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News-Archiv: Mai 2009

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Details zur Windows 7 Starter Edition

reported by doelf, Sonntag der 31.05.2009,  23:43:04
Bereits Windows XP und Vista wurden als stark eingeschränkte "Starter Edition" angeboten, allerdings ausschließlich auf OEM-Systemen, welche nur in Entwicklungsländern verkauft wurden. Mit der Windows 7 Starter Edition wird Micrsoft diese Strategie ändern und das Betriebssystem weltweit anbieten - und zwar für leistungsschwache Mini-Notebooks.

Bisher konnten die "Starter Editions" nur drei Programme zeitgleich ausführen, also neben den üblichen Diensten und Systemprogrammen. Diese Beschränkung wird bei Windows 7 wegfallen, die Zahl der parallel ausführbaren Programmen ist nicht mehr beschränkt.

Dafür fällt die 3D-Benutzeroberfläche "Aero Glass" weg, das Hintergrundbild kann nicht verändert werden und auch die Fensterfarben und Systemklänge sind fest eingestellt. Soll zwischen den Benutzern gewechselt werden, muss sich der aktuelle Benutzer zunächst abmelden. Die Unterstützung mehrere Bildschirme, die Wiedergabe von DVDs und der Windows Media Center fehlen ebenso wie Remote Media Streaming, Domain-Unterstützung und der XP Modus.

Microsoft will mit der Windows 7 Starter Edition insbesondere der Verbreitung von Linux auf Mini-Laptops entgegentreten.
 
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KeySonic stellt flache Tastatur vor

reported by doelf, Samstag der 30.05.2009,  19:23:45
Schwarz, nur 18 mm hoch, mit Nummernblock und kabelgebunden - so lassen sich die Eckdaten der KeySonic KSK-6000 U zusammenfassen. Der Anschluss der Tastatur erfolgt über ein zwei Meter langes Kabel mit USB-Anschluss, in der rechten oberen Ecke findet sich eine Anzeige für den Status von Caps-, Num- und Scroll-Lock sowie das blau beleuchtete Markenlogo.

Die zwölf Funktionstasten wurden mit Zusatzfunktionen belegt, auf die man wie bei einem Notebook über die FN-Taste zugreifen kann. Auch Tastenhub und Anschlag der KeySonic KSK-6000 U erinnern an eine Notebook-Tastatur, dank X-Type Membrantechnologie ist der Anschlag spürbar, zugleich aber auch sehr leise. MaxPoint nennt einen unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis inklusive Mehrwertsteuer in Höhe von 19,90 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Multimedia-Kompakt-Tastatur in flachem Notebook-Design
BildAhrensburg im Mai 2009: Bereits bei Ihrer ersten Präsentation auf der CeBIT 2009 erregte die neue KeySonic-Tastatur Aufsehen bei vielen Besuchern. Ein Eye-Catcher ist das trendig-verspiegelte LED-Panel in der rechten oberen Ecke zur Anzeige von Caps-, Num- und Scroll-Lock sowie einem blau beleuchtete KeySonic-Logo.Die schicke schwarze KSK-6000 U hat extrem flache Tasten, wie man sie von Notebooks kennt, verfügt aber über den leisen und dennoch spürbaren Anschlag der hochwertigen X-Type Membrantechnologie. Die Tastenfläche ist dabei sehr groß gehalten, wie es auch im industriellen Bereich üblich ist, damit wird das Tippen zusätzlich erleichtert. Das neue Eingabegerät ist mit seiner besonders geringen Bauhöhe von nur 18 mm auch für den Einsatz unter beengten Verhältnissen und im Wohnbereich gut geeignet.

Zwölf Multifunktionstasten - unter anderem für Standby, Lautstärkeregelung, Steuerung des Windows Media-Players sowie Aufruf eines Taschenrechners - gewährleisten eine hohe Effizienz und ermöglichen auch die Bedienung von Home Entertainment-Anlagen. Klappfüße auf der Rückseite zur Verstellung des Anstellwinkels sorgen für eine ergonomische Arbeitsweise. Trotz der kompakten Bauweise (BxTxH: 367x116 x18 mm) ist ein Standard-Nummernblock integriert.Besonders einfach und zeitsparend ist die Installation der Tastatur durch Plug and Play ohne spezielle Treiber. Der Anschluss des Eingabegerätes an den Windows 2000 / XP / Vista kompatiblen PC erfolgt über ein 2 m langes Kabel mit USB-Schnittstelle.

Die KSK-6000 U wird in einer attraktiven Verkaufs-Verpackung im roten KeySonic-Design ausgeliefert. Sie wird exklusiv über die MaxPoint Handelsgesellschaft mbH vermarktet und ist für den empfohlenen Endkundenpreis von 19,90 Euro (inkl. MwSt) ab Juni im Fachhandel erhältlich."
 
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12-GB-Kit von Kingston: Darf es etwas mehr sein?

reported by doelf, Samstag der 30.05.2009,  18:50:24
Eine alte Weisheit besagt, dass man nie genug Arbeitsspeicher haben kann. Das stimmt heutzutage nur noch bedingt, denn die 32-Bit Versionen von Windows können nicht einmal 4 GByte vollständig nutzen und auch die Benutzer von 64-Bit Betriebssystemen werden nur selten mehr als acht GByte benötigen. Für alle, die etwas mehr benötigen, gibt es nun ein 12 GByte DDR3-Kit von Kingston.

Das Speicher-Kit ist für die Nutzung mit Intels Core i7 Prozessoren gedacht und trägt die Produktkennung KHX12800D3K3/12GX. Es besteht aus drei 4 GByte Modulen, welche bei 800 MHz (DDR3-1600) mit Latenzen von CL9-9-9-27 arbeiten. Hierzu muss die Speicherspannung von den üblichen 1,50 Volt auf 1,65 Volt angehoben werden, für eine einfache Konfiguration hat Kingston ein XMP-Profil hinterlegt, welches kompatible Mainboards auslesen können. Laut Hersteller liegt der unverbindlich empfohlene Endkundenpreis inklusive Mehrwertsteuer bei 1.484 Euro - soviel kostet auch ein schneller PC mit leistungsstarker Grafikkarte.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Technology kündigt als erstes Unternehmen HyperX 12GB DDR3 Triple-Channel Memory Kit an
Höchste Speicherkonfiguration, die Intel Core i7 Technologie basierende Systeme unterstützt

BildMünchen, 27. Mai 2009 - Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, kündigte heute als erstes Unternehmen DDR3 12GB Triple-Channel Memory Kits an, die aktuell höchste verfügbare Speicher-Konfiguration. Das Kingston HyperX DDR3 Triple-Channel Kit besteht aus drei 4GB Modulen.

'Das neue HyperX 12GB DDR3 Triple-Channel Memory Kit ermöglicht es Gamern und anspruchsvollen Enthusiasten bei ihren Intel Core i7 und Intel X58 Systemen maximale Leistung bei Spielen und bei der Erzeugung digitaler Media-Inhalte zu erzielen. Genau diesen Anwendern können wir ganz zuversichtlich Speicher-Kits mit hoher Kapazität sowie hoher Performance anbieten und die hohen Erwartungen der Anwender an erstklassige Speicher-Konfiguration erfüllen,' sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technologie GmbH. 'Unser jüngstes Triple-Channel Kit wurde getestet auf einem Asus P6T Deluxe Motherboard und erreicht eine Geschwindigkeit von 1600MHz, um den Memory-Controller auf dem Core i7 Prozessor hinsichtlich der Performance voll auszuschöpfen.'

Das neue HyperX 12GB DDR3 Triple-Channel Memory Kit ist optimiert für XMP, hat eine Latenz von 9-9-9-27 und arbeitet bei nur 1,65V, die Spannung die für den sicheren Betrieb von Intel Core i/ Systemen im Triple-Channel Mode benötigt wird. Triple Channel Kits von Kingston sind auch verfügbar in Kapazitäten von 3GB und 6GB mit Frequenzen bis zu 2GHz.

Kingston bietet auf alle HyperX-Module lebenslängliche Garantie sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support. Weitere Informationen sind unter www.kingston.de verfügbar."
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.25

reported by doelf, Freitag der 29.05.2009,  21:01:02
Der taiwanesische Audio-Spezialist Realtek hat einen neuen Treiber für seine High-Definition Audio-Codecs veröffentlicht und unterstützt neben Windows XP und Vista ab sofort auch den aktuellen Release Candidate von Windows 7. Da der Download aus dem fernen Asien sehr langsam ist, empfehlen wir unseren Server - schnell, kostenlos und anmeldefrei.

Download:
 
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Catalyst Hotfix für Cyberlink Media Show Espresso

reported by doelf, Freitag der 29.05.2009,  20:25:35
Diese Update ermöglicht GPGPU-Beschleunigung auf Basis von ATis Stream-Technologie für die Video-Software "Cyberlink Media Show Espresso". Unterstützt werden ausschließlich Grafikkarten der Baureihe HD4000 unter den 32- und 64-Bit Versionen von Windows Vista. "Cyberlink Media Show Espresso" kostet 39,95 US-Dollar, es gibt aber auch eine kostenlose Demoversion, welche auf 30 Tage und die Ausgabe von fünfzig H.264 Videos beschränkt ist.

Download:
 
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Webweites: 58 neue Artikel online

reported by doelf, Freitag der 29.05.2009,  10:34:39
Seit Dienstag haben wir unserer Rubrik Webweites 58 neue Testberichte und Artikel hinzugefügt. Zudem wurden seit letzter Woche neue Rubriken für die Bereiche Multimediageräte, Bildschirme, Spiele, Anwendungen und Betriebssysteme angelegt, die Suche nach externen Testberichten verbessert und eine Kennzeichnung der am aktuellen Tag hinzugefügten Artikel aktiviert.

Hier nun die neuesten Artikel:

CPUs:Mainboards:Grafikkarten:Arbeitsspeicher:Storage:Kühlung:Gehäuse und Netzteile:Notebooks:Anzeigegeräte:Eingabegeräte:Multimedia:Spiele und Software:
Quelle: www.au-ja.de
 
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Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten

reported by doelf, Donnerstag der 28.05.2009,  22:12:35
Die Preise für die Starter-Sets sind auch diesen Monat wieder in Bewegung und werden mit Gesprächsguthaben oder bis zu 120 Freiminuten versüßt. Auch das Abwerben von Kunden wird weiterhin gepflegt: Wer fremdgeht und mit seiner Nummer zu einem anderen Anbieter wechselt, kann bis zu 25 Euro Gesprächsguthaben kassieren.

Ansonsten hat sich im ersten Halbjahr 2009 nicht viel getan: Die Gesprächskosten sind stabil geblieben und auch die Preise für Kurznachrichten ins In- und Ausland sind bisher noch nicht gefallen. Einige Anbieter haben allerdings ihre Konditionen für Datenübertragungen geändert, was aber nicht immer bedeutet, dass die mobile Internetnutzung günstiger wird.

Zum Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten
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Powercolor: Radeon HD 4730 am 8. Juni

reported by doelf, Donnerstag der 28.05.2009,  17:28:44
Die von AMD Ende April vorgestellte ATi Radeon HD 4770 ist sehr gefragt aber leider kaum lieferbar. Somit verwundert es schon, dass AMD nun eine Radeon HD 4730 auf den Markt bringt. Doch bei diesem Chip handelt es sich mitnichten um das 40-nm-GPU RV740 sondern vielmehr um das 55-nm-Modell RV770LE - auch bekannt als Radeon HD 4830.

Powercolor hat die Verfügbarkeit der Radeon HD 4730 für den 8. Juni 2009 angekündigt, die Grafikkarte soll 79,99 US-Dollar kosten und ist somit 20 US-Dollar preiswerter als die ATi Radeon HD 4770. Doch was hat sich im Vergleich zur Radeon HD 4830 geändert? Betrachten wir die Spezifikationen:

Grafikprozessor
RadeonHD 4770HD 4730HD 4830
Fertigung (nm)405555
Chiptakt (MHz)750700575
Stream-Prozessoren640640640
Stromverbrauch (W)80k.A.110


Die Zahl der Stream-Prozessoren bleibt unverändert bei 640, die Taktrate der Radeon HD 4730 liegt mit 700 MHz jedoch satte 125 MHz höher als bei der Radeon HD 4830.

Speicheranbindung
RadeonHD 4770HD 4730HD 4830
SpeichertypGDDR5GDDR5GDDR3
Speichertakt (MHz)1000900900
Speicherbus (Bit)128128256
Bandbreite (GB/s)51,257,657,6


BildAMD hat die Breite der Speicheranbindung von 256 auf 128 Bit halbiert, kombiniert die Radeon HD 4730 zugleich aber mit GDDR5-900 Grafikspeicher, der effektiv mit 1.800 MHz arbeitet und somit die selbe Bandbreite bietet wie der 900 MHz schnelle GDDR3-Speicher der Radeon HD 4830 in Kombination mit deren 256 Bit breiten Speicheranbindung.

Kurzum: Mehr GPU-Takt trifft eine vergleichbar performante Speicheranbindung, somit sollte die Radeon HD 4730 eine Radeon HD 4830 hinter sich lassen können und in etwa das Niveau der Radeon HD 4770 erreichen. Dabei ist sie deutlich billiger, verbraucht aber auch mehr Strom - dafür sprechen zumindest die beiden 6-Pin Stromanschlüsse auf der Karte.

Bleibt die Frage, was AMD mit dieser GPU bezweckt. TSMC hat derzeit anscheinend noch Probleme mit der 40-nm-Fertigung, so dass die ATi Radeon HD 4770 kaum verfügbar ist. Die preiswertere Radeon HD 4730 könnte diesen Engpass überbrücken, zumal AMD noch einige RV770LE Chips auf Lager haben dürfte, welche auf ihren Abverkauf warten. Dem Kunden wir es egal sein, er bekommt in jedem Fall viel 3D-Leistung für kleines Geld.
 
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Die Bahn und die Internet-Foren

reported by doelf, Donnerstag der 28.05.2009,  16:10:47
Abermals geraten die Bahn und ihre Methoden in die Kritik: Nach Informationen des Spiegel hat die Bahn allein im Jahr 2007 1,3 Millionen Euro für Schleichwerbung und Imageaufpolierung im Internet und Radio ausgegeben. Hierbei wurden Leser- bzw. Hörer-Beiträge in den Medien platziert, die nicht als Werbung oder im Auftrag der Bahn verfasst zu erkennen waren.

Der neue Bahn-Chef Grube will solche Methoden keinesfalls dulden und hat personelle Konsequenzen angekündigt. Unter Druck ist laut der SZ auch der frühere Anti-Korruptionsbeauftragte Wolfgang Schaupensteiner geraten. Angeblich hat Schaupensteiner am 20. Januar 2009 die Löschung einer Datenbank angeordnet, welche alle Verstöße gegen Unternehmensrichtlinien seit dem Jahr 2001 enthalten hatte.
 
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Speicher: Preisanstieg gebremst

reported by doelf, Donnerstag der 28.05.2009,  14:20:34
Nachdem die Preise für Arbeitsspeicher seit Mitte März deutlich gestiegen waren, flachte die Kurve in den letzten Wochen wieder ab und nun werden zumindest die Speicherchips wieder etwas billiger. Aktuell bewegt sich der Kurs für Chips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) um 1,16 US-Dollar, Anfang des Monats waren es noch 1,27 US-Dollar gewesen.

Den diesjährigen Tiefststand hatten wir Mitte März mit 0,78 US-Dollar gesehen, in der ersten Aprilwoche durchbrach der Preis für 1Gb DDR2-800 (128x8) dann die Marke von 1,00 US-Dollar. Nach Angaben diverser Speicherhersteller ist dies in etwa die Grenze, um profitabel produzieren zu können. Die aktuellen 1,16 US-Dollar entsprechen dem Preisniveau von Ende April. Ein abebbende Nachfrage wird als Ursache für das vorläufige Ende des Preisanstiegs angesehen.
 
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NVIDIA lädt zur "GPU Technology Conference"

reported by doelf, Donnerstag der 28.05.2009,  13:02:14
Im Jahr 2008 lud NVIDIA erstmals zur "jährlichen" Konferenz und Hausmesse "NVISION" ein, doch obwohl 9.000 Besucher kamen, wurde die NVISION 2009 aus Kostengründen gestrichen. Als Ersatz hat NVIDIA nun die "GPU Technology Conference" angekündigt.

Die "GPU Technology Conference" wird vom 30. September bis zum 2. Oktober 2009 in San Jose, Kalifornien, stattfinden. Allerdings hat NVIDIA nicht nur den Namen geändert, sondern auch an der Kostenschraube gedreht. Während sich die NVISION 2008 mit Attraktionen wie Rennfahrern, Astronauten und professionellen Computerspielern auch an normale Besucher wandte, handelt es sich bei der GTC um eine reine Fachtagung mit Kunden, Geldgebern, Entwicklern, Forschern und Journalisten.
 
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SATA 3.0: Die Spezifikation ist final

reported by doelf, Donnerstag der 28.05.2009,  11:40:36
Die Serial ATA International Organization (SATA-IO) hat die dritte Generation des Serial-ATA Standards in der finalen Fassung veröffentlicht. Abermals wurde die Bandbreite verdoppelt und erreicht nun sechs Gigabit pro Sekunde (SATA 2: 3,0 Gb/s; SATA 1: 1,5 Gb/s). Dies soll insbesondere auf Flash-Speicher basierenden Solid-State-Drives nutzen.

Zu den weiteren Neuerungen zählen:
  • Erweiterung des Native Command Queuing (NCQ) für den isochronen Datentransfer
  • Neue NCQ-Managementfunktion für die schnellere Abarbeitung ausstehender NCQ-Befehle
  • Verbessertes Power-Management
  • Low Insertion Force (LIF) Anschluss für 1,8-Zoll Geräte
  • Neuer Anschluss für 7 mm flache optische Laptop-Laufwerke
  • Anpassung an den INCITS ATA8-ACS Standard
Die SATA-IO wird SATA 3.0 auf der Computex in Taiwan demonstrieren. Die Messe findet vom 2. bis zum 6. Juni in Taipeh statt, der Stand der SATA-IO trägt die Nummer H810.
 
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Tschüss Premiere, hallo Sky

reported by doelf, Donnerstag der 28.05.2009,  11:05:08
Nachdem der australische Medienmogul Rupert Murdoch beim Bezahlsender Premiere eingestiegen war, fragten sich nicht wenige, wann Premiere eingemottet und durch Sky Deutschland ersetzt würde. Am Samstag den 4. Juli 2009 um 0:00 Uhr ist es soweit, ab diesem Zeitpunkt ist der Name "Premiere" Geschichte und wird für alle Zeiten mit dem Makel behaftet sein, dass Premiere Pay-TV in Deutschland nicht etablieren konnte.

Sky startet mit folgenden Paketen:
  • Sky Welt: Ein Unterhaltungspaket mit zwanzig Sendern (Serien, Dokumentationen, Kinderprogramme etc.)
  • Sky HD: Sechs Sender in HD-Qualität (Sky Cinema HD, Disney Cinemagic HD, Sky Sport HD, National Geographic HD, History HD und Discovery HD)
  • Sky Film: Zehn Sender, welche Spielfilme im 16:9-Format mit Dolby-Digital Ton ausstrahlen (teilweise auch in Originalsprache)
  • Sky Sport: Rund um die Uhr Sport (u.a. internationalen Fußball, Formel 1, Golf, Eishockey, Tennis, Wrestling)
  • Sky Fußball Bundesliga: Rund um die Uhr Bundesliga, sechs Spiele pro Spieltag in HD-Qualität.
Das Basispaket Sky Welt kostet 16,90 Euro/Monat, weitere 10 Euro werden für HD fällig. Wer eines der Premium-Pakete Sky Film, Sky Sport oder Sky Fußball Bundesliga hinzu bucht, zahlt 32,90 Euro pro Monat, HD kostet wieder 10 Euro extra. Will man zwei Premium-Pakete sehen, muss man 44,90 Euro pro Monat zahlen, HD kostet dann nur noch 5 Euro zusätzlich. Das Komplettpaket mit allen drei Premium-Paketen kostet 54,90 Euro pro Monat und für HD wird ein Aufschlag von 5 Euro fällig. Bestandskunden können natürlich in die neue Struktur wechseln.
 
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Mini-Notebook läuft mit AA-Batterien

reported by doelf, Mittwoch der 27.05.2009,  18:59:52
Das Mini-Notebook Gecko EduBook des taiwanesischen Herstellers NorhTec läuft mit normalen AA-Batterien oder Akkus und verwendet einen x86-Prozessor, der weder von AMD noch von Intel oder VIA stammt. Als Betriebssystem kommt Ubuntu Remix zum Einsatz, alternativ soll der Exot aber auch mit Windows XP und Windows CE funktionieren.

Der Prozessor nennt sich Xcore86, er taktet mit 1,0 GHz und verbraucht dabei nur 1,2 Watt. Es handelt sich dabei eigentlich um die System-on-Chip Lösung Vortex86MX der Firma DMP Electronics, welche im Dezember 2008 vorgestellt wurde. Welche Rechenleistung der Xcore86 im Vergleich zu Intels Atom oder VIAs Nano bringt, ist allerdings noch unklar.
Bild

Neben der CPU ist die Stromversorgung das außergewöhnlichste Merkmal dieses Mini-Notebooks. Mit acht AA-Batterien kommt es auf eine Laufzeit von ca. sechs Stunden, acht NiMH-Akkus sollen immerhin eine Laufzeit von vier Stunden ermöglichen. Diese Akkus sind sehr preiswert, überall verfügbar und lassen sich schnell austauschen.
Bild

Das Gecko EduBook kann mit bis zu 1 GByte RAM bestückt werden, nutzt wahlweise eine 2,5-Zoll Festplatte, ein Solid State Drive oder SD-Karten als Datenspeicher und verfügt über einen internen USB-Anschluss für die drahtlose Kommunikation über WiFi, GPRS, CDMA, 3G oder 3,5G. Sein 8,9-Zoll großes Display bietet eine Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten und arbeitet mit einer stromsparenden LED-Hintergrundbeleuchtung.
 
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Skype 4.1.0.130 Beta für Windows verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 27.05.2009,  17:58:23
Die kostenlose Kommunikationssoftware Skype liegt in der Version 4.1.0.130 Beta zum Download bereit. Dieses Update verbessert die Qualität von Ton und Video, unterstützt Microsoft Active Accessibility (MSAA) und Programme wie JAWS für Benutzer mit eingeschränktem Sehvermögen, erweitert die Navigation per Tastatur und ermöglicht "Screen Sharing" - also das Senden des aktuellen Bildschirminhalts an den Kommunikationspartner.

Weiterhin wurde eine Erinnerungsfunktion für Geburtstage integriert und das Senden von Kontakten integriert. Die Kontakte können per Drag-and-Drop einfach aus der Liste in das Feld für Kurznachrichten gezogen werden

Download: Skype 4.1.0.130 Beta für Windows
 
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Biostar gibt Mainboards für AM3 CPUs frei

reported by doelf, Mittwoch der 27.05.2009,  16:09:58
Der taiwanesische Hersteller Biostar hat 13 seiner Hauptplatinen für die AM3-Prozessoren von AMD freigegeben. Laut Biostar können die genannten Mainboards sowohl mit den aktuellen 45 nm Phenom II CPUs als auch mit kommenden 45 nm Athlon II Prozessoren bestückt werden. AMDs AM3-CPUs können auf Motherboards mit dem Sockel AM3 und DDR3-Speicher sowie im Sockel AM2+ mit DDR2-Speicher verwendet werden.

Hier nun die Liste der von Biostar freigegebenen Hauptplatinen:
  • TA790GXE 128M 5.X (AMD 790GX / SB750)
  • TA790GX 128M 5.X (AMD 790GX / SB750)
  • TA790GX XE 5.X (AMD 790GX / SB750)
  • TA790GXE 6.X (AMD 790GX / SB750)
  • TA790GXBE 6.X (AMD 790GX / SB750)
  • TA790GXB A2+ 6.X (AMD 790GX / SB750)
  • TA790XE 6.X (AMD 790X / SB750)
  • TA780GE 6.X (AMD 780G / SB710)
  • TA780G M2+ HP 6.X (AMD 780G / SB710)
  • TA780G M2+ 6.X (AMD 780G / SB710)
  • TA760G M2+ 6.X (AMD 760G / SB710)
  • TA770E 6.X (AMD 770 / SB700)
  • TA770 A2+ SE 6.X (AMD 770 / SB700)
 
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Biostar stellt Mainboard für DDR2 und DDR3 vor

reported by doelf, Mittwoch der 27.05.2009,  15:12:01
Soll man noch ein Mainboard für den bereits vorhandenen DDR2-Speicher kaufen oder gleich auf DDR3 umsteigen? Diese Frage bewegt zur Zeit viele Kunden und Biostar nimmt ihnen dies Entscheidung ab: Das Modell TP45E Combo für Intels Core 2 Prozessoren verfügt über vier Speicher-Slots, von denen zwei für DDR2-667 bis DDR2-1066 und die beiden übrigen für DDR3-800 bis DDR3-1333 gedacht sind.

In der Pressemitteilung heißt es: "the marvelous product that supports both DDR3 800/1066/1333 and DDR2 667/800/1066 simultaneously". Hierzu ist anzumerken, dass die gleichzeitige Nutzung von DDR2- und DDR3-Modulen auf einem Mainboard tatsächlich ein Wunder wäre. Ein Blick auf die Homepage bestätigt unseren Verdacht, dass die Zeit für solche Wunder noch nicht gekommen ist: "DDR3 and DDR2 can not be installed at the same time". Man muss sich also entscheiden und darf die unterschiedlichen Speichertypen keinesfalls vermischen. Mit DDR2 lassen sich maximal 4 GByte erreichen, die Bestückung mit DDR3-Modulen erlaubt den Ausbau bis 8 GByte.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BIOSTAR launches TP45E Combo motherboard with G.P.U Technology
BildTaipei, Taiwan - May 25, 2009 - Recently, with continuously price falling of DDR3 memory, it is surely good news for users. At this moment, BIOSTAR is proud to launch TP45E Combo motherboard, the marvelous product that supports both DDR3 800/1066/1333 and DDR2 667/800/1066 simultaneously. Needles to say, the double DDR2/DDR3 design make it possible for users to enjoy better compatibility and cost saving on future memory upgrade. This motherboard also supports BIOSTAR's exclusive G.P.U energy-saving technology.

BIOSTAR ATX-sized TP45E Combo, based on Intel P45/ICH10 chipset, adopts blue PCB and whole solid capacitors, and supports DDR2/DDR3 memory as well as 45nm Intel Core 2 multi-core processors with FSB 1600 MHz. This motherboard is equipped with 3 PCI slots, 2 PCI Express x1 slots, and 1 PCI Express Gen2 x16 slots; it provides two DDR2 DIMM to support 8GB memory and two DDR3 DIMM to support 4GB memory. TP45E Combo, with BIOSTAR G.P.U energy-saving technology, has excellent cooling system, 6 SATA connectors, and 5.1 channels High Definition Audio output. Hence, it is a wise decision to choose TP45E Combo, which is able to provide a stable P45 chipset platform and great compatibility."
 
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Kingston: SSD-Bundle für problemlose Umrüstung

reported by doelf, Mittwoch der 27.05.2009,  14:50:56
Der Umstieg von der Festplatte auf Solid State Drives erscheint angesichts von Leseraten um die 250 MB/s und einer Schreibleistung von immerhin 70 MB/s sehr verlockend, wenn der Aufwand und die Kosten nicht wären. Kingston Technology hat zumindest den Aufwand reduziert und ein interessantes Bundle für seine SSDNow M-Serie geschnürt.

Kingstons SSDNow M-Serie umfasst Modelle mit 80 und 160 GB Speicherplatz, welche baugleich mit Intels X-25M Baureihe (siehe: Testbericht) sind. Neben dem Solid State Drive packt Kingston die Klon-Software "Acronis True Image", Befestigungsklammern zum Einbau der SSD in normale 3,5-Zoll Schächte, SATA-Verlängerungskabel für Daten und Strom sowie einen USB-Adapter zum Anschluss der SSD an Notebooks bei.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Technology bundelt SSDNow M Serie
Bundle ermöglicht nahtloses Upgrade von Hard Disk Drives auf Solid State Disks

BildMünchen, 25. Mai 2009 - Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, gibt die sofortige Verfügbarkeit eines 'All-in-One' Bundle-Kits der SSDNow M Serie mit Speicherkapazitäten von 80GB und 160GB an. Das Bundle ermöglicht eine nahtlose Installation der SSDs. Die SSDNow M-Serie ist baugleich mit den Intel X-25M SATA SSDs. Das Bundle besteht aus einem Solid-State Drive (SSD) und den notwendigen Software-Tools, um den Inhalt der Harddisk auf die SSD zu kopieren sowie die Hardware zu installieren.

'Das Kit eignet sich besonders für Unternehmen sowie professionelle und private Anwender, die in bereits bestehende Systeme die SSD-Technologie integrieren wollen,' sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technologie GmbH. 'Mit dem Kingston SSDNow M-Serie Bundle werden Betriebssystem, Applikationen und alle anderen Daten von der Harddisk schnell und einfach auf die SSD geschoben, unabhängig ob es sich um ein Notebook, ein Desktop oder eine Workstation handelt.'

Das Bundle besteht aus folgenden Komponenten:
  • SSDNow M Serie 80GB oder 160GB (Intel X-25M SATA SSDs)
  • Acronis True Image Hard Drive Cloning Software und CD Installation Guide
  • USB 2.5" Adapter mit passendem USB Kabel (für Notebooks)
  • 2.5" auf 3.5" Montage Klammern und Schrauben (für PCs)
  • SATA Daten- und Strom-Verlängerungskabel (für PCs)
Die SSDNow Bundles haben eine 3jährige Garantie sowie Kingstons legendären 24 x 7 technischen Support. Weitere Informationen sind unter www.kingston.de verfügbar.

Kingston SSDNow M Serie Eigenschaften und Spezifikationen:
  • Geschwindigkeit: 250MB/s. Lesen, 70MB/s. Schreiben
  • Zuverlässigkeit: keine beweglichen mechanischen Teile; erlaubt den Einsatz von SSDs in rauen Umgebungen
  • Garantie: 3 Jahre, 24/7 Technischer Support
  • Form-Faktor: 2.5 Zoll
  • Schnittstelle: SATA 1.5GB/s. und 3.0GB/s.
  • Kapazität*: 80GB, 160GB
  • Lager-Temperatur: -55° C bis 95°
  • Betriebstemperatur: 0° C bis 70° C
  • Abmessungen: 69.85mm x 100mm x 9.5mm
  • Gewicht: 86 Gramm (+/- 2 Gramm)
  • Schwingung bei Betrieb: 2.17 G (7-800Hz)
  • Schwingung bei Ruhezustand: 3.13 G (10-500Hz)
  • Stromaufnahme**: Aktiv: 0.15 W; Sleep-Modus: 0.06 W TYP
  • Lebensdauer: 1,2 Mio. Stunden (MTBF)
  • Schockwerte: 1,000 G/0.5 ms im Betrieb und Ruhezustand
* Ein Teil der angegebenen Kapazität wird zum Formatieren sowie für andere Funktionen benötigt und ist somit nicht zum Speichern von Daten verfügbar. Weitere Informationen hierzu sind abrufbar unter Kingstons Flash Memory Guide at Kingston.com/Flash_Memory_Guide.
** Messungen basieren auf IO Meter"
 
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Compucase: Cougar ab nächster Woche im Handel

reported by doelf, Dienstag der 26.05.2009,  21:28:04
Compucase Europe gibt bekannt, dass die neuen COUGAR Netzteile ab der nächsten Woche im Handel erhältlich sind. Zunächst wird der Hersteller drei Modelle der POWER-Serie mit 400, 550 sowie 700 Watt sowie zwei Netzteile der CM-Serie mit 550 bzw. 700 Watt anbieten, die 1.000 Watt starken Versionen folgen dann Mitte Juni.

BildDie beiden Modellreihen POWER und CM unterscheiden sich dadurch, dass letztere über ein Kabelmanagement verfügt. Passend zu den neuen Netzteilen bietet Compucase auch zwei Gehäuse an: Den Aluminium-Tower 98R9 und das preiswertere Stahlgehäuse 6XR9. Laut Hersteller werden die Netzteile und Gehäuse über die Händler Atelco, Alternate und hardwareversand.de verkauft.
 
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Nehalem-EX: 8 Kerne + 2,3 Milliarden Transistoren

reported by doelf, Dienstag der 26.05.2009,  21:01:01
Intel hat heute einen Ausblick auf seinen kommenden Nehalem-EX Prozessor für Multi-CPU-Systeme gegeben. Die Spitzenmodelle dieser Baureihe bestehen aus 2,3 Milliarden Transistoren, welche zum größten Teil den 24 MByte großen Cache bilden. Mit acht Kernen und HyperThreading kann ein solcher Prozessor 16 Threads parallel abarbeiten. Maximal können acht Nehalem-EX CPUs in einem System verbaut werden, woraus sich 128 zeitgleich bearbeitbare Threads ergeben.
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Jeder Nehalem-EX bietet vier QPI-Anbindungen (QuickPath Interconnect), einen integrierten Speicher-Controller und die Möglichkeit, bis zu 16 Speicher-Module anzusteuern - doppelt so viele wie ein aktueller Xeon 7400. Die Speicherbandbreite soll laut Intel sogar neunmal höher sein als auf der aktuellen Xeon-Plattform. Das ist durchaus glaubhaft, denn bereits der Core i7 hatte gezeigt, welches enormes Potential ein integrierter Speicher-Controller besitzt. Auch die "Turbo Boost Technology", also das Hochtakten einzelner Kerne, sofern die TDP der CPU eingehalten wird, beherrscht der Nehalem-EX.
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Angesichts dieser Rechenleistung stellt sich die Frage, ob Intel in Zukunft den Server-Prozessor Itanium noch braucht. Dessen Quadcore-Version "Tukwila" ist bereits massiv verspätet und wurde erst vor einigen Tagen auf das erste Quartal 2010 verschoben. Der Nehalem-EX erhält hingegen Funktionen wie MCA (Machine Check Architecture) Recovery, welche bisher dem Itanium vorbehalten waren.
 
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Webweites: 24 neue Artikel online

reported by doelf, Dienstag der 26.05.2009,  20:15:21
Seit Samstag haben wir unserer Rubrik Webweites 24 neue Testberichte und Artikel hinzugefügt. Zudem wurden neue Rubriken für Multimediageräte und Bildschirme eingerichtet. Bereits letzte Woche hatten wir Kategorien für die Bereiche Spiele, Anwendungen und Betriebssysteme angelegt, die Suche nach externen Testberichten verbessert und die Kennzeichnung der am aktuellen Tag hinzugefügten Artikel aktiviert.

Hier nun die neuesten Artikel:

MainboardGrafikkartenCPU-Kühler:Gehäuse und Netzteile:Multimedia:Mäuse:Spiele:
Quelle: www.au-ja.de
 
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Vier neue Dual-Core CPUs von AMD und Intel

reported by doelf, Dienstag der 26.05.2009,  17:37:22
In Preisvergleichen sind vier neue Doppelkern Prozessoren der Hersteller AMD und Intel aufgetaucht. Im Falle Intels handelt es sich um den mit 2,8 GHz getakteten Pentium E5500, der auf dem R0-Stepping des 45-nm Kerns "Wolfdale" basiert. Diese CPU besitzt 2 MByte L2-Cache und ist über einen 4x 200 MHz schnellen Frontsidebus (FSB800) mit Chipsatz und Speicher verbunden. Sie beherrscht MMX, SSE, SSE2 sowie SSE3 und ihre TDP wird mit 65 Watt angegeben. Die Eckdaten des Pentium E5500 entsprechen somit denen des Pentium E6300, letzterer erzielt dank FSB1066 allerdings eine höhere Speicherbandbreite. Ein Preis wird leider noch nicht genannt.

Bei AMD gibt es gleich drei Neuheiten, es sind die 45-nm Doppelkerne des C2-Steppings der "Regor" Baureihe. Diese besitzen einen Speicher-Controller, welcher mit DDR2-1066 sowie DDR3-1333 zurecht kommt, sowie 1 MByte L2-Cache pro Kern. Die Anbindung an den Chipsatz findet über Hypertransport mit maximal 4,0 GT/s statt, neben Enhanced 3DNow!, MMX, SSE, SSE2 und SSE3 beherrschen diese Prozessoren auch SSE4a. Zur Auswahl stehen die Varianten Athlon II X2 250 (3,0 GHz), Athlon II X2 245 (2,9 GHz) und Athlon II X2 240 (2,8 GHz), die TDP von allen drei Modellen liegt bei 65 Watt. Bisher wird nur ein Preis für den Athlon II X2 250 genannt, dieser liegt bei 90,26 Euro.
Quelle: geizhals.at
 
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Keine Intel Friday Night Game in Karlsruhe

reported by doelf, Dienstag der 26.05.2009,  16:33:47
Erst Stuttgart, dann Nürnberg und jetzt auch Karlsruhe - der eSport hat es schwer im Süden Deutschlands. Im Wahljahr 2009 regiert der Populismus und so sind Computerspiele im Süden des Landes unerwünscht. Während man Stuttgarts Absage unmittelbar nach dem Amoklauf von Winnenden noch irgendwie nachvollziehen konnte, waren bereits Nürnbergs Vorbehalte nur noch peinlich, denn während die dortigen Lokalpolitiker "Counter-Strike" verbannten, durfte die "Internationale Waffenmesse" gerne Geld in die Stadtkasse spülen.

In Karlsruhe stritten Kommunalpolitiker seit Wochen über die Ausrichtung der Intel Friday Night Game am 5. Juni und dabei zählte wieder einmal mehr die Lautstärke als der Inhalt der Argumente. Einige Politiker und Interessengruppen verlangten die Kündigung der rechtsgültigen Mietverträge für die Schwarzwaldhalle, andere unterstellten dem Veranstalter Turtle Entertainment die Nichteinhaltung des Jugendschutzes und forderten aus diesem Grund ein Verbot der Veranstaltung. Auch Oberbürgermeister Heinz Fenrich (CDU), der sich für die Duldung des Events ausgesprochen hatte, geriet dabei in die Schusslinie. Der Höhepunkt zeichnete sich für heute Nachmittag ab, denn der CDU-geführte Gemeinderat wollte in einer Sondersitzung die Aufkündigung des Mietvertrags beschließen. Doch da hatte Turtle Entertainment die Nase bereits gestrichen voll und verständigte sich mit dem Oberbürgermeister darauf, von seinem Vertragsrecht Abstand zu nehmen und die Veranstaltung abzusagen.

Es ist einfach lächerlich, wie seit Monaten auf dem Sündenbock Computerspiele herumgetrampelt wird und dabei seriöse Veranstalter wie Turtle Entertainment (Electronic Sports League und ESL Pro Series) durch den Dreck gezogen werden. Hat unser Land nicht wichtigere Probleme? Sollten sich Kommunalpolitiker nicht lieber um soziale Problemezonen, rechts- und linksextreme Gewalt, mangelhafte Integration oder das tagtägliche Verkehrschaos in unseren Städten kümmern? Mit ihrer Agitation gegen Computerspiele zielen Politiker wie der bayrische Innenminister Joachim Herrmann, der "Killerspiele" Anfang April mit Drogen und Kinderpornos auf eine Stufe gesetzt hatte, auf die Ü50-Wählerstimmen und drücken sich dabei vor den wirklichen Problemen unserer Gesellschaft. Da hilft nur eines: Wählen gehen und diese Populisten abstrafen!
Quelle: www.esl.eu
 
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Service Pack 2 für Vista und Server 2008 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 26.05.2009,  15:14:09
Microsoft hat die finale Fassung des Service Pack 2 für Windows Vista und Server 2008 veröffentlicht. Im SP2 hat Microsoft sämtliche nach der Veröffentlichung von SP1 bereitgestellten Updates zusammengefasst, daher ist dieser auch eine Voraussetzung für die Installation von SP2. Derzeit werden folgende Sprachen unterstützt: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Japanisch.

Download:
 
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Intels Lynnfield (Core i5): Preise und Taktraten

reported by doelf, Montag der 25.05.2009,  14:57:34
Ob Intel seine Lynnfield Prozessoren tatsächlich als Core i7 7xx oder Core i7 8xx an den Start schicken oder die Modellreihe doch auf den Namen Core i5 taufen wird, ist derzeit noch unklar. Dafür sind in Asien die Taktraten und die Preise für die ersten drei Varianten des Quad-Core Prozessors durchgesickert. Diese CPUs sollen im Laufe des dritten Quartals 2009 auf den Markt kommen.

Glaubt man den Angaben, wird der schnellste Lynnfield mit 2,93 GHz arbeiten und 562 US-Dollar kosten. Zum Preis von 284 US-Dollar gibt es eine mit 2,80 GHz getaktete Variante und das Einstiegsmodell mit 2,66 GHz soll für 196 US-Dollar angeboten werden. Diese Preise beziehen sich auf eine Abnahme von 1.000 Einheiten und verstehen sich ohne Mehrwertsteuer.

Der Lynnfield basiert wie der Core i7 9xx (Codename: Bloomfield) auf der Nehalem-Architektur und wird im 45-nm-Prozess gefertigt. Er besitzt vier Kerne und kann dank Hyperthreading bis zu acht Threads parallel abarbeiten. Eingespart hat Intel jedoch die schnelle Anbindung Quick Path Interconnect (QPI) sowie einen Speicherkanal, der Lynnfield besitzt daher nur einen 2- Kanal-Controller für DDR3-Module. Aus diesem Grund werden auch weniger Kontakte benötigt, so dass dem Lynnfield ein Sockel mit 1156 Pins genügt, während der Bloomfield mit seinem 3-Kanal-Controller 1366 Pins braucht.
 
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Phenom II und Athlon II: Neue Modelle in Q2 und Q3

reported by doelf, Montag der 25.05.2009,  14:34:02
AMD will seine Desktop-CPUs bis zum dritten Quartal 2009 vollständig auf den 45-nm-Prozess umstellen. Aktuell werden nur die Modelle der Baureihen Phenom II X4 900, Phenom II X4 800 und Phenom II X3 700 im 45-nm-Prozess gefertigt, während die Athlon X2 Prozessoren sowie die Phenom-Modelle der ersten Generation noch Strukturgrößen von 65 nm verwenden.

Bereits im Laufe des Juni sollen die Doppelkern-Modelle Phenom II X2 550 und 545 auf den Markt kommen. Im dritten Quartal folgen dann die Vierkern-CPUs Athlon II X4 630 und 620, die Dreikern-Modelle Athlon II X3 435 und 425 sowie die Dual-Core Prozessoren Athlon II X2 250, 245 und 240. Zudem sind weitere Modelle der Baureihen Phenom II X4 900, Phenom II X4 800 und Phenom II X3 700 geplant, darunter eine Variante des Phenom II X4 945 mit einer TDP von lediglich 95 Watt sowie die besonders energieeffizienten Varianten Phenom II X4 905e, Phenom II X3 705e und Athlon II X4 605e.
 
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TSMC: 28-nm-Fertigung liegt im Plan

reported by doelf, Montag der 25.05.2009,  14:15:52
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), der weltweit größte Auftragsfertiger für Halbleiter, bietet zur Zeit als einzige Firma die Chipfertigung mit Strukturgrößen von 40 nm an. Und obwohl Gerüchte besagen, dass TSMC damit noch einige Probleme hat, liegt die Firma mit dem nächsten Schritt - 28 nm - nach eigenen Angaben im Zeitplan.

Eine Referenzanlage will TSMC im Rahmen der Design Automation Conference (DAC) in San Francisco zeigen, welche vom 26. bis zum 31. Juli 2009 stattfindet. Die Massenproduktion soll dann im ersten Quartal 2010 anlaufen. Für seinen 28-nm-Prozess verwendet TSMC high-k Metall-Gates (HKMG) und Silizium Oxynitride (SiON). Das lässt aufhorchen, denn Intel verwendet bei seinem 45-nm-Prozess erstmals ein "high-k" Dielektrikum, welches auf Hafnium basiert, an Stelle des üblichen Siliziumdioxid. Im März 2009 hatten Intel und TSMC ihre Zusammenabreit bekannt gegeben, bei TSMC sollen Intels Atom Prozessoren und System-on-Chip (SoC) Lösungen produziert werden.
 
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Intel Core 2 Duo E7600 in den Startlöchern

reported by doelf, Montag der 25.05.2009,  13:51:39
Bisher waren Taktraten jenseits von 3,0 GHz den teuren Core 2 Duo Prozessoren der 8000er-Baureihe vorbehalten, doch nun steht ein neuer Prozessor vor seiner Markteinführung, welcher auch die preiswertere 7000er-Serie über diese magische Taktgrenze hievt: Der 3,06 GHz schnelle Core 2 Duo E7600.

Die 3,06 GHz des Core 2 Duo E7600 ergeben sich aus seinem im Vergleich zu den 8000er Modellen etwas langsamer getakteten Frontsidebus, denn statt 4x 333,33 MHz (= FSB1333) bietet er nur 4x 266,66 MHz (= FSB1066). Auch der L2-Cache wurde von 6 auf 3 MByte halbiert, so dass seine Leistung unterhalb der eines mit 3,0 GHz getakteten Core 2 Duo E8400 liegen dürfte.

Die ersten Listungen in Preisvergleichen nennen 139 Euro für den Core 2 Duo E7600, während man einen Core 2 Duo E8400 bereits für 137 Euro findet. Das ist unserer Meinung nach zu viel, aber erfahrungsgemäß korrigieren sich die Preise innerhalb der ersten zwei Wochen nach Markteinführung eines neuen Produktes deutlich - es ist also ratsam abzuwarten. Ansonsten basiert der Core 2 Duo E7600 auf dem bekannten 45 nm Doppelkern "Wolfdale" und weist eine TDP von maximal 65 Watt auf.
 
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Thermaltake startet eigene Marke für den eSport

reported by doelf, Montag der 25.05.2009,  12:50:29
Der taiwanesische Hersteller Thermaltake Technology ist für seine Gehäuse und Kühler bekannt. Nun plant die Firma eine eigene Marke für den eSport, wie ihr Chef Kenny Lin in Taiwan bekannt gab. TTeSports, so der Name, soll Produkte für professionelle und anspruchsvolle Computerspieler anbieten und für steigende Umsätze sorgen.

Geplant sind Mäuse, Tastaturen, Headsets und Kopfhörer. Kenny Lin sieht die Produkte von TTeSports in der gehobenen Preisklasse zwischen 80 und 90 US-Dollar, dies entspricht nach aktuellem Wechselkurs 58 bis 65 Euro. Wahrscheinlich muss man auf diese Preise noch die jeweilige Mehrwertsteuer aufschlagen.
 
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Die Schweinegrippe und die Computex

reported by doelf, Montag der 25.05.2009,  12:29:33
Asiens wichtigste IT-Messe, die Computex 2009, findet vom 2. bis zum 6. Juni in Taipeh, Taiwan statt. Doch ausgerechnet eine Woche vor ihrem Beginn dieser Veranstaltung, sind erste Fälle der Schweinegrippe in Taiwan aufgetreten. Das Taiwan External Trade Development Council (TETDC) und die Taipei Computer Association (TCA) befürchten nun einen Besucherrückgang.

Ca. einhundert Besucher aus Mexiko haben ihre Teilnahme bereits abgesagt und auch bei den Besuchern aus den USA und Japan erwarten die Veranstalter einen deutlichen Einbruch. Allerdings wird die Schweinegrippe vermutlich einen geringeren Einfluss auf die Besucherzahlen haben als die weltweite Wirtschaftskrise. Da einige Aussteller aus Übersee entgegen erster Planungen nun doch keine Stände beziehen werden, soll der freigewordene Raum für einen weiteren "Taiwan Excellence Pavilion" genutzt werden.
 
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Intel Grafiktreiber 14.38.3.5047 für Windows XP

reported by doelf, Montag der 25.05.2009,  11:27:30
Intel hat seinen Grafiktreiber für die 32 und 64 Bit Varianten von Windows XP aktualisiert. Die neue Version 14.38.3.5047 unterstützt die Desktop-Chipsätze G45, G43, G41, Q45 und Q43 sowie die Mobil-Chipsätze GL40, GM45 und GS45. Mit diesem Update wurden vier weitere OpenGL 2.0 Erweiterungen eingepflegt (GL_ARB_color_buffer_float, WGL_ARB_pixel_format_float, GL_ARB_texture_float, GL_ARB_half_float_pixel).

Download:
 
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Au-Ja BOINC-Team: 15.000.000 Credits und ein Gewinner

reported by doelf, Sonntag der 24.05.2009,  23:11:33
Unsere fleißigen Mitrechner beim Distributed Computing haben die 15.000.000 Credits überschritten und wie versprochen haben wir unter allen aktiven Mitgliedern einen Preis verlost: "thortg" gewinnt die Gaming-Maus "Roccat Kone" im Wert von ca. 65 Euro aus unserem aktuellen Mäusetest - herzlichen Glückwunsch!

"thortg" rechnet für unser Rosetta-Team und wurde dort bereits über eine private Nachricht informiert. Die nächste Verlosung peilen wir übrigens für das Erreichen von 20.000.000 Credits an!

Distributed Computing - was ist das eigentlich?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, allerdings steigt der Stromverbrauch durch die höhere Auslastung des Computers an. Natürlich kann jeder Teilnehmer frei darüber entscheiden, wann und wie lange er die Software zum verteilten Rechnen laufen lässt. Zudem kann man seine Teilnahme jederzeit beenden.

Warum sollte man mitmachen?
Ob Astronomie, Klimawandel oder Medizin: Forschung ist wichtig, aber Forschung kostet auch Geld. Insbesondere komplexe und langwierige Berechnungen lassen sich recht simpel in kleine Häppchen zerlegen und statt auf teuren Großrechnern auch auf normalen PCs ausführen. Mit jedem teilnehmenden Computer steigt die Rechenleistung und das Projekt kommt seinem Ziel ein wenig näher. Insbesondere die Teilnahme an medizinischen Forschungen, welche Medikamente gegen HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer suchen, bewerten wir als ausgesprochen sinnvoll.

Interesse geweckt? Weitere Informationen finden sich auf unserer Team-Seite!
 
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Xigmatek stellt sein erstes PC-Gehäuse vor

reported by doelf, Samstag der 23.05.2009,  12:33:46
Nach dem CPU-Kühler Thor's Hammer setzt Xigmatek seine Wanderung durch die germanischen Mythologie fort und stellt mit dem 'Midgard' sein erstes PC-Gehäuse vor. Das schwarze Stahlgehäuse setzt auf ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis und wird mit zwei 120-mm-Lüftern geliefert, deren Drehzahl über ein Potentiometer geregelt wird. Weitere fünf großformatige Lüfter kann der Benutzer nachrüsten.

Die Gehäusefront und die Laufwerksblenden bestehen aus einem luftdurchlässigen Drahtgitter. In ihrem oberen Teil finden sich fünf 5,25-Zoll Einschübe für optische Laufwerke und Zusatzgeräte, einer dieser Schächte kann auch für ein externes 3,5-Zoll-Gerät genutzt werden. In der Mitte der Gehäusefront wurden je zwei USB- und Audio-Buchsen sowie ein eSATA-Port platziert, darunter befindet sich einer der 120-mm-Lüfter, der die fünf internen Festplattenschächte kühlt. In diesen lassen sich 3,5- und 2,5-Zoll Laufwerke entkoppelt verbauen.

Xigmatek setzt bei Laufwerken und Erweiterungskarten auf eine werkzeuglose Montage. Neben den Laufwerken ist auch das Netzteil, welches unterhalb des Mainboards montiert wird, virbrationsgedämmt. Praktisch ist zudem eine Aussparung unterhalb des Mainboards, welche die Verschraubung von CPU-Kühlern auch ohne den Ausbau der Hauptplatine ermöglicht. Das Xigmatek Midgard soll am 12. Juni 2009 in den Handel kommen, der Hersteller nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 59,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer - das hört sich nach einem echten Kampfpreis an. Der Exklusiv-Distributor für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist die Caseking GmbH.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Xigmatek feiert mit dem 'Midgard' Chassis einen 'epischen' Einstand im PC-Gehäuse Markt.
BildBerlin, 20.05.2009 - Der taiwanesische Hersteller Xigmatek sorgte in der jüngsten Vergangenheit mit der nächsten Evolutionsstufe seiner bahnbrechenden HDT-Technologie in Form des vielfach von der Fachpresse ausgezeichneten Prozessor-Kühlers 'Thor's Hammer' für viel Furore im CPU-Kühler-Segment und konnte zu den alteingesessenen Platzhirschen mit innovativen Ideen, ausgeklügelten Produkten und qualitativ einzigartiger Verarbeitung aufschließen oder diese gar überflügeln. Nun will Xigmatek seinen beispiellosen Siegeszug fortsetzen und schickt mit dem 'Midgard' das erste PC-Chassis ins Rennen.

In der germanischen Mythologie beschützt der Wetter- und Gewittergott Thor die Menschenwelt 'Midgard' mit seiner sagenumwobenen Waffe 'Thor's Hammer' gegen feuerspuckende Titanen... Nun setzt Xigmatek die Legende fort und präsentiert mit dem 'Midgard'-Gehäuse nicht nur namentlich die perfekte Behausung für das aktuelle CPU-Kühler-Topmodell 'Thor's Hammer'. Xigmateks 'Midgard' überzeugt dabei durch schlichte Eleganz, intelligente und durchdachte Funktionen, kinderleichte Handhabung, hochwertige Materialien und ausgezeichnete Verarbeitung und ein nicht mal für Titanen erreichbares unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis.

Trotz des Erstlingswerks zeigt sich das 'Midgard' extrem ausgereift und überzeugt mit vielen bewährten, innovativen Features und Liebe zum Detail. Besonders beeindrucken in diesem Hinblick die extremen Belüftungsmöglichkeiten des 'Midgard'-Chassis: Insgesamt sieben Lüfter (120mm/140mm) können verbaut werden. Von diesen sind bereits zwei 120mm Lüfter im Lieferumfang enthalten, die zudem durch das typische Xigmatek-Design einen unverwechselbaren Blickfang setzen und mittels Lüftersteuerung in Drehzahl und Geräuschkulisse stufenlos justiert werden können. Die Steuerung erfolgt mit einem Drehregler, der auf einer PCI-Blende sitzt und daher frei positioniert werden kann.

Das Äußere des 'Midgard' präsentiert sich schlicht und funktionell. Die Front ist komplett abnehmbar und wirkt sehr aufgeräumt. Im oberen Teil wurden fünf 5,25 Zoll Laufwerkseinschübe mit Blenden im Mesh-Design untergebracht. Mittig wurde das I/O-Panel verbaut, das neben zwei USB 2.0 Ports sogar einen eSATA - Anschluss bietet. Im unteren Bereich findet das Design der oberen Meshblenden seine Fortführung und dient als Schutz des vorderen 120mm Lüfters. Dessen Beleuchtung ist damit gut zu sehen und sorgt mit den orange gefärbten Rotorblättern für einen interessanten Farbeffekt im komplett schwarz lackierten Innenraum des Gehäuses. Im linken Seitenteil wurden zwei sehr große Öffnungen eingelassen, die jeweils mit 120 oder 140mm Lüftern bestückt werden können, um zum Beispiel die VGA-Karten aktiv zu be- oder entlüften. Unter dem Gehäusedach lassen sich ebenfalls zwei 120mm/140mm Lüfter installieren oder alternativ ein entsprechender Radiator, sofern eine Wasserkühlung eingesetzt werden soll.

Neben der Optik und hohen Kühl-Performance liegt der Konstruktionsschwerpunkt des 'Midgard' vorrangig bei den praktischen Funktionen und sinnvollen Detail-Lösungen, die dem Anwender das Leben erleichtern sollen. So sind die 5,25 Zoll Laufwerksschächte mit Schnellverschlüssen versehen, was eine prompte Installation ohne Schrauben ermöglicht. Ebenso zügig können die fünf 3,5 Zoll Laufwerke sowie die PCI-Steckkarten befestigt werden. Der 3,5 Zoll HDD-/SSD-Schacht wurde zur Seite gedreht und bietet somit einen leichten Zugang. Darüber hinaus passen auch 2,5 Zoll Platten in die dafür vorgesehenen Verankerungen. Alle Laufwerke werden zudem auf einzeln herausnehmbaren Trägern befestigt, die zugleich vibrationsentkoppelt wurden und daher nur minimale Schwingungen an das Gehäuse weitergeben - ein Segen für Silent-Fans.

Selbst das Netzteil verfügt über einen eigenen Frischluftzugang von der Unterseite und trägt somit nicht zur Erwärmung des Innenraums bei. Dabei können auch sehr lange Netzteile in den Midgard eingebaut werden. Zudem wurde ein vibrationsdämpfendes Material an der Innenseite der Netzteilbefestigung verbaut, so dass dessen Schwingungen nicht an das Gehäuse weitergegeben werden. Selbst die praktische Aussparung am Mainboardtray, die eine Backplate-Installation des CPU-Kühlers auch im eingebauten Zustand des Mainboards erlaubt, fehlt nicht - genauso wenig wie ein internes Kabelmanagement-System zum sauberen Verlegen etwaiger Kabelstränge oder vier Öffnungen zur Schlauchdurchführung, sofern man denn seinen Rechner mittels externer Wasserkühlung betreiben möchte.

Das Xigmatek Midgard PC-Gehäuse kann ab sofort im Fachhandel oder im gut sortierten Online-Shop zum unverbindlichen Preis von 59,90 Euro inkl. Mehrwertsteuer vorbestellt werden. Xigmatek gibt als unverbindliches Lieferdatum den 12.06.2009 an."
 
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Corsair: 6 GByte DDR3-2000-Kit mit XMP Zertifizierung

reported by doelf, Samstag der 23.05.2009,  11:51:24
Der Speicherspezialist Corsair hat als erster Hersteller eine XMP Zertifizierung für ein 6 GByte DDR3-2000 Speicher-Kit bekommen. Bisher hatte Intel lediglich zwei Konfigurationen mit jeweils drei 1 GByte Modulen von Kingston für diese hohe Taktrate freigegeben. Getestet wurden Latenzen von CL8-8-8-24 bei einer Spannung von 1,65 Volt.

Intels Freigabe bezieht sich auf das Mainboard ASUS P6T Deluxe, es handelt sich hierbei um eine Hauptplatine auf Basis des Intel X58 Chipsatzes für die Core i7 Prozessoren, und das Speicher-Kit Corsair Dominator GT TR3X6G2000C8GTF. Dieses 6 MByte Speicher-Kit besteht aus drei 2 GByte Modulen und eignet sich somit perfekt für den 3-Kanal-Speicher-Controller des Core i7 Prozessors.

Corsair kühlt bei diesen Speicherriegeln nicht nur die Chips sondern auch die Platine, hierzu wurden die bekannten DHX+ (Dual-path Heat eXchange) Kühlprofile aufgebracht. Zusätzlich finden sich passende Lüfter im Lieferumfang. Optional können die Speichermodule auch mit der Wasserkühlung Hydro Series H30 und dem thermoelektrischen Kühlsystem Ice Series T30 kombiniert werden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Corsair Dominator GT - der schnellste Arbeitsspeicher mit Intel XMP Zertifizierung
Das Intel XMP-Zertifikat für den Dominator GT mit 2000 MHz unterstreicht Corsairs führende Rolle am Markt der Hochleistungsspeicher

BildFremont, Kalifornien, 21. Mai 2009 - Corsair, ein weltweit führender Entwickler extrem leistungsstarker Computer- und Flashspeicherprodukte, gab heute bekannt, dass sein 6-GB-Speichermodul Dominator GT 2000 MHz CAS 8 von Intel die Zertifizierung 'XMP-ready' für Core i7 Extreme Edition Prozessoren erhalten hat. Damit ist es das schnellste Speicherkit mit diesem Gütesiegel.

Das 6 GB Dominator GT 2000 MHz CAS 8 (TR3X6G2000C8GTF) gehört zur preisgekrönten Dominator GT-Serie von Corsair mit per Hand selektierten und optimierten, extrem leistungsfähigen DDR3-Speichern für Core i7-Plattformen. Die zertifizierte und garantierte Leistung dieses Moduls beträgt 2000 MHz mit Speichertimings von 8-8-8-24 bei 1,65 Volt. Für die Intel-Zertifizierung wurde die Plattform Asus P6T Deluxe verwendet.

'Corsair erweitert mit der Dominator GT-Serie wieder einmal die Grenzen für Speichergeschwindigkeiten', so Jim Carlton, VP Marketing bei Corsair. 'Das TR3X6G2000C8GTF Speicherkit ist das leistungsfähigste DDR3-Produkt, das derzeit über Fachhändlern von Corsair zu beziehen ist. Durch seinen einzigartigen Status als schnellster verfügbarer Speicher mit XMP-Zertifikat wird er unweigerlich zum bevorzugten Arbeitsspeicher für jeden Enthusiasten werden, der die Core i7-Plattform nutzt.'

'Corsair leistet seit Langem einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Intel XMP-Spezifikation', erklärt Steve Peterson, Director Chipset Marketing für Geschäftskunden von Intel. 'Dieses Zertifikat stellt einen Meilenstein für Corsair dar und festigt die Position des Unternehmens als führender Anbieter XMP-fähiger High-End-Lösungen für Intels Core i7- Extreme Edition Prozessoren.'

Alle Dominator GT-Module von Corsair sind mit den zum Patent angemeldeten DHX+ (Dual-path Heat eXchange) Kühlkörpern ausgestattet, die als einzige sowohl die Vorder- als auch die Rückseite der Speicherchips sowie die Leiterplatte selbst kühlen und damit für höhere Zuverlässigkeit und größere Flexibilität beim Übertakten sorgen. DHX+ Module sind zudem mit abnehmbaren Kühllamellen ausgestattet, die verschiedene Kühlungsoptionen für die Dominator GT-Serie zulassen, darunter Corsairs Wasserkühlung Hydro Series H30 sowie das thermoelektrische Kühlsystem Ice Series T30, das die Speichermodule auf bis zu 20 °C unter der Umgebungstemperatur abkühlt und dadurch eine maximale Übertaktbarkeit ermöglicht.

Dominator GT-Produkte werden außerdem standardmäßig mit dem Airflow-Lüfter von Corsair geliefert, der den Luftstrom über den Kühllamellen der Module maximiert und so die Wärmeableitung verbessert. Dadurch werden Speicherleistung und Zuverlässigkeit erhöht.

Das Corsair Dominator GT TR3X6G2000C8GTF Speicherkit mit dem Airflow-Lüfter ist ab sofort weltweit bei allen Corsair-Vertragshändlern und im Online-Shop von Corsair erhältlich. Dahinter stehen eine lebenslange Garantie und umfassender Kundensupport per Telefon und E-Mail sowie über Foren und den Tech Support Express-Helpdesk."
 
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Webweites: 33 neue Artikel online

reported by doelf, Freitag der 22.05.2009,  23:09:24
Heute haben wir unserer Rubrik Webweites 33 neue Testberichte und Artikel hinzugefügt. Bereits am Dienstags hatten wir neue Funktionen freigeschaltet: Die Anzeige der "Externen Testberichte" kann besser eingegrenzt werden (Beispiel: "Mainboards (AMD)" statt "Mainboards"), am aktuellen Tag hinzugefügte Artikel werden nun mit einem "neu" gekennzeichnet und neue Kategorien für die Bereiche Spiele sowie Anwendungen und Betriebssysteme sind hinzugekommen.

Hier nun die neuesten Artikel:

Mainboard:Grafikkarten:PC-Gehäuse:Netzteile:CPU-Kühler:Flash-Speicher und SSDs:Notebook und Zubehör:Software:
Quelle: www.au-ja.de
 
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Demo: Sherlock Holmes versus Jack the Ripper

reported by doelf, Freitag der 22.05.2009,  22:59:57
Heute vor 150 Jahren wurde der Schriftsteller Arthur Conan Doyle, der Erfinder von Sherlock Holmes und Dr. Watson geboren. Aus diesem Grund möchten wir auf das Spiel "Sherlock Holmes versus Jack the Ripper" hinweisen, von dem seit gestern eine spielbare Demoversion zum Download bereit liegt.

Bei "Sherlock Holmes versus Jack the Ripper" handelt es sich um ein Adventure, welches bereits in einigen europäischen Ländern verkauft wird. Der Spieler kann zwischen der typischen "Point and Click" Steuerung sowie der Ich-Perspektive wählen. Das Demo beginnt am Anfang des Spiels, wo Sherlock Holmes Zeuge des ersten Mordes von Jack the Ripper wird. Demo und Spiel sind laut Hersteller nicht für Personen unter 16 Jahren geeignet.

Download: Sherlock Holmes versus Jack the Ripper - 591 MByte
 
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Syllable Desktop 0.6.6 ist endlich fertig

reported by doelf, Freitag der 22.05.2009,  14:04:43
Das Betriebssystem Syllable vereint Ansätze von AtheOS, BeOS und Linux und gehört zweifelsohne zu den spannendsten Projekten in diesem Gebiet. Doch nach der Veröffentlichung der Version 0.6.5 im Januar 2008 ließ der nächste Versionssprung lange auf sich warten. Jetzt endlich ist Syllable Desktop 0.6.6 fertig und bringt zahlreiche Neuerungen.

Die Installation wurde stark verbessert und bietet nun Möglichkeiten, bekannte Hardware-Probleme zu beseitigen. Der native Internetbrowser wurde durch Webster ersetzt, welcher auf einer aktualisierten Fassung der WebKit-Engine basiert. Zahlreiche Fehler wurden beseitigt und weitere Standards integriert, so dass QEmu funktioniert und man ab sofort virtuelle Maschinen unter Syllable Desktop 0.6.6 laufen lassen kann.

Wie gewohnt gibt es Syllable als kostenlose Live CD, Basic CD, für Emulatoren und als Upgrade sowie als kostenpflichtige Premium-CD.

Download:
 
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Google Chrome 2.0.172.28 (stabil) und 2.0.181.1 (beta)

reported by doelf, Freitag der 22.05.2009,  12:47:44
Google hat die zweite Generation seines Webbrowsers Chrome für stabil erklärt und zum öffentlichen Download freigegeben. Bei Google 2.0 handelt es sich um die Version 2.0.172.28, welche auf einer Beta-Version vom 14. Mai basiert. Im Dev-Channel ist für registrierte Entwickler bereits die Version 2.0.181.1 Beta verfügbar.

Chrome 2.0 beinhaltet die schnelle Javascript-Engine V8, bietet einen Vollbild-Modus und kann Formulare automatisch vervollständigen. Aktuell ist der Webbrowser in 50 Sprachen verfügbar.

Download:Neuerungen in Google Chrome 2.0.181.1 (beta):
  • Version Changes: WebKit 530.11, V8 1.2.4.1, Gears 0.5.21.0
  • Fixed a common crash when using a French spell-check dictionary. (Issue: 8551)
  • Fixed a regression where maximizing Chrome turned the tab-background black. (Issue: 11695)
  • Improved remote desktop (RDP) performance by using the standard dotted rectangle when moving a tab out. (Issue: 805)
  • The command line debugger has been replaced by a graphical debugger using the WebKit inspector scripts tab to debug JavaScript running in V8.
  • It is now possible to set proxy setting from the command-line. See the issue for more information. (Issue: 266)
 
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GNOME 2.26.2 ist final

reported by doelf, Donnerstag der 21.05.2009,  21:40:55
Das zweite stabile Update für die freie Benutzeroberfläche GNOME 2.26 ist fertig und liegt zum Download bereit. Die Version 2.26.2 beseitigt nach Angaben der Entwickler zahlreiche Fehler und beinhaltet etliche Aktualisierungen der Dokumentation sowie der diversen Übersetzungen.

Mit einem weiteren Update der 2.26-Serie ist am 1. Juli 2009 zu rechnen. Den nächsten Entwicklungsschritt markiert GNOME 2.28, welches für September 2009 geplant ist.
 
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Bis zu 7,2 Terabyte auf einer "DVD"

reported by doelf, Donnerstag der 21.05.2009,  21:30:41
Australische Forscher denken bei optischen Speichermedien neuerdings in fünf Dimensionen und wollen auf diese Weise bis zu 7,2 Terabyte auf einer DVD-großen Scheibe speichern. Für die beiden zusätzlichen Dimensionen nutzen die Wissenschaftler die Wellenlänge und die Polarisierung des Laserlichts.

Auf einer Blu-ray Disk lassen sich derzeit bis zu 50 GByte speichern, doch das reicht den Forschern der Swinburne University of Technology in Melbourne nicht. Mit Hilfe von zwei Polarisierungen und drei Farben gelang es einem Team um James Chon, einem Experten für Nano-Partikel, 1,6 Terabyte auf einer DVD-großen Scheibe zu speichern. Fügt man eine weitere Dimension in Form einer weiteren Polarisierung hinzu, lassen sich theoretisch sogar bis zu 7,2 Terabyte an Daten speichern.

Die optischen Datenträger speichern die Informationen in röhrchenförmigen Nano-Partikel aus Gold. Zum Lesen und Schreiben der Daten verwenden die Wissenschaftler derzeit noch Femtosecond-Laser, die sowohl kostspielig als auch unhandlich sind. Zudem ist die Schreibgeschwindigkeit noch sehr niedrig. Für kommerzielle Produkte müssen die Laser kleiner und leichter werden, was neue Entwicklungen in der Lasertechnologie voraussetzt. Hierbei könnte Samsung helfen, denn die Forscher haben mit den Koreanern bereits einen Vertrag über die kommerzielle Nutzung der neuen Technologie geschlossen. Mit einer Markteinführung ist allerdings frühestens 2015 zu rechnen.
 
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Webweites: 26 neue Artikel online

reported by doelf, Donnerstag der 21.05.2009,  17:51:38
Seit Mittwoch wurden unserer Rubrik Webweites 26 neue Testberichte und Artikel hinzugefügt. Bereits am Dienstags hatten wir 26 Artikel eingepflegt und zugleich neue Funktionen freigeschaltet: Die Anzeige der "Externen Testberichte" kann besser eingegrenzt werden (Beispiel: "Mainboards (AMD)" statt "Mainboards"), am aktuellen Tag hinzugefügte Artikel werden nun mit einem "neu" gekennzeichnet und neue Kategorien für die Bereiche Spiele sowie Anwendungen und Betriebssysteme sind hinzugekommen.

Hier nun die neuesten Artikel:

Mainboard und RAM:Grafikkarten:Kühlung:PC-Gehäuse:Netzteile:Mäuse und Tastaturen:Notebooks:Software:
Quelle: www.au-ja.de
 
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SoundGraph iMON/iMEDIAN HD 7.60.0521 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 21.05.2009,  17:29:41
Mit dem Update auf iMON/iMEDIAN HD 7.60.0521 beseitigt SoundGraph einige Probleme, welche im Zusammenspiel mit Windows 7 aufgetreten waren. Hierbei geht es insbesondere um die Lautstärkeregelung und das Equalizer-Display. Eine offizielle Freigabe für Windows 7 gibt es zwar noch nicht, doch die Mehrzahl der Funktionen sollte nun im vollen Umfang zur Verfügung stehen.

SoundGraph hatte das letzte Update vor gut einem Jahr veröffentlicht. Wie die Firma mitteilt, sollen derart lange Wartezeiten von jetzt an vermieden werden. Zukünftig darf man neue Versionen der Software alle ein bis zwei Monate erwarten.

Die Firma SoundGraph stellt Multimedia-Panels für Computer her, mit denen man seinen Computer zum Heimkino-PC ausbauen kann. Auch zahlreiche Gehäusehersteller nutzen diese Panels für ihre HTPC-Lösungen. Die dazugehörige Software-Komponente ist der Mediacenter iMON/iMEDIAN HD.

Download: SoundGraph iMON/iMEDIAN HD 7.60.0521 - 96,6 MByte
 
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AMD Catalyst 9.5 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 20.05.2009,  22:25:07
AMD hat seinen Grafiktreiber Catalyst auf die Version 9.5 aktualisiert. Die Grafiktreiber und das Catalyst Control Center für Windows Vista wurden zugleich auch für Windows 7 freigegeben, natürlich gibt es auch weiterhin volle Treiberunterstützung für Windows XP. Weiterhin wurde der ATI Video-Encoder aktualisiert und die neuen Treiber funktionieren nun auch mit der Radeon HD 4770.

Der Catalyst 9.5 sorgt bei einigen Spielen für eine bessere Performace. So wurden die Titel "Company of Heroes" und "Unigine Tropics" bei Verwendung einer oder mehrere GPUs um 10 bzw. 11 Prozent schneller, "BattleForge" konnte hingegen nur im CrossFire-Betrieb um 10 Prozent zulegen. Wie üblich wurden auch wieder Fehler im Zusammenspiel mit diversen Programmen beseitigt, mehr hierzu in den Versionshinweisen.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.24

reported by doelf, Mittwoch der 20.05.2009,  19:42:38
Eine gute Woche nach der Veröffentlichung der Version 2.23 hat Realtek wieder neue Treiber für seine High-Definition Audio-Codecs veröffentlicht. Obwohl Realtek neuerdings einen Express-Download anbietet, finden wir 4,5 Stunden für 30 MByte etwas langsam und empfehlen daher den Download von unserem Server - natürlich kostenlos und ohne Anmeldung.

Download:
 
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GMABooster 1.4a (für Intel IGPs)

reported by doelf, Mittwoch der 20.05.2009,  18:30:03
Der GMABooster ist ein Tool, welches die Grafikeinheit vieler Intel-Chipsätze beschleunigt. Oftmals taktet die Grafikeinheit mobiler Computer nur mit 166 oder 133 MHz, obwohl der Grafikchip für 400 MHz spezifiziert ist. Der GMABooster erlaubt das Umschalten auf die volle Taktrate, ohne dass eine höhere Spannung benötigt wird.

Laut Autor steigt auch die Wärmeabgabe so gut wie nicht an. Dennoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass dieses Tool nicht von Intel stammt und seine Benutzung auf eigene Gefahr geschieht! Bestenfalls kann man die Grafikleistung um das 2,4-Fache steigern. Dies ist dann zwar immer noch nicht ausreichend für Crysis und Co, doch die Benutzeroberflächen von Windows Vista und Mac OS X, Anwendungen wie Google Earth sowie die Wiedergabe von Videos sollten deutlich flüssiger laufen.

Die Nutzung des GMABooster ist kostenlos, doch da sich die Software derzeit noch in der Entwicklung befindet, muss man jede Woche eine neue Version herunterladen. Die aktuelle Version 1.4a bietet die Möglichkeit, den gewünschten Takt automatisch beim Start des Betriebssystems zu aktivieren.

Download: GMABooster 1.4a
 
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Webweites: Neue Funktionen und Artikel

reported by doelf, Mittwoch der 20.05.2009,  09:17:22
Im Laufe des Dienstags wurden unserer Rubrik Webweites insgesamt 26 neue Testberichte und Artikel hinzugefügt. Die Anzeige der "Externen Testberichte" kann seit gestern besser eingegrenzt werden (Beispiel: "Mainboards (AMD)" statt "Mainboards"), am aktuellen Tag hinzugefügte Artikel werden nun mit einem "neu" gekennzeichnet und neue Kategorien für die Bereiche Spiele sowie Anwendungen und Betriebssysteme sind hinzugekommen.

Arbeitsspeicher:Grafikkarten:Mainboard:Kühlung:Tastaturen:Notebook:Gehäuse:Festplatte:Software:
Quelle: www.au-ja.de
 
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Internetfähiger PC ist rundfunkgebührenpflichtig

reported by doelf, Dienstag der 19.05.2009,  17:36:35
Ist ein Computer mit Internetzugang grundsätzlich ein "neuartiges Rundfunkgerät" und somit rundfunkgebührenpflichtig? Diese Entscheidung beschäftigte schon etliche Gerichte, diesmal musste der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Entscheidung treffen und sage "ja". Allerdings sind sich die Richter durchaus bewußt, dass es unterschiedliche Ansichten zu dieser Frage gibt, und haben daher die Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zugelassen.

Der Kläger ist ein Rechtsanwalt, der einen internetfähigen PC in seiner Kanzlei ausschließlich für berufliche Zwecke und nicht zum Rundfunkempfang nutzt. Dennoch verlangte die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) auch für dieses Gerät Rundfunkgebühren, da nicht die Nutzung, sondern alleine das Bereithalten eines "neuartigen Rundfunkgerätes" über die Gebührenpflicht entscheide.

Aufgrund der aktuelle Rechtslage muss nach Ansicht der Richter auch für ausschließlich beruflich eingesetzte Computer mit Internetzugang Rundfunkgebühren bezahlt werden. Die Richter stellten jedoch die Frage, ob der Gesetzgeber aus Gründen der Verhältnismäßigkeit verpflichtet sei, den Zugang zu inländischen Rundfunkprogrammen im Internet von einer Registrierung des betreffenden Rundfunkteilnehmers abhängig zu machen. Dies wäre auch in unseren Augen eine wünschenswerte Lösung, da viele Internetnutzer gerne auf die Inhalte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verzichten würden.
 
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NEC stellt ersten USB 3.0-Controller fertig

reported by doelf, Dienstag der 19.05.2009,  17:13:11
Das Rennen um den ersten USB 3.0 Host-Controller ist entschieden: Das gute Stück hört auf den Namen µPD720200 und stammt von NEC. Der Controller unterstützt Transferraten von bis zu 5 Gigabits pro Sekunde (Gbps) und ist somit zehnmal schneller als der aktuelle USB 2.0 Standard.

Laut NEC kann der µPD720200 den Inhalt einer 25 GB fassenden Blu-ray Disc innerhalb von 70 Sekunden transferieren, während USB 2.0 Hardware hierzu 14 Minuten benötigt - dies wäre sogar zwölfmal schneller. USB 3.0 ist kompatibel zu USB 2.0 und 1.1, die Anbindung des µPD720200 findet über PCI-Express 2.0 statt.

NEC will erste Muster des neuen Controllers ab Anfang Juni zu Preisen von 15 US-Dollar pro Stück verschicken. Bis September 2009 will NEC eine Monatsproduktion von einer Million Einheiten erreichen.

Hier die Eckdaten des neuen Chips:
  • unterstützt die "Universal Serial Bus 3.0 Specification" in der Revision 1.0
  • unterstützt Intels "eXtensible Host Controller Interface" (xHCI) in der Revision 0.95
  • unterstützt die "PCI Express Base Specification" in der Revision 2.0 sowie "ExpressCard Standard" Revision 1.0, "PCI Express Card Electromechanical Specification" Revision 2.0 und "PCI Bus Power Management Interface Specification" Revision 1.2
  • unterstützt folgende Transferraten:
    • Low-speed (1.5 Mbps)
    • Full-speed (12 Mbps)
    • High-speed (480 Mbps)
    • Super-speed (5 Gbps)
  • unterstützt die Datentransferarten Control, Bulk, Interrupt und Isochronous
  • unterstützt zwei USB Downstream-Ports für alle Transferraten
  • unterstützt die USB Legacy FunKtion
  • Systemtakt: 24 MHz; extern: 48 MHz
  • Spannung: 3,3 V und 1,05 V
  • Package: 176-Pin FBGA (10 x 10 mm)
Quelle: www.necel.com
 
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Klimaneutraler DSL-Komplettanschluss

reported by doelf, Dienstag der 19.05.2009,  16:41:36
Vergleicht man die aktuellen Angebote für DSL-Anschlüsse, gibt es kaum nennenswerte Unterschiede. Auch bei TeleSon gibt es die übliche Doppel-Flatrate für Telefon und Internet mit einer maximalen Bandbreite von 16.000 kbit/s - nur eben in grün. "greenDSL" kostet 35 Euro im Monat und wird als "klimaneutraler Komplettanschluss" beworben. Und das meint der Anbieter durchaus ernst.

Durch den Einsatz energieeffizienter Hardware wurde der CO2-Ausstoß auf 110 kg CO2-Eq pro Anschluss reduziert, wie die neutrale Schweizer Stiftung myclimate errechnet hat. Um diesen Restausstoß an Treibhausgasen zu kompensieren, unterstützt TeleSon zertifizierte Klimaschutzprojekte, wobei die Vorgaben des 'Clean Development Mechanism' des Kyoto-Protokolls erfüllt werden. Zusätzlich wird ein Euro je Anschluss und Monat an Umweltschutzprojekte gespendet.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Münchner Telekommunikationsanbieter entwickelt greenDSL
Umweltbewusste Menschen wählen klimaneutralen Komplettanschluss. Kompensationszahlungen an Klimaschutzprojekte und Spenden für Umweltschutzprojekte unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Initiative.

München, den 14. Mai 2009. 'Nicht nur darüber reden sondern Ernst machen' ist die Devise von TeleSon, seitdem Klimaschutz auch intern ein wichtiger Punkt der Unternehmensphilosophie ist. Erste Schritte dazu waren die Umstellung auf Ökostrom und die neu ins Leben gerufene Projektgruppe 'Das grüne Unternehmen'. Diese Einstellung stand auch Pate für den deutschlandweit ersten klimaneutralen Komplettanschluss. So startete mit 'greenDSL' das Unternehmen vor kurzem eine umweltbewusste Initiative, die sich die volle Kompensation der durch telefonieren und surfen entstehenden CO2-Emissionen zum Ziel gesetzt hat. Zum Preis von 35 Euro im Monat erhält der umweltbewusste Kunde einen Komplettanschluss, spendet indirekt für Klimaschutz-relevante Projekte und demonstriert sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber Natur und Mitmenschen.

Ausgangsbasis für greenDSL war die Reduzierung des Energieverbrauchs in allen Prozessen durch intelligente Technik und mit Hilfe einer detaillierten Berechnung der ausgestoßenen CO2-Emissionen. Dabei umfasst die Berechnung den DSL-Betrieb beim Kunden wie beim Anschlussprovider TeleSon inklusive der Sprachvermittlungsplattform, des Backbones sowie die Fertigungskosten und den Betrieb der Hardware. greenDSL bietet das volle Leistungsspektrum eines herkömmlichen Komplettpakets, bestehend aus Komfortanschluss, maximal verfügbarer Bandbreite von bis zu 16.000 kbit/s, Doppelflat für Telefon und Internet.

Doch ganz ohne CO2-Emissionen geht es auch beim Einsatz modernster Technik nicht. Es verbleibt immer ein gewisser Restwert. Der verbleibende Ausstoß an Treibhausgasen, den die neutrale Schweizer Stiftung myclimate auf dieser Grundlage in CO2-Äquivalenten ermittelt hat, beträgt 110 kg CO2-Eq pro Anschluss. Er wird gemäß CDM ('Clean Development Mechanism' des Kyoto-Protokolls) und Gold Standard für nachhaltige Entwicklung durch Zahlungen an zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert. Durch die Partnerschaft mit CO2stats wird überdies der Energieverbrauch der Homepage von greenDSL ermittelt und mit dem Erwerb von Zertifikaten kompensiert. Zusätzlich spendet TeleSon für jeden greenDSL-Anschluss 1,- Euro monatlich an Umweltschutzprojekte namhafter Organisationen.

Weitere Informationen zu greenDSL erhalten Sie sowohl unter www.greendsl.com oder www.teleson.de als auch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 320 22 80."
 
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Computex: Biostar zeigt Mainboard für Intels Core i5

reported by doelf, Dienstag der 19.05.2009,  16:24:14
Mit dem Modell TPOWER I55 auf Basis des noch nicht vorgestellten Intel P55 Chipsatzes will der Mainboard- und Grafikspezialist Biostar sein erstes Mainboard für die kommenden Core i5 (Codename: Lynnfield) Prozessoren von Intel auf der Computex in Taiwan zeigen. Der Core i5 besitzt einen integrierten Speicher-Controller für zwei DDR3-Speicherkanäle.

Die Computex 2009 findet vom 2. bis zum 6. Juni in Taipeh, Taiwan statt, Biostar hat seinen Stand (L517) im vierten Stock der Nangang Ausstellungshalle.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"'BIOSTAR Incredible Over-Clocking Summer' at Computex Taipei, 2009
Taipei, Taiwan - May 15, 2009 - Between June 2nd to 6th, BIOSTAR Microtech Int'l Corp. a well known manufacturer of motherboards, VGA cards and Industrial PC, once again has its sights set on making a big splash at COMPUTEX 2009 computer exhibition in Taipei, Taiwan.

BIOSTAR TPOWER series motherboards, success in breaking world record of over-clocking; this Computex, BIOSTAR invites you to experience 'BIOSTAR Incredible Over-Clocking Summer' with 2 national over-clocking champions. Come to see for yourself how these experts achieve maximum performance with 'LN2' on BIOSTAR famous TPOWER series and more! Visit BIOSTAR at Nangang Exhibition Hall - 4th Floor, L517.

Motherboard
BIOSTAR is proud to showcase TPOWER I55 motherboard and demonstrate Intel Lynnfield Processor live! TPOWER I55, based on Intel P55 chipset delivers Intel's first mainstream performance platform support Intel's next generation Lynnfield processor. It delivers incredible speed and efficiency for faster multi-tasking, gaming and multimedia creation performance. Lynnfield is built on intelligent technology that automatically applies processing power and taking your PC's performance to the next level.

Graphic Card
BIOSTAR is proud to showcase full range of ATI and NVIDIA latest GPU technologies, including VA4895NDG2 - ATI 4890 GPU, VN2753XD84 - NVIDIA GTX275 GPU and more.

Embedded Solutions
A range of industry-grade applications combines BIOSTAR's rich and diverse portfolio to service customers in specific vertical markets, including 'Digital Signage', 'Security', and more."
 
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Xigmatek: "80 Plus Bronze" zum Schnäppchenpreis

reported by doelf, Dienstag der 19.05.2009,  16:11:39
Viele Kunden wünschen sparsame und leise Netzteile, doch wenn sie deren Preise sehen, greift so mancher dann doch wieder zu Billigprodukten. Dass extrem effiziente Netzteile nicht viel kosten müssen, stellt nun der Kühlerspezialist Xigmatek unter Beweis und bietet "80 Plus Bronze" zertifizierte Modelle bereits für weniger als fünfzig Euro an.

"80 Plus Bronze" ist eine unabhängige Zertifizierzung, welche bedeutet, dass der Wirkungsgrad des Netzteils bei zwanzig- und einhundertprozentiger Auslastung nicht unter 82 Prozent und bei fünfzigprozentiger Auslastung nicht unter 85 Prozent fallen darf. Die Messergebnisse des 400 Watt starken Xigmatek NRP-PC402 liegen bei 83,57% (20% Last), 86,44% (50% Last) und 84,68% (100% Last), dass 500 Watt Modell NRP-PC502 erreicht 85,31% (20% Last), 85,01% (50% Last) und 84,36% (100% Last).

Beide Netzteile haben Abmessungen von 150 x 86 x 160 mm (BxHxT) und bieten sechs Molex-, vier SATA- sowie zwei Floppy-Anschlüsse. Während die 400 Watt Version mit einem 6-Pin-Stecker für PCI-Express Grafikkarten ausgestattet ist, bietet die 500 Watt Variante zusätzlich einen 6+2-Pin Stecker für eine leistungsstärkere Grafikkarte oder den Betrieb mit zwei Grafikkarten. Im Boden der Netzteile befindet sich ein temperaturgeregelter Lüfter mit 135 mm Durchmesser. Unser Partner Caseking bietet das Xigmatek NRP-PC402 (400W) für 49,90 Euro und das NRP-PC502 (500W) für 59,90 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten, an.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Xigmatek Go-Green Serie: 80-plus-Bronze-Netzteile zum Hammer-Preis bei Caseking
BildBerlin, 18.05.2009 - Der Name Xigmatek steht für außergewöhnliche Leistung, höchste Qualität und clevere Detailumsetzungen. Was bisher für die bärenstarken Prozessor- und Grafikkarten-Kühlkreationen galt, wird nun auf die brandneue 'Go-Green'- Netzteilserie ausgeweitet, mit der Xigmatek klare Akzente in Richtung höchste Effizienz zu fairen Preisen setzt und damit Leistungsfähigkeit, Umweltbewusstsein und Sparsamkeit in bis dato selten gezeigter Form kombiniert.

Mit 400 respektive 500 Watt Nennleistung spezifiziert und dem aktuellen ATX12V-2.3-Standard genügend, bestechen Xigmateks Go-Green Power Supplies äußerlich zunächst durch ihr 150 x 86 x 160 mm (BxHxT) großes Chassis mit beständiger, stilvoller Anthrazit-Metallic-Lackierung. Die ausführenden Kabelstränge sind sauber sortiert und durch Meshnetze ummantelt. Insgesamt steht dem Anwender mit dem 20+4-Pin ATX-Hauptstecker, zwei 4+4-Pin-ATX12V/EPS12V-, einem 6-Pin-PCIe-, sechs 4-Pin-Molex, vier SATA- und zwei Floppyanschlüssen eine umfassende Ausstattung zur Verfügung. Die stärkere 500-Watt-Version des Netzteils besitzt außerdem einen weiteren 6+2-Pin-PCIe-Connector zum optionalen Multi-Grafikkartenbetrieb.

Die mit dem begehrten 80-plus-Bronze-Zertifikat ausgezeichneten Xigmatek Go-Green-PSUs warten mit einer für diese Preisklasse nahezu unschlagbaren Effizienz über alle Auslastungsbereiche von durchschnittlich über 84 Prozent auf. Das ist nicht nur ein Segen für die Umwelt, sondern spart im Dauerbetrieb bares Geld und schont die sogar Nerven. Denn weniger produzierte Verlustwärme kann durch leisere Belüftung abgeführt werden. Hierfür kommt bei Xigmatek ein flüsterleiser, automatisch drehzahladaptiver 140-mm-Ventilator mit transparenter Rotorgestaltung zum Einsatz.

Xigmateks Go-Green-Netzteilserie mit dem 400-Watt-Einsteigermodell PC402 zum Preis von 49,90 Euro sowie dem 500 Watt starken PC502 für günstige 59,90 Euro ist ab sofort bei www.caseking.de, dem offiziellen Xigmatek-Distributor, erhältlich."
 
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Neue Mobil-Plattform von AMD zur Computex

reported by doelf, Montag der 18.05.2009,  21:42:13
Es ist kein großes Geheimnis, dass AMD im Laufe dieses Jahres seine Mobil-Plattform "Tigris" an den Start schicken wird. Wie man nun von der chinesischen "Commercial Times" hört, soll es im Juni auf der Computex 2009 in Taipeh soweit sein. Und es ist höchste Zeit, dass AMD im Mobilbereich nachlegt.

Lange Zeit tat sich AMD sehr schwer, im Bereich der mobilen Computer Fuß zu fassen. Erst die Turion Prozessoren brachten den Durchbruch, doch dann stellte Intel seine erste Centrino Plattform mit den sparsamen Pentium-M CPUs vor und ließ die Core und Core 2 Modelle folgen. Intels Dominanz war damit wieder gesichert und AMD in seine Schranken verwiesen. Da Notebooks einen immer größeren Marktanteil erlangen, ist dies für AMD besonders schmerzhaft.

AMDs derzeit schnellste Mobil-CPU, der Turion X2 Ultra ZM-86, taktet mit 2,4 GHz, besitzt zwei Kerne sowie 2 MByte L2-Cache. Er wird noch im 65-nm-Prozess gefertigt und hat eine TDP von 35 Watt. Auch Intels schnellster Mobil-Prozessor mit zwei Kernen, der Core 2 Duo Mobile T9800, weist eine TDP von 35 Watt auf, taktet jedoch mit 2,93 GHz und verfügt über 6 MByte L2-Cache. Zudem bietet er mehr Rechenleistung pro MHz. Wer noch mehr Leistung benötigt, greift zum Core 2 Extreme X9100 mit vier Kernen, 3,06 GHz Taktrate und ebenfalls 6 MByte L2-Cache. Dieser Prozessor erzeugt allerdings bis zu 44 Watt an Abwärme. Intels Vorteil besteht insbesondere darin, seine Mobil-Prozessoren bereits im 45-nm-Prozess herzustellen.

Diesen Schritt will AMD mit der Einführung der Tigris-Plattform ebenfalls vollziehen. Sie umfasst die 45 nm Doppelkern-CPU "Caspian", den Chipsatz "RS880M" sowie mobile Grafikprozessoren, welche im 40- oder 55-nm-Prozess gefertigt werden. Mit der Tigris-Plattform zielt AMD auf den Massenmarkt und Display-Größen ab 14-Zoll. Leichte und schlanke Notebooks mit 13-Zoll oder weniger werden auch in Zukunft von der Yukon-Plattform bedient.

2010 soll dann der mobile Quad-Core Prozessor Champlain mit DDR3-Unterstützung sowie USB 3.0 folgen. Auch der Champlain ist eine 45 nm CPU, AMD wird ihn mit der Chipsatzfamilie "SB8xxM" und den DirectX 11 GPUs der Manhattan-Generation kombinieren.
 
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Emulex lehnt Übernahme durch Broadcom ab

reported by doelf, Montag der 18.05.2009,  18:03:24
Ende April hatte Broadcom überraschend angekündigt, die Emulex Corporation kaufen zu wollen. Doch die Spezialisten für Fibre Channel sind von Broadcoms Angebot wenig begeistert. Der Vorstand von Emulex hat das Angebot abgelehnt und ruft die Aktionäre des Unternehmens auf, ihre Anteile nicht an Broadcom zu verkaufen.

Nach Ansicht des Vorstands hat Broadcom sein Angebot zu einem Zeitpunkt vorgelegt, zu dem der Kurs der Emulex Aktie unter ihrem Wert liegt und gleichzeitig die Markteinführung neuer Entwicklungen unmittelbar bevorsteht. Die Aktionäre wurden ihre Anteile daher unter Wert verkaufen, da auf lange Sicht ein Kurs von mehr als 9,25 US-Dollar möglich wäre.

Broadcom hatte 9,25 US-Dollar pro Aktie geboten, dieser Preis lag 40 Prozent über dem Schlusskurs der Emulex-Aktie am Tag vor der Abgabe des Angebotes. Das Geschäft hätte somit ein Volumen von insgesamt 764 Millionen US-Dollar.

Die Kernkompetenz von Broadcom liegt im Bereich der Ethernet Netzwerke, während Emulex auf Fibre Channel spezialisiert ist. Fibre Channel wird im Bereich der Storage Area Networks verwendet, es handelt sich um eine serielle Übertragungstechnologie für sehr große Datenmengen, welche im Vollduplex-Betrieb Transferraten von bis zu 800 MB/s erreicht.
 
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SiSoft Sandra 2009 SP3C (15.99) verfügbar

reported by doelf, Montag der 18.05.2009,  17:23:47
SiSoftware hat die Version 15.99 der beliebten Benchmark-Suite Sandra zum Download freigegeben. Es handelt sich um das zweite Update für SiSoftware Sandra 2009 SP3, das wie gewohnt in diversen Versionen angeboten wird. Bei uns gibt es natürlich nur die kostenlose Lite-Fassung als Download - schnell, ohne Anmeldung und ohne Kosten.

Neu hinzugekommen ist seit dem Service Pack 3 das "Live Benchmark Ranking", hier kann man seine Messwerte in eine Online-Datenbank einstellen und vergleichen. Zu den weiteren Neuerungen zählen GPGPU-Benchmarks, welche die Rechenleistung von Grafikprozessoren ermitteln. Diese unterstützen AMD Stream in der Version 1.4 sowie nVidia CUDA in der Version 2.2. Im Bereich Flash-Medien und Solid State Drives ermittelt Sandra nun genauere Zugriffszeiten und auch die Speicherlatenz, welche beim Testlauf "Multi-Core Efficiency" ermittelt wird, wurde um eine Nachkommastelle präzisiert.

Download: SiSoft Sandra Lite 2009 SP3C (15.99) - 19,4 MByte
 
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NVIDIA: Versicherungsärger wegen defekter Chips

reported by doelf, Sonntag der 17.05.2009,  20:02:46
Im Sommer 2008 hatte der Grafikspezialist NVIDIA seinen Investoren mitgeteilt, dass man für fehlerhaft produzierte und bereits verkaufte Grafikchips zwischen 150 und 200 Millionen US-Dollar zurückstellen muss. Es folgten Rückrufe und Klagen diverser Notebook-Hersteller und nun zieht sogar die eigene Versichung gegen NVIDIA vor Gericht. Im schlimmsten Fall bleibt NVIDIA auf einem Teil oder gar auf dem gesamten Schaden sitzen.

Bei den fehlerhaften Chips handelt es sich um Mobil-GPUs für Laptops, welche aufgrund eines falschen Substrats bei häufigen Temperaturwechseln vorzeitig ausfallen. Um die Ausfallraten zu minimieren, empfahlen einige Hersteller ein BIOS-Update aufzuspielen, das die Lüfter der Notebooks ständig laufen ließ. Dies wiederum verkürzt nicht nur die Akku-Laufzeit, sondern verärgerte auch etliche Kunden. Die Firmen Apple, ASUS, Compal, Dell, Fujitsu-Siemens, Quanta, Samsung und Toshiba klagen deswegen auf Schadensersatz.

Gegen solche Probleme ist NVIDIA natürlich versichert, doch Versicherungen zahlen nicht gerne - insbesondere wenn sie sich schlecht informiert fühlen. Die National Union Fire Insurance Company (NUFI) aus Pittsburgh hat darum nun selbst eine Klage gegen NVIDIA eingereicht. Ihr lägen zwar technische Unterlagen vor, in welchen NVIDIA das Problem dokumentiert, erklärt die Versicherung, doch Angaben über die Herstellungs- und Verkaufsdaten der Notebooks sowie über die Zeitpunkte der Ausfälle und die Ausfallrate fehlen.

Besonders interessant ist die Passage, welche die betroffenen Modelle auflistet, denn diese hat NVIDIA bisher noch nie offiziell benannt. Die Rede ist von den Grafikchips G86 (GeForce 8300 GS und 8400 GS), G84 (GeForce 8600 GS, 8600 GT und 8600 GTS), G72 (GeForce 7200 GS, 7300 LE, 7300 GS, 7500 LE), G73 (GeForce 7300 GT, 7600 GS, 7600 GT) und NV42 (Geforce 6800 GS) sowie den IGP-Chipsätzen MCP67 (nForce 610M, 630M) und C51 (GeForce 6100). Wie gesagt: Angeblich sind nur die Mobilvarianten der genannten Chips gefährdet.
 
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WolframAlpha, die Wissenssuche

reported by doelf, Sonntag der 17.05.2009,  18:49:11
Mit WolframAlpha hat eine neue Wissensdatenbank ihren Testbetrieb aufgenommen, welche ähnlich wie eine Suchmaschine funktioniert. Der Besucher gibt Stichworte, mathematische Gleichungen, chemische Formeln oder auch Firmennamen in die Suchmaske ein und erhält alle wichtigen Daten bzw. die Ergebnisse mathematischer Aufgaben als Antwort.

Ein Beispiel: Sucht man nach "Aachen", so enthält die Antwort eine Erklärung des Begriffes "Stadt in Nordrheinwestfalen, Deutschland", die Einwohnerzahl, eine Deutschlandkarte mit der Lage der Stadt, die Ortszeit, das aktuelle Wetter, die Höhe über dem Meeresspiegel sowie die nächstgelegenen größeren Städte im In- und Ausland. Die Suche funktioniert auch mit Internetdomains oder Personen des öffentlichen Lebens.

Aktuell umfasst die Datenbank von WolframAlpha mehr als zehn Trillionen (10.000.000.000.000) Einträge und mehr als 50.000 Algorithmen und Modelle. Namensgeber ist der 1959 in London geborene Wissenschaftler Stephen Wolfram, der das Projekt auch ins Leben gerufen hat.
 
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"Need for Speed Undercover" jetzt mit Challenge-Modus

reported by doelf, Samstag der 16.05.2009,  22:43:23
Mit dem neuen Patch 1.0.1.18 bekommt das Autorennspiel "Need for Speed Undercover" einen Challenge-Modus. Der Spieler kann in 60 neuen Events sowie in zehn Spielmodi antreten und drei neue Bonuswagen, darunter auch die Battle Machine aus ProStreet, gewinnen und on- sowie offline fahren.

Download: Need for Speed Undercover - Patch 1.0.1.18 - 39,5 MByte
 
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Tom Clancy's HAWX: Patch 1.02

reported by doelf, Samstag der 16.05.2009,  22:20:36
Auch für das Spiel "Tom Clancy's HAWX" ist ein Patch mit der Versionsnummer 1.02 erhältlich. Dieser beseitigt vierzig Fehler, darunter diverse Abstürze, Anzeigefehler und Mehrspielerprobleme. Unter anderem wurde ein Fehler behoben, der das Spiel unter Windows 7 Beta zum Absturz brachte.

Weiterhin wurde die 3D-Performance mit Grafikkarten verbessert, die nur DirectX 9 und Pixel Shader 3.0 beherrschen. Die Größe des Updates beträgt je nach Version zwischen 36 und 83 MByte.

Download: Tom Clancy's HAWX: Patch 1.02
 
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Tom Clancy's EndWar: Patch 1.02 behebt Abstürze

reported by doelf, Samstag der 16.05.2009,  21:27:23
Ubisoft hat das erste Update für das Spiel "Tom Clancy's EndWar" veröffentlicht. Der Patch aktualisiert das Spiel auf die Version 1.02 und behebt nach Angaben der Entwickler einige Fehler, welche zum Absturz des Spiels geführt hatten. Es stehen zwei unterschiedliche Versionen zum Download bereit.

Während die Käufer der DVD lediglich 18 MByte herunterladen müssen, umfasst das Update für die Download-Variante 60 MByte.

Download: Tom Clancy's EndWar - Patch 1.02
 
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Texas Instruments hat Luminary Micro gekauft

reported by doelf, Samstag der 16.05.2009,  20:20:20
Texas Instruments (TI) hat sein Portfolio im Bereich Microcontroller (MCU) erweitert und sich seinen Mitbewerber Luminary Micro einverleibt. Luminary Micro verkauft die 32-Bit Mikrocontroller der Baureihe "Stellaris", welche auf dem Cortex-M3 von ARM basieren. Das besondere an diesen MCUs sind ihre erweiterten Kommunikationsfähigkeiten, zu denen 10/100 Ethernet MAC+PHY, CAN, USB On-The-Go, USB Host/Device, SSI/SPI, UART, I2S und I2C zählen.

Luminary Micro ist mit weniger als 60 Mitarbeitern eine vergleichsweise kleine Nummer im Vergleich zu Texas Instruments. Dennoch konnte sich das junge Unternehmen im Laufe der letzten fünf Jahre eine Marktnische sichern, in der TI bisher keine eigenen Produkte anbieten konnte. Die Transaktion wurde bereits am 14. Mai 2009 abgeschlossen, der Kaufpreis wurde nicht genannt.
 
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China rüstet sich für den Cyber-Krieg

reported by doelf, Freitag der 15.05.2009,  20:15:13
Das Wettrüsten wird virtuell und China scheint gut gewappnet. Seit Jahren dringen chinesische Hacker, die vermutlich im offiziellen Auftrag der Regierung oder des Militärs handeln, in die Systeme anderer Regierungen und internationaler Vereinigungen ein. Länder wie die USA sind nicht viel diskreter, auch sie haben Spezialisten, die chinesische Regierungssysteme angreifen - und nun haben diese ein Problem.

Das Problem heißt "Kylin" und ist ein neuartiges Betriebssystem mit umfangreichen Schutzmaßnahmen gegen Angriffe von außen. Die Entwicklung des neuen Betriebssystems hat wahrscheinlich bereits 2001 begonnen und erste Systeme sind seit Anfang 2007 im Einsatz. Allerdings haben die Chinesen das Rad nicht neu erfunden, sondern es nur verbessert. Als Grundlage für "Kylin" dient nämlich FreeBSD 5.3. Dem Betriebssystem zur Seite steht ein Prozessor, welcher ebenfalls gegen die üblichen Angriffsmethoden gehärtet wurde.

Die Aufmerksamkeit richtete sich auf "Kylin", als chinesische Hacker Angriffe auf westliche Computer durchführten. Diese stehen wohl im Zusammenhang mit der zweijährigen Erforschung des GhostNet. Ende März 2009 hatten Wissenschafter des kanadischen "Munk Centre for International Studies" und der Universität von Cambridge umfassende Forschungsergebnisse zum "Ghostnet" veröffentlicht, welches 1295 infizierte Computer in 103 Ländern umfasste.
 
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Duke Nukem 4 Court: Take Two verklagt Apogee

reported by doelf, Freitag der 15.05.2009,  19:54:50
Statt auf miese Aliens und leichtbekleidete Damen in "Duke Nukem 4ever" trifft der alte Haudegen nun die "Attorneys of Hell", denn nachdem Apogee Software ihre Tochter 3D Realms am 6. Mai überraschend geschlossen hatte, zieht der Publisher Take-Two nun vor Gericht. Es geht um Investitionen in Höhe von 12 Millionen Dollar.

Das Spiel "Duke Nukem Forever" wurde erstmals am 27. April 1997 angekündigt, doch 3D Realms hatte es mit der Entwicklung nicht eilig. Im Jahr 2000 erwies sich Take-Two als äußerst geduldig und vereinbarte mit Apogee Software, rund 12 Millionen Dollar in den Duke zu investieren. Diese Vereinbarung wurde im Jahr 2007, zum zehnten Jubiläum der Nichtfertigstellung des Spiels, erneuert. Nun scheinen der Duke und das Geld für immer verloren.

Nun zeichnet sich statt Spielspaß ein zähes Ringen vor amerikanischen Gerichten ab. Und am Ende heißt es möglicherweise "Duke fought the law and the law won".
 
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Zotac ION Mini-ITX Mainboards im Handel

reported by doelf, Freitag der 15.05.2009,  19:26:52
Als Ende April bekannt wurde, dass Zotac Mainboards mit Intels Atom Prozessor und NVIDIAs ION Chipsatz auf den Markt bringen will, war das Interesse groß. Schließlich verspricht der Atom Prozessor einen niedrigen Stromverbrauch und der ION Chipsatz eine ausreichende Leistung für die Wiedergabe hochauflösender Videos. Nun sind die ersten Exemplare im Handel angekommen, sorgen zugleich aber auch für Ernüchterung.

Von einigen Händlern als lieferbar gelistet ist eine passiv gekühlte Variante mit dem 1,60 GHz schnellen Single-Core Prozessor Intel Atom 230 aber ohne Wireless-LAN, die zwischen 115 bis 140 Euro angeboten wird. Ein zweites Modell mit Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11b/g/n (300 Mbps) und der Dual-Core CPU Atom 330 ist noch nicht lieferbar, soll aber zwischen 170 und 240 Euro kosten. Im Lieferumfang des hierzulande anscheinend aktiv gekühlten Dual-Core Mainboards befindet sich ein externes Netzteil mit 90 Watt Leistung. Die Kombination Atom plus ION ist somit kein preiswertes Vergnügen und ein Mini-ITX Mainboard mit einem Intel Celeron oder Pentium Prozessor kostet auch nicht mehr.
Bild

NVIDIAs ION Chipsatz beinhaltet eine GeForce 9400 Grafikeinheit, der allerdings kein eigener Grafikspeicher zur Seite steht. Die Bildausgabe erfolgt wahlweise über VGA, DVI oder HDMI, weiterhin bieten die Mainboards sechs USB 2.0-Anschlüsse, Gigabit-LAN, eine eSATA-Buchse, einen PS/2-Anschluss für die Tastatur und High-Definition Audio mit sechs Kanälen.
Quelle: www.zotac.com
 
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Notebook-Akkus: HP startet neuen Rückruf

reported by doelf, Freitag der 15.05.2009,  12:39:55
Eigentlich hatten wir gedacht, diesen Spuk überstanden zu haben, doch bereits am 31. Oktober 2008 wurden wir eines besseren belehrt. Und seit gestern gibt es einen ganz aktuellen Rückruf für Lithium-Ionen-Batterien, welche zwischen August 2007 und Januar 2008 mit Laptops der Marken HP und Compaq verkauft wurden.
Bild

Betroffen sind die Modelle HP Pavilion dv2000, dv2500, dv2700, dv6000, dv6700, dv9000 und dv9500, HP G6000 und G7000, HP Compaq 6720s sowie Compaq Presario A900, C700, F700, V3000, V3500, V3700, V6000, V6500 und V6700. Wie die U.S. Consumer Product Safety Commission, die Verbraucherschutzbehörde der USA, bekannt gegeben hat, drohen Lithium-Ionen-Akkus zu überhitzen und können im schlimmsten Fall sogar Brände auslösen.

Notebook-Akkus: Übersicht aktueller Rückrufaktionen
 
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Adobe schließt zwei Schwachstellen in Acrobat und Reader

reported by doelf, Freitag der 15.05.2009,  00:06:12
Adobe hat zwei Schwachstellen in den Produkten Acrobat und Reader entdeckt und Updates auf die Versionen 9.1.1, 8.1.5 und 7.1.2 bereitgestellt. Der erste Fehler wird als kritisch eingestuft, es lässt die Anwendung abstürzen und kann Angreifern die Kontrolle über den lokalen PC ermöglichen. Die zweite Sicherheitslücke scheint nur die UNIX-Varianten der Software zu betreffen.

Die Updates lassen sich nur auf die Versionen 9.1.0, 8.1.4 und 7.1.1 der Programme anwenden. Wer ältere Versionen von Acrobat oder Reader verwendet, muss seine Software vor dem Update auf 9.1.1, 8.1.5 oder 7.1.2 zunächst auf 9.1.0, 8.1.4 oder 7.1.1 aktualisieren.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Intel investiert 12 Millionen Dollar in Saarbrücken

reported by doelf, Donnerstag der 14.05.2009,  21:23:00
Aufgrund der gestern von der Europäischen Kommission verhängten Milliardenstrafe gegen Intel sind positive Meldungen des Unternehmens leider etwas zu kurz gekommen. So hat Intel bekannt gegeben, im Laufe der nächsten fünf Jahre 12 Millionen Dollar in ein neues Forschungszentrum in Saarbrücken investieren zu wollen.

Das "Intel Visual Computing Institute" eröffnet Intel gemeinsam mit der Universität des Saarlandes, es gehört zu dem europaweiten Netzwerk "Intel Labs Europe" (ILE), welches aus 18 Einrichtungen mit mehr als 800 Forschern besteht. In Saarbrücken sollen schwerpunktmäßig Technologien zu den Bereichen Grafik und Visual Computing erforscht werden. Beispielsweise sollen die Forscher untersuchen, wie mit Hilfe einer Vielzahl von Rechenkernen lebensechte Grafiken dargestellt oder neuartige Benutzerinteraktion realisiert werden können.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel investiert 12 Millionen Dollar in neues Forschungszentrum für Visual Computing in Saarbrücken
Feldkirchen, 12. Mai 2009 - In Saarbrücken eröffnet Intel gemeinsam mit der Universität des Saarlandes das Intel Visual Computing Institute. Intel investiert 12 Millionen US-Dollar In die neue Forschungseinrichtung mit Sitz auf dem Campus der Hochschule. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von zukünftigen Grafik- und Visual Computing-Technologien. Die Investition erfolgt über einen Zeitraum von fünf Jahren und ist bislang Intels umfangreichste Kooperation mit einer Universität in Europa.

Mit seinen Innovationen wird das Forschungszentrum dazu beitragen, visuelle oder andere Informationen in Wissenschaft und Forschung, aber auch in der Unterhaltungsindustrie besser analysieren, verarbeiten, übertragen und darstellen zu können. Das jüngste Mitglied der Intel Labs Europe untersucht, wie eine Vielzahl von Rechenkernen auf einem Prozessor eine intuitivere Benutzerinteraktion sowie die Darstellung lebensechterer Grafiken unterstützen können. Damit trägt das neue Lab auch zum Intel Tera-Scale Forschungsprogramm bei.

'Im Saarland unterstützen wir den Technologietransfer zwischen Hochschulen, den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft intensiv', erläutert Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes. 'Intels Investition im Saarland ist ein Beweis dafür, dass die Universität des Saarlandes, die Forschungsinstitute der Max Planck Gesellschaft und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz erstklassige Forschungsarbeit leisten - darauf sind wir sehr stolz. Wir erwarten, dass das neue Institut auf dem Gebiet des Visual Computing weitere Forschungsaktivitäten anziehen wird.'

Lebensechte Grafikdarstellung in Echtzeit
Visual Computing bezeichnet die Analyse, Verarbeitung und Darstellung visueller oder anderer Informationen mit dem Ziel, die Interaktion von Anwendern mit Computern und anderen Endgeräten in Echtzeit intuitiv und so real wie möglich zu gestalten. Zu den Anwendungsbereichen zählen Computerspiele, medizinische Bildgebung und interaktive 3-D-Daten-Modelle, wie sie zum Beispiel in der wissenschaftlichen Forschung oder in der Automobilbranche zum Einsatz kommen. Die Visual Computing Vision von Intel ist es, Computer-Anwendungen zu entwickeln, die lebensecht aussehen, real agieren und sich ebenso anfühlen.

Die Wissenschaftler in Saarbrücken führen sowohl Grundlagenforschung durch als auch angewandte Forschung in den Bereichen realistische, interaktive Computergrafik und Natural User Interface (NUI). Bis zum Jahresende wird das Institut in etwa ein Dutzend Wissenschaftler von Intel, der Universität des Saarlandes, des Max Planck Instituts für Informatik, des Max Planck Instituts für Softwaresysteme, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie andere Forscher beschäftigen.

Mit neuen Software Designs und -Architekturen, Visual Computing Algorithmen und Parallel-Computing-Lösungen ebnet das Intel Visual Computing Institut den Weg für optimierte Anwendungen. Zudem etabliert das Institut einen engen Austausch mit den Intel Forschungszentren für Hardware Design (u.a. in Barcelona und Braunschweig). Innerhalb weniger Jahre wird die Forschungsarbeit in neue Software Tools und in die Hardwareentwicklung einfließen.

Ein weiteres Ziel des neuen Forschungszentrums ist es, Partner aus der Wissenschaft und Industrie zur Zusammenarbeit zu gewinnen. Die Zahl der Forscher soll in den kommenden fünf Jahren um mehr als das Fünffache steigen und Mitarbeiter aus ganz Europa umfassen.

'Intel arbeitet bereits seit einigen Jahren eng mit den hochkarätigen Wissenschaftlern der Universität des Saarlandes zusammen', so Justin Rattner, Intel Senior Fellow and Chief Technology Officer. 'Angesichts der wachsenden Bedeutung der Visual Computing-Technologie ist es aus unserer Sicht absolut sinnvoll, dass wir unsere Kooperation ausbauen und das Forschungsinstitut zu einem international anerkannten Zentrum und Motor im Bereich Visual Computing machen.'"
Quelle: www.intel.de
 
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Gigabyte kühlt GeForce 9800 GT passiv

reported by doelf, Donnerstag der 14.05.2009,  21:05:10
Von Gigabyte kommt eine ganz besondere Grafikkarte auf Basis des GeForce 9800 GT Grafikprozessors von NVIDIA auf den Markt: Die GV-N98TSL-1GI wird lüfterlos gekühlt, sie bietet 1 GByte Grafikspeicher und einen nativen HDMI-Ausgang. Drei Heatpipes verteilen die Abwärme des Grafikprozessors auf Kühlrippen, welche das PCB der Grafikkarte in voller Länge überspannen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE Launches Latest Silent Cell Thermal Resolution with GVN98TSL1GI Graphics Accelerators
Ultra Stable Ultra Cool

BildTaipei, Taiwan 05 08, 2009 - Pioneer in Passive Thermal Resolution: GV-N98TSL-1GI
GIGABYTE Technology Co. LTD., a leading manufacturer of motherboards and graphics cards, today released GIGABYTE passive thermal resolution graphics accelerator GV-N98TSL-1GI. Adapting leading passive thermal technology, GIGABYTE is proud to provide the only passive GV-N98TSL-1GI in the market. GV-N98TSL-1GI features 1GB GDDR3 memory and 112 stream processors to provide all professional gamers with an extremely quiet and exciting gaming environment.

With outstanding innovation ability, GV-N98TSL-1GI rewrites the records of passive thermal technology. First features GIGABYTE latest in-house passive thermal resolution: Slient-Cell on NVIDIA GeForce 9800 GT, GV-N98TSL-1GI supports all heavy loading games and provides excellent cooling effects. By adopting ultra-huge pure copper base with 3 heat pipes, heats can spreads effectively from hot areas. In addition, GV-N98TSL-1GI enhances the overall cooling capability by utilizing the precision process to deliver zero-interval combination between heat pipes and fins.

Adopting Highest Quality Components: Ultra Durable VGA
Using GIGABYTE unique Ultra Durable VGA technology, GV- N98TSL-1GI features 2 oz copper PCB board, Samsung/Hynix memory, Japanese solid capacitor, Ferrite Core Chokes, and Low RDS (on) MOSFET. These high quality components help decrease card temperature and further improve the stability and over clocking capability. Gamers can enjoy completely unique gaming experience.

Thanks to NVIDIA PhysX technology, GV- N98TSL-1GI promises gamers to experience realistic 3D game effects such as explosion and sea waving. NVIDIA CUDA technology further enables the GPU's processor cores to accelerate the most demanding system tasks delivering incredible performance improvements over traditional CPUs. Integrated with unique NVIDIA SLI Technology, GIGABYTE GV- N98TSL-1GI is able to offer amazing performance scaling for the world's fastest gaming solution under Windows Vista with solid, state-of-the-art drivers. With native golden plated HDMI connector, GV-N98TSL-1GI supplies great data transmission and maximum protection from EMI interference. Our golden plated HDMI connector delivers crystal-clear digital and video without quality loss. Gamers will experience ultimate home theater experience.

For more details of GIGABYTE GV-N98TSL-1GI, please visit the GIGABYTE VGA website."
 
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Intel will sich gegen Milliardenstrafe wehren

reported by doelf, Mittwoch der 13.05.2009,  18:31:37
Die Europäischen Kommission hat heute eine Strafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro gegen Intel verhängt, da der Hersteller seine Vormachtstellung im Markt missbraucht habe. Intels Präsident und CEO Paul Otellini will dies jedoch nicht hinnehmen und bezeichnet die Entscheidung der EU als falsch und realitätsfern. Zudem wehr er sich gegen den Vorwurf der EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes, dass sein Unternehmen "Millionen europäischer Verbraucher geschadet" hätte.

Wir zitieren Paul Otellini:
"Intel takes strong exception to this decision. We believe the decision is wrong and ignores the reality of a highly competitive microprocessor marketplace - characterized by constant innovation, improved product performance and lower prices. There has been absolutely zero harm to consumers. Intel will appeal."
Zudem erklärt Otellini, dass sein Unternehmen und dessen Praktiken niemals europäisches Recht verletzt haben und dass keinerleich Beweise gegen Intel vorliegen.

Wie zu erwarten, sieht AMDs Giuliano Meroni die Sachlage völlig anders:
"Die Kommission hat heute festgestellt, dass Intel seine Marktmacht seit Jahren grob missbraucht. Mit dieser Entscheidung wird der Monopolist in seine Schranken gewiesen. Nun kann die Marktmacht dahin gehen, wo sie eigentlich hingehört - zu den Computer-Herstellern, den Computerhändlern und vor allem den Käufern von PC."
Formulieren wir es frei nach Akte X: "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen".
Quelle: www.intc.com
 
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Applied Materials, Hitachi und NEC machen Verlust

reported by doelf, Mittwoch der 13.05.2009,  18:10:21
Die Firma Applied Materials stellt Anlagen für die Chipproduktion her und leidet besonders stark unter der weltweiten Wirtschaftskrise, denn wenn die Kunden bereits Probleme haben, ihre in Betrieb befindlichen Anlagen auszulasten, werden logischerweise keine neuen Anlagen bestellt. Für Applied Materials endete am 26. April 2009 das zweite Quartal des fiskalischen Jahres 2009 mit einem Umsatzeinbruch auf 1,02 Milliarden US-Dollar (Q2/2008: 2,15 Milliarden US-Dollar). Konnte die Firma im Vorjahreszeitraum noch einen Nettogewinn in Höhe von 303 Millionen US-Dollar bzw. 0,22 US-Dollar pro Aktie verbuchen, steht nun ein Nettoverlust in Höhe von 255 Millionen US-Dollar bzw. 0,19 US-Dollar pro Aktie zu Buche. Details...

Auch der japanische Technologiekonzern Hitachi hat neue Zahlen auf den Tisch gelegt und damit für Entsetzen gesorgt. Am 31. März 2009 beendete Hitachi das fiskalische Jahr 2008 mit einem Nettoverlust in Höhe von 787,337 Milliarden Yen (5,987 Milliarden Euro) bzw. 1,801 Euro pro Aktie. Auch im Vorjahr hatte Hitachi einen Nettoverlust erwirtschaftet, allerdings waren es damals "nur" 58,125 Milliarden Yen (442,015 Millionen Euro) bzw. 0,133 Euro pro Aktie gewesen. Zudem erreichte der Konzern nur noch 89 Prozent seines Vorjahresumsatzes. Details...

Katerstimmung herrscht auch bei der ebenfalls japanischen NEC Electronics Corporation, der Halbleitersparte von NEC. Auch für die NEC Electronics Corporation endete das Geschäftsjahr am 31. März 2009 und hier brach der Umsatz um 20,5 Prozent auf 546,5 Milliarden Yen (4,073 Milliarden Euro) ein. Der Nettoverlust lag bei 82,6 Milliarden Yen (628 Millionen Euro) bzw. 5,088 Euro pro Aktie, im Vorjahr hatte das Unternehmen bereits einen Verlust in Höhe von 16,0 Milliarden Yen (122 Millionen Euro) bzw. 0,985 Euro pro Aktie verschmerzen müssen. Details...
 
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Apple aktualisiert Safari 3 und 4 Beta

reported by doelf, Mittwoch der 13.05.2009,  16:19:34
Zusätzlich zu Mac OS X 10.5.7 hat Apple auch neue Versionen seines Webbrowsers Safari veröffentlicht. In der stabilen Linie ist nun Safari 3.2.3 verfügbar, welches drei Schwachstellen beseitigt. Zudem wurde auch die Beta-Version von Safari 4 überarbeitet, hier wurden die selben Fehler geschlossen.

Die erste Schwachstelle ist ein überlaufender Heap-Puffer in libxml, welcher von bösartigen Webseiten zum Einschleusen von Schadprogrammen genutzt werden kann. Weiterhin finden sich in Safari gleich mehrere mangelhafte Eingabeprüfungen bei der Verarbeitung von Feed-URLs, welche zur Ausführung von JavaScript führen können. Sicherheitsproblem Nummer drei steckt im WebKit: Beim Umgang mit Objekten vom Typ SVGList kann ein Überschreiben bestimmter Speicherbereiche provoziert werden, was bösartige Webseiten zum Einschleusen von Schadcode ausnutzen können.

Download:
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Mac OS X 10.5.7 schließt 46 Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 13.05.2009,  15:13:00
Apple hat die Version 10.5.7 seines Betriebssystems Mac OS X veröffentlicht und dabei nicht nur neue Funktionen eingeführt, sondern auch 46 teilweise kritische Schwachstellen geschlossen. Bei einigen Fehlern handelt es sich um Pufferüberläufe, welche Angreifern das Einschleusen von Schadcode erlauben.

Apple empfiehlt eine Aktualisierung für alle Versionen von Mac OS X 10.5 bis 10.5.6 empfohlen. Wie üblich hat Apple unterschiedliche Pakete zum Download bereitgestellt, die Delta-Aktualisierung ist hierbei nur für Mac OS X 10.5.6 gedacht, die Combo-Aktualisierung verwendet man zum Update von Mac OS X 10.5, 10.5.1, 10.5.2, 10.5.3, 10.5.4, 10.5.5 oder 10.5.6.

Neben den Sicherheits-Updates sind auch neuen Funktionen enthalten. So wurde die Unterstützung für RAW-Bilddateien weiterer Kameramodelle hinzugefügt und die Performance der Videowiedergabe und Cursorbewegungen für Computer mit NVIDIA-Grafik verbessert. Weiterhin wurde die Netzwerkleistung in Verbindung mit bestimmten Ethernet-Switches, bei denen die Fluss-Steuerung aktiv ist, verbessert. Im Zusammenspiel mit einigen Druckern gab es Probleme bei der Ansteuerung des gewünschten Papierfachs, diese hat Apple beseitigen können.

Weitere Informationen und Download:
 
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EU verhängt Milliardenstrafe gegen Intel

reported by doelf, Mittwoch der 13.05.2009,  12:27:59
Nach Ansicht der Europäischen Kommission hat Intel seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und dabei rechtswidrige Verhaltensweisen an den Tag gelegt. Aus diesem Grund hat sie eine deftige Geldbuße in Höhe von 1.060.000.000 (1,06 Milliarden) Euro verhängt. Die Prüfung erfolgte aufgrund von Beschwerden des Mitbewerbes AMD.

AMD hatte seine Beschwerden in den Jahren 2000 und 2003 an die Europäischen Kommission und im Jahr 2006 an das Bundeskartellamt gerichtet, die Prüfung des letzteren Falls erfolgte ebenfalls durch die Europäischen Kommission.

Wie die Europäischen Kommission erklärt, führten zwei Verhaltensweisen Intels zu dieser hohen Strafe: Einerseits hatte Intel jenen Computerherstellern, die nahezu alle ihre Prozessoren bei Intel kauften, ganz oder teilweise versteckte Rabatte gewährt. Weiterhin wurden direkte Zahlungen an einen großen Einzelhändler getätigt, der im Gegenzug nur Computer mit Intels Prozessoren am Lager führte. Zweites hat Intel auch direkte Zahlungen an Computerhersteller getätigt, welche als Gegenleistung Systeme mit den Prozessoren von Mitbewerbern verspätet, in geringer Stückzahl oder gar nicht auf den Markt brachten. Nach Angaben der Europäischen Kommission hatten die Computerhersteller Acer, Dell, HP, Lenovo und NEC sowie die Handelskette Media Saturn Holding auf diese Art und Weise mit Intel kooperiert.

Mit seinem Verhalten hat Intel nach Ansicht von EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes "Millionen europäischer Verbraucher geschadet, indem es viele Jahre lang gezielt versucht hat, Wettbewerbern den Zugang zum Computerchipmarkt zu verwehren. Ein derart schwerer und anhaltender Verstoß gegen das EU-Kartellrecht kann nicht hingenommen werden."
Quelle: europa.eu
 
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BOINC und CUDA

reported by doelf, Mittwoch der 13.05.2009,  10:42:01
Wie vielen Lesern bekannt sein dürfte, unterhält www.Au-Ja.de ein Team zum verteilten Rechnen, welches in erster Linie die Software BOINC verwendet. Unsere Mitstreiter mit Grafikkarten von NVIDIA können mit der aktuellen Version von BOINC (6.6.20) und den aktuellen Grafiktreibern von NVIDIA (185.85) im Zusammenspiel mit einigen Projekten auch die GPGPU-Beschleunigung CUDA verwenden. Doch leider zeigen sich hierbei Nebenwirkungen.

CUDA wird automatisch von BOINC verwendet, beispielsweise wenn man für das Projekt SETI rechnet. Das ist im Prinzip ja auch ganz nett, aber mal ehrlich: In meinem Arbeitsrechner steckt eine GeForce 8500 GT und wenn die mit CUDA loslegt, wird der Bildaufbau unter Windows XP 64-Bit zur Geduldsprobe. Jedes Fenster wird von einem Malermeister gezeichnet, der gefühlte drei Tage zu spät zur Arbeit antritt. In meinem XP 32-Bit System steckt eine GeForce 8600 GTS, da merkt man das nicht ganz so extrem, dennoch finde ich auch dort die leichten Verzögerungen beim Bildaufbau sehr störend.
Bild

Für Abhilfe kann man im BOINC Manager sorgen: Unter dem Menüpunkt "Extras" findet sich der Reiter "Nutzung des Prozessors". Hier kann man festlegen, ob die GPU auch dann mitrechnen soll, wenn der Computer benutzt wird. Wird der Haken entfernt, kann man wieder normal arbeiten. Erst wenn der Rechner für eine vom Benutzer festgelegte Zeit ruht, steigt auch der Grafikprozessor wieder mit ein und verbessert die BONIC-Statistik.
 
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NVIDIA nForce Chipsatztreiber für Windows 7

reported by doelf, Dienstag der 12.05.2009,  20:44:42
NVIDIA hat WHQL-zertifizierte Chipsatztreiber für den aktuellen Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Zur Auswahl stehen die Versionen 15.37 für Chipsätze mit integrierter Grafikeinheit und 15.35 für die Varianten ohne IGP - natürlich jeweils in den Geschmacksrichtungen 32 sowie 64 Bit.

Download:
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Mai 2009

reported by doelf, Dienstag der 12.05.2009,  20:29:47
Microsoft hatte für seinen heutigen Pachday nur ein einziges Update angekündigt, doch dieses hat es durchaus in sich - zumindest für die Benutzer der Präsentationssoftware PowerPoint: Insgesamt vierzehn Schwachstellen wurden beseitigt, von denen die schwerwiegendste als kritisch eingestuft wurde.

Von der kritischen Schwachstelle ist ausschließlich Microsoft Office PowerPoint 2000 Service Pack 3 betroffen. Für PowerPoint 2002 Service Pack 3, PowerPoint 2003 Service Pack 3, PowerPoint 2007 Service Pack 1 oder PowerPoint 2007 Service Pack 2 gilt aber immerhin noch die Gefahrenstufe "hoch" und auch jene Anwender, die Microsofts Office Kompatibilitätspaket für Word, Excel und PowerPoint 2007 Dateiformate oder den PowerPoint Viewer in den Versionen 2003 Service Pack 3, 2007 Service Pack 1 oder 2007 Service Pack 2 verwenden, müssen das Update einspielen.

Das Aufspielen des Patches erfolgt über Windows Update, diese Webseite kann nur mit dem Microsoft Internet Explorer aufgerufen werden. Weitere Informationen zu den behobenen Schwachstellen finden sich im Microsoft Technet.
 
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GM: Vorstände verkaufen ihre Aktien

reported by doelf, Dienstag der 12.05.2009,  14:03:39
Sechs Manager des schwer angeschlagenen Automobilherstellers General Motors (GM) haben seit dem vergangenen Freitag 204.711 Aktien des Konzerns im Wert von 323.656 US-Dollar abgestoßen. Die Papiere erzielten dabei Werte zwischen 1,45 und 1,61 US-Dollar. Solche Transaktionen müssen der US-Börsenaufsicht gemeldet werden und liegen für jedermann einsehbar zum Abruf bereit.

Alleine der scheidende GM-Vizechef Bob Lutz, der in Zukunft eine Beratertätigkeit für den Konzern ausüben wird, trennte sich von 81.360 Anteilen und erzielte damit 130.989,6 US-Dollar. Nun wollen wir nicht unken, doch wenn dieser Mann auch nur halbwegs etwas von seinem Job versteht, wird er schon wissen, warum er seine GM-Anteile vollständig abgestoßen hat.

General Motors hatte am 8. Mai einen Quartalsverlust in Höhe von 5,975 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben, was 9,78 US-Dollar pro Aktie entspricht. Vorstandschef Fritz Henderson sprach daraufhin von einer möglichen Insolvenz des Unternehmens. Der aktuelle Sanierungsplan sieht eine weitgehende Verstaatlichung von GM vor, durch welche die Aktien den Großteil ihres Wertes verlieren. Der Ausverkauf scheint somit begonnen zu haben und bis zum Insolvenzantrag dürften nur noch wenige Wochen wenn nicht Tage bleiben.
Quelle: www.gm.com
 
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NVIDIA weiter mit hohem Verlust

reported by doelf, Dienstag der 12.05.2009,  10:26:06
Wenn eine Firma in der Veröffentlichung ihrer Quartalszahlen als Highlight hervorhebt, dass sie die Lagerzeit ihrer Produkte mehr als halbieren konnte, befinden wir uns noch immer mitten in der Wirtschaftskrise und dürfen einen deutlichen Nettoverlust erwarten. So geschehen bei NVIDIA, denn der erfolgsverwöhnte Grafikspezialist musste auch für das erste Quartal 2009 einen Nettoverlust im dreistelligen Millionenbereich verbuchen.

Bereits im vierten Quartal des vergangenen Jahres lag der Nettoverlust des Unternehmens bei 147,7 Millionen US-Dollar bzw. 0,27 US-Dollar pro Aktie. Im ersten Quartal des fiskalischen Jahres 2010 wuchs der Fehlbetrag auf 201,3 Millionen US-Dollar (GAAP) bzw. 0,37 pro Aktie an, wobei hierin eine einmalige Belastung in Höhe von 140,2 Millionen US-Dollar für den Rückkauf von Mitarbeiteroptionen enthalten ist.

Der Umsatz brach im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 42 Prozent auf 664,2 Millionen US-Dollar ein (Q1/2009: 1,2 Milliarden US-Dollar), kletterte sequentiell allerdings um 38 Prozent (Q4/2009: 481,1 Millionen US-Dollar). Die zweite gute Nachricht ist die von 144 auf 64 Tage verkürzte Lagerhaltung, doch hierbei darf man nicht aus den Augen verlieren, dass insbesondere das schwache Weihnachtsgeschäft für einen Rückstau gesorgt hatte.

Für die Zukunft sieht sich NVIDIA gut gerüstet. Die ION-Plattform soll zusammen mit Intels Atom CPU und möglicherweise auch mit VIAs Nano im Einstiegssegment wildern - mit dem Acer AspireRevo ist ein erstes Gerät auf Basis dieser Plattform bereits im Handel. Zudem treibt NVIDIA seine GPGPU-Lösung CUDA weiter voran und weist auf fünf neue Anwendungen mit CUDA-Unterstützung hin: Super LoiloScope Mars (Videobearbeitung), ArcSoft SimHD (DVD-Bildverbesserung), Nero Move It und Cyberlink MediaShow Espresso (Videokonvertierung) sowie Motion DSP vReveal (Echtzeit-Videoverbesserung). Was die Zukunft bzw. Windows 7 in Bezug auf CUDA bringt ist allerdings unklar, denn Microsoft bietet mit DirectX 11 eine eigene GPGPU-Umsetzung.
 
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Notebooks: Compal überholt Quanta

reported by doelf, Montag der 11.05.2009,  13:24:57
Welcher Markenname auf einem Notebook steht, sagt nichts darüber aus, wer das Gerät hergestellt hat, denn die meisten Firmen greifen auf große Auftragsfertiger zurück. Branchenprimus ist die taiwanesische Firma Quanta, zu deren Kunden beispielsweise Acer, Apple, Dell, Hewlett-Packard, Fujitsu-Siemens und Sony zählen. Im April konnte jetzt der Mitbewerber Compal an Quanta vorbeiziehen.

Noch im letzten Jahr baute Quanta ein knappes Drittel aller weltweit produzierten Laptops, doch aufgrund von Lieferproblemen und der weltweiten Wirtschaftskrise brach der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 25 Prozent auf 1,68 Milliarden US-Dollar ein. Quanta verkaufte im April 2009 nur 2,3 Millionen Notebooks, während Compal 2,7 Millionen Geräte ausliefern konnte. Insbesondere preiswerte Mini-Notebooks sind sehr gefragt und ließen Compals Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 43,7 Prozent auf 1,33 Milliarden US-Dollar steigen.

Auch Taiwans drittgrößter Auftragsfertiger für Notebooks, Wistron, stemmt sich gegen den negativen Wirtschaftstrend und verbesserte seinen Umsatz im April um 32,8 Prozent auf 1,24 Milliarden US-Dollar. Wistron lieferte im vergangenen Monat 1,9 Millionen mobile Computer aus.
 
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100 Millionen Seitenaufrufe

reported by doelf, Montag der 11.05.2009,  12:32:56
Das Layout unseres Counters musste soeben modifiziert werden, denn wir benötigen ab sofort neun Stellen: Mehr als 100.000.000 verifizierte Seitenaufrufe auf www.Au-Ja.de stehen zu Buche und hierfür möchten wir unseren Lesern herzlich danken. www.Au-Ja.de bietet seit nunmehr neun Jahren tägliche IT-Meldungen und umfangreiche Testberichte.

Gezählt wurden natürlich keine Hits oder Dateien, sondern ausschließlich die vollständig mit einem Internetbrowser geladene Seiten. Hierzu verwenden wir nicht die Statistik des Webservers, sondern eine davon unabhängige und entsprechend konfigurierte Counter-Software.

Gut 83 Prozent unserer Leser kommen aus Deutschland, weitere 9,3 Prozent aus den USA und 1,91 Prozent aus Österreich. Platz vier belegt die Schweiz mit 1,38 Prozent, dicht gefolgt von China mit 1,17 Prozent. Aufbauarbeit müssen wir hingegen in Algerien, Neuseeland und Lettland leisten, denn von dort kommen kaum Zugriffe ;-)

Und wo wir gerade bei Millionen sind: Unser BOINC-Team (Distributed Computing) nähert sich zur Zeit den 15 Millionen Credits und benötigt noch Hilfe! Sobald die 15 Millionen erreicht sind, werden wir einen Preis unter allen zu diesem Zeitpunkt aktiven Team-Mitgliedern verlosen - also am besten heute noch anmelden! Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team sind natürlich kostenlos und können vom Teilnehmer jederzeit beendet werden.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.23

reported by doelf, Montag der 11.05.2009,  11:26:54
Nach knapp drei Wochen hat Realtek wieder neue Treiber für seine High-Definition Audio-Codecs veröffentlicht. Diese Audio-Lösungen finden sich auf unzähligen Mainboards namhafter Hersteller, aber auch in diversen Notebooks und Mini-Laptops. Da der Download aus Asien nicht gerade schnell ist, empfehlen wir unseren Server zu benutzen. Natürlich kostenlos und ohne Anmeldung.

Download:
 
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Au-Ja: Bug-Fix für Nachrichtenfunktionen

reported by doelf, Montag der 11.05.2009,  11:19:59
Aufgrund eines Software-Updates kam es in den letzten Tagen leider zu Problemen mit den erweiterten Funktionen unserer aktuellen Meldungen. Abhängig davon, wie die Meldung aufgerufen wurde, interpretierte ein Script einen Zähler falsch, so dass die Funktionen "Meldung drucken", "Meldung versenden", "Vorherige Meldung" und "Nächste Meldung" nicht wie gewünscht funktionierten.

Statt auf die angezeigte Meldung bezogen sich die Funktionen auf die neueste Meldung. Der Fehler wurde zwischenzeitlich gefunden und behoben, alle Funktionen stehen nun wieder im vollen Umfang zur Verfügung. Wir entschuldigen uns für jegliche Unannehmlichkeiten und bedanken uns herzlich bei jenen Lesern, die so freundlich waren, uns über dieses Problem in Kenntnis zu setzen!
 
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Kingston investiert in Phison Electronics

reported by doelf, Montag der 11.05.2009,  09:48:24
Der Speicherspezialist Kingston wird seine Beteiligung an der taiwanesischen Firma Phison Electronics aufstocken. Phison entwickelt Controller für NAND-Flash-Speicher und ist bereits heute ein wichtiger Zulieferer von Kingston. Es wird vermutet, dass Kingston in Zukunft verstärkt auf Solid State Drives setzen will und Phison als Schlüsselpartner für diese Technologie betrachtet.

Aktuell hält Kingston bereits 2,4 Prozent der Firma, dieser Anteil soll nun auf 6,5 Prozent aufgestockt werden. Hierzu investiert Kingston rund 20,23 Millionen US-Dollar. Damit würde Kingston zum zweitgrößten Anteilseigner hinter Toshiba aussteigen.

Bereits in der letzten Woche wurde darüber spekuliert, dass Toshiba eine Auslagerung seiner Produktion von SSDs für den OEM-Mark plane. Als Partner für diese Auslagerung wurde Kingston genannt.
 
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Ist mein PC fit für Windows 7?

reported by doelf, Samstag der 09.05.2009,  22:43:30
Für alle, die sich mit dieser Frage plagen, hat Microsoft ein kleines Tool veröffentlicht. Es läuft unter Windows 7, Vista sowie XP und analysiert, ob der heimische PC bereits für die nächste Entwicklungsstufe von Windows gerüstet ist. Unter Windows XP wird der Service Pack 2 sowie der .NET Framework in der Version 2.0 oder neuer vorrausgesetzt.

Der "Windows 7 Upgrade Advisor" ist lediglich 6,3 MByte groß und somit deutlich kleiner, als der seit letztem Dienstag verfügbare Windows 7 Release Candidate. Sofern das Tool den PC für Windows 7 freigibt, kann man den Windows 7 Release Candidate bis Juli 2009 kostenlos herunterladen und diesen bis zum 1. Juni 2010 benutzen. Allerdings wird Windows 7 ab dem 1. März 2010 vehement auf den Erwerb der Vollversion drängen. Wie Microsoft erklärt, wird Windows 7 RC den Computer ab diesem Zeitpunkt alle zwei Stunden herunterfahren, so dass das Betriebssystem trotz voller Funktionalität kaum noch einen Nutzwert bietet.

Download: Windows 7 Upgrade Advisor
 
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Super Micro: Intels Atom bekommt richtiges Mainboard

reported by doelf, Samstag der 09.05.2009,  18:53:49
So langsam kommt Bewegung in die Atom-Szene: Bisher fanden sich im Handel lediglich Mainboards, die einen Intel Atom Prozessor mit einem Speichersteckplatz, einem PCI-Slot und einem VGA-Ausgang kombinierten. Nachdem Ende April bekannt wurde, dass Zotac Mini-ITX Hauptplatinen mit Atom CPU und NVIDIAs ION Chipsatz plant, hat der Serverspezialist Super Micro nun ein Atom-Motherboard mit drei Steckplätzen für Erweiterungskarten vorgestellt.

BildDas Super Micro X7SLA-L nutzt das Format Flex ATX und bietet neben dem üblichen PCI-Steckplatz zwei PCI-Express x8 Slots, von denen einer mit acht Lanes an die Northbridge Intel 945GC gekoppelt wurde. Der zweite wird über die vier Lanes der RAID-fähigen Southbridge ICH7R angebunden. Diese bringt vier Serial-ATA Anschlüsse sowie einen ATA133-Kanal für zwei Parallel-ATA Geräte.

Der Prozessor wurde auf dem Mainboard verlötet, es handelt sich um das Single-Core Modell Intel Atom 230, welches mit 1,6 GHz taktet. Der CPU stehen bis zu 4 GByte Arbeitsspeicher zur Seite, welche sich auf zwei DIMM-Slots verteilen. Hinzu kommt Gigabit-LAN (Realtek RTL8111C-GR), aber kein Sound - dieses Mainboard ist für sparsame Server gedacht.
 
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Virus killt 100.000 Windows-PCs

reported by doelf, Samstag der 09.05.2009,  18:01:27
Normalerweise schleichen sich Viren und Trojaner heimlich ein, öffnen ein Hintertürchen und schicken durch dieses gestohlene Daten an die Hintermänner. Zudem wird der infizierte Computer ferngesteuert und für Angriffe sowie die Verbreitung des Schädlings missbraucht. Doch einige dieser Viren können auch das Betriebssystem zerstören.

Hierzu gehören InfoStealer, Zeus (Zbot) und Nethell (Ambler). Diese Viren enthalten einen Schalter, der aus dem Netz heraus ausgelöst wird und mit dem die Ausführung von Windows verhindert wird. Jeder Virus nutzt dafür unterschiedliche Techniken, eine Beschreibung der einzelnen Vorgehensweisen bietet s21sec.com. Dieser Kill-Schalter kommt normalerweise nicht zum Einsatz, denn warum soll man eine Kuh töten, die man noch über Wochen und Monate melken kann?

Im Falle des Virus Zeus ist dies im Laufe des April 2009 anscheinend dennoch geschehen. Seit einiger Zeit beobachtet der Schweizer IT-Experte Roman Hüssy Windows-Rechner, die mit Zeus infiziert sind, und hat dabei festgestellt, dass im letzten Monate mehr als 100.000 dieser Computer per Kill-Schalter deaktiviert wurden. Es ist völlig unklar, ob andere Verbrecher Zugriff auf einen Kontrollserver bekommen haben und das Bot-Netz der Konkurrenz auf diese Weise lahm legen wollten, oder ob sich die Personen hinter Zeus nach besonders erfolgreichen Fischzügen zusätzliche Zeit verschaffen wollten.

Fest steht jedoch, dass Roman Hüssy selbst ins Visier der Verbrecher geraten ist, denn seit Tagen wird seine eigene Webseite von DoS-Angriffen lahmgelegt.
 
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Datenverlust: MasterCard lässt Kreditkarten sperren

reported by doelf, Samstag der 09.05.2009,  16:07:43
Der Kreditkartendienstleister MasterCard hat seine Partnerbanken angewiesen, eine unbekannte Anzahl an Kreditkarten zu deaktivieren und innerhalb der nächsten Tagen vollständig zu sperren. Grund für diese Maßnahme ist ein Datenleck in Großbritannien, das einen Missbrauch der Kreditkartendaten befürchten lässt. Genauere Angaben hierzu wollten MasterCard und die Banken allerdings nicht machen.

Der Diebstahl von Kreditkartendaten ist schon fast ein alltägliches Ereignis, doch eine sofortige Deaktivierung der Karte sowie eine Sperrung innerhalb von zehn Tagen ist uns zumindest noch nicht passiert. Zudem ist es ungewöhnlich, dass die Ersatzkarten erst nach der Sperrung der aktuellen Karte eintreffen, denn mit jedem Tag, an dem der Kunde eine andere Zahlungsweise nutzen muss, verliert die Kreditkartenfirma Geld. Zudem denke man an Kunden, die ihre Karte auf längeren Auslandsreisen benötigen und tausende Kilometer vom heimischen Briefkasten entfernt sind.

In unserem Fall wurde die Karte mit sofortiger Wirkung deaktiviert und kann nur noch begrenzt eingesetzt werden. Wie die Bank mitteilt, findet die vollständige Sperrung der Karte in zehn Tagen statt. Danach dauert es bis zu acht Tage, bis eine Ersatzkarte beim Kunden eintrifft. Wer den Umtausch beschleunigen will, kann bei seiner Bank die sofortige Sperrung der Karte veranlassen.
 
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Microsoft: Nur ein Sicherheitsupdate im Mai

reported by doelf, Freitag der 08.05.2009,  17:24:05
Am kommenden Dienstag hält Microsoft seinen monatlichen Patchday ab, doch der Mai ist dieses Jahr ein sehr ruhiger Monat. Lediglich ein kritischer Fehler wurde in der Präsentationssoftware PowerPoint behoben, zudem plant die Firma ein Update für ihr "Microsoft Windows Malicious Software Removal Tool".

Die Schwachstelle in PowerPoint wird lediglich für Microsoft Office PowerPoint 2000 Service Pack 3 als kritisch eingestuft. Wer PowerPoint 2002 Service Pack 3, PowerPoint 2003 Service Pack 3, PowerPoint 2007 Service Pack 1 oder PowerPoint 2007 Service Pack 2 verwendet, ist weniger stark gefährdet, so dass der Patch für diese Versionen nur als "wichtig" bewertet wurde. Dies gilt auch für jene Anwender, die Microsofts Office Kompatibilitätspaket für Word, Excel und PowerPoint 2007 Dateiformate oder den PowerPoint Viewer in den Versionen 2003 Service Pack 3, 2007 Service Pack 1 oder 2007 Service Pack 2 verwenden.
 
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NVIDIA GeForce 185.85 WHQL für Windows XP, Vista und 7

reported by doelf, Freitag der 08.05.2009,  17:05:51
Es gibt einen neuen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber von NVIDIA, der alle Grafikkarten ab der GeForce 6 Baureihe sowie die neue ION-Plattform unterstützt. Die Treiberpakete liegen für Windows XP und Vista sowie den Release Candidate von Windows 7 zum Download bereit. Sie beinhalten NVIDIAs PhysX-Beschleunigung in der Version 9.09.0408 (bisher wurde die Version 9.09.0203 ausgeliefert) sowie CUDA 2.2.

Laut NVIDIA konnte die Leistung im Zusammenspiel mit folgenden Spielen verbessert werden:
  • The Chronicles of Riddick - Assault on Dark Athena: +25%
  • Crysis - Warhead: +22% bei Verwendung der Kantenglättung
  • Fallout 3: +11% bei Verwendung der Kantenglättung
  • Far Cry 2: +14%
  • Half-Life 2 Engine: +30% im SLI-Betrieb mit drei oder vier GPUs
  • Mirror's Edge: +45% bei Verwendung der Kantenglättung
Download:
 
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OpenOffice 3.1.0 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Donnerstag der 07.05.2009,  22:32:43
Die kostenlose Office-Suite OpenOffice wurde auf die Version 3.1.0 aktualisiert und liegt in diversen Sprachen, darunter auch Deutsch, zum Download bereit. Das Update beseitigt nicht nur Fehler, sondern bietet auch neue Funktionen. Dabei handelt es sich primär um Detailverbesserungen, welche bei der Veröffentlichung von OpenOffice.org 3.0 noch nicht fertig waren.

So erhält Calc den praktischen Zoom-Schieber, der bereits von der Textverarbeitung Writer her bekannt ist, und bei Drag and Drop werden die gezogenen Elemente nun als Schatten dargestellt. Die Nutzbarkeit von Chart, einem Programm zum Erstellen von Diagrammen, wurde deutlich verbessert und die Datenbank Base markiert SQL-Code farblich, so dass Tippfehler schneller erkannt werden.

Ursprünglich hatten die Entwickler die Veröffentlichung der finalen Version 3.1.0 für den 9. April 2009 geplant, dann auf den 15. April und zuletzt den 7. Mai verschoben.

Download:
 
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Google Chrome: Update schließt Schwachstellen

reported by doelf, Donnerstag der 07.05.2009,  22:16:42
Mit dem Update auf die Version 1.0.154.64 schließt Google zwei Schwachstellen in seinem Webbrowser Chrome. Die beiden Schwachstellen wurden von Entwicklern bei internen Tests entdeckt und werden als kritisch bzw. als hohes Risiko bewertet. Bei dem kritischen Fehler handelt es sich um einen Pufferüberlauf, der durch eine fehlende Validierung verursacht wird. Der Angreifer muss jedoch zunächst einen Weg finden, die Daten im Render-Prozess zu manipulieren. Gelingt dies, kann er beliebigen Code im Sicherheitskontext des angemeldeten Benutzers ausführen.

Der als hohes Risiko eingestufte Fehler steckt in der Grafikbibliothek Skia 2D. Da das Ergebnis einer Ganzzahlenmultiplikation nicht geprüft wird, können Angreifer mit Hilfe manipulierter Bilder einen Integerüberlauf provozieren. Wird hierbei Schadcode eingeschleust, bleibt dieser allerdings innerhalb der Sandbox.

Zu den weiteren Neuerungen von Chrome 1.0.154.64 gehört ein Update von Gears auf die Version 0.5.16.0 sowie eine Abfrage beim Start des Browsers, mit deren Hilfe man Chrome zum Standardbrowser machen kann. Um Nachfragen zu vermeiden, kann man dieses Fenster mit der Auswahl "Don't ask again" deaktivieren.
 
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THQ macht hohen Verlust

reported by doelf, Donnerstag der 07.05.2009,  21:57:49
THQ, der Publisher der "Company of Heroes" Serie, von Warhammer 40.000, Saints Row 2 und S.T.A.L.K.E.R. hatte am 31. März 2009 sein Geschäftsjahr abgeschlossen und nun die Zahlen vorgelegt. THQ musste im Jahresvergleich einen Umsatzeinbruch von 1,03 Milliarden US-Dollar auf 830 Millionen US-Dollar hinnehmen und schreibt wieder einmal rote Zahlen.

Nachdem THQ bereits im vorausgegangenen Jahr einen Nettoverlust in Höhe von 35,3 Millionen US-Dollar bzw. 0,53 US-Dollar pro Aktie verbuchen musste, stiegt dieser im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr auf 431,1 Millionen US-Dollar bzw. 6,45 US-Dollar pro Aktie an. THQ hatte Ende 2008 eine Umstrukturierung und Neuausrichtung eingeleitet, die jährlich 220 Millionen US-Dollar einsparen soll. Kern dieser Maßnahme war der Abbau von 25 Prozent der Arbeitsplätze.

Für das aktuelle Geschäftsjahr hat THQ die folgenden Titel angekündigt:
  • Darksiders (Xbox 360, PLAYSTATION3)
  • Red Faction Guerrilla (Xbox 360, PLAYSTATION3, Windows PC)
  • UFC 2009 Undisputed (Xbox 360, PLAYSTATION3)
  • WWE SmackDown vs. Raw 2010 (Xbox 360, PLAYSTATION3, Wii, Nintendo DS, PlayStation2, PSP)
  • MX vs. ATV (Xbox 360, PLAYSTATION3, Nintendo DS, PSP)
  • All Star Cheer Squad 2 (Wii)
  • Disney's Pixar's Up (Xbox 360, PLAYSTATION3, Wii, Nintendo DS, PlayStation2, PSP, Windows PC)
  • Disney's Pixar's Cars Race-O-Rama (Xbox 360, PLAYSTATION3, Wii, Nintendo DS, PlayStation2, PSP)
  • Marvel Super Hero Squad (Wii, Nintendo DS, PlayStation2, PSP)
  • SpongeBob Truth or Square (Xbox 360, Wii, Nintendo DS, PSP)
  • Company of Heroes Online (Windows PC)
  • Dragonica (Windows PC)
Hinzu kommen drei bisher noch nicht namentlich bekannte Titel.
 
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Duke Nukem: Gone Forever?

reported by doelf, Donnerstag der 07.05.2009,  15:27:41
Das Spiel "Duke Nukem Forever" wurde erstmals am 27. April 1997 angekündigt und wurde in den letzten Jahren zu dem Running-Gag der Spieleindustrie. Bisher blieb den Fans die Hoffnung, insbesondere nachdem die Entwickler im Jahr 2007 einen Trailer veröffentlicht hatten, doch nun steht die Firma 3D Realms überraschend vor dem Aus.

Die Webseite von 3D Realms ist offline, nur das Forum ist noch erreichbar. Dort schreibt 3D Realms Webmaster Joe Siegler, der gestern nichts Böses ahnend ein Interview gegeben hatte, als Antwort auf die entsetzten Fragen der Fans:
"When I recorded that, I didn't know.
It's not a marketing thing. It's true. I have nothing further to say at this time."
Das Ende kam anscheinend ohne Vorwarnung. 3D Realms wurde im Jahr 1987 von Scott Miller und George Broussard gegründet und mit Ballerspielen wie Duke Nukem, Max Payne und Prey weltbekannt.

An dieser Stelle zitieren wir den Duke höchst persönlich: "This really pisses me off!"
 
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Speicherpreise steigen, Neues von Inotera, Nanya und PSC

reported by doelf, Mittwoch der 06.05.2009,  15:23:49
Die Preise für Speichermodule sind in den letzten Tagen wieder angezogen und auch das Preisniveau für Speicherchips ist in den vergangenen zwei Wochen weiter gestiegen. Mitte März kosteten Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) noch 0,78 US-Dollar, in der ersten Aprilwoche durchbrachen sie dann die Grenze von 1,00 US-Dollar und vor zwei Wochen musste man um die 1,16 US-Dollar bezahlen. Der gestrige Durchschnittskurs an der Speicherbörse DRAMeXchange betrug 1,27 US-Dollar.

Die gestiegenen Preise lassen auch die Chiphersteller aufatmen. So konnten Inotera Memories, Nanya Technology und Powerchip Semiconductor Corporation (PSC) im April deutlich höhere Umsätze erzielen: Den deutlichsten Anstieg im Vergleich zum Vormonat meldet Inotera Memories mit über 32 Prozent, bei Nanya Technology waren es 19 Prozent und bei PSC zumindest 4 Prozent. Auch A-Data, ein Hersteller von Speichermodulen, konnte seinen Umsatz im Vergleich zum März um 17,5 Prozent verbessern.

Im Jahresvergleich liegen alle vier Firmen natürlich noch unter den Ergebnisse des April 2008, dennoch sieht man einen Aufwärtstrend. Zudem investieren einige Firmen wieder Geld in ihre Produktionsnalagen. So hat Nanya Technology die taiwanesische Börse (TSE) darüber informiert, neue Maschinen im Wert von 106,3 Millionen US-Dollar bestellt zu haben.
 
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AMD gewinnt Marktanteile zurück

reported by doelf, Mittwoch der 06.05.2009,  12:44:26
Seit der Vorstellung des Core 2 Prozessors kann AMD nicht mehr mit Intels schnellsten Produkten mithalten. Eine zeitlang versuchten die Texaner, ihre Prozessoren über günstigere Preise zu verkaufen, dennoch schrumpfte ihr Marktanteil und auch die erste Generation des Phenom (K10) konnte daran nichts ändern. Erst der Anfang 2009 vorgestellte Phenom II bringt nun die lange erwartete Trendwende.

Im vierten Quartal 2008 hielt AMD nur noch 17 Prozent des CPU-Marktes, während Intel diesen Geschäftsbereich mit 82,1 Prozent eindeutig dominierte. Nach Angaben von Mercury Research hat der Phenom II das Image der angeschlagenen Texaner deutlich aufpoliert, denn im ersten Quartal 2009 kommt AMD auf 20,9 und Intel auf 78,2 Prozent. Ein interessantes Detail am Rande: Auch die erste Generation des Phenom konnte ihr Image als Ladenhüter ablegen und ist neuerdings sehr gefragt. Bei der Betrachtung dieser Zahlen ist jedoch etwas Vorsicht geboten, denn die Lager der Hersteller waren aufgrund des schwachen Weihnachtsgeschäftes sehr voll, so dass im vergangenen Quartal ein Abverkauf der Überbestände stattfand.

Besonders stark ist AMD seit jeher im Endkundengeschäft vertreten, doch angesichts der Übermacht der Core 2 Prozessoren waren auch in diesem Segment viele langjährigen AMD-Kunden fremdgegangen. Nun, da der Phenom II eine attraktive Alternative darstellt, ist die Nachfrage für Retail-Mainboards für den Sockel AM2+ und den neuen Sockel AM3 deutlich gestiegen. Sowohl Händler als auch Hersteller berichten in diesem Zusammenhang von zweistelligen Zuwachsraten.
 
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Chipsätze: SiS und VIA schwach, NVIDIA legt zu

reported by doelf, Mittwoch der 06.05.2009,  12:23:34
Seit der Markteinführung des Phenom II Prozessors konnte AMD Marktanteile zurückgewinnen und dies sorgt auch für eine steigende Nachfrage für Chipsätze von NVIDIA. Hinzu kommt die Markteinführung der Ion-Plattform, welche bereits von Acer, ASUS und Pegatron Technology verwendet wird. Im Markt für Intels Core 2 Prozessoren hat es NVIDIA jedoch nach wie vor schwer und für den Core i7 hat die Firma gar kein Produkt im Angebot.

Indessen macht die Wirtschaftskrise den taiwanesischen Chipsatzherstellern SiS und VIA schwer zu schaffen. VIAs Umsatz brach im April 2009 um 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf nunmehr 10,5 Millionen US-Dollar ein, SiS verzeichnete einen Rückgang um 31,35 Prozent auf 9,75 Millionen US-Dollar. Während VIA für das zweite Quartal keine Verbesserung erwartet, zeigt sich SiS etwas optimistischer: Immerhin sei der Umsatz im Vergleich zum Vormonat bereits um deutliche 80,3 Prozent gestiegen.
 
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Produktoffensive bei Scythe

reported by doelf, Dienstag der 05.05.2009,  17:36:30
Der japanische Kühlerspezialist Sctyhe hat zahlreiche neue Produkte vorgestellt. So gibt es die beliebten S-FLEX Gehäuselüfter der Firma neuerdings nicht nur mit 120, sondern auch mit 92 sowie 80 mm Durchmesser. Diese Lüfter verwenden das von Sony entwickelte S-FDB Lager (Sony Fluid Dynamic Bearing), was zu einer sehr geringen Lautstärke und einer erwarteten Lebensdauer von 150.000 Stunden führt. Als optionales Zubehör für seine 120-mm-Lüfter bietet Scythe ab sofort auch ein Lüftergitter namens "Fan Guard 12" an.

BildEbenfalls neu ist die vollautomische Lüftersteuerung "Kaze Server 5,25", welche, wie der Name schon sagt, in einem 5,25-Zoll-Schacht verbaut wird. Die Lüftersteuerung kann wahlweise automatisch, halbautomatisch oder manuell gesteuert werden, sie nutzt hierzu vier Temperatursensoren und regelt bis zu vier Lüfter. Der Regelbereich reicht von 3,7 bis 12,0 Volt, beim Lüfterausfall kann auf Wunsch ein Alarmsignal ausgegeben werden.

Mit dem "Twin Mounter 2.5" stellt Scythe ein weiteres innovatives Produkt vor. Dieser Adapter erlaubt den Einbau von 2,5-Zoll Festplatten und SSDs in einem normalen 3,5-Zoll Festplattenschacht. Der Clou: Zwei 2,5-Zoll Laufwerke finden in einem einzigen 3,5-Zoll Schacht Platz.

Last but not least: Der Riesenkühler Orochi ist ab sofort als B-Revision erhältlich und unterstützt nun auch den Sockel LGA1366 des Intel Core i7. Hierzu wurde er mit der Flip Mount Super Backplate (F.M.S.B.) versehen, welche Scythe auch beim Mugen 2 verwendet. Nach wie vor besitzt der Orochi zehn Heatpipes und bringt 1,2 kg auf die Waage.
 
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Windows 7 Release Candidate zum Download freigegeben

reported by doelf, Dienstag der 05.05.2009,  12:21:05
Microsoft hat den Release Candidate von Windows 7 zum öffentlichen Download freigegeben. Zur Auswahl stehen die 32- und 64-Bit Variante in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Japanisch. Wer Windows 7 Release Candidate herunterladen möchte, muss sich zuvor registrieren, hierzu wird eine Windows Live ID benötigt.

Die Server sind derzeit überlastet, so dass der Download zur Geduldsprobe wird. Grund zur Eile besteht jedoch nicht, denn Microsoft wird Windows 7 RC bis Juli 2009 zum Download anbieten und eine unbeschränkte Zahl von Schlüsseln verteilen. Die Testversion ist bis zum 1. Juni 2010 lauffähig, allerdings wird Windows 7 ab dem 1. März 2010 vehement auf den Erwerb der Vollversion drängen. Wie Microsoft erklärt, wird Windows 7 RC den Computer ab diesem Zeitpunkt alle zwei Stunden herunterfahren, so dass das Betriebssystem trotz voller Funktionalität kaum noch einen Nutzwert bietet.

Download: Windows 7 Release Candidate
 
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NVIDIA GeForce 185.81 Beta

reported by doelf, Montag der 04.05.2009,  10:19:36
Es gibt einen neuen Beta-Treiber von NVIDIA, der nun wieder alle Grafikkarten ab der GeForce 6 Baureihe unterstützt, nachdem die Versionen 185.66 Beta und 185.68 Beta von Anfang April nur der GeForce 9 Serie sowie den 200er Modellen vorbehalten waren. Die GeForce 185.81 Beta enthält NVIDIAs PhysX-Beschleunigung in der Version 9.09.0408, bisher wurde die Version 9.09.0203 ausgeliefert, sowie CUDA 2.2.

Laut NVIDIA konnte die Leistung im Zusammenspiel mit folgenden Programmen verbessert werden:
  • The Chronicles of Riddick - Assault on Dark Athena: +25%
  • Crysis - Warhead: +22% bei Verwendung der Kantenglättung
  • Fallout 3: +11% bei Verwendung der Kantenglättung
  • Far Cry 2: +14%
  • Half-Life 2 Engine: +30% im SLI-Betrieb mit drei oder vier GPUs
  • Mirror's Edge: +45% bei Verwendung der Kantenglättung
Download:
 
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EU: Cookies zukünftigt nur noch im Opt-in-Verfahren

reported by doelf, Samstag der 02.05.2009,  21:32:15
Cookies sind zuweilen eine Plage, ganz oft aber auch unverzichtbar. Sie dienen sozusagen als Spickzettel für die vom Benutzer besuchten Webseiten, denn auf die im Browser gespeicherten Cookies kann auch der Webserver zugreifen. Auf diese Weise können die Besucher von Au-Ja zwischen unterschiedlichen Anzeigebreiten und Designs wählen und müssen ihren Benutzernamen nicht bei jedem Besuch unseres Forums neu eintippen.

Auf der anderen Seite werden Cookies auch für Statistiken und Werbezwecke genutzt. Und da wir keine anderen Sorgen haben, als uns durch Cookies ausspionieren zu lassen, wollen uns die Eurokraten nun schützen. Bevor ein Cookie gesetzt wird, soll der Benutzer über dieses Vorhaben informiert werden und sein Einverständnis geben. Hierzu gehört natürlich auch eine ausführliche Beschreibung, was gespeichert wird und von wem diese Daten wozu genutzt werden. Oder anders formuliert: Bevor so manche Webseite angezeigt wird, muss der Besucher erst einmal Dutzende von Einverständniserklärungen abgeben - so macht Breitbandinternet erst richtig viel Spaß!

Aber es kommt noch schlimmer - und hier darf man getrost geschickte Lobbyarbeit vermuten: Aktuell kann sich jeder Internetnutzer ganz einfach dadurch schützen, dass er nur Session-Cookies akzeptiert. Nach Beendigung der aktuellen Sitzung werden diese gelöscht und somit werden nicht genug Daten gesammelt, um diese irgendwie auswerten zu können. Nutzt man diese Option zukünftig auf EU-konformen Seiten, muss man bei jedem Besuch Unmengen von Einverständniserklärungen "abklicken". Wer hingegen die Cookies bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag erlaubt, wird nur einmal genervt, liefert der Wirtschaft dafür aber statistisch relevante Daten.

Es ist schon herrlich: Zensur und Überwachung sowie die Übermittlung persönlicher Daten an ausländische Behörden sind für die EU-Politiker offensichtlich etwas ganz Normales, während man Internetanbieter und Internetnutzer mit vollkommen unsinnigen Regelungen nerven muss, die nichts anderes als kontraproduktiv sind. Ich stimme meinem Kollegen vom Spiegel voll und ganz zu: Ihr geht uns derzeit mächtig auf den Keks!
 
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MSI schickt seine Radeon HD 4770 an den Start

reported by doelf, Samstag der 02.05.2009,  20:55:59
Auch MSI hat seit dieser Woche eine Grafikkarte auf Basis des neuen ATi Radeon HD 4770 Grafikprozessors im Handel. Die MSI R4770-T2D512 findet man in Preisvergleichen als lieferbar gelistet und zu Preisen ab 88 Euro. GPU- und Speichertakt entsprechen AMDs Vorgaben von 750 bzw. 800 MHz, der Kühler sieht aus wie jenes Modell, welches auch von ASUS und Biostar verwendet wird, welches aber deutlich von dem Kühler auf unserer Testkarte abweicht.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI R4770-T2D512 - Preisknüller für anspruchsvolle Gamer
BildFrankfurt am Main/ Taipeh, 28. April 2009. Schnellste Grafikleistung für alle aktuellen Spiele, modernste 3D-Technik und HD-Videobeschleunigung inklusive - eine Grafikkarte mit all diesen Merkmalen macht MSI jetzt zum Knüllerpreis verfügbar. Bereits für nur rund 100 Euro ermöglicht die MSI R4770-T2D512 den Einstieg in die gehobene 3D-Klasse. Erstmals können damit selbst anspruchsvolle Gamer und 3D-Anwender in dieser Preisklasse das passende Produkt finden. Mit 750 MHz Chip- und 2300 MHz Speichertakt sorgt die R4770-T2D512 für rasanteFrameraten, 512 MByte GDDR5 Speicher unterstreichen den Anspruch auf Top-Performance zusätzlich. Auch mit Microsoft DirectX 10.1-Technik und der Unterstützung von ATI CrossFireX™-Systemen steht die R4770-T2D512 selbst vielfach teureren Highend-Karten in nichts nach.

Schnell und effizient
Mit neuster 40-nm-Fertigungstechnik arbeitet die Grafikkarte dabei nicht nur schnell, sondern überzeugt auch mit geringem Leistungsbedarf. Das schont die Stromrechnung, macht eine besonders leise Kühlung möglich und eröffnet darüber hinaus noch zusätzlich Overclocking-Potenzial. Für einen energiefreundlichen Betrieb sorgt zusätzlich die ATI PowerPlay-Technik.

Ideal für Multimedia-PCs
Die perfekte Wiedergabe von HD-Videos von der Blu-Ray Disc gelingt mit der MSI R4770-T2D512 in bestechender Qualität und niedrigster CPU-Belastung - dank dem integrierten Unified Video Decoder 2 (UVD 2.0). Der Videoprozessor übernimmt die sonst von der CPU zu leistende Rechenarbeit beim Decoding und entlastet sie beinahe vollständig. Der Unified Video Decoder decodiert die Formate MPEG2 (DVD), VC-1 und H.264 (Blu Ray). Hochauflösende FullHD-Filme mit 1080p-Auflösung sind damit selbst im Zusammenspiel mit schwächeren Prozessoren problemlos und ruckelfrei darstellbar. Über den beiliegenden DVI-HDMIAdapter lassen sich auch HD-Fernseher und Monitore direkt an die Grafikkarte anschließen. Besonders praktisch: Digitaler 7.1 Surround Sound wird dabei direkt mit über den HDMI-Ausgang übertragen, ohne dass dazu eine zusätzliche Verkabelungim PC notwendig ist.
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Die neue Grafikkarte MSI R4770-T2D512 ist ab sofort erhältlich."
 
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ASUS kündigt übertaktete Radeon HD 4770 an

reported by doelf, Samstag der 02.05.2009,  20:40:51
Neben der normalen EAH4770 hat ASUS auch eine werkseitig übertaktete Version seiner ATi Radeon HD 4770 angekündigt. Bei dem Modell EAH4770 TOP taktet der Grafikprozessor mit 800 statt der üblichen 750 MHz und auch der Speichertakt wurde von 800 auf 850 MHz angehoben. Weitere Reserven, nämlich bis zu 971 MHz Chip- und 1150 MHz Speichertakt, soll die "Voltage Tweak Technologie" der "SmartDoctor" Software freisetzen.

Hierzu hebt ASUS die Chipspannung von 0,95 auf 1,20 Volt an. Der GPU-Kühler scheint jenem Modell zu entsprechen, welches auch auf der Radeon HD 4770 von Biostar zum Einsatz kommt. Sein Design weicht deutlich von dem Kühler ab, welchen wir auf unserer Referenzkarte vorgefunden haben.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS stellt die weltweit erste EAH4770 Grafikkarten Serie mit Voltage Tweak Technology für bis zu 35% mehr Performance vor
BildASUS, führender Hersteller von Grafikkarten, stellt heute die neue ASUS EAH4770 Serie vor. Sie verfügt über die neue Voltage Tweak Technologie. Damit kann der Anwender mit der SmartDoctor Software die Spannung der GPU erhöhen, um die Leistung der ASUS EAH4770 TOP um bis zu 35% zu steigern. Der im 40-nm-Fertigungsverfahren hergestellte Grafikchip unterstützt DirectX 10.1, HDMI 1.3., CrossFireX und die ATI Stream Technologie. Damit belegt die ASUS EAH4770 Serie, dass hohe Performance zu erschwinglichen Preisen kein Widerspruch mehr ist.

Bis zu 35% mehr Performance mit der Voltage Tweak Technologie
Mit der Voltage Tweak Technologie und der SmartDoctor Software kann die Spannung der ASUS EAH4770 TOP/HTDI/512MD5 von 0.95V auf 1.2V angehoben werden, damit geht auch eine Erhöhung des GPU Standardakts von 800MHz auf 971MHz und des Speicher Takts von 3400MHz auf 4600MHz einher. Diese Modifikation verbessert die Ergebnisse der EAH4770 im 3DMark Vantage (Extreme Present) von 3053 auf 4147 Punkte - eine Steigerung der Geschwindigkeit von 35% im Vergleich zu anderen Karten im Referenzdesign. Mit der starken Performance der ASUS EAH4770 TOP können Gamer auch harwarehungrige Spiele flüssig genießen.

Der neue SmartDoctor: Jetzt mit noch mehr Overclokingmöglichkeiten
Mit der ASUS SmartDoctor Software kann der Anwender mit nur wenigen Klicks die Spannungen der Grafikkarten anpassen. Damit liefert ASUS direkt das passende Werkzeug mit, um der EAH4770 Serie einen zusätzlichen Leistungsschub zu geben. Zusätzlich entfällt das mühsame Neustarten des PCs oder Re-Flashing des Grafikkarten BIOS.

ATI Stream Technologie
Die EAH4770 Serie verfügt über die ATI Stream Technologie. Damit kann die volle Performance des AMD Grafikprozessors für leistungsintensive Anwendungen wie Renderings und Videobearbeitungen genutzt werden. Die Leistung der GPU wird so noch besser auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Einsätze angepasst. Zusammen mit anderen Partnern baut AMD ein ATI Stream System auf, mit dem die Performance, die Anwendungen, die Software und die Tools ausgelesen werden, die für die ATI Stream Technologie nötig sind.

Verfügbarkeit und Preis
Die EAH4770 ist ab Anfang Mai im Fachhandel verfügbar. Der empfohlene Preis für Endkunden beträgt 109 EUR."

Spezifikationen
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Quelle: www.asus.de
 
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Biostar stellt Radeon HD HD4770 vor

reported by doelf, Samstag der 02.05.2009,  20:16:02
Anfang dieser Woche hatten wir AMDs neuen 3D-Preisbrecher unter 100 Euro vorgestellt, die ATi Radeon HD 4770. Nun haben die ersten Hersteller ihre Grafikkarten auf Basis der neuen GPU angekündigt und hierunter findet sich auch die taiwanesische Firma Biostar, die seit kurzer Zeit auch Grafikkarten mit AMD GPUs im Angebot hat.

Wie wir bereits vermutet hatten, setzen AMDs Partner bei ihren Karten auf eigenständige Kühllösungen. Wie alle aktuell verfügbaren Grafikkarten auf Basis des Radeon HD 4770 Grafikprozessors ist auch die Biostar HD4770 mit 512 MByte GDDR5 Grafikspeicher bestückt, welcher mit dem Referenztakt von 800 MHz arbeitet. Dank GDDR5 reicht dies im Zusammenspiel mit einem 128 Bit breiten Speicherbus für 51,2 GB/s. Die GPU taktet ebenfalls spezifikationsgemäß mit 750 MHz.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BIOSTAR Introduces RADEON HD4770 Graphics Card
BildTaipei Taiwan, April 28, 2009 - BIOSTAR Corporation - a leading manufacturer of graphics cards today launched the latest BIOSTAR RADEON HD4770. BIOSTAR VA4775ND51 is built on ATI HD4770 GPU, coming with 128-bit GDDR5 memory interface with clock of 750MHz and with 640 stream processors and 512MB memory size. BIOSTAR HD4770 features the industry's cutting-edge 40nm process technology and latest GDDR5 memory technology. BIOSTAR HD4770 is designed for users who have demand for performance as well as price.

Although being positioned at the mainstream segment, the BIOSTAR HD4770 delivers state of the art performance, which is the best price-performance choice. The BIOSTAR HD4770 supports DirectX 10.1, PCI-Express 2.0 and ATI CrossFireX technology, redefining HD gaming and allowing all gamers tackle the most intense 3D games. It also supports for Shader Model 4.1, Universal Video Decode 2, and built-in HDMI with 7.1 surround sound audio, offering lifelike HD experience.

For users who look forward to enjoying home theatre, BIOSTAR HD4770 is the best choice. BIOSTAR HD4770 incorporates the latest ATI Avivo HD technology featuring 2nd generation Unified Video Decoder (UVD 2), users can enjoy flawlessly smooth video playback on their PC, enhanced with vibrant colors, sharp images, and universal TV and display connectivity delivered.

Specification: BIOSTAR HD4770
  • Chipset Name: RADEON HD4770
  • Stream Processors: 640SP
  • Core/Memory clock: 750MHz / 800MHz
  • Memory type: 512MB GDDR5
  • Memory bandwidth: 128bit
  • Output ports: Dual DVI, HDTV out"
 
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NZXT: Die Panzerbox rollt an

reported by doelf, Samstag der 02.05.2009,  18:50:38
Ab Mitte Juni ist mit einem neuen Aluminium-Gehäuse des Herstellers NZXT zu rechnen: Der schwarze Midi-Tower "Panzerbox" besitzt ein herausnehmbares Mainboardtray und wird mit drei Lüftern geliefert. Je ein 190-mm-Lüfter findet sich hinter der Front und unter dem Deckel, ein weiteres Exemplar mit 120 mm Durchmesser wurde auf der Rückseite verbaut. Schlauchdurchführungen für eine Wasserkühlung sind ebenfalls vorhanden.

Während für Mainboard und Grafikkarten viel Platz geboten wird, ist die Zahl der Laufwerksschächte etwas begrenzt. Die Panzerbox besitzt drei externe 5,25-Zoll-Einschübe sowie drei interne 3,5-Zoll-Schächte. Für das Netzteil hat NZXT einen recht ungewöhnlichen Platz gefunden, es sitzt vor den Steckplätzen der Erweiterungskarten. Diese Platzierung sorgt für eine kompakte Größe des Gehäuses und ermöglicht es, warme Abluft aus dem Bereich der Grafikkarten zu saugen, hat zugleich aber auch den Nachteil, dass man das Netzteil entfernen muss, um Zugriff auf die Karten zu bekommen.

Die auf dem Gehäusedeckel der Panzerbox platzierten Frontanschlüsse umfassen zwei USB-2.0-, zwei Audio- sowie eine eSATA-Buchse. Unser Partner Caseking bietet das Gehäuse zum Preis von 119 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten an. Ab sofort kann die Panzerbox vorbestellt werden, die Auslieferung beginnt vorraussichtlich am 12. Juni 2009.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NZXT Panzerbox - kompaktes Aluminium-Midi-Case mit intelligenten Funktionen und gigantischem Airflow
BildBerlin, 29.04.2009 - Genügend Raum für leistungshungrige High-End-Hardware, aber dennoch kompakte Abmessungen und ein geringes Gewicht sind nur einige Vorzüge der neuen 'Panzerbox' von NZXT. Der kalifornische Hersteller von hochwertigen Gaming-Gehäusen präsentiert ein weiteres, qualitativ hochwertiges Midi-ATX-Chassis aus gehärtetem Aluminium mit einem sagenhaften Preis-/Leistungsverhältnis . Ideal belüftet und enorm kühl, aber gleichwohl leise im Betriebsgeräusch - mit seinem schicken Black-Alu-Outfit im Mesh-Design und gigantischen vorinstallierten 190mm Lüftern durchbricht die 'Panzerbox' die Airflow-Grenze.

Mit der außergewöhnlichen 'Panzerbox' haben die NZXT-Entwickler aus dem sonnigen Kalifornien ihren nächsten großen Coup gelandet. Basierend auf einer stilvollen, verwindungssteifen Konstruktion aus gehärtetem Vollaluminium bringt der Neuling leer gerade einmal 6,5 Kilogramm auf die Wage und ist ob der kompakten Abmessungen von (B) 244 x (H) 445 x (T) 445 Millimetern prädestiniert für den Einsatz als transportables LAN-Gehäuse. Aufgrund des cleveren Raumkonzeptes müssen trotz der geringen Ausmaße allerdings keine Abstriche bei der Hardware-Bestückung gemacht werden. So fühlen sich selbst große Full-ATX-Motherboards Dank des herausnehmbaren Platinenschlittens im NZXT-Chassis ebenso wohl wie überlange 10,5"-High-End-Grafikkarten und überdimensionierte Prozessor-Kühler. Das Netzteil wird 90 Grad gedreht unten direkt neben dem Seitenteil mit Mesh-Luft-Einsatz verbaut. Idealer Luftstrom und herausragende Belüftung sind durch das intelligente Raum-Konzept somit nun auch in der Kompakt-Klasse möglich.

Die 'Panzerbox' wartet mit drei externen 5,25"-Einschüben auf, die stilvoll in die kraftstrotzende Mesh-Front eingelassen sind. Das Gehäuse wurde vollständig schwarz lackiert und auch der Innenraum ist ebenfalls komplett in edlem Schwarz gehalten, was die wertvolle Hardware noch besser hervorhebt. Drei interne 3,5"-Schächte stehen für die Festplatten zur Verfügung, die allesamt aktiv belüftet werden. Während durch die dominierenden Mesh-Einheiten bereits passiv ideale Voraussetzungen für einen guten Luftzyklus geschaffen wurden, sorgen zwei riesige 190-mm-Lüfter im Front- und Decken-Bereich sowie ein heckseitiges 120-mm-Pendant auch aktiv für Wirbel. Überdies kann das System durch eine Wasserkühlung ergänzt werden - entsprechende Schlauchdurchführungen sind an der Gehäuse-Rückseite vorhanden und unter dem Gehäuse-Deckel findet ein Dual-Radiator locker Platz.

Alle Komponenten lassen sich ohne die Zuhilfenahme von Werkzeug einfach und schnell installieren. Für das schnelle Erreichen der wichtigsten Anschlüsse zeichnet sich außerdem das oberseitige I/O-Panel mit zwei USB-, Audio- und e-SATA-Ports verantwortlich - Digitalkamera, Handy, Ipod oder externe Festplatten lassen sich so komfortabel mit dem PC verbinden. Nettes Gimmick: 'Hitzige' HDDs lassen sich durch Ablage auf dem Gehäuse durch den riesigen 190mm Lüfter unter dem Mesh-Einlass kühlen.

Die NZXT Panzerbox kann ab sofort im Fachhandel oder im gut sortierten Online-Shop zum unverbindlichen Preis von 119 Euro inkl. Mehrwertsteuer vorbestellt werden. NZXT gibt als unverbindliches Lieferdatum den 12.06.2009 an."
 
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Webweites: CPUs, Mainboards, Grafikkarten und Zubehör

reported by doelf, Freitag der 01.05.2009,  17:30:27
Ebenfalls unserer Rubrik Webweites hinzugefügt wurden neue Testberichte über 24 Produkte aus den Bereichen Prozessoren, Mainboards, Grafikkarten, Mäuse und Tastaturen sowie USB-Sticks. Neben AMDs Phenom II X4 955 Black Edition wurde der vergleichbar schnelle Intel Core 2 Quad Q9550 getestet, hinzu kommen Mainboards auf Basis des Intel P45 Chipsatzes, Grafikkarten mit AMDs ATi Radeon HD 4770 und HD 4890 Grafikprozessoren sowie Mäuse und Tastaturen der Firmen Microsoft, Razer und Roccat.

Prozessoren:
Mainboards:
Grafikkarten:
Mäuse:
Tastaturen:
USB-Sticks:
 
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Webweites: Kühlung, Gehäuse und Netzteile

reported by doelf, Freitag der 01.05.2009,  17:17:38
In unserer Rubrik Webweites wurden neue Testberichte zu 46 Produkten aus den Bereichen Kühlung, Gehäuse und Netzteile hinzugefügt. Darunter die CPU-Kühler Cooler Master Hyper N520, Scythe Mugen 2 und Xigmatek Thor's Hammer, der GPU-Kühler Arctic Cooling Accelero Xtreme GTX280, die PC-Gehäuse Cooler Master HAF 932, Lian Li V351 und NZXT ZERO 2 sowie NAS-RAID-Gehäuse von D-Link, Netgear und Thecus.

CPU-Kühler:
GPU-Kühler:
PC-Gehäuse:
NAS-Gehäuse:
Netzteile:
 
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Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

reported by doelf, Freitag der 01.05.2009,  14:59:51
Zu den aktuellen Testobjekten unserer Partnerseiten gehören natürlich AMDs ATi Radeon HD 4770 und Phenom II X4 955 Black Edition. Weitere Artikel beschäftigen sich mit den PC-Gehäusen Cooler Master HAF 932, Lian Li V351, Lian Li PC-A06F, Moneual Moncaso 312 und NZXT-Zero 2, den CPU-Kühlern Scythe Katana 3, Scythe Kama Angle, Thermalright AXP-140 und Xigmatek Thor's Hammer, den Grafikkarten MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr und Zotac GeForce GTX 275 sowie zahlreichen Netzteilen, Flash- und Arbeitsspeicher, Mäusen und vielem mehr.

3DChip

  • PreviewMSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr: In der Redaktion von 3Dchip ist dieses Mal ein besonderes Exemplar von Grafikkarte eingetroffen, um diese für euch zu testen. Es handelt sich dabei um die kürzlich von MSI vorgestellte MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr, welche mit einem MSI-eigenen Kühlsystem ausgestattet ist. Was diese Grafikkarte an Leistung bereit stellt, und wieviel Leistungsreserven durch die vielversprechende Kühlung noch in der Karte stecken, wollen wir in diesem Test herausfinden. Die Tests wurden unter Windows Vista Home Premium 64Bit durchgeführt, womit auch wir uns der nachhaltigen Verbreitung dieses Betriebssystems anschließen und die immer größer werdende Fraktion der Vista-64Bit-Nutzer sich an entsprechenden Tests orientieren kann. Es wurden sowohl 4:3-Auflösungen, als auch 16:10 Auflösungen bei den Tests verwendet...


Eiskaltmacher

  • PreviewNZXT-Zero 2 - Doppelnullstatus?: Zero 2 - Doppelnull.. Diese ist im Kino ein Garant für ein außergewöhnliches Filmerlebnisse. Wir wollten nun prüfen, ob man dieses Markenzeichen auch auf Gehäuse übertragen kann. NZXT, ein noch recht junger Hersteller für Gaming-Gehäuse, ist mit dem Zero 2 bei uns im Testlabor gelandet. Das Gehäuse ist einer der neuesten Sprösslinge aus der neuen Crafted-Series, der aktuellen Gehäuselinie des amerikanischen Herstellers. Ob es sowohl dem Serien-Titel, als auch der Modellbezeichnung gerecht wird, wird unser Test klären...
  • Cooler Master HAF 932: Mit dem HAF 932 präsentiert Cooler Master einen Gamer Tower, der im Produktangebot von Cooler Master einige Konkurrenten hat, welche die gleichen Käuferschichten ansprechen. Trotz der gleichen Zielgruppe gibt es genügend Möglichkeiten, sich von anderen Gehäusen zu unterscheiden. Welche Funktionen die Entwickler eingebaut haben und ob diese den Kaufpreis wert sind, haben wir in diesem Test herausgefunden...
  • A-Data XPG Xupreme 16GB: Der A-Data XPG Xupreme fiel uns schon optisch Anfang März auf der CeBIT in der Vitrine des Herstellers auf. Die Firma A-Data ließ uns diesen edel anmutenden, 16GB fassenden, USB-Stick nun für einen Test zukommen...
  • Scythe Katana 3: Nachdem Scythe in letzter Zeit eher mit High-End Kühlern auf sich aufmerksam machte, wurde es wieder Zeit für ein günstiges Produkt. Dieses stellt nun der Scythe Katana 3 dar, welcher gegenüber seinen Vorgängern deutlich verändert wurde. Unverändert ist der Name, welcher im Japanischen die Bezeichnung für ein Langschwert ist...


Hard Tecs 4U

  • PreviewAMD Radeon HD 4770: der neue Mainstream-König?: Eigentlich stellt der heutige Tag für AMD einen wichtigen Tag dar, denn mit der Einführung des ersten RV740-Chip basierenden Produktes, erfolgt gleichzeitig auch der erste Schritt zum Wechsel auf die günstigere 40-nm-Fertigung bei ATI-Grafikchips. Somit ist der erste Spross dieser Gattung die AMD Radeon HD 4770 - eine Karte, welche im Mainstream-Segment bis 100 Euro wildern möchte...
  • Arctic Cooling Accelero Xtreme GTX280: NVIDIAs GT200-Grafikkarten sind schon ein Weilchen auf dem Markt, sei es nun in der Form der GTX 260, 280 oder GTX 285. Alle diese Geforce-Karten, der gehobenen Leistungsklasse haben aber noch etwas gemein: einen nicht wirklich leisen Lüfter. Zu Gunsten der Lautstärke erlaubt NVIDIA durch seine Temperatursteuerung in der Firmware, dass die GPU relativ heiß werden darf, bis der Lüfter mit massiven Umdrehungen und Lautstärke dagegen wirkt...
  • AMD Phenom II X4 955 Black Edition: Anfang Januar diesen Jahres präsentierte AMD den Phenom II und erreichte damit im wesentlichen das, was man eigentlich schon mit dem Phenom I erreichen wollte. Doch zunächst blieb der Phenom II lediglich dem Sockel AM2+ vorbehalten. Im Februar folgten dann die ersten Modelle für den Sockel AM3 und öffneten auch damit den AMD-Prozessoren den Zugang zu DDR3-Speicher...
  • Zotac GeForce GTX 275: NVIDIA musste sich schon Schelte anhören, als man am 2. April 2009 eine Produktvorstellung ohne verfügbares Produkt startete. Paperlaunches gehören inzwischen bei den beiden großen Grafikchipherstellern eher der Vergangenheit an. Doch durch den vorverlegten Launch der AMD Radeon HD 4890 auf diesen Tag, sah sich NVIDIA offenbar genötigt, ihren Produktstart auf den gleichen Tag vorzuziehen...


Hardwarelabs

  • PreviewLian Li V351: Mit dem V351 schickt Lian Li den Nachfolger des erfolgreichen V350 an den Start. Das V351 gibt es zudem in 3 Farben. Klassisch in silber und schwarz oder auffallend frech in rot metallic. Ob die Veränderungen eine Revolution auslösen oder ob dieses Gehäuse eher ein weiterer Evolutionsschritt geworden ist, erfahrt ihr in diesem Test. Viel Spaß bem Lesen...
  • Scythe Kama Angle: Der Kühlerspezialist Scythe präsentiert mit dem Kama Angle einen recht aussergewöhnlichen CPU-Kühler. Grundsätzlich handelt es sich dabei um einen Kühler im Towerformat, der allerdings rechtwinklig aufgebaut ist. Wie bei anderen Kühlern auch, setzt Scythe hier auf eine Kombination aus Kupferheatpipes und Aluminiumfins...


Hardwareluxx

  • PreviewASUS G71V-7S112 - Intels Q9000 im Vergleich: ASUS' Republic-of-Gamers-Notebook G71V kann in der Zwischenzeit getrost als Dauergast in unserer Redaktion angesehen werden. Nachdem wir bereits zwei Versionen unter die Lupe nehmen konnten, die jeweils mit 2,53 GHz schnellen CPUs daherkamen, die das eine Mal jedoch nur auf zwei, das andere Mal auf vier Kerne setzten, hat sich dieses mal ein weiteres Quad-Core-Modell eingefunden. Wie sich der mit glatten 2 GHz getaktete Q9000 gegen die höher getakteten Konkurrenten schlägt, wollen wir auf den folgenden Seiten klären...
  • Neon-Computer-Komplettsystem mit Core i7 940: Der Core i7 etabliert sich langsam am Markt - auch die ersten Komplettsysteme für den Gamer sind mittlerweile verfügbar. Wir haben ein Modell von Neon-Computer in unsere Testräume geholt, um zu schauen, was die Hersteller aus der Nehalem-Plattform basteln. Auch wenn die Core-i7-Plattform mittlerweile erschwinglich geworden ist, kostet das System noch 1399 Euro - ist also noch kein Schnäppchen, aber bereits in dem Bereich, in dem höherwertige Systeme in Stückzahlen verkauft werden...
  • Lian Li PC-A06F - Der Kleine für die großen Aufgaben: Wirft man einen kurzen Blick in das Gehäuse-Unterforum unserer Community, dann zeigt sich schnell, dass insbesondere die Fangemeinde des taiwanesischen Edelgehäuseherstellers Lian Li unheimlich groß ist. Obwohl die Aluminium-Gehäuse in der Regel deutlich teurer als herkömmliche Mainstream-Produkte sind, investieren zahlreiche Anwender nicht selten weit über 100 Euro in die luxuriöse Computerbehausung aus Fernost...
  • Moneual Moncaso 312 - ein Purist aus Fernost: Gerade in Deutschland wird der Markt luxuriöser HTPC-Cases traditionell von einigen wenigen Platzhirschen wie Cooler Master, Lian Li oder OrigenAE dominiert. Dass es aber auch einmal Zeit für etwas Abwechslung sein kann, möchte der asiatische Hersteller Moneual zeigen...
  • Xigmatek Thor's Hammer S126384: Spricht man über die Firma Xigmatek, spricht man fast selbstverständlich auch über HDT (Heatpipe Direct Touch), denn kein anderes Unternehmen setzt diese Technik so konsequent ein, wie Xigmatek. Kein Wunder, dass Xigmatek als Vorreiter für HDT in Deutschland gilt. Das jüngste Werk aus der HDT-Schmiede, den Thor's Hammer haben wir uns einmal genauer angesehen und durch unseren fordernden Benchmark-Parcours geschickt...
  • Windows 7 Beta aufs Netbook gebannt: 'Windows 7 ist die Chance für Linux!' - Mit diesen provokanten Worten kritisierte Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth in der vergangenen Woche die Microsoft-Gemeinde. Der südafrikanische Millionär und Weltraumtourist sieht für Ubuntu ein sehr großes Potential, weitere Marktanteile im Netbook-Segment einheimsen zu können. Während vor allem die kommende Version 9.04 für die Mini-Notebooks optimiert sein soll, sei Windows 7 hingegen noch immer zu aufgebläht und ressourcenfressend...


MiniTechNet

  • PreviewAsus Eee PC S101 und S101H Netbook: Dass Netbooks kein Billig-Kram sind, zeigen ohnehin einige Hersteller mit hochwertigen Produkten. Asus macht Qualität durch Produkte aus der "Luxury Edition" wie den Asus Eee PC S101 und S101H noch deutlicher, die ganz im Stile von "Fashion on the Go" vermarktet werden. Anders ausgedrückt: kleine und richtig besonders auffallende Netbooks für den gehobenen Anwender...
  • Samsung X360-Premium SU9300 Black Subnotebook: Neben Bildschirmen, Mobiltelefonen, Kameras, Notebooks für den normalen Kunden bietet Samsung schon lange eine Reihe an Businessnotebooks an, die meist in einem schlichten Grau gehalten sind. Mit der X-Serie bietet Samsung nun drei neue Businessmodelle von 13,3 bis 14,1 Zoll an, die zudem ein sehr schickes, schlankes Design aufweisen, leicht sind und eine lange Akkulaufzeit erzielen. Mit dem optionalen 9 Zellen Akku soll das Subnotebook, laut Samsung, sogar eine Akkulaufzeit von über 10 Stunden erreichen...


PC-Max

  • Preview17 Office-Netzteile bis 450W im Test: In unserem ersten Netzteil Round-Up legen wir den Schwerpunkt auf Office-PC Netzteile mit einer maximalen Leistung von 450 Watt. Netzteile für Office-PCs sollten vorallem eine hohe Effizienz bei leisem Betrieb vorweisen. Der Markt ist groß und nahezu jeder Hersteller wirbt bei seinen Netzteilen mit Schlagworten wie "ultraleisen" oder "sehr energieeffizienten". Daher haben wir zum großen Treffen auf unserer Chroma Teststation geladen...
  • 12 Mal 6GByte PC3-12800 im Test: Mit Erscheinen der i7-Plattform von Intel und der dazugehörigen Umstellung auf DDR3 suchen viele User nach dem idealen Triple-Channel-Arbeitsspeicherkit für ihr System. Passend dazu haben wir nun zwölf PC3-12800 Speicher im Test...


Planet3DNow!

  • Netzteil-Roundup im Bereich von 400 W: Die Leser haben geduldig gewartet und möchten natürlich erfahren, wie die Situation im Budgetbereich des Netzteilmarktes ist. Aus diesem Grund stellen wir den Roundup von 300-400W nun etwas früher online, als es geplant war, wünschen viel Spaß beim Studieren des Textes und bedanken uns bei allen Herstellern für die Bereitstellung...
  • HEC-300FE-2RX TFX Netzteil: Wir hatten bereits berichtet, dass man uns bei Compucase ein TFX Netzteil mitgegeben hat. Dieses Produkt mit der Modellnummer HEC-300FE-2RX vertritt also einen Bereich, der sonst eher weniger Beachtung findet und sich stark von ATX Probanden unterscheidet. Man darf das Fabrikat daher nicht unbedingt mit einem ATX Netzteil vergleichen, besonders was die Kühltopologie betrifft...
  • AMD Phenom II X4 955 Black Edition: Das Kalenderjahr 2009 ist noch keine 4 Monate alt, da gibt es auf Planet 3DNow! bereits den dritten Prozessorartikel zu lesen. Erst konnten wir am 8. Januar über die Vorstellung des Phenom II in 45 Nanometer Strukturbreite für den Sockel AM2+ berichten, am 9. Februar folgte dann die Vorstellung des Sockel AM3 mit den dazugehörigen Prozessoren samt DDR3-Support...
  • Arctic Cooling Fusion 550R 500W: Wir alle kennen das. Viele Gehäusehersteller steigen in die Netzteilbranche ein, da man beide Komponenten gerne als Bundles verkauft und sie immer noch als Kombinationsmöglichkeit angesehen werden. Weiterhin ist es ein lukratives Geschäft. Auf der anderen Seite haben die Produzenten von Gehäusen technisch aber nicht viel mit Energieversorgung zu tun und beziehen ihre Netzteile von zahlreichen Quellen...


TecCentral

  • PreviewThermalright AXP-140 Review: Der Computer wird immer mehr zur Schaltzentrale des multimedialen Lebens: Betriebssysteme mit Media-Center-Eigenschaften und schicke HTPC-Gehäuse haben dazu beigetragen, dass der PC wohnzimmertauglich geworden ist. Doch oftmals sind diese HTPCs räumlich stark begrenzt und verhindern somit den Einsatz von leistungsstarken Tower-Kühlern. Thermalright hat sich diesem Problem angenommen und präsentiert mit dem AXP-140 einen Top-Flow-Kühler in Niedrig-Bauart, der in vielen flachen Gehäusen eingesetzt werden kann und trotzdem auch High-End-Systeme unter Kontrolle halten soll...
  • Razer Mamba Review: Bei Razer hat man sich große Ziele gesetzt; die Mamba soll die Gamer-Welt revolutionieren. Vorgestellt hat man eine Maus die den Namen der mitunter giftigsten Schlange der Welt zu Recht tragen soll. Nicht nur in Sachen Auflösung sondern auch in Sachen Features will man dem Gamer dazu verhelfen, mehr Frags zu erzielen als mit einer anderen Maus. Doch nun möchten wir euch nicht weiter auf die Folter spannen und präsentieren auf den nächsten Seiten die Razer Mamba...




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