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Neu von MSI

News-Archiv: Juni 2012

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AMD veröffentlicht Catalyst 12.6 und 12.7 Beta

reported by doelf, Samstag der 30.06.2012, 20:07:22
Entgegen seiner ursprünglichen Ankündigung hat AMD den Catalyst 12.5 übersprungen, welcher als letztes Update für die DX10-Modellreihen Radeon HD 2000, 3000 und 4000 dienen sollte. Die nun veröffentlichten Versionen 12.6 und 12.7 Beta unterstützen nur noch die DX11-Baureihen Radeon 5000, 6000 und 7000.

Wer also eine ältere DX10-Grafikkarte verwendet, kann mit den neuen Treibern herzlich wenig anfangen und muss vorerst beim Catalyst 11.4 bleiben. Laut AMD behebt das Update einige Probleme, darunter auch eine potentielle Sicherheitslücke im Grafiktreiber, welche vom Computer Emergency Response Team (CERT) gemeldet wurde. Zudem gibt es neue Profile für die Spiele "Call of Duty Black Ops", "Call of Duty Modern Warfare", "Diablo 3", "Elder Scrolls: Skyrim", "Portal 2" und "StarCraft 2" und es werden neue Dual-Konfigurationen aus Grafikkarten und APUs der Trinity-Familie unterstützt.

Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Firefox 14.0 Beta 10 wartet auf Tester

reported by doelf, Samstag der 30.06.2012, 11:31:18
Mozilla hat den Firefox 14.0 Beta 10 zum Download freigegeben. Eigentlich handelt es sich hierbei erst um die fünfte Beta-Fassung des Firefox 14.0, doch da Mozilla die Versionsnummern von PC- und Mobil-Variante synchronisieren will, ist man ausnahmsweise bei der Nummer 6 in die Zählung eingestiegen.

Der Firefox 14.0 nutzt standardmäßig das HTTPS-Protokoll für die Google-Suche, so dass die Anfragen nun verschlüsselt übertragen werden. Auch in Bezug auf die Plugins wurde die Sicherheit verbessert, denn diese kann man nun so konfigurieren, dass sie erst nach einem Klick geladen werden. Benutzer von Mac OS X Lion kommen in den Genuss einer optionalen Vollbildansicht und die Adressleiste vervollständigt die URLs bereits bei der Eingabe.

Eine weitere Änderung bezüglich der Adressleiste soll die Sicherheit verbessern: In der aktuellen Version 13.0 zeigt der Firefox links neben der URL das "Favicon" an, welches die Betreiber von Webseiten im html-Code als Logo hinterlegen. Diese Logos sind zusätzlich auch in den Reitern der geöffneten Tabs zu sehen. Da Kriminelle das Favicon dazu missbrauchen können, um eine verschlüsselte Verbindung vorzutäuschen, haben es die Entwickler aus der Adressleiste verbannt. Stattdessen wird ein kleines Symbol angezeigt, welches über eine etwaige Verschlüsselung oder Zertifizierung Auskunft gibt.

Für Entwickler wurde die "Pointer Lock API" implementiert, mit der sich Mausbewegungen auswerten lassen. Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine API, welche verhindert, dass ein Display in den Ruhezustand schaltet. Zudem gibt es CSS-Verbesserungen für türkische und griechische Schriftzeichen sowie einige Fehlerbereinigungen. Die stabile Version des Firefox 14.0 wird für den 17. Juli 2012 erwartet.

Download:
 
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LibreOffice 3.5.5 - Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 29.06.2012, 15:47:03
Der zweite und vermutlich auch letzte Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 3.5.5 liegt zum Download bereit. Seit dem ersten Release Candidate wurden 15 Fehler beseitigt, verglichen mit der stabilen Version 3.5.4 wurden insgesamt 86 Fehler behoben. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5.5 ist für die Woche vom 2. bis zum 8. Juli 2012 geplant.

Weiterhin ist LibreOffice 3.6.0 Beta 2 verfügbar. Im Vergleich zur stabilen Version 3.5.4 wurden hier sogar 411 Probleme gelöst, zudem umfasst die Beta-Version zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität, die wir bereits ausführlich beschrieben haben. Mit der Fertigstellung von LibreOffice 3.6.0 ist allerdings erst Anfang August 2012 zu rechnen.

Download:
 
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Neues Gamer-Zubehör von Sharkoon erreicht den Handel

reported by doelf, Freitag der 29.06.2012, 14:37:31
Auf der diesjährigen CeBIT hatte Sharkoon neue Mäuse und Tastaturen für Computerspieler gezeigt, die im April bzw. im Mai in den Handel kommen sollten. Es hat etwas länger gedauert, doch nun sind die Gaming-Mäuse Drakonia und DarkGlider sowie das Skiller Gaming Keyboard endlich verfügbar.

BildDie mattschwarze DarkGlider Mouse stellt das neue Flaggschiff dar. Ihre gummierte Oberfläche ist sehr griffig und ihr Lasersensor Avago ADNS-9500 ermöglicht eine Auflösung von bis zu 6.000 DPI, eine Abtastrate von 11.750 FPS sowie 30 G Beschleunigung. Die ausgewählte Auflösung wird in einem roten Display angezeigt. Die DarkGlider Mouse verfügt über zehn programmierbare Tasten, 256 KByte Speicher mit Platz für bis zu fünf Benutzerprofile, ein 4-Wege-Scrollrad und entfernbare Gewichte. Laut Hersteller liegt die Tastenreaktionszeit bei einer Millisekunde. Die unverbindliche Preisempfehlung für Sharkoons DarkGlider Mouse beläuft sich auf 39,99 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

BildZehn Euro günstiger ist die Drakonia Mouse mit ihren auffälligen, grünen Drachenschuppen. Diese Maus verwendet ebenfalls den Lasersensor Avago ADNS-9500, die Auflösung fällt mit 5.000 DPI jedoch etwas geringer aus als beim Modell DarkGlider. Die Spezifikationen für die Abtastrate und die Beschleunigung sind hingegen identisch. Bei der Drakonia Mouse sorgen gummierte Seitenflächen für einen sicheren Halt und vier LEDs zeigen die aktive DPI-Stufe an. Es gibt elf programmierbare Tasten, ein 4-Wege-Scrollrad, entfernbare Gewichte und Speicherkapazität für fünf Benutzerprofile.

BildBleibt noch das Skiller Gaming Keyboard. Diese Tastatur bietet eine Handballenauflage, 107 Standard- und 20 Multimedia-Tasten, wobei die Benutzer die für Spiele wichtigen WASD- und Cursor-Tasten auf Wunsch gegen blaue Tasten austauschen können. Sharkoon verspricht einen 18-Key-Rollover, es werden also mehrere Tastaturbefehle zeitgleich erkannt und verarbeitet. Die mitgelieferte Software erlaubt eine individuelle Programmierung aller Standardtasten mit Einzelbefehlen und Makros. Maximal können zehn Profile mit jeweils drei Unterebenen hinterlegt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung für Sharkoons Skiller Gaming Keyboard beläuft sich auf 14,99 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Research In Motion: Viel Schatten, kein Licht

reported by doelf, Freitag der 29.06.2012, 09:15:03
Research In Motion, Hersteller der BlackBerry-Smartphones, hat gestern deprimierende Quartalszahlen veröffentlicht. Der Umsatz des Unternehmens ist sequentiell um ein Drittel eingebrochen und als Konsequenz wurden Massenentlassungen angekündigt. Zudem wird sich das Betriebssystem BlackBerry 10 verspäten.

Research In Motion (RIM) steckt in der Krise und findet offenbar keinen Weg heraus. Zumindest stimmen die Ergebnisse des am 2. Juni 2012 abgeschlossenen Quartals (Q1/2013) alles andere als optimistisch. Vergleichen mit dem Vorjahreszeitraum ist RIMs Umsatz um 43 Prozent auf 2,8 Milliarden US-Dollar (Q1/2012: 4,9 Milliarden US-Dollar) eingebrochen und auch sequentiell fiel der Umsatz um ein Drittel (Q4/2012: 4,2 Milliarden US-Dollar). Hauptgrund für diesen massiven Einbruch sind die stark gesunkenen Verkaufszahlen. In den vergangenen drei Monaten konnte RIM nur 7,8 Millionen Smartphones sowie 260.000 Tablets (BlackBerry PlayBook) verkaufen. Vor einem Jahr waren es mit 13,2 Millionen Smartphones und 500.000 Tablets noch fast doppelt so viele Geräte gewesen.

Diese Entwicklung hat RIM tief in die Verlustzone geführt: Für das erste Quartal 2013 führt das Unternehmen einen Nettoverlust (GAAP) in Höhe von 518 Millionen US-Dollar bzw. 0,99 US-Dollar pro Aktie an. Bereits im vorausgegangenen Quartal hatte RIM einen Nettoverlust (GAAP) von 125 Millionen US-Dollar bzw. 0,24 US-Dollar pro Anteil verbucht, vor einem Jahr hatte die Firma hingegen 695 Millionen US-Dollar bzw. 1,33 US-Dollar pro Anteil verdient. Thorsten Heins, Präsident und CEO des Unternehmens, zeigte sich höchst unzufrieden und kündigte umfassende Maßnahmen an. Bereiche, die nicht zu RIMs Kerngeschäft gehören, sollen konsequent ausgegliedert werden. Hierzu gehört beispielsweise die Reparatur defekter Geräte. Heins will bis Juni 2013 weltweit 5.000 von insgesamt 16.500 Arbeitsplätze (Stand: März 2012) abbauen.

Höchste Priorität für das Überleben des Unternehmens haben nach wie vor das Betriebssystem BlackBerry 10 und die damit ausgestatteten Smartphones. Laut Heins macht BlackBerry 10 gute Fortschritte, doch aus der für Herbst 2012 geplanten Veröffentlichung wird nichts werden. Stattdessen sollen die ersten Produkte auf Basis des neuen Systems im Frühjahr 2013 auf den Markt kommen. Heins erklärt hierzu, er sei nicht bereit, die Stabilität und Zuverlässigkeit der neuen Produkte für eine frühere Markteinführung zu opfern. Andererseits besteht die Gefahr, dass die BlackBerrys nun endgültig den Anschluss an iOS und Android verlieren. Die aktuellen Produkte mit Blackberry 7 sollen nun aggressiv verkauft werden, was auf einen harten Preiskampf und weitere Verluste hindeutet.

Ein winziger Lichtblick am Ende des Tunnels: Die Zahl der für Blackberry-Produkte erhältlichen Apps ist auf 89.000 gewachsen.
Quelle: press.rim.com
 
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Google-Tablet Nexus 7 mit NVIDIA Tegra 3 und Android 4.1

reported by doelf, Donnerstag der 28.06.2012, 16:43:33
Anlässlich der Entwicklerkonferenz Google I/O hat der Internetkonzern zwei Premieren bekannt gegeben: Es handelt sich dabei um Googles 7-Zoll-Tablet Nexus 7 und das Betriebssystem Android 4.1 ("Jelly Bean"). Eine Überraschung blieb aus, denn beide Produkte wurden bereits erwartet.

Das Nexus 7 ist der erste Tablet-PC, der von Google selbst auf den Markt gebracht wird. Entwickelt wurde das Gerät von ASUS und es ist als Alternative zu Amazons Kindle Fire gedacht. Die beiden Tablets haben viele Gemeinsamkeiten: Sie kosten jeweils 199 US-Dollar, nutzen einen sieben Zoll großen Touch-Bildschirm und sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht erhältlich. Während Amazon den Kindle Fire bisher nur in den USA anbietet, plant Google zusätzlich mit Australien, Großbritannien und Kanada. Ab Juli 2012 soll das Gerät dort erhältlich sein, weitere Länder folgen erst später.
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Das kratzfeste IPS-Display des Nexus 7 bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bei 216 ppi. Google bietet zwei Varianten mit 8 und 16 GB Speicherplatz an, sie messen jeweils 198,5 x 120 x 10,45 mm und bringen 340 g auf die Waage. Eine Kamera mit 1,2 Megapixel Auflösung ist für Videotelefonate gedacht. Für die kabellose Anbindung stehen WiFi 802.11 b/g/n und Bluetooth zur Verfügung. Herz des Gerätes ist ein NVIDIA Tegra 3 mit vier Rechenkernen, hinzu kommt eine Grafikeinheit aus zwölf Kernen. Wird weniger Rechenleistung benötigt, übernimmt ein sparsamer Prozessorkern und ermöglicht auf diese Weise eine lange Akku-Laufzeit. Google beziffert diese auf zehn Stunden, bei der Wiedergabe hochauflösender Filme sollen immerhin acht Stunden möglich sein. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 zum Einsatz und Inhalte für das Tablet liefert Googles "Play Store".


Womit wir zu Android 4.1 alias "Jelly Bean" kommen. "Jelly Bean" setzt auf die Version 4.0 ("Ice Cream Sandwich") auf, soll aber die Bedienung flüssiger und schneller machen. Beispielsweise wurde die Bildschirmtastatur verbessert, sie soll zuverlässiger reagieren und das in der Eingabe befindliche Wort vorhersagen. Für die Spracheingabe verspricht Google eine schnellere Verarbeitung sowie die Nutzung ohne aktive Datenverbindung. Die Suchfunktion hat Google komplett neu aufgebaut und mit einer überarbeiteten Sprachfunktion versehen. Und, wie bei einem bekannten Mitbewerber mit Obst im Logo, antwortet das Gerät auch. Eine weitere Neuerung ist "Google Now", eine Art elektronischer Assistent, der nützliche Informationen liefert, bevor man danach sucht oder fragt. Als Beispiele nennt Google die morgendlichen Wettervorhersage, den lokalen Staubericht inklusive Routenplanung und Sportergebnisse des Lieblingsvereins. Damit das Funktioniert, muss Google allerdings die Gewohnheiten der jeweiligen Person kennen.
 
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Au-Ja zeigt Flagge: Deutschland - Italien

reported by doelf, Donnerstag der 28.06.2012, 14:14:21
Heute Abend findet im Rahmen der UEFA EM 2012 das Halbfinalspiel zwischen Deutschland und Italien statt. Und da das Konzept "Flagge zeigen" bisher so gut funktioniert hatte, bieten wir unseren Lesern auch zum heutigen Spiel wieder an, www.Au-Ja.de passend zu schmücken.

Die große Mehrheit unserer Leser wird sich vermutlich für die Farben Deutschlands entscheiden, aber auch für die Fans von Italien ist gesorgt. Ein Klick auf das jeweilige Land aktiviert den passenden Style, hierzu wird aus technischen Gründen ein Cookie gesetzt (kein Cookie = kein Style). Und auch für jene Leser, die mit Fußball rein gar nichts anfangen können, haben wir einen passenden Style im Angebot. Dieser trägt den Titel Fußball nervt.

Wir wünschen allen Lesern ein unterhaltsames Spiel bzw. ein attraktives Alternativprogramm!
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Megapeinlich: Durchsuchungen bei "Dotcom" waren illegal

reported by doelf, Donnerstag der 28.06.2012, 14:05:43
Ende Januar durchsuchten neuseeländische Ermittlungsbehörden in Zusammenarbeit mit dem FBI die Wohn- und Geschäftsräume des Megaupload-Gründers Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor". Wie der neuseeländische High Court nun entschied, waren diese Durchsuchungen illegal.

Richterin Helen Winkelmann stellte klar, dass die von den Ermittlungsbehörden verwendeten Durchsuchungsbefehle die gegen Dotcom erhobenen Vorwürfe nur unzureichend beschreiben. Nach Ansicht von Winkelmann handelt es sich um generelle Durchsuchungsbefehle, die in diesem Zusammenhang keine Gültigkeit hatten. Zudem hatte man die zu beschlagnahmenden Gegenstände so allgemein gehalten, dass die Polizisten praktisch alles einpacken konnten. Die Richterin ordnete daher an, dass ein neutraler Rechtsanwalt die beschlagnahmten Objekte begutachten soll, damit alles, was für die Ermittlungen irrelevant ist, schnellstmöglich an Dotcom zurückgegeben werden kann.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Dotcom seinen Kopf bereits aus der Schlinge gezogen hat, denn das für die weiteren Ermittlungen relevante Material soll an die US-Behörden übergeben werden. In diesem Zusammenhang rügte Richterin Winkelmann auch die beteiligten FBI-Mitarbeiter. Diese hatten beschlagnahmte Festplatten unmittelbar nach den Durchsuchungen geklont und die Kopien ohne Rücksprache mit den lokalen Behörden in die Staaten geschickt. Dieses Vorgehen wertete die Richterin als ungesetzlich. Sowohl die Anwälte der Beschuldigten als auch die neuseeländische Polizei wollen das Urteil nun prüfen, um ihr weiteres Vorgehen abzuklären. Für August ist eine Anhörung geplant, in der es um Dotkoms Auslieferung an die USA geht.
 
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Intel Core i5-3570K - Der wahre Star der "Ivy Bridge"-Familie?

reported by doelf, Donnerstag der 28.06.2012, 13:18:03
Zur Markteinführung von Intels "Ivy Bridge"-Prozessoren hatten wir bereits das Top-Modell Core i7-3770K getestet.Diese CPU ist allerdings recht kostspielig, weshalb der Core i5-3570K als äußerst attraktive Alternative erscheint. Mit unserem heutigen Test möchten wir klären, ob der Core i5-3570K der wahre Star der "Ivy Bridge"-Familie ist.
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Vergleichen wir Intels Listenpreise, so kostet der Core i7-3770K satte 47,6 Prozent mehr als der Core i5-3570K. Den happigen Zuschlag begründet der Chipriese mit HyperThreading, einem um 100 MHz höheren Takt und einem um 2 MByte größeren L3-Cache. Der Core i7-3770K ist zweifellos der schnellere Prozessor, doch ist er wirklich so viel schneller, dass sich der Aufpreis lohnt? Nun, wir würden unsere Wetten auf den Core i5-3570K setzen.
 
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EU-Gerichtshof bestätigt Strafe gegen Microsoft

reported by doelf, Mittwoch der 27.06.2012, 16:07:15
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat das von der Kommission gegen Microsoft verhängte Zwangsgeld im Wesentlichen bestätigt und alle seitens Microsoft angeführten Argumente zurückgewiesen. Allerdings reduzierten die Richter den zu zahlenden Betrag um 39 Millionen Euro auf nunmehr 860 Millionen Euro.

Der Streit zwischen der Europäischen Kommission und Microsoft reicht bis zum März des Jahres 2004 zurück. Damals stellte die Kommission bei Microsoft einen Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung gemäß Artikel 82 EG-Vertrag fest und verhängte eine Geldbuße in Höhe von 497 Millionen Euro. Dem Softwareriesen wurde auferlegt, seinen Wettbewerbern Interoperabilitätsinformationen zur Verfügung zu stellen und deren Nutzung für die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten zu gestatten. Da Microsoft dieser Auflage nicht nachkam, folgte am 12. Juli 2006 ein Zwangsgeld von 280,5 Millionen Euro für den Zeitraum vom 16. Dezember 2005 bis zum 20. Juni 2006.

Das nächste Zwangsgeld in Höhe von 899 Millionen Euro wurde am 27. Februar 2008 für den Zeitraum vom 21. Juni 2006 bis zum 21. Oktober 2007 verhängt. Microsoft hatte zwischenzeitlich zwar ein Lizenzmodell erarbeitet, darin aber unangemessen hohe Preise für die Bereitstellung der Interoperabilitätsinformationen verlangt. Für eine Patentlizenz sollte der Lizenznehmer Gebühren in Höhe von 3,87 Prozent seiner Umsatzerlöse zahlen und für die Nutzung der geheimen Interoperabilitätsinformationen hatte Microsoft 2,98 Prozent veranschlagt. Auf Druck der Kommission wurden die Gebühren innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums auf 0,7 Prozent bzw. 0,5 Prozent gesenkt, außerhalb Europas galten jedoch auch weiterhin die alten Preise. Erst ab dem 22. Oktober 2007 wurden die von Microsoft für Interoperabiltiätsinformationen verlangten Lizenzgebühren auf eine Einmalzahlung von 10.000 Euro und die Gebühren für eine weltweite Patentlizenz auf 0,4% der Umsatzerlöse herabgesetzt.

Microsoft war damit das erste Unternehmen überhaupt, gegen das die Europäische Kommission eine Geldbuße wegen Nichteinhaltung einer Kartellentscheidung verhängen musste. Doch statt die Strafe zu akzeptieren, folgte die - für den Softwareriesen nur wenig erfolgreiche - Verlängerung vor dem EU-Gerichtshof.
 
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Google erklärt Chrome 20 für stabil

reported by doelf, Mittwoch der 27.06.2012, 14:48:06
Googles Internetbrowser Chrome ist kein Teenager mehr: Für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame liegt ab sofort die stabile Version 20.0.1132.43 zum Download bereit. Das Update behebt 22 Sicherheitslücken, von denen 14 als hohes Risiko eingestuft werden.

Eine der schwerwiegenden Schwachstellen ermöglicht es, dass sich die einzelnen Sandbox-Prozesse gegenseitig beeinflussen. Weitere Details zu diesem Fehler, der auf Windows beschränkt ist, hat Google noch nicht bekannt gegeben. Fünf weiteren Schwachstellen bescheinigt Google eine mittlere Schwere, die übrigen drei stellen nur ein geringes Risiko dar. Die Tragweite zweier Sicherheitslücken reicht über Chrome hinaus: Es handelt sich um einen Integer-Überlauf in libxml (hoch) und um ein ungezieltes Lesen beim XSL-Handling (mittel).

Download:
 
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SiSoft Sandra 2012 SP4c (18.52) im Download-Center

reported by doelf, Mittwoch der 27.06.2012, 10:12:34
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. In unserem Download-Center findet sich nun die vor einigen Tagen veröffentlichte Version 2012 SP4c (18.52).

Mit diesem Update kann SiSoft Sandra nun auch eine vierte Cache-Ebene entdecken und für die Cache- und Speichermessungen nutzen. Hierzu wurden auch der Test der Speicherlatenzen um 256 MB große Blöcke erweitert. Bei den mathematischen CPU-Tests wurde eine FP32-Fließkommamessung ergänzt, welche auf mobilen Plattformen, die keine doppelte Genauigkeit (FP64) beherrschen, herangezogen wird. Weiterhin wurde die Erkennung des Speichertaktes von "Ivy Bridge"-CPUs verbessert - hier ging Sandra bisher grundsätzlich von 133 MHz Basistakt aus, obwohl auch 100 MHz möglich sind. Bei der Benutzeroberfläche wurden Anpassungen für Windows 8 RC vorgenommen und die Auflösung der Icons auf 128 x 128 Pixel verdoppelt.

Download: SiSoft Sandra 2012 SP4c (18.52) - 54,7 MByte
 
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Facebook-Aktie im Aufwind

reported by doelf, Mittwoch der 27.06.2012, 08:25:05
Am 18. Mai 2012 startete Facebooks Wertpapier an der US-Technologiebörse NASDAQ zum Ausgabepreis von 38,00 US-Dollar. Nach einem kurzen Sprung auf 45,00 US-Dollar, kannte die Aktie in den folgenden Wochen nur eine Richtung: Abwärts. Doch nun gibt es eine Trendwende.

Am 5. Juni 2012 hatte das Wertpapier mit 25,87 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreicht. Dann dümpelte es für eine Woche zwischen 26 und 28 US-Dollar herum, bis am 13. Juni 2012 bei 27,27 US-Dollar die Trendwende einsetzte. Von Mittwoch auf Montag schoss Facebooks Aktie auf 31,41 US-Dollar, eine Steigerung um 15,18 Prozent. Seither zeigt sich das Wertpapier gefestigt und ist um weitere 5,38 Prozent auf 33,10 US-Dollar - den gestrigen Schlusskurs - geklettert. Auch für heute sehen wir positive Vorzeichen, vorbörslich ist der Kurs auf 33,40 US-Dollar gestiegen.

Für Käufer, die am ersten Handelstag zugeschlagen haben, ist dies allerdings kaum mehr als Schadensbegrenzung, denn auch der gestrige Schlusskurs liegt noch um 12,89 Prozent unter dem Ausgabekurs. Und verglichen mit dem Höchststand von 45,00 US-Dollar sehen wir einen Wertverlust von satten 26,44 Prozent.
 
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CDBurnerXP 4.4.1.3243 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 27.06.2012, 07:58:36
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Im Installationspaket findet sich die Linkury-Smartbar, deren Installation man allerdings ablehnen kann. Mit 5,09 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.4.1.3243 behebt drei Fehler, darunter ein Problem beim Brennen von Daten-CDs. Zudem wurde das automatische Update so angepasst, dass es keine neue Version anbietet, wenn diese bereits installiert wurde.

Download: CDBurnerXP 4.4.1.3243 - 5,09 MByte

Alle Änderungen der Version 4.4.1.3243 im Überblick:
  • Fixed: Custom speeds are removed when burning process starts
  • Do not offer auto update if newer version is already installed
  • Fixed an error when starting to burn a data disc
 
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AMD stellt Embedded-APU mit 4,5 Watt TDP vor

reported by doelf, Dienstag der 26.06.2012, 16:57:59
Mit einer TDP von 4,5 Watt und einem typischen Stromverbrauch von 2,3 Watt ist das Modell G-T16R bisher AMDs sparsamste APU für den Embedded-Bereich. Der Prozessor umfasst dabei einen einzelnen Bobcat-Kern und eine DirectX-11-fähige Grafikeinheit vom Typ Radeon HD 6250.

Der Rechenkern des AMD G-T16R taktet zwar nur mit 615 MHz, soll aber dennoch dreimal schneller arbeiten als ein auf 2,45 Watt spezifizierter Geode LX. Zudem konnte AMD die benötigte Grundfläche um 58 Prozent reduzieren. Beim L2-Cache kommt der G-T16R auf 512 KByte. Wie die übrigen Modelle der G-Serie verkraftet auch diese APU Temperaturen von bis zu 90 Grad Celsius, was einen lüfterlosen Betrieb ermöglicht. AMD garantiert für alle APUs dieser Baureihe eine Verfügbarkeit bis 2017.

Der Grafikkern Radeon HD 6250 ist mit 276 MHz sicherlich kein Überflieger, doch er unterstützt die zeitgleiche Ausgabe auf zwei Bildschirmen und beschleunigt die Wiedergabe der Videoformate H.264, VC-1 und MPEG2. Über VGA, DVI (Single Link) und DisplayPort 1.1a sind maximale Auflösungen von jeweils 1.920 x 1.200 Bildpunkten möglich. Der DVI-Ausgang ist hierbei auf eine Farbtiefe von 24 Bit beschränkt, während VGA und DisplayPort bis zu 30 Bit ermöglichen.
Quelle: www.amd.com
 
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Windows 8 RTM soll Ende Juli kommen

reported by doelf, Dienstag der 26.06.2012, 16:22:15
Die Fertigstellung von Windows 8 RTM ("Release To Manufacturing", also die produktionsfertige Fassung von Windows 8) soll offenbar Ende Juli bekanntgegeben werden. Wie aus Russland zu hören ist, soll es sich dabei um den Build 8500.0.120623-1707 handeln.

Offenbar will der Software-Riese diese Mitteilung im Rahmen des "Microsoft Global Exchange", welcher vom 17. bis zum 20. Juli 2012 in Atlanta (USA) stattfindet, machen. Und vermutlich wird dies noch vor dem 19. Juli 2012 geschehen, damit Microsoft auch bei der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen auf die Fertigstellung von Windows 8 verweisen kann. Mit diesem Meilenstein dürfte der Veröffentlichung im Oktober 2012 jedenfalls nichts mehr entgegenstehen.
 
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ARD und ZDF kündigen Einspeiseverträge für Kabel-TV

reported by doelf, Dienstag der 26.06.2012, 15:32:43
ARD und ZDF haben die Einspeiseverträge mit den drei großen Kabelnetzbetreibern Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW fristgerecht gekündigt. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sind nicht mehr bereit, für die Einspeisung ihrer Inhalte Entgelte zu bezahlen.

Übereinstimmend erklärten ARD-Intendantin Karola Wille und ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut, dass die Einspeisegebühr historisch überholt und nicht mehr zu rechtfertigen sei. Die Gebühr stammt noch aus der Zeit, als von der Post die ersten Kabelnetze in Deutschland aufgebaut wurden. Mittlerweile werden diese Netze von privaten Kabelnetzbetreiber bewirtschaftet und diese kassieren gleich an zwei Stellen: Einerseits beim Zuschauer und andererseits bei den Inhaltelieferanten, ohne die sie überhaupt kein Produkt hätten. Im Endeffekt sind es jedoch die Zuschauer, die gleich doppelt zur Kasse gebeten werden: Sie führen Rundfunkgebühren ab, aus denen auch die Einspeisegebühren finanziert werden, und müssen zusätzlich für den Kabelanschluss bezahlen.

Die bestehenden Einspeiseverträge laufen zum 31. Dezember 2012 aus. Dennoch sind die Kabelnetzbetreiber verpflichtet, eine Grundversorgung aus ARD, ZDF und dem jeweiligen Dritten Programm zu gewährleisten. Ob sie darüber hinaus weitere Dritte Programme, 3Sat, ARTE, den Kinderkanal oder die digitalen Spartenkanäle der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten einspeisen, steht den Kabelnetzbetreibern allerdings frei. ARD und ZDF wollen diese jedenfalls zur Verfügung stellen.
Quelle: www.ard.de
 
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Microsoft kauf Yammer für 1,2 Milliarden US-Dollar

reported by doelf, Dienstag der 26.06.2012, 14:58:52
Microsoft hat bekanntgegeben, seine Cloud-Ambitionen mit der Übernahme der Firma Yammer weiter verstärken zu wollen. Das Geschäft, welches noch der Zustimmung der Aufsichtsbehörden bedarf, hat ein Volumen von 1,2 Milliarden US-Dollar. Microsoft zahlt diese in bar.

Yammer ging im Jahr 2008 an den Start und bietet soziale Netzwerke für Firmenkunden an. Die Basisversion der Software ist dabei kostenlos. Zusätzliche Module zur Administration und Sicherheit, die Integration in Geschäftsanwendungen sowie der Kundendienst müssen hingegen bezahlt werden. Weltweit machen mehr als 200.000 Firmen von Yammer Gebrauch, darunter 7-Eleven, Deloitte, Ford, Nationwide, Orbitz Worldwide, Rakuten und Telefonica O2. Laut Microsoft gibt es insgesamt über fünf Millionen Nutzer. Zumindest vorerst soll Yammer als eigenständiger Dienst weiterentwickelt werden. Parallel hierzu soll eine Integration in die eigenen Cloud-Angebote erfolgen.
 
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MSI: GeForce GTX 680 jetzt auch als Lightning

reported by doelf, Montag der 25.06.2012, 17:25:59
MSI bietet NVIDIAs GeForce GTX 680 ab sofort auch in einer Lightning-Variante an. Diese Grafikkarte ist nicht nur werkseitig übertaktet, sondern basiert auch auf einem herstellereigenen Design, welches auf extreme Übertaktungen ausgelegt ist.
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MSI verwirklicht hierzu nicht nur einen Spannungswandler mit zwölf Phasen (8+3+1), sondern verlagert die Stromversorgung auch in zusätzliche Layer, um die Leckströme zu minimieren. Zur Glättung von Frequenzen und zur Unterdrückung des Leistungsrauschens kommt abermals MSIs GPU-Reactor zum Einsatz, welcher auf Rückseite des Grafikchips zu finden ist. Laut Hersteller haben die Feststoffkondensatoren, MSI spricht in diesem Zusammenhang von "Dark Solid Caps", selbst bei maximaler Belastung eine Lebenserwartung von zehn Jahren im Dauerbetrieb.
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NVIDIAs GeForce GTX 680 läuft auf der MSI N680GTX Lightning mit 1.110 MHz und kann einen Boosttakt von 1.176 MHz nutzen, üblich sind lediglich 1.006 MHz und 1.058 MHz. Den Speichertakt von 1.502 MHz (6.008 Mbps) lässt der Hersteller hingegen unangetastet. Natürlich darf sich der Benutzer bei den Taktraten und den Spannungen für GPU, Speicher und PLL austoben. Bei der Kühlung setzt MSI auf ein Twin-Frozr-Design der vierten Generation mit zwei 100-mm-Lüftern und 8 mm starken Heatpipes. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 549,- Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI N680GTX Lightning mit 12-phasigem PWM-Design
Digital Unlocked BIOS und Triple-Overvoltage für Extremübertakter

Die optimierte 12-phasige PWM-Spannungsversorgung der MSI N680GTX Lightning liefert doppelt soviel Power wie das Referenzdesign. Dank des Unlocked Digital BIOS kennt die GTX680 Lightning in punkto Overvolting quasi keine Grenzen. Der rückseitig verbaute GPU-Reaktor dient der Frequenzglättung und verhindert Leistungsrauschen. Darüber hinaus sorgen Military Class III-Komponenten (Hi-c Caps, vergoldete SSCs, Dark Solid Caps) zusätzliche Heatpipes und eine eigens optimierte Backplate für rekordverdächtige Overclocking-Performance.

Frankfurt am Main/Taipeh, 20.05.2012. Die N680GTX Lightning von MSI richtet sich an Extremübertakter und Gamer, die Wert auf maximale Grafikleistung legen. Um rekordverdächtige Overclocking-Ergebnisse erzielen zu können, stattet MSI die N680GTX Lightning mit einem optimierten 12-Phasen Design aus (8+3+1) sowie zusätzlichen Backplates auf Vorder- und Rückseite des Grafikboards. Der Lightning Power Layer stellt getrennte Layer für GPU, Speicher und Stromversorgung zur Verfügung und minimiert so entsprechende Leckströme. Durch das Unlocked Digital BIOS lassen sich die Spannungswerte von GPU, Speicher und PLL frei einstellen. Besonders leistungsfähige Military-Class-III Komponenten (Hi-c Caps, vergoldete SSCs, Dark Solid Caps) sorgen beim Overvolting für die nötige Zuverlässigkeit. So liegt etwa die theoretische Lebensdauer der hochwertigen Dark Solid Caps selbst unter Extrembelastung bei circa 10 Jahren im Dauerbetrieb. Zusätzlich dazu dient der patentierte GPU-Reactor der Frequenzglättung und unterdrückt Leistungsrauschen.

Höhere Werkstaktung und Twin Frozr IV
Die MSI N680GTX Lightning verfügt über PCI Express 3.0 und ist mit 1536 CUDA-Kernen und 2048MB GDDR5 Speicher ausgestattet. Der Speicher ist mit 6008MHz getaktet und über einen 256-Bit breiten Speicherbus angebunden. Die werkseitige Taktung der N680GTX Lightning liegt bei 1110 MHz. Durch die NVIDIA 'GPU-Boost'-Technologie kann die Taktrate anwendungsgesteuert nochmals auf bis zu 1176MHz und darüber steigen. Mit dem MSI Afterburner Utility lassen sich außerdem, abhängig vom Gesamtsystem, weitere Taktsteigerungen realisieren. Die N680GTX Lightning unterstützt Triple-Overvoltage für getrennte Spannungseinstellungen von GPU, Speicher und PLL. Über die auf der Karte integrierten V-Check-Points lassen sich zudem aktuelle Spannungswerte und Temperatur mittels eines Multimeters ablesen. Für entsprechend niedrige Temperaturen und einen leisen Betrieb integriert MSI auf der N680GTX die neueste Version seines 'Twin Frozr'- Kühlkonzepts. Zur 'Twin Frozr IV'-Austattung gehören 100mm-Doppellüfter mit Propellerblade-Lüfterrädern und Anti-Staubsystem. GPU und Speicher sind außerdem mit 8mm-Superpipes angebunden, um eine schnelle Wärmeabfuhr zu gewährleisten.

Die N680GTX Lightning ist ab sofort zum UVP von 549,- Euro verfügbar."
Quelle: www.msi.com
 
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MSI: Weitere Details zum Ultrabook mit Slider-Technik

reported by doelf, Montag der 25.06.2012, 15:15:07
Auf der Computex in Taiwan hatte MSI ein Ultrabook mit Slider-Technik gezeigt. Wie jetzt bekannt wurde, soll das "MSI Slider S20" zwischen Oktober und November 2012 in den Handel kommen. Der Hersteller peilt dabei einen Preis zwischen 799 und 899 US-Dollar an.
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Dank der Slider-Technik lässt sich das "Slider S20" wahlweise als kompaktes Notebook oder als großformatiger Tablet-PC verwenden. Das Gerät soll weniger als 20 mm dick sein und inklusive der Batterie ca. 1,3 kg wiegen. Leistungstechnisch ist das "Slider S20" konventionellen Tablets dabei weit überlegen. Als Betriebssystem ist Windows 8 geplant, welches auch als Betriebssystem die Brücke zwischen Notebook und Tablet schlagen soll.

MSI verbaut einen besonders sparsamen Prozessor aus Intels "Ivy Bridge"-Familie, dem 4 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Das Touch-Display hat eine Bilddiagonale von 11,6 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.366 x 786 Bildpunkten. Als Datenspeicher kommt ein Solid-State-Laufwerk mit 64 GB Speicherkapazität zum Einsatz und ein 2-in-1-Kartenleser wird ebenfalls geboten. Für die Konnektivität sorgen zwei USB 3.0-Anschlüsse, ein Mini-HDMI-Ausgang, Gigabit-LAN, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0.
 
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Lonesome George: Erst einsam, jetzt ausgestorben

reported by doelf, Montag der 25.06.2012, 15:00:42
Wie der Nationalpark der Galapagos-Inseln mitteilt, ist die Riesenschildkröte "Lonesome George" gestorben. George war das letzte lebende Exemplar der Pinta-Riesenschildkröte (Chelonoidis abingdoni) und mit ihm ist diese Schildkrötenart für immer ausgestorben.

Das diese Art ausgestorben sei, dachte man bereits bis zum Dezember des Jahres 1971, als George erstmals gesichtet wurde. Nähere Untersuchen ergaben, dass es sich bei George tatsächlich um die letzte lebende Pinta-Riesenschildkröte handelte. In der Hoffnung, die Art doch noch retten zu können, bekam George zwei Weibchen einer eng verwandten Art (Chelonoidis nigra becki) zur Gesellschaft. Obwohl sich die Tiere paarten, schlüpften keine Jungtiere aus den Eiern.

Sein Schicksal als seltenstes Tier der Welt machte "Lonesome George" zur Berühmtheit. Sein genaues Alter ist zwar unbekannt, doch gut 100 Jahre dürfte George gewesen sein, als er am gestrigen Sonntag verstarb. Und die Pinta-Riesenschildkröte wird mit Sicherheit nicht die letzte Tierart sein, die für immer von diesem Planeten verschwindet.
 
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Windows Phone 8 wird seinen Vorgänger nicht ersetzen

reported by doelf, Montag der 25.06.2012, 14:24:50
Wie Digitimes berichtet, plant Microsoft zweigleisig und will Windows Phone 8 und 7.5 parallel anbieten. Während die neue Version den Geräten der mittleren und oberen Preisklasse vorbehalten sein wird, soll Windows Phone 7.5 auf preiswerten Smartphones eingesetzt werden.

Offenbar ist Windows Phone 8 nicht kompatibel mit Windows Phone 7.5 und hat auch deutlich höhere Anforderungen an die Hardware. Aus diesem Grund soll es auch keine Updates für aktuelle Smartphones geben. Damit diese Geräte dennoch in den Genuss neuer Funktionen kommen, ist ein Upgrade namens Windows Phone 7.8 geplant (so bekommt man die acht wenigstens hinter dem Punkt). Geräte mit Windows Phone 7.8 sollen insbesondere in den Schwellenländern auf Käuferfang gehen. Die Veröffentlichung von Windows Phone 8 wird für das vierte Quartal 2012 erwartet.
 
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Firefox 14.0 Beta 9 wartet auf Tester

reported by doelf, Montag der 25.06.2012, 01:31:10
Mozilla hat den Firefox 14.0 Beta 9 zum Download freigegeben. Eigentlich handelt es sich hierbei erst um die vierte Beta-Fassung des Firefox 14.0, doch da Mozilla die Versionsnummern von PC- und Mobil-Variante synchronisieren will, ist man ausnahmsweise bei der Nummer 6 in die Zählung eingestiegen.

Der Firefox 14.0 nutzt standardmäßig das HTTPS-Protokoll für die Google-Suche, so dass die Anfragen nun verschlüsselt übertragen werden. Auch in Bezug auf die Plugins wurde die Sicherheit verbessert, denn diese kann man nun so konfigurieren, dass sie erst nach einem Klick geladen werden. Benutzer von Mac OS X Lion kommen in den Genuss einer optionalen Vollbildansicht und die Adressleiste vervollständigt die URLs bereits bei der Eingabe.

Eine weitere Änderung bezüglich der Adressleiste soll die Sicherheit verbessern: In der aktuellen Version 13.0 zeigt der Firefox links neben der URL das "Favicon" an, welches die Betreiber von Webseiten im html-Code als Logo hinterlegen. Diese Logos sind zusätzlich auch in den Reitern der geöffneten Tabs zu sehen. Da Kriminelle das Favicon dazu missbrauchen können, um eine verschlüsselte Verbindung vorzutäuschen, haben es die Entwickler aus der Adressleiste verbannt. Stattdessen wird ein kleines Symbol angezeigt, welches über eine etwaige Verschlüsselung oder Zertifizierung Auskunft gibt.

Für Entwickler wurde die "Pointer Lock API" implementiert, mit der sich Mausbewegungen auswerten lassen. Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine API, welche verhindert, dass ein Display in den Ruhezustand schaltet. Zudem gibt es CSS-Verbesserungen für türkische und griechische Schriftzeichen sowie einige Fehlerbereinigungen. Die stabile Version des Firefox 14.0 wird für den 17. Juli 2012 erwartet.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Montag der 25.06.2012, 01:16:19
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 31 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Mit von der Partie sind AMDs neueste Grafikkarte Radeon HD 7970 GHz-Edition sowie die Netzteile be quiet! Dark Power PRO 10 550W und Enermax Triathlor 385W.

ht4u.net:
  • AMD Radeon HD 7970 GHz-Edition - Tahiti XT 2 stellt sich vor: Seit Wochen gibt es Gerüchte, dass AMD eine schneller taktende Version seiner Radeon HD 7970 als sogenannte GHz-Edition plant. Heute ist es nun soweit und die offizielle Vorstellung erfolgt, inklusive einer Powertune-Technik mit Boost-Funktion. Unser Test schafft Klarheit, was sich wirklich hinter dieser Grafikkarte verbirgt, wo die Stärken und die Schwächen liegen...
hardwarelabs.de:
  • be quiet! Dark Power PRO 10 550W: Nach der Einführung des Straight Power E9 Ende letzten Jahres folgt nun auch das Update der High-End-Serie Dark Power PRO. Mit dem Dark Power PRO 10 zeigt be quiet! die konsequente Weiterentwicklung des P9, das bereits mit der 80Plus Gold Zertifizierung ausgestattet war. Trotzdem überrascht be quiet! bei dem neuen Modell mit einigen technischen Feinheiten und auch Änderungen am Design...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Crucial m4 128GB SSD Test und Data Transfer Kit Test: Heute wurde die Crucial m4 128GB SSD CT128M4SSD2 mit der aktuellsten Firmware 000F getestet und tritt den Vergleich gegen die größere Crucial m4 256GB SSD und jede Menge weitere SSDs von Crucial und anderen Herstellern an. Als Besonderheit haben wir uns noch die SSD Kopiersoftware und das USB zu SATA Kabel aus dem Crucial CT128M4SSD2CCA Data Transfer Kit angesehen, womit die partielle oder die vollständige Festplattenkopie auf eine SSD sehr einfach gelingen soll...
pcmasters.de:pc-max.de:
  • Corsair Accelerator - 30 Gigabyte SSD: Der Speicherhersteller Corsair hat neben konventionellen Flash-Speichern nun auch spezielle Caching-Lösungen unter dem Namen "Accelerator Series" im Angebot. Das Besondere ist das Einsatzgebiet und die dazugehörige Software: Die SSD ersetzt nicht die vorhandene Festplatte, sondern dient als Zwischenspeicher für häufig verwendete Dateien, wodurch das Ansprechverhalten des PCs deutlich verbessert und flüssiger werden soll...
  • EVGA Geforce GTX 670 FTW Grafikkarte
planet3dnow.de:
  • mITX-Gehäuse - Lian Li PC-Q15: Auf der CeBIT 2012 haben wir bereits einen Vorgeschmack auf die Produktpalette bekommen, die uns so über das Jahr von Seiten Lian Lis erwarten wird. Inzwischen kommt ein Gehäuse nach dem anderen im Handel an. Die Produktpalette wird im Allgemeinen etwas ausgebaut, Details bereits bekannter Produkte werden überarbeitet und bewährte Features finden den Weg auch in günstigere/kleinere Modelle – so könnte man es kurz und bündig beschreiben...
  • Enermax Triathlor 385W
  • mITX-Gehäuse - Abee acubic M20
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.70 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 24.06.2012, 19:32:42
Für das Update auf die Version 2.69 hatte Realtek mehr als zwei Monate benötigt, nun sind lediglich zwei Wochen vergangen und schon liegt die Version 2.70 zum Download bereit. Realteks HD-Audio-Treiber unterstützen alle Windows-Versionen von angestaubten 2000 bis zum kommenden Windows 8.

Auch diesmal bieten wir wieder drei unterschiedliche Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 8, 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 8, 7 und Vista.

Download:
 
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AMD: Geld zurück beim Kauf einer CPU oder APU

reported by doelf, Sonntag der 24.06.2012, 18:33:22
AMD hat eine weitere Cash-Back-Aktion gestartet, welche sowohl für die FX-CPUs als auch für die APUs der A-Serie gilt. Zwischen 10 und 20 Euro werden dem Käufer erstattet. Die Aktion ist allerdings auf bestimmte Modelle und Händler beschränkt.

Für folgende CPU- und APU-Modelle gibt es Geld zurück, sofern sie zwischen dem 11. Juni 2012 und dem 31. August 2012 gekauft wurden:
  • 20 Euro: FX-8150, FX-8120
  • 15 Euro: FX-6200, FX-6100
  • 10 Euro: FX-4170, FX-4100, A8-3870K, A6-3670K
Der Käufer muss seinen Wohnsitz in Deutschland, Österreich, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Schweden oder Großbritannien haben. Zudem muss die Bestellung über einen teilnehmenden Online-Händler erfolgen, dies sind Amazon, Alternate, ARLT, Atelco, Caseking, DiTech, Mindfactory und Snogard. Danach füllt man bis zum 18. September 2012 das Antragsformular und AMDs Aktionsseite aus und lädt dort eine Kopie des Kaufbelegs hoch. Die Auszahlung soll innerhalb von 45 Tagen über BACS (Bankers Automated Clearing Service) oder in Form eines Schecks erfolgen.
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Wine 1.5.7 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 23.06.2012, 15:51:52
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.7 verfügbar.

Download: Wine 1.5.7

Für die Entwicklungsversion 1.5.7 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • New version of the Gecko engine based on Firefox 13.
  • Dynamic device support with UDisks2.
  • More stream classes implemented in the C++ runtime.
  • Support for metadata in TIFF files.
  • Fleshed out WBEM implementation.
  • Improved support for printer paper sizes.
  • Various bug fixes.
 
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TechniSat verlost hochwertige SAT-/Kabel-Receiver inklusive iPod touch

reported by doelf, Samstag der 23.06.2012, 14:34:44
Zum Launch seiner neuen MyTechniSat-App verlost die im deutschen Daun beheimatete Firma TechniSat fünf internetfähige SAT- bzw. Kabel-Receiver der Oberklasse inklusive iPod touch. Der iPod touch dient hierbei als Fernbedienung, mit der man zu Hause, aber auch von unterwegs seinen Receiver bedienen und programmieren kann.

TechniSat ist seit nunmehr 25 Jahren als Experte für den Fernsehempfang und Unterhaltungselektronik bekannt. Im Jubiläumsjahr erweist sich TechniSat als besonders spendabel und verlost Preise im Gesamtwert von über 3.600 Euro. Alleine der Hauptgewinn hat einen Wert von ca. 790 Euro:
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 1 TB mit iPod touch 8 GB
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 500 GB mit iPod touch 8 GB
  • 3 x DIGIT ISIO S/C mit iPod touch 8 GB
  • 25 x Maxdome-Gutschein für je 3 Blockbuster
BildDie beiden HDTV-SAT-Receiver der Modellreihe DigiCorder ISIO S sind mit einer Festplatte ausgestattet. Sie bieten einen vollwertigen Internetzugang, der nicht nur die üblichen Dienste und Mediatheken, sondern auch das freie Browsen auf beliebigen Webseiten umfasst. Dank des Twin-Tuners kann man zeitgleich eine Sendung aufzeichnen und eine andere anschauen, zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) wird natürlich ebenfalls unterstützt. Zwei CI+ Schnittstellen ermöglichen den Empfang von Pay-TV und im Lieferumfang der SAT-Variante ist bereits eine HD+ Karte enthalten, mit der man auch die privaten Sender für ein Jahr in HD-Qualität sehen kann. Der Receiver DIGIT ISIO bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, es fehlt aber die interne Festplatte. Externe Datenträger können wahlweise über USB oder eSATA angeschlossen werden.

BildDas Gewinnspiel läuft bis zum Ende der Internationalen Funkausstellung (IFA), welche vom 31. August bis zum 5. September 2012 in Berlin stattfindet. Zur Teilnahme muss man lediglich ein Fan von TechniSat auf Facebook werden und seine Kontaktdaten hinterlassen. Die Gewinner werden über E-Mail benachrichtigt und auch auf der Facebook-Seite von TechniSat bekanntgegeben. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung der Gewinne werden vom Veranstalter ausgeschlossen. Zudem beschränkt sich die Teilnahme volljährige natürliche Personen mit Wohnsitz im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Zum Gewinnspiel von TechniSat auf Facebook...
 
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LibreOffice 3.6.0: Zweite Beta-Version wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 22.06.2012, 18:22:48
Die zweite Beta-Version von LibreOffice 3.6.0 liegt zum Download bereit. Bereits die erste Beta hatte 374 Fehler behoben und 37 weitere wurden mit diesem Update beseitigt. Zudem bringt LibreOffice 3.6.0 zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität.

Textverarbeitung Writer
So wurden in der Textverarbeitung Writer kontextbezogene Abstände (contextualSpacing) integriert. Diese erlauben es, die eingestellten Werte für den oberen und unteren Abstand zu ignorieren, wenn die vorhergehenden und folgenden Absätze den selben Stil verwenden. Dies ist beispielsweise bei listenartigen Aufzählungen sinnvoll, wo zumeist kein zusätzlicher Abstand zwischen den einzelnen Punkten gewünscht wird. Die Entwickler haben zudem den Im- und Export von RTF- und DOCX-Dateien verbessert und den Wortzähler für das gesamte Dokument bzw. den markierten Bereich in die Statusleiste integriert. Zudem wurde der Wizard zur Erstellung von Etiketten und Visitenkarten überarbeitet.

Tabellenkalkulation Calc
Bei der Tabellenkalkulation Calc wurde der Im- und Export von CSV-Dateien verbessert, beispielsweise können nun auch die hinterlegten Formeln statt der daraus errechneten Werte exportiert werden. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann man Felder mit Datum, Tabellennamen oder Titel in Zellen einfügen sowie markierte Zellen zusammenfassen. Zudem wurden die Spaltenköpfe um eine Sortieroption erweitert, die man ebenfalls über die rechte Maustaste erreicht. Die Limitierung auf drei Sortierkriterien haben die Entwickler ebenfalls aufgehoben.

Präsentationssoftware Impress und Filter
Die Präsentationssoftware Impress unterstützt nun auch das Breitbildformat 16:9 und beim PDF-Export werden Bilder neuerdings mit Hilfe des Lanczos-Algorithmus verkleinert. Dieser sorgt für eine deutliche Qualitätssteigerung vergleichen mit einfacher Interpolation. Zudem können PDF-Dokumente nun mit einem Wasserzeichen signiert werden. LibreOffice hat Import-Filter für "Corel Draw"-Dateien erhalten und die Geschwindigkeit beim Import zahlreicher Formate (.docx, .doc, .xls, .ppt) wurde deutlich verbessert.

Auch die Benutzeroberflächen der einzelnen Programme wurde nochmals überarbeitet, was sich beispielsweise an den neu gestalteten Linealen zeigt. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.0 ist für die Woche vom 30. Juli bis zum 5. August 2012 geplant.

Download:
 
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Au-Ja zeigt Flagge: Deutschland - Griechenland

reported by doelf, Freitag der 22.06.2012, 17:52:59
Heute Abend findet im Rahmen der UEFA EM 2012 das Viertelfinalspiel zwischen Deutschland und Griechenland statt. Und da das Konzept "Flagge zeigen" bereits gegen die Niederlande sehr gut funktioniert hatte, bieten wir unseren Lesern auch zum heutigen Spiel wieder an, www.Au-Ja.de passend zu schmücken.

Die große Mehrheit unserer Leser wird sich vermutlich für die Farben Deutschlands entscheiden, aber auch für die Fans von Griechenland ist gesorgt. Ein Klick auf das jeweilige Land aktiviert den passenden Style, hierzu wird aus technischen Gründen ein Cookie gesetzt (kein Cookie = kein Style). Und auch für jene Leser, die mit Fußball rein gar nichts anfangen können, haben wir einen passenden Style im Angebot. Dieser trägt den Titel Fußball nervt.

Wir wünschen allen Lesern ein unterhaltsames Spiel bzw. ein attraktives Alternativprogramm!
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"Ice Cream Sandwich" für Medion Lifetab P9514 und P9516

reported by doelf, Freitag der 22.06.2012, 17:20:03
Medion hat seinen Tablet-PCs Lifetab P9514 und Lifetab P9516, welche beispielsweise über den Discounter Aldi verkauft wurden, ein Update auf Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich) spendiert. Die Geräte weisen automatisch auf die Verfügbarkeit des Updates hin.

Laut Medion verbessert das Update das Multitasking, bietet mehr Interaktivität und ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf Apps. Zudem wurde bei beiden Tablets die Unterstützung internationaler Tastaturlayouts (USB, Bluetooth) verbessert. Das Lifetab P9516 hat zusätzlich Dolby Mobile 3+ und Widevine DRM erhalten. Dieses von Google entwickelte Digital Rights Management ermöglicht beispielsweise den Kauf geschützter Filme.

Wichtig: Aufgrund der Größe des Updates empfiehlt Medion den Download über Wireless-LAN. Wer das Update mit dem falschen Mobilfunkvertrag startet, könnte eine kostspielige Überraschung erleben!
 
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Elektronische Gesundheitskarte: Fehlerhafte Karten ausgegeben

reported by doelf, Freitag der 22.06.2012, 17:01:27
55 Krankenkassen wurden von der Firma itsc mit fehlerhaften elektronischen Gesundheitskarten (eGK) beliefert. Auf den betroffenen Karten fehlt eine PIN, die für die geplanten Mehrwertdienste benötigt wird. Da es diese Dienste noch nicht gibt, besteht zumindest kein Sicherheitsrisiko.

Laut itsc wurde aufgrund einer fehlerhaften Konfigurations-Einstellung keine PIN hinterlegt. Stattdessen ist es möglich, mit Hilfe eines Kartenlesers und der entsprechenden Software eine eigene PIN zu hinterlegen. Der Bug ist eigentlich ein Feature: Die Krankenkasse muss keinen separaten Brief mit der Geheimzahl verschicken und der Versicherte kann sich die selbst gewählte Kombination besser merken. Dumm nur, wenn jemand die Karte klaut und mit einer eigenen Pin versieht.

Aktuell kann man mit manipulierten Karten allerdings noch keinen Schaden anrichten, da es die entsprechenden Dienste noch gar nicht gibt. Aus diesem Grund haben einige Krankenkassen auch noch gar keine PINs an ihre Versicherten herausgegeben. Es bleibt also genug Zeit, um die fehlerhaften Karten auszutauschen. Allerdings zeigt dieser Vorfall auch, wie anfällig solche Systeme doch sind.
Quelle: www.itsc.de
 
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Ziemlich komische USB-Sticks

reported by doelf, Freitag der 22.06.2012, 15:24:29
Die JET Computer Products GmbH hat ziemlich seltsame USB-Sticks im Design der Weenicons angekündigt. Die Datenträger sehen also aus wie kleine Figuren, die entfernt an bekannte Figuren aus Film, Fernsehen und der Musikbranche erinnern.

BildFür spießige Zeitgenossen wie uns, die ausschließlich auf Funktionalität achten, ist das freilich nichts. Zudem zeigten sich einige Redaktionsmitglieder verstört, da man den Figuren den Unterleib abtrennen muss, um an den USB-Stecker zu gelangen. Nun gut, zumindest fließt kein Blut und die Figuren schreien weder Zeter noch Mordio.

Die USB-Sticks sind in fünf Varianten - Amy, MJ, Natty Bob, Tee Bone und The King - erhältlich und kosten 17,99 Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Noch eine völlig unwichtige Nebensache am Rande: Auf den Datenträgerfiguren können 8 GB gespeichert werden.
 
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AMD legt nach: Radeon HD 7970 als "GHz Edition"

reported by doelf, Freitag der 22.06.2012, 14:56:59
Während von der seit Monaten überfälligen Dual-GPU-Grafikkarte Radeon HD 7990 noch immer nichts zu sehen ist, legt AMD bei seinem Single-GPU-Modell Radeon HD 7970 (Tahiti XT) noch eine Schippe drauf und bietet die Karte nun auch als "GHz Edition" an.
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Wie der Namenszusatz bereits vermuten lässt, hat AMD den Chiptakt von 925 MHz auf 1 GHz angehoben, eine Steigerung um 75 MHz bzw. 8,11 Prozent. Zusätzlich wurde ein Turbo integriert, der weitere 50 MHz freischaltet, sofern der Stromverbrauch und die Temperatur dies erlauben. Im Turbobetrieb läuft der Grafikprozessor folglich 125 MHz bzw. 13,51 Prozent schneller als eine gewöhnliche Radeon HD 7970. Mit einfacher Genauigkeit schafft die "GHz Edition" 4,3 statt 3,79 TFLOPS und mit doppelter Genauigkeit sind es 1.010 statt 947 GFLOPS.

Auch den Speichertakt des 3 GByte großen GDDR5-Speichers hat AMD angehoben: Auf der "GHz Edition" arbeiten die Chips mit 1.500 MHz bzw. 6,0 Gbps und sind somit um 9,09 Prozent schneller als auf einer normalen Radeon HD 7970, die auf 1.375 MHz bzw. 5,5 Gbps kommt. Die Speicherbandbreite klettert hierdurch von 264 auf 288 GB/s. Den maximalen Stromverbrauch der "GHz Edition" beziffert AMD auf 250 Watt, was der Angabe zur im Dezember 2011 vorgestellten Radeon HD 7970 entspricht. Auch die Stromversorgung zeigt sich unverändert: Zwei Buchsen, eine mit 6 und eine mit 8 Kontakten.

AMD lässt den Tahiti XT beim TSMC im 28-nm-Prozess fertigen. Der Grafikchip umfasst 4,3 Milliarden Transistoren und setzt sich aus 2048 Shader-Kernen, 128 Textureinheiten und 32 Rasterendstufen zusammen. DirectX 11.1 wird bereits unterstützt und kann mit dem kommenden Windows 8 genutzt werden. Als Schnittstelle kommt PCI-Express 3.0 zum Einsatz. Erste Grafikkarten der "Radeon HD 7970 GHz Edition" sollen ab der kommenden Woche im Handel stehen, AMD nennt in diesem Zusammenhang ASUS, Gigabyte, HIS, MSI, Sapphire, TUL und XFX als Partner. In den USA sollen die Preise bei 499 US-Dollar beginnen, einen Euro-Preis nennt AMD leider nicht.
Quelle: www.amd.com
 
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Adobe Flash Player 11.3.300.262 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 21.06.2012, 19:15:12
Adobe hat seinen Flash Player für Windows auf die Version 11.3.300.262 aktualisiert. Das Update soll Abstürze des Flash Players bei der Verwendung mit dem Internetbrowser Firefox und der Web-Suite SeaMonkey beheben. Zuvor hatte Mozilla die betroffenen Programme seinerseits aktualisiert.

Firefox 13.0.1 und SeaMonkey 2.10.1 sind bereits seit dem Wochenende verfügbar, doch auch nach dem Update mussten wir beim Firefox zwei Abstürze des Flash Players registrieren. Es bleibt zu hoffen, dass der Spuk mit dem Flash Player 11.3.300.262 nun endlich vorbei ist.

Download: Adobe Flash Player 11.3.300.262
 
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Vertriebsverbot für Fernsehgeräte und Bildschirme von LG

reported by doelf, Donnerstag der 21.06.2012, 18:54:30
Der auf Leuchtmittel spezialisierte, deutsche Hersteller OSRAM hat vor dem Landgericht Hamburg einen wichtigen Etappensieg im Patentstreit mit dem südkoreanischen Elektronikriesen LG errungen und konnte ein Vertriebsverbot für bestimmte Fernsehgeräte und Bildschirme der Koreaner durchsetzen.

Darüber hinaus stellten die Richter eine Schadensersatzpflicht fest. LG muss nun Auskünfte über den Umfang des Handels mit den betroffenen Geräten erteilen, damit die Höhe des Schadensersatzes festgelegt werden kann. OSRAMs Klage richtete sich zugleich auch gegen drei große Elektronikhändler, welche die umstrittenen Geräte in ihren Geschäften verkaufen haben. Das Landgericht Hamburg misst seiner Entscheidung eine "erhebliche wirtschaftliche Bedeutung" zu. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, die Beklagten können noch vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Berufung gehen.

In dem Patentstreit geht es um das alte Problem, bläuliches LED-Licht möglichst kostengünstig in weißes Licht umzuwandeln. OSRAM nutzt hierfür einen bestimmten Leuchtstoff, für dessen Zusammensetzung das Unternehmen ein Patent hält. Die südkoreanischen Firmen LG und Samsung verwenden laut OSRAM den patentrechtlich geschützten Leuchtstoff für die LED-Hintergrundbeleuchtung ihrer Flachfernseher und Computerbildschirme, ohne über die hierfür notwendige Lizenz zu verfügen. Die aktuelle Entscheidung betrifft allerdings nur LG.
 
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ACTA steht in Europa vor dem Aus

reported by doelf, Donnerstag der 21.06.2012, 18:01:53
Am 4. Juli 2012 wird das EU-Parlament über das umstrittene Anti-Piraterie-Abkommen ACTA entscheiden. Im Vorfeld haben verschiedene Ausschüsse Empfehlungen für die Parlamentarier erarbeitet und sich dabei für die Ablehnung des Abkommens ausgesprochen.

Heute war der Handelsausschuss an der Reihe und empfahl mit 19 zu 12 Stimmen, von der Ratifizierung des Abkommens Abstand zu nehmen. Mit dieser Meinung stehen die Wirtschaftspolitiker keinesfalls alleine da, zuvor hatten die Ausschüsse für Entwicklung, Industrie und Inneres ACTA bereits die rote Karte gezeigt und auch der Rechtsausschuss hat das Abkommen in seiner derzeitig Fassung schon abgelehnt.

Der britische Labour-Politiker David Martin hatte das "Anti-Counterfeiting Trade Agreement" für den Handelsausschuss untersucht und befunden, dass bei ACTA die Probleme eindeutig überwiegen. Das Abkommen ist als neue Allzweckwaffe im Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen gedacht, doch es stellt dabei auch die Rechte der Wirtschaft gegen die Menschenrechte. In der Praxis kann ACTA die Informations- und Meinungsfreiheit beschneiden und stellt zudem einen potentiellen Angriff auf die Privatsphäre eines jeden Menschen dar.
 
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HiQ Komplett-PC mit Intel Core i5-3570K und Gigabyte GV-R7850C-2GD im Test

reported by doelf, Donnerstag der 21.06.2012, 15:02:32
Nach diversen Einzelkomponenten ist es wieder höchste Zeit für den Test eines Komplett-PCs. Wir haben hierfür bei unserem Partner HiQ24 ein System ausgesucht, dass kaum Wünsche offen lässt: Als Basis dient Intels Core i5-3570K, dem die Grafikkarte Gigabyte GV-R7850C-2GD und ein 120 GB großes SSD von Adata zur Seite stehen.
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Der Core i5-3570K entspringt Intels aktueller "Ivy Bridge"-Familie. Er umfasst vier Rechenkerne und das abschließende "K" kennzeichnet ihn als entsperrt. Wer will, kann den Multiplikator der CPU also bis 63 (6,3 GHz) anheben. Hierzu wird ein Mainboard auf Basis des Z77-Chipsatzes benötigt und HiQ hat sich für das grundsolide ASUS P8Z77-M entschieden. Auch Gigabytes GV-R7850C-2GD kann mit der neuesten Technik aufwarten. AMDs Radeon HD 7850 ist schon von Hause aus ein schneller und zugleich sparsamer Grafikprozessor, doch auf dieser Grafikkarte wird der Chip um satte 115 MHz auf 975 MHz übertaktet.
 
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Ganz frisch: Firefox 14.0 Beta 8

reported by doelf, Mittwoch der 20.06.2012, 16:56:49
Mozilla hat soeben den Firefox 14.0 Beta 8 zum Download freigegeben. Eigentlich handelt es sich hierbei erst um die dritte Beta-Fassung des Firefox 14.0, doch da Mozilla die Versionsnummern von PC- und Mobil-Variante synchronisieren will, ist man ausnahmsweise bei der Nummer 6 in die Zählung eingestiegen.

Der Firefox 14.0 nutzt standardmäßig das HTTPS-Protokoll für die Google-Suche, so dass die Anfragen nun verschlüsselt übertragen werden. Auch in Bezug auf die Plugins wurde die Sicherheit verbessert, denn diese kann man nun so konfigurieren, dass sie erst nach einem Klick geladen werden. Benutzer von Mac OS X Lion kommen in den Genuss einer optionalen Vollbildansicht und die Adressleiste vervollständigt die URLs bereits bei der Eingabe.

Eine weitere Änderung bezüglich der Adressleiste soll die Sicherheit verbessern: In der aktuellen Version 13.0 zeigt der Firefox links neben der URL das "Favicon" an, welches die Betreiber von Webseiten im html-Code als Logo hinterlegen. Diese Logos sind zusätzlich auch in den Reitern der geöffneten Tabs zu sehen. Da Kriminelle das Favicon dazu missbrauchen können, um eine verschlüsselte Verbindung vorzutäuschen, haben es die Entwickler aus der Adressleiste verbannt. Stattdessen wird ein kleines Symbol angezeigt, welches über eine etwaige Verschlüsselung oder Zertifizierung Auskunft gibt.

Für Entwickler wurde die "Pointer Lock API" implementiert, mit der sich Mausbewegungen auswerten lassen. Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine API, welche verhindert, dass ein Display in den Ruhezustand schaltet. Zudem gibt es CSS-Verbesserungen für türkische und griechische Schriftzeichen sowie einige Fehlerbereinigungen. Die stabile Version des Firefox 14.0 wird für den 17. Juli 2012 erwartet.

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Julian Assange bittet Ecuador um Asyl

reported by doelf, Mittwoch der 20.06.2012, 10:18:26
Julian Assange, Mitbegründer der Internetplattform Wikileaks, ist immer wieder für eine Überraschung gut: Nachdem der britische Supreme Court seiner Ausweisung an Schweden zugestimmt und eine Eingabe gegen diese Entscheidung verworfen hatte, marschierte der Australier in die Botschaft Ecuadors und bat um Asyl. Julian Assange beruft sich hierbei auf die Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen.

Zum Hintergrund
Die Stockholmer Staatsanwaltschaft hatte im August 2010 zunächst einen Haftbefehl aufgrund des Verdachts der Vergewaltigung gegen Assange erlassen, diesen nur wenig später größtenteils zurückgezogen, dann aber einen neuen Haftbefehl mit erweiterten Vorwürfen - Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Nötigung - erlassen. Da sich Assange zu diesem Zeitpunkt außerhalb von Schweden aufhielt, wurde er zur internationalen Fahndung ausgeschrieben und schließlich von Scotland Yard verhaftet. Großbritanniens Gerichte haben der Auslieferung an Schweden in allen Instanzen zugestimmt. Assange befürchtet allerdings, dass ihn Schweden seinerseits an die USA ausliefern wird und dort droht dem Australier aufgrund des Verrats von Staatsgeheimnissen die Todesstrafe. Bisher hat die USA noch keinen Auslieferungsantrag gestellt. Dies ist allerdings nicht verwunderlich, denn ein solcher Antrag hätte die Entscheidung der britischen Richter mit Sicherheit beeinflusst. Assanges Heimatland Australien hatte ihm im Mai 2012 jegliche Unterstützung verweigert.

Warum Ecuador?
Julian Assange traf gestern Nachmittag bei der ecuadorianischen Botschaft im Londoner Stadtteil Knightsbridge ein und bat dort um Asyl. Der Botschafter reichte diese Anfrage an seine Regierung in Quito weiter und erlaubte Assange, bis zur Entscheidung in der Botschaft zu bleiben. Die Republik Ecuador liegt im Nordwesten von Südamerika, ihr Präsident ist der linksgerichtete Politiker Rafael Correa. Assange hatte Correa im Mai 2012 für seine TV-Sendung "The World Tomorrow", welche vom russischen Nachrichtensender "Russia Today" ausgestrahlt wird, interviewt. Er bezeichnete Correa darin als "linken Populisten". Correa strebt soziale Gerechtigkeit und eine engere Zusammenarbeit der südamerikanischen Länder an. Zugleich will er den Einfluss des Auslands, hierbei geht es um Länder außerhalb Südamerikas, also primär um die USA und Europa, verringern. Ecuador ist allerdings hochgradig von seinen Erdölexporten abhängig und nutzt sein dem Jahr 2000 sogar den US-Dollar als Währung. Viele Ecuadorianer leben in den USA und Europa. Für Ecuador wäre das Asyl also ein zweischneidiges Schwert.
 
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Google: Nexus-Tablet ab Juli

reported by doelf, Dienstag der 19.06.2012, 17:52:30
Apple und Amazon haben ihre eigenen Tablet-PCs bereits im Handel positioniert und Microsoft hat seine für den Herbst angekündigt - fehlt eigentlich nur noch Google. Der Tablet-PC des Internetriesen soll Anfang Juli in den Handel kommen und könnte bereits in einer guten Woche der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Hierfür bietet sich nämlich die Entwicklerkonferenz Google I/O an, die das Unternehmen vom 27. bis zum 29. Juni im kalifornischen San Francisco abgehalten wird. Googles Tablet-PC wird abermals den Namen "Nexus" tragen und ein sieben Zoll großes Display besitzen. Das in Zusammenarbeit mit Asustek entwickelte und von Quanta Computer gefertigte Gerät unterstützt Wireless-LAN, bietet aber keinen Mobilfunk. Auch die rückseitige Kamera zum Fotografieren ist dem Rotstift zum Opfer gefallen, geboten wird nur eine Kamera auf der Vorderseite, die für Videotelefonate gedacht ist. Softwareseitig basiert der Tablet-PC bereits auf Android 4.1.

Als Preis werden 199 US-Dollar genannt, das Nexus-Tablet wird also mit Amazons Kindle Fire konkurrieren und will keinesfalls Apples iPad oder Microsofts Surface herausfordern. Die ersten Chargen des Geräts sollen bereits auf dem Weg in den Handel sein, offenbar will Google bis zum Jahresende rund drei Millionen Einheiten absetzen.
 
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Facebook kauft Spezialisten zur Gesichtserkennung

reported by doelf, Dienstag der 19.06.2012, 17:13:27
Facebook ist auch weiterhin in Kauflaune und hat das Software-Startup Face.com übernommen. Das im israelischen Tel Aviv beheimatete Unternehmen ist auf die Erkennung von Gesichtern spezialisiert und hat die automatische Gesichtserkennung entwickelt, die seit einiger Zeit von Facebook eingesetzt wird.

Die Produktpalette von Face.com umfasst das Erkennen, Zuordnen und Kennzeichnen von Gesichtern in beliebigen Fotos. Weiterhin versuchen die Programmierer, das Alter und die Stimmung der abgebildeten Personen zu erraten. Das Identifizieren von Prominenten und das Erstellen von Postern oder elektronischen Karten mit dem eigenen Antlitz wird ebenfalls geboten. Die Eckdaten der Übernahme sind bisher noch nicht bekannt.
Quelle: face.com
 
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DDR3: Samsung dreht an der Preisschraube

reported by doelf, Dienstag der 19.06.2012, 16:52:14
Wie aus Asien zu hören ist, versucht Samsung die Preise für seine DDR3-Module mit 4 GByte Speicherkapazität anzuheben. Aktuell kosten solche Module ca. 21,50 US-Dollar, doch das südkoreanische Unternehmen will bis zum Jahresende Preise zwischen 25 und 27 US-Dollar bei seinen Kunden durchsetzen.

Nach einem Sprung Anfang des Jahres, den die Zahlungsunfähigkeit des japanischen DRAM-Herstellers Elpida hervorgerufen hatte, zeigten sich die Preise für Arbeitsspeicher sehr stabil. Die anhaltende Euro- und Wirtschaftskrise trübt die Kauffreude von Konsumenten und Firmen gleichermaßen, so dass die Nachfrage im PC-Sektor ist eher bescheiden ist. Auch die Erwartungen für das dritte Quartal fallen eher konservativ aus, so dass Preissteigerungen um 16,3 bis 25,6 Prozent nicht so recht ins Bild passen wollen. Offenbar rechnen wichtige Hersteller mit einer weiteren Abkühlung des Marktes, beispielsweise soll Hewlett-Packard (HP) seine Bestellungen für Arbeitsspeicher reduziert haben. Ob Samsung seine Preisvorstellungen tatsächlich durchsetzen kann, bleibt somit fraglich.
 
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NVIDIA GeForce 304.48 Beta für Windows 7 und Vista

reported by doelf, Dienstag der 19.06.2012, 12:08:40
NVIDIA hat eine neue Beta-Version seines Grafiktreibers GeForce für Windows 7 und Vista veröffentlicht. Der GeForce 304.48 Beta verspricht eine höhere 3D-Leistung, behebt Takt- und Vsync-Probleme sowie einen Fehler mit dem neuesten Patch des Spiels "Total War: Shogun 2". Zudem gibt es neue Profile für SLI und 3D-Vision.

NVIDIA führt folgende Leistungsgewinne als Beispiel auf, wobei die Treiberversion 301.42 WHQL als Basis dient:
  • Batman: Arkham City (GeForce GTX 680): +18%
  • Batman: Arkham City (GeForce GTX 560): +14%
  • Battlefield 3 (GeForce GTX 560 SLI): +5%
  • Dragon Age 2 (GeForce GTX 680): +15%
  • Dragon Age 2 (GeForce GTX 560): +4%
  • S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat (GeForce GTX 680): +10%
  • The Witcher 2: Assassins of Kings (GeForce GTX 560 SLI): +8%
  • Total War: Shogun 2 (GeForce GTX 680): +60%
  • Lost Planet 2 (GeForce GTX 560): +7%
Der immense Zuwachs bei "Total War: Shogun 2" liegt in einem Fehler begründet, der mit dem neuesten Update des Spiels in Verbindung mit dem GeForce 301.42 WHQL auftritt. Behoben wurde zudem ein Stottern der vertikalen Synchronisation bei Modellen der GTX-600-Baureihe sowie ein weiterer Fehler, der herstellerseitig übertaktete Grafikkarten auf einen geringeren Takt zwingt. Neue bzw. überarbeitete SLI-Profile gibt es für die Spiele "F1 2011", "Final Fantasy XIV", "PlanetSide 2", "Saints Row: The Third", "Spec Ops: The Line", "Torchlight II" und "Tribes: Ascend". Neue bzw. überarbeitete 3D-Vison-Profile wurden für "Alan Wake's American Nightmare", "Borderlands 2", "Depth Hunter", "Mass Effect 3", "Max Payne 3", "Street Fighter X Tekken", "Tiger Woods PGA 12: The Masters", "The Walking Dead" und "Tribes: Ascend" hinzugefügt. Weiterhin wurden die PhysX-System-Software auf die Version 9.12.0604 und der HD-Audio-Treiber auf die Version 1.3.17.0 aktualisiert.

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Surface: Microsofts Tablet-PCs mit Windows 8 Pro und RT

reported by doelf, Dienstag der 19.06.2012, 09:55:45
Man sagt gerne, dass sich die Geschichte wiederholt. Und genau diese Formulierung passt zu dem, was Microsoft gestern im Rahmen einer geheimnisvollen Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert hat: Zwei eigene Tablet-PCs namens Surface.

Wieder zu spät?
Wir erinnern uns: MP3-Player waren schon längst nichts besonderes mehr, als Apple diese Idee aufgriff und im Oktober 2001 den iPod zum Verkaufsschlager machte. Über fünf lange Jahre war Microsoft nur ein Zuschauer in diesem Geschäft, dann schickte der Softwareriese sein eigenes Abspielgerät "Zune" ins Rennen - und Zune floppte. Im Oktober 2011 kündigte Microsoft dann das Ende des Zune an. Auch Smartphones hatten sich bereits am Markt etabliert, als Apple im Juli 2007 sein erstes iPhone vorstellte und diese Geräte massentauglich machte. Microsoft gehörte zusammen mit Nokia und RIM zu den Pionieren in diesem Bereich, doch Windows Mobile konnte nur hilflos zusehen, wie das iPhone den Markt überrannte. Erst drei Jahre später reagierten die Redmonder mit dem Betriebssystem Windows Phone. Auf ein eigenes Gerät hatte Microsoft diesmal verzichtet und dafür auf Nokia als Hardware-Partner gesetzt, doch der durchschlagende Erfolgt ist bisher ausgeblieben.
Bild

Zwei grundverschiedene Varianten
Und nun Surface. Das erste iPad ging im April 2010 an den Start und schaffte dort einen Markt, wo Microsoft und seine Hardware-Partner zuvor bereits mit ihren MIDs und UMPCs gescheitert waren. Wieder hatte Apple einen Kassenschlager etabliert und wieder hatte Microsoft das Nachsehen. Auf der Software-Ebene soll es Windows 8 richten, welches ab Herbst 2012 für alle Plattformen vom Smartphone bis zum Desktop-PC erhältlich sein wird, doch diesmal versucht sich Microsoft auch wieder an der Hardware. "Surface", was übersetzt "Oberfläche" bedeutet, heißen die Geräte, welche genauso zweigleisig fahren werden ihre Software. Für den Endkunden gibt es die ARM-Variante "Surface" mit Windows RT und Apps, während professionelle Nutzer zum vollwertigen x86-PC "Surface Pro" mit Windows 8 Pro greifen sollen. Hier eine Übersicht der beiden Versionen:

ModellSurface (ARM)Surface Pro (x86)
BetriebssystemWindows RTWindows 8 Pro
Display10,6 Zoll
16:9, HD
10,6 Zoll
16:9, Full-HD
Speicherplatz32/64 GB64/128 GB
SpeicherkartenmicroSDmicroSDXC
SchnittstellenUSB 2.0USB 3.0
VideoausgangMicro HDMIMini DisplayPort
Kamera(s)auf Vorder- und Rückseite
EingabeMulti-touchMulti-touch, Stift
DrahtlosIEEE 802.11n
Batterie31,5 Wh42,0 Wh
Ständerintegriert
SoftwareOffice 2013 RTk.A.


Beide Tablets sind mit einem integrierten Ständer ausgestattet, mit dem sich das Gerät leicht angewinkelt aufstellen lässt. Dieser erlaubt auch die Nutzung einer Tastatur ("Touch Cover"), welche mit Hilfe eines magnetischen Anschlusses am unteren Rand des Tablets andockt. Microsoft wird "Touch Cover" in zwei Varianten anbieten, die 3 bzw. 5 mm hoch sind. Das 5-mm-Modell ist eine echte Tastatur mit beweglichen Tasten und einem spürbaren Druckpunkt, während die flachere Ausführung aus einem druckempfindlichen Material besteht. Dennoch soll auch diese eine deutlich höhere Tippgeschwindigkeit ermöglichen als On-Screen-Eingaben. Nur der "Surface Pro" wird zusätzlich einen Stift umfassen, welcher als Mausersatz dient und der ebenfalls magnetisch am Gehäuse haftet.
Bild

Für das Gehäuse benutzt Microsoft eine Magnesium-Legierung, ein spezielles Verfahren namens "VaporMg" soll hierbei für ein besonders elegantes Finish sorgen. Während das Display der Pro-Variante die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten bietet, beschränkt Microsoft das ARM-Tablet auf "HD", also vermutlich 1.280 x 720 Pixel. Microsoft stattet seine Tablets mit einem normal großen USB-Anschluss aus und ermöglicht eine Speichererweiterung durch microSD-Karten, wobei allerdings nur das "Surface Pro" USB 3.0 und SDXC unterstützt. Zur kabellosen Anbindung wird Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11n genutzt.

Verfügbarkeit und Preise
Microsoft will sein "Surface" zeitgleich mit Windows 8 auf den Markt bringen, dessen Veröffentlichung vermutlich im Oktober 2012 stattfinden wird. Damit kann "Surface" das wichtige Weihnachtsgeschäft mitnehmen - zumindest in den USA, denn internationale Starttermine hat Microsoft bisher noch nicht genannt. Die Pro-Variante soll erst 90 Tage später folgen, das wäre dann im Januar 2013 und somit nach den Feiertagen. Zu den Preisen seiner Tablet-PCs wollte sich Microsoft noch nicht äußern, zumindest beim ARM-Modell will sich das Unternehmen an Apples iPad orientieren.

Markchancen
Auf den ersten Blick wirkt "Surface" wertig und konkurrenzfähig. Der integrierte Standfuß ist eine gute Idee, gleiches gilt für die gezeigten Tastaturen. Beides ist aber nicht wirklich neu und auch technisch steht uns keine Revolution bevor. Darüber, ob sich "Surface" durchsetzen kann, wird in erster Linie die Bedienbarkeit entscheiden - gerade hiermit haben aktuelle Tablet-PCs mit Windows 7 noch zu kämpfen. Bleibt noch die Frage, ob es "Surface" überhaupt "über den großen Teich" schaffen wird. Microsofts gescheitertem Mediaplayer Zune war dies jedenfalls nie gelungen.
 
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Linus Torvalds: "NVIDIA: Fuck you!"

reported by doelf, Montag der 18.06.2012, 14:53:48
Linus Torvalds, Vater des Betriebssystems Linux, hat NVIDIA ganz offiziell und vor laufender Videokamera den Stinkefinger gezeigt. Er bezeichnete den US-amerikanischen Grafikspezialisten als die "allerschlimmste Firma", mit der er jemals zusammenarbeiten musste.

Zu den offenen Worten kam es nach einem Vortrag an der Universität Aalto im finnischen Helsinki. Im Rahmen einer Fragerunde sprach eine junge Frau die Probleme von Linux mit NVIDIAs Optimus-Technologie an. Optimus kombiniert eine iGPU von Intel mit einem diskreten Grafikprozessor von NVIDIA, der sich nur bei Bedarf zuschaltet und hierdurch die Akkulaufzeit verlängert. Dieser Wechsel funktioniert zwar unter Windows, nicht aber mit NVIDIAs Linux-Treiber.

Linus Torvalds konnte den Frust seiner Zuhörerin gut nachvollziehen und scheint im Laufe der Jahre einen ziemlichen Frust in Bezug auf NVIDIA angesammelt zu haben. Er kommentiert ihre Frage mit den folgenden Worten:
"I'm very happy to say that it's the exception rather than the rule. And I'm also happy to very publicly point out that NVIDIA has been one of the worst trouble spots we've had with hardware manufacturers. And that is really sad because NVIDIA tries to sell chips - a lot of chips - into the Anroid market. And NVIDIA has been the single worst company we've ever dealt with. So... NVIDIA: Fuck you!"
Für unsere Leser, die nicht so sicher in der englischen Sprache sind, hier die Übersetzung:
"Ich bin sehr froh sagen zu können, dass dies die Ausnahme und keinesfalls die Regel ist. Und ich bin ebenfalls froh öffentlich darauf hinzuweisen, dass NVIDIA einer der schlimmsten Krisenherde gewesen ist, die wir mit Hardware-Herstellern hatten. Und das ist sehr traurig, weil NVIDIA Chips - sehr viele Chips - in den Anroid-Markt verkaufen will. Und NVIDIA ist die allerschlimmste Firma gewesen, mit der wir je zusammengearbeitet haben. Also... NVIDIA: Fick dich!"
Visuell unterstreicht Torvalds den abschließenden Gruß mit seinem erhobenen Mittelfinger und kassiert hierfür den Applaus der Anwenden. Viel deutlicher kann man seine Meinung kaum sagen. Es stellt sich nur die Frage, wie hier in Zukunft überhaupt noch eine Zusammenarbeit möglich sein soll. Wer auf Linux setzt, sollte vermutlich lieber zu Grafiklösungen von AMD greifen...

Das komplette Video findet sich bei YouTube, die Passage zum Thema NVIDIA beginnt bei 48 Minuten und 13 Sekunden.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 17.06.2012, 18:24:33
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 24 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Neu hinzugekommen sind die Kollegen von Kaltmacher, die ihr Portal Anfang Juni mit frischem Design und einem neuen Software-Unterbau neu gestartet haben

ht4u.net:
  • Leistungsvorschau: AMD Radeon HD 7970 GHz-Edition: Sie kommt, die "Radeon HD 7970-GHz-Edition", das scheint festzustehen. Die Informationen der Computex schienen eine deutliche Sprache zu sprechen und verneint haben unsere Quellen ein solches Produkt nicht. Die Taktraten, die sind aktuell noch etwas ungewiss, doch lassen wir dafür heute hinreichend Spielraum und zeigen die HD 7970 auf den verschiedensten Taktraten im direkten Vergleich zur NVIDIA GeForce GTX 680...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • ASRock H77 Pro4 MVP Intel LGA1155 Mainboard Test: Wer sich eine aktuelle Ivy Bridge LGA 1155 CPU kaufen möchte oder ein neues Mainboard für seine bereits vorhandene Sandy Bridge CPU erwerben möchte, hat wieder einige neue Chipsätze wie z.B. den Intel Z77, H77 und Q77 Chipsatz zur Auswahl. Heute haben wir uns für den Test ein preiswertes ASRock H77 Pro4/MVP Intel LGA1155 Board mit H77 Chipsatz ausgesucht...
pcmasters.de:
  • Arctic Freezer 13 Pro CO: Auch wenn dieser Sommer sich noch am Anfang befindet, konnten wir dieses Jahr an einigen Tagen schon recht hohe Temperaturen verbuchen. So konnten im 'Home-Office' die erhöhten Außentemperaturen schnell zur Qual werden und sorgten für Erschöpfung und Konzentrationsproblemen. Auch der heimische PC kommt in diesen Tagen schnell wieder an seine thermischen Grenzen...
  • Max Payne 3 im Test
pc-max.de:
  • Exklusiv: Logitechs neue MMO-Maus G600 abgefilmt: Logitech erweitert seine G-Serie an Eingabegeräten um die G600: eine reinrassige Gaming-Maus mit 8.200 dpi für MMO-Spieler. Mit satten zwölf Seitentasten bietet der neue Nager genug Freiraum für etliche Zauber, Waffen und Fähigkeiten. Außerdem bringt die G600 die altbekannte "dritte Maustaste" wieder zurück, wodurch das Nutzungsspektrum deutlich vergrößert wird...
planet3dnow.de:
  • mITX-Gehäuse - SilverStone FT03-Mini: Vor kurzem veröffentlichte SilverStone das FT03-Mini, einen mITX-Ableger aus der Fortress-Serie. Das Design für das Gehäuse ist weitestgehend bekannt, da es sich hierbei lediglich um eine geschrumpfte Version des bekannten FT03 ohne die Bezeichnung Mini handelt. Fortress heißt im Deutschen so viel wie Festung oder Bollwerk, und das sieht man dem Gehäuse auch an...
  • Gehäuse - Phobya WaCoolT mATX-I
technic3d.com:
  • Noctua NH-L12 - Der Große unter den Kleinen? Auch der Premiumhersteller Noctua will weiter in den HTPC-Bereich vorstoßen. Dafür hat der Hersteller nach dem "NH-C14" nun den sehr schmalen Top-Flow-Kühler NH-L12 im Low-Profile-Format aufgelegt. Auch der NH-L12 kann mit zwei Lüftern glänzen und soll der Konkurrenz wieder das Fürchten lehren. Wie sich der CPU-Kühler in unseren Tests schlägt, kann dem nachfolgenden Artikel entnommen werden...
  • Thortech Thunderbolt Plus 1000W Netzteil
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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LibreOffice 3.5.5 - Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 17.06.2012, 17:37:11
Der erste Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 3.5.5 liegt zum Download bereit. Dieses Update behebt 71 Fehler in der quelloffenen Büro-Software, bringt aber keine neuen Funktionen. Mit diesen kann allerdings das seit einigen Tagen erhältliche LibreOffice 3.6.0 Beta 1 aufwarten.

LibreOffice 3.6.0 bereinigte 374 Fehler und bringt zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität, welche wir bereits ausführlich beschrieben haben. Allerdings wird es bis zur Fertigstellung des finalen LibreOffice 3.6.0 noch etwas dauern, die Veröffentlichung ist erst für die Woche vom 30. Juli bis zum 5. August 2012 geplant. Das fertige LibreOffice 3.5.5 soll hingegen schon zwischen dem 2. und 8. Juli 2012 verfügbar sein.

Download:
 
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Lesertest: BitFenix Shinobi XL inklusive Zubehör

reported by doelf, Sonntag der 17.06.2012, 17:18:52
Am 20. April 2012 hatten wir unseren Testbericht zum gigantischen Big-Tower BitFenix Shinobi XL veröffentlicht und im Anschluss eines dieser Gehäuse inklusive Zubehör nach Wahl unter unseren Lesern verlost. Als Gegenleistung sollte der Gewinner das Shinobi XL selbst unter die Lupe nehmen und seine Eindrücke mit uns teilen.
Bild

Gewonnen hatte unser Foren-Mitglied MadMax und seit gestern findet sich auch sein Lesertest zum BitFenix Shinobi XL in unserem Forum. MadMax hat bei seinem System den vorderen 230-mm-Lüfter unter den Deckel des Gehäuses verlagert, wo sich bereits ein weiterer Lüfter dieses Formats befindet. Hinter die Front rücken dafür drei Lüfter des Typs "BitFenix Spectre Pro" mit 120 mm Durchmesser, ein vierter 120-mm-Lüfter findet am Boden neben dem Netzteil Platz. Bei seinem Test stolperte MadMax über ein paar kleinere Kritikpunkte, zeigt sich im Großen und Ganzen aber hochzufrieden. Insbesondere der enorme Platz und die Vielzahl an Lüftern, aber auch die Optik und Haptik des BitFenix Shinobi XL konnten MadMax überzeugen.

Zum Lesertest: BitFenix Shinobi XL inklusive Zubehör
 
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SeaMonkey 2.10.1 behebt Flash-Abstürze

reported by doelf, Sonntag der 17.06.2012, 16:46:24
Genau wie der Firefox 13 verursacht auch die Web-Suite SeaMonkey 2.10 Abstürze im Zusammenspiel mit dem Flash Player 11.3. Das Update auf die neue Version 2.10.1 behebt diesen Fehler und beseitigt darüber hinaus vier weitere Probleme.

So wurde ein fataler XPCOMGlueLoad-Fehler behoben, der beim Programmstart unter Linux auftritt. Unter Windows wurde ein Fehler gelöst, der das Speichern von Nachrichten als .txt- oder .html-Datei verhindert. Zwei weitere Bugs blockierten das Verschieben von Lesezeichen und die Aktualisierung von Livemarks (Bookmarks für Feeds), auch sie konnten beseitigt werden.

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Öffentliches Exploit für Microsofts MSXML-Lücke verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 17.06.2012, 14:07:11
Für das Metasploit Framework gibt es ein neues Modul, welches eine kritische und bisher ungepatchte Sicherheitslücke in Microsofts XML Core Services 3.0, 4.0, 5.0 und 6.0 ausnutzt. Die Schwachstelle kann wahlweise über den Internet Explorer oder Microsoft Office angesprochen werden.

Für den Angriff über den Internet Explorer reicht es bereits aus, eine bösartige Webseite zu laden. Das Problem besteht darin, dass MSXML auf ein nicht initialisiertes Objekt zuzugreifen will und dabei Speicherinhalte beschädigt. Diese Beschädigung können Angreifer derart beeinflussen, dass sie eigenen Code im Arbeitsspeicher platzieren, der dann im Sicherheitskontext des angemeldeten Benutzers ausgeführt wird. Die kritische Sicherheitslücke betrifft alle Windows-Versionen von XP bis 7 und Server 2003 bis 2008 R2 sowie Office 2003 und 2007.

Der jetzt veröffentlichte Exploit-Code funktioniert nur mit dem Internet Explorer 6 und 7 unter Windows XP SP3, doch mit einer baldigen Erweiterung der Angriffsmöglichkeiten ist zu rechnen. Bisher kann Microsoft noch keinen Patch anbieten, hat aber ein sogenanntes Fix it veröffentlicht. Wer dieses einspielt, sollte bis zur Veröffentlichung des richtigen Updates auf der sicheren Seite sein.
 
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Auch Thunderbird 13.0.1 behebt Probleme

reported by doelf, Samstag der 16.06.2012, 00:30:49
Das Update auf die Version 13.0.1 behebt mehrere Fehler und verbessert die Stabilität des E-Mail-Clients Thunderbird. Beispielsweise wurde ein fälschlicher Hinweis auf ein geändertes Passwort, welcher in Wahrheit durch Netzwerkprobleme hervorgerufen wird, behoben.

Weiterhin lässt der Filesharing-Dienstleister YouSendIt, welchen Thunderbird zum Versenden großer Dateien nutzen kann, die Dateilinks nicht mehr nach einer Woche verfallen. Es wurde auch ein Fehler behoben, der den Start von Thunderbird unter Linux verhindert, wenn sich das Programm außerhalb des Installationsverzeichnisses befindet.

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Firefox 13.0.1 behebt Flash-Abstürze

reported by doelf, Freitag der 15.06.2012, 23:33:21
Wer nach dem Update auf den Flash Player 11.3 mit massiven Abstürzen desselben zu kämpfen hat, sollte den Firefox auf die Version 13.0.1 aktualisieren. Das Update behebt zudem Probleme mit Hotmail sowie gelegentlich auftretende Darstellungsfehler bei der Anzeige hebräischer Texte.

Nachdem wir den Flash Player auf unserem HP 625 aktualisiert hatten, stürzte dieser beim Surfen regelmäßig ab. Zudem war es nicht möglich, Videos im Vollbildmodus abzuspielen. Der Firefox 13.0.1 behebt diese Probleme. Im Falle von Hotmail wurde der Posteingang nicht mehr automatisch aktualisiert und der Windows Messenger wurde nicht geladen.

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Antec Three Hundred Two - Kompromisslos auf Gamer zugeschnitten?

reported by doelf, Freitag der 15.06.2012, 19:53:40
Ende Mai hatten wir uns mit dem Antec One einen Gaming-Tower der Einstiegsklasse vorgenommen. Dieser verlangt seinen Käufern allerdings einige Kompromisse ab, weshalb wir diesmal eine gute Klasse höher greifen und Antecs Three Hundred Two unter die Lupe nehmen. Wie wird sich der Nachfolger des erfolgreichen Three Hundred im Test schlagen?
Bild

Der stählerne Midi-Tower Three Hundred Two ist laut Hersteller "kompromisslos auf Gamer ausgerichtet" und kombiniert eine "aggressive Frontblende" mit einem "fortschrittlichen Kühlungssystem". Bereits beim Auspacken wirkt der Three Hundred Two wertiger als sein preiswertes Schwestermodell und auch optisch gefällt uns dieses Gehäuse besser. Da überrascht der Blick in die Preisvergleiche, denn der Aufpreis zum One beläuft sich auf gerade einmal zehn Euro.
 
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Gamescom 2012 ohne Microsoft aber mit Electronic Arts

reported by doelf, Freitag der 15.06.2012, 15:59:18
Wie heise online berichtet, hat mit Microsoft am gestrigen Donnerstag ein weiterer Hard- und Software-Hersteller seine Teilnahme an der Gamescom 2012 in Köln abgesagt. Einige Spiele des Softwareriesen werden allerdings an den Ständen der Partnerunternehmen zu sehen sein.

Zuvor hatten bereits Nintendo und Sega angekündigt, in diesem Jahr nicht als Aussteller aufzutreten. Die Japaner erklärten, die Messe passe diesmal nicht in ihren Terminplan, weshalb sie sich auf eigene Veranstaltungen konzentrieren wollen. Auch der angeschlagene Publisher "THQ Entertainment" ("Company Of Heroes", "Saints Row", "Stalker", "Stronghold") bleibt der Gamescom fern, wobei hier vermutlich finanzielle Gründe den Ausschlag gegeben haben.

Die Gamescom 2012 wird vom 15. bis zum 19. August 2012 in Köln stattfinden. Vor zwei Stunden meldeten die Veranstalter über Facebook, dass bisher 370 Aussteller zugesagt haben. Frisch bestätigt wurde dabei auch die Teilnahme des Publishers "Electronic Arts", der seine Spiele "Medal of Honor: Warfighter", "FIFA 13", "Crysis 3", "Need for Speed Most Wanted" und "Sim City" zeigen wird.
Quelle: www.heise.de
 
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Skype 5.10 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 14.06.2012, 20:57:51
Die beliebte Kommunikations-Software Skype wurde für Windows auf die Version 5.10.0.114 aktualisiert. Die Entwickler haben dabei die Skype- und Facebook-Kontakte in einer gemeinsamen Liste zusammengefasst und die Möglichkeit eingeführt, besonders wichtige Kontakte ganz oben zu fixieren.

Für die Benutzer älterer Hardware, welche DirectX 9 noch nicht bzw. nicht vollständig unterstützt, wurde ein alternativer Videomodus integriert. Dieser sollte nur dann aktiviert werden, wenn massive Fehler bei Videotelefonaten auftreten - beispielsweise ein Standbild oder horizontale Linien anstatt des Videostreams. Um das Videorendering umzuschalten, muss man die Datei "config.xml" öffenen und in der Sektion "[General]" die folgende Zeile hinzufügen:
<VideoDisableDirectX>1</VideoDisableDirectX>
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Funktion "Video in Mood", welche zuletzt schlecht bis gar nicht funktionierte, wieder entfernt wurde.

Download: Skype 5.10.0.114 für Windows
 
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Julian Assange: Supreme Court bestätigt Ablehnung des Einspruchs

reported by doelf, Donnerstag der 14.06.2012, 20:24:52
Auch die Eingabe, mit der Julian Assanges Anwählte die Entscheidung des britischen Supreme Courts anfechten wollten, ist gescheitert. Somit bleibt es bei der Ablehnung des Einspruchs und - zumindest aus britischer Sicht - spricht nichts mehr gegen die Auslieferung Assanges an Schweden.

In einer kurzen Stellungnahme erklärten die Richter, die Eingabe sei unbegründet und daher zurückzuweisen. Offenbar traf der Versuch, die Entscheidung des höchsten britischen Gerichts anzufechten, auf wenig Gegenliebe: Die Prüfung der 18-seitigen Eingabe hatte weniger als zwei Tage gedauert. Nun bleibt Assange nur noch der Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßbourg.
 
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Opera 12.00: Neue Funktionen und 64 Bit

reported by doelf, Donnerstag der 14.06.2012, 14:57:56
Der Internetbrowser Opera 12.0 ist fertig und für Windows und Mac OS X ab sofort auch in einer 64-Bit-Variante erhältlich. Mit dem Versionssprung wurde das norwegische Programm nochmals schneller und hat zudem auch einige neue Funktionen erhalten.

Das Programm unterstützt neuerdings Webcams, was Internetprogrammierern zahlreiche Möglichkeiten eröffnet. Zudem beherrscht die Version 12.0 die Webstandards WebRTC, Drag-and-Drop mit HTML5, Animationen und Übergänge mit CSS3 sowie CSS Generated Content for Paged Media. In Hinblick auf die Sicherheit wurden die Plug-ins in separate Prozesse ausgelagert, so dass ein abgestürztes Plug-in den Browser nicht mitreißen kann. Chrome und Firefox beherrschen diese Technik bereits seit einiger Zeit. Gleiches gilt für Do-Not-Track, was man bei Opera 12.00 noch manuell aktivieren muss. In der Adresszeile werden die von der aktiven Webseite genutzten Einstellungen zu Sicherheit und Datenschutz mit farbigen Symbolen hervorgehoben.

Vorgefertigte Themen und die Option, eigene Themen zu erstellen, ermöglichen die Personalisierung des Programms. Experimentierfreudige Zeitgenossen können die WebGL-Hardwarebeschleunigung des Internetbrowsers aktivieren, welche die Verarbeitungsgeschwindigkeit ressourcenintensiver Webanwendungen und Spiele nochmals deutlich steigern kann. Die Entwickler betonen jedoch, dass es sich bei der Hardwarebeschleunigung derzeit noch um eine experimentelle Funktion handelt. Nicht mehr unterstützt werden Opera Unite, Opera-Widgets und die Opera-Sprachsteuerung.

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Nokia kauft, verkauft, streicht Jobs und schließt Werke

reported by doelf, Donnerstag der 14.06.2012, 13:32:31
Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia setzt seine umfassende Restrukturierung fort und will bis Ende 2013 weltweit rund 10.000 Arbeitsplätze einsparen. Die Standorte im deutschen Ulm und im kanadischen Burnaby werden geschlossen und das finnische Salo verliert die Fertigung.

Werksschließungen und zukünftige Schwerpunkte
In Ulm betreibt Nokia die Forschung und Entwicklung von Mobiltelefonen, dort werden über 700 Arbeitsplätze gestrichen. Dafür bleibt der Standort Berlin erhalten, der sich mit der Entwicklung ortsbasierter Dienste beschäftigt. Positiv dürfte die dortige Belegschaft auch zur Kenntnis nehmen, dass Nokia zukünftig noch stärker in solche Dienste investieren will. Durch den Abbau von 10.000 Arbeitsstellen will das Unternehmen die laufenden Kosten des Bereiches "Devices and Services" auf jährlich 3,0 Milliarden Euro drücken. Im Jahr 2010 standen hier noch Ausgaben in Höhe von 5,35 Milliarden Euro zu Buche.

Stephen Elop, Nokias Präsident und CEO, setzt bei der Zukunft des Unternehmens auf drei Schwerpunkte:
  • Das Angebot und die Dienste rund um die auf Windows Phone basierende Smartphone-Familie "Lumia" soll weiter ausgebaut werden.
  • Nokia will sich durch ortsbasierte Dienste von seinen Mitbewerbern absetzen und diese Technologie auch auf andere Industriezweige ausweiten.
  • Die "Feature Phones", also multifunktionale Mobiltelefone unterhalb der Smartphones, sollen wettbewerbsfähiger und profitabler werden.
Umbau im Management
Zudem hat Elop mehrere Besetzungsänderungen im Management angekündigt: Tuula Rytila wird "Senior Vice President of Marketing" sowie "Chief Marketing Officer" und ersetzt dabei Jerri DeVard. Neuer "Executive Vice President of Mobile Phones" ist Timo Toikkanen, der Mary McDowell ablöst. Auch Niklas Savander, bisher als "Executive Vice President of Markets" für das Unternehmen tätig, verlässt diesen Posten. DeVard, McDowell und Savander sollen in Zukunft nur noch beratend für Nokia tätig sein. Weitere Neuzugänge im Management sind Juha Putkiranta (Executive Vice President of Operations), Chris Weber (Executive Vice President of Sales and Marketing) sowie Susan Sheehan (Senior Vice President of Communications).

Vertu und Scalado
Weiterhin hat Nokia seine Luxusmarke "Vertu" an die private Beteiligungsgesellschaft EQT VI verkauft. Vertu ist der führende Anbieter von Luxustelefonen, doch moderne Smartphones setzen die im britischen Church Crookham beheimatete Firma zunehmend unter Druck. Nokia geht davon aus, den Verkauf im zweiten Halbjahr 2012 abschließen zu können, wird allerdings auch zukünftig eine Beteiligung von zehn Prozent an Vertu halten. Zum Kaufpreis macht die Firma keine Angaben.

Doch Nokia trennt sich nicht nur von Standorten, Mitarbeitern und Geschäftsbereichen, sondern investiert zugleich auch in neue Schwerpunkte. So wollen die Finnen die in Schweden beheimatete Firma "Scalado" kaufen. Nokia und Scalado arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren im Bereich der Fotobearbeitung zusammen. In Zukunft soll Scalado die Fotofunktionen der finnischen Smartphones weiterbereichern, wobei der bisherige Standort im schwedischen Lund erhalten bleibt. Die Übernahme soll im dritten Quartal 2012 abgeschlossen werden, zum Kaufpreis schweigt Nokia.
 
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AMD integriert ARM-Prozessoren in seine APUs

reported by doelf, Donnerstag der 14.06.2012, 09:54:57
Bis Ende des kommenden Jahres möchte AMD erste APUs mit ARMs Sicherheitstechnologie "TrustZone" an Entwickler verteilen, ab 2014 sollen entsprechende Produkte dann in den Handel kommen. Hierzu wird AMD seine APUs mit einem ARM-Prozessor vom Typ Cortex-A5 ausstatten.

ARM hat "TrustZone" in die Hardware seiner Prozessoren integriert, um sensible Daten vor Software-Angriffen zu schützen. Zertifizierte Applikationen werden dabei in vom Betriebssystem abgetrennten Bereichen ausgeführt und somit dem Zugriff anderer Programme entzogen. Jede Anwendung erhält ihren eigenen Container, so dass mehrere nebeneinander existieren können. Typische Anwendungsgebiete sind die PIN-Eingabe beim Online-Banking, die digitale Rechte- und Lizenzverwaltung, Cloud-Zugriffe sowie der Virenschutz.

Im Mobilsektor ist "TrustZone" schon jetzt die am weitesten verbreitete Sicherheitstechnologie und genau hiervon möchte AMD profitieren. Durch die Erweiterung seiner APUs um einen Cortex-A5 erhält erstmals auch die x86-Architektur einen Zugriff auf die bereits etablierte Infrastruktur. Sicherheitsrelevante Anwendungen werden in AMDs Ansatz sogar komplett von der x86-APU gekapselt und sozusagen auf einem Prozessor im Prozessor ausgeführt.

Zugleich steigt die Komplexität der APUs, welche neben den x86-Kernen, der Grafikeinheit und der Northbridge in Zukunft auch noch eine ARM-CPU enthalten werden. Hierbei sprechen drei Argumente für den Cortex-A5: Dieser Prozessor ist vergleichsweise einfach gestrickt, sehr preiswert und arbeitet sehr energieeffizient. Dennoch sind bis zu vier Kerne mit Taktraten von mehr als einem Gigahertz möglich. Zu den Eckdaten des integrierten Cortex-A5 hat sich AMD bisher noch nicht geäußert.
Quelle: www.amd.com
 
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Firefox 14.0 Beta 7 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 13.06.2012, 16:45:28
Vom Firefox 14.0 liegt die Version Beta 7 zum Download bereit. Eigentlich handelt es sich hierbei allerdings erst um die zweite Beta-Fassung, doch da Mozilla die Versionsnummer der PC-Variante mit der des "Firefox Mobile" synchronisieren will, ist man ausnahmsweise bei der Nummer 6 in die Zählung eingestiegen.

Der Firefox 14.0 nutzt standardmäßig das HTTPS-Protokoll für die Google-Suche, so dass die Anfragen nun verschlüsselt übertragen werden. Auch in Bezug auf die Plugins wurde die Sicherheit verbessert, denn diese kann man nun so konfigurieren, dass sie erst nach einem Klick geladen werden. Benutzer von Mac OS X Lion kommen in den Genuss einer optionalen Vollbildansicht und die Adressleiste vervollständigt die URLs bereits bei der Eingabe.

Eine weitere Änderung bezüglich der Adressleiste soll die Sicherheit verbessern: In der aktuellen Version 13.0 zeigt der Firefox links neben der URL das "Favicon" an, welches die Betreiber von Webseiten im html-Code als Logo hinterlegen. Diese Logos sind zusätzlich auch in den Reitern der geöffneten Tabs zu sehen. Da Kriminelle das Favicon dazu missbrauchen können, um eine verschlüsselte Verbindung vorzutäuschen, haben es die Entwickler aus der Adressleiste verbannt. Stattdessen wird ein kleines Symbol angezeigt, welches über eine etwaige Verschlüsselung oder Zertifizierung Auskunft gibt.

Für Entwickler wurde die "Pointer Lock API" implementiert, mit der sich Mausbewegungen auswerten lassen. Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine API, welche verhindert, dass ein Display in den Ruhezustand schaltet. Zudem gibt es CSS-Verbesserungen für türkische und griechische Schriftzeichen sowie einige Fehlerbereinigungen. Die stabile Version des Firefox 14.0 wird für den 17. Juli 2012 erwartet.

Download:
 
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Au-Ja zeigt Flagge: Deutschland - Niederlande

reported by doelf, Mittwoch der 13.06.2012, 14:11:35
Heute Abend findet im Rahmen der UEFA EM 2012 das Fußballspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden statt, welches traditionell von nachbarschaftlicher Liebe geprägt sein wird. Und so bieten wir unseren Lesern dies- und jenseits der Grenze an, auf www.Au-Ja.de Flagge zu zeigen.

Die große Mehrheit unserer Leser wird sich vermutlich für die Farben Deutschlands entscheiden, doch einige Leser werden sicherlich auch den Niederlanden die Daumen drücken. Ein Klick auf das jeweilige Land aktiviert den passenden Style, hierzu wird aus technischen Gründen ein Cookie gesetzt (kein Cookie = kein Style). Und auch für jene Leser, die mit Fußball rein gar nichts anfangen können, haben wir einen passenden Style im Angebot. Dieser trägt den Titel Fußball nervt.

Wir wünschen allen Lesern ein unterhaltsames Spiel bzw. ein attraktives Alternativprogramm!
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"Oddworld: Abe's Oddysee" bekommt ein Remake

reported by doelf, Mittwoch der 13.06.2012, 13:36:16
Das im Jahr 1997 erschienene Computerspiel "Oddworld: Abe's Oddysee" bekommt ein Remake. Wie die Spieleschmiede "Oddworld Inhabitants" auf ihrer Facebook-Seite berichtet, wird es sich dabei um eine komplette Neuentwicklung handeln, welche die ursprüngliche PS1-Version als Blaupause nutzt.

BildOddworld Inhabitants will das Spiel im Laufe des Jahres der Öffentlichkeit präsentieren und plant die Veröffentlichung für Sommer 2013. Bisher ist noch nicht bekannt, welche Plattformen das Remake unterstützen wird. Die Programmierer setzen zwar auf moderne 3D-Grafik in HD-Auflösung, wollen aber am Spielkonzept des Originals, eigentlich ein 2D-Plattform-Spiel, festhalten.

Da sich viele Leser nicht mehr an das Original erinnern werden bzw. dieses gar nicht kennen, hier ein kurzer Rückblick: "Oddworld: Abe's Oddysee" spielt auf dem Planeten "Oddworld", der von seltsamen Kreaturen besiedelt ist. Eine dieser Kreaturen ist der vom Spieler gesteuerte Sklave "Abe", der in einer Nahrungsmittelfabrik namens "RuptureFarms" schuftet. Als Abe erfährt, dass er und seine Mitsklaven die Grundlage der Nahrungsmittel bilden, beschließt er zu fliehen und dabei möglichst viele seiner Leidensgenossen zu befreien.
 
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Assange fechtet Urteilsbegründung des Supreme Court an

reported by doelf, Mittwoch der 13.06.2012, 12:24:29
Am 30. Mai 2012 hatte der britische Supreme Court der Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an Schweden zugestimmt. Zugleich gewährten sie Assanges Anwälten eine Frist von 14 Tagen, um die Urteilsbegründung anzufechten. Und genau dies ist am gestrigen Abend geschehen.

Die Entscheidung des Supreme Court wurde von der Mehrheit der Richter mit dem Artikel 31 der Wiener Konvention begründet, welche nach Ansicht von Assanges Anwälten im Verlauf der Anhörung nicht oder nur unzureichend angesprochen wurde. Die Anwälte bezweifeln nämlich, dass die Wiener Konvention für den vorliegenden Fall herangezogen werden kann. Das Gericht wird die 18-seitige Eingabe nun prüfen und kann diese entweder abweisen oder die Verhandlung über Assanges Einspruch gegen seine Auslieferung neu eröffnen.

Sollte die Anfechtung des Urteils misslingen, bleibt Assange noch der Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßbourg anrufen. Und dort könnte sich der Prozess noch über mehrere Jahre hinziehen.
 
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Apple stellt "Ping" ein

reported by doelf, Mittwoch der 13.06.2012, 12:06:59
Nicht alles, was Apple anfasst, wird auch automatisch zu Gold. Ein gutes Beispiel hierfür ist "Ping", dessen baldiges Ende bei den meisten Lesern vermutlich nur zu einem verwirrten Stirnrunzeln führen wird: "Ping? Was ist das eigentlich?".

"Ping" wurde im September 2010 von Steve Jobs als "soziales Netzwerk für Musik" präsentiert. Der Dienst sollte iTunes um eine soziale Komponente erweitern, doch statt dabei auf die Branchengrößen Facebook und Twitter zurückzugreifen, hatte es sich Apple in den Kopf gesetzt, ein eigenes soziales Netzwerk mit dem Schwerpunkt Musik zu etablieren. Millionen von iTunes-Nutzern sollten dank "Ping" über neue Musik informiert werden, Musiktipps und Meinungen austauschen sowie die bei Freunden gerade angesagte Musik einsehen können. Auch Musiker sollten auf "Ping" aktiv werden und dort exklusive Inhalte präsentieren. Dass Apple die Umsätze im iTunes Store mit Hilfe von "Ping" weiter ankurbeln wollte, versteht sich von selbst.

Doch in der Praxis wurde "Ping" zum Flop. Weder Benutzer noch Musiker zeigen großes Interesse und so dümpelte "Ping" im vergangenen Jahr weitgehend unbeachtet dahin. Wie AllThingsD.com nun berichtet, will Apple keine weitere Energie in das Projekt stecken und wird daher in Kürze den Stecker ziehen. Spätestens zur Veröffentlichung von iOS 6 im Herbst dieses Jahres wird bei "Ping" das Licht ausgehen, denn Apple setzt zukünftig voll und ganz auf Facebook und Twitter.
 
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Peinliche Panne: SandForce-Controller beherrschen kein AES-256!

reported by doelf, Dienstag der 12.06.2012, 22:26:57
Am 24. Februar 2011 stellte SandForce seine Baureihen SF-2200 und SF-2100 vor. Diese SSD-Controller, welche sich in den Laufwerken namhafter Firmen - beispielsweise Intel - befinden, bewarb der mittlerweile durch LSI übernommene Hersteller von Anfang an mit der sehr sicheren Datenverschlüsselung AES-256.
Bild

In der offiziellen Pressemitteilung heißt es dazu wortwörtlich:
"Trusted Computing Group (TCG) OPAL security with 256-bit AES encryption and automatic, linerate double encryption with a drive-level password"
Wie sich nun, fast 16 Monate nach der Markteinführung, herausstellt, beherrschen die Controller, allen voran das am weitesten verbreitete Modell SandForce SF-2281, die 256-Bit starke Verschlüsselung allerdings gar nicht. Statt 256 Bit ist der Schlüssel nämlich nur 128 Bit lang und somit deutlich weniger sicherer. SandForce hat die Produktinformationen entsprechend angepasst und stellt in Aussicht, dass die AES-256-Unterstützung zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden soll:
"AES-256 support will be added in the future. Please contact your SSD manufacturer or LSI representative for specific availability information."
Hierzu ist allerdings eine neue Revision des Controllers notwendig, denn ein einfaches Firmware-Update kann das peinliche Problem nicht aus der Welt schaffen. Somit lassen sich aktuelle Solid-State-Laufwerke auch nicht mit AES-256 nachrüsten, die starke Verschlüsselung können erst zukünftige Geräte bieten. Dass eine neue Revision kommen wird, darf man als sicher betrachten, denn mit dieser Panne hat SandForce auch Intel blamiert:
"Intel stands behind its products and is committed to product quality, and is working to bring AES 256-bit encryption to future products."
Der Chipriese verwendet den SF-2281 in seiner Baureihe SSD 520, welche sich primär an Firmenkunden richtet, und wird der LSI-Tochter nun mächtig Druck machen. Intel bietet Käufern von SSDs aus der 520er-Baureihe, denen eine 128-Bit-Verschlüsselung zu schwach erscheint, die Erstattung des Kaufpreises an. Dieses Angebot gilt für alle SSDs, die vor dem 1. Juli 2012 gekauft wurden. Der entsprechende Antrag kann bis zum 1. Oktober 2012 bei Intels Kundendienst eingereicht werden.
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Juni 2012

reported by doelf, Dienstag der 12.06.2012, 19:30:34
Wie vergangene Woche angekündigt, hat Microsoft am heutigen Abend sieben neue Sicherheits-Updates veröffentlicht. Drei dieser Patches beheben kritische Fehler und die übrigen vier Aktualisierungen stuft Microsoft als hohes Risiko ein. Insgesamt schließt Microsoft heute 27 Sicherheitslücken.

Alleine 13 Fehler, von denen einige kritischer Natur sind und das Einschleusen von Schadcode ermöglichen, wurden in den Versionen 6, 7, 8 und 9 des Internet Explorers gefunden. Zwei weitere Lücken, durch die Schadprogramme auf den lokalen PC gelangen können, stecken im .NET Framework und im Remotedesktopprotokoll (RDP). Sie lassen sich mit Hilfe speziell gestalteter Webseiten und RDP-Pakete ausnutzen.

Gleich vier Schachstellen der Gefahrenkategorie "hoch" stecken im Microsoft Communicator 2007 und in Lync 2010, wobei drei dieser Fehler als Einfallstor für Schadsoftware dienen können. Die Angriffe erfolgen über manipulierte Bibliotheken (.DLL) oder speziell gestaltete TrueType-Schriftarten. Die übrigen Sicherheitslücken ermöglichen die Erhöhung von Berechtigungen, sie stecken in Windows und im Microsoft Dynamics AX Enterprise Portal.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktop kann Remotecodeausführung ermöglichen (2685939)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Remotedesktopprotokoll. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine Reihe speziell gestalteter RDP-Pakete an ein betroffenes System sendet. Standardmäßig ist das Remotedesktopprotokoll (RDP) nicht auf jedem Windows-Betriebssystem aktiviert. Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, sind nicht gefährdet.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2699988)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und zwölf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework kann Remotecodeausführung ermöglichen (2706726)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) ausführen kann. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann auch von Windows .NET-Anwendungen verwendet werden, um Einschränkungen durch die Codezugriffssicherheit (CAS) zu umgehen. In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Lync können Remotecodeausführung ermöglichen (2707956)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Lync
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Lync. Die schwerwiegendsten dieser Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer freigegebene Inhalte anzeigt, die speziell gestaltete TrueType-Schriftarten enthalten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Dynamics AX Enterprise Portal kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2709100)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Dynamics AX
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Dynamics AX Enterprise Portal. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Benutzer auf eine speziell gestaltete URL klickt oder eine speziell gestaltete Website besucht. In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine E-Mail-Nachricht mit der speziell gestalteten URL an den Benutzer der betroffenen Microsoft Dynamics AX Enterprise Portal-Site sendet und den Benutzer dazu verleitet, auf die speziell gestaltete URL zu klicken. Benutzer von Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9, die in der Internetzone zu einer Microsoft Dynamics AX Enterprise Portal-Site navigieren, sind weniger gegenüber Angriffen gefährdet. Standardmäßig verhindert der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 diesen Angriff in der Internetzone. Der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 jedoch ist in der Intranetzone nicht standardmäßig aktiviert.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2709162)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2711167)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer bei einem betroffenen System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt, mit der die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.
 
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iTunes 10.6.3 behebt Probleme und unterstützt "Mountain Lion"

reported by doelf, Dienstag der 12.06.2012, 13:29:00
Apple hat iTunes auf die Version 10.6.3 aktualisiert und dabei einige Fehler behoben. Zudem unterstützt die neue Version das für Juli 2012 angekündigte Betriebssystem Mac OS X 10.8 "Mountain Lion", welches bereits als Testversion für Entwickler erhältlich ist.

Das Update behebt einen Fehler, der iTunes beim Datenabgleich mit einem iPad der ersten Generation einfrieren lässt. Weiterhin wurde ein Problem beseitigt, welches die Reihenfolge von Fotos beim Synchronisieren unterschiedlicher Geräte verändert. Auch das unbeabsichtigte Löschen von Playlisten und Apps will Apple beseitigt haben und verspricht zudem eine höhere Geschwindigkeit.

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LibreOffice 3.6.0: Erste Beta-Version erhältlich

reported by doelf, Dienstag der 12.06.2012, 12:51:07
Die Entwicklung von LibreOffice 3.6.0 tritt mit der ersten Beta-Version in ihre heiße Phase. Seit der stabilen Version 3.5.4 wurden 374 Fehler behoben, doch das Update auf die Version 3.6.0 bringt auch zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität.

Textverarbeitung Writer
So wurden in der Textverarbeitung Writer kontextbezogene Abstände (contextualSpacing) integriert. Diese erlauben es, die eingestellten Werte für den oberen und unteren Abstand zu ignorieren, wenn die vorhergehenden und folgenden Absätze den selben Stil verwenden. Dies ist beispielsweise bei listenartigen Aufzählungen sinnvoll, wo zumeist kein zusätzlicher Abstand zwischen den einzelnen Punkten gewünscht wird. Die Entwickler haben zudem den Im- und Export von RTF- und DOCX-Dateien verbessert und den Wortzähler für das gesamte Dokument bzw. den markierten Bereich in die Statusleiste integriert. Zudem wurde der Wizard zur Erstellung von Etiketten und Visitenkarten überarbeitet.

Tabellenkalkulation Calc
Bei der Tabellenkalkulation Calc wurde der Im- und Export von CSV-Dateien verbessert, beispielsweise können nun auch die hinterlegten Formeln statt der daraus errechneten Werte exportiert werden. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann man Felder mit Datum, Tabellennamen oder Titel in Zellen einfügen sowie markierte Zellen zusammenfassen. Zudem wurden die Spaltenköpfe um eine Sortieroption erweitert, die man ebenfalls über die rechte Maustaste erreicht. Die Limitierung auf drei Sortierkriterien haben die Entwickler ebenfalls aufgehoben.

Präsentationssoftware Impress und Filter
Die Präsentationssoftware Impress unterstützt nun auch das Breitbildformat 16:9 und beim PDF-Export werden Bilder neuerdings mit Hilfe des Lanczos-Algorithmus verkleinert. Dieser sorgt für eine deutliche Qualitätssteigerung vergleichen mit einfacher Interpolation. Zudem können PDF-Dokumente nun mit einem Wasserzeichen signiert werden. LibreOffice hat Import-Filter für "Corel Draw"-Dateien erhalten und die Geschwindigkeit beim Import zahlreicher Formate (.docx, .doc, .xls, .ppt) wurde deutlich verbessert.

Auch die Benutzeroberflächen der einzelnen Programme wurde nochmals überarbeitet, was sich beispielsweise an den neu gestalteten Linealen zeigt. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.0 ist für die Woche vom 30. Juli bis zum 5. August 2012 geplant.

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"League of Legends": Datenbank gehackt

reported by doelf, Dienstag der 12.06.2012, 10:18:38
Bei "Riot Games" wurden einige Datenbanken des Spiels "League of Legends" gehackt, betroffen sind Spieler aus West-, Ost- und Nordeuropa. Die Firma hat betroffene Kunden bereits per E-Mail informiert und dazu aufgefordert, ihre Passwörter zu ändern.

Gestohlen wurden E-Mail-Adressen, Geburtsdaten sowie die verschlüsselten Passwörter. In wenigen Fällen seien zudem die Realnamen und die Sicherheitsabfragen inklusive der dazugehörigen Antworten in die Hände der Hacker gefallen. An Informationen über Zahlungsmittel und Rechnungen konnten die Angreifer hingegen nicht gelangen.

Obwohl "Riot Games" die gestohlenen Passwörter in verschlüsselter Form gespeichert hat, rät die Firma ihre Benutzer zum Ändern derselben. Viele der Passwörter seien so einfach, dass ihre Entschlüsselung durchaus möglich sei. Die Schwachstelle, welche die Eindringlinge genutzt hatten, wurde inzwischen geschlossen.
 
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Apple: Eigener Kartendienst und MacBook Pro bekommt Retina-Display

reported by doelf, Dienstag der 12.06.2012, 10:02:53
Auf der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco stellte Apple seine neuesten Produkte vor. Allerdings fiel dabei mehr ins Auge, was fehlte: Nämlich die nächste Generation des iPhone und die Fernsehgeräte, über die seit Monaten spekuliert wird.

MacBook Pro: Retina-Display und USB 3.0
Kommen wir zunächst zu den tatsächlich gezeigten Geräten und Diensten: Apple hat zwei Varianten des MacBook Pro mit einem Retina-Display ausgestattet, welches bei 39,11 cm (15,4 Zoll) Diagonale eine Auflösung von 2.880 x 1.800 Bildpunkten bietet. Ein "MacBook Pro mit Retina-Display" kostet allerdings mindestens 2.279 Euro, Standard bleibt daher ein 15,4-Zoll-Display mit 1.440 x 900 Bildpunkten (ab 1.879 Euro) oder ein 13,3-Zoll-Display mit 1.280 x 800 Bildpunkten (ab 1.249 Euro). Das Retina-Display soll allerdings weniger stark spiegeln als die Standard-Variante, welche Apple mit dem Zusatz "Hochglanz" anpreist.
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Da Apple nun CPUs und Chipsätze aus Intels "Ivy Bridge"-Generation verbaut, steigen nicht nur Rechen- und Grafikleistung, sondern es wird erstmals auch USB 3.0 geboten. FireWire 800 und Thunderbolt sind natürlich auch weiterhin vorhanden. Während für das 13,3-Zoll-Modell Dual-Core-CPUs mit 2,5 GHz (Turbo: 3,1 GHz) bzw. 2,9 GHz (Turbo: 3,6 GHz) zur Auswahl stehen, kommen in der 15,4-Zoll-Version Vierkernprozessoren mit 2,3 GHz (Turbo: 3,3 GHz), 2,6 GHz (Turbo: 3,6 GHz) bzw. 2,7 GHz (Turbo: 3,7 GHz) zum Einsatz.
Bild

Den Arbeitsspeicher hat Apple - wie beim MacBook Air - auf dem Mainboard verlötet. Eine sehr unflexible Lösung, die allerdings etwas Bauhöhe spart. Neben Intels HD Graphics 4000 verfügen die 15,4-Zoll-Modelle auch über einen Grafikprozessor vom Typ NVIDIA GeForce GT 650M, dem 512 bis 1.024 MByte GDDR5-Speicher zur Seite stehen.

MacBook Air: USB 3.0
Beim MacBook Air gibt es kein Retina-Display, somit bleibt es bei der Wahl zwischen 29,46 cm (11,6 Zoll) Diagonale und 1.366 x 768 Bildpunkte sowie 33,78 cm (13,3 Zoll) und 1.440 x 900 Pixel, jeweils als stark spiegelnde Hochglanz-Ausführung. Der Wechsel zur "Ivy Bridge"-Architektur bringt auch dem MacBook Air mehr Rechen- und Grafikleistung sowie USB 3.0. Die kleinere Variante ist mit einer 1,7 GHz (Turbo: 2,6 GHz) schnellen Dual-Core-CPU ausgestattet, während der Doppelkern im 13,3-Zoll-Modell auf 1,8 GHz (Turbo: 2,8 GHz) kommt. Für beide Modelle wird optional ein weiterer Dual-Core-Prozessor mit 2,0 GHz (Turbo: 3,2 GHz) angeboten, für die Grafik sorgt jeweils Intels iGPU HD Graphics 4000. Die Preise beginnen bei 1.049 Euro (11,6 Zoll) bzw. 1.249 Euro (13,3 Zoll).

Mac OS X 10.8 Mountain Lion
Auf der Software-Seite hat Apple bekannt gegeben, dass die nächste Generation seines Betriebssystems OS X mit dem Codenamen "Mountain Lion" bereits im Juli 2012 in den Handel kommen wird. Mac OS X 10.8 verfügt über eine Diktierfunktion und treibt die Integration des Netzes weiter voran - iCloud, Facebook und Twitter sind quasi allgegenwärtig. In Amerika wird das Update 20 US-Dollar kosten, für Europa wurden noch keine Preise genannt.

iOS 6 mit 200 Neuerungen und Apple Maps
iOS 6 wird erst im Herbst 2012 kommen, vermutlich Arm in Arm mit der nächsten iPhone-Generation. Wie im Vorfeld bereits erwartet, hat Apple Google Maps vor die Tür gesetzt und verwendet nun einen eigenen Karten- und Navigationsdienst. Siri hat neue Sprachen gelernt und soll sich nun auch mit Sport, Restaurants und Filmen auskennen. Mit Facebook und Twitter kann Siri ebenfalls umgehen, die beiden Dienste wurden wie bei "Mountain Lion" tief im System integriert. iOS 6 ist kompatibel mit den iPhone-Modellen 3GS, 4 und 4S, dem iPod touch der vierten Generation, dem iPad 2 sowie dem "neuen iPad".

Was fehlte
Vermisst wurde indes ein neues iPhone. Schon im Oktober 2011 hatten Medien und Kunden ein iPhone 5 erwartet und bekamen mit dem iPhone 4S dann nur eine Modellpflege zu sehen. Die Gerüchteküche verwies daraufhin hartnäckig auf Juni 2012, doch auch die WWDC brachte uns kein neues iPhone. Somit bleibt der Herbst 2012, welcher uns offiziell iOS 6 bringen wird. Was die Fernsehgeräte betrifft, welche Apple angeblich plant, gibt es überhaupt keine neuen Erkenntnisse. Technisch gesehen sollte es kein großes Problem darstellen, ein TV-Gerät mit iOS auszustatten. Zudem kranken aktuelle Smart-TVs an ihrer unausgereiften Software, so dass hier tatsächlich eine Marktlücke für anwenderfreundliche, reaktionsschnelle und stabile Lösungen besteht.
Quelle: www.apple.com
 
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Buffalo kündigt erste Festplatte mit USB 3.0 und Thunderbolt an

reported by doelf, Montag der 11.06.2012, 19:56:41
Noch in diesem Sommer will Buffalo Technology eine externe Festplatte auf den Markt bringen, die neben einem USB-3.0-Anschluss auch eine Thunderbolt-Schnittstelle bietet. Das Gerät namens "MiniStation HD-PATU3" soll in den Kapazitäten 500 GB und 1 TB angeboten werden.

BildLaut Buffalo Technology handelt es sich hierbei um die weltweit erste portable Festplatte mit Thunderbolt- und USB 3.0-Schnittstelle. Das Unternehmen zeigte den Datenträger bereits auf der Computex in Taiwan und zwar am Stand von Intel. Intel hatte Thunderbolt im vergangenen Jahr eingeführt, doch bisher gab es die schnelle Schnittstelle exklusiv bei Apple. Erst jetzt hält Thunderbolt auch im PC Einzug.

Die Thunderbolt Technologie dient zur Übertragung von Daten und Bildsignalen über ein einzelnes elektrisches oder optisches Kabel. Technisch betrachtet vereint Thunderbolt den Datentransfer über eine PCI-Express-Verbindung mit der Video- und Audioübertragung über den DisplayPort, daher ist Thunderbolt kompatibel zum bereits weit verbreiteten DisplayPort. Auch die Aneinanderreihung mehrere Geräte wird unterstützt. Mit der Thunderbolt Technologie erreicht Intel Übertragungsraten von 10 Gbps, für den Transfer eines kompletten Kinofilms in HD-Qualität werden somit weniger als 30 Sekunden benötigt.

Dies setzt allerdings voraus, dass der verwendete Datenträger auch schnell genug schreiben kann. Handelsübliche Festplatten schaffen nämlich nur um die 150 MB/s und SSDs kommen auf bis zu 550 MB/s. Selbst USB 3.0 mit einer Brutto-Datenrate von 500 MB/s (Symbolrate: 5 Gbps bzw. 625 MB/s) bietet somit ausreichend Reserven und die 1,25 GB/s von Thunderbolt werden höchstens mit einem RAID-0-Array aus mehreren SSDs erreicht. In der Praxis sind USB-3.0-Geräte meist deutlich langsamer, da sie intern eine SATA-II-Brücke mit einer Brutto-Datenrate von maximal 300 MB/s verwenden. Selbst bei Verwendung eines schnellen Solid-State-Laufwerks kommt man daher nicht weit über 200 MB/s hinaus.

Leider verrät Buffalo nicht, welcher Festplattentypus in der MiniStation HD-PATU3 zum Einsatz kommt. Da uns auch die von den Brückenchips unterstützte SATA-Generation unbekannt ist, lässt sich die tatsächliche Leistung der externen Festplatte nur schwer einschätzen.
 
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Preise für Arbeitsspeicher weiterhin stabil

reported by doelf, Montag der 11.06.2012, 18:21:11
Zuletzt hatten wir uns vor einem Monat mit den Preisen für Arbeitsspeicher beschäftigt und das hat auch seinen Grund: Seit der japanische DRAM-Hersteller Elpida Ende Februar 2012 Gläubigerschutz beantragt hat, zeigen sich die Speicherpreise sehr stabil.
  • Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 1,06 US-Dollar bezahlen. Die DDR3-1333-Variante war um 3 Cent günstiger und die eTT-Variante - funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe - kostete heute 0,93 US-Dollar. Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) wurden für durchschnittlich 0,71 US-Dollar gehandelt. Dies entspricht den Kursen von Mai, April und März - seit Ende Februar 2012 hat es hier keine nennenswerten Änderungen mehr gegeben.

  • Beim DDR2-Speicher, genauer gesagt bei Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8), hat sich der Preis, welcher zwischen Anfang März und Anfang Mai 2012 um immerhin neun Cent gefallen war, wieder stabilisiert. Heute wurden diese Chips für durchschnittlich 1,28 US-Dollar verkauft.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Enermax kündigt Midi-Tower "Ostrog" an

reported by doelf, Montag der 11.06.2012, 17:50:17
Mit dem neuen Midi-Tower "Ostrog" versucht Enermax nach eigener Aussage den "schwierigen Spagat zwischen Funktionalität, Kühlleistung und Preis". Zum Preis von 49,90 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) soll "Ostrog" auch für anspruchsvolle Hardware geeignet sein.
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So darf der CPU-Kühler bis zu 174 mm hoch und die Grafikkarten bis zu 413,8 mm lang sein. Um diese Überlänge zu ermöglichen, muss allerdings der Festplattenkäfig entfernt werden. Bis zu sieben Lüfter lassen sich in dem Gehäuse installieren, wobei zum Lieferumfang nur ein Exemplar mit 120 mm Durchmesser gehört. Dieses wurde auf der Rückseite installiert und zwei weitere Lüfter diese Größe finden hinter der Front und am Boden Platz. Zudem können am linken Seitenteil sowie unter dem Deckel jeweils zwei Lüfter mit wahlweise 120 oder 140 mm Durchmesser befestigt werden. Für Käufer, die eine externe Wasserkühlung verwenden, sind zwei Schlauchdurchführungen vorhanden.
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Enermax fertigt den "Ostrog" aus Stahl (SGCC/SECC) und lackiert das Gehäuse in den Farben "Schwarz", "Schwarz / Weiß" und "Schwarz / Rot", wobei die zuletzt genannte Kombination exklusiv bei Alternate erhältlich ist. Das Innenleben des Midi-Towers wird bei allen Varianten in Schwarz ausgeführt. Der "Ostrog" bietet Platz für sieben Steckkarten, vier externe 5,25-Zoll-Geräte sowie ein externes und fünf interne 3,5-Zoll-Laufwerke. Die Montage erfolgt mit Hilfe von Schnellverschlüssen, für 2,5-Zoll-Geräte (z.B. SSDs) findet sich ein Adapter im Lieferumfang. Im Deckel finden sich vier USB-Anschlüsse, von denen einer der dritten Generation entspricht, sowie Audio-Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 10.06.2012, 17:36:15
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 23 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Geboten werden beispielsweise ein Highend-SSD-Roundup, die Mainboards ASUS Z9PE-D8 WS (Dual Xeon) und ASUS P8Z77 WS (Intel Z77) und der Flüssigkeitskühler Antec H2O 920.

allround-pc.com:
  • Forward Power Tube Akku im Test: Smarthphones und mobile Endgeräte gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind heutzutage kaum noch wegzudenken. Das Problem ist teilweise die sehr kurze Akkulaufzeit der Geräte. Liefen die ersten Handys teilweise noch über eine Woche mit einer Akkuladung, müssen heutige Smartphones teilweise täglich ans Netz angeschlossen werden, um neue Energie zu tanken. Abhilfe sollen hier die zusätzlichen Akkus der Firma forward schaffen...
  • Samsung Galaxy Note im Überblick
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • Razer Naga Hex: giftgrüner Gaming Nager im Test: Das kalifornische Unternehmen Razer konzentriert sich nun schon seit 1998 auf die Herstellung und Entwicklung von professionellen Gaming-Pheripherie-Geräten. Einige Höhepunkte im Leben von Razer, wie beispielsweise die Diamondback, die Copperhead oder auch die Boomslang machten das Unternehmen zu dem, was es heute ist. Nämlich eines der führenden Firmen für Gaming-Ausstattung...
  • Phobya WaCoolT mATX-1
pc-max.de:
  • Gewinnspiel zur Fussball-EM 2012: Passend zur Fussball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, die kommendes Wochenende beginnt, startet PC-Max ein Gewinnspiel mit getgoods.de und Fractal Design. Die Gewinner unseres EM-Tippspiel können am Ende ein brandneues Samsung Galaxy SIII sowie zwei extravagante Gehäuse von Fractal Design gewinnen...
technic3d.com:
  • Antec H2O 920 Kühler im Test: Erst kürzlich haben wir mit dem H2O 620 einen der Kompaktwasserkühler des Herstellers Antec genauer unter die Lupe genommen. Diesmal wollen wir uns wie versprochen dem großen Bruder, der H2O 920, widmen. Lohnt sich der Aufpreis zum kleineren Modell und wie macht sich der Kompaktwasserkühler gegen starke Luftkühlerkonkurrenten der High-End-Klasse? Genau solche Fragen wollen wir klären und haben dafür mal wieder keine Mühen gescheut. Die Ergebnisse finden Sie wie immer auf den folgenden Seiten...
  • AMD A4-3400 - Llano Dual-Core im Kurztest
  • Spire Rotor DT-HP - Klein und fein?
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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real,- verkauft 7-Zoll-Netbook für 66,00 Euro

reported by doelf, Sonntag der 10.06.2012, 17:16:51
Die Handelskette real,- wirft - dem Tablet-Fieber zum Trotz - ein weiteres Netbook in den Preiskampf. Es handelt sich um das Jay-Tech Mini-Netbook 9903, welches ab Montag für gerade einmal 66,00 Euro über die Ladentheke gehen wird. Keine Frage, der Preis ist heiß!
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Doch was darf man für 66,00 Euro erwarten? Zumindest kein Windows, denn das Jay-Tech Mini-Netbook 9903 arbeitet mit Android 2.2. Laut real,- soll diesmal der Zugriff auf den Android Market möglich sein. Das wäre ein Fortschritt, denn als das Gerät Ende 2011 auf den Markt kam, mussten sich die Kunden noch mit dem SlideMeMarket herumschlagen. Herz des Netbooks ist der 1,0 GHz schnelle ARM11-Prozessor iMAPx210, dem 256 MByte Arbeitsspeicher und 2 GB Festspeicher zur Verfügung stehen. Die Ressourcen sind somit knapp bemessen und viele Smartphones sind deutlich leistungsstärker als dieses Netbook.

Zudem sollte man bedenken, dass Android den Festspeicher bereits zu Dreiviertel belegt. Ein SDHC-Slot schafft hier für Abhilfe. Hinzu kommen eine LAN-Buchse, zwei USB-2.0-Ports sowie Audioanschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g wird ebenfalls geboten, so dass man von einer durchaus soliden Grundausstattung sprechen kann. Das entspiegelte Display hat eine Bilddiagonale von 17,8 cm und bietet eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten. Für die meisten Internetseiten ist dies zu knapp bemessen und ohne Touch-Unterstützung schwächelt auch Androids Bedienkonzept.

Jay-Tech verzichtet auf einen Lüfter, dafür gibt es Stereo-Lautsprecher mit 2 x 0,5 Watt Leistung. Der Akku kommt auf respektable 3500 mAh, doch während einige Nutzer über Laufzeiten von bis zu drei Stunden berichten, beklagen sich andere über weniger als eine Stunde jenseits der Steckdose. Insbesondere die WLAN-Nutzung soll die verbaute Batterie schnell erschöpfen. Das mit Abmessungen von 213,4 x 144,6 x 32,2 mm recht kompakte und mit einem Gewicht von 645 g sehr leichte Netbook ist somit nicht sonderlich mobil.

Zudem scheint es Kompatibilitätsprobleme mit einigen USB-Geräten, UMTS-Sticks und SD-Karten zu geben. Etliche Benutzer beklagen auch Probleme bei der WLAN-Nutzung. Diese reichen von regelmäßigen Verbindungsabbrüchen bis zum nicht Erkennen des Routers. Ein weiterer Kritikpunkt ist das extrem empfindliche Touchpad, dessen Tasten offenbar sehr schwergängig reagieren. Wer bei Jay-Tech vorbei schaut, muss darüber hinaus feststellen, dass die Firma kein einziges Update für das Mini-Netbook 9903 anbietet. Somit erscheint der Preis zwar verlockend, doch die Nutzbarkeit eines solchen Gerätes ist sehr eingeschränkt.

Eine Alternative könnte das Jay-Book 9905 sein, welches immerhin Android 2.3 verwendet und doppelt so viel Arbeits- und Festspeicher bietet. Hinzu kommen zwei zusätzliche USB-2.0-Anschlüsse, ein HDMI-Ausgang (1080P), eine Webcam und ein größeres Touchpad. Auch der Akku des Jay-Book 9905 fällt mit 5.200 mAh deutlich stärker aus. Bezüglich CPU und Display scheint es keine Unterschiede zwischen den beiden Netbooks zu geben, preislich bewegt sich das Jay-Book 9905 derzeit um die 120 Euro.
Quelle: www.real.de
 
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Facebook: Die neuen Regeln sind in Kraft getreten

reported by doelf, Sonntag der 10.06.2012, 15:00:36
Obwohl die neuen Nutzungsbedingungen und Datenverwendungsrichtlinien des sozialen Netzwerks Facebook in einer öffentlichen Abstimmung eine eindeutige Niederlage erlitten haben, wurden diese am Wochenende eingeführt. Schuld daran sind in erster Linie die Nutzer des Dienstes selbst.

Wenn es um Medienkompetenz und Datenschutz geht, ist Facebook noch ein Entwicklungsland. Das Interesse der Benutzer, ihre Rechte wahrzunehmen, war extrem gering. Nur 342.632 von ca. 900.000.000 Mitgliedern haben sich dazu durchringen können, eine einzige Frage zu beantworten. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 0,038 Prozent! Und aufgrund der geringen Beteiligung ist das Ergebnis der Abstimmung für Facebook nicht bindend. Das Regelwerk des sozialen Netzwerkes sieht hierfür eine Schwelle von 30 Prozent der aktiven Benutzer, also ca. 270 Millionen, vor.

Die wenigen Benutzer, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben, erteilten den neuen Regelungen eine klare Absage: Nur 44.749 votierten für die neuen Regeln, während sich 297.883 für die bisherigen aussprachen. Der großen Mehrheit der Facebook-Nutzer scheint es allerdings völlig egal zu sein, was mit ihren Daten passiert, jedenfalls solange die SCHUFA keinen Blick darauf wirft. Vielleicht ist die Bedeutung von Facebook als soziales Phänomen jedoch einfach nur völlig überbewertet.

Der Gerechtigkeit halber sei angemerkt, dass auch Facebook selbst einen Tadel verdient hat: Über die Abstimmung wurde zwar in den Medien berichtet, doch auf Facebook selbst war sie nur schlecht zu finden. Idealerweise hätte Facebook seine Benutzer zu dieser Abstimmung einladen sollen, doch da der Betreiber die Änderungen unbedingt durchsetzen wollte, wurde auf jegliche "Wahlwerbung" verzichtet. Eine Wahl abzuhalten, ohne die "Bevölkerung" darüber zu informieren, ist indes eine extrem schwache Leistung. Da gibt sich selbst Nordkorea mehr Mühe, den Anschein einer Demokratie zu wahren.
 
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CDBurnerXP 4.4.1.3184 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 10.06.2012, 10:24:27
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Im Installationspaket findet sich die Linkury-Smartbar, deren Installation man allerdings ablehnen kann. Mit 5,08 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.4.1.3184 behebt einige Fehler, darunter ein Problem, durch das sich die Software unter Windows XP nicht richtig beendet. Auch eine unbeabsichtigte Änderung der Brenngeschwindigkeit beim Erstellen mehrerer Datenträger wurde berichtigt.

Download: CDBurnerXP 4.4.1.3184 - 5,08 MByte

Alle Änderungen der Version 4.4.1.3184 im Überblick:
  • Remove audio track sorting when loading a compilation
  • Fixed burning speed possibly being changed during multi disc burning sessions
  • Fixed application not exiting properly on Windows XP
  • Fixed: When dragging multiple files from the integrated file browser, files are not taken in the displayed order (depending on the file selected for dragging)
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.69 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 09.06.2012, 21:47:51
Nach gut zwei Monaten liegt wieder ein neuer Treiber für die HD-Audio-Codecs des taiwanischen Herstellers Realtek zum Download bereit. Realteks Treiber unterstützen nun auch Windows 8, zugleich konnte der Hersteller die Größe der Download-Pakete deutlich verkleinern.

Auch diesmal bieten wir wieder drei unterschiedliche Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 8, 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 8, 7 und Vista.

Download:
 
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Google: Chrome mit aktualisiertem Flash-Player

reported by doelf, Samstag der 09.06.2012, 20:38:52
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Linux und Chrome Frame auf die Version 19.0.1084.56 aktualisiert. Diese soll die Stabilität des Programms verbessern und umfasst den Adobe Flash-Player 11.3.300.257, welcher sieben schwerwiegende Sicherheitslücken behebt.

Download:
 
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Wine 1.5.6 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 09.06.2012, 20:26:42
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.6 verfügbar.

Download: Wine 1.5.6

Für die Entwicklungsversion 1.5.6 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Automatic installation of the Mono add-on package.
  • Control panel applet for joysticks.
  • Device bitmap rendering now done through the DIB engine.
  • Support for video rendering through DirectX (VMR-9).
  • First steps towards a D3D shader compiler.
  • Build fixes for DragonFly BSD.
  • Various bug fixes.
 
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Adobe: Sicherheits-Updates für Flash, AIR, Illustrator und Photoshop

reported by doelf, Freitag der 08.06.2012, 21:47:54
Adobe hat seinen Flash Player für Windows, Mac OS X, Linux und Android aktualisiert und dabei mehrere kritische Schwachstellen behoben. Auch für AIR, für den Illustrator CS5 und CS5.5 sowie für den Photoshop CS5 und CS5.1 sind neue Sicherheits-Updates verfügbar.

Beim Flash Player und AIR geht es um sieben Sicherheitslücken, von denen sechs das Einschleusen von Schadcode ermöglichen. Mit Hilfe der siebten Schwachstelle lassen sich Sicherheitsmaßnahmen umgehen, um Informationen abzugreifen. Im Illustrator stecken sechs Fehler, über die sich Speicherinhalte manipulieren lassen. Sie eignen sich allesamt zum Einschleusen von Schadprogrammen. Drei weitere Lücken wurden im Photoshop entdeckt und auch über diese kann Schadcode auf den Computer gelangen.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Last.fm warnt vor Passwort-Klau

reported by doelf, Freitag der 08.06.2012, 16:50:26
Bei der Musik-Community Last.fm wurden im großen Umfang Benutzerpasswörter gestohlen. Last.fm empfiehlt seinen Benutzern, ihre Passwörter unverzüglich zu ändern. Sollten die selben Passwörter auch für andere Dienste genutzt werden, sind auch dort neue Passwörter dringend anzuraten.

Laut heise online geht es um mindestens 2,5 Millionen Passwort-Hashes. Diese ungesalzenen MD5-Hashes lassen sich relativ leicht entschlüsseln, so dass bereits viele der Passwörter als Klartext im Netz kursieren. Wie es zu diesem Vorfall kam, ob die Sicherheitslücke bereits gefunden und geschlossen wurde, ob die Verschlüsselung der Passwörter mittlerweile auf ein sicheres Format umgestellt wurde, all das ist bisher noch unklar.
Quelle: www.lastfm.de
 
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Umstrittenes Forschungsprojekt der SCHUFA wurde beendet

reported by doelf, Freitag der 08.06.2012, 16:36:59
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) der Universität Potsdam hat sich dem öffentlichen Druck gebeugt und "den mit der SCHUFA Holding AG bestehenden Vertrag über eine Zusammenarbeit bei der Grundlagenforschung rund um technische Verarbeitung öffentlicher Web-Daten" gekündigt.

Das Forschungsprojekt "SCHUFALab@HPI" sollte Internetdaten, darunter auch die Inhalte sozialer Netzwerke, auswerten und zur Bewertung der Kreditwürdigkeit heranziehen. Diese Pläne sorgten allerdings für Empörung in Bevölkerung und Politik, weshalb das Institut nun einen Rückzieher macht. Christoph Meinel, der Direktor des HPI, erklärt hierzu:
"Angesichts mancher Missverständnisse in der Öffentlichkeit über den vereinbarten Forschungsansatz und darauf aufbauender Reaktionen könne ein solches wissenschaftliches Projekt nicht unbelastet und mit der nötigen Ruhe durchgeführt werden."
Der Vorstand der SCHUFA Holding AG gibt zeitgleich bekannt, "das Web-Forschungsprojekt nicht weiter zu verfolgen". In der hierzu veröffentlichten Pressemitteilung lautet die Begründung:
"Durch die öffentliche Reaktion auf das Grundlagenforschungsprojekt und den damit verbundenen Missverständnissen kann eine wissenschaftliche Zusammenarbeit auf sachlicher Ebene nicht weiter geführt werden."
Peter Villa, der für das Projekt zuständige Vorstand, führt zudem aus:
"Freunde und Status geben keine Auskunft über die Bonität eines Verbrauchers. Deshalb finden solche Daten auch keine Verwendung in unserem Datenbestand."
Dass die SCHUFA auf ihr Forschungsprojekt verzichtet, bedeutet allerdings nicht, dass die Daten nun sicher sind. Es kommt nämlich darauf an, dass der einzelne Internetbenutzer sein Online-Verhalten stets hinterfragt und sich hinsichtlich seiner Medienkompetenz ständig auf dem Laufenden hält. Darauf weist auch die SCHUFA noch einmal ausdrücklich hin:
"Das Netz enthält millionenfach freiwillig eingestellte Daten von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Solche personenbezogenen Daten sind nicht vor Missbrauch geschützt. Sie können mit entsprechender Technologie ausgewertet werden."
 
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Mehr Sicherheit für das Windows-Update

reported by doelf, Freitag der 08.06.2012, 16:14:14
In seinem Blog hat das Microsoft-Update-Team angekündigt, die Sicherheit des Update-Vorgangs weiter zu verschärfen. Microsoft reagiert hiermit auf eine Angriffsmethode des Spionagevirus Flame, der sich über das Windows-Update verbreitet hatte.

Flame hatte einen neuartigen Angriff des Typs "Man in the middle" genutzt. Der infizierte Rechner meldete sich hierzu im lokalen Netzwerk als Proxy-Server an und konnte dann alle Anfragen in Richtung Windows-Update abgreifen. Statt echter Updates verteilte Flame Kopien seiner selbst, wobei das Update mit gestohlenen Microsoft-Zertifikaten signiert war. Dies gelang, da Microsoft für diese Zertifikate eine schwache Verschlüsselung gewählt hatte.

Anfang der Woche hatte Microsoft die für den Angriff genutzten Zertifikate widerrufen und die Schwachstelle, mit der die Zertifikate generiert wurden, beseitigt. Nun wird auch das Windows-Update selbst gehärtet: Es soll in Zukunft nur noch einem neuen, sicheren Zertifikat vertrauen, welches ausschließlich zum Schutz der Updates auf dem Weg zum Windows-Update-Client genutzt wird. Weiterhin soll der Kommunikationskanal, welchen das Windows-Update verwendet, auf eine ähnliche Art gesichert werden.
 
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Microsoft kündigt sieben Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 08.06.2012, 14:43:31
Microsoft hat für den kommenden Dienstag, also den 12. Juni 2012, sieben neue Sicherheits-Updates angekündigt. Drei dieser Patches stopfen kritische Schwachstellen, die übrigen vier hat Microsoft als wichtig (Gefährdungsgrad: hoch) eingestuft.

Die kritischen Fehler erlauben das Einschleusen von Schadcode. Sie stecken in Windows XP, Vista und 7 sowie Server 2003, 2008 und 2008 R2. Ebenfalls betroffen sind der Internet Explorer in den Versionen 6, 7, 8 und 9 sowie das .NET-Framework. Die vier wichtigen Updates beseitigen zudem Schwachstellen in Microsoft Office 2003, 2007 und 2010, in Microsoft Visual Basic for Applications und dem dazugehörigen Software Development Kit sowie in Microsoft Dynamics AX 2012. Drei der wichtigen Patches beseitigen Fehler, die ein Ausweiten der Benutzerrechte ermöglichen. Durch den vierten kann Schadsoftware auf das System gelangen.
 
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AMD: Trinity-APUs vorerst nicht für Endkunden

reported by doelf, Freitag der 08.06.2012, 14:16:44
Pünktlich zur Computex in Taiwan hatte AMD Anfang dieser Woche seine Trinity-APUs für Desktop-Computer angekündigt. Erste Komplettsysteme auf Basis der neuen APUs sollen in Kürze in den Handel kommen, doch einzelne Prozessoren will AMD vorerst nicht anbieten.

Endkunden, die sich ein neues System zusammenstellen wollen, müssen somit auch weiterhin zum Vorgänger Llano greifen, der deutlich weniger CPU- und Grafikleistung bietet. In den Trinity-APUs finden sich nämlich nicht nur neue Grafikeinheiten, sondern auch moderne Piledriver-Module, sozusagen die zweite Generation der Bulldozer-Architektur. Dank der neuen Rechenkerne erreicht das Spitzenmodell A10-5800K einen Standardtakt von 3,8 GHz und einen Turbotakt von bis zu 4,2 GHz. Damit läuft der A10-5800K zwischen 800 und 1.200 MHz schneller als der A8-3870K, das aktuelle Top-Modell der Llano-Familie.

Insgesamt hat AMD vier Trinity-APUs für Desktop-Systeme angekündigt:
  • AMD A10-5800K: 4 Kerne (3,8 - 4,2 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7660D mit 384 Radeon-Kernen (800 MHz), 100 Watt TDP
  • AMD A10-5700: 4 Kerne (3,4 - 4,0 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7660D mit 384 Radeon-Kernen (760 MHz), 65 Watt TDP
  • AMD A8-5600K: 4 Kerne (3,6 - 3,9 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7560D mit 256 Radeon-Kernen (760 MHz), 100 Watt TDP
  • AMD A8-5500: 4 Kerne (3,2 - 3,7 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7560D mit 256 Radeon-Kernen (760 MHz), 65 Watt TDP
Dass diese Prozessoren nun den großen OEM-Herstellern vorbehalten bleiben, ärgert auch die Mainboard-Fabrikanten. Diese haben ihre neuen Hauptplatinen bereits fertig entwickelt und würden sie nur allzu gerne ausliefern. Da mit dem Trinity jedoch auch ein Wechsel des CPU-Sockels einhergeht, können die Endkunden keine passende APU für den neuen Sockel FM2 kaufen. Gegenüber heise online ließen einige Mainboard-Hersteller verlauten, dass sie erst für das vierte Quartal 2012 mit einer breiten Verfügbarkeit der Trinity-APUs rechnen.
Quelle: www.heise.de
 
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Hotfix: Skype 5.9.0.123 für Windows

reported by doelf, Freitag der 08.06.2012, 13:54:17
Die beliebte Kommunikations-Software Skype wurde für Windows auf die Version 5.9.0.123 aktualisiert. Das Update behebt diesmal nur ein einziges Problem, welches bei Windows 8 Release Preview (Build 8400) zu einer exzessiven Nutzung der Systemressourcen führte.

Download: Skype 5.9.0.123 für Windows
 
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Kolumne: SCHUFA, Facebook und die virtuelle Kreditwürdigkeit

reported by doelf, Freitag der 08.06.2012, 13:01:55
Ein Aufschrei geht durch Bevölkerung und Politik: Die SCHUFA Holding AG, hierzulande "der führende Informations- und Servicepartner für die Kredit gebende Wirtschaft", will das Internet zur Informationsgewinnung nutzen und dabei macht dabei nicht einmal vor sozialen Netzwerken halt.

Keine Frage, man muss das Forschungsprojekt "SCHUFALab@HPI", welches die SCHUFA beim Hasso-Plattner-Institut (HPI) der Universität Potsdam in Auftrag gegeben hat, kritisch betrachten. Wer den Freundeskreis auf Facebook analysiert, um Informationen über die Kreditwürdigkeit einer Person zu gewinnen, fischt im Trüben und macht sich dabei keine Freunde - weder in der Politik noch auf Facebook. Doch dies gilt auch für andere Daten, welche die SCHUFA schon seit Jahren verwendet, beispielsweise die (reale) Nachbarschaft. In Zukunft wird nun auch die virtuelle Nachbarschaft in die Bewertung eingezogen, keine große Überraschung. Vielmehr verwundert es, dass dies noch nicht gang und gäbe ist.
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Wer sich jetzt über diese Pläne echauffiert, sollte sich vielmehr Gedanken über sein Online-Verhalten und seine Medienkompetenz machen. Soziale Netzwerke sind nämlich keinesfalls wie das heimische Wohnzimmer, in dem man auch mal in der Unterhose Fußball guckt und dabei ein Bier schlürft. In sozialen Netzwerken hat man immer Zuschauer, die solche Daten analysieren und auswerten. Sei es der Arbeitgeber, dem für den Zeitraum des Fußballspiels eine Krankmeldung vorliegt, oder der unbekannte, virtuelle Freund, der die privaten Fotos mit Unterhose und Plauze in den Weiten des Webs verteilt, wo sie für die kommende Ewigkeit herum geistern werden. Wer ganz großes Glück hat, wird nur für ein paar Wochen mit Werbung für Bier und Sportartikel überschüttet.

Eigentlich ist es eine ganz einfache Angelegenheit, die wir an dieser Stelle einfach mal als "T-Shirt-Regel" bezeichnen:
Man sollte in einem sozialen Netzwerk nur jene Dinge öffentlich zugänglich machen, die man auch auf ein T-Shirt drucken würde, mit dem man eine Woche lang auf der Arbeit, im Freundeskreis und zu Hause herumlaufen muss.
Wirft das T-Shirt irgendwelche Bedenken (außer Schweißgeruch) auf, gelten diese umso mehr für soziale Netzwerke. Schließlich lässt sich das Internet wesentlich leichter und systematischer durchsuchen als die Aufdrucke diverser T-Shirts.

Natürlich eröffnet uns die SCHUFA mit ihren Plänen auch neue Möglichkeiten, um unsere Ratings zu verbessern. Genauso wie Griechenland über viele Jahre niedrige Zinsen bekam, da es wirtschaftskräftige Euro-Länder auf seiner Freundesliste hatte, wird man in Zukunft mit den richtigen Facebook-Freunden seine Kreditwürdigkeit steigern können. Dazu noch ein paar exklusive Hobbies und ein paar frisierte Statusmeldungen und schon steht der Leasing-Vertrag für den Lamborghini Aventador und der rostige Golf II kann endlich auf den Schrott...
 
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Facebook-Abstimmung: Bisher nur 300.000 Teilnehmer

reported by doelf, Donnerstag der 07.06.2012, 21:17:01
Beim sozialen Netzwerk Facebook können die Nutzer seit dem 1. Juni 2012 über geplante Änderungen der Daten-Richtlinie und der Nutzungsbedingungen abstimmen. Eine klare Mehrheit hat bisher gegen die Änderungen votiert, doch die Beteiligung ist leider enttäuschend gering.

Der aktuelle Zwischenstand zeigt 41.026 Stimmen für die neuen Regeln sowie 263.645 für die alten - es gibt also 6,4-mal so viele Gegner wie Befürworter der Änderungen. Damit haben einen Tag vor dem Ende der Abstimmung lediglich 304.671 von insgesamt ca. 900.000.000 Benutzern teilgenommen, also 0,03385 Prozent. Es wird gerne von den Medien betont, dass Facebook und Konsorten von den Bürgern diktatorischer Staaten genutzt werden, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Dass wir alle auf Facebook für unsere Rechte und den Schutz unserer Daten kämpfen können, hat allerdings kaum jemand verstanden. Damit das Ergebnis der aktuelle Abstimmung bindend ist, müssen bis morgen Abend um 18 Uhr mindestens 30 Prozent der aktiven Nutzer - also ca. 270 Millionen - mitmachen. Das Scheitern ist somit nicht nur abzusehen, sondern vielmehr vorprogrammiert. Wer dennoch ihre/seine Meinung kundtun möchte:

Hier geht es zur Abstimmung auf Facebook...
 
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Crucial M4 128GB - Der beste Kompromiss aus Preis und Leistung?

reported by doelf, Donnerstag der 07.06.2012, 15:39:52
Nachdem wir uns zuletzt auf Solid-State-Laufwerke auf Basis des Controllers SandForce SF2281 konzentriert hatten, werden wir uns heute mit dem Crucial M4 128GB eine beliebte Alternative ansehen. Dieser Datenträger vereint eine hohe Leistung mit einem attraktiven Preis und genießt zudem den Ruf, äußerst problemlos und zuverlässig zu sein.
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Und diesen Ruf können wir voll und ganz bestätigen, denn wir setzen diese Laufwerke bereits seit mehreren Monaten ein. Damit befinden wir uns in der selten und überaus glücklichen Situation, ein Gerät zu bewerten, mit dem wir schon Langzeiterfahrungen sammeln konnten. Was die Leistung betrifft, steht Crucial allerdings nicht mehr uneingeschränkt an der Spitze, wie es zu Zeiten der C300-Serie noch gewesen war.
 
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Firefox 14.0 Beta 6 und Firefox 15.0 Aurora 2

reported by doelf, Donnerstag der 07.06.2012, 11:22:38
Nachdem der Firefox 13.0 kürzlich den finalen Status erreichte, rücken nun neue Beta- und Aurora-Versionen nach. Kurioserweise startet der Firefox 14.0 als Beta 6, während der Firefox 15.0 - wie gewohnt - als Aurora 2 das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Der Grund für die seltsam anmutende Nummerierung ist der "Firefox Mobile", der derzeit einen grundlegenden Umbau erfährt. Daher verharrt der stabile Firefox Mobile bei der Versionsnummer 10 und wird dann - nach Abschluss des Umbaus - als Firefox Mobile 14 wieder in die gewohnte Zählung einsteigen. Aktuell liegt die sechste Beta-Fassung des Firefox Mobile 14 zum Download bereit und so steigt auch der normale Firefox 14 mit dieser Zahl in die Beta-Phase seiner Entwicklung ein. Sollten sich die aktuellen Zeitpläne bewahrheiten und Firefox Mobile 14 bereits im Laufe des Juni fertiggestellt werden, wird die Sache noch etwas verwirrender: Da die stabile Version des Firefox 14 erst am 17. Juli 2012 bereitstehen wird, könnte diese als Firefox 14.0.1 an den Start gehen.

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Was macht eigentlich die Facebook-Aktie?

reported by doelf, Mittwoch der 06.06.2012, 12:00:47
Zusammen mit einem Tiefseetaucher begaben wir uns auf die Suche nach der geheimnisvollen Facebook-Aktie. Das scheue Wertpapier hat die Aufregung der letzten Wochen nicht gut verkraftet und sich gestern zum Börsenschluss unter der Marke von 26 US-Dollar verkrochen.

Mit einem Schlusskurs von 25,87 US-Dollar lag die Facebook-Aktie damit um 3,83 Prozent unter dem Wert des Vortages. Verglichen mit dem offiziellen Ausgabekurs von 38,00 US-Dollar hat das Wertpapier bereits 31,92 Prozent seines Wertes verloren. Ziehen wir den Höchstkurs von 45,00 US-Dollar heran, welcher kurzzeitig am Tag der Börsenpremiere erzielt wurde, sehen wir sogar einen Einbruch um 42,51 Prozent.

Facebooks Börsengang ist damit nicht nur auf ganzer Linie zu einer peinlichen Farce geraten, er wird auch zukünftige Börsengänge aus dem Internetbereich belasten. Nach den herben Verlusten, die viele Investoren mit Facebook und Groupon erlitten haben, ist das Vertrauen in Internetunternehmen deutlich gesunken. Die Groupon-Aktie war im November 2011 mit einem Ausgabepreis von 20 US-Dollar gestartet und dümpelte gestern bei 9,77 US-Dollar herum.
 
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MSI verwandelt Ultrabook per Slider-Technik zum Tablet

reported by doelf, Mittwoch der 06.06.2012, 11:38:31
Auf der Computex in Taiwan zeigt MSI ein Ultrabook mit Slider-Technik. Das "MSI Slider S20" lässt sich auf diese Weise sowohl als kompaktes Notebook sowie als großformatiger Tablet-PC verwenden. Und leistungstechnisch ist das Gerät konventionellen Tablets weit überlegen.
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MSIs Slider S20 basiert auf einem besonders sparsamen Prozessor aus Intels "Ivy Bridge"-Familie, dem 4 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Das Touch-Display hat eine Bilddiagonale von 11,6 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.366 x 786 Bildpunkten. Als Datenspeicher kommt ein Solid-State-Laufwerk mit 64 GB Speicherkapazität zum Einsatz und ein 2-in-1-Kartenleser wird ebenfalls geboten. Für die Konnektivität sorgen zwei USB 3.0-Anschlüsse, ein Mini-HDMI-Ausgang, Gigabit-LAN, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0. MSI plant die Markteinführung des Slider S20 für die zweite Jahreshälfte 2012. Allerdings soll das Gerät ausschließlich mit Windows 8 verkauft werden, so dass der genaue Erscheinungstermin auch von der Verfügbarkeit des neuen Betriebssystems abhängt.
Quelle: mktg.msi.com
 
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Tipp: MSI spendiert Gaming-Headset zum Notebook

reported by doelf, Mittwoch der 06.06.2012, 11:04:59
Kunden, die bis zum 30. Juni 2012 ein Gaming-Notebook der Baureihe MSI GT70 mit "Super RAID"-Technik in Deutschland oder Österreich kaufen, bekommen ein hochwertiges Gaming-Headset von Steelseries im Wert von 85 Euro geschenkt. Nennt der Käufer zudem eine Person, die ihm diese Aktion empfohlen hat, wird diese mit einem Gaming-Mauspad von Steelseries belohnt.
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Laut MSI gilt die Aktion für alle GT70-Notebooks mit "Super RAID"-Technik, also beispielsweise für die Modelle GT70PH-i7169BWW7H und GT70PH-i789BW7H. Das MSI GT70PH-i789BW7H kostet derzeit 1.799 Euro und kombiniert zwei schnelle 64-GB-SSDs im RAID-0-Verbund mit einer 750 GB großen Festplatte für die Daten. In diesem Notebook sorgen der Quad-Core-Prozessor Intel Core i7-3610QM (Ivy Bridge) und NVIDIAs GeForce GTX 675M für viel Rechen- und 3D-Leistung. Das System ist mit 8 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet, der sich bis auf 32 GByte ausbauen lässt. Hinzu kommen 2 GByte dedizierter Grafikspeicher. Das reflexionsarme Display hat eine Bilddiagonale von 17,3 Zoll und bietet die volle HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium 64-Bit vorinstalliert.
Quelle: msi-gaming.de
 
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Unlustig: Entenhausen wurde gehackt!

reported by doelf, Mittwoch der 06.06.2012, 10:12:03
Da greift Dagobert Duck sofort zur Flinte und verrammelt seinen Geldspeicher: Hacker waren am Montag in die Datenbank des Verlags Egmont Ehapa eingedrungen und haben dabei die Daten aller registrierten Nutzer der Webseite lustiges-taschenbuch.de kopiert.

Die Hacker erhielten dabei Zugriff auf alle Daten, welche die Benutzer bei ihrer Registrierung hinterlegt hatten. Auch die Passwörter wurden gestohlen, doch zumindest hatte der Verlag diese verschlüsselt gespeichert. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Diebe die Verschlüsselung brechen, sollten die Passwörter dennoch geändert werden. Benutzern, die das selbe Passwort auch für andere Internetangebote verwenden, wird empfohlen, auch dort neue Passwörter zu hinterlegen. Zudem besteht die Gefahr betrügerischer E-Mails und unerwünschter Werbung.
 
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Sicherheits-Updates für Firefox, Thunderbird und SeaMonkey

reported by doelf, Mittwoch der 06.06.2012, 08:41:15
Neben dem Internetbrowser Firefox 13.0 sind nun auch der E-Mail-Client Thunderbird 13.0 und die Web-Suite SeaMonkey 2.10 verfügbar. Die neuen Updates schließen sieben Sicherheitslücken, von denen die Entwickler vier als kritisch eingestuft haben. Von zwei weiteren Schwachstellen geht eine hohe Gefahr aus, die siebte ist von mittlerer Schwere.

Da die meisten Sicherheitslücken gleich mehrere Fehler zusammenfassen, ist die Zahl der Angriffspunkte sogar noch höher. So wurde eine nicht genauer benannte Zahl von Speicherfehlern behoben, die sich zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen lassen. Gleiches passiert beim Überlauf zweier Heap-Puffer sowie beim Zugriff auf zwei Elemente, die zuvor bereits aus dem Speicher gelöscht wurden. Zwei weitere Schwachstellen kritischer Natur betreffen den "Mozilla Updater" und den "Windows Updater Service". Hier können der Software manipulierte Bibliotheken (.DLL) untergeschoben werden. Übrigens: Mit diesem Update lassen die Entwickler die Unterstützung für Windows 2000 fallen.

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NVIDIA GeForce GTX 680M - Kepler für das Notebook

reported by doelf, Dienstag der 05.06.2012, 20:28:51
NVIDIA nutzt die Computex in Taiwan, um seine neue Spitzen-GPU für Notebooks vorzustellen. Laut Hersteller ist der GeForce GTX 680M derzeit der schnellste Grafikprozessor im Mobilbereich. Allerdings sollte man sich nicht von der Namensgebung in die Irre führen lassen.

NVIDIAs GeForce GTX 680M verfügt nämlich "nur" über 1.344 CUDA-Kerne und gleicht somit mehr dem Desktop-Modell GeForce GTX 670, welches ebenfalls 1.344 CUDA-Kerne umfasst, als dem schnelleren GeForce GTX 680, der es auf 1.536 Recheneinheiten bringt. Mit 720 MHz taktet der mobile Chip zudem deutlich langsamer als die beiden Desktop-Modelle, die auf 915 bis 980 MHz (GeForce GTX 670) bzw. 1.006 bis 1.058 MHz (GeForce GTX 680) kommen. Bei dem jeweils zuletzt genannten Wert handelt es sich um den Boost-Takt, eine Art Turbo-Modus, über den der Mobil-Chip offenbar nicht verfügt.

Der GDDR5-Speicher wird über ein 256 Bit breites Interface angebunden und arbeitet dabei mit bis zu 1.800 MHz. Da NVIDIA die Speicherbandbreite mit 115,2 GB/s angibt, handelt es sich dabei bereits um den DDR-Takt (3.600 Mbps). Die beiden Desktop-Varianten GeForce GTX 670 und GTX 680 bringen es jeweils auf 3.000 MHz DDR-Takt (6.000 Mbps) und 192,2 GB/s Speicherbandbreite. Damit ist NVIDIAs GeForce GTX 680M deutlich langsamer als ihre Desktop-Geschwister, sollte zugleich aber auch viel weniger Strom verbrauchen. Wie viel das sein mag, verrät NVIDIA leider nicht.

Der GeForce GTX 680M unterstützt DirectX 11, OpenGL 4.1, 3D Vision, Optimus, CUDA, PhysX und die Kantenglättungsmodi FXAA und TXAA. Als Schnittstelle dient PCI Express 3.0. Die ersten Notebooks, welche die neue GPU verwenden, sind das MSI GT70 sowie Alienwares M17x und M18x. Im M18x wird Alienware laut Frank Azor, General Manager des Unternehmens, auf Wunsch sogar zwei dieser Chips für den SLI-Betrieb verbauen.
 
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Kaspersky: "Flame" nutzt Windows-Update zur Verbreitung

reported by doelf, Dienstag der 05.06.2012, 18:24:46
Die Virenexperten von Kaspersky Lab haben weitere Erkenntnisse über den kürzlich entdeckten Spionagevirus Flame veröffentlicht. Besonders interessant sind hierbei die Module "Gadget" und "Munch", welche andere Computer im lokalen Netzwerk über das Windows-Update infizieren.

Es handelt sich hierbei um einen neuartigen Angriff des Typs "Man in the middle", der bis gestern auch auf vollständig aktualisierten Windows-Systemen funktionierte. Versucht ein Computer in einem befallenen Netzwerk auf Microsofts Windows-Update zuzugreifen, wird diese Anfrage abgefangen und auf eine bereits infizierte Maschine umgeleitet. Diese liefert dann ein Update mit der Bezeichnung "Desktop Gadget Platform" und der Beschreibung "Allows you to display gadgets on your desktop" aus. Insgesamt werden acht CAB-Dateien heruntergeladen, von denen eine das 28 KB große Programm "WuSetupV.exe" enthält. Dieses wurde scheinbar von Microsoft zertifiziert, so dass es auf dem Computer ohne Warnung ausgeführt wird.

Damit die Anfragen über die infizierte Maschine laufen, meldet sich diese über das "Web Proxy Auto-Discovery Protocol" (WPAD) als Proxy-Server für die Domäne an. Der falsche Server trägt den Namen "MSHOME-F3BE293C", wer diesen in seinem Netzwerk entdeckt, hat also ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem. Der Angriff funktioniert natürlich nur, wenn bei den Rechnern im Netzwerk kein dedizierter Proxy-Server eingetragen wurde und stattdessen die standardmäßige Auswahl "Auto" eingestellt ist. Microsoft hatte gestern ein außerplanmäßiges Sicherheits-Update veröffentlicht, welches drei von Microsoft signierte Zertifikate außer Kraft setzt und das auch gegen diesen Angriff helfen soll.

In einer allgemeineren Analyse des Schädlings berichtet Kaspersky Lab, dass die hinter Flame stehende Server-Infrastruktur unmittelbar nach der Entdeckung des Spionagevirus abgeschaltet wurde. Aktuell sind 80 Domänen bekannt, die für die Kontrollserver von Flame genutzt wurden. Diese Domains wurden zwischen 2008 und 2012 mit diversen falschen Identitäten registriert und standen in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Polen, Lettland, der Türkei sowie in Hongkong sowie Malaysia. Kaspersky Lab konnte die meisten dieser Domains mit Hilfe von GoDaddy und OpenDNS auf ein eigenes "Sinkhole" umleiten. In diesem versinken derzeit hauptsächlich PDF-, Office- und AutoCad-Dateien, welche für die Angreifer offenbar von besonderem Interesse waren. Es gibt aber zumindest auch eine gute Nachricht: Windows 7 64-Bit ist nach aktuellem Erkenntnisstand immun gegen Flame!
 
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report MÜNCHEN warnt vor NFC-Kreditkarten

reported by doelf, Dienstag der 05.06.2012, 14:30:09
Derzeit werden mehr und mehr Kreditkarten ausgeliefert, die das kontaktlose Bezahlen ermöglichen. Doch diese neue Technik eröffnet - wie immer wenn Daten per Funk übertragen werden - auch Dieben ganz neue Möglichkeiten, die zumindest im Ausland auch schon aktiv ausgenutzt werden.

Es geht um die neue Kreditkartengeneration von VISA und MASTERCARD: Diese Karten sind mit der Funktechnik NFC (Near Field Communication) ausgestattet und ermöglichen das kontaktlose Bezahlen. Der Kunde muss diese Karte nur noch an das Kassenterminal bzw. an den Parkschein- oder Fahrkartenautomaten halten, damit eine Zahlung erfolgt. Das fehleranfällige Auslesen eines Magnetstreifens oder eines Chips ist nicht mehr notwendig.

Anlässlich der Markteinführung dieser neuen Technik hat sich das ARD Politikmagazin report MÜNCHEN mit den NFC-fähigen Kreditkarten beschäftigt und warnt in seiner heutigen Sendung (um 21:45 Uhr im Ersten) vor Sicherheitsrisiken. Diese sind allerdings schon seit geraumer Zeit bekannt, denn das System wird bereits in 37 Ländern genutzt. Und dort werden die Schwachstellen des Systems auch schon missbraucht, um im Internet Einkäufe auf Kosten Dritter zu tätigen.

Im Prinzip war es nie bequemer, Kreditkartendaten zu stehlen: Man lädt einfach eine spezielle App auf sein Smartphone und lässt diese nach NFC-Karten in der Umgebung suchen. Wird die App fündig, liest sie die Kreditkartennummer und das Ablaufdatum aus. Diese Daten werden dann gespeichert oder gleich über das Internet an eine weitere Person geschickt, die damit online Einkaufen geht. Einziges Problem für den Dieb: Der Abstand zwischen Smartphone und Karte darf nur 4 cm betragen.

Für Angriffe bieten sich daher insbesondere Szenarien an, bei denen Menschen eng beisammen stehen: Beispielsweise dicht gedrängte Geschäfte am Wochenende, vollbesetzte Busse oder Züge, Rockkonzerte und Festivals sowie - passend zur EM - Fußballspiele. Das Opfer bekommt von dem Angriff nichts mit, erst die nächste Kreditkartenabrechnung wird für eine unliebsame Überraschung sorgen.

Wenn der Kunde den Missbrauch dem Kreditkartenunternehmen meldet, bekommt dieser zwar sein Geld zurück, doch dann bleibt der Händler auf seinen Kosten sitzen. Als Händler sollte man daher nur Zahlungen akzeptieren, bei denen zusätzlich auch der dreistellige Sicherheitscode übermittelt wurde, welcher sich auf der Rückseite der Kreditkarte befindet und der nicht per NFC übertragen wird.
Quelle: www.br.de
 
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eBay verschiebt die Einführung der neuen Zahlungsabwicklung

reported by doelf, Dienstag der 05.06.2012, 13:46:52
Ende Februar hatte eBay angekündigt, die Zahlungsabwicklung in seinem Online-Auktionshaus ab Sommer 2012 komplett übernehmen zu wollen. Diese Maßnahme soll das Vertrauen bei den Käufern steigern, doch nach Ansicht der BaFin benötigt eBay hierfür noch eine entsprechende Lizenz.

eBay sieht sich selbst als Treuhänder, der das Geld des Käufers verwahrt, bis der Verkäufer seine Ware geliefert hat. Sollte die Ware nicht eintreffen oder erheblich von der Artikelbeschreibung abweichen, muss sich der Kunde nicht mit dem Verkäufer herumschlagen, sondern bekommt den Kaufpreis inklusive der Versandkosten von eBay erstattet. Während dieses Konzept für die Käufer einige Vorteile bietet, ist es für den Verkäufer problematisch. Darum, wie dieser seine Ware zurück bekommt und in welchem Zustand sich diese befindet, kümmert sich das Auktionshaus nämlich nicht.

eBay hatte im Vorfeld bei der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier) nachgefragt, ob das Unternehmen für sein Vorhaben eine spezielle Lizenz benötige, und die CSSF hatte dies verneint. Dies sieht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) jedoch anders und verlangt eine Lizenz nach dem deutschen Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG). Da die für die Zahlungsabwicklung verantwortliche Unternehmenseinheit von eBay ihren Sitz in Luxemburg hat, hat diese bei der CSSF nun eine entsprechende Lizenz beantragt.

Durch die fehlende Lizenz verschiebt sich die Einführung der neuen Zahlungsabwicklung auf 2013. Auch ein entsprechendes Pilotprojekt, welches eBay im Herbst 2011 gestartet hatte, hat das Unternehmen aufgrund der Lizenzproblematik gestoppt.
 
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Toshiba kündigt SSD-Laufwerke mit 19-nm-NAND-Flash-Speicher an

reported by doelf, Dienstag der 05.06.2012, 11:46:33
Als weltweit erste Hersteller hat Toshiba SSD-Laufwerke mit NAND-Flash-Speicher im 19-nm-Fertigungsprozess angekündigt. Die neue Baureihe "THNSNFxxxGzzS" zielt sowohl auf den Einsatz in Tablets, Notebooks und PCs als auch im industriellen Umfeld.

BildBei dem verbauten Flash-Speicher handelt es sich um MLC-Chips (Multi-level Cell), welche durch ihre 19-nm-Strukturen die bis dato höchste Datendichte ermöglichen. Zudem sinkt der Stromverbrauch: Toshiba konnte mit dem Benchmark-Test "MobileMark 2007 Workload" einen Energieverbrauch von weniger als 0,1 Watt messen. Die neuen Solid-State-Laufwerke beherrschen zudem das "Advanced Power Management" zur Überwachung des Energieverbrauchs.

Da kleinere Strukturgrößen bei Flash-Speicher auch immer Auswirkungen auf die Datenintegrität haben, hat Toshiba die THNSNFxxxGzzS-Serie mit der Fehlerkorrektur QSBC (Quadruple Swing-By Code) ausgestattet. Zudem soll die 'Data Corrupt Protection' bei einem unerwarteten Ausfall der Stromversorgung vor Datenverlusten schützen. Wenn das Laufwerk aufgrund einer Beschädigung nicht mehr schreiben kann, schaltet es in einen reinen Lesebetrieb, der die Datenrettung ermöglicht. Die typische Lebenserwartung der neuen SSDs beziffert Toshiba auf 1,5 Millionen Stunden.

Toshiba wird die SSDs der THNSNFxxxGzzS-Serie in drei Bauformen anbieten:
  • 2,5 Zoll / 9,5 mm hoch (THNSNFxxxGBSS): 64, 128, 256 oder 512 GB
  • 2,5 Zoll / 7,0 mm hoch (THNSNFxxxGCSS): 64, 128, 256 oder 512 GB
  • mSATA (THNSNFxxxGMCS): 64, 128 oder 256 GB
Alle Laufwerke werden über eine SATA-Schnittstelle der Version 3.1 verfügen. Toshiba verspricht eine sequentielle Lesegeschwindigkeit von 524 MB/s unabhängig von der Speicherkapazität. Beim sequentiellen Schreiben zufälliger Daten erreichen die 64-GB-Modelle beachtliche 440 MB/s, während die größeren Varianten sogar auf 461 MB/s kommen. Beim Zufallslesen von 4-KB-Blöcken erzielen die 64-GB-Versionen 50.000 IOPS, die größeren Modellen schaffen 80.000 IOPS. Für das 4-KB-Zufallsschreiben nennt Toshiba 25.000 (64 GB) bzw. 35.000 IOPS (128, 256, 512 GB). Ab August 2012 soll die THNSNFxxxGzzS-Serie im Handel erhältlich sein.
 
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AMD beschleunigt Radeon HD 7750 auf 900 MHz

reported by doelf, Dienstag der 05.06.2012, 10:42:11
Mitte Februar stellte AMD seine Grafikprozessoren Radeon HD 7770 und HD 7750 auf Basis des 28-nm-Chips "Cape Verde" vor. Das Modell Radeon HD 7750 startete damals mit einem Chiptakt von 800 MHz und war damit kaum schneller als seine Vorgänger Radeon HD 6750 und HD 5750. Nun legt AMD weitere 100 MHz nach.

Für die Variante Radeon HD 7750 deaktiviert AMD zwei Compute-Units des "Cape Verde" und kommt damit auf 512 Shader-Kerne, 32 Textureinheiten und 16 Rasterendstufen. Der Chiptakt liegt nun bei 900 MHz und die Speicheranbindung ist 128 Bit breit. Hatte AMD im Februar noch von einem Gigabyte GDDR5-Grafikspeicher gesprochen, sind nun bis zu 2 Gigabyte erlaubt. Der Speichertakt bleibt mit 1.125 MHz (4.500 Mbps) unverändert.

Für das Modell Radeon HD 7770 (1.000 MHz, 640 Shader-Kernen, 40 Textureinheiten und 16 Rasterendstufen) sieht AMD keine Taktsteigerung vor, doch auch hier wurde der maximale Speicherausbau auf 2 Gigabyte angehoben. Wann die neuen Grafikkarten in den Handel kommen, verrät AMD leider nicht. Offenbar ist auch keine besondere Kennzeichnung geplant, so dass man in Zukunft beim Kauf einer Radeon HD 7750 ganz genau hinsehen muss.
Quelle: www.amd.com
 
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AMD: 100 MHz mehr Takt für Opteron-CPUs

reported by doelf, Dienstag der 05.06.2012, 10:19:57
AMD hat bei seinen Opteron-CPUs auf Basis der Bulldozer-Architektur (6200er/4200er-Serie) ein bisschen an der Taktschraube gedreht: 16 Kerne gibt es nun mit Taktraten von bis zu 2,7 GHz, wobei die Turbostufen bei Teillast bis zu 3,4 GHz ermöglichen.

Insgesamt bietet AMD fünf neue Prozessoren an, welche jeweils um 100 MHz schneller takten als ihre Vorgänger. Ihr Preisbereich spannt von 316 bis 1.265 US-Dollar - jeweils bezogen auf eine Abnahme von 1.000 Einheiten und zuzüglich der Steuer. Hier die Details:
  • Opteron 6284 SE (16 Kerne @ 2,7-3,4 GHz; 16 MByte L3; 140 Watt): 1.265 US-Dollar
  • Opteron 6278 (16 Kerne @ 2,4-3,3 GHz; 16 MByte L3; 115 Watt): 989 US-Dollar
  • Opteron 4276 HE (8 Kerne @ 2,6-3,6 GHz; 8 MByte L3; 65 Watt): 455 US-Dollar
  • Opteron 4240 (6 Kerne @ 3,4-3,8 GHz; 8 MByte L3; 95 Watt): 316 US-Dollar
  • Opteron 4230 HE (6 Kerne @ 2,9-3,7 GHz; 8 MByte L3; 65 Watt): 377 US-Dollar
Zeitgleich mit den neuen Prozessoren hat AMD auch elf Server angekündigt, welche diese bereits verwenden. Hierzu gehören HPs ProLiant Gen8 DL385p und ProLiant Gen8 BL465c. Laut AMD plant HP zudem die Modelle ProLiant DL585 G7 und BL685c G7 im weiteren Verlauf des Jahres mit den neuen CPUs auszurüsten. Seitens Dell sollen die Server PowerEdge C6145, C6105, R415, R515, R715, R815 und M915 in absehbarer Zeit mit frischen Opteron-Modellen versehen werden.
Quelle: www.amd.com
 
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AMD: Trinity-APUs mit bis zu 4,2 GHz Turbotakt

reported by doelf, Dienstag der 05.06.2012, 09:48:59
Auch im Desktop-Segment soll AMDs neue APU-Generation "Trinity" bald Fuß fassen und auf der Computex in Taiwan werden in den kommenden Tagen entsprechende Systeme gezeigt. Die APUs selbst haben bereits die Auszeichnung "2012 Best Choice of COMPUTEX TAIPEI" erhalten.

Für das Endkundengeschäft hat AMD vier neue Desktop-APUs angekündigt, die deutlich höher takten, als die Llano-Generation. Erreichten die Rechenkerne der schnellsten Llano-Variante A8-3870K nur 3,0 GHz, sind es beim neuen Top-Modell A10-5800K nun 3,8 GHz. Zudem verfügt das Trinity-Modell über Turbostufen von bis zu 4,2 GHz. Die integrierte GPU des A10-5800K trägt den Namen Radeon HD 7660D. Sie setzt sich aus 384 Radeon-Kernen zusammen, die mit 800 MHz arbeiten. Beim A8-3870K gibt es mit 400 zwar mehr Radeon-Kerne, doch zugleich fällt die Taktrate mit 600 MHz um ein Viertel geringer aus. Beide APUs verfügen über einen frei wählbaren Multiplikator und sind mit einer TDP von 100 Watt spezifiziert.

Wer nicht übertakten will, kann zum A10-5700 greifen. Dessen Rechenkerne arbeiten mit 3,4 bis 4,0 GHz und der Takt der Radeon HD 7660D wurde um 40 MHz auf 760 MHz reduziert. Im Gegenzug sinkt die TDP auf 65 Watt. Ein ähnliches Doppel bietet AMD eine Preisstufe niedriger an: Der A8-5600K (3,6 - 3,9 GHz; 100 Watt) richtet sich mit seinen entsperrten Multiplikator an Übertakter, während der A8-5500 (3,2 - 3,7 GHz; 65 Watt) deutlich weniger Strom verbraucht. Beide APUs umfassen eine Grafiklösung vom Typ Radeon HD 7560D, deren 256 Radeon-Kerne mit einer Taktrate von 760 MHz laufen. Hier eine Übersicht der vier neuen Modelle:
  • AMD A10-5800K: 4 Kerne (3,8 - 4,2 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7660D mit 384 Radeon-Kernen (800 MHz), 100 Watt TDP
  • AMD A10-5700: 4 Kerne (3,4 - 4,0 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7660D mit 384 Radeon-Kernen (760 MHz), 65 Watt TDP
  • AMD A8-5600K: 4 Kerne (3,6 - 3,9 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7560D mit 256 Radeon-Kernen (760 MHz), 100 Watt TDP
  • AMD A8-5500: 4 Kerne (3,2 - 3,7 GHz) und 4 MByte L2-Cache
    HD 7560D mit 256 Radeon-Kernen (760 MHz), 65 Watt TDP
AMD vollzieht mit Trinity einen Architekturwechsel, weshalb sich die reinen Taktraten nur schlecht vergleichen lassen. Kamen beim Llano noch Rechenkerne der K8/K10-Architektur (Athlon/Phenom) zum Einsatz, sind es nun Piledriver-Module, sozusagen die zweite Generation der Bulldozer-Architektur. Jedes Modul umfasst dabei zwei Integer- und eine Gleitkommaeinheit, wobei AMD für die Kernzahl nur die Integereinheiten zählt. Wenn AMD bei seinen neuen APUs also von vier Kernen spricht, sind dies tatsächlich zwei Module. Und somit kommen wir auf vier Integer- und zwei Gleitkommaeinheiten. Und da gerade Gleitkommaberechnungen viel Strom verbrauchen, erklärt dies auch, warum AMD die Taktraten so deutlich anheben konnte.
Quelle: www.amd.com
 
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Tomb Raider "Crossroads": Neuer Trailer

reported by doelf, Montag der 04.06.2012, 17:58:52
1996 stürzte sich Lara Croft erstmals ins Abenteuer "Tomb Raider" und der clevere Mix aus 3D-Plattform-Action und Adventure fand viele Freunde. Inzwischen ist die Serie in die Jahre gekommen und versucht sich neu zu erfinden. Das Ergebnis dieser Bemühungen wird man allerdings erst im kommenden Jahr zu sehen bekommen.

Das neue Spiel wird abermals den Namen "Tomb Raider" tragen und führt derzeit noch den Projekttitel "Crossroads". Es wird von "Crystal Dynamics" entwickelt und soll von "Square Enix" veröffentlicht werden. Geplant sind Versionen für den PC, die Xbox 360 und die Playstation 3. Eigentlich sollte die Veröffentlichung des neuesten Abenteuers noch in diesem Jahr stattfinden, doch der Termin wurde auf den 5. März 2013 verschoben. Die Entwickler wollen die gewonnene Zeit zur Qualitätssicherung nutzen. Als Vorgeschmack gibt es einen neuen Trailer, der zwar eine durchaus attraktive Grafik zeigt, dabei aber auch nicht mit Blut und Gewalt geizt. Aus Gründen des Jugendschutzes haben wir den Tailer daher nur verlinkt und das Video nicht direkt in diese Meldung eingebunden. Ob Lara bei diesem brutalen Survial-Trip überhaupt noch Zeit zum Plündern von Grabkammern finden wird, erscheint ausgesprochen fraglich.

Hier geht es zum Tomb Raider "Crossroads" - Gameplay-Trailer...
 
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Neuer GeForce-Treiber senkt Stromverbrauch im Multi-Monitor-Betrieb

reported by doelf, Montag der 04.06.2012, 16:41:15
Wie unsere Partnerseite HT4U.net berichtet, senkt der WHQL-zertifizierte Grafiktreiber GeForce 301.42 den Stromverbrauch von NVIDIAs GeForce GTX 680 und GTX 670 im Multi-Monitor-Betrieb deutlich. In Vergleichsmessungen unserer Kollegen hat sich die Leistungsaufnahme sogar halbiert.

Bisher konnten NVIDIAs Grafikkarten bei Verwendung mehrerer Bildschirme nur dann in den stromsparenden Idle-Modus wechseln, wenn es sich um Monitore identischer Bauart handelte, die zudem mit der gleichen Auflösung und den gleichen Timings arbeiteten. In einer solchen Konfiguration verbrauchte eine GeForce GTX 680 bei HT4U.net immerhin 47 Watt. Nachdem die Kollegen den Grafiktreiber GeForce 301.10 gegen die neue Version 301.42 getauscht hatten, halbierte sich der Stromverbrauch auf 23 Watt. Einen ähnlichen Wert - 21 Watt - erreichten sie auch mit einer GeForce GTX 670.

Es bleibt allerdings die Frage, ob die Nutzung des Idle-Modus seitens NVIDIA beabsichtigt ist. Eine Stellungnahme des GPU-Herstellers steht jedenfalls noch aus. Angekündigt hatte NVIDIA diese Änderung bei der Veröffentlichung der neuen Treiber jedenfalls nicht.
Quelle: ht4u.net
 
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Facebook-Abstimmung wird keinen Erfolg haben

reported by doelf, Montag der 04.06.2012, 14:59:44
Beim sozialen Netzwerk Facebook können die Nutzer seit dem 1. Juni 2012 über geplante Änderungen der Daten-Richtlinie und der Nutzungsbedingungen abstimmen. Bisher zeichnet sich zwar eine klare Mehrheit gegen die neuen Regelungen ab, dennoch wird Facebook die geplanten Änderungen einführen können.

Der aktuelle Zwischenstand zeigt 19.657 Stimmen für die neuen Regeln sowie 63.753 für die alten. Eigentlich eine eindeutige Angelegenheit, doch bisher haben nur 83.410 Facebook-Mitglieder teilgenommen. Damit diese Abstimmung für Facebook bindend ist, müssen aber mindestens 30 Prozent der aktiven Nutzer - also ca. 270 Millionen - mitmachen. Schon heute Abend um 18 Uhr wird die Halbzeit der Abstimmung erreicht und es ist offensichtlich, dass das Vorhaben an der Teilnehmerzahl scheitern wird. Die Themen Nutzerrechte- und -pflichten kümmern die meisten Menschen leider ebenso wenig wie der Umgang mit ihren Daten. Falls die/der eine oder andere dennoch ihre/seine Interessen vertreten möchte:

Hier geht es zur Abstimmung auf Facebook...
 
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Microsoft: Sicherheits-Update wegen Zertifikat-Klau

reported by doelf, Montag der 04.06.2012, 14:16:47
Die Benutzer von Windows werden heute von einem neuen Sicherheits-Update überrascht, welches Microsoft außer der Reihe einschieben musste. Grund hierfür ist der extrem umfangreiche Spionagevirus Flame, der drei von Microsoft signierte Zertifikate enthält.

Als Herausgeber dieser Zertifikate findet sich zweimal "Microsoft Root Authority" und einmal "Microsoft Root Certificate Authority". Mit ihrer Hilfe gaukelt "Flame" dem System vor, vertrauenswürdig zu sein und von Microsoft abgesegneten Code einzuspielen. Microsoft hat sofort reagiert und für alle Windows-Versionen ein Update veröffentlicht, das die Zertifikate für ungültig erklärt. Die Firma verteilt diesen Patch über das Windows Update und bietet alternativ auch Downloads für die verschiedenen Windows-Versionen an.

Laut Microsoft konnten die Entwickler der Schadsoftware eine Verschlüsselung brechen, die beim Erstellen von Zertifikaten zur Lizenzierung der "Terminal Services" zum Einsatz kommt. Wenn ein Enterprise-Kunde eine Lizenz zur Aktivierung der "Terminal Services" bestellt, kann das hierfür von Microsoft ausgegebene Zertifikat zum Signieren von weiterem Code genutzt werden, den Microsoft selbst niemals gesehen oder geprüft hat. Auch diese Schwachstelle wurde seitens Microsoft behoben, so dass auf die beschriebene Weise keine weiteren Zertifikate generiert werden können.
 
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Die finale Version des Firefox 13.0 ist da!

reported by doelf, Samstag der 02.06.2012, 22:19:48
Nachdem die Entwickler schnell noch eine siebte Beta-Version eingeschoben hatten, ging es jetzt doch überraschend schnell: Der finale Firefox 13.0 ist fertig und liegt schon drei Tage vor seiner offiziellen Veröffentlichung zum Download bereit.
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Die Versionsinformationen wurden bisher noch nicht aktualisiert, daher können wir auch noch nichts über etwaig geschlossene Sicherheitslücken berichten. Beim Firefox 13.0 sind das SPDY-Protokoll und der sanfte Bildlauf standardmäßig aktiviert. Die standardmäßige Startseite wurde überarbeitet und gibt nun Zugriff auf die Lesezeichen, die Historie und die Einstellungen. Beim Öffnen eines neuen Tabs blendet Firefox eine Auswahl besonders oft besuchter Internetseiten ein. Entwickler dürfen sich über 72 Verbesserungen freuen.

Was das experimentelle SPDY-Protokoll betrifft, so kann dieses seit dem Firefox 11.0 genutzt werden. Offenbar hat dies so gut funktioniert, dass SPDY nun zur Standardeinstellung wird. SPDY wurde von Google entwickelt und wird schon seit einiger Zeit von Chrome unterstützt. Das TCP-basierte Sitzungsprotokoll verschlüsselt und komprimiert alle Übertragungen, zudem kann es beliebig viele Dokumente parallel transportieren und verkürzt somit die Zugriffszeiten auf Webseiten.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Samstag der 02.06.2012, 21:53:44
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der letzten Woche 26 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Darunter befinden sich das preiswerte Tablet Viewsonic Viewpad 10e, die Smartphones Samsung Galaxy S3, LG Optimus L7 und Sony Xperia U sowie die Spiele "Diablo 3" und "Risen 2: Dark Waters".

allround-pc.com:
  • Viewsonic Viewpad 10e im Test: Tablets sind teuer? Muss nicht sein! Viewsonic bringt mit dem Viewpad 10e für gerade mal 233 €Euro eines der günstigsten Tablets auf den Markt. Ob das Tablet gut und günstig ist oder ob es sich nur um Elektroschrott handelt, erfahren Sie auf den folgenden Seiten...
ht4u.net:
  • PowerColor Radeon HD 7850 PCS+ im Test: Die PowerColor HD 7850 PCS+ ragt im Segment um 200 Euro mit einem GPU-Takt von 1 GHz aus dem Testfeld hervor. Aber wie schnell ist die Grafikkarte in der Praxis tatsächlich? Wie wirkt sich der hohe Takt auf die Leistungsaufnahme oder die Lautstärke aus? Im Test gegen 12 andere Grafikkarten werden wir die Faktoren im Detail auf die Probe stellen...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pcmasters.de:planet3dnow.de:
  • 90W Adapter: Thermaltake vs. be quiet!: Vor kurzem haben wir unseren ersten vollständigen Test über einen 19-V-Adapter für Notebooks veröffentlicht. Heute stellen wir zwei weitere Modelle von be quiet! und Thermaltake vor, die wie das Gerät von FSP auch über einen USB-Anschluss verfügen. Eine Besonderheit des be quiet! Notebook Power 90 W sind die einstellbaren Ausgangsspannungen...
technic3d.com:tobitech.de:
  • Microtech Gefell UM930 Doppel-Großmembranmikrofon: Nach unserem letzten Bericht des M990 möchten wir hiermit ein weiteres Mikrofon von Microtech Gefell einem Hörtest unterziehen. Diesmal und zum ersten Mal bei uns kein Röhrenmikrofon, sondern ein Großmembranmikrofon, mit Doppelmembrankapsel. Microtech war wieder mal so freundlich uns ein UM930 für einen Test zur Verfügung zu stellen...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Upgrade auf Windows 8 Pro kostet 14,99 Euro

reported by doelf, Samstag der 02.06.2012, 16:04:32
Microsoft hat heute sein Upgrade-Angebot für Computer mit vorinstallierten Versionen von Windows 7 in 131 Ländern gestartet, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Hierzulande kostet das Upgrade auf "Windows 8 Pro" 14,99 Euro, in den USA sind es nur 14,99 US-Dollar.

Das Upgrade-Angebot gilt für Computer mit einer vorinstallierten Version von Windows 7 (außer Starter), die zwischen dem 2. Juni 2012 und dem 31. Januar 2013 verkauft werden. Als letzten Tag zum Registrieren und Bestellen des Upgrades nennt Microsoft den 28. Februar 2013. Für 14,99 Euro erhalten die Kunden eine Download-Version von "Windows 8 Pro" inklusive eines Produktschlüssels. Optional kann man auch ein DVD-Medium bestellen, hierbei werden jedoch zusätzliche Gebühren fällig. Das Angebot ist auf fünf Upgrades pro Kunde begrenzt.

Insbesondere für jene Kunden, auf deren Computer sich die Versionen "Home Basic" oder "Home Premium" von Windows 7 befinden, ist das Upgrade interessant, denn sie erhalten zusätzliche Funktionen zu sehr moderaten Kosten. Hierzu gehören die Laufwerksverschlüsselung BitLocker, die Verschlüsselung des Dateisystems, Virtualisierung, Remote Desktop, Gruppenrichtlinien und die Möglichkeit, dass der Rechner Mitglied einer Domäne wird. Allerdings fehlt der Pro-Variante das "Windows Media Center", dessen Nachrüstung laut Microsoft weitere Kosten verursacht. Die Höhe dieser Kosten hat Microsoft aber noch nicht benannt.
 
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Facebook bittet seine Nutzer zur Abstimmung

reported by doelf, Samstag der 02.06.2012, 14:56:43
Seit gestern können die Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook darüber abstimmen, ob sie den geplanten Änderungen der Daten-Richtlinie und der Nutzungsbedingungen zustimmen möchten. Als Alternative stehen die bisherigen Regelungen zur Auswahl.

Facebook hatte seine neuen Nutzungsbedingungen am 20. April 2012 und die neuen Datenverwendungsrichtlinien am 11. Mai 2012 vorgestellt. In beiden Fällen meldeten mehr als 7.000 Benutzer über die Kommentarfunktion ihre Bedenken an, so dass nach Facebooks Regelwerk nun eine Abstimmung durchgeführt werden muss. Die Wahl zwischen den neuen und den bisherigen Regeln erinnert allerdings ein wenig an eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera: Während die neue Fassung der Daten-Richtlinie nicht mehr ganz so schwammig daherkommt, sollen alle Daten so lange gespeichert werden, wie Facebook dies für erforderlich befindet. Dies lässt viel Spielraum für eine Interpretation, wir gehen aber von eine Löschung am Sanktnimmerleinstag aus.

Bisher haben sich 6.494 Nutzer für die neuen Vorschläge entschieden, während 16.263 die alten Regelungen beibehalten wollen. Die Abstimmung läuft noch bis zum 8. Juni 2012 um 18:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Sie ist nach Facebooks Regeln bindend, sofern mindestens 30 Prozent der aktiven Nutzer (ca. 270 Millionen) daran teilnehmen. Es ist fraglich, ob eine so hohe Beteiligung tatsächlich erreicht werden kann. Da die Abstimmung nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt, sollte man sich aber auf jeden Fall die Zeit dafür nehmen.

Hier geht es zur Abstimmung auf Facebook...
 
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Firefox 13.0: Doch noch eine Beta 7

reported by doelf, Freitag der 01.06.2012, 21:52:52
Eigentlich hatten wir erwartet, dass es die Entwickler von Mozilla diesmal bei sechs Beta-Versionen belassen, doch nun haben sie kurzfristig noch eine siebte Beta des Firefox 13 dazwischen geschoben. Dabei soll die finale Fassung des Internetbrowsers bereits am 5. Juni 2012 erscheinen.

Beim Firefox 13.0 sind das SPDY-Protokoll und der sanfte Bildlauf standardmäßig aktiviert. Die standardmäßige Startseite wurde überarbeitet und gibt nun Zugriff auf die Lesezeichen, die Historie und die Einstellungen. Beim Öffnen eines neuen Tabs blendet Firefox eine Auswahl besonders oft besuchter Internetseiten ein. Entwickler dürfen sich über 72 Verbesserungen freuen.

Was das experimentelle SPDY-Protokoll betrifft, so kann dieses seit dem Firefox 11.0 genutzt werden. Offenbar hat dies so gut funktioniert, dass SPDY nun zur Standardeinstellung wird. SPDY wurde von Google entwickelt und wird schon seit einiger Zeit von Chrome unterstützt. Das TCP-basierte Sitzungsprotokoll verschlüsselt und komprimiert alle Übertragungen, zudem kann es beliebig viele Dokumente parallel transportieren und verkürzt somit die Zugriffszeiten auf Webseiten.

Download:
 
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be quiet! kündigt Netzteile der Baureihe "Dark Power Pro 10" an

reported by doelf, Freitag der 01.06.2012, 15:31:21
Etwas später als seine Mitbewerber bringt be quiet! mit dem "Dark Power Pro 10 850W" sein erstes Netzteil mit der Zertifizierung "80Plus Platinum" in den Handel. Bei einer Auslastung von zwanzig Prozent schreibt "80Plus Platinum" einen Effizienzgrad von 90 Prozent vor, bei Halblast sind es 94 Prozent und bei Vollast 91 Prozent.


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Diese extrem hohe Effizienz senkt nicht nur den Stromverbrauch, sondern auch die Verlustwärme. Hierdurch ist es möglich, das "Dark Power Pro 10 850W" bei neunzigprozentiger Auslastung mit einem unhörbar leisen Schallpegel von 12 dB(A) zu kühlen. Doch diese geringe Lautstärke wäre ohne einen guten Lüfter nicht machbar. be quiet! verbaut daher ein hauseigenes SilentWings-Modell mit 135 mm Durchmesser und einem extrem langlebigen FDB-Lager (Fluid Dynamic Bearing). Auch die Befestigung des Lüfters, das Lüftergitter und die Elektronik des Netzteils wurden auf einen leisen Betrieb hin optimiert. Erfreulicherweise setzt be quiet! neuerdings auf für 105 Grad Celsius spezifizierte Elektrolytkondensatoren aus japanischer Produktion.

Neben dem "Dark Power Pro 10 850W" umfasst die neue Baureihe auch fünf weitere Modelle mit Leistungsstärken von 550, 650, 750, 1000 und 1200 Watt. Diese haben allerdings "nur" die Zertifizierung "80Plus Gold" erhalten, die bei zwanzig-, fünfzig- und einhundertprozentiger Auslastung lediglich Effizienzwerte von 88, 92 und 88 Prozent verlangt. Laut Hersteller beläuft sich die unverbindliche Preisempfehlung für die 550 Watt starke Variante auf 135 Euro, während für das Top-Modell mit 1.200 Watt stolze 279 Euro veranschlagt werden. be quiet! gewährt auf alle Netzteile der Baureihe "Dark Power Pro 10" eine fünfjährige Herstellergarantie.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"be quiet!s neues Flaggschiff: Dark Power Pro 10
Effizientestes und leisestes Netzteil der Firmengeschichte

Glinde, 29. Mai 2012 - be quiet!, seit sechs Jahren in Folge Marktführer für PC-Netzteile in Deutschland, kündigt heute seine neue High-End-Netzteilserie Dark Power Pro 10 an. Die Flaggschiff-Serie verwendet neuste Technologie sowohl bei der Strom-Umwandlung als auch bei der Kühlung. Somit sind die neuen Netzteile die Effizientesten und Leisesten in der zwölfjährigen Firmengeschichte von be quiet!. Es wird sechs Modelle mit modularem Kabelmanagement in Wattklassen von 550 bis 1200 Watt geben.

Jetzt mit 80 PLUS Platinum
Die neue Topologie setzt unter anderem auf Full-Bridge (hochwattige Modelle) und Half-Bridge (niedrigwattige Modelle) LLC-Reihenschwingkreise sowie DC-to-DC-Transformation. Zusammen mit der 'Synchronous Rectifying'-Technologie bietet das Netzteil aufgrund dieser Schlüsseltechnologien eine ungesehene Effizienz und Stabilität. Der Wirkungsgrad mancher Modelle liegt bei bis zu 94% und erreicht damit 80-PLUS-Platinum-Niveau. Das ist aktuell die höchste, verfügbare Effizienz-Zertifizierung für Computernetzteile.

SilentWings und weitere Details sorgen für nahezu unhörbaren Betrieb
Alle Modelle der Dark-Power-Pro-10-Serie verwenden be quiet!s bekannten SilentWings-Lüfter, welcher das Schlüsselelement des neuen Kühlungssystems darstellt. Der Lüfter hat einen Durchmesser von 135 Millimeter und verfügt über ein hochwertiges Fluid Dynamic Bearing (FDB-Lager). Damit bietet er eine Lebenserwartung von bis zu 300.000 Stunden und ist nahezu unhörbar. Der Einsatz besonders hochwertiger Lüfter erhöht immerhin die Lebensdauer des gesamten Netzteils, denn Lüfterprobleme sind die häufigste Ursache für das Versagen von Netzteilen. Um einen leisen Betrieb zu garantieren wurden weitere Geräuschquellen minimiert - Elektrische und Mechanische. Zum Beispiel wurde das Design des Lüftergitters und die Befestigung des Lüfters so gewählt, dass sie keine Nebengeräusche verursachen.

Das Ergebnis all dieser Mühen ist eine verblüffend geringe Geräuschkulisse. Das 850-Watt-Modell arbeitet beispielsweise mit weniger als 12 dB(A) Lautstärke bei einer Auslastung von bis zu 90%. Das 550-Watt-Gegenstück ist sogar nur 14 dB(A) laut, selbst bei voller Belastung! Zusätzlich können bis zu vier externe Gehäuselüfter an das Netzteil angeschlossen werden. Diese werden von einem eigenen Temperatursensor und einem unabhängigen Stromkreis gesteuert.

Overclocking-Key: Single- und Multi-Rail-Betrieb möglich
Mit dem bekannten Overclocking-Key versöhnt be quiet! auch beim Dark Power Pro 10 mal wieder zwei Lager unter den PC-Enthusiasten. Denn die neuen Netzteile können wahlweise im Single- oder Multi-Rail-Betrieb verwendet werden. Durch ein einfaches Umlegen des Schalters wechselt das Netzteil von der Multi-Rail-Werkseinstellung in den High-Performance-Single-Rail-Modus.

'Dark Power Pro 10 ist wirklich ein Netzteil ohne Kompromisse und bietet das Maximale an Performance, Effizienz und Silence-Fähigkeiten.', so Scott Richards, Global Brand Director bei be quiet!. 'Unser deutsches Designteam hat alles nur Denkbare in dieses Netzteil gesteckt. Unübertroffene Qualität bei der Verarbeitung und Performance zusammen mit der einzigartig leisen Geräuschkulisse. Exakt diese Attribute haben uns in der Vergangenheit zum Marktführer in Deutschland gemacht.'

Als Netzteil ohne Kompromisse verwendet Dark Power Pro 10 ausschließlich Elektrolytkondensatoren japanischer Hersteller, welche bis 105° C zertifiziert sind. Außerdem gewährt be quiet! eine fünfjährige Garantie auf das Netzteil. Es wird sechs verschiedenen Versionen geben: 550, 650, 750, 850, 1000 und 1200 Watt. Die unverbindliche Preisempfehlung startet bei 135 Euro für das 550-W-Modell und reicht bis 279 Euro für 1200 Watt Leistung. Alle Modelle sind ab sofort verfügbar."
 
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Auch ASUS setzt auf Intels Thunderbolt Technologie

reported by doelf, Freitag der 01.06.2012, 14:10:21
Mit den Modellen P8Z77-V Premium und P8Z77-V Pro/Thunderbolt hat ASUS gleich zwei Hauptplatinen mit Thunderbolt-Schnittstelle am Start. Bisher ist allerdings nur das P8Z77-V Premium verfügbar, welches mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399,- Euro ein ziemliches Loch in die Portokasse reißt.


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Im Gegenzug bietet ASUS beim P8Z77-V Premium eine so umfassende Ausstattung, dass die Bezeichnung "Premium" tatsächlich gerechtfertigt ist. Das Mainboard basiert auf Intels Chipsatz Z77 und besitzt einen Spannungswandler mit 20 Phasen (16 für die CPU-Kerne und 4 für den Grafikkern). Vier PCIe-x16-Steckplätze der dritten Generation warten auf Grafikkarten, weiterhin werden sechs USB-3.0-Anschlüsse und elf SATA-Ports (8 x 6 Gbps und 3 x 3 Gbps) geboten. In einem mSATA-Steckplatz (angebunden mit 3 Gbps) befindet ein Solid-State-Laufwerk mit 32 GB Speicherkapazität, welches die Intel-Technologien "Smart Response" und "Rapid Start" unterstützt. Hinzu kommen zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 a/b/g/n (2,4 und 5 GHz) sowie Bluetooth v4.0.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS stellt erstes Intel Thunderbolt zertifiziertes Mainboard vor
P8Z77-V PREMIUM mit Thunderbolt Technologie und für Windows optimiert

Ratingen, 30.05.2012 - ASUS beweist erneut seine marktführende Position als Innovationsführer und stellt das P8Z77-V PREMIUM vor. Das neue Flaggschiff der P8Z77 Serie ist das erste Intel zertifizierte Mainboard mit der neuen Thunderbolt Schnittstelle. Neben der Onboard-Thunderbolt-Schnittstelle auf dem P8Z77-V PREMIUM bietet ASUS mit dem P8Z77-V PRO/THUNDERBOLT ein weiteres Mainboard mit dieser neuen Technologie an.

Thunderbolt und neueste Technologien an Bord
Das ASUS P8Z77-V PREMIUM ist das erste von Intel zertifizierte Thunderbolt Mainboard. Die neue Thunderbolt Schnittstelle liefert High-Speed I/O-Technologie für mehr Performance mit schnellen Übertragungsgeschwindigkeiten, die doppelt so schnell sind wie USB 3.0 und bis zu 20x schneller als USB 2.0. Sie bietet Datenübertragungen mit 10Gbps und den Anschluss von bis zu sechs Thunderbolt-Geräten über nur eine einzige Verbindung (Daisy-Chain) und hebt das Computing Erlebnis damit auf das nächste Level. Benutzer können einfach mehrere Thunderbolt-fähige externe Festplatten an ein Thunderbolt-fähiges Display anschließen, die Dateien übertragen und nebenbei einen Film in HD schauen, ohne dass es zu irgendwelchen Verzögerung kommt.

Neben der offiziellen Zertifizierung durch Intel arbeitet ASUS auch mit führenden Herstellern von Thunderbolt Endgeräten wie zum Beispiel Elgato, LaCie und PROMISE zusammen, um bestmögliche Kompatibilität zu gewährleisten.

Premium Funktionen für ein Premium Mainboard
Dem Titel des PREMIUM Mainboards wird das P8Z77-V PREMIUM mit Features wie 4-way NVIDIA SLI und 4-way-AMD CrossFireX mehr als gerecht. Die Steckplätze sind mit PCIe Gen 3.0 für maximale Grafikleistung angebunden. Ebenfalls mit an Bord ist SSD-Caching II, welches das Zwischenspeichern häufig benutzte Programme und Dateien auf mehreren SSDs ermöglicht, um die Systemleistung zu verbessern. Eine 32GB große mSATA basierte SSD, die die Intel Smart Response und Rapid Start Technology für schnelles Hochfahren unterstützt, ist ebenfalls verbaut. Zwei Intel Gigabit LAN Ports sorgen für schnellen Netzwerkverkehr und lückenlose Streaming-Unterhaltung. Das P8Z77-V PRO/THUNDERBOLT und das P8Z77-V PREMIUM sind zudem mit den innovativen ASUS Technologien DIP3 mit SMART DIGI+ Power Control, Wi-Fi Go! und Fan Xpert 2 ausgestattet.

Preis und Verfügbarkeit
Das neue ASUS P8Z77-V PREMIUM ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399,- Euro verfügbar.
Preis und Verfügbarkeit des neuen ASUS P8Z77-V PRO/THUNDERBOLT stehen derzeit noch nicht fest."
 
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MSI kombiniert Intel Z77 mit Thunderbolt

reported by doelf, Freitag der 01.06.2012, 13:34:55
Das ATX-Mainboard Z77A-GD80 des Herstellers MSI bringt Intels Thunderbolt-Schnittstelle erstmals auf den PC. Die schnelle Anbindung, welche Intel unter dem Projektnamen "Light Peak" entwickelt hatte, feierte ihre Premiere zwar schon im Frühjahr 2011, war bisher aber exklusiv bei Apple zu finden.


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Die Thunderbolt Technologie dient zur Übertragung von Daten und Bildsignalen über ein einzelnes elektrisches oder optisches Kabel. Technisch betrachtet vereint Thunderbolt den Datentransfer über eine PCI-Express-Verbindung mit der Video- und Audioübertragung über den DisplayPort, daher ist Thunderbolt kompatibel zum bereits weit verbreiteten DisplayPort. Auch die Aneinanderreihung mehrere Geräte wird unterstützt. Mit der Thunderbolt Technologie erreicht Intel Übertragungsraten von 10 Gbps, für den Transfer eines kompletten Kinofilms in HD-Qualität werden somit weniger als 30 Sekunden benötigt.

Im Falle des Z77A-GD80 hat MSI die Thunderbolt-Schnittstelle mit Intels "Cactus Ridge"-Chipsatz verwirklicht. Die Hauptplatine, welche zudem SATA 6 Gbps, USB 3.0 und PCIe 3.0 bietet, ist mit drei Steckplätzen für Grafikkarten ausgestattet. Sie ist ab sofort im Handel erhältlich und umfasst eine 36-monatige Herstellergarantie. MSI nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 259,- Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Z77A-GD80 mit Thunderbolt-Schnittstelle für blitzschnelle Datenübertragung
Erstmalig integriert MSI die zukunftsweisende Thunderbolt-Technologie auf einem Mainboard für PC-Plattformen. Mit einer Übertragungsrate von 10GB/s werden damit doppelt so hohe Übertragungsraten möglich wie beispielweise mit USB-3.0.

Frankfurt am Main/Taipeh, 21.05.2012 - Mit dem Z77A-GD80 präsentiert MSI das Flagschiff seiner Z77-Mainboard-Serie. Das Mainboard unterstützt die neueste, im 22nm-Verfahren gefertigte Intel CPU-Generation 'Ivy Bridge', ist aber ebenfalls kompatibel zu älteren 'Sandy Bridge'-Prozessoren. Neue Funktionen sind unter anderem die native USB 3.0-Unterstützung, schnelles PCI-Express-3.0 mit 16 Phasen, eine DX11-Onboard-GPU mit Multi-Display-Funktion sowie natives SATA-6Gb/s. Besonderes Produkt-Highlight des MSI Z77A-GD-80 ist die Thunderbolt-Schnittstelle mit brandneuem Intel 'Cactus Ridge'-Chipsatz. Die zukunftsweisende Thunderbolt-Technologie erreicht mit 10GB/s doppelt so hohe Datentransferraten wie USB-3.0 und ist mit dem Z77A-GD80 erstmalig als integrierte Schnittstelle für PC-Plattformen verfügbar.

Erstes Mainboard mit integrierter Thunderbolt-Schnittstelle
Als erstes Mainboard mit Thunderbolt-Schnittstelle richtet sich das Z77A-GD80 insbesondere an anspruchsvolle Anwender, die die enorm hohe Bandbreite von bidirektionalen 10 GB/s etwa für die Bearbeitung von Videodateien auf externen Festplatten, die Speicherung großer Datenmengen oder auch für regelmäßige Backups von Firmendaten nutzen möchten. Die Thunderbolt-Schnittstelle - das bislang leistungsfähigste Interface zur Anbindung von Peripherie, unterstützt außerdem das DisplayPort-Protokoll und ermöglicht so den Anschluss hochauflösender Displays jenseits von Full-HD.

DrMOS II für mehr Effizienz und Sicherheit
Das Z77A-GD80 zeichnet sich durch besonders hochwertige 'Military Class III'- Halbleiterkomponenten aus. Hi-c CAPs mit Tantalkern, Super Ferrite Chokes (SFC) und Solid Capacitors (Solid CAP) erhöhen die Stabilität unter Last und Übertaktung, zudem verlängern sie die Lebensdauer des Mainboards. Alle 'Military Class III'- Mainboards sind zudem nach MIL-STD-810 Standard geprüft. Zu den neuesten Features der MSI Military Class III zählt u. a. die 'DrMOS II'-Technik, die einen doppelten thermischen Schutz für elektronische Bauteile bietet. Bei einer Wärmeentwicklung von 115°C warnt eine LED sowie eine Desktopmeldung. Werden 130°C erreicht, fährt das System zum Schutz vor Hitzeschäden herunter. Zudem reguliert DrMOS II den Energieverbrauch und erhöht so die Energieeffizienz des Rechners.

Höhere USB 3.0 Leistung und PCI Express 3.0
Zu den Besonderheiten der neuen Chipsatz-Generation gehört auch die hohe Performance der vier integrierten USB 3.0-Schnittstellen. Gegenüber bisherigen Lösungen mit zusätzlichen Controller Chips ergeben sich dadurch Leistungssteigerungen von bis zu 77 Prozent. Zudem erfüllen die neuen MSI Mainboards bereits die Anforderungen des 'USB attached SCSI Protocol'. UAS ist Teil der Windows 8 Zertifizierung. In Verbindung mit Intel Ivy Bridge Prozessoren unterstützt das Z77A-GD80 außerdem PCI Express 3.0 (16 x) mit einer Nettodatentransferrate von bis zu 32GByte/s.

OC Genie II und Lucid Virtu MVP- Übertaktung auch für DX11 Grafikkarten
Zu den reichhaltigen Übertaktungsfunktionen zählt unter anderem OC-Genie II, mit dem sich das Mainboard einfach und ohne OC-Kenntnisse optimal übertakten lässt. Die Hardware-Konfiguration wird zunächst analysiert, woraufhin automatisch Hochleistungswerte für CPU, Hauptspeicher und integrierte GPU eingestellt werden. Lucid Virtu MVP erhöht zudem die Leistung der integrierten Grafikkarte. Darüber hinaus steigert OC Genie II die Festplattenleistung durch die gezielte Nutzung der Intel ISRT SSD Caching Technologie.

UEFI-BIOS - bereit für Windows 8
Individuelle Einstellungen zur Systemoptimierung sind ebenfalls möglich. Das Click BIOS II bietet dazu eine intuitive Bedienoberfläche, die sowohl im UEFI BIOS als auch in Form einer Windows Applikation per Tastatur, Maus oder Berührungssteuerung verwendbar ist. Mit dem fortschrittlichen MSI UEFI BIOS sind die neuen Mainboards schon jetzt bereit für Windows 8.

Verfügbarkeit und Herstellergarantie
Das Z77A-GD80 ist ab sofort zum UVP von 259,- Euro verfügbar. Alle MSI Mainboards werden mit einer umfassenden 36-monatigen MSI-Herstellergarantie ausgeliefert. Weitere Informationen finden sich auf der MSI Webseite."
Quelle: de.msi.com
 
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AMD: Kein Catalyst 12.5, dafür ein Catalyst 12.6 Beta

reported by doelf, Freitag der 01.06.2012, 12:40:15
Zum zweiten Mal in diesem Jahr ist es AMD nicht gelungen, das monatliche Update seines Grafiktreibers rechtzeitig fertigzustellen. Statt eines WHQL-zertifizierten Catalyst 12.5 wurde ein Catalyst 12.6 Beta zum Download freigegeben. Zudem rückt AMD generell von seiner Strategie der monatlichen Updates ab.

Laut AMD soll es nur noch dann WHQL-zertifizierte Updates geben, wenn diese dem Nutzer auch wirklich substanzielle Verbesserungen bringen. Einen Zeitplan definiert AMD hierbei nicht, will aber die bisherige Namensgebung (Jahr.Monat) beibehalten. Die Wartezeit zwischen den WHQL-Updates will der Hersteller offenbar mit Beta-Versionen und neuen Profilen überbrücken und nähert sich somit wieder NVIDIAs Treiber-Strategie an.

Weiterhin unterstützt der Catalyst 12.6 Beta nur die DX11-Baureihen Radeon HD 7000, HD 6000 und HD 5000. Für ältere Grafikkarten, die nur DirectX 10 beherrschen, ist dieser Treiber nicht geeignet. Laut AMD behebt das Update etliche Probleme und umfasst neue Profile für die Spiele "Call of Duty Black Ops", "Call of Duty Modern Warfare", "Diablo 3", "Elder Scrolls: Skyrim", "Portal 2" und "StarCraft 2". Zudem werden neue Dual-Konfigurationen aus Grafikkarten und APUs der Trinity-Familie unterstützt.

Download:
 
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Die Windows 8 Release Preview ist da!

reported by doelf, Freitag der 01.06.2012, 10:43:59
Microsoft hat letzte Nacht sein kommendes Betriebssystem Windows 8 als "Release Preview" zum Download freigegeben. Neben der Installation über ein Setup-Programm ist auch die Erstellung von Installationsmedien (DVD) möglich. Für Entwickler wird zusätzlich "Visual Studio 2012 Express RC für Windows 8" angeboten.

Ein paar nützliche Hinweise zur Bedienung:
Das "Windows Media Center" ist unter "Windows 8 Release Preview" nicht vorinstalliert. Dies kann aber über die Funktion "Features hinzufügen" nachgeholt werden, hierbei wird der Produktschlüssel MBFBV-W3DP2-2MVKN-PJCQD-KKTF7 benötigt. Der schnellste Zugriff auf die Systemsteuerung erfolgt über die Suchfunktion, hierzu führt man die Maus in die untere rechte Bildschirmecke und tippt im Suchfeld "Systemsteuerung" ein. Auch das Herunterfahren des Systems gestaltet sich wenig intuitiv: Man muss die Maus in die obere rechte Bildschirmecke ziehen und dort "Einstellungen" auswählen.

Systemanforderungen und Installation:
Die "Windows 8 Release Preview" ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Schwedisch, Portugiesisch (Brasilien), Arabisch, Russisch, Türkisch, Chinesisch, Japanisch und Koreanisch erhältlich. Sie benötigt einen Prozessor mit mindestens 1 GHz Taktrate, 1 GByte Arbeitsspeicher (64-Bit: 2 GByte), 16 GB Festplattenspeicher (64-Bit: 20 GB) sowie eine Grafikkarten, die zumindest DirectX 9 beherrscht. Wichtig: Die "Windows 8 Release Preview" kann nicht deinstalliert werden! Soll Windows 8 wieder entfernt werden, muss man sein System also komplett neu aufsetzen.

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