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News-Archiv: April 2013

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AMD erklärt "Heterogeneous System Architecture" (HSA)

reported by doelf, Dienstag der 30.04.2013, 17:59:14
AMDs APUs der ersten und zweiten Generation haben den Prozessor zwar um eine recht flotte Grafikeinheit bereichert, doch deren Potential wird heutzutage bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Dies soll AMDs "Heterogeneous System Architecture" (HSA) noch in diesem Jahr ändern.


Obiges Video zeigt laut AMD, was uns HSA in der Zukunft bringen wird. Leider hat das einsame Workout mit Siris Schwester den Informationsgehalt von dreieinhalb Liter Vakuum, so dass man es sich getrost sparen kann. Bleibt die Frage, was HSA ist und warum wir es brauchen: Früher wurden Programme ausschließlich auf den CPU-Kernen ausgeführt und die Grafikkerne waren einzig und alleine für die Grafik verantwortlich. Dann wurden die GPUs immer mächtiger und für komplexe Gleitkommaberechnungen attraktiv: Die GPGPU (General-Purpose Graphics Processing Unit) war geboren. Bis heute muss der Programmierer entscheiden, ob er seinen Code für die CPU-Kerne oder für die GPGPU programmiert. Und da nicht alle Computer über einen leistungsstarken Grafikprozessor verfügen, verzichten nach wie vor viele Entwickler auf die komplizierte GPGPU-Programmierung. Die Vorzüge des Grafikkerns bleiben daher oftmals ungenutzt.

Es wäre folglich wünschenswert, dass man einen weitgehend allgemeingültigen Programmcode schreibt und die APU selbst entscheidet, auf welcher Recheneinheit dieser ausgeführt wird. Um dies zu ermöglichen, bedarf es eines gemeinsamen Speichers mit einem gemeinsamen Adressraum. Hierzu gehören neben dem Arbeitsspeicher auch die einzelnen Caches und der Auslagerungsspeicher auf der Festplatte. Die durchgehende Speicherkohärenz entbindet die Programmierer von dieser fehleranfälligen Aufgabe und vereinfacht die GPU-Nutzung ungemein. AMD bezeichnet dieses Konzept als "heterogeneous Uniform Memory Access" - kurz: hUMA. Dank hUMA können CPU- und Grafikkerne gleichberechtigt arbeiten und so ist hUMA der erste Schritt zur "Heterogeneous System Architecture".

Als erste APU mit hUMA soll bereits im zweiten Halbjahr 2013 der "Kaveri" auf den Markt kommen. AMDs "Kaveri" unterstützt nicht nur DDR3-Speicher, sondern auch die extrem schnellen GDDR5-Chips, welche bisher nur auf Grafikkarten zum Einsatz kommen. GDDR5 verspricht dabei auch eine deutlich höhere Grafikleistung. Die Frage lautet nun: Wie viel mehr und zu welchem Preis?
Quelle: blogs.amd.com
 
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Kodak meldet 283 Millionen US-Dollar Nettogewinn

reported by doelf, Dienstag der 30.04.2013, 15:48:51
Nach einem Milliardenverlust im Jahr 2012 hat der zahlungsunfähige Fotopionier Eastman Kodak Company im ersten Quartal dieses Jahres endlich wieder einen ordentlichen Gewinn eingefahren. Dies stärkt die Hoffnung des Unternehmens, schon bald aus der Insolvenz zu kommen.

Doch der Nettogewinn in Höhe von 283 Millionen US-Dollar (Q1/2012: -366 Millionen US-Dollar) bzw. 1,04 US-Dollar je Aktie (Q1/2012: -1,35 US-Dollar) ist nur zustande gekommen, weil Kodak ein umfangreiches Patentpaket für 535 Millionen US-Dollar verkaufen konnte. Der Umsatz des Unternehmens ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent auf 849 Millionen US-Dollar gefallen, wobei 645 Millionen aus der Hardware-Sparte, 170 Millionen aus Dienstleistungen und 34 Millionen aus Lizenzeinnahmen stammen.

Doch das Projekt "Gesundschrumpfen" setzt sich fort: Erst gestern hatte Kodak die Geschäftsbereiche Scanner und personalisierte Fotoprodukte an seinen größten Gläubiger, den Pensionsfonds für Kodaks Mitarbeiter in Großbritannien (KPP), verkauft. Der KPP zahlt Kodak 650 Millionen US-Dollar und verzichtet zugleich auf offene Forderungen in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar. Sofern das Insolvenzgericht dem Verkauf zustimmt, ist der Weg zum rettenden Ufer nicht mehr fern.
Quelle: www.kodak.com
 
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Tipp: 27-Zoll Bildschirm Samsung S27B970D für 799,- Euro

reported by doelf, Dienstag der 30.04.2013, 14:32:23
Unser Partner HiQ24.de hat heute ein besonders gutes Angebot: Den 27-Zoll Bildschirm Samsung S27B970D für 799,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Dieser Monitor bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten sowie alle modernen Anschlusstypen von DVD-D über HDMI bis zum DisplayPort.
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Die Diagonale des hochauflösenden Bildschirms misst 68,58 cm und die Außenmaße des Gerätes belaufen sich auf 64,5 x 24,7 x 56,7 cm inklusive Standfuß. Samsungs S27B970D kann maximal 16,7 Millionen Farben darstellen, erreicht eine Helligkeit von 285 cd/qm und bietet einen Kontrast von 1.000 zu 1 sowie einen dynamischen Kontrast von 5.000.000 zu 1. Die LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt für einen moderaten Stromverbrauch von 53 Watt im Betrieb, im Standby sollen es nur 0,5 Watt sein. Die Betrachtungswinkel - horizontal wie vertikal - belaufen sich auf 178 Grad.

Die drei Anschlüsse - DVD-D, HDMI und DisplayPort - hat Samsung in den Standfuß integriert. Hier finden sich seitlich auch zwei USB-Anschlüsse der zweiten Generation. Integrierte Stereolautsprecher sind ebenfalls vorhanden. Die Höhe des Monitors lässt sich um 100 mm verstellen, zudem kann die Anzeige geneigt werden. Im Lieferumfang finden sich Kabel für den DisplayPort, den DVI-Anschluss und den integrierten USB-Hub. Samsung gibt auf seinen S27B970D zwei Jahre Herstellergarantie. Das Angebot läuft noch bis Mitternacht und ist auf sieben Geräte pro Kunde beschränkt!

Zum Angebot: 27-Zoll Bildschirm Samsung S27B970D für 799,- Euro
 
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David Cameron plant Exklusiv-Twits und Shitstorm-Prävention

reported by doelf, Dienstag der 30.04.2013, 12:05:33
Der britische Premierminister David Cameron sagte im Jahr 2009 zum Thema Twitter: "Too many twits might make a twat". Sehr freundlich übersetzt bedeutet dies: "Zu viele Twits können einen zum Blödmann machen". Doch die Zeiten ändern sich und heute können es nicht genug Twits sein - sofern diese im Sinne der Regierung Cameron sind.
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Die neue Strategie, welche in der Downing Street gefahren wird, lautet "Zuckerbrot und Peitsche". Das Zuckerbrot wird regierungsfreundlichen Journalisten in Form von exklusiven Nachrichten dargereicht, welche diese über Twitter verbreiten dürfen, noch bevor die zuständigen Minister ihre Bekanntmachungen veröffentlichen. Auf diese Weise will Cameron einerseits die Medien an sich binden und andererseits Twitter mit regelmäßigen Nachrichtenwellen zu seinen Gunsten fluten.

Anders sieht es aus, wenn bereits eine Negativwelle - auch als Shitstorm bekannt - durch Twitter rast. Diese wollen die PR-Experten des Premierministers mit massenhaften Gegen-Twits aus den eigenen Reihen brechen. Man könnte sagen, dass die Tories jetzt zurückscheißen - sofern ihnen jemand erklärt, wozu das Ding mit den Tasten vor dem Bildschirm eigentlich da ist. Ob die britische Regierung die Anschaffung besonders leicht bedienbarer, Twitter-optimierter Smartphones plant, ist noch unklar.

Weder die Bevorzugung des konservativen Arms der Presse noch die Beeinflussung sozialer Medien lässt sich mit dem Gedanken des "Fair Play" vereinbaren. Insbesondere die jüngere Generation, welche die Technik nutzt, von der Cameron nur spricht, zeigt sich wenig begeistert. Und so könnte das Kräftemessen auf Twitter für die Tories letzten Endes nach hinten losgehen.
 
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Acer: Notebook mit Touchscreen für 399 US-Dollar?

reported by doelf, Dienstag der 30.04.2013, 09:23:44
Wie aus Asien zu hören ist, plant Acer für Mitte Mai einen neuen Preisbrecher im Bereich der Notebooks mit Touchscreen. Es handelt sich dabei um ein kompaktes 11,6-Zoll-Modell, das lediglich 399 US-Dollar - umgerechnet ca. 305 Euro - kosten soll.

Acers Mitbewerbern dürfte es schwer fallen, diesen Kampfpreis zu unterbieten. Die schützende Oberfläche des Bildschirms stammt von Wistron. Es handelt sich offenbar um Natron-Kalk-Glas, das nicht so widerstandsfähig ist wie das Gorilla-Glas von Corning, dafür aber ca. zehn Prozent weniger kostet. Da der Bildschirm von Notebooks beim Transport durch seine Lage gut geschützt ist, sollten sich aus der alternativen Bildschirmoberfläche keine allzu großen Nachteile ergeben. Acers Entscheidung, die Touch-Bedienung auch in die untere Preisklasse zu bringen, dürfte mit Windows 8 zusammenhängen. Microsoft subventioniert Touch-Geräte nämlich über eine Rabattierung des Betriebssystems.
 
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Intel Rapid Storage Technik (RST) 12.5.0.1066 verfügbar

reported by doelf, Montag der 29.04.2013, 17:12:22
Intel hat seinen RAID-Treiber "Rapid Storage Technik" (RST) auf die Version 12.5.0.1066 aktualisiert. Die neue Fassung unterstützt Windows 7 und 8, Intels hauseigene sowie fremde Hauptplatinen und kennt bereits die Chipsätze der kommenden 8er-Familie und deren Workstation-Pendant C220.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 28.04.2013, 22:46:55
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 29 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den Highlights gehören die Monstergrafikkarte AMD Radeon HD 7990, die SSDs Crucial M500 SSD mit 480 und 960 GB, Plextor M5 Pro Xtreme SSD 256 GB und OCZ Vertex 3.20 120 GB sowie die auf Linux basierenden Digitalreceiver Dreambox DM800HDse PVR und DM 7020 HD.

allround-pc.com:
  • Plextor M5 Pro Xtreme SSD 256 GB im Test: Der Hersteller Plextor hat sich zu Zeiten optischer Speichermedien, dort vor allem im Bereich der CD- und DVD-Brenner zu einer der Spitzenmarken entwickelt, was Qualität anging. Nun ist man zurück mit neuen Produkten und ist unter anderem in den SSD-Markt eingestiegen. Wir haben für euch die Plextor M5 Pro Xtreme SSD mit einer Speicherkapazität von 256 GB getestet...
hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • OCZ Vertex 3.20 120 GB: Nachdem Hersteller OCZ Technology bereits 2011 mit den Vertex 3 Laufwerken neue Solid State Drives inkl. SATA3-Schnittstelle und SandForce SF-2281 Controller vorstellte und damit große Erfolge feierte, legt man diese Produktfamilie nun neu auf! Die namentlich als OCZ Vertex 3.20 geführte Frischzellenkur, setzt weiterhin auf den bewährten SandForce-Controller, bedient sich jedoch moderner 20 nm NAND-Flashspeicher (zuvor 25 nm), was durch den Namenszusatz ".20" entsprechend kenntlich gemacht wird...
ocaholic.ch: ocinside.de:
  • Plextor M5 Pro Xtreme 256GB SATA3 SSD Testbericht: Heute haben wir eine Xtreme schnelle SSD zum Test in die Redaktion ocinside.de eingeladen, die Plextor M5 Pro Xtreme 256GB. Die Plextor M5 Pro Xtreme 256GB SSD basiert wie die zuvor getestete Crucial M500 480GB SSD auf dem Marvell 88SS9187-BLD2 Controller und erreicht mit der neuen Plextor Firmware 1.03 eine erstaunlich hohe Performance. Wir dürfen also auf den folgenden Plextor M5 Pro Xtreme 256GB Testbericht mit dem umfangreichen SSD Vergleich gespannt sein...
pcmasters.de: pc-max.de: technic3d.com: tobitech.de: Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Facebook Home: Gesehen, gelacht, gelöscht

reported by doelf, Sonntag der 28.04.2013, 17:30:47
Anfang des Monats hatte Facebook seinen Launcher "Facebook Home" für Android-Geräte angekündigt und nach der Veröffentlichung waren viele neugierig auf die Software, die "deine Freunde zum Herzstück deines Handys" macht. Doch was Facebook als dauerhafte Bindung konzipiert hat, endete auf den meisten Smartphones als One-Night-Stand.

Bild Die Zahl der Installationen hatte vor einer Woche die Marke von 500.000 überschritten, ist bisher aber unter einer Million geblieben. Auf den steilen Anstieg folgte nämlich ein ebenso steiler Absturz. Rund zweidrittel der Benutzer wollten sich mit der Übernahme ihres Smartphones durch Facebook nicht abfinden und löschten die Software nach kurzer Zeit wieder. Dieser Effekt zeigte sich zunächst bei den nordamerikanischen Benutzern, die "Facebook Home" etwas früher ausprobieren durften, und dann auch für den Rest der Welt.

Seit einer Woche liegt die durchschnittliche Bewertung von "Facebook Home" bei bescheidenen 2,2 von 5,0 möglichen Sternen. Von 14.044 Nutzern vergaben nur 2.312 die Bestnote, während sich 7.421, also mehr als die Hälfte, für die schlechteste Note entschieden. Keine Frage: Diese Software polarisiert. Es bleibt abzuwarten, wie viele der Installationen von Dauer sein werden und ob Facebook in der Lage ist, die zahlreichen Kritikpunkte schnell anzugehen.
Quelle: play.google.com
 
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LivingSocial: Millionen Kundendaten gestohlen

reported by doelf, Sonntag der 28.04.2013, 16:42:45
Der Schnäppchenmarkt LivingSocial, der nach eigenen Angaben mehr als 70 Millionen Mitglieder zählt, wurde Opfer eines Hackerangriffs. Nach Angaben des Unternehmens konnten die Angreifer dabei eine unbekannte Zahl von Benutzerdaten stehlen.

Die Daten umfassen Namen, eMail-Adressen, Geburtsdaten sowie die verschlüsselten Passwörter (SHA1-Hash und 40 Byte Zufalls-Salt). Letzteres dürfte den Kunden des Dienstes ausreichend Zeit verschafft haben, denn LivingSocial erzwingt bei der Anmeldung mittlerweile einen Passwortwechsel. Benutzer, die ihr LivingSocial-Passwort auch für andere Dienste verwenden, sollten dieses allerdings auch dort ändern.

Die Datenbanken mit den Geschäftskunden- und Kreditkartendaten waren nicht betroffen, doch auch mit Namen, eMail-Adressen und Geburtsdaten können Kriminelle schon allerhand Schaden verursachen. Die Kunden des Dienstes sollten besondere Vorsicht in Bezug auf gezielte Phishing-Angriffe walten lassen.
 
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Samsung startet stark ins neue Geschäftsjahr

reported by doelf, Sonntag der 28.04.2013, 16:39:32
Am 31. März 2013 endete für Samsung das erste Quartal des Geschäftsjahres mit einem deutlichen Gewinnsprung. Auch der Umsatz ist zweistellig gewachsen. Wieder einmal waren Tablets und Smartphones der Antriebsmotor für das Wachstum der Südkoreaner.

Samsungs Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 16,8 Prozent auf 52,87 Billionen Won (Q1/2012: 45,27 Billionen Won) - das entspricht ca. 36,34 Milliarden Euro. Der operative Gewinn schoss von 5,85 Billionen Won auf 8,78 Billionen Won (+50,1%) und der Nettogewinn von 5,05 Billionen Won auf 7,15 Billionen Won (+41,6%) - also etwa 4,91 Milliarden Euro.

Samsungs Mobilsektor steuerte den Bärenanteil von 32,82 Billionen Won (Q1/2012: 23,22 Billionen Won) zum Umsatz und 6,51 Billionen Won (Q1/2012: 4,27 Billionen Won) zum operativem Gewinn bei. Bei den Umsätzen folgen die Unterhaltungselektronik mit 11,24 Billionen Won (Q1/2012: 10,67 Billionen Won), die Halbleitersparte mit 8,58 Billionen Won (Q1/2012: 7,98 Billionen Won) und das Display-Geschäft mit 7,11 Billionen Won (Q1/2012: 8,54 Billionen Won).
Quelle: www.samsung.com
 
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Logitech beendet Geschäftsjahr mit hohen Verlusten

reported by doelf, Sonntag der 28.04.2013, 14:20:27
Für Logitech endete am 31. März 2013 das fiskalische Jahr 2013 mit hohen Verlusten und einem Umsatzeinbruch. Auch das vierte Quartal brachte dem schweizerischen Unternehmen nicht die erhoffte Trendwende. Während der Absatz im PC-Geschäft weiter bröckelte, war Zubehör für Tablets gefragt.

Im vierten Quartal beschleunigte sich der Umsatzeinbruch ein wenig - mit 469,087 Millionen US-Dollar blieb Logitech um 11,8 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q4/2012: 531,962 Millionen US-Dollar). Hatte die Firma im Abschlussquartal 2012 noch einen operativen Gewinn (GAAP) in Höhe von 23,741 Millionen US-Dollar verbucht, muss das Unternehmen diesmal einen operativen Verlust (GAAP) von 37,280 Millionen US-Dollar hinnehmen. Auch Netto gibt es einen Verlust (GAAP) von 35,914 Millionen US-Dollar bzw. 0,23 US-Dollar je Aktie nach einem Nettogewinn (GAAP) von 28,286 Millionen US-Dollar bzw. 0,17 US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

Betrachten wir das gesamte Geschäftsjahr 2013, brach Logitechs Umsatz um 9,3 Prozent auf 2,100 Milliarden US-Dollar (2012: 2,316 Milliarden US-Dollar) ein. Verbuchten die Schweizer im vergangenen Jahr noch einen operativen Gewinn (GAAP) in Höhe von 71,981 Millionen US-Dollar, kommt diesmal ein operativer Verlust (GAAP) von 252,434 Millionen US-Dollar zusammen. Und auch der Nettogewinn (GAAP), der sich 2012 auf 71,458 Millionen US-Dollar bzw. 0,41 US-Dollar je Aktie belief, hat sich in einen hohen Nettoverlust (GAAP) von 228,137 Millionen US-Dollar bzw. 1,44 US-Dollar je Aktie verwandelt.

Angesichts des schwachen PC-Marktes will Logitech im laufenden Jahr verstärkt auf Zubehör für Tablets setzen. Und während die Firma für ihr Europageschäft nur geringe Erwartungen hegt, ruhen die Hoffnungen auf Amerika und Asien.
 
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Amazon kann nur mit seinem Umsatz glänzen

reported by doelf, Sonntag der 28.04.2013, 13:38:50
Für Amazon endete am 31. März 2013 das erste Quartal des Geschäftsjahres mit einem Umsatzplus von 21,9 Prozent. Ein solch deutliches Umsatzwachstum hatte Amazon auch im vorausgegangenen Quartal verkünden können, doch genau wie in diesem bliebt unterm Strich nur ein bescheidener Gewinn.

Im Online-Handel setzte Amazon 13,271 Milliarden US-Dollar um, rund 18 Prozent mehr als vor einem Jahr (Q1/2012: 11,249 Milliarden US-Dollar). Ein deutlich stärkeres Wachstum verzeichneten die Dienstleistungen, welche um 44,6 Prozent auf 2,799 Milliarden US-Dollar (Q1/2012: 1,936 Milliarden US-Dollar) zulegen konnten. Der Gesamtumsatz lag bei 16,070 Milliarden US-Dollar und damit um 21,9 Prozent über den 13,185 Milliarden US-Dollar des Vorjahreszeitraums.

Zugleich rutschte Amazons operativer Gewinn (GAAP) um 5,7 Prozent auf 181 Millionen US-Dollar (Q1/2012: 192 Millionen US-Dollar) und der Nettogewinn ist auf bescheidene 82 Millionen US-Dollar zusammengeschmolzen - im Vorjahresquartal waren es noch 130 Millionen US-Dollar. Je Aktie blieb ein Gewinn von 0,18 US-Dollar nach 0,28 US-Dollar im ersten Quartal 2012. Die Amerikaner setzen somit auch weiterhin auf Wachstum - koste er was er wolle. Die Anleger zeigten sich am Freitag wenig begeistert und ließen Amazons Aktienkurs um 7,24 Prozent fallen.
 
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Firefox 21.0 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Sonntag der 28.04.2013, 12:11:41
Die mittlerweile fünfte Beta-Version des Firefox 21.0 zum Download bereit. Beim Firefox 21.0 ist WebRTC standardmäßig aktiviert, die Option "Do Not Track" wurde überarbeitet, der Internetbrowser gibt Tipps zur Verkürzung der Startzeit und der neue Health Report feiert seine Premiere.

Bei "Do Not Track" handelt es sich um eine Option zum Schutz der Privatsphäre, welche Werbenetzwerken mitteilt, dass der Benutzer keine Auswertung seines Internetverhaltens wünscht. Per Tracking werden üblicherweise die Inhalte besuchter Webseiten analysiert und gespeichert, um auch Werbeanzeigen bei anderen Internetangeboten auf die Interessen des jeweiligen Benutzers ausrichten zu können. Im Firefox kann man seit Anfang 2011 das Tracking explizit erlauben oder untersagen. Da die Entwickler allerdings keine Vorauswahl treffen, gibt es noch einen dritten Status: Der Benutzer hat keine Auswahl getroffen. Bisher ließ sich dieser Ausgangszustand nicht wiederherstellen, nachdem sich der Benutzer einmal für oder gegen das Tracking entschieden hatte. Erst der Firefox 21 bietet die Möglichkeit, bewusst keine Präferenz beim Tracking vorzugeben. Sozusagen die perfekte Option für Hamlet.

WebRTC ist die Abkürzung für die Programmierschnittstelle "Web Real-Time Communication". Diese ermöglicht Browser-Applikationen für Telefonate, Videogespräche und P2P-File-Sharing, ohne dass hierfür zusätzliche Plug-ins benötigt werden. Da viele Benutzer die langen Startzeiten des Firefox bemängeln, gibt der Internetbrowser nun Tipps, wie man diese Verkürzen kann. Ebenfalls neu ist der Firefox Health Report (FHR), welcher beim Firefox 21.0 in einer vorläufigen Fassung enthalten sein wird. Der Internetbrowser sammelt hierbei Daten über seine Stabilität und Geschwindigkeit, die er von Zeit zu Zeit an Mozilla übermittelt. Diese Daten, welche der Benutzer sowohl löschen als auch komplett deaktivieren kann, sollen die Entwicklung des Firefox beschleunigen. Zudem kann der Benutzer prüfen, wie schnell der lokale Firefox im Vergleich zu anderen Konfigurationen und Internetbrowsern arbeitet.

Download:
 
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Wine 1.5.29 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 28.04.2013, 12:06:27
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ganz frisch ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.29 verfügbar.

Download: Wine 1.5.29

Für die Entwicklungsversion 1.5.29 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Input method support in the Mac driver.
  • Support for TLS 1.1 and 1.2 connections on Mac OS X.
  • JavaScript performance improvements.
  • Various bug fixes.
 
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ASUS P8H77-I (Mini-ITX) - Sparpotential dank Intels H77?

reported by doelf, Donnerstag der 25.04.2013, 21:37:21
Wer ein leistungsstarkes Mainboard für ein Mini-ITX-System sucht und keine Unsummen ausgeben will, sollte sich Modelle auf Basis des H77-Chipsatzes von Intel ansehen. Beispielsweise das ASUS P8H77-I, welches man mit etwas Glück schon unter 90 Euro findet. Wir haben die kleine Hauptplatine ausführlich getestet.
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"Aber es heißt doch immer, man solle unbedingt den Z77 nehmen", mag nun so mancher einwenden. Und dieser Einwand ist durchaus berichtigt, denn der H77 verlangt uns zwei Kompromisse ab: 1. Beim H77 können wir die CPU-Kerne nicht übertakten. 2. Beim H77 können wir die PCIe-Lanes des Prozessors nicht auf mehrere Grafikkarten verteilen. Doch die meisten Mini-ITX-Nutzer übertakten ihren Prozessor sowieso nicht oder setzen eine CPU vom Schlage Core i3, Pentium oder Celeron ein, die sich gar nicht übertakten lässt. Und mehr als eine Grafikkarte passt in kein Mini-ITX-System. Mit den Einschränkungen kann man also gut leben!
 
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Tipp: Englische Bücher von Oxford reduziert und versandkostenfrei

reported by doelf, Donnerstag der 25.04.2013, 21:23:15
Bei unserem Partner Amazon.de gibt es zur Zeit viele englischsprachige Bücher von Oxford reduziert und versandkostenfrei. Neben unzähligen Klassikern finden sich darunter etliche Kinder und Jugendbücher sowie Sachbücher zu verschiedenen Themen.

Die Klassiker umfassen Autoren wie William Shakespeare, Oscar Wilde und Lewis Carroll. "Moby Dick" findet sich hier ebenso wie "Pride and Prejudice" und "The Picture of Dorian Gray". Unter den Jugendbücher findet sich die Römerreihe "The Eagle of the Ninth" als Box sowie viele Kinderbücher. Die Sachbücher reichen von Literatur über Philisophie bis Wirtschaft.

Zur Aktion: Englische Bücher von Oxford reduziert und versandkostenfrei bei Amazon.de...
 
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AMD veröffentlicht Catalyst 13.4 WHQL und 13.5 Beta 2

reported by doelf, Donnerstag der 25.04.2013, 13:14:22
Nach drei Monaten Wartezeit hat AMD mit dem Catalyst 13.4 endlich wieder einen neuen WHQL-Treiber für seine Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 7000, HD 6000 und HD 5000 veröffentlicht. Darüber hinaus liegt für experimentierfreudige Zeitgenossen der Catalyst 13.5 Beta 2 zum Download bereit.

Die neuen Treiber unterstützen bereits AMDs nagelneues Top-Modell Radeon HD 7990 sowie ausgewählte Funktionen von OpenGL 4.3. Der WHQL-Treiber verbessert die Leistung von "Crysis 3", "Far Cry 3" und 3DMark und verkürzt die Latenzen bei "Boderlands 2", "Guild Wars 2", "Hitman Absolution", "Skyrim" und "Tomb Raider". Am Beispiel der Baureihe Radeon HD 7000 nennt AMD folgende Leistungsgewinne:
  • Batman Arkham City (1920x1200): +5%
  • Borderlands 2 (2560x1600): +10%
  • Quake Wars (1920x1200): +13%
  • Hitman Absolution (2560x1600): +11%
  • Wolfenstein MP (1920x1080): +11%
  • Civilization V (2560x1600): +5%
Darüber hinaus bringt der Catalyst 13.5 Beta 2 weitere Verbesserungen:
  • Bioshock: +6%
  • Borderlands 2: +17%
  • Far Cry 3 (Anti-Aliasing): +4%
  • Shogun II (8x Anti-Aliasing): +20%
  • Tomb Raider: +6%
Zudem wurden Darstellungsfehler in Zusammenhang mit TressFX ("Tomb Raider"), der Kantenglättung ("Battle Field: Bad Company 2", "Dishonored") und der stereoskopischen 3D-Darstellung ("Alan Wake") beseitigt. Auch um die flackernden Texturen bei einigen DirectX-9-Titeln hat sich AMD gekümmert. Bei Adobes Photoshop CS6 wurde ebenfalls ein Flackern beseitigt, welches sich im Zusammenspiel mit Windows 8 zeigte, und bei "DiRT 3" und "F1 2012" könnten Abstürze behoben werden.

Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Microsoft wird die neue Xbox am 21. Mai vorstellen

reported by doelf, Donnerstag der 25.04.2013, 08:31:25
Dass die nächste Generation der Spielkonsole Xbox - genau wie die neue PlayStation 4 - noch in diesem Jahr auf den Markt kommen wird, war schon lange kein Geheimnis mehr. Doch die Daten für Präsentation und Markteinführung waren bisher unbekannt.

Zumindest die offizielle Vorstellung wurde nun seitens Microsoft terminiert: Am 21. Mai 2013 um 19 Uhr kann man sich die Präsentation live im Internet ansehen. Bleibt die Frage, wie viel der Katze Microsoft zu diesem Zeitpunkt aus dem Sack lassen wird, denn die Markteinführung dürfte erst im letzten Quartal stattfinden. Mitbewerber Sony hatte seine PlayStation 4 bereits im Februar vorgestellt, allerdings ohne die Konsole zu zeigen. Auch technische Details wurden nur scheibchenweise herausgegeben.
Quelle: www.xbox.com
 
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AMDs Radeon HD 7990 läuft doch noch vom Stapel

reported by doelf, Mittwoch der 24.04.2013, 19:08:48
Radeon HD 7990? Das ist doch längst ein alter Hut! Hersteller wie ASUS, Club 3D, Powercolor und VTX3D haben entsprechende Grafikkarten schon seit Monaten im Programm. Andererseits wurde eine Grafiklösung namens Radeon HD 7990 seitens AMD nie offiziell vorgestellt - jedenfalls bis heute.
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Die offizielle Radeon HD 7990 ist die derzeit schnellste Grafikkarte für Computerspiele und kostet stolze 950 Euro. Sie belegt zwei Steckplätze und ist mit zwei Grafikprozessoren des Typs Tahiti ausgestattet, denen jeweils 3 GByte GDDR5-Speicher zur Seite stehen. Die GPUs takten mit mindestens 950 MHz und können - sofern nicht mehr als 375 Watt verbraucht werden - bis auf 1.000 MHz beschleunigen. AMD nennt eine Rechenleistung von 8,2 TFLOPs bei einfacher Genauigkeit und 2,04 GFLOPs bei doppelter Genauigkeit. Der Grafikspeicher taktet mit 1.500 MHz bzw. 6,0 Gbps und ist über ein 384 Bit breites Interface mit dem Grafikprozessor verbunden. Die Speicherbandbreite beläuft sich auf 288 GB/s. AMDs Radeon HD 7990 nutzt eine PCIe-Schnittstelle der dritten Generation und unterstützt DirectX 11.1, DirectCompute 11, OpenGL 4.2 sowie OpenCL 1.2.
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Drei großformatige Lüfter kühlen das Monster, welches der Hersteller selbst als "außerordentlich leise" bezeichnet. Selbst bei Volllast soll die Radeon HD 7990 "nur" auf 37,8 dB(A) kommen. Über den DisplayPort und HDMI unterstützt die Grafikkarte die 4K-Auflösung von 4.096 x 2.160 Bildpunkten je Monitor. Der DVI-Anschluss (Dual-Link) bringt es immerhin auf 2.560 x 1.600 Bildpunkte und analog lassen sich maximal 2.048 x 1.536 Pixel darstellen. Im Lieferumfang befinden sich Codes für die Vollversionen der Spielehits "BioShock Infinite", "Crysis 3", "DeusEx: Human Revolution", "Far Cry 3", "Far Cry 3: Blood Dragon", "Hitman: Absolution", "Sleeping Dogs" und "Tomb Raider". Erste Karten sollen im Laufe der nächsten zwei Wochen in den Handel kommen.
Quelle: www.amd.com
 
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WordPress: Extrem kritische Schachstelle in Caching-Plug-ins

reported by doelf, Mittwoch der 24.04.2013, 18:19:24
Die beiden weit verbreiteten Caching-Plug-ins "WP Super Cache" und "W3 Total Cache" für WordPress enthalten eine extrem kritische Sicherheitslücke, die das Einschleusen von beliebigem PHP-Code über HTML-Kommentare ermöglichen. Vermutlich sind mehr als sechs Millionen WordPress-Installationen betroffen.

Die Caching-Plug-ins wandeln dynamisch generierten Code in statische HTML-Seiten um, welche die Server weniger stark belasten. Doch das funktioniert zumeist nicht mit der ganzen Seite, weshalb es eine Hintertür gibt, um bestimmte Teile als dynamisch zu markieren. Dabei wird der PHP-Code in einen HTML-Kommentar gesetzt, welchen WordPress ignoriert, während die Caching-Plug-ins ihn ausführen. Dummerweise werden die Eingaben über die Kommentarfunktion von WordPress nicht ausreichend geprüft, so dass auch einfache Benutzer HTML-Kommentare mit eingebettetem PHP-Code einschleusen können. Dieser wird ausgeführt, sobald eine Cache-Seite geladen wird. Leider ist die Angriffsmethode so simpel, dass ein sofortiges Update der Plug-ins unumgänglich ist!

Während WP Super Cache auf 4.383.259 Downloads kommt, sind es bei W3 Total Cache immerhin 1.975.480. Der Verbreitungsgrad der beiden Plug-ins ist also erschreckend hoch. Die Sicherheitslücke wurde bei WP Super Cache mit der Version 1.3 geschlossen, bei W3 Total Cache gilt die Version 0.9.2.9 als sicher.

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Firefox 21.0 Beta 4 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 24.04.2013, 15:15:53
Seit wenigen Minuten liegt die vierte Beta-Version des Firefox 21.0 zum Download bereit. Beim Firefox 21.0 ist WebRTC standardmäßig aktiviert, die Option "Do Not Track" wurde überarbeitet, der Internetbrowser gibt Tipps zur Verkürzung der Startzeit und der neue Health Report feiert seine Premiere.

Bei "Do Not Track" handelt es sich um eine Option zum Schutz der Privatsphäre, welche Werbenetzwerken mitteilt, dass der Benutzer keine Auswertung seines Internetverhaltens wünscht. Per Tracking werden üblicherweise die Inhalte besuchter Webseiten analysiert und gespeichert, um auch Werbeanzeigen bei anderen Internetangeboten auf die Interessen des jeweiligen Benutzers ausrichten zu können. Im Firefox kann man seit Anfang 2011 das Tracking explizit erlauben oder untersagen. Da die Entwickler allerdings keine Vorauswahl treffen, gibt es noch einen dritten Status: Der Benutzer hat keine Auswahl getroffen. Bisher ließ sich dieser Ausgangszustand nicht wiederherstellen, nachdem sich der Benutzer einmal für oder gegen das Tracking entschieden hatte. Erst der Firefox 21 bietet die Möglichkeit, bewusst keine Präferenz beim Tracking vorzugeben. Sozusagen die perfekte Option für Hamlet.

WebRTC ist die Abkürzung für die Programmierschnittstelle "Web Real-Time Communication". Diese ermöglicht Browser-Applikationen für Telefonate, Videogespräche und P2P-File-Sharing, ohne dass hierfür zusätzliche Plug-ins benötigt werden. Da viele Benutzer die langen Startzeiten des Firefox bemängeln, gibt der Internetbrowser nun Tipps, wie man diese Verkürzen kann. Ebenfalls neu ist der Firefox Health Report (FHR), welcher beim Firefox 21.0 in einer vorläufigen Fassung enthalten sein wird. Der Internetbrowser sammelt hierbei Daten über seine Stabilität und Geschwindigkeit, die er von Zeit zu Zeit an Mozilla übermittelt. Diese Daten, welche der Benutzer sowohl löschen als auch komplett deaktivieren kann, sollen die Entwicklung des Firefox beschleunigen. Zudem kann der Benutzer prüfen, wie schnell der lokale Firefox im Vergleich zu anderen Konfigurationen und Internetbrowsern arbeitet.

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Microsoft hat das Sicherheits-Update 2823324 nachgebessert

reported by doelf, Mittwoch der 24.04.2013, 08:41:11
Microsoft hat das fehlerhafte Sicherheits-Update 2823324, welches eine als mittelschwere Gefahr eingestufte NULL-Zeigerdereferenzierung im Dateisystemtreiber "NTFS.sys" von Windows Vista und 7 sowie Server 2008 und 2008 R2 behebt, überarbeitet und eine neue Version zum Download freigegeben.

Der Patch, der erstmals Anfang April veröffentlicht wurde, hatte unerfreuliche Nebenwirkungen, die zuweilen sogar den Systemstart verhindern konnten. Andere Installationen meldeten schwere Systemfehler oder beschädigte Dateisysteme, zudem stellte Kaspersky Anti-Virus den Dienst ein, da das Programm seine Lizenz nicht mehr verifizieren konnte. Nach wenigen Tagen zog Microsoft die Notbremse und stoppte die Auslieferung des problematischen Sicherheits-Updates.

Zwölf Tage benötigte Microsoft, um den Fehler zu beheben und die Kompatibilität des überarbeiteten Security Bulletin MS13-036 sicherzustellen. Seit letzter Nacht wird die fehlerbereinigte Version über Microsoft Update an Systeme mit Windows Vista und 7 sowie Server 2008 und 2008 R2 ausgeliefert.
 
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Zweistelliger Gewinneinbruch bei Apple - Dividende deutlich angehoben

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 23:10:37
Vor einem Jahr schwamm Apple noch ganz oben auf der Erfolgswelle und Analysten hielten einen Anstieg des Aktienkurses auf 1.000 US-Dollar für möglich. Doch in den vergangenen Monaten hat der einstige Liebling der Anleger Federn lassen müssen und so ging Apples Wertpapier heute mit 406 US-Dollar aus dem Handelstag. Nach Börsenschluss kamen dann die neuen Quartalszahlen.

Ein Blick auf die Schlagzeilen der vergangenen Wochen lässt das Schlimmste befürchten: Das nächste iPhone sei nur ein kleineres Update, iOS 7 bringe kaum Neuerungen, Apple hätte Schwierigkeiten bei der Entwicklung neuer Geräte, der schwache PC-Markt habe auch die Macs erreicht und es gäbe anhaltende Produktionsprobleme beim iPhone. Ende Januar 2013 hatte Apple zwar ein weiteres Rekordquartal verkündet, doch nach einem genauen Blick auf das Zahlenwerk geriet die Aktie dennoch unter Druck.

Und heute? Das zweite Quartal des fiskalischen Jahres 2013 brachte Apple einen Umsatz von 43,603 Milliarden US-Dollar, einen Nettogewinn von 9,547 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn je Aktie von 10,09 US-Dollar je Aktie. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte Apple seinen Umsatz um 11,3 Prozent steigern (Q2/2012: 39,186 Milliarden US-Dollar), doch der Nettogewinn ist um 17,85 Prozent eingebrochen (Q2/2012: 11,622 Milliarden US-Dollar) und der Gewinn je Aktie liegt um 18,0 Prozent unter dem Vorjahreswert (Q2/2012: 12,30 US-Dollar). Diese Zahlen werden sicherlich keine Jubelstürme auslösen, doch was Analysten noch nachdenklicher machen wird, ist die von 47,4 auf 37,5 Prozent gesunkene Gewinnmarge. Diese besagt, dass Apples Geschäftsmodell bei Weitem nicht mehr so lukrativ ist wie noch vor einem Jahr.

Apple konnte im zweiten Quartal 37,4 Millionen iPhones und 19,5 Millionen iPads verkaufen, verglichen mit dem Vorjahresquartal bedeuten diese Zahlen Steigerungen um 6,6 bzw. 65,25 Prozent. Der Zuwachs beim iPhone fällt eher enttäuschend aus und beim iPad muss man berücksichtigen, dass mit dem iPad mini ein vergleichsweise preiswertes Modell hinzugekommen ist. Solche Produkte bringen zwar mehr Umsatz, drücken zugleich aber auch die Gewinnmarge. Im oberen Preisbereich hat Apple seine Mac-Computer positioniert, doch deren Verkaufszahlen treten mit 4,0 Millionen Einheiten auf der Stelle. Der Trend zu Tablet-PCs und Smartphones macht also auch vor Apples eigenen Computer nicht Halt.

Dass Apples Aktie trotz dieser Zahlen nachbörslich gestiegen ist, liegt an einem Zuckerstück für die Investoren: Bis Ende 2015 will die Firma 100 Milliarden US-Dollar an ihre Anleger ausschütten, das sind 55 Milliarden US-Dollar mehr als im vergangenen Jahr angekündigt. Und als Teil dieses Programms hat Apple den geplanten Aktienrückkauf von 10 Milliarden US-Dollar auf 60 Milliarden US-Dollar aufgestockt. Und obendrauf hat der Aufsichtsrat auch die vierteljährliche Dividende um 15 Prozent auf 3,05 US-Dollar erhöht. Keine Frage: Hier will jemand seine Anleger bei Laune halten!
Quelle: www.apple.com
 
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CPU-Z 1.64 unterstützt neue Prozessoren

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 22:07:29
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version 1.64 unterstützt nun auch AMDs Richland APUs sowie Intels CPU-Baureihen Cloverview (Atom) und Ivy Bridge-E/EP/EX.

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CDBurnerXP 4.5.1.4003 behebt mehrere Fehler

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 21:12:38
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista, 7 und Windows 8 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung, und mit 5,02 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.5.1.4003 behebt mehrere Fehler, darunter der nicht funktionierende Abbruch des Brennvorgangs, Probleme bei der Größenberechnung und fehlerhafte Beschreibungen der Mediengrößen. Dateinamen werden neuerdings automatisch angepasst, um die Vorgaben des Dateisystems zu erfüllen.

Download: CDBurnerXP 4.5.1.4003 - 5,02 MByte

Alle Änderungen der Version 4.5.1.4003 im Überblick:
  • Adjusted ISO split file name for sorting
  • Fixed: Cancel does not work
  • Fixed: Disc name is not set when burning data discs per command line
  • Fixed: Issues with size calculation
  • Fixed: Incorrect disc size descriptions
  • Fixed: Adding certain files with similar names fails with an exception
  • File names are now automatically renamed to match the file system specifications
 
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AMD lässt den "Jaguar" mit GCN-Grafik von der Leine

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 16:28:10
AMD hat seine neuen APUs der GX-Serie ("Jaguar") für Embedded-Systeme vorgestellt. Der Hersteller verspricht eine um 113 Prozent höhere CPU-Leistung sowie zwanzig Prozent mehr Grafik-Performance als bei den bisherigen Bobcat-Modellen. Zudem gibt es USB 3.0 und SATA 6 Gbps.
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Der Chipsatz
Die Jaguars nutzen Strukturgrößen von 28 nm, während bei den Bobcats noch 40 nm zum Einsatz kamen. Zudem hat AMD neben den CPU- und Grafikkernen jetzt auch den Chipsatz in das System-on-Chip (SOC) integriert, so dass der Platzbedarf um 33 Prozent auf 24,5 mm x 24,5 mm reduziert werden konnte. Der Chipsatz bietet zehn USB-Ports, von denen zwei der dritten Generation entstammen, sowie zwei SATA-Anschlüsse, die mit bis zu 6 Gbps arbeiten. Das PCIe-Interface verfügt über acht Lanes der zweiten Generation, von denen vier für diskrete Grafiklösungen vorgesehen sind. Des Weiteren wird ein SD-Kartenleser der dritten Generation oder ein SDIO-Controller unterstützt.

CPU-Kerne und Speicher-Controller
Die CPU-Einheit umfasst beim Jaguar zwei oder vier Kerne, während der Bobcat mit ein oder zwei Kernen auskommen musste. Die Taktraten bewegen sich zwischen 1,0 und 2,0 GHz. Insbesondere die Verdopplung der Kernzahl sorgt für die gut doppelt so hohe Rechenleistung. Statt 512 KByte L2-Cache pro Kern gibt es jetzt einen gemeinsamen L2-Cache, der entweder 1 MByte (Dual-Core) oder 2 MByte (Quad-Core) groß ist. Der Speicher-Controller ist nach wie vor auf einen Kanal limitiert, beherrscht jetzt aber zumindest DDR3-1600 (Ausnahme: GX-210HA) und unterstützt stromsparende Speichermodule mit Spannungen von 1,25 oder 1,35 Volt. Wahlweise können ein oder zwei Module der Bauformen UDIMM oder SO-DIMM mit oder ohne ECC verbaut werden.

Grafikkern und TDP
Der neue Grafikkern stammt laut AMD aus der aktuellen GCN-Architektur (Graphics-Core-Next) und unterstützt DirectX 11.1, OpenGL 4.2x und OpenCL 1.22. Er taktet mit 300 bis 600 MHz und soll die Leistung seines Vorgängers im Bobcat um zwanzig Prozent übertreffen. VGA und eDP oder Single-Channel-LVDS (18bpp) sind integriert, zudem lassen sich DVI, HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2 zur Anbindung des Bildschirms nutzen. Die Jaguar-APUs können zeitgleich maximal zwei Anzeigegeräte ansteuern. Die maximale TDP des gesamten SoC schwankt je nach Modell zwischen 9 und 25 Watt, wobei sich die meisten Varianten mit 15 Watt begnügen. Das preiswerteste Jaguar-Modell soll 49 US-Dollar kosten, für das teuerste stellt AMD 72 US-Dollar in Rechnung.

Zur Markteinführung der GX-Serie hat AMD fünf SoCs angekündigt:
  • GX-420CA:
    4 Kerne (2,00 GHz), 2 MByte L2-Cache, 25 Watt TDP
    Radeon HD 8400E (600 MHz), DDR3-1600

  • GX-415GA:
    4 Kerne (1,50 GHz), 2 MByte L2-Cache, 15 Watt TDP
    Radeon HD 8330E (500 MHz), DDR3-1600

  • GX-217GA:
    2 Kerne (1,65 GHz), 1 MByte L2-Cache, 15 Watt TDP
    Radeon HD 8280E (450 MHz), DDR3-1600

  • GX-210HA:
    2 Kerne (1,00 GHz), 1 MByte L2-Cache, 9 Watt TDP
    Radeon HD 8210E (300 MHz), DDR3-1333

  • GX-416RA:
    4 Kerne (1,60 GHz), 2 MByte L2-Cache, 15 Watt TDP
    DDR3-1600, keine Grafikeinheit, kein USB 3.0
Quelle: www.amd.com
 
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Smartphones mit Firefox OS schon ausverkauft

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 15:02:59
Es hatte sich im Vorfeld bereits angedeutet: Das Interesse an Firefox OS ist gewaltig! Und so überrascht es uns kaum, dass die von Geeksphone gerade erst zum Verkauf freigegebenen Modelle "Peak" und "Keon" schon nach wenigen Stunden ausverkauft sind.
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Als die freudige Botschaft der Verfügbarkeit vor einer Stunde auf der Facebook-Seite des Herstellers erschien, war das Einsteigermodell "Keon" bereits nicht mehr verfügbar. Nur wenig später ging Geeksphone auch das Topmodell "Peak" aus. Dabei richten sich die beiden auf Firefox OS basierenden Smartphones primär an Entwickler. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Schon in wenigen Stunden soll der Bestand des Online-Shops aufgefrischt werden.

Das Topmodell "Peak" (orange) kostet 149,- Euro und ist von der Leistung her in der Mittelklasse angesiedelt. Es verwendet einen 1,2 GHz schnellen Doppelkern-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon S4 8225 und bietet ein 4,3 Zoll großes IPS-Display mit Multitouch und einer Auflösung von 960 x 540 Bildpunkten. Die Hauptkamera bringt es auf 8 Megapixel, sie verfügt auch über einen Blitz. Die vordere Kamera begnügt sich mit einer Auflösung von 2 Megapixel. Die Speicherausstattung ist mit 512 MByte RAM und 4 GB Flash-Speicher etwas mager, doch zumindest gibt es einen Steckplatz für micro-SD-Karten. Im Mobilfunknetz unterstützt das Peak UMTS 2100/1900/900 (3G HSPA) sowie GSM 850/900/1800/1900 (2G EDGE) - LTE wird nicht geboten. Weitere Merkmale sind Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 n, Bluetooth 2.1 EDR, ein UKW-Radio, GPS und ein micro-USB-Anschluss. Die Batterie leistet 1800 mAh.

Das Einsteigermodell "Keon" (weiß) bekommt man für 91 Euro. Es basiert auf dem 1 GHz schnellen Prozessor Snapdragon S1 7225AB, welcher ebenfalls von Qualcomm stammt. Das Display des Keon ist lediglich 3,5 Zoll groß und bringt es auf magere 480 x 320 Pixel. Es gibt nur eine Kamera mit 3 Megapixel Auflösung und der Akku fällt mit 1580 mAh ebenfalls etwas schwächer aus. Die übrigen Ausstattungsmerkmale entsprechen denen des Peak.
 
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Tipp: 3 CDs für 15 Euro - versandkostenfrei

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 14:07:25
Bei unserem Partner Amazon.de gibt es aktuell viele Musik-CDs zum Sonderpreis von 6,97 Euro. Und wer gleich drei Alben aus dem Aktionssortiment bestellt, bekommt diese zum besonders günstigen Paketpreis von 15 Euro und spart darüber hinaus auch die Versandkosten.

Das Angebot reicht von Emmylou Harris bis Black Sabbath, von den Backstreet Boys bis Eminem bzw. von Gentleman bis zu den Sex Pistols. Neben aktuellen und älteren Titeln aus den Bereichen Pop, Rock und Alternative gibt es reichlich Metal, R&B, Jazz, Klassik und auch diverse Soundtracks vom Musikal "Cats" bis zum Filmkracher "Kick Ass".

Zur Aktion 3 CDs für 15 Euro bei Amazon.de...
 
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Smartphones mit Firefox OS ab sofort erhältlich

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 12:58:16
Geeksphone hat den Verkauf seiner beiden auf Firefox OS basierenden Smartphones gestartet. Die spanische Firma wendet sich mit den Modellen "Peak" und "Keon" primär an Entwickler, doch es handelt sich um vollwertige Smartphones mit einem puren, unverfälschten Firefox OS.
Bild

Das Topmodell "Peak" (orange) kostet 149,- Euro und ist von der Leistung her in der Mittelklasse angesiedelt. Es verwendet einen 1,2 GHz schnellen Doppelkern-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon S4 8225 und bietet ein 4,3 Zoll großes IPS-Display mit Multitouch und einer Auflösung von 960 x 540 Bildpunkten. Die Hauptkamera bringt es auf 8 Megapixel, sie verfügt auch über einen Blitz. Die vordere Kamera begnügt sich mit einer Auflösung von 2 Megapixel. Die Speicherausstattung ist mit 512 MByte RAM und 4 GB Flash-Speicher etwas mager, doch zumindest gibt es einen Steckplatz für micro-SD-Karten. Im Mobilfunknetz unterstützt das Peak UMTS 2100/1900/900 (3G HSPA) sowie GSM 850/900/1800/1900 (2G EDGE) - LTE wird nicht geboten. Weitere Merkmale sind Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 n, Bluetooth 2.1 EDR, ein UKW-Radio, GPS und ein micro-USB-Anschluss. Die Batterie leistet 1800 mAh.

Das Einsteigermodell "Keon" (weiß) bekommt man für 91 Euro. Es basiert auf dem 1 GHz schnellen Prozessor Snapdragon S1 7225AB, welcher ebenfalls von Qualcomm stammt. Das Display des Keon ist lediglich 3,5 Zoll groß und bringt es auf magere 480 x 320 Pixel. Es gibt nur eine Kamera mit 3 Megapixel Auflösung und der Akku fällt mit 1580 mAh ebenfalls etwas schwächer aus. Die übrigen Ausstattungsmerkmale entsprechen denen des Peak.
 
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Yahoo stellt zum Monatsende etliche Dienste ein

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 12:41:54
Am vergangenen Freitag hatte Yahoo - weitgehend unbemerkt - das Ende für mehrere seiner Dienste angekündigt. Upcoming, Yahoo! Deals, Yahoo! SMS Alerts und Yahoo! Kids werden bereits zum Monatsende eingestellt, so dass den Nutzern nur wenig Zeit zum Reagieren bleibt.

Die Yahoo! Mail und Messenger Apps für sogenannte Featurephones werden ersatzlos gestrichen. Als Alternative sollen die Kunden Yahoos Webdienste verwenden, was aufgrund der geringen Auflösung von Featurephones wenig Sinn macht. Bleibt der Umstieg auf Smartphones mit iOS oder Android. Ältere Versionen von Yahoo! Mail inklusive der Classic-Variante werden ab dem 3. Juni 2013 aufs Abstellgleis geschoben. Ganz neu im Angebot sind seit letzter Woche Yahoo! Mail für Tablets auf Basis von iOS und Android sowie Yahoo! Weather für das iPhone. Man darf gespannt sein, wann diese neuen Dienste auf einer Streichliste landen werden.
Quelle: ycorpblog.com
 
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Europäischer PC-Markt bricht dramatisch ein

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 12:13:00
Wie IDC berichtet, ist der PC-Markt im ersten Quartal 2013 viel stärker eingebrochen als ursprünglich erwartet. Betrachtet man die gesamte EMEA-Region, also Europa, Afrika und den nahen Osten, beläuft sich das Minus auf 20,2 Prozent. Und in Westeuropa sah es sogar noch schlimmer aus.

Für Westeuropa nennt IDC einen Rückgang um 22,5 Prozent verglichen mit dem ersten Quartal 2012. Insbesondere im Süden gab es Einbrüche im zweistelligen Bereich, während die Nachfrage in Großbritannien wieder etwas anzog. In Osteuropa brach der PC-Markt um 20,8 Prozent ein und damit deutlich stärker als in Afrika und im nahen Osten. Sowohl Endkunden als auch Firmen und öffentliche Einrichtungen übten sich bei Neuanschaffungen in Zurückhaltung oder investierten lieber in Tablet-PCs und Smartphones.

Betrachtet man die einzelnen Hersteller, ist HP der große Verlierer in der EMEA-Region mit einem Rückgang um 31,9 Prozent. Es folgen Acer mit einem Minus von 30,4 Prozent und ASUS mit einem Einbruch um 26,8 Prozent. Einzig Lenovo konnte mehr Computer verkaufen als im Vorjahr, die Chinesen verzeichnen einen Zuwachs um 11,0 Prozent. Bezüglich der Marktanteile bleibt HP mit 18,5 Prozent an der Spitze (Q1/2012: 21,7%). Lenovo klettert mit 11,9 Prozent (Q1/2012: 8,5%) vom fünften auf den zweiten Rang und Acer rutscht auf den dritten Platz und 10,9 Prozent (Q1/2012: 12,5%) ab.
Quelle: www.idc.com
 
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Kingston sichert sich weitere DDR3-Kapazitäten

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 11:14:39
Wie aus Asien zu hören ist, hat sich Kingston zusätzliche Fertigungskapazitäten für DDR3-Arbeitsspeicher bei Nanya Technology und Powerchip Technology gesichert. Die beiden kriselnden Hersteller aus Taiwan sollen jetzt so gut wie ausgebucht sein.

Im Falle von Nanya soll Kingston fast alle freien Kapazitäten gebucht haben und bei Powerchip zumindest den Großteil. Die Preise für DDR3-Speicher befinden sich seit nunmehr fünf Monaten im Aufwind. DDR3-Module mit 4 GByte Speicherkapazität kosten mittlerweile 64,5 Prozent mehr als im Dezember 2012, zudem wird eine weitere Verknappung für die zweite Jahreshälfte erwartet. Hauptgrund ist die Konsolidierung des Speichermarktes nach der Insolvenz des japanischen Herstellers Elpida. Seither wird der DRAM-Markt von Samsung, Hynix und Micron dominiert, während kleinere Hersteller wie Nanya und Powerchip verstärkt auf Spezialspeicher setzen. Doch auch die Branchengrößen haben auf den schwachen PC-Markt reagiert und Teile ihre Produktion auf Speicher für Smartphones umgestellt.
 
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SimCity 2.0 und keine Besserung

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 09:50:03
Electronic Arts (EA) hatte am gestrigen Abend ein "großes Update" für SimCity eingespielt. Über mehrere Stunden waren die Server offline, dann konnten sich die ersten Spieler an der Version 2.0 versuchen. Doch die ersten Rückmeldungen sind sehr ernüchternd.

Eigentlich sollten sich Fahrzeuge nach dem Update intelligenter bewegen und der Verkehr mit Bahnen und Bussen zuverlässiger funktionieren. Eigentlich sollten sich die Touristenströme nachvollziehbarer entwickeln und die Frachthäfen nicht immer wieder ihren Betrieb einstellen. Eigentlich sollte man das Thema Umweltverschmutzung besser kontrollieren können. Und eigentlich sollte das Spiel nicht mehr alle fünf Minuten abstürzen. Leider liegen Wunsch und Wirklichkeit nach wie vor weit auseinander. Die von vielen Spielern gewünschte Ausweitung der Stadtfläche und den Offline-Modus haben die Entwickler übrigens nicht eingebaut. Das Fazit eines Spielers: "2.0 ist die neue bezahlte 0.7 Beta".

SimCity bei Amazon.de:
Quelle: forum.ea.com
 
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Telekom schafft Flatrate im Festnetz ab

reported by doelf, Dienstag der 23.04.2013, 09:18:29
Die im März 2013 aufgetauchten Gerüchte wurden von der Telekom nun auch offiziell bestätigt: Das Unternehmen wird seine Festnetztarife für neue Verträge zum 2. Mai 2013 umstellen und in Zukunft nur noch ein limitiertes Datenvolumen mit voller Geschwindigkeit ausliefern. Damit ist die Flatrate de facto abgeschafft.

Das neue Konzept funktioniert wie bei einer "Mobilfunk-Flatrate". Die Telekom garantiert die von ihren Kunden gebuchte Geschwindigkeit nur für ein bestimmtes Datenvolumen. Wird dieses überschritten, kann das Internet nur noch mit gedrosselter Geschwindigkeit genutzt werden. Die Download-Rate sinkt dabei dramatisch von 16 bis 200 Mbit/s auf 0,384 Mbit/s. Damit lassen sich dann zwar noch E-Mails holen, doch schon der Abruf einer Webseite wird zur Qual. Das Inklusivvolumen ist von der Geschwindigkeit des DSL- bzw. VDSL-Anschlusses abhängig:
  • bis zu 16 Mbit/s: 75 GB
  • bis zu 50 Mbit/s: 200 GB
  • bis zu 100 Mbit/s: 300 GB
  • bis zu 200 Mbit/s: 400 GB
Dies ist insofern problematisch, da nicht alle Kunden, die ein hohes Datenaufkommen haben, auch einen schnellen Anschluss buchen können. Auch hat das Unternehmen noch keine Preise für zusätzliche Datenvolumina genannt. Wer an seinem Wohnort nur einen langsamen DSL-Anschluss bekommt, ist damit gleich doppelt benachteiligt. Laut Telekom werden Daten, die bei der Nutzung von Sprachtelefonie und des hauseigene Entertain-Pakets anfallen, nicht berechnet. Hierdurch werden Mitbewerber, die mit Entertain vergleichbare Unterhaltungspakete anbieten, praktisch aus dem Geschäft gedrängt. Rechtlich bietet die neue Tarifstruktur also eine breite Angriffsfläche.

Auch für Spieler stellt das neue Tarifsystem ein Problem dar: Heutzutage werden Spiele nur noch selten auf Datenträgern gekauft, sondern gleich aus dem Internet heruntergeladen. Moderne Spiele umfassen dabei mehrere Gigabyte verlangen oft nach einer dauerhaften Online-Verbindung. Auch das Online-Spiel knabbert am Datenvolumen, hinzu kommen große Updates. Eine völlig neue Dimension wird dieses Problem annehmen, sobald die Spielkonsolen der nächsten Generation auf den Markt kommen. Diese sind nämlich inkompatibel zu den aktuellen Modellen, weshalb ältere Spiele nicht auf der Konsole selbst laufen, sondern als Stream über das Internet übertragen werden.

Für bereits geschaltete Anschlüsse ändert sich zunächst einmal gar nichts, denn die Volumenbegrenzung gilt nur für neue Verträge. Und auch jene Anschlüsse, die ab dem 2. Mai 2013 bestellt werden, arbeiten zunächst noch ohne Drosselung. Die Telekom muss nämlich erst noch die technischen Voraussetzungen schaffen, um das vom Kunden verbrauchte Volumen zu überwachen und die Drosselung einzuleiten. Auch können die Kunden das von ihnen verbrauchte Volumen bisher noch gar nicht kontrollieren oder zusätzliche Datenpakete hinzubuchen. Erst ab 2016 soll die Datenbremse dann auch in der Praxis greifen. Und was aus heutiger Sicht bereits schmerzhaft wirkt, wird in drei Jahren so richtig weh tun.
Quelle: www.telekom.com
 
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Apple schickt mehrere Millionen iPhones an Foxconn zurück

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 22:40:23
China Business berichtet, dass Apple zwischen fünf Millionen und acht Millionen iPhones an seinen Fertigungspartner Foxconn zurückgeschickt hat. Die betroffenen Geräte hätten optische Mängel oder Funktionsstörungen. Unklar ist allerdings, ob es sich um das aktuelle iPhone 5 handelt.

Der Bericht beziffert die Materialkosten des betroffenen iPhone auf 153,20 Euro und die Lohnkosten auf 24,53 US-Dollar. Sofern sich die fehlerhaften iPhones reparieren lassen, kämen auf Foxconn zusätzliche Kosten zwischen 122,65 und 196,24 Millionen Euro zu. Müssen die Geräte jedoch neu produziert werden, stünden Kosten zwischen 766 Millionen und 1,23 Milliarden Euro im Raum. Vermutlich wird sich ein Großteil der Hardware wiederverwenden lassen, insbesondere bei iPhones mit rein optischen Mängeln.

Bereits seit der Markteinführung des iPhone 5 klagen Mitarbeiter des chinesischen Auftragsfertiges über zu hohe Qualitätsanforderungen und grundsätzliche Designfehler, welche die Montage der Smartphones erschweren. In mindestens einem Werk war es daraufhin zu Handgreiflichkeiten zwischen den Arbeitern und den Mitarbeitern der Qualitätskontrolle gekommen. Und die Produktionsausbeute scheint auch heute noch unter den üblichen Werten zu liegen.
Quelle: biz.cb.com.cn
 
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SimCity - Update 2.0 kommt um 21 Uhr

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 19:00:46
Electronic Arts (EA) hat für den heutigen Abend ein größeres Update für das Spiel "SimCity" angekündigt. Die Aktualisierung wird seitens EA ab 21 Uhr eingespielt, weshalb die Server zu diesem Zeitpunkt für mehrere Stunden offline sein werden. Ach ja: Einen Offline-Modus wird es auch nach dem Update nicht geben.

Dafür benutzen die Bürgermeister nach dem Update ihre edlen Karossen bzw. Hubschrauber und es gibt einen Anzeigemodus für Farbenblinde im HUD. Ein Fehler, der die weitere Verarbeitung von Städten verhinderte, wurde ebenso behoben wie ein Problem, das zu unberechenbaren Touristenströmen führte. EA verspricht lukrativere Casinos, doch hierzu muss man die bereits gebauten erst einmal planieren. Linienbusse, Schulbusse, Feuerwehrwagen und andere Fahrzeuge fahren jetzt logischer und Wasserpumpen erhalten eine größere Reichweite. Für neue Universitätsflügel gibt es jetzt den korrekten Bonus, Frachthäfen und Recycling-Anlagen stellen ihre Arbeit nicht mehr sporadisch ein und der Abriss von Gebäuden mit dazugehörigen Fahrzeugen führt nicht mehr zur totalen Verwirrung aller Beteiligten. Die Häufigkeit von Katastrophen wurde reduziert und auch die plötzliche, grundlose Luftverschmutzung wurde behoben.

SimCity bei Amazon.de:
Quelle: forum.ea.com
 
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WLAN-Mitschnitte: Google muss 145.000 Euro bezahlen

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 18:30:15
Zwischen 2008 und März 2010 waren weltweit Fahrzeuge für Googles Dienst "Street View" unterwegs. Sie machten Fotos von Straßen und Gebäuden, verzeichneten die Standorte von WLAN-Netzwerken und schnitten die Kommunikation ungesicherter Netzwerke mit. Letzteres führte in Deutschland zu einem Bußgeld in Höhe von 145.000 Euro.

Das von Prof. Dr. Johannes Caspar, dem Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, verhängte Bußgeld markiert den rechtskräftigen Abschluss eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens. Zuvor wurde ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hamburg im November 2012 eingestellt. Zudem wurde Google die vollständige Löschung der aufgezeichneten Daten auferlegt, welche nach Angaben der Firma bereits vollzogen wurde. Mit 145.000 Euro kommt Google in Deutschland recht glimpflich davon. In den USA wurde im März 2013 eine Strafe in Höhe von 7 Millionen US-Dollar (ca. 5,4 Millionen Euro) verhängt.

Zum Hintergrund:
Am 27. April 2010 hatte Google eingeräumt, dass die "Street View"-Fahrzeuge auch öffentliche SSIDs - also die Namen der WLAN-Netzwerke - und die MAC-Adressen der Geräte aufgezeichnet hatten. Solche Daten dienen zur Positionsbestimmung, wenn kein GPS-Signal vorhanden ist. Im Mai 2010 musste die Firma dann auch den Mitschnitt von Daten aus ungesicherten Netzwerken eingestehen. Angeblich hatte man vergessen, ein entsprechendes Modul in der Software zu deaktivieren. Google versicherte daraufhin, die widerrechtlich gesammelten Daten unverzüglich zu löschen. Doch auch die Löschung misslang, so dass man noch im Sommer 2012 entsprechende Mitschnitte auf Festplatten aus "Street View"-Fahrzeugen finden konnte.
 
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Irrweg: Ein "kleines dreckiges Vorhaut Schwänzchen"...

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 18:10:01
...reicht in Bayern aus, damit der Staatsschutz in aller Herrgottsfrühe ein Kinderzimmer durchsucht und das Notebook eines Jugendlichen sicherstellt. Was soll man nur davon halten, wenn der Staatsschutz im Falle potentiell pubertärer Beleidigungen Steuergelder verbrennt und zugleich rechtsradikal motivierte Morde zu den Akten legt?

Was war passiert? Der Strafrechtsprofessor Holm Putzke verlangte im Fernsehen das Verbot von religiösen Beschneidungen und wurde daraufhin mit beleidigenden E-Mails und Zuschriften konfrontiert. Auf Facebook wurde er angeblich als "kleines dreckiges Vorhaut Schwänzchen" bezeichnet und so erstattete Putzke Strafanzeige. Das war sein gutes Recht, doch dann nahm der Fall absonderliche Züge an.

Die Staatsanwaltschaft München I bewertete die Bescheidungsdiskussion und damit auch die Beleidigung als politisch motiviert und schaltete den Staatsschutz in Form des Münchener Kommissariats 44 ein. Da die Staatsschützer bei Facebook mit ihrer Bitte um Herausgabe von Benutzerdaten abblitzten, wurde das Facebook-Profil des Absenders untersucht. Dort eingestellte Fotos führten zu einer Münchener Schule und nach einer Befragung von Schülern wurde ein Verdächtiger ausgemacht, aber nicht verhört. Stattdessen veranlasste die Staatsanwaltschaft am 16. Januar 2013 um 6 Uhr eine Hausdurchsuchung und beschlagnahmte das Notebook eines 14-jährigen. Unklar ist, ob Racial bzw. Ethnic Profiling zur Ermittlung des Jugendlichen geführt hat - er stammt aus einer jüdischen Familie.

Unklar ist auch, ob die Beleidigung überhaupt von dem Jugendlichen stammt. Die Jugendkammer am Landgericht München bewertete die Hausdurchsuchung jedenfalls als rechtswidrig und wird das Verfahren vermutlich einstellen. Am Ende wurden Arbeitszeit und Steuergelder verschwendet, die eigentlich zum Schutze des Staates gedacht waren - und keinesfalls für ein "kleines dreckiges Vorhaut Schwänzchen"!
Quelle: www.heise.de
 
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"Facebook Home": Mehr als eine halbe Million Installationen

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 15:07:24
Anfang April hatte Facebook seinen Launcher "Facebook Home" für Android-Geräte angekündigt und seit seiner Veröffentlichung am 12. April 2013 wurde das Programm schon auf mehr als 500.000 Smartphones und Tablet-PCs installiert. Nachdem sich zunächst Benutzer in Nordamerika wenig begeistert zeigen, darf seit letzter Woche auch der Rest der Welt mit "Facebook Home" herumspielen.

Bild Die Ernüchterung setzt sich dabei fort und die durchschnittliche Bewertung ist sogar noch weiter gesunken. Bis zum vergangenen Mittwoch hatten 6.631 Benutzer eine Bewertung abgegeben und kamen dabei auf magere 2,3 von maximal möglichen 5,0 Sternen. Mittlerweile liegen 11.381 Beurteilungen vor und die Durchschnittsnote ist auf 2,2 gefallen. Mehr als die Hälfte der Benutzer entschied sich sogar für die schlechteste Note. Und so verwundert es kaum, dass "Facebook Home" nicht nur oft installiert, sondern auch häufig wieder entfernt wird.

Laut Facebook macht die neue Software "deine Freunde zum Herzstück deines Handys", in der Praxis verwandelt der Launcher Android-Geräte in Facebook-Terminals. Ein "fortwährender Nachrichtenstrom mit den Beiträgen und Fotos deiner Freunde" flutet das Display und sperrt die Widgets anderer Apps aus. Dafür rückt "Facebook Home" die hauseigenen Dienste wie Instagram, den Facebook Messenger sowie enge Partner wie Spotify ins Zentrum des Geschehens. Facebook-Chats lassen sich auch dann fortführen, wenn man gerade eine andere App verwendet, und Facebook-Nachrichten landen zusammen mit normalen Kurzmitteilungen im kombinierten Nachrichteneingang. Ein Vorteil für gut vernetzte Facebook-Nutzer ist die Zuordnung der bei Facebook hinterlegten Profilbilder, die das Wiedererkennen der "Freunde" erleichtert.
Quelle: play.google.com
 
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NASDAQ informiert OCZ über bevorstehenden Börsenausschluss

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 14:37:32
Die Technologiebörse NASDAQ hat den SSD-Hersteller OCZ offiziell über den bevorstehenden Börsenausschluss informiert. Nach einer massiven Bilanzierungspanne sind die Quartalszahlen des Unternehmens seit Monaten überfällig und auch die Geschäftszahlen für die vorausgegangenen Zeiträume waren laut OCZ fehlerhaft.

Die Bilanzierungsfehler reichen bis in das fiskalische Jahr 2012 zurück, welches für OCZ bereits am 29. Februar 2012 endete. Für die drei am 31. August 2012, am 30. November 2012 und am 28. Februar 2013 beendeten Quartale liegen noch gar keine konkreten Zahlen vor. Die NASDAQ gewährte dem Unternehmen mehrere Aufschübe, deren letzter am 8. April 2013 endete. Nun will OCZ versuchen, von der Börse einen weiteren Aufschub bis zum 7. Oktober 2013 zu bekommen.

Vermutlich als Zeichen des guten Willens hat OCZ ein paar vorläufige Zahlen genannt:
  • Umsatz in Q2/2013 (endete am 31. August 2012): 65 Millionen bis 85 Millionen US-Dollar
  • Umsatz in Q3/2013 (endete am 30. November 2012): 65 Millionen bis 85 Millionen US-Dollar
  • Umsatz in Q4/2013 (endete am 28. Februar 2013): 65 Millionen bis 70 Millionen US-Dollar
Zudem will OCZ im vierten Quartal 2013 eine positive Bruttogewinnmarge erzielt haben. Um dies zu erreichen, hatte sich die Firma im November 2012 von vielen Mitarbeitern und Produkten getrennt. Knapp ein Drittel der Arbeitsplätze wurde gestrichen und 150 Produkte wurden eingestellt, im unteren Preisbereich hatte OCZ sein Angebot um 80 Prozent ausgedünnt. Hierdurch konnte der SSD-Spezialist auch seine Lagerbestände reduzieren.
Quelle: ir.ocz.com
 
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DDR3-Preise steigen zum fünften Mal in Folge

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 10:40:46
Die Vertragspreise für DDR3-Module sind auch im April 2013 weiter gestiegen. Wie DRAMeXchange.com berichtet, musste man in der ersten Aprilhälfte durchschnittlich 25,50 US-Dollar für das 4-GByte-Modul bezahlen. Zeitweise wurden bis zu 26,00 US-Dollar aufgerufen.

Seit nunmehr fünf Monaten kennen die DDR3-Preise nur eine Richtung: Nach oben. Zwischen Juli und November 2012 war Arbeitsspeicher um ca. 30 Prozent billiger geworden, doch dann kam es zu einer scharfen Trendwende. Seit Dezember 2012 sind die Vertragspreise für 4-GByte-Riegel um 10 US-Dollar bzw. 64,5 Prozent in die Höhe geschossen.

Nachdem die Speicherbranche eine lange Durststrecke überstehen musste, setzte nach der Insolvenz des japanischen Herstellers Elpida eine Konsolidierung ein. Seither wird der DRAM-Markt von Samsung, Hynix und Micron dominiert, während kleinere Hersteller mit Spezialspeicher ums Überleben kämpfen. Doch auch die Branchengrößen haben auf den schwachen PC-Markt reagiert und Teile ihre Produktion auf Speicher für Smartphones umgestellt. Die Zeiten der Überproduktion sind damit vorbei und die des billigen Speichers ebenso.
 
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Warnung vor angeblicher "SSL-Zertifikat App" der Postbank

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 10:09:02
Unsere Kollegen von heise Security warnen eindringlich vor einer angeblichen "SSL-Zertifikat App" der Postbank. Hierbei handelt es sich nämlich um einen Banking-Trojaner, der es auf Smartphones mit Android-Betriebssystem abgesehen hat.

Eine E-Mail mit dem Betreff "Extended Validation-Zertifikate (EV-SSL-Zertifikat) im Android", welche als Absender "kundenservice@postbank.de" oder "mobile-banking@postbank.de" hat, weist auf die App hin. Wie gewohnt, wird der Empfänger unter zeitlichen Druck gesetzt, denn ohne die App sei der mobile TAN-Service ab dem 25. April nicht mehr nutzbar. Glücklicherweise hat es die App nicht in Googles Play Store geschafft, so dass sie sich nur installieren lässt, nachdem die Installation von Apps aus unbekannten Quellen freigeschaltet wurde. Spätestens hier sollten alle Alarmglocken schrillen! Danach verlangt der Trojaner die PIN des Online-Banking-Zugangs und wer den Braten immer noch nicht gerochen hat, sollte ernsthaft über seinen Rückzug aus dem Internet nachdenken!
Quelle: www.heise.de
 
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Kreditkartendaten bei wichtigem Dienstleister für Reisebuchungen gestohlen

reported by doelf, Montag der 22.04.2013, 09:45:43
Wer in letzter Zeit selbst online oder über ein Reisebüro eine Reise gebucht und diese per Kreditkarte bezahlt hat, sollte seine nächste Abrechnung ganz genau prüfen. Bei TravelTainment, einem zentralen Dienstleister der Reisebranche, wurden nämlich bei einem Servereinbruch Kreditkartendaten entwendet.

Das Würselner Unternehmen TravelTainment betreibt ein Buchungssystem, welches nicht nur von mehr als 11.000 Reisebüros in Deutschland, sondern auch von namhaften Reiseportalen wie weg.de, expedia.de, holidaycheck.de oder thomascook.fr genutzt wird. Da für die Kunden nicht ersichtlich ist, ob ihre Buchung über die Systeme von TravelTainment abgewickelt wurde, ist Vorsicht geboten. Einige größere Anbieter haben ihre Kunden offenbar per E-Mail über die Gefahr informiert, doch man sollte sich nicht darauf verlassen, dass jede Firma so verfahren wird.

Laut TravelTainment geht es um "partielle Kreditkartendaten einer relativ kleinen Zahl von Kunden". Wie viele Kunden betroffen sind, ob die gestohlenen Daten verschlüsselt waren und wann der Zugriff auf die Daten erfolgte, verrät die Firma leider nicht. Die Sicherheitslücke sei mittlerweile geschlossen und der Vorfall wurde von externen Experten analysiert. Zudem hat TravelTainment die Behörden eingeschaltet und Strafanzeige gestellt.
Quelle: www.heise.de
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 21.04.2013, 22:54:50
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 25 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den Themen gehören die Smartwatch Pebble, der Mini-PC Giada D2305, der Super-Tower Corsair Obsidian 900D sowie zahlreiche SSDs.

hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • Giada Mini-PC D2305: Nachdem wir bereits Mini-PCs von Sapphire und ZOTAC unter die Lupe genommen haben, folgt nun ein schlanker Allrounder aus dem Hause Giada Technology. Für das private, kompakte Media-Center oder Home Theatre mit Platz für tausende Stunden an Filmen, Videos, Musik und Bildern hält das Unternehmen einen Mini-PC der Media-Plus Linie im schicken Leichtmetallgehäuse für den deutschen Markt bereit. Das Flaggschiff D2305 bietet einen Intel Core i5 Prozessor der dritten Generation (Ivy Bridge), Intel HM77 Express Chipset und GT 640 Grafik von Entwickler Nvidia...
ocaholic.ch: pcmasters.de:
  • Toki Tori 2 für Wii U im Kurztest: Während manche Spiele darauf setzen, dass die Spielfigur dem eigenen Gesicht möglichst ähnlich sieht, besticht Toki Tori 2 aus dem Hause der niederländischen Entwickler von TwoTribes mit einem gelben, flauschigen und niedlichen Wesen. In Gestalt eines kleinen Kükens gilt es im eShop-Titel für die Nintendo Wii U unglaublich knifflige Rätsel zu lösen und das ohne auch nur den Hauch eines Tipps. Dank dieses doch recht frustrierenden Features und dem Einbau weiterer Neuigkeiten kann sich der Titel deutlich von seinem Vorgänger absetzen...
  • Edelmauspad Func Surface 1030 - im Kurztest
  • OCZ Vertex 4 256 GB Test
pc-max.de: planet3dnow.de: technic3d.com:
  • Corsair Obsidian 900D – Neues Flaggschiff im Test: Heute nehmen wir Corsairs neues Flaggschiff namens Obsidian 900D unter die Lupe. Das 900D gehört zur Gattung der Super-Tower und ist für voll ausgewachsene High-End-Systeme samt Wasserkühlung konzipiert worden. Bereits seit Dezember 2012 kursieren Bilder und Spezifikationen der neuen Speerspitze Corsairs durch die einschlägigen Internetforen. Nun steht der Release nach einigen Verzögerungen unmittelbar bevor. Besonders das Platzangebot im Inneren ist wie die Anzahl der gebotenen Features enorm...
  • Fractal Design Define XL R2
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Bethesda kündigt "The Evil Within" an

reported by doelf, Samstag der 20.04.2013, 17:30:49
Bethesda hat das Horror-Spiel "The Evil Within", welches derzeit vom japanischen Studio "Tango Gameworks" unter Leitung von Shinji Mikami entwickelt wird, offiziell angekündigt. Es gibt auch einen ersten Trailer und der ist wahrlich nichts für Minderjährige oder Menschen mit schwachen Nerven!


Da das Spiel noch nicht fertig ist, liegt noch keine Altersfreigabe vor, doch Bethesda geht fest von "ab 18" aus. Wer den Trailer gesehen hat, wird an dieser Einschätzung keinen Zweifel hegen. Die Bilder sind verstörend und die Atmosphäre lässt die Nackenhaare stramm stehen. Wenn das Spiel hält, was der Trailer verspricht, geht der Erfinder der "Resident Evil"-Reihe diesmal noch einige Schritte weiter. Laut Bethesda wird "The Evil Within" für den PC, die PlayStation 3, die Xbox 360 sowie die Konsolen der kommenden Generation entwickelt. Das Spiel soll 2014 veröffentlicht werden.
Quelle: bethsoft.com
 
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ASUS: Das Fonepad gesellt sich zum PadFone

reported by doelf, Samstag der 20.04.2013, 17:05:51
Mit dem PadFone hat ASUS schon seit längerer Zeit ein Smartphone im Sortiment, welches man an einen Tablet-Bildschirm docken kann. Eine deutlich preiswertere Alternative stellt das neue Fonepad dar. Es handelt sich dabei um einen Tablet-PC auf Intel-Basis, der vollwertige Telefonfunktionen bietet.

Bild Das sieben Zoll große IPS-Display des Fonepad bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten und LED-Hintergrundbeleuchtung. Herz des Fonepad ist die mit 1,2 GHz getaktete Ein-Kern-CPU Intel Atom Z2420, der 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite steht. Hierzulande wird das Gerät mit 16 GB Flash-Speicher angeboten, in Asien gibt es jedoch auch eine Variante mit 8 GB. Das Riesentelefon unterstützt Wireless-LAN gemäß 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0, GPS sowie Mobilfunk (2G/3G). ASUS stellt die Farbkombinationen Grau/Silber und Silber/Bronze zur Auswahl, als Betriebssystem kommt Android 4.1 zum Einsatz.

Die Frontkamera für Videotelefonate arbeitet mit einer Auflösung von 1,2 Megapixel, es gibt einen micro-USB-Anschluss, eine analoge Audiobuchse für Mikrofon und Kopfhörer sowie einen Einschub für microSD-Karten mit bis zu 32 GB Speichervolumen. Zur Nutzung des Mobilfunknetzes wird eine micro-SIM-Karte benötigt. ASUS verspricht Akkulaufzeiten von bis zu neun Stunden. Das ASUS Fonepad misst 196,4 x 120,1 x 10,4 mm (L x B x H) und wiegt 340 g. Zugegeben, wer damit telefoniert, sieht etwas albern aus. Dafür locken sehr attraktive Straßenpreise ab 229,- Euro.

ASUS Fonepad bei Amazon.de:
Quelle: www.asus.de
 
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Tipp: "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" für 6,50 Euro

reported by doelf, Samstag der 20.04.2013, 16:07:30
Peter Jacksons Kinohit "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" ist ab sofort als DVD und Blu-ray erhältlich. Die DVD kostet bei unserem Partner Amazon.de derzeit nur 6,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten - ein echtes Schnäppchen!

Die Blu-ray kommt als Limited Edition im Steelbook, ist mit 24,99 Euro aber auch deutlich teurer. In beiden Fällen handelt es sich um die 166 Minuten lange Kinoversion. Auf der DVD finden sich die Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch jeweils in Dolby Digital 5.1. Die Blu-ray bietet Deutsch und Englisch als DTS-HD Master Audio 7.1 und eine spanische Tonfassung als Dolby Digital 5.1. Der Fantasyfilm, welcher auf dem gleichnamigen Buch von J.R.R. Tolkien basiert, hat eine Altersfreigabe ab zwölf Jahren erhalten.

Weitere Details gibt es bei unserem Partner Amazon.de
 
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Ubuntu Touch: Erste Beta-Images verfügbar

reported by doelf, Samstag der 20.04.2013, 15:48:02
Mit "Ubuntu Touch" will die beliebte Linux-Distribution Ubuntu auch auf Tablet-PCs und Smartphones Fuß fassen. Seit Donnerstag sind die ersten Beta-Images von "Ubuntu Touch" verfügbar und diese basieren erstmals auf der Version 13.04 (Codename: "Raring Ringtail").

Die Beta-Images richten sich an Entwickler und experimentierfreudige Zeitgenossen. Doch noch handelt es sich bei "Ubuntu Touch" um keinen vollwertigen Ersatz für Android, weshalb normale Benutzer vom Aufspielen der Images Abstand nehmen sollten. Und zur Zeit unterstützt das mobile Betriebssystem auch nur vier Geräte: Galaxy Nexus, Nexus 4, Nexus 7 und Nexus 10.
 
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Paul Thurrott: Windows 8.1 bekommt wieder einen Startknopf

reported by doelf, Samstag der 20.04.2013, 15:22:38
Paul Thurrott will von seinen Quellen bei Microsoft erfahren haben, dass der Startknopf zurückkehren wird und man in Zukunft auch wieder direkt zum Desktop durchstarten kann. Durch diese Maßnahmen soll sich Windows 8.1 mehr nach Windows 7 anfühlen und auch Geschäftskunden zum Umstieg bewegen.

Wie Thurrott weiter ausführt, musste das Management diesen "Rückschritt" gegen den Willen des Windows-Teams durchboxen. Dieses hatte unter Steve Sinofsky einen Kurs eingeschlagen, der zwar ambitioniert war, die Wünsche der Kunden jedoch weitgehend ignorierte. Nur wenige Wochen nach der Markteinführung von Windows 8 musste Sinofsky seinen Posten räumen. Mit Windows 8.1 bietet sich im Herbst die Möglichkeit, Windows 8 so zu gestalten, wie es von Anfang an hätte aussehen sollen.

Derzeit ist Windows 8 für Microsoft noch eine ziemliche Baustelle. Geschäftskunden zeigen kein Interesse an dem neuen System, da sich die Bedienung zu sehr von früheren Windows-Versionen unterscheidet. Zugleich setzen viele Unternehmen immer noch Windows XP ein, dessen Support am 8. April 2014 endgültig eingestellt wird. Will Microsoft verhindern, dass diese Firmen zum älteren Windows 7 greifen, muss Windows 8.1 eine Brücke schlagen und auf die Bedürfnisse und Wünsche der Geschäftskunden eingehen.
 
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IBM schwächelt im ersten Quartal

reported by doelf, Freitag der 19.04.2013, 17:18:42
Big Blue konnte im ersten Quartal 2013 nicht überzeugen. Bei Umsatz und Nettogewinn musste IBM leichte Einbrüche hinnehmen, lediglich beim Gewinn je Aktie gab es einen Zuwachs. Als Grund für die Schwäche nennt IBMs Chefin Ginni Rometty diverse Geschäfte, deren Abschlüsse sich ins zweite Quartal verschoben haben.

Der Umsatz des Unternehmens brach im Jahresvergleich um 5,1 Prozent auf 23,408 Milliarden US-Dollar (Q1/2012: 24,673 Milliarden US-Dollar) ein. In Amerika, Europa, Afrika und dem nahen Osten belief sich der Rückgang auf vier Prozent und im asiatisch-pazifischen Raum auf sieben Prozent. Auch in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) schrumpfte der Umsatz um ein Prozent. IBMs Nettogewinn (GAAP) belief sich im ersten Quartal 2013 auf 3,032 Milliarden US-Dollar und blieb damit um 1,1 Prozent unter dem Vorjahreswert (Q1/2012: 3,066 Milliarden US-Dollar). Nur der Gewinn je Aktie (GAAP) kletterte um 3,4 Prozent von 2,61 auf 2,70 US-Dollar. Zugleich bekräftigt IBM seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2013 und erwartet einen Gewinn (GAAP) in Höhe von 15,53 US-Dollar je Aktie.
Quelle: www.ibm.com
 
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Wine 1.5.28 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Freitag der 19.04.2013, 16:46:10
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit einigen Tagen ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.28 verfügbar.

Download: Wine 1.5.28

Für die Entwicklungsversion 1.5.28 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • GnuTLS wird nun für alle sicheren Verbindungen genutzt, OpenSSL ist nicht länger nötig.
  • Mac Treiber standardmäßig aktiviert.
  • Eigene FixedSys Schriftarten.
  • Neues Icon für die Joystick Systemsteuerung.
  • Verbesserungen am Postscript Treiber.
  • Verschiedene Fehlerbehebungen.
 
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ASUS plant eigene SSDs für "Republic of Gamers"

reported by doelf, Freitag der 19.04.2013, 15:19:51
Wie aus Asien zu hören ist, wird ASUS noch im Mai dieses Jahres eigene Solid-State-Laufwerke auf den Markt bringen. Diese sollen den Namen "Raidr Express" tragen und die erfolgreiche ROG-Baureihe ("Republic of Gamers") erweitern.

Die neuen SSDs nutzen eine PCI-Express-Anbindung der zweiten Generation und sind mit MLC-Flash-Speicher von Toshiba ausgestattet. Dies lässt auf eine schnelle Toggle-Mode-Anbindung schließen. Der eingebaute AHCI-Treiber kommt sowohl mit dem modernen UEFI-BIOS als auch mit der älteren Legacy-Variante zurecht. Auch die hauseigenen Technologien "SSD TweakIt" und "ROG HybriDisk" sollen die "Raidr Express"-SSDs unterstützen. Informationen zu den Speicherkapazitäten und Preisen liegen derzeit noch nicht vor.
 
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Aktion: PlayStation 3 12GB für 186,99 Euro

reported by doelf, Freitag der 19.04.2013, 14:24:49
Unser Partner Amazon.de hat derzeit die Spielkonsole PlayStation 3 12GB im Angebot. Während uns Amazon.de einen Preis von 189,00 Euro nannte, wird das Gerät zur Stunde sogar noch etwas billiger - nämlich für 186,99 Euro - verkauft. Natürlich inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten.

Bei dem Angebot handelt es sich um die aktuelle "Super Slim"-Variante der PlayStation 3, welche mit 12 GB Flash-Speicher ausgestattet ist. Ein Blu-ray-Laufwerk ist selbstverständlich vorhanden und eine Festplatte kann optional eingebaut werden. Weiterhin bietet die Konsole LAN, Wireless-LAN, Bluetooth und einen USB-Anschluss. Im Lieferumfang findet sich ein "DualShock 3 Wireless"-Controller.

Zur Aktion PlayStation 3 12GB...
 
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PC-Flaute: Apple streicht Mac-Bestellungen

reported by doelf, Freitag der 19.04.2013, 14:00:03
Die Flaute am Computermarkt trifft nun auch die Macs. Wie aus Asien zu hören ist, hat Apple zuletzt kaum noch Komponenten für seine Computer bestellt. Die Zulieferer klagen nun über volle Lager und wissen nicht einmal, wann Apple neue Bauteile anfordern wird.

Üblicherweise gibt Apple eine Bedarfsprognose für einen Zeitraum von zwölf Wochen ab, doch diesmal blieb diese Meldung aus. Die Zulieferer befürchten daher, dass es bis Ende Mai 2013 keine neuen Bestellungen geben wird. Offenbar waren Apples Bestellungen zum Jahresende 2012 sehr optimistisch gewesen, so dass nach den chinesischen Neujahrsferien neue Aufträge ausblieben. Im ersten Quartal des fiskalischen Jahres 2013, welches für Apple bereits am 29. Dezember 2012 endete, konnte die Firma nur 4,1 Millionen Macs verkaufen. Dies waren 1,1 Millionen weniger als im Vorjahreszeitraum.

Offenbar hatte Apple unterschätzt, wie stark sich Produkte wie iPad und iPhone auf den eigenen Computerabsatz auswirken werden. Mit der Einführung preiswerterer Geräte wie dem iPad mini scheint sich dieser Effekt weiter zu verstärken, während die Preisdifferenz zu den traditionellen Macs immer größer wird. Während die Kunden für das MacBook Air mindestens 999,- Euro ausgeben, ein Mac mini ab 629,- Euro zu haben ist und der billigste iMac stolze 1.349,- Euro kostet, muss man für das iPad mini nur 329,- Euro auf den Tisch legen.

Am Ende dieser Meldung noch eine Scherzfrage: Was ist noch billiger als ein iPad mini? Apples Aktie! Diese verabschiedete sich gestern mit einem Kurs von 391,96 US-Dollar (= 300,31 Euro) aus dem Handelstag.
 
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Microsoft verkündet das beste dritte Quartal seiner Firmengeschichte

reported by doelf, Freitag der 19.04.2013, 03:10:05
Für Microsoft endete am 31. März bereits das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2013. Das Unternehmen spricht vom besten dritten Quartal in seiner Firmengeschichte und vermeldet besonders hohe Wachstumsraten für die beiden Geschäftsbereiche "Windows" und "Unterhaltung und Geräte".

Microsoft beziffert den Umsatz des dritten Quartals 2013 auf 20,489 Milliarden US-Dollar und übertrifft den Vorjahreswert damit um rund 17,7 Prozent (Q3/2012: 17,407 Milliarden US-Dollar). Davon stammen 5,703 Milliarden US-Dollar (+23,1%) aus der Windows-Division, 6,319 Milliarden US-Dollar (+8,2%) aus dem Geschäftskundenbereich und 2,531 Milliarden US-Dollar (+56,4%) aus der Sparte "Unterhaltung und Geräte". Der operative Gewinn (GAAP) belief sich auf 7,612 Milliarden US-Dollar (+19,4%), der Nettogewinn (GAAP) auf 6,055 Milliarden US-Dollar (+18,5%) und der Gewinn je Aktie (GAAP) auf 0,72 US-Dollar (+20%).

Angesichts des schwachen PC-Markts und der Unkenrufe bezüglich Windows 8 überraschen diese Zahlen. Und sie spiegeln nur bedingt die Realität wieder, da sie auch Umsätze aus vorausgegangenen Quartalen beinhalten. Diese stammen aus Upgrade-Angeboten und Vorverkäufen von Produkten, die erst jetzt ausgeliefert wurden. Microsofts Umsatz und operativer Gewinn steigen hierdurch um 1,658 Milliarden US-Dollar. Zugleich belastet eine Strafe in Höhe von 733 Millionen US-Dollar, welche die Europäische Kommission aufgrund der fehlenden Browser-Wahl in Windows 7 verhängt hatte, den operativen Gewinn. Rechnet man diese Faktoren heraus, sind der Umsatz lediglich um 8,2 Prozent, der operative Gewinn um 4,9 Prozent und der Gewinn je Aktie um 8,3 Prozent gestiegen.
 
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AMD beginnt das Geschäftsjahr mit roten Zahlen

reported by doelf, Freitag der 19.04.2013, 00:40:22
Für AMD beginnt das Geschäftsjahr 2013 wie das Vorjahr endete: Mit einem schwachen Umsatz und einem Nettoverlust. Laut AMDs Präsident und CEO Rory Read sind die Umbaumaßnahmen weitgehend abgeschlossen, doch der schwierige PC-Markt macht der Firma zu schaffen.

Im ersten Quartal 2013 belief sich AMDs Umsatz auf 1,09 Milliarden US-Dollar. Sequentiell bedeutet dies einen Rückgang um sechs Prozent (Q4/2012: 1,16 Milliarden US-Dollar), doch im Jahresvergleich beläuft sich der Einbruch auf stolze 31,4 Prozent (Q1/2012: 1,59 Milliarden US-Dollar). Den operativen Verlust (GAAP) konnte AMD auf 98 Millionen US-Dollar eindämmen (Q4/2012: 422 Millionen US-Dollar) und auch der Nettoverlust (GAAP) fällt mit 146 Millionen US-Dollar deutlich geringer aus als im vorausgegangenen Quartal (Q4/2012: 473 Millionen US-Dollar), das allerdings eine Sonderbelastung in Bezug auf Globalfoundries beinhaltete. Der Verlust je Aktie (GAAP) sank sequentiell von 0,63 auf 0,19 US-Dollar.

AMDs CPU-Sparte schrieb einen operativen Verlust in Höhe von 39 Millionen US-Dollar, während das Unternehmen mit Grafikkarten 16 Millionen US-Dollar Gewinn erzielte. Beide Geschäftsbereiche verbuchten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Umsatzrückgang um 38 Prozent (CPU) bzw. 12 Prozent (Grafik). Bei den Prozessoren gab es auch sequentiell einen Einbruch um neun Prozent, während die Grafiklösungen seit dem Weihnachtsquartal um drei Prozent zulegen konnten. Für das zweite Quartal 2013 erwartet AMD ein Umsatzwachstum von zwei Prozent - plus oder minus drei Prozent.
Quelle: ir.amd.com
 
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Google: Fast ein Drittel mehr Umsatz

reported by doelf, Freitag der 19.04.2013, 00:15:26
Google ist erfolgreich ins neue Geschäftsjahr gestartet und erzielte im ersten Quartal 2013 einen Umsatz in Höhe von 13,97 Milliarden US-Dollar. Verglichen mit den 10,65 Milliarden US-Dollar des Vorjahresquartals bedeutet dies eine Steigerung um 31,2 Prozent.

Den Löwenanteil von 12,95 Milliarden US-Dollar bzw. 93 Prozent des Umsatzes stammen dabei von Google selbst, die restlichen 1,02 Milliarden US-Dollar bzw. sieben Prozent steuerte Motorola Mobile bei. Von Googles eigenem Umsatz wurden 8,64 Milliarden US-Dollar bzw. 67 Prozent mit den eigenen Internetangeboten erzielt, während 3,26 Milliarden US-Dollar bzw. 25 Prozent über Werbeschaltungen im Partnernetzwerk generiert wurden. Weitere 1,05 Milliarden US-Dollar bzw. acht Prozent stammen aus anderen Geschäftsfeldern.

Beim operativen Gewinn konnte der Internetriese nur um 2,65 Prozent auf 3,48 Milliarden US-Dollar (Q1/2012: 3,39 Milliarden US-Dollar) zulegen. Dafür kletterte der Nettogewinn um respektable 15,9 Prozent auf 3,35 Milliarden US-Dollar (Q1/2012: 2,89 Milliarden US-Dollar) und der Gewinn je Aktie stieg um 13,6 Prozent auf 9,94 US-Dollar (Q1/2012: 8,75 US-Dollar). Die Zahl der in Vollzeit beschäftigten Mitarbeiter lag Ende des ersten Quartals 2013 bei 53.891, das sind lediglich 30 Personen mehr als am 31. Dezember 2012.
 
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LibreOffice 4.0.3: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 18.04.2013, 20:50:21
Die Entwickler von LibreOffice haben heute den ersten Veröffentlichungskandidaten der Version 4.0.3 zum Download freigegeben. Dieser beseitigt 93 Probleme, darunter 18 Abstürze. Mit dem finalen LibreOffice 4.0.3 darf man ab dem 6. Mai 2013 rechnen.

Download:
 
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GEMA siegt auf ganzer Linie und verliert in fast allen wichtigen Punkten

reported by doelf, Donnerstag der 18.04.2013, 20:11:40
Die von der GEMA Anfang 2012 verkündete Tarifreform im Veranstaltungsbereich wurde von der Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt bestätigt, sagt die GEMA. Die Schiedsstelle erklärt die Tarifreform für gescheitert, meldet die Bundesvereinigung der Musikveranstalter.

Uns erreichten heute zwei Pressemitteilungen zu ein und dem selben Thema, wie sie unterschiedlicher nicht sein können:

GEMA: "Die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt bestätigt die Grundstruktur der von der GEMA vorgestellten Tarifreform."
Bundesvereinigung der Musikveranstalter: "Die urheberrechtliche Schiedsstelle erteilt der GEMA-Tarifreform eine klare Absage."

GEMA: "Die Schiedsstelle bewertet in ihrem Einigungsvorschlag den Ansatz der Tarifreform als sachgerecht und angemessen: Die Höhe der Vergütung soll an der wirtschaftlichen Größe der Veranstaltungen linear ausgerichtet sein."
Bundesvereinigung der Musikveranstalter: "Die Tarifreform stelle 'einen Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgebot dar', da Nutzungsart, Nutzungsintensität und Nutzungsumfang bei der Tarifgestaltung nicht berücksichtigt und keine sachgerechte Differenzierung vorgenommen wurden."

GEMA: "Hauptanliegen der Tarifreform war die wirtschaftliche Gleichbehandlung von kleinen und großen Veranstaltungsformaten sowie die Abschaffung von Tarifprivilegien."
Bundesvereinigung der Musikveranstalter: "Die von der GEMA geforderten Tariferhöhungen bezeichnete die Schiedsstelle als 'nicht angemessen' und 'überhöht'."

Wie so oft, wenn beide Seiten den Sieg für sich beanspruchen, konnte sich keine auf ganzer Linie durchsetzen. Wenn man sich den Einigungsvorschlag genauer ansieht, hat die GEMA allerdings nur wenig Grund zur Freude. Schließlich wollte die Verwertungsgesellschaft die elf bestehenden Tarifen auf zwei reduzieren. Diesem Vorhaben erteilte die Schiedsstelle eine klare Absage und so bleibt die Mehrzahl der Tarife völlig unverändert. Der Einigungsvorschlag betrifft daher lediglich Diskotheken und Clubs mit Tanz, Musikkneipen und Lounges ohne Tanz sowie Einzelveranstaltungen der Unterhaltungsmusik mit Musikern und/oder Tonträgern. Hier kommt es zum Teil zu deutlichen Erhöhungen, die allerdings weit unter den Vorschlägen der GEMA bleiben. Diese hatten für Diskotheken eine Tariferhöhung von durchschnittlich 500 Prozent und für Musikkneipen sogar Steigerungen von bis zu 2.000 Prozent vorgesehen. Bis Ende 2013 bleibt die für das Jahr 2013 getroffene Übergangsregelung in Kraft. In Kürze sollen neue Tarifverhandlungen anlaufen, deren Ziel eine vertragliche Lösung für die Zeit ab dem 1. Januar 2014 ist.
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Nokia verkaufte im ersten Quartal 27 Prozent mehr Lumia-Smartphones

reported by doelf, Donnerstag der 18.04.2013, 19:24:41
Im ersten Quartal des Jahres 2013 konnte Nokia 5,6 Millionen Smartphones der Lumia-Baureihe verkaufen, was einer Steigerung um 27 Prozent entspricht. Für das zweite Quartal geben sich die Finnen sogar noch optimistischer, da nun auch neue Modelle für das mittlere Preissegment verfügbar sind.

Insgesamt konnte Nokia im ersten Quartal 61,9 Millionen Mobiltelefone absetzen, 25,15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Q1/2012: 82,7 Millionen) und 28,3 Prozent weniger als im vorausgegangenen Quartal (Q4/2012: 86,3 Millionen). Die Zahl der verkauften Smartphones sank sequentiell um 7,6 Prozent auf 6,1 Millionen Einheiten (Q4/2012: 6,6 Millionen), verglichen mit dem ersten Quartal 2012 ergibt sich ein Rückgang um 48,7 Prozent (Q1/2012: 11,9 Millionen). Zugleich ist der Durchschnittspreis der Smartphones um 33,6 Prozent auf 191 Euro gestiegen (Q1/2012: 143 Euro). Zur besseren Einordnung der Zahlen: Apple hatte im Weihnachtsquartal des vergangenen Jahres 47,8 Millionen iPhones verkauft.

Die Verkäufe hinterlassen einen gemischten Eindruck und das gilt auch für die Geschäftszahlen. Im ersten Quartal 2013 erzielte Nokia einen Umsatz von 5,852 Milliarden Euro und bleibt damit um 20,4 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum (Q1/2012: 7,354 Milliarden Euro). Im Vergleich zum umsatzstarken Weihnachtsquartal beläuft sich der Rückgang sogar auf 27,2 Prozent (Q4/2012: 8,041 Milliarden Euro). Operativ erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust (IFRS) in Höhe von 150 Millionen Euro. Der liegt zwar deutlich unter den roten 1,338 Milliarden Euro des Vorjahresquartals, doch zuletzt hatten die Finnen im operativen Geschäft 427 Millionen Euro verdient. Am Ende steht ein Verlust von 0,07 Euro je Aktie (IFRS).

Die Sparte "Geräte und Dienstleistungen" steuerte mit 2,888 Milliarden Euro den größten Teil zum Gesamtumsatz des Unternehmens bei, blieb operativ (IFRS) aber mit 42 Millionen Euro im Minus. Ganz knapp dahinter folgt "Nokia Siemens Networks" mit 2,804 Milliarden Euro und einem operativen Miniplus von drei Millionen Euro. "HERE" schrieb ein Minus von 97 Millionen Euro bei einem Umsatz von nur 216 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2013 steckte Nokia 206 Millionen Euro in die Restrukturierung. Davon fielen 129 Millionen auf "Nokia Siemens Networks", 72 Millionen auf "Geräte und Dienstleistungen" und fünf Millionen auf "HERE".
 
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GPU-Z 0.7.0 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Donnerstag der 18.04.2013, 14:03:26
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 0.7.0 behebt zwei kleinere Fehler und fügt neue Grafikprozessoren hinzu.

Es handelt sich dabei um AMDs Radeon HD 7990, HD 8550M, HD 7340, HD 7290 und HD 8670D sowie um NVIDIAs GeForce GT 740M, 680MX, 675MX und die auf dem GT218 basierende Variante des GeForce 9400 GT. Bei AMDs RV620 wurde die Anzahl der TMUs berichtigt und beim Radeon HD 7790 das Auslesen der Spannungen korrigiert.

Download: GPU-Z 0.7.0 - 1,24 MByte

Hier die Übersicht aller Neuerungen:
  • Added support for AMD Radeon HD 7990, HD 8550M, HD 7340, HD 7290, HD 8670D
  • Added support for NVIDIA GeForce GT 740M, 680MX, 675MX, GT218 based 9400 GT
  • Fixed TMU count for RV620
  • Fixed voltage monitoring on HD 7790
 
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Twisty's Asylum Escapades: Total Hirniger 3D-Beißer

reported by doelf, Donnerstag der 18.04.2013, 12:17:52
Okay, dass man bei einigen Spielen seine grauen Zellen anstrengen muss, ist bekannt. Doch dass man sich als Gehirn durchbeißen muss, ist neu und ein echtes Futter für Trash-Fans. "Twisty's Asylum Escapades" nennt sich der hirnige 3D-Beißer, der zur Zeit von Twisted Jenius unter der Creative-Commons-Lizenz entwickelt wird.
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Wie der Name schon andeutet, befinden wir uns in einer Irrenanstalt - und zwar eine der übelsten Sorte. Also eine Irrenanstalt, über die grundsätzlich Blitze zucken und deren Insassen vom Personal misshandelt werden. Wir sind übrigens ein Gehirn namens Twisty, dass Newtons einfältiger Apfel-Theorie trotzt und durch die Räume schwebt.
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Und nicht nur das Schweben deutet darauf hin, dass die Entwickler völlig bekloppt sind, sondern auch das beeindruckende Gebiss des Gehirns, welches uns im weiteren Verlauf des Spiels als wichtigste Waffe dient. Unsere Gegner sind Hausmeister mit Kampfbesen, Krankenschwestern mit Waldmeisterspritzen und Ärzte mit Degen.
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Zugegeben: Das auf der Torque Game Engine basierende Spiel ist grafisch kein Leckerbissen, doch die karge Optik entfaltet in Verbindung mit dem komplett irren Soundtrack durchaus ihren Reiz. Und wer erwartet schon grafischen Firlefanz und HD-Texturen, wenn es um puren Trash geht? Dafür gibt es schließlich die kommerziellen Remakes.
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Weitere Informationen:
 
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Aktion: Hörbücher unter 7 Euro

reported by doelf, Donnerstag der 18.04.2013, 10:39:06
Bei unserem Partner Amazon.de gibt es derzeit viele Hörbücher zu Stückpreisen von unter 7 Euro. Abgedeckt werden die Bereiche Belletristik, Fantasy und Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Krimis und Thriller, Politik und Geschichte. Weiterhin finden sich diverse Ratgeber im Angebot.

Zur Auswahl stehen recht aktuelle Titel wie "Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal" von Ralf Schmitz, "Flucht übers Watt: Ein Nordseekrimi" von Krischan Koch oder "In der Mitte des Lebens" von Margot Käßmann sowie einige Serien wie "Betsy Taylor", "Der Doktor und das liebe Vieh", "Midnight Breed" und "Sherlock Holmes". Hinzu kommen einige Ratgeber, etliche Klassiker und historische Berichte wie "Wettlauf zum Pol: Lesung in Auszügen" von Roald Amundsen.

Zur Aktion: Hörbücher unter 7 Euro
 
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Apples Aktie zeitweise unter 400 US-Dollar

reported by doelf, Donnerstag der 18.04.2013, 10:22:01
Am gestrigen Handelstag musste Apples Aktie einen Kursverlust von 5,5 Prozent hinnehmen und beendete den Handelstag mit 402,8 US-Dollar. Zwischenzeitlich wurde das Wertpapier für 398,11 US-Dollar gehandelt und auch die nachbörsliche Erholung blieb diesmal aus.

Eine knappe Woche vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen, welche das Unternehmen für den 23. April 2013 angekündigt hat, scheint bei vielen Investoren das Vertrauen zu schwinden. Apples Produkte verkaufen sich zwar auch weiterhin gut, doch es fehlen jene Innovationen, die dem Markt eine neue Richtung geben könnten. Und Apple hat zunehmend mit einem Imageproblem zu kämpfen, denn Massenprodukte funktionieren nun einmal nicht als Statussymbole. Insofern gibt es durchaus geteilte Meinungen zu Gerüchten über eine preiswerte Variante des iPhone. Mit einem solchen Smartphone könnte Apple seinen Marktanteil zwar ausbauen, doch die durchschnittliche Gewinnmarge pro Gerät würde spürbar schrumpfen.

Noch vor einem Jahr wurde Apple von den Analysten gänzlich anders gesehen und bewertet. So vertrat Gene Munster von Piper Jaffray die Ansicht, dass Apples Aktie bis April 2013 auf 910 US-Dollar klettern werde und lag mit seiner Prognose um 507,2 US-Dollar daneben. Brian White von Topeka hatte gar einen Kurs von 1.000 US-Dollar erwartet und schoss damit um 597,2 US-Dollar über die Börsenrealität hinaus. Man darf gespannt sein, was am 23. April 2013 passieren wird...
Quelle: www.nasdaq.com
 
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eBay wächst zweistellig

reported by doelf, Donnerstag der 18.04.2013, 09:58:07
eBay hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal 2013 auf den Tisch gelegt und konnte sowohl seinen Umsatz als auch seinen Gewinn zweistellig steigern. Dabei ist der Bezahldienst PayPal abermals stärker gewachsen als das eigentliche Kerngeschäft des Unternehmens.

Im ersten Quartal 2013 belief sich eBays Umsatz auf 3,748 Milliarden US-Dollar, das sind 14,4 Prozent mehr als die 3,277 Milliarden US-Dollar des Vorjahresquartals. 1,548 Milliarden US-Dollar bzw. 41,3 Prozent des Umsatzes steuerten die Bezahldienste rund um PayPal bei, während die Marktplätze auf 1,957 Milliarden US-Dollar bzw. 52,2 Prozent kamen. Während die Finanzdienste beim Umsatz um 18,3 Prozent zulegen konnten, beläuft sich das Plus der Marktplätze "nur" auf 13,25 Prozent.

Seinen Nettogewinn (GAAP) beziffert eBay auf 677 Millionen US-Dollar nach 570 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2012. Dies entspricht einer Steigerung um 18,8 Prozent. Je Aktie ergibt sich ein Gewinn in Höhe von 0,51 US-Dollar (+15,9%). eBay hatte im ersten Quartal eigene Aktien im Wert von 476 Millionen US-Dollar zurückgekauft. Für das zweite Quartal 2013 erwartet eBay einen Umsatz zwischen 3,8 und 3,9 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn je Aktie (GAAP) zwischen 0,46 und 0,48 US-Dollar.
 
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Sicherheitslücken: Apple aktualisiert Java und Safari

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 19:00:46
Apple hat die Java-Laufzeitumgebung für seine Betriebssysteme Mac OS X 10.8 (Mountain Lion), 10.7 (Lion) und 10.6.8 (Snow Leopard) auf die Version 6 1.6.0_45 aktualisiert, welche die selben 42 Schwachstellen schließt wie Java 7 Update 21. Knapp die Hälfte dieser Sicherheitslücken wurde von Oracle als extrem kritisch eingestuft.

Auch der Internetbrowser Safari wurde überarbeitet. Die neue Version ermöglicht es dem Benutzer, die Verwendung des Java-Plug-in auf bestimmte Internetseiten zu beschränken. Safari 6.0.4 wird automatisch an die Nutzer von Mac OS X 10.8 (Mountain Lion) und 10.7 (Lion) verteilt, für Mac OS X 10.6.8 (Snow Leopard) wird Safari 5.1.9 als eigenständiger Download angeboten.

Download:
 
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Java 7 Update 21 schließt viele kritische Schwachstellen

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 17:52:52
Oracle hat das Update 21 für Java 7 veröffentlicht und damit 42 Sicherheitslücken geschlossen, von denen zwei auch Server-Installationen gefährden. Benutzer von Java 6 sollten schnellstmöglich auf die Version 7 umsteigen, da es für sie keine weiteren Updates geben wird.

19 der behobenen Sicherheitslücken, also knapp die Hälfte, wurden der höchsten Risikokategorie 10.0 zugeordnet. Fünf weitere Schwachstellen sind mit der Einstufung 9.3 nur minimal harmloser. Die sofortige Aktualisierung auf Java 7 Update 21 ist somit Pflicht! Wer Java nicht unbedingt braucht, sollte es lieber komplett entfernen. Da Java zum beliebtesten Ziel für Schadsoftware geworden ist, hat Oracle die Sicherheitseinstellungen für das Browser-Plug-in abermals überarbeitet und dabei die Stufen "Niedrig" und "Manuell" entfernt. Beim Versuch, nicht signierte Applets zu starten, wird der Benutzer nun grundsätzlich gewarnt.

Warnungen gibt es jetzt auch, wenn Java-Programme privilegierten Code mit Sandbox-Code mischen. Und beim Aufruf von Rich Internet Applications (RIAs) informiert Java über das verwendete Zertifikat, die Herkunft des Programms und die angeforderten Rechte. Neu hinzugekommen ist zudem eine schwarze Liste für schädliche Java-Programme und ungültige Zertifikate, welche einmal täglich beim ersten Aufruf von Java aktualisiert wird. Das nächste Java-Update ist für den 18. Juni 2013 geplant, doch wir gehen von einem vorzeitigen Boxenstopp im Mai aus.

Download: Java 7 Update 21
Quelle: www.oracle.com
 
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"Facebook Home" verfügbar - viele Benutzer sind enttäuscht

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 17:12:51
Anfang April hatte Facebook seinen Launcher "Facebook Home" für Android-Geräte angekündigt und seit gestern ist das Programm auch hierzulande in der Version 1.0 verfügbar. Ein Blick in Googles Play-Store belegt: Ein großer Teil der Benutzer wirft den Launcher schnell wieder runter.

Bild Laut Facebook macht die neue Software "deine Freunde zum Herzstück deines Handys", in der Praxis verwandelt der Launcher Android-Geräte in Facebook-Terminals. Ein "fortwährender Nachrichtenstrom mit den Beiträgen und Fotos deiner Freunde" flutet das Display und sperrt die Widgets anderer Apps aus. Dafür rückt "Facebook Home" die hauseigenen Dienste wie Instagram, den Facebook Messenger sowie enge Partner wie Spotify ins Zentrum des Geschehens. Facebook-Chats lassen sich auch dann fortführen, wenn man gerade eine andere App verwendet, und Facebook-Nachrichten landen zusammen mit normalen Kurzmitteilungen im kombinierten Nachrichteneingang. Ein Vorteil für gut vernetzte Facebook-Nutzer ist die Zuordnung der bei Facebook hinterlegten Profilbilder, die das Wiedererkennen der "Freunde" erleichtert.

Seit dem 12. April 2013 - für Nordamerika wurde "Facebook Home" schon früher freigeschaltet - haben mehr als 100.000 Benutzer "Facebook Home" installiert, doch in den vergangenen Tagen wurde knapp ein Drittel dieser Installationen wieder gelöscht. Bisher haben 6.631 Benutzer eine Bewertung abgegeben und mehr als die Hälfte entschied sich für die schlechteste Note. So kommt "Facebook Home" derzeit nur auf magere 2,3 von maximal möglichen 5,0 Sternen.
Quelle: play.google.com
 
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Windows 8.1 Build 9369 als illegaler Download erhältlich

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 16:07:50
Nachdem Ende März 2013 bereits Windows 8.1 Build 9364 32-Bit als Raubkopie im Internet aufgetaucht war, findet sich nun auch Windows 8.1 Build 9369 64-Bit auf einschlägigen Seiten. Allzu viel hat sich allerdings nicht getan.


Wie Neowin.net berichtet, gibt es ein neues kreisförmiges Symbol, über das man zur App-Übersicht gelangt. Man kann seine Apps neuerdings auch danach sortieren, wie oft man sie benutzt. Zudem gibt es eine neue File-App zur Dateiverwaltung, in welche die bisherige Skydrive-App integriert wurde. Gründlich überarbeitet wurde die App "PC-Settings", doch noch funktioniert dort nicht alles. Bei der Suchfunktion, welche auch das Internet mit einschließt, können pornografische Inhalte ausgeschlossen werden.

Windows 8.1 kann zwei Apps gleichberechtigt nebeneinander anzeigen und dass man dies für ein Betriebssystem namens "Windows" extra betonen muss, ist schon ein ziemliches Armutszeugnis. Weitere Apps kann der Benutzer dann wahlweise auf die linke oder rechte App legen. Die Systemkonfiguration des Desktops umfasst den neuen Punkt "Company Apps", wobei unklar bleibt, wozu diese dienen.
Quelle: www.neowin.net
 
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Firefox 21.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 15:00:59
Die dritte Beta-Version des Firefox 21.0 liegt zum Download bereit. Beim Firefox 21.0 ist WebRTC standardmäßig aktiviert, die Option "Do Not Track" wurde überarbeitet, der Internetbrowser gibt Tipps zur Verkürzung der Startzeit und der neue Health Report feiert seine Premiere.

Bei "Do Not Track" handelt es sich um eine Option zum Schutz der Privatsphäre, welche Werbenetzwerken mitteilt, dass der Benutzer keine Auswertung seines Internetverhaltens wünscht. Per Tracking werden üblicherweise die Inhalte besuchter Webseiten analysiert und gespeichert, um auch Werbeanzeigen bei anderen Internetangeboten auf die Interessen des jeweiligen Benutzers ausrichten zu können. Im Firefox kann man seit Anfang 2011 das Tracking explizit erlauben oder untersagen. Da die Entwickler allerdings keine Vorauswahl treffen, gibt es noch einen dritten Status: Der Benutzer hat keine Auswahl getroffen. Bisher ließ sich dieser Ausgangszustand nicht wiederherstellen, nachdem sich der Benutzer einmal für oder gegen das Tracking entschieden hatte. Erst der Firefox 21 bietet die Möglichkeit, bewusst keine Präferenz beim Tracking vorzugeben. Sozusagen die perfekte Option für Hamlet.

WebRTC ist die Abkürzung für die Programmierschnittstelle "Web Real-Time Communication". Diese ermöglicht Browser-Applikationen für Telefonate, Videogespräche und P2P-File-Sharing, ohne dass hierfür zusätzliche Plug-ins benötigt werden. Da viele Benutzer die langen Startzeiten des Firefox bemängeln, gibt der Internetbrowser nun Tipps, wie man diese Verkürzen kann. Ebenfalls neu ist der Firefox Health Report (FHR), welcher beim Firefox 21.0 in einer vorläufigen Fassung enthalten sein wird. Der Internetbrowser sammelt hierbei Daten über seine Stabilität und Geschwindigkeit, die er von Zeit zu Zeit an Mozilla übermittelt. Diese Daten, welche der Benutzer sowohl löschen als auch komplett deaktivieren kann, sollen die Entwicklung des Firefox beschleunigen. Zudem kann der Benutzer prüfen, wie schnell der lokale Firefox im Vergleich zu anderen Konfigurationen und Internetbrowsern arbeitet.

Download:
 
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Aktion: Sechs DVDs für 20 Euro

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 13:10:21
Unser Partner Amazon hat derzeit ein besonderes Angebot für alle Filmfreunde: Ausgewählte DVDs wurden im Preis reduziert und sind nochmals günstiger, wenn man gleich sechs kauft. Dann zahlt man für das halbe Dutzend nur 20 Euro - also etwa 3,33 Euro je DVD!

Die Filme stammen aus den Bereichen Action, Drama, Fantasy, Horror, Kinder, Komödie, Science Fiction und Thriller, hinzu kommen zahlreiche Dokumentationen über Gesellschaft, Geschichte, Natur und Sport. Hier ein paar Beispiele: "40 Tage und 40 Nächte", "Flags of Our Fathers", "Schlappe Bullen beißen nicht", "Saw", "Syriana", "Reine Nervensache", "Night of the living Dead 3D", "Geschenkt ist noch zu teuer", "The Lost Boys", "Dragonheart", "Letters from Iwo Jima", "Mars Attacks!", "Hellraiser: Inferno" und "Gremlins 2 - Die Rückkehr der kleinen Monster".

Zur Aktion: 6 DVDs für 20 Euro...
 
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Datenbrille Google Glass: Die Produktion ist angelaufen!

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 12:45:03
Googles Datenbrille Glass hat einen großen Schritt in Richtung Marktreife gemacht. Der Internetriese ließ eine limitierte Auflage für Entwickler produzieren, welche Software für das neue Tech-Gadget entwickeln wollen. Zugleich hat Google die Programmierschnittstelle der Brille dokumentiert.
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Die technischen Daten
Die erste Generation versucht sich am altbekannten Konzept "eine Größe für alle", wobei zumindest unterschiedlich große Nasenstege mitgeliefert werden. Die Auflösung des Displays soll einem 25-Zoll-Bildschirm aus einem Abstand von 2,44 Meter (8 Fuß) entsprechen. Eine integrierte Kamera zeichnet Videos in 720p auf, für Fotos werden 5 Megapixel geboten. Die Audiosignale werden nicht über einen Kopfhörer ins Ohr geleitet, sondern unter über den Mastoidknochen hinter dem Ohr (Knochenleitung).

Glass unterstützt Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11b/g sowie Bluetooth. Die Datenbrille ist mit 16 GB Flash-Speicher ausgerüstet, von denen 12 GB zur freien Benutzung verfügbar sind. Die Batterie soll einen Tag lang halten, sofern man sich bei den Videoaufnahmen zurückhält. Das Aufladen geschieht über einen micro-USB-Anschluss. Glass kann sich mit allen Bluetooth-fähigen Telefonen koppeln, für GPS- und SMS-Funktionalität wird jedoch ein Smartphone mit Android 4.0.3 oder höher benötigt, auf dem die MyGlass-App läuft. Auch die Kontakte werden über diese App gepflegt.

Wie funktioniert die Brille?
Der Einschaltknopf der Brille befindet sich auf der inneren, rechten Seite. Bei längerer Inaktivität geht das Display automatisch in den Ruhezustand und kann durch ein Tippen auf die rechte Seite oder das Anheben des Kopfes wieder aufgeweckt werden. Im Betrieb erfolgt die Steuerung der Brille über Stimmbefehle. Man kann beispielsweise im Internet suchen, Navigieren, Fotos und Videos aufzeichnen, Nachrichten schreiben und Anrufe tätigen sowie auf die Google+ Hangouts zugreifen.

Ist Glass praxistauglich?
Das ist eine sehr gute Frage! Im sonnigen Kalifornien können Blendeffekte die Lesbarkeit des Bildschirms deutlich einschränken. Hierzulande bereitet eher der Regen Probleme, denn Glass verträgt keine Feuchtigkeit. Damit gestaltet sich auch die Nutzung der Brille während des Sports recht schwierig. In der Stadt kommt es dann wieder zu einem Problem, das viele Smartphone-Nutzer nur allzu gut kennen: Der hohe Geräuschpegel der Umgebung macht die zuverlässige Erkennung der Sprachbefehle so gut wie unmöglich.

Zudem sollte man sich auf Konflikte mit Personen einstellen, die nicht von bebrillten Nerds gefilmt werden wollen. Und auch Kinobetreiber werden Glass-Trägern mit Sicherheit den schnellsten Weg zum Ausgang weisen. Dennoch ist der Siegeszug der "wearable Gadgets" wohl nicht mehr aufzuhalten. Und es gibt noch unzählige Marktlücken wie beispielsweise Kondome mit Beschleunigungssenor oder Unterhosen mit Bremsassistenten. Weitere Vorschläge nehmen wir im Forum entgegen - es ist keine Anmeldung erforderlich!
Quelle: www.google.com
 
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Marissa Mayer stutzt Yahoo zum Erfolg

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 09:34:54
Der Internet-Dinosaurier Yahoo lebt noch! Mit einer ebenso radikalen wie heilsamen Schrumpfkur konnte Marissa Mayer die Profitabilität des Unternehmens deutlich steigern. Nach dem peinlichen Abgang von Scott Thompson wechselte Mayer im Juli 2012 von Google an die Yahoo-Spitze.

Im ersten Quartal 2013 lag Yahoos Umsatz bei 1,140 Milliarden US-Dollar und somit um 6,6 Prozent unter dem Vorjahreswert (Q1/2012: 1,221 Milliarden US-Dollar). Zugleich kletterte der operative Gewinn (GAAP) von 169 Millionen auf 186 Millionen US-Dollar - ein Plus von immerhin 10,1 Prozent. Beim Nettogewinn (GAAP) konnte sich Yahoo sogar um 36,4 Prozent auf 390 Millionen US-Dollar verbessern (Q1/2012: 286 Millionen US-Dollar) und der Gewinn je Aktie schoss von 0,23 auf 0,35 US-Dollar (+52,2%).
 
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Intel schwächelt im ersten Quartal 2013

reported by doelf, Mittwoch der 17.04.2013, 08:57:51
Intel hat seine ersten Quartalszahlen für das Geschäftsjahr 2013 veröffentlicht und diese spiegeln den schwachen PC-Markt wider. Angesichts eines Nettogewinns (GAAP) von 2,0 Milliarden US-Dollar fällt es jedoch schwer, von eine ausgewachsenen Krise zu sprechen.

Dennoch ist Intels Nettogewinn im Jahresvergleich um 25,9 Prozent (Q1/2012: 2,7 Milliarden US-Dollar) gefallen und liegt auch 20 Prozent unter dem Ergebnis des vorausgegangenen Quartals (Q4/2012: 2,5 Milliarden US-Dollar). Der Gewinn je Aktie (GAAP) ist sequentiell um 16,7 Prozent auf 0,40 US-Dollar (Q4/2012: 0,48 US-Dollar) eingebrochen, im Jahresvergleich sehen wir ein Minus von 24,5 Prozent (Q1/2012: 0,53 US-Dollar). Beim operativen Gewinn (GAAP), welchen Intel auf 2,5 Milliarden US-Dollar beziffert, beläuft sich der sequentielle Einbruch auf 21,9 Prozent (Q4/2012: 3,2 Milliarden US-Dollar), verglichen mit dem Vorjahresquartal sind es sogar 34,2 Prozent (Q1/2012: 3,8 Milliarden US-Dollar). Deutlich stabiler hat sich der Umsatz entwickelt, der sequentiell nur um 2,3 Prozent auf 12,6 Milliarden US-Dollar (Q4/2012: 12,9 Milliarden US-Dollar) gefallen ist. Im Jahresvergleich beläuft sich der Rückgang auf 6,7 Prozent (Q1/2012: 13,5 Milliarden US-Dollar).

Im weiteren Verlauf des Jahres setzt Intel seine Hoffnung auf neue Produkte, doch insbesondere im wachsenden Markt für Smartphones und Tablet-PCs blieb der Chipriese bisher ein Nebendarsteller. Bei der Chipfertigung will Intel noch 2013 den Umstieg auf Strukturgrößen von 14 nm einläuten, was geringere Stückkosten und eine weitere Absenkung des Stromverbrauchs verspricht. Für das zweite Quartal 2013 erwartet Intel einen Umsatz zwischen 12,4 Milliarden und 13,4 Milliarden US-Dollar. Das gesamte Geschäftsjahr soll, wie zuvor schon prognostiziert, ein leichtes Umsatzplus bringen. Die Anleger hatten offenbar deutlich schlechtere Zahlen befürchtet, zumindest lag Intels Aktie nachbörslich leicht im Plus.
Quelle: www.intc.com
 
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RTL beendet DVB-T-Ausstrahlung in Bayern

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 21:05:31
Die Bayrische Landeszentrale für Neue Medien (BLM) hat gestern offiziell bestätigt, dass die Sender der RTL-Gruppe ihre DVB-T-Ausstrahlung in München und Südbayern zum 1. August 2013 einstellen werden. Darüber hinaus fallen schon zum 1. Juni 2013 in ganz Bayern weitere Sendeplätze weg.

In München und Südbayern wird zum 1. Juni 2013 der von Euronews, Channel21 und RFO gemeinsam genutzte Sendeplatz auf Kanal 52 gestrichen. Zeitgleich werden in Nürnberg und Nordbayern die Anbieter Bibel TV, QVC und Euronews/Channel21 - alle drei finden sich auf Kanal 60 - wegfallen. Zum 1. August 2013 endet dann auch die Ausstrahlung von RTL, RTL 2, SuperRTL und Vox in München und Südbayern, der Kanal 34 ist ab diesem Zeitpunkt ungenutzt. In Nürnberg und Nordbayern hatte RTL seine Sendeplätze bereits im Jahr 2010 aufgegeben.
Quelle: www.blm.de
 
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Electronic Arts macht diverse Facebook-Spiele dicht

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 19:54:00
Am 14. Juni 2013 wird EA die Facebook-Spiele "The Sims Social", "SimCity Social" und "Pet Society" abschalten. Wie der Spieleherausgeber Electronic Arts (EA) erklärt, lohnt sich der Betrieb nicht mehr, da viele Spieler das Interesse an diesen Titeln verloren haben.

EA wird Facebook allerdings nicht komplett aufgeben und verweist daher auf seine übrigen Spiele "Bejeweled Blitz", "Solitaire Blitz" und "Plants vs. Zombies Adventures". Für jene Spieler, die bisher bei "The Sims Social", "SimCity Social" oder "Pet Society" aktiv waren, stellen diese Titel allerdings keine adäquate Alternative dar. Nun, es hat schon seinen Grund, dass EA erst kürzlich zur schlimmsten Firma Amerikas gewählt wurde. Der Spieleherausgeber stürzt seine Kunden zwar nur selten in den Ruin, ruiniert dafür aber mit beeindruckender Regelmäßigkeit ihre Freizeitvergnügen.
Quelle: www.ea.com
 
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Adobe gibt Lightroom 5 Beta zum Download frei

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 15:30:38
Adobe hat eine Beta-Version von Lightroom 5 für Windows 7 SP1 und 8 sowie Mac OS X 10.7 und 10.8 veröffentlicht. Das Programm dient zur Verwaltung, Bearbeitung und Konvertierung digitaler Fotos - insbesondere im RAW-Format. Es richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Benutzer.

Die Version 5 bringt einen verbesserten Reparaturpinsel ("Healing Brush"), mit dem sich Fehler oder auch Personen aus Bildern entfernen lassen. Der Benutzer kann die Größe des Pinsels wählen und diesen auf präzisen Pfaden bewegen. Weiterhin lassen sich Objekte, die schief fotografiert wurden, mit einem Klick rechtwinklig ausrichten ("Upright"). Der neue "Radial Filter" ermöglicht eine Vignettierung auch außerhalb der Bildmitte, zudem lassen sich gleich mehrere Bereiche hervorheben.

Für Fotografen, die oft unterwegs arbeiten, sind die neuen "Smart Previews" gedacht. Hierbei handelt es sich um Kopien der Originalfotos, welche deutlich weniger Speicherplatz benötigen. Änderungen, die man an den "Smart Previews" vorgenommen hat, werden dann später zur Optimierung der Originalbilder übernommen. Die mit der Version 4 eingeführten Fotobücher wurden weiter optimiert und lassen sich jetzt besser individualisieren und in Slideshows kann man nun Fotos und Videos mischen.

Der Download von Lightroom 5 Beta ist kostenlos und die Installation erfolgt ohne Seriennummer. Es wird lediglich eine Adobe ID benötigt, welche aber ebenfalls nichts kostet. Die Testversion kann bis zum 30. Juni 2013 ohne Einschränkungen genutzt werden.

Download: Adobe Lightroom 5 Beta
Quelle: blogs.adobe.com
 
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Digitalfernsehen: ZDF lehnt ARD-Vorstoß ab

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 14:45:28
Gestern hatten die Intendantinnen und Intendanten der ARD eine grundlegende Reform der öffentlich-rechtlichen Digitalkanäle vorgeschlagen und dabei die Zusammenlegung der sechs digitalen Zusatzprogramme von ARD und ZDF angeregt. Postwendend kam die Antwort des ZDF, das von dem Vorhaben nicht allzu viel hält.

Die ARD-Pläne sehen die Zusammenlegung von EinsPlus mit ZDFkultur, EinsFestival mit ZDFneo und tagesschau24 mit ZDFinfo vor. Die drei neuen Programme sollen dann gemeinsam von ARD und ZDF betrieben werden. Dieses Vorgehen birgt nach Ansicht des ZDF aber keine zusätzlichen Sparpotentiale, sondern verursacht lediglich kompliziertere Strukturen. Das ZDF betrachtet seine Digitalableger ZDFneo und ZDFinfo mit Marktanteilen von 0,9 und 0,6 Prozent als erfolgreich und vergleicht sie bezüglich ihrer Aufgaben lieber mit den Dritten Programmen und Bayern Alpha als mit EinsPlus, EinsFestival und tagesschau24. Aufgrund hoher Synergien sieht das ZDF bei sich auch keine Kostenprobleme.

Zugleich stellen die Mainzer ZDFkultur zur Disposition und raten der ARD, im Gegenzug ebenfalls auf eines ihrer Programme zu verzichten. Denkbar sei zudem eine Aufgabenverteilung. So könne die ARD einen Jugendkanal aufbauen, während ZDFneo und ZDFinfo stärker auf die 30- bis 50-Jährigen ausgerichtet werden. Das mittelfristig eine Lösung gefunden wird, darf allerdings bezweifelt werden. Laut ZDF bedürfen solche Pläne einer "intensiven Diskussion und Abstimmung mit den Bundesländern und den Gremien".

Tatsächlich ist der Wust der öffentlich-rechtlichen Digitalprogramme kaum zu durchblicken. Abgesehen von den Hauptprogrammen Das Erste (ARD) und ZDF gibt es insgesamt sechs Spartenkanäle (EinsPlus, EinsFestival, tagesschau24, ZDFkultur, ZDFneo, ZDFinfo), vier Kooperationen (3sat, KiKa, Phoenix und arte) und die Dritten Programme der neun Landesrundfunkanstalten Bayerischer Rundfunk (BR), Hessischer Rundfunk (HR), Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Norddeutscher Rundfunk (NDR), Radio Bremen, Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), Saarländischer Rundfunk (SR), Südwestrundfunk (SWR) und Westdeutscher Rundfunk (WDR). Die Dritten ihrerseits werden in unzähligen lokalen Ausprägungen ausgestrahlt und in Bayern leistet man sich darüber hinaus den Bildungskanal Bayern Alpha.

Insbesondere bei den digitalen Zusatzkanälen zeigten die Sendeanstalten eine gewisse Orientierungslosigkeit, die sich auch auf die Zuschauer übertrug. So wurden EinsMuXx in EinsPlus und EinsExtra in tagesschau24 umgewandelt. Das ZDF machte den ZDFdokukanal zu ZDFneo und verwandelte den ZDFtheaterkanal in ZDFkultur. Lediglich EinsFestival und ZDFinfo (anfangs: ZDFinfokanal) blieben mehr oder weniger in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Im vergangenen Jahr erreichten ZDFneo, ZDFinfo und ZDFkultur laut Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung zusammen einen Marktanteil von 1,1 Prozent. Die Zahlen der ARD-Ableger liegen noch weit darunter.
 
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Kritische Sicherheitslücke in Heizanlage mit Internetanbindung

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 12:45:41
Dass die Vernetzung unterschiedlichster Geräte große Risiken birgt, dürfte hinreichend bekannt sein. Ein gutes Beispiel für die weitreichenden Folgen unzureichender Sicherheitsvorkehrungen ist eine kritische Schwachstelle in der für Ein- und Zweifamilienhäuser gedachten Heizanlage Vaillant ecoPOWER 1.0.

Vaillants ecoPOWER 1.0 ist ein sogenanntes Blockheizkraftwerk, welches Strom- und Wärme mit Hilfe eines erdgasbetriebenen 4-Takt-Ottomotors generiert. Überschüssiger Strom wird hierbei gegen Vergütung ins Netz eingespeist und ein etwaiger Mangel über das Netz ausgeglichen. Seit dem vergangenen Freitag erhalten die Betreiber solcher Anlagen Post vom Hersteller. Dieser empfiehlt, unverzüglich den Netzwerkstecker zu ziehen. Zudem wird der Besuch eines Technikers angekündigt, der ein Sicherheits-Update einspielen wird.

Wie das Portal BHKW-Infothek berichtet, können Angreifer über das Internet umfassenden Zugriff auf die Geräte erlangen. Und dabei geht es keinesfalls "nur" um die normalen Einstellungen, auf die der Betreiber per Webinterface und iPad App zugreifen kann, sondern auch um die für den Kundendienst und Entwickler vorgesehenen Ebenen. Wer den Aufbau der genutzten URL kennt, kann sich ganz einfach über den Internetbrowser die Passwörter des Kunden, des Kundendienstes und der Entwickler besorgen. Auch der Name des Heizungsbesitzers und der Standort der Anlage lassen sich auf diese Weise auslesen. Und es gibt noch einen zweiten Weg, welchen BHKW-Infothek allerdings nicht offenlegen will.

Der Angreifer kann nun die Frostschutzfunktion deaktivieren, wodurch im Winter Rohrbrüche drohen, oder die Vorlauftemperatur auf 80 Grad Celsius anheben, was in Kombination mit Flächenheizungen ohne zusätzliche Temperaturbegrenzer zu Schäden an der Bausubstanz führen kann. Als Kundendienst kann man auch illegale Betriebszustände wählen, doch diese müssen am Gerät selbst bestätigt werden. Diese Sicherheitsvorkehrung scheint im Entwicklermodus, welcher direkten Zugriff über CAN-Bus-Befehle ermöglicht, zu fehlen. Unglücklicherweise kann man auch die IP-Adressen der betroffenen Heizanlagen sehr leicht erraten, da diese einen DynDNS-Adressdienst von Vaillant nutzen und sich somit alle im selben Ziffernbereich finden.

Das Problem wurde zunächst Anfang Februar von Dirk Hedderich beobachtet und von BHKW-Infothek und heise Security untersucht. Vaillant und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden über die Schwachstelle informiert und das BSI stufte diese als "grundsätzlich kritisch" ein. Nachdem Vaillant nun alle betroffenen Kunden informiert hat, sollen Techniker vor Ort eine neue Software einspielen. Diese wird nicht nur die Sicherheitslücken schließen, sondern auch zwei Zertifikatfehler beheben und die Zuverlässigkeit der Software verbessern. Das Software-Update ist natürlich kostenlos. Bei Kunden, die einen Vollwartungsvertrag geschlossen haben, der die Internetanbindung voraussetzt, soll zusätzliche Hardware für eine verschlüsselte VPN-Anbindung sorgen. Kunden ohne Vollwartungsvertrag will Vaillant diese Hardware zum Kauf anbieten, wobei der Preis noch nicht feststeht. Vaillant hat unter der Rufnummer 0800 9999 3000 eine kostenfreie Hotline eingerichtet, die zwischen Montag und Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar ist.
 
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Motherboards: Gigabyte peilt Marktführerschaft an

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 11:27:16
Der langjährige Marktführer ASUS konnte im ersten Quartal 2013 rund 5 Millionen Hauptplatinen verkaufen. Unmittelbar dahinter folgt Gigabyte mit 4,9 Millionen Mainboards. Betrachtet man das gesamte Jahr 2013, hat Gigabyte durchaus Chancen, an ASUS vorbeizuziehen und die Marktführerschaft zu übernehmen.

ASUS und Gigabyte dominierten das Mainboard-Geschäft im vergangenen Jahr und teilten knapp die Hälfte des Marktes (ca. 40 Millionen Einheiten) untereinander auf. Mit deutlichem Abstand folgten ASRock (7 Millionen), MSI (6 Millionen), ECS, Biostar und Intel (jeweils um die 5 Millionen) sowie Foxconn (knapp 3 Millionen). Intel hatte jedoch schon im Januar seinen schrittweisen Ausstieg aus dem Mainboard-Geschäft angekündigt. Zur Markteinführung der Haswell-CPUs will Intel ein letztes Mal neue Modelle auf den Markt bringen und diesen dann bis Anfang 2016 verlassen.
 
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Google Nexus 7 v2: 8 Millionen Einheiten für 2013 geplant

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 10:27:30
Google wird die zweite Auflage des von ASUS entwickelten Nexus 7 vermutlich Mitte Mai 2013 vorstellen und zwischen Juni und Juli in den Handel bringen. Bis zum Jahresende wollen die beiden Firmen rund acht Millionen Einheiten des sieben Zoll großen Tablet-PCs verkaufen.

Der Nexus 7 v2 soll Mobilfunkunterstützung und ein höher auflösendes Display bringen. Während der Prozessor der ersten Generation von NVIDIA kommt, wird das Herz der zweiten Auflage von Qualcomm geliefert. Offenbar konnte Qualcomm mit der Integration der Mobilfunkunterstützung punkten, wobei es derzeit noch widersprüchliche Angeben darüber gibt, ob der Nexus 7 v2 nur UMTS (3G) oder auch LTE (4G) unterstützen wird. Möglicherweise wird Google unterschiedliche Modellvarianten anbieten. Als mögliche Preisspanne werden 149,00 bis 199,00 US-Dollar (113,91 bis 152,14 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer) genannt.
 
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Brother will Kodaks Scannersparte kaufen

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 10:00:48
Der Druckerhersteller Brother will die Scannersparte der seit Januar 2012 zahlungsunfähigen Eastman Kodak Company kaufen. Wie Kodak berichtet, soll sich der Kaufpreis auf 210 Millionen US-Dollar in bar belaufen. Darüber hinaus soll Brother Verbindlichkeiten in Höhe von ca. 67 Millionen US-Dollar übernehmen.

Das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen. Wie Kodak ausführt, gibt es noch einen gewissen Spielraum für Preisanpassungen. Dies liegt wohl auch an den Verbindlichkeiten, deren vorläufige Summe noch auf den 31. Dezember 2012 datiert. Auch die Insolvenzrichter haben ein Wörtchen mitzureden, denn es könnten ja auch noch höhere Angebote eingehen. Mit der endgültigen Entscheidung wird im Juni 2013 gerechnet.
Quelle: www.kodak.com
 
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Windows 8.1 Build 9385 für Microsoft-Partner verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 16.04.2013, 09:40:39
Offenbar hat Microsoft seinen Partnern eine weitere Version von Windows 8.1 zugänglich gemacht. Der Build 9385 soll seit dem 14. April 2013 in Form einer ISO-Datei verfügbar sein. Diesmal handelt es sich um eine 64-Bit-Version des kommenden Betriebssystems.

Ende März 2013 war bereits der Build 9364 als Raubkopie im Internet aufgetaucht, allerdings nur in der 32-Bit-Fassung. Während diese 2,63 GByte groß war, bringt es der neue 64-Bit-Build auf 3,34 GByte. Es wird erwartet, dass Microsoft Ende Juni 2013 eine öffentliche Beta-Version von Windows 8.1 veröffentlichen wird.
Quelle: www.neowin.net
 
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Klasse statt Masse: ARD schlägt Reduzierung der Digitalkanäle vor

reported by doelf, Montag der 15.04.2013, 22:55:43
Die Intendantinnen und Intendanten der ARD haben eine grundlegende Reform der öffentlich-rechtlichen Digitalkanäle vorgeschlagen. Durch eine intensivere Kooperationen und eine bessere Profilierung der einzelnen Angebote soll die Gesamtzahl der Sender reduziert werden.

Die ARD hat mit EinsPlus, EinsFestival und tagesschau24 derzeit drei zusätzliche Digitalprogramme im Angebot und das ZDF kommt mit ZDFkultur, ZDFneo und ZDFinfo auf ebenso viele. Hinzu kommen die gemeinsamen Kanäle Phoenix und 3sat. Der nun unterbreitete Vorschlag zielt darauf ab, die derzeit sechs öffentlich-rechtlichen Digitalkanäle auf drei gemeinsame Zusatzprogramme zu reduzieren:
  • Aus EinsPlus und ZDFkultur wird ein Gemeinschaftsprogramm für junge Menschen (14 bis 29 Jahre)
  • Aus EinsFestival und ZDFneo wird ein Gemeinschaftsprogramm für jüngere Erwachsene (30 bis 49 Jahre)
  • Aus tagesschau24 und ZDFinfo wird ein gemeinsamer Nachrichtenkanal
Sofern das ZDF an einer solchen Kooperation interessiert ist, soll die Zusammenlegung mittelfristig erfolgen.
 
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Windows 8.1: Direkter Weg zum Desktop geplant?

reported by doelf, Montag der 15.04.2013, 14:23:53
Die beiden meistgenannten Kritikpunkte an Windows 8 sind das Fehlen des Startmenüs und die fehlende Möglichkeit, direkt mit dem traditionellen Desktop zu starten. Beim kommenden Windows 8.1 könnte sich das wieder ändern, meinen Personen, die sich näher mit dem Code des Betriebssystems beschäftigt haben.

Ende März 2013 war der Entwickler-Build 9364 als Raubkopie im Internet aufgetaucht. Wer diesen ausprobierte, landete - genau wie bei Windows 8 - auf dem neuen Startbildschirm mit den Apps. Bei einer näheren Untersuchung der Bibliothek twinui.dll wurde jedoch eine neue Code-Zeile gefunden, mit der sich der Startbildschirm deaktivieren lässt. Wird diese Option genutzt, startet das Betriebssystem wieder mit dem traditionellen Desktop.

Hieraus ergeben sich zwei Interpretationen:
  1. Microsoft hat dazugelernt und wird seinen Nutzern die Wahl lassen, mit welcher Oberfläche sie das System starten möchten.
  2. Microsofts hat nichts dazugelernt, aber den Entwicklern geht der Startbildschirm auf die Nerven, weshalb sie ihn umgehen.
Quelle: www.winbeta.org
 
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Microsoft plant Surface mini und Smart-Watch

reported by doelf, Montag der 15.04.2013, 14:05:48
Obwohl sich Microsofts Tablet-PCs der Surface-Baureihe nur schleppend verkaufen, plant die Firma offenbar eine kleinere Variante mit einem sieben Zoll großen Bildschirm. Und auch der zweite Anlauf, eine Smart-Watch am Markt zu etablieren, soll schon bald unternommen werden.

Nachdem sich Microsoft für seinen ersten Surface-Tablets den falschen Gegner ausgesucht hatte, richtet sich die kleinere Version nicht gegen Apples iPad mini, sondern gegen sieben Zoll große Android-Geräte wie Googles Nexus 7. Preislich wird sich Microsofts Neuling vermutlich zwischen den Geräten von Apple und Google positionieren. Für Microsoft ist es extrem wichtig, die Verbreitung mobiler Windows-Geräte zu forcieren. Solange Windows ein Nischendasein fristet, wird nämlich auch die App-Entwicklung unattraktiv bleiben.

Im Bereich der Smart-Watches will Microsoft diesmal nicht hinter Apple herhecheln, sondern zeitnah entsprechende Produkte auf den Markt bringen. Wie Zulieferer berichten, besitzen aktuelle Prototypen ein 1,5 Zoll großes Touch-Display. Microsoft hatte seine erste Smart-Watch "SPOT" übrigens schon 2003 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt. Diese empfing ihre Daten noch über die MSN Direct Network Services, für die in Nordamerika bis Ende 2011 UKW-Frequenzen genutzt wurden.
Quelle: online.wsj.com
 
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Massenfertigung von 128 Gb großen TLC-Flash-Chips im 10-nm-Prozess

reported by doelf, Montag der 15.04.2013, 13:28:16
Bei Samsung ist die Massenfertigung neuer NAND-Flash-Chips mit einer Speicherkapazität von 128 Gb angelaufen. Diese Chips werden mit Strukturgrößen von 10 nm hergestellt und können drei Bit pro Zelle speichern (TLC). Sie sollen für Solid-State-Laufwerke (SSDs) sowie für Smartphones und Tablet-PCs genutzt werden.

Der neue Flash-Speicher verwendet das Interface Toggle DDR 2.0 und erreicht laut Samsung Geschwindigkeiten von bis zu 400 Megabit pro Sekunde. Aufgrund der 3-Bit-Architektur werden sich diese Flash-Chips deutlich schneller lesen als beschreiben lassen. TLC-Speicher kommt bereits bei den SSDs der Baureihe Samsung SSD 840 Basic zum Einsatz, hier allerdings mit Strukturgrößen von 21 nm. Der Schritt auf 10 nm klingt nun nach einem großen Sprung, doch Samsung bezeichnet hiermit lediglich den Bereich zwischen 10 und 20 nm. Übrigens: Entsprechende Chips mit 64 Gb Speicherkapazität laufen bei Samsung seit November 2012 vom Band.
 
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Kolumne: Trojaner, überall Trojaner!

reported by doelf, Montag der 15.04.2013, 12:02:04
In den vergangenen Tagen machte das Internet wenig Spaß. Unzählige Male sprang der Virenschutz an oder der Internetbrowser verweigerte schon zuvor das Laden einer Webseite aufgrund von Schadsoftware. Klar, wird jetzt so mancher denken, die von Au-Ja.de treiben sich sowieso nur auf Porno- und Warez-Seiten herum. Schön wär's!

Ob Presseagenturen, die uns über neue Produkte informieren wollen, Blogs oder Foren - überall lauert die Schadsoftware. Mal wurde eine Installation von WordPress gehackt, mal ein Datenbankserver gekapert, mal kommt der Schädling über ein Werbebanner. Auch bekannte Internetportale und Herstellerseiten sind nicht mehr sicher. Von der FDP, in deren Umfeld man offenbar Passwörter wie "Pupi" für Administratorenkonten verwendet, wollen wir hier erst gar nicht reden. Auch auf unserem Server registrierten wir in den vergangenen Tagen unzählige Zugriffe auf die WordPress-Konfiguration - und wir haben diese Software nicht einmal installiert! Fakt ist: Wer heutzutage im Internet surft, kann überall auf Schadsoftware treffen!

Und was die meisten unserer Leser vermutlich überraschen wird: Es ist viel wahrscheinlicher, sich einen Virus auf der Webseite einer Kirchengruppe oder auf einem Touristikportal über die Eifel einzufangen, als beim Besuch bekannter Pornoangebote. Denn während die Pornographen aufgrund des großen Andrangs professionell arbeiten müssen, werden private Angebote zumeist von Laien installiert und gepflegt. Schwache Passwörter, veraltete Software und falsch vergebene Rechte sind hier an der Tagesordnung und werden von Hackern nur zu gerne als Einladung interpretiert. Insbesondere verwaiste Webleichen werden schnell von digitalen Maden befallen und in einen wahren Infektionsherd verwandelt.

Sicher, die Verbreitung von Schadsoftware ist ein alter Hut, doch nie zuvor wurden für diesen Zweck so viele seriöse Angebote missbraucht. Während unserer morgendlichen Nachrichtenrecherchen wurde heute schon viermal Alarm ausgelöst, das ist ein neuer, trauriger Rekord. Er hängt damit zusammen, dass die Angreifer ihre Strategie geändert haben. Statt Links zu bösartigen Webseiten über E-Mails und Nachrichten zu verbreiten, greifen sie jetzt lieber bekannte und offenkundig harmlose Internetangebote an. Auf diese Weise kann man nämlich auch jene Benutzer erwischen, die klug genug sind, nicht jeden Unsinn anzuklicken. Und diese trifft es dann unerwartet und oft mit veralteter Software.

Die drei besten Tipps gegen Schadsoftware lauten daher: Updates, Updates, Updates. Es mag nervig sein, doch die Alternative ist der konsequente Verzicht auf die Internetnutzung oder die Einrichtung eines speziellen Internet-PC, der von einer Linux-CD bootet. Letzterer ist übrigens auch eine gute Wahl für Online-Einkäufe und Bankgeschäfte. Eine der zum Glück seltenen Ausnahmen unserer goldenen Update-Regel lieferte Microsoft in der vergangenen Woche aus. Ein fehlerhafter Patch legte einige Systeme komplett lahm, bei einem unserer Rechner wurde "nur" Kaspersky Anti-Virus deaktiviert. Die Maschine hatte sich in den Folgestunden einen Trojaner eingefangen und bekommt jetzt sicherheitshalber eine frische Windows-Installation.

Und die Moral von der Geschicht? Niemand soll sagen, mich erwischt es nicht!
 
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SeaMonkey 2.17.1 und Thunderbird 21.0 Beta 1 verfügbar

reported by doelf, Montag der 15.04.2013, 11:52:02
Die Internet-Suite SeaMonkey wurde auf die Version 2.17.1 aktualisiert, welche - wie auch der Firefox 20.0.1 - ein Problem bei der Verarbeitung von UNC-Pfaden (Uniform Naming Convention) unter Windows behebt. Zudem wurden auch zwei SeaMonkey-spezifische Fehler beseitigt.

Der erste dieser Fehler führt dazu, dass SeaMonkey die Webseitenkonfiguration von Click-to-play ignoriert. Befindet sich beispielsweise eine Seite auf die Whitelist, wurden die Plug-ins trotzdem nicht geladen. Das zweite Problem besteht darin, dass SPNEGO/MS KRB5 nicht mehr funktioniert. Als Alternative wird nun NTLM SSP ausprobiert.

Download: SeaMonkey 2.17.1 Der Thunderbird 21.0 Beta 1 behebt Probleme beim Speichern von LDAP-Passwörtern und versiegelt ein Speicherleck beim Schließen des Fensters "Verfassen". Zudem wurde die Twitter-API auf die Version 1.1 aktualisiert:

Download: Thunderbird 21.0 Beta 1
 
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YouTube: Endlich auch Videos in VHS-Qualität!

reported by doelf, Montag der 15.04.2013, 09:21:17
Die Videoqualität ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen - von digitalen PAL-Signalen mit 702 x 576 Bildpunkten über Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) bis Ultra-HD (maximal 7.680 x 4.320 Bildpunkte). Da wirkt die Reise ins Zeitalter der Videobänder so nostalgisch wie ein Grammophon.
Bild

YouTube ermöglicht uns dieses Erlebnis bei einigen Videos mit einem neuen Qualitätsumschalter, der recht unglücklich als "Tonbandmodus" bezeichnet wird. Wird der "Tonbandmodus" aktiviert, sinkt nicht nur die Auflösung. Vielmehr sorgt ein digitaler Filter für das typische VHS-Erlebnis mit einer verwaschenen Grundqualität, einem irritierenden Zeilenversatz, weißen Bildstörungen und zeitweisem Bildlaufen. Drückt man die Pausetaste, sieht man sogar längst vergessene Bildverzerrungen. Ein Beispiel ist der neue Simpsons-Trailer mit "Breaking Bad"-Anspielungen:


UPDATE: Man muss das Video direkt über YouTube aufrufen. Bei eingebetteten Videos wird der "Tonbandmodus" nicht angeboten.

Vor 57 Jahre kam der erste Videorekorder auf den Markt, doch dabei handelte es sich natürlich noch nicht um ein kompaktes VHS-Gerät. Doch auch der klobige Quadruplex von Ampex nutzte schon ein Magnetband und bereitete den Weg für die massenhafte Verbreitung der Videoaufzeichnung. Am Ende setzte sich das von JVC entwickelte System VHS durch, welches 1976 vorgestellt wurde. VHS war zwar nicht das beste Videosystem, doch es ermöglichte besonders preiswerte Aufnahmegeräte.
Quelle: plus.google.com
 
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"Operation Bestandsdatenauskunft": FDP-Netzwerk gehackt

reported by doelf, Sonntag der 14.04.2013, 22:33:56
Die Aktivistengruppe Anonymous hat sich das FDP-Netzwerk meine-freiheit.de zur Brust genommen und auf Pastebin die Zugangsdaten von über 37.000 Nutzern desselben veröffentlicht. Tatsächlich wurde meine-freiheit.de vom Netz genommen - aufgrund von "Wartungsarbeiten".

Wie der Operationsname "Bestandsdatenauskunft" bereits andeutet, geht es den Aktivisten um die Haltung der FDP zum Thema Bestands- oder Vorratsdaten. Die Argumentation von Anonymous lautet:
"Wenn eine Partei welche für die Bestandsdatenauskunft gestimmt hat, nicht mal auf ihre eigenen Daten aufpassen kann, wie soll dies erst bei Bestands- oder Vorratsdaten aussehen?"
Angeblich hatten die Betreiber von meine-freiheit.de administrative Konten mit Passwörtern wie "Pupi" oder "herakles" abgesichert. Dies würde in der Tat beweisen, dass man der FDP lieber gar keine Daten anvertrauen sollte. Den Hackern sind auch die Adressen und Telefonnummern der Benutzer in die Hände gefallen, doch diese sollen nicht veröffentlicht werden. Begründung:
"Die User können immerhin nichts für die schlechte Sicherheit der FDP."
In Anlehnung an FDP-Chef Philipp Rösler möchten wir es wie folgt formulieren: Dummheit kann man nicht verbieten, aber man sollte sie auch nicht wählen.
Quelle: twitter.com
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 14.04.2013, 22:04:28
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 30 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Unter den getesteten Produkten finden sich die Solid-State-Laufwerke OCZ Vertex 3.20 120 GB, SanDisk Ultra Plus 256 GB SSD und Toshiba HG5d Series SSD 512 GB sowie der Tablet-PC iconBIT NetTAB SKY 3G DUO mit Dual-SIM.

allround-pc.com: hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • SATA3: 6 Festplatten bis 4 TB im Test: Solid State Drives (SSDs) auf Basis schneller Flashspeicher sind momentan sehr im Trend und bieten unter anderem hohe Geschwindigkeiten, geringe Leistungsaufnahmen und viele weitere Vorteile. Beim Preis pro Gigabyte können sie allerdings nicht mit konventionellen Magnetspeichern (Hard Disk Drives, kurz HDDs) mithalten. So kommen in entsprechenden Systemen oftmals Kombinationen aus SSD und HDD zum Einsatz, wobei erstere als primäres Systemlaufwerk dient und letztere als schlichtes Datengrab für große Datenmenge...
ocaholic.ch: ocinside.de: pc-experience.de:
  • SanDisk Ultra Plus 256 GB SSD im Test: Kurz vor unserem Urlaub wollen wir die Gelegenheit nutzen und euch noch eine SSD vorstellen, die ausnahmsweise mal nicht aus der Kategorie High End stammt, sondern eher der gehobenen Mittelklasse zuzuordnen wäre: die neue SanDisk Ultra Plus mit 256 GB Kapazität, einer seit November 2012 gängigen Größe für unsere SSD Tests...
pc-max.de:
  • Vier Budget-Cases im Test - Viel Gehäuse für wenig Geld: Vier Gehäuse, die identische Hardware und ein Ziel: Das Erringen der Budget-Krone in unserem Vergleichstest. In diesem Review haben wir gleich vier aktuelle Vertreter der Einsteigerklasse von Xigmatek, Enermax, Sharkoon und Antec auf unseren Teststand geholt und miteinander verglichen. Was die entsprechenden Modelle hinsichtlich der Verarbeitung, Features und der Handhabung für gerade einmal rund 50 Euro bieten, klären wir in diesem Test...
planet3dnow.de:
  • Kompakt-Wasserkühlung - Corsair H60 (2nd Generation): Nachdem wir uns in den letzten Tests schon einigen Luftkühlern gewidmet haben, die durch ihre Größe für den Einsatz in flachen Gehäusen geeignet sind, wollen wir heute eine Kompakt-Wasserkühlung behandeln. Corsair hat uns mit der H60 der zweiten Generation nicht das günstigste Modell aus dem Portfolio überlassen...
  • Acer Iconia B1-A71
technic3d.com: Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Wettbewerbsbehörde nimmt "kostenlose Spiele" unter die Lupe

reported by doelf, Sonntag der 14.04.2013, 11:12:41
Die britische Wettbewerbsbehörde OFT (Office of Fair Trading) beschäftigt sich derzeit mit kostenlosen Spielen, welche sich über kostenpflichtige Zusatzinhalte finanzieren. Auf diese Weise können die anscheinend kostenlosen Angebote nämlich zu einem sehr teuren Vergnügen werden.

Nun könnte man sagen, die Spieler seien selbst schuld, doch viele dieser Angebote richten sich primär an Minderjährige. Zudem fällt es schwer, die Kosten zu überblicken, da man sein Geld zunächst in eine virtuelle Fantasiewährung tauschen muss. Im Fokus des OFT sind daher insbesondere jene PC-Spiele und Apps, welche Kinder zum Kauf kostenpflichtiger Zusatzoptionen verführen oder die besonders aggressiv oder irreführend für teure Extras werben. Zu diesem Zweck wird das OFT auch die tatsächlichen Kosten der Gratisspiele analysieren und darüber befinden, ob die Kunden ausreichend über diese informiert werden.

Tatsächlich eignen sich die kostenlosen Zugänge meist nur, um in das Spiel hineinzuschnuppern. Will der Spieler weiterkommen und echte Erfolge erzielen, wird er immer wieder zur Kasse gebeten. Grundsätzlich hat das OFT gegen sogenannte In-Game-Verkäufe nichts einzuwenden, solange der Kunde nicht in die Irre geführt wird. Doch in dem stetig wachsenden Markt - ca. 80 Prozent der meistgeladenen Spiele-Apps aus Googles Play-Store setzen auf kostenpflichtige Extras - gibt es auch viele schwarze Schafe.
Quelle: www.oft.gov.uk
 
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WordPress im Visier von Brute-Force-Attacken

reported by doelf, Samstag der 13.04.2013, 18:33:25
Mit massenhaften Login-Versuchen werden derzeit Installationen der Blog-Software WordPress angegriffen. Ziel sind unsichere Passwörter, mit denen die Angreifer den Blog übernehmen und zur Verbreitung von Schadsoftware missbrauchen können.

Wer WordPress verwendet, sollte in seinen Server-Logs prüfen, ob es auffällig viele Zugriffe auf die Dateien wp-login.php und wp-config.php gab. Ist dies der Fall, muss man nach neuen Benutzerkonten mit Administratorenrechten Ausschau halten. Wenn die Angreifer ein solches anlegen konnten, ist eine gründliche Prüfung und Säuberung der Installation notwendig.

Vier Tipps zum Schutz von WordPress-Installationen:
  1. Das Administratorenkonto sollte niemals "admin", "administrator" oder "root" heißen. Verwendet man einen anderen Namen wie "Trude25", müssen die Angreifer diesen erst einmal herausfinden, bevor sie ihre Brute-Force-Attacke starten können.
  2. Man sollte immer lange Passwörter mit Sonderzeichen verwenden. Kurze Sätze mit Yoda-Grammatik und nachvollziehbaren Sonderzeichen - "s0rgl0s#da$%l3b3n#i$t" - sind sicher und man kann sie sich trotzdem gut merken.
  3. In WordPress sollte man zudem die Zahl der möglichen Anmeldeversuche beschränken. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Angreifer mit zehn Versuchen Erfolg hat. Bei einer Million sieht es hingegen schon besser aus.
  4. Auf dem Server kann man das Verzeichnis "wp-admin" per .htaccess schützen. Auf diese Weise lassen sich auch bestimmte IP-Adressen freischalten, während Benutzer mit einer fremden IP ein zusätzliches Passwort eingeben müssen.
 
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AppleInsider: Entwicklungsprobleme bei iPhone und Co

reported by doelf, Samstag der 13.04.2013, 17:07:24
Wie AppleInsider berichtet, sieht sich Apple derzeit mit "komplexen Herausforderungen bei der Entwicklung" seiner nächsten Gerätegeneration konfrontiert. Betroffen sind das iPhone 5S, eine preiswertere iPhone-Variante und die zweite Generation des iPad mini.

Die Probleme sind mannigfaltiger Natur: Beim iPhone 5S gestaltet sich die Integration eines Fingerabdrucklesers kompliziert und auch iOS 7 muss noch entsprechend angepasst werden. Das preiswertere iPhone soll ein Kunststoffgehäuse bekommen und dennoch sehr schlank werden, was eine Herausforderung für die Zulieferer ist. Die zweite Generation des iPad mini soll indes ein hochauflösendes Retina-Display bekommen, was dessen Herstellung erschwert.

AppleInsider bekam seine Informationen von Ming-chi Kuo (KGI Securities), der im vergangenen Jahr sehr gut über Apples Neuvorstellungen informiert war. Ming-chi Kuo geht davon aus, dass Apple die drei genannten Produkte deutlich später als bisher erwartet auf den Markt bringen wird.
 
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VLC 2.0.6 beinhaltet wichtige Verbesserungen

reported by doelf, Samstag der 13.04.2013, 16:48:34
Der Media-Player VLC liegt in der Version 2.0.6 ("Twoflower") für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Nach Angaben der Entwickler umfasst dieses "kleinere Update" dennoch wichtige Verbesserungen und behebt einige Regressionen.

Die Windows-Variante von VLC 2.0.6 wurde mit einem neuen Compiler erstellt und kann Intels iGPUs HD 2000 und HD 3000 zur Wiedergabe von Videomaterial nutzen. Es wurden diverse Probleme mit den Dateiformaten MKV, Ogg, AVI, WMV, FLAC 6.1/7.1 und ALAC, HTTPS-Zugriffen sowie Untertiteln behoben. Die Unterstützung für Dateien des Typs Matroska v4 ist neu hinzugekommen und für Mac OS X wurden die Schnittstellen D-Bus und MPRIS2 optimiert.

Download: VLC 2.0.6
 
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BigBrotherAwards 2013 für Apple, Google und die Deutsche Post

reported by doelf, Samstag der 13.04.2013, 16:35:31
Seit dem Jahr 2000 werden in Deutschland jene Firmen und Organisationen mit dem Negativpreis "BigBrotherAwards" ausgezeichnet, welche sich besonders wenig um die Privatsphäre ihrer Mitarbeiter und Kunden sowie um den Datenschutz scheren. Neben Apple, Google und der Deutsche Post wurden in diesem Jahr auch die Bundespolizei sowie die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer ausgezeichnet.

Arbeitswelt: Apple Retail Germany GmbH in München
Die Kategorie Arbeitswelt konnte die Apple Retail Germany GmbH in München für sich entscheiden. Das Unternehmen, welches die deutschen Apple Stores betreibt, überwacht offenbar nicht nur die Verkaufs- und Lagerräume flächendeckend und dauerhaft per Videokamera, sondern auch die Pausenräume. Entsprechende Hinweisschilder für Kunden wurden zunächst in "Dackelaugenhöhe" montiert und lassen sich mittlerweile ganz gut mit dem Penis lesen.

Globales Datensammeln: Google Inc., Mountain View, USA
In seiner Paradedisziplin "Globales Datensammeln" kann Google niemand etwas vormachen. Ob über seine Suche, das Videoportal YouTube oder die Android-Geräte in unseren Taschen - Google sammelt immer und überall. Auf der Suche nach Allwissenheit missachtet die Firma europäisches Recht und missbraucht ihre marktbeherrschende Stellung. Und da dachte Friedrich Nietzsche schon, Gott sei tot. Dabei musste Gott nur neu programmiert werden.

Wirtschaft: Deutsche Post Adress GmbH und Co KG
Die Kategorie "Wirtschaft" konnte sich ein einheimisches Unternehmen sichern, die Deutsche Post Adress GmbH und Co KG. Die etwas unscheinbare Tochter der Deutsche Post AG nutzt den Adressbestand ihrer Mutter, um damit Kasse zu machen. Insbesondere auf Umzugsadressen hat es die Wirtschaft abgesehen und diese besorgt sich die Firma über Nachsendeaufträge und andere Tochterfirmen der Deutschen Post sowie aus öffentlichen Verzeichnissen und Melderegistern.

Behörden und Verwaltung: Bundespolizei
Im Bereich "Behörden und Verwaltung" wurde die Bundespolizei ausgezeichnet. Aber es war nicht der ewige Schrei nach immer neuen Datenquellen, welcher der Bundespolizei zu dieser Auszeichnung verhalf, sondern das Racial bzw. Ethnic Profiling. Vereinfacht gesagt: Sucht man einen Autodieb, hält man nur die Polen an. Wird ein Terrorist gebraucht, zieht man bärtige Araber heraus. Seltsamerweise funktioniert dieses Konzept bei Rechtsextremen nicht sonderlich zuverlässig.

Politik: Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer
Bleibt noch die "Politik", in der sich die Ministerpräsidenten der 16 deutschen Bundesländer mit der Einrichtung des "Gemeinsamen Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio" von allen Mitbewerbern absetzen konnten. Der neue Rundfunkbeitragsstaatsvertrag, welcher die Rundfunkbeiträge theoretisch an Wohnungen und Arbeitsstätten knüpft, hält in der Praxis auch weiterhin den Gebührenpflichtigen im Fokus. Das Ergebnis ist ein rechtlich fragwürdiges, zweites Melderegister.

Unter den rund 200 Nominierungen finden sich noch ein paar Adressaten für tadelnde Erwähnungen, beispielsweise die Deutscher Musikrat GmbH. Diese veranstaltet den renommierten Wettbewerb "Jugend musiziert" und erfragt von den zumeist minderjährigen Teilnehmenden Namen, Geburtsdaten sowie Telefon- und Mobilnummern für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie zur Veröffentlichung im Internet. Ebenfalls getadelt wurde eine Mordkommission der Polizei Frankfurt (Oder), welche sachdienliche Hinweise zu einer Entführung an eine E-Mail-Adresse bei Web.de schicken ließ.
 
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Gerücht: AMD bereitet limitierten FX-Prozessor mit 5,0 GHz vor

reported by doelf, Samstag der 13.04.2013, 14:46:25
Während Intel das Überschreiten der 4,0-GHz-Marke seit Jahren scheut, taktet AMD seine FX-Prozessoren mit bis zu 4,3 GHz. Und es könnte, sofern sich aktuelle Gerüchte bewahrheiten sollten, schon bald AMDs erster Serienprozessor mit 5,0 GHz Taktrate auf den Markt kommen.

Wie Hexus.net berichtet, plant AMD eine streng limitierte Auflage auf Basis der aktuellen FX-Prozessoren (Vishera), welche den Beinamen "Centurion" tragen soll. Für den Centurion garantiert AMD eine Taktrate von 5,0 GHz bei Verwendung eines normalen Luftkühlers. Dies erscheint möglich, sofern die CPUs entsprechend selektiert sind und AMD einen größeren Spielraum bei der Spannung einräumt. Daten zur Spannung und der vermutlich recht hoch angesetzten TDP liegen derzeit noch nicht vor, wohl aber der Preis. 795 US-Dollar (607 Euro) soll der Centurion angeblich kosten. Damit würde AMD wieder in die Preisregionen früherer FX-Modelle vorstoßen, doch damals waren die FX-Prozessoren auch noch schneller als Intels Pentium Extreme Edition.
Quelle: hexus.net
 
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Letzte Frist verpasst: OCZ droht der Ausschluss vom Börsenhandel

reported by doelf, Freitag der 12.04.2013, 23:55:59
Nach einer massiven Bilanzierungspanne hatte der SSD-Hersteller OCZ Technology die fristgerechte Veröffentlichung zweier Quartalsberichte versäumt. Die Technologiebörse NASDAQ gewährte dem Unternehmen daraufhin mehrere Aufschübe, deren letzter am 8. April 2013 endete. Mit korrigierten Zahlen kann OCZ dennoch nicht aufwarten.

Als börsennotiertes Unternehmen muss OCZ regelmäßig Quartalsberichte veröffentlichen, doch für das am 31. August 2012 und das am 30. November 2012 Vierteljahr ist OCZ dieser Pflicht nicht nachgekommen. Die Firma begründete dieses Versäumnis mit Bilanzierungsfehlern, welche mit Hilfe externer Gutachter von Crowe Horwath LLP untersucht wurden. Ende Januar 2013 vermeldete OCZ dann den Abschluss dieser Untersuchung. Als Schwachstelle hatten die Gutachter die zeitliche Zuordnungen und Klassifizierung von Rabattaktionen zwischen Umsatz und Betriebskosten ausgemacht. Weitere Probleme ergaben sich aus der Höhe der Rückstellungen für Retouren und der zeitlichen Zuordnung der Umsatzrealisierung für bestimmte Transaktionen. Die Fehler reichen weit zurück und betreffen auch das fiskalische Jahr 2012 an, welches bereits am 29. Februar 2012 endete.

Obwohl OCZ regelmäßig bekundet, mit der Korrektur seiner Geschäftszahlen gute Fortschritte zu machen, und obwohl seit dem Abschluss der Untersuchung bereits zweieinhalb Monate vergangen sind, liegen bis heute noch keine vorläufigen geschweige denn endgültigen Quartalszahlen vor. Die NASDAQ hatte OCZ bereits eine Frist von 180 Tagen eingeräumt, welche am 8. April 2013 endete. OCZ erwartet nun den offiziellen Ausschluss seines Wertpapiers, welches heute mit einem Kurs von 1,33 US-Dollar ins Wochenende ging. Nach Eingang der entsprechenden Mitteilung will OCZ um eine weitere Fristverlängerung bis zum 7. Oktober 2013 bitten. Das wäre dann ein Aufschub um insgesamt 360 Tage, welchen die NASDAQ in Ausnahmefällen gewähren kann. Dies würde allerdings voraussetzen, dass die NASDAQ ihren Glauben an OCZ noch nicht ganz verloren hat. Ashraf Eassa betrachtet die Zukunft von OCZ in seiner aktuellen Bewertung auf Seeking Alpha durchweg negativ. Der Computer- und Finanzexperte hält den Eintritt der Zahlungsunfähigkeit innerhalb der nächsten sechs Monate für wahrscheinlich.
Quelle: ir.ocz.com
 
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Rückruf: Sicherheits-Update für Windows fehlerhaft

reported by doelf, Freitag der 12.04.2013, 15:20:40
Eines der Sicherheits-Updates, welche Microsoft am Dienstag veröffentlicht hatte, bereitet Probleme. Die Fehler sind unterschiedlicher Natur und betreffen auch die Sicherheits-Software Kaspersky Anti-Virus. Microsoft empfiehlt Kunden mit Windows Vista oder 7 bzw. Server 2008 oder 2008 R2, das Update unverzüglich zu entfernen.

Der fehlerhafte Patch 2823324 steckt im Security Bulletin MS13-036 und behebt eine als mittelschwere Gefahr eingestufte NULL-Zeigerdereferenzierung im Dateisystemtreiber "NTFS.sys". Mögliche Symptome einer Fehlfunktion sind:
  • Meldung dass die Dateisystemstruktur auf dem Datenträger beschädigt und unbrauchbar sein.
  • Schwerer Systemfehler bei der Initialisierung des Systemprozesses Session Manager (Status: 0xC000003a).
  • Die Boot-Auswahl schlägt fehl, da auf ein benötigtes Gerät nicht zugegriffen werden kann (Status: 0xc000000e).
  • Kaspersky Anti-Virus meldet eine ungültige Lizenz und funktioniert nicht mehr.
Microsoft hat die Verbreitung des fehlerhaften Updates gestoppt und beschreibt auf einer Support-Seite, wie man den problematischen Patch entfernen kann.
 
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Flexstrom gibt auf: "profitabel, aber nicht mehr liquide"

reported by doelf, Freitag der 12.04.2013, 14:20:11
Der unabhängige Energieversorger Flexstrom hat heute in Berlin Insolvenz angemeldet, auch die Tochtergesellschaften OptimalGrün und Löwenzahn Energie sind zahlungsunfähig und geben auf. Lediglich das Geschäft von FlexGas wird durch einen Investor weitergeführt. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen "profitabel, aber nicht mehr liquide".

Als Gründe für die Insolvenz nennt Flexstrom "die schlechte Zahlungsmoral zahlreicher Stromkunden und weiterhin bestehende Oligopolstrukturen im deutschen Versorgungsmarkt". Die im Jahr 2003 gegründete Firma hat nach eigenen Angaben 500.000 Kunden in Deutschland, von denen viele dem Unternehmen "nach der fehlerhaften und schädigenden Berichterstattung vereinzelter Medien" Geld schulden. Die offenen Rechnungen sollen sich mittlerweile auf rund 100 Millionen Euro belaufen. Zugleich hätten "mit Monopolstrukturen ausgestattete Lieferanten die Berichterstattung zum Anlass genommen, rechtswidrige Forderungen aufzustellen und so das Marktgeschehen beeinträchtigt". Neue Geldgeber konnte Flexstrom nicht gewinnen, so dass sich die Firma nun zur Aufgabe gezwungen sieht.
 
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Keine Angst vor Geschwindigkeitsübertretungen (bei Breitbandzugängen)

reported by doelf, Freitag der 12.04.2013, 13:59:03
Die Bundesnetzagentur hat eine Studie zur "Dienstequalität von Breitbandzugängen" veröffentlicht und diese belegt eindeutig, dass man beim Internetanschluss mit Vielem rechnen muss - außer Geschwindigkeitsübertretungen. Insbesondere DSL- und LTE-Zugänge lahmen in der Praxis sehr häufig.

Die Anbieter von Breitbandzugängen - sei es über DSL/VDSL, Kabelfernsehen oder LTE - versprechen grundsätzlich einen Datenturbo, der das Internet zur Formel-1-Strecke macht. Doch der Kunde fühlt sich, wenn er Glück hat, eher auf einer Landstraße mit dem gelegentlichen Trecker in der Überholverbotszone. Und wer LTE nutzt, landet zuweilen sogar auf einem unbefestigten Feldweg. Häufig wird die tatsächliche Geschwindigkeit dann zum Streitpunkt, wobei die Anbieter auf ihre Geschäftsbedingungen verweisen, die eben nicht 18 Mbit/s, 50 Mbit/s oder 200 Mbit/s garantieren sondern "bis zu 18 Mbit/s", "bis zu 50 Mbit/s" oder "bis zu 200 Mbit/s". Und unter "bis zu" fällt - rein mathematisch betrachtet - auch 0 Mbit/s.

Die Bundesnetzagentur wollte nun herausfinden, wie weit die beworbenen Geschwindigkeiten und die tatsächlich erreichbaren Datenübertragungsraten voneinander differieren. Hierzu forderte sie Internetnutzer auf, über die Webseite initiative-netzqualitaet.de eine Messung durchzuführen. Von Juni bis Dezember 2012 kamen 226.543 valide Einzelmessungen zusammen, welche die zafaco GmbH im Rahmen der nun veröffentlichten Studie ausgewertet hat.

Die geringsten Abweichungen wiesen Kabelanschlüsse und langsame DSL-Anbindungen auf, wobei die Datenrate der Kabelanschlüsse in den Abendstunden um bis zu zehn Prozent einbrach. Gleiches gilt für stationäre LTE-Anbindungen, während die DSL-Netze keine zeitlichen Abhängigkeiten offenbarten. Generell wurden die Abweichungen größer, je höher die versprochene Download-Rate war. Unterschiede zwischen Stadt und Land gab es nur beim LTE-Netz: Da dieses in Städten viel intensiver genutzt wird, bleibt für die einzelnen Teilnehmer im Schnitt deutlich weniger Bandbreite als im ländlichen Raum.

LTE: Glücksspiel
Bei LTE liegen Theorie und Praxis besonders weit auseinander. Lediglich 1,6 Prozent der LTE-Zugänge mit theoretischen Datenraten zwischen 25 und 50 Mbit/s erreichten auch in der Praxis diese Geschwindigkeit. 23,3 Prozent - also nicht einmal ein Viertel der Kunden - konnten zumindest die halbe Bandbreite nutzen. Etwas besser sieht es bei LTE-Zugängen der Klasse 18 bis 25 Mbit/s aus. Hier erzielt zumindest knapp die Hälfte der Kunden (49,6 Prozent) die halbe Geschwindigkeit und 12,2 Prozent der Anschlüsse schaffen die volle Leistung.

DSL: Besser mit "V"
Deutlich besser schneidet DSL ab, doch auch hier gibt es große Diskrepanzen bei den schnellen Varianten. Lediglich 10,8 Prozent der mit 25 bis 50 Mbit/s beworbenen Anschlüsse erreichen auch diese Geschwindigkeit und 69 Prozent der Kunden können zumindest die Hälfte dieser Datenrate nutzen. Besonders häufig haben Kunden mit traditionellen DSL-Anschlüssen zwischen 8 und 18 Mbit/s viel zu langsame Übertragungsraten. Nur 4,5 Prozent dieser Anschlüsse arbeiten mit der vollen Leistung und lediglich 63,4 Prozent erreichten zumindest die halbe Geschwindigkeit.

Kabelanschluss: Geringere Differenzen
Wer einen Kabelanschluss mit 50 bis 100 Mbit/s bucht, hat mit 36,3 Prozent die beste Chance auf die versprochene Höchstgeschwindigkeit. Bei der Hälfte der Kunden werden zumindest 80 Prozent des Maximums erreicht und 70,5 Prozent der Kunden sind mit halber Kraft, also 25 bis 50 Mbit/s, unterwegs. Insbesondere für die Geschwindigkeitsklasse zwischen 8 und 18 Mbit/s ist der Kabelanschluss eine gute Wahl, denn in 50,7 Prozent der Fälle liegt die volle Datenrate an. Und immerhin 82,3 Prozent der Kunden steht die halbe Geschwindigkeit zur Verfügung.

Die Betrachtung der unterschiedlichen Anbieter ist ebenfalls ein interessanter Aspekt der Studie. Während es bei DSL und LTE unübersehbare Abweichungen gibt, liegen die Kabelbetreiber sehr eng beisammen. Zusammengefasst lässt sich sagen, das nur wenige Breitbandzugänge die beworbene Maximalgeschwindigkeit erreichen. Wer schnelles Internet benötigt, sollte primär auf einen Kabelanschluss oder VDSL setzen. Wirklich schnelle DSL-Anschlüsse sind hingegen eine Rarität und LTE ist das reinste Glücksspiel.
 
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LibreOffice 3.6.6 ist fertig

reported by doelf, Freitag der 12.04.2013, 12:01:11
Während LibreOffice 4.0.2 die neusten Funktionen bietet, verspricht die Entwicklungsschiene 3.6 die beste Stabilität und Kompatibilität für Produktivumgebungen. Ganz frisch ist die finale Version 3.6.6 erhältlich.

Verglichen mit LibreOffice 3.6.5 wurden 54 Änderungen vorgenommen und dabei auch 13 Abstürze behoben. Wie erwartet haben die Entwickler den zweiten Veröffentlichungskandidaten zur finalen Fassung gekürt - wer diesen bereits installiert hat, muss die Software daher nicht nochmals herunterladen. Ein letztes Update der 3.6er-Schiene ist für Mitte Juli geplant.

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Intel: Neue Grafik- und USB-3.0-Treiber

reported by doelf, Donnerstag der 11.04.2013, 13:08:58
Intel hat die Grafiktreiber für seine aktuellen Prozessoren der "Ivy Bridge"-Generation überarbeitet. Zudem liegen auch neue USB-3.0-Treiber zum Download bereit. Während die Version 1.0.8.251 Intels aktuelle Chipsätze der Serien 7 und C216 unterstützt, ist die Version 2.0.0.100 für die kommenden Chipsätze der 8er-Baureihe gedacht.

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Firefox 20.0.1 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 11.04.2013, 09:35:26
Mozillas Entwickler haben den Internetbrowser Firefox auf die Version 20.0.1 aktualisiert. Welche Änderungen seit der Veröffentlichung des Firefox 20.0 eingeflossen sind, ist noch unklar. Bisher fehlen aktualisierte Versionshinweise sowie die offizielle Ankündigung.

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Facebook lässt sich für den Nachrichtenversand bezahlen

reported by doelf, Mittwoch der 10.04.2013, 18:18:52
Bereits seit Januar kostet eine Kontaktaufnahme mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg entweder 100 US-Dollar oder gar nichts. Dieses verwirrende Konzept hat das soziale Netzwerk jetzt ausgeweitet und verlangt höchst unterschiedliche Beträge für Mitteilungen an Personen, mit denen man nicht befreundet ist.

Ob man überhaupt etwas zahlen muss, hängt davon ab, ob man zu einer von Facebook ausgewählten Testgruppe gehört. Diese war im Januar zunächst auf nordamerikanische Nutzer beschränkt, wurde zuletzt aber auch auf europäische Kunden ausgeweitet. Laut Guardian finden sich mittlerweile auch Nutzer aus Großbritannien in der Testgruppe. Wer nicht zur Testgruppe gehört, muss vorerst gar nichts zahlen, doch das wird sich vermutlich schon bald ändern.

Wie viel man zu zahlen hat, hängt von einem Schlüssel ab, den Facebook nicht offenlegen will. Offenbar spielen der Bekanntheitsgrad und die Zahl der Facebook-Freunde sowie das jeweilige Land des Absenders eine Rolle. Nach eigenen Angaben testet Facebook zudem mit unterschiedlichen Preisen, um das richtige Maß zu finden. Während für den "Big Boss" Mark Zuckerberg 100 US-Dollar in Rechnung gestellt werden, kann man den britischen Wasserspringer Tom Daley, der 2012 in London bei den Olympischen Spielen immerhin eine Bronzemedaille gewonnen hatte, schon für 16,33 US-Dollar nerven. Der Schriftsteller Salman Rushdie kostet 15,41 US-Dollar. Deutlich billiger sind der BBC-Journalist Robert Peston, Cressida Bonas (die Freundin von Prinz Harry), die Schauspielerin Miranda Hart ("Hyperdrive") und der Comedian Bill Bailey ("Black Books", "Hot Fuzz"), die man schon für etwas über einen Dollar kontaktieren darf.

Was seitens Facebook als zusätzliche Einnahmequelle gedacht ist, könnte zumindest einem guten Zweck dienen: Als wirkungsvoller SPAM-Schutz!
 
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"Thief - Out of the Shadows" - Neuauflage kommt 2014

reported by doelf, Mittwoch der 10.04.2013, 15:04:32
Als Square Enix und Eidos-Montreal am ersten April ein Video von "Thief - Out of the Shadows" veröffentlichten, stellte sich noch die Frage, ob es die beiden Firmen mit der Neuauflage des Klassikers wirklich ernst meinten. Schließlich erfolgte die erste Absichtserklärung schon 2009 und bisher wurden kaum konkrete Entwicklungsfortschritte gezeigt. Doch nun durften Pressevertreter eine erste Demoversion begutachten.


Im Jahr 1998 erschien "Thief: The Dark Project" als gelungener Mix aus schleichen, stehlen und diverse Abenteuer überstehen. Die Geschichte um den Meisterdieb Garrett fand zwei Fortsetzungen - "Thief II: The Metal Age" (2000) und "Thief: Deadly Shadows" (2004). Danach schoben sich dunkle Schatten über die Diebeskunst und die namenlose Stadt verschwand im Nebel ihrer dubiosen Geschichte.

Zehn Jahre nach seinem letzten Auftritt soll Garrett im kommenden Jahr in "die Stadt" zurückkehren. Diese zeigt sich gewohnt finster und die Spannung zwischen Reichtum und Elend ist schier unerträglich geworden. Für Garrett ist das kein Problem: Wenn er des Nachts durch die Nebelschwaden schleicht, praktiziert er die klassische Umverteilung von dein zu mein. Die Entwickler versprechen uns absolute Bewegungsfreiheit und freie Hand bei der Lösung unserer Missionsaufgaben. Doch am Ende wartet ein höheres Ziel auf den Meisterdieb.

"Thief - Out of the Shadows" ist nicht, wie ursprünglich geplant, eine Fortsetzung der bisherigen Geschichte, sondern eine Neuauflage. Sie soll für den PC, Sonys kommende PlayStation 4 sowie andere Konsolen der nächsten Generation (soll heißen: Xbox 720) veröffentlicht werden.
 
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Sicherheitsloch: Ubisoft sperrt uPlay teilweise

reported by doelf, Mittwoch der 10.04.2013, 14:13:05
Nachdem russische Hacker Ubisofts Verkaufsplattform uPlay ausgetrickst hatten, um dort Spiele zu stehlen, darunter auch das noch nicht veröffentlichte "Far Cry 3 - Blood Dragon", hat die Firma den Stecker gezogen. Nun sind gar keine Downloads mehr möglich.

Bild Ubisoft selbst spricht von "geplanten Wartungsarbeiten", welche ca. vier Stunden dauern sollen. Das war gestern um 13 Uhr. Auch 24 Stunden später ziehen sich die planlosen Wartungsarbeiten noch hin und man kann derzeit weder neue Spiele kaufen noch bereits erworbene Titel neu herunterladen. Der Zugang zu Multiplayer-Spielen scheint nicht betroffen zu sein und auch kopiergeschützte Titel laufen einwandfrei.

Gestern wurden an verschiedenen Stellen Videos veröffentlicht, welche den illegalen Zugriff auf Spiele des Anbieters zeigen. Offenbar war es den Russen gelungen, uPlay gültige Besitzrechte an Spielen vorzugaukeln. Dabei gelangte auch eine Entwicklungsversion des geheimnisvollen "Far Cry 3 - Blood Dragon" ins Internet, die bisher mehr wie ein Aprilscherz gewirkt hatte. Einige Screenshots und Bilder der Verpackung liegen seit ein paar Tagen auf dem Xbox Live Marketplace, die entsprechende Produktseite wurde jedoch wieder gelöscht.
Quelle: uplay.ubi.com
 
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Google Chrome 26.0.1410.63 und 26.0.1410.64 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 10.04.2013, 13:31:41
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Mac OS X und Linux auf die Version 26.0.1410.63 aktualisiert, für Windows und Chrome Frame wird die Version 26.0.1410.64 angeboten. Beide Updates enthalten einen überarbeiteten Flash-Player und verbessern die Stabilität.

Im Flash Player wurden vier kritische Sicherheitslücken geschlossen. Es handelt sich um einen überlaufenden Integerwert und drei Möglichkeiten zur Speichermanipulation, welche sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode eignen. Seit der Version 26 beinhaltet Chrome eine Rechtschreibprüfung, die unbekannte Wörter markiert und Korrekturvorschläge unterbreitet. Unter Windows ist es möglich, Verknüpfungen für verschiedene Benutzer anzulegen, und unter Mac OS X und Linux wurde das asynchrone Auflösen von DNS-Hostnamen eingepflegt.

Download:
 
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Acer: "iPad mini"-Herausforderer für 115 Euro?

reported by doelf, Mittwoch der 10.04.2013, 11:56:08
Mit dem Tablet-PC Iconia A1-810 will Acer noch in diesem Monat einen neuen Herausforderer für Apples iPad mini in Stellung bringen. Bisher wurde ein Preis von 250 US-Dollar genannt, also ca. 190 Euro zuzüglich der Mehrwertsteuer. Doch nun berichten asiatische Zulieferer, dass 149 US-Dollar bzw. 115 Euro im Gespräch seien.

Acers Iconia A1-810 besitzt ein 7,9 Zoll großes IPS-Display von AU Optronics (AUO), welches Multi-Touch und eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten im 4:3-Format bietet. Die preiswerte Vierkern-CPU Mediatek MT8125 (Cortex-A9) taktet mit 1,2 GHz. Die Speicherausstattung soll sich je nach Land und Modellvariante unterscheiden, eine Erweiterbarkeit per micro-SD-Karte ist jedoch immer gegeben. Die beiden Kameras leisten 5,0 und 0,3 Megapixel, es gibt einen micro-HDMI-Anschluss und GPS. Als Betriebssystem ist Android 4.2 vorinstalliert.

Die Massenfertigung des Iconia A1-810 wird dieser Tage anlaufen. Acer versucht derzeit mit besonders günstigen Preisen im Tablet-Markt Fuß zu fassen, um das schwache PC-Geschäft auszugleichen. Acers wichtigste Mitbewerber im Android-Segment sind Samsung, ASUS und Lenovo, wobei insbesondere die beiden Letztgenannten immer stärker auf preiswerte Einstiegsgeräte setzen.
 
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Werden Ultrabooks teurer statt billiger?

reported by doelf, Mittwoch der 10.04.2013, 11:02:32
Eigentlich sollten die Einstiegsmodelle der schlanken Ultrabooks in diesem Jahr unter die 500-Euro-Marke rutschen, doch steigende Materialkosten könnten dies verhindern. Ein Grund sind Bildschirme mit Touch-Bedienung, die Intel für Ultrabooks auf Basis der kommenden Haswell-CPUs vorschreibt. Doch auch Arbeitsspeicher ist deutlich teurer geworden.

Alleine der Wechsel zu Touch-Displays mit Größen zwischen 11,6 und 15,0 Zoll verursacht Mehrkosten von 70 bis 80 US-Dollar, denn die Preise dieser Bildschirme sind aufgrund von Produktionsengpässen nach wie vor sehr hoch. Indes haben sich die Preise für DDR3-Speicherchips in den vergangenen vier Monaten mehr als verdoppelt und für auf Haswell basierende Ultrabooks ist eine Mindestausstattung von 4 GByte vorgeschrieben. Hybrid-Festplatten und Solid-State-Laufwerke zeigen sich zwar preisstabil, doch hier hatten die Notebook-Hersteller auf günstigere Konditionen gehofft. Intel hat die Marketing-Subventionen für seine Ultrabook-Partner zwar um zwanzig Prozent angehoben, doch das dürfte kaum ausreichen, um die Mehrkosten zu decken.

Folgende Ultrabook-Klassen sind für die kommende Haswell-Architektur geplant:
  • Die Holzklasse beginnt bei 599 US-Dollar (467 Euro): Hier gibt es ein klassisches Notebook mit einem Prozessor der Baureihe Core i3 und dem Grafikkern Intel HD 4000. Statt eines SSD kommt ein Hybridlaufwerk zum Einsatz, welches rotierende Magnetscheiben mit ein paar GByte Flash-Speicher kombiniert. Eine Akkuladung soll für ca. acht Stunden reichen.

  • Ab 699 US-Dollar (545 Euro) startet die Mittelklasse: Der Bildschirm kann bei diesen Ultrabooks entweder entfernt oder umgeklappt werden, um das Gerät als Tablet zu nutzen. Ein Core i5 sorgt zusammen mit dem Grafikkern Intel HD 5100 für mehr Leistung und ein 128 GB großes Solid-State-Laufwerk beschleunigt die Datenzugriffe. HD-Kameras sowie Beschleunigungs- und Lagesensoren sind ebenfalls mit an Bord.

  • Die Luxusklasse kostet mindestens 999 US-Dollar (779 Euro): Auch hier kann der Bildschirm entweder entfernt oder umgeklappt werden und HD-Kameras sowie Beschleunigungs- und Lagesensoren sorgen für das Tablet-Feeling. Doch unter der Haube steckt ein schneller Core i7 mit dem Grafikkern Intel HD 5100. Die Größe des Solid-State-Laufwerks wächst auf 250 GB an, dennoch sollen auch diese Geräte nicht schwerer als 2,5 kg sein.
 
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Adobe schließt kritische Schwachstellen im Flash Player

reported by doelf, Mittwoch der 10.04.2013, 10:39:32
Adobe hatte seinen Flash Player am gestrigen Abend aktualisiert und dabei auch vier kritische Sicherheitslücken geschlossen. Es handelt sich um einen überlaufenden Integerwert und drei Möglichkeiten zur Speichermanipulation, welche sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode eignen.

Für Windows und Mac OS X wird die Version 11.7.700.169 angeboten und für Linux ist die Version 11.2.202.280 erhältlich. Ebenfalls verfügbar sind der Flash Player 10.3.183.75 für Windows, Mac OS X und Linux sowie AIR 3.7.0.1530 für Windows und Mac OS X. Updates gibt es auch für den Internet Explorer 10 und Googles Internetbrowser Chrome, welche beide eine integrierte Version des Flash Players beinhalten.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für April 2013

reported by doelf, Dienstag der 09.04.2013, 20:41:27
Wie zuvor angekündigt hat Microsoft am heutigen Abend neun neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die zusammen 14 Schwachstellen beseitigen. Drei dieser Fehler wurden als kritisch eingestuft, sie betreffen die Internet Explorer der Versionen 6, 7, 8, 9 und 10 sowie alle Windows-Versionen von XP bis 8 - inklusive der ARM-Variante Windows RT.

Jede der drei kritischen Sicherheitslücken eignet sich zum Einschleusen von Schadcode. Von den übrigen elf Schwachstellen geht ein hohes Risiko aus, wobei neun zur Erhöhung von Berechtigungen missbraucht werden können. Diese finden sich in allen Windows-Varianten von XP bis 8 und RT, den Server-Versionen von 2003 bis 2012, dem Defender für Windows 8 und RT, den SharePoint Servern 2010 und 2013, dem Groove Server 2010, SharePoint Foundation 2010 und den Office Web Apps 2010. Ein weiterer Fehler verursacht eine Offenlegung von Informationen im SharePoint Server 2013 und der letzte ermöglicht DoS-Angriffe über den LDAP-Dienst (Lightweight Directory Access Protocol) von Windows.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2817183)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, können diese Sicherheitsanfälligkeiten Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Remote desktopclient kann Remotecodeausführung ermöglichen (2828223)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Remotedesktopclient. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in SharePoint kann Offenlegung von Information ermöglichen (2827663)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft SharePoint Server. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Offenlegung von Informationen ermöglichen, wenn ein Angreifer die Adresse oder den Speicherort einer bestimmten SharePoint-Liste ermittelt und Zugang zu der SharePoint-Website erhält, auf der die Liste verwaltet wird. Der Angreifer muss die Authentifizierungsanforderungen der SharePoint-Website erfüllen, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2813170)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory kann Denial-of-Service ermöglichen (2830914)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete Abfrage an den Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)-Dienst sendet.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows Client/Server-Runtime-Subsystem (CSRSS) kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2820917)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in allen unterstützten Editionen von Windows XP, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows Server 2008. Die Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht eine Erhöhung von Berechtigungen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Antimalware-Client kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2823482)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Sicherheitssoftware
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Antimalware-Client. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, verursacht durch die Pfadnamen, die vom Microsoft Antimalware-Client verwendet werden. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebigen Code ausführen und vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Ein Angreifer muss über gültige Anmeldeinformationen verfügen, um diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen zu können. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeit in HTML-Bereinigung kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2821818)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer einem Benutzer speziell gestaltete Inhalte sendet.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Kernelmodustreiber können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2829996)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die schwerste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer bei dem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um die schwersten Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.
 
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Firefox 21.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 09.04.2013, 18:50:36
Die zweite Beta-Version des Firefox 21.0 liegt zum Download bereit. Beim Firefox 21.0 ist WebRTC standardmäßig aktiviert, die Option "Do Not Track" wurde überarbeitet, der Internetbrowser gibt Tipps zur Verkürzung der Startzeit und der neue Health Report feiert seine Premiere.

Bei "Do Not Track" handelt es sich um eine Option zum Schutz der Privatsphäre, welche Werbenetzwerken mitteilt, dass der Benutzer keine Auswertung seines Internetverhaltens wünscht. Per Tracking werden üblicherweise die Inhalte besuchter Webseiten analysiert und gespeichert, um auch Werbeanzeigen bei anderen Internetangeboten auf die Interessen des jeweiligen Benutzers ausrichten zu können. Im Firefox kann man seit Anfang 2011 das Tracking explizit erlauben oder untersagen. Da die Entwickler allerdings keine Vorauswahl treffen, gibt es noch einen dritten Status: Der Benutzer hat keine Auswahl getroffen. Bisher ließ sich dieser Ausgangszustand nicht wiederherstellen, nachdem sich der Benutzer einmal für oder gegen das Tracking entschieden hatte. Erst der Firefox 21 bietet die Möglichkeit, bewusst keine Präferenz beim Tracking vorzugeben. Sozusagen die perfekte Option für Hamlet.

WebRTC ist die Abkürzung für die Programmierschnittstelle "Web Real-Time Communication". Diese ermöglicht Browser-Applikationen für Telefonate, Videogespräche und P2P-File-Sharing, ohne dass hierfür zusätzliche Plug-ins benötigt werden. Da viele Benutzer die langen Startzeiten des Firefox bemängeln, gibt der Internetbrowser nun Tipps, wie man diese Verkürzen kann. Ebenfalls neu ist der Firefox Health Report (FHR), welcher beim Firefox 21.0 in einer vorläufigen Fassung enthalten sein wird. Der Internetbrowser sammelt hierbei Daten über seine Stabilität und Geschwindigkeit, die er von Zeit zu Zeit an Mozilla übermittelt. Diese Daten, welche der Benutzer sowohl löschen als auch komplett deaktivieren kann, sollen die Entwicklung des Firefox beschleunigen. Zudem kann der Benutzer prüfen, wie schnell der lokale Firefox im Vergleich zu anderen Konfigurationen und Internetbrowsern arbeitet.

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Adobe veröffentlicht Flash Player 11.7.700.169 und AIR 3.7

reported by doelf, Dienstag der 09.04.2013, 18:36:30
Adobe hat auf seiner Webseite den Flash Player 11.7.700.169 für Windows und Mac OS X zum Download bereit gestellt. Ebenfalls erhältlich sind die Version 11.2.202.280 für Linux und 10.3.183.75 für Windows, Mac OS X und Linux. Zugleich wurde AIR für Windows und Mac OS X auf die Version 3.7 aktualisiert.

Bisher liegen noch keine überarbeiteten Versionshinweise vor und Adobe hat auch noch keine Sicherheitswarnung herausgegeben. Sobald entsprechende Informationen verfügbar sind, werden wir diese nachreichen.

Download:
 
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Sicherheitslücke in uPlay ermöglicht Diebstahl von "Far Cry 3 - Blood Dragon"

reported by doelf, Dienstag der 09.04.2013, 16:51:10
Das ist doch mal ein klassisches Eigentor: Russische Hacker haben eine Schwachstelle entdeckt, welche Ubisofts uPlay die Besitzrechte an Spielen vorgaukelt. Dabei wurde offenbar auch eine Entwicklungsversion des geheimnisvollen "Far Cry 3 - Blood Dragon" erbeutet.

Bild Eigentlich dient uPlay, genau wie Valves Steam, zugleich als Verkaufsplattform und Kopierschutz für Spiele. uPlay umfasst auch eine Rechteverwaltung, welche den Zugriff auf die verfügbaren Titel steuert. Diese konnten die Russen offenbar austricksen und sich beliebige Spiele herunterladen. Einige Titel lassen sich offline spielen, wodurch der Kopierschutz umgangen wird. Zu diesen gehört auch das bisher noch gar nicht veröffentlichte "Far Cry 3 - Blood Dragon". Die erbeutete Entwicklerversion bringt 3.051 MByte auf die Waage und soll sowohl vollständig als auch spielbar sein. Im Laufe des Tages tauchten im Internet immer wieder Screenshots und Videosequenzen aus dem Spiel auf.

Details zu "Far Cry 3 - Blood Dragon" wurden zuvor bereits auf dem Xbox Live Marketplace veröffentlicht, doch die dortige Produktseite ist mittlerweile wieder verschwunden. Die Screenshots und die Bilder der Verpackung wurden hingegen nicht entfernt. Auch die Suchfunktion des Xbox Live Marketplace liefert noch die folgende Beschreibung:
"Far Cry 3 Blood Dragon is THE Kick-Ass Cyber Shooter taking place on a bizarre open-world island crawling with evil. Welcome to an 80's VHS vision of the future."
In der ursprünglichen Ankündigung wurde der 1. Mai 2013 als Datum der Veröffentlichung genannt. Das Spiel soll als Standalone-Version verkauft werden, welche auch ohne die Vollversion von "Far Cry 3" läuft.
Bild

Bisher konnte Ubisoft die Schwachstelle noch nicht beheben. Man darf davon ausgehen, dass Kundenkonten, über die der Fehler ausgenutzt wurde, in Kürze gesperrt werden. Im vergangenen Juli hatte Ubisoft eine andere Sicherheitslücke binnen weniger Stunden geschlossen. Damals konnte ein fehlerhaftes Plug-in missbraucht werden, um auf dem Computer des Nutzers beliebige Programme zu starten.
 
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Electronic Arts zur schlimmsten Firma Amerikas gewählt

reported by doelf, Dienstag der 09.04.2013, 15:39:39
Wer hat sich die Auszeichnung "Schlimmste Firma Amerikas 2012" verdient? Mehr als 250.000 Leser des Consumerist votierten für den Spieleherausgeber Electronic Arts (EA), der sich deutlich gegen die Geldverbrenner der Bank of America durchsetzen konnte. Nun darf sich EA über einen vergoldeten Scheißhaufen freuen.

John Riccitiello musste schon im Vorfeld irgendetwas geahnt haben, denn der CEO hatte seinen Posten zum 30. März 2013 geräumt. Electronic Arts hat sich den Titel redlich verdient: Innovative Mitbewerber wurden wo immer es ging geschluckt, gründlich verdaut und am Ende kam die immer gleiche, einfallslose Massenware heraus. Diese wirkte oft genug unfertig, denn EA gehört auch zu den Pionieren der kostenpflichtigen Zusatzinhalte. Ein typischer, kostenpflichtiger Zusatzinhalt ist beispielsweise das Ende des Spiels, denn wer nur 60 Euro auf den Tisch legt, darf schließlich kein vollständiges Produkt erwarten. Oder gar ein Spiel, dass sich ohne ständige Internetverbindung nutzen lässt. Und um sicherzustellen, dass die Kunden auch ganz genau wissen, was man bei EA von ihnen hält, verfasst der Spieleriese die einseitigsten Nutzungsvereinbarungen der ganzen Branche.

So viel Mühe und was macht das undankbare Kundenpack? Statt devot an der elektronischen Kopierschutzfessel zu hängen und treudoof einen Zusatzinhalt nach dem anderen zu kaufen, mucken die einfach auf, üben sich in Kaufverweigerung und schmähen ihre Herren. Das könnte sich rächen. Am Ende wird "Die Sims - Das EA-Management" gar nicht veröffentlicht und darf nur firmenintern gespielt werden!
Quelle: consumerist.com
 
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Windows 9 - Windows Blue - Windows 8.1 - Verwirrt?

reported by doelf, Dienstag der 09.04.2013, 14:55:05
Angeblich handelt es sich bei "Windows Blue" um ein langfristig angelegtes, eigenständiges Projekt, mit dem Microsoft seine Betriebssysteme für Smartphones, Tablet-PCs und Computer zusammenführen will. Davon unabhängig soll schon im Oktober 2013 eine verbesserte Windows-Version für Computer erscheinen.

Offenbar orientiert sich Microsoft an Apple und plant kleinere Versionssprünge zu günstigen Upgrade-Konditionen. Dieses Konzept bietet viele Vorteile: Die Kunden sind eher geneigt, ein preiswertes Upgrade einzuspielen als für einen vollen Versionssprung zu zahlen. Die ständige Verjüngung erleichtert Microsoft die Pflege des Systems, so dass sich ewige Altlasten wie Windows XP in Zukunft vermeiden lassen. Zudem haben die Kunden das gute Gefühl, mit dem neuesten und vermeintlich besten Betriebssystem zu arbeiten. Und die Neuerungen können schrittweise umgesetzt werden, ohne dass es dabei zu einem neuerlichen "Windows 8"-Schock kommt. Derzeit sieht alles nach einem jährlichen Update-Zyklus aus, beginnend mit Windows 8.1 im Oktober 2013.

Bei Windows Blue scheint es um mehr zu gehen, nämlich um eine gemeinsame Plattform für alle Gerätetypen vom Smartphone bis zum Desktop-PC. Die Zusammenführung von Windows 8, Windows RT und Windows 8 Phone ist jedoch eine langfristige, anspruchsvolle Aufgabe, die mehr nach einem vollen Generationssprung - also "Windows 9" - klingt. Für dieses Projekt hat Microsoft offenbar ein unabhängiges Entwicklerteam abgestellt, das weder an Windows Phone noch an Windows 8 arbeitet. Ähnliche Gedankenspiele gibt es auch bei Google bezüglich Android und Chrome sowie bei Apple mit iOS und Mac OS. In der Theorie spart eine einheitliche Plattform Entwicklungszeit und -kosten, doch die Brücke, welche ein solches Betriebssystem schlagen muss, ist gewaltig.
 
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schülerVZ wird am 30. April 2013 geschlossen

reported by doelf, Dienstag der 09.04.2013, 10:42:54
Das soziale Netzwerk schülerVZ wird am 30. April 2013 für immer geschlossen. Die Betreiber weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass mit der Schließung auch alle Inhalte und Daten vollständig und unwiederbringlich gelöscht werden.

Wer die bei schülerVZ abgelegten Bilder, Nachrichten, Links, Pinnwandeinträge und weiteren Daten nicht verlieren will, muss sich daher sputen. schülerVZ wurde vor sechs Jahren als Ableger von studiVZ gegründet. Im Jahr 2007 erwarb die Verlagsgruppe Holtzbrinck die VZ-Gruppe, doch die VZ-Netzwerke verloren viele Mitglieder an Facebook. Seit September 2012 gehören die VZ-Netzwerke zur Investmentgesellschaft Vert Capital, die bisher aber auch noch keine Trendwende einläuten konnte. Im Gegensatz zu schülerVZ bleiben studiVZ, meinVZ und das VZ Fotobuch allerdings bestehen.
 
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ACHTUNG: STRENG GEHEIM! NACH DEM LESEN UNBEDINGT VERGESSEN!

reported by doelf, Dienstag der 09.04.2013, 10:23:48
"geheim" ist nicht nur ein beliebtes Passwort, sondern auch der erste Teil des Wortes "Geheimdienst". Ein solcher beschäftigt sich mit Themen, welche nicht ans Licht der Öffentlichkeit geraten sollen. Dementsprechend schwach aufgestellt sind diese Organisationen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Ein aktuelles Beispiel kommt aus Frankreich.

Auf dem 1.631 m hohen Berg Pierre-sur-Haute im französischen Zentralmassiv befinden sich das Skigebiet von Chalmazel und eine militärische Sendeanlage. Die im Jahr 1961 während des Kalten Krieges eingerichtete Anlage löste eine ältere Telegrafenstation ab, welche sich seit 1913 auf dem Gipfel befand. Sie wird von der französischen Luftwaffe betrieben und gehört zu den Stationen, über die der Abschussbefehl für französische Atomwaffen weitergeleitet werden kann. Aus diesem Grund kann die Anlage weitgehend autonom arbeiten und wurde mit einem Bunker ausgestattet, der auch vor Angriffen mit Nuklearwaffen einen ausreichenden Schutz bieten soll.

Im Jahr 2004 besuchte der lokale Fernsehsender TV Loire 7 die Sendeanlage und ließ sich von Militärangehörigen herumführen. Die 25-minütige Dokumentation zeigt große Teile der Anlage, darunter der Atombunker mitsamt Kommandozentrale. Dabei erklärt der Militärsprecher das Schutzkonzept des Bunkers, der neben einem Betonmantel auch eine Schutzhülle aus Metall umfasst und daher wie ein faradayscher Käfig wirkt. Selbst wenn in der Nähe eine Atombombe einschlagen würde, bleiben die elektrischen Geräte im Bunker einsatzbereit. Auch die Dekontaminationsprozedur, welche neben nuklearen auch chemische und bakterielle Angriffsszenarien berücksichtigt, wird in dem Bericht angesprochen. Der zweite Schwerpunkt der Dokumentation sind die Informationszentrale, die Technikräume inklusive der Stromversorgung und eine integrierte Miniküche.

Auch in der Online-Enzyklopädie Wikipedia findet sich seit dem 24. Juli 2009 ein Beitrag über die Sendeanlage Pierre-sur-Haute, der viele Informationen aus dem Fernsehbericht aufgreift. Dieser Artikel blieb über Jahre weitgehend unbeachtet, bis der Inlandsgeheimdienst der französischen Regierung (DCRI) seine Löschung forderte. In der Comic-Adaption des Vorfalls würde ein uniformierter Geheimdienstmitarbeiter mit dem Finger auf den Artikel zeigen und durch ein Megafon brüllen "DAS IST STRENG GEHEIM. ENTFERNEN SIE DAS. ABER SOFORT!", während sich eine Gruppe neugieriger Zivilisten um das Geschehen schart. In der Wirklichkeit wurde einem französischen Wikipedia-Mitarbeiter mit rechtlichen Schritten gedroht, weshalb er den Artikel löschte. Nun ist Wikipedia aber ein Gemeinschaftsprojekt und so wurde die Löschung bemerkt und rückgängig gemacht.

Der Tsunami der Empörung, welcher seither über Wikipedia und das restliche Internet brandet, ist - wie soll man es formulieren - ein wenig kontraproduktiv für die ursprünglich beabsichtigte Verbesserung der Geheimhaltung. Man könnte gar den Eindruck gewinnen, dass die Operation "Wikipedia" von einem gewissen Inspector Clouseau geplant und geleitet wurde. Aber wir wollen ja keinen Ärger, also VERGESSEN SIE ALLES, WAS SIE GERADE GELESEN HABEN. INSBESONDERE DIE MINIKÜCHE!
 
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AMD schickt Llano, Athlon II und Phenom II endgültig aufs Abstellgleis

reported by doelf, Montag der 08.04.2013, 21:22:23
Derzeit hat AMD Prozessoren und APUs für die Sockel AM3, AM3+, FM1 und FM2 im Angebot. Für die Kunden ist diese Produkt- und Sockelvielfalt verwirrend und für den Hersteller ist sie kostenintensiv. Daher wird AMD bis Ende 2013 aufräumen und seine Llanos, Athlons und Phenoms aufs Abstellgleis schicken.

Wie aus dem Umfeld asiatischer Mainboard-Hersteller zu hören ist, werden noch in diesem Monat die Prozessoren und APUs für den Sockel FM1 auslaufen. Hierbei handelt es sich um die Mitte 2011 eingeführte Llano-Generation, AMDs erste APUs für das Mainstream-Segement. Der Nachfolger Trinity und dessen optimierte Variante Richland verwenden den Sockel FM2, der zu seinem Vorgänger nicht kompatibel ist.

Bis Ende 2013 sollen dann auch die verbliebenen Prozessoren für den Sockel AM3 verschwinden. Dabei handelt es sich um die Baureihen Athlon II und Phenom II, welche seit Anfang 2009 verkauft werden. Diese CPUs haben immer noch viele Fans und können auch auf dem Sockel AM3+ genutzt werden. Ihre Nachfolger sind die FX-Prozessoren, welche mittlerweile schon in der zweiten Generation vorliegen.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.71 verfügbar

reported by doelf, Montag der 08.04.2013, 21:00:54
Vorbei sind die Zeiten, in denen Realtek alle zwei bis vier Wochen neue Audiotreiber veröffentlicht hatte. Seit Ende Juni 2012, lange neuneinhalb Monate, mussten wir auf die Version 2.71 warten, die nun endlich zum Download freigegeben wurde.

Realteks HD-Audio-Treiber unterstützen nach wie vor alle Windows-Versionen von angestaubten 2000 bis Windows 8. Auch diesmal bieten wir wieder drei unterschiedliche Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 8, 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 8, 7 und Vista.

Download:
 
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LibreOffice 3.6.6: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Montag der 08.04.2013, 20:21:34
Während LibreOffice 4.0.2, welches seit letzter Woche in seiner finalen Fassung vorliegt, die neuesten Funktionen bietet, verspricht die Version 3.6.6 die beste Stabilität und Kompatibilität für Produktivumgebungen. Aktuell ist der zweite Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 3.6.6 erhältlich.

Verglichen mit der finalen Version 3.6.5 hatte bereits der erste Release Candidate 51 Änderungen vorgenommen und dabei auch 13 Abstürze behoben. Der zweite und vermutlich auch letzte Veröffentlichungskandidat beseitigt nun drei kleinere Fehler. Mit der Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.6 ist noch in dieser Woche zu rechnen. Es handelt sich um das letzte Update der Entwicklungsschiene 3.6.
 
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MSI stellt neue Gaming-Motherboards vor

reported by doelf, Montag der 08.04.2013, 11:58:45
Mitte April kommen die neuen Gaming-Motherboards von MSI in den Handel. Die mit Unterstützung der Topspieler von Fnatic entwickelten Hauptplatinen umfassen den Netzwerk-Controller Killer E2200 für niedrige Pings und eine Audiolösung inklusive Sound Blaster Cinema für satten 3D-Surround-Sound.

Darüber hinaus sind alle Modelle der Gaming-Serie nach dem militärischen Standard MIL-STD-810G zertifiziert und mit leistungsstarken, verschraubten Kühlelementen ausgestattet. Während MSI bei den Platinen auf den ewigen Klassiker Schwarz setzt, sorgen die roten Kühler mit dem Drachenlogo für etwas Farbe. Bezüglich der Prozessoren hat sich MSI auf Intels aktuellen Sockel LGA1155 festgelegt und verspricht für den Arbeitsspeicher Geschwindigkeiten von bis zu DDR3-3000.

Hier nun die Übersicht der vier angekündigten Modelle:

Bild MSI Z77A-GD65 GAMING
  • Chipsatz: Intel Z77
  • Arbeitsspeicher: bis zu 32 GByte (4 Slots, Dual-Channel)
  • PCIe 3.0 x16: 3 (Lanes: 16 oder 8/8 oder 8/4/4), CrossFire, SLI
    (für die Nutzung von drei Grafikkarten wird ein Prozessor der "Ivy Bridge"-Generation benötigt)
  • PCIe 2.0 x1: 4
  • SATA III: 4 (Intel Z77, ASMedia ASM 1061)
  • SATA II: 4 (Intel Z77)
  • USB 3.0: 4 (Intel Z77)
  • HD-Audio: Realtek ALC898 mit Sound Blaster Cinema
  • LAN: Killer E2205 Gigabit
  • Bildschirmanschlüsse: HDMI, DVI-D, VGA
  • unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 169,- Euro
Bild MSI Z77A-G45 GAMING
  • Chipsatz: Intel Z77
  • Arbeitsspeicher: bis zu 32 GByte (4 Slots, Dual-Channel)
  • PCIe 3.0 x16: 2 (Lanes: 16 oder 8/8) für CrossFire und SLI
  • PCIe 2.0 x16: 1 (Lanes: 4)
  • PCIe 2.0 x1: 4
  • SATA III: 2 (Intel Z77)
  • SATA II: 4 (Intel Z77)
  • USB 3.0: 4 (Intel Z77)
  • HD-Audio: Realtek ALC892 mit Sound Blaster Cinema
  • LAN: Killer E2205 Gigabit
  • Bildschirmanschlüsse: HDMI, DVI-D, VGA
  • unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 129,- Euro
Bild MSI Z77A-G43 GAMING
  • Chipsatz: Intel Z77
  • Arbeitsspeicher: bis zu 32 GByte (4 Slots, Dual-Channel)
  • PCIe 3.0 x16: 1 (Lanes: 16) für CrossFire
  • PCIe 2.0 x16: 1 (Lanes: 4)
  • PCIe 2.0 x1: 2
  • 32-Bit PCI: 3 (3,3 und 5 Volt)
  • SATA III: 2 (Intel Z77)
  • SATA II: 4 (Intel Z77)
  • USB 3.0: 4 (Intel Z77)
  • HD-Audio: Realtek ALC892 mit Sound Blaster Cinema
  • LAN: Killer E2205 Gigabit
  • Bildschirmanschlüsse: HDMI, DVI-D, VGA
  • unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: wird noch bekanntgegeben
Bild MSI B75A-G43 GAMING
  • Chipsatz: Intel B75
  • Arbeitsspeicher: bis zu 32 GByte (4 Slots, Dual-Channel)
  • PCIe 3.0 x16: 1 (Lanes: 16) für CrossFire
  • PCIe 2.0 x16: 1 (Lanes: 4)
  • PCIe 2.0 x1: 2
  • 32-Bit PCI: 3 (3,3 und 5 Volt)
  • SATA III: 1 (Intel B75)
  • SATA II: 5 (Intel B75)
  • USB 3.0: 4 (Intel B75)
  • HD-Audio: Realtek ALC892 mit Sound Blaster Cinema
  • LAN: Killer E2205 Gigabit
  • Bildschirmanschlüsse: HDMI, DVI-D, VGA
  • unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: wird noch bekanntgegeben
Quelle: game.msi.com
 
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Ubuntu 13.04 (Raring Ringtail) Beta 2 veröffentlicht

reported by doelf, Montag der 08.04.2013, 09:46:27
Die zweite und zugleich finale Beta-Version der Linux-Distribution Ubuntu 13.04 (Raring Ringtail) liegt zum Download bereit. Ubuntu 13.04 Beta 2 basiert auf dem Kernel 3.8.5 und die hauseigene Benutzeroberfläche Unity wurde auf die Version 6.12 aktualisiert. Alternative wird GNOME 3.6 geboten.

Abgesehen von Ubuntu 13.04 sind auch die finalen Beta-Fassungen der Schwester-Distributionen Kubuntu, Edubuntu, Lubuntu, Xubuntu und Ubuntu Studio zum Download erhältlich. Bei Kubuntu gibt es eine optisch überarbeitete Installationsroutine, die Muon Suite 2 und KDE SC wurde auf die Version 4.10.2 gebracht. Xubuntu umfasst jetzt Catfish 0.6.1 und bringt eine aktualisierte Dokumentation.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 07.04.2013, 23:59:23
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in den vergangenen 14 Tagen 55 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Abgesehen von Grafikkarten, Gehäusen, Netzteilen, Kühlern und diversem Zubehör haben unsere Kollegen auch die Spiele "Battlefield 3: End Game DLC" (PC), "Bioshock Infinite" (PC), "Crysis 3" (PC), "Luigi's Mansion 2" (3DS), "Need for Speed Most Wanted U" (Wii U), "Tekken Tag Tournament 2" (Wii U) und "Tomb Raider" (PC) unter die Lupe genommen.

allround-pc.com: ht4u.net: hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • ZOTAC GeForce GTX Titan im Praxistest: Nvidia hat vor wenigen Wochen offiziell die neue GeForce GTX Titan präsentiert, die mit der derzeit schnellsten verfügbaren Single-GPU ausgestattet ist. Die GTX Titan basiert auf der Kepler-Architektur, die wir schon aus den erfolgreichen GTX 600 Familien kennen...
ocaholic.ch: pcmasters.de: pc-max.de: planet3dnow.de:
  • Cooltek Antiphon: Mittlerweile gibt es kaum noch einen Hersteller, der nicht mindestens ein Silent-Gehäuse im Portfolio hat. Wir haben uns heute die Eigenmarke des im schleswig-holsteinischen Nortof ansässigen Onlinehändlers PC-Cooling genauer angesehen. Das brandneue Cooltek Antiphon verspricht für einen Kampfpreis von 64 Euro eine ganze Reihe an Besonderheiten...
  • Aerocool Mechatron
  • Samsung Galaxy Tab 2 7.0
  • HTPC-Tastatur - Xebec Tech HTPC
technic3d.com: Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Tipp: Bis zu 30 Prozent bei Foto- und Elektronikzubehör sparen

reported by doelf, Sonntag der 07.04.2013, 18:16:03
Unser Partner Amazon.de bietet Zubehör für Smartphones und Handys, Heimkino und HiFi sowie für die digitale Fotografie bis zum 14. April 2013 zu reduzierten Preisen an. Je nach Produktgruppe und Hersteller lassen sich entweder 15, 20, 25 oder 30 Prozent sparen.

Smartphone-Zubehör:
  • 30% Sofortrabatt auf ausgewählte Jabra-Produkte
  • 30% Sofortrabatt auf ausgewählte Smartphone Cases von Belkin
  • 25% Sofortrabatt auf ausgewähltes AmazonBasics Handy-Zubehör
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewählte MiPow Akkluladegeräte
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewählte KFZ-Freisprecheinrichtungen von Parrot
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewählte Handy-Fahrradhalterungen von Wicked Chili
Heimkinozubehör:
  • 30% Sofortrabatt auf ausgewähltes Zubehör von One for All
  • 20% Sofortrabatt auf ausgewähltes Hama TV- und Audio-Zubehör
  • 20% Sofortrabatt auf ausgewähltes Zubehör von Vivanco
  • 20% Sofortrabatt auf ausgewähltes Zubehör von AmazonBasics
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewähte Logitech Fernbedienungen
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewählte Lautsprecherkabel von Oehlbach
Kamerazubehör:
  • 25% Sofortrabatt auf ausgewählte Kamerataschen von Flashstar
  • 20% Sofortrabatt auf ausgewähltes AmazonBasics Kamera-Zubehör
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewähltes Action-Cam-Zubehör
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewählte Walimex-Objektive
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewähltes Kamerata-Zubehör von Vanguard
  • 15% Sofortrabatt auf ausgewählte Mantona Fotorucksäcke
Zur Aktion Foto- und Elektronikzubehör bei Amazon.de...
 
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"Facebook Home" und die Privatsphäre der Nutzer

reported by doelf, Sonntag der 07.04.2013, 15:57:32
Mit Facebook Home versucht das soziale Netzwerk, das Betriebssystem Android für seine eigenen Dienste und Zwecke umzunutzen. Für Facebook-Fans scheint der alternative Launcher durchaus interessant, doch es stellt sich die Frage, welche Daten Facebook Home sammelt und wie diese genutzt werden.

Wie Facebook nun mitteilt, lässt Facebook Home die bei Facebook hinterlegten Einstellungen zur Privatsphäre unangetastet und unterscheidet sich im Verhalten kaum von der normalen Facebook-App. Facebook Home speichert sämtliche Interaktionen mit Facebook - beispielsweise Kommentare, Nachrichten und "Gefällt mir"-Angaben - und sammelt Informationen darüber, wie der Benutzer Facebook Home verwendet. Dazu gehört auch das Erfassen aller im Launcher abgelegten Apps sowie deren Aufrufe. Auf die Daten fremder Apps hat Facebook aber keinen Zugriff.

Auch Standortdaten werden, wie von der normalen Facebook-App, erhoben. Dies lässt sich über die Rechtevergabe des Telefons unterbinden. Bei Smartphones, auf denen Facebook Home vorinstalliert ist, werden auch Systemmeldungen erfasst. Ausgewertet wird, welche App die Meldung verursacht hat, nicht aber deren Inhalt. Laut Facebook werden die gesammelten Daten für 90 Tage gespeichert und dienen zur Verbesserung des Dienstes. Facebook Home lässt sich nach der Installation vollständig deaktivieren, zudem kann man seine Verwendung als Sperrbildschirm unterbinden.

Auf den ersten Blick wirkt die Sammelleidenschaft von Facebook Home harmloser als befürchtet, doch Facebook pflegt bezüglich seines Umgangs mit Benutzerdaten einen recht flexiblen Ansatz. Nachträgliche Änderungen der Spielregeln sind somit nicht auszuschließen.
Quelle: newsroom.fb.com
 
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BSI warnt vor bösartigen Werbebannern

reported by doelf, Sonntag der 07.04.2013, 14:54:55
In den vergangenen Tagen wurden einmal mehr zahlreiche OpenX-Server gehackt, die zur Auslieferung von Werbebannern dienen. Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) berichtet, wird über die gehackten Server Werbung mitsamt Schadsoftware ausgeliefert - auch an viele seriöse Internetseiten.

Die gefährliche Werbung findet sich auf zahlreichen deutschsprachigen Webseiten, beispielsweise auf "Nachrichten-, Politik-, Lifestyle- und Fachmagazinen, Tageszeitungen, Jobbörsen und Städteportalen". Per JavaScript werden dabei Exploit-Kits geladen, welche nach bekannten Schwachstellen in Java, im Adobe Reader, in Adobe Flash oder im Microsoft Internet Explorer suchen. Wird veraltete Software gefunden, startet die Infektion mit Viren und Trojanern.

Laut BSI sind für alle angegriffenen Schwachstellen Sicherheits-Updates verfügbar. Es empfiehlt sich daher, Java, die Adobe-Programme Reader und Flash Player sowie den Internet Explorer schnellstmöglich zu aktualisieren. Wie immer gilt: Der allerbeste Schutz gegen Angriffe ist die aktuellste Software! Auch auf Seiten der Werbewirtschaft ist veraltete Software für die aktuellen Angriffe verantwortlich. Wer einen OpenX-Server betreibt, sollte diesen immer auf dem neuesten Softwarestand halten.
Quelle: www.bsi.bund.de
 
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Intel kündigt neues Chipsatz-Stepping für Haswell-CPUs an

reported by doelf, Sonntag der 07.04.2013, 12:42:40
Intels Haswell-Prozessoren, die vierte Generation der Core-Architektur, stehen für ihre Markteinführung im Juni 2013 in den Startlöchern. Wie Intel nun offiziell bestätigte, gibt es allerdings ein Problem mit den dazugehörigen Chipsätzen. Eine neue Revision soll ab Mitte Juli 2013 ausgeliefert werden.

Schon Mitte März hatten Quellen aus dem Umfeld taiwanischer Mainboard-Hersteller über Probleme mit dem integrierten USB-3.0-Controller berichtet und Intels am 4. April veröffentlichte "Product Change Notification" bestätigt diese Gerüchte für die Chipsätze Z87, H87, Q87, Q85, B85, HM87, HM86, QM87, C222, C224 und C226 im aktuellen Stepping C1. Offenbar gibt es beim Aufwachen aus dem S3-Zustand Probleme mit angeschlossenen USB-3.0-Geräten. Wie sich diese im Detail äußern, verrät Intel allerdings nicht. Ab dem 19. April 2013 will Intel seinen Partnern erste Muster des fehlerbereinigten Steppings C2 zur Verfügung stellen. Die reguläre Auslieferung der überarbeiteten Chipsätze soll dann am 15. Juli 2013 beginnen.

Die kommenden Haswell-CPUs werden, wie die aktuelle "Ivy Bridge"-Generation, im 22-nm-Verfahren mit Tri-Gate-Transistoren gefertigt, bieten aber eine deutlich schnellere Grafikeinheit, welche DirectX 11.1 sowie OpenGL 4.0 unterstützt. Angeblich wurde das Energiemanagement bei den Haswell-CPUs komplett überarbeitet, auch die Steuerung der Spannungswandler soll zukünftig der Prozessor übernehmen. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Übertaktung und dürfte die Mainboard-Hersteller vor eine neue Herausforderung stellen. Und es gibt wieder einmal einen neuen Sockel (LGA1150), weshalb neue Hauptplatinen benötigt werden. Vermutlich werden die Hersteller nur wenige Mainboards mit den problematischen C1-Chipsätzen produzieren und auf das C2-Stepping warten.
Quelle: qdms.intel.com
 
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Tolino Shine - Beleuchteter Kindle-Herausforderer mit WiFi für unter 100 Euro

reported by doelf, Samstag der 06.04.2013, 01:55:21
Lange Zeit hatte der deutsche Buchhandel die eBook-Welle verschlafen, so dass Amazon einen Großteil des Marktes an sich reißen konnte. Neben einem umfassenden Angebot waren die preiswerten Lesegeräte der Kindle-Familie Amazons Schlüssel zum Erfolg. Doch in diesem Frühjahr läutet die Tolino-Allianz einen vielversprechenden Gegenangriff ein.
Bild

Der Herausforderer wurde von der Deutschen Telekom entwickelt, wird von den Buchhändlern Bertelsmann, Hugendubel, Thalia und Weltbild verkauft und hört auf den Namen "Tolino Shine". Er kombiniert ein stromsparendes E-Ink-Display mit integrierter Beleuchtung, Touch-Bedienung und Wireless-LAN. Intern sind 4 GB Speicherplatz verbaut, wobei sich die Speicherkapazität per micro-SD-Karte um bis zu 32 GB erweitern lässt. Darüber hinaus steuert die Telekom 25 GB Cloud-Speicher und einen kostenlosen Zugriff auf 12.000 WiFi-HotSpots bei. Das klingt verlockend!
 
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Star Wars: "Jedi Outcast" und "Jedi Academy" sind jetzt Open Source

reported by doelf, Freitag der 05.04.2013, 10:01:30
Nachdem die dunkle Seite der Macht (Disney) am Mittwoch das traditionsreiche Entwicklungsstudio LucasArts geschlossen hatte, veröffentlichten Activision und Raven den Quellcode der beiden "Star Wars"-Spiele "Jedi Outcast" und "Jedi Academy" unter GNU GPLv2. Die beiden First-Person-Shooter stammen aus den Jahren 2002 und 2003.

Beide Spiele basieren auf der Quake-3-Engine. In "Jedi Outcast" spielt der in "Dark Forces" eingeführte Söldner Kyle Katarn die Hauptrolle. Dieser kämpft auf Seiten der Rebellen gegen das Imperium. In "Jedi Academy" taucht Kyle Katarn nur noch als Lehrmeister auf, während sich die Geschichte auf den neuen Protagonisten Jaden Korr konzentriert. Dieser muss sich im Laufe des Spiels entscheiden, auf welcher Seite der Macht er stehen will. Von "Jedi Academy" wird die Version 1.01 angeboten, bei "Jedi Outcast" sind es die Version 1.03 sowie der Mehrspieler-Patch 1.04.

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Google Chrome verabschiedet sich vom WebKit

reported by doelf, Freitag der 05.04.2013, 09:30:11
Googles Internetbrowser Chrome bekommt einen neuen Unterbau namens "Blink". Blink wird das bisher verwendete WebKit ablösen, wobei sich zunächst einmal recht wenig ändern wird. Denn Blink ist lediglich ein Fork des WebKit und keine komplette Neuentwicklung.

Das WebKit ist eine plattformunabhängige Rendering-Engine für Internetinhalte, die im Jahr 2001 aus KHTML hervorging. Sie wird von zahlreichen Browsern und auf etlichen Architekturen eingesetzt, wobei die prominentesten Vertreter Googles Chrome und Apples Safari sind. Sein universeller Ansatz macht das WebKit einerseits attraktiv, andererseits aber auch sperrig. Google will mit Blink von dieser Strategie abrücken und den Code dadurch deutlich verschlanken. Dies beschleunigt die Entwicklung und hilft, Fehler zu vermeiden. Google geht davon aus, im ersten Schritt mehr als 7.000 Dateien mit über 4,5 Millionen Codezeilen streichen zu können. Zudem hofft der Internetriese, Blink besser an seine Multi-Prozess-Architektur anpassen zu können, als dies beim WebKit derzeit möglich ist.

Googles Strategiewechsel betrifft auch den Browser-Entwickler Opera. Dieser hatte kürzlich angekündigt, seine eigene Rendering-Engine "Presto" zugunsten des WebKit aufzugeben. Da Opera allerdings auf Chromium, also die quell-offenen Variante von Chrome, setzt, wird Blink die Basis künftiger Opera-Versionen sein.
 
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Android: Facebook setzt was obendrauf

reported by doelf, Freitag der 05.04.2013, 09:01:20
Das so geheimnisvoll angekündigte "neue Zuhause von Facebook auf Android" heißt "Facebook Home" und kann ab dem 12. April 2013 kostenlos heruntergeladen werden. Bereits vorinstalliert ist der alternative Launcher auf dem Mittelklasse-Smartphone HTC First.


Laut Facebook macht die neue Software "deine Freunde zum Herzstück deines Handys". In Wahrheit geht es natürlich darum, das mobile Telefon in ein Facebook-Terminal zu verwandeln. Ein "fortwährender Nachrichtenstrom mit den Beiträgen und Fotos deiner Freunde" flutet das Display und man wird nichts mehr verpassen - einmal abgesehen vom wahren Leben, Laternenpfählen, Bordsteinkanten und dem Bus, dessen Unterseite man als letzten Akt noch schnell von unten ablichten und auf Facebook einstellen kann. Kein Frage: Wer "Facebook Home" installiert, ist ein wahrer Smartphone-Zombie, der seine Augen unter gar keinen Umständen mehr vom Bildschirm abwenden wird.

"Facebook Home" rückt natürlich die eigenen Dienste wie Instagram, den Facebook Messenger sowie enge Partner wie Spotify ins Zentrum des Geschehens. Und natürlich sind Facebooks Dienste auch in allen Lebenslagen bestens verknüpft. Facebook-Chats lassen sich auch dann fortführen, wenn man gerade eine andere App verwendet, und Facebook-Nachrichten landen zusammen mit normalen Kurzmitteilungen im kombinierten Nachrichteneingang. Ein Vorteil für gut vernetzte Facebook-Nutzer ist die Zuordnung der bei Facebook hinterlegten Profilbilder, die das Wiedererkennen der "Freunde" erleichtert.

Bild US-Kunden können "Facebook Home" in Form des HTC First für 99 US-Dollar erwerben - bei Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags. Das HTC First bietet einen 4,3 Zoll großen Touch-Bildschirm, eine Dual-Core-CPU, eine 5-Megapixel-Kamera und Android 4.1 (Jelly Bean) als Betriebssystem. Als Farben stehen Hellblau, Rot, Weiß und Schwarz zur Auswahl. LTE wird nur in nordamerikanischen Mobilfunknetzen unterstützt. Ob, wann und zu welchem Preis das für Facebook optimierte Smartphone nach Deutschland kommen wird, steht noch nicht fest.

Deutsche Benutzer können "Facebook Home" ab dem 12. April 2013 auf anderen Android-Telefonen installieren. Die Software soll offiziell über Googles Play Store angeboten werden, unterstützt aber nicht jedes Smartphone. Facebook selbst nennt die Modelle HTC One X, HTC One X+, Samsung Galaxy S III und Samsung Galaxy Note II. Vermutlich wird als Betriebssystem Android 4.1 vorausgesetzt, was die Auswahl kompatibler Modelle deutlich einschränkt.
 
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Microsoft kündigt neun Sicherheits-Updates für April an

reported by doelf, Donnerstag der 04.04.2013, 19:29:23
Am kommenden Dienstag, den 9. April 2013, wird Microsoft seinen allmonatlichen Patchday abhalten. Für den April hat der Software-Riese neun Sicherheits-Updates angekündigt, von denen allerdings nur zwei kritische Schwachstellen beheben. Die übrigen Flicken stuft Microsoft als wichtig ein.

Die kritischen Fehler stecken im Internet Explorer der Versionen 6, 7, 8, 9 und 10 und betreffen somit auch alle Windows-Versionen von XP bis 8 - inklusive der ARM-Variante Windows RT. Die höchste Gefahrenstufe für Windows Server 2003, 2008, 2008 R2 und 2012 lautet diesmal hoch. Wichtige Updates gibt es darüber hinaus für den SharePoint Server 2010 und 2013, den Groove Server 2010, SharePoint Foundation 2010 und die Office Web Apps 2010. Auch für den Windows Defender wurde ein wichtiges Update angekündigt, welches allerdings nur Installationen unter Windows 8 und Windows RT betrifft.
 
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LibreOffice 4.0.2 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 04.04.2013, 19:15:46
Die Fehlerbereinigung schreitet bei der vierten Generation der quell-offenen Büro-Software LibreOffice mit großen Schritten voran. Seit heute ist die finale Fassung 4.0.2 erhältlich, welche insgesamt 75 Probleme beseitigt, darunter auch sechs Abstürze.

Wie erwartet haben die Entwickler den zweiten Veröffentlichungskandidaten zur finalen Version 4.0.2 erklärt. Wer LibreOffice 4.0.2 Release Candidate 2 bereits verwendet, muss die Software also nicht nochmals herunterladen - bis auf die Dateinamen sind die beiden Versionen Bit für Bit identisch.

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Opera 12.15 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 04.04.2013, 10:11:01
Der Internetbrowser Opera liegt in der Version 12.15 zum Download bereit. Bisher findet sich das Update nur auf dem FTP-Server des Herstellers, die Ankündigung sowie überarbeitete Versionshinweise stehen noch aus. Opera 12.15 behebt mehrere Fehler, darunter auch einen Absturz.

Dieser Absturz folgt auf ein Einfrieren des Internetbrowsers, welches auch wir bei Opera 12.15 des Öfteren bemerkten. Ob sich der Fehler auch zum Einschleusen von Schadcode eignet, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Nach der Installation von Opera 12.15 blieb der Internetbrowser beim Neustart zunächst hängen und musste über den Taskmanager geschlossen werden. Danach verhielt sich das Programm normal und konnte auch zuvor problematische Seiten wieder schnell und ohne Verzögerung laden.

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Disney schließt LucasArts und streicht "Star Wars"-Spiele

reported by doelf, Donnerstag der 04.04.2013, 08:37:23
Die Übernahme von LucasFilm durch Disney hat ein erstes Opfer gefordert: Das traditionsreiche Entwicklungsstudio LucasArts, bekannt für diverse "Star Wars"-Spiele und wegweisende Adventures, wurde geschlossen. Die Entwicklung der Spiele "Star Wars: First Assault" und "Star Wars 1313" wurde eingestellt.

Disney hatte die rund 150 Mitarbeiter gestern darüber informiert, dass ihre Dienste nicht weiter benötigt werden. Aufgrund der Entlassung aller Mitarbeiter ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein anderer Entwickler die Spiele "Star Wars: First Assault" und "Star Wars 1313" fortführen wird. Dennoch will Disney am Namen LucasArts festhalten. Er soll genutzt werden, um Spiele anderer Studios zu lizenzieren. Dieses Konzept hatte LucasArts schon früher genutzt, beispielsweise bei "Star Wars: Knights of the Old Republic" (2003), welches von BioWare entwickelt wurde.

Das Ende von LucasArts hatte sich seit September 2012 abgezeichnet. Das Studio hatte damals alle Stellenausschreibungen und Produktankündigungen auf Eis gelegt. In den letzten Wochen wurde die LucasArts-Foren von einer SPAM-Welle überrollt und da es offenbar keine Moderatoren mehr gibt, sind 99,9 Prozent der aktuellen Beiträge illegale Angebote für gefälschte Markenprodukte. Die letzten Spieler haben schon längst kapituliert und das Weite gesucht. Es wäre vermutlich besser, schnellstmöglich den Stecker zu ziehen, bevor sich Hacker der Seite annehmen.

LucasArts wurde 1982 unter dem Namen "Lucasfilm Games" gegründet. Mit humorvollen Adventure-Klassikern wie "Maniac Mansion" und "Zak McKracken and the Alien Mindbenders" hatte die Firma Ende der 80er-Jahre Geschichte geschrieben. Spätere Titel griffen erfolgreiche Filmreihen wie "Indiana Jones" und "Star Wars" auf, insbesondere "Star Wars: X-Wing", "Star Wars: Rebel Assault" und "Star Wars: TIE Fighter" zählten zu den Spielehits der der 90er-Jahre. Zugleich wurde das Adventure-Genre mit Titeln wie "The Secret of Monkey Island", "Day of the Tentacle", "Sam & Max Hit the Road" und "The Dig" erfolgreich fortgeführt. Im folgenden Jahrzehnt veröffentlichte LucasArts primär weitere "Star Wars"-Titel. Zuletzt hatte LucasArts im Mai 2012 "Star Wars 1313" angekündigt - einen sehr finsteren Titel aus der kriminellen Unterwelt des Planeten Coruscant. Der Spieler sollte in die Rolle eines Kopfgeldjäger schlüpfen, Flüchtige jagen und eine Verschwörung aufdecken.
Quelle: kotaku.com
 
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Lotto-Bug: 6 aus 49 minus 2

reported by doelf, Mittwoch der 03.04.2013, 22:13:02
Jeden Mittwoch werden beim ZDF um 18:50 Uhr die Lottozahlen gezogen. Die Kugeln und Geräte sind immer geprüft und die Moderatorin Heike Maurer ist zuverlässig in der Lage, die Zahlen korrekt abzulesen. Eigentlich eine sichere Sache, doch in der heutigen Ziehung fehlten zwei Kugeln.

Zwei der Kugeln waren im Schlitten stecken geblieben und nicht in die Lostrommel gefallen. Dieses Malheur wurde zunächst nicht bemerkt und so fand erstmals die Ziehung "6 aus 47" statt. Doch wer über die Gewinnzahlen 3, 8, 11, 26, 32 und 40 sowie die Zusatzzahl 9 jubelte, hatte sich zu früh gefreut. Nach der Ziehung wurden die beiden faulen Bälle entdeckt und die Gesellschaft Lotto Rheinland-Pfalz ließ die Ziehung wiederholen. Die korrekten Lottozahlen schafften es aber nicht mehr in die heute-Sendung, sie wurden erst in der Halbzeit des Fußballspiels Dortmund gegen Malaga bekannt gegeben. Sie lauten: 16, 21, 23, 29, 31 und 38. Die Zusatzzahl ist die 24.
Quelle: www.heute.de
 
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NVIDIA schickt fünf neue Mobil-GPUs ins Rennen

reported by doelf, Mittwoch der 03.04.2013, 18:07:43
NVIDIA hat fünf neue Grafikprozessoren für Notebooks - GeForce GT 750M, GT 745M, GT 740M, GT 735M und GT 720M - vorgestellt, welche im unteren bis mittleren Leistungsbereich angesiedelt sind. Dank NVIDIAs Optimus-Technologie lassen sich die dedizierten Grafikchips zur Verlängerung der Akku-Laufzeit deaktivieren.

Bild Laut NVIDIA ist das Einstiegsmodell GeForce GT 720M um den Faktor 3,3 schneller als Intels derzeit leistungsstärkste iGPU HD 4000 und die Top-Variante GeForce GT 750M soll Intels integrierte Grafikeinheit sogar um das 6,3-Fache übertreffen. Beim GeForce GT 720M handelt es sich noch um einen Fermi-Chip mit 96 Shader-Kernen, die übrigen GPUs entspringen der aktuellen Kepler-Architektur und verfügen über 384 Shader-Kerne. Alle Grafikprozessoren werden im 28-nm-Prozess gefertigt, unterstützen GPU Boost 2.0 und die Optimus Technologie.

Die Modelle GeForce GT 735M und GT 720M werden grundsätzlich mit DDR3-Speicher verbaut und haben eine nur 64 Bit schmale Anbindung. Das Speicher-Interface der übrigen Grafikprozessoren ist doppelt so breit, zudem können diese optional mit schnellem GDDR5-Speicher kombiniert werden. Da GDDR5-Speicher einen deutlich höheren Datendurchsatz und somit eine höhere 3D-Leistung ermöglicht, sollte man beim Notebookkauf ganz genau hinsehen. Bezüglich der Taktraten nennt NVIDIA nur Obergrenzen, weshalb GeForce GT 750M, GT 745M und GT 740M in der Praxis recht eng beisammen liegen können.
Quelle: www.nvidia.de
 
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BBC veröffentlicht quell-offene Entwicklungs-Software für TV-Apps

reported by doelf, Mittwoch der 03.04.2013, 16:01:46
"TV Application Layer" (TAL) nennt sich die nun unter Apache-2.0-Lizenz veröffentlichte Software, welche die BBC zur Entwicklung ihrer eigenen TV-Apps iPlayer, BBC News und BBC Sport nutzt. TAL unterstützt HTML-basierende Smart-TV-Geräte und abstrahiert dabei herstellerspezifische Eigenarten.
Bild

Offiziell unterstützt TAL die Smart-TVs von Samsung (ab 2010), Panasonic (ab 2011), Sony (ab 2011), Toshiba (ab 2011) und LG (ab 2012) sowie alle HbbTVs. Theoretisch laufen die Apps auch auf Blu-ray-Spielern und der PlayStation 3. Da die meisten Smart-TVs auf Browser-Technologien wie WebKit oder Opera aufbauen, lässt sich der Großteil der Entwicklung auf den PC verlagern. Mit abschließenden Testläufen auf verschiedenen Fernsehgeräten muss dann nur noch der Feinschliff erfolgen.

TAL setzt auf HTML und unterstützt derzeit weder Flash noch eine digitale Rechteverwaltung (DRM), DRM-Anbieter haben allerdings schon Interesse signalisiert. Wer mit TAL arbeiten möchte, sollte sich mit JavaScript, HTML und CSS auskennen. Erfahrungen mit PHP wären ebenfalls sinnvoll und für die Testläufe wird eine Installation von Ruby benötigt.
 
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Firefox 21.0 Beta 1 und 22.0 Aurora 2 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 03.04.2013, 13:46:09
Der Firefox 20.0 ist jetzt schon einen Tag alt, höchste Zeit für einen Blick auf die nächste und übernächste Generation des Internetbrowsers! Beim Firefox 21.0 ist WebRTC standardmäßig aktiviert, die Option "Do Not Track" wurde überarbeitet und Firefox gibt Tipps zur Verkürzung der Startzeit.

Bei "Do Not Track" handelt es sich um eine Option zum Schutz der Privatsphäre, welche Werbenetzwerken mitteilt, dass der Benutzer keine Auswertung seines Internetverhaltens wünscht. Per Tracking werden üblicherweise die Inhalte besuchter Webseiten analysiert und gespeichert, um auch Werbeanzeigen bei anderen Internetangeboten auf die Interessen des jeweiligen Benutzers ausrichten zu können. Im Firefox kann man seit Anfang 2011 das Tracking explizit erlauben oder untersagen. Da die Entwickler allerdings keine Vorauswahl treffen, gibt es noch einen dritten Status: Der Benutzer hat keine Auswahl getroffen. Bisher ließ sich dieser Ausgangszustand nicht wiederherstellen, nachdem sich der Benutzer einmal für oder gegen das Tracking entschieden hatte. Erst der Firefox 21 bietet die Möglichkeit, bewusst keine Präferenz beim Tracking vorzugeben. Sozusagen die perfekte Option für Hamlet.

WebRTC ist die Abkürzung für die Programmierschnittstelle "Web Real-Time Communication". Diese ermöglicht Browser-Applikationen für Telefonate, Videogespräche und P2P-File-Sharing, ohne dass hierfür zusätzliche Plug-ins benötigt werden. Da viele Benutzer die langen Startzeiten des Firefox bemängeln, gibt der Internetbrowser nun Tipps, wie man diese Verkürzen kann. Ebenfalls neu ist der Firefox Health Report (FHR), welcher beim Firefox 21.0 in einer vorläufigen Fassung enthalten sein wird. Der Internetbrowser sammelt hierbei Daten über seine Stabilität und Geschwindigkeit, die er von Zeit zu Zeit an Mozilla übermittelt. Diese Daten, welche der Benutzer sowohl löschen als auch komplett deaktivieren kann, sollen die Entwicklung des Firefox beschleunigen. Zudem kann der Benutzer prüfen, wie schnell der lokale Firefox im Vergleich zu anderen Konfigurationen und Internetbrowsern arbeitet.

Der Firefox 22.0 verspricht indes einen großen Leistungsschub für JavaScript. Er enthält die neue JavaScript-Engine OdinMonkey, welche auch die Erweiterung "asm.js" mitbringt. Deren kompilierter Low-Level-Code erreicht dabei annähernd die Geschwindigkeit nativer Anwendungen und soll in Verbindung mit HTML 5 und WebGL auch moderne 3D-Spiele ermöglichen. Erst vor wenigen Tagen hatten Mozilla und Epic Games eine entsprechende Portierung der Unreal Engine 3 gezeigt.

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Apple unter Druck: iPhone 5S im Sommer, Einstiegs-iPhone im Herbst?

reported by doelf, Mittwoch der 03.04.2013, 12:58:05
Apples bisherige Strategie, nur die obere Preisklasse mit modernen Smartphones zu bedienen und zugleich seine alten Modelle etwas günstiger zu verkaufen, scheint nicht mehr aufzugehen. Kürzere Produktzyklen und ein günstiges Einstiegsmodell könnten dabei helfen, verlorene Marktanteile zurückgewinnen.

Wie bereits im März berichtet, wird Apple in diesem Jahr kein iPhone 6 vorstellen, sondern lediglich eine verbesserte Version des iPhone 5 auf den Markt bringen. Dieses, vermutlich auf den Namen iPhone 5S getaufte Gerät, wird die Abmessungen und das Erscheinungsbild des iPhone 5 beibehalten. Es soll lediglich einen schnelleren Prozessor, eine bessere Kamera sowie einen neuen LTE-Chip geben. Die Markteinführung ist laut Wall Street Journal bereits für den Sommer geplant.

Auch das Phantom eines billigeren iPhones will nicht von uns weichen, offenbar hat Apple mittlerweile konkrete Pläne für die zweite Jahreshälfte. Das Einstiegs-iPhone soll ebenfalls ein vier Zoll großes Display bieten und ein farbiges Gehäuse haben. Dieses wird dann vermutlich aus Kunststoff bestehen. Bisher hatten Experten vermutet, dass Apple eine ältere iPhone-Generation als Basis für das neue Einstiegsmodell nutzen werde und waren daher von einem 3,5-Zoll-Gerät ausgegangen.

Apple hat derzeit an mehreren Fronten zu kämpfen. Im oberen Preisbereich ziehen die Mitbewerber technisch davon und zeigen sich dabei sowohl innovativer als auch experimentierfreudiger. In der mittleren und unteren Preisklasse ist Apple praktisch nicht vertreten, denn selbst für das betagte iPhone 4 rufen die Amerikaner noch stolze 399,- Euro auf.
Quelle: online.wsj.com
 
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Einstiegsgrafikkarten werden teurer

reported by doelf, Mittwoch der 03.04.2013, 11:11:34
Im Laufe der letzten vier Monate haben sich die Preise für DDR3-Chips mehr als verdoppelt und diese Entwicklung wirkt sich jetzt auch auf die Grafikkarten aus. Günstige Modelle, welche auf DDR3-Speicher setzen, sind bereits um 10 bis 15 Prozent teurer geworden.

Nachdem die Speicherbranche eine lange Durststrecke überstehen musste, setzte nach der Insolvenz des japanischen Herstellers Elpida eine Konsolidierung ein. Seither wird der DRAM-Markt von Samsung, Hynix und Micron dominiert, während kleinere Hersteller mit Spezialspeicher ums Überleben kämpfen. Doch auch die Branchengrößen haben auf den schwachen PC-Markt reagiert und Teile ihre Produktion auf Speicher für Smartphones umgestellt. Die Zeiten der Überproduktion sind damit vorbei und die des billigen Speichers ebenso.

Im Sommer könnte sich die Situation weiter zuspitzen, denn Anfang Juni 2013 wird Intel seine neuen Haswell-CPUs vorstellen. Sollte sich der PC-Markt in der zweiten Jahres tatsächlich erholen, sind Engpässe bei der DDR3-Versorgung denkbar. Wer Arbeitsspeicher oder Grafikkarten mit DDR3-Speicher benötigt, sollte daher lieber schon jetzt kaufen.
 
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Firefox, Thunderbird und SeaMonkey: Sicherheitslücken geschlossen

reported by doelf, Mittwoch der 03.04.2013, 10:29:50
Neben dem Internetbrowser Firefox 20.0 liegen nun auch der E-Mail-Client Thunderbird 17.0.5 und die Internet-Suite SeaMonkey 2.17 zum Donwload bereit. Und in allen drei Programmen wurden mehrere - zum Teil kritische - Sicherheitslücken beseitigt.

Für den Firefox 20.0 werden elf sicherheitsrelevante Änderungen genannt, darunter drei kritische und jeweils vier schwere bzw. mittelschwere Schwachstellen. In mindestens einem Fall haben die Entwickler mehrere kritische Sicherheitslücken zu je einem Eintrag zusammengefasst. Auch die Internet-Suite SeaMonkey ist von neun der genannten Schwachstellen betroffen, wobei die Entwickler je drei kritische, schwere und mittelschwere Fehler aufführen. Acht der Sicherheitslücken fanden sich zudem im E-Mail-Client Thunderbird, darunter die drei kritischen und die vier schweren Fehler.

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Dem Wiener Elektrohändler Niedermeyer ist das Geld ausgegangen

reported by doelf, Dienstag der 02.04.2013, 16:53:21
Der Wiender Elektrohändler Niedermeyer GmbH ist pleite. Wie unsere Kollegen von derStandard.at berichten, hat das Traditionsunternehmen beim Handelsgericht Wien ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind 580 Beschäftigte in ganz Österreich.

Niedermeyer hat derzeit 98 Filialen, von denen laut Sanierungsplan nur 45 überleben werden. Zudem müssen 279 Beschäftigte, also fast die Hälfte der derzeitigen Mitarbeiter, gehen. Eine baldige Verfahrenseröffnung soll den weiteren Geschäftsbetrieb sicherstellen. Große Elektromärkte und Online-Händler hatten Niedermeyer mit seinem dichten Filialnetz tief in die Verlustzone gedrängt.
Quelle: derstandard.at
 
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ProSiebenSat.1 bleibt DVB-T treu

reported by doelf, Dienstag der 02.04.2013, 16:30:29
Im Gegensatz zur Mediengruppe RTL Deutschland hat ProSiebenSat.1 seine Verträge für die terrestrische Digitalausstrahlung (DVB-T) bis 2018 verlängert. DVB-T wird in Deutschland zwar weniger genutzt als der Satelliten- und Kabelempfang, dennoch erreicht der Anbieter auf diesem Weg mehrere Millionen Haushalte.

Laut GfK-Fernsehpanel nutzten DVB-T-Zuschauer überdurchschnittlich oft die Programme von ProSiebenSat.1, also SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx und SAT.1 Gold. Dieser Trend dürfte sich nach dem Wegfall der RTL-Sender im kommenden Jahr noch weiter verstärken. ProSiebenSat.1 will seine flächendeckende Reichweite auch in zukünftigen Werbeverhandlungen ins Feld führen und dann wird sich zeigen, ob sich das DVB-T-Engagement auch wirtschaftlich trägt. Hierbei sei allerdings auch die Politik gefordert, die sich noch zur Zukunft von DVB-T bekennen muss. Bund und Länder garantieren die bisher genutzten terrestrischen Frequenzen nur bis 2020.

Mitte Januar 2013 hatte die Mediengruppe RTL Deutschland das Ende der DVB-T-Ausstrahlung ihrer Sender RTL, VOX, Super RTL, RTL II und n-tv für den 31. Dezember 2014 angekündigt. In der Region München wird man die Ausstrahlung sogar schon am 31. Mai 2013 einstellen. Als Gründe für den Ausstieg nannte der Anbieter hohe Kosten, fehlende Planungssicherheit und ein unsicheres Geschäftsmodell. Abgesehen von fehlenden Garantien für die zukünftige Nutzung der Frequenzen gebe es noch keine konkreten Pläne für den Umstieg auf DVB-T2. Der neue Standard ermöglicht mehr Sender bei unveränderter Bandbreite, eine bessere Empfangs- und Bildqualität sowie die Verschlüsselung der Programme.
 
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Windows 8: Marktanteil wächst langsam

reported by doelf, Dienstag der 02.04.2013, 15:41:29
Auch im März 2013 konnte Windows 8 noch nicht durchstarten und vergrößerte seinen Marktanteil laut NetMarketShare lediglich um 0,5 Prozent auf 3,17 Prozent. Zugleich konnte Windows 7 zum zweiten Mal in Folge zulegen und übertrifft mit 44,73 Prozent jetzt wieder seinen Marktanteil von November 2012.
Bild

Offenbar sehen die Nutzer von Windows 7 keinen Bedarf, zeitnah auf Windows 8 umzusteigen. Dies gilt auch für Windows XP, obwohl bereits in zwölf Monaten der Support für das in die Jahre gekommene Betriebssystem auslaufen wird. Im vergangenen Monat fand sich Windows XP noch auf 38,73 Prozent der erfassten Systeme, seit November 2012 ist sein Marktanteil lediglich um 1,09 Prozent geschrumpft. Im selben Zeitraum hat Windows Vista 0,71 Prozent verloren, doch hier war die Benutzerbasis auch bedeutend kleiner. Nur noch 4,99 Prozent der Rechner waren zuletzt mit dem ungeliebten Windows-Spross unterwegs. Wenn sich die aktuelle Entwicklung so fortsetzt, wird Windows 8 zumindest Vista im Juni 2013 überholen können.

Doch auch dies ändert nichts am schwachen Start der jüngsten Windows-Generation. Im Februar 2013 kam Windows 8 auf einen Marktanteil von 2,67 Prozent nach 2,26 Prozent im Januar 2013 und 1,72 Prozent im Dezember 2012. Im November 2012, dem ersten Verkaufsmonat von Windows 8, lief das Betriebssystem auf 1,09 Prozent der analysierten Rechner. Zum Vergleich: Windows 7 erreichte in seinem ersten Verkaufsmonat (November 2009) bereits einen Marktanteil von 4,06 Prozent und kam schon einen Monat später auf 5,80 Prozent.
 
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Neulich im Seniorenwohnheim der Sternenflotte

reported by doelf, Dienstag der 02.04.2013, 12:42:07
Es begab sich aber zu der Zeit, dass "Star Trek" sehr billig produzierte Fernsehunterhaltung ohne ein nennenswertes Budget für Spezialeffekte war, dass ein gewisser Captain James T. Kirk gegen eine Gummiechse der Alien-Rasse "Gorn" kämpfen musste. Damals hatte William Shatner alias Kirk gewonnen, doch der Gorn bekam nun einen Wiederholungskampf.


1967 war William Shatner gerade einmal 36 Jahre alt und stetes darum bemüht, im Kampf menschlicher Mann gegen furcht­er­re­genden Außerirdischen seine Sternenflottenuniform zu zerreißen. Heute ist Shatner 82 und lässt sein kariertes Hemd lieber zugeknöpft. Über das Alter des Gorn-Captains ist nichts bekannt, aber er scheint sich in den vergangenen 46 Jahren nie umgezogen zu haben. Und im Gegensatz zu Shartner hat der Gorn noch alle Zähne. Das klingt wie ein ungleicher Kampf und tatsächlich ist Shatner konditionell nicht ganz auf der Höhe. Glücklicherweise gibt es diesmal keine Metronen, die einen Kampf bis zum Tode sehen wollen.


Beim - im astronomischen Maßstab nur minimal verspäteten - Rückkampf handelt es sich um einen Werbespot für "Star Trek: The Video Game", welches am 26. April 2013 für den PC, die PlayStation 3 sowie die Xbox 360 erscheinen wird. Doch der Entwickler Bandai Namco setzt keinesfalls auf die Mannschaft der alten Fernsehserie, sondern strickt seine Geschichte um die im Jahr 2009 von J.J. Abrams eingeführte junge Crew mit Chris Pine als Kirk und Zachary Quinto als Spock. Das zweite Video gewährt einen Blick auf das neue Spiel.

Weitere Informationen und Preise zu "Star Trek: The Video Game":
 
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Firefox 20.0 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 02.04.2013, 09:53:54
Mozilla hat die finale Fassung des Firefox 20.0 auf seinem FTP-Server zum Download bereitgestellt. Der Firefox 20.0 verbessert den privaten Modus, bringt einen neuen Download-Manager und kann hängende Plug-ins beenden. Informationen über geschlossene Sicherheitslücken liegen bisher noch nicht vor.
Bild

Den privaten Modus, welcher das Surfen ohne Browserprotokoll ermöglicht, gibt es beim Firefox schon lange. Bisher musste das Programm allerdings neu starten, um in den privaten Modus zu wechseln. Dies ist nicht mehr notwendig, so dass sich nun auch einzelne Fenster ohne Datenaufzeichnung verwenden lassen. Die zweite wichtige Änderung betrifft die Plug-ins. Sollten diese einmal hängen, kann man sie von nun an schließen, ohne dass der Firefox dabei hängen bleibt.

Weiterhin wurde das alte Download-Fenster durch ein integriertes "Downloads Panel" ersetzt. Rechts neben der Adresszeile befindet sich ein nach unten gerichteter Pfeil, mit dem das Panel geöffnet wird. Während des Downloads verwandelt sich dieser Pfeil in eine Fortschrittsanzeige. Generell versprechen die Entwickler eine höhere Geschwindigkeit sowie weitere Fortschritte bei der Implementierung von HTML5 und CSS3.

Download:
Quelle: www.mozilla.org
 
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Wine 1.5.27 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 02.04.2013, 09:30:35
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit gestern ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.27 verfügbar.

Download: Wine 1.5.27

Für die Entwicklungsversion 1.5.27 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • System Tray Unterstützung im Mac Treiber.
  • Verschiedene C Runtime Verbesserungen.
  • Große Icons für die eigenen Programme.
  • Verschiedene Fehlerbehebungen.
Quelle: www.winehq.org
 
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