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News-Archiv: Oktober 2011

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In letzter Sekunde: AMDs Catalyst 11.10 ist da

reported by doelf, Montag der 31.10.2011, 22:12:00
Monat für Monat aktualisiert AMD seinen Grafiktreiber Catalyst, da wird es ab und an recht eng mit dem Zeitplan. So auch im Oktober, denn der Catalyst 11.10 wurde erst am heutigen Abend zum Download freigegeben. Und was bringt das Update? Süßes oder Saures?

AMD hat Eyefinity um die Monitoranordnung 5x1 (vertikal wie horizontal) erweitert. Die maximale Auflösung von Mehrbildschirmkonfigurationen wurde auf 16.000 x 16.000 Pixel erhöht, diese steht allerdings nur Grafikkarten der Baureihe Radeon HD 6000 im DirectX-11-Betrieb zur Verfügung. Weiterhin hat AMD die Kompensation der Bildschirmrahmen überarbeitet, so dass diese nun auch mit Anzeigen funktioniert, die unterschiedliche Pixelgrößen verwenden. Weitere Änderungen betreffen die Darstellung einiger Bedienelemente im Catalyst Control Center bzw. Vision Engine Control Center.

Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Apples iPhone 4S und die Akku-Laufzeit

reported by doelf, Montag der 31.10.2011, 17:51:50
Zahlreiche Käufer des neuen iPhone 4S klagen über kurze Akkulaufzeiten. Auch einige Besitzer älterer Geräte geben an, dass sich der Akkubetrieb nach dem Update auf iOS 5 deutlich verkürzt hat. Anscheinend untersucht auch Apples dieses Problem, welches im Forum der Firma sehr hohe Wellen schlägt.

Dort meldete sich der erste Käufer bereits am 15. Oktober und seither ist der Thread auf 161 Seiten angewachsen. Viele Benutzer berichten, dass ihr iPhone 4S sehr schlechte Standby-Zeiten erreicht - insbesondere immer dann, wenn sich das Gerät in Bewegung befindet. Liegt es hingegen still an einer Stelle, sinkt der Ladestand der Batterie deutlich langsamer. Andere vermuten, dass die Funktion "Setting Time Zone" in iOS 5 fehlerhaft implementiert wurde und die Smartphones nicht zur Ruhe kommen lässt. Diese Funktion dient zur automatischen Anpassung des iPhone an die aktuelle Zeitzone und ist insbesondere für Vielflieger interessant. Auf idownloadblog.com wird erklärt, wie man die Anpassung der Zeitzone deaktivieren kann.

Apple selbst nennt in den technischen Daten des iPhone 4S eine Standby-Zeit von 200 Stunden, das Vorgängermodell iPhone 4 kommt hingegen auf 300 Stunden. Da sich die Sprechzeiten sowie die maximalen Wiedergabezeiten von Audio- und Videoinhalten nicht wesentlich geändert haben, verwundert die um ein sattes Drittel geschrumpfte Standby-Zeit doch sehr.
 
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Adobe Flash Player 11.2 Beta und AIR 3.2 Beta

reported by doelf, Montag der 31.10.2011, 17:06:24
Adobe hat neue Beta-Versionen seiner Programme Flash Player 11.2 und AIR 3.2 veröffentlicht. Wichtigste Neuerung ist die nun vollständig auf Multi-Thread umgestellte Decoding-Pipeline für die Videowiedergabe. Soll heißen: Adobe kann beim Abspielen von Videos nun endlich mehrere CPU-Kerne sowie HyperThreading nutzen.

Während die neue Architektur der Video-Pipeline sowohl den Flash Player als auch Air sowie alle unterstützten Plattformen betrifft, beschränkt sich die zweite Neuerung auf den Flash Player für Windows. Da dieser in der Vergangenheit immer wieder zum Angriffsziel für Hacker wurde, wird sich der Flash Player in Zukunft automatisch im Hintergrund aktualisieren. Diese Funktion wird Adobe allerdings erst in der finalen Fassung des Flash Player 11.2 freischalten.

Download:
 
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Intel Core i7-2700K - Für ein paar Megahertz mehr

reported by doelf, Montag der 31.10.2011, 00:40:53
"Das Ganze noch einmal, nur ein wenig schneller", so lässt sich unsere Begegnung mit Intels Core i7-2700K zusammenfassen. Seit Januar 2011 dominiert Intels Core i7-2600K das Desktop-Segment so klar, dass der Hersteller erst jetzt, nach zehn Monaten, die Notwendigkeit sieht, ein wenig an der Taktschraube zu drehen.
Bild

Und wenn wir hier "ein wenig" schreiben, so ist das wortwörtlich zu nehmen. Der Core i7-2700K taktet lediglich um 100 MHz höher als der Core i7-2600K und das ist nicht einmal eine Steigerung um drei Prozent. Wer nun erwartet, dass der Core i7-2700K zumindest den Preis seines Vorgängers übernehmen würde, wird ebenfalls enttäuscht: Der Core i7-2600K behält seinen bereits im Januar festgelegten Preis von 317 US-Dollar und der Core i7-2700K kostet nochmals 15 US-Dollar mehr. Lohnt es sich dennoch, zum neuen Spitzenmodell zu greifen?
 
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Apples verlustfreier Audio-Codec ist jetzt Open Source

reported by doelf, Samstag der 29.10.2011, 15:34:25
Apple hat seinen verlustfreien Audio-Codec ALAC( Apple Lossless Audio Codec) unter die Apache-Lizenz 2.0 gestellt und den Quellcode für Decoder und Encoder offengelegt. ALAC wird von iTunes und allen iOS-Geräten wie iPod, iPhone und iPad genutzt.

Im Gegensatz zu MP3 oder Ogg Vorbis arbeitet ALAC verlustfrei, der dekodierte Audiostream ist somit Bit für Bit identisch mit der unkomprimierten Quelldatei. ALAC lässt sich beispielsweise mit FLAC (Free Lossless Audio Codec) oder WavPack vergleichen, ist aber weiter verbreitet als die beiden anderen Formate. In Bezug auf die Kompressionsrate liegen ALAC und FLAC in etwa gleich auf und schrumpfen die Quelldaten um bis zu 60 Prozent. WavPack kann da nicht mithalten und kommt nur auf bis zu 50 Prozent.

Neben dem Quellcode für Decoder und Encoder hat Apple auch das Kommandozeilenprogramm "alacconvert" als praktisches Beispiel veröffentlicht. Apples Code unterstützt die weit verbreiteten Quelleformate CAF (Core Audio Format) und WAVE (Waveform Audio File Format), zudem wird die Verwendung des "Magic Cookie" für die Nutzung von ALAC innerhalb von Formaten wie MP4 und M4A beschrieben.
 
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LibreOffice 3.4.4: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 28.10.2011, 16:04:03
Seit Ende August war es um die kostenlose und quelloffene Büro-Software LibreOffice recht still geworden, doch nun steht das nächste Update kurz bevor. Ein erster Release Candidate von LibreOffice 3.4.4, welches ausschließlich Fehler beseitigen soll, ist bereits verfügbar.

Nähere Details über die Änderungen wurden bisher nicht genannt und die entsprechende Informationsseite ist noch gänzlich leer. Ein Blick auf den Zeitplan der Entwickler offenbart zumindest das geplante Veröffentlichungsdatum für die finale Fassung von LibreOffice 3.4.4: Es ist der 9. November 2011.

Download:
 
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Firefox 8.0 Beta 5 wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 28.10.2011, 15:25:34
Die fünfte Beta-Version des Firefox 8.0 liegt ab sofort zum Ausprobieren bereit. Firefox 8.0 ermöglicht eine bessere Kontrolle über Add-ons, bringt HTML5-Verbesserungen, fügt Twitter zu den Suchen hinzu, reaktiviert Tabs On-Demand und versieht die Tab-Bedienung mit Animationen.

Wir beginnen mit den Add-ons: Findet der Firefox 8.0 ein von einer anderen Software neu installiertes Add-on, aktiviert er dieses erst, nachdem der Benutzer dies explizit erlaubt hat. Alternativ kann man das Add-on auch deaktiviert lassen oder es wieder entfernen. Bezüglich HTML5 erlaubt der Firefox 8.0 Entwicklern, dem Rechts-Klick-Menü des Browsers eigene Inhalte hinzuzufügen. Zudem soll sich die Verwendung mehrerer HTML5-Medien-Elemente, also Video- und Audio-Inhalte, nicht mehr negativ auf die Geschwindigkeit des Firefox auswirken. CORS (Cross-Origin Resource Sharing) für WebGL-Texturen ermöglicht es Entwicklern, Texturen auf einem sicheren Weg von anderen Domains zu laden. Ein Update, welches das Öffnen unverschlüsselter WebSockets durch SSL-Seiten verhindert, verbessert die Sicherheit.

Download:
 
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Zurückhaltung bei "Kepler" und "Southern Islands"

reported by doelf, Freitag der 28.10.2011, 09:06:48
Nach dem Debakel bei der Umstellung auf die 40nm-Fertigung zeigen sich die Hersteller von Grafikkarten nun zurückhaltend, was die kommenden 28nm-GPUs von AMD ("Southern Islands") und NVIDIA ("Kepler") betrifft. Die Markteinführung dieser Chips wird für das Jahresende erwartet.

Sowohl AMD als auch NVIDIA lassen ihre Grafikprozessoren bei TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) fertigen und diese Firma hatte sich bei der Umstellung auf Strukturgrößen von 40 nm nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Zunächst lief die Massenfertigung verspätet an und dann war die Ausbeute über Monate so gering, dass es zu Lieferengpässen bei leistungsstarken Grafikkarten kam. Ähnliches befürchten die Grafikkartenhersteller nun auch beim anstehenden Wechsel zu 28 nm großen Strukturen und nehmen daher eine abwartende Haltung ein.

Generell ist das Geschäft mit Grafikkarten derzeit problematisch: Durch die Integration immer leistungsfähigerer Grafikkerne in die Prozessoren sind die Verkaufszahlen von preiswerten Grafikkarten deutlich eingebrochen. Zugleich leiden die hochpreisigen Modelle unter der anhaltenden Kaufzurückhaltung aufgrund der weltweiten Wirtschaftsturbulenzen.
 
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AMD bleibt im dritten Quartal profitabel

reported by doelf, Freitag der 28.10.2011, 08:46:38
Obwohl AMD im dritten Quartal mit Fertigungsproblemen bei Globalfoundries zu kämpfen hatte und seine Prognose nach unten korrigieren musste, konnte das Unternehmen seinen Gewinn und seinen Umsatz steigern. Und auch die Aussicht auf das vierte Quartal stimmt positiv.

Im dritten Quartal 2011 erzielte AMD einen Umsatz in Höhe von 1,69 Milliarden US-Dollar und übertrifft den Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent (Q3/2010: 1,62 Milliarden US-Dollar). Sequentiell ist der Umsatz sogar um 7,6 Prozent gestiegen (Q2/2011: 1,57 Milliarden US-Dollar). AMD profitierte hierbei insbesondere von einer gestiegenen Nachfrage für mobile Computer, der Umsatz in diesem Segment ist um deutliche 35 Prozent gewachsen. Insbesondere in Schwellenländern wie China sind die mobilen APUs von AMD ein Verkaufsschlager. Den mit Prozessoren generierten Umsatz konnte AMD im Jahresvergleich um fünf Prozent ausbauen. Während das Mobil- und das Servergeschäft gewachsen sind, gab der Umsatz mit Desktop-Computern nach. Bei den Grafiklösungen verhält es sich ähnlich, auch hier sorgten die mobilen Varianten für eine Umsatzsteigerung um vier Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.

Im abgeschlossenen Quartal erzielte AMD einen operativen Gewinn (GAAP) in Höhe von 138 Millionen US-Dollar. Das sind 7,8 Prozent mehr als vor einem Jahr (Q3/2010: 128 Millionen US-Dollar) sowie 31,4 Prozent mehr als im vorausgegangenen Quartal (Q2/2011: 105 Millionen US-Dollar). Nach einem Nettoverlust (GAAP) von 118 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2010 kann das Unternehmen nun einen Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 97 Millionen US-Dollar ausweisen. Sequentiell bedeutet dies eine Steigerung um 59 Prozent (Q2/2011: 61 Millionen US-Dollar). Den Gewinn je Aktie beziffert AMD auf 0,13 US-Dollar.

Für das vierte Quartal 2011 erwartet AMD eine weitere Umsatzsteigerung um ein bis fünf Prozent.
 
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Kehrtwende: HP behält sein PC-Geschäft

reported by doelf, Freitag der 28.10.2011, 08:10:35
Nachdem Leo Apotheker noch Mitte August den radikalen Umbau des weltgrößten Computerherstellers HP angekündigt und dabei mit der "Personal Systems Group" (PSG) auch das eigentliche Kerngeschäft des Unternehmens zur Disposition gestellt hatte, vollzieht die neue Chefin Meg Whitman nun eine Kehrtwende.

Wie Whitman erklärt, bleibt die "Personal Systems Group" auch in Zukunft ein fester Bestandteil von HP. Analysen hätten ergeben, dass die "Personal Systems Group" so eng mit den übrigen Geschäftsbereichen der Firma verzahnt ist, dass eine Aufspaltung des Unternehmens oder gar ein Verkauf der PC-Sparte zu erheblichen Problemen führen würden. So würden Kosten einer Umstrukturierung und den Aufbau neuer Strukturen das Einsparpotential klar überschreiten. Für die Kunden, die Anleger und auch für die Mitarbeiter sei es daher sinnvoller, die "Personal Systems Group" im Unternehmen zu belassen.

Nach der Trennung von von Mark Hurd im Sommer 2010 hatte sich HP mit Leo Apotheker, dem ehemaligen Vorstandssprecher der SAP AG, einen ausgesprochenen Softwareexperten als CEO ausgesucht. Apotheker sollte das Unternehmen umbauen und profitabler machen, doch seine radikalen Pläne stießen bei den Anlegern auf Unverständnis. Nach massiven Kurseinbrüchen musste Apotheker seinen Posten räumen und wurde von der ehemaligen eBay-Chefin Meg Whitman abgelöst.
 
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Apple schließt Sicherheitslücken in QuickTime für Windows

reported by doelf, Donnerstag der 27.10.2011, 21:53:31
Mit der Veröffentlichung von QuickTime 7.7.1 für Windows schließt Apple zwölf Sicherheitslücken, von denen zehn das Einschleusen von Schadcode ermöglichen. Für Mac OS X wurde die Mehrzahl dieser Schwachstellen bereits mit dem Sicherheits-Update 2011-006 sowie Lion 10.7.2 beseitigt.

Die bisherigen Versionen von QuickTime stolperten beispielsweise über Quicktime-Movies, H.264-Videos, FLC- und FLIC-Dateien, FlashPix sowie JPEG2000- und PICT-Bilder. Beim Export mit "Save for Web" besteht die Gefahr von Cross-Site-Scripting, da Angreifer in privilegierter Netzwerkposition eigene Scripte unterschieben können. Der letzte Fehler betrifft QuickTimes Umgang mit URLs, die in Videodateien enthalten sind. Hierbei kann ein Angreifer Zugriff auf Speicherinhalte erlangen.

Download: QuickTime 7.7.1 für Windows
 
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LSI schnappt sich SandForce

reported by doelf, Donnerstag der 27.10.2011, 21:15:50
Mit seinen schnellen Prozessoren eroberte sich SandForce den SSD-Markt im Sturm und zog damit die Aufmerksamkeit der etablierten Branchengrößen auf sich. Den Zuschlag hat sich nun die LSI Corporation, ein Spezialist für Speichersysteme und Netzwerktechnologien, gesichert.

LSI lässt sich diese Übernahme 322 Millionen US-Dollar in bar kosten, hinzu kommen Optionen auf Aktien im Wert von 48 Millionen US-Dollar, die von den Sandforce-Mitarbeitern gehalten werden. Sofern die Wettbewerbshüter grünes Licht geben, soll die Transaktion im ersten Quartal 2012 abgeschlossen sein. Von der Übernahme erhofft sich LSI neuen Schwung bei der Entwicklung von PCI-Express basierenden Solid-State-Laufwerken für den Servereinsatz. LSI hat mit seiner WarpDrive-Familie bereits Sandforce-basierende Produkte dieser Gattung in seinem Sortiment. Bei LSI wird Sandforce zur neu gegründeten "Flash Components Division", welche Michael Raam, der bisherige CEO von Sandforce, leiten wird.

In der Vergangenheit hatte LSI bereits Symbios Logic von Hyundai (1998) und die Mylex-Sparte von IBM (2002) übernommen. 2007 folgte dann die Fusion von LSI Logic mit Agere Systems, aus der die heutige LSI Corporation entstand.
Quelle: www.lsi.com
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.9 CAP4

reported by doelf, Donnerstag der 27.10.2011, 20:49:09
AMD hat seine Catalyst Application Profiles abermals aktualisiert und die Version 11.9 CAP4 veröffentlicht. Diesmal betreffen die Änderungen nicht nur das heute veröffentlichte "Battlefield 3", sondern auch die Spiele "Batman Arkham City", "Dead Island", "Deus Ex Missing Link", "F1 2011" und "NBA 2012".

Für "Battlefield 3", "Batman Arkham City" (DX9), "Dead Island", "Deus Ex Missing Link" und "F1 2011" vermeldet AMD eine Steigerung der Crossfire-Performance. Bei "Battlefield 3" konnte AMD zudem das Stottern beseitigen, das im CrossFire-Betrieb mit den bisherigen Profilen häufig auftrat. Bleibt "NBA 2012", für das AMD den CrossFire-Betrieb vorerst deaktiviert hat.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.9 CAP4 - 497 KByte
 
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Chrome 15 bringt Neuerungen und schließt Schwachstellen

reported by doelf, Donnerstag der 27.10.2011, 16:19:04
Google hat die 15. Generation seines Internetbrowsers Chrome für stabil erklärt. Zunächst in From der Version 15.0.874.102, die allerdings Probleme mit "Barrons Online" und "The Wall Street Journal" hatte. Knapp vier Stunden später wurde Chrome 15.0.874.106 für Windows, Linux, Mac OS X und Chrome Frame nachgeschoben.

Das Update bringt neue Funktionen und beseitigt 18 Sicherheitslücken, von denen immerhin elf als hohe Gefahr gelten. Drei der Schwachstellen stufte Google als mittleres Risiko ein und die vier übrigen sind vergleichsweise harmlos. Insgesamt schüttet Google eine Belohnung in Höhe von 26.511 US-Dollar an die Entdecker der Sicherheitslücken aus.

Zu den neuen Funktionen gehört die überarbeitete Neuer-Tab-Seite. Diese zeigt sich nun zweigeteilt und trennt die App-Übersicht von den Internetseiten. Zum Wechsel dienen zwei Flächen unterhalb der Übersicht bzw. Pfeile am rechten und linken Rand. Die Apps lassen sich per Drag-and-Drop umsortieren, zieht man eine App nach rechts unten, erscheint ein Mülleimer. Neue Apps finden sich im "Chrome Web Store", den Google ebenfalls aufgehübscht hat.

Download:
 
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Zukunftsformel: Sony Ericsson - Ericsson = Sony

reported by doelf, Donnerstag der 27.10.2011, 12:23:51
Erwartet hatten es viele, nun ist es offiziell: Sony bezahlt Ericsson aus und wird das gemeinsame Joint Venture in seine Sparte für netzgebundene Unterhaltungselektronik (Computer, Tablets und Fernsehgeräte) eingliedern. Für seinen fünfzigprozentigen Anteil an dem Unternehmen erhält Ericsson 1,05 Milliarden US-Dollar.

Bestandteil der Transaktion ist ein breiter Lizenzaustausch zwischen beiden Firmen sowie der Verkauf von fünf Patentfamilien an Sony. Diese Patente betreffen Mobiltelefone, Sony bezeichnet ihre Bedeutung als "essentiell". Während Sony ein breites Produktportfolio für Endkunden besitzt, in das sich Smartphones problemlos eingliedern lassen, konzentriert sich Ericsson seit Jahren auf professionelle Telekommunikationstechnologien für Netzbetreiber. Da zwischen den beiden Partner kaum noch Synergien bestehen, kommt der Ausstieg Ericssons nicht allzu überraschend. Das Geschäft soll, vorbehaltlich der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden, bis zum Januar 2012 abgeschlossen sein.

Vor zehn Jahren schrieben die Mobiltelefonsparten der Firmen Sony und Ericsson Verluste. Um schlagkräftiger zu werden, gründeten die Japaner zusammen mit den Schweden das Joint Venture "Sony Ericsson". Dieses war in den vergangenen Jahren mal mehr, mal weniger erfolgreich, zuletzt hatten die auf Android basierenden Smartphones der Baureihe "Xperia" für Gewinne und steigende Marktanteile gesorgt.
 
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Soundgraph behebt Fehler mit iMON Manager 8.08.1026

reported by doelf, Donnerstag der 27.10.2011, 11:42:06
Soundgraph hat seinen iMON Manager per Auto-Update auf die Version 8.08.1026 aktualisiert. Die Version 8.08.1026 beseitigt einen extrem nervigen Fehler, der bei bestimmten Konfigurationen die Tastenkombination "ALT+F4" und "Windows" auslöst.

Der Fehler betrifft Systeme, auf denen der iMON Manager zeitgleich mit dem Remote+ Server läuft und "MCE remote" als Standardfernbedienung vom iMON Manager genutzt wird. Jedes Mal, wenn bei dieser Konfiguration das aktive Fenster wechselt, wird das Tastenereignis "ALT+F4" und "Windows" angestoßen.

Das Update auf den iMON Manager 8.08.1026 wird automatisch eingespielt, eine Download-Variante wird nicht angeboten. Die vollständigen Versionshinweise finden sich unter soundgraph.com.
 
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CCC untersucht Staatstrojaner the Next Generation

reported by doelf, Mittwoch der 26.10.2011, 19:38:54
Dem Chaos Computer Club (CCC) ist eine weitere Fassung des Staatstrojaners in die Hände gefallen, den die dortigen Experten als "fast fabrikneu" bezeichnen. Der Code stammt aus dem Dezember des vergangenen Jahres und weist weiterhin Nachladefunktionen sowie eklatante Sicherheitslücken auf.

Nachdem der CCC am 8. Oktober 2011 die Analyse eines ersten Staatstrojaner veröffentlicht hatte, bemühten sich die Verantwortlichen Politiker und Behörden um Schadensbegrenzung. Die untersuchte Version wurde als veraltet hingestellt, als unfertige "Testversion" oder als "Prototyp". Auch der Hersteller des Spionageprogramms, die Firma DigiTask, erklärte, dass sie fast alle Beanstandungen des CCC in der aktuellen Fassung der Software behoben habe. Prüfen ließen sich diese Behauptungen bisher nicht, doch nun liegt die aufschlussreiche Analyse eines neueren Trojaners vor.

Drei Jahre zusätzliche Entwicklungszeit haben dem Staatstrojaner keinesfalls zu einer verfassungskonformen Software gemacht: Auch die neue Version entspricht nach Angaben des CCC "in keiner Weise dem Stand der Technik" und enthält weiterhin eine Funktion zum Nachladen beliebiger Erweiterungen. Lediglich die Funktion zum Anfertigen von Bildschirmfotos wurde zwischenzeitlich entfernt. DigiTask hat zwar eine bi-direktionale Verschlüsselung integriert, doch die Umsetzung ist fehlerhaft und anfällig für Angriffe. So verwendet die Spionagesoftware einen fest eingebauten AES-Schlüssel, der in den vergangenen drei Jahren nicht geändert wurde. Sein eigenes Steuerprogramm für den Trojaner der ersten Generation konnte der CCC innerhalb weniger Stunden anpassen, es kann den Staatstrojaner von außen kontrollieren sowie weitere Software nachladen. Diese Möglichkeit steht natürlich auch allen anderen Hackern offen, denen der Staatstrojaner sozusagen als offenes Tor dienen kann. Eine "revisionssichere Protokollierung" ist somit nicht gegeben und die gewonnen Beweismittel haben einen ähnlichen Wert, wie Fingerabdrücke von einem über Wochen und Monate nicht abgesperrten Tatort.

Die Zusammenfassung des CCC lautet:
"Auch in den letzten drei Jahren waren die Behörden und ihr Dienstleister offensichtlich nicht in der Lage, einen Staatstrojaner zu entwickeln, der auch nur minimalen Anforderungen an Beweiskraft, Grundgesetzkonformität und Sicherheit gegen Manipulation erfüllt. Es steht aus prinzipiellen und konkreten Gründen auch nicht zu erwarten, daß dies in Zukunft gelingt."
Statt auf das Grundgesetz und die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes bauen die Staatsorgane derzeit nur auf den Zweck, der alle Mittel heiligt. Dies ist jedoch kein ausreichendes Fundament für einen Rechtsstaat. Es ist höchste Zeit, dass die Exekutive wieder an die Leine gelegt und die seitens Dr. Hans-Peter Uhl (CSU) verkündete Herrschaft der Sicherheitsbeamten beendet wird.
Quelle: ccc.de
 
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Icy Dock MB981U3-1SA - HDD-Dock für SATA und PATA mit USB 3.0

reported by doelf, Mittwoch der 26.10.2011, 17:12:33
Mit Icy Docks MB981U3-1SA erwartet uns heute eine weitere Docking-Station für Festplatten, welche über einen schnellen USB-3.0-Anschluss verfügt. Wie so oft bei Produkten der Marke Icy Dock bietet auch dieses Gerät einen Mehrwert, denn es unterstützt nicht nur SATA-Laufwerke, sondern auch PATA-Geräte - jeweils in den Baugrößen 2,5- und 3,5-Zoll.
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Mehr Flexibilität bezüglich der Nutzung von Festplatten und Solid-State-Drives bietet derzeit kein anderes Festplatten-Dock. Wir hatten im Verlauf der letzten Monate bereits einige dieser Geräte getestet und so liefern uns die Modelle Icy Box IB-110StU3-B, Icy Dock MB881U3-1SA, Sharkoon SATA QuickPort USB3.0 und Sharkoon SATA QuickPort H3 USB3.0 die Vergleichswerte für unseren heutigen Testbericht.
 
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Texas Instruments kämpft mit Auftragseinbruch

reported by doelf, Mittwoch der 26.10.2011, 13:02:53
Auch Texas Instruments (TI) hat sein drittes Quartal abgeschlossen und tritt beim Umsatz mit 3,466 Milliarden US-Dollar sequentiell auf der Stelle (Q2/2011: 3,458 Milliarden US-Dollar). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Umsatz sogar um sieben Prozent eingebrochen (Q3/2010: 3,740 Milliarden US-Dollar).

Texas Instruments hatte sogar noch schlechtere Zahlen erwartet, wie CEO Rich Templeton erklärt. Die Bestellungen sind seit dem zweiten Quartal 2011 um 15 Prozent auf 3,07 Milliarden US-Dollar zurückgegangen und liegen nun um zehn Prozent unter dem Volumen des Vorjahres. Im vierten Quartal soll der Umsatz in etwa konstant bleiben, denn die wirtschaftlich unsichere Gesamtsituation wirkt sich auch weiterhin negativ auf die Nachfrage aus.

Im abgeschlossenen Quartal rutschte der operative Gewinn auf 814 Millionen US-Dollar, das sind zehn Prozent weniger als im vorausgegangenen Quartal (905 Millionen US-Dollar) sowie ein gutes Drittel weniger als im dritten Quartal 2010 (1,227 Milliarden US-Dollar). Beim Nettogewinn verhält es sich ähnlich: Er beläuft sich auf 601 Millionen US-Dollar und bleibt damit neun Prozent unter dem zweiten Quartal 2011 sowie 30 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Den Gewinn je Aktie beziffert Texas Instruments auf 0,51 US-Dollar (Q3/2010: 0,71 US-Dollar; Q2/2011: 0,56 US-Dollar).
 
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Amazon: Mehr Umsatz, aber viel weniger Gewinn

reported by doelf, Mittwoch der 26.10.2011, 10:00:44
Vom Online-Händler Amazon sind die Anleger starke Wachstumsraten gewohnt, doch die Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2011 sind ein zweischneidiges Schwert. Während die Firma ihren Umsatz deutlich steigern konnte, brach der Nettogewinn stark ein. Schuld sind offenbar die neuen Geräte und deren Kampfpreise.

BildAmazon beendete am 30. September das dritte Quartal seines Geschäftsjahres 2011 und konnte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 44 Prozent auf 10,876 Milliarden US-Dollar ausbauen (Q3/2010: 7,560 Milliarden US-Dollar). Ohne Berücksichtigung der Wechselkursschwankungen beläuft sich die Umsatzsteigerung auf 39 Prozent. 5,932 Milliarden US-Dollar fallen auf den Heimatmarkt USA und 4,944 Milliarden US-Dollar auf den Rest der Welt. Zugleich brach der Nettogewinn um 73 Prozent von 231 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2010 auf nunmehr 63 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2011 ein, der Gewinn pro Aktie sank von 0,51 auf 0,14 US-Dollar.

Am 28. September hatte Amazon drei neue Lesegeräte für eBooks (Kindle Touch 3G, Kindle Touch und Kindle) sowie seinen ersten Tablet-PC (Kindle Fire) vorgestellt. Die Preise der eBook-Reader starten bei 79 US-Dollar (sofern man sich Werbung anzeigen lässt), weshalb es kaum verwundert, dass sich die Bestellungen im Vergleich zum letzten Modellwechsel verdoppelt haben. Auch die Vorbestellungen für den Tablet-PC Kindle Fire übertreffen Amazons Erwartungen, was am Kampfpreis von 199 US-Dollar liegen könnte. Nach eigenen Angaben hat Amazon die Fertigungskapazität bereits erweitert und wird die geplante Stückzahl des Gerätes um mehrere Millionen anheben. Mit den preiswerten Geräten möchte Amazon seine Kunden an die hauseigenen Medienangebote binden, doch diese Investition in die Zukunft frisst aktuell den Gewinn auf, was so manchem Investor nicht sonderlich schmecken dürfte.

Für das vierte Quartal 2011, welches aufgrund er Weihnachtssaison traditionell das umsatzstärkste des Jahres ist, erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 16,45 Milliarden US-Dollar und 18,65 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung um 27 bis 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im operativen Geschäft ist laut Amazon alles möglich, von 200 Millionen US-Dollar Verlust bis hin zu 250 Millionen US-Dollar Gewinn.
 
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Technic3D verlost vier HP TouchPads

reported by doelf, Dienstag der 25.10.2011, 22:54:49
Unsere Partnerseite Technic3D verlost vier HP TouchPads in der Variante mit 16 GB Speicherplatz und WIFI-Funktionalität. Jeder, der sich auf Facebook zum Fan von Technic3D erklärt, nimmt in den kommenden Wochen automatisch an den Verlosungen teil.

BildDas erste TouchPad wird am kommenden Sonntag verlost und an den drei darauf folgenden Sonntagen je ein weiteres Gerät. HPs TouchPad ist ein auf webOS basierender Tablet-PC mit 9,7 Zoll Bilddiagonale. Das Gerät ist 240 mm lang, 190 mm breit, 13,7 mm dick und wiegt etwa 740 Gramm. Herz des Tablets ist eine Doppelkern-CPU vom Typ Qualcomm Snapdragon APQ8060 mit der Grafiklösung Adreno 220. Neben Wireless-LAN beherrscht das TouchPad auch Bluetooth und besitzt eine integrierte Webcam sowie ein integriertes Mikrofon.

Weitere Informationen zur Verlosung finden sich bei Technic3D...
 
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Sharkoon bringt HDD-Dock mit Gigabit-LAN

reported by doelf, Dienstag der 25.10.2011, 20:19:12
Sharkoons SATA QuickPort Pro LAN Giga ist eine Docking-Station für SATA-Festplatten der Formate 2,5- sowie 3,5-Zoll. Neben einem eSATA- und einem USB-2.0-Anschluss bietet dieses Dock auch noch die Möglichkeit, Datenträger über Gigabit-Ethernet direkt ins Netzwerk zu stellen.

BildSharkoon liefert eine Software mit, welche auf allen Computern installiert werden muss, die auf das SATA QuickPort Pro LAN Giga über das Netzwerk zugreifen sollen. Diese Software erteilt immer einem Nutzer die exklusiven Zugriffsrechte, doch bei Bedarf können andere Benutzer eine Freigabeaufforderung senden. Weiterhin umfasst die Docking-Station einen zweifachen USB-2.0-Hub und einen Kartenleser für die Formate SD, SDHC, MMC und MS. Diese beiden Geräte stehen allerdings nur dann zur Verfügung, wenn Sharkoons SATA QuickPort Pro LAN Giga über den USB-Anschluss mit dem Computer verbunden wurde. Sharkoon liefer das Gerät inklusive aller benötigten Kabel und berechnet einen Preis von 59,90 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Lokalnetzwerk: Festplatten-Dockingstation mit Gigabit-Ethernet
Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN Giga für 2,5"- und 3,5"-SATA-Festplatten mit Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, Zweifach-USB2.0-Hub und Kartenleser | PC-Anschluss über eSATA oder USB2.0 | EVK 59,90 Euro

Sharkoon präsentiert das Nachfolgemodell seiner in Lokalnetzwerken einsetzbaren Festplatten-Dockingstation SATA QuickPort Pro LAN: Der Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN Giga ersetzt die bisherige Fast-Ethernet-Schnittstelle durch eine deutlich schnellere Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Über den LAN-Port lassen sich angeschlossene Festplatten und Medien in ein lokales Heim- oder Büronetzwerk einbinden.

Zusätzlich zum LAN-Port und zum Steckschacht für SATA-Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format bietet der Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN Giga einen integrierten Zweifach-USB2.0-Hub und einen Kartenleser für die Formate SD, SDHC, MMC und MS. USB-Hub und Kartenleser werden per USB mit Rechner oder Notebook verbunden, Festplatten können alternativ über die ebenfalls vorhandene eSATA-Schnittstelle angeschlossen werden.

Um im QuickPort eingesteckte SATA-Festplatten, Speicherkarten und USB-Geräte allen Nutzern in einem Lokalnetzwerk zur Verfügung zu stellen, wird die Dockingstation mit dem Netzwerk verbunden und die zugehörige Software auf den beteiligten Rechnern installiert. Über das Software-Menü können die einzelnen Benutzer dann die angeschlossenen Geräte ihrem eigenen Rechner hinzufügen. Greift ein Benutzer auf ein Gerät zu, ist dieses für die übrigen Netzwerkteilnehmer gesperrt. Falls ein anderer Anwender das Gerät benötigt, kann er dem aktuellen Benutzer eine Freigabeaufforderung senden. Über den Reset-Knopf in der Rückseite lässt sich der USB-Server bei Bedarf neu starten.

Wie die übrigen QuickPort-Modelle ist der Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN Giga mit Festplatten-Auswurftaste und LED-Anzeigen für Stromzufuhr und Festplattenaktivität ausgestattet. Der Adapter misst 133 x 71 x 95 mm (B x H x T), wiegt 545 g und wird mit Tool-CD inklusive Kurzanleitung, Netzteil, Patchkabel, USB-Kabel und eSATA-Kabel geliefert.

Endkunden erhalten den Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN ab sofort zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 59,90 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH & Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH."
 
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openSUSE 12.1 RC 1 mit Kernel 3.1 ist da

reported by doelf, Dienstag der 25.10.2011, 19:25:03
Es sind nur noch 22 Tage bis zur Veröffentlichung von openSUSE 12.1. Aktuell liegt ein erster Release Candidate zum Download bereit. Unter dessen Haube steckt bereits der nagelneue Linux-Kernel 3.1 und den Benutzer begrüßen - nach dem überarbeiteten Boot-Vorgang mit systemd und Grub2 - wahlweise GNOME 3.2 oder KDEs Plasma Workspace 4.7.

XFCE und LXDE sind natürlich auch mit von der Partie, doch hier gibt es keine größeren Updates zu vermelden. Mit an Bord ist dafür Googles neue Programmiersprache "Go", vermutlich wird openSUSE diese als erste stabile Linux-Distribution anbieten können. Ebenfalls zum Lieferumfang gehören der Firefox 7.0 und Calligra Suite 2.4, das freie Grafik- und Office-Paket von KDE. Mit dem Programm "Snapper" bietet openSUSE 12.1 die Möglichkeit, Snapshots des Dateisystems zu machen und diese zu späteren Zeitpunkten wieder zurückzuspielen. Snapper benutzt hierfür das Dateisystem BTRFS und kommt sowohl mit Tools für die Kommandozeile als auch mit einer grafischer Benutzeroberfläche für weniger versierte Benutzer.

Download: openSUSE 12.1 RC 1
 
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ADATA stellt neue Flash-Laufwerke mit USB 3.0 vor

reported by doelf, Dienstag der 25.10.2011, 18:33:21
ADATA entlässt neun neue USB-3.0-Sticks in drei Baureihen auf den Markt, die zugleich drei Preisklassen abdecken. Die Speicherkapazitäten dieser Flash-Laufwerke reichen von 8 bis 64 GB und die sequentiellen Leseraten von 50 bis 180 MB/s. Sequentiell geschrieben wird mit 5 bis 90 MB/s.
Bild

Wie diese Zahlen zeigen, ist die Bandbreite an Preis- und Leistung ungemein groß. Folgende Tabelle schlüsselt die wichtigsten Daten der neuen USB-3.0-Sticks auf. Bei den genannten Preisen handelt es sich um unverbindliche Empfehlungen des Herstellers inklusive der Mehrwertsteuer:

ModellGrößeLesenSchreibenPreis
C1038 GB50 MB/s5 MB/s15,90 Euro
C10316 GB90 MB/s10 MB/s23,90 Euro
S102 Pro8 GB80 MB/s15 MB/s16,90 Euro
S102 Pro16 GB100 MB/s25 MB/s27,90 Euro
S102 Pro32 GB100 MB/s50 MB/s58,90 Euro
N005 Pro8 GB80 MB/s15 MB/s19,90 Euro
N005 Pro16 GB150 MB/s25 MB/s44,90 Euro
N005 Pro32 GB180 MB/s50 MB/s77,90 Euro
N005 Pro64 GB180 MB/s90 MB/s174,90 Euro


Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ADATAs USB 3.0 Entwicklung ist in vollem Gang und setzen neue Maßstäbe
Taipei, Taiwan - 18. Oktober 2011 - ADATA Technology, führender Hersteller von Hochleistungs-Speichermodulen und NAND-Flash Produkten, hat bekanntlich eine breite Palette von USB 3.0-Produkte im Portfolio. Die USB 3.0-Produktlinien von ADATA bieten somit eine Vielzahl an Produkten für unterschiedlichste Anwendungsbereiche. Ihnen allen ist eines gemein: Alle neu und zukünftig vorgestellten Produkte unterstützen den USB 3.0-Standard und sind somit für die kommende USB 3.0 Ära gerüstet.

Nachdem ADATA erst kürzlich die externen USB 3.0-Festplatten SH14 und SH12 vorgestellt hat, werden nun zwei USB 3.0 Sticks, die einem Update unterzogen wurden, sowie ein neuer USB 3.0 Stick vorgestellt. Die Produktankündigung umfasst somit: den N005 Pro, den S102 Pro und den C103 USB 3.0 Stick. Der N005 Pro und der S102 Pro sind weiterentwickelte Versionen der bereits verfügbaren Modelle N005 und S102, bieten Top-Leistung und allgemein verbesserte Geschwindigkeiten, die zum Teil doppelt so hoch sind wie die der Vorgängermodelle. Beim C103 handelt es sich um ein USB 3.0 Einstiegsmodell.

Die drei genannten USB 3.0 Sticks sind in einer Reihe von Kapazitäten erhältlich, was den interessierten Anwendern eine große Auswahl bietet. Zudem werden sie in Speicherkapazitäten von bis zu 64GB verfügbar sein. Sie sind kompakt, leicht und bieten eine angenehme Kombination aus Ästhetik und Funktionalität. ADATA ist davon überzeugt, mit diesen Modellen, super-schnelle, qualitativ hochwertige und hoch kapazitäre Produkte anzubieten, welche Kunden in Bezug auf Aussehen und Leistung ansprechen werden.

Dem Marktführer ADATA liegen die Bedürfnisse der Verbraucher sehr am Herzen, man widmet sich jedoch auch stark der Forschung, Entwicklung und neuen Innovationen, um den Verbrauchern die besten und zukunftsträchtigsten Produkte in Kombination mit einem außerordentlichen Service zu bieten.

Neben dem Produkt bietet ADATA als Zugabe mehrere kostenfreie und hochwertige Softwareprogramme; Käufer von ADATA Flash-Laufwerke sind berechtigt, die neueste Norton Internet Security 2012 (60 Tage Testversion), UFDtoGO sowie weitere Value-Added Software-Produkte auf der ADATA Homepage herunterzuladen.

Die ADATA N005 Pro, S102 Pro und C103 USB 3.0 Sticks sind einer beschränkten lebenslangen Garantie abgedeckt. Verfügbarkeit Die neue ADATA USB 3.0 Sticks werden durch ausgewiesene ADATA Fachhändler und Wiederverkäufer vertrieben."
 
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Cougar erweitert A-Serie bis 760 Watt

reported by doelf, Dienstag der 25.10.2011, 17:54:07
Mit leisen 120mm-Lüftern, einer guten Energieeffizienz (80Plus Bronze), drei Jahren Garantie und niedrigen Preisen machte uns Cougar seine A-Serie bisher schmackhaft. Nun hat der Hersteller diese Baureihe um Netzteile mit 560, 660 sowie 760 Watt erweitert und zudem die bekannten Modelle der Leistungsklassen 300, 350, 400 sowie 450 Watt überarbeitet.

BildCougar hat die Elektronik seiner Netzteile weiter optimiert und den Stromverbrauch im Lastbereich zwischen 5 und 15 Prozent verbessert. Dies erscheint sinnvoll, da moderne Prozessoren im Leerlauf sehr sparsam arbeiten und das System dann schnell in einen Bereich zwischen 50 und 75 Watt rutscht. Weiterhin konnte Cougar die Temperaturen im Inneren des Netzteils und damit auch die Drehzahl des Lüfters reduzieren. Der Hersteller hat, wie auf dem Foto zu sehen ist, das Lüftergitter in den Netzteilboden integriert. Diese Maßnahme kann allerdings auch leicht nach hinten losgehen, da sie den Schallpegel beeinflusst.

Die neuen Leistungsklassen von 560 bis 760 Watt besitzen, wie ihre schwächeren Geschwister, zwei unabhängige +12V-Spannungskreise. Diese sind jedoch belastbarer, so dass Cougar zwei (A560), drei (A660) oder vier (A760) PEG-Stecker zum Anschluss von PCIe-Grafikkarten bietet. Zudem verfügen die stärkeren Modelle über mehr Laufwerksanschlüsse. Zumindest vorerst wird es die drei Top-Varianten nur bei Alternate geben, dort kosten sie zur Stunde zwischen 59,90 und 79,90 Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Die übrigen Modelle sind nicht an bestimmte Händler gebunden.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Cougar veröffentlicht neue A-Serie
COUGAR's erfolgreiche A-Serie ist ab sofort in einer überarbeiteten Version im Handel. Die A-Serie ist der günstige Einstieg in die Welt der High-End-Netzteile und war bisher in den Versionen 300W / 350W / 400W /450W erhältlich. Eine 80 Plus Bronze Zertifizierung, die Einhaltung der aktuellen ErP-Richtlinie und satte drei Jahre Garantie zeichnet die A-Serie aus.

Die neue Revision bringt auch neue Modelle mit sich. Ab sofort gibt es die A-Serie auch mit 560W / 660W und 760W. Diese Modelle bieten genügend Leistung für anspruchsvolle Systeme mit starker GPU bzw. Multi-GPU Setups und genügend Reserven für professionelles Overclocking.

Dabei ist nicht nur ein neues Gehäuse und spezielles 'Lüftergitter' zum Einsatz gekommen; auch im Inneren sind einige Dinge verbessert worden. So konnte die Effizienz unter niedriger Last (effektive Last zwischen 5% - 15%) noch gesteigert werden, der Lüfter läuft etwas langsamer und leiser, die Temperaturen wurdengesenkt und die interne Filterung optimiert. Das neue Gehäuse wirkt wie aus einem Guss, wird der Netzteillüfter doch direkt am Gehäuse befestigt. Ein Lüftergitter kommt nicht mehr zum Einsatz.

Die neuen Modelle 560W / 660W und 760W sind ab sofort EXKLUSIV bei Alternate erhältlich, die anderen Modelle sind bei allen COUGAR Partnern erhältlich."
 
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NVIDIA veröffentlicht GeForce 285.62 und 285.58 WHQL

reported by doelf, Montag der 24.10.2011, 21:30:38
Seit der Veröffentlichung des Beta-Treibers GeForce 285.38 ist knapp ein Monat vergangen, nun liegt für Windows 7 und Vista die WHQL-Version 285.62 zum Download bereit. Auch für die Benutzer von Windows XP gibt es einen neuen WHQL-Treiber, dieser trägt allerdings "nur" die Versionsnummer 285.58.

Der neue Grafiktreiber verbesserte die Kompatibilität und die Leistung mit den Spielen "Battlefield 3", "Batman: Arkham City" und "RAGE". Zudem behebt er gelegentliche Treiber-Timeouts beim Surfen im Internet. Im Vergleich zum vorherigen WHQL-Treiber 280.26 sind außerdem noch die folgenden Leistungssteigerungen zu vermelden:
  • Battlefield 3: GeForce GTX 580 +6%; GeForce GTX 560 +11%
  • Battlefield - Bad Company 2: GeForce GTX 560 mit SLI +5%
  • Bulletstorm: GeForce GTX 560 +4%
  • Call of Duty - Black Ops: GeForce GTX 580 +5%; GeForce GTX 560 +6%
  • Civilization V: GeForce GTX 580 mit SLI +7%
  • Crysis 2 (DX11): GeForce GTX 580 mit SLI +5%; GeForce GTX 560 mit SLI +5%
  • Dragon Age 2: GeForce GTX 560 mit SLI +7%
  • F1 2010: GeForce GTX 580 mit SLI +7%; GeForce GTX 560 mit SLI +7%
  • Just Cause 2: GeForce GTX 560 mit SLI +5%
  • Lost Planet 2: GeForce GTX 580 mit SLI +5%; GeForce GTX 560 mit SLI +5%
  • Mafia 2: GeForce GTX 580 mit SLI +5%; GeForce GTX 560 mit SLI +4%
  • Metro 2033: GeForce GTX 580 mit SLI +13%; GeForce GTX 560 mit SLI +7%
  • STALKER - Call of Pripyat: GeForce GTX 580 mit SLI +8%; GeForce GTX 560 mit SLI +11%
  • StarCraft 2: GeForce GTX 580 +5%; GeForce GTX 560 +7%
Download:
 
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Intel senkt Preise und startet Core i7-2700K

reported by doelf, Montag der 24.10.2011, 17:11:32
Intel hat die Preise von drei Desktop-Prozessoren um 13 bis 15 Prozent gesenkt und zudem ein neues Top-Modell für den Sockel LGA1155 eingeführt. Es handelt sich um den Core i7-2700K, der mit 3,5 GHz taktet und im Turbo-Betrieb auf 3,9 GHz kommt. Als K-Version kann der Multiplikator der CPU frei gewählt werden.

Mit an Bord hat diese Quad-Core-CPU einen Grafikkern vom Typ Intel HD 3000, der mit Taktraten von bis zu 1,35 GHz arbeitet und Intels Quick-Sync-Technologie zum Umwandlen von Videoformaten beherrscht. Die TDP des 32nm-Prozessors verbleibt wie bisher bei 95 Watt. Intel nennt einen Preis in Höhe von 332 US-Dollar, das sind 15 US-Dollar mehr, als der Core i7-2600K kostet. Hierzulande fällt der Preisunterscheid ungleich größer aus, denn während man den Core i7-2600K bereits ab 260 Euro findet, schlägt der neue Core i7-2700K mit mindestens 300 Euro zu Buche.

Die Preissenkungen betreffen drei leistungsschwächere Modelle: Der Core i3-2120 (2 Kerne; 4 Threads; 3,30 GHz) wurde um 15 Prozent günstiger und kostet neuerdings 117 US-Dollar, genauso viel wie der Core i3-2100 (2 Kerne; 4 Threads; 3,10 GHz). Auch der Preis des Pentium G630 (2 Kerne; 2 Threads; 2,70 GHz) ist um 15 Prozent auf 64 US-Dollar gefallen, womit diese CPU nun auf dem Niveau des Pentium G620 (2 Kerne; 2 Threads; 2,60 GHz) liegt. Der Pentium G850 (2 Kerne; 2 Threads; 2,90 GHz) kostet ab sofort nicht mehr als der Pentium G840 (2 Kerne; 2 Threads; 2,80 GHz), da sein Preis um 13 Prozent auf nunmehr 75 US-Dollar gesenkt wurde.
 
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Noctua rüstet seine CPU-Kühler für den Sockel LGA2011

reported by doelf, Montag der 24.10.2011, 16:19:48
Intels Sandy Bridge-E wirft seine Schatten voraus, denn der Kühler-Hersteller Noctua hat bereits ein passendes Montage-Kit geschnürt. Das Upgrade-Kit mit der Kennung "NM-I2011" unterstützt den neuen Sockel LGA2011 und ist mit allen seit 2005 verkauften CPU-Kühlern der Österreicher kompatibel.

BildUnd da man bei Noctua SERVICE seit jeher groß schreibt, bekommen Bestandskunden gegen Vorlage ihrer Kaufbelege das neue Upgrade-Kit kostenlos zugeschickt. Richtig gelesen: Sowohl das Kit als auch der Versand sind kostenlos! Die notwendigen Kaufbelege umfassen den CPU-Kühler von Noctua sowie ein Mainboard mit dem Sockel LGA2011 oder einen Prozessor für diese Plattform. Wer die Rechnung seines CPU-Kühlers nicht mehr finden kann, bekommt das Upgrade-Kit ab Ende Oktober auch regulär im Handel. Auf Noctuas Homepage finden sich weitere Details zum NM-I2011 sowie ein Bestellformular.
 
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Enermax stellt seinen 2. CPU-Kühler vor

reported by doelf, Montag der 24.10.2011, 15:49:51
Auf den Turmkühler ETS-T40 folgt nun das Down-Flow- bzw. Top-Blow-Modell ETD-T60, also ein Kühler, der seinen Luftstrom gegen die Hauptplatine richtet. Beim ETD-T60 stehen zwei Designvarianten names ETD-T60-TB und ETD-T60-VD zur Auswahl, die sich bezüglich des verwendeten Lüfters unterscheiden.
Bild

Der ETD-T60-TB verwendet einen 120mm-Lüfter aus der T.B.Silence-Serie, der mit 800 bis 1.800 U/min rotiert und dabei pro Stunde zwischen 63,83 und 147,30 m3 Luft bewegt. Enermax nennt einen Schallpegel von minimal 10 und maximal 21 dB(A). Der Lüfter des ETD-T60-VD hat ebenfalls einen Durchmesser von 120 mm, doch hierbei handelt es sich um ein Modell der T.B.Vegas-Duo-Serie mit LEDs in den Farben blau und rot, die elf unterschiedliche Effekte generieren können. Auch dieser Lüfter dreht mit 800 bis 1.800 U/min, erzielt dabei aber nur einen Luftdurchsatz von 56,51 bis 129,09 m3 pro Stunde. Mit 16 bis 26 dB(A) ist der beleuchtete Lüfter zudem etwas lauter. Beide Lüfter nutzen das patentierte und langlebige Twister Lager (bis zu 100.000 Stunden MTBF) und verfügen über einen PWM-Stecker mit vier Kontakten. Der ETD-T60 misst inklsuive des Lüfters 151 x 137 x 112 mm (L x B x H) und bringt ohne Lüfter rund 540 g auf die Waage.
Bild

Sechs Heatpipes mit einer Strärke von jeweils 6 mm verteilen die Abwärme auf die Aluminiumbleche des Kühlers. Heatpipes und Finnen wurden miteinander verlötet, was die Wärmeübertragung verbessert. Wie beim ETS-T40 sorgt Enermax auch bei seinem Top-Blower hinter den Heatpipes für Luftwirbel (Vortex Generator Flow), durch die auch die Rückseite dieser Röhrchen gekühlt wird. Weiterhin soll der "Vacuum Effect Flow" den Luftdurchsatz dadurch erhöhen soll, dass die Seiten des Kühlkörpers nur in der Mitte geschlossen sind. So kann an den Rändern zusätzliche Luft einströmen, welche von dem Unterdruck angezogen wird, den der Lüfter verursacht. Enermax nennt einen Wärmewiderstand von 0,12 Grad Celsius pro Watt (ETS-T40: 0,09 Grad Celsius pro Watt) sowie Preise von 54,90 Euro (ETD-T60-TB) und 59,90 Euro (ETD-T60-VD) - jeweils inklusive der Mehrwertsteuer. Enermax liefert seinen ETD-T60-TB mit Montagematerial für AMDs Sockel AM2, AM2+, AM3, AM3+ und FM1 sowie Intels Sockel LGA775, LGA1155, LGA1156 und LGA1366.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 23.10.2011, 22:10:34
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten und diesmal finden sich 28 neue Testberichte und Artikel in unserer Übersicht. Zu den Themen gehören Apples iPhone 4S, das Notebook HP Elite Book 8760w, das PC-Gehäuse Corsair Carbide Series 400R sowie das OCZ RevoDrive Hybrid 1 TB.

allround-pc.com:ht4u.net:
  • BitFenix Outlaw Midi-Gehäuse - Die Welt steht Kopf: Bereits in den vergangen Monaten schickte BitFenix zahlreiche neue Produkte in den Gehäuse-Markt. Nun präsentieren wir den Test des BitFenix Outlaw, einem günstigen Gehäuse, das optisch zurückhaltend ist, technisch hingegen die Gehäuse-Welt auf den Kopf stellt - Erinnerungen an den BTX-Standard werden wach. Ob BitFenix mit dem Outlaw überzeugen kann, untersuchen wir in unserem heutigen Gehäusetest...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • OCZ Vertex 3 240 GB SSD im Test: Nachdem Hersteller OCZ Technology in den ersten Monaten des Jahres mit den Vertex 3 Laufwerken neue Solid State Drives mit SATA3-Schnittstelle vorstellte, präsentierte man im Laufe des Jahres eine Spezial-Variante der Vertex 3. Die Modelle der so genannten Vertex 3 Max IOPS Familie (kurz: MIOPS) lassen ihre Muskeln speziell im Bereich der maximalen IOPS spielen und können dadurch letztlich an Geschwindigkeit hinzu gewinnen...
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • CPU OverClocking Datenbank Update und neue Prozessoren: Die OC-Datenbank der Redaktion ocinside.de umfasst über 11.000 PCs mit tausenden Prozessor Übertaktungs Ergebnissen. Im neuen Update wurden einige Erweiterungen vorgenommen, wie z.B. die direkte Bedienung, Sortierung und Auswahl über die Titelleiste. Desweiteren wurden neue CPUs wie z.B. die AMD FX Bulldozer Prozessoren und die AMD APUs zur direkten Auswahl in der Datenbank aufgenommen...
pcmasters.de:
  • ADATA S510 120 GB SSD im Test: Und alles geht da weiter, wo es zuletzt aufgehört hat: Nämlich mit purzelnden Preisen für Solid State Drives. Den PC-User freut's freilich ungemein, denn so sind immer mehr Menschen in der Lage, den langsam bootenden Laptop, aber auch den High-End Gamingrechner mit zusätzlicher Geschwindigkeit zu versorgen...
pc-max.de:
  • Asus Maximus IV Extreme-Z Mainboard: Die "Republic of Gamers"-Reihe von Asus beinhaltet nicht nur außergewöhnliche Grafikkarten, sondern auch Mainboards, die sich dank spezieller Funktionen und Features von der Masse anheben und teilweise das Nonplusultra der entsprechenden Produktgruppen darstellen sollen. Gerade Enthusiasten und Übertakter wissen die Vorteile der ROG-Modelle in Form einer ausgeprägten Spannungsversorgung, ausgiebigen OC-Einstellmöglichkeiten und der hohen Robustheit der einzelnen Bauteile zu schätzen...
planet3dnow.de:
  • Enermax CPU-Kühler T40 und T60 im Test: In den CPU-Kühler-Markt steigen derzeit einige Hersteller ein und versuchen mit High-End-Kühlern Fuß zu fassen. Groß, stark, teuer und optische stark aufgewertet, treten Hersteller wie NZXT oder Phanteks den Kampf gegen die Konkurrenz an. Nun folgt ein weiterer Hersteller welcher wahrscheinlich allen wohl bekannt ist - Enermax...
  • Corsair Carbide 400R Review
  • Antec HCP 750W
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Sharkoon SATA QuickPort H3 USB3.0 im Test

reported by doelf, Sonntag der 23.10.2011, 17:58:58
Dockingstationen für Festplatten erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, insbesondere seit diese Geräte dank USB 3.0 auf eine für moderne Festplatten angemessene Übertragungsrate kommen. Sharkoon geht bei seinem SATA QuickPort H3 USB3.0 nun noch einen Schritt weiter und versieht das Dock mit einem USB-3.0-Hub.
Bild

Drei schnelle USB-Anschlüsse der dritten Genration wandern somit auf den Schreibtisch und stellen einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert dar. Ende Juli hatten wir bereits drei Dockingstationen für Festplatten getestet und mit dem Modell Quickport USB 3.0 war Sharkoon schon damals mit einem Gerät vertreten. Bei den Leistungsmessungen mit einem schnellen Solid-State-Drive zeigt sich jedoch, dass Sharkoons Dockingstation nicht ganz mit ihren beiden Mitbewerbern von Icy Box und Icy Dock mithalten konnte. Wir sind sehr gespannt, ob das neuere SATA QuickPort H3 USB3.0 in dieser Hinsicht wieder etwas Boden gutmachen kann.
 
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Intels "Ivy Bridge" verspätet sich

reported by doelf, Samstag der 22.10.2011, 19:48:08
Während der Vorstellung der Quartalsergebnisse bestätigte Intels CEO Paul Otellini, dass die Massenfertigung der neuen "Ivy Bridge"-CPUs bereits angelaufen ist und die Prozessoren im Frühjahr auf den Markt kommen werden. Aus dem Umfeld der Mainboard-Hersteller ist allerdings zu vernehmen, dass sich die Markteinführung um ca. drei Monate verspäten wird.

Ursprünglich hatte Intel die Produktvorstellung für die Consumer Electronics Show geplant, die Anfang Januar in Las Vegas stattfinden wird. Nun ist von März die Rede, wobei noch unklar ist, ob zeitgleich mit der Präsentation auch Produkte in den Handel kommen werden. Vielleicht ist es im Jahr 2012 einmal wieder der CeBIT vergönnt, die Premiere einer neuen CPU-Generation von Intel zu feiern. In den vergangenen Jahren hatte Intel seine neuen Produkte auf der CES oder auf der Computex in Taiwan präsentiert.

Mit den Prozessoren der Generation "Ivy Bridge" wechselt Intel zu Strukturgrößen von 22 nm und führt zudem architektonische Verbesserungen ein. Die ersten Modelle werden entweder zwei oder vier Kerne haben, deren TDP von 35 bis 77 Watt spannt. Die Doppelkern-CPUs kommen mit maximal 55 Watt aus, immerhin zehn Watt weniger als bisher. Bei den Vierkern-Modellen markieren 77 Watt die Obergrenze, eine Reduzierung um ordentliche 18 Watt. Einen P-Chipsatz ohne Grafikunterstützung wird es nicht mehr geben, dafür sind im Endkundenbereich die Chipsätze Z77, Z75 und H77 geplant und für das Geschäftskundensegment die Varianten Q77, Q75 und B75 vorgesehen.
 
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be quiet! Straight Power mit 80Plus Gold und 5 Jahren Garantie

reported by doelf, Samstag der 22.10.2011, 19:21:21
be quiet! hat seine meistverkaufte Netzteilserie "Straight Power" aufgewertet und schickt nun die Generation "E9" in den Handel. Die neuen Netzteile arbeiten mit einer Effizienz von bis zu 93 Prozent und haben die Zertifizierung "80Plus Gold" erhalten. Neu sind auch der größere Lüfter mit 135 mm Durchmesser und die auf fünf Jahre ausgeweitete Garantie.
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Der Hersteller verbaut einen SilentWings-Lüfter, der eigens für den Netzteileinsatz auf 135 mm vergrößert wurde. Wie bei der Vorgängergeneration entkoppelt ein Gummiring den Lüfter vom Gehäuse und das Gitter mit seinen parallelen Stäben vermindert das Rauschen der angesaugten Luft. be quiet! hat auch die Elektronik auf einen leisen Betrieb optimiert und beugt beispielsweise singenden Spulen vor. Das Straight Power E9 400W weist drei unabhängige +12V-Spannungskreise auf, die stärkeren Modelle kommen auf vier +12V-Spannungskreise.
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Alle Netzteile der Baureihe "Straight Power E9" - vom Einstiegsmodell mit 400 Watt bis zum Top-Modell mit 700 Watt Leistung - können die Zertifizierung "80Plus Gold" vorweisen, womit ein sehr stromsparender Betrieb bestätigt wird. Im Standby konsumieren die Netzteile lediglich 0,3 Watt. Die Varianten mit 400, 450, 500, 600 und 700 Watt bieten kein Kabelmanagement, bei den Modellen mit 480, 580 und 680 Watt wurden die Kabelstränge abnehmbar ausgeführt. Laut Hersteller spannen die Preise von 79,90 bis 139,90 Euro, jeweils inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"be quiet! erneuert beliebteste Netzteilserie Straight Power
Straight Power jetzt mit 135-mm-Lüfter, 80-PLUS-Gold und 5 Jahren Garantie
Glinde, 17. Oktober 2011 - be quiet!, laut GfK seit fünf Jahren der Marktführer für PC-Netzteile in Deutschland (Quelle: Gfk Panelmarkt, Absatz Interne Computer Netzteile, Juli 2011), stellt heute seine neue 'Straight Power'-Modellreihe vor. Die meistverkaufte Netzteilserie von be quiet! wurde komplett erneuert. Nun verfügt sie unter anderem über einen 135 mm großen SilentWings-Lüfter und eine 80-PLUS-Gold-Zertifizierung. Außerdem ist Straight Power E9 die erste Serie mit einer fünfjährigen Herstellergarantie.

Die Vorgängergeneration E8 war die meistverkaufte Netzteilserie von be quiet! und erhielt über 29 Auszeichnungen von internationalen Medien. Jetzt stellt be quiet! die nächste Entwicklungsstufe der Straight-Power-Serie vor. Die deutsche Firma und ihr Design-Team haben es geschafft, den Vorgänger in jeder Hinsicht zu verbessern.

SilentWings jetzt in 135 mm
Die neuen Netzteile bringen ein überarbeitetes Kühlungssystem mit sich, inklusive einem 135 mm SilentWings-Lüfter mit hochwertigem FDB-Lager (Fluid Dynamic Bearing). Die neue Kühllösung ist unhörbar und extrem zuverlässig. 135 Millimeter ist das größte Lüftermaß, das sich in das Straight-Power-Gehäuse einbauen lässt. Diese Sondergröße wurde von be quiet! extra für den Einsatz in Netzteilen konzipiert. Dank des größeren Durchmessers können die neuen Lüfter die gleiche Luftmenge bei geringerer Drehzahl und geringerer Lautstärke befördern. Durch das Low-Noise-Lüftergitter und die entkoppelte Anbringung gehören die E9-Modelle zu den leisesten auf dem Markt. Jeder SilentWings-Lüfter wird bei der Produktion individuell mit kleinen Gewichten austariert, ähnlich wie bei einem Autoreifen. Durch die Modifikation elektrischer und mechanischer Komponenten konnte man außerdem zusätzliche Betriebsgeräusche im Inneren des Netzteils reduzieren.

Neue Topologie sorgt für 80 Plus Gold
Alle E9-Varianten kommen mit einer goldenen 80-PLUS-Zertifizierung, und erreichen damit Effizienzen von bis zu 93%. So sorgt be quiet! für geringere Betriebskosten und weniger Abwärme, denn je höher der Wirkungsgrad, desto weniger Leistung geht als Wärme verloren. Sogar das kleinste Modell mit 400 Watt verfügt über die Gold-Zertifizierung. Das ist im Netzteilmarkt beachtenswert, denn es wird umso schwieriger die geforderten Effizienzen zu erreichen, umso geringer die Ausgangsleistung eines Netzteils ist. Dies konnte man nur durch die neue 'Active Clamp + SR (Synchronous Rectifier)'-Topologie erreichen. Anstatt analoge und statische Bauteile zur Transformation einzusetzen, verwendet be quiet! nun zwei intelligente Chips (ICs), die untereinander kommunizieren, und so ihre Parameter ständig an die jeweilige Lastsituation anpassen. Damit kann man stets den höchsten Wirkungsgrad aufrecht erhalten. Im Standby-Zustand verbraucht das E9 nur verschwindend geringe 0,3 Watt und erfüllt damit locker die europäischen 'ErP'-Anforderungen.

Multi-GPU-Kompatibilität und Schutzschaltungen
Straight Power E9 bietet vier unabhängige 12-V-Rails für die optimale Aufteilung der Leistung, die 400-Watt-Version hat drei Rails. Damit eignen sich die Netzteile hervorragend dafür, leistungsfähige Multi-Grafikkarten-Systeme zu betreiben. Entsprechend verfügen fast alle Modelle auch über AMD-CrossFireX- und NVidia-SLI-Zertifizierungen. Um die maximale Datensicherheit für den User zu gewährleisten, bietet Straight Power E9 auch alle aktuellen Schutzschaltungen: Überlast(OPP)-, Überspannungs(OVP)-, Überstrom(OCP)-, Unterspannungs(UVP)-, Kurzschluss(SCP)- und Überhitzungs(OTP)-Schutz.

'Unser Design-Team hat erfolgreich daran gearbeitet, alle wichtigen Teilgebiete des Netzteils zu verbessern: Lautstärke, Stabilität und Effizienz. Wir sind stolz, so viel Qualität und Performance mit einer fünfjährigen Garantie anbieten zu können!', so Oleg Ushkats, Direktor der Produktentwicklung.

Wieder einmal bietet be quiet! seinen Kunden die Wahl zwischen festen und abnehmbaren Kabeln. Die Modelle mit fester Verkabelung gibt es in fünf Varianten: mit 400, 450, 500, 600 und 700 Watt. Die anderen drei Modelle mit Kabelmanagement reichen von 480 über 580 bis zu 680 Watt Leistung. Die voraussichtlichen Marktpreise beginnen bei 79,90 Euro für 400 Watt und erstrecken sich bis hin zu 139,90 Euro für die 680-Watt-Version mit Kabelmanagement. Alle Modelle sind ab sofort verfügbar!"
 
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Wine 1.3.31 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 22.10.2011, 17:54:19
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.31 verfügbar.

Download: Wine 1.3.31

Für die Entwicklungsversion 1.3.31 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • BiDi text support in the single-line edit control.
  • Support for StretchDIBits and AlphaBlend in the DIB engine.
  • A number of audio fixes.
  • VBScript improvements.
  • Various bug fixes.
 
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MSI GT780DX: 17,3-Zoll Gaming-Notebook mit GeForce GTX 570M

reported by doelf, Samstag der 22.10.2011, 17:29:56
Mit der Baureihe GT780DX zielt MSI auf anspruchsvolle Spieler: In allen Versionen dieses 17,3-Zoll-Notebooks steckt eine leistungsstarke Grafikkarte vom Typ NVIDIA GeForce GTX 570M mit 3 GByte GDDR5-Speicher, eine beleuchtete, von SteelSeries entwickelte Tastatur sowie klangvolle Lautsprecher von Dynaudio.

BildHerz der GT780DX-Serie ist der Vierkern-Prozessor Core i7-2670QM von Intel. Diese CPU beherrscht HyperThreading und taktet abhängig von ihrer Auslastung mit 2,2 bis 3,1 GHz. Ihre TDP liegt mit 45 Watt im Bereich sparsamer Desktop-CPUs, weshalb man keine lange Laufzeit vom 9-Zellen-Akku erwarten darf. Mit Abmessungen von 428 x 288 x 55 mm und einem Gewicht von 3,9 kg fällt MSIs GT780DX aber auch eher in den Bereich Desktop-Replacement und wird wohl eher selten bewegt werden. Beim Display handelt es sich um eine nicht glänzende Variante mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkte), zum Anschluss weiterer Bildschirme stehen je ein HDMI- und VGA-Anschluss zur Verfügung.

Die Notebooks besitzen fünf USB-Buchsen, darunter zwei der dritten Generation. Weitere Ausstattungsmerkmale sind eSATA, Gigabit-LAN, WLAN 802.11b/g/n und Bluetooth V3.0+HS. Die einzelnen Modellvarianten unterscheiden sich bezüglich des Arbeitsspeichers (8, 12 oder 16 GByte) und der Datenträger (2x 500 GB RAID-0, 2x 750 GB RAID 0 oder 120 GB SSD plus 750 GB HDD). Ein Blu-Ray-Combo-Laufwerk findet sich in jeder Variante, weshalb neben Windows 7 Home Premium 64 Bit auch Corel WinDVD10 BD vorinstalliert ist. Die Preise reichen von 1.499 bis 1.999 Euro, hierbei handelt es sich um unverbindliche Empfehlungen des Herstellers inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI GT780DX: Mobiles Gaming auf einem neuen Level
Das GT780DX von MSI setzt neue Standards mit NVIDIA GeForce GTX 570M High-End-Grafik, RAID-Power, beleuchteter Gaming-Tastatur und einzigartigem Dynaudio Sound.

Frankfurt am Main/Taipeh, 20. Oktober 2011. Das Arbeitsgerät der eSport-Weltmeister des Fnatic.MSI-Teams ist jetzt noch leistungsfähiger und damit das perfekte Werkzeug für anspruchsvollste Gamer: Die neuen MSI GT780DX Gaming-Notebooks erreichen exklusiv mit der neuen NVIDIA GeForce GTX 570MGrafikkarte um bis zu 34 Prozent höhere Frameraten gegenüber der Vorgänger-Generation. Satte 3 GByte Grafikspeicher bewältigen dabei in Spielen auch immense Texturmengen spielend und sind durch den 192Bit-Bus mit größtmöglicher Bandbreite an den Grafikchip angebunden. Zusammen mit dem ebenfalls neuen Intel Core i7-2670QM Quad-Core-Prozessor und bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher sind höchste Power und beste Darstellungsqualität für aktuelle und kommende 3D-Spiele gesichert.

Den zusätzlichen Performance-Boost gibt es durch die zwei eingebauten Festplatten, die im RAID-0-Verbund die Datenraten annähernd verdoppeln: Mit über 180 MByte/s Transfergeschwindigkeit zieht das GT780DX anderen Gaming-Notebooks klar davon. Performance-Enthusiasten können alternativ auch die Konfiguration aus extra schneller 120-GByte-SSDSystemfestplatte von Intel und zweiter Datenplatte mit 750 GByte und 7.200 Umdrehungen/min wählen.

Unschlagbar in Design und Ausstattung
Auch beim Design und den Zusatzfeatures ist das Original von MSI unschlagbar: Der brillante 17,3-Zoll-Full-HD-Bildschirm mit mattem Display bringt Spiele und Filme perfekt zur Geltung. Das schicke und stabile Aluminium-Gehäuse setzt optische Akzente und auch die Gaming-Tastatur ist innovativ im Bereich der Notebooks: Das zusammen mit dem Gaming-Peripherie-Experten von SteelSeries entwickelte Keyboard ist vollständig an die Anforderungen des harten Spieleeinsatzes angepasst: Die Tastatur ermöglicht beispielsweise bis zu 10 Tastenanschläge gleichzeitig (Anti-Ghosting) und verfügt über eine extra auf die in Spielen üblichen Eingaben hin entwickelte Tastaturbelegung. Bei eingeschränkten Lichtverhältnissen auf der LANParty sorgt die beleuchtete Tastatur für gute Sicht. Über die mitgelieferte 'Keyboard LED Manager'-Software lassen sich die Beleuchtung für drei Zonen auf der Tastatur getrennt steuern sowie die Farben der Beleuchtung und Effekte wie pulsierendes Licht bequem vorgeben.

Für besonders leistungshungrige Anwendungen können die Taktraten über die MSI Turbo Drive Engine (TDE) automatisch weiter erhöht werden. MSI Cooler Boost sorgt für maximale Kühlung im Härteeinsatz und leisen Betrieb bei Standardanwendungen. Das Sound-System des High-End-Spezialisten Dynaudio punktet mit großem Dynamikumfang, kräftigen Bässen, einwandfreien Mitten und sauberen Höhen. THX Tru-Studio PRO-Technik sorgt zusätzlich für kinoreifen Raumklang. Klar, dass ein Blu-Ray-Combo-Laufwerk bei allen GT780DXModellen mit eingebaut ist.

Verfügbarkeit und Preise
Die neuen MSI GT780DX-Notebooks sind ab Ende Oktober erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen zwischen 1.499 Euro und 1.999 Euro für die drei angebotenen Modellvarianten - jeweils inklusive zwei Jahren Garantie mit praktischem Vor-Ort-Pick-Up und Return-Service."
Quelle: de.msi.com
 
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OCZ: Neue SSDs mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz

reported by doelf, Samstag der 22.10.2011, 16:45:07
Mit der Octane-Serie präsentiert OCZ neue Solid-State-Drives für professionelle Anwender, die gleich mehrere Rekorde einstellen. So bieten diese Datenträger die kürzesten Zugriffszeiten aller zur Zeit im Handel erhältlichen SSDs und ermöglichen erstmals ein volles Terabyte Speicherkapazität im kompakten 2,5-Zoll-Format.

BildDie Solid-State-Drives der Octane-Serie basieren auf dem Everest-Controller von Indilinx und sind mit Speicherkapazitäten von 128, 256, 512 sowie 1024 GB erhältlich. Dank des bis zu 512 MB großen DRAM-Caches erreichen die Laufwerke Zugriffszeiten von 0,06 ms beim Lesen sowie 0,09 ms beim Schreiben. Der Everest-Controller verfügt über acht Kanäle mit dem Interleave-Faktor 16. Die SATA-6-Gb/s-Varianten der Octane-SSD erreichen eine sequentielle Leserate von 560 MB/s und schreiben mit maximal 400 MB/s, beim 4K-Zufallslesen kommen sie auf 45.000 IOPS. Die SATA-3-Gb/s-Versionen, welche den Namenszusatz "S2" tragen, kommen beim sequentiellen Lesen auf 275 MB/s und erzielen eine Schreibrate von 265 MB/s. Das 4K-Zufallslesen absolvieren sie mit 30.000 IOPS.

Dank der proprietären NDurance-Technologie von Indilinx sollen der Flash-Speicher der Octane-SSDs fast doppelt so lange halten, wie vom Hersteller der Chips angegeben. Die Datenträger benutzen sowohl dynamisches als auch statisches Wear-Leveling und die Garbage Collection findet im Hintergrund statt. Das TRIM-Kommando wird unterstützt und die NCQ-Queue ist 32 Stufen tief. Auf Wunsch können die Daten automatisch mit einer AES-Verschlüsselung versehen werden. Laut OCZ kommen die neuen Solid-State-Drives am 1. November 2011 in den Handel.
 
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AMD und BlueStacks bringen Android-Apps und Windows zusammen

reported by doelf, Samstag der 22.10.2011, 15:44:04
AMDs APUs der Brazos-Familie finden sich mittlerweile in einigen Tablet-PCs, beispielsweise dem MSI WindPad 110W. Doch während Windows-Anwendungen auf solchen x86-Tablets laufen, fehlt der Zugriff auf unzählige Apps, wie sie beispielsweise für Android geboten werden.

AMD hat dieses Problem erkannt und in seinen Fusion Fund gegriffen, um in die Firma BlueStacks zu investieren. Der Fusion Fund investiert in Firmen, deren einzigartigen Projekte und Ideen das Konzept der Accelerated Processing Unit (APU) aufgreifen und in einer besonderes Benutzererlebnis verwandeln. Im Falle von BlueStacks ist dieses Projekt ein App-Player, mit dem sich für Android entwickelte Apps auch unter Windows nutzen lassen. Tablet-Computer auf Basis von AMDs APUs können mit Hilfe dieser Software eine Brücke zwischen Android und Windows schlagen und, sozusagen, das beste beider Welten miteinander vereinen. Aktuell werden im Android Market mehr als 200.000 Apps angeboten.

Der "BlueStacks App Player" befindet sich derzeit noch in der Alpha-Phase seiner Entwicklung, eine kostenlose Version für Windows 7 liegt allerdings schon zum Download bereit. Später sollen auch Windows Vista, XP sowie Mac OS X unterstützt werden. Der Player wird mit zehn vorinstallierten Apps geliefert und der Benutzer kann zusätzlich bis zu 26 Apps installieren. Über "BlueStacks Cloud Connect" können die Apps vom Smartphone auf den Windows-PC verschoben werden.

Download: BlueStacks App Player (alpha)
Quelle: www.amd.com
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.9 CAP3

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 18:39:48
AMD hat seine Catalyst Application Profiles auf die Veröffentlichung des Spiels "Battlefield 3" vorbereitet, das hierzulande ab dem 27. Oktober 2011 im Handel stehen soll. Das neue Profil verbessert die Leistung von CrossFire-Konfigurationen und beseitigt zugleich Flackern und Bildfehler, die im CrossFire-Betrieb auftreten.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.9 CAP3 - 497 KByte
 
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Update zum Test: Intel Core i3-2100 (65W) und Core i3-2100T (35W)

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 18:01:45
Am Dienstag hatten wir unseren Testbericht über die ungleichen Namensvettern Core i3-2100 und Core i3-2100T veröffentlicht. Aufgrund der Bitte einiger Leser haben wir diesen Artikel nun erweitert und die Multimedia-Fähigkeiten der in den beiden Prozessoren enthaltenen Grafikeinheiten näher beleuchtet.
Bild

Hierzu haben wir die Entlastung der Rechenkerne bei der hardwarebeschleunigten Wiedergabe hochauflösender Videos untersucht. Zudem haben wir unsere Messungen zur Umwandlung von Videodaten erweitert. Neben den Durchläufen auf den Rechenkernen sind nun auch Messergebnisse unter Nutzung von Intels Quick-Sync-Technologie verfügbar. Im Kapitel "Testsysteme" wurden zudem fehlende Angaben zu den verwendeten Grafiktreibern von AMD und Intel nachgetragen.
 
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Firefox 8.0 Beta 4, Thunderbird 8.0 Beta 3, SeaMonkey 2.5 Beta 3

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 17:26:23
Die vierte Beta-Version des Firefox 8.0 liegt ab sofort zum Ausprobieren bereit. Weiterhin wartet eine dritte Beta-Fassung des E-Mail-Clients Thunderbird 8.0 auf Tester. Die dritte Beta der Web-Suite SeaMonkey 2.5 findet sich bereits seit drei Tagen in unserem Download-Center.

Firefox 8.0 ermöglicht eine bessere Kontrolle über Add-ons. Findet der Firefox 8.0 ein von einer anderen Software neu installiertes Add-on, aktiviert er dieses erst, nachdem der Benutzer dies explizit erlaubt hat. Alternativ kann man das Add-on auch deaktiviert lassen oder es wieder entfernen. Bezüglich HTML5 erlaubt der Firefox 8.0 Entwicklern, dem Rechts-Klick-Menü des Browsers eigene Inhalte hinzuzufügen. Zudem soll sich die Verwendung mehrerer HTML5-Medien-Elemente, also Video- und Audio-Inhalte, nicht mehr negativ auf die Geschwindigkeit des Firefox auswirken. CORS (Cross-Origin Resource Sharing) für WebGL-Texturen ermöglicht es Entwicklern, Texturen auf einem sicheren Weg von anderen Domains zu laden. Ein Update, welches das Öffnen unverschlüsselter WebSockets durch SSL-Seiten verhindert, verbessert die Sicherheit.

Download:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.66 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 14:54:45
Lange sieben Wochen hat der taiwanische Hersteller Realtek benötigt, um die Audio-Treiber für seine HD-Audio-Codecs auf die Version 2.66 zu bringen. Damit sich der Download der neuen Treiber nicht ähnlich lange hinzieht, empfehlen wir unseren schnellen Download-Server, dessen Benutzung natürlich kostenlos und anmeldefrei ist!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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Mehr Effizienz: ARM stellt den Cortex-A7 vor

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 14:45:28
ARMs neuester Prozessor setzt auf eine besonders hohe Energieeffizienz und soll ab 2013 preiswerte Smartphones unter 100 US-Dollar antreiben. Da der Cortex-A7 die selben Funktionen bietet wie der leistungsstärkere Cortex-A15, kann er auch als Zweitprozessor zum Stromsparen dienen.

ARM spricht hierbei von "big.LITTLE Processing": Solange es nicht viel zu tun gibt, kümmert sich die "Companion CPU" Cortex-A7 um das Smartphone. Erst wenn hohe Leistung gefordert wird, übernimmt der Cortex-A15. Der Cortex-A15 ist ein Out-of-Order-Prozessor, von dem sich bis zu vier Kerne zu einem Cluster kombinieren lassen. Auch beim Cortex-A7 stehen ein bis vier Kerne zu Auswahl, wobei diese allerdings nur In-Order arbeiten. Das spart Strom, kostet aber auch Rechenleistung, weshalb der Tandembetrieb von A7 und A15 durchaus den Königsweg darstellt.
Bild

Ein einkerniger Cortex-A7 benötigt eine Fläche von gerade einmal 0,45 mm2, da dieser Prozessor mit Strukturgrößen von 28 nm gefertigt wird. Das ist gerade einmal ein Fünftel der Fläche, welche der aktuelle Cortex-A8 - ebenfalls eine In-Order-Lösung, aber mit 40 nm Strukturen - belegt. Der Cortex-A7 soll im Vergleich zum A8 bis zu fünfzig Prozent mehr Rechenleistung und zugleich eine fünfmal höhere Energieeffizienz bieten. Jeder Kern besitzt eine Integer- und eine Gleitkomma-Einheit sowie 32 KByte L1-Cache, allen Kernen steht zudem eine zweite Cache-Ebene zur Verfügung. ARM verspricht Taktraten von einem Gigahertz und darüber.
Quelle: www.arm.com
 
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AMD verpflichtet Mark Papermaster als Entwicklungschef

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 13:33:29
AMD hat Mark Papermaster (50) als Senior Vice President und Chief Technology Officer verpflichtet und damit eine Stelle besetzt, die seit dem Abgang Phil Hesters im Jahr 2008 vakant war. Papermaster wird bei AMD alle Forschungs- und Entwicklungsbereiche überwachen und die neue "Technology and Engineering Group" leiten.

Mark Papermaster kommt von Cisco, wo er zuvor rund ein Jahr lang die Chip-Entwicklung geleitet hatte. Zuvor war Papermaster anderthalb Jahre lang für Apple tätig gewesen und zeichnete sich dort für iPod und iPhone verantwortlich. Zu Apple kam er von IBM, was "Big Blue" damals nicht sonderlich gefallen hatte - seinen neuen Arbeitsplatz musste sich Papermaster damals vor Gericht erkämpfen, da IBM diesen Vorgang als Wechsel zu einem direkten Mitbewerber betrachtet und eine Sperrzeit verlangt hatte.

Als Chief Technology Officer von AMD ist Mark Papermaster auch der Chef von Chekib Akrout, der allerdings auch weiterhin die Entwickung der Prozessorkerne und SoCs (System-on-Chip) leiten wird. Bevor Akrout im Jahr 2008 zu AMD stieß, war er für Freescale und davor 23 Jahre lang für IBM tätig gewesen, wo er die Entwicklung der PowerPC-Prozessoren und des Cell-Prozessors (Xbox 360) geleitet hatte. Ob AMD Akrout nun teilweise entmachtet oder entlastet, obliegt dem Auge des Betrachters.

AMD hat derzeit mit massiven Fertigungsproblemen bei Globalfoundries zu kämpfen und musste seine Geschäftszahlen bereits nach unten korrigieren. Die Aktie des Unternehmens brach im Verlauf der letzten Wochen stark ein und beendete den gestrigen Börsentag mit einem Kurs von 4,54 US-Dollar. Die endgültigen Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal 2011 will AMD am 27. Oktober präsentieren.
Quelle: www.amd.com
 
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Microsoft wächst, doch Windows stagniert

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 12:28:19
Am 30. September 2011 endete für Microsoft bereits das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte der Softwareriese seinen Umsatz um sieben Prozent auf 17,372 Milliarden US-Dollar steigern, das geringste Wachstum fiel dabei überraschend auf die Windows-Sektion.

Die "Windows and Windows Live Division" konnte ihren Umsatz lediglich um 1,7 Prozent auf 4,868 Milliarden US-Dollar ausbauen, während sich "Server and Tools" um knapp zehn Prozent auf 4,250 Milliarden US-Dollar verbessern konnte. Die "Microsoft Business Division" erzielte eine Steigerung um 7,7 Prozent und hält mit 5,622 Milliarden US-Dollar den größten Anteil am Gesamtumsatz. Am stärksten wuchs die "Online Services Division", nämlich um 18,6 Prozent auf 625 Millionen US-Dollar, gefolgt von "Server and Tools" und der "Entertainment and Devices Division", welche um 9,4 Prozent auf 1,963 Milliarden US-Dollar zulegen konnte.

Im ersten Quartal erzielte Microsoft einen operativen Gewinn in Höhe von 7,203 Milliarden US-Dollar, das ist nur ein Prozent mehr als im Vorjahr. Der Nettogewinn verbesserte sich um sechs Prozent auf 5,738 Milliarden US-Dollar und der Gewinn pro Aktie um zehn Prozent auf 0,68 US-Dollar. Ab dem zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres werden Microsofts Geschäftszahlen auch den kürzlich übernommenen Kommunikationsexperten Skype enthalten.
 
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Nokia dämmt seine Verluste ein

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 11:54:12
Der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefonen arbeitet an seiner Rückkehr in die Gewinnzone. Im vierten Quartal 2011 will Nokia wieder schwarze Zahlen schreiben und auch für das gesamte Geschäftsjahr 2011 peilen die Finnen einen Überschuss an. Doch noch ist es nicht so weit.

Nachdem das finnische Unternehmen im zweiten Quartal 2011 einen operativen Verlust in Höhe von 487 Millionen Euro eingefahren hatte, steht im dritten Quartal nur noch ein Minus von 71 Millionen Euro zu Buche. Im Vorjahresquartal hatte Nokia noch einen operativen Gewinn von 403 Millionen Euro erzielt. Der Verlust pro Aktie sank sequentiell von 0,10 Euro auf 0,02 Euro, im dritten Quartal 2010 hatte es einen Gewinn von 0,14 Euro pro Anteil gegeben. Nokias Umsatz brach im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3 Prozent auf 8,980 Milliarden Euro ein, sequentiell sank der Umsatz sogar um 13 Prozent.

Im Bereich der Smartphones tun sich die Finnen weiterhin schwer. Im dritten Quartal 2011 konnte Nokia 16,8 Millionen Smartphones verkaufen, nur ein Prozent mehr als im zweiten Quartal 2011, zugleich aber auch 38 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit liegt Nokia derzeit auf dem dritten Platz hinter Apple (17 Millionen) und Samsung (20 Millionen). Diese Festigung seiner Marktposition musste sich Nokia über günstige Preise erkaufen, so sank der Stückpreis sequentiell um acht Prozent, was den mit Smartphones erzielten Umsatz um sieben Prozent einbrechen ließ.

Bei den normalen Mobiltelefonen sieht es etwas besser aus: Mit 89,8 Millionen Geräten übertraf Nokia das Vorjahresquartal um acht Prozent und das zweite Quartal 2011 um 25 Prozent. Da die Stückpreise zugleich aber um deutliche elf Prozent gesunken sind, wächst der Umsatz lediglich sequentiell um 14 Prozent, während er im Vergleich zum dritten Quartal 2010 um 14 Prozent gefallen ist.
Quelle: www.nokia.com
 
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eBay steigert Umsatz um 32 Prozent

reported by doelf, Freitag der 21.10.2011, 11:05:16
Das Online-Auktionshaus eBay hat seine Geschäftszahlen für das am 30. September 2011 beendete dritte Quartal veröffentlicht - und diese können sich dank PayPal sehen lassen: Mit 2,966 Milliarden US-Dollar konnte die Firma ihren Vorjahresumsatz um ein knappes Drittel überbieten (Q3/2010: 2,249 Milliarden US-Dollar) und zugleich einen neuen Rekord aufstellen.

PayPal generierte 1,107 Milliarden US-Dollar des Umsatzes (Q3/2010: 838 Millionen US-Dollar), auf die Marktplätze fielen 1,653 Milliarden US-Dollar (Q3/2010: 1,411 Milliarden US-Dollar). Während die Finanzdienste um 32 Prozent wachsen konnten, legte der Umsatz in eBays Kerngeschäft also lediglich um 17 Prozent zu. Der Nettogewinn (GAAP) belief sich im dritten Quartal 2011 auf 491 Millionen US-Dollar, das sind 59 Millionen US-Dollar bzw. 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Hieraus ergibt sich ein Gewinn pro Aktie (GAAP) in Höhe von 0,37 US-Dollar, vier Cent bzw. zwölf Prozent mehr als 2010.

Ende des dritten Quartals zählte PayPal 103 Millionen aktive Benutzer, ein Anstieg um 14 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Das komplette Zahlungsvolumen des Dienstes belief sich im abgeschlossenen Quartal auf 29,3 Milliarden US-Dollar und ist im Jahresvergleich um 31 Prozent gewachsen. eBay erwartet, dass seine Kunden bis zum Jahresende Waren im Wert von ca. fünf Milliarden US-Dollar über Mobilgeräte kaufen und hiervon 3,5 Milliarden US-Dollar über PayPal bezahlen werden.
 
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Bestätigt: Wir werden von Sicherheitsbeamten regiert und überwacht

reported by doelf, Donnerstag der 20.10.2011, 17:52:21
Endlich spricht mal jemand in Deutschland Tacheles: Unser Land "wird regiert von Sicherheitsbeamten, die dem Recht und dem Gesetz verpflichtet sind", stellte Dr. Hans-Peter Uhl (CSU) gestern vor dem (nur teilweise) versammelten Bundestag fest. Weiterhin meint Uhl, die "Quellen-TKÜ kann sehr viel mehr als sie darf" - doch kein Grund zu Sorge, denn "sie wurde nicht so angewandt".

Zugegeben, Dr. Hans-Peter Uhl hat kaum Ahnung von den Themen, über die er spricht. Beispielsweise die Staatsform der Bundesrepublik Deutschland, die gemäß ihrer Verfassung eine Republik ist und somit vom Volk regiert wird. Dieses wählt hierfür Vertreter in die Landtage und den Bundestag. Dass in Wahrheit Sicherheitsbeamte über dieses Land herrschen, haben bisher jedenfalls nur die Anhänger von Verschwörungstheorien vermutet.

Mit seiner Einschätzung, dass die in Bayern verwendete Überwachungssoftware sehr viel mehr kann als sie eigentlich darf, liegt Dr. Hans-Peter Uhl vermutlich richtig. Dass er darin kein Problem sieht, da die Zusatzfunktionen angeblich nicht genutzt wurden, verwundert hingegen sehr. Wozu wurden diese Funktionen überhaupt integriert, wenn sie niemand nutzen wollte? Grobe Unwissenheit bezüglich der gültigen Rechtslage offenbart ein von Dr. Uhl angeführtes Beispiel, welches den Einsatz von Quellen-TKÜ rechtfertigen soll. Darin geht es um Betrüger, die über das Internet waren verkaufen, ohne diese an ihre Kunden zu liefern. Solche Fälle hatte das Bundesverfassungsgericht sicherlich nicht im Sinn, als es im Februar 2008 den Einsatz der Quellen-TKÜ auf konkrete Gefahren für ein überragend wichtiges Rechtsgut beschränkte. Wir zitieren aus dem Urteil:
"Die heimliche Infiltration eines informationstechnischen Systems, mittels derer die Nutzung des Systems überwacht und seine Speichermedien ausgelesen werden können, ist verfassungsrechtlich nur zulässig, wenn tatsächliche Anhaltspunkte einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut bestehen. Überragend wichtig sind Leib, Leben und Freiheit der Person oder solche Güter der Allgemeinheit, deren Bedrohung die Grundlagen oder den Bestand des Staates oder die Grundlagen der Existenz der Menschen berührt. Die Maßnahme kann schon dann gerechtfertigt sein, wenn sich noch nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit feststellen lässt, dass die Gefahr in näherer Zukunft eintritt, sofern bestimmte Tatsachen auf eine im Einzelfall durch bestimmte Personen drohende Gefahr für das überragend wichtige Rechtsgut hinweisen."
Und nun die vollständige Rede von Dr. Hans-Peter Uhl als Abschrift (alternativ: das Video bei YouTube):
"Herr Präsident, meine sehr verehrten Kollegen und Kolleginnen,
seit einer guten Woche wird an einem Zerrbild gearbeitet. An dem Zerrbild als würde der Staat sich allen Ernstes in die Computer seiner 80 Millionen Bürger einhacken. An diesem Zerrbild wird von interessierter Seite gearbeitet, natürlich hat... äh... am besten und am glaubwürdigsten dieses Zerrbild darstellen könnte ein Vertreter der Linkspartei, denn niemand kann besser über einen Überwachungsstaat reden wie eine Links... ein Angehöriger der Linkspartei. Sie wissen wovon sie reden. Der Kollege Korte ist noch ein bissel jung dazu, aber er hat gelernt von den Alten.

Meine Damen und Herren, in Wahrheit geht es darum, dass wir dafür sorgen, dass Sicherheit auch im Internet gilt. Wir müssen Sicherheit auch im Internet herstellen, wir wissen - und es wird sich noch dramatisch weiterentwickeln, so wie das Internet überhaupt sich dramatisch weiterentwickelt - dass immer mehr Kriminalität im Netz stattfindet. Tausendfach, zehntausendfach, hunderttausendfach.

Die Computer der Kriminellen werden immer ausgetüftelter, sie werden immer rafinierter, der Staat muss schauen wie er diesem Verbrechen im Netz Herr wird. Wir haben einen Fall in Bayern, da hat eine kriminelle Bande aus dem Ausland den Eindruck erweckt, als könnte man übers Internet Elektrogeräte, Juwelen, Kleidungsstücke, alles mögliche für einen Schnäppchenpreis bekommen, und hat die Menschen - über 20.000 Menschen - dazu gebracht, dass sie ihr Geld überweisen auf ein Konto dieser Kriminellen. Die haben auf diese Weise bereits 40 Millionen Euro verdient. Soll der Staat sagen "Das ist eben Pech, wer sich ins Internet begibt, kommt darin um. Das ist euer Problem."? Ist das die Rolle des Staates? Wenn das die Rolle des Staates nicht ist, dann muss er natürlich dafür sorgen, dass er im Internet auf die Spur dieser Täter kommt und dazu gibt es die Quellen-TKÜ und die werden wir auch in Zukunft anwenden und jeder vernünftige Innenminister in Deutschland tut es, ob das der Innenminister Gall der SPD in Baden-Württemberg ist, ob das der Innenminister Woidke der SPD in Brandenburg ist, ob das der Innenminister Jäger der SPD in Nordrhein-Westfalen ist - sie alle bekennen sich zur Quellen-TKÜ und das ist gut so.

Und es ist bedauerlich, dass aus der SPD bisher niemand geredet hat aus dem Innenausschuss, der heute Morgen den Präsidenten des... äh... Bundeskriminalamts Herr Ziercke gehört hat in einer eindrucksvollen Rede. Wir werden diese Rede in meiner Fraktion jedem zukommen lassen. Er hat auf eindrucksvolle Weise gesagt, was sie bei der Quellen-TKÜ in welcher stufenweisen Abfolge der Dinge machen. Nichts geschieht ohne die Führung des Hauses. SPD-Mit... SPD-Mitglied Ziercke. BKA läuft gut mit Quellen-TKÜ, Herr Oppermann. Und sie haben auch gesagt, dass das Zerrbild, das vom Chaos-Kamp... Computer-Club entfacht wurde, zutiefst unwahr ist, zutiefst unredlich ist und voller Unterstellungen gegenüber den Polizisten, auch des Bundeskriminalamts ist. Und er hat sich gewehrt dagegen und war sehr verbittert. Das hat jeder mitbekommen.

Nein, ich hab... äh... in aller Ruhe kann man abwarten, was in Bayern aufgeklärt werden wird, durch den dortigen Datenschutzbeauftragten. Ich habe heute den Antrag gestellt, dass unser Datenschutzbeauftragter des Bundes, Peter Schaar, auch bei uns alles aufklärt und dass wir einen Bericht bekommen in den Innenausschuss und so wird's in Bayern auch sein. In Bayern wurde das Thema, um das es hier geht, übrigens im April dieses Jahres umfangreich im Landtag behandelt, ich habe die Dokumente hier liegen. Der... der Computer-Club hat überhaupt nichts aufgedeckt, das ist alles nachlesbar in den amtlichen Protokollen des bayrischen Landtags, und jetzt warten wir ab was rauskommt. Und ich habe den Verdacht, ich habe den Verdacht, dass herauskommen wird, dass kein Beamter sich rechtswidrig verhalten hat. Das ist meine Vermutung. Das kann no... ich kann's noch nicht beweisen. Dass alles zusammenbrechen wird wie ein Kartenhaus, nämlich alles wird dabei bleiben, dass man sagt, die Software dieser Quellen-TKÜ kann sehr viel mehr als sie darf, aber sie wurde nicht so angewandt. Rechtswidrig. Sondern sie wurde rechtmäßig reduziert angewandt, sie hat überall nur das getan, was sie darf. Das wird mit großer Wahrscheinlichkeit aus den verschiedenen Untersuchungen herauskommen.

Deswegen sage ich "das Land ist nicht außer Kontrolle", wie heute ein Kommentator einer großen deutschen Zeitung schwadroniert. Es ist nicht außer Kontrolle, sondern das Land wird von Sicherheitsbehörden geleitet, die sehr kontrolliert, sehr sorgfältig, sehr behutsam mit dem sensiblen Instrument der Quellen-TKÜ umgeht und so soll es auch sein. Ähm. Das heißt, es wäre schlimm, wenn unser Land am Schluss regiert werden würde von Piraten und Chaoten... äh... aus dem Computer-Club. Es wird regiert von Sicherheitsbeamten, die dem Recht und dem Gesetz verpflichtet sind. Wenn sie von den Grünen und Teile der Linken und der SPD auf Schmusekurs gehen zu den Piraten, ist das ihr Problem. Darin werden sie kein Glück haben."
Dr. Hans-Peter Uhl (CSU), Inhaber einer gehackten Webseite vor dem deutschen Bundestag am 19. Oktober 2011
 
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Flutkatastrophe macht Festplatten teurer

reported by doelf, Mittwoch der 19.10.2011, 20:01:47
Nachdem im Frühjahr das schwere Erdbeben in Japan für einen Anstieg der Festplattenpreise sorgte, ist es nun die Flutkatastrophe in Thailand, welche derzeit zu einer deutlichen Verteuerung führt. Die Lage ist ernst, denn seit Ende 2005 ist Thailand der mit Abstand wichtigste Produzent von Festplatten.

In Thailand stehen nicht nur die Fabriken von Western Digital, Seagate, Hitachi Global Storage Technologies und Toshiba, dort haben sich auch zahlreiche Zulieferer angesiedelt. Die meisten Produktionsanlagen sind bereits von der Flut betroffen und vielerorts wurden auch die Maschinen beschädigt. Da die Überschwemmungen länger andauern als zunächst erwartet, lassen sich die Schäden bisher noch nicht abschätzen. Es ist somit völlig unklar, ab wann und in welchem Umfang die Produktion wieder anlaufen wird. Aus Angst vor Lieferengpässen haben die PC-Hersteller damit begonnen, ihre Lager aufzufüllen, was die Preise bereits ansteigen lässt. Zudem wird eine Preiserhöhung durch die Festplattenhersteller selbst erwartet, da auch sie ihren Zulieferern mehr für die knapp werdenden Bauteile bezahlen müssen.

Die schweren Überschwemmungen haben in Thailand bisher 315 Todesopfer gekostet. In der gesamten Region sind seit Juli ca. 745 Personen aufgrund von Flutkatastrophen ums Leben gekommen.
 
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Opera 11.52 schließt kritische Schwachstelle

reported by doelf, Mittwoch der 19.10.2011, 19:07:46
Über ein Jahr lang ignorierten die Entwickler des Internetbrowsers Opera eine von Jose A. Vazquez gemeldete Sicherheitslücke. Erst nachdem der Entdecker am vergangenen Montag ein Zero-Day-Exploit als Metasploit-Modul veröffentlicht hatte, wurde die Schwachstelle nun zügig gestopft.

Operas zögerliche Haltung verwundert, denn der Fehler ist kritischer Natur und bereits der Besuch einer speziell gestalteten Webseite reicht aus, um Schadcode einzuschleusen. Das Problem tritt bei der Verarbeitung von SVG-Inhalten auf und wird durch Heap-Spraying provoziert. Der Angriff verläuft, abhängig von der Version des Internetbrowsers, in 30 bis 60 Prozent der Fälle erfolgreich.

Neben der kritischen SVG-Schwachstelle beseitigt Opera 11.52 auch eine nicht sicherheitsrelevante Markup-Injektion. Zudem wurde ein Einfrieren des Browsers bei der Wiedergabe von YouTube-HTML5-Videos behoben, welches durch eine Lautstärkeänderung ausgelöst wird. Weiterhin konnte ein Absturz beseitigt werden, der während des Downloads über BitTorrent auftreten kann.

Download:
Quelle: www.opera.com
 
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AMD Catalyst 11.10 Preview 3 für "Battlefield 3" und "Rage"

reported by doelf, Mittwoch der 19.10.2011, 14:08:17
AMD hat mittlerweile die dritte Vorschau seines Grafiktreibers Catalyst 11.10 veröffentlicht. Dieser Treiber wurde insbesondere für die Spiele "Rage" und "Battlefield 3" optimiert, zudem hat AMD die Benutzeroberfläche des "Vision Engine Control Center" überarbeitet und Eyefinity um Konfigurationen der Variante 5x1 (horizontal wie vertikal) erweitert.

Laut AMD läuft das Spiel "Battlefield 3", von dem bisher nur einer Beta-Version vorliegt, mit Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 6000 und HD 5000 deutlich schneller als bei Verwendung des Catalyst 11.9. Dies gilt sowohl für Einzelkarten als auch für CrossFire-Konfigurationen sowie mit oder ohne aktivierter Kantenglättung.

Auch "Rage" wurde beschleunigt, sofern einzelne Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 6000. HD 5000 und HD 4000 zum Einsatz kommen. Das Bildstottern, welches bei Verwendung von zwei oder drei Grafikprozessoren auftritt, konnte zumindest reduziert werden. Unter Windows 7 32-Bit sind die zufällig auftretenden Abstürze des Spiels weniger geworden und bereits mit der zweiten Vorschauversion konnte AMD einen Absturz beim Laden neuer Levels beseitigen. Weiterhin konnte AMD das Flackern der Computergegner beheben und das Flackern von Objekten und Animationen sowie das Auftreten von Texturfehlern zumindest minimieren. Zudem wird die vertikale Synchronisation bei "Rage" nun automatisch aktiviert.

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Android 4.0 - Lecker Eiskrem von Google

reported by doelf, Mittwoch der 19.10.2011, 11:31:38
Google und Samsung haben heute Morgen in Hong Kong das neue Android 4.0 (Codename: "Ice Cream Sandwich") sowie das Smartphone Galaxy Nexus vorgestellt. Mit Android 4.0 führt Google seine Betriebssysteme für Tablet-PCs und Smartphones zusammen und führt zudem neue Funktionen ein.

BildAndroid 4.0 verwendet eine neue Schriftart namens Roboto, die für den Einsatz auf hochauflösenden Displays optimiert wurde. Ausnahmslos alle Schaltflächen wurden in Software ausgeführt, die Tastatur deutlich verbessert und Meldungen interaktiver umgesetzt. Zudem lässt sich die Größe von Widgets neuerdings verändern. Entsperrt wird das Telefon über eine Gesichtserkennung (Face Unlock) und zur Datenübertragung hält man die Geräte einfach aneinander. Die "Android Beam" genannte Funktion nutzt hierzu "Near Field Communication" (NFC) und kann Webseiten, YouTube-Videos, Karten oder Apps mit dem anderen Gerät teilen.

Die Entwickler haben den Internetbrowser schneller gemacht und die Nutzung von Tabs verbessert. Lesezeichen lassen sich nun mit Chrome abgleichen und Gmail kann auch offline genutzt werden. Die Optik des Kalenders wurde überarbeitet und man kann mit der Pinch-Geste in die Zeittafel hineinzoomen. Die People-App zeigt Kontakte als hochauflösende Fotos und kombiniert diese mit Daten aus sozialen Netzwerken. Die Foto-App hat eine Panoramafunktion erhalten und bietet grundlegende Funktionen zur Fotobearbeitung, zudem wurde die Fotogalerie aufgehübscht.

Als erstes Smartphone wird das Galaxy Nexus ab November mit Android 4.0 ausgeliefert werden. Dieses Telefon bietet ein hochauflösendes sAMOLED-Display mit 4,65 Zoll Bilddiagonale (720p) sowie eine mit 1,2 GHz getaktete Doppelkern-CPU. Dank 4G (LTE oder HSPA+) können im Mobilfunknetz auch große Datenmengen schnell übertragen werden.
 
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Apple trotz Rekordquartal unter Druck

reported by doelf, Mittwoch der 19.10.2011, 09:38:44
Auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit sind Apples Aktionäre extrem anspruchsvoll: Obwohl die Firma ein weiteres Rekordquartal vermelden und im zweistelligen Bereich wachsen konnte, zeigen sich die Investoren enttäuscht und lassen die Aktie nachbörslich um über fünf Prozent einbrechen.

Apple hatte bereits am 24. September 2011 das vierte Quartal und damit das Geschäftsjahr 2011 beendet und nun die dazugehörigen Zahlen präsentiert. Das Unternehmen erzielte im Abschlussquartal einen Umsatz in Höhe von 28,270 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung um knapp 39 Prozent entspricht (Q4/2010: 20,343 Milliarden US-Dollar). Der Nettogewinn schoss um 53,7 Prozent auf 6,623 Milliarden US-Dollar (Q4/2010: 4,308 Milliarden US-Dollar) und der Gewinn pro Aktie konnte um 51,9 Prozent auf 7,05 US-Dollar (Q4/2010: 4,64 US-Dollar) zulegen.

Im gesamten Geschäftsjahr 2011 belief sich der Umsatz auf 108,249 Milliarden US-Dollar, das sind fast 74 Prozent mehr als im Vorjahr (2010: 62,225 Milliarden US-Dollar). Apple erwirtschaftete einen Nettogewinn in Höhe von 25,922 Milliarden US-Dollar und erzielte damit eine beachtliche Steigerung von rund 85 Prozent (2010: 14,013 Milliarden US-Dollar). Ähnlich stark entwickelte sich der Gewinn pro Aktie, der um 82,7 Prozent auf 27,68 US-Dollar wuchs (2010: 15,15 US-Dollar).

Eigentlich sind Apples Zahlen phantastisch, doch die Analysten hatten noch mehr erwartet und zeigten sich insbesondere von den Verkaufszahlen des iPhone enttäuscht. Apple konnte im vierten Quartal 17,07 Millionen Exemplare seines Smartphones verkaufen, was einer Steigerung um 21 Prozent entspricht. Angesichts des bevorstehenden Modellwechsels und in Betracht der exorbitant hohen Verkaufszahlen des neuen iPhone 4S sollte dies kein Problem darstellen, doch die Zuwächse bei Mac-Computern (4,89 Millionen Einheiten) und iPads (11,12 Millionen Einheiten) fielen mit 26 bzw. 166 Prozent höher aus. Das Interesse am iPod lässt hingegen weiter nach, seine Stückzahl fiel im Jahresvergleich um weitere 27 Prozent auf 6,62 Millionen.
Quelle: www.apple.com
 
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Intel vermeldet Rekordgewinn und Rekordumsatz

reported by doelf, Mittwoch der 19.10.2011, 08:54:12
Nicht nur Big Blue steht glänzend da, auch Intel schlittert von einem Rekordquartal zum nächsten. Im dritten Quartal 2011 erzielte das Unternehmen einen Rekordumsatz in Höhe von 14,2 Milliarden US-Dollar (GAAP), dies bedeutet sequentiell eine Steigerung um 9 Prozent und im Jahresvergleich sogar eine Verbesserung um 28 Prozent.

Die "PC Client Group" (CPUs, Chipsätze und Mainboards für PCs) konnte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent auf 9,4 Milliarden US-Dollar ausbauen. Für die "Data Center Group" (CPUs, Chipsätze und Mainboards für Server) meldet die Firma einen Umsatz in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar, 15 Prozent mehr als im dritten Quartal 2010. Die restliche Intel Architecture Group konnte ihren Umsatz um 68 Prozent ausbauen, lediglich das Geschäft mit der Atom-Plattform schrumpfte um 32 Prozent auf 269 Millionen US-Dollar. Deutlich mehr, nämlich 1,1 Milliarden US-Dollar, steuerten McAfee Inc. und Intel Mobile Communications zum Umsatz bei.

Einen weiteren Rekord markiert das operative Ergebnis (GAAP), das sich im gerade abgeschlossenen Quartal auf 4,8 Milliarden US-Dollar belief. Dieser Wert übertrifft das zweite Quartal 2011 um 22 Prozent und den Vorjahreszeitraum um 16 Prozent. Der Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar markiert den nächsten Rekord. Er lag jeweils 17 Prozent über dem Ergebnis des zweiten Quartals 2011 und des dritten Quartals 2010. Bleibt der Gewinn pro Aktie (GAAP), der sequentiell um 20 Prozent auf 0,69 US-Dollar gestiegen ist und den Vorjahresgewinn sogar um 25 Prozent überflügelt. Und natürlich ist auch dies ein neuer Rekord für Intel. Intels Board of Directors stimmte einer Rückkaufsermächtigung für eigene Aktien im Wert von 10 Milliarden Dollar zu, damit stehen dem Unternehmen insgesamt 14,2 Milliarden US-Dollar für den Rückkauf von eigenen Aktien zur Verfügung.

Da das wichtigste Quartal noch aussteht, ist bereits der nächste Rekord abzusehen: Für die abschließenden drei Monate des Jahres 2011 erwartet Intel einen Umsatz in Höhe von 14,7 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 500 Millionen US-Dollar.
 
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Staatstrojaner 2.0 - Neue Funktionen und 64 Bit

reported by doelf, Dienstag der 18.10.2011, 22:25:51
Tillmann Werner und Stefan Ortloff von Kaspersky Lab haben eine neue Variante des Staatstrojaners untersucht, die nun auch 64-Bit-Varianten von Windows infizieren kann. Zudem greift der Trojaner nicht nur Skype, sondern auch diverse Messenger-Programme und Internetbrowser an.

Wie die Sicherheitsexperten berichten, enthält der Dropper fünf weitere Binärdateien, so dass es sich insgesamt um sechs Komponenten handelt. Neben Skype werden von der neuen Variante auch die Internetbrowser Firefox und Opera sowie die Kommunikationsprogramme ICQ, der MSN Messenger, Low-Rate Voip, paltalk, SimpPro, sipgate X-Lite, VoipBuster und der Yahoo! Messenger infiziert. Insgesamt greift der Trojaner die folgenden 15 Programmdateien an:
  • explorer.exe
  • firefox.exe
  • icqlite.exe
  • lowratevoip.exe
  • msnmsgr.exe
  • opera.exe
  • paltalk.exe
  • simplite-icq-aim.exe
  • simppro.exe
  • sipgatexlite.exe
  • skype.exe
  • skypepm.exe
  • voipbuster.exe
  • x-lite.exe
  • yahoomessenger.exe
Der Schadcode wird über den Dropper selbst, über zwei User-Mode-Komponenten und über einen 32-Bit-Kernel-Treiber eingebracht. Im Gegensatz zur Vorgängerversion startet dieser Treiber einen Thread, der ständig die laufenden Prozesse überwacht und eine DLL in mögliche Angriffsziele injiziert. Die DLL-Injektion findet entweder direkt beim Erstellen eines neuen Prozesses statt (AppInit) oder es wird ein externer Thread in einem bereits laufenden Prozess erzeugt, der auf eines der User-Mode-Module (mfc42ul.dll) verweist.

Während der vom Chaos Computer Club (CCC) untersuchte Trojaner auf 32-Bit-Versionen von Windows beschränkt war, kann die neue Variante auch 64-Bit-Systeme angreifen. Der dazu verwendete Treiber ist signiert, doch den angeblichen Herausgeber "Goose Cert" gibt es gar nicht. Wie die Spionagesoftware das Betriebssystem dazu bringt, das falsche Zertifikat zu akzeptieren, ist bisher noch ungeklärt. Im Gegensatz zur 32-Bit-Version kann der 64-Bit-Treiber keine Prozesse infizieren, er legt jedoch ein neues Gerät an und implementiert ein einfaches Protokoll, um mit User-Mode-Applikationen zu kommunizieren.

Kasperskys Virenschutz erkennt alle Komponenten des neuen Trojaners als "R2D2 trojan/rootkit". Der Dropper selbst wurde schon zuvor von der Heuristik entdeckt und blockiert.
 
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IBM weiterhin krisensicher

reported by doelf, Dienstag der 18.10.2011, 20:22:32
Weltweite Krisen betreffen andere, denn Big Blue hält sich nicht an solchen Kleinigkeiten auf. Auch im dritten Quartal 2011 kann IBM mit Geschäftszahlen aufwarten, die andere vor Neid erblassen lassen. Umsatz, operatives Geschäft, Nettogewinn - alles im Plus.

Die Firma konnte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 Prozent auf 26,157 Milliarden US-Dollar ausbauen (Q3/2010: 24,271 Milliarden US-Dollar). Dabei wuchs das Geschäft mit Software um 12,9 Prozent auf 5,817 Milliarden US-Dollar (Q3/2010: 5,151 Milliarden US-Dollar), der Bereich Dienstleistungen um 7,7 Prozent auf 15,154 Milliarden US-Dollar (Q3/2010: 14,068 Milliarden US-Dollar) und das Segment "Systems and Technology" um 3,6 Prozent auf 4,482 Milliarden US-Dollar (Q3/2010: 4,325 Milliarden US-Dollar). Inbesondere in den Schwellenländer konnte IBM überproportional zulegen (+19 Prozent).

IBMs Nettogewinn (GAAP) kletterte im dritten Quartal um 7,0 Prozent auf 3,839 Milliarden US-Dollar (Q3/2010: 3,589 Milliarden US-Dollar), pro Aktie bedeutet dies einen Gewinn in Höhe von 3,19 US-Dollar. Das sind satte 13,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Q3/2010: 2,82 US-Dollar). Trotz der guten Zahlen geriet IBMs Aktie heute unter Druck und verlor bisher knapp 5,5 Prozent.
Quelle: www.ibm.com
 
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Ungleiche Namensvettern - Core i3-2100 (65W) und Core i3-2100T (35W)

reported by doelf, Dienstag der 18.10.2011, 15:17:11
Der Core i3-2100 markiert mit einem offiziellen Listenpreis von 117 US-Dollar den Einstieg in Intels Core-Prozessoren der zweiten Generation. Doch während Intel für diese CPU eine TDP von immerhin 65 Watt nennt, gibt es auch eine stromsparende Modellvariante mit einer TDP von lediglich 35 Watt, den Core i3-2100T.
Bild

Der Aufpreis des Core i3-2100T fällt in Intels offizieller Preisliste mit 10 US-Dollar recht moderat aus. Richtet man sich nach den hiesigen Preisvergleichen, muss man für den Core i3-2100T ca. zehn Euro mehr investieren. Das kling fair, spart die "T"-Variante doch 30 Watt bei gleicher Leistung... Doch halt! Trotz der großen Ähnlichkeit der Produktnamen bietet der Core i3-2100T keinesfalls eine vergleichbare Leistung und auch die Stromersparnis erweist sich als zweischneidiges Schwert.
 
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iPhone 4S: Schon mehr als 4 Millionen Exemplare verkauft

reported by doelf, Montag der 17.10.2011, 23:27:38
Wie Apple berichtet, wurden vom iPhone 4S innerhalb von nur drei Tagen mehr als vier Millionen Exemplare verkauft. Damit fand Apples neuestes Smartphone mehr als doppelt so viele Abnehmer wie sein direkter Vorgänger, das iPhone 4. Bisher ist das iPhone 4S nur in den USA, Kanada, Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Japan erhältlich.

Während der Vorstellung des iPhone 4S überwog die Enttäuschung, hatten viele doch schon mit der fünften Generation des Smartphones geliebäugelt. Die Berichte der Journalisten klangen nüchtern und in vielen Foren und Blogs ließen enttäuschte Apple-Fans ihrem Frust freien Lauf. Doch nun scheint alles ganz anders und das iPhone 4S wird zum Bestseller. Möglicherweise spielt hier auch der Klut um den kürzlich verstorbenen Steve Jobs eine Rolle, dem der Gouverneur von Kalifornien den 16. Oktober als Gedenktag gewidmet hat.

Hierzulande kostet das iPhone 4S ohne Vertrag mindestens 629,- Euro. Im Vergleich zu seinem Vorgänger bietet es einen schnelleren Prozessor (den A5 aus dem iPad 2), eine bessere Kamera (mit 8 statt 5 Megapixel) und die Sprachsteuerung Sire, welche Englisch, Französisch und Deutsch unterstützt. Die Akkulaufzeiten bleiben weitgehend unverändert, doch die Standby-Zeit fällt um ein Drittel kürzer aus als beim iPhone 4 (200 statt 300 Stunden). Als Betriebssystem kommt iOS 5 zum Einsatz, welches auch mit anderen Apple-Geräten funktioniert und das innerhalb der ersten fünf Tage nach seiner Veröffentlichung von mehr als 25 Millionen Kunden heruntergeladen wurde. Zudem sollen sich über 20 Millionen Kunden für Apples iCloud registriert haben.
Quelle: www.apple.com
 
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Speicherpreise fallen leicht

reported by doelf, Montag der 17.10.2011, 22:34:28
Vor vier Wochen waren die Preise für DRAM-Chips in Asien stark angestiegen, da mehrere Hersteller eine Drosselung ihre Produktion angekündigt hatten. Für Nanya scheint dieses Thema nun wieder vom Tisch zu sein, noch in diesem Monat will die Firma wieder ihre volle Kapazität erreichen. Die Entscheidung überrascht, denn die Preise geben wieder etwas nach.
  • Für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) musste man heute durchschnittlich 0,66 US-Dollar bezahlen. Dies ist ein Cent unter dem Kurs von vor vier Wochen und drei Cent unter dem Stand von Ende August. Erst im Juni 2011 waren diese Chips unter die 1-Dollar-Marke gerutscht. Die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) liegt derzeit bei 0,55 US-Dollar und hat sich seit Ende August um 2 Cent verteuert.
  • Bezogen auf die Speicherkapazität ist die Variante 2Gb DDR3-1333 (256Mx8) derzeit besonders interessant. Diese Chips waren vor vier Wochen auf 1,20 US-Dollar geschossen, nachdem wir Ende August noch 0,96 US-Dollar notiert hatten. Am aktuellen Handelstag musste man durchschnittlich 1,02 US-Dollar bezahlen, der Kurs hat also wieder um 18 Cent nachgegeben. Für die eTT-Variante dieser Chips muss man aktuell 0,94 US-Dollar investieren, das sind 16 Cent weniger als vor zwei Wochen, zugleich aber auch 12 Cent mehr als Ende August.
  • Während die DDR3-Chips in den letzten Monaten deutlich an Wert verloren hatten, zeigte sich DDR2-Speicher aufgrund sinkender Fertigungskapazitäten deutlich stabiler. Für Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) musste man heute durchschnittlich 1,13 US-Dollar ausgeben, das sind drei Cent weniger als vor vier Wochen. Seit Ende August ist dieser Preis um 10 Cent gestiegen.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Opera: Zero-Day-Exploit mit langer Historie

reported by doelf, Montag der 17.10.2011, 22:06:25
Es ist schon über ein Jahr her, genauer gesagt sind es 369 Tage, dass Jose A. Vazquez Kontakt mit Opera aufnahm, um eine kritische Sicherheitslücke zu melden. Seither ist nichts passiert, weshalb Vazquez am vergangenen Montag ein Zero-Day-Exploit als Metasploit-Modul veröffentlicht hatte.

Mit diesem Zero-Day-Exploit kann nun praktisch jeder Opera angreifen, was die Entwickler unter Druck setzt. Allerdings nicht allzu sehr, denn bisher hat sich Opera noch nicht zu dieser Schwachstelle geäußert. Und das wiederum verwundert, denn bereits der Besuch einer speziell gestalteten Webseite reicht aus, um Schadcode einzuschleusen. Die Schwachstelle, eine Möglichkeit zur Manipulation von Speicherinhalten, tritt bei der Verarbeitung von SVG-Inhalten auf und wird durch Heap-Spraying provoziert. Laut Vazquez funktioniert der Angriff, je nach Version des Webbrowsers, bei drei bis sechs Versuchen aus zehn, diese Erfolgsquote kann sich durchaus sehen lassen. Betroffen sind zumindest die Versionen 11.00, 11.01, 11.10, 11.11, 11.50, 11.51 sowie 12.00 pre-alpha.
 
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Bayerntrojaner: Strafanzeige gegen Bayerns Innenminister

reported by doelf, Montag der 17.10.2011, 17:30:34
Der bayerischen Landesverband der Piratenpartei hat zusammen mit der Humanistischen Union (Region Süd) Strafanzeige gegen Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, den Leiter des bayrischen Landeskriminalamts Peter Dathe sowie weitere Personen, welche an Überwachungsmaßnahmen mit Hilfe von Spionagesoftware beteiligt waren, gestellt.

Die Freisinger Anwaltskanzlei "Alavi Frösner Stadler" übermittelte die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft München I. Die Strafanzeige richtet sich gegen die Verwendung des "Bayerntrojaners", dessen Funktionen nicht auf die Überwachung der Internettelefonie beschränkt waren. Wie Joachim Herrmann zwischenzeitlich bestätigte, wurden mit der Spionagesoftware auch Bildschirmfotos angefertigt, zudem hatte der Chaos Computer Club (CCC) in dem Programm Möglichkeiten gefunden, um beliebigen Code nachzuladen. Damit würden sich dann auch Dateien manipulieren und Kameras sowie Mikrofone anzapfen lassen. Das Bundesverfassungsgericht hatte solche Möglichkeiten mit einem Urteil vom 27. Februar 2008 untersagt und den Einsatz der Trojaner auf die Internettelefonie beschränkt (Quellen-Telekommunikationsüberwachung). Auch das Landgericht Landshut hatte die bayrischen Überwachungsmaßnahmen mit Beschluss vom 20.01.2011 beanstandet und für rechtswidrig erklärt, durchgeführt wurden sie dennoch. Seit Anfang 2009 soll der Bayerntrojaner in insgesamt 22 Fällen eingesetzt worden sein, davon alleine zwölf Fälle im laufenden Jahr.

Neben dem strafrechtlich relevanten Teil beanstanden die Piraten auch die von den Behörden gewählte Verfahrensweise. Statt die Daten direkt an einen Server des Landeskriminalamts zu schicken, wurden sie über den Server eines kommerziellen Providers in Ohio (USA) umgeleitet. Dieser ist nach US-amerikanischem Recht dazu verpflichtet, den dortigen Ermittlungsbehörden uneingeschränkten Zugriff auf jegliche Datentransfers zu ermöglichen - ganz abgesehen davon, dass auch die Mitarbeiter des Hosters die Daten abgreifen können. Damit verstoßen die Ermittler gegen den Artikel 37 des bayerischen Datenschutzgesetzes und dies könnte ein hohes Bußgeld mit sich bringen.
 
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Philips will 4.500 Arbeitsplätze abbauen

reported by doelf, Montag der 17.10.2011, 16:38:35
Nach einem enttäuschenden dritten Quartal 2011 plant die Philips-Gruppe eine Kostenreduzierung und will hierzu 4.500 Arbeitsplätze streichen. Wie Frans van Houten, CEO des Konzerns, erklärt, ist dieser Schritt bedauerlich aber notwendig. Philips beschäftigt weltweit 120.582 Arbeitnehmer.

Im Laufe der letzten zwölf Monate hatte Philips seine Belegschaft um 7.232 Personen vergrößert, davon stammen 3.288 aus Akquisitionen. Seit dem zweiten Quartal 2011 waren jedoch nur 231 neue Arbeitsplätze hinzugekommen. Mit dem Abbau von 4.500 Stellen möchte Philips rund 800 Millionen Euro einsparen und dadurch "agiler, schlanker und konkurrenzfähiger" werden. Die Formulierungen sind bekannt, ob sie fruchten, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Philips hatte im dritten Quartal 2011 einen Umsatz in Höhe von 5,394 Milliarden Euro erzielt, das sind 66 Millionen Euro weniger als im Vorjahresquartal. Der Nettogewinn brach im selben Zeitraum von 524 Millionen Euro auf magere 76 Millionen Euro ein. Pro Aktie ergibt sich ein Gewinn in Höhe von 8 Cent, im dritten Quartal 2010 waren es noch 55 Cent gewesen. Frans van Houten zeigt sich mit diesen Zahlen unzufrieden, verweist dabei allerdings auf die instabile Gesamtsituation der Weltwirtschaft. Kurzfristig sei keine Trendwende zu erkennen, doch mit Hilfe des langfristig angelegten Programms "Accelerate" will sich Philips bis Mitte 2013 neu aufstellen.
 
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allround-pc.com verlost drei Lautsprechersets von Teufel

reported by doelf, Sonntag der 16.10.2011, 14:46:17
Unsere Kollegen von allround-pc.com verlosen derzeit drei Lautsprechersets vom Typ "Teufel Concept B 20" im Wert von jeweils 99,- Euro. Bei diesen kompakten Lautsprechern handelt es sich um eine aktive Lösung mit integriertem Verstärker, die sich direkt mit der Soundkarte verbinden lässt.

Wer eines der Lautsprechersets gewinnen möchte, muss einen Alternativvorschlag zum aktuellen Design dieser Lautsprecher machen und diesen bis zum 30. Oktober 2011 an allround-pc.com schicken. Die dortige Redaktion trifft eine Vorauswahl und stellt die zehn besten Entwürfe zur allgemeinen Abstimmung auf der eigenen Facebook-Seite. Die Gewinner dieser Abstimmung werden am 7. November 2011 bekanntgegeben. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen mit einem Wohnsitz in Deutschland und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier geht es zum Gewinnspiel und einen Testbericht über Teufels Concept B 20 gibt es auch.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 16.10.2011, 14:17:26
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 17 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Das dominierende Thema sind eindeutig AMDs FX-Prozessoren auf Basis der neuen Bulldozer-Architektur, welche die in sie gesetzten Erwartungen nicht wirklich erfüllen konnten.

ht4u.net:
  • AMD Bulldozer FX im ausführlichen Test - Die Pferdchen lahmen: Vier Jahre nach der Einführung der Barcelona-Prozessor-Architektur des AMD Phenom I/II erscheint der Nachfolger: AMD Bulldozer. Mit den darauf basierenden FX-Prozessoren, die bis zu 8 Threads gleichzeitig verarbeiten können, will man an die guten Zeiten des Athlon 64 FX anknüpfen, in denen man der Konkurrenz ordentlich das Fürchten lehrte. Dazu hat AMD die Architektur von Grund auf modernisiert. Ob dies gelungen ist, wollen wir ausführlich anhand des neuen Flaggschiffes, dem AMD FX-8150 mit 3,6 GHz und Turbo-Modus, untersuchen...
  • EVGA GeForce GTX 570 Double Shot HD im Test
hardwareluxx.de:
  • Kingston Wi-Drive: Das iPad ist mit bis zu 64 GB zu haben, das neue iPhone 4S ebenfalls und auch der iPod touch kann mit bis zu 64 GB aufwarten. Doch diese hohe Speicherkapazität hat ihren Preis und zudem ist der Speicher auch nur auf dem lokalen iOS-Gerät verfügbar. Dem will Kingston mit dem Wi-Drive Abhilfe schaffen. Beim Wi-Drive handelt es sich um ein Flash-Laufwerk, dass per USB mit den Daten gefüttert wird. Im Anschluss können die Daten per WLAN abgerufen werden...
  • Sony VPC-F21Z1E - 16-Zoll-Entertainer mit 3D<
  • Bulldozer - AMD FX-8150
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Cooler Master Elite 430 Black Gehäuse Testbericht: Nach den kürzlich getesteten Gehäusen aus dem oberen Preissegment, wird in diesem Review das preiswerte Elite 430 Black Midi-Tower PC Gehäuse von Cooler Master getestet. Auf den blau beleuchteten 120mm Lüfter und das Seitenfenster hat Cooler Master jedenfalls nicht verzichtet und die Optik kann ebenfalls überzeugen. Wie es mit den anderen Kriterien ausschaut, wird der aktuelle Testbericht des Elite 430 Black Gehäuses zeigen...
pc-max.de:
  • Be Quiet Pure Power L8 630 Watt Netzteil: Ein neuer Oktober, eine Neuauflage der Be Quiet Netzteile. Wie bereits in den letzten Jahren hat Be Quiet auch dieses Jahr zum Herbstanfang die überarbeiteten Netzteile der Straight Power und Dark Power Pro Serien vorgestellt. Im Vergleich zu 2010 kam heuer die Pure Power Serie allerdings nicht zu kurz: Mit den aktuellen L8-Modellen erneuert Be Quiet die bereits betagten L7-Netzteile der Netzteilserie für Puristen...
planet3dnow.de:
  • AMD FX - Top oder Flop? (Teil 1): Nach einer gefühlten Ewigkeit des Wartens und mehreren Verschiebungen ist es heute also so weit, AMD hat die ersten Desktop-Prozessoren basierend auf der von Grund auf neu entwickelten Bulldozer--Architektur vorgestellt. Der neue "High-Performance Core" ist das Gegenstück zum "Bobcat"-Kern, der vor allem für besonders energieeffiziente APU-Designs ("Ontario") im Notebook- und Tablet-Markt gedacht ist. AMD selbst spricht bei der ersten Inkarnation der "Bulldozer-Architektur" von einem Serverdesign...
  • AMD FX - Codename "Bulldozer"
  • Neuer Artikel: 2.1-Soundsystem - Microlab FC 362
teccentral.de:
  • Razer Hydra - Bewegungssteuerung für PC ohne Maus und Tastatur? Bewegungssteuerungen sind in der Konsolenwelt schon seit einiger Zeit sehr populär. Immer mehr Spiele werden speziell für diese Art der Steuerung entwickelt und erfreuen sich enormer Beliebtheit. Großes Plus von Kinect und Co. ist die Symbiose aus körperlicher Betätigung beim Spielen und erhöhtem Spielspaß. Razer versucht nun mit einem mutigen Experiment, diesen Spielspaß auch für die PC-Gemeinde möglich zu machen und seinem Livestyle-Anspruch gerecht zu werden...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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AMD: Erste 28-nm-GPUs noch in diesem Jahr?

reported by doelf, Samstag der 15.10.2011, 19:08:56
Seit Monaten herrscht Flaute auf dem Grafiksektor. AMD hatte seine 6000er-Munition bereits zum Jahreswechsel 2010/11 verschossen (letzte Neuvorstellung: Radeon HD 6790 am 5. April 2011) und NVIDIA füllt sein Sortiment seit dem Frühjahr nur noch mit einigen Einstiegsmodelle auf (letzte Neuvorstellung: Geforce 510 am 29. September 2011).

Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Beide Hersteller setzen derzeit noch auf das 40nm-Verfahren, da der Auftragsfertiger TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) den 32nm-Schritt überspringt und gleich zu Strukturgrößen von 28 nm übergeht. Damit der Strombedarf der Grafikprozessoren nicht weiter in die Höhe schnellt, benötigen sowohl AMD als auch NVIDIA kleinere Strukturen und beide sind dabei auf die Dienste von TSMC angewiesen. Die Taiwaner hatten eigentlich geplant, bereits Mitte 2010 erste 28nm-Produkte ausliefern zu können, doch wie zuvor bereits beim 40nm-Prozess, kam es auch diesmal zu Verzögerungen. Die Probleme sind offenbar bis heute noch nicht vollständig überwunden, denn die Ausbeute der 28nm-Fertigung soll noch ziemlich dürftig sein.

Trotz dieser Probleme hat sich AMD laut heise online dazu entschlossen, als erster Hersteller im 28nm-Prozess gefertigte Grafikprozessoren in den Handel zu bringen - und zwar noch in diesem Jahr. Die Kollegen nennen die zweite Dezemberwoche bzw. den 6. Dezember 2011 als Starttermin. Doch der Nikolaus wird aufgrund der schlechten Ausbeute bei TSMC nicht sonderlich schwer schleppen müssen. Vermutlich wird es bis ins erste Halbjahr 2012 dauern, bis die neuen Produkte in ausreichender Stückzahl lieferbar sind. Damit hätte AMD dann im Grafikbereich ein ähnliches Problem wie bei seinem CPUs und APUs, denn auch AMDs zweiter Fertigungspartner Globalfoundries hat weiterhin mit einer schlechten Ausbeute zu kämpfen. Hiervon betroffen sind sowohl die Llano-APUs als auch die neuen Prozessoren auf Basis der Bulldozer-Architektur, welche beide im 32nm-Prozess gefertigt werden. AMD hatte erst Ende September seine Quartalsprognose aufgrund dieser Schwierigkeiten deutlich nach unten korrigieren müssen.
Quelle: www.heise.de
 
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SAP vermeldet Rekordwachstum für das dritte Quartal

reported by doelf, Samstag der 15.10.2011, 18:32:39
Der Softwarehersteller SAP hat seine vorläufigen Ergebnisse für das 3. Quartal 2011 veröffentlicht, welches am 30. September endete. Das Unternehmen konnte seinen Umsatz (IFRS) im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 3,409 Milliarden Euro steigern (Q3/2010: 3,003 Milliarden Euro).

Mit dem Verkauf seiner Software verdiente SAP rund 841 Millionen Euro, was verglichen mit dem dritten Quartal 2010 einem Zuwachs um 28 Prozent bedeutet. Dienstleistungen, Service und Support brachten weitere 2,691 Milliarden Euro ein, immerhin eine Verbesserung um 16 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse ergeben sich sogar Wachstumsraten von 32 bzw. 18 Prozent. Wie Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP, bei Bekanntgabe der Zahlen ausführten, hatten trotz der wirtschaftlichen Turbulenzen alle Regionen zu diesem Rekordergebnis beigetragen.

Das Betriebsergebnis (IFRS) schoss sogar um 145 Prozent in die Höhe und belief sich im dritten Quartal 2011 auf 1,755 Milliarden Euro (Q3/2010: 716 Millionen Euro). Der Grund hierfür ist der deutliche reduzierte Schadensersatz im Dauerstreit mit Oracle. Die Amerikaner hatten SAP wegen Datendiebstahls durch die ehemalige SAP-Tochter TomorrowNow verklagt und von einem Geschworenengericht einen Schadensersatz in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar zugesprochen bekommen. Anfang September reduzierte die zuständige Richterin diese Summe auf 272 Millionen US-Dollar, so dass SAP die hierfür vorgesehenen Rückstellungen um 723 Millionen Euro reduzieren konnte.
Quelle: www.sap.com
 
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Corsair: Neue SSDs mit 180 und 480 GB Speicherkapazität

reported by doelf, Samstag der 15.10.2011, 00:07:53
Corsair hat sein Angebot um drei weitere Solid-State-Drives auf Basis des Controller-Chips SandForce SF-2280 erweitert. Alle drei Laufwerke besitzen eine schnelle SATA-Schnittstelle der dritten Generation (6 Gb/s) und bieten mit 180 bzw. 480 GB reichlich Speicherplatz.

Das Spitzenmodell Force Series GT 480 GB ist mit synchronen Flash-Speicher nach ONFI-Standard ausgestattet und kostet im Handel 780 Euro. Beim Zufallsschreiben (4k aligned) mit IOMeter 08 erreicht der Datenträger 85k IOPS, liest mit bis zu 555 MB/s und schreibt mit maximal 525 MB/s. Beim Force Series 480 GB setzt Corsair auf asynchronen Flash-Speicher, welcher den Preis auf 650 Euro drückt. Dennoch gibt es in Bezug auf die IOPS keinen Unterschied und bei den Schreib- und Leseraten verliert man lediglich 5 MB/s. Der aktuelle Straßenpreis des Force Series 180 GB beginnt bei ca. 210 Euro. Auch dieses Solid-State-Drive liest mit maximal 550 MB/s, schreibt mit 520 MB/s und erreicht 85k IOPS.
 
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ocaholic.ch verlost 256 GB SSD von Samsung

reported by doelf, Freitag der 14.10.2011, 23:20:40
Unsere Partnerseite ocaholic.ch verlost in Zusammenarbeit mit Samsung, Brack Electronics AG, Digitec und Steg Electronics ein Solid-State-Drive vom Typ Samsung PM830 mit 256 GB Speicherkapazität. Der Wert dieses Datenträgers liegt bei ca. 349 Euro bzw. 399 Schweizer Franken.

Im Test der Kollegen hatte Samsungs PM830 256 GB kürzlich Bestnoten bekommen. Zur Teilnahme an der Verlosung muss man lediglich seine Kontaktdaten (Name, E-Mail und Anschrift) hinterlegen. Teilnahmeschluss ist am 23. Oktober 2011 und die Verlosung findet Mitte November 2011 statt. Der Gewinner wird per E-Mail kontaktiert, eine Barauszahlung ist nicht möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier geht es zur Verlosung auf ocaholic.ch...
 
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Skype wirft die Google Toolbar raus

reported by doelf, Freitag der 14.10.2011, 21:58:55
Das ging schnell: Kaum hat Microsoft von der Europäischen Komission grünes Licht für die Übernahme von Skype bekommen, da verschwindet auch schon die Google Toolbar aus dem Installationspaket der Kommunikationssoftware. Zur Auswahl stehen Skype 5.5.0.124 sowie die ganz neue Version 5.6.0.110.

Doch nicht nur die Google Toolbar, welche wir nicht sonderlich vermissen werden, wurde entfernt, sondern auch zwei Fehler behoben. So haben die Entwickler mit dem Update einen Absturz von Skype unter Windows 8 gelöst und ein Speicherleck im Firefox-Plugin beseitigt.

Download: Skype 5.6.0.110 und 5.5.0.124
 
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Ubuntu 11.10 ("Oneiric Ocelot") ist da

reported by doelf, Freitag der 14.10.2011, 15:59:41
Canonical hat den "verträumten Ozelot", so der Codename der Linux-Distribution Ubuntu 11.10, in die Freiheit entlassen. Die neue Version fällt deutlich kompakter aus, verbessert die Kompatibilität von 32-Bit-Software mit 64-Bit-Architekturen, bringt neue Funktionen für Unity und basiert auf dem Kernel 3.0.

Insgesamt wurde Ubuntus Installations-DVD deutlich verschlankt und umfasst nur noch 1,5 GByte, was den Umgang mit dem Image vereinfachen soll. Im Prinzip handelt es sich bei der neuen DVD um eine erweiterte CD-Fassung, die zusätzlich alle Sprachpakete und die Programme Inkscape, GIMP, Pitivi sowie ein vollständiges LibreOffice enthält. Die weggefallenen Pakete können natürlich nachinstalliert werden. Dank "multiarch" lassen sich die 32-Bit-Fassungen diverser Programme jetzt auch ohne besondere Kompatibilitätspakete installieren und benutzen. Dies gilt auch für die Programme "Skype" und "Flash". Neue Versionen und Sicherheits-Updates sind hierdurch für 32- und 64-Bit-Systeme zeitgleich verfügbar.

Als Kernel verwendet Ubuntu 11.10 nun doch Linux 3.0, da die Version 3.1 nicht rechtzeitig fertig geworden ist. Neben der hauseigenen Benutzeroberfläche "Unity" findet sich auch GNOME 3.2 im Lieferumfang, alternative Varianten der Distribution verwenden KDE 4.7.1 bzw. XFCE 4.8. Bei "Unity" wurden die "Places" in "Lenses" umbenannt. Diese "Linsen" sollen das Navigieren durch den Dateidschungel benutzerfreundlicher gestalten, indem besondere Attribute und Filteroptionen angeboten werden. Beispielsweise ist eine Linse für den Medienspieler "Banshee" enthalten, mit der sich Musikdateien nach Jahrzehnt oder Musikrichtung sortieren lassen.

Download:
 
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Staatstrojaner: Unklare Antworten und noch mehr Fragezeichen

reported by doelf, Freitag der 14.10.2011, 12:22:43
In mindestens fünf Bundesländern wurde im Rahmen von Ermittlungen auch Spionagesoftware eingesetzt. Obwohl der Chaos Computer Club (CCC) in der ihm vorliegenden Version des Trojaners eklatante Sicherheitslücken und mit dem Grundgesetz unvereinbare Funktionen nachweisen konnte, beharren die zuständigen Ministerien und Ermittlungsbehörden darauf, dass alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Und das wirft einige Fragen auf.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der zuweilen Killerspiele auf eine Stufe mit Drogen und Kinderpornografie stellt, ist um Schadensbegrenzung bemüht. Wie der Minister betont, habe das "Abhören verschlüsselter Telekommunikation stets im rechtlichen Rahmen" stattgefunden und sämtlichen Maßnahmen sei "ein richterlicher Beschluss vorausgegangen". Zumindest der erste Teil dieser Aussage darf bezweifelt werden, denn während Bayerns Innenminister den Einsatz im rechtlichen Rahmen betont, bestätigt er zugleich das Erstellen von Bildschirmfotos. Und dies widerspricht sich, da das Bundesverfassungsgericht dem staatlichen Einsatz von Spionageprogrammen bereits im Februar 2008 enge Grenzen gesteckt und ihre Verwendung auf das Abhören von Internettelefonie beschränkt hatte. Der bayrische Landesbeauftragte für den Datenschutz, Dr. Thomas Petri, soll die "technische Umsetzung der Maßnahmen zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung sowie die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben" nun prüfen.

Baden-Württemberg hat nach Angaben seines Innenministers Reinhold Gall (SPD) eine ähnliche Software zur Telekommunikationsüberwachung verwendet. "Diese wird in jedem Einzelfall so programmiert, dass sie der richterlichen Anordnung voll entspricht", heißt es in seiner Stellungnahme weiter. Die Notwendigkeit zur individuellen Programmierung erstaunt, da das Bundesverfassungsgericht den Einsatz ja sowieso auf die Internettelefonie beschränkt hat. Zudem nennt der Minister in seiner Stellungnahme "Telefongespräche und Mailkommunikation", doch E-Mails kann man nicht Abhören, sondern nur kopieren oder Screenshots anfertigen. Insgesamt wirft Gall mehr Fragen auf, als er beantwortet. Zumindest will Baden-Württemberg auf den Einsatz des Trojaners vorerst verzichten.

Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) behauptet, die in seinem Bundesland verwendete Software beschränke "die Überwachung ausschließlich auf die Telekommunikation" und sei "auch technisch von vornherein auf diese Überwachungsmaßnahmen beschränkt". Weiter heißt es: "Zugriffe auf Bildschirminhalte... oder auf Festplatten sind damit ausgeschlossen". Damit argumentiert Schünemann zwar klüger als seine Kollegen, doch auch Niedersachsens Trojaner stammt von Digitask, dem Hersteller der bayrischen Überwachungssoftware. Im Rahmen technischer Modernisierungsmaßnahmen seien die Software und der Lieferant bereits im Juni dieses Jahres gewechselt wurden. Eine Prüfung der Software durch den Datenschutzbeauftragten des Landes plant Niedersachsen im Gegensatz zu Bayern allerdings nicht.

"Brandenburgs Sicherheitsbehörden haben derzeit keinen der sogenannten Trojaner im Einsatz", ließt das dortige Innenministerium durch seinen Speicher Ingo Decker ausrichten. Allerdings hatte die Polizei Brandenburgs in einem Fall Amtshilfe geleistet, für die Durchführung der Überwachungsmaßnahme war jedoch das Zollkriminalamt in Köln verantwortlich. "Das lief streng nach Gesetz", erklärt Decker, eine überraschende Aussage, wo doch keine Behörde seines Landes mit der verwendeten Software vertraut ist und in Brandenburg noch nicht einmal "entsprechende Softwarekomponenten" vorhanden sind. Ein Sprichwort sagt "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" und insbesondere der Fall Brandenburg zeigt, wie undurchsichtig das Thema Quellen-Telekommunikationsüberwachung hierzulande behandelt wird.

In Nordrhein-Westfalen hat das Innenministerium die Verwendung von Trojanern verneint, allerdings nur für das Landeskriminalamt und den Verfassungsschutz. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bestätigte indes, dass in Nordrhein-Westfalen behördliche Spionageprogramme "in einer Handvoll von Fällen zum Einsatz gekommen" sind. Allerdings wollte sich GdP-Landeschef Frank Richter weder zur verwendeten Software, noch zur Art der gewonnenen Beweismittel äußern.

Betrachtet man die aktuelle Situation, scheint nicht nur jedes Bundesland, sondern vielmehr jede Behörde ihr eigenes Süppchen zu kochen. Mal ermitteln die Sicherheitsbehörden des Bundes, mal die der Länder, mal die Polizei und zuweilen auch der Zoll. Wann wo welche Software zum Einsatz kommt, was diese kann und welche Informationen gewonnen werden, lässt sich so nur schwer nachvollziehen. So sinnvoll der Einsatz von Überwachungssoftware im Einzelfall auch sein kann, die rechtlichen Grundlagen scheinen hierbei auf der Strecke zu bleiben. Der Richter, der die jeweilige Maßnahme genehmigt, muss darauf vertrauen, dass die verwendeten Werkzeuge und deren Einsatz gesetzeskonform sind. Hinter diesem Vertrauen stehen nun große Fragezeichen, die spätestens die Anwälte der mutmaßlich überführten Straftäter im jeweiligen Prozess thematisieren werden. Wenn die Beweise am Ende vor Gericht keinen Bestand haben, hat jedenfalls niemand etwas gewonnen.

Wie fragte schon der römische Dichter Juvenal: "Quis custodiet ipsos custodes?" (Wer bewacht die Wachen?)
 
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Google macht gute Geschäfte in schlechten Zeiten

reported by doelf, Freitag der 14.10.2011, 12:10:25
"We had a great quarter", sagte Googles Chef Larry Page und dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Der Internetkonzern konnte seinen Umsatz im dritten Quartal 2011, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, um ein Drittel auf 9,72 Milliarden US-Dollar steigern. Googles eigene Angebote erwirtschafteten 6,74 Milliarden US-Dollar bzw. 69 Prozent des Umsatzes (+39%), das Werbenetzwerk kam auf 2,60 Milliarden US-Dollar bzw. 27 Prozent des Umsatzes (+18%).

Googles operativer Gewinn (GAAP) belief sich im dritten Quartal 2011 auf 3,06 Milliarden US-Dollar und übertraf das dritte Quartal 2010 (2,55 Milliarden US-Dollar) damit um 20 Prozent. Seinen Nettogewinn (GAAP) beziffert der Internetkonzern auf 2,73 Milliarden US-Dollar, was sogar einer Steigerung um 25,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Q3/2010: 2,17 Milliarden US-Dollar) entspricht. Hieraus ergibt sich ein Gewinn pro Aktie in Höhe von 8,33 US-Dollar - eine Verbesserung um knapp 24 Prozent (Q3/2010: 6,72 US-Dollar).

Laut Larry Page haben sich bisher 40 Millionen Menschen bei Google+ angemeldet, wobei allerdings nicht ganz klar ist, wie intensiv diese angemeldeten Personen das soziale Netzwerk tatsächlich nutzen. Und noch eine erfreuliche Zahl: Am 30. September 2011 beschäftigte Google 31.353 Mitarbeiter in Vollzeit, das sind 2.585 mehr als Ende Juni 2011.
 
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Big Shuriken 2 - extraflacher CPU-Kühler von Scythe

reported by doelf, Donnerstag der 13.10.2011, 22:12:57
Der japanische Kühlerhersteller hat seinen CPU-Kühler Big Shuriken überarbeitet und schickt nun die zweite Generation auf den Markt. Auch der Big Shuriken 2 (SCBSK-2000) kombiniert einen 120mm-Lüfter mit einer extrem geringen Bauhöhe von gerade einmal 58 mm - inklusive des Lüfters!
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Der Big Shuriken 2 misst, genau wie sein Vorgänger, 125 x 135 x 58 mm (B x L x H) und wiegt lediglich 410 g. Scythe hat diesen CPU-Kühler als Top-Blower konzipiert, der seinen Luftstrom gegen das Mainboard richtet. Als Lüfter kommt das Modell Slip Stream Slim 120 PWM (SY1212SL12H) zum Einsatz, das seine Drehzahl per Pulsweitenmodulation zwischen 500 und 2.000 U/min regeln kann. Der Regelbreich des Vorgängers bewegte sich lediglich zwischen 650 und 1.600 U/min. Der Geräuschpegel bewegt sich zwischen 9,32 und 33,67 db(A), somit ist der Big Shuriken 2 je nach Drehzahl sowohl leiser als auch lauter als die erste Generation.

Doch nicht nur die um 400 U/min angehobene Drehzahl verbessert die Kühlleistung des Big Shuriken 2, die Japaner haben dem CPU-Kühler zudem eine fünfte Heatpipe - zuvor waren es vier - spendiert. Auch die Montage wurde überarbeitet und setzt nun auf eine Schraublösung, statt Push-Pins zu verwenden. Das Befestigungssystem F.M.S.B. 4 (Flip Mount Super Back-Plate 4) unterstützt AMDs Sockel AM2, AM2+, AM3, AM3+ und FM1 sowie Intels Sockel LGA775, LGA1155, LGA1156 und LGA1366. Der Hersteller beziffert seine unverbindliche Preisempfehlung für den Big Shuriken 2 (SCBSK-2000) auf 35,95 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Zwei neue Flüssigkeitskühler von Corsair

reported by doelf, Donnerstag der 13.10.2011, 21:37:16
Mit den Modellen "Hydro Series H40" und "Hydro Series H70 CORE" erweitert Corsair sein Angebot von Flüssigkeitskühlern um zwei neue Modelle. Es handelt sich jeweils um wartungsfreie CPU-Kühler, die aus einem Kühlblock und einem Radiator bestehen. Diese beiden Elemente sind durch Schläuche miteinander verbunden.
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Der "Hydro Series H40" (links) dient als neues Einstiegsmodell, er kostet laut Hersteller 59,- US-Dollar und findet sich in hiesigen Preisvergleichen ab ca. 56 Euro. Zum Lieferumfang gehört ein 120mm-Lüfter, der mit maximal 2.000 U/min rotiert. Der "Hydro Series H70 CORE" (rechts) kann beidseitig mit einem 120er-Lüfter bestückt werden, im Lieferumfang dieses 89,- US-Dollar teuren Modells befinden sich allerdings keine Lüfter. Laut Corsair wurde dieser Kühler auf Benutzer zugeschnitten, die lieber ihre eigene Lüfterwahl treffen wollen. In deutschen Preisvergleichen konnten wir den "Hydro Series H70 CORE" zu Preisen ab ca. 78 Euro entdecken. Beide Kühler lassen sich auf allen aktuellen Plattformen von AMD und Intel montieren (AMD: AM2, AM3 und FM1; Intel: LGA775, LGA1155, LGA1156 und LGA1366). Für den "Hydro Series H70 CORE" nennt Corsair zudem den Sockel LGA2001 des kommenden Sandy Bridge-E.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Corsair kündigt neue Prozessorkühler mit Kühlmittel an
- Hydro Series H40 und Hydro Series H70 CORE: Neue, einfach zu installierende, wartungsfreie Flüssigkeitskühlsysteme für Prozessoren -

FREMONT, Kalifornien, 6. Oktober 2011 - Corsair, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von Hochleistungskomponenten für Gaming-PCs, stellte heute die Flüssigkeitskühlsysteme für Prozessoren Hydro Series H40 und Hydro Series H70 CORE vor.

Der Hydro Series H40 -Kühler ist das neue Einstiegsmodell von Corsair für die Flüssigkühlung von Prozessoren. Er bietet wirkungsvolle und zuverlässige Prozessorkühlung zu einem attraktiven Preis. Wie bei allen Prozessorkühlern der Corsair Hydro Series handelt es sich auch beim H40 um ein geschlossenes System, das niemals neu befüllt werden muss. Es lässt sich mit fast allen aktuellen AMD- und Intel-Sockets einsetzen. Eine bebilderte Schnellstartanleitung ermöglicht einen völlig problemlosen Einbau selbst durch Anwender ohne jegliche Vorkenntnisse auf dem Gebiet der Prozessorkühlung.

Der Hydro Series H70 CORE -Kühler basiert auf dem preisgekrönten Hydro Series H70 -Kühler von Corsair und wird ohne Lüfter geliefert, sodass Benutzer die Kühlleistung perfekt auf ihre individuellen Anforderungen abstimmen können. Er richtet sich damit an erfahrene PC-Enthusiasten, die bereits über 120-mm-Lüfter verfügen oder aus anderen Gründen eigene Lüfter einsetzen möchten. Mit einem 38 mm starken Doppelkühler bietet der H70 CORE -Kühler eine hervorragende Kühlleistung.

'Die Hydro Series trug zu einem grundlegenden Wandel der Flüssigkühlsysteme für Prozessoren bei: Die hohe Flüssigkeitskühlleistung wurde erstmals in einem geschlossenen und wartungsfreien Systemen zur Verfügung gestellt', erläutert Ruben Mookerjee, VP und General Manager für Components bei Corsair. 'Mit dem Leistungspotenzial der Prozessoren steigt auch die Wärmeabstrahlung. Aus diesem Grund setzt sich die Flüssigkeitskühlung durch. Der Hydro Series H40 -Kühler ist das ideale Flüssigkeitskühlsystem für Prozessoren in handelsüblichen Desktop-PCs. Der Hydro Series H70 CORE -Kühler wurde speziell für preisbewusste Kunden entwickelt, die ihre vorhandenen Lüfter mit einem leistungsfähigen Flüssigkeitskühlsystem kombinieren möchten.'

Der H40 und der H70 CORE sind ab Oktober weltweit bei allen Vertriebs- und Fachhandels-Partnern von Corsair erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Hydro Series H40 -Kühler liegt in den USA bei 59 US-Dollar und für den Hydro Series H70 CORE -Kühler bei 89 US-Dollar."
 
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Zweite Beta von Thunderbird 8.0 und SeaMonkey 2.5 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 13.10.2011, 20:49:20
Abgesehen vom Firefox 8.0 Beta 3 haben die Entwickler von Mozilla noch zwei weitere Betaversionen für interessierte Tester zum Download freigegeben. Es handelt sich um den E-Mail-Client Thunderbird und die Web-Suite SeaMonkey, von denen jeweils die zweite Beta vorliegt.

Download:
 
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Safari 5.1.1 verbessert Sicherheit und bringt iCloud

reported by doelf, Donnerstag der 13.10.2011, 18:43:14
Apples Internetbrowser Safari ist ab sofort in der neuen Version 5.1.1 erhältlich. Diese schließt 43 Sicherheitslücken und bietet neue Funktionen wie die Unterstützung der iCloud. So werden die Lesezeichen und die "Reading List", mit der sich Internetinhalte ein späteres Lesen markieren lassen, in der Cloud gespeichert und stehen auf allen Geräten des Benutzers zur Verfügung.

Weiterhin hat Apple die Stabilität und die Kompatibilität des Internetbrowsers verbessert. So wurde ein Fehler beseitigt, der das Programm bei exzessiver Speichernutzung hängen ließ. Bei Verwendung der Suche, beim Ziehen von Tabs und bei der Verwaltung von Erweiterungen sowie beim Zoomen auf Google Maps und beim Aufruf von Webseiten, die Microsofts Silverlight verwenden, wurde die Stabilität verbessert. Auch die Druckfunktion hat Apple überarbeitet und nach eigenen Angaben verbessert.

Was die 43 Sicherheitslücken betrifft, so stecken davon alleine 40 im Webkit und insgesamt 37 eignen sich zum Einschleusen von beliebigem Schadcode. Eine weitere Schwachstelle erlaubt die Ausführung von JavaScript-Code, es gibt drei Fälle von Cross-Site-Scripting, ein Cross-Origin-Problem mit Frames und einen Cookie-Fehler im privaten Modus. Selbst wenn der Benutzer das Blockieren sämtlicher Cookies ausgewählt hat, konnten diese unter Mac OS X bisher trotzdem gesetzt werden.

Download: Safari 5.1.1
 
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Mac OS X Lion 10.7.2 und Sicherheits-Update 2011-006

reported by doelf, Donnerstag der 13.10.2011, 16:54:07
Apple hat Mac OS X Lion auf die Version 10.7.2 aktualisiert und zugleich auch das Sicherheits-Update 2011-006 für Mac OS X Snow Leopard veröffentlicht. Insgesamt wurden 76 Sicherheitslücken geschlossen, von denen elf auf das Jahr 2010 datieren und eine sogar noch aus 2009 stammt.

Mindestens 23 Schwachstellen eignen sich zum Einschleusen von Schadcode, fünf ermöglichen Zugriff auf Speicherinhalte, Dateien oder andere Informationen, drei erlauben DoS-Angriffe (Denial of Service) und eine die Ausweitung der Benutzerrechte. Neben den üblichen Fehlern, die mit Hilfe manipulierter Dateien ausgebeutet werden, gibt es noch ein paar besonders interessante Probleme. So können bestimmte Programmnamen die Application Firewall zum Ausführen von Schadcode bewegen, da diese Programmnamen das Debug-Logging der Firewall durcheinander bringen.

Wenn eine Festplatte unter Lion mit FileVault verschlüsselt wird, blieb bisher ein 250 MB großer Bereich am Anfang der Festplatte unangetastet und somit auch unverschlüsselt. Nach dem Einspielen der neuen Sicherheits-Updates wird dieser Bereich gelöscht. Weiterhin lässt sich unter Lion die Bildschirmsperre teilweise umgehen, da das System für geöffnete Fenster auch weiterhin Tastatureingaben akzeptiert. Dies wird nun unterbunden. Auch Snow Leopard hat Probleme mit der Bildschirmsperre, da diese bei Verwendung eines Apple Cinema Displays zuweilen nicht aktiviert wird. Sollte der Bildschirm in den Energiesparmodus wechseln, blieb die Sperre bisher inaktiv. Auch dieses Problem konnte Apple beheben.

Download:
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.9 CAP2

reported by doelf, Donnerstag der 13.10.2011, 15:46:16
AMD hat seine Catalyst Application Profiles einmal mehr aktualisiert. Nachdem die Version 11.9 CAP1 bereits die 3D-Leistung von CrossFire-Konfigurationen beim Spiel "Red Orchestra 2" verbessert hatte, folgen nur entsprechende Updates für "Serious Sam 3" und "Saints Row: The Third".

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.9 CAP2 - 497 KByte
 
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Firefox 8.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Donnerstag der 13.10.2011, 15:14:15
Die dritte Beta-Version des Firefox 8.0 liegt ab sofort zum Ausprobieren bereit. Firefox 8.0 ermöglicht eine bessere Kontrolle über Add-ons, bringt HTML5-Verbesserungen, fügt Twitter zu den Suchen hinzu, reaktiviert Tabs On-Demand und versieht die Tab-Bedienung mit Animationen.

Wir beginnen mit den Add-ons: Findet der Firefox 8.0 ein von einer anderen Software neu installiertes Add-on, aktiviert er dieses erst, nachdem der Benutzer dies explizit erlaubt hat. Alternativ kann man das Add-on auch deaktiviert lassen oder es wieder entfernen. Bezüglich HTML5 erlaubt der Firefox 8.0 Entwicklern, dem Rechts-Klick-Menü des Browsers eigene Inhalte hinzuzufügen. Zudem soll sich die Verwendung mehrerer HTML5-Medien-Elemente, also Video- und Audio-Inhalte, nicht mehr negativ auf die Geschwindigkeit des Firefox auswirken. CORS (Cross-Origin Resource Sharing) für WebGL-Texturen ermöglicht es Entwicklern, Texturen auf einem sicheren Weg von anderen Domains zu laden. Ein Update, welches das Öffnen unverschlüsselter WebSockets durch SSL-Seiten verhindert, verbessert die Sicherheit.

Download:
 
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Überhitzung: Sony lässt LCD-Fernseher prüfen

reported by doelf, Mittwoch der 12.10.2011, 20:00:08
Wie Sony berichtet, ist es bei einigen LCD-Fernsehern der Baureihe Bravia zu einer Überhitzung gekommen, in deren Folge die Geräte auch in Brand geraten können. Als Reaktion auf diese Vorfälle bietet der Hersteller seinen Kunden nun eine kostenlose Vort-Ort-Kontrolle an.

Wie Sony berichtet, sind ausschließlich die 40-Zoll-Modelle KDL-40V3000, KDL-40VL130, KDL-40W3000, KDL-40WL135, KDL-40XBR4 und KDL-40XBR5 betroffen. Bisher soll das Überhitzungsproblem ausschließlich in Japan aufgetreten sein, die Geräte werden bzw. wurden aber auch hierzulande verkauft. Sofern der Fernsehapparat fehlerfrei arbeitet, kann er bis zur Kontrolle normal genutzt werden. Sollten allerdings ungewöhnliche Geräusche oder Gerüche auftreten, muss das Gerät vom Stromnetz getrennt werden.

Sony hat eine spezille Support-Seite unter updatemytv.com eingerichtet, über die man in Kürze einen Termin für den kostenlosen Service-Besuch vereinbaren kann. Ein Techniker prüft den LCD-Fernseher vor Ort und ersetzt bei Bedarf auch gleich das fehlerhafte Bauteil.
 
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Apple: iOS 5 steht zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 12.10.2011, 18:07:51
Vor einer Woche hatte Apple zusammen mit dem iPhone 4S auch die fünfte Generation von iOS angekündigt und gestern das zum Update notwendige iTunes 10.5 veröffentlicht. Nun liegt auch das mobile Betriebssystem selbst zum Download bereit.

Laut Apple bringt iOS 5 mehr als 200 neue Funktionen für iPad, iPhone und iPod touch. Beispielsweise wird kein Computer mehr benötigt, um die Geräte in Betrieb zu nehmen. Die Aktivierung geschieht kabellos und Updates werden direkt auf das Gerät geladen. Eine weitere Neuerungen ist der "Notification Center", der alle Benachrichtigungen zentral zusammenfasst - seinen es E-Mails, Freundschaftsanfragen, Börsen- und Nachrichtenticker oder Wettermeldungen. Mit Hilfe von "iMessage" können sich die Besitzer von iPad, iPhone und iPod touch über Wireless-LAN oder UMTS (3G) untereinander austauschen. Apple hat "iMessage" in die Messages-App integriert, so dass man Texte, Bilder, Videos, Standortdaten und Kontakte verschicken kann.

Im "Newsstand" finden sich alle abonnierten Zeitungen und Magazine inklusive der aktuellen Titelseiten, während man in "Reminders" all das einträgt, was man noch zu erledigen hat - von Omas Geburtstagsgeschenk bis zur Einkaufsliste. Dass "Twitter" direkt in iOS 5 integriert wurde, ließ sich vermutlich nicht vermeiden, sinnvoller erscheinen da die "neuen Kamera-Funktionen". Beim Entsperren des Gerätes kann man direkt auf die Camera-App zugreifen, mit Gesten Zoomen und durch Antippen fokussieren. Zur Nachbearbeitung stehen grundlegende "Foto-Funktionen" wie Zuschneiden, Drehen und das Entfernen roter Augen zur Verfügung. Weiterhin kann man seine Fotos zu Alben gruppieren. Die Betreiber von Webseiten wird es allerdings kaum freuen, dass "Safari" die Werbung und Navigationselemente entfernen kann.

iOS 5 lässt sich nur auf neueren Apple-Geräten installieren. Hierzu zählen das iPhone 3GS, 4 und 4S, der iPod touch der dritten und vierten Generation sowie das iPad 1 und 2.
Quelle: www.apple.com
 
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iTunes 10.5 schließt 79 Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 12.10.2011, 17:36:49
Apple hat zwischenzeitlich auch die sicherheitsrelevanten Änderungen des gestern veröffentlichten iTunes 10.5 dokumentiert. Insgesamt wurden 79 Schwachstellen behoben, von denen sich fast alle zum Einschleusen von Schadprogrammen eignen.

Als Angriffswerkzeug können manipulierte TIF-Grafiken, Bilder mit integriertem ColorSync-Profil, nicht näher definierte Audio-Streams und Videos auf Basis des Codecs H.264 dienen. Die meisten Angriffspunkte stecken allerdings im WebKit und können unter Windows 7, Vista und XP für Angriffe des Typs Man-in-the-middle genutzt werden, während das Opfer mit iTunes auf den iTunes Store zugreift.
 
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AMD stellt FX-Prozessoren mit Bulldozer-Kern vor

reported by doelf, Mittwoch der 12.10.2011, 11:18:08
Heute lässt AMD seine neuen FX-Prozessoren auf Basis der lange erwarteten Bulldozer-Architektur vom Stapel und will mit diesem Kürzel an alte Zeiten und die damit verbundenen Erfolge anknüpfen. Mit maximal acht Kernen und bis zu 4,2 GHz im Turbobetrieb soll die neue FX-Generation insbesondere Enthusiasten locken, doch Intel hat die Messlatte mit dem Sandy Bridge sehr hoch gelegt.
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Als AMD vor vier Jahren die K10-Architektur des ersten Phenom-CPUs an den Start schickte, kam diese verspätet und hatte gegen Intels Core 2 einen sehr schweren Stand. Und nun sind die FX-Prozessoren da, ebenfalls verspätet und auch sie müssen sich mit einem leistungsstarken Gegner herumschlagen: Intels Sandy Bridge. Kann AMD diesmal neue Maßstäbe setzen oder müssen auch die neuen FX-Modelle ihre Kunden vornehmlich über einen günstigen Preis gewinnen? Zur Markteinführung schickt AMD vier Modelle namens FX-4100, FX-6100, FX-8120 und FX-8150 in den Handel, die zwischen 115 und 245 US-Dollar kosten. Dies deutet bereits darauf hin, dass auch beim den FX-CPUs der Preis eine wichtige Rolle spielen wird. Und als zusätzlichen Anreiz hat AMD bei allen FX-CPUs den Multiplikator entsperrt.

CPUTakt
Turbo
Max
Module
Integer
Float
TDPPreis
FX-81503,6 GHz
3,9 GHz
4,2 GHz
4 / 8 / 4125 W245 US$
FX-81203,1 GHz
3,4 GHz
4,0 GHz
4 / 8 / 4125 W205 US$
FX-61003,3 GHz
3,6 GHz
3,9 GHz
3 / 6 / 395 W165 US$
FX-41003,6 GHz
3,7 GHz
3,8 GHz
2 / 4 / 295 W115 US$


Die FX-Prozessoren benötigen idealerweise den Sockel AM3+ und werden mit einem Chipsatz der 9er-Serie (990FX, 990X oder 970) kombiniert. Beim AM3+ hat AMD den Spannungswandler überarbeitet und auf die Nutzung von Turbostufen optimiert, zudem ermöglicht der neue Sockel bis zu 145 Ampere, während sein Vorgänger nur auf 110 Ampere ausgelegt ist. Obwohl die maximale TDP der ersten Bulldozer-Modelle bei 95 bzw. 125 Watt liegt, können die meisten Mainboards auch 140 Watt verkraften, da diese auch entsprechend durstige Phenom-II-CPUs aufnehmen können. Beim Montagerahmen für den CPU-Kühler hat AMD die Längsseiten eingespart, was den Luftfluss verbessern soll. Im Gegensatz zu Intel versieht AMD seine Prozessoren nach wie vor mit Kontaktfüßen.

Bei den FX-Modellen handelt es sich übrigens um echte CPUs, denn sie enthalten im Gegensatz zum Llano keinen Grafikkern. Der integrierte Speicher-Controller umfasst wie beim Phenom zwei Kanäle, doch da AMD den maximalen Speichertakt von DDR3-1333 auf DDR3-1866 angehoben hat, steigt die maximale Bandbreite von 21,2 auf 29,7 GByte/s. Die dritte Cache-Ebene wurde von 6 auf 8 MByte vergrößert und die Transistorenzahl mit 2 Milliarden mehr als verdoppelt. Wurde der Phenom II noch mit Strukturgrößen von 45 nm gefertigt, kommen bei den FX-Prozessoren nun 32 nm zum Einsatz. Dieser Schritt war notwendig, um den Stromverbrauch bei hohen Taktraten in erträglichen Grenzen zu halten. Er stellt AMD aber auch vor ein Problem, denn die Ausbeute bei Globalfoundries bleibt nach wie vor hinter den Erwartungen zurück.
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Die wesentliche Neuerung der FX-Prozessoren ist die Verwendung von "Core Multithreading" (CMT). Hierbei handelt es sich um einen Mittelweg zwischen einer echten Verdopplung der CPU-Kerne und "Simultaneous Multithreading" (SMT), welches Intel unter dem Namen "HyperThreading" verwendet. Für CMT wird laut AMD nur zwanzig Prozent mehr Platz benötigt als für einen einzelnen Kern, dennoch steigt damit die Rechenleistung eines Bulldozer-Moduls auf das 1,8-Fache. Näher betrachtet enthält ein Bulldozer-Modul zwei Integer-Einheiten zur Ganzzahlenberechnung, eine Gleitkomma-Einheit sowie 2 MByte L2-Cache, der von den Einheiten des Moduls gemeinsam genutzt wird. Beim Zählen der Rechnerkerne berücksichtigt AMD allerdings nur die Integer-Einheiten, so dass ein Modul als zwei Kerne gewertet wird.
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Ein FX-8xxx besteht somit aus vier Modulen, die zwar acht Integereinheiten, aber nur vier FPUs umfassen. Beim FX-6xxx wurde ein Modul deaktiviert, so dass wir auf drei Module mit sechs Integer- und drei Gleitkomma-Einheiten kommen, beim FX-4xxx wurden analog hierzu zwei Module deaktiviert und es bleiben vier Integerkerne sowie drei FPUs. Damit die FX-Prozessoren ihre Vorteile ausspielen können, muss die Software mit mehreren Threads arbeiten. Wird hingegen nur ein Thread verwendet, hat die Bulldozer-Architektur das Nachsehen. Dies will AMD durch Turbo CORE 2.0 mit Hilfe höherer Taktraten kompensieren. Erstmals kann auch AMD den Takt aller Kerne um 100 bis 300 MHz anheben, sofern ausreichend TDP-Spielraum vorhanden ist. Befinden sich die Hälfte der Bulldozer-Module im tiefen Schlaf (C6), können die übrigen eine zweite Turbostufe von 100 bis 600 MHz nutzen.

Auch mit neuen Befehlssatz-Erweiterungen will AMD seinen FX-Prozessoren auf die Sprünge helfen. Neben SSE3, SSE4.1 und SSE4.2 werden nun auch AVX (Advanced Vector Extensions) und FMA4 (Fused Multiply Add) unterstützt, zudem hat der Hersteller eine AES-Beschleunigung für Verschlüsselungsoperationen integriert. Trotz dieser umfangreichen Neuerungen können die FX-Prozessoren in den bisher veröffentlichten Testberichten nur bedingt überzeugen. Nur im Multi-Thread-Betrieb erzielen AMDs Neulinge das Leistungsniveau der etablierten Sandy-Bridge-CPUs von Mitbewerber Intel, wobei AMDs Stromverbrauch unter Last deutlich höher ausfällt. Zudem bleibt den FX-Prozessoren kaum Zeit, um sich am Markt zu etablieren, bevor Intel seine Ivy-Bridge-Architektur auf den Markt bringen wird.

Hier eine Übersicht bereits veröffentlichter Testberichte:
Quelle: www.amd.com
 
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Apple: iTunes 10.5 mit Unterstützung für iOS 5

reported by doelf, Dienstag der 11.10.2011, 21:05:23
Apple hat iTunes für Mac OS X und Windows auf die Version 10.5 aktualisiert. iTunes 10.5 unterstützt bereits iOS 5, welches Apple am morgigen Mittwoch zum Download freigeben will. Die Synchronisation von iPhone, iPad und iPod touch erfolgt nun automatisch über WLAN-Netzwerke in denen iTunes läuft.

Dank "iTunes in the Cloud" werden Musik- und TV-Einkäufe nun in der iCloud gespeichert und können von allen Geräten des Benutzers abgerufen werden. Zudem werden Kopien neu gekaufter Musik automatisch auf alle Geräte heruntergeladen. Frühere Einkäufe, sei es Musik, TV-Programme, Apps oder Bücher, kann man ohne zusätzliche Kosten nochmals beziehen, sofern diese noch im iTunes Store angeboten werden. Leider sind einige dieser Funktionen bisher noch Benutzern in den USA vorbehalten.

Download: iTunes 10.5
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Oktober 2011

reported by doelf, Dienstag der 11.10.2011, 19:57:19
Wie Ende letzter Woche angekündigt, hat Microsoft am heutigen Abend acht neue Sicherheits-Updates veröffentlicht. Insgesamt beheben diese 23 Schwachstellen, von denen neun als kritisch eingestuft wurden. Acht dieser Fehler wurden im Internet Explorer entdeckt, für den es im September ausnahmsweise keine Updates gab.

Die neun kritschen Sicherheitslücken im Internet Explorer, im .NET Framework und in Silverlight eignen sich zum Einschleusen von Schadsoftware, der Benutzer muss hierzu lediglich eine speziell gestaltete Webseite aufrufen. Nach wie vor hat Microsoft mit manipulierten Bibliotheken zu kämpfen. So können dem Windows Media Center und der Active Accessibility-Komponente manipulierte DLL-Dateien (Dynamic Link Library) untergeschoben werden, die dann zum Einschleusen von Schadcode dienen.

Durch vier Fehler in den Kernelmodus-Treibern von Windows können speziell gestaltete Schriftarten (FON-Datei) zum Einfallstor für Viren und Trojaner werden. Fünf Schwachstellen stecken im Forefront Unified Access Gateway (UAG), hier ist die Ausführung von Schadcode möglich, sofern eine bösartige Webseite angesteuert wird. Ein Fehler im Windows-Treiber für zusätzliche Funktionen (AFD) ermöglichen eine Ausweitung der Benutzerrechte und die beiden Sicherheitslücken im Host Integration Server können über speziell gestaltete Netzwerkpakete einen Denial-of-Service auslösen.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework und Microsoft Silverlight kann Remotecodeausführung ermöglichen (2604930)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft .NET Framework, Microsoft Silverlight
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework und Microsoft Silverlight. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) oder Silverlight-Anwendungen ausführen kann. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann auch Remotecodeausführung auf einem Serversystem ermöglichen, auf dem IIS ausgeführt wird, wenn dieser Server die Verarbeitung von ASP.NET-Seiten zulässt und ein Angreifer erfolgreich eine speziell gestaltete ASP.NET-Seite auf den Server hochlädt und dann ausführt, wie es in einem Webhostingszenario der Fall sein kann. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann auch von Windows .NET-Anwendungen verwendet werden, um Einschränkungen durch die Codezugriffssicherheit (CAS) zu umgehen.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2586448)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt acht vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Active Accessibility kann Remotecodeausführung ermöglichen (2623699)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in der Microsoft Active Accessibility-Komponente. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, eine gültige Datei zu öffnen, die sich im selben Netzwerkverzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete DLL-Datei (Dynamic Link Library). Beim Öffnen der gültigen Datei kann die Microsoft Active Accessibility-Komponente dann versuchen, die DLL-Datei zu laden und den darin enthaltenen Code auszuführen. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer einen nicht vertrauenswürdigen Speicherort eines Remotedateisystems oder eine WebDAV-Freigabe besuchen und an diesem Ort ein Dokument öffnen, das dann von einer anfälligen Anwendung geladen wird.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Center kann Remotecodeausführung ermöglichen (2604926)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Center. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, eine gültige Datei zu öffnen, die sich im selben Netzwerkverzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete DLL-Datei (Dynamic Link Library). Wenn dann die legitime Datei geöffnet wird, kann Windows Media Center versuchen, die DLL-Datei zu laden und den darin enthaltenen Code auszuführen. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer einen nicht vertrauenswürdigen Speicherort eines Remotedateisystems oder eine WebDAV-Freigabe besuchen und dort eine gültige Datei öffnen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern können Remotecodeausführung ermöglichen (2567053)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Schriftartdatei (z. B. eine FON-Datei) in einer Netzwerkfreigabe, einem UNC oder einem WebDAV-Speicherort öffnet oder eine E-Mail-Anlage öffnet. Damit ein Remoteangriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer einen nicht vertrauenswürdigen Speicherort eines Remotedateisystems oder eine WebDAV-Freigabe besuchen und die speziell gestaltete Schriftartdatei öffnen, oder die Datei als E-Mail-Anlage öffnen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Forefront Access Gateway können Remotecodeausführung ermöglichen (2544641)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Forefront United Access Gateway
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Forefront Unified Access Gateway (UAG). Die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer mit einer speziell gestalteten URL eine betroffene Website besucht. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch einer Website zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Treiber für zusätzliche Funktionen kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2592799)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Windows-Treiber für zusätzliche Funktionen (AFD). Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei dem System eines Benutzers anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Host Integration Server können Denial-of-Service ermöglichen (2607670)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Host Integration Server
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Host Integration Server. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Remoteangreifer einem Host Integration Server, der den UDP-Port 1478 oder die TCP-Ports 1477 und 1478 abhört, speziell gestaltete Netzwerkpakete sendet. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen. In diesem Fall sollten die Host Integration Server-Ports vom Internet blockiert werden.
 
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iPhone 4S: Über 1.000.000 Vorbestellungen binnen 24 Stunden

reported by doelf, Dienstag der 11.10.2011, 13:32:48
Seit Freitag, dem 7. Oktober 2011, kann das iPhone 4S vorbestellt werden. Wie Apple nun mitteilt, konnte das Unternehmen innerhalb der ersten 24 Stunden bereits mehr als eine Million Vorbestellungen entgegennehmen. Damit übertrifft das iPhone 4S sogar seinen Vorgänger.

Während der Vorstellung des iPhone 4S überwog die Enttäuschung, hatten viele doch schon mit der fünften Generation des Smartphones geliebäugelt. Die Berichte der Journalisten ließen den gewohnten Enthusiasmus vermissen und in vielen Foren und Blogs ließen enttäuschte Apple-Fans ihrem Frust freien Lauf. Doch nun scheint alles ganz anders: Während für das iPhone 4 binnen des ersten Tages lediglich 600.000 Vorbestellungen eingegangen waren, sind es beim vermeintlichen Lückenbüßer iPhone 4S nun mehr als eine Million.

Das iPhone 4S kommt hierzulande am 14. Oktober 2011 in den Handel und kostet ohne Vertrag mindestens 629,- Euro. Im Vergleich zu seinem Vorgänger bietet es einen schnelleren Prozessor (den A5 aus dem iPad 2), eine bessere Kamera (mit 8 statt 5 Megapixel) und die Sprachsteuerung Sire, welche Englisch, Französisch und Deutsch unterstützt. Die Akkulaufzeiten bleiben weitgehend unverändert, doch die Standby-Zeit fällt um ein Drittel kürzer aus als beim iPhone 4 (200 statt 300 Stunden).
Quelle: www.apple.com
 
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Wine 1.3.30 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 11.10.2011, 10:11:01
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.30 verfügbar.

Download: Wine 1.3.30

Für die Entwicklungsversion 1.3.30 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • DirectSound reimplemented on top of MMDevAPI.
  • Support for StretchBlt in the DIB engine.
  • User interface improvements in HTML help.
  • Some MSXML fixes.
  • Performance improvements in cmd.
  • Various bug fixes.
 
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Soundgraph veröffentlicht iMON Manager 8.07.1010

reported by doelf, Dienstag der 11.10.2011, 10:05:37
Soundgraph hat seinen iMON Manager per Auto-Update auf die Version 8.07.1010 aktualisiert. Das Update ermöglicht die Nutzung von "Remote+ Pro (Lite)", hierbei handelt es sich um eine Fernbedienungs-App für Apples iPad, iPhone und iPod touch.

Beim Start von iMON prüft die Software, ob bekannte Programme neu installiert wurden, und trägt diese automatisch im iMON Manager unter "Programm-Befehl" ein. PowerDVD 11 wurde der Liste der bekannten Programmen hinzugefügt, zudem erkennt die Software nun, ob PowerDVD oder TotalMedia Theater (TMT) unter Windows Media Center aktiv sind und verwendet dann die hierfür hinterlegten Kommandos.

Das Update auf den iMON Manager 8.07.1010 wird automatisch eingespielt, eine Download-Variante wird nicht angeboten. Die vollständigen Versionshinweise finden sich unter soundgraph.com.
 
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Warum Windows 8 weniger Arbeitsspeicher braucht

reported by doelf, Dienstag der 11.10.2011, 00:00:08
Da Windows 8 auf einer noch größeren Bandbreite von Geräten funktionieren soll, muss Microsoft den Speicherverbrauch weiter minimieren. Im Windows-8-Blog hat Bill Karagounis nun erklärt, welche Maßnahmen die Entwickler hierzu implementiert haben.
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Als praktisches Beispiel führt Karagounis ein über 3 Jahre altes Netbook mit 1.024 MByte RAM an. Windows 7 benötigt auf diesem Rechner mit 404 MByte knapp die Hälfte des Arbeitsspeichers, während sich Windows 8 mit 281 MByte begnügt. Die folgenden fünf Maßnahmen haben zu dieser Einsparung geführt:
  • Speicherinhalte zusammenfassen: Der Speicher wird nach identischen Inhalten untersucht und diese werden dann zusammengefasst. Dies bringt insbesondere immer dann Vorteile, wenn sich mehrere Programme Speicherbereiche für zukünftige Aufgaben reserviert haben, die sie momentan aber gar nicht nutzen.
  • Dienste nur bei Bedarf ausführen: Windows lädt eine Vielzahl von Diensten, von denen einige nur zeitweise benötigt werden. In Windows 8 werden 13 dieser Dienste nicht mehr automatisch, sondern manuell gestartet. Andere deaktivieren sich, wenn sie nicht mehr benötigt werden, beispielsweise "Plug and Play", "Windows Update" und das "User Mode Driver Framework".
  • Optimierter Unterbau: Die Entwickler haben das Fundament des Systems, welches teilweise noch auf Windows NT datiert, untersucht und optimiert. Da solche grundlegenden Eingriffe große Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit des Systems haben können, werden sie bereits seit zwei Jahren in der Praxis getestet.
  • Benutzeroberfläche im Metro-Stil: Wie wir bereits vermutet hatten, verhilft auch die Benutzeroberfläche im Stil von Windows 7 Phone zum schnelleren Systemstart und geringeren Speicherverbrauch. Auf Tablet-PCs werden sich viele Benutzer mit Apps begnügen und auf normalen Computern kann das alte Desktop nachträglich geladen werden.
  • Priorisierung von Speicherinhalten: Bislang werden unter Windows alle Speicherinhalte gleich behandelt. Geht dem Betriebssystem der Arbeitsspeicher aus, weiß es nicht, welche Inhalte es sinnvollerweise auslagert und welche nicht. Ab Windows 8 haben Programme die Möglichkeit, Speicherinhate mit einer "niedrigen Priorität" zu versehen, um dem Betriebssystem diese Entscheidung zu erleichtern.
 
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Richard Stallman ist froh, dass Steve Jobs weg ist

reported by doelf, Montag der 10.10.2011, 22:36:26
Richard Stallman, der Gründer der "Free Software Foundation", hat sich in seinem Blog zum Tod von Steve Jobs geäußert und mit dem von ihm gewählten Zitat viel Kritik geerntet. Es lautet: "Ich bin nicht froh, dass er tot ist, aber ich bin froh, dass er weg ist."

Diesen Ausspruch wählte angeblich Chicagos Bürgermeister Harold Washington (1983 bis 1987), um den Tod seines Vorgängers Richard J. Daley (1955 bis 1976) zu kommentieren. Obwohl gegen Daley selbst nie wegen Korruption ermittelt wurde, landeten einige seiner Untergebenen im Gefängnis. Daley galt als erfolgreicher Politiker und brachte Chicago während seiner Amtszeit weitgehend unbeschadet durch wirtschaftlich schwierige Zeiten.

Wie Stallman weiter ausführt, "verdient es niemand, sterben zu müssen - weder Jobs noch Mr. Bill (Gates), nicht einmal Leute, die an noch größeren Übeln schuld sind. Aber wir verdienen alle das Ende von Jobs unheilvollen Einfluss auf die Computernutzung." Nach Stallmans Ansicht hat Jobs den Computer als Gefängnis etabliert, um Narren von ihrer Freiheit zu trennen. Man kann nicht bestreiten, dass Apples Vordenker seinen Kunden teilweise enge Grenzen gesetzt hat und sie nur das konsumieren lässt, was zuvor die Zensur seiner Firma passierten konnte. Ein gutes Beispiel hierfür ist Apples App Store, in dem nicht einmal die BILD blank ziehen darf. Weiterhin wäre das Flash-Verbot auf iPhone und iPad zu nennen. Stallman ist sich durchaus bewusst, dass sich Apples Philosophie so schnell nicht ändern wird. Er hofft allerdings, dass Jobs Erben weniger erfolgreich sein werden.
Quelle: stallman.org
 
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Innenminister bestätigt: Troja liegt in Bayern

reported by doelf, Montag der 10.10.2011, 21:05:54
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (genau, der "Killerspiele... stehen... einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie" Hermann) hat eingestanden, dass der vom Chaos Computer Club (CCC) untersuchte Behörden-Trojaner aus Bayern stammt. Die Spionagesoftware könne einem Ermittlungsverfahren der Bayerischen Polizei aus dem Jahr 2009 zugeordnet werden.

Wie Joachim Herrmann betont, habe das "Abhören verschlüsselter Telekommunikation stets im rechtlichen Rahmen" stattgefunden und sämtlichen Maßnahmen sei "ein richterlicher Beschluss vorausgegangen". Nun stellt sich die Frage, wie eine Software, welche der Analyse des CCC zufolge die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes verletzt, überhaupt im rechtlichen Rahmen genutzt werden kann. Hierfür hat der Minister ein Hintertürchen offengehalten:
"Noch nicht bestätigt werden könne, ob es sich bei der vorliegenden Datei um eine Testversion aus der Entwicklungsphase oder um die später im Verfahren tatsächlich eingesetzte Version der Software handelt."
Laut Joachim Herrmann soll nun der Landesbeauftragten für den Datenschutz in Bayern, Dr. Thomas Petri, die "technische Umsetzung der Maßnahmen zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung sowie die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben" prüfen. So ganz sicher scheint sich der Minister also doch nicht zu sein, dass seine Behörden "stets im rechtlichen Rahmen" gehandelt haben.

Zum Hintergrund: Im Februar 2008 hatte das Bundesverfassungsgericht dem staatlichen Einsatz solcher Spionageprogramme enge Grenzen gesteckt und ihre Verwendung auf das Abhören von Internettelefonie beschränkt. Wie die Analyse des CCC ergab, gehen die verfügbaren Funktionen allerdings weit über das reine Abhören von Kommunikation hinaus. So kann die Software weitere Programme nachladen und ausführen, woraus sich ein quasi unbegrenzter Funktionsumfang ergibt. Schon von Hause aus ist im Trojaner eine Funktion enthalten, um Bildschirmfotos zu machen. Zudem stellt die Spionagesoftware eine ernsthafte Sicherheitsbedrohung dar, da sie auf Verschlüsselung, Authentifizierung und Integritätssicherung verzichtet.
 
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Corsair erweitert Carbide-Serie um den Midi-Tower 500R

reported by doelf, Montag der 10.10.2011, 17:46:44
Mit dem Carbide Series 500R schickt Corsair das zweite Gehäuse dieser Baureihe, die sich preislich unterhalb der Serien "Obsidian" und "Graphite" einordnet, in den Handel. Der Midi-Tower ist in den Farben Arctic White und Grafitgrau erhältlich und zielt auf Spieler mit leistungshungrigen Komponenten.

BildMit einem Preis von 139 US-Dollar ist das Carbide Series 500R laut Hersteller 40 US-Dollar teurer als das bereits im September vorgestellte Carbide Series 400R, hiesige Preisvergleiche melden 105 Euro und somit einen Aufpreis von 25 Euro. Doch was wird an Mehrwert geboten? Corsair hat in erster Linie den Deckel und das Seitenteil modifiziert und letzteres mit einem großen 200mm-Lüfter versehen. Weiterhin wurde eine mehrstufige Lüfterregelung integriert und der Festplattenkäfig modifiziert. Diesen kann man nun herausnehmen, um Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 452 mm zu verbauen. Beim Carbide Series 400R ist die Länge der Steckkarten hingegen auf 316 mm begrenzt.

Ansonsten gibt es keine Unterschiede: Beide Gehäuse bieten Platz für sechs 3,5-Zoll-Festplatten und vier 5,25-Zoll-Geräte. Auf den Festplattenträgern lassen sich auch 2,5-Zoll-Laufwerke montieren. Die Frontanschlüsse umfassen zwei USB-Buchsen der dritten Generation, einen Firewire-Port sowie Audioanschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Zur Kühlung können die Gehäuse sechs Lüfter mit 120 bzw. 140 mm Durchmesser aufnehmen, hinzu kommen vier weitere Befestigungsmöglichkeiten für 120mm-Lüfter. Corsair liefert drei 120mm-Lüfter mit, von denen zwei hinter der Front und einer auf der Rückseite montiert ist.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Corsair kündigt Verkaufsstart des 139 US-Dollar-Gehäuses für Gaming-PCs an
- Das Carbide Series 500R bietet unglaubliche Flexibilität in Sachen Kühlung sowie eine bestechende Optik -

FREMONT, Kalifornien, 6. Oktober 2011 - Corsair, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von Hochleistungskomponenten für Gaming-PCs, gab heute die weltweite Markteinführung des Carbide Series 500R Gehäuses für Gaming-PCs bekannt.

Neben dem Carbide Series 500R gibt es bereits das Carbide Series 400R, welches seit September verfügbar ist. Genau wie sein Vorgänger wurde auch das 500R speziell für PC-Gamer konzipiert und erleichtert genauso wie die preisgekrönten Gehäuse der Obsidian Series und der Graphite Series die Systemzusammenstellung - und zu einem beeindruckend günstigen Preis. Das 500R ist in Arctic White und Grafitgrau erhältlich. Sein aktuelles Design umfasst ein Seitengitter mit 200-mm-Lüfter für zusätzliche GPU-Kühlung, eine mehrstufige Lüftungssteuerung und verstellbare Laufwerkshalterungen zur Installation von Grafikkarten von bis zu 452 mm Länge.

'Das Carbide Series 500R bietet alle Vorteile des 400R, ist mit zusätzlichen Funktionen von unseren Gehäusen im höheren Preissegment ausgestattet und präsentiert sich in einem aufsehenerregenden neuen Look', so Ruben Mookerjee, VP und General Manager for Components bei Corsair. 'Aufgrund der hervorragenden Kühlleistung ist dies ein ideales Gehäuse für Hochleistungs-Gaming-PCs mit mehreren Grafikkarten.'

Corsair Carbide Series: großräumiges, besonders preisgünstiges Gehäuse für anspruchsvollste GamerDie Gehäuse der Carbide Series sind für leistungsorientierte Benutzer konzipiert, die für wenig Geld die Funktionen fordern, die ein echtes Gaming-Gehäuse ausmachen. Der Zusammenbau neuer oder das Upgrade alter Systeme geht dank des seitlichen Zugangs sowie der werkzeugfrei einsetzbaren und entfernbaren Laufwerke problemlos vonstatten. Das durchdachte Kabelführungssystem von Corsair ermöglicht den Bau eines übersichtlichen Systems mit verbessertem Luftstrom. Das Gehäuse unterstützt USB 3.0 und 2,5-Zoll-SSDs. An der Vorderseite sind zwei USB 3.0-Anschlüsse verfügbar, über die Sie Motherboards mit kompatiblen USB 3.0-Headern anschließen können.

Das Corsair Carbide Series 500R ist bei Fachhändlern weltweit erhältlich; die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 139 US-Dollar."
 
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Exceleram ist umgezogen

reported by doelf, Montag der 10.10.2011, 16:57:40
Der Speicher-Hersteller Exceleram ist von Deutschland nach Taiwan umgezogen. Shelly Chou, die Verkaufsleiterin des Unternehmens, begründet dies mit der strategisch besseren Position, welche Taiwan im Vergleich zu Deutschland biete. Schließlich werden die meisten Speicherchips in Asien gefertigt.

Mit dem Umzug wurde auch ein neues Verkaufsteam aufgebaut, welches ebenfalls in der taiwanischen Hauptstadt Taipei angesiedelt ist und von dort aus auch das globale Marketing der Firma organisiert. Mit dem Slogan "Spirit of Germany" will die Firma an ihre Wurzeln erinnern und weist zugleich darauf hin, dass Steffen Eisenstein, zuvor Produktmanager bei Exceleram, auch die dortige Qualitätskontrolle aufgebaut hat.

Mit seinem Umzug hat Exceleram auch eine neue Webseite erhalten, die unter exc.com.tw zu finden ist. Die bisherigen Domains exceleram.de und exceleram.com, welche auf die Topower Logistic GmbH registriert sind, führen hingegen ins Leere.
 
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HTC: Fast 80 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr

reported by doelf, Montag der 10.10.2011, 14:16:38
Der Smartphone-Hersteller HTC hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2011 veröffentlicht und vermeldet einen Umsatz in Höhe von 135,821 Milliarden Taiwanischen Dollar. Das entspricht ca. 3,311 Milliarden Euro und übertrifft den Umsatz des Vorjahreszeitraums um beachtliche 79,07 Prozent.

Sequentiell konnte HTC seinen Umsatz um 9,2 Prozent verbessern und verpasst damit das selbst gesteckte Ziel von zehn Prozent. Experten werten dies als Zeichen dafür, dass sich HTCs Umsatzwachstum im vierten Quartal weiter abschwächen könnte. Angesichts weltweiter Finanzturbulenzen und verunsicherter Verbraucher wäre dies allerdings kaum verwunderlich und beträfe mit Sicherheit auch die Mehrzahl der Mitbewerber.

Seinen operativen Gewinn beziffert das Unternehmen auf 20,190 Milliarden Taiwanische Dollar (ca. 492,297 Millionen Euro) und den Nettogewinn nach Steuern auf 18,638 Milliarden Taiwanische Dollar (ca. 454,454 Millionen Euro). Der Gewinn pro Aktie liegt bei 22,03 Taiwanischen Dollar, also bei etwa 0,537 Euro.
Quelle: www.htc.com
 
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BOINC @ Au-Ja: Platz 11 gesichert, Platz 10 in Arbeit

reported by doelf, Montag der 10.10.2011, 13:48:23
Seit drei Wochen hält unser BOINC-Team den elften Rang in der Deutschlandwertung und konnte seinen Vorsprung inzwischen auf 6,6 Millionen Credits ausbauen - dafür einen ganz herzlichen Dank an alle Mitstreiter! Und mit etwas Glück, können wir uns bis Mitte November sogar auf den zehnten Platz vorkämpfen.

International ist unser Team seit zwei Wochen die Nummer 130 und der Kontostand ist mittlerweile auf 462 Millionen Credits geklettert. Für unseren Vorstoß in die deutschen Top 10 könnten wir allerdings noch etwas Hilfe gebrauchen! Insbesondere schnelle Grafikkarten eignen sich hervorragend, um bei den Projekten des verteilten Rechnens ordentlich Punkte zu sammeln. Aber wir freuen uns natürlich über jeden Prozessor und über jede Grafikkarte, die unser Team verstärken. Nun, haben wir euer Interesse geweckt?

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 13 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Bei AQUA@home handelt es sich um ein Projekt, welches die Leistungsfähigkeit von supraleitenden, adiabatischen Quantencomputern vorherzusagen versucht. Das Projekt wird von der Firma D-Wave Systems betrieben.
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • DNETC@Home ist ein Wrapper zwischen BOINC und Distributed.net, es können somit Projekte von distributed.net mit Hilfe von BONIC berechnet werden. Der polnische Betreiber von DNETC@Home schüttet eventuelle Preisgelder allerdings nicht aus.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Intel: Mehr 3D-Leistung durch neue Grafiktreiber

reported by doelf, Montag der 10.10.2011, 11:39:32
Wir haben die in unserem Download-Center verfügbaren Grafiktreiber für Prozessoren und Chipsätze des Herstellers Intel auf den neuesten Stand gebracht. Die neuen Versionen beheben Darstellungsprobleme in Spielen und bei der Wiedergabe von Videos, zudem wurde die 3D-Leistung bei einigen Titeln deutlich verbessert.

Intel führt folgende Leistungssteigerungen an, die sich auf mobile Systeme mit dem Grafikkern HD 3000 beziehen:
  • Battlefield - Bad Company 2: +28%
  • Dawn of War - Chaos Rising: +29%
  • DIRT 2: +12%
  • Resident Evil 5 - Benchmark: +10%
  • Starcraft 2 - Wings of Liberty - Devil's Playground: +37%
  • Supreme Commander 2: +16%
Darstellungsfehler und weitere Probleme wurden in den Spielen "Amnesia", "Assassin's Creed", "Battlefield: Bad Company 2", "Brink", "Crysis", "Darkspore", "Empire: Total War", "F1 2010", "James Cameron's Avatar: The Game", "King of Kings 3", "Magic: The Gathering", "Mass Effect 2", "Medal of Honor", "Minecraft", "StarCraft II: Wings of Liberty", "Sudden Attack", "The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena", "The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay", "The Elder Scrolls IV: Oblivion", "Tom Clancy's H.A.W.X", "Tom Clancy's H.A.W.X.2" und "Warhammer 40,000: Dawn of War II - Retribution" sowie in den Benchmark-Programmen Cinebench, SPECviewPerf 11 und Unigine behoben. Dies zeigt, wie sehr sich Intel darum bemüht, im Bereich der Grafiktreiber aufzuschließen und die Grafikkerne seiner Prozessoren aufzuwerten.

Download:
Grafiktreiber für die Intel Prozessoren Core i3, i3M, i5, i5M, i7, i7M, Celeron und Pentium mit Intel HD, HD 2000 und HD 3000 Grafikkern:Grafiktreiber für die Intel Chipsätze B43, G45, G43, G41, Q45, Q43 und Mobile GL40, GM45, GS40, GS45 sowie für die Intel CPUs Pentium, Core i3, Core i5, Core i3M, Core i5M und Core i7M mit Intel HD Grafikkern:
 
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Debian "Squeeze" 6.0.3 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 09.10.2011, 17:38:15
Das Debian-Projekt hat die stabile Fassung seiner gleichnamigen Linux-Distribution auf die Version 6.0.3 aktualisiert. Diese behebt in erster Linie Probleme, schließt Sicherheitslücken und aktualisiert diverse Pakete. Ab sofort kommt der Kernel in der Version 2.6.32.46 zum Einsatz.

Weiterhin wurde eine Unterstützung der Netzwerk-Controller VIA VT6656, Realtek RTL8105E-1 und RTL8168E-1/2/3 hinzugefügt und eine hohe CPU-Last bei Verbindungen mit dem Jabber-Client Gajim behoben. Eine ausführliche Übersicht aller Änderungen findet sich im aktuellen ChangeLog.

Download: Debian "Squeeze" 6.0.3
 
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Biostar kündigt Mainboard für AMDs FX-CPUs an

reported by doelf, Sonntag der 09.10.2011, 17:05:20
Mit dem TA990FXE bietet Biostar eine leistungsstarke Hauptplatine für AMDs aktuelle und kommende Prozessoren an. Das Motherboard basiert auf dem Chipsatz AMD 990FX und verwendet den Sockel AM3+, der eine große Bandbreite an CPUs aufnehmen kann - vom Sempron 140 über den Phenom II X6 1100T Black Edition bis hin zu den kommenden FX-Modellen mit 6 und 8 Kernen.
Bild

AMDs 990FX ermöglicht es, zwei Grafikkarten mit vollen 16 PCIe-Lanes der zweiten Generation anzubinden. Beim TA990FXE wurden die hierfür genutzten Steckplätze weiß ausgeführt, zusätzlich gibt es noch einen roten PCIe-x16-Slot, der mit vier Lanes angebunden ist. Leider hat Biostar zwei dieser Steckplätze direkt untereinander platziert, so dass man keine drei Grafikkarten mit Doppel-Slot-Kühlern verbauen kann. Die vier DIMM-Slots können bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher beherbergen, wobei das Mainboard Taktraten bis zu DDR3-1866 garantiert und übertaktet auch DDR3-2000 ermöglicht. Biostars TA990FXE verwendet ASMedias ASM1042 zur Verwirklichung von drei USB-3.0-Anschlüssen (2x extern, 2x intern), hinzu kommen acht USB-2.0-Ports von AMDs SB950 (4x extern, 4x intern). Weiterhin bietet das Mainboard zwei Firewire-Anschlüsse (VIA VT6315N), Gigabit-LAN (Atheros AR8151) und für den guten Klang sorgt der HD-Audio-Codec Realtek ALC892.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BIOSTAR TA990FXE Motherboards
Heavy Artillery for the AMD AM3+ Platform

BIOSTAR Group, a world famous manufacturer of motherboards, graphics cards, industrial computing systems and computer peripherals, proudly announces the TA990FXE motherboard aimed at the most demanding overclockers and gamers.

The TA990FXE is made in the ATX form-factor on the flagship AMD 990FX chipset in combination with the most advanced SB950 Southbridge which guarantees the support of the latest technologies and ensures the unprecedented performance. The board supports all Socket AM3+ based Phenom II X6, Phenom II X4, Phenom II X3, Phenom II X2, Athlon II X4, Athlon II X3, Athlon II X2 and Sempron CPUs including top 6-core and 8-core AMD FX, AMD Phenom II and AMD Athlon II chips with the maximum thermal design up to 140W.

The board is equipped with four DDR3 DIMM slots and supports up to 16GB of dual-channel DDR3 800/1066/1333/1600/1866 MHz RAM as well as overclocking versions up to 2000 MHz. Today's market features few motherboards equipped with three PCI-E x16 2.0 slots, and the TA990FXE is one of few boards supporting their configuration of x16, x16, x4. It actually means the support for the most complex graphics configurations based on several graphics cards. Additional peripherals are realized with two PCI slots and one PCI-E x1 2.0.

The board features a great deal of interfaces and peripheral controllers. It sports five SATA3 6Gbit/s slots supporting SATA RAID 0,1,5,10, three USB 3.0 ports, six USB 2.0 ports, FireWire IEEE 1394a, 10/100/1000 Mbit/s LAN and 8-channel HD Audio. There is also a bracket for a serial port and a connector for an external eSATA2 3 Gbit/s interface.

The TA990FXE board comes with modern high-quality solid capacitors and is ready to run stably under the latest Windows 7 family OSes. The board supports the maximum list of BIOSTAR's proprietary technologies including the BIOSTAR G.P.U (Green Power Utility) for optimal power consumption at low system load, an exclusive overclocking system, the Rapid Switch for quick restart, the Rapid Debug for hardware debugging with the help of a LED light, the BIOS Flasher and the BIOS Relife for updating or recovering BIOS from a USB drive, and the BIO-Remote 2 for remote control of home media system components from Android and Apple mobile devices. Overclockers will be pleased with the T-overclocker utilities for Windows which provide fine system tuning for experienced users."
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 09.10.2011, 16:30:11
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 17 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Behandelt wurden u.a. die Grafikkarten ASUS EAH6770 DC SL/2DI/1GD5 und EAH6770 DC SL/2DI/1GD5, die Gaming-Tastatur Roccat Isku und das Spiel "Call of Juarez: The Cartel".

hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pcmasters.de:pc-max.de:
  • Gigabyte G1.Sniper 2 Mainboard: Gigabytes G1-Killer-Mainboards der hauseigenen Gaming-Serie richten sich an ambitionierte Spieler, die ihren Computer mit den entsprechenden Komponenten ausstatten möchten, aber den dazu nötigen Aufwand möglichst gering halten wollen. Das G1.Sniper 2 stellt den neusten Vertreter dieser Baureihe dar. Gigabyte will mit dem gegenwärtigen Modell die Spielergemeinde wieder mit den altbewährten Sound- und Netzwerk-Features, neuen Eigenschaften wie beispielsweise LucidLogixs Virtu oder SSD-Caching und dem aktuellsten Intel Sockel überzeugen...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Acer plant Ultrabooks mit Fiberglas-Gehäuse

reported by doelf, Sonntag der 09.10.2011, 15:05:50
Anfang 2012 will Acer ein Ultrabook mit 15-Zoll-Display vorstellen, dessen Gehäuse aus glasfaserverstärktem Kunststoff, umgangssprachlich auch als Fiberglas bekannt, besteht. Im Vergleich zu Aluminium sei Fiberglas um 5 bis 10 US-Dollar günstiger, insgesamt lassen sich sogar bis zu 20 US-Dollar pro Gerät sparen.

Als Zulieferer für die Fiberglasgehäuse wird die Firma Mitac Precision Technology genannt, die Montage der Ultrabooks erfolgt vermutlich bei Compal Electronics. Neben Acer soll auch Asustek Computer an den Fiberglasgehäusen interessiert sein. Ursprünglich wollte Acer bereits im vierten Quartal 2011 erste Ultrabooks im 15-Zoll-Format ausliefern, doch aufgrund der aktuellen Marktsituation wurde die Markteinführung auf das kommende Frühjahr verschoben.
 
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CCC: Bundestrojaner ist rechtswidrig und hat eklatante Sicherheitslücken

reported by doelf, Sonntag der 09.10.2011, 14:45:27
Dem Chaos Computer Club (CCC) wurde eine Kopie der staatlichen Software zur Quellen-TKÜ (Telekommunikationsüberwachung) zugespielt. Diese, umgangssprachlich auch als Bundes- oder Staatstrojaner bezeichnete Spionagesoftware, kann nicht nur intime Daten abgreifen, sondern auch weitere Programme nachladen. Und dies können sogar Dritte ausnutzen.

Im Februar 2008 hatte das Bundesverfassungsgericht dem staatlichen Einsatz solcher Spionageprogramme enge Grenzen gesteckt und ihre Verwendung auf das Abhören von Internettelefonie beschränkt. Wie die Analyse des vorliegenden Trojaners durch den CCC nun ergab, gehen die verfügbaren Funktionen allerdings weit über das reine Abhören von Kommunikation hinaus. So kann die Software weitere Programme nachladen und ausführen, woraus sich ein quasi unbegrenzter Funktionsumfang ergibt. Beispielsweise könnten die Behörden mit Zusatzprogrammen Dateien lesen, kopieren, erstellen und verändern sowie Tastatureingaben abgreifen oder die Webcam und das Mikrofon anzapfen. Schon von Hause aus ist im Trojaner eine Funktion enthalten, um Inhalte des Internetbrowsers per Bildschirmfoto auszuspionieren. Hiervon sind natürlich auch Aktivitäten in sozialen Netzwerken, webbasierende Anwendungen sowie E-Mail-Dienste betroffen.

Allein die Möglichkeit Browser-Inhalte auszuwerten, widerspricht bereits der ausschließlichen Nutzung zur Telekommunikationsüberwachung, da der Internetbrowser sich in Zeiten der Cloud-Dienste immer mehr zu einem eigenen Betriebssystem entwickelt. Noch erschreckender ist allerdings die Nachladefunktion, durch die sich der untersuchte Staatstrojaner klar außerhalb der rechtlichen Grenzen bewegt und sein Einsatz somit illegal ist. Beweise, die mit dieser staatlichen Software zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung gewonnen werden, sind wertlos, da die Ermittler diese Beweise selbst erstellen und auf dem Rechner des Verdächtigen platzieren können. Schlimmer noch sind allerdings die gravierenden Sicherheitslücken, durch die der Trojaner auch Hintertüren für Dritte öffnet und jegliche Beweise vollständig entwertet.

Wie der CCC berichtet, werden die Kommandos der Steuersoftware "vollständig unverschlüsselt" an den Trojaner übermittelt, zudem werden weder die Kommandos noch die Antworten des Trojaners "durch irgendeine Form der Authentifizierung oder auch nur Integritätssicherung geschützt". So fiel es den Hackern des Clubs nicht schwer, den Trojaner fernzusteuern. Aber auch gegenüber den Behördenrechnern können sich Dritte als Trojaner ausgeben und auf diese Weise falsche Informationen übertragen. Weiterhin berichten die Experten, dass die vom überwachten Computer gesendeten Bildschirmfotos und Audio-Daten "auf inkompetente Art und Weise verschlüsselt" seinen. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, werden die Daten über einen angemieteten Server gelenkt, der in den USA steht, so dass sich auch den dortigen Ermittlern eine Zugriffsmöglichkeit bietet.

Zusammenfassend spricht der CCC von einer "blamablen Spähmaßnahme" und kritisiert, dass der Staatstrojaner die von ihm infizierten Rechner so unsicher mache, als hätte die Benutzer als Passwort "1234" gewählt. Der CCC hat die Binaries des Trojaners veröffentlicht und ruft alle Interessierten auf, sich an einer weitergehenden Analyse zu beteiligen.
Quelle: www.ccc.de
 
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Softwarepiraterie auch in Großunternehmen verbreitet

reported by doelf, Sonntag der 09.10.2011, 13:40:19
Die Verwendung von Raubkopien wird üblicherweise mit Privatnutzern, Selbstständigen sowie Firmen aus Schwellen- und Entwicklungsländern in Verbindung gebracht. Doch auch Großunternehmen aus den führenden Industriestaaten schrecken nicht vor Software-Diebstahl im großen Maßstab zurück, wie ein aktueller Rekordfall aus Japan zeigt.

Bei dem betroffenen Unternehmen wurden mehr als 1.300 unlizenzierte Kopien der Programme Adobe Photoshop, Microsoft Office und Autodesk Maya entdeckt, was zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von umgerechnet 5,7 Millionen Dollar an die Business Software Alliance (BSA) führte. Nur durch die Begleichung dieser Rekordstrafe konnte die Firma, welche übrigens selbst im Bereich der Softwareplanung und -produktion tätig ist, einen peinlichen Gerichtsprozess vermeiden. Aufgeflogen war die illegale Software-Nutzung, nachdem ein anonymer Hinweisgeber die BSA informiert hatte.

Der bisherige Rekordhalter in Sachen Schadensersatzzahlung aufgrund des Einsatzes unlizenzierter Software war übrigens ein Medienunternehmen aus Deutschland. Dieses musste im Jahr 2007 immerhin 2,5 Millionen Euro an die BSA überweisen.
Quelle: www.heise.de
 
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EU: Microsoft darf Skype übernehmen

reported by doelf, Samstag der 08.10.2011, 19:18:35
Die Europäische Kommission hat Microsoft grünes Licht für den Kauf des Kommunikationsdienstleisters Skype gegeben. Nach einer Überprüfung gemäß der Fusionskontrollverordnung stellte die Europäische Kommission fest, dass diese Übernahme den Wettbewerb im europäischen Wirtschaftsraum nicht behindern wird.

Eine Überschneidung der Tätigkeiten sahen die Wettbewerbsschützer nur in den Bereichen Videokommunikation und Unternehmenskommunikation. So erfüllt Microsofts "Windows Live Messenger" zwar ähnliche Aufgaben wie Skype, dennoch führt die Übernahme nicht zu einer unzulässigen Konzentration, da es zahlreiche andere Wettbewerber am Markt gibt, darunter auch der Internetriese Google. Weiterhin habe Skype nur eine geringe Marktpräsenz bei der Unternehmenskommunikation und konkurriere daher auch nicht direkt mit Microsofts Produkt "Lync". Die US-amerikanischen Kartellbehörden hatten ihre Zustimmung bereits erteilt.
Quelle: europa.eu
 
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Neue Micro-ATX-Gehäuse für lange Grafikkarten von Sharkoon

reported by doelf, Samstag der 08.10.2011, 18:59:14
Sharkoon hat zwei neue Micro-ATX-Gehäuse namens MS120 und MS140 vorgestellt, die Grafikkarten von 36 cm Länge beherbergen können. Das reicht selbst für aktuelle Top-Modelle wie AMDs Radeon HD 6990 und NVIDIAs GeForce GTX 590, so dass sich diese Gehäuse insbesondere für LAN-Partys empfehlen.
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Beide Gehäuse werden aus Stahl gefertigt und sind außen wie innen schwarz lackiert. Sie sind 420 mm tief, 175 mm breit und wiegen 4 kg. An der Vorderseite des MS120 gibt es einen kleinen Aufsatz mit den Frontanschlüssen, so dass dieses Modell mit 375 mm etwas höher ist als das MS140, welches auf 368 mm kommt. Die Frontanschlüsse befindet sich beim MS140 zwischen den externen Laufwerksschächten und dem Frontlüfter. Neben den üblichen Audiobuchsen für Mikrofon und Kopfhörer bieten diese Gehäuse vier USB-Anschlüsse, von denen einer bereits SuperSpeed (USB 3.0) beherrscht. Die vier Erweiterungskarten dürfen bis zu 360 mm lang sein, die maximale Höhe des CPU-Kühlers beläuft sich auf 145 mm und die Tiefe des Netzteils auf 250 mm. Wer noch mehr Platz benötigt, sollte sich das kürzlich von uns getestete Aerocool QS-202 ansehen.
Bild

Der MS140 besitzt einen Frontlüfter mit 140 mm Durchmesser und blauen LEDs, beim MS120 kommen hingegen zwei 120er-Lüfter zum Einsatz, die ebenfalls blau leuchten. Auf der Rückseite beider Gehäuse kann ein weiterer Lüfter montiert werden, der wahlweise einen Durchmesser von 80 oder 92 mm haben darf, und auf dem Boden findet ein optionaler 120er-Lüfter Platz. Dank eines Filters bleibt der Staub draußen. Neben je einem externen Laufwerksschacht in den Formaten 3,5 und 5,25 Zoll bieten die Gehäuse vier interne Schächte für 3,5-Zoll-Festplatten, die alternativ auch sechs 2,5-Zoll-Laufwerke aufnehmen können. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich beim MS120 auf 34,90 Euro, das MS140 soll 29,90 Euro kosten. Diese Preisangaben beinhalten bereits die Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Mikro-ATX-Gehäuse mit Platz für extralange Grafikkarten
Sharkoon MS120/MS140 mATX: USB3.0-Port, Platz für 36 cm lange Grafikkarten und effiziente Kühlung | EVK ab 29,90 Euro

Sharkoon stellt zwei Mikro-ATX-Gehäuse vor, die trotz des kompakten Formfaktors Grafikkarten mit bis zu 36 cm Länge aufnehmen: Das Sharkoon MS120 mATX und das Sharkoon MS140 mATX richten sich insbesondere an Gamer, die einen handlichen Begleiter für LAN-Partys suchen und gleichzeitig nicht auf extralange Grafikpower verzichten möchten.

Die beiden schwarz lackierten Gehäuse unterscheiden sich in der Frontlüfter-Ausstattung: Das MS120 ist hinter einem Mesh-Einsatz mit zwei blau leuchtenden 120-mm-Frontlüftern ausgestattet. Das MS140 verfügt stattdessen über einen ebenfalls blau leuchtenden 140-mm-Frontlüfter. Das MS120 ist mit 375 mm etwas höher als das MS140 mit 368 mm.

Darüber hinaus ist der Funktionsumfang gleich: Beide Gehäuse halten neben Audio- und drei USB2.0-Anschlüssen auch einen SuperSpeed-USB3.0-Port als Front-I/O bereit. Innen haben ein optisches Laufwerk, ein extern zugängliches 3,5-Zoll-Laufwerk und vier Erweiterungskarten Platz, dazu bis zu vier 3,5-Zoll-Festplatten oder bis zu sechs 2,5-Zoll-Festplatten oder SSDs. Die Datenträger werden längskant hängend an zwei Montagepanels eingebaut. An beiden Panels können jeweils entweder zwei 3,5-Zoll-Festplatten entkoppelt oder drei 2,5-Zoll-Laufwerke montiert werden. Bei Bedarf lässt sich eines der beiden Panels herausnehmen, um Raum für eine bis zu 36 cm lange Grafikkarte zu schaffen. So kommen auch High-End-Modelle wie Nvidias GeForce GTX 590 oder AMDs Radeon 6990 bequem unter. Als Ausgleich für das entfernte Panel befindet sich eine zusätzliche Festplattenhalterung im Bodenbereich.

Trotz der kompakten Bauweise gewährleisten die Gehäuse eine effiziente Kühlung: Der Luftstrom der vorinstallierten Frontlüfter wird durch einen Lufteinlass im Seitenteil unterstützt. Bei Verzicht auf den untersten PCIe-Slot des Mainboards kann zur Grafikkartenkühlung ein filtergeschützter 120-mm-Lüfter im Gehäuseboden montiert werden. Zusätzlich befindet sich eine Halterung für einen 80- oder 92-mm-Lüfter in der Rückseite. Die Gehäuse messen 420 x 175 x 375 (MS120) bzw. 368 (MS140) mm (L x B x H), das Leergewicht beträgt 4 kg.

Endkunden erhalten das Sharkoon MS120 mATX und das Sharkoon MS140 mATX ab sofort im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH und Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH."
 
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Gigabyte stellt "LAN Optimizer" vor

reported by doelf, Samstag der 08.10.2011, 17:55:18
Der "LAN Optimizer" ist eine kostenlose Software, mit deren Hilfe man seinen Netzwerk-Traffic verwalten kann. Beispielsweise lassen sich Spiele oder Medienstreams priorisieren und dadurch Aussetzer durch große Downloads, die im Hintergrund laufen, vermeiden. Alternativ kann man die Bandbreite des Netzwerks auch automatisch verwalten lassen.
Bild

Wer den "LAN Optimizer" (Download) nutzen möchte, benötigt hierfür ein Mainboard von Gigabyte, welches einen Netzwerk-Controller vom Typ Realtek 8111E verwendet und auf einem Intel-Chipsatz der 6er-Serie (Z68, P67, P61, H67, H61) basiert. Der Realtek 8111E muss zudem für die Internetverbindung genutzt werden. Es reicht also nicht, wenn der Controller zwar vorhanden ist, das Internet aber über W-LAN angesteuert wird.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"GIGABYTE präsentiert LAN Optimizer
Intelligentes Netzwerk-Management vereinfacht

Hamburg, 4. Oktober 2011 - GIGABYTE, ein führender Hersteller von Mainboards und Grafikkarten hat heute den LAN Optimizer vorgestellt. Die kostenlose Softwareanwendung ermöglicht ein einfaches und benutzerfreundliches Netzwerkmanagement und intelligente Netzwerk-Kontrolle. Der LAN Optimizer verwaltet und priorisiert Netzwerkcontent wie Media-Streams, Online-Kommunikation oder Spiele, um eine optimale Onlineerfahrung zu gewährleisten.

'Der LAN Optimizer ist eine einzigartige und exklusive GIGABYTE Anwendung, die es den Nutzern erlaubt, die beste Onlineerfahrung zu erleben, indem Sie Ihre Internetbandbreite in einer Form kontrollieren, wie es in der Vergangenheit nur bei High-End-Lösungen möglich war,' erklärt Henry Kao, Vice President Mainboard Business bei GIGABYTE. 'Nutzer von GIGABYTE Mainboards können nun verschiedene Arten von Netzwerk-Traffic intelligent verwalten und per Tastendruck dynamisch die Netzwerkbedürfnisse anpassen.'

GIGABYTE LAN Optimizer
Der LAN Optimizer bietet eine intelligente und komfortable Netzwerkanalyse und die Verwaltung verschiedener Arten von Netzwerktraffic. Datenpakete von Online-Spielen, Streams oder des Web-Browsers lassen sich automatisch priorisieren. Dadurch wird die Netzwerkleistung auf einem konstant hohen Niveau gehalten und nicht durch Netzwerk-intensive Anwendungen wir große Datendownloads beeinflusst. So können die Nutzer optimale Gamingleistung, Kommunikationsqualität und Entertainmentinhalte genießen während verschiedene Onlineanwendungen gleichzeitig genutzt werden. Der LAN Optimizer stellt sicher, dass alle Netzwerknutzer die komplette Netzwerkbandbreite verwenden können - auf allen verbundenen Geräten.

Wichtigste Funktionen
Der LAN Optimizer ist eine kostenlose Softwareanwendung, die mit dem Realtek 8111E Network LAN Controller zusammenarbeitet, um die Netzwerkbandbreite und das Verhalten zu verwalten. Es ist ein einfaches Interface, das erlaubt, die Arten des Netzwerktraffics auszuwählen und das Netzwerkverhalten des PCs einzustellen. So lassen sich Inhalte wie Onlinespiele, Streams, Kommunikation oder normales Surfen und der Datentransfer priorisieren. Zudem lassen sich bestimmte Anwendungen auswählen, die vom LAN Optimizer bevorzugt behandelt oder eben geblockt werden. Der LAN Optimizer unterstützt auch die automatische Verwaltung der Netzwerkleistung, um immer die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen."
 
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AMD Catalyst 11.10 Preview 2 für "Battlefield 3" und "Rage"

reported by doelf, Samstag der 08.10.2011, 15:31:33
AMD hat eine zweite Vorschau seines Grafiktreibers Catalyst 11.10 veröffentlicht, die für die Spiele "Rage" und "Battlefield 3" optimiert wurde. Weiterhin hat AMD die Benutzeroberfläche des "Vision Engine Control Center" überarbeitet und Eyefinity-Konfigurationen der Variante 5x1 (horizontal wie vertikal) hinzugefügt.

Laut AMD läuft "Battlefield 3" nun mit Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 6000 und HD 5000 deutlich schneller. Dies gilt sowohl für Einzelkarten als auch für CrossFire-Konfigurationen sowie mit oder ohne aktivierter Kantenglättung. Auch "Rage" wurde beschleunigt, sofern einzelne Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 6000. HD 5000 und HD 4000 zum Einsatz kommen. Weiterhin konnte AMD einen Absturz beim Laden neuer Levels in "Rage" beseitigen und das Flackern der Computergegner beheben. Zudem wird die vertikale Synchronisation bei "Rage" nun automatisch aktiviert.

Download:
 
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Microsoft: 8 Sicherheits-Updates im Oktober

reported by doelf, Samstag der 08.10.2011, 14:27:39
Am kommenden Dienstag, den 11. Oktober 2011, wird Microsoft seine Kunden einmal mehr mit frischen Sicherheits-Updates versorgen. Im Vorfeld hat das Unternehmen acht Patches angekündigt, die Schwachstellen in Windows, Silverlight, dem Internet Explorer, dem .NET Framework, dem Forefront Unified Access Gateway und dem Host Integration Server beseitigen.

Zwei der Updates beheben kritische Fehler, sie stecken im .NET Framework, in Silverlight 4 und im Internet Explorer der Versionen 6 bis 9. Von Angriffen auf diese Sicherheitslücken sind Windows 7, Vista und XP sowie Windows Server 2008 R2, 2008 und 2003 bedroht. Die übrigen sechs Patches beheben Schwachstellen, von denen ein hohes Risiko ausgeht. Hiervon sind neben Windows 7, Vista, XP und Windows Server 2008 R2, 2008, 2003 auch Microsofts Host Integration Server 2004, 2006, 2009, 2010 und der Forefront Unified Access Gateway 2010 betroffen.
 
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Firefox 8.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 07.10.2011, 22:58:33
Die zweite Beta-Version des Firefox 8.0 kann ab sofort ausprobiert werden. Firefox 8.0 ermöglicht eine bessere Kontrolle über Add-ons, bringt HTML5-Verbesserungen, fügt Twitter zu den Suchen hinzu, reaktiviert Tabs On-Demand und versieht die Tab-Bedienung mit Animationen.

Wir beginnen mit den Add-ons: Findet der Firefox 8.0 ein von einer anderen Software neu installiertes Add-on, aktiviert er dieses erst, nachdem der Benutzer dies explizit erlaubt hat. Alternativ kann man das Add-on auch deaktiviert lassen oder es wieder entfernen. Bezüglich HTML5 erlaubt der Firefox 8.0 Entwicklern, dem Rechts-Klick-Menü des Browsers eigene Inhalte hinzuzufügen. Zudem soll sich die Verwendung mehrerer HTML5-Medien-Elemente, also Video- und Audio-Inhalte, nicht mehr negativ auf die Geschwindigkeit des Firefox auswirken. CORS (Cross-Origin Resource Sharing) für WebGL-Texturen ermöglicht es Entwicklern, Texturen auf einem sicheren Weg von anderen Domains zu laden. Ein Update, welches das Öffnen unverschlüsselter WebSockets durch SSL-Seiten verhindert, verbessert die Sicherheit.

Download:
 
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Sharkoon T9 Value Edition und T5 Value Edition im Test

reported by doelf, Freitag der 07.10.2011, 22:08:59
In unserem heutigen Test betrachten wir die beiden Midi-Tower T9 Value Edition und T5 Value Edition des Herstellers Sharkoon. Beide Gehäuse suchen den Mittelweg zwischen einem elegant-klassischen Design und einer durch optische Akzente erworbenen Eigenständigkeit.
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Sharkoon nutzt für beide Tower die gleiche Grundkonstruktion, die Unterschiede konzentrieren sich auf den Bereich der Gehäusefront sowie die dahinter befindlichen Laufwerkskäfige. Zudem bietet Sharkoon das T9 Value Edition in vier Farbvarianten an, während es vom T5 Value Edition nur eine Fassung gibt. Auch preislich sind diese Midi-Tower hoch attraktiv und bewegen sie sich im Bereich zwischen 45 und 50 Euro.
 
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Gigabyte verlängert Garantie für seine Mainboards (versuchsweise)

reported by doelf, Donnerstag der 06.10.2011, 20:30:59
Gigabyte bietet allen Kunden, die seit dem 1. September 2011 eine Hauptplatine mit dem Logo "All Solid Capacitors" gekauft haben, die Möglichkeit, die Garantie für dieses Produkt auf vier Jahre zu verlängern. Hierzu muss das Mainboard bis zum 31. Dezember 2011 online registriert werden.

Laut Timmy Huang, Geschäftsführer von Gigabyte Deutschland, will das Unternehmen mit dieser Aktion prüfen, ob die längere Garantie von den Kunden angenommen wird. Bei einer positiven Resonanz, könnte die verlängerte Garantie zum Standard werden. Die Polymerkondensatoren, auf die "All Solid Capacitors" hinweist, sind besonders langlebig und halten im Schnitt 50.000 Stunden. Dies entspricht 5,7 Jahren, so dass sich Gigabyte mit der verlängerten Garantie - zumindest was die Kondensatoren betrifft - auf der sicheren Seite befindet.

Die Garantieverlängerung wird für die folgenden Motherboards angeboten:
  • Intel Mainboards: G1.Assassin, G1.Sniper, G1.Guerilla, GA-X58A-OC, GA-X58A-UD5, GA-X58A-UD3R, GA-X58-USB3, G1.Sniper2, GA-Z68X-UD7-B3, GA-Z68XP-UD5, GA-Z68X-UD5-B3, GA-Z68XP-UD4, GA-Z68X-UD4-B3, GA-Z68XP-UD3P, GA-Z68X-UD3P-B3, GA-Z68X-UD3H-B3, GA-Z68XP-UD3, GA-Z68X-UD3-B3, GA-Z68MX-UD2H-B3, GA-Z68A-D3H-B3, GA-Z68MA-D2H-B3, GA-Z68AP-D3, GA-Z68A-D3-B3, GA-Z68P-DS3, GA-P67X-UD3-B3, GA-P67A-D3-B3, GA-P67-DS3-B3, GA-H67A-USB3-B3, GA-PH67A-D3-B3, GA-H67MA-USB3-B3, GA-H67N-USB3-B3, GA-H67M-D2-B3, GA-PH67-DS3-B3, GA-PA65-UD3-B3, GA-HA65M-UD3H-B3, GA-HA65M-D2H-B3, GA-P61-USB3-B3, GA-H61M-USB3-B3, GA-H61N-USB3, GA-H61M-D2-B3, GA-P61-DS3-B3, GA-H61M-S2V-B3, GA-H61M-S2P-B3, GA-P41T-USB3L, GA-P41T-D3P, GA-G41MT-D3V, GA-G41MT-S2P, GA-Q67M-D2H-B3, GA-D525TUD
  • AMD Mainboards: GA-E350N-USB3, GA-990FXA-UD7, GA-990FXA-UD5, GA-990FXA-UD3, GA-990FXA-D3, GA-990XA-UD3, GA-970A-UD3, GA-970A-D3, GA-890FXA-UD7, GA-A75-UD4H, GA-A75-D3H, GA-A75M-UD2H, GA-A75M-D2H, GA-A75M-S2V, GA-A55-DS3P, GA-A55M-S2HP, GA-A55M-S2V, GA-880GMA-USB3, GA-880GM-UD2H, GA-880GM-USB3, GA-880GM-D2H, GA-870A-UD3, GA-870A-USB3, GA-MA770T-UD3, GA-770T-D3L, GA-MA78LMT-US2H, GA-78LMT-S2P, GA-MA78LMT-S2, GA-M68MT-D3P
Zu Gigabyte für weitere Informationen und die Registrierung...
 
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OCZ verstärkt sich mit Design-Team von PLX

reported by doelf, Donnerstag der 06.10.2011, 19:18:46
Die OCZ Technology Group übernimmt das britische Entwickler-Team ihres Mitbewerbers PLX Technology, welches dort für Endkundenprodukte verantwortlich ist. OCZ verstärkt hiermit sein Engagement im Bereich der Solid-State-Drives und hofft, neue Produkte in Zukunft noch schneller auf den Markt bringen zu können.

Zusammen mit den ca. vierzig Ingenieuren, die in der Stadt Abingdon stationiert sind, erhält OCZ auch Zugriff auf diverse Patente. OCZ selbst spricht hierbei von unbefristeten Lizenzen. Im Gegenzug kann PLX Technology auch in Zukunft auf die Entwicklungen des Design-Teams zugreifen und wird daher auch weiterhin Speicherlösungen für Endkunden anbieten. Die Übergabe der Entwickler an OCZ dient somit primär der Kostensenkung. PLX selbst wird seine Resourcen in Zukunft auf Data-Center und Cloud-Dienste konzentrieren. Sofern keine unerwarteten Probleme auftreten, wollen die beiden Firmen das Geschäft bis Monatsende abgeschlossen haben.
 
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Aerocool Strike-X - Neue Gehäuse in den Formaten ATX und HPTX

reported by doelf, Donnerstag der 06.10.2011, 18:16:10
Aerocool Advanced Technologies hat sein Sortiment um zwei neue Tower-Gehäuse erweitert, die sich in erster Linie an Computerspieler richten. Während der Strike-X Gaming Tower (GT) handelsübliche ATX-Mainboards aufnimmt, finden im Strike-X Super Tower (ST) auch die übergroßen Hauptplatinen der Formate E-ATX, XL-ATX und HPTX Platz.
Bild

Der aus 0,6 mm starkem Stahl gefertigte Strike-X Gaming Tower (GT) misst 465 x 490 x 190 mm (H x T x B). Die Länge der sieben Erweiterungskarten darf 295 mm nicht überschreiten. Intern kann man sechs Festplatten oder Solid-State-Drives der Bauformen 2,5 bzw. 3,5 Zoll verbauen, extern werden drei 5,25-Zoll-Schächte geboten. Zum Lieferumfang gehören zwei Lüfter mit jeweils 120 mm Durchmesser, die hinter der Gehäusefront sowie auf der Rückseite verbaut sind. Hinter der Vorderseite findet ein weiterer 120mm-Lüfter Platz, der Deckel und das linke Seitenteil können jeweils zwei solcher Lüfter beherbergen und am Gehäuseboden lässt sich ein weiterer montieren. Alternativ können oben und unten auch 140mm-Lüfter verwendet werden. Die Frontanschlüsse umfassen einen USB-3.0-Port, drei USB-2.0-Buchsen sowie Audioanschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Strike-X Gaming Tower (GT) beziffert Aerocool auf 55,90 Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Das Gehäuse soll noch in diesem Monat in den Handel kommen.

Mit 635 x 700 x 230 mm (H x T x B) ist der Strike-X Super Tower (ST) deutlich größer, so dass hier 0,8 mm dicker Stahl benötigt wird. Dieses Gehäuse kann bis zu zehn Erweiterungskarten aufnehmen, deren maximale Länge mit 425 mm kaum Wünsche offen lässt. Für Festplatten und Solid-State-Drives (3,5 oder 2,5 Zoll) stehen intern zehn Schächte zur Verfügung, ein weiterer Einschub ist Hotswap-fähig. Hinzu kommen vier externe 5,25-Zoll-Schächte. Aerocool hat im Strike-X Super Tower (ST) eine Regelung für 18 Lüfter integriert, wie viele Lüfter zum Lieferumfang gehören werden, ist jedoch noch unklar. Zwei der USB-Anschlüsse unterstützen bereits die dritte Generation dieser Schnittstelle, die beiden übrigen die zweite. Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon sind natürlich ebenfalls vorhanden. Leider hat Aerocool noch keine Fotos des Strike-X Super Tower (ST) veröffentlicht, nennt aber zumindest schon eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 165,50 Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Auch dieses Modell soll im Laufe des Oktober erhältlich sein.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Aerocool Advanced Technologies präsentiert neue Produktlinie
Aerocool Strike-X - zwei neue Chassis-Modelle für Power-User und Gaming-Fans

München, 04. Oktober 2011 - Aerocool Advanced Technologies, ein führender Anbieter von PC-Gehäusen, Netzteilen und Computerperipherie, kündigt heute die beiden Gehäuse Aerocool Strike-X Super Tower (ST) und Aerocool Strike-X Gaming Tower (GT) an. Die zwei Modelle sind jeweils in den beiden Farbvarianten 'Black' und 'Devil Red' erhältlich. Die beiden Produkte eignen sich ideal für Power-User und Spielebegeisterte.

Das Chassis Aerocool Strike-X Super Tower (ST) ist eines der geräumigsten PC-Gehäuse, die aktuell am Markt verfügbar sind, und bietet gleichzeitig einen umfassenden Leistungsumfang. Der Fan Controller kann insgesamt bis zu 18 Lüfter steuern. Insgesamt verfügt das Gehäuse über zehn Festplattenlaufwerke. Dabei lassen sich die 2,5"- und 3,5"-Hard Disks im laufenden Betrieb austauschen. Zudem ist es möglich, zwei Power Supply Units einzubauen, die an der Oberseite sowie an der Unterseite des Chassis Platz finden. Damit ist das Aerocool Strike-X ST sehr flexibel und bietet ausreichend Platz für Erweiterungen.

Das Gehäuse Aerocool Strike-X Gaming Tower (GT) richtet sich vor allem an Anwender, die maximale Gaming-Leistung benötigen und gleichzeitig geringere Ansprüche an die Chassis-Größe haben. Das Aerocool Strike-X GT lässt sich flexibel erweitern und bietet ein ausgezeichnetes Kühlsystem. Dank der HDD-Konverter können Benutzer insgesamt bis zu sieben 2,5"- oder 3,5"-Hard Disks einbauen. Diese Konverter lassen sich auch als Lüfterhalterungen für einen 12-cm-Lüfter nutzen. Die Lüfter sind gegenüber den Festplattenlaufwerken angebracht, um die Hard Disks optimal zu kühlen. Auf Wunsch können Benutzer die Konverter auch senkrecht an der Vorderseite des Chassis montieren, so dass ein 12-cm-Lüfter an der Frontseite kühle Luft ansaugt und dafür sorgt, die heiße Luft an der Rückseite abzuleiten. Damit bietet das Aerocool Strike-X GT optimale Kühlmöglichkeiten und lässt sich gleichzeitig sehr flexibel erweitern.

Der empfohlene Verkaufspreis für das Aerocool Strike-X GT (Back/Devil Red) beträgt 55,90 Euro. Das Aerocool Strike-X ST (Back/Devil Red) kostet 165,50 Euro. Die Produkte sind ab Oktober 2011 in Deutschland erhältlich."
 
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Steve Jobs ist tot

reported by doelf, Donnerstag der 06.10.2011, 06:56:34
Steve Jobs, der Mitgründer und langjährige CEO von Apple ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Jobs litt seit Jahren an Krebs und hatte sich am 24. August 2011 von seinem Chefposten zurückgezogen. Er stand dem Unternehmen aber weiterhin als Vorsitzender des Verwaltungsrates zur Seite. Nun hat Apple seinen Visionär verloren.

Am Dienstag hatte Apple das iPhone 4S und das Betriebssystem iOS 5 vorgestellt. Viele hatten zumindest auf einen kurzen Auftritt von Steve Jobs gehofft, doch stattdessen führte der neue Apple-Chef Tim Cook durch die Veranstaltung. Am Ende waren die meisten Teilnehmer enttäuscht, hatten sie doch weder das erhoffte iPhone 5 noch das Marketing-Genie Jobs zu sehen bekommen. Nach der Vorstellung des iPhone 4S startete Apples Aktie zunächst deutlich geschwächt in den Handelstag, konnte ihre Verluste am Ende aber wieder wettmachen. Dies wird dem Wertpapier heute vermutlich deutlich schwerer fallen.

Für viele war Steve Jobs gleichbedeutend mit Apple, was lange Zeit die Stärke des Unternehmens war und nun zu seiner Achillesverse werden könnte. Auf jeden Fall hat die Computerindustrie mit Steve Jobs ein Aushängeschild und einen ihrer wichtigsten Impulsgeber verloren. Hier einige Eckdaten seines zu kurzen Lebens:
  • Steve Jobs wird am 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien geboren
  • 1976 gründen Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die "Apple Computer Company"
  • noch im selben Jahr erscheint der Apple I, eigentlich noch ein Prototyp im selbstgebauten Holzgehäuse
  • 1977 bringt der Apple II, der für amerikanische Schulen bis 1993 gebaut wird, den Durchbruch
  • 1980 kommt der Apple III auf den Markt, der sich gegen IBMs PC nicht durchsetzen kann
  • 1984 revolutioniert der Macintosh die Branche mit einer grafische Benutzeroberfläche und der Computermaus
  • 1985 verliert Jobs den Machtkampf gegen Apples Geschäftsführer John Sculley und verlässt die Firma
  • noch im selben Jahr gründet Steve Jobs die Firma NeXT, die wegweisende Workstations entwickelt
  • 1986 gründen Jobs und Edwin Catmull das Trickfilmstudio Pixar ("Toy Story", "Findet Nemo", "Ratatouille")
  • 1991 heiraten Steve Jobs und Laurene Powell, das Paar hat einen Sohn und zwei Töchter
  • 1996 kauft Apple NeXT, Jobs wird Berater, das Betriebssystem NeXTStep dient als Grundlage für Mac OS X
  • 1998 bringt der "vorübergehende Geschäftsführer" Jobs die Firma mit dem iMac zurück in die Erfolgsspur
  • 2001 stellt Apple den ersten iPod vor, der digitale Musikspieler zu einem Massenprodukt macht
  • 2003 beweist der iTunes Store, dass man mit dem Verkauf von Musikdateien Geld verdienen kann
  • 2004 wird Jobs ein Tumor von der Bauchspeicheldrüse entfernt, Tim Cook vertritt ihn bei Apple
  • 2007 kommt das iPhone auf den Markt und verhilft den Smartphones zum Durchbruch
  • 2009 muss sich Jobs einer Lebertransplantation unterziehen, er wird abermals von Tim Cook vertreten
  • 2010 legt das iPad den Grundstein für die Tablet-Welle, nachdem MIDs, UMPCs und Slates gescheitert waren
  • am 24. August 2011 tritt der schwerkranke Jobs als CEO von Apple zurück, Tim Cook wird sein Nachfolger
  • Steve Jobs stirbt am 5. Oktober 2011 in Palo Alto, Kalifornien
Quelle: www.apple.com
 
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Umfrage: Ist das iPhone 4S eine Enttäuschung?

reported by doelf, Mittwoch der 05.10.2011, 19:23:27
Das iPhone 4S bietet eine Sprachsteuerung und einige Verbesserungen, doch die Standby-Zeit hat sich dramatisch verkürzt und leicht zugenommen hat die neueste Ausgabe des Bestsellers auch. In unserem Forum könnt ihr darüber abstimmen, ob das iPhone 4S eure Erwartungen ganz, teilweise oder gar nicht erfüllt.

Auch wenn die Erwartungen im Vorfeld gewaltig waren, kann selbst Apple nicht Jahr für Jahr das Rad neu erfinden. Das iPhone 4S ist somit keine Revolution, sondern vielmehr eine Evolution. Das Gerät bietet mehr Rechen- und viel mehr Grafikleistung bei vergleichbare Betriebszeiten. Die Auflösung der Kamera steigt von 5 auf 8 Megapixel und Videos werden nun in der vollen HD-Auflösung 1080p statt in 720p aufgezeichnet. Die einzige, echte Neuerung ist die Sprachsteuerung Siri, die Englisch, Französisch und Deutsch versteht. Diese befindet sich allerdings noch im Beta-Stadium und kann somit nur bedingt als neue Funktion gewertet werden. Siri hat dennoch das Potential, die Bedienung des Smartphones zu revolutionieren.

Im Vorfeld wurde viel über das Design und das Display des neuen iPhone diskutiert, doch hier hat sich beim 4S nichts getan. Viele Kunden hatten auf eine größere Anzeige gehofft, doch Apple bleibt vorerst dem Format 3,5 Zoll (8,9 cm) treu. Optik und Abmessungen zeigen sich unverändert und das iPhone 4S ist sogar um drei Gramm schwerer als sein Vorgänger. Was Apple im Rahmen seiner Vorstellung geflissentlich übergangen hat, ist die um ein Drittel kürzere Standby-Zeit des iPhone 4S. Kam das iPhone 4 noch auf 300 Stunden, sind es beim 4S nur noch 200 Stunden. Insgesamt ist unser erster Eindruck eher durchwachsen.

Und nun ist eure Meinung gefragt: Zur Abstimmung...
 
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Updates auf LibreOffice 3.4.3 und 3.3.4 sind sicherheitsrelevant!

reported by doelf, Mittwoch der 05.10.2011, 18:24:29
Wie erst heute bekannt wurde, schließen die bereits im August veröffentlichten Versionen 3.4.3 und 3.3.4 der kostenlosen und quelloffenen Büro-Software LibreOffice gleich mehrere kritische Sicherheitslücken. Ein sofortiges Update auf diese Versionen ist daher dringend anzuraten!

Beispielsweise wurde ein Out-Of-Bounds-Fehler im DOC-Filter behoben, der sich zum Einschleusen von Schadprogrammen eignet, wenn der Benutzer eine manipulierte Word-Datei öffnet. Im Falle von LibreOffice 3.4.3 wurden zudem mehrere Probleme beim Laden der Dateiformate Windows Metafile (.wmf) und Windows Enhanced Metafile (.emf) gelöst, welche die Entwickler beim Fuzz-Testen der Importfilter entdeckt hatten. Zur Tragweite dieser Probleme gibt es leider keine Angaben. Weitere Änderungen beseitigen Fehler, die leider gar nicht beschrieben werden. Sie sollen die Stabilität und Sicherheit der Software verbessern, heißt es recht unscharf formuliert in der Bekanntmachung.

Download:
 
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Google Chrome 14.0.835.202 und 15.0.874.81 Beta

reported by doelf, Mittwoch der 05.10.2011, 17:53:35
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 14.0.835.202 aktualisiert, welche den Adobe Flash Player 11 umfasst und sieben Sicherheitslücken beseitigt. Eine der Schwachstellen ist nach Aussage der Entwickler kritisch und von den übrigen geht eine hohe Gefahr aus.

Download:Mit Chrome 15.0.874.81 ist zudem eine neue Beta-Version erhältlich, welche die JavaScript-Engine V8 in der Version 3.5.10.15 enthält und einige Fehler beseitigt:
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.9 CAP1

reported by doelf, Mittwoch der 05.10.2011, 13:14:01
Ein wenig kurios mutet es schon an, wenn AMD im Oktober das erste September-Update seiner Catalyst Application Profiles veröffentlicht. Die Version 11.9 CAP1 enthält nur ein neues Profil, welches die 3D-Leistung von CrossFire-Konfigurationen beim Spiel "Red Orchestra 2" verbessern soll.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.9 CAP1 - 497 KByte
 
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Apple lädt zur Audienz

reported by doelf, Dienstag der 04.10.2011, 19:44:54
UPDATE #8: Nicht Steve Jobs, sondern der neue Apple-Chef Tim Cook steht gerade in San Francisco auf der Bühne, um über die neuesten Innovationen seines Unternehmens zu referieren. Auf Apples Webseite werden bereits die Vorzüge von iOS 5 beschrieben und die japanische Apple-Seite hatte kurzzeitig den Verkaufsstart des iPhone 4S für den 14. Oktober 2011 angekündigt.

Bei Tim Cook geht es zunächst aber nur um die bisherigen Erfolge des Unternehmens. 58 Millionen Menschen arbeiten mit Macs, Apple hat rund 300 Millionen iPods, mehr als 20 Millionen Musikstücke und über 16 Milliarden Downloads verkauft. Und damit noch mehr Menschen die Produkte der Firma kaufen, will Apple in den kommenden Monaten noch mehr Geschäfte eröffnen. Keine Überraschung bisher.

BildiOS 5 kommt am 12. Oktober
Laut Apple bringt iOS 5 mehr als 200 neue Funktionen für iPad, iPhone und iPod touch. Beispielsweise wird kein Computer mehr benötigt, um die Geräte in Betrieb zu nehmen. Die Aktivierung geschieht kabellos und Updates werden direkt auf das Gerät geladen. Eine weitere Neuerungen ist der "Notification Center", der alle Benachrichtigungen zentral zusammenfasst - seinen es E-Mails, Freundschaftsanfragen, Börsen- und Nachrichtenticker oder Wettermeldungen. Mit Hilfe von "iMessage" können sich die Besitzer von iPad, iPhone und iPod touch über Wireless-LAN oder UMTS (3G) untereinander austauschen. Apple hat "iMessage" in die Messages-App integriert, so dass man Texte, Bilder, Videos, Standortdaten und Kontakte verschicken kann. Im "Newsstand" finden sich alle abonnierten Zeitungen und Magazine inklusive der aktuellen Titelseiten, während man in "Reminders" all das einträgt, was man noch zu erledigen hat - von Omas Geburtstagsgeschenk bis zur Einkaufsliste. Dass "Twitter" direkt in iOS 5 integriert wurde, ließ sich vermutlich nicht vermeiden, sinnvoller erscheinen da die "neuen Kamera-Funktionen". Beim Entsperren des Gerätes kann man direkt auf die Camera-App zugreifen, mit Gesten Zoomen und durch Antippen fokussieren. Zur Nachbearbeitung stehen grundlegende "Foto-Funktionen" wie Zuschneiden, Drehen und das Entfernen roter Augen zur Verfügung. Weiterhin kann man seine Fotos zu Alben gruppieren. Die Betreiber von Webseiten wird es allerdings kaum freuen, dass "Safari" die Werbung und Navigationselemente entfernen kann. iOS 5 soll ab dem 12. Oktober 2011 verfügbar sein.

Preissenkung bei den iPods
Mit einer Preissenkung will Apple den schrumpfenden Verkaufszahlen des iPod Einhalt gebieten: Die 8-GB-Version des iPod nano kostet ab sofort 129 US-Dollar und die 16-GB-Variante ist für 149,- US-Dollar zu haben. Zur Auswahl stehen sieben Farben. Beim iPod touch verbilligt sich das 8-GB-Modell um 30,- US-Dollar, es wird neuerdings für 199,- US-Dollar verkauft. Die Versionen mit 32 und 64 GB behalten ihre Preise von 299,- und 399,- US-Dollar, dafür kommt eine weiße Variante hinzu.

iPhone 4S: Schneller und mit Sprachsteuerung
Doch kein iPhone 5! Phil Schiller hält den Zuschauern "nur" das iPhone 4S hin, welches die Doppelkern-CPU A5 des iPad 2 erhalten hat. Mit einer Demo-Version des Spiels "Infinity Blade 2" wird die Grafikleistung des iPhone 4S gezeigt, sie soll das Vorgängermodell um das Siebenfache übertreffen. Von außen lassen sich iPhone 4 und 4S kaum unterscheiden. Die Sprechzeit (3G/UMTS) verlängert sich um eine Stunde auf acht Stunden, das Websurfen über UMTS darf wie bisher sechs Stunden dauern, doch im Wireless-LAN sind es nur noch neun statt bisher zehn Stunden. Beim Videogucken und Musikhören liegen beide Telefone mit zehn bzw. vierzig Stunden gleich auf. Die Kamera des iPhone 4S bietet eine Auflösung von 8 Megapixel, beim iPhone 4 musste man sich mit 5 Megapixel begnügen. Und statt 720p werden Videos nun in der vollen HD-Auflösung 1080p aufgezeichnet. Nach 1,1 Sekunden ist die Kamera einsatzbereit und schießt alle 0,5 Sekunden ein weiteres Foto.

Nach einigen Verbesserungen nun eine echte Neuerung: Apple hat dem iPhone 4S eine Sprachsteuerung verpasst. Die Technologie stammt von der im Frühjahr 2010 durch Apple aufgekauften Firma Siri Technologies. Sie erlaubt es, sich mit dem iPhone 4S in ganzen Sätzen zu unterhalten, wobei zunächst nur die Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch unterstützt werden. So ganz fertig scheint Siri allerdings noch nicht zu sein, denn Scott Forstall spricht bei seiner Demonstration noch vom Beta-Stadium. Der Preis des iPhone 4S startet bei 199,- US-Dollar mit 16 GB Speicherplatz und Vertragsbindung. Mit 32 GB gibt es das iPhone 4S für 299,- US-Dollar und für die Variante mit 64 GB Speichervolumen werden 399,- US-Dollar fällig - auch diese Preise verstehen sich mit Vertragsbindung. Auf seiner deutschen Webseite spricht Apple von Preisen ab 629,- Euro. Der Startschuss für den Verkauf fällt - auch in Deutschland - am 14. Oktober 2011, ab dem 7. Oktober kann das iPhone 4S vorbestellt werden.
 
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Microsoft stellt seinen Zune-Player ein

reported by doelf, Dienstag der 04.10.2011, 19:25:17
Auch wenn einige es gar nicht mehr wissen: Apple hatte den MP3-Player keinesfalls erfunden, sondern die digitalen Abspielgeräten durch die Kopplung des iPod an iTunes erstmals massentauglich gemacht. Die Gleichung "Player + Store = Geld" wollte Microsoft mit Hilfe des Zune ebenfalls umsetzen, doch der Durchbruch ist dem Herausforderer aus Redmond trotz Werbeoffensive nie gelungen.

Wie das Unternehmen auf der Zune-Webseite nun mitteilt, wurde die Produktion der Zune-Player bereits eingestellt:
"We recently announced that, going forward, Windows Phone will be the focus of our mobile music and video strategy, and that we will no longer be producing Zune players. So what does this mean for our current Zune users? Absolutely nothing. Your device will continue to work with Zune services just as it does today. And we will continue to honor the warranties of all devices for both current owners and those who buy our very last devices. Customer service has been, and will remain a top priority for us."
Microsoft wird für mobile Audio- und Videoinhalte in Zukunft ausschließlich auf - das bisher ebenfalls erfolglose - Windows Phone setzen. Auch beim Erfolgskonzern Apple zeichnet sich das Ende des iPod ab, denn die Verkaufszahlen sinken von Quartal zu Quartal. Die Kunden greifen lieber gleich zum iPhone, welches zugleich auch als mobiler Medienspieler genutzt werden kann. Der Schritt zu Windows Phone ist also nachvollziehbar - zumindest prinzipiell, denn noch fehlen dieser Plattform die zum Überleben notwendigen Marktanteile.
Quelle: www.zune.net
 
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Intel hat noch Probleme mit dem Sandy Bridge-E

reported by doelf, Dienstag der 04.10.2011, 19:04:26
Intels Sandy Bridge-E zielt im Desktop-Bereich auf Enthusiasten und wird - wie der Gulftown - sechs Kerne sowie zwölf Threads bieten. Der Sandy Bridge-E wird auch in Workstations und Servern zum Einsatz kommen, doch gerade hier hat Intel mit dem aktuellen C1-Stepping noch ein Problem.

Während die normale Virtualisierung (VT-x) im C1-Stepping fehlerfrei funktioniert, ist Directed I/O (VT-d) laut VR-Zone.com nicht möglich. Die Geräte können also nicht direkt an das Gastsystem weitergereicht werden, was den Vorgang deutlich verlangsamt. Die Isolierung der I/O-Geräte soll laut Intel zudem die Stabilität und Sicherheit virtualisierter Systeme verbessern. Im Desktop-Bereich wird kaum jemand VT-x vermissen, zumal weder Gulftown nochSandy Bridge (ohne "E") diese Funktion beherrschen. Bei Servern sieht dies ganz anders aus, denn hier kann VT-d große Vorteile bringen und dürfte bei etlichen Kunden auf der Wunschliste stehen. Während die Massenfertigung des C1-Stepping gerade anläuft, wird das fehlerbereinigte C2-Stepping wahrscheinlich noch bis Anfang 2012 auf sich warten lassen.

Weiterhin berichtet VR-Zone.com, dass Intel zunächst nur PCI Express 2.0 garantieren wird, obwohl der Controller des Sandy Bridge-E eigentlich schon PCI Express 3.0 beherrschen soll. Als Grund führen unsere Kollegen an, dass derzeit kaum Karten der dritten Generation für Kompatibilitätstest zur Verfügung stehen. Neben dem Sandy Bridge-E umfasst die neue Plattform namens "Waimea Bay" auch den Chipsatz X79. Dieser soll stolze zwanzig Prozent mehr kosten als sein Vorgänger X58, der zusammen mit der betagten Southbridge ICH10R verbaut wird. Offenbar wird auch der neue Chipsatz Windows XP unterstützten, Rapid Storage bleibt dabei jedoch der 64-Bit-Variante vorbehalten. Die überwiegende Mehrheit der XP-Nutzer wird also auf die Storage-Treiber von Microsoft zurückgreifen müssen.
Quelle: vr-zone.com
 
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Adobe veröffentlicht Flash Player 11 und AIR 3

reported by doelf, Dienstag der 04.10.2011, 14:33:05
Adobe hat die elfte Generation seines Flash Players freigegeben und zugleich auch die Laufzeitumgebung AIR 3 veröffentlicht. Der Flash Player 11 bringt native 64-Bit-Unterstützung für Windows, Mac und Linux, so dass Flash endlich auch mit den 64-Bit-Versionen diverser Internetbrowser genutzt werden kann.

In Adobes Augen ist allerdings "Stage 3D", zuvor unter dem Codenamen "Molehill" bekannt, die wichtigste Neuigkeit. Bei "Stage 3D" handelt es sich um plattformübergreifende low-level-APIs, welche die Grafikprozessoren zum Aufbau von 2D- und 3D-Inhalten heranziehen. Dies soll die Geschwindigkeit der Animationen deutlich erhöhen, Adobe selbst nennt den Faktor 1.000 und verspricht Rendering in Kinoqualität mit 60 Frames pro Sekunde. Entwickler können auf die neue API über Alternativa3D, Away3d, CopperCube, Flare3D, Minko, Sophie3D sowie Yogurt3D zugreifen.

Weitere Neuerungen sind der G.711-Audio-Codec für die Internettelefonie und die Möglichkeit eigene Apps zu entwickeln, mit denen der Benutzer hochwertige H.264/AVC-Videos erstellen kann. Für Bilder wurde das Format JPEG-XR integriert, das eine hohe Qualität mit einer ebenso hohen Kompression verbinden soll und Alpha-Channel-Transparenz ermöglicht. Zuletzt wären noch die "Socket Progress Events" zu nennen, mit denen sich beispielsweise der Fortschritt von Datenübertragungen überwachen lässt.

Download: Flash Player 11.0.1.152
 
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Speicherpreise beenden Zwischenhoch

reported by doelf, Dienstag der 04.10.2011, 13:26:41
Nachdem die Preise für DRAM-Chips in Asien zwischenzeitlich stark angestiegen waren, geben sie nun wieder etwas nach. Verglichen mit den Kursen, die wir vor vierzehn Tagen notierten, zeigen sich DDR2- und DDR3-Chips der Bauart 1Gb (128Mx8) recht stabil. Der Preis der DDR3-Variante 2Gb (256Mx8) ist indes um 12 bis 13 US-Cent gefallen.
  • Für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) musste man heute durchschnittlich 0,67 US-Dollar bezahlen. Dies entspricht exakt dem Kurs, welchen wir vor zwei Wochen notiert hatten und der liegt 2 Cent unter dem Stand von Ende August. Erst im Juni 2011 waren diese Chips unter die 1-Dollar-Marke gerutscht. Die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) liegt derzeit bei 0,57 US-Dollar und hat sich seit Ende August um 4 Cent verteuert.
  • Bezogen auf die Speicherkapazität ist die Variante 2Gb DDR3-1333 (256Mx8) derzeit besonders interessant. Diese Chips waren vor zwei Wochen auf 1,20 US-Dollar geschossen, nachdem wir Ende August noch 0,96 US-Dollar notiert hatten. Am aktuellen Handelstag musste man durchschnittlich 1,07 US-Dollar bezahlen, der Kurs hat also um 13 Cent nachgegeben. Für die eTT-Variante dieser Chips muss man aktuell 0,98 US-Dollar investieren, das sind 12 Cent weniger als vor zwei Wochen zugleich aber auch 16 Cent mehr als Ende August.
  • Während die DDR3-Chips in den letzten Monaten deutlich an Wert verloren hatten, zeigte sich DDR2-Speicher aufgrund sinkender Fertigungskapazitäten deutlich stabiler. Für Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) musste man heute durchschnittlich 1,15 US-Dollar ausgeben, das ist ein Cent weniger als vor zwei Wochen. Seit Ende August ist dieser Preis um 12 Cent gestiegen.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Kodaks Aktie erholt sich nach Dementi

reported by doelf, Dienstag der 04.10.2011, 12:10:56
Ende letzter Woche hatte sich der Börsenwert des Fotopioniers Eastman Kodak Company mehr als halbiert. Ursache für den massiven Kurseinbrauch war ein Gerücht bezüglich einer möglichen Insolvenz. Nachdem Kodak solche Pläne dementiert hatte, erholte sich die Aktie gestern weitgehend.

Von Donnerstag auf Freitag wurden Kodaks Wertpapiere massiv verkauft, so dass der Kurs von 1,64 US-Dollar auf 0,78 US-Dollar abrutschte und sich der Börsenwert des Unternehmens mehr als halbierte. Erst nachbörslich kam es zu einer Erholung, da Kodak konkrete Insolvenzpläne vehement bestritt. Gestern zeigte sich die Aktie dann deutlich gestärkt und kletterte um 71,79 Prozent auf 1,34 US-Dollar. Zwischenzeitlich wurde das Papier sogar für 1,63 US-Dollar gehandelt, doch dann kam es gegen Ende des Handelstages zu den bei solchen Achterbahnfahrten unvermeidlichen Gewinnmitnahmen.
 
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AMDs Aktie schwer unter Druck

reported by doelf, Dienstag der 04.10.2011, 11:03:01
Nachdem AMD den Ausblick auf sein drittes Quartal 2011 letzten Dienstag nach Börsenschluss deutlich reduziert hatte, ging die Aktie des Unternehmens auf Tauchfahrt. Am Freitag schloss das Papier mit 5,08 US-Dollar, das sind 21,85 Prozent weniger als vor der Bekanntgabe der verschlechterten Aussichten.

Allerdings scheint der Tiefpunkt noch nicht erreicht zu sein, denn gestern rutschte AMDs Aktienkurs weiter bis auf 4,53 US-Dollar ab. Damit hätte die Grafik- und CPU-Schmiede innerhalb einer Woche über 30 Prozent ihres Börsenwertes eingebüßt, was Gerüchte über eine mögliche Übernahme des Unternehmens wieder anheizen dürfte. Schon mehrfach wurde darüber spekuliert und Oracle als möglicher Käufer benannt.

Eigentlich hatte AMD für das dritte Quartal 2011 einen sequentiellen Anstieg seines Umsatzes um 8 bis 12 Prozent vorhergesagt, es werden aber nur 4 bis 6 Prozent werden. Auch die Brutto-Gewinnspanne wird nicht die erhofften 47 Prozent erreichen, sondern zwischen 44 und 45 Prozent liegen. Als Grund für die schlechteren Aussichten führt AMD Produktionsprobleme bei seinem Partner Globalfoundries an. Dessen Werk in Dresden konnte nicht die erhoffte Ausbeute an Llano-APUs erzielen. AMD wird die endgültigen Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal 2011 am 27. Oktober 2011 bekannt geben.
Quelle: www.nyse.com
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Montag der 03.10.2011, 22:51:20
Auch an diesem verlängerten Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten und diesmal finden wir dort 22 neue Testberichte und Artikel. Begutachtet wurden beispielsweise der Mini-PC ZOTAC ZBOX nano AD10 Plus, die Notebooks ASUS K53SJ und LG P530 sowie das Profi-Tablet Fujitsu STYLISTIC Q550.

allround-pc.com:
  • ADATA Nobility NH13 USB3.0 Festplatte im Test: Die Festplatte stellte bisher fast immer den Flaschenhals da, wenn es um die Übertragung von Daten ging. In Zeiten SATA 3 und USB 3.0 soll das Image dieser Laufwerke wieder besser werden. Mit der NH13 präsentiert ADATA eine externe Festplatte mit USB 3.0-Support...
ht4u.net:
  • ZOTAC ZBOX nano AD10 Plus - Mini-PC mit AMD-Brazos-Innenleben: Mit der ZBOX nano AD10 Plus stellt ZOTAC einen sehr kompakten Mini-PC zur Verfügung, welcher, dank AMD Brazos-Plattform mit einer E-350-APU, eine solide Performance suggeriert. Das alles scheint hervorragend zum ZOTAC-ZBOX-Konzept zu passen, handelt es sich doch um einen Mini-PC. Wo Stärken und Schwächen der sehr kompakten Bauweise liegen, will unser heutiger Test klären...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • SATA3-SSD: Plextor PX-256M2S im Test: In den letzten Monaten haben immer mehr Unternehmen den noch relativ jungen Markt der Solid State Drives für sich entdeckt. So auch Hersteller Plextor, der sich bislang vor allem durch optische Laufwerke einen Namen machte. Zu Beginn des Jahres 2011 kündigte man schließelich eine neue SSD-Familie aus eigenem Hause an, die wenige Wochen später bereits in den Regalen der Händler liegen sollte...
  • Aufgebohrt: Sapphire Vapor-X HD 6750
ocaholic.ch:pcmasters.de:pc-max.de:
  • Corsair SP2200 2.1 Boxensystem: Kleine Boxensysteme sind ein Dauerbrenner bei der PC-Peripherie. Gerade in Zeiten von Netbook, Ultrabook und Co. suchen viele Kunden zuhause wieder hochwertigen Stereo-Sound in Form eines 2.1-Systems. Corsair wagt sich nun auch in diesen Markt und bietet das SP2200 an, welches durch 46 Watt RMS-Leistung und zwei zusätzliche Eingänge überzeugen soll. Allerdings klappt das nur bedingt!
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Intel "launched" Core i7-2960XM und Core i7-2860QM

reported by doelf, Sonntag der 02.10.2011, 19:39:33
Neben den 32nm-Atom-CPUs (Codename: "Cedarview") führt Intel nun auch zwei neue Spitzenmodelle für Notebooks als "launched" (= Marktstart erfolgt). Es handelt sich um die Extreme-Variante Core i7-2960XM und das ebenfalls mit vier Kernen und HyperThreading ausgestattete Modell Core i7-2860QM. Beide Prozessoren takten um 200 MHz höher als ihre Vorgänger.

Der Core i7-2960XM besitzt vier Kerne, beherrscht HyperThreading und taktet mit 2,7 GHz, im Turbo-Betrieb erreicht der Prozessor sogar 3,7 GHz. Für den Core i7-2860QM notieren wir ebenfalls vier Kerne, acht Threads sowie 2,5 GHz Mindesttakt und 3,6 GHz in der höchsten Turbostufe. Beide Prozessoren werden im 32nm-Prozess gefertigt, wobei die TDP des Core i7-2960XM mit 55 Watt um 10 Watt über der des Core i7-2860QM liegt. Die beiden Speicherkanäle der CPUs können bis zu 16 GByte DDR3-1066, -1333 oder -1600 verkraften und ein Grafikkern vom Typ Intel HD Graphics 3000 ist ebenfalls mit von der Partie. Dessen Grundtakt liegt bei 650 MHz, maximal sind 1,3 GHz möglich. Soll ein externer Grafikchip verwendet werden, stellen die PCIe-Controller der Prozessoren hierfür 16 Lanes der zweiten Generation bereit, wobei eine Verteilung auf mehrere Geräte möglich ist (1 x 16 oder 2 x 8 oder 1 x 8 und 2 x 4).

Seinen happigen Preis von 1096,- US-Dollar übernimmt der Core i7-2960XM vom Core i7-2920XM, den wir erst kürzlich im Test des Dell Precision M6600 unter die Lupe nehmen konnten. Der Core i7-2860QM beerbt den Core i7-2820QM und übernimmt ebenfalls dessen Preis in Höhe von 568,- US-Dollar. Neue Mobilprozessoren der Baureihen Core i5 und Core i3 führt Intel noch nicht auf und auch der Core i7-2700K, das kommende Spitzenmodell im Desktop-Segment, lässt noch auf sich warten. Der Core i7-2700K wird angeblich mit 3,5 GHz arbeiten und im Turbo-Betrieb 3,9 GHz erreichen. Preislich soll sich der Core i7-2700K im Bereich zwischen 340,- und 350,- US-Dollar bewegen, womit er etwas teurer wäre als das aktuelle Top-Modell Core i7-2600K für das Intel aktuell 317,- US-Dollar berechnet.
Quelle: ark.intel.com
 
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The Witcher 2 - Patch 2.0 mit Arenamodus

reported by doelf, Sonntag der 02.10.2011, 16:02:26
Für das Spiel "The Witcher 2" liegt das Update auf die Version 2.0 zum Download bereit, welches einen neuen Modus, der von der übrigen Handlung komplett abgekoppelt ist, umfasst. In diesem muss Geralt of Rivia in einer Arena gegen zahlreiche Feinde antreten und kann dabei Gold und wertvolle Gegenstände gewinnen.

Geralt kann sich gegen die Zahlung marktüblicher Preise auch die Unterstützung seiner Verbündeten sichern. Die Arena befindet sich in einer nicht benannten Stadt in den nördlichen Königreichen. Spieler, die sich im Forum des Spiels registrieren, können dort ihre erreichten Gesamtpunkte veröffentlichen. Das Tutorial, welches die Steuerung des Spiels erklärt, wurde erweitert und empfiehlt am Ende einen Schwierigkeitsgrad, mit dem der jeweilige Spieler beginnen sollte.

Ebenfalls neu ist der zusätzliche Schwierigkeitsgrad "Dark". Dieser ist der anspruchsvollste und verlangt dem Spieler noch mehr Können und Geschick ab. Im Kampf helfen die neuen Sets Blasphemer (Frevler), Schwurbrecher (Oathbreaker) und Kingslayer (Königsmörder), deren Schwerter den beim Gegner verursachten Schaden der Gesundheit Geralts hinzufügen. Auf den Schwertern lastet allerdings ein Fluch, weshalb sie diese Wirkung erst dann offenbaren, wenn das Set komplett und angezogen ist. Bis dahin entziehen sie Geralt Energie.

Download: The Witcher 2 - Patch 2.0 - 907 MByte

Hinweis: Um das Update auf die Version 2.0 einspielen zu können, muss die Version 1.35 bereits installiert sein!
 
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Google Chrome 14.0.835.187 und 15.0.874.58 Beta

reported by doelf, Sonntag der 02.10.2011, 13:33:15
Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame auf die Version 14.0.835.187 aktualisiert und mit Chrome 15.0.874.58 ist zudem eine neue Beta-Version erhältlich. Das Update hilft insbesondere jenen Benutzern, bei denen Virenschutzprogramme von Microsoft den Internetbrowser mit dem Zeus-Bot verwechselt und teilweise gelöscht haben.

Download:
 
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Thunderbird 7.0.1 behebt Add-on-Problem

reported by doelf, Samstag der 01.10.2011, 16:51:29
Nach der Web-Suite SeaMonkey und dem Internetbrowser Firefox liegt nun auch die fehlerbereinigte Fassung des E-Mail-Clients Thunderbird zum Download bereit. Der Thunderbird 7.0.1 beseitigt das selbe Add-on-Problem, welches auch in den beiden Schwesterprogrammen entdeckt wurde und das Add-ons zuweilen unsichtbar macht.

Im Allgemeinen verbessert der Thunderbird 7 die Sicherheit, die Geschwindigkeit und die Stabilität der Software. Neben Überarbeitungen im Bereich der Benutzeroberfläche behebt die Version 7 auch Probleme beim Umgang mit E-Mail-Anhängen. Man kann neuerdings Zusammenfassungen ausgewählter E-Mails drucken und auch am Adressbuch habe die Entwickler einmal mehr gearbeitet. Insgesamt wurden seit dem Thunderbird 6 fünf Sicherheitslücken geschlossen, von denen vier als kritisch eingestuft sind.

Download:
 
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Insolvenzgerücht lässt Kodaks Aktienkurs abstürzen

reported by doelf, Samstag der 01.10.2011, 16:29:26
Nachdem die Nachrichtenagentur Bloomberg gestern über eine mögliche Insolvenz des Fotopioniers Kodak berichtet hatte, stürzte der Aktie der Firma ins Bodenlose. Innerhalb weniger Stunden verlor das Unternehmen über die Hälfte seines Börsenwertes.

Kodaks Aktie startete mit 1,64 US-Dollar in den Handelstag und beendete ihn mit 0,78 US-Dollar - ein Minus von 53,85 Prozent. Erst nachbörslich kam es zu einer Erholung, da Kodak konkrete Insolvenzpläne vehement bestritt:
"Kodak is committed to meeting all of its obligations and has no intention of filing for bankruptcy. The company also continues to actively pursue its previously announced strategy to monetize its digital imaging patent portfolio. Kodak remains focused on meeting its commitments to customers and suppliers, and on delivering on its strategy to become a profitable, sustainable digital company."
In seiner Stellungnahme erklät Kodak zudem, dass es für ein Unternehmen im Umbruch keineswegs unüblich sei, externe Berater heranzuziehen, um von diesen alle Optionen prüfen zu lassen. Kodak hatte den Digitaltrend in der Fotografie weitgehend verschlafen und daher seit Jahren mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Früher war Kodak ein Synonym für Fotografie, denn die "Eastman Kodak Company" brachte im Jahr 1888 den ersten Fotoapparat für Endkunden auf den Markt. Das von George Eastman entwickelte Gerät arbeitete weitgehend automatisiert und konnte daher auch von Laien bedient werden.
 
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Peinlich: Microsoft verwechselt Googles Chrome mit Trojaner

reported by doelf, Samstag der 01.10.2011, 15:46:41
Benutzer, die Microsofts Virenschutz MSE verwenden oder in einem Netzwerk arbeiten, auf dem Forefront läuft, wurden gestern von einem Virenalarm aufgeschreckt. Angeblich wurde ein Schädling namens "PWS:Win32/Zbot", besser bekannt unter dem Namen "Zeus", entdeckt. Es war jedoch nur Googles Internetbrowser Chrome.

Die meisten Betroffenen erlaubten der Virenschutz-Software, die vermeintliche Bedrohung zu entfernen. Danach war dann allerdings Chrome verschwunden, wie etliche Benutzer in Googles Support-Forum berichten. Kurze Zeit später bestätigte Google die Fehlerkennung und veröffentlichte Anweisungen, wie man Chrome wiederherstellen kann. Hierzu muss man zunächst die Virendefinitionen von Microsoft Security Essentials aktualisieren und die noch vorhandenen Reste von Chrome über die Systemsteuerung entfernen, wobei man die Benutzerdaten unangetastet lässt. Danach wird der Internetbrowser frisch installiert und sollte wieder normal funktionieren.

Auch Microsoft hat seinen Irrtum bestätigt und schätzt, dass ca. 3.000 Kunden betroffen sind:
"On September 30th, 2011, an incorrect detection for PWS:Win32/Zbot was identified and as a result, Google Chrome was inadvertently blocked and in some cases removed from customers PCs. We have already fixed the issue -- we released an updated signature (1.113.672.0) at 9:57 am PDT -- but approximately 3,000 customers were impacted. Affected customers should manually update Microsoft Security Essentials (MSE) with the latest signatures. To do this, simply launch MSE, go to the update tab and click the Update button, and then reinstall Google Chrome. We apologize for the inconvenience this may have caused our customers."
Böse Zungen behaupten, Microsoft wollte lediglich der stetig sinkenden Popularität seines eigenen Internetbrowsers Einhalt gebieten. Andere sehen eine fehlerhafte Kategorisierung, da Chrome keinesfalls ein Trojaner, sondern vielmehr eine Spyware sei. Wir zucken mit den Schultern und verweisen auf den Firefox 7.0.1...
 
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