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Neu von MSI

News-Archiv: Mai 2010

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S3 Chrome 500 und 400: Neue Treiber im Download-Center

reported by doelf, Montag der 31.05.2010, 18:45:25
Es gibt zwar nur sehr wenige Benutzer im deutschsprachigen Raum, die eine Grafikkarte auf Basis von VIAs Chrome 500 oder 400 verwenden, doch zumindest wollen wir dieses elitäre Grüppchen mit regelmäßigen Treiber-Updates versorgen. Aus diesem Grund haben wir heute unser Download-Center aktualisiert.

Für Windows 7 und Vista haben wir die Treiberversionen 8.16.12.0202 Beta und 8.16.12.0099 WHQL im Angebot, für Windows XP stehen die Varianten 6.14.10.0341 Beta und 6.14.10.0337 WHQL zur Auswahl. Leider bietet S3 für seine Chrome 400 unter Windows 7 nur 32-Bit-Treiber an und für Windows XP 64-Bit sind keine WHQL-zertifizierten Treiber verfügbar.

Download: Treiber für S3 Chrome 500 und 400
 
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Adobe: Photoshop CS4 11.0.2 behebt kritische Fehler

reported by doelf, Montag der 31.05.2010, 18:29:34
Adobe hat seine Fotobearbeitung Photoshop CS4 für Windows und Mac OS X auf die Version 11.0.2 aktualisiert. Das Update beseitigt gleich mehrere kritische Schwachstellen, welche sich zum Einschleusen von Schadcode eignen. Hierzu muss der Angreifer einem lokalen Benutzer manipulierte Dateien unterschieben.

Für einen Angriff eignen sich die Dateitypen .ASL, .ABR und .GRD, da es hier durch Verarbeitungsfehler zu überlaufenden Puffern kommen kann. Die Schwachstellen wurden von Gjoko Krstic vom Zero Science Lab entdeckt, der Adobe auch bei der Analyse und Beseitung der Fehler behilflich war.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Deutschland ist kopflos: Horst Köhler tritt zurück

reported by doelf, Montag der 31.05.2010, 16:17:48
Horst Köhler hat seinen sofortigen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten erklärt. Zum ersten mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nimmt ein Staatsoberhaupt mit sofortiger Wirkung seinen Hut. Leicht fiel dieser Schritt dem ersten Mann im Staate nicht, während seiner Rücktrittserklärung im Schloss Bellevue war Köhler den Tränen nahe.

Erst im Mai vergangenen Jahres war Horst Köhler als gemeinsamer Kandidat von Union und FDP für eine zweite wiedergewählt wurden. Dabei war der ehemalige Banker nie ein Politiker und vertrat seine eigenen Ansichten auch konsequent gegen Politiker aus dem eigenen Lager. Für scharfe Kritik hatten kürzlich Köhlers Äußerungen nach einem Besuch bei der Bundeswehr in Afghanistan geführt. Köhler hatte den wirtschaftlichen Aspekt solcher Einsätze beleuchtet und erklärt, dass deutsche Soldaten durchaus auch handelspolitische Interessen wahren. Später ließ er erklären, mit seiner Äußerung nicht Afghanistan sondern vielmehr Einsätze wie den gegen somalische Piraten gemeint zu haben.

Die heftigen Reaktionen einiger Politiker auf die zwar aus dem Zusammenhang gerissene aber dennoch ungeschickte Äußerung Köhlers ließ nun durchblicken, wie dünnhäutig Horst Köhler sein kann:
"Meine Äußerungen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr am 22. Mai dieses Jahres sind auf heftige Kritik gestoßen. Ich bedauere, dass meine Äußerungen in einer für unsere Nation wichtigen und schwierigen Frage zu Missverständnissen führen konnten. Die Kritik geht aber so weit, mir zu unterstellen, ich befürwortete Einsätze der Bundeswehr die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären. Diese Kritik entbehrt jeder Rechtfertigung. Sie lässt den notwendigen Respekt für mein Amt vermissen.

Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten - mit sofortiger Wirkung. Ich danke den vielen Menschen in Deutschland, die mir Vertrauen entgegengebracht und meine Arbeit unterstützt haben. Ich bitte sie um Verständnis für meine Entscheidung.

Verfassungsgemäß werden nun die Befugnisse des Bundespräsidenten durch den Präsidenten des Bundesrates wahrgenommen. Ich habe Herrn Bürgermeister Böhrnsen über meine Entscheidung telefonisch unterrichtet, desgleichen den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages, die Frau Bundeskanzlerin, den Herrn Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts und den Herrn Vizekanzler.

Es war mir eine Ehre, Deutschland als Bundespräsident zu dienen."
Nun muss die Bundesversammlung innerhalb von 30 Tagen eine neue Bundespräsidentin oder einen neuen Bundespräsidenten wählen. So mancher Politiker hätte sich vermutlich lieber mit der Fußballweltmeisterschaft befasst, auch die Kanzlerin musste aufgrund des unerwarteten Rücktritts ihren für heute geplanten Besuch bei der Nationalmannschaft kurzfristig absagen.
 
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NVIDIA GeForce GTX 465: Erste Tests

reported by doelf, Montag der 31.05.2010, 12:37:41
Ab sofort gibt es eine dritte DX11-GPU von NVIDIA, welche auf den Namen GeForce GTX 465 hört und wie die Modelle GeForce GTX 480 und GTX 470 auf der Fermi-Architektur (GF100) basiert. Leistungstechnisch will NVIDIA insbesondere AMDs ATi Radeon HD 5830 in die Schranken weisen, setzt den Preis jedoch im Bereich der Radeon HD 5850 an. Kann diese Rechnung aufgehen?

Was die reine Grafikleistung angeht, hat NVIDIAs Neuling keinen leichten Stand. Nach Lektüre der ersten Testberichte, hat die GeForce GTX 465 zwar AMDs ATi Radeon HD 5830 gut im Griff, ist gegen die Radeon HD 5850 jedoch zumeist chancenlos. Zudem sind Stromverbrauch und Schallpegel der kleinsten Fermi-Variante nur im Leerlauf konkurrenzfähig. Wird 3D-Leistung verlangt, setzt die GeForce GTX 465 hingegen die unrühmliche Familientradition fort.

Im Vollausbau soll der GF100-Kern eigentlich über 512 Shader-Prozessoren verfügt, die sich in 16 Streaming Multiprozessoren (SM) gruppieren, doch eine solche Grafiklösung hat NVIDIA noch nicht im Angebot. Beim GeForce GTX 480 wurde eine SM-Einheit deaktiviert, so dass nur 480 Shader-Prozessoren übrig bleiben, und der GeForce GTX 470 wurde sogar um zwei SM-Einheiten auf 448 Shader-Prozessoren beschnitten. Der Modellvariante GeForce GTX 465 fehlen nun sogar fünf SMs bzw. 160 Shader-Prozessoren, wodurch zugleich die Speicheranbindung auf 256 Bit beschnitten wurde (Vollausbau: 512 Bit; GTX 480: 480 Bit; GTX 470: 448 Bit).

Mit 607 und 1.215 MHz entsprechen Chip- und Shader-Takt den Werten einer GeForce GTX 470, der Speichertakt sinkt indes von 837 MHz (3348 Mbps) auf 802 MHz (3206 Mbps). Wie den den schnelleren Schwestermodellen setzt NVIDIA auch bei der GeForce GTX 465 auf GDDR5-Speicher. In der GeForce GTX 465 stecken 44 Textur-Einheiten (TMUs) (GTX 480: 60; GTX 470: 56) sowie 32 Raster-Operation-Einheiten (ROPs) (GTX 480: 48; GTX 470: 40). Obwohl NVIDIA den GF100-Kern massiv beschnitten hat, liegt der Stromverbrauch mit einer TDP von 200 Watt (GTX 480: 250 Watt; GTX 470: 215 Watt) noch immer sehr hoch.

NVIDIAs GF100 ist mit ca. drei Milliarden Transistoren ein äußerst komplexer Chip und TSMCs 40nm-Fertigung scheint nach wie vor nur eine mäßige Ausbeute zu erzielen. Man kann NVIDIAs GeForce GTX 465 somit als Resteverwertung ansehen und dieses Vorgehen ist durchaus sinnvoll. Schwierig finden wir allerdings den Preis, welcher sich aktuell zwischen 276 und 300 Euro bewegt und somit oberhalb von AMDs ATi Radeon HD 5850 liegt.

Erste Testberichte zu NVIDIAs GeForce GTX 465:
 
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Tote und Verletzte bei israelischem Angriff auf Hilfsflotte für Gaza

reported by doelf, Montag der 31.05.2010, 09:59:23
Eine Konfrontation war im Vorfeld von beiden Seiten in Kauf genommen wurden, am frühen Morgen eskalierte dann die Lage, als die israelische Marine den Hilfskonvoi aus sechs kleinen Schiffen und ca. 700 Passagieren offenbar in internationalen Gewässern mit Helikoptern und Schnellboten kaperte. Der israelische TV-Sender Channel 10 berichtet von bis zu 19 Toten und ca. 50 Verletzten.

Die pro-palästinensischen Aktivisten an Bord der Boote hatten unbewaffneten Widerstand angekündigt, Israels Handelsminister Benjamin Ben Elieser gab hingegen an, die Soldaten seien mit Messern und Äxten attackiert wurden. Im Verlauf der Handgemenge sei die Lage bedauerlicherweise eskaliert. Die israelische Armee erklärte, sechs ihrer Soldaten seien verletzt wurden, es hätte somit Lebensgefahr bestanden und man hätte sich verteidigen müssen.

Natürlich stellt sich andererseits die Frage, was israelische Soldaten in internationalen Gewässern auf fremden Schiffen zu suchen haben - vor Somalia bezeichnet man ein solches Verhalten gemeinhin als Piraterie. So zumindest sieht es auch die türkische Regierung, die Israel einen klaren Bruch internationalen Rechts vorwirft. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten der Getöteten anscheinend türkischer Nationalität sind. Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat aufgrund des Vorfalls seine geplante Südamerika-Reise abgesagt und eine Krisensitzung des Kabinetts einberufen.

Zu den Unterstützern des Hilfskonvois gehören pro-palästinensische Gruppen, Menschenrechtsverbände, europäische Parlamentarier, die Friedensnobelpreisträgerin Mairead Corrigan Maguire und der schwedische Krimi-Autor Henning Mankell. An Bord der Schiffe befinden sich 10.000 Tonnen Hilfsgüter, welche nach Angaben der Organisatoren Lebensmittel, Medikamente, Rollstühle und einfache Fertighäuser umfassen.

Zweifelsohne sollte die Flottille, die direkten Kurs auf Gaza gesetzt hatte und damit eine Verletzung der Grenzen Israels in Kauf nahm, provozieren und der Weltöffentlichkeit den Kurs der militärischen und politischen Hardliner in Israel vor Augen führen. Dieses Vorhaben ist auf Kosten zahlreicher Menschenleben gelungen, was die Friedensbemühungen für den Nahen Osten allerdings nur noch tiefer in die Sackgasse manövriert.
 
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Microsoft findet den Internet Explorer 6 zum Kotzen

reported by doelf, Sonntag der 30.05.2010, 17:00:04
Ja, unsere Überschrift klingt ziemlich derbe, doch was passiert, wenn man im August 2001 abgelaufene Milch trinkt? Falls man sich überhaupt dazu durchringen kann, die verdorbenen Klumpen irgendwie runterzuwürgen, wird die Milch dort nicht lange verbleiben. Aber was hat das mit dem Internet Explorer 6 zu tun?

BildIn Australien versucht Microsoft derzeit, Privatnutzern und Firmenkunden den Umstieg auf den Internet Explorer 8 schmackhaft zu machen und hierzu vergleicht die Firma die Verwendung des betagten Webbrowsers mit dem Verzehr der seit Jahren verdorbenen Milch. Während der Internet Explorer 6 im Jahr 2001 laut Microsoft noch modern und frisch war, ist er heute veraltet und unsicher.

Abgesehen davon ist und war der Internet Explorer 6 - das sagt Microsoft zwar nicht, aber wir müssen es einfach hinzufügen - schon immer ein Ärgernis, da dieser Browser viele Webstandards ignoriert oder fehlerhaft umsetzt. Gut, der Internet Explorer 5 war noch viel schlimmer, doch zweifelsohne ist die aktuelle Version 8 auch viel kompatibler und sicherer.

Uns ist es ziemlich egal, ob jemand Firefox, Chrome, Safari oder den Internet Explorer 7 oder 8 verwendet, lediglich der Internet Explorer 6 erfordert bei der Entwicklung von www.Au-Ja.de immer wieder zahlreiche Code-Anpassungen. Daher schließen wir uns Microsofts Meinung ausnahmsweise an:

Der Internet Explorer 6 ist zum Kotzen, bitte steigen Sie auf einen anderen Webbrowser um!
 
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MSI GT660: Gaming-Notebook mit Rechen- und Grafik-Power

reported by doelf, Sonntag der 30.05.2010, 14:59:12
Nicht kleckern sondern klotzen: MSIs Gaming-Notebook GT660 kombiniert den Vierkern-Prozessor Intel Core i7-720QM mit dem leistungsstarken GeForce GTX 285M Grafikprozessor von NVIDIA und bis zu 12 GByte DDR3-1333 Arbeitsspeicher. Als Datenspeicher dienen wahlweise zwei 500 GB große Festplatten oder eine Festplatte (500 GB) und ein Solid State Drive (64 GB).

BildIntels Core i7-720QM taktet mit 1,6 GHz und kann dank Turbo auf bis zu 2,8 GHz beschleunigen. Der Prozessor beinhaltet 6 MByte L3-Cache und erreicht bei maximaler Auslastung eine TDP von 45 Watt. NVIDIAs GeForce GTX 285M hat mit der Desktop-GPU GeForce GTX 285 wenig zu tun. Es handelt sich architektonisch vielmehr um das Modell GeForce GTS 250 (aka 9800 GT aka 8800 GT), welches in seiner mobilen Variante ca. 75 Watt an Abwärme erzeugt. Die GPU kann auf 1 GByte dedizierten GDDR3-Grafikspeicher zurückgreifen.

Obwohl MSI beim GT660 eine Batterie mit neun Zellen verbaut, dürfte der Betrieb abseits der Steckdose ein recht kurzes Vergnügen sein. Mit einem Gewicht von 3,5 kg und einer Bildschirmdiagonale von 40,6 cm (16 Zoll, 1366 x 768 Pixel) ist dieser mobile Computer zwar nicht allzu handlich aber auch kein reines Desktop-Replacement. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n, Bluetooth V2.0EDR, eine hochauflösende Webcam und ein Lautsprechersystem von Dynaudio.

MSI installiert je nach Ausführung entweder Windows 7 Ultimate oder Windows 7 Home Premium, jeweils als 64-Bit-Variante, vor und packt zudem das Spiel "Assasin's Creed 2" bei. Die genauen Preise stehen noch nicht fest, sollen sich laut Hersteller aber zwischen 1.500 und 2.300 Euro bewegen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI GT660 - Gaming-Notebook der Extraklasse
Das Gaming Notebook der wahren Superlative - MSI bringt beim GT660 maximale Performance, schickes Design und High-End-Sound zusammen. Das Sound-System der Extraklasse ist das Ergebnis der gemeinsamen Entwicklung von MSI und dem bekannten Audio-Spezialisten Dynaudio.

Frankfurt am Main/Taipeh, 27. Mai 2010. Mit dem GT660 stellt MSI ein 16 Zoll-Gaming-Notebook vor, das in Performance und Sound-Qualität ganz neue Maßstäbe setzt. In Zusammenarbeit mit dem High-End-Lautsprecherhersteller Dynaudio hat MSI ein einzigartiges Audio-Design entwickelt, das Notebook-Sound auf ein neues Niveau hebt. Dank der mehr als 30-Jährigen Erfahrung von Dynaudio im Lautsprecherbau gelang es, selbst mit dem begrenzten Volumen eines Notebook-Gehäuses Spitzenklang möglich zu machen. Um die kraftvolle und dynamische, gleichzeitig aber verzerrungsfreie und ausgewogene Wiedergabe von Musik und Soundeffekten zu ermöglichen, hat Dynaudio zusammen mit MSI das komplette Soundsystem entwickelt und optimiert: Angefangen von der Gestaltung der Lautsprecher inklusive der Membran, Membranaufhängung, Schwingspule, Magnet und Lautsprecherchassis, der Perfektionierung der Gehäuse-Akustik und -Dämmung bis hin zur klangoptimierten elektronischen Signalverarbeitung DSP (Digital Sound Processing) wurde jedes Detail perfekt auf besten Klang getrimmt. Die Kompetenz des High-End-Speziallisten lässt sich in Form von klaren Höhen, kräftigen Tiefen, großer Frequenzbandbreite und beeindruckender Dynamik mit großem Schalldruck erleben. Ein System, das die Bezeichnung 'Sound by Dynaudio' verdient.

Höchste Performance für Extrem-Gamer
Anspruchsvollen Gamern und Multimedia-Anwendern bietet das GT660 ein völlig neues Klangerlebnis. Doch auch abseits der Klangwelten besticht das MSI GT660 durch eine absolute High-End-Ausstattung: Das Notebook wird von einem Intel Core i7-720QM Quad-Core-Prozessor der neuesten Generation befeuert und bietet drei SODIMM-Slots für 12 GB DDR3-Hauptspeicher. Gamer und Power-User profitieren zusätzlich von der NVIDIA GeForce GTX 285M-Grafikkarte mit 1 GB GDDR3 VRAM und maximaler 3D-Leistung. Damit nie wieder Mangel an Speicherplatz herrscht, spendiert MSI dem GT660 gleich zwei 2,5 Zoll SATA-Festplatten. Zur Wahl steht die Ausstattung mit zwei Festplatten mit je 500 GB Speicherkapazität inklusive RAID-Funktionalität.

Wer noch mehr Leistung benötigt, kann beim GT660 in der Maximalausstattung wahlweise auch ein Gerät mit einer 500 GB Festplatte in Verbindung mit einer 64 GB Solid State Disk bekommen. Damit stehen für die hohe Geschwindigkeit des Betriebssystems die schnellen Datenraten und Zugriffszeiten der Solid State Disc zur Verfügung, während die zweite klassische Festplatte großen Speicherplatz für Bilder, Videos und Spiele bietet. Als optisches Laufwerk verbaut MSI ein DVD-/Blu-ray-Combo-Laufwerk. Weiteres Highlight sind zwei USB 3.0-Ports, die jeweils Datenübertragungen von bis zu 4,8 Gigabit pro Sekunde ermöglichen. Auch das weitere Angebot an Schnittstellen entspricht dem hohen Standard des GT660: Neben digitalen und analogen Audioports für 7.1 Surround-Sound befinden sich unter anderem ein 4-in-1 Kartenleser, ein Gigabit Ethernet-Port sowie je eine HDMI- und e-SATA-Buchse im Angebot. WLAN nach 802.11b/g/n-Standard ist natürlich ebenso an Bord wie Bluetooth-Funk. Ein leistungsstarker 9-Zellen-Akku sorgt für lange Laufzeit.
Bild

Innen wie außen leistungsstark
Die 'Colour Film Print'-Technologie von MSI liefert eine schicke und gleichzeitig äußerst haltbare Oberfläche, die das Notebook vor Kratzern und Beschädigungen schützt. Auf der Oberseite des Notebooks sowie an den Seiten runden leuchtende Lichtstreifen das schicke Design ab - hier sind neidische Blicke auf der LAN-Party garantiert. Damit der Leistungsprotz auch energieeffizient arbeitet integriert MSI im GT660 seine bewährte ECO Engine, die es dem Anwender ermöglicht, per Knopfdruck auf einfachste Weise zwischen fünf verschiedenen Energiemodi zu wechseln. Das hilft passend zum jeweiligen Anwendungsfall Strom zu sparen und die Akkulaufzeit zu verlängern. Für kompromisslose Leistung können Enthusiasten auf der anderen Seite auf die ebenfalls von MSI entwickelte Turbo Drive Engine (TDE) zurückgreifen. Sie ermöglicht das Übertakten von CPU, Systembus und Hauptspeicher per Knopfdruck und arbeitet in Ergänzung zur Turbo-Boost-Technik des Core i7 Prozessors. Und übrigens - das GT660 ist auch für unterwegs geeignet: Mit nur 3,5 kg ist es als High-End-Gaming-Notebook erstaunlich leicht.

MSI bundelt GT660 mit Assasin's Creed 2
Mit von der Partie ist auch Ezio Auditore da Firenze, ein junger italienischer Adliger und Assassine, der nachdem seine Familie Opfer eines tödlichen Betrugs wurde Vergeltung üben möchte. Um Ezio auf seinem Rachefeldzug zu begleiten und um das italienische Ambiente des 15. Jahrhunderts samt grafischer Finesse und spektakulärer Sound-Kulisse ausgiebig und in vollen Zügen zu testen, verpasst MSI dem GT660 Ubisoft’s Kassenschlager Assasin’s Creed 2.

Verfügbarkeit und Preise
Die Markteinführung des MSI GT660 ist für Juni geplant. Die Verkaufspreise werden je nach Ausstattungsvariante zwischen circa 1.499 und 2.299 Euro liegen - inklusive 2 Jahren Garantie mit Vor-Ort-Abhol- und Bring-Service. Als Betriebssystem dient je nach Modell Windows 7 Ultimate oder Windows 7 Home Premium - jeweils in der 64 Bit-Ausführung."
 
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Firefox 3.6.4 kommt am 1. Juni 2010

reported by doelf, Sonntag der 30.05.2010, 13:58:45
Am 11. Mai hatten wir berichtet, dass Mozilla auf die Veröffentlichung des Firefox 3.7 verzichten würde und die geplanten Neuerungen stattdessen in den Firefox 3.6.4 einfließen werden. Dieser sollte im Laufe des Mai veröffentlicht werden, doch diesen Termin wird man wohl ganz knapp verpassen.

Die aktuellen Planungen sehen eine Veröffentlichung am 1. Juni 2010 vor. Der Firefox 3.6.4 wird Stabilitäts- und Sicherheits-Updates beinhalten und ist zudem gegen durch Multimedia-Plugins verursachte Abstürze gehärtet. Zunächst wird dieser Schutz nur die weit verbreiteten Plugins Flash, Silverlight und Quicktime umfassen.

Wir werden natürlich versuchen, den Firefox 3.6.4 so früh wie möglich auf unseren Server zu bekommen ;-)
 
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Computex: "Best Choice Award" für ECS A890GXM-AU

reported by doelf, Sonntag der 30.05.2010, 13:36:14
Das Mainboard A890GXM-AU aus der "Black Series" von ECS hat den "Best Choice Award" der diesjährigen Computex erhalten. Das ECS A890GXM-AU umfasst eine zusätzliche USB-3.0-Steckkarte, entspricht ansonsten dem von uns getesteten A890GXM-A. Das Mainboard basiert auf AMDs 890GX Chipsatz, welcher eine DirectX 10.1-fähige Grafiklösung mit Serial-ATA 6 Gb/s vereint.

BildDer ATI Radeon HD 4290 Grafikkern kann auf vier Ausgänge - HDMI, DisplayPort, DVI und D-Sub - zurückgreifen, zudem stehen ihm 128 MByte dedizierter DDR3-1333-Speicher als SidePort-Memory zur Verfügung. Insgesamt stehen drei Steckplätze für PCIe-Grafikkarten zur Verfügung, wobei nur ein Steckplatz mit vollen 16 Lanes angebunden ist und bei der Verwendung von zwei Slots pro Grafikkarte nur acht Lanes zur Verfügung stehen. Den dritten Steckplatz bindet ECS grundsätzlich mit vier Lanes an.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ECS A890GXM-AU Black Series Motherboard Won Computex Best Choice Award
May 26th 2010, Computex Taipei, Taiwan - Elitegroup Computer Systems (ECS) announces the greatest honor of Computex Best Choice Award of A890GXM-AU Black Series motherboard. ECS A890GXM-AU is powered by ATI Radeon HD 4290 IGP with 'ECS 4most Display Design' providing HDMI, DisplayPort, DVI and D-Sub connectors on the rear panel providing great convenience to meet both home entertainment and gaming requirement. For home entertainment, A890GXM-AU motherboards bring Full HD 1080P video experience.

For gamers, A890GXM-AU support Microsoft DirectX 10.1 with stunning 3D effects. The on-board SidePort DDR3 1333 memory is a great plus on graphics for gamers. It enhances the gaming experience by ATI Hybrid Graphics technology with no doubt. In addition, A890GXM-AU assists with ATI CrossFireX technology giving hardcore gamers magnified gaming performance.

A890GXM-AU comes with user friendly technologies:
  • ECS eBLU: ECS easy BIOS Live Update Utility which benefits users with easy on-line link the latest BIOS for right model.
  • SATA 6.0Gbps: provides 2 times faster than previous data transfer rate.
  • SuperSpeed USB 3.0: breakthrough the bottle neck of system performance up to 5Gbps data-transfer rate.
  • ECS Qooltech III: comes with twin-heat-pipe cooling solution, which provides a stable working environment when system is on.
  • ECS 15 Mikron Gold Contact: offers 3 times extra protection to secure the motherboard stabilities and durability
  • ECS Easy Button, Easy Clear and Easy Debug: designs offer an easy way to enjoy boosting system performance without pain.
  • All solid capacitors and lower RDS(on) MOSFET: improves up to 50% efficiency and lower temperatures by 16%."
 
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Erste SATA-6Gb/s-konforme Mainboards kommen von ASUS

reported by doelf, Sonntag der 30.05.2010, 13:09:06
Die Serial ATA International Organization hat die ersten Mainboards benannt, welche die SATA-6Gb/s-Zertifizierung erhalten haben. Es handelt sich hierbei um das ASUS MA489GTD PRO und sein Schwestermodell M4A89GTD PRO/USB3. Unsere Tests hatten gezeigt, dass Solid State Drives wie Crucials RealSSD C300 von SATA 6 Gb/s profitieren können, Festplatten wie Western Digitals Caviar Black WD1002FAEX jedoch nicht.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Die ASUS M4A89GTD PRO Serie erhält als weltweit erste die SATA-IO-Zertifizierung für SATA 6Gb/s-konforme Mainboards
ASUS, führender Hersteller von Mainboards, gibt heute die Zertifizierung der M4A89GTD PRO/USB3 und MA489GTD PRO Mainboards durch die Serial ATA International Organization für die weltweit ersten SATA 6Gb/s-konformen Mainboards bekannt.

SATA 6Gb/s stellt dem Kunden die aktuellste Schnittstelle für Massenspeicher zur Seite, die die Übertragungsgeschwindigkeiten von SATA 3Gb/s verdoppelt.

Das weltweit erste SATA 6Gb/s-Zertifikat
Um in die SATA-IO Integrators List aufgenommen zu werden, müssen die Geräte intensive Tests zur Sicherstellung der Konformität durchlaufen und dabei ein hohes Maß an Interoperabilität mit anderen zertifizierten Geräten aufweisen. Die ASUS Mainboards haben als erste Mainboards den Gold Standard für Konformität nach SATA 6Gb/s erhalten.

'SATA 6Gb/s bietet jedem ein Höchstmaß an Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Das Angebot an High Definition Inhalten steigt stetig und damit auf der Bedarf an einer schnellen Übertragungsrate um große Daten schnell verwalten zu können. Deshalb bietet ASUS bereits jetzt seinen Kunden ein umfangreiches Mainboardportfolio mit SATA 6Gb/s an', betont Thomas Pannenbecker, ASUS Components Business Manager.

Da SATA 6Gb/s Festplatten nur geringfügig mehr kosten als die entsprechenden SATA 3Gb/s Versionen, macht das den Umstieg auf die neue Technologie für den Käufer einfach und bezahlbar.

Die SATA 6Gb/s-Zertifikate vom 17. Mai 2010 für die ASUS Mainboards können hier eingesehen werden."
Quelle: www.asus.de
 
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Gigabyte definiert "High End" mit dem Mainboard GA-X58A-UD9 neu

reported by doelf, Samstag der 29.05.2010, 19:07:59
Gigabytes GA-X58A-UD9 ist ein Mainboard für die derzeit schnellste Desktop-Plattform: Intels X58 Chipsatz und die Core i7-9xx Prozessoren. Es bietet sieben PCIe-Steckplätze, USB 3.0 und SATA 3.0. Das Besondere sind jedoch sechs Jahre Garantie und der kostenlose Upgradeservice in den ersten drei Jahren.

BildSollte der Kunde innerhalb der ersten drei Jahre ein Mainboard im Gigabyte-Sortiment entdecken, dass ihm besser gefällt, kann er sein funktionstüchtiges GA-X58A-UD9 einschicken und erhält zum Austausch das gewünschte Modell. Um die Garantie (nicht den Upgradeservice) auf sechs Jahre zu erweitern, muss man das Mainboard lediglich auf Gigabytes Webseite registrieren.

Doch zurück zu den technischen Merkmalen: Vier der sieben PCIe-Slots verfügen über volle 16 Lanes, die drei weiteren sind immerhin mit jeweils 8 Lanes angebunden. Neben NVIDIAs Quad-SLI beherrscht die Hauptplatine auch AMDs 4-Wege-CrossFireX. Hinzu kommen zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse, eine Blu-ray-taugliche Audiolösung mit einem Singnal-Rausch-Abstand von 108 dB und ein Spannungswandler mit 24 Phasen. Das Ganze hat natürlich seinen Preis: 499,- Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE High-End-Mainboard GA-X58A-UD9: Ab heute verfügbar
Neues Leistungswunder kostet 499 Euro - Einzigartiger Upgrade-Service für Enthusiasten

Hamburg, 28. Mai 2010: GIGABYTE, ein führender Hersteller von Mainboards, Grafikkarten und anderen PC-Komponenten, gibt bekannt, dass das GA-X58A-UD9 ab sofort im Handel verfügbar ist. Das limitierte Mainboard aus dem Hause GIGABYTE stellt die neue Leistungsklasse dar und ist weltweit limitiert.

Sieben PCI-Express-Steckplätze (4x PCI Express x16, 3x PCI Express x8) auf dem XL-ATX-Mainboard (kompatible Gehäuse auf der GIGABYTE Webseite) bieten die Möglichkeit, Quad-SLI oder 4-Wege-CrossFireX zu nutzen. 24 Gigabyte Arbeitsspeicher lassen sich auf dem Intel-Mainboard (Sockel 1366) für die neusten Intel Gulftown-Prozessoren mit 6-Kernen nutzen. 24 Gigabyte Arbeitsspeicher können problemlos eingesetzt werden. Hinzu kommt das 24-Phasen-Power-Design für mehr Stabilität und bessere Overclockingmöglichkeiten, USB 3.0 und SATA 3.0 für schnelle Datenübertragung und der ON/Off Charger, mit dem Sie sogar Ihre Apple-Produkte laden können. Das Mainboard bietet alles, was derzeit technisch möglich ist.

Zudem bietet GIGABYTE bei seinem neuen Schlachtschiff einen ganz besonderen Service - neben der Garantieverlängerung auf sechs Jahre (nach Registrierung auf der GIGABYTE Webseite). Drei Jahre lang haben Käufer des GA-X58A-UD9 die Möglichkeit, Ihr funktionsfähiges Mainboard upzugraden. Sollte dem Käufer ein neues GIGABYTE Mainboard besser gefallen oder eine neue CPU mit anderem Sockel nutzen wollen, kann das GA-X58A-UD9 innerhalb von drei Jahren zurückgesendet werden und der Käufer erhält kostenlos ein neues Mainboard. Details zum Upgradeservice unter: ud9.gigabyte.de.Das GIGABYTE Mainboard GA-X58A-UD9 ist ab sofort im ausgewählten Fachhandel für 499 Euro erhältlich.

Weitere Informationen zum GIGABYTE GA-X58A-UD9:Features des GIGABYTE GA-X58A-UD9:
  • Unterstützt die neueste Generation von Intel 32nm 6-Kern-Prozessoren
  • Das beste CPU-VRM-Power-Design für extremes Übertakten von 6-Kern-CPUs
  • 4-Wege-SLI mit zwei nForce 200 SLI Brücken und 4-Wege-CrossfireX-Unterstützung für ultimative Grafikleistung
  • 7 PCIe 2.0 Steckplätze für maximale Aufrüstbarkeit
  • Einzigartige On/Off Charge Technologie zum Aufladen von iPads, iPhones und iPod Touch
  • Ultra Durable 3 Technologie mit Kupfer-PCB für geringere Temperaturen
  • SuperSpeed USB 3.0 mit superschnellen Übertragungsraten von bis zu 5 Gbps
  • 3X USB Power für größere Kompatibilität und extra Spannung für USB-Geräte und -Laufwerke
  • Neuestes Marvell SE9128 SATA3-Speicherinterface mit superschnellen 6 Gbps Datentransfer
  • Überarbeitetes 24-Phasen-Design mit gegenseitigem Backup der 12 Phasen
  • Revolutionäres Energiespardesign mit DES 2 und dem Hardware-basierenden Dynamic 6-Gear Switching
  • Unterstützt 3-Kanal DDR3 2200+ Speicher
  • Neues Hybrid Silent-Pipe 2 Design
  • Einzigartige Hardwarekontrolle bietet mehr Einstelloptionen für die Spannung
  • Onboard Debug LED Display vereinfacht die Mainboard-Fehlerdiagnose
  • Patentiertes DualBIOS für doppelten BIOS-Schutz
  • Smart Dual LAN für ununterbrochene Netzwerknutzung und 2GbE Geschwindigkeit
  • Dolby Home Theater Audio für Surround-Sound-Erlebnisse
  • Blu-ray Wiedergabe wird mit 108dB SNR ALC889 HD Audio hochwertig unterstützt
  • Kompatibel mit Window 7 für besonders einfache Handhabung
  • Erfüllt die ErP-Vorgaben (Energy-related Products) der europäischen Union"
 
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Buffalo Technology: SSD-Upgrade-Kit für Net- und Notebooks

reported by doelf, Samstag der 29.05.2010, 18:29:13
Solid State Drives sind lautlos, stromsparend, schnell und unempfindlich gegen Stöße, das klingt eigentlich nach dem perfekten Upgrade für mobile Computer. Doch nicht jeder Benutzer traut sich zu, einen solchen Austausch selbst vorzunehmen. Mit dem Upgrade-Kit "MicroStation Internal SSD" erleichtert Buffalo seinen Kunden den Umstieg auf den schnellen Flash-Speicher.

BildDas Solid State Drive nutzt das 2,5-Zoll-Format und bietet je nach Modell eine Speicherkapazität von 32, 64, 128 oder 256 GB. Für den Betrieb im Notebook verfügt es über normale SATA-Buchsen, es gibt allerdings auch einen USB-Anschluss der zweiten Generation - die Daten der Festplatte müssen schließlich erst einmal auf das Solid State Drive übertragen werden. Hierzu legt Buffalo die Software "Acronis True Image HD" bei, mit der der Inhalt der vorhandenen Festplatte auf das extern über USB angeschlossene Solid State Drive kopiert wird. Nachdem die Daten geklont wurden, muss man nur noch die beiden Laufwerke gegeneinander austauschen.

Die Leserate der Solid State Drives liegt unabhängig von ihrem Speichervolumen bei 240 MB/s, geschrieben wird je nach Modell mit 80 bis 190 MB/s. Leider macht Buffalo keine Angaben darüber, ob seine MicroStation Internal SSD unter Windows 7 auch das TRIM-Kommando beherrscht. Die Preise für die MicroStation Internal SSD beginnen bei ca. 130 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Buffalo MicroStation Internal SSD - Gut gespiegelt ist Zeit gewonnen
Hardware-Upgrade im Handumdrehen, dank USB Anschluss und Acronis True Image HD Software

München, 27. Mai 2010 - Buffalo Technology baut seine MicroStation-Serie durch eine interne 2,5 Zoll SSD weiter aus. Um den Komfort der schnellen und robusten Solid State Disk schon bei der ersten Inbetriebnahme abzurunden, ist die MicroStation Internal SSD mit einem USB 2.0 Port ausgestattet. Die mitgelieferte Software ermöglicht noch vor dem Einbau in ein Note- oder Netbook die Spiegelung der alten Festplatte, damit keine langwierigen Neuinstallationen anfallen. Außerdem nagt die MicroStation Internal SSD deutlich weniger am Akku und ist dank fehlender mechanischer Teile, lautlos und unempfindlich gegenüber Erschütterungen. Die MicroStation Internal SSD ist ab sofort zu einer UVP von 129,99 Euro im Fachhandel erhältlich.

Hart im Nehmen: Upgrade-Künstler von Buffalo Technology
Geschäftsleute und Firmen die Wert darauf legen, dass ihre unternehmenskritischen Daten auch unterwegs sicher ankommen, rüsten ihre Note- und Netbooks jetzt im Handumdrehen auf. Einfach die MicroStation Internal SSD über den USB Port an den Computer anschließen und mit Hilfe der Software den gesamten Inhalt der auszurangierenden Festplatte spiegeln. Jetzt den 2,5 Zoll große Dauerläufer nur noch einbauen und die Arbeit nahtlos aufnehmen. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Festplatte verkürzt der bis zu 5 Mal schnellere Datendurchsatz den Start von Windows deutlich.

Funktionen der Buffalo Technology MicroStation Internal SSD
  • Robuste interne 2,5 Zoll Festplatte für Note- und Netbooks
  • Geringer Stromverbrauch
  • Lautlos, da keine mechanischen Teile
  • Erhältlich in 32, 64, 128 und 256Gbyte
  • Lesen und Schreiben: Maximale Geschwindigkeiten 32GByte 240/80 MByte pro Sekunde. 256 GByte 240/190 MByte pro Sekunde
  • USB 2.0 Anschluss für einfache Vorbereitung und Inbetriebnahme
  • Spiegelungssoftware Acronis True Image HD
  • Umfassendes Software-Paket für schnellere Transferraten und Datensicherheit
  • Unterstützte Betriebssysteme: Windows 7 (64/32-bit), Windows Vista (64/32-bit), Windows XP (SP2 oder neuer), Mac OS 10.5 oder neuer
  • 3 Jahre Garantie"
 
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MSI: 24 mm flaches Notebook mit Intels Core i5-520UM

reported by doelf, Samstag der 29.05.2010, 17:56:13
Kleine, leichte, schlanke Notebooks mit langer Akkulaufzeit liegen derzeit voll im Trend und MSI baut sein Angebot in diesem Segment mit dem neuen Modell X360 aus. Das 1,6 kg leichte Notebook vereint eine Bildschirmdiagonale von 33 cm (13 Zoll, 1366 x 768 Pixel) mit einen leistungsstarken und dennoch sparsamen Prozessor vom Typ Intel Core i5-520UM.

BildDer Core i5-520UM taktet seine beiden Kerne mit 1,066 bis 1,866 GHz und besitzt 3 MByte L3-Cache. Der Prozessor beherrscht HyperThreading und kann daher vier Aufgaben parallel bearbeiten. Er umfasst einen integrierten Grafikkern, so dass die TDP von 18 Watt durchaus als sehr sparsam eingestuft werden darf. Der CPU stehen Intels HM55 Chipsatz und 4 GByte DDR3-Speicher zur Seite.

Die weiteren Eckdaten umfassen eine Festplatte mit 500 GB Speicherplatz, einen Kartenleser für SD/SDHC- und MMC-Medien, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n und eine hochauflösende Webcam. Die energieeffiziente Hardware ermöglicht zusammen mit dem 8-Zellen-Akku (Lithium Polymer) eine Laufzeit von bis zu 9 Stunden jenseits der Steckdose. Als Betriebssystem hat MSI Windows 7 Home Premium 64 Bit vorinstalliert.

Ab Juni soll das MSI X-Slim X360 hierzulande erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt laut Hersteller bei 899 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI X360 - X-Slim Notebook in neuer Dimension
Das MSI X360 setzt den Erfolg der X-Slim-Serie fort: Mit dem Intel Core i5 Dual-Core ULV Prozessor bietet das X-Slim X360 modernste Technik für Top-Leistung, kompaktes Design und längste Akkulaufzeit.

Frankfurt am Main/Taipeh, 26. Mai 2010. Extrem schlank, extrem leicht und extrem schick - mit dem X360 macht MSI seine X-Slim-Serie noch attraktiver. Nur eines der Highlights: Beim 13-Zoll-(33 cm)-Notebook X360 kommt erstmals der neue und leistungsstarke Intel Core i5-Prozessor mit besonders stromsparender Ultra Low Voltage (ULV) Technik zum Einsatz. Das ermöglicht höchste Performance im Subnotebook-Bereich bei gleichzeitig längster Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden. Das Gehäuse im stylishen Ultra-thin-Design macht das X360 extra mobil: Vielreisen-de Geschäftsleute wissen die geringe Höhe von nur 23 mm und das minimale Gewicht von gerade einmal 1,6 kg ebenso zu schätzen wie Lifestyle-User, die ihr Notebook immer und überall dabei haben wollen. Das moderne und stabile 'Chiclet-Keyboard'-Design und das große 'Multi-Touch Touchpad' erhöhen den Komfort bei der Maussteuerung und beim Tippen. Die MSI Color-Film-Print Lackierung gibt der kratzstabilen Oberfläche ein unverkennbares Styling.

Technik im Detail
Der neue stromsparende Intel Core i5-520UM Prozessor des X360 überzeugt mit einer Reihe innovativer Leistungs-Features wie Dual-Core- und Intel Hyper-Threading-Technik für intelligentes Multitasking. Ergänzend erhöht die Intel Turbo-Boost-Funktion je nach Anforderung der laufenden Anwendung die Taktfrequenz automatisch. Dank der integrierten Intel HD-Grafik und dem Intel HM55 Express Chipsatz bietet das X360 zusätzlich auch Audio- und Video Performance auf höch-stem Niveau. Der Flachmann von MSI erhöht damit die Messlatte für kompromisslose Portabilität und Performance. Entspanntes mobiles Arbeiten und Surfen ist damit ebenso möglich, wie das Abspielen von HD-Filmen. Für die richtige Darstellung in 16:9-HD-Auflösung sorgt das 33-Zentimeter-Display (13") mit energiespa-rendem und langlebigem LED-Backlight. Die Ohren werden dank hochwertigem Stereo-Lautsprechersystem mit kräftigen und klaren Sounds verwöhnt. Auch die sonstige Ausstattung steht deutlich größeren Notebooks in nichts nach: 4 GB Arbeitsspeicher, ein HDMI-Ausgang für unkompliziertes Abspielen von Medien am heimischen TV-Gerät, schnelles WLAN nach dem 11n-Standard, Bluetooth, ein Kartenleser sowie eine 1,3 Megapixel starke Webcam und ein Mikrofon für Video-Chats bilden ein rundes Paket, das nichts vermissen lässt. Die MSI ECO Engine bietet Power-Management auf Knopfdruck und lässt den Anwender einfach zwischen unterschiedlichen Energiesparmodi wählen, die jeweils dem gewünschten Nutzungsprofil am besten angepasst sind.
Bild

Verfügbarkeit und Preise
Das X-Slim-Notebook MSI X360 wird im Juni verfügbar sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 899 Euro - inklusive Schutztasche und 2 Jahren Garan-tie mit Vor-Ort-Abhol- und Bring-Service. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium in der 64 Bit-Ausführung zum Einsatz."
 
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Computex: ECS zeigt "tiefgrüne" Mainboards

reported by doelf, Samstag der 29.05.2010, 17:10:29
Einfach nur "grün" sein reicht nicht mehr: ECS setzt bei seinen neuen Hauptplatinen, welche der Hersteller auf der diesjährigen Computex in Taiwan präsentieren wird, auf die "Deep Green Technology". Wird das Mainboard in den Schlaf versetzt, verbraucht es nur noch 0,001 Watt und unterbietet die von der EU ab 2013 geforderten 0,25 Watt deutlich.

Laut ECS ermöglicht die "Deep Green Technology" pro Mainboard und Jahr eine Einsparung von rund 1,161 kg Kohlendioxid. Jährlich produziert ECS ca. 30 Millionen Hauptplatinen, so dass die Umstellung der kompletten Produktion auf die "Deep Green Technology" nach Angaben des Herstellers mit der Anpflanzung von mehr als 2,9 Millionen Bäumen gleichzusetzen sei.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ECS: Deep Green Technology
May 24th 2010, Computex Taipei, Taiwan - Elitegroup Computer Systems (ECS) continues its annual theme 'Green Touch, Good Life' to showcase her Deep Green Technology and a whole series of power-efficiency motherboards at Computex Taipei @TWTC Nangang Exhibition Hall L631a from June 1st to June 5th, 2010, to demonstrates its commitment and achievement on technology innovation and Earth protection.

Confronting with the increasingly serious problem of global warming caused by higher level of CO2 and other greenhouse gas emissions which impact negatively on the Earth and lead to natural disasters and greater risks for human health, ECS R&D team has been taking actions to implement the power-efficiency Deep Green Technology into the whole production process of motherboards to ensure power consumption down to 0.001W when systems are in soft-off mode. That is better than EuP's standard of 0.25W by 2013. Deep Green Technology implementation enables each motherboard to reduce 1.161 kilogram carbon dioxide (CO2) emissions per year which helps mitigate climate changes and keeps the Earth sustainable. ECS plans to implement Deep Green Technology into the whole process of production for all products including ECS' latest 6, 5 and 5 series Chipset by Intel, as well as the latest 8 series Chipset by AMD. It is equivalent to planting 2,902,500 trees, based on the calculation of 30 million pcs of motherboard sales per year.

Starting from the theme 'Green Touch, Good Life', ECS has been implementing Green concepts in the process of product design, purchasing, production, sales, services, and recycling with all manufacturing processes. ECS leads the industry to announce 'Deep Green Technology' for people to experience this state-of-the-art and lowest power consumption technology and fulfills the goal of sustainable development for the Earth.
  1. EuP's standard is 0.5W of PC power consumption and 0.25W of motherboard power consumption among PCs when systems are in soft-off mode by 2013.
  2. According to Bureau of Energy, Ministry of Economic Affairs' statement on July 7, 2007, the power consumption per one degree electricity creates 0.636 kg CO2. One degree electricity stands for 1 w *hours/1000. A tree can absorb in average 12 Kg of carbon dioxide per year according to Framework Convention on Climate Change (FCCC)."
 
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Wine 1.2: Release Candidate Nummer 2

reported by doelf, Samstag der 29.05.2010, 15:27:10
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Mit dem nun veröffentlichten zweiten Release Candidate nähert sich die Version 1.2 der Fertigstellung.

Vor einer Woche hatten die Entwickler einen ersten Release Candidate veröffentlicht und den Code eingefroren. Seither werden nur noch die letzten Fehler behoben, neue Funktionen werden bis zur Veröffentlichung nicht mehr hinzukommen. Hier eine Übersicht aller Neuerungen, welche Wine 1.2 beinhaltet:
  • Viele neue Symbolleisten Icons.
  • Unterstützung für Alpha blending in Image Listen.
  • Viel vollständigerer Shader Assembler.
  • Unterstützung für verbundene, arabische Schrift.
  • Einige Behebungen für Video Rendering.
  • Schrift Antialiasing Konfiguration per fontconfig.
  • Verbesserte Handhabung von Desktop Links.
  • Verschiedenste Fehlerbehebungen.
 
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Foxconn: 99,99 Prozent der Mitarbeiter bringen sich nicht um

reported by doelf, Samstag der 29.05.2010, 15:00:05
Foxconn zieht erste Konsequenzen aus der Selbstmordserie in seinen chinesischen Werken: Der Vorsitzende des Unternehmens Terry Guo entschuldigte sich für die Zwischenfälle und kündigte mehrere Maßnahmen an. Etwas unglücklich war hierbei seine Formulierung, dass 99,99 Prozent der 250.000 Mitarbeiter ein normales und glückliches Leben führen.

Nur einen Tag nach Guos Rede beging ein weiterer Mitarbeiter des Werkes in Shenzhen Selbstmord. Es handelt sich bereits um den zwölften Selbstmordversuch in diesem Jahr, zehn Menschen fanden bisher den Tod. Nach Guos 99,99-Prozent-Rechnung dürfen wir also noch 13 weitere Selbstmordversuche erwarten, was rein kalendarisch betrachtet durchaus hinkommen könnte.

Die von Foxconn vorgesehenen Maßnahmen sind vielschichtig und zum Teil ein wenig bizarr: So werden die Sicherheitszäune auf den Dächern der Gebäude von 2 auf 3 Meter erhöht und zusätzlich Fangnetze montiert. Die Mitarbeiter sollen dem Unternehmen zudem schriftlich zusichern, sich nicht das Leben zu nehmen. Zudem erklären sie sich damit einverstanden, dass die Firma sie zu ihrer eigenen Sicherheit in psychiatrische Anstalten einweisen darf. Weiterhin sollen die Löhne um durchschnittlich zwanzig Prozent angehoben werden.

Der taiwanesische Hersteller Foxconn Electronics (Hon Hai Precision Industry) gehört zu den weltweit größten Auftragsfertigern von Computern und Elektronik und zu Foxconns Kunden zählen viele namhafte Firmen wie Apple (z.B. iPhone, iPad), Dell und Sony (z.B. PlayStation). Nachdem die englischen Zeitung "Mail on Sunday" bereits 2006 über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in den chinesischen Werken von Foxconn berichtet hatte, widerlegte eine von Apple geschickte Delegation diese Vorwürfe. Aufgrund der aktuellen Selbstmordserie will nun Dell die Arbeitsbedingungen bei Foxconn genauer unter die Lupe nehmen.
 
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Intel: Zwei neue CPUs für Übertakter

reported by doelf, Freitag der 28.05.2010, 18:12:38
Prozessoren ohne Multiplikatorsperre lassen sich sehr einfach übertakten, da man den Basistakt und alle dran gekoppelten Taktgeber innerhalb ihrer Spezifikationen betreiben kann und lediglich den Prozessor beschleunigt. Dass Intel solche CPUs anbietet, ist nicht neu. Interessant ist jedoch, dass die Preise für die beiden neuen Modelle bereits bei 230 Euro beginnen.

Gut, 230 Euro sind kein Schnäppchen, doch bisher musste man bei Intel zu den extrem kostspieligen Extreme-Prozessoren greifen, deren Preise sich zwischen 800 und 1.000 Euro bewegen. AMD führt hingegen bereits seit einiger Zeit auch preiswertere Modelle ohne Multiplikatorsperre in seinem Sortiment, welche mit dem Beinamen "Black Edition" gekennzeichnet werden. Diese Konzept scheint sich für AMD auszuzahlen, ansonsten würde es Intel jetzt kaum kopieren. Die beiden neuen Prozessoren nutzen Intels Sockel LGA1156, ein angehängtes "K" kennzeichnet sie als entsperrt.

Das preiswertere Modell ist der Doppelkern-Prozessor Core i5-655K, der in Preisvergleichen ab 230 Euro zu finden ist. Es handelt sich hierbei um einen im 32nm-Prozess gefertigten Clarkdale mit 3,20 GHz Taktrate, welche im Turbo-Betrieb bis auf 3,46 GHz angehoben wird. Der Core i5-655K verfügt über 4 MByte L3-Cache und beherrscht HyperThreading, so dass maximal vier Threads zeitgleich abgearbeitet werden. Die CPU beinhaltet einen Grafikkern, der mit 733 MHz taktet. Seine TDP liegt wie beim gesperrten Schwestermodell Core i5-650 bei 73 Watt. Der Core i5-650 findet sich im Handel zu Preisen ab 165 Euro, der Aufpreis für den entfallenen Multiplikator fällt mit 65 Euro also recht happig aus.

Der Quad-Core-Prozessor Core i7-875K soll 340 Euro kosten, ist derzeit aber noch nicht lieferbar. Obwohl dieses Modell etwas teurer ist, erscheint es uns wesentlich attraktiver, denn hier ist das gesperrte Pendant der Core i7-870, der noch mit mindestens 480 Euro zu Buche schlägt. Ein Blick auf Intels aktuelle Preisliste zeigt, dass hier weder Core i5-655K noch Core i7-875K zu finden sind, man darf also von einer baldigen Aktualisierung ausgehen, die vermutlich auch eine deutliche Preissenkung für den Core i7-870 mit sich bringen wird. Doch zurück zum Core i7-875K: Diese 45nm-CPU der Lynnfield-Generation taktet mit 2,93 GHz, der Turbo ermöglicht bis zu 3,60 GHz. Dank HyperThreading kann der Core i7-875K bis zu acht Threads parallel bearbeiten, er besitzt 8 MByte L3-Cache und ist mit einer TDP von 95 Watt spezifiziert. Einen Grafikkern beinhalten die Lynnfields nicht.
Quelle: www.intel.com
 
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HiQ: Windows 7 Home Premium 64-Bit zum Aktionspreis

reported by doelf, Freitag der 28.05.2010, 10:22:34
Unser Partner HiQ Computer hat nur heute die deutschsprachige 64-Bit-Version von Windows 7 Home Premium (System Builder) zum Aktionspreis von 81,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten im Angebot. Der Vorrat ist begrenzt, aktuell sind aber noch Zweidrittel des Kontingents verfügbar.

Damit möglichst viele Kunden von diesem Angebot profitieren können, ist die Abgabemenge auf ein Exemplar pro Kunde beschränkt. Das Angebot endet heute Nacht um Null Uhr bzw. sobald der Vorrat aufgebraucht ist. Laut HiQ wurde Windows 7 Home Premium 64-Bit DE (System Builder) bisher für 99,90 Euro verkauft, das aktuelle Tagesangebot entspricht somit einem Preisvorteil von 18 Prozent. In Preisvergleichen konnten wir zumindest kein derart günstiges Angebot finden.

Zum Tagesangebot Windows 7 Home Premium 64-Bit DE (System Builder)
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Western Digital WD1002FAEX 6Gb/s, Seagate ST31000528AS 3Gb/s

reported by doelf, Freitag der 28.05.2010, 09:31:18
Was bringt SATA 6 Gb/s für Festplatten? Dass Solid State Drives von der höheren Bandbreite profitieren, hatte uns Crucials RealSSD C300 gezeigt, doch können auch Festplatten Vorteile aus der schnelleren Schnittstelle ziehen? Wir haben dies mit Western Digitals nagelneuer Caviar Black WD1002FAEX getestet und Seagates Barracuda 7200.12 ST31000528AS zum Vergleich herangezogen.
Bild

Der Flaschenhals von SATA 3 Gb/s liegt bei ca. 270 MB/s, soviel wissen wir aus den Tests diverser Solid State Drives. Von einer solch hohen Transferrate können moderne Festplatten nur Träumen - ist die dritte SATA-Generation für Festplatten also völlig uninteressant oder verbergen sich doch irgendwo Potentiale, die wir übersehen haben?
Quelle: www.au-ja.de
 
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Mischling: Seagate Momentus XT bringt SSD und HDD zusammen

reported by doelf, Donnerstag der 27.05.2010, 21:08:12
Der erste Versuch, traditionelle Festplatten mit ein wenig Flash-Speicher aufzupeppen, scheiterte auf ganzer Linie. Nun gibt Seagate der Hybrid-Technologie eine zweite Chance, hat das Grundkonzept aber auch gründlich überarbeitet. Statt auf das Betriebssystem zu vertrauen, entscheidet bei Seagate nun ein spezieller Controller darüber, welche Daten im Flash-Speicher landen.

"Adaptive Memory Technology" nennt Seagate diese Lösung, die eine Leistungssteigerung von bis zu 80 Prozent im Vergleich zu handelsüblichen Festplatten mit 7.200 U/min ermöglichen soll. Hierzu überwacht AMT welche Programme und Daten besonders oft angefordert werden und kopiert diese in den Flash-Speicher. Insbesondere das Laden des Betriebssystems soll hierdurch spürbar verkürzt werden. Nach außen verhält sich ein solches "Solid State Hybrid Drive" wie eine ganz normale Festplatte, spezielle Treiber oder ein bestimmtes Betriebssystem werden nicht benötigt.

Seagate nutzt für die Momentus XT das 2,5-Zoll-Format, die Festplatten sind daher in erster Linie für leistungsstarke Notebooks gedacht. Während auf den Magnetscheiben je nach Modell 250, 320 oder 500 GB gespeichert werden, fasst der SLC-NAND-Speicher immer 4 GB. Hinzu kommt ein 32 MByte großer Cache. Seagate lässt die Platter der Momentus XT mit 7.200 U/min rotieren, was in Verbindung mit der hohen Datendichte von 394 Gb pro Quadratzoll für einen ordentlichen Datendurchsatz reichen sollte.

Ein Blick in die aktuellen Preisvergleiche offenbart Preise zwischen 95 Euro für das 250-GB-Modell und 120 Euro für die Variante mit 500 GB Speicherplatz. Damit sind die Solid State Hybrid Drives zwar doppelt so teurer wie konventionelle Festplatten, unterbieten die Preise von Solid State Drives allerdings deutlich. Für die Anschaffungskosten einer Momentus XT bekommt man bei SSDs lediglich 40 bis 64 GB MLC-NAND-Speicher.
 
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Dells Streak, das Android-Tablet-Smartphone

reported by doelf, Donnerstag der 27.05.2010, 20:31:14
Anfang Juni wird Dell ein neues Gerät auf den britischen Markt bringen, das in die Lücke zwischen Smartphone und Apples iPad zielt. Dells Streak hat ein Multi-Touch-Display mit 12,7 cm Bilddiagonale, während das iPad auf 24,63 cm kommt. Damit ist das Streak zwar handlicher, kann mit 800 x 480 Pixel Auflösung (iPad: 1024 x 768 Pixel) aber nur wenige Internetinhalte vernünftig anzeigen.

BildDas Streak basiert auf Googles Betriebssystem Android und beherrscht die kabellose Kommunikation über Wi-Fi, UMTS und Bluetooth. Für die Navigation wird Google Maps genutzt, Apps für den Zugriff auf Dienste wie Facebook, Flickr, Twitter und YouTube sind ebenfalls vorhanden. Das Gerät besitzt 2 GB internen Speicherplatz, ein Einschub für Micro-SD-Karten ermöglicht eine Erweiterung des Speicherplatzes um bis zu 32 GB. Für Videotelefonate ist eine VGA-Kamera vorhanden, Fotos macht man mit einer zweiten Kamera, die eine Auflösung von fünf Megapixel erreicht. Herz des Streak ist ein mit 1,0 GHz getakteter Snapdragon-Prozessor von Qualcomm.

Dell wird das Gerät zunächst über O2 und die Handelskette The Carphone Warehouse vertreiben, Ende Juni soll man das Streak dann auch direkt bei Dell bestellen können. Zu den Preisen hat sich Dell noch nicht geäußert, ob das Streak auch im übrigen Europa in den Handel kommen wird ist unklar. Die Markteinführung in den USA soll im Spätsommer stattfinden.
 
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Crucial RealSSD C300 128 GB - Nachtest mit der Firmware 0002

reported by doelf, Donnerstag der 27.05.2010, 14:17:29
Am 10. Mai 2010 hatten wir unseren Test des Crucial RealSSD C300 veröffentlicht. Dieses Solid State Drive, welches bereits Unterstützung für SATA 6Gb/s bietet, lag uns damals mit der Firmware 0001 vor. Vor einer Woche veröffentlichte Crucial die Firmware 0002, die wir zum Anlass für unseren heutigen Nachtest genommen haben.
Bild

Moment, werden bestimmt einige unserer Leser einwenden, die Firmware 0002 gibt es doch bereits seit Anfang Mai. Crucial hatte die verbesserte Firmware tatsächlich bereits am 4. Mai 2010 veröffentlicht, sie aber am nächsten Tag sofort wieder zurückgezogen, denn das Update-Tool hatte bereits nach wenigen Stunden etliche SSDs auf dem Gewissen. Nun gibt es eine überarbeitete Update-Software und die Aktualisierung der Firmware funktionierte bei uns ohne Probleme. Bleibt noch die Frage, ob Crucial sein RealSSD C300 auch wirklich verbessern konnte.
Quelle: www.au-ja.de
 
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Britischer Forscher verbreitet Computer-Virus über Implantat

reported by doelf, Donnerstag der 27.05.2010, 11:41:13
Im Büro von Dr. Mark Gasson steht ein Dalek und das nicht ohne Grund, denn der Forscher von der Universität Reading beschäftigt sich mit der Verschmelzung von Mensch und Maschine. Nun hat sich Gasson mit einem Computer-Virus infiziert, der sich kabellos auf RFID-Geräte verbreitet.

So mancher Leser wird sich nun verwundert fragen, was denn bitteschön ein Dalek ist. Lange bevor das Raumschiff Enterprise über die Borg stolperte, trieben die Darleks auf britischen Fernsehern ihr Unwesen. Diese Geschöpfe aus der TV-Serie Doctor Who feierten bereits 1963 ihren ersten Auftritt. Äußerlich erinnern Darleks an Robotor, doch in ihrem Inneren stecken die Reste eines organischen Lebewesens. Diese Mischwesen könnten als abschreckendes Beispiel dienen, wenn es um die Verschmelzung von Mensch und Maschine geht.

Noch beschränkt sich diese Verschmelzung auf Prothesen und Implantate, die dabei helfen, Behinderungen und Krankheiten zu lindern - Beispiele hierfür wären Herzschrittmacher oder Cochlea-Implantate bei Gehörlosen. Seit einiger Zeit werden auch RFID-Chips (Radio Frequency Identification) verwendet, beispielsweise um Patienten oder auch Haustiere zu kennzeichnen. Wird ein Diabetiker bewusstlos gefunden, kann der Notarzt anhand des RFID-Chips erkennen, um welche Person es sich handelt und an welcher Krankheit sie leidet.

Ein anderes Anwendungsgebiet für RFID-Implantate ist beispielsweise die Zugangskontrolle zu Gebäuden oder technischen Geräten wie Computer und Mobiltelefone. Gasson hatte sich einen solchen Chip implantieren lassen und nun mit einem Virus verseucht, der RFID-Geräte infiziert und dann versucht, sich über diese weiter zu verbreiten. Mit diesem Experiment will Gasson auf die Gefahren einer Vernetzung von Mensch und Maschine hinweisen. Dass sich der Trend zu technischen Implantaten aufhalten lässt, glaubt der Forscher nicht. Seiner Ansicht nach werden sich solche Geräte aufgrund der Bequemlichkeit und des gesellschaftlichen Drucks durchsetzen. Wer sich nicht technisch aufwertet, gerät ins Hintertreffen.

Kein Zweifel, auf ein RFID-Implantat, welches die Umgebung darüber informiert, dass sein Träger Single, männlich und erfolgreich sowie auf der Suche nach einer vollbusigen Blondine im Alter zwischen 20 und 25 Jahren ist, hat die Menschheit mit Sicherheit gewartet. Und wenn dann ein Hacker mit seinem Smartphone die vollbusige Blondine in ein wolliges Schaf umprogrammiert, ist zumindest für Unterhaltung gesorgt. Weniger lustig dürfte da die Speed-Metal-Modifikation für den Herzschrittmacher von Opa Alfred sein. Wenn die Menschheit diesen wichtigen Evolutionsschritt vollzogen hat, hilft nur noch der Lösungsansatz der Darleks: "Exterminate!"
 
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AMD gibt ATi Catalyst 10.5 zum Download frei

reported by doelf, Donnerstag der 27.05.2010, 00:50:28
AMD hat seinen Grafiktreiber auf die Version 10.5 aktualisiert und unterstützt nun auch Displays mit 120 Hertz, Voraussetzung ist eine Grafikkarte der Baureihen Radeon HD 3000 oder 4000. Weiterhin wurde die Übertaktungsfunktion Overdrive verbessert, so dass nun auch bei der Verwendung mehrerer Bildschirme alle OC-Funktionen zur Verfügung stehen.

Weiterhin dauert das Laden von Maps im Spiel "Battlefield 2: Bad Company" nicht mehr ungewöhnlich lange und Darstellungsfehler beim Laden von Missionen im Spiel "IL-2 Sturmovik: 1946" wurden beseitigt. Anscheinend unterstützt der neue Treiber nun auch Grafikkarten der Baureihe Radeon HD 5830, zumindest hat AMD den separaten Eintrag für diese Karte aus der Download-Liste entfernt.

Der ATi Catalyst 10.5 unterstützt auch AMDs Mobil-GPUs, sofern die Notebooks nicht von Sony, Toshiba oder Panasonic stammen oder einen Intel Chipsatz verwenden, der zwischen der IGP und der diskreten Grafikeinheit umschalten kann. Dies betrifft Geräte mit Intels mobilen Core i5 und Core i3 Prozessoren.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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NVIDIA GeForce GTX 480M: DX11 für Notebooks

reported by doelf, Mittwoch der 26.05.2010, 20:04:19
NVIDIA hat heute seine erste Mobil-GPU mit Unterstützung für DirectX 11 angekündigt. Die GeForce GTX 480M basiert auf der Fermi-Architektur, wurde für den Mobileinsatz jedoch deutlich abgespeckt. Während die Desktop-Variante über 480 CUDA-Kerne verfügt, muss sich die GeForce GTX 480M mit 352 Kernen begnügen.

Zudem taktet NVIDIA den Chip mit deutlich geringerer Taktrate - 425 statt 700 MHz - und auch die Shader wurden von 1401 auf 850 MHz herunter gebremst. Entsprechend liegt die Texturierungsleistung der Mobil-GPU bei lediglich 18,7 GTex/s, während das Desktop-Modell mit 42,0 GTex/s mehr als die doppelte Leistung bietet.

Weiterhin wurde die Speicheranbindung von 384 auf 256 Bit beschnitten und der Speichertakt von 1848 auf 1200 MHz gebremst. Die Speicherbandbreite sinkt hierdurch von 177,4 GB/s auf lediglich 76,8 GB/s. Abgesehen von den Taktraten entsprechen die Architekturmerkmale am ehesten der Desktop-GPU GeForce GTX 465, welche bisher allerdings noch nicht offiziell angekündigt wurde.

Doch auch wenn NVIDIAs GeForce GTX 480M nicht einmal die halbe Leistung einer GeForce GTX 480 ohne "M" erzielt, dürfte dies dennoch für die Leistungskrone im Mobil-Bereich genügen. Schließlich verbirgt sich hinter der Bezeichnung GeForce GTX 285M auch nur eine GeForce GTS 250 (aka 9800 GT aka 8800 GT). Neue Maßstäbe setzt NVIDIA allerdings auch beim Stromverbrauch: Kam die GeForce GTX 285M noch mit 75 Watt aus, genehmigt sich die DX11-GPU nun 100 Watt.
 
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NVIDIA GeForce 257.15 Beta: Nachtrag

reported by doelf, Mittwoch der 26.05.2010, 19:33:12
Am Montag hatten wir bereits über NVIDIAs Grafiktreiber GeForce 257.15 Beta berichtet, nun liegen weitere Details zu den Neuerungen vor. So unterstützt der neue Treiber die Wiedergabe von Blu-rays mit 3D-Inhalten, hierfür wird zumindest eine GeForce GT 240 mit der passenden Software und einem 3D-Display benötigt.

Zudem wurde die Performance der DX11-Grafikprozessoren GeForce GTX 480 und GTX 470 bei einigen Spielen deutlich verbessert:
  • Aliens vs. Predator (1920x1200 noAA/AF - Tessellation an) +14%
  • Batman: Arkham Asylum (1920x1200 4xAA/16xAF PhysX=High) +4%
  • BattleForge (1920x1200 4xAA/16xAF - Very High settings) +5%
  • Call of Duty: Modern Warfare 2 (1920x1200 4xAA/16xAF) +5%
  • Crysis: Warhead (1920x1200 4xAA/16xAF - Enthusiast setting) +4%
  • Enemy Territory: Quake Wars (1920x1200 kein AA/AF) +24%
  • Far Cry 2 (2560x1600 8xAA/16xAF) +9%
  • Just Cause 2 (2560x1600 kein AA/AF - Concrete Jungle) +25%
  • Metro 2033 (1920x1200 no AA/16xAF - Tessellation an) +7%
  • Metro 2033 mit SLI ((1920x1200 4xAA/16xAF - Tessellation an) +40%
  • S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat (1920x1200 no AA/AF - Day) +8%
  • Stone Giant mit SLI (2650x1600 - Tessellation an, DoF an) +110%
  • The Chronicles of Riddick: Dark Athena (2560x1600 kein AA/AF) +6%
  • Unigine: Tropics (2560x1600 kein AA/AF - OpenGL) +9%
  • 3DMark Vantage (Performance und Extreme Presets) +5%
  • Betrieb mit Transparency AA (1920x1200 4xTrSS - gemessen mit Crysis) +19%
Die Fermi-Karten können nun auch auf OpenGL 4.0 zurückgreifen, CUDA wurde auf die Version 3.1 und PhysX auf die Version 9.10.0222 aktualisiert. Ab sofort können die Funktionen SLI, PhysX und CUDA bestimmten GPUs zugewiesen werden, ein Diagramm veranschaulicht die gewählte Aufgabenverteilung.

Download:
 
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Google Chrome 5 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 26.05.2010, 15:08:23
Seit Mitte Mai verbreitet Google im Dev-Channel die ersten Beta-Versionen der sechsten Chrome-Generation, somit war die Veröffentlichung der stabilen Version 5 bereits absehbar. Genauer gesagt handelt es sich um die Version 5.0.375.55, welche für Windows, Mac OS X sowie Linux erhältlich ist.

Mit dem Update auf Chrome 5.0.375.55 schließen die Entwickler sechs Sicherheitslücken, von denen zwei als hohes und vier als mittleres Risiko eingestuft wurden. Hinzu kommen etliche weitere Verbesserungen, welche nervige aber unkritische Fehler beheben.

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Intels Larrabee macht keine Karriere als Grafikchip

reported by doelf, Mittwoch der 26.05.2010, 14:47:24
Intels Pläne, in den Markt diskreter Grafiklösungen einzusteigen, sind vorerst gescheitert. Der 2008 angekündigte "Many-Core-Prozessor" namens Larrabee wird laut einem Blog-Eintrag von Intels Bill Kircos definitiv keine Karriere als Grafikprozessor machen. Details zur Zukunft des Larrabee will Intel auf der International Supercomputing Conference, die nächste Woche in Hamburg stattfindet, bekannt geben.

Im März 2008 hatte Intel den Larrabee erstmals angekündigt und im August 2008 Details zur Architektur genannt. Der Viel-Kern-Prozessor sollte eine schmerzliche Lücke in Intels Portfolio schließen, denn obwohl der Chipriese weltweit die meisten Grafikkerne verkauft, ist darunter keine diskrete Grafiklösung. Einzig in Prozessoren und Chipsätze integrierte Grafikeinheiten finden sich in Intels Angebot und diese bieten keine nennenswerte 3D-Leistung und sind nicht für GPGPU-Anwendungen geeignet. Ursprünglich sollten erste Grafikkarten auf Basis des Larrabee Ende 2009 bzw. im Laufe des Jahres 2010 auf den Markt kommen.
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Technisch gesehen ist der Larrabee ein seltsames Konstrukt, denn Intel hat keine GPU konstruiert sondern vielmehr einen Viel-Kern-Prozessor, der auch für die Grafikausgabe genutzt werden kann. Bis zu 48 Kerne sollte die erste Generation des Larrabee bieten, wobei diese Kerne auf dem Design des 1993 eingeführten Pentiums basierten. Viele GPU-Experten waren von Anfang an skeptisch, ob eine Gruppe x86-Prozessoren für die Berechnung von 3D-Grafik geeignet ist. Lange Zeit blieb es sehr ruhig um den Larrabee, doch dann demonstrierte Intel im Dezember 2009 einen "Single-Chip Cloud Computer" der eine frappierende Ähnlichkeit mit der geplanten GPU hatte. Wenig später bestätigte Intels Sprecher Nick Knupffer, dass der Larrabee deutlich hinter der Planung zurück liegt und vorerst keine entsprechenden Produkte auf den Markt kommen werden.
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In seinem aktuellen Beitrag erklärt Bill Kircos, dass sich Intel bei seinen Grafiklösungen auf eine hohe Energieeffizienz, die Wiedergabe von HD-Inhalten und typische Alltagsanwendungen konzentrieren werde. Den Markt für anspruchsvolle 3D-Spiele und GPGPU-Anwendungen überlässt Intel also weiterhin AMD und NVIDIA, während der Larrabee als Co-Prozessor im Bereich der hochgradig paralleler Berechnungen wildern soll. Hier scheinen Preis und Leistung für Intels Many-Core-Konzept eher aufzugehen als im hart umkämpften Segment der Spiele-GPUs.
 
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IT-Absatz wächst - Server: 23 Prozent; Notebooks: 43 Prozent

reported by doelf, Mittwoch der 26.05.2010, 11:52:04
Wie die Marktforscher von Gartner berichten, wurden im ersten Quartal 2010 rund 23 Prozent mehr Server verkauft als im Vorjahreszeitraum. Der Absatz von Notebooks wuchs im gleichen Zeitraum um 43,4 Prozent und bei den Netbooks waren es sogar 71 Prozent. Zugleich sanken die für mobile Computer gezahlten Preise.

Mobile Computer
Weltweit wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres 49,4 Millionen mobile Computer verkauft, es ist mit 43,4 Prozent das stärkste Wachstum in diesem Marktsegment seit acht Jahren. Insbesondere Endkunden haben großes Interesse an den tragbaren Computern, doch auch die Nachfrage von Firmenkunden ist wieder angezogen. Für den weiteren Verlauf des Jahres erwarten die Analysten einen Anstieg der Nachfrage, insbesondere bei Firmenkunden.

Obwohl der Verkauf von Netbooks in einigen Regionen bereits stagniert, kommen die Mini-Notebooks weltweit auf ein Wachstum von 71 Prozent und trugen damit erheblich zu den höheren Stückzahlen bei. Zugleich brachen die Stückpreise um 15,7 Prozent von 868 US-Dollar im ersten Quartal 2009 auf 732 US-Dollar im ersten Quartal 2010 ein. Insbesondere ASUS profitierte vom anhaltenden Netbook-Boom und konnte seinen Absatz um 113 Prozent auf 4,32 Millionen Einheiten verbessern.

Mit einem Marktanteil von 19,2 Prozent (-3,1 Prozent) bleibt HP die Nummer ein im Notebook-Segment, doch während der Branchenprimus an Boden verlor, konnte Acer weiter aufholen und sicherte sich 18,5 Prozent (+0,6 Prozent). Dell bleibt mit 11,5 Prozent (-0,9 Prozent) auf dem dritten Rang vor Toshiba mit 9,3 Prozent (-0,6 Prozent). Auf dem fünften Platz findet sich mit ASUS der größte Gewinner des vergangenen Quartals: Ein Marktanteil von 8,8 Prozent bedeutet eine Steigerung um 2,9 Prozent.

Server
Auch auf dem Servermark steigen die Verkaufszahlen wieder deutlich, allerdings ist die Branche noch weit von den Rekordergebnissen des Jahres 2008 entfernt. Während der Absatz von x86-basierenden Systemen um 25,3 Prozent in Stückzahlen und um 32,1 Prozent beim Umsatz kletterte, schrumpfte der Absatz von RISC/Itanium-Systemen um 28,5 Prozent in Stückzahlen sowie 26,9 Prozent beim Umsatz. Bei den übrigen Architekturen brach der Umsatz um 15,1 Prozent ein. Dell und HP waren die Nutznießer dieser Marktverschiebung.

Wie bei den Notebooks dominiert HP auch bei den Servern mit 31,5 Prozent (+2,7 Prozent) des weltweiten Umsatzes und 31,8 Prozent (+0,9 Prozent) der Stückzahlen. Auf Rang zwei folgen IBM und Dell, wobei sich IBM 28,4 Prozent (-2,3 Prozent) des Umsatzes und 12,7 Prozent (-0,7 Prozent) der Stückzahlen sichern konnte, während Dell auf 15,6 Prozent (+3,4 Prozent) des Umsatzes und 24,1 Prozent (+1,9 Prozent) der Stückzahlen kommt. Es folgen Fujitsu und Oracle, wobei Oracle als einziger Hersteller weniger Einheiten als im Vorjahreszeitraum ausliefern konnte (-29,5 Prozent).
 
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Windows: Neues Update für die Zeitzonen

reported by doelf, Mittwoch der 26.05.2010, 10:25:20
Zeit ist relativ und wenn es um die Zeitzonen auf der Erde geht auch relativ unstet. Es vergeht kein Jahr, ohne dass sich irgendwo eine Zeitzone oder zumindest die Sommerzeit (DST, Daylight Saving Time) ändert. Für die globale Kommunikation ein echtes Ärgernis und die Ursache zahlreicher Updates.

Microsoft hatte bereits im Februar 2010 einen Zeitzonen-Patch veröffentlicht, nun folgt bereits der zweite für dieses Jahr. Das Update ist für Windows XP, Vista, 7 sowie Windows Server verfügbar, es wurden folgende Änderungen eingepflegt:
  • Bangladesch Standard Time: DST abgeschafft
  • Fiji Standard Time: DST geändert
  • Kamchatka Standard Time: Zeitzone wurde abgeschafft
  • Marokko Standard Time: DST geändert
  • Pacific SA Standard Time: DST für 2010 geändert
  • Paraguay Standard Time: DST geändert
  • Syrien Standard Time: neue Zeitzone (UTC+02:00) mit DST
Download: Windows Update (nur mit Internet Explorer)
 
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Fedora ist ab sofort 13

reported by doelf, Dienstag der 25.05.2010, 18:35:22
Und noch eine Linux-Distribution kann mit einer neuen Version aufwarten: Fedora 13 (Goddard) kommt standardmäßig mit der Benutzeroberfläche GNOME, es stehen aber auch Varianten (Spins) mit KDE, LXDE und XFCE zur Auswahl. Weitere Spins zielen auf Sicherheit, Lernen, Kreativität, Spiele oder das Design elektronischer Schaltkreise.

Fedora 13 enthält eine automatische Konfiguration für Drucker, welche das Gerät erkennt und die passenden Treiber einbindet. Auch die Unterstützung für Webcams wurde verbessert. Dank des integrierten Farbmanagements lassen sich Bildschirm, Drucker und Scanner optimal aufeinander abstimmen. Mit Simple Scan digitalisiert man alte Fotos, verwaltet diese mit dem Shotwell Photo Manager oder kopiert sie auf tragbare Geräte wie Apples iPod, iPod Touch und iPhone.

Die Nutzung des DisplayPorts und der 3D-Beschleunigung stehen ab sofort für Grafiklösungen von AMD/ATi, Intel und NVIDIA zur Verfügung. Auf Seiten AMDs hat die 3D-Unterstützung für zahlreiche Modelle den experimentellen Status verlassen und ist nun standardmäßig aktiviert. Für AMDs DX11-Generation gibt es zumindest 2D-Unterstützung. Bei GPUs von NVIDIA kommt der Nouveau-Treiber zum Einsatz. Dessen 3D-Fähigkeiten werden noch als experimentell eingestuft und NVIDIAs DX11-Modelle gehen derzeit noch leer aus.

Download: Fedora 13 (Goddard)
 
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Slackware 13.1 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 25.05.2010, 17:39:13
Die Linux-Distribution Slackware ist als finale Version 13.1 verfügbar. Slackware setzt weiterhin auf die Hardwareabstraktionsschicht HAL und udev, um es Administratoren zu ermöglichen, Geräteklasse abhängig von Benutzergruppen freizugeben. Mit Hilfe des PolicyKit lassen sich zudem erweiterte Zugriffsrechte den jeweiligen Benutzern gezielt zuweisen.

Slackware baisert auf dem Kernel 2.6.33.4, als Benutzeroberflächen stehen KDE 4.4.3 und das schlanke Xfce 4.6.1 zur Auswahl. Als Webbrowser sind KDEs Konqueror 4.4.3, SeaMonkey 2.0.4 und Firefox 3.6.3 an Bord, für die E-Mails stehen SeaMonkey 2.0.4 und Thunderbird 3.0.4 zur Auswahl, als Webserver wird Apache 2.2.15 mitgeliefert. Entwickler freuen sich über GNU C Library 2.11.1, gcc-4.4.4 , Perl 5.10.1, Python 2.6.4, Ruby 1.9.1-p378, Subversion 1.6.11, git-1.7.1, mercurial-1.5.2, Qt designer und KDevelop.

Download: Slackware 13.1
 
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MSI Slatebook: iPad-Herausforderer im Anflug

reported by doelf, Dienstag der 25.05.2010, 10:41:47
Apples iPad ist ein Verkaufsschlager und es verwundert ein wenig, dass die asiatischen Hersteller dieses Marktsegment noch nicht massiv angreifen. Ab dem dritten Quartal 2010 will zumindest MSI den Versuch wagen und seinen Tablet-Computer Slatebook in Europa und den USA anbieten.

MSIs Slatebook basiert auf einem Intel Atom-Prozessor der stromsparenden Z-Serie, auf dem Windows 7 läuft. Die Bedienung des 800 Gramm leichten Computers erfolgt über seinen Multi-Touch-fähigen 10-Zoll-Bildschirm, ein HDMI-Ausgang ermöglicht den Anschluss eines Fernsehers oder eines Bildschirms. Geräte wie Tastatur und Maus lassen sich über USB mit dem Slatebook verbinden, Wireless-LAN und UMTS stellen die Verbindung mit dem Internet sicher.

MSI erwartet für 2010 noch keinen Durchbruch des Tablet-Konzepts, sieht sich aber zugleich mit einer sinkenden Nachfrage im Bereich der Netbooks konfrontiert. Hier soll es von MSI pro Jahr nur noch zwei bis drei neue Modelle geben, dennoch wird die Firma auf der diesjährigen Computex neue Netbooks auf Basis der DDR3-fähigen Prozessoren Atom N455, N475 und N550 zeigen. Ein Hoffnungsträger für die Netbooks ist zweifelsohne der Doppelkern-Prozessor Atom N550, mit dessen Markteinführung auch die 10-Zoll-Beschränkung seitens Intel endlich fallen wird.
 
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Foxconn: Zehnter Selbstmordversuch in diesem Jahr

reported by doelf, Dienstag der 25.05.2010, 09:59:02
Der taiwanesische Hersteller Foxconn ist einer der weltweit größten Auftragsfertiger von Computern und Elektronik. Zu Foxconns Kunden zählen viele namhafte Firmen wie Apple (z.B. iPhone, iPad), Dell und Sony (z.B. PlayStation). Doch seit einigen Monaten kommt Foxconn weniger wegen wirtschaftlicher Erfolge als vielmehr aufgrund einer Selbstmordserie in die Schlagzeilen.

Seit dem vergangenen Wochenende ist die Zahl der Selbstmorde unter den Mitarbeitern aus den chinesischen Fertigungsstätten der Firma auf acht gestiegen, hinzu kommen zwei Selbstmordversuche - und dabei beziehen wir uns lediglich auf das Jahr 2010. Das letzte Opfer war der 21-jährige Nan Gang, der sich vom Dach eines vierstöckigen Gebäudes der Foxconn-Fabrik im chinesischen Longhua in den Tod stürzte. Bereits zuvor sprangen neun weitere Arbeiter von den Dächern ihrer Arbeitsstätten. Fünf Männer und zwei Frauen starben, zwei weitere Frauen wurden bei ihren Selbstmordversuchen schwer verletzt.

Alle Opfer waren zwischen 18 und 24 Jahre alt und als Wanderarbeiter aus den chinesischen Provinzen gekommen. Solche Wanderarbeiter werden in Schlafsälen auf dem Fabrikgelände untergebracht, sie haben dort keine Privatsphäre und auch so gut wie keine sozialen Kontakte. Beziehungen zwischen den Arbeitern sind streng verboten und Sicherheitsdienste überwachen, dass alle von der Firma ausgestellten Verhaltensregeln strikt eingehalten werden. Am vergangenen Donnerstag zeigte der Fernsehsender Beijing Television ein Video, auf dem Foxconns Sicherheitsleute auf Arbeiter des Pekinger Werks einschlagen. Dieses Video, welches angeblich im August 2009 gedreht wurde, sorgte in China für Empörung.

Bereits im Jahr 2006 hatte die englischen Zeitung "Mail on Sunday" über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in den chinesischen Werken von Foxconn berichtet. Neben zu langen Arbeitszeiten und extrem schlechter Bezahlung wurde der Umgang mit der Arbeitern und deren Unterbringung kritisiert. Apple schicke daraufhin eine Delegation nach China, welche diese Vorwürfe widerlegen konnte. Die aktuellen Selbstmordserie wirft jedoch ein anderes Licht auf die Arbeitsbedingungen bei Foxconn und einen Schatten auf die dort gefertigten Produkte.
 
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NVIDIA GeForce 257.15 Beta für GeForce und ION

reported by doelf, Montag der 24.05.2010, 23:20:38
Erstaunlich: Innerhalb von nur drei Wochen brachte NVIDIA seinen Beta-Treiber für Grafikkarten der GeForce-Familie und die ION-Chipsätze von der Version 197.57 auf die heute erschienene Version 257.15. Der neue Treiber unterstützt alle GPUs ab der sechsten GeForce-Generation, neu hinzugekommen sind die Fermi-Karten GeForce GTX 480 und GTX 470 sowie die Einstiegsmodelle GeForce 315, 310 und 9100.

Die Version 257.15 Beta aktualisiert CUDA auf die Version 3.1 und PhysX auf 9.10.0222. Für die Modelle GeForce GTX 480 und GTX 470 steht zudem OpenGL 4.0 zur Verfügung. Ab sofort können die Funktionen SLI, PhysX und CUDA bestimmten GPUs zugewiesen werden, ein Diagramm veranschaulicht die gewählte Aufgabenverteilung.

Download:
 
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GPU-Z 0.4.3 verbessert Spannungsüberwachung

reported by doelf, Montag der 24.05.2010, 23:15:01
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.4.3 verbessert die Spannungsüberwachung bei zahlreichen Modellen von AMD/ATi und NVIDIA, darunter auch die GeForce GTX 480.

Für Grafikprozessoren des Herstellers NVIDIA wurde eine generische Spannungsüberwachung über den Grafiktreiber eingebaut. Die Sprachversionen Französisch, Italienisch und Russisch wurden überarbeitet, neu hinzugekommen sind Ungarisch und Spanisch. Im Bereich der unterstützten Grafikprozessoren nennen die Entwickler folgende Neulinge:
  • AMD/ATI Radeon HD 5570, Mobility 4550, Mobility 5870, HD 4250, HD 4290, FirePro V7750
  • Intel GMA 3150
  • NVIDIA GTX 465, GT 320M GT 335M, ION variant, GT 340, Tesla C2050, Tesla M2050, GTX 285M, GT 325M, Quadro FX 880M, Quadro FX 1800M
Download: GPU-Z 0.4.3 - 514,8 KByte
 
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MSI P55-GD55: Einfach gut

reported by doelf, Samstag der 22.05.2010, 21:20:00
In unserem heutigen Test betrachten wir das Mainboard P55-GD55 des Herstellers MSI. Die schmale Hauptplatine im ATX-Format verwendet Intels P55 Chipsatz und in ihrem Sockel LGA1156 finden Prozessoren der Baureihen Lynnfield und Clarkdale ein zu Hause.
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Ein Blick in die Preisvergleiche offenbart aktuelle Straßenpreise ab 95 Euro, das MSI P55-GD55 gehört somit zu den preiswertesten Modellen seiner Zunft. Dennoch bietet das Mainboard eine ordentliche Ausstattung und ein besonders gut gelungenes Layout. MSI verspricht zudem CrossFireX, einfaches Übertakten mit OC-Genie sowie Taktänderungen im laufenden System - ganz ohne Software.

Zum Test des MSI P55-GD55...
 
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Crucial RealSSD C300: Firmware 0002 wieder verfügbar

reported by doelf, Freitag der 21.05.2010, 19:12:00
Crucials RealSSD C300 gehört zu den ersten Solid State Drives mit SATA 6 Gb/s. Wir hatten den extrem schnellen Datenspeicher Anfang Mai in der 128GB-Variante getestet und mit "Sehr Gut" bewertet, diese Wertung aber aufgrund eines zurückgezogenen Firmware-Updates ausgesetzt. Nun ist die Firmware 0002 wieder verfügbar.

Am 4. Mai 2010 hatte Crucial ein Firmware-Update veröffentlicht und dieses bereits einen Tag später wieder zurückgezogen. Als Grund nannte der Hersteller ein Problem mit der Update-Software, welche einige Geräte nach der Aktualisierung funktionsuntüchtig zurück ließ. Crucial musste seine Update-Software überarbeiten und neu validieren, seit gestern wird die Firmware 0002 mitsamt der neuen Update-Software wieder zum Download angeboten.

Die Firmware 0002 selbst blieb unverändert und beinhaltet folgende Verbesserungen:
  • Verbesserter Stromverbrauch
  • Verbesserte TRIM-Performance
  • Drive Activity Pin (Pin 11) funktioniert
  • Kommt besser mit unerwarteten Stromausfällen zurecht
  • Verbessertes Datenmanagement um Schreiblatenz zu senken
  • Verbesserte Performance der vollen SSD
  • Verbesserte Datenintegrität
Das sind zahlreiche Gründe, die für ein Update sprechen. Dieses ist jedoch nicht ohne Tücken, denn hierbei wird ein Low-Level-Format durchgeführt. Alle Daten, die sich auf dem Solid State Drive befinden, gehen hierbei verloren. Da tröstet es wenig, dass Crucial hofft, diese Prozedur in Zukunft vermeiden zu können.

Download: Firmware 0002 für Crucial RealSSD C300
 
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IBM verteilt Viren auf Sicherheitskonferenz

reported by doelf, Freitag der 21.05.2010, 18:50:04
Die Sicherheitskonferenz AusCERT 2010, welche am heutigen Freitag an der australischen Goldküste zu Ende ging, stand unter dem Motto "Nothing Without Security". IBM hatte dort einen Stand, an dem das Unternehmen USB-Sticks verteilte. Wie nun aus einem Rundschreiben von IBM Australien hervorgeht, waren diese mit einem Virus verseucht.

Mit "Nothing Without Security" hatten die Veranstalter der diesjährigen Asia Pacific Information Security Conference eigentlich bereits vorgegeben, was IBM im Vorfeld hätte tun sollen: Seine PCs mit einer Virenschutzsoftware versehen und die zu Verteilung vorgesehenen USB-Sticks prüfen. Nicht umsonst deaktivieren viele Firmen die USB-Anschlüsse ihrer Rechner oder machen die Buchsen gleich mit einer Ladung Heißkleber unbrauchbar: USB-Datenträger sind ein bekannter Verbreitungsweg für PC-Schädlinge!

IBM geht derzeit davon aus, dass alle verteilten USB-Sticks infiziert waren. Möglicherweise wurden sie bereits infiziert an IBM geliefert - es wäre nicht das erste Mal, dass Speicherkarten oder USB-Sticks ab Werk mit einem Virus kommen. Wer einen dieser Datenträger erhalten hat, soll diesen nicht verwenden sondern an IBM zurückzuschicken. Der Schädling verbirgt sich im Programm setup.exe und hat sich auch in der autorun.ini eingetragen. Wird ein infizierter Datenträger mit einem Windows basierenden PC verbunden, führt der Computer die Malware daher automatisch aus.

Sollte man seinen PC bereits infiziert haben, rät IBM die System-Wiederherstellung zu deaktivieren und den Computer mit einer Antivirus-Software zu säubern. Nachdem der Virus beseitigt wurde, soll man einen zweite Virenschutzsoftware ausführen, was darauf hindeutet, dass die Malware weitere Schädlinge aus dem Internet nachladen kann. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt IBM zudem alle Daten zu sichern, um danach eine vollständige Neuinstallation des Betriebssystems vorzunehmen. IBMs Mitarbeiter stehen Betroffenen telefonisch für Support-Fragen zur Verfügung.

Laut IBMs Webseite hat die Firma "langjährige Erfahrung, auch mit Sicherheitslösungen im eigenen Haus". Peinlich, wenn man trotzdem eine seit 2008 bekannte Schadsoftware derart publikumswirksam verbreitet.
 
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Sucht UMC eine Allianz mit Globalfoundries?

reported by doelf, Freitag der 21.05.2010, 12:26:53
Der taiwanesische Halbleiterhersteller United Microelectronics Corporation (UMC) feiert dieser Tage sein 30-jähriges Bestehen und nimmt weltweit die zweite Position hinter dem Marktführer Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ein. Allerdings holt Globalfoundries derzeit mächtig auf.

Im Mai des Jahres 1980 wurde UMC als erster Halbleiterhersteller Taiwans gegründet, doch die unangefochtene Nummer 1 ist seit Jahren der ebenfalls in Taiwan beheimatete Mitbewerber TSMC. Um seine Position zu stärken, hat sich UMC kürzlich bei der chinesischen Firma Hejian Technology eingekauft, zudem beschloss der Aufsichtsrat des Unternehmens die Ausgabe von 1,298 Milliarden neuer Aktien zu einem Stückpreis von 10 TWD (= 0,251 EUR). Die Aktionäre müssen dem allerdings noch zustimmen.

UMC will sich mit der Ausgabe neuer Aktien primär aber kein neues Kapital sondern vielmehr einen Partner an Land ziehen. Daher sollen die neuen Aktien auch nicht in den offenen Handel kommen, man will sie potentiellen Partnern direkt anbieten. Wie die chinesischsprachige Economic Daily News (EDN) berichtet, sollen ASML, Globalfoundries und Texas Instruments (TI) zu den Wunschkandidaten von UMC gehören. Insbesondere eine Zusammenarbeit mit Globalfoundries bietet sich an, da AMDs ehemalige Fertigungsstätten nach der Übernahme von Chartered zum weltweit drittgrößten Halbleiterfertiger aufgestiegen ist.
 
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Google Chrome 5.0.375.53 Beta und 6.0.408.1 Beta

reported by doelf, Freitag der 21.05.2010, 11:01:29
Auch diese Woche hat Google die frei erhältliche Beta-Version seines Webbrowsers Chrome für Windows, Mac OS X und Linux aktualisiert. Parallel hierzu wurde auch eine neue Beta-Version der sechsten Generation für die im Dev-Channel angemeldeten Entwickler freigegeben.

Chrome 5.0.375.53 Beta enthält kleinere Stabilitätsverbesserungen. Zudem haben die Entwickler integrierten Flash-Player standardmäßig deaktiviert. Hierbei handelt es sich um eine temporäre Maßnahme, welche Google in zukünftigen Versionen wieder zurücknehmen will. Weiterhin wurde eine Regression behoben, durch die sich Chrome Zoom-Änderungen auch im Inkognito-Modus merkte.

Download:Die nur für Teilnehmer des Dev-Channel verfügbare Beta-Version 6.0.408.1 wird ebenfalls für Windows, Mac OS X und Linux angeboten, auch hier wurde der Zoom-Fehler behoben. Für Mac-Benutzer wurde zudem ein mögliches Deadlock-Problem im PluginChannel beseitigt sowie Anzeigefehler durch die Kombination aus Lokalisierung und Größenänderung behoben. Die Linux-Version wurde von diversen Speicherfehlern befreit.
 
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Skype 4.2.0.169 behebt Problem mit Webcams

reported by doelf, Freitag der 21.05.2010, 10:41:26
Es gibt einen neuen Hotfix-Release der beliebten Kommunikations-Software Skype: Die Version 4.2.0.169 für Windows beseitigt einen Fehler, der bei Video-Gesprächen zu Abstürzen führte. Betroffen waren mehrere Webcams, darunter die Modelle Microsoft Lifecam Show und HP Elite Autofocus.

Dass die Entwickler auch in den nächsten Wochen und Monaten noch viel zu tun haben, zeigt indes die Liste der bekannten Fehler. Diese umfasst derzeit 38 ungelöste Probleme.

Download: Skype 4.2.0.169 für Windows
 
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Grafikkarten: BFG steigt aus

reported by doelf, Donnerstag der 20.05.2010, 21:03:28
BFG Technologies ist hierzulande in erster Linie für seine auf GPUs des Herstellers NVIDIA basierenden Grafikkarten bekannt, insbesondere übertaktete und wassergekühlte High-End-Modelle gehörten zum Angebot der Firma. Doch damit lässt sich kein Geld mehr verdienen.

Nacht acht Jahren steigt BFG aus dem Geschäft mit den Grafikkarten aus und wird sich in Zukunft auf seine Netzteile und Komplettsysteme konzentrieren. Die Aussage von BFG-Chef John Slevin ist eindeutig: "we regret to say that this category is no longer profitable for us" - Grafikkarten bringen unserer Firma keinen Gewinn mehr ein. BFG Technologies wird natürlich auch weiterhin den gewohnten Support bieten und Reparaturen sowie Garantieabwicklungen für seine Grafikkarten durchführen.

NVIDIAs DX11-Generation Fermi kam sehr spät auf den Markt, zugleich waren die Top-Modelle der Vorgängergeneration kaum lieferbar und einem heftigen Preisdruck ausgesetzt. Gerade Firmen, welche ausschließlich auf NVIDIA und zudem auf hochpreisige Produkte gesetzt hatten, gerieten daher unter erheblichen Druck.
 
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Frequenzversteigerung bringt 4,38 Milliarden Euro

reported by doelf, Donnerstag der 20.05.2010, 19:28:33
Wie die Bundesnetzagentur heute Nachmittag bekannt gab, ist die Versteigerung der neuen Mobilfunkfrequenzen beendet. Nach 27 Auktionstagen und 224 Runden wurden keine neuen Gebote mehr abgegeben. Insgesamt spült die Auktion 4.384.646 Euro in die leeren Staatskassen.

Die versteigerten Frequenzen liegen in den Bereichen 0,8 GHz, 1,8 GHz, 2,0 GHz und 2,6 GHz. Alle für die Teilnahme an der Versteigerung zugelassenen Unternehmen konnten sich gleich mehrere Frequenzblöcke sichern:
  • Vodafone: 12 Blöcke für 1.422.503.000 Euro
  • O2: 11 Blöcke für 1.378.605.000 Euro
  • Telekom: 10 Blöcke für 1.299.893.000 Euro
  • E-Plus: 8 Blöcke für 283.645.000 Euro
Vodafone, O2 und die Telekom ersteigerten jeweils zwei Blöcke im 800-MHz-Band, welches besonders gut für die Versorgung ländlicher Gebiete geeignet ist. Alleine dieser Frequenzbereich kommt auf ein Volumen von 3,58 Milliarden Euro und war somit das Sahnestück der Auktion. E-Plus war anscheinend nicht bereit, bei diesen Milliarden-Poker mitzuspielen und ging im 800-MHz-Band leer aus.
 
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Google stellt freies Video-Format für das Web vor

reported by doelf, Donnerstag der 20.05.2010, 13:50:08
Der Erfolg des Internets basiert auf offenen und frei implementierbaren Technologien, doch während Videos im Web eine immer wichtigere Rolle spielen, gibt es keinen freien Video-Codec, der mit den kommerziellen Produkten mithalten kann. Google hat diesen Missstand am gestrigen Abend beseitigt.

Hierzu stellte der Internetkonzern sein quelloffenes Web-Medien-Projekt WebM vor, welches den Video-Codec VP8, den Audio-Codec Vorbis und ein passendes Container-Format umfasst. Während Vorbis bereits als quelloffenes Projekt bekannt ist, lohnt sich bei VP8 ein genaueres Hinsehen.

VP8 wurde von On2 Technologies als Nachfolger der TrueMotion-Codecs entwickelt und ist ein direkter Konkurrent des kommerziellen H.264-Codecs. Laut On2 bietet VP8 eine höhere Komprimierung und ermöglicht somit eine bessere Qualität bei gleicher Bandbreite. VP8 wurde hochgradig multi-threaded programmiert und kann zeitgleich auf bis zu 64 Threads verteilt werden. Google hatte On2 im Februar 2010 übernommen und VP8 nun unter einer BSD-ähnlichen Lizenz veröffentlicht.

Das Web-Medien-Projekt WebM wird von zahlreichen Firmen unterstützt, darunter AMD, ARM, Broadcom, Logitech, MIPS, NVIDIA, Qualcomm, Skype und Texas Instruments. Mozillas Firefox, Opera und Google Chrome werden WebM implementieren, auch Adobe hat bereits Unterstützung für zukünftige Versionen seines Flash Player angekündigt. Man darf also davon ausgehen, dass sich WebM und VP8 schnell verbreiten werden. Insbesondere für Googles eigenes Video-Portal YouTube drängt sich diese Technologie geradezu auf.
 
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OpenBSD 4.7 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 19.05.2010, 19:53:01
OpenBSD ist ein Unix-Derivat, das für besonders viele Architekturen verfügbar ist. In der Version 4.7 ist beispielsweise der China-Prozessor Loongson, der sich in einigen preiswerten Mini-Computern befindet, neu hinzugekommen. Natürlich werden auch x86-Prozessoren und die PowerPC-CPUs unterstützt.

Als Benutzeroberflächen sind Gnome 2.28.2, KDE 3.5.10 und Xfce 4.6.1 mit an Bord, bei den Anwendungen werden beispielsweise Firefox 3.0.18 und 3.5.8, Thunderbird 2.0.0.23, OpenOffice.org 3.1.1 sowie Emacs 21.4 und 22.3 geboten. Weiterhin gehören MySQL 5.1.42, PostgreSQL 8.4.2, Postfix 2.6.5, OpenLDAP 2.3.43, Vim 7.2.267, PHP 5.2.12, Python 2.4.6, 2.5.4 und 2.6.3 sowie Ruby 1.8.6.369 zum Umfang der Distribution.

Download: OpenBSD 4.7
 
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Intel: Dual-Core-CPU und größere Displays für Netbooks

reported by doelf, Mittwoch der 19.05.2010, 19:34:35
Die Verkaufszahlen für Netbooks sinken und ein Grund hierfür sind Intels Auflagen für diese Geräteklasse. So dürfen die Displays maximal eine Bildschirmdiagonale von 10,2 Zoll sowie eine Auflösung von höchstens 1024 x 600 Bildpunkten haben. Bei den Prozessoren beschränkt sich Intel auf einen Kern plus HyperThreading.

Doch das wird sich bald ändern: Ab dem zweiten Halbjahr 2010 dürfen die Panels auch eine Größe von 11,6 und 12,1 Zoll haben und eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten bieten, welche beispielsweise auch bei Notebooks der 15-Zoll-Klasse zum Einsatz kommt. Bei den Prozessoren wird ein Dual-Core-Modell namens Atom N550 erwartet, das weiterhin mit 1,66 GHz taktet und HyperThreading beherrscht. Netbooks auf Basis des Atom N550 sollen 1 GByte DDR3-Speicher sowie 250 GB große Festplatten besitzen, alternativ sind SSDs mit 32 GB angedacht.

Auch heute findet man bereits einige Netbooks mit größeren Displays und Doppelkern-CPUs, doch hier mussten sich die Hersteller abseits von Intels Netbook-Baukasten umsehen. So fand beispielsweise der für Nettops gedachte Atom 330 zusammen mit NVIDIAs ION Chipsatz den Weg in den ASUS Eee PC 1201N, doch solche Geräte kosten bereits mehr als so manches Notebook.
 
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Windows 7 und Laptop-Akkus: Keine Hilfe in Sicht

reported by doelf, Mittwoch der 19.05.2010, 14:45:38
Seit Wochen und Monaten beklagen zahlreiche Notebook-Benutzer, dass Windows 7 massive Probleme mit ihren Akkus verursacht. Betroffen sind in erster Linie Kunden, die Windows 7 nachträglich auf einem Gerät installiert haben, welches ursprünglich mit Windows XP oder Vista ausgeliefert wurde.

Eigentlich hat sich in den letzten Wochen nichts mehr getan: Nachdem Microsoft genauere Daten zu den betroffenen Geräten erbeten hatte, hüllt sich der Softwarekonzern nun in Schweigen. Notebook-Hersteller wie beispielsweise Acer, HP und LG weisen darauf hin, dass der Umstieg auf andere Betriebssysteme nicht von der Garantie gedeckt ist und man in solchen Fällen auch keinen Support leisten könne. Notebooks sind längst Massenware und dürfen keine hohen Folgekosten verursachen, daher lautet die Devise: "Kauf es, benutz es, entsorg es." Die Kunden fühlen sich indes im Stich gelassen und fragen verwundert, warum kaum jemand über dieses Thema berichtet. Nun, zumindest wir tun dies seit Monaten.

Wo liegt das Problem?
Die Akku-Laufzeit verkürzt sich massiv und zuweilen kommt es sogar zu einem Defekt der Batterie. Windows 7 überwacht im Gegensatz zu seinen Vorgängern den Zustand der Batterie und warnt den Benutzer, wenn diese deutliche Verschleißerscheinungen aufweist. Hierzu ließt Microsoft die Werte "Design Capacity" und "Last Full Charge Capacity" über das BIOS des Laptops aus der Firmware der Batterie aus. Um den Verschleiß zu errechnen, teilt Windows 7 die Kapazität nach der letzten vollständigen Aufladung durch die vom Hersteller für die Batterie vorgesehene Kapazität. Ist dieser Wert kleiner als 0,4 und die verbleibende Kapazität somit geringer als 40 Prozent, empfiehlt das Betriebssystem, die Batterie gegen eine neue auszutauschen und meldet "Ersetzen Sie den Akku" bzw. "Consider replacing your battery".

Wie wir in Bezug auf dieses Thema bereits vor einigen Wochen vermutet hatten, steckt genau in dieser Rechnung ein Problem, denn auf den Wert "Design Capacity" ist oft kein Verlass. Einige Notebooks liefern bei der Abfrage der "Design Capacity" eine Null oder einen sehr hohen Wert, welcher mit der Kapazität des Akkus nichts zu tun hat. Der Fehler kann hierbei in der Firmware der Batterie sowie im BIOS des Laptops stecken. Im Falle einiger Geräte des Herstellers LG wurden beispielsweise viel zu große Werte ausgegeben, so dass das Ergebnis der Division immer kleiner als 0,4 war und die Meldung "Ersetzen Sie den Akku" unabhängig vom tatsächlichen Zustand der Batterie angezeigt wurde. In anderen Fällen scheint der Akku tatsächlich Schaden zu nehmen. So konnte das Wiederherstellen der ursprünglichen Vista-Installation die Akkus einiger HP-Notebooks nicht wiederbeleben.

Was kann man tun?
  • Neuer Akku: Microsoft rät in seinem Blog schlicht und einfach dazu, eine neue Batterie zu kaufen. Diese Maßnahme hilft allerdings nur, wenn der Ausfall des Akkus eine andere Ursache hatte oder die neue Batterie die richtigen Werte an Windows 7 meldet. Da Notebook-Akkus nicht gerade billig sind, würden wir von diesem Experiment abraten.
  • BIOS-Update: Eine weitere Lösung besteht in einem BIOS-Update, doch leider geben die Hersteller nur selten an, welche Probleme gelöst wurden. Dies gilt insbesondere für unser Problem mit Windows 7, denn würde das nicht unterstützte Betriebssystem im Rahmen eines Updates erwähnt, könnte dies den Anschein erwecken, dass man es unterstützt. Zumindest seitens LG gibt es offizielle Updates, welche auch Microsoft in diesem Zusammenhang dokumentiert hat. Wir haben die Download-Links am Ende dieses Berichtes angehängt.
  • Zurück zu Windows XP/Vista: Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte ein nachträgliches Upgrade auf Windows 7 bei Laptops vermeiden. Auch das Ausführen von Microsofts Windows 7 Upgrade Advisor bietet keine Sicherheit, da das Tool dieses Problem nicht erkennt. Wer dennoch das Upgrade durchführt, sollte seine Akku-Kapazität im Auge behalten und sobald diese deutlich nachlässt auf Windows Vista oder XP zurück wechseln.
Natürlich sind obige Lösungsansätze unbefriedigend, doch solange Microsoft keine bessere Alternative bietet, bleibt dieses Ärgernis bestehen. Windows 7 sollte eine Plausibilitätsprüfung durchführen und bei Unstimmigkeiten mit der Batterie genau so verfahren, wie es auch seine Vorgänger machen. Sich bei der Verwaltung des Akkus einzig und allein auf bekannterweise unsichere Daten zu verlassen, erscheint uns hingegen fahrlässig.

BIOS-Updates von LG
Für die Modelle R500, R405 und P300 hat LG Electronics nun ein neues BIOS bereitgestellt, welches die korrekte "Design Capacity" meldet:
 
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Apple: Neues MacBook besser und teurer

reported by doelf, Dienstag der 18.05.2010, 21:10:13
Nach wie vor baut Apple auch Computer und die Firma hat ihr Einsteiger-Notebook MacBook frisch überarbeitet. Apple hat die Rechen- und Grafikleistung verbessert, die Akku-Laufzeit verlängert und den Preis auf 999,- Euro angehoben. Letzteres scheint dem niedrigen Euro-Kurs geschuldet zu sein.

BildDer Aufpreis um 100,- Euro im Vergleich zum Vorgänger bringt ein Multi-Touch-Trackpad, welches Bewegungen und Gesten von zwei Fingern erkennt. Es gibt einen Mini-DisplayPort und eine Taktsteigerung des Doppelkern-Prozessors von 2,26 auf 2,40 GHz, wobei Apple auch weiterhin auf einen Intel Core 2 Duo setzt und nicht auf den moderneren Core i3 oder Core i5 umsteigt.

Dank NVIDIAs GeForce 320M Grafikprozessors wird das MacBook laut Apple zum "Actionheld", doch der GeForce 320M kann höchstens auf eine Rolle in einem C-Movie hoffen, auch wenn er etwas schneller ist als der bisher verwendete GeForce 9400M. Eigenen Grafikspeicher gibt es nicht, stattdessen werden dem 2 GByte großen Arbeitsspeicher mindestens 256 MByte abgezwackt.

Obwohl CPU und Grafikprozessor mehr Leistung bieten, stieg die Laufzeit der Lithium-Polymer-Batterie auf bis zu zehn Stunden, der Vorgänger brachte es nur auf sieben Stunden. Als eine Ursache nennt Apple den geringen Stromverbrauch von NVIDIAs GPU im 2D-Betrieb. Der Akku lässt sich laut Apple bis zu 1.000 Mal wiederaufgeladen, er hält bei normaler Verwendung bis zu fünf Jahre.

Nach wie vor bietet das MacBook eine glänzende Breitbildanzeige mit einer Diagonalen von 33,78 cm (13,3 Zoll) und LED-Hintergrundbeleuchtung, deren native Auflösung 1280 x 800 Bildpunkte beträgt. Die Einstiegsfestplatte fasst 250 GB und das optische Laufwerk liest und schreibt DVD-Medien mit achtfacher und CDs mit 24-facher Geschwindigkeit.
Quelle: www.apple.com
 
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Acer zeigt keine Netbooks mit Chrome OS auf der Computex

reported by doelf, Dienstag der 18.05.2010, 20:37:27
Nachdem in den letzten Tagen immer wieder Gerüchte aufkamen, dass Acer auf der diesjährigen Computex erste Netbooks auf Basis von Googles Chrome OS zeigen werde, hat der Hersteller nun bekannt gegeben, derzeit keine Pläne für ein derartiges Produkt zu haben.

Acer betrachtet Googles Chrom OS nach eigenen Angaben als ein spannendes Produkt, welches man nicht aus den Augen verlieren darf. Für den Kunden könnte Chrome OS durchaus attraktiv sein, weshalb man dessen Entwicklung sowie Googles Produktstrategie genauestens beobachten werde. Soweit die sinngemäße Übersetzung der Stellungnahme.

Es erstaunt, dass ein großer Hersteller wie Acer eine solche Mitteilung über ein nicht angekündigtes und nicht einmal geplantes Produkt direkt auf seiner Startseite platziert. Sicher, Chrome OS ist ein interessantes Thema. Dennoch kann man sich kaum des Eindrucks erwehren, dass Acer hier um Schadensbegrenzung bemüht ist. Wie heißt es noch mal auf der Produktseite der Aspire One Netbooks: "Acer recommends Windows 7".
 
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Engpässe bei Intels Mobil-CPUs und AMDs Chipsätzen

reported by doelf, Dienstag der 18.05.2010, 16:28:29
Wie aus Taiwan zu hören ist, bereitet die schlechte Verfügbarkeit einiger Komponenten den PC-Herstellern Probleme. So sind die Preise für Intels Mobil-Prozessoren Core i3-330M, Core i3-350M und Core i5-430M bereits deutlich angezogen, während die Hersteller aufgrund der Euro-Krise zugleich einen Absatzeinbruch in Europa befürchten. Die Wahl lautet nun: Teuer kaufen und auf vollen Lagern sitzen bleiben oder nicht liefern können.

Ein weiterer Engpass droht bei Chipsätzen des Herstellers AMD. Da AMDs Fertigungspartner TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) erhebliche Probleme mit seinem 40nm-Prozess hatte, konnte der Bedarf an Grafikprozessoren der Baureihe Radeon HD 5000 nicht gedeckt werden. Zahlreiche PC-Hersteller schwenkten daher auf die im 55nm-Prozess gefertigte 4000er-Serie um, doch AMD hatte hierfür keine ausreichenden Kapazitäten gebucht. Statt Chipsätze wurden daher 55nm-GPUs gefertigt und nun, da die Nachfrage für PC-Systeme deutlich ansteigt, fehlt es an Chipsätzen. Es scheint unwahrscheinlich, dass AMD dieses Problem vor Ende September in den Griff bekommt, doch zumindest scheint sich TSMCs Ausbeute bei der 40nm-Fertigung in den letzten Wochen signifikant verbessert zu haben.
 
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Gehackt: Autos sind sicher, ihre Computer aber nicht

reported by doelf, Montag der 17.05.2010, 21:13:53
Forscher der Universitäten von Washington und San Diego haben sich mit der Sicherheit moderner Automobile beschäftigt und die Computer einiger Fahrzeuge gehackt. Dabei zeigte sich, dass die Sicherheitsmechanismen relativ leicht zu überwinden sind und sich quasi alle Funktionen verändern lassen - auch während der Fahrt.

So konnten die Forscher, nachdem sie Zugriff auf die Electronic Control Units (ECUs) erlangt hatten, beispielsweise das Radio einschalten, die Heizung oder die Klimaanlage aufdrehen, die Hupe feststellen oder den Scheibenwischer aktivieren. Es ließen sich auch Funktionen koppeln, so dass beispielsweise ab einer Geschwindigkeit von 20 mph die Scheibenwischer anlaufen. Soweit klingt die Geschichte noch halbwegs harmlos und witzig, doch das nächste Szenario könnte einem Krimi entspringen.

Es war mit Hilfe einer gehackten Firmware nämlich genauso leicht möglich, die ECUs ab 80 mph alle Bremsen deaktivieren zu lassen. Im Anschluss wurde die für die Telematik zuständige ECU neu gestartet und damit alle Spuren der Manipulation verwischt. Lediglich eine kurze Aufzeichnungslücke in der Protokolldatei gibt einen Hinweis darauf, dass hier irgendetwas nicht stimmt.

Die Forscher nennen keine Marken oder Modelle, da es sich ihrer Ansicht nach um ein Problem handelt, welches die gesamte Automobilindustrie betrifft. Obwohl in modernen Autos gleich mehrere Dutzend Mini-Computer vernetzt werden, scheint ein Schutz dieser Systeme für die Hersteller keine Relevanz zu haben. Es ist wahrhaft erschreckend, dass sich kritische Systeme wie Gas, Bremsen oder auch das Zündschloss so leicht manipulieren lassen.

Mit der Zunahme kabelloser Komponenten wie Bluetooth, Mobiltelefone oder Sensoren mit Funkübertragung, wie sie beispielsweise zur Messung des Reifendrucks verwendet werden, ergeben sich zahlreiche weitere Angriffsszenarien, die keinen lokalen Zugang zum Fahrzeug erfordern. Während die Hersteller über die Kommunikation von Auto zu Auto nachdenken (V2V), um beispielsweise die Geschwindigkeit anzupassen und hierdurch Staus und Unfälle zu verhindern, sind die einzelnen Computer in den Fahrzeugen nicht einmal in Sicherheitshierarchien unterteilt.
 
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Facebook will Datenschutz vereinfachen

reported by doelf, Montag der 17.05.2010, 20:07:38
Ein soziales Netzwerk wie Facebook lebt davon, dass Millionen Nutzer ihr Privatleben öffentlich machen und somit sind Optionen, welche helfen zumindest ein Mindestmaß an Privatsphäre zu bewahren, kontraproduktiv. Doch aufgrund harter Kritik von beiderseits des Atlantiks signalisiert Facebook nun einen Kurswechsel.

Der verantwortliche Manager Elliot Schrage erklärte gegenüber der "Financial Times", dass man die Optionen zum Schutz der eingestellten Daten vereinfachen will. Facebook sucht laut Schrage eine Balance aus präzisen Regeln und Verständlichkeit. Wie dieser genau aussehen soll, ist allerdings wohl auch Facebook noch nicht so ganz klar.

Zuletzt hatte Facebook viele seiner Benutzer verärgert, da die Einstellungen zur Privatsphäre mehrmals verändert und erweitert wurden. Im Zuge dieser Überarbeitungen bekamen ehemals private Daten den Status öffentlich und derzeit benötigt man schon fast ein Handbuch, um sich in der Optionsfülle zurechtzufinden.

Facebook sollte unserer Ansicht nach über einen Datenschutz-Assistenten nachdenken, mit dem die Benutzer eine grobe Voreinstellung vornehmen können. Einzelne Daten sollten die Benutzer zudem bei Bedarf freischalten, einschränken oder vollständig sperren können.
Quelle: www.ft.com
 
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WiFi-Panne: Google löscht erste Daten

reported by doelf, Montag der 17.05.2010, 19:43:20
Ende letzter Woche musste der Internetkonzern Google eingestehen, dass seine "Street View"-Autos auch Datenübertragungen aus ungeschützten WLAN-Netzen aufgezeichnet hatten. Google erklärte, dies seit versehentlich geschehen und sicherte eine baldige Löschung der Daten an. Bereits am Wochenende hat man damit begonnen.

Google hatte den Verstoß den Datenschutzbehörden der betroffenen Länder gemeldet und um Zusammenarbeit bei der Löschung gebeten. Die Firma ist offensichtlich um Transparenz bemüht und versucht Vertrauen zurückzugewinnen. Hierzu soll auch beitragen, dass externe Experten die laut Google ungewollte Datenaufzeichnung untersuchen und bewerten sollen. Zudem wurde der WiFi-Empfänger aus den für "Street View" eingesetzten Fahrzeugen entfernt.

Irlands Datenschützer hatten als erste reagiert und bereits am Freitag grünes Licht gegeben, so dass Googles Techniker die aus Irland stammenden Daten bereits am Wochenende entfernen konnten. Auf die Rückmeldung weiterer Datenschutzbehörden wartet Google noch.
 
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Internet Explorer verliert, Firefox stagniert

reported by doelf, Montag der 17.05.2010, 10:03:12
Seit Jahren verliert Microsofts Internet Explorer Marktanteile und dieser Trend hat sich auch im April 2010 fortgesetzt. Nachdem der IE im März noch auf 60,65 Prozent kam, rutschte er im April mit 59,95 Prozent erstmals unter die Marke von 60 Prozent. Seit Jahresanfang hat der IE somit weitere 2,17 Prozent Marktanteil verloren.

Vor einem Jahr kam der Internet Explorer noch auf 67,77 Prozent, pro Monat ging somit mehr als ein halbes Prozent verloren. Ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen, zumal der Internet Explorer 9 noch einige Monate auf sich warten lässt. Stärkster Mitbewerber bleibt Mozillas Firefox, welcher im April 2010 einen Marktanteil von 24,59 Prozent erzielte. Seit einem Jahr stagniert der Firefox (April 2009: 23,84 Prozent) und scheiterte bereits mehrmals an der Marke von 25 Prozent.

Googles Chrome konnte sich im Dezmeber 2009 erstmals den dritten Rang sichern und verteidigt diesen mit konstantem Wachstum. Aktuell bringt es Chrome auf 6,73 Prozent des Marktes, vor einem Jahr waren es nur magere 1,79 Prozent gewesen. Apples Safari wurde von Chrome auf den vierten Platz verdrängt und lag im April 2010 bei 4,72 Prozent Marktanteil. Im Laufe der vergangenen zwölf Monate konnte Safari 1,19 Prozent gewinnen, wächst aber deutlich langsamer als Chrome.

Opera verbleibt auf Platz fünf und verliert mit 2,30 Prozent sogar ein wenig an Boden. Es ist der schlechteste Wert für die Norweger seit November 2009. Allerdings wächst zugleich die Beliebtheit von Opera Mini konstant, so dass der Browser für Mobiltelefone mittlerweile auf einen Marktanteil von 0,79 Prozent kommt.

Der Trend: Safari und Chrome werden dem Internet Explorer weiterhin Marktanteile abnehmen, denn diese beiden Webbrowser sind deutlich schneller und kompatibler als der IE 8. Microsoft zeigt mit den Vorschau-Versionen des IE 9, dass man diese Probleme nun endlich anpackt, doch noch ist die neunte Generation nur eine Baustelle. Mozillas Firefox tritt auf der Stelle, denn auch er wurde zwischenzeitlich überholt und wirkt auf viele Benutzer überladen. Hier soll es das Update auf die Version 4 richten, doch erst ab Juni ist mit frühen Betas zu rechnen. Googles Chrome wird hingegen schon bald die fünfte Generation erreichen und dürfte damit seine Verbreitung ausbauen können.
 
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Linux Kernel 2.6.34 freigegeben

reported by doelf, Montag der 17.05.2010, 09:02:47
Der Linux Kernel 2.6.34 ist fertig, bitte gehen sie weiter, es gibt nichts Spannendes zu sehen. So zumindest klingt die Ankündigung von Linus Torvalds, der mit dieser Situation sehr zufrieden zu sein scheint. Seiner Auskunft nach wurden zahlreiche Kleinigkeiten mit ein, zwei Codezeilen verbessert, mehr aber auch nicht.

Neu hinzugekommen sind das Cluster-Dateisystem Ceph sowie das Dateisystem LogFS, welches für Flash-Medien ohne Wear-Levelling gedacht ist. Der Audio-Treiber ALSA wurde auf die Version v1.0.22.1 aktualisiert und mit Hilfe von VGA_Switcheroo kann nun auch Linux bei Notebooks mit zwei Grafikchips zwischen diesen wechseln, was allerdings einen Neustart des X-Server bedingt. Weiterhin werden bereits etliche Änderungen für Intels kommende CPU-Generation Sandybridge aufgeführt.
 
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Preisbrecher: Netbook für 99,95 Euro

reported by doelf, Sonntag der 16.05.2010, 18:26:08
Die SB-Warenhäuser der Kette real,- bieten derzeit ein Netbook für unter 100 Euro an. Es handelt sich um das Modell Jay-Book 9901 von Jaytech, welches Windows CE 6.0 als Betriebssystem verwendet und sich somit eher mit einem Pocket-PC als einem herkömmlichen Notebook vergleichen lässt. Für die reine Internet-Nutzung ist das Gerät jedoch einen Blick wert.

Das Jay-Book 9901 bietet drei USB-2.0-Anschlüsse, Audiobuchsen für Mikrofon und Kopfhörer, eine Netzwerkbuchse sowie Wireless-LAN gemäß IEEE-802.11 b/g. Hinzu kommen Stereo-Lautsprecher und ein Lesegerät für SD- und SDHC-Karten mit bis zu 32 GB ist ebenfalls vorhanden. Während diese Ausstattungsmerkmale mit üblichen Netbooks übereinstimmen, zeigen sich beim Innenleben deutliche Unterschiede: Herz des Jay-Book 9901 ist ein mit 300 MHz getakteter VIA 8505, der Arbeitsspeicher umfasst lediglich 128 MByte und statt einer Festplatte gibt es 2 GByte NAND-Flash-Speicher.

Dass diese minimalistische Hardware halbwegs zügig arbeitet, liegt an Windows CE 6.0, welches sich deutlich bescheidener gibt als Windows 7 oder XP. Jaytech hat Microsofts Internet Explorer, Media Player, Spread Excel und Wordpad sowie einen PDF-Betrachter vorinstalliert, mit gängigen Bild-, Audio- und Videodateien soll der kleine Computer ebenfalls zurecht kommen. Anwendungen und Spiele, welche für normale Windows-Versionen programmiert wurden, kann mit Windows CE allerdings nicht genutzt werden.

Mit lediglich 590 g ist das Jay-Book 9901 ein echtes Leichtgewicht und obwohl der Lithium-Ionen-Akku nur 1800 mAh leistet, reicht dies für vier Stunden ohne Steckdose. Größtes Manko des Rechenzwerges ist das 7-Zoll-Display (17,78 cm), welches eine Auflösung von mageren 800 x 400 Pixel bietet. Für die Anzeige zahlreicher Webseiten oder die Bearbeitung von Texten und Tabellen ist das einfach zu wenig.
Quelle: www.real.de
 
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Jersey G60 - flaches PC-Gehäuse für die Wandmontage

reported by doelf, Sonntag der 16.05.2010, 17:34:03
Die Verbreitung der kleinen Hauptplatinen im Mini-ITX-Format hat wesentlich zum Einzug der Computer ins Wohnzimmer beigetragen, denn nun reicht ein kleines, unauffälliges Gehäuse aus, während sich zuvor unschöne Tower neben dem Couchtisch breit machten. Auch ACOS greift diesen Trend mit seinem Jersey G60 auf, doch dieses Gehäuse geht noch einen Schritt weiter.

Das 5 kg schwere Jersey G60 verbindet eine Außenhaut aus Aluminium mit einem Stahlrahmen und misst 568 x 280 x 60 mm (BxHxT). Es ist die äußerst geringe Bautiefe von nur 6 cm, welches bei diesem Gehäuse eine Wandmontage ermöglicht. Eine passende Aufhängung liefert ACOS ebenso mit wie einen Standfuß. Zwei USB-2.0-Anschlüsse, Audio-Buchsen und ein Multiformat-Cardreader wurden vom Hersteller integriert.

Im Inneren findet sich ausreichend Platz zum Einbau eines Mini-ITX-Mainboards, zweier Festplatten (3,5 und 2,5 Zoll) und eines optischen Slimline-Laufwerks. Eine optionale Riser-Karte ermöglicht die Nutzung einer Grafikkarte (nein, wir verstehen das Foto ebenfalls nicht), weiterhin sind ein IR-Kit mit Fernbedienung sowie ein externes Netzteil als Zubehör erhältlich. Das Jersey G60 soll im Juni zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 199,- Euro inklusive Mehrwertsteuer in den Handel kommen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neu bei ACOS: Jersey G60 - das Gehäuse mit dem 3W-Faktor
BildACOS ist seit Jahren der Ansprechpartner für hochwertige Gehäuse und stellt jetzt mit dem Jersey G60 das Gehäuse mit den drei Ws vor: WAF, Wallmount, Wohnzimmer!

Das schwarze Hochglanz-Frontpanel und gefällige Gehäusedesign sorgen für einen hohen "Wife Acceptance Factor" (WAF). Die mitgelieferte Halterung erlaubt eine Wandaufhängung (Wallmount) und damit eine nahtlose Integration in das Wohnzimmer. Wer es lieber etwas konventioneller mag, verwendet den ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen Standfuß, um das Jersey G60 auf ein Sideboard oder in ein Regal zu stellen.

Optik und Technik wurden bei dem Gehäuse optimal kombiniert. Das aufwendig verarbeitete, 5kg schwere Gehäuse bietet genügend Platz und Erweiterungsmöglichkeiten für moderne Hardware. So sind die vielfältigsten Anwendungen - von der Wiedergabe hochauflösender Bilder bis zur Medienzentrale - denkbar. Bei Bedarf stellen optional erhältliche Risercards noch mehr Erweiterungsmöglichkeiten zur Verfügung (z.B. für den Einbau einer Grafikkarte).

Trotz der schlanken Gehäuseabmessungen lassen sich zwei Festplatten (1 x 3.5" HDD, 1 x 2.5" HDD) integrieren, wobei die 3.5" Festplatte über Anti-Vibrationsdämpfer vom Einbaurahmen entkoppelt wird. Der integrierte Multiformat-Cardreader sowie 2 USB-Anschlüsse stellen den Kontakt zu Speicherkarten und externen Geräten her.

Ein optionales IR-Kit mit Fernbedienung ermöglicht ein bequemes Ein- und Ausschalten des Multimedia-PCs (entsprechende Funktionalität des Mainboards vorausgesetzt). Die Stromversorgung erfolgt über ein optional erhältliches externes Netzteil.

Der empfohlene Verkaufspreis beträgt EUR 199,- inkl. 19% gesetzlicher Mehrwertsteuer. Das Gehäuse ist ab Ende Juni im Handel erhältlich. Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre.

Jersey G60:
  • Multimedia- und HTPC-Gehäuse mit dem 3W-Faktor (WAF, Wallmount, Wohnzimmer)
  • Aufhängung per Wallmount (im Lieferumfang) oder Aufstellung per Standfuß (im Lieferumfang)
  • Massives Aluminium-Gehäuse mit Stahlrahmen, Gewicht ca. 5kg
  • Integrierter Multiformat-Cardreader, 2 x USB-Anschluß extern
  • Optionales Zubehör: Fernbedienung, IR-Empfänger, externes Netzteil, Riser-Card
  • Einbauplätze: 1 x Mini-ITX Board, 1 x 3.5" HDD, 1 x 2.5" HDD, 1 x optisches Slimline-Laufwerk
  • 2 x USB 2.0, HD-Stereo In-/Out Schnittstellen extern
  • Abmessungen (BxHxT): 568x280x60mm"
 
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MSI Big Bang XPower: Lucid Hydra 200 für Intel Core i7 9xx

reported by doelf, Sonntag der 16.05.2010, 17:02:06
Ende Mai bringt MSI ein weiteres Mainboard mit Lucids Hydra 200 auf den Markt, das den kombinierten Betrieb unterschiedlicher Grafikkarten erlaubt. Abgesehen von NVIDIAs SLI und ATIs CrossFire X unterstützt das MSIs Big Bang XPower somit auch die Mischung von Grafikkarten der beiden GPU-Hersteller. Insgesamt bietet die Hauptplatine sechs PCI-Express-x16-Slots der zweiten Generation.

Wie beim Sockel LGA1366 üblich, kommt Intels X58 Chipsatz mitsamt der Southbridge ICH10R zum Einsatz. Die ICH10R ist beim Big Bang XPower für sechs SATA-Anschlüsse und neun USB-Ports der zweiten Generation verantwortlich. Mit Hilfe von zusätzlichen Controllern verhilft MSI dem Motherboard zu zwei SATA- und zwei USB-Anschlüsse der dritten Generation. Hinzu kommen ein externer SATA-Anschluss, ein ATA133-Kanal für zwei PATA-Geräte sowie jeweils zwei Firewire- und Gigabit-LAN-Ports.
Bild

Für den guten Klang sorgt eine Quantum-Wave-Soundkarte, für die ein PCI-Express-x1-Steckplatz reserviert wurde. Diese Audio-Lösung unterstützt EAX Advanced HD 5.0 und THX TruStudio PRO. Zum Verkaufsstart des Big Bang XPower legt MSI dem Mainboard eine kostenlose Version des Horror-Shooters Metro 2033 von THQ bei. Das Bundle ist aufgrund der Freigabe des Spiels nur für Personen ab 18 Jahren erhältlich. MSI nennt eine unverbindliche Preisempfehlung von 319 Euro für das Big Bang XPower.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI enthüllt Big-Bang-Mainboard der nächsten Generation: XPower
Referenz für Intel Gulftown CPUs

Frankfurt am Main/ Taipeh, 06. Mai 2010, MSI erweitert seine bekannte Big Bang Serie um ein drittes Mainboard: das XPower. Das Mainboard setzt aufIntels neuen Gulftown Prozessor und bietet innovative Features, wie beispielsweise das MSI Übertaktungstool OC Genie, den Military ClassKomponenten, der hochqualitativen QuantumWave- Soundkarte, USB3.0 und SATA 6 Gbit/s sowie dem OC Dashboard. Von der Leistung ist ebenfallsder Game-Publisher THQ überzeugt und empfiehlt das Big Bang XPower für seinen aktuellen Horror-Shooter 'Metro 2033'.

Die Big Bang Serie bietet revolutionäre Technik für extrem Overclocker und Hardcore-Gamer. Als erstes Mainboard der Serie wurde das Big BangTrinergy mit extra NVIDIA NF200 Chip vorgestellt. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Trinergy Mainboards lassen sich bis zu drei NVIDIA Grafikkartenmit 3-way-SLI betreiben. Das zweite Mainboard der Serie, Big Bang Fuzion, nutzt den Hydra Chip der Firma Lucid, für den gleichzeitigen Mischbetrieb von NVIDIA- und ATI-Grafikkarten.

Military Class - Qualitativ hochwertige Bauteile
Komponenten der Military Class wie beispielsweise Hi-c CAPs (hochleitfähigen Polymer-Kondensatoren), Solid CAPs (Feststoffkondensatoren) und IcyChokes (Niedrigtemperatur-Spulen) sorgen für höchste Stabilität und beste thermische Eigenschaften. Das Board verfügt über ein 16-Phasen DrMOS PWMDesign mit Doppel-8-Pin- CPU-Stromanschluss. So ist sichergestellt, dass Overclocker das Maximum aus ihrer High-End CPU heraus holen können.Außerdem verfügt das Board über Super Ferrite Chokes (SFC), die eine um 35 Grad Celsius geringere Temperatur und eine 30% höhere Spannungskapazität garantieren. Für diejenigen, die zusätzlich über High-End-Grafikkarten wie die MSI R5870 Lightning verfügen, bietet das Board einen separaten Stromanschluss mit sechs Pins.

Übertaktungstools: OC Genie, OC Dashboard und V-Kit
Das bequeme Übertakten ist dank der exklusiven MSI-Tools OC Genie und OC Dashboard bequem möglich. Mit OC Genie kann die Taktung von CPU und Speicher sowie deren Spannung in wenigen Sekunden optimiert werden. Das OC Dashboard ermöglicht Overclockern und Gamern das einfache Anpassen von CPU-/Speichertakt und -Spannung im Betrieb. Das V-Kit-Design der XPower ermöglicht ausführliche Überwachung und Justierung von CPU VCORE, VTT, DDR und PCH-Spannungen. Overclocker können ihre Systeme ohne größere Lötarbeiten überwachen und schneller die Spannung anpassen.

NVIDIA SLI / ATI CrossFireX Ready
Zum Leistungsumfang des Big Bang XPower gehören sechs 16x-PCI-Express-Erweiterungsslots. Damit können bei NVIDIAs SLI als auch bei ATIs CrossFireX bis zu vier Grafikkarten eingesetzt werden. Diese Konfiguration ermöglicht beispiellose 3D-Leistung, flüssige Action-Szenen, hervorragende Farbwiedergabe und kantenlose Bildqualität. Entfesseln Sie die volle Kraft von diversen Multi-GPU-Modi mit dem Big Bang XPower!

QuantumWave Audio mit EAX Advanced HD 5.0 und THX TruStudio PRO
Das Mainboard Big Bang XPower wird mit der separaten Soundkarte Quantum Wave geliefert, welche Spielern durch integrierte Technologien, wie EAX ADVANCED HD 5.0 und THX TruStudio PRO hochqualitativen Ton in Multi-Channel beschert. MSI ist zur Zeit der einzige Hersteller, der solch fortgeschrittene Soundqualität auf Mainboards bietet.

Datentransfer der nächsten Generation: USB3 und SATA 6GB/s
Als eines der ersten Mainboards setzt das MSI Big Bang XPower die Spezifikationen für USB 3.0 und SATA 6 Gbit/s um und unterstützt damit Geräte mit höherem Datendurchatz.

THQ empfiehlt MSI Big Bang XPower für 'Metro 2033'
THQ, weltbekannter Entwickler und Herausgeber von Videospielen, empfiehlt das MSI Big Bang XPower als bevorzugte Plattform für das höchst erfolgreiche Videospiel 'Metro 2033'. Der Survival-Horror-Egoshooter gehört zu den zur Zeit grafisch anspruchsvollsten Spielen für High-End-Systeme. MSI bietet mit dem XPower eine extrem kraftvolle Plattform, mit der schnelle Berechnungen umgesetzt und innovative Grafikkartenlösungenkombiniert werden können. Weitere Informationen...

Kostenloses PC-Spiel 'Metro 2033'
Begleitend zum Verkaufsstart des Big Bang XPower im Mai, erhält jeder Käufer eins Big Bang Mainboards, die PC Version des aktuellen Horror-Shooters 'Metro 2033' von THQ kostenlos dazu. Weitere Informationen..."
Quelle: event.msi.com
 
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Scythe präsentiert neue Lüftersteuerungen

reported by doelf, Sonntag der 16.05.2010, 13:47:07
Mit den neuen Modellen Kaze Master Pro 3.5 und 5.25 ergänzt der japanischer Kühlungsexperte Scythe sein Angebot an Lüftersteuerungen. Die Variante 5.25 (KM03-BK) ist für den Einbau in 5,25-Zoll-Schächte gedacht, sie regelt sechs Lüfter und bietet ebenso viele Temperatursensoren. Auf ihrem Display lassen sich zwei Kanäle zeitgleich anzeigen.

Die kleinere Variante Kaze Master Pro 3.5 findet in 3,5-Zoll-Einschüben Platz und kann vier Lüfter regeln. Sie verfügt über vier Temperatursensoren und zeigt die Werte eines Kanals auf ihrem Display an. Laut Hersteller kostet das Modell Kaze Master Pro 5.25 (KM03-BK) 34,95 Euro einschließlich Mehrwertsteuer, während die Variante Kaze Master Pro 3.5 (KM03-BK-3.5) für 24,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer angeboten wird.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe Kaze Master Pro - Neue HighEnd Lüftersteuerungen
BildOststeinbek 12. Mai 2010. Der japanische Kühlungsspezialist Scythe erweitert die beliebte Kaze Master Lüftersteuerungsserie durch zwei neue Modelle. Die beiden Modelle werden unter dem Namen 'Kaze Master Pro' angeboten und sind für den 13,34 cm (5,25 Zoll) Schacht bzw. 8,89 cm (3,5 Zoll) Schacht konzipiert.

Die Kaze Master Pro 5.25 wurde im Vergleich zur Standardversion durch zwei weitere Lüfter- sowie Temperatursensorkanäle erweitert. Es können nun bis zu sechs Lüfter angeschlossen und im Bereich von 3,7 bis 12 Volt gesteuert werden. Zur Temperaturmessung ist der Anschluss von insgesamt sechs Temperatursensoren an die Kaze Master Pro 5.25 möglich. Das Chassis hüllt sich, wie von der Kaze Master Serie bekannt, in stilvolles, schlichtes Schwarz. Für die Anzeige der Werte wird ein VF-Display (Vacuum Fluorescent Display) verwendet, wobei der Benutzer zwei per Drehregler selektierbare Kanäle gleichzeitig anzeigen kann. Unabhängig davon können die Lüfter jederzeit per Drehpotentiometer gesteuert werden.

Bei der Kaze Master Pro 3.5 Lüftersteuerung handelt es sich um das kleinere Modell für den 8,89 cm (3,5 Zoll) Schacht. Diese verfügt über vier Lüfter- sowie vier Temperatursensorkanäle. Auf dem Display werden die Temperaturen und Lüfterdrehzahlen eines Kanals angezeigt. Ein Taster ermöglicht es dem Benutzer zwischen den verfügbaren Kanälen wechseln. Die angeschlossenen Lüfter können über vier Drehpotentiometer unabhängig vom angezeigten Kanal geregelt werden.

Des Weiteren verfügen beide Kaze Master Pro Modelle über eine Alarmfunktion, die den Benutzer warnt, falls kritische Temperaturen erreicht werden oder ein Lüfter ausfallen sollte.

Die Kaze Master Pro 5.25 (KM03-BK) Lüftersteuerung ist ab sofort für 34,95 Euro inkl. MwSt. im Handel erhältlich. Kaze Master Pro 3.5 (KM03-BK-3.5) wird für 24,95 Euro inkl. MwSt. erhältlich sein."
 
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Externes 2,5-Zoll-Gehäuse mit USB 3.0 von Sharkoon

reported by doelf, Sonntag der 16.05.2010, 13:14:28
Sharkoon hat sein USB-3.0-Angebot um ein externes Gehäuse für 2,5-Zoll-Festplatten erweitert. Das "QuickStore Portable USB3.0" ermöglicht Transferraten von bis zu 5 GBit/s und ist in den drei Varianten schwarz, silberfarben gebürstet und silberfarben glänzend erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis beläuft sich auf 28,90 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"USB3.0-Gehäuse für 2,5-Zoll-SATA-Festplatten
Sharkoon QuickStore Portable USB3.0: externes Gehäuse für 2,5"-SATA-Festplatten / mit entriegelbarer Gehäuseabdeckung für schrauben- und werkzeuglose Montage und One-Click-Backup-Funktion für Windows / drei Farbausführungen / EVK 28,90 Euro

BildZubehörspezialist Sharkoon hat ein weiteres Produkt aus seinem Sortiment auf USB3.0 aufgerüstet: Der QuickStore Portable für 2,5-Zoll-SATA-Festplatten ist ab sofort ebenfalls mit der SuperSpeed-Schnittstelle zu haben, die Transferraten von bis zu 5 GBit/s ermöglicht.

Der QuickPort Portable USB3.0 ist ein elegantes, externes Gehäuse für 2,5"-SATA-Festplatten mit bis zu 9,5 mm Bauhöhe. Der Rahmen besteht aus stabilem, schwarzem Kunststoff mit formschön gerundeten Ecken. Bei der Gehäuseoberseite hat der Käufer die Auswahl zwischen schwarz gebürstetem, silber gebürstetem oder silber verspiegeltem Aluminium. Dank der schlanken Abmessungen von 135 x 85 x 14 mm (L x B x H) passt die mobile Box in nahezu jede Tasche. Das Gewicht ohne Festplatte beträgt 55 Gramm.

Die Gehäuseabdeckung ist mit einem praktischen Arretierschieber ausgestattet, sodass die Festplatte komplett schrauben- und werkzeuglos eingebaut werden kann: Abdeckung entriegeln und abnehmen, Festplatte einsetzen, Abdeckung wieder aufsetzen und verriegeln, fertig. Sharkoon legt eine Tool-CD mit praktischer Backup-Software für Windows bei. Mit der One-Click-Backup-Funktion lassen sich Daten bequem per Knopfdruck sichern. Die CD enthält darüber hinaus ein ausführliches PDF-Handbuch, zudem befinden sich eine Kurzanleitung und ein USB3.0-Kabel im Lieferumfang.

Wie die bisherigen USB3.0-Modelle von Sharkoon hat auch der QuickStore Portable USB3.0 den Funktions- und Kompatibilitätstest von Mainboardhersteller Gigabyte bestanden und trägt das Zertifikat 'Compatible with Gigabyte USB3.0 Motherboards'.

Endkunden erhalten den Sharkoon QuickStore Portable USB3.0 ab sofort zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 28,90 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH und Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH."
 
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SteelSeries: Weltcup-Turnier in "Heroes of Newerth"

reported by doelf, Sonntag der 16.05.2010, 12:57:57
SteelSeries und die Community GosuGamers.net werden ein Weltcup-Turnier mit Preisgeldern im Gesamtwert von 40.000 US-Dollar abhalten. Als Disziplin wurde das neue Spiel "Heroes of Newerth" (HoN) gewählt, welches weitgehend auf der Custom-Map "DotA Allstars" für das Spiel "Warcraft III: The Frozen Throne" basiert.

Die Anmeldungsphase für das Turnier beginnt am 19. Mai 2010 und endet am 1. Juni 2010. Weltweit können sich 64 Teams für das Turnier qualifizieren. Diese spielen dann in 16 Gruppen um den Einzug in die Playoffs, welche 32 Teams umfassen werden. Nicht nur die Gewinner werden bei diesem Turnier belohnt, vielmehr erhält jedes der 64 qualifizierten Teams einen Teil des Preisgelds.

Zudem sucht SteelSeries Design-Vorschläge für die Oberfläche der SteelSeries Limited Edition QcK (HoN) Mauspads. Teilnehmen können hierbei allerdings nur registrierte Mitglieder von GosuGamers.net.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"SteelSeries kündigt Heroes of Newerth Weltcup an
Spieler rund um den Globus kämpfen um Preisgelder im Gesamtwert von 40.000 US-Dollar

Chicago / München, 14. Mai 2010. Anlässlich der Einführung von Heroes of Newerth und der anstehenden Fußball-WM in Südafrika kündigen SteelSeries, einer der weltweit führenden Hersteller innovativer und professioneller Gaming-Ausrüstung, und GosuGamers.net stolz den SteelSeries HoN Weltcup an. Während die Spieler der nationalen Fußballteams sich auf die Weltmeisterschaft vorbereiten, haben Gamer nun die Möglichkeit, an einem neuen internationalen eSports-Turnier teilzunehmen, sich zu qualifizieren und Preisgelder in Höhe von insgesamt 40.000 US-Dollar zu gewinnen.

Die Anmeldungsphase für das Turnier beginnt am 19. Mai und endet am 1. Juni. Qualifikationsspiele werden in jeder der fünf Hauptregionen stattfinden:
  • Südost-Asien Qualifikation (Singapur, Malaysia, Vietnam und die Philippinen über die Gaming-Plattform Garena)
  • Ost-Europa Qualifikation
  • West-Europa und Afrika Qualifikation
  • Nord- und Süd-Amerika Qualifikation
  • Asien, Ozeanien und gemischte Qualifikation
'SteelSeries ist stolz darauf, zusammen mit einer Community wie GosuGamers.net das erste Heroes of Newerth Weltcup-Turnier auszurichten', erklärt Kim Rom, CMO von SteelSeries. 'Durch das Turnier soll die Vorfreude der Spieler auf den Launch von HoN geschürt werden. Außerdem ermöglicht das Turnier professionellen Spielern und Anfängern, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und ein beträchtliches Preisgeld zu gewinnen.'

Die 64 qualifizierten Teams spielen in 16 Gruppen a 4 Teams im Best-of-One-System um den Einzug in die Playoffs. Insgesamt 32 Teams, die besten zwei jeder Vorgruppe, machen den Sieg dann im Double-Elimination-System unter sich aus. Von Platz 64 bis Platz 1 - jedes qualifizierte Team wird einen Teil des Preisgelds mit nach Hause nehmen. Aus diesem Grund sollten Spieler sich nicht aus Angst, auszuscheiden, von ihrer Teilnahme abhalten lassen.

SteelSeries und GosuGamers.net wollen, dass die Spieler mit Händen voll Geld nach Hause gehen, deshalb wird jedes Team bei der Registrierung zum SteelSeries HoN-Weltcup aufgefordert, seinen Favoriten für den Weltcup-Titel 2010 anzugeben. Die Teilnehmer, die den richtigen World Cup Sieger getippt haben, nehmen automatisch an einer Verlosung teil und können so 1.000 US-Dollar gewinnen.

Design für SteelSeries QcK-Mauspads gesucht
In den nächsten Wochen wird SteelSeries co-gebrandete Gaming-Ausrüstung zu Heroes of Newerth vorstellen. Bevor diese neue Produktline eingeführt wird, können registrierte Mitglieder von GosuGamers.net dem SteelSeries Design-Team ihre HoN-Artworks für die Oberfläche der SteelSeries Limited Edition QcK (HoN) Mauspads vorschlagen. Die gesamten Details zu dem Contest werden in Kürze auf der SteelSeries Facebook-Fan-Seite bekannt gegeben."
 
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Google: Peinliche WiFi-Panne bei Street View

reported by doelf, Samstag der 15.05.2010, 14:53:47
Das ist doch mal ein hervorragendes Timing: Erst am Mittwoch hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass auch Privatleute ihre WLAN-Netze ausreichend sichern müssen, und nun gestand der Internetkonzern Google ein, versehendlich die Daten ungeschützter WLAN-Zugänge aufgezeichnet zu haben. Damit widerruft Google seine Aussage von Ende April.

Die Autos, welche für Googles Dienst "Street View" Fotos von Staßenzügen anfertigen, haben zugleich auch die vorhandenen WLAN-Netze protokolliert. Dies hatte Google am 27. April 2010 eingeräumt und zugleich erklärt, dass lediglich öffentliche SSIDs, also die Namen der WLAN-Netzwerke, und die MAC-Adressen der Geräte aufgezeichnet wurden. Diese Daten werden auch von anderen Firmen gesammelt und für die Ortsbestimmung mit Geräten, welche kein GPS-Signal empfangen können, verwendet.

Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar wollte sich die gesammelten Daten allerdings näher ansehen und dabei stolperten Googles Mitarbeiter darüber, dass ein Modul, welches bei der Firma in Vergessenheit geraten war, auch die von ungeschützten WiFi-Netzwerken übertragenen Daten aufgezeichnet hatte. Da sich die Autos stets in Bewegung befinden und Googles Empfänger fünf mal in der Sekunde den Kanal wechseln, wird es sich in den meisten Fällen nur um kurze Datenfetzen handeln.

Googles Alan Eustace versichert, dass Google diese Daten nicht verwenden wird und hat zugleich ihre Löschung versprochen. Hierzu wurden die Autos gestoppt und die Daten auf einem abgeschlossenen Netzwerk gespeichert. Google kontaktiert zur Zeit die für den Datenschutz zuständigen Behörden der betroffenen Länder, um eine ordentliche Löschung der Daten vornehmen zu können. Zudem soll eine unabhängige Stelle die Software und die Umstände dieses Vorfalls untersuchen und auch intern will man die Abläufe verbessern, um solche Pannen für die Zukunft ausschließen zu können.

Google ist offensichtlich um Schadensbegrenzung bemüht und hat sich daher entschlossen, in Zukunft gar keine WiFi-Daten mehr über die Fahrzeuge der Street-View-Flotte zu erheben. Zum Abschluss bittet Eustace im Namen des Entwicklungsteams um Entschuldigung:
"The engineering team at Google works hard to earn your trust—and we are acutely aware that we failed badly here. We are profoundly sorry for this error and are determined to learn all the lessons we can from our mistake."
Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung...
 
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DeNIC: Technische Details zum .de-Ausfall

reported by doelf, Samstag der 15.05.2010, 14:10:43
Ab 13:30 Uhr waren am vergangenen Mittwoch den 12. Mai 2010 große Teile des deutschen Internets für mehrere Stunden nicht erreichbar, da es einen Fehler bei der für .de-Domains zuständigen Registrierungsstelle DeNIC gegeben hatte. Nun wurden erste Details zu dem Vorfall genannt.

Wie die DeNIC erklärt, werden die DNS-Server alle zwei Stunden mit aktualisierten Daten - der sogenannten Zonendatei - versorgt. Diese Server sind sozusagen das Telefonbuch des Internets und ordnen den IP-Adressen die passenden Domainnamen zu. Durch einen unterbrochenen Kopiervorgang wurden allerdings 12 der 16 DNS-Server mit einem unvollständigen Datensatz versorgt, bei dem zwei Drittel der Einträge fehlten. Wurde eine der fehlenden Domains angefragt, erfolgte die Antwort "Domain existiert nicht". Die betroffenen Internetseiten waren somit nicht erreichbar und auch zahlreiche E-Mails wurden aufgrund des anscheinend nicht existierenden Empfängers abgewiesen.

Mitarbeiter der DeNIC mussten die betroffenen DNS-Server ab 14:20 Uhr vom Netz nehmen und auch die Registrierungssysteme anhalten, da es aufgrund der plötzlich neu "verfügbaren" Domains zu einem starken Anstieg der Registrierungsversuche kam. Bis 15:45 Uhr war der Fehler beseitigt, doch viele DNS-Server von Internet-Providern, welche die unvollständige Zonendatei von der DeNIC übernommen hatten, waren noch bis in die Abendstunden beeinträchtigt.

Die Zonendatei wird nach ihrer Erzeugung auf Vollständigkeit geprüft, dann auf einen Verteilerserver übertragen und nochmals geprüft. Im Rahmen des Projektes zur Erneuerung der Nameserverinfrastruktur werden die Daten nun nochmals kopiert und genau dieser Kopiervorgang schlug fehl, ohne dass der zuständige Sicherheitsmechanismus angeschlagen hätte. Einen Zusammenhang mit dem am Dienstag durchgeführten Umzug des Rechenzentrums von Amsterdam nach Frankfurt schließt die DeNIC hingegen aus.
Quelle: www.denic.de
 
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Google Chrome 5.0.375.38 Beta und 6.0.401.1 Beta

reported by doelf, Samstag der 15.05.2010, 13:30:42
Google hat abermals die frei erhältliche Beta-Version seines Webbrowsers Chrome für Windows, Mac OS X und Linux aktualisiert. Zudem scheint sich Chrome 5.0 der Fertigstellung zu nähern, denn für Entwickler liegt bereits eine Beta-Version der sechsten Entwicklungsstufe zum Download bereit.

Für Google Chrome 5.0.375.38 Beta wurden die Übersetzungen überarbeitet, zudem haben die Entwickler die Stabilität des Webbrowsers verbessert.

Download:Die nur für Teilnehmer des Dev-Channel verfügbare Beta-Version 6.0.401.1 wird ebenfalls für Windows, Mac OS X und Linux angeboten. Bei dieser frühen Testversion kann es vorkommen, dass sich einige Formulare nicht durch das Drückern der ENTER-Taste abschicken lassen.
 
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Western Digital Caviar Green 1,5 TB: WD15EARS oder WD15EADS?

reported by doelf, Freitag der 14.05.2010, 19:29:20
Western Digitals Caviar Green WD15EARS verkauft sich derzeit sehr gut, denn diese Festplatte bietet satte 1,5 TB Speicherplatz für weniger als 90 Euro. Zudem bietet sie im Vergleich zu ihrem minimal günstigeren Schwestermodell Caviar Green WD15EADS satte 64 MByte Cache sowie die Advanced Format-Technologie.
Bild

Der Sieger unseres heutigen Duells liegt somit auf der Hand - oder etwa doch nicht? Bei einem ersten Test gegen Seagates Barracuda 7200.11 ST31500341AS hatte uns die Caviar Green WD15EARS noch nicht überzeugen können, während sich die EADS-Modelle mit einem und zwei Terabyte bereits unsere Auszeichnungen abholen konnten. Überzeugen heute die Innovationen oder doch die bewährte Technik?

Zum Test: Western Digital Caviar Green 1,5 TB - WD15EARS oder WD15EADS?
 
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BeOS Revival: Haiku R1 jetzt als Alpha 2

reported by doelf, Freitag der 14.05.2010, 14:07:58
Im Jahr 2001 war Haiku als OpenBeOS gestartet, um dem finanziell gescheiterten Betriebssystem neues Leben einzuhauchen. Vor acht Monaten folgte dann endlich eine erste Alpha-Version des ersten Haiku-Release und nun liegt eine zweite zum Ausprobieren bereit. Neu hinzugekommen ist WLAN-Unterstützung, bisher allerdings nur mit WEP-Verschlüsselung.

Mit WebPositive gibt es nun einen nativen, auf Webkit basierenden Browser und auch Übersetzungen werden ab sofort unterstützt. ACPI wird standardmäßig genutzt, die Performance von USB-Datenträgern wurde verbessert und auch die generelle Performance des Betriebssystems soll besser sein. Zudem wurde die POSIX-Kompatibilität erhöht.

Haiku R1 jetzt als Alpha 2 wird sowohl als ISO-Datei zum Erstellen einer CD als auch in Form eines Anyboot-Images angeboten, mit dem sich diverse bootbare Medien, darunter USB-Sticks, Festplatten und optische Medien, erstellen lassen. QEMU unterstützt Anyboot ebenfalls, für VMware und VirtualBox gibt es ein spezielles VM-Image.

Download: Haiku R1/Alpha 2
 
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Irfan View 4.27 bringt viele Verbesserungen

reported by doelf, Freitag der 14.05.2010, 13:38:25
Der beliebte Bildbetrachter Irfan View, dessen Nutzung für private Zwecke kostenlos ist, wurde auf die Version 4.27 aktualisiert. Es gibt umfangreiche Neuerungen, beispielsweise wurde das Lademodul für TIF-Bilder verbessert, ein Absturz beim Anzeigen von PSD-Dateien beseitigt und das BLP-Format wird nun unterstützt.

Beim Speichern von JPG-Dateien können die XMP-Daten auf Wunsch erhalten bleiben und beim Drucken wird das automatische Rotieren zur optimalen Nutzung des Papiers angeboten. Weiterhin wurde ein neuer Blur-Effekt eingebaut und einige Tastaturkürzel überarbeitet oder hinzugefügt, beispielsweise CTRL + G um die Farben auf Graustufen zu reduzieren oder SHIFT + Mausrad um ein Bild horizontal zu scrollen.

Download: Irfan View 4.27
 
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NVIDIA: "einige Hunderttausend" Fermi-Chips ausgeliefert

reported by doelf, Freitag der 14.05.2010, 13:22:30
NVIDIA hatte am 2. Mai 2010 das erste Quartal des Geschäftsjahres 2011 abgeschlossen und nun die dazugehörigen Zahlen vorgelegt. Der Umsatz schoss im Jahresvergleich um 51 Prozent von 664,2 Millionen US-Dollar auf 1,0018 Milliarden US-Dollar in die Höhe und konnte auch sequentiell um zwei Prozent zulegen (Q4/2010: 982,5 US-Dollar).

Der Nettogewinn (GAAP) lag im ersten Quartal 2011 bei 137,6 Millionen US-Dollar und somit leicht über den 131,1 Millionen US-Dollar des vierten Quartals 2010. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010 hatte NVIDIA noch einen Nettoverlust in Höhe von 201,3 Millionen US-Dollar ausweisen müssen. Der Gewinn pro Aktie verharrte sequentiell unverändert bei 0,23 US-Dollar.

Laut NVIDIA-Chef Jen-Hsun Huang hat das Unternehmen bereits "einige Hunderttausend" Fermi-Chips ausgeliefert. Auch das Geschäft mit den professionellen Quadro-GPUs sei stark gewachsen und im Bereich der Tesla-Prozessoren erzielte NVIDIA einen neuen Umsatzrekord. Für das laufende Quartal erwartet die Firma einen saisonal bedingten Rückgang des Umsatzes um drei bis fünf Prozent.
 
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Sechs neue Desktop-CPUs von AMD

reported by doelf, Freitag der 14.05.2010, 12:59:11
AMD hat seine Athlon-II-Familie beschleunigt und in allen sechs Unterkategorien ein neues Top-Modell in die Preisliste aufgenommen. Mit vier Kernen kommt der Athlon II X4 640 nun auf 3,0 GHz und kostet 122 US-Dollar, die Triple-Core-Variante Athlon II X3 445 läuft mit 3,1 GHz und ist bereits für 87 US-Dollar zu haben. Beide Prozessoren weisen eine TDP von 95 Watt auf.

Deutlich sparsamer ist der 76 US-Dollar teure Athlon II X2 260, dessen beide Kerne mit 3,2 GHz arbeiten und für den AMD eine TDP von 65 Watt nennt. Wer eine maximale Wärmeabgabe von 45 Watt bevorzugt, greift zum Athlon II X2 245e. Mit einem Preis von 77 US-Dollar ist dieser Doppelkern-Prozessor kaum teurer, taktet aber auch nur mit 2,9 GHz.

Für energieeffiziente CPUs mit mehr als zwei Kernen muss man etwas tiefer in die Tasche greifen: So begnügen sich auch die drei Kerne des Athlon II X3 415e mit 45 Watt, der mit 2,5 GHz getaktete Prozessor kostet allerdings schon 102 US-Dollar. Für satte 143 US-Dollar gibt es dann noch den Athlon II X4 610e: Vier Kerne, 2,4 GHz Taktrate aber ebenfalls nur 45 Watt Abwärme.

Hier die neuen Desktop-CPUs in der Übersicht:

ModellKerneTaktL2-CachePreis
Desktop-CPUs mit einer TDP von 95 W
Athlon II X4 64043,0 GHz2,0 MByte122 US$
Athlon II X3 44533,1 GHz1,5 MByte87 US$
Desktop-CPUs mit einer TDP von 65 W
Athlon II X2 26023,2 GHz2,0 MByte76 US$
Desktop-CPUs mit einer TDP von 45 W
Athlon II X4 610e42,4 GHz2,0 MByte143 US$
Athlon II X3 415e32,5 GHz1,5 MByte102 US$
Athlon II X2 245e22,9 GHz2,0 MByte77 US$

Alle Preisangaben in US-Dollar bei einer Abnahme von 1.000 Stück!
Quelle: www.amd.com
 
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BOINC @ Au-Ja: Platz 25 in Deutschland

reported by doelf, Freitag der 14.05.2010, 09:48:17
Unser BOINC-Team hat es erstmals in die deutschen Top 25 geschafft und innerhalb der nächsten 14 Tage können wir uns sogar auf Rang 24 verbessern. Allen Mitstreitern gilt hierfür unser herzlichster Dank! Um in die Top 20 zu kommen, benötigen wir allerdings die Hilfe weiterer Leser.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in sechs Projekten vertreten. Eine gute Mischung für eine möglichst hohe Punktausbeute stellen Rosetta@home, FreeHAL@home und Collatz Conjecture dar, denn hier werden CPU, Arbeitsspeicher und Grafikkarten zugleich genutzt.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wer ausreichend Arbeitsspeicher besitzt, kann zahlreiche Instanzen parallel arbeiten lassen - die CPU wird kaum belastet.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit (double precision) beherrschen.
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Weitere Informationen: Distributed Computing @ Au-Ja
 
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AMD Phenom II X4 960T nicht für Endkunden?

reported by doelf, Donnerstag der 13.05.2010, 11:42:37
AMDs Quad-Core-CPU "Zosma" wurde allerorts in Form des Phenom II X4 960T (3,00 GHz, 6 MByte L3-Cache) sehnlichst erwartet, denn dieser neue Prozessor unterstützt nicht nur Turbo Core mit bis zu 3,40 GHz, sondern ist eigentlich ein "Thuban", also ein Phenom II X6. "Vier Kerne bezahlen, sechs Kerne nutzen", versprachen daher einige Mainboard-Hersteller.

Doch der Phenom II X4 960T soll nun doch nicht für Endkunden angeboten werden sondern ausschließlich in Komplettsysteme wandern. So berichten zumindest einige Webseiten und beziehen sich dabei auf AMD. Angeblich ist der Hersteller um seinen Ruf besorgt, denn die Kerne wurden nicht ohne Grund abgeschaltet und ihre Freischaltung kann zu einem instabilen System führen.

Bei AMDs X3-Modellen verhält sich die Sache allerdings nicht anders und dennoch hat der Hersteller diese Modelle auch weiterhin im Programm. Und es bleibt die Hoffnung, dass einige Zosmas durch Überbestände dennoch ihren Weg in den Einzelhandel finden. Noch ist der Phenom II X4 960T allerdings noch nirgendwo lieferbar.
 
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AMD: Neue Mobil-CPUs mit bis zu vier Kernen

reported by doelf, Mittwoch der 12.05.2010, 21:55:22
Mit 17 neuen Mobil-Prozessoren und zwei neuen Plattformen namens "Danube" und "Nile" startet AMD ins Modelljahr 2010. Erstmals bietet der Hersteller auch mobile CPUs mit drei und vier Kernen an, zudem finden sich besonders sparsame Varianten mit einer TDP von 9, 12 und 15 Watt im Angebot.

Zuletzt hatte AMD im wichtigen Mobilsegment an Boden verloren, doch die neue Modellpalette ist viel versprechend. Die neue Top-CPU ist der Phenom II X4 X920 Black Edition, dessen vier Kerne mit 2,3 GHz takten und dessen TDP bei 45 Watt liegt. Einen Turbo-Modus gibt es allerdings ebenso wenig wie eine dritte Cache-Ebene. Kommt es mehr auf die Taktrate als auf die Zahl der Kerne an, bietet sich der 3,1 GHz schnelle Phenom II X2 X620 Black Edition an, dessen beide Kerne es ebenfalls auf eine maximale TDP von 45 Watt bringen.

Die Abwärme der übrigen Mainstream-CPUs bewegt sich zwischen 25 und 35 Watt. Beachtenswert ist hierbei das Modell Phenom II X4 P920, dessen vier Kerne sich mit lediglich 25 Watt begnügen. Hierzu wurde der Takt allerdings auf 1,6 GHz abgesenkt. Interessant erscheint auch der mit 2,3 GHz getaktete Dual-Core-Prozessor AMD Turion II P520, welcher ebenfalls in der 25W-Klasse spielt.

Für besonders flache und leichte Notebooks markiert der AMD Turion II Neo K665 das obere Ende der Leistungsskala. Diese CPU taktet ihre beiden Kerne mit 1,7 GHz und erreicht maximal eine TDP von 15 Watt. Das sparsamste Modell ist der einkernige AMD V105, der es mit 1,2 GHz Taktrate und einem auf 512 KByte beschnittenen L2-Cache auf 9 Watt bringt.

Hier alle neuen Mobilprozessoren in der Übersicht:

ModellKerneTaktL2-CacheTDP
Mobil-CPUs, Mainstream Platform
Phenom II X4 X920 BE42,3 GHz2 MByte45 W
Phenom II X2 X620 BE23,1 GHz2 MByte45 W
Phenom II X4 N93042,0 GHz2 MByte35 W
Phenom II X4 P92041,6 GHz2 MByte25 W
Phenom II X3 N83032,1 GHz1,5 MByte35 W
Phenom II X3 P82031,8 GHz1,5 MByte25 W
Phenom II X2 N62022,8 GHz2 MByte35 W
AMD Turion II N53022,5 GHz2 MByte35 W
AMD Turion II P52022,3 GHz2 MByte25 W
AMD Athlon II N33022,3 GHz1 MByte35 W
AMD Athlon II P32022,1 GHz1 MByte25 W
AMD V12012,2 GHz512 KByte25 W
Mobil-CPUs, Ultrathin Platform
AMD Turion II Neo K66521,7 GHz2 MByte15 W
AMD Turion II Neo K62521,5 GHz2 MByte15 W
AMD Athlon II Neo K32521,3 GHz2 MByte12 W
AMD Athlon II Neo K12511,7 GHz1 MByte12 W
AMD V10511,2 GHz512 KByte9 W
Quelle: www.amd.com
 
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Fehler bei DeNIC legt einen Teil der .de-Domains lahm

reported by doelf, Mittwoch der 12.05.2010, 19:40:43
Durch einen Fehler bei der für .de-Domains zuständigen Registrierungsstelle DeNIC kam es heute Nachmittag zu einem teilweisen Ausfall der deutschen Top-Level-Domain. Zahlreiche Angebote waren zwischenzeitlich nicht erreichbar, da der zuständige DNS-Service die Anfrage mit "Domain existiert nicht" beantwortete.

Das Problem wurde um 13:30 Uhr festgestellt und um 15:45 Uhr behoben. Allerdings kam es bis in die Abendstunden zu Störungen, da die DNS-Server der Internet Service Provider die fehlerhaften Informationen übernommen hatten. Mittlerweile sollte sich die Situation wieder normalisiert haben.

Abgesehen davon, dass etliche Webseiten, darunter auch die deutsche Präsenz von Google, für einige Zeit nicht erreichbar waren, dürfte auch der E-Mail-Verkehr extrem gelitten haben. An betroffene .de-Domains versandte E-Mails bekamen durch die Fehlermeldung "Domain existiert nicht" quasi den Stempel "Unzustellbar, zurück an Absender" aufgedrückt. Normalerweise sollte der Absender eine entsprechende Fehlermeldung erhalten, doch nicht alle Mailserver halten sich an diese Vorgabe und oft landen solche Meldungen im SPAM-Ordner.
Quelle: www.denic.de
 
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Aktion gegen Rechtsextremismus auf Facebook

reported by doelf, Mittwoch der 12.05.2010, 18:17:15
Nein, nicht Facebook sondern viele seiner Nutzer protestieren derzeit gegen die stetige Zunahme rechtsextremistischer Propaganda auf dem sozialen Netzwerk. Zwar kann man Facebook rassistische Seiten melden, doch zumeist passiert in der Folge nichts. Mit der aktuellen Aktion sollen allerdings so viele Meldungen zusammenkommen, dass Facebook sie nicht mehr ignorieren kann.

Der Protest richtet sich gegen die offizielle Facebook-Präsenz der NPD und hat bereits den Zuspruch von 110.156 Mitgliedern gefunden. Das Angebot der NPD, die sich neuerdings auch als "Die soziale Heimatpartei" bezeichnet, gefällt hingegen nur 1.170 Personen. Ob diese Aktion von Erfolg gekrönt sein wird, darf bezweifelt werden. Aber es ist immerhin eine Möglichkeit, ein Zeichen gegen Rechts zu setzen.

Zur Aktion: Kein Facebook für Nazis - NPD Seite löschen!
 
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Adobe: Hotfixes für ColdFusion

reported by doelf, Mittwoch der 12.05.2010, 17:19:24
Adobe hat nicht nur seinen Shockwave Player abgedichtet, sondern auch Hotfixes für ColdFusion 8.0, 8.0.1 und 9.0 veröffentlicht. Insgesamt wurden drei Fehler beseitigt, von denen zwei Cross-Site-Scripting ermöglichen. Die dritte Schwachstelle eröffnet Benutzern mit lokalem Zugang Zugriff auf geschützte Daten.

Das Sicherheits-Update, welches Adobe als "wichtig" einstuft, wird für Windows, Macintosh und UNIX angeboten. Weitere Details zu den Schwachstellen finden sich bei Adobe.

Download: Hotfix für ColdFusion 8.0, 8.0.1 und 9.0
 
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Adobes Shockwave Player ist ein Schweizer Käse

reported by doelf, Mittwoch der 12.05.2010, 16:02:49
Sicherheitstechnisch ist Adobes Shockwave Player in den Versionen 11.5.6.606 und älter eine Art Schweizer Käse: Voller Löcher! Insgesamt 18 schwerwiegende Fehler beseitigt Adobe mit dem Update auf die neue Version 11.5.7.609. 17 Schwachstellen erlauben das Einschleusen von Schadcode, die 18. lässt sich für DoS-Angriffe ausnutzen. Betroffen sind Windows sowie Mac OS X.

Wenn man sich die Fehlerliste ansieht, zeigt sich zudem, dass drei der Schwachstellen gleich mehrere Fehler umfassen, welche sich zur Manipulation der Speicherinhalte eignen. Einerseits ist es erfreulich, dass Adobe zahlreiche Sicherheitslücken schließen konnte, auf der anderen Seite ist die Zahl der kritischen Schwachstellen für eine einzelne Anwendung sehr hoch und nicht nur Steve Jobs fragt sich, ob Adobe sein Qualitätsmanagement nicht grundlegend überdenken sollte.

Download: Adobe Shockwave Player 11.5.7.609

Hinweis: Der Shockwave Player ist sozusagen der große Bruder des Flash Player. Wer die erweiterten Funktionen des Shockwave Player nicht benötigt, sollte sich auf den Flash Player beschränken!
 
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BGH: Drum verschlüssle, wer sich per WLAN verbindet

reported by doelf, Mittwoch der 12.05.2010, 14:41:23
Der Bundesgerichtshof hatte heute zu entscheiden, ob Privatpersonen für den Missbrauch ihres unzureichend gesicherten WLAN-Anschlusses haften. Das Urteil besagt, dass auch private Nutzer ihren WLAN-Zugang sichern müssen. Geschieht dies nicht oder nur unzureichend, können sie auf Unterlassung, nicht aber auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden.

Im verhandelten Fall war der Besitzer des WLAN-Zugangs in Urlaub, während sich eine unbekannte Person mit dem Netzwerk verbunden und dabei das Musikstück "Sommer unseres Lebens" auf einer Tauschbörse zum Herunterladen angeboten hatte. Der Rechteinhaber des Musiktitels lokalisierte den verwendeten Internetanschluss und forderte Unterlassung, Schadensersatz sowie die Erstattung der Abmahnkosten.

Zunächst hatte das Landgericht Frankfurt den Beklagten antragsgemäß verurteilt, das Oberlandesgericht hatte die Klage hingegen abgewiesen. Der Bundesgerichtshof hat das Berufungsurteil nun aufgehoben und die Unterlassung sowie die Erstattung der Abmahnkosten bestätigt, denn der Inhaber des WLAN hatte die werkseitigen Standardsicherheitseinstellungen des WLAN-Routers nicht geändert und kein "persönliches, ausreichend langes und sicheres Passwort" erstellt. Die Zahlung von Schadensersatz lehnten die Richter hingegen ab, da der WLAN-Inhaber selbst keine Urheberrechtsverletzung begangen hatte und auch nicht als Gehilfe haftet, da dies einen Vorsatz voraussetzt.

Grundsätzlich haben also auch private Anwender ihr WLAN-Netzwerk ausreichend zu sichern:
"Auch privaten Anschlussinhabern obliegt aber eine Pflicht zu prüfen, ob ihr WLAN-Anschluss durch angemessene Sicherungsmaßnahmen vor der Gefahr geschützt ist, von unberechtigten Dritten zur Begehung von Urheberrechtsverletzungen missbraucht zu werden."
Allerdings hat diese Sicherungspflicht auch ihre Grenzen, sie muss nur den gängigen Methoden zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des WLAN-Routers entsprechen. Eine nachträgliche Aktualisierung der Software oder gar der Kauf neuer Hardware wird Privatleuten nicht zugemutet:
"Dem privaten Betreiber eines WLAN-Netzes kann jedoch nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem neuesten Stand der Technik anzupassen und dafür entsprechende finanzielle Mittel aufzuwenden. Ihre Prüfpflicht bezieht sich daher auf die Einhaltung der im Zeitpunkt der Installation des Routers für den privaten Bereich marktüblichen Sicherungen.
Eine Haftung besteht nach Ansicht der Richter bereits nach der ersten über einen WLAN-Anschluss begangenen Urheberrechtsverletzung. Nach heutigem Recht sind die Abmahnkosten auf maximal 100 Euro beschränkt, da sich der verhandelte Verstoß allerdings bereits im Jahr 2006 zugetragen hatte, muss der Beklagte wohl etwas tiefer in die Tasche greifen.
 
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Crucial RealSSD C300 128 GB: Firmware-Chaos und Bugs

reported by doelf, Mittwoch der 12.05.2010, 12:03:16
Solid State Drives üben verständlicherweise eine große Faszination aus und gehören zu den interessantesten Themen, über die wir derzeit berichten können. Doch auch wenn unser erster SSD-Test bereits vier Jahre zurück liegt, ist diese Technologie noch sehr jung und hat auch ihre Tücken. Leider trifft dies auch auf Crucials RealSSD C300 128 GB zu.
Bild

Mit unserer Testkonfiguration, welche einen SATA 6 Gb/s Controller vom Typ Marvell 88SE9128 verwendet, hatten wir zwar keine Probleme, doch leider trifft dies nicht auf alle Konfigurationen zu. Crucial hatte daher ein Firmware-Update veröffentlicht, das bereits einen Tag später wieder zurückgezogen wurde. Eine Neuauflage des Updates wird derzeit von Crucial validiert und soll in Kürze verfügbar sein.

Wir haben unseren Test des Crucial RealSSD C300 128 GB entsprechend erweitert...
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Mai 2010

reported by doelf, Dienstag der 11.05.2010, 19:38:46
Wie angekündigt hat Microsoft am heutigen Abend zwei neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, mit denen zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten beseitigt werden. Beide Schwachstellen erlauben das Einschleusen von Schadcode und wurden daher als "kritisch" eingestuft.

Der erste Fehler steckt in Outlook Express, Windows Mail und Windows Live Mail. Auf die Betriebssysteme Windows 2000 Service Pack 4, XP und Vista sowie Server 2003 und 2008 kann diese Sicherheitslücke kritische Auswirkungen haben, für Windows 7 und Server 2008 R2 stuft Microsoft das Update lediglich als wichtig ein.

Die zweite Sicherheitslücke findet sich in Microsofts Visual Basic für Applikationen und dem dazugehörigen Entwicklungspaket (SDK), auch sie wird als kritisch bewertet. Die Office-Versionen XP, 2003 und 2007 sind ebenfalls von diesem Fehler betroffen, hier spricht Microsoft allerdings nur von einem wichtigen Update.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeit in Outlook Express und Windows Mail kann Remotecodeausführung ermöglichen (978542) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Outlook Express, Windows Mail und Windows Live Mail. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer einen schädlichen E-Mail Server besucht. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Visual Basic für Applikationen kann Remotecodeausführung ermöglichen (978213) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Visual Basic für Applikationen
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Visual Basic für Applikationen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn eine Hostanwendung geöffnet wird und eine speziell gestaltete Datei an Visual Basic für Applikationen-Runtime übergibt. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
 
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NVIDIA 197.75 WHQL für GeForce GTX 480 und GTX 470

reported by doelf, Dienstag der 11.05.2010, 19:24:02
NVIDIA hat einen neuen WHQL-Treiber für seine Fermi-Modelle veröffentlicht, der für die Beta-Version des kommenden Massively-Multiplayer-Online-Video-Game APB (All Points Bulletin) optimiert wurde. Zudem ist es nun möglich, vier GeForce GTX 480 basierende Grafikkarten als SLI-Verbund zu betreiben.

Der Grafiktreiber beherrscht OpenCL 1.0, CUDA 3.0 und OpenGL 3.2. Enthalten ist zudem NVIDIAs PhysX-Beschleunigung in der Version 9.10.0129 sowie der HDMI-Audio-Treiber in der Version 1.0.9.1.

Download:
 
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Samsungs SpinPoint F3-Serie mag AMDs SB850 nicht

reported by doelf, Dienstag der 11.05.2010, 17:43:00
Festplatten der Baureihen Samsung SpinPoint F3 und F3 EcoGreen haben ein Problem mit AMDs neuester Southbridge SB850: Wurde im BIOS die volle Datenrate von 6 Gb/s aktiviert, scheitert anscheinend der Handshake und die Festplatten werden nicht erkannt.

Wie unsere Kollegen von Computerbase berichten, kann man das Problem umgehen, indem man die Übertragungsrate der SB850 auf 3 Gb/s reduziert. Samsung hat ebenfalls reagiert und in Eile eine neue Firmware gestrickt, allerdings bezeichnet der Festplattenhersteller die Southbridge irrtümlicherweise mit der Kennung "SB580".

Entgegen der Beschreibung muss man zudem die Datei "Asus.exe" ausführen und nicht "Patch.exe". Wie üblich funktioniert das Update nur im DOS-Modus. Die Daten auf der Festplatte bleiben beim Update der Firmware erhalten, dennoch empfiehlt es sich, vor dem Update eine vollständige Datensicherung durchzuführen.

Download:
 
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BOINC @ Au-Ja: 40 Millionen Credits

reported by doelf, Dienstag der 11.05.2010, 17:16:55
Am 17. März 2010 hatten wir die Marke von 30 Millionen Credits überschritten und nach nicht einmal zwei Monaten haben unsere fleißigen Mitrechner dem Konto des Au-Ja-Teams bei BOINC weitere 10 Millionen Krediteinheiten hinzugefügt - dafür unseren herzlichsten Dank!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in sechs Projekten vertreten. Eine gute Mischung für eine möglichst hohe Punktausbeute stellen Rosetta@home, FreeHAL@home und Collatz Conjecture dar, denn hier werden CPU, Arbeitsspeicher und Grafikkarten zugleich genutzt.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wer ausreichend Arbeitsspeicher besitzt, kann zahlreiche Instanzen parallel arbeiten lassen - die CPU wird kaum belastet.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit (double precision) beherrschen.
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Weitere Informationen: Distributed Computing @ Au-Ja
 
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Twitter-Bug: Angel dir Anhänger

reported by doelf, Dienstag der 11.05.2010, 14:57:45
Nicht nur Privatpersonen, auch Prominente, Politiker und Firmen haben anscheinend nichts anderes zu tun, als kurze Nachrichten durch die Welt zu twittern und dabei auf eine möglichst große Zahl von Anhängern zu hoffen. Und in bester Tradition sozialer Netzwerke kann auch Twitter mit einem grandiosen Fehler aufwarten.

Durch die Eingabe des Befehls "Accept BENUTZERNAME" konnte man sich beliebige Anhänger an Land ziehen (BENUTZERNAME steht hierbei für einen beliebigen Benutzernamen, welcher auf Twitter existiert). Ein türkischer Nutzer, der über den Fehler gestolpert war, dokumentierte ihn sogleich und so konnte sich jeder seine Anhänger frei auswählen, ganz gleich ob man Barack Obama oder Lady Gaga in seiner Gefolgschaft haben wollte. Und es kommt noch schlimmer: Die gekaperten Benutzer erfuhren hiervon nichts, denn in ihrem Profil wurde die neue Verbindung gar nicht angezeigt.

Laut Twitter ist der undokumentierte Accept-Befehl dazu gedacht, um bei Benutzern mit geschützten Profilen die Folgeanfragen freischalten zu können. Das geht zwar auch mit Hilfe eines Buttons, doch auch der Textbefehl war freigeschaltet und anscheinend hatte ihn niemand so richtig auf Nebenwirkungen untersucht. Twitter hat den Fehler zwischenzeitlich berichtigt und auch die falschen Anhänger aufgespürt und beseitigt.
 
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Firefox 3.7 wird 3.6.4, Pläne für Firefox 4.0

reported by doelf, Dienstag der 11.05.2010, 13:54:01
Die Mozilla Foundation ihre Ziele für die vierte Generation des Webbrowsers Firefox bekannt gegeben und zugleich die Zwischenversion 3.7 gestrichen. Die wesentlichen, für Firefox 3.7 geplanten Neuerungen, darunter die Härtung gegen Abstürze durch Multimedia-Plugins, fließen stattdessen in die Version 3.6.4 ein.

Opera, Chrome und Safari sind derzeit in wichtigen Leistungstest schneller als der Firefox, zudem droht auch der kommende Internet Explorer 9 an Mozillas Webbrowser vorbeizuziehen. Wichtigstes Ziel der Entwickler ist es daher, den Firefox deutlich zu beschleunigen. Zugleich soll seine Benutzeroberfläche reduziert werden, wobei man sich offensichtlich an Googles Chrome orientiert hat:
Bild

Obiger Screenshot zeigt in erster Linie eine Zielrichtung an, es handelt sich dabei noch nicht um das finale Design. Firefox 4.0 soll neue Web-Technologien wie HTML5, CSS3, CSS Transitions und SMIL beherrschen und dem Benutzer die volle Kontrolle über den Browser und seine Daten geben.

Firefox 3.6.4 wird noch im Mai erscheinen, Ende Juni darf mit mit einer ersten Beta-Version des Firefox 4 rechnen. Im Abstand von zwei bis drei Wochen sollen die Beta-Versionen aktualisiert werden, bis im Oktober ein erster Relase Candidate vorliegt. Mit dem finalen Firefox 4.0 ist dann im November zu rechnen.
Quelle: beltzner.ca
 
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Audi A1 startet ab 15.800,- Euro

reported by doelf, Dienstag der 11.05.2010, 13:13:47
Kleine Autos sind auch für Premiumhersteller extrem wichtig, denn mit ihnen kann man den Flottenausstoß des Treibhausgases CO2 senken. Audis Hoffnungsträger ist der A1, der ab sofort bestellt werden kann. Die Preise beginnen bei 15.800,- Euro inklusive Mehrwertsteuer, es stehen zwei Benziner und ein Diesel zur Auswahl.

BildAudis A1 ist ein reiner Dreitürer, der mit seinen 3,95 m Länge in der Klasse des VW Polo spielt. Mit einer Breite von immerhin 1,74 m sollte es zumindest auf den vorderen Sitzen ausreichend Platz geben. Der Kofferraum fasst 270 Liter und der Tank 45 Liter.

Die Motoren:
  • Der Basismotor 1.2 TFSI leistet 86 PS und verbraucht kombiniert 5,1 Liter Super auf 100 Kilometer (Stadt: 6,2 l; Land: 4,4 l). Sein CO2-Ausstoß liegt bei 118 g/km. Audi kombiniert den 1.2 TFSI mit einer manuellen Fünfgangschaltung. Aktuell kann dieser Motor noch nicht bestellt werden.
  • Auch beim 1.4 TFSI handelt es sich um einen Ottomotor, dieser leistet jedoch 122 PS und wurde mit einem 7-Gang S tronic Getriebe versehen. Je nach Zubehör liegt der kombinierte Verbrauch zwischen 5,2 und 5,3 Liter auf 100 Kilometer (Stadt: 6,5 l; Land: 4,4 - 4,6 l) bei einem CO2-Ausstoß von 119 bzw. 120 g/km.
  • Der derzeit einzige Diesel ist der 105 PS starke 1.6 TDI mit Common-Rail-Direkteinspritzung, dessen CO2-Ausstoß lediglich 103 g/km beträgt. Mit einem kombinierten Verbrauch von 3,9 Liter auf 100 Kilometer (Stadt: 4,7 l; Land: 3,5 l) bietet sich diese Variante für Vielfahrer an, allerdings gibt es auch hier nur eine manuelle Fünfgangschaltung. Ein Dieselpartikelfilter ist selbstverständlich vorhanden.
Die Ausstattung:
  • Die Ausstattungslinie "Attraction" umfasst ESP, zwei Frontairbags, Sidebags, Kopfairbags, Isofix-Bügel für Kindersitze im Fond, ein CD-Radio, eine funkgesteuerte Zentralverriegelung, elektrische Außenspiegel und Fenster sowie einen höheneinstellbaren Fahrersitz.
  • In der Linie "Ambition" erhält der A1 zusätzlich 16 Zoll-Leichtmetallräder und Nebelscheinwerfer, im Inneren setzt der Hersteller auf Aluminiumoptik, ein Sportlederlenkrad sowie Sportsitze mit Easy-Entry-Funktion und Lordosenstützen. Der Beifahrersitz ist höhenverstellbar und es gibt ein Fahrerinformationssystem.
  • Nur Heizung und Lüftung sind im Preis des Audi A1 enthalten, die Klimaanlage kostet 900,- Euro Aufpreis, eine Klimaautomatik sogar 1250,- Euro. Für Navigation und Bluetooth werden im Paket 1160,- Euro (SD-Karte) bzw. 2650,- Euro (Festplatte) verlangt.
Die Preise:
  • 1.2 TFSI Attraction: 15.800,- Euro (inkl. 19% MwSt.)
  • 1.2 TFSI Ambition: 17.200,- Euro (inkl. 19% MwSt.)
  • 1.4 TFSI Attraction: 19.900,- Euro (inkl. 19% MwSt.)
  • 1.4 TFSI Ambition: 21.150,- Euro (inkl. 19% MwSt.)
  • 1.6 TDI Attraction: 18.800,- Euro (inkl. 19% MwSt.)
  • 1.6 TDI Ambition: 20.200,- Euro (inkl. 19% MwSt.)
Quelle: www.audi.de
 
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YouTube und GEMA: Keine Einigung

reported by doelf, Dienstag der 11.05.2010, 11:50:39
Heute recyclen wir eine Überschrift vom 31. Oktober 2009: "YouTube und GEMA: Keine Einigung". In der damaligen Meldung berichteten wir darüber, dass sich GEMA und YouTube über keinen neuen Lizenzvertrag für Musiknutzungen in Deutschland einigen konnte. Gestern hat die GEMA die Verhandlungen vorerst abgebrochen.

Als Videoportale zu Massenmedien wurden, stellte sich schnell die Frage der Verwertungsrechte für die in den Beiträgen verwendete Musik. Bereits im Jahr 2006 zogen sich die Verhandlungen zwischen YouTube und der GEMA zäh dahin, so dass die GEMA schließlich die Löschung geschützter Inhalte verlangte. Erst im November 2007 konnte man sich auf eine Abgabe einigen, dieser Lizenzvertrag lief jedoch Ende März 2009 aus. Seither gibt es keine Nachfolgeregelung und die Rechteinhaber erhalten auch keine Tantiemen für die genutzten Werke.

Nach einem Jahr ergebnisloser Gespräche hat die GEMA die Verhandlungen abgebrochen und fordert zugleich rund 600 im Videoportal eingestellte Beiträge zu löschen oder den Abruf aus Deutschland zu unterbinden. Wie die GEMA betont, arbeitet sie in diesen Belangen eng mit dem internationalen Verbund der Musikautorengesellschaften zusammen und hätte dadurch auch die Möglichkeit, "sämtliche Werke seines Repertoires von YouTube entfernen lassen". Auf einen solchen Schritt hätte man "aber mit Blick auf die Bedürfnisse der Musiknutzer und der Musikurheber verzichtet".

Die GEMA versucht nämlich einen Spagat: Einerseits wollen die Rechteinhaber, dass ihre Musik möglichst überall zu hören ist und Plattformen wie YouTube eignen sich hervorragend zur Werbung sowie als Sprungbrett für unbekannte Künstler. Andererseits sollen die Plattformen, die schließlich auch ein kommerzielles Interesse verfolgen, die Musik bei der GEMA lizenzieren und somit der Verwertungsgesellschaft sowie den von ihr vertretenen Künstlern Einnahmen bescheren.

Doch wie soll man jemanden unter Druck setzen, auf dessen Marktmacht man angewiesen ist? Die nun verlangte Sperrung von 600 Beiträgen darf als Nadelstich betrachtet werden. Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, erklärt entsprechend: "Das eigentliche Ziel ist jedoch, eine angemessene Vergütung der Urheber zu erreichen und dafür mit YouTube zu einer neuen Vertragsvereinbarung zu gelangen, die für beide Seiten annehmbar ist." Die baldige Rückkehr an den Verhandlungstisch ist somit abzusehen und möglicherweise können wir die heutige Überschrift in einem halben Jahr nochmals verwerten.
Quelle: www.gema.de
 
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Crucials RealSSD C300 128 GB - Turbo dank SATA 6 Gb/s?

reported by doelf, Montag der 10.05.2010, 20:37:15
Crucial wirft den Turbo an und hat sein Solid State Drive RealSSD C300 128 GB mit einem Controller der dritten SATA-Generation ausgestattet. Damit steigt der maximale Datendurchsatz beim Lesen von 265 auf 355 MB/s und auch beim Schreiben macht das Laufwerk mit immerhin 140 MB/s keine schlechte Figur.
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Natürlich beherrscht Crucials RealSSD C300 128 GB den TRIM-Befehl und verhindert unter Windows 7 somit eine deutliche Leistungsdegradation durch unvollständig gelöschte Daten. Auf der anderen Seite fehlt ein Tool wie Intels "SSD Optimizer", welches diese Aufgabe unter Windows Vista und XP übernimmt. Kann Crucials RealSSD C300 128 GB die versprochene Leistung wirklich einlösen und damit den hohen Preis von 350 Euro rechtfertigen?

Zum Test: Crucials RealSSD C300 128 GB - Turbo dank SATA 6 Gb/s?
 
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Landtagswahl in NRW: Piraten bei 1,5 Prozent

reported by doelf, Montag der 10.05.2010, 11:53:46
13,27 Millionen Wahlberechtigte waren gestern aufgerufen, im Bundesland NRW einen neuen Landtag zu wählen. Leider gelang es nur 7,87 Millionen Personen, sich zur Abgabe ihrer Stimme aufzuraffen. Das sind magere 59,3 Prozent, wobei hiervon 1,4 Prozent einen ungültigen Wahlzettel abgegeben haben.

Die magere Wahlbeteiligung rächt sich nun, denn der knappe Ausgang dieser Wahl beweist, wie wichtig jede einzelne Stimme sein kann:
  • CPU: 34,6 Prozent (2.681.736 Stimmen)
  • SPD: 34,5 Prozent (2.675.536 Stimmen)
  • Grüne: 12,1 Prozent (940.770 Stimmen)
  • FDP: 6,7 Prozent (522.437 Stimmen)
  • Linke: 5,6 Prozent (434.846)
Schwarz-Gelb ist somit abgewählt, für Schwarz-Grün sowie Rot-Grün gibt es jedoch keine Mehrheit. Die FDP will nur mit der CPU spielen und spielt damit keine Rolle für die Koalitionsfindung. Mit den Linken will keiner spielen, außer vielleicht die Grünen. Vertreter der Bundes-Union rufen bereits nach einer großen Koalition in NRW - anscheinend erinnert man sich in Berlin daran, dass mit der SPD Vieles einfacher war als mit dem aktuellen Junior-Partner FDP. Doch in NRW gibt es andere Aufgaben zu lösen und größere Gräben zu überwinden als in der Bundespolitik.

Die Situation erinnert an die Landtagswahl 2008 in Hessen, bei der die Wähler primär die regierende CDU und insbesondere Hessens Ministerpräsidenten Roland Koch abgewählt hatten. Die SPD-Herausforderin Andrea Ypsilanti verbrannte sich damals die Finger an der Linken. Nun haben die NRW-Wähler Jürgen Rüttgers abgestraft und abermals eine SPD-Kandidatin vor ein großes Problem gestellt. Es darf mit Spannung beobachtet werden, ob Hannelore Kraft diesen Balanceakt besser meistern wird und es bleibt zu hoffen, dass sich demokratische Parteien auf eine Regierung einigen können, ohne den Wählern eine Neuwahl zuzumuten. Neuwahlen haben nämlich immer den bitteren Beigeschmack, dass man die Wähler so lange würfeln lässt, bis ein akzeptables Ergebnis herauskommt.

An der 5-Prozent-Hürde scheiterten die Piraten (1,5 Prozent, 119.581 Stimmen) ebenso wie die extrem rechte Bürgerbewegung pro NRW (1,4 Prozent, 106.932 Stimmen). NPD, Republikaner und die übrigen Parteien konnten weniger als ein Prozent der Stimmen gewinnen.
Quelle: www.im.nrw.de
 
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Apples iPad: Ab dem 28. Mai und ab 499,- Euro

reported by doelf, Montag der 10.05.2010, 11:10:12
Am 28. Mai 2010 kommt Apples iPad auch hierzulande in die Läden. Die preiswerteste Variante ist das iPad mit Wi-Fi und 16 GB Speicherplatz, das 680 g leichte Gerät kostet inklusive Versand 499,- Euro. Mit doppeltem Speicherplatz (32 GB) werden 599,- Euro fällig und mit 64 GB steigt der Preis auf 714,- Euro.
Bild

Auch die Modelle, die neben WiFi zusätzlich 3G (UMTS) an Bord haben, werden ab dem 28. Mai ausgeliefert. Mit 730 g sind sie etwas schwerer und die mobile Unabhängigkeit kostet einen Aufpreis von 100 Euro. So wird das 3G-fähige iPad mit 16 GB Speicherplatz für 599,- Euro angeboten, das Modell mit 32 GB kostet analog hierzu 699,- Euro und die Variante mit 64 GB Speicherplatz ist für 814,- Euro zu haben.

Passende Micro-SIM-Karten von O2 und Vodafone kann man optional gleich mitbestellen, weiterhin hat Apple diverses Zubehör im Angebot. Sinnvoll erscheint das iPad Keyboard Dock, eine Kombination aus Tastatur und Docking-Station, welche 69,- Euro kostet. Alternativ gibt es eine kabellose Tastatur für ebenfalls 69,- Euro und das einzelne Dock für 29,- Euro.

Ein Anschluss-Kit für Kameras und SD-Karten schlägt mit 29,- Euro zu Buchse, ein VGA-Adapter mit 29,- Euro und das iPad Case mit 39,- Euro. Im Lieferumfang des iPad befindet sich ein 10-W-USB-Netzteil. Wer ein zweites Netzteil wünscht, bekommt dieses für 29,- Euro. Für die Garantieverlängerung auf zwei Jahre verlangt Apple 99,- Euro, hierin ist auch telefonischer Support innerhalb dieser zwei Jahre enthalten.

Die Vorbestellung der iPads ist bereits möglich, maximal darf jeder Kunde zwei Geräte ordern.
 
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Apples Safari patzt bei Pop-Up-Fenstern

reported by doelf, Sonntag der 09.05.2010, 18:02:28
Angreifer können einen Fehler bei Safaris Umgang mit Parent-Fenstern ausnutzen, um einen ungültigen Zeiger anzusteuern. Apples Webbrowser stürzt in der Folge ab und führt dabei fremden Code aus, wie Krystian Kloskowski, der Entdecker der Schwachstelle mit seinem Exploit demonstriert.

Betroffen ist die aktuelle Version 4.0.5 von Safari für Windows, wahrscheinlich steckt der Fehler aber auch in älteren Versionen. Secunia bewertet die Schwachstelle, für die aktuell noch keine Updates zur Verfügung stehen, als hochgradig kritisch.
Quelle: secunia.com
 
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Wine 1.1.44 (Development Release)

reported by doelf, Sonntag der 09.05.2010, 17:33:22
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Das Update auf die Version 1.1.44 beseitigt einige Fehler und verbessert abermals die Umsetzung von Direct3D.

Hier die Liste aller Neuerungen:
  • Support for shared 32/64-bit setups.
  • Dwarf debug info support for better backtraces.
  • More standard actions supported in MSI.
  • Support for TIFF image format in WinCodecs.
  • A number of Direct3D improvements.
  • Shell fixes for better Internet Explorer support.
  • Various bug fixes.
Download: Wine 1.1.44
 
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Neue Netzteilserie von Scythe

reported by doelf, Samstag der 08.05.2010, 19:00:53
Der japanische Kühlungsexperte Scythe hat seine neue Netzteilserie "Stronger" vorgestellt, deren Modelle 500, 600 und 700 Watt leisten. Alle drei Leistungsklassen werden sowohl mit fester Verkabelung als auch mit abnehmbaren Kabelsträngen angeboten. Für eine leise Kühlung sorgt Scythes Slip-Stream-Lüfter mit 140 mm Durchmesser.

Die Netzteile erfüllen die normale 80Plus-Zertifizierung und erreichen somit bei 20-, 50- und 100-prozentiger Auslastung eine Effizienz von mindestens 80 Prozent. Die Preise bewegen sich zwischen 59,95 Euro (500W ohne Kabelmanagement) und 99,95 Euro (700W mit Kabelmanagement), jeweils inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Scythe bietet drei Jahre Garantie auf die Netzteile der Stronger-Baureihe.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe Stronger - Neue Netzteilserie
BildOststeinbek 04. Mai 2010. Der japanische Kühlungsspezialist Scythe Co. Ltd. (Tokio, Japan) präsentiert unter dem Namen 'Stronger' seine neue Netzteilserie. Die Netzteile sind ab sofort mit einer Leistung von 500 W, 600 W und 700 W sowohl als Plug-in Version mit Kabelmanagement für hohen Komfort, als auch als Standard-Version mit fest verlöteten Kabelsträngen erhältlich.

Die Stronger Netzteile entsprechen der 80Plus Zertifizierung (bei 20/50/100% Auslastung) und nutzen eine verbesserte Variante der bewährten Technologie, die auch schon in der Kamariki4 Netzteilserie zum Einsatz kam. Sämtliche Komponenten entsprechen japanischen Standards und sind für eine hohe Lebensdauer ausgelegt. Auch optisch gibt sich die Stronger Serie keine Blöße. Die schlichte, aber edle, mattschwarze Lackierung fügt sich perfekt in das optische Gesamtbild der meisten Gehäuse ein. Die 45 bis 55 cm langen Kabelstränge der Plug-In, als auch der Standard Version sind komplett mit robusten, schwarzen Gewebeschlauch ummantelt.

Zur Kühlung kommt ein geregelter 140 mm Lüfter aus der bewährten Scythe Slip Stream Serie zum Einsatz. Außerdem hat der Benutzer die Möglichkeit, zwei Gehäuselüfter direkt an das Netzteil anzuschließen. Diese Lüfter werden dann durch eine integrierte, intelligente Lüftersteuerung entsprechend der Auslastung sowie Temperatur des Netzteils individuell geregelt. An der Netzteilrückseite sorgt eine spezielle Wabenstruktur für einen optimierten Luftdurchfluss. Für ein ausreichendes Maß an Sicherheit sorgen die vielzähligen Schutzschaltungen. Des Weiteren gewährt Scythe eine dreijährige Herstellergarantie auf die neue Stronger Netzteilserie.

Die Scythe Stronger Netzteil-Serie ist ab sofort zu den unten angegebenen unverbindlichen Preisempfehlungen im Fachhandel erhältlich.
  • Stronger 500 W Plug-in: 69,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Stronger 600 W Plug-in: 89,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Stronger 700 W Plug-in: 99,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Stronger 500 W: 59,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Stronger 600 W: 69,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)
  • Stronger 700 W: 89,95 EUR (inkl. 19% MwSt.)"
 
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Lian Li stellt Mid-Tower-Gehäuse PC-X900 vor

reported by doelf, Samstag der 08.05.2010, 18:40:54
Für das neue Mid-Tower-Gehäuse PC-X900 verspricht Lian Li eine werkzeugfreie Montage, eine hervorragende Kühlung und eine kompromisslose Qualität. Das Gehäuse wird in drei Farben angeboten, wobei in den silberfarbenen und schwarzen Varianten blau beleuchtete Lüfter ihren Dienst tun, während das rote PC-X900 auch rot beleuchtet wird.

Insgesamt verbaut Lian Li fünf Lüfter der 120mm-Klasse. Drei dieser Lüfter befinden sich hinter der Gehäusefront, die beiden weiteren auf der Rückseite und alle fünf Lüfter sind mit LEDs ausgestattet. Da sich drei großformatige Lüfter hinter der Gehäusefront tummeln, gibt es nur drei Einschübe für Laufwerke im 5,25-Zoll-Format. Einer dieser Schächte wurde mit einer Blende versehen, die den Einbau externer 3,5-Zoll-Geräte ermöglicht.

Im Inneren des PC-X900 finden sieben Festplatten im 3,5-Zoll-Format Platz. Wie bei Lian Li üblich wird das Gehäuse aus Aluminium gefertigt. Es bietet vier USB-3.0-Frontanschlüsse, die auch für USB 2.0 und 1.1 genutzt werden können. Hinzu kommen die üblichen Audio-Buchsen und ein eSATA-Port. Wer sich für die Farben Silber oder Schwarz entscheidet, muss 439 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer einkalkulieren. Für die rote Variante will Lian Li 499 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer haben.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"An Ultimate Mid-Tower/Gaming Chassis - Lian Li's PC-X900
Tool-less and heat-zone designs maximizing effortless life and thermal solutions

Bild4 May 2010, Keelung, Taiwan - Lian Li Industrial Co. Ltd. today announces its brand-new TYR series - the PC-X900 mid-tower chassis. With the hair-line brushed anodized aluminum finishing and its intelligent multi-heat zone design, the PC-X900 fits perfectly in the living room as a home theater system, as well as proving a complete thermal solution to the gamers. Lian Li once again proves its dedications in bringing a convenient and stylish life with the cutting-edge technology and tool-less design to its customers worldwide.

General Features
Dimensioned at 230 x 598 x 388mm (W.H.D.), the PC-X900 is a mid-tower chassis, an alternative choice between the smaller PC-X500 and the full-size PC-X2000 from Lian Li's product line. Net weight at 8.22kg, it includes three 5.25" optical drives, seven 3.5" hard drives separated in two cages, all with the patented tool-less design. Supporting ATX/M-ATX motherboards, the PC-X900 can hold video cards maximum of 300mm length, as well as occupying seven PCI slots and four USB 3.0 ports mounted on the top cover alongside one e-SATA HD audio port. The TYR PC-X900 is available in red, black and silver colors.

Easy Access and Spatial Design
The most convenient tool-less design is an important key feature for Lian Li's cases in 2010. Power users' requirements of building systems faster and swapping the components often have been taken into consideration. This is why the side panel of PC-X900 is transparent, and can be opened easily with the tool-less latch, the motherboard tray can be opened and CPU coolers are removable; the multimedia I/O ports are designed right on the top of the case; and the PCI add-on cards can be assembled effortlessly. When installing the 5.25" optical drive, users can simply slide the drive into the bay and close the mounting bar to secure.

The motherboard is positioned at the middle-level of PC-X900, allowing an easy access to the motherboard and more room for larger CPU coolers. There is also enough room for a 180mm long power supply at the rear of the case.

Cooling Fans and Thermal Solution
Lian Li's PC-X900 has two heat zones design to have better thermal solution and tidy up internal space. Moreover, the PC-X900 features three and two 120mm LED fans at the front and rear of the case, respectively. The fans cover the whole motherboard so they bring in cold air and remove heat effectively. There are also vents on the PCI slots, providing extra cooling to the graphics cards. The power supply unit is at the bottom of the case so that it can draw cold air in directly through the vent below. Finally, there is a fan controller in the back of the case for users to adjust the fan speed and get the best balance between silence and cooling."
 
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MSI 890FXA-GD70, das neue Flagschiff für AMD-Prozessoren

reported by doelf, Samstag der 08.05.2010, 18:14:27
MSIs neue AMD-Flotte umfasst die Mainboards 890FXA-GD70, 890GXM-G65, 880GMA-E45 und 870A-G54. Das Spitzenmodell 890FXA-GD70 setzt auf den Chipsatz AMD 890FX/SB850, der keinen Grafikkern enthält, dafür aber auf eine hohe Leistung und die Anforderungen beim Übertakten optimiert wurde.

Mit hochwertigen Komponenten, der neuen Flat-HeatPipe-Kühlung und Technologien wie "OC Dial" und "Unlock CPU Core" will MSI seinen Kunden das Erreichen der maximalen Leistung erleichtern. Mit fünf PCI-Express-x16-Slots der zweiten Generation ist dieses Mainboard auch für die anspruchsvollsten Konfigurationen gewappnet. AMDs Southbridge SB850 hat dabei schon sechs SATA-Anschlüsse der dritten Generation mit einem Datendurchsatz von bis zu 6 Gb/s an Bord, hinzu kommen elf USB-2.0-Anschlüsse. Zusätzliche Controller sorgen für zwei USB-3.0-Ports sowie zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI stellt das Mainboard 890FXA-GD70 vor
Ultimative Performance, Stabilität und einfaches Overclocking
Bild

Frankfurt am Main/ Taipeh, 30. April 2010, MSI der renommierte weltweite Hersteller von Grafikkarten, Mainboards, Notebooks und Systemen, präsentiert das brandneue Mainboard 890FXA-GD70. In Bezug auf Audio, Video und Overclocking erfüllt dieses Board selbst die höchsten Ansprüche von Power Usern. Für ultimative Stabilität, einfaches Overclocking und maximale Leistung setzt das Mainboard auf Military Class- Komponenten, USB3.0 und SATA6GB/s, OC Dial und die 'Unlock CPU Core' -Technologie. Das aus der Xtreme Speed- Serie bekannte Overclocking-Tool OC-Genie sowie die DrMos-Serverkomponenten für höchste Systemstabilität kommen ebenfalls auf dem MSI 890FXA-GD70 zum Einsatz.

Erleben Sie einfaches und komfortables Overclocking mit OC Genie
Um den Overclocking-Anforderungen von Gamern gerecht zu werden, ist das MSI 890FXA-GD70 mit dem speziell entwickelten Overclocking-Tool OC Genie ausgestattet. Tiefere Computer- und Konfigurationskenntnisse sind nicht erforderlich: Durch Nutzung der BIOS-Schnittstelle wird die CPUPerformance um 26 Prozent oder sogar noch mehr gesteigert. In Kombination mit der 'Unlock CPU Core' -Technologie lässt sich die Leistung Ihrer CPU sogar um bis zu 148 Prozent erhöhen! MSI bietet Ihnen somit maximale Leistungssteigerung ohne jeglichen Aufwand.

Military Class Komponenten für höchste Stabilität und lange Lebensdauer
Das MSI 890FXA-GD70 verfügt über Military Class-Komponenten in Serverqualität. Hi-c CAP (hochleitfähiger Polymerkondensator), Solid CAP (Festkondensator) und Icy Choke (Niedrigtemperatur-Induktoren) sorgen für eine längere Produktlebensdauer, bessere Kühlung und höhere Stabilität. Die spezifischen Eigenschaften von Hi-c CAPs sind extreme Hitzebeständigkeit, hohe Stabilität und hervorragende Performance, wodurch eine bis zu acht Mal längere Lebensdauer als bei herkömmlichen Feststoffkondensatoren ermöglicht wird. Darüber hinaus sorgen die bei den Icy-Choke-Spulen verwendeten hochmodernen Materialien und Konstruktionsdesigns für eine hohe Wärmeableitung, einen geringen Energieverbrauch und extrem niedrige Betriebsgeräusche. Solid CAPs können im Vergleich zu herkömmlichen Kondensatoren die Lebensdauer Ihres Boards um bis zu zehn Jahre verlängern. Gleichzeitig wird die Wahrscheinlichkeit von Systemabstürzen aufgrund überhitzter Hardware reduziert.

Kostenlose Performancesteigerung mit 'Unlock CPU Core'-Technologie
Einige AMD Athlon/ Phenom II Prozessoren werden mit deaktivierten, jedoch funktionsfähigen Kernen ausgeliefert und als kleinere CPU-Versionen angeboten. Mit der 'Unlock CPU Core'-Technologie von MSI können diese in ein paar einfachen Schritten entsperrt werden. Durch Entsperrung von bis zu zwei Kernen beim Phenom X2, Phenom X3 oder Phenom X4 kann die Leistung der CPU um bis zu 104 Prozent gesteigert werden. Nach einer Kernfreischaltung bei einer Dual-Core CPU erhalten Sie die Performance einer Quad-Core-CPU. Entsprechend wird die Performance einer Quad-Core-CPU auf das Niveau einer Hexa-Core-CPU angehoben.

Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung: USB 3.0 und SATA 6 GB/s
Das MSI 890FXA-GD70 ist mit USB 3.0 und SATA 6 Gb/s, der modernsten Datenübertragungstechnologie im Desktop-Bereich, ausgestattet. Verglichen mit USB 2.0 ermöglicht USB 3.0 eine bis zu zehnmal schnellere Datenübertragung. Gleichzeitig unterstützt das MSI 890FXA-GD70 die Technologie SATA 6 Gb/s, den Standard für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung der nächsten Generation mit stark erweiterter Übertragungsbandbreite. Darüber hinaus bietet die schnelle SATA 3-Schnittstelle eine doppelt so große Bandbreite sowie schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten als die traditionelle SATA-2-Technologie. Seien Sie bereit für die SSD-Festplatten- Revolution mit den SATA 6Gb/s-fähigen Mainboards von MSI!

Hocheffizientes Flat-HeatPipe-Thermodesign
Neben den hohen Standards und außergewöhnlichen Funktionen hat MSI für das 890FXA-GD70 auch ein hocheffizientes Flat-HeatPipe-Design entwickelt. Dieses ermöglicht eine optimale Wärmeabstrahlung mit hervorragender Luftumwälzung. Dank des Flat-HeatPipe-Designs kann eine durchschnittliche Betriebstemperatu von 52 Grad C eingehalten werden, selbst bei voller Auslastung des Systems.
Bild

MSI 890FXA-GD70
Das MSI 890FXA-GD70 vereint eine Reihe exklusiver Technologien, hervorragender Spezifikationen und Komponenten der Military Class in Serverqualität. Durch die hochwertigen Komponenten und Features verdoppelt es die ultrastarke Leistung, bietet extreme Stabilität und erstklassige Overclocking-Eigenschaften. Das umweltfreundliche und ökonomische DrMOSDesign, macht das Board zu einer echten Kaufempfehlung, die sich kein Power User entgehen lassen sollte!"
 
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Google Chrome 5.0.375.29 Beta und 5.0.396.0 Beta

reported by doelf, Freitag der 07.05.2010, 19:42:26
Google hat die frei erhältliche Beta-Version seines Webbrowsers Chrome für Windows, Mac OS X und Linux aktualisiert. Chrome 5.0.375.29 Beta hat die HTML5-Funktionen Geolocation, App Cache, Web Sockets und Drag-and-drop für Dateien erlernt und ein integriertes Flash-Player-Plugin bekommen, das sich automatisch aktualisiert.

Neben den Bookmarks lassen sich nun auch die Browser-Einstellungen inklusive der Themes, der Startseite, den Einstellungen für Web-Inhalte und der Sprache über mehrere Rechner synchronisieren. Erweiterungen können nun auch im Incognito-Modus installieren werden und die Performance der Javascript-Engine V8 wurde abermals verbessert.

Download:Auch im Dev-Channel liegt eine neue Ausbaustufe von Chrome für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Google Chrome 5.0.396.0 Beta steht jedoch nur angemeldeten Entwicklern zur Verfügung:
 
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Au-Ja BOINC-Team: Endspurt auf Rang 25 und 40 Millionen Credits

reported by doelf, Freitag der 07.05.2010, 18:56:56
In Deutschland belegt unser BOINC-Team derzeit Rang 26 und nähert sich mit großen Schritten den Top 25. Zudem werden wir ganz bald die Grenze von 40 Millionen Credits überschreiten. Zum Endspurt bitten wir unsere Leser um ein wenig Rechenzeit, sechs spannende Projekte stehen zur Auswahl!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in sechs Projekten vertreten. Eine gute Mischung für eine möglichst hohe Punktausbeute stellen Rosetta@home, FreeHAL@home und Collatz Conjecture dar, denn hier werden CPU, Arbeitsspeicher und Grafikkarten zugleich genutzt.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wer ausreichend Arbeitsspeicher besitzt, kann zahlreiche Instanzen parallel arbeiten lassen - die CPU wird kaum belastet.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit (double precision) beherrschen.
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Weitere Informationen: Distributed Computing @ Au-Ja
 
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Opensource-DVD 19.0 mit 500 Programmen

reported by doelf, Freitag der 07.05.2010, 14:55:26
Die Opensource-DVD 19.0 umfasst insgesamt 500 Programme. Diesmal sind 18 neue Programme hinzugekommen, 93 weitere Titel wurden aktualisiert. Entfernt wurden die Applikationen Thotor (Entwicklung eingestellt), Thingamablog (kein Opensource mehr) und MediaCoder (beinhaltet Codecs, die nicht quelloffen sind).

Unter den 500 Programmen finden sich 70 Opensource-Spiele, die allerdings nur auf den Kauf-DVDs zu finden sind. Auf der kostenlosen Download-Variante fehlen die Spiele.

Download: Opensource-DVD 19.0 - 4,2 GByte

Hier eine Übersicht der Neuzugänge:
  • Rubrik Desktop:
    • Dropcloth: Überlagert den "störenden" Desktop mit einer Farbe
    • NVDA: Ein Bildschirmleseprogramm (Screenreader)
    • Sendto Wizard: Erleichtert das Verwalten des Ordners "Senden an"
    • Swept Away: Minimiert inaktive Programmfenster
    • TouchCursor: Den Cursor durch Tastenkombinationen bewegen
    • TypingAid: Vervollständigt Ihre Tastatureingaben
    • WindowsPager: Richtet voneinander unabhängige Arbeitsplätze (virtuelle Desktops) ein

  • Rubrik Grafik:
    • PhotoFilmStrip: Schnell eine ansprechende Diashow mit Musikuntermalung erstellen
    • Scan Tailor: Dient zur Nachbearbeitung eingescannter Dokumente
    • vvvP: Bringt Struktur in jede digitale Bildersammlung

  • Rubrik Internet:
    • Easy Feed Editor: RSS-Feeds erstellen und auf einen Server hochladen

  • Rubrik Multimedia:
    • LyricToy: Findet Songtexte im Internet

  • Rubrik Office:
    • qKarakter: Entfernt aus Texten u.a. überflüssige Zeichen
    • Running: Archivieren Sie Ihre Leistungen beim Joggen
    • Stamp Page Creator: Gestalten Sie Seiten für ein Briefmarkenalbum

  • Rubrik Tools:
    • FolderStyle: Listet den hierarchischen Aufbau eines Laufwerks bzw. Verzeichnisses auf
    • MuPDF: Öffnet PDF-Dateien besonders schnell
    • Open Hardware Monitor: Analysiert u.a. Temperaturen und Spannungen der Hardware-Komponenten
 
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Thunderbird 3.1 Beta 2 lädt zum Ausprobieren ein

reported by doelf, Freitag der 07.05.2010, 14:05:13
Zwei Monate sind seit der Veröffentlichung der ersten Beta-Version des Thunderbird 3.1 vergangen, nun liegt eine zweite Vorabversion zum Download bereit. Basis des E-Mail-Clients ist die Rendering-Engine Gecko 1.9.2, welche auch im Webbrowser Firefox zum Einsatz kommt.

Die Entwickler haben die Stabilität und Speichernutzung verbessert, einen neuen Migrations-Assistenten integriert und das Upgrade von Thunderbird 2 erleichtert. Die Unterstützung für Personas wurde optimiert und eine neue Toolbar zum schnellen Filtern eingeführt. Zudem wurden an der Benutzeroberfläche Verbesserungen und Korrekturen vorgenommen. Sofern keine größeren Fehler entdeckt werden, soll ein erster Release Candidate bereits am 25. Mai folgen.

Download: Thunderbird 3.1 Beta 2
 
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Memtest86+ 4.10 unterstützt neue Prozessoren

reported by doelf, Freitag der 07.05.2010, 13:31:38
Memtest86+ analysiert und testet den Arbeitsspeicher, es eignet sich zum Aufspüren fehlerhafter RAM-Module sowie zum Testen von Einstellungen beim Übertakten oder Latenz-Tuning. Die Software kann von einer CD oder von einem USB-Stick booten und benötigt kein installiertes Betriebssystem.

Die neue Version 4.10 ermöglicht die schnelle und einfache Installation auf einem USB-Stick, wird aber auch weiterhin als Image für CDs und Disketten angeboten. Intels 32nm-CPUs der Baureihen Pentium Gxxxx, Core i7, i5 und i3, die Westmere-basierenden Xeons und die kommende CPU-Generation Sandy Bridge werden ebenso unterstützt wie AMDs Phenom II Modelle mit sechs Kernen. Behoben wurden ein Absturz beim Start des Programms sowie zahlreiche kleinere Fehler.

Download: Memtest86+ 4.10
 
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Verbesserter RSS-Feed verfügbar

reported by doelf, Freitag der 07.05.2010, 13:03:38
Die Aktualisierung unseres Content-Management-System ist abgeschlossen und auch unser RSS-Feed ist wieder auf dem aktuellen Stand. Wir hatten den Feed heute Vormittag kurzfristig eingefroren, um einige Optimierungen vornehmen zu können. Der neue Feed bietet den gleichen inhaltlichen Umfang bei halbierter Datenmenge.

Das weiterentwickelte CMS zielt auf kommende PHP-Versionen und ermöglicht es uns zugleich, einige neue Funktionen einzubinden, welche wir im Laufe der nächsten Monate nach und nach freischalten werden. Falls Probleme bei der Darstellung der Webseite oder der Verarbeitung des Feeds auftreten sollten, bitten wir, dies im Forum zu melden.

Eure Au-Ja Redaktion
 
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Microsoft: Nur zwei kritische Updates im Mai

reported by doelf, Freitag der 07.05.2010, 11:07:06
Am kommenden Dienstag wird Microsoft wieder einmal mit seiner allmonatlichen Ausgabe von Sicherheitsrationen beginnen. Im Mai gibt es nur zwei Updates, welche kritische Schwachstellen in Windows, Microsoft Office sowie Visual Basic for Applications schließen. Das Tool zur Entfernung bösartiger Software wird ebenfalls aktualisiert.

Eine kritische Schwachstelle wurde in den Betriebssystemen Windows 2000 Service Pack 4, XP und Vista sowie Server 2003 und 2008 gefunden. Für Windows 7 und Server 2008 R2 stuft Microsoft das Update lediglich als wichtig ein.

Die zweite kritische Sicherheitslücke findet sich in Microsofts Visual Basic for Applications und dem dazugehörigen Entwicklungspaket (SDK). Auch die Office-Versionen XP, 2003 und 2007 sind von diesem Problem betroffen, für diese bewertet Microsoft den Patch allerdings nur als wichtig.
 
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Aktualisierung des CMS und des RSS-Feeds

reported by doelf, Freitag der 07.05.2010, 10:17:11
Heute morgen werden wir das Content-Management-System von Au-Ja auf eine neue Zwischenversion aktualisieren. Dieses Update wird für zukünftige Funktionen benötigt und erzeugt auch einen verbesserten RSS-Feed. Zudem wurden notwendige Anpassungen für kommende PHP-Versionen vorgenommen.

Im Zuge des Updates müssen etliche Scripte angepasst werden, weshalb es zu kurzfristigen Störungen kommen kann. Zudem werden wir den RSS-Feed für einige Stunden nicht aktualisieren, da wir zunächst die Gültigkeit des erzeugten Feeds mit Hilfe interner Beta-Tests prüfen müssen. Sobald diese abgeschlossen sind, werden wir dies auf der Portalseite bekannt geben.

Vielen Dank für euer Verständnis!
 
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NVIDIA 197.57 Beta für APB (All Points Bulletin)

reported by doelf, Donnerstag der 06.05.2010, 19:08:37
Mit der neuen Beta-Version 197.57 hat NVIDIA einen Grafiktreiber veröffentlicht, der für die Beta-Version des kommenden Massively-Multiplayer-Online-Video-Game APB (All Points Bulletin) optimiert wurde. Ansonten gibt es keine Änderungen im Vergleich zur aktuellen WHQL-Version 197.45.

Dies bedeutet zugleich auch, dass der neue Beta-Treiber noch keine Fermi-Karten kennt. Enthalten sind Unterstützung für die Baureihen GeForce 6, 7, 8, 9, 100, 200, 300 und Ion inklusive OpenCL 1.0, CUDA 3.0 und OpenGL 3.2 sowie NVIDIAs PhysX-Beschleunigung in der Version 9.10.0129.

Download:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.48 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 06.05.2010, 17:26:36
Ungewöhnlich: Fast ein Monat ging ins Land, bevor Realtek uns mit einem neuen Treiber für seine HD-Audio-Codecs beglückte. Die neue Version 2.48 findet sich ab sofort auf unserem schnellen Download-Server (Standort: Deutschland) - natürlich kostenlos und anmeldefrei!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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Internet Explorer 9: Zweite Vorschau-Version

reported by doelf, Donnerstag der 06.05.2010, 16:26:04
Vor sieben Wochen hatte Microsoft die erste "IE9 Platform Preview" veröffentlicht, nun liegt eine zweite Vorschau zum Ausprobieren bereit. Das Update verbessert die Performance des Internet Explorer 9, unterstützt weitere Standards und bietet Hardware-Beschleunigung für HTML5.

Die Hardware-Beschleunigung geschieht unabhängig vom Code der Webseite, Webentwickler müssen somit keine speziellen Anpassungen vornehmen. Überhaupt will Microsoft den Internet Explorer kompatibler machen, schließlich sollen Webseiten auf allen Webbrowsern gleich aussehen. Insbesondere HTML5 soll herstellerübergreifend für eine weitere Vereinheitlichung der Darstellung sorgen, den HTML5-Video-Tag wird Microsoft allerdings erst in der Platform Preview 3 nachreichen.

Auch die Beispiele für Entwickler wurden überarbeitet und erweitert. Anhand des Javascript-Benchmarks "Webkit Sunspider" zeigt Microsoft, dass die Performance des Internet Explorer 9 kontinuierlich verbessert wurde und nun zwischen dem Firefox 3.6 und Safari 4.0.5 liegt. Chrome 4.1 und Opera 10.52 sind noch etwas schneller. Die Steigerung im Vergleich zum IE8 ist allerdings gewaltig.

Download: IE9 Platform Preview 2
 
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Intel X25-V 40 GB: Das Starthilfe-SSD

reported by doelf, Dienstag der 04.05.2010, 21:34:30
Intel hat mit dem Modell X25-V neuerdings ein Solid State Drive im Programm, welches mit Preisen von weniger als 100 Euro lockt. Als Gegenleistung gibt es einen hohen Datendurchsatz beim Lesen, doch die Schreibrate fällt bescheiden aus und 40 GB Speicherplatz sind mehr als knapp bemessen.
Bild

Doch Intels X25-V soll konventionelle Festplatten auch nicht ersetzen sondern ergänzen: Auf dem Solid State Drive werden nur das Betriebssystem und einige Anwendungen und Spiele gespeichert, die Daten liegen hingegen auch weiterhin auf einer konventionellen Festplatte. Der Flash-Speicher kann somit klein gehalten werden und primär wird nur eine hohe Leseleistung benötigt. Wir sind gespannt, wie sich Intels X25-V 40 GB im Test gegensein Schwestermodell X25-M 80 GB (erste Generation) und Crucials RealSSD C300 128 GB schlagen wird.

Zum Test: Intel X25-V 40 GB, das Starthilfe-SSD...
 
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Apple hat eine Million iPads verkauft

reported by doelf, Montag der 03.05.2010, 18:08:53
Als Apple sein iPad vorstellte, fragen wir uns, ob ein solches Gerät wirklich gebraucht wird. An mobilen Internetgeräten hatten sich bereits einige Hersteller versucht, doch zwischen Smartphone und Netbook waren kaum Käufer zu finden. Beim iPad sieht das anders aus, denn die erste Million wurde bereits verkauft.

Das erstaunliche daran: Seit der Vorstellung des iPads sind gerade einmal 28 Tage vergangen und selbst das iPhone knackte die Millionenmarke erst nach 74 Tagen. Zudem wurden von den Käufern mehr als 12 Millionen Apps für ihre iPads heruntergeladen und mehr als 1,5 Millionen eBooks verkauft.

Die große Nachfrage sorgt für Lieferengpässe, so dass Apple die internationale Markteinführung bereits verschoben hatte und sich zunächst auf seinen wichtigsten Markt - die USA - konzentrierte. Am 10. Mai, so der letzte Stand der Dinge, will der Konzern die Preise für die restliche Welt bekannt geben. Ob bzw. in welchen Stückzahlen die Geräte dann auch verfügbar sein werden, ist allerdings noch unklar.
Quelle: www.apple.com
 
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Speicherpreise: DDR3 stabil, DDR2 steigt wieder

reported by doelf, Montag der 03.05.2010, 13:18:19
Auch Anfang Mai kosten DDR3-Chips noch deutlich mehr als DDR2-Speicher, doch der Abstand schrumpft wieder ein wenig. Chips des Typs 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) wurden zuletzt für 2,92 US-Dollar gehandelt und liegen damit in etwa auf dem Niveau, welches wir bereits Anfang März mit 2,90 US-Dollar gesehen hatten.

Zwischen November 2009 und Januar 2010 bewegte sich der Preis dieser DDR3-Chips noch um die 2,70 US-Dollar, doch die steigende Nachfrage nach PCs und der wachsende Marktanteil der DDR3-Plattformen sorgten trotz einer Erweiterung der Fertigungskapazitäten für Engpässe. Der Aufpreis von DDR3-Chips im Vergleich zu DDR2 beläuft sich derzeit auf 25 Cent, Anfang März waren es noch 40 Cent gewesen.

Während die DDR3-Produktion ausgebaut wird, fahren viele Hersteller zugleich die Fertigung von DDR2-Chips zurück, so dass sich auch hier eine Verknappung abzeichnet. Bei Chips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) schwankten die Preise in den letzten Monaten deutlicher, bewegten sich aber immer um die Marke von 2,60 US-Dollar. Aktuell muss man 2,67 US-Dollar für solche Chips investieren, immerhin 17 Cent mehr als Anfang März (2,50 US-Dollar).

Die hohen Preise wirken sich natürlich auch positiv auf die angeschlagenen Hersteller von Speicherchips aus. So konnte Nanya seinen Umsatz im ersten Quartal 2010 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 128,8 Prozent verbessern. Inotera vermeldet eine Umsatzsteigerung um 81,2 Prozent, ProMOS um 135,5 Prozent und PSC sogar um 366,3 Prozent. Während Nanya, Inotera und PSC bereits im vierten Quartal 2009 einen deutlichen Aufwärtstrend zeigten, hatte ProMOS damals noch mit einem Einbruch um 19,7 Prozent zu kämpfen.

Schlechter sieht es beim Nettogewinn aus, hier verdiente im ersten Quartal 2010 nur PSC rund 83,5 Millionen Euro, während bei ProMOS ein Verlust in Höhe von 77,1 Millionen Euro auflief. Auch Nanya (-38,8 Millionen Euro) und Inotera (-37,2 Millionen Euro) stecken noch in der Verlustzone.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Adobe: Flash für Googles Android im Mai

reported by doelf, Montag der 03.05.2010, 10:34:19
Adobe will im Mai eine Version von Flash für Googles Mobiltelefon-OS Android demonstrieren. Zudem berichtet CNET, dass Adobes Mitarbeiter passende Telefone erhalten sollen, um auf diesen mit Flash-Anwendungen zu experimentieren. Der Wechsel auf Android-Telefone ist jedoch freiwillig.

Adobe reagiert mit dieser Aktion offensichtlich auf die öffentliche Kritik von Apples Chef Steve Jobs, der Flash als proprietär, veraltet, langsam, instabil und unsicher klassifizierte und Flash-Anwendungen von seiner i-Flotte verbannte. Google scheint dies anders zu sehen oder will zumindest die Entscheidung darüber, ob Flash zum Einsatz kommt, seinen Kunden überlassen.

Sollte es Adobe gelingen, Flash soweit abzuspecken, dass es schnell und stabil auf Android läuft, könnte sich Jobs Kritik schnell zum Bumerang entwickeln: Möglicherweise ist die Performance des iPhone einfach zu schwach und das iPhone OS nicht ausreichend gehärtet. Am Ende wird der Kunde entscheiden, ob die Unterstützung von Flash-Anwendungen ein wichtiges Verkaufsargument für Smartphones ist.
Quelle: news.cnet.com
 
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Mandriva Linux 2010 Spring (2010.1) Beta 2

reported by doelf, Montag der 03.05.2010, 10:10:05
Die zweite Beta-Version der Linux-Distribution Mandriva Linux 2010 Spring (2010.1) liegt zum Download bereit. Als Basis dient der Linux-Kernel 2.6.33.2, die Benutzeroberfläche GNOME wurde auf die Version 2.30.1 aktualisiert, KDE ist nach wie vor in der finalen Version 4.4.2 enthalten.

Für Grafikkarten von NVIDIA kommt ab sofort der quelloffene Nouveau-Treiber zum Einsatz, welcher seitens NVIDIA leider keine offizielle Unterstützung findet. Der ATI-Treiber wurde auf die Version 6.13 aktualisiert. Intels X11-Treiber ist in der Version 2.11.0 enthalten. Im Bereich der Anwendungen sind die Webbrowser Firefox 3.6.3 und Google Chromium mit an Bord, hinzu kommen die Büro-Suite OpenOffice.org 3.2 und der Web-Editor Bluefish 2.0.0.

Download: Mandriva Linux 2010 Spring (2010.1) Beta 2
 
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X3 - Terran Conflict: Patch 2.6 und Bonus-Pack

reported by doelf, Sonntag der 02.05.2010, 20:46:55
Lange, lange hatte es gedauert, doch nun hat Egosoft endlich den Patch 2.6 für den dritten Teil seines Weltraumabenteuers X3 veröffentlicht. Das Update enthält die langerwartete Mission "Eine Neue Heimat", welche von der Community entwickelt wurde und den Geist der THINK-Missionen aufgreift.

Egosoft arbeitet nun mit Valve und Steam zusammen. Kunden, die "X3: Terran Conflict" als DVD gekauft haben, können sich beim Steam registrieren und dort ihren Lizenzschlüssel eintragen. "X3: Terran Conflict" steht dann als kostenloser Download zur Verfügung (ca. 7 GByte). Wer den Download abkürzen will, verschiebt die installierte DVD-Version, welche sich gewöhnlich im Ordner "C:ProgrammeEgosoftX3 Terran Conflict" findet, nach "C:ProgrammeSteamsteamappscommonx3 terran conflict". In diesem Fall werden nur die aktualisierten Daten heruntergeladen.

Der Patch beseitigt zudem Fehler bei Sektorhändlern, ergänzt fehlende Waren im Gonertempel, berichtigt die Waffeninformationsdisplays bei Schiffen, die nur Raketen tragen können, sowie einige Ungereimtheiten im Verlaufe der Missionen. Verbesserungen beim Rendering sollen die Spielperformance beschleunigen. Parallel zum Update 2.6 wurde auch ein neuer Bonus-Pack veröffentlicht, welcher die Erweiterungen Handelsvertreter, Warenlogistiksoftware MK1 und MK2, Dockwarenmanager, Raketenabwehr Moskito und Nachbrenner umfasst.

Download:
 
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CDBurnerXP 4.3.2.2140 bringt M3U- und CUE-Export

reported by doelf, Sonntag der 02.05.2010, 19:27:50
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 6,28 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden.

Download: CDBurnerXP 4.3.2.2140 - 6,28 MByte

Hier eine Übersicht aller Neuerungen in der Version 4.3.2.2140:
  • + Option to save an audio compilation as cue sheet
  • + Added option -udf
  • + Option to save an audio compilation as M3U playlist
  • * TITLE and PERFORMER information in Cue sheets is now used for CD-Text
  • * Optimisation: Omit processing of cue sheet tracks which are added as a whole
  • * Warning about adding duplicate tracks to audio compilations (especially when using playlists and single files in combination)
  • * Do not show error messages for eject failures
  • * Allow reordering of columns in the audio track list
  • ! Fixed: Cancel did not work properly during "reading from source" when copying a disc
  • ! Fixed: "Audio player" menu item may get out of sync with audio player state
  • ! Fixed: Double clicking an item in the startup dialog alters the clipboard content (workaround)
  • ! Fixed: Burning mixed mode discs is not possible
  • ! Fixed a FormatExcpetion when using the Arabic translation
  • ! More fault tolerant language setting
  • ! Fixed: Command line version does not correctly create folders on discs
  • ! Fixed: Unreadable error messages in low contrast mode
 
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Sound Blaster Audigy/2/4 Audio-Treiber 2.18.0017

reported by doelf, Sonntag der 02.05.2010, 19:21:41
Kürzlich hatte Creative einen neuen Treiber für die Soundkarten der Baureihen Sound Blaster Audigy inklusive Platinum und Platinum eX, Sound Blaster Audigy 2 Platinum Pro, Platinum, Platinum eX, Value, ZS und ZS PCMCIA sowie Sound Blaster Audigy 4 und 4 Pro veröffentlicht.

Das Update löst die folgenden Probleme:
  • Beim Deinstallieren aus Windows-Gerätemanager werden die Dateien des Audiogerätetreibers nicht vollständig entfernt.
  • Das Sound Blaster Audigy-Audiogerät wird auf der Registerkarte 'Encoder' der Audio-Systemsteuerung nicht angezeigt.
  • Die 64-Bit-Version der ASIO-Software kann nicht ausgeführt werden.
  • Aktivieren von Audioerweiterungen ruft einen Gerätefehler hervor.
  • In der Audio-Systemsteuerung wird eine falsche Lautsprecherkonfiguration angezeigt.
  • System kann nicht heruntergefahren werden, wenn unter Windows 7 Dolby Digital Live aktiviert ist.
  • Durchleiten von Dolby/DTS-Audio funktioniert nicht bei Windows Media Player 12 unter Windows 7.
  • Unter Windows 7 (64-Bit) sind die Lautsprechereinstellungen in der Audio-Systemsteuerung nicht mit dem Microsoft-Lautsprecher-Setup synchronisiert.
  • Das System wird durch das Deinstallieren des Audiogerätetreibers unter Windows 7 (64-Bit) instabil.
Download: Sound Blaster Audigy/2/4 Audio-Treiber 2.18.0017 - 40,42 MByte
 
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AMD: SB850 rar, SB810 verschoben

reported by doelf, Samstag der 01.05.2010, 21:03:42
Wie aus Taiwan zu hören ist, beklagen die Hersteller von Mainboards die mäßige Lieferbarkeit von AMDs neuer Southbridge SB850. Zum einen scheint TSMC keine ausreichenden Kapazitäten im 55nm-Prozess bieten zu können, zum anderen verschiebt sich angeblich die preiswertere Variante SB810.

Die Southbridge SB810 ist für kostengünstige Hauptplatinen gedacht und zielt somit auf den Massenmarkt, während das Modell SB850 für die gehobene Preisklasse vorgesehen ist. Die meisten Hersteller werden vorläufig auf das Vorgängermodell SB710 ausweichen, welches allerdings noch keine Unterstützung für die dritte SATA-Generation mit Übertragungsraten von 6 Gb/s bietet.

Eine Entspannung des Lieferengpasses wird erst für September erwartet. AMD wollte die Gerüchte nicht kommentieren.
 
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Grafikkarten: Preise steigen abermals

reported by doelf, Samstag der 01.05.2010, 19:42:05
Im ersten Quartal 2010 stiegen die Preise für Grafikkarten um ca. fünf Prozent, da die Nachfrage die Zahl der verfügbaren Grafikchips übertraf. Nun wird der Speicher knapp und ein weiterer Aufschlag von zehn Prozent wurde in Taiwan bereits verzogen. Diese Preissteigerung dürfte mit den nächsten Lieferungen auch Europa erreichen.

Alleine im ersten Quartal 2010 stieg die Zahl der ausgelieferten Grafikkarten laut Jon Peddie Research um 44,3 Prozent. Selbst wenn sich die Nachfrage in Folge der Preiserhöhungen im zweiten Quartal abschwächen sollte, rechnet man in Asien nicht vor dem dritten Quartal mit sinkenden Preisen.

Im ersten Quartal 2010 sicherte sich Intel einen Marktanteil von 43,5 Prozent (-7,6%), wobei der Marktführer seine Grafikchips ausschließlich in Chipsätze und Prozessoren integriert. Es folgen NVIDIA mit 31,5 Prozent (+5,0%) und AMD mit 24,0 Prozent (+2,3%). Matrox, SiS und S3 kommen zusammen auf 1,0 Prozent des Marktes, wobei alleine 0,7 Prozent auf VIAs Tochter S3 fallen.
 
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NVIDIAs Drew Henry über Fermi (GeForce GTX 480/470)

reported by doelf, Samstag der 01.05.2010, 19:29:03
NVIDIAs erster DX11-Chip Fermi ließ sehr lange auf sich warten und war dann nicht der Überflieger, den viele erhofft hatten. Zudem ist die Verfügbarkeit der entsprechenden Grafikkarten extrem schlecht. Digitimes hat nun NVIDIAs Drew Henry (General Manager of MCP Business) zum Thema Fermi befragt.

Der Vollausbau des Fermi-Designs umfasst 512 Shader-Prozessoren, die sich in 16 Streaming Multiprozessoren (SM) gruppieren. Beim aktuellen Top-Modell GeForce GTX 480 wurde allerdings eine SM-Einheit deaktiviert, so dass nur 480 Shader-Prozessoren übrig bleiben. Es wird spekuliert, dass NVIDIAs Ausbeute vollwertiger Chips derzeit noch zu gering ist, um eine vollwertige GPU ausliefern zu können. Henry erklärte hierzu, dass sich NVIDIA die Möglichkeit offen hält, eine GPU mit 512 Shader-Prozessoren zu einem späteren Zeitpunkt vorzustellen. Zudem erfülle die Ausbeute bei der Produktions der Chips durchaus NVIDIAs Erwartungen und läge keinesfalls unter zwanzig Prozent, wie zuweilen behauptet wurde.

Unserer Meinung nach ist es allerdings extrem unwahrscheinlich, dass NVIDIA auf die Auslieferung des voll ausgebauten Fermi verzichtet hätte, wenn dies möglich gewesen wäre. Der Abstand einer GeForce GTX 480 zu AMDs Radeon HD 5870 ist einfach zu gering, als dass man auf die zusätzliche Performance freiwillig verzichtet hätte. Zudem zeigt die miserable Lieferbarkeit der GeForce GTX 480, dass auch die Ausbeute an Chips mit 480 Shader-Prozessoren nicht allzu hoch sein kann.

Ein zweiter Kritikpunkt am Fermi-Design, ist der hohe Stromverbrauch dieser Grafikkarten. Laut Henry plant NVIDIA derzeit keine Senkung des Stromverbrauchs, da dieser für die Kunden nicht relevant sei. Diese würden vielmehr die hohe Grafikleistung schätzen und dabei einen Mehrverbrauch im Vergleich zur Vorgängergeneration in Kauf nehmen.

Dass AMD derzeit ein besseres Verhältnis von 3D-Leistung zu Watt bietet und die Fermi-Karten auch bei Verwendung von zwei Bildschirmen einen sehr hohen Stromverbrauch aufweisen, lässt NVIDIAs Manager außen vor. Bezüglich der Nutzung von mehr als zwei Bildschirmen an einer Grafikkarte hatte Digitimes leider keine Frage gestellt, denn während AMD diese Funktion auf zahlreichen Modellen bietet, sind NVIDIA basierende Grafikkarten nach wie vor auf zwei Monitore beschränkt.

Weiterhin erklärt Henry, dass NVIDIA seine Position im Markt für diskrete Grafiklösungen in den letzten Monaten ausbauen konnte und dass der Hersteller XFX, der sich kürzlich entschlossen hatte, auch AMD-basierende Produkte zu verkaufen, kein enger Partner NVIDIAs sei. Enge Partner seien vielmehr ASUS, MSI, Gigabyte und Zotac. Eine Preiserhöhung aufgrund steigender Kosten für Komponenten sei derzeit nicht geplant und in China sieht NVIDIA einen wichtigen Markt für NVIDIAs zukünftiges Wachstum.

Echte Neuigkeiten bietet das Interview somit leider nicht. NVIDIA sieht sich weiterhin auf dem richtigen Kurs und wir sehen sporadisch mal eine GeForce GTX 480 im Handel. Jeder kann sich somit seinen eigenen Reim aus der aktuellen Situation machen.
 
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