Nachrichten
Artikel
Mitmachen
Shop
Kontakt
Sprache
 
Neu von MSI

News-Archiv: September 2013

logo

John McAfee verspricht neue Sicherheit für das Internet

reported by doelf, Montag der 30.09.2013, 20:23:31
Der Multimillionär und Sicherheitsexperte John McAfee, zuletzt im Dezember 2012 mit seiner spektakulären Flucht aus dem mittelamerikanischen Belize in den Schlagzeilen, ist zurück im Silicon Valley und will mit seiner neuen Firma "Future Tense" die Sicherheit im Internet revolutionieren.

Auf der Webseite von "Future Tense" läuft derzeit ein Countdown, der in 173 Tagen enden wird. Die Firma umfasst nach Angaben des 68-jährigen McAfee sieben Mitarbeiter, von denen einer im Gefängnis sitzt. Es handle sich dabei um einen "sehr berühmten Hacker". Das Ziel des umtriebigen McAfee ist ein Datennetz, in dem es für die Geheimdienste keine verwertbaren Spuren gibt. Dazu will McAfee ein tragbares Gerät namens "Decentral" verwenden, das weniger als 100 US-Dollar kosten soll. Diese Geräte sollen untereinander ein dezentrales, lokales Netzwerk aufbauen, das - wie seine Benutzer - in Bewegung ist. "Decentral" soll auf dem Land eine Reichweite von 400 Metern (eine Viertelmeile) haben, in der Stadt käme es auf drei Straßenblöcke. McAfee will "Decentral" für Android und iOS anbieten und die Geräte zur Not über das Ausland vertreiben.

Mit seinen Kollegen aus dem Silicon Valley geht John McAfee hart ins Gericht. Er sehe Stagnation und Menschen mit ernsten Minen, die keine Freude an ihrer Arbeit hätten, erklärt er in einem Interview mit NBC. Es fehle die Individualität. Als Beispiel nennt er die "chinesische Mentalität" bei Google.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Memtest86+ 5.01 verfügbar

reported by doelf, Montag der 30.09.2013, 19:18:06
Memtest86+ analysiert und testet den Arbeitsspeicher, es eignet sich zum Aufspüren fehlerhafter RAM-Module sowie zum Testen von Einstellungen beim Übertakten oder Latenz-Tuning. Die neue Version 5.01 unterstützt bis zu 2 TByte Arbeitsspeicher und bis zu 32 Prozessorkerne.

Um die Tests auf mehreren Kernen laufen zu lassen, muss man beim Start die Taste F2 drücken. Hält man hingegen die Taste F1 gedrückt, startet Memtest86+ in einem erweiterten Failsafe-Modus. Die neue Version erkennt den verwendeten Speicher-Controller, die Hauptplatine und meldet die CPU-Temperatur. Auf Seiten AMDs wurden die CPU-Familien Bobcat, Bulldozer, Kabini (K16) und Trinity eingepflegt, bei Intel sind die Baureihen Cedar Trail, Haswell, Haswell-ULT, Ivy Bridge, Pineview und Sandy Bridge-E hinzugekommen. Memtest86+ 5.01 läuft schneller und erkennt die verwendeten Speicher-Timings zuverlässiger, zudem wurden etliche Fehler beseitigt.

Download: Memtest86+ 5.01
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Sensation - Facebook bringt "Bearbeiten"

reported by doelf, Montag der 30.09.2013, 18:24:50
WAHN... Augenblick, es kommt gleich... SINN! Die begnadeten Programmierer von Facebook haben etwas vollbracht, das NIEMAND für möglich gehalten hat. Sie haben eine sensationelle neue Funktion integriert, die sich "Bearbeiten..." nennt. Vermutlich wurde bereits ein Patent für "Bearbeiten..." beantragt!
Bild

Keine Frage: Das iPhone 5S sieht nach 64 Bit ganz nett aus und iOS 7 ist unter Topmodells ein gefragtes Brechmittel. Doch was Facebook, das börsennotierte Unternehmen mit mehr als einer Milliarde Benutzer, hier auf die Beine gestellt hat, ist wahrlich die NEUHEIT DES JAHRES. Nicht einmal im Traum hatten Programmierer mit der wahnwitzigen Idee geliebäugelt, Benutzer ihre Meldungen nachträglich verändern zu lassen. Über Jahre waren Wissenschaftler der felsenfesten Überzeugung, der einzig gangbare Weg bestünde in Schreiben, Löschen und den ganzen Scheiß noch einmal neu Schreiben(siehe: SLdgSnenS-Axiom). Doch nein: Dank "Bearbeiten..." bleiben die geschriebenen Beiträge erhalten und man kann sie dennoch überarbeiten. Mit dieser Funktion wird Facebook die Welt des Web 2.0 zweifelsohne revolutionieren, wir möchten an dieser Stelle sogar vom Web 2.0.1 sprechen!

Aktuell arbeiten Facebooks Programmierer bereits an einer Echtzeitversion von "Bearbeiten..." (BearbeitenRT), denn momentan lassen sich frische Beiträge noch nicht bearbeiten. So können wir auf unserer Facebook-Seite nur Meldungen editieren, die vor einigen Tagen eingestellt wurden. Ein neuer Beitrag zum Thema "Bearbeiten..." lässt den Menüpunkt "Bearbeiten..." hingegen noch vermissen, obwohl wir ihn schon vor 30 Minuten eingestellt haben.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Windows 8.1: Neues Video zeigt Startknopf und Boot ins Desktop

reported by doelf, Montag der 30.09.2013, 16:32:06
Microsoft hat ein neues Video mit dem Titel "Windows 8.1 Everywhere" veröffentlicht, das den Startknopf sowie die beiden Boot-Optionen - zur "modernen Benutzeroberfläche" oder zum klassischen Desktop - zeigt. Zu sehen ist auch, wie sich die Kacheln der "modernen Benutzeroberfläche" anpassen lassen.


Keine Frage: Microsofts Entscheidung, den Startknopf mitsamt Startmenü abzuschaffen, war mutig. Doch wirklich Sinn macht das neue Bedienkonzept nur im Zusammenspiel mit Touch-Bildschirmen, während die große Mehrzahl der Windows-Programme auch weiterhin mit Maus und Tastatur bedient werden will. Dies gilt insbesondere für den professionellen Einsatz und viele Firmen fürchten den Umstieg auf Windows 8.

Mit Windows 8.1 kommt Microsoft seinen Kritikern entgegen und nimmt zwei Entscheidungen zurück: Einerseits gibt es wieder eine Art Startknopf und andererseits kann man die "moderne Benutzeroberfläche" mit ihren Apps und Kacheln links liegen lassen und gleich zum alten Desktop durchstarten. Was weiterhin fehlt ist das Startmenü, denn der neue Startknopf bietet nur drei Funktionen: Den Wechsel der Benutzeroberfläche, den Zugriff auf diverse Systemeinstellungen und das Herunterfahren des Computers. Wer bereits Programme wie "Start8" oder "Classic Shell" benutzt, wird diesen auch weiterhin treu bleiben.

Der standardmäßige Zugriff auf die Programme erfolgt also weiterhin über die Kacheln, doch auch hier gibt es Lichtblicke. So lässt sich die Größe der Kacheln bei Windows 8.1 verändern und man kann die "modernen Benutzeroberfläche" besser an seine Bedürfnisse anpassen. Die Apps belegen nicht immer den ganzen Bildschirm, sondern lassen sich zu zweit oder zu dritt nebeneinander platzieren. Zugegeben: Für ein Betriebssystem, das sich "Fenster" nennt, ist auch das nicht sonderlich flexibel. Am Ende ist Windows 8.1 eine leichte Überarbeitung von Windows 8 und keinesfalls eine Rückbesinnung auf Windows 7.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Amazon verlagert Logistik nach Polen und Tschechien

reported by doelf, Montag der 30.09.2013, 15:52:33
Wie die polnische Wirtschaftszeitung "Puls Biznesu" berichtet, wird Amazon den Großteil seiner deutschen Logistikzentren nach Polen und Tschechien verlagern. Alleine in Polen sollen 6.000 neue Arbeitsplätze entstehen und entsprechend viele werden in Deutschland vermutlich wegfallen.

Laut "Puls Biznesu" soll der Aufbau der neuen Logistikzentren im kommenden Jahr anlaufen, für den Bau sind die beiden Immobilienunternehmen Panattoni und Goodman im Gespräch. Aufgrund seiner zentralen Lage ist Deutschland eigentlich der perfekte Standort für die Belieferung von Mitteleuropa, doch hierzulande sah sich der Internethändler mit gänzlich unamerikanischen Auswüchsen wie Gewerkschaften, Streiks, Mindestlöhnen und Sozialleistungen konfrontiert. Von Polen und Tschechien erhofft sich Amazon genügsamere Arbeitskräfte sowie geringere Kosten.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

EU fordert erneut einheitliche Ladegeräte

reported by doelf, Sonntag der 29.09.2013, 21:56:26
Der EU-Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz fordert erneut die Vereinheitlichung der Ladegeräte für Mobiltelefone und Tablets. Es gelte das Kabelchaos zu beenden, die Kosten zu senken und den Elektroschrott zu reduzieren, erklären die Mitglieder des Ausschusses einstimmig.

Bereits im Juni 2009 hatten 14 Smartphone-Hersteller dem Druck der EU-Kommission nachgegeben und sich verpflichtet, ihre Geräte mit Micro-USB-Buchsen auszustatten. Diese Anschlüsse sollen einerseits den Datentransfer ermöglichen und andererseits zum Laden der Batterien dienen. Doch als sich die einheitlichen Ladegeräte am Markt durchzusetzen schienen, lief die freiwillige Selbstverpflichtung der Hersteller aus und seither verweigern sich diese einer Anschlussregelung - was in diesem Zusammenhang durchaus zweideutig zu verstehen ist.

Der erneute Vorstoß erfolgt jetzt mit Zuckerbrot und Peitsche: Einerseits verlangt der EU-Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz ein Einheitsladegerät, andererseits verzichtet er auf die geplante Registrierung für bestimmte Geräte mit Funktechnik vor deren Markteinführung. Da immer mehr Apparate mit Funkwellen arbeiten, sind gegenseitige Störungen und mögliche Auswirkungen auf Gesundheit und Sicherheit nicht auszuschließen. Das Register sollte mehr Transparenz schaffen, wurde von kleineren Anbietern aber als unverhältnismäßige Hürde kritisiert.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 29.09.2013, 19:28:22
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in den vergangenen Wochen 86 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Begutachtet wurden beispielsweise das Fast-schon-Tablet Sony Xperia Z Ultra, das Für-Draußen-Smartphone Samsung Galaxy S4 Active und das Spiel "Tom Clancys Splinter Cell - Blacklist".

allround-pc.com: ht4u.net: hardwarelabs.de:
  • Monitore im Test 2013: In diesem Jahr stellte Samsung einige neue Produktlinien im Monitorbereich vor und erweitert somit sein Portfolio um einige Modelle. Von diesen Neuerscheinungen haben wir uns zu einem ausgiebigen Test drei Modelle aus der Einsteiger-, Mainstream- und Oberklasse bestellt. Explizit sind diese Modelle auf dem Endkundenmarkt unter den Bezeichnungen Samsung SyncMaster S22C570H, S24C450MW und S27C750P zu finden...
hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • Gewinnspiel: 12 Jahre Hardware-Mag: Der Gedanke, der anfänglich hinter Hardware-Mag stand, war die Erkenntnis, dass es nicht ganz einfach ist, eine erfolgreiche Hardware-Community ohne eine entsprechend große personelle Besetzung aus dem Boden zu stampfen und zu betreiben. Aus diesem Grund entschlossen sich die Macher von OC-Xtreme.com und OC-Freak.de, die bis zum damaligen Zeitpunkt noch relativ unbekannten Portale in den Weiten des Internets zu fusionieren...
ocaholic.ch: ocinside.de: pcmasters.de: pc-experience.de:
  • Datenschutz für Windows Store erhöhen: Spätestens im Zuge der Prism Affäre fragen sich viele Anwender, was sie auf ihren Rechnern selbst für den eigenen Datenschutz tun können. Dazu gibts es natürlich viele probate Ansätze, angefangen von alternativen Browsern und der Abkehr von Google als Stamm Suchmaschine, einer wirklich brauchbaren Verschlüsselung, über den vorsichtigen Umgang beim Onlineeinkauf und der allzu sorglosen Weitergabe von persönlichen Daten bis hin zur Verwendung einer VPN fürs eigene Netzwerk, um nur einige wenige Beispiele zu nennen...
  • Mehrere Screenshots in Serie anfertigen
pc-max.de: planet3dnow.de: technic3d.com: tobitech.de:
  • CoolerMaster Storm Pulse-R Gamer Headset: Cooler Master ist schon seit jeher einer der besten Gehäuse-Hersteller überhaupt. Die Cases, die Cooler Master liefert, sehen meist nicht nur hervorragend aus, sie sind auch meist sehr gut durchdacht. Auch bei diesem Headset können die Designer aus Taiwan uns wieder voll überzeugen. Das Headset sieht dank der Aluminium Optik und der weißen LED Beleuchtung sehr stylisch aus und ist auf jeder LAN-Party mit Sicherheit ein Hingucker...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

LibreOffice 4.1.2 verspätet sich

reported by doelf, Sonntag der 29.09.2013, 13:51:20
Eigentlich sollte die finale Version von LibreOffice 4.1.2 in dieser Woche zum Download freigegeben werden, doch daraus wird wohl nichts werden. Seit letzter Nacht existiert nämlich ein dritter Veröffentlichungskandidat, der nochmals drei Fehler, darunter zwei Abstürze, behebt.

Der eine Absturz tritt beim Öffnen einiger DOC-Dateien unter Windows auf, der andere beim Bearbeiten von Formeln mit dem "Function Wizard". Problem Nummer drei betrifft das Übertragen von Formatierungen mit dem "Format Painter". Statt die Formatierung einer Zelle anzupassen, wird deren Inhalt gelöscht. LibreOffice 4.1.2 RC 3 wurde kurz nach Mitternacht im Rahmen der letzten Änderungen angekündigt, liegt bisher aber noch nicht zum Download bereit.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Tipp: 3 Spiele für nur 49,- Euro

reported by doelf, Sonntag der 29.09.2013, 12:55:17
Im Rahmen der Games-Aktion unseres Partners Amazon.de kann man bis zum 29. September 2013 drei Spiele zum Paketpreis von 49,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten erwerben. Zur Auswahl stehen diverse Bestseller für den PC und die aktuellen Spielkonsolen von Microsoft, Nintendo und Sony.

Im PC-Bereich finden sich beispielsweise die Titel "Anno 1404 - Königs-Edition", "Assassin's Creed 3" (100% uncut), "Chaos auf Deponia", "Crysis 3 - Hunter Edition" (uncut), "Dragon Commander", "Dead Space 3" (uncut), "Far Cry 3 - Limited Edition" (100% uncut), "Geheimakte 3", "Hitman: Absolution" (100% uncut), "Lego Der Herr der Ringe", "Max Payne 3" (uncut), "Need for Speed: Most Wanted" und "The Bureau: XCOM Declassified". Für die Konsolen stehen zudem Spiele wie "Batman: Arkham City - Game of the Year Edition", "Injustice: Götter unter uns", "Just Dance 4" und "Star Trek - Das Videospiel" zur Auswahl. Wichtig: Das Angebot gilt nur für Artikel mit Verkauf und Versand durch Amazon.de!

Zur Amazon.de Games-Aktion - 3 Spiele für nur 49,- Euro...
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

AMDs "Volcanic Islands": Preiskampf erwartet

reported by doelf, Samstag der 28.09.2013, 16:12:43
In den vergangenen Monaten konnte sich NVIDIA nicht nur die Performance-Krone für Grafikprozessoren sichern, sondern in allen Preisklassen neue Kunden gewinnen - den recht happigen Preisen zum Trotz. Doch AMDs neue GPUs der Baureihen Radeon R9 und R7 stehen in den Startlöchern und werden NVIDIA zu Preissenkungen zwingen.

Davon gehen zumindest die Hersteller der Grafikkarten aus. Sie erwarten NVIDIAs Preissenkungen für Ende November sowie die Vorstellung von ein oder zwei neuen GPU-Varianten. AMD hatte in dieser Woche seine GPU-Generation "Volcanic Islands" mit sechs neuen Modellen vorgestellt:
  • R9 290X 4 GByte GDDR5 (??? US-Dollar): mehr als 8.000 Punkte in 3DMark Firestrike
  • R9 290 (noch keine Details bekannt)
  • R9 280X 3 GByte GDDR5 (299 US-Dollar): mehr als 6.800 Punkte in 3DMark Firestrike
  • R9 270X 2 GByte GDDR5 (199 US-Dollar): mehr als 5.500 Punkte in 3DMark Firestrike
  • R7 260X 2 GByte GDDR5 (139 US-Dollar): mehr als 3.700 Punkte in 3DMark Firestrike
  • R7 250 1 GByte GDDR5 (unter 89 US-Dollar): mehr als 2.000 Punkte in 3DMark Firestrike
AMDs neue Grafikprozessoren werden weiterhin im 28-nm-Prozess bei TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) gefertigt. Bisher hat AMD noch keine Preise für die beiden schnellsten Modelle Radeon R9 290X und R9 290 genannt, doch es wird erwartet, dass diese deutlich unter denen für NVIDIAs GeForce GTX Titan (949 US-Dollar) bzw. GeForce GTX 780 (649 US-Dollar) liegen werden. Darauf deuten zumindest die kleineren Modelle hin: AMDs Radeon R9 270X soll die Leistung von NVIDIAs GeForce GTX 760 bieten, kostet aber 50 US-Dollar weniger. Den Radeon R9 280X hat AMD gegen NVIDIAs GeForce GTX 770 positioniert und berechnet hier sogar 100 US-Dollar weniger. Wir empfehlen die Weihnachtseinkäufe noch etwas aufzuschieben...
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Wine 1.7.3 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 28.09.2013, 15:34:49
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ganz frisch ist Wine in der Entwicklungsversion 1.7.3 verfügbar.

Download: Wine 1.7.3

Für die Entwicklungsversion 1.7.3 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Neue Version der Gecko Engine, basierend auf Firefox 24.
  • Vorarbeit für den Direct3D Befehlsstrom.
  • Fehlerbehebungen für die Fensterverwaltung im Mac Treiber.
  • Unterstützung für IPHLPAPI Funktionen unter Android.
  • Verschiedene Fehlerbehebungen.
Quelle: www.winehq.org
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Valve kündigt "Steam Controller" an

reported by doelf, Samstag der 28.09.2013, 14:08:49
Nach dem auf Linux basierenden Betriebssystems "SteamOS" und den dazugehörigen Computern namens "Steam Machines" hat Valve nun den dritten Teil seiner Revolution für Computerspieler angekündigt: Den "Steam Controller". Der "Steam Controller" ist dabei ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg der "Steam Machines".


Bild

Valves Ziel ist es, dass man alte wie neue Spiele gleich gut damit spielen kann und auch die Multimedia-Nutzung leicht von der Hand geht. Obwohl der "Steam Controller" an übliche Gamepads erinnert, verspricht Valve eine überlegene Kontrolle, eine feinere Auflösung und geringere Latenzen. Hierzu wurden zwei hochauflösende, kreisrunde Trackpads mit haptischem Feedback integriert, welche der Spieler mit seinen Daumen bedient. Von den Trackpads sollen sowohl Ego-Shooter als auch Echtzeitstrategien und Simulationen wie der "Euro Truck Simulator 2" profitieren. Weitere Funktionen erreicht man über einen mittig platzierten Touch-Screen. Dieser kann unterschiedliche Aufgaben übernehmen, welche als Overlay im Spiel angezeigt werden - der Spieler muss seine Augen also nicht vom Geschehen abwenden. Insgesamt verfügt der "Steam Controller" über 16 Tasten, von denen man acht erreichen kann, ohne die Daumen von den Trackpads zu nehmen.

Den Spielen gegenüber kann sich der "Steam Controller" wie eine normale Kombination aus Maus und Tastatur verhalten, wodurch ein Maximum an Kompatibilität erreicht wird. Valve hält nicht nur das Betriebssystem und die Hardware offen, sondern auch seinen Controller und dessen Software - die Firma hofft nämlich auf eine rege Beteiligung der Community. Wer den "Steam Controller" und den Prototypen der "Steam Machines" ausprobieren möchte, kann sich noch bis zum 25. Oktober 2013 für den Beta-Test anmelden. Valve wird insgesamt 300 Interessenten mit Testsystemen versorgen. Allerdings wird den Beta-Controllern noch der Touchscreen fehlen, zudem sind sie noch nicht kabellos. Der finale "Steam Controller" wird auch einzeln erhältlich sein und alle Steam-Plattformen - also auch Windows, Mac OS X und andere Linux-Distributionen - unterstützen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: Die Preise ziehen wieder an

reported by doelf, Freitag der 27.09.2013, 21:58:38
Am 4. September 2013 ereignete sich ein Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix, das die Preise für DRAM-Chips um etwa 50 Prozent in die Höhe schnellen ließ. Nachdem die Kurse im Laufe dieser Woche erstmals wieder gefallen waren, folgte am heutigen Freitag ein erneuter Preisanstieg.

Den größten Kurssprung gab es bei den wichtigen 2Gb-Chips, die heute um bis zu 4,27 Prozent zulegten und damit die Verluste der vergangenen Tage fast vollständig egalisierten. Zuvor waren Zweifel darüber aufgekommen, dass SK Hynix seine volle Fertigungskapazität noch in diesem Jahr wiederherstellen kann. SK Hynix, hinter Samsung die Nummer 2 auf dem Weltmarkt, hatte vor zwei Wochen erklärt, die beschädigten Anlagen im Oktober wieder anlaufen zu lassen.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise am heutigen Handelstag:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 4,138 US-Dollar (+0,00%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,269 US-Dollar (+4,27%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,289 US-Dollar (+4,24%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,926 US-Dollar (+1,64%)
  • 1Gb (128Mx8) DDR3-1333: 1,537 US-Dollar (+2,95%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

VLC 2.1.0 ("Rincewind") bringt viele Neuerungen und Mobil-Portierungen

reported by doelf, Freitag der 27.09.2013, 21:21:25
Der Media-Player VLC liegt in der Version 2.1.0 ("Rincewind") für Windows, Mac OS X, Linux, Android und iOS zum Download bereit. Die Entwickler sprechen von einem großen Update und heben die neue Audio-Engine, das De- und Encoding mit Hardware-Unterstützung, Vorbereitungen für Ultra HD (4K) sowie Portierungen auf mobile Plattformen hervor.

Insgesamt wurden mehr als 7.000 Änderungen vorgenommen und um die 1.000 Fehler berichtigt. Die neu geschriebene Audio-Engine bietet eine korrekte Mehrkanalwiedergabe mit 5.1, 6.1 sowie 7.1 Laufsprechern, höhere Sampleraten sowie zusätzliche Metadaten. Sie arbeitet effizienter und erleichtert die Kontrolle über die Lautstärke und die Wahl der Wiedergabegeräte. Die Videoausgabe ist nun auf die 4K-Auflösung vorbereitet und es wurden viele Optimierungen für Android und iOS vorgenommen. Deinterlacing wird jetzt auch bei höheren Bit-Tiefen und im XYZ-Farbraum unterstützt.

Im Videobereich sind die Codecs G2M4, MSS1, MSS2, TSCC2, CDXL, Ut und VBLE hinzugekommen, zudem wurden die Audio-Codecs Ulead DV audio, Indeo Audio Coder und RealAudio Lossless ergänzt. Untertitel dürfen nun auch den Formaten SCTE-27 oder EIA-608 entsprechen. Hardware-Decoding ist unter Mac OS X über VDADecoder möglich, unter Android wird MediaCodec verwendet und bei GNU/Linux kommt hierfür VDPAU zum Einsatz. Für Windows wurde Hardware-Encoding über Intels QuickSyncVideo ergänzt. Das Aufnehmen in den Formaten AVI und MKV wurde optimiert, für Ogg, AVI, MP4 und MKV wurden weitere Metadaten implementiert (z.B. Cover Art) und zum Identifizieren von Musikstücken steht ab sofort AcoustID zur Verfügung.

Neben der Portierung für Android 2.1 bis 4.3 und iOS 5 bis 7 ist auch eine Version für Windows RT in Arbeit. Für den Namen steht diesmal Rincewind, seines Zeichens ein höchst unfähiger Zauberer aus den Romanen von Terry Pratchett, Pate. Das herausragendste Merkmal von Rincewind ist, einmal abgesehen von seinem spitzen Hut, der ausgeprägte Fluchtreflex in Kombination mit beachtlichen Laufleistungen.

Download: VLC 2.1.0 ("Rincewind")
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Microsoft ist bei Windows RT jetzt ein Einzelkämpfer

reported by doelf, Freitag der 27.09.2013, 15:40:33
Mit der Ankündigung seiner ersten Surface-Tablets, hatte sich Microsoft im Juni 2012 keine neuen Freunde unter den Hardware-Herstellern gemacht. Damals äußerten wir die Befürchtung, Microsoft könne bei Windows RT zum Alleinunterhalter werden. Und nun ist es soweit, denn Dell hat die Fertigung des XPS 10 eingestellt.

Der japanischer Hersteller Toshiba hatte seine Pläne für ein Tablet auf Basis von Windows RT kurz nach der Ankündigung des Surface RT auf Eis gelegt und damit eine weise Entscheidung getroffen. ASUS brachte sein Vivo Tab RT auf den Markt, stieß damit aber auf ebenso wenig Interesse wie Samsung mit seinem Ativ Tab. Und so verschwanden beide Tablets schnell wieder vom Markt. Lenovo wollte die direkte Konkurrenz vermeiden und setzte mit seinem IdeaPad Yoga 11 auf das Convertible-Konzept mit Tastatur und umklappbarem 11,6-Zoll-Bildschirm. Dieses Gerät ist mittlerweile ausverkauft und bleibt ohne Nachfolger. Am längsten hat Dell mit seinem XPS 10 durchgehalten, doch auch dieses Tablet verlässt den Markt ohne einen Erben.

Bleibt Microsofts "Surface, der zweite Versuch", welcher am 22. Oktober 2013 weltweit in den Handel kommen soll. Allerdings musste auch Microsoft für sein Surface RT ein hohes Lehrgeld zahlen - die Abschreibungen belaufen sich derzeit auf 900 Millionen US-Dollar. Ob Nokia noch ein Tablet mit Windows RT auf den Markt bringen wird, ist ungewiss. Offenbar hat Microsoft kein Interesse an einem solchen Produkt und übt Druck auf seinen Neuerwerb aus.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Samsungs Region-Sperre: Größe schürt Torheit

reported by doelf, Freitag der 27.09.2013, 15:04:04
Gestern wurde bekannt, dass Samsungs Galaxy Note 3 an SIM-Karten aus der Region gebunden ist, in der das Gerät gekauft wurde. Doch das Galaxy Note 3 ist nur die Spitze des Eisbergs, denn auch andere Geräte des südkoreanischen Herstellers weisen mittlerweile eine solche Region-Sperre auf. Ist Samsung die Marktmacht zu Kopf gestiegen?

Laut Samsung betrifft die Region-Sperre alle ab Ende Juli 2013 gefertigten Geräte aus den Modellreihen Galaxy S III, Galaxy Note II, Galaxy S4, Galaxy S4 mini und Galaxy Note 3. Von außen lassen sich Geräte mit Region-Sperre anhand eines Aufklebers, der auf die Beschränkung hinweist, identifizieren. Glaubt man dem Aufkleber, können in Europa gekaufte Geräte nur mit SIM-Karten aus folgenden Ländern genutzt werden: Albanien, Andorra, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Monaco, Montenegro, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, die Schweiz, Serbien, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikanstaat, das Vereinigte Königreich und Zypern. Samsung Deutschland nennt zudem Weißrussland, das auf dem Aufkleber nicht aufgeführt wird. In jedem Fall fehlen Moldawien, die Ukraine, Russland und die Türkei.

Wird eine abweichende SIM-Karte eingesetzt, beispielsweise eine aus Amerika oder Asien, kann keine Verbindung mit dem Mobilfunknetz hergestellt werden. Der Aufkleber erklärt außereuropäische SIM-Karten für nicht kompatibel, laut Samsung Deutschland eignen sie sich lediglich nicht für die erste Inbetriebnahme. Es soll aber möglich sein, abweichende Regionen bei den lokalen Servicepartnern von Samsung freischalten zu lassen. Dieser Dienst soll kostenlos sein.

Eine Region-Sperre ist etwas Neues und auch bei Samsung scheint sich noch nicht herumgesprochen zu haben, wie sie im Detail funktioniert. Fest steht jedenfalls, dass diese Sperre die Nutzbarkeit der Geräte einschränkt und nicht im Sinne der Kunden ist. Fragt sich nur, was Samsung damit bezweckt. In seiner Stellungnahme geht der Hersteller mit keinem Wort auf den Sinn der Region-Sperre ein. Soll sie Grauimporte erschweren? Bekommt Samsung Roaming-Prämien von den Mobilfunkanbietern? Will der Hersteller Kunden vergraulen? Wir wissen es nicht!
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

iOS 7.0.2 sichert den Sperrbildschirm

reported by doelf, Freitag der 27.09.2013, 14:12:30
Nachdem iOS 7.0.1 irgendwelche Fehler behoben hatte - Apple ging da nicht näher ins Detail - liegt nun iOS 7.0.2 zum Download bereit. Das zweite Update behebt zwei Sicherheitslücken, mit denen sich der Sperrbildschirm von iPhone, iPad und iPod umgehen ließ.

Der erste Fehler betrifft nur das iPhone, er tritt auf, wenn die Notruf-Taste mehrmals hintereinander gedrückt wird. Während der Sperrbildschirm im Begriff ist, neu zu starten, erkennt das Wahlprogramm den vermeintlich entsperrten Zustand und erlaubt die Anwahl beliebiger Nummern. Fehler Nummer zwei findet sich nicht nur beim iPhone, sondern auch beim iPad beim iPod touch. Hier kann man trotz Sperrbildschirm auf die Übersicht der laufenden Apps sowie auf die Kamera-App zugreifen. Letztere ermöglicht zudem das Betrachten, Ändern und Teilen von Fotos.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Firefox 25.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 27.09.2013, 13:42:43
Die dritte Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 25.0 liegt zum Download bereit und bringt ein eigenes Suchfeld für jeden Tab. Setzt man den Internetbrowser zurück, bleibt die aktuelle Session erhalten. Und der Firefox 25.0 kommt auch mit iframe-Inhalten zurecht, die als inline spezifiziert sind.

Benutzer, die den Firefox über einen längeren Zeitraum nicht gestartet haben, bekommen die Möglichkeit, ihre Einstellungen und die Browser-Geschichte auf einen anderen Internetbrowser zu übertragen. Behoben wurde darüber hinaus ein Problem, das beim Öffnen neuer Tabs zu leere bzw. fehlende Seitenlogos (Thumbnails) führte. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 25.0 darf man ab dem 29. Oktober 2013 rechnen.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Schweiz: YouTube einigt sich mit der Verwertungsgesellschaft

reported by doelf, Donnerstag der 26.09.2013, 22:16:49
Nach Österreich gehören nun auch die Schweiz und Liechtenstein zu den Ländern, in denen sich YouTube mit der zuständigen Verwertungsgesellschaft über die Vergütung von Komponisten und Musiktext-Autoren einigen konnte.

Die SUISA vertritt die Urheberrechte von insgesamt zwei Millionen Rechteinhabern aus der ganzen Welt. Der Verwertungsgesellschaft ist es in den Verhandlungen gelungen, sowohl Lizenzgebühren für die Schweiz als auch für Aufrufe aus dem Ausland durchzusetzen. Weder YouTube noch die SUISA äußern sich zu den Details der Vereinbarung. Auch in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich und Spanien konnte sich YouTube mit den jeweiligen Verwertungsgesellschaften einigen. Ganz anders in Deutschland: Hierzulande gibt es seit Ende März 2009 keinen Vertrag, dafür aber jede Menge Streit. Im Januar 2013 hatte die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA ihre Verhandlungen mit Google zum wiederholten Mal abgebrochen und für "vorerst gescheitert" erklärt.
Quelle: www.suisa.ch
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Samsungs Galaxy Note 3 ist regional gebunden!

reported by doelf, Donnerstag der 26.09.2013, 13:51:31
Wer ein Samsung Galaxy Note 3 in Europa kauft, kann das Gerät nur mit einer europäischen SIM-Karte nutzen. Wird eine SIM-Karte aus Nordamerika oder Asien eingesetzt, sind nur noch Notrufe möglich. Die amerikanischen Geräte sind auf SIM-Karten aus Nord-, Mittel- oder Südamerika beschränkt.

Warum Samsung eine solche Regionalsperre implementiert hat, ist zum jetzigen Zeitpunkt völlig unklar. Auf der Verpackung der Geräte befindet sich ein Aufkleber, der auf die Einschränkung hinweist. Für Benutzer, die längere Auslandsaufenthalte planen, wird das Galaxy Note 3 somit zu einem teuren Vergnügen - außerhalb Europas nehmen die Roaming-Gebühren, insbesondere für die Datennutzung, schnell astronomische Größen an.

Während sich der amerikanische Kontinent recht klar abgrenzt, müssen wir bei Europa weiter ins Detail gehen. Samsung führt alle EU- und EEA-Staaten sowie einige Ausnahmen auf. Die SIM-Karten dürfen demnach aus den folgenden Ländern stammen: Albanien, Andorra, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Monaco, Montenegro, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, die Schweiz, Serbien, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikanstaat, das Vereinigte Königreich und Zypern. Es fehlen Moldawien, die Ukraine, Russland, Weißrussland und die Türkei.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Valve kündigt "Steam Machines" an

reported by doelf, Donnerstag der 26.09.2013, 13:10:00
Zwei Tage nach der Vorstellung des auf Linux basierenden Betriebssystems SteamOS hat Valve nun die dazugehörigen "Steam Machines" angekündigt. Dabei handelt es sich um spezielle Computer, die im Wohnzimmer gegen kommende Spielkonsolen wie Sonys PlayStation 4 oder Microsofts Xbox One antreten sollen.
Bild

Valves Pläne mit SteamOS sind mehrgleisig: Zum einen sollen Partner aus der PC-Branche fertige "Steam Machines" in wohnzimmertauglichen Abmessungen auf den Markt bringen, zum anderen wird der Spieleverleger sein Betriebssystem auch kostenlos zum Download anbieten, so dass jeder seine eigene "Steam Machine" bauen kann. Und für all jene Nutzer, die auch Hand an die Software legen wollen, gibt es sogar den Quellcode. Die "Steam Machines" sind im Gegensatz zu den üblichen Spielkonsolen weder auf eine bestimmte Form noch auf eine Leistungsklasse festgelegt. Vielseitigkeit lautet Valves Devise.

Die ersten "Steam Machines" sollen 2014 in den Handel kommen, doch zuvor wird Valve einen Beta-Test mit eigener Hardware durchführen. Bis zum 25. Oktober 2013 können sich interesssierte Steam-Benutzer für den Beta-Test anmelden und auf eines von 300 Testsystemen hoffen. Zu den technischen Daten dieser ersten "Steam Machine" will sich Valve in Kürze äußern. Die Bedienung erfolgt primär über ein Gamepad, Tastatur und Maus werden aber ebenfalls unterstützt. Valves Testsysteme sollen noch in diesem Jahr ausgleiefert werden.

Im Zusammenhang mit der Ankündigung der "Steam Machines" hat Valve nochmals hervorgehoben, dass diese Rechner nicht auf SteamOS und die vorinstallierten Applikationen beschränkt sind. Man kann zusätzliche Betriebssysteme aufspielen, eigene Software installieren und die Hardware aufrüsten - wie bei jedem normalen PC. Eine dritte Ankündigung wird am Freitagabend folgen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

AMD stellt neue GPUs vor - spielen in 4K-Auflösung

reported by doelf, Donnerstag der 26.09.2013, 11:29:41
"Radeon HD" war gestern, jetzt kommt die "Radeon R9"-Serie für die ultrahohe 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Bildpunkte). Aktuelle Spielehits sollen auf AMDs neuem Top-Modell Radeon R9 290X (Codename: Hawaii) in 4K-Auflösung mit vollen Details flüssig laufen. Und CrossFire-Brücken gehören auch der Vergangenheit an.

AMD hatte gestern nach Hawaii geladen, um seine neuen Grafikprozessoren vorzustellen. Es handelt sich dabei um die Modelle Radeon R9 290X, R9 290, R9 280X, R9 270X, R7 260X und R7 250, mit denen AMD das Zeitalter der UltraHD-Spiele einläuten will. Leider hat der Hersteller im öffentlichen Teil seiner Pressekonferenz so gut wie keine Daten genannt, weshalb wir nicht einmal sagen können, ob es sich bei einigen Chips nur um umbenannte HD-Modelle handelt. Auch die offizielle Pressemitteilung enthält leider kaum Informationen.

Zwei Klassen: Radeon R9 und Radeon R7
Wie zu erwarten, basieren alle neuen Grafikprozessoren auf AMDs GCN-Architektur (Graphics Core Next). Die R9-Serie richtet sich an besonders anspruchsvolle Enthusiasten und nutzt eine verbesserte GCN-Generation, während die R7-Modelle den Performance-Markt abdecken sollen. Dies lässt die Vermutung aufkommen, dass die R7-GPUs auf aktuellen HD-Modellen basieren. Was AMD unter "Enthusiast" und "Performance" versteht, verdeutlicht die folgende Liste:
  • R9 290X 4 GByte GDDR5 (??? US-Dollar): mehr als 8.000 Punkte in 3DMark Firestrike
  • R9 280X 3 GByte GDDR5 (299 US-Dollar): mehr als 6.800 Punkte in 3DMark Firestrike
  • R9 270X 2 GByte GDDR5 (199 US-Dollar): mehr als 5.500 Punkte in 3DMark Firestrike
  • R7 260X 2 GByte GDDR5 (139 US-Dollar): mehr als 3.700 Punkte in 3DMark Firestrike
  • R7 250 1 GByte GDDR5 (unter 89 US-Dollar): mehr als 2.000 Punkte in 3DMark Firestrike
Top-Modell: Radeon R9 290X
AMD will sein neues Flaggschiff Radeon R9 290X bereits am 3. Oktober 2013 vom Stapel laufen lassen, allerdings nur in begrenzten Stückzahlen. Für Vorbesteller gibt es eine spezielle "Battlefield 4 Edition". Die GPU besteht als mehr als 6 Milliarden Transistoren und bietet eine Rechenleistung von 5 TFLOPS. Sie kann über 4 Milliarden Dreiecke pro Sekunde berechnen und bietet eine doppelt so hohe Geometrieleistung wie die aktuelle Generation. Dem Grafikprozessor stehen 4 GByte GDDR5-Speicher zur Seite und AMD verspricht eine Bandbreite von mehr als 300 GB/s. Bei der Verwendung der 4K-Auflösung sollen damit noch über 100 Effektlagen möglich sein. Konkrete Angaben zu den Rechenwerken und der Speicheranbindung blieb AMD allerdings schuldig.

DirectX 11.2 und TrueAudio
Bezüglich DirectX 11.2 bleibt AMD recht ungenau. Eigentlich wollte der Hersteller diese Funktion per Treiber-Update auch für die aktuellen Modelle nachrüsten, doch davon war im Vortrag keine Rede. Zumindest die R9-Modelle werden DirectX 11.2 unterstützen. Zudem bekommen die Grafikprozessoren R9 290X, R9 290 und R7 260X eine vollständig programmierbare Audio-Engine namens "TrueAudio". Diese soll deutlich mehr Stimmen und Kanäle ermöglichen als aktuelle CPUs, zudem wird der Prozessor weiter entlastet. Für einen realistischen 3D-Klang verwendet "TrueAudio" die Postionsdaten aus dem Spiel. Dies funktioniert nicht nur mit Surround-Lautsprechern, sondern auch mit Stereo-Konfigurationen wie Kopfhörer oder Headsets. Insbesondere die Spiele "THIEF" (Square Enix) und "Lichdom" (Xaviant Games) werden AMDs neue Audio-Optionen nutzen. Offenbar werden hierzu Windows 8 oder 8.1 benötigt.

CrossFire und Eyefinity
Bei AMDs Multi-GPU-Technologie CrossFire kommt es zu einer entscheidenden Zäsur: Die CrossFire-Brücken zwischen den einzelnen Grafikkarten werden nicht mehr benötigt, denn die komplette Kommunikation läuft in Zukunft über PCI-Express. AMD will auf diesem Weg die Mikroruckler bekämpfen, welche die meisten Spieler als störend empfinden. Auch in Bezug auf die Multi-Monitor-Technologie Eyefinity gibt es eine entscheidende Änderung: Bei den neuen Grafikkarten kann der Benutzer die unterschiedlichen Bildschirmausgänge (DVI, HDMI und Displayport) frei wählen, statt sich an bestimmte Vorgaben halten zu müssen.

AMDs Mantle-API
AMDs GCN-Architektur eignet sich für alle Leistungsklassen vom 1-Watt-Gerät über Spielkonsolen bis zur 1-Kilowatt-Workstation. Doch da viele Entwickler die Möglichkeiten moderner Hardware nicht ausnutzen, will AMD mit seiner neuen Mantle-API für Abhilfe sorgen. Diese plattformübergreifende Programmierschnittstelle soll Entwicklern ihre Arbeit erleichtern und Spielern zu mehr Leistung verhelfen. Das Spiel "Battlefield 4" dient hierbei als Pilotprojekt. Im Oktober wird "Battlefield 4" zunächst auf Basis von DirectX 11.1 veröffentlicht und im Dezember soll eine Mantle-Version folgen. Dann wird sich zeigen, wie groß die Leistungsvorteile von Mantle in der Praxis sind.
Quelle: www.amd.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Corsair Vengeance K70 - Cherrys MX-Module treffen auf Aluminium

reported by doelf, Mittwoch der 25.09.2013, 23:00:16
Bewegungssensoren und Multi-Touch-Bildschirmen zum Trotz sind Tastaturen auch im Jahr 2013 immer noch das wichtigste Eingabegerät für PC-Spieler - und daran wird sich sobald auch nichts ändern. Entsprechend gewaltig und unübersichtlich ist das Angebot, in dem sich seit einiger Zeit auch Produkte von Corsair tummeln.
Bild

Beispielsweise unser heutiger Testkandidat, das Gaming-Keyboard Corsair Vengeance K70. Diese Tastatur will potentielle Käufer mit einer hohen Verarbeitungsqualität und hochwertigen MX-Tastenmodulen von Cherry überzeugen. Geboten werden eloxiertes Aluminium, wechselbare Gamer-Tasten, Multimedia-Funktionen und unterschiedliche Beleuchtungsoptionen. Kann Corsairs Vengeance K70 in diesem hart umkämpften Marktsegment eigene Akzente setzen?
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Amazons neue Tablets: Mehr Power und höhere Auflösung

reported by doelf, Mittwoch der 25.09.2013, 17:31:04
Mit seiner Tablet-Baureihe "Kindle Fire" konnte der Versandhändler Amazon weltweit viele Kunden gewinnen. Nun hat Amazon in den USA eine neue Tablet-Generation angekündigt, die in Sachen Ausstattung noch einmal kräftig nachlegt. Zur Auswahl stehen abermals Display-Größen von 7 und 8,9 Zoll.

Kindle Fire HDX 8.9
Das Top-Modell "Kindle Fire HDX 8.9" bietet weiterhin einen 8,9 Zoll großen Bildschirm, doch dessen Auflösung wurde von 1.920 x 1.200 auf 2.560 x 1.600 Bildpunkte bei 339 ppi gesteigert. Und statt einer mit 1,5 GHz getakteten Doppelkern-CPU gibt es jetzt einen 2,2 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor des Typs Snapdragon 800. Laut Amazon verdreifacht dieser die bisherige Rechenleistung. Das SoC umfasst die Grafikeinheit Adreno 330 und kann auf 2 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Zur vorderen HD-Kamera (720p) gesellt sich eine rückseitige Kamera mit einer Auflösung von 8 Megapixeln. Zur Standardausstattung gehören Bluetooth und Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n mit zwei Antennen und Dual-Band, LTE (4G) ist optional erhältlich. Nach wie vor gibt es einen Micro-USB-2.0-Anschluss und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, doch der Micro-HDMI-Ausgang wurde leider gestrichen. Stattdessen wird die kabellose Übertragung über Miracast unterstützt.
Bild

Ganz neu ist der Mayday-Knopf, über den man rund um die Uhr Amazons Support kontaktieren kann. Für das Gehäuse kombiniert Amazon Magnesium mit einer Pressglas-Nylon-Legierung, die das Gewicht von 567 (575 mit 4G) auf 374 g (384 g mit 4G) reduziert. Zugleich schrumpfen die Abmessungen des 8,9-Zoll-Tablets von 240 x 164 x 8,8 auf 231 x 158 x 7,8 mm. Die Akku-Laufzeit steigt um zwei auf zwölf Stunden und es gibt einen speziellen Lesemodus, in dem die Batterie sogar 18 Stunden durchhält. Amazon bietet sein "Kindle Fire HDX 8.9" mit 16, 32 sowie 64 GB Speicherplatz an und berechnet 379, 429 bzw. 479 US-Dollar. Die LTE-Varianten sind in den USA an einen Mobilfunkvertrag gekoppelt.

Kindle Fire HDX 7
Wer es kleiner mag, greift zum "Kindle Fire HDX 7" mit 7,0 Zoll großem Display. Dieses bietet 1.920 x 1.200 Bildpunkte bei 323 ppi und bei Prozessor, Grafikeinheit und Arbeitsspeicher muss man keinerlei Abstriche machen. Beim 7-Zoll-Modell fehlt lediglich die rückseitige Kamera und die Akku-Laufzeit sinkt um eine auf elf Stunden (17 Stunden im Lesemodus) - alle anderen Merkmale bleiben unverändert. Verglichen mit seinem Vorgänger sinken die Abmessungen von 193 x 137 x 10,3 auf 186 x 128 x 9,0 mm und das Gewicht wurde von 395 auf 303 g (311 g mit 4G) reduziert. Für die Modellvariante mit 16 GB Speicherkapazität veranschlagt Amazon 229 US-Dollar, 32 GB bekommt man für 269 US-Dollar und die 64-GB-Version kostet 309 US-Dollar. Auch beim "Kindle Fire HDX 7" ist LTE (4G) optional erhältlich.
Bild

Kindle Fire HD 7 (neue Version)
Darüber hinaus hat Amazon den letztjährigen "Kindle Fire HD 7" aufgefrischt und seinen Preis auf 139 US-Dollar reduziert. Dafür gibt es dann aber nur magere 8 GB Speicherplatz. Wer 16 GB wünscht, muss 169 US-Dollar anlegen. Im "Kindle Fire HD 7" werkelt weiterhin eine mit 1,5 GHz getaktete Doppelkern-CPU und das 7-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bei 216 ppi. Die überarbeitete Version ist mit 191 x 128 x 10,6 mm etwas kleiner (zuvor: 193 x 137 x 10,3 mm) und mit 345 g auch etwas leichter (zuvor: 395 g) geworden. Leider wurde auch hier der Micro-HDMI-Ausgang durch Miracast ersetzt. Der "Kindle Fire HD 7" bietet Bluetooth und Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n mit zwei Antennen und Dual-Band, doch LTE (4G) und eine Kamera gibt es aber nicht einmal gegen Aufpreis.
Bild

Wann Amazon die neuen Tablets nach Deutschland bringen wird, ist noch unbekannt. In den USA wird der überarbeitete "Kindle Fire HD 7" ab dem 2. Oktober ausgeliefert, der "Kindle Fire HDX 7" folgt am 18. Oktober und der "Kindle Fire HDX 8.9" am 7. November 2013.
Quelle: www.amazon.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Opera 16.0.1196.80 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 25.09.2013, 16:11:58
Die norwegische Browser-Schmiede Opera hat die Ende August veröffentlichte Version 16.0 ihres Internetbrowsers auf die Zwischenstufe 16.0.1196.80 aktualisiert. Opera 16.0.1196.80 nutzt - wie alle Updates seit der Version 15.0 - die auf WebKit basierende Chromium-Engine. Bis Opera 12.16 setzten die Norweger auf ihre hauseigene Rendering-Engine "Presto".

Im Änderungsprotokoll findet sich kein Eintrag für Opera 16.0.1196.80, daher beziehen sich die folgenden Angaben allgemein auf die Version 16.0: Opera merkt sich neuerdings Formulareingaben wie Anschriften, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Kreditkarteninformationen. Der Internetbrowser speichert diese Daten in einem gesicherten Bereich und vervollständigt zukünftige Formulareingaben automatisch. Zudem ermöglicht die neue Version die Standortbestimmung, wobei der Benutzer über die Freigabe seiner Standortdaten entscheidet. Die Entwickler versprechen zudem eine höhere Stabilität, mehr Tastaturkürzel, einen Präsentationsmodus für Mac OS X sowie die Integration von Opera in die Taskbar und die Startleiste von Windows 7 und 8.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Massenschlägereien mit Toten bei Foxconn

reported by doelf, Mittwoch der 25.09.2013, 14:43:42
Von Apples Auftragsfertiger "Foxconn Electronics" (Hon Hai Precision Industry) gibt es einmal mehr Negatives zu berichten. Schon seit Tagen kommt es am Produktionsstandort im chinesischen Yantai zu Massenschlägereien, die nun offenbar in ersten Todesfällen gipfelten.


Dies berichtet DigiTimes und verweist auf Informationen des chinesischen Blogs molihua.org. Nach dessen Angaben, gab es bei den Zusammenstößen drei Tote und mehr als zwanzig Schwerverletzte. Schon seit Tagen gibt es Spannungen zwischen Wanderarbeitern aus verschiedenen Provinzen, die sich bereits am 19. und 21. September in wüsten Massenschlägereien entluden. An diesen beiden Tagen hatte die Polizei über 100 Arbeiter festgenommen. Foxconn verweist darauf, dass die Kämpfe nicht auf dem Firmengelände selbst stattgefunden hatten und Alkohol im Spiel war. Man will die seine Arbeiter nun schulen, damit sich solche Vorfälle nicht wiederholen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Firefox 25.0 Beta 2 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 25.09.2013, 12:34:25
Die zweite Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 25.0 liegt zum Download bereit und bringt ein eigenes Suchfeld für jeden Tab. Setzt man den Internetbrowser zurück, bleibt die aktuelle Session erhalten. Und der Firefox 25.0 kommt auch mit iframe-Inhalten zurecht, die als inline spezifiziert sind.

Benutzer, die den Firefox über einen längeren Zeitraum nicht gestartet haben, bekommen die Möglichkeit, ihre Einstellungen und die Browser-Geschichte auf einen anderen Internetbrowser zu übertragen. Behoben wurde darüber hinaus ein Problem, das beim Öffnen neuer Tabs zu leere bzw. fehlende Seitenlogos (Thumbnails) führte. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 25.0 darf man ab dem 29. Oktober 2013 rechnen.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Schwere Sicherheitspanne beim österreichischen Mobilfunkanbieter "3"

reported by doelf, Dienstag der 24.09.2013, 18:47:58
Eine schwere Sicherheitslücke ermöglichte beim österreichischen Mobilfunkanbieter "3" (Hutchison Drei Austria GmbH) den Zugriff auf alle Kundenkonten. Dies funktionierte sowohl über die mobile Internetseite des Anbieters als auch über die App "3Kundenzone", welche für Android, iOS und Windows Phone angeboten wird.

Wie der Standard berichtet, musste man lediglich unter Angabe der Mobilrufnummer einen PIN-Code zur Änderung des Passworts anfordern. Danach konnte man mit einem beliebigen PIN ein neues Passwort hinterlegen und sich somit Zugriff auf das Benutzerkonto verschaffen. Über den Kundenbereich waren dann die Vertrags-, Tarif- und Rechnungsdaten, die Anschrift und der Namen des Kunden sowie Mitteilungen zugänglich. Selbst das verwendete Endgerät konnte man einsehen, was für weiterführende Angriffe sehr interessant ist.

Laut "3" wurde die Passwortänderung für Mobilgeräte vorübergehend deaktiviert. Wer diese Funktion benötigt, kann die normale Webseite der Firma ansteuern, da diese nicht betroffen ist. Der Fehler hatte sich vermutlich vor einer Woche eingeschlichen, als bei "3" ein neues Sicherheitssystem installiert wurde. Derzeit ist noch unklar, auf wie viele Kundenkonten unberechtigte Zugriffe erfolgten.
Quelle: derstandard.at
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Kostenlos: "FIFA 14" für iOS und Android veröffentlicht

reported by doelf, Dienstag der 24.09.2013, 15:28:24
Electronic Arts (EA) hat heute sein Fußballspiel "FIFA 14" für iOS und Android veröffentlicht. Im Gegensatz zu den Versionen für PC und Konsole sind die beiden Fassungen für die Smartphones kostenlos - zumindest solange man sich auf Freundschaftsspiele beschränkt.
Bild

Wer darüber hinaus die Spielmodi "Manager", "Turnier" und "Kick Off" nutzen möchte, muss diese kostenpflichtig erwerben. Geboten werden 33 Ligen mit 600 Teams und über 16.000 Spielern sowie 34 Stadien. Auch die Bundesligavereine sind hierbei vertreten. Die Android-Version ist 1,35 GB groß und setzt Android 2.3.3 oder neuer voraus, unter iOS werden 1,17 GB Speicherplatz sowie ein iPhone 4 oder neuer benötigt. Das Spiel läuft zudem auf dem iPad und dem iPad mini sowie auf dem iPod touch der vierten Generation. Bezüglich der Sprachen werden neben Deutsch, Englisch und Französisch auch Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch, Japanisch sowie Koreanisch unterstützt.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Adobe Flash Player 11.8.800.175 - wieder nur für den Internet Explorer

reported by doelf, Dienstag der 24.09.2013, 14:17:12
Adobe hat seinen Flash Player für Microsofts Internet Explorer ein weiteres Mal aktualisiert. Der neue Flash Player 11.8.800.175 behebt einen Fehler, der beim Aufruf der Methode ExternalInterface.call() mit Zeichen außerhalb des ASCII-Bereichs auf der JavaScript-Seite zu einer Beschädigung der Zeichenketten führt.

Eigentlich sollte schon der Flash Player 11.8.800.174 dieses Problem beseitigen, doch das ist offenbar nicht bzw. nicht vollständig gelungen. Adobe verteilt den Flash Player 11.8.800.175 schon seit einigen Tagen über die automatische Update-Funktion der Software, der Download wurde jedoch erst heute freigegeben. Für alle anderen Browser und Betriebssysteme bleibt der Flash Player 11.8.800.168 die aktuelle Version.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Valve stellt SteamOS vor - der PC als offene Spielkonsole

reported by doelf, Dienstag der 24.09.2013, 13:06:12
Am 20. September 2013 hatte Valve einen Countdown gestartet, der gestern mit der Ankündigung von SteamOS endete. Zeitgleich sprang ein zweiter Zähler an, der am 25. September 2013 ablaufen wird. Und der Spieleverleger hat noch einen dritten Countdown vorgesehen.

Dass Valve seit einiger Zeit auch auf das quelloffene Betriebssystem Linux setzt, ist bereits bekannt. Doch mit SteamOS zeigt die Firma nun, wie weit ihr Engagement gehen wird. Anstatt Steam auf einem Betriebssystem zu installieren, hat Valve ein auf Linux basierendes Betriebssystem um Steam herum gebaut. SteamOS soll in Kürze veröffentlicht werden, es ist kostenlos und zielt auf Wohnzimmer-PCs. Neben Spielen soll es auch Multimedia- und Internet-Funktionen bieten.

Sofern Valves Plan aufgeht, wird der PC einen zweiten Frühling erleben und zu einem ernsthaften Herausforderer für die Spielkonsolen der nächsten Generation - insbesondere Sonys PlayStation 4 und Microsofts Xbox One - werden. Als offene und erweiterbare Plattform kennt der PC keine Hardware-Limitierung und lässt sich in Bezug auf Preis und Leistung perfekt an die Bedürfnisse des Kunden anpassen. Und da SteamOS kostenlos angeboten wird, kann es jeder unverbindlich ausprobieren. Doch SteamOS richtet sich nicht nur an Bastler, sondern auch an PC-Hersteller, die fertige SteamOS-Maschinen anbieten wollen.

Schon jetzt laufen zahlreiche Steam-Spiele nativ unter Linux und die übrigen sollen sich auf den SteamOS-PC streamen lassen. Bei der Grafikleistung hat Valve nach eigenen Angaben bereits signifikante Fortschritte gemacht und nun arbeitet man an der Audio-Architektur und den Latenzen der Eingabegeräte. Valve verhandelt derzeit mit bekannten Medienanbietern, um diese von der neuen Plattform zu überzeugen. SteamOS aktualisiert sich automatisch und die Spielstände werden in der Cloud gespeichert, so dass man sie auch von anderen Computern aufrufen kann. Auch das kürzlich angekündigte Ausleihen von Spielen wird unterstützt.

Bleibt die Frage, wie die Chancen für SteamOS stehen. Wir sehen ein großes Potential, da sich SteamOS sowohl an die Käufer fertiger Systeme als auch an Bastler richtet. Zudem kommt SteamOS zum richtigen Zeitpunkt, um sich von Anfang an als Alternative zu PlayStation 4 und Xbox One zu positionieren. Ob der Linux-Coup am Ende gelingen wird, liegt letztendlich aber an der Stabilität und Performance dieser Plattform.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Microsoft startet "Surface, der zweite Versuch"

reported by doelf, Dienstag der 24.09.2013, 11:06:25
Manchmal werden nicht nur Erfolge fortgesetzt, sondern auch Produkte, die bereits Abschreibungen in Höhe von 900 Millionen US-Dollar verursacht haben. Getreu dem Motto, dass sich Hartnäckigkeit auszahlen kann, hat Microsoft die zweite Generation seiner Tablets "Surface RT" und "Surface Pro" angekündigt. Die neuen Geräte kommen am 22. Oktober 2013 weltweit in den Handel.

Surface 2 (mit Windows RT 8.1)
Die Ablösung des "Surface RT" heißt "Surface 2" und kommt wahlweise mit 32 oder 64 GB Speicherplatz. Wichtigste Neuerung ist das hochauflösende 10,6-Zoll-Display, das nativ 1.920 x 1.080 Pixel darstellen und Touch-Eingaben mit fünf simultanen Berührungspunkten verarbeiten kann. Als Prozessor kommt ein mit 1,7 GHz getakteter Tegra 4 (T40) von NVIDIA zum Einsatz und löst seinen direkten Vorgänger Tegra 3 ab. Den Arbeitsspeicher belässt Microsoft bei 2 GByte und funktechnisch bleibt es bei Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0. Ein integrierter Mobilfunkchip ist nach wie vor nicht vorgesehen. Dafür hat Microsoft USB 3.0 integriert und die beiden Kameras auf 5 bzw. 3,5 Megapixel aufgerüstet - zuvor gab es lediglich 0,9 Megapixel. Die Abmessungen bleiben mit 274,6 x 172,5 x 8,9 mm gegenüber dem "Surface RT" fast unverändert und beim Gewicht hat Microsoft lediglich 4 g eingespart.
Bild

Auf der Software-Seite sind Windows RT 8.1 und Office 2013 RT vorinstalliert. Der "Surface 2" ist somit auf Apps beschränkt und kann mit x86-Software nichts anfangen. Kommen wir nun zu K.O.-Kriterium der ersten Generation: Der Preis. Im vergangenen Jahr hatte Microsoft stolze 479,- Euro für sein Surface RT mit 32 GB Speicherkapazität berechnet, seit Mitte Juli kostet das Gerät nur noch 329,- Euro. Der Nachfolger geht im Oktober für 429,- Euro an den Start, das ist in Anbetracht der bisherigen Marktresonanz immer noch recht ambitioniert. Wer 64 GB Speichervolumen wünscht, muss 100 Euro mehr bezahlen - das war auch im vergangenen Jahr nicht anders.

Surface 2 Pro (mit Windows 8.1 Pro)
Wird ein normaler x86-Computer in kompakter Tablet-Bauweise gewünscht, muss man zum "Surface Pro 2" greifen. Hier bietet Microsoft vier Modellvarianten an: 4 GByte RAM mit wahlweise 64 oder 128 GB Flash-Speicher sowie zwei neue Kombinationen aus 8 GByte RAM mit 256 oder 512 GB Flash-Speicher. Wie bei der ersten Generation gibt es ein 10,6 Zoll großes Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel), dass zehn simultane Berührungspunkte unterscheiden kann. Ein Intel Core i5-4200U (zwei Kerne, vier Threads, 1,6 bis 2,6 GHz, TDP: 15 W) löst den Core i5-3317U (zwei Kerne, vier Threads, 1,7 bis 2,6 GHz, TDP: 17 W) ab. Microsoft verspricht sich hiervon eine um bis zu 60 Prozent längere Akkulaufzeit, zudem bringt die iGPU Intel HD Graphics 4400 etwas mehr Grafikleistung. Ansonsten gibt es kaum Neuerungen: USB 3.0, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0 hatte schon die erste Generation und einen integrierten Mobilfunkchip bietet Microsoft auch weiterhin nicht. Besonders enttäuschend: Das "Surface 2 Pro" muss sich weiterhin mit zwei 720p-Kameras (0,9 MPixel) begnügen. Abmessungen (274,6 x 173,0 x 13,5 mm) und Gewicht (907 g) bleiben ebenfalls unverändert.
Bild

Als Betriebssystem ist Windows 8.1 Pro vorinstalliert, Neukunden erhalten zudem einen Monat Office 365 gratis. Großzügig ist das nicht und so müssen wir abermals einen kritischen Blick auf den Preis werfen. Die erste Generation des Surface Pro ist in Deutschland erst seit dem 31. Mai 2013 erhältlich und hatte mit 4 GByte RAM und 64 GB Flash-Speicher zunächst 879,- Euro gekostet. Später wurde dieser Preis auf 791,- Euro reduziert. Für den Nachfolger veranschlagt Microsoft jetzt wieder 879,- Euro. In Kombination mit 128 GB Speicherplatz werden abermals 979,- Euro fällig, das Vorgängermodell ist derzeit für 881,- Euro zu haben. Wer sich für 8 GByte Arbeitsspeicher und ein 256 GB großes Flash-Laufwerk entscheidet, muss 1.279,- Euro investieren und die Top-Variante mit 512 GB Flash-Speicher kostet sogar 1.779,- Euro. Diese Preisvorstellungen sind mutig, insbesondere in Anbetracht der wenigen Verbesserungen.

Touch Cover 2 und Type Cover 2
Wer bereit ist, Microsofts Tablets zu kaufen, sollte das Zubehör nicht vergessen. Die Tastaturen werden in Redmond nämlich extra berechnet und folgen ebenfalls der recht happigen Preispolitik. So kostet das flache "Touch Cover 2" mit seinen gefühllosen mit Sensortasten stolze 119,99 Euro und das "Type Cover 2" mit spürbarem Druckpunkt sogar 129,99 Euro.

Hinweis: Bei den genannten Preisen handelt es sich jeweils um die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inklusive der Mehrwertsteuer!
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Ein erster Kaufinteressent für BlackBerry

reported by doelf, Dienstag der 24.09.2013, 09:45:50
Der kanadische Smartphone-Hersteller BlackBerry hat einen ersten Kaufinteressenten gefunden. Ein von Fairfax Financial geführtes Konsortium hat Interesse bekundet und bietet 4,7 Milliarden US-Dollar für das Unternehmen. Dies entspricht einem Kaufpreis von 9 US-Dollar pro Aktie. Fairfax hält bereits zehn Prozent der BlackBerry-Aktien.

Dieser Preis erscheint realistisch und liegt im Bereich des aktuellen Börsenwertes. Nachdem BlackBerry am vergangenen Freitag hohe Abschreibungen und Massenentlassungen angekündigt hatte, war die Aktie des Unternehmens um 17,06% auf 8,725 US-Dollar abgestürzt. Am gestrigen Montag ging sie mit einem Schlusskurs von 8,82 US-Dollar aus dem Handelstag. Angesichts eines 52-Wochen-Hochs von 18,32 US-Dollar dürfte das Angebot allerdings bei Weitem nicht allen Anlegern schmecken.

BlackBerry hat bereits eine Absichtserklärung unterzeichnet, doch diese kann von beiden Seiten aufgekündigt werden. Fairfax hat jetzt sechs Wochen Zeit, um BlackBerrys Bücher zu prüfen. Das auf Versicherungen, Rückversicherung und Vermögensverwaltung spezialisierte Unternehmen will BlackBerry von der Börse nehmen. Der Smartphone-Hersteller kann unterdessen nach weiteren Interessenten Ausschau halten, muss aber eine Strafe zahlen, falls er letztendlich ein anderes Angebot akzeptiert. Sollten sich BlackBerry und Fairfax bis zum 4. November 2013 einig werden, müssen zudem die Aktionäre und Aufsichtsbehörden zustimmen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Apples "Rekordverkäufe" müssen hinterfragt werden

reported by doelf, Dienstag der 24.09.2013, 09:14:21
Am gestrigen Abend hat Apple erste Zahlen zum Start der neuen iPhones 5C und 5S veröffentlicht. In den ersten drei Tagen konnte Apple neun Millionen Smartphones beider Baureihen verkaufen, wobei der Hersteller die Verteilung nicht aufschlüsselt. Online sei das iPhone 5S derzeit ausverkauft.

Dies scheint zu stimmen, denn wer heute ein iPhone 5S über die deutsche Apple-Seite bestellt, bekommt das Gerät erst im Oktober geliefert. Ganz anders das bunte iPhone 5C mit letztjähriger Technik, denn dieses ist in allen Farb- und Speichervarianten verfügbar und innerhalb von 24 Stunden versandfertig. Dies ist umso erstaunlicher, da Apple beim iPhone 5C auch Vorbestellungen abarbeiten musste, die es beim iPhone 5S gar nicht gab. Vermutlich hatte Apple aus diesem Grund auch keine Zahlen für die Vorbestellungen innerhalb der ersten 24 Stunden veröffentlicht.

Was die Verkaufszahlen am ersten Wochenende betrifft, sind mehrere Faktoren zu beachten: Zum einen ist der Markt für Smartphones in den letzten Jahren deutlich gewachsen, woraus eine generell höhere Nachfrage resultiert. Zum anderen hat Apple aber auch die Zahl der Länder, in denen neue iPhones zeitgleich an den Start gehen, sukzessive erhöht und sich auf diese Weise einen immer größeren Käuferkreis erschlossen. Zudem gibt es Abweichungen bezüglich der Produktzyklen und im aktuellen Fall wurden sogar zwei unterschiedliche Modelle zeitgleich gestartet:
  • iPhone 5S und 5C: über 9 Millionen (20. September 2013)
  • iPhone 5: über 5 Millionen (21. September 2012)
  • iPhone 4S: über 4 Millionen (14. Oktober 2011)
  • iPhone 4: über 1,7 Millionen (24. Juni 2010)
Wenn Apple also von "Rekordverkäufen" spricht, ohne das iPhone 5S dabei einzeln aufzuschlüsseln, bleibt viel Interpretationsspielraum. Bisher hatte der Hersteller das Vorjahresmodell im Programm behalten und dessen Preis um ca. 100 Euro gesenkt, doch diese Rolle übernimmt diesmal das iPhone 5C. Und während der Absatz der verbilligten Vorjahresmodelle zuvor nie in die Statistik eingeflossen war, verwässert das iPhone 5C die diesjährigen Zahlen. Ist das iPhone 5S wirklich ein neuer Bestseller? Möglicherweise ja, eventuell aber auch nicht. Eines steht jedoch fest: Sollte das iPhone 5S tatsächlich ein Bestseller sein, sind die Zahlen des eigentlichen Massenmodells iPhone 5C enttäuschend.

Apples Finanzchef Peter Oppenheimer nahm die "Rekordverkäufe" jedenfalls zum Anlass, den Ausblick auf das Ergebnis des laufenden Quartals zu konkretisieren. Das Unternehmen hatte einen Umsatz zwischen 34 Milliarden und 37 Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt und sieht sich nun im oberen Bereich dieser Vorhersage. Auch die Bruttogewinnmarge soll eher bei 37 als bei 36 Prozent liegen. Auch hierbei bleibt festzustellen: Die Zahlen bewegen sich weiterhin im Rahmen der bisherigen Prognose und können somit nicht als positive Überraschung gewertet werden. Für Apple endet das fiskalische Jahr am 28. September 2013.
Quelle: www.apple.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: Preise gehen leicht zurück

reported by doelf, Montag der 23.09.2013, 17:08:20
Am 4. September 2013 ereignete sich ein Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix, das die Preise für DRAM-Chips um etwa 50 Prozent in die Höhe schnellen ließ. Nach zwei Ruhetagen an der taiwanischen Speicherbörse gab es heute erstmals seit dem Brand wieder leicht fallende Kurse.

Am vergangenen Dienstag und Mittwoch stagnierten die DRAM-Preise oder stiegen nur noch geringfügig, dann folgten zwei handelsfreie Tage und das Wochenende. Am heutigen Montag startete der Handel verhalten und das sorgte für leicht fallende Preise. Für die meisten Käufer ist die Schmerzgrenze erreicht bzw. überschritten. Wie sich der Markt in den kommenden Tagen und Wochen entwickeln wird, ist aber noch völlig offen. SK Hynix, hinter Samsung die Nummer 2 auf dem Weltmarkt, hatte zuletzt erklärt, die beschädigten Anlagen im Oktober wieder anlaufen zu lassen. Mit dem Erreichen der vollen Fertigungskapazität rechnen die Südkoreaner aber erst im November.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise am heutigen Handelstag:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 4,210 US-Dollar (-0,07%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,252 US-Dollar (-1,10%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,259 US-Dollar (-1,10%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,929 US-Dollar (-1,08%)
  • 1Gb (128Mx8) DDR3-1333: 1,529 US-Dollar (+0,00%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

"Assassin's Creed 4 - Black Flag": Der Multiplayer-Gameplay-Trailer

reported by doelf, Montag der 23.09.2013, 16:45:08
Ubisoft hat einen weiteren Gameplay-Trailer zum kommenden Spiel "Assassin's Creed IV - Black Flag" veröffentlicht - und diesmal steht der Mehrspielermodus im Mittelpunkt. Im Multiplayer kann man die Karibik zusammen mit seinen Freunden unsicher machen und seinen Feinden zu Land sowie zu Wasser nachstellen.


Für den vierten Teil der Erfolgsserie schlüpfen wir in die Rolle von Kapitän Edward Kenway, einem von Assassinen trainierten Piraten, der in der Karibik des Jahres 1715 sein Unwesen treibt. Im goldenen Zeitalter der Piraten ist Kenway dort in bester - oder sagen wir besser: in schlechtester Gesellschaft. Calico Jack Rackham hat noch fünf Jahre, bis er in Santiago de la Vega auf Jamaika am Galgen tanzt. Und auch Edward Teach alias Blackbeard darf seinen Kopf für weitere drei Jahre auf den Schultern behalten.

Die Veröffentlichung von "Assassin's Creed IV - Black Flag" ist für den 30. Oktober 2013 geplant. Ubisoft hat das Spiel für den PC sowie für die Spielkonsolen PlayStation 3, PlayStation 4, Wii U, Xbox 360 und Xbox One angekündigt.

Weitere Details und Vorbestellung bei Amazon.de:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

LibreOffice 4.1.2: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Montag der 23.09.2013, 15:40:34
Der zweite Veröffentlichungskandidat der Büro-Software LibreOffice 4.1.2 liegt zum Download bereit. Im Vergleich zum stabilen LibreOffice 4.1.1 wurden 92 Änderungen vorgenommen, darunter auch 14 behobene Abstürze. Die Freigabe der finalen Fassung soll noch in dieser Woche erfolgen.

Augenblick - was war denn mit dem ersten Release Candidate? Den hatten wir nie im offiziellen Download-Bereich, sondern nur in der Entwicklersektion gesehen. Er hatte 86 Änderungen gebracht, während der zweite Veröffentlichungskandidat lediglich sechs Änderungen umfasst. Wir sind uns ziemlich sicher, dass LibreOffice 4.1.2 RC 2 schon bald zur finalen Version gekürt wird.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

BlackBerry Messenger noch nicht "4 All"

reported by doelf, Montag der 23.09.2013, 15:21:07
Am Samstag wollte BlackBerry seinen Messenger auf Googles Betriebssystem Android bringen und am Sonntag sollte dann auch Apples iOS folgen. Aktuell gibt es aber weder noch, denn auf die vollmundige Ankündigung folgte ein gewaltiges Chaos.

Wie BlackBerry meldet, war eine Vorabversion der App durchgesickert und vor dem offiziellen Starttermin im Internet verbreitet worden. Es folgten 1,1 Millionen aktive Benutzer und jede Menge Probleme, die BlackBerry nicht in den Griff bekam. Die offizielle Android-App wurde daraufhin gar nicht veröffentlicht und die iOS-App nur in wenigen Ländern. Inzwischen wird auch die iOS-App nicht mehr angeboten und der BlackBerry Messenger ist wie zuvor nur für BlackBerry OS erhältlich. Während iOS-Nutzer die bereits heruntergeladene App auch weiterhin verwenden können, wurde die inoffizielle Android-App gesperrt. Sobald die Probleme behoben sind, will BlackBerry einen erneuten Anlauf wagen.

Der BlackBerry Messenger für Android und iOS bietet eine Chat-Funktion, über die sich auch Dateien austauschen lassen. Der Absender kann dabei erkennen, wann seine Nachricht ausgeliefert, gelesen und beantwortet wird. Über "BBM Groups" sind Unterhaltungen mit bis zu 30 Teilnehmern möglich und per "Broadcast Message" kann man alle seine Kontakte erreichen. Darüber hinaus kann man seinen Status wie bei einem sozialen Netzwerk aktualisieren. BlackBerry verwendet für seinen Messenger eine PIN-Nummer, man muss also weder seine Telefonnummer noch seine E-Mail-Adresse preisgeben.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Apple TV - Probleme mit dem Update 6.0

reported by doelf, Montag der 23.09.2013, 14:39:17
Am Freitag hatte Apple das Update 6.0 für sein Apple TV der Generationen 2 und 3 zum Download freigegeben. Die neue Firmware bringt iTunes Radio (derzeit nur in den USA verfügbar), Zugriff auf den iTunes Music Store und iCloud Photos sowie die AirPlay-Wiedergabe direkt aus der iCloud. Zudem lassen sich Podcasts über alle iOS-Geräte synchronisieren und Untertitel werden automatisch anhand der Spracheinstellung ausgewählt.

Doch das Update 6.0 bringt nicht nur neue Funktionen, sondern auch massive Probleme. Einige Geräte mussten nach dem Einspielen der neuen Firmware zurückgesetzt werden, andere reagierten gar nicht mehr. Darüber hinaus gibt es Benutzer, die nach dem Update ihre Inhalte vermissen. Wieder andere können nicht auf das Internet zugreifen, obwohl ihr Apple TV verbunden ist.

Seit letzter Nacht bietet Apple das Update 6.0 nicht mehr zum Download an. Möglicherweise hat das großartige Update ja atemberaubende Probleme in Bezug auf ein nicht mehr vorhandenes Benutzererlebnis.
Quelle: 9to5mac.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

iOS 7.0.1 behebt irgendwelche Fehler

reported by doelf, Montag der 23.09.2013, 14:13:39
Unmittelbar auf iOS 7 folgt - zumindest für die neuen Smartphones iPhones 5C und 5S - iOS 7.0.1. Das eiligst nachgeschobene Update bringt laut Apple "Fehlerbereinigungen und Verbesserungen". Näher ins Detail geht der Hersteller dabei leider nicht - und der Sperrbildschirm lässt sich weiterhin umgehen.

Apple hatte iOS 7 am vergangenen Mittwoch zum Download freigegeben. Das neue Betriebssystem macht - wir zitieren - ein "großartiges Benutzererlebnis noch besser". Zumindest wenn man ein iPhone ab der Version 4, ein iPad ab der zweiten Generation, ein iPad mini oder einen iPod touch ab Generation 5 besitzt. Das nachgereichte Update auf die Version 7.0.1 ist nur für die Modelle iPhone 5C und 5S geeignet, die beide schon ab Werk mit iOS 7 geliefert werden.

iOS 7 - Neue Optik und sinnvolle Funktionen
Das noch besser als großartige Benutzererlebnis entsteht durch ein vollständig überarbeitetes Design, dass die Bedienung noch einfacher und leichter machen soll. Entwickelt wurde dieses von Jony Ive, der sich zuvor schon um das Design der Geräte gekümmert hatte. Ive hat alle Schmuckelemente entfernt und auch die Zahl der Bedienelemente reduziert. So gibt es statt der bekannten Schaltflächen oft nur noch simplen Text. Zuweilen wirkt die neue Optik allerdings sehr nüchtern und unterschlägt hier und da auch vertraute Informationen. Das grundlegende Bedienungskonzept hat Apple nicht angetastet, doch die meisten Apps sehen jetzt anders aus. Auffällig ist der Einsatz von Transparenzeffekten, der das Gefühl verschiedener Ebenen gibt.
Bild

Zu den "fantastischen neuen Features" zählen das Kontrollzentrum, AirDrop für iOS und intelligenteres Multitasking. Das Kontrollzentrum ist eine längst überfällige Funktion, die iOS-Nutzern den Schnellzugriff auf die Funkeinstellungen, die Bildschirmhelligkeit, die Musiksteuerung, AirDrop und AirPlay sowie Taschenlampe, Stoppuhr, Taschenrechner und Kamera ermöglicht. AirDrop dient dem kabellosen Datenaustausch zwischen iOS-Geräten, wobei wahlweise Bluetooth oder Wireless-LAN genutzt wird. Ebenfalls schon lange überfällig ist die Sperrliste für unerwünschte Kontakte und Telefonnummern. Unter der Haube hat Apple das Multitasking verbessert: Ab iOS 7 kann jede App im Hintergrund laufen, sofern sie entsprechend programmiert wurde. Darüber hinaus bringt iOS 7 eine überarbeitete Foto-App mit neuen Filtern, eine männliche Stimme für Siri und Remixe der Klingeltöne.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Apples Fingerabdruckerkennung ist bereits gehackt!

reported by doelf, Montag der 23.09.2013, 11:01:11
Das Biometrie-Team des Chaos Computer Clubs (CCC) hat Apples TouchID, also die Entsperrung des iPhone 5S über einen hochauflösenden Fingerabdruckscanner, bereits gehackt. Die Illusion biometrischer Sicherheit zerplatzte bereits am Samstagabend und damit nur einen Tag nach dem Verkaufsstart des iPhone 5S.


Bei ihrem Hack gingen die Experten des CCC ganz traditionell vor: Sie fotografierten einen Fingerabdruck von einer Glasoberfläche ab, wobei eine Auflösung von 2.400 dpi zum Einsatz kam. Dieses Foto wurde am Computer nachbearbeitet, invertiert und per Laserdrucker mit 1.200 DPI auf eine Transparenzfolie gedruckt. Auf das Druckbild wurde dann hautfarbene Latexmilch (es funktioniert auch weißer Holzleim) aufgetragen. Ist diese getrocknet, hat man einen falschen Finger, den man nur noch kurz anhauchen muss, um das iPhone 5S zu entsperren.

Im Gegensatz zur Apples Aussagen ist TouchID also keinesfalls sicherer als andere Fingerabdrucksensoren und das iPhone 5S lässt sich genauso leicht austricksen wie alle anderen Geräte. Der CCC warnt daher ausdrücklich vor der Verwendung von TouchID: Wird ein iPhone-Benutzer von der Polizei kontrolliert, kann er die Herausgabe seines Zugangscodes verweigern. Indes ist es ein leichtes, den Finger des Besitzers kurz auf den Sensor des iPhone 5S zu drücken.
Quelle: www.ccc.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Tipp: 47-Zoll-Fernseher mit Triple-Tuner für 399,99 Euro

reported by doelf, Montag der 23.09.2013, 10:23:35
Unser Partner Amazon.de bietet den 47-Zoll-Fernseher (119,4 cm) LG 47LN5406 nur heute für 399,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten an. In Preisvergleichen konnten wir das Gerät heute zu Preisen ab 515,- Euro finden, die unverbindliche Preisempfehlung von LG beläuft sich sogar auf 749,- Euro. Das Angebot erfolgt im Rahmen der TV-Deal-Wochen von Amazon.de.

Bild Der LG 47LN5406 bietet eine Bilddiagonale von 119,4 cm (47 Zoll) sowie die volle HD-Auflösung von 1.920 x 1080 Bildpunkten mit einer Bildwiederholrate von 100 MHz. Der Fernsehapparat nutzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung und erreicht damit die Energieeffizienzklasse A+. Im Betrieb beläuft sich die Leistungsaufnahme auf 64 Watt, im Standby sind es lediglich 0,3 Watt. Highlight des Gerätes ist ein Triple-Tuner für Satellit, Kabel und terrestrischen Empfang (normale Haus- oder Zimmerantenne). Unterstützt werden DVB-C, DVB-S, DVB-S2 und DVB-T sowie der Empfang analoger TV-Signale.

Ansonsten gibt sich der LG 47LN5406 unaufgeregt und verzichtet auf potentielle Sicherheitslücken wie Smart-TV mit Internetzugriff. Auch 3D wird nicht geboten. Es gibt zwei HDMI-Anschlüsse, eine USB-2.0-Buchse mit Mediaplayer-Funktionen (JPEG, MP3, DivX HD), einen optischen Digitalausgang, analoge Anschlüsse (SCART und Cinch) sowie zwei Antennenbuchsen. Mobile Geräte lassen sich per Adapterkabel anschließen und können dank MHL (Mobile HD Link) über die Fernbedienung gesteuert werden. Im Lieferumfang sind lediglich die Fernbedienung, die dazugehörigen Batterien und ein Netzkabel enthalten.

Zum Tagesangebot: LG 47LN5406 47-Zoll-Fernseher mit Triple-Tuner für 399,99 Euro
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

ISC: Gelber Alarm für den Internet Explorer

reported by doelf, Samstag der 21.09.2013, 16:50:18
Der "Internet Storm Center" (ISC) hat gelben Alarm für Microsofts Internet Explorer ausgerufen. Offenbar hat ein Hacker mit dem Spitznamen "Das Brüderle" den Internetbrowser derart manipuliert, dass dieser deutsche Benutzer um Zweitstimmen anbettelt... Nein, halt! Tatsächlich geht es um die kritische 0-Day-Lücke, vor der Microsoft seit Dienstag warnt!

Die kritische Sicherheitslücke steckt im Internet Explorer der Versionen 6, 7, 8, 9, 10 und 11, sie wird zumindest seit dem 29. August 2013 aktiv angegriffen. Dass der ISC die Gefahrenstufe auf gelb angehoben hat, liegt an einer wachsenden Zahl von Angriffen und an Anzeichen für die bevorstehende Veröffentlichung eines entsprechenden Metasploit-Moduls.

Auslöser des Problems ist der Zugriff auf ein Objekt, dass zuvor schon aus dem Speicher gelöscht wurde oder dessen Initialisierung unsauber bzw. unvollständig war. Steuert der Benutzer eine entsprechend gestaltete Webseite an, kann der Angreifer über dieses Objekt eigenen Code im Arbeitsspeicher platzieren und im Sicherheitskontext des jeweiligen Benutzers ausführen. Laut Microsoft richten sich die bisher beobachteten Angriffe gegen die Versionen 8 und 9 des Internet Explorers, doch die Schwachstelle findet sich auch in den übrigen Versionen des Programms. Betroffen sind damit alle Windows-Versionen von XP über Vista, 7 und 8 bis zum noch gar nicht veröffentlichten Windows 8.1. Auch die Server-Varianten 2003, 2008, 2008 R2, 2012 und 2012 R2 sind verwundbar.

Ob Microsoft das entsprechende Sicherheits-Update außer der Reihe einschieben oder dieses erst am 8. Oktober 2013 veröffentlichen wird, ist derzeit noch unklar. Wer den Internet Explorer benutzt, sollte jedenfalls unbedingt das Fix it einspielen, um die Angriffe auf die neue 0-Day-Lücke abzublocken.
Quelle: isc.sans.edu
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

"Grand Theft Auto V" knackt die Milliarde - PC-Version ein Bestseller

reported by doelf, Samstag der 21.09.2013, 16:32:54
Nach einem Rekordumsatz von 800 Millionen US-Dollar in 24 Stunden hat das Computerspiel "Grand Theft Auto V" nun eine weitere Bestmarke gesetzt: Wie der Spieleverleger Take-Two Interactive Software vermeldet, hat "Grand Theft Auto V" innerhalb der ersten drei Verkaufstage einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar generiert.

Damit ist "Grand Theft Auto V" das weltweit erfolgreichste Unterhaltungsprodukt aller Zeiten. Im Spielesektor benötigte "Call of Duty: Black Ops II" fünfzehn Tage, um die Milliarde zu knacken. Auch Kinohits wie "Avatar" und "The Avengers" brauchten über zwei Wochen, um mehr als einer Milliarde US-Dollar einzuspielen. Zudem kommt "Grand Theft Auto V" in Brasilien und Japan erst noch auf den Markt und auch die PC-Version ist noch nicht verfügbar. Wann diese erscheinen wird, hat der Entwickler Rockstar North noch nicht verkündet. Dessen ungeachtet ist die PC-Version von "Grand Theft Auto V" schon jetzt das meistverkaufte PC-Actionspiel bei Amazon Deutschland. Aktuell gibt es "Grand Theft Auto V" nur für Sonys PlayStation 3 und die Xbox 360 von Microsoft.
Bild

Das Spiel, welches eine Altersfreigabe ab 18 erhalten hat, spielt in der sonnendurchfluteten Metropole "Los Santos", einer Art heruntergekommenen Los Angeles. Hier leben der Straßengauner Franklin, der nicht mehr ganz so junge Ex-Häftling Michael und der brutale Psychopath Trevor. Franklin macht einen auf "Gangsta", ist aber eine kleine Nummer, Michael wird im Zeugenschutzprogramm von Frau und Kindern genervt und der ehemalige Militärpilot Trevor ist meist auf Droge und am Rande eines Amoklaufs. Das klingt zwar nicht nach einem guten Team, ist aber eine Garantie für viel Action. Zudem sorgt das ungleiche Trio für Abwechslung, da der Spieler zwischen den drei Gangstern hin und her wechseln kann.
Bild

Einige Missionen bestreiten die Verbrecher zusammen, andere wiederum alleine. Der wahre Star des Spiels ist jedoch das weitläufige "Los Santos", dass man mit diversen Fahrzeugen und Fluggeräten erkunden kann. Wie die Altersfreigabe "ab 18" bereits vermuten lässt, gehört "Grand Theft Auto V" nicht in die Hände von Kindern, denn neben diversen Drogen und Prostituierten wird auch reichlich Blutvergießen bis hin zur Folter geboten. Im Lieferumfang von "Grand Theft Auto V" ist auch "Grand Theft Auto Online" enthalten, das am 1. Oktober 2013 freigeschaltet wird.

Weitere Informationen und Angebote zu "Grand Theft Auto V" gibt es bei Amazon.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

BlackBerry mit Milliardenverlust und Massenentlassungen

reported by doelf, Samstag der 21.09.2013, 15:07:11
BlackBerry hat einen Vorgeschmack auf seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal des fiskalischen Jahres 2014 veröffentlicht und der fällt ausgesprochen bitter aus. Der kanadische Smartphone-Hersteller hat eine knappe Milliarde US-Dollar Verlust gemacht und will seine Belegschaft bis Mitte 2015 um 40 Prozent reduzieren.

Die endgültigen Quartalsergebnisse wird BlackBerry erst am kommenden Freitag bekannt geben, doch mit der Vorankündigung ist die Katze schon weitgehend aus dem Sack. Das Unternehmen erwartet in seinem operativen Geschäft einen Nettoverlust (GAAP) in Höhe 950 Millionen bis 995 Millionen US-Dollar, worin Abschreibungen in Höhe von 930 Millionen bis 960 Millionen US-Dollar enthalten sind. Grund für die hohe Wertberichtigung ist das Modell Z10, das sich nicht wie erhofft verkauft. Weitere 72 Millionen US-Dollar wurden für Restrukturierungsmaßnahmen fällig. Doch auch ohne diese beiden Sonderaufwendungen hätte sich der operativer Verlust auf 250 Millionen bis 265 Millionen US-Dollar summiert.

Der Umsatz der letzten drei Monate beläuft sich auf 1,6 Milliarden US-Dollar, wobei BlackBerry etwa die Hälfte mit Diensten generiert hat. BalckBerry konnte 3,7 Millionen Smartphones an Händler verkaufen, die ihrerseits 5,9 Millionen Geräte an Endkunden weitergaben. In der letzten Zahl sind auch Smartphones enthalten, die schon in vorausgegangenen Quartalen an den Handel geliefert wurden. BlackBerry ist (noch) schuldenfrei und hatte am Ende des zweiten Quartals 2014 Barreserven in Höhe von 2,6 Milliarden US-Dollar. Bis zum Ende des ersten Quartals des fiskalischen Jahres 2015 - also bis Mitte 2014 - wollen die Kanadier ihre laufenden Kosten halbieren. Dazu wird BlackBerry 4.500 Beschäftigte, das sind ca. 40 Prozent der aktuellen Belegschaft, entlassen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

NVIDIA GeForce 327.23 WHQL: Mehr Leistung und ein PhysX-Update

reported by doelf, Freitag der 20.09.2013, 19:13:46
NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce für Windows 8.1, 8, 7, Vista und XP auf die WHQL-zertifizierte Version 327.23 aktualisiert. NVIDIA verspricht Leistungssteigerungen um bis zu 19 Prozent, neue SLI-Profile sowie ein PhysX-Update.

Bereits in den vorausgegangenen Beta-Versionen hatte NVIDIA seine PhysX-Systemsoftware auf den Versionsstand 9.13.0725 und den HD-Audio-Treiber auf die Version 1.3.26.4 gebracht. Auch die SLI-Profile für die Spiele "Spinter Cell: Blacklist" und "Batman: Arkham Origins" kennen wir schon von den Beta-Treibern. Im Vergleich zur WHQL-zertifizierten Treiberversion 320.49 verspricht NVIDIA folgende Leistungssteigerungen:
  • DiRT Showdown - GeForce GTX 770: +15% / GeForce GTX 770 SLI: +19%
  • F1 2012 - GeForce GTX 770 SLI: +11%
  • Tomb Raider - GeForce GTX 770: +6%
Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

London: Bankraub per KVM-Switch geglückt

reported by doelf, Freitag der 20.09.2013, 17:54:50
Der Trick mit dem KVM-Switch, der erst kürzlich bei einer Londoner Filiale der Santander Bank scheiterte, ist bei Barclays geglückt. Bereits im April hatten Kriminelle eine Londoner Filiale der Bank um 1,3 Millionen Britische Pfund erleichtert, doch nun wurden die acht Männer von der Polizei verhaftet.

Statt eine komplizierte Trojaner-Software einzuschleusen oder gar die Firmware der von der Bank genutzten Netzwerkgeräte zu manipulieren, wählten die Angreifer einen ziemlich simplen und direkten Weg: Sie schickten einen falschen Techniker mit einem KVM-Switch und einem UMTS-Router vorbei, der diese Geräte am 4. April 2013 installierte. Danach konnten die Kriminellen die Maus- und Tastatureingaben der Bankmitarbeiter aus der Ferne abgreifen, die Bildschirmausgabe umleiten sowie eigene Eingaben vornehmen. Bereits am Folgetag mussten die Bankmitarbeiter feststellen, dass man sie um 1,3 Millionen Britische Pfund erleichtert hatte.

Nach Hausdurchsuchungen in Westminster, Newham, Camden, Brent und Essex wurden heute acht Männer verhaftet. Die Polizei konnte zudem Bargeld, Juwelen, Drogen sowie mehrere tausend Kreditkarten sicherstellen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es einen Zusammenhang mit dem Vorfall bei der Santander Bank gibt, der am vergangenen Freitag bekannt wurde. Dies wird von der Polizei aber noch untersucht.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Belgacom-Hack: Es war der britische Geheimdienst!

reported by doelf, Freitag der 20.09.2013, 14:29:15
Anfang dieser Woche berichtete Belgacom, der führende Telekommunikationsanbieter Belgiens, über einen Cyber-Angriff aus seine IT-Systeme. Schon zu diesem Zeitpunkt vermuteten Belgiens Premierminister Elio Di Rupo, Innenministerin Joëlle Milquet und Justizministerin Annemie Turtelboom ein fremdes Land als Urheber. Der Spiegel benennt nun dieses Land: Es ist Großbritannien.

Zugegeben, das Verhältnis zwischen Briten und Belgiern war nie besonders gut. Zur Kolonialzeit war Großbritannien tatsächlich noch "groß" und wenig erfreut über die Gewaltherrschaft, mit der sich der belgische König und Kolonialpraktikant Leopold II in seinem Privatstaat Kongo austobte. Organisierte Plünderungen durch Söldner und abgehackte Hände als Arbeitsnachweis führten zu einer jahrelangen Schlammschlacht, die primär über die Presse der beiden Länder ausgetragen wurde - die Zeitungen dienten damals in mehrerer Hinsicht als Nachrichtendienste. Erschwerend kommt hinzu, dass man in Belgien drei komische Sprachen spricht, von denen keine Englisch ist. Und in moderner Zeit ist das kleine Land negativ aufgefallen, weil es sich als Zentrum der Europäischen Union präsentiert.

Ohne sein Empire ist Großbritannien heutzutage zwar deutlich kleiner, doch die Briten sind nach wie vor gut vernetzt. Im Rahmen des Five-Eyes-Abkommens arbeiten sie eng mit den USA, Kanada, Australien und Neuseeland zusammen, um Daten aus aller Welt abzufangen und gründlich durchzusieben. Wie der Spiegel in Berufung auf Unterlagen von Edward Snowden berichtet, gehörte Belgiens vormals staatlicher Telekommunikationsanbieter Belgacom zu den Angriffszielen des britischen Geheimdienstes GCHQ. Im Rahmen der "Operation Socialist" wurde das Unternehmen seit mindestens 2010 ausgekundschaftet. Die Geheimdienstler hatten die Computer von Belgacom-Mitarbeitern dazu per Mittelsmannangriff mit bisher unbekannten Trojanern infiziert.

Offenbar standen die Briten kurz davor, Zugang zu den zentralen Roaming-Routern der Firma zu erlangen. Ob dies tatsächlich gelang, ist jedoch unklar. Bisher hat Belgacom lediglich die Entdeckung und Beseitigung der ursprünglichen Trojaner bestätigt. Laut Belgacom war das Telekommunikationsnetz selbst nicht betroffen.
Quelle: www.spiegel.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

SeaMonkey 2.21 schließt Sicherheitslücken

reported by doelf, Freitag der 20.09.2013, 11:57:40
Die Version 2.21 der Internet-Suite SeaMonkey bringt die vom Firefox 24.0 bekannten Verbesserungen und schließt 14 Sicherheitslücken, von denen sieben als kritisch eingestuft wurden. Von drei Schwachstellen geht ein hohes Risiko aus, die restlichen vier sind von mittlerer Schwere. Eine zeitnahe Aktualisierung ist anzuraten.

SeaMonkey 2.21 bringt optisch angepasste Scroll-Leisten für Mac OS X 10.7 und neuer. Weiterhin wurde das Rendern von SVG-Grafiken deutlich optimiert, was insbesondere beim Skalieren und Drucken für bessere Ergebnisse sorgt. Empfangene Nachrichten lassen sich nun auch anhand des Empfangsdatums zu einem Thread gruppieren. Aufgrund eines Problems werden W3C-Touch-Ereignisse derzeit nicht unterstützt.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

LibreCAD 2.0: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 20.09.2013, 11:36:17
Bei LibreCAD handelt es sich um eine quell-offene 2D-CAD-Software für Windows, Mac OS X und Linux, welche unter der GNU General Public License (GPLv2) angeboten wird. Nach einer dreimonatigen Fehlersuche liegt seit einigen Tagen der zweite Veröffentlichungskandidat der Version 2.0 für Windows und Mac OS X zum Download bereit.

Die Version 2.0 bringt bessere Unterstützung für Kurvenlineal und Bezierkurven sowie vollständige Unterstützung für Kegelschnitte nach Angabe der Hyperbel und Parabel. Zudem kann man einen Kreis oder eine Ellipse tangential zu zwei ausgewählten Kreisen oder Ellipsen erstellen. Damit wird LibreCAD auch zu einem universellen Geometrie-Programm. LibreCAD 2.0 RC 1 behebt 73 - teils schwerwiegende - Fehler und bringt das Programm auf dem Weg zur finalen Fassung einen großen Schritt voran.

Download: LibreCAD 2.0.0 RC 2 für Windows - 26,6 MByte
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

OCZ am Scheideweg - die Uhr tickt!

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 21:55:45
Die US-Technologiebörse NASDAQ hat den Ausschluss des SSD-Herstellers OCZ nochmals verschoben. Obwohl die geforderten Quartalszahlen des Unternehmens nach einer massiven Bilanzierungspanne schon seit mehr als einem Jahr überfällig sind, bekommt OCZ einen allerletzten Aufschub bis zum 7. Oktober 2013.

Eine kurze Zusammenfassung der Geschehnisse: Aufgrund massiver Bilanzierungsfehler konnte OCZ seine Geschäftszahlen für das am 31. August 2012 beendete Vierteljahr nicht veröffentlichen. Auch für die am 30. November 2012, am 28. Februar 2013 und am 31. Mai 2013 beendeten Quartale blieb OCZ die Ergebnisse bisher schuldig. Die NASDAQ räumte dem Unternehmen mehrere Aufschübe ein, deren letzter am 16. September 2013 endete. Doch auch dieser verstrich, ohne dass OCZ irgendwelche Zahlen auf den Tisch legen konnte. Mittlerweile sind auch die Ergebnisse für das am 31. August 2013 beendete Quartal überfällig.

Die neuerliche Gnadenfrist der NASDAQ ist wesentlich kürzer gefasst als die bisherigen Verlängerungen - und sie ist definitiv die allerletzte. Bis zum 7. Oktober 2013 muss OCZ seine Bilanzen in Ordnung bringen, ansonsten wird das Wertpapier aus dem Handel genommen. Wenn man sich die Entwicklungen des vergangenen Jahres ansieht, bleibt wenig Hoffnung, dass dies gelingen wird. In einer aktuellen Meldung behauptet das Unternehmen zwar, mit seiner Bilanzprüfung so gut wie fertig zu sein, doch schon im Januar 2013 hatte OCZ den Abschluss der Untersuchungen gemeldet. Mittlerweile verteilen sich die entdeckten Unstimmigkeiten über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren. OCZs Aktie hatte gestern noch einen Restwert von 1,45 US-Dollar - Tendenz fallend.
Quelle: ir.ocz.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Nokias CEO Stephen Elop bekommt 18,8 Millionen Euro

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 21:27:49
Nokias CEO Stephen Elop verdient kräftig am Verkauf von Nokias Mobilfunksparte an Microsoft. Der ehemalige Microsoft-Manager wird nicht nur Chef von Microsofts Gerätesparte, sondern bekommt zusätzlich noch 18,8 Millionen Euro. Diese setzen sich aus Gehaltsforderungen, Zuwendungen und Aktienpaketen zusammen.

Es ist schon ein wenig absurd: Elop fädelt als Nokias CEO den Verkauf der dortigen Mobilfunksparte ein, sichert sich in den Verhandlungen einen einträglichen Posten beim Käufer Microsoft und kassiert trotzdem noch das CEO-Gehalt bis zum Ende seines Vertrages. Dieser hat eine Restlaufzeit von 18 Monaten, was einem Gehalt von 4,1 Millionen Euro entspricht. Dazu kommen Zuwendungen in Höhe von 0,1 Millionen Euro und zugesicherte Aktienpakete im Wert von ca. 14,6 Millionen Euro - ausgehend vom Wert der Nokia-Aktie am 6. September 2013. Zumindest wird Nokia nur 30 Prozent der Gesamtsumme bezahlen, die restlichen 70 Prozent spendiert Microsoft seinem erfolgreichen Jäger.
Quelle: docs.dpaq.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Firefox 25.0 Beta 1 und 26.0 Aurora 2 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 20:40:35
Für alle, denen aktuell bereits zu alt ist, bieten wir den Internetbrowser Firefox in den Versionen 25.0 Beta 1 und 26.0 Aurora 2 an. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 25.0 darf man ab dem 29. Oktober 2013 rechnen und die Version 26.0 wird vermutlich in der ersten Hälfte des Dezember fertig sein.

Momentan können wir noch recht wenig zu den Neuerungen sagen, da es noch keine aktualisierten Versionshinweise gibt. Aufgrund der Ankündigung zur Version 25.0 Aurora 2 wissen wir, dass der Firefox 25.0 ein eigenes Suchfeld für jeden Tab haben wird. Setzt man den Internetbrowser zurück, bleibt die aktuelle Session erhalten. Benutzer, die den Firefox über einen längeren Zeitraum nicht gestartet haben, bekommen die Möglichkeit, ihre Einstellungen und die Browser-Geschichte auf einen anderen Internetbrowser zu übertragen. Und der Firefox 25.0 kommt auch mit iframe-Inhalten zurecht, die als inline spezifiziert sind.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Thunderbird 24.0 bringt neue Funktionen

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 20:19:28
Mit dem Update auf die Version 24.0 schließen die Entwickler des E-Mail-Clients Thunderbird nicht nur 13 Sicherheitslücken, sondern bieten auch einige Neuerungen. Frisch hinzugekommen ist beispielsweise die Zoom-Funktion und E-Mails lassen sich jetzt auch an IDN-basierende Adressen verschicken.

Man kann komplette Nachrichten-Threads wahlweise ansehen oder ignorieren. Mit der Einführung der Zoom-Funktion ändert sich auch die Belegung der Tastenkombinationen STRG + und STRG -, bisher wurden diese zum Ändern der Schriftgröße verwendet. Wer auf einen Tweet antwortet, richtet seine Antwort neuerdings an alle Benutzer und nicht nur an den Urheber des Tweets. Darüber hinaus wurde die Bedienung der Filterliste verbessert, im Chat werden die Spitznamen hervorgehoben und überlange IRC-Nachrichten werden in einzelne Häppchen zerlegt, statt sie einfach nur abzuschneiden. Von den 13 Sicherheitslücken wurden sechs als kritisch und drei als hochgefährlich eingestuft - das unverzügliche Einspielen des Thunderbird 24.0 ist daher anzuraten.

Download:
logo

Vorschauversion des Internet Explorer 11 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 19:58:38
Microsoft hat eine Vorschauversion des Internet Explorer 11 für Windows 7 und Server 2008 veröffentlicht. Sie umfasst eine integrierte Rechtschreibprüfung, bietet Tracking-Schutz sowie den SmartScreen-Filter und unterstützt neue Techniken zur Beschleunigung anspruchsvoller Internetinhalte.

Der Internet Explorer 11 benötigt als Release Preview einen 233 MHz schnellen Prozessor, 512 MByte Arbeitsspeicher sowie 70 MB freien Platz auf der Festplatte. Diese Bedingungen sollten die meisten Computer, auf denen bereits Windows 7 oder Server 2008 läuft, locker erfüllen.

Download:
logo

Chrome 29.0.1547.76 behebt mehrere Fehler

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 19:45:32
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 29.0.1547.76 aktualisiert. Das Update behebt drei Fehler und verbessert zudem die Stabilität des Programms. Sicherheitsrelevante Änderungen gibt es diesmal nicht.

Der erste Fehler verhindert die Nutzung des Flash Players, wenn Chrome unter Windows 8 in der App-Ansicht (Metro-Mode) läuft. Auch das zweite Problem betrifft nur Windows, es verhindert die Übergabe von Client-Zertifikaten über TLS 1.2. Tritt Fehler Nummer drei auf, kann Chrome keine Webseiten mehr anzeigen - selbst wenn man die Seite neu lädt. Dieses Problem findet sich bei allen Betriebssystemen.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Aktionär stoppt Trennung von Activision Blizzard und Vivendi

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 14:02:17
Ein Aktionär hat die Ende Juli angekündigte Trennung des Spieleherstellers Activision Blizzard vom französischen Medienkonzern Vivendi vorerst gestoppt. Der Anleger Hayes hatte erfolgreich vor einem US-amerikanischen Gericht gegen das Geschäft geklagt und eine Abstimmung der Anteilseigner verlangt.

Die beiden Firmen wollten das Geschäft eigentlich bis Ende September 2013 abschließen, doch daraus wird nun nichts. Activision Blizzard und Vivendi teilen zwar mit, auch weiterhin an der Transaktion festhalten zu wollen, doch zunächst muss eine rechtlich abgesicherte Lösung gefunden werden. Activision Blizzard, bekannt für Spielehits wie "Call of Duty" und "World of Warcraft", will sich für 8,17 Milliarden US-Dollar von Vivendi freikaufen. Davon will der Spieleentwickler 5,83 Milliarden US-Dollar - 429 Million Aktien für je 13,60 US-Dollar - aus eigener Kraft stemmen. Weitere 2,34 Milliarden US-Dollar kommen von einer Investorengruppe um CEO Bobby Kotick und den Co-Chairman Brian Kelly, die damit 172 Millionen Aktien erwerben. Vivendi behält 83 Millionen Aktien und wird mit ca. zwölf Prozent an Activision Blizzard beteiligt sein, die Mehrzahl der Aktien soll jedoch in den freien Handel kommen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

iOS 7 und iTunes 11.1 sind da

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 13:42:17
Apple hat iOS 7 sowie das dazu passende iTunes 11.1 zum Download freigegeben. iOS 7 macht laut Apple ein "großartiges Benutzererlebnis noch besser". Das neue Betriebssystem benötigt ein iPhone ab der Version 4, ein iPad ab der zweiten Generation, ein iPad mini oder einen iPod touch ab Generation 5.

iOS 7 - Neue Optik und sinnvolle Funktionen
Das noch besser als großartige Benutzererlebnis entsteht durch ein vollständig überarbeitetes Design, dass die Bedienung noch einfacher und leichter machen soll. Entwickelt wurde dieses von Jony Ive, der sich zuvor schon um das Design der Geräte gekümmert hatte. Ive hat alle Schmuckelemente entfernt und auch die Zahl der Bedienelemente reduziert. So gibt es statt der bekannten Schaltflächen oft nur noch simplen Text. Zuweilen wirkt die neue Optik allerdings sehr nüchtern und unterschlägt hier und da auch vertraute Informationen. Das grundlegende Bedienungskonzept hat Apple nicht angetastet, doch die meisten Apps sehen jetzt anders aus. Auffällig ist der Einsatz von Transparenzeffekten, der das Gefühl verschiedener Ebenen gibt.
Bild

Zu den "fantastischen neuen Features" zählen das Kontrollzentrum, AirDrop für iOS und intelligenteres Multitasking. Das Kontrollzentrum ist eine längst überfällige Funktion, die iOS-Nutzern den Schnellzugriff auf die Funkeinstellungen, die Bildschirmhelligkeit, die Musiksteuerung, AirDrop und AirPlay sowie Taschenlampe, Stoppuhr, Taschenrechner und Kamera ermöglicht. AirDrop dient dem kabellosen Datenaustausch zwischen iOS-Geräten, wobei wahlweise Bluetooth oder Wireless-LAN genutzt wird. Ebenfalls schon lange überfällig ist die Sperrliste für unerwünschte Kontakte und Telefonnummern. Unter der Haube hat Apple das Multitasking verbessert: Ab iOS 7 kann jede App im Hintergrund laufen, sofern sie entsprechend programmiert wurde. Darüber hinaus bringt iOS 7 eine überarbeitete Foto-App mit neuen Filtern, eine männliche Stimme für Siri und Remixe der Klingeltöne.
Bild

iTunes 11.1 mit Radio
Wer iTunes 11.1 benutzen möchte, benötigt Mac OS X ab der Version 10.6.8 oder Windows XP mit Service Pack 2 oder neuer. iTunes 11.1 stellt die Kompatibilität zu iOS 7 sicher und bringt erstmals Apples Streaming-Dienst "iTunes Radio". Das kostenlose Internetradio mit 200 Stationen nutzt Musik aus dem iTunes-Angebot. Apple analysiert hierbei den Musikgeschmack des Benutzers und wählt das Musikangebot entsprechend aus. Dieser Dienst steht zunächst aber nur Nutzern in den USA zur Verfügung. Sofern diese iTunes Match abonniert haben, bleiben ihnen auch die gelegentlichen Werbeeinblendungen erspart.

Weitere Informationen und Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Massenentlassungen bei BlackBerry

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 08:55:57
Das Wall Street Journal berichtet von unmittelbar bevorstehenden Massenentlassungen beim kriselnden Smartphone-Hersteller BlackBerry. Demnach will sich das kanadische Unternehmen bis Ende 2013 von 40 Prozent seiner Belegschaft trennen, das wären mehr als 5.000 Arbeitsplätze.

Diese Information will das Wall Street Journal von einer Person erhalten haben, die mit dem Thema vertraut ist. Am 27. September 2013 wird BlackBerry seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal des fiskalischen Jahres 2014 bekanntgeben und dabei auch Details über seine Zukunft nennen. BlackBerry steht mit dem Rücken zur Wand und sucht händeringend nach einem Käufer. Und radikale Schlankheitskuren sollen oftmals dabei helfen, ein nicht sonderlich attraktives Unternehmen für potentielle Käufer aufzuhübschen.
Quelle: online.wsj.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Rekordumsatz für "Grand Theft Auto V"

reported by doelf, Donnerstag der 19.09.2013, 08:35:44
Der Spieleverleger Take-Two Interactive Software meldet einen Rekordumsatz für das seit Dienstag erhältliche "Grand Theft Auto V". Innerhalb der ersten 24 Stunden spielte "Grand Theft Auto V" stolze 800 Millionen US-Dollar ein und übertraf damit nicht nur seine Vorgänger, sondern auch alle bisher von Take-Two veröffentlichten Titel.

In Brasilien und Japan kommt "Grand Theft Auto V" erst noch auf den Markt und auch die PC-Version ist noch nicht verfügbar. Eigentlich hatten wir erwartet, dass der Entwickler Rockstar North sich anlässlich des Marktstarts zum Thema PC äußern würde, doch das ist bisher noch nicht geschehen. Die PC-Version kann zwar vorbestellt werden, doch wann sie erscheinen wird, ist noch völlig unklar. Bisher gibt es "Grand Theft Auto V" nur für Sonys PlayStation 3 und die Xbox 360 von Microsoft.
Bild

Das Spiel, welches eine Altersfreigabe ab 18 erhalten hat, spielt in der sonnendurchfluteten Metropole "Los Santos", einer Art heruntergekommenen Los Angeles. Hier leben der Straßengauner Franklin, der nicht mehr ganz so junge Ex-Häftling Michael und der brutale Psychopath Trevor. Franklin macht einen auf "Gangsta", ist aber eine kleine Nummer, Michael wird im Zeugenschutzprogramm von Frau und Kindern genervt und der ehemalige Militärpilot Trevor ist meist auf Droge und am Rande eines Amoklaufs. Das klingt zwar nicht nach einem guten Team, ist aber eine Garantie für viel Action. Zudem sorgt das ungleiche Trio für Abwechslung, da der Spieler zwischen den drei Gangstern hin und her wechseln kann.
Bild

Einige Missionen bestreiten die Verbrecher zusammen, andere wiederum alleine. Der wahre Star des Spiels ist jedoch das weitläufige "Los Santos", dass man mit diversen Fahrzeugen und Fluggeräten erkunden kann. Wie die Altersfreigabe "ab 18" bereits vermuten lässt, gehört "Grand Theft Auto V" nicht in die Hände von Kindern, denn neben diversen Drogen und Prostituierten wird auch reichlich Blutvergießen bis hin zur Folter geboten. Im Lieferumfang von "Grand Theft Auto V" ist auch "Grand Theft Auto Online" enthalten, das am 1. Oktober 2013 freigeschaltet wird.

Weitere Informationen und Angebote zu "Grand Theft Auto V" gibt es bei Amazon.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

UPDATE: AMD Catalyst 13.9 WHQL liegt zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 21:33:00
Nach langen fünf Monaten hat AMD endlich wieder einen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber für Grafikkarten ab der Baureihe Radeon HD 5000 veröffentlicht. Der Treiber liegt in einer 32- und einer 64-Bit-Variante für Windows 8.1, 8 und 7 vor und ist deutlich größer als sein Vorgänger.

UPDATE: Mittlerweile gibt es auch eine aktualisierte Fassung von Hydravision sowie neue Chipsatz- und RAID-Treiber. Was AMD nicht mehr liefert, sind neue Treiber für Windows Vista oder XP - diese bleiben weiterhin auf dem Stand von April. Im Gegensatz zum aktuellen Beta-Treiber unterstützt der Catalyst 13.9 WHQL noch kein Frame Pacing und umfasst auch nicht die neuesten CrossFire-Optimierungen. AMD nennt keine Leistungssteigerungen, führt aber mehrere Fehlerbereinigungen auf. Zu diesen gehören ein starkes Flackern in "Far Cry 3" sowie Leistungseinbrüche wenn "World of Warcraft" im DX9-Modus läuft. Zuweilen wurden die im Catalyst Control Center vorgenommenen Einstellungen für Kantenglättung und anisotrope Filterung nicht umgesetzt und bei Windows 8 kann es mit älteren Treibern zu Systemabstürzen kommen, wenn der Bildschirm in den Ruhemodus geht. Zur Verwendung des Grafiktreibers wird Microsofts .NET Framework 4.5 benötigt.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Keine Upgrade-Angebote für Windows 8.1

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 19:41:39
Wenn Windows 8.1 am 18. Oktober 2013 in den Handel kommt, kann man das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft ganz traditionell auf einer DVD erwerben. Die normale Version kostet 119,99 US-Dollar und für Windows 8.1 Pro werden 199,99 US-Dollar fällig. In beiden Fällen handelt es sich um Vollversionen und nicht um Upgrades.

Upgrade-Angebote für ältere Windows-Versionen hat Microsoft diesmal nämlich gar nicht geplant. Wer bereits Windows 8 verwendet, bekommt die Version 8.1 kostenlos - alle anderen müssen zur Vollversion greifen. Wird diese von Windows 7 aus aufgespielt, bleiben lediglich die Benutzerdaten erhalten. Programme und Spiele müssen hingegen neu installiert werden. Läuft auf dem Computer noch Windows Vista oder XP, rät Microsoft grundsätzlich vom Umstieg auf Windows 8.1 ab. Wer den Wechsel dennoch wagt, sollte eine saubere Installation vornehmen und die Festplatte vollständig löschen.

Der einzige Upgrade-Pfad betrifft Windows 8.1 selbst: Wer einen Computer mit vorinstalliertem Windows 8.1 erwirbt, kann für 99,99 US-Dollar auf die Pro-Variante aufrüsten und darf dabei das Windows Media Center, dass eigentlich nur zum Lieferumfang der normalen Version gehört, weiter benutzen. Wurde der PC mit Windows 8.1 Pro geliefert, lässt sich das Windows Media Center für 9,99 US-Dollar nachkaufen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Diablo III: Plündern statt kaufen!

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 15:37:17
Während andere Firmen ihre Spiele bis zum letzten Tropfen melken, wagt Blizzard den Schritt zurück und wird zum 18. März 2014 die Auktionshäuser in "Diablo III" schließen. An dem Geschäft mit virtuellen Gegenständen hat Blizzard zwar gut verdient, doch letztendlich schaden die Auktionshäuser der Grundidee des Spiels.


Wie John Hight und Josh Mosqueira erklären, geht es bei "Diablo III" darum, Monster zu töten und dafür coole Beute zu bekommen. Dass man diese Gegenstände auch für virtuelles oder echtes Geld kaufen kann, untergräbt dieses Konzept. Obwohl viele Spieler aus aller Welt die Auktionshäuser nutzen, sind Blizzards Entwickler mit den Auswirkungen unzufrieden und haben nun deren Ende beschlossen. Die Zukunft heiß "Loot 2.0" und wird zusammen mit der Erweiterung "Reaper of Souls" entwickelt. Sie soll weniger, dafür aber qualitativ bessere Gegenstände bringen.
Quelle: us.battle.net
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Nokia: Microsoft macht Druck

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 15:16:16
Obwohl die Aktionäre der beiden Unternehmen der 5,44 Milliarden Euro teuren Übernahme noch gar nicht zugestimmt haben, scheint Microsoft bereits massiven Druck auf Nokia auszuüben. So sollen die Finnen auf die Markteinführung mehrerer Geräte, darunter auch Nokias Tablet-Erstling "Sirius", verzichten.

Das "Sirius" basiert auf Windows RT und wildert damit im Revier des erfolglosen "Surface RT" von Microsoft. Da man in Redmond derzeit vor einem Generationswechsel steht und Restbestände des alten Modells mit allen Mitteln abverkaufen will, käme Nokias "Sirius" äußerst ungelegen. Doch auch die recht erfolgreiche Asha-Serie will Microsoft so schnell wie möglich ausdünnen, angeblich soll Nokia rund die Hälfte seiner Asha-Modelle mit Touchscreen vom Markt nehmen. Die Asha-Smartphones basieren auf Nokias hauseigenem Betriebssystem "Series 40" und sind preislich unterhalb der Lumia-Modelle positioniert. Unstimmigkeiten gibt es offenbar auch darüber, was alles zu Nokias Mobiltelefonsparte gehört. Doch solange es kein Gegenangebot gibt, werden die Aktionäre den Verkauf vermutlich absegnen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Microsoft: Stattliche Geldgeschenke für die Aktionäre

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 14:38:24
Viele Investoren stellen sich derzeit die Frage, ob die große Zeit der Wintel-Allianz vorbei ist. Doch noch sind die Kriegskassen von Microsoft gut gefüllt und da kann man seinen Aktionären schon einmal ein 40 Milliarden schweres Geschenk namens Aktienrückkauf machen. Und eine höhere Dividende gibt es obendrein.

Am 22. September 2008 hatte Microsoft einen Aktienrückkauf im Wert von 40 Milliarden US-Dollar angekündigt, der am 30. September 2013 enden wird. Und weil die Aktion so schön war, wird sie nochmals wiederholt. Abermals sollen Aktien im Wert von bis zu 40 Milliarden US-Dollar zurückgekauft werden, doch diesmal legt sich Microsoft auf keinen Zeitraum fest. "Ende offen", heißt es aus Redmond.

Zudem hat Microsoft seine Quartalsdividende um 5 Cent bzw. 22 Prozent auf 0,28 US-Dollar je Aktie angehoben. Als Stichtag nennt die Firma den 21. November 2013, ausgezahlt wird die Dividende am 12. Dezember 2013 - sozusagen ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Gestern wollten die Investoren aber noch nicht so recht anbeißen, Microsofts Aktie schloss mit einem mageren Plus von 0,39 Prozent.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Tipp: Xbox 360.E 4 GB für 119,97 Euro

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 13:55:13
Im Rahmen der Aktion "Herbstschnäppchen 2013" bietet unser Partner Amazon.de die Spielkonsole Xbox 360.E Konsole 4 GB heute zum Sonderpreis von 119,97 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten an - allerdings nur solange der Vorrat reicht! Das Gerät nutzt ein neues Design, dass sich an der kommenden Xbox One orientiert.

Bild Die neue Xbox 360.E 4 GB verzichtet auf den bekannten Knick und gibt sich stattdessen geradlinig. Auch die Einschalttaste wurde kleiner und weniger auffällig gestaltet, was der Xbox 360.E 4 GB ein recht biederes Aussehen beschert, sie optisch aber an das Design der Xbox One anpasst. Und ob man das neue Design jetzt mag oder nicht: Die neue Xbox 360.E 4 GB ist deutlich leiser als ihre Vorgänger. Zum Lieferumfang der Konsole gehört ein Controller.

Zur Aktion: Xbox 360.E 4 GB für 119,97 Euro...
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Alpenposse: Erneutes Facebook-Verbot für ORF

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 12:22:07
In Österreich nimmt die Posse um den Facebook-Auftritt des ORF immer absurdere Züge an. Nachdem der österreichische Verfassungsgerichtshof erst Ende Juli 2013 Teile des ORF-Gesetzes für verfassungswidrig erklärt hatte, erteilte der Bundeskommunikationssenat (BKS) dem öffentlich-rechtlichen Sender jetzt erneut ein Facebook-Verbot.

Zum Hintergrund: Im April 2012 verlangte der BKS erstmals die Löschung aller ORF-Angebote auf Facebook und verwiest dabei auf das ORF-Gesetz, welches die Aktivitäten des öffentlich-rechtlichen Senders regelt. Dieses untersagte dem ORF "Soziale Netzwerke sowie Verlinkungen zu und sonstige Kooperationen mit diesen, ausgenommen im Zusammenhang mit der eigenen tagesaktuellen Online-Überblicksberichterstattung". Das ORF interpretiert diesen Absatz lediglich als Verbot, eigene soziale Netzwerke zu betreiben, während der BKS hierin ein umfassendes Kooperationsverbot sah. Nach Erteilung des Verbots, welches auch etliche Facebook-Seiten von ORF-Mitarbeitern umfasste, legte der ORF beim österreichischen Verwaltungsgerichtshof Beschwerde ein und verlor. Nur wenige Tage später setzte der österreichische Verfassungsgerichtshof das Verbot aus und entschied vor zwei Monaten, dass der umstrittene Absatz des ORF-Gesetzes verfassungswidrig ist. Damit waren die Facebook-Angebote des ORF wieder erlaubt und der Streit schien endgültig entschieden.

Doch der Bundeskommunikationssenat (BKS) gibt nicht auf und verhängte jetzt abermals ein Facebook-Verbot. Die Argumentation klingt recht abenteuerlich: Dem ORF sei das Betreiben ständiger Foren gesetzlich verboten, erklärt der BKS. Soziale Netzwerke wie Facebook bieten ihren Benutzern die Möglichkeit zur Interaktion und seien somit als ständige Foren zu werten. Folglich seien die Facebook-Angebote des ORF ständige Foren und damit ein Gesetzesverstoß. Dieser Angriff durch die Hintertür erfolgt nicht willkürlich, sondern verfolgt vielmehr die Interessen des "Verbands österreichischer Zeitungen" (VÖZ), die ihr Revier mit allen Mitteln verteidigen wollen. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz kündigte an, dem Bescheid Folge zu leisten - er will sich zugleich aber auch mit allen zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln gegen das Verbot wehren.
Quelle: orf.at
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Electronic Arts (EA) hat einen neuen Chef

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 11:22:31
Sechs Monate nachdem Firmenchef John Riccitiello aufgrund enttäuschender Geschäftsergebnisse zurücktrat, kann der Spieleherausgeber Electronic Arts (EA) endlich einen neuen CEO bekanntgeben. Der Mann heißt Andrew Wilson und stammt aus dem eigenen Haus.

Andrew Wilson stieß im Jahr 2000 zu EA und sammelte Erfahrungen bei der "Asia Online Publishing Group" sowie im südkoreanischen Entwicklungsstudio der Firma. Er arbeitete als ausführender Produzent des lukrativen FIFA-Franchise und hatte zuletzt das Segment "EA SPORTS" und die Online-Plattform "Origin" zu verantworten. Wilson übernimmt die Firmenleitung von Larry Probst, der EA in den vergangenen sechs Monaten wieder zurück auf die Erfolgsspur gebracht hat. Im Juli verkündete EA überraschend gute Quartalszahlen mit einem Gewinnzuwachs von 10,45 Prozent.
Quelle: www.ea.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Microsoft warnt vor kritischer 0-Day-Lücke im Internet Explorer

reported by doelf, Mittwoch der 18.09.2013, 10:50:54
Der Internet Explorer der Versionen 6, 7, 8, 9, 10 und 11 enthält eine kritische Sicherheitslücke, die bereits aktiv angegriffen wird. Ein Update ist noch nicht verfügbar, doch Microsoft hat zumindest ein provisorisches "Fix it" veröffentlicht, welches die Angriffe abblockt.

Auslöser des Problems ist der Zugriff auf ein Objekt, dass zuvor schon aus dem Speicher gelöscht wurde oder dessen Initialisierung unsauber bzw. unvollständig war. Steuert der Benutzer eine entsprechend gestaltete Webseite an, kann der Angreifer über dieses Objekt eigenen Code im Arbeitsspeicher platzieren und im Sicherheitskontext des jeweiligen Benutzers ausführen. Laut Microsoft richten sich die bisher beobachteten Angriffe gegen die Versionen 8 und 9 des Internet Explorers, doch die Schwachstelle findet sich auch in den übrigen Versionen des Programms. Betroffen sind damit alle Windows-Versionen von XP über Vista, 7 und 8 bis zum noch gar nicht veröffentlichten Windows 8.1. Auch die Server-Varianten 2003, 2008, 2008 R2, 2012 und 2012 R2 sind verwundbar.

Ob Microsoft das entsprechende Sicherheits-Update außer der Reihe einschieben oder dieses erst am 8. Oktober 2013 veröffentlichen wird, ist derzeit noch unklar. Wer den Internet Explorer benutzt, sollte jedenfalls unbedingt das Fix it einspielen, um die Angriffe auf die neue 0-Day-Lücke abzublocken.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: Preisanstieg gestoppt?

reported by doelf, Dienstag der 17.09.2013, 19:19:43
Vor 13 Tagen ereignete sich ein Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix und seither blicken wir mit Sorge auf die Preise für Arbeitsspeicher. Heute stiegen die Kurse zwar nur noch geringfügig, doch für eine Entwarnung ist es noch zu früh, denn der Markt bleibt nervös.

SK Hynix, hinter Samsung die Nummer 2 auf dem Weltmarkt, hatte vergangenen Freitag erklärt, die beschädigten Anlagen im Oktober wieder anlaufen zu lassen. Mit dem Erreichen der vollen Fertigungskapazität rechnen die Südkoreaner aber erst im Laufe des Novembers. Für das Weihnachtsgeschäft der PC-Hersteller dürfte dies zu spät sein, doch in Anbetracht eines Preisanstiegs um stolze 50 Prozent - Grundlage sind die Preise für 2Gb-Chips (1333, 1600 und eTT) von Anfang August - hält sich die Kauflaune in Grenzen.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise am heutigen Handelstag:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 4,175 US-Dollar (+0,91%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,285 US-Dollar (+0,04%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,294 US-Dollar (+0,04%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,950 US-Dollar (+0,00%)
  • 1Gb (128Mx8) DDR3-1333: 1,523 US-Dollar (+0,00%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Xbox One: Nicht alle Spiele nativ 1080p

reported by doelf, Dienstag der 17.09.2013, 17:32:18
Microsofts Spielkonsole Xbox One bringt uns zwar die volle HD-Auflösung 1080p (1.920 x 1.080 Pixel), doch nicht alle Spiele werden hiervon auch Gebrauch machen. Ausgerechnet Cryteks "Ryse - Son Of Rome" bietet nur 900p (1.600 x 900 Pixel). Doch was nativ nicht passt, wird hochskaliert.

Auf die Frage, ob alle für die Xbox One entwickelten Spiele eine Auflösung von 1080p nutzen werden, erwiderte Microsofts Aaron Greenberg zunächst, dass er nur für die eigenen Titel sprechen könne und sowohl "Ryse - Son Of Rome" als auch "Forza 5" die 1080p-Auflösung nativ unterstützen werden. Doch wenn es um die Xbox One geht, ist Microsoft um Pannen nicht verlegen und so musste Greenberg seine Aussage drei Tage später korrigieren: Demnach wird zwar "Forza 5" nativ mit 1080p laufen, doch "Ryse - Son Of Rome" bringt es nur auf 900p. Laut Greenberg skaliert die Xbox One geringere Auflösungen hoch und beide Spiele sehen beeindruckend aus.

Ob das Upscaling der Xbox One tatsächlich in die Qualitätsregion von 1080p vorstoßen kann, bleibt abzuwarten. Doch alleine der Umstand, dass "Ryse - Son Of Rome" auf 1080p verzichtet, deutet auf eine Hardware-Limitierung hin - schließlich wurde dieses Spiel exklusiv für die Xbox One als Aushängeschild entwickelt. Der einzige Grund, bei "Ryse - Son Of Rome" auf 1080p zu verzichten, ist ein nicht überzeugendes Spielerlebnis. Und das ist kein gutes Zeichen für eine nagelneue Konsole.
Quelle: twitter.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Apples iPhone 5C verkauft sich... möglicherweise... oder auch nicht

reported by doelf, Dienstag der 17.09.2013, 15:10:13
Seit vergangenem Freitag kann man Apples iPhone 5C, also die Technik des vor einem Jahr vorgestellten iPhone 5 verpackt in ein neues und ungewohnt buntes Kunststoffgehäuse, vorbestellen. Engpässe gibt es dabei wohl nicht, denn selbst heute kann Apple noch alle Farb- und Speichervarianten pünktlich zur Markteinführung ausliefern.
Bild

Ja, vier Tage nach dem Start des Vorverkaufs sind noch alle Varianten verfügbar. Egal ob Weiß, Rot, Gelb, Blau oder Grün, ganz gleich ob mit 16 GB für 599,- Euro oder mit 32 GB für 699,- Euro: Das iPhone 5C wird pünktlich am Freitag, den 20. September 2013, zugestellt. Das ist nicht nur für erfahrene Apple-Kunden eine ungewohnte Situation, sondern auch für die Aktionäre. Zudem sind die gewohnten Jubelmeldungen bezüglich der Verkaufszahlen ausgeblieben. In Cupertino herrscht eine seltsame Funkstille, die noch niemand zu interpretieren weiß. Diese Verunsicherung zeigte sich gestern auf an der US-Technologiebörse NASDAQ, wo Apples Aktie um 3,18 Prozent auf 450,12 US-Dollar einbrach. Vor der Präsentation von iPhone 5C und iPhone 5S lag der Kurs noch bei 506,20 US-Dollar.
Bild

Und was ist mit dem iPhone 5S, also der echten Neuheit in Apples Arsenal? Darauf muss man noch bis zum 20. September 2013 warten, denn Apple hat bei seinem neuen Top-Modell auf die Möglichkeit zur Vorbestellung verzichtet. Irgendwie muss man die Läden am kommenden Freitag ja medienwirksam füllen.

UPDATE: Apple hat soeben eine Meldung veröffentlicht, in der das Unternehmen nochmals auf den bevorstehenden Verkaufsstart hinweist. Primär geht es dabei um das iPhone 5S, doch auch das iPhone 5C findet Erwähnung. Wie die Vorbestellungen des iPhone 5C bisher gelaufen sind, erwähnt Apple mit keinem Wort.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Ab heute im Handel: "Grand Theft Auto V"

reported by doelf, Dienstag der 17.09.2013, 11:05:31
Eigentlich wollte Rockstar den fünften Teil seiner überaus erfolgreichen GTA-Reihe bereits im Frühjahr veröffentlichen, doch erst seit heute ist "Grand Theft Auto V" im Handel erhältlich. Das Spiel, welches eine Altersfreigabe ab 18 erhalten hat, spielt in der sonnendurchfluteten Metropole "Los Santos", einer Art heruntergekommenen Los Angeles.
Bild

Hier leben der Straßengauner Franklin, der nicht mehr ganz so junge Ex-Häftling Michael und der brutale Psychopath Trevor. Franklin macht einen auf "Gangsta", ist aber eine kleine Nummer, Michael wird im Zeugenschutzprogramm von Frau und Kindern genervt und der ehemalige Militärpilot Trevor ist meist auf Droge und am Rande eines Amoklaufs. Das klingt zwar nicht nach einem guten Team, ist aber eine Garantie für viel Action. Zudem sorgt das ungleiche Trio für Abwechslung, da der Spieler zwischen den drei Gangstern hin und her wechseln kann. Einige Missionen bestreiten die Verbrecher zusammen, andere wiederum alleine. Der wahre Star des Spiels ist jedoch das weitläufige "Los Santos", dass man mit diversen Fahrzeugen und Fluggeräten erkunden kann. Wie die Altersfreigabe "ab 18" bereits vermuten lässt, gehört "Grand Theft Auto V" nicht in die Hände von Kindern, denn neben diversen Drogen und Prostituierten wird auch reichlich Blutvergießen bis hin zur Folter geboten.
Bild

Im Lieferumfang von "Grand Theft Auto V" ist auch "Grand Theft Auto Online" enthalten, das auf der selben Technik basiert, aber für bis zu 16 Spieler gedacht ist. Auch "Grand Theft Auto Online" gibt dem Spieler viele Freiheiten, was die Gestaltung seiner Freizeit oder das Verdienen seines Lebensunterhaltes betrifft. Missionen kann man wahlweise alleine oder zusammen mit Freunden bestreiten. Oder man stellt sich dem Wettbewerb mit der ganzen Online-Community. Der Spieler kann das Aussehen seines Charakters verändern, Fahrzeuge kaufen und tunen, Eigentum erstehen, Geld verdienen, Missionen erledigen und seinen Ruf aufpolieren. "Grand Theft Auto Online" soll laut Rockstar laufend erweitert werden.

Weitere Informationen und Angebote zu "Grand Theft Auto V" gibt es bei Amazon.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Firefox 24.0 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 17.09.2013, 09:35:13
In der vergangenen Nacht haben Mozillas Entwickler den finalen Firefox 24.0 auf ihren FTP-Server geladen und nun liegt der Internetbrowser auch bei uns zum Download bereit. UPDATE: Die neue Version behebt 17 Sicherheitslücken, von denen sieben als kritisch bewertet wurden. Eine zeitnahe Aktualisierung ist daher anzuraten.
Bild

Von vier Schwachstellen geht eine hohe Gefahr aus, sechs weitere wurden als mittelschwer eingestuft. Der Firefox 24.0 bringt optisch angepasste Scroll-Leisten für Mac OS X 10.7 und ermöglicht es, Chats in eigene Fenster zu ziehen. Auch das Rendern von SVG-Grafiken wurde deutlich optimiert, was insbesondere beim Skalieren und Drucken für bessere Ergebnisse sorgt. Eine weitere Neuerung betrifft die Verwaltung von Tabs: Hat man im Zuge einer Suche oder Recherche mehrere Tabs geöffnet, die man später wieder beenden möchte, kann man neuerdings alle Tabs rechts von der gewählten Position im Block schließen. Entwickler werden sich über die neue Browser-Konsole freuen, welche die bisherige Fehler-Konsole ersetzt und darüber hinaus verschiedene Log-Daten umfasst.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Kostenlose Audiobearbeitung Audacity 2.0.4 ist fertig

reported by doelf, Montag der 16.09.2013, 20:00:56
Audacity ist ein leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von Audiodateien, welches für Windows, Mac OS X und Linux angeboten wird. Die quelloffene Software, welche die GNU General Public License (GPL) nutzt, ist seit einigen Tagen in der stabilen Version 2.0.4 verfügbar. Diese bringt einige Verbesserungen und behebt auch mehrere Fehler.
Bild

Audacity 2.0.4 bringt einen besseren Halleffekt, der auf "Freeverb" statt auf "GVerb" basiert. Man kann neuerdings an den Anfang und das Ende einer Auswahl springen und einzelne Tracks aneinanderreihen. Bei WAV-Dateien werden die Metadaten für Album, Tracknummer und Genre sowie ID3-Tags unterstützt. Berichtigt wurde beispielsweise die Darstellung der Equalizerkurven in der Ansicht "Grafischer EQ", die nach dem Umschalten von der "Kurven"-Anzeige sowie nach dem Anwenden des Effekts fehlerhaft war. Auch die Erkennung der Tonhöhe, die bei hohen Sampleraten sehr ungenau war, wurde überarbeitet. Zudem hatten sich hier Fehler eingeschlichen, wenn die Tonhöhe reduziert oder die Bearbeitung anhand der Frequenzen vorgenommen wurde. Auch einige Abstürze wurden behoben.

Download: Audacity 2.0.4
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: Preisanstieg wieder beschleunigt

reported by doelf, Montag der 16.09.2013, 19:02:06
Vor zwölf Tagen ereignete sich ein Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix und seither sind die Preise für Arbeitsspeicher massiv gestiegen. Auch zum Wochenauftakt gab es keine Entspannung - im Gegenteil: Die Kurse sind nochmals um bis zu 6,58 Prozent in die Höhe geschossen.

Hierzu dürften auch die Berichte taiwanischer Speichermodulhersteller über weitgehend ausgebuchte Kapazitäten beim weltweit drittgrößten DRAM-Produzenten Micron beigetragen haben. SK Hynix, hinter Samsung die Nummer 2 auf dem Weltmarkt, hatte am Freitag erklärt, die beschädigten Anlagen im Oktober wieder anlaufen zu lassen. Mit dem Erreichen der vollen Fertigungskapazität rechnen die Südkoreaner aber erst im Laufe des Novembers. Für das Weihnachtsgeschäft der PC-Hersteller dürfte das allerdings zu spät sein und so wird an der Speicherbörse trotz immer höherer Kurse weiter fleißig eingekauft. Verglichen mit Anfang August sind die Preise für 2Gb-Chips (1333, 1600 und eTT) um durchschnittlich 48,24 Prozent gestiegen.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise am heutigen Handelstag:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 4,175 US-Dollar (+3,73%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,285 US-Dollar (+6,38%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,294 US-Dollar (+5,96%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,950 US-Dollar (+3,50%)
  • 1Gb (128Mx8) DDR3-1333: 1,523 US-Dollar (+6,58%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Cyber-Angriff auf Belgiens Telekommunikationsnetz

reported by doelf, Montag der 16.09.2013, 18:12:34
Belgacom, der führende Telekommunikationsanbieter Belgiens, hat heute einen Cyber-Angriff aus seine IT-Systeme gemeldet. Am Wochenende hatte das Unternehmen eine umfangreiche Säuberungsaktion vorgenommen, um einen bisher unbekannten Virus zu entfernen. Laut Belgacom war das Telekommunikationsnetz selbst aber nicht betroffen.

Der Virus hat sich demnach nur auf internen Computersystemen des Unternehmens befunden und wurde erfolgreich von einer zweistelligen Zahl Rechner entfernt. Basierend auf dem aktuellen Stand der Untersuchungen habe es keinen Zugriff auf Kundendaten gegeben und auch das Telekommunikationsnetz sei in keiner Weise beeinträchtigt gewesen. Belgacom hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet, will sich zu den möglichen Zielen der Angreifer aber nicht äußern.

Mehr Details kommen von Belgiens Premierminister Elio Di Rupo, Innenministerin Joëlle Milquet und Justizministerin Annemie Turtelboom: Nach Angaben der Politiker ging es bei dem Angriff nicht um Sabotage, sondern um das Sammeln strategischer Informationen. Die verwendete Technik sei komplex und deute auf einen anderen Staat als Urheber hin. Belgiens Ermittler gehen daher von Cyber-Spionage aus. Unser Nachbarland ist ein besonders attraktives Angriffsziel für Cyber-Spione, denn dort befinden sich nicht nur die meisten Europäischen Institutionen, sondern auch das NATO-Hauptquartier.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Apple veröffentlicht Mac OS X 10.8.5 "Mountain Lion" und Security Update 2013-00

reported by doelf, Montag der 16.09.2013, 17:09:06
Apple hat Mac OS X "Mountain Lion" auf die Version 10.8.5 aktualisiert und das Sicherheits-Update 2013-004 für "Lion" und "Snow Leopard" veröffentlicht. Diese Updates beheben 33 teils kritische Sicherheitslücken. Zudem beseitigt Safari 5.1.10 zwei kritische JavaScript-Schwachstellen in "Snow Leopard".

Für Mac OS X "Mountain Lion" nennt Apple darüber hinaus die folgenden Neuerungen: Es wurde ein Fehler behoben, durch den bestimmte Mails nicht angezeigt werden. Apple konnte auch ein Problem lösen, welches den automatischen Start des Bildschirmschoners verhindert. Für Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11ac verspricht Apple eine schnellere Dateiübertragung sofern das AFP-Protokoll genutzt wird und Xsan, Apples Variante des Cluster-Dateisystem "StorNext FS", soll nun zuverlässiger funktionieren.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Kim Dotcom verlangt 3,7 Millionen Euro von Neuseeland

reported by doelf, Sonntag der 15.09.2013, 21:16:28
Im Januar 2012 stürmte die neuseeländische Polizei zusammen mit der US-amerikanischen Bundespolizei FBI das Anwesen des in Deutschland geborenen Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" und nahm dessen Sharehosting-Dienst Megaupload vom Netz. Jetzt bekommt Neuseeland dafür eine Rechnung über 6 Millionen NZD (ca. 3,7 Millionen Euro) präsentiert.

Für die Schadensersatzforderung von Dotcom gibt es mehrere gute Gründe: Im Vorfeld der Razzia hatte der neuseeländische Geheimdienst GCSB Kim Dotcom und dessen Mitarbeiter widerrechtlich abgehört, was Neuseelands stellvertretender Premierminister Bill English offenbar zu vertuschen versuchte. Schon vor einem Jahr musste sich Premierminister John Key für dieses Vorgehen öffentlich entschuldigen. Die Folge: Im August 2013 peitschte Key eine Gesetzesänderung durch, welche es dem GCSB erlaubt, mit den Inlandsdiensten, der Polizei und dem Militär zusammenzuarbeiten, um neuseeländische Bürger zu überwachen.

Doch nicht nur die illegalen Abhörmaßnahmen mahnen Dotcoms Anwälte an, auch der verwendete Durchsuchungsbeschluss war nicht rechtskräftig und wurde erst nachträglich abgeändert. Und bei der Razzia, die von Antiterroreinheiten inklusive Luftunterstützung durchgeführt wurde, ging offenbar einiges zu Bruch. Dazu gehören diverse Türen sowie zerstörte Computeranlagen. Auch dass Dotcoms zum damaligen Zeitpunkt schwangere Frau von ihren drei kleinen Kindern ferngehalten wurde, führen die Anwälte in ihrer Schadensersatzklage auf. Dotcoms Schadensersatzprozess wird vermutlich im März 2014 verhandelt werden und damit kurz vor der bereits mehrfach verschobenen Anhörung über seine Auslieferung an die Vereinigten Staaten von Amerika.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

London: Bankraub per KVM-Switch gescheitert

reported by doelf, Sonntag der 15.09.2013, 14:31:05
Wie die BBC berichtet, wollten zwölf Männer eine Londoner Filiale der Santander Bank mit Hilfe eines KVM-Switch berauben. Die Kriminellen wollten die Maus- und Tastatureingaben der Bankmitarbeiter aus der Ferne abgreifen und selbst die Kontrolle über die Bankrechner übernehmen.

Statt eine komplizierte Trojaner-Software einzuschleusen oder gar die Firmware der von der Bank genutzten Netzwerkgeräte zu manipulieren, wählten die Angreifer einen ziemlich simplen und direkten Weg: Sie schickten einen falschen Techniker mit einem KVM-Switch vorbei. Doch der Plan, das Monitorbild und die Eingaben aus der Ferne abzugreifen, ging nicht auf: Die Polizei hatte die Bank bereits Monate zuvor gewarnt und so wurde der falsche Techniker mitsamt seiner Komplizen verhaftet, ohne einen lausigen Penny abgreifen zu können.
Quelle: www.bbc.co.uk
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Nokia arbeitete an Android - Übernahme als Notbremse?

reported by doelf, Sonntag der 15.09.2013, 13:05:19
Wie die New York Times berichtet, hatte Nokia einen Plan B namens Android. Die finnische Firma hatte noch bis kurz vor dem Verkauf ihrer Mobiltelefonsparte daran gearbeitet, Googles Android an ihre Lumia-Modelle anzupassen. Für Windows Phone wäre dies vermutlich der Todesstoß gewesen.

Rund 80 Prozent der weltweit verkauften Windows-Smartphones stammen von Nokia, doch die Finnen hatten die Möglichkeit, ihre enge Bindung an Microsofts Betriebssystem zum Ende 2014 aufzukündigen. Dies wäre durchaus ein sinnvoller Schritt gewesen, denn obwohl Windows Phone seinen Marktanteil kontinuierlich steigern konnte, ist es auch weiterhin eine Randerscheinung. Nokias Hardware in Kombination mit Googles Android hätte hingegen eine äußerst attraktive Mischung ergeben und wäre für die Finnen vermutlich der beste Weg zurück zu alter Größe gewesen.

Nach Angaben der New York Times war die Arbeit mit Android bereits weit fortgeschritten, größere technische Probleme waren dabei nicht mehr zu erwarten. Auch Microsoft soll über diese Tests informiert gewesen sein. Keine der beiden Firmen war bereit, den Bericht zu kommentieren. Dennoch wirft der Artikel ein neues Licht auf die 5,44 Milliarden Euro teure Übernahme der Nokia Mobiltelefonsparte durch Microsoft. Der Schritt vom Software-Entwickler zum Hardware-Hersteller erfolgte offenbar nicht ganz so freiwillig, wie vom scheidenden Microsoft-Chef Steve Ballmer propagiert.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Adobe Flash Player 11.8.800.174 - nur für den Internet Explorer

reported by doelf, Samstag der 14.09.2013, 21:10:19
Eigentlich hatte Adobe seinen Flash Player ja gerade erst auf die Version 11.8.800.168 aktualisiert und damit vier kritische Sicherheitslücken behoben, doch dieses Update bereitet im Zusammenspiel mit Microsofts Internetbrowser Probleme und daher gibt es jetzt den Flash Player 11.8.800.174 - ganz exklusiv für den Internet Explorer.

Unter Windows XP bereitet der Flash Player 11.8.800.168 Probleme beim Abspielen von Videos, nachdem eine Webseite im Internet Explorer 7 bzw. 8 aktualisiert wurde. Zudem führt der Aufruf der Methode ExternalInterface.call() mit Zeichen außerhalb des ASCII-Bereichs auf der JavaScript-Seite zu einer Beschädigung der Zeichenketten. Und beim Internet Explorer 8 steht die externe Schnittstelle von JavaScript zu Flash AS3 nach dem ersten Laden einer Webseite nicht zur Verfügung. Wer mit diesen drei Problemen zu kämpfen hat, sollte den neuen Flash Player 11.8.800.174 einspielen.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

CDBurnerXP 4.5.2.4291 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Samstag der 14.09.2013, 20:42:17
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista, 7 und Windows 8 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung, und mit 5,10 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Das heute veröffentlichte CDBurnerXP 4.5.2.4291 beinhaltet eine neue Version der StarBurn-Bibliothek und behebt zwei Fehler. Der erste hatte dazu geführt, dass die Größe importierter Dateien falsch angezeigt wurde. Beim zweiten handelt es sich um ein Startproblem unter Windows XP.

Download: CDBurnerXP 4.5.2.4291 - 5,03 MByte

Alle Änderungen der Version 4.5.2.4291 im Überblick:
  • Updated StarBurn library
  • Fixed: Imported file size is displayed incorrectly
  • Fixed startup issue occurring on some WinXP systems
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Neue Informationen über AMDs "Volcanic Islands" aufgetaucht

reported by doelf, Samstag der 14.09.2013, 16:21:47
UPDATE: Die ersten Grafikprozessoren aus AMDs neuer Familie "Volcanic Islands" werden für Ende September 2013 erwartet. Nachdem bereits GPU-Z einige neue Codenamen verraten hatte, stellte der Grafikkartenhersteller HIS versehentlich ein paar neue Modelle online. Fassen wir diese Informationen doch einmal zusammen.

In der Änderungsübersicht von GPU-Z 0.7.3 werden die folgenden Grafikprozessoren aufgeführt:
  • Radeon R9 290X
  • Radeon R9 290
  • Radeon R9 270X
  • Radeon R9 270
  • Radeon R7 260X
  • Radeon R7 250
  • Radeon R7 240
Diese Liste wirft zwei Fragen auf: Was unterscheidet die R7- von den R9-Modellen und wo stecken die Varianten "R9 280" und "R9 280X"? Werfen wir nun einen Blick auf die Neuzugänge in der Produktübersicht von HIS:
  • HIS R9 280X iPower IceQ X2 Boost Clock 3GB GDDR5 PCI-E DLDVI-I/HDMI/2xMini DP
  • HIS R7 250 iCooler 2GB DDR3 PCI-E HDMI/SLDVI-D/VGA
  • HIS R7 250 iCooler 1GB GDDR5 PCI-E HDMI/SLDVI-D/VGA
  • HIS R7 250 IceQ 1GB GDDR5 PCI-E HDMI/SLDVI-D/VGA
  • HIS R7 240 iCooler 2GB DDR3 PCI-E HDMI/SLDVI-D/VGA
  • HIS R7 240 IceQ 2GB DDR3 PCI-E HDMI/SLDVI-D/VGA
  • HIS R7 240 iCooler 1GB GDDR5 PCI-E HDMI/SLDVI-D/VGA
Hier findet sich ein Modell namens "R9 280X", bei dem es sich um eine Grafikkarte mit Hawaii-GPU handeln könnte. Dafür sprechen Gerüchte, dass AMD auch die neuen Hawaii-Chips im 28-nm-Prozess fertigen lässt und sich die Mehrleistung zur Radeon HD 7970 GHz Edition (Tahiti XT2) in einem Rahmen zwischen 20 und 30 Prozent bewegt. Andererseits wurde Hawaii seitens AMD als neues Top-Modell angedeutet und dies würde die höchste Bezeichnung "R9 290X" nahelegen. Bleibt die Frage, ob AMD mit einer leicht modifizierten 28-nm-GPU an NVIDIAs GeForce GTX Titan und GTX 780 vorbeiziehen kann.

Kommen wir zu den R7-Chips: Die Modelle "R7 250" und "R7 240" kombiniert HIS sowohl mit schnellem GDDR5-Speicher als auch mit deutlich langsameren DDR3-Chips. Es muss sich hierbei also um Einstiegsmodelle handeln, die sich im Leistungsbereich von Radeon HD 74xx (Caicos), HD 75xx und HD 76xx (Turks) und HD 77xx (Cape Verde) bewegen. Wir gehen davon aus, dass AMD sich die Option auf einen "R7 230" offenhält und die neuen Karten erst in der Leistungsklasse einer Radeon HD 75xx (Turks) beginnen.

Bezüglich der Chipnamen hatten wir auf die übrigen "Volcanic Islands" - Maui, Iceland und Tonga - getippt, doch unsere Kollegen von Planet3DNow! haben andere Informationen. Von Bonaires Nachbarinsel Curacao ist die Rede sowie von Oland. All diese Inseln finden sich auf der Nordhalbkugel und sind nicht vulkanischen Ursprungs. Zudem soll es eine weitere Variante von Tahiti geben. Mittlerweile hat uns eine üblicherweise zuverlässige Quelle mitgeteilt, dass die Kollegen "nicht ganz falsch liegen".

Hier nun die überarbeitete Modellübersicht, welche wir weiterhin als spekulativ betrachten:
  • Radeon R9 290X (Hawaii XT) - vermutlich positioniert gegen GeForce GTX Titan
  • Radeon R9 290 (Hawaii Pro) - vermutlich positioniert gegen GeForce GTX 780
  • Radeon R9 280X (Tahiti XTL) - ersetzt vermutlich Radeon HD 7970 (Tahiti XT/XT2)
  • Radeon R9 280 (Tahiti XTL) - ersetzt vermutlich Radeon HD 7950 (Tahiti Pro)
  • Radeon R9 270X (Curacao XT) - ersetzt vermutlich Radeon HD 7870 (Pitcairn XT)
  • Radeon R9 270 (Curacao Pro) - ersetzt vermutlich Radeon HD 7850 (Pitcairn PRO)
  • Radeon R7 260X (Bonaire XTX) - ersetzt vermutlich Radeon HD 7790 (Bonaire XT)
  • Radeon R7 250 (Oland XT) - ersetzt vermutlich Radeon HD 76xx (Turks)
  • Radeon R7 240 (Oland Pro) - ersetzt vermutlich Radeon HD 75xx (Turks)
Bleibt die Frage, was mit den übrigen "Volcanic Islands" namens Maui, Iceland und Tonga ist. Und wo sich die "Pirate Islands" Bermuda, Fiji und Treasure Island einordnen sollen, ist uns völlig schleierhaft. Zudem fehlt in obiger Liste ein Nachfolger des Cape Verde (Radeon HD 7730, HD 7750 und HD 7770), eventuell wird AMD hierfür "R7 260" ohne "X" verwenden. Wir können derzeit nur raten und müssen somit auf AMDs Antworten warten.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

GPU-Z 0.7.3 benennt zukünftige AMD GPUs

reported by doelf, Samstag der 14.09.2013, 14:18:35
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 0.7.3 fügt zahlreiche Grafikprozessoren hinzu und verrät uns dabei auch die Namen von AMDs zukünftigen Grafikprozessoren.

Bei den neu eingepflegten Grafikprozessoren handelt es sich um AMDs Radeon HD 7600G, HD 8250, HD 8330, HD 8470G, HD 8570, HD 8570G und E6460 sowie die Workstation-GPUs FirePro W7000 und W600. Auf Seiten NVIDIAs sind die Modelle GeForce GT 625, GT 645, GT 755M, GT 745M, GTX 760M, GTX 765M und GTX 770M sowie die Profikarten Quadro K1100M und K5100M hinzugekommen. Zudem erkennt GPU-Z AMDs kommende Modelle Radeon R7 240, R7 250 und R7 260X sowie R9 270, R9 270X, R9 290 und R9 290X. Darüber hinaus behebt das Update einige Probleme, darunter auch ein Absturz im Zusammenspiel mit AMDs Radeon HD 7790.

Download: GPU-Z 0.7.3 - 1,28 MByte

Hier die Übersicht aller Neuerungen:
  • Added preliminary support for AMD Radeon R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270, R9 270X, R9 290, R9 290X
  • Added support for AMD Radeon HD 7600G, HD 8250, HD 8330, HD 8470G, HD 8570, HD 8570G, E6460
  • Added support for AMD FirePro W7000, W600
  • Added support for Intel B43 variant
  • Added support for NVIDIA GeForce GT 625, GT 645, GT 755M, GT 745M, GTX 760M, GTX 765M, GTX 770M, Quadro K1100M, K5100M
  • Fixed release date for GeForce GT 750M
  • Fixed die size for GF117
  • Added voltage monitoring support for NVIDIA cards with NCP4206 voltage controller
  • Added voltage monitoring support for GeForce GTX 780 with CHL8318
  • Fixed crash on AMD HD 7790 while playing video
  • Fixed rare issue with fan RPM monitoring when no fan present
  • Fixed upgrade installer not working properly when GPU-Z is running
  • Sensor history will now be cleared on resume from standby/hibernate
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Memtest86 4.3.3 behebt mehrere Fehler

reported by doelf, Samstag der 14.09.2013, 14:03:59
Memtest86 ist ein umfassendes Programm zur Prüfung des Arbeitsspeichers, welches ohne Installation direkt von einem USB-Datenträger, einer CD oder einer Diskette bootet. Da man hierzu kein Betriebssystem starten muss, lassen sich diverse Speicheroptionen testen, ohne dass Abstürze zu Schäden an der Installation führen können.

Die neue Version 4.3.3 behebt drei Fehler: So wurde die Fortschrittsanzeige des vierten Tests korrigiert und das Einfrieren des Programms beim Auswählen der Tests 0 oder 1 im nicht-parallelen Modus behoben. Zudem wurde ein Problem beseitigt, das möglicherweise zu Falschmeldungen von Speicherfehlern führen kann. Dieser Fehler tritt ausschließlich im parallelen Modus auf und wird durch das Überlappen von auf unterschiedliche Prozessoren oder Kerne zugewiesenen Speicherbereichen verursacht.

Download: Memtest86 4.3.3
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Fast fertig: Firefox 24.0 Final Candidate Build 1

reported by doelf, Samstag der 14.09.2013, 12:51:41
Die Veröffentlichung des Firefox 24.0 ist für die kommende Woche geplant und so verwundert es nicht, dass auf Mozillas FTP-Server ein erster Finalkandidat zum Download angeboten wird. Und da die letzte Beta-Version bereits vier Tage alt ist, hat der Final Candidate Build 1 recht gute Chancen, zur finalen Version erklärt zu werden.

Der Firefox 24.0 bringt optisch passende Scroll-Leisten für Mac OS X 10.7 und ermöglicht es, Chats in eigene Fenster zu ziehen. Auch das Rendern von SVG-Grafiken wurde deutlich optimiert, was insbesondere beim Skalieren und Drucken für bessere Ergebnisse sorgt. Eine weitere Neuerung betrifft die Verwaltung von Tabs: Hat man im Zuge einer Suche oder Recherche mehrere Tabs geöffnet, die man später wieder beenden möchte, kann man neuerdings alle Tabs rechts von der gewählten Position im Block schließen. Entwickler werden sich über die neue Browser-Konsole freuen, welche die bisherige Fehler-Konsole ersetzt und darüber hinaus verschiedene Log-Daten umfasst.

Download: Firefox 24.0 Final Candidate Build 1
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Wine 1.7.2 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 14.09.2013, 12:43:15
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ganz frisch ist Wine in der Entwicklungsversion 1.7.2 verfügbar.

Download: Wine 1.7.2

Für die Entwicklungsversion 1.7.2 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Right-to-left text layout improvements.
  • NTLM and Negotiate authentication for RPC over HTTP.
  • More glyphs in the built-in Wingdings font.
  • Better system tray support in the Mac driver.
  • Activation context improvements.
  • Various bug fixes.
Quelle: www.winehq.org
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Teil doch mal deine Spiele: Steam kündigt "Family Sharing" an

reported by doelf, Freitag der 13.09.2013, 16:30:07
Steam wagt die Abkehr von der festen Zuordnung gekaufter Spiele zu einem einzelnen Kundenkonto. Über das "Steam Family Sharing" sollen Familienmitglieder und enge Freunde ihre Spiele miteinander teilen können - inklusive getrennter Fortschritte und Spielstände.

Wenn man auf den Rechnern von Familienmitgliedern oder Freunden ein interessantes Spiel sieht, schickt man dem Besitzer eine Anfrage zur Autorisierung des eigenen Computers. Wird diese positiv beantwortet, können alle verfügbaren Spiele entliehen werden. Alternativ kann man die Freigabe auch über die lokalen Kontoeinstellungen aktivieren. Eine Beschränkung auf bestimmte Titel, die für eine auf den Namen "Family Sharing" getaufte Funktion wünschenswert erscheint, ist leider nicht geplant. Grundsätzlich bleibt es dem Verleger des Spiels vorbehalten, ob er das Ausleihen erlaubt.

Die Zahl der Geräte, mit denen man seine Spiele teilen kann, ist auf zehn beschränkt. Der Eigentümer kann jederzeit auf seine Spiele zugreifen. Startet der Eigentümer ein ausgeliehenes Spiel, erhält der Ausleihende einige Minuten Zeit, um seinen Fortschritt zu sichern und das Spiel zu beenden. Alternativ kann er das Spiel selber kaufen. Solange ein Spiel ausgeliehen ist, kann kein anderer es ausleihen. Den Ausleihenden ist es nicht möglich, zusätzliche Inhalte für ausgeliehene Spiele zu kaufen. Erwirbt der Eigentümer solche Inhalte, stehen sie aber auch den Ausleihenden zur Verfügung.

Interessierte Steam-Nutzer können sich ab sofort für den Beta-Test des "Family Sharing", der in den kommenden Tagen anlaufen soll, anmelden. Steam wird unter allen Bewerbern zunächst 1.000 Teilnehmer auswählen. Ab wann die neue Funktion für alle Kunden zur Verfügung stehen wird, ist derzeit noch unklar.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Kraftstoffpreise in Echtzeit: Die Daten sind ab sofort verfügbar

reported by doelf, Freitag der 13.09.2013, 15:52:38
Die "Markttransparenzstelle für Kraftstoffe" soll Verbraucher über die aktuellen Kraftstoffpreise in Deutschland informieren. Seit dem 31. August 2013 müssen die deutschen Tankstellenbetreiber alle Preisänderungen in Echtzeit übermitteln und seit heute lassen sich diese Daten über mehrere Portale abrufen.

Die Meldepflicht besteht nur für die Kraftstoffsorten Super E5, Super E10 und Diesel, nicht aber für Super Plus, Erdgas (CNG) oder Flüssiggas (LPG). Der Zugriff auf die Preisdaten erfolgt nicht direkt über die "Markttransparenzstelle für Kraftstoffe", sondern über deren privatwirtschaftliche Partner. Genannt werden: Diese Partner bieten die Preisinformationen wahlweise über ihre Internetseiten oder als Smartphone-App an. Bis zum 30. November 2013 arbeitet die "Markttransparenzstelle für Kraftstoffe" im Probebetrieb, der Regelbetrieb soll am 1. Dezember 2013 starten.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Österreich: YouTube einigt sich mit den Verwertungsgesellschaften

reported by doelf, Freitag der 13.09.2013, 15:03:17
Für unsere Nachbarn in Österreich gibt es bei YouTube richtige Musikvideos statt trister Sperrhinweise. YouTube hatte im April 2013 ein eigenes Angebot für Österreich gestartet und nun mit den dortigen Verwertungsgesellschaften eine Vereinbarung über die Vergütung von Komponisten und Musiktext-Autoren geschlossen.

Weder YouTube noch die zuständigen Verwertungsgesellschaften AKM und austro mechana (AUME) äußern sich zu den Details dieser, von beiden Seiten als wichtig und positiv gepriesenen, Vereinbarung. Auch in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Spanien konnte sich YouTube mit den jeweiligen Verwertungsgesellschaften einigen. Ganz anders in Deutschland: Hierzulande gibt es seit Ende März 2009 keinen Vertrag, dafür aber jede Menge Streit. Im Januar 2013 hatte die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA ihre Verhandlungen mit Google zum wiederholten Mal abgebrochen und für "vorerst gescheitert" erklärt.
Quelle: www.akm.at
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: Hoffen auf Samsung

reported by doelf, Freitag der 13.09.2013, 14:24:10
Vor neun Tagen ereignete sich ein Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix und seither sind die Preise für Arbeitsspeicher massiv gestiegen. Die Industrie hofft nun, dass Samsung seine Kapazitäten hochfahren wird, um den aktuellen Engpass zu überbrücken.

Samsung ist zwar nach wie vor der weltgrößte DRAM-Hersteller, liegt beim Arbeitsspeicher für Desktop-Computer und Notebooks aber in etwa gleichauf mit SK Hynix. Der Grund hierfür ist eine Verlagerung in Richtung von Spezialspeicher für Mobilgeräte, die Samsung während der vergangenen Monate zu Lasten der PC-Chips vollzogen hatte. Dies erklärt auch, warum der Brand bei SK Hynix, weltweite Nummer zwei im DRAM-Markt, derart hohe Wellen schlägt.

Wie SK Hynix heute erklärte, sollen die beschädigten Anlagen im Oktober wieder anlaufen. Mit dem Erreichen der vollen Fertigungskapazität rechnen die Südkoreaner im Laufe des Novembers. Für das Weihnachtsgeschäft der PC-Hersteller ist das allerdings zu spät. Und so kletterten die Kurse der DDR3-Chips auch heute um bis zu 4,58 Prozent. Verglichen mit Anfang August sind die Preise für 2Gb-Chips (1333, 1600 und eTT) um durchschnittlich 40,73 Prozent gestiegen.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise am heutigen Handelstag:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 4,025 US-Dollar (+1,87%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,148 US-Dollar (+4,58%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,165 US-Dollar (+3,84%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,884 US-Dollar (+0,64%)
  • 1Gb (128Mx8) DDR3-1333: 1,429 US-Dollar (+3,63%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Kinotipp: "The World's End" (2013)

reported by doelf, Freitag der 13.09.2013, 12:00:50
Das Ende der Welt muss nicht immer eine globale Katastrophe oder eine außerirdische Invasion sein. Es kann genauso gut der Name einer gemütlichen Kneipe sein, die das Ende einer zwölf Pint langen Sauftour markiert. Mit steigendem Alkoholpegel kann aber auch die Erkenntnis reifen, dass wir von Außerirdischen umzingelt sind!


Die Schauspieler Simon Pegg und Nick Frost haben sich ein drittes Mal mit Regisseur Edgar Wright ("Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt") zusammen getan, um ihre Cornetto-Trilogie zum Abschluss zu bringen. Diese hatte mit der Zombiekomödie "Shaun of the Dead" (2004) ihren Anfang genommen und wurde drei Jahre später mit dem irrwitzigen Actionthriller "Hot Fuzz" fortgesetzt. Mit "The World's End" (2013) nimmt sich das Trio diesmal Bier und Außerirdische zu Brust. Die einzelnen Filme der Cornetto-Trilogie stehen inhaltlich in keinem Zusammenhang, doch wer die ersten beiden geliebt hat, wird sich auch in "The World's End" bestens amüsieren. Abermals haben Simon Pegg und Edgar Wright das Drehbuch gemeinsam geschrieben, während Simon Pegg und Nick Frost die Schauspielerriege anführen. Diese umfasst mit Pierce Brosnan einmal mehr einen ehemaligen Bond-Darsteller, zuvor hatte Timothy Dalton in "Hot Fuzz" den Bösewicht Simon Skinner gegeben.

Zum Inhalt: Vor zwanzig Jahren (jedenfalls so ungefähr) beendeten Gary King (Simon Pegg) und seine vier Freunde - Peter Page (Eddie Marsan), Oliver Chamberlain (Martin Freeman), Steven Prince (Paddy Considine) und Andy Knightley (Nick Frost) - ihre Schulzeit mit einer Tour durch die zwölf Kneipen ihres Heimatorts "Newton Haven". Nun, eigentlich hatte keiner von ihnen diese "Golden Mile" geschafft und Gary King nicht einmal den Absprung aus seiner Schulzeit. Zwanzig Jahre später fährt er immer noch das selbe Auto, im Radio des Schrotthaufens steckt die selbe Musikkassette und der Alkohol steht nach wie vor ganz oben auf seinem Ernährungsplan. Seine "Sisters of Mercy"-Tätowierung hat er natürlich auch noch. King kann weder Karriere noch Familie vorweisen und schwelgt beim Treffen der anonymen Alkoholiker in Erinnerungen an seine glorreiche Schulzeit.

Doch halt - so glorreich war diese gar nicht! Schließlich hat er die "Golden Mile" nie beendet! Und so kommt es, wie es kommen muss: Gary King sucht seine alten Freunde auf, um mit ihnen noch einmal auf die legendäre Sauftour zu gehen. Mehr aus Mitleid als Begeisterung lassen sich die vier durch und durch bürgerlichen Spießer auf das Vorhaben ein und so kehren die fünf Musketiere nach "Newton Haven" zurück. Abgesehen von der Zurschaustellung moderner Kunst hat sich dort wenig verändert und auch die alten Kneipen gibt es noch. Beim "The First Post" und "The Old Familiar" bekommen unsere Helden ihr Bier (und ein Wasser), doch schon im "The Famous Cock" beginnen die Probleme. King hat hier lebenslanges Hausverbot und muss improvisieren. Doch das bereitet ihn nicht darauf vor, was ihn im "The Cross Hands" erwartet.

Der Weg zum "The World's End" ist weit und hat in der zweiten Hälfte mit ein paar Längen zu kämpfen. Das liegt einerseits am hohen Niveau der erst Hälfte und andererseits am Bier. Was das Finale betrifft, so werden sich die Geister daran scheiden. Zugegeben, es wirkt etwas aufgesetzt, doch irgendwie ist es auch konsequent - von einem alkoholisierten Standpunkt aus betrachtet. Aus meiner Sicht reicht "The World's End" nicht ganz an "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" heran, bleibt aber auch nicht weit dahinter. Also: Ab ins Kino, das Bier nicht vergessen und zum Wohl (der Menschheit)!
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Voyager: Die Menschheit ist im interstellaren Raum angekommen

reported by doelf, Freitag der 13.09.2013, 10:38:43
Jetzt ist es offiziell: Die Raumsonde "Voyager 1" hat unser Sonnensystem verlassen und befindet sich im interstellaren Raum. Dies haben laut NASA "neue und unerwartete Daten" ergeben. Anhand der Auswirkungen mehrerer Sonneneruptionen konnten die Wissenschaftler belegen, dass sich "Voyager 1" schon seit August 2012 durch interstellares Plasma bewegt.

Bereits im März 2013 hatten einige Medien gemeldet, dass die Raumsonde "Voyager 1" als erstes vom Menschen geschaffene Objekt unser Sonnensystem verlassen habe. Die NASA vertrat jedoch die Ansicht, dass sich die Sonde noch auf der Türschwelle der Heliosphäre, dem sogenannten "Magnetic Highway", befinde. Im Dezember 2012 hatte die NASA erstmals über diese bis dahin unbekannte Zone berichtet, in der sich die geladenen Teilchen nicht mehr wahllos in unterschiedliche Richtungen bewegen, sondern den Magnetfeldlinien der Sonne und des interstellaren Raums folgen. Dabei entsteht eine Art magnetischer Autobahn, der "Magnetic Highway".

Das große Problem der Forscher besteht darin, dass "Voyager 1" keinen Sensor besitzt, mit dem man die Dichte des umgebenden Plasmas direkt messen könnte. Doch glücklicherweise ereignete sich im März 2012 eine massive Sonneneruption, welche die Raumsonde im April 2013 erreichte und das umgebende Plasma in Schwingungen versetzte. Das Instrument zum Messen von Plasmawellen registrierte dieses Ereignis und ermöglichte erste Rückschlüsse auf die Dichte des umgebenden Plasmas. Diese ist 40-mal höher als in den äußeren Schichten der Heliossphäre und entspricht damit den Erwartungen der Wissenschaftler an die Beschaffenheit des interstellaren Raums. Anhand kleinerer Sonneneruptionen, deren Auswirkungen "Voyager 1" im Oktober und November 2012 registrierte, konnten die Forscher den vermutlichen Austritt aus unserem Sonnensystem auf den 25. August 2012 datieren. In Rente geht "Voyager 1" jedoch noch nicht: Sofern die Sonde nicht von einer Bande Ferengi gestohlen wird, soll sie noch mindestens bis zum Jahr 2020 Daten aus den Weiten des Weltalls liefern.

Die Raumsonde "Voyager 1" wurde am 5. September 1977 gestartet und ist seit Februar 1998 das am weitesten von der Erde entfernte Objekt, das von Menschen geschaffen wurde. Ende 2004 gelangte "Voyager 1" an die äußeren Grenzen unseres Sonnensystems, den "Termination Shock". In diesem Bereich trifft der Sonnenwind auf interstellares Gas und wird massiv abgebremst. Die Dichte der Materie steigt, es wird thermische Energie freigesetzt und es kommt zu einer Änderung im Magnetfeld. Im Mai 2005 wurde dann der Eintritt in den Heliosheath bestätigt. Dort mischen sich Sonnenwindteilchen mit interstellaren Partikeln und es kommt zu Turbulenzen. Dennoch hält der Sonnenwind auch hier eine vorherrschende Richtung bei. Sobald keine vorherrschende Strömungsrichtung mehr erkennbar ist, spricht man von der Heliopause. Der Wind der umliegenden Sterne ist nun so stark, dass er den Druck des Sonnenwinds neutralisiert. Hier endet die Heliosphäre, also der Einflussbereich unserer Sonne, und dahinter beginnt der interstellare Raum.
Quelle: www.nasa.gov
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Rückkauf gelungen: Dell gehört jetzt wieder Michael Dell

reported by doelf, Freitag der 13.09.2013, 09:46:19
Michael Dell, CEO, Vorsitzender und Gründer des Computerherstellers Dell hat es endlich geschafft: Die Anteilseigner hatten ihm gestern auf einer außerordentliche Aktionärsversammlung grünes Licht für den Rückkauf seines Unternehmens gegeben.

Michael Dell will seine Firma privatisieren und wird dabei von der Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake unterstützt. Über Monate musste er gegen den Investor Carl Icahn kämpfen, der ein deutlich höheres Angebot durchsetzen wollte - Icahn hatte mehrfach auf das 10-Jahres-Hoch von 42,38 US-Dollar verwiesen, während Michael Dell anfangs nur 13,65 US-Dollar pro Anteil geboten hatte. Am Ende kostete die Übernahme 13,75 US-Dollar je Anteil zuzüglich einer Sonderdividende in Höhe von 0,13 US-Dollar und damit rund 350 Millionen US-Dollar mehr als ursprünglich geplant. Erst am Montag hatte sich Carl Icahn der "Diktatur Dell" geschlagen gegeben. Michael Dell will das Geschäft bis zum Ende des laufenden Quartals abschließen.
Quelle: www.dell.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Twitter geht an die Börse

reported by doelf, Freitag der 13.09.2013, 09:07:53
Schon lange war über diesen Schritt spekuliert worden, doch angesichts des holprigen Börsenstarts von Facebook übte sich Twitter in Zurückhaltung. Nun, da sich das allgemeine Börsenklima verbessert und auch Facebook in die Erfolgsspur gefunden hat, wagt Twitter diesen Schritt.

Wie bei Twitter üblich, erfolgte die Ankündigung in weniger als 140 Zeichen:
"We've confidentially submitted an S-1 to the SEC for a planned IPO. This Tweet does not constitute an offer of any securities for sale."
Das Formular S-1 wird genutzt, um ein Unternehmen bei der Börsenaufsicht "U.S. Securities and Exchange Commission" (SEC) zu registrieren und somit einen Börsengang ("Initial public offering" oder IPO) zu ermöglichen. Wann und zu welchen Konditionen der Börsengang erfolgen soll, lässt Twitter offen.

Laut Bloomberg wird die Goldman Sachs Group Twitters Börsengang organisieren, doch dies wurde offiziell noch nicht bestätigt. Auch Twitters Finanzen sind derzeit noch ein Buch mit sieben Siegeln. Twitters Investor GSV Capital (GSVC) hatte den Wert des Unternehmens im August 2013 auf 10,5 Milliarden US-Dollar beziffert. Doch bevor man die Erfolgschancen dieses Börsengangs abwägen kann, müssen erst einmal Zahlen auf den Tisch.

Quasi als Vorgeschmack werfen wir einen Blick auf vier Internetfirmen, die in den letzten beiden Jahren ihren Börsenstart wagten. Dabei konnte man viel verdienen aber auch ebenso viel verlieren:
  • Facebook: aktuell 44,75 US-Dollar (Ausgabepreis im Mai 2012: 38 US-Dollar)
  • Groupon: aktuell 11,755 US-Dollar (Ausgabepreis im November 2011: 20 US-Dollar)
  • Linkedin: aktuell 249,70 US-Dollar (Ausgabepreis im Mai 2011: 45 US-Dollar)
  • Zynga: aktuell 3,02 US-Dollar (Ausgabepreis im Dezember 2011: 10 US-Dollar)
Quelle: twitter.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Die EU-Pläne zur Harmonisierung des Telekommunikationsmarktes

reported by doelf, Donnerstag der 12.09.2013, 17:47:01
Die Europäische Kommission hat ihren Maßnahmenkatalog zur Harmonisierung des europäischen Telekommunikationsmarktes vorgelegt. Dieser sieht vor, dass Mobilfunkanbieter die Roaming-Gebühren bis Juli 2016 abschaffen und versucht zudem einen Spagat zwischen Netzneutralität und bevorzugten Sonderdiensten.

Der europäische Kommunikationsmarkt weist nach wie vor eine starke Fragmentierung auf und verteilt 200 Anbieter auf 510 Millionen Kunden in 28 Ländern. Kein einziges Telekommunikationsunternehmen ist dabei in mehr als der Hälfte der Mitgliedsstaaten vertreten. Ein gemeinsamer Binnenmarkt ist kaum zu erkennen, denn für die meisten Unternehmen endet ihr Operationsbereich an der jeweiligen Landesgrenze. Das liegt auch an den Regeln der einzelnen Nationalstaaten, die sich sehr voneinander unterscheiden. Für die Kunden bedeutet dies in vielen Ländern überhöhte Preise und für die Unternehmen einen entscheidenden Nachteil im globalen Wettbewerb. Zum Vergleich: Die Konkurrenz aus den USA und China ist in nationalen Märkten mit 330 Millionen bzw. 1,4 Milliarden Kunden tätig.

EU-weite Zulassungen
Dass Europa einen gemeinsamen Telekommunikationsmarkt mit vereinheitlichten Spielregeln und vergleichbaren Preisen braucht, ist unbestritten. Doch über die Schritte, die hierfür notwendig sind, gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Ein richtiger und wichtiger Schritt ist jedenfalls die EU-weite Zulassung von Telekommunikationsanbietern. Erhält ein Unternehmen in einem Mitgliedsland die erforderlichen Genehmigungen, darf es auch in allen anderen EU-Ländern tätig werden. Diese Maßnahme soll den Konkurrenzdruck erhöhen und den Kunden niedrigere Preise bescheren. Auf lange Sicht bedeutet sie aber auch eine Konsolidierung des Telekommunikationsmarktes, da größere Anbieter ihre auf einzelne Länder beschränkten Mitbewerber schnell schlucken dürften.

Roaming-Gebühren
In Bezug auf die Roaming-Gebühren setzt die Europäische Kommission auf die Freiwilligkeit. Diese Entgelte sollen bis Juli 2016 gänzlich verschwinden, so dass man im Ausland zum selben Preis telefoniert wie daheim. Wenn sich der eigene Telekommunikationsanbieter nicht auf diese Vorgabe einlässt, muss man als Kunde selber aktiv werden und im Urlaubsland einen Kurzvertrag abschließen. Dies lohnt sich aber zumeist nur bei längeren Aufenthalten, so dass vermutlich nur wenige Kunden von diesem Angebot Gebrauch machen werden. Und so ist es höchst zweifelhaft, dass dabei ein ausreichend hoher Druck auf die Telekommunikationsunternehmen entstehen wird, um diese vom Verzicht auf die Roaming-Gebühren zu überzeugen.

Netzneutralität oder bevorzugte Sonderdienste
Auch der versuchte Spagat zwischen Netzneutralität und bevorzugten Sonderdiensten ist höchst umstritten. Einerseits erklärt die Europäische Kommission, dass die Endkunden ihre Software und Dienste sowie die Geschwindigkeit ihres Internetzugangs und die Datenvolumina frei wählen dürfen, andererseits sollen sie aber auch bevorzugte Sonderdienste buchen können. Diese kostenpflichtigen Sonderdienste werden mit Priorität behandelt, sollen den normalen Internetverkehr aber "nicht wiederkehrend oder dauerhaft stören". In Ausnahmesituationen, beispielsweise zeitweiligen Engpässen, bekommen die Sonderdienste dennoch Vorfahrt eingeräumt. Die nationalen Regulierungsstellen sollen darüber wachen, dass solche Engpässe nicht zum Dauerzustand werden. Zudem sollen sie eine Mindestbandbreite festlegen, welche die Nutzung des Internets für alle Teilnehmer sicherstellt.

Auch wenn die Europäische Kommission dies anders sieht, bedeutet dieses 2-Klassen-Internet nicht weniger als die Abkehr von der Netzneutralität. Für kostenpflichtige Premiumdienste wird die Überholspur freigeräumt, während der übrige Datenverkehr auf die Kriechspur muss. Das große Problem dabei: Je mehr Kunden auf die Überholspur ziehen, desto weniger Bandbreite bleibt für den Rest übrig. Und damit werden nicht nur die Endkunden in zwei Klassen geteilt, sondern auch die Anbieter von Diensten und Inhalten. Das ist gut für die etablierten Brachenriesen, aber schlecht für den Innovationsstandort Europa.
Quelle: ec.europa.eu
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: Die Preise steigen weiter

reported by doelf, Donnerstag der 12.09.2013, 15:04:47
Vor acht Tagen ereignete sich ein Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix und seither sind die Preise für Arbeitsspeicher massiv gestiegen. Nachdem in den letzten Tagen insbesondere die 1Gb- und 4Gb-Chips teurer geworden waren, zogen heute nochmals die wichtigen 2Gb-Chips an.

Das Hynix-Werk im chinesischen Wuxi hat einen monatlichen Ausstoß von 130.000 DRAM-Wafern, was gut zehn Prozent der weltweiten Produktion entspricht. SK Hynix hat die dortigen Produktion zwar teilweise wieder anlaufen lassen, doch nur mit einer Monatsleistung von 30.000 bis 40.000 Wafern. Bis die volle Fertigungskapazität wiederhergestellt ist, können noch mehrere Monate vergehen. Zugleich haben einige PC-Hersteller ungewöhnlich leere Lager und decken sich jetzt ein, um möglichen Lieferengpässen zuvorzukommen. Die Folge: Verglichen mit Anfang August sind die Preise für 2Gb-Chips um durchschnittlich 36,54 Prozent gestiegen.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise am heutigen Handelstag:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 3,951 US-Dollar (+0,79%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,054 US-Dollar (+2,04%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,085 US-Dollar (+3,37%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,872 US-Dollar (+1,19%)
  • 1Gb (128Mx8) DDR3-1333: 1,379 US-Dollar (+3,14%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Skeptische Anleger: Apples Aktie fällt um 5,44%

reported by doelf, Donnerstag der 12.09.2013, 14:52:04
Am gestrigen Handelstag wurde an der New Yorker Technologiebörse NASDAQ munter mit Apples Aktien gehandelt, wobei die Zeichen überwiegend auf Verkauf standen. Der Kurs brach im Laufe des Handelstages um 5,44 Prozent auf 467,71 US-Dollar ein. Vor der Präsentation von iPhone 5C und iPhone 5S lag er noch bei 506,20 US-Dollar.

Die Differenz zwischen dem Eröffnungspreis von Dienstag und dem letzten Kurs von Mittwoch beläuft sich damit auf 7,6 Prozent. Normalerweise löst die Ankündigung neuer Apple-Produkte einen deutlichen Kursanstieg aus, doch diesmal sind Anleger (mit Ausnahme von Carl Icahn) wie Analysten enttäuscht und auch die Presse zeigte sich wenig beeindruckt. Insbesondere das iPhone 5C sorgte für Unverständnis, da die meisten einen deutlich geringeren Preis erwartet hatten und dem Gerät nun kaum noch Erfolgschancen für den wichtigen chinesischen Markt geben.

Doch am Ende entscheiden weder die Anleger noch Analysten oder Journalisten über den Erfolg eines Gerätes, sondern einzig und alleine die Kunden. Bereits morgen - am Freitag den 13. - startet Apple mit den Vorbestellungen. Erst dann wird sich zeigen, ob auch die neue iPhone-Generation bedingungslos gekauft wird oder es zu einem Ende des Hypes kommt.
Quelle: www.nasdaq.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Facebook-Aktie überspringt 45 US-Dollar

reported by doelf, Donnerstag der 12.09.2013, 14:20:42
Am gestrigen Handelstag übersprang Facebooks Aktie erstmals die Marke von 45,00 US-Dollar und damit jenen Höchstpreis, welchen einige bedauernswerte Käufer schon am Tag der Börsenpremiere zahlen mussten. Zwischendurch kletterte der Kurs auf 45,09 US-Dollar, zur Schlussglocke waren es dann 45,05 US-Dollar - ein neuer Höchststand.

Keine Frage: Die Anleger haben ihren Glauben an Facebook zurückgewonnen. Lange Zeit ging es für die Aktie des Unternehmens auf und ab, doch mit den am 24. Juli 2013 veröffentlichten Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2013 wurde eine Trendwende eingeläutet. Facebook ist im mobilen Markt angekommen, während Google+ - ja, Google+ gibt es noch - eine Randerscheinung geblieben ist. Derzeit scheint keine Alternative attraktiv genug, um einen bedeutenden Teil der Nutzerschaft zum Abwandern zu bewegen. Und daran kann offenbar auch die Kritik am Geschäftskonzept und dem Umgang mit Benutzerdaten nichts ändern.
Quelle: www.nasdaq.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Adobe stopft kritische Schwachstellen im Flash Player und in AIR

reported by doelf, Donnerstag der 12.09.2013, 13:02:31
Adobe hatte am Dienstag nicht nur kritische Schwachstellen in seinen Programmen Reader und Acrobat geschlossen, sondern auch den Flash Player sowie AIR aktualisiert. Dabei wurden vier kritische Sicherheitslücken behoben, welche die Manipulation von Speicherinhalten ermöglichen und sich zum Einschleusen von Schadcode eignen.

Bisher sind zwar noch keine Angriffe auf diese Schwachstellen bekannt, doch Adobe geht davon aus, dass diese schon bald erfolgen werden. Daher spricht das Unternehmen in Hinblick auf den Flash Player unter Windows und Mac OS X die höchste Prioritätsstufe 1 aus - die neuen Versionen sollten also unverzüglich installiert werden. Für Linux, Android und alle Benutzer von AIR gilt hingegen die niedrigste Prioritätsstufe 3.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Vodafone: Daten von 2 Millionen Kunden geklaut

reported by doelf, Donnerstag der 12.09.2013, 10:52:03
Wie Vodafone Deutschland mitteilt, wurden bei dem Telekommunikationsanbieter kürzlich die Stammdaten von 2 Millionen Kunden entwendet. Es handelte sich dabei um einen Insider-Job. Vodafone hat Anzeige erstattet und konnte zusammen mit den Ermittlern einen Tatverdächtigen identifizieren, bei dem bereits eine Hausdurchsuchung durchgeführt wurde.

Die gestohlenen Datensätze umfassen den Namen, die Anschrift, das Geburtsdatum und das Geschlecht der Kunden. Auch an Bankleitzahl und Kontonummer gelangte der Kriminelle, nicht aber an Kreditkarten-Daten, Passwörter, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten. Der direkte Zugriff auf die Bankkonten der Kunden ist zwar unwahrscheinlich, könnte aber indirekt über einen Identitätsdiebstahl erfolgen. Primär besteht jedoch die Gefahr von Phishing-Angriffen.

Vodafone drückt in einer ersten Stellungnahme sein Bedauern aus und bittet alle Betroffenen um Entschuldigung. Diese werden in den kommenden Tagen schriftlich über den Vorfall informiert. Alternativ können Kunden auch online abfragen, ob ihre Daten betroffen sind.
Quelle: www.vodafone.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Kolumne: PSSSSSST! Ist alles streng geheim!

reported by doelf, Mittwoch der 11.09.2013, 19:48:28
Jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack! Dass der Flughafen Berlin Brandenburg nicht schon längst in Betrieb ist, liegt keinesfalls an mangelhaften Brandschutzeinrichtungen, sondern am engen Terminplan der NSA-Techniker. Diese können das speziell angepasste Computersystem nämlich nicht vor Mai 2014 installieren.

Damit die Wartezeit nicht unnütz verstreicht, werden die Überwachungskameras des Flughafens gegen moderne 4K-Modelle getauscht und die Klospülungen mit zusätzlichen Fingerabdruckscannern versehen. Nachschlüssel für alle Schließfächer wurden bereits vor drei Monaten feierlich übergeben. Unsere US-amerikanischen Freunde haben allerdings noch massive Bedenken bezüglich der Namensgebung - mit "Willy Brandt" soll der Flughafen nach einem bekannten Linksaktivisten und Ex-Bundeskanzler benannt werden, was subversive und terroristische Elemente anziehen könnte. Ein von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingesetztes Expertenteam hat als Alternative "Keith B. Alexander Airport" erarbeitet, aber das ist derzeit noch streng geheim.

NSA-Direktor Keith B. Alexander saß in den vergangenen Wochen des Öfteren vor Ausschüssen, um dort Aussagen zu machen, die er wenig später wieder revidieren musste. Natürlich ging es dabei nur um Kleinigkeiten - beispielsweise: "Wir überwachen keine Amerikaner", "Wir überwachen fast keine Amerikaner", "Wir überwachen nicht alle Amerikaner". Solche Auftritte machen jedoch keinen Spaß, schließlich kann man sich Kongressabgeordneten nicht in seiner neuen "Star Trek"-Uniform zeigen. Die kämen noch auf die blöde Idee zu fragen, ob diese möglicherweise mit Steuergeldern finanziert wurde. So wie Alexanders "Information Dominance Centre", dass er nach Vorbild der Brücke von Raumschiff Enterprise entwerfen ließ. Inklusive der wuschenden Türen!

Ja, das weiß man seine Daten gleich in guten Händen. Ein Beispiel: Man macht Urlaub in Finnland und reißt per E-Mail einen schlechten Witz des Typs "Sitzen ein Jude, ein Katholik und ein Protestant im selben Flugzeug...". Diese Mail wird zur Erprobung neuer technischer Maßnahmen im Abhörsektor - mitsamt des übrigen Datenverkehrs - vom schwedischen Geheimdienst abgefangen und gespeichert. Dann leitet der Geheimdienstmitarbeiter diese Daten an die britische NSA-Tochter GCHQ weiter und löscht sie, weil man das als gesetzestreuer, nicht überwachender Schwede halt so macht. Von Großbritannien fließen die Daten in die USA, wo sie zusammen mit den dort gesammelten Informationen völlig ungefiltert nach Israel übermittelt werden. Und wenn man dann nach Hause kommt, findet man im Briefkasten einen Amazon-Gutschein für die gesammelten Werke von Ephraim Kishon - mit freundlichen Grüßen vom Mossad. Keine Frage, nur so lässt sich der deutsche Humor nachhaltig verbessern!

Was uns zum Stand-Up-Comedian und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bringt. Von diesem wollte der gänzlich humorlose Peter Schaar, seines Zeichens der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Informationen über die Einbeziehung deutscher Behörden in PRISM, TEMPORA und XKEYSCORE haben. Der Herr Schaar war nämlich der irrigen Ansicht, dass sein Amt als Bundesbeauftragter für den Datenschutz etwas mit dem Schutz der Daten Bundesdeutscher Bürger und Unternehmen zu tun habe. Das mag in der Theorie zwar so sein, doch Friedrich erklärt einfach alle damit verbundenen Daten zu G-10-Daten, die aufgrund des G-10-Gesetzes in die Zuständigkeit der G-10-Kommission fallen. Und zum Abschluss lässt er seinen Büttel Teschke dann noch die Zunge rausstrecken. Tja, für die echten Schenkelklopfer ist halt nur der Friedrich zuständig - das hat der sich per Supergrundrecht zusichern lassen!

Und auch mit seinem Filmwissen konnte Hans-Peter Friedrich in dieser Woche schon glänzen. Hatten einige Medien hinter "Projekt 6" eine illegale Zusammenarbeit zwischen dem Bundesnachrichtendienst, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem US-Geheimdienst CIA vermutet, handelt es sich in Wahrheit nur um eine Pornoparodie des Kinofilms "Project X". Darin geht es um einen deutschen Journalisten, der im Luxusclub "Jemen" eine tabulose Party feiert. BND ist dabei lediglich ein Kürzel für "Bondage", BfV bedeutet "Bumsen fürs Vaterland" und CIA steht für eine Praktik, bei deren Beschreibung wir die Schließung unseres Magazins riskieren würden. Zugleich erklärte Friedrich glaubhaft, dass es weder Journalisten noch Geheimdienste gebe, ein Staat namens USA nicht existiere und das griechische Wort "Überwachung" so viel wie "Freiheit" bedeute. Aber PSSSSSST! Ist alles streng geheim!
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: Heute weiterer Anstieg um bis zu 7,56%

reported by doelf, Mittwoch der 11.09.2013, 17:16:45
Vor genau einer Woche ereignete sich ein Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix und seither sind die Preise für Arbeitsspeicher massiv gestiegen. Auch heute zogen die Kurse weiter an, im Falle der 1Gb-Chips um stolze 7,56 Prozent. Ein Ende dieser Entwicklung ist noch nicht abzusehen.

Das Hynix-Werk im chinesischen Wuxi hat einen monatlichen Ausstoß von 130.000 DRAM-Wafern, was gut zehn Prozent der weltweiten Produktion entspricht. SK Hynix hat die dortigen Produktion zwar teilweise wieder anlaufen lassen, doch nur mit einer Monatsleistung von 30.000 bis 40.000 Wafern. Bis die volle Fertigungskapazität wiederhergestellt ist, können noch mehrere Monate vergehen. Zugleich haben einige PC-Hersteller ungewöhnlich leere Lager und decken sich jetzt ein, um möglichen Lieferengpässen zuvorzukommen. Die Folge: Verglichen mit Anfang August sind die Preise für 2Gb-Chips um durchschnittlich 33,58 Prozent gestiegen.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise am heutigen Handelstag:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 3,920 US-Dollar (+3,16%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,013 US-Dollar (+1,51%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,017 US-Dollar (+1,00%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,850 US-Dollar (+5,11%)
  • 1Gb (128Mx8) DDR3-1333: 1,337 US-Dollar (+7,56%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Windows 8.1 RTM und Server 2012 R2 RTM nun doch für Entwickler verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 11.09.2013, 16:39:27
Eigentlich hatte Microsoft die Spielregeln in diesem Jahr geändert und wollte Windows 8.1 RTM nicht vorab über MSDN und TechNet zum Download anbieten. Doch nun rudert der Software-Reise einmal mehr zurück und stellt Windows 8.1 RTM, Windows 8.1 Pro RTM sowie Windows Server 2012 R2 RTM doch noch zum Download bereit. Dazu gesellt sich ein Veröffentlichungskandidat von Visual Studio 2013.

Microsofts ursprünglicher Plan, die Entwickler zusammen mit den übrigen Kunden erst am 18. Oktober 2013 mit Windows 8.1 zu beglücken, war auf großes Unverständnis gestoßen - schließlich sollte Software schon vorab auf ihre Kompatibilität mit einem neuen Betriebssystem getestet werden. Und so stürzten sich unzählige Programmierer auf illegal veröffentlichte OEM-Versionen von Windows 8.1 und Server 2012 R2, statt auf legale und virenfreie Downloads zurückgreifen zu können. Die Einsicht, dass dies am Ende allen Beteiligten schaden wird, kam spät - doch zumindest kam sie.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Untätig: Samsung und die ein Jahr alte 0-Day-Lücke

reported by doelf, Mittwoch der 11.09.2013, 14:01:30
Wenn es um gravierende Sicherheitslücken in Software-Komponenten geht, konnte der Service von Samsung zuletzt nicht überzeugen. So warten etliche Notebooks schon seit Monaten auf ein fehlerbereinigtes UEFI-BIOS, dass den Komplettausfall dieser Rechner verhindern könnte. Doch auch den Käufern der Luxus-Smartphones Galaxy S3 und S4 ergeht es nicht besser.

Am 19. September 2012 demonstrierten Sicherheitsexperten von MWR Labs anlässlich des Hacker-Events "Mobile Pwn2Own 2012", wie Angreifer von außen die Kontrolle über Samsungs damaliges Flaggschiff Galaxy S3 erlangen können. Die kritische Sicherheitslücke steckt in den beiden Programmen Infraware Polaris Viewer und Infraware Polaris Office. Es handelt sich um einen überlaufenden Puffer, der sich mit Hilfe manipulierter DOCX-Dateien angreifen lässt. Öffnet der Benutzer eine solche Datei, kann der Angreifer eigenen Code im Sicherheitskontext des Polaris Viewer ausführen.

Am 26. September 2012 erhielt Samsung eine Beschreibung der kritischen Schwachstelle sowie eine manipulierte DOCX-Datei zur Überprüfung des Angriffs. Samsung bestätigte zwar den Erhalt dieser Daten, doch ansonsten passierte nichts. Im April 2013 kam dann Samsungs aktuelles Vorzeige-Smartphone Galaxy S4 in den Handel und ist ebenso angreifbar wie sein Vorgänger. Am 25. Mai 2013 erfolgte eine Warnung seitens der Zero Day Initiative, dass die 0-Day-Lücke nach 180 Tagen immer noch nicht geschlossen sei und man den Fehler in Kürze veröffentlichen werde. Nachdem es keine Rückmeldung seitens Samsung gab, wurde am 4. August 2013 eine zweite Warnung verschickt. Diesmal bat Samsung am Folgetag um weitere Details. Seitdem herrscht abermals Funkstille und die 0-Day-Lücke wurde am 29. August 2013 von der Zero Day Initiative veröffentlicht.

In der kommenden Woche wird die kritische 0-Day-Lücke ihren ersten Geburtstag feiern und eine Lösung ist auch weiterhin nicht in Sicht. Für die Benutzer der betroffenen Geräte empfiehlt es sich, den Polaris Viewer zu deaktivieren - entfernen kann man das unsichere Programm nämlich nicht. Auf diese Weise ist zumindest sichergestellt, dass DOCX-Dateien nicht automatisch geöffnet werden. Die endgültige Lösung muss aber von Samsung kommen - oder besser gesagt: Sie hätte schon längst von Samsung kommen müssen!
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Nachlese zu Apples Neuvorstellungen iPhone 5C und iPhone 5S

reported by doelf, Mittwoch der 11.09.2013, 09:28:24
Am gestrigen Abend hatte Apple mit dem üblichen Tamtam seine neuen Smartphones iPhone 5C und iPhone 5S vorgestellt - wir hatten live im Forum berichtet. Nun, am Tag danach, versuchen wir uns an einem Resümee. Konnte sich Apple diesmal neu erfinden oder gab es einmal mehr nur einen lauen Aufguss der letzten Gerätegeneration?

iPhone 5C - Fantastic Plastic?
Der wohl laueste Aufguss in Apples jüngerer Firmengeschichte ist das iPhone 5C: Man nehme das Innenleben des iPhone 5, stecke es in ein buntes Kunststoffgehäuse und fertig ist das iPhone 5C. Dann wird noch der Preis um 100 Euro auf 599,- Euro gesenkt und fertig ist Apples erstes Billig-iPhone. Das iPhone 5C ist leider eine klare Mogelpackung, denn bisher hatte Apple zum Start einer neuen Generation das jeweilige Vorgängermodell um 100 Euro verbilligt. Doch diesmal gibt es statt eines preisreduzierten iPhone 5 im Metallgehäuse nur buntes Plastik als Einband für die Technik vom letzten Jahr.
Bild

Nach Jahren der Gerüchte über ein Einstiegsmodell ist das Ergebnis schlicht und einfach enttäuschend und wird Apple kaum helfen, neue Kunden zu gewinnen. Dessen scheint sich auch Apple bewusst zu sein und behält das am 4. Oktober 2011 vorgestellte iPhone 4S weiter im Programm. Für die zwei Jahre alte Technik mit mageren 8 GB Speicherplatz zahlt man neuerdings 399,- Euro.

iPhone 5S - Das Goldstück?
Die Erwartungen an das iPhone 5S waren nicht allzu hoch. Recht früh wurde bekannt, dass Apple am Grundkonzept des iPhone 5 festhalten wird. Somit bleibt das Display unverändert bei 4 Zoll (10,16 cm) mit einer Auflösung von 1.136 x 640 Bildpunkten und einer Pixeldichte von 326 ppi. Erwartet wurden Detailverbesserungen wie ein neuer Prozessor, eine höher auflösende Kamera, ein Fingerabdrucksensor und 128 GB Speicherkapazität. Und die zusätzliche Farboption "Gold". Die dritte Farbe und den Prozessor gibt es wirklich und letzterer ist dank 64-Bit-Unterstützung sogar eine kleine Revolution. Auch eine Verdopplung der Rechenleistung ist nicht zu verachten.
Bild

Die Kameraeinheit hat Apple ebenfalls überarbeitet, jedoch ohne die Auflösung anzutasten. Stattdessen gibt es einen größeren Sensor, einen besseren Blitz und Videoaufnahmen mit bis zu 120 fps bei 720p. In der Praxis wird diese Kamera bessere Fotos ermöglichen, doch auf dem Datenblatt wirkt sie wie Stillstand. Der Fingerabdrucksensor ist gekommen und angesichts der aktuellen Spionagelage eine recht umstrittene Funktion, die 128 GB Speicherkapazität gibt es hingegen nicht. Ja, das iPhone 5S ist das bessere iPhone 5 und bietet einige sinnvolle Verbesserungen - doch sind dies auch die Verbesserungen, welche die Kunden wünschen? Preislich startet das iPhone 5S wie sein Vorgänger mit 699,- Euro.

Apples Präsentation fiel in den gestrigen Handelstag an der New Yorker Technologiebörse NASDAQ. Dort rutschte Apples Aktienkurs um 2,28 Prozent auf 494,65 US-Dollar ab, nachbörslich ging es um weitere 0,16 Prozent auf 493,85 US-Dollar runter. Die meisten Analysten bewerten das iPhone 5C als überteuert und das iPhone 5S als innovationsarm. Und gelegentlich haben sogar die Analysten Recht.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Apple stellt vor: iOS 7, iPhone 5C und iPhone 5S

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 20:53:31
Apple hat den Veröffentlichungstermin für iOS 7 benannt, ganz überraschend (ja, Ironie) ein buntes Kunststoff-iPhone aus dem Ärmel gezaubert und mit dem iPhone 5S dann doch noch drei Ausrufezeichen gesetzt: Es ist das erste Smartphone mit einer 64-Bit-CPU, das erste mit einem Motion Co-Prozessor und das erste mit einem 120-fps-Zeitlupenmodus für Videoaufnahmen.

iOS 7:
Bringt einen männlichem Siri - heißt der jetzt Sirius? Es gibt Remixe der Klingeltöne, eine überarbeitete Foto-App mit neuen Filtern sowie eine komplett überarbeitete, arg reduzierte Optik. Das ist zumindest gewöhnungsbedürftig. Apple verspricht über 200 neue Funktionen. iOS 7 wird am 18. September 2013 veröffentlicht. Das neue Betriebssystem benötigt ein iPhone ab der Version 4, ein iPad ab der zweiten Generation, ein iPad mini oder einen iPod touch ab Generation 5. Und die Apps iWork, iPhoto und iMovie sind neuerdings kostenlos.
Bild

iPhone 5C:
Das iPhone 5 wird nicht verbilligt, stattdessen gibt es ein iPhone 5C mit Kunststoffgehäuse. Das Polykarbonat steht in den Farben Blau, Gelb, Grün, Rot und Weiß zur Auswahl - das erinnert jetzt nicht nur ein wenig an Nokia. Die Technik stammt vom iPhone 5, als Prozessor kommt also ein A6 zum Einsatz. Es gibt LTE, Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11.a/b/g/n mit Unterstützung für 2,4 und 5,0 GHz, Bluetooth 4.0, eine Hauptkamera mit 8 Megapixel Auflösung und eine FaceTime-HD-Kamera für Videotelefonate. Zur Auswahl stehen 16 oder 32 GB Speicher. Leider nennt Apple nur Preise beim Abschluss eines 2-Jahres-Vertrags in den USA - diese belaufen sich auf 99 bzw. 199 US-Dollar. Das iPhone 5 gab es bisher ab 199 US-Dollar - allerdings mit 16 GB Speicherplatz. Die Kunststoffvariante ist in den USA also 100 US-Dollar günstiger. UPDATE: Hierzulande veranschlagt Apple ziemlich unverschämte 599,- Euro - wir reden schließlich über die letztjährige Technik. Für 29,- Euro kann man eine gelochte Schutzhülle aus farbigem Silikon kaufen. Blau auf Grün, Rot auf Blau, Gelb auf Rot - wem's gefällt.
Bild

iPhone 5S:
Apples neues Top-Modell gibt es nicht nur in den Farbkombinationen Weiß/Silber und Grau/Schwarz, sondern auch in helles Gold/dunkleres Gold. Die inneren Werte bestimmt ein A7-Prozessor und ja, der beherrscht tatsächlich 64 Bit! Das ist eine Premiere. 32 Bit Apps werden natürlich auch weiterhin unterstützt. Der Chip soll aus mehr als einer Milliarde Transistoren bestehen und hat eine Größe von 102 qmm. Apple verspricht die doppelte Rechenleistung und bessere Grafik dank Open GL ES 3.0. Dazu kommt ein "Motion Co-Prozessor" namens M7, der die Beschleunigungs- und Lagesensoren sowie den Kompass überwacht. Er soll neue Gesundheits- und Fitness-Apps ermöglichen. Die Akku-Laufzeit soll bei Nutzung von 3G, LTE oder Wireless-LAN zehn Stunden betragen, gleiches gilt bei der Wiedergabe von Videos. Im Standby soll das iPhone 5S rund 250 Stunden durchhalten.
Bild

Der Fotosensor ist um 15 Prozent gewachsen und bietet jetzt 1,5 Mikron große Pixel, auf dem Papier stehen aber weiterhin 8 Megapixel. Apple vergleicht das mit SLR-Kameras - etwas gewagt. Der Autofokus arbeitet mit 15 Zonen und es gibt einen neuen Blitz, der aus zwei LED-Elementen besteht. Die neue Kamera verfügt über einen automatischen Bildstabilisator und schafft im neuen Burst-Modus zehn Fotos pro Sekunde. Dabei sucht die Software den besten Schnappschuss automatisch aus. Apple verspricht natürlichere Farben, insbesondere was die Hauttöne betrifft, sowie bessere Ergebnisse bei schwierigen Lichtverhältnissen. Im Videomodus sind 720p-Aufnahmen mit 120 Frames pro Sekunde möglich, wodurch man Zeitlupenaufnahmen erstellen kann. Das Display bleibt unverändert: 4 Zoll (10,16 cm) mit einer Auflösung von 1.136 x 640 Bildpunkten und einer Pixeldichte von 326 ppi.

Um den Geheimdiensten unsere Fingerabdrücke auf dem Silbertablett zu servieren gibt es einen Fingerabdrucksensor namens "Touch ID". Der steckt im Home-Button und bringt es auf eine Auflösung von 500 ppi. Dieser Sensor geht einem wortwörtlich unter die Haut, er scannt auch unter der Epidermis. Apple verspricht, die Fingerabdrücke verschlüsselt in einem gesicherten Bereich des Smartphones zu speichern. Apps haben darauf keinen Zugriff und die Daten werden auch nicht mit der iCloud abgeglichen. Die Preise des iPhone 5S entsprechen denen seines Vorgängers: 199 US-Dollar für 16 GB, 299 US-Dollar für 32 GB sowie 399 US-Dollar für 64 GB - jeweils bei Abschluss eines 2-Jahres-Vertrags in den USA. UPDATE: In Deutschland starten die Preise wie gehabt bei 699,- Euro. Verglichen mit dem iPhone 5C ist das 5S damit schon fast ein Schnäppchen. Die neue Schutzhülle kostet 39,- Euro. Ab Freitag, den 13. September 2013, ist die Vorbestellung möglich. Erste Geräte werden ab dem 20. September 2013 ausgeliefert - auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Microsoft Security Bulletin Summary für September 2013

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 19:20:28
Im Gegensatz zur vorherigen Ankündigung, hat Microsoft am heutigen Abend nur 13 statt der versprochenen 14 Sicherheits-Updates veröffentlicht. Ein möglicher DoS-Angriff auf alle Windows-Versionen inklusive der Server wurde nicht behoben, die verbliebenen Flicken schließen 53 Schwachstellen.

Vier Patches hat Microsoft als kritisch eingestuft, die restlichen neun als wichtig - sie kümmern sich um Fehler mit hohem Risikopotential. Acht der Updates, darunter auch die vier kritischen, beheben Schwachstellen, die sich zum Einschleusen von Schadcode eignen. Alleine zehn kritische Fehler finden sich im Internet Explorer, betroffen sind die Versionen 6 bis 10 und somit auch Windows XP, Vista, 7, 8 und RT. Eine weitere kritische Schwachstelle bedroht Windows XP sowie Server 2003. Auch in Outlook 2007 und 2010, den Office Web Apps 2010, dem SharePoint Portal Server 2003 sowie dem SharePoint Server 2007 und 2010 finden sich mehrere kritische Bedrohungen.

Drei weitere Flicken kümmern sich um unerwünschte Rechteausweitungen, die Microsoft als hochgradig gefährlich einstuft. Betroffen sind alle Windows-Versionen inklusive der Server sowie Pinyin IME 2010. Ein Update behebt einen Fehler, der sich für DoS-Angriffe auf Windows Vista, 7 und 8 sowie Server 2008, 2008 R2 und 2012 missbrauchen lässt. Bleibt noch ein letzter Patch, der eine ungewollte Preisgabe von Informationen in FrontPage 2003 verhindert.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft SharePoint Server können Remotecodeausführung ermöglichen (2834052)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und neun vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Server-Software. Die schwerwiegendste Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung im Kontext des W3WP-Dienstkontos ermöglichen, wenn ein Angreifer speziell gestaltete Inhalte an den betroffenen Server sendet.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Outlook kann Remotecodeausführung ermöglichen (2756473)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Outlook. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer mit einer betroffenen Edition von Microsoft Outlook eine Vorschau einer speziell gestalteten E-Mail-Nachricht anzeigt oder öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2870699)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zehn vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in OLE kann Remotecodeausführung ermöglichen (2876217)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet, die ein speziell gestaltetes OLE-Objekt enthält. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Designdatei kann Remotecodeausführung ermöglichen (2864063)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer ein speziell gestaltetes Windows-Design auf seinem System installiert. In allen Fällen kann ein Benutzer nicht gezwungen werden, die Datei zu öffnen oder das Design zu installieren. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer dazu verleitet werden.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office können Remotecodeausführung ermöglichen (2845537)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt dreizehn vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn eine speziell gestaltete Datei in einer betroffenen Version der Microsoft Office-Software geöffnet wird. Ein Angreifer, der die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Excel können Remotecodeausführung ermöglichen (2858300)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Office-Datei mit einer betroffenen Version von Microsoft Excel oder anderer betroffener Microsoft Office-Software öffnet. Ein Angreifer, der die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Access können Remotecodeausführung ermöglichen (2848637)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Access-Datei mit einer betroffenen Version von Microsoft Access öffnet. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office IME (Chinesisch) kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2878687)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office IME (Chinesisch). Die Sicherheitsanfälligkeit kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein angemeldeter Angreifer Internet Explorer in der Symbolleiste in Microsoft Pinyin IME für vereinfachtes Chinesisch startet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt könnte willkürlichen Code im Kernelmodus ausgeführt. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren; anzeigen, ändern oder Löschen von Daten; oder erstellen Sie neue Konten mit vollen Administratorrechten. Nur Implementierungen von Microsoft Pinyin IME 2010 sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Andere Versionen von IME für vereinfachtes Chinesisch und anderen Implementierungen von IME sind nicht betroffen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Kernelmodustreibern können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2876315)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt sieben vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows Dienststeuerungs-Manager kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2872339)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer einen authentifizierten Benutzer dazu verleitet, eine speziell gestaltete Anwendung auszuführen. Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen muss ein Angreifer entweder über gültige Anmeldeinformationen verfügen und sich lokal anmelden können, oder er muss einen Benutzer dazu verleiten, die speziell gestaltete Anwendung des Angreifers auszuführen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in FrontPage kann Offenlegung von Information ermöglichen (2825621)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft FrontPage. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Offenlegung von Informationen ermöglichen, wenn ein Benutzer ein speziell gestaltetes FrontPage-Dokument öffnet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch ausgenutzt werden. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer dazu verleitet werden, das speziell gestaltete Dokument zu öffnen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory kann Denial-of-Service ermöglichen (2853587)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete Abfrage an den Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)-Dienst sendet.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Battlefield 4: Die finalen Systemanforderungen

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 18:59:06
Electronic Arts will "Battlefield 4" am 30. Oktober 2013 für die PlayStation 3, die Xbox 360 und den PC veröffentlichen. Für letzteren haben die Entwickler von DICE nun die finalen Systemanforderungen benannt - und die sind wirklich nicht ohne!

Empfohlen wird das Betriebssystem Windows 8 64-Bit und an dieser Anforderung wird schon einmal die Mehrzahl der Gamer scheitern. Stammt der Prozessor von Intel, reichen vier Kerne aus, doch bei AMD werden sechs Kerne benötigt. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 8 GByte umfassen und der Grafikspeicher 3 GByte. Als Grafikprozessoren führt DICE AMDs Radeon HD 7870 sowie NVIDIAs GeForce GTX 660 an, wobei es ausgerechnet diese beiden Modelle nicht in Kombination mit 3 GByte Grafikspeicher gibt. Auf der Festplatte belegt "Battlefield 4" rund 30 GB.

Als absolutes Minimum wird Windows Vista SP2 32-Bit gefordert, dann reichen auch 4 GByte RAM aus. Die Schmerzgrenze bezüglich des Prozessors zieht DICE beim AMDs Athlon X2 mit 2,8 GHz Taktrate oder Intels Core 2 Duo mit 2,4 GHz. Bei den Grafikkarten markieren AMDs Radeon HD 3870 und NVIDIAs GeForce 8800 GT die Untergrenze, jeweils in Kombination mit 512 MByte Grafikspeicher.

Bei den Konsolen werden zunächst die aktuellen Modelle PlayStation 3 und Xbox 360 bedient. "Battlefield 4" für Microsofts Xbox One soll am 22. November 2013 veröffentlicht werden und die Fassung für Sonys PlayStation 4 am 29. November 2013.

Weitere Details und Vorbestellung:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Adobe schließt kritische Schwachstellen in Reader und Acrobat

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 16:26:11
Adobe hat seine Programme Reader und Acrobat auf die Versionen 11.0.04 und 10.1.8 aktualisiert und dabei mehrere kritische Sicherheitslücken geschlossen. Die Updates liegen für Windows und Mac OS X zum Download bereit, der Reader für Linux ist nicht von den Fehlern betroffen.

UPDATE: Die neuen Versionen schließen acht kritische Schwachstellen, die sich zum Einschleusen von Schadcode eignen. In drei Fällen lassen sich Speicherinhalte manipulieren, es gibt einem Stack-Überlauf, zwei Puffer-Überläufe sowie zwei Integer-Überläufe. Bisher werden die Schwachstellen noch nicht aktiv angegriffen und die Software-Firma erwartet solche Angriffe auch nicht für die nähere Zukunft. Dennoch ist ein zeitnahes Update anzuraten.

Download: Adobe Reader Download: Adobe Acrobat
Quelle: www.adobe.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Firefox 24.0 Beta 10 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 15:47:35
Mozillas Entwickler haben vor wenigen Minuten die zehnte Beta-Version des Firefox 24.0 zum Download freigegeben. Der Firefox 24.0 bringt optisch passende Scroll-Leisten für Mac OS X 10.7 und ermöglicht es, Chats in eigene Fenster zu ziehen. Auch das Rendern von SVG-Grafiken wurde deutlich optimiert, was insbesondere beim Skalieren und Drucken für bessere Ergebnisse sorgt.

Eine weitere Neuerung betrifft die Verwaltung von Tabs: Hat man im Zuge einer Suche oder Recherche mehrere Tabs geöffnet, die man später wieder beenden möchte, kann man neuerdings alle Tabs rechts von der gewählten Position im Block schließen. Entwickler werden sich über die neue Browser-Konsole freuen, welche die bisherige Fehler-Konsole ersetzt und darüber hinaus verschiedene Log-Daten umfasst. Aufgrund eines Fehlers werden W3C-Touch-Ereignisse in der aktuellen Beta-Version von Firefox 24.0 nicht unterstützt. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 24.0 darf man ab dem 17. September 2013 rechnen.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: 2Gb-Chips erreichen 2-US-Dollar-Marke

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 15:42:28
Auch am sechsten Tag nach dem Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix klettern die Preise für Arbeitsspeicher weiter. Für die 2Gb-Chips musste man heute zeitweise über 2 US-Dollar zahlen. Es wird möglicherweise noch 3 bis 6 Monate dauern, bis SK Hynix seine volle Kapazität wiederherstellen kann.

Das Werk im chinesischen Wuxi hat einen monatlichen Ausstoß von 130.000 DRAM-Wafern, was gut zehn Prozent der weltweiten Produktion entspricht. SK Hynix hat die dortigen Produktion zwar teilweise wieder anlaufen lassen, doch nur mit einer Monatsleistung von 30.000 bis 40.000 Wafern. Zugleich melden Quellen aus der Industrie, dass die DRAM-Vorräte von Hewlett-Packard (HP) und Lenovo momentan recht knapp bemessen seien. Dies heizt die Angst vor einem bevorstehenden Lieferengpass weiter an.

Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Dienstag durchschnittlich 1,98 US-Dollar bezahlen und der Kurs der DDR3-1333-Variante belief sich sogar auf 2,00 US-Dollar. Beide Chiptypen waren damit um einen Cent teurer als am Montag und übertrafen die Kurse von Anfang August um 50 bzw. 51 Cent. Die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) wurde heute für 1,76 US-Dollar gehandelt, das sind 4 Cent mehr als gestern und 33 Cent mehr als noch vor einem Monat.

Nachdem sich der Preisanstieg zunächst auf die 2Gb-Chips konzentriert hatte, legten gestern auch die 4Gb-Chips um 7,3 Prozent auf 3,76 US-Dollar zu. Am heutigen Dienstag folgte ein weiterer Anstieg um 4 Cent bzw. 1,06 Prozent. Die hohen Preise lenkten die Nachfrage zudem verstärkt auf die 1Gb-Chips, deren Kurs heute um 6,06 Prozent auf durchschnittlich 1,24 US-Dollar kletterte.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

AMDs zukünftige Embedded-Chips: ARM und x86

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 14:17:11
AMD hat seinen Fahrplan für das Embedded-Segment aktualisiert und wird ab dem kommenden Jahr zweigleisig fahren. Zu den üblichen x86-APUs wird sich in der zweiten Jahreshälfte 2014 das ARM-SoC "Hierofalcon" mit 64-Bit-Unterstützung gesellen.
Bild

Hierofalcon - 64-Bit ARM SoC
Das 28-nm-SoC "Hierofalcon" zielt primär auf den Einsatz in Rechenzentren, wo der 64-bittigen ARM-Architektur eine große Zukunft vorhergesagt wird. Auch in der Telekommunikationsbranche und bei den Herstellern industrieller Anlagen will AMD mit diesem Chip neue Kunden gewinnen. Im "Hierofalcon" stecken vier oder acht Rechenkerne des Typs ARM Cortex-A57, die AMD mit bis zu 2,0 GHz takten will. Zwei 64-Bit-Speicherkanäle für DDR3 und DDR4, jeweils mit ECC-Unterstützung, sollen für eine hohe Speicherbandbreite sorgen. Die SoCs bieten zudem PCIe 3.0, 10 GBit LAN, ARMs TrustZone-Technologie sowie einen Co-Prozessor für kryptografische Aufgaben. AMD beziffert die TDP seines ersten ARM-SoCs auf 15 bis 30 Watt.

Bald Eagle - leistungsstarke x86 APU/CPU
Die APUs und CPUs der Baureihe "Bald Eagle" sind wie der "Hierofalcon" im Hochleistungsbereich angesiedelt, nutzen aber die traditionelle x86-Architektur. Auch diese Chips werden im 28-nm-Prozess gefertigt, sie umfassen wahlweise zwei oder vier Steamroller-Kerne. Die optionale Grafikeinheit des Typs Radeon HD 9000 entspringt der GCN-Architektur ("Graphics Core Next"). "Bald Eagle" bringt zudem neue Stromsparmechanismen sowie HSA ("Heterogeneous System Architecture"). Bei HSA bekommen CPU- und Grafikkerne einen gemeinsamen Adressraum für den gesamten Speicher von den Caches über den Arbeitsspeicher bis hin zur Auslagerungsdatei, was die Nutzung der Grafikkerne als leistungsstarke Co-Prozessoren stark vereinfacht. Der kahle Adler soll im ersten Halbjahr landen und eine TDP zwischen 17 und 35 Watt aufweisen.

Steppe Eagle - stromsparende x86 APU
Schon kurze Zeit später wird die APU "Steppe Eagle" im Niedrigenergiesegment erwartet. Dieser 28-nm-Chip vereint zwei oder vier verbesserte Jaguar-Kerne mit einem Grafikkern der Baureihe Radeon HD 8000 auf Basis der GCN-Architektur. Der "Steppe Eagle" ist mechanisch zur aktuellen G-Serie kompatibel, wird aber neue Funktionen, höhere Taktraten sowie eine auf 5 bis 25 Watt reduzierte TDP (aktuell: 6 bis 25 Watt) bieten.

Adelaar - diskrete GPU
Bleibt noch die 28-nm-GPU "Adelaar", welche ebenfalls auf der GCN-Architektur basiert und DirectX 11.1 sowie OpenGL 4.2 beherrscht. Dem Grafikprozessor stehen 2 GByte GDDR5 mit einem Speicherdurchsatz von 72 GB/s zur Seite. AMD garantiert eine Verfügbarkeit von sieben Jahren und will "Adelaar" wahlweise als PCIe-Grafikkarte, PCIe-Modul (MXM) oder Multi-Chip-Modul (MCM) anbieten. Die Markteinführung ist für das erste Halbjahr 2014 geplant.
Quelle: www.amd.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Der Preis für AMDs 5-GHz-CPU FX-9590 fällt unter 300 Euro

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 13:06:10
In unseren europäischen Nachbarländern erfährt AMDs 5-GHz-CPU FX-9590 derzeit einen massiven Preisverfall: Musste man Anfang Juli noch 790 Euro für diesen Prozessor zahlen, beläuft sich das derzeit günstigste Angebot auf 280,85 Euro. Quasi von heute auf morgen ist der Preis um mehr als 450 Euro eingebrochen.

Der Kampfpreis von 280,85 Euro stammt aus Polen, doch auch in Großbritannien zeigt sich eine ähnliche Entwicklung. Hier gibt es gleich drei Händler, welche den AMD FX-9590 zwischen 284,05 und 330,92 Euro anbieten. AMD hatte die beiden Prozessoren FX-9370 und FX-9590 am 11. Juni 2013 vorgestellt, ohne dabei konkrete Details zu nennen. Die CPUs werden im 32-nm-Prozess gefertigt und setzen sich aus vier Piledriver-Modulen (acht Kernen) zusammen. AMDs Spitzenmodell FX-9590 taktet mit 4,7 GHz und kann im Turbobetrieb bis auf 5,0 GHz beschleunigen, der FX-9370 ist jeweils 300 MHz langsamer. Aufgrund der extrem hohen TDP von 220 Watt - die normalen FX-Modelle begnügen sich mit maximal 125 Watt - lassen sich beide Prozessoren nur schwer kühlen und verbrauchen für die gebotene Leistung viel zu viel Strom.
Quelle: geizhals.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

ASUS kündigt Unterstützung für AMDs FX-9000-CPUs an

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 12:49:04
ASUS hat heute die Kompatibilität seiner Mainboards "Crosshair V Formula-Z", "Sabertooth 990FX R2.0" und "M5A99FX Pro R2.0" mit AMDs derzeit schnellsten Prozessoren FX-9370 und FX-9590 bestätigt. Ein BIOS-Update ist laut Hersteller nicht erforderlich.

AMDs FX-9590 taktet mit 4,7 GHz und kann im Turbobetrieb bis auf 5,0 GHz beschleunigen, was dem Prozessor einige Schlagzeilen einbrachte. Die CPU wird im 32-nm-Prozess gefertigt und setzt sich aus vier Piledriver-Modulen (acht Kernen) zusammen. Aufgrund der hohen Taktrate musste AMD die TDP von 125 auf 220 Watt anheben. Das macht die Kühlung des FX-9590 sehr aufwändig und laut. Der FX-9370 ist ebenso durstig, kommt aber nur auf Taktraten von 4,4 bis 4,7 GHz. AMD hatte die beiden Prozessoren am 11. Juni 2013 vorgestellt, allerdings ohne konkrete Details zu nennen. Den FX-9370 findet man hierzulande zu Preisen ab 280 Euro, der FX-9590 wird für 735 Euro gehandelt. Allerdings ist der Preis des FX-9590 in Großbritannien bereits auf um die 300 Euro eingebrochen.

ASUS hat zudem mehrere Speicherriegel für den DDR3-2400-Betrieb auf dem Crosshair V Formula-Z zertifiziert:
  • G.SKILL F3-19200CL10Q-32GBZHD: 32 GByte (4 x 8 GByte) CL10-12-12-31, 1,65 Volt
  • G.SKILL F3-19200CL11Q-16GBZHD: 16 GByte (4 x 4 GByte) CL11-11-11-31, 1,65 Volt
  • G.SKILL F3-19200CL9D-4GBPIS: 4 GByte (2 x 2 GByte) CL9-11-9-28, 1,65 Volt
  • G.SKILL F3-19200CL9Q-16GBZMD: 16 GByte (4 x 4 GByte) CL9-11-11-31, 1,65 Volt
  • GEIL GOC316GB2400C10QC: 16 GByte (4 x 4 GByte) CL10-11-11-30, 1,65 Volt
  • Kingston KHX24C11K4/16X: 16 GByte (4 x 4 GByte) CL11-13-13-30, 1,65 Volt
  • Patriot PXD38G2400C11K: 8 GByte (2 x 4 GByte) CL11-11-11-30, 1,65 Volt
  • Team TXD34096M2400HC9N-L (bestückt mit Samsung K4B2G0846D): 4 GByte CL9-9-9-24, 1,65 Volt
Wichtig: Es dürfen maximal zwei Speichersteckplätze bestückt werden! Ja, das ist verwirrend, da ASUS in dieser Liste auch Kits aus vier Modulen aufführt. Die Validierung fand in diesen Fällen mit nur zwei der vier Speichermodule statt.

Weitere Details finden sich auf den Produktseiten der drei Motherboards:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Microsoft wählt NVIDIAs Tegra 4 für sein neues Surface-Tablet

reported by doelf, Dienstag der 10.09.2013, 11:21:45
Wie aus Asien zu hören ist, nimmt NVIDIAs im Januar präsentierter ARM-Chip Tegra 4 endlich Fahrt auf. Mehrere Geräte stehen bereits in den Startlöchern, darunter auch die zweite Generation von Microsofts Tablet "Surface RT" und das Smartphone Mi3 des chinesischen Herstellers Xiaomi.

Die Xiaomi Corporation hat ihren Sitz in Peking und wurde erst im April 2010 gegründet. Der Hersteller setzt auf leistungsfähige Smartphones, eine aggressive Preispolitik und den Direktvertrieb über seinen eigenen Online-Shop. Zudem hat er das Android-Derivat MIUI ("XiaoMI User Interface") entwickelt, dessen geschlossener Code gegen die Linux-Lizenz verstößt. Ältere Versionen von MIUI orientierten sich stark an Apples iOS und Xiaomis CEO Lei Jun inszenierte sich des Öfteren als eine Art asiatischer Steve Jobs. Mittlerweile verfolgt Xiaomi eine ähnliche Strategie wie Amazon und versucht seinen Android-Abkömmling auf die eigenen Dienste zu beschränken.

NVIDIAs CEO Jen-Hsun Huang hatte bereits mehrfach angedeutet, dass seine Firma zusammen mit Microsoft an einem Nachfolger des Lädenhüters Surface RT arbeitet - in der ersten Generation des Tablets steckt NVIDIAs Tegra 3. Gerüchten zufolge wird die zweite Surface-RT-Generation ein 10,6 Zoll großes Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Bildpunkte), zwei Kameras, Wireless-LAN und Bluetooth 4.0 sowie USB 3.0 und einen SDXC-Steckplatz bieten. Eine integrierte Mobilfunkunterstützung scheint weiterhin zu fehlen. Als Betriebssystem kommt die ARM-Variante von Windows 8.1 zum Einsatz, weshalb das Gerät frühestens am 18. Oktober 2013 auf den Markt kommen kann.

Neben Xiaomi und Microsoft setzen auch ASUS (neues Transformer Pad), HP (Slatebook 10 x2) und Toshiba (10 Zoll Excite Pro) auf den Tegra 4. Zudem soll NVIDIA darüber nachdenken, ein eigenes Tablet auf den Markt zu bringen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Amazon: Kein Smartphone in diesem Jahr

reported by doelf, Montag der 09.09.2013, 20:00:16
Als Antwort auf einen Bericht von Jessica Lessin und Amir Efrati über Amazons angebliche Pläne für ein kostenloses Smartphone schickte der Online-Händler ein klares Dementi: In diesem Jahr werde man kein eigenes Smartphone auf den Markt bringen. Und wenn man in der Zukunft ein eigenes Smartphone anbieten werde, würde dieses nicht kostenlos sein.

Der Bericht deutete an, dass Amazon die kostenlosen Smartphones über den Verkauf von Inhalten gegenfinanzieren wollte. Auch Werbeeinblendungen wurden ins Spiel gebracht. In der Vergangenheit waren schon mehrfach Gerüchte über ein Smartphone von Amazon aufgetaucht, doch bisher wurde nicht einmal ein Prototyp gesichtet. Warum sich Amazon diesen Markt entgehen lässt, ist allerdings unklar. Lessin und Efrati hatten berichtet, dass der Online-Händler Probleme habe, einen Fertigungspartner zu finden, da seinem Betriebssystem die Anerkennung durch Google fehle. Dieses basiert zwar auf Android, wurde jedoch in vielen Punkten abgewandelt, um die Kunden an Amazons eigene Produkte zu binden und einen Zugriff auf die App-Stores der Mitbewerber zu verhindern.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: SK Hynix nimmt Fertigung teilweise wieder auf

reported by doelf, Montag der 09.09.2013, 19:32:27
Nachdem am 4. September 2013 in einem Werk des südkoreanischen DRAM-Herstellers SK Hynix ein Feuer ausgebrochen war, konnten einige der Anlagen am Wochenende den Betrieb wiederaufnehmen. Allerdings steht eine Produktionslinie weiterhin still und die Preise an der asiatischen Speicherbörse sind nochmals angezogen.

SK Hynix hat zwar versichert, so schnell wie möglich auf das normale Niveau zurückkehren zu wollen, doch das konnte den Markt noch nicht beruhigen. Da andere DRAM-Hersteller ihre Produktion erst kürzlich gedrosselt hatten, um fallenden Preisen entgegenzuwirken, befürchten die Einkäufer Lieferengpässe für das wichtige vierte Quartal. Am vergangenen Donnerstag schossen die Preise für 2Gb-Chips zunächst um knapp zwanzig Prozent in die Höhe, am Freitag stiegen die Kurse nochmals um drei Prozent und heute kamen weitere 1,5 Prozent hinzu. Einen wesentlich stärkeren Anstieg gab es bei den 4Gb-Chips, deren Kurs im Tagesverlauf um 7,3 Prozent auf 3,76 US-Dollar zulegte.

Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Montag durchschnittlich 1,97 US-Dollar bezahlen und der Kurs der DDR3-1333-Variante belief sich sogar auf 1,99 US-Dollar. Beide Chiptypen waren damit um 3 bzw. 4 Cent teurer als am Freitag und übertrafen die Kurse von Anfang August um 49 bzw. 50 Cent. Die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) wurde heute für 1,72 US-Dollar gehandelt, das sind 2 Cent mehr als am Freitag. Vor einem Monat waren diese Chips noch 29 Cent billiger. Damit übertreffen die aktuellen Preise sogar die Höchststände von Juni 2013.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Carl Icahn gibt sich der "Diktatur Dell" geschlagen

reported by doelf, Montag der 09.09.2013, 18:30:53
Der Finanzinvestor Carl Icahn hat den Kampf um Dell aufgegeben. In einem offenen Brief an alle Aktionäre des Computerherstellers teilt er nicht nur diese Entscheidung mit, sondern teilt dabei auch noch einmal kräftig aus: Dell agiere in seinen Augen wie eine totalitäre Diktatur.

"Was unterscheidet Dell von einer Diktatur?", fragt Icahn in seinem Brief und gibt sogleich die Antwort: "Die meisten Diktatoren müssen eine Wahl nur einmal verschieben, um sie zu gewinnen". Damit spielt Icahn darauf an, dass Dell die Aktionärsabstimmung über die Privatisierung des Unternehmens gleich mehrfach verschieben musste. Zunächst gab es mehrere Angebote und später besserte die vom Verwaltungsrat favorisierte Bietergruppe um CEO und Firmengründer Michael Dell ihr Angebot zweimal nach. Im Gegenzug konnte Michael Dell neue Abstimmungsmodalitäten durchsetzen, die auf einer einfachen Mehrheit basieren, wobei die Aktionäre in Person oder in Form einer Vertretung präsent sein müssen. Für Icahn wäre es damit sehr schwer geworden, am kommenden Donnerstag, den 12. September 2013, eine Mehrheit zu erringen.

Doch Carl Icahn schimpft und schmollt nicht nur, er klopft sich auch auf die eigene Schulter. Aufgrund seines Drucks sei das ursprüngliche Angebot von 13,65 US-Dollar pro Anteil auf 13,75 US-Dollar je Anteil zuzüglich einer Sonderdividende in Höhe von 0,13 US-Dollar angehoben worden. Für Michael Dell und seine Partner verteuert sich das Geschäft um immerhin 350 Millionen US-Dollar. Zufrieden ist der Milliardär trotzdem nicht: Das Angebot läge 70 Prozent unter dem 10-Jahres-Hoch von 42,38 US-Dollar, klagt Icahn, und würde dem großen Potential der Firma nicht gerecht. Als "fairer" Verlierer gratuliert Icahn seinem Widersacher und wünscht Michael Dell viel Glück - allerdings nicht ohne zu ergänzen: "Er kann es vermutlich gut gebrauchen."

Eines steht schon jetzt fest: Auf Apple-Chef Tim Cook kommen interessante Zeiten zu, denn Carl Icahn hat sich nach eigenen Angaben groß bei Apple eingekauft.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

AMD Catalyst 13.10 Beta bringt mehr Leistung

reported by doelf, Montag der 09.09.2013, 10:21:21
AMD hat einen neuen Beta-Treiber für seine Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 7000, HD 6000 und HD 5000 veröffentlicht. Der Treiber unterstützt Windows 7, 8 sowie 8.1 und bringt Verbesserungen für Spiele wie "Metro Last Light", "Rome Total War 2" und "Saints Row 4".

Der Catalyst 13.10 Beta behebt einen Fehler, welcher den zweiten Grafikprozessor in CrossFire-Konfigurationen auf PCIe x1 ausgebremst hatte. In Hinblick auf die Spiele nennt AMD die folgenden Verbesserungen:
  • "Hitman Absolution": Frame Pacing optimiert
  • "Max Payne 3": Frame Pacing optimiert
  • "Metro Last Light": Frame Pacing optimiert, bis zu 10% mehr Leistung im CrossFire-Betrieb mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten und der Qualitätsstufe "Ultra"
  • "Rome Total War 2": bis zu 20% mehr Leistung im CrossFire-Betrieb mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten und der Qualitätsstufe "Extreme", zudem wurden Bildfehler behoben
  • "Saints Row 4": bis zu 20% mehr Leistung im CrossFire-Betrieb mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten und der Qualitätsstufe "Ultra"
  • "Sniper Elite": Frame Pacing optimiert
  • "Tomb Raider": Frame Pacing optimiert
  • "World of Warcraft": Frame Pacing optimiert
"Frame Pacing" ist eine neue Technik, welche die störenden Mikroruckler im Multi-GPU-Betrieb deutlich reduziert. Beim Catalyst 13.10 Beta ist "Frame Pacing" standardmäßig aktiviert und kann im Catalyst Control Center deaktiviert oder bestimmten Spielen zugewiesen werden. Aktuell unterstützt "Frame Pacing" DirectX 10 und 11 sowie Auflösungen von bis zu 2.560 x 1.600 Bildpunkten auf einem Bildschirm. Basiert ein Spiel auf DirectX 9 oder OpenGL, kann die neue Technik bisher noch nicht genutzt werden.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Panasonic Toughpad 4K UT-MB5: 20 Zoll, 4K und sehr teuer

reported by doelf, Montag der 09.09.2013, 09:37:26
Panasonics Toughpad 4K UT-MB5 ist ein sehr ungewöhnliches Tablet. Mit einer Bilddiagonalen von 20 Zoll (50,8 cm) und einer Auflösung von 3840 x 2560 Pixeln setzt das Gerät einen neuen Maßstab. Dies gilt allerdings auch für den Preis, welchen die Japaner auf 4.509 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer beziffern.
Bild

Gedacht ist das Ultra-HD-Tablet, welches Panasonic derzeit auf der IFA ausstellt, für "Vertriebsangestellte, Foto- und Designstudios sowie Nutzer aus Marketing und Medien", die auf dem Gerät Broschüren und Zeichnungen im A3-Format erstellen und ihren Kunden zeigen können. Ab dem kommenden Jahr will Panasonic auch Ingenieure und Architekten von seinem Toughpad 4K UT-MB5 begeistern, "ein spezielles Performance Modell für 3D-Modellierung und CAD-Applikationen" wurde bereits angekündigt. Da das Gerät auf Windows 8.1 Pro basiert, kann ganz normale PC-Software genutzt werden.

Das robuste Tablet verfügt über ein IPS-Display mit einem Seitenverhältnis von 15:10 und einer Pixeldichte von 230 PPI. Für zielgenaue Eingaben dient Panasonics "Electronic Touch Pen". Mit diesem Stift können die Anwender "ähnlich wie auf echtem Papier freihändig skizzieren und handschriftliche Anmerkungen hinzufügen". Der Stift nutzt Infrarotsignale, um die einzelnen Pixel unterscheiden zu können. Zudem werden der Neigungswinkel des Stiftes und der vom Benutzer ausgeübte Druck (in 2.048 Stufen) erfasst. Die Kommunikation zwischen Stift und Tablet erfolgt über Bluetooth.

Wie bereits erwähnt, wird Panasonics Toughpad 4K UT-MB5 mit vorinstalliertem Windows 8.1 Pro ausgeliefert. Herz des Gerätes ist ein Intel Core i5-3437U vPro, der seine beiden Kerne mit 1,9 bis 2,9 GHz taktet und vier Threads zeitgleich bearbeiten kann. Die TDP dieser CPU liegt bei 17 Watt, ihr stehen wahlweise 4 oder 8 GByte Arbeitsspeicher (DDR3L) zur Seite. Für Daten ist ein 256 GB großes Solid-State-Laufwerk vorhanden, die Grafikausgabe erfolgt über NVIDIAs GeForce 745M mit 2 GByte dediziertem Grafikspeicher. Das Gerät bietet Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0 + EDR, eine HD-Kamera, USB 3.0 sowie einen Steckplatz für SD-Karten (auch SDHC und SDXC). Die Abmessungen belaufen sich auf 475 x 334 x 12,5 mm und das Gewicht beträgt 2,35 kg.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 08.09.2013, 22:46:57
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 25 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Zu den Themen gehören Intels Core i7-4960X aus der neuen Baureihe Ivy Bridge-E sowie die Hauptplatinen ASUS Z87 Deluxe, ASUS Z87– Deluxe Dual und ECS Z87H3–A2X Extreme.

allround-pc.com:
  • Asus Z87 Deluxe Haswell-Mainboard: Intels neue Haswell-Prozessoren setzen einen neuen Sockel und somit auch ein neues Mainboard voraus. Nachdem wir die beiden Haswell-Prozessoren Core i5-4670K und Core i7-4770K getestet haben, präsentieren wir euch mit dem Asus Z87 Deluxe nun einen passenden Mainboardtest...
ht4u.net:
  • Radeon HD 7730 und GeForce GT 640 mit DDR3- und GDDR5-Speicher im Test: AMD hat mit der Radeon HD 7730 eine neue Einsteigergrafikkarte in den Markt entlassen und kürzlich hat NVIDIA seine GeForce GT 640 mit GDDR5-Speicher, ebenfalls für dieses Preissegment vorgestellt. Wir haben dies zum Anlass genommen und uns Grafikkarten von Gigabyte und Sapphire mit GDDR5- und DDR3-Speicher aus der Nähe angesehen. Unser Test klärt, wo genau die neuen Modelle einzustufen sind und auf was man achten sollte...
hardwareluxx.de: ocaholic.ch: pcmasters.de:
  • Ozone Xenon - Low-Budget Maus im Test: Gaming-Mäuse gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, wie soll man sich da noch richtig entscheiden? Klar ist vieles Geschmackssache, aber einiges eben auch nicht. Durch intensives Testen versuchen wir von PCMasters.de nicht nur einfach Produktinformationen wiederzugeben, sondern das Gerät wirklich auf Herz und Nieren zu überprüfen...
pc-experience.de: pc-max.de: planet3dnow.de:
  • Corsair Carbide Air 540 - Das etwas andere Corsair: War Corsair ehemals nur für Arbeitsspeicher bekannt, so wagte der US-Amerikanische Hersteller 2009 mit dem Corsair Obsidian 800D den Sprung in den Gehäusemarkt. Mit dem Einstiegsgehäuse schickte man sich zumindest preislich an, den Platzhirschen wie Lian Li und SilverStone Paroli zu bieten. Das Corsair 800D lag damals bei einem Einstiegspreis um die 300 Euro...
technic3d.com: Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

NSA betrachtet Smartphone-Kunden als "zahlende Zombies"

reported by doelf, Sonntag der 08.09.2013, 16:09:01
In seiner neuen Ausgabe 37/2013 berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vom Angriff der NSA auf unsere Smartphones. Nach eigenen Angaben kann der US-Geheimdienst auf die Betriebssysteme von Apple, Blackberry und Google zugreifen und dabei nahezu alle sensiblen Informationen eines Smartphones auslesen.

In Bezugnahme auf den dystopischen Roman "1984" von George Orwell fragt eine interne NSA-Präsentation, wer sich im Jahr 1984 hätte vorstellen können, dass Steve Jobs (Foto von Jobs mit dem iPhone in der Hand) der wahre "Big Brother" sein würde und die Zombies (zwei Fotos begeisterter Apple-Kunden) zahlende Kunden. Dies zeigt einmal mehr die Mentalität der Geheimdienste, die zu einer ernstzunehmenden Bedrohung aus dem Inneren geworden sind. Statt die Bürger vor Gefahren von Außen zu schützen, streben sie nach der digitalen Allwissenheit, denn Wissen ist Macht. Die Ausgabe 37/2013 inklusive des lohnenden Artikels über die NSA und deren Umtriebe auf unseren Smartphones kann man bereits online beim Spiegel kaufen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

3D-Drucker von PEARL und Luigi Colani

reported by doelf, Sonntag der 08.09.2013, 15:30:44
PEARL hat auf der IFA in Berlin einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, welcher in Zusammenarbeit mit dem Designer Luigi Colani entstanden ist. Das Gerät beherrscht nicht nur den 3D-Druck, sondern kann auch 3D-Scannen, 3D-Kopieren und 3D-Faxen. Gedruckt wird mit zwei verschiedenen Materialien, wodurch der neue 3D-Drucker deutlich mehr Möglichkeiten eröffnet als das aktuelle Modell FreeSculpt EX1.
Bild

Der FreeSculpt EX1, PEARLs erster 3D-Drucker, setzte mit 799,90 Euro ein großes Ausrufezeichen beim Preis. Der neue Colani FreeSculpt soll nun auch mit einem attraktiven Design und zusätzlichen Funktionen punkten. Durch den Einsatz zweier Spindeln kann das neue Modell wahlweise zwei unterschiedliche Farben oder zwei unterschiedliche Materialien verarbeiten. Als zweites Material kann dabei auch wasserlösliches PVA (Polyvinylalkohol) zum Einsatz kommen, das sich in einem Wasserbad auflöst und auf diese Weise den Ausdruck besonders filigraner Strukturen ermöglicht.

Das foto-optische 3D-Scanning erfolgt mit Hilfe einer hochauflösenden Kamera, hierzu stellt man das zu scannende Objekt einfach in den Drucker. Auf diese Weise lassen sich Gegenstände kopieren und sogar faxen. Dabei überträgt der Colani FreeSculpt die Modelldaten über eine Internetverbindung an einen zweiten 3D-Drucker. Alternativ kann der Drucker diese Daten auch per E-Mail versenden. Bisher hat PEARL aber weder einen Termin für die Markteinführung noch einen Preis genannt.
Quelle: www.lifepr.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

20.000 demonstrierten in Berlin gegen den Überwachungswahn

reported by doelf, Samstag der 07.09.2013, 19:27:22
Unter dem Motto "Freiheit statt Angst" wurde heute in Berlin friedlich gegen den weltweiten Überwachungswahn und die Untätigkeit der deutschen Bundesregierung demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter kamen mehr als 20.000 Teilnehmer zur Demonstration und zogen zur Abschlusskundgebung auf den Alexanderplatz.

Dabei trugen sie fantasievolle Kostüme und bunte Plakate mit Aufschriften wie z.B. "Nur eine Diktatur braucht Zensur", "Anonymität ist kein Verbrechen" oder "Pressefreiheit braucht Informationsschutz". Anlässlich der Abschlusskundgebung auf dem Alexanderplatz sprachen die Netzaktivistin und Bloggerin Anne Roth, Parker Higgins von der "Electronic Frontier Foundation", Michael Rediske von "Reporter ohne Grenzen" und Christian Humborg von "Transparency International". Am Ende spielten dann noch Musiker wie Dota, Max Prosa und Ska-Formation "Banda Pacheco" aus Österreich.

Anne Roth brachte das, was die meisten Teilnehmer dachten, auf den Punkt: "Wir sind heute hier, weil wir nicht hinnehmen, so dreist belogen zu werden. Weil wir nicht hinnehmen, dass die Geheimdienste alle bespitzeln. Weil wir nicht hinnehmen, dass das Internet nur noch zum Überwachen und Geldverdienen da ist". Parker Higgins forderte in seiner Rede "informierte Bürger" und "Regierungen, die sich an die Menschenrechte halten". Man solle "an die Freiheit glauben und aufstehen gegen die Angst". Michael Rediske betonte die Gefahren für die Pressefreiheit. Journalisten in aller Welt würden überwacht, unter Druck gesetzt und sogar verhaftet. Für die westlichen Demokratien stellte er fest: "Wir dürfen den Diktatoren nicht den Gefallen tun, ihnen ähnlich zu werden". Christian Humborg forderte, Edward Snowden aufzunehmen und zitierte aus dessen Reaktion auf den Erhalt des Whistleblower-Preises. Kai-Uwe Steffens vom Demobündnis zeigte sich sehr zufrieden mit der großen Resonanz. Er wertet die Kundgebung als ein Signal, dass die Politik nicht länger ignorieren kann. Zudem sollen weitere Demonstrationen folgen - auch nach der Bundestagswahl.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Arbeitsspeicher: Feuer lässt die Preise explodieren

reported by doelf, Samstag der 07.09.2013, 17:46:03
Aufgrund der Ebbe am PC-Markt war der vorhergesagte Anstieg der DRAM-Preise lange ausgeblieben und im August waren die Kurse sogar um zwanzig Prozent eingebrochen. Doch ein Feuer bei SK Hynix ließ die Preise zum Wochenende wieder auf das Niveau von Juni schnellen.

Der südkoreanische DRAM-Hersteller SK Hynix hält derzeit knapp ein Drittel des Marktes und ist weltweit die Nummer zwei hinter Samsung. Das Feuer brach am 4. September 2013 in einem Werk im chinesischen Wuxi aus und konnte nach 90 Minuten gelöscht werden. Es gab nur einen Leichtverletzten und der Schaden an den Fertigungsanlagen ist vergleichsweise gering. Dennoch musste die Produktion angehalten werden und ist bisher auch noch nicht wieder angelaufen. Da einige DRAM-Hersteller ihre Fertigungskapazitäten in den letzten Tagen gedrosselt hatten, wird nun ein Lieferengpass befürchtet. Der Markt reagierte panisch und die Kurse schossen am Donnerstag um knapp zwanzig Prozent in die Höhe und stiegen am Freitag dann nochmals um drei Prozent.

Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am Freitag durchschnittlich 1,94 US-Dollar bezahlen und der Kurs der DDR3-1333-Variante belief sich sogar auf 1,95 US-Dollar. Beide Chiptypen waren damit um beachtliche 46 Cent bzw. 31,1 Prozent teurer als noch vor einem Monat. Mit 27 Cent bzw. 18,9 Prozent fiel der Preisanstieg bei der eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) etwas geringer aus, diese Chips wurden im Schnitt für 1,70 US-Dollar gehandelt. Die aktuellen Preise liegen in etwa auf dem Niveau der Höchststände von Juni 2013.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Bericht: Amazon plant kostenloses Smartphone

reported by doelf, Samstag der 07.09.2013, 16:51:58
Wie die Technikjournalistin Jessica E. Lessin berichtet, plant Amazon ein eigenes Smartphone. Dieses Gerücht kam in der Vergangenheit schon des Öfteren auf, erhält diesmal aber eine besondere Würze: Angeblich plant der Online-Händler, das Gerät kostenlos und ohne Vertragsbindung zu vertreiben.

Ein kostenloses Smartphone ohne Vertragsbindung - wie soll das funktionieren? Ähnlich wie bei Amazons Tablets und eBook-Readern, deren Preise vom Händler subventioniert werden, um den Käufern später kostenpflichtige Inhalte zu verkaufen. Das funktioniert schon recht gut, dennoch ist Amazons App-Store deutlich kleiner als die von Apple oder Google. Viele Käufer scheuen davor zurück, sich von einem Inhaltelieferanten abhängig zu machen. Ein kostenloses Smartphone würde solche Bedenken zerstreuen, selbst wenn es für viele Benutzer nur ein Zweitgerät wäre. Auf diese Weise könnte Amazon seinen Kundenstamm massiv ausbauen, doch es bleibt fraglich, ob die dabei generierten Einnahmen die Herstellungskosten tatsächlich auffangen können.

Dass Amazon bisher noch kein eigenes Smartphone auf den Markt bringen konnte, erklärt Lessin mit Amazons Betriebssystem. Dieses basiert zwar auf Android, wurde jedoch in vielen Punkten abgewandelt, um die Kunden an Amazons eigene Produkte zu binden und einen Zugriff auf die App-Stores der Mitbewerber zu verhindern. Dadurch fehlt Amazons Betriebssystem die offizielle Anerkennung durch Google. Zugleich setzen die meisten Hersteller bei ihren eigenen Smartphones auf Android und sind daher von Google abhängig oder sogar vertraglich auf die Verwendung offizieller Android-Versionen festgenagelt. Das machte die Suche nach einem willigen Fertigungspartner für Amazon ausgesprochen kompliziert.

Inzwischen scheint ein Fertigungspartner gefunden, ein Datum für die Vorstellung der ersten Smartphones nennt Lessin jedoch nicht. Zudem ist noch unklar, ob Amazon auf den kostenlosen Geräten Werbung einblenden will oder den Kauf an weitere Dienste wie beispielsweise "Amazon Prime" koppeln wird. Man darf sich jedoch sicher sein, dass Amazon dieses Experiment zunächst auf die USA beschränken wird.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Adobe kündigt Sicherheits-Updates für Reader und Acrobat an

reported by doelf, Samstag der 07.09.2013, 15:07:31
Am kommenden Dienstag, den 10. September 2013, wird neben Microsoft auch Adobe mehrere kritische Sicherheitslücken schließen. Bei Adobe stecken die Fehler in den weit verbreiteten Programmen Reader und Acrobat für Windows und Mac OS X, betroffen sind die Versionen 11.0.03 und 10.1.7 sowie ältere Fassungen.

Laut Adobe schließen alle Updates kritische Schwachstellen, welche die Software-Firma ausnahmslos mit der Prioritätsstufe 2 bewertet. Diese mittlere Stufe bedeutet bei Adobe, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine bekannten Exploits gibt und diese für die nähere Zukunft auch nicht erwartet werden. Solche Updates sollten binnen 30 Tagen eingespielt werden.
Quelle: www.adobe.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

PocketBook zeigt Smartphone-Schutzhülle mit E-Ink-Display

reported by doelf, Samstag der 07.09.2013, 14:19:10
Der "CoverReader" ist eine Schutzhülle, welche das Smartphone um ein E-Ink-Display erweitert. Auf der IFA in Berlin zeigt PocketBook ein Vorserienmodell für Samsungs Galaxy S4, will seinen "CoverReader" aber auch für weitere Smartphones von Samsung, Sony und HTC anbieten.

Bild E-Ink-Displays lassen sich auch im hellsten Sonnenlicht gut ablesen und verbrauchen extrem wenig Strom. Das klingt nach dem idealen Bildschirm für ein Smartphone, doch leider ist der Bildaufbau sehr langsam und die meisten E-Ink-Lösungen sind auf 16 Graustufen beschränkt. Für Fotos, Videos und das Surfen im Internet sind die E-Ink-Displays daher nicht geeignet. Ihre Stärken zeigen sie indes bei der Textdarstellung, beispielsweise bei eBooks, E-Mails und Nachrichten. Das ideale Smartphone sollte also zwei Displays haben, doch bisher hat sich leider noch kein großer Hersteller an ein solches Konzept herangetraut.

Bei vielen Käufern besteht Interesse an einem solchen Hybriden, doch in Ermangelung fertiger Produkte muss das E-Ink-Display als Zubehör ergänzt werden. PocketBook hat den Weg über eine aufklappbare Schutzhülle gewählt, bei der sich die beiden Bildschirme gegenüber liegen - im zugeklappten Zustand sind somit beide Displays geschützt. Die Anbindung an das Smartphone erfolgt über USB, neben den Daten wird dabei auch Strom übertragen. Primär dient das E-Ink-Display zum Lesen elektronischer Bücher, man kann aber auch auf andere Dokumente und E-Mails zugreifen, zudem informiert es über verpasste Anrufe und neu eingetroffene Mitteilungen.

Enrico Müller, Sales Manager Europa bei PocketBook, bewertet den CoverReader als "eines der meist erwarteten Produkte auf dem Markt". Die innovative Schutzhülle soll im vierten Quartal in den Handel kommen, der Preis steht leider noch nicht fest.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Activision veröffentlicht "Call of Duty: Strike Team" für iOS

reported by doelf, Freitag der 06.09.2013, 21:40:30
Mit "Call of Duty: Strike Team" hat es die Erfolgsserie erstmals auf Apples iPhone, iPad und iPod touch geschafft. Das Spiel unterstützt Multi-Touch-Eingaben und läuft wahlweise in der Ich-Perspektive (1st person) oder der Vogelperspektive (3rd person). Zwischen diesen beiden Ansichten kann nahtlos hin- und hergeschaltet werden.


Bei "Call of Duty: Strike Team" steuert der Spieler eine Einheit aus bis zu vier Kämpfern, die Fähigkeiten und die Ausrüstung jedes einzelnen Team-Mitglieds kann dabei angepasst werden. Neben einem Kampagnenmodus, welcher von einem Angriff auf die USA handelt, gibt es auch einen Survival-Modus, bei dem nur das nackte Überleben zählt. Beide Varianten sind auf einen Spieler beschränkt, ein Mehrspielermodus ist nicht vorhanden. Es gibt lediglich eine Bestenliste, anhand der man sich mit anderen Spielern messen kann.

"Call of Duty: Strike Team" ist der erste Titel von Activisions neuem Entwicklungsstudio "The Blast Furnace", welches sich vollständig auf Spiele für Mobilgeräte konzentrieren soll. Mit Mark Washbrook (Rockstar London) und Gordon Hall (Rockstar Leeds) konnte Activision allerdings zwei sehr erfahrene Männer für das neue Studio gewinnen. "Call of Duty: Strike Team" für iOS ist ab sofort erhältlich und kostet 5,99 Euro. Eine Version für Android soll im Herbst folgen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Microsoft kündigt 14 Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 06.09.2013, 20:52:13
Am kommenden Dienstag, den 10. September 2013, wird Microsoft seinen allmonatlichen Patch-Day abhalten. Diesmal sollen 14 neue Sicherheits-Updates veröffentlicht werden, von denen vier kritische Schwachstellen beheben. Die übrigen zehn Flicken kümmern sich um Fehler mit hohem Risikopotential.

Acht der Sicherheitslücken, darunter die vier kritischen, ermöglichen das Einschleusen von Schadcode. Die kritischen Fehler finden sich im Internet Explorer der Versionen 6 bis 10 und somit auch in Windows XP, Vista, 7, 8 und RT. Eine weitere kritische Schwachstelle bedroht Windows XP sowie Server 2003. Auch in Outlook 2007 und 2010, den Office Web Apps 2010, dem SharePoint Portal Server 2003 sowie dem SharePoint Server 2007 und 2010 finden sich kritische Bedrohungen.

Drei der als wichtig eingestuften Updates kümmern sich um unerwünschte Rechteausweitungen (alle Windows-Versionen inklusive der Server sowie Pinyin IME 2010) und ein weiteres um die ungewollte Preisgabe von Informationen (FrontPage 2003). Bleiben zwei Flicken, welche Angriffe des Typs "Denial of Service" für alle Windows-Versionen inklusive der Server bereinigen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Weniger ist mehr: Sony präsentiert die SmartWatch 2

reported by doelf, Freitag der 06.09.2013, 17:49:56
Im Gegensatz zur Samsung zeigt Sony auf der diesjährigen IFA in Berlin bereits die zweite Generation seiner SmartWatch - und das merkt man. So haben die Japaner darauf geachtet, dass ihre Uhr die Zeit immer anzeigt, sich das Display auch im Sonnenlicht ablesen lässt und das Gerät feuchtigkeitsresistent (IP57) ist.
Bild

Sony beziffert das Gewicht seiner SmartWatch 2 auf 122,5 g, während Samsung seine Galaxy Gear mit 73,8 g bewirbt. Dafür gibt es bei den Japanern ein Gehäuse aus Aluminium und ein Armband aus wahlweise Kunststoff oder Edelstahl. Doch Sony kann mit dem besseren Format punkten, denn obwohl das Display der SmartWatch 2 mit 1,60 Zoll (4,06 cm) nur minimal kleiner ist (Galaxy Gear: 1,63 Zoll bzw. 4,14 cm), sitzt die quadratische SmartWatch 2 viel besser am Arm. Samsungs Uhr ist zwar nur 36,8 cm breit, dafür aber 56,6 mm lang und 11,1 mm dick. Das steife Gehäuse steht dabei zumeist über und lässt die Galaxy Gear groß und klobig wirken. Sonys Gerät ist mit 41 mm etwas breiter, dafür aber nur 42 mm lang und lediglich 9 mm dick. Und am Arm machen knapp anderthalb Zentimeter ein gewaltigen Unterschied aus.

Das transflektive LCD-Display der SmartWatch 2 nutzt helles Umgebungslicht bzw. Sonnenschein zur Beleuchtung, was eine gute Ablesbarkeit unter allen Lichtbedingungen ermöglicht und zudem Strom spart. Die Auflösung der Anzeige beläuft sich aber nur auf 220 x 176 Pixel und ist damit deutlich geringer als die 320 x 320 Bildpunkte, welche die Galaxy Gear bietet. Wichtiger ist für die meisten Käufer allerdings die Akku-Laufzeit. Hier verspricht Sony drei bis vier Tage bei normaler Nutzung, Samsung nur einen. Maximal sollen bis zu sieben Tage möglich sein, die Schmerzgrenze der Galaxy Gear liegt bei gerade einmal zwei Tagen. Die SmartWatch 2 beherrscht NFC sowie Bluetooth 3.0 und kann sich mit allen Geräten verbinden, die auf Android 4.0 oder neuer basieren. Bei der Galaxy Gear bekommt man Bluetooth 4.0 BLE, die Uhr lässt sich aber nur mit einer handvoll Samsung-Geräte verbinden.

Funktional sind sich die beiden Uhren recht ähnlich. Auch Sonys SmartWatch 2 kann Telefongespräche entgegennehmen, meldet Mitteilungen und fungiert als Fernbedienung beim Abspielen von Musik. Die Uhr verbindet sich mit dem Kalender, dem Wetterdienst und liefert auch frische Nachrichten. Und, im Gegensatz zu Samsung, kann Sony schon auf eine Vielzahl kompatibler Apps verweisen. Im Detail gibt es allerdings feine Unterschiede: Während man die Galaxy Gear zum Telefonieren ans Ohr halten muss, wird bei der SmartWatch 2 ein Bluetooth-Headset benötigt. Das erscheint uns allerdings praxistauglicher und man sieht auch nicht aus wie der letzte Depp. Auf eine Kamera mit mäßiger Auflösung hat Sony verzichtet, unserer Ansicht nach zurecht. Bleibt noch der Preis: Sony veranschlagt 179,- Euro für die Variante mit Kunststoffarmband sowie 199,- Euro für die Uhr mit Metallarmband. Damit ist die SmartWatch 2 etwa 100 Euro günstiger als Samsungs Galaxy Gear.

Bevor hier Missverständnisse aufkommen: Auch Sonys SmartWatch 2 ist noch lange nicht perfekt! Auch diese Uhr ist recht groß geraten, die Akku-Laufzeit bleibt auf wenige Tage beschränkt und optisch wirkt sie mehr wie ein Tech-Gadget als ein elegantes Accessoire. Da sie aber zumindest wie eine Uhr aussieht und auch wie eine Uhr funktioniert, kann Mann mit diesen Einschränkungen leben. Die SmartWatch für die Dame bleibt indes eine Hausaufgabe, welche die Entwickler noch zu lösen haben.

Weitere Informationen und Vorbestellung bei Amazon.de: Die genannten Preise von Amazon.de verstehen sich inklusve Mehrwertsteuer und Versandkosten.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Firefox 24.0 Beta 9 wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 06.09.2013, 12:55:35
Mozillas Entwickler haben vor wenigen Minuten die neunte Beta-Version des Firefox 24.0 zum Download freigegeben. Der Firefox 24.0 bringt optisch passende Scroll-Leisten für Mac OS X 10.7 und ermöglicht es, Chats in eigene Fenster zu ziehen. Auch das Rendern von SVG-Grafiken wurde deutlich optimiert, was insbesondere beim Skalieren und Drucken für bessere Ergebnisse sorgt.

Eine weitere Neuerung betrifft die Verwaltung von Tabs: Hat man im Zuge einer Suche oder Recherche mehrere Tabs geöffnet, die man später wieder beenden möchte, kann man neuerdings alle Tabs rechts von der gewählten Position im Block schließen. Entwickler werden sich über die neue Browser-Konsole freuen, welche die bisherige Fehler-Konsole ersetzt und darüber hinaus verschiedene Log-Daten umfasst. Aufgrund eines Fehlers werden W3C-Touch-Ereignisse in der aktuellen Beta-Version von Firefox 24.0 nicht unterstützt. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 24.0 darf man ab dem 17. September 2013 rechnen.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

DivX 10 mit Unterstützung für HEVC

reported by doelf, Freitag der 06.09.2013, 11:56:53
Der "High Efficiency Video Coding" (HEVC), zuweilen auch als H.265 oder MPEG-H Teil 2 bezeichnet, ist der Nachfolger des Standards H.264. HEVC benötigt bei gleicher Qualität nur halb soviel Speicherplatz und bietet mit Auflösungen von QVGA (320 x 240 Pixel) bis 4320p (7.680 x 4.320 Pixel) ein breites Einsatzgebiet.

Insbesondere für die Mobilfunknetze, die mit der stark gestiegenen Videonutzung zu kämpfen haben, ist HEVC ein Hoffnungsschimmer. Im TV-Sektor ist HEVC für "Ultra High Definition Television" (UHDTV) wichtig, da hier mit 4320p gearbeitet wird. HEVC ist jedoch kein freier Codec: Da zahlreiche Firmen Patentansprüche auf HEVC haben, müssen für die Nutzung des Standards gegebenenfalls Gebühren gezahlt werden.

Mit dem kostenlosen DivX 10 lassen sich HEVC-Videos sowohl erstellen als auch abspielen und streamen. Hierzu wird das DivX HEVC-Plug-In verwendet, dass man während der Installation kurioserweise separat auswählen muss. Angesichts der massiven Werbung für die neue Funktion hätten wir vermutet, dass HEVC zum festen Installationsumfang gehören würde. Und das Installationsprogramm verrät uns noch eine weitere Einschränkung: Derzeit unterstützt das DivX HEVC-Plug-In nur Auflösungen von bis zu 1080p.

Download: DivX 10 für Windows
Quelle: www.divx.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Opera 16.0.1196.73 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Freitag der 06.09.2013, 11:20:21
Die norwegische Browser-Schmiede Opera hat die Ende August veröffentlichte Version 16.0 ihres Internetbrowsers auf die Zwischenstufe 16.0.1196.73 aktualisiert. Opera 16.0.1196.73 nutzt - wie alle Updates seit der Version 15.0 - die auf WebKit basierende Chromium-Engine. Bis Opera 12.16 setzten die Norweger auf ihre hauseigene Rendering-Engine "Presto".

Im Änderungsprotokoll findet sich kein Eintrag für Opera 16.0.1196.73, daher beziehen sich die folgenden Angaben allgemein auf die Version 16.0: Opera merkt sich neuerdings Formulareingaben wie Anschriften, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Kreditkarteninformationen. Der Internetbrowser speichert diese Daten in einem gesicherten Bereich und vervollständigt zukünftige Formulareingaben automatisch. Zudem ermöglicht die neue Version die Standortbestimmung, wobei der Benutzer über die Freigabe seiner Standortdaten entscheidet. Die Entwickler versprechen zudem eine höhere Stabilität, mehr Tastaturkürzel, einen Präsentationsmodus für Mac OS X sowie die Integration von Opera in die Taskbar und die Startleiste von Windows 7 und 8.

Download:
logo

Überwachung: Die Datenschutzbeauftragten fordern Konsequenzen

reported by doelf, Freitag der 06.09.2013, 11:03:43
Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder wirft der deutschen Bundesregierung Untätigkeit bei der Aufklärung des Überwachungsskandals vor. In dieser Angelegenheit stehe "nichts weniger als das Grundvertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat" auf dem Spiel.

Zudem warnen die Datenschutzbeauftragten vor einer Situation, wo sich "angesichts des Ausmaßes der bekannt gewordenen Überwachung... Resignation breit macht". In erfreulich klaren Worten, die selbst für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kein Neuland sind, stellen die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder fest: "Die staatliche Pflicht zum Schutz der Grundrechte erfordert es, sich nicht mit der gegenwärtigen Situation abzufinden."

Für die die Datenschutzbeauftragten steht fest, "dass die Aktivitäten u.a. des US-amerikanischen und des britischen Geheimdienstes auf eine globale und tendenziell unbegrenzte Überwachung der Internetkommunikation hinauslaufen, zumal große Internet- und Telekommunikationsunternehmen in die Geheimdienstaktionen eingebunden sind." Und damit widersprechen sie ganz klar den Beschwichtigungen von Bundeskanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), die öffentlich erklärt hatten "dass amerikanische Stellen uns nicht ausspionieren" und alle Vorwürfe "vom Tisch" seien. Wie erst heute veröffentlichte Berichte zeigen, ist gar nichts "vom Tisch". Die Geheimdienste NSA und GCHQ führen einen Cyber-Bürgerkrieg mit dem Ziel der totalen Überwachung und kennen dabei so gut wie keine Skrupel.

Die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder haben folgende Forderungen aufgestellt (wir zitieren):
  • Nationales, europäisches und internationales Recht so weiterzuentwickeln und umzusetzen, dass es einen umfassenden Schutz der Privatsphäre, der informationellen Selbstbestimmung, des Fernmeldegeheimnisses und des Grundrechts auf Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme garantiert.

  • Sofern verfassungswidrige nachrichtendienstliche Kooperationen erfolgen, müssen diese abgestellt und unterbunden werden.

  • Die Kontrolle der Nachrichtendienste muss durch eine Erweiterung der Befugnisse sowie eine gesetzlich festgelegte verbesserte Ausstattung der parlamentarischen Kontrollgremien intensiviert werden. Bestehende Kontrolllücken müssen unverzüglich geschlossen werden. In diesem Zusammenhang ist zu prüfen, ob die Datenschutzbeauftragten verstärkt in die Kontrolle der Nachrichtendienste eingebunden werden können.

  • Es sind Initiativen zu ergreifen, die die informationelle Selbstbestimmung und das Grundrecht auf Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme sicherstellen. Dazu gehört,

    • zu prüfen, ob das Routing von Telekommunikationsverbindungen in Zukunft möglichst nur über Netze innerhalb der EU erfolgen kann.

    • sichere und anonyme Nutzungsmöglichkeiten von Telekommunikationsangeboten aller Art auszubauen und zu fördern. Dabei ist sicherzustellen, dass den Betroffenen keine Nachteile entstehen, wenn sie die ihnen zustehenden Rechte der Verschlüsselung und Nutzung von Anonymisierungsdiensten ausüben.

    • die Voraussetzungen für eine objektive Prüfung von Hard- und Software durch unabhängige Zertifizierungsstellen zu schaffen.

  • Völkerrechtliche Abkommen wie das Datenschutz-Rahmenabkommen und das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA dürfen nur abgeschlossen werden, wenn die europäischen Datenschutzgrundrechte ausreichend geschützt werden. Das bedeutet auch, dass jeder Mensch das Recht hat, bei vermutetem Datenmissbrauch den Rechtsweg zu beschreiten. Das Fluggastdatenabkommen und das Überwachungsprogramm des Zahlungsverkehres müssen auf den Prüfstand gestellt werden.

  • Auch innerhalb der Europäischen Union ist sicherzustellen, dass die nachrichtendienstliche Überwachung durch einzelne Mitgliedstaaten nur unter Beachtung grundrechtlicher Mindeststandards erfolgt, die dem Schutzniveau des Art. 8 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union entsprechen.
Die Bundesregierung täte gut daran, diesen sinnvollen Forderungskatalog sehr ernst zu nehmen. Doch vermutlich wird sie versuchen, das Thema Überwachung im Wahlkampf kleinzureden und die ganze Sache auszusitzen. Höchstwahrscheinlich wäre es für das Wahlergebnis der Koalition sogar förderlich, wenn möglichst viele Bürger aus Resignation der Wahlurne fern bleiben würden.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Entschlüsselt: NSA und GCHQ führen einen Cyber-Bürgerkrieg

reported by doelf, Freitag der 06.09.2013, 09:43:34
Die Geheimdienste NSA (USA) und GCHQ (Großbritannien) können die meisten Verschlüsselungen brechen oder umgehen, um an gesicherte E-Mails, Bankdaten und medizinische Unterlagen zu kommen. Alleine die USA geben für die Entschlüsselung von Internetdaten mehr als 250 Millionen US-Dollar pro Jahr aus.

Dies berichten übereinstimmend der "Guardian", die "New York Times" und "ProPublica" unter Berufung auf die Unterlagen des Whistleblowers Edward Snowden. So habe die NSA im Zuge verdeckter Maßnahmen maßgeblichen Einfluss auf internationale Verschlüsselungsstandards genommen. Auch vermeintlich sichere Verschlüsselungen lassen sich mit "Brute Force" knacken, wenn dafür ausreichend große Rechenkapazitäten zur Verfügung stehen - die NSA verwendet hierfür eigene Super-Computer. Doch in den meisten Fällen ist ein solches Vorgehen gar nicht notwendig, da der Geheimdienst mit Technologiefirmen und Telekommunikationsunternehmen zusammenarbeitet. Der britische GCHQ hat indes eine Spezialtruppe, das "Humint Operations Team" (HOT), welche potentielle Agenten in internationalen Telekommunikationsunternehmen ausfindig macht und diese zur Zusammenarbeit bewegt. Auf diese Weise konnten die Geheimdienste kommerzielle Software sowie Hardware mit Hintertüren versehen, mit deren Hilfe sich Verschlüsselungen umgehen lassen.

Welche Unternehmen mit den Geheimdiensten kollaborieren ist unklar, wodurch die ganze Software-Industrie unter Generalverdacht gerät. Aus den Unterlagen geht lediglich hervor, dass der britische Geheimdienst GCHQ intensiv an Zugriffen auf Hotmail, Google, Yahoo und Facebook gearbeitet hat. Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die NSA auf E-Mails und Chats über Outlook.com zugreifen kann, noch bevor die Inhalte verschlüsselt werden. Für die Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten gibt es gleich zwei gute Gründe: Einerseits haben die Unternehmen kaum rechtliche Möglichkeiten, um sich gegen die staatlichen Spione zu wehren, andererseits bewertet der "Commercial Solutions Center" der NSA, ob eine Software für den Einsatz in Regierungsbehörden geeignet ist. Wer sich weigert, bekommt somit nicht nur rechtliche Probleme, sondern verliert zugleich eine äußerst lukrative Einnahmequelle.

Auch diesmal versuchten Geheimdienstvertreter, die Veröffentlichung des Artikels zu verhindern. "Guardian", "New York Times" und "ProPublica" haben daraufhin einige Passagen entfernt. Ob in diesen Passagen Firmennamen oder gebrochene Verschlüsselungsstandards genannt wurden, ist jedoch unklar. Die NSA hat ihrem Entschlüsselungsprogramm den Namen "Bullrun" gegeben, der GCHQ nennt seines "Edgehill". "Bullrun" war der Schauplatz einer wichtigen Schlacht im amerikanischen Bürgerkrieg, "Edgehill" der Ort des ersten größeren Kampfes im englischen Bürgerkrieg. Und so zeigt bereits die Namensgebung, welch Geistes Kind diese Programme sind. Der Cyber-Bürgerkrieg wird bereits seit Jahren vom Staat gegen seine Bürger geführt, nur haben die Bürger bisher noch nichts davon gewusst!
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

MSIs X79-Mainboards unterstützen Intels Ivy Bridge-E

reported by doelf, Donnerstag der 05.09.2013, 15:15:18
Der Mainboard-Hersteller MSI hat neue BIOS-Versionen für seine Hauptplatinen auf Basis des Chipsatzes Intel X79 veröffentlicht, welche die neuen Prozessoren der Generation "Ivy Bridge-E" unterstützen. Intel hatte diese CPUs am Dienstag angekündigt und will sie am 10. September 2013 in den Handel bringen.

Die "Ivy Bridge-E"-CPUs bieten vier Speicherkanäle mit offizieller Unterstützung für DDR3-1866 sowie 40 PCIe-3.0-Lanes für bis zu vier Grafikkarten. Ihre wichtigste Neuerung ist jedoch die 22-nm-Fertigung mit dreidimensionalen Tri-gate-Transistoren, welche höhere Taktraten bei unverändertem Stromverbrauch ermöglicht. Wie beim Sockel LGA2011 üblich gibt es auch bei den "Ivy Bridge-E"-CPUs keine integrierte Grafikeinheit. Dafür bieten die Prozessoren einen frei wählbarem Multiplikator (bis 63). Zur Auswahl stehen drei Modelle:
  • Core i7-4960X (6 Kerne/12 Threads @ 3,60 - 4,00 GHz, 15 MByte L3, 130W TDP): 990 US-Dollar
  • Core i7-4930K (6 Kerne/12 Threads @ 3,40 - 3,90 GHz, 12 MByte L3, 130W TDP): 555 US-Dollar
  • Core i7-4820K (4 Kerne/8 Threads @ 3,70 - 3,90 GHz, 10 MByte L3, 130W TDP): 310 US-Dollar
MSI bietet derzeit sieben Motherboards für den Sockel LGA2011 an: Big Bang-XPower II, X79A-GD65 (8D), X79A-GD65, X79A-GD45 Plus, X79A-GD45 (8D), X79A-GD45 und X79MA-GD45. Das Top-Modell Big Bang-XPower II hatten wir getestet und mit "Sehr Gut" bewertet.

Download: BIOS-Updates für Ivy Bridge-E
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Kim Dotcom ist nicht mehr der Geschäftsführer von Mega

reported by doelf, Donnerstag der 05.09.2013, 14:30:10
Der selbsternannte Oberhacker und singende Internet-Freiheitskämpfer Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" hat sein Amt als Geschäftsführer des Cloud-Strorage-Dienstes "MEGA" megaüberraschend niedergelegt. Dies teilte Dotschmitz, pardon: Dotcom heute via Twitter mit.

Der megaumtriebige Geschäftsmann will sich in den kommenden Monaten um sein Gerichtsverfahren kümmern - die USA verlangen seine Auslieferung aufgrund angeblicher Urheberrechtsverstöße und Geldwäscherei - und zudem hat Dotcom politische Ambitionen entwickelt. Nachdem Neuseelands Premierminister John Key die rechtsstaatlichen Grundsätze des Landes in bedenklicher Weise ausgehebelt hat, verspricht Dotcom nun ein megaschnelles Internet, megapreiswertere Zugänge und unbeschränkte Datenvolumina für alle. Natürlich ohne megabremsende Überwachung!
Quelle: twitter.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Samsung präsentiert Galaxy Gear - mit einigen Überraschungen!

reported by doelf, Donnerstag der 05.09.2013, 10:34:19
Wie so oft hatte es auch bei Samsungs Smartwatch "Galaxy Gear" den Anschein, als wären alle wichtigen Daten bereits im Vorfeld durchgesickert. Dem war aber nicht so und deshalb sorgte die Vorstellung der Android-Uhr für einige - nicht unbedingt positive - Überraschungen.
Bild

Die Gerüchteküche hatte noch kurz vor der Präsentation mit einer Bilddiagonalen von 2,5 Zoll (6,35 cm) gedroht, welche die "Galaxy Gear" zu einem klobigen Witz degradiert hätte. Tatsächlich misst das AMOLED-Display nur 1,63 Zoll (4,14 cm), doch selbst dieses Format sieht an zierlichen Frauenarmen schon sehr seltsam aus. Die Uhr misst 36,8 x 56,6 x 11,1 mm und wiegt 73,8 g. Bezüglich der Auflösung entsprachen die Gerüchte der Wahrheit, es sind tatsächlich 320 x 320 Bildpunkte.

Wer sich auf den 1,5 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor und 1 GByte RAM gefreut hatte, wird indes bitter enttäuscht: Es gibt nur einen Kern, der mit müden 800 MHz dahinschleicht und sich mit 512 MByte Arbeitsspeicher bescheiden muss. Auch die 4 GByte Flash-Speicher scheinen recht knapp bemessen. An das Smartphone bzw. Tablet wird die "Galaxy Gear" per Bluetooth 4.0 BLE gekoppelt, zudem bietet die Uhr zwei Mikrofone und einen Lautsprecher.

Die im Vorfeld vermutete Kamera gibt es tatsächlich, doch ihre Auflösung beläuft sich nur auf 1,9 und keinesfalls auf 4,0 Megapixel. Das reicht für bescheidene Fotos und HD-Videos in 720p, wobei das MP4-Format in Verbindung mit dem Codec H.264 genutzt wird. Für die Tonspur wird der AAC-Codec verwendet. Die Batterie ist mit 315 mAh erwartungsgemäß klein geraten, so dass dem täglichen Aufladeritual ein weiteres Gerät hinzugefügt wird.

Doch was kann die Smartwatch "Galaxy Gear" eigentlich? Sie dient als Verlängerung für kompatible Tablets oder Smartphones und meldet eingehende Nachrichten, E-Mails und Anrufe. Nachrichten werden dabei als Vorschau angezeigt und Telefongespräche kann man direkt über die Uhr führen. Die Anwahl ist auch per Sprachsteuerung möglich. Mit Hilfe der Kamera lassen sich kurze Videoschnippsel oder Fotos aufzeichnen und bei der Wiedergabe von Musik fungiert die Uhr als Fernbedienung.

Der größte Haken der "Galaxy Gear" ist ihre Kompatibilität: Während Sonys simpler gestrickte SmartWatch auch mit markenfremden Android-Geräten kommuniziert, benötigt die "Galaxy Gear" ein Samsung-Gerät der neuesten Generation als Ansprechpartner. Ab dem 25. September 2013 soll die "Galaxy Gear" in 140 Ländern verkauft werden. Zur Auswahl stehen die Farben Schwarz, Grau, Orange, Beige, Rotgold und Limettengrün. Einen Preis hat Samsung noch nicht genannt.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Wall Street Journal: BlackBerry plant schnellen Verkauf

reported by doelf, Donnerstag der 05.09.2013, 09:15:15
Nach Meldungen des Wall Street Journal steht der kanadische Smartphone-Hersteller BlackBerry endgültig zum Verkauf. Das Unternehmen soll im Rahmen einer Auktion bis November 2013 einen neuen Besitzer bekommen. Allerdings stehen die Interessenten nicht gerade Schlange.

BlackBerry war einst das Lieblingsspielzeug und Statussymbol vieler Manager, doch dann kam Apples iPhone und verdrängte die Kanadier aus vielen Anzugtaschen. Und während die Konkurrenz immer größer wurde, benötigte BlackBerry zu lange, um sich an die geänderten Marktbedingungen anzupassen. Die Situation lässt sich, zumindest was die Smartphones betrifft, durchaus mit der von Nokia vergleichen. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied: Nokia hat mit Microsoft bereits einen Käufer für seine Mobiltelefonsparte gefunden.

Zugegeben: So mancher bewertet die vereinbarten 5,44 Milliarden Euro als Spottpreis und bezeichnet Stephen Elop als Microsofts Trojaner, der Nokia absichtlich vor die Wand gefahren hat. Dennoch muss BlackBerry erst einmal jemanden finden, der bereit ist, einen Spottpreis zu bieten. Microsoft hat sich mit Nokia schon genug Probleme aufgeladen, Apple wird sich kaum an einem fremden System aufhalten und BlackBerrys Produkte passen nicht wirklich in Googles Strategie. Eher kommt eine der chinesischen Branchengrößen wie Huawei, Lenovo oder ZTE in Frage, doch gerade Geschäftskunden sind in Bezug auf Kommunikationsgeräte aus dem Reich der Mitte sehr misstrauisch. Bei den Endkunden gilt BlackBerry hingegen als uncool und altmodisch, insbesondere weil die meisten Asiaten keine mechanischen Tastaturen mögen. Und genau das könnte Firmen wie LG, Samsung oder Sony abschrecken. Aber vielleicht findet sich ja irgendein ein russischer Oligarch über eBay...
Quelle: online.wsj.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Frühstart: Xbox One kommt eine Woche vor der PS4!

reported by doelf, Mittwoch der 04.09.2013, 17:17:17
Die Katze ist aus dem Sack: Wie Microsoft soeben über Twitter und Facebook meldet, wird die Xbox One am 22. November 2013 in den Handel kommen - also genau eine Woche vor Sonys PlayStation 4! Zunächst werden 13 Länder beliefert.

Im November 2013 soll die Xbox One in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Spanien, Australien, Brasilien, Kanada, Mexiko, Neuseeland und den USA erhältlich sein. Ob der Startschuss in allen 13 Ländern am 22. November 2013 fallen wird, ist noch unklar - nach der missverständlichen Ankündigung bezüglich FIFA 14 warten wir lieber auf eine ausführlichere Bestätigung seitens Microsoft. Fest steht indes, dass Spieler aus der Schweiz, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Finnland, Norwegen, Russland und Schweden noch bis 2014 warten müssen. Microsoft nennt für seine Xbox One unverbindliche Preisempfehlungen von 499 Euro, 499 US-Dollar bzw. 429 britischen Pfund.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Verbesserter "Kindle Paperwhite" kommt im Oktober

reported by doelf, Mittwoch der 04.09.2013, 16:57:24
Amazon will am 9. Oktober 2013 mit der Auslieferung einer verbesserten Version seines eBook-Readers "Kindle Paperwhite" beginnen. Der Preis bleibt unverändert bei 129,- Euro ohne bzw. 189,- Euro mit 3G-Unterstützung. Die neue Version kann seit heute vorbestellt werden.

Bild Amazon verspricht schärfere Kontraste, eine verbesserte Beleuchtung und einen schnelleren Prozessor. Zudem soll eine neue Touchscreen-Technologie zum Einsatz kommen. Das beleuchtete Paperwhite-Display misst weiterhin 15 cm (6 Zoll) und kann 16 Graustufen anzeigen. Wir sehen unveränderte Abmessungen von 169 x 117 x 9,1 mm, lediglich das Gewicht wurde von 213 auf 206 g reduziert. Mit 3G-Modul wiegt der überarbeitete eBook-Reader 215 statt zuvor 222 g. Nach wie vor gibt es Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11b/g/n sowie 2 GB Speicherplatz, von denen der Benutzer 1,25 GB verwenden kann - das sind gut 1.000 Bücher. Eine Akku-Ladung soll bei täglicher Nutzung für bis zu acht Wochen reichen.

Auf Seiten der Software hat Amazon zwei neue Funktionen integriert: Mit "PageFlip" kann man eine weitere Seite öffnen, ohne die aktuell aufgeschlagene Seite zu verlieren. Dies ist praktisch, um frühere Zusammenhänge nachzuschlagen oder einen Blick auf die folgenden Kapitel zu werfen. Der ebenfalls neue "Vokabeltrainer" legt automatisch Karteikarten zu allen Wörtern, welche man im Wörterbuch nachschlägt, an. Auf diese Weise können Kinder neu erlernte Wörter trainieren. Darüber hinaus erweitert die Nachschlagefunktion "Smart-Lookup" das Wörterbuch um das Wissen der Online-Enzyklopädie Wikipedia.

Weitere Details und Vorbestellung bei Amazon.de Die genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten.
logo

Kolumne: Brüderle brüllt und Nahles trällert

reported by doelf, Mittwoch der 04.09.2013, 15:33:36
Am gestrigen Tage ging es im Bundestag viel munterer zu als beim drögen Kanzler-Duell, in dessen Verlauf man höchstens beim "King of Kottlet" kurz aufschreckte und dann weiterschlafen konnte. "King of Kacke" war dabei einmal mehr der FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle.

Zugegeben, auch die anderen Redner teilten kräftig aus. Diesmal sogar in Richtung der Kanzlerin, die allerdings nur selten zuzuhören schien. Dies änderte sich jedoch, als Rainer Brüderle für sein Wutgebrüll ans Rednerpult trat. Während Vize-Kanzler-Verweigerer Peer Steinbrück (SPD) mit scharfer Zunge gezielte Stiche setzte, erinnerte Brüderle mehr an ein gereiztes Gorilla-Männchen, dass wild mit Kacke um sich wirft. Der Tiefpunkt der nicht immer verständlich geschnaubten Tiraden richtete sich an Peer Steinbrück:
"Sie haben eine Pannenstatistik eines Fiat Punto und führen sich auf, als ob Sie ein Spitzen-BMW wären."
Einmal abgesehen davon, dass Brüderle mit dieser Bemerkung die meisten Fiat-Fahrer und ganz Italien gegen sich aufgebracht hat, müssen wir an dieser Stelle in Erinnerung rufen, dass die FDP seit etlichen Jahren nichts als Pannen zustande bringt. Wäre die FDP ein Auto, würde es dessen Motor bereits beim Anlassen zerreißen, da jeder Kolben der erste in der Zündreihenfolge sein will. Abgastechnisch wäre ein solches Fahrzeug hingegen unproblematisch, da außer heißer Luft nichts herauskommen würde.


Von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die sich über Brüderles Ausraster gut zu amüsieren schien, kamen keine Überraschungen, dafür ist sie mit sich und Deutschland viel zu zufrieden. Ganz anders Andrea Nahles (SPD), die ihren Auftritt mit einer Gesangeinlage begann. An dieser Stelle verpasste Rainer Brüderle die Chance, seinen kleinen Dieter Bohlen heraushängen zu lassen. Insgesamt war es aber eine muntere Veranstaltung, bei der eigentlich nur ein Grüner fehlte, der ekstatisch nach "Applaus, Applaus, Applaus" quakt. Jürgen Trittin fehlen hierfür eindeutig die Schwimmhäute!

Allen, die sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie lieber die "Partei der Nichtwähler" oder die "Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative" wählen sollen, sei der Wahl-O-Mat ans Herz gelegt. So, und jetzt fahre ich 'ne Runde Fiat. Vielleicht erwische ich ja den Brüderle auf 'nem Zebrastreifen...
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Google veröffentlicht Chrome 29.0.1547.65 und 29.0.1547.66

reported by doelf, Mittwoch der 04.09.2013, 13:45:33
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Mac OS X und Linux auf die Version 29.0.1547.65 aktualisiert, für Windows wird Chrome 29.0.1547.66 angeboten. Das Update umfasst eine neue Version des Flash-Players (11.8.800.97) und behebt darüber hinaus ein Problem mit Sync.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Android "KitKat" und KitKat als Android

reported by doelf, Mittwoch der 04.09.2013, 12:19:22
Treffen sich zwei Riesen. Sagt der eine: "Ich suche nach einem Namen für die neue Version meines Betriebssystems. Es muss aber irgendeine Süßigkeit sein, idealerweise etwas mit 'K'." Antwortet der andere: "Cool, ich habe da einen Schokoriegel. Lass uns dessen Markennamen nehmen und für uns beide Werbung machen!"

Bild Keine Frage: Am 1. April hätten unsere Leser über eine solche Meldung gelächelt und sie für einen halbwegs gelungenen Scherz gehalten. Doch es ist keiner. Die beiden Branchenriesen Google und Nestlé haben sich zusammengetan und Android "KitKat" ersonnen. Auf "Jelly Bean" folgt also nicht "Key Lime Pie" sondern "KitKat" und statt der Versionsnummer 5.0 erwartet uns die 4.4. Ist dieser Marketing-Schachzug nun genial oder abartig? Wir legen uns auf ein vorsichtiges "abartig genial" fest und versuchen, unsere verschreckten Nackenhaare wieder plattzuklopfen.

In 19 Ländern, darunter Deutschland, Großbritannien und die USA, wird Nestlé spezielle KitKat-Packungen verkaufen, die auf Androids Webseite verweisen, wo die Kunden an einem Gewinnspiel teilnehmen können. Als Preise winken Tablets des Typs Nexus 7 und Gutscheine für Google Play. Zudem soll in ausgewählten Ländern eine limitierte Zahl von KitKat-Riegeln in Androidenform angeboten werden.

Zum Abschluss noch eine Steilvorlage für Apples Marketingabteilung: "Android? Kannste knicken!"
Quelle: www.nestle.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Tipp: Amazon Kindle jetzt für 49,- Euro

reported by doelf, Mittwoch der 04.09.2013, 11:27:22
Amazon.de hat den Preis für seinen eBook-Reader Kindle vorübergehend um 20 Euro auf 49,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten reduziert. Der Kindle bietet ein 15 cm (6 Zoll) großes "E Ink"-Display, lokalen Speicherplatz für bis zu 1.400 Bücher sowie integriertes WLAN gemäß IEEE 802.11b/g/n.

Bild Der eBook-Reader misst 166 x 114 x 8,7 mm und wiegt 170 g. Sein Display bietet eine Auflösung von 600 x 800 Bildpunkten sowie 16 Graustufen, aber keine Hintergrundbeleuchtung. Auf Touch-Funktionalität muss man ebenfalls verzichten, die Bedienung erfolgt ausschließlich über Tasten. Der Kindle ist mit 2 GB Speicherplatz ausgestattet, von denen 1,25 GB für Nutzerinhalte verfügbar sind. Bleibt das WLAN aus, reicht eine Akku-Ladung bei täglicher Benutzung für einen Monat. Leider nennt Amazon.de kein Ablaufdatum für diese Angebotsaktion.

Zur Aktion: Amazon Kindle für 49,- Euro...
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Fukushima: Weiterer Anstieg der Strahlung gemessen

reported by doelf, Mittwoch der 04.09.2013, 11:06:55
Die unzähligen überirdischen und unterirdischen Tanks, in denen das zur Kühlung der Atomruine Fukushima Daiichi verwendete Wasser lagert, sind nicht dicht. Tepco, der Betreiber des havarierten Kernkraftwerks, findet immer neue Lecks und musste heute einen weiteren Anstieg der Strahlung melden.

An der Nordseite des Tanks H3 Nummer 4 schossen die Messwerte am 31. August 2013 von 100 mSv/h auf 1.800 mSv/h. Dieser immense Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass die zuvor verwendeten Messinstrumente maximal 100 mSv/h registrieren konnten. Am 1. September wurden an der selben Stelle 1.700 mSv/h registriert, für den 3. September meldet Tepco nun sogar 2.200 mSv/h. Die Messungen wurden in einer Entfernung von 5 cm vorgenommen und spiegeln fast ausschließlich Beta-Strahlung wieder. Diese verliert mit größerem Abstand schnell an Wirkung, so dass bei 50 cm nur noch Werte von 40 mSv/h nachgewiesen werden konnten. Für zwei andere Messpunkte meldet Tepco 400 bzw. 300 mSv/h, ebenfalls gemessen aus 5 cm Entfernung.

Während Sievert als Maßeinheit die Strahlenbelastung wiedergibt, beschreibt Becquerel die Aktivität eines radioaktiven Stoffes. Tepco hatte am 2. September die Radioaktivität von Cäsium 134 und 137 in mehreren mit Grundwasser gefüllten Bohrlöchern gemessen und musste auch hier einen starken Anstieg feststellen. Im Falle des Cäsium 134 kletterte der Messwert von 1,3 Bq/l auf 10 Bq/l und bei Cäsium 137 stieg der Messwert von 3,3 Bq/l auf 24,0 Bq/l. Die Summe aller Betastrahler (inklusive Strontium-90), wird mit 360.000 Bq/l angegeben. Zuvor hatten Untersuchungen des Grundwassers an der selben Stelle Werte von 6.000 Bq/l und zu einem noch früheren Zeitpunkt 190.000 Bq/l geliefert.

Die Ursache der starken Schwankungen ist im Wassermanagement der Ruine zu suchen. Nach wie vor werden gewaltige Mengen Wasser - ca. 400 Tonnen pro Tag - in die zerstörten Reaktoren gepumpt. Das Wasser nimmt dabei Radioaktivität (beispielsweise Cäsium, Strontium und Tritium) auf und muss anschließend wieder abgepumpt und zwischengelagert werden. Die Wassertanks und -becken sind jedoch anfällig für Leckagen, erst am 19. August 2013 waren aus einem Tank rund 300 Tonnen radioaktives Wasser ausgelaufen. Während Tepco versucht, das verseuchte Wasser vom Meer fernzuhalten, dringt von der Landseite aus Grundwasser auf das Gelände. Dieses Grundwasser, welches von unten in die Kraftwerksruine einsickert, vermischt sich mit dem Kühlwasser. Idealerweise sollte der Betreiber die geschlossenen Kühlkreisläufe der beschädigten Reaktoren wiederherstellen, doch dies war bisher nicht möglich und könnte auch für die Zukunft unmöglich bleiben. Die japanische Regierung will daher zumindest das Grundwasser aus der Gleichung herausnehmen und plant eine Bodenvereisung. Hierbei kühlen unterirdische Rohre den Boden unter den Gefrierpunkt ab, wodurch eine Eiswand entsteht, um die das Grundwasser herumfließen muss. Diese Technik stammt aus dem Bergbau und gilt als erprobt, doch in der Größenordnung von Fukushima Daiichi kam die Bodenvereisung bisher noch nie zum Einsatz.
Quelle: www.tepco.co.jp
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Kodak hat die Insolvenz verlassen

reported by doelf, Mittwoch der 04.09.2013, 08:55:53
Nach gut zweieinhalb Jahren konnte die Eastman Kodak Company ihr Insolvenzverfahren erfolgreich beenden. Der Fotopionier hatte aufgrund drohender Zahlungsunfähigkeit im Januar 2012 freiwillig Gläubigerschutz beantragt, um notwendige Restrukturierungsmaßnahmen vornehmen zu können.

Ganz mittellos war Kodak damals nicht, als Debtor-in-Possession konnte sich die Firma einen Kreditrahmen von rund 950 Millionen US-Dollar über einen Zeitraum von 18 Monaten von der Citigroup verschaffen. Danach begannt das Projekt "Gesundschrumpfen": Schon wenige Wochen nach dem Insolvenzantrag hatte Kodak die Produktion von Fotokameras, kompakten Videokameras und digitalen Bilderrahmen auslaufen lassen. Abgestoßen wurde zudem das traditionelle Fotogeschäft mit Film und Papier. Im Dezember 2012 verkaufte Kodak ein umfangreiches Patentpaket für 525 Millionen US-Dollar an zwei Konsortien namens Intellectual Ventures und RPX Corporation, hinter denen namhafte Branchengrößen wie Apple, Google und Microsoft stehen. Der Pensionsfonds für Kodaks Mitarbeiter in Großbritannien (KPP) erhielt im April 2013 die Geschäftsbereiche Scanner und personalisierte Fotoprodukte als Ausgleich für ausstehende Forderungen.

Ihre Zukunft sieht die Firma primär im Unternehmensgeschäft, wo sie spezielle Druck- und Verpackungslösungen sowie diverse Dienstleistungen anbietet. Auch seine Chemiesparte und diverse Technologien und Produkte für Kino und Fernsehen hat Kodak behalten.
Quelle: www.kodak.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Xbox One: Nur am ersten Tag mit FIFA 14

reported by doelf, Dienstag der 03.09.2013, 15:53:08
Auf der Gamescom 2013 in Köln hatte Microsoft angekündigt, dass alle europäischen Vorbesteller der Xbox One auch das Spiel "FIFA 14" erhalten werden. Doch nun leistet sich Microsoft ein weiteres Eigentor: Nur den Geräten, welche am ersten Tag ausgeliefert werden ("Day One Edition"), wird der Download-Code für "FIFA 2014" beiliegen.

Über Twitter verkündete Graeme Boyd, der zuständige Social Marketing Manager für Europa:
"Had a few questions on this so wanted to clarify: FIFA 14 will only come free with Xbox One Day One Edition pre-orders, while stocks last."
Dies bedeutet: Wer die neue Spielekonsole aufgrund der vollmundigen Ankündigung seitens Microsoft vorbestellt hat, obwohl die Erstlieferung des Händlers bereits ausverkauft war, schaut in die Röhre. Zu beachten ist auch, dass dieses Angebot auf europäische Händler beschränkt ist - in den USA ist "FIFA 2014" generell nicht im Lieferumfang der Xbox One enthalten.

Microsoft will seine Xbox One am 29. November 2013 in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Spanien, Australien, Brasilien, Kanada, Mexiko, Neuseeland und den USA ausliefern. Spieler aus der Schweiz, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Finnland, Norwegen, Russland und Schweden werden hingegen erst 2014 in den Genuss der neuen Spielkonsole kommen. Das Gerät kostet 499 Euro, 499 US-Dollar bzw. 429 britische Pfund.
Quelle: twitter.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Frisches Futter für Intels Sockel LGA2011

reported by doelf, Dienstag der 03.09.2013, 15:27:49
Im November 2011 brachte Intel seine Enthusiasten-CPUs der Baureihe "Sandy Bride-E" mitsamt des Sockels LGA2011 auf den Markt und seither passierte auf dieser Plattform herzlich wenig. Warum auch, schließlich hat AMD in dieser Leistungsklasse keine konkurrenzfähigen Prozessoren zu bieten. Doch nun ist der "Ivy Bridge-E" da.
Bild

Intel hat uns über Jahre seinen jährlichen Tick-Tock-Rhythmus eingebläut:
  • Tock - Januar 2011: Neue Architektur "Sandy Bridge"
  • Tick - April 2012: Neue Fertigungstechnik "Ivy Bridge"
  • Tock - Juni 2013: Neue Architektur "Haswell"
Doch was für die Mainstream-Plattform eine Regel ist, findet im Performance-Segment keine Anwendung mehr. Knapp zwei Jahre nach der Markteinführung des "Sandy Bride-E" ist noch keine neue Architektur in Sicht, stattdessen gibt es lediglich feinere Fertigungsstrukturen sowie einige Detailverbesserungen. Und so hält sich unsere Begeisterung für "Ivy Bridge-E" ein Vierteljahr nach der Markteinführung der Haswell-Architektur in Grenzen. Das liegt aber nicht nur an den neuen Prozessoren auf Basis alter Architektur, sondern auch an dem zwei Jahre alten Chipsatz X79. Dieser bietet zwar sechs SATA-Ports, doch nur zwei davon arbeiten mit 6 Gb/s. Auch bei USB 3.0 muss dieser Chipsatz passen, was schon 2011 recht altbacken wirkte.
Bild
(same old shi... chipset, just an updated diagram)

Doch auch wenn der "Ivy Bridge-E" mit einer dünnen Staubschicht an den Start geht, bringt er zwei Premieren: Vier Speicherkanäle mit offizieller Unterstützung für DDR3-1866 sowie 40 PCIe-3.0-Lanes für bis zu vier Grafikkarten. Die Prozessoren der Baureihe "Sandy Bridge-E" waren - zumindest offiziell - auf DDR3-1600 und PCIe 2.0 beschränkt. Die wichtigste Neuerung für den Sockel LGA2011 ist jedoch die 22-nm-Fertigung mit dreidimensionalen Tri-gate-Transistoren, welche höhere Taktraten bei unverändertem Stromverbrauch ermöglicht. Eine integrierte Grafikeinheit gibt es nach wie vor nicht. Intel liefert alle Prozessoren der "Ivy Bridge-E"-Baureihe mit frei wählbarem Multiplikator (bis 63) aus und hat die Preise im Vergleich zur Vorgängergeneration minimal gesenkt:
  • Core i7-4960X (6 Kerne/12 Threads @ 3,60 - 4,00 GHz, 15 MByte L3, 130W TDP): 990 US-Dollar
  • Core i7-4930K (6 Kerne/12 Threads @ 3,40 - 3,90 GHz, 12 MByte L3, 130W TDP): 555 US-Dollar
  • Core i7-4820K (4 Kerne/8 Threads @ 3,70 - 3,90 GHz, 10 MByte L3, 130W TDP): 310 US-Dollar
Hierzulande findet man den Core i7-4960X ab 950 Euro, den Core i7-4930K ab 560 Euro und den Core i7-4820K ab 315 Euro. Laut Intel soll der Verkauf erst am 10. September 2013 beginnen, tatsächlich sind die neuen Prozessoren aber vielerorts schon seit Tagen lieferbar. Zum Betrieb eines "Ivy Bridge-E" sollte man das BIOS des Mainboards aktualisieren, zudem wird Intels Management Engine in der Version 8.1.20.1336 oder neuer benötigt. Für sein eigenes Mainboard DX79SI garantiert Intel übrigens keine Kompatibilität.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Marktanteil: Windows XP geht in den Sinkflug

reported by doelf, Dienstag der 03.09.2013, 13:43:29
Am 8. April 2014 wird Microsoft den bereits mehrfach verlängerten Support für Windows XP endgültig auslaufen lassen und dieses Damoklesschwert wirkt sich nun auch auf die Marktanteile aus. Von der Flucht aus Windows XP profitiert in erster Linie Windows 8.
Bild

Zieht man die statistischen Daten von Netmarketshare heran, hat Windows XP von Juli auf August 2013 stolze 3,53 Prozent verloren. Dies ist erstaunlich, denn von November 2012 auf Juli 2013 verzeichneten wir lediglich einen Rückgang um 2,63 Prozent. Der Exodus von Windows XP hat begonnen und viele Firmen und Privatnutzer wollen den notwendigen Wechsel nicht auf die allerletzte Sekunde schieben. Dennoch hält Windows XP mit 33,66 Prozent derzeit noch mehr als ein Drittel des Marktes. Windows Vista ist mit 4,11 Prozent nur eine Randerscheinung und hat in den vergangenen zehn Monaten kontinuierlich Benutzer verloren.

Ganz anders Windows 7: Mit einem Anteil von 45,63 Prozent, dem höchsten Wert der letzten zehn Monate, geht der Marktführer gestärkt ins zweite Halbjahr und konnte sowohl im Juli als auch im August 2013 zulegen - zuletzt um 1,14 Prozent. Zugleich verzeichnet Windows 8 den bisher stärksten Anstieg seiner Karriere - von Juli auf August 2013 konnte das aktuelle Betriebssystem aus dem Hause Microsoft seinen Marktanteil um 2,01 Prozent auf nunmehr 7,41 Prozent ausbauen.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Firefox 24.0 Beta 8 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 03.09.2013, 11:45:27
Mozillas Entwickler haben vor wenigen Minuten die achte Beta-Version des Firefox 24.0 zum Download freigegeben. Der Firefox 24.0 bringt optisch passende Scroll-Leisten für Mac OS X 10.7 und ermöglicht es, Chats in eigene Fenster zu ziehen. Auch das Rendern von SVG-Grafiken wurde deutlich optimiert, was insbesondere beim Skalieren und Drucken für bessere Ergebnisse sorgt.

Eine weitere Neuerung betrifft die Verwaltung von Tabs: Hat man im Zuge einer Suche oder Recherche mehrere Tabs geöffnet, die man später wieder beenden möchte, kann man neuerdings alle Tabs rechts von der gewählten Position im Block schließen. Entwickler werden sich über die neue Browser-Konsole freuen, welche die bisherige Fehler-Konsole ersetzt und darüber hinaus verschiedene Log-Daten umfasst. Aufgrund eines Fehlers werden W3C-Touch-Ereignisse in der aktuellen Beta-Version von Firefox 24.0 nicht unterstützt. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 24.0 darf man ab dem 17. September 2013 rechnen.

Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Microsoft kauft Nokias Mobiltelefonsparte

reported by doelf, Dienstag der 03.09.2013, 08:16:11
Die vom scheidenden Microsoft-Chef Steve Ballmer initiierte Transformation von einem Software-Entwickler zu einem Anbieter von Geräten und Diensten hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Microsoft wird die Gerätesparte von Nokia übernehmen. Die Transaktion hat ein Gesamtvolumen von 5,44 Milliarden Euro.

Nach Motorola und Ericsson verlässt mit Nokia ein weiteres Urgestein den hart umkämpften Markt für Mobiltelefone. Die Finnen behalten ihren Markennamen, ihr umfangreiches Patentportfolio und die Geschäftsbereiche Nokia Siemens Networks, HERE und Advanced Technologies. Mit dem traditionsreichen Gerätegeschäft opfern die Finnen zwar rund die Hälfte ihres Umsatzes, im zweiten Quartal 2013 steuerte die Gerätesparte 2,724 Milliarden Euro zum Gesamtumsatz von 5,852 Milliarden Euro bei, doch zugleich stößt Nokia seine größte Baustelle ab. Statt in die Entwicklung neuer Endkundengeräte steckt Nokia sein Geld lieber in den Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks - die Finnen übernehmen derzeit den Anteil von Siemens am gemeinsamen Joint-Venture für 1,7 Milliarden Euro.

Microsoft erhält mit der Gerätesparte - inklusive der Fertigungsstätten und der dazugehörigen Entwickler-Teams - auch Lizenzen für Nokias Patente sowie Stephen Elop. Der ehemalige Microsoft-Manager Elop kam 2010 als neuer CEO und Präsident zur Nokia und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Finnen bei ihren Smartphones konsequent auf Windows Phone setzen. Mit der heutigen Bekanntgabe tritt Elop von Nokias Spitze zurück, übernimmt zugleich die Leitung der Gerätesparte und wird auf diesem Weg zu Microsoft zurückkehren. Dort wird Stephen Elop als möglicher Nachfolger von Microsoft-Chef Steve Ballmer gehandelt. Bei den Finnen wird Nokias Vorstandschef Risto Siilasmaa indes übergangsweise die Rolle des CEO übernehmen.

Vom Gesamtpreis in Höhe von 5,44 Milliarden Euro entfallen 3,79 Milliarden Euro auf die Gerätesparte und 1,65 Milliarden Euro auf die nicht exklusive Nutzung von Nokias Patenten über einen Zeitraum von zehn Jahren. Dies beinhaltet auch die Verwendung des Markennamens Nokia für Mobiltelefone. Dabei geht es auch um Geräte auf Basis der von Nokia entwickelten Betriebssysteme Series 30 und Series 40, welche für einfache Mobiltelefone und Feature-Phones der Finnen genutzt werden. Nach Ablauf dieses Zeitraums hat Microsoft die Möglichkeit, das Lizenzabkommen zu verlängern. Zusätzlich wird Microsoft ein strategischer Partner der HERE-Plattform und erwirbt eine entsprechende Lizenz für vier Jahre, welche extra berechnet wird.

Laut Nokia werden voraussichtlich 32.000 Mitarbeiter zu Microsoft wechseln, davon alleine 4.700 in Finnland. Bei Nokia verbleiben schätzungsweise 56.000 Arbeitsplätze. Beide Firmen behalten sich Anpassungen des genannten Kaufpreises vor, zudem wird die Zustimmung der Aktionäre und Wettbewerbshüter benötigt. Falls der Verkauf aufgrund wettbewerbsrechtlicher Bedenken scheitert sollte, muss Microsoft den Finnen 750 Millionen US-Dollar zahlen. Geben alle Seiten grünes Licht, soll das Geschäft im ersten Quartal 2014 abgeschlossen sein.
Quelle: press.nokia.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

AVMs Fritz!Box 7490 ist endlich im Handel angekommen

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 22:36:21
Eigentlich hatte AVM sein neues Spitzenmodell Fritz!Box 7490 bereits auf der CeBIT im März 2013 angekündigt, doch erst jetzt haben die Router ihren Weg in den Handel gefunden. Die Fritz!Box 7490 bringt USB 3.0 und das schnelle Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 ac mit 1.300 (5 GHz) plus 450 MBit/s (2,4 GHz) gleichzeitig.

Bild Der Router verfügt über ein integriertes VDSL-, ADSL- und ADSL2+-Modem für Internetanschlüsse über Glasfaser oder Kupferkabel, welches auch Übertragungsleistungen von über 100 MBit/s, beispielsweise mit VDSL-Vectoring, beherrscht. Seine Telefonanlage unterstützt analoge Telefone, ISDN-Geräte und die IP-Telefonie, Anrufbeantworter und Faxfunktion werden ebenfalls geboten. Hinzu kommt eine DECT-Basis für bis zu sechs Schnurlostelefone, beispielsweise das hauseigene FRITZ!Fon M2, welches wir wärmstens empfehlen können.

Für kabelgebundene Netzwerkgeräte gibt es vier Gigabit-LAN-Anschlüsse und zwei USB-Buchsen der dritten Generation warten auf Drucker und Datenträger. Der Anschluss von Speichermedien lohnt sich, denn neben ihrer NAS-Funktionalität (FTP, SMB, UPnP AV) bietet die Fritz!Box 7490 auch einen Mediaserver für Musik, Bilder und Filme. Über "Smart Home" und die Steckdose FRITZ!DECT 200 lassen sich Geräte über die FRITZ!Box automatisch ein- und auszuschalten und viele Funktionen lassen sich per MyFRITZ!-App auch über das Smartphone nutzen. Übrigens hat die Verfügbarkeit der Fritz!Box 7490 noch einen angenehmen Nebeneffekt: Das Vorgängermodell Fritz!Box 7390 wird vielerorts billiger.

Aktuelle Angebote von bei Amazon.de: Beide Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten!
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Prospekte der Gamma Group (Finfisher-Trojaner) veröffentlicht

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 19:49:03
F-Secure hat ein paar - nicht für die Augen der Öffentlichkeit - gedachte Werbeprospekte der Firma "Gamma Group" veröffentlicht. Die "Gamma Group" hat den Spionage-Trojaner "FinFisher", auch bekannt als "FinSpy", verbrochen. Auch die deutsche Bundesregierung erwarb im Mai 2013 zehn Nutzungslizenzen für FinSpy.

Aufgrund der aktuellen Rechtslage kann diese Software - zumindest offiziell - noch nicht in Deutschland genutzt werden. Doch auch bevor man die Gesetze zurechtbiegen kann, lohnt ein Blick auf den Funktionsumfang der Spionage-Suite. Auf der ersten Folie wirbt die "Gamma Group" mit ihrem weltklasse Team, zu dem auch Martin Johannes Münch, der Gründer von "Backtrack Linux", gehören soll. "Backtrack Linux" war eine Distribution zur Sicherheitsüberprüfung von Rechnern und Netzwerken, welche im März 2013 eingestellt wurde. Dies könnte darauf hindeuten, dass die veröffentlichten Folien neueren Datums sind. Der Nachfolger von "Backtrack Linux" heißt übrigens "Kali Linux".

Kommen wir nun zu den beworbenen Programmen und dem versprochenen Funktionsumfang:
  • Die zweite Folie stellt die "FinUSB Suite" vor. Dieser USB-Stick mit Spionage-Software lässt sich laut Hersteller problemlos von Haushaltshilfen oder Reinigungspersonal einsetzen. Die gestohlenen Daten werden verschlüsselt und können nur vom Angreifer gelesen werden.

  • Weiter geht es mit dem "FinIntrusion Kit", welches drahtlose Kommunikation über Wireless-LAN und Bluetooth ausspioniert. WEP-Passwörter (64/128 Bit) sollen in zwei bis fünf Minuten geknackt sein, für die sichere WPA-Verschlüsselung vertraut die Software auf Wörterbücher. Darüber hinaus kann ein Access-Point emuliert werden. Hat das "FinIntrusion Kit" einmal Zugriff erlangt, filtert es den Netzwerkverkehr nach Benutzernamen, Passwörter und SSL/TLS-verschlüsselten Verbindungen. Mit diesen Daten werden anschließend E-Mail-Konten, Webserver, Cloud-Speicher und Bankkonten ausgekundschaftet.

  • "FinFly USB" ist nicht weniger unangenehm. Dieser USB-Stick wurde offenbar mit einer manipulierten Firmware ausgestattet, welche Windows 2000 und XP automatisch infiziert und bei Windows Vista und 7 auf einen Klick des Benutzers angewiesen ist. Das bootfähige Gerät installiert seine Spionage-Software auch beim Einschalten des Rechners und macht selbst vor mit TrueCryt verschlüsselten Festplatten nicht halt.

  • Wer sein Opfer über bösartige Webseiten infizieren möchte, greift zu "FinFly Web". Diese Software verfügt über diverse Angriffsmodule, die Schwachstellen in allen wichtigen Internetbrowsern attackiert. Die Webseiten lassen sich automatisch generieren und ISP-Module (siehe: "FinFly ISP") schieben selbst vertrauenswürdigen Seiten wie GMail und YouTube bösartige Module unter.

  • Bei "FinFly ISP" geschieht der Angriff über den Telekommunikationsanbieter (ISP). Das Opfer wird anhand seiner Zugangsdaten, seiner MAC-Adresse, seiner Gerätekennung oder seiner Telefonnummer identifiziert. Danach werden alle Internetaktivitäten aufgezeichnet und Spionagesoftware über vom Benutzer angesteuerte Webseiten oder angebliche Software-Updates untergeschoben.

  • "FinSpy Mobile" zielt auf Smartphones und Tablets, dieser Spion unterstützt Android, BlackBerry, iOS, Windows Mobile und Windows Phone. Das Programm kann das Opfer live überwachen und Telefongespräche, SMS, MMS sowie E-Mails abgreifen. Auch BlackBerrys Messenger und die Standortdaten sind nicht sicher.
Nochmals zur Erinnerung: Die "Gamma Group" ist keine russische Hackergruppe, sondern eine Firma mit Niederlassungen in Deutschland und Großbritannien. Sie versorgt diverse Regierungen mit Spionage-Software und beliefert nach Meldungen des Wall Street Journal nicht nur westliche Demokratien.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Acer Liquid S2: 4G/LTE trifft 4K-Kamera

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 17:38:48
Acer hat im Vorfeld der IFA sein neues Smartphone Liquid S2 angekündigt. Das Gerät kombiniert ein 6 Zoll großes IPS-Display (1.920 x 1.080 Pixel, 368 PPI) mit 4G/LTE (800, 1800 und 2600 MHz), Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 ac/a/b/g/n und einer Kamera, die ultrahochauflösende 4K-Videos aufzeichnen kann. Für Fotos werden 13 Megapixel geboten.

Die Hauptkamera kann auch Full-HD-Videos (1080p) mit 60 fps aufnehmen sowie Panoramaaufnahmen mit einer Auflösung von 27 Megapixeln erstellen. BSI-Sensoren und ein Blitz aus vier ringförmig angeordneten LEDs sollen bei schlechten Lichtverhältnissen und Makroaufnahmen helfen. Die zweite Kamera schafft immerhin 2 Megapixel sowie Full-HD-Videos (1080p). Herz des Smartphones (oder Phablets) ist eine Vierkern-CPU vom Typ Qualcomm Snapdragon 800, die mit 2,2 GHz taktet. Acers Liquid S2 bietet 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GB Flash-Speicher. Kabellos werden neben IEEE 802.11 ac/a/b/g/n auch Bluetooth 4.0, GPS+GLONASS und NFC geboten. Die Abmessungen des Smartphones belaufen sich auf 166 x 86 x 8,99 mm. Darin ist auch die Batterie (3300 mAh) enthalten, die sich leider nicht entfernen lässt. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 zum Einsatz.

Acer will das Liquid S2 Ende Oktober in den Farben Rot und Schwarz auf den Markt bringen. Bisher gibt es leider noch keine Fotos und auch keine Preise.
Quelle: www.acer.de
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Twinkind: Dein Mini-Me aus dem 3D-Drucker

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 17:09:00
Seit es die Hamburger Firma "Twinkind" gibt, muss man nicht mehr Dr. Evil heißen, um ein Mini-Me zu bekommen. Den Klon aus dem 3D-Drucker gibt es in sieben Maßstäben zu Preisen ab 225 Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Die Tarife für Haustiere "mit mindestens vier Beinen" sind etwas günstiger.

Bild Die Größe der fertigen Figur bewegt sich zwischen 15 und 35 cm, die Preise liegen - abhängig von der Größe - zwischen 225,- und 1.290,- Euro. Sockel gibt es optional und Rabatte sind für Gruppen von mindestens 3 Personen möglich. Die Preise beinhalten die Mehrwertsteuer, aber nicht den Versand. Twinkind arbeitet mit einem selbstentwickelten Photogrammetrie-3D-Scanner, der aus mehreren Kameras besteht und die Vermessung im Bruchteil einer Sekunde vornimmt.

Für den Scan-Vorgang ist Kleidung mit Strukturen, die man aus einer Entfernung von einem Meter noch gut erkennen kann, empfehlenswert. Glänzende und transparente Oberflächen, beispielsweise Seide, Tüll, feiner Chiffon, poliertes Leder, glänzende Schuhe und Schmuck, sind problematisch und sollten vermieden werden. Sehr filigrane Muster können den Scanner ebenfalls irritieren. Brillen werden für den Scan abgenommen, können aber nachträglich wieder hinzugefügt werden.

Wer schon immer mal ein Date mit einer Barbie-Puppe (29,2 cm, dazu passt Maßstab 6 für 890 Euro) haben wollte oder seine größten Erfolge als Diorama nachstellen möchte, hat nun die Gelegenheit. Die Freunde von Modelleisenbahnen werden sich allerdings noch etwas gedulden müssen, bis sie sich im richtigen Maßstab auf die eigenen Gleise werfen können ;-)
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

CDBurnerXP 4.5.2.4255 behebt mehrere Fehler

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 14:05:29
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista, 7 und Windows 8 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung, und mit 5,10 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die neue Version 4.5.2.4255 behebt einige Fehler, beispielsweise die fehlende Fortschrittsanzeige sowie das Ausbleiben von Fehlermeldungen beim Brennen von ISO-Images.

Download: CDBurnerXP 4.5.2.4255 - 5,10 MByte

Alle Änderungen der Version 4.5.2.4214 im Überblick:
  • When caching files is enabled, CDBurnerXP now saves the original non-cached path for data compilations
  • Fixed: Before burning ISO images, an empty disc should be required (instead of just a writable one)
  • Fixed: CDBurnerXP does not ask for erasing the disc if an empty disc is required
  • Fixed: ISO burning does not show any progress
  • Fixed: Errors occuring during ISO burning or copying are not displayed
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Google arbeitet seit über einem Jahr an einer Smartwatch

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 12:09:51
Im November 2011 brachte die Firma WIMM Labs ihre erste Smartwatch "WIMM One" auf Android-Basis auf den Markt, doch Mitte 2012 verschwand das Unternehmen von der Bildfläche. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat sich Google den Smartwatch-Pionier einverleibt und könnte schon in Kürze ein eigenes Produkt auf den Markt bringen.

WIMM Labs hatte im Sommer 2012 gemeldet, eine exklusive und vertrauliche Zusammenarbeit eingegangen zu sein. Zeitgleich stellte die Firma den Verkauf der "WIMM One" ein, löschte ihr Twitter-Konto und nahm kurze Zeit später auch ihre Webseite vom Netz. Über den neuen Partner wurde damals nichts bekannt. Dass sich Google WIMM Labs einverleibt hatte, kam erst jetzt ans Licht, nachdem einige WIMM-Mitarbeiter den Namen ihres Arbeitgebers in ihren Profilen abgeändert hatten.

Das neue Schlachtfeld namens "Smartwatch" verspricht ein spannendes zu werden - insbesondere weil Apple diesmal keine Vorreiterrolle übernehmen wird. Als erster großer Hersteller schickte Sony seine "SmartWatch" - aktuell für 82,38 Euro inklusive Mehrwertsteuer bei Amazon.de - mit 1,3 Zoll großen OLED-Display und einer Auflösung von 128 x 128 Bildpunkten an den Start. Diese Uhr arbeitet mit Android-Smartphones von Sony und anderen Herstellern zusammen. Beim Nachfolger "Smartwatch 2", der kurz vor seiner Markteinführung steht, wächst das Display auf 1,6 Zoll und 220 x 176 Pixel. Die Kopplung an das Smartphone erfolgt in beiden Fällen über Bluetooth 3.0.

Am 4. September 2013 wird Samsung mit seiner Galaxy Gear folgen. Diese Smartwatch soll ein 2,5 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Bildpunkten bieten. Angetrieben wird die Uhr der Südkoreaner von einer Doppelkern-CPU, die mit 1,5 GHz taktet und der 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite steht. Es soll auch eine Kamera (4 Megapixel) sowie in das Armband integrierte Lautsprecher geben. Die "Galaxy Gear" wird per Bluetooth 4.0 LE mit dem Smartphone verbunden.

Über Apples iWatch wird seit Dezember 2012 spekuliert, es gibt jedoch nur wenig Konkretes. Im Juni hatte sich Apple den Namen iWatch in mehreren Ländern schützen lassen, zu dieser Zeit wurde auch eine Testlieferung von OLED-Displays mit einer Bilddiagonalen von 1,5 Zoll an Apples Fertigungspartner Foxconn geliefert. Dazu kommen Patentanträge für überlappende, flexible Displays. Das klingt zwar spannend, doch Vermutungen und Gerüchte kann man nicht kaufen.
Quelle: gigaom.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Nokia bekräftigt: "Lumia Amber" kommt im September für alle WP8-Modelle

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 10:50:30
Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia hat seine Ankündigung von Mitte August nochmals bestätigt: Bis Ende September werden alle Smartphones auf Basis von Windows Phone 8 das neue Software-Update "Lumia Amber" erhalten. Zunächst werden die Modelle Lumia 920 und 820 versorgt.

Im Laufe des September folgen dann auch die Smartphones Lumia 720, 620 und 520. Auf den Modellen 1020, 925 und 625 läuft von Hause aus "Amber", so dass hier keine Aktualisierung benötigt wird. "Amber" baisert auf der neuesten Systemversion von Windows Phone 8 (GDR2) und umfasst Nokias eigene Software in einer aktualisierten Fassung. Allerdings wird nicht jedes WP8-Modell von allen Neuerungen profitieren:
  • FM Radio - UKW-Radio für alle Lumia-Modelle mit Ausnahme des Lumia 620.
  • Flip to silence - Wenn man das Gerät bei einem eingehenden Anruf wendet, schaltet es auf lautlos.
  • Doppel-Tippen - Das Lumia lässt sich per Touch-Geste aufwecken.
  • Glance-Screen - Im Ruhemodus werden Uhrzeit und Benachrichtigungen angezeigt - Ausnahmen: Lumia 520 und 625.
  • Data Sense - Zeigt den Datenverbrauch an.
  • Storage-Check - Auflistung der Speicherbelegung und Möglichkeit zum Entfernen temporärer Dateien.
  • Nokia Smart Camera - Spezielle Kamera-Apps für Lumia 1020, 925, 920 und 820.
  • HTML5 Audio - Die Audio-Funktion von HTML5 wird neuerdings unterstützt.
Nokia empfiehlt, das Update über Wireless-LAN einzuspielen, wird es aber auch über das Mobilfunknetz anbieten. Der genaue Zeitpunkt der Veröffentlichung variiert in Abhängigkeit von Region, Modell und Mobilfunkanbieter.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Parted Magic bleibt frei, kostet aber 4,99 US-Dollar

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 10:36:24
Parted Magic ist eine Linux-Distribution, die einzig dazu dient, Festplatten zu partitionieren. Das macht Parted Magic sehr gut und daher ist die bisher kostenlose Software auch sehr beliebt. Doch nun wagt der Entwickler Patrick Verner einen ungewöhnlichen Spagat und verlangt eine Download-Gebühr von 4,99 US-Dollar.

Verner bittet die Benutzer seiner Software schon seit längerer Zeit um freiwillige Spenden. Nun hat der Entwickler den Download von Parted Magic hinter eine Bezahlschranke verlagert, belässt es aber bei der GPL-Lizenz und stellt auch weiterhin den Quellcode zur Verfügung. Dieses Vorgehen ist verwirrend, erklärt aber zumindest, warum Parted Magic 2013_08_10 zunächst auf mehreren Download-Seiten angeboten wurde und dann binnen der letzten Wochen nach und nach verschwunden ist. Die Download-Gebühr beläuft sich auf 4,99 US-Dollar und kann wahlweise per PayPal oder Kreditkarte beglichen werden. Was bisher fehlt ist eine Ankündigung seitens Verner, in welcher der Entwickler das neue Geschäftsmodell und seine Beweggründe erklärt.
Quelle: partedmagic.com
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Acer: Meldungen über geplante Fusion unwahr

reported by doelf, Montag der 02.09.2013, 10:07:38
Das Geschäft mit Computern befindet sich im Umbruch und einige Analysten erwarten daher eine Konsolidierung des PC-Marktes. Zuletzt kamen Gerüchte über eine Fusionierung von Acer mit Lenovo oder Asustek Computer auf, denen Acer nun entgegengetreten ist.

Die Gerüchte besagten, eine namentlich nicht genannte Investmentbank wolle das taiwanische Unternehmen zu diesem Schritt bewegen. Wie DigiTimes berichtet, widerspricht Acer diesen Aussagen. Man sei weder von einer Investmentbank bezüglich einer möglichen Fusionierung kontaktiert wurden, noch sei Acer an einem solchen Plan interessiert. Acer steckt, wie viele seine Mitbewerber, inmitten einer Restrukturierung und setzt verstärkt auf die Bereiche Tablets und Smartphones. Doch auch für Notebooks sieht das Unternehmen weiterhin Potential.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

NVIDIA GeForce 326.80 Beta: Mehr Leistung und ein PhysX-Update

reported by doelf, Sonntag der 01.09.2013, 18:02:45
Bereits seit einigen Tagen ist der Grafiktreiber GeForce 326.80 Beta verfügbar, der auch für die Vorschauversion von Windows 8.1 empfohlen wird. NVIDIA verspricht Leistungssteigerungen um bis zu 19 Prozent, neue SLI-Profile sowie ein PhysX-Update.

Die PhysX-Systemsoftware wurde auf die Version 9.13.0725 aktualisiert, den HD-Audio-Treiber hatte NVIDIA bereits zuvor auf den Versionsstand 1.3.26.4 gebracht. Auch die SLI-Profile für die Spiele "Spinter Cell: Blacklist" und "Batman: Arkham Origins" kennen wir schon von den vorherigen Beta-Treibern. Im Vergleich zur WHQL-zertifizierten Treiberversion 320.49 verspricht NVIDIA folgende Leistungssteigerungen:
  • DiRT Showdown - GeForce GTX 770: +15% / GeForce GTX 770 SLI: +19%
  • F1 2012 - GeForce GTX 770 SLI: +11%
  • Tomb Raider - GeForce GTX 770: +6%
Download:
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 01.09.2013, 17:47:59
Nach einer Sommerpause werfen wir an diesem Wochenende wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten. Diese haben im Laufe des August 117 Testberichte und Artikel veröffentlicht, beispielsweise über Googles Nexus 7 HD, Corsairs Mäuse Raptor M30, M40 und Vengeance M95, den Mähroboter Bosch Indego und das Mainboard ASUS Maximus VI Extreme.

allround-pc.com: ht4u.net: hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • ZOTAC GeForce GTX 770: Mit der Vorstellung der GeForce GTX 780 (Test) hat Nvidia bereits vor einigen Wochen den Startschuss für die GTX 700 Familie gegeben. Während dieser Ableger der rasanten GTX Titan entsprang und entsprechend gut performte, legt man mit der GeForce GTX 770 im Leistungsbereich zwischen GTX 680 und GTX 780 nach. Um diesen Zweck zu erfüllen, basiert das neue 770er Modell nicht auf Titan-Hardware (GK110-GPU), sondern setzt auf eine übertaktete Variante des GK104 (GTX 680)...
ocaholic.ch: ocinside.de: pcmasters.de: pc-experience.de: pc-max.de: planet3dnow.de: technic3d.com: tobitech.de:
  • Telefunken AK-47 MkII: Nach unserem letzten Telefunken ELA M 260 Test möchten wir mit dem AK-47 MkII ein weiteres Mikrofon von Telefunken genauer ansehen. Das AK-47 gehört zur günstigeren R-F-T Serie, die klanglich an den historischen Mikrofonen wie z.B. dem U47/48 angelehnt sind. Durch den Kauf der Markenrechte der Firma "Telefunken Elektroakustik" werden die Mikrofone nun in der USA in vergleichbarer Qualität, teilweise sogar 1:1, wie bei der Diamond Serie wieder hergestellt...
  • Fractal Design - Arc Midi R2 Gehäuse
  • Telefunken ELA M 260
  • Power Dynamics PDSM6 Studio Monitore
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Fukushima: Strahlung ist laut Tepco 18-mal höher!

reported by doelf, Sonntag der 01.09.2013, 15:34:23
Tepco, der Betreiber des havarierten Kernkraftwerks Fukushima Daiichi, meldet heute einen dramatischen Anstieg der Strahlung an mehreren Messpunkten. Insbesondere an der Nordseite des Tanks H3 Nummer 4 schossen die Messwerte am 31. August 2013 von 100 mSv/h auf 1.800 mSv/h. Zudem gibt es weiterhin Probleme mit der Dichtigkeit.

Die Erklärung für diesen immensen Anstieg der Strahlung ist überraschend simpel: Die Mitarbeiter des Unternehmens hatten bei ihren vorausgegangenen Messungen am 22. August 2013 Geräte verwendet, die maximal 100 mSv/h erkennen können. Nichtsdestotrotz sind die neuen Messwerte extrem hoch. Für die Nordseite des Tanks H3 Nummer 4 wurden heute an gleicher Stelle 1.700 mSv/h registriert und auf der gegenüberliegenden Südseite hat Tepco mit 1.100 mSV/h ebenfalls einen sehr hohen Wert gemessen.

Tepco versucht die neuen Messungen zu verharmlosen und betont, dass es sich nur um Beta-Strahlung handelt, die eine kurze Reichweite habe und sich mit einer dünnen Metallschicht wirkungsvoll abschirmen lasse. Meldungen, dass eine solche Dosis innerhalb von vier Stunden zum Tode führt, betrachtet Tepco als irreführend. Dazu müsse diese Dosis auf den ganzen Körper einwirken und dieser ungeschützt sein. Die Gamma-Strahlung habe am Tank H3 Nummer 4 lediglich 1 mSv/h betragen, zur Alpha-Strahlung macht der Betreiber keine Angaben. Warum die Strahlung so hoch ist, kann die Firma hingegen nicht erklären.

Auch am Tank H3 Nummer 10 wurde am 31. August 2013 ein erhöhter Wert von immerhin 220 mSv/h gemessen, neun Tage zuvor waren es dort lediglich 70 mSv/h gewesen. Zugleich meldet Tepco ein neues Leck: Aus einem Verbindungsrohr zwischen den Tanks H5 Nummer 5 und 6 tropft radioaktives Wasser. Die Menge sei allerdings sehr gering. Der feuchte Boden unterhalb des Lecks habe einen Messwert von 230 mSv/h geliefert. Am 19. August 2013 waren aus dem Tank H4 rund 300 Tonnen radioaktives Wasser ausgelaufen.
Quelle: www.tepco.co.jp
 
Diese Meldung diskutieren...
logo

Apples Betriebssysteme mögen keine arabischen Zeichen

reported by doelf, Sonntag der 01.09.2013, 13:51:50
Eine bestimmte Abfolge arabischer Zeichen lässt Anwendungen wie Safari auf Mac OS X 10.8.4 und iOS 6.1.3 abstürzen. Der Fehler betrifft alle Anwendungen und Apps, die zum Rendern des Texts auf Apples CoreText-API zurückgreifen. Und er funktioniert sogar, wenn die Zeichenkette für Netzwerknamen oder Access-Point-Kennungen verwendet wird.
Bild

Wie Ars Technica berichtet, meldet der Browser Chrome einen Fehler, kann den Absturz aber abfangen. Der Firefox ist nicht betroffen, da er die Texte intern rendert. Dafür stürzen viele E-Mail- und Messenger-Anwendungen ab, beispielsweise iMessage Apps, Limechat IRC und der Adium Chat Client. Öffnet das Programm die letzte Nachricht automatisch beim Start, hat man sogar dauerhaft Freude an diesem nervigen Fehler. Einziges Trostpflaster: Nach aktuellem Kenntnisstand lässt sich der Fehler nicht zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen.

Dennoch ist es unverständlich, dass Apple das Problem noch nicht behoben hat, da die Firma schon vor sechs Monaten darüber informiert wurde. Da es sich um arabische Schriftzeichen handelt, sollten betroffene Apple-Kunden eventuell einen Tag des Zorns ausrufen und sich an Apples kostenlose Hotline wenden. Die Nummer lautet: 0800-6645-451.
Quelle: arstechnica.com
 
Diese Meldung diskutieren...



Zurück zum Archiv...
 
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
© Copyright 1998-2017 by Dipl.-Ing. Michael Doering. [ Nutzungsbedingungen ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]

Ihr Homepage-Baukasten von Wix.

Einfach.
Schnell.
Ohne Vorkenntnisse.
Au-Ja Testurteil:
Sehr Gut
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
generated on
20.01.2017 04:43:42
by Jikji CMS 0.9.9c