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Zum Thema 6 Kerne

News-Archiv: Mai 2012

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Thunderbird 13.0 Beta 4 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 31.05.2012, 20:20:18
Vom Internetbrowser Firefox 13 gibt es seit ein paar Tagen eine sechste (und vermutlich auch letzte) Beta-Version vor und jetzt ist auch die vierte Beta des E-Mail-Client Thunderbrid 13 erhältlich. Auch dies könnte die letzte Beta sein, denn die Veröffentlichung der finalen Programme ist schon für den 5. Juni 2012 geplant.

Download:
 
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Datenvorratsspeicherung: Europäische Kommission verklagt Deutschland

reported by doelf, Donnerstag der 31.05.2012, 20:09:23
Es hatte sich schon lange abgezeichnet und nun hat die Europäische Kommission ihre Klage gegen Deutschland beim Europäischen Gerichtshof eingereicht. Da man ein Land schlecht in Beugehaft nehmen kann und es als politisch fragwürdig gilt, Ministern Verstand einzubläuen, setzt die Kommission auf eine Geldstrafe.

Diese Geldstrafe wirkt allerdings geradezu verlockend, würde sie doch vermutlich viel niedriger ausfallen, als die potentiellen Kosten, welche der Volkswirtschaft durch die Umsetzung der Europäischen Richtlinie zur Datenvorratsspeicherung (2006/24/EG) entstehen würden. Und verglichen mit der Eurokrise sind solche Strafen ja sowieso nur "Peanuts". Mehr als zwei Jahre sind vergangen, seit das Bundesverfassungsgericht die erste Regelung gekippt hatte. Die Richter stellten dabei nicht die Europäischen Richtlinie an sich, sondern nur deren deutsche Umsetzung in Frage.

Seither sorgt ein Kompetenzgerangel zwischen Innen- und Justizministerium für eine peinliche Pattsituation: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) würde die alte Regelung des verdachtslosen Datensammelns gerne wiederbeleben und vielleicht hier und da noch ein wenig verschärfen, während Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) das Konzept "Quick Freeze plus" verfolgt, welches die Protokollierung der Kommunikationsdaten nur bei einem konkreten Anfangsverdacht vorsieht. Während Friedrichs Vorhaben wahrscheinlich abermals am Bundesverfassungsgericht zerschellen würde, kann die Europäische Kommission "Quick Freeze plus" nur wenig abgewinnen. Ein Kompromiss ist nicht in Sicht, dabei wurde die Richtlinie bereits 2006 angenommen und hätte bis zum 15. September 2007 in innerstaatliches Recht umgesetzt sein müssen.
Quelle:  http
 
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Frühstart: Windows 8 Release Preview kommt noch heute!

reported by doelf, Donnerstag der 31.05.2012, 14:33:19
Binnen der nächsten Stunden wird Microsoft die Windows 8 Release Preview veröffentlichen. Angekündigt wurde diese bereits vor zwölf Stunden im "Windows Hardware and Driver Developer Blog". Der Autor war Chuck Chan, der Corporate Vice President des zuständigen Entwicklungsteams.

Der Blog-Eintrag, der offenbar etwas zu früh online geschaltet wurde, ist mittlerweile wieder verschwunden, doch unsere Kollegen von Neowin.net haben Screenshots gemacht und die darin enthaltenen Links gespeichert. Diese sind zwar noch nicht aktiv, sollen es aber im Laufe des Tages noch werden. Zeitgleich mit dem eigentlichen Betriebssystem wird Microsoft auch ein Treiberpaket sowie die Entwicklungsumgebung Visual Studio Professional 2012 freischalten.

Aktualisierte Download-Links:
 
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Vier neue Anwendungen im Download-Center

reported by doelf, Donnerstag der 31.05.2012, 13:13:25
Wir haben unseren Download-Center erweitert und bieten ab sofort vier zusätzliche Anwendungen für Windows an. Es handelt sich dabei um die 3D-Grafiksoftware Blender, die Bildbearbeitungssoftware Gimp, den Vektorgrafikeditor Inkscape und das Desktop-Publishing-Programm Scribus.

Bei allen vier Programmen handelt es sich um quelloffene Software, die von Privatleuten und Firmen kostenlos genutzt werden darf. Die vier Neuzugänge ergänzen unser bisheriges Angebot, welches bereits neun kostenlose bzw. quelloffene Programme aus den Bereichen Internet und Büro umfasste. Natürlich finden sich in unserem Download-Center auch aktuelle Gerätetreiber sowie ein BIOS-Archiv für die Mainboards des nicht mehr existierenden Herstellers Abit.

Hier eine Übersicht der verfügbaren Anwendungen:
  • AbiWord, schlanke, quelloffene Textverarbeitung
  • Blender, quelloffene 3D-Grafiksoftware
  • Firefox, sehr belieber Internetbrowser
  • Gimp, umfangreiche, quelloffene Bildbearbeitungssoftware
  • Gnumeric, schlanke, quelloffene Tabellenkalkulation
  • Inkscape, quelloffener Vektorgrafikeditor
  • LibreCAD, quelloffenes 2D-CAD-Programm für den 2D-Bereich
  • LibreOffice, eine komplette, quelloffene Office-Suite
  • OpenOffice, eine komplette, quelloffene Office-Suite
  • Opera, kompakter, schneller Webbrowser aus Norwegen
  • Scribus, quelloffenes Desktop-Publishing-Programm
  • Sea Monkey, vereint Firefox und Thunderbird
  • Thunderbird, quelloffener E-Mail-Client
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LibreOffice 3.5.4 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 31.05.2012, 08:00:36
Die quelloffene Bürosoftware LibreOffice liegt in der finalen Version 3.5.4 zum Download bereit. Dieses Update behebt etliche Fehler, beinhaltet aber keine neuen Funktionen. Die Entwickler zählen 85 Änderungen auf, die seit der Veröffentlichung der Version 3.5.3 Anfang Mai 2012 eingepflegt wurden.

Unter den behobenen Fehlern finden sich auch fünf Abstürze, zudem wurde der Im- und Export von RTF-Dateien erheblich verbessert. Wer bereits den zweiten Veröffentlichungskandidaten verwendet, muss die finale Version von LibreOffice 3.5.4 nicht nochmals herunterladen - beide Fassungen sind Bit für Bit identisch.

Download:
 
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Tipp: simyo All-Net Flat ohne Anschlussgebühr

reported by doelf, Mittwoch der 30.05.2012, 18:00:23
Bis zum 31. Mai 2012 gibt es bei unserem Partner simyo die attraktive All-Net Flat ganz ohne Anschlussgebühr! Hierbei spart man 19,90 Euro, sozusagen eine Monatsgebühr. Wer hingegen nur telefonieren will kann bis zum Monatsende immerhin 5,00 Euro sparen.

simyos All-Net Flat ist speziell auf die Bedürfnisse von Smartphone-Nutzern zugeschnitten und umfasst Telefongespräche ins deutsche Festnetz, in alle deutschen Handy-Netze und einen mobilen Internetzugang für nur 19,90 Euro pro Monat. Der Internetzugang arbeitet bis zu einer Grenze von 500 MB mit voller Geschwindigkeit (max. 7,2 MBit/s) und wird danach auf GPRS (max. 56 kbit/s) gedrosselt. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate, optional gibt es die All-Net Flat auch ohne Mindestlaufzeit zum Monatspreis von 24,90 Euro. Für 5 Euro Aufpreis kann man das Highspeed-Datenvolumen auf 1.000 MB anheben, zudem kann man für 5 Euro Aufpreis auch eine SMS-Flatrate hinzu buchen.

Weitere Details zur simyo All-Net Flat...

Wer nur telefonieren will, greift zum bewährten 9-Cent-Tarif. Hier kosten Telefongespräche ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Handy-Netze nur 9 Cent pro Minute und auch pro SMS werden 9 Cent berechnet. Ab einem Betrag von 39 Euro pro Monat greift zudem der integrierte Kostenstopp. Für den 9-Cent-Tarif wird keine Grundgebühr erhoben und es gibt auch keine Vertragsbindung. Die passende SIM-Karte bekommt man bis zum 31. Mai 2012 praktisch geschenkt, sie kostet 4,90 Euro inklusive 5,00 Euro Startguthaben. Ihr üblicher Preis beläuft sich auf 9,90 Euro.

Weitere Details zum simyo 9 Cent Tarif...
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Fedora 17 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 30.05.2012, 17:56:23
Die Version 17 der Linux-Distribution Fedora ist fertig und liegt zum Download bereit. Fedora 17 basiert auf dem Kernel 3.3.4 und umfasst die Benutzeroberflächen GNOME 3.4 und KDE 4.8. Die 64-Bit-Version ist ab sofort die Standardfassung dieser Distribution.

Im Cloud-Bereich wurde die OpenStack-Suite auf die neueste Version "Essex" aktualisiert und erstmals ist OpenNebula, eine IaaS-Plattform zum Virtualisieren von Datenzentren, mit an Bord. Weitere Virtualisierungs-Updates umfassen QEMU 1.0, libvirt 0.9.10 und der Virtual Machine Manager 0.9.1. Benutzer werden sich über eigene Farbprofile zum Drucken, die Bildverarbeitung Gimp 2.8.0 und die Bürosoftware LibreOffice 3.5.0.3 freuen. Das Desktop-Publishing-Programm Scribus hat ein umfassendes Update auf die Version 1.4.0 erfahren und das 3D-Modellierungs- und Animationsprogramm Blender ist in der neuen Version 2.6.1 enthalten.

Download: Fedora 17
 
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Antec One - Was bietet das preiswerte Einstiegsmodell?

reported by doelf, Mittwoch der 30.05.2012, 14:05:15
Der Gehäusemarkt ist hart umkämpft und insbesondere im Preisbereich unter 50 Euro sieht man es vielen Modellen an, dass ihr Design mit dem Rotstift gezeichnet wurde. Auch der renommierte Hersteller Antec ist in diesem Segment mit einem Midi-Tower vertreten, welcher auf den schlichten Namen "One" hört.
Bild

Die Straßenpreise des Antec One beginnen aktuell bei ca. 47 Euro, doch was kann man dafür schon erwarten? Laut Antec ein modernes Gaming-Gehäuse mit USB 3.0, schwarzem Innenleben, großzügigen Kühlungsmöglichkeiten und einer werkzeuglosen Installation der Laufwerke. Zum Lieferumfang gehören zwei großformatige Lüfter und ein Adapter, mit dem sich die Frontanschlüsse auf USB 2.0 umrüsten lassen. Das klingt alles recht ordentlich, aber ist Antec auch die Umsetzung praxistauglich gelungen?
 
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Auch der Supreme Court entscheidet gegen Julian Assange

reported by doelf, Mittwoch der 30.05.2012, 13:26:44
Auch die dritte Instanz, der britische Supreme Court, hat gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange entschieden und der Auslieferung an Schweden zugestimmt. Allerdings dürfen Assanges Anwälte die Urteilsbegründung noch anfechten, hierfür wurde ihnen eine Frist von 14 Tagen gewährt.

Nach Ansicht von fünf der sieben obersten Richter Großbritanniens war die schwedische Staatsanwaltschaft befugt, einen europäischen Haftbefehl gegen Julian Assange zu beantragen. Der Auslieferungsantrag sei daher rechtens. Zwei Richter waren allerdings anderer Meinung und votierten zu Gunsten von Assange. Die Entscheidung wurde zu großen Teilen mit dem Artikel 31 der Wiener Konvention begründet, welche nach Ansicht von Assanges Anwälten im Verlauf der Anhörung nicht oder nur unzureichend angesprochen wurde.

Sollte auch die Anfechtung des Urteils misslingen, bleibt Assange noch der Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Und dort könnte sich der Prozess noch über mehrere Jahre hinziehen. Julian Assange war bei der Urteilsverkündung übrigens gar nicht anwesend, er steckte im Stau.
 
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Facebook-Aktie auf neuem Tiefpunkt

reported by doelf, Mittwoch der 30.05.2012, 11:15:02
Gestern beendete Facebooks Aktie den Börsentag mit einem neuen Negativrekord von 28,84 US-Dollar. Im Vergleich zum Montag hatte das Wertpapier 3,07 US-Dollar bzw. 9,62 Prozent verloren. Und auch heute Vormittag geht es vorbörslich weiter bergab.

Facebooks Aktien notieren nun schon fast 10 US-Dollar unter dem Ausgabekurs von 38 US-Dollar. In nur elf Tagen hat das Wertpapier über 24 Prozent seines Wertes verloren. Setzt man den kurzzeitigen Höchstkurs von 45 US-Dollar an, sind es sogar fast 36 Prozent. Der bisherige Tiefstand wurde am gestrigen Dienstag mit 28,54 US-Dollar erreicht. Im vorbörslichen Handel pendelt der Kurs derzeit um die 28,80 US-Dollar.

Da Facebook Anfang Mai zunächst einen Ausgabepreis von 28 bis 35 US-Dollar je Aktie genannt hatte, rechnen einige Experten mit einer Stabilisierung des Kurses im Bereich von 28 US-Dollar. Doch ob diese Wertberichtigung wirklich ausreicht, entscheiden letzten Endes die Investoren.
 
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Letzter Zwischenstopp: Firefox 13.0 Beta 6

reported by doelf, Mittwoch der 30.05.2012, 10:22:18
Die sechste und aller Wahrscheinlichkeit nach auch letzte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 13.0 liegt ab sofort zum Download bereit. Die Veröffentlichung der finalen Fassung des Firefox 13.0 ist für den 5. Juni 2012 geplant.

Beim Firefox 13.0 sind das SPDY-Protokoll und der sanfte Bildlauf standardmäßig aktiviert. Die standardmäßige Startseite wurde überarbeitet und gibt nun Zugriff auf die Lesezeichen, die Historie und die Einstellungen. Beim Öffnen eines neuen Tabs blendet Firefox eine Auswahl besonders oft besuchter Internetseiten ein. Entwickler dürfen sich über 72 Verbesserungen freuen.

Was das experimentelle SPDY-Protokoll betrifft, so kann dieses seit dem Firefox 11.0 genutzt werden. Offenbar hat dies so gut funktioniert, dass SPDY nun zur Standardeinstellung wird. SPDY wurde von Google entwickelt und wird schon seit einiger Zeit von Chrome unterstützt. Das TCP-basierte Sitzungsprotokoll verschlüsselt und komprimiert alle Übertragungen, zudem kann es beliebig viele Dokumente parallel transportieren und verkürzt somit die Zugriffszeiten auf Webseiten.

Download:
 
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Kritische Sicherheitslücke in Seagates BlackArmor NAS

reported by doelf, Dienstag der 29.05.2012, 17:37:07
Durch die auf Hardware basierende Verschlüsselung sollen Daten auf Seagates BlackArmor NAS eigentlich besonders sicher sein, doch das US-CERT warnt nun vor einer kritischen Sicherheitslücke, welche den Administratorzugang für jedermann ermöglicht.

Wie die Behörde berichtet, kann bei Seagates BlackArmor NAS jeder die folgende Webseite aufrufen:
http://DevicesIpAddress/d41d8cd98f00b204e9800998ecf8427e.php

Dort kann man dann das Passwort des Administrators zurücksetzen und sich Zugang auf die Konfiguration des Datenspeichers verschaffen. Ob ein Angreifer auch aus dem Internet auf das NAS zugreifen kann, hängt einzig und allein von den Sicherheitseinstellungen des Netzwerkes ab. Seagate wurde bereits am 7. Mai 2012 von der Schwachstelle in Kenntnis gesetzt, doch bis heute ist noch kein Update verfügbar.
 
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Neuer Super-Cyberspion "Flame" enttarnt

reported by doelf, Dienstag der 29.05.2012, 17:20:34
Die Virenspezialisten Kaspersky Lab und Symantec haben einen neuen Wurm untersucht, der sich insbesondere im Nahen Osten und Osteuropa verbreitet hat und vermutlich von staatlichen Stellen zur Spionage entwickelt wurde. Der extrem komplexe Schädling konnte bisher nur teilweise untersucht werden.

Was ist "Flame"?
Die Experten von Kaspersky Lab stolperten über den Wurm, als die Vereinten Nationen sie bei der Untersuchung einer neuen Schadsoftware um Hilfe gebeten hatten. "Flame" ist eine Sammlung von Angriffswerkzeugen, ein Trojaner und weist auch wurmartige Funktionen auf. Der Virus kann sich in lokalen Netzwerken verbreiten und Computer über externe Datenträger infizieren. Er kann von außen gesteuert und um neue Funktionen erweitert werden. Insgesamt setzt sich "Flame" aus bis zu 20 Modulen zusammen und kommt dabei auf eine stolze Größe von 20 MByte. Damit ist "Flame" zwanzig mal größer als Stuxnet. Dies erschwert die Untersuchung des Schädlings, der auch zahlreiche Bibliotheken zur Datenkomprimierung (zlib, libbz2, ppmd), für die Manipulation von Datenbanken (sqlite3) sowie die in einer virtuellen Maschine laufende Programmiersprache "Lua" umfasst.

Was kann "Flame"?
Im Prinzip kann "Flame" für alle mögliche Zwecke angepasst und erweitert werden. Von Hause aus kann der Schädling auf Mikrofone zugreifen und Gespräche mitschneiden, Screenshots erstellen, Tastatureingaben aufzeichnen und den Datenverkehr ausspionieren. Selbst eine Bluetooth-Schnittstelle ist vorhanden, über die der Virus zuweilen auch seinen aktuellen Status sendet. Dies und die Größe des Paketes legt die Vermutung nahe, dass "Flame" gezielt mit Hilfe externer Datenträger in bestimmte Anlagen oder Einrichtungen eingebracht wurde, um diese auszuspionieren. Laut Kaspersky Lab kann "Flame" ein komplett gepatchtes Windows 7 über das Netzwerk infizieren. Wie der Schädling hierbei vorgeht, konnte noch nicht geklärt werden.

Seit wann gibt es "Flame"?
Bei Kaspersky Lab geht man davon aus, dass "Flame" erstmals im Februar oder März 2010 eingesetzt wurde. Einige Module wurden 2011 und 2012 hinzugefügt oder überarbeitet. Symantec hält es hingegen für möglich, dass erste Versionen von "Flame" auf das Jahr 2007 datieren. Da der Schädling für gezielte Angriffe benutzt wurde und sich nicht frei im Internet verbreitet hat, blieb er über lange Zeit unentdeckt.

Wo greift "Flame" an?
Laut Kaspersky Lab finden sich die meisten Infektionen im Iran gefolgt von Israel und Palästina, Sudan, Syrien, Libanon, Saudi Arabien und Ägypten. Symantec nennt Palästina, Ungarn, Iran und Libanon sowie Österreich, Russland, Hongkong und die Vereinigten Arabischen Emirate. Diese Verbreitung wurde möglicherweise durch infizierte Notebooks herbeigeführt, das ursprüngliche Ziel der Angriffe vermuten die Sicherheitsexperten beider Firmen im Nahen Osten. Zu den bisher bekannten Opfern gehören sowohl staatliche Einrichtungen als auch Bildungsstätten, Firmen und Privatpersonen.
 
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Yahoo! mottet Livestand ein

reported by doelf, Dienstag der 29.05.2012, 16:24:49
Erst im November hatte Yahoo! seine Plattform für interaktive Publikationen gestartet, doch nun wird "Livestand" schon wieder eingestellt. Man hätte zwar viel Lob für diese App erhalten, aber finanziell lohnt sich "Livestand" für Yahoo offenbar nicht.

Yahoo ist derzeit bemüht, seine Kosten und die Zahl seiner Mitarbeiter zu reduzieren. Was keinen Gewinn einfährt, wird geopfert, um das Unternehmen aus der Dauerkrise zu führen. "Livestand" ist nur ein Projekt, was die Rentabilitätsprüfung nicht bestanden hat und - soviel hat Yahoo bereits angekündigt - es werden weitere folgen. Um zumindest etwas Positives aus dem verspäteten Start und der kurzen Existenz zu ziehen, betont Yahoo die hierbei gewonnenen Erfahrungen mit HTML5. Diese kann die Firma sicherlich gut gebrauchen, um zukünftige Projekte in den Sand zu setzen.
Quelle: ycorpblog.com
 
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Ron Gilbert stellt "The Cave" vor

reported by doelf, Montag der 28.05.2012, 17:50:29
Ron Gilbert, der Mann hinter klassischen Adventures wie "Monkey Island" und "Maniac Mansion", hat sein neuestes Projekt "The Cave" vorgestellt. Das Spiel soll Anfang 2013 für die PC-Plattform, Xbox Live und das Playstattion Network erscheinen. Entwickelt wird das Spiel von Double Fine und als Herausgeber agiert Sega.

In "The Cave" stehen sieben seltsame Helden bereit, von denen man drei auswählen muss. Diese steigen dann in die mysteriösen Tiefen hinab, wo sie ein unterirdischer Freizeitpark, eine mittelalterliche Burg und eine abschussbereite Interkontinentalrakete mit Nuklearsprengkopf erwartet. Ich persönlich vermute, dass Gilbert die Atomrakete nur ins Spiel gebracht hat, um auch die Geheimdienste auf sein neues Spiel aufmerksam zu machen. Auf Youtube findet sich ein erster Trailer:


Der Trailer erinnert mehr an ein plattformbasierendes Geschicklichkeitsspiel als an ein klassisches Adventure. Da der Spieler jedoch die drei Helden steuert, mit diesen auf Entdeckungsreise geht und zahlreiche Rätsel lösen muss, trifft die Einordnung als Adventure dennoch zu. Eins steht jedenfalls fest: Wer ein einfallsloses Gemetzel erwartet und auf militärische Action steht, ist bei "The Cave" völlig falsch.
 
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Berufung gescheitert: Nur Apple darf Mac OS X vorinstallieren

reported by doelf, Montag der 28.05.2012, 13:09:40
Seit dem Wechsel zur Intel-Architektur sind Mac-Computer nichts anderes als ganz normale PCs mit dem vorinstallierten Betriebssystem Mac OS X. Das dachte sich auch die Firma "Psystar" aus Florida und kündigte im April 2008 Komplettsysteme mit Mac OS X "Leopard" an. Doch dies erzürnte den allmächtigen Apfel.

Dessen Lizenzbedingungen verbieten nämlich die Installation auf Computern ohne Apfel-Logo und so zog Apple im Juli 2008 vor Gericht, um die Einheit von Mac PC und Mac OS für alle Zeiten festzulegen. Psystar antwortete im August 2008 mit einer eigenen Klage und attackierte Apples Lizenzbedingungen. Bereits im Mai 2009 ging Psystar das Geld aus und im Dezember 2009 erwirkte Apple dann eine permanente Verfügung, die es Psystar untersagte, Computer mit vorinstalliertem Mac OS X in Umlauf zu bringen. Gegen diese Entscheidung legte Psystar Berufung ein.

Diese Berufung landete am 14. Mai 2012 vor dem obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika und wurde von diesem abgelehnt. Psystar ist damit endgültig gescheitert und Apple konnte den Angriff der Klon-Rechner im Keim ersticken. Die Einheit von Mac PC und Mac OS sollte damit zumindest bis in alle Ewigkeit zementiert sein - wenn nicht noch etwas länger.
 
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Streicht Renesas Electronics 14.000 Arbeitsplätze?

reported by doelf, Sonntag der 27.05.2012, 20:42:00
Nach Angaben des japanischen Wirtschaftsmagazins Nikkei plant der weltweit fünftgrößte Halbleiterhersteller Renesas Electronics den Abbau von 14.000 Arbeitsplätzen. Dies entspricht knapp einem Drittel der gesamten Belegschaft, welche die Firma selbst auf 44.000 beziffert.

Renesas Electronics hat die Meldung bereits kommentiert: Man will sie zur Zeit nicht bestätigen, aber auch nicht widerlegen:
"There were media reports regarding personnel reduction, etc., which was published in certain media. The reports were not based on Renesas' announcement and they cannot be confirmed or regarded as fact at this time."
Renesas Electronics war im April 2010 aus dem Zusammenschluss von NEC Electronics und der Renesas Technology hervorgegangen. Die Firma produziert Mikrocontroller, Mikroprozessoren sowie diverse Chips für die Automobil- und die Unterhaltungsindustrie. Insbesondere die zuletzt genannte hat in Japan mit einer anhaltenden Flaute zu kämpfen, beispielsweise im Segment der Flachfernseher. Auch für die Bereiche Sicherheit und Energiemanagement liefert Renesas Electronics diverse ICs, hinzu kommt die Speichersparte mit einem Schwerpunkt auf EEPROM- und SRAM-Bausteinen. Insgesamt kämpft Japans Wirtschaft seit Jahren mit dem starken Yen und seit Monaten mit den Folgen des schweren Erdbebens im März 2011.
Quelle: e.nikkei.com
 
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AMD: Neuer Hotfix-Treiber für Diablo III und Skyrim

reported by doelf, Sonntag der 27.05.2012, 16:37:32
AMD hat einen neuen Hotfix-Treiber für Windows 7, Vista und XP veröffentlicht, der Grafikprobleme mit den Spielen "Diablo III" und "The Elder Scrolls V: Skyrim" beseitigen soll. Die Darstellungsfehler sind auf die Modellreihen Radeon HD 2400, 2600, 2900, 3400, 3600 und 4500 begrenzt.

Kurioserweise hatte AMD bei der Freigabe des Catalyst Hotfix Driver 12.4a noch betont, dass die Probleme unter Windows XP gar nicht auftreten. Dieser Hinweis wurde nun gestrichen, dennoch wird Windows XP auch diesmal nicht in der Liste der betroffenen Betriebssysteme aufgeführt. Nun gut, wer unter Windows XP über Grafikfehler in Zusammenhang mit "Diablo III" oder "The Elder Scrolls V: Skyrim" stolpert, kann diesen Treiber ja mal ausprobieren.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 27.05.2012, 16:15:22
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 35 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Gleich drei Online-Magazine haben sich das Midi-Tower-Gehäuse "Corsair Obsidian 550D" angesehen. Hinzu kommen diverse CPU-Kühler, darunter auch das lüfterlose Modell "NoFan CR-95C".

allround-pc.com:ht4u.net:
  • Gigabyte GeForce GTX 670 OC WindForce 3 im Test: Schlussrunde: wir haben nunmehr die fünfte GeForce GTX 670 am Wickel und wir wollen unsere Testserie damit erst einmal schließen. Gesehen haben wir in diesem Test-Roundup bislang viele Variationen eines solchen, möglichen Produktes. Heute sehen wir eine weitere Abwandlung in Form der Gigabyte GTX 670 OC WindForce 3, denn dies ist nun das erste Muster welches auf ein GTX-680-Design zurückgreift. Ob das der bessere Weg ist?
hardwarelabs.de:
  • ICY BOX Powerline Network Adapter Kit PL500D: Powerline bzw. Powerlan Adapter erfreuen sich schon seit Jahren großer Beliebtheit, wenn es um die einfache Vernetzung mehrerer Räume geht. Als Alternative zu WLAN-Netzwerken erreichen die Stromadapter ähnliche Netto-Übertragungsraten, oft sogar auch schnellere Datenraten. Wir wollen euch in diesem Artikel einer neue Serie von Powerline-Adaptern vorstellen, die von ICY BOX gefertigt werden und mit Brutto-Datenraten von 500 MBit spezifiziert sind...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • 2x Mach Xtreme Technology MX-DS Fusion 60GB SATA3 2,5" SSD im RAID Test: Eine SSD zu langsam ? Heute testen wir zwei 60GB SSDs im RAID0 Verbund. Vor kurzem haben wir eine Mach Xtreme Technology MX-DS Fusion 60GB SATA3 SSD getestet, die allerdings nicht mit der Spitze der bislang auf ocinside.de getesteten SSDs mithalten konnte. Nun werden wir an einem SATA3 Controller zwei SSD als RAID 0 testen und sind gespannt, wie sich die beiden Solid State Drives im Striping gegen die bislang getesteten SSDs schlägt...
pcmasters.de:pc-max.de:planet3dnow.de:
  • SilverStone Precision PS07W: Ende 2011 stellte SilverStone das Prescision PS7 vor, welches als erstes Gehäuse der Precision-Serie keine ATX-Boards, sondern lediglich mATX-, DTX- und mITX-Boards aufnehmen kann. Vor einigen Tagen schließlich legte SilverStone das PS7W nach. Das W in der Produktbezeichnung steht für Weiß. Nachdem wir in letzter Zeit verstärkt Gaming-Gehäuse getestet haben, ist dies ein Grund mehr sich das neue Modell genauer anzuschauen, immerhin gibt es in weiß deutlich weniger Gehäuseauswahl als in schwarz...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.4 CAP2

reported by doelf, Sonntag der 27.05.2012, 12:20:58
AMD hat seine "Catalyst Application Profiles" auf die Version 12.4 CAP2 aktualisiert. Das Update verbessert die APU-Unterstützung im "Windows Media Center" und steigert die 3D-Leistung der Spiele "Alan Wake American Nightmare" und "Max Payne 3".

Während bei "Alan Wake American Nightmare" nur die Performance von CrossFire-Konfigurationen wächst, profitiert "Max Payne 3" auch beim Einsatz einzelner GPUs - allerdings nur in der DX11-Variante des Spiels. Genauere Details zu den Leistungsverbesserungen im Zusammenspiel mit dem "Windows Media Center" nennt AMD leider nicht.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.4 CAP2 - 552 KByte
 
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Thunderbird 13.0 Beta 3 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 27.05.2012, 11:35:44
Während vom Internetbrowser Firefox 13 bereits eine fünfte Beta-Version vorliegt, gibt es vom E-Mail-Client Thunderbrid 13 nun zumindest eine dritte Beta. Die Veröffentlichung der finalen Fassungen beider Programme ist für den 5. Juni 2012 geplant.

Download:
 
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Wine 1.5.5 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 27.05.2012, 11:25:02
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.5 verfügbar.

Download: Wine 1.5.5

Für die Entwicklungsversion 1.5.5 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Support for installing Mono as a Wine add-on package.
  • Dithering of pattern brushes in the DIB engine.
  • Support for installing the .NET 4.0 runtime.
  • DDS files supported in D3DX9.
  • Various bug fixes.
 
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7-Zoll-Tablet von Google im Juli

reported by doelf, Samstag der 26.05.2012, 00:19:38
Wie aus dem Umfeld taiwanischer Zulieferer zu erfahren ist, soll im Juni die Auslieferung von Googles erstem Tablet-PC beginnen. Der offizielle Verkaufsstart ist demnach für Juli 2012 geplant. Angeblich wurde das Gerät in Zusammenarbeit mit ASUS entwickelt.

Letzteres verwundert ein wenig, hat Google doch gerade erst die Übernahme von Motorola Mobility abgeschlossen. Falls sich die Gerüchte bewahrheiten, wird die erste Lieferung 600.000 Geräte umfassen. Bis Ende 2012 will Google offenbar bis zu 2,5 Millionen Einheiten dieses Tablet-PCs verkaufen. Man darf im weiteren Jahresverlauf einen heißen Preiskampf erwarten, denn ASUS will auch ein eigenes Gerät in dieser Klasse platzieren. Weitere 7-Zoll-Tablets werden von Acer und Samsung erwartet.
 
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BOINC@Au-Ja.de: Das Pfingst-Crunchen 2012 hat begonnen!

reported by doelf, Samstag der 26.05.2012, 00:00:18
Das Pfingst-Crunchen 2012 startet jetzt! Bis Pfingstmontag um 23:59 Uhr wird unser BOINC-Team versuchen, ordentlich Punkte auf sein Konto zu packen. Wir freuen uns natürlich über jeden Helfer, der ein wenig Rechenzeit auf seinem Prozessor oder seiner Grafikkarte zur Verfügung stellt.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Stiftung Warentest: Mehrzahl der Smartphone-Apps sicherheitskritisch

reported by doelf, Freitag der 25.05.2012, 14:01:32
Apps sind mehr oder weniger hilfreich, kosten wenig oder gar nichts und werden oft genauso schnell vergessen wie installiert. Dass sich das Geschäft mit den Mini-Anwendungen dennoch lohnt, liegt an ihrer Sammelwut. Stiftung Warentest hat jetzt 63 Apps geprüft und 37 als kritisch bzw. sehr kritisch eingestuft.

Keine Frage: Vieles, was als scheinbar harmlose App auf dem Smartphone landet, würde am PC vom Virenwächter ergriffen und vernichtet. Doch bezüglich der mobilen Alleskönner sind viele Benutzer deutlich vertrauensseliger als beim heimischen Computer. Dies ist ein großer Fehler, denn gerade ein solches Kommunikationsgerät legt sammelwütigen Apps extrem persönliche Daten wie Adressbücher, Fotos und Zugänge zu sozialen Netzwerken geradezu auf den Präsentierteller. Viele Apps bedienen sich hier ohne Rückfrage beim Benutzer und oft werden dessen Daten sogar unverschlüsselt durch die Weiten des Netzes geschickt. Da insbesondere Smartphones häufig über ungesicherte WLAN-Hotspots auf das Internet zugreifen, ist ein solches Vorgehen schlicht und einfach verantwortungslos.

Zu den "sehr kritischen" Apps, die persönliche Daten unverschlüsselt durch die Gegend schicken, zählen "Clever tanken", Facebook, Foodspotting, iTranslate und WhatsApp. Diese Daten lassen sich dabei eindeutig einem Gerät oder gar einer Person zuordnen. Häufig werden auch statistische Daten erhoben und an die Betreiber von Werbenetzwerken weiterverkauft. Generell sollte man Apps keine Passwörter anvertrauen, die man auch an anderer Stelle verwendet - beispielsweise für ein E-Mail-Konto oder für den Online-Einkauf. Lediglich 26 Apps wurden als "unkritisch" eingestuft. Gelobt wurden die App der ARD-Sportschau und die der Online-Enzyklopädie Wikipedia.
Quelle: www.test.de
 
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Update zum Test des ASUS Maximus V Gene

reported by doelf, Freitag der 25.05.2012, 12:28:17
Auch der Testbericht zum ASUS Maximus V Gene wurde überarbeitet. Wir haben PCIe-3.0-Messungen mit Intels Core i7-3770K und einer GeForce GTX 680 ergänzt, die Funktion der Lüfterregelung detaillierter erklärt, Anmerkungen zur Treiberunterstützung von USB 3.0 eingefügt und die Benchmark-Tabellen um die Ergebnisse des Intel DZ77GA-70K erweitert.
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Das ASUS Maximus V Gene stammt aus der Baureihe "Republic of Gamers" und richtet sich an anspruchsvolle Spieler sowie Übertakter. Dieses Mainboard bietet weitreichende Tuning-Funktionen und eine umfassende Ausstattung. In unserem Test erwies sich die Hauptplatine als stabil, doch bezüglich des Übertaktens neigte ASUS zu gelegentlichen Übertreibungen. Einige Unstimmigkeiten und Probleme führten im Test zu einem Punktabzug und der Gesamtwertung "Gut".
 
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Update zum Test des MSI Z77A-GD65

reported by doelf, Freitag der 25.05.2012, 10:15:50
Wir haben unseren Testbericht zu MSIs Hauptplatine Z77A-GD65 erweitert. Neu hinzugekommen sind PCIe-3.0-Messungen mit Intels Core i7-3770K und einer GeForce GTX 680. Zudem haben wir die Benchmark-Tabellen um die Ergebnisse des Intel DZ77GA-70K erweitert und Anmerkungen zur Treiberunterstützung von USB 3.0 ergänzt.
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Das MSI Z77A-GD65 ist ein gut ausgestattetes und sehr stabiles Mainboard auf Basis von Intels Chipsatz Z77. Es verfügt über einen Sockel LGA1155 und kann sowohl Prozessoren der Sandy-Bridge-Familie als auch die neuen Modelle der Ivy-Bridge-Generation aufnehmen. Dank des Z77 können die Rechenkerne, die iGPU und der Arbeitsspeicher übertaktet werden. Anfang April hatten wir das MSI Z77A-GD65 mit unserem "Editor's Choice" ausgezeichnet.
 
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Firefox 13.0 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 24.05.2012, 17:50:35
Ganz frisch: Gerade eben wurde die fünfte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 13.0 zum Download bereit gestellt. Beim Firefox 13.0 sind das SPDY-Protokoll und der sanfte Bildlauf standardmäßig aktiviert. Die Veröffentlichung der finalen Fassung des Firefox 13.0 ist für den 5. Juni 2012 geplant.

Der sanfte Bildlauf war bereits bei den ersten Beta-Versionen des Firefox 12.0 standardmäßig aktiviert, schaffte es dann aber nicht in die stabile Fassung. Was das experimentelle SPDY-Protokoll betrifft, so kann dieses seit dem Firefox 11.0 genutzt werden. Offenbar hat dies so gut funktioniert, dass SPDY nun zur Standardeinstellung wird. SPDY wurde von Google entwickelt und wird schon seit einiger Zeit von Chrome unterstützt. Das TCP-basierte Sitzungsprotokoll verschlüsselt und komprimiert alle Übertragungen, zudem kann es beliebig viele Dokumente parallel transportieren und verkürzt somit die Zugriffszeiten auf Webseiten. Die standardmäßige Startseite gibt nun Zugriff auf die Lesezeichen, die Historie und die Einstellungen. Beim Öffnen eines neuen Tabs blendet Firefox eine Auswahl besonders oft besuchter Internetseiten ein. Entwickler dürfen sich über 72 Verbesserungen freuen.

Download:
 
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LibreOffice 3.5.4: Doch noch ein zweiter Release Candidate

reported by doelf, Donnerstag der 24.05.2012, 11:03:50
Auf der Webseite der quelloffenen Bürosoftware LibreOffice wird ein zweiter Release Candidate der Version 3.5.4 zum Download angeboten. Kurioserweise gibt es noch keine Versionsinformationen und der Text kündigt auch weiterhin nur den ersten Veröffentlichungskandidaten an.

LibreOffice 3.5.4 behebt zahlreiche Fehler, darunter auch einige Abstürze. Zudem bringt das Update etliche Verbesserungen für den Im- und Export von RTF-Dateien. Die finale Version 3.5.4 soll in der Woche vom 28. Mai bis zum 3. Juni 2012 veröffentlicht werden. Der zweite Release Candidate hat somit gute Chancen, zur finalen Fassung gekürt zu werden.

Download:
 
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Schwache Quartalszahlen: HP streicht 27.000 Arbeitsplätze

reported by doelf, Donnerstag der 24.05.2012, 10:16:48
Nach Dell und Lenovo hat nun auch HP seine neuesten Quartalszahlen präsentiert. Der weltgrößte PC-Hersteller musste ähnlich hohe Einbrüche hinnehmen wie zuvor schon sein Mitbewerber Dell. Als Konsequenz will das Unternehmen rund acht Prozent seiner Mitarbeiter entlassen.

Und da das Unwort "Entlassung" so schlecht zu eher positiv geprägten "Restrukturierung" passt und ein aktives Handel seitens HP impliziert, "erwartet HP, dass schätzungsweise 27.000 Mitarbeiter die Firma verlassen". Zumindest grammatikalisch ergreifen somit die Beschäftigten die Initiative und ein vorzeitiger Rückzug in den Ruhestand soll vielen Mitarbeitern diese Entscheidung erleichtern, doch zweifelsohne wird HP seine Ziele mit dieser Maßnahme alleine nicht erreichen können. Die acht Prozent beziehen sich auf die weltweite Belegschaft des Unternehmens, in einzelnen Ländern kann dieser Wert somit höher oder niedriger ausfallen. Zumindest lässt sich HP für die Restrukturierung recht viel Zeit und will diese erst zum Ende des fiskalischen Jahres 2014 abschließen.

Kommen wir zu den Zahlen des zweiten Quartals 2012, die zu dieser unerfreulichen Entwicklung geführt haben: HPs Umsatz gab um drei Prozent auf 30,7 Milliarden US-Dollar nach, wobei insbesondere die "Imaging and Printing Group" mit einem Einbruch um zehn Prozent negativ hervorsticht. Ein Lichtblick war hingegen das Softwaregeschäft, das um 22 Prozent gewachsen ist. Das Privatkundengeschäft mit Computern zeigt sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum unverändert, während die Serversparte sechs Prozent ihres Umsatzes verloren hat. Auch die Dienstleistungen gaben um einen Prozentpunkt nach, während die Finanzdienste um neun Prozent zulegen konnten. Unter dem Strich steht ein enttäuschender Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar, der satte 31 Prozent unter dem Vorjahreswert liegt. Der Gewinn je Aktie brach um 24 Prozent auf 0,80 US-Dollar ein.
 
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Lenovo auf Erfolgskurs, Dell eher weniger

reported by doelf, Mittwoch der 23.05.2012, 19:44:42
Der chinesische PC-Hersteller Lenovo konnte das Geschäftsjahr 2011/2012 mit einem Rekordumsatz und dem höchsten Marktanteil seiner Firmengeschichte abschließen. Auch der US-amerikanische PC-Hersteller Dell hat seine Quartalszahlen bekannt gegeben, die Anleger zeigen sich aber nicht sonderlich begeistert.

Lenovo meldet für das gesamte Geschäftsjahr eine Rekordumsatz in Höhe von 29,6 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung um 37 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Auch der Gewinn vor Steuern markiert mit 585 Millionen US-Dollar einen neuen Bestwert, er übertrifft das Vorjahresergebnis um 63 Prozent. Der Gewinn je Aktie beläuft sich auf 4,67 US-Cent. Lenovo konnte seinen Marktanteil auf 12,9 Prozent ausbauen, in Europa half hierbei der Übernahme der Firma Medion. Für das vierte Quartal nennt Lenovo einen Umsatz von 7,5 Milliarden US-Dollar, einen Gewinn vor Steuern von 102 Millionen US-Dollar und einen Gewinn je Anteil von 0,65 US-Cent.

Bei Dell geht es um das erste Quartal des fiskalischen Jahres 2013. Mit 14,4 Milliarden US-Dollar fällt Dells Umsatz fast doppelt so hoch aus wie beim chinesischen Mitbewerber, verglichen mit dem Vorjahresquartal bedeutet dies jedoch einen Einbruch um vier Prozent. Der operative Gewinn (GAAP) beläuft sich auf 824 Millionen US-Dollar, der Nettogewinn (GAAP) auf 635 Millionen US-Dollar. Beide Werte sind um ein Drittel gefallen. Mit 0,36 US-Dollar liegt der Gewinn je Aktie um 27 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahresquartals. Insbesondere im Endkundengeschäft, das um zwölf Prozent nachgab, hat Dell derzeit zu kämpfen.
 
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VIA kündigt "Android PC" für 49 US-Dollar an

reported by doelf, Mittwoch der 23.05.2012, 18:22:28
Minimal-Computer wie der "Raspberry Pi" sorgen derzeit bei bastelfreudigen Zeitgenossen für viel Begeisterung. Ab Juli 2012 will auch VIA in diesem Segment mitspielen und kündigt einen "Android PC" (APC) zum Preis von 49 US-Dollar an.
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Der VIA Android PC ist allerdings kein vollständiger Computer, denn es fehlt das Gehäuse. Der Lieferumfang umfasst ein Mainboard im Neo-ITX-Format, ein 15 Watt starkes Netzteil und Android als Betriebssystem. Auf der Hauptplatine befindet sich ein WonderMedia-SoC (ARM 11), dem 512 MByte DDR3-RAM und 2 GB NAND-Flash-Speicher zur Seite stehen. Weiterhin werden vier USB-2.0-Anschlüsse, ein Ethernet-Port (10/100 MBit), Audio-Anschlüsse und zwei Bildschirmausgänge (HDMI und VGA) geboten. Zur Erweiterung des Festspeichers wurde ein microSD-Steckplatz integriert.

VIA greift beim SoC zum hauseigenen Wondermedia PRIZM WM8750. Dessen ARM-11-Kern ist leider ein Einzelkämpfer, hat schon etwas Staub angesetzt und taktet mit mageren 800 MHz. In Zeiten, wo Smartphones und Tablet-PCs mit zwei oder vier Kernen jenseits der 1-GHz-Grenze arbeiten, erscheint dieser Chip etwas schwach auf der Brust. Immerhin beschleunigt seine Hardware einige Videoformate und ermöglicht somit die HD-Ausgabe über HDMI, doch viel mehr als einen Medienspieler darf man hier nicht erwarten. Für den Einsatz als NAS ist die LAN-Anbindung zu langsam und es fehlen die SATA-Ports.

Bei der Gehäusesuche sollte es hingegen keine Probleme geben, denn das Mainboard ist mit 17,0 x 8,5 cm exakt halb so groß wie eine Mini-ITX-Platine. Im Leerlauf soll der APC vier Watt verbrauchen und unter Last maximal 13,5 Watt benötigen. Da VIA das Netzteil mit 15 Watt spezifiziert, ist offenbar der tatsächliche Systemverbrauch gemeint, in dem die Verluste des Netzteils bereits enthalten sind. Sonderlich sparsam ist der APC trotz magerer Leistungsdaten dennoch nicht. Insgesamt erscheint das Konzept recht halbherzig und wir würden eher zur Banane greifen.
 
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NVIDIA GeForce 301.42 WHQL: Mehr Leistung und neue Funktionen

reported by doelf, Mittwoch der 23.05.2012, 14:20:46
NVIDIA hat mit der Version 301.42 den ersten WHQL-zertifizierten Grafiktreiber der Familie R300 veröffentlicht. Dieser Treiber unterstützt alle Grafikprozessoren ab der Baureihe GeForce 6 bis hin zu den neuesten Modellen GeForce GTX 690, GTX 680, GTX 670, GT 645, GT 640, GT 630, GT 620, GT 610 und 605.

Es gibt zahlreiche neue Profile für SLI und 3D Vision. NVIDIA verspricht zudem deutliche Leistungssteigerungen verglichen mit der vorherigen WHQL-Version 296.10. Die genannten Zugewinne entsprechen jenen, die wir bereits vom Mitte April freigegebenen Beta-Treiber 301.24 her kennen:
  • Batman: Arkham City (GeForce GTX 560/560 Ti): +9%
  • Bulletstorm (GeForce GTX 570/580): +9%
  • Bulletstorm (GeForce GTX 560/560 Ti): +12%
  • Civilization V (GeForce GTX 570/580): +7%
  • Civilization V (GeForce GTX 560/560 Ti): +11%
  • Deus Ex: Human Revolution (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +6%
  • Deus Ex: Human Revolution (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +4%
  • Dragon Age 2 (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +6%
  • Dragon Age 2 (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +4%
  • Far Cry 2 (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +14%
  • Far Cry 2 (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +13%
  • Just Cause 2 (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +23%
  • Just Cause 2 (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +15%
  • Metro 2033 (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +5%
  • Metro 2033 (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +4%
  • StarCraft II (GeForce GTX 570/580 mit SLI): +17%
  • StarCraft II (GeForce GTX 560/560 Ti mit SLI): +10%
  • The Elder Scrolls V: Skyrim (GeForce GTX 570/580): +21%
  • The Elder Scrolls V: Skyrim (GeForce GTX 560/560 Ti): +20%
  • Total War: Shogun 2 (GeForce GTX 570/580): +5%
  • Total War: Shogun 2 (GeForce GTX 560/560 Ti): +4%
Genau wie der Beta-Treiber 301.24, bietet auch der GeForce 301.42 WHQL eine adaptive, vertikale Synchronisation sowie den Kantenglättungsmodus FXAA. FXAA soll annähernd dieselbe Qualität wie vierfaches Multi-Sample-Antialiasing (MSAA) bieten, dabei aber um bis zu 60 Prozent schneller arbeiten. Der neue Kantenglättungsmodus kann mit allen Grafikprozessoren ab der Serie 8 genutzt werden. Gleiches gilt für "Adaptive Vertical Sync", welches die vertikale Synchronisation deaktiviert, sobald die Framerate unter die vertikale Bildwiederholrate des Monitors fällt. Dies verbessert die Spielbarkeit, da die Framerate ansonsten zu stark gedrosselt wird. Weiterhin hat NVIDIA seine "Surround Technologie" auf vier Bildschirme aufgebohrt: Während drei Monitore für die Ausgabe des Spiels genutzt werden, kann der vierte das Desktop mit den Anwendungen anzeigen.

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Microsoft stoppt "Bing StreetSide" in Deutschland

reported by doelf, Mittwoch der 23.05.2012, 11:23:08
"Mit der lebensnahen Ansicht in Streetside können Sie Plätze erkunden und Ihre Aktivitäten besser planen", verspricht Microsofts Webseite. Das gilt allerdings nicht mehr für deutsche Städte, denn Microsoft hat seinen Konkurrenten zu Googles Streetview hierzulande abgeschaltet.

Wie Microsoft in einer offiziellen Stellungnahme erklärt, hatten "einige deutsche Kunden... Bedenken hinsichtlich der Art und Weise geäußert, wie mit Blurring-Anfragen auf Bing Streetside umgegangen wird". Weiterhin heißt es: "Da wir Datenschutz und die Privatsphäre unserer Kunden sehr ernst nehmen, haben wir vorsorglich entschieden, den Kartendienst Streetside Beta in Deutschland vom Netz zu nehmen, so lange wir diese Einzelfälle prüfen und an einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung arbeiten."

Diese Aussage kann alles oder nichts bedeuten: Microsoft nennt keinen Termin für den Neustart und lässt sogar offen, ob es überhaupt einen geben wird. "Bing StreetSide" ging für Deutschland erst im Dezember 2011 an den Start. Kontroverse Diskussionen wie bei Googles Streetview gab es kaum und auch die Zahl der vorab eingereichten Widersprüche fiel deutlich geringer aus als beim Mitbewerber.
 
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SAP und EMC verstärken sich im Cloud-Sektor

reported by doelf, Mittwoch der 23.05.2012, 11:05:28
EMC, eine der größten Firmen im Bereich Speichersysteme und Datenmanagement, hat das auf Cloud-Speicher spezialisierte Startup "Syncplicity" gekauft. Zugleich kündigt SAP die Übernahme von Ariba, einem führenden Anbieter cloud-basierter Handelsnetzwerke, an.

Syncplicity befand sich bis dato in privater Hand und kann nach eigenen Angaben mehr als 25.000 Kunden vorweisen. Offenbar soll Syncplicity als eigenständiges Tochterunternehmen von EMC fortbestehen. Zum Kaufpreis machte EMC keine Angaben.

Im Vergleich zu Ariba dürfte Syncplicity jedenfalls ein Schnäppchen gewesen sein. Wie SAP erklärt, wird SAP America die Firma für 45,00 US-Dollar pro Aktie übernehmen. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von 4,3 Milliarden US-Dollar. SAP wird 2,4 Milliarden US-Dollar über ein Darlehen und den Rest aus liquiden Mitteln finanzieren. Während der Verwaltungsrat von Ariba die Akquisition bereits einstimmig abgesegnet hat, steht die Zustimmung der Aktionäre noch aus. Zudem haben auch die zuständigen Kartellbehörden noch ein Wörtchen mitzureden. Sollte es keine Einwände geben, will SAP die Transaktion im dritten Quartal 2012 abschließen.
 
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Google hat die Übernahme von Motorola Mobility abgeschlossen

reported by doelf, Mittwoch der 23.05.2012, 10:37:32
Wie Googles CEO Larry Page meldet, hat der Internetkonzern die im August 2011 angekündigte Übernahme von Motorola Mobility abgeschlossen. Zugleich gibt er einen Wechsel an der Spitze von Motorola Mobility bekannt.

Dennis Woodside, der Googles Geschäft in Osteuropa, Russland, Afrika und im Nahen Osten aufgebaut hatte und zuletzt als Präsident des Amerikageschäftes tätig war, wird der neue CEO von Motorola Mobility. Er löst dort Sanjay Jha ab, der das Unternehmen seit der Aufspaltung Motorolas führte. Die Übernahme kostet Google 12,5 Milliarden US-Dollar bzw. 40,00 US-Dollar pro Aktie. Motorola Mobility hat in den vergangenen Jahren zwar Marktanteile verloren, kann als Pionier der mobilen Kommunikation aber ein sehr umfangreiches Patentportfolio aufweisen.
 
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Facebook-Aktie: Der Boden ist noch nicht erreicht

reported by doelf, Mittwoch der 23.05.2012, 10:15:54
Was macht eigentlich die Facebook-Aktie? Auch am gestrigen Handelstag bewies sie Konstanz, soll heißen: Es ging konstant weiter nach unten. Und auch für den heutigen Mittwoch sehen die Vorzeichen alles andere als gut aus! Mittlerweile hat die Firma bereits 20 Milliarden an Wert verloren.

Was für ein Absturz des Börsenneulings! Am Freitag ein enttäuschender Schlusskurs von 38,37 US-Dollar, der nur mit Stützkäufen der ausgebenden Banken erreicht wurde. Am Montag dann nur noch 34,03 US-Dollar, ein Minus von 11,31 Prozent am ersten, ordentlichen Handelstag. Den gestrigen Dienstag beendete das Wertpapier mit 31,12 US-Dollar, nochmals 8,55 Prozent unter dem Schlusskurs von Montag.

Nachbörslich ging es dann bis auf 30,60 US-Dollar herunter, wieder ein zweistelliges Minus von 10,08 Prozent. Verglichen mit dem offiziellen Ausgabekurs von 38,00 US-Dollar ist dies ein Einbruch um 19,47 Prozent. Die Pechvögel, die am Freitag zum kurzfristigen Höchststand von 45,00 US-Dollar gekauft hatten, haben mittlerweile sogar 32,00 Prozent verloren. Und trotz der massiven Verluste an den ersten Handelstagen scheint der Boden noch nicht erreicht...
 
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BOINC@Au-Ja.de: Pfingst-Crunchen 2012

reported by doelf, Dienstag der 22.05.2012, 19:33:54
Es ist wieder einmal an der Zeit, etwas für unser Punktekonto zu tun: Vom 26. bis zum 28. Mai 2012 veranstaltet unser BOINC-Team sein Pfingst-Crunchen 2012 und wir hoffen auf eine rege Beteiligung! Es empfiehlt sich, den Projekten mindestens ein bis zwei Tage Vorlauf einzuräumen.

Unser Team belegt in der Deutschlandwertung derzeit den elften Platz und findet sich international auf Rang 109. Diese Positionen halten wir seit dem Oster-Crunchen, doch so langsam rückt unserem Team die Piratenpartei Deutschland auf die Pelle - und wir wollen uns ja nicht einfach so geschlagen geben und entern lassen ;-)

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Intel sucht neue Batterieformen für Ultrabooks

reported by doelf, Dienstag der 22.05.2012, 18:43:25
Kleiner und zugleich preiswerter sollen die Batterien für die kommenden Ultrabooks sein. Wie aus dem Umfeld der asiatischen Zulieferer zu erfahren ist, denkt Intel derzeit über den Einsatz prismatischer und zylindischer Lithium-Ionen-Akkus nach.

Im Falle der zylindrischen Variante nennt DigiTimes den Typus 16650, der einen Durchmesser von 16,4 mm und eine Höhe von 64,9 mm aufweist. Dieser Akku ist also etwas größer als eine Mignonzelle (AA), welche 14 x 50 mm misst. Zudem liefert der Typus 16650 eine Spannung von 3,7 Volt, während die Mignonzelle lediglich 1,5 Volt bietet. Der prismatische Akku ist hingegen ein flacher Quader mit maximalen Abmessungen von 80 x 60 x 6 mm (B x L x H). Diese Variante ist zwar etwas teurer, lässt sich aber besser in einem flachen Notebook unterbringen.

Laut DigiTimes wird Acer auf die zylindrische Bauform setzen, die derzeit allerdings nur von Panasonic/Sanyo hergestellt wird. In Lenovos IdeaPad 530 soll hingegen die prismatische Variante zum Einsatz kommen.
 
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Windows XP: Drei Sicherheits-Updates für .NET machen Probleme

reported by doelf, Dienstag der 22.05.2012, 13:48:18
Update: Lösung hinzugefügt! Microsoft hat offenbar ein Problem mit seinem Update-Dienst. Seit gestern werden den Benutzern von Windows XP drei wichtige Updates für .NET zum Download angeboten. Das ist an und für sich nichts Ungewöhnliches, doch hat man die Patches installiert, werden sie immer wieder von Neuem gefunden.
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Von dieser Dauerschleife sind sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Varianten von Windows XP und Server 2003 betroffen, zudem beklagen sich Benutzer aus unterschiedlichen Ländern über den Fehler. Die drei .NET-Updates werden sowohl bei der manuellen Suche gefunden als auch vom automatischen Update-Dienst gemeldet:Ihre Installation verläuft ohne Fehler und es wird auch kein Neustart verlangt. Wie unsere eigenen Versuche zeigen, bringt ein Neustart keine Abhilfe. Es spielt auch keine Rolle, ob die Updates automatisch oder manuell installiert werden. Selbst das Einspielen eines Backups brachte keine Verbesserung, denn wenige Sekunden nach dem ersten Start wurden die nervigen Updates vom Betriebssystem wieder entdeckt.

Update: Und so behebt man das Problem
Wir haben inzwischen weiter herum experimentiert und eine Lösung gefunden. Diese ist nicht optimal, da sie recht viel Zeit kostet, doch dafür funktioniert sie - bisher auf drei unterschiedlichen Systemen. Um keine Probleme mit Treibern und Programmen zu bekommen, die .NET zwingend benötigen, sollte man die folgenden Schritte im abgesicherten Modus ausführen:
  • Zunächst muss man alle .NET-Versionen und .NET-Updates deinstallieren.
  • Neu starten, nach Sicherheits-Updates suchen und diese einspielen.
  • Neu starten, dann .NET herunterladen und installieren.
    Anschließend nach Sicherheits-Updates suchen und diese einspielen.
  • Neu starten. Nun sollten keine weiteren Updates gemeldet werden.
 
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Sicherheitslücke im Medienserver der Fritzbox

reported by doelf, Dienstag der 22.05.2012, 12:04:47
Die Router der Baureihe "Fritzbox" des Herstellers AVM umfassen einen integrierten Medienserver, welcher den Zugriff auf Musik, Videos und Fotos ermöglichen soll. Zugleich kann man aber auch auf Konfigurationsdateien zugreifen, die mitunter Passwörter enthalten.

Das Problem besteht darin, dass der Medienserver standardmäßig auch den lokalen Speicher des Routers freigibt. Diese Freigabe kann man in der Konfiguration unterbinden oder auch den kompletten Medienserver deaktivieren. heise online schlägt vor, den Zugriff auf die Ordner von USB-Medien zu beschränken, welche tatsächlich auch nur Mediendaten enthalten. Dies werden sicherheitsbewusste Nutzer aber ohnehin schon gemacht haben. Der Fehler lässt sich eigentlich nur im lokalen Netzwerk ausnutzen, doch zumindest potentiell könnten sich Angreifer per Cross-Site-Scripting auch Zugriff aus dem Internet verschaffen.

In seinem Beta-Bereich, welchen AVM als "Labor" bezeichnet, hat der Hersteller bereits erste Updates bereitgestellt:
Quelle: www.heise.de
 
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Intel und Samsung setzen auf Tizen als Android-Alternative

reported by doelf, Dienstag der 22.05.2012, 11:36:49
An dem Vorhaben, Linux auf Smartphones und Tablet-PCs zu etablieren, sind schon zahlreiche Branchengrößen gescheitert. Bisher konnte einzig Google sein Betriebssystem "Android" am Markt etablieren, doch mit "Tizen" steht eine interessante Alternative in den Startlöchern.

Wir erinnern uns: Bereits im Jahr 2005 versuchte sich Nokia, damals noch der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefonen, an einem Linux namens "Maemo". Die Finnen kamen damit aber ebenso schlecht voran wie Intel, damals wie heute der Weltmarktführer bei Mikroprozessoren, mit seinem im Jahr 2007 gestarteten Projekt "Moblin". Im Februar 2010 kündigten die beiden Firmen an, ihre zukünftigen Anstrengungen in Form von "MeeGo" zu bündeln. Doch dann tat sich Nokia aufgrund stark fallender Verkaufszahlen mit dem Softwareriesen Microsoft zusammen und die Weiterentwicklung von "MeeGo" wurde im September 2011 eingestellt.

Während Nokia sein Glück derzeit mit Windows Phone versucht, musste Intel einen neuen Partner finden. Und hier bot sich die "Samsung Linux Platform OS" (SLP) an. Die Koreaner, mittlerweile zum weltgrößten Hersteller von Mobiltelefonen aufgestiegen, gründeten zusammen mit Intel die "Tizen Association", welche von der "Linux Foundation" unterstützt wird. Tizen 1.0 (Codename: Larkspur) wurde am 30. April 2012 veröffentlicht und erste Geräte sollen bereits Ende Juni 2012 auf den Markt kommen. Laut DigiTimes darf man Smartphones, Netbooks und Unterhaltungselektronik für Fahrzeuge auf Basis von "Tizen" erwarten, wobei neben Samsung auch Acer und ASUS als Hersteller im Gespräch sind. Die ersten Produkte sollen offenbar in Schwellenländern getestet werden, Termine für eine Markteinführung in Europa sind noch nicht bekannt.

Ein großes Problem von "Tizen" ist allerdings, dass es kein direkter Nachfolger von MeeGo ist, sondern lediglich einige Bestandteile aus dem MeeGo-Code übernommen hat. Enttäuschte Entwickler haben daher das unabhängige Projekt "Mer" wiederbelebt. Dieses hatte sich ursprünglich von "Maemo" abgegabelt und soll nun die Entwicklung von "MeeGo" fortführen. Auch Nokia denkt weiterhin über Linux nach, hier soll der MeeGo-Erbe "Meltemi" heißen und das hauseigene "Symbian OS" ablösen. Der Status von "Meltemi" ist derzeit aber noch völlig unklar.
 
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Leistungsvergleich: Sechs Sandforce-SSDs mit 60, 120 und 240 GB

reported by doelf, Montag der 21.05.2012, 23:02:44
In unserem heutigen Test beschäftigen wir uns einmal mehr mit Solid-State-Laufwerken. Diesmal richten wir unseren Fokus auf sechs Modelle, die den Controller SandForce SF2281 verwenden, und betrachten insbesondere den Einfluss der Speicherkapazität und der Flash-Chips auf die Geschwindigkeit.
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Dass sich die Speicherkapazität von SSDs auf deren Performance, insbesondere auf die Schreibleistung, auswirkt, dürfte weithin bekannt sein. Doch wenn man die Eckdaten der Sandforce-basierenden Modelle betrachtet, scheinen diese hiervon gar nicht betroffen zu sein. Zudem werden drei unterschiedliche Typen von Flash-Speicher verbaut (ONFi 2.x Synchron, ONFi 1.0 Asynchron und Toggle-Mode), die offenbar zu sehr ähnlichen Leistungswerten, aber zu unterschiedlichen Preisen führen.
 
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Sturzflug 2.0: Facebooks Aktie fällt zweistellig

reported by doelf, Montag der 21.05.2012, 17:27:39
Ohne die regelmäßigen Stützkäufe der ausgebenden Banken, welche Facebooks Aktie am vergangenen Freitag gerade so über ihrem Ausgabekurs von 38 US-Dollar gehalten hatten, setzt das Wertpapier am heutigen Montag zum Sturzflug an. Die Stückzahl der gehandelten Wertpapiere ist zudem gering.

Im Vorfeld wurde der größte Börsengang einer Internetfirma zum Hoffnungsträger hoch stilisiert, doch bereits am Freitag wich der Hype einem ziemlichen Kater. Facebooks Wertpapier wollte einfach nicht zum erhofften Höhenflug abheben und musste mit Gewalt über dem Ausgabekurs von 38 US-Dollar geprügelt werden. Nun sind die Feierlichkeiten des enttäuschenden Premierentags vorbei und der harte Börsenalltag nimmt eine erste Wertanpassung vor.

Bereits vorbörslich lag die Facebook-Aktie im Minus und ist mittlerweile auf 34,00 US-Dollar, ein Minus von 11,05 Prozent, abgerutscht. Der bisherige Tiefstwert an diesem New Yorker Vormittag wurde bei 33,00 US-Dollar notiert. Und dies lässt den ursprünglich geplanten Ausgabepreis zwischen 28 und 35 US-Dollar im heutigen Licht deutlich angemessener erscheinen.
 
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Windows 8: Ist der Release Candidate schon fertig?

reported by doelf, Montag der 21.05.2012, 13:52:45
In ca. zwei Wochen wird Microsoft die nächste öffentliche Vorabversion seines kommenden Betriebssystems der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Und wie Neowin.net berichtet, wurde diese "Windows 8 Release Preview" offenbar schon jetzt fertiggestellt.

Dies wäre nicht ungewöhnlich, denn die verbleibende Zeit bis zur öffentlichen Freigabe kann nun noch für geschlossene Testläufe sowie für die Anpassung der unterschiedlichen Sprachversionen genutzt werden. Zumindest scheint Microsoft recht gut in seinem Zeitplan zu liegen, so dass im August mit der Fertigstellung der Produktionsversion zu rechnen ist. Die Markteinführung von Windows 8 wird zwischen September und November 2012 erwartet.

Als Basis der "Windows 8 Release Preview" dient offenbar der Build 8400, von dem kürzlich erste Screenshots aufgetaucht sind. Möglicherweise wird Microsoft den Release Candidate in unterschiedlichen Varianten anbieten, darunter "Windows 8" (Core), "Windows 8 Release Preview" (Pro), "Windows 8 Release Preview mit Media Center" (ProWMC) und "Windows 8 Enterprise" (VL).
 
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LibreOffice 3.5.4: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 20.05.2012, 19:10:24
Der erste Release Candidate von LibreOffice 3.5.4 liegt zum Download bereit. Wie man den Versionshinweisen entnehmen kann, wurden 79 Fehler berichtigt, darunter auch vier Abstürze und etliche Verbesserungen für den Im- und Export von RTF-Dateien.

Die finale Version 3.5.4 soll in der Woche vom 28. Mai bis zum 3. Juni 2012 veröffentlicht werden. Dies gibt den Entwicklern ausreichend Zeit, um im Bedarfsfall noch einen zweiten Release Candidate einzuschieben. Sollten keine größeren Probleme mehr entdeckt werden, kann aber auch dieser erste Release Candidate zur finalen Fassung gekürt werden.

Download:
 
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Thunderbird 13.0 Beta 2 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 20.05.2012, 18:07:38
Während wir wöchentlich mit neuen Beta-Versionen des Firefox 13 versorgt wurden, dauerte es drei Wochen, bis jetzt die zweite Beta des Thunderbird 13 vorliegt. Die Veröffentlichung der finalen Fassungen beider Programme ist für den 5. Juni 2012 geplant.

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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 20.05.2012, 17:14:01
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der letzten Woche 30 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den Thenen zählen Grafikkarten auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 670, GTX 680 und GTX 690 sowie AMDs Radeon HD 7870 und HD 7950. Hinzu kommen CPU-Kühler, Netzteile, Notebooks und Smartphones.

ht4u.net:hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • XFX HD 7870 Black Edition Dual Fan: Seit dem Launch der Radeon HD 7970 hat AMD ein neues und grundlegend überarbeitetes Single-GPU-Flaggschiff am Markt. Die GPU basiert auf einer runderneuerten Architektur (Graphics Core Next, kurz GCN) und fortschrittlicher 28 nm Fertigung. Mit der GCN-Architektur möchte man in den kommenden Monaten die Konkurrenz ins Schwitzen bringen und den Markt in allen Segmenten aufmischen...
  • XFX HD 7950 Black Edition Dual Fan
ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • Logitech Cube: Mobiler Nager im Test: Heutzutage kommt so gut wie jeder Laptop mit eigenem Touchpad daher. Manche Hersteller setzen auf Glas, manche auf verschiedene Kunststoffe und andere verzichten sogar komplett auf eines. Dennoch greifen viele User beim Laptopkauf direkt zu einer kleinen Alternativmaus, einfach um die Bedienung zu verbessern. Eine Maus ist nunmal schneller und genauer als jedes Touchpad. Doch natürlich leidet darunter auch die Flexibilität und der Tragekomfort ein klein wenig. Immerhin muss man einen Gegenstand mehr mitschleppen...
pc-max.de:
  • Alpenföhn Matterhorn Pure CPU-Kühler: Vor rund zwei Jahren brachte Alpenföhn den Matterhorn als Speerspitze der eigenen Produktpalette heraus. Gegenüber den Vorgängern aus selben Hause konnte man nicht nur in Sachen Leistung, sondern auch in punkto Design und Verarbeitung neue Maßstäbe setzen. Mit dem Matterhorn Pure bietet der Hersteller das Erfolgsmodell nun in einer leicht abgespeckten Version an...
  • Corsair Dominator GT DDR3-2133 CL9 16GB RAM
planet3dnow.de:
  • be quiet! Straight Power E9 CM 580W: be quiet! ist ohne Zweifel die stärkste A-Marke in Deutschland und erweitert seine Serien regelmäßig, um die Lautstärke und den Wirkungsgrad zu verbessern. Aus der Mitte des Portfolios haben wir uns das Straight Power E9 CM mit 580 W herausgegriffen und bewerten die Entwicklung der Marke anhand dieses typischen Produkts. Die Straight-Power-Serie bildet den Mainstream zwischen den günstigen Pure Power und den etwas teureren Dark Power Pro...
  • AMDs Llano als Multimedia-Plattform
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Fehlstart für Börsenneuling Facebook

reported by doelf, Freitag der 18.05.2012, 22:57:27
Das war dann wohl nichts: Nur mit Mühe und Hilfe der ausgebenden Banken konnte Facebooks Aktie am Ende ihres ersten Handelstags den Ausgabekurs von 38 US-Dollar behaupten. Der Schlusskurs liegt bei auf ganzer Linie enttäuschenden 38,37 US-Dollar, ein Plus von nicht einmal einem einzigen Prozentpunkt.

In den vergangenen Wochen konnte man den Eindruck gewinnen, dass sich das weltweite Börsengeschehen nur noch um Facebook drehe. Aufgrund des großen Interesses und der starken Nachfrage erhöhte die Firma zunächst den Ausgabepreis ihrer Aktien auf 38 US-Dollar und stockte dann in letzter Sekunde das ursprünglich geplante Aktienkontingent um 25 Prozent auf. Für viele Investoren war dies offenbar zu viel des Guten und sie übten sich am heutigen Premierentag in vornehmer Zurückhaltung.

Während einige Experten schon im Vorfeld eine neue Internetblase prophezeiten, hofften die Optimisten auf schnelle Gewinne und eine Verdopplung des Aktienkurses bereits am ersten Handelstag. Doch der Run blieb aus, so dass Facebooks Wertpapier erst mit einer halbstündigen Verspätung startete. Offenbar hatte man etwas gewartet, um wenigstens mit 42 US-Dollar eröffnen zu können. Während des restlichen Börsentages pendelte der Kurs zwischen 38,00 und 43,02 US-Dollar, wobei einzelne Käufe immer wieder zu kurzen Kursspitzen führten. Offenbar handelte es sich dabei um Stützkäufe durch die ausgebenden Banken, die ein Unterschreiten des Ausgabekurses verhindert haben.

Für Facebook und seine Macher hat sich der Börsengang dennoch gelohnt. Er spülte über 16 Milliarden US-Dollar in die Kassen des Unternehmens, welches mit satten 104 Milliarden US-Dollar (über)bewertet wurde. Das Vertrauen der Anleger muss sich Facebook allerdings erst noch erarbeiten.
 
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NVIDIA: GK110 mindestens 50 Prozent schneller als GK104

reported by doelf, Freitag der 18.05.2012, 22:18:21
Im Rahmen der "GPU Technology Conference" in San Jose, Kalifornien, konnte heise online mit NVIDIAs Entwicklern Jonah Alben und John Danskin reden. Die beiden versprechen deutliche Leistungssteigerungen bei dem für Ende 2012 erwarteten Grafikchip GK110.

Selbst wenn das Speicherinterface limitiert, soll der Grafikprozessor um 50 Prozent schneller sein als NVIDIAs aktuelles Top-Modell GK104 (GeForce GTX 680). Sofern die neuen Funktionen Hyper-Q und Dynamic Parallelism genutzt oder die Berechnungen mit doppelter Genauigkeit vorgenommen werden, dürfen wir offenbar mehr als 70 Prozent Mehrleistung erwarten. Laut Alben und Danskin stellten Hyper-Q und Dynamic Parallelism zudem die größte Herausforderung bei der Entwicklung des neuen Chips dar. Insbesondere die Umsetzung von Dynamic Parallelism hätte viele Entwickler beschäftigt.

Die Recheneinheiten für die doppelte Genauigkeit und die ECC-Funktionalität seien indes für die Größe des Chips verantwortlich, der mit 7,1 Milliarden Transistoren eine neue Höchstmarke setzen wird. Damit die GPU nicht noch weiter wächst und der Stromverbrauch in Grenzen bleibt, wurde das Speicherinterface auf 384 Bit begrenzt. Der GK110 soll wie der GK104 im 28-nm-Prozess von TSMC gefertigt werden. Der taiwanische Hersteller hat nun noch ein paar Monate Zeit, um diesen Fertigungsprozess weiter zu optimieren. Im Frühjahr war man dort offenbar noch nicht in der Lage, die Anforderungen einer solch komplexen GPU in Strukturgrößen von 28 nm umzusetzen.
Quelle: www.heise.de
 
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Intel: Celeron für Ultrabooks und Familienzuwachs bei Ivy Bridge

reported by doelf, Freitag der 18.05.2012, 15:35:21
Wie aus dem Umfeld taiwanischer Zulieferer zu erfahren ist, will Intel die Preise für Ultrabooks in der zweiten Jahreshälfte deutlich drücken. Hierzu sollen vier neue Celeron-Prozessoren auf den Markt kommen, darunter auch stromsparende ULV-Modelle.

Die neuen CPUs werden im dritten Quartal erwartet und sollen die Preise der besonders flachen Notebooks auf 699 US-Dollar drücken. Zum Jahresende könnten die ersten Ultrabooks sogar in den Preisbereich von 599 US-Dollar vordringen. Namentlich nennt DigiTimes die Modelle Celeron ULV 877 (2 Kerne @ 1,40 GHz; 2 Threads; 2 MByte L3-Cache; 17 Watt) und Celeron 807 (1 Kern @ 1,50 GHz; 2 Threads; 1,5 MByte L3-Cache; 17 Watt), welche 86 bzw. 70 US-Dollar kosten sollen. Beide Prozessoren basieren noch auf der letztjährigen Sandy-Bridge-Architektur.

Weiterhin berichtet DigiTimes über die Markteinführung weiterer Ivy-Bridge-CPUs am 3. Juni 2012. Für den Preisbereich von 184 bis 205 US-Dollar seien die Desktop-CPUs Core i5-3570, Core i5-3470, Core i5-3570S und Core i5-3475S mit jeweils vier Kernen geplant, hinzu komme das Doppelkernmodell Core i5-3470T für ebenfalls 184 US-Dollar. Für Notebooks werden die Prozessoren Core i7-3520M, Core i5-3360M und Core i5-3320M mit Preisen von 346, 266 und 225 US-Dollar genannt und speziell für Ultrabooks sind die Varianten Core i7-3367M und Core i5-3427M gedacht. Sie sollen 346 bzw. 225 US-Dollar kosten. Preiswerte Ivy-Bridge-Modelle aus der Core-i3-Familie sind offenbar erst für das dritte Quartal vorgesehen.
 
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Mandriva Linux wird Community-Projekt

reported by doelf, Freitag der 18.05.2012, 15:04:06
Anfang dieses Monats konnte die Firma Mandriva SA ihre Pleite nur knapp abwenden. Zeitgleich mit der Rettung stellte Jean-Manuel Croset, CEO des Unternehmens, eine Neuausrichtung seiner Firma in Aussicht. Nun wurde er konkreter: Mandriva Linux soll ein Community-Projekt werden.

Die Linux-Distribution soll hierzu an eine unabhängige Instanz abgegeben werden, welche in den kommenden Monaten noch zu gründen ist. Mandriva SA soll auch in Zukunft ein Teil dieser Instanz sein und diese unterstützen, doch grundsätzlich sollen das Schicksal und die Abhängigkeit von Firma und Distribution entflochten werden. Über die Art der geplanten Unterstützung lässt sich Croset allerdings ebenso wenig aus wie über die zukünftigen Ziele seines Unternehmens.
 
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Facebooks Aktien ab heute im Handel

reported by doelf, Freitag der 18.05.2012, 12:24:28
Ab heute muss man bei der US-Technologiebörse NASDAQ nach dem neuen Symbol "FB" Ausschau halten, denn Facebooks Aktie wird dort an diesem Freitag erstmals gehandelt. Die Firma konnte 421.233.615 Class-A-Aktien zum Stückpreis von 38 US-Dollar verkaufen und hat damit 16,01 Milliarden US-Dollar eingenommen.

Für Facebook ist der Börsengang bereits jetzt ein großer Erfolg, denn vor einer Woche hatte das Unternehmen noch mit Einnahmen zwischen 9,45 Milliarden und 11,81 Milliarden US-Dollar gerechnet. Danach wurde der Ausgabepreis von 28 bis 35 US-Dollar auf 38 US-Dollar angehoben und die Zahl der zum Verkauf stehenden Aktien von 337.415.352 auf 421.233.615 erhöht.

Doch nun muss sich das Wertpapier auch an der Börse behaupten und nicht wenige sehen in Facebook die nächste große Internetblase. Facebook wurde mit 104 Milliarden US-Dollar bewertet, doch Gewinne, welche eine solch gewaltige Summe untermauern könnten, sind noch nicht in Sicht. Ob das aktuelle Geschäftskonzept, das so gut wie ausschließlich auf Werbung setzt, die hohen Erwartungen tragen kann, ist mehr als fraglich.
 
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Firefox 13.0 Beta 4 wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 18.05.2012, 11:11:20
Seit gestern liegt die vierte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 13.0 zum Download bereit, die finale Fassung ist für den 5. Juni 2012 geplant. Beim Firefox 13.0 sind das experimentelle SPDY-Protokoll und der sanfte Bildlauf standardmäßig aktiviert.

Der sanfte Bildlauf war bereits bei den ersten Beta-Versionen des Firefox 12.0 standardmäßig aktiviert, schaffte es dann aber nicht in die stabile Fassung. Was das experimentelle SPDY-Protokoll betrifft, so kann dieses seit dem Firefox 11.0 genutzt werden. Offenbar hat dies so gut funktioniert, dass SPDY nun zur Standardeinstellung wird. SPDY wurde von Google entwickelt und wird schon seit einiger Zeit von Chrome unterstützt. Das TCP-basierte Sitzungsprotokoll verschlüsselt und komprimiert alle Übertragungen, zudem kann es beliebig viele Dokumente parallel transportieren und verkürzt somit die Zugriffszeiten auf Webseiten. Die standardmäßige Startseite gibt nun Zugriff auf die Lesezeichen, die Historie und die Einstellungen. Beim Öffnen eines neuen Tabs blendet Firefox eine Auswahl besonders oft besuchter Internetseiten ein. Entwickler dürfen sich über 72 Verbesserungen freuen.

Download:
 
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MSI: GeForce GTX 670 mit mehr Takt zum Standardpreis

reported by doelf, Mittwoch der 16.05.2012, 21:51:22
MSI setzt bei seiner ersten Grafikkarte auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 670 auf mehr Leistung zum günstigen Einstiegspreis. Genauer gesagt gibt es für 389,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive der Mehrwertsteuer) bis zu 6,6 Prozent mehr GPU-Takt.
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MSIs N670GTX-PM2D2GD5/OC, so der etwas kryptische Name der Grafikkarte, taktet ihren Grafikprozessor mit 965 MHz und damit um 50 MHz schneller als seitens NVIDIA vorgegeben. Auch der Boost-Takt fällt mit 1.045 MHz deutlich höher aus als die übliche Grenze von 980 MHz. Die 2 GByte GDDR5-Speicher arbeiten hingegen mit den standardmäßigen 1,5 GHz. Wer den Speichertakt anheben will, muss somit zu MSIs Afterburner-Software greifen, die im Lieferumfang enthalten ist. Dieses Programm kann auch den Chiptakt, die Spannungen und die Lüftergeschwindigkeit verändern. Ansonsten gibt es keinerlei Überraschungen, da MSI auf NVIDIAs Referenzdesign für Kühler und Platine zurückgreift. Am Anschlussblech finden wir somit die üblichen beiden Dual-Link-DVI-Buchsen, einen HDMI-Anschluss und einen DisplayPort vor.
 
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ASUS kombiniert GeForce GTX 670 mit eigenem Design

reported by doelf, Mittwoch der 16.05.2012, 21:25:33
Auch ASUS hat zwei neue Grafikkarten auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 670 in seinem Sortiment und setzt bei beiden auf ein eigenes Kühler- und Platinendesign. Zudem glänzt die TOP-Variante mit einem Chiptakt von bis zu 1.137 MHz im Boost-Betrieb, normal sind hier 980 MHz.

BildAuch den Basistakt hat ASUS kräftig angehoben und arbeitet mit 1.058 MHz statt der üblichen 915 MHz. Möglich wird dies durch eine aufwändige, digitale Spannungsversorgung mit acht Phasen und Komponenten - also Kondensatoren, Spulen und MOSFETs - nach dem firmeneigenen Geheimrezept "Super Alloy Power". Laut ASUS arbeitet die Grafikkarte hierdurch kühler und lässt sich auch besser übertakten. Hierbei hilft auch der DirectCU-Kühler der zweiten Generation, der direkt auf der GPU aufliegende Heatpipes mit zwei großformatigen Lüftern verbindet. Verglichen mit NVIDIAs Referenzdesign sollen die Temperaturen um zwanzig Prozent geringer ausfallen.

BildNeben der herstellerseitig übertakteten "ASUS GTX 670 DirectCU II TOP" gibt es noch eine normale "ASUS GTX 670 DirectCU II", welche mit dem Standardtakt von 915 MHz (980 MHz im Boost-Modus) arbeitet. Auch diese Grafikkarte setzt auf das zuvor beschriebene Platinen- und Kühlerdesign, so dass es zumindest optisch keinen Unterschied gibt. Ihre 2 GByte GDDR5-Speicher takten beide Modelle mit 1,5 GHz und die Bildschirmanschlüsse umfassen neben zwei Dual-Link-DVI-Buchsen auch einen HDMI-Anschluss und einen DisplayPort. Die "ASUS GTX 670 DirectCU II" ist ab sofort erhältlich und kostet 419,- Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Ende des Monats soll dann die übertaktete TOP-Variante mit einem Aufpreis von zehn Euro folgen.
Quelle: www.asus.de
 
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KFA2: Zwei neue Grafikkarten mit GeForce GTX 670

reported by doelf, Mittwoch der 16.05.2012, 20:51:31
Bei seinem neuesten Grafikprozessor GeForce GTX 670 lässt NVIDIA den Herstellern wieder etwas mehr Spielraum, so dass bereits kurz nach der Markteinführung viele unterschiedliche Grafikkarten im Handel zu finden sind. KFA2, die Premiummarke des Herstellers Galaxy, hat gleich zwei Modelle im Angebot.

BildBei der "KFA2 GeForce GTX 670" handelt es sich um eine Grafikkarte, die NVIDIAs Referenzdesign in Bezug auf die Platine und die Kühlung verwendet. Auch bei den Taktraten hält sich dieses Modell genau an die Vorgaben des Chiplieferanten: Die GPU taktet mit ihre 1.344 CUDA-Kerne mit 915 MHz und kann diesen Takt bis auf 980 MHz beschleunigen. Die 2 GByte GDDR5-Grafikspeicher laufen mit 1,5 GHz und sind über ein 256 Bit breites Interface angebunden. Als Bildschirmausgänge stehen zwei Dual-Link-DVI-Buchsen, ein HDMI-Anschluss sowie ein DisplayPort zur Auswahl.

BildDeutlich eigenständiger zeigt sich die "KFA2 GeForce GTX 670 EX OC". Bei dieser Grafikkarte wurde nicht nur der Chiptakt auf 1.006 MHz (bzw. 1.058 MHz im Boost-Betrieb) angehoben, sondern auch ein eigener Kühler mit zwei großformatigen Lüftern verbaut. Der Speichertakt und -ausbau bleibt hingegen unverändert, auch die Bildschirmanschlüsse entsprechen jenen des Standardmodells. Während KFA2 für die "KFA2 GeForce GTX 670" 391,- Euro veranschlagt, soll die übertaktete Variante 415,- Euro kosten. Bei beiden Preisangaben handelt es sich um unverbindliche Empfehlungen inklusive der Mehrwertsteuer.
Quelle: www.kfa2.com
 
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Facebook: 421.233.615 Aktien zum Börsenstart

reported by doelf, Mittwoch der 16.05.2012, 16:48:35
Erst gestern hatte das soziale Netzwerk Facebook sein Börsenprospekt aktualisiert und dabei den Ausgabepreis seiner Aktien auf 34 bis 38 US-Dollar angehoben. Heute folgt bereits das nächste Update, denn Facebook will zudem auch knapp 25 Prozent mehr Aktien auf den Markt werfen.

Es scheint keine Frage mehr, ob sich hier die nächste Internetblase anbahnt. Vielmehr muss man sich fragen, wie groß diese Blase noch wird und was sie beim Platzen alles mitreißen kann:
  • Stand Montag: 337.415.352 Class-A-Aktien zum Ausgabepreis von 28 bis 35 US-Dollar bringen zwischen 9,45 Milliarden und 11,81 Milliarden US-Dollar.
  • Stand Dienstag: 337.415.352 Class-A-Aktien zum Ausgabepreis von 34 bis 38 US-Dollar bringen zwischen 11,47 Milliarden und 12,82 Milliarden US-Dollar
  • Stand Mittwoch: 421.233.615 Class-A-Aktien zum Ausgabepreis von 34 bis 38 US-Dollar bringen zwischen 14,32 Milliarden und 16,01 Milliarden
Der mögliche Aktienerlös ist also binnen drei Tagen um 35,6 Prozent bis 51,5 Prozent gestiegen! Insgesamt wird es auch weiterhin 2.138.085.037 Anteile geben, die Zahl der Class-A-Aktien steigt allerdings von 598.396.119 auf 635.881.796, während die der Class-B-Anteile von 1.539.688.918 auf 1.502.203.241 sinkt. Während die A-Variante nur eine Stimme je Aktie bringt, steht jede B-Aktie für zehn Stimmen. Einfluss auf die Firmenpolitik werden die Käufer der Aktien also nicht bekommen, denn Mark Zuckerberg behält auch nach dem Börsengang die Kontrolle über 55,8 Prozent aller Stimmen. Vor der Aufstockung des Aktienpaketes waren es übrigens noch 57,3 Prozent gewesen.
Quelle: www.sec.gov
 
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HDTV über Satellit: Weitere Firmware-Updates verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 16.05.2012, 16:15:27
Viele Satelliten-Receiver haben erhebliche Probleme mit dem Empfang der neuen HD-Programme von ARD und ZDF. Nicht selten hängt das Bild, der Ton stottert oder das Gerät stürzt sogar komplett ab. Wir haben unsere Übersicht der in diesem Zusammenhang veröffentlichten Firmware-Updates nochmals erweitert, denn es gibt frische Updates von CMX und COMAG.

Download:Die Modelle Altech SetOne TX- 9900 HD Twin, TX-9500 HD und TX-9000 HD, Clarke-Tech HD5000 und HD5000C, Skymaster DXH 90 (alte Version), DXH 900, DCHD 95, DXH 30, DXH 40, DXH 80, DXH 220, DXH 100 und DCHD 9000 sowie Topfield TF77x0HSCI und TF77x0HCCI haben nach Angaben der Hersteller ebenfalls Probleme, doch diese Geräte warten noch auf ihre Updates - mittlerweile seit zwei Wochen.
 
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QuickTime 7.7.2 für Windows behebt Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 16.05.2012, 13:47:31
Apple hat die Windows-Variante seiner weit verbreiteten Multimedia-Software QuickTime auf die Version 7.7.2 aktualisiert. Das Update behebt 18 Sicherheitslücken, wobei sich einige der von Apple genannten Änderungen um mehrere Schwachstellen kümmern.

Alle 18 Sicherheitslücken lassen QuickTime abstürzen und ermöglichen dabei das Einschleusen von Schadcode. Zum Angriff können unterschiedlichste Bild- und Videodateien dienen, Apple führt beispielsweise JPEG2000, H.264, MP4, MPEG, QTMovie, QTVR, PICT, PNG, RLE und Sorenson unter den betroffenen Dateitypen bzw. Codecs auf. Für einige dieser Formate gibt es zudem gleich mehrere Angriffsmöglichkeiten.

Auf seiner Download-Seite hat Apple das neue QuickTime 7.7.2 zwar schon eingetragen, verlinkt dabei jedoch auf die Informationsseite des Ende Oktober 2011 veröffentlichten QuickTime 7.7.1. Und wer seinen Download über diese Informationsseite tätigt, bezieht auch tatsächlich die veraltete Version 7.71.80.42. Klickt man stattdessen in der Übersicht auf die Schaltfläche "Download", wird das aktuelle QuickTime 7.72.80.56 ausgeliefert.

Download: QuickTime 7.7.2 für Windows
 
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Chrome 19.0.1084.46 behebt fünf Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 16.05.2012, 08:27:07
Mit großen Schritten eilt Googles Internetbrowser Chrome der Midlife Crisis entgegen, denn inzwischen steht schon eine 19 vor dem Punkt der Versionsnummer. Wie immer nutzt Google den Versionswechsel, um Verbesserungen einzupflegen und zahlreiche Sicherheitslücken zu stopfen.

Insgesamt führt der Blog-Eintrag zwanzig Sicherheitslücken auf, von denen allerdings nur 18 Chrome selbst betreffen. Von diesen stellen sieben ein hohes, sechs ein mittleres und fünf ein geringes Risiko dar. Je eine der harmlosen Schwachstellen ist auf Linux bzw. Windows beschränkt, die übrigen betreffen alle Betriebssysteme. Als neue Funktion führt Chrome 19 eine Synchronisation der Tabs ein. Sofern man angemeldet ist, kann man damit auf die Tabs eines anderen Gerätes zugreifen - beispielsweise um auf dem heimischen PC die Seiten zu öffnen, welche man zuvor mit seinem Arbeitsrechner angesehen hatte. Natürlich hat eine solche Anmeldung auch ihre Schattenseiten, denn damit wird der ohnehin schon ziemlich transparente Internetnutzer noch gläserner. Schließlich lassen sich auf diese Weise unterschiedliche Geräte einer Person zuordnen, was noch gezieltere Werbeeinblendungen ermöglicht.

Download:
 
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Guide: Vier Tücken beim HDTV-Empfang über Satellit

reported by doelf, Dienstag der 15.05.2012, 22:45:21
Die Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens am 30. April 2012 läutete auch für Deutschland das HDTV-Zeitalter ein. Seither sind 13 öffentlich-rechtliche HD-Programme und sechs frei empfangbare private Anbieter auf Sendung, hinzu kommen die 14 kostenpflichtigen HD+-Programme der großen Privatsender.
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Leider blieb der HDTV-Segen nicht ohne Tücken und schon wenige Stunden nach dem Ende der analogen Ausstrahlung kamen erste Berichte über Empfangsprobleme auf. Einige Hersteller veröffentlichten daraufhin Firmware-Updates für ihre Satellitenreceiver und damit schien der Sündenbock gefunden, doch die Probleme sind durchaus vielschichtiger Natur. Dieser Guide erklärt wo sich die Fallstricke verstecken und wie man diese umgehen kann.
 
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Facebook-Aktien werden teurer

reported by doelf, Dienstag der 15.05.2012, 20:57:20
Facebook hat seinen Börsenprospekt abermals aktualisiert und dabei den Ausgabepreis seiner Aktien auf 34 bis 38 US-Dollar angehoben. Bisher hatte das soziale Netzwerk einen Ausgabepreis zwischen 28 und 35 US-Dollar angepeilt, doch die hohe Nachfrage lässt die Internetblase 2.0 weiter anschwellen.

Zunächst sollen 337.415.352 Class-A-Aktien verkauft werden, was zwischen 11,47 Milliarden und 12,82 Milliarden US-Dollar in die Kasse der Internetfirma spülen würde. Insgesamt wird es 2.138.085.037 Anteile geben, darunter 598.396.119 Class-A- und 1.539.688.918 Class-B-Aktien. Während die A-Variante nur eine Stimme je Aktie bringt, steht jede B-Aktie für zehn Stimmen. Einfluss auf die Firmenpolitik werden die Käufer der Aktien also nicht bekommen, denn alleine Mark Zuckerberg behält auch nach dem Börsengang die Kontrolle über 57,3 Prozent aller Stimmen.
Quelle: www.sec.gov
 
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Wetter.com als Virenschleuder

reported by doelf, Dienstag der 15.05.2012, 20:48:06
Eine bekannte Schwachstelle im Anzeigenserver OpenX wird seit Montag dazu missbraucht, um über die Webseite Wetter.com Schadsoftware zu verbreiten. In die dort geschalteten Anzeigen haben die Angreifer eigenen JavaScript-Code eingefügt, der offenbar unterschiedliche Schädlinge nachladen kann.

Eigentlich hatte Wetter.com bereits gestern erklärt, die Schwachstelle entdeckt und beseitigt zu haben, doch auch heute wurden wieder Schadprogramme verteilt. Die Internetbrowser Chrome und Mozilla warnen daher vor einem Zugriff auf die Wetterseite. Warum der Betreiber die infizierte Webseite für den Zeitraum der Säuberung nicht offline genommen hat, ist uns allerdings unverständlich. Wer in den letzten Tagen Wetter.com besucht hat, sollte sein System gründlich nach Viren und Trojanern absuchen. Es empfiehlt sich die Verwendung einer bootbaren Antiviren-CD, da zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar ist, welche Schädlinge dort verbreitet wurden bzw. werden.
Quelle: www.heise.de
 
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Trinity: AMD rüstet im Mainstream-Segment auf

reported by doelf, Dienstag der 15.05.2012, 09:41:05
AMD verstärkt sein APU-Angebot im mittleren Preis- und Leistungsbereich und schickt heute den Llano-Nachfolger "Trinity" an den Start. Dieser verspricht eine um bis zu 29 Prozent höhere Rechenleistung und eine Steigerung der 3D-Performance um bis zu 56 Prozent. Für Notebooks nennt AMD Akkulaufzeiten von bis zu zwölf Stunden.
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AMD wendet sich nun auch bei seiner A-Serie von den Stars-Kernen, die auf der K8/K10-Architektur (Athlon/Phenom) basieren, ab. Stattdessen verwenden die Trinity-APUs Piledriver-Module, sozusagen die zweite Generation der Bulldozer-Architektur. Abgesehen davon, dass diese Module deutlich höhere Taktraten erlauben als die Stars-Kerne, verrät AMD recht wenig über sie. Man darf aber davon ausgehen, dass jedes Modul zwei Integer- und eine Gleitkommaeinheit umfasst. In den Turbo-Modus wurde neben der CPU-Auslastung nun auch die Grafiklast miteinbezogen, um die TDP-Grenze optimal ausnutzen zu können. Ansonsten werden die Trinity-APUs wie ihre Vorgänger bei Globalfoundries im 32-nm-SOI-Prozess gefertigt. Ihre Grundfläche ist auf 246 mm2 (Llano: 228 mm2) und ihre Transistorenzahl auf 1,303 Milliarden (Llano: 1,178 Milliarden) angewachsen.
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Für den Desktop-Bereich spezifiziert AMD eine TDP von 65 bis 100 Watt, damit liegen die Trinity-APUs im selben Bereich wie ihre Vorgänger. Verbesserungen sehen wir hingegen bei den Mobil-APUs, die von 17 bis 35 Watt spannen, während die Llano-Generation hier noch 35 bis 45 Watt verbrauchte. Beim Speicher-Controller gibt es keine Änderungen: Nach wie vor werden zwei Kanäle und Geschwindigkeiten von bis zu DDR3-1866 unterstützt, allerdings nur im Desktop-Bereich. Die mobilen APUs sind auf DDR3-1600 beschränkt, zugleich kann man durch den Einsatz von 1,25-Volt-Modulen den Stromverbrauch reduzieren. Weiterhin hat AMD eine neue Technologie namens "Start Now" integriert, welche den Wechsel in und aus den Ruhezuständen beschleunigen soll, so dass insbesondere der Stromverbrauch im lastfreien Betrieb deutlich sinkt.
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Die neuen iGPUs umfassen in der Vollausstattung 384 Radeon-Kerne, beim Llano waren es bis zu 400 gewesen. Zugleich steigt die maximale Taktrate der iGPU von 600 auf 686 MHz an. Nach wie vor wird DirectX 11 unterstützt, neu hinzugekommen ist AMDs Eyefinity-Technologie zum Anschluss mehrerer Bildschirme. Zur Leistungssteigerung kann die integrierte GPU mit einem diskreten Grafikchip gekoppelt werden, AMD verspricht hierbei Zugewinne von bis zu 75 Prozent. Der neue HD-Beschleuniger entlastet die Rechenkerne der APU nicht nur bei der Wiedergabe hochauflösender Videos (H.264, MPEG-2, VC-1, MVC, DivX und WMV), sondern auch bei der Konvertierung in andere Formate. Weiterhin soll AMDs "Quick Stream"-Technologie Videoströme priorisieren, um auch unter widrigen Bedingungen eine flüssige Wiedergabe sicherzustellen.
  • AMD A10-4600M: 4 Kerne (2,3 - 3,2 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7660G mit 384 Radeon-Kernen (497 - 686 MHz), 35 Watt TDP
  • AMD A8-4500M: 4 Kerne (1,9 - 2,8 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7640G mit 256 Radeon-Kernen (497 - 655 MHz), 35 Watt TDP
  • AMD A6-4400M: 2 Kerne (2,7 - 3,2 GHz) und 1 MByte L2-Cache
    HD 7520G mit 192 Radeon-Kernen (497 - 686 MHz), 35 Watt TDP
  • AMD A10-4655M: 4 Kerne (2,0 - 2,8 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7620G mit 384 Radeon-Kernen (360 - 497 MHz), 25 Watt TDP
  • AMD A6-4455M: 2 Kerne (2,1 - 2,6 GHz) und 2 MByte L2-Cache
    HD 7500G mit 256 Radeon-Kernen (327 - 424 MHz), 17 Watt TDP
Laut AMD kommt Trinity heute auf den Markt, vorerst allerdings nur in Form von fünf Mobil-APUs. Diese finden sich in den Notebooks zahlreicher Hersteller, darunter Acer, Asus, HP, Lenovo, Samsung, Sony und Toshiba. Ab wann man diese kaufen kann, steht bisher noch nicht fest. Einen Termin für die Markteinführung der neuen Desktop-APUs hat AMD bisher noch nicht genannt.
Quelle: www.amd.com
 
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SiSoft Sandra 2012 SP4a (18.47) verfügbar

reported by doelf, Montag der 14.05.2012, 18:33:56
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Die neue Version 2012 SP4a (18.47) bringt zahlreiche Optimierungen für AMDs Prozessoren mit Bulldozer- oder Piledriver-Kern.

Die Version 18.47 testet nun die Latenz der CPU-Kerne, um die richtige Topografie herauszufinden, denn einige Mainboards legen diese falsch an oder würfeln sie sogar von Start zu Start neu. Der CPU-Test "Multi-Media" beherrscht ab sofort FMA4, was dem Bulldozer zu einem Leistungsgewinn von mehr als zwanzig Prozent verhilft. Für den Piledriver (und Intels Haswell) wird FMA3 geboten. Änderungen am Kryptographie-Test bringen dem Bulldozer bis zu 50 Prozent mehr Bandbreite (SHA256/SHA1), des Weiteren wurde der FMA4- und FMA3-Code der Speicher- und Cache-Messung überarbeitet. Zu guter Letzt wurde auch die Erkennung des Turbo-Multiplikators beim Bulldozer überarbeitet. Sie funktioniert nun auch auf übertakteten Systemen und mit Mainboards, deren BIOS fehlerhaft programmiert wurde.

Download: SiSoft Sandra Lite 2012 SP4a (18.47) - 55,7 MByte
 
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Debian 6.0.5 veröffentlicht

reported by doelf, Montag der 14.05.2012, 09:46:28
Das Debian-Projekt hat die stabile Fassung seiner gleichnamigen Linux-Distribution auf die Version 6.0.5 aktualisiert. Es handelt sich hierbei um einen reinen Bugfix-Release, der Probleme beseitigt, Sicherheitslücken schließt und einige Pakete aktualisiert.

Download: Debian "Squeeze" 6.0.5
 
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Satelliten-TV: Noch mehr Firmware-Updates verfügbar

reported by doelf, Montag der 14.05.2012, 09:33:57
Viele Satelliten-Receiver haben erhebliche Probleme mit dem Empfang der neuen HD-Programme von ARD und ZDF. Nicht selten hängt das Bild, der Ton stottert oder das Gerät stürzt sogar komplett ab. Inzwischen sind aber auch zahlreiche Firmware-Updates verfügbar, einige Hersteller haben sogar schon ihre ersten Updates überarbeitet.

Download:Für die folgenden Modelle sind noch keine Updates verfügbar, aber die Hersteller haben zumindest eine Informationsseite eingerichtet:
 
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Scott Thompson hat Yahoo! verlassen

reported by doelf, Montag der 14.05.2012, 09:07:53
Yahoo taumelt weiter von Krise zu Krise: Der bisherige CEO Scott Thompson hat das Unternehmen verlassen und zieht damit die Konsequenzen aus seinem fehlerhaften Lebenslauf. Angeblich hatte Thompson einen Bachelor in Buchhaltung und Computerwissenschaften, doch Letzteres ist falsch.

Daniel S. Loeb, Gründer der Firma "Third Point LLC", die derzeit 5,8 Prozent der Yahoo-Aktien hält, stolperte über den falschen akademischen Grad des CEOs. Er fragte beim "Stonehill College" in Easton, Massachusetts nach und erhielt die Bestätigung, dass Thompson dort lediglich einen Bachelor in Buchhaltung gemacht hatte. Der Abschluss in Computerwissenschaften wurde erstmals im Jahr 2009 mit Thompson in Verbindung gebracht, als er noch Präsident der eBay-Tochter Paypal war. Thompson hatte diesen Irrtum allerdings nie aufgeklärt. Am 4. Januar 2012 übernahm Thompson die Firmenleitung von Yahoo und auch der Internetkonzern wies seinem neuen CEO mehrfach den falschen Abschluss zu.

Nachdem der falsche Bachelor aufgeflogen war, verlangte "Third Point LLC" personelle Konsequenzen. Diese hat Yahoo gestern vollzogen: Übergangsweise wird Ross Levinsohn die Rolle des CEO übernehmen und Fred Amoroso löst Roy Bostock als Präsident des Verwaltungsrats ab. Weiterhin werden mit Daniel S. Loeb, Harry J. Wilson und Michael J. Wolf am 16. Mai 2012 drei Kandidaten von "Third Point LLC" in den Verwaltungsrat einziehen. Damit konnte "Third Point LLC" seine Position bei Yahoo deutlich festigen.

Im September 2011 hatte Yahoo seine damalige Chefin Carol Bartz gefeuert, was zu einer kleineren Schlammschlacht führte - angeblich hatte Roy Bostock ihr telefonisch gekündigt, als sie sich gerade im Flugzeug befand. Nachdem Yahoos Finanzchef Timothy Morse die Firma übergangsweise geführt hatte, übernahm Scott Thompson im Januar 2012 das Ruder. Kurze Zeit später verließ Jerry Yang das Unternehmen. Yang, ein Mitbegründer von Yahoo, saß zu diesem Zeitpunkt im Aufsichtsrat und war auch für Yahoo Japan und die Alibaba Group Holding Limited tätig. Sein Rückzug wurde von den Investoren positiv bewertet, da er Scott Thompson mehr Spielraum für notwendige Reformen ermöglichte. Der Spielraum scheint nach den jüngsten Turbulenzen noch größer, allerdings muss sich Yahoo nun einen neuen Reformer suchen.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 13.05.2012, 17:25:46
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in den letzten zwei Wochen 50 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Neben Solid-State-Drives erfährt diesmal NVIDIAs komplettierte Kepler-Familie - GeForce GTX 670, GTX 680 und GTX 690 - besonders viel Aufmerksamkeit.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • ZOTAC GeForce GTX 680 AMP! Edition Test: Erst ein paar Wochen ist es her, dass Nvidia sein neues Single-GPU-Flaggschiff namens GeForce GTX 680 offiziell vorgestellt hat. Mittlerweile finden auch die ersten Overclocking-Versionen den Weg in die Regale und möchten mit dem gewissen Extra an Performance und überarbeiteten Kühlkonzepten überzeugen...
  • Crucial m4 SSD mit 256 GB im Praxistest
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Crucial Ballistix Elite 16GB DDR3-1866 BLE2CP8G3D1869DE1TX0CEU Speicher Test: DDR3 Speichermodule werden immer schneller, größer und preiswerter. Diese drei Faktoren sind vor allem dann interessant, wenn sie wie bei dem vorliegenden DDR3 Speicher-Kit so aufeinander abgestimmt werden, daß man damit selbst höchsten Ansprüchen gerecht wird. Die Rede ist vom brandneuen Crucial Ballistix Elite PC3-14900 CL9 16GB DDR3 Kit, das aus 2x 8GB Modulen besteht und die im XMP Profil vorgegebenen DDR3-1866 Werte bereits mit niedrigen 1,5 Volt erreichen soll...
pcmasters.de:
  • Edifier S550: Um dem PC Geräusche zu entlocken, gibt es heute viele Möglichkeiten. Viele Monitore bringen bereits integrierte Lautsprecher mit, auch Notebooks kommen nicht mehr ohne aus. Darüber hinaus verwenden viele User Headsets oder Kopfhörer, um die nähere Umgebung von höheren Geräuschpegeln zu verschonen. Die wahrscheinlich klassischste Variante sind aber nachwievor die externen Lautsprecher zum Anschluss an die PC Soundkarte...
pc-max.de:planet3dnow.de:
  • Super Flower Golden Green Pro 400W: Obwohl 80 PLUS Gold mittlerweile schon fast zum Standard im höheren Preis- und Leistungsbereich zählt, haben sich kleine PC-Netzteile mit dieser Zertifizierung noch immer kaum durchgesetzt. In der Leistungsklasse bis 500 W dominieren be quiet! und FSP den deutschen Markt, aber auch Super Flower bietet entsprechende Lösungen an. Von letzterer Marke stellen wir heute das Golden Green Pro mit 400 W Leistung vor...
  • Kurztest: A4-3400
  • Gigabyte GA-990FXA-UD7
technic3d.com:
  • Zotac GeForce GTX 680 AMP! –Schwergewicht für Gamer: Mit der AMP! Serie führt Zotac eine Grafikkartenserie für besondere Ansprüche. Dabei steht neben maximaler Leistung durch Overclocking auch ein ausgeklügeltes Kühlsystem auf dem Plan, mit dem die High-End-Grafikkarten auch im Bereich der Thermik bezwungen werden sollen. Die Zotac GeForce GTX 680 AMP! ist das neuste Mitglied der AMP! Familie und setzt auf Nvidias stärksten Grafikchip...
  • Fractal Design Arc Midi Gehäuse im Test
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Telekom: Firmware-Updates schließen kritische Sicherheitslücke

reported by doelf, Samstag der 12.05.2012, 23:29:28
Drei von der Telekom verkaufte Router weisen eine kritische Sicherheitslücke auf, welche Fremden den Zugriff auf das kabellose Netzwerk ermöglicht. Nun liegen für alle betroffenen Modelle neue Firmware-Versionen zum Download bereit, welche den Fehler beseitigen.

Die Schwachstelle steckt im "Wi-Fi Protected Setup" (WPS) der Geräte. Dieses können Außenstehende über einen vom Hersteller hinterlegten Standard-PIN aktivieren und sich damit auch ohne den sonst notwendigen Schlüssel Zugang zum kabellosen Netzwerk verschaffen. Leider kann jeder, der zählen kann, diesen PIN-Code erraten. Zudem lässt sich WPS beim Speedport W 921V nicht deaktivieren.

Download:
 
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CNET: Upgrade-Angebot für Windows 8 startet im Juni

reported by doelf, Samstag der 12.05.2012, 22:57:25
Wer einen neuen Computer kauft, möchte auch ein neues Betriebssystem und kein Auslaufmodell. Daher hatte Microsoft im Vorfeld der vergangenen Versionswechsel immer ein Upgrade-Angebot gestartet. Im Fall von Windows 8 soll dieses laut CNET Anfang Juni anlaufen, allerdings mit ungewohnten Einschränkungen.

Zuletzt hatten die PC-Hersteller Gutscheine beigelegt, mit denen sich beispielsweise Windows Vista kostenlos auf die entsprechende Variante von Windows 7 aktualisieren ließ. Doch bei Windows 8 streicht Microsoft die Zahl der zur Auswahl stehenden Varianten zusammen, so dass es für einige Systeme kein passendes Upgrade geben wird. Der Nachfolger von "Windows 7 Starter", "Windows 7 Home Basic" und "Windows 7 Home Premium" heißt schlicht und einfach "Windows 8", während "Windows 8 Pro" sowohl "Windows 7 Professional" als auch "Windows 7 Ultimate" beerben wird. Daher scheint sich Microsoft dazu entschlossen zu haben, als Upgrade-Option lediglich die teurere Variante "Windows 8 Pro" anzubieten.

Das hat zwei Nachteile: Erstens wird das Upgrade kostenpflichtig sein und zweitens umfasst die Pro-Variante von Windows 8 zwar einige interessante Funktionen für professionelle Anwender, lässt aber das "Windows Media Center" vermissen. Dieses kann der Benutzer in Form des aufpreispflichtigen "Media Pack" nachrüsten. Wie viel das Upgrade kosten wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Vermutlich wird es eine Staffelung des Preises in Abhängigkeit von der installierten Variante von Windows 7 geben. Die Veröffentlichung von Windows 8 wird für den Herbst 2012 erwartet und das Upgrade-Angebot soll bis Januar 2013 gelten.
Quelle: news.cnet.com
 
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Wine 1.5.4 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 12.05.2012, 22:16:23
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.4 verfügbar.

Download: Wine 1.5.4

Für die Entwicklungsversion 1.5.4 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • A new DirectSound resampler.
  • A Negotiate authentication provider.
  • OpenGL support in the DIB engine.
  • Beginnings of support for .NET mixed assemblies.
  • Support routines for Internationalized Domain Names.
  • Various bug fixes.
 
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Dark Rock 2: Die neuen CPU-Kühler von be quiet!

reported by doelf, Freitag der 11.05.2012, 16:38:57
Im Jahr 2011 brachte be quiet! mit den leistungsstarken "Dark Rock"-Modellen seine ersten CPU-Kühler auf den Markt. Nun folgt die zweite Generation, die erstmals mit 135-mm-Lüftern antritt und eine höhere Kühlleistung sowie eine leichtere Montage verspricht.

BildDas neue Spitzenmodell heißt "Dark Rock Pro 2", es handelt sich hierbei um einen Doppelturmkühler mit zwei Lüftern. Zwischen den beiden Kühlkörpern befindet sich ein Lüfter mit 135 mm Durchmesser und vor dem Kühler sitzt ein weiterer Lüfter im 120-mm-Format. Die Lüfter verwenden besonders langlebige FDB-Lager und rotieren mit 1.500 bzw. 1.700 U/min. Die Drehzahlregelung erfolgt über Pulsweitenmodulation. Der Hersteller beziffert die Lautstärke auf moderate 26,4 dB(A). Mit Abmessungen von 147 x 138 x 166 (L x B x H) ist der "Dark Rock Pro 2" kaum größer als sein Vorgänger und verfügt wie dieser über sieben Heatpipes von je sechs Millimeter Durchmesser. Während die Bodenplatte und die Heatpipes aus Kupfer bestehen, verwendet be quiet! für die Bleche des Kühlkörpers Aluminium. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich beim "Dark Rock Pro 2" auf stolze 74 Euro.

BildDie kompaktere Variante "Dark Rock 2" verliert den etwas verwirrenden Namenszusatz "Advanced". Auch hierbei handelt es sich um einen Turmkühler, der allerdings nur aus einem Kühlkörper besteht und mit einem einzelnen 135-mm-Lüfter geliefert wird. Mit 1.300 U/min rotiert dieser Lüfter zudem etwas langsamer, was einen erfreulich niedrigen Geräuschpegel von 21,2 dB(A) zur Folge hat. Auch hier kann die Drehzahl des Lüfters per Pulsweitenmodulation geregelt werden. Mit Abmessungen von 97 x 138 x 166 mm (L x B x H) ist der "Dark Rock 2" um 16 mm breiter und um 2 mm tiefer als sein Vorgänger, an den sechs kupfernen Heatpipes von je 6 mm Durchmesser ändert sich hingegen nichts. Für den "Dark Rock 2" nennt be quiet! eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 55 Euro.

Das Montagematerial beider CPU-Kühler passt auf die Sockel FM1, AM3+, AM3, AM2+, AM2, 940, 939 und 754 (AMD) sowie LGA2011, LGA1366, LGA1156, LGA1155 und LGA775. Wie schon die Vorgängergeneration werden auch die neuen Kühler von der Unterseite des Mainboards aus verschraubt, was wir etwas umständlich finden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"be quiet! kündigt neue CPU-Kühlergeneration Dark Rock 2 an
135-mm-Lüfter für mehr Leistung und weniger Lautstärke

Glinde, 17. April 2012 - be quiet!, seit sechs Jahren in Folge Marktführer für PC-Netzteile in Deutschland, kündigt heute seine neue CPU-Kühler-Serie Dark Rock 2 an. Die neue Generation besteht wieder aus zwei Modellen. Diese bieten nun eine noch bessere Kühlleistung dank 135-mm-SilentWings-Lüftern.

Single- und Dual-Tower-Variante
Genau wie bei der ersten Dark-Rock-Generation gibt es wieder ein Single-Tower- und ein Dual-Tower-Modell. Beide verfügen nun allerdings über den brandneuen 135-mm-SilentWings-Lüfter. Dank diesem bieten die beiden Dark-Rock-2-Modelle noch mehr Kühlleistung, während sie ihre gewohnt leise Geräuschkulisse beibehalten.

Neues Flaggschiff: Dark Rock Pro 2
Der Dark Rock Pro 2 ist das neue Flaggschiff in be quiet!s Produkt-Portfolio. Dank seinem Dual-Tower-Design kann der Kühler mit bis zu 220 Watt Abwärmeleistung umgehen. Er verwendet zwei Lüfter um eine ausreichende Lufzirkulation zu gewährleisten. Ein 135-mm-Ventilator sitzt zwischen den beiden großen Kühltürmen und eine 120-mm-Variante sitzt vorne auf dem Kühlturm. Sieben 6-mm-Heatpipes stellen sicher, dass dem Kühler keine Grenzen in Sachen Einsatzgebiet gesetzt sind. Besonders anspruchsvolle Aufgaben wie Gaming oder Overclocking bei gleichzeitig geringer Lautstärke lassen sich mit diesem Produkt endlich vereinbaren. Für einen Kühler mit zwei Lüftern liegt die Lautstärke bei geringen 26,4 dB(A).

Single-Tower Dark Rock 2
Dark Rock 2 ist die kleinere Single-Tower-Veriante und bietet dennoch üppige sechs 6-mm-Heatpipes und kann mit bis zu 180 Watt TDP (Thermal Design Power bzw. Verlustleistung) umgehen. Die Position des einzelnen 135-mm-Lüfters lässt sich verändern, so dass eine maximale Kompatibilität in Bezug auf Mainboards und RAM gegeben ist. Mit einem Geräuschpegel von 21,2 dB(A) ist der Dark Rock 2 selbst bei maximaler Last erstaunlich leise.

'Wir waren wirklich begeistert von der schnellen Akzeptanz der Kunden gegenüber der ersten Dark-Rock-Serie. Dies wurde zum Beispiel durch die PC Games Hardware belegt, wo wir bereits zum zweiten Mal auf den 2. Platz als Hersteller des Jahres für CPU-Kühler gewählt wurden. Bei der Dark-Rock-2-Generation haben wir alle wichtigen Kriterien in Sachen Leistung noch einmal verbessert. Wir sind sehr stolz auf das, was wir erreicht haben, nämlich Lautstärke, Performance und Zuverlässigkeit auf ein neues Level gebracht zu haben!', sagt Scott Richards, Global Brand Director bei be quiet! zum Start des neuen Produkts.

Montage jetzt noch schneller und einfacher
Wieder einmal verfügen beide Produkte über die ansprechend dunkel vernickelte Oberfläche und die gebürstete Aluminiumabdeckung auf den Heatpipe-Enden. Gemäß dem Feedback der Kunden hat be quiet! auch das Halterungssystem weiter verbessert. Die Installation des Dark Rock 2 sollte nun leichter und schneller von der Hand gehen. Außerdem sind beide Kühler nun von Haus aus mit Intels Sockel LGA2011 kompatibel. Der Single-Tower Dark Rock 2 ist für 55 Euro erhältlich. Die Pro-Version kostet 74 Euro. Erhältlich sind die Kühler ab sofort."
 
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Preise für Arbeitsspeicher seit Wochen stabil

reported by doelf, Freitag der 11.05.2012, 14:36:57
Nachdem der japanische DRAM-Hersteller Elpida Ende Februar 2012 Gläubigerschutz beantragt hatte, zogen die Preise für Arbeitsspeicher um 15 Prozent an. Seither pendelt der Kurs für die wichtigen DDR3-Chips mit 2Gb Speicherkapazität ohne große Ausschläge um die Marke von einem US-Dollar.

Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) mit den Freigaben DDR3-1333 oder DDR3-1600 musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 1,06 US-Dollar bezahlen, dies entspricht in beiden Fällen exakt dem Kurs von Ende Februar. Die eTT-Variante - funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe - kostete heute 0,92 US-Dollar und war damit um zwei Cent günstiger als Ende Februar. Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) wurden heute für durchschnittlich 0,71 US-Dollar verkauft und waren damit um einen Cent teurer.

Trotz stetig sinkender Fertigungskapazitäten bröckeln die Kurse für DDR2-Speicher, denn auch die Nachfrage schrumpft beständig. Am heutigen Handelstag lagen Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) bei durchschnittlich 1,27 US-Dollar, immerhin neun Cent weniger als Ende Februar bzw. Mitte Januar 2012. Dennoch bleibt ein happiger Aufpreis von 79 Prozent verglichen mit DDR3-Chips der selben Größe.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Festplatten bleiben teuer

reported by doelf, Freitag der 11.05.2012, 14:03:20
Wie der Branchenverband BITKOM berichtet, sind Festplatten seit dem Jahresbeginn kaum billiger geworden und auch für die kommenden Monate sieht der Verband anhaltend hohe Preise. Die Preise für Festplatten waren Ende 2011 infolge der Flutkatastrophe in Thailand massiv gestiegen.

Laut BITKOM liegen die Preise fast 40 Prozent über dem Niveau von September 2011, die der 3,5-Zoll-Modelle haben sich sogar verdoppelt. Von einer Erholung ist kaum etwas zu spüren. Obwohl die Festplattenhersteller und ihre Zulieferer ihre Produktion nach und nach wieder hochfahren, sind die Preise im ersten Quartal 2012 um gerade einmal zwei Prozent gefallen. Vermutlich wird es noch bis September dauern, bis die Hersteller wieder ihre volle Produktionskapazität erreichen und dann müssen noch Investitionskosten von einer Milliarde US-Dollar kompensiert werden. Das einzige Trostpflaster, welches BITKOM derzeit bieten kann: Die Preise für komplette Computersysteme sind aufgrund des harten Konkurrenzkampfes stabil geblieben.
 
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Opera 11.64 schließt kritische Sicherheitslücke

reported by doelf, Donnerstag der 10.05.2012, 21:17:26
Der norwegische Internetbrowser Opera liegt in der neuen Version 11.64 zum Download bereit. Die Entwickler haben die Stabilität ihres Programms verbessert und ein Problem beim automatischen Update behoben. Das Update beseitigt auch sicherheitsrelevante Fehler.

So konnte der Sicherheitsstatus einer Webseite irrtümlich von sicher auf unsicher fallen und zuweilen konnten einige als sicher bekannte Webseiten wie PayPal und eBay nicht geladen werden. Viel wichtiger ist allerdings eine Änderung, mit der die Entwickler eine kritische Sicherheitslücke geschlossen haben: Mit Hilfe ungewöhnlich konstruierter URLs können Angreifer Opera dazu bringen, zu wenig wenig Speicherplatz für die Internetadresse zu reservieren. Hierbei werden unbeteiligte Speicherbereiche mit Code überschrieben, welchen der Angreifer über die manipulierte URL vorgeben kann. Dieser Code wird in einigen Fällen auch ausgeführt.

Download:
Quelle: www.opera.com
 
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Apple behebt Schwachstellen und Fehler in Safari

reported by doelf, Donnerstag der 10.05.2012, 19:11:25
Apple hat seinen Internetbrowser Safari auf die Version 5.1.7 aktualisiert. Das Update beseitigt mehrere Sicherheitslücken und verbessert Geschwindigkeit des Programms, wenn nur wenig Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Weiterhin wurde ein Problem behoben, welches die Authentifizierung von Benutzern durch Formulare verhindert.

Unter Mac OS X Lion deaktiviert Safari ab sofort veraltete Versionen des Adobe Flash Player, da diese ein Sicherheitsrisiko darstellen. Zuletzt wurde noch ein Fehler gelöst, der Webseiten nach einer Zoom-Geste einfrieren ließ. Was die Sicherheit betrifft, hat Apple mehrere Möglichkeiten zum Cross-Site-Scripting beseitigt und eine Schwachstelle entfernt, durch die bösartige Webseiten Formularfelder auf anderen Webseiten ausfüllen konnten. Das Update beseitigt auch ein Absturz mit dem Potential zum Einschleusen von Schadcode.

Download: Safari 5.1.7
 
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Apple veröffentlicht Mac OS X "Lion" v10.7.4 und Security Update 2012-002

reported by doelf, Donnerstag der 10.05.2012, 16:43:18
Apple hat neue Sicherheits-Updates für Mac OS X "Lion" und "Snow Leopard" veröffentlicht. Die Updates beheben insgesamt 36 Schwachstellen, von denen jeweils die Hälfte auf 2011 und 2012 datiert. Unter den Sicherheitslücken befindet sich auch ein Fehler in FileVault, durch den unverschlüsselte Passwörter in eine Log-Datei geraten.

Leider beseitigt das Update nur das Problem, nicht aber die riskanten Log-Dateien. Diese muss der Benutzer nämlich von Hand löschen, was vermutlich nur die wenigsten machen werden. Apple hat übrigens auch noch einen zweiten Fehler in FileVault behoben, durch den Teile des Speicherabbildes im Schlafzustand unverschlüsselt blieben. Kurioserweise löscht dieses Update bereits vorhandene Speicherabbilder. Viele der Sicherheitslücken erlauben das Einschleusen von Schadsoftware, beispielsweise mit Hilfe manipulierter Internetseiten, TIFF-Bilder, JPEG2000- und MPEG-Videos, LZW- und TAR-Archive, HFS-Katalogdateien und X.509-Zertifikate. Die Updates aktualisieren zudem PHP auf die Version 5.3.10 und Ruby auf die Version 1.8.7-p357.

Download:
 
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NVIDIA stellt GeForce GTX 670 vor

reported by doelf, Donnerstag der 10.05.2012, 14:33:14
NVIDIA hat die Produktseite eines weiteren Grafikprozessors auf Basis der Kepler-Architektur online gestellt. Mit dem GeForce GTX 670 soll Kepler etwas erschwinglicher werden, zugleich halten sich die Unterschiede zwischen GeForce GTX 670 und GeForce GTX 680 in Grenzen.
Bild

Die Zahl der CUDA-Kerne sinkt um 12,5 Prozent auf 1.344 (GeForce GTX 680: 1.536) und der Basistakt wurde um 9 Prozent auf 915 MHz reduziert (GeForce GTX 680: 1.006 MHz). Als Boost-Takt nennt NVIDIA 980 MHz, das sind 7,4 Prozent bzw. 78 MHz weniger als beim GeForce GTX 680. Die Texturfüllrate fällt um 20,4 Prozent auf 102,5 Milliarden pro Sekunde. Beide Grafikprozessoren können auf GDDR5-Speicher und ein 256 Bit breites Speicher-Interface zurückgreifen, wobei die Taktrate quasi identisch ist. Für den GeForce GTX 680 nennt NVIDIA 1.502 MHz (6.008 Mbps) und beim GeForce GTX 670 werden 1.500 MHz (6.000 Mbps) aufgeführt. Hieraus ergibt sich eine Speicherbandbreite von jeweils 192,2 GB/s.

NVIDIA spezifiziert die TDP der GeForce GTX 670 auf 170 Watt und rüstet die Grafikkarten mit zwei 6-Pin-Anschlüssen aus. Im Vergleich zum Schwestermodell GeForce GTX 680 sinkt der Stromverbrauch lediglich um 12,8 Prozent bzw. 25 Watt. Man darf davon ausgehen, dass viele Hersteller NVIDIAs GeForce GTX 670 in Verbindung mit eigenen Platinendesigns und höheren Taktraten auf den Markt bringen werden, so dass es in der Praxis kaum Unterschiede beim Stromverbrauch geben wird. NVIDIAs Referenzdesign sieht zwei DVI-Anschlüsse (beide Dual-Link), einen HDMI-Ausgang und einen DisplayPort vor, doch auch hiervon werden zahlreiche Partner abweichen. Erste Grafikkarten auf Basis des GeForce GTX 670 finden sich bereits in den Preisvergleichen, die Preise beginnen bei 370 Euro.
 
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AMD Catalyst Hotfix-Treiber 12.4a für Diablo III

reported by doelf, Donnerstag der 10.05.2012, 13:54:33
AMD hat einen neuen Hotfix-Treiber veröffentlicht, der Grafikprobleme mit dem Spiel "Diablo III" beseitigt. Die Darstellungsfehler sind auf die Modellreihen Radeon HD 2400, 2600, 2900, 3400, 3600 und 4500 begrenzt, zudem treten sie ausschließlich unter Windows 7 und Vista auf.

Das Hotfix-Paket enthält sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Version des Treibers. Ein Update für Windows XP wird nicht benötigt, da dieses Betriebssystem nicht betroffen ist. Die lange erwartete Veröffentlichung von "Diablo III" ist für den 15. Mai 2012, also den kommenden Dienstag, geplant.

Download: AMD (ATi) Catalyst Hotfix Driver 12.4a - 178,0 MByte
 
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Firefox 13.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 10.05.2012, 07:56:20
Seit letzter Nacht liegt die dritte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 13.0 zum Download bereit, die finale Fassung ist für den 5. Juni 2012 geplant. Beim Firefox 13.0 sind das experimentelle SPDY-Protokoll und der sanfte Bildlauf standardmäßig aktiviert.

Der sanfte Bildlauf war bereits bei den ersten Beta-Versionen des Firefox 12.0 standardmäßig aktiviert, schaffte es dann aber nicht in die stabile Fassung. Was das experimentelle SPDY-Protokoll betrifft, so kann dieses seit dem Firefox 11.0 genutzt werden. Offenbar hat dies so gut funktioniert, dass SPDY nun zur Standardeinstellung wird. SPDY wurde von Google entwickelt und wird schon seit einiger Zeit von Chrome unterstützt. Das TCP-basierte Sitzungsprotokoll verschlüsselt und komprimiert alle Übertragungen, zudem kann es beliebig viele Dokumente parallel transportieren und verkürzt somit die Zugriffszeiten auf Webseiten. Die standardmäßige Startseite gibt nun Zugriff auf die Lesezeichen, die Historie und die Einstellungen. Beim Öffnen eines neuen Tabs blendet Firefox eine Auswahl besonders oft besuchter Internetseiten ein. Entwickler dürfen sich über 72 Verbesserungen freuen.

Download:
 
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2. Versuch: PHP 5.4.3 und 5.3.13 schließen kritische Schwachstelle

reported by doelf, Mittwoch der 09.05.2012, 20:44:43
Mit dem Update auf die Versionen 5.4.3 und 5.3.13 schließen die PHP-Entwickler eine kritische Schwachstelle. Das Selbe versprachen sie zwar schon vor sechs Tagen bei der Veröffentlichung von PHP 5.4.2 und 5.3.12, doch der erste Patch hatte nicht gehalten.

Besonders peinlich an der ganzen Situation ist der Umstand, dass die PHP-Entwickler den Fehler selbst verraten hatten. Der entsprechende Bug-Report wurde nämlich als öffentlich markiert und war somit für jeden einsehbar. Dass der erste Patch die Schwachstelle nur unzureichend abdeckte, setzte der Blamage dann noch ein Sahnehäubchen auf.

Die Sicherheitslücke betrifft ausschließlich Server, auf denen PHP im CGI-Mode läuft. Hierbei werden bestimmte URL-Parameter als Kommandozeilenparamter interpretiert, doch deren Filterung ist unzureichend. So konnte man mit Hilfe der Zeichenfolge "?-s" die Ausgabe des Quellcodes der PHP-Scripte erzwingen. Und dieser lässt nicht nur Rückschlüsse auf weitere Schwachstellen zu, sondern enthält oft auch Passwörter. Eine sofortige Aktualisierung ist somit anzuraten! Das Update auf die Version 5.4.3 behebt zudem einen Pufferüberlauf in der Funktion apache_request_headers(). Die Entwicklungsschiene 5.3.x ist von diesem Fehler nicht betroffen.

Download: PHP 5.4.3 und 5.3.13
Quelle: www.php.net
 
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Gamescom ohne Sega und Nintendo

reported by doelf, Mittwoch der 09.05.2012, 19:14:57
Vom 15. bis zum 19. August 2012 findet in Köln wieder die Spielemesse Gamescom statt. Allerdings werden in diesem Jahr mit Nintendo und Sega gleich zwei Hersteller von Spielkonsolen fehlen. Auch der Publisher THQ Entertainment wird diesmal nicht vertreten sein.

Bei THQ Entertainment ("Company Of Heroes", "Saints Row", "Stalker", "Stronghold") regiert derzeit der Rotstift, der Auftritt auf der Gamescom fällt also dem Sparzwang zum Opfer. Nintendo hatte bereits im April erklärt, seine Neuheiten lieber auf eigenen Veranstaltungen zu präsentieren. Dies ist ein Trend, dem derzeit viele Hard- und Software-Hersteller frönen, doch für die Kunden und Fans ist eine solche Entscheidung ärgerlich. Bei Sega passt die Gamescom angeblich nicht in den Terminplan. Echte Neuheiten will Sega im August nicht präsentieren, also spart sich auch diese Firma den teuren Messeauftritt.
 
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Apache OpenOffice 3.4 liegt zum Download breit

reported by doelf, Mittwoch der 09.05.2012, 15:31:50
Mitte 2011 hatte Oracle die Bürosoftware OpenOffice an die Apache Software Foundation übergeben. Dort wurden in den vergangenen Monaten neue Strukturen aufgebaut und OpenOffice gemäß der eigenen Lizenz angepasst. Gestern kam es dann zur Wiedergeburt in Form von Apache OpenOffice 3.4.

Apache OpenOffice 3.4 basiert auf der Mitte April 2011 veröffentlichten Beta-Version von OpenOffice.org 3.4. Diese umfasst zahlreiche Detailverbesserungen, beispielsweise wurde der Programmstart beschleunigt und Dokumente im Format ODF 1.2 können nun auch mit einer AES256-Verschlüsselung versehen werden. Der DataPilot heißt neuerdings PivotTable und unterstützt jetzt eine unbegrenzte Zahl von Feldern. Die Benutzeroberflächen von Draw und Impress wurden optimiert und Chart hat Zeitleisten erhalten.

Hinzu kommen Änderungen, die Apache nach der Übernahme des Projektes umgesetzt hat. So wurde Calc beschleunigt und Linien können mit einem Halbkreis oder einem Quadrat abgeschlossen werden (Line Cap). Die Visualisierung von Diagrammen wurde beschleunigt und qualitativ aufgewertet, es gibt auch eine neue Farbwahl, die intuitiver und präziser funktioniert. Des Weiteren unterstützen alle Programmteile "Scalable Vector Graphics" (SVG) der Version 1.1 und die alte Regexp-Engine (Regular Expressions) wurde ersetzt.

Download:
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Mai 2012

reported by doelf, Dienstag der 08.05.2012, 19:32:44
Microsoft hat am heutigen Abend sieben neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die zusammen 23 Sicherheitslücken beheben. Der Schwerpunkt liegt diesmal bei Microsofts Office-Paket, welches über RTF-, Excel- und Visio-Dateien sowie über TrueType-Schriftarten stolpert.

Alle vier Dateitypen ermöglichen das Einschleusen von Schadcode, doch während Microsoft die Angriffe mit Hilfe von Excel- und Visio-Dateien "nur" als hohes Risiko einstuft, werden die Schwachstellen bezüglich der RDF-Dateien und TrueType-Schriften als kritisch bewertet. Das Update, welches sich um den zuletzt genannten Fehler kümmert, behebt zudem neun weitere Sicherheitslücken in Windows, dem .NET-Framework und Silverlight. Weiterhin hat Microsoft zwei kritische Fehler im .NET-Framework beseitigt, durch die Angreifer mit Hilfe von XBAPs (XAML Browser Applications) Schadsoftware ausführen konnten. Bleiben zwei weitere Updates, die drei Sicherheitslücken in Windows beheben, welche zur Ausweitung der Benutzerrechte missbraucht werden können.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Word kann Remotecodeausführung ermöglichen (2680352)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete RTF-Datei öffnet. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Kombiniertes Sicherheitsupdate für Microsoft Office, Windows, .NET Framework und Silverlight (2681578)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework, Microsoft Silverlight,Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und sieben vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office, Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework und Microsoft Silverlight. Die schwerwiegenderen dieser Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer ein speziell gestaltetes Dokument öffnet oder eine schädliche Webseite besucht, in der TrueType-Schriftartdateien eingebettet sind. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer Website zwingen. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in .NET Framework können Remotecodeausführung ermöglichen (2693777)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in .NET Framework. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) ausführen kann. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office können Remotecodeausführung ermöglichen (2663830)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Office-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Visio Viewer 2010 kann Remotecodeausführung ermöglichen (2597981)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Visio-Datei öffnet. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in TCP/IP kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2688338)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die schwerwiegenderen Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows Partitions-Manager kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2690533)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
 
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AMD: Trinity-APUs zunächst nur für Notebooks

reported by doelf, Dienstag der 08.05.2012, 14:44:17
Laut Digitimes wird AMD seine neuen APUs der Trinity-Generation noch im Mai auf den Markt bringen, allerdings vorerst nur für Notebooks. Der Nachfolger der 32-nm-APU Llano verwendet keine Stars-Kerne (Athlon II) mehr, sondern setzt auf weiterentwickelte Bulldozer-Module (FX) mit dem Codenamen "Piledriver".

AMD verspricht sich hiervon eine um 25 Prozent höhere Rechenleistung. Einen deutlicheren Leistungssprung sollen die neuen Grafikkerne ermöglichen, die Rede ist von Zugewinnen um die 50 Prozent. Die Trinity-APUs werden wie ihre Vorgänger bei Globalfoundries im 32-nm-SOI-Prozess gefertigt, ihre TDP soll sich zwischen 35 und 100 Watt bewegen.

Mit den Desktop-Varianten des Trinity ist erst im August zu rechnen. Vermutlich hofft AMD, im Notebook-Bereich höhere Stückpreise erzielen zu können. Im Einstiegsbereich plant AMD für Juni die Vorstellung der Brazos-APUs der zweiten Generation - E2-1800 (2 Kerne; 1,7 GHz; 18 W) und E1-1200 (2 Kerne; 1,4 GHz; 18 W) - und im dritten Quartal soll die zweite Generation der leistungsstarken FX-CPUs - FX-8350, FX-6300 und FX-4320 - folgen. Pünktlich zur Markteinführung von Windows 8 werden für das vierte Quartal dann noch die sparsamen Hondo-APUs für Tablet-PCs erwartet.
 
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iOS 5.1.1 schließt Schwachstellen und behebt UMTS-Probleme

reported by doelf, Dienstag der 08.05.2012, 14:06:59
Apple hat das mobile Betriebssystem iOS auf die Version 5.1.1 aktualisiert. Dieses beseitigt mehrere Fehler, die beim "neuen iPad" den Wechseln zwischen 2G- und 3G-Netzen verhinderten. Auch die Aufnahme von HDR-Fotos vom Sperrbildschirm aus soll nun zuverlässiger funktionieren.

Weiterhin wurden die Videowiedergabe über AirPlay und das Synchronisieren der Lesezeichen und der Leseliste verbessert. Auch die Meldung, dass im App-Store kein Kauf getätigt werden kann, obwohl der Kauf bereits erfolgreich abgeschlossen wurde, soll nun der Vergangenheit angehören.

In Hinblick auf die Sicherheit hat Apple eine Möglichkeit zum Vortäuschen einer falschen URL in der Adresszeile von Safari behoben. Die Programmierer konnten im WebKit mehrere Möglichkeiten zum Cross-Site-Scripting und einen durch manipulierte Webseiten provozierten Speicherfehler beseitigen. Letzterer eignet sich zum Einschleusen von Schadprogrammen. Das Update erfolgt wahlweise über iTunes oder direkt über WLAN.
 
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Satelliten-TV: Weitere Firmware-Updates verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 08.05.2012, 11:10:23
Die neuen HD-Programme von ARD und ZDF stellen zahlreiche Empfangsgeräte auf eine harte Probe. Nicht selten hängt das Bild, der Ton stottert oder das Gerät stürzt sogar komplett ab. Mittlerweile haben Altech SetOne, COMAG, Digitalbox, Kathrein, Skymaster, Smart und Vantage die Firmware etlicher Satelliten-Receiver überarbeitet.

Download:Für die folgenden Modelle sind noch keine Updates verfügbar, aber die Hersteller haben zumindest eine Informationsseite eingerichtet:
 
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Windows 8: DVD-, VOB- und TV-Wiedergabe nur gegen Aufpreis

reported by doelf, Dienstag der 08.05.2012, 10:50:36
Wie Bernardo Caldas von der "Windows Business Group" im MSDN-Blog berichtet, wird Windows 8 von Hause aus weder DVDs noch VOBs abspielen können und auch keine Unterstützung für den TV-Empfang enthalten. Er stellt zugleich kostenpflichte Upgrade-Pakete in Aussicht.

Caldas erklärt Microsofts Entscheidung, auf diese lieb gewonnenen Funktionen zu verzichten, mit dem veränderten Medienkonsum der Benutzer. Zahlreiche Untersuchungen hätten gezeigt, dass immer weniger Kunden ihre Computer zum Abspielen von DVDs oder zum Empfang von Fernsehprogrammen benutzen. Selbst der Konsum von Blu-rays hätte deutlich an Schwung verloren. Zugleich stellen die für diese Funktionen benötigten Codecs aufgrund von Lizenzgebühren einen Kostenfaktor dar, den sich viele PC-Hersteller gerne ersparen würden. Dies gilt umso mehr für Windows 8, welches ja auch auf portablen Geräten zum Einsatz kommen soll, die in den seltensten Fällen mit einem DVD-Laufwerk oder einen TV-Empfänger verbunden werden.

Von Hause aus unterstützt Windows 8 lediglich die Codecs H.264, VC-1/WMV und MP4 Pt 2 (Video) sowie AAC, DD+, MP3, WMA und PCM (Audio). Hinzu kommen die Container ASF, AVI, MPEG-2 TS und MP4 (Video) sowie ASF, M4A, MP3 und WAV (Audio). Das reicht für die typischen Video- und Musikangebote aus dem Internet. Caldas betont, dass auch die Metro-Apps auf diese Codecs zugreifen können. Wie schon bei den vorherigen Windows-Generationen vermissen wir freie Formate wie Ogg Vorbis, Speex, Theora, FLAC und WebM, die man auch in Zukunft nachrüsten muss.

Wer mehr will, kann die Konsumentenversion "Windows 8" mit dem "Windows 8 Pro Pack" aufwerten. Für "Windows 8 Pro", welches keinen Media Center umfasst, soll es ein "Windows 8 Media Center Pack" geben. Beide Upgrades ermöglichen dann die Wiedergabe von DVDs und VOB-Dateien sowie den Empfang und das Aufzeichnen von TV-Programmen im Windows Media Center, nicht aber im Windows Media Player. Genaue Preise konnte Caldas noch nicht nennen, bezeichnete die Kosten aber als "marginal". Alternativ kann sich der Kunde natürlich auch bei Drittanbietern bedienen, was vermutlich auch die meisten PC-Hersteller so handhaben werden.
 
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Hotfix: Skype 5.9.0.115 für Windows

reported by doelf, Dienstag der 08.05.2012, 08:57:22
Die beliebte Kommunikations-Software Skype wurde für Windows auf die Version 5.9.0.115 aktualisiert. Das Update behebt nur einen einzigen Fehler, der in seltenen Fällen den Login verhinderte. Wer nicht von diesem Problem betroffen ist, muss die Software somit auch nicht aktualisieren.

Download: Skype 5.9.0.115 für Windows
 
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Apple Mac OS X "Lion" speichert Passwörter im Klartext

reported by doelf, Montag der 07.05.2012, 16:11:05
Mit dem Sicherheits-Update auf die Version 10.7.3 hat sich in Apples Mac OS X "Lion" ein kapitaler Fehler eingeschlichen: Das Update aktiviert auf vielen Systemen eine Log-Datei, die auch Passwörter unverschlüsselt und ungeschützt im Klartext enthält.

Offenbar hatte einer der Entwickler vergessen, einen Debug-Schalter zu entfernen. Nach dem Update auf Mac OS X 10.7.3 legt der Prozess, welcher das Home-Verzeichnis mountet, eine systemweite Log-Datei an, in der sich die Passwörter aller Benutzer finden, die sich nach der Aktualisierung auf dem System angemeldet hatten. Die unverschlüsselten Passwörter kann jeder mit Root-Zugang oder Admin-Rechten auslesen. Wird die Maschine im Firewire-Modus gestartet, können auch andere Rechner auf die Log-Datei zugreifen. Über die Wiederherstellungs-Partition und die darin enthaltene Superuser-Shell ist der Zugriff ebenfalls möglich. Die Log-Datei bleibt standardmäßig über mehrere Wochen erhalten.

Betroffen sind all jene Nutzer, die Apples FileVault-Verschlüsselung bereits mit einer älteren Version von Mac OS X genutzt haben. Blieben die auf diese Weise verschlüsselten Daten bei der Aktualisierung auf Lion erhalten, ermöglicht die Log-Datei den Diebstahl der Passwörter. Wurde die Verschlüsselung hingegen auf FileVault 2 umgestellt, welches die gesamte Festplatte umfasst, darf das System als sicher betrachtet werden. Neben dem aktuellen System sind übrigens auch Backups betroffen, denn der Schlüssel für den Zugriff auf die darin gesicherten Daten steht ja in der Log-Datei.

Die Sicherheitslücke wurde am 1. Februar 2012 von Apple aufgerissen. Ihr Entdecker, David I. Emery, hat sie am vergangenen Freitag dokumentiert. Bisher ist leider noch kein Patch verfügbar.
Quelle: cryptome.org
 
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GIMP 2.8 als Installationsversion für Windows

reported by doelf, Montag der 07.05.2012, 14:43:48
Nach dem Quellcode ist nun auch die Installationsversion von GIMP 2.8 für Windows verfügbar. Die Bildbearbeitung kommt endlich dem Wunsch vieler Benutzer nach, die das Programm in einem einzigen Fenster ausführen möchten. Der entsprechende Umschalter findet sich im Windows-Menü.
Bild

Beim Programmstart wird dann die zuletzt verwendete Darstellungsvariante geladen. Weiterhin lassen sich die Werkzeugfenster nun zu mehrspaltigen Fenstern zusammenfassen. Um mehr Platz zu schaffen, wurden die Werkzeugfenster zudem aufgeräumt und kompakter gestaltet. Die Funktionen "Speichern" und "Exportieren" zeigen sich in der Version 2.8 klar getrennt: Gespeichert wird ausschließlich im hauseigenen XCF-Format, welches alle wichtigen Projektdaten umfasst. Die Ausgabe in andere Dateiformate findet nun über den Menüpunkt "Exportieren" statt. Um die Übersicht bei komplexen Grafiken zu verbessern, können einzelne Lagen ("Layer") neuerdings gruppiert werden. Weiterhin werden Textinhalte nun direkt im Bild bearbeitet und nicht mehr in einem separaten Eingabefenster.

Download: GIMP 2.8 für Windows
 
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NVIDIA GeForce 301.34 für GeForce GTX 690 verfügbar

reported by doelf, Montag der 07.05.2012, 12:27:07
NVIDIAs Treiberlandschaft zeigt sich momentan etwas zerklüftet: Für die neu vorgestellte Dual-GPU-Grafikkarte GeForce GTX 690 gibt es den noch nicht WHQL-zertifizierten Grafiktreiber GeForce 301.34 und für das Single-GPU-Modell GeForce GTX 680 wird die Version 301.10 mit WHQL-Zertifikat angeboten.

Für alle übrigen Grafikkarten gibt es die Beta-Version GeForce 301.24. Diese unterstützt auch NVIDIAs GeForce GTX 680 und ermöglicht deren Einsatz unter Windows XP. Das GPU-Doppel GeForce GTX 690 kann bisher noch nicht unter Windows XP genutzt werden.

Download für GeForce GTX 690:Download für GeForce GTX 680:Download für GeForce GTX 680 und alle übrigen Modelle:
 
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Adobe schließt kritische 0-Day-Lücke im Flash Player

reported by doelf, Freitag der 04.05.2012, 19:33:42
Aufgrund der Verwechslung von Objekten kann ein Angreifer die Kontrolle über einen Computer, einen Tablet-PC oder ein Smartphone mit installiertem Flash Player erlangen. Laut Adobe wird der Fehler bereits aktiv ausgebeutet, wobei sich die Angriffe bisher auf Windows und den Internet Explorer konzentrieren.

Derzeit scheinen die Angreifer die Schwachstelle noch nicht über geladene Internetseiten ansteuern zu können, weshalb sie auf E-Mail-Anhänge zurückgreifen. Klickt der Benutzer auf den bösartigen Anhang, stürzt der Flash Player ab und der Angreifer bekommt mit etwas Glück Zugriff auf das lokale System. Für Windows, Mac OS X und Linux hat Adobe den Flash Player 11.2.202.235 veröffentlicht, der die Sicherheitslücke schließt. Updates für Android sollen in den nächsten Stunden folgen.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Satelliten-TV: Zahlreiche Firmware-Updates verfügbar

reported by doelf, Freitag der 04.05.2012, 19:11:52
Erst wurde das analoge Satelliten-Fernsehen zum 1. Mai 2012 abgeschaltet, dann ruckelten die neuen HD-Programme mit stotterndem Ton und Abstürzen der Empfangsgeräte auf Sendung. Nun sind erste Updates für die Receiver von Altech SetOne, COMAG, Digitalbox, Kathrein, Skymaster, Smart und Vantage verfügbar.

Download:Für die folgenden Modelle sind noch keine Updates verfügbar, aber die Hersteller haben zumindest eine Informationsseite eingerichtet:
 
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MSI kündigt Grafikkarte mit NVIDIAs GeForce GTX 690 an

reported by doelf, Freitag der 04.05.2012, 17:26:46
MSI gehört zu den ersten Herstellern, die eine Dual-GPU-Grafikkarte auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 690 ankündigen. Die MSI N690GTX-P3D4GD5 soll ab Mitte Mai verfügbar sein, ihre unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 989,- Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
Bild

Als GeForce GTX 690 bezeichnet NVIDIA zwei gekoppelte Grafikprozessoren des Typs GK104. Dieser 28-nm-Chip der Kepler-Generation ist besser unter dem Namen "GeForce GTX 680" bekannt und bietet neben DirectX 11.1 eine PCIe-Schnitstelle der dritten Generation. Der GK104 umfasst 1.536 CUDA-Kerne, die im Doppel mit 915 MHz (GeForce GTX 680: 1.006 MHz) takten. Der Boost-Takt, eine Art Turbomodus, ermöglicht bis zu 1.019 MHz (GeForce GTX: 1.058 MHz). Jeder GPU stehen 2.048 MByte GDDR5-Speicher zur Seite, insgesamt bietet die MSI N690GTX-P3D4GD5 also 4 GByte Grafikspeicher. Der Speichertakt liegt mit 1.500 MHz (6.000 Mbps) in etwa auf dem Niveau der GeForce GTX 680. Die Speicheranbindung jeder GPU ist 256 Bit breit.

Zwei 8-Pin-Buchsen stellen die Stromversorgung sicher, im Ernstfall genehmigt sich die Karte bis zu 300 Watt. Falls 3D-Leistung und Stromverbrauch noch nicht ausreichen sollten, ermöglicht MSIs OC-Tool "Afterburner" die Anpassung von Chip- und Speichertakt, die Manipulation der Spannungswerte sowie Eingriffe in die Lüfterregelung. MSIs N690GTX-P3D4GD5 nutzt NVIDIAs Referenzdesign. Dies gilt sowohl für die Platine, die Kühlung als auch für die Anschlüsse. Hier stehen drei DVI-Anschlüsse (alle Dual-Link) und ein Mini-Displayport der Version 1.2 zur Auswahl. Maximal können vier Bildschirme zeitgleich angesteuert werden, wobei 3D-Inhalte auf drei Monitore beschränkt sind.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI stellt N690GTX mit Dual-GPU vor
Die schnellste Grafikkarte der Welt integriert 2 GeForce GTX680 GPUs mit 3072 CUDA-Kernen und verfügt über die NVIDIA GPU Boost Technologie.

Frankfurt am Main/Taipeh, 03.05.2012. Mit der N690GTX-P3D4GD5 stellt MSI die weltweit leistungsstärkste Grafikkarte mit der neuen Dual-GPU Lösung auf Basis von NVIDIAs Kepler-Generation in 28nm vor. Zwei GeForce GTX680 Grafikprozessoren mit jeweils 1536 CUDA-Kernen sowie 4GB GDDR5 Grafikspeicher mit 6008MHz Takt und 512bit Speicherbandbreite (2x 256bit) garantieren die höchsten Leistungswerte, die jemals von einer Grafikkarte erreicht wurden. Das speziell auf die neue Dual-GPU angepasste MSI Afterburner-Tool ist die optimale Tuning-Lösung um der Hochleistungskarte die maximale Leistung zu entlocken.

NVIDIA GPU-Boost und All Solid Caps
Die MSI N690GTX verfügt über PCI Express 3.0 und kann daher die große Menge der berechneten Daten mit höchster Geschwindigkeit übertragen. Die werkseitige Taktung der N690GTX beträgt 915 MHz. Die NVIDIA GPU-Boost-Technologie kann die Taktrate anwendungsgesteuert nochmals auf 1019MHz und je nach Spielauslastung auch mehr steigern. Durch dynamische Übertaktung lassen sich mit dem MSI Afterburner Utility zusätzlich weitere Taktsteigerungen realisieren. Das Overclocking-Tool unterstützt die Anpassung von GPU- und Speichertakt, die Steuerung der Lüftertätigkeit und die Justierung der Spannungswerte. Qualitativ hochwertige All Solid Caps mit Aluminiumkern garantieren 10 Jahre Lebenserwartung und höchste Effizienz auch bei extremer Dauerbelastung.

Stereoskopisches 3D auf vier Monitoren
NVIDIAs Multi-Display-Technologie 3D Vision Surround ermöglicht die Nutzung von bis zu vier Monitoren mit einer Karte und unterstützt außerdem stereoskopisches 3D über drei Displays. Hierzu bietet die N690GTX-P3D4GD5 drei DVI-Anschlüsse und einen Mini DisplayPort 1.2-Anschluss. Mit einer Leistungsaufnahme (TDP) von nur 300 Watt liegt der Energieverbrauch der neuen Architektur zudem deutlich unter dem des NVIDIA-Vorgängermodells GeForce 590.

Die MSI N690GTX -P3D4GD5 ist im Fachhandel ab Mitte Mai zum UVP von 989,- Euro (inkl. MwSt.) verfügbar."
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.4 CAP1

reported by doelf, Freitag der 04.05.2012, 15:32:24
AMD hat seine "Catalyst Application Profiles" auf die Version 12.4 CAP1 aktualisiert. Das Update verbessert die CrossFire-Leistung der Spiele "Counter Strike: GO", "FireFall" und "Test Drive: Ferrari Legend", bei "Sniper Elite 2" sollen einzelne GPUs von den Optimierungen profitieren.

Weiterhin konnten die Entwickler bei "Blades of Time" und "The Walking Dead" Bildfehler beheben, die immer dann auftraten, wenn die Kantenglättung über den Catalyst Control Center erzwungen wurde. Für "Majesty HD" wurde die CrossFire-Unterstützung deaktiviert, da das Spiel nicht mit mehreren AMD-GPUs funktioniert.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.4 CAP1 - 552 KByte
 
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Microsoft kündigt sieben Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 04.05.2012, 15:12:11
Am kommenden Dienstag, den 8. Mai 2012, wird Microsoft seinen allmonatlichen Patch-Day abhalten und sieben Flicken verteilen. Drei der Updates schließen kritische Schwachstellen in Windows, im .NET Framework, in Silverlight sowie in Microsoft Office.

Die kritischen Fehler ermöglichen das Einschleusen von Schadsoftware. Sie betreffen alle Windows-Varianten von XP bis 7 und Server 2003 bis Server 2008 R2, Microsoft Word 2003 und 2007 sowie Silverlight 4 und 5. Die vier übrigen Patches kümmern sich um Probleme des Schweregrads "hoch". Auch zwei dieser Updates schließen Einfallstore für Schadprogramme, welche in Microsoft Office 2003, 2007 und 2010, in Excel 2003, 2007 und 2010 sowie im Excel Viewer und Visio Viewer 2010 zu finden sind. Die Mac-Versionen 2008 und 2011 des Microsoft Office sind ebenfalls gefährdet. Bleiben zwei weitere Sicherheitslücken in Windows, die man zur Ausweitung der Benutzerrechte missbrauchen kann.
 
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Börsengang: Facebook hofft auf 11,81 Milliarden US-Dollar

reported by doelf, Freitag der 04.05.2012, 14:52:30
Facebook hat sein Börsenprospekt aktualisiert und nennt einen Ausgabepreis von 28 bis 35 US-Dollar je Aktie. Zunächst sollen 337.415.352 Class-A-Aktien verkauft werden, was zwischen 9,45 Milliarden und 11,81 Milliarden US-Dollar in die Kasse der Internetfirma spülen würde.

Insgesamt wird es 2.138.085.037 Anteile geben, darunter 598.396.119 Class-A- und 1.539.688.918 Class-B-Aktien. Während die A-Variante nur eine Stimme je Aktie bringt, steht jede B-Aktie für zehn Stimmen. Einfluss auf die Firmenpolitik werden die Käufer der Aktien also nicht bekommen, denn alleine Mark Zuckerberg behält auch nach dem Börsengang die Kontrolle über 57,3 Prozent aller Stimmen.
Quelle: www.sec.gov
 
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Mandriva Linux gerettet und im Umbruch

reported by doelf, Donnerstag der 03.05.2012, 21:02:05
Wie Jean-Manuel Croset im Mandriva-Blog berichtet, konnte die drohende Pleite der Firma abgewendet werden. Jetzt muss Mandriva SA als kommerzielles Unternehmen allerdings noch sein Dauerproblem in den Griff bekommen und mehr Geld verdienen als es ausgibt.

Genaue Details, wie die finanzielle Situation der Firma gesichert werden soll, nennt Croset allerdings nicht. In den kommenden zwei Wochen sollen die Weichen für die zukünftige Ausrichtung von Mandriva Linux gelegt werden. Die Community soll weiterhin eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Gestaltung der Linux-Distribution spielen, doch allen werde man es nicht recht machen können. In der dritten Maiwoche will Croset dann Details zur Neuausrichtung bekannt geben.
 
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GIMP 2.8 ist da - zumindest als Quellcode

reported by doelf, Donnerstag der 03.05.2012, 20:44:35
Die Bildbearbeitung GIMP liegt in der stabilen Version 2.8 zum Download bereit - bisher allerdings nur als Quellcode. Eine Installationsversion für Windows soll in Kürze folgen und die Entwickler hoffen auch auf ein Installationspaket für Mac OS X.

GIMP 2.8 kommt endlich dem Wunsch vieler Benutzer nach, die das Programm in einem einzigen Fenster ausführen möchten. Mit einem Umschalter im Windows-Menü kann der Ein-Fenster-Betrieb aktiviert bzw. deaktiviert werden. Beim Programmstart wird dann die zuletzt verwendete Darstellungsvariante geladen. Weiterhin lassen sich die Werkzeugfenster nun zu mehrspaltigen Fenstern zusammenfassen. Um mehr Platz zu schaffen, wurden die Werkzeugfenster zudem aufgeräumt und kompakter gestaltet.

Die Funktionen "Speichern" und "Exportieren" sind in der Version 2.8 klar getrennt: Gespeichert wird ausschließlich im hauseigenen XCF-Format, welches alle wichtigen Projektdaten umfasst. Die Ausgabe in andere Dateiformate findet nun über den Menüpunkt "Exportieren" statt. Um die Übersicht bei komplexen Grafiken zu verbessern, können einzelne Lagen ("Layer") neuerdings gruppiert werden. Weiterhin werden Textinhalte nun direkt im Bild bearbeitet und nicht mehr in einem separaten Eingabefenster.

Download: GIMP 2.8 (Quellcode)
Quelle: www.gimp.org
 
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Satelliten-TV: Analog-Abschaltung hat mehr HD-Nebenwirkungen

reported by doelf, Donnerstag der 03.05.2012, 20:20:38
Nicht nur der Transponderwechsel von "Das Erste HD" und "Arte HD" sorgte bei vielen Haushalten mit Satelliten-TV für Ungemach. Denn nach der Sendersuche entpuppte sich die schöne neue HD-Welt auf vielen Geräten als Diavorführung mit Stotterklang.

Nach eigenen Angaben strahlt die ARD ihre Programme standardkonform aus, dennoch zeigen sich viele TV-Geräte und Satelliten-Receiver verwirrt und verweigern die Zusammenarbeit mit den neuen HD-Sendern. Diese umfassen "Das Erste HD", "3 Sat HD", "Arte HD", "Kika HD", "Phoenix HD", "BR HD", "NDR FS HD", "SWR HD", "WDR HD", "ZDF Info HD", "ZDF Kultur HD" und "ZDF Neo HD". Das Problem liegt laut ARD bei den Herstellern der Empfangsgeräte, daher sollen betroffene Zuschauer diese Hersteller kontaktieren und nach einer neuen Firmware fragen.

Die meisten Hersteller können allerdings noch keine Updates bieten und die wenigsten haben bisher zu den Problemen Stellung bezogen. Zu ihnen gehört die Firma COMAG, die an einer Aktualisierung für die Modelle SL60HD, SL85HD, SL90HD, SL95HD und SL100HD arbeitet. Kathrein hat für seinen Receiver UFS 922 bereits die neue Firmware 2.05 veröffentlicht und behebt damit Ruckler bei den HD-Programmen des ZDF. Für das Modell UFS 925 soll ein entsprechendes Update in wenigen Tagen folgen. Vermutlich werden auch die übrigen Hersteller recht zügig neue Firmware-Versionen bereitstellen.

Letzter Ausweg "SD": Wenn keine neue Firmware erhältlich ist, stellen die SD-Versionen der betroffenen Programme eine Alternative dar. Diese werden mit einer geringeren Auflösung und einer älteren Kodierung ausgestrahlt, die alle digitalen Satelliten-Receiver verarbeiten können. Und zumindest im Vergleich zur eingestellten analogen Ausstrahlung bieten auch die SD-Programme eine bessere Qualität.
 
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Firefox 13.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 03.05.2012, 14:59:09
Die zweite Beta-Version des Firefox 13.0 liegt zum Download bereit. Bis zur Veröffentlichung der finalen Fassung wird noch ein guter Monat vergehen, so dass der Internetbrowser in der Zwischenzeit noch etwas "Entwicklungshilfe" gebrauchen kann.

Beim Firefox 13.0 werden das experimentelle SPDY-Protokoll und der sanfte Bildlauf standardmäßig aktiviert sein. Der sanfte Bildlauf war bereits bei den ersten Beta-Versionen des Firefox 12.0 standardmäßig aktiviert, schaffte es dann aber nicht in die stabile Fassung. Was das experimentelle SPDY-Protokoll betrifft, so kann dieses seit dem Firefox 11.0 genutzt werden. Offenbar hat dies so gut funktioniert, dass SPDY nun zur Standardeinstellung wird. SPDY wurde von Google entwickelt und wird schon seit einiger Zeit von Chrome unterstützt. Das TCP-basierte Sitzungsprotokoll verschlüsselt und komprimiert alle Übertragungen, zudem kann es beliebig viele Dokumente parallel transportieren und verkürzt somit die Zugriffszeiten auf Webseiten. Die standardmäßige Startseite gibt nun Zugriff auf die Lesezeichen, die Historie und die Einstellungen. Beim Öffnen eines neuen Tabs blendet Firefox eine Auswahl besonders oft besuchter Internetseiten ein. Entwickler dürfen sich über 72 Verbesserungen freuen.

Download:
 
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Intel Solid-State Drive Toolbox 3.0.3

reported by doelf, Donnerstag der 03.05.2012, 14:34:29
Intels "Solid-State Drive Toolbox" liegt in der Version 3.0.3 zum Download bereit. Die neue Version unterstützt jetzt auch die Laufwerke der Baureihe 330 und erweitert die SMART-Unterstützung um vier Attribute, zu denen uns leider keine Dokumentation vorliegt.

Zudem wurde ein Fehler behoben, der bei der Abfrage "Identify Device" als Wort 214 irrtümlich den Wert von Wort 209 ausgibt. Die Intel Solid-State Drive Toolbox 3.0.3 unterstützt alle Windows-Versionen von XP bis 7 sowie die SSD-Baureihen 310, 311, 313, 320, 330, 510, 520, 710, X18 und X25.

Download: Intel Solid-State Drive Toolbox 3.0.3
 
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LibreOffice 3.5.3 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 02.05.2012, 16:34:42
Die finale Fassung der kostenlosen und quelloffenen Bürosoftware LibreOffice 3.5.3 liegt zum Download bereit. Wie im Vorfeld vermutet, wurde hierfür der zweite Release Candidate verwendet. Wer diesen bereits installiert hat, muss das Programm folglich nicht erneut herunterladen.

Seit der Version 3.5.2 sind 65 Änderungen eingeflossen, die etliche Unstimmigkeiten und Fehler beheben. Es handelt sich bei LibreOffice 3.5.3 um eine reine Bug-Fix-Veröffentlichung, die keine neuen Funktionen bringt. Die Fertigstellung der nächsten Entwicklungsstufe LibreOffice 3.6 ist für Ende Juli bzw. Anfang August 2012 geplant.

Download:
 
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CDBurnerXP 4.4.1.3099 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 02.05.2012, 14:50:14
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 5,06 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.4.1.3099 fügt der Trackliste die Spalte "Dateiname" ("File name") hinzu, behebt einen Fehler im Dateibaum (UDF) und berichtigt die Berechnung des zum Kopieren benötigten Festplattenplatzes.

Download: CDBurnerXP 4.4.1.3099 - 5,06 MByte

Alle Änderungen der Version 4.4.1.3099 im Überblick:
  • Added column "File name" to track list
  • Added "Send to" integration to installer
  • Georgian installer translation (and translation updates)
  • Estonian installer translation
  • Improved support for right to left languages
  • Fixed tree view being out of sync after rename (UDF)
  • Fixed: Required hard disk space is not properly checked when copying
 
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NVIDIAs GeForce GTX 690 auf dem Weg in den Handel

reported by doelf, Dienstag der 01.05.2012, 18:04:08
Praktisch ohne Vorwarnung schickt NVIDIA seine Dual-GPU-Grafikkarte GeForce GTX 690 in den Handel. Sie vereint zwei 28-nm-Kepler-GPUs des Typs GK104 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von selbstbewussten 999 US-Dollar und soll AMD das Fürchten lehren.
Bild

Der Grafikprozessor GK104 umfasst 1.536 CUDA-Kerne ist uns bereits als GeForce GTX 680 bekannt. Als GeForce GTX 680 taktet der GK104 mit 1.006 MHz und darf bis auf 1.058 MHz beschleunigen. Für den Betrieb als GPU-Doppel wurde der garantierte Chiptakt um gut neun Prozent auf 915 MHz reduziert, weshalb NVIDIA lieber den Boost-Takt heranzieht. Dieser beläuft sich nämlich auf 1.019 MHz und liegt somit nur um 3,7 Prozent unter dem der GeForce GTX 680. Allerdings müssen Praxistests erst noch beweisen, dass dieser auch dauerhaft zur Verfügung steht, denn mit 300 Watt hat NVIDIA die TDP der GeForce GTX 690 recht niedrig angesetzt. Eine einzelne GeForce GTX 680 darf sich bis zu 195 Watt genehmigen. Die Stromversorgung erfolgt über zwei 8-Pin-Buchsen.

Den Speicherausbau hat NVIDIA auf 4.096 MByte verdoppelt, so dass jeder GPU 2.048 MByte zur Verfügung stehen. Die Anbindung der GDDR5-Chips ist jeweils 256 Bit breit und der Speichertakt liegt mit 1.500 MHz (6.000 Mbps) in etwa auf dem Niveau der GeForce GTX 680. NVIDIAs Referenzdesign, das vermutlich alle Grafikkartenhersteller übernehmen werden, sieht drei DVI-Anschlüsse (Dual-Link) und einen Mini-Displayport der Version 1.2 vor. Als Schnittstelle verwendet die GeForce GTX 690 bereits PCI Express 3.0. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 999 US-Dollar zuzüglich Steuern kostet die GeForce GTX 690 gut doppelt so viel wie zwei GeForce GTX 680, die möglicherweise mehr Strom verbrauchen, vermutlich aber auch eine etwas höhere Leistung bieten.
Quelle: www.nvidia.de
 
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Thunderbird 12.0.1 behebt einige Probleme

reported by doelf, Dienstag der 01.05.2012, 15:17:37
Mit dem Update auf die Version 12.0.1 beseitigen die Entwickler des E-Mail-Clients Thunderbird einen Fehler, der beim Start des Programms zum Absturz desselben führen kann. Zudem wurde ein Problem mit movemail behoben, welches eine fehlerhafte Formatierung der Nachricht verursachte.

Auch mehrere Probleme mit POP3-Postfächern konnten gelöst werden. Diese betreffen sowohl das Filtern der E-Mails als auch die Benachrichtigungen über neu eingetroffene Mitteilungen. Allerdings haben ältere Versionen des Thunderbird auch weiterhin Schwierigkeiten mit den .msf-Dateien, in welchem die POP3-Filter-Aktionen für lokale Mail-Verzeichnisse zusammengefasst werden. Wer nach der Installation des Thunderbird 12 auf eine ältere Version zurückgehen möchte, sollte die .msf-Dateien löschen, um Datenverluste zu vermeiden.

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Chrome 18.0.1025.168 behebt fünf Sicherheitslücken

reported by doelf, Dienstag der 01.05.2012, 14:56:44
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 18.0.1025.168 aktualisiert. Von drei der fünf behobenen Schwachstellen geht ein hohes Risiko aus, die beiden übrigen sind von mittlerer Schwere.

Die drei als hochgradig gefährlich eingestuften Sicherheitslücken wurden mit dem Tool AddressSanitizer entdeckt. Sie betreffen jeweils den Aufruf von Resourcen, die zuvor bereits aus dem Speicher entladen wurden. Solche Fehler bringen die Software zumeist zum Absturz und eignen sich zumindest potentiell zum Einschleusen von Schadcode.

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