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News-Archiv: Juli 2012

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NVIDIA GeForce GTX 660 Ti 2GB bereits getestet

reported by doelf, Dienstag der 31.07.2012, 23:43:38
NVIDIA neueste Kreation heißt GeForce GTX 660 Ti und wurde bisher noch nicht offiziell vorgestellt. Unsere Kollegen von TweakTown.com haben es sich dennoch nicht nehmen lassen, vorab schon einmal einen Test zu veröffentlichen.

NVIDIAs GeForce GTX 660 Ti umfasst 1.344 CUDA-Kerne, die standardmäßig mit 915 MHz takten und im Turbo-Modus auf 980 MHz beschleunigen können. Dies entspricht exakt den Eckdaten des GeForce GTX 670. Die neue Grafikkarte verfügt über 2 GByte Grafikspeicher, der über 192 Datenleitungen angebunden ist. Ihre GDDR5-Chips laufen mit 1.500 MHz (6.000 Mbps), woraus sich eine Speicherbandbreite von 144,2 GB/s ergibt. Der GeForce GTX 670, der bei identischer Taktung auf einen 256 Bit breiten Speicherbus zurückgreifen kann, bringt es auf 192,2 GB/s.

Wie die Leistungsmessungen von TweakTown.com zeigen, kann es NVIDIAs GeForce GTX 660 Ti locker mit AMDs Radeon HD 7950 aufnehmen und rückt zuweilen sogar der Radeon HD 7970 auf die Pelle. Sollte sich der von den Kollegen genannte Preis von ca. 250 US-Dollar (ca. 204 Euro) bewahrheiten, hätte NVIDIA mit dem GeForce GTX 660 Ti ein ganz heißes Eisen im Feuer.
 
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Elpida und Rexchip drosseln die DRAM-Produktion

reported by doelf, Dienstag der 31.07.2012, 23:14:02
Der insolvente, japanische Speicherhersteller Elpida Memory will seine Produktion deutlich drosseln. Auch bei der taiwanischen Firma Rexchip Electronics, an der Elpida beteiligt ist, sollen in Zukunft weniger Chips vom Band laufen.

Wie aus Asien zu hören ist, soll der Ausstoß in Elpidas Werk in Hiroshima von derzeit 120.000 auf 80.000 Wafer reduziert werden. Eingespart werden primär normale DRAM-Chips, von denen es am Markt noch immer ein Überangebot gibt. Angeblich sind 60.000 bis 70.000 der Wafer, die Elpida weiterhin produzieren wird, von Apple für seine Mobilgeräte vorbestellt. Bei Rexchip soll die monatliche Kapazität von 80.000 auf 50.000 bis 60.000 Wafer sinken. Die beiden Firmen hoffen, die Speicherpreise mit Hilfe dieser Maßnahmen stabilisieren zu können.

Die andauernd niedrigen Preise für Arbeitsspeicher hatten viele Hersteller massiv unter Druck gesetzt und Elpida Memory Ende Februar 2012 in die Insolvenz getrieben. Anfang Juli präsentierte die amerikanische Firma Micron Technology einen Rettungsplan für Elpida, der auch das Joint-Venture Rexchip Electronics, an dem neben Elipida auch der taiwanische DRAM-Hersteller Powerchip Technology beteiligt ist, miteinbezieht.
 
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Mac OS X Mountain Lion (10.8): 3.000.000 Downloads

reported by doelf, Dienstag der 31.07.2012, 22:41:59
Laut Apple wurde das neue Betriebssystem Mac OS X Mountain Lion (10.8) binnen der ersten vier Tage mehr als drei Millionen Mal heruntergeladen. Damit hat sich Mountain Lion bisher besser verkauft als alle seine Vorgänger, wobei auch der günstige Preis von 15,99 Euro geholfen haben dürfte.

Mountain Lion enthält laut Apple mehr als 200 neue Funktionen, beispielsweise eine Diktierfunktion und die allgegenwärtige Integration der iCloud sowie der sozialen Netzwerke Facebook, Twitter, Flickr oder Vimeo. Über die iCloud werden Mails, Kalender, Kontakte, Erinnerungen, Dokumente und Notizen zwischen Mac, iPad, iPhone und iPod touch synchronisiert, wobei der Nutzer natürlich in Kauf nehmen muss, dass seine Daten bei Apple gespeichert werden. Der Internetbrowser Safari gleicht sogar die geöffneten iCloud Tabs über alle unterstützten Geräte ab. Die per iMessage verschickten Nachrichten erreichen alle Geräte eines Benutzers zur gleichen Zeit. Clever und praktisch ist auch der Ruhezustand "Power Nap". In diesem sind die Lüfter, Lautsprecher und LEDs ausgeschaltet, dennoch bleibt der Rechner mit der iCloud verbunden und aktualisiert laufend alle Daten, Mails und Mitteilungen. Sofern ein Stromanschluss verwendet wird, werden darüber hinaus auch Updates eingespielt und Backups angelegt.

Das Upgrade auf Mountain Lion setzt Mac OS X Snow Leopard (10.6.8) oder neuer voraus, benötigt werden zudem mindestens 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 8 GB freier Festplattenplatz. Da Apple die 32-Bit-Kernel-Erweiterungen gestrichen hat, werden einige vor 2009 gebaute Rechner nicht mehr unterstützt.
Quelle: www.apple.com
 
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Wichtiges Sicherheits-Update für Ubisoft Uplay (PC)

reported by doelf, Dienstag der 31.07.2012, 17:51:11
Seit einiger Zeit zwingt der Spiele-Publisher Ubisoft seinen Kunden den Kopierschutz "Uplay" auf. Dieser beinhaltet ein Plug-in für Internetbrowser, in dem ein riesiges Sicherheitsloch klafft. Ubisoft hat bereits ein Update veröffentlicht, welches das Problem beseitigt.

In einer Stellungnahme erklärt Ubisoft, dass das fragliche Plug-in Kommandozeilenargumente verarbeiten kann, um beliebige Programme zu starten. Diese Funktion ist eigentlich für Entwickler gedacht, die auf diese Weise ihre Spiele testen können. Da allerdings keinerlei Verifizierung erfolgt, kann sie auch jeder andere missbrauchen. Eine mit Javascript präparierte Webseite kann über das Plug-in auf dem lokalen PC beliebige Programme starten und beispielsweise eine Hintertüre zum Nachladen von Schadprogrammen öffnen. Wer überprüfen möchte, ob sein Computer betroffen ist, sollte diese Testseite aufrufen. Startet der Taschenrechner, ist das System verwundbar.

Ubisoft wurde am Montagmorgen über das Problem informiert und hatte nach eigenen Angaben bereits anderthalb Stunden später ein Lösung gefunden: Das Plug-in darf nur noch Uplay starten. Das Update auf die Version 2.0.4 wird seither automatisch verbreitet, doch es erfolgt erst, wenn man Uplay startet. Wer die Software installiert hat, sie aber nicht aufruft, bleibt somit angreifbar. Zudem müssen alle Internetbrowser geschlossen werden, damit das Plug-in aktualisiert werden kann. Alternativ kann man Uplay 2.0.4 als Installationspaket bei Ubisoft herunterladen.

Uplay kommt beispielsweise bei den Spielen "Anno 2070", "Assassin's Creed II", "Assassin's Creed III" sowie den Erweiterungen "Brotherhood", "Project Legacy" und "Revelations" zum Einsatz. Ebenfalls betroffen sind "Call of Juarez: The Cartel", "Die Siedler 7", "Heroes of Might and Magic VI", "Prince of Persia: The Forgotten Sands", "R.U.S.E." sowie die "Tom Clancy"-Titel "H.A.W.X. 2", "Ghost Recon: Future Soldier" und "Splinter Cell: Conviction".
 
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ASUS Rampage IV Gene - Sockel LGA2011 im Micro-ATX-Format

reported by doelf, Dienstag der 31.07.2012, 09:42:05
Maximale Leistung trifft auf kompakte Abmessungen: Wer die höchstmögliche CPU- und Grafikleistung sucht, greift zu Intels Sandy Bridge-E mit sechs Rechenkernen, zwölf Threads und 40 PCIe-3.0-Lanes. Und passende Mainboards gibt es auch im handlichen Micro-ATX-Format, beispielsweise in Form des "ASUS Rampage IV Gene" aus der Baureihe "Republic of Gamers".
Bild

Das ASUS Rampage IV Gene bietet Platz für drei Grafikkarten, eine umfassende Ausstattung und umfangreiche Übertaktungsmöglichkeiten. Wer sich für kompakte Abmessungen entscheidet, muss folglich keine Kompromisse eingehen. Oder zumindest nur wenige. Welche das sind und ob uns das ASUS Rampage IV Gene überzeugen konnte, erfahrt ihr in unserem umfangreichen Test.
 
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LibreOffice 3.6.0: Vierter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Montag der 30.07.2012, 12:40:29
Der vierte und vermutlich auch letzte Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 3.6.0 liegt zum Download bereit. Regelmäßige Leser werden sich nun wundern, da wir bisher noch gar keinen Release Candidate 3 erwähnt hatten. Und das hat seinen Grund, denn der Release Candidate 3 wurde nie veröffentlicht.

Beim Testen des Release Candidate 3 mussten die Entwickler nämlich feststellten, dass LibreOffice den Start verweigerte und stattdessen einen Fehler in der Laufzeitbibliothek von Visual C++ meldete. Dieses Problem wurde im vierten Veröffentlichungskandidaten gelöst. Verglichen mit LibreOffice 3.5.4 wurden insgesamt 535 größere und kleinere Fehler bzw. Unstimmigkeiten behoben. Zudem bringt LibreOffice 3.6.0 zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität.

Textverarbeitung Writer
So wurden in der Textverarbeitung Writer kontextbezogene Abstände (contextualSpacing) integriert. Diese erlauben es, die eingestellten Werte für den oberen und unteren Abstand zu ignorieren, wenn die vorhergehenden und folgenden Absätze den selben Stil verwenden. Dies ist beispielsweise bei listenartigen Aufzählungen sinnvoll, wo zumeist kein zusätzlicher Abstand zwischen den einzelnen Punkten gewünscht wird. Die Entwickler haben zudem den Im- und Export von RTF- und DOCX-Dateien verbessert und den Wortzähler für das gesamte Dokument bzw. den markierten Bereich in die Statusleiste integriert. Zudem wurde der Wizard zur Erstellung von Etiketten und Visitenkarten überarbeitet.

Tabellenkalkulation Calc
Bei der Tabellenkalkulation Calc wurde der Im- und Export von CSV-Dateien verbessert, beispielsweise können nun auch die hinterlegten Formeln statt der daraus errechneten Werte exportiert werden. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann man Felder mit Datum, Tabellennamen oder Titel in Zellen einfügen sowie markierte Zellen zusammenfassen. Zudem wurden die Spaltenköpfe um eine Sortieroption erweitert, die man ebenfalls über die rechte Maustaste erreicht. Die Limitierung auf drei Sortierkriterien haben die Entwickler ebenfalls aufgehoben.

Präsentationssoftware Impress und Filter
Die Präsentationssoftware Impress unterstützt nun auch das Breitbildformat 16:9 und beim PDF-Export werden Bilder neuerdings mit Hilfe des Lanczos-Algorithmus verkleinert. Dieser sorgt für eine deutliche Qualitätssteigerung vergleichen mit einfacher Interpolation. Zudem können PDF-Dokumente nun mit einem Wasserzeichen signiert werden. LibreOffice hat Import-Filter für "Corel Draw"-Dateien erhalten und die Geschwindigkeit beim Import zahlreicher Formate (.docx, .doc, .xls, .ppt) wurde deutlich verbessert.

Auch die Benutzeroberflächen der einzelnen Programme wurde nochmals überarbeitet, was sich beispielsweise an den neu gestalteten Linealen zeigt. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.0 ist für die aktuelle Woche geplant.

Download:
 
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Zuckerberg dementiert Pläne für ein Facebook-Phone

reported by doelf, Sonntag der 29.07.2012, 17:59:54
Das Facebook-Phone war in den vergangenen Monaten der Liebling einiger Gerüchteküchen. Nun hat Mark Zuckerberg höchst persönlich jeglichen Plänen für ein solches Gerät in einer Telefonkonferenz mit Analysten eine klare Absage erteilt.

Auf eine Frage bezüglich des Mobilmarktes erklärte Zuckerberg, dass Facebook bereits plattformübergreifend die meistbenutzte App sei und für ihn das Benutzererlebnis im Vordergrund stehe. In Hinblick auf ein eigenes Facebook-Phone ergänzte er, dass dies keinen großen Sinn machen würde:
"...really wouldn’t make much sense for us to do."
Und damit hat Zuckerberg auch fraglos recht: Facebook ist für viele Nutzer zwar wichtig, aber eine spezielles Facebook-Phone würden wohl nur die wenigsten in Erwägung ziehen. Zudem würde ein solcher Schritt Facebooks Partner Apple und Microsoft verunsichern, die sich derzeit darin überschlagen, das soziale Netzwerk in absolut jede Ecke und jeden Winkel ihrer Betriebssysteme zu integrieren.
 
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Google Street View: Die WiFi-Panne, Kapitel 3

reported by doelf, Sonntag der 29.07.2012, 17:37:59
Die von Google illegalerweise gesammelten WLAN-Daten sind noch immer nicht vollständig gelöscht worden. Dies musste das Unternehmen nach einer Prüfung der Festplatten aus den "Street View"-Fahrzeugen einräumen. Betroffen sind Bürger aus Österreich, der Schweiz und neun weiteren Ländern.

Im Jahr 2010 fuhren mit Kameras ausgestattet Fahrzeuge durch die Straßen zahlreicher Länder, um Fotos für Googles Dienst "Street View" zu machen. Zugleich hatten die Fahrzeuge auch die vorhandenen WLAN-Netze protokolliert. Nachdem Google am 27. April 2010 eingeräumt hatte, dass lediglich öffentliche SSIDs - also die Namen der WLAN-Netzwerke - und die MAC-Adressen der Geräte aufgezeichnet wurden, musste die Firma im Mai 2010 eingestehen, dass auch übertragene Daten aufgezeichnet wurden. Offenbar hatte man irrtümlich ein Modul vergessen, welches Daten aus unverschlüsselten Netzen speichert. Googles Alan Eustace versicherte daraufhin, dass Google diese Daten nicht verwenden und unverzüglich löschen werde.

Damit hätte die peinliche Geschichte ihr Ende finden sollen, doch dann kam heraus, dass einige Entscheidungsträger durchaus von der Existenz des Daten-Moduls wussten. Und als Krönung hat nicht einmal die Löschung der illegalerweise gesammelten Daten zuverlässig funktioniert. Deutsche Bürger sind zwar nicht betroffen, doch Daten aus Australien, Belgien, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz wurden bei einer kürzlich erfolgten Prüfung der Festplatten gefunden. Nun sollen auch diese Restbestände beseitigt werden.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Samstag der 28.07.2012, 19:09:07
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 29 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Mit dabei sind Samsungs Ultrabook 530U3B A01, das Rally-Spiel "DiRT Showdown" und das mITX-Gehäuse Streacom FC8.

allround-pc.com:
  • Samsung Einsteiger-Ultrabook im Kurztest: Bis vor kurzem wurden vor allem Netbooks von vielen Herstellern beworben. Nachdem dieser Hype abgeflaut ist, sind es jetzt die Ultrabooks, die den Umsatz mobiler Rechner ankurbeln sollen. Auch Samsung hat einige Modelle auf den Markt gebracht, von denen wir das circa 730 Euro günstige Samsung 530U3B A01 getestet haben. Wie es sich in unserem Test geschlagen hat, lesen Sie auf den folgenden Seiten...
ht4u.net:hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • DiRT Showdown im Test: Qualmende Reifen oder nur heiße Luft? Rennspiele haben sowohl am Computer, als auch an den Konsolen mittlerweile eine lange Entwicklung hinter sich, die sich zum Großteil in Rennen auf Asphalt und Rallyes aufteilt. Erfolgreiche Vertreter der letzteren Gruppe waren beispielsweise "V-Rally" oder auch das nach einem der erfolgreichsten Rallye-Fahrer benannte "Colin McRae Rally", welches sich bereits über acht Teile erstreckt...
  • Windows 8 - Release Preview im Test
pc-max.de:
  • HTC Sensation XE Smartphone: Das HTC Sensation XE betrat am ersten Oktober 2011 den europäischen Markt und gilt als verbesserte Version des seit rund einem Jahr erhältlichen Modells ohne Zusatzkürzel. Das Smartphone soll den direkten Konkurrenten zum Samsung Galaxy S2 darstellen und kommt mit einer ähnlicher Ausstattung daher. Dazu gehören ein 4,3 Zoll großer Touchscreen und ein auf 1,5 Gigahertz getakteter Dualcore-Prozessor. Seit Kurzem steht die neueste Android-Version 4.0 und die eigene Sense-Oberfläche mit der Versionsnummer 3.6 zur Verfügung. Ob dem potenziellen Käufer die neue Software zugute kommt, klären wir in diesem Artikel...
  • Core i5-3550 und i5-3570(K) Prozessoren
planet3dnow.de:
  • mITX-Gehäuse - Streacom FC8: Bereits im März berichteten wir darüber, dass Streacom den deutschen Markt betritt. Bis heute listen nur wenige Händler die Aluminium-Gehäuse. Der Start könnte schon als schleppend bezeichnet werden, obwohl die Spezifikationen so mancher Gehäuse vielversprechend wirken. Das uns heute zur Verfügung stehende FC8 bietet eine Passiv-Kühleinheit, die bis zu 65 W bewältigen soll. Für größtmögliche Kompatibilität verwendet der Hersteller eine variable Klemmung für die Heatpipes. Die Optik ist schlicht gehalten und einige Elemente anderer Gehäuse des Herstellers finden sich selbstverständlich auch hier wieder...
  • Cubitek Magic Cube AIO
  • Corsair Gaming Series GS600 80 PLUS Bronze 600W
  • Lepa Notebookadapter AD9009 90W
technic3d.com:tobitech.de:
  • Ethno World 5 Professional and Voices im Test: Seit Jahren gehört Ethno World vom bekannten Filmkomponisten Marcel Barsotti (Die Päpstin, Ein Sommermärchen, Das Wunder von Bern, uvm.) und Andreas Hofner zu den besten exotischen Samplelibrary´s aller Zeiten. An dieser Stelle möchten wir uns auch gleich bei Bestservice bedanken, die uns freundlicherweise EW5 für einen Bericht zur Verfügung gestellt haben...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Pro Evolution Soccer 2013: Demoversion liegt zum Download bereit

reported by doelf, Samstag der 28.07.2012, 14:56:53
Konami hat eine Demoversion des Fußballspiels "Pro Evolution Soccer 2013" (PES 2013), welches im Herbst dieses Jahres in den Handel kommen soll, veröffentlicht. Neben dem PC werden auch Microsofts Xbox 360 und Sonys Playstation 3 unterstützt.
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PES 2013 soll nach Angaben der Entwickler "die völlige Kontrolle über Schüsse und Ballannahme" ermöglichen. Berücksichtigt wurden sowohl der "individuelle Stil der besten Spieler der Welt" als auch "die wichtigsten Aspekte zeitgemäßen Teamworks". Konami erklärt in aller Bescheidenheit: "Das Ergebnis ist die bisher beste Umsetzung des modernen Fußballs."
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Ein kurzes Testspiel mit der deutschen Nationalmannschaft gegen Italien zeigte, dass Spieler mit Gamepad klar im Vorteil sind. An der Notebooktastatur entwickelte sich das deutsche Aufbauspiel nur schleppend, Manuel Neuer musste zu oft seinen Strafraum verlassen und am Ende schoss uns Mario Balotelli nach Hause. Das kommt einem doch irgendwie bekannt vor. Hier einige Screenshots aus unserem Testspiel.
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Konsolenbesitzer finden die Demoversion im PlayStation Network sowie im Xbox Live Marketplace. PC-Benutzer verwenden bitte den folgenden Link.

Download: PES 2013 Demo (PC) - 1 GByte
 
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Samsung: Rekordquartal dank Smartphones

reported by doelf, Freitag der 27.07.2012, 15:50:10
Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2012 veröffentlicht. Das Unternehmen konnte seinen Umsatz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 21 Prozent auf 47,60 Trillionen Won (33,967 Milliarden Euro) steigern und verbucht einen Rekordgewinn in Höhe von 5,19 Trillionen Won (ca. 3,703 Milliarden Euro).

Smartphones sind dabei der Motor, der Samsung im zweiten Quartal 2012 auf die Überholspur gebracht hat, während sich die Featurephones schlechter verkauften. Bei den Fernsehgeräten sorgten neue LED-Modelle für einen Zuwachs, während die Nachfrage für Panels nur geringfügig gestiegen ist. Beim Arbeitsspeicher sind die Preise zwar ein wenig geklettert, doch die Nachfrage ist nach wie vor schwach. Im Gegensatz hierzu stieg die Nachfrage für NAND-Flash-Speicher, doch hier gaben die Preise deutlich nach. Saisonal bedingt sind auch die Verkaufszahlen von Computern und Druckern eingebrochen.
 
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Apple: Kein Safari 6 für Windows?

reported by doelf, Freitag der 27.07.2012, 15:20:57
Der Internetbrowser Safari 6 gehört zum Lieferumfang des neuen Mac OS X Mountain Lion (10.8) und liegt zudem als Update für Mac OS X Lion (10.7) zum Download bereit. Eine Version für Windows gibt es noch nicht und anscheinend wird eine solche auch nicht mehr kommen.

Gegenüber Macworld erklärte ein Apple-Sprecher:
"Safari 6 is available for Mountain Lion and Lion. Safari 5 continues to be available for Windows."
Klare Worte klingen anders, eine Ankündigung von Safari 6 für Windows allerdings auch. Apple hat Safari 6 um iCloud Tabs bereichert, die über alle Apple-Geräte synchronisiert werden, so dass man das Gerät wechseln und dennoch nahtlos weitersurfen kann. Diese Funktion setzt allerdings iOS 6 voraus, das voraussichtlich ab Herbst verfügbar sein wird. Eventuell will Apple noch die Markteinführung von iOS 6 und Windows 8 abwarten, bevor die Firma endgültig über die Zukunft von Safari für Windows entscheidet. Die aktuelle Version 5.1.7 ist jedenfalls auf Windows 7, Vista und XP beschränkt.
 
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Wird NVIDIA die GeForce GTX 660 Ti auf der gamescom vorstellen?

reported by doelf, Freitag der 27.07.2012, 15:03:18
Wie heise online berichtet, will NVIDIA am 16. August 2012 einen Grafikprozessor namens GeForce GTX 660 Ti vorstellen. Dies wäre der zweite Tag der Spielemesse gamescom, welche vom 15. bis zum 19. August in Köln stattfinden wird.

Laut heise online wird der GeForce GTX 660 Ti mit 2 GByte Grafikspeicher gekoppelt, der vermutlich über 192 Datenleitungen angebunden ist. Dies wäre dann auch das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zum Modell GeForce GTX 670, welches ein 256 Bit breites Speicherinterface besitzt. Die übrigen Spezifikationen sind offenbar identisch: 1.344 CUDA-Kerne, die standardmäßig mit 915 MHz takten und im Turbo-Modus auf 980 MHz beschleunigen können. Die Kollegen gehen von Preisen um die 350 Euro aus. Das wäre allerdings ziemlich teuer, da man für unter 360 Euro schon die eine oder andere GeForce GTX 670 finden kann.
Quelle: www.heise.de
 
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Amazon macht trotz Umsatzplus kaum Gewinn

reported by doelf, Freitag der 27.07.2012, 09:50:46
Auch vom Online-Händler Amazon gibt es neue Quartalszahlen. Während das Unternehmen seinen Umsatz deutlich ausbauen konnte, ist der Nettogewinn massiv geschrumpft. Der Tablet-PC "Kindle Fire" ist auch weiterhin Amazons Bestseller Nummer 1.

Im zweiten Quartal 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 12,83 Milliarden US-Dollar, verglichen mit den 9,91 Milliarden US-Dollar des Vorjahreszeitraums bedeutet dies eine Steigerung um 29 Prozent. Rechnet man den negativen Einfluss der Wechselkurse heraus, sind es sogar 32 Prozent. In Nordamerika kletterte Amazons Umsatz um 35,5 Prozent auf 7,33 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 5,41 Milliarden US-Dollar), während der Rest der Welt 5,51 Milliarden US-Dollar beisteuert (Q2/2011: 4,51 Milliarden US-Dollar) - immerhin ein Plus von 22,2 Prozent.

Amazons operativer Gewinn halbierte sich im Jahresvergleich von 201 Millionen auf nunmehr 107 Millionen US-Dollar. Ein Nettogewinn ist quasi nicht mehr vorhanden. Hatte der Händler im zweiten Quartal 2011 noch 191 Millionen US-Dollar verdient, sind es diesmal nur 7 Millionen US-Dollar - ein Minus von 96 Prozent. Der Gewinn je Aktie liegt bei 0,01 US-Dollar. Die Übernahme von Kiva Systems, einem Spezialisten für die automatisierte Lagerhaltung, belastet das aktuelle Quartalsergebnis mit 65 Millionen US-Dollar.
 
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Facebook macht Miese

reported by doelf, Donnerstag der 26.07.2012, 23:22:27
Facebook hat am heutigen Abend seine ersten Quartalsergebnisse als börsennotiertes Unternehmen veröffentlicht und die haben es in sich: Das soziale Netzwerk konnte zwar seinen Umsatz steigern, doch operativ und nach Steuern steht ein satter Verlust.

Das zweite Quartal 2012 endete für Facebook am 30. Juni und brachte der Firma einen Umsatz in Höhe von 1,184 Milliarden US-Dollar. Verglichen mit den 895 Millionen US-Dollar des Vorjahreszeitraums bedeutet dies eine Verbesserung um 32,3 Prozent. Soweit die erfreulichen Zahlen: Operativ gab es einen Verlust (GAAP) in Höhe von 743 Millionen US-Dollar und der Nettoverlust beläuft sich auf 157 Millionen US-Dollar. Vor einem Jahr hatte Facebook operativ 407 Millionen US-Dollar eingefahren und nach Steuern blieb ein Gewinn von 240 Millionen US-Dollar. Je Aktie ergibt sich ein Verlust von 0,08 US-Dollar nach einem Gewinn von 0,11 US-Dollar im zweiten Quartal 2011.

Fairerweise muss man anmerken, dass eine einmalige Ausgabe in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar das Quartalsergebnis belastet. Es handelt sich hierbei um Mitarbeiteraktien, welche Facebook im Zuge seines Börsengangs ausgegeben hatte. Lässt man diese Belastung außen vor und betrachtet stattdessen das non-GAAP-Ergebnis, steht dort ein Nettogewinn in Höhe von 295 Millionen US-Dollar (Q2/2011: 285 Millionen US-Dollar). Aber auch dies ist nur eine Steigerung um magere 3,51 Prozent, die nicht gerade Begeisterungsstürme hervorruft.

Nach Bekanntgabe der Quartalszahlen wurde Facebook im nachbörslichen Handel abgestraft. Zwischenzeitlich rutschte der Kurs bis auf 23,75 US-Dollar ab und stellte damit einen neuen Negativrekord auf. Aktuell wird die Aktie für 24,00 US-Dollar gehandelt. Damit liegt sie um 5,34 US-Dollar bzw. 18,2 Prozent unter dem gestrigen Schlusskurs.
 
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Adobe Flash Player 11.3.300.268 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 26.07.2012, 18:14:05
Adobe hat seinen Flash Player für Windows und Mac OS X auf die Version 11.3.300.268 aktualisiert. Dieses Update ist sowohl für Microsofts Internet Explorer als auch für alternative Internetbrowser wie Firefox und Opera erhältlich.

Update: Adobe hat die neue Version mittlerweile in seinem Forum angekündigt und in die Versionshinweise eingepflegt. Das Update soll die Kompatibilität zum Sandbox-Modus des Firefox verbessern, in dem einige Flash-Inhalte nicht korrekt angezeigt bzw. abgespielt wurden. Zudem haben die Entwickler mehrere Stabilitätsprobleme beseitigt. Sicherheitsrelevante Änderungen sind diesmal nicht eingeflossen.

Download: Adobe Flash Player 11.3.300.268
 
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Microsoft stampft "Flight" und "Project Columbia" ein

reported by doelf, Donnerstag der 26.07.2012, 15:22:23
Wie Matt Toner berichtet, hat Microsoft bei "Flight", dem kostenlosen Nachfolger des "Microsoft Flight Simulator", den Stecker gezogen und die Entwicklung mit sofortiger Wirkung eingestellt. Auch "Project Columbia" wurde auf Eis gelegt.

"Microsoft Flight" war erst im Februar 2012 auf die Startbahn gerollt und sollte als "Free to Play"-Angebot die Nachfolge des "Microsoft Flight Simulators" antreten. Doch die Begeisterung der Simulationsfreunde hielt sich in Grenzen und die kostenpflichtigen Add-ons, die Microsoft als Finanzierungsmodell ersonnen hatte, wurden verschmäht. So richtig abheben konnte "Flight" bisher noch nicht und daran wird sich vermutlich auch nichts mehr ändern. Vorerst bleibt das Spiel zumindest online. Der Kinect-Titel "Project Columbia" befand sich noch in der Entwicklung und wurde erstmals im Oktober 2011 angekündigt.

Zunächst hatte Toner geschrieben, dass Microsoft das Entwicklungsstudio in Vancouver (Kanada) komplett schließen und die 35 dort beschäftigen Mitarbeiter entlassen werde. Dies hat der Softwarehersteller mittlerweile dementiert: Die Mitarbeiter sollen auf andere Projekte verteilt werden und über Entlassungen wurde noch keine Entscheidung gefällt.
 
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AMD: Neuer WHQL-Catalyst für DirectX-10-Grafikkarten

reported by doelf, Donnerstag der 26.07.2012, 15:18:40
AMD hat einen neuen Treiber für seine Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 4000, HD 3000 und HD 2000 veröffentlicht. Der "Catalyst 12.6 Legacy WHQL" ist der erste WHQL-zertifizierte Grafiktreiber für AMDs DX10-Grafikkarten seit der Aufspaltung der Entwicklung in eine DX11- und eine DX10-Schiene.

Download:
 
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Logitech bleibt in der Verlustzone

reported by doelf, Donnerstag der 26.07.2012, 13:04:37
Die schweizerische Firma Logitech hat auch das erste Quartal des fiskalischen Jahres 2013 mit roten Zahlen abgeschlossen. Guerrino De Luca, Chef des Computerzubehör-Herstellers, sieht Logitech dennoch auf Kurs. Die laufende Umstrukturierung sei der Grund für die aktuellen Verluste.

Logitechs Umsatz ist verglichen mit dem Vorjahresquartal um zwei Prozent auf 468,60 Millionen US-Dollar (Q1/2012: 480,44 Millionen US-Dollar) geschrumpft. Der operative Verlust ist zugleich von 45,03 Millionen US-Dollar auf 59,28 Millionen US-Dollar angewachsen. Unter dem Strich steht ein Nettoverlust in Höhe von 52,15 Millionen US-Dollar (Q1/2012: 29,61 Millionen US-Dollar) bzw. 0,32 US-Dollar je Aktie (Q1/2012: 0,17 US-Dollar).
 
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Teure Schiefertafel: Microsofts Tablet "Surface" ab 828 Euro?

reported by doelf, Donnerstag der 26.07.2012, 12:49:01
Da wirkt Apples iPad wie ein Schnäppchen: Beim schwedischen Online-Händler Webhallen.com sind erstmals Preise für Microsofts Tablet-PCs - der Hersteller selbst spricht lieber von Slates ("Schiefertafeln") - "Surface" und "Surface Pro" aufgetaucht. Diese beginnen bei happigen 827,68 Euro und enden bei stolzen 1.774,95 Euro.
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Bei der offiziellen Produktvorstellung Mitte Juni hatte Microsoft noch keine Preise genannt und auch als die Tablet-PCs kurzzeitig bei Amazon auftauchten, wurden dort keine Preise aufgeführt. Betrachtet man die Summen, welche die Schweden in Rechnung stellen, könnte dies der Grund für Microsofts Zurückhaltung sein:
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Microsoft hat zwei grundverschiedene Modelle angekündigt, die es jeweils in zwei Speichervarianten geben soll:
  • Das einfache "Surface" nutzt einen ARM-Prozessor von NVIDIA im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem Windows RT und ist auf Apps beschränkt. Für die Einstiegsvariante mit 32 GB Speicherkapazität nennt Webhallen.com einen Preis von 6.990 Schwedischen Kronen (SEK) bzw. 827,68 Euro. Sollen es 64 GB sein, werden 9.990 Schwedische Kronen (SEK) bzw. 1.182,91 Euro in Rechnung gestellt.

  • Eher an professionelle Nutzer richtet sich das "Surface Pro". Dieser Tablet-PC kombiniert einen x86-Prozessor von Intel mit Windows 8 Pro und kann auch ganz normale Windows-Programme ausführen. Ausgestattet mit 64 GB Speicherplatz will Webhallen.com hierfür 12.990 Schwedische Kronen (SEK) bzw. 1.538,134 Euro haben. Die Variante mit 128 GB kostet sogar 14.990 Schwedische Kronen (SEK) bzw. 1.774,952 Euro.
Zum Vergleich: Die UMTS-Version des iPad 3 mit 64 GB Speicherplatz kostet beim selben Händler lediglich 7.189 Schwedischen Kronen (SEK) bzw. 851,24 Euro und das iPad 3 mit 32 GB und Wifi bekommt man dort für 5.189 Schwedischen Kronen (SEK) bzw. 614,43 Euro. Microsoft stattet seine Slates im Gegensatz zu Apple grundsätzlich nur mit Wifi aus.
 
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Zynga strauchelt und reißt Facebook mit

reported by doelf, Donnerstag der 26.07.2012, 11:50:18
Eigentlich ist heute ein wichtiger Tag für Facebook, denn das soziale Netzwerk wird am Abend seine ersten Quartalszahlen als börsennotiertes Unternehmen präsentieren. Doch Facebooks Aktie befindet sich bereits auf Talfahrt, da mit dem Spieleentwickler Zynga ein wichtiger Partner ins Straucheln geraten ist.

Für Zynga endete am 30. Juni das zweite Quartal des fiskalischen Jahres 2012. Obwohl die Firma ihren Umsatz im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 332,49 Millionen US-Dollar (Q2/2011: 279,14 Millionen US-Dollar) steigern konnte, muss sie einen Nettoverlust (GAAP) in Höhe von 22,81 Millionen US-Dollar bzw. 0,03 US-Dollar je Aktie ausweisen. Im zweiten Quartal 2011 stand noch ein Nettogewinn in Höhe von 1,39 Millionen US-Dollar zu Buche. Als Grund für den Verlust führt Mark Pincus, CEO und Gründer der Firma, die Verspätung mehrerer Spiele, einen unerwartet starken Nutzereinbruch bei älteren Titeln sowie einen sequentiellen Rückgang bei den Buchungen an. Auch die Gesamtzahl der Spieler wächst nur noch langsam: Im ersten Quartal 2012 sprach Zynga von 292 Millionen aktiven Spielern pro Monat, nun sind es 306 Millionen. Den restlichen Optimismus treibt Zynga den Investoren mit seiner überarbeiteten Jahresprognose aus: War der Spieleentwickler Ende April noch von einem Jahresgewinn (non-GAAP) zwischen 0,23 und 0,29 US-Dollar je Aktie ausgegangen, ist nun nur noch von 0,04 bis 0,09 US-Dollar die Rede.

Facebook und Zynga sind eng miteinander verbunden. Zynga bereichert Facebook um kostenlose Online-Spiele wie "FarmVille" und "Mafia Wars", während Facebooks stetes Wachstum für eine immer größere Spielergemeinde sorgt. Dass die Spiele kostenlos sind, stimmt allerdings nur zum Teil: Man startet kostenlos, doch wenn man sich auf Dauer mit seinen Freunden, Bekannten und anderen Spielern messen möchte, kommt man kaum um kostenpflichtige Extras herum. Dieses Konzept führte zum rasanten Aufstieg Zyngas, der im Dezember 2011 im Börsengang der Firma gipfelte. Damals belief sich der Ausgabekurs auf 10,00 US-Dollar. Am gestrigen Börsenschluss waren es nur noch 5,09 US-Dollar. Dann gab das Unternehmen seine Quartalszahlen bekannt, was nachbörslich zu einem Absturz um 38,16 Prozent auf 3,14 US-Dollar führte. Und diese schlechten Zahlen gingen auch an Facebook nicht spurlos vorüber: Hatte sich das Wertpapier des sozialen Netzwerks im Tagesverlauf noch auf 29,34 US-Dollar erholt, folgte nach Börsenschluss ein Einbruch um 7,50 Prozent auf 27,14 US-Dollar.
 
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Mac OS X Mountain Lion (10.8) ist da

reported by doelf, Donnerstag der 26.07.2012, 09:35:10
Seit gestern kann man Apples neuestes Betriebssystem "Mac OS X Mountain Lion" (10.8) zum Preis von 15,99 Euro im Mac App Store kaufen. Das Upgrade setzt "Mac OS X Snow Leopard" (10.6.8) oder neuer voraus, allerdings werden nicht alle Systeme unterstützt.

Benötigt werden mindestens 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 8 GB freier Festplattenplatz benötigt. Weiterhin engt Apple das Feld der unterstützten Rechner auf folgende Modelle ein:
  • iMac (ab Mitte 2007 oder neuer)
  • MacBook (ab Ende 2008 mit Aluminiumgehäuse bzw. ab Anfang 2009 und neuer)
  • MacBook Pro (ab Mitte/Ende 2007 oder neuer)
  • MacBook Air (ab Ende 2008 oder neuer)
  • Mac mini (ab Anfang 2009 oder neuer)
  • Mac Pro (ab Anfang 2008 oder neuer)
  • Xserve (ab Anfang 2009)
Grund für diese Beschränkung ist der Wegfall der 32-Bit-Kernel-Erweiterungen, welche auch zum Laden von 32-Bit-Treibern benötigt werden. Offenbar hat sich Apple die 64-Bit-Umsetzung einiger Gerätetreiber erspart und damit die Upgrade-Fähigkeit einiger Rechner geopfert.

Mac OS X Mountain Lion (10.8) enthält laut Apple mehr als 200 neue Funktionen. Hierzu gehören eine Diktierfunktion und die allgegenwärtige Integration der iCloud sowie der sozialen Netzwerke Facebook und Twitter. Über die iCloud werden Mails, Kalender, Kontakte, Erinnerungen, Dokumente und Notizen zwischen Mac, iPad, iPhone und iPod touch synchronisiert, wobei der Nutzer natürlich in Kauf nehmen muss, dass seine Daten bei Apple gespeichert werden. Auf der anderen Seite ist es natürlich praktisch, wenn Termine, Aufgabenlisten und Notizen immer in ihrer aktuellen Fassung auf allen Geräten zu finden sind. Apple hat seinen Internetbrowser Safari um iCloud Tabs bereichert, die ebenfalls über alle Geräte synchronisiert werden, so dass man das Gerät wechseln und dennoch nahtlos weitersurfen kann. Auch die per iMessage verschickten Nachrichten erreichen nun alle Geräte eines Benutzers zur gleichen Zeit. Und damit man keine Mitteilung verpasst, werden diese in der Mitteilungszentrale gebündelt.

Mitteilsam gibt sich Mac OS X Mountain Lion auch bezüglich sozialer Netzwerke. Das System ist geradezu durchsetzt von Möglichkeiten, um Mitteilungen, Fotos und Videos an Facebook, Twitter, Flickr oder Vimeo weiterzureichen und mit der ganzen Welt zu teilen. Neu hinzugekommen ist auch eine Diktierfunktion, die derzeit die Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Japanisch unterstützt. AirPlay Mirroring ist hingegen nichts anderes als das Klonen der Mac-Anzeige auf den Fernseher - sofern an diesem ein Apple TV hängt. Clever und praktisch ist hingegen der Ruhezustand "Power Nap". In diesem sind die Lüfter, Lautsprecher und LEDs ausgeschaltet, dennoch bleibt der Rechner mit der iCloud verbunden und aktualisiert laufend alle Daten, Mails und Mitteilungen. Sofern ein Stromanschluss verwendet wird, werden darüber hinaus auch Updates eingespielt und Backups angelegt.
Quelle: www.apple.com
 
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Gratis-Shooter: Alien Arena - Reloaded Edition (7.60)

reported by doelf, Mittwoch der 25.07.2012, 18:23:59
Der quelloffene Arena-Shooter "Alien Arena" wurde für Windows und Linux auf die Version 7.60 aktualisiert, welche den Beinamen "Reloaded Edition" trägt. Das Spiel bietet alles, was man von einem reinrassigen Mehrspieler-Shooter erwarten kann: Extrem schnelle Action, irre Effekte und abwechslungsreiche Maps.
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Für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand "Alien Arena" noch nicht kennt, haben wir einige Screenshots vorbereitet. Die "Reloaded Edition" wird von den Entwicklern als großer Schritt bewertet, denn es wurde praktisch alles überarbeitet und verbessert. Das beginnt bei der Engine und erstreckt sich über das Gameplay und die Waffen bis hin zu größeren Aufräumarbeiten im Quellcode.
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Es gibt beispielsweise neue Rendering-Funktionen, Optimierungen zur Vermeidung von Lags, verbesserte Bewegungsabläufe und neue Musik, die sich der jeweiligen Spielsituation anpasst. Die Bots sind jetzt intelligenter, was sich insbesondere im Spielmodus "Capture the Flag" zeigt. Zwölf Maps wurden komplett überarbeitet oder sind neu hinzugekommen.
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Die Maps reichen von der traditionellen Weltraumstation über zerstörte Städte und antike Ruinen bis zur ländlichen Idylle mit Marsmenschen und Roboterkühen. Es gibt zwei neue Charaktere, den "Overlord" und den "Warrior". Ebenfalls frisch eingetroffen ist die Superwaffe "Minderaser". Und dann wäre da noch die Superwaffe "Minderaser". Hatten wir eigentlich schon die Superwaffe "Minderaser" erwähnt?

Download: Alien Arena - Reloaded Edition (7.60)
 
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Deepcool stellt CPU-Kühler NEPTWIN vor

reported by doelf, Mittwoch der 25.07.2012, 15:15:38
Rechtzeitig zur Ankunft des Sommers hat Deepcool seinen Doppelturmkühler NEPTWIN vorgestellt. Der etwas seltsam anmutende Name ist eine Kombination aus dem Planeten "Neptun" und "Twin", dem englischen Wort für Zwilling. Deepcool erklärt dies damit, dass der Neptun der kälteste Planet im Sonnensystem sei und der Kühler einen Zwillingsturm darstellt.
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Wie dem auch sei: Der NEPTWIN nimmt die Abwärme des Prozessors über eine vernickelte Kupferplatte auf und verteilt sie auf sechs Heatpipes mit einem Durchmesser von jeweils sechs Millimeter. Diese sind wiederum mit 80 Kühlblechen aus Aluminium verbunden, die sich in zwei Stapel gliedern. Zwischen den beiden Türmen wird ein 120-mm-Lüfter montiert, dessen Drehzahl per Pulsweitenmodulation zwischen 900 und 1.500 U/min geregelt wird. Ein zweiter Lüfter dieses Formats hängt vor einem der Türme, er rotiert mit konstant 1.300 U/min.

Der NEPTWIN kann laut Deepcool bis zu 150 Watt bewältigen. Im Lieferumfang ist Deepcools Wärmeleitpaste Z9 ebenso enthalten wie Montagematerial für die Sockel AM3+, AM3, AM2+, AM2 und FM1 (AMD) sowie LGA2011, LGA1366, LGA1156, LGA1155 und LGA775 (Intel). Der Hersteller nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 49,99 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Sharkoon Tactix: Gaming-Tastatur zum Kampfpreis

reported by doelf, Mittwoch der 25.07.2012, 14:35:08
Sharkoons Tactix ist eine kompakte Gaming-Tastatur mit abnehmbarer Handballenauflage zum Kampfpreis von 12,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Damit ist die Tactix nochmals um zwei Euro günstiger als das kürzlich vorgestellte Modell Skiller.
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Die schwarze Tastatur verzichtet zu Gunsten kompakter Abmessungen - 431 x 136 x 24 mm - auf spezielle Multimedia-Tasten. Die für Spiele wichtigen WASD- und Cursor-Tasten wurden in der Farbe blau hervorgehoben und mit einer gummierten Oberfläche versehen. Sie liegen zusätzlich auch in einer schwarzen Variante bei, welche das Design der restlichen Tastatur aufgreift, so dass der Benutzer die Tasten auf Wunsch austauschen kann. Die mitgelieferte Software erlaubt eine individuelle Programmierung aller 107 Standardtasten mit Einzelbefehlen und Makros. Maximal können zehn Profile mit jeweils drei Unterebenen hinterlegt werden. Sharkoons Gaming-Tastatur Tactix ist ab sofort im Handel erhältlich.
 
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Firefox 15.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 25.07.2012, 11:42:34
Vom Internetbrowser Firefox 15.0, dessen Veröffentlichung für den 28. August 2012 geplant ist, liegt seit einigen Minuten eine zweite Beta-Version zum Download bereit. Neu hinzugekommen sind die vorläufige Fassung einer nativen PDF-Anzeige und Unterstützung für das Netzwerkprotokoll SPDY v3.

WebGL kann nun auch komprimierte Texturen verwenden, was eine höhere Leistung ermöglichen soll. Der Firefox 15.0 setzt dem Speicherhunger von Add-ons engere Grenzen, was sich positiv auf die Leistung des gesamten Systems auswirken sollte. Entwickler dürfen sich über einen integrierten Debugger für JavaScript freuen. Beim Inspector steht ein neues Layout zur Auswahl, es gibt einen präziseren Ereignis-Timer und man kann zwischen der Desktop- und der Mobilansicht umschalten. In CSS wird neuerdings die Worttrennung (word-break) verarbeitet und das Source-Element von HTML5 unterstützt Media-Attribute. Die HTML5-Elemente "Audio" und "Video" wurden um das Attribut "played" (abgespielt) bereichert und der Audio-Codec "Opus" wird nun nativ unterstützt.

Download:
 
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Apple verdient prächtig und zahlt Dividende

reported by doelf, Dienstag der 24.07.2012, 23:47:29
Apple hat soeben seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2012 bekanntgegeben. Insbesondere das Geschäft mit iPad und iPhone boomt weiterhin - aber nicht so kräftig, wie einige Analysten es erwartet hatten. Dass Apple seinen Aktionären eine Dividende auszahlen will, werten einige schon als Schmerzensgeld.

Dabei zeigt sich einmal mehr die Gier der Investoren, denn angesichts des schlechten Konsumklimas in den Industrieländern und der wachsenden Konkurrenz bei Smartphones und Tablets gibt es wirklich nichts zu meckern: In den drei Monaten bis zum 30. Juni 2012 konnte Apple 26,0 Millionen iPhones verkaufen, das sind 28 Prozent mehr als vor einem Jahr. Und das obwohl das iPhone 4S kein komplett neues Modell ist und die Markteinführung des Nachfolgers bereits für den Herbst erwartet wird. Hinzu kommen 17,0 Millionen iPads, was eine Steigerung um 84 Prozent bedeutet. Mit zwei Prozent fällt der Zuwachs bei den Macs wesentlich geringer aus, insgesamt konnte Apple vier Millionen dieser Computer an die Frau bzw. den Mann bringen. Die Nachfrage für iPods ist hingegen um weitere zehn Prozent auf 6,8 Millionen zurückgegangen.

Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum konnte Apple seinen Umsatz um 22,4 Prozent auf 35,0 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 28,6 Milliarden US-Dollar) steigern. Der Nettogewinn kletterte um 20,55 Prozent auf 8,8 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 7,3 Milliarden US-Dollar) und der Gewinn je Aktie um 19,6 Prozent auf 9,32 US-Dollar (Q3/2011: 7,79 US-Dollar). Am 16. August 2012 wird Apple eine Dividende in Höhe von 2,65 US-Dollar je Aktie auszahlen, Stichtag für die Aktien ist der Börsenschluss des 13. August 2012.

Der Ausblick für das vierte Quartal 2012 fällt deutlich schwächer aus: Apple erwartet zwar nur einen leichten Umsatzrückgang auf 34 Milliarden US-Dollar, doch der anvisierte Gewinn je Aktie wird auf lediglich 7,65 US-Dollar veranschlagt. Und somit wird es in drei Monaten einen ziemlichen Katzenjammer der Börsianer geben.
 
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Sommerschlussverkauf: NVIDIA packt "Borderlands 2" zur Grafikkarte

reported by doelf, Dienstag der 24.07.2012, 21:44:24
Sommerschlussverkauf bei NVIDIA: Wer derzeit eine Grafikkarte vom Typ GeForce GTX 580 oder GTX 570 bei einem teilnehmenden Händler kauft, bekommt das Spiel "Borderlands 2" kostenlos dazu. Der Käuferkreis ist auf Kunden ab 18 beschränkt, denn dies ist die Altersfreigabe des Spiels.

In Deutschland nehmen die Versandhändler Arlt, Mindfactory, One.de und Ultraforce an der Aktion teil, in Österreich sind es DiTech und Hi TECH, für die Schweiz ist die Digitec AG gelistet. Ob das Spiel im Lieferumfang enthalten ist, verrät die Produktbeschreibung der jeweiligen Grafikkarte. Da den Grafikkarten ein Gutschein mit Download-Code beiliegt, kann NVIDIA keine Laufzeit für diese Aktion nennen. Der frühe Vogel fängt somit das Spiel, es sei denn er möchte lieber ein neueres GeForce-Modell aus der 600er-Serie picken. Wer dennoch am Schlussverkauf teilnimmt, kann den Gutschein-Code bis zum 30. Juni 2013 einlösen.
Quelle: www.nvidia.de
 
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heise online warnt vor schwerer Sicherheitslücke bei ClickandBuy

reported by doelf, Dienstag der 24.07.2012, 20:51:55
Wie heise online berichtet und mit einem Proof-of-Concept belegt, enthält die Internetseite des Zahlungsabwicklers ClickandBuy, ein Tochterunternehmen der Telekom, eine schwerwiegende Sicherheitslücke. Per Cross-Site-Scripting können Angreifer dort Zugangsdaten stehlen.

Mit Hilfe präparierter Links ist es möglich, ClickandBuy eigenen Code unterzuschieben. Wird ein solcher Link von einem nichtsahnenden Benutzer angeklickt, kann der Angreifer das Cookie des Benutzers abgreifen und an seinen eigenen Server übertragen. heise online hat den Tipp von einem Leser erhalten, der das Unternehmen bereits Anfang Juli über die Schwachstelle informiert hatte. Eine Reaktion erfolgte allerdings nicht. Danach versuchte sich heise Security mehrfach an der Kontaktaufnahme. Es verging mehr als eine Woche, bis eine Sprecherin der Firma den Fehler bestätigte.

Laut ClickandBuy führte ein "Fehler in der internen Zuordnung" zu der langen Reaktionszeit. Die Firma gibt weiterhin an, ihre Internetpräsenz täglich auf Schwachstellen zu prüfen. Aufgrund eines weiteren Fehlers wurde dabei ausgerechnet die angreifbare Seite ausgelassen. Hinweise darauf, dass die Sicherheitslücke ausgenutzt wurde, gibt es laut ClickandBuy nicht. Auch das klingt nach einem Fehler, denn zumindest der Leser und heise Security haben solche Angriffe durchgeführt.
Quelle: www.heise.de
 
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Apple unterliegt und gewinnt gegen Samsung

reported by doelf, Dienstag der 24.07.2012, 14:01:48
"Galaxy Tab 7.7 verboten - Galaxy Tab 10.1 N erlaubt" meldet die Pressestelle des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Apple hatte versucht, den Verkauf und Vertrieb dieser beiden Tablet-PCs des südkoreanischen Herstellers Samsung europaweit verbieten zu lassen.

Im Falle des "Galaxy Tab 7.7" war dieses Bestreben auch erfolgreich. Der 20. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf befand, dass dieses Gerät Apples Geschmacksmuster verletze und somit das Design des iPad kopiere. Hieraus ergibt sich ein europaweites Vertriebsverbot. In Deutschland war das Gerät gar nicht im Handel erhältlich, da das Landgericht Düsseldorf den Verkauf bereits am 24. Oktober 2011 untersagt hatte.

Ganz anders liegt die Sache beim größeren "Galaxy Tab 10.1 N". Da sich dieses Modell ausreichend stark vom iPad unterscheidet, besteht auch keine Verwechslungsgefahr. Somit darf Samsung das "Galaxy Tab 10.1 N" in Europa auch weiterhin verkaufen. Dem Vorgängermodell Galaxy Tab 10.1 erging es vor knapp einem Jahr schlechter, damals verhängte das Landgericht Düsseldorf ein europaweites Vertriebsverbot.

In beiden Fällen handelt es sich um Eilentscheidungen, die bereits rechtskräftig sind.
 
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Drohung erfüllt: Kim Dotcom singt "Mr President"

reported by doelf, Dienstag der 24.07.2012, 13:27:27
Keine Frage: Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" ist kein Mann der leeren Drohungen. Und wenn Dotcom sagt, dass er singt, dann tut er das auch. Da kennt der Mann keine Schmerzen und das Ergebnis ist durchaus unterhaltsam.

BildDotcoms Musikvideo "Mr President" findet man auf auf YouTube. Wer auf Trash steht, wird hier bestens unterhalten und nach ein paar Bieren fühlt sich der eine oder andere möglicherweise sogar geneigt, den Refrain mitzugrölen. Denn musikalisch betrachtet ist "Mr President" durchaus gefällig und massentauglich, was jetzt bitte niemand mit "gut" gleichsetzen sollte. Dotcom will mit diesem Lied eine Massenbewegung starten - und hiermit spielen wir keinesfalls auf das Übergewicht des Protagonisten an, denn das wäre geschmacklos.

Wie der Titel "Mr President" vermuten lässt, reiht sich Dotcom in die Tradition von Marilyn Monroe bis Pink und widmet sein Lied dem amerikanischen Präsidenten. Das ist zur Zeit ein gewisser Barack Obama, der viel Wandel versprochen hatte und bisher nur wenig halten konnte. Kimble macht ihn im Video nun zur Marionette Hollywoods und wirft Obama vor, Innovationen zu unterdrücken. In seinem Intro ruft Dotcom zum Widerstand gegen diese Politik auf, doch dann wird es schnell absurd.

Das eigentliche Lied startet mit "I have a dream", dem berühmten Ausspruch des amerikanischen Bürgerrechtlers Martin Luther King. Gut, Kimble hatte es noch nie mit dem Tiefstapeln, doch Kings Kampf gegen die Rassentrennung lässt sich wohl kaum mit Kimbles Kampf für ein volles Konto vergleichen. Zudem sollte Dotcom nicht aus den Augen verlieren, dass King einem Attentat zum Opfer fiel. Im weiteren Verlauf vereinnahmt Schmitz die ACTA-Proteste sowie Anonymous für seine Zwecke und stellt seine Gegner als gewaltbereite Kriegstreiber dar. Auch der obligatorische Atompilz darf hier nicht fehlen. Ebenfalls zu sehen sind Kimble und seine Mitangeklagten im Gerichtssaal.

Den größten Lacher spart sich Schmitz bis zum Schluss auf und ruft - mit reichlich Hall in der Stimme - die Welt zur Unterstützung seiner Sache auf. Denn, daran besteht nach diesem Video kein Zweifel mehr, Kimble ist der einzig wahre Freiheitskämpfer im Internet. Und wir alle müssen ihm einfach folgen! Das ist wahrhaft Trash vom Allerfeinsten - Respekt! Ich hoffe jetzt auf einen Remix featuring David Hasselhoff, denn nur dieser könnte die sich anbahnende Massenbewegung (abermals keine Anspielung) noch aufhalten.

Bisher scheint die GEMA noch keinen Versuch unternommen zu haben, den Aufruf des Videos zu unterbinden, aber man sollte die Hoffnung nicht aufgeben ;-)
 
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iPhone 5: Die Rückkehr der Anschlussfrage

reported by doelf, Dienstag der 24.07.2012, 11:24:43
War dieses Thema nicht schon durch? Offenbar nicht, denn in Folge eines neuen Berichts bei Reuters wird die Anschlussfrage beim kommenden iPhone vielerorts wieder diskutiert. Wir sind uns jedenfalls sicher: Es wird eine neue Buchse geben!

Ganz im Ernst: Was soll Apple denn auch sonst machen? Der 30-polige Anschluss nimmt einfach zu viel Platz weg und ein Teil der Kontakte liegt bei den aktuellen iPhones einfach nur brach, da Firewire längst nicht mehr unterstützt wird. Sofern Apple nun wirklich ein auf Indium-Gallium-Zink-Oxid (IGZO) basierendes LCD-Display mit integrierten Berührungssensoren ("in-cell") verbaut und die Geräte dadurch noch flacher werden, muss die Riesenbuchse einfach weichen. Sicherlich wird Apple einen Adapter für ältere Peripheriegeräte anbieten und sicherlich wird dieser wieder völlig überteuert sein. Doch wer Produkte von Apple kauft, sollte sich an der Preispolitik der Firma lieber nicht stören.

Bereits Ende Februar 2012 hatte Rene Ritchie über ein "Micro Dock" spekuliert und Gehäusefotos, die Ende Mai 2012 auftauchten, bestätigen diese Vermutung. Sie zeigen einen deutlich kleineren Anschluss, zudem ist auch die analoge Audiobuchse auf die Unterseite des iPhone gewandert. Bei Reuters werden diese Gerüchte nun nochmals aufgekocht und mit der Information angereichert, dass der neue Anschluss über 19 Kontakte verfügen soll. Dies sollen vertrauenswürdige Quellen aus der Industrie der Nachrichtenagentur gegenüber bestätigt haben.
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Creative lockt mit "Fall of Cybertron" zur gamescom 2012

reported by doelf, Dienstag der 24.07.2012, 10:29:36
Der auf Audio-Zubehör spezialisierte Hersteller Creative Technology wird auf der diesjährigen Spielemesse gamescom in Köln neue und bekannte Produkte präsentieren. Als besonderes Lockmittel dient das Spiel "Fall of Cybertron" aus der Transformer-Reihe.

Creative wird "Fall of Cybertron" in Zusammenarbeit mit Activision an seinem Stand A 031 in der Halle 9.1 als exklusive Preview zeigen und verspricht darüber hinaus, das Spiel sei "erstmals komplett spielbar". Auch eine Auswahl ihrer zukünftigen Produkte will die Firma vorführen. Hinzu kommen aktuelle Audio-Lösungen, welche die Benutzer am Stand ausprobieren können:
  • Sound Blaster Recon3D Omega Wireless:
    BildDas Bundle "Sound Blaster Recon3D Omega Wireless" kombiniert eine USB-Audiolösung auf Basis des Chipsatzes "Sound Core3D" mit einem kabellosen Headset (2,4 GHz). Der Chipsatz unterstützt THX TruStudio Pro und umfasst einen Decoder für Dolby Digital 5.1. Kompatibel zu Xbox 360, Playstation 3, PC und Mac.

  • Sound Blaster Tactic3D Wrath:
    Beim "Sound Blaster Tactic3D Wrath" handelt es sich um einen kabellosen Kopfhörer (2,4 GHz) mit abnehmbarem Mikrofon und wieder aufladbaren Lithium-Batterien. Das Headset unterstützt THX TruStudio Pro auf PC und Mac.

  • Sound Blaster Tactic3D Alpha:
    Das "Sound Blaster Tactic3D Alpha" ist ein kabelgebundenes Headset, welches wahlweise über USB oder über analoge Audiobuchsen angeschlossen werden kann. Über USB wird für PC und Mac auch THX TruStudio Pro geboten.

  • Creative Fatal1ty Gaming Headset:
    Wie der Name bereits vermuten lässt, zielt das Headset "Creative Fatal1ty Gaming Headset" auf ambitionierte Spieler und soll primär einen hohen Tragekomfort bieten. Der Anschluss erfolgt über analoge Audiobuchsen.
 
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Philips steigert Umsatz und macht Gewinn

reported by doelf, Montag der 23.07.2012, 20:50:09
Der niederländische Elektronikriese Philips hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2012 präsentiert. Das Unternehmen konnte sowohl seinen Umsatz als auch seinen Gewinn steigern, was es insbesondere dem Nordamerikageschäft verdankt.

Dort stieg der Umsatz im Jahresvergleich um nominal 19 Prozent, während er in Europa stagnierte und in der restlichen Welt um 13 Prozent wachsen konnte. Tatsächlich mit dem Vorjahreswert vergleichbar sind laut Philips allerdings nur ein Einbruch um 4 Prozent in Europa sowie Steigerungen um 7 Prozent in Nordamerika und um 2 Prozent im Rest der Welt. Der Gesamtumsatz ist um nominal 13 Prozent auf 5,892 Milliarden Euro (Q2/2011: 5,216 Milliarden Euro) gewachsen, wertberichtigt bleiben immerhin 5 Prozent.

Besonders gut entwickelte sich abermals die Medizinsparte (nominal: +16%; vergleichbar: +7%), dicht gefolgt vom Bereich Beleuchtung (nominal: +14%; vergleichbar: +6%). Doch auch bei den Endkunden konnte Phips mit seinen Lifestyle-Produkten punkten (nominal: +9%; vergleichbar: +3%).

Die Niederländer haben im zweiten Quartal 2012 einen Nettogewinn in Höhe von 167 Millionen Euro eingefahren, während sie im Vorjahr noch einen Nettoverlust von 1,345 Milliarden Euro ausweisen mussten. Grund für die tiefroten Zahlen waren seinerzeit unerwartete Abschreibungen mit einem Volumen von 1,385 Milliarden Euro. Nun steht unter dem Strich wieder ein positives Ergebnis, welches einen Gewinn von 0,18 Euro je Aktie bringt.
 
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Xilence bringt Mini-ITX-Gehäuse für Gamer

reported by doelf, Montag der 23.07.2012, 20:19:55
"Torino" heißt das erste Mini-ITX-Gehäuse des Herstellers Xilence, welches speziell auf die Bedürfnisse von Spielern zugeschnitten wurde. Das bedeutet: Ausreichend Platz für eine leistungsstarke Grafikkarte und HotSwap-Schächte für zwei Solid-State-Laufwerke.
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Die Grafikkarte darf zwei Steckplätze belegen und bis zu 270 mm lang sein. Sie wird ganz links in dem 348 x 214 x 219 mm großen Stahlgehäuse (0,8mm SECC) verschraubt und von der Gehäusefront aus mit Frischluft versorgt. Dort befindet sich ein 120-mm-Lüfter mit roten LEDs, welcher auch die beiden 3,5-Zoll-Festplatten kühlt. Weiterhin gibt es zwei HotSwap-Einschübe für 2,5-Zoll-Laufwerke sowie einen externen 5,25-Zoll-Schacht für ein optisches Laufwerk. Rückseitig bläst ein 80-mm-Lüfter die heiße Luft aus dem Gehäuse.

Das Mainboard wird am Boden des Gehäuses verschraubt, während ein optionales Netzteil im SFX-Format ganz oben Platz findet. Dazwischen bleiben 105 mm maximale Bauhöhe für den CPU-Kühler. Die Frontanschlüsse umfassen Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer sowie zwei USB-Ports der dritten Generation. Xilence nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 64,90 Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Das Gehäuse ist ab sofort im Handel erhältlich und der Hersteller gibt drei Jahre Garantie.
 
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Biostar Hi-Fi Z77X: Hi-Fi on Board

reported by doelf, Montag der 23.07.2012, 19:51:35
Das Mainboard "Hi-Fi Z77X" von Biostar richtet sich insbesondere an jene Benutzer, die einen Heimkino-PC betreiben und eine möglichst hohe Audioqualität wünschen. Ein spezieller Kopfhörerverstärker wird bei diesem Mainboard nicht benötigt, die Impedanz kann per Software umgeschaltet werden.
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Biostar hat einen ziemlich hohen Aufwand betrieben, dessen einzelne Maßnahmen die Firma unter dem Begriff "Puro Hi-Fi" zusammenfasst. Dies beginnt damit, dass Biostar den Audiobereich des Mainboards vom restlichen PCB isoliert hat. Bei den Widerständen kommt Metalloxid (u.a. Zinnoxid) zum Einsatz, da dieses Material nicht so wärmeempfindlich ist wie ein reiner Metallfilm und sich dadurch auch besser für Audiosignale eignet. Gleiches gilt für die nicht-gepolten Elektrolytkondensatoren, die bei hohen Spannungen deutlich weniger Leckströme aufweisen und somit weniger anfällig für Signalverzerrungen sind. Eine Metallplatte sorgt zudem für die elektromagnetische Abschirmung des Audio-Codecs Realtek ALC898 gegen mögliche Störquellen. Dieser bietet eine maximale Abtastfrequenz von 192 kHz bei einer Auflösung von 24-Bit, das Signal-Rausch-Verhältnis beziffert der Hersteller auf 110 dB.

Aber auch abseits seiner Audiolösung hat das Biostar Hi-Fi Z77X viel bieten: Intels Z77-Chipsatz ermöglicht die Nutzung der integrierten Grafikeinheit des Prozessors und erlaubt zugleich das Übertakten der Rechen- und Grafikkerne sowie des Arbeitsspeichers. Der Sockel LGA1155 kann sowohl die neuen "Ivy Bridge"-Prozessoren als auch die CPUs der "Sandy Bridge"-Generation aufnehmen und drei PEG-Steckplätze warten auf Grafikkarten. Während zwei davon bereits PCI-Express 3.0 unterstützen und 16 Lanes im CrossFire- oder SLI-Betrieb auf zwei Grafikkarten verteilen können, bietet der dritte Steckplatz vier PCIe-Lanes der zweiten Generation. Hinzu kommen drei PCIe-x1-Slots, SATA 6 Gbps, USB 3.0 und Gigabit-LAN (Realtek RTL8111F). Das Motherboard ist ab sofort verfügbar, Biostar nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 88,- Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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MSI GT70 ab sofort mit GeForce GTX 680M...

reported by doelf, Montag der 23.07.2012, 18:59:36
...und größeren sowie schnelleren SSDs. MSI hat sein Gaming-Notebook GT70 nochmals aufgewertet und bietet das System als GT70PH-i7169BWW7H (SKU20) ab sofort mit NVIDIAs GeForce GTX 680M und zwei jeweils 128 MB großen Solid-State-Laufwerken im RAID-0-Verbund an. Eine Festplatte ist ebenfalls mit von der Partie.
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NVIDIA hatte den GeForce GTX 680M Anfang Juni 2012 auf der Computex in Taiwan präsentiert, es handelt sich um den derzeit schnellsten Grafikprozessor im Mobilbereich. Mit 1.344 CUDA-Kernen ähnelt der Chip der Desktop-GPU GeForce GTX 670, taktet mit 720 MHz jedoch deutlich langsamer. Die 4 GByte GDDR5-Speicher sind über ein 256 Bit breites Interface angebunden und arbeiten mit 900 MHz bzw. 3.600 Mbps. Der GeForce GTX 680M unterstützt DirectX 11, OpenGL 4.1, 3D Vision, Optimus, CUDA, PhysX und die Kantenglättungsmodi FXAA und TXAA. Als Schnittstelle dient PCI Express 3.0.

Die zweite Änderung betrifft die SSDs: Statt des RAID-0-Gespanns aus zwei 64 GB großen Laufwerken kommt nun ein neues Doppel aus 128 GB großen Datenträgern (SATA 6 Gbps) zum Einsatz. Damit wächst nicht nur der verfügbare Speicherplatz, sondern auch die Schreibgeschwindigkeit. Für umfangreiche Datensammlungen ist zudem eine Festplatte mit an Bord. Weitere Highlights des MSI GT70 sind eine Vierkern-CPU vom Typ Intel Core i7 (Ivy Bridge), die Netzwerkkarte Killer E2200, eine Gaming-Tastatur von SteelSeries und hochwertige Lautsprecher von Dynaudio. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Modellvariante GT70PH-i7169BWW7H (SKU20) beläuft sich auf 2.699 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Mobiles Gaming mit maximaler Performance
MSI beschleunigt die Serie der GT70-Gaming-Notebooks mit der schnellsten NVIDIA-Grafik GeForce GTX 680M und noch performanteren Super RAID-SSD-Festplatten.

Frankfurt am Main / Taipeh, 13.07.2012. Mit dem GT70PH-i7169BWW7H (SKU20) präsentiert MSI das neue Top-Modell seiner Gaming-Notebook-Serie. Ausgestattet mit dem schnellsten mobilen Grafikprozessor NVIDIA GeForce GTX 680M auf Basis der NVIDIA-Kepler-Architektur ist das GT70PH die absolute Power-Maschine, die selbst Desktop-Systemen klar den Rang abläuft. Ein Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor der dritten Generation, das farbstarke Full-HD-Non-Glare-Display und die Steelseries Gaming-Tastatur machen das GT70PH zur perfekten Waffe für beeindruckende Gaming-Schlachten. Das GT70PH-i7169BWW7H (SKU20) ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2.699 Euro erhältlich.

Profi-Gaming mit schnellster NVIDIA-Grafik
Das MSI GT70PH-i7169BWW7H bietet mit der NVIDIA GeForce GTX 680M die schnellste und modernste Graphics Processing Unit (GPU). Die Grafikeinheit bietet ein komplettes Arsenal an Grafikfunktionen der neuesten Generation, höchste Performance und lange Akkulaufzeit dank NVIDIA Optimus Technik. 4 GB GDDR5-Speicher unterstützen die exzellente 3D-Performance zusätzlich. Klar, dass DirectX 11 und NVIDIA PhysX mit an Bord sind. Explosionen auf dem Schlachtfeld werden damit ebenso realistisch und detailliert dargestellt wie Wasserflächen oder umfangreiche Weltraumszenen in Sci-Fi-Games. 'Die NVIDIA GeForce GTX 680M GPU liefert beim GT70 nicht nur die schnellsten Frameraten, es bringt für Notebook-Gamer auch die neueste Innovation im Bereich PC-Gaming mit', sagt Rene Haas, Vice-President und General Manager der Notebooks Business Unit bei NVIDIA. 'Spieler erleben eine besonders realitätsnahe Darstellung, natürliche Physik-Simulation und Next-Gen-Spezialeffekte. Grafikpower, die sie dank der NVIDIA-Kepler-Architektur und Optimus-Technologie überall hin mitnehmen können.'

MSI Super RAID für maximale Festplatten-Performance
Unschlagbar ist das SuperRAID-System mit zwei extra schnellen 128-MByte SSD-Festplatten im RAID-0-Verbund (SATA 6Gb/s) plus einer großen konventionellen Datenfestplatte. Beim neusten GT70-Modell übertrifft MSI die Leistung bisheriger Super RAID-Systeme noch zusätzlich: Mit zwei extra schnellen 128-GByte-SSD-Platten im RAID-0-Verbund stehen jetzt nicht nur insgesamt 256 GByte Speicherplatz für das Systemlaufwerk zur Verfügung, auch die Transferraten erreichen neue Spitzenwerte: Sequentielle Leseraten von annähernd 1.000 MByte/s sind absolute Spitzenklasse im Notebook-Bereich. Das Super RAID-System bietet damit eine bisher unerreichte Kombination aus höchsten Datenraten und großzügem Speicherplatz für Audio-, Video-, Bilder- oder Back-Up-Daten.

Beschleunigtes Online-Gaming mit Killer E2200 Netzwerkkarte
Damit im heißen Online-Gefecht keine Millisekunde an Reaktionszeit verloren geht, erhöht die integrierte Killer 2200-Gaming-Netzwerkkarte die Übertragungsraten und reduziert die Latzenzzeiten bei der Internetverbindung. Die Killer E2200 Netzwerkkarte klassifiziert automatisch den latenzkritischen Netzwerk-Verkehr von Online Spielen, Live Videos und hochauflösenden Online Audio. Die entsprechenden Netzwerkdaten erhalten eine höhere Priorität, womit die Killer 2200 Netzwerkkarte ungestörtes Spielen bei maximalen Datenraten und kürzesten Reaktionszeiten ermöglicht.

Maßgebend auch bei Audio, Tastatur und Bildschirm
Auch die weitere Ausstattung des GT70PH entspricht den hohen Erwartungen an das High-End-Notebook. Dynaudio High-End-Lautsprecher mit THX TruStudio Pro-Technik liefern eine kraftvolle und klare Sound-Kulisse bei Spielen und Multimedia-Anwendungen. Der optimierte Power-Verstärker und robuste goldene Audio-Buchsen geben Spielern zudem die beste Audio-Performance beim Einsatz von Kopfhörern oder externen Lautsprechern. Die Gaming-Tastatur wurde zusammen mit den Experten von SteelSeries und den Profi-Gamern des Fnatic-Teams entwickelt. Einzigartig für ein Notebook sind die Gaming-Tastenbelegung, die Anti-Ghosting-Technik für bis zu zehn Tastenanschläge gleichzeitig und die frei programmierbare Drei-Zonen-Beleuchtung. Maßstäbe setzt auch das neue Full-HD-Display mit brillanter und kräftiger Farbdarstellung und reflexionsarmen Non-Glare-Display."
 
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iOS 6 soll In-App-Diebstahl verhindern

reported by doelf, Montag der 23.07.2012, 17:06:25
Apples Betriebssystem iOS 5.1, welches auf iPad, iPhone und iPod touch zu finden ist, validiert die Quittungen von In-App-Transaktionen unzureichend. Hacker nutzen diese Schwachstelle bereits zum kostenlosen Einkauf über den App Store. Erst mit iOS 6 will Apple Abhilfe schaffen.

Der Angriff verläuft laut Apple folgendermaßen: Zunächst wird die DNS-Tabelle des Gerätes manipuliert und eine Umleitung auf einen vom Angreifer kontrollierten Server eingerichtet. Mit Hilfe eines gefälschten SSL-Zertifikates gibt sich dieser Server dann als App Store aus. Bei In-App-Einkäufen wird der falsche Server dann um die Überprüfung gefälschter Quittungen gebeten und erklärt diese für gültig. Der "Käufer" bekommt somit die gewünschten Inhalte, während der Verkäufer leer ausgeht. App-Anbieter, die eigene Server zum Validieren verwenden, sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht betroffen. Allerdings lässt sich das beschriebene Angriffsszenario auch auf andere Server ausweiten.

Apple hat nun ein Support-Dokument veröffentlicht, welches den Angriff beschreibt und erklärt, woran man gefälschte Quittungen erkennen kann. Zudem dokumentiert Apple eine Methode, welche eine sichere Validierung von In-App-Einkäufen ermöglicht. Dies bedeutet wiederum Programmieraufwand für die App-Entwickler, denn auf Seite des Betriebssystems wird Apple den Fehler erst mit der Veröffentlichung von iOS 6 lösen. Und iOS 6 liegt erst seit einer Woche in der dritten Beta-Version vor.
 
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Die neue Version des iPhone ist in der Produktion

reported by doelf, Montag der 23.07.2012, 12:04:53
Der Auftragsfertiger Pegatron hat asiatischen Berichten zufolge mit der Produktion eines neuen iPhone begonnen. Das Gerät wird in Shanghai hergestellt und soll bei Pegatron den aktuellen Einbruch in der Notebook-Produktion kompensieren.

Die neue Version des iPhone - es sei dahingestellt, ob das Gerät nun "iPhone 5", "neues iPhone" oder "the phone formerly known as iPhone" heißen wird - soll im vierten Quartal 2012 in den Handel kommen. Das Gerät soll genauso breit, aber ein wenig länger als sein Vorgänger sein. Dies könnte auf ein vier Zoll großes, auf Indium-Gallium-Zink-Oxid (IGZO) basierendes LCD-Display von Sharp hindeuten. Als sicher gilt, dass die Berührungssensoren und die LCDs beim nächsten iPhone in einer Lage ("in-cell") kombiniert sind. Die Kombination aus IGZO und in-cell ermöglicht eine geringere Bauhöhe und verbraucht auch weniger Strom als die aktuelle Lösung im zuweilen etwas hitzigen iPhone 4S.
 
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ITC versetzt Kodak einen schweren Rückschlag

reported by doelf, Montag der 23.07.2012, 11:45:59
Anfang Januar 2010 hatte die Eastman Kodak Company die Smartphone-Hersteller Apple und RIM wegen einer Verletzung des U.S. Patent No. 6,292,218 verklagt, nun wurde diese Klage von der US-Handelskommission ITC endgültig abgewiesen. Dieser Rückschlag bedeutet womöglich das endgültige Aus für den Fotopionier.

Im Januar 2012 folgte eine zweite Beschwerde, welche weitere Patente sowie den Hersteller HTC miteinbezieht. Diese wurde von der ITC zwar noch nicht entschieden, doch die Abweisung hat auch darauf eine direkte Auswirkung. Die Handelskommission hat zwar eine Patentverletzung seitens Apple und RIM bestätigt, zugleich aber auch das U.S. Patent No. 6,292,218 - "Electronic Camera for Initiating Capture of Still Images While Previewing Motion Images" - für ungültig erklärt. Nach eingehender Prüfung stellte die ITC nämlich fest, dass es sich bei diesem Patent lediglich um eine Variante früherer Erfindungen handelt. Und wenn das Patent ungültig ist, kann Kodak es auch nicht gegen HTC geltend machen.

Für Kodak stellt dies ein großes Problem dar: Mitte Januar musste die Traditionsfirma Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragen und will sich durch den Verkauf ihrer Patenten retten. Doch nun erhält Kodak nicht nur kein Geld von Apple und RIM, sondern muss auch eine Abwertung seines Patentportfolios hinnehmen und wird darüber hinaus bereits vereinbarte Lizenzzahlungen von anderen Herstellern verlieren. Die Rettung das Unternehmens ist hierdurch noch schwieriger geworden.
Quelle: docs.dpaq.de
 
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CPU-Z 1.61.3 löst etliche Probleme

reported by doelf, Sonntag der 22.07.2012, 17:53:24
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version 1.61.3 löst etliche Probleme bei der Erkennung der Taktraten.

Bis zur Version 1.60 nutzte CPU-Z den APIC-Timer zur Erkennung der Taktraten und das funktionierte perfekt. Doch bei Windows 8 verwendet das Betriebssystem diesen Timer selbst und verweigert anderen Programmen dessen Nutzung. Die Entwickler mussten sich also nach Alternativen umsehen und dies führte zu etlichen Problemen. Einen Großteil dieser Fehler löst das nun veröffentlichte Update auf die Version 1.61.3.

Download:
Quelle: www.cpuid.com
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 22.07.2012, 17:34:24
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 23 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Mit dabei sind die Gaming-Maus Gigabyte Aivia Krypton, die Gaming-Tastatur Corsair Vengeance K90 MMO und das Indi-Game "Revenge of the Titans". Zudem gibt es einen Blick auf die Entwicklung der MMO-Maus Logitech G600.

ht4u.net:
  • Gaming-Maus Gigabyte Aivia Krypton im Test: Unter dem Label Aivia führt Gigabyte einige Peripherie-Produkte, welche speziell auf den Spieler abzielen. Eines der jüngsten Produkte der Aivia-Reihe hört auf den Namen Krypton, welche das derzeitige Gigabyte-Top-Modell bei den Gaming-Mäusen darstellt. Neben üppiger Ausstattung und vielen Features bietet die Krypton aber auch ein symmetrisches Design. Ob das Konzept aufgeht, wird unser heutiger Test zeigen...
hardwareluxx.de:kaltmacher.de:
  • Indi Game - Revenge of the Titans: David Bauer: Man kann von mir nicht sagen das ich ein Zocker bin. Es gibt aber Spielprinzipien die mich fesseln. Umso unkonventioneller und "nerdiger" desto mehr spaß kommt auf. So auch bei Revenge of the Titans. Derzeit über den Steam Summer Sale zu bekommen. 4,99 Euro einzeln oder im Packet mit einigen andern Indis für 9,99 Euro. Letzteres habe ich mir gekauft. Normalpreis ist für Revenge of the Titans 9,99 Euro...
  • Samsung Galaxy Nexus
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • 2x Crucial m4 128GB CT128M4SSD2 SATA3 SSD RAID0 Testbericht: Heute wurden zwei schnelle Crucial m4 128GB SSDs im RAID0 Verbund getestet, um noch mehr Performance zu erhalten. Bezüglich TRIM gibt es bei einem SSD RAID zwar nach wie vor Schwachpunkte, aber ob es in der Praxis wirklich von Bedeutung ist, werden wir im aktuellen Testbericht der Redaktion ocinside.de sehen...
pcmasters.de:
  • Imperator 2012 - Razer auf der überholspur? Jeder, der sich heutzutage mit dem Themen "Gaming und Peripherie" beschäftigt, weiß, das unzählige Marken immer und immer wieder versuchen, den Thron einzunehmen. Eine von ihnen ist Razer. Die kalifornische Firma gilt seit eh und je als führender Hersteller im Bereich Eingabegeräte. Alle ihre Produkte werden kurioserweise nach Schlangenarten benannt, was aber auch eine gewisse Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz darstellt...
  • Synology DS712+ im Test
  • Icy Box Power Line im Test
pc-max.de:planet3dnow.de:
  • Preview FSP Raider 450W: Trotz der vielen Roundups möchten wir auch weiterhin einzelne PC-Netzteile vorstellen, was vor allem bei ungewöhnlichen Modellen der Fall sein wird. FSP liefert oft die passenden Kandidaten für solche Tests, da sie zu den wenigen Herstellern mit passiv gekühlten Netzteilen gehören. Auch die Notebook-Adapter mit USB-Anschluss konnten vor allem qualitativ überzeugen. Heute prüfen wir das ATX-Netzteil Raider mit 450 W...
  • Drei 430W-Netzteile im Test
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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LGA1150: Intels nächster Sockel kommt im April 2013

reported by doelf, Samstag der 21.07.2012, 17:47:39
Nach dem kurzen Intermezzo des Sockel LGA1156 (Lynnfield und Clarkdale) hatte Intel den Sockel LGA1155 über zwei CPU-Genrationen beibehalten (Sandy Bridge und Ivy Bridge). Doch nun steht mit dem LGA1150 schon wieder ein neuer Sockel in den Startlöchern.

Im LGA1150 findet Intels kommende CPU-Generation auf Basis der Haswell-Architektur Platz und diese Prozessoren werden für April 2013 erwartet. Wie Ivy Bridge wird auch Haswell Intels 22-nm-Fertigung mit dreidimensionalen Tri-Gate-Transistoren nutzen. Haswells CPU-Kerne werden die zweite Generation der "Advanced Vector Extensions" (AVX2) sowie die neuen "Transactional Synchronization Extensions" (TSX) beherrschen und der Grafikkern soll DirectX 11.1 sowie OpenGL 3.2 unterstützen. Alle Kerne sollen von einem neuen Cache-Design profitieren und die Plattform wird vermutlich auch Thunderbolt bieten.

Da der LGA1150 nicht zu den aktuellen Sockeln kompatibel ist, wird man zusammen mit der CPU auch ein neues Mainboard kaufen müssen. Zur Markteinführung im April 2013 werden nur die Varianten Z87 und H87 zur Auswahl stehen, der preiswertere H81 soll dann im Juni 2013 folgen. Für Geschäftskunden wird Intel zudem die Chipsätze Q87, Q85 und B85 anbieten, wobei vermutlich nur der Q87 die Management-Funktion vPro umfassen wird.
 
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TechniSat verlost hochwertige SAT-/Kabel-Receiver inklusive iPod touch

reported by doelf, Samstag der 21.07.2012, 17:12:37
Bei unserem Partner TechniSat läuft auch weiterhin die Verlosung von fünf internetfähigen SAT- bzw. Kabel-Receivern der Oberklasse inklusive iPod touch. Der iPod touch dient im Zusammenspiel mit der neuen MyTechniSat-App als Fernbedienung, mit der man zu Hause, aber auch von unterwegs seinen Receiver bedienen und programmieren kann.

Die im deutschen Daun beheimatete Firma TechniSat ist seit nunmehr 25 Jahren als Experte für den Fernsehempfang und Unterhaltungselektronik bekannt. Im Jubiläumsjahr erweist sich TechniSat als besonders spendabel und verlost Preise im Gesamtwert von über 3.600 Euro. Alleine der Hauptgewinn hat einen Wert von ca. 790 Euro:
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 1 TB mit iPod touch 8 GB
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 500 GB mit iPod touch 8 GB
  • 3 x DIGIT ISIO S/C mit iPod touch 8 GB
  • 25 x Maxdome-Gutschein für je 3 Blockbuster
BildDie beiden HDTV-SAT-Receiver der Modellreihe DigiCorder ISIO S sind mit einer Festplatte ausgestattet. Sie bieten einen vollwertigen Internetzugang, der nicht nur die üblichen Dienste und Mediatheken, sondern auch das freie Browsen auf beliebigen Webseiten umfasst. Dank des Twin-Tuners kann man zeitgleich eine Sendung aufzeichnen und eine andere anschauen, zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) wird natürlich ebenfalls unterstützt. Zwei CI+ Schnittstellen ermöglichen den Empfang von Pay-TV und im Lieferumfang der SAT-Variante ist bereits eine HD+ Karte enthalten, mit der man auch die privaten Sender für ein Jahr in HD-Qualität sehen kann. Der Receiver DIGIT ISIO bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, es fehlt aber die interne Festplatte. Externe Datenträger können wahlweise über USB oder eSATA angeschlossen werden.

BildDas Gewinnspiel läuft bis zum Ende der Internationalen Funkausstellung (IFA), welche vom 31. August bis zum 5. September 2012 in Berlin stattfindet. Zur Teilnahme muss man lediglich ein Fan von TechniSat auf Facebook werden und seine Kontaktdaten hinterlassen. Die Gewinner werden über E-Mail benachrichtigt und auch auf der Facebook-Seite von TechniSat bekanntgegeben. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung der Gewinne werden vom Veranstalter ausgeschlossen. Zudem beschränkt sich die Teilnahme volljährige natürliche Personen mit Wohnsitz im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Zum Gewinnspiel von TechniSat auf Facebook...
 
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LibreOffice 3.6.0: Zweiter Release Candidate wartet auf Tester

reported by doelf, Samstag der 21.07.2012, 13:20:04
Von LibreOffice 3.6.0 liegt ein zweiter Veröffentlichungskandidat zum Download bereit. Seit LibreOffice 3.6.0 RC1 wurden 25 Fehler behoben, im Vergleich zu LibreOffice 3.5.4 sind es stattliche 513. Zudem bringt LibreOffice 3.6.0 zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität.

Textverarbeitung Writer
So wurden in der Textverarbeitung Writer kontextbezogene Abstände (contextualSpacing) integriert. Diese erlauben es, die eingestellten Werte für den oberen und unteren Abstand zu ignorieren, wenn die vorhergehenden und folgenden Absätze den selben Stil verwenden. Dies ist beispielsweise bei listenartigen Aufzählungen sinnvoll, wo zumeist kein zusätzlicher Abstand zwischen den einzelnen Punkten gewünscht wird. Die Entwickler haben zudem den Im- und Export von RTF- und DOCX-Dateien verbessert und den Wortzähler für das gesamte Dokument bzw. den markierten Bereich in die Statusleiste integriert. Zudem wurde der Wizard zur Erstellung von Etiketten und Visitenkarten überarbeitet.

Tabellenkalkulation Calc
Bei der Tabellenkalkulation Calc wurde der Im- und Export von CSV-Dateien verbessert, beispielsweise können nun auch die hinterlegten Formeln statt der daraus errechneten Werte exportiert werden. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann man Felder mit Datum, Tabellennamen oder Titel in Zellen einfügen sowie markierte Zellen zusammenfassen. Zudem wurden die Spaltenköpfe um eine Sortieroption erweitert, die man ebenfalls über die rechte Maustaste erreicht. Die Limitierung auf drei Sortierkriterien haben die Entwickler ebenfalls aufgehoben.

Präsentationssoftware Impress und Filter
Die Präsentationssoftware Impress unterstützt nun auch das Breitbildformat 16:9 und beim PDF-Export werden Bilder neuerdings mit Hilfe des Lanczos-Algorithmus verkleinert. Dieser sorgt für eine deutliche Qualitätssteigerung vergleichen mit einfacher Interpolation. Zudem können PDF-Dokumente nun mit einem Wasserzeichen signiert werden. LibreOffice hat Import-Filter für "Corel Draw"-Dateien erhalten und die Geschwindigkeit beim Import zahlreicher Formate (.docx, .doc, .xls, .ppt) wurde deutlich verbessert.

Auch die Benutzeroberflächen der einzelnen Programme wurde nochmals überarbeitet, was sich beispielsweise an den neu gestalteten Linealen zeigt. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.0 ist für die Woche vom 30. Juli bis zum 5. August 2012 geplant.

Download:
 
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Microsoft baut dicke Titten in den Linux Kernel

reported by doelf, Freitag der 20.07.2012, 22:52:40
Russ Meyer hätte sich vermutlich darüber amüsiert, doch insgesamt bewegen wir uns hier auf Kindergartenniveau: Entwickler von Microsoft haben eine Konstante in den Quellcode des Linux-Kernels eingeschleust, welche den Wert "0xB16B00B5" hat und sich somit auch als "BIGBOOBS" (große Brüste) lesen lässt.

Wie Matthew Garrett in seinem Blog berichtet, ist dies kein Zufall: Eine zweite Konstante mit dem Wert "0x0B00B135" ("BOOBIES") wurde schon früher entfernt. Der fragliche Code sorgt für die Unterstützung von Microsofts Virtualisierungsumgebung HyperV. Es stellt sich die Frage, ob der Code bei Microsoft von Fünfjährigen oder von Sexisten programmiert wurde. Eine spontane Umfrage in einer Vorschule deutet auf letzteres hin. Einfach nur peinlich!
 
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Premiere: Microsoft macht Miese

reported by doelf, Freitag der 20.07.2012, 08:14:48
Für Microsoft endete am 30. Juni bereits das vierte Quartal des fiskalischen Jahres 2012 und zugleich ein 26-jähriger Lauf. Erstmals seit ihrem Börsendebüt im Jahr 1986 beendet die Softwarefirma ein Quartal mit einem Nettoverlust.

Obwohl Microsoft seinen Umsatz im Abschlussquartal um vier Prozent auf 18,059 Milliarden US-Dollar (Q4/2011: 17,367 Milliarden US-Dollar) verbessern konnte, steht unter dem Strich ein Nettoverlust (GAAP) in Höhe von 492 Millionen US-Dollar. Im vierten Quartal 2011 hatte die Firma noch 5,874 Milliarden US-Dollar Gewinn eingefahren. Pro Aktie ergibt sich hieraus ein Verlust (GAAP) von 0,06 US-Dollar.

Das vierte Quartal wirkt sich auch deutlich auf das gesamte Geschäftsjahr 2012 aus. Microsoft konnte seinen Jahresumsatz zwar um 5,4 Prozent auf 73,723 Milliarden US-Dollar (2011: 69,943 Milliarden US-Dollar) ausbauen, doch der Nettogewinn (GAAP) ist um 26,7 Prozent auf 16,978 Milliarden US-Dollar (2011: 23,150 Milliarden US-Dollar) eingebrochen. Auch der Gewinn pro Aktie (GAAP) liegt mit 2,00 US-Dollar deutliche 25,65 Prozent unter dem Vorjahreswert (2011: 2,69 US-Dollar).

Doch wie kam es eigentlich zu dieser Talfahrt? Die Ursache liegt fünf Jahre zurück, als sich Microsoft das auf Online-Werbung spezialisierte Unternehmen "aQuantive" einverleibt und dafür 6,3 Milliarden US-Dollar investiert hatte. Der Softwareriese wollte mit Hilfe von aQuantive eine neue Online-Offensive starten, doch diese ist weitgehend wirkungslos verpufft. Und da Microsofts "Online Services Division" die hohen Erwartungen bisher nicht erfüllen konnte, musste das Unternehmen jetzt eine Wertberichtigung in Höhe von 6,2 Milliarden US-Dollar vornehmen.
 
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AMD: Umsatzeinbruch - doch zumindest schwarze Zahlen

reported by doelf, Freitag der 20.07.2012, 00:08:53
Als sich AMD vor einer guten Woche mit einer Umsatzwarnung an seine Investoren wandte, geriet die Aktie der Grafik- und CPU-Schmiede massiv unter Druck. Nun liegen AMDs Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2012 auf dem Tisch und zumindest schreibt die Firma wieder schwarze Zahlen.

AMDs Umsatz beläuft sich auf 1,41 Milliarden US-Dollar, er ist sequentiell um elf (Q1/2012: 1,59 Milliarden US-Dollar) und verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um zehn Prozent (Q2/2011: 1,57 Milliarden US-Dollar) geschrumpft. Der operative Gewinn (GAAP) lag im zweiten Quartal 2012 bei 77 Millionen US-Dollar und der Nettogewinn (GAAP) bei 37 Millionen US-Dollar. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte Globalfoundries AMDs Quartalsergebnis mit 703 Millionen US-Dollar belastet und zu einem Nettoverlust in Höhe von 580 Millionen US-Dollar geführt. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen hingegen 61 Millionen US-Dollar verdient. Der Gewinn je Aktie (GAAP) fällt mit 0,05 US-Dollar zwar ziemlich mager aus, doch zumindest ist er ein Lichtblick.

Rory Read, AMDs Präsident und CEO, erklärt den zweistelligen Umsatzeinbruch mit dem deutlich abgekühlten PC-Markt. Weltweit seien die Verbraucher verunsichert und zurückhaltend, hinzu kamen gefallene Stückpreise und ein unerwarteter Einbruch bei den CPU-Bestellungen aus China. Der Umsatz der CPU-Sparte ging daher um 13 Prozent zurück. Bei den Grafikprozessoren fällt das Minus mit fünf Prozent deutlich geringer aus und lässt sich weitgehend mit saisonalen Schwankungen erklären. Eine Erholung scheint vorerst nicht in Sicht, denn für das dritte Quartal erwartet AMD einen weiteren Umsatzrückgang um ein Prozent (plus oder minus drei Prozent).
 
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Google legt beim Umsatz deutlich zu

reported by doelf, Donnerstag der 19.07.2012, 23:32:11
Die Internetfirma Google hat am heutigen Abend ihre Quartalszahlen auf den Tisch gelegt und diese können sich durchaus sehen lassen. Es ist das erste Quartal, in dem Motorola Mobility mitgezählt wird, doch auch ohne diesen Zukauf konnte Google seinen Umsatz um 21 Prozent auf 10,964 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 9,026 Milliarden US-Dollar) steigern.

Motorola steuert weitere 1,250 Milliarden US-Dollar bei, so dass der Gesamtumsatz bei 12,214 Milliarden US-Dollar liegt. Und das ist dann ein Plus von 35 Prozent. Googles operativer Gewinn (GAAP) beläuft sich auf 3,20 Milliarden US-Dollar und übertrifft damit das zweite Quartal 2011 um 11,1 Prozent. Ähnlich sieht es beim Nettogewinn (GAAP) aus, der um 11,2 Prozent auf 2,785 Milliarden US-Dollar geklettert ist. Bleibt noch der Gewinn je Aktie (GAAP), der bei 8,42 US-Dollar liegt. Das sind immerhin 9,6 Prozent mehr als die 7,68 US-Dollar des Vorjahreszeitraums.

Google beschäftigte am 30. Juni 2012 weltweit 54.604 Personen in Vollzeit. 34.311 davon fallen auf Google selbst und die übrigen 20.293 auf Motorola. Seit dem 31. März 2012 hat Google 1.234 neue Arbeitsplätze geschaffen.
 
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Windows 8 wird am 26. Oktober veröffentlicht

reported by doelf, Donnerstag der 19.07.2012, 21:48:37
Nun ist es offiziell: Auf dem Jahrestreffen von Microsofts Vertrieb gab Steven Sinofsky bekannt, dass Windows 8 ab dem 26. Oktober 2012 in den Läden stehen wird. Und zwar vorinstalliert auf neuen Computern oder als Upgrade für vorhandene Systeme.

Anfang des Monats hatte Microsoft bereits angekündigt, dass ein Upgrade auf Windows 8 Pro lediglich 39,99 US-Dollar kosten wird. Ein Upgrade ist sowohl von Windows 7 als auch von Vista und XP aus möglich. Allerdings bleiben nur bei Windows 7 als Ausgangssystem die persönlichen Daten, die Einstellungen und die installierten Programme erhalten. Dient Vista als Basis, werden die Anwendungen nicht übernommen. Befindet sich noch Windows XP auf dem Computer, bleiben nur die persönlichen Daten erhalten.

Alternativ ist auch eine frische Installation möglich, hierzu muss ein bootbares USB-Medium oder eine ISO-Datei erstellt werden. Ein Upgrade-Assistent stellt vor dem Kauf sicher, dass das Zielsystem die von Windows 8 Pro gestellten Anforderungen erfüllt. Beim Preis von 39,99 US-Dollar handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Einführungsangebot, welches bis zum 31. Januar 2013 in 131 Ländern verfügbar ist. Übrigens: Das Windows Media Center, welches nicht zum Lieferumfang der Pro-Version gehört, gibt es auf Wunsch kostenlos dazu.
 
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Ungewöhnlich: Apple muss für Samsung werben

reported by doelf, Donnerstag der 19.07.2012, 16:40:39
Dass Apple seine Mitbewerber weltweit mit Klagen wegen der angeblichen Nutzung geschützter Geschmacksmuster überzieht, hinterlässt auch bei den Gerichten Spuren. Immer mehr Richter reagieren genervt, was zu kuriosen Auflagen führt. So muss Apple in Großbritannien für Samsung werben.

Der High Court von England und Wales hatte am 9. Juli 2012 gegen Apple entschieden. Richter Colin Birss erklärte in seinem Urteil, man könne Samsungs Galaxy Tablets unmöglich mit Apples iPad verwechseln - die Galaxy-Modelle seien nämlich "nicht so cool". Klang das schon kurios, müssen sich Apples Anwälte gestern die Augen gerieben haben, als sie mit den Auflagen des Richters konfrontiert wurden. Da Apples haltlose Anschuldigungen Samsungs Ansehen beschädigt haben, verlangt Richter Birss eine Richtigstellung auf Apples Internetseite sowie die Schaltung entsprechender Anzeigen in den Zeitungen "Financial Times", "The Daily Mail", "Guardian Mobile Magazine" und "T3". Apple hat gegen das Urteil und die damit verbundenen Auflagen mittlerweile Berufung eingelegt.
 
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Ist Nokia noch zu retten?

reported by doelf, Donnerstag der 19.07.2012, 16:13:50
Dem ehemaligen Weltmarktführer im Bereich der Mobiltelefone steht das Wasser bis zum Hals - mindestens! Die finnische Firma hat heute ihrer Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2012 präsentiert und weist darin einen dramatischen Verlust in Höhe von 1,410 Milliarden Euro aus.

Stephen Elop, Nokias CEO, spricht abermals von einem "schwierigen Quartal". Verglichen mit dem ersten Quartal 2012 konnte die Firma ihren Umsatz zwar um drei Prozent auf 7,542 Milliarden Euro verbessern, bleibt zugleich aber deutliche 19 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q2/2011: 9,275 Milliarden Euro). Einzig der Umsatz der Sparte "Location and Commerce" ist um 4 Prozent auf 283 Millionen Euro gewachsen. Bleiben zwei Großbaustellen namens "Devices and Services" mit einem Minus von 26 Prozent (4,023 Milliarden Euro) und "Nokia Siemens Networks" mit einem Minus von 8 Prozent (3,343 Milliarden Euro).

Die Gesamtzahl der verkauften Mobilgeräte ist im Jahresvergleich um 5 Prozent auf 83,7 Millionen Einheiten (Q2/2011: 88,5 Millionen) geschrumpft. Während Nokia seinen Absatz bei normalen Mobiltelefonen um zwei Prozent auf 73,5 Millionen Geräte verbessern konnte, ist der Verkauf von Smartphones um 39 Prozent auf 10,2 Millionen Einheiten eingebrochen. Rund 4 Millionen dieser Geräte stammen auf der Lumia-Baureihe und arbeiten mit dem Betriebssystem Windows Phone 7. Das ist zwar eine Steigerung zum ersten Quartal 2012, doch verglichen mit Apples iPhone und Googles Android bleibt das Team aus Nokia und Microsoft im Smartphone-Sektor auch weiterhin eine Randerscheinung.

Und so langsam wird die Restrukturierung sehr teuer. Im zweiten Quartal 2012 schreibt Nokia einen Verlust in Höhe von 1,529 Milliarden Euro, von denen sich 1,410 Milliarden Euro auf die Aktionäre verteilen. Pro Aktie bedeutet dies einen Verlust von 0,38 Euro. Im ersten Quartal 2012 hatte sich der Verlust auf 0,25 Euro pro Anteil belaufen und im Vorjahr auf 0,10 Euro. Das dritte Quartal 2012 bewerten die Finnen als "Herausforderung". Zur laufenden Restrukturierung und den damit verbundenen Werksschließungen wird sich dann ein weiterer Systemwechsel bei den Smartphones gesellen, denn Windows Phone 8 ist mit den aktuellen Geräten nicht kompatibel.
 
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Firefox, Thunderbird: 15.0 Beta 1 und 16.0 Aurora 2

reported by doelf, Donnerstag der 19.07.2012, 09:40:49
Wer einen Blick auf die kommenden Versionen des Internetbrowsers Firefox und des E-Mail-Clients Thunderbird werfen möchte, kann ab sofort die neuen Beta- und Aurora-Fassungen herunterladen. Leider sind noch keine Versionshinweise verfügbar. Die Veröffentlichung des Firefox 15.0 ist für den 28. August 2012 geplant.

Download:
 
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eBay wächst rasant

reported by doelf, Donnerstag der 19.07.2012, 09:10:58
Am 30. Juni endete für eBay das zweite Quartal des fiskalischen Jahres 2012 und abermals konnte das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen. Und diesmal überzeugen nicht nur die Finanzdienstleistungen, sondern auch die Marktplätze und damit das eigentliche Kerngeschäft der Firma.

eBays Umsatz ist um 23 Prozent auf 3,398 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 2,760 Milliarden US-Dollar) angewachsen. Hiervon fallen 1,357 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 1,073 Milliarden US-Dollar) auf die Bezahldienste und 1,814 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 1,663 Milliarden US-Dollar) auf die Marktplätze des Unternehmens. Der Umsatz mit Auktionen ist somit um 9 Prozent gewachsen, während PayPal um 26 Prozent zulegen konnte. Die Verlagerung des Geschäftsschwerpunkts setzt sich bei eBay somit fort, dennoch sind die Handelsplätze seit dem Jahr 2006 nicht mehr so stark gewachsen. Das Unternehmen sieht zudem einen deutlichen Trend zum Einkauf per Smartphone. eBay geht hierbei für 2012 von einem Transaktionsvolumen von 10 Milliarden US-Dollar als, verglichen mit dem Vorjahr wäre dies mehr als eine Verdopplung.

Apropos mehr als verdoppelt: eBays Nettogewinn (GAAP) ist um 144 Prozent auf 692 Millionen US-Dollar (Q2/2011: 283 Millionen US-Dollar) geschossen. Der Gewinn pro Aktie (GAAP) liegt bei 0,53 US-Dollar und damit satte 141 Prozent über den 0,22 US-Dollar des Vorjahreszeitraums. Der Grund für diese deutlichen Steigerungen ist die Übernahme der Firma "GSI Commerce", einem Entwickler und Betreiber von Onlineshops, welche in das Vorjahresquartal fällt. Diese hatte eBay insgesamt 2,4 Milliarden Dollar gekostet und den Gewinn gedrückt. Somit lohnt sich der Blick auf die non-GAAP-Gewinne, welche um jeweils 16 Prozent gestiegen sind. Für das dritte Quartal 2012 erwartet eBay einen Umsatz zwischen 3,300 und 3,400 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn (GAAP) von 0,42 bis 0,44 US-Dollar pro Aktie.
 
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IBM erzielt mehr Gewinn mit weniger Umsatz

reported by doelf, Donnerstag der 19.07.2012, 08:35:03
"Big Blue" hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2012, welches am 30. Juni 2012 endete, veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist IBMs Umsatz um 3,3 Prozent von 26,666 Milliarden US-Dollar auf 25,783 Milliarden US-Dollar gesunken.

Hierbei machten sich allerdings die Wechselkurse negativ bemerkbar, ohne deren Einfluss hätte IBM seinen Umsatz um ein Prozent gesteigert. Lediglich das Segment "Software" zeigt sich mit 6,171 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 6,169 Milliarden US-Dollar) stabil, in allen anderen Geschäftsbereichen ging der Umsatz zurück. Den mit neun Prozent deutlichsten Einbruch verzeichnet die Sparte "Systems and Technology", welche im zweiten Quartal 2012 auf 4,259 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 4,681 Milliarden US-Dollar) kommt. Der umsatzstärkste Bereich "Global Technology Services" gibt um 2,4 Prozent nach und trägt 9,995 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 10,241 Milliarden US-Dollar) zum Gesamtumsatz bei.

Positiver stimmt der um 5,9 Prozent auf 3,881 Milliarden US-Dollar (Q2/2011: 3,664 Milliarden US-Dollar) gestiegene Nettogewinn (GAAP). Besondere Betonung legt IBM auf seinen Gewinn pro Aktie (GAAP), der sogar um 11,3 Prozent auf 3,34 US-Dollar geklettert ist. Vor einem Jahr erzielte das Unternehmen lediglich 3,00 US-Dollar. Auch für den Rest des Jahres gibt sich IBM optimistisch und hebt den auf das Jahr bezogenen Gewinn je Anteil (GAAP) von 14,27 auf 14,40 US-Dollar an.
Quelle: www.ibm.com
 
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iPhone: Zugriff auf PIN der SIM-Karte problemlos möglich

reported by doelf, Mittwoch der 18.07.2012, 15:53:02
Apples iPhone speichert die PIN-Nummer zum Entsperren der SIM-Karte dauerhaft in der Keychain, anstatt diese nach der Authentifizierung umgehend wieder zu löschen. Und selbst bei einem gesperrten iPhone kann diese PIN ausgelesen werden.

Wie Jens Heider und Rachid El Khayari vom Fraunhofer SIT (Institute for Secure Information Technology) in ihrer Analyse berichten, speichert Apple die PIN in der niedrigen Sicherheitsklasse "AlwaysThisDeviceOnly" und löscht sie erst beim Herunterfahren des Systems. Wird das iPhone allerdings nicht sauber heruntergefahren sondern per Reset neu gestartet, bleibt die PIN-Nummer in der Keychain erhalten und kann trotz Sperre ausgelesen werden. Die beiden Sicherheitsexperten sehen in Apples vorgehen einen klaren Verstoß gegen die 3GPP-Vorgaben für den Umgang mit SIM-Karten. In Sektion 5.3 steht dort zu lesen:
"User related security codes such as PIN and Unblock PIN may only be stored by the ME during the procedures involving such a code and shall be discarded by the ME immediately after completion of the procedure."
Die Vorgaben sind somit klar und unmissverständlich und man muss sich fragen, warum Apple diese wissentlich ignoriert. Das "wissentlich" bezieht sich dabei auf Apples Dokumentation zum Sicherheitskonzept von iOS. Darin findet sich auf Seite 11 nämlich der Vermerk, dass die PIN der SIM-Karte dauerhaft verfügbar ist.
 
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Amazon.de listet Microsoft Surface - auch mit Core i5 und 32 GB

reported by doelf, Mittwoch der 18.07.2012, 15:13:59
Microsofts Tablet-PC Surface kommt anscheinend doch schneller auf den europäischen Markt als bisher vermutet. Der Online-Händler Amazon.de listet bereits fünf Modellvarianten und will interessierte Kunden informieren, sobald die Geräte verfügbar sind.
Bild

Bei der offiziellen Produktvorstellung Mitte Juni nannte Microsoft noch keine Termine für eine internationale Markteinführung. Die Firma erklärte lediglich, die ARM-basierende Variante "Surface" ab Oktober 2012 in den USA verkaufen zu wollen. Das mit einem x86-Prozessor von Intel ausgestattet Modell "Surface Pro" soll 90 Tage später folgen. Während auf dem normalen "Surface" Windows RT laufen wird, kommt beim "Surface Pro" ein vollwertiges Windows 8 Pro zum Einsatz. Architektonisch handelt es sich um zwei vollkommen unterschiedliche Geräte und auf dem einfachen "Surface" werden auch keine normalen Windows-Programme funktionieren.

ModellSurface (ARM)Surface Pro (x86)
BetriebssystemWindows RTWindows 8 Pro
Display10,6 Zoll
16:9, HD
10,6 Zoll
16:9, Full-HD
Speicherplatz32/64 GB32/64/128 GB
SpeicherkartenmicroSDmicroSDXC
SchnittstellenUSB 2.0USB 3.0
VideoausgangMicro HDMIMini DisplayPort
Kamera(s)auf Vorder- und Rückseite
EingabeMulti-touchMulti-touch, Stift
DrahtlosIEEE 802.11n
Batterie31,5 Wh42,0 Wh
Ständerintegriert
SoftwareOffice 2013 RTk.A.


Amazon.de führt folgende Modell- und Ausstattungsvarianten auf:
  • Microsoft Surface (26,9 cm Bilddiagonale, NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 32 GB Flashspeicher, Windows RT)
  • Microsoft Surface (26,9 cm Bilddiagonale, NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 64 GB Flashspeicher, Windows RT)
  • Microsoft Surface Pro (26,9 cm Bilddiagonale, Intel Core i5, 32 GB Flashspeicher, Windows 8 Pro)
  • Microsoft Surface Pro (26,9 cm Bilddiagonale, Intel Core i5, 64 GB Flashspeicher, Windows 8 Pro)
  • Microsoft Surface Pro (26,9 cm Bilddiagonale, Intel Core i5, 128 GB Flashspeicher, Windows 8 Pro)
Für Verwunderung sorgt hierbei der Surface Pro mit 32 GB Speicherkapazität, denn diese Version findet sich nicht in Microsofts Spezifikationen. Preise oder ein Verfügbarkeitsdatum nennt Amazon.de leider noch nicht.
Quelle: www.amazon.de
 
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Oracle hat 87 Sicherheitslücken geschlossen

reported by doelf, Mittwoch der 18.07.2012, 14:47:10
Oracle hat am gestrigen Abend neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die 87 teils kritische Schwachstellen in mehreren Produkten beheben. Der schwerwiegendste Fehler wurde in JRockit, einem Bestandteil der Oracle Fusion Middleware, gefunden.

Oracle stuft diese Schwachstelle mit der höchstmöglichen Gefahrenstufe 10.0 ein. Insgesamt wurden in der Fusion Middleware 22 Sicherheitslücken entdeckt, von denen sich acht über das Netzwerk ausbeuten lassen, ohne dass der Angreifer hierzu einen Benutzernamen oder ein Passwort benötigt. Wer diese Software verwendet, sollte den Patch unmittelbar nach der Veröffentlichung einspielen.

Hier noch die Übersicht aller betroffenen Produkte:
  • Oracle Database 11g Release 2, Versionen 11.2.0.2, 11.2.0.3
  • Oracle Database 11g Release 1, Version 11.1.0.7
  • Oracle Database 10g Release 2, Versionen 10.2.0.3, 10.2.0.4, 10.2.0.5
  • Oracle Secure Backup, Version 10.3.0.3, 10.4.0.1
  • Oracle Fusion Middleware 11g Release 2, Version 11.1.2.0
  • Oracle Fusion Middleware 11g Release 1, Versionen 11.1.1.5, 11.1.1.6
  • Oracle Application Server 10g Release 3, Version 10.1.3.5
  • Oracle Identity Management 10g, Version 10.1.4.3
  • Hyperion BI+, Version 11.1.1.x
  • Oracle JRockit Versionen, R28.2.3 and earlier, R27.7.2 and earlier
  • Oracle Map Viewer, Versionen 10.1.3.1, 11.1.1.5, 11.1.1.6
  • Oracle Outside In Technology, Versionen 8.3.5, 8.3.7
  • Enterprise Manager Plugin for Database 12c Release 1, Versionen 12.1.0.1, 12.1.0.2
  • Enterprise Manager Grid Control 11g Release 1, Version 11.1.0.1
  • Enterprise Manager Grid Control 10g Release 1, Version 10.2.0.5
  • Oracle E-Business Suite Release 12, Versionen 12.0.4, 12.0.6, 12.1.1, 12.1.2, 12.1.3
  • Oracle E-Business Suite Release 11i, Version 11.5.10.2
  • Oracle Transportation Management, Versionen 5.5.06, 6.0, 6.1, 6.2
  • Oracle AutoVue, Versionen 20.0.2, 20.1
  • Oracle PeopleSoft Enterprise HRMS, Versionen 9.0, 9.1
  • Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools, Versionen 8.50, 8.51, 8.52
  • Oracle Siebel CRM, Versionen 8.1.1, 8.2.2
  • Oracle Clinical Remote Data Capture Option, Versionen 4.6, 4.6.2, 4.6.3
  • Oracle Sun Product Suite
  • Oracle MySQL Server, Versionen 5.1, 5.5
 
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Wine 1.5.9 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 18.07.2012, 10:08:32
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.9 verfügbar.

Download: Wine 1.5.9

Für die Entwicklungsversion 1.5.9 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Support for GPOS font tables in Uniscribe.
  • Support for XRandr 1.2 and 1.3.
  • Parser improvements for the HLSL compiler.
  • More key exchange algorithms supported on Mac OS.
  • Relay tracing on ARM.
  • Various bug fixes.
 
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Intel trotzt dem schwachen PC-Markt

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 22:51:39
Intel hat am heutigen Abend seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2012 präsentiert. Obwohl der PC-Markt schwächelt und das zweite Quartal erfahrungsgemäß das schwächste des Jahres ist, konnte Intel seinen Umsatz sequentiell um fünf Prozent auf 13,5 Milliarden US-Dollar (Q1/2012: 12,9 Milliarden US-Dollar) steigern.

Verglichen mit dem Vorjahresquartal (13,0 Milliarden US-Dollar) ist der Umsatz um 3,6 Prozent gewachsen. Intels "PC Client Group" konnte ihren Umsatz um drei Prozent auf 8,7 Milliarden US-Dollar verbessert und die "Data Center Group" legte um 14 Prozent auf 2,8 Milliarden US-Dollar zu. Paul Otellini, Präsident und CEO der Firma, verwies auf Intels neue Betätigungsfelder namens Ultrabook und Smartphone. Diese dürften allerdings nur marginal zum Gesamtumsatz beigetragen haben, denn die Ultrabooks sind noch meilenweit von den angekündigten 40 Prozent Marktanteil entfernt und Smartphones auf Intel-Basis sind derzeit nicht mehr als Versuchsballons.

Sequentiell konnte Intel seinen operativen Gewinn (GAAP) um ein Prozent auf 3,8 Milliarden US-Dollar und den Nettogewinn (GAAP) um drei Prozent auf 2,8 Milliarden US-Dollar verbessern. Ziehen wir jedoch das Vorjahresquartal zum Vergleich heran, sehen wir ein Minus von 2,6 bzw. 4,3 Prozent. Der Gewinn je Aktie liegt mit 54 Cent auf dem Vorjahresniveau. Für das dritte Quartal sieht Paul Otellini schwierige Marktbedingungen und geht davon aus, dass Intel langsamer als erwartet wachsen wird. Das Umsatzziel des Unternehmens wurde auf 14,3 Milliarden US-Dollar - plus oder minus eine halbe Milliarde - veranschlagt.
Quelle: www.intc.com
 
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Bestätigt: Valve arbeitet an einem Steam-Client für Linux

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 19:26:00
Die Spieleschmiede Valve setzt schon seit längerer Zeit auf Linux - bisher allerdings nur für die Server. Wie nun bekannt wurde, arbeitet die Firma seit 2011 auch an einem Steam-Client für Linux sowie an einer Portierung des Spiels "Left 4 Dead 2".

Valve hat dies nun offiziell bestätigt und das elfköpfige Entwicklungsteam hat seinen eigenen Blog bekommen. Die aktuellen Ziele des Teams sind ein voll funktionsfähiger Steam-Client und eine schnell laufende Umsetzung von "Left 4 Dead 2" auf Basis von OpenGL. Bei diesen beiden Aufgaben hat das Team nach eigenen Angaben bereits gute Fortschritte erzielt. Die Entwickler geben sich optimistisch, dass die Portierung von "Left 4 Dead 2" am Ende unter Linux genauso schnell laufen wird wie unter Windows. Aktuell konzentriert sich Valve ausschließlich auf Ubuntu 12.04, will für die Zukunft die Unterstützung weiterer Distributionen aber nicht ausschließen. Auch die Portierung weiterer Spiele ist angedacht.
 
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EU-Kommission hat Microsoft erneut im Visier

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 18:04:24
Der Browser-Streit zwischen der Europäischen Kommission und Microsoft ist eigentlich seit März 2010 beigelegt, denn seither sorgt ein Auswahlfenster für die freie Wahl des Internetbrowsers. Oder besser gesagt: "sollte sorgen", denn im Service Pack 1 für Windows 7 fehlt dieses für den Wettbewerb wichtige Detail.

Wir blicken zurück: Im Januar 2009 hatte die EU-Kommission den fest in Windows enthaltenen Internet Explorer für wettbewerbswidrig erklärt. Als Ende 2009 ein Verkaufsverbot für Windows 7 drohte, gab Microsoft nach und führte im März 2010 für alle Windows-Versionen das bekannte Auswahlfenster ein:
Bild

Als Windows 7 im Februar 2011 dann mit dem "Service Pack 1" aktualisiert wurde, wurde dieses Update ohne Auswahlfenster ausgeliefert. Und daran hat sich bis heute auch nichts geändert. Seit fast anderthalb Jahren verstößt Microsoft somit gegen die rechtsverbindliche Auflage, welche die Firma für fünf Jahre (bis 2014) akzeptiert hatte. Das Unternehmen hat den Verstoß bereits eingestanden, doch um eine hohe Strafe wird es kaum herum kommen.
Quelle: europa.eu
 
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Skype: Hotfix gegen fehlgeleitete Nachrichten

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 17:36:27
Zuweilen versendet die Instant-Messaging-Funktion der beliebten Kommunikationssoftware Skype Nachrichten an den falschen Empfänger. Neue Updates für Windows, Mac OS X, Linux und Windows Phone sollen diesen ärgerlichen Fehler nun beseitigen.

Wie die Entwickler berichten, tritt das Problem nur beim Absturz des Programms auf, sofern zugleich eine IM-Session aktiv ist. Die zuletzt eingegebene Nachricht wird dann beim Neustart an den falschen Adressaten geschickt. Der Fehler steckt in den folgenden Versionen des Programms:
  • Skype 5.10 für Windows
  • Skype 5.8 für Mac
  • Skype 4.0 für Linux
  • Skype 1.2 für Windows Phone
Nicht betroffen sind Skype 5.9 für Windows, Skype 2.8 für Android und Skype 4.0 für iOS. Zeitgleich wurde ein Problem gelöst, welche das Speichern auf FAT32-formatierten Festplatten verhindert.

Download:
 
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GPU-Z 0.6.3 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 14:35:50
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.6.3 fügt Unterstützung für mehrere Grafikkarten und APUs hinzu, zudem wurden einige Fehler behoben.

Erstmals unterstützt werden AMDs Trinity-APUs und die Grafikprozessoren Radeon HD 7570, HD 7670, HD 6610M, HD 7550M, HD 7850M, HD 7520G und HD 7640G sowie NVIDIAs Grafikprozessoren GeForce GT 620, GT 630, GT 640, GTX 660, GT 620M, GT 630M, GT640M LE, GT 660M, G610M, Quadro 1100M, 5000M, NVS 5400M und Tesla M2090. GPU-Z 0.6.3 kann nun auch den Stromverbrauch der iGPU bei Intels Prozessoren der "Sandy Bridge"- und "Ivy Bridge"-Generation überwachen und zudem bei AMDs Baureihe Radeon HD 7700 die Spannungen auslesen.

Download: GPU-Z 0.6.3 - 1,00 MByte

Hier die Übersicht aller Neuerungen:
  • Added support for NVIDIA GT 620, GT 630, GT 640, GTX 660, Tesla M2090, Quadro 1100M, Quadro 5000M, NVS 5400M, G610M, GT 620M, GT 630M, GT640M LE, GT 660M
  • Added support for AMD Trinity, HD 7570, HD 7670, HD 6610M, HD 7550M, HD 7850M, HD 7520G, HD 7640G
  • Added warning when OpenCL detection crashed (usually caused by buggy Intel Ivy Bridge GPU drivers)
  • Fixed OpenCL detection for Intel, AMD Cape Verde
  • Improved NVIDIA Kepler boost clock detection
  • Shader clock readout will now be "N/A" when not available
  • Bus interface for Fusion and Intel SB/IB will now be "N/A"
  • Fixed crash on ATI related to BIOS reading
  • Added GPU Power consumption monitoring for Sandy Bridge and Ivy Bridge
  • Added voltage monitoring for HD 7700 Series
  • Fixed crashes on Windows 8
  • Installer will not be launched when GPU-Z is started using -dump
  • Added Icon and Publisher name to Installer
  • Sensor log checkbox will uncheck properly
 
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Intel bringt SSD 330 mit 240 GB und kündigt Preissenkungen an

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 12:29:29
Während Intel bei den SSDs der 520er-Serie Speicherkapazitäten von 60, 120, 180, 240 und 480 GB zur Auswahl stellt, waren die preiswerteren 330er-Modelle (SandForce SF-2281) bisher auf 60, 120 und 180 GB beschränkt. Doch nun bekommt die 330er-Serie Zuwachs und auch die Preise hat Intel gesenkt.

Das neue Modell bietet 240 GB Speicherplatz und erzielt - wie seine kleineren Geschwister - eine sequentielle Leserate von 500 MB/s. Beim sequentiellen Schreiben kommt der Neuling auf 450 MB/s und erreicht damit das Niveau der 120 und 180 GB großen Varianten. Das Modell mit 60 GB Speicherkapazität bringt es nur auf 400 MB/s. Für das 4K-Zufallslesen nennt Intel 42.000 IOPS und für das 4K-Zufallsschreiben 52.000 IOPS, damit liegt das 240 GB große Laufwerk auf dem Niveau der 180 GB fassenden Variante. Die kleineren Modelle sind deutlich langsamer und lesen mit 12.000 (60 GB) bzw. 22.500 (120 GB) IOPS, während die Schreibleistung bei 20.500 (60 GB) bzw. 33.000 (120 GB) IOPS liegt.

Einen Preis für sein SSD 330 240 GB nennt Intel nicht und in Preisvergleichen ist dieses Laufwerk noch nicht zu finden. Intel gibt allerdings an, die Preise der SSD-Baureihen 330 und 520 gesenkt zu haben. Tatsächlich zeigen die Straßenpreise dieser Laufwerke einen klaren Abwärtstrend, das Modell SSD 330 120 GB ist beispielsweise ab 94 Euro zu finden und für 50 Euro mehr bekommt man bereits 180 GB Speicherplatz.
 
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Facebook-Aktie wieder im Sturzflug

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 09:30:09
Nachdem sich Facebooks Aktie in den letzten Wochen deutlich über der Marke von 30 US-Dollar halten konnte und der Kurs gefestigt schien, kam es gestern zu einem bösen Absturz um 7,28 Prozent. Das Wertpapier öffnete mit 30,50 US-Dollar und ging mit 28,28 US-Dollar aus dem Handelstag.

Nachbörslich ging es sogar noch weiter bergab: Der letzte Verkauf wurde für 28,245 US-Dollar getätigt, was einem Minus von 8,06 Prozent entspricht. Wie es zu diesem massiven Einbruch kommt, ist völlig unklar. Möglicherweise zeigen einige Investoren vor der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse am 26. Juli 2012 Nerven. Facebooks Aktie wurde am ersten Handelstag kurzzeitig für 45,00 US-Dollar gehandelt, der offizielle Ausgabepreis belief sich auf 38,00 US-Dollar und ihren bisherigen Tiefstpunkt erreichte sie Anfang April 2012 mit 25,52 US-Dollar.
 
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Yahoo wirbt Marissa Mayer bei Google ab

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 09:03:07
Die Internetfirma Yahoo ist nicht mehr kopflos: Nach dem peinlichen Abgang von Scott Thompson, der lediglich fünf Monate lang an der Spitze des Unternehmens stand, wird nun Marissa Mayer das Steuer übernehmen. Die langjährige Google-Managerin wird bei Yahoo Präsidentin, Chief Executive Officer sowie Mitglied des Verwaltungsrats.

Marissa Mayer heuerte bereits im Jahr 1999 bei Google an, als die Firma gerade einmal zwanzig Mitarbeiter hatte. Die studierte Informatikerin (Schwerpunkt: künstliche Intelligenz) war lange Zeit als Vizepräsidentin für Googles Suchmaschine und deren Benutzerschnittstelle zuständig. Zuletzt hatte sie sich um die Geodienste des Internetriesen gekümmert, also um Google Maps, Google Earth, Street View sowie Standort-bezogene Suchen.
 
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Fertig: Firefox 14.0.1, Thunderbird 14.0, Seamonkey 2.11

reported by doelf, Dienstag der 17.07.2012, 08:22:20
Mozilla hat auf seinen Servern die finalen Fassungen des Internetbrowsers Firefox 14.0.1, des E-Mail-Clients Thunderbird 14.0 und der Web-Suite Seamonkey 2.11 zum Download bereitgestellt. Die offizielle Ankündigung und die aktualisierten Versionsinformationen sind noch nicht verfügbar, sollen aber im Laufe des Tages folgen.

Der Firefox startet diesmal mit der Versionsnummer 14.0.1, da Mozilla die Zählung von PC- und Mobil-Variante synchronisiert hat. Für Entwickler wurde die "Pointer Lock API" implementiert, mit der sich Mausbewegungen auswerten lassen. Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine API, welche verhindert, dass ein Display in den Ruhezustand schaltet. Zudem gibt es CSS-Verbesserungen für türkische und griechische Schriftzeichen sowie einige Fehlerbereinigungen. Benutzer von Mac OS X Lion kommen in den Genuss einer optionalen Vollbildansicht und die Adressleiste vervollständigt die URLs bereits bei der Eingabe.

Der Internetbrowser nutzt nun standardmäßig das HTTPS-Protokoll für die Google-Suche, so dass die Anfragen verschlüsselt übertragen werden. Auch in Bezug auf die Plugins wurde die Sicherheit verbessert, denn diese kann man nun so konfigurieren, dass sie erst nach einem Klick geladen werden. Eine Änderung bezüglich der Adressleiste soll die Sicherheit ebenfalls verbessern: Die vorherigen Versionen des Firefox zeigen links neben der URL das "Favicon" an, welches die Betreiber von Webseiten im html-Code als Logo hinterlegen. Diese Logos sind zusätzlich auch in den Reitern der geöffneten Tabs zu sehen. Da Kriminelle das Favicon dazu missbrauchen können, um eine verschlüsselte Verbindung vorzutäuschen, haben es die Entwickler aus der Adressleiste verbannt. Stattdessen wird ein kleines Symbol angezeigt, welches über eine etwaige Verschlüsselung oder Zertifizierung Auskunft gibt.

Update: Mittlerweile wurden auch die Versionshinweise (Firefox, Thunderbird, SeaMonkey) und die Sicherheitshinweise (Firefox, Thunderbird, SeaMonkey) veröffentlicht. Der Firefox 14.0.1 schließt passender Weise 14 Sicherheitslücken, von denen je fünf eine kritische bzw. mittelschwere Gefahr darstellen. Von den übrigen vier Schwachstellen geht ein hohes Risiko aus. Die fünf kritischen Fehler finden sich auch in den Sicherheitshinweisen zum Thunderbird 14.0 und SeaMonkey 2.11. Hinzu kommen jeweils drei Sicherheitslücken den Kategorien hoch und mittel.

Download:
 
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Nokia Lumia 900 in den USA auf Ramschniveau

reported by doelf, Montag der 16.07.2012, 23:00:42
Anfang April 2012 startete Nokia sein Smartphone Lumia 900 in den USA, doch der durchschlagende Erfolg ist bisher ausgeblieben. Nun soll offenbar die Halbierung des Preises auf 49,99 US-Dollar (bei Abschluss eines Zweijahresvertrags) die Wende bringen. Oder Nokia will vor der Markteinführung von Windows Phone 8 seine Lager leeren.

BildDie Veröffentlichung von Windows Phone 8 wird für das vierte Quartal 2012 erwartet und das neue Betriebssystem ist nicht kompatibel zu Windows Phone 7.5. Zudem hat Windows Phone 8 auch deutlich höhere Anforderungen an die Hardware. Aus diesem Grund soll es keine Updates für aktuelle Smartphones geben - also auch nicht für das Lumia 900. Auch hierzulande sind die Preise des Windows-Phones ins Rutschen geraten. Die weiße Variante findet sich in aktuellen Preisvergleichen ab 437 Euro (ohne Vertragsbindung), im Juni waren es noch um die 500 Euro gewesen. Auch für die Farben Schwarz, Blau und Fuchsia sind die Preise bereits um 20 bis 40 Euro gefallen.
 
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Frische LAN-Treiber im Download-Center

reported by doelf, Montag der 16.07.2012, 22:22:06
Wir haben in unserem Download-Center neue LAN-Treiber von Marvell, Realtek und VIA bereitgestellt. Die Treiber von Marvell und VIA unterstützen Windows 7, Vista sowie XP und von Realtek gibt es sogar noch einmal ein aktualisiertes Treiberpaket für Windows 98 und ME.

Download:
 
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Kritische Sicherheitslücke in Amazons Kindle Touch

reported by doelf, Montag der 16.07.2012, 17:03:15
Mit der Version 5.1.0 seiner Firmware führte Amazon beim "Kindle Touch" ein per Script ansteuerbares Plugin für seinen Internetbrowser ein. Dieses lässt sich auch von Internetseiten aufrufen und kann beliebigen Schadcode mit vollen Root-Rechten ausführen.

Die kritische Sicherheitslücke wurde bereits am 27. Mai 2012 entdeckt und wird mittlerweile für einen browserbasierten Jailbreak genutzt. Auf neuen Geräten findet sich zuweilen schon die Firmware 5.1.1, welche nicht mehr betroffen ist. Für Kunden, die den eBook-Reader schon länger besitzen, wird allerdings noch kein Update angeboten.
Quelle: www.heise.de
 
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NVIDIA: Hacker haben Benutzerdaten veröffentlicht

reported by doelf, Montag der 16.07.2012, 16:29:24
Vergangenen Donnerstag hatte NVIDIA seine Foren aufgrund eines Hackerangriffs vom Netz genommen. Nun haben sich die Hacker zu Wort gemeldet und 795 der gestohlenen Datensätze auf Pastebin veröffentlicht. Und diese Meldung wirft einige - für NVIDIA durchaus unangenehme Fragen - auf.

Die Hacker, die sich selbst "The Apollo Project" nennen, wollen die Daten schon vor einigen Wochen gestohlen haben. Entweder hatte NVIDIA hiervon nichts bemerkt oder wollte den Angriff unter den Teppich kehren, beide Optionen werfen kein gutes Licht auf die Sicherheitspolitik der Firma. Zudem erklären die Hacker, dass nicht nur die Foren, sondern auch NVIDIAs Online-Shop betroffen ist. Offenbar stimmt diese Behauptung, denn NVIDIA hat seinen Gear Store nun ebenfalls vom Netz genommen.

Und noch etwas stimmt nachdenklich: Laut NVIDIA hatten die Angreifer nur Zugriff auf gesalzene Passwort-Hashes, doch was auf Pastebin veröffentlicht wurde, sieht nun wirklich nicht gesalzen aus. So verwendet der Benutzer "KUKU" den Klassiker "123456789" (MD5-Hash: 25f9e794323b453885f5181f1b624d0b) und "TB", "TD" sowie "tegrafan" haben sich für "nvidia123" (MD5-Hash: b018f55f348b0959333be092ba0b1f41) entschieden. Da NVIDIA alle Passwörter zurücksetzen wird, können wir diese Fehltritte hier gefahrlos nennen. In Zukunft sollte NVIDIA aber eine Priese Salz in die Hashes werfen, damit man die Passwörter nicht so leicht erraten kann.
Quelle: pastebin.com
 
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BGH sieht Störerhaftung für File-Hosting-Dienste

reported by doelf, Montag der 16.07.2012, 14:20:31
Wie der für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschieden hat, können File-Hosting-Dienste für Urheberrechtsverletzungen haftbar gemacht werden. Allerdings weder als Täter noch als Gehilfe, sondern lediglich als Störer.

Im verhandelten Fall hatte Atari Europe gegen Rapidshare geklagt, da über den File-Hoster illegale Kopien des Spiels "Alone in the dark" zum Download angeboten wurden. In erster Instanz hatte das Landgericht Düsseldorf der Klage stattgegeben, doch in der Berufung hatte das Oberlandesgericht Düsseldorf die Klage abgewiesen. Dieses Urteil wurde vom Bundesgerichtshof nun aufgehoben und die Sache an das Oberlandesgericht zurück verwiesen.

Darüber, dass die Bereitstellung des Computerspiels eine Urheberrechtsverletzung darstellt, waren sich alle Beteiligten einig. Die Fragestellung war vielmehr, ob sich lediglich der einzelne Nutzer strafbar gemacht hatte, oder ob auch Rapidshare haftet. Der Bundesgerichtshof hielt dem File-Hoster zugute, dass er den Inhalt der hochgeladenen Dateien nicht kennt und auch kein eigenes Inhaltsverzeichnis vorhält, über das Besucher nach etwaigen Raubkopien suchen könnten. Rapidshare wurde am 19. August 2008 auf den illegalen Download hingewiesen und der File-Hoster hatte die Datei zeitnah gelöscht. Damit sah Rapidshare seine Pflicht erfüllt, doch Atari und der Bundesgerichtshof bewerten die Sachlage anders.

Nach Auffassung der Richter hätte Rapidshare darüber hinaus prüfen müssen, ob weitere Benutzer illegale Kopien von "Alone in the Dark" zum Download anbieten. Eine umfassende Prüfungspflicht sei zwar nicht geboten, doch um eine mögliche Haftung als Störer zu umgehen, hätte Rapidshare zumindest eine Suche nach dem zusammenhängenden Begriff "Alone in the Dark" durchführen müssen. Weiterhin betrachtet der Bundesgerichtshof es als technisch und wirtschaftlich zumutbar, das File-Hoster bekannte Link-Sammlungen Dritter heranziehen, um gemeldete Urheberrechtsverletzungen auf ihren eigenen Servern aufzuspüren.

Im konkreten Fall wollten sich die Richter nicht festlegen, ob eine Pflichtverletzung der Beklagten vorliegt. Dies hat nun das Oberlandesgericht Düsseldorf als Berufungsgericht zu entscheiden.
 
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RIM soll 147,2 Millionen US-Dollar zahlen

reported by doelf, Montag der 16.07.2012, 11:31:50
Freitag der 13. für den BlackBerry-Hersteller RIM: Das Bundesbezirkgsgericht von Nordkalifornien hat das kanadische Unternehmen zur Zahlung eines Schadensersatzes in Höhe von 147,2 Millionen US-Dollar an die Firma Mformation verurteilt. Mformation hatte RIM im Jahr 2008 wegen einer Patentverletzung verklagt.

Die Strafe, welche einstimmig von der Jury verhängt wurde, deckt lediglich RIMs US-Verkäufe seit der Klageerhebung Ende 2008 ab. Sollte RIM das Urteil akzeptieren, muss die Firma das strittige Patent für ihre Software "BlackBerry Enterprise Server" (BES) lizenzieren. Diese wird von Unternehmen zur Verwaltung der dort eingesetzten BlackBerry-Geräte verwendet. Bevor das Urteil rechtskräftig wird, muss der zuständige Richter allerdings noch über einige Details entscheiden. Hierbei kann er auch die Schadensersatzsumme nach unten oder oben korrigieren. RIM will den Richterspruch abwarten und erst danach über weitere Schritte entscheiden.
 
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Microsoft und NBC gehen getrennte Wege

reported by doelf, Montag der 16.07.2012, 10:39:41
Aus Msnbc.com wird NBCNews.com: Vor 16 Jahren taten sich Microsoft und der US-TV-Riese NBC zusammen, um die Vorherrschaft des Nachrichtensenders CNN im Fernsehen sowie im Internet zu brechen. Mittlerweile haben sich Microsoft und NBC auseinandergelebt und gehen nun endgültig getrennte Wege.

Es war eine Scheidung auf Raten. Bereits im Jahr 2005 hatte Microsoft seine Hälfte des Fernsehgeschäfts an NBCUniversal verkauft, die fünfzigprozentige Beteiligung am Internetportal jedoch behalten. In der Folge entwickelten sich sowohl die Präsentation als auch die Inhalte der beiden Angebote auseinander, was für den Besucher bzw. Zuschauer verwirrend ist und nach NBCs Auffassung auch der Marke an sich schadet.

Die nun beschlossene Trennung dividiert also auseinander, was nie so recht zusammenpasste. Allerdings sind die beiden Firmen eng miteinander verwoben, so dass für die Auszugsphase zwei Jahre veranschlagt wurden. Bisher war NBC News die exklusive Nachrichtenquelle für MSN.com und auch in den kommenden beiden Jahren wird NBC dieser Aufgabe nachkommen. Dann allerdings nicht mehr exklusiv, denn Microsoft ist schon auf der Suche nach neuen Partnern für den Nachrichtensektor. Auch ein Umzug steht den Mitarbeitern bevor. Aktuell operiert Msnbc.com von Microsofts Campus in Redmond aus, die neuen Büros sollen in der Umgebung von Seattle liegen.
 
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LibreOffice 3.6.0: Der Erste Release Candidate ist da

reported by doelf, Sonntag der 15.07.2012, 23:43:57
Von LibreOffice 3.6.0 liegt ein erster Veröffentlichungskandidat zum Download bereit. Seit LibreOffice 3.6.0 Beta 3 wurden 19 Fehler behoben, im Vergleich zu LibreOffice 3.5.4 sind es stattliche 488. Zudem bringt LibreOffice 3.6.0 zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität.

Textverarbeitung Writer
So wurden in der Textverarbeitung Writer kontextbezogene Abstände (contextualSpacing) integriert. Diese erlauben es, die eingestellten Werte für den oberen und unteren Abstand zu ignorieren, wenn die vorhergehenden und folgenden Absätze den selben Stil verwenden. Dies ist beispielsweise bei listenartigen Aufzählungen sinnvoll, wo zumeist kein zusätzlicher Abstand zwischen den einzelnen Punkten gewünscht wird. Die Entwickler haben zudem den Im- und Export von RTF- und DOCX-Dateien verbessert und den Wortzähler für das gesamte Dokument bzw. den markierten Bereich in die Statusleiste integriert. Zudem wurde der Wizard zur Erstellung von Etiketten und Visitenkarten überarbeitet.

Tabellenkalkulation Calc
Bei der Tabellenkalkulation Calc wurde der Im- und Export von CSV-Dateien verbessert, beispielsweise können nun auch die hinterlegten Formeln statt der daraus errechneten Werte exportiert werden. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann man Felder mit Datum, Tabellennamen oder Titel in Zellen einfügen sowie markierte Zellen zusammenfassen. Zudem wurden die Spaltenköpfe um eine Sortieroption erweitert, die man ebenfalls über die rechte Maustaste erreicht. Die Limitierung auf drei Sortierkriterien haben die Entwickler ebenfalls aufgehoben.

Präsentationssoftware Impress und Filter
Die Präsentationssoftware Impress unterstützt nun auch das Breitbildformat 16:9 und beim PDF-Export werden Bilder neuerdings mit Hilfe des Lanczos-Algorithmus verkleinert. Dieser sorgt für eine deutliche Qualitätssteigerung vergleichen mit einfacher Interpolation. Zudem können PDF-Dokumente nun mit einem Wasserzeichen signiert werden. LibreOffice hat Import-Filter für "Corel Draw"-Dateien erhalten und die Geschwindigkeit beim Import zahlreicher Formate (.docx, .doc, .xls, .ppt) wurde deutlich verbessert.

Auch die Benutzeroberflächen der einzelnen Programme wurde nochmals überarbeitet, was sich beispielsweise an den neu gestalteten Linealen zeigt. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.0 ist für die Woche vom 30. Juli bis zum 5. August 2012 geplant.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 15.07.2012, 22:25:48
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 32 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Unter den getesteten Geräten finden sich die SSDs Verbatim SATA3 120GB und Kingston HyperX 3K 240GB, die Gamer-Mäuse Sharkoon Drakonia und DarkGlider sowie das Netzteil Thortech Thunderbolt 1200W.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • Ghost Recon Future Soldier im Test: Ghost Recon kehrt nach einigen Jahren Ruhestand wieder zurück in die Third-Person-Shooter Szene und will sich wieder etablieren und einen Namen verschaffen. Dies versuchte man bei Ubisoft schon zuvor mit dem Free-2-Play Titel Ghost Recon Online. Wer auf die Ghost Recon Serie zurückschaut, bemerkt schnell, dass das Spiel vor allem zu Anfang der Serie stark vorgelegt hatte. Allerdings ließ man bereits mit dem vor fünf Jahren veröffentlichtem Vorgänger Advanced Warfighter 2 etwas an Qualität auf der Strecke. Mit dem neusten Titel names Future Soldier, möchte man gerne wieder an die Höchstwertungen des vergangenen Jahrzehntes anknüpfen. Ob dies gelingt oder nicht wollen wir im Folgenden darstellen...
  • Kinect für Windows im Test: Sensoren verbinden Mensch und PC
  • Western Digital Red WD20EFRX 2 TB
pc-max.de:
  • XFX HD 7850 975M Black Edition DD Grafikkarte: Die HD 7850 dominiert aktuell allein das Einstiegssegment in der Mittelklasse. Ein Kepler-Konkurrent steht noch aus, was jedoch die Board-Partner von AMD nicht davon abhält, wie üblich eigene Kreationen dieser Grafikkarte herauszubringen. Einen imposanten Ableger führt XFX in der hauseigenen Produktpalette - die HD 7850 975M Black Edition. Ausgestattet mit dem potenten Ghost-Kühler und werksseitig enorm übertaktet, bietet der Pixelbeschleuniger augenscheinlich viel für wenig Geld. Ob die XFX-Version der HD 7850 wirklich den hohen Erwartungen entsprechen kann, klären wir in diesem Test...
  • CM Storm Trigger Gaming-Tastatur
  • Huawei Ascend G300 Smartphone
planet3dnow.de:
  • BitFenix Shinobi XL: Erst 2010 ist BitFenix als neuer Hersteller im Gehäusesegment in den Markt eingestiegen und hat damals mit seinem ersten Gehäuse, dem BitFenix Collossus (zu unserem Artikel), nicht nur bei uns, sondern auch bei vielen anderen Seiten Awards abgeräumt. Hier konnte man also von einem perfekten Einstieg sprechen. Seitdem sind zwei Jahre ins Land gezogen und BitFenix hat neben mehr als einem halben Dutzend Gehäuse mittlerweile auch Lüfter, Lüftersteuerungen, Kartenleser und Moddingartikel wie gesleevte Kabel ins Sortiment aufgenommen...
  • Cougar Solution Update
  • AMD FX auf Sockel AM3
technic3d.com:
  • Thortech Thunderbolt 1200W Netzteil: Nach dem 1.000 Watt Modell hat nun ein weiterer Vertreter der GeiL Thortech Thunderbolt Serie (ohne Anzeigeeinheit) seinen Weg auf unseren Teststand gefunden. Das TTBK20G liefert eine Ausgangsleistung von 1.200 Watt und soll den Stromhunger von Enthusiasten stillen. Neben der 1.000 und 1.200 Watt Version ist das Netzteil auch mit 650 und 850 Watt Ausgangsleistung erhältlich...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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AMD überarbeitet: Desktop-Trinity auf Oktober verschoben?

reported by doelf, Sonntag der 15.07.2012, 16:51:25
Im Mai feierten AMDs Trinity-APUs ihre Premiere - allerdings nur in Notebooks. Anlässlich der Computex kündigte AMD dann die Desktop-Modelle an, welche vorerst nur an große Hersteller geliefert werden. Endkunden müssen hingegen warten - vermutlich noch bis Oktober.

Als Grund für diese Häppchenstrategie wurden zunächst eine schlechte Ausbeute bei der Fertigung der Chips sowie volle Lager bei den PC-Herstellern vermutet, doch eventuell steckt mehr dahinter. Aus Asien ist zu hören, dass AMD das Prozessordesign überarbeitet, um Probleme mit den aktuellen Trinitys zu beheben. Die Maßnahmen sind offenbar so weitgreifend, dass auch die Mainboard-Hersteller Anpassungen an ihren FM2-Platinen vornehmen müssen. Laut Digitimes werden Endkunden die neuen APUs erst im Oktober kaufen können, also zeitgleich mit den neuen AM3+-Prozessoren der Vishera-Generation.
 
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Windows Server 2012 Beta Essentials zum freien Download

reported by doelf, Sonntag der 15.07.2012, 16:19:18
Als Microsoft vor einer Woche seine neue Server-Linie ankündigte, sorgte die Einstellung der Varianten "Windows Home Server" und "Windows Small Business Server" für Irritationen. Die Firma propagierte dabei "Windows Server 2012 Essentials" als Nachfolger, dessen englischsprachige Beta-Fassung nun zum freien Download angeboten wird.

Der "Windows Server 2012 Essentials" markiert mit einem Preis von 425 US-Dollar den Einstieg in Microsofts neue Server-Welt. Das System ist auf maximal 25 Benutzer bzw. 50 Geräte beschränkt, erlaubt keine Virtualisierung und wird für Cloud-Dienste vorkonfiguriert. Offenbar hat Microsoft den Eindruck gewonnen, dass viele Benutzer den "Windows Home Server" als Alternative zum "Windows Small Business Server" in kleineren Firmen einsetzen. Daher wurden die beiden Versionen zum "Windows Server 2012 Essentials" zusammengefasst, der nun auch Multimedia-Streams und DLNA-Geräte unterstützt. DLNA war bisher dem "Windows Home Server" vorbehalten und dient zur Verknüpfung von Computern mit Unterhaltungselektronik und Mobiltelefonen.

Die neuen Server-Betriebsysteme sollen in der ersten August-Woche 2012 in die Produktion gehen (Release to Manufacturing), in den Handel kommen sie dann im September 2012 und somit einen Monat früher als Windows 8. Insofern verwundert es schon, dass "nur" eine Beta-Version und kein Release Candidate zum Download angeboten wird. Auch die Beschränkung auf eine englische Sprachversion mutet wenige Wochen vor der Fertigstellung etwas seltsam an. Zur Installation werden ein Prozessor mit 1,4 GHz Taktrate - bei mehreren Kernen reichen auch 1,3 GHz aus - sowie 2 GByte Arbeitsspeicher benötigt. Auf der Festplatte belegt "Windows Server 2012 Beta Essentials" mindestens 160 GB.

Download: Windows Server 2012 Beta Essentials (Englisch)
 
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NVIDIA schließt Foren nach Hackerangriff

reported by doelf, Samstag der 14.07.2012, 17:49:57
NVIDIAs Foren sind seit Donnerstag offline. Wie der Grafikexperte berichtet, hatte es in der letzten Woche verdächtige Aktivitäten gegeben. Genauere Untersuchungen haben dann bestätigt, dass es zu Zugriffen auf die Benutzerkonten gekommen ist.

Entwendet wurden Benutzernamen, E-Mail-Adressen und gesalzene Passwort-Hashes. Zudem hatten die Hacker Zugriff auf die öffentlichen Profildaten, welche unter "About Me" zu finden sind. Diese können einen Titel, Alter und Geburtsdatum, Geschlecht, Wohnort, Interessen sowie etwaige Webseiten umfassen. NVIDIA stopft derzeit noch die Sicherheitslücke und kann nicht sagen, wann die Foren wieder online gehen. Die Firma hat aber schon angekündigt, dass sie alle Passwörter zurücksetzen wird. Wer identische Kombinationen aus Benutzername und Passwort auch für andere Angebote verwendet, sollte diese auch dort schnellstmöglich ändern.
 
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EPEAT: Apples Rückzieher vom Rückzieher

reported by doelf, Samstag der 14.07.2012, 17:33:07
Vor einer Woche meldete das "Green Electronics Council", dass Apple zukünftig auf dessen Umweltzertifizierung EPEAT verzichten will. Apple hatte gegenüber EPEAT keine Gründe für diese Entscheidung genannt. Doch schon heute macht die Firma ihren Rückzug aus der Zertifizierung wieder rückgängig.

Bob Mansfield, Senior Vice President der Hardware-Entwicklung, verkündet die Kehrtwende in einem offenen Brief. Viele Kunden hätten sich nach Apples Rückzug aus der EPEAT-Zertifizierung irritiert gezeigt und insgesamt sei dieser Schritt ein Fehler gewesen. Laut Mansfield ist sich Apple seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt nach wie vor bewusst. Seine Firma hätte allerdings auch in vielen Gebieten Fortschritte gemacht, die von EPEAT gar nicht erfasst werden. Als Beispiele nennt er den Verzicht auf bromhaltige Brandschutzmittel und PVC sowie das Bestreben, den Einsatz von Plastik zu Gunsten besser wiederverwertbarer Materialien zu reduzieren. Apples neuer Plan sieht nun eine engere Zusammenarbeit mit EPEAT vor, um die Kriterien für die Zertifizierung objektiver zu gestalten.

Das "Electronic Product Environmental Assessment Tool" (EPEAT) berücksichtigt derzeit 51 Kriterien, von denen 23 verpflichtend und die übrigen 28 optional sind. Dabei geht es um die Reduzierung von Schadstoffen, die Materialwahl, den Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb, die Haltbarkeit und Erweiterbarkeit des Gerätes, Verpackung und Recycling sowie die Umweltanstrengungen des Unternehmens. Die Bewertung unterteilt sich in die leicht verständlichen Klassen Bronze, Silber und Gold. Da in den USA viele regionale und staatliche Einrichtungen bei der Anschaffung neuer Computer auf die EPEAT-Zertifizierung achten müssen, dürfte sich Apples Ausstieg zu einem klassischen Bumerang entwickelt haben.
Quelle: www.apple.com
 
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Oracle will 87 Sicherheitslücken schließen

reported by doelf, Samstag der 14.07.2012, 16:55:40
Am kommenden Dienstag, dem 17. Juli 2012, will Oracle ein neues Sicherheits-Update veröffentlichen, welches 87 Sicherheitslücken in diversen Produkten der Firma schließen soll. Der schwerwiegendste Fehler wurde in JRockit, einem Bestandteil der Oracle Fusion Middleware, gefunden.

Oracle stuft diese Schwachstelle mit der höchsten Gefahrenstufe 10.0 ein. Insgesamt wurden in der Fusion Middleware 22 Sicherheitslücken entdeckt, von denen sich acht über das Netzwerk ausbeuten lassen, ohne dass der Angreifer hierzu einen Benutzernamen oder ein Passwort benötigt. Wer diese Software verwendet, sollte den Patch unmittelbar nach der Veröffentlichung einspielen.

Hier noch die Übersicht aller betroffenen Produkte:
  • Oracle Database 11g Release 2, Versionen 11.2.0.2, 11.2.0.3
  • Oracle Database 11g Release 1, Version 11.1.0.7
  • Oracle Database 10g Release 2, Versionen 10.2.0.3, 10.2.0.4, 10.2.0.5
  • Oracle Secure Backup, Version 10.3.0.3, 10.4.0.1
  • Oracle Fusion Middleware 11g Release 2, Version 11.1.2.0
  • Oracle Fusion Middleware 11g Release 1, Versionen 11.1.1.5, 11.1.1.6
  • Oracle Application Server 10g Release 3, Version 10.1.3.5
  • Oracle Identity Management 10g, Version 10.1.4.3
  • Hyperion BI+, Version 11.1.1.x
  • Oracle JRockit Versionen, R28.2.3 and earlier, R27.7.2 and earlier
  • Oracle Map Viewer, Versionen 10.1.3.1, 11.1.1.5, 11.1.1.6
  • Oracle Outside In Technology, Versionen 8.3.5, 8.3.7
  • Enterprise Manager Plugin for Database 12c Release 1, Versionen 12.1.0.1, 12.1.0.2
  • Enterprise Manager Grid Control 11g Release 1, Version 11.1.0.1
  • Enterprise Manager Grid Control 10g Release 1, Version 10.2.0.5
  • Oracle E-Business Suite Release 12, Versionen 12.0.4, 12.0.6, 12.1.1, 12.1.2, 12.1.3
  • Oracle E-Business Suite Release 11i, Version 11.5.10.2
  • Oracle Transportation Management, Versionen 5.5.06, 6.0, 6.1, 6.2
  • Oracle AutoVue, Versionen 20.0.2, 20.1
  • Oracle PeopleSoft Enterprise HRMS, Versionen 9.0, 9.1
  • Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools, Versionen 8.50, 8.51, 8.52
  • Oracle Siebel CRM, Versionen 8.1.1, 8.2.2
  • Oracle Clinical Remote Data Capture Option, Versionen 4.6, 4.6.2, 4.6.3
  • Oracle Sun Product Suite
  • Oracle MySQL Server, Versionen 5.1, 5.5
 
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Microsoft rät zum Deaktivieren der "Sidebar"

reported by doelf, Freitag der 13.07.2012, 17:10:32
Microsoft hat eine kritische Sicherheitslücke in seiner "Sidebar" identifiziert, durch die bösartige Minianwendungen beliebigen Code im Kontext des angemeldeten Benutzers ausführen können. Ein "Fix it" löst das Problem, indem es die Sidebar inklusive aller Minianwendungen deaktiviert.

Die "Sidebar" mit ihren Minianwendungen wurde mit Windows Vista eingeführt und ist auch in Windows 7 enthalten. Das Konzept stellt eine Art Zwischenlösung auf dem Weg zu Apps dar und ist standardmäßig aktiviert. Insbesondere jene Miniprogramme, die nicht aus vertrauenswürdigen Quellen stammen, stellen ein großes Sicherheitsrisiko dar, denn sie können Daten kopieren, ändern und löschen, Schadprogramme installieren sowie neue Benutzerkonten anlegen. Da die Sidebar eine reine Zusatzfunktion ist, die für die Nutzung des Betriebssystems nicht benötigt wird, sollte man sie per Fit it deaktivieren.
 
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openSUSE 12.2 nähert sich der Fertigstellung

reported by doelf, Freitag der 13.07.2012, 16:50:40
Mit der Freigabe des ersten Release Candidate nähert sich die Linux-Distribuation openSUSE 12.2 ihrer Fertigstellung. Ein zweiter Veröffentlichungskandidat ist für den zweiten August 2012 geplant und die finale Version soll Mitte September erscheinen.

Seit der zweiten Beta wurden der Bootmanager grub2 auf die finale Version 2.0 und der Paketmanager zypper auf die Version 1.7.3 aktualisiert. Weitere Updates umfassen gcc 4.7.1, Xorg 1.12.3, KDE 4.8.4, LXDE 0.5.1, LibreOffice 3.5.4.6 und Chromium 22.0.1190. Da sich openSUSE 12.2 entgegen des ursprünglichen Zeitplans um zwei Monate verspäten wird, bestünde die Möglichkeit, die finale Fassung von KDE 4.9.0 zu integrieren. Diesem Wunsch vieler Benutzer erteilten die Entwickler allerdings eine einstimmige Absage: "Stabilität geht vor".

Download: openSUSE 12.2 RC1
 
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Yahoo bestätigt Hackerangriff

reported by doelf, Freitag der 13.07.2012, 16:19:11
Die Internetfirma Yahoo hat Gerüchte bestätigt, dass Hacker am 11. Juli 2012 Zugriff auf eine Datei mit 450.000 Benutzernamen und Passwörter hatten. Da die Daten aus dem "Yahoo Contributor Network" (vormals "Associated Content") stammen, sind auch andere Firmen betroffen.

Laut Yahoo stammen die gestohlenen Zugangsdaten aus einem veralteten Datensatz. Bei Stichproben, welche Yahoo gestern durchgeführt hat, funktionierten weniger als fünf Prozent der Zugangsdaten. Als Gegenmaßnahme will Yahoo die von den Hackern verwendete Schwachstelle untersuchen und hat die Passwörter der betroffenen Kunden zurückgesetzt. Auch die betroffenen Partnerunternehmen wurden bereits über den Einbruch informiert.
 
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AMD gibt OverDrive 4.2.1 zum Download frei

reported by doelf, Freitag der 13.07.2012, 15:43:33
AMD hat sein Übertaktungs-Tool OverDrive auf die Version 4.2.1 aktualisiert. AMDs OverDrive ermöglicht das Übertakten von Prozessor, Arbeitsspeicher und Chipsatz, zudem lassen sich Speichereinstellungen und Lüfterdrehzahlen ändern.

Die aktuellen Versionshinweise beschränken sich auf OverDrive 4.2, bei dem Unterstützung für den Chipsatz A85X hinzugekommen ist. Weiterhin wurden der Testalgorithmus und die Funktion zum automatischen Einstellen der Taktraten verbessert. Auch die Erkennung der vom Prozessor unterstützten Befehlssatzerweiterungen wurde überarbeitet.

Download: AMD OverDrive 4.2.1
 
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Updates auf Au-Ja: Bessere Foto-Galerien und mehr Themenbereiche

reported by doelf, Freitag der 13.07.2012, 14:35:59
In den vergangenen Tagen hat www.Au-Ja.de einige Verbesserungen erfahren. Unsere 685 Foto-Galerien verfügen nun über eine Übersicht aller Bilder im Miniaturformat und die Themenbereiche für unsere Nachrichten wurden um vier neue Kategorien erweitert.

Kommen wir zunächst zu den Foto-Galerien:
  • rechts und links neben der Bedienleiste ist eine Miniatur des nächsten bzw. letzten Fotos zu sehen
  • der Klick auf den Schalter "all" öffnet ein Album mit Miniaturansichten aller Fotos
  • beim Aufruf der Galerie ohne weitere Parameter wird automatisch die Albumanzeige geladen
Insbesondere die Albumanzeige erleichtert die Übersicht bei umfangreichen Galerien mit einhundert und mehr Bildern. Als Beispiel verweisen wir auf die Fotostrecke zum Bitfenix Shinobi XL.

Die zusätzlichen Themenbereiche sollen die Suche nach bestimmten Nachrichten erleichtern. Bisher hatten wir die folgenden elf Rubriken im Angebot:Neu hinzugekommen sind diese vier Kategorien:Wir hoffen, dass euch die neuen Funktionen gefallen. Und in den kommenden Wochen werden wir weitere Funktionen überarbeiten bzw. erweitern!
 
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Apple: "Mountain Lion" nicht für alle 64-Bit Macs

reported by doelf, Freitag der 13.07.2012, 10:45:52
Noch im Juli will Apple sein neues Betriebssystem Mac OS X 10.8 ("Mountain Lion") veröffentlichen und der "Golden Master", also die finale Fassung, wurde bereits Anfang der Woche an Entwickler verteilt. Allerdings lässt sich der Berglöwe nicht auf allen 64-Bit Macs installieren.

Laut Apple setzt das Upgrade Mac OS X 10.6.8 ("Snow Leopard") oder neuer voraus, zudem werden mindestens 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 8 GB freier Festplattenplatz benötigt. Weiterhin engt Apple das Feld der unterstützten Rechner auf folgende Modelle ein:
  • iMac (ab Mitte 2007 oder neuer)
  • MacBook (ab Ende 2008 mit Aluminiumgehäuse bzw. ab Anfang 2009 und neuer)
  • MacBook Pro (ab Mitte/Ende 2007 oder neuer)
  • MacBook Air (ab Ende 2008 oder neuer)
  • Mac mini (ab Anfang 2009 oder neuer)
  • Mac Pro (ab Anfang 2008 oder neuer)
  • Xserve (ab Anfang 2009)
Grund für diese Beschränkung scheint der Wegfall der 32-Bit-Kernel-Erweiterungen zu sein. Während Mac OS X 10.7 ("Lion") über diese Erweiterungen ältere 32-Bit-Treiber laden kann, ist dies unter "Mountain Lion" nicht mehr möglich. Offenbar wollte sich Apple die Entwicklung von 64-Bit-Treibern ersparen, die nur von einer kleinen Anzahl von Systemen benötigt werden.
Quelle: www.apple.com
 
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LibreOffice 3.5.5 ist fertig

reported by doelf, Freitag der 13.07.2012, 10:40:14
Eigentlich war die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5.5 für die Woche vom 2. bis zum 8. Juli 2012 geplant, doch dann hatten die Entwickler noch einen dritten Veröffentlichungskandidaten eingeschoben. Und mit diesem dritten Release Candidate ist die nun freigegebene finale Fassung Bit für Bit identisch.

Wer bereits LibreOffice 3.5.5 RC3 installiert hat, muss das Programm also nicht neu herunterladen. Auf der Zielgeraden hatten die Entwickler einen Absturz behoben sowie einen Fehler beseitigt, der das Öffnen von xlsx-Dateien verhindert. Vergleichen mit der stabilen Version 3.5.4 wurden insgesamt 88 Fehler entfernt, neue Funktionen wurden allerdings nicht integriert.

Download:Wer einen Blick auf die Zukunft dieser quelloffenen Bürosoftware werfen möchte, sollte sich LibreOffice 3.6.0 Beta 3 ansehen. Ausgehend von LibreOffice 3.5.4 behebt diese Beta-Fassung 469 Fehler und bringt zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität:
 
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Thunderbird 14.0 Beta 5 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 13.07.2012, 09:52:19
Die fünfte und vermutlich auch letzte Beta-Version des E-Mail-Clients Thunderbird 14.0 liegt zum Download bereit. Die stabile Version des Thunderbird 14.0 soll dann zusammen mit dem Firefox 14.0 am 17. Juli 2012 veröffentlicht werden. Vom Internetbrowser ist bereits eine Beta 12 erhältlich.

Download:
 
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Neu im Download-Center: NVIDIA GeForce 304.79 Beta

reported by doelf, Donnerstag der 12.07.2012, 18:00:56
NVIDIAs Grafiktreiber GeForce 304.79 Beta fügt das Kantenglättungsverfahren TXAA hinzu, umfasst neue SLI-Profile und behebt einige Fehler. Die Leistungsgewinne, welche NVIDIA für die Version 304.48 Beta gemeldet hatte, bietet der neue Treiber ebenfalls.

Im Gegensatz zum GeForce 304.48 Beta ist die Version 304.79 Beta allerdings auch für Windows XP erhältlich. TXAA ist ein neues Kantenglättungsverfahren für Filme und Filmsequenzen in Spielen, welches gezielt typische Aliasingfehler, beispielsweise ein Flackern bei Bewegungen, beseitigt. TXAA wird ausschließlich von Grafikprozessoren der Baureihe GeForce GTX 600 unterstützt. Neue bzw. überarbeitete SLI-Profile gibt es für "End of Nations", "Nexuiz", "The Secret World", "Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier", "Tornado Force" und "Tribes: Ascend".

NVIDIA setzt die ausgewählten Einstellungen zum Energiemanagement bei Treiber-Updates nicht mehr zurück und konnte einen Fehler beheben, der nach der Installation zu einem schwarzen Bildschirm führte. Auch ein Problem, welches den Rechner nach dem Herunterfahren neu starten ließ, wurde beseitigt. Bei "Civilization V" konnte NVIDIA Kompatibilitätsprobleme mit den Modellreihen GeForce 400 und 500 lösen und auch die extrem niedrigen Frameraten bei der DX11-Variante von "Deus Ex: Human Revolution" gehören der Vergangenheit an. Weiterhin wurden flackernde bzw. verschwundene Mauszeiger bei "Aion", "Eve Online" und "World of Warcraft" repariert.

Download:
 
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EC-Karten: Sicherheitslücken in Kartenterminals

reported by doelf, Donnerstag der 12.07.2012, 17:26:58
Viele der hierzulande an Kassen eingesetzte Kartenterminals weisen kritische Sicherheitslücken auf, über die sich Kartendaten und PIN-Nummern abgreifen lassen. Das TV-Magazin "Monitor" wird einen solchen Angriff in seiner heutigen Sendung (um 21:45 Uhr im Ersten) demonstrieren.

Im Auftrag von "Monitor" untersuchten die Sicherheitsexperten von SRLabs gängige Kartenterminals und entdecken dabei gleich mehrere kritische Fehler. Im Gegensatz zu bereits bekannten Angriffsszenarien, muss die Hardware nicht manipuliert werden. Stattdessen findet der Angriff über die Netzwerkschnittstelle statt. Offenbar entdecken die Experten gleich mehrere Pufferüberläufe im Netzwerkstack der Terminals, über die sich Schadcode von Außen einschleusen lässt.

Weitere Pufferüberläufe ermöglichen Angriffe über die serielle Schnittstelle und auch das JTAG-Interface kann zum Abgreifen von Daten genutzt werden. Das JTAG-Interface ist eigentlich zur Fehleranalyse gedacht, gibt dem Debugger aber weitreichende Kontrolle über das Gerät. Diese beiden Szenarien erfordern zwar einen lokalen Zugriff auf das Terminal, das Gerät muss jedoch nicht geöffnet werden.

Alle drei Angriffsmethoden liefern ausreichend viele Daten, um Kopien der ausgelesenen EC- oder Kreditkarten erstellen zu können. Zudem können tatsächliche Transaktionen manipuliert und falsche Transaktionen vorgegaukelt werden. Monitor und SRLabs fordert nun Software-Updates, die bisher allerdings noch nicht vorliegen.
Quelle: srlabs.de
 
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0-Day-Sicherheitslücke in Parallels Plesk Panel?

reported by doelf, Donnerstag der 12.07.2012, 16:45:34
Brian Krebs berichtet in seinem Blog, dass ein neues Exploit für Parallels Plesk Panel 10.4 und älter verkauft wird. Das Exploit kostet 8.000 US-Dollar und soll Angreifern den Zugang zur Verwaltung unzähliger Internetpräsenzen verschaffen.

Das Plesk Panel ist ein weit verbreitetes Web-Frontend, mit dessen Hilfe man Internetseiten verwalten kann. Neben dem vollen Zugriff auf alle Dateien ermöglicht Plesk auch die Konfiguration von Datenbanken, Servereinstellungen und Script-Sprachen. Weiterhin lassen sich Benutzerkonten anlegen und verwalten. Offenbar wurden in den vergangenen Tagen mehrere Tausend Plesk-Installationen kompromittiert. Ob hierfür das neue Exploit genutzt wurde, ist derzeit noch unklar. Angeblich kann das Exploit auf das Passwort des Administrators zugreifen.

Parallels hat bestätigt, dass es in älteren Versionen seiner Software einen solchen Fehler gegeben hat. Diese Sicherheitslücke sei in Plesk 10.4 jedoch schon behoben. Bisher konnte man den Angriff noch nicht nachstellen und geht derzeit davon aus, dass die betroffenen Nutzer ihre Passwörter nach dem Update nicht geändert haben. Somit würde der Exploit über Passwörter funktionieren, die zu einem früheren Zeitpunkt mit einer älteren Version des Plesk Panels gewonnen wurden. Nicht angreifbar ist die aktuelle Version 11.0, welche im Juni veröffentlicht wurde. Daher empfiehlt Parallels auch den Umstieg auf das Plesk Panel 11.0.
 
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ChromeOS 20 für Chromebooks von Acer und Samsung

reported by doelf, Donnerstag der 12.07.2012, 15:43:48
Google hat sein Betriebssystem ChromeOS auf die Version 20.0.1322.54 aktualisiert. Das Update, welches automatisch eingespielt wird, bringt ein paar neue Funktionen und verbessert zudem die Stabilität und die Sicherheit der Laptops.

Die neue Version von ChromeOS unterstützt den Web-Speicher "Google Drive" und ermöglicht die Offline-Nutzung von "Google Docs". "Pepper Flash" wurde aktualisiert und die Benutzeroberfläche für Cr-48-Systeme angepasst. Zudem wird beim Cr-48 nun ein quelloffener Treiber für das Touchpad verwendet. Weiterhin ist eine neue Firmware für Samsungs Chromebook Series 5 550 enthalten und es wurden mehrere Abstürze behoben.

ChromeOS 20 ist für die Chromebooks der Baureihen Acer AC700, Samsung Series 5, Chromebook Series 5 550 und Chromebox Series 3 sowie das Testsystem Cr-48 erhältlich. Laut Google wurde mit der Verbreitung der neuen Version bereits begonnen und die Chromebooks werden sich im Laufe der nächsten Tage automatisch aktualisieren.
 
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420.000 Passwörter bei Formspring geklaut

reported by doelf, Donnerstag der 12.07.2012, 15:27:07
Dem Fragenetzwerk "Formspring" wurden 420.000 Benutzerpasswörter gestohlen. Die gesalzenen SHA-256-Hashes wurden zum Teil bereits geknackt, weshalb Formspring alle Passwörter zurückgesetzt hat. Registrierte Benutzer müssen bei ihrer nächsten Anmeldung ein neues Passwort hinterlegen.

Laut Formspring waren Hacker in einen Entwicklungsserver eingedrungen, über den sie auf eine Datenbank mit Benutzerinformationen zugreifen konnten. Die hierbei verwendete Schwachstelle wurde bereits geschlossen und das Hashing von gesalzenem SHA-256 auf Bycrypt umgestellt. Bycrypt ist deutlich widerstandsfähiger gegen Brute-Force-Attacken und Angriffe mit Rainbow-Tabellen.
 
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Rockstar Games steckt Cheater ins Quarantänelager

reported by doelf, Donnerstag der 12.07.2012, 15:05:30
Seit es Spiele gibt, verschaffen sich Schlaumeier mit Tricks und Hacks Vorteile. Doch während man als Einzelspieler nur sich selbst betrügt, gehen Cheater den ehrlichen Teilnehmern von Multiplayer-Angeboten tierisch auf den Senkel. Bei "Max Payne 3" hat diese Plage gestern ein Ende gefunden.

Rockstar Games hat nämlich ein spezielles Quarantänelager für überführte Cheater eingerichtet, wo die Betrüger ganz unter sich sind und den ehrlichen Spielern nicht den Spaß verderben. Vergehen, welche zur Internierung führen, sind:
  • die Verwendung eines modifiziertes Spiels
  • die Manipulation gespeicherter Spielstände
  • die Nutzung offiziell untersagter Exploits
Unter maxpayne3.banhammer@rockstargames.com kann man Cheater melden oder - wenn man selbst erwischt wurde - um Gnade winseln ;-)
 
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Erstes Sicherheits-Update für Chrome 20

reported by doelf, Donnerstag der 12.07.2012, 14:44:36
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 20.0.1132.57 aktualisiert. Dieses Update schließt drei Sicherheitslücken und beinhaltet den Flash Player 11.3.300.265.

Alle drei Schwachstellen stellen ein hohes Risiko dar, der neue Flash Player scheint hingegen keine sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben. Er verbessert jedoch die Stabilität und mehrere Fehler bei der Audiowiedergabe. Auch bei Chrome selbst wurde die Stabilität verbessert, zudem ist die JavaScript-Engine V8 nun in der neuen Version 3.10.8.20 enthalten.

Download:
 
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Adobe veröffentlicht Flash Player 11.3.300.265

reported by doelf, Donnerstag der 12.07.2012, 09:27:39
Adobe hat seinen Flash Player für Windows und Mac OS X auf die Version 11.3.300.265 aktualisiert. Das Update soll die Stabilität des Players verbessern und Audioprobleme beseitigen. Offenbar wurde nochmals am Zusammenspiel zwischen Flash Player und Firefox gearbeitet. AIR 3.3.0.3670 ist ebenfalls verfügbar.

Die Audioprobleme treten laut Adobe nur mit bestimmten Soundkarten auf. Unter Windows XP führen sie zu Störungen bei der Wiedergabe, während Windows 7 und Vista beim Abspielen von Videos gar keinen Ton ausgeben. Auch die Videos der DisneyConnection können nun wieder abgespielt werden und der Upload-Schalter auf photoshop.com wurde ebenfalls repariert. Firefox-Nutzern, die nach diesem Update weiterhin mit Problemen zu kämpfen haben, rät Adobe zu Firefox 15 "Aurora". Zudem sollen alle Crash-Logs übermittelt werden, damit der Fehler noch besser untersucht werden kann. Informationen zu behobenen Sicherheitslücken liegen bisher noch nicht vor.

Download:
 
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Firefox 14.0 Beta 12 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 11.07.2012, 14:28:06
Mozilla hat den Firefox 14.0 Beta 12 zum Download freigegeben. Eigentlich handelt es sich hierbei erst um die siebte Beta-Fassung des Firefox 14.0, doch da Mozilla die Versionsnummern von PC- und Mobil-Variante synchronisieren will, ist man ausnahmsweise bei der Nummer 6 in die Zählung eingestiegen.

Der Firefox 14.0 nutzt standardmäßig das HTTPS-Protokoll für die Google-Suche, so dass die Anfragen nun verschlüsselt übertragen werden. Auch in Bezug auf die Plugins wurde die Sicherheit verbessert, denn diese kann man nun so konfigurieren, dass sie erst nach einem Klick geladen werden. Benutzer von Mac OS X Lion kommen in den Genuss einer optionalen Vollbildansicht und die Adressleiste vervollständigt die URLs bereits bei der Eingabe.

Eine weitere Änderung bezüglich der Adressleiste soll die Sicherheit verbessern: In der aktuellen Version 13.0 zeigt der Firefox links neben der URL das "Favicon" an, welches die Betreiber von Webseiten im html-Code als Logo hinterlegen. Diese Logos sind zusätzlich auch in den Reitern der geöffneten Tabs zu sehen. Da Kriminelle das Favicon dazu missbrauchen können, um eine verschlüsselte Verbindung vorzutäuschen, haben es die Entwickler aus der Adressleiste verbannt. Stattdessen wird ein kleines Symbol angezeigt, welches über eine etwaige Verschlüsselung oder Zertifizierung Auskunft gibt.

Für Entwickler wurde die "Pointer Lock API" implementiert, mit der sich Mausbewegungen auswerten lassen. Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine API, welche verhindert, dass ein Display in den Ruhezustand schaltet. Zudem gibt es CSS-Verbesserungen für türkische und griechische Schriftzeichen sowie einige Fehlerbereinigungen. Die stabile Version des Firefox 14.0 wird für den 17. Juli 2012 erwartet, so dass diese siebte Beta vermutlich auch die letzte sein wird.

Download:
 
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VLC Media-Player 2.0.2 schließt kritische Lücke

reported by doelf, Mittwoch der 11.07.2012, 14:22:42
Seit Anfang Juli liegt der VLC Media-Player in der Version 2.0.2 zum Download bereit. Ein sofortiges Update ist unbedingt empfehlenswert, denn laut Secunia wurde auch eine kritische Sicherheitslücke geschlossen, welche sich zum Einschleusen von Schadcode eignet.

Der Fehler steckt in der Funktion "Ogg_DecodePacket", welche zur Verarbeitung komprimierter OGG-Container dient. Mit Hilfe speziell präparierter OGG-Dateien kann ein Angreifer einen Heap-Puffer zum Überlauf bringen und dabei eigenen Code im Speicher platzieren. Secunia bewertet die Schwachstelle mit der zweithöchsten Gefahrenstufe "Highly critical".

Ansonsten beseitigt der VLC Media-Player 2.0.2 etliche Regressionen, behebt Hunderte von Fehlern und integriert mehr als 500 Beiträge der Community. Beispielsweise wurde die Videoausgabe über ältere Grafikkarten unter Windows XP, auf PowerPC-basierenden Macs und auf Macs mit Intels GMA950 Grafikchip wiederhergestellt. Die Benutzeroberfläche für Mac OS X wurde komplett überarbeitet und das hochauflösende Retina-Display wird nun ebenfalls unterstützt. Für Windows wurde das Digital-TV-Modul neu geschrieben und Linux hat Unterstützung für H264-v4l2-Geräte erhalten. Weitere Verbesserungen sind in die Codes, die Übersetzungen sowie in die Mehrkern- und GPU-Nutzung geflossen. Das Einspielen der neuen Version ist somit empfehlenswert.

Download: VLC Media-Player 2.0.2
Quelle: secunia.com
 
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Android 4.1 ("Jelly Bean"): Quellcode und erste Firmware-Updates

reported by doelf, Mittwoch der 11.07.2012, 14:09:11
Google hat den Quellcode von Android 4.1 alias "Jelly Bean" veröffentlicht, genauer gesagt handelt es sich um die Version 4.1.1 R1. Das mobile Betriebssystem, welches auch auf Googles Tablet-PC Nexus 7 zum Einsatz kommt, wurde Ende Juni vorgestellt.

Firmware-Updates für Nexus 7 und Galaxy Nexus sind laut Google bereits fertig. In Kürze sollen dann auch entsprechende Aktualisierungen für Nexus S und Xoom angeboten werden. "Jelly Bean" setzt auf Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") auf und soll die Bedienung flüssiger und schneller machen. Beispielsweise wurde die Bildschirmtastatur verbessert, sie soll zuverlässiger reagieren und das in der Eingabe befindliche Wort vorhersagen. Für die Spracheingabe verspricht Google eine schnellere Verarbeitung sowie die Nutzung ohne aktive Datenverbindung. Die Suchfunktion hat Google komplett neu aufgebaut und mit einer überarbeiteten Sprachfunktion versehen. Und, wie bei einem bekannten Mitbewerber mit Obst im Logo, antwortet das Gerät auch.

Eine weitere Neuerung ist "Google Now", eine Art elektronischer Assistent, der nützliche Informationen liefert, bevor man danach sucht oder fragt. Als Beispiele nennt Google die morgendlichen Wettervorhersage, den lokalen Staubericht inklusive Routenplanung und Sportergebnisse des Lieblingsvereins. Damit das Funktioniert, muss Google allerdings die Gewohnheiten der jeweiligen Person kennen.
 
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Kim Dotcom - Jetzt singt er auch noch!

reported by doelf, Mittwoch der 11.07.2012, 09:55:36
Ja, sicher. Das FBI wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" endlich anfängt zu singen. Allerdings singt er keinesfalls im übertragenen Sinn und auch über seine Auslieferung wird frühestens in acht Monaten verhandelt.

BildEnde Januar 2012 durchsuchten neuseeländische Ermittlungsbehörden in Zusammenarbeit mit dem FBI die Wohn- und Geschäftsräume des Megaupload-Gründers Kim Dotcom. Seit Ende Juni wissen wir, dass diese Durchsuchungen illegal waren und FBI-Beamte Beweismittel widerrechtlich kopiert und die Kopien außer Landes geschafft hatten. Die Entscheidung des neuseeländischen High Court wirft nun neue Fragen auf, weshalb die geplante Anhörung über die Auslieferung von Dotcom und seiner Mitangeklagten an die USA von August 2012 auf März 2013 verschoben wurde.

Dies verschafft Kim Dotcom mehr Zeit, aber nicht mehr Geld. Sein Vermögen wurde von den Behörden eingefroren und die Anwaltsrechnungen belaufen sich nach Dotcoms Angaben bereits auf mehrere Millionen Dollar. Derzeit sind 22 Anwälte in diesem Fall tätig, da sich Kimble in mehreren Ländern verteidigen muss. Kim Schmitz geht davon aus, dass die Ankläger ihn finanziell ausbluten wollen. In einem Interview mit der Tageszeitung "New Zealand Herald" bot er daher an, freiwillig in die USA zu gehen, sofern man ihm und seinen Mitangeklagten einen fairen Prozess sowie ausreichende Geldmittel für ihre Verteidigung und zur Versorgung ihrer Familien garantieren würde.

Da Kim Dotcom nicht davon ausgeht, dass die US-Behörden diesen Vorschlag aufgreifen werden, hat er einen Plan "B": Dotcom nutzt sein selbst propagiertes Image als Internetfreiheitskämpfer und spielt ein Album ein. Produziert wird die Scheibe von Printz Board, der normalerweise für die "Black Eyed Peas" tätig ist. Da bleibt nur zu hoffen, dass Dotcoms Sangeskünste genug Geld einspielen und seine Musik nicht etwa illegal kopiert wird.
 
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Unerlaubte Cookies: Akzeptiert Google die Millionenstrafe?

reported by doelf, Mittwoch der 11.07.2012, 09:19:28
Im Februar 2012 wurde bekannt, dass Google beim Einblenden von Werbeanzeigen gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen hatte. Nun kann der Internetkonzern das unliebsame Thema beenden, sofern er eine Rekordstrafe von 22,5 Millionen US-Dollar akzeptiert.

Es würde sich hierbei um die höchste Strafe handeln, welche die U.S. Federal Trade Commission jemals gegen ein einzelnes Unternehmen verhängt hat. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass das sensible Thema Datenschutz nun auch in den Vereinigten Staaten von Amerika angekommen ist. Auf der anderen Seite kann Google eine solche Millionenstrafen quasi aus der Portokasse zahlen.

Zum Hintergrund:
Google hatte bei der Schaltung von Werbeanzeigen eine Schwachstelle in Apples Internetbrowser Safari ausgenutzt. Diese erlaubte es dem Internetriesen, auch dann Tracking-Cookies zu setzen, wenn der Benutzer dies ausdrücklich untersagt hatte. Mit Hilfe von Tracking-Cookies lässt sich das Internetverhalten von Benutzern analysieren, beispielsweise welche Webseiten sie regelmäßig besuchen und für welche Themen sie sich interessieren. Diese Informationen werden genutzt, um Werbung gezielter auswählen zu können. Da Google allerdings zahllose Dienste anbietet, ist auch firmeninterner Abgleich mit anderswo gewonnenen Daten denkbar.
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Juli 2012

reported by doelf, Dienstag der 10.07.2012, 20:01:23
Microsoft hat am heutigen Abend neun neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die zusammen 16 Sicherheitslücken beheben. Vier der Fehler sind kritischer Natur, sie stecken im Internet Explorer 9, in den XML-Core-Diensten sowie in der Verarbeitung von "Microsoft Data Access Components"-Objekten.

Die vier kritischen Fehler ermöglichen das Einschleusen von Schadcode beim Laden einer bösartigen Internetseite, sie betreffen alle Windows-Versionen von XP bis 7 und Server 2003 bis 2008 R2 sowie den Internet Explorer 9. Auch zwei der wichtigen Updates sollen das Unterschieben von Schadcode verhindern. So stolpern alle Windows-Varianten über speziell gestaltete Datei- oder Verzeichnisnamen, wodurch ein Angreifer die Rechte des angemeldeten Benutzers erlangen kann. Die Versionen 2003, 2007 und 2010 von Microsoft Office können zudem über eine Sicherheitsanfälligkeit in "Visual Basic für Applikationen" attackiert werden. Hierbei bedient sich der Angreifer einer manipulierte DLL-Bibliothek, welche im selben Verzeichnis wie eine geöffnete DOCX-Datei befinden muss.

Eine allgemeine Schwachstelle im Verschlüsselungsprotokoll TLS ermöglicht bei allen Windows-Versionen den Zugriff auf HTTPS-Übertragungen. Die drei übrigen Updates kümmern sich um mögliche Rechteausweitungen, die hierfür verantwortlichen neun Sicherheitslücken finden sich in allen Windows-Varianten, in Microsoft InfoPath 2007 und 2010 sowie in Microsoft Office für Mac 2011.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services kann Remotecodeausführung ermöglichen (2722479)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft Office, Microsoft-Entwicklertools, Microsoft Server-Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer solchen Website zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2719177)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, können diese Sicherheitsanfälligkeiten Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Data Access Components kann Remotecodeausführung ermöglichen (2698365)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Visual Basic für Applikationen kann Remotecodeausführung ermöglichen (2707960)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft-Entwicklertools
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Visual Basic für Applikationen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine gültige Microsoft Office-Datei (z. B. eine DOCX-Datei) öffnet, die sich im gleichen Netzwerkverzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete DLL-Datei (Dynamic Link Library). Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2718523)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Shell kann Remotecodeausführung ermöglichen (2691442)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Datei oder ein Verzeichnis mit einem speziell gestalteten Namen öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in TLS kann Offenlegung von Information ermöglichen (2655992)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in TLS. Die Sicherheitsanfälligkeit kann die Offenlegung von Informationen ermöglichen, wenn ein Angreifer verschlüsselten Internetdatenverkehr abfängt, der von einem betroffenen System ausgegeben wird. Verschlüsselungssammlungen, die den CBC-Modus nicht verwenden, sind nicht betroffen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in SharePoint können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2695502)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server-Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft SharePoint und Windows SharePoint Services. Die schwerwiegendsten dieser Sicherheitsanfälligkeiten können die Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Benutzer auf eine speziell gestaltete URL klickt, die den Benutzer zu der betroffenen SharePoint-Website führt.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office für Mac kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2721015)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office für Mac. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer eine schädliche ausführbare Datei auf ein betroffenes System stellt, bei dem sich später ein anderer Benutzer anmeldet und die schädliche ausführbare Datei ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
 
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Netzteil-Aktion: Antec HCG-520 für 49,99 Euro

reported by doelf, Dienstag der 10.07.2012, 19:35:49
Antecs High Current Gamer HCG-520 gibt es derzeit bei Alternate zum Sonderpreis von 49,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Dieses Netzteil leistet dauerhaft 520 Watt, erreicht einen Wirkungsgrad von bis zu 88 Prozent und hat die Zertifizierung "80Plus Bronze" erhalten.

BildEin großer Bodenlüfter mit 135 mm Durchmesser und doppeltem Kugellager ermöglicht eine leise Kühlung und hochwertige Kondensatoren aus japanischer Produktion sorgen für eine lange Lebenserwartung - üblicherweise mehr als 100.000 Stunden. Antec gibt drei Jahre Garantie und hat einen Überstromschutz (OCP), einen Überspannungsschutz (OVP), einen Überlastungsschutz (OPP) sowie einen Schutz vor Kurzschlüssen (SCP) integriert. Die aktive PFC-Stufe arbeitet mit einem Powerfaktor von 0,99 und minimiert hierdurch das Entstehen harmonischer Oberschwingungen, welche andere Geräte stören können. Antecs High Current Gamer HCG-520 misst 160 x 150 x 86 mm (T x B x H) und wird problemlos in die meisten ATX-Gehäuse passen.

Wir hatten bereits die Modellvarianten Antec HCG-620 und HCG-750 getestet, wobei insbesondere das 620 Watt starke HCG-620 dem HCG-520 weitgehend entspricht. Dieses Netzteil wurde von uns mit "Sehr Gut" bewertet. Das aktuelle Angebot von Alternate finden wir ausgesprochen attraktiv. Ein hochwertiges Netzteil der 500-Watt-Klasse reicht für die meisten Rechner vollkommen aus, schützt die Hardware und senkt den Stromverbrauch. Diese 49,99 Euro sind also sehr gut investiert.
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Videoumwandler SUPER v2012 Build 52 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 10.07.2012, 10:53:22
SUPER, der "Simplified Universal Player Encoder and Renderer", ist ein kostenloses Programm, mit dem man Video- und Audio-Daten in zahlreiche andere Formate umwandeln kann. SUPER verwendet hierzu Programme wie FFmpeg, MEncoder, MPlayer oder x264 und stellt diesen eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Die neue Version 2012 Build 52 fügt einen Ausgabe-Container für DTS-Audio hinzu, zudem kann der DTS-Audio-Codec im Zusammenspiel mit den Ausgabe-Containern für MKV- und MOV-Videos genutzt werden. Der Ausgabe-Container für TS/M2TS kann neuerdings auch mp3 als Tonspur verwenden und die Umwandlung in die Formate DV, FLV/SWF, TS/M2TS und WebM wurde beschleunigt.

Download: SUPER 2012 Build 52
 
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AMD: Umsatzwarnung für das zweite Quartal 2012

reported by doelf, Dienstag der 10.07.2012, 08:57:21
Der Chiphersteller AMD hat eine Umsatzwarnung für das zweite Quartal 2012 veröffentlicht. Wie das Unternehmen berichtet, erwartet es nach vorläufigen Zahlen einen Umsatzeinbruch um elf Prozent verglichen mit dem ersten Quartal 2012. Erwartet hatte AMD eine Steigerung um drei Prozent.

Die Firma erklärt den Einbruch mit der schwachen Nachfrage aus Europa und China, welche sich insbesondere gegen Ende des Quartals verstärkt habe. In Hinblick auf die Bruttomarge gibt es keine signifikanten Veränderungen zur bisherigen Vorhersage, zudem fallen die operativen Ausgaben des Unternehmens spürbar geringer aus. AMD war hier von 605 Millionen US-Dollar ausgegangen und konnte diesen Betrag um etwa acht Prozent reduzieren. Seine endgültigen Quartalszahlen wird AMD am 19. Juli 2012 nach Börsenschluss bekanntgeben.
Quelle: www.amd.com
 
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Apple verzichtet auf Umweltzertifizierung EPEAT

reported by doelf, Dienstag der 10.07.2012, 08:42:19
Apple gehört zu den Firmen, die sich gerne visionär und umweltbewusst geben. Auf der anderen Seite sind Apples neueste Produkte in Hinblick auf die Aufrüstbarkeit und das Recycling hoch problematisch. Und so verwundert es nur bedingt, dass die Firma in Zukunft auf die Umweltzertifizierung EPEAT verzichten wird.

Das "Electronic Product Environmental Assessment Tool" (EPEAT) ist eine Zertifizierung des "Green Electronics Council", welches selbst ein Programm der "International Sustainability Development Foundation" (ISDF) ist. Anhand von 51 Kriterien, von denen 23 verpflichtend und die übrigen 28 optional sind, bewertet EPEAT die Umweltfreundlichkeit von Produkten. Dabei geht es um die Reduzierung von Schadstoffen, die Materialwahl, den Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb, die Haltbarkeit und Erweiterbarkeit des Gerätes, Verpackung und Recycling sowie die Umweltanstrengungen des Unternehmens. Die Bewertung unterteilt sich in die leicht verständlichen Klassen Bronze, Silber und Gold.

Insbesondere in den USA ist EPEAT von Bedeutung und wird beispielsweise von Amazon.com in vielen Produktbeschreibungen angegeben. Ein Grund hierfür dürfte eine im Jahr 2007 von Präsident George W. Bush erlassene eine Anordnung sein, die staatliche Einrichtungen dazu verpflichtet, beim Kauf von Computersystemen auf die EPEAT-Zertifizierung zu achten. Apple nannte gegenüber EPEAT keinen Grund, warum das Unternehmen in Zukunft auf diese Zertifizierung verzichten will. Man darf allerdings davon ausgehen, dass der Hersteller schlechte Bewertungen befürchtet. Mit positiven Zertifikaten schmückt sich schließlich auch Apple gerne.
Quelle: www.epeat.net
 
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Windows Server 2012: RTM im August, ab September im Handel

reported by doelf, Dienstag der 10.07.2012, 08:11:26
In einer weiteren Meldung gibt Microsoft seinen Zeitplan für die Veröffentlichung von Windows Server 2012 bekannt: Wie Windows 8 wird auch dieses Betriebssystem in der ersten August-Woche 2012 in die Produktion gehen (Release to Manufacturing), doch in den Handel kommt es schon einen Monat vor Windows 8.

Microsofts Hardware-Partner erhalten den Code unmittelbar nach der RTM-Freigabe, um ihre Systeme auf die finale Fassung von Windows Server 2012 abstimmen zu können. Das Interesse an Windows Server 2012 ist überraschend groß: Laut Microsoft wurde die Vorschauversion des Betriebssystems mehr als 500.000 mal heruntergeladen und setzte damit einen neuen Rekord.
 
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Windows 8: RTM im August, ab Oktober im Handel

reported by doelf, Dienstag der 10.07.2012, 08:00:47
Jetzt ist es offiziell: In der ersten August-Woche wird Microsoft das fertige Windows 8 in die Produktion geben (Release to Manufacturing) und ab Oktober 2012 wird das neue Betriebssystem dann im Handel stehen. Dies berichtete Tami Reller, Windows Chief Marketing Officer und Chief Financial Officer, auf Microsofts Worldwide Partner Conference in Toronto, Kanada.

Eine generelle Verfügbarkeit des Betriebssystems in 109 Sprachen und 231 Ländern erwartet Reller für Ende Oktober. Der Handel mit Apps im Windows Store beginnt bereits im August zeitgleich mit der offiziellen RTM-Freigabe. Es dürfte Windows 8 schwer fallen, das Erbe von Windows 7 anzutreten, von dem Microsoft bisher 630 Millionen Lizenzen verkaufen konnte. Mit einem zeitlich begrenzten Einführungspreis von 39,99 US-Dollar will Microsoft unschlüssige Kunden locken. Besonders interessant: Das Upgrade auf die Pro-Variante von Windows 8 ist nicht nur von Windows 7 aus möglich, sondern auch von Vista und XP.
 
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Preise für Arbeitsspeicher weiterhin stabil

reported by doelf, Montag der 09.07.2012, 18:04:31
Zuletzt hatten wir uns vor einem Monat mit den Preisen für Arbeitsspeicher beschäftigt. Seither versuchte Samsung an der Preisschraube zu drehen, während Micron mit seinem Rettungsplan für Elpida und Rexchip an die Öffentlichkeit trat.
  • Seit Ende Februar zeigen sich die DDR3-Kurse sehr stabil: Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 1,02 US-Dollar bezahlen, das sind 4 Cent weniger als vor vier Wochen. Die DDR3-1333-Variante ist um 6 Cent auf 0,97 US-Dollar gefallen und die eTT-Variante - funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe - um 5 Cent auf 0,88 US-Dollar. Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) wurden für durchschnittlich 0,68 US-Dollar gehandelt und sind damit drei Cent billiger als vor einem Monat.

  • Der Kurs für Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) war zwischen Anfang März und Anfang Mai 2012 um neun Cent gefallen, zeigte sich Anfang Juni wieder stabilisiert. Doch seither ging es um 4 Cent abwärts auf nunmehr 1,24 US-Dollar. Die deutlich reduzierten Fertigungskapazitäten halten den Preis für DDR2-Chips dennoch deutlich über dem Niveau des DDR3-Speichers.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Trojaner-Alarm in Apples App Store und bei Google Play

reported by doelf, Montag der 09.07.2012, 17:43:45
Sowohl Apple als auch Google haben eine App namens "Find and Call" als bösartig eingestuft und gelöscht. Die App kopiert das Adressbuch des Benutzers auf einen entfernten Server und bedenkt die so gefundenen Kontakte mit Werbe-SMS. Als Absender wird dabei die Nummer des jeweiligen Benutzers verwendet.

Da nicht das Telefon selbst zum Versand der Werbe-SMS genutzt wird, handelt es sich nicht um einen Wurm, sondern um einen klassischen Trojaner, der Daten durch die Hintertür klaut. Allerdings gibt es viele Apps, die sich ähnlich unverschämt verhalten - beispielsweise Facebook, Twitter, Instagram, Foursquare, Foodspotting, Yelp und Gowalla - und die kurioserweise nicht als Trojaner eingestuft werden. Urheber von "Find and Call" ist eine Firma, die sich "Wealth Creation Laboratory" ("Labor zur Schaffung von Wohlstand") nennt und die mit dem Motto "Let's create together the world of plenty and prosperity" ("Lassen Sie uns gemeinsam die Welt aus Überfluss und Wohlstand erschaffen") wirbt. Der Kundendienst der Firma spricht von einer technischen Panne und dem irrtümlichen Versand von Einladungen. Das Kopieren der Adressbücher scheint zur Schaffung von Wohlstand hingegen notwendig zu sein und der falsche Absender bei den Kurzmitteilungen ist vermutlich nur eine weitere Panne. Oder es ging nur darum, SPAM im Überfluss zu verschicken, um den Wohlstand des "Wealth Creation Laboratory" zu sichern.
 
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Maemo, Moblin, MeeGo, Mer, SLP, Tizen, Meltemi und jetzt Jolla

reported by doelf, Montag der 09.07.2012, 17:10:16
Viele Projekte, kaum Produkte. Wenn es darum geht, Linux auf Smartphones und Tablet-PCs zu etablieren, können selbst namhafte Hersteller kaum Erfolge vorweisen. Das neueste Projekt, welches aus den Scherben von MeeGo auferstanden ist, heißt Jolla.

Wir erinnern uns: Bereits im Jahr 2005 versuchte sich Nokia, damals noch der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefonen, an einem Linux namens "Maemo". Die Finnen kamen damit aber ebenso schlecht voran wie Intel, damals wie heute der Weltmarktführer bei Mikroprozessoren, mit seinem im Jahr 2007 gestarteten Projekt "Moblin". Im Februar 2010 kündigten die beiden Firmen an, ihre zukünftigen Anstrengungen in Form von "MeeGo" zu bündeln. Doch dann tat sich Nokia aufgrund stark fallender Verkaufszahlen mit dem Softwareriesen Microsoft zusammen und die Weiterentwicklung von "MeeGo" wurde im September 2011 eingestellt.

Während Nokia sein Glück derzeit mit Windows Phone versucht, musste Intel einen neuen Partner finden. Und hier bot sich die "Samsung Linux Platform OS" (SLP) an. Die Südkoreaner, mittlerweile zum weltgrößten Hersteller von Mobiltelefonen aufgestiegen, gründeten zusammen mit Intel die "Tizen Association", welche von der "Linux Foundation" unterstützt wird. Tizen 1.0 (Codename: Larkspur) wurde am 30. April 2012 veröffentlicht und erste Geräte sollten eigentlich so langsam in den Schwellenländern auf den Markt kommen, wurden aber noch nicht im Handel gesichtet.

Ein großes Problem von "Tizen" ist allerdings, dass es kein direkter Nachfolger von MeeGo ist, sondern lediglich einige Bestandteile aus dem MeeGo-Code übernommen hat. Enttäuschte Entwickler haben daher das unabhängige Projekt "Mer" wiederbelebt. Dieses hatte sich ursprünglich von "Maemo" abgegabelt und soll nun die Entwicklung von "MeeGo" fortführen, wobei mittlerweile eine Zusammenarbeit mit "Tizen" angestrebt wird. Auch Nokia denkt über eine Weiterverwertung von MeeGo als Symbian-Nachfolger nach und hatte in diesem Zusammenhang den Namen "Meltemi" fallen lassen, ohne auf weitere Details einzugehen.

Und nun also "Jolla". Auch "Jolla" bedient sich bei "MeeGo" und strebt den Status als offizieller Nachfolger an, wobei das Projekt von der finnischen Firma Jolla Ltd. betrieben wird. Hinter dieser stehen ehemalige Nokia-Mitarbeiter, welche an der Entwicklung des Smartphones N9 beteiligt waren. Das Nokia N9 war das erste und einzige Smartphone auf Basis von "MeeGo" und genau das will Jolla Ltd. ändern. Und so plant die Firma nicht nur die Weiterentwicklung der Software, sondern will auch eigene Smartphones bauen. Bisher gibt es allerdings nicht einmal eine richtige Webseite, weshalb man mit LinkedIn, Twitter und Facebook vorlieb nehmen muss. Es bleibt also abzuwarten, ob wir jemals Jolla-Produkte im Handel sehen werden...
 
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Hardware-Trends aus dem unentdeckten Land

reported by doelf, Montag der 09.07.2012, 10:31:42
Wer über die Zukunft der IT-Branche spekuliert, begibt sich auf unsicheren Grund. Viele Zukunftstechnologien verliefen schnell im Sande und andere entstanden quasi aus dem Nichts. Aktuell wird Tablets und Solid-State-Drives eine große Zukunft vorhergesagt.

Wenn man den Experten von NPD DisplaySearch glauben darf, werden die Hersteller im Jahr 2016 erstmals mehr Tablets als Notebooks verkaufen. Dabei soll der Notebook-Markt allerdings keinesfalls schrumpfen, er wächst in der Prognose nur langsamer als der Tablet-Absatz. Für das aktuelle Jahr erwartet man 208 Millionen Notebooks und 121 Millionen Tablets. 2017 sollen es dann 393 Millionen Notebooks und 416 Millionen Tablets sein. Insbesondere in den Industrieländern - Europa, Nordamerika und Japan - stoßen die auf Konsum und Kommunikation ausgelegten Tablets auf eine große Nachfrage. Im Jahr 2012 werden Zweidrittel der Tablet-PCs in diesen Ländern verkauft und auch 2017 sollen die Industrienationen noch 60 Prozent der weltweiten Nachfrage ausmachen.

Eine ähnlich rosige Zukunft sieht Digitimes Research für Solid-State-Laufwerke. Lange Zeit waren SSDs ein Nischenprodukt, doch fallende Preise für Flash-Speicher und ein massiver Preisanstieg bei klassischen Festplatten sorgte in den vergangenen Monaten für die Trendwende. Zudem haben neue Produkte wie Tablet-PCs und Ultrabooks die Nachfrage für SSDs gesteigert und die schnellen Datenspeicher endgültig zu einem Massenprodukt gemacht. Und während die Kunden zu immer größeren SSDs greifen, ist die durchschnittliche Speicherkapazität bei den Festplatten zuletzt gefallen. Laut Digitimes Research haben SSDs das Potential, die Magnetscheiben im Laufe der nächsten drei bis fünf Jahre als Standarddatenträger abzulösen.

Wer jetzt mit dem Atlas vor dem PC hockt oder Google Maps mit der Dechiffrierung unserer Überschrift beauftragt hat, sollte vielleicht einfach mal nach "Star Trek VI" suchen...
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 08.07.2012, 12:40:21
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 28 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Darunter befinden sich das Tablet-Smartphone Galaxy Note, mehrere Quad-Channel DDR3-Kits und die CPU-Kühler Alpenföhn Sella und Xigmatek Gaia SD1283.

allround-pc.com:ht4u.net:
  • extrememory USB-Sticks designed by brinell im Test: USB-3.0-Gerätschaften sind zweifelsfrei unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Um sich vom Mitbewerber absetzen zu können, geht extrememory einen eigenen Weg und präsentiert USB-Sticks welche vom Designhaus brinell entworfen wurden. Die Optik soll schlicht und edel durch hochwertige Materialien die Kunden für sich gewinnen. Wir stellen die Varianten mit 16 GByte und 32 GByte Kapazität im heutigen Test vor...
  • QPAD 5K L.E. und 75 OM im Test
hardwarelabs.de:
  • DDR3 Quad-Channel Roundup: Die Realisierung des Triple-Channel-Mode auf der X58 Plattform motivierte die RAM-Hersteller zur Entwicklung neuer Modelle und führte darüber hinaus zu neuen Rekorden in den Memory Benchmarks. Nun ist dies wiederum fünf Jahre her, wohlgemerkt ein halbes Jahrzehnt - so ist es an der Zeit an dieser Ära anzuknüpfen. Intel hat mit der Sandy Bridge E alles richtig gemacht und setzt mit dem Quad-Channel-Mode neue Maßstäbe im Desktop-Bereich...
hardwareluxx.de:kaltmacher.de:
  • Galaxy Note: Tablet oder Smartphone? - man weiß es nicht so genau. Samsung lässt die Frage danach bewusst offen, wie auch in der Werbung zu hören ist: Der Sprecher lässt die Frage danach unbeantwortet. Auf dem ersten Blick sieht es zwar wie ein vergrößertes Smartphone aus, bietet aber mit dem Stift (vgl. HTC Flyer) eine interessante Erweiterung. In wie weit sie nützlich ist, wollen wir im folgenden Testbericht herausfinden...
ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • Teufel Concept E 400 Control: Vor Kurzem testeten wir das Edifier S550 Lautsprecherset, auch diesmal geht es wieder um ein 5.1 Surroundset: Das Teufel Concept E 400 Control. Hierbei handelt es sich erneut um ein analoges Lautsprechersystem, bestehend aus fünf Satelliten und einem Subwoofer. Lautsprecher Teufel ist mittlerweile eine feste Größe auf dem Markt und genießt in PC- und HiFi Kreisen einen guten Ruf...
  • Corsair Vengeance C70 - Full Metal Jacket
pc-max.de:
  • Asus GTX 680 DirectCU II TOP: Die Geforce GTX 680 stellt bereits in ihrer Standardform die absolute Single-GPU-Speerspitze auf dem Grafikkkartenmarkt dar. Diverse Board-Partner schöpfen jedoch das Potenzial des Kepler-Chips weiter aus und bieten übertaktete Modelle mit einer eigenen Kühllösung an. Auch Asus gehört zu den Herstellern, die eine solche Version in petto haben. Die GTX 680 DirectCU II TOP bildet dabei das absolute Flaggschiff der Taiwanesen und überflügelt auch die luftgekühlte Konkurrenz in Sachen GPU-Takt...
teccentral.de:
  • OZone Gaming Bundle - Strike, Radon Opto, Onda ST, Shooter L - wir stellen vor: Ozone-Gaming ist nach dem europäischen Marktstart vor zwei Jahren zu einer festen Größe auf dem Markt hierzulande herangereift. Anfangs war das Sortiment mit der Ozone Smog, einer ausgefallenen Gaming-Maus, sehr überschaubar. Dies änderte sich schnell durch die Einführung der Ozone-Radon-Reihe (Radon 3K, Radon 5K), Gaming-Mäuse für den anspruchsvolleren Spieler, der kein Vermögen für das richtige Equipment ausgeben wollte...
technic3d.com:
  • Alpenföhn Sella im Test: Das Unternehmen Alpenföhn ist ein Ableger des Kühlerspezialisten EKL, welcher schon seit einigen Jahren für seine CPU-Kühler bekannt ist. Die Modellpalette ist mittlerweile breit gefächert und bietet für den Endkunden von Low- bis High-End alles was das Herz begehrt. Dieses Mal haben wir den beliebten Budget-Kühler Sella auf unserem Teststand und lassen den kleinen "Kühl-Berg" gegen etablierte Konkurrenten aus verschiedenen Leistungsklassen antreten. Mehr wie immer auf den folgenden Seiten...
  • Gigabyte Z77X-D3H Mainboard im Test
  • Xigmatek Gaia SD1283 - Mutter aller Kühler?
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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LibreOffice 3.6.0: Dritte Beta-Version wartet auf Tester

reported by doelf, Sonntag der 08.07.2012, 00:00:32
Die dritte Beta-Version von LibreOffice 3.6.0 liegt zum Download bereit. Bereits die erste Beta hatte 374 Fehler behoben, die zweite beseitigte 37 weitere und diesmal sind es 58. Zudem bringt LibreOffice 3.6.0 zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität.

Textverarbeitung Writer
So wurden in der Textverarbeitung Writer kontextbezogene Abstände (contextualSpacing) integriert. Diese erlauben es, die eingestellten Werte für den oberen und unteren Abstand zu ignorieren, wenn die vorhergehenden und folgenden Absätze den selben Stil verwenden. Dies ist beispielsweise bei listenartigen Aufzählungen sinnvoll, wo zumeist kein zusätzlicher Abstand zwischen den einzelnen Punkten gewünscht wird. Die Entwickler haben zudem den Im- und Export von RTF- und DOCX-Dateien verbessert und den Wortzähler für das gesamte Dokument bzw. den markierten Bereich in die Statusleiste integriert. Zudem wurde der Wizard zur Erstellung von Etiketten und Visitenkarten überarbeitet.

Tabellenkalkulation Calc
Bei der Tabellenkalkulation Calc wurde der Im- und Export von CSV-Dateien verbessert, beispielsweise können nun auch die hinterlegten Formeln statt der daraus errechneten Werte exportiert werden. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann man Felder mit Datum, Tabellennamen oder Titel in Zellen einfügen sowie markierte Zellen zusammenfassen. Zudem wurden die Spaltenköpfe um eine Sortieroption erweitert, die man ebenfalls über die rechte Maustaste erreicht. Die Limitierung auf drei Sortierkriterien haben die Entwickler ebenfalls aufgehoben.

Präsentationssoftware Impress und Filter
Die Präsentationssoftware Impress unterstützt nun auch das Breitbildformat 16:9 und beim PDF-Export werden Bilder neuerdings mit Hilfe des Lanczos-Algorithmus verkleinert. Dieser sorgt für eine deutliche Qualitätssteigerung vergleichen mit einfacher Interpolation. Zudem können PDF-Dokumente nun mit einem Wasserzeichen signiert werden. LibreOffice hat Import-Filter für "Corel Draw"-Dateien erhalten und die Geschwindigkeit beim Import zahlreicher Formate (.docx, .doc, .xls, .ppt) wurde deutlich verbessert.

Auch die Benutzeroberflächen der einzelnen Programme wurde nochmals überarbeitet, was sich beispielsweise an den neu gestalteten Linealen zeigt. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.0 ist für die Woche vom 30. Juli bis zum 5. August 2012 geplant.

Download:
 
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TechniSat verlost hochwertige SAT-/Kabel-Receiver inklusive iPod touch

reported by doelf, Samstag der 07.07.2012, 10:24:15
Zum Launch seiner neuen MyTechniSat-App verlost die im deutschen Daun beheimatete Firma TechniSat fünf internetfähige SAT- bzw. Kabel-Receiver der Oberklasse inklusive iPod touch. Der iPod touch dient hierbei als Fernbedienung, mit der man zu Hause, aber auch von unterwegs seinen Receiver bedienen und programmieren kann.

TechniSat ist seit nunmehr 25 Jahren als Experte für den Fernsehempfang und Unterhaltungselektronik bekannt. Im Jubiläumsjahr erweist sich TechniSat als besonders spendabel und verlost Preise im Gesamtwert von über 3.600 Euro. Alleine der Hauptgewinn hat einen Wert von ca. 790 Euro:
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 1 TB mit iPod touch 8 GB
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 500 GB mit iPod touch 8 GB
  • 3 x DIGIT ISIO S/C mit iPod touch 8 GB
  • 25 x Maxdome-Gutschein für je 3 Blockbuster
BildDie beiden HDTV-SAT-Receiver der Modellreihe DigiCorder ISIO S sind mit einer Festplatte ausgestattet. Sie bieten einen vollwertigen Internetzugang, der nicht nur die üblichen Dienste und Mediatheken, sondern auch das freie Browsen auf beliebigen Webseiten umfasst. Dank des Twin-Tuners kann man zeitgleich eine Sendung aufzeichnen und eine andere anschauen, zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) wird natürlich ebenfalls unterstützt. Zwei CI+ Schnittstellen ermöglichen den Empfang von Pay-TV und im Lieferumfang der SAT-Variante ist bereits eine HD+ Karte enthalten, mit der man auch die privaten Sender für ein Jahr in HD-Qualität sehen kann. Der Receiver DIGIT ISIO bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, es fehlt aber die interne Festplatte. Externe Datenträger können wahlweise über USB oder eSATA angeschlossen werden.

BildDas Gewinnspiel läuft bis zum Ende der Internationalen Funkausstellung (IFA), welche vom 31. August bis zum 5. September 2012 in Berlin stattfindet. Zur Teilnahme muss man lediglich ein Fan von TechniSat auf Facebook werden und seine Kontaktdaten hinterlassen. Die Gewinner werden über E-Mail benachrichtigt und auch auf der Facebook-Seite von TechniSat bekanntgegeben. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung der Gewinne werden vom Veranstalter ausgeschlossen. Zudem beschränkt sich die Teilnahme volljährige natürliche Personen mit Wohnsitz im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Zum Gewinnspiel von TechniSat auf Facebook...
 
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Mozilla über die Zukunft des Thunderbird

reported by doelf, Samstag der 07.07.2012, 10:20:21
Der E-Mail-Client Thunderbird passt als klassische Desktop-Anwendung offenbar nicht mehr in die Pläne der Mozilla Foundation, welche sich mehr und mehr auf Web-basierende Projekte und den Mobilsektor konzentriert. Auf der anderen Seite gibt es eine große Nutzerbasis und praktisch keine quelloffenen Alternativen.

Die konsequente Weiterentwicklung des Programms hat für Mozilla keine Priorität und der derzeitige Entwicklerstamm ist auf die Dauer auch zu klein. Die komplette Einstellung des Projektes stellt allerdings auch keine gangbare Alternative dar, weshalb Mozilla nun einen Vorschlag zur Zukunft des E-Mail-Clients unterbreitet hat. Da die meisten Benutzer mit dem aktuellen Entwicklungsstand zufrieden sind, soll in erster Linie die Sicherheit und Stabilität gepflegt werden. Impulse für neue Funktionen sollen hingegen aus der Community kommen. Mozilla wird ein schlankes Rumpfteam bereitstellen, welches die notwendigen Verbesserungen und die von der Community bereitgestellten Erweiterungen einpflegt. Neue Versionen sollen zukünftig im Abstand von sechs Wochen erscheinen.
 
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Neuer Catalyst für DirectX-10-Grafikkarten

reported by doelf, Samstag der 07.07.2012, 09:52:44
AMD hat einen neuen Beta-Treiber für seine DirectX-10-Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 4000, HD 3000 und HD 2000 veröffentlicht. Der "Catalyst 12.6 Beta Legacy" behebt eine potentielle Sicherheitslücke im Grafiktreiber, welche vom Computer Emergency Response Team (CERT) gemeldet wurde.

Seit der Version 12.6 führt AMD getrennte Entwicklungsschienen für seine DirectX 10 und 11 Baureihen. Offenbar basiert der Legacy-Treiber auf dem Catalyst 12.4. AMD wird in dieser Entwicklungsschiene nur noch Fehler korrigieren, aber keine weiteren Optimierungen am Grafiktreiber vornehmen. Eine WHQL-zertifizierte Version des Legacy-Treibers wird gegen Monatsende erwartet.

Download für DirectX-10-Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Download für DirectX-11-Grafikkarten und APUs mit AMD (ATi) GPU:
 
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Flash-Speicher: Samsung und Toshiba wollen Preisverfall stoppen

reported by doelf, Freitag der 06.07.2012, 14:23:39
Die Nachfrage für Intels Ultrabooks und Solid-State-Laufwerke lag im ersten Halbjahr 2012 deutlich unter den Erwartungen, was zu einem Überangebot an NAND-Flash-Speicher geführt hat. Und dieses Überangebot lässt die Preise fallen.

Doch was den Kunden freut, ist den Herstellern der Speicherchips ein Dorn im Auge - schließlich wollen diese kein zweites DRAM-Debakel erleben. Daher denken Samsung Electronics und Toshiba derzeit über Möglichkeiten nach, einen weiteren Preisverfall zu stoppen. Offenbar wollen beide Firmen auf bereits angekündigte Erweiterungen ihrer Fertigungsanlagen vorerst verzichten. Die Drosselung der Fertigungskapazitäten scheint hingegen noch kein Thema zu sein. Samsung Electronics und Toshiba hielten im ersten Quartal 2012 jeweils ein Drittel (Quelle: DRAMeXchange) des weltweiten Flash-Marktes.
 
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Apple: Neue Revision vom neuen iPad

reported by doelf, Freitag der 06.07.2012, 14:00:01
Wie aus Asien zu hören ist, sollen die Änderungen bei der neue Revision des neuen iPad umfangreicher ausfallen als bisher erwartet. Offenbar erzeugen das hochauflösende Retina-Display, das doppelte LED-Backlight und die stärkere Batterie (42,5 Wh statt 25,0 Wh) zu viel Wärme.

Um die Gefahr einer Überhitzung zu minimieren, soll zukünftig wieder ein einfaches Backlight verbaut werden, denn weniger LEDs erzeugen auch weniger Hitze. Den Schritt zum doppelten Backlight hatte Apple vollzogen, um der hohen Auflösung (2.048 x 1.536 Pixel) seines Retina-Displays gerecht zu werden. Wie die Zulieferer berichten, soll die derzeitige Leuchtkraft dennoch erhalten bleiben. Dies könnte auf einen schon länger erwarteten Wechsel der Display-Technik hindeuten. Apple liebäugelte offenbar schon vor der Markteinführung des neuen iPad mit einem auf Indium-Gallium-Zink-Oxid (IGZO) basierenden LCD-Display von Sharp, doch bei dem japanischen Hersteller lief die Massenfertigung dieser Panels erst Ende 2011 an. Im Vergleich zu den aktuellen IPS-Displays bietet IGZO kleinere Pixel, eine schnellere Reaktionszeit und einen niedrigeren Energieverbrauch. Zudem benötigen IGZO-Panels eine geringere Bauhöhe.

Da das einfache Backlight und die neue Display-Technik deutlich weniger Strom verbrauchen, kann Apple zu einer schwächeren Batterie wechseln. Dies wiederum spart Gewicht und Bauhöhe. Angeblich soll sich das überarbeitete neue iPad wieder im Bereich des iPad 2 bewegen, während die aktuelle Variante 0,6 mm dicker (9,4 mm) und um 51 g schwerer (652 g) ist. Mit der Markteinführung der neuen Revision ist in der zweiten Jahreshälfte 2012 zu rechnen.
 
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Windows Server 2012 in 4 Varianten, kein neuer Home Server

reported by doelf, Freitag der 06.07.2012, 11:02:18
Microsoft hat die unterschiedlichen Varianten des kommenden Betriebssystems "Windows Server 2012" vorgestellt. Was dabei fehlt, sind Neuauflagen des "Windows Home Server" und des "Windows Small Business Server". Deren Aufgaben soll der neue "Windows Server 2012 Essentials" übernehmen.

"Windows Server 2012 Essentials" markiert mit einem Preis von 425 US-Dollar den Einstieg in die neue Server-Welt. Das System ist auf maximal 25 Benutzer bzw. 50 Geräte beschränkt, erlaubt keine Virtualisierung und wird für Cloud-Dienste vorkonfiguriert. Offenbar hat Microsoft den Eindruck gewonnen, dass viele Benutzer den "Windows Home Server" als Alternative zum "Windows Small Business Server" in kleineren Firmen einsetzen. Daher wurden die beiden Versionen zum "Windows Server 2012 Essentials" zusammengefasst, der nun auch Multimedia-Streams und DLNA-Geräte unterstützt. DLNA war bisher dem "Windows Home Server" vorbehalten und dient zur Verknüpfung von Computern mit Unterhaltungselektronik und Mobiltelefonen.

"Windows Server 2012 Standard" bietet zum Preis von 882 US-Dollar den vollen Funktionsumfang und erlaubt auch zwei virtuelle Instanzen. Eine beliebige Zahl von virtuellen Instanzen ermöglicht das 4.809 US-Dollar teure "Windows Server 2012 Datacenter". Beide Systeme erfordern zusätzliche Lizenzen für jeden Benutzer bzw. jedes verbundene Gerät. Darüber hinaus können OEM-Kunden auch "Windows Server 2012 Foundation" erwerben. Diese Lizenz ist auf 15 Benutzer limitiert und erlaubt keine Virtualisierung.
 
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Firefox 14.0 Beta 11 und Thunderbird 14.0 Beta 4

reported by doelf, Freitag der 06.07.2012, 09:36:32
Mozilla hat den Firefox 14.0 Beta 11 zum Download freigegeben. Eigentlich handelt es sich hierbei erst um die sechste Beta-Fassung des Firefox 14.0, doch da Mozilla die Versionsnummern von PC- und Mobil-Variante synchronisieren will, ist man ausnahmsweise bei der Nummer 6 in die Zählung eingestiegen.

Der Firefox 14.0 nutzt standardmäßig das HTTPS-Protokoll für die Google-Suche, so dass die Anfragen nun verschlüsselt übertragen werden. Auch in Bezug auf die Plugins wurde die Sicherheit verbessert, denn diese kann man nun so konfigurieren, dass sie erst nach einem Klick geladen werden. Benutzer von Mac OS X Lion kommen in den Genuss einer optionalen Vollbildansicht und die Adressleiste vervollständigt die URLs bereits bei der Eingabe.

Eine weitere Änderung bezüglich der Adressleiste soll die Sicherheit verbessern: In der aktuellen Version 13.0 zeigt der Firefox links neben der URL das "Favicon" an, welches die Betreiber von Webseiten im html-Code als Logo hinterlegen. Diese Logos sind zusätzlich auch in den Reitern der geöffneten Tabs zu sehen. Da Kriminelle das Favicon dazu missbrauchen können, um eine verschlüsselte Verbindung vorzutäuschen, haben es die Entwickler aus der Adressleiste verbannt. Stattdessen wird ein kleines Symbol angezeigt, welches über eine etwaige Verschlüsselung oder Zertifizierung Auskunft gibt.

Für Entwickler wurde die "Pointer Lock API" implementiert, mit der sich Mausbewegungen auswerten lassen. Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine API, welche verhindert, dass ein Display in den Ruhezustand schaltet. Zudem gibt es CSS-Verbesserungen für türkische und griechische Schriftzeichen sowie einige Fehlerbereinigungen. Die stabile Version des Firefox 14.0 wird für den 17. Juli 2012 erwartet.

Download:
 
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Microsoft kündigt neun Sicherheits-Updates für Juli an

reported by doelf, Freitag der 06.07.2012, 09:26:57
Microsoft hat für den kommenden Dienstag, also den 10. Juli 2012, neun Sicherheits-Updates angekündigt. Drei dieser Patches stopfen kritische Schwachstellen, die übrigen sechs hat Microsoft immerhin als wichtig (Gefährdungsgrad: hoch) eingestuft.

Die drei kritischen Fehler ermöglichen das Einschleusen von Schadcode, sie betreffen alle Windows-Versionen von XP bis 7 und Server 2003 bis 2008 R2 sowie den Internet Explorer 9. Auch zwei der wichtigen Updates verhindern das Unterschieben von Schadcode, die Fehler stecken in allen Windows-Varianten sowie in Microsoft Office 2003, 2007 und 2010. Ein weiteres Problem ermöglicht einen unerwünschten Zugriff auf Informationen und auch hiervon sind alle Windows-Versionen betroffen. Die drei übrigen Fehler ermöglichen Rechteausweitungen, sie finden sich in allen Windows-Varianten, Microsoft InfoPath 2007 und 2010 sowie in Microsoft Office für Mac 2011.
 
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Skype 5.10.0.115 verbessert die Stabilität

reported by doelf, Donnerstag der 05.07.2012, 21:05:10
Die beliebte Kommunikations-Software Skype wurde für Windows auf die Version 5.10.0.115 aktualisiert. Das erste Update für die Mitte Juni 2012 veröffentlichte Entwicklungsschiene 5.10 behebt nicht näher benannte Fehler und verbessert die Stabilität.

Download: Skype 5.10.0.115 für Windows
 
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RC3: LibreOffice 3.5.5 dreht eine Ehrenrunde

reported by doelf, Donnerstag der 05.07.2012, 14:45:34
Eigentlich war die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5.5 für die Woche vom 2. bis zum 8. Juli 2012 geplant, doch heute haben die Entwickler noch einen dritten Veröffentlichungskandidaten eingeschoben. Dieser behebt einen Absturz sowie einen Fehler, der das Öffnen von xlsx-Dateien verhindert.

Seit der stabilen Version 3.5.4 wurden insgesamt 88 Fehler behoben. Man darf wohl davon ausgehen, dass LibreOffice 3.5.5 RC3 in den kommenden Tagen zur finalen Version gekürt wird - vielleicht sogar noch vor dem 8. Juli. Weiterhin ist LibreOffice 3.6.0 Beta 2 verfügbar, das verglichen mit der stabilen Version 3.5.4 sogar 411 Probleme löst. Zudem umfasst die Beta-Version zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität, die wir bereits ausführlich beschrieben haben. Mit der Fertigstellung von LibreOffice 3.6.0 ist allerdings erst Anfang August 2012 zu rechnen.

Download:
 
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EpicGear Meduza HDST - Gaming Mouse mit Hybridantrieb

reported by doelf, Donnerstag der 05.07.2012, 12:03:11
Wenn man den Werbeversprechen der Hersteller glaubt, sind Computermäuse im Verlauf der letzten Jahre zu Hightech-Cyberwaffen mutiert. Und das verwundert, denn bedeutende technische Durchbrüche hat es in dieser Zeit eigentlich nicht gegeben. Zumindest bis EpicGear in diesem Frühjahr sein Erstlingswerk "Meduza HDST" präsentierte.
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Die Besonderheit der EpicGear Meduza HDST liegt in der verwendeten Abtasttechnik. Die meisten Hersteller setzten im Gaming-Segment nach wie vor auf schnelle Laser, die sich besonders gut für alle möglichen Shooter eignen. Im Bereich der Echtzeitstrategie und auch bei Rollenspielen sind hingegen optische Sensoren von Vorteil, da diese präziser arbeiten. Passend zum aktuellen Trend im Automobilsektor, hat sich EpicGear bei seiner Meduza HDST für eine hybride Lösung entschieden und zwei Sensoren verbaut.
 
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EU-Parlament hat ACTA abgelehnt

reported by doelf, Mittwoch der 04.07.2012, 16:41:33
ACTA, das Abkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie, ist in Europa gescheitert. Es handelt sich um das erste internationale Handelsabkommen, welches vom EU-Parlament abgelehnt wurde. Lediglich 39 von 682 Parlamentariern stimmten für ACTA.

Die große Mehrheit von 478 Parlamentariern lehnte das Abkommen ab, weitere 165 Abgeordnete enthielten sich der Stimme. In den vergangenen Wochen hatten sich bereits die Ausschüsse für Entwicklung, Handel, Industrie, Inneres und Recht gegen ACTA ausgesprochen. Der britische Labour-Politiker David Martin, der das "Anti-Counterfeiting Trade Agreement" für das EU-Parlament untersucht hatte, zeigte sich erleichtert. Seiner Ansicht nach ist das Abkommen zu vage und führt leicht zu Fehlinterpretationen, welche eine Gefahr für die bürgerlichen Freiheiten in Europa darstellen. ACTA wurde ohne Bürgerbeteiligung von der EU, den USA, Australien, Kanada, Japan, Mexiko, Marokko, Neuseeland, Singapur, Südkorea und der Schweiz ausgehandelt.

Die große Zahl an Enthaltungen kam zustande, weil schwedische Abgeordnete Christofer Fjellner (EVP) eine Verschiebung der Schlussabstimmung beantragt hatte. Seiner Ansicht nach sollte das Parlament die Urteilsverkündung des Europäischen Gerichtshofes hinsichtlich der Vereinbarkeit von ACTA mit dem EU-Recht abwarten. Als die Mehrheit der Abgeordneten gegen diesen Antrag stimmte, reagierten zahlreiche Befürworter des Abkommens mit einer Enthaltung. ACTA kann nun weder EU-weit noch in einzelnen Mitgliedsstaaten in Kraft treten.
 
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Seagate verlängert Garantiezeiten

reported by doelf, Mittwoch der 04.07.2012, 12:11:38
Nachdem der Festplattenhersteller Seagate im vergangenen Jahr gleich zweimal mit drastischen Kürzungen seiner Garantiezeiten negative Schlagzeilen gemacht hatte, vollzog das Unternehmen zum 30. Juni 2012 eine Kehrtwende. Für etliche Modelle gilt nun wieder eine um ein bis zwei Jahre längere Garantie.

Zum 2. Juli 2011 hatte Seagate zunächst die Garantiezeit für Bulk-Ware (ohne Verkaufsverpackung) der Baureihen Barracuda, Barracuda Green und Momentus von drei auf zwei Jahre zusammengestrichen. Zum Jahreswechsel folgte dann eine weitere Kürzung, die sämtliche Modellreihen des Herstellers betraf. Nun verdoppelt Seagate die Garantiezeit für seine Standardmodelle Barracuda, Barracuda Green und Momentus von einem auf zwei Jahre. Auf die Workstation-Festplatten der Constellation-Serie gibt es wieder fünf Jahre Garantie und auf Festplatten für die Unterhaltungselektronik (SV35 Series, Pipeline HD Mini und Pipeline HD) immerhin drei Jahre. Für die schnellen Festplatten der Baureihen Barracuda XT und Momentus XT bleibt es bei drei Jahren.

Hier die neuen Garantiezeiten, welche am 30. Juni 2012 in Kraft getreten sind, in der Übersicht:
  • Barracuda / Barracuda Green / Momentus (Retail): 2 Jahre
    (bis 31.12.2011: 3 Jahre; 01.01.2012 bis 30.6.2012: 1 Jahr)
  • Barracuda / Barracuda Green / Momentus (Bulk): 2 Jahre
    (bis 31.12.2011: 2 Jahre; 01.01.2012 bis 30.6.2012: 1 Jahr)
  • Barracuda XT / Momentus XT: 3 Jahre
    (bis 31.12.2011: 5 Jahre; 01.01.2012 bis 30.6.2012: 3 Jahre)
  • Constellation 2 / Constellation ES.2: 5 Jahre
    (bis 31.12.2011: 5 Jahre; 01.01.2012 bis 30.6.2012: 3 Jahre)
  • Pipeline HD Mini, Pipeline HD: 3 Jahre
    (bis 31.12.2011: 5 Jahre; 01.01.2012 bis 30.6.2012: 2 Jahre)
  • SV35 Series: 3 Jahre
    (bis 31.12.2011: 5 Jahre; 01.01.2012 bis 30.6.2012: 2 Jahre)
Quelle: ht4u.net
 
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Wine 1.5.8 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 04.07.2012, 10:51:50
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.8 verfügbar.

Download: Wine 1.5.8

Für die Entwicklungsversion 1.5.8 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • More stream functionality in the C++ runtime.
  • A number of Windows Codecs improvements.
  • More WBEM classes and properties.
  • Some HTML Help fixes.
  • Support for printing fake italic fonts.
  • Various bug fixes.
 
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Gebrauchte Software darf in der EU weiterverkauft werden

reported by doelf, Dienstag der 03.07.2012, 21:26:49
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat entschieden, dass gebrauchte Softwarelizenzen mit unbefristetem Nutzungsrecht weiterverkauft werden dürfen und gegenteilige Einschränkungen in Lizenzverträgen unwirksam sind. Dies gilt auch für Software, die nicht auf einem Datenträger, sondern als Download vertrieben wird.

Im verhandelten Fall wollte Oracle der deutschen Firma UsedSoft den Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen untersagen lassen. Die Richter des EU-Gerichtshof widersprachen dieser Auffassung und stellten fest, dass sich das ausschließliche Recht zur Verbreitung einer lizenzierten Programmkopie mit dem Erstverkauf erschöpft. Der Kunde darf die gebrauchte Software folglich weiterverkaufen, sofern er seine eigene Kopie löscht. Da die Zahl der in Benutzung befindlichen Lizenzen unverändert bleibt, entsteht dem Hersteller der Software kein Schaden.

Die Vertriebsform der Software spielt nach Ansicht der Richter keine Rolle - es muss somit kein Datenträger vorhanden sein, um eine gebrauchte Software verkaufen zu können. Dies gilt auch, wenn der Käufer der gebrauchten Software diese zunächst beim Hersteller herunterladen muss, wie es bei Oracle der Fall war. Zudem hat der Käufer gebrauchter Software das Recht, die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen und Fehlerbereinigungen zu nutzen. Lediglich die Aufspaltung von Lizenzpaketen in Einzellizenzen lehnten die Richter ab.

Zu technischen Maßnahmen, welche die Nutzung der Software an einen bestimmten Computer oder ein personenbezogenes Benutzerkonto koppeln, äußerte sich der Gerichtshof leider nicht. Der Weiterverkauf gebrauchter Software ist somit zwar rechtlich abgesegnet, doch ob dieser in der Praxis auch funktioniert, bestimmt letztlich der Hersteller der Software.
 
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Upgrade auf Windows 8 Pro für 39,99 US-Dollar

reported by doelf, Dienstag der 03.07.2012, 18:27:55
Microsoft hat ein interessantes Angebot angekündigt: Wer von Windows XP, Vista oder 7 zu Windows 8 Pro wechseln möchte, erhält das entsprechende Upgrade zum Einführungspreis von 39,99 US-Dollar. Und das Windows Media Center, welches nicht zum Lieferumfang der Pro-Version gehört, gibt es auf Wunsch kostenlos dazu.

Laut Microsoft gilt dieses Angebot vom Zeitpunkt der offiziellen Markteinführung von Windows 8 bis zum 31. Januar 2013 in 131 Ländern. Gekauft wird dabei die Download-Variante. Diese kann als Upgrade über das vorhandene Windows installiert werden, wobei nur bei einem Upgrade von Windows 7 die persönlichen Daten, Einstellungen und installierten Programme erhalten bleiben. Dient Vista als Basis, werden die Anwendungen nicht übernommen. Befindet sich noch Windows XP auf dem Computer, bleiben nur die persönlichen Daten erhalten. Alternativ ist auch eine frische Installation möglich, hierzu muss ein bootbares USB-Medium oder eine ISO-Datei erstellt werden. Ein Upgrade-Assistent stellt vor dem Kauf sicher, dass das Zielsystem die von Windows 8 Pro gestellten Anforderungen erfüllt.

Wer lieber ein Installationsmedium hätte, muss zusätzlich 15 US-Dollar für dessen Erstellung und Versand bezahlen. Das ist dann immerhin noch 15 US-Dollar günstiger als die verpackte Retail-DVD aus dem Einzelhandel, welche zur Markteinführung 69,99 US-Dollar kosten wird. Das "Windows Media Center" muss in jedem Fall nachträglich über "add features" ergänzt werden. Während des Promotionszeitraums ist dies kostenlos möglich.
 
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Micron Technology will Elpida Memory und Rexchip Electronics übernehmen

reported by doelf, Dienstag der 03.07.2012, 12:08:26
Für den letzten japanischen DRAM-Hersteller Elpida Memory ist Rettung in Sicht: Sofern die Gläubiger, die Aufsichtsbehörden und das mit dem Insolvenzverfahren betraute Gericht zustimmen, wird Micron Technology sowohl Elpida als auch dessen Joint-Venture Rexchip übernehmen.

Im Februar 2012 hatte Elpida Memory in Tokio Gläubigerschutz beantragt und den DRAM-Markt in Aufregung versetzt. Seither wird an der Rettung des Unternehmens gearbeitet, für die es allerdings einen starken Partner benötigt. Diesen hat man nun in Form von Micron Technology gefunden. Der US-amerikanische Speicherhersteller will insgesamt 200 Milliarden Yen, dies entspricht ca. 2,5 Milliarden US-Dollar, in Elpidas Restrukturierung investieren. 60 Milliarden Yen (750 Millionen US-Dollar) wird Micron bei Vertragsabschluss für die Übernahme seines Mitbewerbers bezahlen. Die übrigen 140 Milliarden Yen (1,75 Milliarden US-Dollar) verteilen sich auf die kommenden Jahre bis 2019, in denen Elpida als 100-prozentige Tochter Chips für Micron fertigen wird.

Auch das Joint-Venture "Rexchip Electronics Corporation", an dem neben Elipida der taiwanische DRAM-Hersteller "Powerchip Technology Corporation" beteiligt ist, scheint gerettet. Micron will Powerchips Anteil an Rexchip (ca. 24 Prozent) für 10 Milliarden NTD (ca. 334 Millionen US-Dollar) kaufen. Zusammen mit den 65 Prozent, welche Elpida hält, wären dies 89 Prozent des Unternehmens. Der Kauf der Rexchip-Anteile ist allerdings daran gebunden, dass das Geschäft mit Elpida zustande kommt.

Laut Micron können Elpida und Rexchip zusammen mehr als 200.000 300-mm-Wafer pro Monat produzieren. Durch die Übernahme würde Micron seine derzeitige Kapazität um 50 Prozent steigern. Der Restrukturierungsplan für Elpida soll dem zuständigen Gericht im August 2012 zur Prüfung übergeben werden. Micron geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, die Übernahme in der ersten Hälfte des Kalenderjahres 2013 abschließen zu können.
 
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Online-Schlappe: Microsoft schreibt 6,2 Milliarden US-Dollar ab

reported by doelf, Dienstag der 03.07.2012, 10:37:10
Microsoft hat seine "Online Services Division" auf die Waage gelegt und muss sich eine weitere Schlappe im Online-Geschäft eingestehen. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2012 will das Unternehmen eine Wertberichtigung in Höhe von 6,2 Milliarden US-Dollar vornehmen.

Im Jahr 2007 hatte sich Microsoft das auf Online-Werbung spezialisierte Unternehmen "aQuantive" einverleibt und dafür 6,3 Milliarden US-Dollar investiert. Der Software-Riese wollte mit Hilfe von aQuantive seine Marktposition gegenüber Google stärken, doch dieser Plan ist misslungen und die erhoffte Online-Offensive ist weitgehend wirkungslos verpufft. Laut Microsoft wächst seine "Online Services Division" zwar beständig, doch das tut sie weitaus langsamer als erwartet, so dass diese Wertberichtigung notwendig wurde.

Weitere Standbeine von Microsofts Online-Geschäft sind die Suchmaschine Bing und das Portal MSN, deren Stärken insbesondere im englischen Sprachraum liegen. Zudem arbeitet Microsoft seit 2009 eng mit Yahoo zusammen.
 
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Kleine, leise Lüfter von GELID Solutions

reported by doelf, Dienstag der 03.07.2012, 10:17:20
Ab einem Durchmesser von 80 mm gibt es eine stattliche Auswahl an leisen Lüftern, doch gerade in kompakten Gehäusen kommen oft kleinere Formate zum Einsatz. Und da solche Gehäuse zumeist auf dem Schreibtisch statt darunter stehen, ist eine leise Kühlung besonders wichtig.

BildGELID Solutions hat dieses Problem erkannt und zwei leise Lüfter mit 50 und 60 mm Durchmesser vorgestellt. Die Modelle "Silent 5" und "Silent 6" sind mit einem langlebigen HDB-Lager (Hydro Dynamic Bearing) ausgestattet und verfügen über besonders präzise ausbalancierte Blätter. Ihr Anschluss erfolgt über einen 3-Pin-Stecker, dessen Kabellänge mit 450 mm sehr großzügig bemessen ist. Der Hersteller gibt 3 Jahre Garantie.

Der Lüfter "Silent 6" verfügt über neun Blätter und rotiert mit 3.200 U/min, wobei er einen moderaten Schallpegel von 24 dB(A) erzeugt. Zur Befestigung des 15,5 mm hohen Lüfters liegen vier Schrauben bei. Auch der "Silent 5" wird mit Hilfe von vier Schrauben fixiert. Er ist 15 mm hoch und besitzt sieben Blätter. Bei 4.000 U/min erzeugt der Lüfter einen Schallpegel von 23 dB(A). Beide Lüfter kosten 3,90 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Milliarden-Deal: Dell kauft Quest Software

reported by doelf, Montag der 02.07.2012, 17:37:19
Der Computerhersteller Dell hat heute die Übernahme des SAP-Konkurrenten "Quest Software" angekündigt. Die beiden Unternehmen sind sich bereits einig, nun müssen noch die Aktionäre zustimmen. Diesen bietet Dell 28 US-Dollar je Aktie, was ein Gesamtvolumen von 2,4 Milliarden US-Dollar ergibt.

Quest wurde im Jahr 1987 gegründet und hat seinen Sitz im kalifornischen Aliso Viejo. Die Firma hat weltweit mehr als 100.000 Kunden, 3.850 Mitarbeiter und ist mit 60 Niederlassungen in 23 Ländern tätig. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 857 Millionen US-Dollar und soll zum Kern der kürzlich gegründeten "Dell Software Group" werden. Zusammen mit Dells übrigen Software-Aktivitäten ergibt sich hier ein Umsatzvolumen von 1,2 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Sofern die Aktionäre und Aufsichtsbehörden zustimmen, will Dell die Übernahme im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres abschließen.

Mit seinem Einstieg in Software-Branche folgt Dell seinem Mitbewerber Hewlett-Packard (HP). Mit Software lassen sich deutlich höhere Gewinnmargen erzielen und das Geschäft ist weniger umkämpft und nicht so konjunkturabhängig wie der Verkauf von Hardware. Wie man einen solchen Wandel vollzieht, hatte IBM schon vor Jahren äußerst erfolgreich vorgemacht. Man darf allerdings davon ausgehen, dass Dell auch weiterhin Computer bauen wird.
 
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Desktop-PC mit AMDs Trinity-APU A8-5500 bei Aldi

reported by doelf, Montag der 02.07.2012, 12:57:35
Aldi Nord und Süd bieten ab dem kommendem Montag (9. Juli 2012) wieder einmal einen Desktop-Computer an. Das Besondere am Medion Akoya P 4210 D (MD 8370) ist der darin verbaute Prozessor, denn es handelt sich um eine Trinity-APU A8-5500 mit Piledriver-Modulen von AMD.

BildDas Modell A8-5500 ist AMDs neue Einstiegs-APU für das Desktop-Segement. Die APU umfasst zwei Piledriver-Module - das sind nach AMDs Rechnung vier Rechenkerne - sowie die Grafikeinheit HD 7560D. Die integrierte DirectX-11-Grafik setzt sich aus 256 Radeon-Kernen zusammen (maximal werden 384 geboten), welche mit 760 MHz takten (nur das Top-Modell A10-5800K bringt es auf 800 MHz). Die Rechenkerne arbeiten mit 3,2 GHz und können bei Teillast auf bis zu 3,7 GHz beschleunigen. Mit einer TDP von 65 Watt ist AMDs A8-5500 recht genügsam, ein Übertakten mit Hilfe des Multiplikators ist leider nicht möglich. Zur Zeit verkauft AMD seine Trinity-APUs nur an OEM-Hersteller, im Einzelhandel gibt es weder die Prozessoren noch passende Mainboards.

Zusätzlich zur iGPU hat Medion eine diskrete Grafikkarte vom Typ AMD Radeon HD 7670 mit 1.024 MByte dediziertem GDDR5-Grafikspeicher verbaut. Beide Grafiklösungen arbeiten bei Spielen als Tandem, um eine höhere 3D-Leistung zu ermöglichen. Weiterhin bietet das System 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, eine 1 TB große Festplatte, einen Multistandard-DVD-Brenner und einen Kartenleser. Auf dem Mainboard finden sich ein HD-Audio-Codec mit acht Kanälen und ein Gigabit-LAN-Controller. Für die kabellose Netzwerkanbindung sorgt Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 n.

Der Medion Akoya P 4210 D (MD 8370) verfügt über drei USB-3.0-Anschlüsse, von denen sich einer auf der Vorderseite des Computers befindet. Der vierte USB-3.0-Port wird für ein Festplattendock genutzt, in dass eine externe Festplatte vom Typ "Medion HD-Drive2go super speed" eingesetzt werden kann. Als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium 64 Bit vorinstalliert, ein Update auf Windows 8 Pro kann für 14,99 Euro nachgekauft werden. Hinzu kommen diverse Multimedia-Anwendungen sowie Testversionen von Microsoft Office 2010 und Kaspersky Internet Security 2012. Aldi verkauft den Medion Akoya P 4210 D (MD 8370) für 499,- Euro inklusive Mehrwertsteuer, wobei Tastatur und Maus im Lieferumfang enthalten sind.
 
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VLC Media-Player 2.0.2 löst unzählige Probleme

reported by doelf, Montag der 02.07.2012, 09:20:15
Viereinhalb Monate nach der Veröffentlichung des VLC Media-Player 2.0 (Codename: "Twoflower") liegt nun ein zweites Update zum Download bereit. Während die Version 2.0.1 nur kleinere Probleme beseitigt hatte, sprechen die Entwickler diesmal von einem größeren Update.

Der VLC Media-Player 2.0.2 beseitigt etliche Regressionen, behebt Hunderte von Fehlern und integriert mehr als 500 Beiträge der Community. Beispielsweise wurde die Videoausgabe über ältere Grafikkarten unter Windows XP, auf PowerPC-basierenden Macs und auf Macs mit Intels GMA950 Grafikchip wiederhergestellt. Die Benutzeroberfläche für Mac OS X wurde komplett überarbeitet und das hochauflösende Retina-Display wird nun ebenfalls unterstützt. Für Windows wurde das Digital-TV-Modul neu geschrieben und Linux hat Unterstützung für H264-v4l2-Geräte erhalten. Weitere Verbesserungen sind in die Codes, die Übersetzungen sowie in die Mehrkern- und GPU-Nutzung geflossen. Das Einspielen der neuen Version ist somit empfehlenswert.

Download: VLC Media-Player 2.0.2
 
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Hot-Plug-fähiger Wechselrahmen von Scythe

reported by doelf, Sonntag der 01.07.2012, 18:55:03
Der japanische Kühlerspezialist Scythe hat sein Produktsortiment um einen Hot-Plug-fähigen Wechselrahmen für 3,5-Zoll-Festplatten mit SATA-Anschluss erweitert. Das "Easy Mobile Rack" wird dabei in einem extern zugänglichen 5,25-Zoll-Schacht verbaut.

BildNachdem der Rahmen in einem freien 5,25-Zoll-Schacht verschraubt wurde, sorgt ein SATA-Stecker des Netzteils für den zum Betrieb benötigten Strom. Weiterhin wird ein SATA-Datenkabel vom Mainboard zum "Easy Mobile Rack" geführt. Im Inneren des Rahmens werden Strom und Datensignale auf eine Steckverbindung weitergeleitet, die mit den Anschlüssen handelsüblicher SATA-Festplatten im 3,5-Zoll-Format kompatibel ist. Führt man eine solche Festplatte in den Rahmen ein, rutscht diese automatisch auf die Stecker und steht im System - sofern dieses Hot-Plugging unterstützt - zur Verfügung. Im Betrieb verbirgt sich die Festplatte hinter einen kleinen Tür. Diese Klappe ist an einen Mechanismus gekoppelt, der das Einführen und Entnehmen der Festplatte erleichtert.

Das "Scythe Easy Mobile Rack" ist schwarz und misst 148,5 x 42,5 x 177 mm. Es ist ab sofort im Handel erhältlich und die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 9,99 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Adata: SandForce mit voller Leistung und vollem Speicherplatz

reported by doelf, Sonntag der 01.07.2012, 17:31:34
Adata will mit den neuen Solid-State-Laufwerken seiner Baureihe XPG SX910 zugleich auch neue Maßstäbe setzen. Der Hersteller kombiniert hierzu volle 128, 256 und 512 GB Speicherkapazität mit einer fünfjährigen Garantie und sehr hohen Leistungsdaten.

BildSolid-State-Laufwerke auf Basis von SandForce-Controllern reservieren üblicherweise etwas mehr Speicherplatz, um fehlerhafte oder verschlissene Flash-Zellen zu ersetzen, als Geräte mit anderen Controllern. Seit einiger Zeit gibt es aber auch Modelle, die auf diese zusätzliche Reserve verzichten. Hierzu gehört beispielsweise die im März 2012 vorgestellte Baureihe XPG SX900 der Firma Adata. Laut Adata wird der Verzicht auf zusätzliche Reserven durch eine neue Firmware und eine besonders sorgfältige Auswahl der Flash-Chips möglich.

Die neue SSD-Serie XPG SX910 greift dieses Grundkonzept auf und führt es noch ein Stück weiter. Adata verlängert die Garantie nämlich von drei auf fünf Jahre, so dass die Laufwerke mit Intels 520er-Serie gleichziehen und zugleich mehr Speicherplatz bieten. Die Leistungsdaten zeigen sich indes unverändert und entsprechen den Werten, die man von schnellen Laufwerken auf Basis des LSI SandForce SF-2281 erwarten darf: Sequentiell wird mit bis zu 550 MB/s gelesen und mit maximal 530 MB/s geschrieben. Bei zufälligen 4K-Lesezugriffen erzielen die SSDs bestenfalls 50.000 IOPS und bei 4K-Schreiboperationen 85.000 IOPS.

Laut Hersteller sollen die neuen Solid-State-Laufwerke in Kürze in den Handel kommen. Preise nennt Adata noch nicht und auch die Suche in den üblichen Preisvergleich bleibt derzeit noch ohne Ergebnis.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 01.07.2012, 16:02:06
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 21 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den begutachteten Produkten gehören die Notebooks Alienware M14x R2 und ASUS Zenbook Prime UX31A, der Vierkernprozessor AMD FX-4170 und das Soundsystem Wavemaster Moody 2.1.

allround-pc.com:
  • Wavemaster Moody 2.1 Soundsystem im Test: Seit geraumer Zeit bietet der Hersteller Wavemaster ein neues 2.1 Soundsystem für verschiedene Anwendungsbereiche an. Das Moody, zu gut deutsch auch 'das launische System', soll sowohl für den Anschluss an TV als auch für die Verwendung am Computer sowie jeder anderen Stereoquelle bestens geeignet sein. Ob das Moody seinem vorauseilenden Ruf gerecht wird, erfahren Sie im folgenden Artikel...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • Hulu - US-Videoportal im Test: Die meisten Videoportale können eines nicht bieten: Serien, Filme und oft auch Musikvideos mancher Interpreten. Da die Rechte für bestimmte Lieder oder Fernsehsendungen von deren Urheber nicht eingeräumt werden, wird das jeweilige Video folglich gelöscht bzw. gesperrt und man schaut in die Röhre. Dieses Problem kann man beispielsweise mit einer amerikanischen IP-Adresse lösen...
pc-max.de:
  • ADATA SP900 - 128 GB SSD: Mit der ADATA Premier PRO SP900 findet ein weiteres Solid State Drive mit dem performanten SF-2281-Controller aus dem Hause SandForce auf demnMarkt. Die SSD grenzt sich von den anderen Modellen durch die optimierte Firmware ab, indem auf den Overprovisioning-Bereich verzichtet wird. Dadurch stehen sieben Prozent mehr Speicherkapazität als bei herkömmlichen Flash-Speichern mit SandForce-Controller zur Verfügung...
  • Cooler Master Cosmos II Gehäuse
planet3dnow.de:
  • Bericht: x264 mit OpenCL-Beschleunigung: Bereits Mitte Mai haben wir darüber berichtet, dass für das Video-Tool HandBrake sowie für den H.264-Videoenkoder x264 eine GPU-Beschleunigung durch Nutzung der OpenCL-Programmierplattform implementiert werden sollte. Unsere Kollegen von AnandTech hatten damals zur Vorstellung der "Trinity"-APU eine erste GPU-beschleunigte Version von HandBrake in die Finger bekommen und einige vielversprechende Benchmarkwerte präsentiert...
technic3d.com:
  • Arctic Freezer i30 - Der neue Preis/Leistungssieger? Arctic (ehemals Arctic Cooling) ist eine bekannte Größe auf dem Kühlermarkt. Konnte der Hersteller in der Vergangenheit doch mit, gerade aus preislicher Sicht, interessanten VGA- und CPU-Kühlern sowie mit sehr beliebten Wärmeleitpasten punkten. Arctic bietet mit dem Freezer I30 und dem Freezer A30 nun einen neuen Towerkühler, der trotz des günstigen Preises einiges zu bieten haben soll. Wie gut der neue Kühler von Arctic wirklich ist, klären wir für Sie in einem ausführlichen Test...
  • Fantec Smart TV Hub Box
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Bekommt Apples iPad schon bald ein IGZO-Display?

reported by doelf, Sonntag der 01.07.2012, 13:45:41
Die chinesischsprachige Zeitung "Apple Daily" berichtet über ein bevorstehendes Update für Apples iPad. Angeblich soll noch im Laufe dieses Sommers ein auf Indium-Gallium-Zink-Oxid (IGZO) basierendes LCD-Display zum Einsatz kommen, welches vom japanischen Hersteller Sharp stammt.

Über Apples Wechsel zu IGZO-Panels war bereits vor der Markteinführung der dritten iPad-Generation spekuliert wurden. Weitere Gerüchte folgten Ende 2011 als bei Sharp die Massenproduktion dieser Displays anlief. IGZO-Panels sind in erster Linie für den Einsatz in Smartphones und Tablets gedacht, doch seit April 2012 werden bei Sharp auch 32-Zoll-Panels mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten produziert. Das namensgebende Indium-Gallium-Zink-Oxid ersetzt die übliche Schicht aus amorphem Silizium, wie sie beim IPS-Display (Retina) zum Einsatz kommt, und bietet dadurch zahlreiche Vorteile:
  • kleinere Pixel
  • schnellere Reaktionszeit
  • niedrigerer Energieverbrauch
  • geringere Bauhöhe
Das Retina-Display des "neuen iPad" bietet eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Bildpunkten (Format 4:3) und hat eine Bilddiagonale von 24,63 cm (9,7 Zoll). Sharp hat derzeit ein 10 Zoll großes Panel mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten (Format 16:10) im Angebot. Dies zeigt, dass ein IGZO-Panel die Auflösung des aktuellen Retina-Displays problemlos übertreffen kann. Aktuell bezieht Apple seine Displays von Samsung, LG und Sharp, wobei auf Samsung etwa Zweidrittel der gesamten Liefermenge fallen. Da es um die Beziehung zwischen Apple und Samsung seit Jahren nicht zum besten steht, würde eine Verlagerung zu Sharp durchaus Sinn ergeben. Zudem hat Apples Fertigungspartner Foxconn Electronics (Hon Hai Precision Industry) erst kürzlich größere Investitionen in die japanische Firma getätigt.
 
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