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News-Archiv: August 2010

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Quicktime hat seit Jahren eine Hintertür

reported by doelf, Dienstag der 31.08.2010, 18:25:23
Apples Medienspieler Quicktime hat seit Jahren eine Hintertür, da die Entwickler eine Funktion des Programms zwar entfernt, einen dazugehörigen Parameter jedoch vergessen hatten. Die Sicherheitslücke, für die es mittlerweile auch ein Metasploit-Modul gibt, ist als kritisch zu bewerten.

Gefunden wurde der Fehler vom Sicherheitsspezialisten Ruben Santamarta. Er entdeckte, dass QTPlugin.OCX die Existenz von "_Marshaled_pUnk" unter den Attributen von Objekten prüft, doch dieser Parameter wird von den aktuellen Versionen des Medienspielers gar nicht mehr verwendet. Er eignet sich jedoch auch heute noch, um einen Pointer zu übergeben, der Quicktime auf die Funktionen fremder DLLs umleitet. So reicht bereits der Besuch eine bösartigen Webseite, um den lokalen PC mit Hilfe von Quicktime zu infizieren. Windows XP ist hiervon ebenso betroffen wie Windows 7 und Vista, auch die Sicherheitstechnologien ASLR (Address Space Layout Randomization) und DEP (Data Execution Prevention) sind machtlos. Von Apple gibt es bisher weder einen Patch noch eine Reaktion.
 
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Sport1 HD startet auf Astras HD+

reported by doelf, Dienstag der 31.08.2010, 17:07:10
Ab dem 1. November 2010 wird der auf Sportübertragungen (und nächtliche Fleischbeschau) spezialisierte Fernsehsender Sport1 (ehemals DSF) auch in hochauflösender Qualität zu empfangen sein. Wie die Privatsender RTL, SAT.1, ProSieben, VOX und kabel eins wird auch Sport1 die HD+-Plattform des Satellitenbetreibers Astra nutzen.

Bisher strahlen die HD+-Sender allerdings nur einen Teil ihres Angebotes in HD-Qualität aus und dies wird vermutlich auch bei Sport1 HD nicht anders sein - schließlich wird nicht jeder Sendung in HD-Qualität produziert. Obwohl auch die HD+-Sender ihre Programme für Werbung unterbrechen, wird ein spezieller Receiver inklusive einer HD+-Karte benötigt. Alternativ können einige ältere Empfangsgeräte mit einem CI Plus-Modul nachgerüstet werden. Die erste HD+-Karte gehört zum Lieferumfang des Receivers bzw. Moduls und gilt für zwölf Monate. Ist diese abgelaufen, kostet eine Aufladung für weitere zwölf Monate 50 Euro.

Zudem gibt es weitere Einschränkungen:
  • Vorspulen verboten: Was selbst der verstaubte Videorecorder konnte, ist nun nicht mehr möglich. Das Vorspulen wäre technisch zwar kein Problem, doch die Sender wollen, dass sich ihre Zuschauer die Werbung in voller Länge ansehen. Die eigentliche Inhalte sind anscheinend Nebensache.

  • Archivieren verboten: Die Aufnahme einer HD+ Sendung kann zwar für unbegrenzte Zeit auf der Festplatte des Receivers gespeichert bleiben, doch auf einen Computer oder auf eine DVD kann man sie nicht mehr kopieren. Eine Verschlüsselung sorgt dafür, dass der Verkauf von DVDs und BDs nicht einbricht.

  • Aufnehmen verboten: Wird ein Receiver oder Fernsehgerät mit CI Plus-Slot verwendet, ist das Aufzeichnen von HD+ Sendern überhaupt nicht möglich. Diese Geräte kennen keine Vorspulsperre und daher unterbinden die Sender die Aufnahme einfach ganz. Ein weiteres Problem können HD+ Receiver ohne Festplatte darstellen. Diese Geräte verfügen oft über eine USB-Buchse zum Anschluss einer externen Festplatte. Soll eine HD+ Sendung aufgezeichnet werden, muss der Hersteller den entsprechenden Kopierschutz inklusive der vorgeschriebenen Verschlüsselung integriert haben. Hat sich der Hersteller diese Kosten gespart, ist auch hier keine Aufzeichnung möglich.
 
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Google Games nimmt langsam Formen an

reported by doelf, Dienstag der 31.08.2010, 16:05:36
Die Spekulationen über einen zukünftigen Dienst namens "Google Games" werden von einer weiteren Übernahme genährt. Google hat sich die 2008 gegründete Spieleschmiede SocialDeck einverleibt, die Titel wie "Pet Hero", "Shake and Spell" sowie "Color Connect" auf Plattformen wie Apples iPhone, Facebook und RIMs BlackBerry veröffentlicht hat.

Wenige Tage zuvor hatte sich Google bereits Angstro, einen Spezialisten für das Datensammeln in sozialen Netzen, gekrallt und auch das Bezahlsystem Jambool ("Social Gold") hatte sich der Internetkonzern Mitte August geangelt. Zudem halten sich Gerüchte, dass Google kräftig in den Spieleentwickler Zynga ("FarmVille", "Mafia Wars") investiert hat.

Online-Spiele sind für Google äußerts interessant, da sich diese auf mannigfaltige Weise mit Werbung verknüpfen lassen. Die Spieler kehren regelmäßig wieder und halten sich zudem sehr lange auf den Webseiten der Spiele auf. Und durch die Eigendynamik sozialer Netzwerke verbreiten sich selbst mäßig umgesetzte Titel oft wie ein Lauffeuer.
 
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Kurskorrektur: HP kauft Aktien zurück

reported by doelf, Dienstag der 31.08.2010, 15:24:50
HP hat angekündigt, eigene Aktien im Wert von 10 Milliarden US-Dollar zurück kaufen zu wollen. Wie HPs Übergangs-Chefin Cathie Lesjak erklärt, sollen hierzu alleine bis zum Ablauf des aktuellen Geschäftsjahres Ende Oktober Aktien im Wert von rund 3 Milliarden US-Dollar erworben werden.

HPs Aktien sind nach der überraschenden Entlassung von Mark Hurd Anfang August ins Tudeln geraten und gingen mit mageren 38,88 US-Dollar in den heutigen Börsentag. Hurd hatte den Computerkonzern wieder auf Kurs gebracht, stolperte dann aber über den Vorwurf der sexuellen Belästigung und fehlerhafte Spesenabrechnungen. Durch den nun angekündigten Aktienrückkauf will HP den aktuellen Aktienkurs nach oben korrigieren und das eigene Papier für Anleger wieder attraktiver machen. Eine endgültige Entscheidung über die zukünftige Konzernspitze würde allerdings ebenfalls helfen, die verunsicherten Börsianer zu beruhigen.
 
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Testtagebuch, Abschluss - Apple iPad 3G + Wi-Fi 64GB

reported by doelf, Dienstag der 31.08.2010, 13:26:45
Nun sind wieder ein paar Wochen ins Land gezogen und es ist an der Zeit, einen vorläufigen Abschluss zum Apple iPad 3G + Wi-Fi 64GB zu finden. Das iPad hat sich inzwischen zu einem ständigen Begleiter entwickelt und es vergeht eigentlich kein Tag, an dem es nicht rege genutzt wird.
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Diversen Unken in unserer Redaktion zum Trotz, habe ich die Freude am iPad keinesfalls verloren, auch wenn das Gerät mit der Zeit durchaus einige Schwächen offenbart hat. Ob man vom iPad enttäuscht wird, liegt wie so oft daran, mit welchem Anforderungsprofil man zu einem solchen Gerät greift. Meinen Ansprüchen wurde das iPad jedenfalls fast immer gerecht, nur beim Mobiltelefonvertrag muss ich nochmal nachbessern.
 
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Intel halbiert den Preis des Core i7-950

reported by doelf, Montag der 30.08.2010, 19:50:23
Statt wie bisher für 562 US-Dollar ist Intels Vier-Kern-CPU Core i7-950 für den leistungsstarken Sockel LGA1366 ab sofort für 294 US-Dollar zu haben. Dies entspricht einer Preissenkung um 48 Prozent. Zudem hat Intel vier neue Prozessoren in sein Sortiment aufgenommen und den Preis für die Netbook-CPU Atom N550 nachgereicht.

Intel hatte seinen ersten Doppelkern-Prozessor für Netbooks zwar schon vor einer Woche angekündigt, war uns allerdings den Preis des mit 1,50 GHz getakteten Atom N550 schuldig geblieben. Wie aus der aktualisierten Preisliste hervorgeht, kostet die CPU stattliche 86 US-Dollar und ist somit 23 US-Dollar teurer als die mit 1,80 GHz getaktete Desktop-Variante Atom D525. Auch der Netbook-Prozessor Atom N475, der zwar mit 1,83 GHz arbeitet, aber nur einen Kern besitzt, kostet 11 US-Dollar weniger.

Mit den neuen Prozessoren zielt Intel in erster Linie auf preisbewusste Käufer. Teuerster Neuzugang ist mit 138 US-Dollar der 3,33 GHz schnelle Dual-Core-Prozessor Core i3-560 für den Sockel LGA1156. Die übrigen Newcomer sind für den alten Sockel LGA775 gedacht, der immer weiter ins Einstiegssegment abrutscht. Es handelt sich um die Modelle Pentium E6800 (3,33 GHz; 86 US-Dollar), Pentium E5700 (3,00 GHz; 75 US-Dollar) und Celeron E3500 (2,70 GHz; 52 US-Dollar). Unserer Ansicht nach ist der Pentium E6800 nicht uninteressant, da dieser Prozessor dank FSB1066 bereits eine ordentliche Speicheranbindung besitzt und mit FSB1333 und etwas Glück über die 4-GHz-Grenze gebracht werden kann.

ModellKerne
Threads
Takt
GHz
alter Preis
in US$
neuer Preis
in US$
Sockel LGA1366
Core i7-9504/83,06562294
Sockel LGA1156
Core i3-5602/43,33-138
Sockel LGA775
Pentium E68002/23,33-86
Pentium E57002/23,00-75
Celeron E35002/22,70-52
Netbook, verlötet
Atom N5502/41,50-86

Alle genannten Preise beziehen sich auf eine Abnahmemenge von 1.000 Einheiten und enthalten keine Mehrwertsteuer.
Quelle: www.intc.com
 
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AMD trägt den Markennamen ATI zu Grabe

reported by doelf, Montag der 30.08.2010, 13:41:46
Mit ATI und Matrox war Kanada über viele Jahre die Heimat zweier wichtiger Grafikschmieden. Während Matrox im 3D-Duell zwischen ATI und NVIDIA nicht bestehen konnte und in seiner kleinen Profinische immer weiter auf die Bedeutungslosigkeit zusteuert, wurde ATI im Jahr 2006 von AMD gekauft und als Marke weitergeführt. Doch dies hat nun ein Ende.

AMD fusioniert in Kürze die Rechen- und Grafikkerne zu einer auf die Bezeichnung APU (Accelerated Processing Unit) getauften Einheit und besiegelt damit auch das Schicksal von ATI, denn wenn die Technologien beider Abteilungen schon zu einem Chip verschmelzen, warum sollte man sich noch mit zwei Markennamen herumschlagen? In Zukunft kommen CPUs und APUs, GPUs und Chipsätze allesamt nur noch unter dem Namen AMD daher, was in Bezug auf Grafikkarten ein wenig ungewohnt erscheint, unserer Meinung nach aber durchaus Sinn macht.

ATI Technologies Inc. wurde im Jahr 1985 als Array Technologies Incorporated gegründet. Während ATI zu 2D-Zeiten mit seiner Baureihe "Mach" viele Kunden gewinnen konnte, gestaltete sich der Start ins 3D-Zeitalter recht holprig. Der von 3Dfx geschaffene Markt wurde von den Voodoo-Chips dominiert und ATIs 3D Rage tat sich schwer, gegen diese zu bestehen. Als dann NVIDIA immer stärker wurde, während 3Dfx auf der Stelle trat, fand ATI im Jahr 2000 mit der ersten Radeon-Generation wieder den Anschluss. Der Markenname Radeon wurde seither von ATI und AMD für alle Grafiklösungen im Konsumentenbereich genutzt und die Marke Radeon wir ATI nun auch überleben.

In den vergangenen Monaten konnte AMD mit den Baureihen Radeon HD 4000 und Radeon HD 5000 seinen Marktanteil bei den Grafiklösungen weiter ausbauen und zuletzt auch NVIDIA überholen. AMD ist bei Grafikkarten derzeit zweifelsohne besser aufgestellt als in seinem eigentlichen Kernmarkt, den Mikroprozessoren. Somit soll möglicherweise der Glanz der kommenden Radeons auch den Markennamen AMD wieder etwas heller strahlen lassen. Wir sind jedenfalls gespannt darauf, was uns seitens AMD in den nächsten Monaten erwarten wird. Tschüss ATI!
 
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Apples iPad Case im Test

reported by doelf, Montag der 30.08.2010, 12:38:32
Eigentlich sollte mein iPad 3G + Wi-Fi 64GB schon von Anfang an eine Schutzhülle bekommen, denn irgendwie hat man schon immer ein mulmiges Gefühl, wenn man so ein 800-Euro-Gerät im Rucksack verstaut oder auf Untergründen ablegt, die Kratzer verursachen können. Doch leider war die Verfügbarkeit von Apples iPad Case offenbar noch schlechter als die der Geräte selbst - Lieferzeiten von vier bis acht Wochen wurden allerorten vermerkt.
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Wir nutzten die Zeit, um uns verschiedene andere Taschenkonzepte anzusehen, jedoch konnte uns keines davon so richtig überzeugen. Eine Hülle, aus der man das iPad ständig heraus nehmen muss, bevor man es benutzen kann, widerspricht meiner Ansicht nach dem Konzept des Gerätes. Kurz und gut, Apples iPad Case musste her.
 
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Intel kauft Infineons Handysparte

reported by doelf, Montag der 30.08.2010, 08:15:37
Trotz eines Umsatzeinbruchs hat Intel seine Kauflaune noch nicht verloren und wird nach dem Anti-Viren-Spezialisten McAfee nun auch Infineons Handysparte WLS übernehmen. Infineon suchte bereits seit einiger Zeit nach Käufern für diesen Geschäftsbereich, da die Firma ihre Zukunft in den Segmenten Automotive, Industrielösungen und Sicherheitstechnologien sieht.

Intel kann durch die Übernahme von WLS sein Wireless-Angebot komplettieren und neben Wi-Fi und 4G WiMAX in Zukunft auch 3G bieten. Zudem verspricht sich Intel Vorteile bei der Weiterentwicklung der aktuellen Mobilfunkstandards in Richtung LTE (Long Term Evolution). Die Transaktion hat ein Volumen von 1,4 Milliarden US-Dollar und soll bis zum ersten Quartal 2011 abgeschlossen sein. Im Vergleich zu den 7,68 Milliarden US-Dollar, welche Intel für McAfee zahlen wird, ist WLS somit ein vergleichsweise "kleiner" Fisch.
 
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Gewinnspiel: 11 Jahre Planet 3DNow!

reported by doelf, Sonntag der 29.08.2010, 12:09:27
Unsere Partnerseite Planet 3DNow! ist 11 Jahre alt geworden und veranstaltet aus diesem Anlass ein großes Gewinnspiel mit 20 Preisen von schnellen Prozessoren über Mainboard und SSD bis hin zu Netzteilen und Lüftern. Da das Gewinnspiel am 31. August 2010 endet, ist bei der Teilnahme Eile geboten.

Hier eine Übersicht der Preise:

1. und 2. Preis: AMD Phenom II X6 1090T Black Edition
3. Preis: Intel Core i5 750
4. Preis: MSI 870A Fuzion
5. Preis: Enermax Modu87+ 500 W
6. Preis: Intel X25 V SSD
7. und 8. Preis: Cougar SE 400 W
9. Preis: OCZ StealthXStream 2 500 W
10. Preis: Enermax LibertyECO II 400 W
11. bis 20. Preis: Enermax Apollish 80mm-Lüfter

Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können, muss man sich im Forum von Planet 3DNow! registrieren und ein paar Fragen beantworten.

Hier geht es zum Gewinnspiel...
 
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Assange: Anwalt verlangt Ermittlung wegen Vergewaltigung

reported by doelf, Sonntag der 29.08.2010, 11:53:50
Vor einer Woche hatte die Stockholmer Staatsanwaltschaft zunächst einen Haftbefehl gegen Julian Assange, den Chef der Enthüllungsplattform Wikileaks, erlassen und kurz darauf wieder zurückgezogen. Stand zunächst der Vorwurf der Vergewaltigung im Raum, beschränkten sich die weiteren Ermittlungen auf sexuelle Belästigung und letztendlich auf Belästigung. Ein schwedischer Anwalt verlangt nun eine Kehrtwende.

Chefanklägerin Eva Finn hatte den Haftbefehl vor einer Woche aufgehoben, da der Vergewaltigungsverdacht ihrer Ansicht nach unbegründet war. Der Anwalt Claes Borgström sieht dies nach der Lektüre der Aussagen der beiden betroffenen Frauen anders und fordert eine Kehrtwende in den Ermittlungen. Seiner Ansicht nach handelt es sich in einem Fall um Vergewaltigung und im zweiten um Körperverletzung bzw. sexuelle Nötigung.

Laut Borgström seinen die beiden Frauen sehr enttäuscht, dass die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingeschränkt habe. Glaubt man dem Anwalt, hatte Assange mit beiden Frauen "Sex gegen ihren Willen... auf die eine oder andere Weise". Fest steht, dass Julian Assange bei den Frauen übernachtet hatte. Über das, was in den jeweiligen Nächten passiert ist, gibt es allerdings unterschiedliche Aussagen und Meinungen. So erklärte eine der beiden Frauen in einem Zeitungsinterview, es sei zu sexuellem Kontakt auf freiwilliger Basis gekommen, der im weiteren Verlauf ausgeartet sei.

Eine Reaktion der Chefanklägerin Eva Finn steht indes noch aus, da diese aufgrund des Wochenendes nicht zu erreichen war. Im Internet tobt derweil weiterhin eine Propagandaschlacht für und wieder Assange, deren Fakten und pikante Details wie üblich mit Vorsicht zu genießen sind.
 
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Intels Sandy Bridge: Erste Benchmarks veröffentlicht

reported by doelf, Samstag der 28.08.2010, 17:59:11
Unsere Kollegen von Anandtech haben eine Vorserien-CPU auf Basis Intels kommender Architektur "Sandy Bridge" in die Finger bekommen und damit einige Leistungstests gemacht. Deren Resultate sind durchaus beeindruckend - sowohl in Bezug auf die Rechen- als auch auf die Grafikleistung. Doch leider wird abermals ein neuer Sockel benötigt und der Basistakt lässt sich nicht mehr erhöhen.

Intel wird seine ersten "Sandy Bridge"-CPUs Anfang 2011 auf den Markt bringen und mit diesen die aktuellen Baureihen Core i3, Core i5 und Core i7-8xx ersetzen. Bezüglich der Namen wird Intel zwar die Kennungen i3, i5 und i7 beibehalten, der zweiten Generation aber eine führende "2" vor die Produktnummer setzen. Ein Core i3-2xxx kombiniert zwei Kerne mit HyperThreading, beim Core i5-2xxx gibt es vier Kerne ohne HyperThreading und die leistungsstärkste Ausführung Core i7-2xxx bietet vier Kerne inklusive HyperThreading. Die maximale Taktrate liegt nach jetzigen Erkenntnissen bei 3,4 GHz, im Turbo-Betrieb sollen zunächst maximal 3,8 GHz erreicht werden.

Während sich das Namensschema kaum verändern wird, benötigen die neuen Prozessoren auch einen neuen Sockel. Der erst im letzten Herbst eingeführte Sockel LGA1156, welcher Anfang dieses Jahres um die Grafikfunktion erweitert wurde, wird Anfang 2011 bereits vom neuen Sockel LGA1155 abgelöst. Da der neue Sockel mit dem aktuellen nicht kompatibel ist, benötigt man schon wieder ein neues Mainboard. Auch dem Sockel LGA1366 (Core i7-9xx) wird es nicht besser ergehen, hier folgt in der zweiten Jahreshälfte der Sockel LGA2011 für "Sandy Bridge"-CPUs mit sechs und mehr Kernen sowie vier Speicherkanälen.

Zusammen mit dem neuen Sockel kommen auch neue Chipsätze: Der H67 wird die integrierte Grafikeinheit der Prozessoren unterstützen, der P67 setzt hingegen ausschließlich auf eine diskrete Grafiklösungen. In Hinblick auf die PCIe-2.0-Lanes der 6er-Chipsätze gibt es Positives zu vermelden, denn deren Bandbreite wurde auf volle 5 GT/s verdoppelt. SATA 6 Gb/s wird Intel nur auf zwei Ports bieten, die übrigen vier arbeiten wie bisher mit 3 Gb/s. Schlechte Nachrichten gibt es auch von USB 3.0, denn Intel hat die neue Schnittstelle abermals nicht in seine Chipsätze integriert.

Zurück zu den "Sandy Bridge"-CPUs: Diese werden im 32nm-Prozess gefertigt und vereinen zwei bis vier CPU-Kerne mit einem Grafikkern. Im Gegensatz zu Intels aktuellen CPUs, bei denen sich lediglich zwei Chips auf einer Platine befinden, bilden beim "Sandy Bridge" alle Kerne einen einzigen DIE und teilen sich auch den 3 bis 8 MByte großen L3-Cache. Jeder CPU-Kern hat zudem einen eigenen L1-Cache (32 KByte für Daten + 32 KByte für Befehle) sowie einen 256 KByte großen L2-Cache. Der Grafikkern ist in zwei Varianten erhältlich und besitzt entweder 6 oder 12 Recheneinheiten (EUs).

Wie bereits erwähnt, wird Intel wieder einen Turbo-Modus integrieren, der beim "Sandy Bridge" neben den CPU-Kernen nun auch den Grafikkern mit einbezieht. Zudem wird es abermals K-Varianten dieser Prozessoren geben, bei denen man den Multiplikator frei wählen kann. Der Basistakt von 100 MHz ist jedoch so gut wie unantastbar, wodurch das traditionelle Übertakten unterbunden wird. Da hiermit auch OC-Speicher ausgebremst würde, werden die "Sandy Bridge"-CPUs weitere Speicherteiler erhalten - bis hinauf zu DDR3-2133.

Die für die Leistungsmessungen verwendete Vorserien-CPU ist ein Core i5 2400, der seine vier Kerne mit 3,1 GHz taktet und 6 MByte L3-Cache besitzt. Im Gegensatz zur späteren Verkaufsversion besitzt dieser Prozessor Hyper Threading aber keine weiteren Turbo-Stufen. Intels integrierter Grafikkern erreichte in etwa die Leistung eines diskreten ATi Radeon HD 5450 Grafikprozessors, getestet wurde allerdings nur mit einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten und geringen Details. Dennoch ist diese Grafikleistung erstaunlich. Was die Rechenleistung betrifft, ist der aktuelle Core i7 880 in den meisten Tests chancenlos. Wenn eine Anwendung nicht mehr als vier Kerne effizient nutzen kann, setzt der Sandy Bridge selbst die 6-Kern-CPU Core i7 980X massiv unter Druck. Dabei fällt der Stromverbrauch unter Last deutlich geringer aus als beim Core i7 880.

Sandy Bridge ist zweifelsohne vielversprechend und wird den Druck auf AMD weiter erhöhen, doch der Bulldozer wird wohl erst einige Monate später auf den Markt kommen. Einige Kunden werden es Intel jedoch übel nehmen, nach wenigen Monaten schon wieder einen neuen Sockel auf den Markt zu werfen. Auch die neuen Beschränkungen beim Übertakten werden mit Sicherheit nicht jedem schmecken. Auf der anderen Seite versieht Intel seine neuen Prozessoren mit einer Grafikeinheit, welche Grafikkarten im Preisbereich bis 45 Euro quasi überflüssig macht.
 
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Die Speicherpreise fallen wieder

reported by doelf, Freitag der 27.08.2010, 21:28:32
Nach einer kurzen Erholungsphase Mitte August beginnen die Preise für Arbeitsspeicher wieder zu fallen. Der Preisanstieg hatte die ohnehin schon schwache Nachfrage weiter einbrechen lassen, so dass die Kurse an der asiatischen Speicherbörse immer weiter bröckelten. Chips vom Typ 1Gb DDR2-800 (128x8) sind heute unter die Marke von 2 US-Dollar gerutscht und auch für 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) bracht der Kurs deutlich ein.

Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) mussten seit Juni einen deutlichen Preisrutsch hinnehmen. Nachdem diese Chips seit Anfang 2010 für um die 2,60 US-Dollar gehandelt wurden, erreichten sie ihren Höchststand mit 2,70 US-Dollar Anfang Mai. Bis Mitte Juni war ihr Preis auf 2,30 US-Dollar eingebrochen, Anfang August lag er nur noch bei 2,01 US-Dollar. Danach folgte eine kurze Erholung bis auf 2,15 US-Dollar, doch seit einer Woche geht es wieder bergab. Am heutigen Handelstag rutschte der Durchschnittspreis für 1Gb DDR2-800 (128x8) erstmals wieder unter die Marke von 2 US-Dollar.

Auch die Preise für Speicherchips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) fallen seit Juni, allerdings nicht ganz so kräftig. Zum Jahresanfang pendelte ihr Kurs um die Marke von 2,70 US-Dollar und erreichte ebenfalls Anfang Mai mit 2,90 US-Dollar einen Höchststand. Ende Juli kostete dieser Speicher nur noch 2,50 US-Dollar und Anfang August wurde er für um die 2,40 US-Dollar gehandelt. Die zweite Augustwoche brachte ein kurzes Zwischenhoch mit um die 2,50 US-Dollar, seither werden auch die DDR3-Chips wieder billiger. Alleine heute gab der Kurs für 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) um 2,55 Prozent auf 2,36 US-Dollar nach.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Intel: Ernüchterung nach Rekordquartal

reported by doelf, Freitag der 27.08.2010, 19:43:16
Das zweite Quartal 2010 bescherte der Intel Corporation noch die besten Zahlen seiner 42-jährigen Firmengeschichte. Der Umsatz lag bei 10,8 Milliarden Dollar, das Operative Ergebnis bei 4,0 Milliarden Dollar und der Nettogewinn belief sich auf 2,9 Milliarden Dollar. Für das dritte Quartal 2010 gab sich die Firma ebenfalls optimistisch, doch nun musste Intel eine Umsatzwarnung herausgegeben.

Statt anzusteigen ist die Nachfrage im dritten Quartal eingebrochen, insbesondere die Endkunden in Europa, Japan und den USA üben sich derzeit in Zurückhaltung. Unverändert stark ist hingegen der Umsatz mit Geschäftskunden, was einen leichten Anstieg der Stückpreise zur Folge hat. Dieser reicht aber nicht aus, um das geringere Volumen zu kompensieren. Hatte Intel zum Abschluss des zweiten Quartals noch einen Umsatz zwischen 11,2 und 12,0 Milliarden US-Dollar erwartet, geht die Firma nun nur noch von 10,8 bis 11,2 Milliarden US-Dollar aus. Die endgültigen Zahlen für das dritte Quartal 2010 wird Intel am 12. Oktober auf den Tisch legen.
 
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Dell vs HP: Käuferschlacht um 3PAR geht weiter

reported by doelf, Freitag der 27.08.2010, 18:32:42
Gestern meldete der Computerhersteller Dell, die Schlacht um die Übernahme der Firma 3PAR durch ein auf 24,30 US-Dollar pro Aktie verbessertes Angebot gewonnen zu haben. Kurz darauf antwortete HP mit 27,00 US-Dollar, heute morgen zog Dell dann ebenfalls auf 27,00 US-Dollar nach und nun kontert HP abermals mit 30,00 US-Dollar.

Eigentlich hatte Dell bereits am 16. August 2010 die Übernahme von 3PAR angekündigt und hierfür insgesamt 1,15 Milliarden US-Dollar bzw. 18 US-Dollar pro Aktie eingeplant. Als der Marktführer HP von Dells Absicht erfuhr, bot er 1,60 Milliarden US-Dollar bzw. 24 US-Dollar pro Aktie. Da Dell mit 3PAR vereinbart hatte, im Falle eines höheren Angebotes nachbessern zu dürfen, bot Dell nun ebenfalls 1,60 Milliarden US-Dollar und zeigte sich siegessicher.

HP war jedoch wenig beeindruckt und erhöhte sein Angebot nun auf 1,80 Milliarden US-Dollar bzw. 27 US-Dollar pro Aktie, woraufhin Dell abermals nachzog. Seit heute Nachmittag bietet HP sogar 2,0 Milliarden US-Dollar bzw. 30 US-Dollar pro Aktie - fast 74 Prozent mehr als Dells ursprüngliches Angebot. Anscheinend ist HP fest entschlossen, die Schmerzgrenze seines kleineren Konkurrenten auszuloten.

3PAR wurde im Jahr 1999 von einer Gruppe Server-Cluster-Ingenieuren der Firma Sun gegründet und ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter im Bereich Utility Storage. Hierbei handelt es sich um hochgradig virtualisierte und dynamische mehrstufige Storage-Arrays, die speziell für das öffentliche und private Cloud Computing entwickelt wurden. Storage wird somit nicht mehr lokal im Unternehmen gelöst, sondern an einen externen Dienstleister ausgelagert. Dies hat den Vorteil, dass man die Kapazitäten flexibel vergrößern oder verkleinern kann und keine eigenen Spezialisten für diese Aufgabe beschäftigen muss. Laut 3PAR lassen sich hierdurch die Kosten für das Daten-Management um bis zu 50 Prozent senken.
 
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Guide: Workaround für den DLL-Preloading-Bug in Windows

reported by doelf, Freitag der 27.08.2010, 12:28:39
Bereits am Dienstag hatten wir gemeldet, dass Microsoft erste Schritte gegen den DLL-Preloading-Bug, welcher sämtliche Versionen von Windows betrifft, eingeleitet hat. Die aktuelle Lösung richtet sich allerdings in erster Linie an Administratoren und wurde leider alles andere als komfortabel umgesetzt. Aufgrund zahlreicher Nachfragen haben wir uns entschlossen, den Workaround Schritt für Schritt zu beschreiben.
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Der DLL-Preloading-Bug ist weniger ein konkreter Fehler in Windows als eine konzeptionelle Schwäche des Betriebssystems. Sofern sich alle Entwickler streng an Microsofts Vorgaben halten, kann nichts passieren. Zugleich erlaubt es Windows jedoch, sehr schlampig zu programmieren. Und da die meisten Anwendungen unter hohem Zeitdruck entstehen, weisen unzählige Applikationen einen Fehler auf, welcher zusammen mit besagter konzeptionellen Schwäche ein hochgradig kritisches Gemisch ergibt.
 
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Dell gewinnt Käuferschlacht um 3PAR

reported by doelf, Donnerstag der 26.08.2010, 18:58:31
Der Computerhersteller Dell hatte am Montag vor einer Woche angekündigt, die Firma 3PAR übernehmen zu wollen, doch diesen Montag konterte der Marktführer HP mit einem Angebot in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar. Nun hat Dell sein Angebot nachgebessert und zugleich auch den Zuschlag erhalten.

Zunächst hatte Dell nur 18 US-Dollar pro Aktie geboten, nun wird der Computerhersteller 24,30 US-Dollar pro Aktie zahlen - immerhin eine Steigerung um 35 Prozent. Insgesamt soll das Geschäft ein Volumen von 1,6 Milliarden US-Dollar haben und - die Zustimmung der Behörden vorausgesetzt - noch vor Jahresende abgeschlossen sein.

3PAR wurde im Jahr 1999 von einer Gruppe Server-Cluster-Ingenieuren der Firma Sun gegründet und ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter im Bereich Utility Storage. Hierbei handelt es sich um hochgradig virtualisierte und dynamische mehrstufige Storage-Arrays, die speziell für das öffentliche und private Cloud Computing entwickelt wurden. Storage wird somit nicht mehr lokal im Unternehmen gelöst, sondern an einen externen Dienstleister ausgelagert. Dies hat den Vorteil, dass man die Kapazitäten flexibel vergrößern oder verkleinern kann und keine eigenen Spezialisten für diese Aufgabe beschäftigen muss. Laut 3PAR lassen sich hierdurch die Kosten für das Daten-Management um bis zu 50 Prozent senken.
 
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Fedora 14 "Laughlin" Alpha Release

reported by doelf, Donnerstag der 26.08.2010, 13:46:05
Die finale 14. Version der beliebten Linux-Distribution Fedora wird im November 2010 erwartet. Damit bis dahin alle Fehler entfernt sind, liegt nun eine Alpha-Version zum Ausprobieren bereit. Da sich Fedora 14 noch in der Alpha-Phase befindet, sind möglicherweise noch nicht alle Funktionen im vollen Umfang nutzbar.

Zu den Neuheiten in Fedora 14 gehört systemd, ein Manager zum Verwalten der im Hintergrund laufenden Dienste und Prozesse. Ebenfalls neu dabei ist Spice, eine quelloffene Lösung zur Interaktion mit virtualisierten Desktops. Die Bibliothek libjpeg wurde durch libjpeg-turbo ersetzt, wodurch das Erstellen und Anzeigen von JPEG-Bildern deutlich beschleunigt werden soll. Während die Programmiersprachen Python, Erlang, und Perl aktualisiert wurden, feiert "D" seine Premiere in Fedora. Die Benutzeroberfläche KDE ist in der Version 4.5 enthalten, als Alternative stehen auch Varianten (Spins) mit XFCE und LXDE zur Auswahl. Ab der Version 14 wird Fedora auch Images für Amazons Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) zur Verfügung stellen.

Download: Fedora 14 Alpha Release
 
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Firefox 4.0: Die vierte Beta-Version ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 26.08.2010, 12:55:56
Zwei Wochen nach der Veröffentlichung der dritten Beta-Version liegt der Webbrowser Firefox 4.0 nun als Beta 4 zum Download bereit. Die neue Version ist in 39 Sprachen für Windows, Mac OS X und Linux erhältlich und umfasst nun standardmäßig auch Firefox Sync.

Neu hinzu gekommen ist eine Funktion zum Anzeigen aller geöffneten Tabs. Diese können dann sortiert oder in Gruppen zusammengefasst werden. Beim Abspielen von HTML5-Videos wird nun auch die Eigenschaft "buffered" unterstützt und eine experimentelle API soll JavaScript-Animationen effizienter machen.

Download:
 
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AMD ATi Catalyst 10.8 bringt Kantenglättung für StarCraft II

reported by doelf, Donnerstag der 26.08.2010, 11:12:28
AMD hat seinen Grafiktreiber Catalyst auf die Version 10.8 aktualisiert. Für das Spiel "StarCraft II" kann im Catalyst Control Center ab sofort Anti-Aliasing aktiviert werden. Neu hinzugekommen ist auch die Unterstützung für OpenGL ES 2.0 unter Windows XP, Vista und 7. OpenGL ES 2.0 ermöglicht die 3D-Beschleunigung in kompatiblen Webbrowsern.

AMD hat auch die Applikationsprofile überarbeitet und neue Profile für "Final Fantasy XIV Benchmark" und "Lord of the Rings Online" hinzugefügt. Die CrossFire-Profile für die Spiele "Aliens Vs. Predator", "Mafia 2" und "Singularity" wurden aktualisiert. Weiterhin wurde die 3D-Leistung einiger Grafikkarten mit den Spielen "Far Cry 2" (HD 5800: 2-6%; HD 5700: 2-4%; HD 4800: 3-8%), "Left 4 Dead 2" (Crossfire HD 5800 und HD 5700: 3-5%) und "Stormrise" (HD 5600 und HD 5500: 5-10%) verbessert.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Update: AMD Bobcat und Bulldozer (und Llano)

reported by doelf, Mittwoch der 25.08.2010, 14:04:07
Anlässlich der Hot Chips 22 hatte AMD am vergangenen Freitag eine Telefonkonferenz abgehalten, bei der die Firma einige Informationen zu den kommenden Prozessorkernen "Bulldozer" und "Bobcat" bekannt gegeben hatte. Begleitend zur Konferenz wurden Folien verschickt, die allerdings recht oberflächlich blieben und nur selten ins Detail gingen. Auch die Fragerunde am Ende der Konferenz ließ viele Fragen offen.
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Am gestrigen Morgen fiel dann die Sperrfrist und unser Artikel ging mit den Informationen, welche uns zur Verfügung standen, online. Kurz vor Büroschluss erreichten uns dann neue Folien von AMD, welche ungleich detaillierter und mit einem neuen Embargo versehen waren, das heute in den frühen Morgenstunden ablief. Wir haben den kompletten Artikel auf Basis dieser neuen Informationen überarbeitet und hoffen, dass der Blick auf die neuen Kerne nun etwas klarer wird.
 
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Microsoft: Erste Hilfe gegen DLL-Preloading-Bug

reported by doelf, Dienstag der 24.08.2010, 14:28:15
Ist es ein Bug oder ein Feature, wenn Windows die von einem Programm benötigten Bibliotheken (.DLL) automatisch sucht und lädt? Im Prinzip ist es ein Feature, doch spätestens wenn die Bibliotheken auch von einem Server im Internet nachgeladen werden, sollten die Alarmglocken schrillen. Microsoft hat dies endlich erkannt und räumt Administratoren mehr Kontrolle über die DLL-Quellen ein.

Das Problem wurde zunächst von der slowenischen Sicherheitsfirma Acros in Apples iTunes 9.2 entdeckt. Wurde ein mit iTunes verknüpfter Dateityp aus dem Netz geladen, versuchte iTunes von dieser externen Quelle auch DLLs nachzuladen. Betroffen sind jene DLLs, von denen kein vollständiger Pfad bekannt ist, da sie in einem der üblichen Verzeichnisse (DLL-Suchpfad) zu finden sind. Mit dem Laden der Datei wurde dem DLL-Suchpfad allerdings die externen Quelle hinzugefügt und damit eine hoch gefährliche Hintertüre geöffnet. Denn selbst wenn die geöffnete Datei vollkommen harmlos ist und den Virenschutz unbehelligt passiert, können Angreifer mit Hilfe nachgeladener Bibliotheken vollständigen Zugriff auf das lokale System erhalten. Die Möglichkeiten, welche ein solcher Angriff bietet, sind schier unerschöpflich.

Wie weitere Nachforschungen von Acros und Rapid7 zeigten, betrifft dieses Problem allerdings nicht nur das mit dem Update auf die Version 9.2.1 gesicherte iTunes, sondern auch sehr viele weitere Anwendungen. Man könnte sagen, es handelt sich um einen gängigen Konstruktionsfehler in Windows-Programmen. Natürlich könnten (und sollten) alle Entwickler ihre Software auf dieses Problem hin untersuchen, doch um Windows-Computer wirklich effizient vor dieser Gefahr schützen zu können, musste Microsoft tätig werden. Dies ist nun geschehen und mit dem neuen Registrierungsschlüssel CWDIllegalInDllSearch können Administratoren den DLL-Suchpfadalgorithmus kontrollieren.

Die Funktionen LoadLibrary und LoadLibraryEx, welche zum dynamischen Laden der Bibliotheken genutzt werden, steuern üblicherweise folgende Verzeichnisse an:
  1. Das Verzeichnis, aus dem die Anwendung geladen wurde
  2. Das Systemverzeichnis
  3. Das 16-Bit-Systemverzeichnis
  4. Das Windows-Verzeichnis
  5. Das aktuelle Arbeitsverzeichnis
  6. Die in der Umgebungsvariable PATH aufgeführten Verzeichnissen
Der Knackpunkt ist natürlich das aktuelle Arbeitsverzeichnis. Dieses kann man nun von der Suche komplett ausschließen oder aber das Laden von DLLs aus dem aktuellen Arbeitsverzeichnis blockieren, falls es sich bei diesem um einen WebDAV-Ordner oder einen Remoteordner handelt. Wie der neue Registrierungsschlüssel zu setzen ist und welche Werte zur Auswahl stehen, beschreibt Microsoft im Knowledge-Base-Artikel KB2264107.

Entsprechende Updates liegen für alle Windows-Versionen von XP bis 7 zum Download bereit:
 
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Preview: AMD Bobcat und Bulldozer (und Llano)

reported by doelf, Dienstag der 24.08.2010, 06:02:07
Anlässlich der Hot Chips 22 hat AMD einige Informationen zu seinen Prozessorkernen "Bulldozer" und "Bobcat" freigegeben. Wohlgemerkt: Es geht hierbei weniger um komplette CPUs oder APUs, wie AMD seine Kombination aus Rechen- und Grafikkernen nennen wird, sondern in erster Linie um die Architektur der CPU-Kerne.
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Statt wie aktuell ein Design für alle möglichen Einsatzbereiche zu verwenden, wird AMD in seiner nächsten CPU-Generation zwei unterschiedliche Kerne einsetzen. Während der Bulldozer auf eine besonders hohe Rechenleistung ausgelegt wurde, zielt AMD mit dem Bobcat auf kleine Geräte und einen minimalen Stromverbrauch.
 
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Intels Dual-Core Atom N550 für Netbooks erhältlich

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 19:16:54
Wenn ein Hersteller ein Netbook mit zwei CPU-Kernen versehen wollte, musste er bisher zu einem Desktop-Prozessor ohne Stromsparfunktionen greifen, da Intel seinen Notebook-CPUs keine Konkurrenz machen wollte. Doch nun, wo das rasante Wachstum des Netbook-Marktes ins Stocken gerät, zaubert Intel den Atom N550 aus dem Hut.

Der Atom N550 taktet mit 1,5 GHz und verbraucht dabei maximal 8,5 Watt. Damit liegt der neue Doppelkern-Prozessor nur zwei Watt über den Single-Core-Modellen N455 und N475, welche allerdings mit 1,66 bzw. 1,83 GHz arbeiten. Im Vergleich zum D525, einer mit 1,80 GHz getakteten Dual-Core-Variante für Nettops, fällt die Leistungsaufnahme des N550 allerdings um 4,5 Watt niedriger aus. Der D525 bietet im Vergleich zum N550 somit nur 20 Prozent Mehrtakt bei einem um 53 Prozent höheren Stromverbrauch - wer lange Akku-Laufzeiten will, muss folglich zum neuen N550 greifen.

Der Atom N550 verfügt über einen Speicherkanal für bis zu 2 GByte DDR3-Speicher. Netbooks, in denen dieser Prozessor verbaut wird, dürfen eine Bildschirmdiagonale von 12,1 Zoll haben. Laut Intel sind entsprechende Netbooks von Acer, ASUS, Fujitsu, Lenovo, LG, Samsung, MSI und Toshiba zu "Anwender-freundlichen Preisen" erhältlich. Bisher wurden aber noch keine entsprechenden Produkte angekündigt. Intel hat den Atom N550 bisher noch nicht in seine Datenbanken eingepflegt und ist uns zudem den Preis schuldig geblieben.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Neue Dualcore Intel Atom Prozessoren für Netbooks verfügbar
  • Netbooks von ACER, ASUS, Fujitsu, Lenovo, MSI, Toshiba und anderen OEMs mit den neuen Dualcore Intel Atom Prozessoren ab sofort verfügbar
  • Seit der Vorstellung 2008 bereits 70 Millionen verkaufte Netbooks mit Intel Atom Prozessoren
Feldkirchen, 23. August 2010 - Intel stellt heute mit sofortiger Verfügbarkeit ein Dutzend neuer Netbooks auf Basis des neuen, mobilen Dualcore Intel Atom Prozessors vor. Diese Netbooks ermöglichen neue Anwendungsgebiete wie Spiele und Adobe Flash Technologie, um Webseiten mit multimedialen Inhalten, wie YouTube und Hulu in vollem Umfang darstellen zu können.

'In ihrer kurzen Geschichte hat die Netbook-Kategorie ein erstaunliches Wachstum gezeigt,' sagt Erik Reid, Leiter Marketing für Mobile Plattformen bei Intel. 'Über 70 Millionen verkaufte Atom Prozessoren für Netbooks seit der Vorstellung im Jahr 2008 zeigen einen offensichtlich großen Bedarf für diese Geräte in der ganzen Welt.'

Mit dem Dualcore Intel Atom Prozessor N550 erhält der Anwender die gleiche kompakte Baugröße wie bei dem Intel Atom Prozessor N450. Im Gegensatz zu diesem profitiert der Nutzer beim Dualcore Intel Atom Prozessor N550 aber von dessen höherer Leistung.

Die neuen Netbooks mit dem Dualcore Atom Prozessor sind ab heute in einer breiten Auswahl von ACER, ASUS, Fujitsu, Lenovo, LG, Samsung, MSI,Toshiba sowie weiteren OEMs zu Anwender-freundlichen Preisen erhältlich."
Quelle: www.intel.com
 
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HP und Dell kämpfen um 3PAR

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 18:30:42
Vor genau einer Woche hatte der Computerhersteller Dell angekündigt, die Firma 3PAR, einen Spezialisten im Bereich Utility Storage, für 1,15 Milliarden US-Dollar (18 US-Dollar pro Aktie) übernehmen zu wollen. Durch diese Übernahme wollte Dell die Kosten, welche seine Kunden für ihr Daten-Management aufwenden, um 50 Prozent reduzieren.

Mit seiner Ankündigung scheint Dell den Mitbewerber und Marktführer HP auf 3PAR aufmerksam gemacht zu haben, denn am heutigen Montag trat HP mit einem deutlich höheren Übernahmeangebot an die Öffentlichkeit. 1,6 Milliarden US-Dollar bzw. 24 US-Dollar pro Aktie will HP bezahlen, genau ein Drittel mehr als Dell geboten hatte. In seinem Blog stellt 3PAR fest, ganz plötzlich eine ganz heiße Firma ("very hot company") zu sein. 3PAR legt sich derzeit noch auf keinen der beiden Bieter fest, es scheint aber zweifelsohne Interesse an einer Übernahme durch ein größeres Unternehmen zu bestehen.

3PAR wurde im Jahr 1999 von einer Gruppe Server-Cluster-Ingenieuren der Firma Sun gegründet und ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter im Bereich Utility Storage. Hierbei handelt es sich um hochgradig virtualisierte und dynamische mehrstufige Storage-Arrays, die speziell für das öffentliche und private Cloud Computing entwickelt wurden. Storage wird somit nicht mehr lokal im Unternehmen gelöst, sondern an einen externen Dienstleister ausgelagert. Dies hat den Vorteil, dass man die Kapazitäten flexibel vergrößern oder verkleinern kann und keine eigenen Spezialisten für diese Aufgabe beschäftigen muss. Laut 3PAR lassen sich hierdurch die Kosten für das Daten-Management um bis zu 50 Prozent senken.
Quelle: www.hp.com
 
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gamescom konnte sich 2010 steigern

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 17:56:07
Gestern endete die zweite gamescom in Köln und die Messeleitung zieht eine positive Billanz. Die Zahl der Besucher ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp 3,7 Prozent auf 254.000 gestiegen. Dies ist zwar ein positiver Trend, doch eigentlich hatten wir einen deutlicheren Zuwachs erwartet. Bei den Fachbesuchern fiel der Anstieg mit knapp 11,2 Prozent deutlicher aus.

Auf 120.000 Quadratmetern präsentierten 505 Firmen aus 33 Ländern zahlreiche Neuheiten rund um elektronische Spiele. Bei ihrer Premiere hatte die gamescom 458 Unternehmen aus 31 Ländern mobilisieren können, damit stieg die Zahl der Aussteller um knapp 10,3 Prozent. Nach Angaben des Veranstalters wurden mehr als 200 Premieren gefeiert, allerdings gab es wie im Vorjahr auch wieder mehrstündige Wartezeiten vor den Highlights.

Insbesondere die Zappel-Controller "Kinect" (Microsoft) und "Move" (Sony) wurden als neue Trendsetter gesehen. Ein Gerücht, dass ein gewisser Duke Nukem weibliche Messebesucher mit ansehnlicher Oberweite beim Ausprobieren von Tanzspielen mit dummen Sprüchen belästigt haben soll, können wir nicht bestätigen. Möglicherweise ermittelt allerdings bereits die schwedische Staatsanwaltschaft gegen ihn ;-)
 
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Enermax erweitert seine Netzteil-Baureihe Revolution85+

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 16:28:28
Die neuesten Modelle der Netzteil-Baureihe Revolution85+ leisten 920 bzw. 1020 Watt. Sie bietet vier unabhängige +12V-Spannungskreise, die sich jeweils mit bis zu 35 Ampere belasten lassen. Kombiniert sind 76 bzw. 85 Ampere möglich. Bisher hatte Enermax Versionen mit 950 und 1050 Watt im Angebot, die sechs +12V-Spannungskreise mit einer Belastbarkeit von je 30 Ampere besitzen. Deren kombinierte Belastbarkeit liegt bei 79 bzw. 87 Ampere.

BildSowohl die neuen Netzteile mit 920 und 1020 Watt als auch die Modelle mit 950 und 1050 Watt haben die Zertifizierung 80Plus Silber erhalten, dennoch konnte Enermax die Energieeffizienz mit den neuen Modellen verbessern. Kam das 950 Watt starke Modell auf eine typische Effizienz von 88,42 Prozent, sind es beim 920 Watt starken Netzteil nun 90,49 Prozent. In der 1000W-Klasse stieg die Effizienz von 88,61 auf 90,40 Prozent. Dass es den neuen Netzteilen nicht für Gold gereicht hat, liegt an den Messergebnissen unter Volllast. Hier erreichte die 920 Watt Variante eine Effizienz von 85,53 Prozent und auch das 1020 Watt starke Netzteil war mit 85,99 Prozent nur geringfügig besser.

Neben dem geringeren Stromverbrauch punkten die Revolution85+ Netzteile 920W und 1020W Watt mit ihren kompakteren Abmessungen, denn Enermax hat die Bautiefe um 15 mm auf 175 mm verringert. Zuletzt wäre da noch der Preis: Das Revolution85+ 920W soll 259,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer kosten (Revolution85+ 950W: 295 Euro) und das Revolution85+ 1020W ist für 299,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben (Revolution85+ 1050W: 319 Euro).

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Enermax präsentiert zwei neue Modelle der erfolgreichen Revolution85+-Serie mit 920 und 1020 Watt
Geballte Kraft
Revolution85+ ist seit seiner Einführung eines der meistverkauften Netzteile im High-End-Segment. Nun bringt Enermax zwei neue Modelle der erfolgreichen Netzteilserie auf den Markt, die für eine breitere Käuferschicht erschwinglich sein werden. Revolution85+ 920 Watt und 1020 Watt basieren auf einem neuen hochleistungsfähigen und effizienten Netzteillayout mit vier kräftigen 12-Volt-Schienen.

Hamburg, 20. August 2010. Das Revolution85+ ist 'das' Netzteil der Premiumklasse. Selten war die Meinung der Fachwelt so einhellig, selten verkaufte sich ein Netzteil im High-End-Segment so erfolgreich und nie zuvor gewann ein Netzteil gleich zwei der renommiertesten Produktdesign-Auszeichnungen ('red dot design award 2009' und 'IF product design award 2010'). Mit zwei neuen Modellen führt Enermax die legendäre Serie fort. Dabei setzt der Hersteller auf ein verbessertes, platzsparendes und noch leistungsfähigeres Layout. Im mit 175 Millimetern Tiefe außergewöhnlich kompakten Gehäuse steckt die geballte Kraft von vier stabilen 12-Volt-Schienen. Jede dieser Leitungen ist mit einem separaten Überstromschutz versehen und erreicht bis zu 35 Ampere. Kombiniert steht damit allein auf den 12-Volt-Schienen eine Ausgangsleistung von, je nach Modell, 1020 beziehungsweise 912 Watt zur Verfügung. Das entspricht einer 12-Volt-Ausgabefähigkeit von mehr als 99 Prozent und macht das Revolution85+ zur ersten Wahl für den Betrieb von High-End- und Gaming-Systemen. Schließlich erfolgt die Versorgung der Hochleistungsgrafikkarten und -prozessoren ausschließlich über die 12-Volt-Leitungen.

Mit Weitblick
Weitere Einsatzgebiete für das Premiumnetzteil von Enermax sind Workstations und Server. Revolution85+ entspricht dem aktuellsten Serverstandard für Netzteile, dem sogenannten 'Server System Infrastructure PSU Design Guide 2008', kurz SSI PSDG 2008, in der Revision 1.2. In diesen Bereichen spielt natürlich auch das Thema Energieeffizienz eine große Rolle. Moderne Grafikkarten und Prozessoren sind mit wirkungsvollen Energiesparfunktionen ausgestattet, die ein Netzteil vor große Probleme stellen können. Es muss selbst bei einem Stromverbrauch von unter einem Watt stabile Spannungen erzeugen. Dafür sorgt beim Revolution85+ das 'Zero Load Design' und greift zukünftigen Revisionen der SSI-Richtlinien für Netzteile voraus. Darüber hinaus hat Enermax durch die Verwendung der neuen Netzteiltopologie die Energieverluste im normalen Betrieb noch einmal um einige Prozentpunkte reduzieren können: Bei einer Auslastung von 20 bis 50 Prozent erreicht das Revolution85+ eine Effizienz von bis zu 92 Prozent (80PLUS Silber zertifiziert).

Mit Twister-Lager
Wie schon bei anderen Netzteilserien verwendet Enermax in den neuen Revolution85+-Modellen einen Lüfter mit dem eigenen Twister-Lager. Die patentierte Technologie sorgt nicht nur für einen beständig leisen Betrieb und ruhigen Lauf, sondern ist im Vergleich zu einem Kugellager auch deutlich robuster und langlebiger (bis zu 100.000 Stunden MTBF).

Mit Preisvorteil
Der Einsatz des kompakten Netzteildesigns lohnt sich auch mit Blick auf den Geldbeutel: Die UVP für das Revolution85+ 920W liegt bei 259,90 Euro inkl. MwSt. (statt 295 Euro für das Revolution85+ 950W) und bei 299,90 Euro inkl. MwSt. für das Revolution85+ 1020W (statt 319 Euro für das Revolution85+ 1050W)."
 
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AMD trägt 3DNow! zu Grabe

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 15:42:45
Vor langer, langer Zeit (1997) in einem fernen Land (USA), ersann ein mächtiger CPU-Hersteller (Intel) eine Befehlssatzerweiterung namens MMX und drosch gar mächtig auf die Werbetrommel. Da wollte Intels ärgster Rivale AMD nicht nachstehen und ersann zusammen mit Centaur und Cyrix eine eigene Erweiterung namens 3DNow!.

Da 3DNow! im Gegensatz zu MMX auch Gleitkommazahlen verarbeiten konnte, war man MMX eindeutig überlegen. Der große Durchbruch blieb 3DNow! jedoch verwehrt, da Intel bereits ein Jahr später (1999) mit der ersten Generation von SSE konterte. Zudem waren AMDs K6-2 und K6-III nicht gerade die schnellsten Prozessoren ihrer Zeit und ihr Marktanteil reichte nicht aus, um viele Software-Entwicker von 3DNow! zu überzeugen. Zudem beherrschten auch AMDs Prozessoren MMX und so scheuten die Entwickler den zusätzlichen Aufwand durch 3DNow!.

Nach zwölf Jahren naht nun das Ende von 3DNow!. AMD hat in seinem Entwickler-Blog angekündigt, dass man bei einigen zukünftigen Prozessoren auf 3DNow! verzichten wird. Da es sich hierbei um einen entscheidenden Schritt handelt, steht zu vermuten, dass AMD sich hierbei auf die kommenden CPU-Kerne Bulldozer und Bobcat bezieht. Schlampig programmierte Anwendungen, welche lediglich prüfen, ob der ausführende Prozessor von AMD stammt, auf die explizite Abfrage der unterstützten Befehlssatzerweiterungen jedoch verzichten, würden beim Aufruf von 3DNow!-Befehlen auf den kommenden Plattformen schlicht und einfach abstürzen. Aus diesem Grund rät AMD allen Entwicklern, ihre Programme auf dieses Problem hin zu untersuchen. Zudem gibt es eine Ausnahme: Die 3DNow!-Varinaten der Befehle PREFETCH und PREFETCHW konnten sich in die kommenden CPU-Generationen retten und werden in Zukunft unter dem Namen 3DNowPrefetch geführt.
Quelle: blogs.amd.com
 
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Neuer Top-Flow CPU-Kühler von Scythe

reported by doelf, Montag der 23.08.2010, 15:05:52
Mit dem Modell Rasetsu präsentiert Scythe einen neuen CPU-Kühler, welcher seinen 120mm-Lüfter gegen das Mainboard richtet und somit neben dem Prozessor auch den Chipsatz, die Wandler und den Arbeitsspeicher kühlt. Bei dem Lüfter handelt es sich um das Modell "Slip Stream 120 PWM Adjustable", bei dem der Benutzer den PWM-Regelbereich zwischen 470 bis 1.340 U/min und 740 bis 1.900 U/min umschalten kann.

BildDer 130 x 141 x 130 mm große und 730 g schwere Rasetsu besitzt sechs Heatpipes und verwendet Scythes T.M.L.F.S (Trident Multi Layer Fin Structure) Lamellenstruktur, welche den Luftstrom verbessern soll. Dank V.T.M.S. (Versatile Tool-Free Multiplattform-System) Montage kann der Rasetsu auf zahlreichen Plattformen genutzt werden. Hier zählen neben Intels Sockel LGA775, LGA1156 und LGA1366 auch AMDs Sockel 754, 939, 940, AM2, AM2+ und AM3. Der japanische Hersteller nennt einen unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis in Höhe von 39,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe Rasetsu - Neuer High-End Top-Flow CPU Kühler
Oststeinbek, 20. August 2010: Der japanische Hersteller Scythe kündigt offiziell den neuen CPU Kühler Rasetsu an. Dieser bereits auf der diesjährigen CeBit gezeigte Kühler kombiniert das herausragende Design des Yasya mit einem Top-Flow Aufbau.

Der in zwei Blöcke unterteilte Kühlkörper ist ähnlich dem Yasya im T.M.L.F.S. (Trident Multi Layer Fin Structure) Design ausgeführt. Dank dieser unregelmäßigen Lamellenstruktur und der aufgefächerten Anordnung der sechs Kupfer-Heatpipes wird die vom Lüfter direkt gekühlte Oberfläche stark erhöht und so eine hohe Wärmeableitung erreicht.

Der Rasetsu wird mit dem regelbaren 120 mm 'Slip Stream 120 PWM Adjustable' Lüfter ausgeliefert. Der Wirkungsbereich dieses Lüftertypen lässt sich stufenlos zwischen 470 bis 1.370 upm und 740 bis 1.900 upm einstellen. Trotz der veränderten Bandbreite wird weiterhin das PWM-Signal vom Mainboard verwendet und so eine individuelle sowie zugleich dynamische Lüftertsteuerung ermöglicht. Dadurch hat jeder Benutzer die Möglichkeit den Rasetsu CPU Kühler auf Performance oder niedrige Lautstärke zu optimieren, ohne dabei auf die PWM-Lüftersteuerung verzichten zu müssen.

Der Rasetsu nutzt den bewährten V.T.M.S. Mechanismus (Versatile Tool-Free Multiplattform-System) und garantiert eine einfache und werkzeugfreie Montage. Ein Ausbau des Mainboards ist für die Installation des Kühlers nicht nötig. Wie von Scythe gewohnt, ist der Rasetsu CPU Kühler zu allen aktuellen Sockeln inklusive LGA 1156, LGA 1366 und AM3 kompatibel.

Der Scythe Rasetsu CPU Kühler ist ab sofort im Fachhandel zu einem Preis von 39,90 EUR inkl. 19% MwSt. erhältlich."
 
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NesteQ: Magnetbefestigung mit Entkopplung für Lüfter

reported by doelf, Sonntag der 22.08.2010, 17:29:34
Nicht selten gibt es in einem PC-Gehäuse zwar diverse Befestigungsmöglichkeiten für Lüfter, doch genau dort, wo man den Luftstrom benötigt, befindet sich keine. Genau hier setzt NesteQ mit seinem patentierten "RubberScrew Magnet" an, welcher Magnete mit einer Entkopplung kombiniert.

Das Konzept ist so einfach wie genial: In die Schraublöcher des Lüfterrahmens werden Gummipuffer gesteckt, welche die Vibrationen des Lüfters absorbieren. Dieses Konzept ist bekannt und eigentlich nichts Ungewöhnliches, wären da nicht die Magnetringe, welcher am Ende der Gummipuffer sitzen. Mit diesen Magneten lässt sich der Lüfter so ziemlich an jeder Stelle eines Stahlgehäuses befestigen.
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Jedes Set enthält sechs Gummipuffer und vier Magnete. Zudem sind vier Gummiringe enthalten, welche man über die Magnete ziehen kann. Diese verringern die Anziehungskraft der Magnete - beispielsweise für temporäre Befestigungen - und schützen zugleich empfindliche Oberflächen vor Kratzern.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Produktneuheit in der Kategorie Lüfterzubehör: NesteQ RubberScrew Magnet
Der kreative PC-Komponentenhersteller NesteQ, mit Sitz in Hamburg, hat sich bereits durch zahlreiche Innovationen einen Namen gemacht. Speziell im Bereich High-End Netzteile ist NesteQ durch die begehrten E2CS- und ASM-Netzteilserien eine etablierte und beliebte Marke. Neben Netzteilen, bietet NesteQ eine breite Palette an PC-Zubehör an. Innovative Lüftersteuerungen, hochwertige Gehäuse, spezialisierte Kabel, Lüfterzubehör und vieles mehr sind Bestandteile des breiten Produktsortiments.

NesteQ stellt eine neue Innovation im Bereich Lüfterzubehör vor: den RubberScrew Magnet! Eine einfachere Möglichkeit, Lüfter jeglicher Größe in Computergehäusen zu installieren, gab es noch nie!

Im August 2010 präsentiert der PC-Komponentenhersteller NesteQ eine innovative Befestigungslösung für Gehäuselüfter jeglicher Größe. Das patentierte Design basiert auf einfachste Installation von Gehäuselüftern und die verwendeten hochwertigen Materialien bieten beste Widerstandsfähigkeit.

Kompatibel zu den allen am Markt erhältlichen Lüfterformaten, bietet das RubberScrew Magnet Lüfter-Isolierungsset eine bisher nicht gegebene Flexibilität bei der Installation von Lüftern in Computergehäusen. Durch die Magnete können Lüfter besonders einfach auf die zu kühlenden Bereiche ausgerichtet werden. Besonders zur zusätzlichen Kühlung von CPU-Kühlern, Grafik- und Zusatzkarten, Arbeitsspeicher, Festplatten und vielem mehr, ist das RubberScrew Magnet Lüfter-Isolierungsset hervorragend geeignet. RubberScrew Magnet wird einfach an den Lüfter befestigt und mit Hilfe der Magnete an die gewünschte Oberfläche angehaftet. Der Lüfter kann vertikal oder horizontal befestigt werden. Um die magnetische Kraft zu verringern und die Oberflächen zusätzlich zu schützen, können die Magnete mit einer Gummiummantelung versehen werden.

Der RubberScrew Magnet ist eine Kombination aus Gummischrauben, gepaart mit Magneten. Ein Set enthält sechs Gummischrauben, vier Magnete und vier Gummiummantelungen für die Magnete."
Quelle: www.nesteq.de
 
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Erweiterte News-Funktionen verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 22.08.2010, 16:58:53
In der letzten Woche haben wir thematisch sortierte Nachrichten auf www.Au-Ja.de integriert. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen neun Themengebiete zur Auswahl, die sich im Navigationsmenü (links) unter "News" bzw. "Testberichte" auswählen lassen.

Hier die verfügbaren Themengebiete in der Übersicht:Wie gewohnt kann man:
  • alle Meldungen zu einem Thema durchblättern
  • einzelne Meldungen über die Kurzwahl (unter den Meldungen) anspringen
  • geöffnete Meldungen drucken
  • geöffnete Meldungen per E-Mail versenden
 
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KeySonic bringt Mini-Tastatur mit Trackball

reported by doelf, Sonntag der 22.08.2010, 16:25:12
Auf der diesjährigen CeBIT hatte KeySonic erstmals seine nur 267 x 128 mm große und 21 mm flache Tastatur KSK-3201 RF gezeigt. KeySonic setzt bei dieser kabellosen Tastatur mit 2,4-GHz-Funktechnik auf Aluminium-Optik und einen 7mm-Trackball mit zwei Zusatztasten als Mausersatz.
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Die KSK-3201 RF eignet sich als handliche Mischung aus Tastatur und Fernbedienung für HTPCs, ihre Reichweite beträgt zehn Meter. KeySonic nennt für die KSK-3201 RF einen unverbindlich empfohlenen Preis von 39 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Grazile Multimedia-Tastatur für Trackball-Virtuosen
Ahrensburg im August 2010: Der moderne Anwender hat heutzutage besondere Ansprüche an eine perfekte Heim-Tastatur. Designorientiert, kabellos, klein und handlich, preiswert sowie für multimediale Nutzung geeignet - das sind die aktuell gefragten Features. KeySonic hat mit der KSK-3201 RF all diese Wünsche nun in einem Keyboard verschmelzen lassen.

Mit einer Größe von nur 267 x 128 mm und äußerst flachen 21 mm Höhe passt die Tastatur in jede Tasche. Sie eignet sich somit optimal für mobile Anwendungen. Ein optisches Highlight ist die moderne Oberflächentextur im Aluminium-Look. Durch extrem flache, aber recht große Tasten und hochwertige X-Type-Membrantechnologie ist angenehmes Schreiben garantiert. Wie alle kabellosen KeySonic-Tastaturen erlaubt die KSK-3201 RF eine zuverlässige, standortunabhängige Funkbedienung. Bis zu 10 m entfernte Computer können über die Frequenz von 2,4 GHz beispielsweise gemütlich von der Couch aus bedient werden. Durch einen dezent integrierten Trackball mit 7 mm Durchmesser und zwei Maustasten entfällt die Anbindung einer externen Maus. Man kann bequem nur mit der Tastatur steuern und navigieren. Diese beiden Extras wurden zur komfortableren Bedienung jeweils links und rechts oben auf der Tastatur positioniert.

Durch einen integrierten Nummernblock und die Zweitbelegung der Funktionstasten gibt es keinerlei Einschränkungen gegenüber einer großen Standard-Tastatur. Zusammen mit der Fn-Taste können der Mediaplayer bedient, die Laustärke verändert und der PC in den Standby-Zustand versetzt werden. Auch der Internetbrowser und das Mailprogramm können einfach per Tastendruckdruck aufgerufen werden. Diese umfangreichen Sonderfunktionen prädestinieren die Tastatur besonders zur Steuerung moderner Home Entertainment Anlagen, aber auch für Schulungs-, Konferenz- und Präsentationsräume.

Die KSK-3201 RF wird in einer attraktiven Verkaufsverpackung im roten KeySonic-Design ausgeliefert. Sie wird exklusiv über die MaxPoint Handelsgesellschaft mbH vermarktet und ist für den empfohlenen Endkundenpreis von 39 Euro ab sofort im Fachhandel erhältlich. Nach der erstmaligen Präsentation auf der CeBIT 2010 wurden bereits viele Projektaufträge abgewickelt, sogar ein namhafter deutscher High-End Autohersteller hat Interesse bekundet. Wir hoffen auf eine gleichermaßen große Resonanz bei den Endkunden."
 
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AMD: Globalfoundries soll "Northern Islands" fertigen

reported by doelf, Sonntag der 22.08.2010, 15:13:28
Die chinesische Economic Daily News berichtet, dass AMD seine übernächste GPU-Generation "Northern Islands" bei Globalfoundries im 28nm-Prozess fertigen lassen will. Der Auftragsfertiger Globalfoundries ist aus AMDs ausgelagerten Fertigungsstätten hervorgegangen, doch zuletzt vertraute AMD bei seinen Grafikchips auf TSMC.

Dieses Vertrauen wurde allerdings nur bedingt belohnt, denn die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) konnte zwar als erster Auftragsfertiger eine Strukturgröße von 40 nm anbieten, doch die Ausbaute blieb über Monate hinweg bescheiden. Als nächster Entwicklungsschritt sollte die GPU-Generation "Northern Islands" im 32nm-Prozess bei TSMC vom Band laufen, doch die Taiwanesen verzichteten auf Strukturgrößen von 32 nm zugunsten der 28nm-Fertigung. Da sich TSMCs 28nm-Prozess noch nicht für die Massenfertigung hochgradig komplexer Chips eignet, hat sich AMD für die Zwischenlösung "Southern Islands" entschieden. Diese GPUs sollen noch im vierten Quartal 2010 auf den Markt kommen und werden von TSMC mit Strukturgrößen von 40 nm produziert.

Nun blieb die Frage, ob AMD für die "Northern Islands", deren Markteinführung für 2011 geplant ist, abermals auf TSMC zurückgreifen wird oder sich für einen anderen Partner entscheidet. Sowohl TSMC als auch Globalfoundries suchen Kunden für ihre 28nm-Fertigung und Globalfoundries steht AMD zweifelsohne näher. Zudem will AMD die Verschmelzung von GPU und CPU vorantreiben und Globalfoundries ist bereits AMDs wichtigster Partner in der CPU-Produktion.
 
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Undurchsichtig: (Kein) Haftbefehl gegen Julian Assange

reported by doelf, Samstag der 21.08.2010, 18:44:47
Julian Assange ist ein Mann mit vielen Feinden, denn als Chef der Enthüllungsplattform Wikileaks hat er den Mächtigen in Politik und Wirtschaft schon oft auf die Füße getreten. Nun wurde Assange der Vergewaltigung bezichtigt und ein Haftbefehl in Schweden erlassen, um kurz darauf zurückgezogen zu werden.

Zunächst hatte die schwedische Boulevardzeitung Expressen gemeldet, dass Julian Assange in Schweden per Haftbefehl gesucht werde, da er verdächtigt wird, eine Frau vergewaltigt und eine zweite belästigt zu haben. Allerdings ist es in Schweden mehr als unüblich, dass in einem solchen Fall die Namen genannt werden - zumal sich die Staatsanwaltschaft noch in einer sehr frühen Phase ihrer Ermittlungen befindet. Die Meldung verbreitete sich jedenfalls wie ein Lauffeuer und erreichte schließlich auch Wikileaks und den Beschuldigten selbst. Julian Assange wies sofort alle Vorwürfe von sich.

Inzwischen veröffentlichte die Zeitung Aftonbladet bereits ein Interview mit der Frau, die die Belästigung angezeigt hatte. Darin ist von sexuellem Kontakt auf freiwilliger Basis die Rede, der im weiteren Verlauf ausgeartet sein soll. Details zur Art des Übergriffs werden nicht genannt. Zugleich weist die Frau Vorwürfe einer Verschwörung gegen Assange entschieden zurück. Am heutigen Nachmittag meldet sich dann die Chefanklägerin Eva Finn zu Wort und hebt den Haftbefehl gegen Julian Assange wieder auf. Der Vergewaltigungsverdacht sei unbegründet.

Ob und in welche Richtung die Staatsanwaltschaft ermittelt, ist derzeit noch nicht ganz klar. Die undurchsichtigen Gemengelage bietet jedenfalls einen hervorragenden Nährboden für umfangreiche Verschwörungstheorien...
 
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Alte Leipziger: Versicherungsanträge standen im Internet

reported by doelf, Samstag der 21.08.2010, 17:46:51
Bei der Versicherung "Alte Leipziger" standen vertrauliche Kundendaten vermutlich über Monate hinweg ungeschützt im Internet. Es handelte sich um rund 3.600 Versicherungsanträge, in denen neben Namen, Geburtsdatum, Nationalität, Familienstand, Kinder und Beruf auch Bankverbindungen, Fahrzeuge und eventuelle Vorschäden zu finden waren.

Wie der Unternehmenssprecher Manfred Kühlmeyer unseren Kollegen von heise online erklärte, hatte die Versicherung Anfang des Jahres eine vorzeitige Umstellung auf ein anderes Vermittlerportal vorgenommen. Vermutlich hatte sich hierbei ein Fehler eingeschlichen, durch den die Versicherungsanträge für jedermann zugänglich in einem Unterverzeichnis ablegt wurden.

Nachdem heise Security die Versicherung über das Problem informiert hatte, wurde der Zugriff am Donnerstagnachmittag gesperrt. Die "Alte Leipziger" will betroffene Kunden nun zeitnah über das Datenleck informieren. Auf der Webseite des Unternehmens findet sich bisher noch kein entsprechender Hinweis, aber das ist nicht ungewöhnlich: Die meisten Firmen behandeln solche Datenlecks lieber ganz diskret.
Quelle: www.heise.de
 
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Wine 1.3.1 (Development Release)

reported by doelf, Samstag der 21.08.2010, 17:18:24
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit gestern ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.1 verfügbar.

Download: Wine 1.3.1

Hier eine Übersicht der Neuerungen:
  • Unterstützung für drag und drop zwischen X11 und OLE.
  • Neues Tool: ipconfig.exe.
  • Unterstützung für Favoriten im eigenen Internet Explorer.
  • Anfänge eines Shell Explorer Steuerelements.
  • Einige Aufräumarbeiten am DirectDraw Code.
  • Verbesserungen am Kalender Steuerelement.
  • Verschiedenste Fehlerbehebungen.
     
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    Google Chrome 5.0.375.127 behebt neun Schwachstellen

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 19:12:33
    Google hat seinen Webbrowser Chrome für Windows, Mac OS X und Linux auf die stabile Version 5.0.375.127 aktualisiert und dabei neun Sicherheitslücken beseitigt. Zwei der Fehler wurden als kritisch eingestuft, sechs weitere als hohes und einer als mittleres Risiko.

    Google hat die Entdecker der neun Schwachstellen mit 500 bis 2.000 US-Dollar belohnt. Zudem zahlt Google 1.337 US-Dollar an Marc Schoenefeld, der einen Workaround für einen kritischen Fehler im Windows-Kernel gefunden hat. Da diese Sicherheitslücke nicht in Chrome selbst, sondern in einer externen Komponenten steckt, führt Google sie getrennt auf.

    Download:Mitglieder des Dev-Channel können zudem mit der Entwickler-Version Chrome 6.0.495.0 herumspielen. Auch diese wird für Windows, Mac OS X und Linux zum Download angeboten.
     
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    Tipp: Mit MSI Score Fuzion bis zu 50 Euro sparen!

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 17:06:33
    Wer derzeit die Anschaffung eines AM3-Mainboards und eines schnellen AMD-Prozessors mit vier oder sechs Kernen plant, kann bis zu 50 Euro sparen: Vom 19. August bis zum 30. September 2010 erstattet MSI beim Kauf bestimmter Hauptplatinen in Abhängigkeit von der zugleich gekauften CPU zwischen 30 und 50 Euro.

    Es stehen folgende Mainboards zur Auswahl:
    • MSI 870A Fuzion mit AMD 870/SB710 Chipsatz und Fuzion-Technologie zur Kombination von Grafikprozessoren verschiedener Hersteller (Fuzion und CrossFire)
    • MSI 870A-G54 mit AMD 870/SB850 Chipsatz (CrossFire)
    Bild
    Die Höhe der Gutschrift richtet sich nach der gekauften CPU:
    • AMD Phenom II X6 1090T Black Edition: 50 Euro
    • AMD Phenom II X6 1055T: 40 Euro
    • AMD Phenom II X4 955 Black Edition: 30 Euro
    Zur Teilnahme an der Score Fuzion Promotion muss man sich lediglich registrieren und die Kaufbelege für Mainboard und CPU als Kopie einsenden. Alle weiteren Informationen gibt es bei MSI...
     
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    Samsung EcoGreen F2 HD154UI - 1,5 TB zum Schnäppchenpreis

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 13:51:36
    Heutzutage kostet ein Gigabyte Festplattenplatz weniger als 4,33 Cent und zum Durchschnittspreis eines Brötchens (28 Cent) bekommt man bereits 6,5 Gigabyte. Besonders viel Speicherplatz pro Euro bieten Festplatten der 1,5-TB-Klasse und hier lockt insbesondere das Modell Samsung EcoGreen F2 HD154UI für weniger als 65 Euro.
    Bild

    Die Samsung EcoGreen F2 HD154UI tritt heute gegen 14 weitere Festplatten, welche zwischen 500 und 2000 GB Speicherplatz bieten. Hierzu gehören auch die 1,5TB-Modelle Seagate Barracuda 7200.11 ST31500341AS sowie Western Digital Caviar Green WD15EARS und WD15EADS. Da Samsungs EcoGreen F2 HD154UI auf einen geringen Stromverbrauch und wenig Abwärme setzt, muss sich diese Festplatte in erster Linie an den beiden Modellen der Caviar-Green-Baureihe messen lassen.
     
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    GPU-Z 0.4.5 liegt zum Download bereit

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 09:19:01
    GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Mit dem Update auf die Version 0.4.5 wurde Unterstützung für AMDs ATI FirePro V7800, FireGL X1, die Chipsatzfamilie HD 4200 und die IGP 320M hinzugefügt.

    Download: GPU-Z 0.4.5

    Hier alle Neuerungen im Überblick:
    • Fixed shader count on NVIDIA GTX 460, added die size and transistors
    • Fixed ROP count on AMD Redwood
    • Added support for ATI FirePro V7800, ATI IGP 320M, ATI FireGL X1, ATI HD 4200 variants
    • Added launch on Windows startup function accessible via system menu and supporting UAC
    • Autoupdater will not check for update when no Internet connection detected
    • Fixed browser not starting correctly from autoupdater
    • Screenshot detection that promotes GPU-Z's own screenshot upload feature
    • Sensor data collection limited to 6 hours of data per sensor (about 250 KB)
    • Shortened Clevo PCI vendor name
     
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    Intel kauft Anti-Viren-Spezialisten McAfee

    reported by doelf, Freitag der 20.08.2010, 09:01:10
    Diesmal vermochte es Intel so ziemlich alle zu überraschen: Der Marktführer in den Bereichen Prozessoren, Chipsätze und Computergrafik übernimmt die Softwarefirma McAfee Inc., welche in erster Linie für ihre Anti-Viren-Lösungen bekannt ist.

    Beide Firmen haben eine Vereinbarung unterzeichnet, dass Intel alle Stammaktien McAfees zu einem Betrag von 48 Dollar pro Aktie kaufen wird. Das Gesamtvolumen der Transaktion beläuft sich auf 7,68 Milliarden US-Dollar, eine der größten Firmenübernahmen in Intels Geschichte. Sofern McAfees Aktionäre und die Aufsichtsbehörden zustimmen, wird die Firma in Kürze eine hundertprozentige Tochter von Intel sein.

    Intel erklärt zu der unerwarteten Übernahme, dass die Sicherheit eines der Kernprobleme der vernetzten Gesellschaft sei. Nicht nur Computer, sondern auch Mobilfunkgeräte, Autos, Fernsehgeräte, medizinische Geräte und Bankautomaten müssen geschützt werden. Die heutigen Sicherheitslösungen seien jedoch nicht optimal auf diese unterschiedlichen Einsatzgebiete zugeschnitten, so dass es eines "grundlegend neuen Ansatzes" bedarf. Und diesen will Intel offensichtlich zusammen mit McAfee entwickeln.
     
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    Adobe Acrobat 9.3.4 und 8.2.4 beheben kritische Fehler

    reported by doelf, Donnerstag der 19.08.2010, 21:49:01
    Abermals muss Adobe von der quartalsweisen Veröffentlichung seiner Sicherheits-Updates abweichen, da kritische Fehler im Adobe Reader und Acrobat bereits öffentlich dokumentiert worden sind. Das Update auf die Versionen 9.3.4 und 8.2.4 beseitigt einen Integer-Überlauf und einen Social-Engineering-Angriff.

    Zudem wurden die enthaltenen Bestandteile des Flash Players aktualisiert. Den Flash Player selbst hatte Adobe bereits vor einer guten Woche auf die Version 10.1.82.76 aktualisiert und dabei kritische Sicherheitslücken geschlossen. Was den Integer-Überlauf betrifft, so wurde dieser auf der Sicherheitskonferenz Black Hat USA 2010 erläutert. Seit dieser Konferenz sind drei Wochen vergangen, besonders schnell hat Adobe trotz des vorgezogenen Updates also nicht reagiert.

    Download:
    Quelle: www.adobe.com
     
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    Intel und Micron schrumpfen 3-Bit MLC-Flash-Speicher

    reported by doelf, Donnerstag der 19.08.2010, 15:34:43
    Vor fast genau einem Jahr hatte die Firma IM Flash Technologies (IMFT), ein Joint-Venture von Intel und Micron, einen neuartigen Multi-Level-Cell NAND Flash-Speicher angekündigt, der drei Bit pro Zelle speichern kann. Damals hatte IMFT noch mit Strukturgrößen von 34 nm gearbeitet, nun sind es 25 nm. Ob es diesmal zur Marktreife reicht?

    BildDer laut Hersteller kleinste und zugleich preiswerteste 32Gb-Chip am Markt hatte im August 2009 zwar dank einer Pressemitteilung von sich reden gemacht, doch danach wurde es still um diese neue Technologie. Nun folgt also die zweite Auflage, wobei die Pressemitteilung der letztjährigen weitgehend gleicht. Der wesentliche Unterschied besteht in der auf 25 nm verkleinerten Strukturgröße, mit der sich 64 Gbit (8 GByte) auf eine Fläche von 131 mm2 packen lassen. Mit 34 nm hatte IMFT im letzten Jahr noch 126 mm2 für 32 Gbit (4 GByte) benötigt.

    Im Prinzip handelt es sich bei dem neuen Flash-Speicher um NAND-Chips in der MLC-Bauweise (Multi-Level-Cell), welche normalerweise zwei Bits pro Zelle speichern. Da Intel und Micron nun drei Bits in jede Zelle packen, haben sich die beiden Firmen die neue Bezeichnung Triple-Level-Cell (TLC) ausgedacht. Wir sind gespannt, ob dem TLC-Speicher diesmal der Durchbruch gelingen wird.
     
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    SteelSeries stellt Gaming-Tastatur 6Gv2 vor

    reported by doelf, Donnerstag der 19.08.2010, 14:55:03
    Im vierten Quartal 2010 wird SteelSeries die Gaming-Tastatur 6Gv2 mit deutschem Layout auf den Markt bringen. Der kleine Bruder des Modells 7G verwendet für jede Taste einen eigenen mechanischen Schalter mit Goldkontakt, so dass der Hersteller beachtliche 50 Millionen Anschlägen versprechen kann.

    Ein Puffer soll eine konstante Datenübertragung auch dann garantieren, wenn mehrere Tasten zeitgleich gedrückt werden. Spezialtasten geben zudem Zugriff auf diverse Multimedia-Funktionen. Laut SteelSeries soll die 6Gv2 hierzulande 79,99 Euro kosten. Vermutlich ist hiermit der Endkundenpreis inklusive der Mehrwertsteuer gemeint.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "SteelSeries stellt 6Gv2 Gaming-Keyboard mit deutschem Layout vor
    Schnelle Reaktionszeit, Anti-Ghosting-Funktion, vergoldete mechanische Schalter und USB-Stecker - die neue 6Gv2 wurde auf Basis der mehrfach ausgezeichneten SteelSeries 7G entwickelt

    BildChicago / München, 18. August 2010. SteelSeries, einer der weltweit führenden Hersteller innovativer und professioneller Gaming-Ausrüstung, bringt nun das SteelSeries 6Gv2 mit deutschem Layout auf den Markt. Das SteelSeries 6Gv2 Keyboard ist eine professionelle Gaming-Tastatur mit kompromissloser Funktionalität. Speziell für die Bedürfnisse professioneller Spieler entwickelt, ermöglicht die Tastatur schnelle Reaktionszeiten sowie eine größere Anzahl von Aktionen pro Minute (APM) und ist besonders robust.

    Jede Taste der 6Gv2 besitzt einen eigenen mechanischen Schalter, dessen Kontakt mit 18 Karat vergoldet ist. Zusammen mit dem leistungsstarken speziell für Gamer entwickelten PS/2-Puffer-System werden ungewünschte Blockaden in der Datenübertragung bei mehreren gleichzeitig gedrückten Tasten eliminiert. Durch die 'Anti-Ghosting'-Funktion wird sichergestellt, dass Spieler von First-Person-Shooter-Games mehrere Aktionen wie Gehen, Ducken, Zielen und Feuern simultan ausführen können. Bisher ist die SteelSeries G-Serie die weltweit einzige Produktlinie, die diese Funktion für alle Tasten unterstützt.

    'Wir haben professionelle Teams, wie Fnatic, SK Gaming, Evil Geniuses und viele andere gesehen, die mit der 7G große Turniere gewonnen haben. Die 7G ist wegen ihrer beachtlichen Leistung besonders im Gaming-Markt sehr anerkannt. Angetrieben durch diesen Erfolg haben wir den kleinen Bruder, die SteelSeries 6Gv2, mit der gleichen Kombination aus kompromissloser Reaktionszeit, Robustheit und Leistung entwickelt', so Bruce Hawver CEO bei SteelSeries.

    Das neue Keyboard ist mit SteelSeries-Media-Control-Schnellzugriffstasten ausgestattet, über die sich Lautstärke-, Mute- und weitere Einstellungen vornehmen lassen.

    Die ergonomische Tastatur ist mit einzelnen mechanischen Schaltern ausgestattet. Dieses Tastensystem und die mit Eisen versetzte Kunststoffmischung, aus der die Tastatur besteht, machen die 6Gv2 besonders robust und bedienerfreundlich. Mit 50 Millionen Anschlägen übertrifft die 6Gv2 die Lebenszeit einer handelsüblichen Folientastatur um das Zehnfache.

    Preise und Verfügbarkeit
    Die SteelSeries 6Gv2 Tastatur ist für EUR 79,99 im Q4 2010 im Handel erhältlich."
     
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    MSI kündigt neue Notebook-Baureihe an

    reported by doelf, Donnerstag der 19.08.2010, 10:54:16
    Mit den Laptops seiner neuen F-Serie zielt MSI auf Kunden, die einen hohen Anspruch an die Technik und das Design stellen. Den Anfang machen die 15,6-Zoll-Modelle FX600-i5447W7P und FX600-i3343W7P, die Bildschirmsignale über Intels Wireless-Display-Technik kabellos auf den Fernseher bringen.

    BildNatürlich muss das Anzeigegerät diese Technologie ebenfalls unterstützen oder mit einem passenden Empfänger ausgestattet sein. Das Display der neuen Notebooks arbeitet mit LED-Hintergrundbeleuchtung und bietet eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Die 3D-Grafik übernimmt eine GPU vom Typ GeForce GT 325M, der 1024 MByte dedizierter Grafikspeicher zur Seite stehen. Der 4 GByte große Arbeitsspeicher wird dank Windows 7 Home Premium 64 Bit vollständig genutzt.

    MSI setzt auf eine matte, strukturierte Oberfläche, die im Gegensatz zu der Hochglanzoptik der letzten Monate nicht als Sammelstelle für Fingerabdrücke dient. Die verbaute Chiclet-Tastatur besitzt einen separaten Nummernblock und das Touchpad erkennt mehrere Finger. Im MSI FX600-i5447W7P arbeitet ein Intel Core i5-450M (2,40 - 2,66 GHz) mit einer 500 GB großen Festplatte, für dieses Modell nennt MSI eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 799,- Euro inklusive Mehrwertsteuer. Das FX600-i3343W7P ist 100 Euro günstiger, bietet aber nur 320 GB Festplattenplatz und einen Intel Core i3-350M (2,26 GHz).

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "IFA-Highlight: First Class Notebooks
    'F' wie 'Fetter THX Sound', 'Fantastische Grafik' oder 'Famoses Design' - die stylischen Notebooks der neuen F-Serie von MSI zeichnen sich durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Stärken aus. Zu sehen auf der IFA auf dem MSI Stand in Halle 12, Stand 120.

    Frankfurt am Main/Taipeh, 17. August 2010. Laufsteg frei für die F-Serie von MSI: Für anspruchsvolle und technikaffine Trendsetter stellt MSI neue leistungsfähige Lifestyle- und Business-Notebooks im sportlich eleganten Design vor. Das 'F' steht für 'Fashion' oder auch für 'First Class'. Die neuen Modelle des MSI FX600 gefallen mit zeitlos schickem Design und sind gleichermaßen im Business-Alltag wie in der Freizeit ein perfekter Begleiter. Die matte und strukturierte Oberfläche ist unempfindlich gegen Fingerabdrücke und die moderne Chiclet-Tastatur und das große Multi-Touch-Pad bietet mehr Komfort bei der Steuerung und Dateneingabe. Und auch die Performance kann sich sehen lassen: Schnelle Intel Core i5 oder i3 CPUs sorgen für hohe Rechenpower, die dedizierte NVIDIA GeForce GT 325M-Grafik mit 1 GByte eigenem Speicher und Optimus-Energiesparfunktion bringt aktuelle 3D-Games und HD-Videos auf dem 15,6 Zoll-Display des FX600 mit HD-Auflösung (1366 x 768 Pixel) perfekt zur Geltung.
    Bild

    Kabellos von der F-Serie auf Fernseher
    Erstmals ermöglichen die Modelle der F-Serie dank Intel Wireless-Display-Technik die kabellose Übertragung von Monitorsignalen auf Fernseher. Im Zusammenspiel mit einem passenden Empfänger werden Inhalte von der Festplatte, aus dem Heimnetzwerk oder aus dem Internet bequem auf den großen TV-Bildschirm gestreamt. Besonders praktisch, wenn mehrere Personen zusammen das Gleiche sehen wollen - sei es eine Unternehmenspräsentation, eine Diashow des vergangenen Urlaubs oder auch den letzten Kinoblockbuster.

    THX Sound für mobiles Kino
    Klar, dass beim Multimedia-Einsatz auch der Sound stimmen muss. Das FX600 bietet dazu gleich vier Theater-Class-Lautsprecher für satten Surround-Sound. THX ProStudio PC-Technik sorgt für perfektes Raumklangerlebnis.

    Verfügbarkeit und Preise
    Die zwei MSI FX600-Modelle FX600-i5447W7P und FX600-i3343W7P sind ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Variante mit Core i5-450M-Prozessor liegt bei 799,- Euro, mit Core i3-350M bei 699,- Euro inklusive 2 Jahren Garantie mit Vor-Ort-Abhol- und Bring-Service. Als Betriebssystem dient Windows 7 Home Premium in der 64 Bit-Ausführung."
     
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    Revoltec Backlight: Modding für das Wohnzimmer

    reported by doelf, Donnerstag der 19.08.2010, 09:49:32
    Was früher die Kaltlichtkathode im PC war, soll nun Revoltecs Backlight für das Wohnzimmer werden: Ein bunter Lichtakzent für die besondere Optik. Zur aktuellen Markteinführung startet Revoltec zudem einen Kreativwettbewerb: 50 Kunden, die Fotos besonders origineller Backlight-Installationen einschicken, bekommen den Kaufpreis erstattet.

    BildRevoltecs LED-Stäbe sind in drei Varianten erhältlich: Zum Preis von 19,90 Euro erhält man zwei 30,5 cm lange LED-Backlights inklusive Stromversorgung, Fernbedienung und Steuerungselektronik. Deutlich mehr Farben, genauer gesagt bis zu drei Millionen, können die 23 bzw. 38 cm langen SMD-Backlights darstellen. Diese kosten im Zweier-Set inklusive Zubehör 29,90 bzw. 34,90 Euro.

    Die SMD-Sets beinhalten jeweils einen Controller, an den man bis zu sechs Backlights anschließen kann. Daher sind auch Erweiterungspakete mit jeweils zwei Röhren erhältlich, welche für 12,90 Euro (23 cm) bzw. 17,90 Euro (38 cm) angeboten werden. Revoltec hat diverse Effekte wie Farbwechsel, Pulsieren oder Dimmen integriert, weiterhin kann der Benutzer auch Farben abspeichern. Bei allen genannten Preisen handelt es sich um unverbindlich empfohlene Endkundenpreise inklusive Mehrwertsteuer.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "'Pimp Your Home' mit dem Revoltec Backlight
    Glinde, 17. August 2010 - Leuchtdioden lassen sich nahezu überall verbauen. Da sie besonders klein sind und keine Abwärme produzieren kann man damit auch unzugängliche Bereiche gut ausleuchten. Trotzdem bieten LEDs eine sehr hohe Helligkeit und sparen gleichzeitig Energie, im Gegensatz zur Glühbirne. All diese Eigenschaften hat sich nun Revoltec zu Nutze gemacht und stellt das neue 'Revoltec Backlight' vor. Dabei handelt es sich um LED-Lampen in Röhrenform. Dank den verbauten LEDs in Rot, Grün und Blau kann das Backlight in nahezu jedem Farbton leuchten.
    Bild

    Die einzelnen Röhren werden einfach mit der Controller-Box verbunden, und können dann via Fernbedienung gesteuert werden. Dabei gibt es auch mehr Möglichkeiten als die Lampen bloß an- oder auszuschalten. Farben wechseln, Pulsieren, individuelle Farben abspeichern, Dimmen oder Nacht-Modus sind einige der Highlights des Revoltec Backlight. Insgesamt lassen sich bis zu sechs Röhren an einem Controller anschließen.

    Dank der einfachen Befestigung aller Komponenten sind die Einsatzmöglichkeiten des Sets quasi unbegrenzt. Egal ob man die Röhren hinter dem Fernseher befestigt, und so eine stimmungsvolle Untermalung zum Filmgenuss schafft, oder ob man sie unter dem Regal befestigt und damit den gesamten Raum in ein anderes Licht taucht. Mit einer dezenten Hintergrundbeleuchtung verwandeln sich langweilige Zimmer oft in kleine Design-Highlights.
    Bild

    Das Revoltec Backlight wird es ab Mitte August in in zwei Varianten geben: mit normalen Leuchtdioden und mit sogenannten SMD-Leuchtdioden. Die SMD-Version zeichnet sich dadurch aus, dass sie wesentlich mehr Farben darstellen kann, nämlich bis zu drei Millionen. Die Version mit normalen LEDs wird es in 12 Zoll Länge zum Preis von 19,90 Euro geben. Die SMD-LED-Version gibt es in 9 und 15 Zoll Länge zu 29,90 bzw. 34,90 Euro.

    Passend zum Release des neuen Backlights startet Revoltec einen Kreativwettbewerb unter dem Motto 'Pimp Your Home'. Es geht darum, das neue Backlight möglichst kreativ zu verbauen. Die Teilnehmer müssen ein Foto von ihrem Backlight in Aktion schießen, und es auf der Homepage hochladen. Die Revoltec Jury sucht sich anschließend die 50 besten Beispiele aus, und erstattet den Besitzern den Kaufpreis des Backlights wieder zurück!

    In unserer Produkt-Demo wird das neue Revoltec Backlight ausführlich vorgestellt und erklärt."
    Quelle: www.listan.de
     
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    gamescom öffnet für Publikum

    reported by doelf, Donnerstag der 19.08.2010, 09:05:10
    Von heute bis zum Sonntag ist die Spielemesse gamescom in Köln für das Publikum geöffnet. Die Zahl der Aussteller wuchs im Vergleich zu letztjährigen Premiere um 47 auf 505. 43,8 Prozent bzw. 230 der Unternehmen kommen aus dem Ausland, insgesamt sind Aussteller aus 33 Ländern auf der gamescom vertreten.

    Um den internationalen Charakter der Messe zu stärken, hat man zudem erstmals ein offizielles Partnerland ernannt. Die Wahl fiel auf Kanada. Die gamescom belegt die Hallen 4 bis 9 der Kölnmesse, was einer Fläche von 120.000 Quadratmetern entspricht. Wie die Messeleitung erklärt, erwartet sie 200 Welt-, Europa, und Deutschlandpremieren - das sind doppelt so viele wie 2009. Einen Schwerpunkt bei den Neuvorstellungen stellen verbesserte Konzepte zur Bewegungssteuerung dar, welche auch jene Menschen für elektronische Spiele begeistern sollen, die mit Maus, Joystick und Gamepad nur wenig anfangen können.
     
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    AMD berechnet CPU-Preise nach Kernen

    reported by doelf, Mittwoch der 18.08.2010, 19:32:34
    AMD hat seine Preisliste aktualisiert und den Trend zu Einheitspreisen fortgeführt. Beim Athlon II kosten vier Kerne ab sofort 99,99 US-Dollar, drei Kerne bekommt man für 76 US-Dollar und zwei Kerne stehen mit 66 US-Dollar zu Buche. Lediglich der Athlon II X2 260, mit einer Taktrate von 3,2 GHz das schnellste Modell der Baureihe, kostet 3 US-Dollar Aufpreis.

    Ganz ähnlich sieht es bei der Baureihe Phenom II aus, die im Gegensatz zum Athlon II eine dritte Cache-Ebene besitzt. Hier kosten alle Prozessoren mit zwei Kernen 93 US-Dollar und die Modelle mit vier Kernen 145 US-Dollar. Lediglich AMDs schnellste CPU mit vier Kernen, der Phenom II X4 965 Black Edition, wird mit einem Preis in Höhe von 165 US-Dollar geführt. Für seine 6-Kern-Modelle Phenom II X6 1090T und Phenom II X6 1055T stellt AMD nach wie vor 295 bzw. 199 US-Dollar in Rechnung.

    Die überarbeitete Preisgestaltung macht die Modelle Phenom II X4 965 BE und Phenom II X4 955 BE um jeweils 20 US-Dollar günstiger. Beim Phenom II X2 555 BE spart man 12 US-Dollar und beim Athlon II X4 640 sogar 22,01 US-Dollar. Der Preis des Athlon II X3 445 ist um 11 US-Dollar gefallen, der des Athlon II X2 260 um 7 US-Dollar und beim Athlon II X2 255 spart man 3 US-Dollar. Die Preise der energieeffizienten CPUs sind leider unverändert geblieben.

    ModellTakt
    in GHz
    TDP
    in Watt
    alter Preis
    in US$
    neuer Preis
    in US$
    6 Kerne, 6 MByte L3-Cache
    Phenom II X6 1090T3,2125295295
    Phenom II X6 1055T2,8125199199
    4 Kerne, 6 MByte L3-Cache
    Phenom II X4 965 BE3,4140185165
    Phenom II X4 955 BE3,2125165145
    Phenom II X4 9453,095145145
    Phenom II X4 9252,895145145
    Phenom II X4 910e2,665175175
    Phenom II X4 905e2,565165165
    2 Kerne, 6 MByte L3-Cache
    Phenom II X2 555 BE3,28010593
    Phenom II X2 550 BE3,1809393
    Phenom II X2 5503,1809393
    4 Kerne, kein L3-Cache
    Athlon II X4 6403,09512299,99
    Athlon II X4 6352,99599,9999,99
    Athlon II X4 6302,89599,9999,99
    Athlon II X4 610e2,445143143
    Athlon II X4 605e2,345143143
    Athlon II X4 600e2,245133133
    3 Kerne, kein L3-Cache
    Athlon II X3 4453,1958776
    Athlon II X3 4403,0957676
    Athlon II X3 4352,9957676
    Athlon II X3 415e2,545102102
    Athlon II X3 405e2,345102102
    Athlon II X3 400e2,2459797
    2 Kerne, kein L3-Cache
    Athlon II X2 2603,2657669
    Athlon II X2 2553,1656966
    Athlon II X2 2503,0656666
    Athlon II X2 2452,9656666
    Athlon II X2 245e2,9457777
    Athlon II X2 240e2,8456969
    Athlon II X2 235e2,7456969
    1 Kern, kein L3-Cache
    Sempron 1402,7453636

    Alle Preisangaben in US-Dollar bei einer Abnahme von 1.000 Stück!
    Quelle: www.amd.com
     
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    BFG: Keine Garantie mehr?

    reported by doelf, Mittwoch der 18.08.2010, 18:13:30
    Im Mai 2010 hatte BFG seinen Austieg aus dem Grafikkarten-Geschäft bekannt gegeben, die Firma wollte sich stattdessen auf Notebooks und Netzteile konzentrieren. Doch nun sieht es danach aus, dass BFG abgewickelt wird - und damit stellt sich auch die wichtige Frage nach der Garantie.

    Anscheinend hat BFG bereits mehrere defekte Produkte ohne Reparatur an seine Kunden zurückgeschickt. In den Begleitschreiben, die im Internet veröffentlicht wurden, heißt es, dass sich BFG bereits in der Liquidation befinde und daher keine Reperaturen mehr durchführen kann:
    "BFG Technologies Inc. is in the process of winding down and liquidating its business. Unfortunately, our major supplier would not support our business. As a result, we are returning your graphics card without being able to repair it. We apologize for the inconvenience."
    Dies ist insbesondere für die Käufer stark übertakteter Grafikkarten ärgerlich, da solche Modelle gerne kaputt gehen und BFG in Verbindung mit der Online-Registrierung seiner Produkte eine zehnjährige Garantie versprochen hatte.

    BFG hatte zuletzt im November 2009 ein neues Netzteil vorgestellt und einen Monat zuvor ein Notebook mit 18,4-Zoll-Display und SLI. Seither gab es weder neue Produkte noch Ankündigungen. Auch zur seiner angeblichen Liquidation hat sich das Unternehmen noch nicht offiziell geäußert.
     
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    RaidSonic Icybox IB-371StUS2-B: USB 2.0, eSATA und gelüftet

    reported by doelf, Mittwoch der 18.08.2010, 17:32:09
    In unserem heutigen Test untersuchen wir das externe Festplattengehäuse RaidSonic Icybox IB-371StUS2-B. Nachdem wir uns im Frühjahr bereits die drei lüfterlosen Modelle Icy Dock MB559US-1S und MB664US-1S und Sharkoon Rapid Case 3,5" eSATA angesehen hatten, ist unser heutiger Testkandidat mit einem 80mm-Lüfter ausgestattet.
    Bild

    Dank der aktiven Kühlung sollte das RaidSonic Icybox IB-371StUS2-B auch mit hitzigen Festplatten zurechtkommen. Damit sich der Griff zu einer Festplatte mit 7.200 U/min überhaupt lohnt, muss ein externes Festplattengehäuse neben dem obligatorischen USB-2.0-Anschluss allerdings auch eSATA unterstützen. RaidSonics Icybox IB-371StUS2-B erfüllt diese Kriterien und setzt zudem auf optische Akzente.
     
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    Alien Arena 2010 Version 7.45 ist fertig

    reported by doelf, Mittwoch der 18.08.2010, 09:42:31
    Der kostenlose und quelloffene First-Person-Shooter "Alien Arena 2010" ist für Windows und Linux in der Version 7.45 verfügbar. Dieses Update bringt Soft-Shadows sowie schnellere und präzisere Lichteffekte. Zudem soll die Überarbeitung des Vertex-Modell-Renderings die Performance erheblich verbessern.

    Alle Spieler-Modelle wurden neu animiert, wobei ein neues Skelett-System zum Einsatz kam. Dieses soll die Bewegungen und das Aussehen der Modelle verbessern. Weiterhin wurden einige Fehler beseitigt, darunter auch Threading- und Login-Probleme des IRC-Clients.

    Download: Alien Arena 2010 Version 7.45
    Quelle: icculus.org
     
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    Lost Planet 2: PC-Version kommt am 15. Oktober

    reported by doelf, Mittwoch der 18.08.2010, 09:26:45
    Capcom hat die PC-Version des Spiels "Lost Planet 2" für den 15. Oktober 2010 angekündigt. Zudem liegt ab sofort eine Demoversion mit Benchmark-Funktion zum Download bereit. "Lost Planet 2" unterstützt DirectX 9 und 11 sowie NVIDIAs Technologien 3D Vision and 3D Vision Surround.

    Zurück zum Benchmark: Dieses enthält zwei unterschiedliche Messungen, wobei Test A eine typische Spiel-Situation wiedergeben soll und man somit feststellen kann, ob "Lost Planet 2" auf dem heimischen PC flüssig läuft. Test B soll hingegen die Grenzen des Systems ausloten und nutzt hierfür zahlreiche DirectX-11-Funktionen. Es wird folglich untersucht, wie schnell "Lost Planet 2" mit den maximalen Qualitätseinstellungen läuft.

    Download: Lost Planet 2 - Benchmark-Demo - 955 MByte
     
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    Wettbewerbszentrale mahnt Opel ab

    reported by doelf, Dienstag der 17.08.2010, 16:24:41
    Unter der Überschrift "Vertrauenssache: Lebenslange Garantie auf Opel-Neuwagen" kündigte Opel am 5. August 2010 eine überarbeitete Neuwagengarantie an. Die Wettbewerbszentrale hat sich diese "Lebenslange Garantie" etwas genauer angesehen und für irreführend befunden. Somit folgte heute die fällige Abmahnung.

    Opels "Lebenslange Garantie" setzt zwar kein Zeitlimit, sehr wohl aber eine Kilometerbegrenzung. Nur innerhalb der ersten zwei Jahre bzw. bis zu einer Laufleistung von 50.000 Kilometern übernimmt der Hersteller alle Lohn- und Materialkosten. Danach sinkt Opels Beteiligung an den Materialkosten stufenweise bis auf 40 Prozent ab. Bereits ab 100.000 Kilometer muss der Besitzer somit 60 Prozent der Materialkosten tragen und ab 160.000 Kilometer erlischt die "Lebenslange Garantie" komplett.

    Da Opel seine "Lebenslange Garantie" als Anschlussgarantie ausweist, muss der Kunde sein Garantiezertifikat spätestens 36 Monate nach der Erstzulassung des Fahrzeuges reaktivieren lassen. Diese jährlich zu wiederholende Prozedur kostet jedes mal 11,90 Euro und ist an die vom Hersteller vorgegebenen Wartungs- und Pflegearbeiten geknüpft. Zudem gilt die Garantie nur für den Erstkäufer. Wer einen gebrauchten Opel erwirbt, wird für die "Lebenslange Garantie" abermals zur Kasse gebeten.

    Mit der Abmahnung hat die Wettbewerbszentrale den Automobilhersteller aufgefordert, bis zum 19.08.2010 eine Unterlassungserklärung abzugeben und die irreführende Werbung einzustellen.
     
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    Smartphones: Android macht weiter Boden gut

    reported by doelf, Dienstag der 17.08.2010, 15:22:14
    Die Marktforscher von Digitimes Research erwarten weltweit für 2010 einen Absatz von mehr als 280 Millionen Smartphones. Dies wäre eine Steigerung um 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und würde den Smartphones im Segment der Mobiltelefone einen Marktanteil von 20,3 Prozent bescheren.

    Geräte auf Basis von Symbian werden sich mit ca. 35 Prozent abermals das größte Stück vom Kuchen sichern können. Doch während Symbian abermals einige Prozente verliert, holt Googles Android immer schneller auf. Lag der Marktanteil dieser Geräte 2009 noch bei mageren 5 Prozent, sollen es bis Jahresende 24,5 Prozent werden. Die Zahl der ausgelieferten, auf Android basierenden Smartphones schoss um 561 Prozent auf 55 Millionen Einheiten.

    Research in Motion's (RIM), den Hersteller der Blackberry-Modelle, sehen die Marktforscher mit einem Marktanteil von 16,4 Prozent auf Rang drei, knapp dahinter folgt Apples iPhone-Familie mit 15,2 Prozent. Während Apple seinen Marktanteil ausbauen konnte, sinkt die Popularität der Blackberries weiter. Ganz weit abgeschlagen mit nur noch um die 5 Prozent Marktanteil ist Microsoft. Windows Mobile 6 gefällt den Kunden nicht mehr und der Nachfolger Windows Phone 7 OS kommt erst im vierten Quartal 2010 auf den Markt.
     
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    Google stellt Webseite zur Unkenntlichmachung von Gebäuden online

    reported by doelf, Dienstag der 17.08.2010, 14:58:15
    Noch in diesem Jahr will Google seinen Dienst "Street View" auf die zwanzig größten Städte Deutschlands erweitern. Für Hausbesitzer und Mieter, die der Veröffentlichung ihres Hauses oder ihrer Wohnung widersprechen wollen, hat Google nun eine Webseite eingerichtet.

    Wird bis zum 15. September 2010 um 24:00 Uhr die Unkenntlichmachung eines Gebäudes beantragt, ist dieses bereits beim Start von "Street View" nicht zu erkennen. Beeilen müssen sich jedoch nur Bürger der Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal, da der Rest von Deutschland erst zu einem späteren Zeitpunkt online gehen wird. Zudem kann man auch nach dem 15. September 2010 noch die nachträgliche Unkenntlichmachung seines Hauses beantragen.

    Die Webseite zur "Unkenntlichmachung Ihres Gebäudes/Grundstückes in Street View" ist recht simpel und übersichtlich aufgebaut. Zunächst muss man auf einer Satellitenkarte sein Haus markieren, hierbei hilft die Eingabe der Adresse bei der Navigation. Weitere Angaben wie die Zahl der sichtbaren Stockwerke, die Art und Farbe des Daches und der Fassade sowie sonstige Angaben sollen Googles Mitarbeitern dabei helfen, das fragliche Gebäude sicher zu identifizieren. Zum Abschluss gibt man seine Postanschrift und eine E-Mail-Adresse zur Identifizierung ein. Google verschickt dann einen Brief mit einem Link, über den man seinen Antrag bestätigen kann.

    Googles "Street View" ist auch Gegenstand einer aktuellen Umfrage in unserem Forum. Knapp zwei Drittel unserer Leser wollen "Street View" nutzen und keinen Widerspruch gegen die Veröffentlichung ihres Hauses oder ihrer Wohnung einlegen.
     
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    ECS: Intel P55 basierendes Mainboard mit allen Extras

    reported by doelf, Montag der 16.08.2010, 19:37:00
    Das P55H-AK aus der Black Series von ECS ist ein Mainboard, das kaum Wünsche offen lässt. Da der P55 Chipsatz lediglich 16 PCIe-Lanes bietet, verbaut ECS zusätzlich NVIDIAs NF200 und ermöglicht somit CrossFire- und SLI-Konfigurationen mit bis zu drei Grafikkarten (16/8/8). Für weitere acht PCIe-Lanes der zweiten Generation sorgt ein PLX PEX 8608, womit das P55H-AK auf USB 3.0 und SATA 6 Gb/s optimiert wird.
    Bild

    Und das macht Sinn, denn die PCIe-x1-Anbindungen von Intels P55 laufen nur mit halber Kraft und sind für die neuen Schnittstellen zu langsam. ECS verbaut gleich zwei USB-3.0-Controller von NEC, so dass intern wie extern jeweils zwei Anschlüsse zur Verfügung stehen. ECS liefert sogar eine Blende für den 3,5-Zoll-Schacht mit, welche zwei USB-3.0-Anschlüsse auf die Gehäusefront bringt. Auch für SATA 6 Gb/s verbaut ECS gleich zwei Controller vom Typ Marvell 9128, so dass neben zwei internen Ports auch zwei eSATA-Anschlüsse der neuesten Generation geboten werden.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "Introducing the Latest Black Series - ECS P55H-AK Motherboard
    Delivering Full Gaming Power for the Hardcore Gamers with Elegant Appearance

    Taipei, Taiwan, Aug 9th, 2010 - With innovative products that span multiple target markets, Elitegroup Computer Systems (ECS), the world's leading motherboard, graphics card, barebone system, and notebook manufacturer, announces its latest product - the ECS Black Series P55H-AK motherboard featuring lots of powerful specifications and classic color schemes of black and white.

    Upgrade Your Force by Overclocking
    By conducting quite a few exciting overclocking events during Computex Taipei 2010, ECS has successfully built up a brand-new overclocking standard - 5GHz for Intel's latest Core i-Series K-Sku Unlocked Edition processors with a standard air cooler. That enables every user to boost his/her gaming system up easily by tweaking the ECS's exclusive M.I.B.X (Motherboard Intelligent BIOS) - a special-edition overclocking interface providing the most intelligent and convenient way to adjust the clock/voltage settings of CPU and memory to get the extra performance.

    Conquer Your Games with Full Power
    The ECS P55H-AK can be a very powerful motherboard for the hardcore gamers. Built-in NVIDIA NF200 chipset which supports 3-way SLI/CrossFire and DDR3-2600+ amazing memory overclocking capabilities to provide more powerful gaming performance in the latest real-time 3D games. Moreover, the SATA 6G and eSATA 6G ports powered by Marvell chipset on ECS's P55H-AK offer double transfer speed than ever in accessing bunch of gaming data like high-quality 3D models, textures and visual effects. The two of four USB 3.0 ports powered by NEC USB 3.0 controller chip on the front panel of P55H-AK is also a user-friendly design to provide 10-times speed in sharing large files. The ECS Qooltech III technology is a dual-heatpipe with unique heatsink designed passive cooler to ensure the stability of system when overclocking and working for a long time.

    ECS's exclusive applications such as eOC, eJIFFY, eBLU and eDLU deliver all the conveniences for users who like to extract more performance under system level with safety, as well as the alternative for Internet surfing and keeping BIOS and drivers up-to-date with ease."
     
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    BOINC @ Au-Ja Verlosung: Die Gewinner stehen fest!

    reported by doelf, Montag der 16.08.2010, 19:10:57
    Anlässlich des Erreichens von 50 Millionen Credits haben wir eine Verlosung unter unseren Team-Mitglieder veranstaltet. Um sich für die Verlosung zu qualifizieren, mussten in mindestens drei Projekten jeweils 1.000 Credits gesammelt werden. 18 Team-Mitglieder haben sich qualifiziert, die Mitarbeiter von Au-Ja waren von der Verlosung selbstverständlich ausgeschlossen.

    Hier unsere drei Gewinner:
    1. milan6113 gewinnt ein Mainboard
    2. BugFixX gewinnt ein Netzteil
    3. antrophob gewinnt einen CPU- oder Notebook-Kühler
    Herzlichen Glückwunsch!

    Allen übrigen Teilnehmern danken wir recht herzlich für die erbrachte Rechenleistung! Für das Erreichen von 75 Millionen Credits planen wir eine kleine Verlosung, bei 100 Millionen darf es dann wieder eine größere sein ;-)
     
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    Umfragen: Google Street View und Netzneutralität

    reported by doelf, Montag der 16.08.2010, 09:35:34
    Zwei Themen spalten diesen Sommer die Gemüter: Zum einen ist es Googles Dienst "Street View", der noch in diesem Jahr mit Straßenansichten der zwanzig größten deutschen Städte starten soll, zum anderen steht das Internet in vielen Ländern davor, dass die Netzneutralität aufgegeben wird.

    Google Street View ruft zahlreiche Kritiker auf den Plan. Die einen sehen im Fotografieren privater Häuser und Straßenszenen einen Eingriff in die Privatsphäre der Bewohner und ihrer Besucher, andere befürchten dass Einbrecher mit solchen Fotos geeignete Objekte ausspähen könnten. Fakt ist, dass Google die Gesichter der Fotografierten und KFZ-Kennzeichen unkenntlich macht, man Widerspruch gegen die Veröffentlichung seines Hauses oder seiner Wohnung einlegen kann und die Fotos bei ihrer Veröffentlichung bereits mehrere Monate alt sind. Fakt ist allerdings auch, dass die Unkenntlichmachung automatisiert abläuft und daher zuweilen fehlschlägt, sich Googles Fahrer zuweilen in Privatstraßen verirrt hatten und ihre Fahrzeuge mit W-LAN-Scannern ausgestattet waren.

    Netzneutralität bezieht sich darauf, dass die Zugangsanbieter alle Datenpakete im Internet gleich behandeln. Dabei ist es egal, welcher Art die Daten sind und woher sie stammen. Einige Zugangsanbieter wollen diesen Grundsatz nun aufweichen und einigen Diensten gegen Zahlung von Sondergebühren Vorfahrt einräumen. Es besteht allerdings auch die Gefahr, dass sich gewisse Dienste exklusiv an einen Zugangsanbieter binden oder aber der Zugangsanbieter seinen eigenen Diensten Vorrang einräumt. Solche Eingriffe in die Netzneutralität verzerren nach Ansicht der Kritiker den Wettbewerb und bevorteilen finanzkräftige Unternehmen.

    Wir sind an eurer Meinung zu diesen Themen interessiert und haben daher zwei Umfragen im Forum gestartet:In unserem Forum darf jeder seine Meinung zu diesem Thema äußern - ganz ohne Anmeldung! Lediglich um an der Abstimmung teilzunehmen, muss man sich zuvor im Forum registrieren.
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    CDBurnerXP 4.3.7.2356 unterstützt nun auch NRA-Playlisten

    reported by doelf, Montag der 16.08.2010, 08:34:13
    CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

    CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,63 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden.

    Download: CDBurnerXP 4.3.7.2356 - 4,63 MByte

    Hier eine Übersicht aller Neuerungen in der Version 4.3.7.2356:
    • + Files in the compilation are now sorted using the same method as WinXP (and later) uses, considering numeric file name parts
    • + Now supports "Open with" command for ISO images
    • + Support for NRA playlists
    • * More user friendly error messages when renaming files incorrectly
    • ! Fixed: Do not warn about unreadable data near the end of the disc when grabbing (where unreadable data is to be expected)
     
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    ASUS kündigt ROG Rampage III GENE an

    reported by doelf, Sonntag der 15.08.2010, 18:15:18
    Klein aber gemein: Das neueste Mitglied der Baureihe "Republic of Gamers" von ASUS ist ein Mainboard im kompakten Micro-ATX-Format. Das Rampage III GENE basiert auf Intels X58 Chipsatz, bietet zwei vollwertige PCIe-Steckplätze für Grafikkarten und unterstützt sowohl AMDs Multi-GPU-Technologie CrossFire als auch NVIDIAs SLI.

    Hinzu kommen ein Gigabit-LAN-Controller von Intel, USB 3.0, SATA 6 Gb/s und die Audio-Lösung Supreme FX X-Fi 2 mit EAX 5.0. Mit Hilfe von ROG Connect kann man das Rampage III GENE über einen per USB angeschlossenen Rechner übertakten und dank ProbeIt kann man die anliegenden Spannungen mit Hilfe eines Multimeters selber nachmessen. Der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis beläuft sich auf 239 Euro inklusive Mehrwertsteuer, das Rampage III GENE ist ab sofort im Handel erhältlich.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "Das ASUS Republic of Gamers Rampage III GENE - Höchstleistung auf kleinstem Raum
    BildSeit ihrer Einführung steht die Republic of Gamers GENE Serie für maximale Performance im platzund stromsparendem Micro-ATX Format. Das Rampage III GENE setzt den Erfolg der Rampage II GENE fort und ist die perfekte Lösung für Casemodder, LAN-Party Besucher und Gamer, die sich ein kompaktes System aufbauen wollen.

    Überlegene ROG Features
    Das Rampage III GENE, oder kurz R3G, hat viele großartige Features geerbt, die seinen großen Bruder Rampage III Extreme zum Erfolg gemacht haben. Es basiert auf dem Intel X58 Chipsatz, unterstützt den Intel i7-980X 6-Kern Prozessor und ist mit USB 3.0 sowie SATA 6Gb/s für schnellstmöglichen Datentransfer ausgestattet.

    Aber erst die Tradition der Republic of Gamers (ROG) kann das R3G von anderen Micro-ATX Boards abgrenzen. Grenzenlose Performance und reichlich Übertaktungspotential, das ist das Markenzeichen der ROG. Egal ob Poweruser mit jahrelanger Erfahrung oder Neuling, das Rampage III GENE bietet für jeden eine Menge Vorteile, um das Maximum aus seinem System zu holen.

    Mit ROG Connect kann ein per USB verbundener Rechner auf reinem Hardwarelevel übertaktet werden. ProbeIt ermöglicht das Auslesen aller wichtigen Spannungen mit einem Multimeter.

    Gaming-Bolide mit Vollausstattung
    Für Hardcore Gamer bietet das R3G ein hervorragendes Gesamtpaket an interessanten Features für ein intensives und eindrucksvolles Spieleerlebnis. Die Supreme FX X-Fi 2 unterstützt EAX 5.0 für unvergleichlichen Surround-Sound in Games bei dem auch feinste Nuancen herausgehört werden können. Zusätzlich verbessern hochwertige Komponenten wie vergoldete Audio-Buchsen und Festelektrolytkondensatoren die Soundqualität.

    Der Intel Gigabit LAN-Controller steht für maximale Performance bei gleichzeitig niedriger CPU-Belastung auch in hitzigen Multiplayer-Gefechten. Mit GameFirst steht dem User ein mächtiges Tool zur Seite, um den Netzwerk-Traffic zu priorisieren. So können Downloads auch während eines Online-Games im Hintergrund weiterlaufen, ohne dass dadurch die Netzwerk-Performance beeinträchtigt wird. CPU Level Up bietet eine sehr einfache Art den Prozessor zu übertakten. Der Benutzer wählt einfachnur den gewünschten CPU-Takt aus und das System nimmt alle nötigen Einstellungen automatisch vor.
    Bild

    Kompakt aber vielseitig
    Bei der Entwicklung des Rampage III GENE ist das ROG Team der GENE Squad-Prämisse treu geblieben und hat ein Gaming-Mainboard entworfen, das eine Menge Features für PC Enthusiasten mit unterschiedlichen Bedürfnissen mitbringt. Übertakter haben mit ROG Connect ein wichtiges Werkzeug zur Hand, während Casemodder sich über den kleinen Formfaktor des Highend-Boardsfreuen. Und natürlich kommen, Dank überragender Sound-Qualität und Netzwerk-Performance, auch Gamer auf ihre Kosten. Wie alle vorangegangen GENE-Boards ist das R3G die perfekte Balance aus großartigen Features und platzsparendem Design.

    Preis und Verfügbarkeit
    Das Rampage III GENE ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 239 Euro inkl. MwSt in Deutschland und Österreich verfügbar."
    Quelle: www.asus.de
     
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    Antec schickt drei neue CPU-Kühler ins Rennen

    reported by doelf, Sonntag der 15.08.2010, 17:47:04
    Mit den drei neuen Heatpipe-Kühlern Box, Shelf und Flow möchte Antec den hiesigen Markt erobern. Alle drei Modelle sind mit einem PWM-geregelten 120mm-Lüfter ausgestattet und unterstützen eine breite Auswahl aktueller Prozessoren (Intel LGA 1366, 1156 und 775 sowie AMD Sockel AM3, AM2+ und AM2). Den Preis veranschlagt Antec mit selbstbewussten 60 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
    Bild

    Das voluminöse Modell Box nimmt den Lüfter in die Mitte und bietet ein ausreichend großes Volumen für die Übertaktung der CPU. Beim Shelf handelt es sich um einen Top-Blower, der seinen Luftstrom gegen das Mainboard richtet und somit auch die Spannungswandler, den Arbeitsspeicher und den Chipsatz kühlt. Dritter im Bunde ist der CPU-Kühler Flow, ein schlanker Turmkühler, der sich auch in enger geschnittenen Gehäusen verbauen lässt.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "Antec präsentiert neue High-Performance CPU Kühler: Kühler Box, Kühler Flow und Kühler Shelf
    Fremont, CA - 9. August 2010 - Antec, Inc., führender Anbieter von Computerkomponenten und -zubehör im High-Performance-Bereich für den Gaming, PC-Upgrade und Do-It-Yourself-Markt, kündigt eine brandneue CPU Kühler-Serie an: Die drei Modelle Kühler Box, Kühler Shelf und Kühler Flow bieten den Anwendern zahlreiche Optionen, um die optimale Kühlung für ihr jeweiliges System zu erlangen und sind ab sofort zu einem Preis von 60 Euro (UVP des Herstellers inkl. Mwst.) erhältlich.

    Der KÜHLER Box ist symmetrisch und auf drehbare 90, 180 und 270 Grad ausgerichtet, um den Innenluftstrom nahtlos zu koordinieren und Hochleistungssysteme zu kühlen. Ausgestattet mit einem flüsterleisen 120mm-Pulsweitenmodulationslüfter (PWM) zwischen zwei massivem Aluminium-Kühlkörpern ist der KÜHLER Box in der Lage, einen Durchsatz von 68.2 CFM zu erreichen und mit nur 11,35 dBA Laufruhe zu gewährleisten - bei maximaler Hitzeableitung und höchstmöglichem Luftstrom. Der Kühlkörper KÜHLER Box bietet acht eingebettete Heatpipes und ist für Gehäusehöhen innen bis zu 17,8 cm geeignet. Dieses Produkt bietet rundherum vielseitige und starke Kühlleistung für High-Power Gaming und Overclocking.

    Der KÜHLER Shelf ist mit einem nach unten gerichtetem 120mm PWM-Lüfter ausgerüstet, um kühle Luft auf den Aluminium-Kühlkörper zu richten, der parallel zur Hauptplatine positioniert ist. Da sich der Lüfter oberhalb auf dem Kühlkörper befindet, sorgt der KÜHLER Shelf dafür, dass auch die benachbarten Komponenten vom Luftstrom profitieren. Gleichzeitig wird insgesamt die Zuverlässigkeit der multi-core CPU-Systeme optimiert. Dieses Kühlmodell ist mit sieben Heatpipes in einer platzsparenden Konfiguration mit einem schmalen Boden ausgestattet, und kann so platzsparend am CPU-Sockel fixiert werden - bestens geeignet für die optimale Hitzeableitung von eng bestückte Hauptplatinen.

    Der KÜHLER Flow rundet Antecs neue CPU-Kühlerserie ab. Der vertikal ausgerichtete Kühlkörper kann nach Bedarf repositioniert und an den bestehenden Lüfterkonfigurationen angepasst werden. Der KÜHLER Flow ist ebenfalls mit einem 120mm PWM-Lüfter ausgestattet, der für dynamischen Luftstrom im gesamten Gehäuse sorgt, und dabei keine Gegenströmungen verursacht. Mit einer Breite von 122mm und einer Höhe von 157mm eignet sich der KÜHLER Flow für Standardgehäusegrößen. Darüber hinaus ist der CPU-Kühler mit sieben Heatpipes für ausgezeichnete Wärmeübertragung und mit Gummidichtern für die Lüfter zur Vibrationsreduktion versehen.

    Alle KÜHLER-Modelle lassen sich ohne Probleme auf die führenden Desktop Prozessor Sockel montieren, einschließlich der LGA 1366, 1156, 775 und AMD Sockel AM3, AM2+ und sind kompatibel mit Intel Core i7, Core i5 und AMD Phenom II Prozessoren. Darüber hinaus gehört ein Leichteinbausatz zum Lieferumfang, inklusive Mini-Schraubenschlüssel für den einfachen und schnellen Einbau. Antecs KÜHLER-Serie ist die erste Baureihe, die diesen Bausatz mitanbietet.

    'Die meisten Innovationen in der CPU-Kühlung waren darauf ausgerichtet, sperrige und unhandliche Heatpipe-basierte Luftkühler zu verbauen', sagt Scott Richards, Senior Vice President von Antec. 'Die neue KÜHLER-Linie verändert diesem Denkprozess und bietet den Anwendern vielfältige Kühllösungen für individuelle Bedürfnisse und sorgt für hohe Leistung und optimierte Kühlung des Systems.' Für jedes dieser Modelle gilt die zweijährige Antec Qualitätsgewährleistung auf Teile und Verarbeitung."
    Quelle: www.antec.com
     
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    Toshiba kündigt Wipe-Technologie an

    reported by doelf, Sonntag der 15.08.2010, 17:05:22
    Viele Drucker und Kopierer sind heutzutage mit eigenen Festplatten ausgestattet, woraus sich bei der Weiterveräußerung oder dem Diebstahl solcher Geräte ein Sicherheitsrisiko ergibt. Toshiba bietet daher für seine SED-Festplatten (Self-Encrypting Drives) eine neue Sicherheitstechnologie namens "Wipe" an.
    Bild

    Wipe stellt sicher, dass die verarbeiteten Daten beim Ausschalten des Druckers oder Kopierers sowie beim Entfernen der Festplatte sicher gelöscht werden. Hierzu wird schlicht und einfach der für die Verschlüsselung verwendete Sicherheitsschlüssel gelöscht. Diese simple Maßnahme ist deutlich schneller als das mehrfache Überschreiben der Daten und zugleich wesentlich praktikabler als die physikalische Zerstörung der Festplatte.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "Toshiba präsentiert Wipe-Technologie für SED-Festplatten
    Neuss, 10 August 2010 - Die neue Technologie von Toshiba verbessert die Datensicherheit und reduziert die Risiken von Datenverlusten, wenn Dokumente auf Bürokopierern oder Druckern zwischengespeichert werden.

    Die Toshiba Corporation (TOKYO: 6502) kündigt 'Wipe' für Toshiba Self-Encrypting Drives (SED) an. Die neue Technologie zur automatischen Festplattenverschlüsselung verfügt als einziges Produkt weltweit über spezielle Sicherheitsfunktionen, mit denen sensible Daten sicher gelöscht werden, wenn ein Drucker oder Bürokopierer ausgeschaltet oder eine Festplatte entfernt wird. Diese Funktion lässt sich auch einsetzen, um die Daten eines geleasten Systems, bei der Entsorgung oder einer anderweitigen Verwendung sicher zu löschen. Wipe erweitert die vorhandene SED-Technologie von Toshiba-Festplatten.

    Mit dem neuesten, im Juli 2010 angekündigten 2,5-Zoll-SED-HDD-Modell mit 7.200 rpm richtet sich Toshiba an IT-Abteilungen, die anspruchsvollen Vorgaben aus dem Datenschutzrecht gerecht werden müssen. Die Festplatten erfüllen die Opal-Spezifikationen der Trusted Computing Group und bieten modernsten Zugriffsschutz und On-Board-Verschlüsselung für Client-Systeme wie Notebooks.

    Verloren gegangene oder gestohlene Notebooks sind aber nicht die einzigen Sicherheitsrisiken, mit denen es IT-Abteilungen zu tun haben. Viele Bürokopierer und Drucker verfügen heute unter anderem aus Leistungsgründen über eigene interne Festplatten. Erst nach und nach erkennen Unternehmen die sich daraus ergebenden Sicherheitsanforderungen, wenn sensible Daten und Dokumente auf diesen Systemen gespeichert werden. Die Wipe-Technologie sorgt nun dafür, dass kein Unbefugter auf die Daten zugreifen kann, nachdem ein Gerät ausgeschaltet wurde. Die Daten sind dann dank Wipe nicht mehr zu entziffern. Toshibas neue innovative Wipe-Technologie bietet zusätzliche Sicherheitsfeatures und ermöglicht so den Anbietern von Bürogeräten, sensible Daten transparent und automatisch sicher zu verschlüsseln.

    Die Hersteller von Bürokopierern und Druckern können mit Toshibas Wipe-Technologie vertrauliche Dokumente jetzt durch ein automatisches Löschen des internen Sicherheitsschlüssels der Festplatte sicher schützen. Die Sicherheitsfunktion lässt sich sehr einfach vor der Entsorgung oder Weiterveräußerung eines Systems aktivieren und sorgt so dafür, dass keine sensiblen Daten unkontrolliert den Einflussbereich der zuständigen Fach- oder IT-Abteilung verlassen können.

    Die Wipe-Technologie von Toshiba ermöglicht es, in vielen Einsatzgebieten Attribute zu setzen, mit denen Daten unbrauchbar gemacht werden. Diese Flexibilität bietet Systemdesignern umfangreiche Funktionen, die sie in vorhandene Produktarchitekturen integrieren können. Mögliche Attribute sind:
    • die Datenverschlüsselung und die sichere Löschung von Daten beim Ausschalten eines Geräts
    • die Datenverschlüsselung und der Erhalt der Daten nach dem Abschalten.
    Zusätzlich zum Schutz sensibler Daten, die sich auf PCs und mobilen Speichermedien befinden, haben viele Organisationen jetzt auch die große Bedeutung der Sicherheit von Daten erkannt, die sich auf den Festplatten von Bürokopierern und Druckern befinden. Toshibas innovative neue Wipe-Technologie bietet modernste Funktionen für den Schutz von Daten auf Speichermedien und ermöglicht Herstellern, sensible Daten auf Bürokopieren, Druckern und anderen Bildverarbeitungssystemen sehr zuverlässig zu verschlüsseln und zu sichern."
     
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    BOINC @ Au-Ja: Neuer Rekord, neues Projekt, Verlosung

    reported by doelf, Sonntag der 15.08.2010, 13:31:02
    Heute Nacht um 23:59 Uhr endet unsere aktuelle Verlosung! Bis dahin haben Interessenten noch etwas Zeit, um für das BOINC-Team von Au-Ja in mindestens drei Projekten jeweils 1.000 Credits sammeln. Zu gewinnen gibt es ein Mainboard, ein Netzteil und einen CPU- oder Notebook-Kühler.

    Wir werden den Gewinnern dabei jeweils zwei Produkte zur Auswahl stellen. Am Montag den 16. August 2010 werden wir unter allen qualifizierten Team-Mitgliedern drei Gewinner ermitteln. Diese werden per E-Mail benachrichtigt und im Forum bekannt gegeben. Alle Details hierzu findet ihr auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...

    Aktuell kommt unser Team auf 56 Millionen Credits und liegt damit in Deutschland auf Rang 24. Mit 459.371 Credits hatten wir am Freitag den erfolgreichsten Tag in unserer Team-Geschichte und am gestrigen Samstag waren unsere Teilnehmer mit 443.619 beinahe ebenso fleißig. Herzlichen Dank!

    Als neuestes Projekt steht seit gestern Enigma@Home zur Auswahl. Im zweiten Weltkrieg verwendeten die Nazis Enigma-Maschinen, um geheime Nachrichten zu verschlüsseln. Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.

    Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
     
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    GMC H-80 - Alles gut durchlüftet?

    reported by doelf, Samstag der 14.08.2010, 14:20:48
    Unser heutiger Test beschäftigt sich mit dem Midi-Tower H-80 des koreanischen Herstellers GMC. Das H-80 greift den Trend zu besonders gut gekühlten PC-Gehäusen für Übertakter und anspruchsvolle Spieler auf. Vier großformatige Lüfter mit 120 bis 250 mm Durchmesser hat der Hersteller bereits vormontiert.
    Bild

    Obwohl GMC für qualitativ überzeugende und innovative Computergehäuse bekannt ist, finden sich die Produkte der Firma nur selten im europäischen Handel. Mit dem H-80 will GMC die Türe nach Europa nun endlich aufstoßen und eine Alternative zu Erfolgsmodellen wie Antecs Three Hundred oder dem CM Storm Sniper bieten. Ob dies gelungen ist, sagt euch unser umfassender Testbericht.
     
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    Einstein@Home findet Radio-Pulsar

    reported by doelf, Freitag der 13.08.2010, 14:05:25
    Während SETI@home bisher noch keine außerirdische Intelligenz entdecken konnte, kann Einstein@Home einen ersten Erfolg vorweisen. In den Daten des Arecibo-Observatorium (Puerto Rico) fanden Teilnehmer des Projektes zum verteilten Rechnen, welches auch von unserem BOINC-Team unterstützt wird, einen bisher unentdeckten Radio-Pulsar.

    Der Neutronenstern mit der Bezeichnung PSR J2007+2722 ist ein Einzelgänger, der sich 17.000 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Vulpecula (Füchschen) befindet. PSR J2007+2722 dreht sich 41 Mal pro Sekunde um seine eigene Achse. Er ist wahrscheinlich ein "recycled" Pulsar, welcher zunächst von einem Nachbarstern Masse und Drehimpuls aufgenommen hatte, diesen später aber verloren hat. Alternativ könnte es sich auch um einen sehr jungen Pulsar mit einem ungewöhnlich niedrigen Magnetfeld handeln.

    Die Entdecker des neuen Neutronensterns sind Daniel Gebhardt von der Universität Mainz und das Ehepaar Chris und Helen Colvin aus Ames, Iowa in den Vereinigten Staaten. Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, mit Hilfe seines Rechners quasi nebenbei wissenschaftliche Entdeckungen zu machen, sollte sich die Informationen zu unserem BOINC-Team ansehen. Und wer sofort loslegt, kann sogar noch tolle Preise gewinnen!
     
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    NVIDIA rutscht tief in die roten Zahlen

    reported by doelf, Freitag der 13.08.2010, 12:58:30
    NVIDIA hatte am 1. August 2010 das erste Quartal des Geschäftsjahres 2011 abgeschlossen und ist wieder tief in die Verlustzone gerutscht. Nachdem der Grafikspezialist im ersten Quartal noch einen Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 137,6 Millionen US-Dollar bzw. 0,23 US-Dollar pro Aktie vermelden konnte, steht nun ein Nettoverlust (GAAP) von 141,0 Millionen bzw. -0,25 US-Dollar pro Aktie zu Buche.

    Als Ursache für den Verlust nennt NVIDIA die schwache Nachfrage bei leistungsstarken Grafikprozessoren. Diese ließ den Umsatz sequentiell um 19 Prozent von gut einer Milliarde US-Dollar auf 811,2 Millionen US-Dollar einbrechen. Hinzu kommen geringere Margen aufgrund steigender Speicherpreise und einmalige Kosten in Höhe von 193,9 Millionen US-Dollar aufgrund defekter Chips. Hierbei handelt es sich um Chipsätze und GPUs, welche vor Juli 2008 gefertigt wurden und bei denen ein Substrat verwendet wurde, das bei häufigen Temperaturwechseln zum Defekt des Chips führte. Insbesondere Notebooks waren von diesen Ausfällen betroffen.

    Bei den Aussichten für das dritte Quartal gibt sich NVIDIA bescheiden und erwartet einen Anstieg des Umsatzes um lediglich drei bis fünf Prozent. Wir hätten etwas mehr Optimismus erwartet, da die Firma in Kürze neue DX11-Grafikprozessoren für die mittleren und niedrigen Preisbereiche vorstellen will.
     
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    QuickTime 7.6.7 für Windows behebt kritischen Fehler

    reported by doelf, Freitag der 13.08.2010, 12:09:56
    Apple hat die Windows-Variante seines Multimedia-Players QuickTime auf die Version 7.6.7 aktualisiert und dabei eine kritische Sicherheitslücke beseitigt. Angreifer konnten einen überlaufenden Stack-Puffer beim Abspielen manipulierter Video-Dateien zum Einschleusen von Schadprogrammen missbrauchen.

    Um den Fehler zu umgehen, hat Apple das Debug-Logging deaktiviert. Da Mac OS X nicht betroffen ist, wurde lediglich QuickTime für Windows aktualisiert. Aktuell ist QuickTime 7.6.7 für Windows nur als einzelner Download erhältlich, zusammen mit iTunes wird weiterhin die fehlerhafte Version 7.6.6 ausgeliefert.

    Download: QuickTime 7.6.7 für Windows
     
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    Opera 10.61 schließt Schwachstellen

    reported by doelf, Freitag der 13.08.2010, 11:20:28
    Mit dem Update auf die Version 10.61 beseitigt Opera einige Fehler in seinem Webbrowser. Darunter befinden sich auch drei Sicherheitslücken, von denen jeweils eine als hohes, mittleres und geringes Risiko eingestuft wurde. Am schwersten wiegt ein überlaufender Heap-Puffer in den Zeichenfunktionen von HTML5, der sich zum Einschleusen von Schadcode eignet.

    Der mittelschwere Fehler bezieht sich auf die Möglichkeit, den Download-Dialog mit einem Tab zu überlagern. Der Tab schließt sich, sobald der Benutzer mit diesem interagieren will, so dass er unbeabsichtigt das Ausführen eines heruntergeladenen Programms erlaubt. Eher ärgerlich als gefährlich ist eine Schwachstelle, die das Abonnement eines Nachrichten-Feeds ohne jedes Zutun des Benutzers ermöglicht.

    Download:
     
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    AMD: Erst Preissenkungen und ab November neue GPUs

    reported by doelf, Donnerstag der 12.08.2010, 14:21:31
    Wie von den asiatischen Grafikkarten-Herstellern zu erfahren ist, will AMD den Marktanteil seiner erfolgreichen "ATi Radeon HD 5000"-Baureihe mit Hilfe von Preissenkungen verteidigen. Im Oktober wird AMD dann seine nächste GPU-Generation "Southern Islands" vorstellen, die bereits im November und somit pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in den Handel kommen soll.

    Für die "Southern Islands" wird man am 40nm-Prozess festhalten, da AMDs Fertigungspartner Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) Strukturgrößen von 32 nm zugunsten der 28nm-Fertigung überspringen wird. Erst die für 2011 geplante Generation "Northern Islands" wird somit kleinere Strukturgrößen verwenden und damit mehr Transistoren auf gleicher Grundfläche oder eine deutliche Senkung des Stromverbrauchs ermöglichen.
     
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    Die Speicherpreise ziehen wieder an

    reported by doelf, Donnerstag der 12.08.2010, 14:06:13
    Nachdem es zunächst den Anschein hatte, dass die Preise für DDR2-Speicherchips unter die magische Marke von 2 US-Dollar fallen würden, setzte Ende letzter Woche eine Trendwende ein. Zunächst zogen die DDR2-Preise wieder etwas an, nun folgen auch die Kurse für DDR3-Chips. Nach wie vor liegen beide Varianten deutlich auseinander.

    Speicherchips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8) mussten in den letzten Wochen einen deutlichen Preisrutsch hinnehmen. Nachdem diese Chips seit Anfang 2010 für um die 2,60 US-Dollar gehandelt wurden, erreichten sie ihren Höchststand mit 2,70 US-Dollar Anfang Mai. Bis Mitte Juni war ihr Preis auf 2,30 US-Dollar eingebrochen, Anfang August lag er nur noch bei 2,01 US-Dollar. Dann setzte die Trendwende ein und aktuell meldet DRAMeXchange einen Durchschnittspreis von 2,14 US-Dollar.

    Kommen wir nun zu DDR3-Chips des Typs 1Gb DDR3-1333 (128Mx8). Zwischen November 2009 und Januar 2010 pendelte deren Preis um die Marke von 2,70 US-Dollar und erreichte ebenfalls Anfang Mai einen Höchststand von 2,90 US-Dollar. Ende Juli kostete dieser Speicher nur noch 2,50 US-Dollar und Anfang August sahen wir den diesjährigen Tiefstand von um die 2,40 US-Dollar. Erst Anfang dieser Woche kam die Trendwende und zuletzt wurden 2,48 US-Dollar für diese Speicherchips bezahlt.

    Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen. Wer aktuell Arbeitsspeicher benötigt, sollte die Preise bis Anfang September im Auge behalten, um den Tiefstpunkt abzupassen.
     
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    Google Chrome: Erste öffentliche Beta der Version 6.0

    reported by doelf, Donnerstag der 12.08.2010, 13:29:27
    Bisher durften nur die angemeldeten Teilnehmer des Dev-Channel mit der sechsten Generation des Webbrowsers Chrome herumspielen, doch nun startet Google mit Chrome 6.0.472.33 den öffentlichen Beta-Test. Chrome 6.0 bietet eine verbesserte Oberfläche, eine höhere Performance und einige neue Funktionen.

    Die neue Version beherrscht beispielsweise das automatische Vervollständigen von Formularen und kann diese Inhalte auch mit dem Google Account des Benutzers synchronisieren. Die verwendeten Erweiterungen werden nun ebenfalls in die Synchronisierung aufgenommen. Die Performance der JavaScript-Engine stiegt im hauseigenen V8-Benchmark und im SunSpider-Test um 15 Prozent, die Ergebnisse von Mozillas Dromeao DOM Core kletterten gar um 64 Prozent.

    Download Google Chrome 6.0.472.33 für:
     
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    Apple schließt PDF-Lücke mit iOS 4.0.2 und 3.2.2

    reported by doelf, Donnerstag der 12.08.2010, 12:27:20
    Aufgrund eines kritischen Fehlers genügt bereits das Öffnen manipulierter PDF-Dokumente, um das iPhone, den iPod touch oder das iPad mit Schadprogrammen zu infizieren. Die Ursache des Problems ist laut Apple ein Stack-Puffer in FreeType, welchen Angreifer mit Hilfe manipulierter CFF-Schriften (Compact Font Format) zum Überlaufen bringen.

    Weiterhin wurde auch ein Integer-Überlauf beim Umgang mit den Eigenschaften von IOSurface beseitigt. Dieser kann verwendet werden, um Programme mit Systemrechten auszuführen. Beide Lücken werden auch für Jailbreak verwendet, um die von Apple auferlegten Beschränkungen - beispielsweise auf Apples App-Store - zu umgehen.

    Apple hat das Betriebssystem iOS für die betroffenen Geräte auf die fehlerbereinigte Versionen 4.0.2 und 3.2.2 aktualisiert. Für iPhones ab der Version 3G und den iPod touch ab der zweiten Generation liegt iOS 4.0.2 (580 MByte) zum Download bereit, das iPad muss derweil mit iOS 3.2.2 (460 MByte) Vorlieb nehmen. Die Updates werden von Apple über iTunes verbreitet.
     
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    OpenOffice.org 3.3.0 Beta 1 wartet auf Tester

    reported by doelf, Mittwoch der 11.08.2010, 21:49:30
    Alle geplanten Neuerungen wurden in die kostenlose Büro-Suite OpenOffice.org 3.3.0 eingepflegt, nun müssen noch Fehler gefunden und beseitigt werden. Hierzu haben die Entwickler den öffentlichen Beta-Test gestartet, aktuell wird die Software allerdings nur in englischer Sprache für Windows, Mac OS X, Linux und Solaris angeboten.

    Wo liegen die Neuerungen? Da es sich um einen vergleichsweise kleinen Versionssprung handelt, finden sich die Verbesserungen in erster Linie im Detail. So ergänzt die Toolbar "Find" ("Suchen") den bekannten Dialog "Find and Replace" ("Suchen und Ersetzen"). Der Druck-Dialog wurde überarbeitet und hat eine Vorschau-Funktion erhalten, beim Export von PDF-Dateien können nun auch die 14 PDF-Standard-Schriften eingebettet werden. Beim Präsentationsprogramm Impress wurde die Oberfläche überarbeitet und Chart kann neuerdings Objekte wie Formen, Linien, Pfeile, Sterne, Texte und Flussdiagramme zeichnen.

    Download: OpenOffice.org 3.3.0 Beta 1
     
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    Firefox 4.0: Die dritte Beta-Version ist fertig

    reported by doelf, Mittwoch der 11.08.2010, 15:05:31
    Zwei Wochen nach der Veröffentlichung der zweiten Beta-Version liegt der Webbrowser Firefox 4.0 bereits als Beta 3 zum Download bereit. Die neue Version wird für Windows, Mac OS X und Linux angeboten und zur Zeit noch auf die Spiegel-Server verteilt. Die Versionshinweise liegen daher noch nicht vor.

    Download:
     
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    Google Chrome 5.0.375.126 mit Flash-Update

    reported by doelf, Mittwoch der 11.08.2010, 14:49:29
    Google hat seinen Webbrowser Chrome für Windows, Mac OS X und Linux auf die stabile Version 5.0.375.126 aktualisiert. Diese enthält als einzige Neuerung den Flash-Player 10.1.82.76, mit dem Adobe sechs größtenteils kritische Schwachstellen geschlossen hat.

    Wie üblich kann der Anwender wahlweise die Aktualisierungsfunktion des Webbrowsers verwenden oder die neueste Version herunterladen.

    Download:
     
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    Adobe schließt kritische Fehler im Flash Player und AIR

    reported by doelf, Mittwoch der 11.08.2010, 14:30:05
    Adobe hat seinen Flash Player auf die Version 10.1.82.76 aktualisiert, zudem wurde die Version 2.0.3 von AIR zum Download freigegeben. Mit diesen Updates beseitigt Adobe gleich mehrere kritische Fehler, die zum Einschleusen von Schadcode und zum Click-Jacking ausgenutzt werden können.

    Insgesammt nennt die Firma sechs geschlossene Schwachstellen, von denen eine allerdings gleich mehrere Angriffspunkte umfasst. Bis auf einen Fehler handelt es sich immer um Manipulationen von Speicherinhalten, welche die Infektion des lokalen Computers mit Viren zum Ziel haben. Bei der sechsten Schwachstelle geht es um Click-Jacking. Hierbei wird dem Benutzer ein unsichtbares Objekt untergeschoben, das seine Mausklicks abfängt. Auf diese Weise lassen sich Daten abgreifen, Mikrofone und Webcams einschalten, Sicherheitsoptionen deaktivieren - die Möglichkeiten sind quasi unendlich.

    Download:
    Quelle: www.adobe.com
     
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    Microsoft Security Bulletin Summary für August 2010

    reported by doelf, Dienstag der 10.08.2010, 20:10:56
    Wie zuvor angekündigt, hat Microsoft am heutigen Abend 14 neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, von denen acht als kritisch eingestuft wurden. Zudem umfasst das August-Update auch den vorgezogenen Patch gegen die ebenfalls kritische .lnk-Lücke. Insgesamt bereinigt Microsoft mit den 15 Updates 35 Sicherheitslücken.

    Dass die kritische .lnk-Lücke alle Windows-Versionen von XP bis 7 und Server 2003 bis 2008 R2 bedroht, dürfte mittlerweile bekannt sein, daher wenden wir uns einigen anderen Schwachstellen zu. Da wäre zum Beispiel eine kritische Sicherheitslücke in den Microsoft XML Core Services, welcher unter Windows XP, Vista und 7 das Einschleusen von Schadcode erlaubt. Hierzu muss der Benutzer lediglich eine speziell präparierte Webseite mit dem Internet Explorer öffnen. Der Fehler steckt laut Microsoft in der Verarbeitung der HTTP-Antworten. Für die Server-Versionen von Windows wurde diese Schwachstelle als mittelschwer eingestuft.

    Windows XP und Server 2003 stolpern über manipulierte mp3-Dateien, während Windows XP, Vista und 7 bei Videos mit dem Cinepak Codec patzen. Beide Probleme wurden als kritisch eingestuft und ermöglichen Angreifern die Ausführung von Schadcode. Gleich mehrere Schwachstellen offenbart der SMB-Server bei der Verarbeitung fehlerhafter Pakete, kritisch ist dieser Angriff jedoch nur für die 32- und 64-Bit-Versionen von Windows XP. Microsofts .NET Framework und Silverlight sorgen für zwei weitere, kritische Sicherheitslücken, welche alle Windows-Versionen von XP bis 7 sowie die Server 2003 bis 2008 R2 bedrohen.

    Gleich sechs Schwachstellen wurden im Internet Explorer gefunden, betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8. Für Windows XP, Vista und 7 sowie Server 2003, 2008 und 2008 R2 wurde dieses Update als kritisch bewertet, da der Besuch einer bösartigen Webseite ausreicht, um den heimischen Computer mit Viren und Trojanern zu infizieren. Weiterhin wurden vier Fehler in Microsoft Word entdeckt, welche unter Windows die Versionen 2002, 2003, 2007 sowie den kostenlosen Word Viewer, das Office-Kompatibilitätspaket für Dateiformate und Works 9 betreffen. Auch Microsoft Office 2004 und 2008 für Mac und der Open XML-Dateiformatkonverter für Mac sind gefährdet. Die Bedrohung wird als hoch angesehen, im Zusammenspiel mit Word 2007 können drei der Fehler sogar kritische Auswirkungen haben.

    Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
    • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Shell kann Remotecodeausführung ermöglichen (2286198)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Shell. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn das Symbol einer speziell gestalteten Verknüpfung angezeigt wird. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

    • Sicherheitsanfälligkeiten in SChannel können Remotecodeausführung ermöglichen (980436)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im SChannel-Sicherheitspaket (Secure Channel) in Windows. Die schwerwiegendere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Website besucht, die entworfen wurde, um diese Sicherheitsanfälligkeiten über einen Internetwebbrowser auszunutzen. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

    • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services kann Remotecodeausführung ermöglichen (2079403)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch dieser Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

    • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft MPEG Layer-3-Codecs kann Remotecodeausführung ermöglichen (2115168)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft MPEG Layer-3-Audiocodecs. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Mediendatei öffnet oder speziell gestalteten Streaming-Inhalt von einer Website oder einer beliebigen Anwendung empfängt, die Webinhalte übermittelt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

    • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2183461)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt sechs vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

    • Sicherheitsanfälligkeiten in SMB-Server können Remotecodeausführung ermöglichen (982214)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer ein speziell gestaltetes SMB-Paket erstellt und das Paket an ein betroffenes System sendet. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden, mit denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

    • Sicherheitsanfälligkeit in Cinepak Codec kann Remotecodeausführung ermöglichen (982665)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Cinepak Codec. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Mediendatei öffnet oder speziell gestalteten Streaming-Inhalt von einer Website oder einer beliebigen Anwendung empfängt, die Webinhalte übermittelt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

    • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Word können Remotecodeausführung ermöglichen (2269638)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Office
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete RTF-E-Mail-Nachricht öffnet oder in der Vorschau anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

    • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft .NET Common Language Runtime und in Microsoft Silverlight können Remotecodeausführung ermöglichen (2265906)
      Gefahrenstufe: Kritisch
      Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework, Microsoft Silverlight
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft .NET Framework und Microsoft Silverlight. Die Sicherheitsanfälligkeiten können auf einem Clientsystem Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) oder Silverlight-Anwendungen ausführen kann, oder wenn es einem Angreifer gelingt, einen Benutzer dazu zu verleiten, eine speziell gestaltete Microsoft .NET-Anwendung auszuführen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeiten können auch Remotecodeausführung auf einem Serversystem ermöglichen, auf dem IIS ausgeführt wird, wenn dieser Server die Verarbeitung von ASP.NET-Seiten zulässt und ein Angreifer erfolgreich eine speziell gestaltete ASP.NET-Seite auf den Server hochlädt und ausführt, wie es in einem Webhosting-Szenario der Fall sein kann.

    • Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (981852)
      Gefahrenstufe: Hoch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer lokal anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeiten können nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

    • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2160329)
      Gefahrenstufe: Hoch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete und vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern. Die schwerste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer bei dem betroffenen System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

    • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Movie Maker kann Remotecodeausführung ermöglichen (981997)
      Gefahrenstufe: Hoch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Movie Maker. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete Movie Maker-Projektdatei sendet und den Benutzer dazu verleitet, die speziell gestaltete Datei zu öffnen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

    • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel kann Remotecodeausführung ermöglichen (2269707)
      Gefahrenstufe: Hoch
      Betroffene Software: Microsoft Office
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Excel-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

    • Sicherheitsanfälligkeiten in TCP/IP können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (978886)
      Gefahrenstufe: Hoch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann aufgrund eines Fehlers in der Verarbeitung eines bestimmten Eingabepuffers die Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen. Ein Angreifer, der sich beim Zielsystem anmelden kann, kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen und mit Berechtigungen auf Systemebene beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

    • Sicherheitsanfälligkeiten im Feature "Ablaufverfolgung für Dienste" können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (982799)
      Gefahrenstufe: Hoch
      Betroffene Software: Microsoft Windows
      Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Feature "Ablaufverfolgung für Dienste". Die Sicherheitsanfälligkeiten können die Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.
     
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    KDE 4.5.0 ist final

    reported by doelf, Dienstag der 10.08.2010, 19:45:44
    Die Desktop-Umgebung KDE liegt in der finalen Version 4.5.0 zum Download bereit. Diesmal haben sich die Entwickler in erster Linie auf eine bessere Stabilität, eine höhere Geschwindigkeit und eine optimierte Benutzerführung konzentriert. Die Neuerungen stecken somit eher im Detail.

    KDE 4.5.0 integriert das WebKit als Bestandteil der Bibliotheken und nutzt dessen Funktionen bereits für den hauseigenen Webbrowser Konqueror. Entwickler können für ihre eigenen Anwendungen neben KHTML nun auch auf das WebKit zurückgreifen. Der neue KSharedDataCache soll Applikationen beschleunigen und wird bereits für Icons genutzt. KDEs Plasma Desktop und die Plasma Netbook Workspaces 4.5.0 präsentieren sich aufgeräumter, gleiches gilt für die KDE Applications. Zudem hat man dem Fenstermanager KWin das nahtlose Kacheln von offenen Fenster beigebracht.
    Quelle: kde.org
     
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    Google Street View: Bis Jahresende auch für Deutschland

    reported by doelf, Dienstag der 10.08.2010, 11:48:15
    Eigentlich ist "Street View" ein faszinierender Dienst, kann man sich dort doch Straßenzüge in aller Welt ansehen, ohne in die jeweilige Stadt reisen zu müssen. Noch in diesem Jahr sollen auch die zwanzig größten Städte Deutschlands zur virtuellen Erkundung freigegeben werden.

    Bei den zwanzig Städten handelt es sich um Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Bereits jetzt kann man bei Street View die Straßenansichten von weltweit 23 Ländern aufrufen, darunter auch 12 europäische Länder.

    Im Vorfeld machte Googles "Street View" in erster Linie negative Schlagzeilen. Während einige Kritiker in dem Fotografieren von Häusern und Straßenszenen einen Eingriff in die Privatsphäre der Bewohner und ihrer Besucher sahen, warfen andere dem Dienst vor, er würde mit solchen Fotos Einbrechern bei der Auswahl geeigneter Objekte zuarbeiten. Teilweise wurde diese Kritik durch Medien und Politiker ungerechtfertigt aufgebauscht, denn Google macht Gesichter und KFZ-Kennzeichen auf allen Aufnahmen unkenntlich, zudem sind die Fotos zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits mehrere Monate oder gar Jahre alt. Weiterhin können Hauseigentümer und Mieter der Veröffentlichung widersprechen, hierzu müssen sie lediglich eine E-Mail an streetview-deutschland@google.com schicken.

    Andererseits leistete sich auch Google peinliche Pannen, denn einige übereifrige Fahrer bewegten ihre mit Dachkameras ausgestatteten Fahrzeuge auch über Privatstraßen oder wurden auf Firmengelände gesichtet. Zudem hatten alle Autos auch einen W-LAN-Scanner an Bord. Dieser zeichnete sogar Datenpakete ungesicherter W-LAN-Netzwerke auf, was im Mai dieses Jahres den Datenschutz auf den Plan rief. Google erklärte damals, diese Daten seien versehentlich gespeichert worden und übergab sie zur Prüfung an die Datenschutzbehörden der jeweiligen Länder. Darüber hinaus hat das Unternehmen ihre Löschung versprochen.
    Quelle: www.google.de
     
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    Kingston Digital packt "Runes of Magic" auf den DataTraveler

    reported by doelf, Montag der 09.08.2010, 16:57:36
    Ab Mitte August wird der Versandhändler Alternate exklusiv eine limitierte Auflage von Kingstons DataTraveler 16GB mit einer vorinstallierten Version des Online-Rollenspiels "Runes of Magic" anbieten, welche man ohne Installation auf jedem beliebigen Computer starten kann.

    Das Spiel enthält alle bisher veröffentlichten Kapitel von "Runes of Magic" inklusive 'Chapter III - The Elder Kingdoms', hinzu kommen virtuelle Extras im Wert von 30 Euro. Somit ist der DataTraveler 16GB "Runes of Magic", welcher inklusive Mehrwertsteuer nur 24,99 Euro kosten soll, ein sehr attraktives Angebot für interessierte Spieler.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "Kingston Digital präsentiert DataTraveler "Runes of Magic"
    Vielfach ausgezeichnetes Online-Rollenspiel Runes of Magic als mobile Version auf 16GB Kingston DataTraveler USB-Speicher verfügbar

    BildMünchen, 5. August 2010 - Kingston Digital Europe Ltd, eine Tochtergesellschaft der Kingston Technology Corporation, dem weltgrößten unabhängigen Speicherhersteller, kündigte heute den Kingston DataTraveler "Runes of Magic" an. Mit dem neuen Speicher in einer limitierten Auflage erhalten Spieler des weltweit beliebten Online-Rollenspiels ab Mitte August erstmals die Möglichkeit, das Spiel mobil ohne vorherige Installation auf jedem beliebigen Computer zu starten. Die vorinstallierte Version von Runes of Magic enthält alle bisher erschienenen Kapitel inklusive dem jüngst erschienenen 'Chapter III - The Elder Kingdoms'.

    "Runes of Magic"-Macher Frogster steuert zudem noch virtuelles Bonus-Material im Wert von über 30 Euro bei, das den 16GB USB-Speicher zu einem Muss für neue und alte Spieler macht. Ein Drachenzahn-Eisbestien-Reittier, eine Aufbewahrungstruhe, ein kleiner Reitgeschwindigkeitstrank, zehn Transportrunen, fünf Portalrunen, fünf Durchgangsrunen und fünf Markierungstinten sind mit inbegriffen. Der Kingston DataTraveler "Runes of Magic" wird ab Mitte August zum Preis von 24,99 Euro exklusiv beim Online-Händler Alternate erhältlich sein.

    Dazu Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH: 'Wir freuen uns über die Kooperation und das Engagement von Frogster, um Spielern von Runes of Magic pünktlich zur GamesCom diesen 16GB DataTraveler anbieten zu können. Sie erhalten einen leistungsfähigen und äußerst preiswerten USB-Speicher mit der neuesten Runes-of-Magic-Software, wertvollem Bonus-Material und genug Kapazität, um noch Videos, Musik und Fotos zu speichern.'

    'Mit dieser weltweit einmaligen Kooperation bauen wir den Vertrieb von Runes of Magic weiter aus und haben uns dafür den optimalen Partner ausgesucht. Der neue Kingston DataTraveler enthält das aktuelle Kapitel von Runes of Magic in einer Version, die es erlaubt, das Spiel von jedem beliebigen Windows-PC direkt vom USB Speicher zu spielen,' kommentiert Andreas Weidenhaupt, Vorstand der Frogster Interactive Pictures AG und Geschäftsführer von Frogster Online Gaming GmbH, 'Damit können unsere Spieler auch von unterwegs mit ihrem Charakter und Freunden auf Abenteuerreise gehen.'

    Anlässlich der GamesCom wird Frogster in Halle 9.1, Stand C 020 / B 021 neue Inhalte des erfolgreichen Free-to-Play MMORPGs mit mehr als 3, 5 Millionen registrierten Spielern vorstellen. In diesem dritten Kapitel können Online-Abenteurer einen neuen Kontinent erkunden und dabei an Belagerungskriegen teilnehmen, sich mit anderen Spielern duellieren oder bei Boss-Kämpfen mit bis zu 36 Spielern gleichzeitig eine tragende Rolle besetzen.

    Initiiert wurde diese Kooperation von Result Germany, einem der erfolgreichsten Unternehmen für Markteintritts- und Expansionsmanagement. Result wird auch die weitere Internationalisierung des Projektes steuern.

    Die Garantie auf die Hardware des Kingston DataTraveler "Runes of Magic" beträgt fünf Jahre. Darin eingeschlossen ist ein 24-stündiger technischer Support an 7 Tagen/Woche. Weitere Informationen sind unter www.kingston.de erhältlich.

    Informationen zu Kingstons USB-Speichern, sowie Tipps & Tricks für Experten und Novizen, Wettbewerbe, Neuigkeiten und Interessantes rund um das Thema Speicher finden sich auf der neuen Kingston-Webseite. Infos zu Runes of Magic gibt es auf der offiziellen Webseite des Spiels."
     
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    CDBurnerXP 4.3.7.2316: Disc-Spanning mit benutzerdefinierter Größe

    reported by doelf, Montag der 09.08.2010, 15:03:50
    CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

    CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,62 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden.

    Download: CDBurnerXP 4.3.7.2316 - 4,62 MByte

    Hier eine Übersicht aller Neuerungen in der Version 4.3.7.2316:
    • + Option to use a custom size for disc spanning
    • * Made custom media size menu easier to access (no submenu)
    • * Processing audio tracks now happens at a later time
    • ! Fixed: Silent installation does not work
    • ! Fixed: Stop audio player when starting the burning process
    • ! Fixed: Portable version should not include OpenCandy files
     
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    Herr, erbarme Dich - Weitere wirre Thesen zur Loveparade

    reported by doelf, Montag der 09.08.2010, 12:19:40
    Böser Aussetzer bei Gottes Bodenpersonal: Zunächst sorgte Eva Herman für Empörung, als sie bei der Loveparade in Duisburg "ganz andere Mächte" am Werk sah, die dort eingriffen "um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen". Nun greift der Salzburger Bischof Andreas Laun diese Vorlage auf und fordert mehr Offenheit gegenüber einer "Strafe Gottes".

    "Gott straft aus Liebe!", schreibt Bischof Laun und nimmt die Toten der Loveparade in Duisburg zum Anlass, um seine Thesen vom strafenden Gott unter die Gläubigen zu bringen. Seiner Ansicht nach straft Gott, um "den Menschen zurückzuholen", er richtet, "um den Gebeugten auf der Erde zu helfen". Darum sei das Gericht Gottes "Herrlich für all seine Frommen".

    Den Angehörigen der Opfer dürften solche Äußerungen eher die Zornesröte ins Gesicht treiben, als ihnen ein "Halleluja!" zu entlocken. Es ist schier unbegreiflich, wie Bischof Laun im selben Text die "konkrete, moralische Verurteilung der Toten" als falsch bezeichnen und genau diese Verurteilung zugleich vornehmen kann:
    "'Love - Parade' und Teilnahme an ihnen sind, abgesehen von ihrem abstoßenden Erscheinungsbild, objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde!"
    Bischof Laun hat offensichtlich eine tief greifende Abneigung gegenüber der Loveparade und vertritt die Ansicht, dass ein solcher Sündenpfuhl durchaus Gottes Strafe auf den Plan rufen darf:
    "Mit anderen Worten: Man weigert sich anzuerkennen, dass die Loveparade, abgesehen von ihrem krankhaften Erscheinungsbild, auch mit Sünde zu tun haben könnte und darum, folgerichtig, auch mit dem richtenden und strafenden Gott!"
    Christlich sind die Worte des Bischofs nur im Sinne des alten Testaments, wo ein rachsüchtiger Gott mit Fluten, Flammen und Plagen über Andersdenkende herfiel. Jesus Christus darf in seinem Text hingegen nur dann herhalten, wenn dieser über die Hölle spricht. Zitate wie "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" scheinen dem Bischof hingegen entfallen zu sein.
    "Treffend bringt der Prophet Jeremia (2,17) den Sachverhalt auf den Punkt: 'Dein böses Tun straft dich, deine Abtrünnigkeit klagt dich an!'"
    Praktisch nach jeder Zeile dieses Textes erwartet der sündige Leser eine URL, über die man online einen Ablassbrief kaufen kann. Ich kann mich nicht entsinnen, dass Jesus jemals einen Menschen wegen seines "abstoßenden" und "krankhaften Erscheinungsbilds" be- oder gar verurteilt hätte. Im Gegenteil: Jesus heilte die Aussätzigen, während seine weniger in ihrem Glauben gefestigten Zeitgenossen noch die Überzeugung vertraten, dass Gott die Lepra als Strafe gegen Sünder einsetze.

    Mit seinem Bild vom strafenden Gott wandelt der Salzburger Bischof auf einem gefährlichen Pfad, denn was kommt als Nächstes? Hat Gott Pakistan überflutet, weil dort Muslime leben? Brennt Russland, da sich die Russisch-Orthodoxe Kirche der Katholischen Kirche nicht unterwirft? Nichts gegen Gott, aber sein Bodenpersonal lässt einmal mehr viel zu wünschen übrig!
    Quelle: kath.net
     
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    Enermax stellt Midi-Tower Volcanus vor

    reported by doelf, Montag der 09.08.2010, 11:13:19
    Enermax hat seinen neuen Midi-Tower Volcanus nicht nur in Flammendekor lackiert, sondern auch eine Light-Show integriert. Der Benutzer kann zwischen roter und blauer LED-Beleuchtung wählen und bei dem vorinstallierten 140mm-Lüfter hinter der Gehäusefront handelt es sich um das Modell "Vegas" mit elf Lichteffekten.

    Ein Schalter an der Gehäusefront ermöglicht den Wechsel zwischen den unterschiedlichen Effekten. Neben diesem Schalter finden sich zwei USB-Buchsen der zweiten Generation, ein eSATA-Port und Audio-Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Rückseitig hat Enermax einen 120mm-Lüfter installiert, während das Netzteil unter das Mainboard gewandert ist. Optional lassen sich zudem drei Lüfter mit 120 oder 140 mm Durchmesser installieren, einer unter dem Gehäusedeckel und zwei am Seitenteil. Der Hersteller nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 78,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "Neues Gaming-Gehäuse von Enermax: ATX Midi Tower Volcanus ab sofort erhältlich
    Spiel mit dem Feuer

    BildDer neue ATX Midi Tower Volcanus ist ein Gehäuse für Gamer mit Leidenschaft, ein Gehäuse, das scheinbare Gegensätze überwindet: Die Flammen auf der Front und den Seitenwänden treffen auf ein durchdachtes und wirkungsvolles Kühlkonzept. Darüber hinaus bietet Volcanus zahlreiche Funktionen, die den Einbau der Systemkomponenten erleichtern.

    Hamburg, 5. August 2010. Nach dem PhoenixNeo präsentiert Enermax mit dem ATX Midi Tower Volcanus ein weiteres vielversprechendes Gaming-Gehäuse. Dabei setzt der Hersteller erneut auf ein spektakuläres Design, das nicht nur unter passionierten Computerspielern zahlreiche Anhänger finden wird. Tiefschwarze Flammen ziehen sich von der Stirnseite über die Seitenwände. Passend dazu lodert ein Feuer aus 18 LEDs hinter der robusten, wabenförmigen Stahlnetzfront und sorgt für farbliche Akzente. Je nach Geschmack kann der Benutzer zwischen roter oder blauer LED-Beleuchtung wechseln. Darüber hinaus bietet der vorinstallierte 14-cm-Vegas-Lüfter elf unterschiedliche Lichteffekte, die sich über einen Auswahlschalter auf der Front einzeln abspielen lassen.

    Außen heiß, innen kühl
    Dem heißen äußeren Design steht ein kühles Innenraumkonzept gegenüber. Volcanus bietet Platz für bis zu fünf Lüfter. Während die warme Luft über die Rückwand und nach oben hin abgezogen wird, ziehen die Lüfter in der Front und Seitenwand kühle Luft ins Gehäuse hinein. Das Netzteil wird folgerichtig am Boden des Midi-Towers installiert. Damit schafft Enermax nach oben Raum für einen ungehinderten Abzug warmer Luftströme. Eine exzellente Luftzirkulation und effektive Kühlung der installierten Festplatten gewährleistet zudem die grobmaschige Stahlnetzfront.

    Schnelle und bequeme Systeminstallation
    Stabile, schraubenlose Schnellverschlüsse für die Installation von Festplatten, Laufwerken und Erweiterungskarten sind seit langem Standard bei Enermax-Gehäusen. Volcanus bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Vorrichtungen, die den Einbau der Systemkomponenten erleichtern und eine saubere Kabelverlegung ermöglichen.

    Der ATX Midi Tower Volcanus ist ab sofort für eine UVP von 78,90 Euro inkl. MwSt. im Handel erhältlich. Weitere technische Informationen finden Sie im Anhang oder online unter www.enermax.de/volcanus."
     
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    Sparen mit Gutschein-Codes: Star Craft 2, Kaspersky, Plus

    reported by doelf, Montag der 09.08.2010, 10:39:59
    Wir haben von unseren Partnern einige Gutschein-Codes erhalten, mit denen man 5 Prozent Rabatt auf "Star Craft 2: Wings of Liberty" erhält und beim Kauf der "Kaspersky Internet Security" 5 Euro spart. Zudem gibt es auch einen 10 Euro Gutschein für Einkäufe ab 100 Euro im "Plus Online Shop" - bestenfalls lassen sich hier 10 Prozent sparen.

    Übersicht der Gutscheinaktionen:
    • 5 Prozent Rabatt auf "Star Craft 2: Wings of Liberty"
      Angebot endet: 11.08.2010 um 00:00
      Gutscheincode/URL:starcraft2hmjul2010


    • 5 Euro Gutschein für "Kaspersky Internet Security"
      Angebot endet: 31.08.2010 um 00:00
      Gutscheincode/URL:5EUAM082010


    • 10 Euro Gutschein für den "Plus Online Shop"
      Angebot endet: 31.08.2010 um 23:59
      Einschränkungen: Mindestbestellwert 100 Euro. Mobilfunk, Foto und Blumen ausgeschlossen.
      Gutscheincode/URL:Aa0SXH2B

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    Notebooks: Mäßige Nachfrage füllt die Lager

    reported by doelf, Montag der 09.08.2010, 10:32:00
    In Europa und Nordamerika bleibt die Nachfrage für Laptops hinter den Erwartungen der Händler und Hersteller zurück. Statt für die üblichen drei bis vier Wochen reichen die gelagerten Bestände derzeit für 5 bis 6 Wochen. Die Hersteller hoffen nun zu Beginn der Schulzeit mit steigenden Verkaufszahlen.

    Nachdem der Absatz im ersten Halbjahr 2010 die Erwartungen der Hersteller übertreffen konnte, kühlte sich der Konsum in Folge der Euro-Krise im Laufe des Juni ab. Wie von asiatischen Komponenten-Zulieferern zu hören ist, hatten einige Notebook-Hersteller ihre Bestellungen bereits im Juli gekürzt.
     
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    Gigabyte erweitert USB 3.0 um UASP

    reported by doelf, Sonntag der 08.08.2010, 17:56:38
    Gigabytes Mainboards mit Super Speed USB 3.0 haben wieder etwas hinzugelernt: Als erster Hersteller unterstützt Gigabyte nun auch UASP (USB Attached SCSI Protocol), hierfür muss lediglich ein neuer Treiber installiert werden. UASP verwendet das USB-Protokoll in Verbindung mit einem standardmäßigen SCSI-Befehlssatz, wodurch kompatible Geräte eine höhere Transferrate bei geringerer CPU-Auslastung erreichen.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "GIGABYTE Super Speed USB 3.0 Mainboards unterstützen als erste UASP
    USB Attached SCSI Protocol (UASP) beschleunigt GIGABYTEs Super Speed USB 3.0 Mainboards

    Hamburg, 5. August 2010: GIGABYTE, ein führender Hersteller von Mainboards und Grafikkarten und weiteren PC-Komponenten, hat heute bekanntgegebenen, dass zahlreiche USB-3.0-Mainboards ab sofort das USB Attached SCSI Protocol (UASP) unterstützen. UASP ist ein neues Protokoll, das vom USB Implementers Forum (USB-IF) ins Leben gerufen wurde, und den Datentransfer zu SCSI-Geräten um bis zu 20 Prozent beschleunigt. Zudem werden die CPU-Auslastung, Latenzen und Wartezeiten reduziert.

    'GIGABYTE will die Führungsrolle bei USB-3.0-Mainboards und daher sind wir stolz, als erster Hersteller UASP mit zahlreichen SuperSpeed USB-Produkten zu unterstützen', erklärt Tim Handley, Leiter Mainboard-Marketing bei GIGABYTE. 'Da nach der Computex in diesem Jahr immer mehr USB-3.0-Geräte auf den Markt gekommen sind, sehen wir UASP als sehr wichtig an, um die volle Leistungsfähigkeit von SuperSpeed USB nutzen zu können.'

    GIGABYTE ist führend im Markt der USB-3.0-Mainboards und bietet das größte Mainboardangebot (mehr als 30 Modelle) für AMD- und Intel-Plattformen. GIGABYTE hat zudem die meisten zertifizierten SuperSpeed USB Mainboards auf dem Markt. Anwender können den Leistungsvorteil durch UASP mit einem einfachen Treiber-Update nutzen, das auf der GIGABYTE Webseite verfügbar ist. Hersteller wie Buffalo, CyberSLIM, OCZ, Sharkoon und SuperTalent setzen bei ihren Laufwerken ebenfalls auf den USAP-Standard und arbeiten eng mit GIGABYTE zusammen.Mehr Informationen zu GIGABYTE Mainboards mit USB 3.0 finden Sie unter www.gigabyte.de."
     
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    FONIC: Nur noch heute 150 Freiminuten

    reported by doelf, Sonntag der 08.08.2010, 17:21:47
    Mit FONIC telefoniert man für lediglich 9 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze sowie in die Festnetze von Europa, den USA und Kanada. Neukunden erhalten bei FONIC zudem 150 Freiminuten - allerdings nur noch heute und nur bei Online-Bestellung!

    Die 150 Freiminuten werden mit Standard-Inlandsverbindungen in alle deutschen Netze und ins Festnetz von Europa, Kanada und den USA verrechnet. Die SIM-Karte kann man aktuell für 9,95 Euro bestellen, bei Online-Bestellung ist eine einmalige Aufladung von 10 Euro erforderlich.

    Weitere Details hierzu bei FONIC:
    FONIC - Mit Geld-zurück Garantie!

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    BOINC @ Au-Ja: Neue Projekte verfügbar

    reported by doelf, Sonntag der 08.08.2010, 15:02:40
    Anlässlich der aktuellen Verlosung hat unser BOINC-Team neue Mitglieder gefunden und "kreni" hat uns gleich drei weitere Projekte vorgeschlagen. Seit gestern ist das BOINC-Team von www.Au-Ja.de daher auch bei ClimatePrediction.net, Docking@home und GPUGRID am Start. Natürlich warten auch AQUA@home, Collatz Conjecture, Einstein@Home, FreeHAL@home, MilkyWay@home, Rosetta@home und SETI@home weiterhin auf eure Rechenkraft.

    Hier eine Übersicht der drei Neuzugänge:
    • ClimatePrediction.net (Schwerpunkt: Klimatologie)
      Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.

    • Docking@home (Schwerpunkt: Medizin)
      Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. In Simulationen wird nach passenden Molekülketten gesucht, um an den Krankheitserregern "andocken" zu können. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.

    • GPUGRID (Schwerpunkt: Biochemie/Medizin)
      Wer bei GPUGRID mitrechnen will, benötigt Windows oder Linux sowie einen schnellen Grafikprozessor von NVIDIA. Empfohlen wird zumindest eine GPU von Typ GeForce GT 240 oder GT 220. GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona.
    Weitere Informationen: Distributed Computing @ Au-Ja
     
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    Chrome 6.0.472.25 im Dev Channel

    reported by doelf, Sonntag der 08.08.2010, 14:41:26
    Für die Teilnehmer des Dev-Channel liegt Googles Webbrowser Chrome in der Version 6.0.472.25 zum Download bereit. Das Update wird für Windows, Mac OS X und Linux angeboten, es beseitigt Stabilitätsprobleme und beinhaltet Änderungen an der Benutzeroberfläche.

    Erst am 28. Juli, 30. Juli und am 4. August hatten die Entwickler Chrome 6.0.472.11, 6.0.472.14 und 6.0.472.22 zum Download bereitgestellt und dabei die selben Änderungen verkündet. Auf der stabilen Entwicklungsschiene stellt Chrome 5.0.375.125 seit dem 26. Juli die aktuellste Veröffentlichung dar. Mit diesem Update hatten die Entwickler fünf Schwachstellen beseitigt.
     
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    Haftstrafe für Netzwerk-Entführer

    reported by doelf, Sonntag der 08.08.2010, 14:08:20
    Im Juli 2008 hatte der Administrator Terry Childs das Computersystem, auf dem sich rund 60 Prozent aller Daten der Stadtverwaltung von San Francisco befanden, mit einem eigenen Passwort versehen und alle anderen ausgesperrt. Nun wurde der Netzwerk-Enführer zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt.

    Childs hatte sich gegenüber seinen Vorgesetzten und der Polizei hartnäckig geweigert, das neue Passwort zu nennen. Die Zugänge der übrigen Administratoren hatte er blockiert, so dass die Stadt San Francisco rund 900.000 US-Dollar in die Zurückerlangung des Zugriffs investiert hatte. Erst nach zwölf Tagen übergab Childs das Passwort an San Franciscos Bürgermeister Gavin Newsom.

    Da Childs bereits gut zwei Jahre in Untersuchungshaft verbracht hat, könnte er innerhalb der nächsten vier bis sechs Monate auf Bewährung entlassen werden. Allerdings muss er damit rechnen, auch finanziell für den entstandenen Schaden zur Kasse gebeten zu werden. Eine Entscheidung hierüber fällt erst am 13. August.
     
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    VxWorks: Schwacher Login und vergessener Debug-Zugang

    reported by doelf, Sonntag der 08.08.2010, 13:41:48
    Das proprietäre Echtzeitbetriebssystem VxWorks der Intel-Tochter Wind River Systems findet sich in vielen Geräten von VoIP-Telefon, Netzwerk-Switch und -Router über Drucker, Navigationssystem und digitale Kamera bis hin zur Maschinen- und Fahrzeugsteuerung. Doch einige von Wind River Systems Kunden haben vergessen, das Debug-Modul zu entfernen.

    Die Hersteller erwerben VxWorks quasi als Baukasten, welcher zunächst für die eigenen Geräte angepasst werden muss. Hilfreich ist hierbei ein Debug-Modul, welches für die Fehlersuche während der Entwicklungsphase gedacht ist. Es erlaubt den Aufruf sämtlicher Funktionen und bietet Lese- und Schreibzugriffe auf den Speicher des Gerätes.

    Eine Zugangssicherung bietet das Debug-Modul allerdings nicht und auch auf ein Zugriffsprotokoll hat Wind River Systems leider verzichtet. Genau dies wird nun zahlreichen Herstellern zum Verhängnis, denn sie haben vergessen, das Debug-Modul aus der finalen Version ihrer Produkt-Firmware zu entfernen. Im schlimmsten Fall kann ein Angreifer die vollständige Kontrolle über ein betroffenes Gerät erlangen.

    Wie US-CERT berichtet, sind Produkte von 54 Herstellern betroffen, darunter so prominente Namen wie 3com, Apple, Broadcom, Canon, Cisco Systems, D-Link Systems, Dell, Epson, Ericson, Hewlett-Packard, Lenovo, Motorola, Netgear, Nokia, Siemens und Xerox. Die Unternehmen wurden im Juni unterrichtet, bisher gab es lediglich eine Reaktion von Cisco Systems, die das Update 2.01 für ihr 7920 Wireless IP Phone veröffentlicht haben.

    Die Sicherheitsexperten haben zudem eine zweite Schwachstelle entdeckt, welche auf einem schwachen Hashing-Algorithmus beruht. Entscheidet sich der Hersteller dazu, einen festen Benutzernamen mit Passwort in der Firmware zu hinterlegen, lässt sich dieser vergleichsweise einfach mit Brute-Force-Angriffen erraten.
     
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    Microsoft kündigt Mega-Patch-Day an

    reported by doelf, Freitag der 06.08.2010, 20:27:02
    Am kommenden Dienstag ist es wieder einmal soweit: Microsoft stellt neue Sicherheits-Updates auf seine Server und versucht die Windows-Welt wieder etwas sicherer zu machen. Stattliche 14 Patches warten auf die Verteilung, wobei acht kritische Schwachstellen beseitigen und die übrigen sechs als wichtig eingestuft wurden.

    Fünf der kritischen sowie fünf der wichtigen Updates betreffen Windows, jeweils ein kritischer und ein wichtiger Patch beseitigen Fehler in Microsoft Office. Bleiben zwei Updates für Sicherheitslücken der kritischen Natur im Internet Explorer und Silverlight. Alle kritischen sowie zwei der wichtigen Updates beseitigen Fehler, welche zum Einschleusen von Schadcode genutzt werden können.

    Sieben der Updates werden für die 32- und 64-Bit-Versionen von Windows XP als kritisch bewertet. Im Falle von Windows 7 und Vista sowie Server 2003 sind es lediglich vier, bei Server 2008 und 2008 R2 nur zwei. Der Internet Explorer weist in den Versionen 6, 7 und 8 kritische Fehler auf, gleiches gilt für Microsoft Office Word 2007 Service Pack 2.
     
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    Thunderbird 3.1.2 verbessert Stabilität

    reported by doelf, Freitag der 06.08.2010, 09:59:37
    Mit dem Update auf die neue Version 3.1.2 haben die Entwickler des E-Mail-Clients Thunderbird dessen Stabilität verbessert und einige Unstimmigkeiten in der Benutzeroberfläche berichtigt. Sicherheitsrelevante Änderungen hat es diesmal hingegen keine gegeben.

    Download:
     
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    be quiet! präsentiert die Ergebnisse des Casecon Contest

    reported by doelf, Donnerstag der 05.08.2010, 21:25:43
    Im Januar 2010 starteten der Netzteil-Hersteller be quiet! und unsere Partnerseite PC-Max den be quiet! Casecon Contest. Dabei wurden vier Modder ausgewählt, um einzigartige PC-Gehäuse zu entwerfen. Diese Gehäuse sollten das Netzteil als Herz des Computers interpretieren.

    Die fertigen Gehäuse unterscheiden sich dabei grundlegend, so dass sie auch in völlig konträren Umgebungen fotografiert wurden. Umfassende Videos der Gehäuse finden sich ab sofort bei Hardwareclips.com.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "be quiet! Casecon Contest
    Drei einzigartige Gehäuse, die begeistern!

    Im Januar starteten be quiet! und die Community von PC-Max ein einmaliges Projekt: den be quiet! Casecon Contest. Es ging darum, Computergehäuse zu bauen, bei denen das Netzteil im Vordergrund steht, ganz nach dem Motto 'Sieh dein Netzteil mit unseren Augen: Als Herz deines Computers'. Vier erfahrene Modder wurden ausgewählt, um ihre Projekte in die Tat umzusetzen.
    Bild

    Eins steht fest: alle drei Gehäuse sind einzigartig - Jedes auf seine eigene Art und Weise: das 'Conretronic' von Dominic Heiße besticht durch sein Material - es wurde aus Beton gegossen - und durch seine moderne Formgebung. Das 'Recognizer'-Projekt der beiden Brüder Thomas und Stefan Blaß wiederum scheint direkt aus der Zukunft zu kommen und erinnert mit seinen schwarzen Plexiglas- Elementen an den Film-Klassiker Tron. Patrick Betz setzte mit seinem 'Tornado Rev. 2.0' eher auf technische Raffinessen und verpasste seinem Gehäuse atemberaubende Beleuchtungseffekte, welche sich in Farbe, Modus und Geschwindigkeit beliebig verändern lassen.

    Alle vier Modder wurden nun, samt ihrer Gehäuse, zum Fotoshooting nach Hamburg eingeladen. Denn selbst das schönste Gehäuse geht im Internet-Allerlei unter, wenn es nicht richtig in Szene gesetzt wird. Deswegen wurde mit jedem Gehäuse ein eigenes, spezielles Fotoshooting organisiert. Das Beton-Case wurde auf einer Großbaustelle fotografiert, das Tron-Gehäuse in der Hamburger Hafen-City, und das Tornado-Gehäuse im abgedunkelten Fotostudio. Es sind hervorragende Bilder entstanden, die nun sowohl von den Kandidaten als auch von be quiet! weiter verwendet werden. Bereits in der kommenden PC Games Hardware wird es zum Beispiel ein DIN A1 Poster geben auf dem das Bild des Casecons von Patrick Betz zu finden ist.

    Aber auch bewegte Bilder gibt es vom Foto-Shooting-Wochenende: das Team von Hardwareclips.com hat alle Shootings und Ausflüge mit der Kamera begleitet. Daraus sind fünf einmalige Videos entstanden. Natürlich eins für jeden Teilnehmer, in dem die einzelnen Gehäuse vorgestellt werden, aber auch ein Blick hinter die Kulissen und ein Interview mit dem Fotografen finden sich auf der Video-Plattform."
    Quelle: www.listan.de
     
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    ASUS ROG ARES: Unvernunft als Grafikkarte

    reported by doelf, Donnerstag der 05.08.2010, 21:04:58
    ASUS erklärt bei seiner neuesten Grafikkarte ROG ARES/2DIS/4GD5 die Unvernunft zum Konzept und entzieht sich damit jeglicher Kritik. Das Grafikmonster, welches zwei Grafikprozessoren des Typs ATi Radeon HD 5870 mit der vollen Taktrate von 850 MHz laufen lässt, kostet sage und schreibe 1.199 Euro.

    Auf der Grafikkarte finden sich 4 GByte GDDR5-Speicher, 2 GByte pro Grafikprozessor. Die Speicherchips takten mit 1.200 MHz (4,8 Gbps) und bieten somit die von der normalen Radeon HD 5870 bekannte Bandbreite. ASUS platziert auf beiden GPUs einen Kupferblock mit jeweils vier 8mm-Heatpipes. Zwischen diesen befindet sich ein Lüfter mit 100 mm Durchmesser.

    Auf der Anschlussseite bietet ASUS sowohl Dual-Link-DVI als auch HDMI und einen DisplayPort. Gleich drei Buchsen - zwei mit acht und eine mit sechs Kontakten - decken den immensen Strombedarf der 28 x 12,7 cm großen ROG ARES/2DIS/4GD5. Nicht unbedingt vernünftiger, aber zumindest etwas preiswerter ist ein CrossFire-Gespann aus zwei ATi Radeon HD 5870 basierenden Grafikkarten mit jeweils 2 GByte Grafikspeicher. Für ein solches Doppel muss man nämlich "nur" 820 bis 880 Euro investieren.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "Die ASUS ROG ARES Grafikkarte bringt den maximalen Leistungsschub für Hardcore Gamer und Overclocker
    BildDie Republic Of Gamers (ROG) stellt seit Jahren Gamern und Hardware-Enthusiasten die kompromisslosesten Produkte und ultimativen Werkzeuge zur Verfügung - mit der ARES präsentiert ASUS heute den neuesten Vertreter der ROG. In der Tradition der MARS ist sie mit 2 GPUs bestückt und bietet ein Höchstmaß an Overclocking-Potenzial, ungezügelte Kraft trifft auf einmalige Technik!

    Unvernunft ist Programm
    Die ROG lebt von ihrem unbändigen Erfindergeist und Leistungswillen, erneut eindrucksvoll durch die ARES unter Beweis gestellt. Schon das äußere Design lässt die überwältigende Leistung erahnen. Diese neue Grafikkarte basiert auf zwei schnellen HD5870 GPUs mit 850MHz Taktfrequenz, gepaart mit galaktischen 4GB DDR5 Speicher mit 1,2GHz Takt. Zusammen ergibt das eine Mehrleistung von bis zu 32% (3DMark Vantage - Exteme Present) gegenüber einer HD5890 im Referenzdesign - damit macht die ARES dem Namensgeber (Ares - der griechische Gott des Krieges) alle Ehre.

    Genau das ist die Power, von der jeder Gamers und Enthusiasten träumt, selbst in den anspruchsvollsten Spielen zaubert die ARES flüssige Bildraten auf den Monitor und besitzt zudem noch genügend Leistungsreserven, um für zukünftige Spiele gewappnet zu sein. Aber auch der Overclocker wird seine Freude an der ARES haben, denn in ihr schlummert noch jede Menge Potenzial, das es zu entlocken gilt.
    Bild

    Cool in jeder Situation
    Ungeachtet des experimentellen Charakters und den gigantischen Reserven bleibt die ARES immer kühl und ruhig. Das speziell entwickelte Kühlsystem und der große 100mm Lüfter fördern im Vergleich zu einer HD5970 Referenzdesign bei Bedarf die bis zu sechsfache Menge Luft über die Kühlblöcke. Zwei übergroße, korrosionsfreie Vollkupfer-Kühlkörper und acht 8mm Kupfer-Heatpipes halten die Temperaturen möglichst tief - jeder Overclocker wird es zu schätzen wissen.

    Die Geräuschentwicklung wird durch den besonders vibrationsarmen Lüfter niedrig gehalten.
    Bild

    Mehr als nur extrem!
    Keine Einschnitte, keine Sparmaßnahmen, keine Kompromisse, und keine Überhitzung. Die ARES ist der Inbegriff von Hardcore Gaming. Es ist sowohl ein Meisterwerk, aber auch ein Blick zurück auf die erste ROG Dual-GPU-Grafikkarte. Die ARES führt diesen Ansatz konsequent weiter. Die ungeheure Leistung in der futuristischen Verpackung wird sie schon bald zu einem beliebten Sammlerobjekt machen, das nur als limitierte Edition verfügbar ist.

    Preis und Verfügbarkeit
    Die ASUS Ares ist ab sofort zu einer UVP von 1.199 Euro verfügbar."
    Quelle: www.asus.de
     
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    Internet Explorer 9: Vierte Vorschau-Version

    reported by doelf, Donnerstag der 05.08.2010, 20:17:08
    Microsoft hat die vierte "IE9 Platform Preview" veröffentlicht, welche HTML5-Code nun vollständig unter Zuhilfenahme von Hardware-Beschleunigung ausführt. Diese Beschleunigung betrifft alle Inhalte - vom Text über Bilder bis hin zu Audio- und Videoinhalten.

    Die neue JavaScript-Engine "Chakra" wurde erstmals in den Browser integriert. Damit konnte Microsoft die Performance des Internet Explorer 9 nochmals verbessern und kann im Webkit Sunspider Microbenchmark nun an Safari 5.0 vorbeiziehen. Chrome 5 und 6 sowie Opera 10.6 sind allerdings auch weiterhin etwas schneller.

    Im Kompatibilitätstest Acid3 erreicht die vierte Vorschau-Version des IE 9 beeindruckende 95 Punkte, zuletzt waren es immerhin 83 gewesen. Für die volle Punktzahl fehlen lediglich SVG-Fonts und die SMIL-Animation (Synchronized Multimedia Integration Language) von SVG. Als nächste Veröffentlichung darf man eine erste Beta-Version erwarten, welche sich dann auch wie ein normaler Webbrowser benutzen lässt.

    Download: IE9 Platform Preview 4
     
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    BOINC-Team: Rang 23 und Verlosung

    reported by doelf, Donnerstag der 05.08.2010, 14:44:01
    Heute hält unser BOINC-Team zum dritten und vermutlich auch vorläufig letzten Tag den 23. Rang in Deutschland. In den nächsten Stunden wird uns dann das Albert-Einstein-Institut Hannover (AEI) überrollen. Wir brauchen dringend eure Unterstützung, um weiter nach oben zu kommen! Bei unseren aktiven Mitgliedern bedanken wir uns zudem mit einer Verlosung.

    Um an der Verlosung teilzunehmen, muss man im BOINC-Team von Au-Ja angemeldet sein und bis zum Sonntag den 15. August 2010 in mindestens drei Projekten jeweils 1.000 Credits sammeln. Hierfür stehen sieben Projekte aus den Bereichen Astronomie, Informatik, Mathematik, Medizin und Physik zur Auswahl. Neben dem Prozessor kann man in einigen Projekten auch die Grafikkerne mitrechnen lassen.

    Am Montag den 16. August 2010 werden wir dann unter allen qualifizierten Team-Mitgliedern drei Gewinner ermitteln. Zu gewinnen gibt es ein Mainboard, ein Netzteil und einen CPU- oder Notebook-Kühler. Wir werden den Gewinnern dabei jeweils zwei Produkte zur Auswahl stellen.

    Also nicht lange warten, sondern am besten sofort im BOINC-Team von Au-Ja anmelden und loslegen...
     
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    Webweites: 32 neue Testberichte

    reported by doelf, Donnerstag der 05.08.2010, 13:41:33
    Wir haben unserer Rubrik Webweites am heutigen Mittag 32 neue Testberichte hinzugefügt. Die Schwerpunkte sind diesmal Grafikkarten, wobei abermals den Modellen auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 460 ein besonderes Augenmerk gilt, Mainboards aller Preisklassen für Prozessoren von AMD und Intel sowie die Spiele "Singularity", "Starcraft 2" und "Velvet Assassin".

    Grafikkarten: AMD/ATiGrafikkarten: NVIDIAMainboards: AMDMainboards: IntelSpiele
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    FTC legt Intel an die Leine

    reported by doelf, Mittwoch der 04.08.2010, 19:00:46
    Die US-amerikanische Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (FTC) hat eine Einigung mit Intel, dem Marktführer in den Bereichen Microprozessoren, Chipsätze und Grafikchips, erzielt. Die FTC wirft Intel eine Behinderung des Wettbewerbs vor, verzichtet jedoch auf eine Strafe. Stattdessen will man Intel an die Leine legen.

    Die FTC sieht es als erwiesen an, dass Intel Kernbereiche des Computermarkts nicht nur dominiert, sondern diese Position über Jahre hinweg auch mit unlauteren Mitteln verteidigt hat. Damit sei der faire Wettbewerk auf Kosten der Mitbewerber und Konsumenten behindert wurden. Intel erkannte die Vorwürfe zwar nicht an, will sich aber den von der FTC aufgestellten Regeln beugen. Hier eine Übersicht der wichtigsten Kernpunkte:

    GPU: Zur PCI-Express-Anbindung verpflichtet
    Innerhalb von 30 Tagen nach Inkrafttreten der Anordnung muss Intel sicherstellen, dass seine Mainstream-Plattformen die Anbindung eines Grafikprozessors erlauben. Zur Auswahl stehen hierfür PCI-Express 2.1 oder 3.0. Intel darf die Nutzbarkeit und Performance dieser Anbindung nicht künstlich einschränken. Da Intel die Grafikkerne vom Chipsatz in die Prozessoren verlagert, besteht nämlich die Gefahr, dass der Hersteller insbesondere bei preiswerten Plattformen auf eine Anbindung für alternative Grafiklösungen verzichtet und auf diesem Weg seine Mitbewerber aussperrt. Diese Regelung gilt für 6 Jahre, die FTC kann den Geltungszeitraum allerdings nachträglich verkürzen.

    Patentaustausch: Fremdfertigung erlaubt
    Weiterhin muss Intel jenen Mitbewerbern, mit denen ein Patentaustausch vereinbart wurde, schriftlich zugestehen, dass diese ihre Produkte auch bei Dritten fertigen lassen können. Hierbei geht es u.a. um Intels Verträge mit AMD und VIA, die ihre x86-CPUs nicht mehr selber fertigen, sondern bei Auftragsfertigern wie TSMC oder Globalfoundries herstellen lassen. In diesem Zusammenhang wird auch NVIDIAs Lizenz zur Fertigung von Chipsätzen für Intels Prozessoren aufgeführt. Als AMD seine Fertigungsstätten in Globalfoundries auslagerte, betrachtete Intel dies als Vertragsbruch, da nun auch Dritte Einblick in die Patente erlangen konnten. Die FTC bewertet die Fremdfertigung hingegen als vertragskonform, weist aber darauf hin, dass der Auftragsfertiger die Geheimhaltung der genutzten Patente garantieren muss.

    Geschäftspraktiken: Das Ende der Günstlingswirtschaft
    In Bezug auf seine Geschäftspraktiken wird Intel verpflichtet, seinen Kunden keine Vorteile zu gewähren, welche an die exklusive oder vorrangige Nutzung von Intel-Produkten oder die Benachteiligung von Intels Mitbewerbern gebunden sind. Zudem darf Intel seinen Kunden auch keine Vergünstigungen verweigern, nur weil diese auch Produkte von Intels Mitbewerbern führen. Das Bündeln von Prozessoren und Chipsätzen ist zwar weiterhin erlaubt, dabei dürfen die entstehenden Sets aber nicht unter dem Wert der einzelnen CPUs oder des einzelnen Chipsatzes liegen (was auch immer die teurere Komponente des Sets ist). Weiterhin darf Intel Mengenrabatte nur auf die über die Rabattgrenze hinausgehenden Einheiten gewähren, nicht aber auf die ganze Bestellung. Dies soll verhindern, dass beispielsweise eine Million CPUs aufgrund des Rabatts weniger kosten als 800.000 Einheiten.

    Compiler: Ausbremsen nur noch mit Ansage
    Innerhalb von 90 Tagen nach Inkrafttreten der Anordnung muss Intel seine Kunden darüber informieren, dass seine Compiler die Prozessoren anderer Hersteller benachteiligen, da bei Fremdprodukten nicht alle verfügbaren Funktionen genutzt werden. Beim nächsten Update, auf jeden Fall aber innerhalb von sechs Monaten, muss Intel seinen Compilern eine Warnung hinzufügen, welcher die Kunden darüber informiert, welche Optimierungen (z.B. SSE, SSE2, SSE3, SSSE3) für Fremdprodukte vorenthalten bleiben. Weiterhin muss Intel den Kunden, die auf andere Compiler umsteigen wollen, die bei diesem Wechsel entstehenden Kosten ersetzen. Hierfür hat Intel 10 Millionen US-Dollar zurück gelegt.

    Weitere Bedingungen
    Wenn Intel seine Produkte im Rahmen von Werbung oder sonstiger Publikationen mit denen seiner Mitbewerber vergleicht und hierzu Benchmarks heranzieht, welche ausschließlich für Intels Produkte optimiert wurden, muss auf diese Optimierung ausdrücklich hingewiesen werden. Auch die Veröffentlichung von Roadmaps, mit denen Mitbewerber absichtlich irregeführt werden sollen, wurde von der FTC untersagt. Weiterhin ist es Intel verboten, seine Produkte in ihrer Funktionalität mit der Absicht zu beschneiden, dass die Verwendung von Fremdprodukten nicht möglich ist oder keinen Vorteil mehr bringt.
    Quelle: ftc.gov
     
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    Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.51 verfügbar

    reported by doelf, Mittwoch der 04.08.2010, 13:15:02
    Nach drei Wochen hat Realtek abermals einen neuen Treiber für seine HD-Audio-Codecs veröffentlicht. Auf unserem schnellen Download-Server (Standort: Deutschland) findet sich seit heute die neue Version 2.51 - alle Downloads über Au-Ja sind natürlich kostenlos und anmeldefrei!

    Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

    Download:
     
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    DDR3: Die Speicherpreise fallen weiter

    reported by doelf, Mittwoch der 04.08.2010, 10:18:37
    Zwischen November 2009 und Januar 2010 pendelte der Preis für DDR3-Chips des Typs 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) um die Marke von 2,70 US-Dollar, erreichte Anfang Mai mit 2,90 US-Dollar einen Höchststand und brach bis Ende Juli auf 2,50 US-Dollar ein. Dieser Abwärtstrend setzt sich auch Anfang August fort, aktuell müssen für diese Chips um die 2,41 US-Dollar bezahlt werden.

    Noch deutlicher verlief der Preisrutsch bei Chips der Bauart 1Gb DDR2-800 (128x8). Diese wurden seit Anfang 2010 für um die 2,60 US-Dollar gehandelt und erreichten ihren Höchststand mit 2,70 US-Dollar ebenfalls Anfang Mai. Bis Mitte Juni war ihr Preis auf 2,30 US-Dollar eingebrochen und Ende Juli notierten wir bereits 2,07 US-Dollar. Seither hat sich die Kurve etwas abgeflacht und aktuell werden im Schnitt 2,01 US-Dollar für diese Chips bezahlt.

    Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
     
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    Avast erkennt Windows Update-Programm als Rootkit

    reported by doelf, Dienstag der 03.08.2010, 18:59:06
    Die Antivirensoftware Avast erkennt mit der aktuellen Definitionsdatei 100803-0 das Update-Programm von Windows Vista 64 Ultimate SP2 als Rootkit und rät dazu, das Programm "trustedinstaller.exe" sofort zu entfernen. Wer diesem Vorschlag folgt, kann Windows danach nicht mehr aktualisieren.

    Wir stolperten über den Fehler, als wir ein frisches System aufsetzten. Nach der Installation von Windows Vista 64 Ultimate SP2 und einiger Treiber starteten wir das Setup von Avast 5. Erst nachdem der Virenschutz einsatzbereit war, stellten wir eine Verbindung mit dem Internet her und luden die neueste Virendefinitionsdatei mit der Versionsnummer 100803-0 nach. Als wir dann das Windows-Update aufriefen, schlug Avast sofort Alarm.
    Bild

    Offensichtlich handelt es sich um eine Fehlerkennung (False Positive) und in Bezug auf die "trustedinstaller.exe" ist es bei Avast keinesfalls die erste. Bereits im Mai 2008 verwechselte die Antivirensoftware das Update-Programm von Windows Vista 64 Ultimate SP1 mit einem Schädling.
     
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    Microsoft: .lnk-Patch verfügbar

    reported by doelf, Montag der 02.08.2010, 20:09:30
    Microsoft hat heute Abend außerhalb des gewohnten, monatlichen Zyklus ein Sicherheits-Update veröffentlicht. Dieses schließt die hochgradig kritische .lnk-Lücke, welche bereits aktiv ausgebeutet wird. Betroffen sind Windows 7, Vista und XP sowie Server 2008 R2, 2008 und 2003.

    Es ist gut zwei Wochen her, dass Microsoft diesen Fehler offiziell bestätigt hatte. In der vergangenen Woche hatten die Angriffe über diese Schwachstelle deutlich zugenommen, da mehr und mehr Virenautoren ihre Schädlinge für die .lnk-Lücke anpassen. Der schwerwiegende Fehler ermöglicht die Infizierung von Computern über externe Datenträger ohne zu Hilfenahme der Datei "autorun.inf". Neben .lnk-Dateien eignen sich auch .pif-Dateien für diesen Angriff. Entdeckt wurde die Sicherheitslücke vom weissrussischen Antivirus-Software-Herstellers VirusBlokAda.
     
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    Macht der Preis die Leistung? Fünf 400W-Netzteile zwischen 15 und 50 Euro

    reported by doelf, Montag der 02.08.2010, 17:10:54
    Zum dritten Mal titeln wir "Macht der Preis die Leistung?" und diesmal wird es so richtig billig, denn wir sehen uns heute fünf 400W-Netzteile zwischen 15 und 50 Euro an. Während drei der Testkandidaten mit "80Plus Bronze" werben, kosten die Modelle mit passivem PFC nur die Hälfte. Doch was ist wirklich preiswert und was einfach nur billig?
    Bild

    Wer mehr als 400 Watt braucht, sollte einen Blick in die beiden anderen Artikel aus der Serie "Macht der Preis die Leistung?" werfen. Dort werden drei 500W-Netzteile zwischen 38 und 80 Euro sowie fünf 700W-Netzteile zwischen 50 und 135 Euro begutachtet.
     
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    Core Temp 0.99.7.7 zum Download bereit

    reported by doelf, Montag der 02.08.2010, 09:53:22
    Core Temp liest die Temperatur der Prozessorkerne aus und nutzt hierzu die digitalen Wärmesensoren (DTS), welche sich im Inneren der CPU befinden. Die nun veröffentlichte Version 0.99.7.7 unterstützt neue Mobil-CPUs von AMD und behebt Fehler beim Aufwachen des Systems sowie beim Wechsel der Stromquelle.

    Mit der vorherigen Version kam es zu mehreren Fehlermeldungen, wenn der Computer aus dem Ruhezustand erwachte oder bei Notebooks vom Akku-Betrieb auf das Netzteil gewechselt wurde. So ganz scheint Arthur Liberman das Problem aber noch nicht im Griff zu haben, denn auf einigen Systemen soll Core Temp unter den genannten Bedingungen auch weiterhin entweder eine Zeit lang nicht reagieren oder zu einem vollständigen Einfrieren des Systems führen.

    Download:Alle Änderungen in der Übersicht:
    • New: Core Temp FAQ is now available online, see About Core Temp dialog.
    • New: System tray icons for CPU speed and CPU load - see System Tray setup under Options.
    • New: Support for the latest mobile AMD processors.
    • Fix: Multiple "Fail" messages when the computer exits sleep or plugged into/unplugged from power (laptops).
    • Fix: Several mobile Intel processor recognition issues.
    • Fix: When disabling Windows 7 Taskbar feature with Cycle mode, icons still continue to cycle.
    • Fix: Windows 7 Taskbar settings UI bug.
    • Update: "Start with Windows" function in Vista and 7 now works on a per-user basis.
    • Update: Change the time and date layout of the log file name to YYYY-MM-DD HH-MM-SS.
    • Update: All of the readings logged are now numeric only.
    • Update: In single instance mode, the previous instance will be brought to the screen.
    • Known issue: Core Temp may stop responding for a period of time or completely lockup on some systems when switching between power supplies (wall/battery) or exiting sleep/hibernation mode.
     
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    CDBurnerXP 4.3.7.2307 bringt neue Methonden für das Disc Splitting

    reported by doelf, Montag der 02.08.2010, 08:57:29
    CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

    CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 4,62 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden.

    Download: CDBurnerXP 4.3.7.2307 - 4,62 MByte

    Hier eine Übersicht aller Neuerungen in der Version 4.3.7.2307:
    • + Two methods for disc splitting: "Use as few discs as possible" and "Do not split folder contents unnecessarily"
    • + Option to add a table of contents to each disc for disc spanning
    • + Extended file filter functionality: Files can now be filtered when adding them to the compilation, include/exclude option, F7 shortcut
    • ! Fixed: File system choice is not remembered
    • ! Properly verify whether or not simulation is possible before starting the burning process
     
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    MSI: Neue Powerline Adapter mit 200 und 85 Mbit/s

    reported by doelf, Sonntag der 01.08.2010, 10:06:26
    Nach der Ankündigung der 1000 Mbit/s schnellen ePower 1000HD Black Series legt MSI nun auch in den Geschwindigkeitsklassen 200 und 85 Mbit/s neue Powerline Adapter nach. Die neuen Geräte kommen im Laufe des August in den Handel und sind wahlweise einzeln sowie als Kit mit zwei oder drei Adaptern erhältlich.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "Anschlussfreudige Mitbewohner
    MSI erweitert seine ePower-Serie um zwei weitere Powerline Adapter

    BildFrankfurt am Main/ Taipeh, 28. Juli 2010. Schnell und sicher über das hausinterne Stromnetz zu Surfen ist für den stationären Desktop-PC eine attraktive Alternative zum klassischen Netzwerk und erfreut sich daher auch immer größerer Beliebtheit. MSI hält mit den neuen HomePlug-Powerline-Modellen MEGA ePower 200AV mini Black und MEGA ePower 85 Black die passenden Lösungen für anspruchsvolle Mehr-Etagen- oder Zimmer-Surfer mit bis zu 15 Adaptern parat. Dank der Verbindung über das heimische Stromnetz ist dem lästigen Kabelsalat oder dem Bangen um eine starke WLAN-Verbindung so endlich ein Ende gesetzt und dem Stream auf Spielekonsolen und Multimediaplayern steht ein stabiles Netzwerk offen.

    Schluss mit üppigen Stromrechnungen
    Was die MSI Powerline Adapter ePower 200AV mini Black Series an Leistung vorlegen, sparen sie an Strom, denn mit MSI Eco Safe haben diese HomePlug-Modelle im Betreib lediglich einen Stromverbrauch von unter 3,5 Watt - im Standby sogar unter einem. Für die ausgelassene Nutzung von Video on Demand hält der in dezentem schwarz gehaltene Ethernet-Adapter eine Bandbreite von bis zu 200 Mbit/s bereit. Die besonders einfache Installation per Plug&Play sorgt in nur wenigen Minuten für ein perfektes Surf-Vergnügen. Einfach zwei oder mehr Adapter an beliebige Steckdosen anschließen - schon steht ein leistungsfähiges Netzwerk im ganzen Heim zur Verfügung. Der ePower 200AV mini Black stellt eine sichere Verbindung (128 Bit AES Verschlüsselung) mit dem 10/100 Mbit/s RJ-45 Netzwerkanschluss über das hausinterne Stromnetz her ­- so macht Internet Spaß.

    Kleiner Netzwerker mit Pfiff
    In Sachen Ausstattung, Sicherheit und Design steht auch der 'kleine' Power-LAN-Adapter MSI ePower 85 Black seinem großen Kollegen in Nichts nach: Mit einer Datenübertragung von 85 Mbit/s und einer Reichweite von 200 Metern, stellt der ePower 85 Black eine sichere Verbindung (56 Bit DES Verschlüsselung) mit dem 10/100 Mbit/s RJ-45 Netzwerkanschluss her. Damit steht auch bei der kleineren Variante VoIP-Telefonie oder Video- und Musik-Streaming in HD-/DVD-Qualität nichts mehr im Wege.

    Die MSI Powerline Adapter ePower 200AV mini Black Series ist ab August mit zwei Jahren Garantie zu einer unverbindlichen Preisempfehlung in folgenden Ausführungen im Handel erhältlich:
    • ePower 200AV mini Single (1 Adapter): EUR 39,--
    • ePower 200AV mini Kit (2 Adapter im Set): EUR 79,--
    • ePower 200AV mini Network Kit (3 Adapter im Set): EUR 119,--
    Die MSI Powerline Adapter ePower 85 Black Series kommt ebenfalls mit zwei Jahren Garantie im August auf den Markt und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung in folgenden Ausführungen verfügbar:
    • ePower 85 Black Single (1 Adapter): EUR 34,--
    • ePower 85 Black Kit (2 Adapter im Set): EUR 69,--"
     
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    Kingston DataTraveler - Die dritte Generation

    reported by doelf, Sonntag der 01.08.2010, 10:04:29
    Kingston Technology hat seinem Dauerbrenner DataTraveler eine Frischzellenkur gegönnt. Die neue Version G3 besitzt ein glänzendes Gehäuse, dessen Kappe auf beide Enden gesteckt werden kann und somit nicht so schnell verloren geht. Die Speicherkapazitäten betragen 2, 4, 16 und 32 GB, die Preise bewegen sich zwischen 7 und 65 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "DataTraveler G3 - Kingston Technology überarbeitet DataTraveler der ersten Stunde
    BildAb sofort ist die dritte Generation des mittlerweile zum Kingston Klassiker avancierten USB 2.0 Sticks verfügbar

    Der Verkaufsschlager der Kingston USB-Familie mit seinen bekannten Funktionen steht wie alle Kingston Produkte für Qualität und Zuverlässigkeit.

    Der neue DataTraveler G3 ersetzt den DataTraveler G2 und zeichnet sich aus durch:
    • ein angenehmes Erscheinungsbild mit glänzendem Gehäuse
    • eine hochwertige Kappe zum Schutz des USB-Anschlusses, die auch am anderen Ende des Sticks aufgesteckt werden kann
    • einen stabilen Schlüsselanhänger bzw. ein stabiles Umhängeband
    • die Möglichkeit der Personalisierung, z.B. mit Kingstons Co-Logo Programm
    Der neue DataTraveler bietet zum empfohlenen Endkundenpreis (zwischen 7 Euro und 65 Euro) Speicherkapazitäten von 2GB/4GB/16GB und 32GB."
     
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    Gigabytes "On/Off Charge" jetzt auch für das iPhone 4

    reported by doelf, Sonntag der 01.08.2010, 09:59:49
    Im April hatte der für seine Mainboards bekannte Hersteller Gigabyte erstmals seine "On/Off Charge"-Technologie vorgestellt, mit der man iPhones, iPads und den iPod Touch am ein- und ausgeschalteten PC laden kann. Nun hat Gigabyte "On/Off Charge" auch für das iPhone 4 angepasst.

    Ich zitiere die Pressemitteilung:
    "GIGABYTE On/Off Charge funktioniert mit dem iPhone 4
    iPhone-4-Besitzer können die Schnellladefunktion bei ein- oder ausgeschaltetem PC nutzen

    Hamburg, 29. Juli 2010: GIGABYTE, ein führender Hersteller von Mainboards und Grafikkarten und weiteren PC-Komponenten, hat bekanntgegeben, dass die GIGABYTE On/Off Charge Technologie nun auch mit dem iPhone 4 zusammenarbeitet. GIGABYTE hatte die erste Version der On/Off Charge Technologie im April dieses Jahres für schnelleres Aufladen von iPhones, iPads und iPod Touch bei ein- oder ausgeschaltetem PC vorgestellt.

    Eine Weiterentwicklung von GIGABYTEs 3x USB Power Technologie sorgt dafür, dass das iPhone 4 mit der On/Off Charge Technologie mit der Spannung versorgt wird, die das Gerät benötigt. Das Ergebnis ist ein um 40 Prozent schnellerer Ladevorgang - selbst wenn der PC selbst ausgeschaltet ist. Tests im GIGABYTE Labor ergaben eine maximale Ladespannung von 0,92A für das iPhone 4, wie in diesem Video zu sehen ist.

    'Wir wollen sicherstellen, dass unsere Kunden weiterhin die Vorteile der On/Off Charge Technologie nutzen können - auch wenn diese sich für das iPhone 4 entschieden haben', erklärt Tim Handley, Leiter Mainboard Marketing bei GIGABYTE. 'On/Off Charge verhält sich wie ein iPhone 4 Ladegerät und liefert genau die Spannung, die das Gerät benötigt ohne das Smartphone dabei zu überladen oder die Batterie zu beschädigen.'

    GIGABYTE On/Off Charge ist in zwei Varianten verfügbar. Der bereits im April vorgestellte 'On/Off Charge Driver' ist abwärtskompatibel und kann von der offiziellen GIGABYTE Webseite heruntergeladen werden.

    Die On/Off Charge Frontanschlüsse sind auf vielen GIGABYTE Mainboards verfügbar. Die On/Off Charge Frontanschlüsse sind mit dem On/Off Charge Treiber kombiniert und sind in der Lage, die aktuell benötigte Spannung, die iPhones, iPads oder iPod Touch benötigen, automatisch zu ermitteln."
     
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