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News-Archiv: August 2012

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Seit heute: Die Einheitslautstärke für's Fernsehprogramm

reported by doelf, Freitag der 31.08.2012, 16:32:47
Die deutschen Fernsehsender haben Wort gehalten und ihre Lautstärke pünktlich zum Start der Internationalen Funk-Ausstellung (IFA) aufeinander abgestimmt. Und da dies auch nach der Messe so bleiben wird, endete heute ein jahrelanges Ärgernis.

Insbesondere das akustische in den Vordergrund drängeln von Werbung und Trailern hatte die Zuschauer seit Jahren massiv genervt, doch auch die unterschiedliche Grundlautstärke der einzelnen Anbieter ließ uns immer wieder zur Fernbedienung greifen. Doch das ist jetzt Geschichte: Sowohl die öffentlich-rechtlichen Anbieter als auch die privaten Fernsehsender haben ihre Lautstärke aufeinander abgestimmt und damit eine Empfehlung der EBU (European Broadcasting Union) zur Lautheitsmessung und -Aussteuerung umgesetzt. Die einheitliche Grundlautstärke gilt nicht nur für alle Stationen, sondern auch für alle Beiträge - inklusive Werbung und Trailer. Innerhalb der Sendungen wird natürlich auch weiterhin mit einer dynamischen Lautstärke gearbeitet, doch dank des identischen Grundpegels bleiben extreme und dadurch störende Sprünge aus. Das ist doch endlich mal ein Fortschritt für alle!
 
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Google Chrome 21.0.1180.89 behebt Probleme

reported by doelf, Freitag der 31.08.2012, 15:35:14
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 21.0.1180.89 aktualisiert. Das Update behebt acht Probleme und schließt acht Sicherheitslücken, von denen jeweils drei als hohe bzw. mittelschwere Gefahr eingestuft wurden.

Die beiden übrigen Schwachstellen sind harmloser Natur. Vier der acht nicht sicherheitsrelevanten Fehler betreffen das integrierte Pepper Flash. Weiterhin wurde ein Absturz auf tinychat.com behoben, der beim Zugriff auf das Mikrofon auftritt. Die Entwickler haben auch einen Shader-Fehler bei "Mini Ninjas" gelöst und das sporadische Auftreten quadratischer Flächen, deren Farbe von grün nach rot verläuft, beseitigt. Bleibt noch eine behobene Regression in den Entwicklungswerkzeugen zu erwähnen, durch die das "Speichern unter" nicht wie gewünscht funktioniert.

Download:
 
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Arbeitsspeicher: Preisverfall schwächt sich ab

reported by doelf, Freitag der 31.08.2012, 14:59:35
Die Preise für DRAM-Chips sind auch in dieser Woche weiter gefallen, allerdings hat sich der Preisverfall am heutigen Freitag abgeschwächt. Insbesondere Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 mussten in den vergangenen Tagen Federn lassen und liegen mittlerweile unter ihren DDR3-1333-Pendants.

Mehr als fünf Monate waren die Kurse für DDR3-Arbeitsspeicher sehr stabil, doch seit Anfang Juli geht es wieder abwärts. Obwohl mehrere DRAM-Hersteller ihre Produktion bereits gedrosselt haben, bleibt das Überangebot aufgrund des schwachen PC-Marktes erhalten. Die Lager sind voll und die Chippreise liegen wieder deutlich unter der Marke von einem US-Dollar. Doch trotz der günstigen Kurse will der Handel an der Speicherbörse nicht in Schwung kommen.
  • Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 0,84 US-Dollar bezahlen, das sind 5 Cent weniger als vor einer Woche und 18 Cent weniger als Anfang Juli. Die DDR3-1333-Variante ist in den jeweiligen Zeiträumen um 2 bzw. 10 Cent auf 0,87 US-Dollar gefallen und für die eTT-Variante - funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe - ging es um 5 bzw. 13 Cent runter auf 0,75 US-Dollar.

  • Deutlich stabiler sind die Kurse für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8). Diese wurden heute für durchschnittlich 0,66 US-Dollar gehandelt und sind damit genauso teuer wie vor einer Woche. Und auch Anfang Juli hatten sie lediglich zwei Cent mehr gekostet. Verglichen mit den 2Gb-Chips ist ihr Preis noch unattraktiver geworden.

  • Der Kurs für Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) ist in dieser Woche um 2 Cent gefallen, verglichen mit Anfang Juli kosten sie 5 Cent weniger. Trotz dieses Abwärtstrends verharrt der Preis der DDR2-Chips deutlich über dem Niveau des DDR3-Speichers. Hierbei machen sich die stark reduzierten Fertigungskapazitäten bemerkbar.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Die IFA ist seit heute für alle Besucher geöffnet

reported by doelf, Freitag der 31.08.2012, 11:46:54
Nach zwei exklusiven Pressetagen hat die 52. Internationale Funk-Ausstellung (IFA) seit heute Vormittag um 10 Uhr für alle Besucher geöffnet. Auf 142.200 qm zeigen 1.439 Aussteller ihre neuesten Produkte aus den Bereichen Consumer Electronics und Hausgeräte.

Eine wirkliche "Funk-Ausstellung" ist die IFA schon lange nicht mehr. Sie zeigt neben der traditionellen Unterhaltungselektronik auch Computer, Tablets sowie Kommunikations- und Haushaltsgeräte. Die Ausstellungsfläche ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent auf 142.200 qm gewachsen und markiert damit einen neuen Rekord. Die Ausstellerzahl stagniert hingegen: 1.439 Aussteller sind zwei weniger als 2011. Die IFA findet auf dem Berliner Messegelände (Messedamm 22, 14055 Berlin) statt und ist für Besucher bis zum 5. September 2012 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Der reguläre Eintritt kostet an der Tageskasse 15,- Euro. Für 31,- Euro gibt es ein Familienticket, welches für zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern unter 18 Jahren gilt. Menschen mit Behinderung, Studenten, Auszubildende sowie Wehr- und Zivildienstleistende zahlen ein ermäßigtes Eintrittsgeld von 11,- Euro. Schüler kommen für 6,50 Euro auf die IFA und Kinder bis 6 Jahre erhalten kostenlosen Eintritt.
 
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Tipp: simyo All-Net Flat ohne Anschlussgebühr

reported by doelf, Freitag der 31.08.2012, 11:06:51
Bis zum 3. September 2012 gibt es bei unserem Partner simyo die attraktive All-Net Flat ganz ohne Anschlussgebühr! Hierbei spart man 19,90 Euro, sozusagen eine Monatsgebühr. Wer hingegen nur Telefonieren will, kann bis zum Monatsende immerhin 5,00 Euro sparen.

simyos All-Net Flat ist speziell auf die Bedürfnisse von Smartphone-Nutzern zugeschnitten und umfasst Telefongespräche ins deutsche Festnetz, in alle deutschen Handy-Netze und einen mobilen Internetzugang für nur 19,90 Euro pro Monat. Der Internetzugang arbeitet bis zu einer Grenze von 500 MB mit voller Geschwindigkeit (max. 7,2 MBit/s) und wird danach auf GPRS (max. 56 kbit/s) gedrosselt. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate, optional gibt es die All-Net Flat auch ohne Mindestlaufzeit zum Monatspreis von 24,90 Euro. Für 5 Euro Aufpreis kann man das Highspeed-Datenvolumen auf 1.000 MB anheben, zudem kann man für 5 Euro Aufpreis auch eine SMS-Flatrate hinzu buchen.

Weitere Details zur simyo All-Net Flat...

Wer nur telefonieren will, greift zum bewährten 9-Cent-Tarif. Hier kosten Telefongespräche ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Handy-Netze nur 9 Cent pro Minute und auch pro SMS werden 9 Cent berechnet. Ab einem Betrag von 39 Euro pro Monat greift zudem der integrierte Kostenstopp. Für den 9-Cent-Tarif wird keine Grundgebühr erhoben und es gibt auch keine Vertragsbindung. Die passende SIM-Karte bekommt man bis zum 3. September 2012 praktisch geschenkt, sie kostet 4,90 Euro inklusive 5,00 Euro Startguthaben. Ihr üblicher Preis beläuft sich auf 9,90 Euro.

Weitere Details zum simyo: 9 Cent Tarif...
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Amazons Tablet-PC "Kindle Fire" ist ausverkauft

reported by doelf, Freitag der 31.08.2012, 09:42:59
Amazons erster Tablet-PC und Dauer-Bestseller "Kindle Fire" ist ausverkauft. Der Online-Händler hatte das Gerät seit dem 15. November 2011 in den USA zum Preis von 199,- US-Dollar angeboten und konnte damit einen Marktanteil von 22 Prozent erzielen. Außerhalb der USA hatte Amazon den "Kindle Fire" nie angeboten.

Bild19.879 Käufer bewerteten den günstigen Tablet-PC auf Amazons Webseite und vergaben im Schnitt vier von fünf Sternen. Mehr als die Hälfte der Kunden (10.877) vergaben sogar die Bestnote. Insofern verwundert es, dass Amazon noch kein Nachfolgemodell liefern kann. Schließlich verkauft der Online-Händler seinen Tablet-PC in erster Linie, um die Kunden an seine eigenen Unterhaltungsprodukte zu binden. Amazon bietet neben eBooks nämlich auch Apps, Spiele, elektronische Magazine, Musik, Videos und TV-Inhalte an.

Doch vermutlich müssen wir nicht allzu lange auf einen Nachfolger warten: Jeff Bezos, Gründer und CEO des Unternehmens, verspricht "an exciting roadmap ahead" - also "aufregende Neuankündigungen". Amazon werde seinen Kunden auch in Zukunft die beste Hardware, die besten Preise, den besten Kundendienst, die beste plattformübergreifende Interoperabilität und die besten Inhalte bieten. Für den 6. September 2012 hat die Firma zu einer Pressekonferenz eingeladen, vermutlich werden wir dann mehr erfahren.
 
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Java 7 Update 7 schließt kritische Sicherheitslücken

reported by doelf, Freitag der 31.08.2012, 08:30:17
Oracle hatte gestern Abend zunächst neue Versionen der Laufzeitumgebung (JRE) und der Entwicklungsumgebung (JDK) von Java 7 veröffentlicht. In der Nacht folgten dann Details darüber, dass mit dem Update 7 vier Sicherheitslücken beseitigt werden. Drei davon hat Oracle mit seiner höchsten Gefahrenstufe 10.0 bewertet.

Für die drei extrem kritischen Schwachstellen liegt seit Anfang der Woche funktionsfähiger Exploit-Code vor. Dieser ist nicht sonderlich komplex und wurde bereits nach kurzer Zeit für die ersten Angriffe genutzt. Sofern der Internetbrowser auf das Java Plug-in zugreifen kann (es geht hierbei nur um die Laufzeitumgebung Java 7 und nicht etwa um JavaScript), genügt der Aufruf einer manipulierten Webseite, um den Computer mit Schadsoftware zu infizieren. Oracle bedankt sich bei den Sicherheitsexperten Adam Gowdiak von Security Explorations und James Forshaw von TippingPoint. Gowdiak hatte zumindest zwei der kritischen Fehler bereits im April entdeckt und bei Oracle gemeldet.

Download:Zusätzlich bietet Oracle auch Java 6 Update 35 an, welches eine recht harmlose Schwachstelle der niedrigsten Kategorie 0,0 behebt. Die drei kritischen Sicherheitslücken betreffen Java 6 hingegen nicht:
 
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Java-0-Day: Oracle blamiert sich bis auf die Knochen

reported by doelf, Donnerstag der 30.08.2012, 17:12:05
Seit Montag wird über eine extrem kritische Sicherheitslücke in allen Versionen von Java 7 berichtet. Und da diese bereits großflächig ausgebeutet wird, schlagen Experten weltweit Alarm. Einzig der Java-Entwickler Oracle schweigt zu diesem Dilemma - und kennt das Problem schon seit vier Monaten!

Die Lage ist sehr ernst: Java 7 ist auf vielen Computern installiert und standardmäßig wird die Laufzeitumgebung dabei auch per Plug-in für alle unterstützten Internetbrowser (Chrome, Firefox, Internet Explorer, Opera und weitere) aktiviert. Lädt man mit aktiviertem Plug-in nun eine bösartige Webseite, kann diese beliebigen Code ausführen und Schadprogramme installieren. Allerdings sind auch seriöse Internetangebote betroffen, da es Kriminellen gelang, entsprechend manipulierte Werbebanner in Werbenetzwerke einzuschleusen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das US-Cert haben daher bereits eindringliche Warnungen ausgesprochen.

Angesichts dieser Bedrohung ist es beschämend, dass es Oracle bisher nicht einmal geschafft hat, eine eigene Sicherheitswarnung zu veröffentlichen. Stattdessen wird die fehlerhafte Software auch weiterhin zum Download angeboten. Was dem Fass dann den Boden ausschlägt, ist der Umstand, dass Oracle schon vor vier Monaten über die kritische Schwachstelle informiert wurde und diese intern auch geschlossen hat. Die Veröffentlichung des entsprechenden Updates ist jedoch erst für den 16. Oktober 2012 geplant. Dies geht aus einer Meldung des Sicherheitsexperten Adam Gowdiak hervor. Insgesamt hatte Gowdiak 25 Schwachstellen gemeldet, von denen Oracle bisher nur 19 - und diese auch nur intern - beseitigt hat (Stand: 23. August 2012).

Wer die Laufzeitumgebung nicht unbedingt braucht, sollte sie daher komplett deinstallieren - der aktuelle Fehler ist nicht die erste schwerwiegende Sicherheitslücke in Java und wird gewiss auch nicht die letzte sein. Wer sich nicht sicher ist, ob sein Internetbrowser Java nutzt, kann dies auf folgender Webseite überprüfen. Erscheint die Meldung "Auf Ihrem System wurde keine funktionsfähige Java-Version ermittelt", ist man auf der sicheren Seite.
 
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Opera 12.02 behebt mehrere Probleme

reported by doelf, Donnerstag der 30.08.2012, 16:10:57
Der Internetbrowser Opera wurde für Windows, Mac OS X, Linux und FreeBSD auf die Version 12.02 aktualisiert. Das Update beseitigt mehrere Fehler und verzichtet bei der 32-Bit-Version für Windows aufgrund von Problemen auf die Auslagerung der Plug-ins in separate Prozesse.

Erst mit der Version 12.0 hatte Opera diese sicherheitsrelevante Funktion eingeführt, die beim Absturz eines Plug-ins verhindert, dass der Internetbrowser mitgerissen wird. Während dieses Konzept unter Windows 64-Bit, Mac OS X, Linux und FreeBSD einwandfrei funktioniert, zeigten sich bei der 32-Bit-Variante für Windows Stabilitätsprobleme, welche die Entwickler bisher noch nicht beheben konnten. Aus diesem Grund wurde die Auslagerung vorläufig deaktiviert. Darüber hinaus wurden weitere Verbesserungen eingebracht, welche die generelle Stabilität des Programms verbessern sollen.

Weiterhin wurde ein Anzeigefehler bei den Vorschaubildern von Speed Dial beseitigt, welcher im Zusammenspiel mit der automatischen Skalierung auftritt. Die Entwickler lösten auch ein Sicherheitsproblem, das allerdings nicht allzu schwerwiegend ist. Es geht hierbei um Benutzerdialoge, deren Fenster zu klein bemessen sind, so dass die Schaltflächen verschwinden. Angreifer könnten sich dies zunutze machen, indem sie auf der Webseite hinter dem Dialog Schaltflächen anzeigen und den Benutzer dazu verleiten, diese anzuklicken.

Download:
 
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Firefox und Thunderbird als 16.0 Beta 1 und 17.0 Aurora 2 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 30.08.2012, 12:55:46
Nach dem Update ist vor dem Update: Vom Internetbrowser Firefox und vom E-Mail-Client Thunderbird warten neue Beta- und Aurora-Versionen auf die Tester. Die finale Version 16.0 wird für den 9. Oktober 2012 erwartet und zu diesem Zeitpunkt soll die Version 17.0 den Beta-Status erreichen.

Während für den Firefox 16 Beta 1 noch keine Versionshinweise vorliegen, waren die Entwickler des Thunderbird bereits fleißig: Die Version 16 Beta 1 enthält 74 Änderungen, welche die Geschwindigkeit und die Stabilität des E-Mail-Clients verbessern sollen. Updates können nun im Hintergrund eingespielt werden und unter Windows wurde eine Benutzerbestätigung beim Update-Vorgang eingespart. Zudem wurde der Anbieter Box.com unter Filelink hinzugefügt.

Download:
 
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Kim Dotcom hat kaum noch Geldsogen

reported by doelf, Mittwoch der 29.08.2012, 18:06:03
Kürzlich musste Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" aufgrund seiner prekären Finanzlage noch singen, doch diese Zeiten sind offenbar vorbei. Neuseelands High Court hat dem Megaupload-Gründer Zugriff auf 6,0 Millionen NZ-Dollar (3,9 Millionen Euro) aus seinem Vermögen gestattet.

Der Großteil dieses Geldes, nämlich 3,6 Millionen NZ-Dollar, ist für bereits angefallene und zukünftige Anwalts- und Gerichtskosten gedacht. Hinzu kommen 1,0 Millionen NZ-Dollar für die Miete des von Dotcom und seiner Familie bewohnten Anwesens. Und damit Kimble bei verbleibenden 1,4 Millionen NZ-Dollar nicht verhungert, darf er einige seiner Autos verkaufen, darunter ein Mercedes E500 und ein 2008er Rolls Royce Coupe. Die nun freigegebenen 6,0 Millionen NZ-Dollar stammen aus den 10,0 Millionen NZ-Dollar, welche die neuseeländischen Behörden bei Dotcoms Verhaftung im Januar dieses Jahres sichergestellt hatten.
 
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Kritische 0-Day-Lücke in Java 7 schlägt hohe Wellen

reported by doelf, Mittwoch der 29.08.2012, 17:24:38
In allen Versionen von Java 7, also auch im aktuellen Update 6, steckt eine kritische Sicherheitslücke, die sich mit allen gängigen Internetbrowsern ausnutzen lässt. Funktionstüchtiger Exploit-Code wurde bereits veröffentlicht und erste Angriffe über manipulierte Werbebanner haben auch schon stattgefunden.

Die Lage ist sehr ernst, weshalb das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das US-Cert eindringliche Warnungen herausgegeben haben. Unsere Kollegen von heise online haben ihren auf Java basierenden Security Update-Check deaktivieren, da sie ihre Besucher nicht zur Installation der angreifbaren Laufzeitumgebung animieren möchten.

Die kritische Schwachstelle wurde am Montag von deependresearch.org gemeldet. Wenn Java 7 auf dem Computer installiert ist und das dazugehörige Plug-in vom Internetbrowser genutzt werden darf, reicht das Laden eine bösartigen Internetseite aus, um das System mit Schadprogrammen zu infizieren. Da die Kriminellen für ihre Angriffe manipulierte Werbebanner verwenden, stellen allerdings auch seriöse Internetangebote eine Gefahr dar. Gelingt ihnen es, solche Banner in große Werbenetzwerke einzuschleusen, werden Millionen von Internetseiten damit beliefert. Laut BSI wurde bei den bisherigen Angriffen versucht, die Banking-Trojaner "Citadel" und "Hermes" einzuschleusen. Da der Angriff über Java stattfindet, sind alle gängigen Internetbrowser - darunter Chrome, Firefox, Internet Explorer und Opera - betroffen.

Wer Java nicht unbedingt braucht, kann die Laufzeitumgebung komplett deinstallieren. Zumindest sollte man die Java-Plug-Ins aller Internetbrowser deaktivieren. Der Java-Entwickler Oracle hat bisher noch keine Sicherheitswarnung herausgegeben und auch kein Update veröffentlicht. Im Zeitplan der Firma sind die nächsten Updates erst für den 16. Oktober 2012 geplant.
 
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LibreOffice 3.6.1 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 29.08.2012, 16:31:11
Die kostenlose Bürosoftware LibreOffice liegt in der finalen Version 3.6.1 zum Download bereit. Sie entspricht dem zweiten Veröffentlichungskandidaten, weshalb jene Benutzer, die diesen bereits verwenden, die Installationspakete nicht nochmals herunterladen müssen.

Das Update beseitigt 92 Fehler, welche die Entwickler in der Anfang des Monats veröffentlichten Version 3.6.0 gefunden haben. Die Entwicklungsschiene 3.6 bietet die neuesten Funktionen, während die LibreOffice 3.5 auf eine möglichst hohe Stabilität setzt. Wer produktiv arbeitet und auf die neuesten Features verzichten kann, sollte daher zu LibreOffice 3.5.6 greifen. Hier eine Übersicht der Neuerungen, welche mit der Version 3.6 eingeführt wurden:
  • Textverarbeitung Writer
    In der Textverarbeitung Writer wurden kontextbezogene Abstände (contextualSpacing) integriert. Diese erlauben es, die eingestellten Werte für den oberen und unteren Abstand zu ignorieren, wenn die vorhergehenden und folgenden Absätze den selben Stil verwenden. Dies ist beispielsweise bei listenartigen Aufzählungen sinnvoll, wo zumeist kein zusätzlicher Abstand zwischen den einzelnen Punkten gewünscht wird. Die Entwickler haben zudem den Im- und Export von RTF- und DOCX-Dateien verbessert und den Wortzähler für das gesamte Dokument bzw. den markierten Bereich in die Statusleiste integriert. Zudem wurde der Wizard zur Erstellung von Etiketten und Visitenkarten überarbeitet.

  • Tabellenkalkulation Calc
    Bei der Tabellenkalkulation Calc wurde der Im- und Export von CSV-Dateien verbessert, beispielsweise können nun auch die hinterlegten Formeln statt der daraus errechneten Werte exportiert werden. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann man Felder mit Datum, Tabellennamen oder Titel in Zellen einfügen sowie markierte Zellen zusammenfassen. Zudem wurden die Spaltenköpfe um eine Sortieroption erweitert, die man ebenfalls über die rechte Maustaste erreicht. Die Limitierung auf drei Sortierkriterien haben die Entwickler ebenfalls aufgehoben.

  • Präsentationssoftware Impress und Filter
    Die Präsentationssoftware Impress unterstützt nun auch das Breitbildformat 16:9 und beim PDF-Export werden Bilder neuerdings mit Hilfe des Lanczos-Algorithmus verkleinert. Dieser sorgt für eine deutliche Qualitätssteigerung vergleichen mit einfacher Interpolation. Zudem können PDF-Dokumente nun mit einem Wasserzeichen signiert werden. LibreOffice hat Import-Filter für "Corel Draw"-Dateien erhalten und die Geschwindigkeit beim Import zahlreicher Formate (.docx, .doc, .xls, .ppt) wurde deutlich verbessert.
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Kaspersky Internet Security 2013 und Anti-Virus 2013 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 29.08.2012, 11:58:11
Kaspersky Lab hat seine Programme "Internet Security" und "Anti-Virus" auf die Version 2013 aktualisiert und dabei fit für Windows 8 gemacht. Beide Produkte verfügen über eine neue Anti-Virus-Engine und eine Erkennung für Phishing-Angriffe. Internet Security 2013 umfasst zudem eine Anti-Spam-Engine und schützt beim Online-Banking durch sichere Tastatureingaben.

Kaspersky Anti-Virus 2013 übernimmt die Rolle der Grundversorgung und schützt den Computer vor zahlreichen Bedrohungen. Der lokal installierte Virenschutz greift dabei auch auf die Cloud zurück, um das Verhalten verdächtiger Programme und Webseiten zu analysieren und gefährliche Zugriffe zu blockieren. Hierzu gehört auch die Erkennung von Phishing-Seiten, welche dem Anwender Zugangsdaten entlocken wollen. Die Entwickler haben die Anti-Virus-Engine beschleunigt und gegen komplexe Angriffsszenarien gehärtet. Zudem soll sie weniger Ressourcen benötigen und die Batterie mobiler Computer nicht so stark beanspruchen. Weiterhin wurde die Benutzeroberfläche verbessert und intuitiver gestaltet.

Kaspersky Internet Security 2013 bietet zusätzlich zum Virenschutz eine 2-Wege-Firewall, einen Cloud-basierenden Spam-Schutz und einen speziellen Modus zum Online-Banking. Die Webseiten der Banken werden dabei in einer geschützten Umgebung geöffnet und eine virtuelle Tastatur schützt vor Schadprogrammen, welche Tastatureingaben aufzeichnen, um Passwörter zu stehlen. Mit "Secure Keyboard" steht nun auch ein sicherer Tastatur-Treiber zur Verfügung. Weiterhin ist es möglich, Programme und Dateien in einer sicheren Umgebung, also einer Sandbox, auszuprobieren. Mit "Rollback" kann man durch Schadsoftware verursachte Änderungen rückgängig machen und es gibt auch eine Zugangskontrolle, mit der Eltern die Internetnutzung ihrer Kinder reglementieren können.

Kaspersky Anti-Virus 2013 kostet für ein Jahr und einen PC 29,95 Euro (2 Jahre: 49,95 Euro). Drei Computer kann man für 49,95 Euro (2 Jahre: 89,95 Euro) schützen und fünf Rechner für 59,95 Euro (2 Jahre: 104,95 Euro). Wer sich für Kaspersky Internet Security 2013 entscheidet, zahlt für ein Jahr und einen PC 39,95 Euro (2 Jahre: 69,95 Euro). Der Komplettschutz für drei Rechner kostet 59,95 Euro (2 Jahre: 104,95 Euro) und für fünf Rechner 89,95 Euro (2 Jahre: 159,95 Euro). Alle genannten Preise verstehen sich inklusive der Mehrwertsteuer. Noch ein Tipp: Beide Programme kann man mit vollem Funktionsumfang für 30 Tage kostenlos ausprobieren!

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Updates für Firefox, Thunderbird und Seamonkey schließen Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 29.08.2012, 10:53:49
Firefox 15.0, Thunderbird 15.0 und Seamonkey 2.12 bieten nicht nur neue Funktionen, sondern beheben auch zahlreiche Sicherheitslücken. Darunter befinden sich auch mehrere kritische Schwachstellen, weshalb man die Updates schnellstmöglich einspielen sollte.

Die Sicherheitshinweise zum Internetbrowser Firefox führen 16 Einträge auf, von denen einige gleich mehrere Schwachstellen behandeln. Sieben Einträge beziehen sich auf kritische Fehler, sechs auf hochgradig gefährliche Schwachstellen und drei auf mittelschwere Probleme. Zwölf dieser Sicherheitslücken betreffen auch den E-Mail-Client Thunderbird und elf die Web-Suite SeaMonkey.

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Parallelisierungsexperte John Gustafson wechselt von Intel zu AMD

reported by doelf, Mittwoch der 29.08.2012, 09:28:42
AMD hat den Parallelisierungsexperten John Gustafson bei Intel abgeworben. Gustafson hatte bereits 1988 eine grundlegende Behauptung bezüglich der parallelen Verarbeitung großer Probleme aufgestellt, die später als Gustafsons Gesetz in die theoretischen Informatik einging.

Laut Gustafson lassen sich Probleme umso besser parallelisieren, je größer sie sind. Er begründet dies damit, dass bei sehr umfangreichen Problemen die parallel ausgeführten Berechnungen den Großteil der Gesamtzeit beanspruchen, während der serielle Programmanteil (z.B. Startzeiten, Eingabe und Ausgabe) an Bedeutung verliert. Hieraus ergibt sich die folgende Formel:
S(N) = (1 - P) + N * P
Der Beschleunigungsfaktor "S" beim Einsatz von "N" Prozessoren ergibt sich aus dem Laufzeitanteil des seriellen Codes "(1 - P)" plus dem, mit der Zahl der Prozessoren multiplizierten, Laufzeitanteil des parallelen Codes "N * P". Der Anteil des seriellen Codes errechnet sich hierbei aus aus der Gesamtlaufzeit "1" abzüglich der Laufzeit des parallelen Codes "P". Je mehr Prozessoren bzw. Kerne parallel arbeiten, desto unwichtiger wird der Laufzeitanteil des seriellen Codes.

Mit diesem Hintergrund ist es nur allzu verständlich, dass sich John Gustafson bei AMD nicht um CPUs, sondern um die Entwicklung zukünftiger Grafikchips kümmern wird: GPUs ermöglichen einfach den höchsten Grad an Parallelisierung und werden zudem für immer mehr Rechenaufgaben genutzt. Gustafsons Stellenbeschreibung in der "Graphics Business Unit" lautet "Senior Fellow" und "Chief Product Architect", er soll die Entwicklung der Produktlinien "Radeon" und "FirePro" vorantreiben und neue Technologien planen.

John Gustafson kommt von Intel, wo er im "eXtreme Technologies Lab" an energieeffizienten Architekturen und Speichertechnologien gearbeitet hatte. Zuvor war er als CEO für "Massively Parallel Technologies" und als CTO für "ClearSpeed Technology" tätig. Weitere Stationen seiner 35-jährigen Karriere umfassen "Sun Microsystems", "Ames Laboratory" und die "Sandia National Laboratories". Gustafson hält einen Doktorgrad in angewandter Mathematik.
Quelle: www.amd.com
 
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Lexmark gibt Tintenstrahldrucker auf

reported by doelf, Dienstag der 28.08.2012, 20:06:36
Der Druckerhersteller Lexmark International gibt sein defizitäres Geschäft mit Tintenstrahldruckern auf. Service und Support sollen bis zum Ende der Garantiezeit sichergestellt sein und die Fertigung von Verbrauchsmaterialien will die Firma bis Ende 2015 aufrecht erhalten.

Die Entwicklung und Fertigung von Tintenstrahldruckern soll bis Ende 2013 komplett eingestellt werden, wovon sich Lexmark eine jährliche Ersparnis in Höhe von 85 Millionen US-Dollar erhofft. Ende 2015 wird die Firma dann auch ihr Werk im philippinischen Cebu schließen, wo die Verbrauchsmaterialien hergestellt werden. Dies soll die Kosten um weitere 10 Millionen US-Dollar pro Jahr reduzieren. Weltweit sind 1.700 Arbeitsplätze betroffen, davon 1.100 in der Produktion.
 
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Intel Rapid Storage Technik Enterprise (RSTe) 3.5.0.1101

reported by doelf, Dienstag der 28.08.2012, 18:33:52
Intel hat seine Rapid Storage Technik Enterprise (RSTe), welche für die Chipsätze C600 und X79 benötigt wird, auf die Version 3.5.0.1101 aktualisiert, die erstmals auch Windows 8 unterstützt. Zugleich ist die Version 3.2.0.1135 aus dem Download-Angebot verschwunden und wurde vor vier Tagen durch die Version 3.2.0.1134 ersetzt.

In den Versionsinformationen der RSTe 3.2.0.1134 finden sich keine Angaben zum Verbleib der Version 3.2.0.1135, als Vorgänger wird stattdessen die Version 3.1.0.1085 aufgeführt. Die RSTe 3.5.0.1101 kommt erstmals in Form eines Installationspaketes, bisher hatte Intel lediglich ein ZIP-Archiv angeboten. Die F6-Disketten zur Installation des Betriebssystems auf RAID-Verbünden sind als separate Downloads verfügbar. Offiziell unterstützt die RSTe 3.5.0.1101 nur Intels Desktop-Boards, die Treiber sollten sich aber auch auf anderen Systemen installieren lassen. Wer auf Nummer sicher gehen will und noch kein Windows 8 verwendet, greift zur RSTe 3.2.0.1134, denn diese Version hat eine allgemeine Freigabe erhalten.

Download:Herzlichen Dank an unser Forum-Mitglied eratte für den Hinweis!
 
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TV-Revolution: Endlich gleiche Lautstärke!

reported by doelf, Dienstag der 28.08.2012, 17:48:57
Wer kennt das leidige Thema der Lautstärke nicht: Da ist man gerade über irgendeinen sinnfreien Scripted-Reality-Mist eingedöst und schon steht man dank der Beschallung mit schreiend lauter Werbung senkrecht auf der Couch. Oder das Trommelfell platzt, da man versehentlich RTL II statt des ZDF erwischt hat.

Dieses akustische in den Vordergrund drängeln nervt die Zuschauer seit Jahren, doch nun ist ein Ende in Sicht! Pünktlich zum Start der Internationalen Funk-Ausstellung (IFA) am 31. August 2012 werden sowohl die öffentlich-rechtlichen Anbieter als auch die privaten Fernsehsender ihre Lautstärke aufeinander abstimmen. Es wird somit eine einheitliche Grundlautstärke geben, die alle Stationen für alle Beiträge - also auch für Werbung und Trailer - verwenden. Innerhalb der Sendungen wird natürlich auch weiterhin mit einer dynamischen Lautstärke gearbeitet, doch dank des gleichen Grundpegels bleiben extreme und dadurch störende Sprünge in Zukunft aus.

Die einzelnen Anbieter und ihre Partner haben seit Anfang des Jahres an der technischen Umsetzung der Lautstärkeanpassung gearbeitet, welche sich an einer internationalen Empfehlung der EBU (European Broadcasting Union) zur Lautheitsmessung und -Aussteuerung orientiert. Es ist ausgesprochen erfreulich, dass beim Medium Fernsehen tatsächlich noch einmal die Bedürfnisse des Zuschauers in den Fokus der Veranstalter rücken. Herzlichen Dank!
Quelle: www.ard.de
 
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Apple beantragt Verkaufsverbote für acht Smartphones von Samsung

reported by doelf, Dienstag der 28.08.2012, 15:38:05
Nachdem neun Geschworene in einem kalifornischen Patent- und Geschmacksmusterprozess zwischen Apple und seinem südkoreanischen Herausforderer Samsung zugunsten von Apple entschieden hatten, bemüht sich die US-Firma nun um acht Verkaufsverbote.

Konkret geht es um die Modelle Droid Charge, Galaxy Prevail, zwei Versionen des Galaxy S sowie vier Varianten des Galaxy S2. Bei allen genannten Smartphones hatten die Geschworenen zumindest einen Verstoß gegen eingetragene Geschmacksmuster oder Patente festgestellt und einen Schadensersatz in einer Gesamthöhe von 1,05 Milliarden US-Dollar festgelegt. Diese Summe beinhaltet lediglich den bisher entstandenen Schaden, während die beantragten Verkaufsverbote weitere Schäden durch die Fortführung der Rechteverletzungen verhindern sollen.
Quelle: docs.dpaq.de
 
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Auch Thunderbird 15.0 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 28.08.2012, 11:22:05
Nach dem Internetbrowser Firefox liegt nun auch der E-Mail-Client Thunderbird in der finalen Version 15.0 zum Download bereit. Der neue Thunderbird bietet eine aufgehübschte Benutzeroberfläche mit abgerundeten Ecken und unterstützt die Option "Do Not Track".

Wer Webseiten das Tracking untersagen möchte, muss dies in den Sicherheitseinstellungen zunächst manuell aktivieren. Das Chat-Modul wurde in die globale Suchleiste aufgenommen, es unterstützt Facebook, Google Talk, IRC, Twitter sowie XMPP. Im Bereich der Anbieter von Online-Speicherplatz wurde "Ubuntu One" hinzugefügt. Da noch keine überarbeiteten Versionshinweise vorliegen, können wir derzeit noch nichts über mögliche Sicherheits-Updates sagen.

Download:
 
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AMD senkt CPU/APU-Preise und stellt FX 4130 'Black Edition' vor

reported by doelf, Dienstag der 28.08.2012, 11:05:43
Seit gestern gilt für die Prozessoren und APUs des Herstellers AMD eine neue Preisliste, welche Preissenkungen um bis zu 22,9 Prozent beinhaltet. Zudem wurde mit dem FX 4130 'Black Edition' eine neue Quad-Core-CPU eingeführt.

Der FX 4130 'Black Edition' taktet mit 3,8 GHz und kann im Turbo-Betrieb um weitere 100 MHz beschleunigen. Preislich ordnet er sich zwischen den Modellen FX 4100 'Black Edition' und FX 4170 'Black Edition' ein, bietet mit 4 MByte allerdings nur halb soviel L3-Cache. Die TDP des neuen Prozessors beziffert AMD auf stolze 125 Watt. Zum Betrieb wird eine Hauptplatine mit dem Sockel AM3+ benötigt.

Die Preissenkungen betreffen sowohl die FX-Modelle als auch die APUs der Llano-Familie und die Prozessoren der Phenom-II-Generation. Mit 22,9 Prozent gewährt AMD den deutlichsten Nachlass auf das Modell Phenom II X4 955 'Black Edition', welches wir bereits im April 2009 getestet hatten. Der Preis des Phenom II X4 965 'Black Edition', ein weiterer Oldie aus dem Jahre 2009, wurde um 20,9 Prozent reduziert. Es folgen die drei Llano-APUs A6-3670K 'Black Edition', A6-3650 und A4-3400, welche ab sofort 20,0, 18,9 bzw. 18,6 Prozent billiger sind. Aus der FX-Familie ist zudem das Modell FX 6100 'Black Edition' zu nennen, dessen Preis um 17,0 Prozent gefallen ist.

Hier die neuen Preise für AMDs Desktop-CPUs und APUs in der Übersicht:
  • AMD FX 'Black Edition' CPUs (Sockel AM3+):
    • FX 8150 (8 Kerne, 3,6/4,2GHz, 125W, 8/8MB L2/L3-Cache, Sockel AM3+): 183 US-Dollar (-10,7%)
    • FX 8120 (8 Kerne, 3,1/4,0GHz, 125W, 8/8MB L2/L3-Cache, Sockel AM3+): 153 US-Dollar (-7,3%)
    • FX 6200 (6 Kerne, 3,8/4,1GHz, 125W, 6/8MB L2/L3-Cache, Sockel AM3+): 132 US-Dollar (-14,8%)
    • FX 6100 (6 Kerne, 3,3/3,9GHz, 95W, 6/8MB L2/L3-Cache, Sockel AM3+): 112 US-Dollar (-17,0%)
    • FX 4170 (4 Kerne, 4,2/4,3GHz, 125W, 4/8MB L2/L3-Cache): 122 US-Dollar (-9,6%)
    • FX 4130 (4 Kerne, 3,8/3,9GHz, 125W, 4/4MB L2/L3-Cache): 112 US-Dollar
    • FX 4100 (4 Kerne, 3,6/3,8GHz, 95W, 4/8MB L2/L3-Cache): 101 US-Dollar

  • AMD A-Series APUs (Sockel FM1):
    • A8-3870K 'Black Edition' (4 Kerne, 3,0Ghz, 100W, 4MB L2-Cache): 101 US-Dollar (-12,2%)
    • A8-3850 (4 Kerne, 2,9Ghz, 100W, 4MB L2-Cache): 91 US-Dollar (-13,3%)
    • A8-3820 (4 Kerne, 2,8/2,5Ghz, 65W, 4MB L2-Cache): 115 US-Dollar
    • A8-3800 (4 Kerne, 2,4/2,7Ghz, 65W, 4MB L2-Cache): 105 US-Dollar
    • A6-3670K 'Black Edition' (4 Kerne, 2,7Ghz, 100W, 4MB L2-Cache): 80 US-Dollar (-20,0%)
    • A6-3650 (4 Kerne, 2,6Ghz, 100W, 4MB L2-Cache): 77 US-Dollar (-18,9%)
    • A6-3600 (4 Kerne, 2,1/2,4Ghz, 65W, 4MB L2-Cache): 95 US-Dollar
    • A6-3500 (3 Kerne, 2,1/2,4Ghz, 65W, 3MB L2-Cache): 67 US-Dollar (-10,7%)
    • A4-3400 (2 Kerne, 2,7Ghz, 65W, 1MB L2-Cache): 48 US-Dollar (-18,6%)
    • A4-3300 (2 Kerne, 2,5Ghz, 65W, 1MB L2-Cache): 46 US-Dollar (-16,4%)

  • AMD Athlon II CPUs (Sockel FM1):
    • Athlon II X4 651 (4 Kerne, 3,0Ghz, 100W, 4MB L2-Cache): 92 US-Dollar
    • Athlon II X4 641 (4 Kerne, 2,8Ghz, 100W, 4MB L2 cache): 81 US-Dollar
    • Athlon II X4 638 (4 Kerne, 2,7Ghz, 65W, 4MB L2-Cache): 81 US-Dollar
    • Athlon II X4 631 (4 Kerne, 2,6Ghz, 100W, 4MB L2-Cache): 79 US-Dollar

  • AMD Phenom II CPUs (Sockel AM3):
    • Phenom II X6 1100T 'Black Edition' (6 Kerne, 3,3GHz, 125W, 3/6MB L2/L3-Cache): 194 US-Dollar (-5,4%)
    • Phenom II X6 1090T 'Black Edition' (6 Kerne, 3,2GHz, 125W, 3/6MB L2/L3-Cache): 173 US-Dollar (-6,5%)
    • Phenom II X6 1075T (6 Kerne, 3,0GHz, 125W, 3/6MB L2/L3-Cache): 163 US-Dollar (-1,2%)
    • Phenom II X6 1055T (6 Kerne, 2,8GHz, 125W, 3/6MB L2/L3-Cache): 153 US-Dollar (-1,3%)
    • Phenom II X4 980 'Black Edition'(4 Kerne, 3,7GHz, 125W, , 2/6MB L2/L3-Cache): 163 US-Dollar (-1,2%)
    • Phenom II X4 975 'Black Edition'(4 Kerne, 3,6GHz, 125W, , 2/6MB L2/L3-Cache): 153 US-Dollar (-1,3%)
    • Phenom II X4 970 'Black Edition' (4 Kerne, 3,5GHz, 125W, 2/6MB L2/L3-Cache): 142 US-Dollar (-2,1%)
    • Phenom II X4 965 'Black Edition' (4 Kerne, 3,4GHz, 140W, 2/6MB L2/L3-Cache): 91 US-Dollar (-20,9%)
    • Phenom II X4 955 'Black Edition' (4 Kerne, 3,2GHz, 125W, 2/6MB L2/L3-Cache): 81 US-Dollar (-22,9%)
    • Phenom II X4 910e (4 Kerne, 2,6GHz, 65W, 2/6MB L2/L3-Cache): 143 US-Dollar
    • Phenom II X4 905e (4 Kerne, 2,5GHz, 65W, 2/6MB L2/L3-Cache): 100 US-Dollar
    • Phenom II X4 840 (4 Kerne, 3,2GHz, 95W, 2MB L2-Cache, kein L3-Cache): 103 US-Dollar
    • Phenom II X2 565 'Black Edition' (2 Kerne, 3,4GHz, 80W, 1/6MB L2/L3-Cache): 101 US-Dollar (-1,0%)
    • Phenom II X2 560 'Black Edition' (2 Kerne, 3,3GHz, 80W, 1/6MB L2/L3-Cache): 89 US-Dollar (-1,1%)
    • Phenom II X2 555 'Black Edition' (2 Kerne, 3,2GHz, 80W, 1/6MB L2/L3-Cache): 84 US-Dollar (-1,2%)

  • AMD Athlon II CPUs (Sockel AM3):
    • Athlon II X4 645 (4 Kerne, 3,1GHz, 95W, 2MB L2-Cache): 102 US-Dollar
    • Athlon II X4 640 (4 Kerne, 3,0GHz, 95W, 2MB L2-Cache): 98 US-Dollar
    • Athlon II X4 615e (4 Kerne, 2,5GHz, 45W, 2MB L2-Cache): 133 US-Dollar
    • Athlon II X4 610e (4 Kerne, 2,4GHz, 45W, 2MB L2-Cache): 122 US-Dollar
    • Athlon II X4 605e (4 Kerne, 2,3GHz, 45W, 2MB L2-Cache): 98 US-Dollar
    • Athlon II X3 460 (3 Kerne, 3,4GHz, 95W, 1,5MB L2-Cache): 87 US-Dollar
    • Athlon II X3 455 (3 Kerne, 3,3GHz, 95W, 1,5MB L2-Cache): 76 US-Dollar
    • Athlon II X3 450 (3 Kerne, 3,2GHz, 95W, 1,5MB L2-Cache): 76 US-Dollar
    • Athlon II X3 445 (3 Kerne, 3,1GHz, 95W, 1,5MB L2-Cache): 72 US-Dollar
    • Athlon II X3 420e (3 Kerne, 2,6GHz, 45W, 1,5MB L2-Cache): 97 US-Dollar
    • Athlon II X3 415e (3 Kerne, 2,5GHz, 45W, 1,5MB L2-Cache): 87 US-Dollar
    • Athlon II X3 405e (3 Kerne, 2,3GHz, 45W, 1,5MB L2-Cache): 72 US-Dollar
    • Athlon II X2 265 (2 Kerne, 3,2GHz, 65W, 2MB L2-Cache): 69 US-Dollar
    • Athlon II X2 260 (2 Kerne, 3,2GHz, 65W, 2MB L2-Cache): 64 US-Dollar
    • Athlon II X2 255 (2 Kerne, 3,1GHz, 65W, 2MB L2-Cache): 60 US-Dollar
    • Athlon II X2 250 (2 Kerne, 3,0GHz, 65W, 2MB L2-Cache): 58 US-Dollar
    • Athlon II X2 250e (2 Kerne, 3,0GHz, 45W, 2MB L2-Cache): 69 US-Dollar
    • Athlon II X2 245e (2 Kerne, 2,9GHz, 45W, 2MB L2-Cache): 62 US-Dollar

  • AMD Sempron CPU (Sockel AM3):
    • Sempron 140 (1 Kern, 2,7GHz, 45W, 512KB L2 cache): 36 US-Dollar
Quelle: www.amd.com
 
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AOL schüttet Gewinn aus Lizenz-Verkauf aus

reported by doelf, Dienstag der 28.08.2012, 09:52:19
Im April dieses Jahres hatte AOL ein Paket mit 800 Patenten an Microsoft verkauft und weitere 300 Patente an den Softwareriesen lizenziert. Den dabei erzielten Gewinn schüttet AOL nun an seine Aktionäre aus und kauft zudem eigene Aktien im Wert von 600 Millionen US-Dollar zurück.

Der Patentverkauf und die Lizenzen spülten 1,056 Milliarden US-Dollar in AOLs Kassen, welche nun in Form einer Dividende in Höhe von 5,15 US-Dollar je Aktie an die Anleger weitergegeben werden. Der Stichtag für die Dividende ist der Börsenschluss des 5. Dezember 2012, die Auszahlung soll dann am 14. Dezember 2012 erfolgen. Den Aktienrückkauf will AOL bis zum Jahresende abschließen. Hierzu gehören auch rund vier Millionen Anteile, welche AOL bereits am 30. August 2012 von der Bank Barclays erhalten wird. Als Ausgleich für die entgangene Dividende wird AOL der Bank zusätzlich 54 Millionen US-Dollar zahlen.

Übrigens: Nur wenige Tage nach Microsofts Zuschlag bei der Patentauktion, hatte der Softwareriese 650 AOL-Patente an das soziale Netzwerk Facebook weiterverkauft. Facebook zahlte hierfür 550 Millionen US-Dollar in bar und räumte Microsoft zudem Lizenzen zur weiteren Nutzung dieser Patente ein.
Quelle: ir.aol.com
 
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NVIDIA GeForce 306.02 Beta verfügbar

reported by doelf, Montag der 27.08.2012, 22:31:17
NVIDIA hat heute den Grafiktreiber GeForce 306.02 Beta veröffentlicht. Dieser unterstützt alle GPUs von der Baureihe GeForce 6 bis zum erst kürzlich vorgestellten Modell GeForce GTX 660 Ti. Allerdings kündigt der Hersteller an, die Modellreihen GeForce 6 und 7 ab der nächsten Treibergeneration ausgliedern zu wollen.

Die Leistungsgewinne, welche NVIDIA bereits für die Version 304.48 Beta gemeldet hatte, bietet der neue Treiber ebenfalls. Er beherrscht TXAA, ein neues Kantenglättungsverfahren für Filme und Filmsequenzen in Spielen, welches gezielt typische Aliasingfehler, beispielsweise ein Flackern bei Bewegungen, beseitigt. Für TXAA wird ein Grafikprozessor der Baureihe GeForce GTX 6xx benötigt. Aufgrund von Problemen hat NVIDIA FXAA für den Windows Media Player und Movie Maker deaktiviert. Für die Spiele "Diablo III", "L.A. Noire" und "Rayman Origins" kann man neuerdings die Kantenglättung über NVIDIAs Control Panel erzwingen und bei "Counterstrike: Global Offensive", "Guild Wars 2", "MechWarrior Online" und "Star Wars: The Old Republic" lässt sich Ambient Occlusion zuschalten.

Neue bzw. überarbeitete SLI-Profile gibt es für "Alan Wake's American Nightmare", "Borderlands 2", "Darksiders 2", "End of Nations", "F1 2011", "F1 2012", "Final Fantasy XIV", "Nexuiz", "Orcs Must Die! 2", "PlanetSide 2", "Saints Row: The Third", "Shogun 2: Total War", "Sleeping Dogs", "Spec Ops: The Line", "The Secret World", "Torchlight II", "Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier", "Tornado Force" und "Tribes: Ascend". Neue bzw. überarbeitete 3D-Vision-Profile gibt es für "A New Dawn", "Alan Wake's American Nightmare", "All Zombies Must Die! Scorepocalypse", "ARMA 2: Operation Arrowhead", "Bang Bang Racing", "Borderlands 2", "Brave", "Devil May Cry 4", "Depth Hunter", "Dishonored", "End of Nations", "London 2012 The Official Video Game", "Mad Doc Jr.'s Doom Rails", "Mass Effect 3", "Max Payne 3", "Raiderz", "Roller Coaster Rampage", "SCANIA Truck Driving Simulator", "Street Fighter X Tekken", "Test Drive: Ferrari Racing Legends", "Tiger Woods PGA 12: The Masters", "Tribes: Ascend", "The Secret World" und "The Walking Dead".

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Firefox 15.0 ist fertig!

reported by doelf, Montag der 27.08.2012, 20:26:27
Die finale Version des Internetbrowsers Firefox 15.0 ist ab sofort in unserem Download-Center verfügbar. Zu den Neuerungen gehören die vorläufige Fassung einer nativen PDF-Anzeige und die Unterstützung des Netzwerkprotokolls SPDY v3. Zudem werden dem Speicherhunger von Add-ons engere Grenzen gesetzt.
Bild

WebGL kann nun auch komprimierte Texturen verwenden, was eine höhere Leistung ermöglichen soll. Entwickler dürfen sich über einen integrierten Debugger für JavaScript freuen. Beim Inspector steht ein neues Layout zur Auswahl, es gibt einen präziseren Ereignis-Timer und man kann zwischen der Desktop- und der Mobilansicht umschalten. In CSS wird neuerdings die Worttrennung (word-break) verarbeitet und das Source-Element von HTML5 unterstützt Media-Attribute. Die HTML5-Elemente "Audio" und "Video" wurden um das Attribut "played" (abgespielt) bereichert und der Audio-Codec "Opus" wird nun nativ unterstützt.

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Sony baut in Zukunft keine optischen Laufwerke mehr

reported by doelf, Montag der 27.08.2012, 20:08:42
Der Elektronikriese Sony wird seine Tochter Optiarc zum 31. März 2013 schließen und damit aus dem Geschäft mit optischen Laufwerken aussteigen. Dieser Schritt gehört zum Sparprogramm, welches sich die japanische Firma nach Verlusten in Milliardenhöhe auferlegt hatte.

Optiarc wurde im Jahr 2006 als gemeinsames Joint-Venture mit der ebenfalls aus Japan stammenden Firma NEC gegründet und zwei Jahre später übernahm Sony die Firma komplett. Zu Optiarcs Produkten gehören CD-, DVD- und Blu-ray-Laufwerke, wobei sich der weltweite Marktanteil auf ca. 10 bis 15 Prozent beläuft. Durch den immensen Preisdruck schrieb die Firma rote Zahlen und geriet auf Sonys Streichliste. Der Mutterkonzern will die Mehrzahl der betroffenen Mitarbeiter in den vorzeitigen Ruhestand schicken und die übrigen auf andere Geschäftsbereiche verteilen.
Quelle: www.heise.de
 
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Verbraucherzentralen mahnen Facebook ab

reported by doelf, Montag der 27.08.2012, 19:49:10
Nach den App-Stores von Apple, Google, Microsoft, Nokia und Samsung hat sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nun auch Facebooks App-Zentrum vorgenommen. Und da Facebook persönliche Daten seiner Benutzer ungefragt an die App-Entwickler weitergibt, wurde das soziale Netzwerk abgemahnt und aufgefordert, bis zum 4. September 2012 eine Unterlassungserklärung abzugeben.

BildSeit Juli 2012 unterhält Facebook ein App-Zentrum, in dem die Apps von Fremdanbietern nach Kategorien sortiert angeboten werden. Nach Ansicht des vzbv hat sich hierdurch die Datenschutzlage nochmals verschlechtert, denn Facebook setzt mit der Installation der App voraus, die Daten des Benutzers an die Entwickler der App weitergeben zu dürfen. Der Benutzer wird auf diesen Umstand nicht ausreichend hingewiesen und hat auch keine Möglichkeit, der Weitergabe seiner Daten zu widersprechen. Natürlich erfährt der Nutzer auch nicht, was die Drittfirma mit seinen Daten macht. Der vzbv sieht hierin einen klaren Verstoß gegen das Telemediengesetz.

Facebook weist unterhalb der Schaltflächen "Spiel spielen", "Webseite anzeigen" oder "An Handy senden" zwar auf die Datenweitergabe hin, nutzt hierfür aber eine sehr kleine, hellgraue Schrift. Weitergegeben werden in jedem Fall die öffentlich zugänglichen Benutzerdaten, darunter auch die Freundesliste. Viele Apps verlangen darüber hinaus auch die E-Mail-Adresse, den Geburtstag sowie Zugriff auf die Statusmeldungen, die "Gefällt mir"-Angaben, die Fotos und die "Über mich"-Daten. Auch die Heimatstadt, der Aufenthaltsort und Daten über bisherige Arbeitgeber werden zuweilen angefordert. Und in etlichen Fällen werden diese Daten sogar von Freunden verlangt. Zudem nehmen sich zahlreiche Apps heraus, im Namen des Anwenders posten zu dürfen. Der Screenshot rechts zeigt ein Beispiel aus dem App-Zentrum.

Sicherlich gibt es Apps, welche einige dieser Daten benötigen. Ein Beispiel wären Geodienste, welche ohne den aktuellen Standort nicht funktionieren können. Auf der anderen Seite ist es schon erschreckend, was Facebook alles über seiner Benutzer weiß. Zumindest wenn diese gutgläubig genug waren, all diese Daten in das soziale Netzwerk einzustellen.
Quelle: www.vzbv.de
 
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Google verkauft Tablet-PC Nexus 7 ab sofort auch in Deutschland

reported by doelf, Montag der 27.08.2012, 10:27:38
Seit gestern Abend bietet Google seinen ersten Tablet-PC Nexus 7 auch in Deutschland an. Die Preise beginnen bei 199 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Das Gerät bietet ein sieben Zoll großes IPS-Display, NVIDIAs SoC Tegra 3 und das Betriebssystem Android 4.1.
Bild

Googles Nexus 7 misst 198,5 x 120,0 x 10,45 mm und wiegt 340 g. Das kratzfeste Display des Tablet-PC unterstützt Multi-Touch und ist mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bei 216 ppi gut für das Internet geeignet. Auf der Vorderseite befindet sich eine Kamera mit 1,2 Megapixel Auflösung, die für Videotelefonate gedacht ist. Für die kabellose Anbindung stehen WiFi 802.11 b/g/n und Bluetooth zur Verfügung. Das Herz des Gerätes ist ein SoC vom Typ NVIDIA Tegra 3, das vier Rechenkerne und eine Grafikeinheit aus zwölf Kernen umfasst. Wird weniger Rechenleistung benötigt, übernimmt ein besonders sparsamer Prozessorkern und ermöglicht auf diese Weise eine lange Akku-Laufzeit. Google beziffert diese auf zehn Stunden, bei der Wiedergabe hochauflösender Filme sollen immerhin acht Stunden möglich sein. Die Batterie leistet 4325 mAh.

Der Arbeitsspeicher des Nexus 7 ist 1 GByte groß, hinzu kommen 8 oder 16 GB Speicherplatz in Form von Flash-Chips. Während das Einstiegsmodell mit 8 GB für 199 Euro zu haben ist, kostet die Variante mit 16 GB Speicherkapazität 249 Euro. Eine echte Schwachstelle des Nexus 7 sind die Anschlüsse, denn außer einer Micro-USB-Buchse wird nichts geboten. Es gibt also weder einen HDMI-Anschluss noch einen Einschub, um die Speicherkapazität mit Hilfe von Micro-SD-Karten zu erweitern. Hinsichtlich des Betriebssystems ist das Nexus 7 mit Android 4.1 ("Jelly Bean") auf dem neuesten Stand. Insgesamt handelt es sich um ein sehr interessantes Gerät zu einem attraktiven Preis.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 26.08.2012, 17:45:55
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 41 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Hierunter finden sich auch ein Bericht über die gamescom 2012, Hintergründe zu Intels Thunderbolt-Schnittstelle sowie ein Webbrowser-Vergleich unter Windows 8.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • gamescom 2012 Bericht: Die gamescom ist eine der wichtigsten Gamingmessen in Europa, die vom 15. bis 19. August 2012 in Köln ihre Pforten geöffnet hat. Natürlich war die Redaktion ocinside.de wieder auf der gamescom und gibt in diesem gamescom 2012 Bericht auf 6 Seiten mit über 130 Bildern einen Überblick, was es an neuen Games, Hardware und Casemods gibt...
pcmasters.de:pc-max.de:
  • Asus HD 7970 DirectCU II TOP Grafikkarte: AMD veröffentlichte erst kürzlich mit der GHz-Edition der HD 7970 eine stärkere Version, um die Geforce GTX 680 in Sachen Spiele-Performance bedrängen zu können. Doch bereits im Vorfeld des Tahiti-XT-Updates brachten diverse Hersteller eigene Kreationen des bis dato stärksten Radeon-Ablegers mit einem Gigahertz GPU-Takt heraus. Asus beispielsweise führt mit der HD 7970 in der DirectCU-II-TOP-Variante ein solches Modell im Portfolio...
  • Cooler Master HAF-XM Gehäuse
planet3dnow.de:
  • Mini-PCs - AMD E-450 vs. Intel Atom D2700: In den letzten Monaten haben wir uns immer wieder mit den AMD-APUs der E-Serie auseinandergesetzt. Dabei hatten wir mit dem ASUS E35M1-I Deluxe und dem E45M1-M PRO jeweils die stärksten Modelle der E-Serie im Aufgebot. Dabei haben wir aber stets nur die Mainboards mit verlöteter APU betrachtet. Heute wollen wir uns einmal Komplett-Produkte der Hersteller ansehen...
technic3d.com:
  • Netzteil be quiet! Dark Power Pro BQT P10-850W: Mit dem Dark Power Pro BQT P10 850 Watt steht heute ein stärkerer Vertreter der aktuellen Netzteilserie von be quiet! auf dem Prüfstand. Auch die 850 Watt Version bringt dieselben Features wie das bereits getestete 550 Watt Modell mit sich, ist allerdings nach dem 80 PLUS Platinum Standard zertifiziert und damit nochmals effizienter. Der folgende Test wird zeigen ob auch das 850 Watt Modell hält was es verspricht...
  • Enermax Briskie Wireless Desktop im Kurztest
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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LibreOffice 3.6.1: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 26.08.2012, 17:05:55
Die Entwickler der kostenlosen Bürosoftware LibreOffice haben den zweiten Veröffentlichungskandidaten der Version 3.6.1 zum Download freigegeben. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.1 ist für die kommende Woche, also zwischen dem 27. August und dem 2. September 2012, geplant.

Im Vergleich zur finalen Version 3.6.0 hat der erste Release Candidate bereits 82 Fehler behoben. Der zweite Veröffentlichungskandidat löst zehn weitere Probleme, darunter vier Abstürze der Bürosoftware und einen Absturz des Windows Explorers. Wer auf eine möglichst hohe Stabilität Wert legt und auf die neuesten Funktionen verzichten kann, sollte vorläufig noch zur LibreOffice 3.5.6 greifen.

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VIA frischt Audio- und LAN-Treiber für Windows 8 auf

reported by doelf, Sonntag der 26.08.2012, 16:59:46
Der Chip-Hersteller VIA hat neue Treiber veröffentlicht, welche für den Einsatz mit Windows 8 optimiert wurden. Allerdings unterstützen die neuen Audio-Treiber für VIAs AC97- und HDA-Codecs zugleich auch die Betriebssysteme Windows 7, Vista sowie XP.

Ausschließlich für Windows 8 ist der neue LAN-Treiber für die Controller und PHYs der Rhine-Familie gedacht. Dieser behebt ein Problem mit den im Lieferumfang von Windows 8 enthaltenen Treibern, die der Netzwerkverbindung nach dem Aufwachen aus den Ruhezuständen ACPI S3 und S4 keine IP-Adresse per DHCP zuweisen.

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Erster Test-Build des finalen Firefox 15.0

reported by doelf, Sonntag der 26.08.2012, 15:40:31
Die Veröffentlichung des finalen Firefox 15.0 ist für den 28. August 2012 geplant. Ein erster Test-Build ist bereits verfügbar, wobei natürlich noch nicht ganz sicher ist, dass dieser am Ende wirklich zur finalen Version gekürt wird.

Zu den Neuerungen des Firefox 15.0 gehören die vorläufige Fassung einer nativen PDF-Anzeige und die Unterstützung des Netzwerkprotokolls SPDY v3. WebGL kann nun auch komprimierte Texturen verwenden, was eine höhere Leistung ermöglichen soll. Der Firefox 15.0 setzt dem Speicherhunger von Add-ons engere Grenzen, was sich positiv auf die Leistung des gesamten Systems auswirken sollte. Entwickler dürfen sich über einen integrierten Debugger für JavaScript freuen. Beim Inspector steht ein neues Layout zur Auswahl, es gibt einen präziseren Ereignis-Timer und man kann zwischen der Desktop- und der Mobilansicht umschalten. In CSS wird neuerdings die Worttrennung (word-break) verarbeitet und das Source-Element von HTML5 unterstützt Media-Attribute. Die HTML5-Elemente "Audio" und "Video" wurden um das Attribut "played" (abgespielt) bereichert und der Audio-Codec "Opus" wird nun nativ unterstützt.

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Menuet64 0.98.78 veröffentlicht

reported by doelf, Sonntag der 26.08.2012, 15:24:57
Das 64-Bit Mini-Betriebssystem Menuet64 liegt in der Version 0.98.78 zum Download bereit. Menuet64 0.98.78 bringt Mathlib (sc151) basierend auf Naoki Shibatas SLEEF-Bibliothek, SMP Mandelbrot und umfasst Treiber-Updates für Audio- und Netzwerk-Controller. Nach wie vor passt Menuet64 auf eine einzelne Diskette.

Menuet64 unterstützt mehrere Prozessoren und Kerne, verfügt über einen TCP/IP-Stack, FTP-, HTTP- und Chess-Clients, FTP-, HTTP- und MP3-Server. Mit Menuet64 ist sogar das digitale Fernsehen (DVB-T) sowie die Wiedergabe von MP3s und DVDs möglich, hierzu wird allerdings der kostenpflichtige MPlayer v0.51 benötigt. Während das Betriebssystem selbst kostenlos ist, muss der Autor Lizenzgebühren für die Nutzung der vom MPlayer genutzten Codecs bezahlen, weshalb dieser ausgelagert wurde und 10 Euro kostet. Menuet64 unterstützt Bildschirmauflösungen bis zu 1280 x 1024 Bildpunkte mit 16 Millionen Farben. Dass dieses Betriebssystem auf einer einzelnen Diskette Platz findet, liegt an der Assembler-Programmierung.

Download: Menuet64 0.98.78 - 785 KByte
 
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Samsung zu 1,05 Milliarden US-Dollar Schadensersatz verurteilt

reported by doelf, Samstag der 25.08.2012, 12:11:46
Seit Monaten tobt der Patent- und Geschmacksmusterkrieg zwischen Apple und seinem südkoreanischen Herausforderer Samsung. Nach dreitägiger Beratung haben jetzt neun Geschworene im kalifornischen San Jose ein Urteil gefällt und Samsung zu einem Schadensersatz in Höhe von 1,05 Milliarden US-Dollar verurteilt.

Die Geschworenen hatten in dem komplexen Fall über 700 Streitpunkte zu befinden, so dass bei einer ersten Prüfung ihrer Entscheidung bereits einige Unstimmigkeiten gefunden wurden. Diese hatten jedoch nur einen marginalen Einfluss auf die Höhe des Schadensersatzes, welche auf 1,05 Milliarden US-Dollar festgelegt wurde. Diese Summe liegt deutlich unter Apples Forderung von 2,7 Milliarden US-Dollar. Zugleich ist sie fast doppelt so hoch wie die 519 Millionen US-Dollar, welche Samsung zu zahlen bereit war.

Es ist nicht unüblich, dass man sich beim Schadensersatz irgendwo in der Mitte trifft. Im vorliegenden Fall sahen die Geschworenen Apples Patente und Geschmacksmuster durch mehrere Smartphones von Samsung verletzt, darunter die Modelle Nexus S 4G und S II. Die Verletzungen beziehen sich auf die Gestaltung und Funktionalität von Hard- und Software. Anders liegt der Fall bei Samsungs Galaxy Tab, welches die Rechte des iPad nach Meinung der Geschworenen nicht verletzt. Apple hat bereits angekündigt, Einfuhrverbote für diverse Samsung-Produkte erwirken zu wollen.

In solchen Prozessen haben allerdings nicht die Geschworenen das letzte Wort, sondern die Richter. Die Anwälte beider Firmen werden das Urteil in den kommenden Tagen sorgfältig prüfen und ihre Bedenken an die zuständige Richterin Lucy Koh herantragen. Diese kann den verhängten Schadensersatz dann nach oben oder unten anpassen - oder auch ganz streichen. Doch ganz gleich, was die Richterin entscheiden wird: Man darf von einer Berufung ausgehen. Und dann gibt es wahrscheinlich ein Wiedersehen vor der nächst höheren Instanz...
 
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DDoS-Angriff auf heise online

reported by doelf, Samstag der 25.08.2012, 11:15:45
Am Donnerstag hatte ein verteilter Denial-of-Service-Angriff (DDoS) die Server von heise online weitgehend lahmgelegt. Die Attacke, welche falsch konfigurierte Nameserver missbrauchte, begann um ca. 14 Uhr und konnte eine Stunde später eingedämmt werden.

Laut heise online waren rund 3.000 DNS-Server an dem Angriff beteiligt. Sie wurden mit fingierten Anfragen dazu gebracht, die Servern von heise mit Antworten zu fluten. Diese enthielten besonders große TXT-Records, um einen möglichst hohen Datenverkehr zu erzeugen - heise online geht hierbei von ca. 1 GBit/s aus. Die Angreifer hatten sich bei ihrer DDOS-Attacke zunutze gemacht, dass die DNS-Server auch Fremden rekursive Anfragen gestatten. Solche Anfragen sollten Administratoren auf jene Rechner beschränken, für die der DNS-Server auch zuständig ist.
 
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Kodak: Der Ausverkauf weitet sich aus

reported by doelf, Samstag der 25.08.2012, 10:54:12
Der insolvente Fotopionier Eastman Kodak Company will weitere Unternehmensbereiche abstoßen. Ihre Zukunft sieht die Firma primär im Unternehmensgeschäft, wo sie spezielle Druck- und Verpackungslösungen sowie diverse Dienstleistungen anbietet. Vom traditionellen Fotogeschäft mit Film und Papier will sich Kodak hingegen trennen.

Für Freunde der analogen Fotografie könnte dies zum Problem werden, denn Kodak gehört hier zu den größten Anbietern mit dem breitesten Produktangebot. Auch Scanner und die dazugehörige Software sowie entsprechende Dienstleistungen für Firmenkunden will Kodak aufgeben. Die Sparte "Retail Systems Solutions" mit weltweit rund 105.000 Foto-Kiosken sowie das Geschäft mit Souvenir-Fotos soll ebenfalls abgestoßen werden. Bereits im Februar 2012 hatte Kodak die Produktion von Fotokameras, kompakten Videokameras und digitalen Bilderrahmen auslaufen lassen.

Das Endkundengeschäft mit Druckern, die Chemiesparte und diverse Technologien und Produkte für Kino und Fernsehen will Kodak hingegen behalten. Hinsichtlich des umfangreichen Patentpaketes zur digitalen Fotografie, dass Kodak derzeit zu verkaufen versucht, wurde noch keine Entscheidung getroffen. Sollten die Gebote nicht weiter steigen, scheint der Verkauf eher unwahrscheinlich. Dennoch hält Antonio M. Perez, Vorsitzender und CEO des Unternehmens, an seinem Plan, Kodak in der ersten Jahreshälfte 2013 aus der Insolvenz zu führen, fest.
Quelle: www.kodak.com
 
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Kostenlose Fotobearbeitung GIMP 2.8.2 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 24.08.2012, 08:54:47
Dreieinhalb Monate nach der Fertigstellung des GIMP 2.8 liegt nun das erste Update zum Download bereit. Die Version 2.8.2 wird als stabiles "Bugfix Release" betitelt und beseitigt in erster Linie Fehler und Unstimmigkeiten.
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Die Entwickler führen 19 Änderungen auf, wobei sie zahlreiche Fehlerbereinigungen und Verbesserungen bezüglich der Übersetzungen zusammengefasst haben. Im Download sind die Sprachversionen Deutsch, Englisch, Italienisch und Slowenisch enthalten. Zudem wurden die Logik der Exportfunktion überarbeitet, das Zusammenspiel mit Mac OS X verbessert und die Positionierung eingefügter Inhalte sinnvoller gestaltet. Und die Anzeigefilter sollen - insbesondere bei der Farbverwaltung - nun spürbar schneller arbeiten.

Download:
 
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Apple gibt Mac OS X 10.8.1 "Mountain Lion" frei

reported by doelf, Donnerstag der 23.08.2012, 23:57:36
Apple hat das erste Update für sein neues Betriebssystem Mac OS X 10.8 "Mountain Lion" veröffentlicht. Die Version 10.8.1 behebt mehrere Fehler und Probleme, über etwaige Sicherheitslücken liegen bisher noch keine Informationen vor.

Folgende Änderungen wurden vorgenommen:
  • Behebt einen Fehler, der den Migrationsassistenten unerwartet beendet.
  • Verbessert die Kompatibilität von Mail mit dem Microsoft Exchange Server.
  • Löst ein Problem bei der Audioausgabe über Thunderbolt-Displays.
  • Entfernt einen Bug, der das Versenden von iMessages verhindert.
  • Behebt einen Systemhänger bei Verwendung von Pinyin-Eingaben.
  • Berichtigt ein Problem beim Verbindungsaufbau zu SMB-Servern mit langen Namen.
  • Löst ein Startproblem von Safari bei Verwendung der Proxy Automatic Configuration (PAC).
  • Verbessert die 802.1X-Authentifizierung mit Active Directory Legitimationen.
Download: Apple Mac OS X 10.8.1 "Mountain Lion"
 
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Im Zeichen der Kachel: Microsoft enthüllt neues Logo

reported by doelf, Donnerstag der 23.08.2012, 21:18:41
Die Markteinführung von Windows 8 und Windows Phone 8 rückt näher und der Software-Riese meint, sich mit diesen Produkten neu erfunden zu haben. Um dies auch optisch zu untermauern, hat sich Microsoft bereits im Vorfeld ein neues Logo verpasst. Nach 25 Jahren sei das den Redmondern vergönnt.
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Microsofts neues Logo setzt auf Minimalismus und Kacheln, wodurch es an die App-Oberfläche der neuen Betriebssysteme erinnert. Ihre vier Farben hat die Firma behalten, doch auf den Schwung und den Farbverlauf wurde bei der Überarbeitung verzichtet. Heutzutage muss niemand mehr beweisen, dass es solche Effekte gibt, und so folgt auch Microsoft dem Trend zur maximalen Vereinfachung: Jede Farbe bildet ein Quadrat und die vier Quadrate wurden wiederum in Form eines größeren Quadrats angeordnet. Wer will, kann die weißen Zwischenräume als Sprossen interpretieren und sich einreden, ein Fenster zu erkennen.

Auch der Schriftzug wurde überarbeitet: Galt eine kursive Schrift früher einmal als dynamisch, sind heute gerade und serifenlose Schriftarten gefragt. Microsoft hat sich für eine solche entschieden und diese mit einem mittleren Grau kombiniert. Grau, so sagen viele Designer, ist das neue Blau. Fünf Farben, ein starres Raster, einfach und klar. Microsoft hat die Zeichen der Zeit erkannt. Ein Logo, dass geradezu perfekt ins App-Zeitalter passt. Und vor 25 Jahren hätte Bill Gates ein solches Logo sicherlich ohne zu zögern in den Papierkorb geworfen.
 
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Sony hat den Spieleentwickler Psygnosis geschlossen

reported by doelf, Donnerstag der 23.08.2012, 17:57:45
Die Liverpooler Spieleschmiede Psygnosis, die Klassiker wie "Lemmings", "Discworld" und "Wipeout" hervorgebracht hatte, ist Geschichte. Der japanische Mutterkonzern Sony hat das Studio, dessen Logo eine Eule zierte, nach 28 Jahren geschlossen.

BildPsygnosis wurde 1984 von Ian Hetherington und David Lawson im englischen Liverpool gegründet. Obwohl einige Spiele teilweise oder auch komplett bei Psygnosis entwickelt wurden, agierte die Firma primär als Publisher. Nach dem SciFi-Adventure "Brataccas" (1986) landete die Firma 1987 mit "Barbarian" ihren ersten großen Hit. Psygnosis machte sich insbesondere als Hersteller technisch aufwändiger Titel einen Namen, darunter der 1989er Bestseller "Shadow of the Beast". 1991 wurde Psygnosis weltbekannt, als die Firma den Mega-Hit "Lemmings" auf Commodores Amiga brachte. Entwickelt wurde "Lemmings" vom britischen Studio "DMA Design".

Bild1993 wurde Psygnosis von Sony übernommen, um die Spiele "Wipeout" (1995), "G-Police" (1997) und "Colony Wars" (1997) für die erste PlayStation zu entwickeln. Im Jahr 1995 veröffentlichte das Studio zudem "Discworld", welches den Fantasy-Roman "Guards! Guards!" aus dem Scheibenweltzyklus von Terry Pratchett adaptierte. Im Jahr 2001 wurde die Firma in "SCE Studio Liverpool" umbenannt und brachte "Formula One 2001" auf die PlayStation 2. Im Laufe der vergangenen Jahre wurden die Erfolgsserien "Formula One" und "Wipeout" immer wieder fortgesetzt, zuletzt erschien im Januar dieses Jahres "Wipeout 2048" für die PlayStation Vita.

Auf der Facebook-Seite dieses Spiels hatten die Entwickler gestern die Auflösung des Liverpooler Studios gemeldet und Sony hat dies mittlerweile auch offiziell bestätigt. Einige der rund 100 Mitarbeiter sollen auf andere Aufgabengebiete verteilt werden, doch es werden auch viele ihren Arbeitsplatz verlieren.
 
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Preise für Arbeitsspeicher fallen wieder

reported by doelf, Donnerstag der 23.08.2012, 16:03:47
Als wir uns vor gut zwei Wochen mit den DRAM-Preisen beschäftigt hatten, waren diese an der Speicherbörse leicht gefallen. Dieser Trend hat sich für alle Chip-Varianten fortgesetzt, wobei die 2Gb-Modelle mit durchschnittlich zehn Prozent besonders stark eingebrochen sind.

Mehr als fünf Monate waren die Kurse für DDR3-Arbeitsspeicher sehr stabil, doch seit Anfang Juli geht es wieder abwärts. Obwohl mehrere DRAM-Hersteller ihre Produktion bereits gedrosselt haben, bleibt das Überangebot aufgrund des schwachen PC-Marktes erhalten. Die Lager sind voll und die Chippreise liegen wieder deutlich unter der Marke von einem US-Dollar, welche die Hersteller aufgrund ihrer Rentabilität anpeilen müssen.
  • Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 0,89 US-Dollar bezahlen, das sind 13 Cent weniger als Anfang Juli. Die DDR3-1333-Variante ist im selben Zeitraum um 8 Cent auf 0,89 US-Dollar gefallen und für die eTT-Variante - funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe - ging es ebenfalls um 8 Cent runter auf 0,80 US-Dollar.

  • Deutlich stabiler sind die Kurse für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8). Diese wurden heute für durchschnittlich 0,66 US-Dollar gehandelt und sind damit lediglich um zwei Cent billiger als Anfang Juli. Verglichen mit den 2Gb-Chips ist ihr Preis somit noch unattraktiver geworden.

  • Der Kurs für Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) ist seit Anfang Juli um 3 Cent auf 1,21 US-Dollar gefallen. Trotz dieses Abwärtstrends, welcher seit März besteht, verharrt der Preis für DDR2-Chips deutlich über dem Niveau des DDR3-Speichers. Hierbei machen sich die stark reduzierten Fertigungskapazitäten deutlich bemerkbar.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Apache OpenOffice 3.4.1 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Donnerstag der 23.08.2012, 10:38:14
Dreieinhalb Monate nach der Wiedergeburt von OpenOffice unter der Regie von Apache ist nun das erste Update für die kostenlose Bürosoftware verfügbar. Zudem umfasst OpenOffice 3.4.1 neue Sprachen und bringt Verbesserungen im Zusammenspiel mit Windows 8.

Laut Apache wurden 69 Fehler behoben und die Sprachen britisches Englisch, Finnisch, Khmer, Slowakisch und Slowenisch hinzugefügt. Die Übersetzungen in Niederländisch, Italienisch, Spanisch und Ungarisch wurden überarbeitet. Derzeit unterstützt OpenOffice 3.4.1 die Betriebssysteme Windows, Mac OS X (nur Intel) und Linux (32 sowie 64 Bit). Weitere Portierungen für Solaris, FreeBSD, OS/2 und Mobilgeräte sind in Vorbereitung.

Download:
 
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HP macht 8,857 Milliarden US-Dollar Verlust

reported by doelf, Donnerstag der 23.08.2012, 10:07:28
Das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2012, welches für den Computerhersteller HP am 31. Juli endete, wird die Firma so schnell wie möglich abhaken wollen: HP steckt mitten im Umbau, der PC-Absatz des Unternehmens ist weiter geschrumpft und interne Altlasten erfordern hohe Abschreibungen.

Insgesamt belaufen sich die "außerplanmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte und erworbene immaterielle Vermögenswerte" auf 9,188 Milliarden US-Dollar. Davon fallen 8 Milliarden US-Dollar auf frühere Zukäufe der Service-Sparte und 1,2 Milliarden US-Dollar auf die Neubewertung der Marke "Compaq". Hinzu kommen Restrukturierungskosten in Höhe von 1,795 Milliarden US-Dollar. Lässt man diese Belastungen beiseite, hätte HP einen Nettogewinn (non-GAAP) von 2,0 Milliarden US-Dollar erzielt, doch auch dies würde einen Rückgang um 14 Prozent (Q3/2011: 2,3 Milliarden US-Dollar) bedeuten. Gemäß GAAP steht ein Nettoverlust in Höhe von 8,857 Milliarden US-Dollar bzw. 4,49 US-Dollar je Aktie zu Buche, im Vorjahreszeitraum gab es noch einen Nettogewinn von 1,9 Milliarden US-Dollar bzw. 0,93 US-Dollar pro Anteil.

HPs Umsatz ist im Jahresvergleich um fünf Prozent auf 29,7 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 31,2 Milliarden US-Dollar) zurückgegangen. Dabei verzeichnete die PC-Sparte (Personal Systems Group) mit zehn Prozent den deutlichsten Einbruch (Desktops: -6%; Notebooks: -12%). Es folgen die Unternehmenslösungen (Enterprise Servers, Storage and Networking) mit einem Minus von vier Prozent sowie die Drucksparte (Imaging and Printing Group) und die Dienstleistungen, deren Umsatz um jeweils drei Prozent geschrumpft ist. Als einziger Lichtblick bleibt der Unternehmensbereich Software, der um deutliche 18 Prozent zulegen konnte.

Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet HP nur noch einen Gewinn (non-GAAP) zwischen 4,05 und 4,07 US-Dollar je Aktie. Am Ende des zweiten Quartals hatte die Firma noch auf bis zu 4,10 US-Dollar gehofft. In dieser Prognose sind die Abschreibungen allerdings noch nicht enthalten, welche nach Steuern zu Kosten von 6,30 US-Dollar je Anteil führen werden. Zuvor war HP lediglich von Belastungen in Höhe von 1,80 US-Dollar ausgegangen.
 
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Diablo III: Patch 1.0.4 mit vielen Änderungen

reported by doelf, Donnerstag der 23.08.2012, 00:40:18
Blizzard Entertainment hat den Patch 1.0.4.11327 für das Spiel "Diablo III" veröffentlicht. Das Update beseitigt etliche Fehler, nimmt umfassende Änderungen an legendären Gegenständen sowie am Schwierigkeitsgrad vor und führt ein neues Fortschrittssystem namens "Paragon" ein.

Legendäre Gegenstände, die nach dem Update gefunden werden, sind wesentlich mächtiger, da die Schadens- und Affixwerte erhöht wurden. Zudem wurden sie mit neuen Zaubereffekte versehen, beispielsweise das Heraufbeschwören eines Engels als Kampfgehilfen, Eisgeschosse oder das Entzünden des Bodens. Optisch wurden die legendären Gegenstände mit visuellen Effekten aufgepeppt. Bezüglich des Schwierigkeitsgrads wurden ebenfalls zahlreiche Anpassungen vorgenommen. Normale Monster sind jetzt gefährlicher, im Gegenzug lassen diese aber auch viel mehr Gegenstände fallen. Seltene Gegnergruppen wurden etwas herabgestuft und die Reparaturkosten für hochwertige Gegenstände um 25 Prozent reduziert.

Ganz neu hinzugekommen ist das Paragonsystem: Hat der Held die bisher höchste Stufe 60 erreicht, wird die danach gewonnene Erfahrung der Paragonstufe gutgeschrieben. Insgesamt gibt es 100 Paragonstufen, welche die Grundwerte (Stärke, Geschicklichkeit, Intelligenz und Vitalität) erhöhen und dauerhafte Boni beim Auffinden von Gold und magischen Gegenständen bringen (3 Prozent je Stufe). Nach jeweils 10 Paragonstufen wird zudem der Rahmen um das Heldenporträt aufgewertet, das während des Spiels im Gruppenrahmen angezeigt wird. Die Informationen zum Patch sind extrem lang und umfassen viele weitere Änderungen und Verbesserungen. Das Update selbst wird automatisch über Battle.net eingespielt.
 
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NVIDIA GeForce GTX 660 jetzt auch ohne "Ti"

reported by doelf, Mittwoch der 22.08.2012, 23:30:40
Für OEM-Kunden bietet NVIDIA das Modell GeForce GTX 660 jetzt auch ohne "Ti" an. Allerdings muss man neben geringeren Taktraten für Chip und Grafikspeicher auch weniger Recheneinheiten in Kauf nehmen. Im Gegenzug sinkt der maximale Stromverbrauch um 20 Watt.
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Der Grafikprozessor GeForce GTX 660 umfasst 1.152 CUDA-Kerne (GeForce GTX 660 Ti: 1.344), die mit einem Basistakt von 823 MHz (GeForce GTX 660 Ti: 915 MHz) und einem Boost-Takt von 888 MHz (GeForce GTX 660 Ti: 980 MHz) arbeiten. Beim Grafikspeicher können die Kunden zwischen 1,5 und 3,0 GByte wählen (GeForce GTX 660 Ti: 2 GByte). Mit 1.450 MHz bzw. 5.800 Mbps (GeForce GTX 660 Ti: 1.500 MHz bzw. 6.000 Mbps) läuft der Speicher zwar etwas langsamer, doch die 192 Bit breite Anbindung bleibt erhalten.
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NVIDIA beziffert den Stromverbrauch des GeForce GTX 660 auf 130 Watt (GeForce GTX 660 Ti: 150 Watt), so dass eine Strombuchse mit sechs Kontakten ausreicht. Beim Netzteil rät NVIDIA zu einem Modell mit mindestens 450 Watt Leistung. NVIDIAs GeForce GTX 660 verfügt über zwei DVI-Ausgänge (je einmal DVI-D und DVI-I), einen HDMI-Anschluss und einen DisplayPort.
 
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AMD: Preissenkung für Radeon HD 7950, 7870 und 7850

reported by doelf, Mittwoch der 22.08.2012, 22:30:01
AMD erhöht den Druck auf NVIDIAs Kepler-GPUs und senkt die Preise für die Modelle Radeon HD 7950, 7870 GHz Edition und 7850. Die Radeon HD 7950 kostet ab sofort nur noch 299 Euro, was auch für die verbesserte Version mit höherem Grundtakt und Boost-Funktion gilt.

Darunter folgt das Modell Radeon HD 7870 GHz Edition für 249 Euro. Für eine Radeon HD 7850 mit 2 Gigabyte Grafikspeicher werden neuerdings 199 Euro fällig, die Sparversion mit nur einem Gigabyte gibt es schon für 169 Euro. Alle genannten Preise beinhalten bereits die gesetzliche Mehrwertsteuer.
 
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Umsatz- und Gewinneinbruch bei Dell

reported by doelf, Mittwoch der 22.08.2012, 22:10:32
Das schleppende PC-Geschäft macht dem amerikanischen Computerhersteller Dell zu schaffen. Im zweiten Quartal des fiskalischen Jahres 2013 musste das Unternehmen einen schrumpfenden Umsatz und einen deutlichen Gewinneinbruch verschmerzen.

Dell erzielte in den vergangenen drei Monaten einen Umsatz in Höhe von 14,483 Milliarden US-Dollar und blieb damit um acht Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q2/2012: 15,658 Milliarden US-Dollar). Der operative Gewinn (GAAP) brach um 21 Prozent auf 901 Millionen US-Dollar ein (Q2/2012: 1,146 Milliarden US-Dollar) und der Nettogewinn (GAAP) rutschte um 18 Prozent auf 732 Millionen US-Dollar ab (Q2/2012: 890 Millionen US-Dollar). Den Gewinn je Aktie beziffert Dell auf 0,42 US-Dollar, im Vorjahresquartal waren es noch 0,48 US-Dollar gewesen (-13%).

Firmenchef Michael Dell sieht sich in der Neuausrichtung seines Unternehmens dennoch bestätigt. Er setzt auf Unternehmenslösungen und kann im Segment "Enterprise Solutions and Services" eine Umsatzsteigerung von 6 Prozent vorweisen. Mit 4,9 Milliarden US-Dollar steuert diese Sparte bereits mehr als ein Drittel zum Gesamtumsatz bei und auch für das dritte Quartal erwartet Michael Dell hier ein weiteres Wachstum. Der Gesamtumsatz könnte aufgrund des schwachen PC-Marktes allerdings sequentiell um zwei bis fünf Prozent schrumpfen. Daher senkt Dell auch seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2013 auf 1,70 US-Dollar je Aktie. Im Februar war die Firma noch davon ausgegangen, ihren Vorjahresrekord von 2,13 US-Dollar übertreffen zu können.
 
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AMDs Blog wurde gehackt

reported by doelf, Mittwoch der 22.08.2012, 21:37:13
Am 19. August 2012 wurde AMDs Blog gehackt, woraufhin der Chip-Hersteller diese Seite für 24 Stunden vom Netz nahm. Gestohlen wurden nach Angaben des Unternehmens die Benutzernamen und die dazugehörigen Passwort-Hashes von knapp 200 Mitarbeitern.

Die Angreifer haben diese Daten bereits veröffentlicht. Da alle Hashes gesalzen sind und die Passwörter kurz nach dem Angriff ausgetauscht wurden, besteht laut AMD kein Risiko. Vermutlich werden AMDs Mitarbeiter allerdings in den kommenden Wochen mehr SPAM bekommen, da die E-Mail-Adressen zugleich als Benutzernamen dienten. Kundendaten wurden nicht entwendet, da auf dem gehackten Server ausschließlich AMDs Blog läuft.
Quelle: blogs.amd.com
 
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Firefox 15.0 Beta 6 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 22.08.2012, 20:47:55
Die sechste Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 15.0, dessen Veröffentlichung für den 28. August 2012 geplant ist, liegt ganz frisch zum Download bereit. Zu den Neuerungen des Firefox 15.0 gehören die vorläufige Fassung einer nativen PDF-Anzeige und die Unterstützung des Netzwerkprotokolls SPDY v3.

WebGL kann nun auch komprimierte Texturen verwenden, was eine höhere Leistung ermöglichen soll. Der Firefox 15.0 setzt dem Speicherhunger von Add-ons engere Grenzen, was sich positiv auf die Leistung des gesamten Systems auswirken sollte. Entwickler dürfen sich über einen integrierten Debugger für JavaScript freuen. Beim Inspector steht ein neues Layout zur Auswahl, es gibt einen präziseren Ereignis-Timer und man kann zwischen der Desktop- und der Mobilansicht umschalten. In CSS wird neuerdings die Worttrennung (word-break) verarbeitet und das Source-Element von HTML5 unterstützt Media-Attribute. Die HTML5-Elemente "Audio" und "Video" wurden um das Attribut "played" (abgespielt) bereichert und der Audio-Codec "Opus" wird nun nativ unterstützt.

Download:
 
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Google Chrome 21.0.1180.8x mit neuem Flash Player

reported by doelf, Mittwoch der 22.08.2012, 18:31:25
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame aktualisiert. Das Update behebt sieben Probleme und umfasst eine neue Version des integrierten Flash Players, welche mehrere kritische Sicherheitslücken bereinigt.

Da wir uns bereits in einer anderen Meldung mit dem Flash Player befasst haben, betrachten wir jetzt nur die Änderungen an Chrome: Behoben wurde ein Fehler, durch den die Druckvorschau unter Windows XP ewig auf sich warten lässt. Zudem ist der Duplex-Druck nicht mehr vorausgewählt und TLS 1.1 wurde deaktiviert. Die Entwickler haben die Anti-DDoS-Logik überarbeitet, einen Scroll-Fehler gelöst, Probleme beim Datei-Upload mit Pepper Flash beseitigt und den Flash-Hänger auf Projectmanager.com behoben.

Download:
 
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Updates für Adobes Flash Player und AIR beheben kritische Fehler

reported by doelf, Mittwoch der 22.08.2012, 18:10:26
Es sind gerade einmal sieben Tage vergangen, seit Adobe eine kritische 0-Day-Lücke in seinem Flash Player schließen musste. Seit gestern gibt es wieder neue Updates und auch diese bringen nicht nur neue Funktionen, sondern beheben zugleich sechs Sicherheitslücken.

Vier der Schwachstellen ermöglichen Angreifern die Manipulation von Speicherinhalten und damit das Einschleusen von Schadcode. Gleiches ist auch bei einem Integer-Überlauf möglich. Der letzte Fehler ist ein Cross-Domain-Leck, über das sich Informationen abgreifen lassen. Insbesondere Windows-Benutzer sollten ihren Flash Player umgehend aktualisieren. Die Version 11.4.402.265, welche für Windows und Mac OS X angeboten wird, bringt zudem neue Funktionen und behebt etliche nicht sicherheitsrelevante Fehler. Die Details hierzu finden sich in den Versionshinweisen.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Thunderbird 15.0 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 22.08.2012, 17:10:28
Der E-Mail-Client Thunderbird liegt in der Version 15.0 Beta 5 zum Download bereit. In der Version 15.0 bekommt der Thunderbird eine aufgehübschte Benutzeroberfläche mit abgerundeten Ecken und unterstützt die Option "Do Not Track", welche standardmäßig allerdings nicht aktiviert ist.

Wer Webseiten das Tracking untersagen möchte, muss dies in den Sicherheitseinstellungen aktivieren. Das Chat-Modul wurde in die globale Suchleiste aufgenommen, es unterstützt Facebook, Google Talk, IRC, Twitter sowie XMPP. Im Bereich der Anbieter von Online-Speicherplatz wurde "Ubuntu One" hinzugefügt. Die Veröffentlichung des finalen Thunderbird 15.0 ist für den 28. August 2012 geplant.

Download:
 
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Adobe Flash Player 11.4.402.265 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 21.08.2012, 14:01:13
Adobe hat seinen Flash Player für Windows auf die Version 11.4.402.265 aktualisiert. Dieses Update ist sowohl für Microsofts Internet Explorer als auch für alternative Internetbrowser wie Firefox und Opera erhältlich. Ein Update für Googles Chrome ist noch nicht verfügbar.

Adobe hat die neue Version bisher noch nicht in seinem Forum angekündigt und auch die Versionshinweise wurden noch nicht aktualisiert. Eine Sicherheitswarnung wurde seitens Adobe ebenfalls nicht herausgegeben.

Download: Adobe Flash Player 11.4.402.265
 
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Allianz: Datenleck durch externe Ermittler

reported by doelf, Dienstag der 21.08.2012, 10:44:51
Wenn der Versicherungskonzern Allianz bei einem gemeldeten Schaden betrügerische Absichten vermutet, zieht er externe Privatdetektive hinzu. Diese erhalten für ihre Arbeit Zugriff auf vertrauliche Daten und das wurde von mindestens einem Ermittler ausgenutzt.

Der Financial Times Deutschland liegen "Strafanzeigen, Ermittlungsakten von Polizei und Staatsanwaltschaft, Schreiben von Banken über Konten und deren Verfügungsberechtigte, eine Asylbescheinigung und andere Unterlagen aus einer Reihe von Versicherungsfällen" vor. Darin enthalten sind die vollständigen Namen und weitere Daten beteiligter und unbeteiligter Personen. Die Allianz hat einen bereits im Jahr 2011 gekündigten Privatdetektiv als Datenleck ausgemacht.

Eigentlich müssen die Detekteien alle Unterlagen nach Abschluss des Falls zurückgeben oder löschen, doch dies scheint die Allianz nicht ausreichend zu prüfen. Zudem sind in den aktuellen Verträgen offenbar keine Strafen für etwaige Datenschutzverstöße vorsehen. Der Versicherungskonzern will seine Verträge mit den Privatermittlern nun nachbessern und zudem die Zahl der beauftragten Detekteien reduzieren. Im Bereich Sachversicherung (ohne Kfz) arbeitet die Allianz nach eigenen Angaben mit 13 Detekteien zusammen, die jährlich ca. 1.000 Schadenfälle überprüfen.
Quelle: www.ftd.de
 
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Apple iPad mini: Produktion auf 4 Millionen pro Monat ausgelegt

reported by doelf, Dienstag der 21.08.2012, 09:12:17
Die kleinere Version von Apples iPad wird angeblich schon seit Juni 2012 in Auflagen von mehreren Hunderttausend Stück produziert. Ab September sollen dann monatlich 4 Millionen Geräte vom Band laufen. Dies berichten jedenfalls asiatische Zulieferer.

Die Markteinführung des "iPad mini" (oder möglicherweise auch "the smaller iPad") wird für Ende September bzw. Anfang Oktober 2012 erwartet. Der neue Tablet-PC soll mit einem 7,85-Zoll-Display ausgestattet sein und, genau wie das iPad 2, eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten bieten. Verglichen mit dem 9,7 Zoll großen "neuen iPad" wird die Mini-Version kleiner und schlanker sein, aber dennoch eine ähnliche Funktionalität bieten. Technische Daten sind zwar noch nicht bekannt, wahrscheinlich ist allerdings eine Basisversion mit Wireless-LAN, 16 GB Speicherkapazität und einer Doppelkern-CPU. Hinzu kommen eine Frontkamera für Videokonferenzen und ein "Micro Dock" mit 19 Kontakten. LTE scheint zumindest als Option möglich zu sein. Preislich erscheinen uns 299 US-Dollar wahrscheinlich, einige unverbesserliche Optimisten hoffen allerdings auf 200 US-Dollar.
 
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Verbraucherzentralen mahnen App-Store-Betreiber ab

reported by doelf, Montag der 20.08.2012, 22:23:44
Für den Verbraucher unfaire und viel zu lange Allgemeine Geschäftsbedingungen, unzureichende Anbieterkennzeichnungen oder gar kein Impressum: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die App-Stores von Apple, Google, Microsoft, Nokia und Samsung untersucht und gravierende Mängel gefunden.

Nach Auffassung des vzbv sind große Teile der in den App-Stores angetroffenen Nutzungsbestimmungen rechtswidrig. Die Vertragsbedingungen sind zu lang, etliche Klauseln benachteiligten die Verbraucher und auf den Seiten von Microsoft, Google und Nokia fehlte sogar das Impressum. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat daher zehn Abmahnungen versandt.

In Apples iTunes-Store beanstanden die Verbraucherschützer 25 Klauseln, bei Samsung sind es 19, bei Nokia 15 und bei Microsoft 10. Mit 21 A4-Seiten in kleiner Schrift (Größe 9) und fast ohne Nummerierung macht es Apple seinen Kunden fast unmöglich, die AGB vollständig zu lesen und zu verstehen. Zudem nehmen sich Apple, Google und Nokia die Freiheit heraus, personenbezogene Daten zu erfassen, auszuwerten und weiterzuverarbeiten. Alle Anbieter versuchen, die Widerrufs-, Kündigungs- und Gewährleistungsrechte der Verbraucher einzuschränken. Google verwendet hierbei unklare Formulierungen wie "möglicherweise", "gegebenenfalls" oder "unter Umständen", während Apple selbst entscheiden will, ob seine Kunden Ansprüche auf eine Neulieferung oder eine Erstattung des Kaufpreises haben.

Nach Abmahnung durch den vzbv sind die fünf Anbieter zumindest ihrer Impressumspflicht nachgekommen. Microsoft und Nokia haben zudem vollständige Unterlassungserklärungen abgegeben und die Beanstandungen umfassend abgestellt. Apple und Google, die derzeit eine Art ABM-Programm für Anwälte fahren, lassen es hingegen auf einen Rechtsstreit ankommen. Der vzbv hat gegen beide Firmen Klage erhoben.
Quelle: www.vzbv.de
 
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NVIDIA Grafiktreiber 305.68 WHQL für GeForce 660 Ti

reported by doelf, Montag der 20.08.2012, 17:03:24
Passend zur Markteinführung des Grafikprozessors GeForce 660 Ti hat NVIDIA auch neue Grafiktreiber veröffentlicht. Die Version 305.68 ist WHQL-zertifiziert und unterstützt ausschließlich Grafikkarten auf Basis des GeForce 660 Ti.

Der GeForce 305.68 WHQL umfasst die PhysX-System-Software in der Version 9.12.0604 sowie NVIDIAs HD-Audio-Treiber 1.3.18.0. Zudem unterstützt er TXAA, ein neues Kantenglättungsverfahren für Filme und Filmsequenzen in Spielen, welches gezielt typische Aliasingfehler, beispielsweise ein Flackern bei Bewegungen, beseitigt. Für "Diablo III", "L.A. Noire" und "Rayman Origins" kann neuerdings die Kantenglättung über NVIDIAs Control Panel aktiviert werden und für "Star Wars: The Old Republic" lässt sich Ambient Occlusion zuschalten. Aufgrund von Problemen hat NVIDIA FXAA für den Windows Media Player und Movie Maker deaktiviert.

Neue bzw. überarbeitete SLI-Profile gibt es für "Alan Wake's American Nightmare", "Borderlands 2", "Darksiders 2", "End of Nations", "F1 2011", "F1 2012", "Final Fantasy XIV", "Nexuiz", "Orcs Must Die! 2", "PlanetSide 2", "Saints Row: The Third", "Shogun 2: Total War", "Sleeping Dogs", "Spec Ops: The Line", "The Secret World", "Torchlight II", "Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier", "Tornado Force" und "Tribes: Ascend". Neue bzw. überarbeitete 3D-Vision-Profile gibt es für "A New Dawn", "Alan Wake's American Nightmare", "All Zombies Must Die! Scorepocalypse", "ARMA 2: Operation Arrowhead", "Bang Bang Racing", "Brave", "Devil May Cry 4", "Dishonored", "End of Nations", "F1 2012", "London 2012 The Official Video Game", "Mad Doc Jr.'s Doom Rails", "Planetside 2", "Prototype 2", "Raiderz", "Roller Coaster Rampage", "SCANIA Truck Driving Simulator", "The Secret World", "Sleeping Dogs", "Spec Ops the Line" und "Test Drive: Ferrari Racing Legends".

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LibreOffice 3.6.1: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Montag der 20.08.2012, 13:05:32
Die Entwickler der kostenlosen Bürosoftware LibreOffice haben den ersten Veröffentlichungskandidaten der Version 3.6.1 zum Download freigegeben. Im Vergleich zur finalen Version 3.6.0 wurden 82 Fehler behoben, darunter auch etliche Abstürze.

Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.1 ist für die Woche vom 27. August bis zum 2. September 2012 geplant. Wer auf eine möglichst hohe Stabilität Wert legt und auf die neuesten Funktionen verzichten kann, sollte vorläufig noch zur LibreOffice 3.5.6 greifen.

Download:
 
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Geldverbrenner 2.0: Facebook, Groupon und Zynga

reported by doelf, Montag der 20.08.2012, 11:32:29
Sie galten in den vergangenen Monaten als hoffnungsvolle Börsenstarts, doch die übersteigerten Erwartungen vieler Investoren konnten sie nicht erfüllen. Nun lassen zahlreiche Anleger Groupon (-76,25%), Zynga (-69,90%) und Facebook (-49,82%) fallen.

Den tiefsten Sturz muss die Groupon-Aktie verschmerzen, die im November 2011 mit einem Ausgabepreis von 20,00 US-Dollar gestartet war. Groupons Idee, Schnäppchenjäger mit Rabattcoupons aus dem Internet zu locken, klang vielversprechend, doch nicht alle Rabattaktionen verliefen reibungslos und der Reiz des Neuen war schnell verflogen. Nach massiven Kursverlusten haben nun auch wichtige Investoren wie der Netscape-Gründer Marc Andreessen diesem Wertpapier den Rücken gekehrt. Am vergangenen Freitag schoss Groupons Aktie mit 4,75 US-Dollar und liegt mittlerweile um 76,25 Prozent unter dem Ausgabepreis.

Auch der Spieleentwickler Zynga ("FarmVille", "Mafia Wars"), ein wichtiger Partner von Facebook, galt bei seinem Börsendebüt im Dezember 2011 als Hoffnungsträger. Nach einem Nettoverlust im zweiten Quartal 2012, bedingt durch die Verspätung mehrerer Spiele, einen unerwartet starken Nutzereinbruch bei älteren Titeln sowie einen sequentiellen Rückgang bei den Werbebuchungen, begab sich Zyngas Kurs auf Tauchstation. Ins Wochenende ging Zynga mit einem Schlusskurs von 3,01 US-Dollar und der liegt um 69,9 Prozent unter dem Ausgabekurs von 10,00 US-Dollar.

Der wichtigste der drei Börsenneulinge ist mit Sicherheit das soziale Netzwerk Facebook. Viel Hype und die Gier der beteiligten Banken drücken den Ausgabekurs auf 38,00 US-Dollar. Dass dies zu hoch gegriffen war, zeigte sich bereits am 18. Mai 2012, dem ersten Handelstag der Aktie. Seither musste Facebook einen Quartalsverlust vermelden und Zugeständnisse beim Datenschutz machen. Neue Konzepte, wie aus Millionen mobiler Nutzer Gewinn generiert werden kann, fehlen indes. Der Schlusskurs von Freitag lag beim 19,07 US-Dollar und damit 49,82 Prozent unter dem Ausgabekurs von Mitte Mai.
 
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"Mister Spex"-Daten für Amazon-Phishing missbraucht

reported by doelf, Montag der 20.08.2012, 10:25:47
Die Kundendaten, welche Anfang August beim Online-Optiker "Mister Spex" gestohlen wurden (inklusive der unverschlüsselten Passwörter), werden mittlerweile für Phishing-Angriffe genutzt. Wie heise online berichtet, erhielten mehrere Kunden der Firma Phishing-Mails, die angeblich von Amazon stammen.

Es handelt sich dabei offenbar um recht gut gemachte Phishing-Mails mit korrekter Anrede und ohne grobe Rechtschreibfehler. Die Betreffzeilen lauten:
"[KUNDENNAME], wichtige Mitteilung zu Ihren Zahlungsarten"
oder
"Wichtige Umstellung Ihrer Zahlungsarten bei Amazon.de, [KUNDENNAME]"
Als Absender wird "Amazon Customer Care" genannt und es sind mehrere authentische Links zu amazon.de enthalten. Aufgrund einer fiktiven Änderung der Zahlungsabwicklung soll der Empfänger seine Kreditkartendaten bei "amazon-online-kundenumstellung.com" neu eingeben. Diese URL wurde erst kürzlich registriert und gehört keinesfalls Amazon, sondern Internetkriminellen.

Generell sollte man E-Mails, die zur Eingabe von Kreditkartendaten auffordern, sofort löschen und nie die darin enthaltenen Links anklicken. Selbst wenn man nicht vorhat, seine Daten dort einzugeben, könnte die verknüpfte Internetadresse mit Angriffswerkzeugen und Schadprogrammen gespickt sein.
Quelle: www.heise.de
 
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gamescom 2012 endet mit 275.000 Besuchern

reported by doelf, Montag der 20.08.2012, 10:08:10
Das heiße Sommerwetter des vergangenen Wochenendes hat die Spielemesse gamescom 2012 um einen neuen Besucherrekord gebracht. Statt in heißen Messehallen stundenlang in diversen Schlangen zu stehen, suchten viele lieber das kühlende Nass der Freibäder auf.

Die Veranstalter nennen offiziell 275.000 Besucher, womit zumindest das Niveau des Vorjahres gehalten wurde. Darunter befanden sich angeblich 24.500 Fachbesucher, was einem Plus von 14 Prozent entsprechen würde. Die Zahl der Ausstaller kletterte um 8 Prozent auf 600, die Ausstellungsfläche wurde um 15 Prozent auf 140.000 Quadratmeter vergrößert und es gab 330 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren zu bestaunen.

Während die offizielle Pressemitteilung die neuen Trends der "mobile und social Games" hervorhebt und von "fantastischen Spielewelten" spricht, kritisieren die Kollegen von heise online die starke Dominanz von Kriegsspielen. Ohne Aussteller wie Nintendo und Microsoft rückte diese Spielegattung in den Vordergrund und so kamen insbesondere männliche Besucher mit roten Altersbändchen auf ihre Kosten.
 
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Wine 1.5.11 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Montag der 20.08.2012, 09:28:46
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.11 verfügbar.

Download: Wine 1.5.11

Für die Entwicklungsversion 1.5.11 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Multi-channel support in the ALSA driver.
  • Removal of the big X11 lock.
  • Support for pair positioning adjustments in Uniscribe.
  • More I/O stream implementations in the C++ runtime.
  • Various bug fixes.
 
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TechniSat verlost hochwertige SAT-/Kabel-Receiver inklusive iPod touch

reported by doelf, Samstag der 18.08.2012, 00:11:55
Bei unserem Partner TechniSat läuft auch weiterhin die Verlosung von fünf internetfähigen SAT- bzw. Kabel-Receivern der Oberklasse inklusive iPod touch. Der iPod touch dient im Zusammenspiel mit der neuen MyTechniSat-App als Fernbedienung, mit der man zu Hause, aber auch von unterwegs seinen Receiver bedienen und programmieren kann.

Die im deutschen Daun beheimatete Firma TechniSat ist seit nunmehr 25 Jahren als Experte für den Fernsehempfang und Unterhaltungselektronik bekannt. Im Jubiläumsjahr erweist sich TechniSat als besonders spendabel und verlost Preise im Gesamtwert von über 3.600 Euro. Alleine der Hauptgewinn hat einen Wert von ca. 790 Euro:
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 1 TB mit iPod touch 8 GB
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 500 GB mit iPod touch 8 GB
  • 3 x DIGIT ISIO S/C mit iPod touch 8 GB
  • 25 x Maxdome-Gutschein für je 3 Blockbuster
BildDie beiden HDTV-SAT-Receiver der Modellreihe DigiCorder ISIO S sind mit einer Festplatte ausgestattet. Sie bieten einen vollwertigen Internetzugang, der nicht nur die üblichen Dienste und Mediatheken, sondern auch das freie Browsen auf beliebigen Webseiten umfasst. Dank des Twin-Tuners kann man zeitgleich eine Sendung aufzeichnen und eine andere anschauen, zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) wird natürlich ebenfalls unterstützt. Zwei CI+ Schnittstellen ermöglichen den Empfang von Pay-TV und im Lieferumfang der SAT-Variante ist bereits eine HD+ Karte enthalten, mit der man auch die privaten Sender für ein Jahr in HD-Qualität sehen kann. Der Receiver DIGIT ISIO bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, es fehlt aber die interne Festplatte. Externe Datenträger können wahlweise über USB oder eSATA angeschlossen werden. Für Besucher, die sich dieses Gerät näher ansehen möchten, haben wir auch eine Fotostrecke vorbereitet.

BildDas Gewinnspiel läuft bis zum Ende der Internationalen Funkausstellung (IFA), welche vom 31. August bis zum 5. September 2012 in Berlin stattfindet. Zur Teilnahme muss man lediglich ein Fan von TechniSat auf Facebook werden und seine Kontaktdaten hinterlassen. Die Gewinner werden über E-Mail benachrichtigt und auch auf der Facebook-Seite von TechniSat bekanntgegeben. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung der Gewinne werden vom Veranstalter ausgeschlossen. Zudem beschränkt sich die Teilnahme volljährige natürliche Personen mit Wohnsitz im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Zum Gewinnspiel von TechniSat auf Facebook...
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Samstag der 18.08.2012, 00:09:22
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten. Diesmal betrachten wir die Neuveröffentlichungen der letzten 14 Tage, weshalb wir auf stattliche 49 Testberichte und Artikel kommen.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwarelabs.de:
  • Ivy Bridge Mainboards im Test: Nachdem die Sandy Bridge nun seit gut anderthalb Jahren auf dem Markt ist, zündet Intel mit der Ivy Bridge den Nachbrenner auf den Sockel 1155 basierenden Plattformen. Schnell waren Asus, Gigabyte und Co. mit neuen Modellen auf dem Markt, von denen wir uns ausgewählte Modelle ansehen. Der Panther Point Chipsatz, der besser unter dem Codenamen Z77 bekannt ist, ist eine überarbeitete Version des P67...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Cooler Master Silent Pro Hybrid 1050 Netzteil Testbericht: Im heutigen Testbericht nehmen wir das erste völlig modulare Netzteil von Cooler Master unter die Lupe. Das Cooler Master Silent Pro Hybrid 1050W Netzteil bietet nicht nur eine gigantisch hohe Leistung, sondern wird sogar mit einer Lüftersteuerung für drei weitere Lüfter im PC System und den internen 135 mm Lüfter ausgeliefert, wobei das Netzteil im Auto-Modus bis ca. 200 Watt passiv gekühlt wird...
pcmasters.de:
  • New Super Mario Bros. 2 im Kurztest Klassiker sterben nicht aus, und manchmal werden sie, wie nun die ursprüngliche Super Mario Reihe, auch wiederbelebt. Während es auf jeder neuen Konsole von Nintendo mindestens einen Mario Kart Titel gibt, erscheinen aktuell neu aufgelegte Klassiker anstelle der normalen Super Mario Reihe. Für die Wii und den Nintendo DS gab es bereits New Super Mario Bros. in dem man alleine oder mit Freunden...
pc-max.de:
  • Fractal Design Define R4 Gehäuse: Der skandinavische Quereinsteiger Fractal Design hat sich in kürzester Zeit zu einem Klassenprimus im Gehäusemarkt entwickelt. Mit der Define-Serie gelang dem Hersteller schließlich auch der Durchbruch. Die Midi-Tower Variante Define R3 heimste in der Vergangenheit einen Award nach dem anderen ein und steht bisher bei den Kunden ganz oben auf den Wunschliste. Mit einer verbesserten, neuen Revision, dem Define R4 zeigt man den Nachfolger des populären R3 und hofft auf noch bessere Kritiken der Fachpresse...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Facebook-Aktie setzt Absturz fort

reported by doelf, Freitag der 17.08.2012, 17:03:11
Seit gestern dürfen Facebooks Mitarbeiter ihre Anteilsscheine verkaufen und die haben offenbar nicht mehr allzu viel Vertrauen in das Wertpapier ihres Arbeitgebers. Jedenfalls brach der Kurs gestern um 6,27 Prozent ein und das Wertpapier schloss erstmals unter 20,00 US-Dollar.

BildNur noch 19,88 US-Dollar stand auf der Anzeigetafel, als gestern bei der Nasdaq die Schlussglocke läutete. Vorbörslich konnte sich die Facebook-Aktie dann wieder bis auf 20,11 US-Dollar berappeln, doch als der Markt am Vormittag wieder öffnete, setzte sich der Absturz ungebremst fort. Aktuell wird das nicht-mehr-so-viel-Wertpapier für 19,06 US-Dollar gehandelt.

Facebooks Aktie war am 18. Mai 2012 mit einem ambitionierten Ausgabekurs von 38,00 US-Dollar an der Börse gestartet. Wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt, wird sich dieser Wert bis zum Ende des heutigen Börsentages glatt halbiert haben. Übrigens: In den wenigen Minuten, während diese Meldung geschrieben wurde, rutschte der Kurs von 19,25 auf 19,06 US-Dollar.
 
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Windows Phone 7.5: Zertifikate machen Zicken

reported by doelf, Freitag der 17.08.2012, 15:03:27
Benutzer von Windows Smartphones stolperten in den vergangenen Tagen über Zertifikat-Fehler, welche die Installation weit verbreiteter Apps verhinderten. Microsoft hat das Problem bereits behoben, doch es können noch ein oder zwei Tage vergehen, bis alle Apps wieder funktionieren.

Der Fehler betrifft offenbar nur jene Benutzer, die ihr Smartphone von Windows Phone 7.0 auf die Version 7.5 aktualisiert haben. Geräte, welche vom Hersteller mit Windows Phone 7.5 ausgeliefert wurden, bereiten keine Probleme. Laut Microsoft stolpert nur ein kleiner Prozentsatz aller Apps über die Zertifikate. Zudem soll es sich ausschließlich um jene handeln, die in der letzten Zeit aktualisiert wurden. Unter den betroffenen Apps befinden sich allerdings die "New York Times", "WhatsApp" sowie der Übersetzer von "Bing".
 
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"Remember me": Bladerunner trifft Tombraider

reported by doelf, Freitag der 17.08.2012, 14:31:12
Der französische Spieleentwickler Dontnod hat zwei neue Videos seines düsteren SciFi-Thrillers "Remember me" veröffentlicht. Das Spiel, welches die Optik von "Bladerunner" mit der Grundidee von "Total Recall" und Spielelementen von "Tombraider" vereint, soll im kommenden Jahr durch Capcom veröffentlicht werden.
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Im ersten Video, das schlicht und einfach "Remeber me" heißt, erfahren wir von der Möglichkeit, in das Gedächtnis von Menschen einzudringen und dort Erinnerungen zu manipulieren. Die Protagonistin Nilin hat derartige Veränderungen vorgenommen, ist nun aber selbst zum Opfer eines solchen Angriffs geworden. Ihre Erinnerungen wurden gelöscht und nun weiß sie nicht mehr, welche Mission sie verfolgt und wer ihr Freund und wer ihr Feind ist. Zugegeben, diese Idee ist nicht ganz neu.
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Das zweite Video "Remember me: Memory Remix" demonstriert dann das eigentliche Gameplay. Der Spieler übernimmt die Rolle Nilins und erhält den Auftrag, einen gewissen Frank Forlan, den neuen Kommandanten der Sabre Force, auszuschalten. Sie soll ihn allerdings nicht töten, sondern seine Erinnerungen derart manipulieren, dass er Selbstmord begeht. In einer Gasse belauscht Nilin zwei Männer, die sich über Forlans Eheprobleme unterhalten. Sie kann aus dem Gedächtnis des einen Mannes den Aufenthaltsort Forlans extrahieren.
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Im Stil von Lara Croft hangelt, klettert und springt Nilin dann bis vor Forlans Büro und klinkt sich in dessen Erinnerungen ein. Diese heben sich durch ein unfertiges Erscheinungsbild, das an eine Theaterkulisse erinnert, vor der Wirklichkeit ab. Nilin kann in Forlans Erinnerung mit den darin enthaltenen Gegenständen agieren und verändert die Szene des kürzlich erfolgten Ehekrachs solange, bis Forlan seine Frau Alexia erschießt. Nach erfolgreicher Manipulation begeht Forlan, von Schuldgefühlen übermannt, Selbstmord - nur Sekunden bevor die echte Alexia sein Büro betritt.

Ob dieses Konzept über ein ganzes Spiel greifen kann, muss sich noch zeigen. Auch bezüglich der Rahmenhandlung sind noch viele Fragen offen, doch zumindest weiß die düstere Atmosphäre des Paris des Jahres 2084 zu überzeugen. "Remember me" hat Potential. Ob das Spiel anspruchsvolle SciFi-Freunde zufrieden stellen kann, wird sich dann im Mai 2013 zeigen. Jedenfalls sofern sich die eigentlich für Herbst 2012 geplante Veröffentlichung nicht nochmals verschieben sollte.
 
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Neu im Download-Center: Intel RSTe 3.2.0.1135 und RST 11.2.0.1006

reported by doelf, Freitag der 17.08.2012, 11:08:56
Wir haben im Download-Center Intels Rapid Storage Technik (RST) 11.2.0.1006 und Rapid Storage Technik Enterprise (RSTe) 3.2.0.1135 zum Download bereitgestellt. Die Enterprise-Variante ist nur für die Chipsätze C600 und X79 geeignet und die normale Version für alle übrigen Chipsätze gedacht.

Mit RSTe 3.2.0.1135 funktioniert bei uns der TRIM-Befehl im AHCI-Betrieb einwandfrei und laut Intel ist auch die manuelle Ausführung mit Hilfe der SSD-Toolbox unter Windows Vista und XP möglich. Zum Thema RAID und TRIM macht Intel zwar keine Angaben, doch einigen Berichten zufolge soll auch dies mit RSTe 3.2.0.1135 und RST 11.2.0.1006 möglich sein.

Download:
 
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HD-Video-Codec HEVC halbiert Bandbreite ohne Qualitätsverlust

reported by doelf, Freitag der 17.08.2012, 10:26:32
Die "Moving Picture Experts Group" (MPEG) hatte bei ihrem Treffen Ende Juli in Stockholm den vorläufigen Standard des HD-Video-Codecs HEVC (High Efficiency Video Coding) verabschiedet. Videos, die mit dem H.264-Nachfolger komprimiert wurden, benötigen bei gleicher Qualität nur halb soviel Platz.

In den kommenden Monaten wollen die Experten HEVC finalisieren und im Januar 2013 soll dann die finale Fassung des Standards vorliegen. HEVC unterstützt Auflösungen von QVGA (320 x 240 Pixel) bis 4320p (7.680 x 4.320 Pixel) und ermöglicht somit ein breites Einsatzgebiet. Bereits im kommenden Jahr könnte HEVC von den ersten Mobilgeräten adaptiert werden und auch im Computerbereich könnte sich der neue Codec schnell durchsetzen. Die Mobilfunknetze haben derzeit erhebliche Probleme, mit der stark gestiegenen Videonutzung mitzuhalten. Videoinhalte, die bei gleicher Qualität nur die halbe Bandbreite belegen, würden hier einen großen Fortschritt bedeuten.

Bis zum Einzug von HEVC in den TV-Sektor könnten hingegen noch mehrere Jahre vergehen. Wichtiger als eine höhere Bandbreite ist hier die Kompatibilität der Empfangsgeräte und somit reagiert der Markt sehr träge auf neue Technologien. Schon der Umstieg auf HDTV hatte sich über Jahre hingezogen und wurde bisher nur von einem Bruchteil der Zuschauer vollzogen. Wann (und ob) sich "Ultra High Definition Television" (UHDTV), welches Auflösungen von 4320p verwendet und daher besonders stark von HEVC profitieren würde, durchsetzen kann, steht noch in den Sternen.
 
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Tablets: Microsoft Surface mit Windows RT ab 199 US-Dollar?

reported by doelf, Freitag der 17.08.2012, 08:55:05
Schon mit der Entscheidung, überhaupt eigene Tablet-PCs auf den Markt zu bringen, hatte Microsoft die PC-Hersteller verärgert. Sollten sich aktuelle Gerüchte bewahrheiten und der Einstiegspreis des Surface bei 199 US-Dollar liegen, könnte Microsoft bei Windows RT sogar zum Alleinunterhalter werden.
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Angeblich will sich Microsoft mindestens 30 Prozent des Tablet-Markts sichern und da dies mit der teuren x86-Architektur nicht gelingen kann, hat der Software-Riese erstmals eine Windows-Variante für ARM-Prozessoren entwickelt. Windows RT ähnelt auf den ersten Blick zwar Windows 8, doch auf die traditionelle Benutzeroberfläche und typische Windows-Programme muss man hier verzichten. Windows RT ist voll und ganz auf Apps ausgelegt und soll Microsoft über den eigenen Windows Store zu neuen Einnahmequellen verhelfen. Damit dies gelingen kann, muss das neue Betriebssystem schnell am Markt etabliert werden. Und hierbei setzt Microsoft offenbar auf eine aggressive Preispolitik.

Mit Einstiegspreisen ab 199 US-Dollar würde Microsoft sein Surface direkt gegen Amazons Kindle Fire und Googles Nexus 7 positionieren. Zudem halten sich hartnäckige Gerüchte, dass Apple ein iPad mini zu Preisen unter 300 US-Dollar auf den Markt bringen will. Für die PC-Hersteller wäre dies eine Hiobsbotschaft, da sie in solchen Preisregionen nicht mehr profitabel arbeiten können.

Die japanische Firma Toshiba hat ihre Pläne für Tablets auf Basis von Windows RT vorerst auf Eis gelegt. Offiziell werden Lieferschwierigkeiten bei wichtigen Komponenten als Auslöser genannt, doch Branchenkenner vermuten Software-Probleme, eine unter den Erwartung liegende Geschwindigkeit sowie den harten Preiskampf als die eigentliche Gründe. Zudem erachten sie es als wahrscheinlich, dass auch weitere Hersteller wie ASUS, Dell, Lenovo und Samsung bei ihren Windows-RT-Tablets noch die Notbremse ziehen werden. Microsoft könnte bei Windows RT also tatsächlich zum Alleinunterhalter werden.

Ohnehin setzen die meisten PC-Hersteller primär auf x86-Tablets mit einem vollwertigen Windows 8. Solche Geräte sind zwar deutlich flexibler und leistungsstärker, werden allerdings auch um die 699 US-Dollar kosten. Das macht sie zu Nischenprodukten für professionelle Einsatzgebiete, so dass viele Firmen um einen vergleichsweise kleinen Markt kämpfen müssen.
 
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Ecuador gewährt Julian Assange Asyl

reported by doelf, Donnerstag der 16.08.2012, 22:03:09
Ende Juni flüchtete Julian Assange, Mitbegründer der Internetplattform Wikileaks, in die Londoner Botschaft Ecuadors und bat dort um Asyl. Zuvor hatte der britische Supreme Court der Ausweisung des Australiers an Schweden zugestimmt.

Julian Assange befürchtet, dass ihn Schweden an die USA weiterreichen könnte, wo ihm aufgrund des Verrats von Staatsgeheimnissen die Todesstrafe droht. Die Stockholmer Staatsanwaltschaft wirft Assange Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Nötigung vor. Allerdings agierte die Staatsanwaltschaft mit dem Erlassen, Zurückziehen und Wiedererlassen des Haftbefehls alles andere als geschickt. Ecuador teilt Assanges Befürchtungen und hat daher dem Antrag auf politisches Asyl zugestimmt.

Die ecuadorianische Botschaft im Londoner Stadtteil Knightsbridge ist derzeit von der Polizei und Medienvertretern umstellt. Offenbar hat die britische Regierung damit gedroht, den diplomatischen Status des Gebäudes aufzuheben und die Botschaft zu stürmen. Sollte Großbritannien tatsächlich zu solch extremen Maßnahmen greifen, dürften Verschwörungstheoretiker ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt sehen.
 
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MSI bringt übertaktete Geforce GTX 660 Ti zum Einstiegspreis

reported by doelf, Donnerstag der 16.08.2012, 20:38:29
Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von lediglich 309 Euro inklusive der Mehrwertsteuer geht die "MSI N660TI Power Edition" an den Start. Dennoch gibt es hier keine Standardkost, sondern zehn Prozent mehr Takt, einen leisen Kühler mit Doppellüfter sowie hochwertige Komponenten.
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MSI hat den Grundtakt des Grafikprozessors um 104 MHz auf 1.019 MHz angehoben und den Turbotakt um 117 MHz auf 1.097 MHz gesteigert. Die 2 GByte GDDR5-Grafikspeicher laufen mit den üblichen 1.502 MHz (6.008 Mbps) und sind über 192 Datenleitungen mit dem Chip verbunden. Dies ermöglicht eine maximale Speicherbandbreite von 144,2 GB/s. MSI hat fünf Phasen der PWM-Spannungsversorgung für den Grafikprozessor reserviert, zwei für den Speicher und die achte für den PLL-Schaltkreis. Mit Hilfe des hauseigenen Afterburner-Tools lassen sich die drei Spannungen getrennt einstellen, um bestmögliche Übertaktungsergebnisse zu erzielen. Hochwertige Komponenten (Hi-C Caps, Super Ferrite Chokes, Solid Caps) und ein leistungsstarker Kühler vom Typ "Twin Frozr IV" sorgen dafür, dass die "MSI N660TI Power Edition" auch bei zusätzlicher Übertaktung ausreichend kühl bleibt und stabil arbeitet. Die Grafikkarte verfügt über zwei DVI-Ausgänge (je einmal DVI-D und DVI-I), einen HDMI-Anschluss der Version 1.4 und einen DisplayPort der Version 1.2.
 
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Dreimal GeForce GTX 660 Ti von ASUS

reported by doelf, Donnerstag der 16.08.2012, 20:12:18
ASUS schickt zum Marktstart von NVIDIAs GeForce GTX 660 Ti drei neue Grafikkarten ins Rennen. Der Hersteller versieht alle drei Varianten mit einem leistungsstarken DirectCU-II-Kühler, auf dem zwei Lüfter arbeiten. Der Standardtakt des Grafikprozessors reicht von 915 über 967 bis 1.059 MHz.
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Das Modell "GeForce GTX 660 Ti DirectCU II" (GTX660TI-DC2-2GD5) stellt die Grundausstattung dar. Diese Grafikkarte greift auf NVIDIAs Taktvorgaben zurück und arbeitet mit einem Chiptakt von 915 MHz sowie 980 MHz im Turbobetrieb. Ihre unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 319 Euro inklusive der Mehrwertsteuer und sie ist ab sofort im Handel erhältlich. Für 10 Euro Aufpreis bekommt man ab Ende August das Modell "GeForce GTX 660 Ti DirectCU II OC" (GTX660TI-DC2O-2GD5). Hier hat ASUS den Standardtakt um 52 MHz angehoben und den Turbotakt um 78 MHz gesteigert.

Nicht schlecht, doch das Spitzenmodell "GeForce GTX 660 Ti DirectCU II TOP" (GTX660TI-DC2T-2GD5) übertrifft seine Geschwister deutlich: Der Standardtakt des Grafikchips liegt hier bei 1.059 MHz, eine Steigerung um 144 MHz bzw. knapp 16 Prozent. Der Turbotakt erreicht sogar 1.137 MHz und übertrifft NVIDIAs Referenzvorgaben um 157 MHz bzw. gut 16 Prozent. Um solch hohe Taktraten erreichen zu können, muss ASUS die Grafikprozessoren sorgfältig selektieren. Dieser Prozess scheint noch nicht abgeschlossen zu sein, denn Preis und Verfügbarkeit der "GeForce GTX 660 Ti DirectCU II TOP" stehen leider noch nicht fest.
Quelle: www.asus.de
 
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KFA2 verschafft GeForce GTX 660 Ti mehr Takt und Speicher

reported by doelf, Donnerstag der 16.08.2012, 19:44:41
KFA2, eine Tochtermarke von Galaxy, schickt seine neuen Grafikkarten auf Basis von NVIDIAs GeForce GTX 660 Ti mit einem um 91 MHz höheren Chiptakt ins Rennen. Zudem bietet KFA2 auch eine Variante mit 3 GByte GDDR5-Speicher an - ohne hierfür den Speichertakt zu senken.
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Die neuen Grafikkarten basieren laut Hersteller auf einem eigenständigen Design und hören auf die Namen "KFA2 GeForce GTX 660 Ti EX OC 2GB DDR5" und "KFA2 GeForce GTX 660 Ti EX OC 3GB DDR5". Die beiden Modellvarianten sind bis auf ein einziges Detail identisch: Während die "KFA2 GeForce GTX 660 Ti EX OC 2GB DDR5" mit 2.048 MByte GDDR5-Grafikspeicher ausgestattet ist, spendiert KFA2 dem Schwestermodell 3.072 MByte Grafikspeicher. Der größere Speicherausbau geschieht dabei nicht auf Kosten der Speicherbandbreite, die sich bei beiden Karten auf 144,19 GB/s beläuft. KFA2 hat den Standardtakt des Grafikprozessors um 91 MHz auf 1.006 MHz angehoben, im Turbo-Modus steigt das Limit um 104 MHz auf 1.084 MHz.

Für ausreichend niedrige Temperaturen sorgt ein neu gestalteter Kühler mit zwei großformatigen Lüftern und vier vernickelten Heatpipes. Die Grundplatte des ansonsten aus Aluminium gefertigten Kühlers besteht aus Kupfer. Pulsierende LED-Leuchten sollen für eine besondere Optik sorgen. Neben zwei DVI-Ausgängen (je einmal DVI-D und DVI-I) gibt es einen HDMI-Anschluss und einen DisplayPort. Die unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers belaufen sich auf 332 Euro für die 2-GByte-Variante und 356 Euro für das 3-GByte-Modell. Zudem gibt es eine Einstiegsversion auf Basis von NVIDIAs Referenzdesign. Diese kostet 308 Euro. Alle Preise verstehen sich inklusive der Mehrwertsteuer.
Quelle: www.kfa2.com
 
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Facebook-Mitarbeiter verramschen ihre Aktien

reported by doelf, Donnerstag der 16.08.2012, 18:49:48
Schon Anfang August konnte sich Facebooks Aktie nur mühsam über der Marke von 20 US-Dollar halten. Es folge eine leichte Erholung, doch nun droht dem Wertpapier ein neuer Negativrekord. Der Grund: Facebooks Mitarbeiter dürfen ihre Anteilsscheine seit heute verkaufen.

Im Prinzip stellt das soziale Netzwerk heute eine Vertrauensfrage: Glauben die eigenen Mitarbeiter daran, dass Facebooks Aktienkurs in Zukunft wieder steigen wird? Das Wertpapier war am 18. Mai 2012 mit einem ambitionierten Ausgabekurs von 38,00 US-Dollar an die Börse gegangen. Der gestrige Schlusskurs belief sich nur noch auf 21,20 US-Dollar, was einen Wertverlust von 44,2 Prozent bedeutet. Wer langfristig Potential in der Aktie sieht, wird sie zu diesen Konditionen nicht abstoßen, doch genau das machen viele Facebook-Mitarbeiter. Insgesamt geht es um 271 Millionen Anteilsscheine.

Mit 20,95 US-Dollar liegt selbst der heutige Höchststand unter dem gestrigen Schlusskurs. Zugleich wurde mit 19,69 US-Dollar um 10:24 Uhr Ortszeit ein neuer Negativrekord aufgestellt. Aktuell dümpelt der Kurs mit einem Minus von 5,5 Prozent um die Marke von 20 US-Dollar. Sollte sich die Aktie bis zur Schlussglocke über 20 US-Dollar halten können, muss dies wohl als Erfolg gewertet werden.

UPDATE: Der Schlusskurs liegt bei 19,88 US-Dollar (-6,27 Prozent). Vertrauensfrage verloren!
 
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NVIDIA präsentiert GeForce GTX 660 Ti noch heute

reported by doelf, Donnerstag der 16.08.2012, 14:09:00
NVIDIA hat sich diesen sonnigen Donnerstag ausgesucht, um seine Kepler-Architektur nach unten auszubauen. Der neueste Vertreter hört auf den Namen GeForce GTX 660 Ti und während die offizielle Vorstellung noch aussteht, ist der neue Grafikprozessor bereits in den Preisvergleichen angekommen.
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Die gesichteten Preise spannen von 300 bis 350 Euro und sind eine ziemliche Enttäuschung - schließlich bekommt man ab 340 Euro auch eine GeForce GTX 670. Es bleibt also dabei, dass sich NVIDIA die Kepler-GPUs mit Gold aufwiegen lässt. Erste Tests zeigen zwar, dass es Grafikkarten auf Basis des GeForce GTX 660 Ti in einigen Tests durchaus mit AMDs Radeon HD 7950 aufnehmen können, doch AMD hat für seine GPU bereits eine Taktsteigerung um 50 MHz angekündigt.
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Doch zurück zur Neuvorstellung: NVIDIA hat den GeForce GTX 660 Ti (GK104) mit 1.344 CUDA-Kernen ausgestattet, die standardmäßig mit 915 MHz takten und im Turbo-Modus auf 980 MHz beschleunigen können. Dies entspricht exakt den Eckdaten des GeForce GTX 670. Die neuen Grafikkarten verfügen über 2 GByte Grafikspeicher, der mit 192 Datenleitungen angebunden ist. Ihre GDDR5-Chips laufen mit 1.500 MHz (6.000 Mbps), woraus sich eine Speicherbandbreite von 144,2 GB/s ergibt. Der GeForce GTX 670, der bei identischer Taktung auf einen 256 Bit breiten Speicherbus zurückgreifen kann, bringt es auf 192,2 GB/s.
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Von Anfang an wird es Modelle mit eigenen Kühlerdesigns geben, die Platinen sehen hingegen alle noch recht ähnlich aus. Die bisher gesichteten Grafikkarten verfügen über zwei DVI-Ausgänge (je einmal DVI-D und DVI-I), einen HDMI-Anschluss und einen DisplayPort. Auch übertaktete Varianten, welche einen um bis zu 100 MHz höheren GPU-Takt fahren, werden bereits angeboten. Der maximale Stromverbrauch soll bei 150 Watt liegen.
 
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AMD Catalyst 12.8 WHQL für DX11-Grafikkarten

reported by doelf, Donnerstag der 16.08.2012, 13:36:23
AMD hat seinen Grafiktreiber für die DX11-Baureihen Radeon HD 5000, 6000 und 7000 auf die WHQL-zertifizierte Version 12.8 aktualisiert. Die neuen Treiber unterstützen neben Windows XP, Vista und 7 erstmals auch das kommende Windows 8.

Die offizielle Unterstützung von Windows 8 ist dann auch die große Neuerung dieser Treiber. Der Catalyst 12.8 bietet in Verbindung mit diesem Betriebsystem DirectX 11.1 und nutzt das neue Treibermodell WDDM 1.2. TIR (Target-Independent Rasterization) soll im Direct3D-Betrieb eine bessere Kantenglättung ermöglichen und die Unified Video API ermöglicht die zeitgleiche Wiedergabe von 3D-Spielen und Videoinhalten. Zudem soll der Grafikprozessor die Umwandlung von Videodaten beschleunigen - sofern die verwendete Software dies beherrscht.

Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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MSI stattet Gaming-Notebooks mit GeForce GTX 660M aus

reported by doelf, Donnerstag der 16.08.2012, 12:08:10
MSI hat die Spitzenmodelle seiner Notebook-Baureihen GE70 und GE60 mit einer schnelleren Grafiklösung ausgestattet. Dabei handelt es sich um NVIDIAs GeForce GTX 660M auf Basis der Kepler-Architektur. Im Falle der GE70-Serie ist zudem ein Solid-State-Laufwerk hinzugekommen.

BildDas schnelle SSD dient beim GE70H-i789W7H als Systemlaufwerk und wird mit einer 750 GB großen Festplatte kombiniert. Es nutzt die kompakte mSATA-Bauform und verfügt über 128 GB Speicherkapazität. Beim GE60-i789W7H (SKU12) hat MSI auf das Solid-State-Laufwerk verzichtet, es kann aber problemlos nachgerüstet werden. Dies gilt auch für alle anderen Modelle der Baureihen GE70 und GE60. Für Kunden, die dieses Upgrade eigenhändig vornehmen möchten, hat MSI eine Einbauanleitung veröffentlicht.

Doch zurück zum eigentlichen Highlight der neuen Gaming-Notebooks: NVIDIAs GeForce GTX 660M. Dieser Grafikprozessor umfasst 384 CUDA-Kerne, welche mit 835 MHz takten. Ihm stehen 2 GByte GDDR5-Speicher zur Seite, der über ein 128 Bit breites Interface angebunden ist und eine Speicherbandbreite von 64,0 GB/s erreicht. Der Chip unterstützt DirectX 11, OpenGL 4.1 und PCI-Express 3.0. MSIs GE70H-i789W7H und GE60-i789W7H (SKU12) bieten volle HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) ohne störende Spiegelungen. Während das Display des GE70H-i789W7H eine Bilddiagonale von 43,9 cm (17,3 Zoll) aufweist, setzt das GE60-i789W7H (SKU12) auf kompakte 39,6 cm (15,6 Zoll).

Die unverbindliche Preisempfehlung für das GE70H-i789W7H beziffert MSI auf 1.399 Euro, das GE60-i789W7H (SKU12) soll 1.099 Euro kosten. Beide Preise enthalten bereits die Mehrwertsteuer. Darin enthalten sind zwei Jahre Garantie inklusive Pick-up und Return-Service.
 
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Firefox 15.0 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 21:53:22
Die fünfte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 15.0, dessen Veröffentlichung für den 28. August 2012 geplant ist, liegt ganz frisch zum Download bereit. Zu den Neuerungen des Firefox 15.0 gehören die vorläufige Fassung einer nativen PDF-Anzeige und die Unterstützung des Netzwerkprotokolls SPDY v3.

WebGL kann nun auch komprimierte Texturen verwenden, was eine höhere Leistung ermöglichen soll. Der Firefox 15.0 setzt dem Speicherhunger von Add-ons engere Grenzen, was sich positiv auf die Leistung des gesamten Systems auswirken sollte. Entwickler dürfen sich über einen integrierten Debugger für JavaScript freuen. Beim Inspector steht ein neues Layout zur Auswahl, es gibt einen präziseren Ereignis-Timer und man kann zwischen der Desktop- und der Mobilansicht umschalten. In CSS wird neuerdings die Worttrennung (word-break) verarbeitet und das Source-Element von HTML5 unterstützt Media-Attribute. Die HTML5-Elemente "Audio" und "Video" wurden um das Attribut "played" (abgespielt) bereichert und der Audio-Codec "Opus" wird nun nativ unterstützt.

Download:
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.7 CAP3

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 20:06:32
AMD hat frische "Catalyst Application Profiles" veröffentlicht, die neue Profile für die Spiele "Hawken", "The Secret World" und "TorchLight 2" beinhalten. Bei "Hawken" wurde die CrossFire-Leistung gesteigert und bei "The Secret World" wurden Bildfehler im CrossFire-Betrieb behoben.

"TorchLight 2" hat Probleme mit CrossFire, weshalb der Betrieb auf mehreren Grafikkarten deaktiviert wurde. Dafür ist es AMD gelungen, die Geschwindigkeit dieses Spiels auf einzelnen GPUs zu verbessern.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.7 CAP3 - 557 KByte
 
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LibreOffice 3.5.6 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 18:43:28
Vor einer Woche wurde LibreOffice 3.6.0 veröffentlicht, welches die neusten Funktionen umfasst. Seit heute liegt auch das finale LibreOffice 3.5.6 zum Download bereit, welches die beste Stabilität bietet.

Das fertige LibreOffice 3.5.6 entspricht Bit für Bit dem zweiten Veröffentlichungskandidaten und wer diesen bereits installiert hat, muss die Bürosoftware nicht nochmals herunterladen. Verglichen mit Libreoffice 3.5.5 wurden insgesamt 62 Fehler behoben, neue Funktionen gibt es hingegen nicht.

Download:
 
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Epic Games zeigt "Unreal Engine 4"

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 15:23:26
Im Rahmen der "Game Developers Conference Europe", welche am heutigen Mittwoch in Köln zu Ende geht, hat Epic Games seine kommende "Unreal Engine 4" gezeigt. Diese Spiele-Engine setzt neue Maßstäbe in Hinblick auf die Grafikqualität und soll dennoch mit schwachbrüstigen Grafikchips zurechtkommen.

Was man alles erwarten darf, zeigt das "Unreal Engine 4 Elemental Demo". Die "Unreal Engine 4" wird eine vollständig dynamische Beleuchtung ermöglichen und die Entwicklung neuer Spiele deutlich vereinfachen. Beispielsweise können Programmierer den Code ändern, ohne das Spiel verlassen zu müssen ("Hot Reload"). Mit dem Editor "Live Kismet" lässt sich der Programmablauf während der Testläufe interaktiv visualisieren. Die Spielfigur kann an beliebigen Stellen generiert werden (Instant Game Preview) und dank "Possess/Eject" kann man die Spielfigur jederzeit verlassen, um aus einer freien Kameraperspektive Objekte und die Umgebung zu kontrollieren. Als Programmiersprache dient neuerdings C++, UnrealScript hat offenbar ausgedient.
 
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Apples iPad mini: 7,85 Zoll und unter 300 US-Dollar?

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 14:35:22
Für Amazon und Google sind die kleinen Tablets mit einer Display-Größe von sieben Zoll ein voller Erfolg. Auch Acer und Samsung haben solche Produkte in ihrem Sortiment, doch ausgerechnet Apple muss hier bisher passen. Aber das soll sich noch vor Jahresende ändern.

Bereits seit Monaten wird über ein "iPad mini" (möglicherweise auch "the smaller iPad") spekuliert, doch nun verdichten sich die Gerüchte und lassen auf eine Markteinführung Ende September bzw. Anfang Oktober schließen. Das 7-Zoll-iPad soll schlanker und leichter sein, im Grunde aber die Funktionalität seines 9,7 Zoll großen Bruders bieten. Damit wäre die Mini-Version das bessere eBook und deutlich mehr als nur ein aufgeblasener iPod touch.

Das wichtigste Argument dürfte für viele Interessenten allerdings der Preis sein. Das neue iPad bekommt man ab 499 US-Dollar (479 Euro), das iPad 2 ab 399 US-Dollar (399 Euro) und den iPod touch ab 199 US-Dollar (189 Euro). Apple fehlt also ein Gerät mit 299 US-Dollar auf dem Preisschild. Damit wäre das iPad mini zwar noch immer teurer als Googles Nexus 7 oder Amazons Kindle Fire, doch Apple ist ja auch nicht gerade für seine Dumpingpreise bekannt.

Das 7,85 Zoll große Display soll, genau wie das iPad 2, eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten bieten. Für Videokonferenzen soll es eine Frontkamera geben und LTE scheint zumindest als Option möglich zu sein. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Grundausstattung des iPad mini allerdings nur Wireless-LAN unterstützen. Man darf zudem von 16 GB Speicherkapazität und einer Doppelkern-CPU ausgehen. Es würde sich auch anbieten, das schlanke Gerät mit dem neuen "Micro Dock" auszustatten. Dieser Anschluss hat nur noch 19 statt 30 Kontakte.
Quelle: 9to5mac.com
 
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Die gamescom 2012 ist geöffnet

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 13:57:31
Seit heute erwartet die "neue Messe für die interaktive Unterhaltungsindustrie, um PC und Videospiele" Fachbesucher und von Donnerstag bis Sonntag stehen die Tore der gamescom allen offen. Veranstaltungsort ist wie in den Vorjahren das Kölner Messegelände.

Mehr als 600 Unternehmen aus 40 Ländern werden bekannte Produkte sowie rund 330 Neuheiten präsentieren. Die Ausstellungsfläche ist auf 140.000 qm gewachsen und ein besonderer Schwerpunkt liegt auf "Mobile Gaming", also dem Spielen auf Smartphone und Tablet. Das diesjährige Partnerland ist Südkorea. Besucher müssen einen gültigen Lichtbildausweis (z.B. Personalausweis, Schülerausweis, Führerschein) mitführen und sich am Eingang mit Altersbändchen versorgen. Deren Farben (grün: ab 12; blau: ab 16; rot: ab 18) regeln den Zugang zu bestimmten Präsentationen, die aus Gründen des Jugendschutzes nicht für jede Altersstufe geeignet sind.
 
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Update zum Computervirus "XDocCrypt/Dorifel" in Südlimburg

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 10:53:20
In der vergangenen Woche wurden zahlreiche Städte, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen im Süden der Niederlande von neuen einem Trojaner befallen. Nun gibt es neue Informationen zu dem Schädling namens "XDocCrypt/Dorifel", der oftmals nicht alleine kam.

Zunächst hatte es die Gemeinde Weert erwischt, deren Verwaltung über mehrere Tage offline war. Es folgten die Städte Venlo, Den Bosch sowie Tilburg Almere, Nieuwegein und Borsele. Zudem griff der Trojaner auf Universitäten, Schulen und zuletzt auch auf Unternehmen und Privatleute über. Da der Virenschutz der Betroffenen versagte, wurde das Nationaal Cyber Security Centrum (NCSC) der Niederlande hinzugezogen.

Das NCSC entdeckte dabei den neuen Schädling "XDocCrypt/Dorifel", der Office-Dokumente verschlüsselt und sich auch über diese verbreitet. Nach erfolgreicher Infektion sucht "XDocCrypt/Dorifel" in Netzwerkfreigaben und auf USB-Sticks nach Office-Dokumenten der Formate ".doc", ".docx", ".xls" und ".xlsx". Diese werden vom Schädling verschlüsselt und sind für den Benutzer dann nicht mehr lesbar. Zudem hängt der Virus seinen eigenen Programmcode an die Dateien und versieht diese zusätzlich mit der ausführbaren Endung ".scr". Die neuen Dateiendungen lauten somit ".doc.scr", ".docx.scr", ".xls.scr" bzw. ".xlsx.scr". Doch da Windows in der Standardkonfiguration alle bekannten Dateiendungen ausblendet (die vermutlich dümmste Funktion, die Microsoft je ersonnen hat), haben zahlreiche Benutzer immer wieder versucht, die vermeintlichen Dokumente zu öffnen und dabei weitere Computer infiziert.

Erst seit dem 8. August 2012 erkennen Antivirenprogramme den neuen Schädling. Von McAfee und SurfRight gibt es zudem Werkzeuge, mit denen sich die ursprünglichen Dokumente wiederherstellen lassen. Das NCSC rät zudem, die IP-Adressen 184.82.162.163, 184.22.103.202, 184.82.107.86, 158.255.211.28, 149.154.154.47, 184.82.107.87, 184.82.116.202 und 184.22.246.252 sowie die Internetdomänen "windows-update-server.com", "wesaf341.org" und "xertgfd.ru" zu blockieren. Hierbei handelt es sich um die Server, welche "XDocCrypt/Dorifel" steuern.

"XDocCrypt/Dorifel" hat in erster Linie Systeme infiziert, die zu einem früheren Zeitpunkt bereits von "Citadel/Zeus" befallen waren oder noch befallen sind. Hierbei handelt es sich um ein Framework für Botnetze, das die unterschiedlichsten Schädlinge nachladen kann und es primär auf Bankdaten abgesehen hat. Auch in Kombination mit dem Trojaner "Sasfis" wurde "XDocCrypt/Dorifel" gesichtet. Andere Systeme waren hingegen "nur" mit "Citadel/Zeus" bzw. "Sasfis" infiziert. Dies hat zu einer recht wirren Berichterstattung in den Medien geführt, bei der die einzelnen Schädlinge miteinander vermischt wurden. Deshalb wollen wir hier nochmals klarstellen:
  • Bei "XDocCrypt/Dorifel" handelt es sich nicht um einen anderen Namen oder eine neue Variante von "Sasfis".
  • "XDocCrypt/Dorifel" stiehlt keine Bankdaten, sondern verschlüsselt lediglich Office-Dokumente.
  • Es ist nicht unwahrscheinlich, dass bei einem "XDocCrypt/Dorifel"-Befund auch weitere Infektionen vorliegen.
Quelle: www.ncsc.nl
 
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Google Chrome 21.0.1180.79 mit neuem Flash Player

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 10:11:03
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 21.0.1180.79 aktualisiert. Das Update behebt eine kritische Sicherheitslücke im integrierten Flash Player.

Download:
 
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Adobe schließt 0-Day-Lücke im Flash Player

reported by doelf, Mittwoch der 15.08.2012, 09:57:02
Neben den im Vorfeld bereits angekündigten Updates für die Programme Reader und Acrobat hat Adobe gestern auch neue Versionen seines Flash Players veröffentlicht. Diese beheben eine kritische Schwachstelle, welche unter Windows bereits aktiv angegriffen wird.

Laut Adobe wurden bisher nur wenige, dafür aber zielgerichtete Angriffe auf die ActiveX-Variante des Flash Players registriert. Diese betreffen den Internet Explorer unter Windows und erfolgten mit Hilfe manipulierter Word-Dokumente. Der auslösende Fehler steckt allerdings in allen Varianten der Software, weshalb auch die Benutzer anderen Internetbrowser und Betriebssysteme dieses Update unbedingt einspielen sollten. Für Windows und Mac OS X liegt der Flash Player 11.3.300.271 zum Download bereit, für Linux wird die Version 11.2.202.238 angeboten. Der Internetbrowser Chrome 21.0.1180.79 umfasst ebenfalls eine überarbeitete Fassung des Flash Players.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für August 2012

reported by doelf, Dienstag der 14.08.2012, 20:11:39
Microsoft hat am heutigen Abend neun neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die zusammen 27 Sicherheitslücken beheben. 21 dieser Fehler wurden als kritisch eingestuft, wobei 13 ausschließlich die Microsoft Exchange Server der Versionen 2007 und 2010 betreffen.

Das Problem steckt im "Exchange Server WebReady Document Viewing", denn die "Outlook Web App" (OWA) stolpert beim Erstellen der Vorschau über manipulierte Dateien. Einem Angreifer ist es hierdurch möglich, eigenen Code im Sicherheitskontext des Transcodierungsdienstes auf dem Exchange-Server auszuführen. Im Internet Explorer 6 bis 9 finden sich vier Schwachstellen, von denen drei kritischer Natur sind. Angreifer können diese Fehler missbrauchen, um eigenen Code einzuschleusen und im Sicherheitskontext des aktuellen Benutzers auszuführen. Ebenfalls vier sicherheitsrelevante Fehler wurden in den Netzwerkkomponenten aller Windows-Varianten entdeckt. Unter Windows XP und Server 2003 eignen sich diese Schwachstellen sowohl für DoS-Angriffe als auch zum Einschleusen von Schadcode, während bei Windows 7 und Vista sowie Server 2008 R2 und 2008 nur DoS-Attacken möglich sind.

Eine weitere kritische Sicherheitsanfälligkeit steckt im Remotedesktopprotokoll von Windows XP, hierbei dienen speziell gestaltete RDP-Pakete als Einfallstor für Schadprogramme. Ist Software installiert, welche die allgemeinen Windows-Steuerelemente nutzt, kann der Besuch einer bösartigen Webseite ausreichen, um sich Viren und Trojaner einzufangen. Zu den betroffenen Programmen gehören diverse Versionen von Office, Microsofts SQL Server, Commerce Server, Host Integration Server sowie Visual FoxPro und die Visual Basic 6.0 Runtimes. Von den restlichen vier Fehlern geht laut Microsoft ein hohes Risiko aus. Sie betreffen die Kernel-Mode-Treiber von Windows, die 64-Bit-Varianten der JScript- und VBScript-Engine sowie Microsoft Office 2007 und 2010.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2722913)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktop kann Remotecodeausführung ermöglichen (2723135)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Remotedesktopprotokoll. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine Reihe speziell gestalteter RDP-Pakete an ein betroffenes System sendet. Standardmäßig ist das Remotedesktopprotokoll (RDP) nicht auf jedem Windows-Betriebssystem aktiviert. Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, sind nicht gefährdet.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows Netzwerkkomponenten können Remotecodeausführung ermöglichen (2733594)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete Antwort auf eine Windows-Druckwarteschlangenanforderung sendet. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in allgemeinen Windows-Steuerelementen kann Remotecodeausführung ermöglichen (2720573)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft SQL Server, Microsoft Server-Software, Microsoft-Entwicklertools
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in den allgemeinen Windows-Steuerelementen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Website besucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält, mit denen die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden soll. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch einer solchen Website zwingen. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Die schädliche Datei kann auch als E-Mail-Anlage gesendet werden, aber der Angreifer muss den Benutzer dazu verleiten, die Dateianlage zu öffnen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Exchange Server WebReady Document Viewing können Remotecodeausführung ermöglichen (2740358)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Exchange Server
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Exchange Server WebReady Document Viewing. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung im Sicherheitskontext des Transcodierungsdienstes auf dem Exchange-Server ermöglichen, wenn ein Benutzer mithilfe von Outlook Web App (OWA) eine Vorschau einer speziell gestalteten Datei anzeigt. Der Transcodierungsdienst in Exchange, der für WebReady Document Viewing verwendet wird, wird im LocalService-Konto ausgeführt. Das LocalService-Konto verfügt auf dem lokalen Computer über Mindestberechtigungen und zeigt im Netzwerk anonyme Anmeldeinformationen an.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernelmodustreibern kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2731847)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei dem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in den Skriptmodulen JScript und VBScript kann Remotecodeausführung ermöglichen (2706045)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in den JScript- und VBScript-Skriptmodulen unter 64-Bit-Versionen von Microsoft Windows. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Website besucht, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer bestimmten Website zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office kann Remotecodeausführung ermöglichen (2731879)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet oder eine speziell gestaltete CGM-Grafikdatei (Computer Graphics Metafile) in eine Office-Datei einbettet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Visio kann Remotecodeausführung ermöglichen (2733918)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Visio-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
 
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Werbung bremst zahlreiche Webseiten aus

reported by doelf, Dienstag der 14.08.2012, 17:12:48
Dass einige Internetseiten recht träge reagieren, war mir bereits gestern aufgefallen, doch heute scheint es besonders schlimm. Etliche Anbieter und Portale werden nicht oder erst nach Ewigkeiten angezeigt. Ein Beispiel hierfür ist die Internetpräsenz der US-Technologiebörse Nasdaq, die sich seit Stunden nicht vernünftig laden lässt.

Auch www.Au-Ja.de war bis heute Vormittag betroffen, doch unsere Seite wurde zumindest angezeigt. Allerdings blieben einige Bannerplätze leer, da die verantwortlichen Werbenetzwerke ihre Inhalte zu spät lieferten oder gar Zeitüberschreitungen verursachten. Wie bei der Nasdaq war auch bei uns ad.turn.com eine der größten Bremsen, doch auch andere Anbieter reagierten ähnlich träge. Eventuell liegt das Problem auch bei Google Adsense, welches diese externen Anbieter ebenfalls einbindet. Ich habe vorerst alle externen Werbenetzwerke deaktiviert, was das Problem zu beheben scheint - allerdings auf Kosten von Werbeeinnahmen.

Ja, ich weiß: Werbung ist ein leidiges Thema und ganz ohne Werbung wäre www.Au-Ja.de viel schneller und hätte auch mehr Platz für Inhalte. Doch ohne Werbung würde es www.Au-Ja.de nicht geben, denn ein solches Projekt muss auch finanziert werden. Es gibt halt keinen Mäzen, der ein Internetmagazin aus Überzeugung finanziert und daher muss dies über Werbung geschehen. Und bisher konnten wir zumindest auf nervige Layer-Ads sowie Pop-Up-Werbung komplett verzichten. Wir bitten daher um Verständnis und versuchen die negativen Einflüsse der Werbung so gering wie möglich zu halten.
 
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Thunderbird 15.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 14.08.2012, 16:14:25
Der E-Mail-Client Thunderbird liegt in der Version 15.0 Beta 3 zum Download bereit. In der Version 15.0 hat der Thunderbird eine aufgehübschte Benutzeroberfläche mit abgerundeten Ecken und unterstützt die Option "Do Not Track", welche standardmäßig allerdings nicht aktiviert ist.

Wer Webseiten das Tracking untersagen möchte, muss dies in den Sicherheitseinstellungen aktivieren. Das Chat-Modul wurde in die globale Suchleiste aufgenommen, es unterstützt Facebook, Google Talk, IRC, Twitter sowie XMPP. Im Bereich der Anbieter von Online-Speicherplatz wurde "Ubuntu One" hinzugefügt. Die Veröffentlichung des finalen Thunderbird 15.0 ist für den 28. August 2012 geplant.

Download:
 
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Sicherheits-Updates: Acrobat X 10.1.4 und Reader X 10.1.4

reported by doelf, Dienstag der 14.08.2012, 15:17:53
Adobe hat am heutigen Dienstag die Version 10.1.4 seiner Programme Acrobat und Reader für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Zudem wird die Version 9.5.2 zum Download angeboten. Mit diesen Updates beseitigt Adobe kritische Sicherheitslücken.

Update: Adobe hat die Downloads mittlerweile offiziell freigegeben, so dass wir die zuvor veröffentlichten FTP-Links ersetzen konnten. Zudem hat die Softwarefirma einige Details zu den behobenen Schwachstellen genannt: Insgesamt wurden zwanzig Sicherheitslücken geschlossen, die sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode eignen. Es handelt sich mehrheitlich um Möglichkeiten zur Manipulation von Speicherinhalten, hinzu kommen überlaufende Heap- und Stack-Puffer. Zwei der Fehler sind auf Mac OS X beschränkt, die übrigen betreffen sowohl Windows als auch Apples Betriebssystem.

Download: ReaderDownload: Acrobat
Quelle: www.adobe.com
 
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Google Chrome 21.0.1180.77 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 14.08.2012, 14:53:44
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 21.0.1180.77 aktualisiert. Das Update behebt einen Fehler, durch den bestimmte Ereignisse, beispielsweise Klicks, nach einigen Aufrufen nicht mehr ausgewertet werden.

Download:
 
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MSI Big Bang-XPower II: Der Kampfkoloss im XL-Format

reported by doelf, Dienstag der 14.08.2012, 09:38:18
Der bekannte Mainboard-Hersteller MSI hat einen Knall. Sogar einen großen! Sozusagen einen XL-Knall. Wovon wir hier faseln? Von der XL-ATX-Platine "MSI Big Bang-XPower II", die Platz für sieben Grafikkarten bietet. Sieben? Ja, sieben! Wie gesagt: MSI hat einen ganz großen Knall! Davon einmal abgesehen, ist dieses außergewöhnliche Motherboard mehr als nur einen Blick wert.
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Das MSI Big Bang-XPower II basiert auf Intels Chipsatz X79 und ist für Prozessoren der Baureihe Sandy Bridge-E (LGA2011) konzipiert. Sein militaristisches Design mit Kühlprofilen, die wie Maschinengewehre oder Patronen aussehen, gefällt definitiv nicht jedem. Von der Materialschlacht, welche MSI hier veranstaltet, wird hingegen kaum jemand unbeeindruckt bleiben: Acht DIMM-Slots, sieben PCIe-x16-Steckplätze, 16 USB-Anschlüsse (6 x USB 3.0 und 10 x USB 2.0), 10 SATA-Ports (6 x 6 Gbit/s und 4 x 3 Gbit/s) sowie zwei mal Gigabit-LAN und Firewire. Sieben zusätzliche Controller mit PCIe-Anbindung, eine PCIe-Brücke, ein Netzwerk-PHY und ein HD-Audio-Codec. Es bleiben wirklich keine Wünsche offen!
 
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GPU-Z 0.6.4 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Montag der 13.08.2012, 13:28:00
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die am Wochenende veröffentlichte Version 0.6.4 behebt mehrere Abstürze und fügt Unterstützung für neue Grafikkarten hinzu.

Erstmals unterstützt werden AMDs FirePro 2270 sowie NVIDIAs Modelle GeForce GTX 660 Ti, GTX 660, GTX 650, GT 610 und GTX 680M. Zudem haben die Entwickler die Erkennung des Grafikspeichers, der Taktraten und Angaben zur Chiparchitektur einzelner Grafiklösungen überarbeitet. Bei Verwendung mehrerer Grafikprozessoren wurde die Reihenfolge geändert, so dass jene GPUs nach vorne rücken, die mit einem Bildschirm verbunden sind.

Download: GPU-Z 0.6.4 - 1,00 MByte

Hier die Übersicht aller Neuerungen:
  • Changed sort order of devices to put devices with connected monitor first
  • Fixed memory size reading for NVIDIA cards with 4 GB or more
  • Fixed AMD Trinity Fusion clock readings
  • Added support for NVIDIA GeForce GTX 660 Ti, GTX 660, GTX 650, GT 610, GTX 680M
  • Added support for AMD FirePro 2270
  • Fixed ROP and TMU count for Intel GMA 3600
  • Changed sensor label from "VReg Temperature" to "VRM Temperature"
  • Fix for sensors displaying Fahrenheit not being saved properly
  • Added VRM temperature monitoring for CHL8228 based cards
  • Fix for various crashes
 
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Google plant Kahlschlag bei Motorola Mobility

reported by doelf, Montag der 13.08.2012, 10:56:01
Wie die New York Times berichtet, plant Google einen großflächigen Kahlschlag beim Smartphone-Hersteller Motorola Mobility. Den Mitarbeitern wurde am Sonntag mitgeteilt, dass Google weltweit rund zwanzig Prozent der dortigen Belegschaft abbauen und ein Drittel der weltweit 94 Standorte schließen wird.

Es geht um 4.000 Arbeitsplätze, von denen zwei Drittel außerhalb der USA verloren gehen. Dabei macht Google auch vor dem Management nicht halt und hat 40 Prozent der Vizepräsidenten freigestellt. Dennis Woodside, seit Mai 2012 der CEO von Motorola Mobility, will seine Firma wieder profitabel machen. Hierzu soll sich Motorola Mobility auf wenige, "coole" Geräte beschränken und den harten Preiskampf im Billigsektor verlassen. Die neuen Smartphones sollen mit sehr langen Akkulaufzeiten und besseren Kameras überzeugen. Auch innovative Ideen sind angedacht, beispielsweise die Identifizierung von Personen anhand ihrer Stimmen.

Google hatte die Übernahme von Motorola Mobility im August 2011 angekündigt und das Geschäft im Mai 2012 abgeschlossen. Der Zukauf kostete Google 12,5 Milliarden US-Dollar bzw. 40,00 US-Dollar pro Aktie. Motorola Mobility hatte in den vergangenen Jahren zwar Marktanteile verloren, doch die Firma verfügte über ein sehr umfangreiches Patentportfolio, welches nun im Besitz von Google ist.
 
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Facebook akzeptiert Datenschutzauflagen der FTC

reported by doelf, Montag der 13.08.2012, 10:25:56
Die US-Handelskommission FTC hat einen weiteren Erfolg in Bezug auf eine Verbesserung des Datenschutzes zu vermelden: Nachdem Google eine Millionenstrafe wegen unerwünschter Cookies akzeptiert hatte, stärkte das soziale Netzwerk Facebook auf Druck der FTC die Rechte seiner Benutzer.

Stein des Anstoßes war Facebooks Vorgehen in Bezug auf die von seinen Benutzern hinterlegten Daten. Zwar konnten die Benutzer einstellen, welche Daten öffentlich einzusehen sind und welche nicht, doch immer wieder änderte das soziale Netzwerk seine Funktionen und Voreinstellungen, so dass ehemals private Angaben nach einem Update plötzlich öffentlich waren. Die FTC bemängelte dieses Vorgehen und konnte mit Facebook nun folgende Einigung erzielen:
  1. Facebook darf als privat hinterlegte Daten nur dann öffentlich zugänglich machen, wenn der Benutzer klar und unübersehbar auf diese Änderung hingewiesen wurde und sein ausdrückliches Einverständnis gegeben hat.
  2. Facebook muss intern ein umfassendes Datenschutzprogramm auflegen, welches den Schutz der Nutzerdaten zum Ziel hat.
  3. Facebook muss seine Datenschutzmaßnahmen alle zwei Jahre von einer unabhängigen, dritten Partei überprüfen lassen.
Quelle: www.ftc.gov
 
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Urheberrecht: BGH erteilt der Medienindustrie einen Freibrief

reported by doelf, Samstag der 11.08.2012, 16:22:31
Der für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat die Rechte der Musikindustrie deutlich gestärkt: Nach Ansicht der Richter müssen Internet-Provider bei Urheberrechtsverstößen grundsätzlich den Namen und die Anschrift des mutmaßlichen Rechteverletzters herausgeben.

BildIm verhandelten Fall ging es um den Titel "Bitte hör nicht auf zu träumen" aus dem Album "Alles kann besser werden" des Musikers Xavier Naidoo. Ein Kunde der Deutschen Telekom AG hatte das Lied in einer Online-Tauschbörse zugänglich gemacht, woraufhin ein von der Plattenfirma beauftragtes Unternehmen die verwendete IP-Adresse notierte. Vor dem Landgericht Köln hatte die Plattenfirma anschließend die Herausgabe der Kundendaten beantragt, doch das Gericht verwehrte dies im September 2011 mit dem Hinweis, die Rechtsverletzung hätte kein gewerbliches Ausmaß. Auch eine Beschwerde vor dem Oberlandesgericht Köln wurde aus dem selben Grund am 2. November 2011 abgewiesen.

Der Bundesgerichtshof hat nun die Entscheidungen der beiden Vorinstanzen aufgehoben und dem Antrag auf Herausgabe der Kundendaten stattgegeben. Der § 101 des deutschen Urheberrechts spricht zwar ausdrücklich von einem "gewerblichem Ausmaß" und misst diesen an "der Anzahl der Rechtsverletzungen" sowie "der Schwere der Rechtsverletzung". Doch laut Bundesgerichtshof setzt die Auskunftspflicht "gegen eine Person, die in gewerblichem Ausmaß für rechtsverletzende Tätigkeiten genutzte Dienstleistungen erbracht hat" nicht voraus, "dass die rechtsverletzende Tätigkeit das Urheberrecht oder ein anderes nach dem Urheberrechtsgesetz geschütztes Recht in gewerblichem Ausmaß verletzt hat". Im Klartext: Der Rechteinhaber hat bei vermuteten Rechtsverletzungen im Internet grundsätzlich Anspruch auf Herausgabe der Kundendaten, da der Internet-Provider gewerblich arbeitet. Diese recht kuriose Auslegung des Urheberrechts begründet der Bundesgerichtshof mit der Abwägung der Rechte des Rechtsinhabers, des Auskunftspflichtigen und der Nutzer sowie mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Allerdings müssen wir gerade Letzteres bezweifeln, da der Bundesgerichtshof alle Rechteverletzungen über einen Kamm schert und keine Unterscheidung bezüglich des Umfangs oder gewerblicher Absichten trifft. Unserer Ansicht nach hat der Bundesgerichtshof mit dieser Entscheidung einen Freibrief für die Medienindustrie erlassen, der das Gewicht der Waage klar zu Ungunsten der Internetnutzer verschiebt. Während die Medienindustrie auf die abschreckende Wirkung langer und teurer Gerichtsverfahren setzt, müssen die Beschuldigten hohe Kosten fürchten. Zudem findet hier faktisch eine Umkehr der Unschuldsvermutung statt: Es werden gewinnorientierte Privatfirmen damit beauftragt, möglichst viele Rechtsverletzungen aufzuspüren. Und diese müssen außer einer angeblich festgestellten IP-Adresse keine weiteren Beweise vorlegen. Somit obliegt es dem Beschuldigten, seine Unschuld glaubhaft zu beweisen, was allerdings nur in den seltensten Fällen gelingen wird. Letzten Endes entscheidet also einmal mehr das Geld, wer in Deutschland Recht bekommt und wer nicht.
 
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Hacker stehlen Benutzerdaten bei Blizzard

reported by doelf, Freitag der 10.08.2012, 13:30:32
Abermals haben sich Hacker eine Spielefirma als Ziel ausgesucht und bei Blizzard ("Diablo III", "World of Warcraft", "Starcraft II") Benutzerdaten entwendet. Betroffen sind Battle.net-Nutzer aus allen Regionen der Welt - mit einer einzigen Ausnahme: China.

Laut Blizzard wurden primär E-Mail-Adressen gestohlen. Bei Spielern, welche die nordamerikanischen Server verwenden, wurden zudem verschlüsselte Passwörter, Antworten zu den geheimen Sicherheitsfragen sowie Informationen im Zusammenhang mit dem "Mobile Authenticator", dem "Dial-In Authenticator" und "Phone Lock" (nur für Taiwan) gestohlen. In den Besitz von Realnamen, Kreditkarten und Rechnungsadressen sind die Hacker offenbar nicht gelangt.

Da Blizzard die gestohlenen Passwörter mit SRP (Secure Remote Password) verschlüsselt hat, soll keine unmittelbare Gefahr bestehen. Schließlich muss jedes Passwort einzeln entschlüsselt werden und SRP hat sich als sehr robust gegenüber Brute-Force-Angriffen erwiesen. Dennoch rät die Firma betroffenen Kunden, ihr Passwort zu ändern. Auf die nordamerikanischen Servern greifen in erster Linie Spieler aus Nordamerika, Lateinamerika, Australien, Neuseeland und Südostasien zu.

Der unbefugte Zugriff wurde nach Angaben von Blizzard am 4. August 2012 entdeckt. In den vergangenen Tagen hatte die Firma zunächst ihre Server abgesichert und den Angriff in Zusammenarbeit mit externen Sicherheitsexperten und den zuständigen Behörden analysiert. In Kürze will Blizzard zudem die geheimen Sicherheitsfragen ändern und eine neue Version seiner "Mobile Authenticator"-Software veröffentlichen.
 
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LibreOffice 3.5.6 RC 2 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 10.08.2012, 11:02:29
Während das am Mittwoch veröffentlichte LibreOffice 3.6.0 die neusten Funktionen bietet, setzt die Entwicklungsschiene 3.5.x auf die beste Stabilität. Nun liegt ein zweiter Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 3.5.6 zum Download bereit.

Verglichen mit Libreoffice 3.5.5 hatte der erste Release Candidate der Version 3.5.6 immerhin 60 Fehler behoben. Beim zweiten sind es jetzt nur zwei: Bei Import von ODF-Dateien wurden die Seitengrenzen falsch gesetzt und beim Export in DOC- und DOCX-Dokumente gingen die Fußnoten verloren. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5.6 ist für die kommende Woche geplant.

Download:
 
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Firefox 15.0 Beta 4 wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 10.08.2012, 09:53:39
Der Internetbrowser Firefox 15.0, dessen Veröffentlichung für den 28. August 2012 geplant ist, liegt in einer vierten Beta-Version zum Download bereit. Zu den Neuerungen des Firefox 15.0 gehören die vorläufige Fassung einer nativen PDF-Anzeige und die Unterstützung des Netzwerkprotokolls SPDY v3.

WebGL kann nun auch komprimierte Texturen verwenden, was eine höhere Leistung ermöglichen soll. Der Firefox 15.0 setzt dem Speicherhunger von Add-ons engere Grenzen, was sich positiv auf die Leistung des gesamten Systems auswirken sollte. Entwickler dürfen sich über einen integrierten Debugger für JavaScript freuen. Beim Inspector steht ein neues Layout zur Auswahl, es gibt einen präziseren Ereignis-Timer und man kann zwischen der Desktop- und der Mobilansicht umschalten. In CSS wird neuerdings die Worttrennung (word-break) verarbeitet und das Source-Element von HTML5 unterstützt Media-Attribute. Die HTML5-Elemente "Audio" und "Video" wurden um das Attribut "played" (abgespielt) bereichert und der Audio-Codec "Opus" wird nun nativ unterstützt.

Download:
 
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Yahoo: Marissa Mayer macht Ernst

reported by doelf, Freitag der 10.08.2012, 09:31:55
Erst Mitte Juli hatte Yahoo die Managerin Marissa Mayer beim Mitbewerber Google abgeworben und ihr den Chefposten übertragen. Nun krempelt "die Neue" die kriselnde Internetfirma kräftig um und stellt die Entscheidungen ihrer Vorgänger in Frage.

Mayer, die von 1999 bis Mitte 2012 durchgängig für Google tätig war, plant gerne langfristig und will Yahoos Strategie entsprechend anpassen. Hierzu gehören die Pläne zum zukünftigen Wachstum des Unternehmens, die Strategie beim Zukauf weiterer Firmen, die kürzlich angelaufene Restrukturierung und die gesamte Finanzierung. Insbesondere den angekündigten Rückkauf eigener Aktien will Mayer einer Prüfung unterziehen.

Investoren hatten Yahoo dazu gedrängt, seine Anteile an der chinesischen Internetplattform "Alibaba" zu verkaufen. Diesen Schritt hatte Yahoo im Mai 2012 vollzogen und dabei 6,3 Milliarden US-Dollar in bar sowie Alibaba-Aktien im Wert von ca. 800 Millionen US-Dollar kassiert. Der Gewinn nach Steuern sollte in einen Aktienrückkauf fließen und somit den Kurs des eigenen Wertpapiers steigern. Hiervon hätten wiederum die Aktionäre profitiert.

Marissa Mayer hat mit ihrer Ankündigung, den Aktionären gehörig vor den Kopf gestoßen. Diese reagierten mit Verkäufen und ließen Yahoos Wertpapier nachbörslich um 3,44 Prozent einbrechen.
 
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Google akzeptiert Millionenstrafe wegen Safari-Trickserei

reported by doelf, Freitag der 10.08.2012, 08:49:20
Die US-Handelskommission FTC hat eine Rekordstrafe in Höhe von 22,5 Millionen US-Dollar gegen den Internetriesen Google verhängt. Google hatte die Datenschutzeinstellungen von Apples Internetbrowser Safari missachtet und gegen den Willen der Benutzer Cookies angelegt.

Google verwendet solche Cookies, um die Werbeeinblendungen gezielt auf die Interessen des Betrachters anpassen zu können. Hierzu analysiert die Firma, welche Inhalte sich der Benutzer im Internet ansieht. Apple hat seinen Internetbrowser Safari allerdings so vorkonfiguriert, dass Cookies von Dritten - hierzu gehören beispielsweise die Anzeigen eines Werbenetzwerks - nicht akzeptiert werden.

Google und die übrigen Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung "Network Advertising Initiative" haben sich dazu verpflichtet, solche Einstellungen zu respektieren. Dennoch nutzte Google über mehrere Monate einen Fehler in Safari aus, um dem Internetbrowser Cookies unterzuschieben. Zunächst erzeugte Google ein temporäres Cookie für sein Werbenetzwerk DoubleClick. Danach war es möglich, auch dauerhafte Cookies für DoubleClick anzulegen.

Die FTC betrachtet Googles vorgehen als bewussten Verstoß gegen frühere Vereinbarung, firmeninterne Regeln und die Richtlinien der "Network Advertising Initiative". Daher wurde eine Rekordsumme von 22,5 Millionen US-Dollar als Strafe verhängt. Google hat diese akzeptiert, um das unschöne Thema schnellstmöglich abhaken zu können.
Quelle: www.ftc.gov
 
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Microsoft kündigt neun Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 10.08.2012, 08:19:56
Am kommenden Dienstag - also am 14. August 2012 - wird Microsoft neun neue Sicherheits-Updates verteilen. Fünf der Patches beheben kritische Schwachstellen, die restlichen vier wurden als "wichtig" eingestuft, was dem Gefährdungsgrad "hoch" entspricht.

Beim Internet Explorer sind die Versionen 6 bis 9 von kritischen Fehlern betroffen, was auch Windows XP, Vista und 7 angreifbar macht. Für Microsofts Server-Systeme stellt dies nur ein moderates Risiko dar, doch hier gibt es weitere Schwachstellen, die für Server 2003 als kritisch und für Server 2008 und 2008 R2 als hochgradig gefährlich eingestuft wurden. Kritische Risiken finden sich zudem in Microsofts Office 2003, 2007 und 2010 und in den Office 2003 Web Components. Eine Schwachstelle des Schweregrads "hoch" steckt im Visio Viewer 2010.

Weiterhin werden etliche Server-Produkte von kritischen Sicherheitslücken geplagt. Hierzu gehören der Microsoft SQL Server 2000, 2005, 2008 und 2008 R2, der Commerce Server 2002, 2007, 2009 und 2009 R2, der Host Integration Server 2004 sowie der Exchange Server in den Versionen 2007 und 2010. Bei den Entwicklungswerkzeugen sind Visual FoxPro 8.0 und 9.0 sowie die weit verbreiteten Laufzeitdateien von Visual Basic 6.0 von kritischen Risiken betroffen.
 
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Lenovo kündigt "ThinkPad Tablet 2" mit "Windows 8 Pro" an

reported by doelf, Donnerstag der 09.08.2012, 21:12:27
Im Oktober wird der Computerhersteller Lenovo sein "ThinkPad Tablet 2" auf den Markt bringen. Der Tablet-PC kombiniert Intels Atom-Plattform mit Microsofts kommenden Betriebssystem "Windows 8 Pro". Lenovo betont in seiner Pressemitteilung ausdrücklich die enge Zusammenarbeit mit Microsoft und Intel.

BildDamit wählt Lenovo einen anderen Weg als Acer, dessen Chefetage seit der Ankündigung von Microsofts eigenem Tablet "Surface" einen harten Konfrontationskurs fährt. Doch zurück zum "ThinkPad Tablet 2": Das Gerät wird ein 10,1 Zoll großes Display mit HD-Auflösung und Multi-Touch-Bedienung bieten und kann optional auch mit einem Stift bedient werden, der zugleich als Digitalisierer dient. Ein optionaler Fingerabdruckleser und moderne Managementfunktionen sollen das Tablet insbesondere für den professionellen Einsatz attraktiv machen.

Lenovo verspricht eine Bauhöhe von 9,8 mm und ein Gewicht von weniger als 600 Gramm. Die ersten Geräte werden den Mobilfunkstandard 3G unterstützen, später sollen dann auch Versionen mit 4G folgen. Auch die Unterstützung kabelloser Zahlungsmethoden ist angedacht. Es gibt zwei Kameras für Fotos und Videokonferenzen, die aufgezeichneten Videos können kabellos gestreamt werden. Lenovo hat die Mikrofone mit einer Rauschunterdrückung versehen und das Gerät mit einem normal großen USB-Port und einem HDMI-Anschluss ausgestattet. Die Batterien ermöglichen laut Hersteller eine Laufzeit von zehn Stunden. Preise hat Lenovo allerdings noch nicht genannt.
 
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Patentstreit: Richter kippt dreistellige Millionenstrafe gegen RIM

reported by doelf, Donnerstag der 09.08.2012, 20:40:01
Mitte Juli hatte das Bundesbezirkgsgericht von Nordkalifornien den kanadischen BlackBerry-Hersteller RIM zur Zahlung eines Schadensersatzes in Höhe von 147,2 Millionen US-Dollar an die Firma Mformation verurteilt. Diese, von einer Jury gefällte Entscheidung, wurde nun vom zuständigen Richter gekippt.

Dass Jury und Richter einen Fall völlig unterschiedlich bewerten, ist im Rechtswesen der USA nicht unüblich. Aus diesem Grund hatte sich RIM im Juli zunächst abwartend gegeben. Zumeist wird allerdings nur die Schadensersatzsumme nach oben oder unten korrigiert. Diesmal sah die Jury eine Patentverletzung gegeben, die der Richter später verneinte. Somit muss RIM auch keinen Schadensersatz leisten. Mformation kann gegen dieses Urteil Berufung einlegen. Wird diese angenommen, käme es zu einem neuen Prozess.
Quelle: press.rim.com
 
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Computervirus "XDocCrypt/Dorifel" wütet in Südlimburg

reported by doelf, Donnerstag der 09.08.2012, 20:17:49
In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche Städte, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen im Süden der Niederlande von einem Trojaner befallen. Der Schädling namens "XDocCrypt/Dorifel" verschlüsselt mit Microsoft Office erstellte Dokumente und verbreitet sich auch über diese.

Zunächst hatte es die Gemeinde Weert erwischt, deren Verwaltung über mehrere Tage offline war. Es folgten die Städte Venlo, Den Bosch sowie Tilburg Almere, Nieuwegein und Borsele. Zudem griff der Trojaner auf Universitäten, Schulen und zuletzt auch auf Unternehmen über. Da der Virenschutz bei den Betroffenen versagte und keine Bedrohung finden konnte, wurde das Nationaal Cyber Security Centrum (NCSC) hinzugezogen. Dieses entdeckte den Schädling "XDocCrypt/Dorifel", der Office-Dokumente verschlüsselt.

Der Virus greift Systeme an, die zu einem früheren Zeitpunkt bereits von "Citadel/Zeus" befallen waren oder noch befallen sind. Nach erfolgreicher Infektion sucht "XDocCrypt/Dorifel" in Netzwerkfreigaben und auf USB-Sticks nach Office-Dokumenten der Formate ".docx" und ".xlsx". Diese werden vom Schädling verschlüsselt und sind für den Benutzer dann nicht mehr lesbar. Zudem hängt der Virus seinen eigenen Programmcode an die Dateien und versieht diese zusätzlich mit der ausführbaren Endung ".scr". Die neuen Dateiendungen lauten somit ".docx.scr" bzw. ".xlsx.scr", doch da Windows in der Standardkonfiguration alle bekannten Dateiendungen ausblendet (die vermutlich dümmste Funktion, die Microsoft je ersonnen hat), werden viele Benutzer versuchen, das vermeintliche Dokument zu öffnen und dabei weitere Computer infizieren.

Seit gestern gibt es Werkzeuge von McAfee und SurfRight, mit denen sich die ursprünglichen Dokumente wiederherstellen lassen. Zudem erkennen mehr und mehr Antivirenprogramme den Schädling und können diesen auch entfernen. Das NCSC rät zudem, die IP-Adressen 184.82.162.163 und 184.22.103.202 sowie die Internetdomänen "windows-update-server.com" und "wesaf341.org" zu blockieren. Hierbei handelt es sich um die Server, welche "XDocCrypt/Dorifel" steuern.
Quelle: www.ncsc.nl
 
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Trojaner "Gauss" spioniert Kontobewegungen aus

reported by doelf, Donnerstag der 09.08.2012, 17:28:29
Die Virenexperten von Kaspersky Lab haben einen neuen Schädling entdeckt, der offenbar eng mit dem Trojaner "Flame" verwandt ist und vermutlich ebenfalls von staatlichen Stellen programmiert wurde. Seine Spezialität ist die Überwachung des Online-Banking.

Dabei geht es "Gauss" keineswegs darum, die Konten seiner Opfer zu leeren. Der Trojaner spioniert vielmehr Kontenstände und -bewegungen aus und übermittelt diese an seine Urheber. Zudem werden auch die Chronik des Internetbrowsers, Passwörter und technische Daten zum infizierten Computer weitergereicht. Bisher ist "Gauss" primär im Nahen Osten aktiv und auf die libanesischen Banken "Bank of Beirut", "EBLF", "BlomBank", "ByblosBank", "FransaBank" und "Credit Libanais" spezialisiert. Aber auch die Citibank und PayPal gehören zu seinen Angriffszielen.

Kaspersky Lab entdeckte "Gauss" im Juni 2012 im Rahmen seiner Nachforschungen zum Trojaner "Flame". Die beiden Schädlinge weisen markante Ähnlichkeiten auf, beispielsweise die Infektion per USB-Stick über die Lnk-Schwachstelle von Windows. Kurz nach seiner Entdeckung wurden die Server, über die "Gauss" gesteuert wurde, abgeschaltet. Dies war bei "Flame" nicht anders, weshalb die Virenexperten auch hinter "Gauss" staatliche Urheber vermuten. Derzeit ist der Trojaner also inaktiv, doch das kann sich jederzeit ändern. "Gauss" installiert auch eine Schriftart namens "Palida Narrow", wobei der Zweck dieses Vorgehens noch unklar ist.

Kaspersky Lab hat seit Ende Mai 2012 mehr als 2.500 Gauss-Infektionen registriert, die Dunkelziffer könnte in die Zehntausende gehen. Damit ist "Gauss" zwar nicht so weit verbreitet wie Stuxnet, übertrifft Flame und Duqu aber deutlich. Zum Namen "Gauss" gelangte der Virus aufgrund seines Hauptmoduls, dass die Programmierer nach dem deutschen Mathematiker Johann Carl Friedrich Gauss benannt haben. Auch weitere Mathematiker wie Kurt Gödel und Joseph-Louis Lagrange wurden in den Unterroutinen des Schädlings verewigt. Die Produkte von Kaspersky Lab melden die neue Spionagesoftware als "Trojan-Spy.Win32.Gauss".
 
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Lian Li PC-V650: ATX-Gehäuse mal anders

reported by doelf, Mittwoch der 08.08.2012, 21:42:18
Der Gehäusehersteller Lian Li ist nicht nur für seine hochwertigen (und hochpreisigen) Produkte, sondern auch für ungewöhnliche Konzepte bekannt. Bei seinem neuen ATX-Gehäuse PC-V650 platziert Lian Li das Netzteil vor den Steckkarten und spart dadurch Bauhöhe.
Bild

Mit einer Höhe von 360 mm bewegt sich das PC-V650 im Bereich üblicher Mini-Tower, kann im Gegensatz zu diesen aber vollformatige ATX-Mainboards aufnehmen. Da das Netzteil neben den Steckkarten verbaut wird, wächst die Breite allerdings um einige Zentimeter auf 251 mm an. Die Tiefe des Aluminiumgehäuses beläuft sich auf 427 mm und sein Gewicht beträgt 5 kg. Lian Li bietet das PC-V650 wahlweise in den Farben Schwarz und Silber an. Entlang der rechten Kante der Gehäusefront hat der Hersteller die Schalter und Anschlüsse angeordnet. Es gibt einen USB-3.0-Port, zwei USB-2.0-Anschlüsse, Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon sowie einen Kartenleser.

Ein externes 5,25-Zoll-Laufwerk verschwindet hinter einer Blende, intern können sieben 3,5-Zoll-Festplatten sowie vier 2,5-Zoll-Geräte verbaut werden. Zwei der 3,5-Zoll-Einschübe sind hot-swap-fähig. Hinter der Gehäusefront hat Lian Li zwei Lüfter mit 140 mm Durchmesser montiert und ein weiterer Lüfter dieses Formats befindet sich unter dem Deckel. Auf der Rückseite befördert zudem ein 120-mm-Lüfter die heiße Luft aus dem Gehäuse. Die sieben Steckkarten, welche im PC-V650 Platz finden, dürfen zwar bis zu 370 mm lang sein, doch der GPU-Kühler darf nicht allzu weit über die Platine der Grafikkarte hinausragen, da er dann gegen das Netzteil stößt. Dies stellt auch ein Problem für den CPU-Kühler dar, der laut Hersteller nur 120 mm hoch bauen darf.

Lian Li beziffert die unverbindliche Preisempfehlung für sein PC-V650 auf 195 Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Das Gehäuse soll im Laufe des September in den Handel kommen.
 
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Toshiba kündigt neue Festplatten im 3,5-Zoll-Format an

reported by doelf, Mittwoch der 08.08.2012, 19:37:00
Toshiba kehrt auf den Markt für Desktop-Festplatten im 3,5-Zoll-Format zurück und hat mehrere Modelle mit 1,5, 2,0 sowie 3,0 TB Speicherkapazität angekündigt. Alle Varianten verwenden 4 KByte große Sektoren und sind mit einer SATA-Schnittstelle ausgestattet, die 6 Gbit/s transportieren kann.

BildDie Festplatten der Modellreihe DT01ACA wurden für eine hohe Leistung optimiert. Sie verfügen über 64 MByte Pufferspeicher und rotieren mit 7.200 U/min. Ihr Stromverbrauch liegt bei maximal 6,4 Watt und beim Suchen steigt ihr Geräuschpegel nicht über 28 dB. Neben den normalen Modelle gibt es auch eine für Videostreaming optimierte Version, bei der die Produktkennungen mit einem "V" enden.

Die zweite Baureihe heißt DT01ABA, sie soll besonders verbrauchsarm und leise arbeiten. Diese Festplatten besitzen 32 MByte Pufferspeicher und rotieren mit 5.940 U/min (3 TB) oder 5.700 U/min (2,0 und 1,5 TB). Ihr Stromverbrauch fällt im Schnitt ein gutes Watt niedriger aus und mit maximal 25 dB arbeiten diese Datenträger auch deutlich leiser. Eine Modellvariante für Videostreaming ist ebenfalls verfügbar und am nachgestellten "V" erkennbar.

Den vergleichsweise geringen Stromverbrauch erzielt Toshiba bei beiden Baureihen mit Hilfe einer hohen Datendichte von 1 TB pro Platter. Somit werden selbst für die Top-Modelle mit 3 TB Speicherkapazität lediglich drei Platter benötigt.

Die Rückkehr der japanischen Firma Toshiba in das Geschäft mit 3,5-Zoll-Festplatten hat übrigens kartellrechtliche Gründe: Als Western Digital Ende 2011 die Festplattensparte seines Mitbewerbers Hitachi übernommen hatte, war diese Transaktion an Auflagen gebunden. Western Digital musste Produktionsanlagen für 3,5-Zoll-Festplatten und eine seiner Fertigungsstätten an Toshiba verkaufen. Dies soll einer marktbeherrschenden Stellung der Firmen Western Digital und Seagate entgegenwirken.
 
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LibreOffice 3.6.0 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 08.08.2012, 13:00:51
Da die Entwicker noch einen vierten Release Candidate einschieben mussten, hat sich die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.6.0 um eine Woche verschoben. Seit wenigen Minuten liegt nun die fertige Fassung der kostenlosen Bürosoftware zum Download bereit und sie ist Bit für Bit identisch mit LibreOffice 3.6.0 RC 4.

Wer LibreOffice 3.6.0 RC 4 bereits installiert hat, muss die finale Version also nicht nochmals herunterladen. Verglichen mit LibreOffice 3.5.4 wurden insgesamt 535 größere und kleinere Fehler bzw. Unstimmigkeiten behoben. Zudem bringt LibreOffice 3.6.0 zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Bedienung und Funktionalität. Auch die Benutzeroberflächen der einzelnen Programme wurde nochmals überarbeitet, was sich beispielsweise an den neu gestalteten Linealen zeigt.

Textverarbeitung Writer
In der Textverarbeitung Writer wurden kontextbezogene Abstände (contextualSpacing) integriert. Diese erlauben es, die eingestellten Werte für den oberen und unteren Abstand zu ignorieren, wenn die vorhergehenden und folgenden Absätze den selben Stil verwenden. Dies ist beispielsweise bei listenartigen Aufzählungen sinnvoll, wo zumeist kein zusätzlicher Abstand zwischen den einzelnen Punkten gewünscht wird. Die Entwickler haben zudem den Im- und Export von RTF- und DOCX-Dateien verbessert und den Wortzähler für das gesamte Dokument bzw. den markierten Bereich in die Statusleiste integriert. Zudem wurde der Wizard zur Erstellung von Etiketten und Visitenkarten überarbeitet.

Tabellenkalkulation Calc
Bei der Tabellenkalkulation Calc wurde der Im- und Export von CSV-Dateien verbessert, beispielsweise können nun auch die hinterlegten Formeln statt der daraus errechneten Werte exportiert werden. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann man Felder mit Datum, Tabellennamen oder Titel in Zellen einfügen sowie markierte Zellen zusammenfassen. Zudem wurden die Spaltenköpfe um eine Sortieroption erweitert, die man ebenfalls über die rechte Maustaste erreicht. Die Limitierung auf drei Sortierkriterien haben die Entwickler ebenfalls aufgehoben.

Präsentationssoftware Impress und Filter
Die Präsentationssoftware Impress unterstützt nun auch das Breitbildformat 16:9 und beim PDF-Export werden Bilder neuerdings mit Hilfe des Lanczos-Algorithmus verkleinert. Dieser sorgt für eine deutliche Qualitätssteigerung vergleichen mit einfacher Interpolation. Zudem können PDF-Dokumente nun mit einem Wasserzeichen signiert werden. LibreOffice hat Import-Filter für "Corel Draw"-Dateien erhalten und die Geschwindigkeit beim Import zahlreicher Formate (.docx, .doc, .xls, .ppt) wurde deutlich verbessert.

Download:
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.7 CAP2

reported by doelf, Mittwoch der 08.08.2012, 10:49:12
AMD hat neue "Catalyst Application Profiles" veröffentlicht, die zahlreiche Verbesserungen bringen: Für neun Spiele konnten die Entwickler die Leistung von CrossFire-Gespannen verbessern. Für zwei Titel - "APB Reload" und "Salvation Prophecy" - wurde CrossFire deaktiviert, um gravierende Probleme zu lösen. Bei "Batman arkham City" und "Company of Heroes 2" wurden zudem Kantenglättungsfehler behoben.

Hier alle Änderungen im Detail:
  • Aliens Colonial Marines: verbessert CrossFire-Leistung
  • APB Reload: deaktiviert CrossFire, um Bildfehler zu umgehen
  • Batman arkham City: behebt Texturfehler in Verbindung mit Super Sample Anti-Aliasing
  • Company of Heroes 2: behebt Probleme mit der Kantenglättung, wenn diese über den Catalyst Control Center erzwungen wird
  • Deus Ex - Human Revolution: verbessert die CrossFire-Skalierung
  • Dishonored: verbessert CrossFire-Leistung
  • DOTA 2: verbessert CrossFire-Leistung
  • Gas Guzzlers: verbessert CrossFire-Leistung
  • Guild Wars 2: verbessert CrossFire-Leistung
  • Risen 2: verbessert CrossFire-Leistung
  • Salvation Prophecy: deaktiviert CrossFire, um einen Absturz zu verhindern
  • Shogun II: behebt Flackern im CrossFire-Betrieb
  • Sniper Elite V2: verbessert CrossFire-Leistung
  • The Secret World (DX11, DX9): verbessert CrossFire-Leistung
Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 12.7 CAP2 - 552 KByte
 
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Ultrabook: Hersteller hoffen auf Haswell

reported by doelf, Mittwoch der 08.08.2012, 10:18:33
Als Intel vor gut einem Jahr seine Ultrabook-Pläne präsentierte, prognostizierte der Chipriese einen schnellen Erfolg für die flachen Notebooks. Doch dieser wollte sich weder mit "Huron River" (Sandy Bridge) noch mit "Chief River" (Ivy Bridge) einstellen, weshalb die Hersteller nun auf Intels kommende CPU-Architektur "Haswell" hoffen.

Die Ultrabook-Plattform "Shark Bay", welche die Haswell-CPUs umfassen wird, soll im ersten Halbjahr 2013 auf den Markt kommen. Eigentlich handelt es sich bei diesen Chips nicht mehr und Prozessoren sondern vielmehr um SoCs (System on a chip), die neben den Rechen- und Grafikkernen auch den kompletten Chipsatz umfassen. Bei den ersten beiden Ultrabook-Generationen befinden sich lediglich die Northbridge-Funktionen (z.B. Speicher- und PCIe-Controller) im Prozessor, dem ein "Platform Controller Hub" (PCH) mit typischen I/O-Funktionen (SATA, HDA, USB) zur Seite steht. Diese Southbridge wandert bei Haswell nun ebenfalls in die CPU, so dass die Hersteller nur noch einen Chip verbauen und kühlen müssen. Dies vereinfacht das Platinendesign und spart Platz, so dass noch flachere Geräte möglich werden. Ob Intel im Zuge dieser Integration auch seine Preise senken wird, ist allerdings fraglich. Vermutlich wird ein Haswell-SoC genauso viel kosten wie ein aktuelles Bundle aus "Ivy Bridge"-CPU und PCH.

Die Haswell-SoCs bieten allerdings noch andere Vorteile: Sie werden - genau wie "Ivy Bridge" - im 22-nm-Prozess mit dreidimensionalen Tri-Gate-Transistoren gefertigt, sollen dank der höheren Integration und eines verbesserten Energiemanagements aber weniger Strom verbrauchen. Dies gilt insbesondere für den Leerlauf, unter Last wird die maximale TDP (CPU + PCH) lediglich von 17 auf 15 Watt sinken. Während Intel die Rechenkerne um den Befehlssatz "Advanced Vector Extensions 2" (AVX2) erweitern wird, soll der integrierte Grafikkern Direct3D 11.1 und OpenGL 3.2 beherrschen und deutlich mehr 3D-Leistung bieten. Weiterhin ist eine neue Cache-Architektur geplant und vermutlich wird auch Thunderbolt zum Funktionsumfang der Haswell-Chips gehören. Für den Käufer bedeutet dies mehr Leistung, kompaktere Abmessungen und längere Akkulaufzeiten.

Doch bis zur Markteinführung der "Shark Bay"-Plattform werden noch einige Monate vergehen und so setzen die Hersteller von Ultrabooks derzeit auf größere Displays mit Bilddiagonalen von 14 bzw. 15 Zoll sowie auf preiswertere Prozessoren. Die neuen CPUs werden noch im dritten Quartal erwartet und sollen die Preise der Ultrabooks auf 699 US-Dollar drücken. Zum Jahresende könnten die ersten Geräte sogar in den Preisbereich von 599 US-Dollar vorstoßen. Aufgrund der Namensgebung "Celeron ULV" darf man von diesen Prozessoren allerdings keine hohen Leistungsdaten erwarten: Der Celeron ULV 877 besitzt zwei Kerne, die mit 1,40 GHz takten und ohne HyperThreading auskommen müssen. Der Celeron ULV 807 taktet seinen einzelnen Kern mit 1,50 GHz und kann dank HyperThreading zwei Threads parallel bearbeiten. Beide Prozessoren basieren noch auf der letztjährigen "Sandy Bridge"-Architektur und sollen 86 bzw. 70 US-Dollar kosten.
 
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Samsung: 45 Prozent Marktanteil bei Smartphones in Europa

reported by doelf, Mittwoch der 08.08.2012, 08:56:04
Neuen Marktstudien zufolge konnte sich der südkoreanische Elektronikriese Samsung mit seinen Smartphones in Europa einen Marktanteil von 45 Prozent sichern. Samsungs Geräte führen dabei in allen Preisklassen. Weltweit fällt Samsungs Marktanteil mit 30 Prozent deutlich geringer aus.

Generell greifen die Europäer deutlich öfter zu auf Android basierenden Geräten als die Amerikaner. Während Android in den USA mittlerweile Marktanteile verliert, findet sich Googles Betriebssystem auf 65 Prozent der in Europa verkauften Smartphones. Und von diesem Trend profitiert primär Samsung, während die asiatischen Mitbewerber HTC, Huawei, LG, Sony und ZTE bei ihren Absatzzahlen auf der Stelle treten. Im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern ist es Samsung gelungen, sich mit Modellen wie dem Galaxy S III als stärkster iPhone-Herausforderer zu positionieren.

Abseits von Android hält Apple in den fünf absatzstärksten europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) einen Marktanteil von 14,4 Prozent. Die Amerikaner haben es offenbar verpasst, enge Kooperationen mit den Netzbetreibern zu vereinbaren. Zudem behandelt Apple die europäischen Märkte - und dabei insbesondere den Osten Europas - recht stiefmütterlich. Der einstige Weltmarktführer Nokia hat indes auch weiterhin große Probleme, Kunden für seine Lumia-Modelle und Windows Phone zu begeistern.
 
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AMD packt Profigrafik in den Prozessor

reported by doelf, Dienstag der 07.08.2012, 22:35:46
Bisher richteten sich AMDs APUs (Accelerated Processing Units) insbesondere an preisbewusste Endkunden und die Käufer von Komplett-PCs. Doch nun kombiniert der Hersteller erstmals vier Prozessorkerne mit einer professionellen Grafikeinheit zur neuen "FirePro A300"-Baureihe.

Zu Anfang gibt es zwei Modelle namens FirePro A320 (AWA320WOA44HJ) und A300 (AWA300OKA44HJ). Beide beherrschen AMDs "Turbo Core"-Technologie und können den Takt ihrer Rechen- und Grafikkerne lastabhängig anpassen. Der Funktionsumfang der Rechenkerne beinhaltet AVX, AES, SSE4.2, XOP und FMA3/4, der Grafikkern kann mit DirectX 11, OpenGL 4.2, OpenCL 1.1 und DirectCompute dienen. Auch AMDs "Universal Video Decoder" in der Version 3.2 und die Multi-Monitor-Technologie "Eyefinity" werden unterstützt. Die APUs können bis zu vier Bildschirme über drei Anschlüsse ansteuern. Die maximale Auflösung des Verbunds beläuft sich auf 10.240 x 1.600 Bildpunkte, die einzelnen Monitore sind auf 4.096 x 2.160 Pixel beschränkt. Eine Farbtiefe von 30 Bit wird ebenfalls geboten. Mit "Discrete Compute Offload" (DCO) ermöglicht AMD zudem den parallelen Betrieb der APU mit diskreten GPUs zur Steigerung der GPGPU-Rechenleistung.

Hier die Übersicht der technischen Daten:

APUFirePro A320FirePro A300
BestellnummerAWA320WOA44HJAWA300OKA44HJ
CPU-Kerne44
CPU-Takt (Turbo)3,8 GHz (4,2 GHz)3,4 GHz (4,0 GHz)
Multiplikatorfreifest
L2-Cache4 MByte4 MByte
Shader-Kerne384384
GPU-Takt800 MHz760 MHz
Speicherkanäle22
Speichertakt1866 MHz1866 MHz
TDP100 W65 W

Bei einfacher Genauigkeit leistet AMDs FirePro A320 respektable 736 GFLOPs, bei doppelter Genauigkeit sind es 184 GFLOPs. Das schwächere Modell FirePro A300 kommt auf 693 bzw. 173 GFLOPs. Im Laufe des August sollen die ersten mit APUs der "FirePro A300"-Baureihe ausgestatteten Systeme in den Handel kommen. AMD nennt vorerst keine Stückpreise und hat mit dem "Sapphire PGS AM 3" auch nur ein einziges Mainboard freigegeben.
Quelle: www.amd.com
 
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Windows 8 Final: Der Kachel entkommt keiner!

reported by doelf, Dienstag der 07.08.2012, 21:17:38
Die ehemals "Metro" genannte und seit Kurzem namenlose Benutzeroberfläche mit ihren charakteristischen Kacheln ist eines der wichtigsten Merkmale von Windows 8. Manche mögen sie, andere hassen sie. Doch nun steht eines fest: Niemand kommt um die Kacheln herum!

Die finale Version von Windows 8 hat nämlich eine entscheidende Änderung erfahren: Während man bei den Testversionen des Betriebssystems noch einen Shortcut anlegen konnte, um die Kacheln auf dem Weg zum Desktop zu umgehen, ist dies jetzt nicht mehr möglich. Auch Administratoren können sich des Wie-auch-immer-Metro-am-Ende-heißen-wird nicht mehr mit Hilfe der Gruppenrichtlinien entledigen. Diese Gän­ge­lei seitens Microsoft könnte durchaus nach hinten losgehen, denn insbesondere im professionellen Umfeld sind die Kacheln umstritten. Administratoren sind gemeinhin wenig begeistert, wenn sie einigen Hundert Mitarbeitern den Weg zum Desktop erklären müssen. Und wenn es um die Anschaffung neuer Betriebssysteme geht, haben Administratoren ein gewichtiges Wort mitzureden.
Quelle: www.zdnet.com
 
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AMD: Vier neue FirePro-Grafikkarten für Workstations

reported by doelf, Dienstag der 07.08.2012, 14:41:00
AMD hat heute vier neue Grafikkarten für Workstations vorgestellt. Es handelt sich um die Modelle FirePro W9000, W8000, W7000 und W5000, die allesamt eine PCIe-3.0-Schnittstelle nutzen und neben DirectX 11.1 auch OpenGL 4.2 und OpenCL 1.2 beherrschen.

Die verwendeten Grafikprozessoren werden im 28-nm-Prozess gefertigt und basieren auf AMDs GCN-Architektur ("Graphics Core Next"), es handelt sich also um enge Verwandte der Baureihe "Radeon HD 7xxx". Die Preise beginnen bei 599 US-Dollar für das Einstiegsmodell FirePro W5000 und enden bei 3.999 US-Dollar für das Spitzenmodell FirePro W9000.

Hier eine Übersicht der neuen Workstation-Karten:
    Bild
  • FirePro W9000:
    Rechenleistung einfache Genauigkeit: 4,00 TFLOPs
    Rechenleistung doppelte Genauigkeit: 1,00 TFLOP
    Grafikspeicher: 6 GByte GDDR5
    Speicheranbindung: 384 Bit
    Speicherbandbreite: 264 GB/s
    Anschlüsse: 6 x Mini-DisplayPort
    maximaler Stromverbrauch: 274 W
    Stromanschlüsse: 8-Pin + 6-Pin
    Steckplätze: 2
    Preisempfehlung: 3.999 US-Dollar

    Bild
  • FirePro W8000:
    Rechenleistung einfache Genauigkeit: 3,23 TFLOPs
    Rechenleistung doppelte Genauigkeit: 806 GFLOPs
    Grafikspeicher: 4 GByte GDDR5
    Speicheranbindung: 256 Bit
    Speicherbandbreite: 176 GB/s
    Anschlüsse: 4 x DisplayPort
    maximaler Stromverbrauch: 225 W
    Stromanschlüsse: 6-Pin + 6-Pin
    Steckplätze: 2
    Preisempfehlung: 1.599 US-Dollar

    Bild
  • FirePro W7000:
    Rechenleistung einfache Genauigkeit: 2,40 TFLOPs
    Rechenleistung doppelte Genauigkeit: 152 GFLOPs
    Grafikspeicher: 4 GByte GDDR5
    Speicheranbindung: 256 Bit
    Speicherbandbreite: 154 GB/s
    Anschlüsse: 4 x DisplayPort
    maximaler Stromverbrauch: 150 W
    Stromanschlüsse: 6-Pin
    Steckplätze: 1
    Preisempfehlung: 899 US-Dollar

    Bild
  • FirePro W5000:
    Rechenleistung einfache Genauigkeit: 1,27 TFLOPs
    Rechenleistung doppelte Genauigkeit: 79,2 GFLOPs
    Grafikspeicher: 2 GByte GDDR5
    Speicheranbindung: 256 Bit
    Speicherbandbreite: 102,4 GB/s
    Anschlüsse: 2 x DisplayPort + 1 x Dual-Link DVI-I
    maximaler Stromverbrauch: 75 W
    Stromanschlüsse: keine
    Steckplätze: 1
    Preisempfehlung: 599 US-Dollar
Quelle: www.amd.com
 
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Flash-Speicher: Samsung und Hynix fahren Produktion herunter

reported by doelf, Dienstag der 07.08.2012, 12:17:20
Die Preise für NAND-Flash-Speicher sind in den vergangenen Monaten deutlich gefallen. Und da die Hersteller kein zweites DRAM-Debakel erleben wollen, folgen Samsung Electronics und SK Hynix nun dem Beispiel des japanischen Herstellers Toshiba und werden ihre Produktion drosseln.

Bereits Anfang Juli hatten wir berichtet, dass Samsung und Toshiba angesichts des Preisverfalls auf bereits angekündigte Erweiterungen ihrer Fertigungsanlagen verzichtet haben. Ende Juli ging Toshiba dann noch einen Schritt weiter und reduzierte seinen NAND-Flash-Ausstoß um 30 Prozent. Industrienahe Quellen haben nun bestätigt, dass sich die südkoreanischen Hersteller Samsung und Hynix dieser Strategie anschließen und ihre Produktion um jeweils 10 Prozent zurückfahren werden. Mit einem Marktanteil von 42,4 Prozent war Samsung im zweiten Quartal 2012 der Marktführer bei NAND-Flash-Speicher. Es folgten Toshiba mit 22,6 Prozent und Micron mit 15,4 Prozent. Hynix lag mit 11,9 Prozent auf dem vierten Rang (Quelle: DRAMeXchange). Zusammen repräsentieren Samsung, Toshiba und Hynix demnach stolze 76,9 Prozent des Marktes.

Als Grund für das aktuelle Überangebot werden schwache Verkaufszahlen bei USB-Sticks, Speicherkarten und Ultrabooks gesehen. Die verspätete Markteinführung neuer Smartphones und Tablets hat sich ebenfalls negativ auf die Nachfrage ausgewirkt.
 
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Apple: iOS 6 kommt ohne YouTube-App

reported by doelf, Dienstag der 07.08.2012, 08:37:05
Seit der Markteinführung des ersten iPhones im Jahr 2007 gehört die YouTube-App zum Lieferumfang der beliebten Smartphones aus dem Hause Apple. Doch dies wird sich im Herbst 2012 ändern, denn mit der Veröffentlichung von iOS 6 schickt Apple nach Google Maps auch YouTube in die Wüste.

Seit gestern liegt Entwicklern eine vierte Beta-Version von iOS 6 vor und in dieser fehlt die YouTube-App. Laut Apple ist dies kein Zufall. Die Lizenz für die Integration von YouTube in iOS ist laut Apple abgelaufen und offenbar hat die Firma auch kein Interesse an einer Verlängerung. Gegenüber "The Verge" hatte Apple hierzu Folgendes zu sagen:
"Our license to include the YouTube app in iOS has ended, customers can use YouTube in the Safari browser and Google is working on a new YouTube app to be on the App Store."
Die Verwendung von YouTube über Safari ist somit auch weiterhin möglich und spätestens im Herbst will Google eine neue YouTube-App über Apples App-Store anbieten. Während dies für Erleichterung bei YouTube-Nutzern sorgen wird, muss man dennoch festhalten, dass sich die Feindschaft der beiden Firmen zunehmend auf das viel zitierte "Nutzererlebnis" auswirkt. Während Apples neue Freunde Facebook und Twitter in Mac OS X Mountain Lion (10.8) und iOS 6 geradezu übermäßig integriert sind, vertiefen sich die Gräben zwischen Apple und Google. Dies zeigt sich auch an der Gerichtsfront, an der es seit Jahren zu erbitterten Gefechten zwischen dem iOS- und dem Android-Lager kommt. Alles deutet auf einen kalten Krieg der beiden Supermächte des mobilen Informationszeitalters hin - und ein lachender Dritte ist bisher noch nicht in Sicht.
 
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AMD will sich frisches Kapital besorgen

reported by doelf, Montag der 06.08.2012, 17:39:04
Der CPU-Hersteller Advanced Micro Devices plant, sich mit Schuldverschreibungen frisches Geld zu beschaffen. Anhängig von der Marktentwicklung und anderen Rahmenbedingungen will das Unternehmen Schuldverschreibungen mit einem Gesamtnennbetrag von 300 Millionen US-Dollar und einer Fälligkeit im Jahr 2022 anbieten.

Der erzielte Nettoerlös soll für allgemeine betriebliche Zwecke und zur Aufstockung des Umlaufkapitals dienen. Als Beispiele nennt AMD den Rückkauf von 5,75-prozentigen Wandelanleihen mit Fälligkeit im August 2012 sowie von 6,00-prozentigen Wandelanleihen mit Fälligkeit im Jahr 2015. Auch für die Auszahlung des Auftragsfertigers Globalfoundries und mögliche strategische Transaktionen will AMD diese Einnahmen nutzen.
 
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Firmen sind für Nutzerinhalte auf Facebook verantwortlich

reported by doelf, Montag der 06.08.2012, 17:13:56
Die australische Werbeaufsicht betrachtet Firmenseiten auf Facebook als einen Bestandteil der Marketing-Strategie dieser Unternehmen. Daher sind die Regeln, welche für Werbung in anderen Medien gelten, hier ebenfalls anzuwenden. Dies betrifft auch die Kommentare und Fotos, welche Besucher beitragen.

Zu dieser Entscheidung kam es nach Beschwerden über die Facebook-Angebote der Marken "Smirnoff" (Wodka) und "VB" (Bier). Einige Besucher dieser Facebook-Seiten waren auf sexistische und rassistische Kommentare, obszöne Sprache und Darstellungen exzessiven Alkoholkonsums gestoßen, weshalb das auf Werbung für alkoholische Getränke spezialisierte "Alcohol Advertising Review Board" die Inhalte einer Untersuchung unterzogen hat. Dabei wurde zunächst festgestellt, dass die Werbeaufsicht auch für die Facebook-Seiten von Firmen zuständig ist, da es sich hierbei in erster Linie um ein Marketinginstrument handelt, welches den Unternehmen zur Selbstdarstellung und zur Kundenbindung dient. Zudem wurde der "Alcoholic Beverages Advertising Code" (ABAC), welche als Richtlinie für die Alkoholwerbung in Australien fungiert, medienneutral formuliert.

Ein generelles Problem, welches weiterer Klärung bedarf, sehen die Werbewächter in dem Umstand, dass auch minderjährige Facebook-Nutzer an den Promotionen der Firmen teilnehmen können. Während die von den Unternehmen präsentierten Inhalte keinen Grund zur Beanstandung boten, weist das "Alcohol Advertising Review Board" ausdrücklich darauf hin, dass die Firmen auch die von Besuchern eingestellten Beiträge prüfen müssen. Ausreichende Möglichkeiten zur Kontrolle dieser Inhalte seinen vorhanden. Die Argumentation der australischen Werbeaufsicht ist durchaus schlüssig und entspricht auch der deutschen Störerhaftung, die regelmäßig auf Forenbetreiber angewendet wird.
Quelle: 122.99.94.111
 
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Preise für Arbeitsspeicher fallen leicht

reported by doelf, Montag der 06.08.2012, 16:01:14
Zuletzt hatten wir uns Anfang Juli mit den Preisen für Arbeitsspeicher beschäftigt. Obwohl Samsung versucht, bei seinen Kunden höhere Preise durchzusetzen, und Elpida und Rexchip ihre Produktions deutlich drosseln wollen, sind die DRAM-Chips wieder etwas billiger geworden.
  • Fünf Monate lang waren die Kurse für DDR3-Arbeitsspeicher sehr stabil, doch nun fallen die Preise wieder: Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 0,95 US-Dollar bezahlen, das sind 7 Cent weniger als vor vier Wochen. Die DDR3-1333-Variante ist im selben Zeitraum um 5 Cent auf 0,92 US-Dollar gefallen, die eTT-Variante - funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe - um 4 Cent auf 0,84 US-Dollar. Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) wurden für durchschnittlich 0,67 US-Dollar gehandelt und sind damit ein Cent billiger als vor einem Monat.

  • Der Kurs für Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) war zwischen Anfang März und Anfang Mai 2012 um neun Cent gefallen, zeigte sich Anfang Juni dann aber wieder stabiler. Seither ging es wieder um 6 Cent nach unten auf nunmehr 1,24 US-Dollar. Die deutlich reduzierten Fertigungskapazitäten halten den Preis für DDR2-Chips dennoch deutlich über dem Niveau des DDR3-Speichers.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Kodak weiterhin mit hohen Verlusten

reported by doelf, Sonntag der 05.08.2012, 20:12:29
Der insolvente Fotopionier Eastman Kodak Company hatte auch im zweiten Quartal 2012 mit hohen Verlusten zu kämpfen. Dennoch hofft das Traditionsunternehmen, im kommenden Jahr wieder profitabel zu werden. Doch bis dahin ist es noch ein weiter und steiniger Weg.

Im zweiten Quartal 2012 erzielte Kodak einen Umsatz in Höhe von 1,077 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einem Rückgang um 27 Prozent, doch das war auch zu erwarten, da die Firma aus dem Geschäft mit Digitalkameras ausgestiegen ist. Doch auch die übrigen Geschäftsbereiche liefen schwächer und die Wechselkurse hatten ebenfalls einen negativen Einfluss. Kodak konnte seinen Verlust von 179 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2011 auf nunmehr 139 Millionen US-Dollar eindämmen, doch in dieser Rechnung fehlen noch die Restrukturierungskosten. Diese belaufen sich auf 160 Millionen US-Dollar, so dass unter dem Strich ein Nettoverlust (GAAP) in Höhe von 299 Millionen US-Dollar steht.
Quelle: www.kodak.com
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 05.08.2012, 19:47:27
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 33 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den getesteten Geräten gehören die Grafikkarten AMD Radeon HD 7750 900 MHz, ASUS HD 7770 DirectCU, EVGA GTX 680 Classified und Sapphire Toxic Radeon HD 7970 GHz Edition.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pcmasters.de:pc-max.de:
  • Roccat Kulo und Kave Headsets: Roccat hat sich im Geschäft mit Gaming-Peripherie einen Namen gemacht. Die Hamburger stellen längst nicht mehr nur Mäuse her, sondern bieten auch Mauspads, Tastaturen, diverses Zubehör, Gaming-Notebooks und eben auch entsprechende Audio-Produkte. Mit dem Roccat Kulo und Kave haben wir uns die beiden größeren Vertreter aus dieser Sparte angeschaut - hinterlassen haben sie gemischte Gefühle...
  • Logitech G600 Gaming Maus
  • Antec Threehundred-Two Gehäuse
planet3dnow.de:
  • Notebookkühler - HanJung Grip 110 U2: Der Sommer ist wieder zurück und mit ihm die heißen Tage. So wie unser Körper dann gerne gekühlt wird, lechzen auch elektronische Bauteile nach eben jener. Bei Desktop-PCs ist des Rätsels Lösung schnell gefunden, größere und leistungsfähigere Kühler finden sich in Hülle und Fülle auf dem Markt. Bei mobilen Endgeräten sieht das schon etwas anders aus. Oftmals kommt auch die Kritik, dass eine Notebook-Kühlung nichts taugen kann, wenn sie nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt ist...
teccentral.de:
  • Noctua NF-F12 PWM: Noctua hat sich in der Vergangenheit durch stetige Optimierung seiner Lüfter-Konstruktionen hervorgetan. Der neueste Spross der österreichischen Premium-Marke hört auf den Namen NF-F12 PWM. Dieser zeichnet sich durch das neue System des "Focused Flow" aus und soll leistungsfähiger sein als herkömmliche Lüfter...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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SiSoft Sandra 2012 SP5 (18.58) meldet BIOS- und Treiber-Updates

reported by doelf, Sonntag der 05.08.2012, 17:48:19
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. In unserem Download-Center findet sich nun die vor einigen Tagen veröffentlichte Version 2012 SP5 (18.58).

Dieses Update unterstützt Windows 8 nun auch offiziell und bietet in den kommerziellen Versionen auch die passende Metro-Optik. Zudem informiert Sandra 2012 SP5 über neuere BIOS-Versionen und Gerätetreiber. Berücksichtig werden das BIOS von Mainboard und Grafikkarte, die Firmware der Laufwerke, Microcode-Updates der CPU, Treiber-Updates für Grafikkarten und Storage-Controller sowie neue Versionen der GPGPU-Laufzeitumgebungen. Neben der jeweiligen Versionsnummer und dem dazugehörigen Veröffentlichungsdatum befindet sich praktischerweise auch der entsprechende Download-Link.

Download: SiSoft Sandra 2012 SP5 (18.58) - 55,5 MByte
 
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TechniSat verlost hochwertige SAT-/Kabel-Receiver inklusive iPod touch

reported by doelf, Samstag der 04.08.2012, 19:47:11
Bei unserem Partner TechniSat läuft auch weiterhin die Verlosung von fünf internetfähigen SAT- bzw. Kabel-Receivern der Oberklasse inklusive iPod touch. Der iPod touch dient im Zusammenspiel mit der neuen MyTechniSat-App als Fernbedienung, mit der man zu Hause, aber auch von unterwegs seinen Receiver bedienen und programmieren kann.

Die im deutschen Daun beheimatete Firma TechniSat ist seit nunmehr 25 Jahren als Experte für den Fernsehempfang und Unterhaltungselektronik bekannt. Im Jubiläumsjahr erweist sich TechniSat als besonders spendabel und verlost Preise im Gesamtwert von über 3.600 Euro. Alleine der Hauptgewinn hat einen Wert von ca. 790 Euro:
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 1 TB mit iPod touch 8 GB
  • 1 x DigiCorder ISIO S/C 500 GB mit iPod touch 8 GB
  • 3 x DIGIT ISIO S/C mit iPod touch 8 GB
  • 25 x Maxdome-Gutschein für je 3 Blockbuster
BildDie beiden HDTV-SAT-Receiver der Modellreihe DigiCorder ISIO S sind mit einer Festplatte ausgestattet. Sie bieten einen vollwertigen Internetzugang, der nicht nur die üblichen Dienste und Mediatheken, sondern auch das freie Browsen auf beliebigen Webseiten umfasst. Dank des Twin-Tuners kann man zeitgleich eine Sendung aufzeichnen und eine andere anschauen, zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) wird natürlich ebenfalls unterstützt. Zwei CI+ Schnittstellen ermöglichen den Empfang von Pay-TV und im Lieferumfang der SAT-Variante ist bereits eine HD+ Karte enthalten, mit der man auch die privaten Sender für ein Jahr in HD-Qualität sehen kann. Der Receiver DIGIT ISIO bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, es fehlt aber die interne Festplatte. Externe Datenträger können wahlweise über USB oder eSATA angeschlossen werden. Für Besucher, die sich dieses Gerät näher ansehen möchten, haben wir auch eine Fotostrecke vorbereitet.

BildDas Gewinnspiel läuft bis zum Ende der Internationalen Funkausstellung (IFA), welche vom 31. August bis zum 5. September 2012 in Berlin stattfindet. Zur Teilnahme muss man lediglich ein Fan von TechniSat auf Facebook werden und seine Kontaktdaten hinterlassen. Die Gewinner werden über E-Mail benachrichtigt und auch auf der Facebook-Seite von TechniSat bekanntgegeben. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung der Gewinne werden vom Veranstalter ausgeschlossen. Zudem beschränkt sich die Teilnahme volljährige natürliche Personen mit Wohnsitz im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Zum Gewinnspiel von TechniSat auf Facebook...
 
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LibreOffice 3.5.6 RC 1 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 04.08.2012, 19:42:59
Eigentlich warten wir ja auf die Freigabe des finalen LibreOffice 3.6.0, von dem bisher ein vierter Veröffentlichungskandidat vorliegt. Doch nun wurde noch ein erster Release Candidate von LibreOffice 3.5.6 eingeschoben. Dieser bringt zwar keine neuen Funktionen, beseitigt aber immerhin 60 Fehler.

Die Entwickler der kostenlosen Bürosoftware werden die Entwicklungsschiene 3.5 zunächst noch weiterführen und empfehlen diese für den professionellen Einsatz, welcher höchste Ansprüche an die Stabilität stellt. Die Generation 3.6 bietet hingegen viele neue Funktionen und umfasst zahlreiche Verbesserungen, welche insbesondere für private Nutzer interessant sein dürften.

Download:
 
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Noiseblocker startet Vorverkauf seiner bionischen Lüfter

reported by doelf, Samstag der 04.08.2012, 19:26:20
Ab sofort gibt es eine limitierte Anzahl der bionischen Lüfter von Noiseblocker im Vorverkauf bei alternate.de und caseking.de. Die offizielle Markteinführung dieser besonders leisen Lüfter soll dann in den nächsten zwei bis drei Wochen stattfinden.
Bild

Laut Noiseblocker ist es durch die bionische Technik gelungen, den Luftstrom hörbar leiser zu machen. Die Kanten haben dabei eine charakteristische Struktur erhalten, welche an ein Sägemesser erinnert. Diese löst Verwirbelungen auf, welche für den Großteil des Lüfterlärms verantwortlich sind. Zudem stehen die Blätter beim Schlaufenrotor nicht mehr einzeln, sondern bilden eine Einheit. Die Grundlagenforschung leistete der Bioniker Dr. Rudolf Bannasch, die Produktumsetzung geschah dann durch Noiseblocker.

Wie Noiseblocker berichtet, sind die Lüfter so leise geworden, dass normalerweise vom Rauschen überdeckte Nebengeräusche in den Vordergrund treten. Dies machte eine Überarbeitung der Elektronik und der Lagertechnik notwendig, wodurch sich die Markteinführung der Lüfter verzögert hatte. Auch die Rahmen wurden überarbeitet, um bestimmte Schwingungsfrequenzen zu verlagern. Noiseblocker hat seine bionischen Lüfter auf den Namen "NB-eLoop" getauft und bietet zunächst sechs verschiedene Modellvarianten mit 120 mm Durchmesser an:
  • B12-1: 800 U/Min @ 7,83 dB(A) mit 57,3 m3/h
  • B12-2: 1.300 U/Min @ 16,7 dB(A) mit 86,9 m3/h
  • B12-3: 1.900 U/Min @ 26,5 dB(A) mit 121,2 m3/h
  • B12-4: 2.400 U/Min @ 34,3 dB(A) mit 150,3 m3/h
  • B12-PS: 400 bis 1.500 U/Min @ max. 21,2 dB(A) mit 98,7 m3/h
  • B12-P: 800 bis 2.000 U/Min @ max. 28,4 dB(A) mit 132,4 m3/h
Noiseblocker nennt eine unverbindliche Preisempfehlung von 16,96 Euro für die Modelle mit fester Drehzahl sowie 17,95 Euro für die beiden Lüfter mit PWM-Steuerung. Die Preise verstehen sich jeweils inklusive der Mehrwertsteuer. Der Hersteller gibt sechs Jahre Garantie und liefert die Lüfter mit Zubehör für die schwingungsfreie Montage.
 
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Xigmatek Helios 232: Micro-ATX-Tower mit USB 3.0

reported by doelf, Samstag der 04.08.2012, 18:22:44
Xigmatek hat seinem Micro-ATX-Tower Helios 231 eine Frischzellenkur verpasst und dabei die Optik sowie die Funktionalität aufgewertet. Das neue Modell Helios 232 wirkt kantiger und aggressiver, weiterhin hat es zwei USB-Anschlüsse der dritten Generation erhalten.
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Audiobuchsen für Mikrofon und Kopfhörer werden natürlich ebenfalls geboten und auf dem Produktfoto sieht man zudem einen eSATA-Port, welchen der Hersteller in seiner Produktbeschreibung allerdings nicht weiter erwähnt. Das kompakte Stahlgehäuse ist von außen immer in schwarz gehalten, das Innenleben gibt es wahlweise unlackiert oder in schwarz. Der Mini-Tower kann zwei externe 5,25-Zoll-Laufwerke aufnehmen und bietet auch einen Einschub für externe 3,5-Zoll-Geräte. Intern lassen sich zwei 3,5-Zoll-Festplatten und ein 2,5-Zoll-SSD verbauen. Die beiden 3,5-Zoll-Schächte können für 2,5-Zoll-Geräte umgenutzt werden.

Im Helios 232 finden Micro-ATX-Mainboards und vier Steckkarten mit einer Länge von maximal 330 mm Platz. Die Montage der 5,2-Zoll-Geräte und der Steckkarten erfolgt werkzeuglos. Eine Aussparung im Mainboard-Träger erleichtert das Verschrauben des CPU-Kühlers, der bis zu 160 mm hoch sein darf. Xigmatek hat auf der Rückseite einen Lüfter mit 120 mm Durchmesser vorinstalliert, ein zweiter Lüfter dieses Formats kann optional hinter der Gehäusefront befestigt werden. Am Seitenteil findet ein dritter Lüfter Platz, wobei Modelle mit 120 sowie 140 mm Durchmesser zur Auswahl stehen. Bisher wurde uns von Xigmatek noch kein Preis genannt und im Handel findet sich das Helios 232 auch noch nicht.
 
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FSP Raider: Neue Single-Rail-Netzteile mit 80 Plus Bronze

reported by doelf, Samstag der 04.08.2012, 17:45:30
Der Netzteilhersteller FSP hat seine neue Baureihe "Raider" vorgestellt, welche eine Brücke zwischen Preis, Qualität und Stromverbrauch schlagen soll. Die preisgünstigen Geräte arbeiten mit einer Effizienz von über 82 Prozent und haben die Zertifizierung 80 Plus Bronze erhalten.
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FSP bietet die Netzteile in den Leistungsklassen 550, 650 sowie 750 Watt an, wobei allen Varianten die einzelne +12-Volt-Rail gemeinsam ist. Diese soll eine bessere Kompatibilität zu stromhungrigen Grafikkarten bieten als Lösungen mit mehreren +12-Volt-Spannungskreisen. Die neuen Netzteile bieten fünf Schutzvorrichtungen, nämlich gegen Überstrom, Über- und Unterspannung, Überlast und Kurzschlüsse. Es fehlt allerdings ein Überhitzungsschutz. Die Kühlung übernimmt ein Bodenlüfter mit 120 mm Durchmesser, dessen Schallpegel bei Halblast unter 19 dB(A) liegen soll. Zudem hat FSP den Abstand zwischen den SATA-Steckern auf 50 mm gekürzt, was die Verkabelung von SATA-Festplatten erleichtern soll. Dieser Abstand sollte bei gängigen PC-Gehäusen ausreichen, um Festplatten in jeden zweiten Einschub zu verkabeln. Genaue Preise hat FSP bisher noch nicht genannt und in aktuellen Preisvergleichen sind die neuen Netzteile leider noch nicht zu finden.
 
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Google Nexus 7: NVIDIA profitiert, Asustek eher nicht

reported by doelf, Freitag der 03.08.2012, 09:22:09
Googles aggressive Preispolitik hat den Tablet-PC "Nexus 7" zum Verkaufsschlager gemacht. Hiervon profitiert insbesondere der Chiphersteller NVIDIA, der nach Angaben asiatischer Zulieferer bis zum Jahresende zwischen 3 und 4 Millionen SoCs des Typs "Tegra 3" an Google liefern wird.
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Mehr als 3 Millionen dieser Prozessoren seien bereits bestellt, was NVIDIA bei einem Stückpreis von 25 US-Dollar einen Umsatz von über 75 Millionen US-Dollar bescheren würde. Analysten gehen von einem Gewinn um die 10 Millionen US-Dollar aus, der die schwache Nachfrage für Grafikkarten kompensieren könnte.

Der Umstand, dass Asustek Computer das "Nexus 7" für Google entwickelt hat, wird für das taiwanische Unternehmen hingegen zwiespältig bewertet. Einerseits profitiert auch Asustek von der hohen Nachfrage, doch die Käufer bringen das Gerät mit Google und nicht mit der eigenen Marke ASUS in Verbindung. Zudem hält sich Google offen, mit welchen Herstellern man bei zukünftigen Produkten zusammenarbeiten will. Somit setzt Asustek primär auf seine eigenen Tablets aus der Transformer-Serie.
 
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Kundendaten bei "Mister Spex" geklaut

reported by doelf, Freitag der 03.08.2012, 09:01:50
Wie heise online berichtet, haben sich Hacker Zugriff auf die Kundendatenbank des Online-Optikers "Mister Spex" verschafft. Dabei konnten die Angreifer Adressdaten und Passwörter einsehen und kopieren. Zahlungsinformationen sind angeblich nicht betroffen.

Nachdenklich stimmt allerdings, dass die Passwörter offenbar im Klartext gespeichert waren. Die Berliner Firma hat vorsichtshalber neue Passwörter an alle ihre Kunden verschickt. Kunden, die das selbe Passwort für mehrere Internetdienste verwenden, sollten sofort agieren und ihre Passwörter bei allen betroffenen Diensten ändern. Es empfiehlt sich, für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu verwenden.
Quelle: www.heise.de
 
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Oracle und SAP: Einigung über Schadensersatz

reported by doelf, Freitag der 03.08.2012, 08:47:53
1,3 Milliarden US-Dollar zum Ersten, 272 Millionen US-Dollar zum Zweiten, 306 Millionen US-Dollar zum Dritten. Der Zuschlag für die Schadensersatzzahlung geht für 306 Millionen US-Dollar an SAP. Nebenkosten in Höhe von weiteren 140 Millionen US-Dollar hatte SAP bereits im Vorfeld beglichen.

Das unselige Kapitel "TomorrowNow", welches seit dem Jahr 2005 für einen Dauerstreit zwischen SAP und Oracle sorgt, wurde nun endlich geschlossen. Damals hatte die SAP-Tochter TomorrowNow Service-Verträge für Oracles Kunden angeboten. Die Mitarbeiter von TomorrowNow verwendeten für ihre Dienstleistung ein dubioses Programm namens "Titan", welches Updates und Patches unerlaubterweise von Oracles Servern saugte und diese dann auf den Systemen der Kunden einspielte. Die Updates waren allerdings nur für Kunden bestimmt, die auch einen Service-Vertrag mit Oracle abgeschlossen hatten. Nachdem SAP im Juli 2007 "einige unangemessene Downloads" eingestanden und TomorrowNow ein Jahr später geschlossen hatte, klagte Oracle in einem Zivilprozess auf Schadensersatz in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar. SAP wollte hingegen lediglich 40 Millionen US-Dollar zahlen.

Ende 2010 bekamen die Amerikaner von einem Geschworenengericht immerhin 1,3 Milliarden US-Dollar zugesprochen, doch im September 2011 hatte SAP diesen Betrag auf 272 Millionen US-Dollar drücken können. Das wiederum war Oracle zu wenig, weshalb die Amerikaner einen neuen Zivilprozess aufrollen wollten. Nun haben sich die beiden Streithähne in der Mitte getroffen und sich auf Schadensersatzzahlungen in Höhe von 306 Millionen US-Dollar geeinigt.

Allerdings musste SAP im Vorfeld bereits hohe "Nebenkosten" bezahlen. Bereits im November 2011 übernahm die deutsche Firma gegnerische Anwaltshonorare in Höhe von 120 Millionen US-Dollar. In einem parallel laufenden Strafverfahren zahlte SAP im September 2011 zudem eine Strafe in Höhe von 20 Millionen US-Dollar. Im Gegenzug stellten die US-Behörden ihre strafrechtlichen Ermittlungen gegen SAP ein.
 
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HP gewinnt im Itanium-Streit gegen Oracle

reported by doelf, Freitag der 03.08.2012, 08:15:23
Oracle hatte Mitte März 2012 bekannt gegeben, seine Unterstützung für Intels Server-Architektur i64 (Itanium) auslaufen zu lassen. HP wertet diese Entscheidung als Vertragsbruch und hatte Mitte Juni 2012 eine Zivilklage gegen Oracle eingereicht. Mit Erfolg.

Oracle behauptet, dass Intel in Zukunft nur noch auf x86-Plattformen setzen wolle. Somit sei das Auslaufen der Itanium-Unterstützung unumgänglich. Doch der Prozessorhersteller bestreitet solche Pläne und HP sieht Oracles Motivation vielmehr darin begründet, den Kunden mit Itanium-Systemen die eigenen x86-Server aufdrängen zu wollen. HP und Oracle waren über viele Jahre enge Partner, doch seit der Übernahme des Serverspezialisten Sun hat Oracle eigene Hardware in seinem Sortiment. Im Grunde ist es Oracles Entscheidung, für welche Plattformen die Firma ihre Software entwickelt. Doch laut HP gibt es vertraglich zugesicherte Verpflichtungen gegenüber HP und 140.000 Kunden, welche die zukünftige Unterstützung der Itanium-Plattform betreffen.

Diese Verpflichtung sieht auch das kalifornische Gericht, welches nun zugunsten von HP entschieden hat. Demnach hatte Oracle die zukünftige Unterstützung der Itanium-Server am 20. September 2010 vertraglich zugesichert. Somit müssen alle Software-Produkte, die Oracle zu diesem Zeitpunkt für den Itanium im Angebot hatte, auch zukünftig für diese Plattform portiert werden. Dies gilt auch für mögliche Nachfolgeprodukte, neue Versionen sowie Updates. Laut Gericht darf Oracle HP auch keine zusätzlichen Gebühren für die Portierung in Rechnung stellen. Da die Vereinbarung kein Ablaufdatum beinhaltet, gilt sie solange HP Itanium-basierende Server verkauft. Oracle bewertet das Urteil als Einmischung in unternehmensinterne Entscheidungen und will in Berufung gehen. Hier könnte sich also ein weiterer Gerichtsmarathon anbahnen.
 
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Opera 12.01 schließt Sicherheitslücken

reported by doelf, Donnerstag der 02.08.2012, 20:35:49
Der Internetbrowser Opera wurde für Windows, Mac OS X, Linux und FreeBSD auf die Version 12.01 aktualisiert. Das Update beseitigt etliche Fehler und Unstimmigkeiten, darunter auch fünf Sicherheitslücken, von denen eine als kritisch bewertet wird.

Der kritische Fehler ist ein alter Bekannter und wurde eigentlich schon in Opera 11.64 behoben. Angreifer können mit Hilfe ungewöhnlich konstruierter URLs den Browser dazu bringen, zu wenig wenig Speicherplatz für die Internetadresse zu reservieren. Hierbei werden unbeteiligte Speicherbereiche mit Code überschrieben, welchen der Angreifer über die manipulierte URL vorgeben kann. Dieser Code wird in einigen Fällen auch ausgeführt. Drei weitere Schwachstellen stellen ein hohes Risiko dar und die fünfte soll vergleichsweise harmlos sein.

Download:
 
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Windows 8 ist fertig und der Windows Store ist offen

reported by doelf, Donnerstag der 02.08.2012, 14:04:26
Steven Sinofsky hat im Namen des Entwicklungsteams die Fertigstellung von Windows 8 angekündigt. Große PC-Hersteller können das neue Betriebssystem seit gestern kaufen und auf neuen Computern vorinstallieren, welche dann ab dem 26. Oktober 2012 im Handel stehen werden.

Zur finalen Version wurde der Build 9200 gekrönt. Diese wird ab dem 15. August 2012 auch für MSDN-Abonnenten erhältlich sein, zugleich will Microsoft eine Testversion im TechNet bereitstellen. Im "Window Store" können seit gestern auch Firmenkonten angelegt werden, zugleich begann der Handel mit kostenpflichtigen Apps. Hierzu hat Microsoft weitere 54 Länder sowie 24 Sprachen hinzugefügt, so dass Entwickler ihre Apps nun in 38 Sprachen einstellen können. Microsoft verlangt 30 Prozent des Umsatzes, reduziert diese Gebühr allerdings auf 20 Prozent, sobald die App mehr als 25.000 US-Dollar Gesamtumsatz generiert hat. Da dieser Grenzwert nicht zeitgebunden ist, dürfte er für etliche App-Entwickler erreichbar sein.
 
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Wird die Facebook-Aktie heute unter 20 US-Dollar fallen?

reported by doelf, Donnerstag der 02.08.2012, 12:36:25
Am gestrigen Mittwoch ging Facebooks Aktie mit einem Schlusskurs von 20,89 US-Dollar und somit mit einem neuen Negativrekord aus dem Handelstag. Nachbörslich und vorbörslich pendelte das Wertpapier um die Marke von 21,00 US-Dollar. Heute könnte es für den einstigen Hoffnungsträger erstmals unter die Marke von 20,00 US-Dollar gehen.

Das Vertrauen in Facebook scheint zu schwinden und die negativen Schlagzeilen häufen sich. Zunächst war Facebooks Spielepartner Zynga in die roten Zahlen gerutscht, dann musste auch Facebook selbst einen Quartalsverlust vermelden und zur Krönung hat Mark Zuckerberg persönlich jegliche Pläne für ein Facebook-Phone dementiert. Zuletzt hatte die schweizerische Großbank UBS Verluste in Höhe von 349 Millionen Schweizer Franken in Zusammenhang mit dem Facebook-Börsengang beklagt. Sollte der Kurs tatsächlich unter die psychologisch wichtige Marke von 20,00 US-Dollar fallen, wird sich die Aktie davon vermutlich nicht so schnell erholen können.

Facebooks Aktie feierte ihr Debüt am 18. Mai 2012 mit einem Ausgabekurs von 38,00 US-Dollar. Kurzzeitig kletterte der Kurs sogar auf 45,00 US-Dollar, allerdings nur am ersten Handelstag. Binnen zweieinhalb Monaten hat sich der Wert das Papiers nun schon fast halbiert.
 
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UBS: Dreistelliger Millionenverlust durch Facebook

reported by doelf, Donnerstag der 02.08.2012, 12:22:44
Die schweizerische Großbank UBS hatte beim Börsengang von Facebook aufgrund technischer Probleme zu viele Aktien gekauft und dabei einen Verlust in Höhe von 349 Millionen Schweizer Franken (ca. 290,49 Millionen Euro) erlitten. Nun will sich das Geldhaus die Verluste von der Technologiebörse Nasdaq zurückholen.

In ihrer Pressemitteilung zum Quartalsergebnis beklagt die UBS das "grobe Missmanagement beim Facebook-Börsendebüt durch Nasdaq". Wie die Bank erklärt, hatte die Börse die vorbörslich erteilten Aufträge auch mehrere Stunden nach Handelsbeginn noch nicht bestätigt. Um sicherzustellen, dass die Bestellungen der Kunden ausgeführt werden, hatte die UBS die offenen Aufträge im Verlauf des Börsentages mehrfach ausgelöst und bekam am Ende viel mehr Aktien zugeteilt, als eigentlich gekauft werden sollten. Angesichts der technischen Probleme hätte die Nasdaq den Handel nach Ansicht der UBS aussetzen müssen, dass dies nicht geschehen ist, bezeichnet die Bank als "Pflichtverletzung". Ihren Aktionären verspricht die UBS, eine Entschädigung in Höhe der vollen Verluste einzufordern.

Facebooks Aktie feierte ihr Debüt am 18. Mai 2012 mit einem Ausgabekurs von 38,00 US-Dollar. Diesen Wert konnte das Wertpapier bereits an seinem ersten Handelstag nur mit Mühe verteidigen. Es hatte zunächst den Anschein, als ob Stützkäufe mehrerer Großbanken den Kurs über dem Ausgabepreis halten sollten. Nun sieht es mehr danach aus, dass technische Pannen zu unfreiwilligen Stützkäufen geführt hatten.
Quelle: www.ubs.com
 
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CDBurnerXP 4.4.1.3341 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 02.08.2012, 11:32:26
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Im Installationspaket findet sich die Linkury-Smartbar, deren Installation man allerdings ablehnen kann. Mit 5,11 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.4.1.3341 ergänzt den Dateidialog um Playlist-Formate und berichtigt dabei zugleich die fehlerhafte Interpretation relativer Pfadangaben. Als neue Sprache wurde Serbisch eingepflegt.

Download: CDBurnerXP 4.4.1.3341 - 5,11 MByte

Alle Änderungen der Version 4.4.1.3341 im Überblick:
  • Added Serbian translation
  • Also show playlist file types in file open dialog
  • Fixed (new try) burning speed possibly being changed during multi disc burning sessions
  • Fixed: Relatively rooted paths are not read correctly from playlist files
 
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Thunderbird 15.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 02.08.2012, 11:16:10
Nach dem Internetbrowser Firefox 15.0 Beta 3 liegt nun der E-Mail-Client Thunderbird 15.0 Beta 2 zum Download bereit. Der Thunderbird 15.0 bringt eine aufgehübschte Benutzeroberfläche mit abgerundeten Ecken und unterstützt die Option "Do Not Track", welche standardmäßig allerdings nicht aktiviert ist.

Wer Webseiten das Tracking untersagen möchte, muss dies in den Sicherheitseinstellungen aktivieren. Das Chat-Modul wurde in die globale Suchleiste aufgenommen, es unterstützt Facebook, Google Talk, IRC, Twitter sowie XMPP. Im Bereich der Anbieter von Online-Speicherplatz wurde "Ubuntu One" hinzugefügt. Die Veröffentlichung des finalen Thunderbird 15.0 ist für den 28. August 2012 geplant.

Download:
 
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Wine 1.5.10 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 02.08.2012, 10:40:24
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.10 verfügbar.

Download: Wine 1.5.10

Für die Entwicklungsversion 1.5.10 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • New version of the Gecko engine based on Firefox 14.
  • Support for OpenGL in the DIB engine using libOSMesa.
  • Off-screen rendering is now the default in Direct3D.
  • Some more WMI infrastructure.
  • Various bug fixes.
 
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Frisch eingetroffen: Firefox 15.0 Beta 3

reported by doelf, Mittwoch der 01.08.2012, 15:04:52
Vom Internetbrowser Firefox 15.0, dessen Veröffentlichung für den 28. August 2012 geplant ist, liegt ganz frisch eine dritte Beta-Version zum Download bereit. Zu den Neuerungen des Firefox 15.0 gehören die vorläufige Fassung einer nativen PDF-Anzeige und die Unterstützung des Netzwerkprotokolls SPDY v3.

WebGL kann nun auch komprimierte Texturen verwenden, was eine höhere Leistung ermöglichen soll. Der Firefox 15.0 setzt dem Speicherhunger von Add-ons engere Grenzen, was sich positiv auf die Leistung des gesamten Systems auswirken sollte. Entwickler dürfen sich über einen integrierten Debugger für JavaScript freuen. Beim Inspector steht ein neues Layout zur Auswahl, es gibt einen präziseren Ereignis-Timer und man kann zwischen der Desktop- und der Mobilansicht umschalten. In CSS wird neuerdings die Worttrennung (word-break) verarbeitet und das Source-Element von HTML5 unterstützt Media-Attribute. Die HTML5-Elemente "Audio" und "Video" wurden um das Attribut "played" (abgespielt) bereichert und der Audio-Codec "Opus" wird nun nativ unterstützt.

Download:
 
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Kostenloses Spielmodell soll Republikflucht verhindern

reported by doelf, Mittwoch der 01.08.2012, 14:49:10
Electronic Arts (EA) hat ein Problem: Immer weniger Spieler sind bereit, einen monatlichen Obolus für "Star Wars: The Old Republic" zu entrichten. Die Republikflucht hat bei dem am 20. Dezember 2011 gestarteten Online-Rollenspiel bereits bedrohliche Ausmaße angenommen, weshalb EA im Herbst erste Gegenmaßnahmen ergreifen wird.

Glücklicherweise verzichtet die Firma auf Todesstreifen mit Minen und Selbstschussanlagen, stattdessen soll ein kostenloses Spielmodell für mehr Interesse sorgen. Im Prinzip bedeutet dies eine Zweiklassengesellschaft und wir reden jetzt nicht von Jedis und Siths:
  • Kostenloses Spiel: Der Spieler kann seinen Charakter bis Stufe 50 ausbauen, doch der Zugriff auf neue Inhalte und erweiterte Spielfunktionen ist eingeschränkt. Einige - aber nicht alle - Limitierungen können gegen Zahlung einer Gebühr beseitigt werden.

  • Abonnement: Das Abonnement ermöglicht uneingeschränkten Zugriff auf alle Inhalte und Funktionen. Ab Herbst erhalten Abonnenten zudem eine monatliche Zuteilung von "Kartellmünzen", eine virtuelle Währung, mit der man Ausrüstungsgegenstände und Komfortfunktionen kaufen kann.
Zur Einführung der kostenlosen Variante wird EA "Star Wars: The Old Republic" ab Herbst zum Sonderpreis von 12,99 Euro anbieten. Zum Leistungsumfang des Spiels gehört auch ein Abonnement-Monat. Aktuell berechnet EA 39,99 Euro für die Standard Edition, zur Markteinführung waren es noch 54,99 Euro gewesen. Der Prepaid-Code für 60 Tage Nutzung kostet 26,99 Euro.
Quelle: www.swtor.com
 
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Murdoch verordnet "The Daily" eine Schrumpfkur

reported by doelf, Mittwoch der 01.08.2012, 14:05:58
Im Februar 2011 startete mit "The Daily" die erste rein digitale Tageszeitung für Apples iPad. Der Medienmogul Rupert Murdoch wollte mit diesem kostenpflichtigen Angebot eine gewinnbringende Alternative zum traditionellen und seit Jahren kriselnden Papierformat aufweisen. Doch nun kriselt auch "The Daily".

Anderthalb Jahre nach seinem Start hat "The Daily" rund 100.000 Abonnenten, die pro Woche 0,99 US-Dollar bezahlen. Für die hoch gesteckten Erwartungen der international operierenden "News Corporation" scheint dies nicht zu reichen, weshalb die elektronische Zeitung nun Kosten reduzieren muss. So wurde fünfzig in Vollzeit beschäftigten Mitarbeitern, dies entspricht rund 29 Prozent der Belegschaft, gekündigt. Die Sportreportagen werden ab sofort zugekauft und die Kommentarsektion wurde komplett gestrichen. Weiterhin wurde die Ansicht im Querformat eingespart, man kann "The Daily" also nur noch im Hochformat lesen.

Chefredakteur Jesse Angelo will in Zukunft besonderen Augenmerk auf visuelle Elemente, Fotos und Videos, Grafiken sowie Interaktivität legen. All dies sind Punkte, welche traditionelle Zeitungen nicht bieten können. Der angestrebte Mittelweg zwischen Boulevard- und Qualitätsjournalismus könnte allerdings darunter leiden, dass sich "The Daily" immer weiter vom Grundkonzept einer Tageszeitung entfernt.
 
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Dropbox bestätigt Diebstahl von E-Mail-Adressen

reported by doelf, Mittwoch der 01.08.2012, 13:35:33
Vor einigen Wochen wurden Benutzer des Speicherdienstes Dropbox von SPAM-Mails heimgesucht. Nun hat der Anbieter den Grund für diese gezielte SPAM-Flut gefunden: Mit Hilfe gestohlener Login-Daten waren Angreifer in den Besitz eines Dokuments mit E-Mail-Adressen von Dropbox-Nutzern gekommen.

Offenbar hatten etliche Benutzer die selben Kombinationen aus Benutzername und Passwort für mehrere Dienste verwendet. Im Wissen, dass diese Unsitte sehr praktisch und daher weit verbreitet ist, probierten Hacker bei anderen Anbietern entwendete Login-Kombinationen auch bei Dropbox aus - mit Erfolg. Bei einem der betroffenen Benutzer handelt es sich um einen Mitarbeiter von Dropbox, in dessen Account Projektdaten lagen, welche auch die E-Mail-Adressen etlicher Dropbox-Kunden umfassten. Diese Liste wurde gestohlen und für die SPAM-Angriffe genutzt.

Dropbox hat bereits reagiert und neue Sicherheitsmaßnahmen getroffen:
  • Ein neuer Prozess hält nach verdächtigen Verhaltensweisen Ausschau, um Angriffe zu erkennen.
  • Auf einer Protokollseite kann der Benutzer einsehen, wann auf sein Konto zugegriffen wurde.
  • Der Benutzer wird zum Passwortwechsel aufgefordert, falls er ein unsicheres Passwort verwendet oder dieses lange Zeit nicht geändert hat.
  • In einigen Wochen soll zudem eine besonders sichere Authentifizierungsvariante folgen, welche neben dem Passwort auch einen per SMS verschickten Bestätigungscode umfasst.
 
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Platzproblem: HTC streicht Android 4.0 für Desire HD

reported by doelf, Mittwoch der 01.08.2012, 12:13:52
Mitte März hatte der Smartphone-Hersteller HTC eine Liste mit Geräten, welche ein Update auf Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") erhalten sollen, veröffentlicht. Nun wurde das Modell "Desire HD" von dieser Liste gestrichen - aufgrund von Platzproblemen.

Laut HTC ist Android mit der Version 4.0 deutlich gewachsen und sprengt daher die Grenzen der Partitionierung des internen Speichers. Um Android 4.0 überhaupt installieren zu können, muss der Speicher komplett gelöscht und neu aufgeteilt werden, wobei alle Daten des Benutzers verloren gehen. Dies würden einige versierte Benutzer zwar akzeptieren, doch für die Mehrheit der Kunden wäre ein solches Update nicht akzeptabel. HTC hat auch darüber nachgedacht, Android 4.0 zu verkleinern, doch hierbei würden zu viele Funktionen geopfert. Den Ausschlag für die Entscheidung gegen das Update hat offenbar das viel zitierte Benutzererlebnis gegeben: Nach dem Update auf Android 4 zeigten sich technische Limitierungen, welche im Vergleich zur aktuellen Software einen Rückschritt bedeuten würden.

HTC entschuldigt sich vielmals und hat, was keinesfalls eine Selbstverständlichkeit ist, seine Kunden zumindest ausführlich über die Gründe für diese Entscheidung informiert, statt das versprochene Update einfach unter den Teppich zu kehren. Das ist zwar löblich, dennoch haben wir heute nur ein Trash-Logo für HTC...
Quelle: blog.htc.com
 
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Google erklärt Chrome 21 für stabil

reported by doelf, Mittwoch der 01.08.2012, 11:15:28
Googles Internetbrowser Chrome liegt in der stabilen Version 21 für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame zum Download bereit. Das Update bringt neue Funktionen und beseitigt auch 26 Sicherheitslücken, von denen eine kritischer Natur ist.

Bei der kritischen Schwachstelle handelt es sich um einen Absturz beim Umgang mit Tabs, welchen Googles Sicherheitsteam entdeckt hat. Von neun weiteren Sicherheitslücken geht eine hohe Gefahr aus, dreizehn sind mittelschwer und drei eher harmlos. Alleine 16 Schwachstellen betreffen den integrierten PDF-Betrachter.

Chrome 21 umfasst die getUserMedia API, welche Internetentwicklern den Zugriff auf die Webcam und das Mikrofon des Rechners ermöglicht, ohne dass hierfür zusätzliche Plug-ins benötigt werden. Der Benutzer wird vor dem Zugriff gefragt, ob er diesen gestatten möchte. Verbessert wurden zudem die Integration von Googles Cloud Print und die Unterstützung von Gamepads. Weiterhin wurde Chrome für die hochauflösenden Retina-Displays der neuen Macs optimiert.

Download:
 
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