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Neu von MSI

News-Archiv: April 2012

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Satelliten-TV: Analog-Abschaltung hat HD-Nebenwirkungen

reported by doelf, Montag der 30.04.2012, 17:03:49
Die Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens bringt vielen Zuschauern neue HD-Angebote, doch zuweilen ist auch mit HD-Frust zu rechnen. So haben "Das Erste HD" und "Arte HD" einen neuen Programmplatz bekommen, der nicht von jedem digitalen Satelliten-Receiver gefunden wird.

Das Problem besteht darin, dass viele Tuner die bisher analog genutzten Transponder bei ihrer Sendersuche aussparen. Selbst wenn das Empfangsgerät komplett neu programmiert wird, findet man zuweilen keine neuen HD-Programme oder nur einen Teil. Betroffen sind aber nicht nur externe Satelliten-Receiver, sondern auch die in vielen TV-Geräten eingebauten DVB-S- und DVB-S2-Tuner.

Das kürzlich von uns getestete Smart-TV-Gerät Toshiba 32TL868G findet beispielsweise nur einige der neuen HD-Programme. Während "ZDF Neo HD", "ZDF Kultur HD" und etliche Lokalversionen des "WDR HD" in der Programmliste auftauchen, fehlen "Das Erste HD", "3 Sat HD", "Arte HD", "Kika HD", "Phoenix HD", "BR HD", "NDR FS HD", "SWR HD" sowie "ZDF Info HD". Erst das manuelle Durchsuchen des jeweiligen Transponders, welches man beim Toshiba 32TL868G im Menü "Einstellungen" unter "DTV Manuelle Abstimmung" findet, fördert die neuen Kanäle zu Tage. Andere Satelliten-Receiver verfügen über eine Blindsuche, bei der unabhängig von der Voreinstellung alle Transponder durchsucht werden.

Hier alle notwendigen Parameter für die manuelle Transpondersuche:

Trans.Frequenz
in GHz
Pol.Symbolrate
in MSym/s
ModulationProgramme
1011,347V22,000DVB-S2 8-PSK3sat HD
KiKa HD
ZDFinfo HD
1111,362H22,000DVB-S2 8-PSKZDF HD
ZDFneo HD
ZDFkultur HD
1911,494H22,000DVB-S2 8-PSKDas Erste HD
arte HD
SWR HD
2511,582H22,000DVB-S2 8-PSKBR HD
NDR FS HD
Phoenix HD
10112,422H27,500DVB-S QPSKWDR HD
Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Siegen
11112,604H22,000DVB-S QPSKWDR HD
Aachen, Bonn, Duisburg, Wuppertal
 
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BitFenix Shinobi XL: Der Gewinner steht fest!

reported by doelf, Montag der 30.04.2012, 15:36:09
Kurz bevor der Monat April endet, geben wir den Gewinner unserer aktuellen Verlosung bekannt: Das übergroße Gamer-Gehäuse BitFenix Shinobi XL inklusive Lüfter und Kabel nach eigener Wahl gewinnt unser Foren-Mitglied "MadMax". Herzlichen Glückwunsch!
Bild

Das BitFenix Shinobi XL hat einen Wert von 140 Euro, hinzu kommen passende Lüfter aus den Baureihen "Spectre Pro" und "Spectre Pro LED" sowie ein Set Alchemy-Kabel. Wir hoffen sehr, dass uns "MadMax" ein paar Fotos seines neuen Systems schicken wird ;-)
 
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SiSoft Sandra 2012 SP4 (18.45) liegt im Download-Center

reported by doelf, Montag der 30.04.2012, 10:28:44
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Die neue Version 2012 SP4 (18.45) unterstützt nun auch NVIDIAs GPU-Generation "Kepler" und die GeForce-Treiber der 300er-Serie.

Bisher enthielt SiSoft Sandra nur die CUDA-SDK 4.1, doch für die Kepler-GPUs wird die Version 4.2 benötigt. Die neue Version 2012 SP4 (18.45) wurde um die CUDA-SDK 4.2 bereichert und unterstützt jetzt wieder alle Grafikprozessoren von NVIDIA - selbst in gemischten Konfigurationen. Mit dem Treiber-Update auf die Version 301.xx hat NVIDIA zudem einen Fehler behoben, der die Kryptografiemessung auf dem Grafikprozessor in Verbindung mit CUDA und OpenCL verhindert hatte. Hiervon betroffen waren alle GeForce-Treiber ab der Version 296.xx.

Download: SiSoft Sandra Lite 2012 SP4 (18.45) - 55,7 MByte
 
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Gewinne ein BitFenix Shinobi XL inlusive Zubehör!

reported by doelf, Sonntag der 29.04.2012, 17:55:55
Am Freitag vor einer Woche hatten wir unseren Test des übergroßen Gamer-Towers BitFenix Shinobi XL veröffentlicht und das Gehäuse für gut befunden. Am selben Tag startete unsere Verlosung eines nagelneuen BitFenix Shinobi XL inklusive Zubehör nach Wahl. Und diese Verlosung läuft noch bis zum 30. April 2012!
Bild

Alleine das Shinobi XL hat einen Wert von 140 Euro, hinzu kommen Lüfter aus den Baureihen "Spectre Pro" und "Spectre Pro LED" sowie ein Set Alchemy-Kabel. Die Kabel und Lüfter wählt ihr nach euren Bedürfnissen und eurem Geschmack aus, dann teilt ihr uns eure Wahl sowie die geplante Hardware-Konfiguration mit und schon nehmt ihr an der Verlosung teil!

Alle Informationen zur Teilnahme findet ihr in unserem Forum sowie bei Facebook!
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 29.04.2012, 17:40:48
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in den vergangenen 14 Tagen 62 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung sind dabei Intels "Ivy Bridge"-Prozessoren, insbesondere deren Spitzenmodell Core i7-3770K.

allround-pc.com:ht4u.net:
  • Intel Core i7 3770K - "Ivy Bridge" im ausführlichen Test: Wollte man die Leistung von Intels "Sandy Bridge"-Ableger für den Mainstream-Sockel LGA-1155 in einem Satz zusammenfassen, so würde man vermutlich wie folgt enden: "CPU hui, iGPU pfui mit positiven Ansätzen im Multimedia-Bereich". Mit "Ivy Bridge" will Intel nun seine Defizite bei der iGPU wettmachen und obendrein die CPU-Leistung bei gleichzeitig geringerem Verbrauch ein weiteres Mal steigern. Ob es gelingt? Unser Test des Core i7-3770K - dem "Ivy Bridge"-Topmodell - wird endlich für Klarheit sorgen...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Intel Core i7-3770K: Mehr als ein Jahr ist es jetzt her, seit Intel mit Sandy Bridge die zweite Generation der Core-Prozessoren offiziell vorgestellt hat. Nachdem man zwischenzeitlich mit Sandy Bridge-E diese Architektur auch im High-End-Bereich etabliert hat, folgt am heutigen Tage eine weitere Neuvorstellung: Ivy Bridge, basierend auf der Sandy Bridge Mikroarchitektur. Mit Ivy Bridge präsentiert Chipgigant Intel die dritte Core-Generation und gleichzeitig die ersten Prozessoren auf Basis einer modernen 22 nm Fertigungstechnologie!
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Interaktive Intel Prozessor Produkt ID Anleitung v2.3: Die neue interaktive Intel Produkt ID Anleitung ist in der Version 2.3 erschienen und enthält nun zusätzlich zu den vorigen Prozessoren die aktuellsten Ivy Bridge, Sandy Bridge und Sandy Bridge E Intel Core i7, Core i7 Extreme, Core i7 Mobile, Intel Core i5 und Core i3 Prozessoren mit den wichtigsten technischen Daten. Mit der interaktiven Intel Produkt ID Anleitung kann man schnell und einfach die Intel Prozessor Beschriftung entschlüsseln...
pcmasters.de:pc-max.de:planet3dnow.de:technic3d.com:tobitech.de:
  • Microtech Gefell M990 Röhrenmikrofon: Nach unserem letzten Bericht des UM92.1S möchten wir hiermit ein weiteres Röhrenmikrofon von Microtech Gefell einem Hörtest unterziehen. Microtech war wieder mal so freundlich uns ein M990 für einen Test zur Verfügung zu stellen. Dafür möchten wir uns gleich an dieser Stelle recht herzlich bedanken. Auch bei diesem Test möchten wir vorab hinweisen, dass die technischen Daten nur bedingt einen Anhaltspunkt für den Klang eines Mikrofons darstellen...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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LibreOffice 3.5.3: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 29.04.2012, 14:23:57
Die finale Fassung der kostenlosen und quelloffenen Bürosoftware LibreOffice 3.5.3 soll in der kommenden Woche veröffentlicht werden. Aktuell liegt der zweite und vermutlich auch letzte Release Candidate zum Download bereit.

Ein Blick in die Versionshinweise zeigt, dass seit dem ersten Release Candidate elf Fehler behoben wurden. Die Version 3.5.3 bringt keine neuen Funktionen, sondern soll als Bug-Fix-Release für den Feinschliff der aktuellen Generation sorgen. Die nächste Entwicklungsstufe 3.6 ist für Ende Juli bzw. Anfang August 2012 geplant.

Download:
 
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Telekom schließt Sicherheitslücke im Speedport W 921V

reported by doelf, Sonntag der 29.04.2012, 14:07:27
Das WLAN des Routers Speedport W 921V, der von der Telekom verkauft wird, steht aufgrund eines Fehlers im "Wi-Fi Protected Setup" (WPS) offen wie ein Scheunentor. Die neue Beta-Firmware, welche diese kritische Sicherheitslücke behebt, sollte schnellstmöglich eingespielt werden.

Für die ebenfalls betroffenen Modelle Speedport W 723V Typ B und Speedport W 504V ist noch kein Update verfügbar. Allerdings ist es bei diesen beiden Routern möglich, das WPS zu deaktivieren, während der Speedport W 921V nur so tut und WPS dort immer ansprechbar ist. Die WPS-Konfiguration findet sich im Web-Interface der Router unter "Konfiguration", "Sicherheit", wo man "WPS" auf "Aus" stellen muss. Zudem empfiehlt es sich, die Verschlüsselung des WLANs zu ändern, da sich möglicherweise bereits Fremdnutzer ins Netzwerk eingeklinkt haben.

Download:
 
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Wine 1.5.3 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 29.04.2012, 13:23:11
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.3 verfügbar.

Download: Wine 1.5.3

Für die Entwicklungsversion 1.5.3 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Support for graphics bounds tracking.
  • A number of fixes to the builtin Internet Explorer.
  • Support for displaying ARM code in the Wine debugger.
  • Various DirectMusic improvements.
  • Better namespace support in MSXML.
  • Various bug fixes.
 
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Amazon wächst kräftig bei schrumpfendem Gewinn

reported by doelf, Freitag der 27.04.2012, 17:21:08
Am 31. März endete für den Online-Händler Amazon das erste Quartal des Geschäftsjahres 2012. Das Unternehmen ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres wieder deutlich gewachsen, doch für dieses Wachstum musste es auch viel investieren. Und das drückt den Gewinn.

Während Amazons Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33,8 Prozent auf 13,185 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 9,857 Milliarden US-Dollar) schoss, brach sein operativer Gewinn um 40,4 Prozent auf 192 Millionen US-Dollar (Q1/2011: 322 Millionen US-Dollar) ein. Der Nettogewinn schrumpfte um 35,3 Prozent auf 130 Millionen US-Dollar (Q1/2011: 201 Millionen US-Dollar) und der Gewinn je Aktie um 36,4 Prozent auf 0,28 US-Dollar (Q1/2011: 0,44 US-Dollar).

Obwohl Amazon immer stärker auf digitale Inhalte setzt, musste die Firma in ihre Infrastruktur investieren. Zudem werden die Preise der eigenen Tablet-PCs und eBook-Leser subventioniert, um den Verkauf digitaler Inhalte voranzutreiben und die Kunden an das eigene Angebot zu binden. Dass der Tablet-PC "Kindle Fire" im vergangenen Quartal der Bestseller unter allen Produkten des Händlers war, ist somit ein zweischneidiges Schwert.

Auffällig ist auch, dass Amazon auf mehr Exklusivität setzt: Von den 100 meistverkauften Büchern im "Kindle Store" gibt es 16 exklusiv nur bei Amazon. Insgesamt umfasst das Angebot exklusiver eBooks mittlerweile mehr als 130.000 Titel. Ebenso bemerkenswert: Amazon konnte seinen Umsatz bei Dienstleistungen um 67,0 Prozent auf 1,936 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 1,159 Milliarden US-Dollar) verbessern, während der Handelsbereich nur um 29,3 Prozent auf 11,249 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 8,698 Milliarden US-Dollar) zulegen konnte.
 
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Update zum Test des Toshiba 32TL868G - Workaround für SAT-Problem

reported by doelf, Freitag der 27.04.2012, 16:29:58
Kurz vor der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens nutzen wir die Gelegenheit für ein kurzes aber wichtiges Update zu unserem Test des 3D-Smart-TV Toshiba 32TL868G. Wir haben das Problem des sporadischen Verschwindens einiger Sender analysiert und einen Workaround erarbeitet.
Bild

Unmittelbar nach der Veröffentlichung unseres Testberichts hatten uns einige Käufer des Toshiba 32TL868G kontaktiert, die trotz der Firmware 6.4.0J.1 noch Probleme mit dem Verschwinden einzelner Fernsehsender oder ganzer Senderfamilien hatten. Das Phänomen ist nach wie vor auf den integrierten DVB-S2-Empfänger, also das Satellitenfernsehen, beschränkt und tritt nur sporadisch auf. Offenbar werden die betroffenen Programme fälschlich als verschlüsselt identifiziert.
 
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Firefox und Thunderbird als 13.0 Beta 1 und 14.0 Aurora 2

reported by doelf, Freitag der 27.04.2012, 14:37:15
Die nächsten Generationen des Internetbrowsers Firefox und des E-Mail-Clients Thunderbird werfen in Form der Versionen 13.0 Beta 1 und 14.0 Aurora 2 ihre Schatten voraus. Ab dem Firefox 13.0 werden das experimentelle SPDY-Protokoll und der sanfte Bildlauf standardmäßig aktiviert sein.

Der sanfte Bildlauf war bereits bei den ersten Beta-Versionen des Firefox 12.0 standardmäßig aktiviert, schaffte es dann aber nicht in die stabile Fassung. Was das experimentelle SPDY-Protokoll betrifft, so kann dieses seit dem Firefox 11.0 genutzt werden. Offenbar hat dies so gut funktioniert, dass SPDY nun zur Standardeinstellung wird. SPDY wurde von Google entwickelt und wird schon seit einiger Zeit von Chrome unterstützt. Das TCP-basierte Sitzungsprotokoll verschlüsselt und komprimiert alle Übertragungen, zudem kann es beliebig viele Dokumente parallel transportieren und verkürzt somit die Zugriffszeiten auf Webseiten.

Die standardmäßige Startseite gibt nun Zugriff auf die Lesezeichen, die Historie und die Einstellungen. Beim Öffnen eines neuen Tabs blendet Firefox eine Auswahl besonders oft besuchter Internetseiten ein. Entwickler dürfen sich über 72 Verbesserungen freuen. Die Veröffentlichung der finalen Fassungen von Firefox 13.0 und Thunderbird 13.0 ist für den 5. Juni 2012 geplant.

Download:
 
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Update zum Test des Intel Core i7-3770K - Intel HD 4000 vs Radeon HD 5570

reported by doelf, Freitag der 27.04.2012, 13:45:56
In unserem Test des Intel Core i7-3770K (Ivy Bridge) kamen die integrierten Grafikeinheiten Intel HD 4000 und HD 3000 sowie die leistungsstarken Grafikkarten NVIDIA GeForce GTX 680 und GTX 570 zum Einsatz. Wir haben nun auch die Messwerte einer AMD Radeon HD 5570 hinzugefügt.
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Anhand der Ergebnisse der AMD Radeon HD 5570 lässt sich besser abschätzen, wie es um die 3D-Leistung der integrierten Grafikkerne steht - Intels iGPUs und die beiden GeForce-Karten liegen bezüglich ihrer 3D-Leistung einfach viel zu weit auseinander. AMDs Radeon HD 5570 taktet ihre 400 Stream-Prozessoren mit 650 MHz und verfügt über 1024 MByte DDR3-Speicher, der mit einem DDR-Takt von 1.800 MHz läuft. Im Handel findet man diese Grafikkarte zu Preisen ab 50 Euro.
 
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Google hat SketchUp verkauft

reported by doelf, Freitag der 27.04.2012, 13:25:21
Google hat das kostenlose 3D-Entwurfsprogramm SketchUp, welches aufgrund seiner einfachen Bedienung und schnell zu erzielender Ergebnisse Millionen von Anwendern begeistert, an die kalifornische Firma Trimble verkauft. Trimble ist primär im Vermessungswesen (GPS, GNSS, Laser) tätig.

Google hatte SketchUp im Jahr 2006 erworben und als Werkzeug zur Erstellung von 3D-Inhalten für Google Earth etabliert. Neben der kostenlosen Fassung des Programms wird auch eine kommerzielle Version für 398 US-Dollar angeboten. Trimble will insbesondere die Entwicklung dieser Pro-Variante vorantreiben und SketchUp in sein bereits vorhandenes Softwareportfolio eingliedern. Wie die Entwickler in ihrem Blog berichten, soll es aber auch weiterhin eine kostenlose Version geben.

Die Entwickler erhoffen sich vom Besitzerwechsel neue Impulse und eine schnellere Entwicklung. Die aktuelle Version 8 stammt aus September 2010 und hatte zuletzt Anfang Dezember 2011 ein Update erfahren. Das "3D Warehouse", welches vorgefertigte 3D-Elemente für SketchUp bietet, soll in Zukunft gemeinsam von Google und Trimble betrieben werden.
 
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Ubuntu 12.04 LTS (Precise Pangolin) ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 26.04.2012, 20:07:36
Canonical hat die Linux-Distribution Ubuntu 12.04 LTS (Precise Pangolin) zum Download freigegeben. LTS steht hierbei für "Long Term Support" und dieser dauert fünf Jahre, also bis April 2017. Erstmals gilt die lange Support-Zeit auch für die Desktop-Version.

Ubuntu 12.04 LTS basiert auf dem Kernel 3.2.14. Ubuntus Standard-Desktop Unity hat eine neue Funktion namens "HUD" (Heads-Up Display) erhalten. Es handelt sich hierbei um eine Menüsuche, in die man einige Buchstaben des gewünschten Menüeintrags eintippt, statt den Menüpunkt mit der Maus zu suchen und dann anzuklicken. Die ebenfalls neue "Video Lens" ist eine Suchefunktion für lokale gespeicherte sowie im Internet befindliche Videodateien. Überarbeitet wurde zudem das "Ubuntu Software Centre", welches kostenlose sowie kommerzielle Software umfasst.

Neben Unity ist auch GNOME 3.4.1 mit von der Partie. Büroanwendungen stellt LibreOffice 3.5.2 bereit und Rhythmbox sorgt für die multimediale Unterhalten sowie für den Zugriff auf den "Ubuntu One Music Store". Für die Remote-Desktop-Funktionalität werden neuerdings nicht mehr Vinagre und rdesktop sondern Remmina und FreeRDP genutzt. Entwickler finden GCC 4.6.3, binutils 2.22, eglibc 2.15 und Linaro gdb 7.4-2012.04 sowie Python 2.7.3 und 3.2.3 im Lieferumfang.

Download: Ubuntu 12.04 LTS (Precise Pangolin)
 
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AMD Catalyst 12.4: Radeon HD 7xxx jetzt auch unter XP

reported by doelf, Donnerstag der 26.04.2012, 17:58:44
AMD hat seinen Grafiktreiber Catalyst auf die Version 12.4 aktualisiert. Dieser bringt endlich auch für Windows XP die Unterstützung der DirectX-11.1-Baureihen Radeon HD 7900, HD 7800 und HD 7700. Zudem verbessert der neue Treiber die Grafikqualität und Performance bei Verwendung dieser Modelle unter Windows 7, Vista und XP.

Für DirectX-10- und DirectX-11-Spiele verspricht AMD einen höheren Detaillevel, wenn Super Sample Anti-Aliasing oder Adaptive Anti-Aliasing verwendet wird. Das funktioniert allerdings nur, wenn das Spiel selbst Kantenglättung unterstützt, denn das Erzwingen der Kantenglättung ist bei DirectX 10 und 11 nicht möglich. Für sein Morphological Anti-Aliasing (MLAA) verspricht AMD Leistungssteigerungen von bis zu 80 Prozent. Auch seinen Texturfilter für DirectX 9, 10 und 11 hat AMD nochmals verbessert, bei gleich gebliebener Leistung sollen die gerenderten Texturen eine bessere Qualität haben.

Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Frage nach Vorratsdatenspeicherung bleibt unbeantwortet

reported by doelf, Donnerstag der 26.04.2012, 14:42:57
Trotz eines Ultimatums seitens der EU-Kommission bleibt die Frage nach der Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland unbeantwortet. Nun droht eine Klage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH), der allerdings auch noch eine irische Klage gegen die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung zu entscheiden hat.

Ginge es nach Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), würde die im März 2010 vom Bundesverfassungsgericht gekippte Regelung beinahe unverändert wiederbelebt werden. Damals wurden alle Kommunikationsdaten für sechs Monate gespeichert und damit jeder Bürger und Besucher unseres Landes unter Generalverdacht gestellt. Diesen Ansatz bewerteten die Verfassungsrichter seinerzeit als unverhältnismäßig sowie als besonders schweren Eingriff in die Privatsphäre der Bürger. Daher präferiert Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) das Konzept "Quick Freeze plus", welches die Protokollierung der Kommunikationsdaten erst bei einem konkreten Anfangsverdacht erlaubt.

Die Befürworter der verdachtslosen Speicherung führen gerne an, dass solche Daten bei den Ermittlungen gegen die Terroristen der rechtsradikalen NSU hilfreich gewesen wären. Dabei übersehen sie, dass die Zwickauer Terrorzelle ihre Morde zwischen dem 9. September 2000 und dem 6. April 2006 begangen hatte, ihre Existenz aber erst im November 2011 bekannt wurde. Die letzten Kommunikationsdaten, welche in die Tatzeit fallen, wären somit am 6. Oktober 2006 gelöscht wurden - für eine Auswertung gut fünf Jahre "zu früh". Wenn Ermittlungen in die völlig falsche Richtung laufen und kein Zusammenhang zwischen Täter und Opfer zu erkennen ist, bringt die Vorratsdatenspeicherung herzlich wenig.

Im Großen und Ganzen ist die Vorratsdatenspeicherung eine ziemlich nutzlose Angelegenheit, die einen zu 99,9 Prozent unbrauchbaren Datenwust hinterlässt. Insofern ist keine Antwort vielleicht die beste Antwort. Manche Fragen hätten man einfach nie stellen sollen.
 
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Telekom: 2 weitere Router mit ungeschütztem WLAN!

reported by doelf, Donnerstag der 26.04.2012, 13:53:45
Die Telekom hat inzwischen bestätigt, dass auch die Router Speedport W 504V und Speedport W 723V (Typ B) mit einem so gut wie ungeschützten WLAN arbeiten. Bereits gestern wurde die hoch kritische Sicherheitslücke bei dem Modell Speedport W921V dokumentiert. Alle drei Geräte stammen von der Firma Arcadyan.

Der Fehler steckt bei allen drei Routern im "Wi-Fi Protected Setup" (WPS), das eigentlich die Einrichtung sicherer WLAN-Netzwerke erleichtern soll. WPS ist bei den betroffenen Geräten grundsätzlich aktiv und kann über einen Standardschlüssel genutzt werden, den quasi jeder, der des Zählens mächtig ist, knacken kann. Der Benutzer kann WPS zwar abschalten und die PIN ändern, doch die Router ignorieren diese Wünsche geflissentlich. Wer vermeiden will, dass sich Fremde ins WLAN einklinken, muss dieses deaktivieren. Eventuell sollte man über Router anderer Hersteller nachdenken, denn es ist nicht das erste Mal, dass sich Geräte von Arcadyan einen solch groben Patzer leisten. Ein Update ist laut Telekom in Arbeit, bisher aber noch nicht verfügbar.
 
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LibreOffice 3.5.3: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 25.04.2012, 20:02:59
Bei der kostenlosen und quelloffenen Bürosoftware LibreOffice wirft das nächste Update seinen Schatten bzw. den ersten Veröffentlichungskandidaten voraus. LibreOffice 3.5.3 RC1 wartet auf alle, die bei der Fehlersuche helfen wollen oder einfach immer die allerneueste Software haben müssen.

In den Versionshinweisen finden sich 54 Änderungen, die seit der Veröffentlichung von LibreOffice 3.5.2 eingeflossen sind. Wer auf die stabile Fassung warten möchte, muss sich noch ein paar Tage gedulden. Die Veröffentlichung von LibreOffice 3.5.3 ist nämlich für die Woche vom 30 April bis zum 6. Mai 2012 geplant.

Download:
 
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Telekom: WLAN-Router offen für alle

reported by doelf, Mittwoch der 25.04.2012, 19:46:12
Für die Telekom ist es peinlich, für Fremdsurfer praktisch und für den Kunden prekär: Der von der Telekom vertriebene WLAN-Router Speedport W921V ist nicht in der Lage, das "Wi-Fi Protected Setup" (WPS) auszuschalten und kann mit einer immer gleichen PIN kinderleicht geentert werden.

Es ist kaum zu glauben: Da liefert die Telekom jeden Speedport W921V zur Sicherheit ihrer Kunden mit einem individuellen WPA2-Schlüssel aus, doch wirklich sicher funktioniert der Router nur dann, wenn die WLAN-Funktionalität deaktiviert wurde. Als offene Hintertür verbleibt nämlich das "Wi-Fi Protected Setup", auf das man mit Hilfe einer PIN zugreifen kann. Selbst wenn der Router anzeigt, dass WPS deaktiviert wurde, bleibt die Funktion auf Empfang. Der Kunden kann zwar die PIN ändern, doch das Gerät reagiert auch danach noch immer auf die vom Hersteller hinterlegte Standard-PIN. Diese findet man im Internet und sie ist leider alles andere als sicher. Für alle, die den Film "Spaceballs" kennen: Die PIN wurde vermutlich von Präsident Skroob hinterlegt!

Leider gibt es nicht viel, was die Benutzer dieses Routers tun können - außer das WLAN gänzlich abzuschalten oder einen anderen Router zu kaufen. Gegenüber heise online erklärte die Telekom, gemeinsam mit ihrem Zulieferer Arcadyan an einem Update zu arbeiten. Wann dieses verfügbar sein wird, steht allerdings noch nicht fest.
Quelle: www.heise.de
 
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Updates schließen kritische Fehler in Firefox, Thunderbird und SeaMonkey

reported by doelf, Mittwoch der 25.04.2012, 10:01:11
Die Mozilla-Programme Firefox 12.0, Thunderbird 12.0 und SeaMonkey 2.9 wurden nun auch offiziell angekündigt. Wie sich den Versionshinweisen entnehmen lässt, beheben die Updates zahlreiche Sicherheitslücken, darunter auch mehrere kritische Schwachstellen.

Für den Firefox werden 14 Sicherheitslücken aufgeführt, die Hälfte davon ist kritischer Natur. Genauer gesagt sind es sogar noch mehr kritische Fehler, denn die Entwickler haben mehrere Probleme in der FreeType-Bibliothek sowie einige Speicherfehler im Firefox zu je einem Punkt zusammengefasst. Vier weitere Schwachstellen bergen ein hohes Risiko und drei wurden als mittelschwer bewertet. 13 der genannten Fehler betreffen auch den Thunderbird und SeaMonkey, einzig die Schwachstellen der FreeType-Bibliothek treffen auf sie nicht zu.

Download:
 
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Apple im Rekordrausch

reported by doelf, Mittwoch der 25.04.2012, 08:46:14
Für Apple endete am 31. März das zweiten Quartal des fiskalischen Jahres 2012 und das Unternehmen bleibt auch weiterhin in der Erfolgsspur. Nie zuvor konnte die Firma in den ersten drei Monaten eines Jahres mehr iPhones, iPads und Mac-Computer verkaufen.

Das iPhone bleibt mit 35,1 Millionen Einheiten das Erfolgsmodell des Unternehmens, im Vergleich zum Vorjahresquartal sind seine Verkaufszahlen um satte 88 Prozent gestiegen. Immer wichtiger wird auch das iPad, von dem zwischen Januar und März 2012 stolze 11,8 Millionen Stück verkauft wurden (+151 Prozent). Bei den Mac-Computern fällt der Anstieg mit sieben Prozent deutlich geringer aus, Apple konnte insgesamt 4 Millionen Geräte absetzen. Die Bedeutung der iPods nimmt hingegen weiter ab, diesmal um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (7,7 Millionen Stück).

Apples weist für das zweite Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 39,186 Milliarden US-Dollar aus, dies bedeutet eine Steigerung um 58,9 Prozent verglichen mit den 24,667 Milliarden US-Dollar des Vorjahresquartals. Seinen Nettogewinn konnte das Unternehmen beinahe verdoppeln, er schoss von 5,987 Milliarden US-Dollar auf 11,622 Milliarden US-Dollar (+94,1 Prozent). Ähnlich sieht es beim Gewinn pro Aktie aus, der um 92,2 Prozent auf 12,30 US-Dollar gestiegen ist (Q2/2011: 6,40 US-Dollar).

Apples CEO Tim Cook sieht seine Firma auch für den Rest des Jahres in der Überholspur und versprach neue, innovative Produkte. Deren Markteinführung wird vermutlich erst in der zweiten Jahreshälfte stattfinden, denn Apples Finanzchef Peter Oppenheimer erwartet für das dritte Quartal "nur" 34 Milliarden US-Dollar Umsatz sowie 8,68 US-Dollar Gewinn je Aktie. Nachbörslich schoss der Aktienkurs um 5,61 Prozent in die Höhe und konnte die Marke von 600 US-Dollar abermals überschreiten.
Quelle: www.apple.com
 
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Update zum Test des Intel Core i7-3770K - PCIe 3.0 vs PCIe 2.0

reported by doelf, Dienstag der 24.04.2012, 19:09:09
Wir haben unseren Testbericht zum Intel Core i7-3770K erweitert und den Aspekt PCI-Express 3.0 hinzugefügt. Hierzu wurde die MSI N570GTX Twin Frozr II/OC, welche üblicherweise in unserem Testsystem zum Einsatz kommt, gegen eine NVIDIA GeForce GTX 680 getauscht.
Bild

Es wird schwerfallen, derzeit eine Grafikkarte zu finden, die mehr Leistung bietet als NVIDIAs GeForce GTX 680. Und somit haben wir die besten Voraussetzungen, jeden noch so mikroskopisch kleinen Vorteil aufzuspüren, den man aus PCI-Express 3.0 herauskitzeln kann. Zugegeben, wir mussten ganz genau hinsehen, doch am Ende haben wir ihn gefunden.
 
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AMD erklärt zukünftige Treiber-Updates und Pläne für Windows 8

reported by doelf, Dienstag der 24.04.2012, 17:35:41
Bisher hat AMD allmonatlich neue Grafiktreiber für alle Baureihen ab der Radeon HD 2000 veröffentlicht, doch dies wird sich im Mai ändern. Was Phoronix letzte Woche schon vermutet hatte, wurde nun seitens AMD gegenüber den Kollegen von Rage 3D weitgehend bestätigt.

Für die DX11-Modelle der Familien Radeon HD 5000 und HD 6000 wird sich nichts ändern, diese Grafikkarten werden auch in Zukunft monatliche Updates erhalten. Anders sieht es bei den DX10-GPUs der Baureihen Radeon HD 2000, HD 3000 und HD 4000 aus, die ab Mai nur noch quartalsweise mit verbesserten Treibern versorgt werden. Diese vierteljährlichen Aktualisierungen werden alle auf der für Mai geplanten Treiberversion 8.97 basieren und lediglich Kompatibilitätsprobleme und Sicherheitslücken beheben. Laut AMD ist der Treiber für die älteren Produkte bereits so ausgereift, dass eine Weiterentwicklung keinen Sinn machen würde. Daher konzentriert das Unternehmen seinen Ressourcen lieber auf die aktuellen Produkte.

In Bezug auf Windows 8 bestätigt AMD, dass Microsoft sein neues Betriebssystem mit einem Treiber für die Modelle Radeon HD 2000, HD 3000 und HD 4000 ausliefern wird. Dieser wird allerdings noch auf dem Treibermodell WDDM 1.1 basieren und nicht auf der neuen Version 1.2. AMDs Catalyst für Windows 8 wird hingegen WDDM 1.2 bieten, dieser Treiber unterstützt aber nur die Modellreihen Radeon HD 5000 und HD 6000.
 
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Microsoft verkauft AOL-Patente an Facebook

reported by doelf, Dienstag der 24.04.2012, 12:42:32
Anfang April hatte Microsoft der angeschlagenen Internetfirma AOL mehr als 925 Patente und Patentanträge im Rahmen einer Auktion abgekauft. Nun verkauft Microsoft einen Großteil dieser Patente, genauer gesagt 650, an das soziale Netzwerk Facebook weiter.

Microsoft hatte 1,056 Milliarden US-Dollar für 925 Patente und Patentanträge sowie für die Lizenzierung von 300 bei AOL verbleibenden Patenten gezahlt. Nur 275 dieser Patente wird Microsoft behalten, die übrigen 650 gehen für 550 Millionen US-Dollar in bar an Facebook. Microsoft erhält zudem eine Lizenz zur Nutzung aller an Facebook verkauften Patente, das gleiche Recht hatte sich zuvor auch AOL gesichert. Auf diese Weise holt Microsoft über die Hälfte seiner Ausgaben wieder rein, kann aber dennoch alle AOL-Patente nutzen. Facebook wappnet sich indes gegen Rechtsstreitigkeiten wie die aktuellen Verfahren gegen Yahoo.
 
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CPU-Z 1.60.1 behebt Problem mit Windows 8

reported by doelf, Dienstag der 24.04.2012, 11:11:25
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version unterstützt jetzt auch Intels Workstation-CPUs der Baureihe Xeon E5.

Zudem behebt das Update ein Problem, welches ausschließlich die aktuellen Testversionen von Windows 8 betrifft. Hier wurde in einigen Konfigurationen die falsche Taktrate für den Prozessor angezeigt.

Download:
 
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Intel Core i7-3770K - Die schnellste "Ivy Bridge"-CPU im Test

reported by doelf, Montag der 23.04.2012, 18:50:33
Bei Intel macht es heute "Tick", was soviel bedeutet, dass eine überarbeitete CPU-Architektur auf den Markt kommt. Es handelt sich hierbei um "Ivy Bridge", die Weiterentwicklung der "Sandy Bridge"-Architektur. Wir konnten bereits dem Core i7-3770K - das schnellste Modell der neuen Baureihe - auf den Zahn fühlen. Ist der Core i7-3770K ein würdiger Nachfolger für den beliebten Core i7-2700K?
Bild

Erfreulicherweise hat Intel diesmal darauf verzichtet, den CPU-Sockel zu wechseln. Die "Ivy Bridge"-CPUs werden somit wie ihre Vorgänger im Sockel LGA1155 betrieben und können sogar auf älteren Mainboards eingesetzt werden (wobei ein Update auf das neueste BIOS anzuraten ist). Bei den neuen Prozessoren verwendet Intel erstmals dreidimensionale Tri-Gate-Transistoren sowie Strukturgrößen von 22 nm. Die TDP der Vierkern-CPUs sinkt hierdurch von 95 auf 77 Watt, zugleich verspricht Intel mehr Leistung. Dies gilt insbesondere für die integrierte Grafikeinheit, welche nun auch DirectX 11 und OpenGL 3.1 beherrscht. Und wer lieber eine Grafikkarte einsetzt, darf sich über PCI-Express 3.0 freuen. Das klingt doch nach einer runden Sache, oder?
 
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Auch der Thunderbird 12.0 ist fertig

reported by doelf, Montag der 23.04.2012, 17:19:23
Nach dem finalen Firefox 12.0 liegt nun auch die stabile Version des E-Mail-Clients Thunderbird 12.0 zum Download bereit. Offiziell werden die beiden Programme erst morgen veröffentlicht, weshalb bisher auch noch keine Versionsinformationen verfügbar sind.

Download:
 
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DoS-Krieg der Online-Bestellplattformen für Fast Food

reported by doelf, Montag der 23.04.2012, 17:06:22
Vorbei sind die Zeiten, als der Döner-Harry dem Fritten-Fred einen Scheitel zog, weil ihm dieser altes Fett vor den Schnellimbiss gekippt hatte. Heutzutage vermitteln Online-Bestellplattformen die hungrigen Kunden an die Fast-Food-Frittierer und hauen sich dabei Datenpakete um die Ohren, bis der Server qualmt.

Da mittlerweile so gut wie alles online bestellt wird, seien es Autos, bewusstseinserweiternde Pilze oder getragene Unterhosen, macht auch der Fast-Food-Sektor hier keine Ausnahme. Und damit man nicht lange suchen muss, finden sich auf Online-Bestellplattformen Currywurst-Hotdog, Sushi-Pizza, Gyrossalat und vegane Cheesburger in trauter Vielfalt. Allerdings ist dieser Markt hart umkämpft, wie das Beispiel der beiden Anbieter Lieferheld und Lieferando zeigt.

Lieferando beschuldigt seinen größeren Mitbewerber nämlich der Computersabotage, genauer gesagt sollen gezielte DoS-Angriffe die Erreichbarkeit der Server zu Stoßzeiten unmöglich gemacht haben. Beamte des Landeskriminalamts hatten daraufhin die Geschäftsräume von Lieferheld durchsucht. Fabian Siegel, Geschäftsführer von Lieferheld, weist die Vorwürfe zurück. Er bestätigte zwar, dass seine Firma einen Crawler einsetzt, um die Zahl der bei Lieferando geführten Restaurants zu prüfen, doch dieses Vorgehen sei üblich und stelle keinesfalls einen Angriff dar. Lieferando hat bereits angekündigt, nun auch zivilrechtliche Schritte gegen Lieferheld einzuleiten.
 
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Firefox 12.0 - Die finale Version ist da!

reported by doelf, Samstag der 21.04.2012, 22:04:24
Diese Zeilen schreibe ich mit der finalen Fassung des Firefox 12.0, der sich schon drei Tage vor seiner offiziellen Veröffentlichung am kommenden Dienstag in unseren Download-Center verirrt hat. Die Version 12.0 enthält einige Detailverbesserungen.

Beispielsweise wurde die Installation von Updates unter Windows vereinfacht, da man eine Abfrage der Benutzerkontensteuerung einsparen konnte. Sucht man auf einer Webseite nach Begriffen, wird die Fundstelle neuerdings zentriert. Der Download von URLs, die man im Fenster des Download-Managers einfügt, startet automatisch. Für Web-Entwickler dürfte zudem interessant sein, dass die Quellcodeansicht nun Zeilennummern umfasst. Weiterhin wurden die CSS-Eigentschaften "column-fill" und "text-align-last" sowie Unterstützung für die Map- und Set-Objekte von ECMAScript 6 hinzugefügt. Ob auch Sicherheitslücken geschlossen wurden, hat Mozilla bisher noch nicht bekanntgegeben.

Download:
 
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AMD lässt angeblich Radeon HD 2000, 3000 und 4000 fallen

reported by doelf, Samstag der 21.04.2012, 21:51:16
Wie Phoronix berichtet, plant AMD die Treiberunterstützung für die Baureihen Radeon HD 2000, 3000 und 4000 einzustellen - also für alle DX10-Modellreihen. Laut Phoronix ist dieser Schritt für die offiziellen Linux-Treiber bereits beschlossene Sache, vermutlich wird aber auch Windows betroffen sein.

Diese Vermutung basiert darauf, dass sich die Treiber beider Betriebssysteme einen Großteil ihres Quellcodes teilen und es somit wenig Sinn machen würde, die Treiberunterstützung nur auf einer Plattform einzuschränken. Zumal unter Linux sehr oft ältere Hardware zum Einsatz kommt. Eine Bestätigung seitens AMD steht noch aus und somit gibt es auch noch kein offizielles Datum, doch interne Quelle haben von einem Zeitraum rund um die Veröffentlichung des Catalyst 12.7 gesprochen. Dies wäre dann der Juli 2012. Zuletzt hatte AMD im April 2009 (Catalyst 9.4) alte Zöpfe abgeschnitten und die DX9-Grafiklösungen über die Planke geschickt.
 
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Erfolgreiches Quartal für Microsoft

reported by doelf, Samstag der 21.04.2012, 21:31:11
Für Microsoft endete am 31. März bereits das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2012 - und das recht erfolgreich. Der Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf 17,407 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 16,428 Milliarden US-Dollar), da der Geschäftssektor boomt.

Der Umsatz der Server-Sparte ist um 14 Prozent auf 4,57 Milliarden US-Dollar gewachsen und bei der Geschäftssoftware verzeichnet die Firma eine Verbesserung um 9 Prozent auf 5,81 Milliarden US-Dollar. Zu den Verkaufsschlagern zählen dabei der SQL Server und Office 2010. Der Windows-Bereich konnte lediglich um 4 Prozent auf 4,62 Milliarden US-Dollar zulegen und der Umsatz im Unterhaltungsbereich schrumpfte um 16 Prozent aufgrund schwacher Nachfrage für Spielkonsolen.

Microsoft konnte seinen operativen Gewinn um zwölf Prozent auf 6,374 Milliarden US-Dollar verbessern (Q3/2011: 5,709 Milliarden US-Dollar), zugleich schrumpfte der Nettogewinn um 2,4 Prozent auf 5,108 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 5,232 Milliarden US-Dollar). Als Grund hierfür führt Microsoft eine einmalige Steuerrückzahlung in Höhe von 461 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar pro Aktie an, welche im dritten Quartal 2011 verbucht wurde. Der Nettogewinn pro Aktie beläuft sich auf 0,60 US-Dollar (Q3/2011: 0,61 US-Dollar).
 
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Gewinne ein BitFenix Shinobi XL inlusive Zubehör!

reported by doelf, Freitag der 20.04.2012, 17:06:23
Am heutigen Freitag haben wir unseren Test des übergroßen Gamer-Towers BitFenix Shinobi XL veröffentlicht und das Gehäuse für gut befunden. Quasi zur Feier dieser Auszeichnung hat uns BitFenix ein nagelneues Shinobi XL im Wert von 140 Euro für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.
Bild

Und es wird nicht nur das Gehäuse verlost, sondern auch ein dazu passendes Set hochwertiger Lüfter und Kabeladapter. Das beste daran: Ihr dürft euch die Lüfter und Kabel nach eurem eigenen Geschmack aussuchen! Zur Auswahl stehen die Lüfter der Baureihen "Spectre Pro" und "Spectre Pro LED" sowie die "Alchemy Kabel".

Alle Informationen zur Teilnahme findet ihr in unserem Forum sowie bei Facebook!
 
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YouTube muss strittige Musikvideos entfernen

reported by doelf, Freitag der 20.04.2012, 14:57:43
Vor dem Landgericht Hamburg hat die GEMA einen Teilerfolg gegen das Videoportal YouTube erzielt. Das Gericht hat zwar den Hauptantrag abgewiesen, in dem die GEMA das Videoportal zur Täterin erklären wollte, doch YouTube haftet als Störerin und muss sieben von zwölf strittigen Musikvideos entfernen.

Für die fünf übrigen Musikstücke wurde der Antrag zurückgewiesen, da sie nicht mehr auf YouTube zu finden waren. Nach Ansicht der Richter hat sich YouTube die Inhalte nicht zu Eigen gemacht, muss in Zukunft aber schneller auf die Beschwerden der GEMA reagieren. Eine Erkennungssoftware und Wortfilter sollen das Einstellen der Musikstücke in Zukunft verhindern. Eine Verpflichtung, den aktuellen Videobestand zu prüfen, wurde dem Internetdienst aber nicht auferlegt. Im Gegenzug ist es der GEMA freigestellt, ob sie das von YouTube bereitgestellte System "Content-ID" zur Kennzeichnung ihrer Urheberrechte zu verwenden möchte.

Bei Zuwiderhandlung droht YouTube im Einzelfall ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder eine Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten. Gegen das Urteil kann Berufung am Oberlandesgericht Hamburg eingelegt werden.
 
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Diablo III: Offener Beta-Test startet um 21 Uhr

reported by doelf, Freitag der 20.04.2012, 14:18:33
Eine gute Nachricht für alle Diablo-Fans: An diesem Wochenende wird Blizzard einen offenen Beta-Test als Feuerprobe für "Diablo III" abhalten. Den Client kann man jetzt schon herunterladen, der Zugang zu den Servern ist dann ab 21:01 Uhr (12:01 PDT) möglich.

Um am offenen Beta-Test teilnehmen zu können, muss man lediglich ein Konto bei Battle.net haben. Wer noch kein Konto hat, kann dieses kostenlos anlegen. Der Beta-Test läuft von Freitag 21:01 Uhr (12:01 PDT) bis Montag 19:00 Uhr (10:00 PDT). Es gibt auch keine Beschränkung auf bestimmte Länder. Lediglich Spieler aus Korea, Taiwan, Hong Kong und Macau müssen sich noch etwas gedulden, bis am 23. April 2012 ein separater Beta-Test für sie startet. Die Veröffentlichung von Diablo III ist für den 15. Mai 2012 geplant.

Weitere Details zum offenen Beta-Test von Diablo III gibt es im Battle.net!
 
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BitFenix Shinobi XL - Schicker XL-Tower mit extra viel Platz

reported by doelf, Freitag der 20.04.2012, 12:43:21
Wir haben einen weiteren XL-Gehäusetest fertiggestellt: Auf 13 Seiten mit 108 Fotos und zwei kurzen Videos fühlen wir dem übergroßen Gamer-Tower BitFenix Shinobi XL auf den Zahn. Ist der mattschwarze Riese mit SoftTouch-Oberfläche, in dessen Lieferumfang zwei Lüfter mit 230 mm Durchmesser enthalten sind, unserer Extremkonfiguration gewachsen?
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Neun Festplatten, ein Solid-State-Drive, ein optisches Laufwerk, eine kompakte Flüssigkeitskühlung und die überlange Grafikkarte MSI HD6970 Lightning 2GB werden im Laufe unseres Tests in das BitFenix Shinobi XL einziehen. Zuletzt hatte sich der Midi-Tower Cougar Evolution BO an dieser Konfiguration versucht und war am Ende an der Grafikkarte gescheitert. BitFenix nahm dies zum Anlass, uns das Shinobi XL ans Herz zu legen. Das 245 x 570 x 557 mm (BxHxT) große Gehäuse bietet erstaunlich viel Platz und kann neben einer Hauptplatine im XL-ATX-Format bis zu neun Erweiterungskarten aufnehmen.

Nicht verpassen: In Zusammenarbeit mit BitFenix verlosen wir ein nagelneues Shinobi XL nebst Zubehör!
 
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Thunderbird 12 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 19.04.2012, 23:47:46
Nach der sechsten Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 12.0, liegt nun auch die fünfte Beta des E-Mail-Clients Thunderbrid 12.0 zum Download bereit. Vermutlich handelt es sich um die letzten Beta-Versionen, denn die finalen Fassungen werden für den 24. April 2012 erwartet.

Download:
 
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AMD: Rote Zahlen wegen Globalfoundries

reported by doelf, Donnerstag der 19.04.2012, 23:39:39
AMD hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal 2012 veröffentlicht und hätte trotz eines Umsatzrückgangs um zwei Prozent einen Gewinn eingefahren, wenn da nicht die Altlast namens Globalfoundries wäre, welche AMDs Quartalsergebnis mit 703 Millionen US-Dollar belastet.

AMD hatte seine Bindung an den aus den eigenen Produktionsstätten hervorgegangenen Auftragsfertiger Anfang März 2012 gelockert und seine verbliebenen Anteile an die Advanced Technology Investment Company (ATIC) aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verkauft. Zugleich wurde eine neue Liefervereinbarung getroffen, bei der sich AMD aus einem Vertrag freigekauft hatte, der Globalfoundries die exklusive Fertigung bestimmter APUs im 28nm-Prozess zugesichert hatte.

Ohne diese Belastung hätte AMD einen operativen Gewinn in Höhe von 138 Millionen US-Dollar eingefahren und einen Nettogewinn von 92 Millionen US-Dollar erzielt. Doch nun stehen ein operativer Verlust (GAAP) von 580 Millionen US-Dollar (Q1/2011: +54 Millionen US-Dollar) und ein Nettoverlust (GAAP) von 590 Millionen US-Dollar (Q1/2011: +510 Millionen US-Dollar) zu Buche. Pro Aktie bedeutet dies einen Verlust (GAAP) in Höhe von 0,80 US-Dollar.

AMDs Umsatz sank im Jahresvergleich um zwei Prozent auf 1,59 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 1,61 Milliarden US-Dollar), sequentiell beläuft sich der Rückgang auf sechs Prozent (Q4/2011: 1,69 Milliarden US-Dollar). Im Jahresvergleich zeigen sich Absatzzahlen und Stückpreise für Prozessoren unverändert, bei den Grafikprozessoren brach die Stückzahl bei steigenden Preisen um sieben Prozent ein. Für das zweite Quartal 2012 erwartet AMD eine Umsatzsteigerung von drei Prozent mit einer Ungewissheit von plus oder minus drei Prozent.
 
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Nokia: Trotz Lumia kein Lichtblick

reported by doelf, Donnerstag der 19.04.2012, 18:01:53
Derzeit versucht der finnische Mobiltelefonhersteller die Trendwende mit seinen auf Windows Phone basierenden Lumia-Modellen. Doch noch ist kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen und Nokias Umsatz ist im ersten Quartal 2012 um 29 Prozent auf 7,354 Milliarden Euro eingebrochen.

Mit seinen Smartphones generierte das Unternehmen 52 Prozent weniger Umsatz, die normalen Mobiltelefone verzeichneten einen Einbruch um 32 Prozent und beim krisengeschüttelten Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks gab der Umsatz um sieben Prozent nach. Nokia Siemens Networks steuert mit -1,005 Milliarden Euro auch den Löwenanteil zum operativen Verlust bei, lediglich -219 Millionen Euro fallen auf das Mobiltelefongeschäft. Insgesamt summiert sich der operative Verlust auf 1,340 Milliarden Euro, pro Aktie beläuft sich der Verlust auf 0,25 Euro. Auch für das zweite Quartal erwarten die Finnen noch keine grundlegende Trendwende.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2011 haben sich die Verkaufszahlen bei den Smartphones auf 11,9 Millionen Geräte halbiert, zugleich gab der durchschnittliche Verkaufspreis um zwei Prozent nach. Bei den Mobiltelefonen sank der Absatz um 16 Prozent auf 70,8 Millionen Einheiten, allerdings ist hier ein deutlicher Preisverfall von 18 Prozent zu verzeichnen. Alleine in Lateinamerika kann Nokia derzeit noch ein stabiles Geschäft vorweisen (-3%), in Europa, Nordamerika, Asien und Afrika brachen die Verkaufszahlen hingegen zwischen 28 und 35 Prozent ein. Insbesondere in China, vor einem Jahr neben Europa noch der zweitwichtigste Markt des Unternehmens, muss Nokia einen Rückgang von 70 Prozent verkraften.
 
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eBay wächst und mutiert zum Finanzdienst

reported by doelf, Donnerstag der 19.04.2012, 17:22:48
Noch darf man eBay als Online-Auktionshaus bezeichnen, doch dank der Tochter PayPal mutiert die Firma mehr und mehr zu einem Finanzdienst. Auch im ersten Quartal 2012 ist der Umsatz von PayPal deutlich stärker gewachsen als das eigentliche Kerngeschäft mit den Handelsplätzen.

eBays Umsatz liegt im ersten Quartal 2012 bei 3,277 Milliarden US-Dollar und übertrifft den Vorjahreszeitraum um beachtliche 29 Prozent (Q1/2011: 2,546 Milliarden US-Dollar). 1,309 Milliarden US-Dollar fallen hierbei auf PayPal, ein Umsatzplus von 32 Prozent, während die Marktplätze lediglich um 11 Prozent auf 1,728 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 1,553 Milliarden US-Dollar) gewachsen sind. PayPal hat sich mittlerweile als Zahlungsmittel auch jenseits von eBay etabliert und wird könnte im Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres zur Haupteinnahmequelle des Unternehmens werden.

Seinen Nettogewinn (GAAP) konnte eBay um zwanzig Prozent auf 570 Millionen US-Dollar verbessern (Q1/2011: 476 Millionen US-Dollar), der Gewinn je Aktie kletterte um 21 Prozent auf 0,44 US-Dollar. Für das zweite Quartal 2012 rechnet eBay mit einem Umsatz zwischen 3,250 Milliarden und 3,350 Milliarden US-Dollar, der Gewinn je Aktie wird auf 0,49 bis 0,51 US-Dollar geschätzt.
 
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IBM steigert den Gewinn, aber nicht den Umsatz

reported by doelf, Donnerstag der 19.04.2012, 17:01:37
Im ersten Quartal 2012 konnte IBM zwar seinen Gewinn steigern, doch der Umsatz blieb mit 24,673 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (24,607 Milliarden US-Dollar) praktisch unverändert. Der minimale Anstieg um 0,3 Prozent rührt aus günstigen Wechselkursen.

Während Big Blue bei den Dienstleistungen, welche mehr als die Hälfte des Umsatzes generieren, auf der Stelle tritt, ist das Software-Segement um 5,5 Prozent gewachsen. Umsatzeinbrüche gab es in den Sparten "Systems and Technology" (-6,7%) und "Global Financing" (-5,1) sowie in den übrigen Geschäftsfeldern (-14,9%). Laut IBM konnte der mit Cloud-Diensten erzielte Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2011 verdoppelt werden.

Der Nettogewinn (GAAP) hat sich positiv entwickelt und ist um 7 Prozent auf 3,1 Milliarden US-Dollar angestiegen (Q1/2011: 2,9 Milliarden US-Dollar). Den Gewinn je Aktie beziffert IBM auf 2,61 US-Dollar, das sind 13 Prozent mehr als vor einem Jahr (Q1/2011: 2,31 US-Dollar). Ginni Rometty, Präsidentin und CEO von IBM, blickt auch weiterhin positiv ins aktuelle Geschäftsjahr und hat das Gewinnziel je Aktie für das gesamte Geschäftsjahr 2012 auf 15,00 US-Dollar angehoben.
Quelle: www.ibm.com
 
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Firefox 12.0 Beta 6 veröffentlicht

reported by doelf, Mittwoch der 18.04.2012, 17:52:18
Mozillas Entwickler haben heute die sechste und vermutlich zugleich auch letzte Beta-Version des Firefox 12.0 freigegeben. Die Veröffentlichung des finalen Firefox 12.0 ist nämlich schon für den kommenden Dienstag, also den 24. April 2012, geplant.

Die Version 12.0 enthält ausschließlich Detailverbesserungen. Beispielsweise wurde die Installation von Updates unter Windows vereinfacht, da man eine Abfrage der Benutzerkontensteuerung einsparen konnte. Sucht man auf einer Webseite nach Begriffen, wird die Fundstelle neuerdings zentriert. Der Download von URLs, die man im Fenster des Download-Managers einfügt, startet automatisch. Für Web-Entwickler dürfte zudem interessant sein, dass die Quellcodeansicht nun Zeilennummern umfasst. Weiterhin wurden die CSS-Eigentschaften "column-fill" und "text-align-last" sowie Unterstützung für die Map- und Set-Objekte von ECMAScript 6 hinzugefügt.

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Western Digital: VelociRaptor jetzt auch mit 1 TB Speicherplatz

reported by doelf, Mittwoch der 18.04.2012, 17:42:03
Western Digital bietet erstmals eine Festplatte aus der besonders schnellen Baureihe VelociRaptor an, die über ein Terabyte Speicherplatz verfügt. Bisher waren diese Festplatten, die mit 10.000 U/min rotieren, nur mit 250 und 500 GB Speichervolumen verfügbar.

BildDas neue Modell VelociRaptor WD1000DHTZ bietet 64 MB Pufferspeicher und eine SATA-Schnittstelle mit einer Übertragungsrate von 6 Gb/s. Western Digital gibt fünf Jahre Garantie auf die 3,5-Zoll-Festplatte und erlaubt ausdrücklich den 24/7-Betrieb. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 319,99 US-Dollar zuzüglich Steuern. Beim Lesen und Schreiben verbraucht das Laufwerk 5,1 Watt, im Leerlauf sind es 4,2 Watt und im Ruhezustand 1,1 Watt. Während sich der Stromverbrauch in Grenzen hält, sind die VelociRaptoren keine Leisetreter: Bereits im Leerlauf liegt der Geräuschpegel bei 30,0 dB(A) und beim Suchen surrt die Festplatte sogar mit 37,0 dB(A).
Quelle: wdc.com
 
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Acer: Android 4.0 für Iconia Tab A500 und A100 angekündigt

reported by doelf, Mittwoch der 18.04.2012, 17:22:40
Seine Tablet-PCs Iconia Tab A510 und A200 liefert Acer bereits mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) aus, nun hat der Hersteller auch ein Update auf die aktuelle Andoid-Version für die Modelle Iconia Tab A500 und A100 angekündigt. Zumindest für die Nord-, Mittel- und Südamerika.

So soll das Update für das Iconia Tab A500 in ganz Amerika am 27. April 2012 veröffentlicht werden. Am selben Tag werden US-Kunden auch ihr Iconia Tab A100 auf Android 4.0 aktualisieren können. Für die Länder Mittel- und Südamerikas fällt der Startschuss schon am 25. April 2012, die Kanadier müssen sich hingegen noch bis zum 3. Mai 2012 gedulden. Für das Modell Iconia Tab A501 ist hingegen kein Update geplant. Termine für Europa hat Acer bisher noch nicht genannt.
 
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Seagate: Flutkatastrophe sorgt für Höhenflug

reported by doelf, Mittwoch der 18.04.2012, 17:04:53
Während die Flutkatastrophe in Thailand den Festplattenhersteller Western Digital weit zurückgeworfen hat, konnte der wichtigste Mitbewerber Seagate von dieser Schwäche profitieren. Für das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2012, welches am 30. März endete, meldet Seagate deutliche Steigerungen.

Seagates Umsatz schoss von 2,695 Milliarden US-Dollar im dritten Quartal 2011 auf 4,450 Milliarden US-Dollar, eine Verbesserung um 65,12 Prozent. Während der Festplattenhersteller im Vorjahreszeitraum magere 93 Millionen US-Dollar Nettogewinn (GAAP) eingefahren hatte, sind es diesmal 1,146 Milliarden US-Dollar (+1132,26%). Der Gewinn je Aktie (GAAP) beläuft sich auf 2,48 US-Dollar, vor einem Jahr waren es lediglich 0,21 US-Dollar gewesen (+1080,95%).

Vor der Flutkatastrophe hatte Seagate mit sinkenden Stückpreisen zu kämpfen und verkürzte die Garantiezeiten seiner Festplatten massiv, um Kosten zu reduzieren. Vor einem Jahr hatte Seagate zudem angekündigt, die Festplattensparte von Samsung zu kaufen. Diese Übernahme wurde im Dezember 2011 abgeschlossen, so dass die aktuellen Quartalszahlen auch Samsungs ehemalige Festplattensparte umfassen. Western Digital wird seine Quartalszahlen übrigens erst am 26. April 2012 bekanntgeben.
 
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Intel: "erstes Quartal ein solider Start"

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 22:52:18
Wenn der Chef eines Unternehmens von einem soliden Quartal spricht, hätte das Ergebnis besser ausfallen können. Andererseits wären aber auch viel schlechtere Zahlen möglich gewesen. Dies trifft auch auf Intels erstes Quartal im Jahr 2012 zu, dessen Resultat das Unternehmen soeben bekannt gegeben hat.

Die Festplattenkrise, die schwache Nachfrage im PC-Markt und die vollen Lager bei den Herstellern hätten Intel die Quartalszahlen ordentlich verhageln können. Doch die Lieferengpässe bei Festplatten konnten mittlerweile weitgehend kompensiert werden, die Zahl der verkauften Computer ist wieder gestiegen und der Abverkauf der alten Hardware hat nicht zu massiven Preisnachlässen geführt. Somit kann Intel heute keine neuen Rekordzahlen vermelden, startet aber besser ins Jahr 2012, als viele es erwartet hatten.

Intel erzielte im ersten Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 12,9 Milliarden US-Dollar und übertraf den Vorjahreszeitraum (Q1/2011: 12,8 Milliarden US-Dollar) nur knapp. Sequentiell schrumpfte Intels Umsatz um sieben Prozent (Q4/2011: 13,9 Milliarden US-Dollar), doch dieser Rückgang ist in erster Linie saisonal bedingt. Der operative Gewinn (GAAP) lag mit 3,8 Milliarden US-Dollar um 8 Prozent unter dem Vorjahreswert (Q1/2011: 4,2 Milliarden US-Dollar) und ist sequentiell sogar um 17 Prozent (Q4/2011: 4,6 Milliarden US-Dollar) gefallen. Der Nettogewinn (GAAP) rutschte im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 2,7 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 3,2 Milliarden US-Dollar), sequentiell sehen wir einen Rückgang um 19 Prozent (Q4/2011: 3,4 Milliarden US-Dollar). Der Gewinn pro Aktie beläuft sich auf 0,53 US-Dollar und bleibt damit um fünf Prozent unter dem Vorjahreswert, sequentiell bedeutet dies einen Einbruch um 17 Prozent.

Paul Otellini, Intels CEO, setzt nun auf das zweite Quartal 2012, in dem das Unternehmen seine ersten 22-nm-Prozessoren ausliefern wird. Zudem steht die Markteinführung der ersten Smartphones auf Basis von Intel-SoCs bevor. Derzeit rechnet Intel für das zweite Quartal mit einem Umsatz zwischen 13,1 Milliarden US-Dollar und 14,1 Milliarden US-Dollar.
Quelle: www.intc.com
 
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NVIDIA GeForce 301.24 Beta bringt mehr Leistung und FXAA

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 21:32:31
NVIDIA hat den Grafiktreiber GeForce 301.24 Beta veröffentlicht, welcher mehr Grafikleistung verspricht und den Kantenglättungsmodus FXAA sowie eine adaptive, vertikale Synchronisation ermöglicht. Zudem unterstützt der Treiber Grafikkarten auf Basis des GeForce GTX 680 und bis zu vier Bildschirme.

Der neue Kantenglättungsmodus FXAA (Fast Approximate Anti-Aliasing) findet sich im NVIDIA Control Panel. Er soll annähernd dieselbe Qualität wie vierfaches Multi-Sample-Antialiasing (MSAA) bieten, dabei aber um bis zu 60 Prozent schneller arbeiten. FXAA kann mit allen Grafikprozessoren ab der Serie 8 genutzt werden. Gleiches gilt für "Adaptive Vertical Sync", welches die vertikale Synchronisation deaktiviert, sobald die Framerate unter die vertikale Bildwiederholrate des Monitors fällt. Dies verbessert die Spielbarkeit, da die Framerate ansonsten zu stark gedrosselt wird. Weiterhin hat NVIDIA seine "Surround Technologie" auf vier Bildschirme aufgebohrt: Während drei Monitore für die Ausgabe des Spiels genutzt werden, kann der vierte das Desktop mit den Anwendungen anzeigen.

Hier eine Übersicht der Leistungsverbesserungen im Vergleich zum WHQL-Treiber 296.10:
  • Batman: Arkham City (GeForce GTX 560/560 Ti): +9%
  • Bulletstorm (GeForce GTX 570/580): +9%
  • Bulletstorm (GeForce GTX 560/560 Ti): +12%
  • Civilization V (GeForce GTX 570/580): +7%
  • Civilization V (GeForce GTX 560/560 Ti): +11%
  • Deus Ex: Human Revolution (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +6%
  • Deus Ex: Human Revolution (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +4%
  • Dragon Age 2 (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +6%
  • Dragon Age 2 (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +4%
  • Far Cry 2 (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +14%
  • Far Cry 2 (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +13%
  • Just Cause 2 (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +23%
  • Just Cause 2 (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +15%
  • Metro 2033 (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +5%
  • Metro 2033 (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +4%
  • StarCraft II (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +17%
  • StarCraft II (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +10%
  • The Elder Scrolls V: Skyrim (GeForce GTX 570/580): +21%
  • The Elder Scrolls V: Skyrim (GeForce GTX 560/560 Ti): +20%
  • Total War: Shogun 2 (GeForce GTX 570/580): +5%
  • Total War: Shogun 2 (GeForce GTX 560/560 Ti): +4%
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Hacker verteilten Trojaner über PC Games und Co

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 18:56:08
Die Computec Media AG, welche u.a. die Internetangebote "PC Games", "PC Games Hardware" und "PC Action" betreibt, ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Angreifer installierten dabei Schadsoftware auf den Servern und missbrauchten diese zur Verbreitung von Trojanern.

Wie die Computec Media AG berichtet, fanden die Angriffe insbesondere an den letzten beiden Wochenenden, also am 7. und 8. April sowie am 14. und 15. April, statt. Nach bisherigen Erkenntnissen greift der verwendete Trojaner Windows an und versucht Tastatureingaben zu protokollieren, um Passwörter zu stehlen. Auch Mac OS X wird als gefährdet betrachtet, da die Angreifer die Möglichkeit hatten, aus dem Internet weitere Schadprogramme nachzuladen. Der Betreiber rät allen Internetnutzern, die seine Angebote im fraglichen Zeitraum genutzt hatten, ihren Computer auf Viren zu prüfen. Falls der Virenscanner anschlägt, sollte man zudem alle regelmäßig bei Online-Diensten verwendeten Passwörter ändern. Den eigenen Nutzern rät die Computec Media AG ebenfalls, ihre Passwörter zu ändern, denn ein Diebstahl der Zugangsdaten sei nicht auszuschließen.

Hier eine Übersicht der betroffenen Internetseiten:
  • pcgames.de
  • pcgameshardware.de
  • pcaction.de
  • buffed.de
  • widescreen-online.de
  • kidszone.de
  • gamezone.de
  • readmore.de
  • spielefilmetechnik.de
  • wartower.de
  • startrek-online.info
  • smartphone-daily.de
  • pcgameshardware.com
  • videogameszone.de
  • gamesaktuell.de
Der Computec-Shop unter der Adresse shop.computec.de und die Abonnenten-Daten befinden sich auf einem anderen Server und wurden daher nicht in Mitleidenschaft gezogen.
 
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Intel SSD 330 - SandForce für kleinere Geldbeutel

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 18:25:51
Anfang Februar schickte Intel mit den Modellen der Baureihe "SSD 520 Series" erstmals Solid-State-Laufwerke auf Basis eines SandForce-Controllers auf den Markt. Doch während sich die 520er-Modelle an professionelle Nutzer und Enthusiasten richten, zielen die preiswerteren 330er-Laufwerke auf typische Endkunden.

Beide Baureihen verwenden den Controller SandForce SF-2281, der mit Datenkomprimierung arbeitet und mit gut zu komprimierenden Daten sehr hohe Lese- und Schreibraten ermöglicht. In beiden Serien verbaut Intel seine eigenen MCL-NAND-Speicherchips mit Strukturgrößen von 25 nm. Worin bestehen also die Unterschiede? Nun, die Laufwerke der 520er-Serie sind deutlich schneller, bieten größere Speicherkapazitäten und eine längere Garantie.

Wir beginnen mit den Laufwerksgrößen: Während die Geräte der 520er-Serie mit 60, 120, 180, 240 und 480 GB Speicherplatz erhältlich sind, stehen in der 330er-Baureihe nur 60, 120 und 180 GB zur Auswahl. Die sequentielle Leserate der 330er-Laufwerke beziffert Intel auf 500 MB/s, die 520er-Modelle kommen auf 550 MB/s. Beim sequentiellen Schreiben kommt die 330er-SSD mit 60 GB Speicherkapazität auf 400 MB/s, die beiden größeren Varianten erreichen 450 MB/s. Für die 520er-SSD mit 60 GB nennt Intel 475 MB/s, für das Modell mit 120 GB Speicherplatz 500 MB/s und für die restlichen Versionen sogar 520 MB/s.

Noch viel deutlicher sind die Unterschiede bei 4K-Zufallszugriffen: Beim Schreiben erreichen die 330er-SSDs lediglich 20.500 (60 GB), 33.000 (120 GB) und 52.000 IOPS (180 GB), während die gleichgroßen 520er-Modelle auf 80.000 IOPS kommen. Für das 4K-Zufallslesen der 330er-Serie nennt Intel 12.000 (60 GB), 22.500 (120 GB) und 42.000 IOPS (180 GB), die Laufwerke der 520er-Baureihe erreichen 15.000 (60 GB), 25.000 (120 GB) sowie 50.000 IOPS (180 GB). Weiterhin fällt die Garantie der "SSD 330 Series" um zwei Jahre kürzer aus, die diesbezügliche Angabe in der folgenden Pressemitteilung ist leider falsch.

Intels Preisempfehlungen für die Laufwerke der 330er-Serie belaufen sich auf 89 US-Dollar für 60 GB, 149 US-Dollar für 120 GB und 234 US-Dollar für 180 GB. In hiesigen Preisvergleich findet man die SSDs zu Preisen ab 75, 125 bzw. 190 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel präsentiert neue Solid-State Drive 330 Serie
Die Intel SSD 330 Serie bietet neueste SSD-Technologie zu günstigen Preisen. Sie ist ab sofort im Einzelhandel und über Online-Händler verfügbar
  • Die neue Intel SSD 330 Serie liefert hohe Systemleistung für preisbewusste Anwender.
  • Mit einer schnellen 6 GB/s SATA-Schnittstelle eignet sich die Intel SSD 330 Serie ideal für die Aufrüstung eines vorhandenen PCs oder Notebooks. Hohe Leistung sowie die von Intel bekannte Qualität und Zuverlässigkeit sind zentrale Merkmale der SSD.
  • Die Intel SSD 330 Serie ist ab sofort in Kapazitäten von 60, 120 und 180 GB ab einem empfohlenen Preis von 89 US-Dollar verfügbar.
Feldkirchen, 16.04.2012 - Intel stellt heute die Intel Solid State Drive 330 Serie (Intel SSD 330 Serie) vor. Die mit einer 6 GB/s SATA-Schnittstelle ausgestattete SSD richtet sich mit einer attraktiven Preisgestaltung an kostenbewusste Anwender, die ihren vorhandenen PC oder ihr Notebook mit der schnelleren SSD-Speichertechnologie aufrüsten wollen. Sie erhalten eine SSD, die hohe Leistung mit der von Intel bekannten Qualität und Zuverlässigkeit kombiniert. Verfügbar in den Varianten 60, 120 und 180 GB steigert die Intel SSD 330 Serie die Gesamtleistung des Systems und beschleunigt eine breite Palette von Anwendungen.

Die Intel SSD 330 Serie ist mit 25 nm Multi-Level Cell (MLC) NAND-Speicher von Intel ausgestattet. Die 6 GB/s SATA-Schnittstelle verdoppelt die Bandbreite der aktuellen SATA 3GB/s Intel SSD 320 Serie und liefert eine sequenzielle Lesegeschwindigkeit von bis zu 500 MB/s sowie eine sequenzielle Schreibgeschwindigkeit von bis zu 450 MB/s für eine schnellere Datenübertragung. Mit Random Lesegeschwindigkeiten von bis zu 22.500 IOPS (Input/Output-Operationen pro Sekunde) und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 33.000 IOPS ist ihre Leistung und Reaktion deutlich höher als die einer klassischen Festplatte.

Da die Intel SSD 330 Serie mit dem Standard-Formfaktor von 2,5 Zoll/9,5 mm ausgeliefert wird, lassen sich langsamere HDDS einfach ersetzen. Die neue SSD kann wahlweise in einem PC mit zwei Laufwerken zum Einsatz kommen, um den Boot-Prozess oder das Öffnen von Anwendungen zu beschleunigen, oder aber als einziges Laufwerk in Notebooks.

Intel bietet mit insgesamt vier Produktfamilien ein breites SSD-Portfolio für jedes Anforderungsprofil an. Die Intel SSD 300-Familie richtet sich an Einsteiger und klassische Anwender ohne extreme Anforderungen an ihren PC oder ihr Notebook. Die Intel SSD 500-Familie integriert leistungsstarke SSDs mit umfangreicheren Funktionen für Computer- und Gaming-Enthusiasten. Die besonders performanten Intel SSD 700 und Intel SSD 900 Familien sind in erster Linie für Anwendungen im Rechenzentrum konzipiert.

Die neue Intel SSD 330 Serie ist ab sofort weltweit im Einzelhandel oder bei Online-Händlern erhältlich. Der empfohlene Preis für das 60 GB-Modell liegt bei 89 US-Dollar, 149 US-Dollar für die 120 GB-SSD sowie bei 234 US-Dollar für die 180 GB-Variante. Intel gewährt auf die SSDs eine Garantie von fünf Jahren."
 
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AMD senkt Preise für DX11.1-Grafikkarten

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 15:41:10
AMD hat die Preise für Grafikkarten auf Basis seiner DX11.1-GPUs Radeon HD 7970 und HD 7950 deutlich reduziert und reagiert damit auf den Ende März vorgestellten Grafikprozessor GeForce GTX 680 von NVIDIA. Auch das Mittelklassemodell Radeon HD 7770 wird spürbar billiger.

AMD hatte seine ersten DX11.1-Modelle Radeon HD 7970 und HD 7950 kurz vor Weihnachten vorgestellt und die entsprechenden Grafikkarten am 9. Januar 2012 in den Handel geschickt. Für das Spitzenmodell Radeon HD 7970 hatten die Amerikaner 549,- US-Dollar veranschlagt und die etwas schwächere Variante Radeon HD 7950 auf 449,- US-Dollar taxiert. Die neuen Preise belaufen sich auf 479,- und 399,- US-Dollar, dies entspricht Reduzierungen um 12,75 und 11,14 Prozent. Das Mittelklassemodell Radeon HD 7770 kam erst Mitte Februar in den Handel, doch mit 159,- US-Dollar hatte AMD beim Preis zu hoch gegriffen. Dies wurde nun ebenfalls korrigiert, der neue Preis von 139,- US-Dollar liegt um 12,58 Prozent niedriger.

Hier die von AMD genannten Preise in der Übersicht:
  • Radeon HD 7970: 479,- US-Dollar (-12,75%)
  • Radeon HD 7950: 399,- US-Dollar (-11,14%)
  • Radeon HD 7770: 139,- US-Dollar (-12,58%)
Quelle: www.amd.com
 
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Preissenkung für Netzteile der Baureihe "Straight Power E9" von be quiet!

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 15:12:57
Im vergangenen Oktober hatte be quiet! seine Erfolgsserie "Straight Power" auf die Generation "E9" aktualisiert und dabei die Effizienz der Netzteile auf bis zu 93 Prozent (80Plus Gold) angehoben und die Garantie auf fünf Jahre ausgeweitet. Nun erfolgt eine erste Preissenkung.

Zur Markteinführung kostetet das Einstiegsmodell Straight Power E9 400W ohne Kabelmanagement 79,90 Euro, nach der Preissenkung sind es nun 67,00 Euro (-16,15 Prozent). Für das Spitzenmodell Straight Power E9 680W CM mit Kabelmanagement hatte der Hersteller im Oktober 2011 noch 139,90 Euro veranschlagt, der neue Preis beläuft sich auf 125,00 Euro (-10,65 Prozent). Die größte Ersparnis bieten somit die schwächeren Netzteile, deren Leistung für die überwiegende Mehrzahl der Computer allerdings voll und ganz ausreicht. Hier die neuen Preise in der Übersicht:
  • Straight Power E9 400W: 67 Euro
  • Straight Power E9 450W: 77 Euro
  • Straight Power E9 500W: 86 Euro
  • Straight Power E9 600W: 99 Euro
  • Straight Power E9 700W: 115 Euro
  • Straight Power E9 480W / CM: 95 Euro
  • Straight Power E9 580W / CM: 105 Euro
  • Straight Power E9 680W / CM: 125 Euro
Bild

Wir hatten das Modell Straight Power E9 580W / CM im Dezember 2011 getestet und aufgrund seiner vorbildlichen Laufruhe und Sparsamkeit unsere höchste Empfehlung "Editor's Choice" vergeben.
 
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Apples Aktienkurs bricht ein: Nur Gewinnmitnahmen?

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 13:54:16
In genau einer Woche, am 24. April 2012, wird Apple seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2012 veröffentlichen. Bereits im Vorfeld hatte die Aktie des Unternehmens die Marke von 600 US-Dollar überschritten und damit einen neuen Rekord gesetzt. Doch gestern kam es dann zum unerwarteten Einbruch.

Ihren Höchststand hatte Apples Aktie am 9. April 2012 mit einem Schlusskurs von 636,23 US-Dollar erreicht und danach ging es zunächst langsam bergab. Von Donnerstag auf Freitag rutschte das Wertpapier dann von 622,77 auf 605,23 US-Dollar (-2,82 Prozent) und am Montag ging es um weitere 4,15 Prozent auf 580,13 US-Dollar. Insgesamt hat Apples Aktie innerhalb einer Woche stolze 8,82 Prozent bzw. 56,1 US-Dollar verloren.

Angesichts eines hohen Kurses sind Gewinnmitnahmen nichts Ungewöhnliches, doch für Apple sehen die Analysten auch weiterhin Luft nach oben. So hatten die Experten der US-amerikanischen Investment-Bank Piper Jaffray das Zwölfmonats-Kursziel für Apples Aktien von 718 auf 910 Dollar angehoben und für 2014 sogar auf einen Kurs von 1.000 US-Dollar spekuliert. Psychologisch sind wir von dieser Vorhersage nun wieder ziemlich weit entfernt.

Nun gut, die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass Analysten nicht viel treffsicherer sind als Wahrsager oder das Stammpublikum der Pferderennbahn. Man darf also mit Spannung auf die Veröffentlichung von Apples Quartalszahlen warten.
 
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Windows 8: Microsoft benennt die Geschmacksrichtungen

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 12:15:35
In einem Blog-Beitrag des Windows-Teams benennt Brandon LeBlanc die unterschiedlichen Versionen von Windows 8. Interessanterweise wird Microsoft zwar die Produktfamilie auf den Namen "Windows 8" taufen, die "8" selbst bleibt aber den PC-Versionen vorbehalten. Auf ARM-Prozessoren soll das Betriebssystem als "Windows RT" seine Premiere feiern.

"Windows 8" für Privatanwender
Im Gegensatz zu Windows Vista und 7 wird es keine Starter-Variante geben und auch das Kürzel "Home" fällt weg. Somit wird der direkte Nachfolger von "Windows 7 Starter", "Windows 7 Home Basic" und "Windows 7 Home Premium" einfach "Windows 8" heißen. Die drei genannten Vorgängerversionen lassen sich mit einem kostenpflichtigen Upgrade auf "Windows 8" aktualisieren, Upgrades für Windows XP und Vista sind offenbar nicht vorgesehen. "Windows 8" bietet integrierte Touch-Bedienung, bessere Unterstützung für mehrere Bildschirme, überarbeitete Fassungen von Windows Explorer und Task Manager sowie die Möglichkeit, die Sprache im Betrieb zu wechseln. Zudem kann man mehrere Datenträger zu sogenannten "Storage Spaces" zusammenfassen.

"Windows 8 Pro" für Profis und Enthusiasten
Die Version "Windows 8 Pro" betrachtet Microsoft als Nachfolger von "Windows 7 Professional" und "Windows 7 Ultimate", ein Upgrade ist von beiden Varianten aus möglich. Zusätzlich zum normalen "Windows 8" bietet die Pro-Version die Laufwerksverschlüsselung BitLocker, die Verschlüsselung des Dateisystems, Virtualisierung, Remote Desktop, Gruppenrichtlinien und die Möglichkeit, dass der Rechner Mitglied einer Domäne wird. Allerdings fehlt "Windows 8 Pro" der "Windows Media Center", dessen Funktionen sich aber in Form eines "Media Pack" nachrüsten lassen.

"Windows RT" für ARM-Architekturen
"Windows-on-ARM" (WOA) hat mit dem Kürzel "RT" nun ebenfalls einen offiziellen Namen erhalten. Vermutlich wird Microsoft "Windows RT" nur an PC-Hersteller verkaufen und da es keinen Vorgänger gibt, wird auch kein Upgrade-Pfad geboten. "Windows RT" wird mit einer speziell angepassten Version von Microsoft Office geliefert, welche die Anwendungen Word, Excel, PowerPoint sowie OneNote umfasst. Auch ansonsten ist "Windows RT" auf speziell angepasste oder neu geschriebene Software angewiesen, denn x86/64-basierende Programme können auf der ARM-Architektur nicht ausgeführt werden. Der "Windows Media Player" fehlt RT genauso wie die Möglichkeit zur Nutzung von "Storage Spaces". Wie zu erwarten, fehlen "Windows RT" auch die Zusatzfunktionen der Pro-Variante.
 
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ASUS: Kostenloses GPS-Upgrade für Eee Pad Transformer Prime

reported by doelf, Dienstag der 17.04.2012, 11:34:19
Der Tablet-PC "Eee Pad Transformer Prime TF201" ist das Vorzeigemodell des Herstellers ASUS. Doch leider blockiert das schicke Metallgehäuse des Gerätes den GPS-Empfang, so dass der Hersteller diesen kurzerhand aus dem Datenblatt gestrichen hatte. Nun soll ein kostenloses GPS-Erweiterungsmodul für Abhilfe sorgen.

BildDie Entfernung der GPS-Funktionalität aus dem Datenblatt und der Produktbeschreibung des "Eee Pad Transformer Prime TF201" stellte für viele Käufer ein großes Ärgernis dar, schließlich ist die Standortbestimmung per GPS eine praktische Sache - beispielsweise zum Navigieren oder um Fotos und Beiträge in sozialen Netzwerken mit seinem aktuellen Standort zu versehen. ASUS bot seinen Kunden zwar eine Garantieverlängerung auf 30 Monate an, doch für diejenigen, die auf GPS Wert legen, ist das nur ein schwacher Trost.

Nun soll ein externes GPS-Zusatzmodul die Signalstärke verbessert und die Positionsbestimmung über GPS wieder nutzbar machen. Die Käufer erhalten das Upgrade kostenlos, nachdem sie sich als VIP-Kunde bei ASUS angemeldet und ihren Tablet-PC registriert haben. Im Verlauf der Bestellung des Zusatzmoduls ("TF201 GPS Extension Kit") werden zudem die Seriennummer des Tablet-PC und die Lieferadresse benötigt. Einen Auslieferungstermin nennt ASUS in seiner Mitteilung nicht.

Informationen des Herstellers zum kostenlosen ASUS TF201 GPS Extension Kit...
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 15.04.2012, 14:17:37
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die seit Anfang April 53 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den getesteten Produkten gehören die Netzteile Inter-Tech 650W, LC Power LC7300 Silver Shield 300W und Sempre 700W sowie die PC-Gehäuse Corsair Obsidian Series 550D, Enermax Fulmo Advanced, Hanjung TR200 EX, Lian Li PC-V353 und ZXT Switch 810.

allround-pc.com:ht4u.net:
  • VTX3D Radeon HD 7950 X-Edition im Test: VTX3D ist neuer Spieler im deutschen Grafikkarten-Geschäft und will mit der VTX3D Radeon HD 7950 X-Edition im Test überzeugen. Unter dem Dach der Mutter Tul des chinesischen Unternehmens VTX3D findet sich auch PowerColor. Nachdem VTX3D allerdings bislang in China, Polen, Russland und die Türkei agierte, steht nun als nächster Markt auch Deutschland auf dem Programm und soll auf die Grafikkarten neugierig machen und von ihren Qualitäten überzeugen...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Kepler: ZOTAC GeForce GTX 680 im Test: Nach vielen Gerüchten und langer Wartezeit ist sie nun da: Nvidias GeForce GTX 680. Die neue Grafikkarten-Generation, basierend auf der Kepler-Architektur, erhöht laut Entwickler Nvidia nicht nur die Spieleleistung signifikant, denn zusätzlich wurde auch der Stromverbrauch gesenkt. Die GeForce GTX 680 ist die zurzeit leistungsstärkste Single-Chip-Desktop-Grafikkarte von Nvidia und soll die Radeon HD 7970 (Codename: Tahiti) attackieren...
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Crucial m4 SSD Firmware 000F Test: Sicherlich kennen die meisten Leser bereits den Testbericht der Crucial m4 SSD, den wir vor einigen Monaten mit den ersten Firmware Versionen erstellten. Crucial und Micron war in der Zwischenzeit sehr fleissig und hat einige Firmware Updates für ihre m4 / C400 Serie veröffentlicht, die derzeit mit einer Kapazität von 64 GB, 128 GB und 256 GB bis hin zu 512 GB erhältlich ist. Heute möchten wir die aktuellste Crucial SSD Firmware genauer unter die Lupe nehmen, um zu sehen, wie die Crucial m4 SSD mit der derzeit aktuellsten Firmware Version 000F abschneidet...
pcmasters.de:pc-max.de:
  • Patriot Pyro SE - 240 GB SSD: Mit der Pyro SE erweitert Patriot sein Portfolio an Flash-Speichern um eine performante SSD. Neben dem leistungsstarken SF-2281-Controller aus dem Hause SandForce kommt synchroner NAND-Speicher zum Einsatz. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch zahlreiche Features, wie zum Beispiel der "Garbage Collection", "Wear-Leveling", "Durawrite" und "RAISE". Dadurch wird eine konstante Leistung und hohe Zuverlässigkeit gewährleistet...
  • Samsung Galaxy Tab 10.1N Tablet
  • ARCTIC Accelero X7970 und Alpenföhn Peter 79XX
planet3dnow.de:technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Google startet stark und kündigt Aktiensplit an

reported by doelf, Sonntag der 15.04.2012, 11:33:28
Google hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal, welches am 31. März 2012 endete, veröffentlicht. Der Internetkonzern konnte seinen Umsatz und Gewinn zweistellig steigern. Zugleich kündigten die beiden Firmengründer ihre Pläne für einen Aktiensplit an.

Googles Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24 Prozent auf 10,645 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 8,575 Milliarden US-Dollar) gewachsen. 96 Prozent seines Umsatzes generierte Google mit Werbung, wobei 69 Prozent auf Googles eigene Internetangebote und 27 Prozent auf die Partnerseiten fallen. 54 Prozent seines Gesamtumsatzes generierte Google in seinem Heimatmarkt USA und elf Prozent in Großbritannien.

Der operative Gewinn (GAAP) der Internetfirma schoss um 47,4 Prozent auf 3,39 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 2,30 Milliarden US-Dollar) und der Nettogewinn (GAAP) sogar um 60,7 Prozent auf 2,89 Milliarden US-Dollar (Q1/2011: 1,80 Milliarden US-Dollar). Je Aktie macht dies einen Gewinn in Höhe von 8,75 US-Dollar, satte 58,8 Prozent mehr als die 5,51 US-Dollar des Vorjahresquartals. Weltweit beschäftigte Google am 31. März 2012 33.077 Menschen in Vollzeit, seit dem 31. Dezember 2011 wurde 610 neue Arbeitsplätze geschaffen.

In einem Schreiben an die Investoren kündigen die Firmengründe Larry Page und Sergey Brin einen Aktiensplit an. Die ausgegebenen Aktien sollen im Verhältnis zwei für eine getauscht werden, wobei die Anleger für jede Aktie eine neue mit Stimmrecht und eine neue ohne Stimmrecht erhalten. Auch die neue Klasse der stimmrechtslosen Aktien sollen an der NASDAQ geführt werden. Page und Brin, deren eigene Aktien zehn Stimmen zählen, wollen sich mit diesem Schritt die Kontrolle über Google auch für die Zukunft sichern. Die stimmrechtslosen Wertpapiere sollen auch für Akquisitionen genutzt und als Mitarbeitervergütung ausgegeben werden. Durch den Aktiensplit wird sich der Kurs der Google-Aktie vermutlich halbieren.
 
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Facebook kauft Tagtile

reported by doelf, Samstag der 14.04.2012, 20:06:46
Kurz vor seinem Börsengang zeigt sich Facebook in Kauflaune: Nach dem Fotodienst Instagram hat sich das soziale Netzwerk nun auch den Coupon-Dienst Tagtile einverleibt. Dies teilt die Firma ohne Nennung eines Kaufpreises auf ihrer Webseite mit.

Tagtile ist eine eher kleine Firma aus Kalifornien, die Händlern eine bessere Kundenbindung verschaffen will. Hierzu stellen die Partnerunternehmen einen Tagtile-Kubus in ihren Läden auf. Die Kunden installieren eine kostenlose Tagtile-App, welcher zur Zeit für iOS und Android angeboten wird, und berühren beim Einkauf den Kubus mit ihren Smartphone. Hierbei erhalten die Kunden Punkte. Zudem können die Einzelhändler ihren Kunden Rabattcoupons auf das Smartphone schicken. Damit auch die Freunde der Kunden auf die Geschäfte aufmerksam werden, hat Tagtile seine App an Facebook und Twitter gekoppelt.
 
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Festplattenrekorder MythTV 0.25 veröffentlicht

reported by doelf, Samstag der 14.04.2012, 18:28:06
Die kostenlose und quelloffene Festplattenrekorder-Software MythTV liegt in der neuen Version 0.25 zum Download bereit. MythTV unterstützt analoge und digitale TV-Karten (DVB-T/-S/-C) sowie USB-Empfänger, als Aufzeichnungsformate stehen MJPEG-Video, MPEG-4, MPEG-2 und H.264 zur Auswahl.

Auch wenn die Nummerierung dies nicht unbedingt erahnen lässt: Bei MythTV 0.25 handelt es sich um eine Hauptversion - und zwar um die erste seit einem Jahr, vier Monaten und 30 Tagen. In dieser Zeit sind mehr als 5.200 Änderungen in die Software eingeflossen. MythTV 0.25 beherrscht Consumer Electronics Control (CEC) zur Steuerung von Fernseh- und Videogeräten und erweitert die Videobeschleunigung um VAAPI und DirectX Video Acceleration 2. Im Audiobereich ist Unterstützung für E-AC3, TrueHD und DTS-HD hinzugekommen. MythMusic, bisher als optionales Plugin erhältlich, wurde komplett neu geschrieben und in MythTV integriert. Für die Apps von Drittanbietern steht eine neue API zur Verfügung, die sich beispielsweise für HTTP-Live-Streaming nutzen lässt.

Download: MythTV 0.25
 
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Firmware 000F für Crucials SSDs der M4-Serie

reported by doelf, Samstag der 14.04.2012, 17:52:27
Crucial hat die Firmware für seine Solid-State-Laufwerke der M4-Serie auf die Version 000F aktualisiert. Das Update kann wahlweise über eine Boot-CD oder mit einer Windows-Software eingespielt werden. Dabei spielt es keine Rolle, welche Firmware das Laufwerk aktuell verwendet.

Laut Crucial bleiben die auf dem Solid-State-Laufwerk gespeicherten Daten erhalten, dennoch empfiehlt der Hersteller, vor der Aktualisierung ein Backup anzulegen. Die Firmware 000F verbessert die Kompatibilität mit bestimmten SAS- und RAID-Karten, steigert die Konstanz des Datendurchsatzes bei extremer Belastung und sorgt für einen besseren Schutz der Daten bei einer unerwarteten Stromunterbrechung.

Download: Crucial M4 Firmware 000F
 
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Wine 1.5.2 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 14.04.2012, 17:35:06
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.2 verfügbar.

Download: Wine 1.5.2

Für die Entwicklungsversion 1.5.2 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Improved naming scheme for audio devices.
  • Better support for finding system fonts on Mac OS X.
  • Beginnings of support for JPEG encoding.
  • Several printing fixes.
  • Improvements to the URL cache.
  • Various bug fixes.
 
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Apple: Java-Update entfernt Flashback-Trojaner

reported by doelf, Freitag der 13.04.2012, 23:10:04
Wie versprochen, hat Apple Updates für Mac OS X 10.7 und OS X 10.6 veröffentlicht, die den Flashback-Trojaner beseitigen. Es handelt sich dabei um zwei Java-Updates, die jeweils ein Tool enthalten, das den Schädling aufspürt und entfernt.

Der Flashback-Trojaner verbreitet sich über eine Sicherheitslücke in Java, die Oracle schon im Februar behoben hatte. Da Apple allerdings seine eigenen Java-Updates bastelt, wurde die Schwachstelle in Mac OS X erst am 3. April 2012 geschlossen. Für viele Mac-Nutzer war es da bereits zu spät, denn für die Infektion reicht es aus, eine bösartige Internetseite aufzurufen. Nach Angaben des Antivirensoftware-Herstellers Doctor Web sind weltweit mehr als 550.000 Macs infiziert und agieren als ferngesteuertes Botnetz. Seine größte Verbreitung hat "Flashback" in den USA und Kanada gefolgt von Großbritannien und Australien.

Download:
 
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Skype 5.9.0.114 für Windows liegt zum Download bereit

reported by doelf, Freitag der 13.04.2012, 22:34:12
Die beliebte Kommunikations-Software Skype wurde für Windows auf die Version 5.9.0.114 aktualisiert. Das Update behebt mehrere Fehler und bringt einige Verbesserungen. So lässt sich nun ein Hotkey festlegen, um Schnappschüsse von Videotelefonaten zu erstellen.

Neu ist auch die Bestätigungsabfrage, wenn ein Benutzer versucht, einen Kontakt per Drag and Drop in ein Gruppengespräch zu holen. Zudem ist es nun möglich, stille Updates, welche automatisch im Hintergrund eingespielt werden, zu unterbinden. Australische Benutzer können neuerdings die 011 als Präfix für internationale Anrufe verwenden.

Download: Skype 5.9.0.114 für Windows
 
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Chrome 18.0.1025.162 behebt Facebook-Problem

reported by doelf, Freitag der 13.04.2012, 22:11:16
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 18.0.1025.162 aktualisiert. Unter Windows löst das Update einen Fehler, der Facebook nach einer Weile hängen ließ. Unter Mac OS X wurde die Ausgabe von HTML5-Audio überarbeitet, da diese auf einigen Macs streikte.

Zudem wurde ein Problem gelöst, welches Windows-Systeme mit Hybrid-Grafik betrifft. Diese Computer, zumeist handelt es sich um Notebooks, kombinieren die integrierte Grafik eines Intel-Prozessors mit einer diskreten Grafiklösung. Wird in einer solchen Konfiguration die GPU-Beschleunigung für das Compositing genutzt, blieb bei der vorherigen Version von Chrome die Anzeige schwarz.

Download:
 
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Adobe Flash Player 11.2.202.233 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 13.04.2012, 21:54:45
Adobe hat seinen Flash Player auf die Version 11.2.202.233 aktualisiert. Das Update behebt einen Fehler, der bei der Ausgabe auf lokale Drucker übergroße und dadurch unbrauchbare Printjobs erzeugt. Sicherheitslücken wurden diesmal nicht behoben.

Download: Flash Player 11.2.202.333 für Windows, Mac OS X und Linux
 
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Update zum Test des ASUS Maximus V Gene (Intel Z77)

reported by doelf, Freitag der 13.04.2012, 16:40:10
In unserem Test des ASUS Maximus V Gene hatten wir einige BIOS-Fehler und Kompatibilitätsprobleme beklagt. ASUS war in den vergangenen Tagen fleißig und hat uns zwei neue BIOS-Updates geschickt, mit denen wir die Problemstellen des Mainboards nochmals untersucht haben.
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Zudem haben wir weitere Übertaktungstests durchgeführt und dabei die von ASUS eingestellten Spannungswerte reduziert, um ein Drosseln des CPU-Taktes zu vermeiden. Im Test hatte sich nämlich gezeigt, dass wir mit dem ASUS Maximus V Gene zwar sehr hohe Taktraten erreichen können, diese aufgrund der hohen CPU-Spannung, welche die Hauptplatine einstellt, nur kurzzeitig anliegen. Und das verhagelt uns nicht nur einige Benchmarks, sondern führt auch zu einem sehr hohen Stromverbrauch.
 
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Thunderbird 12 Beta 4 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 12.04.2012, 16:08:16
Abgesehen von der fünften Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 12.0, liegt nun auch die vierte Beta-Version des E-Mail-Clients Thunderbrid 12.0 zum Download bereit. Mit der Fertigstellung der beiden Programme ist am 24. April 2012 zu rechnen.

Download:
 
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Wichtiges Update für TomTom Navigationsgeräte

reported by doelf, Donnerstag der 12.04.2012, 15:18:15
Der Navigationsgerätehersteller TomTom hat seine Kunden angeschrieben und über die Notwendigkeit zur Installation einer neuen Software informiert. Offenbar behebt das Update auf die Version 11.037 Probleme mit dem GPS-Empfang. Ohne das Update besteht die Gefahr, dass das Navigationsgerät nicht mehr korrekt funktioniert.

Die deutschsprachige Support-Seite führt die Modelle Start 20/25, Via 110, 120/125, Via LIVE 120/125, GO LIVE 820/825, GO LIVE 1000/1005/1015, Blue and Me TomTom 2 und TomTom Connect als betroffen auf, die internationalen Seite nennt zusätzlich die Navigationsgeräte VIA 1400/1405/1430/1435, VIA 1500/1505/1530/1535, GO 1535, GO 2405/2505, GO 2435/2535, GO 2535 LIVE und GO 2535 WTE (World Traveler Edition). Zur Aktualisierung müssen die Kunden zunächst die Software "MyTomTom" auf ihrem Computer installieren und das Navigationsgerät mit dem Computer verbinden. "MyTomTom" prüft dann die Software des Navigationsgeräts und aktualisiert diese, falls erforderlich, auf die neue Version 11.037. Nach dem Update muss man die Ein/Aus-Taste solange gedrückt halten, bis ein Trommel-Geräusch erklingt und das TomTom neu startet. Die anschließende GPS-Ortung dauert im Freien ca. fünf Minuten.

Weitere Informationen zum Update finden sich unter de.support.tomtom.com...
 
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BOINC@Au-Ja.de: Fazit zum Oster-Crunchen 2012

reported by doelf, Donnerstag der 12.04.2012, 12:20:48
Okay, das können wir besser! Unser BOINC-Team kratzte beim Oster-Crunchen 2012 dreimal an der Marke von zwei Millionen Credits und bliebt damit deutlich unter dem Tagesrekord von 7.126.867 Credits. Doch schon an Pfingsten werden wir einen neuen Versuch starten!

Natürlich möchten wir uns dennoch bei allen bedanken, die beim Oster-Crunchen 2012 mitgemacht haben! Immerhin konnte sich unser Team in der internationalen Wertung um vier Plätze auf Rang 109 verbessern und unter den deutschen Teams belegen wir nach wie vor den elften Platz. Unser Team hatte über Ostern auch ein wenig Pech, da mit Collatz eines der wichtigsten Projekte ausgefallen war.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Nokia verfehlt sein Quartalsziel

reported by doelf, Donnerstag der 12.04.2012, 10:36:32
Nokia musste seine Prognose für das erste Quartal 2012 nach unten korrigieren. Im Januar hatte das finnische Unternehmen noch eine ausgeglichene operative Gewinnmarge erwartet, nun geht man von negativen drei Prozent aus. Auch für das zweite Quartal 2012 sieht Nokia noch keine Trendwende, weshalb der Aktienkurs der Firma von 3,83 Euro auf 3,11 Euro abstürzte.

Als Ursachen für die schlechten Zahlen nennt Nokia einen harten Konkurrenzkampf in Indien, dem nahen Osten, Afrika und China sowie die gesunkene Bruttohandelsspanne bei Smartphones. Mit seinen Mobiltelefonen konnte Nokia im ersten Quartal 2012 einen Umsatz von vorraussichtlich 4,2 Milliarden Euro generieren, dabei fallen 2,3 Milliarden Euro auf 71 Millionen traditionelle Handys und 1,7 Milliarden Euro auf 12 Millionen Smartphones. Rund zwei Millionen Smartphones stammten dabei aus der auf Windows Phone basierenden Baureihe Lumia. Nokia beziffert den durchschnittlichen Verkaufspreis dieser Geräte auf 220 Euro. Wie zu erwarten, steckt Nokias Smartphone-Segment auch weiterhin im Umbruch, wobei der Anteil der Lumia-Modelle seit November 2011 wächst. Die entgültigen Zahlen für das erste Quartal 2012 will Nokia am 19. April bekanntgeben.
 
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Apple will sich selbst um den Flashback-Trojaner kümmern

reported by doelf, Donnerstag der 12.04.2012, 09:57:59
Auch heutzutage bekommt man noch viel zu oft zu hören: "Wozu einen Virenschutz? Ich habe doch einen Mac!" Dabei sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Viren und Trojaner keinerlei Vorurteile kennen, wenn es darum geht, weit verbreitete Plattformen anzugreifen.

Aktuell plagt die Mac-Gemeinde ein Schädling namens "Flashback", der sich über eine Sicherheitslücke in Java verbreitet. Oracle hatte diese Schwachstelle zwar schon im Februar behoben, doch Apple bastelt bekanntlich seine eigenen Java-Updates zusammen und hat seinen Fix daher erst am 3. April 2012 veröffentlicht. Zur Infektion reicht es aus, eine Internetseite aufzurufen, die dann über ein Java-Applet den eigentlichen Trojaner einschleust. Nach Angaben des Antivirensoftware-Herstellers Doctor Web sind weltweit bereits mehr als 550.000 Macs infiziert und agieren als ferngesteuertes Botnet. Seine größte Verbreitung hat "Flashback" in den USA und Kanada gefolgt von Großbritannien und Australien.

Aufgrund dieses Ausmaßes tritt Apple nun selbst in Aktion und hat "Flashback" den Krieg erklärt. Wie die Firma bekannt gab, arbeitet sie derzeit an einer Software, die "Flashback" von den infizierten Computern entfernen wird. Zudem will Apple die Server, die zur Steuerung des Botnetzes genutzt werden, stilllegen lassen. Wann das Programm zur Entfernung von "Flashback" vorliegen wird, steht allerdings noch nicht fest.
 
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Schwere Sicherheitslücke in Facebooks Android SDK

reported by doelf, Donnerstag der 12.04.2012, 09:28:20
Der Entwickler David Poll hat eine schwere Sicherheitslücke in Facebooks Entwicklungsumgebung für Android entdeckt. Der Fehler erlaubt es Angreifern, die auf Facebook bezogenen Zugriffsrechte beliebiger Apps zu kapern, um auf die Daten und Pinnwand der Benutzer zuzugreifen.

David Poll gehört zum Entwicklungsteam der Software Parse, welche sich selbst an die Entwickler von Apps richtet. Parse benötigt Facebooks Android SDK, um eine Zugriffserlaubnis (Access Token) auf die bei Facebook hinterlegten Daten zu bekommen. Hierzu gehört die Möglichkeit, Beiträge auf die Pinnwand des Benutzers zu schreiben, das Benutzerprofil und die Freundesliste auszulesen und auf persönliche Informationen wie die E-Mail-Adresse zuzugreifen. Der Benutzer kann diese Zugriffe der jeweiligen App erlauben oder verbieten und eine erteilte Erlaubnis später wieder entziehen. So weit, so gut.

Poll benutzt, wie die meisten anderen Entwickler, ein kleines Hilfsprogramm namens "logcat" für die Fehlersuche. Dabei fiel ihm auf, dass logcat eine URL protokolliert, welche seinen Zugriffscode in unverschlüsselter Form enthielt. Er probierte daraufhin weit verbreitete Apps von Foursquare, Zynga und Sony aus und konnte auch dort das unverschlüsselte Access Token in der Protokolldatei finden. Poll verließ daraufhin den Debug-Modus, welcher nur zur Fehlersuche dient, und versuchte das Token auch im normalen Betrieb abzugreifen. Auch dies gelang.

Der Entwickler programmierte daraufhin in weniger als einer Stunde eine App aus zwanzig Code-Zeilen, die er auf den Namen "FacebookThief" taufte. Sobald eine andere App auf Facebook zugreift, schnappt sich der "FacebookThief" den Zugangs-Code aus der Log-Datei und kann damit auf die Daten des Benutzers zugreifen sowie auf dessen Pinnwand posten. Für den Benutzer sieht es so aus, als wäre die freigegebene App für diese Zugriffe verantwortlich, so dass der "FacebookThief" unbemerkt im Hintergrund agieren kann. Die einzige Berechtigung, die der "FacebookThief" hierfür benötigt, ist der Zugriff auf die Log-Datei ("Read Sensitive Log Data").

David Poll informierte Facebook über das Problem und stellte seine App inklusive ihres Quellcodes zu Verfügung. Innerhalb von 24 Stunden konnte Facebook die Schwachstelle beheben und veröffentlichte eine neue Version seiner Android SDK. Dies alles geschah bereits Mitte Februar 2012, doch ein derartiger Fehler in einer Entwicklungsumgebung hat weitreichende Auswirkungen. So musste jede App, welche Facebooks Android SDK verwendet, auf die neue Version umgestellt werden, damit der Fehler endgültig verschwindet. Daher hat Poll die von ihm entdecke Sicherheitslücke erst jetzt dokumentiert.

Und was bedeutet das alles für den Benutzer?
Wer auf Android basierenden Geräten Apps verwendet, die auf Facebook zugreifen können, sollte diese unverzüglich aktualisieren und immer auf dem neuesten Stand halten. Zudem sollte man die Erlaubnis "Read Sensitive Log Data" nur dann erteilen, wenn die App unbedingt auf die Log-Daten des Gerätes zugreifen muss und man ganz genau weiß, was man tut.
 
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Firefox 12.0 Beta 5 veröffentlicht

reported by doelf, Donnerstag der 12.04.2012, 08:02:50
Mozillas Entwickler haben die fünfte Beta-Version des Firefox 12.0 freigegeben. Die Version 12.0 enthält ausschließlich Detailverbesserungen. Beispielsweise wurde die Installation von Updates unter Windows vereinfacht, da eine Abfrage der Benutzerkontensteuerung eingespart wurde.

Sucht man auf einer Webseite nach Begriffen, wird die Fundstelle neuerdings zentriert. Der Download von URLs, die man im Fenster des Download-Managers einfügt, startet automatisch. Für Web-Entwickler dürfte zudem interessant sein, dass die Quellcodeansicht nun Zeilennummern umfasst. Weiterhin wurden die CSS-Eigentschaften "column-fill" und "text-align-last" sowie Unterstützung für die Map- und Set-Objekte von ECMAScript 6 hinzugefügt.

Download:
 
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Auch Sharp kündigt Rekordverlust an

reported by doelf, Mittwoch der 11.04.2012, 16:07:49
Katastrophenmeldungen aus Japan: Nachdem Sony seinen Nettoverlust für das am 31. März 2012 beendete Geschäftsjahr auf 4,88 Milliarden Euro berichtigt hatte, kommt die nächste Hiobsbotschaft von Sharp. Dort beläuft sich der Nettoverlust auf 380 Milliarden Yen bzw. 3,57 Milliarden Euro.

Anfang Februar 2012 war Sharp noch von einem Nettoverlust in Höhe von 290 Milliarden Yen bzw. 2,72 Milliarden Euro ausgegangen. Der vorhergesagte Umsatz wurde um 100 Milliarden Yen (939 Millionen Euro) verfehlt und liegt nun bei 2.450 Milliarden Yen (23,01 Milliarden Euro). Weiterhin war Sharp von einem ausgeglichenen operativen Geschäft ausgegangen, muss nun aber einen operativen Verlust von 40 Milliarden Yen (375,66 Millionen Euro) hinnehmen.

Wie sein Mitbewerber Sony leidet auch Sharp unter einer schwachen Nachfrage und einem harten Preiskampf bei Fernsehgeräten sowie unter dem hohen Kurs des Yen. Während Sharp an einer Restrukturierung des Geschäfts mit großformatigen LCD-Displays arbeitet, kam es bei der Markteinführung von LCDs für mobile Terminals (z.B. für Kassensysteme) zu Verzögerungen.
 
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Fehlstart: Nokias Lumia 900 stolpert über Softwarefehler

reported by doelf, Mittwoch der 11.04.2012, 15:15:24
Nur drei Tage nach seiner Markteinführung hat Nokias Vorzeige-Smartphone Lumia 900 mit einem peinlichen Softwarefehler zu kämpfen. Laut Nokia sind allerdings nur die Modelle für den US-Markt betroffen. Der Fehler wurde bereits gefunden und soll in Kürze mit einem Software-Update beseitigt werden.

BildWie Chris Weber und Jo Harlow über den Firmenblog des Unternehmens informieren, kann ein Fehler in der Speicherverwaltung dazu führen, dass das Lumia 900 seine Datenverbindung verliert. Ein passendes Update soll am kommenden Montag, den 16. April 2012, über Zune bereitgestellt werden. Wer nicht so lange warten will, kann sein Telefon gegen ein Gerät mit bereits aktualisierter Software umtauschen. Zudem erhalten alle US-Kunden, die ihr Nokia Lumia 900 zwischen dem 11. und 21. April 2012 kaufen, ein zusätzliches Gesprächsguthaben in Höhe von 100 US-Dollar.

Nokia hat im Smartphone-Markt deutlich an Boden verloren und versucht derzeit sein Comeback mit Microsoft als Partner. Das Lumia 900 basiert auf Windows Phone und bietet einen 10,9 cm (4,3 Zoll) großen Touchscreen sowie eine Kamera mit 8 Megapixel Auflösung. Nokia verspricht bis zu 8 Stunden Sprechzeit und bis zu 400 Stunden Bereitschaft.
 
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Facebook: Deine Pinnwand ist auch dein Problem!

reported by doelf, Mittwoch der 11.04.2012, 14:32:19
Was soziale Netzwerke wie Facebook so attraktiv macht, ist das Teilen von Informationen, Fotos und Internetfunden. Ein Blick auf die eigene Pinnwand und man weiß sogleich, was die Freunde und Bekannten in den letzten Stunden so getrieben haben. Allerdings sollte man diese fremden Inhalte kritisch prüfen, ansonsten drohen Abmahnungen!

Wir kennen das Problem seit Jahren aus Internetforen: Ein Benutzer beklagt sich über einen Händler und bezeichnet diesen als Betrüger. Löschen wir diesen Beitrag, beschwert sich der Benutzer über Zensur. Geben wir den Beitrag hingegen frei, kann uns der Händler wegen Verleumdung oder zumindest wegen Beihilfe belangen. Noch viel problematischer wird es bei Beiträgen mit Fotos und Videos: Wer hat die Rechte an diesen Inhalten? Dürfen sie im Rahmen des Forums verwendet werden oder liegt möglicherweise eine Urheberrechtsverletzung vor? Diese Sachlage lässt sich selbst von Experten kaum beurteilen, doch genau dies wird von Forenbetreibern erwartet.

Ob sich dieser Sachverhalt auch auf Facebook-Nutzer übertragen lässt, ist umstritten. Einige Experten betrachten Facebook als den eigentlichen Dienstanbieter, andere sehen den jeweiligen Benutzer in der Pflicht. Schließlich informiert Facebook seine Benutzter über neue Beiträge und gibt ihnen die Möglichkeit, Beiträge von Dritten generell zu sperren. Ganz unübersichtlich wird die Situation, wenn man auf Facebook einen Link einträgt und Facebook dann Inhalte aus diesem Link automatisch importiert. Diese umfassen die Beschreibung des Links sowie ein kleines Logo, welches aus einem Bild von der verknüpften Webseite generiert wird. Verletzt ein solcher Thumbnail bereits Urheberrechte?

Nachdem bereits eine Abmahnwelle aufgrund von Verletzungen der Impressumspflicht über Facebook gerollt war, sorgt aktuell ein neuer Fall für Aufsehen, den der Rechtsanwalt Arno Lampmann meldet: Einer seiner Klienten wurde wegen der "öffentlichen Zugänglichmachung eines Lichtbilds auf Facebook" abgemahnt. Das Foto hatte allerdings nicht der Klient auf seine Pinnwand gestellt, sondern ein Facebook-Freund. Der Rechteinhaber fordert nun die umgehende Entfernung des Lichtbilds, die Abgabe einer mit einer Vertragsstrafe bewehrten Unterlassungserklärung sowie Auskunft über die Dauer der Nutzung des Lichtbilds, um darüber den zu zahlenden Schadensersatz festlegen zu können.

Lampmann vermutet, dass die ARD-Sendung "Ratgeber Internet" den Rechteinhaber zu dieser neuartigen Abmahnung inspiriert hat. In dieser Sendung, welche sich in der Mediathek des Ersten findet, hatten die Rechtsanwälte Thomas G. Becker und Niklas Haberkamm auf die mit Facebook verbundenen Gefahren hingewiesen. Sie bezeichneten Facebook-Seiten als ein "erhebliches rechtliches Risiko" und schätzten, dass der durchschnittliche Facebook-Auftritt eines Jugendlichen ein Abmahnpotential von bis zu 10.000 Euro birgt. Als typisches Beispiel wurde dabei die Verwendung urheberrechtlich geschützter Fotos genannt.

Übrigens könne auch selbst geschossene Fotos zum Problem werden, wenn darauf Dritte zu sehen sind. Sofern die Aufnahme nicht gerade eine Menschenmasse zeigt, muss man von jeder erkennbaren Person eine schriftliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Fotos einholen. Alternativ kann man die anderen Personen auch unkenntlich machen. Und wir sollten auch nicht vergessen, dass uns aktuelle Freunde und Partner bereits morgen nicht mehr so freundlich gesinnt sein könnten. Insbesondere mit seiner Chronik, die ein ganzes Leben erfassen soll, wird Facebook den Anwälten und Gerichten in den kommenden Jahren noch reichlich Arbeit verschaffen.
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für April 2012

reported by doelf, Dienstag der 10.04.2012, 19:49:34
Wie zuvor angekündigt, hat Microsoft am heutigen Abend sechs neue Sicherheits-Updates veröffentlicht. Vier dieser Patches beheben kritische Fehler, die restlichen beiden Aktualisierungen stuft Microsoft immerhin als hohes Risiko ein. Insgesamt schließt Microsoft heute elf Sicherheitslücken.

Die kritischen Schwachstellen eignen sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode, beispielsweise durch den Aufruf speziell gestalteter Webseiten im Internet Explorer 6, 7, 8 oder 9 sowie mit Hilfe signierter PE-Dateien. Angreifbar sind zudem Windows (XP, Vista und 7) und Windows Server (2003, 2008, 2008 R2), Office 2003, 2007 und 2010, der Microsoft SQL Server 2000, 2005 und 2008, der BizTalk Server 2002, der Commerce Server 2002, 2007 und 2009 sowie Visual FoxPro 8.0 und 9.0. Als hohes Risiko stuft Microsoft den Abgriff von Informationen vom Forefront Unified Access Gateway 2010 ein, diesen können Angreifer mit Hilfe speziell gestalteter Abfragen herbeiführen. Weiterhin lassen sich über manipulierte Works-Dateien Schadprogramme einschleusen. Dieser mit der Gefahrenstufe "hoch" bewertete Fehler steckt in Office 2007, Works 9 sowie im Works 6-9 File-Converter.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2675157)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows kann Remotecodeausführung ermöglichen (2653956)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer oder eine Anwendung eine speziell gestaltete, signierte, übertragbare, ausführbare Datei (PE-Datei; PE = portable executable) auf einem betroffenen System ausführt oder installiert.

  • Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework kann Remotecodeausführung ermöglichen (2671605)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) ausführen kann. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann auch Remotecodeausführung auf einem Serversystem ermöglichen, auf dem IIS ausgeführt wird, wenn dieser Server die Verarbeitung von ASP.NET-Seiten zulässt und ein Angreifer erfolgreich eine speziell gestaltete ASP.NET-Seite auf den Server hochlädt und dann ausführt, wie es in einem Webhostingszenario der Fall sein kann. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann auch von Windows .NET-Anwendungen verwendet werden, um Einschränkungen durch die Codezugriffssicherheit (CAS) zu umgehen. In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeit in allgemeinen Windows-Steuerelementen kann Remotecodeausführung ermöglichen (2664258)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft SQL Server, Microsoft Server-Software, Microsoft-Entwicklertools
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in den allgemeinen Windows-Steuerelementen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Website besucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält, mit denen die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden soll. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch einer solchen Website zwingen. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Die schädliche Datei kann auch als E-Mail-Anlage gesendet werden, aber der Angreifer muss den Benutzer dazu verleiten, die Dateianlage zu öffnen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Forefront Unified Access Gateway (UAG) können Offenlegung von Information ermöglichen (2663860)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Forefront United Access Gateway
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Forefront Unified Access Gateway (UAG). Die schwerwiegendere der Sicherheitsanfälligkeiten kann Offenlegung von Information ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete Abfrage an den UAG-Server sendet.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office kann Remotecodeausführung ermöglichen (2639185)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office und Microsoft Works. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Works-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
 
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Sicherheits-Updates: Acrobat X 10.1.3 und Reader X 10.1.3

reported by doelf, Dienstag der 10.04.2012, 17:43:00
UPDATE: Wie angekündigt, hat Adobe am heutigen Dienstag die Version 10.1.3 seiner Programme Acrobat und Reader für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Zudem wird die Version 9.5.1 angeboten, die zusätzlich auch Linux unterstützt. Mit den Updates schließt Adobe mehrere kritische Sicherheitslücken.

Es handelt sich um vier Schwachstellen, die das Einschleusen von Schadcode ermöglichen. Hierbei können die Angreifer einen Integerüberlauf bei der Verarbeitung von True-Type-Fonts sowie zwei Speichermanipulation beim Umgang mit JavaScript ausnutzen. Zudem lassen sich Sicherheitsmechanismen in der Installationsroutine des Reader umgehen. Die Version 10.1.3 von Reader und Acrobat enthält auch die Ende März veröffentlichten Sicherheits-Updates für den Flash-Player. Insbesondere Windows-Nutzer, die noch die neunte Generation des Acrobat oder Reader verwenden, sollten ihre Software unverzüglich aktualisieren.

Download: ReaderDownload: Acrobat
Quelle: www.adobe.com
 
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Sony: Nettoverlust steigt auf 4,88 Milliarden Euro

reported by doelf, Dienstag der 10.04.2012, 17:18:21
Sony hat seine Vorhersage für das am 31. März 2012 beendete Geschäftsjahr berichtigt und den Verlust deutlich nach oben korrigiert. War das Unternehmen im Februar 2012 noch von einem Jahresverlust in Höhe von 220 Milliarden Yen ausgegangen, sind es nun 520 Milliarden Yen.

Umsatz, operativer Verlust und Verlust vor Steuern bleiben mit 6.400 Milliarden Yen (60,08 Milliarden Euro), 95 Milliarden Yen (891,84 Millionen Euro) und 115 Milliarden Yen (1,08 Milliarden Euro) zwar unverändert, doch für das vierten Quartal geht Sony von einer zusätzlichen Steuerlast in Höhe von 300 Milliarden Yen aus. Somit steigt der Nettoverlust auf 520 Milliarden Yen (4,88 Milliarden Euro) an. Laut Presseberichten setzt der neue Konzernchef Kazuo Hirai nun den Rotstift an und will weltweit 10.000 Arbeitsplätze abbauen.
Quelle: www.sony.net
 
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Commodore-Gründer Jack Tramiel ist tot

reported by doelf, Dienstag der 10.04.2012, 15:10:16
Jack Tramiel, der Gründer der Computerfirma Commodore, ist am Ostersonntag im Alter von 83 Jahren im Kreise seiner Familie verstorben. Der gebürtige Pole Tramiel hatte das Konzentrationslager Auschwitz und das Arbeitslager Hannover-Ahlem überlebt und war nach dem zweiten Weltkrieg mit seiner Frau in die USA emigriert.

Bei der US-Armee lernte Tramiel die Reparatur von Schreibmaschinen und machte sich später mit generalüberholten Schreibmaschinen selbstständig. Später importierte er europäische Fabrikate und gelange über Tischrechner zum Microcomputer. 1977 erschien mit dem Commodore PET ein erstes Gerät, doch der Durchbruch gelang ihm erst drei Jahre später mit dem VIC 20, der in Deutschland wegen seines zweideutigen Namens VC-20 genannt wurde. Nachdem Commodore über eine Million Exemplare des VC-20 verkauft hatte, wurde er 1982 vom C64 abgelöst. Dieser konnte mit besserer Grafik und Ton viele Kunden gewinnen und wurde millionenfach verkauft. Genaue Zahlen gibt es leider nicht, Schätzungen gehen aber von bis zu 30 Millionen Geräten aus. Um das rasante Wachstum seiner Firma stemmen zu können, hatte Jack Tramiel einige Investoren mit an Bord geholt, die ihn 1984 ausbooteten. Tramiel kaufte daraufhin Atari von Warner Communication und positionierte die Modelle Atari 800 XL (1984) und Atari 520 ST (1985) gegen die Heimcomputer von Commodore.

Jack Tramiel zog sich 1995 aus dem Geschäftsleben zurück und überlebte sowohl Commodore als auch Atari. Er war seit 1947 mit Marie Helen Goldgrub verheiratet, die ebenfalls die Konzentrationslager der Nationalsozialisten überlebt hatte. Das Paar hat drei Söhne.
Quelle: www.heise.de
 
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Facebook übernimmt Instagram für eine Milliarde US-Dollar

reported by doelf, Dienstag der 10.04.2012, 14:01:27
Wie Mark Zuckerberg auf seiner eigenen Facebook-Seite meldet, wird das soziale Netzwerk den Fotodienst Instagram übernehmen. Instagrams Kernfunktion besteht darin, die mit Smartphones gemachten Fotos mit Freunden und Bekannten zu teilen. Hierzu kooperiert der Fotodienst auch mit sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

Instagrams Technik soll Facebook bereichern, doch abgesehen davon wird der Fotodienst laut Zuckerberg als eigenständiges Angebot weiter existieren. Dies bedeutet, dass die Nutzer von Instagram kein Profil bei Facebook anlegen müssen und Facebook dann auch keinen Zugriff auf ihre Fotos erhält. Zudem kann Instagram weiterhin mit anderen sozialen Netzwerken genutzt werden. Weiterhin soll Facebooks Entwicklerteam bei der Weiterentwicklung des Fotodienstes mithelfen.

Weder Mark Zuckerberg noch Instagram-Mitbegründer Kevin Systrom nennen in ihren Blogs einen Kaufpreis. Nach Medienberichten soll das Geschäft ein Volumen von einer Milliarde US-Dollar (764 Millionen Euro) haben. Facebook bereitet sich derzeit auf seinen Börsengang vor, der noch in diesem Quartal stattfinden soll.
 
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Microsoft kauft milliardenschweres Patentpaket von AOL

reported by doelf, Dienstag der 10.04.2012, 13:01:16
Microsoft kauft der schwer angeschlagenen Internetfirma AOL mehr als 800 Patente ab und wird die restlichen 300 Patente des Unternehmens nicht-exklusiv lizenzieren. Die Transaktion hat ein Gesamtvolumen von 1,056 Milliarden US-Dollar bzw. 807,28 Millionen Euro und soll in bar beglichen werden.

AOL betont die Bedeutung der verbleibenden 300 Patente, welche die Bereiche Werbung, Suche, das Generieren und Verwalten von Inhalten, soziale Netzwerke, Kartendienste, Multimedia-Streaming und Sicherheit umfassen. Damit will der Internetkonzern dem Eindruck entgegentreten, dass hier eine Art Ausverkauf stattfindet. Doch wie soll man es anders interpretieren, wenn ein kriselndes Unternehmen den Großteil seiner Patente an den Meistbietenden versteigert? Immerhin darf AOL die an Microsoft verkauften Patente auch weiterhin nutzen.

Dass AOL eher kurzfristig plant, zeigt auch die Ankündigung von CEO Tim Armstrong, einen Großteil des erzielten Gewinns an die Aktionäre ausschütten zu wollen. Dies treibt den Aktienkurs des Unternehmens zwar kurzzeitig in die Höhe, doch Anzeichen für einen nachhaltigen Umbau des Unternehmens lässt ein solches Vorgehen nicht erkennen. Für Microsoft stellen die erworbenen Patente eine Möglichkeit dar, seine Position im Bereich der Internetdienste gegenüber Google und Facebook stärken.
Quelle: corp.aol.com
 
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ASUS Maximus V Gene - Anspruchsvolle Z77-Kost im Micro-ATX-Format

reported by doelf, Montag der 09.04.2012, 18:04:16
Am zweiten Ostertag präsentieren wir den Test eines zweiten Mainboards auf Basis von Intels neuem Chipsatz Z77. Es handelt sich um das Micro-ATX-Modell ASUS Maximus V Gene, welches sich mit einer vorbildlichen Ausstattung und umfassenden Übertaktungsoptionen an anspruchsvolle Spieler und Übertakter richtet. Als Mitglied der ROG-Familie soll es seinen Käufern trotz kompakter Abmessungen keine Kompromisse abverlangen.
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In Hinblick auf seine Qualitätsanmutung und Ausstattung kann das ASUS Maximus V Gene problemlos mit den größeren ROG-Modellen mithalten. Intels Z77 bietet zwei SATA-6-Gb/s-Ports und vier USB-3.0-Anschlüsse, je zwei weitere SATA-6-Gb/s-Ports und USB-3.0-Buchsen ergänzt ASUS mit Hilfe zweier Controller von ASMedia. Es gibt zwei PCIe-x16-Steckplätze inklusive Unterstützung für AMDs CrossFire, NVIDIAs SLI oder Lucids Virtu Universal MVP. Zudem gehört ein kleiner Doppel-Adapter, der sowohl eine Mini-PCIe-Karte als auch ein MSATA-Laufwerk aufnehmen kann, zum Lieferumfang des Motherboards. Das klingt vielversprechend, doch wie wird sich das ASUS Maximus V Gene in der Praxis schlagen?
 
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Thunderbird 12 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Sonntag der 08.04.2012, 22:44:51
Nachdem vor einigen Tagen bereits eine vierte Beta-Version des Firefox 12.0 veröffentlicht wurde, liegt nun auch die dritte Beta des E-Mail-Clients Thunderbrid 12.0 zum Download bereit. Mit der Fertigstellung der beiden Programme ist am 24. April 2012 zu rechnen.

Download:Seit Anfang März sind übrigens auch Aurora-Versionen der 13. Generation verfügbar:
 
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Videoumwandler SUPER v2012 Build 51 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 08.04.2012, 22:20:44
SUPER, der "Simplified Universal Player Encoder and Renderer", ist ein kostenloses Programm, mit dem man Video- und Audio-Daten in zahlreiche andere Formate umwandeln kann. SUPER verwendet hierzu Programme wie FFmpeg, MEncoder, MPlayer oder x264 und stellt diesen eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Die neue Version 2012 Build 51 fügt der Dateiauswahl die Formate 3GA, F4V, IFO und MXG hinzu und behebt einen Fehler mit dem Ausgabecontainer für RM- und RA-Dateien. Die Auswahl von Videogröße und Framerate wurde an die Videostandards PAL und NTSC gekoppelt und eine Zugriffsverletzung beim Start der Software wurde ebenfalls behoben.

Download: SUPER 2012 Build 51
 
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MSI: 9 neue Mainboards mit Intel Z77, H77 und B75

reported by doelf, Sonntag der 08.04.2012, 10:54:39
MSI hat sein Angebot um neun Hauptplatinen auf Basis der neuen Chipsätze Z77, H77 und B75 von Intel erweitert. Die Modelle Z77A-GD80, Z77A-GD65, Z77A-GD55, Z77A-G45 und Z77A-G43 kombinieren den Z77 mit dem ATX-Format und das Z77MA-G45 mit der kleineren Bauform Micro-ATX. Dieses Größe nutzen auch die Mainboards H77MA-G43 (H77) und B75MA-P45 (B75), während das B75A-G43 (B75) ATX-Abmessungen aufweist.
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Die unverbindlichen Preisempfehlungen reichen von 63 Euro für das Micro-ATX-Mainboard B75MA-P45 bis hin zu 286 Euro für das Spitzenmodell Z77A-GD80. Wir haben bereits das MSI Z77A-GD65 getestet, welches die zweithöchste Ausstattungsvariante darstellt und mit 182 Euro auch preislich sehr attraktiv ist. Im Handel findet sich dieses Motherboard bereits zu Preisen ab 160 Euro und ist angesichts unserer Testergebnisse eine ganz klare Empfehlung!

Das teurere Z77A-GD80 bietet allerdings einen interessanten Mehrwert, denn es zählt zu den ersten Hauptplatinen, die dieser Tage die Thunderbolt-Schnittstelle auf die PC-Plattform bringen. Die Thunderbolt-Technologie war bisher, obgleich sie von Intel stammt, den Geräten von Apple vorbehalten. Sie dient zur Übertragung von Daten und Bildsignalen über ein einzelnes elektrisches oder optisches Kabel. Technisch betrachtet vereint Thunderbolt den Datentransfer über eine PCI-Express-Verbindung mit der Video- und Audioübertragung über den DisplayPort, daher ist Thunderbolt kompatibel zum bereits weit verbreiteten DisplayPort. Auch die Aneinanderreihung mehrere Geräte wird unterstützt. Mit der Thunderbolt Technologie erreicht Intel Übertragungsraten von 10 Gbps, für den Transfer eines kompletten Kinofilms in HD-Qualität werden somit weniger als 30 Sekunden benötigt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI stellt Mainboard-Portfolio der Intel 7 Serie vor
Bereits vor Einführung der kommenden Intel Core i Prozessoren der dritten Generation sind jetzt MSI Mainboards in Military Class Qualität mit Intel Z77-, H77- und B75-Chipsatz verfügbar. Mit dem Z77A-GD80 führt MSI zudem das erste Mainboard mit Thunderbolt-Schnittstelle ein.

Frankfurt am Main/Taipeh, 06.04.2012 - Die ATX-Modelle Z77A-GD80, Z77A-GD65, Z77A-GD55, Z77A-G45, Z77A-G43 und B75A-G43 sowie die Micro-ATX Varianten Z77MA-G45, H77MA-G43 und B75MA-G43 unterstützen neben den Core-i-CPUs der Sandy Bridge Generation bereits die kommende dritte Generation der 22nm Prozessoren. Die neuen Z77-, H77- und B75-Mainboards bieten im Einsatz mit der kommenden Prozessor-Generation unter anderem native USB 3.0-Unterstützung, PCIE-3.0 mit 16 Phasen, eine leistungsstärkere und effizientere Onboard-GPU mit Multi-Display-Technik sowie native SATA-6Gb/s-Anschlüsse.

Erstes Mainboard mit Thunderbolt onboard
Das Z77A-GD80 repräsentiert das Topmodell der MSI-Z77-Reihe. Als erstes Mainboard mit Thunderbolt-Schnittstelle richtet es sich insbesondere an anspruchsvolle Anwender, die die enorm hohe Bandreite von bidirektionalen 10Gb/s etwa für die Bearbeitung von Videodateien auf externen Festplatten, die Speicherung großer Datenmengen oder auch für regelmäßige Backups von Firmendaten nutzen möchten. Die Thunderbolt-Schnittstelle, das bislang leistungsfähigste Interface zur Anbindung von Peripherie, unterstützt außerdem das DisplayPort-Protokoll und ermöglicht den Anschluss hochauflösender Displays jenseits von Full-HD.

DrMOS II für mehr Effizienz und Sicherheit
Wie das Flagschiff Z77A-GD80, so treten auch alle weiteren Z77-, H77- und B75-Mainboards der neuen MSI Serie durch hochwertige Military Class III Komponenten aus der Masse hervor. Hochwertige elektronische Bauteile wie Hi-c CAPs mit Tantalkern, Super Ferrite Chokes (SFC) und Solid Capacitors (Solid CAP) erhöhen die Stabilität unter Last und verlängern die Lebendauer des Mainboards. Zu den neuesten Features der MSI Military Class III zählt u. a. DrMOS II, das einen doppelten thermischen Schutz für elektronische Bauteile bietet. Bei einer Wärmeentwicklung von 115°C warnt eine LED sowie eine Desktopmeldung. Werden 130°C erreicht, fährt das System zum Schutz vor Hitzeschäden herunter. Zudem wirkt DrMOS II regulativ auf den Energieverbrauch und erhöht so die Energieeffizienz des Mainboards.

OC Genie II und Lucid Virtu MVP Übertaktung auch für DX11 Grafikkarten
Zu den reichhaltigen Übertaktungsfunktionen zählt unter anderem OC-Genie II, mit dem sich das Mainboard einfach und ohne OC-Kenntnisse optimal übertakten lässt. Die Hardware-Konfiguration wird zunächst analysiert, woraufhin automatisch Hochleistungswerte für CPU, Hauptspeicher und integrierte GPU eingestellt werden. Lucid Virtu MVP erhöht zudem die Leistung der integrierten Grafikkarte. Darüber hinaus steigert OC Genie II die Festplattenleistung durch die gezielte Nutzung der Intel ISRT SSD Caching Technologie.

Individuelle Einstellungen zur Systemoptimierung sind ebenfalls möglich. Das Click BIOS II bietet dazu eine intuitive Bedienoberfläche, die sowohl im UEFI BIOS als auch in Form einer Windows Applikation per Tastatur, Maus oder Berührungssteuerung verwendbar ist. Mit dem fortschrittlichen MSI UEFI BIOS sind die neuen Mainboards schon jetzt bereit für Windows 8.

Höhere USB 3.0 Leistung und PCI Express 3.0
Zu den Besonderheiten der neuen Chipsatz-Generation gehört auch die hohe Performance der integrierten USB 3.0 Technologie. Gegenüber bisherigen Lösungen mit zusätzlichen Controller Chips ergeben sich Leistungssteigerungen von bis zu 77 Prozent. Zudem erfüllen die neuen MSI Mainboards bereits die Anforderungen des 'USB attached SCSI Protocol', das Teil der Windows 8 Zertifizierung ist. In Verbindung mit den kommenden Intel- Prozessoren unterstützen die neuen Mainboards der 7er Serie außerdem PCI Express 3.0 mit einer Datentransferrate von bis zu 32GB/s.

Verfügbarkeit
Die Z77-, H77- und B75 Mainboards sind ab sofort zu Preisen ab 63,- Euro (UVP) erhältlich. Das Highend-Modell Z77A-GD80 wird ab Anfang Mai verfügbar sein. MSI Mainboard werden mit einer umfassenden 36-monatigen MSI-Herstellergarantie ausgeliefert."
Quelle: www.msi.com
 
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Biostar: 5 neue Mainboards auf Basis des Intel Z77

reported by doelf, Sonntag der 08.04.2012, 10:25:35
Biostar schickt fünf Hauptplatinen auf Basis des neuen Chipsatzes Intel Z77 ins Rennen. Die Modelle TZ77XE4, TZ77XE3, TZ77A und TZ77B nutzen hierbei das ATX-Format, während es sich beim TZ77MXE um ein Micro-ATX-Mainboard handelt. Die neuen Mainboards verwenden den Sockel LGA1155, der sowohl die aktuellen Sandy-Bridge-CPUs als auch Intels kommende Ivy-Bridge-Prozessoren aufnehmen kann.
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Wir werden uns bei dieser Vorstellung auf die beiden Top-Modelle TZ77XE4 und TZ77XE3 beschränken. Das TZ77XE3 bietet Platz für drei Grafikkarten (CrossFireX, SLI), zwei PCIe-x1-Slots und zwei normale PCI-Steckplätze. Letztere sind bei gut ausgestatteten Z77-Mainboards selten geworden, denn der Chipsatz selbst unterstützt keine PCI-Geräte mehr. Biostar verbaut auf seinem TZ77XE3 daher eine PCIe-PCI-Brücke. Der Z77 bietet acht PCIe-Lanes der zweiten Generation, von denen eine für die PCIe-PCI-Brücke genutzt wird. Eine zweite bindet den Gigabit-LAN-Controller Realtek RTL8111E an, die sechs übrigen werden für die PCIe-Steckplätze genutzt. Etwas ungewöhnlich finden wir Biostars Entscheidung, vier PCIe-2.0-Lanes für die dritte Grafikkarte zu verwenden, denn im Zusammenspiel mit den kommenden Ivy-Bridge-CPUs erlaubt der Z77 auch eine 8-4-4-Verteilung der 16 PCIe-3.0-Lanes des Prozessors. Die vier USB-3.0-Anschlüsse, je zwei intern und extern, und die sechs SATA-Ports, davon zwei mit 6 Gb/s, stellt der Z77 zur Verfügung. Biostar verbaut auf seinem TZ77XE3 den HD-Audio-Codec Realtek ALC892 und bietet im Anschlusspanel des Mainboards drei Monitoranschlüsse (HDMI, DVI und VGA).
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Das Biostar TZ77XE4 ähnelt dem TZ77XE3, bietet aber zwei zusätzliche SATA-6-Gb/s-Ports und einen eSATA-Anschluss. Die beiden internen SATA-6-Gb/s-Ports verwirklicht Biostar mit einem Controller vom Typ ASMedia ASM1061, der eine PCIe-Lane belegt. Daher fällt auf dem TZ77XE4 einer der beiden PCIe-x1-Steckplätze weg. Für die eSATA-Funktionalität verwendet der Hersteller einen der vier internen SATA-3-Gb/s-Anschlüsse - man muss also wählen, ob dieser Port intern oder extern genutzt wird. Die Bildschirmanschlüsse erweitert Biostar um einen DisplayPort. Über HDMI und DVI ist die Ausgabe auf 1.920 x 1.200 Pixel beschränkt, der VGA-Anschluss erlaubt Auflösungen von bis zu 2.048 x 1.536 Bildpunkten und der DisplayPort sogar 2.560 x 1.600 Pixel. Die letzte Änderung betrifft den HD-Audio-Codec, denn auf dem TZ77XE4 kommt der teurere Realtek ALC898 zum Einsatz, der zudem mit einer eigenen Abschirmung versehen wurde. Auf beiden Mainboards befinden sich Power- und Reset-Tasten (Rapid Switch 2) und ein Diagnose-LED (Rapid Debug 3). Mit der Software "BIO-Remote 2" lassen sich die Motherboards auch über Smartphones auf Basis von Android oder iOS fernsteuern.
 
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MSI Z77A-GD65 - Intel Z77, die Wachablösung des Z68 ist da!

reported by doelf, Sonntag der 08.04.2012, 00:00:01
Frohe Ostern, liebe Leser! Pünktlich zum Fest präsentieren wir das erste "Ei". Es handelt sich um das Mainboard MSI Z77A-GD65 auf Basis des neuen Chipsatzes Z77 von Intel. Der Z77 soll das Erfolgsmodell Z68 ablösen und will mit integrierter USB-3.0-Funktionalität und Unterstützung für die kommenden Ivy-Bridge-CPUs punkten.
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Einige unserer Leser werden sich sicherlich fragen, warum wir den Test des MSI Z77A-GD65 erst heute veröffentlichen. Schließlich stand diese Hauptplatine zusammen mit etlichen Artgenossen bereits Ende März in den Regalen zahlreicher Händler. Dennoch ließ sich Intel nicht erweichen und hielt an seiner Sperrfrist für die Presse fest. Diese Situation ist zwar recht unglücklich, doch wir halten uns an die vorgegebenen Spielregeln. Und soviel vorweg: Das Warten hat sich gelohnt! Wer ein leistungsstarkes Motherboard für einen aktuellen Sandy-Bridge-Prozessor oder die kommenden Ivy-Bridge-Modelle sucht, sollte sich das MSI Z77A-GD65 auf jeden Fall ansehen.
 
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Microsoft kündigt 6 Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 06.04.2012, 23:34:35
Am kommenden Dienstag, den 10. April 2012, ist es wieder an der Zeit für die allmonatliche Verteilung der Sicherheits-Updates aus Redmond. Für den April hat Microsoft sechs Patches angekündigt, von denen vier kritische Schwachstellen beheben. Die beiden übrigen Updates schließen Lücken, die als hohe Gefahr eingestuft wurden.

Bei den kritischen Fehlern handelt es sich um Sicherheitslücken, die das Einschleusen von Schadcode erlauben. Sie finden sich in allen Versionen von Windows (XP, Vista und 7) und Windows Server (2003, 2008, 2008 R2), in den Versionen 6, 7, 8 und 9 des Internet Explorers, in Office 2003, 2007 und 2010, dem Microsoft SQL Server 2000, 2005 und 2008, dem BizTalk Server 2002, dem Commerce Server 2002, 2007 und 2009 sowie in Visual FoxPro 8.0 und 9.0. Eines der wichtigen Updates schließt eine Möglichkeit zum Abgreifen von Informationen im Forefront Unified Access Gateway 2010, das andere behebt einen Fehler in Office 2007, Works 9 sowie im Works 6-9 File-Converter, über die Angreifer Schadprogramme einschleusen können.
 
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Lian Li PC-V700 - ATX-Gehäuse mit kompakten Abmessungen

reported by doelf, Freitag der 06.04.2012, 23:10:40
Lian Lis PC-V700 ist 210 mm breit, 400 mm hoch und 496 mm tief. Eigentlich typische Abmessungen für ein Micro-ATX-Gehäuse, doch das PC-V700 beherbergt ganz normale Hauptplatinen im ATX-Format. Und dennoch darf die Grafikkarte 440 mm lang sein, das Netzteil 180 mm tief und der CPU-Kühler 160 mm hoch.

BildDamit dieses Kunststück gelingt, verzichtet Lian Li weitgehend auf externe Laufwerkseinschübe. Es gibt nur einen einzigen 5,25-Zoll-Schacht für ein optisches Laufwerk, dafür aber Platz für acht Festplatten und SSDs. Vier 3,5-Zoll-Laufwerke werden in Hotswap-Schächten untergebracht und zwei weitere unterhalb des Mainboards montiert. Der zweite Laufwerkskäfig fasst zwei 2,5-Zoll-Geräte, er kann entfernt werden, um Platz für besonders lange Grafikkarten zu schaffen. Damit das Kunststück des extrem kompakten Gehäuses funktioniert, wurde zudem das Netzteil hinter die Gehäusefront gepackt.

BildLian Li versieht das Netzteil und den 140 mm großen Frontlüfter, der sich vor den Laufwerkskäfigen befindet, mit Staubfiltern. Drei Lüfter mit einem Durchmesser von jeweils 120 mm befördern die heißt Luft aus dem Gehäuse. Zwei dieser Lüfter befinden sich unter dem Deckel und der dritte auf der Rückseite. Die Frontanschlüsse umfassen drei USB-3.0-Buchsen, einen eSATA-Port sowie Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Das Lian Li PC-V700 ist in den Farben Schwarz und Silber erhältlich und soll 249 US-Dollar kosten. Eine dritte Variante ist auch innen schwarz lackiert und umfasst zudem ein Seitenfenster, für sie veranschlagt der Hersteller 279 US-Dollar. Die Markteinführung ist für Mai geplant.
 
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Corsair erweitert seine Vengeance-Serie

reported by doelf, Freitag der 06.04.2012, 22:39:30
Auf der Gaming-Messe "PAX East", die derzeit in Boston stattfindet, hat Corsair die neuesten Mitglieder seiner Vengeance-Serie vorgestellt. Es handelt sich hierbei um das kabellose Gaming-Headset "Vengeance 2000 Wireless 7.1" und das PC-Gehäuse "Vengeance C70".

BildDas Gaming-Headset "Vengeance 2000 Wireless 7.1" arbeitet kabellos im 2,4-GHz-Bereich und bietet eine Reichweite von bis zu zwölf Metern. Die Laufzeit des Akkus beziffert der Hersteller auf zehn Stunden und damit der Benutzer ebenfalls so lange durchhält, hat Corsair sein Headset mit ohrumschließenden Kopfhörermuscheln aus Memory-Foam mit Mikrofaserbezug sowie einem gepolsterten Bügel ausgestattet. Die Lautsprecher haben einen Durchmesser von 50 mm und arbeiten in einem Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Sofern 5.1- oder 7.1-Quellen anliegen, ermöglicht das Headset Raumklang. Das "Vengeance 2000 Wireless 7.1" soll ab Juni in den USA erhältlich sein und dort 149 US-Dollar kosten. Für Europa nennt Corsair noch keinen Termin und auch keinen Preis.

BildDas Gehäuse "Vengeance C70" folgt dem Trend des Military-Looks. Der Hersteller selbst spricht von der Optik einer "Munitionskiste", es könnte sich aber auch um einen Benzinkanister mit Seitenfenster handeln. Dies gilt insbesondere für die olivgrüne Variante, in weiß und mattschwarz wirkt der Midi-Tower deutlich ziviler. Das Stahlgehäuse nimmt Mainboards im ATX-Format, acht Erweiterungskarten und neun Laufwerke auf (3 x 5,25 Zoll und 6 x 3,5/2,5 Zoll). Drei Lüfter mit 120 mm Durchmesser (2 x vorne und 1x hinten) sorgen für eine ausreichende Kühlung, wobei Corsair die beiden Frontlüfter hinter den Festplattenkäfigen platziert. Unter dem Deckel kann man einen 240er Radiator verbauen, für einen zweiten Radiator dieser Größe müssen die Festplattenkäfige entfernt werden. Die Frontanschlüsse umfassen zwei USB-3.0-Ports und Audiobuchsen für Mikrofon und Kopfhörer. Das "Vengeance C70" kommt in den USA bereits im Mai in den Handel und soll 139 US-Dollar kosten. Auch hier gibt es weder Datum noch Preis für die Markteinführung in Europa.
 
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BOINC@Au-Ja.de: Das große Oster-Crunchen 2012 beginnt!

reported by doelf, Donnerstag der 05.04.2012, 21:53:50
Gentleman (and ladies), please start your engines! Unser BOINC-Team gibt Vollgas und wird beim Oster-Crunchen 2012 versuchen, einen neuen Tagesrekord aufzustellen. Die Aktion läuft von Karfreitag (6. April) bis Ostermontag (9. April) und wir freuen uns über jeden, der uns beim Crunchen unterstützt. Immerhin gilt es, 7.126.867 Credits zu schlagen!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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LibreOffice 3.5.2 ist fertig!

reported by doelf, Donnerstag der 05.04.2012, 21:44:10
Die Entwickler der kostenlosen und quelloffenen Bürosoftware LibreOffice haben die Version 3.5.2 - wie zuvor angekündigt - in dieser Woche fertiggestellt. Neue Funktionen gibt es diesmal zwar nicht, doch dafür wurden 94 kleinere und größere Fehler behoben.

Die finale Version von LibreOffice 3.5.2 ist Bit für Bit identisch mit dem Release Candidate 2. Wer diesen bereits installiert hat, braucht das Programm also nicht nochmals herunterladen.

Download:
 
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Preview: ASUS Maximus V Gene (Intel Z77)

reported by doelf, Donnerstag der 05.04.2012, 13:07:49
Die ersten Mainboards auf Basis von Intels Chipsatz Z77 befinden sich zwar schon im Handel, doch Intels Pressepartner dürfen noch keine Leistungsmessungen veröffentlichen. Berichte über die Hauptplatinen und Fotos derselben sind hingegen erlaubt, so dass wir - quasi zur Überbrückung der Wartezeit - eine kleine Vorschau auf das ASUS Maximus V Gene vorbereitet haben.
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Das ASUS Maximus V Gene ist eine Hauptplatine im Micro-ATX-Format, die Intels neuen Chipsatz Z77, den Nachfolger des Z68, nutzt. Auf dem Mainboard befindet sich ein Sockel LGA1155, der sowohl die aktuellen Sandy-Bridge-CPUs als auch die kommende Prozessoren der Ivy-Bridge-Generation aufnehmen kann. Im Zusammenspiel mit den Ivy-Bridge-CPUs wird das Maximus V Gene auch PCI-Express 3.0 bieten, mit den aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren ist hingegen nur PCI-Express 2.0 möglich. Das Maximus V Gene unterstützt AMDs CrossFire, NVIDIAs SLI und Lucids Virtu Universal MVP. Obwohl Intel sowohl USB 3.0 als auch SATA 6 Gb/s in den Chipsatz integriert hat, verbaut ASUS zwei zusätzliche Controller von ASMedia, die weitere USB-3.0-Anschlüsse und SATA-III-Ports bereitstellen.
 
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Firefox 12.0 Beta 4 veröffentlicht

reported by doelf, Mittwoch der 04.04.2012, 19:01:39
Soeben haben Mozillas Entwickler eine vierte Beta-Version des Firefox 12.0 freigegeben. Die Version 12.0 enthält ausschließlich Detailverbesserungen. Beispielsweise wurde die Installation von Updates unter Windows vereinfacht, da eine Abfrage der Benutzerkontensteuerung eingespart wurde.

Sucht man auf einer Webseite nach Begriffen, wird die Fundstelle neuerdings zentriert. Der Download von URLs, die man im Fenster des Download-Managers einfügt, startet automatisch. Für Web-Entwickler dürfte zudem interessant sein, dass die Quellcodeansicht nun Zeilennummern umfasst. Weiterhin wurden die CSS-Eigentschaften "column-fill" und "text-align-last" sowie Unterstützung für die Map- und Set-Objekte von ECMAScript 6 hinzugefügt.

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Kostenloses 3D-Weltraum-Spiel: "Wing Commander Saga - The Darkest Dawn"

reported by doelf, Mittwoch der 04.04.2012, 15:14:22
Vor zehn Jahren ging das Projekt "Wing Commander Saga" an den Start, um die Weltraum-Serie "Wing Commander" auf Basis von "Freespace 2" fortzuführen. Aus der ursprünglich geplanten Modifikation wurde eine Stand-Alone-Version mit beeindruckender Grafik, Videosequenzen und einer umfangreichen Sprachausgabe.
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"Wing Commander Saga - The Darkest Dawn" ordnet sich zeitlich parallel zu "Wing Commander III - Heart of the Tiger" ein. Die Terranische Konföderation, bestehend aus der Erde und den mit dieser befreundeten Kolonien, befindet sich im Krieg mit den katzenartigen Kilrathi. Dieser Krieg wird Jahrzehnte dauern und zusammen mit der Handlung von "Wing Commander Saga - The Darkest Dawn" enden. Für reichlich Action wäre damit gesorgt.
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Im Gegensatz zum Ende 2006 veröffentlichten Prologue, der einen Vorgeschmack auf das Spiel gab, wird "Wing Commander Saga - The Darkest Dawn" bisher nur für Windows angeboten. Abgesehen vom Spiel selbst, das mit 3,32 GByte einen massiven Download darstellt, sollte man auch den Patch v1.1.0.7822 herunterladen. Dieses Update behebt einige Fehler und ermöglicht zwei Varianten der Maussteuerung: Im Stil von "Wing Commander" oder nach Art von "Freespace 2".

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LibreOffice 3.5.2: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 04.04.2012, 14:03:46
Die Fertigstellung von LibreOffice 3.5.2 ist für die aktuelle Woche geplant, daher könnte es sich beim zweiten Release Candidate der kostenlosen und quelloffenen Bürosoftware bereits um die finale Fassung handeln - zumindest sofern die abschließenden Tests keine groben Fehler offenbaren.

Große Änderungen hat es seit dem ersten Release Candidate nicht mehr gegeben. In den Versionshinweisen führen die Entwickler lediglich elf Änderungen auf, darunter ein Rechtschreibfehler. Der erste Release Candidate hatte noch 83 Probleme behoben, darunter sieben Abstürze.

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iPhone 5 kommt im Juni (oder auch nicht)

reported by doelf, Dienstag der 03.04.2012, 20:11:34
Foxconn wirbt derzeit massenhaft neue Arbeiter für sein Werk im chinesischen Taiyuan an. Wie einer der Anwerber gegenüber TV-Tokyo erklärte, sollen 18.000 zusätzliche Arbeitskräfte für die Produktion des neuen iPhone eingestellt werden. Die Markteinführung des Gerätes erwarte er für Juni.

Apple hatte zwar die Mehrzahl seiner iPhone-Modelle im Juni vorgestellt, war beim iPhone 4S jedoch von diesem Rhythmus abgewichen. Ob das neue iPhone nun bereits vor der Massenfertigung steht und sein Debüt tatsächlich im Juni feiern wird, oder ob zu diesem Zeitpunkt lediglich die Produktion anlaufen wird, ist allerdings ebenso unklar wie der Name des nächsten iPhones. Nachdem das iPad 3 als das "neue iPad" in den Handel kam, könnte auch das iPhone 5 als "neues iPhone" vorgestellt werden.
 
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Java-Streit: Keine Einigung zwischen Oracle und Google

reported by doelf, Dienstag der 03.04.2012, 14:48:13
Im August 2010 hatte Oracle eine Klage gegen Google eingereicht, weil der Internetkonzern mit seinem mobilen Betriebssystem Android angeblich sieben wichtige Java-Patente verletzt. Obwohl zwischenzeitlich sechs der strittigen Patente für ungültig erklärt wurden, scheiterte eine außergerichtliche Einigung.

Anfangs bezifferte Oracle den entstandenen Schaden auf mehrere Milliarden US-Dollar und führte die US-Patente 6125447, 6192476, 5966702, 7426720, RE38104, 6910205 und 6061520 in Feld. Google zweifelte die Rechtmäßigkeit der Patente, in deren Besitz Oracle ein Jahr zuvor durch den Kauf des Java-Erfinders Sun gekommen war, an und es blieb lediglich ein einziges, die Nummer 6061520, übrig. Richter Paul S. Grewal hatte daher die Hoffnung, die beiden Firmen zu einer außergerichtlichen Einigung bewegen zu können, doch dieser Versuch ist nun gescheitert. Der Richter spricht in seiner Mitteilung von einer "unüberwindbaren Pattsituation" und wünscht den zerstrittenen Unternehmen für die bevorstehende Verhandlung "Viel Glück". Der Prozess beginnt am 16. April 2012.
 
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Preview: MSI Z77A-GD65 (Intel Z77)

reported by doelf, Montag der 02.04.2012, 22:08:26
Die ersten Mainboards auf Basis von Intels Chipsatz Z77 befinden sich zwar schon im Handel, doch Intels Pressepartner dürfen noch keine Leistungsmessungen veröffentlichen. Berichte über die Hauptplatinen und Fotos derselben sind hingegen erlaubt, so dass wir - quasi zur Überbrückung der Wartezeit - eine kleine Vorschau auf das MSI Z77A-GD65 vorbereitet haben.
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Das MSI Z77A-GD65 ist eine Hauptplatine im ATX-Format, die Intels neuen Chipsatz Z77, den Nachfolger des Z68, nutzt. Auf dem Mainboard befindet sich ein Sockel LGA1155, der sowohl die aktuellen Sandy-Bridge-CPUs als auch die kommende Prozessoren der Ivy-Bridge-Generation aufnehmen kann. Im Zusammenspiel mit den Ivy-Bridge-CPUs wird das Z77A-GD65 auch PCI-Express 3.0 bieten und den Einsatz von bis zu drei Grafikkarten ermöglichen, mit den aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren sind nur PCI-Express 2.0 und zwei Grafikkarten möglich. Zudem hat Intel endlich USB 3.0 in den Chipsatz integriert.
 
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MSI verschenkt zwei leistungsstarke Grafikkarten

reported by doelf, Montag der 02.04.2012, 15:38:44
MSI sucht zwei Tester für die beiden Grafikkarten R7970-2PMD3GD5 (AMD Radeon HD 7970) und R7950 Twin Frozr 3GD5/OC (AMD Radeon HD 7950). Interessenten müssen sich über Facebook bei MSI bewerben und können die Grafikkarten nach dem Test natürlich auch behalten. Die Aktion läuft noch bis zum 13. April 2012!

Beide Grafikkarten basieren auf den schnellsten Grafikprozessoren, die AMD derzeit zu bieten hat. Sie unterstützen DirectX 11.1, PCI Express 3.0, den Anschluss mehrerer Bildschirme sowie die Wiedergabe stereoskopischer 3D-Inhalte. Mit 3 GByte Grafikspeicher sind sie auch für extrem hochauflösende Texturen gerüstet. Während das Modell R7970-2PMD3GD5 eine höhere 3D-Leistung bietet, punktet das herstellerseitig übertaktete Modell R7950 Twin Frozr 3GD5/OC mit einem leisen Kühler des Typs Twin Frozr III.

Hier geht es zur Teilnahme auf Facebook...
 
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HT4U.net: Virus statt Aprilscherz

reported by doelf, Montag der 02.04.2012, 15:20:00
Immer wieder gelingt es Hackern, seriösen Internetangeboten Viren unterzuschieben. Am vergangenen Freitag hatte es unsere Partnerseite HT4U.net erwischt, wie die Kollegen am 1. April nach einer Analyse des Angriffs mitteilten. Wer HT4U.net am Freitag zwischen Mittag und dem späten Nachmittag besucht hatte, sollte sein System sicherheitshalber auf Viren überprüfen.

Offenbar nutzten die Angreifer den Werbeserver OpenX als Einfallstor und hängten eine ausführbare Datei an die ausgelieferten Werbebanner. Dabei handelte es sich um einen vergleichsweise betagten Trojaner, den Malwarebytes als Trojan.Agent.BH identifiziert. Aktuelle Virenschutzprogramme sollten diese bereits beim Download-Versuch erkennen und die Ausführung des Schadprogramms unterbinden.

Die Kollegen nutzen die Gelegenheit, um auf die Wichtigkeit eines mehrmals täglich aktualisierten Virenschutzes hinzuweisen, und entschuldigen sich bei ihren Besuchern für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Positiv finden wir hierbei, dass HT4U.net den Angriff nicht nur in seinem Forum behandelt, sondern nach der Analyse des Vorfalls auch eine entsprechende Mitteilung auf das Portal gestellt hat. Unser Trash-Logo bezieht sich somit auf die Angriff an sich und nicht auf den Umgang mit demselben.
Quelle: ht4u.net
 
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"Rage" bekommt keine hochauflösenden Texturen

reported by doelf, Montag der 02.04.2012, 12:03:58
John Carmack, technischer Direktor und Mitbegründer der Spieleschmiede "id Software" hat über seinen Twitter-Account bestätigt, was viele bereits befürchtet hatten: Es wird kein Upgrade mit hochauflösenden Texturen für "Rage" geben! Zumindest nicht von offizieller Seite.

Laut Carmack liegen die Entwürfe der meisten Texturen nicht in einer höheren Auflösung als der bisher gebotenen vor, zudem findet er die derzeitige Qualität "nicht so schlecht". Das hatte sich im Oktober 2011 zur Vorstellung von "Rage" noch ganz anders angehört, damals sprach Carmack davon, dass die unkomprimierten Texturen des Spiels zusammen auf satte 150 GB kämen. Bei der Entwicklung von "Rage" hatte "id Software" allerdings in erster Linie die Spielkonsolen PlayStation 3 und Xbox 360 im Auge, die solch gewaltigen Texturen nicht verkraften. So kam es, dass die Grafikqualität der PC-Variante die hohen Erwartungen vieler Käufer nicht erfüllen konnte. Dafür gab es reichlich Probleme mit den Grafiktreibern von AMD und NVIDIA. Die meisten dieser Probleme wurden zwischenzeitlich behoben, doch der Ruf nach besseren Texturen verhallt ungehört...
Quelle: twitter.com
 
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Amazon bringt Kindle Touch nach Europa

reported by doelf, Montag der 02.04.2012, 10:40:10
Amazon bietet seine eBook-Lesegeräte "Kindle Touch" und "Kindle Touch 3G" ab sofort auch in Europa an. In Deutschland und Österreich kostet der "Kindle Touch" mit Wireless-LAN 129 Euro. Die Variante "Kindle Touch 3G", welche zusätzlich den kostenlosen Zugang über Mobilfunknetze ermöglicht, ist 60 Euro teurer. Beide Geräte verwenden ein E-Ink-Display mit Multi-Touch-Unterstützung.

BildDas Display hat eine Bilddiagonale vom 15,24 cm (6 Zoll) und bietet eine Auflösung von 600 x 800 Bildpunkten. Durch den Wegfall der Tastatur sind die beiden Touch-Modelle um rund acht Prozent leichter (213 bzw. 220 g) sowie um 11 Prozent kleiner (172 x 120 x 10,1 mm) als ihre Vorgänger. Für die E-Ink-Geräte spricht ihre lange Akkulaufzeit, denn wenn man täglich eine halbe Stunde liest, hält dieser zwei Monate durch. Beide Varianten des "Kindle Touch" bieten 4 GB Speicherplatz.

Amazon hatte die beiden Touch-Modelle Ende September 2011 vorgestellt und liefert sie seit dem 21. November 2011 in den USA aus. Das zeitgleich präsentierte Einstiegsmodell "Kindle" ohne Tastatur und ohne Touch-Bedienung wird hierzulande bereits seit einiger Zeit für 99 Euro angeboten, die Tablet-Variante "Kindle Fire" hat es hingegen noch nicht über den großen Teich geschafft. Für Kunden, die sich nicht mit einer Touch-Bedienung anfreunden können, behält Amazon das Modell "Kindle Keyboard 3G" im Programm. Dieses ist mit der traditionellen Tastatur ausgestattet und kostet 159 Euro.
Quelle: www.amazon.de
 
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CDBurnerXP 4.4.0.3018 verfügbar

reported by doelf, Montag der 02.04.2012, 09:55:33
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,97 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.4.0.3018 ermöglicht nun auch die Auswahl von Brenngeschwindigkeiten, die vom Laufwerk nicht als unterstützt gemeldet werden. Zudem kann man die Tracks für Audio-CDs neuerdings in einer Zufallsreihenfolge sortieren und das Umbenennen von Dateien funktioniert jetzt wieder mit dem Universal Disk Format (UDF).

Download: CDBurnerXP 4.4.0.3018 - 4,97 MByte

Alle Änderungen der Version 4.4.0.3018 im Überblick:
  • Added possibility to use burning speeds that the burning device does not report as supported
  • Randomize tracks feature for audio discs
  • Fixed: Renaming does not work if UDF is being used (workaround until NMS is replaced by StarBurn)
 
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SiSoft Sandra 2012 SP3 (18.40) liegt im Download-Center

reported by doelf, Sonntag der 01.04.2012, 19:36:55
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Die neue Version 2012 SP3 (18.40) bringt kleinere Anpassungen und Optimierungen, beispielsweise beim Test entfernbarer Datenträger sowie bei OpenCL- und CUDA-basierenden GPGPU-Messungen.

Beim Test entfernbarer Datenträger (USB, Firewire, eSATA) wurden I/O-Queues eingebaut, um mit mehreren Threads arbeiten zu können. Dies sollte in Verbindung mit SSDs und USB 3.0 zu höheren Werten bei Durchläufen mit kleinen Dateien führen. Die Messung der Cache- und Speicherlatenzen nutzt auch weiterhin nur einen Thread, da mit mehreren Threads keine reproduzierbaren Ergebnisse möglich waren. Die OpenCL-Messungen unterstützen nun auch AMDs Radeon HD 7900, HD 7800 und HD 7700 sowie NVIDIAs GeForce GTX 680. Zudem wurde die CUDA-SDK auf die Version 4.1 aktualisiert. Für die GeForce GTX 680 und zukünftige Modelle auf Basis der Kepler-Architektur wird allerdings CUDA 4.2 benötigt.

Download: SiSoft Sandra Lite 2012 SP3 (18.40) - 55,7 MByte
 
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AMD Catalyst 12.3 unterstützt jetzt auch Radeon HD 7800

reported by doelf, Sonntag der 01.04.2012, 19:11:20
Nachdem AMD Anfang März den Grafiktreiber Catalyst 12.2 veröffentlicht hatte, der intern bereits die Versionsnummer 12.3 trug, ist nun auch der echte Catalyst 12.3 verfügbar. Der neue Treiber unterstützt alle Baureihen von Radeon HD 2400 bis hin zu Radeon HD 7900 und er funktioniert auch mit den Modellen der neuesten Serien Radeon HD 7700 und HD 7800.

Dies ist sogleich auch die einzige nennenswerte Neuerung, denn der verspätete Februar-Treiber erkannte Grafikkarten auf Basis der GPUs Radeon HD 7870 und HD 7850 noch nicht. Zudem hat AMD einige Fehler behoben, beispielsweise die Wartezeiten beim Laden des Catalyst Control Centers unter Windows 7. Einmal mehr verspricht AMD, flackernde und fehlerhafte Texturen in "Elder Scrolls: Skyrim" beseitigt zu haben und bei den Spielen "Alan Wake", "Far Cry 2" und "Tom Clancy HAWX" sowie dem Benchmark-Test "Furmark" konnte AMD Abstürze, die nur mit ganz bestimmten Hard- und Software-Kombinationen auftreten, beheben.

Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.68 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 01.04.2012, 15:29:50
Satte dreieinhalb Monate hat es gedauert, bis der taiwanische Hersteller Realtek neue Treiber für seine HD-Audio-Codecs zum Download freigegeben hat. Und damit sich der Download der Version 2.68 nicht ähnlich lange hinzieht, empfehlen wir unseren schnellen Download-Server, dessen Benutzung natürlich kostenlos und anmeldefrei ist!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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Wine 1.5.1 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 01.04.2012, 13:25:57
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.1 verfügbar.

Download: Wine 1.5.1

Für die Entwicklungsversion 1.5.1 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Built-in JavaScript now preferred over Gecko in most cases.
  • Support for scalable font resources.
  • Fixes for audio and video playback.
  • Support for script decoding in JScript.
  • Various bug fixes.
 
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BBC: Investor rettet Game Group

reported by doelf, Sonntag der 01.04.2012, 13:22:27
Wie die BBC berichtet, können Teile des britischen Videospielhändlers "The GAME Group plc" gerettet werden. Ein habes Dutzend Banken, geführt von der Royal Bank of Scotland, hat sich demnach mit dem Investor Opcapita auf eine Fortführung des Unternehmens verständigt.

Nachdem die Game Group aufgrund fehlender Finanzmittel einen Insolvenzantrag gestellt hatte, wurden am vergangenen Montag bereits 277 der ehemals 1.300 Filialen geschlossen. Zudem kündigte der Insolvenzverwalter PricewaterhouseCoopers (PwC) an, 2.104 Beschäftigte zu entlassen. 333 Geschäfte arbeiten hingegen rentabel und sollen erhalten bleiben. Diese Filialen sowie die damit verbundenen 3.100 Arbeitsplätze wird nun der Investor Opcapita übernehmen.

Die bisherigen Rettungspläne betreffen offenbar nur Großbritannien. Es ist somit unklar, wie es mit den Läden von "GAME" und "Gamestation" in Irland, Frankreich, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Norwegen, Tschechien und Australien weitergehen wird. Insbesondere am internationalen Ausbau ihres Geschäftes hatte sich "The GAME Group plc" überhoben.
Quelle: www.bbc.co.uk
 
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