstrom als der Vorgänger Twin Frozr II. Alle wichtigen Bausteine werden zusätzlich noch über einen großflächigen passiven Wärmeableiter gekühlt. Der Grafikprozessor der Lightning Karten ist zudem mit Superpipes verbunden, um einen schnellen Transport der Abwärme an die Aluminiumkühlkörper sicherzustellen.
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Extreme Overclocking - innovative Features erleichtern die Jagd nach neuen Rekorden
Nachdem sich die MSI GTX480 letztes Jahr bereits mit einer Core-Clock von 1450MHz den Weltrekord sichern konnte, setzt MSI mit den neuen Lightning Karten weitere Maßstäbe beim Extreme Overclocking. So sind die neuen Modelle mit einer Reihe von DIPSchaltern versehen, die das Overclocking erleichtern und direkten Zugriff auf die wichtigsten Parameter gewährleisten. Beide Karten sind mit einem Dual BIOS ausgestattet. Die jeweilige Version lässt sich an der Karte auswählen. Der OC-Schalter macht Out-of-Spec Konfigurationen möglich und über den V-Switch können GPU-, Speicher- und PLL-Spannung direkt über DIP-Schalter konfiguriert werden. Die PWM-Taktung lässt sich ebenfalls direkt auf den Karten einstellen, um Spannungs-überlagerungen (Ripple) zu vermeiden. Der N580GTX Lightning hat MSI zusätzlich einen XtremeCold-Switch spendiert, um Coldbug-Problemen unter Stickstoffkühlung vorzubeugen. In Sachen Halbleitertechnik setzt MSI auch bei den neuen Modellen auf Military Class II Halbleiterkomponenten, die Lebensdauer, Effizienz und Leistung erhöhen. Super-Ferrite-Chokes (SFC) die die Spannungsaufnahme verbessern, Hi-c Caps (Highly-Conductive-Capacitator) mit Tantalkern, sowie Trockenkondensatoren mit Aluminiumkern für eine längere Lebensdauer.

Out-of-the-Box Overclocking mit dem Afterburner Utility
Mit dem Afterburner Utlitity macht MSI extremes Overclocking Out-ofthe-Box möglich. Afterburner erlaubt die unabhängige Konfiguration von Core-, Memory- und Gesamtspannung sowie der einzelnen Taktraten in Echtzeit. Über das Monitoring Tool lassen sich zudem alle wichtigen Spannungen und Clock-Einstellungen beobachten. Zusätzlich enthalten ist die Video-Capturing Software Predator, mit der sich die schönsten Spieleerlebnisse aufzeichnen und konvertieren lassen.
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Verfügbarkeit und Preis
Die neuen Karten werden ab Mitte April im Handel erhältlich sein. Die N580GTX Lightning (Bestellnr. V256-004R) zu einem UVP von 499,-Euro. Die R6970 Lightning (Bestellnr. V237-005R) gibt es zu einem UVP von 379,- Euro."
 
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Japan: Leck entdeckt und noch ein Unfall

reported by doelf, Samstag der 02.04.2011, 19:03:43
Tepco (Tokyo Electric Power Company), der Betreiber des schwer beschädigten Kernkraftwerks Fukushima I (Daiichi), hat stark radioaktiv belastetes Wasser in einem weiteren Schacht entdeckt. Dieser Schacht hat einen Riss, durch den das Wasser heraus fließt. Beim Entladen eines Lastkahns kam es gestern zu einem Unfall, bei dem ein Arbeiter ins Meer stürzte.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte man stark radioaktiv belastetes Wasser in den Turbinenhallen der Reaktoren 1 bis 3 sowie in daran angrenzenden, vertikalen Schächten entdeckt. Im Falle des zweiten Reaktorgebäudes wurden an der Oberfläche des Wassers mehr als 1.000 Millisievert pro Stunde gemessen. Der neue Fund betrifft einen Betonschacht, in dem Kabel gelagert werden. Er befindet sich in der Nähe des Ansaugkanals für Reaktor 2 und weist einen zwanzig Zentimeter langen Riss auf, aus dem Wasser heraus fließt. Auch dieses Wasser ist mit 1.000 Millisievert pro Stunde hoch radioaktiv. Tepco will den Riss nun mit Beton verschließen. Damit ist allerdings noch nicht die Frage geklärt, wie das Wasser überhaupt erst in die Schächte kommen konnte.

Gestern hatte ein Lastkahn der U.S.-Marine Frischwasser zum Kühlen der Reaktoren geliefert und heute folgte ein zweiter. Das Entladen des ersten Kahns musste abgebrochen werden, weil der Schlauch beschädigt war. Als ein Arbeiter das Problem beheben wollte, fiel er ins Meer und musste gerettet werden. Laut Tepco wurde der Mann weder verletzt noch kontaminiert. Das Entladen konnte später fortgesetzt und abgeschlossen werden. Bisher wurden 21 Arbeiter einer Dosis von mehr als 100 Millisievert ausgesetzt. Nach Angaben des Betreibers wurde die speziell für diese Katastrophe heraufgesetzte Höchstgrenze von 250 Millisievert noch von keinem der Arbeiter überschritten.
 
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Du kriegst die Krise: Warum Crysis 2 nervt!

reported by doelf, Freitag der 01.04.2011, 19:50:47
Ja, wir hätten misstrauischer sein sollen, als Electronic Arts sehr geringe Hardware-Anforderungen für das Spiel "Crysis 2" nannte. Und als dann kurze Zeit später eine Raubkopie ins Netz gelangte, die auf DirectX 9 beschränkt war, hätten alle Alarmglocken läuten müssen.

Keine Frage: Die Grafik von "Crysis 2" sieht gut aus, aber technisch gesehen ist es dennoch ein Rückschritt gegenüber "Crysis" und "Crysis Warhead". Die Einstellungen für die Qualität sind mit nur drei Stufen für PC-Kunden erschreckend grob geraten und statt des aktuellen DirectX 11 gibt es nur DirectX 9. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass Crysis 2 nicht nur für den PC, sondern auch für die Spielkonsolen Xbox 360 und PlayStation 3 entwickelt wurde. Dies merkt man auch am sehr linearen Aufbau der Level sowie an den festen Speicherpunkten im Spiel.

Bezüglich DirectX 11 herrscht derzeit große Verwirrung. "Crysis 2" basiert auf der "CryEngine 3" und diese soll (irgendwann) DirectX 11 beherrschen. Da die Entwickler regelmäßig auf die "CryEngine 3" Bezug genommen hatten, waren die meisten Journalisten und Spieler davon ausgegangen, dass auch "Crysis 2" mit DirectX 11 an den Start gehen würde. Doch nun heißt es seitens Crytek, dass man selbst niemals DirectX 11 angekündigt hätte:
"Crysis 2 and DX11: No announcements have been made on this topic and anything read on other sites is purely speculation."
Allerdings hat sich auch niemand von Crytek oder Electronic Arts die Mühe gemacht, dieses weit verbreitete "Missverständnis" aufzuklären. Im Gegenteil! Gegenüber IGN hatte der ausführende Produzent Nathan Camarillo noch am 2. März 2011 Folgendes zu sagen:
"Crysis 2 will support DirectX 11 but we'll talk more about that in the future. There's an announcement coming soon about that."
Dies wurde zuletzt in die Richtung interpretiert, dass ein entsprechender Patch bereits in Vorbereitung sei. Nachdem Crytek den Update-Support für die PC-Version des ersten Teils seinerzeit von heute auf morgen eingestellt hatte, sind wir jedoch höchst misstrauisch, was solche unverbindlichen Andeutungen betrifft. "Crysis 2" ist DirectX 9 und wird dies möglicherweise auch bleiben. Wir sind enttäuscht, aber damit könnten wir zur Not noch leben.

Viel schlimmer sind jedoch die Cheats, welche schnell jeden Spaß am Mehrspielermodus rauben. Crytek hat hier leider etwas spät reagiert, denn wenn zu einem fehlenden DX11-Modus und diversen Fehlerchen auch noch unfaire Gegner umkommen, ist die Empörung der Käufer gewaltig sowie voll und ganz nachvollziehbar. Doch nun will der Entwickler für Abhilfe gesorgt haben und hat heute ein Anti-Cheat-Update veröffentlicht. Wer aus allen Mehrspielerrunden unmittelbar wieder raus fliegt, wurde demnach als Cheater enttarnt.

Ob das Anti-Cheat-Update wirkt, wird sich schnell zeigen. Ob ein DirectX-11-Patch kommen wird, bleibt hingegen abzuwarten. Was Crysis 2 allerdings auch nach etlichen Updates nicht gelingen wird, sind echte Innovationen für das Genre des Ego-Shooters. Statt unterschiedlichste Lösungswege zu bieten und die Geschichte variabel zu entwickeln, hetzen wir nach wie vor auf mehr oder minder festgelegten Wegen durch die Level. Vor zehn Jahren hatten die Spieleentwickler noch Visionen, doch abgesehen von einer besseren Grafik und immer weiter steigenden Entwicklungskosten ist davon leider nichts übrig geblieben.

Was Crytek betrifft, so nervt der Umgangston. Der erste Teil von "Crysis" wurde nicht mehr weiterentwickelt, da das Spiel seinerzeit hinter den Absatzerwartungen zurückgeblieben war. Schuld waren wir PC-Spieler, da wir schließlich nur Raubkopien verwenden. Dann fand eine interne Entwicklerversion von "Crysis 2" ihren Weg ins Netz und abermals wurde der PC-Spieler als Schuldiger ausgemacht. Nun fehlt der finalen Version DirectX 11 und abermals waren wir alle einfach nur zu blöd, abermals Kunde der Firma Crytek zu werden.
 
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Traumhaft: Übertakten bis der Arzt kommt

reported by doelf, Freitag der 01.04.2011, 17:28:45
Das auf Übertaktung spezialisierte Online-Magazin ocinside.de hat am heutigen ersten April 2011 eine neue Dienstleistung ins Leben gerufen: Die OC-Praxis. Geboten wird das gesamte Spektrum von OC-Spechstunden (auf Wunsch auch in Form von Hausbesuchen) bis zur alternative OC-Heilkunde.

Die neuen Dienstleistungen werden - wie üblich - über die Krankenkassen abgerechnet, die sich mit Sicherheit schon auf die ersten OC-Rechnungen freuen. Für Gebiete jenseits der üblichen Schul-OC-Lehre - etwa die alternative OC-Heilkunde und homöopathisches OC - muss man jedoch eine private Zusatzversicherung abschließen oder die Rechnung selbst bezahlen. Nur noch heute, also am ersten April 2011, kann man eine kostenlose Sprechstunde beantragen.
 
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Japan: Neue Zwischenfälle und noch mehr Verwirrung

reported by doelf, Freitag der 01.04.2011, 17:16:26
Es gibt wieder Neuigkeiten von den Atomkraftwerken des japanischen Betreibers Tepco - allerdings keine guten. Ein Mann ist mit seinem Auto auf des Gelände von Fukushima II (Daini) gelang, dort schmorte zudem ein Stromverteiler durch und Messdaten zur Belastung des Grundwasser wurden erst veröffentlicht, dann zurückgezogen und schließlich bestätigt.

Tepco hatte gestern die Radioaktivität im Grundwasser unter dem schwer beschädigten Kernkraftwerk Fukushima I (Daiichi) gemessen und einen Wert gemeldet, der um den Faktor 10.000 erhöht war. Daraufhin sprachen die japanischen Behörden von einem Messfehler und Tepco zog seine Ergebnisse zurück. Heute hat das Unternehmen seine erste Messung dann wieder als korrekt bestätigt. Die radioaktive Belastung rührt in erster Linie von Jod131 her, welches sich bereits nach wenigen Tagen abbaut. Daher sieht Tepco auch keine Gefahr für das Trinkwasser. Allerdings stellt sich die Frage, wie der Betreiber sicherstellen will, dass in Zukunft keine radioaktiven Isotope mehr ins Grundwasser gelangen werden.

Weiterhin gab es zwei Zwischenfälle am ca. zwölf Kilometer entfernten Atomkraftwerk Fukushima II (Daini), dessen Zustand wenige Tage nach dem Erdbeben gesichert werden konnte. Zunächst gab es eine Rauchentwicklung an einem Stromverteiler im Turbinengebäude des Reaktors 1, glücklicherweise kam es aber zu keinem Feuer. Dann durchbrach ein Mann mit seinem Auto die Absperrung und fuhr zwölf Minuten lang über das Gelände, bevor er sich wieder entfernte. Die Polizei hat den 25-Jährigen, der zuvor schon versucht hatte, auf das Betriebsgelände von Fukushima I (Daiichi) zu gelangen, verhaftet. Bisher sind die Beweggründe des Mannes noch völlig unklar.

In den Reaktoren 1 bis 3 des Kernkraftwerks Fukushima I (Daiichi) versuchen die Arbeiter derweil, die Kondensatoren zu leeren. Hierzu wird das darin befindliche Wasser in die Ausgleichsbehälter überführt. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, will man das radioaktive Wasser, welches sich in den Kellern der Turbinenhallen angesammelt hat, in die Kondensatoren pumpen. Erst danach können die Reparaturen fortgesetzt werden. Weiterhin meldet Tepco, dass ein Lastkahn der U.S.-Marine heute neues Frischwasser zum Auffüllen der Tanks gebracht hat.
 
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AMD bekommt SLI-Lizenz für neue Chipsätze

reported by doelf, Freitag der 01.04.2011, 16:24:52
AMDs kommende Chipsätze 990FX und 990X bekommen von NVIDIA eine Lizenz für den SLI-Betrieb. Und nein, diesmal handelt es sich um keinen Aprilscherz, denn diese Information wurde bereits gestern auf vr-zone.com veröffentlicht. Die Hölle ist diesmal also tatsächlich zugefroren!

Im Prinzip beherrscht jeder Chipsatz, der seine PCIe-Lanes auf mehrere Grafikkarten aufteilen kann, sowohl AMDs CrossFire als auch NVIDIAs SLI. Dass sich diese Technologien in der Praxis nicht mit herstellerfremden Chipsätze benutzen ließen, liegt einzig und alleine an der Lizenzpolitik der Hersteller. Als sich NVIDIA aus dem Chipsatzgeschäft zurückzog, gab es ein Problem, schließlich sollten NVIDIAs Kunden auch weiterhin mehr als eine Grafikkarte kaufen. Der erste Lösungsansatz bestand darin, dass die Hersteller der Mainboards zusätzlich NVIDIAs PCIe-Brücke nForce 200 verbauen konnten. Die SLI-Lizenz wurde also direkt an das Vorhandensein dieses Chips gekoppelt.

Der zusätzliche Chip verursachte allerdings recht hohe Kosten, so dass SLI-taugliche Mainboards nur in der oberen Preisklasse zu finden waren. Intel konnte sich nach der Markteinführung seines Chipsatzes X58 mit NVIDIA darauf verständigen, die Lizenz auch ohne Zusatzchip zu erwerben. Mit AMD gab es bisher kein vergleichbares Abkommen, doch wenn die neuen Prozessoren auf Bulldozer-Basis in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen, will NVIDIA nicht ganz außen vor bleiben. Also gibt es nun eine Einigung, welche im Prinzip ganz genau wie bei Intels X58 und P67 funktioniert.

AMDs 990FX wird 32 PCIe-Lanes umfassen, die sich auf zwei bis vier Grafikkarten aufteilen lassen. Damit unterstützt dieser Chipsatz NVIDIAs SLI mit bis zu drei Grafikkarten. Der Chipsatz 990X besitzt nur 16 PCIe-Lanes, weshalb hier auch nur zwei Grafikkarten im SLI-Betrieb genutzt werden können. Eine Ausweitung des Lizenzabkommens auf die Chipsätze der Baureihen 8xx und 7xx ist leider nicht vorgesehen, zudem gibt es keine Informationen zum Status des neuen Einstiegs-Chipsatzes AMD 970.
Quelle: vr-zone.com
 
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Karl-Theodor als Gottschalk-Erbe

reported by doelf, Freitag der 01.04.2011, 11:11:01
Trotz seines verlorenen Doktortitels und des Rücktritts vom Posten des Verteidigungsministers lieben die Deutschen ihren Karl-Theodor zu Guttenberg. Sie lieben auch ihren Show-König Thomas Gottschalk, doch der will die Moderation der ZDF-Show "Wetten dass...?" noch in diesem Jahr abgeben. Ein Job für Karl-Theodor?

Vieles spricht für Karl-Theodor zu Guttenberg als Gottschalk-Nachfolger: Das Zielpublikum der Show ist weitgehend kompatibel, er braucht für diese Aufgabe keinen Doktortitel und das ZDF kann sich die Gage von Michelle Hunziker sparen, denn mit seiner Frau Stephanie steht Karl-Theodor bereits eine eigene Blondine als Co-Moderatorin zur Verfügung. Ein dunkler Maßanzug und eine gemeißelte Kurzhaarfrisur würden "Wetten dass...?" zudem eine frisch-konservative Optik verleihen, die einfach perfekt zu den künftigen, dreifach sicherheits geprüften Wetten passt.

Doch halt, wo soll die erste Sendung unter neuer Moderation stattfinden? Im Audimax der Universität Bayreuth? Ein Professor soll dort falsche Doktoren am Geruch ihres Haargels erkennen? Und AC/DC sorgen für die Musik? Schade, schon wieder nun ein blöder Aprilscherz. Dabei hätte dieser zweite Karriereweg so gut zum Karl-Theodor gepasst. Und wer will schon, dass der arme Mann mitsamt seiner Familie langsam in Richtung Hartz IV abrutscht?
Quelle: www.turi2.de
 
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Videotext bekommt 3D-Effekt

reported by doelf, Freitag der 01.04.2011, 10:38:08
Die ARD ist immer ganz schnell am Ball, wenn es um technische Neuerungen geht. Bereits 30 Jahre nach seiner Einführung will der Programmanbieter nun seinen hauseigenen Videotext aufhübschen. Bereits zur IFA im September sollen die Texte in 3D aus dem Fernseher schwirren.

Dieser Schritt kommt unerwartet, war doch eigentlich ein neues Designkonzept mit schwarzer Schrift auf schwarzem Hintergrund geplant, welches die Bevorteilung von Menschen ohne Sehschwäche endlich beenden sollte. Eine speziell entwickelte Settopbox, die sogenannte Videotext2Speech-Box, sollte die Inhalte vorlesen und dabei auch unterschiedliche Dialekte und Sprachen unterstützen.

Aufgrund der Inkontinenz des Entwicklers musste das Projekt jedoch abgebrochen werden, so dass die ARD stattdessen auf den 3D-Zug aufspringt, kurz bevor dieser kräftig an die Wand fährt, weil keiner die blöden Brillen mag. Es kann natürlich auch sein, dass wir heute den 1. April haben, aber leider ist die Batterie von meinem Abreißkalender völlig leer.
Quelle:  http
 
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Außenministerium auf iPad-Trip?

reported by doelf, Freitag der 01.04.2011, 10:22:00
Noch-Außenminister Guido Westerwelle will das Auswärtige Amt komplett auf Apples iPad umstellen, berichtet heise online. Auf den Tablets könnte man genauso viel Unsinn verzapfen wie mit normalen Desktop-Computern und Notebooks. Eine Enthaltungs-App für wichtige Abstimmungen im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gehört zum Lieferumfang.

Ja, der liebe Guido und seine Partei irren derzeit so orientierungslos durch die politische Landschaft, dass man einer solchen Meldung fast schon glauben möchte. Doch angesichts des heutigen Datums haben wir so unsere Zweifel an den Insider-Informationen aus der IT-Abteilung des Auswärtige Amts. Vermutlich wird man die vertraulichen und geheimen Daten des Ministeriums lieber bei Microsoft oder Amazon in die Cloud legen und mit sicheren Passwörtern wie "geheim" oder "guido4kanzler" sichern. Und - um auf Nummer sicher zu gehen - noch schnell eine robots.txt mit dem Inhalt "User-agent: wikileaksspider; Disallow: /geheim/" erstellen ;-)
Quelle: www.heise.de
 
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