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Zum Thema 6 Kerne

News-Archiv: Mai 2011

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Hacker stehlen 1,2 Millionen Datensätze bei neckermann.de

reported by doelf, Dienstag der 31.05.2011, 22:04:20
Wie neckermann.de mitteilt, wurde der Versandhändler Opfer eines Hackerangriffs, bei dem 1,2 Millionen Datensätze von Gewinnspielteilnehmern entwendet wurden. Die Datensätze enthalten den Vor- und Zunamen sowie die E-Mail-Adressen der betroffenen Personen, welche das Unternehmen bereits über den Vorfall informiert hat.

Nach eigenen Angaben erlangte neckermann.de am 26. Mai 2011 Kenntnis von dem Angriff. Betroffen war ein Nebensystem, welches für ein Gewinnspiel genutzt wurde. Die Server, auf denen der Online-Shop läuft, wurden demnach nicht gehackt und es wurden auch keine Kundendaten entwendet. Den Angriff auf das Nebensystem hat die Firma untersuchen lassen, die Sicherheit des Servers wurde wiederhergestellt und zusätzlich verstärkt. Den Teilnehmern des Gewinnspiels droht vermutlich dennoch eine Flut unerwünschter Werbemails. Für Rückfragen hat neckermann.de eine kostenfreie Hotline unter der Nummer 0800 - 664 69 87 eingerichtet.

neckermann.de hat nicht nur die Betroffenen informiert, sondern auch die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde unterrichtet. Zudem hat das Unternehmen Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gestellt.
 
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Nokia schockt die Börse, Aktie geht auf Talfahrt

reported by doelf, Dienstag der 31.05.2011, 20:28:40
Nokia hat seine Prognose für das zweite Quartal 2011 und das gesamte Geschäftsjahr deutlich nach unten korrigiert und damit seine Anleger geschockt. An der heimischen Börse in Helsinki verlor Nokias Aktie heute 17,53 Prozent und in New York rutschte der Kurs bisher um ca. 14 Prozent ab.

Bisher hatte Nokia den Umsatz seiner Gerätesparte (Devices and Services) für das zweite Quartal 2011 auf 6,1 Milliarden bis 6,6 Milliarden Euro prognostiziert, doch heute erklärte das finnische Unternehmen, substanziell unter dieser Vorgabe zu bleiben. Besonders beunruhigend: Neue Zahlen für das zweite Quartal nannte Nokia nicht und auch für das Geschäftsjahr will die Firma aufgrund der ungewissen Lage keine weiteren Vorhersagen treffen. Die Veröffentlichung der Quartalszahlen ist für den 21. Juli 2011 geplant.

Als Grund für die schlechte Entwicklung führt Nokia den harten Wettbewerb und unerwartete Markttrends in Europa und China auf. Zudem habe es eine Verschiebung der Nachfrage in Richtung preiswerterer Geräte, die eine geringere Marge bieten, gegeben. Auch Preisstrategien seitens Nokia und seiner Mitbewerber sollen für das Verfehlen der Umsatzziele verantwortlich seien.

Derzeit basieren Nokias Smartphones nach wie vor auf Symbian, eine neue Preisgestaltung soll dieses angestaubte System wieder attraktiver machen. Im Februar hatte Nokia angekündigt, in Zukunft auf Windows Phone setzen zu wollen. Erste Produkte mit Microsofts Betriebssystem wird Nokia aber erst im vierten Quartal ausliefern können und bisher ist die Resonanz des Marktes auf Windows Phone 7 mehr als zurückhaltend. Ob dieses Konzept für Nokia eine Trendwende bringen kann, bleibt somit noch abzuwarten.
 
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SiSoft Sandra 2011 SP2b (17.59) zurückgezogen

reported by doelf, Dienstag der 31.05.2011, 16:32:55
SiSoftware hat die letzte Woche veröffentlichte Version 2011 SP2b (17.59) zurückgezogen. Darin hatten die Entwickler irrtümlich AVX für alle Prozessoren des Herstellers AMD aktiviert, obwohl diese Erweiterung des Befehlssatzes nur von den kommenden CPUs auf Basis der Bulldozer-Architektur unterstützt wird.

Der Versuch, AVX auch auf aktuellen Prozessoren von AMD zu erzwingen, ließ die Software abstürzen. SiSoftware bereitet derzeit die Veröffentlichung der Version 17.60 vor, welche den Fehler beseitigen wird. Bis diese verfügbar ist, findet sich in unserem Download-Center wieder die Version SiSoft Sandra Lite 2011 SP2a (17.55).

Download: SiSoftware Sandra Lite 2011 SP2a (17.55) - 53,4 MByte
 
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ASUS Padfone: Smartphone treibt Tablet-PC an

reported by doelf, Dienstag der 31.05.2011, 14:59:14
Der Unterschied zwischen Smartphone und Tablet-PC liegt in erster Linie in den Abmessungen der Geräte. Technisch gesehen sind die meisten Tablets nichts anders als aufgeblasene Smartphones, die zum Telefonieren zu unpraktisch sind, sich aber besser für das Internet eignen. ASUS will mit dem Padfone beide Konzepte zusammenbringen.

BildDie eigentliche Technik steckt beim Padfone nämlich im Smartphone, während das Tablet lediglich ein Bildschirm mit integrierter Dockingstation ist. Legt man das Telefon in diesen Bildschirm ein, bekommt man eine 10 Zoll große Anzeige und weitere Anschlüsse. Zudem enthält der Tablet-Teil eine zweite Batterie, welche die Laufzeit verlängert. Der große Vorteil dieses Plug-in-Konzepts besteht darin, dass die Daten auf beiden Geräten zur Verfügung stehen, man nur eine SIM-Karte benötigt und man durch die Reduzierung der Hardware auch Kosten spart.

Preise oder einen Termin für die Markteinführung hat ASUS noch nicht genannt. Bei den Mustern, welche der Hersteller derzeit auf der Computex in Taiwan zeigt, handelt es sich offenbar noch nicht um funktionsfähige Geräte. Daher ist auch noch unklar, welche Version von Android auf dem Padfone zum Einsatz kommt. Honeycomb, also Android 3.0, benötigt eine Bildschirmdiagonale von mindestens 10 Zoll und könnte daher nur im Tablet-Betrieb genutzt werden.
 
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Letzte Chance: simyo mit 10 Euro Guthaben für unsere Leser

reported by doelf, Dienstag der 31.05.2011, 13:40:23
Anlässlich seines sechsten Geburtstags bietet der Mobilfunk-Discounter simyo sein Startpaket bis zum 31. Mai 2011 für 4,90 Euro statt 9,90 Euro an. Neben der SIM-Karte enthält dieses Paket normalerweise 5 Euro Startguthaben, doch da simyo unser Partner ist, erhalten unsere Leser 10 Euro! Achtung: Dieses Angebot läuft heute aus!

Zur Geburtstagsaktion gehört zudem die Verlosung von 66 iPhones unter allen volljährigen Kunden mit Wohnsitz in Deutschland, die noch bis zum 31. Mai 2011 eine SIM-Karte bei simyo bestellen. Wechselwilligen bietet simyo derzeit einen zusätzlichen Vorteil im Wert von 50 Euro. Dieser setzt sich aus dem Erlass der Wechselgebühr für die Rufnummernmitnahme (25 Euro) und einem einmaligen Bonusguthaben in Höhe von 25 Euro zusammen. Dies erleichtert die Wechselschmerzen, denn der alte Mobilfunkanbieter berechnet für die Mitnahme der Rufnummer üblicherweise auch eine Gebühr.

Alle weiteren Details gibt es bei simyo...
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Das Spiel ist aus: 9Live stellt Live-Verdummung ein

reported by doelf, Dienstag der 31.05.2011, 13:37:15
Am 1. September 2001 beendete der private Fernsehsender tm3 seinen gut gemeinten Versuch Frauen zu unterhalten und mutierte zu "Deutschlands erstem Quizsender" namens 9Live. Seither schreien und brüllen Hilfsmoderatoren und Z-Prominente auf dem Abstellgleis ihrer nie vorhandenen Karriere auf verirrte Zuschauer ein, um diesen via Telefonrechnung das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Unter "Mitmachfernsehen" verstehen die Macher von 9Live nämlich nichts anderes, als ihre Zuschauer zum Lösen einfältiger Rätsel und sinnloser Fragen anrufen zu lassen. Während im Hintergrund die Telefone und somit auch die Kassen klingelten, fragte sich so mancher Zuschauer verwundert, wie dumm seine Mitbürger doch sein müssen, da sie offenbar noch nicht einmal beantworten konnten, ob der schiefe Turm nun in Pisa oder in Köln steht. Griff der Besserwisser dann zum Telefon, musste er feststellen, dass anrufen und durchgestellt werden zwei ganz unterschiedliche Paar Schuhe sind. Der pädagogische Effekt bliebt allerdings aus, denn anders lässt es sich nicht erklären, warum 9Live mit dieser Masche knapp zehn Jahre durchhalten konnte.

Den einen oder anderen Zuschauer mag das Nacktprogramm bei der Stange gehalten haben... Pardon, wir meinen natürlich: Der eine oder andere Zuschauer mag beim Nachtprogramme seine Stange gehalten haben... Entschuldigung: Der eine oder andere Zuschauer mag sich zudem beim Nacktgehalt des Nachtprogramms gefragt haben, wen eine solch jämmerliche Darbietung zum Onanieren geschweige denn zum Anrufen animieren soll. Aber es gibt schließlich viele Fetische und verstehen muss man diese ja nicht unbedingt. Einen ganz besonderen Schock erlebten jene Zuschauer, die sich in der Uhrzeit irrten und statt nackter Haut das nackte Grauen zu sehen bekamen. Denn neben quizenden Quasselstrippen und osteuropäischen Laienstripperinnen hatte es zuletzt auch schauerliche Astrologen nach 9Live verschlagen.

Die glücklichen Fernsehkonsumenten mit analogem Satellitenempfang wurden bereits zum Jahresanfang von 9Live erlöst, doch nun gibt es auch einen Hoffnungsschimmer für Zuschauer mit Digitalempfang: Heute Nacht beendet 9Live seinen Live-Betrieb und stellt sämtliche Call-In-Shows ein! Ja, liebe Fernsehgemeinde, wir sind schließlich nicht so dumm, uns zehn Jahre lang nach ein und der selben Masche verarschen zu lassen! Schon nach neun Jahren und neun Monaten haben wir das System durchschaut und rufen einfach seltener an, so dass sich das Geschäftsmodell nicht mehr rentiert! Das nenne ich einen beeindruckenden Teilsieg der träge glotzenden Massen.

Was nun genau mit 9Live passieren soll, weiß man bei der ProSiebenSat.1 Media AG anscheinend nicht so genau. Anscheinend soll der Kanal ab morgen noch intensiver von Astro TV genutzt werden. Schließlich ist das eine vergleichsweise neue Masche, um den Zuschauern das Geld aus der Tasche zu ziehen, und die könnte noch ein paar Jährchen funktionieren. Den Rest des Tages kann man dann mit alten Serien auffüllen, die eh keiner mehr sehen will. Und für die Zukunft bietet sich dieser Sendeplatz vielleicht noch als Endlager für die Spaß-Offensive von Sat1 an...
Quelle: www.9live.de
 
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Soundgraph veröffentlicht iMON Manager 8.03.0525

reported by doelf, Dienstag der 31.05.2011, 11:00:33
Soundgraph hat seinen iMON Manager auf die Version 8.03.0525 aktualisiert und verteilt diese über die automatische Update-Funktion der Software. Die Anzeige im Display kann nun über "Windows Command" geändert werden und das Abspielen einer DVD mit "PowerDVD 10" schaltet das deaktivierte Display nicht mehr irrtümlich ein.

Weiterhin wurde ein Fehler behoben, der nach einem Wechseln des Bildschirms dazu führt, dass die Fernbedienung nicht mehr mit "HD Frame" funktioniert. Ein anderes Problem verhindert die Verwendung der Abspieltaste bei "HD Frame", sofern Chinesisch als Tastatursprache gewählt ist. Nach der Installation eines Updates öffnet iMON nun eine Webseite, welche über die vorgenommenen Änderungen informiert.
 
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Notebooks: Übersicht aktueller Rückrufaktionen

reported by doelf, Dienstag der 31.05.2011, 09:08:58
Seit Juni 2005 wurden mehr als 10.000.000 Notebooks wegen Brandgefahr zurückgerufen. Zumeist war die Batterie der Schuldige, zuweilen waren allerdings auch fehlerhafte Kabel oder Anschlüsse verantwortlich. Aufgrund der aktuellen Ausweitung des Austauschprogramms von Hewlett-Packard (HP), haben wir unsere Übersicht umfassend aktualisiert.
Bild

HP hatte seinen Rückruf brandgefährlicher Lithium-Ionen-Akkus im Oktober 2005 gestartet und diesen im April 2006 erweitert. Im Oktober 2008 kamen nochmals weitere Geräte hinzu, die nächsten Ergänzungen folgten dann jeweils im Mai 2009, 2010 und 2011. Bei einigen anderen Herstellern verhält es sich ähnlich. Aufgrund ihres chronologischen Aufbaus wurde unsere Übersicht mit den Jahren immer unübersichtlicher, weshalb wir nun eine vollständige Aktualisierung vorgenommen haben. Die neue Übersicht ist nach Herstellern sortiert, die URLs zu den Informationsseiten der Hersteller wurden überprüft und - sofern möglich - aktualisiert. Zudem wurden die Angaben zu den betroffenen Geräten nochmals mit den Herstellerdaten abgeglichen und sofern erforderlich erweitert.
 
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HP ruft weitere Notebook-Akkus zurück

reported by doelf, Montag der 30.05.2011, 18:27:48
Die schier unendliche Geschichte überhitzender und in Brand geratender Notebook-Batterien geht in die nächste Runde: Abermals ist der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) betroffen, der Ende letzter Woche seinen erstmals im Oktober 2005 gestarteten Rückruf zum fünften mal erweitern musste.

HP bittet auch jene Kunden, die ihren Akku bereits bei einer der letzten Rückrufaktionen validiert hatten, diesen nun nochmals zu überprüfen, da offenbar auch weitere Akku-Versionen hinzugekommen sind. Die neueste Notebookserie auf dieser unrühmlichen Liste heißt HP Compaq 6520s, vor ziemlich genau einem Jahr hatte der Hersteller seinen Rückruf bereits um die Serien HP Compaq 6510b, 6515b, 6710b, 6710s, 6715b und 6715s erweitert.

Hier alle Rückrufe sowie die betroffenen Notebooks in der Übersicht:

Rückruf vom 26. Mai 2011:
  • HP Compaq 6520s
Rückruf vom 19. Mai 2010:
  • HP Compaq 6510b, 6515b, 6710b, 6710s, 6715b, 6715s
Rückruf vom 14. Mai 2009:
  • HP G6000, G7000
  • HP Pavilion dv2000, dv2500, dv2700, dv6000, dv6500, dv6700, dv9000, dv9500, dv9700, dx6500, dx6000, dx6700
  • Compaq Presario A900, C700, F500, F700, V3000, V3500, V3700, V6000, V6500, V6700
  • HP Compaq 6720s
Rückruf vom 30. Oktober 2008:
  • HP Pavilion dv1000, dv8000, zd8000
  • Compaq Presario V2000, V2400
  • HP Compaq nc6110, nc6120, nc6140, nc6220, nc6230, nx4800, nx4820, nx6110, nx6120, nx9600
Rückruf vom 20. April 2006:
  • HP Pavilion dv1xxx, ze2xxx
  • Compaq Presario M2xxx, V2xxx
  • HP Compaq nx48xx
Rückruf vom 14. Oktober 2005:
  • Compaq Evo N1010v, N1050v
  • HP Pavilion 4200, dv7000, dx4000, dx5000, dx7000, zd8100, ze4100, ze4100/xt1xx, ze4200, ze4300, ze4400, ze4500, ze4600, ze4700, ze4800, ze5155, ze5200, ze5300, ze5400, ze5500, ze5600, zv5000, zv5200, zx5000, zx5200
  • Compaq Presario 1100, 2100, 2500, R3000, R3200, V1000, X4000, X5000, X6100
  • HP Compaq 9000, 9005, nc6000, nc8000, nw8000, nx5000, nx9005, nx9008, nx9010, nx9100, nx9105
Da nicht alle genannten Modelle in Deutschland offiziell vertrieben wurden, andererseits aber auch viele importierte Geräte im Umlauf sind, verweisen wir sowohl auf die deutsche Support-Seite als auch auf die internationale:
 
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NVIDIA zeigt aufwändiges Grafikdemo auf Tegra-2-Nachfolger

reported by doelf, Montag der 30.05.2011, 17:28:24
"Kal-El" ist der Codename für NVIDIAs kommenden Super-Chip aus der Tegra-Baureiche, es handelt sich um den ersten Vierkern-Prozessor für Smartphones und Tablet-PCs. Neben den vier Rechenkernen umfasst das SoC auch einen Grafikkern mit 12 Shader-Einheiten. Mit dem 3D-Demo "Glowball" demonstriert NVIDIA die Leistung des "Kal-El".


Der leuchtende Ball, welcher im Video zu sehen ist, wird mit Hilfe des Lagesensors gesteuert. Die 3D-Grafik und die aufwändige Beleuchtung berechnet der Grafikkern in Echtzeit, um die Physik kümmern sich die vier Rechenkerne, ebenfalls in Echtzeit. Während des Demos werden zwei der Rechenkerne zeitweise deaktiviert, wodurch die Animation spürbar an Flüssigkeit verliert. Mit "Glowball" zeigt NVIDIA recht beeindruckend, was moderne SoCs zu leisten vermögen. Erste Tablets auf Basis von "Kal-El" darf man noch im Sommer erwarten, Smartphones sollen dann pünktlich zum Weihnachtsgeschäft folgen.
 
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NVIDIA GeForce GTX 560M - Mehr 3D-Power für Notebooks

reported by doelf, Montag der 30.05.2011, 16:49:34
Mit dem GeForce GTX 560M, seinem neuesten und derzeit schnellsten Grafikprozessor für Notebooks, will NVIDIA nach eigenen Angaben sowohl 50 Frames pro Sekunde beim kommenden 3D-Shooter "Duke Nukem Forever" erreichen, als auch eine Akkulaufzeit von fünf Stunden für Microsoft Office bieten.

Im GeForce GTX 560M stecken 192 CUDA-Kerne, welche NVIDIA mit 1.550 MHz taktet. Das sind 144 Recheneinheiten weniger, als sie die Desktop-GPU GeForce GTX 560 bietet, zudem darf diese ihre CUDA-Kerne mit 1.620 bis 1.900 MHz takten. So kommt der mobile Grafikprozessor bestenfalls auf 24,8 Gigatexel pro Sekunde, während die Grafikkarten für Desktop-Systeme 45,4 bis 49,8 Gigatexel pro Sekunde erreichen. Mit maximaler Taktung ist die Grafikkarte in Bezug auf ihre Rechenleistung also doppelt so schnell wie die mobile Grafiklösung.

Die Speicherbandbreite des GeForce GTX 560M hängt offenbar vom Speicherausbau ab, NVIDIA spricht hierbei lediglich von bis zu 192 Bit und einer Bandbreite von bis zu 60 GB/s. Die GDDR5-Chips arbeiten hierbei mit 625 MHz (2,5 Gbps). Die Desktop-GPU GeForce GTX 560 besitzt hingegen eine 256 Bit breite Speicheranbindung und kommt mit einem Speichertakt zwischen 1.001 und 1.100 MHz (4,0 und 4,4 Gbps) auf bis zu 128,0 GB/s - verglichen mit der mobilen GPU also wieder mehr als doppelt so viel.

Mit 192 CUDA-Kernen und einer 192 Bit breiten Speicheranbindung erinnert NVIDIAs GeForce GTX 560M daher architektonisch auch eher an das Desktop-Modell GeForce GTX 550 Ti, kommt aber bei Weitem nicht auf dessen Taktraten (Kerne: 1.800 MHz; GDDR5: 4,1 Gbps).
 
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Linux 3.0 RC1 kommt ohne große Neuerungen

reported by doelf, Montag der 30.05.2011, 15:22:45
Seit einer gefühlten Ewigkeit verharrt der Linux-Kernel bei der Versionsnummer 2.x, während sich andere Programme und Betriebssysteme schon fast inflationär hochgezählt haben. Linus Torvalds hat nun entschieden, mit der nächsten Veröffentlichung zur Version 3.0 überzugehen, aktuell ist ein erster Release Candidate verfügbar und in sechs bis sieben Wochen soll der finale Kernel 3.0 fertig sein.

Seit dem 19. Mai 2011 ist die stabile Version 2.6.39 verfügbar und zu einer Version 2.6.40 will es Torvalds einfach nicht mehr kommen lassen - nach eigenen Angaben kann er nicht mehr komfortabel bis 40 zählen. Eine andere, willkommene Ausrede für den Versionssprung stellt der bevorstehende zwanzigste Geburtstag von Linux dar. Große Änderungen wird es hingegen definitiv nicht geben, denn eigentlich ist der Sprung auf 3.0 ja tatsächlich nur der kleine Schritt auf 2.6.40. Es gibt also wirklich absolut keinen gerechtfertigten, nachvollziehbaren oder zumindest logischen Grund für die 3 vor dem Punkt. Also gehen Sie einfach weiter, denn hier gibt es absolut nichts zu sehen!
 
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BOINC @ Au-Ja erreicht Rang 11 in Deutschland

reported by doelf, Montag der 30.05.2011, 09:38:25
Die "Top 10" sind in Reichweite: Unser BOINC-Team hat sich gestern auf den 11. Platz unter allen deutschen Teilnehmern vorgearbeitet - herzlichen Dank an alle Mitstreiter! International belegen wir mittlerweile Rang 139 und auf unserem Konto finden sich beachtliche 338.324.427 Credits.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Intel Rapid Storage Technology 10.5.0.1027

reported by doelf, Sonntag der 29.05.2011, 17:01:56
Intels Treiber- und Management-Paket für AHCI, RAID und Solid-State-Drives liegt in der Version 10.5.0.1027 zum Download bereit. Diese neue Version unterstützt Intels Smart Response Technology, bei dem ein Solid-State-Drive als Cache für die auf der Festplatte gespeicherten Daten dient.

Download: Intel Rapid Storage Technology 10.5.0.1027 - 12,2 MByte
 
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LibreOffice 3.4.0 Release Candidate 2 veröffentlicht

reported by doelf, Samstag der 28.05.2011, 20:43:20
Mit der Veröffentlichung des ersten Release Candidate nähert sich die kostenlose Büro-Software LibreOffice 3.4.0 ihrer Fertigstellung. Seit dem ersten Release Candidate sind immerhin noch 22 Änderungen eingeflossen, welche sich über alle Bestandteile des Paketes verteilen.

Download:Von OpenOffice.org 3.4.0 ist nach wie vor nur eine erste Beta-Version verfügbar.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Samstag der 28.05.2011, 20:34:11
Pünktlich zum Wochenende werfen wir einen Blick auf die Testberichte und Artikel, welche unsere Partnerseiten in den letzten sieben Tagen veröffentlicht haben. Unter den getesteten Produkten findet sich die extrem hoch übertaktete Grafikkarte Zotac GeForce GTX 560 Ti AMP!-Edition, das Notebook ASUS G53SW mit Intels Core i7-2630QM und NVIDIAs GeForce GTX 460M sowie die Solid-State-Drives OCZ Vertex 3 und Agility 3.

ht4u.net:hardwareluxx.de:pc-max.de:planet3dnow.de:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Wine 1.3.21 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 28.05.2011, 20:14:24
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.21 verfügbar.

Download: Wine 1.3.21

Für die Entwicklungsversion 1.3.21 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Support for installation rollbacks in MSI.
  • 8- and 16-bit bitmap formats in the DIB engine.
  • Fixes in the XInput2 mouse support.
  • Better support for text shaping in Uniscribe.
  • Improvements to the Item common dialog.
  • More MSVC runtime functions.
  • Various bug fixes.
 
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HTC verzichtet zukünftig auf Bootloader-Sperre

reported by doelf, Freitag der 27.05.2011, 15:09:59
Der Smartphone-Hersteller HTC hat auf eine Online-Petition reagiert und über Facebook und Twitter verkündet, künftig bei seinen Mobiltelefonen auf eine Bootloader-Sperre zu verzichten. Ohne diese Sperre ist es möglich, alternative oder auch neuere Versionen des Betriebssystems auf den Geräten zu installieren.

Peter Chou, CEO von HTC, erklärt in seiner Ankündigung aber weder, wie man eine bereits vorhandene Sperre aufheben kann, noch geht er darauf ein, ob er alle Smartphones seiner Firma meint oder lediglich jene auf Basis von Googles Android:
"There has been overwhelmingly customer feedback that people want access to open bootloaders on HTC phones. I want you to know that we've listened. Today, I'm confirming we will no longer be locking the bootloaders on our devices. Thanks for your passion, support and patience."
Seit Chous Meldung auf Facebook veröffentlicht wurde, haben sich bereits unzählige Kunden für HTCs Kurswechsel bedankt. Die ausschlaggebende Online-Petition hat es bisher auf 7.095 Unterzeichner gebracht.
 
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AMD beseitigt Flackern mit Catalyst 11.5b Hotfix

reported by doelf, Freitag der 27.05.2011, 14:33:35
Mit dem Catalyst 11.5b Hotfix beseitigt AMD ein Grafikflackern, welches bei DDR3-bestückten Grafikkarten der Baureihe Radeon HD 6000 auftreten kann. Für die Spiele "Brink" und "Dirt 3" wurde an der Leistungsschraube gedreht und "Brink" sowie "The Witcher 2" profitieren neuerdings auch von CrossFire-Konfigurationen.

Hier alle neuen Optimierungen für Spiele in der Übersicht:
  • Brink: Bessere Performance, behebt Grafikfehler, unterstützt CrossFire
  • Civilization 5: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
  • Dead Rising 2: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
  • Dirt 3: Bessere Performance
  • Fallout 3: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
  • Mafia 2: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
  • NBA 2010: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
  • ShenGuiChuanQi: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
  • Starcraft 2: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
  • The Witcher 2: unterstützt CrossFire
  • Warcraft III: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
  • World of Warcraft: behebt Flackern mit DDR3-bestückter Radeon HD 6000 und DirectX 9
Weiterhin hat AMD ein Problem mit hängenden Mauszeigern sowie mit der stockenden Videoumwandlung von H.264 zu MPEG2/Blu-ray behoben. Im Bereich der 3D-Geräte sind Viewsonics V3D241wm-LED und 3D-Projektoren hinzugekommen.

Download:
 
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Toshiba streicht Windows-Tablets und Chromebooks

reported by doelf, Freitag der 27.05.2011, 14:00:45
Während Toshibas Tablet-PC auf Basis von Android 3.0 kurz vor seiner Auslieferung steht, hat das Unternehmen anscheinend alle Planungen für Tablets mit Windows 7 auf Eis gelegt. Im Bereich der Notebooks werden die Japaner hingegen an Windows 7 festhalten und vorläufig auf Chromebooks mit Googles Chrome OS verzichten.

Die Entscheidung, kein Tablet mit Windows 7 auf den Markt zu bringen, können wir durchaus nachvollziehen, denn das Konzept der Fingerbedienung harmoniert mit Microsofts aktuellem Betriebssystem nur sehr schlecht. Die Geräte auf Basis von Googles Android 3.0, welche wir bisher ausprobieren konnten, hinterließen hingegen einen sehr guten Eindruck. Toshiba lässt seinen Tablet-PC bei Pegatron Technology in Taiwan fertigen. Das Gerät hat ein 10,1 Zoll großes Display und verwendet NVIDIAs Tegra 2 als SoC. Die offizielle Markteinführung ist für Juni 2011 geplant.

Dass Toshiba vorerst keine Chromebooks auf Basis von Googles Chrome OS anbieten wird, hat uns schon eher überrascht, denn Acer und Samsung haben entsprechende Geräte für Anfang Juni angekündigt. Chrome OS benötigt keine leistungsstarke Hardware und nur wenig Speicherplatz, da die Anwendungen primär im Internet laufen und die Daten auch dort gespeichert werden (Cloud-Computing).
 
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Skype 5.3.0.116 für Windows: Hotfix gegen Absturz

reported by doelf, Freitag der 27.05.2011, 13:18:38
Von der beliebten Kommunikations-Software Skype liegt ein weiterer Hotfix für Windows zum Download bereit. Nach Angaben der Entwickler beseitigt das Update ein Problem, welches Skype gleich beim Start der Anwendung abstürzen ließ. Offenbar stolperte die Software über einen fehlerhaften Eintrag in ihrer Konfigurationsdatei "shared.xml".

Wer die neue Version nicht herunterladen kann, muss sich lediglich in das Programmverzeichnis von Skype begeben und dort die Datei "shared.xml" löschen. Dies gilt übrigens auch für die Mac- und Linux-Varianten der Software. Detaillierte Anweisungen zu dieser Vorgehensweise finden sich unter heartbeat.skype.com.

Download: Skype 5.3.0.116 Hotfix für Windows
 
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Corsair bringt DDR3-2400 Speicher-Kit mit 2x 4 GByte

reported by doelf, Donnerstag der 26.05.2011, 20:39:51
Der Speicherspezialist Corsair bietet in seinem Online-Shop ein neues DDR3-Kit an, dessen beiden Module über jeweils 4 GByte verfügen und trotz dieser hohen Datendichte mit bis zu 2.400 MHz (PC3-19200) arbeiten. Hierbei liegen Latenzen von CL9-11-10-30 sowie 1,65 Volt an. Ein höher getaktetes RAM-Kit aus 4 GByte großen Modulen ist uns nicht bekannt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Corsair Announces World's Fastest Production 8GB PC Memory Kit
New Dominator GTX 2x4GB kits run at incredible 2400MHz CL9 1.65V

BildFREMONT, California - May 26th, 2011 - Corsair, a worldwide designer and supplier of high-performance components to the PC gaming hardware market, today announced the production of a Dominator GTX 8GB dual-channel DDR3 kit guaranteed to operate at 2400MHz, with latency settings of 9-11-10-30, at a memory voltage of 1.65V.

The 2400MHz kits are the result of a painstaking four-stage component screening process which is passed by fewer than one in 20 memory ICs. Qualification is performed on an Intel P55 motherboard, using the same rigorous test cycle applied to the rest of Corsair's Memory product line.

'The purpose of these kits is to help overclockers explore the limits of memory performance,' said Giovanni Sena, Director of Memory Products at Corsair. 'They're the product of careful screening, selection, and testing, and we're eager to see what enthusiasts will do with them. As long as our customers are obsessed with making computers faster and more powerful, we'll continue producing extraordinary memory kits to help make that happen.'

The Dominator GTX 8GB 2400MHz kit comes complete with Corsair's patented DHX+ heatsink and an AirFlow 2 GTL Cooling Fan for exceptional thermal performance. It may be purchased from Corsair's webstore for $499 USD. Limited quantities are available. For more information on this and other Corsair Dominator memory products, please visit the Corsair web site."
 
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Cooltek AH-01 - Neues HTPC-Gehäuse aus Aluminium

reported by doelf, Donnerstag der 26.05.2011, 18:34:38
Das Desktop-Gehäuse Cooltek AH-01 eignet sich aufgrund seiner kompakten Abmessungen von 390 x 435 x 112 mm (BxTxH) und seiner attraktiven Optik besonders gut für Heimkino-PCs. Der Hersteller hat das gesamte Gehäuse aus 5 mm dickem Aluminium gefertigt, welches schwarz eloxiert wurde. Eine Infrarotfernbedienung gehört ebenfalls zum Lieferumfang.

BildAn der Gehäusefront finden sich zwei USB-Anschlüsse der zweiten Generation sowie Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon. Auch an einen Kartenleser hat Cooltek gedacht. Das Desktop-Gehäuse bietet Platz für Mainboards der Formate Mini-ITX bis Micro-ATX, es kann ein normales ATX-Netzteil verbaut werden. Es gibt einen 5,25-Zoll-Schacht für ein optisches Laufwerk und einen internen 3,5-Zoll-Einschub für eine Festplatte. Weiterhin lassen sich zwei 2,5-Zoll-Geräte im Inneren des Cooltek AH-01 unterbringen. Für die Kühlung sorgen zwei Lüfter mit jeweils 80 mm Durchmesser, deren Drehzahl sich mit Hilfe von mitgelieferten 7V-Adaptern reduzieren lässt. Die Gehäusefüße und die Befestigungen von Festplatten und Netzteil wurden so ausgeführt, dass sie Vibrationen weitgehend absorbieren. Das Cooltek AH-01 ist bei PC-Cooling erhältlich und kostet dort 159,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Cooltek AH-01 - Das Voll-Aluminium Desktop-Gehäuse zum Discountpreis
Cooltek Gehäuse sind seit Jahren insbesondere für ihr äußerst attraktives Preis-/Leistungsverhältnis bekannt. Nach der sehr erfolgreichen Midi-Tower Serie und dem ersten Full Tower der Cooltek-Reihe kommt mit dem AH-01 nun das erste Desktop-Gehäuse auf den Markt.

Das elegante und hochwertige Design des AH-01 wird auch Sie überzeugen. 5 mm dickes, schwarz eloxiertes Aluminium verleihen dem Gehäuse ein besonders edles Aussehen und die für ein HTPC-System nötige Stabilität. In der dezent gehaltenen Front findet sich ein 5,25" Schacht zum Einbau von einem DVD- oder BluRay Laufwerk - eine Blende aus Aluminium verhindert hierbei, dass der optische Gesamteindruck des Gehäuses gestört wird. Unter einer weiteren Abdeckung an der Unterseite der Front befinden sich zwei USB 2.0 Anschlüssen, die obligatorischen Audio-Anschlüsse und als besonderer Clou ein Multi-Cardreader. Somit ist der Import von Fotos oder Videos über externe Speichermedien ein Kinderspiel.

Im Inneren des AH-01 finden sich Montagemöglichkeiten für eine 3,5" HDD, sowie zwei 2,5" HDD/SSD. Trotz der kompakten Abmessungen lassen sich Standard-ATX Netzteile verbauen. Das Gehäuse kann wahlweise mit Mini-ITX/Mini-DTX oder Micro-ATX Mainboards bestückt werden. Für Erweiterungskarten stehen vier Low-Profile Erweiterungsslots an der Gehäuserückseite zur Verfügung.

Eine effektive Kühlung wird über das serienmässige Belüftungssystem des AH-01 - bestehend aus zwei 80 mm Lüftern - sichergestellt. Belüftungsöffnungen im Gehäusedeckel oberhalb des CPU-Kühlers unterstützen die Frischluftzufuhr. Der Deckel des AH-01 wird über vier Magnete gehalten und kann so sehr leicht entfernt werden, was eine besonders einfache Montage der Hardware erlaubt.

Ein weiteres Highlight des AH-01 stellt die geräuschoptimierte Konzeption dar: Die Gehäusefüsse sind aus einem speziellen, vibrationsabsorbierenden Kunststoff gefertigt. Die Festplatten werden mit gummierten Schrauben befestigt und das Netzteil ruht auf gummierten Halterungen, um mögliche Vibrationen besonders effektiv zu reduzieren. Und auch die Geräuschentwicklung der serienmäßigen Lüfter kann mit den beiliegenden 7-Volt Adapterkabeln spürbar reduziert werden.

Die mitgelieferte IR-Fernbedienung erlaubt eine bequeme Bedienung entsprechender Multimediaanwendungen, die den Cooltek AH-01 zu einer idealen Basis für einen besonders attraktiven Wohnzimmer-PC macht."
 
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Kingston startet Umfrage mit Verlosung

reported by doelf, Donnerstag der 26.05.2011, 17:21:06
Kingston würde gerne wissen, worauf unsere Leser beim Kauf von Arbeitsspeicher und Solid-State-Drives besonderen Wert legen. Hierzu hat die Firma eine Umfrage geschaltet, welche sich in drei bis fünf Minuten beantworten lässt. Und damit diese Zeit auch gut investiert ist, verlost Kingston unter den Teilnehmern sechs attraktive Preise.

Die Preise in der Übersicht:
  • 2 x HyperX Genesis DDR3-1600 8 GByte (Speicher-Kit)
  • 2 x Kingston SSDNow V+100 96 GB (Solid-State-Drive)
  • 2 x HyperX MAX 3.0 (extremes SSD mit USB 3.0)
Hier geht es zur Umfrage und bei Facebook finden sich die Teilnahmebedingungen und Konditionen. Teilnahmeschluss ist am 3. Juni 2011. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!
 
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Kein Android 3.0 (Honeycomb) für 7-Zoll-Geräte

reported by doelf, Donnerstag der 26.05.2011, 14:04:17
Googles Betriebssystem Android 3.0 sorgte zuletzt mehrfach für Verwirrung: Zunächst war Anfang April aus dem Umfeld asiatischer Display-Hersteller zu vernehmen, dass es Stabilitätsprobleme gäbe, die sich nicht auf die Schnelle beheben lassen. Vor einer Woche verschob Acer dann die Markteinführung seines 7-Zoll-Tablet Iconia Tab A100 auf unbestimmte Zeit.

Einen Grund für diese Entscheidung nannte Acer zwar nicht, doch da das Unternehmen die 10,1-Zoll-Variante Iconia Tab A500 bereits mit Android 3.0 verkauft und die ersten Gerüchte aus dem Umfeld der Display-Hersteller kamen, wurde ein Zusammenhang mit der Anzeige bzw. deren Größe vermutet. Dell hat diese Vermutung nun gegenüber heise mobil bestätigt und spricht von neuen Restriktionen seitens Google.

Aufgrund dieser Einschränkungen wird es kein Android 3.0 für Dells Streak 7 geben, betroffen wären demnach auch die Modelle HTC Flyer und Samsung Galaxy Tab. Da Tablet-PCs mit Android 2 allerdings keine allzu großen Marktchancen mehr haben, hat Acer auf die Einführung seines Iconia Tab A100 verzichtet. Ob Google eine 7-Zoll-Freigabe mit späteren Versionen von "Honeycomb" nachreichen wird, ist bisher noch nicht bekannt.

Spätestens die nächste Android-Generation "Ice Cream Sandwich" sollte das Problem endgültig lösen, denn mit dieser will Google die Entwicklungszweige für Smartphones und Tablet-PCs wieder zusammenführen. Insofern sollte "Ice Cream Sandwich" mit allen Display-Größen harmonieren.
Quelle: www.heise.de
 
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Extraflach: Scythe stellt CPU-Kühler Kozuti vor

reported by doelf, Donnerstag der 26.05.2011, 13:23:16
Mit dem neuen CPU-Kühler Kozuti (SCKZT-1000) stellt der japanische Hersteller Scythe ein besonders flach bauendes Modell vor. Der Kozuti ist 110 mm breit und 103 mm lang, aber nur 40 mm hoch - und das inklusive des Lüfters. Empfohlen wird der CPU-Kühler für Prozessoren mit einer TDP von bis zu 65 Watt.

BildDer 250 Gramm leichte CPU-Kühler besitzt drei Heatpipes. Um die Bauhöhe des Kozuti zu minimieren, haben die Japaner den Lüfter unterhalb des Kühlprofils befestigt. Der Lüfter hat einen Durchmesser von 80 mm und baut lediglich 10 mm hoch. Er rotiert mit 800 bis 3.300 U/min und bewältigt dabei zwischen 10,2 und 42,2 m3/h Luft. Den Geräuschpegel spezifiziert Scythe auf 8,2 bis 32,5 dB(A). Der Kozuti ist für zahlreiche Plattformen geeignet und unterstützt neben AMDs Sockel AM2, AM2+ und AM3 auch Intels LGA775, LGA1155, LGA1156 und LGA1366. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 26,95 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe Kozuti Neuer TopFlow CPU Kühler mit 40 mm Bauhöhe
Der japanische Kühlungsspezialist Scythe Co. Ltd. (Tokio, Japan) stellt den neuen low-profile Top-Flow CPU Kühler Kozuti vor. Anders als bei herkömmlichen Kühlern befindet sich der Lüfter unter den Kühllamellen, was zu einer drastischen Reduzierung der Gesamthöhe führt.

Ausgestattet ist der Kozuti CPU Kühler mit drei 6 mm Kupfer Heatpipes und einem schlanken Lamellenblock aus hochwertigen Aluminium. Die Anwendung der neu entwickelten S.F.M.S. (Stealth Fan Mounting Structure) Bauweise ermöglicht die Anordnung der Heatpipes in einer kompakten Ovalstruktur. Auf diese Weise wurde zwischen den Heatpipes und den Kühllamellen Platz für einen 80 x 80 x10 mm Lüfter geschaffen und die Gesamthöhe des Kühlers auf nur 40 mm reduziert. Der Kozuti ist dank dieser Bauform unser kompaktester Kühler und ideal für ITX oder HTPCs geeignet. Die aktive Kühlung erfolgt durch einen nur 10mm hohen, PWM gesteuerten Lüfter, der mit einer Drehzahl von 800 upm (± 30%) bis 3300 upm (± 10%) einem Luftdurchsatz von 10.2 m³/h bis 42.2 m³/h (6.0 CFM bis 24.82 CFM) bei einem Geräuschpegel von 8.2 ~ 32.5 dBA erreicht.

Aufgrund des geringen Gewichts des Kozuti CPU Kühlers von nur 250g konnte das benutzerfreundliche E.I.S. (Easy Installation with Screw) Befestigungssystem verwendet werden. Mit diesem System ist keine Backplate notwendig, der Kühler wird stattdessen einfach von der Rückseite des Mainboards aus verschraubt. Hieraus resultiert eine hohe Kompatibilität auch mit kompaktesten ITX-Mainboards. Selbst Komponenten auf der Rückseite des PCBs rund um den CPU Sockel stellen kein Problem mehr dar.

Der neue Kozuti CPU Kühler ist ab sofort für 26,95 EUR (UVP, inkl. 19% MwSt.) erhältlich."
 
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SiSoft Sandra 2011 SP2b (17.59) bringt bessere Ergebnisse

reported by doelf, Donnerstag der 26.05.2011, 12:03:46
Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Das Update auf die neue Version 17.59 bringt Verbesserungen für den Scheduler, so dass diese Version von Sandra höhere Ergebnisse erzielen soll als ihre Vorgänger.

Da die Kerne eines Prozessors in Compute Units zusammengefasst werden, spielt es für die Ergebnisse von Sandra eine Rolle, wie viele Threads verwendet und auf welchen Kernen diese ausgeführt werden. Windows selbst berücksichtigt diese Kriterien zwar in Hinblick auf HyperThreading, nicht aber für Compute Units. Nach Angaben der Entwickler zeigen sich die Verbesserungen insbesondere in jenen Messungen, die nicht allzu rechenintensiv sind. Als Beispiele werden die Bandbreiten von Arbeitsspeicher und Cache aufgeführt.

Weiterhin wurde die Software für zukünftige Prozessoren des Herstellers AMD angepasst. Während AVX in allen Benchmarkmodulen aktiviert wurde und funktioniert, steht FMA4 bisher noch nicht zur Verfügung. Zuletzt sei noch erwähnt, dass SiSoft Sandra 2011 SP2b (17.59) neuerdings auch eine vollständige, spanische Sprachvariante umfasst.

Download: SiSoftware Sandra Lite 2011 SP2b (17.59) - 53,5 MByte
 
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Intel: Vier Pentium-CPUs für den Sockel LGA1155

reported by doelf, Mittwoch der 25.05.2011, 19:27:33
Intel hat den Einstieg für die neue LGA1155-Plattform billiger gemacht und bietet ab sofort vier Pentium-CPUs auf Basis der Sandy-Bridge-Architektur an. Die 32nm-Modelle Pentium G620T, G620, G840 und G850 besitzen jeweils zwei Kerne und drei Megabyte L3-Cache, beherrschen aber kein HyperThreading.

Auch ansonsten muss Verzicht geübt werden: Während alle vier Prozessoren 64-Bit-Befehle, SSE4.1 und 4.2, das Execute-Disable-Bit und die einfache Virtualisierung (VT-x) unterstützen, gibt es keine Turbostufen, keine AES-Beschleunigung, keine Trusted Execution Technology und auch keine I/O-Virtualisierung (VT-d). Als Grafikeinheit kommt die langsamere Variante HD 2000 zum Einsatz und auch hier ist die Streichliste lang: Quick Sync Video, InTru 3D und Clear Video HD muss man leider ebenso entbehren wie die Möglichkeit, einen Bildschirm kabellos mit dem Computer zu verbinden.

Während die Modelle Pentium G620, G840 und G850 eine TDP von 65 Watt aufweisen und ihren Grafikkern mit 850 bis 1.100 MHz takten, begnügt sich der Pentium G620T mit 35 Watt, bremst den Grafiktakt hierfür aber bis auf 650 MHz herunter. Der Speicher-Controller der neuen Pentium-CPUs besitzt zwei Kanäle, doch nur die Varianten G840 und G850 dürfen auch mit DDR3-1333 arbeiten. Dem Pentium G620 und dessen Stromsparversion G620T gönnt Intel hingegen nur DDR3-1066.
  • Pentium G850: 2 Kerne, 3 MByte L3-Cache, 2,9 GHz, 65 Watt, 86 US-Dollar
  • Pentium G840: 2 Kerne, 3 MByte L3-Cache, 2,8 GHz, 65 Watt, 75 US-Dollar
  • Pentium G620: 2 Kerne, 3 MByte L3-Cache, 2,6 GHz, 65 Watt, 64 US-Dollar
  • Pentium G620T: 2 Kerne, 3 MByte L3-Cache, 2,2 GHz, 35 Watt, 70 US-Dollar
In deutschen Preisvergleichen findet sich das Einstiegsmodell Pentium G620 ab 57 Euro, der energieeffiziente Pentium G620T kostet mindestens 64 Euro. Für den Pentium G840 muss man 66 Euro investieren und die schnellste Variante Pentium G850 ist für 75 Euro zu haben.
Quelle: www.intel.com
 
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Fedora 15 (Lovelock) ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 25.05.2011, 17:05:46
Die mittlerweile 15. Generation der Linux-Distribution Fedora liegt ab sofort zum Download bereit. Als Benutzeroberflächen stehen GNOME 3, KDE 4.6.3 und XFCE 4.8 zur Auswahl. Damit ist Fedora die erste große Distribution, welche mit dem Anfang April vorgestellten GNOME 3 ausgeliefert wird.

Der Kernel wurde auf die Version 2.6.38.2 aktualisiert. Das System- und Session-Management übernimmt neuerdings systemd, was zu mehr Konsistenz und einem schnelleren Systemstart führen soll. Weiterhin wurde die Virtualisierung erweitert und LibreOffice 3.3.2 hat OpenOffice.org abgelöst. Die Release Notes führen noch Firefox 4.0 und Thunderbird 3.1.9 auf, im Paket sollen aber bereits die aktuellen Versionen 4.0.1 und 3.1.10 enthalten sein.

Download: Fedora 15 (Lovelock)
 
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Skype 5.3.0.113 Hotfix für Windows

reported by doelf, Mittwoch der 25.05.2011, 15:11:03
Von der beliebten Kommunikations-Software Skype ist ein weiterer Hotfix für Windows erschienen. Skype 5.3.0.113 behebt zwei Probleme, darunter ein potentieller Absturz während der Teilnahme an einer Videokonferenz. Zudem startet das Programm zuweilen in englischer Sprache, obwohl dies nicht dem Sprachprofil des Benutzers entspricht.

Nach Angaben der Entwickler ist der zuletzt genannte Fehler auf Situationen beschränkt, in denen Skype unter einem Benutzerkonto installiert, aber von einem anderen aus gestartet wird.

Download: Skype 5.3.0.113 Hotfix für Windows
 
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Chrome 11.0.696.71 schließt Schwachstellen

reported by doelf, Mittwoch der 25.05.2011, 14:57:15
Googles Webbrowser Chrome liegt in der Version 11.0.696.71 für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame zum Download bereit. Die Entwickler haben vier Sicherheitslücken und vier Fehler beseitigt. Zwei der Schwachstellen wurden als kritisch bewertet. Eine weitere Sicherheitslücke stellt ein hohes Risiko dar, die vierte ist hingegen nur eine geringe Bedrohung, welche die Umgehung des Pop-up-Blockers ermöglicht.

Download:Im Dev-Channel wurde Chrome 13.0.772.0 veröffentlicht, es ist somit abzusehen, dass die zwölfte Generation des Webbrowsers in Kürze zur stabilen Entwicklungsschiene aufsteigt.
 
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be quiet! Dark Rock ProC1 - Das Erstlingswerk im Härtetest

reported by doelf, Mittwoch der 25.05.2011, 13:12:23
"be quiet!" bedeutet "Sei leise!" und der gleichnamige Hersteller erfüllt diesen selbst auferlegten Befehl seit vielen Jahren im Bereich der Netzteile. Vor einiger Zeit folgten dann Lüfter und im Frühjahr 2011 ergänzte die Firma ihr Angebot um CPU-Kühler. Den Anfang macht der gewaltige Dark Rock ProC1, der sich bei uns 18 namhaften Mitbewerbern stellen musste.
Bild

Die Vorgaben bei der Entwicklung des Dark Rock ProC1 lagen auf einem sehr leisen Betrieb und einer hochwertigen Verarbeitung. be quiet! ist zwar ein Neuling im Bereich der CPU-Kühler, dennoch will die Firma offenbar keine halben Sachen machen, sondern gleich im Bereich der absoluten Spitzenmodelle mitspielen. Dies zeigt auch die Preisgestaltung, welche mit 79,90 Euro schon sehr selbstbewusst wirkt. Der schwarz vernickelte Kühler beeindruckt optisch mit seinen sieben Heatpipes, den beiden 120mm-Lüftern und der schwarzen Deckelplatte aus Aluminium, doch kann be quiet! mit seinem Erstling auch in den wichtigen Disziplinen ein Ausrufezeichen setzen?
 
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Steve Ballmer bestätigt: Windows 8 kommt 2012

reported by doelf, Dienstag der 24.05.2011, 17:11:58
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat anlässlich des "Microsoft Developer Forum" im Tokyo bestätigt, dass der Nachfolger von Windows 7 bereits nächstes Jahr auf den Markt kommen soll. Mit Windows 8 will Microsoft dann auch endlich den Sprung auf Slates und Tablets schaffen - Windows 7 wirkt auf solchen Geräten nämlich wie eine Notlösung.

Eine genauere Angabe als 2012 hat Ballmer leider nicht gemacht und auch zu den Funktionen des neuen Betriebssystems traf der Microsoft-Chef keinerlei Aussage. Für alle, die weitere Details zwischen den Zeilen zu finden hoffen, haben wir den entsprechenden Absatz aus Ballmers Ansprache zitiert:
"We're obviously hard at work on the next version of Windows. Windows 7 PCs will sell over 350 million units this year. We've done a lot in Windows 7 to improve customer satisfaction. We have a brand new user interface. We've added touch, and ink, and speech. And yet, as we look forward to the next generation of Windows systems, which will come out next year, there's a whole lot more coming. As we progress through the year, you ought to expect to hear a lot about Windows 8. Windows 8 slates, tablets, PCs, a variety of different form factors."
 
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Japan: Fukushima I (Daiichi), das dreifach Tschernobyl

reported by doelf, Dienstag der 24.05.2011, 16:28:22
Im Kernkraftwerk von Tschernobyl hatte sich 1986 "lediglich" in einem Reaktor eine Kernschmelze ereignet, doch im japanischen Katastrophenkraftwerk Fukushima I (Daiichi) ist es gleich in drei Reaktoren zum GAU gekommen. Dies musste der Betreiber Tepco (Tokyo Electric Power Company) heute nach Wochen der Informationsbröckchen eingestehen.

Seit dem schweren Erdbeben vom 11. März 2011 versucht Tepco quasi im Blindflug das Schlimmste zu verhindern. Das Erdbeben und der nachfolgende Tsunami hatten die Kühlung der Reaktoren lahmgelegt. Aufgrund der Notabschaltung des Kraftwerks gab es keinen Strom und die Flutwelle hatte die Dieselgeneratoren unbrauchbar gemacht. Die Brennstäbe der Siedewasserreaktoren überhitzten und der Wasserstand sank, bis die Brennstäbe selbst frei standen und zu schmelzen begannen. Wegen des hohen Drucks musste man Gas ablassen, doch die aus Zirkonium bestehenden Brennstabhüllen hatten bereits mit dem extrem heißen Wasserdampf reagiert, so dass sich im Druckbehälter Wasserstoff gesammelt hatte. Als dieser mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, zerstörten Knallgasexplosionen die Reaktorhallen. Hitze, Druck und Explosionen hatten einen Großteil der Kontrollinstrumente unbrauchbar gemacht und in den Gebäuden türmten sich die Trümmer. Da die interne Kühlung nicht wiederhergestellt werden konnte, pumpte Tepco Meerwasser und Borsäure in die Anlagen. Ab diesem Zeitpunkt stand bereits fest, dass in Fukushima I nichts mehr zu retten war. Es blieb nur noch das Ziel, die Katastrophe so weit wie möglich einzudämmen.

Aufgrund der hohen Radioaktivität und der schweren Schäden war es wochenlang nicht möglich, einen genauen Einblick zu bekommen. Die ersten Luftaufnahmen zeigten lediglich den Zerstörungsgrad der Halle, erst mit Hilfe von ferngesteuerten Robotern konnte man sich auch ein Bild vom Inneren der Gebäude machen. Am 5. Mai 2011 drangen Arbeiter dann erstmals in das Reaktorgebäude 1 vor, durften aufgrund der hohen Strahlung aber nur zehn Minuten in der Anlage verweilen. Entsprechend schleppend gehen die Sicherungsarbeiten - von Reparaturen sollte man in diesem Zusammenhang nicht mehr reden - voran.

Tepco hielt eine Kernschmelze zunächst für unwahrscheinlich und sprach später nur von einer teilweisen Kernschmelze. Diese Angaben basierten ausnahmslos auf Vermutungen, denn wie es im Inneren der Reaktoren aussah, wusste zu diesem Zeitpunkt niemand. Wie Tepcos Sprecher Aya Omura heute in Japan bestätigte, muss man davon ausgehen, dass die Brennstäbe der Reaktoren 1, 2 und 3 vollständig oder zumindest größtenteils geschmolzen sind und sich diese Masse am Boden der Druckbehälter gesammelt hat. Die Kernschmelze habe vermutlich bereits 60 bis 100 Stunden nach dem Beben stattgefunden. Der Sprecher betonte jedoch, dass diese Masse gekühlt werde und somit stabil sei. Angesichts der Feuerwehrschläuche, die noch immer für die Kühlung der Reaktoren 2 und 3 genutzt werden, und der Betonpumpen, welche nach wie vor Wasser in die Abklingbecken befördern, kann wohl kaum von einer stabilen Situation gesprochen werden. Im aktuellen Zustand ist die Kraftwerksruine Fukushima I ein unkalkulierbares Risiko - insbesondere in Hinblick auf zukünftige Naturkatastrophen.
 
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Sony rutscht tief in die roten Zahlen

reported by doelf, Dienstag der 24.05.2011, 14:29:42
Sony hat seine Prognose für das am 31. März 2011 beendete Geschäftsjahr deutlich nach unten korrigiert und erwartet nun einen Verlust in Milliardenhöhe. Der Hauptgrund für diesen Verlust ist aber keinesfalls das schwere Erdbeben vom 11. März 2011, vielmehr handelt es sich um nicht-zahlungswirksame Aufwendungen für Wertberichtigungen im Zusammenhang mit dem japanischen Steuerrecht.

Noch im Februar war der japanische Konzern von einem Nettogewinn in Höhe von 70 Milliarden Yen (609 Millionen Euro) ausgegangen, nun droht ein Verlust von 260 Milliarden Yen (2,26 Milliarden Euro). Der operative Gewinn blieb unverändert bei 200 Milliarden Yen (1,74 Milliarden Euro) und der Umsatz brach nur leicht um 0,3 Prozent auf 7.181 Milliarden Yen (62,45 Milliarden Euro) ein.

Laut Sony wirkte sich das Erdbeben mit lediglich 22 Milliarden Yen (191 Millionen Euro) auf das Ergebnis des abgeschlossenen Geschäftsjahres aus. Im vierten Quartal hatte das Unternehmen jedoch festgestellt, dass es 360 Milliarden Yen (3,13 Milliarden Euro) für Wertberichtigungen abschreiben muss. Sony hatte über drei Jahre in Folge mit seinen japanischen Unternehmungen Verluste eingefahren und diese, in der Hoffnung sie irgendwann mit in Japan erzielten Gewinnen verrechnen zu können, über einen Verlustvortrag in die Folgejahre verschoben. Aufgrund des Erdbebens und seiner Folgen sind mögliche Gewinne allerdings in weite Ferne gerückt. Da das japanische Steuerrecht Verlustvorträge für maximal 7 Jahre vorsieht, hat Sony diese im abgeschlossenen Geschäftsjahr abgeschrieben, was den tiefroten Jahresabschluss verursacht.
Quelle: www.sony.net
 
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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof entscheidet gegen doppelte GEZ-Gebühren

reported by doelf, Dienstag der 24.05.2011, 13:14:35
Der Streit ist so alt wie die Rundfunkgebührenpflicht für neuartige Rundfunkempfangsgeräte, also beispielsweise Computer und Smartphones: Muss man für ein gewerblich genutztes Gerät auch dann Gebühren entrichten, wenn bereits für private Rundfunkempfänger auf dem selben Grundstück gezahlt wird? Der Bayerischer Verwaltungsgerichtshof hat dies jetzt verneint.

Zum verhandelten Fall: Der Kläger ist freiberuflich als Softwareentwickler und Systembetreuer tätig und benutzt einen Computer mit Internetzugang für seine selbstständige Tätigkeit. Zunächst waren die Büroadresse und die Privatanschrift nicht identisch, doch nach einem Umzug änderte sich dies und der Kläger ersuchte die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) um eine Befreiung für den beruflich benutzten PC, da dieser seiner Ansicht nach als Zweitgerät zu betrachten sei.

Die GEZ verneinte dies und der Streit landete vor dem Verwaltungsgericht München. Dieses stellte in seiner Entscheidung vom 28. Dezember 2009 fest, dass der beruflich genutzte Computer nicht zum Empfang von Rundfunkprogrammen diene und daher auch nicht als Empfangsgerät zu betrachten sei. Eine andere Rechtsauffassung vertrat das Bundesverwaltungsgericht, welches in einem vergleichbaren Fall am 27. Oktober 2010 eine generelle Gebührenpflicht für gegeben sah. Alleine die Möglichkeit zum Rundfunkempfang seit entscheidend und nicht etwa die tatsächliche Nutzung.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, welcher nun mit der Berufung des Fall befasst war, stand somit vor einer anderen Rechtslage und hat sich folglich auch nicht mit der Nutzung des Computers beschäftigt. In seinem Urteil vom 27. April 2011 stellte der siebte Senat allerdings fest, dass "nicht ausschließlich privat genutzte neuartige Rundfunkempfangsgeräte... gemäß § 5 Abs. 3 RGebStV als Zweitgeräte von der Rundfunkgebührenpflicht befreit" sind, sofern "deren Inhaber ein anderes (herkömmliches) Rundfunkempfangsgerät zum Empfang bereithält und die Geräte ein und demselben Grundstück oder zusammenhängenden Grundstücken zuzuordnen sind". Nach Auffassung der Richter spielt es dabei keine Rolle, "ob das Erstgerät zu privaten oder zu nicht privaten Zwecken genutzt wird".

Damit wurde die Berufung zurückgewiesen und der Bayerische Rundfunk trägt die Kosten des Verfahrens. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat allerdings eine Revision zugelassen, so dass dieser Streitfall vermutlich in die Verlängerung gehen wird.
 
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CPU-Kühler-Charts - be quiet! Dark Rock ProC1

reported by doelf, Montag der 23.05.2011, 13:31:01
be quiet! ist in erster Linie für seine leisen Netzteile bekannt und führt seit einiger Zeit auch hochwertige Lüfter, die sich ebenfalls durch eine vorbildliche Laufruhe auszeichnen. Nun erweitert be quiet! sein Sortiment um CPU-Kühler und deren Hauptmerkmale sind natürlich ein leiser Betrieb sowie eine qualitativ hochwertige Umsetzung.
Bild

Den Anfang macht be quiet! mit dem 1,55 kg schweren Dark Rock ProC1, welcher zugleich das Top-Modell seiner ersten Kühlergeneration sein wird. Es handelt sich hierbei um einen schwarz vernickelten Doppelturm mit sieben Heatpipes und zwei Lüftern vom Typ SilentWingsPWM. Beide Lüfter haben einen Durchmesser von 120 mm und rotieren mit maximal 1.700 U/min, zum Anschluss wird allerdings nur eine Buchse mit vier Kontakten benötigt. be quiet! verspricht einen maximalen Schalldruck von 25,9 dB(A) sowie die Bewältigung von bis zu 220 Watt Abwärme.

Doch die 18 Mitbewerber sind namhaft und gehören mehrheitlich ebenfalls der oberen Leistungsklasse an:
  • NesteQ Silent Freezer 1200
  • Noctua NH-C12P
  • Noctua NH-C14
  • Noctua NH-D14
  • Noctua NH-U12P
  • Revoltec Pipetower Pro
  • Scythe Big Shuriken
  • Scythe Kabuto
  • Scythe Katana III
  • Scythe Mine 2
  • Thermalright Ultra-120 eXtreme
  • Titan Fenrir TTC-NK85TZ
  • Tuniq Tower 120 Extreme
  • Xigmatek Achilles
  • Xigmatek Aegir SD128264
  • Xigmatek Dark Knight S1283
  • Xigmatek Nepartak
  • Xigmatek Thor's Hammer
Heute geht es uns nur um die Leistung des be quiet! Dark Rock ProC1, also um Temperaturen und den Schallpegel. Ein vollständiger Einzeltest des CPU-Kühlers, welcher auch die Verarbeitung und Montage berücksichtigt, folgt am Dienstag.
 
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CDBurnerXP 4.3.8.2568 beseitigt Probleme

reported by doelf, Montag der 23.05.2011, 11:48:51
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,78 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Aufgrund von "ernsthaften Problemen" mit der neuen StarBurn-Bibliothek hat der Autor Florian Schmitz in CDBurnerXP 4.3.8.2568 wieder eine ältere Fassung eingebaut.

Download: CDBurnerXP 4.3.8.2568 - 4,78 MByte

Alle Änderungen im Überblick:
  • ! Downgraded StarBurn library because of serious problems with the latest version.
 
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Tipp: simyo mit 10 Euro Guthaben für unsere Leser

reported by doelf, Sonntag der 22.05.2011, 20:58:32
Anlässlich seines sechsten Geburtstags bietet der Mobilfunk-Discounter simyo sein Startpaket bis Ende Mai für 4,90 Euro statt 9,90 Euro an. Neben der SIM-Karte enthält dieses Paket normalerweise 5 Euro Startguthaben, doch da simyo unser Partner ist, erhalten unsere Leser 10 Euro! Achtung: Dieses Angebot läuft am 31. Mai 2011 aus!

Zur Geburtstagsaktion gehört zudem die Verlosung von 66 iPhones unter allen volljährigen Kunden mit Wohnsitz in Deutschland, die noch bis zum 31. Mai 2011 eine SIM-Karte bei simyo bestellen. Wechselwilligen bietet simyo derzeit einen zusätzlichen Vorteil im Wert von 50 Euro. Dieser setzt sich aus dem Erlass der Wechselgebühr für die Rufnummernmitnahme (25 Euro) und einem einmaligen Bonusguthaben in Höhe von 25 Euro zusammen. Dies erleichtert die Wechselschmerzen, denn der alte Mobilfunkanbieter berechnet für die Mitnahme der Rufnummer üblicherweise auch eine Gebühr.

Alle weiteren Details gibt es bei simyo...
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Duke Nukem Forever: Demoversion kommt am 3. Juni 2011

reported by doelf, Sonntag der 22.05.2011, 20:28:47
Noch vor der Veröffentlichung des Spiels "Duke Nukem Forever", welches - so der Duke will - nach 15 Jahren Entwicklungszeit am 10. Juni 2011 in den Handel kommen soll, werden 2K Games und Gearbox Software eine Demoversion freigeben. Allerdings ist diese dem "Duke Nukem First Access Club" vorbehalten.

BildWer Mitglied dieses "äußerst exklusiven" Clubs werden will, kann durch die Vorbestellung des Spiels bei ausgewählten Händlern oder durch den Erwerb der Borderlands Game of the Year-Edition (Xbox 360, PlayStation 3, PC) beitreten. Nun gut, der Duke war ja schon immer ein ziemlicher Kapitalist.

Vor der Bestellung sollte man allerdings einen Blick auf seinen Ausweis werfen und sein Alter prüfen, denn "Duke Nukem Forever" hat in Deutschland keine Jugendfreigabe erhalten und ist somit zwar unzensiert, aber erst ab 18 Jahren erhältlich. Bleibt zu hoffen, dass der Duke zumindest seine Hose anbehalten wird...
 
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Total War - Shogun 2: Patch 2 bringt DirectX 11

reported by doelf, Sonntag der 22.05.2011, 20:06:32
Das Spiel "Total War - Shogun 2", welches derzeit einigen Grafikkarten der 6000er-Serie von AMD beiliegt, unterstützt neuerdings auch DirectX 11. Hierzu muss der Patch 2 eingespielt werden. Als grafische Neuerungen winken verbesserte Schatten, zwei-, vier- und achtfaches Multi-Sampled Anti-Aliasing und Tessellation.
Bild

Wer auf DirectX 9 angewiesen ist, kann nach dem Update keine anisotrope Texturfilterung mehr verwenden. Dieser Fehler soll mit dem nächsten Patch beseitigt werden. Dennoch erscheint es sinnvoll, den Patch 2 aufzuspielen, da er zahlreiche Fehler beseitigt. Wer nun mit dem Gedanken spielt, sich in die Schlachten des mittelalterlichen Japans zu stürzen, kann sich vor dem Kauf die Demoversion von "Total War - Shogun 2" ansehen. Diese liegt, wie auch der Patch 2, bei Steam zum Download bereit.
 
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Kingston beschleunigt seinen USB-3.0-Stick DataTraveler Ultimate 3.0

reported by doelf, Sonntag der 22.05.2011, 19:29:50
USB-Sticks sind vermutlich die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre und haben Datenträger wie CDs und DVDs weitgehend verdrängt. Selbst die Diskette, das wohl hartnäckigste Überbleibsel aus der Kreidezeit des Computers, konnten die praktischen Datenträger endlich ausrotten. Zu den schnellsten USB-Sticks, die derzeit im Handel erhältlich sind, zählt Kingstons DataTraveler Ultimate 3.0 (G2).

BildEs handelt sich bereits um die zweite Generation dieses Sticks. Die 3.0 im Namen deutet darauf hin, dass der DataTraveler Ultimate 3.0 (G2) bereits die dritte Version der USB-Schnittstelle unterstützt und an dieser mit Leseraten von bis zu 100 MB/s arbeitet. Die Schreibgeschwindigkeit beziffert der Hersteller auf 70 MB/s. Ist nur USB 2.0 vorhanden, liest und schreibt das Gerät mit 30 MB/s. Kingston bietet den DataTraveler Ultimate 3.0 (G2) mit 16, 32 sowie 64 GB an, die unverbindlichen Preisempfehlungen belaufen sich auf 55, 82 sowie 150 Euro - jeweils inklusive der Mehrwertsteuer. Darin eingeschlossen sind eine fünfjährige Garantie sowie ein rund um die Uhr erreichbarer Kundenservice.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Digital kündigt seinen schnellsten USB-3.0-Speicherstick an
Zweite Generation des DataTraveler Ultimate 3.0 sorgt für Performance-Schub

München, 19. Mai 2011 - Kingston Digital Europe Ltd, eine Tochtergesellschaft von Kingston Technology Company Inc., dem weltweit größten unabhängigen Hersteller von Speicherprodukten, kündigte heute die Verfügbarkeit der zweiten Generation (G2) des Kingston DataTraveler Ultimate 3.0 an. Der Stick kann bei USB-3.0-Systemen bis zu 100 MB/s Lese- und bis zu 70 MB/s Schreibgeschwindigkeit (bei USB-2.0-Systemen ca. 30 MB/s Lese- und Schreibgeschwindigkeit) erreichen und verwendet einen systemeigenen USB-3.0-Controller für verbesserte Leistung und Energieverwaltung. Er ist gegenwärtig der schnellste USB-Speicher der gesamten Kingston-Produktpalette.

Optimale Lösung für IT-Profis und Speicher-Enthusiasten
Der DataTraveler Ultimate 3.0 G2 ist die perfekte Lösung zur unkomplizierten Speicherung und schnellen Übertragung von großen Dokumenten sowie hochauflösenden Fotos und Videos. Basierend auf der aktuellsten USB-3.0-Technologie ist er für IT-Profis und Speicher-Enthusiasten konzipiert, die vollen Zugriff auf die Leistungsverbesserungen der USB 3.0-Technologie wollen.

USB-3.0-Standard mit steigender Akzeptanz
'Die steigende Zahl der Plattformen und Computer, die den USB-3.0-Standard unterstützen sowie die Leistung der Single-Chip-Controller, die eine verbesserte Kompatibilität und Performance ermöglichen, sorgen für eine rasche Verbreitung der USB-3.0-Technologie', so Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH. 'Unser Ziel ist es den neuen USB-3.0-Standard bei USB-Sticks allgemein verfügbar zu machen.'

Kingston DataTraveler 3.0 Ultimate G2 - Technische Daten und Spezifikationen
  • Speicherkapazitäten(*): 16 GB, 32 GB, 64 GB
  • Anforderungen: System mit USB 3.0 Port
  • Rückwärtskompatibel: mit USB-2.0,
  • Geschwindigkeit(**):
    • bei Anschluss an ein USB-3.0-System: bis zu 100 MB/s Lese- und bis zu 70MB/s Schreibgeschwindigkeit;
    • bei Anschluss an ein USB 2.0 System: maximale Leistung gemäß Spezifikation (ca. 30 MB/s Lese- und Schreibgeschwindigkeit)
  • Maße: 73,7 x 22,2 x 16,1 mm
  • Betriebstemperatur: 0°C bis +60°C
  • Lagertemperatur: -20°C bis +85°C
  • Praktisch: robustes Gehäuse mit stabiler Halteschlaufe
  • Garantie: Fünf Jahre
Preise,Verfügbarkeit
Der DT Ultimate 3.0 G2 ist ab sofort in Kapazitäten von 16 GB, 32 GB und 64 GB zu empfohlenen Endkunden-Preis (inkl. 19% Mwst.) von Euro 55,--, Euro 82,-- und Euro 150,-- erhältlich. Die Garantie beträgt fünf Jahre, darin eingeschlossen ist ein 24 Stunden täglicher, technischer Kundenservice.

(*) Ein Teil der angegebenen Kapazität wird zum Formatieren sowie für andere Funktionen benötigt und ist nicht zum Speichern von Daten verfügbar. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.kingston.com
(**) Eventuell unterschiedliche Geschwindigkeit, bedingt durch Host-Hardware, Software und Gebrauch."
 
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ASUS bringt "GeForce GTX 560"-Trio mit bis zu 925 MHz

reported by doelf, Sonntag der 22.05.2011, 11:03:52
Wer eine Grafikkarte auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 560 sucht, hat bei ASUS die Qual der Wahl: Gleich drei Modelle, die mit unterschiedlichen Taktraten zwischen 810 und 925 MHz arbeiten, schickt der Hersteller ins Rennen um die Käufergunst. Besonders interessant dürfte hierbei die Variante ENGTX560 DCII TOP/2DI/1GD5 sein.

BildASUS taktet den Grafikprozessor GeForce GTX 560 auf seiner ENGTX560 DCII TOP/2DI/1GD5 nämlich mit 925 MHz und das sind satte 115 MHz mehr als beim Schwestermodell ENGTX560 DC/2DI/1GD5 (810 MHz), welches auf NVIDIAs Referenzdesign basiert. Die ENGTX560 DCII OC/2DI/1GD5 bietet eine moderate Übertaktung des Grafikchips um 40 MHz auf 850 MHz, taktet die 1.024 MByte GDDR5-Speicher allerdings wie das Spitzenmodell ENGTX560 DCII TOP/2DI/1GD5 mit 1.050 MHz (4,2 Gbps). Die Einstiegskarte ENGTX560 DC/2DI/1GD5 muss sich hingegen mit dem Referenztakt von 1.002 MHz (4,0 Gbps) begnügen, ist mit einem Preis von 173 Euro allerdings auch die billigste des Trios. Für die ENGTX560 DCII OC/2DI/1GD5 veranschlagt ASUS neun Euro mehr, also 182 Euro, und die Top-Variante ENGTX560 DCII TOP/2DI/1GD5 ist wiederum neun Euro teurer und kostet somit 191 Euro. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Empfehlung inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS präsentiert die neue GTX 560 Grafikkarten-Serie
Die GTX560 DirectCU II TOP mit werksseitiger Übertaktung von 925MHz

Ratingen, der 17. Mai 2011 - ASUS stellt heute die neue GTX 560 Grafikkarten-Serie vor, die mit der ASUS-exklusiven Super Alloy Power Technologie und DirectCU-Kühlern ausgestattet sind. Die ENGTX560 DCII TOP und die ENGTX560 DCII OC sind bereits ab Werk übertaktet und bieten so noch mehr Leistung für ein atemberaubendes Spielerlebnis.

Werksseitige Übertaktung
Dank den mehrfach ausgezeichneten ASUS DirectCU II-Kühlern und der Super Alloy Power Technologie werden die Modelle ENGTX560 DCII TOP und die ENGTX560 DCII OC mit einem Grafikprozessortakt von 925MHz beziehungsweise 850MHz ausgeliefert. Die TOP-Version bietet so einen 115MHz höheren Takt als das Referenzdesign. Übertakter können mit dem exklusiven ASUS Voltage Tweak Utility zudem die Taktraten selbst noch weiter steigern.

Die Super Alloy Power-Technologie
Durch eine einzigartige Legierungsformel erhöht sich die Lebensdauer der Spulen, Kondensatoren, POSCAPs und MOSFETs um das 2,5-fache (gegenüber dem Referenzdesign der Chipsatzhersteller) und senken die Betriebstemperaturen auf bis zu 35 Grad Celsius. Die POSCAPs stellen zudem eine der effizientesten Stromversorgungen auf dem Markt da.
Bild

Verfügbarkeit und Preise
Alle 3 Modelle sind ab sofort in Deutschland und Österreich verfügbar. Die empfohlenen Verkaufspreise in Deutschland und Österreich betragen inkl. MwSt.:
  • ASUS ENGTX560 DCII TOP/2DI/1GD5: 191 Euro
  • ASUS ENGTX560 DCII OC/2DI/1GD5: 182 Euro
  • ASUS ENGTX560 DC/2DI/1GD5: 173 Euro"
Quelle: www.asus.de
 
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ECS stellt GeForce GTX 560 mit CoolFast Technology vor

reported by doelf, Sonntag der 22.05.2011, 09:58:18
Der neue Grafikprozessor GeForce GTX 560, welchen NVIDIA letzte Woche vorgestellt hatte, basiert auf dem Grafikchip GF114 und ist somit eine bezüglich der Recheneinheiten beschnittene Variante des GeForce GTX 560 Ti. Zugleich kann man von einer schneller getakteten Ausgabe der GeForce GTX 460 sprechen, denn die Unterschiede zwischen GF104 und GF114 sind geringfügig und betreffen fast ausschließlich den Stromverbrauch.

BildDie Ti-Variante verfügt über 384 CUDA-Kerne, die Ti-lose GeForce GTX 560 besitzt hingegen genau wie der GeForce GTX 460 nur 336 Recheneinheiten. Doch während der GeForce GTX 460 mit 675 MHz taktet (Shader: 1.350 MHz), liegt der Chiptakt des GeForce GTX 560 zwischen 810 und 950 MHz (Shader: 1.620 bis 1.900 MHz) und übertrifft damit zuweilen auch den GeForce GTX 560 Ti, dessen Referenzdesign 822 MHz Chip- und 1.645 MHz Shader-Takt vorsieht. Bei seiner NGTX560-1GPI-F hat sich ECS für die geringste Taktstufe von 810 MHz entschieden, die Shader arbeiten folglich mit 1.620 MHz.

Die Speicheranbindung des GeForce GTX 560 ist 256 Bit breit und seine 1.024 MByte GDDR5-Speicher takten mit 1.001 bis 1.100 MHz (4,0 bis 4,4 Gbps). Beim GeForce GTX 560 Ti gibt NVIDIA eine Taktrate von 1.001 MHz bzw 4,0 Gbps vor, weshalb das preiswertere Schwestermodell in dieser Hinsicht zumindest ebenbürtig ist. Das Vorgängermodell GeForce GTX 460 ist in zwei Varianten erhältlich, einmal mit 1.024 MByte und 256 Bit sowie mit 768 MByte und 192 Bit, wobei der Speicher jeweils mit 900 MHz (3,6 Gbps) arbeitet. ECS hat seine NGTX560-1GPI-F mit 1024 MByte bestückt und abermals den Einstiegstakt von 1.001 MHz gewählt.

Mit einer TDP von 150 Watt unterbietet der GeForce GTX 560 sowohl die Ti-Variante (170 Watt), als auch seinen Vorgänger GeForce GTX 460 (160 Watt). Zwei Zusatzstecker mit jeweils sechs Kontakten stellen die Stromversorgung der ECS NGTX560-1GPI-F sicher. Wie NVIDIAs Referenzdesign bietet die Grafikkarte von ECS zwei DVI-Anschlüsse (Dual Link) und eine Mini-HDMI-Buchse der Version 1.4a, Adapter für VGA und HDMI befinden sich im Lieferumfang. Der Kühler der ECS NGTX560-1GPI-F verwendet Heatpipes, welche direkt auf dem Grafikprozessor aufliegen, was der Hersteller als "CoolFast Technology" bezeichnet. Diese soll 20 Prozent mehr Kühlleistung ermöglichen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ECS New GeForce GTX 560 Graphics Card Presents the Powerful Graphics Ability with CoolFast Technology
Taipei, Taiwan, May, 2011 - Elitegroup Computer Systems (ECS), the world's leading motherboard, graphics card, barebone system, and notebook manufacturer unveils the newest ECS GeForce GTX 560 graphics card with DirectX 11 solution. GeForce GTX 560 graphics card are built with an NVIDIA GeForce 560 graphics processing units (GPU) come with 336 CUDA cores and 256-bit GDDR5 1024MB at 4000 MHz memory clock to present the breathtaking calculating speed for graphics.

CoolFast for 20% More Heat Dissipation
ECS GeForce GTX 560 graphics card designed with cutting-edge welding technology—CoolFast to connect the bottom of cooler with heat pipe; in this way, the heat will directly transfer to heat pipe without the intermediary of a piece of copper to achieve higher heat dissipation. The advanced cooler technology would help to improve 20% more cooling ability.

DirectX 11, the Whole New Age of Gaming Experience
With NVIDIA CUDA technology, ECS GeForce GTX 560 fully fulfills gamer's requirement for the latest DirectX 11, Open CL and Open GL 4.1, which will become mainstream requirement for high-performance games. ECS GTX 560 also contains NVIDIA PhysX technology enabling more dynamic and realistic gaming interaction and NVIDIA 3D Vision ready for 3D performance and entertainment experience.

Multi-Output, Solid Design
Moreover, ECS GeForce GTX 560 equips with dual DVI-I and mini-HDMI outputs to multiple your enjoyment of vision. Besides, ECS GTX 560 built up with all solid capacitor to ensure the longer lifespan of the graphics card. All solid capacitor design also makes sure more stable current to protect your graphics card.

The First Choice for Performance
As the new member of NVIDIA performance level, ECS GeForce GTX 560 presents high cost/performance ratio for gaming users. As an advanced version of GTX460, ECS GTX 560 amazingly reveals up to almost 40% more gaming power performance combining CoolFast cooling technology supports the latest graphics language DirectX 11 achieving satisfied performance. ECS GeForce GTX 560 proves itself to be the top choice of high-end graphics cards."
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Samstag der 21.05.2011, 22:58:44
Heute wollen wir eine alte Tradition wieder aufleben lassen und die Artikel und Testberichte unserer Partnerseiten im Rahmen einer eigenen Übersicht präsentieren, statt sie nur im Bereich Webweites / externe Artikel zu veröffentlichen. In Zukunft werden wir eine solche Zusammenfassung dann immer am Wochenende veröffentlichen.

ht4u.net:hardwarelabs.de:hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pc-max.de:planet3dnow.de:teccentral.de:
 
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Zweite Beta-Version von Firefox 5.0 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 21.05.2011, 20:10:15
Bereits vor vierzehn Tagen hatten Mozillas Entwickler eine erste Beta-Fassung des Webbrowsers Firefox 5.0 auf ihren FTP-Server gelegt, diese dann aber nie offiziell angekündigt. Erst der zweiten Beta-Version wird diese Ehre zuteil und diesmal stehen auch diverse Sprachen - darunter Deutsch - zur Auswahl.

Es sind gerade einmal fünf Wochen vergangen, seit Mozilla die erste pre-Beta-Fassung des Firefox 5.0 im kürzlich eingeführten Aurora-Channel veröffentlicht hatte. Nun läuft der Beta-Test offiziell an und in einem Monat soll dann bereits die finale Fassung folgen. Die Zahl der Neuerungen hält sich aufgrund der schnell vollzogenen Entwicklungsschritte dann auch in Grenzen, hier die Highlights:
  • Unterstützung von CSS-Animationen (hiermit werden visuelle Übergänge für HTML-Elemente definiert)
  • Einführung einer Funktion zum Wechseln zwischen den Entwicklungsschienen Aurora, Beta und Stable
  • Die Option Do-Not-Track (gegen Werbe-Tracking) wurde verschoben, damit sie besser gefunden wird.
  • Bessere Leistung in den Bereichen Arbeitsfläche, JavaScript, Speicher und Netzwerk
  • Verbesserte Unterstützung für HTML5, XHR, MathML und SMIL
  • Überarbeitung der Rechtschreibkorrektur für einige Sprachversionen
  • Bessere Integration in die Desktop-Umgebung für Linux-Systeme
Download:
 
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LibreOffice 3.4.0 Release Candidate 1 veröffentlicht

reported by doelf, Freitag der 20.05.2011, 20:28:42
Mit der Veröffentlichung des ersten Release Candidate nähert sich die kostenlose Büro-Software LibreOffice 3.4.0 ihrer Fertigstellung. Seit der fünften Beta sind immerhin noch 34 Änderungen eingeflossen, welche größtenteils die Textverarbeitung "Writer" betreffen.

Download:Von OpenOffice.org 3.4.0 ist nach wie vor nur eine erste Beta-Version verfügbar.
 
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Polizei beschlagnahmt die Server der Piratenpartei Deutschland

reported by doelf, Freitag der 20.05.2011, 20:11:02
Heute Morgen trat die Polizei bei der Firma AixIT in Offenbach an und packte die Server der deutschen Piratenpartei ein. Grund für die Beschlagnahme ist ein Ermittlungsersuchen aus Frankreich, welches eigentlich nur einen öffentlich zugänglichen Dienst (Piratenpad) der Partei betrifft.

Nach Angaben der Piratenpartei lief der betroffene Dienst, welcher auf der Software Etherpad basiert, auf einem virtuellen Server. Warum die Polizei dennoch die komplette Abschaltung aller Server veranlasste, wird noch zu klären sein. Die Piratenpartei spricht - unserer Ansicht nach zurecht - von einem massiven Eingriff in ihre Kommunikations- und Informationstruktur. Falls sich die Ermittlungen tatsächlich nicht gegen die Piratenpartei selbst richten, sondern diese lediglich als Betreiber der Server involviert ist, erscheint das Ausmaß der Aktion jedenfalls unangemessen.

Auch das Timing ist ausgesprochen ungünstig, da am Sonntag die Kommunal- und Landtagswahl in Bremerhaven sowie die Wahl zur Bremischen Bürgerschaft stattfinden. Bei dieser Wahl sind erstmals auch Jugendliche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, wahlberechtigt, was der Piratenpartei zugute kommen könnte. Dass die technische Infrastruktur der aktuell sechsgrößten Partei Deutschlands kurz vor einer wichtigen Wahl durch die Polizei weitgehend lahm gelegt wird, hat jedenfalls einen undemokratischen Beigeschmack.

Piratenpad basiert auf der quelloffenen Software EtherPad. EtherPad ist ein "collaborative real-time editor", also ein webbasierendes Programm, welches es mehreren Personen erlaubt, zeitgleich am selben Text zu arbeiten. Im Falle von "PiratenPad" stand dieser Dienst offenen und geschlossenen Gruppen zur Verfügung. Nach Angaben der EtherPad Foundation wurde Piratenpad möglicherweise von der Gruppe "anonymous" genutzt, um einen Angriff zu planen. Ziel des Angriffes ist vermutlich das Computernetz einer französischen Firma. Nach Ansicht der Entwickler besteht nun die Gefahr, dass auch weitere Server, auf denen EtherPad läuft, von der Polizei beschlagnahmt werden. Die EtherPad Foundation hat in einer Stellungnahme gegen das Vorgehen der deutschen Behörden protestiert.
 
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Au-Ja: Redaktion offline

reported by doelf, Freitag der 20.05.2011, 18:52:08
Bei Gleisarbeiten hat ein Bagger gestern Mittag gegen 11:50 Uhr das Fernmeldekabel, welches auch unsere Redaktion mit den Weiten des weltweiten Webs verbindet, gekappt. Obwohl der Fehler bereits wenige Minuten später gemeldet wurde, sahen sich die Techniker der Telekom bisher nicht in der Lage, das Problem zu lösen.

Zumindest wuselten heute (ganz im Gegensatz zu gestern) mehrere Techniker (nacheinander) durch die Straßen und hinterließen dabei einen halbwegs bis gänzlich ahnungslosen Eindruck. Abgesehen von zahlreichen Anwohnern sind mehrere Gewerbebetriebe von dem Ausfall betroffen, darunter auch ein Aldi-Discounter, dessen Kassen seit gestern nur noch Bargeld akzeptieren. Einen Zeitplan für die Wiederherstellung des Kabels gibt es offenbar noch nicht, vorerst sind wir daher nicht über Festnetz oder Fax erreichbar und können auch nur mobil auf das Internet zugreifen. Da trifft es sich gut, dass seit gestern auch die Empfangsqualität des Mobilnetzes deutlich eingebrochen ist. Ich kann mich jedenfalls dunkel erinnern, dass sich der alte ISDN-Anschluss viel schneller anfühlte.

Wir bitten um euer Verständnis und hoffen, in Kürze wieder mit regelmäßigen Meldungen dienen zu können.

Die Au-Ja-Redaktion
 
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SiSoft Sandra 2011 SP2a (17.55) verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 19.05.2011, 11:32:49
Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Das Update auf die neue Version 17.55 enthält Anpassungen für Intels "Sandy Bridge"-CPUs der kommenden Varianten EP, EN und EX.

Zudem wurde eine vorläufige Unterstützung für die Intels nächste CPU-Generation "Ivy Bridge" implementiert. Weiterhin wurden einige Übersetzungen überarbeitet und das Branding aktualisiert. Bereits mit der vorherigen Version 17.50 hatte SiSoftware einen Benchmark-Test für WWAN-Verbindungen eingeführt.

Download: SiSoftware Sandra Lite 2011 SP2a (17.55) - 53,4 MByte
 
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SanDisk kauft den SSD-Spezialisten Pliant Technology

reported by doelf, Donnerstag der 19.05.2011, 09:19:06
Die SanDisk Corporation hat die Übernahme des SSD-Spezialisten Pliant Technology angekündigt. Der Transaktion, welche ein Volumen von 327 Millionen US-Dollar hat, haben die Aufsichtsräte beider Unternehmen bereits zugestimmt. Sofern die zuständigen Behörden keine Einwände haben, soll die Übernahme zum Ende des zweiten fiskalischen Quartals abgeschlossen sein.

Obwohl die Firma SanDisk auf Flash-Speicher spezialisiert ist, behandelte sie das Thema Solid-State-Drive lange Zeit recht stiefmütterlich. Hierzulande ist SanDisk daher in erster Linie für Speicherkarten, USB-Sticks und tragbare Audio/Video-Abspieler bekannt. Aktuell bietet SanDisk lediglich MLC-basierende Solid-State-Drive mit 60 sowie 120 GB Speicherplatz an, welche sich sowohl an Geschäfts- als auch an Endkunden richten. Pliant Technology zielt mit seinen Solid-State-Drive ausschließlich auf das Geschäftskundensegment und hierbei vornehmlich auf den Serverbereich. Neben MLC-Modellen hat Pliant auch Geräte mit SLC-Speicher in seinem Sortiment, wobei die Firma ausschließlich auf den professionellen SAS-Anschluss setzt. Die Speicherkapazitäten reichen von 150 bis 400 GB.
 
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Acer A100: 7-Zoll Tablet mit ungewisser Zukunft

reported by doelf, Donnerstag der 19.05.2011, 08:56:52
Das Iconia Tab A100 von Acer sollte als erster Tablet-PC ein kompaktes 7-Zoll-Display mit Googles Android 3.0 (Honeycomb) verbinden, doch die anvisierte Markteinführung im Frühjahr 2011 hatte nicht stattgefunden. Während einige Quellen nun von einem Verkaufsstart in der zweiten Jahreshälfte sprechen, berichten andere, dass Acer dieses Produkt komplett gestrichen habe.

Mit den beiden Modellen A500 und A100 wollte Acer im Tablet-Geschäft Fuß fassen, wo der weltweit zweitgrößte PC-Hersteller Hersteller bisher nur eine Randerscheinung ist. Bisher hat es aber nur die 10,1-Zoll-Variante A500 auf den Markt geschafft, welche eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bietet und hierzulande zu Preisen ab 500 Euro zu haben ist. Größere Stückzahlen verspricht allerdings das 7-Zoll-Modell A100, welches von optimistischen Händlern schon seit Wochen zu Preisen ab 340 Euro angeboten wird. Lieferbar ist das A100, dessen Display eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten erreicht, allerdings noch nicht und daran wird sich wohl so schnell auch nichts ändern.

Während tabletowo.pl in Bezugnahme auf die polnische Acer-Niederlassung berichtet, dass der Hersteller das Iconia Tab A100 komplett gestrichen habe, meldet heise online einen möglichen Verkaufsstart in der zweiten Jahreshälfte. Als Quelle wird die Aussage einer Unternehmenssprecherin genannt. Einen Grund für die verschobene oder gar abgesagte Markteinführung nennt Acer nicht.

Bereits Anfang April berichteten wir von angeblichen Stabilitätsproblemen mit Android 3.0. Interessanterweise kamen diese Gerüchte von Touch-Panel-Herstellern, die als Zulieferer für Acer und andere Firmen arbeiten. Die Stabilitätsprobleme würden sich nicht sofort beheben lassen, erklärten die Quellen damals, weshalb einige Geräte erst mit deutlicher Verspätung auf den Markt kommen können. Die Ursache der Probleme wurde leider nicht weiter erläutert, doch da bereits einige Geräte auf Basis von Android 3.0 verkauft werden, betreffen sie möglicherweise nur bestimmte Hardware-Konfigurationen bzw. bestimmte Touch-Panels.

Ob wirklich technische Probleme Acers Iconia Tab A100 bremsen, ist reine Spekulation. Ebenso könnte es eine unternehmenspolitische Entscheidung sein, denn bei Acer hatte es erst Mitte April einen Führungswechsel gegeben. Der neue CEO Jim Wong hatte angekündigt, dass Unternehmen in zwei unabhängige Einheiten aufzuteilen, welche "Touch Business Group" (Touch BG) und "PC Global Operations" (PCGO) heißen. Die Tablet-Sparte wird hierbei aus dem PC-Geschäft heraus gelöst und bildet zusammen mit dem Smartphone-Bereich die "Touch Business Group", der Jim Wong ebenfalls vorsteht. Eventuell passen die bisherigen Tablets nicht in dieses neue Konzept.
 
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Opera 11.11 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 18.05.2011, 14:37:19
Opera hat die finale Version 11.11 seines Webbrowsers für Windows, Mac OS X und Linux veröffentlicht. Das Update umfasst mehrere Verbesserungen und schließt auch eine Sicherheitslücke, welche die Entwickler als kritisch eingestuft haben.

Die Schachstelle betrifft den Umgang mit Framesets. Beim Entladen solcher Konstrukte kann es zu einer Manipulation von Speicherinhalten kommen. Um dabei Schadcode einschleusen zu können, muss der Angreifer aber auch weitere Tricks beherrschen. Die übrigen Änderungen beheben kleinere Fehler sowie einige Abstürze der Software, beispielsweise beim Aufruf der Webseite www.falk.de. Ein zeitnahes Update erscheint uns empfehlenswert.

Download:
 
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Dell meldet Rekordgewinn pro Aktie

reported by doelf, Mittwoch der 18.05.2011, 13:01:07
Während der Branchenriese HP derzeit schwächelt, kann Dell für die vergangenen drei Monate einen neuen Rekordgewinn pro Aktie vermelden. Dell befindet sich bereits im fiskalischen Jahr 2012 und hatte am 29. April 2011 das erste Quartal beendet.

In diesem ersten Quartal erzielte Dell einen Umsatz in Höhe von 15,017 Milliarden US-Dollar. Das ist ein Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, bedeutet zugleich aber auch einen sequentiellen Rückgang um vier Prozent. Großkonzerne sorgten für ein Plus von fünf Prozent, der Umsatz mit kleineren und mittleren Unternehmen wuchs sogar um sieben Prozent. Bei öffentlichen Auftraggebern verzeichnet Dell indes einen Umsatzrückgang von zwei Prozent und das Privatkundengeschäft gab sogar um sieben Prozent nach.

Seinen operativen Gewinn (GAAP) konnte Dell im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 134 Prozent auf 1,212 Milliarden US-Dollar ausbauen, sequentiell beläuft sich die Verbesserung auf sechs Prozent. Der Nettogewinn (GAAP) schoss im Jahresvergleich sogar um 177 Prozent auf 945 Millionen US-Dollar, das sind zugleich zwei Prozent mehr als im vorausgegangenen Quartal. Der Gewinn pro Aktie beläuft sich auf 0,49 US-Dollar, 188 Prozent mehr als vor einem Jahr. Für das zweite Quartal 2012 gibt sich Dell optimistisch und erwartet eine Umsatzsteigerung von ca. fünf Prozent, was leicht oberhalb der üblichen, saisonalen Entwicklung liegen würde.
 
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HP ist im zweiten Quartal langsamer gewachsen

reported by doelf, Mittwoch der 18.05.2011, 12:27:24
Der weltweit größte Computer-Hersteller Hewlett-Packard (HP) hatte am 30. April 2011 sein zweites Geschäftsquartal abgeschlossen und gestern die dazugehörigen Zahlen auf den Tisch gelegt. HPs Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 31,6 Milliarden US-Dollar gewachsen, allerdings bereitet das Endkundengeschäft auch weiterhin Sorgen.

Dort, also in der "Personal Systems Group", brach der Umsatz nämlich um fünf Prozent ein. Das Geschäftskundensegment - "Enterprise Servers, Storage and Networking" - konnte beim Umsatz indes um 15 Prozent zulegen. Noch stärker, nämlich um 17 Prozent, wuchsen die Geschäftsbereiche Software und Finanzen. Das Geschäft rund um die Drucker - "Imaging and Printing Group" - hat seinen Umsatz um fünf Prozent verbessert und bei den Dienstleistungen steht immerhin ein Plus von zwei Prozent.

HPs Nettogewinn (GAAP) ist um fünf Prozent auf 2,3 Milliarden US-Dollar gestiegen. Pro Aktie bedeutet dies einen Gewinn in Höhe von 1,05 US-Dollar, das sind immerhin 15 Prozent mehr als im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2010. Leo Apotheker, HPs Präsident und CEO, spricht von einem soliden Quartal, blickt aber eher pessimistisch in die Zukunft. Für das dritte Quartal 2011 erwartet das Unternehmen einen Umsatzrückgang auf 31,2 Milliarden US-Dollar (plus oder minus 100 Millionen US-Dollar. Der Gewinn pro Aktie soll zugleich auf ca. 0,90 US-Dollar sinken.

Auch die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr hat HP nach unten korrigiert: Ging man am 22. Februar noch von einem Umsatz zwischen 130 Milliarden US-Dollar und 131,5 Milliarden US-Dollar aus, sind es nun nur noch 129 Milliarden US-Dollar bis 130 Milliarden US-Dollar. Als voraussichtlichen Gewinn pro Aktie nennt die Firma nun 4,27 US-Dollar, zuvor hatte sie von 4,46 bis 4,54 US-Dollar gesprochen. Als Ursache für die gesenkten Erwartungen führt HP die Erdbebenkatastrophe in Japan sowie die andauernd schwache Nachfrage durch Endkunden an.
 
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NVIDIA GeForce 275.27 Beta bringt mehr Leistung

reported by doelf, Dienstag der 17.05.2011, 20:49:44
Zusammen mit dem neuen Grafikprozessor GeForce GTX 560 hat NVIDIA auch einen aktualisierten Grafiktreiber zum Download bereitgestellt. Die neue Version 275.27 Beta unterstützt alle Baureihen ab der GeForce 6 sowie die ION-Varianten für Desktop-Systeme. Unter anderem soll der neue Treiber einige Spiele beschleunigen.

Im Vergleich zum aktuellen WHQL-Treiber 270.61 verspricht NVIDIA folgende Zugewinne:
  • Batman - Arkham Asylum (GeForce GTX 560, PhysX=hoch): 14 Prozent
  • Batman - Arkham Asylum (GeForce GTX 580, PhysX=hoch): 15 Prozent
  • Bulletstorm (GeForce GTX 560 mit Antialiasing): 15 Prozent
  • Bulletstorm (GeForce GTX 580 mit Antialiasing): 13 Prozent
  • Civilization V (GeForce GTX 580, SLI): 5 Prozent
  • Crysis 2 (GeForce GTX 560): 6 Prozent
  • Crysis 2 (GeForce GTX 580): 4 Prozent
  • Portal 2 (GeForce GTX 560): 8 Prozent
  • Portal 2 (GeForce GTX 580): 9 Prozent
Zudem hat NVIDIA den Treiber so optimiert, dass in Konfigurationen, welche durch eine Dual-Core-CPU limitiert werden, Leistungssteigerungen von bis zu zwölf Prozent möglich sind. Die integrierte Update-Funktion findet nun auch neue Profile und nicht nur aktualisierte Treiberpakete. Was uns zu den sieben neuen Profilen für 3D-Vision bringt:
  • Age of Empires Online
  • Assassin's Creed Brotherhood
  • Battlefield Play4Free
  • Duke Nukem Forever
  • Dungeon Siege III
  • Super Street Fighter IV
  • World of Tanks
Weiterhin wurden die Profile für "Portal 2" und "The Witcher 2" überarbeitet und NVIDIAs HD-Audiotreiber auf die Version 1.2.23.3 aktualisiert. Die PhysX-Systemsoftware bleibt weiterhin auf der Versionsnummer 9.10.0514 stehen.

Download:
 
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Sony: PSN und Qriocity sind (teilweise) wieder online

reported by doelf, Dienstag der 17.05.2011, 20:22:46
Bereits am ersten Mai hatte Sony die schrittweise Wiederherstellung seiner Dienste PlayStation Network und Qriocity in Aussicht gestellt, doch erst heute, mehr als zwei Wochen später, konnte das Unternehmen dieses Versprechen zumindest für Kunden in Nordamerika und Europa auch in die Tat umsetzen.

Aktuell können die Kunden laut Sony auf folgende Funktionen zugreifen:
  • Anmelden bei den PlayStation Network- und Qriocity-Services, einschließlich Zurücksetzen von Passwörtern.
  • Wiederherstellen von Online-Gaming auf PlayStation 3 und PSP.
  • Abspielen von Leihvideos (wenn innerhalb des Ausleihzeitraums), Wiederherstellen des Video-Store von PlayStation Store für PS3, PSP und Media Go.
  • Q Music Unlimited für bestehende Abonnenten für PS3 und PC.
  • Zugriff auf Services von Drittanbietern wie VidZone und MUBI.
  • Kategorie "Freunde" für PS3, einschließlich Freundesliste, Chat-Funktion, Trophäenvergleich usw.
  • PlayStation Home.
Zum Hintergrund: Am 17. April 2011, also vor genau einem Monat, drangen Hacker in Sonys Systeme ein und konnten bis zum 19. April auf die Daten von weltweit mehr als 75 Millionen Kunden zugreifen. Erst am 27. April 2011 informierte Sony die Öffentlichkeit über den gewaltigen Datendiebstahl. Seither hat die Firma in Zusammenarbeit mit externen Experten nach Schwachstellen gesucht und diverse Schutzmaßnahmen ergriffen. Dabei wurden beispielsweise alle Daten verschlüsselt und zusätzliche Firewalls errichtet, wobei man sich die Frage stellen muss, warum dies nicht schon vorher so gehandhabt wurde. Zudem hat man neue Methoden zur Erkennung unautorisierter Zugriffe und ungewöhnlicher Aktivitäten sowie ein automatisiertes Software Monitoring und Konfigurationsmanagement in Betrieb genommen. Ob diese Maßnahmen ausreichend werden, muss die Zukunft zeigen.
 
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NVIDIA hat den GeForce GTX 560 Ti geschrumpft

reported by doelf, Dienstag der 17.05.2011, 19:53:49
Mit der Überschrift ist keinesfalls gemeint, dass NVIDIA seinen Grafikchip GF114 nun in kleineren Strukturgrößen fertigen lässt, sondern dass der Hersteller die Einheiten und den Preis des GF114 beschnitten hat. Das neue Produkt nennt sich GeForce GTX 560 und ist seit heute im Handel erhältlich.
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Während die Ti-Variante über 384 CUDA-Kerne verfügt, muss sich der Ti-lose GeForce GTX 560 mit 336 Recheneinheiten begnügen. Genauso viele CUDA-Kerne hat übrigens auch der GeForce GTX 460, welcher aktuell zu günstigen Preisen abverkauft wird. Während der GeForce GTX 460 mit 675 MHz taktet, seine Shader laufen mit 1.350 MHz, liegt der Chiptakt des GeForce GTX 560 zwischen 810 und 950 MHz. Entsprechend spannt der Shader-Takt von 1.620 bis 1.900 MHz. In Rechenleistung ausgedrückt erzielt der GeForce GTX 460 37,8 Milliarden Pixel pro Sekunde, während es sein Nachfolger auf 45,4 bis 49,8 Milliarden Pixel pro Sekunde bringt. Zum Vergleich: NVIDIAs GeForce GTX 560 Ti arbeitet zwar nur mit 822 MHz Chip- und 1.645 MHz Shader-Takt, kommt aufgrund der zusätzlichen 48 CUDA-Kerne aber dennoch auf 52,5 Milliarden Pixel pro Sekunde.

Die Speicheranbindung des GeForce GTX 560 ist 256 Bit breit und seine 1.024 MByte GDDR5-Speicher takten mit 1.001 bis 1.100 MHz (4,0 bis 4,4 Gbps). Hieraus ergibt sich eine Speicherbandbreite von 128,0 bis 140,8 GB/s. Beim GeForce GTX 560 Ti gibt NVIDIA eine Taktrate von 1.001 MHz bzw 4,0 Gbps vor, weshalb das preiswertere Schwestermodell hier zumindest ebenbürtig ist. Das Vorgängermodell GeForce GTX 460 ist in zwei Varianten erhältlich, wobei Karten mit 1.024 MByte Speicher diesen mit 900 MHz takten und über ein 256 Bit breites Interface anbinden. Kommen lediglich 768 MByte zu Einsatz, schrumpft die Anbindung auf 192 Bit während der Takt unverändert bleibt. Mit 115,2 bzw. 86,4 GB/s ist der Speicherdurchsatz aber immer geringer als beim neuen GeForce GTX 560.
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Mit einer TDP von 150 Watt unterbietet der GeForce GTX 560 sowohl die Ti-Variante, welche NVIDIA auf 170 Watt spezifiziert, als auch seinen Vorgänger GeForce GTX 460, für den NVIDIA einen Maximalwert von 160 Watt veranschlagt. Zwei Zusatzstecker mit jeweils sechs Kontakten stellen die Stromversorgung der GeForce GTX 560 basierenden Grafikkarten sicher. NVIDIAs Referenzdesign sieht zwei DVI-Anschlüsse (Dual Link) und eine Mini-HDMI-Buchse der Version 1.4a vor. Die Preise für die Grafikkarten sollen bei 170 Euro beginnen und liegen damit knapp 20 Euro über denen der GeForce GTX 460 basierenden Modelle mit 1.024 MByte Grafikspeicher.
Quelle: www.nvidia.de
 
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MSI Z68A-GD80 (B3) mit Intel Z68 - Updates zum Artikel

reported by doelf, Dienstag der 17.05.2011, 16:40:43
Am 11. Mai 2011 hatte Intel seinen neuesten Chipsatz namens Z68 auf den Markt gebracht und wir hatten diesen zusammen mit dem Mainboard MSI Z68A-GD80 (B3) ausführlich vorgestellt. Doch mit der Veröffentlichung des Artikels war dieses Thema für uns noch nicht abgeschlossen und so haben wir die vergangenen Tage genutzt, um noch weiter in die Tiefe zu gehen.
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Beispielsweise haben wir den parallelen Betrieb des integrierten Grafikkerns im Zusammenspiel mit Grafikkarten auf AMD- und NVIDIA-Basis untersucht. Wir sind auch Intels Smart Response Technology, welche ein Solid-State-Drive mit einer Festplatte zu einem RAID-0-Verbund vereint, auf den Grund gegangen. Nachdem wir das Mainboard bereits manuell übertaktetet hatten, ließen wir diese Aufgabe zusätzlich von MSIs OC-Genie erledigen. Und zum Abschluss gibt ein kurzes Video einen ersten Eindruck vom EFI-BIOS des MSI Z68A-GD80 (B3).
 
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ECS kündigt drei Mainboards mit Hudson D3 für AMDs Llano an

reported by doelf, Dienstag der 17.05.2011, 11:03:35
AMDs Hudson D3 ist der weltweit erste Chipsatz, welcher nativ USB 3.0 und SATA 6 Gb/s unterstützt. Auf den entsprechenden Mainboards kommen APUs der A-Serie zum Einsatz, also AMDs kommende Prozessoren auf Basis der Llano-Architektur. Diese 32nm-APUs vereinen zwei bis vier Rechenkerne mit einem DX11-fähigen Grafikkern und werden voraussichtlich am 20. Juni 2011 in den Handel kommen.
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In seiner Pressemitteilung kündigt ECS drei Hauptplatinen an, welche mit dem Hudson D3 und dem neuen Sockel FM-1 bestückt sind. Während die Modelle A75F-A und A75F-M das kompakte Micro-ATX-Format nutzen, handelt es sich beim Black Deluxe A75F-A um ein vollwertiges ATX-Modell. Alle drei Motherboards bieten vier USB-3.0-Anschlüsse, sechs SATA-Ports mit 6 Gb/s sowie einen PCIe-x16-Steckplatz. Der integrierte Grafikkern wird über HDMI, DVI und D-Sub (VGA) ausgeführt, lediglich das A75F-M2 ist auch ohne DVI-Ausgang erhältlich. Zudem bietet diese Hauptplatine nur einen HD-Audio-Codec mit sechs Kanälen, während ECS auf den beiden anderen Modellen 8-Kanal-Codecs verbaut. Einen Termin für die Verfügbarkeit der neuen Mainboards nennt ECS leider nicht.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ECS Presents A75 Series, the Latest AMD Fusion APU Platform to Color Your Vision
Taipei, Taiwan, May, 2011 - Elitegroup Computer Systems (ECS) introduces the latest AMD based motherboard series - ECS Black Deluxe A75F-A, and ECS mainstream series A75F-M and A75F-M2 motherboards. ECS A75 series motherboards powered by AMD Hudson D3 chipset support the latest AMD A series APU.

One More Black Deluxe Member, A75F-A
As one of the ECS Black Deluxe series, ECS A75F-A has passed 50 degree celsius burn test, presenting high quality and unbelievable durability. ECS Black Deluxe A75F-A also equips with complete expansion slots from PCI Express 2nd generation x16, x4 to PCI 1st generation for users to enlarge the power of yours computers with every possibility. To match the amazing graphics power of APU, ECS A75F-A has full video output options: HDMI/DVI/D-Sub with optical audio output for you to enjoy the ultimate entertainment moment.

The High Speed Transportation Era
ECS Black Deluxe A75F-A, A75F-M and A75F-M2 all support the latest AMD A series APU with AMD Hudson D3 chipset and AMD FM-1 socket. With native USB 3.0 and SATA 6.0Gb/s powered by AMD Hudson D3 chipset, ECS A75 series represents the official arrival of new age of high transportation speed, and that USB 3.0 and SATA 6.0Gb/s have also officially become the basic equipment for every computer.

The Latest AMD Fusion A Series APU Platform
Supporting the latest AMD Fusion A series APU means that ECS A75 series has great graphics ability to support DirectX 11, UVD 3 and all provide at least two outputs of HDMI and D-Sub(VGA). ECS A75 series motherboards all supply ECS unique applications: EZ Charger/eDLU/eBLU/MIB III for users to experience the convenient using environment. Last but not least, all A75 series motherboards have anti-static (ESD) protect, ensure the durability of your computer to keep your motherboard safe from electrostatic damage."
 
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Erste Quadcore-CPU von VIA

reported by doelf, Montag der 16.05.2011, 17:40:47
Als CPU-Hersteller ist VIA nur noch eine Randerscheinung und konnte auch mit seinen mehrfach angekündigten Doppelkern-Prozessoren keine neuen Marktanteile gewinnen. Nun sollen es vier Kerne richten, doch mit Taktraten von 1,2 GHz und der veralteten FSB-Architektur dürfte dieses Vorhaben schwer fallen.

BildVIA setzt bei seinen Quadcore-CPUs auf vier Kerne vom Typ "Isaiah", wobei zwei Doppelkerne auf einer gemeinsamen Trägerplatine verbaut werden. Es handelt sich hierbei also keinesfalls um einen monolithischen Vierkern-Prozessor, dafür sind die neuen CPUs Pin-kompatibel zu den bisherigen Modellen. Aufgrund der Zweiteilung fehlt eine gemeinsame dritte Cache-Ebene, jedem Kern steht 1 MByte L2-Cache zur Verfügung. Die Taiwaner takten die Kerne mit 1,2 GHz und erzielen dabei eine TDP von lediglich 27,5 Watt. Gefertigt wird VIAs Quadcore mit Strukturgrößen von 40 nm im NanoBGA2-Package (21 x 21 mm). Der Out-of-order-Prozessor beherrscht die Virtualisierung sowie 64-Bit-Befehle, zudem beschleunigt VIA die AES-Verschlüsselung und das Hashing (SHA).

Der V4-Bus, wie VIA seinen FSB-Abkömmling nennt, wurde auf 1333,33 MHz (4x 333,33 MHz) beschleunigt, was den vier Kernen zu etwas mehr Bandbreite verhelfen soll. Über den V4-Bus kommunizieren allerdings nicht nur die beiden CPU-Hälften miteinander, er dient zugleich auch als Anbindung zum Chipsatz, welcher im Gegensatz zu den moderneren Architekturen von AMD und Intel auch den Speicher-Controller enthält. Die Frage nach dem passenden Chipsatz lässt VIA bisher noch offen, bei den bisher vorgestellten Chipsätzen arbeitet der V4-Bus jedenfalls nur mit maximal 800 MHz (4x 200 MHz).
 
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Intels Smart Response Technology mit dem Z68-Chipsatz

reported by doelf, Montag der 16.05.2011, 15:06:36
Mit seiner "Smart Response Technology" unternimmt Intel bei seinem neuen Chipsatz Z68 einen weiteren Versuch, das SSD-Caching auf der Desktop-Plattform zu etablieren. Wir haben die neue Funktion anhand des Mainboards MSI Z68A-GD80 (B3), welches wir am vergangenen Mittwoch im Rahmen eines ausführlichen Tests vorgestellt hatten, genauer untersucht.
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Bereits mehrfach hatte Intel versucht, seinen Kunden das Konzept des SSD-Caching schmackhaft zu machen. Bereits im Jahr 2005 präsentierte der Hersteller seine "Turbo Memory Technology" (Codename: Robson), im Jahr 2009 folgte dann "Braidwood". Während Turbo Memory eine Randerscheinung blieb, kamen von "Braidwood" erst gar keine Produkte auf den Markt. Warum sollte also ausgerechnet die "Smart Response Technology" ein Erfolg werden? Weil Intel offenbar aus seinen Fehlern gelernt hat und nun auf SSD-Laufwerke mit SATA-Anschluss setzt.
 
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CDBurnerXP 4.3.8.2560 mit digitaler Signatur

reported by doelf, Sonntag der 15.05.2011, 20:37:44
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,82 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. In der neuen Version 4.3.8.2560 wurden kleinere Fehler beseitigt und eine georgische Sprachversion hinzugefügt, zudem sind alle offiziellen Installationspakete ab sofort digital signiert.

Download: CDBurnerXP 4.3.8.2560 - 4,82 MByte

Alle Änderungen im Überblick:
  • + Configuration option "UseSPTD" in UserSettings.ini for StarBurn
  • + Option for caching files from network locations
  • + Added Georgian translation
  • * Do not show language selection if only one language is installed
  • * All official setup packages are now digitally signed. This allows you to determine whether or not any downloaded CDBurnerXP setup package is unaltered and safe to use (especially if you download from other websites).
  • ! Fixed StarBurn non-admin device access
  • ! Inserted disc is sometimes not recognised
  • ! Fixed an internal SDK error when burning audio discs
 
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eBay führt pauschale Verkaufsprovision ein

reported by doelf, Sonntag der 15.05.2011, 20:25:51
Zum 13. Juni 2011 wird eBay seine Verkaufsprovisionen vereinheitlichen und pauschal neun Prozent verlangen. Die maximale Verkaufsprovision wird zugleich auf 45,00 Euro gedeckelt, die Angebotsgebühr sowie die Gebühren für Zusatzoptionen bleiben unverändert.

Aktuell kassiert eBay acht Prozent des Verkaufspreises, sofern sich dieser zwischen einem und fünfzig Euro bewegt. Zwischen 50,01 und 500,00 Euro sind es vier Euro zuzüglich fünf Prozent auf den Teil des Verkaufspreises, der 50 Euro überschreitet. Ab 500,01 Euro verlangt das Auktionshaus bisher 26,50 Euro zuzüglich zwei Prozent auf den Teil des Verkaufspreises, der über 500 Euro liegt. Durch die Aufhebung dieser Staffelung steigen die Gebühren um mindestens ein Prozent, bei Verkaufspreisen bis 500 Euro vergrößert sich dieser Nachteil mit steigendem Preis immer weiter. Hier ein paar Beispiele:
  • Verkaufspreis 51 Euro:
    • aktuell: 0,05 + 4,00 = 4,05 Euro (7,94%)
    • neu: 5,59 Euro (9,00%)
  • Verkaufspreis 100 Euro:
    • aktuell: 2,50 + 4,00 = 6,50 Euro (6,50%)
    • neu: 9,00 Euro (9,00%)
  • Verkaufspreis 500 Euro:
    • aktuell: 22,50 + 4,00 = 26,50 Euro (5,30%)
    • neu: 45,00 Euro (9,00%)
Wie eBay weiterhin mitteilt, bleiben die Verkaufsprovisionen für Handyverträge, Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge sowie die Gebühren für Inserate von der Gebührenänderung unberührt. Die Gebühren und Verkaufsprovisionen enthalten jeweils die gesetzliche Mehrwertsteuer.
Quelle: pages.ebay.de
 
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LibreOffice 3.4.0 Beta 5 veröffentlicht

reported by doelf, Samstag der 14.05.2011, 19:14:16
Die Document Foundation hat eine fünfte Beta-Version ihrer Büro-Software LibreOffice 3.4.0 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Seit der vierten Beta sind 31 Änderungen eingeflossen. Von OpenOffice.org 3.4.0 ist nach wie vor nur eine erste Beta-Version verfügbar.

Download:
 
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Chrome 11.0.696.68 schließt Schwachstellen

reported by doelf, Samstag der 14.05.2011, 15:24:42
Googles Webbrowser Chrome liegt in der Version 11.0.696.68 für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame zum Download bereit. Die Entwickler haben den neuen Flash-Player 10.3 integriert und zugleich zwei als hohes Risiko klassifizierte Sicherheitslücken beseitigt.

Download:Mit der ebenfalls veröffentlichten Version 12.0.742.53 hat die aktuelle Entwicklungsschiene von Chrome den Sprung vom Dev-Channel zum Beta-Status geschafft.
 
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Wine 1.3.20 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 14.05.2011, 15:10:32
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.20 verfügbar.

Download: Wine 1.3.20

Für die Entwicklungsversion 1.3.20 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Option to clip the mouse inside fullscreen windows.
  • Support for persistent HTTP connections.
  • Initial implementation of the XML writer.
  • Support for drawing rectangles in the DIB engine.
  • Volume control in MMDevAPI.
  • More MSVC runtime functions.
  • Various bug fixes.
 
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NVIDIA im ersten Quartal knapp unter Vorjahresniveau

reported by doelf, Samstag der 14.05.2011, 15:03:58
NVIDIA hatte am 1. Mai 2011 bereits das erste Quartal des fiskalischen Jahres 2012 beendet und nun seine Geschäftszahlen auf den Tisch gelegt. Mit einem Umsatz in Höhe von 962 Millionen US-Dollar konnte sich die Firma sequentiell um 8,5 Prozent verbessern, bleibt aber unter den 1,002 Milliarden US-Dollar des Vorjahreszeitraums.

Der Nettogewinn (GAAP) beläuft sich auf 135,2 Millionen US-Dollar und liegt nur knapp unter dem Vorjahresergebnis von 137,6 Millionen US-Dollar. Im vorausgegangenen Quartal, also von November bis Januar, hatte NVIDIA allerdings 171,7 Millionen US-Dollar verdient. Der Gewinn pro Aktie lag mit 0,22 US-Dollar in etwa auf Vorjahresniveau (Q1/2011: 0,23 US-Dollar; Q4/2011: 0,29 US-Dollar). Für das zweite Quartal 2012 erwartet NVIDIA eine Umsatzsteigerung um 4 bis 6 Prozent.

Laut Jen-Hsun Huang, Präsident und CEO von NVIDIA, konnte die Firma ihren Umsatz und ihre Marktanteile im Geschäft mit Grafikprozessoren ausbauen. Als zweites Standbein habe sich zudem der Tegra-Prozessor etabliert, welcher in Smartphones und Tablet-PCs zum Einsatz kommt. Erst am Montag hatte NVIDIA bekannt gegeben, mit Icera einen Hersteller von Baseband-Prozessoren kaufen zu wollen. Baseband-Prozessoren dienen zur Datenübertragung in Funknetzwerken und sind somit der zweitwichtigste Chip in modernen Smartphones. NVIDIA erhofft sich von der Übernahme einen strategischen Vorteil, da die Kunden beide Chips (und vermutlich auch auf diesen basierende Referenzdesigns) in Zukunft aus einer Hand bekommen können.
 
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Adobe Flash Player 10.3 schützt die Privatsphäre

reported by doelf, Freitag der 13.05.2011, 15:44:48
Adobe hat seinen Flash Player für Windows, Mac OS X, Linux und Solaris auf die Version 10.3.181.14 aktualisiert. Die neue Version schließt mehrere Sicherheitslücken, ermöglicht den Benutzern einen besseren Schutz ihrer Privatsphäre und bietet Entwicklern die Möglichkeit, die Aufrufe ihrer Videos zu verfolgen und Audioübertragungen zu filtern. Zudem werden nun auch Mac-Nutzer über verfügbare Programm-Updates informiert.
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Insgesamt wurden elf Schwachstellen beseitigt, von denen sich zehn zum Einschleusen von Schadcode eignen, während die elfte Daten preisgibt. Adobe bewertet zumindest einen Teil der Sicherheitslücken als kritisch, so dass ein sofortiges Update anzuraten ist. Ein zweiter Grund, der für eine Aktualisierung spricht, ist die bessere Kontrolle über Flash-Cookies. Adobe stellt nun einen Dialog zur Verfügung, mit dem der Benutzer einsehen kann, welche Webseiten entsprechende Daten angelegt haben. Man kann diese Daten löschen, den Webseiten das Speichern gestatten, eine Nachfrage erzwingen oder es komplett untersagen. Aktuell steht diese Funktion für Mozilla Firefox 4, den Microsoft Internet Explorer ab der Version 8 sowie Google Chrome 11 zur Verfügung. In Zukunft soll auch Apples Safari unterstützt werden.

Download:
 
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Lucids Virtu - Switchable Graphics mit Intels Z68

reported by doelf, Freitag der 13.05.2011, 12:13:58
Intel führt unter den Funktionen seines neuen Z68-Chipsatzes auch "Switchable Graphics" auf. Hierbei ermöglicht Lucids Virtu den gleichzeitigen Betrieb einer diskreten Grafikkarte und des integrierten Grafikkerns, über den jede Sandy-Bridge-CPU verfügt. Wir haben Virtu ausführlich auf den Zahn gefühlt.
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Das Konzept "Switchable Graphics" ist von Notebooks her bekannt, beispielsweise in Form von NVIDIAs Optimus Technologie. Es verbindet die Vorzüge einer integrierten Grafikeinheit mit denen eines diskreten Grafikprozessors. In erster Linie verspricht es eine Stromersparnis, da der diskrete Grafikprozessor erst dann zugeschaltet wird, wenn eine Anwendung 3D-Leistung benötigt. Im Falle der Sandy-Bridge-CPUs ermöglicht "Switchable Graphics" allerdings auch die Nutzung von Intels "Quick Sync Video", einer Hardware-Beschleunigung zum Umwandeln von Videoformaten.
 
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AMD Catalyst 11.5 im Download-Center

reported by doelf, Donnerstag der 12.05.2011, 17:10:03
Keine zwei Wochen nach der Veröffentlichung des Catalyst 11.4 hat AMD bereits die Mai-Ausgabe zum Download freigegeben. Im Catalyst 11.5 wurde die Funktion HydraGrid, welche sich im Softwarepaket HydraVision findet, verbessert. Zudem hat AMD wieder einige Fehler behoben.

HydraGrid umfasst nun die Option "Automatic Grid", welche die Bildschirme analog zum Eyefinity-Layout einrichtet. Weiterhin berücksichtigt HydraGrid ab sofort die vom Benutzer definierten Werte zur Kompensation der Bildschirmrahmen. Angaben zu Leistungssteigerungen macht AMD diesmal nicht.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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MSI Z68A-GD80 (B3) mit Intel Z68 - Die Qual der Wahl hat ein Ende

reported by doelf, Mittwoch der 11.05.2011, 09:00:00
Heute, am 11. Mai 2011 bringt Intel seinen neuesten Chipsatz namens Z68 auf den Mark und wir konnten bereits im Vorfeld das umfangreich ausgestattete Mainboard MSI Z68A-GD80 (B3) ausführlich testen. Hat sich das Warten gelohnt? Ist der Z68 wirklich der ideale Chipsatz für Intels Sandy-Bridge-CPUs?
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Selten wurde ein Chipsatz von so vielen so sehnsüchtig erwartet - und genau dies verwundert, kann der Z68 doch nicht viel mehr als die bisherigen Modelle. Die grandiose Neuerung des Z68 besteht vielmehr darin, dass er die Fähigkeiten der bishrigen Chipsätze endlich in einem Produkt vereint: Er ermöglicht das Übertakten der CPU-Kerne, des Grafikkerns und des Arbeitsspeichers. Er kann die PCIe-Lanes des Prozessors auf zwei Grafikkarten verteilen und erlaubt dadurch CrossFire- und SLI-Konfigurationen. Und er kann die im Prozessor integrierte Grafikeinheit im vollen Umfang nutzen. Statt "entweder oder" gibt uns Intel nun schlicht und einfach "alles".
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Mai 2011

reported by doelf, Dienstag der 10.05.2011, 20:34:44
Wie angekündigt, hat Microsoft soeben zwei neue Sicherheits-Updates für den Monat Mai veröffentlicht. Die beiden Patches beseitigen drei Fehler, von denen allerdings nur einer kritische Auswirkungen hat. Von den beiden übrigen Fehlern geht immerhin noch ein hohes Risiko aus. Alle drei Schwachstellen eignen sich zum Einschleusen von Schadsoftware.

Der kritische Fehler findet sich im Windows Internet Name Service (WINS), er betrifft ausschließlich die Server-Varianten 2003, 2008 und 2008 R2. Angreifer können die Schwachstelle mit Hilfe manipulierter WINS-Replikationspakete ausbeuten. Laut Microsoft sind Systeme auf Basis von Intels Itanium-Prozessoren nicht angreifbar. Das wichtige Update behebt zwei Schwachstellen in Microsoft PowerPoint 2002, 2003 und 2007 für Windows sowie Microsoft Office 2004 und 2008 für Mac. Betroffen sind zudem die Open XML-Dateikonverter für Windows und Mac. Der Angriff erfolgt mit Hilfe speziell gestalteter PowerPoint-Dateien, durch die sich der Angreifer die gleichen Rechte wie der lokale angemeldete Benutzer verschaffen kann.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeit in WINS kann Remotecodeausführung ermöglichen (2524426)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Windows Internet Name Service (WINS). Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer auf einem betroffenen System, das den WINS-Dienst ausführt, ein speziell gestaltetes WINS-Replikationspaket empfängt. Standardmäßig ist WINS unter keiner Version der betroffenen Betriebssysteme installiert. Nur Benutzer, die diese Komponente manuell installiert haben, sind von diesem Problem betroffen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft PowerPoint können Remotecodeausführung ermöglichen (2545814)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft PowerPoint. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete PowerPoint-Datei öffnet. Ein Angreifer, der eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale angemeldete erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Durch das Installieren und Konfigurieren von OFV (Office File Validation; Überprüfung von Office-Dateien) wird das Öffnen verdächtiger Dateien verhindert, um Angriffsmethoden zum Ausnutzen der in CVE-2011-1269 und CVE-2011-1270 beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten zu unterbinden.
 
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Microsoft kündigt Übernahme von Skype an

reported by doelf, Dienstag der 10.05.2011, 17:25:43
Nach eBay will sich nun Microsoft an Skype versuchen. Microsoft hat einen bindenden Vertrag mit einer von Silver Lake angeführten Investorengruppe unterzeichnet, der den Kauf des Kommunikationsspezialisten für 8,5 Milliarden US-Dollar in bar regelt. Die Aufsichtsräte beider Firmen haben bereits zugestimmt.

Mit diesem Preis ist Skype alles andere als ein Schnäppchen. Die Investorengruppe hatte Skype erst im November 2009 mehrheitlich von eBay gekauft und damals für 70 Prozent der Firma lediglich 2,75 Milliarden US-Dollar auf den Tisch gelegt. eBay selbst hatte Skype im Jahr 2005 für 2,60 Milliarden US-Dollar erworben, wusste dann aber keine Synergie aus diesem Kauf zu schlagen. Erst nach seinem Verkauf fand das 2003 gegründete Unternehmen zurück in die Erfolgsspur und konnte die Zahl der monatlichen Gesprächsminuten um 150 Prozent ausbauen. Zudem konnte sich Skype die Rechte an der Peer-to-Peer-Architektur sichern, welche die Grundlage des Dienstes bildet. Zuvor schwebten die fehlenden Rechte lange Zeit wie ein Damoklesschwert über dem Unternehmen.

Microsoft will Skype in zahlreiche eigene Plattformen und Dienste integrieren. So soll Skype in Zukunft Verbindungen zu Microsofts eigenem Kommunikationsdienst Lync aufbauen und auch Anschluss an Outlook, Messenger, Hotmail und Xbox LIVE bieten. Microsoft stellt zudem in Aussicht, dass Skype mit der Xbox und Kinect funktionieren wird und will die Software auch auf Smartphones anbieten, die auf Windows Phone basieren. Sofern die verantwortlichen Behörden keine Bedenken haben, soll das Geschäft im Laufe dieses Kalenderjahrs abgeschlossen werden.
 
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NVIDIA kauft im Mobilfunksektor zu

reported by doelf, Montag der 09.05.2011, 22:37:32
Für NVIDIA ist der Mobilfunksektor ein wichtiges Standbein geworden. NVIDIAs Tegra-Prozessoren finden sich bereits in zahlreichen Smartphones und Tablet-PCs, ihnen zur Seite steht dabei ein Baseband-Prozessor, welcher die Datenübertragung zum Funknetzwerk bewerkstelligt. Mit Icera übernimmt NVIDIA nun einen Hersteller solcher Prozessoren.

NVIDIAs Präsident und CEO Jen-Hsun Huang ist der Ansicht, die Verbreitung der eignen Tegra-Prozessoren mit Hilfe von Iceras Baseband-Prozessoren für 3G- und 4G-Netze beschleunigen zu können. NVIDIA wird in Zukunft in der Lage sein, seinen Kunden die beiden wichtigsten Prozessoren für Smartphones aus einer Hand zu liefern. Insbesondere durch die Verwendung fertiger Referenzdesigns können NVIDIAs Kunden dann viel Zeit und Kosten bei der Entwicklung ihrer Geräte sparen.

NVIDIA wird für Icera 367 Millionen US-Dollar in bar bezahlen. Die Aufsichtsräte beider Firmen haben der Transaktion bereits zugestimmt, nun müssen nur noch die zuständigen Behörden grünes Licht geben. In 30 Tagen soll das Geschäft dann bereits über die Bühne sein.
 
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Rückzahlung von Einkommensteuer als Phishing-Köder

reported by doelf, Montag der 09.05.2011, 21:29:28
Das Bundesfinanzministerium warnt vor Betrügern, die mit Hilfe gefälschter E-Mails versuchen, an die Konto- und Kreditkarteninformationen der Steuerzahler zu gelangen. Als Köder winkt die angebliche Rückerstattung von zu viel gezahlter Einkommensteuer.

Dabei haben die Verbrecher natürlich etwas ganz anderes im Sinn, denn nehmen ist schließlich einträglicher als geben. Allerdings muss man schon recht einfältig sein, um auf diese Masche hereinzufallen. Einerseits sitzt unser geschätzter Bundesminister der Finanzen auf den Steuereinnahmen wie Dagobert Duck auf seinen Talern, denn der Bundeshaushalt muss endlich saniert werden. Andererseits trägt man grundsätzlich keine Kontoverbindung oder Kreditkartendaten in dubiose Online-Formulare ein, egal wer per E-Mail darum bittet. Dass telefonische Nachfragen grundsätzlich ausgeschlossen werden und alle Angaben nur online gemacht werden können, sollte ebenfalls misstrauisch machen. Und warum kommt eine solche Mitteilung als unsichere E-Mail und noch dazu direkt vom Bundesfinanzministerium? Für solche Rückzahlungen ist schließlich immer das Finanzamt zuständig.

Also, liebe Steuerzahler, lasst euch nicht für dumm verkaufen. Nutzt euer Geld lieber sinnvoll für Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer und Tabaksteuer, statt es Betrügern in den Rachen zu werfen.
 
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Scythe Mine 2 - Dr. Leise trifft Mr. Lärm

reported by doelf, Sonntag der 08.05.2011, 21:12:39
Die Temperaturen werden immer sommerlicher und die leise Kühlung stromhungriger oder gar übertakteter Prozessoren fällt immer schwerer. Daher haben wir uns nach den beiden Riesen aus Österreich - Noctuas NH-D14 und NH-C14 - nun einen ausgewachsenen Sumo-Ringer aus Japan in Gestalt des Scythe Mine 2 in den Ring geholt.
Bild

Der schwergewichtige Turmkühler vereint acht Heatpipes mit einem zentral platzierten Lüfter, der es auf 140 mm Durchmesser und bis zu 1.700 U/min bringt. Doch dieser Lüfter beherrscht auch die leisen Töne und legt spätestens bei 500 U/min sein Schweigegelübde ab. Wie wird sich der japanische CPU-Kühler, dessen Straßenpreise bei ca. 53 Euro beginnen, in unserem Test schlagen?
 
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LibreOffice 3.4.0 Beta 4 veröffentlicht

reported by doelf, Sonntag der 08.05.2011, 00:16:48
Die Document Foundation hat eine vierte Beta-Version ihrer Büro-Software LibreOffice 3.4.0 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Seit der dritten Beta sind 36 Änderungen eingeflossen. Von OpenOffice.org 3.4.0 ist nach wie vor nur eine erste Beta-Version verfügbar.

Download:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.60 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 07.05.2011, 23:09:21
Vor einem Monat hatte Realtek seinen HD-Audiotreiber zuletzt aktualisiert, höchste Zeit für ein Update! Seit heute liegt die neue Version 2.60 zum Download bereit. Anstelle langsamer Downloads aus Asien empfehlen wir unseren schnellen Download-Server, dessen Benutzung natürlich kostenlos und anmeldefrei ist!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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Microsoft: Nur zwei Sicherheits-Updates im Mai

reported by doelf, Samstag der 07.05.2011, 22:33:24
Nachdem Microsoft im April noch satte 17 Sicherheits-Updates veröffentlicht hatte, kündigte der Software-Hersteller für den kommenden Dienstag lediglich zwei neue Patches an. Das erste Update beseitigt einen kritischen Fehler in Windows, das zweite wurde als wichtig eingestuft, es betrifft Microsoft Office.

Der kritische Fehler findet sich ausschließlich in den Server-Varianten von Windows, genauer gesagt in Windows Server 2003, 2008 und 2008 R2. Betroffen sind sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Versionen. Das wichtige Update behebt eine Schwachstelle in Microsoft PowerPoint 2002, 2003 und 2007 für Windows sowie Microsoft Office 2004 und 2008 für Mac. Beide Sicherheitslücken können von Angreifern missbraucht werden, um Schadcode einzuschleusen.
 
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Erste Beta-Version von Firefox 5.0 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 07.05.2011, 22:07:20
Nachdem Mozillas Entwickler bereits eine pre-Beta-Fassung des kommenden Webbrowsers Firefox 5.0 im Aurora-Channel veröffentlicht hatten, liegt nun die erste offizielle Beta-Version des Firefox 5.0 zum Download bereit. Bisher ist nur die englische Sprachversion verfügbar.

Zur Stunde wird Firefox 5.0 Beta 1 noch auf die Spiegel-Server verteilt, die Software wird daher auch noch nicht über die offizielle Webseite zum Download angeboten. Somit liegt uns bisher auch noch keine Übersicht zu den Neuerungen vor.

Download:
 
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BOINC @ Au-Ja erreicht Rang 12 in Deutschland

reported by doelf, Samstag der 07.05.2011, 21:25:46
Unser BOINC-Team hat sich heute den 12. Platz unter allen deutschen Teilnehmern gesichert - herzlichen Dank an alle Mitstreiter! Diese Woche war für unser Team äußerst erfolgreich, denn erst am Mittwoch konnten wir die Marke von 300 Millionen Credits durchbrechen.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Externer 3D-Blu-ray-Brenner von ASUS

reported by doelf, Freitag der 06.05.2011, 20:09:46
Mit dem BW-12D1S-U hat ASUS nach eigenen Angaben den derzeit schnellsten externen 3D-Blu-ray-Brenner in seinem Sortiment. Das Gerät arbeitet mit 12-facher Schreibgeschwindigkeit und besitzt einen USB-3.0-Anschluss. Im Lieferumfang des 183,90 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) teuren Brenners ist ein reichhaltiges Software-Paket von Cyberlink enthalten, mit dem sich auch 2D-Filme in 3D umrechnen lassen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS präsentiert externen 3D-Blu-ray Brenner BW-12D1S-U
BildRatingen, den 05. Mai 2011 - Mit dem BW-12D1S-U erweitert ASUS sein Portfolio an Blu-ray-Laufwerken mit 3D-Support. Der neue BW-12D1S-U ist der derzeit schnellste externe Blu-ray Brenner der Welt. Er bietet einen einfachen Umstieg von DVD zu Blu-ray, schnelle und zuverlässige Schreibgeschwindigkeit und einen stylischen Look.

Blu-ray-Wiedergabe in hoher Qualität und schnelles Erstellen von Inhalten
Durch die Optical Tuning Strategy (OST)-Technologie erreicht der Brenner bis zu 12-fache Schreibgeschwindigkeit bei hervorragender Schreibqualität und spielt auch 3D-Blu-rays ab. Neben den inneren Werten besticht der BW-12D1S-U aber auch durch sein Design, das durch die Form von geschliffenen Diamanten inspiriert wurde. Der mitgelieferte Standfuß ermöglicht außerdem neben dem horizontalen auch den platzsparenden vertikalen Betrieb.

Hilfe beim Umstieg zu Blu-ray
Der BW-12D1S-U bietet neben der Möglichkeit 3D-Blu-rays wiederzugeben auch die Möglichkeit 2D-Filme in 3D umzuwandeln. Zudem können DVDs mittels Upscaling im 1080p Format wiedergegeben werden und erstrahlen so im neuen Glanz. So können Kunden mit großen DVD-Sammlungen ihre 'Schätze' hinüber ins nächste Jahrzehnt retten.
Bild

Verfügbarkeit und Preise
Der BW-12D1S-U ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 183,90 Euro in Deutschland und Österreich verfügbar."
Quelle: www.asus.de
 
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Von ASUS gibts was auf die Ohren

reported by doelf, Freitag der 06.05.2011, 19:46:29
ASUS hat einen 130 Gramm leichten, zusammenklappbaren Kopfhörer namens NC1 vorgestellt, der 87 Prozent des Umgebungslärms unterdrücken kann. Mit einer einzelnen AAA-Batterie kann dieser Filter bis zu 100 Stunden genutzt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung beziffert der Hersteller auf 65,90 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS stellt neuen Kopfhörer NC1 mit aktiver Lärmunterdrückung vor
100 Stunden Batteriebetrieb, bester Sound und hoher Tragekomfort im portablen Format

BildRatingen, den 3. Mai 2011 - Der NC1 von ASUS ist ein kompakter Kopfhörer, der durch die aktive Lärmunterdrückung bis zu 87 Prozent des Umgebungslärms eliminiert. Mit einem Fliegengewicht von nur 130 Gramm ist der portable Kopfhörer mit dem Batteriebetrieb von bis zu 100 Stunden die perfekte Wahl für Anwender, die perfekten Klang genießen möchten.

NC1 reduziert 87 Prozent des Umgebungslärms
Der Kopfhörer nutzt die Active Noise Cancellation (ANC) Technologie. 87% des Umgebungslärms und der Hintergrundgeräusche werden so beseitigt. Damit dem klaren und kräftigen Sound mit seinen tiefen Bässen nichts im Wege steht, werden störende Umgebungsgeräusche aufgenommen und durch ihnen entgegengesetzten Wellen aufgehoben. Für die perfekte Sound Performance verfügt der ASUS NC1 Kopfhörer über 40 mm große Lautsprecher und einen Bass-Equalizer für die Feinabstimmung.

Spitzenklang
Bei aktiviertem ANC Modus läuft der NC1 bis zu 100 Stunden mit nur einer Batterie (Typ AAA). Das reicht für mehr als zwölf Flüge von Frankfurt nach New York. Der NC1 Kopfhörer kann jedoch bei deaktiviertem ANC Modus auch ohne Batterien benutzt werden, dadurch wird die Batterie geschont, wenn der Kopfhörer in ruhigen Umgebungen genutzt wird.
Bild

Handlich, leicht und transportabel
Der NC1 ist besonders leicht und kann durch das Klappdesign im beigefügten Etui bequem verstaut und transportiert werden. Auch bei stundenlangem Hörgenuss sind die Kopfhörer durch das atmungsaktive Leder bequem zu tragen.

Preis und VerfügbarkeitDer ASUS NC1 ist ab KW19 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 65,90 Euro in Deutschland und Österreich erhältlich."
Quelle: www.asus.de
 
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CPU-Kühler-Charts - Scythe Mine 2 (SCMN-2000)

reported by doelf, Freitag der 06.05.2011, 15:33:10
Wir haben wieder einmal einen neuen CPU-Kühler in unsere CPU-Kühler-Charts aufgenommen, es handelt sich um das Modell Mine 2 (SCMN-2000) des japanischen Herstellers Scythe. Der Mine 2 ist ein leistungsstarker Turmkühler mit einem mittig angeordneten 140mm-Lüfter und acht Heatpipes.
Bild

Mit Abmessungen von 130x 143 x 160 mm und einem Gewicht von 1.150 g tritt der Scythe Mine 2 eindeutig in der Oberklasse an, besonders spannend ist daher der Vergleich mit Noctuas NH-C14 und NH-D14 und dem Xigmatek Aegir SD128264. Eine Besonderheit des Scythe Mine 2 ist sein Lüfter, dessen Drehzahl sowohl per Pulsweitenmodulation als auch manuell über ein Potentiometer geregelt werden kann. Zudem lässt sich die Breite des PWM-Bereiches zwischen 500 bis 1.200 U/min und 650 bis 1.700 U/min einstellen.

Doch die 17 Mitbewerber sind namhaft und gehören mehrheitlich ebenfalls der oberen Leistungsklasse an:
  • NesteQ Silent Freezer 1200
  • Noctua NH-C12P
  • Noctua NH-C14
  • Noctua NH-D14
  • Noctua NH-U12P
  • Revoltec Pipetower Pro
  • Scythe Big Shuriken
  • Scythe Kabuto
  • Scythe Katana III
  • Thermalright Ultra-120 eXtreme
  • Titan Fenrir TTC-NK85TZ
  • Tuniq Tower 120 Extreme
  • Xigmatek Achilles
  • Xigmatek Aegir SD128264
  • Xigmatek Dark Knight S1283
  • Xigmatek Nepartak
  • Xigmatek Thor's Hammer
Heute geht es uns nur um die Leistung des Scythe Mine 2, also um Temperaturen und den Schallpegel. Ein vollständiger Einzeltest des CPU-Kühlers, welcher auch die Verarbeitung und Montage berücksichtigt, folgt am Wochenende.
 
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Neue Chipsatz- und Grafiktreiber von Intel

reported by doelf, Donnerstag der 05.05.2011, 20:48:02
Wir haben die Chipsatz- und Grafiktreiber von Intel, welche in unserem Download-Center angeboten werden, aktualisiert. Der Chipsatztreiber 9.2.0.1030 ist für alle Chipsätze geeignet und die Grafiktreiber unterstützen die Prozessoren Core i3, i3M, i5, i5M, i7, i7M und Pentium G6950 mit Intel HD, HD 2000 und HD 3000 Grafikkern.

Download:
 
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Duden.de mit neuer Internetseite und Funktionen

reported by doelf, Donnerstag der 05.05.2011, 17:19:38
Der Duden, selbst schon ein Synonym für Wörterbücher, hat sein Online-Angebot gründlich überarbeitet. Herzstück der Webseite ist dabei das Wörterbuch "Duden online", welches - wie auch die Rechtschreibprüfung - kostenlos genutzt werden kann.

Zu jedem Wort bietet "Duden online" umfangreiche Definitionen, typische Wortverbindungen, Bilder, Hintergrundinformationen sowie eine Auswahl an Synonymen. Hinzu kommen Angaben zur Grammatik und Worttrennung, zum Geschlecht und zur Häufigkeit im Sprachgebrauch. Man kann die Worte sogar abspielen, um ihre Aussprache zu hören. Ebenfalls sehr nützlich ist die Rechtschreibprüfung, mit der man auch ganze Texte prüfen kann.
Quelle: www.duden.de
 
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Japan: Arbeiter dringen in das Reaktorgebäude 1 vor

reported by doelf, Donnerstag der 05.05.2011, 10:04:06
In Japan haben Arbeiter heute erstmals seit der Erbeben und Tsunami-Katastrophe vom 11. März 2011 das Reaktorgebäude 1 des Atomkraftwerks Fukushima I (Daiichi) betreten. Sie sollen dort Kabel verlegen, um ein Luftfiltersystem zu installieren, mit dem sich die radioaktiven Substanzen aus der Luft filtern lassen.

Dass an der japanischen Küste ein Kernkraftwerk steht, bei dem vier Reaktorblöcke seit nunmehr knapp zwei Monaten außer Kontrolle sind, gerät langsam in Vergessenheit. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass es in den vergangenen beiden Wochen kaum Neues zu berichten gab. Die angestrebte Reparatur der Kühlsysteme ist in weite Ferne gerückt, da Strahlung, Trümmer und verseuchtes Wasser die Arbeiten massiv behindern. Zudem belasten die schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen auf dem Gelände die Arbeiter.

Heute vermeldet die Betreiberfirma Tepco (Tokyo Electric Power Company) zumindest einen kleinen Fortschritt: Erstmals seit der Katastrophe haben sich Arbeiter in das Reaktorgebäude 1 vorgewagt, um Luftfilter zu installieren. Diese sollen radioaktive Partikel einfangen und die Strahlung in der Anlage soweit reduzieren, dass mit der Instandsetzung der Kühlsysteme des Reaktors und des Abklingbeckens begonnen werden kann. Gestern hatte man zunächst Roboter in das Gebäude geschickt, um die Stahlenbelastung zu messen. Diese ist nach wie vor sehr hoch, so dass sich die Arbeiter lediglich zehn Minuten lang darin aufhalten dürfen. Sobald Reaktor Nummer 1 gesichert ist, warten noch die Reaktoren 2 und 3 sowie das Abklingbecken des Reaktors 4. Insbesondere Reaktor 2 dürfte hierbei noch ein großes Problem darstellen, da man dort eine Beschädigung der Druckhülle vermutet.

Um die Motivation und Leistungsfähigkeit seiner Arbeiter zu erhöhen, will Tepco nun die Lebensbedingungen auf dem Kraftwerksgelände verbessern. Aufgrund der hohen Strahlung beschränkten sich die drei täglichen Mahlzeiten bisher auf Konserven, die in der Sporthalle eingenommen werden. Dies soll sich in den nächsten Tagen ändern und die Kantine des benachbarten Kraftwerks Fukushima II (Daini) täglich zwei Mahlzeiten nach Fukushima I (Daiichi) liefern. Weiterhin soll die Sporthalle mit doppelstöckigen Betten ausgestattet und Möglichkeiten zum Duschen eingerichtet werden. Ende Juni will man zudem vorgefertigte Schlafstätten auf dem Gelände installieren. Vor zwei Wochen hatte Tepco einen 63-Punkte-Plan vorgestellt, mit dem die Anlage innerhalb der kommenden sechs bis neun Monate gesichert werden soll.
 
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Apple: Neues iOS schützt Geodaten besser

reported by doelf, Donnerstag der 05.05.2011, 08:48:32
Apple hat das Betriebssystem von iPhone, iPod touch und iPad aktualisiert und dabei die Verarbeitung von Geodaten in wesentlichen Punkten überarbeitet. Nach der Veröffentlichung des quelloffenen Programms iPhone Tracker, welches die Bewegungen von iOS-Geräte visualisieren kann, war der Hersteller massiv in die Kritik der Datenschützer geraten.

Zum Hintergrund: Apples Geräte suchen ständig nach WiFi-Hotspots und Mobilfunksender in der Umgebung und speichern deren Positionsdaten lokal, dauerhaft und unverschlüsselt. Beim Backup mit iTunes gelangen diese Daten zudem auf den Computer und werden auch dort unverschlüsselt gespeichert, sofern der Benutzer die Verschlüsselung nicht ausdrücklich aktiviert hat. Selbst wenn der Benutzer die "Location Services" ausschaltet, bleibt die Datei mit den Geodaten bestehen. Anhand dieser Daten lassen sich - zumindest im urbanen Umfeld - halbwegs genaue Bewegungsprofile der Benutzer erstellen.

In einer Stellungnahme erklärte Apple, diese Daten zur schnelleren Positionsbestimmung zu verwenden und keineswegs die Bewegungen der Benutzer zu verfolgen. Die dauerhafte Speicherung der Daten sei ein Fehler in der Software. Auch das Backup der Datei mittels iTunes sei nicht beabsichtigt. Ein weiterer Fehler würde zudem das Löschen der Datei verhindern, wenn der Benutzer die "Location Services" deaktiviert. Und genau dieser drei Probleme hat sich Apple mit den Updates auf iOS 4.3.3 und iOS 4.2.8 nun angenommen.

Weitere Details:
 
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Internet Explorer und Firefox verlieren Marktanteile

reported by doelf, Mittwoch der 04.05.2011, 18:24:48
Obwohl Microsoft und Mozilla im gesamten April mit neuen Versionen ihrer Webbrowser vertreten waren, verlieren beide weiterhin Marktanteile. Der Internet Explorer erlebte nur im Februar ein winziges Zwischenhoch, seit Jahresbeginn ist sein Marktanteil jedoch von 56,00 auf 55,11 Prozent eingebrochen. Zumindest konnte Microsoft den Abwärtstrend durch die Markteinführung des Internet Explorer 9 etwas bremsen.

Am zweithäufigsten werden Webseiten nach wie vor mit dem Firefox geladen. Trotz der Veröffentlichung seiner vierten Generation ist der Marktanteil dieses Webbrowsers von 22,75 Prozent im Januar auf 21,63 Prozent im April geschrumpft. Googles Chrome kann hingegen auch weiterhin zulegen und kam im April mit 11,94 Prozent auf den dritten Rang. Im Januar hatte Chrome einen Marktanteil von 10,70 Prozent erreicht. Auch Apples Safari konnte sein Stück vom Kuchen weiter ausbauen. Kam die Software im Januar noch auf 6,30 Prozent, liegt ihr Marktanteil nun schon bei 7,15 Prozent. Der norwegische Webbrowser Opera bleibt trotz innovativer Funktionen eine Randerscheinung. Sein Marktanteil ist seit Januar von 2,28 auf nunmehr 2,14 Prozent gefallen.
 
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BOINC @ Au-Ja erreicht 300 Millionen Credits

reported by doelf, Mittwoch der 04.05.2011, 17:55:54
Unser BOINC-Team hat heute die Marke von 300 Millionen Credits durchbrochen und kann innerhalb der nächsten drei Tage auf den 12. Platz der deutschen Teilnehmer vorrücken. In der weltweiten Statistik belegen wir aktuell den 145. Rang. Herzlichen Dank an alle Mitstreiter!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in elf Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Kinotipp: Four Lions (GB 2010)

reported by doelf, Mittwoch der 04.05.2011, 17:10:22
Der islamistische Terror hat es endlich auch ins Kino geschafft und das - zum Glück - in bester britischer Tradition. Zu verdanken haben wir dies dem englischen Regisseur Christopher Morris, von dem zugleich auch ein Großteil des Drehbuchs von "Four Lions" stammt. Wer auf den schwarzen Humor von der Insel steht, muss diesen Film einfach gesehen haben.

In den demokratisch geprägten Ländern hat es eine lange Tradition, dass man die größten Schrecken ordentlich durch den Kakao zieht, um sie zu verarbeiten. Das hat selbst mit Guido Westerwelle ganz gut funktioniert, doch der islamistische Terror schien lange Zeit unantastbar zu sein. Satiriker aller Nationen standen verlegen herum und machten sich in die Hose, statt Witze über Islamisten zu reißen. Der eine wollte religiöse Gefühle schonen, obwohl die dummdreiste Terrorlehre nichts mit dem Islam an sich zu tun hat. Der andere wollte einfach lieber niemanden provozieren, obwohl sich die Adressaten einer solchen Verballhornung auch ganz ohne Provokation mit Begeisterung (und einem Lächeln) in die Luft jagen. Zum Glück hat diese Durststrecke nun ein Ende, denn der Kinofilm "Four Lions" nimmt den islamistischen Terror gekonnt aufs Korn.

Zum Inhalt: Omar (Riz Ahmed) macht auf den ersten Blick einen gut integrierten Eindruck. Er kleidet sich westlich, kann Frauen ansehen, ohne dabei in Panik zu geraten, und lässt seine eigene Frau in der ganzen Wohnung hausen, statt sie in den Wandschrank zu sperren. Doch insgeheim plant er seinen Abgang mit einem lauten Knall und möglichst vielen Opfern. Seine Frau und sein Sohn stehen dabei natürlich hinter ihm, schließlich geht es dabei um höhere Ziele. Welche das genau sind, weiß auch Omar nicht so genau, doch Dschihad bedeutet schließlich Krieg. Oder eigentlich Kampf. Naja, vielleicht auch Anstrengung oder Bemühung. Das ist Omar aber auch egal, er will schließlich etwas bewegen. Als Gehilfen kann er dabei auf Waj (Kayvan Novak), Barry (Nigel Lindsay) und Faisal (Adeel Akhtar) zurückgreifen. Waj ist in der Lage, sich bereits beim Zubinden seiner Schuhe schwere Verletzungen zuziehen, Barry hat als Konvertit keinen Plan vom Islam, mag dafür aber keine Juden, und Faisal will abgerichteten Krähen explodieren lassen. Als sich Faisal dann vorzeitig über eine Wiese verteilt, übernimmt der junge Hassan (Arsher Ali) den Platz des vierten Löwen. Ihr Ziel ist der London Marathon.

Der Humor von "Four Lions" ist schwarz und böse, aber fast immer treffsicher. Er geht eindeutig mehr in Richtung von Monty Python als Ali G. oder Southpark. Selbst die deutsche Synchronisation funktioniert überraschend gut, was bei britischen Filmen ja leider nicht immer der Fall ist. Einige Feingeister werden zwar mit "Four Lions" hadern, aber der Rest wird mit Lachkrämpfen aus dem Kino kommen. Herzlichen Dank an Capelight Pictures und Wild Bunch Germany, die genug "Arsch in der Hose" hatten, diesen Film endlich auch in die deutschen Kinos zu bringen.

Zur offiziellen Webseite des Films...
 
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ECS P55H-AK - Intel P55 mit SLI, CrossFire, USB 3.0 und SATA 6 Gb/s

reported by doelf, Mittwoch der 04.05.2011, 10:16:12
Bevor wir uns wieder mit Intels aktuellen Chipsätzen und Prozessoren befassen, werden wir noch einen letzten Abstecher zum Sockel LGA1156 machen und uns das ECS P55H-AK ansehen. ECS hat dieses Mainboard mit allem ausgestattet, was der Markt hergibt: Zwei Controller für USB 3.0, zwei Controller für SATA 6 Gb/s, zwei zusätzliche PCIe-Brücken für einen höheren Datendurchsatz und SLI-Unterstützung. Eine klare Kaufempfehlung?
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Seit Anfang 2011 setzt Intel auf die neuen Sandy-Bridge-CPUs und den Sockel LGA1155, doch nicht jeder, der erst 2010 einen neuen Prozessor gekauft hatte, will nun schon wieder in eine neue Plattform investieren. Dennoch sind die Aussicht auf USB 3.0, SATA 6 Gb/s und SLI-Unterstützung verlockend. Warum also nicht bei der "alten" Plattform bleiben und lediglich ein neues Mainboard kaufen? Das ECS P55H-AK bietet beispielsweise eine so umfassende Ausstattung, dass im Vergleich etliche LGA1155-Modelle erblassen.
 
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AMD Phenom II X4 980 Black Edition: Der letzte seiner Art?

reported by doelf, Dienstag der 03.05.2011, 15:18:05
Es ist kein Geheimnis, dass AMD seine K10-Architektur schon bald in den Ruhestand schicken wird. Und das ist auch gut so, denn der Abstand zu Intels Prozessoren ist in den letzten Jahren immer weiter gewachsen und kleine Taktsteigerungen seitens AMD konnten diese Tendenz schon lange nicht mehr kompensieren.

Dennoch hat AMD eine solche Taktsteigerung heute nochmals vollzogen und sein Vierkern-Modell Phenom II X4 auf 3,7 GHz gebracht. Im Vergleich zum bisherigen Top-Modell Phenom II X4 975 Black Edition ist dies eine Taktsteigerung um 100 MHz bzw. 2,78 Prozent, von einem nennenswerten Leistungsgewinn wird daher niemand sprechen können. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben: Der Deneb-Kern wird nach wie vor im 45nm-Prozess gefertigt, kennt keinen Turbo, der L3-Cache fasst 6 MByte und jedem Kern stehen 512 KByte L2-Cache zur Verfügung.

Um den Neuen dennoch attraktiv zu machen, hat AMD die TDP und den Preis bei 125 Watt bzw. 149 Euro belassen - wer die Wahl hat, greift somit lieber zum Phenom II X4 980 Black Edition als zum Phenom II X4 975 Black Edition. Blickt man auf die Straßenpreise, sieht es etwas anders aus. Bisher hat anscheinend nur ein Händler den Neuen in seinem Sortiment und veranschlagt dafür 149,90 Euro, während man den Phenom II X4 975 Black Edition bereits 10 Euro günstiger finden kann. Da es sich bei beiden Prozessoren um "Black Editions" handelt, kann der Benutzer den Multiplikator problemlos ändern, so dass 100 MHz Mehrtakt niemanden vor allzu große Herausforderungen stellen sollten.

AMD Phenom II X4 980 Black Edition im Test:
 
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Datendiebstahl: Sony Online Entertainment vom Netz genommen

reported by doelf, Dienstag der 03.05.2011, 08:28:25
Erst gestern hatte Sony die schrittweise Wiederherstellung seiner Dienste PlayStation Network und Qriocity in Aussicht gestellt, da stolpert der japanische Konzern schon über den nächsten Datendiebstahl. Diesmal ist die Spieleplattform Sony Online Entertainment betroffen, welche auf Massive Multiplayer Online Roleplaying Games (MMORPG) spezialisiert ist.

Noch bis letzten Sonntag war Sony davon ausgegangen, dass die Hacker bei ihren Angriffen zwischen dem 17. und 19. April 2011 keinen Zugriff auf die Daten von Sony Online Entertainment erlangt hatten. Neue Hinweise widersprechen dieser Auffassung, weshalb die Firma nun auch dieses Angebot vom Netz nehmen musste. Betroffen sind diesmal knapp 25 Millionen Kunden.

Folgende Daten wurden gestohlen:
  • Name und Adresse (Stadt, Postleitzahl, Bundesland, Land)
  • Geschlecht und Geburtsdatum
  • E-Mail-Adresse und Telefonnummer
  • Login-Name und der Hashwert des Passworts
Weiterhin hatten die Hacker Zugriff auf eine Datenbank aus dem Jahr 2007, welche Karten- und Kontodaten von ca. 12.700 Kunden umfasst, die zu diesem Zeitpunkt einen Wohnort außerhalb der USA hatten. Die Datensätze umfassen die Kartennummern und Ablaufdaten (aber keine Sicherheits-Codes), weiterhin sind die Kontoverbindungen von Kunden aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Spanien betroffen. Sony warnt auch diesmal vor Identitätsdiebstahl und finanziellem Verlust. Kunden sollen misstrauisch sein, wenn sie per E-Mail, Post oder Telefon nach persönlichen Daten wie dem Sicherheitscode der Kreditkarte, Sozialversicherungs- und Steueridentifikationsnummern gefragt werden. Die Kunden sollen die Bewegungen auf ihrem Bankkonto beobachten und - sobald Sony Online Entertainment wieder verfügbar ist - ihr Passwort ändern.

Zu den bekanntesten Titeln von Sony Online Entertainment gehören die beiden Teile von "EverQuest", "Planetside", "Star Wars Galaxies" und "Vanguard: Saga of Heroes". Erst Ende März 2011 hatte Sony Online Entertainment seine Standorte Denver, Seattle und Tucson geschlossen und rund 200 Mitarbeiter entlassen. Zeitgleich wurde die Entwicklung an dem im August 2008 angekündigten Spiel "The Agency" eingestellt.
Quelle: www.soe.com
 
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ASUS kündigt neue Grafikkarten mit AMDs Radeon HD 6770 und HD 6750 an

reported by doelf, Montag der 02.05.2011, 14:31:53
Ab Mitte Mai sollen die neuen Grafikkarten ASUS HD 6770 DirectCU und HD 6750 Formula im Handel verfügbar sein. Wie die Namen bereits andeuten, basieren die neuen Modelle auf AMDs Grafikprozessoren Radeon HD 6770 und HD 6750, weichen aber deutlich von AMDs Referenzdesign ab.
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Einerseits vertraut ASUS auf eigene Kühlerkonstruktionen, wobei die kupfernen Heatpipes der HD6770 DirectCU direkt auf dem Grafikprozessor aufliegen. Während dieser DirectCU-Kühler einen Temperaturvorteil von 20 Prozent ermöglichen soll, verspricht ASUS für das Modell HD 6750 Formula eine Absenkung um immerhin 13 Prozent. Andererseits setzt der Hersteller auch auf eigene MOSFETs, Spulen und Kondensatoren, welche die hauseigene "Super Alloy Power"-Technologie verwenden. Hierdurch will ASUS die Lebenszeit der Grafikkarten mehr als verdoppeln.

Weniger spannend sind die Grafikprozessoren Radeon HD 6770 und HD 6750 selbst, welche im OEM-Segement bereits seit Ende Januar verkauft werden. Es handelt sich nämlich um die Juniper-Chips Radeon HD 5770 und HD 5750, welche lediglich einen neuen Namen bekommen haben. Laut ASUS soll die HD 6770 DirectCU für 121 Euro angeboten werden und die HD 6750 Formula für 107 Euro in den Handel kommen - beide Preise verstehen sich inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS präsentiert HD 6770 DirectCU und HD 6750 Formula Grafikkarten
Ratingen, der 28. April 2011 - ASUS präsentiert mit der HD 6770 DirectCU und der HD 6750 Formula zwei neue Grafikkarten im Eigendesign. Beide Grafikkarten sind mit der ASUS-exklusiven Super Alloy Power-Technologie ausgestattet, die die Lebensdauer auch unter hoher Belastung deutlich verlängern. Beim Kühler der HD6770 DirectCU haben die Kupfer-Heatpipes direkten Kontakt mit der GPU, wodurch die Betriebstemperatur um bis zu 20% gesenkt wird. Die Temperaturen der HD 6750 Formula konnten durch das spezielle Design um bis zu 13% gesenkt werden. Die Kombination aus Langlebigkeit und exzellenter Kühlung machen die HD 6770 DirectCU und die HD 6750 Formula zur ersten Wahl für Gaming und Multimedia-Anwendungen.

Grundsolide und performant
Sowohl die HD 6770 DirectCU als auch die HD 6750 Formula sind mit der Super Alloy Power-Technologie ausgestattet. Die MOSFETs, Spulen und Kondensatoren der Stromversorg wurden durch ein ASUS-eigenes Verfahren hergestellt. Dadurch sind die Komponenten anti-korrosiv, hoch-induktiv und leiten die Abwärme besser ab, was in bis zu 35°C niedrigeren Betriebstemperaturen und einer bis zu 2,5-fachen Lebensdauer resultiert.

Beide Grafikkarten unterstützen DirectX 11 für überwältigende 3D-Grafiken in aktuellen Spielen. Mit der AMD HD3D-Technologie können Spiele und Blu-ray Filme im stereoskopischem 3D genossen werden.
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Preise und Verfügbarkeit
Die beiden ASUS Grafikkarten HD 6770 DirectCU und HD 6750 Formula sind ab Mitte Mai verfügbar.
Der empfohlene Verkaufspreis für die HD 6770 DirectCU beträgt inkl. MwSt. 121 Euro.
Der empfohlene Verkaufspreis für die HD 6750 Formula beträgt inkl. MwSt. 107 Euro."
Quelle: www.asus.de
 
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Enermax liefert Full-Tower SpineRex aus

reported by doelf, Montag der 02.05.2011, 13:36:20
Das neue PC-Gehäuse "SpineRex" von Enermax ist ab sofort im Handel erhältlich. Der Full-Tower besteht aus 1 mm dickem Stahl (SECC), ist 59,1 cm hoch, 54,4 cm tief sowie 21,3 cm breit. Hinter der Gehäusefront sorgen zwei Vegas-Lüfter mit 120 mm Durchmesser für 13 unterschiedliche Lichteffekte.

BildEnermax stapelt bei seinem SpineRex elf 5,25-Zoll-Schächte übereinander. Es bleibt dem Benutzer überlassen, wo er die beiden Frontlüfter positioniert und wo er die beiden Festplattenkäfige montiert, welche jeweils vier 3,5-Zoll-Laufwerke fassen. Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich eine Mulde zur Aufbewahrung von Kleinteilen, welche zudem die Frontanschlüsse beheimatet. Diese umfassen einen USB-3.0-Anschluss, drei USB-2.0-Ports, eine eSATA-Buchse sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Auf der Rückseite des Gehäuses kann man einen weiteren 120mm-Lüfter verbauen und unter dem Deckel finden zwei Lüfter Platz, die wahlweise 120 oder 140 mm Durchmesser haben dürfen. Das linke Seitenteil beherbergt zudem einen großen LED-Lüfter mit 250 mm Durchmesser. Enermax beziffert die unverbindliche Preisempfehlung für den SpineRex auf 159,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"SpineRex: Neuer Full-Tower von Enermax ab sofort erhältlich
Für Platzhirsche

Mit SpineRex präsentiert Enermax einen Full-Tower für Hochleistungsrechner. Das massive Gehäuse bietet ein wirkungsvolles Kühlsystem mit einem regelbaren 25-cm-Lüfter in der Seite und zwei 12-cm-Frontlüftern. Der Innenraum ist großzügig und übersichtlich gestaltet und mit zahlreichen nutzerfreundlichen Funktionen versehen. SpineRex ist ab sofort im Handel erhältlich.

Hamburg, 27. April 2011. Majestätisch wirkt der neue Full-Tower von Enermax. Doch SpineRex imponiert nicht nur durch seine schiere Größe, sondern auch durch seine massive Konstruktion und erstklassige Verarbeitung. Das Gehäuse ist auf die Bedürfnisse von Hochleistungssystemen zugeschnitten und bietet viel Platz für die neuesten Komponenten bis hin zu den übergroßen E-ATX-Servermainboards. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Kühlung des Systems. Enermax liefert SpineRex mit einem stufenlos regelbaren 25-cm-Seitenlüfter und zwei durchsatzstarken 12-cm-Vegas-Frontlüftern aus. Die breite Stahlnetzfront und die verschließbaren Luftschächte auf der Gehäuseoberseite unterstützen zusätzlich den Luftaustausch. Darüber hinaus kann der Nutzer das Kühlsystem um zwei Decken- und einen Rückwandlüfter erweitern.

Führende LED-Technologie von Enermax
Die integrierten LED-Lüfter sorgen für eine effektvolle Beleuchtung des imposanten Full-Towers. Zwei intensive Farben, Blau und Rot, stehen zur Auswahl. Die beiden Vegas-Frontlüfter sind mit einem patentierten LED-Ring aus jeweils 36 Dioden ausgestattet und bieten 13 unterschiedliche Lichteffekte. Die Farben und Effekte der Lüfter lassen sich unabhängig voneinander steuern. Natürlich kann die Beleuchtung bei Bedarf auch ausgeschaltet werden.

Übersichtlicher Aufbau. Bequeme Bedienung.
Enermax hat zahlreiche praktische Funktionen und Mechanismen integriert, die die Installation und Bedienung des Systems erleichtern. Die Frontleisten des Gehäuses lassen sich aufklappen und ermöglichen das schnelle und bequeme Entfernen der Laufwerksblenden. Auch die beiden Lichtschalter zur Bedienung der integrierten Vegas-Lüfter befinden sich hinter den Frontleisten. Der geräumige Innenraum ist schwarz lackiert und überzeugt durch seinen klaren und übersichtlichen Aufbau. Für die Installation von Datenträgern stehen zwei Festplattenkäfige zur Verfügung. Sie bieten Platz für insgesamt acht Festplatten und können an einer beliebigen Stelle im Laufwerksschacht angebracht werden. Die Erweiterungskarten werden bequem mit Rändelschrauben befestigt. Am Boden des Gehäuses wird das Netzteil montiert. Gummipads dämpfen Vibrationen und ein Filter unterhalb des Netzteils verhindert, dass Staubpartikel in das Gerät gelangen.

Der Full-Tower SpineRex ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt. liegt bei 159,90 Euro."
 
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Scythe bringt Monsterkühler Susanoo in den Handel

reported by doelf, Montag der 02.05.2011, 12:16:42
Auf Messen hatte der japanische Kühlerexperte Scythe das Modell Susanoo bereits mehrfach gezeigt, in den Handel hatte es das Monster jedoch noch nicht geschafft. Nun ist der gigantische Top-Blower endlich erhältlich und wird zahlreiche PC-Gehäuse vor erhebliche Probleme stellen.
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Der Susanoo gehört zur Gattung jener CPU-Kühler, die ihren Luftstrom gegen das Mainboard richtet. Hierbei kommen gleich vier Lüfter vom Typ Slip Stream zum Einsatz, welche jeweils einen Durchmesser von 100 mm aufweisen und 25 mm hoch bauen. Der Regelbereich der Lüfter bewegt sich zwischen 500 und 2.000 U/min, der Hersteller nennt einen maximalen Luftdurchsatz von 340,14 m3/h und einen Schallpegel von maximal 37,69 dB(A). Mit Abmessungen von 210 x 210 x 160 mm und einem Gewicht von 1,565 kg inklusive der Lüfter stellt der Susanoo eine Herausforderung für die meisten PC-Gehäuse dar.
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Den Wärmetransport verrichten zwölf Heatpipes mit jeweils 6 mm Durchmesser, welche Scythe in zwei Schichten anordnet. Während die unteren Heatpipes mit dem größeren Segment der Kühlbleche verbunden sind, führen die oberen zu deutlich kleineren Finnen. Der Großteil der Abwärme wird somit von sechs Heatpipes und zwei 100mm-Lüftern bewältigt. Bei der Betrachtung der Konstruktion stellt sich daher die Frage, ob ein halber Susanoo nicht auch ausreichen würde. Dies hätte zumindest den Preis reduziert, der mit 89,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer recht deftig ausfällt.
 
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Obama erlegt Osama

reported by doelf, Montag der 02.05.2011, 11:15:02
Ich weiß ja jetzt nicht, ob Sie es schon wussten, aber der alte Terror-Zausel Osama Bin Laden ist tot. Eigentlich kann man diesen gewaltigen Erfolg der Großmacht USA kaum überhören, schließlich fahren US-Bürger seit Stunden laut hupend durch die Städte und feuern Freudenschüsse in die Luft. Übrigens ganz im Gegensatz zu den Spezialkräften, die Osama Bin Laden eine gezielte Kugel in den Kopf gejagt hatten.

Seit dem 11. September 2001, jenem Tag, als die Welt bestürzt ansehen musste, wie Terroristen voll besetzte Passagierflugzeuge in das New Yorker World Trade Center und das Pentagon stürzen ließen, war Osama Bin Laden für die USA der Staatsfeind Nummer 1. Dennoch hat es fast zehn Jahre gedauert, bis der Terroristenführer aufgespürt und erlegt werden konnte. Eine Festnahme war dabei wahrscheinlich nie vorgesehen, denn die aus einem monatelangem Prozess resultierende Gefahr wäre einfach zu groß gewesen. Es ging alleine darum, eine Gefahr aus der Welt zu schaffen und Rache zu nehmen. Die Amerikaner wollten Osama Bin Laden tot und nicht lebendig, dies belegt auch das bereits im Jahr 2007 ausgesetzte Kopfgeld in Höhe von 25 Millionen US-Dollar.

Für den US-Präsidenten Barack Obama ist dies ein großer Erfolg. Als er heute vor die Kameras trat und sich an die Nation wandte, konnte er ein ganzes Land von einem zehnjährigen Trauma erlösen. Insofern ist es nachvollziehbar, dass die Amerikaner den Tod des gehassten Terrorführers feiern. Dabei darf man jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass bei al-Qaida bereits ganz andere Männer die Strippen ziehen. Oder dass sich Osama Bin Laden über mehrere Jahre in Pakistan verstecken konnte. Oder dass man ihn letzten Endes ausgerechnet in Abbottabad, der "schönsten Stadt Pakistans", die zugleich den Beinamen "Stadt der Schulen" trägt, aufgespürt hatte. Abbottabad beherbergt Trainingseinrichtungen des pakistanischen Militärs, Regierungseinrichtungen und mehrere Hochschulen, zudem ist sie ein populäres Reiseziel. Kaum zu glauben, dass Osama Bin Laden dort über Monate gänzlich unbemerkt leben konnte.

Und es ist zweifellos auch ein Akt der Hilflosigkeit, ein Tötungskommando loszuschicken, um einen Feind zur Strecke zu bringen. Die Großmacht USA begibt sich hierbei auf ein Niveau herab, welches lediglich moralisch noch über dem der Attentäter liegt. Statt den Tod unschuldiger Zivilisten in Kauf zu nehmen, agierte das Spezialkommando gezielt gegen eine Person und ihr direktes Umfeld. Neben Osama Bin Laden wurden allerdings auch drei weitere Männer und eine Frau getötet, ganz ohne Kollateralschäden sind somit auch die US-Spezialisten nicht ausgekommen. Für Barack Obama ist es freilich wichtiger, dass bei der Aktion kein Amerikaner verletzt wurde. Nun bleibt abzuwarten, ob die Terroristen für den Tod ihrer Galionsfigur Rache nehmen werden. Mit der Erteilung des Zugriffsbefehls hat Barack Obama nämlich etwas getan, dass konservative Kräfte gerne Julian Assange und Wikileaks vorwerfen: Er hat US-Amerikaner in aller Welt in Gefahr gebracht.
 
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Google Chrome 11.0.696.60 für Windows

reported by doelf, Montag der 02.05.2011, 10:17:45
Für die Windows-Variante des erst letzte Woche vorgestellten Webbrowsers Chrome 11 gibt es bereits ein erstes Update. Mit Chrome 11.0.696.60 beseitigen die Entwickler eine Regression, welche zu Darstellungsfehlern beim Fensterwechsel führte.

Schaltet der Benutzer mit der Tastenkombination ALT-TAB zwischen zwei Fenstern hin und her, als Beispiel werden der Messenger AIM und Chrome genannt, werden die Fensterinhalte nicht sauber aktualisiert und die eigentlichen Inhalte teilweise von Fragmenten der anderen Anwendung überdeckt. Das Update auf die Version 11.0.696.60 beseitigt diesen Fehler, welcher ausschließlich unter Windows anzutreffen ist.

Download: Chrome 11.0.696.60 für Windows
 
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Sony kündigt Neustart von PlayStation Network und Qriocity an

reported by doelf, Sonntag der 01.05.2011, 16:51:28
Sony hat am heutigen Morgen in Japan die schrittweise Wiederherstellung seiner Dienste PlayStation Network und Qriocity in Aussicht gestellt. Auf der Pressekonferenz erklärte der Konzern, in welcher Form die Dienste wieder anlaufen sollen und welche neuen Sicherheitsmaßnahmen man getroffen hat. Zudem wurde ein "Kunden-Wertschätzungsprogramm" angekündigt.

Hacker waren vor zwei Wochen in die Server der Firma eingedrungen und hatten dabei Zugriff auf die Daten von ca. 77 Millionen Kunden erhalten. Die Datensätze umfassten neben Name und Geburtsdatum, Adresse und Rechnungsanschrift, Kaufhistorie und Profilangaben, E-Mail Adresse und PSN Online ID auch Passwort und Login sowie die Sicherheitsfragen zum Passwort. Lediglich die Kreditkartendaten hatte Sony verschlüsselt hinterlegt, so dass die Hacker diese vermutlich nicht verwenden können. Über eine Woche ließ die Firma mit internen Untersuchungen vergehen, bevor sie die betroffenen Dienste vom Netz nahm und ihre Kunden informierte. Dies hatte vielerorts für Unverständnis und Kritik gesorgt.

In Zukunft will man die Kundendaten besser schützen und hat hierfür den Angriff in Zusammenarbeit mit externen Sicherheitsspezialisten analysiert und mehrere Maßnahmen ergriffen. So wurden nun alle Daten verschlüsselt und zusätzliche Firewalls errichtet. Zudem wurden neue Methoden zur Erkennung unautorisierter Zugriffe und ungewöhnlicher Aktivitäten sowie ein automatisiertes Software Monitoring und Konfigurationsmanagement in Betrieb genommen. Weiterhin will Sony den Umzug seiner Systeme in ein neues Rechenzentrum beschleunigen. Mit Hilfe eines erzwungenem Update der System-Software will Sony die Kunden des PlayStation Network dazu zwingen, ihr Passwort zu ändern. Diese Änderung kann nur von dem PS3-System vorgenommen werden, mit dem der Account ursprünglich aktiviert worden war. Alternativ können die Kunden eine E-Mail anfordern, welche sie dann bestätigen müssen.

Zunächst plant Sony die Wiederherstellung des Online Gamings für PlayStation 3 und PlayStation Portable sowie den Zugriff auf Music Unlimited und nicht abgelaufene Leih-Filme für bestehende Abonnenten. Die Kunden sollen in ihre Profilverwaltung gelangen können, um dort ihr Passwort zu ändern. Danach können sie dann auch PlayStation Home, die Freundes-Liste und die Chat-Funktionen verwenden. Als Entschuldigung für den Zwischenfall hat Sony ein "Kunden-Wertschätzungsprogramm" ins Leben gerufen. Dabei will man ausgewählte Unterhaltungsinhalte zum kostenlosen Download anbieten und allen Kunden kostenlos eine 30-tägige Mitgliedschaft beim PlayStation Plus Premium Service schenken. Wer bereits über eine Premium-Mitgliedschaft verfügt, muss für 30 Tage nichts bezahlen. Auch die Abonnenten von Music Unlimited bekommen den Dienst 30 Tage lang kostenlos zur Verfügung gestellt.
 
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