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News-Archiv: Oktober 2009

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YouTube und GEMA: Keine Einigung

reported by doelf, Samstag der 31.10.2009,  17:07:55
Von November 2007 bis Ende März 2009 durfte YouTube das GEMA-Repertoire nutzen, dieses Abkommen galt sowohl für offizielle Musikvideos als auch für Musikstücke, welche in von Benutzern eingestellten Videos verwendet wurden. Dann begann YouTube damit, solche Beiträge zu sperren, da sich die beiden Parteien nicht auf neue Vertragsbedingungen einigen konnten.

Die Sperrung betraf allerdings nur wenige Künstler und war von Anfang an sehr löchrig. Dennoch verwunderte YouTubes anfängliche Reaktion kaum, denn nachdem der Linzenzvertrag ausgelaufen war, konnte die GEMA eine nachträgliche Vergütung der abgerufenen Titel verlangen. Und für Internetangebote "beträgt die Mindestvergütung je entgeltlich oder unentgeltlich genutztes Werk aus dem GEMA-Repertoire mit einer Spieldauer bis zu fünf Minuten 0,1278 Euro" (siehe: PDF-Datei).

Seit April wurde weiterverhandelt und bis Ende Oktober sollte ein neuer Vertrag vorliegen. Doch auch die zweite Verhandlungsphase muss nun als gescheitert betrachtet werden, denn eine Einigung konnte noch immer nicht erzielt werden. Es wird also weiterverhandelt...
Quelle: www.spiegel.de
 
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Datenklau bei SchülerVZ: Selbstmord

reported by doelf, Samstag der 31.10.2009,  16:50:01
Im Zusammenhang mit dem massenhaften Kopieren von Benutzerdaten aus dem Netzwerk SchülerVZ hat es heute einen Selbstmord gegeben. Wie ein Sprecher der Justizverwaltung gegenüber dpa bestätigte, wurde der Verdächtige tot in seiner Zelle in der Jugendstrafanstalt Plötzensee gefunden. Weitere Details sind nicht bekannt.

Zum Hintergrund: Nachdem netzpolitik.org vor zwei Wochen über ein Datenleck bei SchülerVZ berichtet hatte, versuchte ein zwanzigjähriger Mann aus Erlangen die Betreiber des Netzwerks zu erpressen. Für die Herausgabe der Daten von mehr als einer Million Nutzern verlangte er bei einem Treffen 80.000 Euro, woraufhin die Betreiber die Polizei riefen und der junge Mann verhaftet wurde.

Die Quelle von netzpolitik.org ist jedoch eine andere, offensichtlich wussten mehrere Personen von den Schwachstellen des Systems. Wenig später teilte der VZBV (Verbraucherzentrale Bundesverband) mit, dass auch nicht öffentlich zugängliche Daten ausgelesen werden können und neben SchülerVZ auch die Angebote StudiVZ und MeinVZ betroffen sind.
Quelle: www.zeit.de
 
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100.000 Bauern von Datenverlust in England betroffen

reported by doelf, Samstag der 31.10.2009,  13:39:51
Das Verlieren von Daten hat in Großbritannien eine große Tradition. Ob Militär, Regierung oder Behörden jeder trägt seinen Teil dazu bei und diesmal war es die Rural Payments Agency (RPA). Diese verschlampte Festplatten mit Kontodaten, Passwörtern und Sicherheitsfragen von mehr als 100.000 englischen Bauern und dieser Verlust sollte als Krönung anscheinend auch noch vertuscht werden.

Die RPA untersteht dem englischen Ministerium für Umwelt, Nahrung und Landwirtschaft DEFRA (Department of Environment, Food and Rural Affairs) und leitet u.a. EU-Subventionen an die englischen Landwirte weiter. Somit verwundert es kaum, dass dieser Behörde die Daten fast aller Landwirte Englands vorliegen. Sicherungen dieser Daten befanden sich auf 39 Speichermedien, die vom IT-Dienstleister IBM in Reading zum IT-Dienstleister Accenture nach Newcastle geschickt worden waren. Zunächst gingen alle 39 Datenträger verloren, später konnte man 37 wiederfinden, zwei werden allerdings auch weiterhin vermisst.

Obwohl IBM die Datenträger zuletzt im Juni 2008 erfasst hatte, vermisste man sie erst im Mai 2009. Das zuständige Ministerium wurde informiert und kehrte die Sache unter den Teppich, doch im September überprüfte die RPA ihre Datenbestände und entdeckte dabei den Verlust. Das Ministerium für Umwelt, Nahrung und Landwirtschaft bestreitet, dass die Speichermedien verloren gegangen sind. Man hätte sie lediglich verlegt und wahrscheinlich zerstört. Beweise für diese Behauptung hat man jedoch nicht.

Obwohl es in Großbritannien eindeutige Bestimmungen zur Verschlüsselung sensibler Daten gibt, hatte man auf den verschwundenen Speichermedien keinen solchen Schutz verwendet. Das Ministerium hat hierzu erklärt, dass man zum Auslesen dennoch technisches Gerät und Fachwissen benötige. Das Risiko für die betroffenen Landwirte sei sehr gering. Auch das ist ein Standpunkt, allerdings kein vertrauenswürdiger.
Quelle: www.fwi.co.uk
 
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Libri.de: TÜV-geprüfte Unsicherheit

reported by doelf, Samstag der 31.10.2009,  12:46:25
Der Shop des Online-Buchhändlers Libri.de wirbt mit dem "s@fer Shopping"-Zertifikat der TÜV-Süd AG, dennoch lagen Kundenrechnungen frei zugänglich im Netz und auch die Zugänge der angeschlossenen Buchhändler waren so gut wie gar nicht geschützt. Da stellt sich die Frage, was Prüfzertifikate im Online-Handel überhaupt wert sind.

Einem Leser von netzpolitik.org war es seltsam vorgekommen, wie der Link auf seine Online-Rechnung von Libri.de aufgebaut war. Dieser bestand aus einer URL auf den Shop, einer Variable, welche den Download einer PDF-Datei anweist, sowie einer sechsstelligen Kennnummer für die angeforderte Rechnung. Sobald der Leser die Nummer änderte, konnte er die Rechnung eines anderen Kunden herunterladen. Den Mitarbeitern von netzpolitik.org gelang es daraufhin, mit Hilfe einer simplen Kommandozeile binnen 30 Minuten knapp 20.000 Rechnungen herunterzuladen - die sequentielle Abfolge der Zahlen macht dies besonders einfach. Insgesamt war der Zugriff auf eine halbe Million Rechnungen der letzten 16 Monate möglich.

Die PDF-Dateien enthielten Rechnungsnummer und Kundennummer, den Namen und die Adresse des Kunden, die gekauften Produkte und deren Preise sowie Angaben zur Buchhandlung, sofern die Ware über eine solche bestellt worden war. netzpolitik.org informierte den Hamburger Landesdatenschutzbeauftragten über den Vorfall, danach wurde Libri.de unterrichtet und das Leck geschlossen.

Doch damit nicht genug: Nachdem netzpolitik.org den ersten Bericht veröffentlicht hatte, wurde man über eine zweite gravierende Schwachstelle informiert. Mehr als 1000 Buchhändler nutzen den Marktplatz von Libri.de und auch deren Zugänge waren leider alles andere als sicher. Die Händler bekommen als Login und als Passwort die gleiche siebenstellige Zahlenkette zugewiesen und abermals handelt es sich um eine sequentielle Abfolge.

Da viele Händler ihr Passwort nie geändert hatten, konnte netzpolitik.org die kompletten Bestellstatistiken, die Bestellhistorie und Beleghistorie sowie die Kundenliste mitsamt Mail- und Postadressen der jeweiligen Händler einsehen. Auch die Daten der Händler hätten die Mitarbeiter von netzpolitik.org problemlos ändern können, Rundmails an alle Kunden standen ebenfalls zur Auswahl. Abermals wurden der Hamburger Landesdatenschutzbeauftragte und Libri.de informiert, die Misstände wurden zwischenzeitlich behoben.

Der Hamburger Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Johannes Caspar, sieht bei Libri.de ein "erschreckendes Ausmaß an Unkenntnis und Nachlässigkeit im Umgang mit Daten und der Datensicherheit". Frank Rosengart, Sprecher des Chaos Computer Club, bescheinigt Libri.de, "dass sie nichtmal über Grundkenntnisse in IT-Sicherheit verfügen".

Angesichts dieser erschreckenden Zustände, stellt sich die Frage, warum Libri.de das "s@fer Shopping"-Zertifikat der TÜV-Süd AG erhalten hat. Nach eigenen Angaben des TÜV-Süd ist "s@fer-shopping ist der einzige Anbieter, der ein ausführliches Audit der Bestellprozesse direkt beim Shopbetreiber durchführt". Zudem "prüft s@fer- shopping mit einem Experten vor Ort die Websites auf Herz und Nieren", während andere Anbieter nur extern auf die Shops zugreifen. Vielleicht hätte der TÜV-Süd auch extern zugreifen sollen, denn abzugreifen gab es bei Libri.de schließlich mehr als genug.
 
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Postbank: Neue Details zu den Daten und zur Sperrung

reported by doelf, Samstag der 31.10.2009,  11:50:18
Der Bericht der Stiftung Warentest über die Postbank war mit Sicherheit der größte Aufreger dieser Woche und zeigte einmal mehr, wie unterschiedlich die Auffassungen zum verantwortungsvollen Umgang mit Kundendaten sein können. Nun gibt es weitere Details zu den von externen Vertretern einsehbaren Daten sowie zur schrittweisen Sperrung ihres Zugangs.

Am Dienstag trat die Stiftung Warentest mit einem schweren Vorwurf an die Öffentlichkeit: Die Tester hatten herausgefunden, dass die Postbank systematisch gegen den Datenschutz verstößt und rund 4.000 freien Handelsvertretern Einblick in die Daten ihrer Kunden gewährt. Bereits vier Tage zuvor hatte die Stiftung Warentest die Postbank von ihren Vorwürfen in Kenntnis gesetzt und um eine Stellungnahme gebeten.

Diese erfolgte am Mittwoch. Die Postbank betrachtete ihr Vorgehen darin als sinnvoll und rechtlich einwandfrei, da die freien Finanzberater, "ausschließlich für die Postbank Gruppe tätig" seien und einen "anlassbezogen Zugriff auf Kontodaten" für eine "fundierte Kundenberatung" benötigen. Allerdings gab die Bank zugleich bekannt, dass man "bis zur Klärung des Gesamtzusammenhanges im Dialog mit dem Datenschutz den Zugriff auf die Kontodaten durch die Finanzberater vorsorglich sperren" wolle.

Mittlerweile hat die Stiftung Warentest dokumentiert, welche Daten die freien Handelsvertreter zur Verkaufsmaximierung einsehen konnten:
  • Name
  • Familienstand
  • Kinder
  • Beruf inklusive der Angabe arbeitslos, angestellt oder selbstständig
  • Privatadresse
  • Telefon
  • alle Kontoumsätze inklusive Sparkonto und Anlagekonto
  • Bausparverträge mit der BHW mitsamt des Schriftwechsels
Es stellt sich insbesondere die Frage, warum die Handelsvertreter deutschlandweit Zugriff auf die Daten hatten. Wozu benötigt ein Vertreter aus Garmisch-Partenkirchen die Kontobewegungen eines Postbankkunden aus Emden? Kann man hier wirklich noch von einem "anlassbezogen Zugriff auf Kontodaten" sprechen?

Als wäre die ganze Situation noch nicht haarsträubend genug, konnte die Stiftung Warentest auch nach der Zugangssperrung noch auf Kontodaten zugreifen. Die Postbank hatte zwar den Zugriff auf ihre Datenbanken für die freien Handelsvertreter am Mittwochmorgen gesperrt, doch diese Maßnahme wurde nur auf Kunden angewendet, die einer Weitergabe ihrer Daten durch die Postbank nicht zugestimmt hatten. Erst später wurde die Sperrung auf alle Kunden erweitert.
 
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Sony ruft 69.000 Netzteile zurück

reported by doelf, Samstag der 31.10.2009,  10:55:43
Wie die U.S. Consumer Product Safety Commission und der japanische Hersteller Sony mitteilen, besteht bei 69.000 externen Netzteilen, die zusammen mit Dockingstationen für Notebooks sowie mit Komplett-PCs verkauft wurden, die Gefahr einen Stromschlags. Ursache ist eine unzureichende Isolierung, die mit der Zeit ihre Wirksamkeit verliert.

Bisher sind zwar noch keine Schadensfälle bekannt, dennoch sollten betroffene Kunden die Nutzung der Netzteile einstellen und sich an Sonys Support wenden. Die betroffenen Geräte wurden von September 2005 bis Oktober 2009 verkauft:
  • Kennung der Netzteile: VGP-AC19V17
  • Komplett-PCs: VGC-LT, VGC-JS240, VGC-JS250, VGC-JS270 und VGC-JS290
  • Dockingstationen: VGP-PRBX1 und VGP-PRFE1
Leider meldet Sonys deutsche Supportseite derzeit einen Datenbankfehler und reagiert extrem langsam. Zumindest die technischen Details finden sich auch auf der US-Supportseite, hier kann man aber natürlich keinen Umtausch für Deutschland einleiten.
Quelle: www.cpsc.gov
 
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Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) ist fertig

reported by doelf, Freitag der 30.10.2009,  18:25:40
Die Linux-Distribution Ubuntu und ihre Abkömmlinge Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu sowie Mythbuntu liegen in der Version 9.10 zum Download bereit. Karmic Koala, so der Beiname dieser Version, bringt eine Vielzahl von Neuerungen. Der Kernel wurde auf die Version 2.6.31 aktualisiert, als Dateisystem kommt ab sofort Ext4 zum Einsatz und als Bootmanager dient Grub2.

Probleme mit Suspend to RAM und Suspend to Disk wurden behoben, etliche Treiber wurden aktualisiert und viele neuere Geräte werden erstmals unterstützt. Das Audio-Framework wurde überarbeitet und die UMTS-Fähigkeiten verbessert. Ubuntu 9.10 bootet deutlich schneller und mit "Ubuntu One" wurde ein neuer Online-Dienst eingeführt, der Datensicherung, Datenabgleich und das gemeinsame Nutzen von Daten ermöglicht. Auf der Anwendungsseite sind beispielsweise Firefox 3.5.3 und OpenOffice 3.1.1 enthalten.

Download:
 
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Kingston: Neue USB-Sticks mit bis zu 32 GB Speicherplatz

reported by doelf, Freitag der 30.10.2009,  17:22:47
Kingston Digital schickt zwei neue Speichersticks an den Start: Der DataTraveler 102 misst 55,62 x 20,82 x 11,43 mm und bietet 4, 8, 16 oder 32 GB Speicherplatz sowie Transferraten von bis zu 10 MB/s. Mit nur 42,92 x 21,33 x 16.25 mm ist der DataTraveler mini10 noch etwas kleiner, fasst aber ebenfalls 4 bis 32 GB an Daten. Windows ReadyBoost wird von beiden Modellen nicht unterstützt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kleine Packung - großer Inhalt: Kingstons neue DataTraveler mini10 und 102
Hohe Speicherkapazitäten bis zu 32GB verbergen sich hinter kleinen farbenfrohen Formfaktoren

Bild München, 29. September 2009 - Kingston Digital, Inc., die auf Flash-Memory spezialisierte Tochtergesellschaft von Kingston Technology, dem weltgrößten unabhängigen Speicherhersteller, kündigt gleich zwei neue Mitglieder der DataTraveler-Familie an.

Der DataTraveler 102 kommt, je nach Kapazität, in poppigem Blau und Neongelb sowie in schlichtem Schwarz und Weiß, verpackt in einer transparenten Hülle, daher. Die Kapazität reicht von 4GB bis zu 32GB. Durch seine geringere Größe sowie Transferraten von bis zu 10MB/Sek. eignet er sich hervorragend zum Speichern, Teilen, oder Mitnehmen von Fotos, Musik, Arbeitsunterlagen und Schularbeiten oder jedem anderen digitalen File. Er ist somit der ideale Begleiter fürs Büro, daheim oder unterwegs auf Reisen.

Wer es noch kompakter mag greift zum robusten DataTraveler mini10 mit seinem Winzlingsmaßen von 42,92mm x 21,33mm x 16.25mm. Das kappenlose Design schützt vor Verlust des Deckels. Zum Schutz und zur einfachen Verwendung verfügt der DataTraveler mini10 über einen Clip-Mechanismus, der den USB-Anschluss schützt und obendrein für einen sicheren Transport sorgt.

Die Garantie beträgt fünf Jahre, darin eingeschlossen sind ein 24stündiger technischer Support an 7 Tagen/Woche. Weitere Informationen sind unter www.kingston.de erhältlich.

Kingston DataTraveler mini10 Kapazitäten und Preise:
  • DataTraveler mini10 4GB Neongelb (DTM10/4GB): 12 Euro
  • DataTraveler mini10 8GB Blau (DTM10/8GB): 18 Euro
  • DataTraveler mini10 16GB Weiß (DTM10/16GB): 41 Euro
  • DataTraveler mini10 32GB Schwarz (DTM10/32GB): 82 Euro
Kingston DataTraveler 102 Kapazitäten und Preise:
  • DataTraveler 102 4GB Rot (DT102/4GB): 10 Euro
  • DataTraveler 102 8GB Blau (DT102/8GB): 17 Euro
  • DataTraveler 102 16GB Dunkelgrün (DT102/16GB): 31 Euro
  • DataTraveler 102 32GB Grau (DT102/32GB): 74 Euro
(alle Preise EVK inkl. 19% MwSt.)

Features and Spezifikationen DataTraveler mini10:
  • Kapazitäten1: 4GB, 8GB, 16Gb, 32GB
  • Abmessungen: 42,92mm x 21,33mm x 16,25mm
  • Betriebstemperatur: 0°C bis 60°C
  • Lagertemperatur: -20°C bis 85°C
  • Praktisch: kappenloses Design
  • Einfach: Plug and Play
  • Zweckmäßig: klein- passt in jede Hemdtasche mit Clip zum leichteren Transport
  • Garantie: fünf Jahre
  • Schick: Verfügbar in den Farben Rot, Blau, Dunkelgrün und Grau
  • Kompatible Betriebs-Systeme: Windows 7, Windows Vista (Windows ReadyBoost nicht unterstützt), Windows XP (SP1, SP2), Windows 2000 (SP4), Mac OS X 10.3 und höher, Linux 2.6 und höher
Features and Spezifikationen DataTraveler 102:
  • Kapazitäten1: 4GB, 8GB, 16Gb, 32GB
  • Abmessungen: 55,62mm x 20,82mm x 11,43mm
  • Betriebstemperatur: 0°C bis 60°C
  • Lagertemperatur: -20°C bis 85°C
  • Einfach: Plug and Play
  • Zweckmäßig: klein- passt in jede Hemdtasche zum leichten Transport
  • Garantie: fünf Jahre
  • Schick: Verfügbar in den Farben Neongelb, Blau, Weiß und Schwarz
  • Kompatible Betriebs-Systeme: Windows 7, Windows Vista (Windows ReadyBoost nicht unterstützt), Windows XP (SP1, SP2), Windows 2000 (SP4), Mac OS X 10.3 und höher, Linux 2.6 und höher"
Quelle: www.kingston.de
 
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Auf Jobsuche? Cougar stellt ein!

reported by doelf, Freitag der 30.10.2009,  14:03:07
Cougar gehört zum weltweit tätigen Unternehmen HEC (Compucase), welches auf 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen PC-Gehäuse und Netzteile zurückblicken kann. Cougar zielt auf anspruchsvolle Benutzer und hat hochwertige Produkte im Programm, für deren Vertrieb und Marketing in Deutschland neue Mitarbeiter gesucht werden.

Folgende neue Stellen sollen besetzt werden:
  • Marketingassistent/in mit erster Berufserfahrung im Marketing/Werbebereich (Agentur- oder firmenseitig) sowie redaktionelle und konzeptionelle Fähigkeiten.
  • Mitarbeiter/in im Marketing mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Marketing/Werbebereich (Agentur oder firmenseitig) sowie redaktionelle und konzeptionelle Fähigkeiten.
  • Mitarbeiter/in International Sales mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in vergleichbarer Position.
Da es sich um ein international agierendes Unternehmen handelt, wird fließendes Englisch in Wort und Schrift vorausgesetzt. Weitere Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil. Der deutsche Firmensitz befindet sich in Hilden, ca. 15 km südöstlich von Düsseldorf.

Weitere Informationen finden sich unter cougar-world.de...
 
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CPU-Kühler Titan Fenrir kommt als Weihnachtsmann

reported by doelf, Freitag der 30.10.2009,  13:29:48
Erst kürzlich hatten wir den leistungsstarken CPU-Kühler Titan Fenrir TTC-NK85TZ getestet und mit einem "Sehr Gut" bewertet. Wie Titan uns nun mitteilt, gibt es den Fenrir vom 6. bis zum 20. Dezember als limitierte X'mas Edition - im Ruhrpott würde man sagen: Einmal Kühler rot weiß, bitte!

Ja, Titan hat den alles vernichtenden Riesenwolf "Fenrir" tatsächlich mit roter Mütze und roten Stiefeln als Weihnachtsmann verkleidet - jedenfalls im übertragenen Sinne, denn die Kühlbleche wurden farbig eloxiert. Die neue Optik steht dem Kühler, auch wenn die Brücke zwischen dem durch einen Hersteller koffeinhaltiger Limonade geprägtem Abziehbild des Nikolaus, dem die Götterdämmerung bringenden Wolf der nordischen Mythologie und einem modernen CPU-Kühler etwas gewagt erscheint.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"TITAN Fenrir X'mas Edition
(Hückelhoven, 27. Oktober 2009) Der Kühler-Hersteller TITAN verkauft passend zur Weihnachtszeit eine limitierte Edition des mehrfach ausgezeichneten Heatpipe CPU-Kühlers 'Fenrir' TTC-NK85TZ.

Bild Die Sonderausgabe TTC-NK85TZ/CS glänzt mit einem neuen Look passend zur Weihnachtszeit und ist ideal für alle Overclocking-Fans. Im Lieferumfang befinden sich Befestigungsklammern für alle neuen Prozessoren von Intel wie: Intel LGA 1366, LGA 1156 sowie aber auch Socket 775 und alle Prozessoren von AMD.

H.D.T-Technologie
Der schlanke Kühler basiert auf vier Heatpipes aus Kupfer mit je 8mm Durchmesser und wurde gleichzeitig um die spezielle 'Direct-Touch'-Technologie erweitert. Durch dieses Verfahren führt der neue 'FENRIR' TTC-NK85TZ noch schneller die Wärme der CPU ab und sorgt mit seinem verchromten, PWM-gesteuerten 120mm Lüfter für noch bessere Kühlung bei bis zu 134 qm/h Luftdurchsatz.

Technische Daten:
  • Model-Nummer: TTC-NK85TZ
  • Außenmasse: 156 x 124 x 107 mm
  • Lüftermaße: 120 x 120 x 25 mm (verchromt)
  • Drehgeschwindigkeit: 800 - 2200 Umdrehungen pro Minute
  • Geräuschpegel: 17.2 - 39 dBA
  • Luftdurchsatz: 33.2 - 78.41 CFM (56.7 - 134 qm/h)
  • Gewicht: 790 g
Zum Lieferumfang gehören alle notwendigen Halterungen und Schrauben sowie eine Montageanleitung. Der gesamte Lieferumfang wird durch die Wärmeleitpaste 'TITAN Royal Grease' abgerundet.

Erhältlich ist der Kühler in einer limitierten Anzahl, vom 06. bis zum 20. Dezember bei den Distributoren Softcarrier, Intos Elektronic, COS sowie API. Das Angebot ist befristet und gilt solange der Vorrat reicht."
Quelle: www.titan-cd.de
 
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MSI lässt es krachen: Big Bang 'Trinergy'

reported by doelf, Freitag der 30.10.2009,  12:22:16
MSI hat das auf die Bedürfnisse von Spielern optimierte Mainboard "Big Bang Trinergy" vorgestellt, das neben ATIs CrossfireX auch NVIDIAs SLI unterstützt - mit drei vollwertigen PCI-Express 2.0 x16 Anbindungen. Möglich macht dies der zusätzliche PCIe-Controller nForce 200 von NVIDIA.

Das Mainboard unterstützt Intels Sockel LGA1156 und somit die Core i7 Prozessoren der Baureihen 800 und 700. MSI packt eine Soundkarte vom Typ Creative Quantum Wave Audio bei, die THX TruStudio PC sowie Creative EAX ADVANCED HD 5.0 beherrscht. An speziellen Messpunkten, den so genannten "V-Check Points", kann man mit Hilfe eines Multimeters die Spannungen von CPU, Arbeitsspeicher und PCH (Plattform Controller Hub) abgreifen. Zudem ermöglicht MSI mit Hilfe des "OC Dashboard" die Übertaktung in Echtzeit.

Das "Big Bang Trinergy" ist ein beeindruckendes Mainboard, dennoch wird sich vielen unserer Leser eine Frage aufdrängen: Warum verwendet MSI einen nForce 200 und nicht den HYDRA 200 von LucidLogix? Auf dem Intel Developer Forum (IDF) 2009 in San Francisco hatten MSI und LucidLogix nämlich ein solches Motherboard demonstriert und auf diesem konnte man Grafikkarten unterschiedliche GPU-Hersteller frei kombinieren. Der HYDRA 200 ist ein System-on-Chip (SoC) auf Basis eines mit 300 MHz getakteten 32-Bit RISC-Prozessors, der als PCIe-2.0-Switch fungiert und die 3D-Last intelligent auf alle verfügbaren Grafikchips verteilt. Auf diese Weise lassen sich erstmals GeForce und Radeon zur Steigerung der 3D-Leistung mischen. Die gute Nachricht lautet: Das Mainboard mit dem HYDRA 200 kommt, es wird "Big Bang Fuzion" heißen. Die schlechte Nachricht lautet: Bis das Fuzion auf den Markt kommt, wird es noch etwas dauern.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Big Bang 'Trinergy'
Die ultimative P55 Gaming Plattform mit Multi-GPU Support

Bild Frankfurt am Main/ Taipeh, 29. Oktober 2009. Mit den Big Bang 'Trinergy' präsentiert MSI das Top-Mainboard seiner Xtreme Gaming-Serie. Das MSI Trinergy setzt einen zusätzlichen NVIDA nForce 200 Chip ein und ermöglicht dadurch die beste und leistungsfähigste Grundlage für ein Multi GPU System bei voller Nutzung der PCIExpress x16 Lanes im SLI oder CrossFireX Betrieb. Auf dem Big Bang 'Trinergy' werden 100% Hi-c Kondensatoren der neuesten Generation aus dem Server Bereich genutzt. Diese bieten ein vielfaches mehr an Stabilität und ein höheres Übertaktungspotential im Vergleich zu Polymer-Trockenkondensatoren (Solid-Caps). Zudem liegt dem Trinergy Mainboard eine Creative Quantum Wave Audio Soundkarte bei. Diese sorgt dank aktueller THX und EAX Unterstützung für beste Klangerlebnisse im Multimediabereich und noch realistischere Effekte in Spielen.

Durch die neuen V-Check Points kann der ambitionierte Nutzer die Spannung von CPU, Speicher und PCH (Plattform Controller Hub) mithilfe eines Multimeters auslesen. Außerdem ist es mit dem neuen 'OC Dashboard' nun möglich, den Rechner im laufenden Betrieb und in Echtzeit zu übertakten. Dank des OC-Genie Prozessors können auch Einsteiger die Systemleistung schnell und einfach erhöhen. Per Knopfdruck prüft das 'Trinergy' Mainboard die eingesetzten Komponenten und übertaktet das System innerhalb von einer Sekunde automatisch und garantiert ein stabiles Laufverhalten.
Bild

Die QuantumWave Audio Karte verbindet THX TruStudio PC und Creative EAX ADVANCED HD 5.0 Technologie, um höchste Klangqualität zu erreichen. Die THX TruStudio PC Technologie bietet ein bahnbrechendes und unvergleichliches Hörerlebnis bei Videospielen und bei der Wiedergabe von Musik und Filmen mit natürlichen Sourroundklang."
Quelle: event.msi.com
 
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20 Millionen Besucher, 20 Millionen Credits und ganz alte Styles

reported by doelf, Freitag der 30.10.2009,  09:33:07
Letzten Freitag überschritt unser Zähler die Marke von 20 Millionen Besuchern und letzte Nacht addierten sich auch die Credits unseres BOINC-Teams auf mehr als 20 Millionen. Herzlichen Dank liebe Leser, denn ihr habt den Erfolg von Au-Ja erst möglich gemacht! Und zur Feier dieser Zahlen bereiten wir gleich zwei Gewinnspiele vor.

Anfang nächster Woche darf sich zunächst ein Mitglied unseres BOINC-Teams über einen attraktiven Preis freuen, im weiteren Verlauf der Woche werden wir dann Details zum großen Gewinnspiel, an dem jeder Leser teilnehmen kann, bekannt geben.

In Vorbereitung auf unser zehnjähriges Jubiläum im März 2010 haben wir in den letzten Wochen alte Sicherungen von Au-Ja durchforstet und drei alte Styles aus den Jahren 2000, 2001 und 2003 rekonstruiert. Diese können seit einigen Tagen in der Styles-Sektion aktiviert werden. Und die Ausgrabungen gehen weiter ;-)

Noch ein paar Worte zu BONIC: Seit geraumer Zeit gibt es auf Au-Ja ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, allerdings steigt der Stromverbrauch durch die höhere Auslastung des Computers an. Natürlich kann jeder Teilnehmer frei darüber entscheiden, wann und wie lange er die Software zum verteilten Rechnen laufen lässt. Zudem kann man seine Teilnahme jederzeit beenden.

Ob Astronomie, Klimawandel oder Medizin: Forschung ist wichtig, aber Forschung kostet auch Geld. Insbesondere komplexe und langwierige Berechnungen lassen sich recht simpel in kleine Häppchen zerlegen und statt auf teuren Großrechnern auch auf normalen PCs ausführen. Mit jedem teilnehmenden Computer steigt die Rechenleistung und das Projekt kommt seinem Ziel ein wenig näher. Insbesondere die Teilnahme an medizinischen Forschungen, welche Medikamente gegen HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer suchen, bewerten wir als ausgesprochen sinnvoll.

Interesse geweckt? Weitere Informationen finden sich auf unserer Team-Seite!
 
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Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest

reported by doelf, Donnerstag der 29.10.2009,  21:41:49
Die meisten Computer werden mit Luft gekühlt und somit entscheiden insbesondere die Lüfter darüber, wie leise bzw. kühl der PC arbeitet. In den letzten Jahren trat dabei die Lautstärke immer mehr in den Vordergrund und heutzutage traut sich kaum noch ein Hersteller, Schallpegel oberhalb von 19 dB(A) auf seine Verpackung zu drucken. Flüsterleise muss ein moderner Lüfter sein, allerdings nicht nur auf der Verpackung sondern auch im Alltag.
Bild

Und hier liegt die Wurzel allen Übels, denn während die Hersteller ihre Lüfter frei drehend ohne jeden Widerstand vermessen, verschraubt der Benutzer den Lüfter in einem PC-Gehäuse und vervielfacht damit dessen Lautstärke. Manche Hersteller legen daher Gummipfropfen statt einfacher Schrauben bei, andere setzen auf vibrationsabsorbierende Rahmen. Doch was bringen diese Lösungen wirklich? Um diese Frage zu klären, haben wir uns in den letzten Tagen zehn Lüfter mit 120, 92 sowie 80 mm Durchmesser angesehen und diese sowohl frei dehend als auch in einem Gehäuse montiert vermessen.

Zum Test: Leise Beatmung? 10 Lüfter im Vergleichstest...
 
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Weitere Datenlecks bei SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ

reported by doelf, Mittwoch der 28.10.2009,  14:25:35
Dem VZBV (Verbraucherzentrale Bundesverband) wurden über 100.000 Datensätze aus dem Netzwerk SchülerVZ übergeben. Diese enthalten auch personenbezogene Daten, die nicht allen Teilnehmern zugänglich sind, sondern ausdrücklich nur für Freunde freigegeben wurden. Angeblich existieren identische Schachstellen auch bei den Netzwerken StudiVZ und MeinVZ.

Bereits Mitte Oktober wurden der Webseite netzpolitik.org mehr als eine Million Datensätze von Mitgliedern des Portals SchülerVZ zugespielt. Damals erklärten die Betreiber, dass es sich dabei ausschließlich um Daten handle, die jedes Mitglied einsehen kann und die widerrechtlich aus den Profilen kopiert wurden. Der neue Vorfall zeigt nun, dass keine in diesen Netzwerken hinterlegten Daten wirklich sicher sind. Die gestohlenen Datensätze und das Programm, mit dessen Hilfe sie ausgelesen wurden, liegen dem Berliner Datenschutzbeauftragten zur Prüfung vor.
Quelle: www.vzbv.de
 
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Wall-Street-Skandal: Auch Ex-AMD-Chef Ruiz im Visier

reported by doelf, Mittwoch der 28.10.2009,  14:00:09
Der Börsenskandal um den US-Milliardär Raj Rajaratnam und seinen Hedgefonds Galleon weitet sich aus: Nachdem bereits hochrangige Manager von IBM, Intel und McKinsey sowie zwei ehemalige Mitarbeiter der Investmentbank Bear Stearns wegen Insidergeschäften ins Visier der US-Fahnder geraten waren, rückt nun auch der ehemalige AMD-Chef Hector Ruiz in den Fokus der Staatsanwaltschaft.

Wie das Wall Street Journal berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Manhattans gegen eine nicht namentlich genannte Führungskraft der Firma Advanced Micro Devices Inc. und mit dem Fall vertraute Quellen der Zeitung haben den Namen Hector Ruiz bestätigt. Angeblich hatte Ruiz Rajaratnam frühzeitig über die Aufspaltung AMDs informiert. Ruiz, der zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Angeklagter ist, hat zu den erhobenen Vorwürfen bisher noch keine Stellung bezogen.
Quelle: online.wsj.com
 
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Postbank sperrt Zugriff auf Kontodaten - vorerst

reported by doelf, Mittwoch der 28.10.2009,  13:34:17
Nachdem die Stiftung Warentest berichtet hatte, dass die Postbank ca. 4.000 freien Handelsvertretern Zugriff auf die Kontodaten ihrer Kunden gewährt, hat die Bank nun beschlossen, diesen Zugriff zu sperren. Allerdings ist diese Maßnahme nur vorläufig, denn die Postbank betrachtet ihr Vorgehen als sinnvoll und rechtlich einwandfrei.

So betont die Bank, dass die freien Finanzberater, "ausschließlich für die Postbank Gruppe tätig" seien und einen "anlassbezogen Zugriff auf Kontodaten" für eine "fundierte Kundenberatung" benötigen. Man hätte "Regeln rechtlicher und technischer Art aufgestellt" - welche nicht näher erläutert werden - und von 14 Millionen Kunden hätte es bisher "weniger als 100 Kundennachfragen bzw. Beschwerden" über das Verfahren gegeben. Die meisten Kunden werden allerdings erst dank Stiftung Warentest von dem fragwürdigen Umgang mit ihren Kontodaten erfahren haben, so könnte sich die Zahl der Beschwerden in den nächsten Tagen deutlich erhöhen.

Die Postbank hat erklärt, "bis zur Klärung des Gesamtzusammenhanges im Dialog mit dem Datenschutz den Zugriff auf die Kontodaten durch die Finanzberater vorsorglich sperren". Zudem will das Unternehmen seine "Regeln und deren Anwendung nochmals überprüfen und gegebenenfalls ändern".
Quelle: www.postbank.de
 
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Opera 10.01 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 28.10.2009,  11:57:04
Seit der Veröffentlichung der zehnten Version des norwegischen Webbrowsers Opera sind beinahe zwei Monate vergangen, jetzt ist ein erstes Update verfügbar. Das Update beseitigt einige Fehler und Probleme, darunter auch drei Sicherheitslücken. Während die Entwickler zwei dieser Lücken als weniger schwerwiegend betrachten, ist die dritte extrem gefährlich.

Mit Hilfe speziell gestalteter Domain-Namen können Angreifer gezielt Speicherbereiche überschreiben und dadurch einen Absturz herbeiführen oder beliebigen Code starten. Dies ermöglicht das Einschleusen von Viren und Trojanern und letzten Endes die komplette Kontrolle über das angegriffene System. Ein sofortiges Update ist dringend anzuraten.

Download:
Quelle: www.opera.com
 
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Firefox 3.5.4 und 3.0.15 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 28.10.2009,  11:37:01
Gut anderthalb Monate nach dem letzten Update ist nun wieder eine neue Version des beliebten Webbrowsers Firefox verfügbar. Firefox 3.5.4 behebt mehrere Sicherheitslücken und beseitigt einige Stabilitätsprobleme. Zeitgleich wurde auch Firefox 3.0.15 veröffentlicht, der sich an jene Nutzer wendet, die noch nicht auf die Version 3.5 umsteigen wollen oder können.

Insgesamt wurden elf Schwachstellen beseitigt, von denen sechs als kritisch gelten. Von drei Fehlern geht ein moderates Risiko aus, zwei weitere Sicherheitslücken stellen nur eine geringe Gefährdung dar. Angesichts der Vielzahl der behobenen Schwachstellen ist ein sofortiges Update anzuraten.

Download:
 
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DirectX 11 jetzt auch für Vista

reported by doelf, Mittwoch der 28.10.2009,  09:20:28
Microsoft hat ein Update für Windows Vista Service Pack 2 veröffentlicht, welches unter anderem die finale Version der Bibliothek "d3d11.dll" enthält. Nach der erfolgreichen Installation des Updates meldet das in Windows enthaltene Diagnosetool "dxdiag.exe" dann auch die DirectX Version 11.

Neben DirectX und DirectCompute wird auch die XPS-Bibliothek aktualisiert. Vor der Installation des Updates wird die Gültigkeit der Windows-Lizenz geprüft, nach der Installation muss der Computer neu gestartet werden.

Download:
 
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Intel zieht SSD-Firmware 02HA zurück

reported by doelf, Mittwoch der 28.10.2009,  08:56:59
Mit großen Tamtam wurde sie am Montag angekündigt: Die erste Firmware für Solid State Drives, die unter Windows 7 den TRIM-Befehl unterstützt und so für eine dauerhaft hohe Leistung der auf Flash-Speicher basierenden Datenträger sorgt. Einen Tag später hat Intel die neue Firmware zur Überprüfung zurückgezogen.
"Intel has been contacted by users with issues with the 02HA firmware upgrade on Windows 7 systems and are investigating. We take all sightings and issues seriously and are working toward resolution. We have temporarily taken down the firmware update while we investigate."
In Intels Support-Forum berichten zahlreiche Benutzer, dass eigentliche Update sei bei ihren Geräten erfolgreich verlaufen, doch Windows 7 habe nach dem Neustart neue Geräte gefunden und Treiber für diese installiert. Daraufhin misslang der zweite Neustart, die Computer meldeten Laufwerksfeher und konnten das Betriebssystem nicht mehr laden. Sofern SMART aktiviert ist, meldet bereits das BIOS einen SMART-Fehler. Schließt man die betroffenen SSDs an einem anderen PC an oder startet eine Live-CD, wird der Datenträger zwar gefunden, doch ein Zugriff ist nicht möglich. Es lassen sich nicht einmal die fehlerhaften Partitionen löschen.

Zum Hintergrund: SSDs sind pfeilschnell, jedenfalls so lange sich nur wenige Daten auf dem Laufwerk befinden. Doch im Gebrauch werden sie deutlich langsamer, denn der Controller muss ganze Blöcke löschen, selbst wenn nur ein einziges Bit geändert werden soll. Und da die Zellen des Flash-Speichers mit der Zeit abnutzen, obliegt es dem Controller, die Daten zugleich intelligent zu verteilen (Wear Levelling). Doch selbst wenn man Daten löscht, werden SSDs nicht mehr schneller, denn moderne Betriebssysteme löschen die Dateien nicht physikalisch, sondern entfernen nur den dazugehörigen Pointer des Dateisystems. Dieses Vorgehen verbessert die Performance von Festplatten, sorgt bei Flash-Speicher wie Solid State Drives allerdings für ein großes Problem, denn für die Firmware des Laufwerks sind diese Daten noch vorhanden.

Dieses Problem lässt sich mit dem TRIM-Befehl, welchen die neue Spezifikation ATA8 ACS 2 enthält, vermeiden. Intel hat diesen Befehl mit der Firmware 02HA eingeführt, er kann in Verbindung mit den aktuellen AHCI-Treibern von Microsoft unter Windows 7 ohne weitere Maßnahmen genutzt werden. Wer den "Intel Matrix Storage Manager" unter Windows 7 verwendet oder das SSD unter Windows XP oder Vista nutzt, erhält die gleiche Funktionalität durch die Verwendung der ebenfalls neuen "Intel SSD Toolbox". Firmware und Toolbox unterstützen aktuell nur die 34nm-Varianten der SSD-Modelle X25-M und X18-M und funktionieren noch nicht mit RAID-Arrays. Während Intel die Firmware zurückgezogen hat, wird die Toolbox auch weiterhin angeboten.
 
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Kingston: 40 GB große SSD für 92,50 Euro

reported by doelf, Dienstag der 27.10.2009,  19:44:51
Zugegeben, 40 GB sind nicht die Welt, reichen aber für eine Windows-Installation sowie einige Programme. Und genau dies ist der Verwendungszweck, den Kingston dem neuesten Mitglied seiner Value-SSDs zugedacht hat. Das Kingston SSDNow V Series 40GB Boot Drive liest nämlich mit flotten 170 MB/s und kann somit den Start sowie den Ablauf von Programmen deutlich beschleunigen.

Wenn es darum geht, große Datenmengen zu schreiben, sieht das Solid State Drive nicht ganz so gut aus. 40 MB/s sind ein Wert, den aktuelle Festplatten deutlich übertreffen. Dafür arbeitet der Flash-Speicher absolut lautlos und verbraucht auch bei Zugriffen lediglich 0,15 Watt, im Leerlauf gibt es sich sogar mit 0,06 Watt zufrieden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Digital kündigt neue SSD Desktop Upgrade Lösung an
40GB große SSD steigert die Leistung von Desktop PCs

Bild München, 26. Oktober 2009 -- Kingston Digital, Inc., die auf Flash-Memory spezialisierte Tochtergesellschaft von Kingston Technology, dem weltgrößten unabhängigen Speicherhersteller, kündigt heute mit dem SSDNow V Series 40GB Boot Drive ein weiteres Mitglied der Kingston SSDNow V (Value) Familie an. Diese 40GB Version ist eine der besten und preiswertesten Methoden, um das Booten und das Herunterfahren des PCs sowie die Ladezeiten von Anwendungen zu beschleunigen.

'Der SSDNow V Series 40GB Boot Drive liefert augenblicklichen Performanceschub gepaart mit Zuverlässigkeit und niedrigeren Stromverbrauch, und das zu einem Bruchteil der Kosten eines neuen Systems,' sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technologie GmbH. 'Das jüngste Mitglied unserer SSD V Serie ist eine günstige Upgrade-Lösung, die gemeinsam mit dem installierten Harddisk-Drive den Lebenszyklus von PCs und Workstations zu Hause und im Büro verlängert.'

Der 40GB Boot Drive erreicht bei der PCMark Vantage Advanced HDD Suite 13.883 Punkte, während eine mit 7200 Umdrehungen laufende Harddisk gerade mal 3.708 Punkte erreicht. Die PCMark Vantage Advanced HDD Suite besteht aus mehreren Tests wie zum Beispiel Hochfahren von Windows Vista, Importieren von Fotos, Hinzufügen von Songs zum Windows Media Center sowie Laden von Applikationen. Diese Punktzahl steht als Indikator dafür, wie viele Bytes pro Sekunde bewegt werden.

Kingstons SSDNow V Series 40GB Boot Drive wurde für SSD-Einsteiger entwickelt, die ihre aktuelle Desktop-Performance erhöhen möchten. Die SSD ist auch als Bundle verfügbar, um Neulingen einen leichtes Upgrade zu ermöglichen. Das Bundle besteht aus einer Clone-Software, 2,5" auf 3,5" Befestigungen sowie SATA Daten- und Stromkabel-Verlängerung. Der SSDNow V Series 40GB Boot Drive eignet sich hervorragend für den gemeinsamen Einsatz mit dem bereits installierten Harddisk-Drive (HDD) in Desktopsystemen. Das Betriebssystem sowie die Haupt-Applikationen sind auf der SSD, alle anderen Daten wie Dokumente, Musik, Files und Fotos bleiben auf der HDD.

Kingston wird den SSDNow V Series 40GB Boot Drive ab dem 9. November 2009 ausliefern. Er verfügt über eine dreijährige Garantie, 24/7 Technischen Support und die legendäre Kingston Zuverlässigkeit. Weitere Informationen sind unter www.kingston.com/europe erhältlich.

Kingston SSDNow 40GB Boot Drive Features und Spezifikationen:
  • Sequentielle Geschwindigkeit: Lesen: bis zu 170MB/Sek.; Schreiben: bis zu 40MB/Sek.
  • Performance: höhere Produktivität, höhere Effizienz
  • Innovativ: 2,5" Formfaktor, NAND-Flash Speicher-Komponenten
  • Betrieb: läuft leise und kühl, ohne bewegliche Teile
  • Zuverlässig: geringere Fehleranfälligkeit als ein Standard Harddrive
  • Stoßsicher: keine beweglichen Teile, robuster als ein Harddrive
  • Unterstützt S.M.A.R.T.: Self-Monitoring, Analyse und Reporting Technologie
  • Garantie: 3 Jahre Kingston-Garantie, 24/7 technischer Support
  • Kapazität1: 40GB
  • Lagertemperatur: -40° C bis 85° C
  • Betriebstemperatur: 0° C bis 70° C
  • Vibration im Betrieb: 2,17G (7-800Hz)
  • Vibration im Ruhezustand: 20G (20-2000Hz)
  • Stromverbrauch: Aktiv: 0,15W (TYP); Leerlauf: 0,06W
  • Lebenserwartung: 1 Mio. Stunden (MTBF)
  • Modelle:
    • SNV125-S2/40GB, 40GB 2,5" SATA SSD (Stand-Alone Drive): 92,50 Euro EVK (inkl. 19% Mwst.)
    • SNV125-S2BD/40GB, 40GB 2,5" SATA SSD (Desktop Bundle): 98,00 Euro EVK (inkl. 19% Mwst.)"
Quelle: www.kingston.com
 
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Scythe Katana 3 wird günstiger

reported by doelf, Dienstag der 27.10.2009,  18:59:22
Vom japanischen Kühlerspezialisten Scythe gibt es zwei neue Varianten des CPU-Kühlers Katana 3, die weniger kosten als die bereits bekannte Standardausführung. Der Hersteller nennt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 17,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Möglich wird die Preissenkung durch das Weglassen von nicht benötigtem Montagematerial.

Dem "Typ A" liegt lediglich die Klammer für AMDs Sockel 754, 939, 940, AM2, AM2+ und AM3 bei, der "Typ" wird mit Hilfe von Pushpins auf Intels LGA-Sockeln 775, 1156 und 1366 befestigt. Wer den Kühler auf dem alten Sockel 478 des Pentium 4 installieren möchte, muss zur Standardversion des Katana 3 greifen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Preisgünstige Modelle des Katana 3 für das Einsteiger-Segment
Bild Hamburg 26. Oktober 2009: Der Konzern Scythe kündigt offiziell zwei neue Katana 3 Varianten für das Einsteiger-Segment an. Bei den beiden Varianten handelt es sich um preisgünstige Modelle, die mit nur einer Befestigungsklemme und Wärmeleitpaste ausgeliefert werden. Dabei ist Katana 3 'Typ A' (SCKTN-3000A) zu den gängigen AMD Sockeln 754, 939, 940, AM2(+), AM3 kompatibel und 'Typ I' (SCKTN-3000I) zu den gängigen Intel Sockeln 775, 1156 und 1366.

Wie auch bei der herkömmlichen Katana 3 Variante wird ein Scythe 92 mm Lüfter mitgeliefert, der die PWM-Funktion zur flexiblen Lüftersteuerung durch das Mainboard unterstützt. Der Lüfter kann in einem Drehzahlenbereich zwischen 300 und 2.500 upm geregelt werden und erzeugt 12 bis 95 m³/h (bzw. 6,7 bis 55,55 CFM) bei einer Geräuschentwicklung von 7,2 bis 31,07 dBA. Durch die Neigung des Katana 3 CPU Kühlers wird der erzeugte Luftfluss außerdem zum Kühlen von Komponenten wie Arbeitsspeicher, Chipsatz oder Spannungswandler effektiv genutzt.

Des Weiteren kommt die Fast-Phase Struktur(kurz F.P.S.) zum Einsatz, die durch die Bestückung der Bodenplatte mit Lamellen zusätzlich zur Wärmeabgabe genutzt wird. Die Montage des Katana 3 CPU Kühlers auf Intel Systemen verläuft simpel innerhalb von wenigen Minuten ohne Ausbau des Mainboards. Die verbesserten Push-Pin Klemmen werden in einer verstellbaren Version geliefert und können so problemlos auf die die Sockel 775, 1156 und 1366 angepasst werden. Die Montage auf AMD Sockel 754, 939, 940, AM2(+) und AM3 gestaltet sich ähnlich problemlos. Ein Ausbau des Mainboards ist auch hier nicht nötig.)

Katana 3 'Typ A' (SCKTN-3000A) sowie Typ I' (SCKTN-3000I) sind ab sofort für einen Preis von 17,95 EUR (UVP, inkl. 19% MwSt.) im Fachhandel erhältlich."
 
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SeaMonkey ist seit heute 2.0

reported by doelf, Dienstag der 27.10.2009,  15:59:11
Die Websuite SeaMonkey, welche die Vorzüge des Webbrowsers Firefox mit denen des E-Mail-Clients Thunderbird vereint, liegt in der finalen Version 2.0 zum Download bereit. SeaMonkey basiert auf dem noch gar nicht erhältlichen Firefox 3.5.4 und hat sich insbesondere bei den Benutzerprofilen, den Add-Ons und der Benutzeroberfläche dem Firefox angenähert.

Es gibt endlich einen neuen Add-On Manager, mit dem sich Erweiterungen einfach installieren, aktualisieren, deaktivieren und entfernen lassen. Wie bei Firefox existiert nun ein "Session Restore", welches im Falle eines Absturzes die zuvor geöffneten Browserfenster wiederherstellt. Zudem kann man die am Ende der letzten Session geöffneten Seiten automatisch wieder öffnen lassen und ein Wiederöffnen versehentlich geschlossener Fenster ist ebenfalls vorhanden.

Der E-Mail-Client unterstützt ab sofort die Anzeige von Accounts, Ordnern und Nachrichten in Tabs. Damit kann zugleich auch die Terminplaner-Erweiterung Lightning verwendet werden. Der Benutzer kann in der Version 2.0 alle Toolbars anpassen, die History wurde in eine neue Datenbank gepackt, um sie besser nutzen zu können, und RSS- sowie Atom-Feeds werden nun ebenfalls erkannt und können abonniert werden. Weiterhin wurde die Passwortverwaltung verbessert, es gibt einen nagelneuen Download-Manager, der nun auch abgebrochene Downloads wiederaufnehmen kann, einen überarbeiteten Cookie-Manager und einen neuen Formular-Manager.

Auf der Schattenseite wurde die bisher vorhandene Unterstützung für Windows 5, 98, Me und NT 4 aufgegeben, Mac OS X 10.3 ("Panther") und 10.2 ("Jaguar") werden ebenfalls nicht mehr unterstützt und für Linux wird GTK 2.10 oder neuer vorrausgesetzt.

Download: Danke an MadMax für den Hinweis!
 
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S3 Graphics stellt Chrome 5400E vor

reported by doelf, Montag der 26.10.2009,  19:50:22
Neben AMD/ATi und NVIDIA hält sich die VIA-Tochter S3 Graphics seit Jahren auf dem Markt für diskrete Grafikprozessoren, konnte in Europa aber nur wenige Kunden gewinnen. Ein Grund hierfür dürfte die geringe Grafikleistung dieser GPUs sein, die nur im Einstiegssegment mit der etablierten Konkurrenz mithalten können.

Das neueste Produkt von S3 Graphics ist das Modell Chrome 5400E, welches neben DirectX 10.1 mit Shader Model 4.1 und OpenGL 3.1 nun auch die GPGPU-Beschleunigung OpenCL 1.0 beherrscht. Damit kann der Grafikprozessor den Mikroprozessor unterstützen und beispielsweise die Bearbeitung von Videos beschleunigen. Zudem bietet die GPU ChromotionHD 2.1, welches die Wiedergabe von Videodaten der Typen H.264, MPEG-2 HD, WMV9-HD und VC-1 beschleunigen kann.

Wie bei den übrigen Modellen der Chrome 500 Serie ist die Speicheranbindung nur 64 Bit breit. Als Speicher stehen bis zu 512 MByte als DDR2-Chips mit bis zu 500 MHz Taktrate oder GDDR3-Speicher mit bis zu 850 MHz zur Auswahl. Die Chrome 5400E GPU unterstützt PCI-Express 2.0 und kann mit allen möglichen Ausgängen von VGA über Single- und Dual-Link-DVI sowie HDMI bis zum DisplayPort versehen werden. Der digitale Kopierschutz HDCP wird natürlich ebenfalls geboten.
 
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Stiftung Warentest: Postbank gibt Dritten Zugriff auf Konten

reported by doelf, Montag der 26.10.2009,  19:28:15
"Guten Tag Frau Müller, sie haben gerade eine Überweisung in Höhe von 5.000 Euro erhalten, die wollen sie doch sicherlich gewinnbringend anlegen." Wenn Frau Müller eine Kundin der Postbank ist, könnte sie tatsächlich einen solchen Anruf bekommen - und zwar von 4.000 freien Handelsvertretern, die quasi noch vor dem Kunden erfahren, was auf seinem Konto passiert.

Nein, dies ist kein Scherz. Wie die Stiftung Warentest heute berichtet, soll die Weitergabe von Kontodaten bei der Postbank zum ganz normalen Alltagsgeschäft gehören. Mehrere Tausend freie Handelsvertreter können auf die Datenbank des Unternehmens zugreifen und nach der Eingabe von Namen und Geburtsdatum den Kontostand des jeweiligen Kunden sowie alle Kontobewegungen abfragen. Wenn frisches Geld eintrifft, bieten sie dem Kunden dann Anlageprodukte der Postbank und der BHW Bausparkasse an.

Selbst wenn der Kontoinhaber der Weitergabe seiner Daten nicht zugestimmt hat, können die externen Vertreter laut Stiftung Warentest dennoch uneingeschränkt auf diese Daten zugreifen. Zudem sei Millionen von Postbank-Kunden gar keine Einwilligungserklärung zur Unterschrift vorgelegt worden. Eine interne Weisung der Postbank Finanzberatung AG soll den Mitarbeitern vorgeben, deren Daten dennoch zu nutzen, diesen Umstand im Kundengespräch aber nicht zu erwähnen.

Stiftung Warentest konnte den Zugriff der Handelsvertreter prüfen und Kontodaten von Prominenten, deren Namen und Geburtsdatum ja allgemein bekannt ist, abrufen. Hierzu gehört neben dem Axel-Springer-Vorstand Mathias Döpfner und dem früheren Präsident von Borussia Dortmund Gerd Niebaum auch Werner Brinkmann, der Vorstand der Stiftung Warentest.

Stiftung Warentest hatte die Postbank am Freitag gegen 14 Uhr um eine Stellungnahme gebeten. Bis Montagabend um 18 Uhr war noch keine Antwort eingetroffen. Da das beschriebene Vorgehen rechtlich mehr als fragwürdig ist und von der Datenschutzbehörde Nordrhein-Westfalens als "unzulässig" bezeichnet wurde, wird die Rechtsabteilung der Postbank wohl noch an der Erwiderung feilen.
Quelle: www.test.de
 
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Intel: Neue Firmware und Software für SSDs

reported by doelf, Montag der 26.10.2009,  16:43:51
Intel bringt eine neue Firmware (02HA) sowie ein ToolKit für seine 34nm-SSDs, welche zusammen dauerhaft für eine optimale Performance sorgen sollen. Die neue Firmware beschleunigt das sequentiellen Schreiben um 40 Prozent auf 100 MB/s, während das ToolKit Probleme durch gelöschte Daten beseitigt.

Wie vielen Lesern bekannt sein dürfte, werden Daten beim Löschen nicht wirklich gelöscht, es wird lediglich der Pointer des Dateisystems entfernt. Dieses Vorgehen sorgt normalerweise für eine bessere Performance, jedenfalls wenn Festplatten verwendet werden. Für Flash-Speicher wie Solid State Drives ergibt sich jedoch ein Problem, denn für die Firmware des Laufwerks sind diese Daten noch vorhanden. Dies wirkt sich negativ auf die Leistung des SSD sowie auf das Wear Levelling, welches eine gleichmäßige Abnutzung der Speicherzellen sicherstellen soll, aus.
Bild

Die neue Spezifikation ATA8 ACS 2 definiert nun erstmals einen Weg, auf dem beide Ebenen (Dateisystem und Firmware) die gelöschten Daten miteinander abgleichen können, den TRIM-Befehl. Unter Windows 7 stellt Intel den TRIM-Befehl in Form des "Intel SSD Optimizer" zur Verfügung, welcher nach der Installation der Firmware 02HA in Verbindung mit den aktuellen AHCI-Treibern von Microsoft automatisch genutzt wird. Wer den "Intel Matrix Storage Manager" unter Windows 7 verwendet oder das SSD unter Windows XP oder Vista nutzt, erhält die gleiche Funktionalität durch die Verwendung der "Intel SSD Toolbox".

Aktuell sind die Verbesserungen nur für die 34nm-Varianten der Modelle Intel X25-M und X18-M verfügbar, Intel empfiehl eine tägliche Anwendung der Optimierung. RAID wird derzeit noch nicht unterstützt und für Linux arbeitet man noch an einer entsprechenden Umsetzung.

Download: (Hinweis: Obwohl Intel die Veröffentlichung für 16 Uhr angekündigt hatte, ist bisher nur die neue Firmware verfügbar!)
 
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Windows 7 auf USB-Stick und DVD kopieren

reported by doelf, Montag der 26.10.2009,  15:17:48
Microsoft hat ein "Windows 7 USB/DVD Download Tool" veröffentlicht, mit dessen Hilfe sich Windows 7 auf einen USB-Stick oder eine leere DVD bzw. Blu-Ray kopieren lässt. Das Programm ist in erster Linie für die Download-Variante des neuen Betriebssystems gedacht und bietet sich insbesondere für Computer ohne optisches Laufwerk an.

Das "Windows 7 USB/DVD Download Tool" läuft unter Windows XP mit Service Pack 2, Vista sowie Windows 7, es benötigt einen Pentium Prozessor mit 233 MHz sowie 50 MByte freien Speicherplatz auf der Festplatte. Soll ein USB-Stick verwendet werden, muss dieser mindestens 4 GB Speicherplatz bieten. Vorsicht: Die Daten auf dem Speicher-Stick werden vom Tool vollständig gelöscht.

Download: Windows 7 USB/DVD Download Tool
 
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Nokia verklagt Apple

reported by doelf, Montag der 26.10.2009,  14:46:11
Der finnische Kommunikationsspezialist Nokia zieht seinen amerikanischen Mitbewerber Apple vor ein Gericht im US-Staat Delaware. Es geht um zehn Patente zu den Datenübertragungsverfahren GSM, UMTS und WLAN, welche Nokia durch Apples iPhone verletzt sieht. Im Details behandeln die Patente die kabellose Übertragung von Daten, die Digitalisierung von Sprache sowie Sicherheit und Verschlüsselung.

Nokia zählt nach eigenen Angaben zu den wichtigsten Entwicklern in den genannten Segmenten und investiert jährlich um die 40 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Abgesehen von Apple haben alle anderen führenden Hersteller von Mobiltelefonen die strittigen Patente anerkannt und die Nutzung dieser Technologien bei Nokia lizenziert.
Quelle: www.nokia.com
 
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Edifier stellt Dockingstation iF350 vor

reported by doelf, Montag der 26.10.2009,  11:50:19
Die Dockingstation iF350 von Edifier ist zum Mitnehmen gedacht. Sie vereint zwei Lautsprecher mit je sechs Watt Sinus-Leistung, ein digitales FM-Radio und einen Wecker mit ihrer Grundfunktion als Dockingstation für iPhone und iPod. Zusätzlich gibt es eine Fernbedienung, ein LCD-Display und einen AUX-Eingang zum Anschluss weiterer Geräte.

Damit die Infrarot-Fernbedienung unterwegs nicht verloren geht, findet sich auf der Rückseite des Gerätes ein passendes Einschubfach. Die iF350 kommt im Dezember und damit pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt, sie soll laut Hersteller 119,- Euro kosten.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"iF350 von Edifier : Mobiler Klang im zeitlosen Design
Edifier bringt pünktlich zur Weihnachtszeit mobile Dockingstation mit LCD-Display auf den Markt

Bild Peking/München, 20. Oktober 2009. Edifier , Anbieter innovativer Lautsprecher-Systeme mit State-of-the-Art-Design und außergewöhnlichem Klang, präsentiert seine neue mobile Dockingstation iF350. Das System überzeugt klangtechnisch, schmeichelt Design-Liebhabern mit minimalistischen Abmessungen und punktet mit einfachster Bedienung und hervorragendem LCD-Display. Außerdem dabei: Eine Infrarot-Fernbedienung mit Parkgarage.

Einer für Alles - Edifier iF350
'On The Go' heißt die neue mobile Produktreihe von Edifier für Aktivisten und Trendsetter: Die Wanderstiefel, dicke Wollmütze und Heißgetränke sind schnell eingepackt aber irgendetwas fehlt noch, um den perfekten Winterausflug zu komplettieren. Richtig, ein mobiles Musikvergnügen: Edifier schafft Abhilfe und versorgt Audio-Gourmets mit dem iF350. Die stylische Dockingstation bietet ein modernes LCD-Display, ein digitales FM Radio und optimale Konnektivität für iPhone und iPod . Per Weckfunktion macht das iF350 selbst in aller Herrgottsfrühe munter. Die integrierten Lautsprecher mit einer Ausgangsleistung von 2 x 6 Watt machen aus jedem gewöhnlichen Wanderausflug eine Hüttenparty der Extraklasse. Und damit beim Transport von A nach B die Infrarot-Fernbedienung nicht verloren geht, hat Edifier auf der Rückseite der Dockingstation ein Einschubfach integriert. So bleibt alles schön beisammen. Für den sicheren Transport zum nächsten Gipfel legt Edifier eine praktische Tasche obendrauf.

Das Edifier iF350 ist ab Dezember 2009 zu einem empfohlenen VK von EUR 119,-- im Fachhandel erhältlich.

Technische Spezifikationen zu iF350:
  • mobiles All-in-One Audio-System für iPod und iPhone
  • Digital-FM Radio (Frequenzbereich : 30Hz ~ 20kHz)
  • AUX-Eingang (750 ± 50dB; iPod : 850 ± 50dB)
  • Ausgangsleistung: 2 x 6 Watt Sinus
  • Fernbedienung zur Steuerung von iPhone und iPod
  • LCD-Display
  • Digitaluhr mit Alarm-Funktion
  • Tragetasche"
 
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MSI stellt Touch-PC mit Full-HD vor

reported by doelf, Montag der 26.10.2009,  11:32:33
Wer eine platzsparende Kombinationen aus Computer und Bildschirm sucht, muss nicht unbedingt zu Apple greifen, denn auch im Windows-Segment gibt es mehr und mehr Computer dieser Bauart. MSIs neuestes Modell Wind Top AE2200 Touch vereint dabei einen leistungsstarken PC mit einem 21,6 Zoll großen Touch-Bildschirm.

Der Bildschrim im 16:9-Format bietet volle HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Bildpunkten. Es handelt sich um ein CCFL-Touch-Display, dessen Fähigkeiten vom neuen Windows 7 optimal genutzt werden. Aus diesem Grund liefert MSI den Computer auch ausschließlich mit einem vorinstallierten Windows 7 Home Premium aus. CCFL steht übrigens für "Cold Cathode Fluorescent Lamps", denn statt LEDs kommen für die Hintergrundbeleuchtung die üblichen Kaltkathodenröhren zum Einsatz.

Beim PC greift MSI zur bewähreten Core 2 Architektur aus dem Hause Intel. Während in der 1199,- Euro teuren Top-Ausführung des Wind Top AE2200 Touch ein Core 2 Quad Prozessor Q9400S mit vier Kernen, 2,67 GHz Taktrate und 6 MByte L2-Cache steckt, werkelt in der Grundausstattung ein Pentium E5400 Dual-Core-Prozessor mit 2,70 GHz Taktrate und 2 MByte L2-Cache. Zudem wurde das Blu-ray-Laufwerk beim Einstiegsmodell gegen einen DVD-Brenner getauscht, wodurch der Preis auf 899,- Euro sinkt.

Beide Varianten sind mit einer Grafikkarte vom Typ ATI Radeon HD4650 (1 GByte Speicher, DirectX 10.1) ausgestattet, die sich sehr gut für die Wiedergabe von Videos eignet, bei Spielen jedoch nur eine mäßige Leistung erzielt. Zu den weiteren Merkmalen zählen 4 GByte DDR2-Arbeitsspeicher, eine 500 GB große Festplatte, Gigabit-LAN sowie Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n, ein Kartenleser für die Formate CF, SM, MS, MS Pro, MMC und SD sowie eine Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Wind Top AE2200
Anfassen erwünscht - TouchPC mit Quad Core Prozessor, Blu-ray-Laufwerk und Windows 7

Bild Frankfurt am Main/Taipei, 20. Oktober 2009. Zwei Platzhirsche unter sich: Zeitgleich zum Start von Windows 7 am 22. Oktober präsentiert MSI den ersten MSI 22 Zoll TouchPC. Der elegante Wind Top AE2200 mit 22-Zoll-Display im 16:9 Format und Full-HD-Auflösung bietet eine besonders einfache und außergewöhnliche Bedienung von Multimediainhalten: Mit der vorinstallierten MSI Touch-3D Software werden Programme über große Symbole auf dem Bildschirm via Fingerdruck angesprochen. Touch-3D lässt sich individuell konfigurieren und bietet die Möglichkeit, alle wichtigen Anwendungen wie Office-Applikationen, Spiele und Multimediaanwendungen sowie Systemtools intuitiv zu bedienen.

Damit wird der MSI TouchPC zum praktischen PC, der seine Qualitäten in allen Bereichen des häuslichen Lebens beweist. So liegt beispielsweise auch der Einsatz als Edutainment-Computer mit kinderleichter Bedienung quasi auf der Hand. Neben der innovativen Touch-Bedienung und dem beiliegenden Touchpen ist beim TouchPC Wind Top AE2200 natürlich weiterhin die konventionelle Nutzung über die beiliegende kabellose Maus und Tastatur gegeben.

Die Top-Variante des Wind Top AE2200 mit Core 2 Quad Prozessor, Blu-ray-Laufwerk und Windows 7 Home Premium geht dabei exklusiv beim Online-Computerhändler Alternate an den Start.

Leistungsstarke Hardware stilvoll verpackt
Die beiden Ausführungen des TouchPC Wind Top AE2200 bieten die volle Bandbreite an Hardware-Komponenten, wie sie sonst nur in einem sperrigen und teuren Desktop-Rechner zu finden ist: Dazu gehört neben einem Blu-ray- Laufwerk - nur im Top-Modell verfügbar - eine pixelstarke ATI Radeon HD4650 Grafikkarte mit 1 Gigabyte DDR2 Speicher und DirectX 10.1-Unterstützung für Videowiedergabe in Full-HD und ruckelfreie 3D-Spiele der neuesten Generation, die bei Bedarf auch per HDMI über einen externen Full-HD-Fernseher wiedergegeben werden. Damit alle Daten ein sicheres zu Hause finden, spendiert MSI dem AE2200 eine 500 Gigabyte große Festplatte. Neben WLAN nach dem n-Standard und Netzwerkanschluss verfügt der TouchPC über eine integrierte Webcam mit 1,3 Megapixel und ein Mikrofon für klare und einfache Kommunikation. Starker Stereo-Sound mit SRS-Surround-Unterstützung sorgt für die passende Klangqualität des neuen TouchPC.

Energy Star 5.0 inklusive - Hohe Leistung und Energieeffizienz bei geringer Arbeitslautstärke
Auch beim Wind Top AE2010 kommt die platz- und stromsparende Technik der erfolgreichen MSI-Wind-Serie zum Einsatz. Damit erreicht der Wind Top selbst bei voller Auslastung lediglich Arbeitslautstärken unterhalb von 30db.

Service und Verfügbarkeit
Selbst in puncto Service geht der Wind Top-Anwender auf Nummer sicher: Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre inklusive Pick-Up- and Return-Service. Hierbei stehen dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer (018 05) 009 777 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz) Fachpersonal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Seite. Bei diagnostiziertem Hardwarefehler übernimmt MSI die Kosten für Abholung und Rücktransport durch einen Kurierdienst.

Das Top-Modell Wind Top AE2200- Q9445W7H Touch von MSI ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1199,- Euro exklusiv bei Alternate erhältlich. Die kleinere Variante wird im Fachhandel ebenfalls ab sofort für 899,- Euro (inkl. MwSt.) angeboten."
Quelle: msi-computer.de
 
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25,5-Zoll Bildschirm (65 cm) bei Aldi Süd

reported by doelf, Sonntag der 25.10.2009,  21:48:24
Ab Donnerstag den 29. Oktober 2009 verkauft der Discounter Aldi Süd einen Flachbildschirm mit einer Diagonalen von beachtlichen 25,5 Zoll bzw. 65 Zentimeter zu einem Preis von 249,- Euro. Der Monitor trägt die Bezeichnung Medion Akoya P56001 und bietet drei Anschlüsse: VGA, DVI-D sowie HDMI. Der digitale Kopierschutz HDCP wird natürlich unterstützt.

Der Discounter spricht zwar von Full-HD, doch der Bildschirm bietet ein Seitenverhältnis von 16:10 und somit in der Höhe sogar mehr als 1080 Pixel, nämlich 1200. Die Breite liegt bei 1920 Bildpunkten, was wiederum Full-HD entspricht. Die typische Reaktionszeit wird mit 5 ms sowie 2 ms im Overdrive angegeben. Dies deutet zusammen mit dem Betrachtungswinkel von 170 Grad in der Horizontalen und 160 Grad in der Vertikalen auf ein TN+Film-Panel hin. Zwei integrierte Lautsprecher sind ebenfalls vorhanden.

Der Medion Akoya P56001 misst 59,7 x 46,0 x 23,8 cm (B x H x T) und wiegt 8,3 kg. Medion gewährt 3 Jahre Garantie.
Quelle: www.aldi-sued.de
 
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SteelSeries: Software-Update für World of Warcraft MMO-Gaming-Maus

reported by doelf, Sonntag der 25.10.2009,  21:24:54
Mit dem Patch 3.2.2 für World of Warcraft eröffnen sich neue Funktionen für die Benutzer der World of Warcraft MMO-Gaming-Maus von SteelSeries. Alle 15 Tasten können direkt aus der Benutzeroberfläche des Spiels zugewiesen und mit Makros belegt werden, ohne dass man World of Warcraft hierfür verlassen muss.

Zudem will SteelSeries durch die direkte Integration der Mausfunktionen in das Spiel eine schnellere Reaktionszeit erreichen, da eine zusätzliche Softwareebene - nämlich das Konfigurationsprogramm der Maus - eingespart wird. Die aktuellen Treiber der Maus, welche auf den 10. Oktober 2009 datieren, tragen die Versionsnummer 1.06 und unterstützen bereits Windows 7.
 
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Intel: Eine neue CPU und eine Preissenkung

reported by doelf, Sonntag der 25.10.2009,  20:40:18
Neu auf Intels Preisliste ist der Core i7 960 für den Sockel LGA1366. Dieser Prozessor taktet wie der nicht mehr lieferbare Core i7 965 Extreme mit 3,2 GHz, besitzt im Gegensatz zu diesem jedoch keinen frei wählbaren Multiplikator. Intel verlangt 562 US-Dollar für die neue CPU, dies entspricht dem Preis des nur 3,06 GHz schnellen Core i7 950, welcher vermutlich in Kürze aus Intels Angebot verschwinden wird.

Obwohl der Mitbewerber AMD derzeit viele neue Produkte auf den Markt bringt, bleiben die Preise für Intels Prozessoren stabil. Lediglich der Preis des Pentium E6300 fällt um 9 Prozent auf 74 US-Dollar. Diese Dual-Core-CPU besitzt zwei Kerne, 2 MByte L2-Cache und taktet mit 2,80 GHz, im Gegensatz zu den meisten anderen Pentium-Modellen nutzt sie bereits FSB1066.
 
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AMD Catalyst 9.10 (deutsch) für Windows 7, Vista und XP

reported by doelf, Sonntag der 25.10.2009,  20:25:02
AMDs Grafiktreiber Catalyst liegt in der Version 9.10 zum Download bereit, die nun auch Grafikkarten auf Basis von Radeon HD 5870 und HD 5850 unterstützt. Bei Radeon HD 5770 und HD 5750 ist sich AMD anscheinend nicht so sicher, denn während diese Karten nicht als kompatible Produkte aufgeführt werden, nennt man sie dennoch bei der Umsetzung einer neuen Funktion.

Hierbei handelt es sich um die GPU-Beschleunigung für den Drag-and-Drop-Video-Umwandler von Windows 7, die mit den GPUs der Baureihen Radeon HD 4xxx, HD 57xx sowie HD 58xx genutzt werden kann. Weiterhin wurde Super Sample Anti-Aliasing für Radeon HD 58xx basierende Grafikkarten freigeschaltet. Wie üblich wurden auch etliche Fehler bei der Wiedergabe von Videos und Spielen beseitigt.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Tuniq Tower 120 Extreme - Mit fünf Heatpipes an die Spitze

reported by doelf, Samstag der 24.10.2009,  20:13:52
Es ist schon eine Zeit her, dass Tuniq mit seinem CPU-Kühler Tower 120 einen Achtungserfolg feiern konnte. Danach ist es um die Marke, welche zu Sunbeamtech gehört, recht still geworden und es war höchste Zeit, einen würdigen Nachfolger zu präsentieren. Dieses Vorhaben ist mit dem Tuniq Tower 120 Extreme eindrucksvoll gelungen.
Bild

Dass der Tuniq Tower 120 lediglich den Beinamen "Extreme" erhalten hat, könnte Anlass zur Vermutung geben, dass der Hersteller nur kleine Veränderungen vorgenommen hat. Dies ist jedoch nicht der Fall, der Tuniq Tower 120 Extreme ist vielmehr ein komplett anderer CPU-Kühler. Lediglich die wellenförmig auslaufenden Bleche und das Turmdesign mit mittig angeordnetem Lüfter hat Tuniq beibehalten.

Zum Test: Tuniq Tower 120 Extreme - Mit fünf Heatpipes an die Spitze...
 
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Shuttle bietet Mini-PCs mit Windows 7 an

reported by doelf, Freitag der 23.10.2009,  10:48:45
Der auf kompakte Computer spezialisierte Hersteller Shuttle bietet seine Mini-PCs und Nettops ab sofort auch mit Windows 7 an. Zudem gibt Shuttle bekannt, dass seine aktuellen Barebones ebenfalls für Windows 7 geeignet sind. Eine Liste der getesteten Systeme gibt zudem Auskunft darüber, ob man Windows 7 nur als 32- oder auch als 64-Bit-Variante verwenden kann.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Verkaufsstart von Mini-PC-Komplettsystemen mit vorinstalliertem Windows 7
All-in-One-PCs und Nettops profitieren von geringen Systemanforderungen / Barebones bereits ab Werk kompatibel

Die Shuttle Inc., Marktführer im Mini-PC-Bereich und Hersteller von Multi-Form-Factor-Lösungen, liefert in Europa ab heute Komplettsysteme auf Wunsch mit Windows 7 von Microsoft aus. Käufer profitieren von individuell auf einzelne Modelle abgestimmten Setups ohne unnötigen Ballast durch Drittprogramme.

Durch neue Funktionen, verbesserte Ressourcenverwaltung und neue Optik scheint sein Erfolg sicher. Windows 7 bietet bereits eine Vielzahl von Möglichkeiten, die bisher nur durch die Installation von Drittprogrammen realisiert werden konnten. Beispielsweise können erstmals ISO-Dateien und Blu-ray-Datenträger gebrannt werden. Die neuen Jump Lists, Aero Shake, Peek und Snap sind im Alltag praktische Ergänzungen. Windows 7 geht mit Arbeitsspeicher bewusster um, startet Dienste nur dann, wenn sie wirklich benötigt werden und arbeitet mit SSDs deutlich schneller als seine Vorgänger. Das Windows Media Center wurde komfortabler, Wordpad und Paint haben einen völlig neuen Look und die Problemaufzeichnung erleichtert die Diagnose, falls wirklich einmal Fehler auftreten sollten.

'Bereits seit dem Jahr 2004 produziert Shuttle erfolgreich Komplettsysteme auf Basis seiner Mini-PC-Barebones. Die Entwicklung und Fertigung aller Systeme erfolgt in Deutschland', sagt Tom Seiffert, Head of Marketing & PR der Shuttle Computer Handels GmbH. 'Als erstes Modell mit Windows 7 wählten wir den All-in-One-PC X50, da hier die Arbeitsgeschwindigkeit und neue Oberfläche besonders deutliche Vorteile bringt.'

Mit Windows 7 bestückte, anschlussfertige Mini-PC-Komplettsysteme mit 24 Monaten Pick-up-and-Return-Service sind im Fachhandel oder über den Shuttle Systems Configurator erhältlich.

Eine Übersicht aller getesteten Mini-PCs ist als herunterladbare PDF-Datei mit dem Aufruf dieses Links erhältlich.

Bezugsquellen für Shuttle Mini-PC-Barebones und Komplettsysteme können über den Shuttle StoreLocator abgefragt werden.

Eine kürzlich veröffentlichte Microsite zum Thema Windows 7 informiert über alle wichtigen Merkmale."
Quelle: www.shuttle.eu
 
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MSI erklärt Windows 7 zur Grundausstattung

reported by doelf, Freitag der 23.10.2009,  10:31:00
In den kommenden Wochen wird MSI seine Note- und Netbooks auf Windows 7 umstellen. Bereits mit Windows 7 erhältlich sind die auf Spieler zugeschnittenen Modelle GT640 und GT740, die auf Intels mobilem Core i7 Quad-Core-Prozessor basieren. Bei seinen Notebooks setzt MSI auf Windows 7 Home Premium und Windows 7 Professional, die Netbooks erhalten das schlankere Windows 7 Starter Edition.

Natürlich werden auch MSIs Desktop-Systeme auf Windows 7 umgestellt, wobei insbesondere der TouchPC von der neuen Multi-Touch-Steuerung profitieren wird. Für Computer, die ab dem 26. Juni 2009 gekauft wurden, bietet MSI ein kostenloses Upgrade-Programm. Für Mainboards und Grafikkarten von MSI liegen zudem passende Treiber für Windows 7 zum Download bereit.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI setzt auf Windows 7
Frankfurt am Main/Taipei, 22. Oktober 2009. Mit dem Verkaufsstart von Microsoft Windows 7 wird das neue Betriebssystem bereits auf vielen Produkten von MSI zu finden sein. Mit Windows 7 können die Notebooks, Netbooks, und TouchPCs von MSI ihre Stärke voll ausspielen. Auch die Mainboards, Grafikkarten, Multimedia- und Communication-Produkte von MSI sind mit passenden Treibern optimal auf Windows 7 vorbereitet.

Ready for Windows 7
Die MSI-Notebooks werden zukünftig statt mit Windows Vista Home Premium oder Business je nach Modell mit Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Professional ausgeliefert. Derzeit mit Windows 7 verfügbar sind ausschließlich die neuen Gaming-Modelle von MSI mit der Quad-Core-Power der Intel Core i7 Mobil-Prozessoren: Die Gaming-Flaggschiffe GT640 und GT740 im schicken Aluminium-Case setzen voll auf das neue Betriebssystem, um maximale mobile Gaming-Performance und umfangreiche Multimedia-Funktionen zu bieten. Auch die weiteren Gaming-Modelle wie aus den erfolgreichen GT628- und GX623-Serien oder die Entertainment-Notebooks der E-Serie von MSI werden mit Windows 7 erhältlich sein. Das Gleiche gilt im Mainstream-Segment, auch hier gehört Windows 7 zur Grundausstattung: Verkaufserfolge feiert gerade die neue C-Serie von MSI mit kompaktem und leichten Design, umfangreicher Ausstattung und Top-Performance. Die Modelle der CR600-, CX600- und CX700-Reihe bieten ihren Nutzern zukünftig neben leistungsfähiger und ergonomischer Technik auch das modernste Microsoft-Betriebssystem. Die bekannten Wind Netbooks von MSI werden auch mit Windows 7 Starter verfügbar sein und damit noch mehr Leistung und Ausdauer aus den kompaktesten Notebooks der Welt herausholen.

TouchPC mit Multitouch
Besonders spannend wird es bei den TouchPCs von MSI. Indem Windows 7 die Multi-Touch-Steuerung unterstützt, ist bei den TouchPCs von MSI mit Multi-Touch-Technik eine besonders einfache Steuerung von Anwendungen möglich. Mit Windows 7 und dem innovativen MSI TouchPC öffnet sich eine faszinierende neue Welt der benutzerfreundlichen Fingerbedienung. Der PC lässt sich damit ganz intuitiv mit Finger- und Handbewegungen steuern.

Umstieg auch für Vista-Notebooks und PCs
Der Umstieg bedeutet für Endkunden, die noch vor dem Windows 7 Verkaufsstart ein aktuelles Notebook oder einen PC von MSI mit Windows Vista Home Premium oder Business gekauft haben, keinen Nachteil. Über das MSI-Windows-7-Upgrade-Programm lassen sich Geräte, die im Zeitraum vom 26. Juni 2009 bis 31. Januar 2010 gekauft wurden und im MSI-Upgrade-Programm enthalten sind (Übersicht), ohne zusätzliche Lizenzgebühren auf das Windows-7-Betriebssystem aufrüsten.

Windows 7-Treiber zum Download
Als führender Hersteller von Mainboards und Grafikkarten hat MSI seine entsprechenden Produkten bereits frühzeitig von Microsoft für Windows 7 zertifizieren lassen und passende Treiber zur Verfügung gestellt. Die Mainboards und Grafikkarten mit Windows 7-Zertifizierung sind unter msi-computer.de/upgrade aufgelistet, die passenden Treiber stehen bequem auf der MSI-Homepage im Produktbereich zum Download bereit. Speziell die neuesten MSI-Grafikkarten der R5870- und R5850-Serie unterstützen bereits die Grafikschnittstelle DirectX 11, die in Windows 7 integriert ist und die Basis für zukünftige Spiele-Titel bildet."
Quelle: msi-computer.de
 
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NZXT stellt PC-Gehäuse Gamma vor

reported by doelf, Freitag der 23.10.2009,  09:07:39
Der Preiskampf im Gehäusemarkt spitzt sich weiter zu. Mit dem Gamma von NZXT kommt nun ein weiteres Modell für Spieler in die Läden, welches viel Ausstattung und eine gute Kühlung zum Niedrigpreis verspricht. Gerade einmal 39,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten berechnet Caseking für das außen wie innen schwarz lackierte Gamma.

Dafür gibt es moderne Frontanschlüsse mit eSATA, zwei USB-2.0-Buchsen und Audio-Anschlüssen für Mikrofon und Kopfhörer, einen unten liegenden Netzteilschacht und eine Aussparung zur Verschraubung des CPU-Kühlers ohne Ausbau des Mainboards. Für die Kühlung stehen sechs Montageplätze für großformatige Lüfter mit 120 oder 140 mm Durchmesser zu Auswahl, ein 120mm-Lüfter wurde bereits auf der Rückseite montiert.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Jetzt neu bei Caseking: NZXT Gamma
Bild Berlin, 22.10.2009 - NZXT, der Spezialist für außergewöhnliches Gaming-Equipment, präsentiert mit dem Gamma nun ein weiteres Gehäuse für Spieler. Ziel bei der Entwicklung war es, ein erstklassiges Gehäuse zu einem unschlagbar günstigen Preis zu erschaffen - ohne dabei Kompromisse einzugehen.

NZXT bewies bereits mit dem Beta, dass es möglich ist, ein günstiges Gehäuse mit einer Vielzahl an Features auszustatten. Um auch Spielern mit einem geringeren Budget ein optisch und technisch ansprechendes Gehäuse anbieten zu können, entwickelte NZXT das Gamma. Die Front des Gamma ist ohne Zweifel extravagant und erinnert an das Aussehen des M59. Durch die kantige Gestaltung der Front hebt sich das NZXT Gamma deutlich von Standardgehäusen ab. Das I/O-Panel mit 2x USB, E-SATA und Audio hat NZXT gut zugänglich unterhalb des Laufwerksschachtes angebracht.

Der Innenraum ist durchdacht und schwarz lackiert, was für ein Gehäuse dieser Preisklasse eine Besonderheit darstellt. Im Bereich des CPU-Sockels hat NZXT eine Aussparung eingeplant, die den Wechsel von CPU-Kühlern mit Backplate ohne den Ausbau des Mainboards ermöglicht. Die Kabel des untenliegenden Netzteils (nicht im Lieferumfang) können ebenfalls durch Öffnungen im Mainboard-Tray auf die Rückseite gelegt und somit unsichtbar verlegt werden. Dieses Feature erfreut nicht nur Casemodder, sondern auch alle, die ein besonderes Augenmerk auf Ästhetik legen.

Zur Be- und Entlüftung des Gehäuses besitzt das NZXT Gamma sechs Lüfterplätze. An Deckel und Seitenwand können jeweils zwei 140- oder zwei 120-Millimeter-Lüfter montiert werden, an Front und Heck jeweils ein 120er-Modell. Letzteres befindet sich in der Farbe Schwarz/Weiß bereits vormontiert im Gamma. Wer die Anzahl an Lüftern möglichst klein halten will, wird die vielen Öffnungen des Gehäuses lieben, da so reichlich Frischluft in das Gehäuse gelangen kann und erwärmte Luft durch natürliche Konvektion entweicht.

Das NZXT Gamma ist ab sofort zu einem Preis von 39,90 Euro inkl. MwSt. bei Caseking erhältlich."
Quelle: www.caseking.de
 
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eBay: Fallender Gewinn trotz höheren Umsatzes

reported by doelf, Donnerstag der 22.10.2009,  21:38:10
Wenn es alleine um den Umsatz gehen würde, könnte das Online-Auktionshaus eBay trotz der nach wie vor mäßigen Wirtschaftslage zufrieden sein: Im dritten Quartal 2009 kletterte der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf 2,238 Milliarden US-Dollar.

Hierzu hatte insbesondere der Bezahldienst PayPal beigetragen, dessen Umsatz um 15 Prozent auf 688,1 Millionen US-Dollar kletterte. Die mit PayPal durchgeführten Zahlungen beliefen sich auf 17,7 Milliarden US-Dollar, ein Zuwachs um satte 19 Prozent. Auch die Zahl der aktiven Teilnehmer dieses Dienstes kletterte um 19 Prozent auf nunmehr 78 Millionen. Bei Kommunikationsdienst Skype stieg der Umsatz sogar um 29 Prozent auf 185,2 Millionen US-Dollar. Alleine im dritten Quartal 2009 konnte Skype mehr als 40 Millionen neuer Kunden gewinnen, mehr als eine halbe Milliarde Menschen ist mittlerweile bei Skype angemeldet.

Der Umsatz der Marktplätze brach im Jahresvergleich um ein Prozent auf 1,4 Milliarden US-Dollar ein und da dies eBays eigentliche Kernkompetenz ist, litt auch der Gewinn. Der Nettogewinn (GAAP) fiel im Jahresvergleich von 492 Millionen US-Dollar auf 350 Millionen US-Dollar, für den Gewinn pro Anteil bedeutet dies ein Rückgang von 0,38 auf 0,27 US-Dollar - ein Minus von jeweils 29 Prozent.

Für das vierte Quartal prognostiziert eBay ganz ähnliche Werte: Einen Umsatz zwischen 2,20 Milliarden US-Dollar und 2,30 Milliarden US-Dollar sowie einen Gewinn zwischen 0,28 und 0,30 US-Dollar. An der Börse zeigten sich die Anleger wenig begeistert und ließen eBays Aktie um 4,5 Prozent einbrechen.
 
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Windows 7 steht im Handel

reported by doelf, Donnerstag der 22.10.2009,  19:38:53
Über Windows 7 wurde bereits alles gesagt und geschrieben, was sich über das neueste Betriebssystem aus dem Hause Microsoft sagen und schreiben lässt. Für viele PC-Nutzer gehört Windows 7 sowieso bereits seit Monaten zu einem festen Bestandteil ihres Alltags, denn der Andrang für die Testversionen war gewaltig. Zur heutigen Markteinführung widmen wir uns daher nur einem einzigen Aspekt: Den Preisen von Windows 7.

Im Großen und Ganzen ist Windows 7 das, was sich viele von Windows Vista erhofft hatten, doch leider wird der Umstieg nicht ganz billig. Die Vollversion von Windows 7 Ultimate kostet 320 Euro und das Upgrade lohnt sich nicht, denn hier spart man nur 20 Euro. Attraktiver erscheint die Variante System Builder (160 Euro), welche allerdings auf einer leeren Festplatte installiert werden muss. Auch Windows 7 Professional, welches als Vollversion mit 310 Euro zu Buche schlägt, ist als Upgrade mit 285 Euro recht kostspielig. Die System Builder kostet hier nur 120 Euro und ist schon fast ein Schnäppchen.

Besonders preiswert ist Windows 7 Home Premium, allerdings nicht als 200 Euro teure Vollversion. Hier lohnt sich für einige Kunden ein Upgrade, welches lediglich 120 Euro kostet. Die meisten werden jedoch lieber zur Variante System Builder greifen, welche mit einem Preis von 85 Euro kaum zu unterbieten ist. Allerdings gibt es vom 22. Oktober 2009 bis zum 28. Februar 2010 ein spezielles Angebot für Studenten, die Windows 7 Home Premium oder Professional als elektronischen Download für nur 35 Euro erwerben können.

Sollen in einem Haushalt gleich drei Computer auf Windows 7 umgestellt werden, kann man über das limitierte "Windows 7 Home Premium Family Edition Upgrade" nachdenken. Mit diesem Paket lässt sich Windows 7 Home Premium auf drei Computern eines Haushalts installieren, die DVD enthält die deutsche Version des Betriebssystems als 32- und 64-Bit Variante. Da es sich um ein Upgrade-Paket für drei Computer handelt, werden jedoch drei vorhandene Lizenzen von Windows Vista oder Windows XP benötigt. Dabei ist es egal, ob diese als Vollversionen, OEM- oder Systembuilder-Lizenzen vorliegen.

Generell gilt: Wer von Windows XP auf Windows 7 umsteigen möchte, muss zunächst seine Daten sichern und eine Neuinstallation durchführen. Bei Windows Vista kann man wahlweise neu installieren oder ein Upgrade aufspielen. Um das Upgrade durchführen zu können, muss Windows Vista bereits über das Service Pack 1 verfügen und in der selben Variante (Home Premium, Professional, Ultimate) wie Windows 7 installiert sein.
 
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TrueCrypt 6.3 veröffentlicht

reported by doelf, Donnerstag der 22.10.2009,  18:56:59
Die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt ist ab sofort in der Version 6.3 erhältlich und unterstützt nun auch Windows 7 und Mac OS X 10.6 Snow Leopard. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, "system favorite volumes" zu definieren. Diese werden gemounted, bevor System-Dienste und Anwendungen auf den Datenträger zugreifen.

Wenn sich auf dem TrueCrypt-Volume im Netzwerk freigegebene Ordner befinden und man sicherstellen will, dass diese Freigabe bei jedem Systemstart wiederhergestellt wird, sollen "system favorite volumes" ebenfalls hilfreich sein. Zudem wurden zahlreiche Fehler behoben, auf die die Entwickler aber nicht näher eingehen. TrueCrypt 6.3 ist für Windows, Mac OS X und Linux erhältlich.

Download: TrueCrypt 6.3
 
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SoundGraph iMon/iMedian HD 7.77.1022 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 22.10.2009,  17:59:07
Pünktlich zum Verkaufsstart von Windows 7 hat SoundGraph seine Mediacenter-Software iMON/iMEDIAN HD auf die Version 7.77.1022 aktualisiert und bietet diesmal wieder ein komplettes Paket zum Download an. Dies war zuletzt am 22. Mai 2009 der Fall, als SoundGraph die Version 7.60.0521 veröffentlicht hatte. Seither gab es jeden Monat ein Update über die Aktualisierungsfunktion von iMon/iMedian HD.

SoundGraph iMon/iMedian HD 7.77.1022 ist die erste offizielle Version für Windows 7 und funktioniert nun auch nach einem Upgrade von Vista auf Windows 7. Die Software beinhaltet neuerdings auch die Sprachen Norwegisch und Slowakisch, die Unterstützung für mp3-Dateien mit variabler Bitrate wurde verbessert und mit m4a-Dateien kommt sie jetzt auch zurecht. Für die Video-Wiedergabe wurde die Option "Pan and Scan" hinzugefügt, bei der das Widescreen-Bild hin und her bewegt wird, statt oben und unten schwarze Balken einzublenden. Die komplette Übersicht aller Neuerungen findet sich hier.

Viele Gehäusehersteller setzen bei ihren HTPC-Modellen auf Displays und Software von SoundGraph, weshalb iMON/iMEDIAN HD eine große Verbreitung hat.

Download: SoundGraph iMon/iMedian HD 7.77.1022 - 98,3 MByte
 
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Twinhan: Neue Treiber und Software

reported by doelf, Donnerstag der 22.10.2009,  16:38:58
Für die digitalen TV-Karten und TV-Boxen des Herstellers Twinhan liegt ein neues Treiber- und Software-Paket mit der Versionsnummer 3.4 Build 19a zum Download bereit. Zudem haben wir die DVB-Data-Treiber für Internetdienste in der Version 1.813 zum Download bereit gestellt.

Laut Hersteller unterstützen die neuen Updates alle internen Karten und USB-Modelle, zu den unterstützten Betriebssystemen macht Twinhan hingegen keine Angaben. Die enthaltenen Daten deuten darauf hin, dass nach wie vor nur Windows 2000 und XP unterstützt werden.

Download:
 
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Apple macht Mac mini zum Server

reported by doelf, Mittwoch der 21.10.2009,  10:03:01
Server sind dicke Maschinen in 19-Zoll-Racks, die in einem klimatisierten Raum stehen, zu dem nur auserwählte mit Ohrenschützern Zugang haben. Nun, das war einmal. Zumindest in kleinen Büros und im Heimbereich übernehmen immer öfter Mini-Computer oder NAS-Systeme die traditionellen Server-Aufgaben.

Bild Ein solches Anti-Cloud-Konzept kann man ab sofort auch mit Apples Mac mini aufbauen. Die Server-Version des Mini-Computers verzichtet auf das SuperDrive und besitzt stattdessen zwei Festplatten mit jeweils 500 GB Speicherplatz. Als CPU kommt ein mit 2,53 GHz getakteter Intel Core 2 Duo zum Einsatz, diesen stehen 4 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Neben Gigabit-LAN und FireWire 800 gibt es fünf USB-2.0-Anschlüsse, einen Mini-DVI-Ausgang und einen Mini-DisplayPort sowie einen Aus- und Eingang für Audio. Inklusive Snow Leopard Server kostet der Mini 949 Euro.
Quelle: www.apple.com
 
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Acht neue Prozessoren von AMD

reported by doelf, Mittwoch der 21.10.2009,  09:44:17
AMD hat acht weitere Prozessoren ohne L3-Cache vorgestellt, die zwischen 69 und 143 US-Dollar kosten und die zwei, drei oder vier Kerne besitzen. Zu den neuen CPUs zählt auch der Athlon II X4 600e, den wir bereits vor mehr als fünf Wochen ausführlich getestet hatten. Mit dem Athlon II X4 605e gibt es zudem einen zweiten Vierkern-Prozessor, der sich mit einer TDP von 45 Watt begnügt, im Vergleich zum 600e aber 100 MHz schneller taktet.

Analog zu den beiden energieeffizienten Quad-Core-CPUs gibt es zwei Dreikern-Prozessoren - Athlon II X3 405e (2,30 GHz) und Athlon II X3 400e (2,20 GHz) -, die ebenfalls mit 45 Watt spezifiziert sind, aber um die 40 US-Dollar weniger kosten. Falls zwei Kerne ausreichen, kann man zu den Dual-Core-Modellen Athlon II X2 240e (2,80 GHz) und Athlon II X2 235e (2,70 GHz) greifen - auch hierbei handelt es sich um genügsame 45-Watt-CPUs.

Ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten die Triple-Core-Varianten Athlon II X3 435 (2,9 GHz) und Athlon II X3 425 (2,7 GHz), die einen hohen Takt mit niedrigen Preisen von 87 bzw. 76 US-Dollar verbinden. Allerdings sind diese CPUs weniger sparsam und wurden einer TDP von 95 Watt zugeordnet.

CPU Takt
in GHz
L2/L3
in MB
RAM Preis
in US$
Quad-Core Prozessor, 45 nm, TDP 45W
Athlon II X4 605e 2,30 2+0 DDR2/3 143
Athlon II X4 600e 2,20 2+0 DDR2/3 133
Triple-Core Prozessor, 45 nm, TDP 95W
Athlon II X3 435 2,90 1,5+0 DDR2/3 87
Athlon II X3 425 2,70 1,5+0 DDR2/3 76
Triple-Core Prozessor, 45 nm, TDP 45W
Athlon II X3 405e 2,30 1,5+0 DDR2/3 102
Athlon II X3 400e 2,20 1,5+0 DDR2/3 97
Dual-Core Prozessor, 45 nm, TDP 45W
Athlon II X2 240e 2,80 2,0+0 DDR2/3 77
Athlon II X2 235e 2,70 2,0+0 DDR2/3 69


Alle genannten Preise beziehen sich auf eine Abnahmemenge von 1.000 Einheiten und enthalten keine Mehrwertsteuer.
Quelle: www.amd.com
 
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ASUS Eee Box B202: Klein, sparsam, leise

reported by doelf, Dienstag der 20.10.2009,  11:01:03
"Weniger ist mehr", sagt man gerne. Doch wenn es um Rechen- oder Motorleistung geht, fällt es vielen schwer, sich mit weniger zu begnügen. Doch weniger bedeutet im Falle der ASUS Eee Box B202 auch: Weniger Stromkosten, weniger Lärm und weniger Platzbedarf. Wir haben uns das Nettop angesehen und die Grenzen des Minimalismus ausgelotet.
Bild

Im Gegensatz zu den beliebten Netbooks, die sich als kleine und leichte Begleiter schnell etablieren konnten, tun sich die stationären Nettops deutlich schwerer. Dabei reicht ihre Leistung für fast alle Internet- und Büroanwendungen voll und ganz aus - und viele Benutzer machen mit ihrem Computer sowieso nichts anderes. Der ASUS Eee Box B202 umfasst alle Funktionen moderner Computer, besitzt einen DVI-Anschluss und lässt sich sogar ein wenig übertakten.

Zum Test: ASUS Eee Box B202 - Klein, sparsam, leise...
 
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Apple ist erfolgreich wie nie zuvor

reported by doelf, Dienstag der 20.10.2009,  00:59:03
Am 26.September 2009 endete für Apple das vierte fiskalische Quartal des Geschäftsjahres 2009 und es war das bisher erfolgreichste Quartal der Firma. Nie zuvor konnte Apple mehr Macintosh-Computer verkaufen, nie zuvor verkaufte Apple mehr iPhones. Und damit es so weitergeht, hat Steve Jobs großartige Neuheiten für 2010 versprochen.

Apple erzielte im jetzt abgeschlossenen Quartal einen Umsatz in Höhe von 9,87 Milliarden US-Dollar, vor einem Jahr lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden US-Dollar, also fast zwei Milliarden niedriger. Der Nettogewinn beläuft sich auf 1,67 Milliarden US-Dollar, eine Verbesserung um mehr als eine halbe Milliarde. Der Gewinn pro Aktie kletterte von 1,26 auf 1,82 US-Dollar.

Der Absatz der Macintosh-Computer wuchs um 17 Prozent auf 3,05 Millionen Einheiten, während die Zahl der verkauften iPhones um sieben Prozent auf 7,4 Millionen Geräte stieg. Dafür brach der Absatz von iPods um acht Prozent auf 10,2 Millionen Einheiten ein. Immerhin 46 Prozent seines Umsatzes erzielte Apple außerhalb der USA.
Quelle: www.apple.com
 
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SeaMonkey 2.0 Release Candidate 2 liegt bereit

reported by doelf, Montag der 19.10.2009,  17:13:43
Die zweite Generation der Websuite SeaMonkey nähert sich der Fertigstellung. Zwischen der Veröffentlichung der ersten und der zweiten Beta-Version vergingen zwei lange Monate, nur einen Monat später folgte der erste Release Candidate und nach lediglich zehn Tagen liegt bereits der zweite Release Candidate zum Download bereit.

SeaMonkey vereint die Vorzüge des Webbrowsers Firefox 3.5.4 mit dem E-Mail-Client Thunderbird und ist somit der Nachfolger von Mozilla. In den Release Notes finden sich die wichtigsten Neuerungen. So unterstützt der E-Mail-Client von SeaMonkey ab sofort die Anzeige von Accounts, Ordnern und Nachrichten in Tabs, das Schließen von Browser-Fenstern kann endlich rückgängig gemacht werden und für Mac OS X gibt es eine neue Optik, die besser zu Leopard und Snow Leopard passt.

Download: Danke an MadMax für den Hinweis!
 
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Sidekick: Datenrettung zieht sich hin

reported by doelf, Montag der 19.10.2009,  09:53:31
Seit Donnerstag dürfen Sidekick-Kunden wieder auf eine Rettung ihrer Daten hoffen, denn Microsoft hatte bekannt gegeben, eine fast vollständige Wiederherstellung erreichen zu können. Am Samstag war dieser Prozess noch nicht abgeschlossen und auch am Sonntag wurden die Kunden abermals vertröstet.

Zum Hintergrund: T-Mobile verkauft in den USA ein Gerät namens Sidekick, welches eine ziemlich simple Umsetzung des Cloud-Konzepts nutzt und E-Mail, Kalender, Adressen und Fotos auf Servern der Microsoft-Tochter Danger auslagert. Diese Server hatten vor über eine Woche nach tagelangen Störungen eine schwere Fehlfunktion und die auf ihnen gespeicherten Daten gingen dabei zumindest teilweise verloren. Für die betroffenen Kunden bedeutet dies quasi einen Komplettverlust, da die Sidekicks selber keine Daten speichern bzw. die noch auf dem Gerät befindlichen Daten vergessen, sobald ihr Akku leer ist. Zudem konnte kein Kunde den Dienst nutzen, da Danger mit den Servern auch alle Anwendungen inklusive des Internetzugangs heruntergefahren hatte.

Am Mittwoch gab T-Mobile bekannt, dass die Daten wohl nicht mehr zu retten sind und die betroffenen Kunden daher einen Gutschein im Wert von 100 US-Dollar erhalten, welchen sie bei T-Mobile einlösen können. Einen Tag später meldete sich Microsoft zu Wort und stellte die Wiederherstellung der Daten in Aussicht. Seither herrscht Hoffen, Bangen und Zähneknirschen. Geschäftliche Nutzer des Dienstes haben dem Sidekick aufgrund der langen Ausfallzeit eh schon den Rücken gekehrt und sind zu anderen Anbietern abgewandert.
 
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Wall-Street-Skandal: Insider von IBM, Intel und McKinsey im Visier

reported by doelf, Sonntag der 18.10.2009,  20:03:31
Der aus Sri Lanka stammende US-Milliardär Raj Rajaratnam wurde am Freitag in den USA verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, sich mit einem Netzwerk aus Insidern bei Firmen wie IBM, Intel und McKinsey mehr als 20 Millionen US-Dollar erschlichen haben. Rajaratnam hatte 1997 den Hedgefonds Galleon gegründet.

Monatelang hatten die US-Ermittlungsbehörden Beweise gesammelt, indem sie die Telefonanschlüsse von Rajaratnams Firma überwacht hatten. Dabei kam man einem führenden Manager von IBM, hochrangigen Mitarbeitern von Intel und McKinsey, zwei ehemaligen Mitarbeitern der Investmentbank Bear Stearns und einem Analysten der Ratingagentur Moody's auf die Spur. Sie müssen sich nun wie Rajaratnam vor Gericht wegen illegalen Insiderhandel verantworten.

Beispielsweise verdiente Rajaratnams Hedgefonds Galleon alleine im Juli 2007 acht Millionen US-Dollar, da man ihm die Quartalsergebnisse des Internetkonzerns Google vorab zugänglich gemacht hatte. Besonders pikant: Auch Intels Hauptkonkurrent AMD soll Ziel der Insidergeschäfte gewesen sein. Weiterhin ging es um Intels Engagement bei Clearwire sowie Informationen über Sun Microsystems und Akamai.

Während die Staatsanwaltschaft von einem besonders schweren Fall spricht, haben die Beschuldigten durch ihre Anwälte mitteilen lassen, unschuldig zu sein. Wir sind gespannt, wie die Richter entscheiden werden.
Quelle: www.spiegel.de
 
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Gute Zahlen von Google und IBM

reported by doelf, Samstag der 17.10.2009,  17:37:40
Der Internetkonzern Google hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2009 veröffentlicht und konnte seinen Umsatz auf 5,94 Milliarden US-Dollar verbessern, im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Anstieg um sieben Prozent. Googles Nettogeinn belief sich auf 1,64 Milliarden US-Dollar und liegt satte 27,13 Prozent über dem Ergebnis des dritten Quartals 2008. Der Gewinn pro Aktie wuchs um 26,35 Prozent von 4,06 auf 5,13 US-Dollar.

Für IBM scheint die Wirtschaftskrise gar nicht stattgefunden zu haben. Bereits in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2009 zeigte sich "Big Blue" recht unbeeindruckt und legt im dritten Quartal nochmals nach: Der Umsatz stieg sequentiell um ein Prozent auf 23,6 Milliarden US-Dollar, blieb zugleich aber sieben Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Dafür konnte IBM seinen Nettogewinn um 14 Prozent auf 3,2 Milliarden US-Dollar verbessern, das Ergebnis pro Aktie kletterte sogar um 18 Prozent von 2,04 auf 2,40 US-Dollar. Für das Geschäftsjahr 2009 geht IBM von 9,85 US-Dollar pro Anteil aus, bisher hatte das Unternehmen 9,70 US-Dollar genannt.
 
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SchülerVZ hat ein Leck: Eine Million Datensätze ausgelesen

reported by doelf, Samstag der 17.10.2009,  16:59:24
Der Webseite netzpolitik.org wurden Listen zugespielt, die mehr als eine Million Datensätze von Mitgliedern des Portals SchülerVZ umfassen. Enthalten sind die Profil-ID, der Name und die dazugehörige Schule des Nutzers. In einigen Fällen sind zudem Angaben zu Geschlecht und Alter sowie das Profil-Bild enthalten. Die anonyme Quelle behauptet, diese Daten mit Hilfe von Sicherheitslücken bei SchülerVZ abgegriffen zu haben.

Laut Angreifer wurde SchülerVZ bereits vor einer Woche über die Sicherheitslücke, bei der es sich um Cross-Site-Scripting handeln soll, informiert, doch die Betreiber haben nicht auf diese Warnung reagiert. Daher wurden nun Daten ausgelesen und ausschließlich an netzpolitik.org übergeben, um diesen Missstand publik zu machen. Sofern der Fehler nicht auch weiteren Hackern bekannt ist, besteht zumindest die Hoffnung, dass es zu keinem weiteren Missbrauch der Daten kommen wird.

SchülerVZ hat eine kurze Stellungnahme im eigenen Blog veröffentlicht:
"Illegaler Datenkopierer auf schülerVZ
Wir haben am heutigen Nachmittag Kenntnis über folgenden Vorgang erhalten: Ein schülerVZ-Nutzer hat eine Vielzahl von Profilen aufgerufen und Kopien einzelner der für alle schülerVZ-Nutzer sichtbaren Daten angelegt: Name, Schule, Geschlecht, Alter, Profilfoto.

Es handelt sich hierbei explizit nicht um Daten wie Postadressen, Email Adressen, Zugangsdaten, Telefonnummern und Fotoalben, sondern um für alle Community-Nutzer einsehbare Daten.

Wir haben sofort Maßnahmen ergriffen, um weitere illegale Zugriffe auszuschließen.

Die VZ-Netzwerke haben die Datenschutzbehörden umgehend informiert und werden rechtliche Schritte gegen Unbekannt einleiten."
Dieser Text erweckt den Eindruck, als habe das Mitglied die Daten händisch kopiert, doch aufgrund der Datenmenge kann man von einem automatisierten Abgreifen mit Hilfe einer Schwachstelle ausgehen.
 
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Kingston verbessert Kartenleser MobileLite

reported by doelf, Samstag der 17.10.2009,  16:18:28
Der neue Kartenleser MobileLiteG2 ist die zweite Generation des Modells MobileLite. Er stammt von Kingston Digital, einer Tochtergesellschaft des weltgrößten unabhängigen Speicherherstellers Kingston Technology, und unterstützt die Formate SD, SDHC, microSD, microSDHC, Memory Stick PRO Duo, Memory Stick PRO-HG Duo und Memory Stick Micro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Digital stellt neuen, multifunktionalen Kartenleser vor
Media-Reader erlaubt einfachen Datentransfer

Bild München, 12. Oktober 2009 - - Kingston Digital, Inc., die auf Flash-Memory spezialisierte Tochtergesellschaft von Kingston Technology, dem weltgrößten unabhängigen Speicherhersteller, stellt heute den Kingston MobileLiteG2 Card Reader vor. Der Kingston MobileLiteG2 ist die 2. Generation des beliebten MobileLite Flash Kartenlesers, der den schnellen und einfachen Datentransfer zwischen Flash Speicherkarten und PC oder Macintosh erlaubt. Er unterstützt die Formate SD, SDHC, microSD, microSDHC, Memory Stick PRO Duo, Memory Stick PRO-HG Duo und Memory Stick Micro (M2).

'Kingstons MobileLiteG2 ist ein kleiner, portabler Kartenleser. Er erlaubt den Transport von multimedialem Content zwischen Geräten wie beispielsweise Smartphones, digitalen Kameras oder MP3 Playern und einem Rechner mit USB-Anschluss,' sagte Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technology GmbH. 'Ganz gleich ob es sich um Anwender aus dem privaten Umfeld oder aus dem kommerziellen Bereich handelt, die kompakte Bauweise und die einfache Bedienung sorgen dafür, dass der MobileLiteG2 zur Standardausrüstung gehört.'

Kingstons MobileLiteG2 verfügt auf beiden Seiten über zurückschiebbare Schutzkappen, die den USB Anschluss und die Flash Speicherkarten vor Beschädigung bewahren. Zum Lieferumfang gehören ein Umhängeband sowie ein kurzes USB-Verlängerungskabel, um leichten Zugang zu schwerer erreichbaren USB-Slots zu erhalten. Im Betrieb meldet sich der MobileLiteG2 unter 2 Laufwerks-Kennungen an (zum Beispiel als E:, F:).

Kingstons MobileLiteG2 wird einzeln oder im Verbund mit einer 4GB oder 8GB Class 4 SDHC Card ausgeliefert und verfügt über eine Garantie von 2 Jahren im Gegensatz zu den Kingston Flash-Karten für die lebenslange Garantie gilt. Weitere Informationen sind unter kingston.com/europe erhältlich.

MobileLiteG2 Features und Spezifikationen :
  • Spezifikationen: entspricht USB 2.0 Spezifikation, SD 2.00, SDHC 4.1 Standard, neuer MS PRO-HG Duo Standard
  • Vielseitig: multifunktionaler USB Kartenleser unterstützt SD/SDHC, microSD/SDHC, MSPD, MS PRO-HG Duo und M2
  • Portabel: passt in jede Tasche
  • Einfach zu handhaben: P&P in jeden USB 2.0 oder 1.1 Port
  • Abmessungen: 62.15mm x 29.40mm x 16.40mm
  • Gewicht: 18.90g
  • Betriebs-Temperatur: -40°C bis 60°C
  • Lager-Temperatur: -20°C bis 70°C
  • Garantie: 2 Jahre"
Quelle: www.kingston.com
 
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Corsair Flash Voyager GT mit bis zu 64 GB

reported by doelf, Samstag der 17.10.2009,  16:01:36
Der Speicherexperte Corsair hat die USB-Sticks seiner Baureihe "Flash Voyager GT" nach eigenen Angaben "völlig überarbeitet". Nach wie vor kommt ein wasser- und stoßfestes Vollgummigehäuse zum Einsatz, im Inneren steckt ein "hocheffizienter Controller" und "leistungsstarker MLC-Flashspeicher". Zur Auswahl stehen die Speichergrößen 16, 32 sowie 64 GB.

Leider macht Corsair keine konkreten Angaben zur Geschwindigkeit des neuen Flash Voyager GT, doch da man hier ein "Hochgeschwindigkeits-USB-Flashlaufwerk" bewirbt, hätten wir dies eigentlich erwartet. Die Aussage, dass die Transferraten drei bis vier mal so hoch ausfallen wie bei anderen Geräten, halten wir für wenig hilfreich.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Corsair stellt überarbeitete Flash Voyager GT-Reihe vor
Neue Hochgeschwindigkeits-USB-Flashlaufwerke mit 16 GB, 32 GB und 64 GB Speicherkapazität

FREMONT, Kalifornien, 13. Oktober 2009 -Corsair, ein weltweit führender Entwickler extrem leistungsstarker Computer- und Flashspeicherprodukte, stellte heute seine völlig überarbeitete Produktreihe Flash Voyager GT vor. Zur neuen Reihe zählen USB-Flashlaufwerke mit 16 GB, 32 GB und 64 GB Speicherkapazität, sicher verpackt in dem für Flash Voyager-Produkte exklusiven robusten Gummigehäuse mit attraktiven roten 'GT'-Akzenten.

'Benutzer, die Hochleistungs-Flashlaufwerke verwenden, legen großen Wert auf eine schnelle Datenübertragung, da sie in der Regel große Volumen verschieben', erläutert Jim Carlton, VP für Marketing bei Corsair. 'Im Voyager GT kommt ein hocheffizienter Controller in Verbindung mit einem leistungsstarken MLC-Flashspeicher zum Einsatz. Das Ergebnis: hervorragende Bandbreite zum günstigen Preis.'

Für den neuen 16 GB Flash Voyager GT wurde das von Corsair entwickelte wasser- und stoßfeste Vollgummigehäuse verwendet. So können Anwender sicher sein, dass ihre Daten jederzeit vor Beschädigung geschützt sind. In unabhängigen Tests haben sich Flash Voyager-Produkte wiederholt als robust, langlebig und zuverlässig erwiesen. Flash Voyager-Laufwerke wurden bereits in Waschmaschinen, Backöfen, Kühltruhen und kochendem Wasser misshandelt. Sie wurden aus großer Höhe fallen gelassen und kamen sogar unter die Räder von Geländewagen. Doch unbeeindruckt all dieser Torturen funktionierten sie nach wie vor tadellos.

Flash Voyager GTs in den Ausführungen mit 16 GB, 32 GB und 64 GB sind ab sofort weltweit bei allen Vertriebs- und Fachhändlern von Corsair erhältlich. Hinter allen Flash-Produkten von Corsair steht eine beschränkte Zehnjahresgarantie einschließlich eines umfassenden Kunden-Supports per Telefon oder E-Mail, Foren und Tech Support Xpress."
Quelle: www.corsair.com
 
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Exceleram kündigt Speicher-Kits für Intels Lynnfield an

reported by doelf, Samstag der 17.10.2009,  15:01:47
"Einige Monate war es um EXCELERAM sehr ruhig" sagt sogar Georgios Kopanidis, Chief Operating Officer der Speicherfirma und selbst auf der Webseite von Exceleram findet sich momentan nur gähnende Leere. Doch nun gibt es ein Lebenszeichen in Form von neuen Produkten für Intels Lynnfield Prozessoren und den Sockel LGA1156.

Es handelt sich um vier 4GB-Speicher-Kits, welche für Übertakter gedacht sind. Die Bandbreite reicht von DDR3-1600 CL9-9-9-24 bis DDR3-2133 CL9-9-9-24 und alle Module arbeiten mit moderaten 1,65 Volt. In Kürze sollen weitere Produkte für Overclocker folgen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"EXCELERAM kündigt die Verfügbarkeit von Speicherkits für P55 Mainboards an
Kandel, 13.10.2009 - EXCELERAM stellt zum heutigen Tag gleich vier neue und auch sofort verfügbare Speicher KITs vor. Overclocker/Gamer sowie alle Enthusiasten werden sich freuen, denn es handelt sich jeweils um 2x2 GB große Speicher KITs mit hohen Taktraten aus dem DDR3 High End Bereich für die P55 Plattform.

EXCELERAM zeichnet sich auch bei den neuen Modulen aus dem High End Bereich durch einen konkurrenzlos günstigen Preis aus!

Übersicht der neuen Speicherserie:
  • EX3-42133X2-GO - 4GB (2x2GB) PC3-17066 (DDR3-2133) 9-9-9-24 1.65V
  • EX3-42000X2-GO - 4GB (2x2GB) PC3-16000 (DDR3-2000) 9-9-9-24 1.65V
  • EX3-41600P2-TD - 4GB (2x2GB) PC3-12800 (DDR3-1600) 7-8-7-24 1.65V
  • EX3-41600P2-GO - 4GB (2x2GB) PC3-12800 (DDR3-1600) 9-9-9-24 1.65V
EXCELERAM bietet auf seine Produkte eine Europaweite Garantie von 10 Jahren an. Eine schnelle und direkte RMA Abwicklung des Endkunden ist mit der Firma IronStone Distribution gewährleistet. Die RMA Abwicklung dauert in der Regel nur 5 Werktage. Das Overclocking Label zeichnet sich ferner durch die 100% auf Mainboards handgetesteten Speicher aus - dadurch wird die Erstausfall Quote (DOA) des Labels bei nahezu 0% sein

COO von EXCELERAM, Georgios Kopanidis ergänzt: 'Einige Monate war es um EXCELERAM sehr ruhig! In dieser Zeit konnten wir intern die Weichen stellen und mit guten Speicher-Spezialisten unser Team in Deutschland verstärken. In den nächsten Monaten werden wir weitere tolle neue Produkte mit unserem gewohnt hohen Qualitätsstandard vorstellen. Das Know-how und die Man-Power sind vorhanden. Zukünftig werden wir auch verstärkt mit neuen Produkten in den Overclocking Bereich eingreifen."
 
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BFG bringt 18,4-Zoll Notebook mit SLI

reported by doelf, Samstag der 17.10.2009,  14:40:57
Wenn es um die reine 3D-Leistung geht, sind Desktop-Systeme Notebooks nach wie vor deutlich überlegen. Verständlich, denn in wirklich schnellen SLI- oder CrossFire-Konfigurationen verbrauchen alleine die Grafikkarten 400 bis 700 Watt. Wenn BFG in seiner Pressemitteilung von "Bildwiederholraten, die einem SLI basierten Desktop-PCs in nichts nachstehen" spricht, müssen wir dies als schlicht und einfach als unwahr kritisieren.

In BFGs Gamer-Notebook "Deimos X-10" finden sich zwei Grafikkarten vom Typ NVIDIA GeForce GTX 280M 1GB. Zwei GeForce GTX 280M hört sich zwar schnell an, doch an dieser Stelle betreibt nun NVIDIA den Etikettenschwindel: Hinter der GeForce GTX 280M steckt nämlich nicht der vom Desktop her als sehr schnell bekannte G200-Kern, sondern die alte G92-Architektur mit 128 Recheneinheiten und einer 256 Bit breiten Speicheranbindung. Es handelt sich somit eigentlich um eine etwas schnellere "GeForce 9800M GTX" bzw. eine Mobil-Variante der alten GeForce 8800 GTS 512. Die echte GeForce GTX 280 ohne "M" bringt es auf 240 Shaderprozessoren und eine 512 Bit breite Speicheranbindung und spielt ganz klar in einer anderen Leistungsklasse.

Nachdem diese Problematik geklärt wäre, bleibt das "Deimos X-10" dennoch ein durchaus interessantes Gamer-Notebook mit einer für mobile Computer hohen Grafikleistung. Das Herz des Deimos X-10 ist ein Intel Core 2 Prozessor mit zwei oder vier Kernen, dem 4 bis 8 GByte Arbeitsspeicher und zwei Festplatten mit je 320 oder 500 GB Speicherplatz im RAID-0-Verbund zur Seite stehen. Optional kann auch eine dritte Festplatte oder ein Solid State Drive verbaut werden. Auch ein Blu-Ray Laufwerk ist an Bord, als Betriebssystem dient Windows 7.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BFG kündigt mit dem Deimos X-10 ein SLI basiertes Notebook für Gamer an
Mit 18,4" Bildschirm und Hochleistungs-Komponenten zieht die Performance und Qualität von Desktop-PCs im Notebook-Bereich ein

Bild 14. Oktober 2009 - BFG Technologies, Hersteller des High-Performance Gaming-PCs Phobos, kündigt sein neuestes Produkt, das Deimos X-10 SLI Gaming Notebook, an. Deimos X-10 bietet ultraschnelle Bildwiederholraten, die einem SLI basierten Desktop-PCs in nichts nachstehen. Gamer haben damit den Vorteil, dass sie ihren Boliden mit sich nehmen können, um beispielsweise bei LAN-Partys aufzutrumpfen. Deimos X-10 kann mit zwei NVIDIA GeForce GTX 280M 1GB (SLI) Grafikkarten ausgestattet werden, so dass lebensechte Grafiken auf dem 18.4" mit 16:9 HD (1920x1080) LCD Bildschirm dargestellt werden können.

Das Deimos X-10 Notebook erlaubt Gamern die Vorteile der NVIDIA SLI Technologie in einem portable Form-Faktor zu nutzen. Aufgrund proprietärer Software-Algorithmen und skalierbarer Logik der NVIDIA GPUs bietet NVIDIAs SLI-Technologie bis zu doppelter Performance (beim Einsatz von zwei SLI-Grafikkarten) gegenüber einer einzigen Grafik-Lösung.

'Das Deimos X-10 SLI Notebook ist eine perfekte Lösung für Gamer und Multimedia-Enthusiasten die Desktop-Performance fordern aber die Portabilität von Notebooks vorziehen,' so John Malley, Senior Director Marketing bei BFG Technologies. 'Deimos X-10 wird als komplettes System für ultimatives HD Mobile-Gaming ausgeliefert und bietet ein überragendes Multimedia Erlebnis.'

Deimos X-10 verfügt über Intel Core 2 Duo, Quad oder Extreme Prozessoren, unterstützt bis zu 8GB DDR3 Memory und hat drei Festplattenslots für bis zu 1.5 TB (SSD/HDD). Zusätzlich wird das Deimos X-10 Notebook mit einem Blu-Ray Laufwerk ausgeliefert sowie mit einem integrierten Subwoofer, vier USB 2.0 Anschlüssen, HDMI / DVI Anschlüssen, einem 7-in-1 Kartenleser, WiFi, Bluetooth 2.1+EDR, einer 2 Megapixel Webcam und einem passenden Rucksack, um die hochgerüstete Maschine zu transportieren.

Deimos X-10 ist in drei verschiedenen Ausführungen laut www.bfgsystems.com erhältlich."
 
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Corsair Flash Survivor jetzt auch mit 64 GB

reported by doelf, Samstag der 17.10.2009,  13:46:25
Manche USB-Sticks sind besonders klein, andere besonders bunt und Corsairs Flash Survivor ist besonders stabil. Von den Abmessungen her der Hummer unter den Speicherzwergen, setzt sich der zylinderförmige Flash Survivor mit einem CNC-gefrästen Aluminiumgehäuse, einem Erschütterungsdämpfer und EPDM-Dichtungen von der Masse ab und ist ab sofort auch mit 64 GB Speicherplatz erhältlich.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Corsair wartet mit neuem 64 GB Flash Survivor-USB-Stick auf
Wenn es hart auf hart kommt, ist das neue, extrem robuste Hochleistungs-Flashlaufwerk von Corsair nicht zu schlagen Bild

FREMONT, Kalifornien, 15. Oktober 2009 - Corsair, ein weltweit führender Entwickler extrem leistungsstarker Computerspeicher, Netzteile und Flashspeicher, darunter Solid-State-Laufwerke, stellte heute sein 64 GB Flash Survivor- USB-Stick vor, das robusteste Hochleistungs-Laufwerk auf dem Markt.

Die extrem langlebigen Flash Survivor- USB-Stick von Corsair bestehen aus unglaublich widerstandsfähigen, CNC-gefrästen Gehäusen aus eloxiertem Aluminium in Flugzeugqualität. Sie sind daher praktisch unzerstörbar und erfreuen sich bei Kunden größter Beliebtheit. Jedes Laufwerk ist zudem mit einem Erschütterungsdämpfer versehen und mit einer EPDM-Dichtung ausgestattet, die bis zu einer Tiefe von 200 m wasserfest ist. In unabhängigen Tests wurden Flash Survivor- USB-Stick bereits aus großer Höhe fallen gelassen, in Backöfen, Mikrowellen und Kühltruhen gesteckt, in kochendes Wasser geworfen und von einem Geländewagen überfahren - und haben sämtliche Torturen überstanden!

Auch der 64 GB Flash Survivor zeichnet sich durch diese Robustheit aus, bietet aber eine besonders hohe Speicherkapazität und eine höhere Leistung als viele andere 64-GB-Flashlaufwerke.

'Der neue 64 GB Flash Survivor basiert auf dem beliebtesten robusten USB-Stick der Branche, katapultiert es jedoch mit extrem hoher Speicherkapazität und erstklassiger Leistung in eine völlig neue Dimension', erklärt Jim Carlton, VP of Marketing bei Corsair. 'Der 64 GB Survivor eignet sich ideal zum Speichern und Transportieren von Musik, Videos, Bildern und anderen wichtigen Dateien, wobei Sie die Gewissheit haben, dass Ihre Daten im widerstandsfähigen Gehäuse des Survivor vor allen Widrigkeiten geschützt sind.'

Das robuste Gehäuse und die hohe Kapazität des 64 GB Survivor machen es zu einem höchst sicheren Backup-Gerät, insbesondere bei gemeinsamer Verwendung mit anderen Backup-Produkten von Corsair wie dem Flash Voyager Port. Durch die Kombination des 64 GB Survivor mit der Disaster Recovery-Funktion der NovaBACKUP-Software und dem Flash Voyager Port wird eine Backup-Lösung geschaffen, die nahezu 100 %igen Schutz vor Ausfällen bietet.

Der Corsair 64 GB Flash Survivor ist ab sofort weltweit bei allen Corsair-Vertragshändlern erhältlich. Zum Lieferumfang jedes USB-Stick gehören ein USB-Kabel und Erkennungsmarken-Anhänger. Hinter jedem Produkt stehen eine begrenzte Garantie von 10 Jahren sowie umfassender Kundensupport per Telefon und E-Mail, über Foren und den Tech Support Express-Helpdesk."
Quelle: www.corsair.com
 
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32 Gamer-Mäuse im Test auf dem Benchtable

reported by doelf, Freitag der 16.10.2009,  17:11:31
Mäuse gibt es wie Sand am Meer und auch für Spieler werden mittlerweile unzählig viele Nager angeboten. Unsere Partnerseite PC-Max hat einen Mega-Vergleich auf die Beine gestellt und gleich 32 Gaming-Mäuse miteinander verglichen. Dabei kommt erstmals eine neu entwickelte Teststation für Computermäuse zum Einsatz.

Die Mitarbeiter von PC-Max wollten sich nicht auf die subjektiven Eindrücke des Redakteurs verlassen und stattdessen die Leistung der Maus objektiv vermessen. Ein gutes halbes Jahr an Planung, Konstruktion, Bauzeit und Erprobungsphase floss in die Teststation, für die eigens eine Software entwickelt wurde.
Bild

Der fertige Benchtable ist der weltweit einzige seiner Art, allerdings steht zu befürchten, dass eine so gute Idee schnell und billig kopiert wird. Daher zunächst einmal: Hut ab vor dieser guten Idee sowie der gelungenen Umsetzung!

Für meinen Geschmack legen die Kollegen allerdings zu viel Wert auf die Abtastrate der Mäuse und scheuen die Bewertung der Ergonomie, welche zugegebenermaßen immer subjektiv, für viele Leser aber dennoch hilfreich ist. Davon abgesehen ist dies der umfassendste und aufgrund des Benchtable auch innovativste Mäusetest, den wir kennen.

Zum Artikel 32 Gamer-Mäuse im Test...
Quelle: www.pc-max.de
 
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Datendiebstahl: AWD meldet Zweifel an

reported by doelf, Freitag der 16.10.2009,  16:17:35
Der Finazdienstleister AWD hat in einer neuen Stellungnahme die Authentizität der angeblich gestohlenen Daten bezweifelt, nachdem das Unternehmen zunächst die Echtheit der Daten bestätigt hatte. Laut AWD sind die Daten veraltet und es handele sich auch um "keine sensiblen Daten im Sinne des Datenschutzes".

Nachdem wir diese Stellungnahme vorliegen haben, sind wir mehr als nur ein wenig verwirrt. Folgende Aussage lässt vermuten, dass es sich um gefälschte Datensätze handelt:
"Bei den uns vom NDR vorgelegten Daten gibt es in Hinblick auf Authentizität von Stammdaten und Kundenummern Zweifel."
Grund für die Zweifel ist das Alter der Daten, denn während die jüngsten aus dem Jahr 2001 stammen, datiert die Mehrzahl auf die 90er Jahre. Das Problem besteht nun darin, dass der AWD so alte Kundendaten anscheinend nicht mehr hat und die Mehrzahl der betroffenen Vermittler gar nicht mehr für die Firma arbeitet:
"So sind zahlreiche der uns übermittelten Kundendaten veraltet oder nicht mehr existent. Die jüngsten der uns übermittelten Daten stammen aus dem Jahr 2001, die Mehrzahl aus den 90er Jahren. Auch die Mehrzahl der uns genannten Büros existiert aktuell nicht mehr."
Doch das Alter alleine macht aus Versicherungs- und Finanzanlagedaten noch keine Fälschung und bei solchen Geschäften sind jahrzehntelange Laufzeiten auch keine Seltenheit - man denke beispielsweise an Lebens- oder Rentenversicherungen. Weiter argumentiert die Firma:
"Es sind keine sensiblen Daten im Sinne des Datenschutzes in den vorgelegten Daten, insbesondere keine Konto- oder Bankverbindungen der Kunden, dies hat uns das Landesamt für Datenschutz bestätigt. Entschieden treten wir dem vom NDR erweckten Eindruck entgegen, hier handele es sich um sensible Daten im Sinne des Datenschutzes wie z.B. Gesundheitsinformationen."
Diese Aussage ist unserer Ansicht nach ein eindeutiger Beleg dafür, dass man sich bei AWD anscheinend überhaupt nicht bewusst ist, was genau sensible Daten überhaupt sind. Mit Angaben zu Name, Adresse, Geburtstag und Beruf einer Person lässt sich bereits hervorragend Identitätsdiebstahl betreiben und großer Schaden anrichten. Von den ebenfalls enthaltenen Informationen über die Finanz- und Versicherungssgeschäfte der betroffenen Kunden einmal ganz abgesehen.

Anstatt den hausinternen Umgang mit Daten in Frage zu stellen, spricht man bei AWD lieber von einer "angeblichen Datenpanne". Alte Datensätze werden kurzerhand als falsch oder ungefährlich hingestellt, obwohl man zunächst jeden Einzelfall prüfen müsste, um eine wirklich objektive Bewertung vornehmen zu können. Ob AWD damit das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen kann, darf zurecht bezweifelt werden.
 
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Im Test: Cougar CM mit 700 und 1000 Watt

reported by doelf, Freitag der 16.10.2009,  13:31:57
Heute setzen wir unsere Netzteilwoche mit dem Test zweier sehr auffälliger Netzteile fort. Es handelt sich um die orangefarbenen Modelle 700 CM und 1000 CM von Cougar. Der Hersteller verspricht Kabelmanagement, einen sehr leisen Lüfter mit 140 mm Durchmesser sowie die Zertifizierung "80 Plus Bronze".
Bild

Bis zum Anfang dieses Jahres war Cougar ein unbeschriebenes Blatt, doch hinter dieser Marke steckt kein weiterer Importeur von Massenware aus Fernost, der mit Hilfe eines coolen Namens den üblichen Wein in neue Schläuche abfüllt, sondern geballte Erfahrung aus 30 Jahren. Cougar gehört nämlich genau wie Compucase zum 1979 gegründeten Unternehmen HEC. Wie schlägt sich also die neue Marke der alten Hasen?

Im Test: Cougar CM mit 700 und 1000 Watt...
 
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AMD: Mehr Umsatz, weniger Verlust

reported by doelf, Freitag der 16.10.2009,  11:00:33
Zwei Tage nachdem Intel mit einem satten Umsatz und Gewinn glänzen konnte, legt auch AMD seine Quartalsergebnisse auf den Tisch. Das dritte Quartal brachte AMD einen Umsatz (GAAP) in Höhe von 1,396 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 18 Prozent im Vergleich zum vorausgegangenen Quartal aber ein Einbruch um 22 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Dennoch: Es ist AMDs höchster Quartalsumsatz im Jahr 2009.

In die Gewinnzone haben es die Texaner jedoch auch im zwölften Quartal in Folge verfehlt. Der Nettoverlust (GAAP) beläuft sich auf 128 Millionen US-Dollar bzw. 18 US-Cent pro Aktie. Im Vergleich zu 330 Millionen US-Dollar im zweiten und 416 Millionen US-Dollar im ersten Quartal ist die positive Tendenz jedoch nicht zu übersehen. AMD erwartet für das vierte Quartal einen weiteren Anstieg des Umsatzes und könnte damit endlich wieder Gewinne einfahren.
 
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Überwachung untergraben: Guido wird zu Wolfgangs Alptraum

reported by doelf, Freitag der 16.10.2009,  09:46:13
Es begab sich aber zu der Zeit der großen Koalition, dass eine Vision von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble ausging, dass alle Welt - oder zumindest ganz Deutschland - überwacht würde. Mit den rückgratlosen rostroten Rittern von trauriger Gestalt ließ sich das auch problemlos machen, doch jetzt tanzen dem Ex-Bundesinnenminister in spe kleine gelbe Zwerge auf der Nase herum.

Online-Durchsuchungen, Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren passen nicht in ein liberales Weltbild und daher sollen sie wieder vom Tisch. "Nein!", schreit da der Schäuble und die einheitlich-sozialistischen Christen aus dem Süden erwägen im Geiste gar die Unabhängigkeit Bayerns, denn soviel Freiheit war den Eingeborenen Vor-Österreichs schon immer suspekt. Zudem will die CSU endlich diese fiesen Killerspiele verbieten und die virtuell-verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen mit Therapien in Schützenvereinen und Jagdgesellschaften wieder auf den rechten Weg bringen.

Doch allzu weit darf man sich nicht aus der Lederhose lehnen, wo diese liberalen Revoluzzer doch mehr als doppelt soviele Wähler für sich gewinnen konnten. Und dabei ist der Westerwelle auch noch einer vom falschen Ufer, also nördlich der Donau. Wie dem auch sei - Flußdiagramme sind schließlich nicht unser Thema - die Koalitionsarbeitsgruppe "Sicherheit und Justiz" hat eine Einigung erzielt und die gelben Zwerge haben sich in wesentlichen Punkten durchgesetzt:
  • Internetzensur: Kinderpornografische Angebote sollen gelöscht werden statt sie zu sperren. Das ist sinnvoll, da sich die Sperren leicht umgehen lassen und die Kinderpornografie für Benutzer außerhalb Deutschlands weiterhin zugänglich wäre. Zudem muss keine Zensurarchitektur aufgebaut werden, die sich auch auf andere Inhalte erweitern ließe. Die Wirksamkeit dieser Maßnahme soll nach Ablauf eines Jahres geprüft werden.
  • Vorratsdatenspeicherung: Daten von Telefon- und Internetverbindungen werden auch in Zukunft sechs Monate lang gespeichert, doch die Nutzung der Daten wird ausschließlich auf schwere Gefahrensituationen, wenn also Gefahr für Leib und Leben besteht, beschränkt. Internetnutzer müssen somit nicht mehr befürchten, dass Gerichte die Herausgabe dieser Verbindungsdaten bei Urheberrechtsverstößen oder anderen Bagatellen verfügen.
  • Online-Durchsuchungen: Das Anfang 2009 in Kraft getretene BKA-Gesetz erlaubt dem Verfassungsschutz die Beantragung und Durchführung von Online-Durchsuchungen. In Zukunft sind diese Maßnahmen nur noch auf Anordnung der Bundesanwaltschaft möglich und dürfen auch nicht vom Verfassungsschutz durchgeführt werden.
Die obigen Eckpunkte hören sich nach Jahren der groß-koalierten Stümperei überraschend durchdacht und nachvollziehbar an, doch dem Noch-Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble werden sie kaum schmecken. Erst Anfang des Monats forderte Wolfgang Schäuble mehr Regeln für den "rechtsfreien Raum" namens Internet. Der gute Mann scheint eine ernsthafte Online-Phobie zu entwickeln und läuft Gefahr, sich in einen Kontrollzwang hineinzusteigern. Da bietet die Neuverteilung der Aufgabenbereiche innerhalb der Koalition eine gute Gelegenheit, Wolfgang Schäuble politisch offline zu nehmen, damit er sich einer Therapie unterziehen kann. Wir empfehlen Herrn Schäuble, sich in dieser Genesungsphase von Kameras jeglicher Art fernzuhalten - auch wenn diese ein falsches Gefühl der Sicherheit vermitteln.

Dieser Beitrag wurde von einer unabhängigen Internet-Kommission geprüft und als "in Teilen möglicherweise satirisch" bewertet. Ein Leseralter ab 12 Jahren wird empfohlen.
 
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Gigantischer Datendiebstahl bei Finazdienstleister AWD

reported by doelf, Freitag der 16.10.2009,  08:02:53
Der Finazdienstleister AWD, nach eigenen Angaben "einer der führenden Finanzoptimierer in Europa", hat ein brisantes Datenleck. Dem NDR wurden 27.000 Datensätze von Kunden der Firma zugespielt, die nicht nur Namen, Adressen, Geburtstage und Berufsbezeichnungen enthalten, sondern auch detaillierte Angaben zum Finanz- und Versicherungsstatus der jeweiligen Personen.

Wieviel Geld steckt in Aktienfonds? Wie hoch ist die Lebensversicherung? In den gestohlenen Datensätzen finden sich 60.000 solcher brisanter Vertragsangaben mit allen wichtigen Details über Abschluss, Laufzeit und Kosten. Obwohl die Daten einige Jahre alt sind, läuft die Mehrzahl der enthaltenen Verträge noch. AWD hat die Echtheit der Daten bestätigt und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

Was bei diesem Fall schockiert, ist weniger die Zahl der betroffenen Kunden als die Qualität und der Umfang der enthaltenen Informationen. Der Finanz- und Versicherungssektor lebt nicht zuletzt vom Vertrauen seiner Kunden und wer seine Daten nicht in sicheren Händen weiß, wird seine Konsequenzen ziehen.
Quelle: www1.ndr.de
 
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Brandgefahr: ASUS ruft Laptop-Akkus zurück

reported by doelf, Donnerstag der 15.10.2009,  10:36:39
Auch das Jahr 2009 wird von einigen Rückrufaktionen überschattet: Es begann im Mai mit dem Hersteller HP (Überhitzungsgefahr bei 70.000 Akkus), im August folgte Lenovo (Akkus können nicht geladen werden) und im Oktober traf es schließlich ASUS. Hier besteht bei Akkus aus dem Jahr 2007 Überhitzungs- und Feuergafahr.
Bild

Die fehlerhaften Akkus wurden bereits im Jahr 2007 zusammen mit Notebooks der Modellreihen X51 und Pro52 ausgeliefert. Betroffene Kunden erhalten kostenlos einen Ersatz-Akku, die defekte Batterie soll entfernt und nicht mehr verwendet werden. Auf einer Informationsseite zum Rückruf hat ASUS alle relevanten Informationen zusammengefasst.

An dieser Stelle möchten wir auf unsere regelmäßig aktualisierte Übersicht aktueller Rückrufaktionen von Notebook-Akkus hinweisen.
 
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GPU-Z 0.3.6 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 15.10.2009,  09:04:08
Das beliebte Tool GPU-Z liegt in der Version 0.3.6 zum Download bereit und unterstützt ab sofort auch Grafikkarten auf Basis der neuen AMD Radeon HD 5850, HD 5770 und HD 5750 Grafikprozessoren. GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an.

Hier eine Liste der weiteren Neuerungen:
  • Added Infotips, they can be turned off in the system menu
  • Added preliminary support for ATI Radeon HD 5900 (Hemlock), HD 5600 (Cedar), HD 5300 (Redwood)
  • Added full support for HD 5850, HD 5770, HD 5750
  • GPU-Z no longer crashes on ATI ULPS enabled CrossFire configurations
  • Fillrate Pixel, Fillrate Texel, Memory Bandwidth will now correctly recalculate when clocks change
  • Bus Interface, ATI shader count is now periodically refreshed
  • Added support for HD 5850 voltages
  • Second voltage on HD 5870 correctly named VDDCI
  • ATI clock reading code fixed
  • Fixed default clock reading on HD 5850
  • Added Mutex to avoid collisions on long I2C operations
  • Added basic detection for a lot of NVIDIA card fakes
  • Added detection for ATI FireGL V7600, M92, RS880
  • Added detection for NVIDIA GT 130, 9600 GE, Tesla C1060, G 220, GT 220, NVS 3100, GTS 160 M, NVS 160M, NVS 150M, G105M, GT 240M, G105M, G210M, G310M, ION LE
  • Fixed die size and transistor count on G72 M
Download: GPU-Z 0.3.6 - 440,8 KByte
 
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Googles Webmaster Tools suchen Schadecode

reported by doelf, Mittwoch der 14.10.2009,  12:09:51
Oftmals bringen Hacker ihren bösartigen Schadcode in seriöse Internetangebote ein, um deren Besucher mit Viren und Trojanern zu infizieren. Da der Code moderner Webseiten sehr umfangreich ist und viele Inhalte mit Hilfe von serverseitigen Scripten generiert werden, bleiben solche Manipulationen häufig über lange Zeit unentdeckt.

Abhilfe bieten nun die Webmaster Tools von Google, denn diese informieren Webseitenbetreiber neuerdings darüber, ob auf ihrem Angebot Schadcode gefunden wurde. Zudem kann man sich anzeigen lassen, wie der Google-Bot einzelne Webseiten "sieht". Diese Funktion kann dabei helfen, die Seiten so anzupassen, dass Google sie auch wie beabsichtigt versteht. Beide Funktionen finden sich unter dem Menüpunkt "Google Labs".
Quelle: www.google.com
 
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Acer ruft Aspire Notebooks zurück

reported by doelf, Mittwoch der 14.10.2009,  11:54:27
Der Hersteller Acer hat festgestellt, dass einige Laptops der Baureihe Aspire unter bestimmten Bedingungen überhitzen können. Betroffen sind die Modelle Aspire AS3410, AS3810T, AS3810TG, AS3810TZ und AS3810TZG, welche vor dem 15. September 2009 hergestellt wurden. Acer hat ein freiwilliges Austauschprogramm für die betroffenen Notebooks gestartet.

Laut Acer kann das Mikrofonkabel der betroffenen Geräte durch wiederholten Druck auf die linke Handablagefläche überhitzen und eine äusserliche Deformierung sowie eine Fehlfunktion des Gerätes verursachen. Aus diesem Grund wird das Mikrofonkabel ausgetauscht. Auf der Webseite des Herstellers kann man mit Hilfe der Seriennummer überprüfen, ob das eigene Notebook betroffen ist.
 
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Intel mit sattem Umsatz und Gewinn

reported by doelf, Mittwoch der 14.10.2009,  11:45:40
Im dritten Quartal 2009 konnte Intel einen Umsatz (GAAP) von 9,4 Milliarden US-Dollar verbuchen. Das sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar 828 Millionen US-Dollar weniger, doch im Vergleich zum vorausgegangenen Quartal die Firma um 1,4 Milliarden US-Dollar zulegen. Nicht ohne Stolz weist Intel darauf hin, dass dies der größte Umsatzanstieg vom zweiten auf das dritte Quartal seit 30 Jahren ist.

Der operative Gewinn stieg auf 2,6 Milliarden US-Dollar, das sind 519 Millionen US-Dollar weniger als vor einem Jahr. Im zweiten Quartal 2009 hatte Intel einen operativen Gewinn (non-GAP) in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar erzielt, doch aufgrund der Strafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro, welche die Europäischen Kommission wegen Wettbewerbsverstößen gegen Intel verhängt hatte, blieb am Ende nur ein operativer Verlust (GAAP) in Höhe von 12 Millionen US-Dollar.

Der Nettogewinn (GAP) belief sich im gerade abgeschlossenen Quartal auf 1,9 Millionen US-Dollar nach einem Nettoverlust von 398 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2009. Damit liegt Intel nur noch 158 Millionen US-Dollar unter dem Ergebnis des Vorjahres. Der Gewinn pro Aktie liegt bei 33 US-Cent (Q2/2009: -7 Cent; Q3/2008: 35 Cent).

Mit diesen Zahlen übertrifft Intel seine eigenen Erwartungen sowie die Vorhersagen der Analysten. Möglich wurde das Ergebnis durch einen neuen Rekordabsatz von Prozessoren und Chipsätzen, mit denen Intel fallende Stückpreise ausgleichen konnte. Die Mobilsparte konnte um 19 Prozent zulegen, während die Umsätze der Digital Enterprise Group und der Atom-Plattform um 14 bzw. 15 Prozent gewachsen sind. Für das vierte Quartal 2009 erwartet Intel einen Umsatz im Bereich von 10,1 Milliarden US-Dollar plus oder minus 400 Millionen.
Quelle: www.intc.com
 
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Sidekick: 100 US-Dollar Schmerzensgeld

reported by doelf, Mittwoch der 14.10.2009,  11:10:03
Das Team T-Mobile, Microsoft und Danger hat in den USA eindrucksvoll demonstriert, wie man Cloud Computing auf keinen Fall betreiben sollte - nämlich ohne ein sicheres Backup der vom Kunden anvertrauten Daten. Die Nutzer des mobilen Internetgerätes Sidekick haben nicht nur all ihre Daten verloren, sondern können auch die kostenpflichtigen Dienste seit Tagen nicht nutzen. Als Entschädigung winken magere 100 US-Dollar pro Kunde.

Wie T-Mobile mitteilt, ist man weiterhin bemüht, die Dienste wieder im vollen Umfang herzustellen. Wenn man den wütenden Antworten der Kunden Glauben schenken darf, liegen Internetzugang, E-Mail, Download-Katalog und viele andere Angebote jedoch weiterhin im Argen. Was die verloren Daten betrifft, glaubt Danger nun zumindest einige der Daten möglicherweise irgendwann wiederzufinden:
"Recent efforts indicate the prospects of recovering some lost content may now be possible."
Viel Mut macht diese Aussage den Kunden sicherlich nicht. Kunden, die einen signifikanten und permanenten Verlust ihrer Daten erlitten haben, sollen als Entschädigung 100 US-Dollar erhalten:
"In the event certain customers have experienced a significant and permanent loss of personal content, T-Mobile will be sending these customers a $100 customer appreciation card."
Das Geld wird jedoch nicht ausgezahlt, sondern auf die Dienste und Produkte von T-Mobile angerechnet. Wie man sich vorstellen kann, hält sich die Begeisterung der Kunden in Grenzen. Weiterhin benötigt T-Mobile zwei Wochen um zu klären, welche Kunden die Entschädigung erhalten. Schließlich hat man die Hoffnung noch nicht aufgeben, hier und da das eine oder andere Bit zu finden.

Beim Cloud-Computing arbeitet der Benutzer an einem winzigen, stromsparenden Computer und die Software, der Speicherplatz und die eigentliche Rechenkraft liegen auf einem Server im Internet. Für die Nutzung des Servers muss der Kunde Gebühren bezahlen, die sich zumeist anhand der verbrauchten Rechenzeit und des Datenvolumens berechnen.
 
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Kritische Updates für Adobe Reader und Acrobat

reported by doelf, Mittwoch der 14.10.2009,  10:44:33
Adobe hat in seinen Programmen Reader und Acrobat zahlreiche Fehler entdeckt, darunter auch einige kritische Schwachstellen, welche zum Einschleusen von Schadsoftware geeignet sind. Insgesamt wurden 28 sicherheitsrelevante Schwachstellen beseitigt, so dass ein sofortiges Update anzuraten ist. Manipulierte PDF-Dokumente haben sich nämlich in den vergangenen Monaten zu einem der größten Virenrisiken entwickelt.

Die kritischen Fehler betreffen den Adobe Reader und Acrobat in den Versionen 8.1.6 und älter sowie 9.1.3 und älter für Windows, Macintosh und UNIX sowie die Version 7.1.3 und älter für Windows und Macintosh. Adobe empfiehlt dringend ein Update auf die fehlerbereinigten Versionen 9.2, 8.1.7 sowie 7.1.4.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Google Chrome 3.0.195.27 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 14.10.2009,  09:53:22
Mit dem Update auf die Version 3.0.195.27 beheben die Entwickler einen Absturz der Javascript-Engine V8, unterstützen die NTLM-Authentifizierung in der Version 2 unter Windows und beheben Probleme mit FFmpeg-Dateien sowie bei der Anzeige indischer Schriftzeichen. Zudem führt Google eine Blacklist für falsche Paypal-Zertifikate ein.

Damit nimmt sich Google des Problems gefälschter SSL-Zertifikate an, welches durch eine Unterschiedliche Handhabung eines ungültigen Null-Terminators entstanden war. Wenn ein Angreifer ein Zertifikat für einen Domain-Namen anfordert, der einen ungültigen Null-Terminator enthält, wird von den Zertifizierungsstellen (Certificate Authorities) ein Zertifikat für den Domain-Namen nach dem Terminator ausgestellt. Die meisten SSL-Klienten, darunter auch Chrome, ignorieren jedoch diesen Teil und verwenden stattdessen die Zeichen vor dem Terminator. Aufgrund dieser unterschiedlichen Handhabung konnten sich Angreifer Zertifikate besorgen, die mit beliebigen Webseiten funktionierten. Zuletzt waren gefälschte Zertifikate für den Bezahldienst Paypal aufgetaucht.

Google Chrome nutzt die automatische Update-Funktion, um sich auf die Version 3.0.195.27 zu aktualisieren.
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Oktober 2009

reported by doelf, Mittwoch der 14.10.2009,  09:35:13
Wie angekündigt hat Microsoft am gestrigen Abend 13 neue Sicherheits-Updates veröffentlicht. Acht der Updates wurden als "kritisch" bewertet, sie schließen insgesamt 25 Schwachstellen. Mit den übrigen fünf Patches, die immerhin als "hohe Gefahr" eingestuft wurden, behebt Microsoft 8 weitere Fehler.

Aufgrund der Masse an Updates und behobenen Fehlern, betrachten wir diesmal nur die kritischen Lücken: Auch diesmal wurden wieder Schwachstellen im Internet Explorer entdeckt, es sind vier an der Zahl und abhängig von der Version des IE sowie der Variante des Betriebssystems stellen alle eine kritische Bedrohung dar. Betroffen sind alle Betriebssysteme ab Windows 2000 sowie alle Versionen des Internet Explorers ab 5.01. Weiterhin hat Microsoft Kill Bits für mehrere ActiveX-Steuerelemente gesetzt, um die Verwendung einer angreifbaren Version der Active Template Library (ATL) zu unterbinden. Dieser Fehler wird bereits seit einiger Zeit aktiv ausgenutzt und ermöglicht es den Betreibern speziell gestalteter Internetseiten, Schadsoftware auf dem PC eines Besuchers zu plazieren.

Drei Sicherheitslücken, von denen zwei als kritisch eingestuft wurden, finden sich in Microsoft Office bzw. genauer gesagt in Outlook 2002, 2003 und 2007 sowie der Visio Viewer 2002, 2003 und 2007. Auch diese Schwachstellen haben ihre Ursache in der verwundbaren Version der Active Template Library (ATL) und eignen sich zum Einschleusen von Schadcode. Im .NET Framework 1.0 bis 3.5 und Silverlight wurden drei Fehler entdeckt, die je nach Konfiguration kritische Auswirkungen haben können. Sie ermöglichen es Angreifern einem Webbrowser, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) oder Silverlight-Anwendungen ausführen kann, Schadsoftware unterzuschieben.

In der Windows Media Runtime wurden zwei kritische Fehler gefunden, die das Einschleusen von Schadprogrammen ermöglichen. Betroffen sind Windows 2000, XP und Vista sowie Server 2003 und 2008. Hinzu kommt eine kritische Schwachstelle im Windows Media Player 6.4, welcher sich auf Systemen mit Windows 2000, XP oder Server 2003 befinden kann. Der Fehler tritt beim Abspielen manipulierter ASF-Dateien auf, im Ernstfall kann der Angreifer Viren oder Trojaner einschmuggeln.

Ganze acht Sicherheitsanfälligkeiten finden sich in Windows GDI+, welches über die Bildtypen WMF, PNG und TIFF stolpert. Windows 2000, XP, Vista, Server 2003 und Server 2008 sind ebenso betroffen wie SQL Server 2000 Reporting Services Service, SQL Server 2005, Report Viewer 2005 und 2008, .NET Framework 1.1 und 2.0, Office XP, 2003 und 2007 sowie alle hierfür angebotenen Viewer und das Office Compatibility Pack, Expression Web 1 und 2, Office Groove 2007, Office Project 2002, Office Visio 2002, Works 8.5 und Forefront Client Security 1.0. Im schlimmsten Fall kann ein Angreifer die vollständige Kontrolle über das System erlangen. Drei kritische Schwachstellen stecken zudem in SMBv2 (Server Message Block Version 2) von Windows Vista und Server 2008. Sie ermöglichen es Angreifern mit Hilfe von manipulierten SMB-Paketen einen DoS-Angriff (Denial of Service) durchzuführen oder Schadcode einzuschleusen.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in SMBv2 können Remotecodeausführung ermöglichen (975517) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete und zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in SMBv2 (Server Message Block Version 2). Die schwerste Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer ein speziell gestaltetes SMB-Paket an einen Computer sendet, der den Serverdienst ausführt. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows Media Runtime können Remotecodeausführung ermöglichen (975682) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Windows Media Runtime. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Mediendatei öffnet oder speziell gestalteten Streaming-Inhalt von einer Website oder einer beliebigen Anwendung empfängt, die Webinhalte übermittelt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player kann Remotecodeausführung ermöglichen (954154) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in der Windows-Suche. The vulnerability could allow remote code execution if a specially crafted ASF file is played using Windows Media Player 6.4. An attacker who successfully exploited this vulnerability could gain the same user rights as the local user. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (974455) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, können diese Sicherheitsanfälligkeiten Remotecodeausführung ermöglichen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits (973525) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit, die mehrere ActiveX-Steuerelemente betrifft und aktuell ausgenutzt wird. Die Sicherheitsanfälligkeit wirkt sich auf ActiveX-Steuerelemente aus, die unter Verwendung anfälliger Version der Microsoft Active Template Library (ATL) kompiliert wurden. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer in Internet Explorer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, die das ActiveX-Steuerelement instanziiert. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Vulnerabilities in Microsoft Active Template Library (ATL) ActiveX Controls for Microsoft Office Could Allow Remote Code Execution (973965) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in ActiveX-Steuerelementen für Microsoft, die mit einer anfälligen Version der Microsoft Active Template Library (ATL) kompiliert wurden. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Komponente oder ein Steuerelement lädt. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Vulnerabilities in the Microsoft .NET Common Language Runtime Could Allow Remote Code Execution (974378) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework, Microsoft Silverlight
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft .NET Framework und Microsoft Silverlight. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) oder Silverlight-Anwendungen ausführen kann, oder wenn es einem Angreifer gelingt, einen Benutzer zu verleiten, eine speziell gestaltete .NET-Anwendung auszuführen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeiten können auch Remotecodeausführung auf einem Serversystem ermöglichen, auf dem IIS ausgeführt wird, wenn jener Server die Verarbeitung von ASP.NET-Seiten zulässt und ein Angreifer erfolgreich eine speziell gestaltete ASP.NET-Seite auf den Server hochlädt und ausführt, wie es in einem Webhosting-Szenario der Fall sein kann. Microsoft .NET-Anwendungen, Silverlight-Anwendungen, XBAPs und ASP.NET-Seiten, die nicht schädlich sind, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in GDI+ können Remotecodeausführung ermöglichen (954593) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer, Microsoft .NET Framework, Microsoft Office, Microsoft SQL Server, Microsoft-Entwicklertools, Microsoft Forefront
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows GDI+. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Bilddatei mithilfe betroffener Software anzeigt oder eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im FTP-Dienst für Internetinformationsdienste können Remotecodeausführung ermöglichen (975254) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten im FTP-Dienst in Microsoft Internet Information Services (IIS) 5.0, Microsoft Internet Information Services (IIS) 5.1, Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 und Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.0. Für IIS 7.0 ist nur der FTP-Dienst 6.0 betroffen. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung (RCE) auf Systemen ermöglichen, auf denen der FTP-Dienst unter IIS 5.0 ausgeführt wird, oder Denial-of-Service (DoS) auf Systemen, auf denen der FTP-Dienst unter IIS 5.0, IIS 5.1, IIS 6.0 oder IIS 7.0 ausgeführt wird.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows Crypto-API können Spoofing ermöglichen (974571) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Spoofing ermöglichen, wenn ein Angreifer Zugriff auf das Zertifikat erhält, das vom Endbenutzer zur Authentifizierung verwendet wird.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Indexdienst kann Remotecodeausführung ermöglichen (969059) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine manipulierte Webseite einrichtet, die den Indexdienst durch einen Aufruf an dessen ActiveX-Komponente aufruft. Dieser Aufruf kann eine schädliche URL enthalten, durch die die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Der Angreifer erhält mit den Berechtigungen des Benutzers, der die Webseite verwendet, Zugriff auf das Clientsystem. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (968537) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten im Windows-Kernel. The most severe of the vulnerabilities could allow elevation of privilege if an attacker logged on to the system and ran a specially crafted application. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeiten können nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Subsystemdienst für die lokale Sicherheitsautorität kann Denial-of-Service ermöglichen (975467) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Angreifer während des NTLM-Authentifizierungsprozesses ein speziell gestaltetes schädliches Paket sendet.
 
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ASUS Eee PC 1000HE: Lautstärkemessung

reported by doelf, Dienstag der 13.10.2009,  19:52:02
Bei unserem Test des kleinen Dauerläufers Eee PC 1000HE blieb nur eine Frage offen: Wie laut oder leise arbeitet dieses Netbook? Bereits vor einigen Wochen hatten wir ein paar Schallpegelmessungen vorgenommen und diese im Forum veröffentlicht. Höchste Zeit, sie auch dem Testbericht hinzuzufügen!
Bild

Ein lautloser Betrieb ist alleine schon aufgrund der verbauten Festplatte nicht möglich, dennoch legen viele Leser Wert auf ein möglichst leises Gerät. Hier geht es direkt zur Lautstärkemessung und falls jemand den Testbericht von Anfang an lesen möchte, führt dieser Link ans Ziel.
 
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Zotac 9300-ITX WiFi: Von BIOS-Updates und ihren Tücken

reported by doelf, Dienstag der 13.10.2009,  19:17:15
Ein BIOS-Update ist im Prinzip eine simple Sache, doch nicht so bei Zotac. Hier gibt es einige Tücken, welche die Aktualiserung erschweren oder das Mainboard gar unbrauchbar machen. Ja, auch unser Zotac 9300-ITX WiFi hat sich heute verabschiedet. Und damit es anderen Benutzern nicht ebenso ergeht, hier ein Update zu unserem Testbericht.
Bild

Wir erklären, wie man die verschiedenen Revisionen des Zotac 9300-ITX WiFi unterscheiden kann, ohne das Mainboard auszubauen, um den Aufkleber auf seiner Rückseite zu studieren. Zudem gibt es einen ungewöhnlichen Fehler, der das BIOS-Update unweigerlich scheitern lässt und die Hauptplatine unbrauchbar macht: Die Verwendung der Drehzahlregelung für den CPU-Lüfter!

Zum Update: Zotac 9300-ITX WiFi - Von BIOS-Updates und ihren Tücken...
 
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AMDs ATI Radeon HD 5770 und HD 5750 sind da

reported by doelf, Dienstag der 13.10.2009,  09:50:52
Eine offizielle Pressemitteilung zu den neuen Grafiklösungen ATI Radeon HD 5770 und HD 5750 steht zwar noch aus und auch die entsprechenden Produktseiten hat AMD noch nicht eingebunden (sie sind aber schon online), doch der Startschuss für die Berichterstattung ist am heutigen Morgen gefallen und die ersten Tests sind bereits online.

Bild Die Radeon HD 57xx-Familie (Codename: Juniper) folgt nur drei Wochen nach der Vorstellung der ersten Direct-11-Grafikkarte ATi Radeon HD 5870, AMD gibt derzeit also mächtig Gas. Im Vergleich zur Radeon HD 58xx wurde die Zahl der Transistoren mehr als halbiert, mit 1,04 Milliarden übertrifft die Radeon 57xx jedoch die Radeon HD 48xx um knapp 100 Millionen Transistoren. Hierdurch sinkt der Stromverbrauch auf 108 (Radeon HD 5770) bzw. 86 Watt (Radeon HD 5750), im 2D-Betrieb sollen die Grafikkarten sogar mit 18 bzw. 16 Watt auskommen.

Weniger Transistoren bedeutet im Umkehrschluss aber auch weniger Stream-Prozessoren und weniger Leistung. Die Radeon HD 5770 bietet 800 Shader-Einheiten und damit nur halb so viele wie eine Radeon HD 5870. Bei der Radeon HD 5750 zählen wir 720 Stream-Prozessoren, ebenfalls nur halb so viele wie bei einer Radeon HD 5850. Der Chiptakt der Radeon HD 5770 liegt bei 850 MHz (Radeon HD 5870: 850 MHz), während die Radeon HD 5750 mit 700 MHz (Radeon HD 5850: 725 MHz) arbeitet.

Bild Auch die Breite der Speicheranbindung hat AMD im Vergleich zur Radeon HD 58xx halbiert, sie beträgt lediglich 128 Bit. Zum Einsatz kommt GDDR5-Speicher mit Taktraten von 1.200 (Radeon HD 5770) bzw. 1.150 MHz (Radeon HD 5750). Die Radeon HD 5870 taktet den Speicher ebenfalls mit 1.200 MHz und erreicht somit im Vergleich zur Radeon HD 5770 die doppelte Bandbreite. Im Vergleich der schwächeren Modellvarianten ist der Unterschied etwas geringer, da die Radeon HD 5850 ihren Speicher mit lediglich 1.000 MHz betreibt.

Erste Tests sehen die Radeon HD 5770 zwischen der Radeon HD 4870 und Radeon HD 4850 sowie hinter der GeForce GTX 260 216. Das klingt durchaus respektabel, die Gretchenfrage ist jedoch der Preis: 159 US-Dollar soll die Radeon HD 5770 kosten, 110 US-Dollar die Radeon HD 5750. In Europa werden die Preise wie üblich etwas höher sein, zudem muss man noch die jeweilige Mehrwertsteuer aufschlagen. Radeon HD 4870 und GeForce GTX 260 216 bewegen sich aktuell um die 130 Euro, womit die Radeon HD 5770 alles andere als ein Schnäppchen ist. Auch die Radeon HD 5750 hat es nicht leicht, denn eine Radeon HD 4850 bekommt man schon für unter 90 Euro.

Weiterführende Informationen:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.35

reported by doelf, Montag der 12.10.2009,  18:56:16
Sind schon wieder zwei Wochen um? Der taiwanesische Audio-Spezialist Realtek hat heute den Treiber für seine High-Definition Audio-Codecs auf die Version 2.35 aktualisiert. Der neue Treiber unterstützt Windows XP und Vista sowie Windows 7. Da der Download aus dem fernen Asien wieder ziemlich langsam ist, empfehlen wir unseren Server - schnell, kostenlos und anmeldefrei.

Download:
 
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Datendrama: Sidekick fällt aus allen Wolken

reported by doelf, Montag der 12.10.2009,  18:12:39
Cloud-Computing gehört zu den In-Worten der Szene. Der Benutzer arbeitet an einem winzigen, stromsparenden Computer und die Software, der Speicherplatz und die eigentliche Rechenkraft liegen auf einem Server im Internet. Wenn dieser allerdings die auf ihm gespeicherten Daten verliert und der Anbieter kein Backup gemacht hat, ist das Gejammer kaum zu überbieten.

T-Mobile verkauft in den USA ein Gerät namens Sidekick, welches eine ziemlich simple Umsetzung des Cloud-Konzepts nutzt und E-Mail, Kalender, Adressen und Fotos auf Servern der Microsoft-Tochter Danger auslagert. Diese Server hatten nun eine Fehlfunktion und die auf ihnen gespeicherten Daten gingen dabei verloren. Zwar versuchten die Techniker von Microsoft und Danger, zumindest Teile der Daten zu retten, doch nicht einmal dies gelang. Und so teilt T-Mobile seinen Kunden nun den Totalverlust ihrer Daten mit und hat den Verkauf des Sidekicks vorerst eingestellt:
"Regrettably, based on Microsoft/Danger's latest recovery assessment of their systems, we must now inform you that personal information stored on your device - such as contacts, calendar entries, to-do lists or photos - that is no longer on your Sidekick almost certainly has been lost as a result of a server failure at Microsoft/Danger. That said, our teams continue to work around-the-clock in hopes of discovering some way to recover this information. However, the likelihood of a successful outcome is extremely low."
Kurz gesagt: T-Mobile geht davon aus, dass nichts mehr zu retten ist! Es ist ein Fiasko, das seinesgleichen sucht. Wer seine Daten einem externen Dienstleister anvertraut, darf davon ausgehen, dass dieser über eine adäquate Sicherungsstrategie verfügt. Im Falle von Danger - man kann sagen "nomen est omen" - war diese offensichtlich nicht ausreichend oder, wie einige Quellen behaupten, gar nicht vorhanden.

Sidekick-Besitzer müssen ihr Geräte jetzt am Stromkabel betreiben, denn wenn die Akkus erst einmal leer sind, verlieren sie auch die letzten auf ihnen gespeicherten Daten. Die Server sind nämlich noch immer offline und ohne Server gibt es kein Cloud-Computing.
 
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HD+ kostet 50 Euro pro Jahr

reported by doelf, Montag der 12.10.2009,  17:02:38
Über den Satelliten Astra verbreiten die beiden Privatsender RTL und VOX ihr Fernsehprogramm ab dem 1. November 2009 auch in hochauflösender Qualität, im Januar folgen dann Sat.1, ProSieben und kabel eins. Allerdings ist das HD-Vergnügen nicht kostenlos und zur Jahresgebühr in Höhe von 50 Euro kommen noch die Kosten für neue Empfangsgeräte.

Um den Zuschauern den Umstieg auf HD+ zu versüßen, ist das erste Jahr bereits im Preis des neuen Receivers enthalten. Nach zwölf Monaten kann der Kunde dann entscheiden, ob er die Karte für ein weiteres Jahr aufladen möchte. Allerdings ist mit dem Humax HD FOX derzeit nur ein passendes Empfangsgerät lieferbar. TechnoTrends TT-micro S835 HD+, der ebenfalls in diesem Monat auf den Markt kommen soll, kann hingegen noch kein Händler liefern. Beide Geräte kosten ca. 160 Euro. Vier weitere Geräte von Humax, TechnoTrends, Technisat und VideoWeb sollen bis zum Jahresende folgen. Ein CI Plus-Modul für Fernsehgeräte mit integriertem digitalem Satelliten Empfänger (iDTV) und einer CI Plus-Schnittstelle kommt frühestens Anfang 2010 auf den Markt.

Aber es gibt noch einen weiteren Haken: HD+ setzt auf ein erweitertes DRM, welches das Aufzeichnen von Sendungen verhindern oder Verfallskriterien für die Aufzeichnungen festlegen kann. Auch das Überspringen von Werbeblöcken wollen die Sender unterbinden und auf Geräten, die diese Funktionen nicht beherrschen, wird die Aufnahme gar nicht möglich sein. Dass zugleich Maßnahmen zum Jugendschutz implementiert wurden, wiegt die Nachteile durch die genannten Restriktionen nicht auf.

Doch auch die Inhalte selbst sind nur bedingt attraktiv. Beide Sendergruppen wollen zunächst nur Teile ihres Programms in HD-Qualität produzieren, zumeist wird man somit keinen Vorteil zum normalen digitalen Satellitenfernsehen sehen. Es empfiehlt sich also abzuwarten bis die Umstellung auf HD-Qualität abgeschlossen ist oder auch dieser Versuch, hochauflösendes Fernsehen zu etablieren, scheitert.
Quelle: www.hd-plus.de
 
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Xigmatek stellt ersten Low Profile CPU-Kühler mit HDT vor

reported by doelf, Montag der 12.10.2009,  16:27:49
Durin D982 nennt sich der nur 65 mm hohe und 200 Gramm leichte CPU-Kühler von Xigmatek, der in dieser Bauform erstmals zwei direkt aufliegende Heatpipes mit je 8 mm Durchmesser bietet. Für Frischluft sorgt ein Lüfter mit 92 mm Durchmesser, der mit 1.500 bis 2.500 U/min rotiert und dabei einen Geräuschpegel von weniger als 22 dB(A) erzeugt.

Bild Die Drehzahl des Lüfters, der mit Entkopplern aus Gummi am Kühlkörper befestigt wird, regelt das Mainboard per Pulsweitenmodulation. Xigmateks Durin D982 kann auf Intels Sockeln LGA1156, LGA1366 und LGA775 montiert werden, hierbei kommen eine Konterplatte und Schrauben zum Einsatz. Doch warum klingt bereits der Name "Durin" so klein? Der Grund ist ein Zwerg aus J. R. R. Tolkiens Feder. Genauer gesagt war Durin der Älteste der sieben Väter der Zwerge, weshalb die Zwerge im "Herrn der Ringe" auch als "Durins Volk" bezeichnet werden.
Quelle: www.xigmatek.de
 
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Ungerechtfertigte Zahlungsaufforderung erhalten?

reported by doelf, Montag der 12.10.2009,  15:05:00
Unser heutige Blick in den Briefkasten bringt uns zu einem ungeliebten Thema, das man leider nicht oft genug ansprechen kann: Ungerechtfertigte Zahlungsaufforderungen für die angebliche Nutzung dubioser Internetinhalte. Dabei gibt es nur eine Regel zu beachten: NIEMALS ZAHLEN! Egal womit gedroht wird!

Die Masche ist altbekannt doch leider fallen immer noch viel zu viele Bürger darauf herein. Kaum jemand kann nachvollziehen, welche Internetseiten er vor drei oder vier Monaten geöffnet hatte. Also verschickt ein Anwalt "Zahlungsaufforderungen" im Auftrag einer Abrechnungsfirma, die wiederum für einen Internetanbieter tätig ist. Zumeist geht es um nicht näher belegte Dienstleistungen, die man auf einer Internetseite genutzt haben soll. Ein Vertrag über die Nutzung dieser Leistungen liegt ebenso wenig vor wie eine Rechnung oder eine Mahnung, die erste Kontaktaufnahme erfolgt immer als "anwaltliche Zahlungsaufforderung". Für die Zahlung wird eine extrem kurze Frist gesetzt, normalerweise zwei oder maximal drei Tage. Dies soll den vermeintlichen Schuldner unter Druck setzen und ihn mürbe machen. Also bitte einen klaren Kopf bewahren und NIEMALS ZAHLEN!

Falls nicht fristgerecht gezahlt wird, droht der Anwalt mit der unverzüglichen Einleitung eines Mahnverfahrens, dass mit erheblichen Gerichtskosten, Anwaltsgebühren und Gerichtsvollzieherauslagen verbunden ist. Die Androhung hoher Kosten, eines Gerichtsvollziehers oder negativer SCHUFA-Einträge gehört hierbei zum üblichen Handwerkszeug der Abzocker und darf als heiße Luft betrachtet werden. Um es ganz klar zu sagen: Hier wird mit Plastikschwertern gerasselt und mit Wasserpistolen gedroht. Solche Schreiben kann man abheften, einen Flieger daraus falten oder sie als Toilettenpapier benutzen - Hauptsache: NIEMALS ZAHLEN!

Grundsätzlich kann gesagt werden: Wenn der angebliche Gläubiger nicht einmal klar und nachvollziehbar definieren kann, wofür der Schuldner zahlen soll, besteht offensichtlich auch keine berechtigte Forderung. Daher: NIEMALS ZAHLEN!

Die "anwaltliche Zahlungsaufforderung", welche sich heute in unserem Briefkasten fand, bezieht sich auf die Nutzung einer uns unbekannten Download-Seite. Irgendwie schon fast lustig, da wir ja einen eigenen Download-Bereich anbieten, dessen Nutzung völlig kostenlos und anmeldefrei ist. Für ein kleines Highlight sorgt zudem folgende Formulierung:
"Im Falle einer nicht fristgerechten Zahlung sind wir berechtigt... weitere Ermittlungen hinsichtlich Ihrer Identität einzuleiten."
Da fragt man sich, ob der Absender eigentlich weiß, wem er hier eine "anwaltliche Zahlungsaufforderung" geschickt hat?

Und da Repetition nicht nur ein rhetorisches Stilmittel ist sondern auch einen Lerneffekt bietet, hier nochmal die Moral der ganzen Geschichte: Dubiose Zahlungsaufforderungen sollte man NIEMALS ZAHLEN!
 
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be quiet! Straight Power BQT E7: The Next Generation

reported by doelf, Sonntag der 11.10.2009,  22:23:52
Wir eröffnen unsere Netzteilwoche am heutigen Abend mit der nagelneuen "Straight Power BQT E7"-Baureihe von be quiet!. Es gibt eine neue Lackierung und einen neuen Lüfter, ein außergewöhnliches Lüftergitter und optionales Kabelmanagement. Zudem arbeitet jedes einzelne Modell der Baureihe hoch effizient und wurde mit "80 Plus Bronze" zertifiziert.
Bild

Straight Power steht bei be quiet! für die mittlere Preisklasse und richtet sich an qualitäts- und zugleich auch preisbewußte Kunden. Die dritte Generation der im Jahr 2006 eingeführten Serie hat jedoch ein Problem: Mit der kürzlich vorgestellten Baureihe Pure Power hat be quiet! die Messlatte bereits ziemlich hoch gelegt. Doch während das stärkste Pure Power Netzteil gerade einmal 530 Watt leistet, reicht die Angebotspalette der Straight Power Modelle von 400 bis 700 Watt. Wir haben uns das Einstiegsmodell mit 400 Watt sowie die Variante mit 680 Watt und Kabelmanagement angesehen.

Zum Test der be quiet! Straight Power BQT E7 Netzteile...
 
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Nero 9 Reloaded: Update auf 9.4.26.0 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 11.10.2009,  20:55:47
Die beliebte Brenn-Suite Nero liegt in der Version 9.4.26.0 zum Download bereit. Das neue Update unterstützt nun auch Windows 7 und bringt Nero 9 den Beinamen "Reloaded". Hinzugekommen ist zudem die erweiterte Unterstützung für das Dateiformat WTV in Nero Vision, weiterhin wurden einige Fehler beseitigt.

Wer bereits eine Lizenz für Nero 9 besitzt, darf seine Software kostenlos auf Nero 9 Reloaded aktualisieren.

Download: Nero 9 Reloaded (9.4.26.0) - 204 MByte
 
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SeaMonkey 2.0 Release Candidate 1 ist da

reported by doelf, Samstag der 10.10.2009,  21:34:04
Zwischen der Veröffentlichung der ersten und der zweiten Beta-Version vergingen zwei lange Monate, für die Fertigstellung des ersten Release Candidate brauchten die Entwickler hingegen nur einen Monat. Wir sind sehr gespannt, wann die finale zweite Version der Websuite SeaMonkey folgen wird.

SeaMonkey vereint die Vorzüge des Webbrowsers Firefox mit dem E-Mail-Client Thunderbird und ist somit der Nachfolger von Mozilla. In den Release Notes finden sich die bereits seit der zweiten Beta-Version bekannten Änderungen:
  • Der E-Mail-Client von SeaMonkey unterstützt ab sofort die Anzeige von Accounts, Ordnern und Nachrichten in Tabs. Damit kann zugleich auch die Terminplaner-Erweiterung Lightning verwendet werden.
  • Das Schließen von Browser-Fenstern kann endlich rückgängig gemacht werden.
  • Der neue Download-Manager hat weitere Verbesserungen erhalten.
  • Für Mac OS X gibt es eine neue Optik, die besser zu Leopard und Snow Leopard passt.
  • Für die Entwickler von Erweiterungen wurde SMILE eingeführt (ähnelt FUEL und STEEL).
Download: Danke an MadMax für den Hinweis!
 
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Microsoft: 13 Sicherheits-Updates im Anflug

reported by doelf, Samstag der 10.10.2009,  11:05:03
Am kommenden Dienstag den 13. Oktober wird Microsoft seinen Patch-Day für Oktober 2009 abhalten und dabei - passend zum Datum - 13 neue Sicherheits-Updates veröffentlichen. Mit acht der Patches werden kritische Schwachstellen geschlossen, die übrigen Aktualisierungen kümmern sich um wichtige Probleme.

Vier der kritischen Fehler sowie alle wichtigen Updates betreffen Windows direkt. Weitere kritische Schwachstellen wurden im Internet Explorer, Silverlight, Office, dem Microsoft SQL Server, den Microsoft Developer Tools und Forefront gefunden. Während alle kritischen und zwei der wichtigen Fehler das Einschleusen von Schadsoftware ermöglichen, findet sich unter den wichtigen Sicherheitslücken je eine der Typen Denial of Service, Rechteausweitung und Spoofing.
 
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Weltrekord mit Intel Core i7 860 und MSI P55-GD80

reported by doelf, Freitag der 09.10.2009,  15:03:09
Intels Core i7 860 Prozessor taktet laut Hersteller mit 2,80 GHz, dank des Turbo-Modus kann die CPU jedoch um weitere 133,33 bis 666,66 MHz hochschalten. Sofern nur ein Kern belastet wird, sind demnach 3,46 GHz erlaubt, doch echte Übertakter geben sich mit solchen Werten nicht zufrieden. Das taiwanesische Overclocker-Team Coolaler griff zu flüssigem Stickstoff und brachte den Prozessor auf 5,39 GHz.

Dass solche Taktraten alles andere als praxistauglich sind, dürfte jedem klar sein. Um die Bestmarke von 5398,52 MHz erreichen zu können, mussten 1,67 Volt am Prozessor anliegen - für eine 45nm-CPU ist das bereits extrem hoch. Dennoch zeigt sich hier das hohe Übertaktungspotential der Lynnfield-Prozessoren. Als Basis für diese Übertaktung diente Coolaler das Mainboard P55-GD80 von MSI:
Bild

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Overclocking Weltrekord
Gold für Team Coolaler powered by MSI
Frankfurt am Main/ Taipeh, 02. Oktober 2009. Das P55-GD80 ist das derzeitige High-end Mainboard der Xtreme Speed Serie für Intel Core i5 / Core i7 Prozessoren, welches als Basis für den neuen Performance Weltrekord ausgewählt wurde.

Mit den OC Genie-, SuperPipe- und DrMOS- Eigenschaften wurden die Spitzenwerte im taiwanesischen Overclocker-Team, Coolaler, realisiert. Das Team übertaktete eine Intel Core i7 860 CPU von 2,8 auf 5,39 GHz mit flüssigem Stickstoff. Die Epoche anderer P55-Mainboards mit Namen aus der 'römischen Antike' wird durch die Erstplatzierung des P55-GD80 beendet. Dies unterstreicht die Auszeichnungen zum 'Top-Produkt' und 'OC-Tipp' mit perfektem Overclocking Potential."
Quelle: msi-computer.de
 
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Risen: Demo und Hotfix 1.01

reported by doelf, Freitag der 09.10.2009,  12:15:14
Mit dem Rollenspiel "Risen" liefert Piranha Bytes wieder einmal auf eine epische 3D-Welt, die wie kaum eine andere zu fesseln vermag. Das war bei der Gothic-Serie nicht anders, nur rissen einen dort die zahlreichen Bugs immer wieder aus dem an sich fesselnden Spielgeschehen. Risen wirkt hingegen deutlich stabiler und ausgereifter.

Lediglich mit Grafikkarten der Baureihen GeForce 6 und 7 von NVIDIA gab es Darstellungsprobleme, die der soeben veröffentlichte Hotfix 1.01 beseitigt. Zudem liegt eine Demoversion zum Download bereit, mit der man sich kostenlos von der Qualität des Spiels überzeugen kann.

Download:
 
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ARM und Globalfoundries arbeiten bei 28nm CPUs zusammen

reported by doelf, Donnerstag der 08.10.2009,  22:36:57
Die CPU-Schmiede ARM und der aus AMDs ehemaligen Fertigungsstätten hervorgegangene Auftragsfertiger Globalfoundries haben eine strategische Partnerschaft angekündigt. ARM liefert die Designs, der Kunde passt diese nach seinen Vorstellungen und Bedürfnissen an und Globalfoundries übernimmt die Fertigung. Die Zusammenarbeit konzentriert sich vorerst auf SoC-Lösungen (System-on-a-Chip) auf Basis des Cortex-A9 Prozessors, bei der Fertigung soll der 28nm HKMG Prozess mit 'Gate First' Technologie genutzt werden.

ARM setzt auf die RISC-Architektur (Reduced Instruction Set Computer), die besonders energieeffiziente und preiswert zu produzierende Prozessoren ermöglicht. Mitte September hatte dir Firma angekündigt, "Hard Macros" für die Cortex-A9 Dual-Core-CPU mit 2 GHz liefern zu können. Diese "Hard Macros" werden von ARMs Kunden lizensiert und für die Fertigung der Prozessoren verwendet. Die vorgestellten "Hard Macros" waren für die 40nm-Fertigung bei TSMC gedacht.

Dass ARM bei der 28nm-Fertigung mit Globalfoundries kooperieren wird, ist keine Überraschung. Bereits vor einem Jahr vereinbarten IBM, Chartered Semiconductor und Samsung Electronics eine Zusammenarbeit für die sogenannte "Common Platform", welche ARMs SOC-Designs auf diese Strukturgröße schrumpfen soll. Globalfoundries ist ebenfalls ein Kooperationspartner von IBM und die Advanced Technology Investment Company LLC (ATIC) aus Abu Dhabi, die zusammen mit AMD hinter Globalfoundries steht, hatte Anfang September ein Übernahmeangebot für den Chip-Fertiger Chartered Semiconductor Manufacturing aus Singapur vorgelegt.

Anfang Oktober gab Globalfoundries dann seinen Zeitplan für die 32nm- und 28nm-Fertigung bekannt. Grundlage der neuen Fertigungsmethoden sind die High-K Metal Gate (HKMG) Technologie und der "Gate First" Ansatz. Laut Globalfoundries lässt sich "Gate First" einfacher realisieren und benötigt weniger Fläche als das "Gate Last" Konzept, welches Intel und TSMC verfolgen. Globalfoundries plant übrigens eine zweigleisige 28nm-Fertigung. Der Zweig 28nm-HP (High Performance) bedient die Sparten Grafik, Spielekonsolen, Datenspeicher, Netzwerke und Media-Encoding, während die Variante 28nm-SLP (Super Low Power) für den Mobilbereich gedacht ist, wo es auf eine maximale Akku-Laufzeit ankommt. Für SoCs auf Basis des Cortex-A9 Prozessors soll die Variante 28nm-HP verwendet werden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ARM und GLOBALFOUNDRIES kündigen strategische Partnerschaft an
Bündelung von Synergien zwischen ARMs führender low-power Prozessorarchitektur, Optimized Physical IP und Partner-Ökosystem mit GLOBALFOUNDRIES’ führender Technologie-, Design- und Fertigungsexzellenz

Cambridge, Großbritannien / Dresden, Deutschland, 6. Oktober 2009. ARM [(LSE: ARM); (Nasdaq: ARMH)] und GLOBALFOUNDRIES haben heute eine langfristige strategische Partnerschaft angekündigt, um ihren Kunden ein innovatives System-on-a-Chip (SoC) Enablement Programm anbieten zu können. Zur Unterstützung dieser langfristigen Beziehung haben GLOBALFOUNDRIES und ARM eine umfangreiche Übereinkunft zur Implementierung von Prozessordesigns und Schaltkreisoptimierung unterzeichnet, die Kunden ein stabiles Programm für die Entwicklung von Anwendungen der nächsten Generation anbietet.

Das SoC Enablement Programm basiert auf ARMs umfangreichem Design Portfolio (Physical IP, Fabric IP und Prozessor IP) und gestattet Kunden eine einmalige Flexibilität beim Design unter Verwendung von GLOBALFOUNDRIES’ führender High-k Metal Gate (HKMG) Fertigungstechnologie. Das gemeinsame Vorgehen in der Partnerschaft konzentriert sich zunächst auf SoC-Produkte, die ARMs hochleistungsfähigen low-power ARM Cortex-A9 Prozessor und GLOBALFOUNDRIES' 28nm HKMG Prozess nutzen. Die Eigenschaften dieser 'Gate First' HKMG Technologie von GLOBALFOUNDRIES ist für High Performance Processing mit minimalen Leckströmen optimiert und eignet sich daher besonders gut für innovative Mobilanwendungen.

'Diese Ankündigung spiegelt unsere Stärke und unsere Strategie der Implementierung von führender Prozessorarchitektur wider, indem wir unseren Prozessor und Physical IP mit führender Halbleitertechnologiefertigung verbinden', sagte Warren East, CEO von ARM. 'Diese Zusammenarbeit mit GLOBALFOUNDRIES und die Entschlossenheit des Unternehmens, herausragende Technologie beizusteuern, macht es zu einem idealen Partner, um die Einführung von ARM-Prozessortechnologie bei 28nm zu beschleunigen.'

'Diese Beziehung unterstreicht unseren Willen, mit industrieweit führenden Unternehmen für Prozessordesign zusammen zu arbeiten und dadurch unseren Kunden eine exzellente Fertigungs- und Technologiekompetenz anzubieten', sagte Doug Grose, CEO von GLOBALFOUNDRIES. 'Diese Partnerschaft verbindet in hervorragender Weise ARMs führende Rolle im Architekturdesign mit GLOBALFOUNDRIES' hochinnovativen Technologien, um die Entwicklung von 28nm SoC Designs mit ausgezeichneter Leistungsfähigkeit für Consumer-Produkte der nächsten Generation voranzutreiben.'"
 
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Scythe: Gewinnspiel für Besitzer der FenrisWolf Gehäuse

reported by doelf, Donnerstag der 08.10.2009,  18:19:53
Mit dem Modell FenrisWolf wagte sich der japanische Kühlerexperte Scythe auf den Gehäusemarkt und alle Kunden, die bereits mit diesem Wolf tanzen, können nun etwas gewinnen. Der Hersteller verlost fünf Netzteile des Typs "Kamariki 4 550W Plug-in", doch auch die anderen Teilnehmer gehen laut Scythe nicht leer aus. Zur Teilnahme berechtigt sind Käufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Special für Besitzer vom FenrisWolf Gehäuse
Hamburg, 05. Oktober 2009: Scythe EU GmbH kündigt hiermit ein Special für Privatkunden an, die bereits das FenrisWolf PC Gehäuse Ihr Eigen nennen oder es noch erwerben werden. Bei der Verlosung haben Besitzer von FenrisWolf Gehäusen die Möglichkeit eins von insgesamt fünf Kamariki 4 550 W Plug-in Netzteilen zu gewinnen.

Und so nehmen Sie teil: Schneiden Sie zuerst das Benny-Logo der Originalverpackung auf der Seite mit dem Barcode aus. Danach schicken Sie das ausgeschnittene Logo mit einer Rechnungskopie an die Scythe EU GmbH. Nach dem Einsendeschluß am 31.10.2009 werden fünf Gewinner per Zufallsprinzip gezogen. Doch auch die anderen Teilnehmer gehen nicht leer aus - Mitmachen lohnt sich also allemal! Dieses Special gilt nur für Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und freuen uns schon jetzt über eine rege Beteiligung.

Das ausgeschnittene Benny-Logo und die Rechnungskopie sollen per Brief an die unten stehende Anschrift geschickt werden. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Kontaktdaten beizufügen.

Scythe EU GmbH
Willinghusener Weg 5c
22113 Oststeinbek
Deutschland"
 
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NesteQs Mini-ITX-Gehäuse MS550 gibt es jetzt auch in schwarz

reported by doelf, Donnerstag der 08.10.2009,  18:03:49
Anfang April konnten wir das silberfarbene Mini-ITX-Gehäuse NesteQ MS550 im Rahmen eines Exklusivtests präsentieren. Nun hat sich NesteQ dazu durchgerungen, auch eine Variante in schwarzer Farbe auf den Markt zu bringen. Das elegante Gehäuse wird mitsamt eines externen Netzteils geliefert, welches eine extrem hohe Effizienz von bis zu 92 Prozent bietet.

Das MS550 eignet sich besonders gut für Intels Atom-Plattform, wobei ein vorinstallierter Lüfter mit 40 mm Durchmesser die Abwärme seitlich aus dem Gehäuse transportiert. Aufgrund der flachen Bauweise kommen Notebook-Laufwerke zum Einsatz. Wir hatten die silberfarbene Version des NesteQ MS550 seinerzeit mit "Gut" bewertet.
Bild

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NesteQ MS550 mini.ITX.case black
Der innovative PC-Komponentenhersteller NesteQ, mit Sitz in Hamburg, bietet ab sofort das erfolgreiche Mini-ITX-Gehäuse auch in Schwarz an.

NesteQ bringt ab sofort das Mini-ITX-Gehäuse MS550 auch in Schwarz auf den Markt. Nachdem viele Kunden den Wunsch äußerten, das hochwertige Gehäuse gern in Schwarz zu erwerben, ist NesteQ diesem Wunsch nachgekommen.

Das klassische, sowie besonders edle Design in Schwarz fügt sich nahtlos in Ihren "Home Theater” Bereich ein. Das MS550 ist durch seine geringen Maße äußerst platzsparend. Die durchdachte Raumaufteilung ermöglicht eine einfache und schnelle Installation aller Komponenten. Das MS550 kann sowohl vertikal als auch horizontal verwendet werden.

Dieses Mini-ITX-Gehäuse ist ideal für die Verwendung als Internet- oder Multimedia-PC. Durch die Verwendung von hochwertigem Metall und Aluminium, bietet das MS550 hervorragende thermische Eigenschaften. So wird Hitzestau vermieden und der vorinstallierte 40mm Lüfter sorgt für geräuscharme Kühlung. Die gummierten Auflageflächen der Standfüße absorbieren effektiv Vibrationen und sorgen für einen sicheren Stand.

Das im Lieferumfang enthaltene externe Netzteil verfügt über eine besonders hohe Effizienz von bis zu 92% und speist die interne ATX Platine mit Strom. Die ATX Platine verwendet die zukunftssicheren Standards der ATX Spezifikation Version 2.2 und verfügt über P4 und 20+4-Pin Anschlüsse. Auch die neue Intel Atom Plattform ist absolut kompatibel. Das MS550 wurde zur Verwendung mit aktuellen SATA Geräten entwickelt. Im Lieferumfang sind sämtliche benötigte Kabel enthalten, so dass eine zusätzliche Anschaffung entfällt."
Quelle: www.nesteq.de
 
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Scythe Kabuto SCKBT-1000 im Test

reported by doelf, Donnerstag der 08.10.2009,  09:13:07
Der japanische Kühlerspezialist Scythe konnte uns in den vergangenen Jahren immer wieder mit innovativen Konstruktionen überraschen, wobei es sich durchweg um durchdachte Lösungen ohne bunte Spielereien und blinkende Lüfter handelte. Auch das Modell Kabuto folgt diese Tradition und löst den Andy Samurai Master als leistungsstärksten Top-Blower ab.
Bild

Genau wie der Andy Samurai Master besitzt auch der Kabuto sechs Heatpipes und richtet seinen 120mm-Lüfter gegen das Mainboard, doch beim Kabuto hat Scythe bereits seine M.A.P.S. (Multiple Pass-Through Airflow Structure) umgesetzt und die Finnen in drei Blöcke aufgeteilt. Eine Ähnlichkeit zum Helm japanischer Samurai, der als Namensgeber für diesen Kühler diente, können wir jedoch nicht erkennen.

Zum Test des Scythe Kabuto SCKBT-1000...
 
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Au-Ja-Design-Update für 2009 online

reported by doelf, Mittwoch der 07.10.2009,  15:41:53
Wir haben soeben das Design von Au-Ja aktualisiert und den Style "2009" als Standard gesetzt. Es gibt auch eine Variante mit einem alternativen Hintergrund sowie eine Version ohne Hintergrundbild. Wer das bisherige Design aus dem Jahr 2008 schöner fand, kann natürlich auch dieses wieder zurückholen.

In der Sektion Styles stehen aktuell fünfzehn unterschiedliche Designs zur Auswahl. Bereits seit Juli 2003 können unsere Besucher zwischen verschiedenen Designs wählen, allerdings haben wir das System zum April 2005 komplett umgestellt, so dass noch ältere Styles nicht mehr kompatibel sind.

Um zwischen den Styles zu wechseln, muss ein Cookie gesetzt werden. Wir haben die Übersicht der verfügbaren Styles vor einigen Tagen mit einer Vorschaufunktion versehen. Zudem haben wir drei alte Styles aus dem Jahr 2005 reaktiviert, die nach dem umfangreichen Update Anfang 2009 einer Überarbeitung bedurften.

Wir hoffen jedenfalls, dass Euch das neue Design gefällt. Und wenn nicht, wählt ihr halt ein anderes aus ;-)
 
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Microsoft Windows 7 Home Premium Family Edition Upgrade

reported by doelf, Mittwoch der 07.10.2009,  13:56:37
Unser Partner HiQ-Computer bietet das heiß begehrte "Microsoft Windows 7 Home Premium Family Edition Upgrade" aktuell für nur 159,90 Euro an. Mit diesem Paket lässt sich Windows 7 Home Premium auf drei Computern eines Haushalts installieren. Die DVD enthält die deutsche Version von Windows 7 Home Premium sowohl als 32- und 64-Bit Variante.

Da es sich um ein Upgrade-Paket für drei Computer handelt, werden drei vorhandene Lizenzen von Windows Vista oder Windows XP benötigt. Dabei ist es egal, ob diese als Vollversionen, OEM- oder Systembuilder-Lizenzen vorliegen. Wer von Windows XP auf Windows 7 umsteigen möchte, muss zunächst seine Daten sichern und eine Neuinstallation durchführen. Bei Windows Vista kann man wahlweise neu installieren oder ein Upgrade aufspielen. Um das Upgrade durchführen zu können, muss Windows Vista ebenfalls in der Variante Home Premium vorliegen und bereits mit dem Service Pack 2 versehen sein.

Das "Microsoft Windows 7 Home Premium Family Edition Upgrade" ist somit ideal für jene Kunden, die gleich mehrere Computer auf Microsofts neuestes Betriebssystem umstellen wollen. Wer nur einen einzelnen PC aktualisieren möchte, steht sich mit einer Einzellizenz als Upgrade oder System Builder besser, denn diese kosten im Fall von "Windows 7 Home Premium" weniger als 90 Euro. Bereits ab dem zweiten Computer macht jedoch der Griff zur Familienpackung Sinn.

Bei vielen Händlern ist das von Microsoft zur Verfügung gestellte Kontingent bereits ausverkauft. Unser Partner HiQ-Computer nimmt derzeit noch Vorbestellungen zum Preis von 159,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten entgegen. Als offiziellen Erscheinungstermin hat Microsoft den 22. Oktober 2009 genannt.
Quelle: www.hiq24.de
 
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Google Chrome 3.0.195.25 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 07.10.2009,  11:27:25
Google hat seinen Webbrowser Chrome auf die Version 3.0.195.25 aktualisiert und dabei nur eine einzige Änderung vorgenommen: Öffnet man die Seite "Neuer Tab", findet sich dort nun ein Bild, welches auf die "Google Chrome-Designgalerie" verweist. Diese Designs dienen sozusagen als Hintergrundbild und ermöglichen es dem Benutzer, das Programm zu individualisieren.

Die auswechselbaren Designs hatte Google mit der Version 3 eingeführt, doch die Begeisterung der Benutzer hält sich bisher in Grenzen. Möglicherweise wurde die neue Verknüpfung hinterlegt, um mehr Benutzer auf diese Funktion aufmerksam zu machen. Aufmerksamkeit hat man damit auch erreicht, aber auf viel Gegenliebe trifft die neue Funktion auch weiterhin nicht. Im Blog finden sich stattdessen Kommentare wie "amateurish looking", "pointless feature", "it kinda sucks" und "looks kinda cheap and amateurish".

Sehen wir es positiv: Wer diese Funktion nicht mag, muss sie auch nicht verwenden. Um die neue Verknüpfung von der Seite "Neuer Tab" zu entfernen, führt man einfach den Mauszeiger über das Bild und klickt dann auf die eingeblendete Schaltfläche "X". Google Chrome nutzt die automatische Update-Funktion, um sich auf die Version 3.0.195.25 zu aktualisieren.
 
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E-Mail-Konten bei Yahoo und Google gehackt

reported by doelf, Mittwoch der 07.10.2009,  08:40:49
Nachdem gestern bekannt wurde, dass Hacker die Zugangsdaten von mehr als zehntausend E-Mail-Konten des zu Microsoft gehörenden Anbieters Hotmail veröffentlicht hatten, melden nun auch die Mitbewerber Google und Yahoo ähnliche Vorfälle - wenn auch im kleineren Maßstab.

An die Passwörter gelangten die Hacker auch diesmal mit Hilfe von Pishing-Mails, eine Sicherheitslücke schließen Google und Yahoo - wie gestern bereits Hotmail - aus. Die betroffenen Konten wurden von den Anbietern gesperrt und müssen von den Benutzern nun reaktiviert werden.

Wer ein betroffenes E-Mail-Konto besitzt, sollte unbedingt prüfen, ob in seinem Postfach wichtige Daten wie Zugangspasswörter für andere Internetangebote liegen und alle potentiell betroffenen Passwörter ändern. Zudem empfiehlt es sich, die Kontaktdaten und kürzlich getätigte Bestellungen zu prüfen.
Quelle: www.faz.net
 
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Microsoft veröffentlicht Windows Mobile 6.5

reported by doelf, Dienstag der 06.10.2009,  23:52:50
Wenn es für einen ganzen Schritt nicht reicht, muss man mit halben Sachen vorlieb nehmen. Dies dachte sich auch Microsoft und veröffentlichte heute die Version 6.5 von Windows Mobile. Microsofts Chef Steve Ballmer hatte bereits vor einigen Tagen seinen Unmut über das Handy-Windows geäußert.

Auf dem jährlichen Microsoft Venture Capital Summit hatte Ballmer beklagt, dass Microsoft seinen Vorsprung im Bereich der Smartphones verloren habe. Für diesen Herbst hatte er sich die Veröffentlichung von Windows Mobile 7 erhofft, doch es reicht nur für die Zwischenversion 6.5. Wie Teilnehmer der Veranstaltung twitterten, soll es nun ein neues Entwicklerteam richten und den Rückstand schnellstmöglich aufholen.

Die Neuerungen von Windows Mobile 6.5 halten sich in Grenzen: Auch wenn das Telefon gesperrt ist, zeigt es neue Mitteilungen und Termine an, ohne dass man zunächst den PIN-Code eingeben muss. Der Heute-Bildschirm lässt sich anpassen, um neue E-Mails, Kurznachrichten oder andere Informationen einzubinden und auch der Start-Bildschirm wurde überarbeitet. Mit dem neuen Dienst Microsoft My Phone kann man das Telefon über das Internet synchronisieren und die gespeicherten Daten und Kontakte sichern. Zudem werden die meisten Hersteller direkten Zugriff auf soziale Netzwerke wie Facebook Mobile und My Space Mobile anbieten.
 
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AMD Athlon II X4 600e (45 Watt) exklusiv bei HiQ24.de

reported by doelf, Dienstag der 06.10.2009,  15:10:45
Bereits am 13. September 2009 hatten wir unseren Test des AMD Athlon II X4 600e, der aktuell sparsamsten Desktop-CPU mit vier Kernen, online gestellt. Angekündigt wurde der Prozessor seitens AMD allerdings immer noch nicht und nach wie vor ist unser Partner HiQ-Computer der einzige Händler, der diesen Prozessor liefern kann.
Bild

Es ist schon reichlich seltsam, dass wir vor vier Wochen einen Prozessor im Laden kaufen konnten, der in ganz Europa nur von einem einzigen Händler angeboten wird und den der Hersteller auf seiner Webseite nicht einmal erwähnt. Dabei ist die Resonanz gewaltig: Kein anderer Artikel wurde in diesem Jahr auf Au-Ja so oft aufgerufen wie der Test des Athlon II X4 600e und bei HiQ-Computer steht der Prozessor seit drei Wochen an der Spitze der gefragtesten Produkte. Und das verwundert uns kaum, denn unser Fazit lautete schon vor drei Wochen:
"Glückwunsch, AMD! Der Athlon II X4 600e ist ein gelungenes Beispiel für Green-IT und passt hervorragend zum aktuellen Zeitgeist."
Der AMD Athlon II X4 600e ist bei HiQ-Computer ab Lager lieferbar, er kostet 99,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Weitere Details zu dieser CPU finden sich in unserem umfangreichen Testbericht.
 
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NVIDIA: Neue Chipsatztreiber für Windows 7, Vista und XP

reported by doelf, Dienstag der 06.10.2009,  13:01:54
NVIDIA hat neue Chipsatztreiber veröffentlicht und dabei die Pakete für Windows 7 und Vista bei einigen Modellreihen zusammengefasst. Für die Chipsätze nForce 9, 7, 6, 4 und GeForce 8 gibt es die Version 15.49 WHQL, welche Windows 7 und Vista unterstützt. Für Windows XP liegen die Versionen 15.46 WHQL (nur für nForce 5, keine Grafiktreiber enthalten) und 15.45 WHQL (für nForce 9, 7, 6 und 4 Chipsätze, beinhaltet Grafiktreiber) zum Download bereit.

Ein wichtiger Hinweis zur Modellreihe nForce 4: NVIDIA aktualisiert nur noch die Treiber für die IGP-Varianten dieser Chipsatzfamilie, also die Versionen GeForce 6xxx/nForce 4xx. Für die Varianten ohne integrierte Grafikeinheit ist nach wie vor die Treiberversion 15.23 WHQL aktuell, welche nur für Windows Vista und XP angeboten wird.

Download:
 
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NVIDIA GeForce 191.07 WHQL verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 06.10.2009,  10:02:20
Direkt nach der Vorstellung von AMDs ATi Radeon HD 5870 hatte NVIDIA einen neuen Beta-Treiber mit der Versionsnummer 191.03 veröffentlicht, der Leistungssteigerungen um bis zu 50 Prozent versprach. Nun gibt es eine WHQL-zertifizierte Version des Treibers, in der die PhysX Beschleunigung von der Version 9.09.0428 auf 9.09.0814 aktualisiert wurde.

Hinzugekommen ist auch Unterstützung für die Grafikprozessoren GeForce GTS 240, GeForce GT 220, GeForce G210, GeForce 210 und GeForce G100, welche vor allem in Komplettsystemen zum Einsatz kommen. Zu den Titeln, für die NVIDIA SLI-Unterstützung bietet, hat sich im WHQL-Treiber "Aion" gesellt. Bereits im Beta-Treiber hatte man Multi-GPU-Unterstützung für die Spiele "Darkfall", "Dawn of Magic 2: Time of Shadows", "Dreamkiller", "Fuel", "Majesty 2: The Fantasy Kingdom Sim" und "Need for Speed: Shift" aktiviert.

An den von NVIDIA versprochenen Leistungssteigerungen hat sich hingegen nichts geändert:
  • ARMA 2: Bis zu 12 % mehr Leistung
  • Batman - Arkham Asylum: Bis zu 8 % mehr Leistung mit aktivierter PhysX Technologie
  • Call of Juarez - Bound in Blood: Bis zu 50 % mehr Leistung mit aktivierter SLI Technologie
  • Fallout 3 (Innenszenen): Bis zu 14 % mehr Leistung mit aktivierter Kantenglättung
  • Far Cry 2 (DX9): Bis zu 10 % mehr Leistung mit aktivierter Kantenglättung
  • Prototype: Bis zu 34 % mehr Leistung mit aktivierter Kantenglättung
Download:
 
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DDR2 und DDR3 nähern sich weiter an

reported by doelf, Dienstag der 06.10.2009,  09:02:35
Die Speicherpreise kennen derzeit nur eine Richtung: Nach oben. Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) liegen aktuell bei 2,15 US-Dollar und sind kaum noch teurer als 1Gb DDR2-800 (128x8), welche 2,10 US-Dollar kosten. Ende Juli waren die DDR3-Chips noch 64 Prozent teurer als DDR2-Speicher, Anfang September verringerte sich der Unterschied auf 19 Prozent und aktuell sind es nur noch 2,38 Prozent.

Während der Preis für 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) im Laufe des September um 10,8 Prozent gestiegen ist, wurde 1Gb DDR2-800 (128x8) satte 28,8 Prozent teurer. Im August hatte sich der DDR3-Speicher noch recht stabil gezeigt, während der Preis von DDR2-Chips um 37 Prozent in die Höhe geschossen war. Verglichen mit dem diesjährigen Tiefststand Mitte März, als 1Gb DDR2-800 (128x8) lediglich 0,80 US-Dollar kostete, hat sich der Preis um den Faktor 2,6 erhöht.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Hotmail: Tausende E-Mail-Konten gehackt

reported by doelf, Dienstag der 06.10.2009,  08:24:25
Der zu Microsoft gehörende E-Mail-Anbieter Hotmail musste mehr als zehntausend Konten zumeist europäischer Kunden sperren, nachdem Hacker deren Zugangsdaten inklusive der Passwörter im Internet veröffentlicht hatten. An die Passwörter gelangten die Hacker anscheinend mit Hilfe von Pishing-Mails.

Die Liste umfasst laut neowin.net rund 10.028 E-Mail-Konten, welche auf hotmail.com, live.com sowie msn.com enden und deren Adresse mit den Buchstaben A und B beginnt. Hacker hatten sie bereits am 1. Oktober 2009 auf der Webseite pastebin.com veröffentlicht, zwischenzeitlich hat man die Liste dort wieder entfernt. Mehrheitlich gehören die betroffenen E-Mail-Adressen europäischen Kunden.

Wer ein betroffenes E-Mail-Konto besitzt, sollte unbedingt prüfen, ob in seinem Postfach wichtige Daten wie Zugangspasswörter für andere Internetangebote liegen und alle potentiell betroffenen Passwörter ändern. Zudem empfiehlt es sich, die Kontaktdaten und kürzlich getätigte Bestellungen zu prüfen.
Quelle: www.neowin.net
 
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CPU-Kühler-Charts 2009 jetzt mit Tuniq Tower 120 Extreme

reported by doelf, Montag der 05.10.2009,  17:50:26
Wir haben unsere CPU-Kühler-Charts 2009 aktualisiert und die Ergebnisse des Tuniq Tower 120 Extreme hinzugefügt. Dieser schwarze Turmkühler besitzt fünf direkt aufliegende Heatpipes - drei mit 8 mm Durchmesser sowie zwei mit 6 mm Duchmesser - und einen blau beleuchteten, innen liegenden Lüfter mit 120 mm Durchmesser.
Bild

Zur manuellen Regelung des Lüfters legt der Hersteller ein Potentiometer bei, mit dem wir Geschwindigkeiten zwischen 1040 und 1920 U/min einstellen können. Ohne Lüfter bringt der Tuniq Tower 120 Extreme bereits 775 Gramm auf die Waage und setzt seine Masse in Kombination mit dem schnellen Lüfter in eine sehr hohe Kühlleistung um.

Hier geht es zu den aktualisierten CPU-Kühler-Charts 2009...
 
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Au-Ja derzeit ohne Telefon - Von PAFF bis zum AA-Team

reported by doelf, Montag der 05.10.2009,  11:22:37
Während unser Internetzugang normal funktioniert, haben wir im Büro derzeit kein Telefon. Wir versuchen gerade abzuklären, wo die Störung liegt. Bis dahin sind wir nur per E-Mail sowie über die bekannte Mobil-Nummer zu erreichen. Ach ja, das Fax-Gerät ist natürlich ebenfalls ohne Funktion.

Wo wir gerade beim Fluch der modernen Technik sind... Au-Ja plant die Gründung der "Partei zur Abschaffung des fehlgeleiteten Fortschritts" (kurz: PAFF). Die fälschlicherweise als "modern" bezeichneten Geräte mit ihren animierten Displays und Mini-Knöpfen haben die Grenze der Unbedienbarkeit schon vor einiger Zeit überschritten und dennoch schaffen es die Hersteller, dass von Modell zu Modell alles immer schlimmer wird. Zudem vernichtet insbesondere der hierzulande stark vertretene Maschinenbau jedes Jahr hunderttausende von Arbeitsplätzen.

Aus diesem Grund fordert die PAFF die sofortige Abschaffung arbeitsplatzvernichtender Maschinen und die Rückkehr zu biologisch abbaubaren Arbeitstieren wie Ochse und Esel. Sämtliche Geräte mit mangelhafter Bedienbarkeit oder giftigen Inhaltsstoffen werden den jeweiligen Inverkehrsbringern solange um die Ohren gehauen, bis das Gerät funktioniert oder der Inverkehrsbringer freiwillig das Land verlässt. Zudem wird es Telekommunikationsunternehmen untersagt, alle zwei Wochen ihre Namen und das Layout ihrer Service-Seiten zu ändern. Die Kundenbetreuung über 0900-Nummern, dummdreiste Abmahnungen und die Verbreitung von SPAM wird mit der öffentlichen Zurschaustellung am Pranger bestraft. Überzähliges Gemüse aus EU-Beständen soll dabei an die Schaulustigen verteilt und besonders zielgenaues Bewerfen der Übeltäter mit Freibier belohnt werden.

So weit, so gut. Und nun schärfe ich die Axt und besuche meinen Telekommunikationsanbieter... Hmm, darf man so etwas überhaupt noch schreiben, oder schickt Schäuble dann gleich sein speziell geschultes AA-Team (Amok-Abfang-Team)? Vielleicht kommt das AA-Team ja mit einem Abhörspezialisten, der sich um das Kack-Telefonproblem kümmern kann!
 
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Google gestärkt, Bing und Yahoo schwächeln

reported by doelf, Montag der 05.10.2009,  09:50:43
Im Juni startete Microsofts neue Suchmaschine Bing durch und konnte sich laut Market Share sogleich 2,96 Prozent der weltweiten Marktanteile sichern. Im Juli verbesserte sich Bing auf 3,17 und im August auf 3,46 Prozent, doch im September brach der Newcomer dann wieder auf 3,39 Prozent ein.

Auch Yahoo verzeichnete einen schwachen September und fiel deutlich unter die Marke von sieben Prozent (6,84%), während man zwischen Juni und August im Bereich zwischen 7,15 und 7,28 Prozent lag. Google zeigte sich insbesondere im Juni (78,60%) und Juli (78,45%) schwach, konnte seinen Marktanteil dann aber auf über 83 Prozent ausbauen (August: 83,33%; September: 83,13%). Die Dominanz Googles ist somit entgegen zahlreicher Spekulationen weiter gewachsen.
Bild
Suchmaschinenanteil auf www.Au-Ja.de

Auch auf Au-Ja hatte Bing nach 0,94 Prozent im Juni einen starken Sommer hingelegt (Juli: 3,13%; August: 3,93%) ist im September jedoch dramatisch auf 0,75 Prozent eingebrochen. Auch für den Oktober zeichnet sich keine Besserung ab, aktuell liegt Bing bei 0,72 Prozent. Google (de/com/at) bewegt sich bei uns hingegen um die 50 Prozent, während Yahoo praktisch keine Relevanz hat.
 
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SoundGraph iMON/iMEDIAN HD 7.64.0930

reported by doelf, Montag der 05.10.2009,  08:22:00
Wie in diesem Frühjahr versprochen, hat SoundGraph auch im Oktober wieder ein monatliches Update für seine Mediacenter-Software iMON/iMEDIAN HD veröffentlicht. Seit letzter Nacht wird die Version 7.64.0930 über die automatische Update-Funktion der Software verbreitet.

Versionshinweise zu iMON/iMEDIAN HD 7.64.0930 liegen noch nicht vor und ein Download des kompletten Paketes ist nach wie vor nur in der Version 7.60.0521 vom 22. Mai 2009 möglich. Viele Gehäusehersteller setzen bei ihren HTPC-Modellen auf Displays und Software von SoundGraph, weshalb iMON/iMEDIAN HD eine große Verbreitung hat.
 
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Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 04.10.2009,  17:46:09
In den letzten Wochen hat es viele Neuheiten gegeben, beispielsweise die schnelle ATI Radeon HD 5870 und die preiswerten Athlon II X4 Prozessoren von AMD. Unsere Partnerseiten haben sich dieser Produkte angenommen und zudem Gehäuse, Soundkarten, Netzteile und Mäuse getestet. Im Folgenden haben wir die neuesten Artikel unserer Partner zusammengefasst, zusätzlich finden sich externe Testberichte in unserer täglich aktualisierten Rubrik Webweites.

3DChip.de
  • PreviewGigabyte HD4890 1GB OC: Nachdem uns im letzten Review eine Version der HD4890 mit 2GB Speicher zugespielt wurde, bekamen wir nun die Gelegenheit, eine HD4890 mit 1GB GDDR5-Speicher zu testen. Bei unserem neuen Testmuster handelt es sich um die Gigabyte HD4890 1GB OC. Somit erhalten wir mit Hilfe der Gigabyte-Karte die Möglichkeit zu sehen, wie sich die 1GB-Variante der HD4890 gegen die zuletzt getestete 2GB-Variante schlägt...
HT4U.net
  • PreviewThe Game has changed: AMD ATI Radeon HD 5870: Lange wurde spekuliert um RV870, Cypress oder eben andere Codenamen - heute lässt der Hersteller mit der AMD Radeon HD 5870 die Katze aus dem Sack. Ein Raubkatze scheint es zu sein - mit einem einzigen Ziel: Beute bei NVIDIA zu erlegen. Und so endete AMD die Präsentationen mit den Worten: "The Game has changed", der Punkt an welchem wir erst starten werden. Es ist Zeit das Spiel zu wechseln und gemeinsam mit AMD auf die Jagd zu gehen...
  • Quad-Core für alle - Athlon II X4 630 und 620 im Test: Zwar liegt AMD preislich meist unter Intel, das hindert den Hersteller jedoch nicht noch weiter zu gehen und präsentiert die Einsteiger-Quad-Cores aus der Athlon II X4-Reihe. Geringere Taktraten und ein fehlender L3-Cache sollen den Athlon II X4 tauglich für die Massen machen. Ob dies zutrifft wird der nachfolgende Test zeigen...
Hardwarelabs.de
  • PreviewNZXT Panzerbox: In unserem heutigen Test widmen wir uns der Panzerbox von NZXT. Der im Jahre 2004 gegründete, kalifornische Hersteller NZXT stellt neben Gehäusen auch Netzteile und Eingabegeräte her, wobei die Ausrichtung aller Produkte auf den Gamingbereich zielt. Dies trifft auch auf die Panzerbox zu, welche sich unter anderem auch an LAN Besucher richten soll. NZXT macht bei diesem Gehäuse Einiges anders, ob anders aber auch wirklich besser ist, und was die Panzerbox neben dem aussergewöhnlichen Namen noch zu bieten hat, soll unser Test zeigen...
  • be quiet! TFX und SFX Power Netzteile: be quiet! ist seit Jahren in erster Linie als Hersteller für qualitativ hochwertige ATX Netzteile bekannt. Dies soll sich nun ändern, denn be quiet! hat ab sofort auch Netzteile für Small Form Factor (SFF) Systeme im Produktsortiment. Die Netzteile der TFX und SFX Power Serie richten sich in erster Linie an Nutzer von Micro-ATX und Mini-ITX Systemen. So ist auch das Leistungsspektrum der neuen Serien von be quiet! begrenzt, denn kleine Systeme sind in der Regel auf geringen Stromverbrauch ausgelegt...
Hardwareluxx.de
  • PreviewCM Storm Sentinel Advance: Das ultimative Spielerlebnis?: Der neueste Streich aus der Coolermaster-Entwicklungsabteilung ist die "CM Storm Sentinel Advance". Das als Gaming-Maus ausgewiesene Produkt strotzt nur so vor Features: 5600-DPI-Twin-Sensor, OLED-Display, effektvolle Beleuchtung, interner Speicher - die Liste ist lang und könnte hier noch länger fortgesetzt werden. Welche Features den Leser erwarten, zeigen wir im nachfolgenden Test...
  • Auzentech X-Studio - Konkurrenz für die Xonar DS: Nachdem wir uns bereits der ASUS Einsteiger-Karte Xonar DS gewidmet haben, die mit einer, gemessen am Preis, hervorragenden Performance aufwarten konnte, wollen wir uns nun dem zweiten großen Aufsteiger der letzten Monate widmen: Auzentech. Nachdem die Amerikaner bei ihren Top-Produkten den großen Vorteil hatten, auf Creatives bei Gamern sehr beliebten X-Fi-Chip zu setzen, sieht dies im Einsteigerbereich ein wenig anders aus...
  • Überall spielen: Razer Orochi und Kabuto im Mobil-Test: Razer ist gerade im Gaming-Sektor bekannt für herausragende Produkte. Da aber immer mehr Gamer in den mobilen Sektor eintauchen, versucht man auch hier die Bedürfnisse zu stillen. Eine richtige Gamer-Maus und ein entsprechendes Mauspad sind für viele Notebookrucksäcke deutlich zu groß. Deshalb hat Razer das Team "Orochi" und "Kabuto" erschaffen, dessen Anschaffungspreis insgesamt bei rund 90 Euro liegt...
  • ATI Radeon HD 5870 - The Game has Changed: AMD läutet mit der Radeon-HD-5800-Serie eine neue Runde im Kampf um die Krone im Grafikkarten-Markt ein. Drei Ziele hat sich AMD mit dieser neuen Serie gesteckt. Zuerst will man in allen Bereichen führend sein, sowohl bei der Fertigungstechnologie als auch bei der Verwendung des modernsten GDDR-Speichers. Zudem zielt AMD mehr und mehr auf bestimmte Preissegmente ab, anstatt einfach eine Grafikkarte auf den Markt zu werfen. Zu guter Letzt will man aber auch die schnellsten und mordernsten Grafikkarten bauen. Mit der ATI Radeon HD 5870 versucht sich der erste Vertreter der neuen Generation an den gesteckten Zielen...
  • OCZ Vertex, Vertex Turbo und G.Skill Falcon im Vergleich: Der Siegeszug der Solid State Drives ist unaufhaltsam, wozu die Firma Indilinx mit ihrem eigenen SSD-Controller einen großen Teil beiträgt. In diesem Artikel nehmen wir drei Solid State Drives mit Indilinx-Controller genauer unter die Lupe: G.Skill schickt die Falcon ins Rennen, von OCZ kommt die Vertex und die zusätzlich beschleunigte Vertex Turbo mit übertaktetem Cache und optimierter Firmware...
MiniTechNet.de
  • PreviewPackard Bell dot m Netbook: PUREDESIRE - ist der neue Slogan von Packard Bell. Seit die Firma zusammen mit Gateway von Acer aufgekauft wurde, hat sich Packard Bell zum modernen und dynamischen Anbieter von Conumer-PCs restrukturiert. Das neue Packard Bell dot m Netbook ist z.B. der Pendant zum Acer Aspire one 751 und mischt damit im - von Acer neu definierten - 11,6" Netbooksegment mit. Obwohl Packard Bell eher konsumerorientiert ist, weist das Packard Bell dot m ein exklusives und nobles Design in Klavierlackfarben mit Chromarmaturen auf. Ein Intel Atom Z520 Silverthorne Prozessor verspricht dank seiner ausgeklügelten Stromsparmechanismen eine lange Akkulaufzeit...
PC-Max.de
  • PreviewASUS EAH4890 - Die HD4890 mit dem Voltage-Tweak: Trotz der unmittelbaren Vorstellung der neuen Grafikkartengeneration, hat ATI zurzeit zweifelsohne noch weitere, teils sehr interessante und überzeugende Karten im Portfolio. In diesem nahezu unüberschaubaren Meer an sich kaum unterscheidenden Modellen gibt es aber auch ab und an Hersteller, die aus der Reihe tanzen und mit neuen Features versuchen den Markt zu bereichern...
  • Enermax Eco80+ 350W - Sparpreis oder Mogelpackung?: Enermax hat mit der Pro82+ und der Modu82+ Serie zwei Netzteilserien auf den Markt geworfen, die vor allem durch ihren leisen Betrieb überzeugen sollten. Doch nun hat Enermax nochmals nachgelegt und bietet mit der neuen Eco80+ Serie neue Netzteile an, die erstmals mit hauseigenen, auffällig roten Magma-Lüftern bestückt sind...
  • Silverstone Decathlon DA700 - 12V-Einzelschiene: Nach dem Test des Striders von Silverstone, möchten wir heute ein wenig genauer auf die etwas ältere Netzteilserie Decathlon eingehen. Für den Test haben wir das Decathlon mit 700 Watt Leistung und einer einzigen 12V-Schiene erhalten. Ob dies gar ein Vorteil ist oder nicht, zeigt sich im Test auf unserer Chroma...
  • Mushkin 998687 - High-End Speicher mit 1866 MHz für unter 150 Euro?: Bislang haben es schon mehr als 15 Arbeitsspeicherkits in die Redaktion und durch unseren Testparkur geschafft. Darunter befanden sich unter anderem auch drei Kits mit einem Takt von 1866 MHz. Mit dem Mushkin 998687 gesellt sich nun ein weiteres dazu. Wie sich dies schlägt, zeigt der folgende Test...
  • Fünf Triple-Channel-Kits im Test - 6 GByte große High-End Speicher im direkten Vergleich: In unserem letzten DDR3-Artikel berichteten wir erstmals über Speicherkits mit mehr als 1600 MHz Takt. Eine ganze Hand voll weiterer Arbeitsspeicher mit 1866 MHz bzw. 2000 MHz gibt es nun in diesem Roundup. Wie sich die Kits schlagen, seht ihr hier...
  • Zwei SSDs mit 120GB von OCZ im Test - Agility und Vertex Turbo unter der Lupe: Zum Relaunch unserer Hompage präsentierten wir euch den ersten SSD-Test. In diesem traten insgesamt neun verschiedene SSDs auf MLC Basis an. Mit von der Partie waren viele Speicherhersteller wie G.Skill, Mushkin, Super Talent und Co. Jedoch fehlten die SSDs vom US-amerikanischen Hersteller OCZ...
Planet3DNow.de
  • AMD Athlon II X4 620 "Propus": Wir haben im heutigen Review nach bewährter Planet 3DNow!-Manier unser Athlon II-Sample gegen einen simulierten Phenom II mit gleichen Taktraten antreten lassen - somit lag der einzige Unterschied beider Prozessoren im L3-Cache begraben. Dadurch war es uns möglich zu überprüfen, welche Leistungsdifferenz sich ergibt - und ob sich der Preisunterschied von rund 40 Euro (etwa 50 Prozent) in dieser Differenz wiederspiegelt. Gleichzeitig haben wir überprüft, welches Stromsparpotenzial im CPU steckt...
  • Lian Li EX-20 - Externes Festplattengehäuse: Heute wenden wir uns einem neuen Testobjekt bei Planet 3DNow! zu, einem externen Festplattengehäuse von Lian Li, welches den Auftakt zu einer neuen Artikelreihe bilden soll. Mit der neuen "EX" Reihe sind nun auch externe Festplattengehäuse im Sortiment vertreten, aus der wir freundlicherweise das EX-20 zur Verfügung gestellt bekamen...
  • Silver Power SP-SS650 650W: Silver Power steht für eine günstige Marke der Maxpoint Administration, die zuweilen Seasonic Technik aufgreifen, um diese stark im Preis reduziert offerieren zu können. Wir haben das SS650 bereits für die PCGH Ausgabe 09/09 getestet, präsentieren nun aber auch hier die Testergebnisse im üblichen Umfang...
  • Cougar CM 1000W: Wir haben bereits einige der aktuellen Cougar Netzteile getestet, hauptsächlich im mittleren Leistungsbereich. Doch auch in den Regionen für Enthusiasten hat Cougar entsprechende Produkte mit Kabelmanagement zu bieten. Heute betrachten wir daher das CM 1000W näher, welches optisch identisch, technisch aber etwas anders als die kleineren Versionen ist...
TecCentral.de
  • PreviewLG Flatron W2286L - White LED Backlight: Der koreanische Elektronikriese LG Electronics, einer der Vorreiter in Sachen Displaytechnik, versucht immer wieder neue Akzente in diesem Segment zu setzen. In Zeiten, in denen der Energieverbrauch jedes Elektrogerätes genauestens unter die Lupe genommen wird und somit das Verkaufsargument schlechthin ist, stellt LG mit der neuen W86L-Produktreihe energiesparende TFT-Monitore vor. Die neue LED-Hintergrundbeleuchtung soll für eine bis zu 50%ige Verbrauchssenkung sorgen und die Bildqualität steigern...
  • ZEROtherm mit neuen Modellen: ZEROtherm, hierzulande eher für seine ausgefalleneren Kühllösungen/Designs bekannt, bringt mit dem CF800 MK.II und dem CF900 MK.II zwei neu aufgelegte CPU -Kühler auf den deutschen Markt. Mit dem Core 92 kommt ein komplett neues Modell an den Start, das auch auf aktuellen Platinen verwendbar sein soll...
  • Spire Pininfarina - SP-ATX-PALU/S: Spire ist vielen unter unseren Lesern mittlerweile ein Begriff, schließlich zeichnet sich das aufstrebende Unternehmen durch immer bessere und für ihre Leistung günstigere Kühlkörper für alle gängigen Prozessoren und Plattformen aus. Doch Spire bietet noch weit mehr als das. Es sind neben Netzteilen, Lüftern, externen Festplattengehäusen und Notebookkühlern vor allem auch optisch ansprechende Gehäuse für den PC, die das Unternehmen nunmehr zu einem vollwertigen Hardwareanbieter heranwachsen lassen...
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Patch: PhysX trotz ATi-Karte aktivieren

reported by doelf, Sonntag der 04.10.2009,  16:25:48
Seit der Treiberversion 186.x verhindert NVIDIA die Verwendung der Physikbeschleunigung PhysX, wenn neben dem GeForce Grafikprozessor auch eine GPU eines anderen Herstellers im System gefunden wird. Wird die neueste PhysX-Software verwendet, können auch Ageias PPU-Karten nur noch in Verbindung mit einer GeForce basierenden Grafikkarte genutzt werden.

NGOHQ hat nun einen experimentellen Patch für Windows 7 veröffentlicht, mit dem die Verwendung von PhysX auch dann möglich ist, wenn zusätzlich zur PPU-Karte oder GeForce basierenden Grafikkarte eine fremder Grafikprozessor gefunden wird. Dies ermöglicht es beispielsweise, für die 3D-Beschleunigung eine Grafikkarte von AMD/ATi zu verwenden, während die Physikberechnung mit einer GPU von NVIDIA vorgenommen wird.
Quelle: www.ngohq.com
 
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NVIDIAs Fermi-Karte war wohl eine Attrappe

reported by doelf, Samstag der 03.10.2009,  18:07:51
Auf der "GPU Technology Conference" im kalifornischen San Jose zeigte sich NVIDIA sehr auskunftsfreudig über die kommende GPU-Architektur "Fermi" (512 CUDA-Kerne, über 3 Milliarden Transistoren). Jen-Hsung Huang, CEO der Firma, hielt sogar eine angeblich auf Fermi basierende Grafikkarte in die Kameras. Doch das war nur eine Attrappe.

Wie heise berichtet, fehlten beim sechspoligen Stromanschluss die Lötstellen, das obere Lüftergitter am Slotblech war vollständig verdeckt und am Ende des Kühlkörpers hatte man die Platine auf die passende Länge gesägt. Die Karte war somit alles andere als lauffähig.

Warum NVIDIAs Chef zu einer Attrappe griff, ist schwer zu beantworten, denn in einem der ebenfalls gezeigten Demo-Systeme lief angeblich eine Fermi-Karte. Das behauptete zumindest NVIDIA, als man das System im Vergleich zu einer aktuellen Tesla-Karte zeigte. Das Fermi-Systems war in der gezeigten n-Body-Simulation bis zu fünfmal schneller.
Quelle: www.heise.de
 
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AMD ATi Radeon HD 5750: Fotos und Benchmarks

reported by doelf, Samstag der 03.10.2009,  16:53:54
Bereits bei der Vorstellung der ATi Radeon HD 5870 hatte AMD angekündigt, noch vor Jahresende weitere Modelle der 5er-Serie folgen zu lassen. Nun sind in Asien erste Fotos und Leistungsmessungen einer Radeon HD 5750 aufgetaucht. Im Vergleich zur Radeon HD 4770 darf man eine höhere Leistung erwarten.

AMD zielt mir den Modellen Radeon HD 5750 (ca. 149 US-Dollar) und Radeon HD 5770 (ca. 199 US-Dollar) auf das mittlere Preissegment. Beide Grafikkarten beherrschen DirectX 11 und Eyefinity, man kann also drei hochauflösende Bildschirme verwenden, sofern einer der Monitore am DisplayPort angeschlossen ist.

In 3DMark06 zieht die Radeon HD 5750 nicht nur der Radeon HD 4770 sondern auch der Radeon HD 4850 davon, NVIDIAs GeForce GTS 250 liegt in etwa gleich auf. 3DMark Vantage gewinnt die Radeon HD 5750 knapp vor der Radeon HD 4850, während die GeForce GTS 250 deutlich zurückfällt.
Quelle: www.mymypc.com
 
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Deutliche Preissenkung bei AMD?

reported by doelf, Samstag der 03.10.2009,  16:28:27
Wie pcworld.fr berichtet, plant AMD deutliche Preissenkungen für seine schnellsten Prozessoren mit vier und drei Kernen. AMDs aktuelle Top-CPU Phenom II X4 965 Black Edition wird laut Aussage der Kollegen aus Frankreich 30 US-Dollar bzw. 12,2 Prozent billiger, bei den Modellen Phenom II X4 955 Black Edition und 945 soll der Preis sogar um 50 US-Dollar bzw. 20,4 und 22,2 Prozent sinken.

Der dreikernige Phenom II X3 720 Black Edition soll in Zukunft 125 US-Dollar kosten, rund 13,8 Prozent weniger als bisher. Angesichts eines Preises von 122 US-Dollar, welchen AMD für den ebenfalls mit 2,8 GHz getaktete Athlon II X4 630 veranschlagt hat, ist diese Anpassung auch notwendig. Sicher, der Phenom II X3 720 Black Edition besitzt volle 6 MByte L3-Cache und einen freien Multiplikator, doch einen zusätzlichen Kern wiegt dies bei vielen Anwendungen nicht auf.

Hier nun die aktuellen und (vermutlich) zukünftigen Preise in der Übersicht:

Modell Takt
MHz
L3
MByte
Preis bisher
Dollar
Preis neu
Dollar
Phenom II Quad-Core, Sockel AM3/AM2+, TDP 140W
Phenom II X4 965 BE 3400 6 245 215
Phenom II Quad-Core, Sockel AM3/AM2+, TDP 125W
Phenom II X4 955 BE 3200 6 245 195
Phenom II X4 945 3000 6 225 175
Phenom II Quad-Core, Sockel AM3/AM2+, TDP 95W
Phenom II X4 945 3000 6 225 175
Phenom II Triple-Core, Sockel AM3/AM2+, TDP 95W
Phenom II X3 720 BE 2800 6 145 125


Alle Preisangaben in US-Dollar bei einer Abnahme von 1.000 Stück!
Quelle: www.pcworld.fr
 
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Au-Ja BOINC-Team: 19.000.000 Credits

reported by doelf, Samstag der 03.10.2009,  15:14:15
Es ist wieder einmal Zeit zum Jubeln, denn unsere fleißigen Mitrechner beim Distributed Computing haben die 19.000.000 Credits überschritten! Pro Monat kommen derzeit ca. 1.000.000 Credits hinzu. Somit sollten wir Anfang November die Marke von 20.000.000 Credits erreichen und werden zur Feier dieses Anlasses eine kleine Verlosung veranstalten.

Derzeit belegt unser Team Rang 29 in Deutschland und dieser will verteidigt werden. Aber auch die Teams vor uns befinden sich noch in direkter Schlagweite und können in absehbarer Zeit bezwungen werden. Darum unsere Bitte: Wenn ihr etwas Rechenleistung entbehren könnt, schließt euch unserem Team an!

Distributed Computing - was ist das eigentlich?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, allerdings steigt der Stromverbrauch durch die höhere Auslastung des Computers an. Natürlich kann jeder Teilnehmer frei darüber entscheiden, wann und wie lange er die Software zum verteilten Rechnen laufen lässt. Zudem kann man seine Teilnahme jederzeit beenden.

Warum sollte man mitmachen?
Ob Astronomie, Klimawandel oder Medizin: Forschung ist wichtig, aber Forschung kostet auch Geld. Insbesondere komplexe und langwierige Berechnungen lassen sich recht simpel in kleine Häppchen zerlegen und statt auf teuren Großrechnern auch auf normalen PCs ausführen. Mit jedem teilnehmenden Computer steigt die Rechenleistung und das Projekt kommt seinem Ziel ein wenig näher. Insbesondere die Teilnahme an medizinischen Forschungen, welche Medikamente gegen HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer suchen, bewerten wir als ausgesprochen sinnvoll.

Interesse geweckt? Weitere Informationen finden sich auf unserer Team-Seite!
 
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Sicherheitsupdate für Google Chrome

reported by doelf, Freitag der 02.10.2009,  23:41:44
Google hat seinen Webbrowser Chrome auf die Version 3.0.195.24 aktualisiert. Hierbei wurde eine als hohes Risiko eingestufte Schwachstelle beseitigt. Chrome kann mit Hilfe der eingebauten Update-Funktion aktualisiert werden, alternativ steht die neue Version auch als Download bereit.

Der Fehler steckt in einer gängigen Implementierung der Funktion dtoa(), die zur Umwandlung von Fließkommazahlen in Zeichenketten verwendet wird. Ruft der Benutzer eine speziell präparierte Webseite mit Chrome auf, kann der Angreifer beliebigen Code innerhalb der Sandbox ausführen.

Download: Chrome 3.0.195.24
 
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Intel GMA 4500MHD: Bildfehler durch Intels VT-d

reported by doelf, Freitag der 02.10.2009,  16:41:35
Kommen wir nun zu einem exotischen Problem, über das unser lieber Loner gestolpert ist. Loner besitzt einen Tablet-PC vom Typ Dell Latitude XT2, welcher Intels Grafikeinheit GMA 4500MHD verwendet. Leider führt die Aktivierung von Aero (Desktop Composition) unter Windows 7 oder Vista sowie der Aufruf von 3D-Anwendungen zu heftigen Grafikfehlern.
Bild

Zunächst vermutete Dell ein defektes Mainboard. Das Mainboard wurde getauscht, doch das Problem blieb. Also prüfte Loner den Speicher, spielte diverse Treiber auf und probierte verschiedene BIOS-Einstellungen aus. Nichts half. Wieder wurde Dell kontaktiert und man tauschte die Hardware nach und nach aus, doch der Fehler erwies sich als äußert hartnäckig. Auch das Deaktivieren der Energiespartechnologie Speedstep und des zweiten Kerns des Core 2 Duo SU9400 brachten keinen Erfolg.

Das Problem versteckte sich zwar im BIOS, aber an einer anderen Stelle. Im Latitude XT2 werkelt Intels GM45 (Montevina) Chipsatz und dieser beherrscht die erweiterten Virtualisierungsfunktionen namens "Intel Virtualisierungstechnologie für Directed I/O" - oder kurz: VT-d. VT-d ermöglicht es, Geräte bestimmten Virtuellen Maschinen (VMs) zuzuweisen und diese somit von anderen VMs abzuschotten. Durch die exklusive Nutzung kann man die Leistung des Gerätes steigern, zudem kann man die Geräte über native Treiber ansteuern.

Die Option "Intel VT für Direct-I/O" ist im BIOS des Dell Latitude XT2 zwar standardmäßig auf "Disabled" geschaltet, doch Loner hatte sie für Virtualisierungsversuche aktiviert. Die Grafikfehler traten hingegen im normalen Betrieb ohne Virtualisierung auf, so dass es schwer fiel, bei der Fehlersuche einen Zusammenhang zu entdecken. Bezeichnend dafür ist auch, dass Dells Support, der zumeist recht fähig ist, diesen Schalter unangetastet ließ. Doch erst nachdem Loner versuchsweise "Intel VT für Direct-I/O" im BIOS deaktiviert hatte, ließ sich Intels GMA 4500MHD IGP zu einer normalen Bildanzeige überreden.

Wir gehen davon aus, dass weitere Benutzer von diesem Problem betroffen sind und hoffen, mit diesem Beitrag bei der Behebung der Darstellungsfehler helfen zu können. Es ist äußerst ärgerlich, dass Intels Grafiktreiber derart über das aktivierte VT-d stolpern und bereits bei Aero versagen.
 
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Eine Nummer kleiner: SFX- und TFX-Netzteile von be quiet!

reported by doelf, Freitag der 02.10.2009,  13:46:55
Darf es auch eine Nummer kleiner sein? Der Name be quiet! steht seit Jahren für hochwertige ATX-Netzteile. Seit einigen Wochen bietet der Hersteller aber auch kompakte Netzteile in den Formaten SFX und TFX an. Wir haben die Modelle BQT TFX-300W und BQT SFX-350W ausführlich getestet und mit aktuellen ATX-Netzteilen der selben Leistungsklassen verglichen.
Bild

Stromsparende Computer und kompakte Bauformen liegen im Trend, doch in den passenden Gehäusen finden sich oft Netzteile der billigsten Machart. Mit einer geringen Leistung können sich die meisten Kunden noch anfreunden, nicht aber mit einem hohen Stromverbrauch und lauten Lüftern. Die SFX- und TFX-Netzteile von be quiet! versprechen hier Abhilfe, doch können die kleinen Geräte auch hohe Ansprüche befriedigen?

Zum Test: Eine Nummer kleiner - SFX- und TFX-Netzteile von be quiet!
 
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MSI: Kerne finden und DVB-T-Stick und Battleforge gewinnen

reported by doelf, Donnerstag der 01.10.2009,  20:42:57
Bei den Phenom II X3 Prozessoren von AMD handelt es sich eigentlich um Modelle mit vier Kernen, bei denen ein Kern deaktiviert wurde. Der deaktivierte Kern lässt sich mit einigen Mainboards allerdings wiederbeleben, was MSI zum Anlass für ein Gewinnspiel nimmt. Wer den vierten Kern freischaltet, gewinnt einen DVB-T-Stick sowie das PC-Spiel Battleforge.

Zunächst muss man sich ein neues Mainboard kaufen, zur Auswahl stehen die Modelle MSI 785G-E53, MSI 785GM-E51, MSI 785GT-E63 und MSI 785GTM-E45. Alle vier Hauptplatinen basieren auf AMDs 785 Chipsatz und können einen Phenom II X3 in einen Phenom II X4 verwandeln. Dann kauft man den passenden Triple-Core-Prozessor und schaltet den vierten Kern nach MSIs Vorgaben frei. Die Freischaltung wird mit zwei Screenshots dokumentiert (vorher/nachher). Diese Screenshots lädt man inklusive der eingescannten Rechnungen für Mainboard und Prozessor bis zum 13. November 2009 bei MSI hoch und darf sich auf vorweihnachtliche Geschenke freuen.

Hier geht es zur Teilnahme...
 
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Globalfoundries legt Weichen für Strukturgrößen von 32 und 28 nm

reported by doelf, Donnerstag der 01.10.2009,  20:21:11
Globalfoundries hat auf der "Global Semiconductor Alliance Emerging Opportunities Expo and Conference" in Santa Clara, Kalifornien seinen Fahrplan für die Fertigung mit Strukturgrößen von 32 und 28 nm erklärt. Beide Varianten will der aus AMDs ehemaligen Fabs hervorgegangene Auftragsfertiger bis zur zweiten Jahreshälfte 2010 produktionsreif haben, die Technologie hierfür wurde gemeinsam mit IBM entwickelt.

Grundlage der neuen Fertigungsmethoden sind die High-K Metal Gate (HKMG) Technologie und der "Gate First" Ansatz. Laut Globalfoundries lässt sich "Gate First" einfacher realisieren und benötigt weniger Fläche als das "Gate Last" Konzept, welches Intel verfolgt. Ausgehend von den aktuellen 45nm-Produkten schätzt Globalfoundries, mit seiner 32nm-Fertigung eine um 50 Prozent höhere Taktrate bei vergleichbaren Leckströmen realisieren zu können.

Bei Verwendung einer Strukturgröße von 28 nm benötigt eine SRAM-Zelle dann nur noch eine Fläche von 0,120 Quadratmikrometer und ist somit kleiner als die der "Gate Last" Fraktion. Globalfoundries plant eine zweigleisige 28nm-Fertigung. Der Zweig 28nm-HP (High Performance) bedient die Sparten Grafik, Spielekonsolen, Datenspeicher, Netzwerke und Media-Encoding, während die Variante 28nm-SLP (Super Low Power) für den Mobilbereich gedacht ist, wo es auf eine lange Akku-Laufzeit ankommt.

Erst kürzlich hatte Chartered Semiconductor Manufacturing, ebenfalls ein Partner von IBM, einen ähnlichen Zeitplan vorgestellt. Wenige Tage später kündigte die Advanced Technology Investment Company LLC (ATIC) aus Abu Dhabi an, Chartered für 3,9 Milliarden US-Dollar kaufen zu wollen. ATIC ist Miteigentümer von Globalfoundries.
 
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Keine Berufung zum Urteil gegen Rundfunkgebühren auf PCs

reported by doelf, Donnerstag der 01.10.2009,  18:24:04
Die Frage, ob ein Computer mit Internetzugang grundsätzlich ein "neuartiges Rundfunkgerät" und somit rundfunkgebührenpflichtig ist, gilt als höchst umstritten. Insbesondere wenn beruflich genutzte Computer in einer privaten Wohnung stehen und die GEZ doppelte Rundfunkgebühren veranschlagt, landet der Disput regelmäßig vor Gericht. Diesmal musste sich der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel mit einer vom Hessischen Rundfunk (HR) beantragten Berufung befassen.

Zuletzt hatte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Gebührenpflicht im Mai dieses Jahres bejaht. Geklagt hatte damals ein Anwalt, der für seinen Dienstrechner keine Gebühren zahlen wollte. Die nun beantragte Berufung, richtet sich gegen ein Urteil, welches das Verwaltungsgericht Wiesbaden bereits im November 2008 getroffen hatte. Es ging dabei um den rein beruflich genutzten Computer eines EDV-Experten, welcher in dessen Privathaushalt steht. "Ein Rundfunkempfang über den PC zu beruflichen Zwecken", so die Richter, "sei eher fernliegend". Da der Mann seine privat genutzten Rundfunkempfangsgeräte angemeldet habe, falle der im privaten Haushalt befindliche Arbeits-PC zudem unter die Zweitgerätefreiheit. Den Standpunkt der GEZ, dass geschäftlich genutzte Computer in einem privaten Haushalt zusätzlich angemeldet werden müssen, teilte das Gericht nicht. Die Richter gingen sogar noch weiter und erklärten, dass es "für die Gebührenerhebung keine tragfähige Rechtsgrundlage gebe". "Neuartige Rundfunkempfangsgeräte" wie internetfähige Computer, werden nach ihrer Ansicht in den Gebührenvorschriften nämlich gar nicht erwähnt.

Bei solch klaren Worten überrascht es kaum, dass der Hessische Rundfunk (HR) eine Berufung anstrebte, doch diese hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof am 22. September 2009 verwehrt. Eine Zulassung zur Berufung sei nicht möglich, da der HR in seinem Antrag schlicht und einfach keine ausreichenden Gründe vorgebracht habe. Der Beschluss ist unanfechtbar.

Hier ein weitere Urteile zum Thema Rundfunkgebührenpflicht für internetfähige PCs:
 
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NVIDIA plaudert über GPU-Architektur "Fermi"

reported by doelf, Donnerstag der 01.10.2009,  15:12:52
Anlässlich der "GPU Technology Conference" im kalifornischen San Jose hat NVIDIAs CEO Jen-Hsung Huang erste Details zur kommenden GPU-Architektur "Fermi" genannt. Die Top-Modelle der neuen Baureihe werden mehr als drei Milliarden Transistoren besitzen (GT200: 1,4 Milliarden). Dies ist notwendig, um die Zahl der CUDA-Kerne auf 512 zu erhöhen, das sind mehr als doppelt so viele Recheneinheiten wie bei den aktuellen Top-Modellen Quadro FX 5800 und GeForce GTX 285 (jeweils 240 Kerne).
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Quelle: NVIDIA

Je 32 CUDA-Kerne ergeben einen Streaming Multiprozessor (SM), die GPU selbst setzt sich aus 16 SMs zusammen. Gleitkommaberechnungen mit doppelter Präzision soll Fermi mit bis zu 256 FMA ops /clock ausführen können, das ist achtmal schneller als die aktuelle GT200-Architektur. Dies kommt in erster Linie der Forschung zu Gute, wo Grafikchips hochgradig parallelisierte Berechnungen durchführen. Und da es bei diesen Einsatzgebieten auf zuverlässige Daten ankommt, hat NVIDIA seinen Fermi als ersten Grafikprozessor mit Unterstützung für ECC-Speicher versehen. Fermis Speicher-Interface ist 384 Bit breit und unterstützt bis zu 6 GByte GDDR5-Speicher.
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Quelle: NVIDIA

Ebenfalls zum ersten Mal wurde eine vollständige Cache-Architektur integriert. Neben 64 KByte Shared Memory/L1-Cache besitzt jeder Streaming Multiprozessor 768 KByte L2-Cache. Die 64 KByte können wahlweise als 48 KByte Shared Memory + 16 KByte L1-Cache oder 16 KByte Shared Memory + 48 KByte L1-Cache zugewiesen werden. Jen-Hsung Huang zeigte auf der "GPU Technology Conference" auch eine Grafikkarte, welche mit der neuen GPU bestückt war. Über den Zeitpunkt der Markteinführung wollte NVIDIAs Chef jedoch keine Details verraten.
Quelle: www.nvidia.com
 
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Mobiler Core i7 (Clarksfield) im Test

reported by doelf, Donnerstag der 01.10.2009,  14:04:21
Die Kollegen von notebookjournal.de haben sich ein Vorserienmodell des ASUS M60J angesehen. Bei diesem 16-Zoll-Laptop kommt es auf die inneren Werte an, denn hier werkelt ein mobiler Core i7 Q820 (Clarksfield), der vier Kerne mit Hyper-Threading vereint.

Der Clarksfield ist die mobile Variante des Lynnfield Prozessors, er bildet zusammen mit dem PM55 Chipsatz die Mobil-Plattform Calpella, die Intel vor einigen Tagen offiziell angekündigt hatte. Beim PM55 handelt es sich um eine 1-Chip-Lösung, die sechs SATA-Ports mit 3 Gb/s, vierzehn USB 2.0-Anschlüsse und acht PCIe-2.0-Lanes umfasst. Aktuell sind drei mobile Core i7 Prozessoren erhältlich, sie takten mit 1,60 bis 2,00 GHz, können dank Turbo-Modus jedoch auf 2,80 bis 3,20 GHz beschleunigen, sofern die maximale TDP von 45 bzw. 55 Watt eingehalten wird.

Im ASUS M60J kommt die mittlere Variante der Clarksfields zum Einsatz, der mit 1,73 GHz getaktete Intel Core i7 Q820. Unter Last kann dieser Prozessor auf 3,0 GHz hochtakten und lässt damit alle anderen Notebook-CPUs weit hinter sich. Der Turbo versucht hierbei, die TDP von 45 Watt bestmöglich auszunutzen. Dies wirkt sich allerdings negativ auf die Mobilität aus, denn eine Laufzeit von 91 Minuten mit einem 4800 mAh starken 6-Zellen-Akku sind mehr als mager. Maximal konnten die Tester aus dem ASUS M60J knapp über zwei Stunden herauskitzeln. Hoffen wir, dass es beim finalen Produkt einige Minuten mehr sein werden.
 
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Pure Power BQT L7-300W: Ein 30 Euro Netzteil von be quiet!

reported by doelf, Donnerstag der 01.10.2009,  12:51:36
Bereits Ende August hatten wir die stärkeren Modelle der "Pure Power L7"-Baureihe von be quiet! als weltweit erstes Online-Magazin getestet. Bisher fehlte uns jedoch das Einstiegsmodell BQT L7-300W. Auch dieses Netzteil hat die Zertifizierung "80Plus Bronze" erhalten und findet sich im Handel zu Straßenpreisen ab 30 Euro.
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Vor einer guten Woche ergab sich die Gelegenheit, ein be quiet! Pure Power BQT L7-300W im Handel zu erstehen. Wir haben sie genutzt und unseren Intel Core i7 965 Extreme auf das 300W-Netzteil losgelassen. Mit den Ergebnissen unserer Messungen, die wir ganz ohne Rauch und Feuerwehr erlangten, haben wir den ursprünglichen Testbericht komplettiert.

Zum Test des be quiet! Pure Power BQT L7-300W...
 
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