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News-Archiv: Oktober 2012

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Thunderbird 17.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 31.10.2012, 18:30:27
Vom E-Mail-Client Thunderbird liegt eine zweite Beta der Version 17.0 zum Download bereit. Der Thunderbird 17.0 hat im App-Menü eine Schaltfläche für "neue Benutzer" erhalten und die Tabs werden nun platzsparend in der Titelleiste angezeigt.

Weiterhin wurde ein Fehler behoben, der die Darstellung von RSS-Feeds im Layout "Wide View" verhinderte. Auch andere Fehler wurden beseitigt und die Leistung verbessert. Ab der Version 17.0 fällt beim Thunderbird die Unterstützung für Mac OS X 10.5 weg. Die finale Fassung des Thunderbird 17.0 wird zusammen mit dem Firefox 17.0 für den 20. November 2012 erwartet. Vom Firefox ist bereits eine dritte Beta-Fassung verfügbar.

Download:
 
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Borderlands 2: Gearbox warnt vor Spielertod durch Hacks

reported by doelf, Mittwoch der 31.10.2012, 15:26:35
Wer "Borderlands 2" auf einer Xbox 360 spielt, sollte derzeit besonders vorsichtig sein: Durch einen Hack können böswillige Zeitgenossen die mühsam aufgebauten Charaktere ihrer Mitspieler dauerhaft löschen. Gearbox wird in Kürze einen Patch veröffentlichen, welcher das Problem behebt.
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Aktuell wird dieses Update noch von Microsoft geprüft. Wer auf das Online-Spiel dennoch nicht verzichten möchte, sollte daher folgende Ratschläge beherzigen:
  • Man sollte online ausschließlich in nicht öffentlichen Sessions gegen vertrauenswürdige Mitspieler antreten.
  • Das Spiel sollte grundsätzlich aus dem Pause-Menü heraus mit "Save and Quit" ("Speichern und Beenden") geschlossen werden, während der eigene Charakter noch am Leben ist.
  • Wenn man sich nach dem Tod des Charakters im Hauptmenü des Spiels wiederfindet, sollte man unverzüglich auf "Continue" ("Fortsetzen") klicken.
Der aktuelle Hack betrifft nur die Xbox-Version von "Borderlands 2". Auf dem PC und auf der PlayStation 3 bleibt man von solchen Online-Todesängsten verschont.

Informationen und Preise zu "Borderlands 2":
 
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Windows RT: Kaum Konkurrenz für Microsofts Surface

reported by doelf, Mittwoch der 31.10.2012, 15:03:30
Mit der Ankündigung der Surface-Tablets hatte sich Microsoft bei seinen PC-Partnern keine neuen Freunde gemacht. Und so gibt es nach dem Marktstart von Windows RT auch kaum Mitbewerber, die sich gegen das Surface positionieren.


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Lediglich ASUS, Dell, Lenovo und Samsung haben entsprechende Produkte angekündigt, während Hewlett-Packard (HP), Sony und Toshiba ihre Pläne für RT-Tablets vorerst auf Eis gelegt haben. In dieser Aufzählung fehlt ein weiterer großer PC-Hersteller: Acer. Dessen Chef J.T. Wang hatte schon früh gedroht, dass sich Acer in Zukunft nach neuen Software-Partnern umsehen werde, falls sich Microsoft ins Hardware-Geschäft begibt. Und somit gibt es auch kein RT-Tablet von Acer.

Und was ist mit Nokia? Im März dieses Jahres verfolgte das finnische Unternehmen noch konkrete Pläne für ein RT-Tablet. Das Gerät solle eine Doppelkern-CPU des Herstellers Qualcomm beinhalten und vom Auftragsfertiger Compal Electronics gebaut werden, hieß es damals. Von 200.000 Einheiten für die erste Lieferung war die Rede. Danach herrschte allerdings Funkstille und noch ist kein Tablet von Nokia in Sicht. Möglicherweise liegt Nokias Zurückhaltung am bescheidenen Erfolg seiner Windows-Smartphones.

Dass es mit Microsoft, ASUS, Dell, Lenovo und Samsung nur weniger Anbieter für RT-Tablets gibt, ist allerdings nur eine Seite des Problems. Abgesehen von Microsoft lässt nämlich keine dieser Firmen nennenswerte Stückzahlen fertigen. Wie aus dem Umfeld asiatischer Zulieferer zu hören ist, plant derzeit kein Hersteller mit mehr als 50.000 Einheiten. Zum Vergleich: Apple hat im letzten Quartal 14 Millionen iPads verkauft und in den drei Monaten davor waren es sogar 17 Millionen Geräte.

Bei den Herstellern von ARM-CPUs kann bisher nur NVIDIA von Windows RT profitieren, denn sowohl Microsoft als auch ASUS setzen auf Chips dieses Herstellers. Qualcomm beliefert zwar Dell und Samsung, doch angesichts der geringen Stückzahlen scheint das Unternehmen über einen Rückzug nachzudenken. Diesen hat Texas Instruments (TI) bereits vollzogen, nachdem sich der Hauptkunde Toshiba von seinen RT-Plänen verabschiedet hatte.
 
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Das "neue iTunes" verspätet sich

reported by doelf, Mittwoch der 31.10.2012, 13:05:53
Eigentlich hatte Apple die Veröffentlichung des rundum erneuerten iTunes für Ende Oktober geplant, doch nun wird sich die Software um einen Monat verspäten. Möglicherweise wird das "neue iTunes" bereits die Handschrift von Jony Ive tragen, der neuerdings auch bei Apples Software für das Design der Benutzerschnittstellen verantwortlich ist.

Dies lässt zumindest die Aussage von Apples Sprecher Tom Neumayr vermuten, der eine "dramatisch vereinfachte und aufgeräumtere Oberfläche verspricht". Zudem soll das "neue iTunes" eine lückenlose Integration mit der iCloud bieten. Ob das Update auch schneller sein wird und weniger Ressourcen verbraucht, wollte Neumayr nicht verraten.
Quelle: allthingsd.com
 
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iPhone 5: 40 Millionen Einheiten im 4. Quartal

reported by doelf, Mittwoch der 31.10.2012, 12:09:56
Wie von asiatischen Zulieferern zu hören ist, wird Apple im vierten Quartal 2012 rund 40 Millionen Smartphones des Typs iPhone 5 ausliefern. Für den November sind 13 bis 14 Millionen Einheiten geplant und im Dezember sollen es 16 bis 18 Millionen werden.

Im August und September hatten die Produktion des iPhone 5 unter Problemen in der Lieferkette gelitten, da einige Komponenten nicht in ausreichender Stückzahl verfügbar waren und auch der Auftragsfertiger Foxconn Schwierigkeiten bei der Montage hatte. Doch mittlerweile läuft anscheinend alles rund, so dass Apple die ursprünglich für das vierte Quartal anvisierte Marke von 40 Millionen Geräten doch noch erreichen kann.
 
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Intel stellt SSD 335 240GB (20 nm MLC NAND) vor

reported by doelf, Mittwoch der 31.10.2012, 10:17:04
Intel hat sein erstes Solid-State-Laufwerk vorgestellt, welches MLC-NAND-Speicher mit einer Strukturgröße von 20 nm verwendet. Das Modell SSD 335 240GB basiert auf dem Controller SandForce SF-2281 und ist laut Hersteller ab sofort im Handel erhältlich.

Bild Das SSD 335 240GB tritt die Nachfolge des SSD 330 240GB an, welches Intel erst vor dreieinhalb Monaten vorgestellt hatte. Bei beiden Laufwerken kombiniert der Hersteller Flash-Speicher von IM Flash Technologies, einem Joint Venture von Intel und Micron, mit den weit verbreiteten Controller SandForce SF-2281. Doch während beim SSD 330 240GB die üblichen 25-nm-Chips zum Einsatz kommen, greift Intel beim SSD 335 240GB zur 20-nm-Variante. Diese basiert laut Intel auf "einer neuen, planaren Zellstruktur mit Hi-K/Metal Gate, die eine höhere Skalierung ermöglicht als herkömmliche Architekturen". Leistung und Zuverlässigkeit sollen auf dem Niveau der 25-nm-Chips liegen.

Hier die Eckdaten des SSD 335 240GB (die Angaben zum SSD 330 240GB stehen in den Klammern):
  • sequentiell Lesen: 500 MB/s (500 MB/s)
  • sequentiell Schreiben: 450 MB/s (450 MB/s)
  • Zufallslesen 4K: 42.000 IOPS (42.000 IOPS)
  • Zufallsschreiben 4K: 52.000 IOPS (52.000 IOPS)
  • Stromverbrauch (Zugriff): 350 mW (850 mW)
  • Stromverbrauch (Idle): 275 mW (600 mW)
  • Bauform: 2,5 Zoll/9,5 mm (2,5 Zoll/9,5 mm)
  • Gewicht: 78 g (80 g)
  • Garantie: 3 Jahre (3 Jahre)
Die meisten Werte zeigen sich unverändert, den Stromverbrauch konnte Intel jedoch mehr als halbieren. In Preisvergleichen findet sich Intels SSD 335 240GB zu Preisen ab 167 Euro, ist aber nur bei wenigen Anbietern lieferbar. Das Vorgängermodell SSD 330 240GB kostet ca. 10 Euro weniger.
 
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Tim Cook baut Apple um

reported by doelf, Dienstag der 30.10.2012, 17:55:24
Tim Cook hat Apple neu geordnet und dabei auch erste Konsequenzen aus dem Fehlstart des eigenen Kartendienstes gezogen. Scott Forstall, der bisher für das mobile Betriebssystem iOS verantwortlich war, wird das Unternehmen im kommenden Jahr verlassen. Seine Aufgaben übernehmen Jony Ive und Craig Federighi mit sofortiger Wirkung.

Ive wird sich firmenweit um die Gestaltung der Benutzerschnittstellen kümmern. Seit nunmehr 15 Jahren prägt Ives Design das Aussehen der Hardware, nun kommt also auch die Software hinzu. Man könnte sagen, Ives Geschmack und der Geschäftssinn von Steve Jobs hatten Apple vor dem drohenden Untergang bewahrt. Neben Tim Cook, der sich auch weiterhin als CEO um das Geschäftliche kümmern wird, ist Ives der zweite starke Mann bei Apple.

Die technischen Aspekte bei der Entwicklung von iOS übernimmt Craig Federighi, der bereits für Mac OS X verantwortlich ist. Cook erhofft sich von dieser Zusammenlegung Synergien und eine einheitliches Bedienkonzept. Auch Eddy Cue bekommt mehr Verantwortung. Cue hatte sich bisher um die iCloud und die Online-Stores (App, iTunes und iBook) gekümmert. Nun kommen auch Siri und der Kartendienst Maps hinzu, womit Apple all seine Online-Dienste in Cues Hände legt.

Zu den drei Aufgabenfeldern Design (Jony Ive), Betriebssysteme (Craig Federighi) und Online-Dienste (Eddy Cue) gesellt sich der neue Bereich "Technologien", welchen Bob Mansfield leiten wird. Hier bündelt Apple seine Entwicklungsteams für Funktechnologien und Halbleiterprodukte. Bleiben die Apple-Shops, für die ein neuer Chef gesucht wird. John Browett, der diesen Posten erst Anfang 2012 übernommen hatte, war offenbar der falsche Mann und verlässt das Unternehmen.
Quelle: www.apple.com
 
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51 Euro sparen: CodeWeavers verschenkt CrossOver

reported by doelf, Dienstag der 30.10.2012, 17:07:41
Die Software-Firma CodeWeavers will die Beteiligung an der US-Wahl verbessern und hatte hierzu die Aktion "Flock the Vote" ins Leben gerufen. Und da die Beteiligung an "Flock the Vote" das gesteckte Ziel übertroffen hat, gibt es morgen für 24 Stunden kostenlose Lizenzen von CrossOver.

Bei CrossOver handelt es sich um eine kommerzielle Variante von Wine. Diese Laufzeitumgebung ermöglicht die Nutzung von für Windows geschriebenen Programmen und Spielen unter Linux und Mac OS X. Beide Projekte sind eng miteinander Verknüpft, dennoch bietet CrossOver einige Extras welche man bei Wine nicht bekommt. Hierbei ist insbesondere der proprietäre Konfigurationsmanager zum Installieren und Verwalten der Programme zu nennen.

Der kostenlose Download wird vom 31. Oktober 2012 um 6:00 Uhr deutscher Zeit bis zum 1. November 2012 um 5:59 Uhr verfügbar sein. Das Angebot richtet sich an Interessenten aus aller Welt und ist nicht auf die USA beschränkt. Es umfasst eine CrossOver-Lizenz, die für einen Zeitraum von zwölf Monaten E-Mail-Support und Upgrades beinhaltet. Üblicherweise verkauft CodeWeavers diese Lizenzen zum Preis von 51 Euro.

Download: CrossOver (bitte Aktionszeiten beachten!)
 
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AMD setzt zukünftig auch auf 64-Bit ARM-Prozessoren

reported by doelf, Dienstag der 30.10.2012, 01:23:11
Der CPU-Hersteller AMD hat heute angekündigt, in Zukunft auch 64-Bit ARM-Prozessoren bauen zu wollen. Die ersten Produkte sollen 2014 in die Produktion gehen und zielen auf den Einsatz in Rechenzentren mit dem Schwerpunkt Cloud-Computing. Der x86-Architektur wird AMD aber auch weiterhin treu bleiben.

AMD baut seit den 70er-Jahren Mikroprozessoren und setzt dabei auf die x86-Architektur, welche die PC-Welt bisher geprägt hat. Doch der x86-Markt ist derzeit schwierig, insbesondere da Intel in wichtigen Bereichen als übermächtiger Gegner auftritt. Statt alles auf die Karte x86 zu setzen, stellt sich AMD nun breiter auf und wird neben x86-basierenden Prozessoren und APUs in Zukunft auch 64-Bit ARM-Prozessoren anbieten. Dabei zielt die Firma auf den Server-Einsatz, während heutige ARM-Architekturen ihren Siegeszug primär den Smartphones und Tablets verdanken. Insbesondere die hochgradig parallelen Anforderungen im Wachstumsmarkt Cloud-Computing sollen laut AMD von der ARM-Architektur profitieren. AMD wird damit zum ersten Anbieter, der beide Plattformen bedienen kann.

Für die Zukunft hält AMD die Ausweitung seines ARM-Angebots für möglich, hat in dieser Richtung aber noch keine konkreten Pläne. Als Partner für die kommenden ARM-Prozessoren hat AMD die Serverhersteller Dell und HP mit an Bord geholt, erste Produkte wird vermutlich die AMD-Tochter SeaMicro im Rahmen ihrer Freedom-Serie vorstellen. Auf der Softwareseite ist Red Hat beteiligt.
Quelle: www.amd.com
 
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Google präsentiert Android 4.2

reported by doelf, Montag der 29.10.2012, 19:59:16
Google hat heute sein Betriebssystem Android 4.2 vorgestellt. Der Codename bleibt nun doch bei "Jelly Bean", dennoch gibt es interessante Neuerungen wie die Verwaltung mehrerer Benutzer auf Tablet-PCs, 360-Grad-Fotos und die Texteingabe per "Gesture Typing".

Bild Hier die neuen Funktionen in der Übersicht:
  • 360-Grad-Fotos: Mit der Funktion "Photo Sphere Camera" kann der Betrachter 360-Grad-Fotos von seinem Standort machen, wobei sich der Betrachtungswinkel der Panoramaaufnahme nicht nur nach links und rechts, sondern auch nach oben und unten erstreckt. Im Prinzip handelt es sich somit um Fotokugeln oder Spähren. Diese Fotos lassen sich über Google Maps und Google+ teilen.

  • Gesture Typing: Beim "Gesture Typing" tippt man keine einzelnen Buchstaben an, sondern gleitet mit dem Finger über die Buchstaben und hebt ihn am Ende des Wortes. Android rät das gewünschte Wort, welches man während der Eingabe auch aus einer Liste auswählen kann. Die Leerzeichen werden bei diesem Verfahren automatisch erstellt. Zudem hat Google seine Wörterbücher verbessert und ermöglicht die Spracheingabe auch ohne aktive Datenverbindung.

  • Mehrere Benutzer: Auf Tablet-PCs unterstützt Android jetzt mehrere Benutzer. Jeder Benutzer bekommt einen eigenen Homescreen und Hintergrund und hat seine eigenen Widgets, Apps und Spiele. Natürlich werden auch die Daten getrennt behandelt. Der Benutzerwechsel wird im Betrieb vollzogen, es ist kein Ein- oder Ausloggen notwendig.

  • Kabellose TV-Ausgabe: Mit Hilfe eines Wireless-Display-Adapters können Android-Geräte das aktuelle Bild kabellos an ein Fernsehgerät mit HDMI-Eingang weiterreichen. Hierbei handelt es sich um ein reines Spiegeln der Inhalte und nicht etwa um eine Erweiterung des Bildschirms.

  • Daydream: Bei "Daydream" handelt es sich um eine Art Bildschirmschoner, welcher bei Geräten im Ruhemodus diverse Inhalte wie Fotos oder Nachrichten anzeigt. Da dies auf Kosten der Akkulaufzeit geht, ist diese Funktion zwar schick aber nur bedingt sinnvoll.
Weiterhin meldet Google Verbesserungen für seinen automatischen Informationsdienst Now und die Suchfunktion. Android 4.2 soll zudem schneller reagieren und einheitlicher auf Berührungseingaben reagieren. Auch die Individualisierung des Homescreens wurde erleichtert, indem Icons größeren Widgets ausweichen und sich um diese herum anordnen. Besonders große Widgets reduzieren ihre Abmessungen selbstständig. Neu ist auch die Möglichkeit, durch einen dreifachen Tap auf den Bildschirm in die Vollbildvergrößerung zu wechseln.

Das hört sich alles recht gut an, doch Android leidet nach wie vor unter einer hohen Fragmentierung, weshalb nur die wenigsten der aktuellen Geräte in den Genuss der Version 4.2 kommen werden. Jeder Hersteller kocht nämlich sein eigenes Android-Süppchen und muss daher zeit- und kostenintensive Anpassungen vornehmen. Dies führt dazu, dass die meisten Smartphones nach wie vor das im Dezember 2010 vorgestellte Android 2.3 nutzen. Es gibt kaum Geräte mit dem vor gut einem Jahr veröffentlichten Android 4.0 und das seit Juni 2012 verfügbare Android 4.1 ist eine echte Rarität.
Quelle: www.android.com
 
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"Do Not Track": Yahoo! geht auf Konfrontation mit Microsoft

reported by doelf, Montag der 29.10.2012, 17:25:12
Microsoft hat "Do Not Track" (DNT) beim Internet Explorer 10 standardmäßig aktiviert und argumentiert hierbei, im Interesse des Benutzers zu handeln. Für Firmen wie Yahoo!, die von Internetwerbung leben, ist das ein Problem. Und daher will Yahoo! DNT beim Internet Explorer 10 ignorieren.

Wer nun Yahoo! die Missachtung der Interessen von Millionen Internetnutzern zum Vorwurf macht, handelt allerdings vorschnell, denn auch Microsoft verstößt hier gegen Konventionen. Mit dem HTTP-Header "Do Not Track" signalisiert der Benutzer den Wunsch, dass der von ihm getätigte Seitenaufruf nicht für Werbezwecke ausgewertet werden soll. Hierzu aktiviert der Benutzer in seinem Internetbrowser DNT (Wert = 1). Stimmt der Benutzer der Verfolgung seines Surfverhaltens zu, deaktiviert er DNT (Wert = 0). Solange der Benutzer allerdings keine Entscheidung getroffen hat, übermittelt der Browser auch keinen DNT-Header. Und genau dies ist nach Auffassung des World Wide Web Consortium (W3C) die Standardeinstellung.

Yahoo! argumentiert nun, und keinesfalls zu unrecht, dass das Verfolgungsverbot (Wert = 1) beim Internet Explorer 10 keinen Wert habe, da es nicht den Willen des Benutzers widerspiegle. Werbetreibende können in diesem Fall nämlich nicht unterscheiden, ob Microsoft oder der Benutzer das Verbot erteilt hat. Ohne Verfolgung wäre die Werbung schlechter auf die Interessen des Benutzers zugeschnitten und damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass dieser auf eine Anzeige klickt. Yahoo! argumentiert in diesem Zusammenhang mit dem schlechteren Benutzererlebnis, doch letztendlich geht es nur ums Geld. Die Frage ist nun, ob DNT auch jene schützen soll, die sich nicht selbst um den Schutz ihrer Privatsphäre kümmern.
 
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Erste Beta-Version von LibreCAD 2.0.0 verfügbar

reported by doelf, Montag der 29.10.2012, 16:40:00
Die erste Beta-Version von LibreCAD 2.0.0 liegt seit wenigen Stunden auf SourceForge zum Download bereit. UPDATE 30.10.2011: Mittlerweile ist auch LibreCAD 2.0.0 Beta 1 für Windows verfügbar, nachdem die Entwickler zunächst nur die Fassung für Mac OS X hochgeladen hatten.

Bei LibreCAD handelt es sich um eine quelloffene 2D-CAD-Software für Windows, Mac OS X und Linux, welche unter der GNU General Public License (GPLv2) angeboten wird. Die Version 2.0 bringt bessere Unterstützung für Kurvenlineal und Bezierkurven sowie vollständige Unterstützung für Kegelschnitte nach Angabe der Hyperbel und Parabel. Zudem kann man einen Kreis oder eine Ellipse tangential zu zwei ausgewählten Kreisen oder Ellipsen erstellen. Damit wird LibreCAD auch zu einem universellen Geometrie-Programm.

Download:
 
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Sicherheits-Update: Thunderbird 16.0.2

reported by doelf, Montag der 29.10.2012, 16:18:20
Nach Firefox 16.0.2 und Seamonkey 2.13.2 liegt nun auch der Thunderbird 16.0.2 zum Download bereit. Das Update beseitigt kritische Sicherheits-Lücken im Zusammenhang mit dem Location-Objekt, welche man beim Thunderbird allerdings nur über RSS-Feeds und Erweiterungen ausnutzen kann.

Ein Problem mit dem Location-Objekt besteht darin, dass sich der wahre Wert von "window.location" mit Hilfe der Methode "valueOf" verbergen lässt. Dies können Angreifer in Verbindung mit bestimmten Plug-ins für XSS-Angriffe (Cross-Site Scripting) nutzen. Einen weiteren XSS-Angriff ermöglicht die Funktion "CheckURL", die man zur Rückgabe eines falschen Aufrufdokuments zwingen kann. In Verbindung mit Add-ons, die mit dem Seiteninhalt interagieren, kann auf diese Weise sogar Schadcode untergeschoben werden. Der dritte Angriff erfolgt als Property-Injection durch Prototyping. Auf diese Weise lassen sich die Schutzmechanismen des Location-Objekts umgehen, um fremden Domains Lesezugriffe zu ermöglichen (Cross-Origin Reading).

Im Falle des Seamonkey 2.13.1 wurde zudem eine weitere Schwachstelle behoben, durch die bei einer Neuinstallation unter bestimmten Umständen die falsche Setup-Datei geladen wird. Hierzu muss der Angreifer ein entsprechendes Programm in der Root-Partition des Windows-Dateisystems platzieren. Dieser Fehler wurde beim Firefox und Thunderbird bereits in der Version 15.0 beseitigt.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 28.10.2012, 20:20:25
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 32 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Getestet wurden das neue Betriebssystem Windows 8, AMDs Prozessor FX-8350 ("Vishera") auf Basis der Piledriver-Module sowie der Mini-PC Zotac Zbox nano XS AD11.

allround-pc.com: ht4u.net: hardwareluxx.de: ocaholic.ch: pcmasters.de: pc-max.de:
  • Asus Transformer Pad Infinity TF700 und TF300 LTE: Im letzten Jahr überraschte Asus auf dem Mobilfunkmarkt mit dem Transformer Pad - eine Kombination aus Android-Tablet und Netbook. Auf dem Mobile World Congress 2012 präsentierte der Hersteller der Öffentlichkeit die Nachfolgemodelle Transformer Pad TF300 und TF700 Infinity. Beide Geräte haben wir einem Test unterzogen und klären, was es mit der Mischung aus Tablet und Notebook auf sich hat respektive welche Vorteile diese dem jeweiligen Nutzer bringen...
  • Xilence Torino und Lian Li Q03B Mini-ITX-Gehäuse
planet3dnow.de:
  • AMD FX "Vishera": Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass AMD mit den FX-Prozessoren eine völlig neue Prozessorarchitektur vorstellte. Auch wir haben uns damals die Bulldozer-CPUs in aller Ausführlichkeit angesehen. Bereits im Oktober vergangenen Jahres kamen wir zu der Einschätzung, dass AMDs neue Architektur mehr denn je auf die Software angewiesen ist, mit der gearbeitet wird. Denn während AMDs FX zum Launch in den meisten Anwendungen der Intel-Konkurrenz hinterherhinkte (und mitunter noch nicht einmal die Vorgänger aus eigenem Hause überflügelt werden konnten), gab es einige wenige Anwendungen, in der es der Prozessor sogar mit der gesamten Konkurrenz mühelos aufnehmen konnte...
  • SilverStone Strider Gold 450W SFX
technic3d.com: Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Windows 7: Kein Service Pack 2 geplant?

reported by doelf, Sonntag der 28.10.2012, 16:13:46
Wie "The Register" berichtet, plant Microsoft keine Veröffentlichung eines zweiten Service Pack für Windows 7. Stattdessen will der Softwareriese seine Kräfte auf Windows 8 und dessen Mobilvarianten konzentrieren. Damit würde der Mainstream-Support für Windows 7 am 13. Januar 2015 auslaufen.

Die Veröffentlichung von Sicherheits-Updates ist für Windows 7 bis zum 14. Januar 2020 sichergestellt, doch nach 2015 wird sich Microsoft nur noch bei Kunden mit einem kostenpflichtigen "Vertrag über erweiterten Hotfixsupport" um nicht sicherheitsrelevante Probleme kümmern. Es stellt sich zudem die Frage, ob Windows 7 noch neue Funktionen wie beispielsweise Unterstützung für DirectX 11.1 erhalten wird. Ein Service Pack umfasst neben Sicherheits-Updates nämlich auch immer Funktionserweiterungen und Verbesserungen, welche nicht über Windows Update verteilt werden.

Wie es sich derzeit darstellt, will Microsoft Windows 7 so schnell wie möglich auf's Abstellgleis schieben. Dies würde dann auch die sehr günstigen Upgrade-Angebote auf Windows 8 erklären.
 
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Google: Sandy bläst Produktvorstellung ab

reported by doelf, Sonntag der 28.10.2012, 15:46:39
Google hatte für Montag nach New York geladen, um der Presse das Betriebssystem Android 4.2 und das erste Nexus-Smartphone des Herstellers LG zu präsentieren. Auch von einem 10,1 Zoll großen Nexus-Tablet, welches vermutlich von Samsung gebaut wird, war im Vorfeld die Rede. Doch nun hat Google den Termin abgesagt.

Diese überraschende Entscheidung traf der Hurrikan "Sandy", welcher ebenfalls am Montag in New York eintreffen wird. Dieser Sturm stellt nicht nur für den Flugverkehr eine große Gefahr dar, sondern auch für die am Wasser liegenden Stadtteile New Yorks. So fällt der Pier am East River, welchen Google zum Veranstaltungsort auserkoren hatte, aufgrund des hohen Flutrisikos in die Evakuierungszone A. Der Internetriese hat seine Präsentation somit abgeblasen, damit sie nicht wortwörtlich ins Wasser fällt. Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass Apple das Wetter nicht beeinflussen kann und somit auch keine Verantwortung für den vom Hurrikan eingeschlagenen Kurs trägt.
Quelle: www.heise.de
 
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LibreOffice 3.6.3: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 28.10.2012, 14:23:23
Von LibreOffice 3.6.3, dessen Veröffentlichung für die kommende Woche geplant ist, liegt seit wenigen Stunden ein zweiter und vermutlich auch letzter Veröffentlichungskandidat zum Download bereit. Seit der Freigabe des ersten Release Candidate wurden zwölf Fehler behoben.

Verglichen mit der stabilen Version 3.6.2 gibt es insgesamt 93 Änderungen, darunter auch dreizehn Abstürze. Während die Entwicklungsschiene 3.6 die neuesten Funktionen umfasst, bietet LibreOffice 3.5 die beste Stabilität. Von Letzterer gibt es seit einer Woche die finale Version 3.5.7.

Download:
 
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Kritische Updates für Firefox und SeaMonkey

reported by doelf, Sonntag der 28.10.2012, 14:09:11
Im Internetbrowser Firefox 16.0.1 und in der Web-Suite SeaMonkey 2.13.1 wurden mehrere kritische Fehler entdeckt, die im Zusammenhang mit dem Location-Objekt stehen. Für den E-Mail-Client Thunderbird, der über RSS-Feeds und Erweiterungen ebenfalls betroffen ist, gibt es bisher noch kein Update.

Ein Problem mit dem Location-Objekt besteht darin, dass sich der wahre Wert von "window.location" mit Hilfe der Methode "valueOf" verbergen lässt. Dies können Angreifer in Verbindung mit bestimmten Plug-ins für XSS-Angriffe (Cross-Site Scripting) nutzen. Einen weiteren XSS-Angriff ermöglicht die Funktion "CheckURL", die man zur Rückgabe eines falschen Aufrufdokuments zwingen kann. In Verbindung mit Add-ons, die mit dem Seiteninhalt interagieren, kann auf diese Weise sogar Schadcode untergeschoben werden. Der dritte Angriff erfolgt als Property-Injection durch Prototyping. Auf diese Weise lassen sich die Schutzmechanismen des Location-Objekts umgehen, um fremden Domains Lesezugriffe zu ermöglichen (Cross-Origin Reading).

Im Falle des Seamonkey 2.13.1 wurde zudem eine weitere Schwachstelle behoben, durch die bei einer Neuinstallation unter bestimmten Umständen die falsche Setup-Datei geladen wird. Hierzu muss der Angreifer ein entsprechendes Programm in der Root-Partition des Windows-Dateisystems platzieren. Dieser Fehler wurde beim Firefox und Thunderbird bereits in der Version 15.0 behoben.

Download:
 
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CPU-Z 1.62 für Vishera, Haswell und Ivy Bridge E/EP

reported by doelf, Sonntag der 28.10.2012, 12:58:46
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version 1.62 reduziert die vom Programm erzeugte CPU-Last.

CPU-Z 1.62 unterstützt AMDs FX-CPUs der Vishera-Generation und für Intels für 2013 geplante Haswell-Prozessoren und die CPUs der Baureihen Ivy Bridge E/EP gibt wurde eine vorläufige Unterstützung implementiert. Zudem wurde der Prozess zur Validierung der eingereichten Taktraten optimiert.

Download:
 
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Wine 1.5.16 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 28.10.2012, 12:42:25
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.16 verfügbar.

Download: Wine 1.5.16

Für die Entwicklungsversion 1.5.16 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • New version of the Mono package.
  • Many improvements to the CMD command-line parser.
  • More stream classes in the C++ runtime.
  • Support for managing services in WMI.
  • Improved CPU detection.
  • Various bug fixes.
Quelle: www.winehq.org
 
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Intel Solid-State Drive Toolbox 3.1.0

reported by doelf, Freitag der 26.10.2012, 19:25:58
Intel hat seine Solid-State Drive Toolbox auf die Version 3.1.0 aktualisiert, die nun neben Windows XP, Vista und 7 auch das heute veröffentlichte Windows 8 unterstützt. Die Toolbox bietet zahlreiche Funktionen rund um die Wartung und Diagnose von SSD-Laufwerken des Herstellers.

So zeigt das Programm Details über die Laufwerke (Modellkennung, Firmware, Zustand, Lebenserwartung, SMART-Attribute) an, optimiert die Performance einzelner und in RAID-0-Verbünden genutzter SSDs, ermöglicht Funktionstests und Fehlerdiagnosen, prüft die Systemkonfiguration und führt auf Wunsch auch das sichere Löschen der Daten aus. Um die Solid-State Drive Toolbox 3.1.0 nutzen zu können, muss Microsofts .NET-Framework 3.0 auf dem Computer installiert sein.

Download: Intel Solid-State Drive Toolbox 3.1.0 - 33,1 MByte
 
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Smartphones bescheren Samsung ein Rekordquartal

reported by doelf, Freitag der 26.10.2012, 15:36:20
Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat seine Geschäftszahlen für das am 30. September 2012 beendete dritte Quartal veröffentlicht. Sehr gute Geschäfte mit Smartphones bescherten der Firma ein Rekordergebnis, dass die eigenen Prognosen knapp übertraf.

Mit einem Umsatzvolumen von 26,25 Billionen Won (18,37 Milliarden Euro; +82%) sorgte die Mobilsparte für mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes, welcher sich im dritten Quartal 2012 auf 52,18 Billionen Won (36,52 Milliarden Euro; +26%) belief. Auch mit seinen Display-Panels konnte Samsung wieder Geld verdienen, da die Nachfrage im Mobil- und TV-Bereich gestiegen ist. Der Umsatz kletterte hier um 19 Prozent auf 8,46 Billionen Won (5,92 Milliarden Euro). In der Halbleitersparte ist der Umsatz indes um 8 Prozent auf 8,72 Billionen Won (6,10 Milliarden Euro) eingebrochen, was insbesondere dem Arbeitsspeicher zuzuschreiben ist. Samsung konnte seinen operativen Gewinn im Jahresvergleich auf 8,12 Billionen Won (5,68 Milliarden Euro) verdoppeln - zumindest fast (+91%). Den Nettogewinn beziffert das Unternehmen auf 6,56 Billionen Won (4,59 Milliarden Euro).
Quelle: www.samsung.com
 
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Windows 8 ist da!

reported by doelf, Freitag der 26.10.2012, 15:00:16
Heute hat der Verkauf von Windows 8 offiziell begonnen. Das Windows ohne Startmenü wird in den Varianten Windows 8, Windows 8 Pro, Windows 8 Enterprise und Windows RT angeboten. Besonders attraktiv sind die Upgrade-Angebote für die Nutzer von Windows XP und Vista.

Für Endkunden gibt es nur die Auswahl zwischen den beiden Varianten Windows 8 und Windows 8 Pro. Wer einen neuen Computer mit vorinstalliertem Windows 7 besitzt, der zwischen dem 2. Juni 2012 und dem 31. Januar 2013 gekauft wurde, kann sich Windows 8 Pro für 14,99 Euro herunterladen. Ein Upgrade von Windows XP, Vista oder 7 auf Windows 8 Pro kostet als Download 29,99 Euro und als Datenträger 59,99 Euro - allerdings nur bis zum 31. Januar 2013. Ab Februar 2013 wird Microsoft Retail-Versionen zu deutlich höheren Preisen anbieten. Bereits im Handel finden sich die Systembuilder-Versionen, welche für neue Computer gedacht sind.

Hier eine Übersicht der aktuellen Preise und Upgrade-Möglichkeiten:
  • Windows 8 Pro (Download, Upgrade für neue PCs mit Windows 7): 14,99 Euro (Angebot endet am 28.02.2013)
  • Windows 8 Pro (Download, Upgrade von Windows XP/Vista/7): 29,99 Euro (Angebot endet am 31.01.2013)
  • Windows 8 Pro (DVD, Upgrade von Windows XP/Vista/7): 59,99 Euro (Angebot endet am 31.01.2013)
  • Windows 8 Pro (DVD, Upgrade von Windows 8): 59,99 Euro (Details zum Windows 8 Pro Pack)
  • Windows 8 Systembuilder (DVD, Neuinstallation): ca. 89,99 Euro
  • Windows 8 Pro Systembuilder (DVD, Neuinstallation): ca. 119,99 Euro
  • Windows 8 Retail: 119,99 Euro (verfügbar ab dem 1. Februar 2013)
  • Windows 8 Pro Retail: 279,99 Euro (verfügbar ab dem 1. Februar 2013)
  • Windows 8 Enterprise: Nur für Firmenkunden mit Service-Vertrag
  • Windows RT: Nur vorinstalliert aus neuen Geräten
Die Geschmacksrichtungen:
  • "Windows 8" für Privatanwender
    Im Gegensatz zu Windows Vista und 7 gibt es keine Starter-Variante und das Kürzel "Home" wurde gestrichen. Somit heißt der direkte Nachfolger von "Windows 7 Starter", "Windows 7 Home Basic" und "Windows 7 Home Premium" einfach "Windows 8". "Windows 8" bietet integrierte Touch-Bedienung, bessere Unterstützung für mehrere Bildschirme, überarbeitete Fassungen von Windows Explorer und Task Manager sowie die Möglichkeit, die Sprache im Betrieb zu wechseln. Zudem kann man mehrere Datenträger zu sogenannten "Storage Spaces" zusammenfassen.

  • "Windows 8 Pro" für Profis und Enthusiasten
    Die Version "Windows 8 Pro" betrachtet Microsoft als Nachfolger von "Windows 7 Professional" und "Windows 7 Ultimate". Zusätzlich zum normalen "Windows 8" bietet die Pro-Version die Laufwerksverschlüsselung BitLocker, die Verschlüsselung des Dateisystems, Virtualisierung, Remote Desktop, Gruppenrichtlinien und die Möglichkeit, dass der Rechner Mitglied einer Domäne wird. Allerdings fehlt "Windows 8 Pro" der "Windows Media Center", dessen Funktionen sich aber in Form eines "Media Pack" nachrüsten lassen.

  • "Windows RT" für ARM-Architekturen
    "Windows RT" findet sich auf vorinstalliert auf ARM-basierenden Tablet-PCs. Zum Lieferumfang gehört eine speziell angepasste Version von Microsoft Office, welche die Anwendungen Word, Excel, PowerPoint sowie OneNote umfasst. Auch ansonsten ist "Windows RT" auf spezielle Software aus dem Windows-Store angewiesen, denn x86/64-basierende Programme können auf der ARM-Architektur nicht ausgeführt werden.
Hinweis: Bei allen genannten Preisen handelt es sich um unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Amazon schreibt tiefrote Zahlen

reported by doelf, Freitag der 26.10.2012, 00:40:11
Für den Online-Händler Amazon endete das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2012 am 30. September mit einem Nettoverlust in dreistelliger Millionenhöhe, obwohl das Unternehmen seinen Umsatz weiter ausbauen konnte. Schuld sind hohe Abschreibungen in Verbindung mit LivingSocial.

Amazons Umsatz ist im Jahresvergleich um 26,9 Prozent auf 13,806 Milliarden US-Dollar gestiegen (Q3/2011: 10,876 Milliarden US-Dollar). Davon fielen 7,884 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 5,932 Milliarden US-Dollar) auf das US-Geschäft, während der Rest der Welt 5,922 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 4,944 Milliarden US-Dollar) beisteuerte. Doch statt eines operativen Gewinns in Höhe von 79 Millionen US-Dollar steht in diesem Jahr ein Verlust von 28 Millionen US-Dollar in den Büchern. Der Nettoverlust beläuft sich sogar auf 274 Millionen US-Dollar bzw. 0,60 US-Dollar je Aktie nach einem Nettogewinn von 63 Millionen US-Dollar bzw. 0,14 US-Dollar je Aktie im Vorjahresquartal.

Hauptschuld an den miesen Zahlen hat LivingSocial. Amazon hatte in den Jahren 2010 und 2011 massiv in den Spezialisten für Rabattcoupons investiert und muss nun Abschreibungen in Höhe von 169 Millionen US-Dollar bzw. 0,37 US-Dollar je Aktie vornehmen. Doch selbst wenn man diesen Posten herausrechnet, steht unter dem Strich ein Verlust.
 
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Abermals ein Rekordquartal für Apple

reported by doelf, Freitag der 26.10.2012, 00:00:30
Am 29. September 2012 endete für Apple das vierten Quartal und damit auch das Geschäftsjahr 2012. Apple bleibt auf der Erfolgsspur, nie zuvor hat das Unternehmen in einem vierten Quartal mehr Umsatz gemacht oder mehr verdient.

Apple erzielte im vierten Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 35,966 Milliarden US-Dollar, das sind beachtliche 27,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Q4/2011: 28,270 Milliarden US-Dollar). Der operative Gewinn ist um 25,7 Prozent auf 10,944 Milliarden US-Dollar gestiegen (Q4/2011: 8,710 Milliarden US-Dollar) und der Nettogewinn um 24,2 Prozent auf 8,223 Milliarden US-Dollar (Q4/2011: 6,623 Milliarden US-Dollar). Der Gewinn je Aktie lag im abgeschlossenen Quartal bei 8,67 US-Dollar (+23,0%).

Noch besser als die Quartalszahlen sieht das Ergebnis des Geschäftsjahres aus. Apple konnte seinen Umsatz 2012 um 44,6 Prozent auf 156,508 Milliarden US-Dollar (2011: 108,249 Milliarden US-Dollar) ausbauen und den operativen Gewinn um 63,5 Prozent auf 55,241 Milliarden US-Dollar (2011: 33,790 Milliarden US-Dollar) steigern. Der Nettogewinn schoss um 61,0 Prozent auf 41,733 Milliarden US-Dollar (2011: 25,922 Milliarden US-Dollar) und der Gewinn je Aktie lag bei 44,15 US-Dollar (+59,5%).

Apple konnte im vierten Quartal 26,9 Millionen iPhones (+58%) verkaufen. Hinzu kommen 14,0 Millionen iPads (+26%) und 4,9 Millionen Macs (+1%). Bei den iPods ist der Absatz auf 5,3 Millionen Geräte (-19%) gesunken. Apple wird seinen Aktionären eine Dividende in Höhe von 2,65 US-Dollar zahlen. Stichtag für die Dividende ist der 12. November 2012, die Auszahlung soll am 15. November 2012 stattfinden.
Quelle: www.apple.com
 
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NVIDIA GeForce 310.33 Beta steigert 3D-Leistung

reported by doelf, Donnerstag der 25.10.2012, 19:09:08
NVIDIA hat einen neuen Grafiktreiber mit der Versionsnummer 310.33 Beta veröffentlicht. Dieser verspricht deutliche Leistungsgewinne für einige Spiele, zugleich wurde die Unterstützung für die Baureihen GeForce 6 und 7 eingestellt.

Der GeForce 310.33 Beta ist für Windows 8, 7, Vista und XP erhältlich und kann mit NVIDIAs ION-Produkten sowie Grafikprozessoren der Serien 8, 9, 100, 200, 300, 400, 500 und 600 genutzt werden. Erstmals wird die finale Fassung von CUDA 5 unterstützt und die PhysX-Systemsoftware wurde auf die Version 9.12.0904 aktualisiert. Der HD-Audiotreiber verbleibt auf der Version 1.3.18.0. Für die Baureihen 400, 500 und 600 verspricht NVIDIA Leistungsgewinne im Vergleich zum aktuellen WHQL-Treiber 306.97 und nennt folgende Beispiele:
  • Batman - Arkham City: GeForce GTX 680: +6% / GeForce GTX 660: +3%
  • Dragon Age II: GeForce GTX 660: +4%
  • StarCraft II: GeForce GTX 680: +6%
  • The Elder Scrolls V - Skyrim: GeForce GTX 680: +11% / GeForce GTX 660: +6%
Neue bzw. überarbeitete SLI-Profile gibt es für die Spiele "DiRT Showdown", "Dota 2", "Dou Zhan Shen", "F1 2012", "FIFA 13" und "Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad", neue bzw. überarbeitete 3D-Vision-Profile sind für "Assassin's Creed III", "Bloody Good Time", "Bullet Run", "Call of Duty Black Ops 2", "Carrier Command: Gaea Mission", "Dark Souls", "Dishonored", "FIFA 13", "Hitman: Absolution", "I Am Alive", "MLB 2K12", "NBA 2K12", "Need for Speed: Most Wanted", "Sniper Elite V2", "Tiny Troopers", "Tony Hawk's Pro Skater HD", "Total War Battles: SHOGUN" und "XCOM: Enemy Unknown" enthalten. Für die Spiele "Counter-Strike: Global Offensive", "Cross Fire", "Darksiders 2", "Dragon Nest", "Guild Wars 2", "Mechwarrrior Online" und "Meng San Guo" kann man Ambient Occlusion über die NVIDIA-Systemsteuerung zuschalten.

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Skype 6.0 für Windows und Mac OS X

reported by doelf, Donnerstag der 25.10.2012, 15:50:58
Für Windows liegt Skype 6.0.0.120 zum Download bereit und für Mac OS X ist Skype 6.0.0.2946 verfügbar. Zur Anmeldung können neuerdings die Benutzerkonten von Microsoft und Facebook genutzt werden, ein spezielles Skype-Konto wird nicht mehr benötigt.

Das gemeinsame Microsoft-Konto führt Skype auch mit den Instant-Messaging-Diensten Windows Live Messenger, Hotmail und Outlook.com zusammen. Dies geschieht automatisch, sobald man sich erstmals bei Skype mit seinen Microsoft-Daten anmeldet. Audio- und Video-Anrufe zum Windows Live Messenger funktionieren derzeit noch nicht, sollen aber in Kürze möglich sein.

Die Windows-Version unterstützt ab sofort 38 Sprachen, hinzugekommen sind Katalanisch, Kroatisch, Serbisch, Slowakisch, Slowenisch und Thai. Microsoft hat die Benutzeroberfläche des Programms vereinfacht und zeigt dem Benutzer beim Ändern des Profilbildes auch seine zuvor genutzten Fotos an.

Unter Mac OS X öffnen sich Chats optional in mehreren Fenstern und die hochauflösenden Retina-Displays werden ebenfalls unterstützt. Allerdings funktioniert die Auswahl des Profilbildes unter Mac OS X 10.8 ("Mountain Lion") nicht richtig, so dass die zuletzt genutzten Fotos nicht angezeigt werden und man auch keine Effekte hinzufügen kann.

Download:
Quelle: blogs.skype.com
 
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PlayStation 3: Hacker präsentieren Generalschlüssel

reported by doelf, Donnerstag der 25.10.2012, 15:22:42
Hacker der Gruppe "The Three Musketeers" haben quasi den Generalschlüssel für Sonys PlayStation 3 veröffentlicht. Und da sich dieser Schlüssel im Cell-Prozessor der Spielkonsole befindet, kann er seitens Sony nicht nachträglich geändert werden.

Die sogenannten lv0-Schlüssel werden von Sony zum Schutz der PlayStation 3 genutzt und dienen seit der Firmware 3.60 auch zur Überprüfung der Software. Da diese Schlüssel nun bekannt sind, muss lediglich der lv0 manipuliert werden, damit die Konsole beliebige Programme ausführt. Für die aktuelle Firmware ist allerdings noch keine passende Sicherheitslücke bekannt, welche das Überschreiben des lv0 ermöglicht, so dass nur das Öffnen der Konsole und ein Hardware-Flash bleiben. Gegen den neuen Hack kann Sony nicht viel unternehmen, da er sehr tief in der Sicherheitsarchitektur der PlayStation 3 ansetzt. Angeblich funktionieren die Schlüssel mit allen PS3-Generation bis hin zu den neuen Super-Slim-Modellen.
 
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Preise für Arbeitsspeicher bleiben niedrig

reported by doelf, Donnerstag der 25.10.2012, 14:36:05
Die Preise für Arbeitsspeicher verharren seit Wochen auf einem niedrigen Niveau und machen den DRAM-Herstellern schwer zu schaffen. Obwohl die Markteinführung von Windows 8 bevorsteht und die Notebook- und PC-Produktion in Asien so langsam wieder Fahrt aufnimmt, konnte der DRAM-Markt noch nicht profitieren.

Die Lager der PC-Hersteller sind nach einem bescheidenen dritten Quartal offenbar noch so voll, dass sie ihre Bestände erst gegen Ende des vierten Quartals auffrischen müssen. Bei Nanya Technology und Inotera Memories führte dies zu einem Umsatzeinbruch und einer Ausweitung der Verluste. Beide Firmen konnten sich jedoch frisches Geld für den Ausbau ihrer 30-nm-Fertigung sichern. Zudem wollen die beiden DRAM-Hersteller ihre Zukunft durch den Abbau von Arbeitsplätzen und die Spezialisierung auf Nischenspeicher sichern.

Hier die aktuelle Kursentwicklung an der asiatischen Speicherbörse:
  • Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 0,82 US-Dollar bezahlen und somit zwei Cents weniger als Ende August. Die DDR3-1333-Variante ist im selben Zeitraum um ein Cent auf 0,83 US-Dollar gefallen. Einen deutlicheren Einbruch gab es für die eTT-Version (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe): Sie rutschte seit Ende August um 8 Cent auf 0,67 US-Dollar ab.

  • Extrem stabil und zugleich sehr unattraktiv sind die Kurse für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8). Diese wurden heute für durchschnittlich 0,64 US-Dollar gehandelt, das sind zwei Cent weniger als Ende August. Da diese Chips kaum weniger kosten als die eTT-Variante der 2Gb-Bausteine, werden sie für Käufer zunehmend uninteressant.

  • Der Kurs für Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) lag heute bei 1,19 US-Dollar und somit exakt auf dem Niveau von Ende August. Allerdings gibt es bei DDR2-Chips deutliche Preisschwankungen, die am heutigen Handelstag von 97 Cent bis 1,35 US-Dollar reichten. Aufgrund der stark reduzierten Fertigungskapazitäten liegen die DDR2-Preise deutlich über dem Niveau ihrer DDR3-Pendants.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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OCZ: Bilanzierungspanne hat rechtliche Folgen

reported by doelf, Donnerstag der 25.10.2012, 10:51:45
Nach einer massiven Bilanzierungspanne hatte der SSD-Hersteller OCZ Technology die fristgerechte Veröffentlichung seines Quartalsberichts versäumt. Und da die Zahlen deutlich schlechter ausfallen werden als zuvor angekündigt, wurde in den USA nun die erste Sammelklage wegen des Verdachts auf Wertpapierbetrug eingereicht.

Wie das Anwaltsbüro "Saxena White P.A." berichtet, vertritt es Anleger, die zwischen dem 11. Juli 2012 und dem 9. Oktober 2012 Wertpapiere der Firma OCZ Technology Group, Inc. erworben haben. Im Juli hatte OCZ einen Ausblick auf das dritte Quartal gegeben und dabei einen Umsatz zwischen 130 Millionen und 140 Millionen US-Dollar erwartet. Diesen reduzierte das Unternehmen am 5. September auf 110 Millionen bis 120 Millionen US-Dollar. Am 10. Oktober teilte OCZ dann mit, dass der tatsächliche Umsatz nochmals "wesentlich niedriger" ausfallen werde. Zudem erwarte die Firma einen "signifikanten Nettoverlust" und eine negative Bruttomarge.

Die tatsächlichen Quartalszahlen lassen weiterhin auf sich warten, OCZ hat eine Fristverlängerung verstreichen lassen und dafür einen blauen Brief von der US-Technologiebörse NASDAQ erhalten: Dem Wertpapier droht der Ausschluss vom Börsenhandel. Saxena White P.A. wirft OCZ grundlegend falsche und irreführende Aussagen bezüglich des Geschäfts und der Betriebs- und Buchführung vor, insbesondere was die Rabattprogramme betrifft. Die interne Finanzkontrolle sei offenbar unzureichend, was zu falschen Zahlen und Versäumnissen bei der Berichtpflicht geführt habe. Auch das Anwaltsbüro "Law Office Of Alfred G. Yates Jr. PC" prüft derzeit rechtliche Schritte gegen OCZ.
 
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Zynga: Verlust geringer als befürchtet, Glücksspiele geplant

reported by doelf, Donnerstag der 25.10.2012, 10:00:13
Der auf Spiele für soziale Netzwerke spezialisierte Entwickler Zynga hat letzte Nacht seine Geschäftszahlen für das dritten Quartal 2012 vorgelegt. Dabei ist der Nettoverlust geringer als befürchtet ausgefallen. Glücksspiele um echtes Geld sollen der Firma in Zukunft wieder schwarze Zahlen bescheren.

Zynga meldet für das dritte Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 316,637 Millionen US-Dollar, das sind 3,2 Prozent als im Vorjahreszeitraum (Q3/2011: 306,829 Millionen US-Dollar). Der letztjährige Nettogewinn (GAAP) von 12,540 Millionen US-Dollar hat sich jedoch in einen Nettoverlust von 52,725 Millionen US-Dollar bzw. 0,07 US-Dollar je Anteil verwandelt. Allerdings hatte Zynga im Vorfeld mit einem Minus zwischen 90 Millionen und 105 Millionen US-Dollar gerechnet und ganz so schlimm ist es dann doch nicht gekommen.

Um die Stimmung unter den Anlegern zu verbessern, hatte Firmenchef Mark Pincus bereits einen Tag zuvor ein umfassendes Sparprogramm angekündigt. Gestern legte er dann nochmals nach und gab einen Aktienrückkauf mit einem Volumen von 200 Millionen US-Dollar bekannt. Wann und zu welchen Konditionen dieser stattfinden soll, steht allerdings noch nicht fest. Dennoch sorgten diese Pläne für Erleichterung bei den Anlegern und nachbörslich konnte Zyngas Aktie von 2,12 auf 2,42 US-Dollar zulegen, ein Plus von 14,15 Prozent.

Einen positiven Effekt auf das dritte Quartal 2012 hatten die erfolgreichen Markteinführungen der Titel "FarmVille 2" und "ChefVille". Auch im Smartphone-Sektor ist Zynga mit zwei neuen Titeln - "Gems With Friends" und "Montopia" - vertreten. Täglich verzeichnet Zynga 60 Millionen aktive Spieler, monatlich sollen es 311 Millionen sein. Damit konnte die Firma ihre Vorjahreswerte um 10 bzw. 37 Prozent übertreffen. In Zukunft will Zynga auch ins Glücksspiel um echtes Geld einsteigen und hat für Großbritannien eine Exklusivpartnerschaft mit bwin.party geschlossen. Neben Poker sollen 180 weitere Casinospiele wie Roulette und Blackjack abgedeckt werden. Die Veröffentlichung dieser Spiele ist für das erste Halbjahr 2013 geplant.
 
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Firefox 17.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 24.10.2012, 18:02:44
Der Firefox 17.0 bringt neue Sicherheitsfunktionen und verspricht diverse Leistungssteigerungen. Ganz frisch liegt in unserem Download-Center die dritte Beta-Version zum Download bereit, die finale Fassung wird für den 20. November 2012 erwartet.

Der Firefox 17.0 kann Plug-ins mit Click-to-Play kennzeichnen, so dass diese nur dann ausgeführt werden, wenn der Benutzer dies ausdrücklich bestätigt. Hierdurch wird die Sicherheit verbessert, während veraltete oder angreifbare Plug-ins zugleich nutzbar bleiben. Auch das HTML5-Attribut "Sandbox" sorgt für mehr Sicherheit, indem es die Möglichkeiten eingebetteter iFrames einschränkt. Die "Awesome Bar" hat größere Icons bekommen und unter Mac OS X 10.8 unterstützt der Firefox 17.0 neuerdings das "Notification Center". Weiterhin versprechen die Entwickler zwanzig leistungssteigernde Änderungen und viele Verbesserungen rund um die Seite "Neuer Tab".

Download:
 
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Jetzt auch als Mini: Apple hat das iPad 2 geschrumpft

reported by doelf, Mittwoch der 24.10.2012, 16:12:57
Lange wurde über das "iPad mini" spekuliert, nun ist es amtlich: Das geschrumpfte iPad kommt am 2. November 2012 in den Handel und kostet mindestens 329 Euro. Technisch übertrumpft der Tablet-Zwerg das iPad 2, welches allerdings um 60 bis 70 Euro teurer ist.
Bild

Das iPad mini misst 200,0 x 134,7 mm, ist 7,2 mm flach und 308 g leicht - die Modellvariante mit Mobilfunkunterstützung bringt vier Gramm mehr auf die Waage. Damit ist es deutlich handlicher als das iPad 2 (241,2 x 185,7 x 8,8 mm) und auch nur halb so schwer (601 bis 613 g). Das Display ist von 24,63 cm (9,7 Zoll) auf 20,1 cm (7,9 Zoll) geschrumpft, bietet mit 1024 x 768 Bildpunkten aber die gleiche Auflösung. Die Pixeldichte ist dabei von 132 auf 163 ppi angestiegen. Apple setzt im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern weiterhin auf das Bildformat 4:3, welches sich im Vergleich zu 16:9 und 16:10 besser für Texte und Fotos, zugleich aber weniger gut für Filme eignet. Zur Auswahl stehen die Gehäusefarben Weiß/Silber und Schwarz/Schwarz. Der Akku soll im WiFi-Betrieb zehn Stunden durchhalten, in mobilen Datennetzen schrumpft die Laufzeit um eine Stunde.

Im iPad mini arbeitet eine Doppelkern-CPU des Typs A5, der auch im iPad 2 zu finden ist. Einen deutlichen Mehrwert bietet das iPad mini bezüglich seiner Kameras: Während die vordere FaceTime-Kamera beim iPad 2 auf die VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) beschränkt ist, glänzt das iPad mini mit 1,2 Megapixeln und 720p. Die rückwärtige Kamera des iPad mini kommt auf 5 Megapixel und beherrscht 1080p, beim iPad 2 sind maximal 960 x 720 Pixel sowie 720p möglich. Weitere Vorteile sind die Spracherkennung Siri, Bluetooth 4.0 (iPad 2: Bluetooth 2.1 + EDR) sowie LTE, HSPA+ und DC-HSDPA. Die LTE-Unterstützung ist allerdings auf das Frequenzband 1.800 MHz beschränkt und funktioniert hierzulande nur im Netz der Telekom. Das iPad mini benötigt übrigens eine Nano-SIM und ist daher nicht mit Micro-SIM-Karten kompatibel.

Während das iPad 2 nur noch mit 16 GB Speicherkapazität angeboten wird, stehen beim iPad mini 16, 32 sowie 64 GB zur Auswahl. Ohne Mobilfunkmodul kostet das iPad mini 329 Euro und für jede Verdopplung des Speicherplatzes ruft Apple weitere 100 Euro auf. Wer das Gerät auch im Mobilfunknetz benutzen möchte, muss weitere 130 Euro zahlen. Bei der reinen WiFi-Version spart man im Vergleich zum iPad 2 immerhin 70 Euro und die Mobilfunkvariante des iPad mini ist 60 Euro günstiger. Aufgrund der deutlich besseren Ausstattung und des handlicheren Formats dürfte das iPad mini dem iPad 2 schnell das Wasser abgraben. Kunden können das iPad Mini ab dem 26. Oktober 2012 vorbestellen. Die Auslieferung der WiFi-Modelle beginnt am 2. November 2012, die Mobilfunk-Variante soll erst einige Wochen später folgen.
Quelle: www.apple.com
 
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Zynga reduziert Belegschaft um fünf Prozent

reported by doelf, Mittwoch der 24.10.2012, 14:55:05
Der Spieleentwickler Zynga ist ein wichtiger Partner des sozialen Netzwerks Facebook, doch bei der Firma läuft es seit ihrem Börsengang im Dezember 2011 alles andere als rund. Nun hat Mark Pincus, Gründer und CEO von Zynga, eine deutliche Reduzierung der Belegschaft und die Schließung mehrerer Studios angekündigt.

Im zweiten Quartal 2012 hatte Zynga einen Nettoverlust (GAAP) in Höhe von 22,81 Millionen US-Dollar eingefahren und seine Quartalsergebnisse ausgerechnet einen Tag vor Facebook veröffentlicht. Beide Wertpapiere brachen daraufhin deutlich ein. Somit trifft es sich gut, dass Facebook seine Karten diesmal einen Tag vor Zynga auf den Tisch gelegt hat. Dies gilt umso mehr, da Zynga bereits im Vorfeld vor Nettoverlusten (GAAP) zwischen 90 Millionen und 105 Millionen US-Dollar warnen musste.

Gestern, also einen Tag vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen, hatte sich Mark Pincus, Gründer und CEO des Unternehmens, per Blog an seine Mitarbeiter gewandt. Er kündigte ein weitreichendes Sparprogramm an, dem fünf Prozent der Belegschaft und das Entwicklungsstudio in Boston geopfert werden. Auch Zyngas Standorte in Großbritannien und Japan stehen vor der Schließung, während es im texanischen Austin zumindest Entlassungen geben soll. 13 ältere Spiele will die Firma auslaufen lassen und die Ausgaben für "The Ville" sollen signifikant gekürzt werden. Auch bei der Werbung und bei den übrigen Betriebskosten will die Firma den Rotstift ansetzen.
Quelle: blog.zynga.com
 
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Facebook: Rote Zahlen aber mehr DAUs und MAUs

reported by doelf, Mittwoch der 24.10.2012, 12:52:50
Nachdem schon das zweite Quartal 2012 dem sozialen Netzwerk Facebook einem Nettoverlust (GAAP) in Höhe von 157 Millionen US-Dollar eingebracht hatte, verbuchte die Firma nun auch für das am 30. September 2012 beendete dritte Quartal einen Nettoverlust (GAAP) in Höhe von 59 Millionen US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte Facebook noch 227 Millionen US-Dollar verdient.

Grund für das erneute Minus sind hohe Rückstellungen für Ertragssteuern, welche zumindest teilweise noch auf den Börsengang und damit verbundenen Aktienprogrammen für Mitarbeiter zurückzuführen sind. Eine genaue Aufschlüsselung bleibt Facebook seinen Anlegern allerdings schuldig. Lässt man diese einmaligen Belastungen außen vor, ergibt sich ein Nettogewinn in Höhe von 311 Millionen US-Dollar, was im Jahresvergleich eine Verbesserung um 13,9 Prozent (Q3/2011: 273 Millionen US-Dollar) bedeutet. Der Verlust je Aktie (GAAP) beläuft sich auf 0,02 US-Dollar. Deutlich positiver sieht es beim Umsatz aus, der im Jahresvergleich um 32,3 Prozent auf 1,262 Milliarden US-Dollar gewachsen ist (Q3/2011: 954 Millionen US-Dollar). Sequentiell konnte Facebook seinen Umsatz um 6,6 Prozent ausbauen (Q2/2012: 1,184 Milliarden US-Dollar).

Die Zahl der monatlich aktiven Benutzer, bei Facebook "MAUs" genannt, ist seit dem dritten Quartal 2011 um 26 Prozent auf 1,01 Milliarden angestiegen. Davon waren 604 Millionen (+61%) mit mobilen Geräten unterwegs, weshalb Facebook seinen zukünftigen Fokus ganz auf den Mobilmarkt ausrichten will. Bei den 584 Millionen Benutzern, die täglich aktiv sind und für den deutschen Sprachgebrauch etwas ungünstig auf den Namen "DAUs" getauft wurden, beläuft sich der Zuwachs auf 28 Prozent.

Trotz des Nettoverlustes bewerten Anleger und Analysten Facebooks drittes Quartal überwiegend positiv. Nachbörslich kletterte der Aktienkurs um 13,2 Prozent auf 22,06 US-Dollar.
Quelle: investor.fb.com
 
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Philips mit positiven Quartalszahlen

reported by doelf, Dienstag der 23.10.2012, 17:36:50
Die von CEO Frans van Houten verordnete Schlankheitskur hat beim Elektronikkonzern "Royal Philips Electronics" angeschlagen und das Unternehmen vermeldet für das dritte Quartal 2012 ein Umsatzplus sowie eine Verdopplung des Nettogewinns.

Im dritten Quartal 2012 erzielte Philips einen Umsatz in Höhe von 6,127 Milliarden Euro, nominal 13,6 Prozent mehr als im Vorjahresquartal (Q3/2011: 5,394 Milliarden Euro). Direkt vergleichbar sei allerdings nur ein Zuwachs um 5 Prozent, schränkt die Firma ein. Die Gesundheitssparte konnte mit 7 Prozent (nominal: +18%) besonders stark wachsen. Es folgen der Bereich Beleuchtung mit 4 Prozent (nominal: +13%) sowie die Verbraucherelektronik mit 3 Prozent (nominal: +9%).

Der Nettogewinn schoss im Jahresvergleich von 76 Millionen auf 170 Millionen Euro, eine Steigerung um 123,7 Prozent. Der Gewinn je Aktie belief sich auf 0,18 Euro nach 0,08 Euro im dritten Quartal 2011. Weiterhin gibt Philips bekannt, bisher 63 Prozent des im Juli 2011 angelaufenen Aktienrückkaufs mit einem Gesamtvolumen von 2 Milliarden Euro abgeschlossen zu haben.
 
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Microsoft kündigt kostenloses Upgrade auf Office 2013 an

reported by doelf, Dienstag der 23.10.2012, 16:51:15
Wer zwischen dem 19. Oktober 2012 und dem 30. April 2013 entweder Microsoft Office 2010 oder Microsoft Office für Mac 2011 kauft, erhält Office 2013, sobald dieses verfügbar ist, kostenlos. Alternativ kann man auch ein Jahr lang Office 365 Home Premium nutzen.

Das Upgrade auf Office 365 Home Premium ist ausschließlich für private Anwender von Interesse, da Microsoft den kommerziellen Einsatz untersagt. Office 365 Home Premium umfasst Online-Versionen von Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote, Publisher sowie Access und kann auf fünf PCs oder Macs genutzt werden. Publisher und Access sind dabei nur für PCs verfügbar und OneNote läuft nicht auf Macs. Für Apples Plattform ist ausschließlich der Wechsel zu Office 365 Home Premium vorgesehen.

Hier die von Microsoft genannten Upgrade-Optionen:
  • Office Home & Student 2010: Upgrade auf Office Home & Student 2013 oder Office 365 Home Premium
  • Office Home & Business 2010: Upgrade auf Office Home & Business 2013 oder Office 365 Home Premium
  • Office Professional 2010: Upgrade auf Office Professional 2013 oder Office 365 Home Premium
  • Office University 2010: Upgrade auf Office 365 University
  • Office für Mac Home & Student 2011: Upgrade auf Office 365 Home Premium
  • Office für Mac Home & Business 2011: Upgrade auf Office 365 Home Premium
  • Office für Mac University 2011: Upgrade auf Office 365 Home Premium
 
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LGs Nexus Smartphone: Ab November mit Android 4.2

reported by doelf, Dienstag der 23.10.2012, 16:14:21
Wie IBN Live aus Indien meldet, wird Google am 29. Oktober 2012 das neue Nexus-Smartphone von LG zusammen mit dem Betriebssystem Android 4.2 ("Key Lime Pie") vorstellen. Das Gerät soll in Indien ab Ende November erhältlich sein.

Bild Dies lässt vermuten, dass LG das Gerät zu diesem oder einem früheren Zeitpunkt auch auf den europäischen Markt bringen wird. Das LG Nexus soll ein 11,93 cm (4,7 Zoll) großes Display und eine auf 1,5 GHz getaktete Vierkern-CPU bieten. Als Betriebssystem ist Android 4.2 ("Key Lime Pie") vorinstalliert. Diesen Angaben kann man durchaus vertrauen, denn sie stammen von Amit Gujral, der bei LG für die Entwicklung mobiler Produkte zuständig ist.

Spekuliert wird zudem über eine 8-Megapixel-Kamera, 2 GByte Arbeitsspeicher und wahlweise 8 oder 16 GB Flash-Speicher. Eine Erweiterbarkeit per SD-Karte ist offenbar nicht vorgesehen. Die Auflösung des IPS-Plus-Displays wird sich vermutlich auf 1.280 x 768 Pixel belaufen und beim Prozessor soll es sich um einen Snapdragon S4 Pro von Qualcomm handeln. Das Gerät soll auf LGs aktuellem Flaggschiff "Optimus G" basieren, welches auf dem Foto zu sehen ist.
Quelle: ibnlive.in.com
 
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AMD veröffentlicht Catalyst 12.10 WHQL und 12.11 Beta 3

reported by doelf, Dienstag der 23.10.2012, 14:41:25
AMD hat frische Grafiktreiber für seine DX11-Grafikkarten zum Download freigegeben - allerdings nur für Windows 8, 7 und Vista. Windows XP bleibt außen vor und wird noch nicht einmal in den Versionshinweisen aufgeführt. Neue Chipsatz- und RAID-Treiber für den Betriebssystem-Klassiker aus Redmond gibt es dennoch.

Der WHQL-zertifizierte Treiber Catalyst 12.10 bietet vollständige Unterstützung für das neue Treibermodell WDDM 1.2 und DirectX 11.1, es handelt sich um den seitens AMD und Microsoft empfohlenen Treiber für den Einsatz unter Windows 8. Neben Neuerungen wie Target-Independent Rasterization (TIR), nativer Stereo-3D-Unterstützung und der Unified Video API verbessert der Catalyst 12.10 die Bildschirmrotation und den Stromverbrauch.

Der Catalyst 12.11 Beta 3 ist primär auf 3D-Leistung ausgelegt und bringt Grafikkarten der Baureihe HD 7000 deutliche Zugewinne:
  • Battlefield 3: +10% bis 15%, in Einzelfällen bis zu +20%
  • Civilization V: +12%
  • DIRT Showdown: +10%
  • Metro 2033: +7%
  • Sleeping Dogs: +8%
  • Sniper Elite - V2: +8%
  • StarCraft II: +10%
Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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AMD schickt vier neue FX-Prozessoren (Vishera) auf den Markt

reported by doelf, Dienstag der 23.10.2012, 12:30:56
Nach ihre Premiere in den Trinity-APUs halten die neuen Piledriver-Module nun auch im höheren Leistungsbereich Einzug. AMD hat vier FX-Prozessoren der Vishera-Generation angekündigt, von denen selbst das Top-Modell FX-8350 für weniger als 200 Euro zu haben ist.

Der FX-8350 soll laut AMD 195 US-Dollar kosten und ist in deutschen Preisvergleichen ab 191 Euro zu finden. Da die CPU noch nicht lieferbar ist, wird der Preis vermutlich noch etwas fallen. Der FX-8350 umfasst vier Piledriver-Module und bietet somit vier Gleitkomma- und acht Integereinheiten. Diese takten mit 4,0 GHz und können bis auf 4,2 GHz beschleunigen. Der Prozessor, der wie alle FX-Modelle keinen Grafikkern umfasst, ist mit 8 MByte L3-Cache ausgestattet und mit einer TDP von 125 Watt spezifiziert.

Das Modell FX-8320 bietet genauso viele Kerne und ebenfalls 8 MByte L3-Cache, doch sein Takt wurde auf 3,5 bis 4,0 GHz reduziert. Leider wirkt sich die geringere Taktrate nicht auf die TDP aus, welche bei 125 Watt verharrt, doch dafür sinkt der Preis auf 169 US-Dollar. Hierzulande ist der FX-8320 ab 174 Euro zu finden und damit gibt es noch viel Luft nach unten. Für den FX-6300 (3 Module) ruft AMD 132 US-Dollar auf, hiesige Händler veranschlagen 136 Euro. Der günstigste Vishera ist das Modell FX-4300, welches 122 US-Dollar kosten soll und ab 125 Euro angeboten wird.

Die neuen FX-Prozessoren (Vishera):
  • AMD FX-8350 Black Edition: 195 US-Dollar
    CPU: 4 Module (4,0 - 4,2 GHz), 8 MByte L3-Cache, 125 Watt TDP

  • AMD FX-8320 Black Edition: 169 US-Dollar
    CPU: 4 Module (3,5 - 4,0 GHz), 8 MByte L3-Cache, 125 Watt TDP

  • AMD FX-6300 Black Edition: 132 US-Dollar
    CPU: 3 Module (3,5 - 4,1 GHz), 8 MByte L3-Cache, 95 Watt TDP

  • AMD FX-4300 Black Edition: 122 US-Dollar
    CPU: 2 Module (3,8 - 4,0 GHz), 6 MByte L3-Cache, 95 Watt TDP
Die neuen FX-Prozessoren nutzen auch weiterhin den Sockel AM3+ und können auf entsprechenden Mainboards verwendet werden. Gegebenenfalls muss ein neues BIOS eingespielt werden. Die CPUs beherrschen die Befehlssatzerweiterungen AVX und FMA, zudem können sie AES-Verschlüsselungen beschleunigen. Ihr Speicher-Controller umfasst zwei Kanäle und unterstützt DDR3-1866. Wie bei den FX-Modellen üblich hat AMD auf eine Multiplikatorsperre verzichtet.
Quelle: www.amd.com
 
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be quiet! Dark Power Pro P10 550W - Gold in Perfektion?

reported by doelf, Montag der 22.10.2012, 20:15:05
Der Netzteilhersteller be quiet! hatte Ende Mai 2012 die neueste Generation seiner Premium-Baureihe "Dark Power Pro" angekündigt und verspricht dabei nicht weniger als das "effizienteste und leiseste Netzteil der Firmengeschichte". Die Geräte sind in Leistungsklassen von 550 bis 1.200 Watt erhältlich und wir haben uns das Einstiegsmodell "be quiet! Dark Power Pro 10 550W" angesehen.
Bild

Das Dark Power Pro 10 550W hat allerdings keinen leichten Stand, denn mit dem Straight Power E9 580W CM gibt es extrem starke Konkurrenz aus dem eigenen Haus: be quiet! hat die P10-Serie mit einem extrem leisen und langlebigen 135-mm-Lüfter ausgestattet, doch den gibt es auch bei den E9-Modellen. Beide Netzteile bieten Kabelmanagement und spielen in der selben Effizienzklasse, nämlich 80 Plus Gold. Richtig gelesen: Die Platinum-Zertifizierung, welche wir im Vorfeld erwartet hatten, wurde dem Dark Power Pro 10 550W nicht zuteil. Dafür tritt es mit japanischen Kondensatoren und einer um 20 mm reduzierten Bautiefe an.
 
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PlayStation 3: Update v4.30 kommt morgen

reported by doelf, Montag der 22.10.2012, 18:02:39
Sony wird die System-Software seiner Spielkonsole PlayStation 3 (PS3) am morgigen Dienstag auf die Version 4.30 aktualisieren. Trophäenjäger können nun auch ihre mit der PlayStation Vita errungene Auszeichnungen und Fortschritte auf der PlayStation 3 einsehen.

Entfernt werden die unter "Life with PlayStation" zusammengefassten Applikationen, darunter auch Folding@home. Hierbei handelt es sich um ein Projekt zum verteilten Rechnen, welches von der Universität Stanford veranstaltet wird. Folding@home verteilt Berechnungen über mögliche Proteinfaltungen auf Millionen von Computern und Spielkonsolen, um Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und einige Krebsarten zu erforschen. Da Folding@home bereits große Fortschritte gemacht habe, wird Sony das Projekt nun in Absprache mit der Universität Stanford verlassen. So ganz erschließt sich uns diese Logik nicht, denn es gibt dort auch weiterhin viel zu tun. Wer auf die Aktualisierung seines Systems verzichtet, kann "Life with PlayStation" noch bis November 2012 nutzen, dann wird Sony die Dienste nach und nach abschalten.
 
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OCZ hat einen blauen Brief erhalten

reported by doelf, Montag der 22.10.2012, 17:32:50
Nach einer massiven Bilanzierungspanne hatte der SSD-Hersteller OCZ Technology um Aufschub für seinen Quartalsbericht gebeten, dann aber auch diese Frist verstreichen lassen. Nun kam der blaue Brief von der US-Technologiebörse NASDAQ.

In diesem Schreiben teilt die NASDAQ offiziell den Verstoß gegen die Quartalsbericht-Pflicht mit und verlangt von OCZ einen Plan, wie die Firma solche Versäumnisse in Zukunft zu vermeiden gedenkt. OCZ hat nun 60 Tage Zeit um sich zu äußern, ansonsten wird das Wertpapier der Firma vom Börsenhandel ausgeschlossen. Sollte die NASDAQ innerhalb dieses Zeitraums eine befriedigende Antwort seitens OCZ erhalten, kann die Börse der schwer angeschlagenen Firma eine Fristverlängerung bis zum 8. April 2013 einräumen (180 Tage), um ihre Quartalszahlen in Ordnung zu bringen.

OCZ arbeitet nach eigenen Angaben mit Hochdruck an der Erstellung korrekter Quartalszahlen und will diese "in naher Zukunft" veröffentlichen. Ein Datum will man zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht nennen. Eigentlich wollte OCZ sein Quartalsergebnis bereits am 3. Oktober 2012 bekannt geben, doch das Unternehmen hatte sich kräftig verrechnet und eigenen Rabattprogramme übersehen. Am 10. Oktober 2012 teilte die Firma dann mit, dass ihr Umsatz "wesentlich niedriger" als erwartet ausfallen werde. Zudem bringe das zweite Quartal einen "signifikanten Nettoverlust" und sogar eine negative Bruttomarge.

Bereits am 10. Oktober 2012 brach die OCZ-Aktie um 40,32 Prozent auf 1,88 US-Dollar ein, aktuell wird sie für 1,24 US-Dollar gehandelt. Innerhalb von nicht einmal zwei Wochen hat das Papier mehr als 60 Prozent seines Wertes verloren. Für einige Analysten wie David Sterman und SiHien Goh steht OCZ am Scheideweg und sie sehen nur noch drei Optionen für die Firma: Konkurs, Verkauf oder Zerschlagung.
Quelle: ir.stockpr.com
 
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Erster "YouTube-Originalkanal" für Deutschland auf Sendung

reported by doelf, Montag der 22.10.2012, 17:04:08
Mit "Ponk" hat heute der erste von zwölf angekündigten exklusiven YouTube-Themenkanälen seinen Sendebetrieb aufgenommen. Der von der Kölner Firma Kultframe, einer Mediakraft-Tochter, produzierte Kanal handelt von einer Comedy-Wohngemeinschaft und bietet interaktiver Elemente.

Ponk wird aus einer Wohngemeinschaft gesendet, in der die Protagonisten laut Kultframe auch tatsächlich leben. Die Bewohner führen ein Videotagebuch und der Zuschauer darf mitbestimmen, wie es mit ihnen weitergehen soll. Bei Ponk will Kultframe neue Wege gehen und die Inhalte wieder ganz nach vorne stellen. Das wäre schön, aber das Konzept klingt irgendwie nach Big Brother mit Witzen. Doch halt: Die Videos der Ponk-Insassen lassen auf mehr hoffen und eventuell sind einige Elemente auch mehr subversiv als interaktiv. Zumindest 53.000 Abonnenten sind guter Hoffnung und gefühlt kommen pro Minute so um die 1.000 weitere hinzu.
Quelle: www.youtube.com
 
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Will Apple das Gericht veräppeln?

reported by doelf, Sonntag der 21.10.2012, 18:29:28
Vor einem kalifornischen Distriktgericht hatte Apple einen Schadensersatz in Höhe von 2,7 Milliarden US-Dollar von seinem Mitbewerber Samsung eingeklagt und von den Geschworenen immerhin 1,05 Milliarden US-Dollar zugesprochen bekommen. Wie Apple seine Forderung berechnet hat, will die Firma allerdings nicht verraten.

Mit dem Urteil der Geschworenen ist in solchen Schadensersatzfällen keinesfalls das letzte Wort gesprochen. Die zuständige Richterin Lucy H. Koh muss nun erst einmal prüfen, ob die Höhe von 1,05 Milliarden US-Dollar auch wirklich gerechtfertigt ist. Hierzu braucht sie verlässliche Daten, doch diese will Apple nicht herausrücken. Die Firma beruft sich auf Betriebsgeheimnisse und fürchtet Nachteile für den Fall, dass Mitbewerber über solche Interna informiert werden. Konkret geht es um Gewinnmargen, Verkaufszahlen, Umsätze und Produktionskosten.

Richterin Lucy H. Koh zeigte wenig Verständnis für Apples Bedenken und verwies auf die extrem hohe Schadensersatzforderung. Apple könne nicht einfach Zahlen in den Raum stellen, ohne diese mit Fakten zu untermauern. Zudem habe der Ausgang des Verfahrens beachtlichen Einfluss auf den Smartphone-Markt, weshalb das öffentliche Interesse an den Geschäftszahlen die Bedenken Apples überwiege. Trotz dieser Entscheidung bleiben Apples Finanzdaten vorerst unter Verschluss, da die Firma ein Berufungsgericht angerufen hat.
 
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Motorola: Vorerst kein Android 4.1 für europäische Smartphones

reported by doelf, Sonntag der 21.10.2012, 17:54:50
Schlechte Nachrichten für all jene, die ein Smartphone der Firma Motorola besitzen: Der zu Google gehörige Hersteller hat seine Upgrade-Pläne für Android 4.1 ("Jelly Bean") aktualisiert und plant derzeit keine Updates für seine europäischen Modelle.

Motorola will zwar noch in diesem Jahr die Smartphones DROID RAZR M (XT907), DROID RAZR HD (XT926) und DROID RAZR MAXX HD (XT926) auf Android 4.1 aktualisieren, doch dies gilt nur für die US-Varianten. Auch für die Modelle ATRIX HD (MB866), DROID RAZR (XT912), DROID RAZR MAXX (XT912), DROID 4 (XT894), DROID BIONIC (XT875), ELECTRIFY 2 (XT881) und PHOTON Q (XT897) sind Upgrades geplant, hier nennt der Hersteller allerdings nicht einmal einen groben Zeitraum. Außerhalb der USA müssen sich Motorolas Kunden mit Android 4.0.4 oder 2.3 begnügen.

Motorola steckt in der Krise und hatte im dritten Quartal 2012 einen operativen Verlust in Höhe von 527 Millionen US-Dollar eingefahren. Dies hatte auch Googles Gewinn merklich gedrückt und für Verstimmung bei den Anlegern gesorgt. In Deutschland hat Motorola seit knapp zwei Wochen nur noch zwei Smartphones im Angebot, es handelt sich um die Modelle "RAZR i" und "RAZR HD". Vermutlich sind Rechtsstreitigkeiten mit Apple und Microsoft dafür verantwortlich, dass etliche Geräte von der deutschen Produktseite genommen wurden.

Die beiden verbliebenen Modelle sind allerdings nicht uninteressant:
  • Motorolas RAZR HD kombiniert ein hochauflösendes Super AMOLED HD-Display (11,9 cm / 4,7 Zoll mit 1.280 x 720 Bildpunkten) mit einem 1,5 GHz schnellen Dual-Core-SoC und 1 GByte RAM. Die Kamera hat eine Auflösung von 8 Megapixel und ein LED-Blitzlicht, als Betriebssystem ist Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") installiert. Weitere Details und Preise: Motorola RAZR HD bei Amazon...

  • Motorolas RAZR i ist erst seit wenigen Tagen im Handel erhältlich und basiert auf einem Atom-Prozessor von Intel, der mit bis zu 2,0 GHz taktet. Das Super AMOLED Advanced qHD-Display misst 10,9 cm (4,3 Zoll) und bietet eine Auflösung von 960 x 540 Bildpunkten. Mit an Bord ist eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitzlicht, als Betriebssystem dient Android 4.0.4 ("Ice Cream Sandwich"). Weitere Details und Preise: Motorola RAZR i bei Amazon...
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 21.10.2012, 17:00:44
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 22 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Unter den getesteten Produkten finden sich die Grafikkarten ASUS Radeon HD 7970 Matrix Platinum Edition, MSI Radeon HD 7970 Lightning und MSI GTX 650 Ti Power Edition sowie die Gehäuse Bitfenix Prodigy, CM Storm Scout 2 und Fractal Design Define Mini.

ht4u.net:
  • MSI GTX 650 Ti Power Edition - NVIDIA GeForce GTX 650 Ti im Test: Im dritten Quartal 2012 angekommen, hat NVIDIA seine Produktpalette an neuen Grafikkarten in 28-nm-Fertigung noch immer nicht komplettiert. Vor wenigen Tagen füllte der Hersteller mit der GeForce GTX 650 Ti erst offiziell eine Preislücke zwischen dem 100- und 200-Euro-Segment. Wir zeigen im heutigen Test, wo genau sich das neue NVIDIA-Produkt ansiedelt, präsentieren mit der MSI GTX 650 Ti PE OC gleichzeitig einen sehr interessanten Vertreter dieser Zunft...
hardwareluxx.de: ocaholic.ch: ocinside.de:
  • CM Storm Scout 2 Gehäuse Testbericht: Cooler Master hat mit dem CM Storm Scout 2 Midi-Tower ein neues PC-Gehäuse vorgestellt, das vor allem den hohen Gamer-Ansprüchen gerecht werden soll und beispielsweise den Einbau von längeren Grafikkarten sowie einigen zusätzlichen Lüftern ermöglicht. Obwohl das Case einige hochwertige Features wie beispielsweise ein Acrylfenster, wechselbare Staubfilter, USB 3.0 Frontanschlüsse und einen LED beleuchteten 120mm Lüfter bietet, ist es bereits ab einem Preis von unter 100 Euro erhältlich...
  • Xigmatek Praeton LD964, Dark Knight SD1283 Night Hawk Edition und Prime SD1484
pc-max.de:
  • Apple iOS 6 Betriebssystem: Mittlerweile stellt Apple neue, mobile Geräte im jährlichen Rhytmus vor. Aber auch das Betriebssystem für iPhone, iPad oder iPod bekommt in einem ähnlichen Zyklus größere Updates. In der vor Kurzem freigegebenen, sechsten Version des iOS baute Apple wieder einige Neuerungen ein, welche wir uns genauer anschauen und erläutern werden...
  • Bitfenix Prodigy Gehäuse
teccentral.de: technic3d.com: Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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LibreOffice 3.5.7 ist fertig

reported by doelf, Sonntag der 21.10.2012, 03:00:07
Die quelloffene und kostenlose Bürosoftware LibreOffice liegt nicht nur in der finalen Version 3.6.2, sondern auch in der Version 3.5.7 zum Download bereit. Während die Entwicklungsschiene 3.6 die neuesten Funktionen umfasst, bietet die Generation 3.5 die höchste Stabilität und eignet sich somit besser für den Produktiveinsatz.

Im Vergleich zu LibreOffice 3.5.6 wurden 51 Fehler behoben, neue Funktionen gibt es hingegen nicht. Obwohl das finale LibreOffice 3.5.7 dem Release Candidate 2 Bit für Bit entspricht, wurde die Software erst mit einer Woche Verspätung freigegeben.

Download:
 
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Sony: Android 4.1 nur für neuere Smartphones

reported by doelf, Samstag der 20.10.2012, 19:30:15
Sony will seine neuesten Smartphones Xperia T, Xperia TX und Xperia V ab Mitte des ersten Quartals 2013 mit Android 4.1 ("Jelly Bean") versehen. Auch für weitere Modelle ist ein Upgrade geplant, allerdings bei weitem nicht für alle.

Hier eine Übersicht der Smartphones, welche in den Genuss von Android 4.1 kommen sollen:
  • Xperia T: ca. Februar 2013
  • Xperia TX: ca. Februar 2013
  • Xperia V: ca. Februar 2013
  • Xperia S: geplant, aber noch kein Datum
  • Xperia acro S: geplant, aber noch kein Datum
  • Xperia ion: geplant, aber noch kein Datum
  • Xperia P: geplant, aber noch kein Datum
  • Xperia go: geplant, aber noch kein Datum
  • Xperia J: geplant, aber noch kein Datum
Auf dieser Liste fehlen etliche Modelle aus dem Jahr 2011. Diese sollen nach Android 4.0.4 ("Ice Cream Sandwich") nur noch kleinere Updates erhalten, aber nicht mit einer neuen Version des Betriebssystems versorgt werden. Laut Sony könnte der Wechsel auf Android 4.1 das Benutzererlebnis beeinträchtigen (und vermutlich würde er Sony auch zu viel kosten).
 
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NetBSD 6.0 ist fertig

reported by doelf, Samstag der 20.10.2012, 13:57:03
Das kostenlose Unix-Derivat NetBSD, welches unzählige Rechnerarchitekturen unterstützt, liegt in der finalen Version 6.0 zum Download bereit. NetBSD 6.0 bringt wesentliche Verbesserungen bei der Nutzung mehrerer Prozessoren und CPU-Kerne (SMP).

Dies zeigt sich beispielsweise am neuen "NetBSD Packet Filter" (NPF), welche speziell für den Mehrkerneinsatz optimiert wurde und neben der Filterung von TCP/IP-Daten auch Stateful Packet Inspection (SPI) und Network Address Translation (NAT) beherrscht. Auch der domU-Kernel der Xen-Implementierung wurde SMP-optimiert und bekommt neuerdings PCI-Geräte von NetBSD durchgereicht. Versuchsweise wurde zudem Suspend und Resume in Xen eingebaut. Da NetBSD der Zeitrechnung ab sofort 64 Bit gönnt, wird die NetBSD-Welt nicht mehr im Jahr 2037 untergehen.

Die umfassend überarbeitete MIPS-Portierung unterstützt neben SMP auch 64-Bit-Architekturen, als Plattformen wurden die Prozessoren von NetLogic/RMI und Loongson sowie neue SoC-Boards eingepflegt. Auch die PowerPC-Variante wurde SMP-optimiert und kann nun auch mit dem Prozessor Book E Freescale MPC85xx (e500-Kern) umgehen. Auf Seiten der ARM-Portierung wurden der Cortex-A8-Kern und neue SoCs hinzugefügt und auch das Mini-System "Raspberry Pi" wird versuchsweise unterstützt. NetBSD 6.0 ist dem Gedenken an Allen Briggs gewidmet, der im März 2012 verstarb.

Download: NetBSD 6.0
Quelle: www.netbsd.org
 
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Mozilla eröffnet "Firefox Marketplace"

reported by doelf, Samstag der 20.10.2012, 13:36:25
Mozilla hat seinen "Firefox Marketplace" für Publikum geöffnet, spricht dabei aber von einer frühen Testphase (Aurora), welche sich derzeit an experimentierfreudige Nutzer und Entwickler richtet. Eine finale Fassung soll 2013 zusammen mit Firefox OS zur Verfügung stehen.

Als erste Apps sind "Distant Orbit", "Jauntly", "Soundcloud" und "Twitter" im Angebot. Bisher gibt es weder ein Bewertungs- noch ein Bezahlsystem, beide Funktionen sollen aber in absehbarer Zeit folgen. Wer den "Firefox Marketplace" nutzen möchte, muss die Aurora-Version des Firefox auf seinem Android-Gerät installieren. Bei den Aurora-Versionen handelt es sich um Programme, die das Beta-Stadium noch nicht erreicht haben.
 
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Google liefert Nexus 7 mit 32 GB aus

reported by doelf, Samstag der 20.10.2012, 12:48:33
Ein wesentlicher Kritikpunkt an Googles Tablet-PC Nexus 7 ist die geringe Speicherausstattung von 8 bzw. 16 GB, die sich nicht mit Hilfe von SD-Karten erweitern lässt. Darum plant Google offenbar ein Upgrade auf 32 GB und hat ein solches Gerät auch schon ausgeliefert.
Bild

Der japanische Kunde, der über Googles Play-Store die 16-GB-Variante des Nexus 7 bestellt hatte, staunte nicht schlecht, als er ein Gerät mit 32 GB Speicherkapazität bekam. Zugleich bestätigt diese Lieferpanne Gerüchte, welche seit einigen Tagen kursieren. Demnach soll das Nexus 7 32 GB zum Preis des aktuellen 16-GB-Modells verkauft werden.

Google bietet das von ASUS entwickelte Nexus 7 seit Ende August 2012 auch in Deutschland zu Preisen von 199,- (8 GB) bzw. 249,- Euro (16 GB) inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten an. Das Nexus 7 misst 198,5 x 120,0 x 10,45 mm und wiegt 340 g. Das kratzfeste 7-Zoll-IPS-Display unterstützt Multi-Touch und ist mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bei 216 ppi gut für das Internet geeignet. Auf der Vorderseite befindet sich eine Kamera mit 1,2 Megapixel Auflösung, die für Videotelefonate gedacht ist. Für die kabellose Anbindung stehen WiFi 802.11 b/g/n und Bluetooth zur Verfügung. Das Herz des Gerätes ist ein SoC vom Typ NVIDIA Tegra 3, das vier Rechenkerne und eine Grafikeinheit aus zwölf Kernen umfasst. Wird weniger Rechenleistung benötigt, übernimmt ein besonders sparsamer Prozessorkern und ermöglicht auf diese Weise eine lange Akku-Laufzeit. Google beziffert diese auf zehn Stunden, bei der Wiedergabe hochauflösender Filme sollen immerhin acht Stunden möglich sein. Die Batterie leistet 4325 mAh, der Arbeitsspeicher des Nexus 7 ist 1 GByte groß.

Eine echte Schwachstelle des Nexus 7 sind die Anschlüsse, denn außer einer Micro-USB-Buchse wird nichts geboten. Es gibt also weder einen HDMI-Anschluss noch einen Einschub, um die Speicherkapazität mit Hilfe von Micro-SD-Karten zu erweitern. Hinsichtlich des Betriebssystems ist das Nexus 7 mit Android 4.1 ("Jelly Bean") auf dem neuesten Stand. Insgesamt handelt es sich um ein sehr interessantes Gerät zu einem attraktiven Preis.
Quelle: play.google.com
 
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Ubuntu 12.10 ("Quantal Quetzal") ist fertig

reported by doelf, Freitag der 19.10.2012, 02:26:05
Canonical hat die Version 12.10 (Codename: "Quantal Quetzal") der beliebten Linux-Distribution Ubuntu zum Download freigegeben. Die Desktop-Variante wird neuerdings als gemeinsames Image für DVDs und USB-Sticks angeboten, eine CD-Variante gibt es nicht mehr. Nur die Server-Version ist auch weiterhin in Form einer Image-Datei für CDs erhältlich.

Das Herz von Ubuntu 12.10 bildet der Linux-Kernel 3.5.5. Die wichtigste Neuerung ist vermutlich die Version 6.8 der hauseigenen Benutzeroberfläche Unity, welche nun auch Web-Apps unterstützt. Hierzu gehören Amazon und der Ubuntu One Music Store, wobei die Einbindung des Online-Händlers Amazon nicht überall für Begeisterung sorgt. Dies gilt insbesondere für Suchen, welche neben den lokalen Dateien nun auch Amazons Angebot miteinbeziehen. Als Alternative zu Unity ist GNOME 3.6 mit an Bord. Im Bereich der Anwendungen finden wir LibreOffice 3.6.2 sowie Firefox und Thunderbird in der Version 16.0.1. Ubuntu 12.10 ist zudem die erste Version des Betriebssystems, welche den "UEFI Secure Boot" beherrscht. Abgesehen von Ubuntu 12.10 liegen auch neue Versionen der Schwester-Distributionen Kubuntu, Edubuntu, Lubuntu, Ubuntu Studio und Xubuntu vor.

Download:
Quelle: wiki.ubuntu.com
 
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VLC 2.0.4 beseitigt etliche Fehler und bringt Opus

reported by doelf, Freitag der 19.10.2012, 02:02:04
Der Media-Player VLC liegt in der Version 2.0.4 ("Twoflower") für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Die Entwickler sprechen von einem großen Update, welches um die einhundert Fehler beseitigt und zudem mehr als 300 Änderungen und Verbesserungen umfasst.

Optimierungen soll es beim Abspielen von Blu-Ray- und DVD-Medien sowie bei der Wiedergabe von HLS-, Ogg- und MKV-Dateien geben. Gleiches gilt für die Internetangebote Youtube, Vimeo, Koreus und Soundcloud. Neu hinzugekommen ist der Opus-Codec, der auch als Stream sowie mit mehreren Kanälen unterstützt wird. Für Mac OS X wurde die Benutzeroberfläche angepasst und es wurden auch sicherheitsrelavante Änderungen vorgenommen. Ein zeitnahes Update ist somit anzuraten.

Download: VLC 2.0.4
 
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AMD: Umsatzeinbruch, Nettoverlust, Entlassungen

reported by doelf, Freitag der 19.10.2012, 01:43:38
Nein, AMDs Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2012 enthalten keine Lichtblicke. Der Umsatz des Chipherstellers ist massiv eingebrochen, das Unternehmen ist wieder in die roten Zahlen gerutscht und 15 Prozent der Mitarbeiter werden bis zum Jahresende ihren Job verlieren.

AMD vermeldet für das dritte Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 1,27 Milliarden US-Dollar. Dies bedeutet einen sequentiellen Rückgang um 9,93 Prozent (Q2/2012: 1,41 Milliarden US-Dollar), im Jahresvergleich beläuft sich der Einbruch sogar auf 24,85 Prozent (Q3/2011: 1,69 Milliarden US-Dollar). Besserung ist vorerst nicht in Sicht, denn das Unternehmen erwartet für das Abschlussquartal einen weiteren Umsatzrückgang zwischen 5 und 13 Prozent. Diese negative Prognose überrascht, denn das vierte Quartal ist für die Computerbranche erfahrungsgemäß besonders absatzstark und in diesem Jahr steht zudem Windows 8 in den Startlöchern.

Hatte AMD im zweiten Quartal 2012 noch einen operativen Gewinn (GAAP) in Höhe von 77 Millionen US-Dollar eingefahren, steht diesmal ein operativer Verlust (GAAP) von 131 Millionen US-Dollar zu Buche. Vor einem Jahr hatte sich der operative Gewinn (GAAP) auf 138 Millionen US-Dollar belaufen. Unter dem Strich steht ein Nettoverlust (GAAP) von 157 Millionen US-Dollar bzw. 0,21 US-Dollar je Aktie. In den vorausgegangenen drei Monaten hatte die Firma noch einen Nettogewinn (GAAP) von 37 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar je Anteil erzielt und vor einem Jahr waren es 97 Millionen US-Dollar bzw. 0,13 US-Dollar pro Aktie.

AMDs President und CEO Rory Read sieht die PC-Welt im Umbruch und hat seinem Unternehmen daher eine weitere Schlankheitskur verordnet. Read will sowohl Arbeitsplätze abbauen als auch ganze Standorte zur Disposition stellen. Rund 15 Prozent der Mitarbeiter werden ihren Arbeitsplatz verlieren und die meisten von ihnen müssen noch vor dem Jahresende gehen. Ob dieser Kahlschlag allerdings zu konkurrenzfähigeren Produkten führen wird, steht auf einem anderen Blatt.
Quelle: www.amd.com
 
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Microsofts Quartal war eine Warteschleife

reported by doelf, Freitag der 19.10.2012, 01:12:09
Für Microsoft endete am 30. September 2012 bereits das erste Quartal des Geschäftsjahres 2013. Die Zahlen aus Redmond stehen dabei ganz im Zeichen von Windows 8, Windows RT und Windows Phone 8. Soll heißen: Die Kunden warten auf die neuen Produkte und ließen die alten liegen.

Hinzu kommen einmalige Aufwendungen für das Upgrade-Angebot auf Windows 8, die Vorverkäufe der neuen Betriebssysteme an die OEM-Hersteller sowie besondere Angebote rund um die Bürosoftware Office. Diese drei Faktoren drücken den Umsatz im abgeschlossenen Quartal um 1,356 Milliarden US-Dollar auf 16,008 Milliarden US-Dollar. Und das sind immerhin 7,85 Prozent weniger als die 17,372 Milliarden US-Dollar des Vorjahreszeitraums. Ohne diese Aufwendungen hätte Microsoft seinen Vorjahresumsatz in etwa halten können.

Die 1,356 Milliarden US-Dollar drücken zugleich den operativen Gewinn auf 5,308 Milliarden US-Dollar. Das sind 26,31 Prozent weniger als im ersten Quartal 2012 (7,203 Milliarden US-Dollar), doch auch ohne die Sonderbelastung hätte Microsoft das Vorjahresergebnis um 7,48 Prozent verfehlt. Der Gewinn je Aktie wird mit 0,13 US-Dollar belastet und liegt mit 0,53 US-Dollar ebenfalls deutlich unter dem Vorjahreswert von 0,68 US-Dollar. Am 26. Oktober 2012 wird Microsoft seine neuen Betriebssysteme auf den Markt bringen und seine Kunden sowie sich selbst aus der aktuellen Warteschleife befreien.
 
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Großes Chaos bei Googles Quartalsbericht

reported by doelf, Freitag der 19.10.2012, 00:43:21
Noch vor Börsenschluss sickerten Googles Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2012 durch und ließen den Aktienkurs des Internetriesen deutlich einbrechen. Auf Wunsch der Firma wurde der Handel mit dem Wertpapier vorübergehend ausgesetzt.

Dann stellte Google seine offiziellen Zahlen vor, doch leider entsprachen diese jenen vom Nachmittag. Googles Umsatz ist im Jahresvergleich um 45,07 Prozent auf 14,101 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 9,720 Milliarden US-Dollar) gestiegen, doch dabei fallen 2,575 Milliarden US-Dollar auf den zugekauften Smartphone-Hersteller Motorola. Rechnet man dessen Umsatz heraus, bleibt immerhin noch ein Umsatzplus von 18,58 Prozent.

Doch Motorola steuert nicht nur einen großen Beitrag zum Umsatz bei, sondern hat auch einen operativen Verlust in Höhe von 527 Millionen US-Dollar eingefahren. Zieht man diesen von Googles operativem Gewinn in Höhe von 3,26 Milliarden US-Dollar ab, bleiben 2,736 Milliarden US-Dollar - und das sind 10,53 Prozent weniger als im Vorjahr (Q3/2011: 3,058 Milliarden US-Dollar). Damit drückt Motorola auch Googles Nettogewinn (GAAP), der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20,26 Prozent auf 2,176 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 2,729 Milliarden US-Dollar) gefallen ist. Der Gewinn je Aktie (GAAP) ist von 8,33 auf 6,53 US-Dollar eingebrochen.

Wenn Googles CEO Larry Page somit von einem "starken Quartal" spricht, können viele Anleger diese Auffassung nicht teilen. Bis zur Schlussglocke hatte Googles Aktie bereits 8 Prozent verloren und nachbörslich ging es dann lediglich um einen Prozentpunkt nach oben.
 
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Apple: Bittere Niederlage in Großbritannien

reported by doelf, Donnerstag der 18.10.2012, 19:59:55
Am 9. Juli 2012 hatte Richter Colin Birss entschieden, dass keine Verwechslungsgefahr zwischen dem Samsung Galaxy Tab und Apples iPad bestehe, da die Geräte der Südkoreaner "nicht so cool" seien. Zudem erteilte er die Auflage, dass Apple aufgrund seiner haltlosen Anschuldigungen für Samsung werben müsse. Apple ging in Berufung.

Allerdings hatte Apple in der Berufung wenig Glück, denn die Entscheidungen von Richter Birss wurden von seinen Kollegen weitgehend bestätigt. Auch das Berufungsgericht konnte keine Verwechslungsgefahr erkennen und bejahte zudem die Auflage bezüglich öffentlicher Richtigstellungen seitens Apple. Diese sollen, wie von Richter Birss vorgeschlagen, in den Zeitungen "Financial Times", "The Daily Mail", "Guardian Mobile Magazine" und "T3" geschaltet werden. Auch auf seiner Internetseite soll Apple für Klarheit sorgen, hier reicht den beiden Berufungsrichtern allerdings ein Link mit dem Titel "Samsung/Apple UK judgment", welcher auf die eigentliche Richtigstellung verweist.
Quelle: www.bailii.org
 
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Twitter: @hannoverticker wird unterdrückt

reported by doelf, Donnerstag der 18.10.2012, 19:33:07
Twitter hat das Konto der verbotenen rechtsradikalen Vereinigung "Besseres Hannover" für deutsche Benutzer gesperrt oder, wie es das soziale Netzwerk formuliert, "unterdrückt". Damit kommt Twitter einer Aufforderung der Polizeidirektion Hannover nach, die für den Vollzug des Vereinsverbots zuständig ist.

Die Vereinigung "Besseres Hannover" wurde am 24. September 2012 vom Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport verboten. Zur Durchsetzung des Vereinsverbots wurde die Polizei angewiesen sämtliche Benutzerkonten, welche "Besseres Hannover" in sozialen Netzwerken unterhält, zu schließen. Dieser Anordnung ist Twitter jedoch nicht nachgekommen. Stattdessen hat die Firma lediglich den Zugriff auf das Konto für Benutzer aus Deutschland gesperrt. Aus dem Ausland kann man auch weiterhin auf die Mitteilungen der rechtsradikalen Vereinigung zugreifen.

Twitter versucht damit einen Spagat zwischen Meinungsfreiheit und Gesetzeskonformität, der insgesamt recht unglücklich wirkt. Doch eine einfache Lösung gibt es nicht: Seit dem Arabischen Frühling gilt Twitter als wichtige Plattform für die Meinungsfreiheit, welche rege von Menschenrechtsaktivisten genutzt wird. Doch dies ist nur möglich, weil Twitter deren Beiträge nicht zensiert. Wenn man jedoch auf Zensur verzichtet, wird man schnell von Extremisten als Medium für ihre Hassbotschaften missbraucht. Das Filtern in Abhängigkeit von landesspezifischen Gesetzen ist eine recht pragmatische Vorgehensweise, die es am Ende niemanden Recht macht.
Quelle: twitter.com
 
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Nachrichtenmagazin "Newsweek" ab 2013 nur noch digital

reported by doelf, Donnerstag der 18.10.2012, 18:28:37
Das Nachrichtenmagazin "Newsweek" wird im kommenden Jahr sein 80-jähriges Bestehen feiern - allerdings nicht mehr auf Papier. Die letzte Druckausgabe von "Newsweek" wird nämlich am 31. Dezember 2012 erscheinen, danach geht es nur noch digital weiter. Und diese schöne, neue Zukunft wird weitere Arbeitsplätze kosten.

Wie CEO Baba Shetty mitteilt, setzt die Leserschaft inzwischen primär auf das Internet und Apps. Newsweek bietet seine Inhalte inzwischen über die App-Stores von Apple, Kindle, Zinio und Nook sowie über die Internetseite "The Daily Beast" an. Diese Vertriebswege sind kostengünstiger als die Druckform und auch Anzeigenkunden sind im Internet leichter zu finden. Zudem muss sich Newsweek nicht auf seine US-Leserschaft konzentrieren, sondern kann sich an Kunden in aller Welt richten. Dies soll auch der neue Name "Newsweek Global" widerspiegeln. Insbesondere die schnelle Verbreitung von Tablet-PCs hat das Nachrichtenmagazin dazu bewogen, sich vom Papier zu trennen und ausschließlich auf die digitale Veröffentlichung zu setzen. Die Kehrseite der Medaille ist eine weitere Verschlankung des Unternehmens, soll heißen: Entlassungen.
 
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Nokia: Asha-Mobiltelefone in Q3/2012 sehr gefragt

reported by doelf, Donnerstag der 18.10.2012, 17:27:57
Zugegeben, die Überschrift klingt seltsam für eine Meldung bezüglich Nokias Quartalsbericht, doch sie spiegelt die derzeitige Lage sehr gut wieder: Der einstige Weltmarktführer möchte mit seinen auf Windows basierenden Smartphones zu alter Größe zurückkehren, doch die Kunden greifen lieber zu den preiswerten Geräten der Asha-Serie.

Nokia steckt auch weiterhin mitten im Umbau und schreibt nach wie vor rote Zahlen. Im dritten Quartal 2012 sank der Umsatz sequentiell um 4 Prozent auf 7,239 Milliarden Euro (Q2/2012: 7,542 Milliarden Euro), verglichen mit dem Vorjahreszeitraum beläuft sich der Einbruch auf 19 Prozent (Q3/2011: 8,980 Milliarden Euro). Operativ verbuchte das Unternehmen aufgrund der hohen Restrukturierungskosten einen Verlust in Höhe von 576 Millionen Euro. Lässt man diese Sonderposten außen vor (non-IFRS), verbuchte Nokia einen operativen Gewinn von 78 Millionen Euro und erzielte endlich wieder eine positive operative Marge (non-IFRS) von 1,1 Prozent. Am Ende des Tages bleibt ein Verlust (IFRS) von 0,26 Euro je Aktie, im zweiten Quartal waren es noch -0,38 Euro und vor einem Jahr -0,02 Euro.

Der Umsatz mit Mobiltelefonen ist sequentiell um 11 Prozent auf 3,563 Milliarden Euro geschrumpft (Q2/2012: 4,023 Milliarden Euro), verglichen mit dem dritten Quartal 2011 sehen wir sogar einen Rückgang um 34 Prozent (Q3/2011: 5,392 Milliarden Euro). Bei Smartphones fällt der Umsatzeinbruch mit sequentiell 37 Prozent sowie 56 Prozent im Jahresvergleich besonders stark aus. Die Stückzahlen sanken sogar um 38 bzw. 63 Prozent auf nunmehr 6,3 Millionen Geräte. Bei den Lumia-Modellen verzeichneten die Finnen einen Rückgang auf 2,9 Millionen Einheiten, im zweiten Quartal wurden noch 4,0 Millionen dieser Smartphones verkauft. Eine Trendwende erreichte Nokia hingegen bei den Mobiltelefonen und konnte den Umsatz seit dem zweiten Quartal um 3 Prozent auf 2,366 Milliarden Euro steigern (Q2/2012: 2,291 Milliarden Euro). Zugleich kletterte die Stückzahl um 4 Prozent auf 76,6 Millionen Telefone (Q2/2012: 73,5 Millionen), darunter rund 6,5 Millionen Touch-Geräte aus der preiswerten Baureihe Asha. Zieht man das Vorjahresquartal zum Vergleich heran, zeigen sich ein Umsatzrückgang um 19 Prozent und ein Einbruch der ausgelieferten Geräte um 15 Prozent.

Ein echter Lichtblick im finnischen Tunnel ist der Netzausrüster Nokia Siemens Networks. Dieser konnte seinen Umsatz sequentiell um 5 Prozent auf 3,501 Milliarden Euro (Q2/2012: 3,343 Milliarden Euro) verbessern und liegt damit auch 3 Prozent über dem letztjährigen Wert (Q3/2011: 3,413 Milliarden Euro). Nach Monaten der Verluste verbuchte Nokia Siemens Networks einen operativen Gewinn von 182 Millionen Euro (Q2/2012: -227 Millionen Euro; Q3/2011: -114 Millionen Euro) und erzielte eine operative Marge von 5,2 Prozent (Q2/2012: -6,8%; Q3/2011: -3,3%).

Quo Vadis, Nokia? Die finnische Firma setzt auf hochwertige und teure Smartphones, welche von den Kunden zugunsten von Apple und Samsung ignoriert werden. Erfolge erzielt Nokia hingegen mit preiswerten Geräten, was auf ein ausgeprägtes Imageproblem hindeutet. Als automobile Analogie formuliert, sehen die Käufer Nokia eher als Dacia oder Skoda denn als BMW oder Mercedes. Ob die neuen Modelle Lumia 920 und Lumia 820 hieran etwas ändern können, erscheint zweifelhaft. Doch zumindest verbrennt Nokia Siemens Networks kein Geld mehr.
 
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eBay übertrifft die Erwartungen

reported by doelf, Donnerstag der 18.10.2012, 08:46:12
Für eBay endete am 30. September das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2012 und das Online-Auktionshaus kann mit den Zahlen sehr zufrieden sein. Das Unternehmen konnte sowohl seinen Umsatz als auch den Gewinn deutlich steigern und die Erwartungen der Analysten übertreffen.

eBay erzielte im dritten Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 3,404 Milliarden US-Dollar. Dieser Wert liegt zwar nur knapp über den 3,398 Milliarden US-Dollar des vorausgegangenen Vierteljahres, doch im Jahresvergleich zeigt sich eine Steigerung um 15 Prozent (Q3/2011: 2,966 Milliarden US-Dollar). Davon fallen 1,806 Milliarden US-Dollar (+9%) auf die Handelsplattformen sowie 1,367 Milliarden US-Dollar (+23%) auf die Zahlungsdienste (PayPal). Abermals konnten die Finanzdienste deutlich stärker zulegen als das ursprüngliche Kerngeschäft der Firma.

Der kräftig gewachsene Nettogewinn (GAAP) spiegelt diese Transformation eBays ebenfalls wieder, denn die Finanzdienste sind eine zuverlässige und hoch profitable Einkommensquelle. Für das abgelaufene Quartal meldet eBay einen Nettogewinn in Höhe von 597 Millionen US-Dollar, das sind satte 22 Prozent mehr als im Vorjahr (Q3/2011: 491 Millionen US-Dollar). Der Gewinn je Aktie (GAAP) kletterte von 0,37 auf 0,45 US-Dollar (+21%). Weiterhin verkündet die Firma 117,4 Millionen aktive Benutzer, rund 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Aufgrund des guten Quartals hat eBay seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2012 angehoben: Seinen Jahresumsatz veranschlagt das Unternehmen nun auf 13,95 Milliarden bis 14,10 Milliarden US-Dollar und den Gewinn je Aktie (GAAP) auf 1,95 bis 1,99 US-Dollar. Vor drei Monaten war eBay von einem Umsatz zwischen 13,80 Milliarden und 14,10 Milliarden US-Dollar sowie von einem Gewinn je Aktie (GAAP) zwischen 1,91 und 1,96 US-Dollar ausgegangen.
Quelle: www.ebayinc.com
 
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AMD: Preissenkungen für Llano-APUs?

reported by doelf, Mittwoch der 17.10.2012, 19:47:03
Aus Asien ist zu hören, dass AMD massive Preissenkungen für zwei seiner Llano-APUs plant. Dieser Schritt macht Sinn, denn AMD vollzieht derzeit den Wechsel vom Sockel FM1 (Llano) zum neuen Sockel FM2 (Trinity) und hat zugleich mit schwindenden Marktanteilen und vollen Lagern zu kämpfen.

Zunächst sollen die Preise der Dual-Core-APUs A4-3400 und A4-3300 um 27,08 bzw. 34,78 Prozent reduziert werden:
  • A4-3400 (2 Kerne, 2,7 Ghz, 65 W, Sockel FM1): 35 US-Dollar (aktuell: 48 US-Dollar)
  • A4-3300 (2 Kerne, 2,5 Ghz, 65 W, Sockel FM1): 30 US-Dollar (aktuell: 46 US-Dollar)
Damit würden diese Prozessoren endlich zu den erhofften Schnäppchen werden, denn obwohl sie keine allzu hohen Taktraten bietet, liefert AMD einen interessanten Mehrwert: Einen Grafikkern von Typ Radeon HD 6410D. Dessen 160 Shader takten mit 600 MHz und können Grafikkarten der Einstiegsklasse durchaus Paroli bieten. Hierzulande ist von den Preissenkungen allerdings noch nichts zu sehen, beide APUs bewegen sich im Bereich zwischen 40 und 50 Euro.

Im kommenden Quartal, also nach dem Abverkauf der Llano-Chips, will AMD auch die neuen Trinity-Modelle günstiger anbieten. So soll beispielsweise der Preis des A4-5300 (2 Kerne, 3,4 bis 3,6 Ghz, 65 W, Sockel FM2) von aktuell 53 US-Dollar auf sehr attraktive 30 US-Dollar reduziert werden.
 
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Nokia Lumia 920 und Lumia 820: Die Preise

reported by doelf, Mittwoch der 17.10.2012, 19:14:17
Während Nokia selbst noch keine offiziellen Preise genannt hat, finden sich die beiden neuen Smartphones Lumia 920 und Lumia 820 auf Basis von Windows Phone 8 bereits im Online-Shop des Media Markt. Darüber hinaus nennt der Händler auch einen Liefertermin: Den 15. November 2012.

Das Spitzenmodell Nokia Lumia 920 wird in den Farben Weiß, Schwarz, Rot und Gelb angeboten und kann ab sofort für 649,- Euro vorbestellt werden. Für das Schwestermodell Lumia 820 verlangt der Online-Händler 449,- Euro, die Farbauswahl ist identisch. Microsoft hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass Windows Phone 8 hohe Anforderungen an die Hardware stellt. Somit darf man zum Jahresende in erster Linie Geräte im oberen Preisbereich erwarten. Allerdings würde es uns sehr wundern, wenn Samsung, HTC und Huawei die von Nokia angesetzten Preise nicht unterbieten könnten.

Bild Details zum Nokia Lumia 920
Das Lumia 920 misst 130,3 x 70,8 x 10,7 mm (L x B x H) und wiegt 185 g. Nokia setzt auf ein einteiliges Gehäuse aus Polycarbonat, die Kameraelemente und die seitlichen Tasten bestehen aus Zirkonoxid-Keramik. Der IPS-Touchscreen hat eine Bilddiagonale von 4,5 Zoll und bietet eine Auflösung von 1280 x 768 Bildpunkten. Hieraus ergibt sich eine Pixeldichte von 332 ppi. Mit 600 cd/qm ist die Anzeige, die 16,7 Millionen Farben darstellen kann, sehr leuchtstark. Wichtig für den finnischen Winter ist Nokias Aussage, dass sich dieses Smartphone auch mit Handschuhen bedienen lässt. Zusätzlich zur Bedienung über den Touchscreen gibt es eine Windows-Taste sowie weitere Tasten für die Kamera, die Lautstärkeregelung, die Suche, die Zurück-Funktion sowie zum Ein- bzw. Ausschalten des Telefons. Die Kamera hat eine Auflösung von 8,7 Megapixel (3.264 x 2.448 Pixel) und verwendet ein Tessar-Objektiv von Carl Zeiss. Es gibt ein Dual-LED-Blitzlicht, die Software sorgt für eine automatische Reduzierung der Bewegungsunschärfe und die Mechanik für eine optische Bildstabilisierung (PureView). Weitere Geräte lassen sich über Micro-USB 2.0 und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse anschließen. Zum Betrieb wird eine Micro-SIM-Karte benötigt.

Herz des Lumia 920 ist ein SoC vom Typ Qualcomm Snapdragon S4, das mit 1,5 GHz arbeitet. Dem Prozessor stehen 1.000 MByte Hauptspeicher sowie 32 GByte Flash-Speicher zur Seite. Das Telefon beherrscht die Mobilfunkstandards HSPA+ (3G), EDGE/EGPRS (2G), FD-LTE (4G), HSUPA (3G), GSM (2G), HSDPA (3G), WCDMA (3G) und den "Dual Transfer Mode" in GSM-Netzen. Hinzu kommen Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 a/b/g/n mit Kanalbündelung, Bluetooth 3.1, NFC (Near Field Communication) zum kontaktlosen Bezahlen und eine kabellose Ladefunktion nach dem Qi-Standard. Die 2000 mAh starke Batterie schafft 400 Stunden Stand-by (GSM oder UMTS) sowie 17 Stunden Gesprächszeit in GSM- und 10 Stunden Gesprächszeit in UMTS-Netzen. Musik (ASF, WAV, MP4, AAC, AMR, MP3, M4A, WMA, 3GP und 3G2) kann man bis zu 67 Stunden abspielen und Videos (MP4, WMV, 3GP, M4V, M4A) bis zu 6 Stunden wiedergeben bzw. 3 Stunden lang aufzeichnen. Als maximale Bildauflösung bei der Aufnahme wird Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) mit einer Bildwiederholrate von 30 Frames/s unterstützt. Zur Software-Ausstattung gehören Windows Phone 8, Internet Explorer 10, Excel, Word, PowerPoint und One Note. Hinzu kommen Nokias Geodienste für Navigation, Karten (auch offline), Bus und Bahn sowie die Erforschung der städtischen Umgebung (City-Kompass). Die sprachgestützte Routenführung bietet Richtungsanweisungen und Geschwindigkeitswarnungen.

Bild Details zum Nokia Lumia 820
Mit Abmessungen von 123,8 x 68,5 x 9,9 mm (L x B x H) und einem Gewicht von 160 g ist das Lumia 820 kompakter und leichter, zugleich schrumpft das Display auf 4,3 Zoll und 800 x 480 Bildpunkte. Die Kamera ist ebenfalls mit einem Tessar-Objektiv von Carl Zeiss und einem Dual-LED-Blitzlicht ausgestattet, bringt es aber nur auf 8,0 Megapixel und auf PureView muss man ebenfalls verzichten. Hinsichtlich Prozessor, Arbeits- und Flash-Speicher gibt es keine Unterschiede und auch die kabellosen Funktionen sind identisch. Mit 1650 mAh ist der Akku etwas kleiner bemessen und erreicht nur eine Stand-by-Zeit von 330 Stunden (GSM oder UMTS). Im GSM-Netz kann man 14 Stunden lang sprechen, im UMTS-Betrieb nur 8 Stunden. Die Musikwiedergabe endet nach 55 Stunden und Videos sollten kürzer als 5 Stunden sein. Zusätzlich zu Weiß, Schwarz, Rot und Gelb will Nokia das Lumia 820 in Zukunft auch in den Farben Türkis, Violett und Silbergrau anbieten.
 
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Firefox und Thunderbird: 17.0 Beta 1 und 18.0 Aurora 2

reported by doelf, Mittwoch der 17.10.2012, 17:25:09
Wer will, kann schon jetzt die kommenden Versionen des Internetbrowsers Firefox und des E-Mail-Clients Thunderbird ausprobieren. Der Firefox 17.0 bringt neue Sicherheitsfunktionen und Leistungssteigerungen, beim Thunderbird 17.0 gibt es einige Detailverbesserungen.

Der Firefox 17.0 kann Plug-ins mit Click-to-Play kennzeichnen, so dass diese nur dann ausgeführt werden, wenn der Benutzer dies ausdrücklich bestätigt. Hierdurch wird die Sicherheit verbessert, während veraltete und angreifbare Plug-ins zugleich nutzbar bleiben. Auch das HTML5-Attribut "Sandbox" sorgt für mehr Sicherheit, indem es die Möglichkeiten eingebetteter iFrames einschränkt. Die "Awesome Bar" hat größere Icons bekommen und unter Mac OS X 10.8 unterstützt der Firefox 17.0 neuerdings das "Notification Center". Weiterhin versprechen die Entwickler zwanzig leistungssteigernde Änderungen und viele Verbesserungen rund um die Seite "Neuer Tab".

Der Thunderbird 17.0 hat im App-Menü eine Schaltfläche für "neue Benutzer" erhalten und Tabs werden nun platzsparend in der Titelleiste angezeigt. Weiterhin wurde ein Fehler behoben, der die Darstellung von RSS-Feeds im Layout "Wide View" verhinderte. Auch andere Fehler wurden beseitigt und die Leistung verbessert. Ab der Version 17.0 fällt beim Thunderbird die Unterstützung für Mac OS X 10.5 weg.

Download:
 
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Oracle veröffentlicht kritische Updates

reported by doelf, Mittwoch der 17.10.2012, 16:34:43
Oracle hat Sicherheits-Updates für 139 teils kritische Sicherheitslücken veröffentlicht und dabei auch 30 Schwachstellen in diversen Java-Versionen behoben. Zwölf der Fehler fallen in die höchstmögliche Risikokategorie 10.0 und gelten als extrem gefährlich.

Von diesen 10er-Fehlern stecken auch genau zehn in Java, wobei nicht nur die Version 7 Update 7 betroffen ist, sondern auch einige ältere Fassungen. Die beiden übrigen Schwachstellen der höchsten Kategorie finden sich in Oracles Datenbank-Server (Core RDBMS) sowie in der Fusion Middleware (JRockit). Bis auf einen Fehler lassen sich alle Java-Schwachstellen von außen und ohne Autorisierung ansteuern. Oracle empfiehlt ein sofortiges Update.

Hier eine Übersicht der betroffenen Programme:
  • Java SE JDK and JRE 7 Update 7 und älter, 6 Update 35 und älter, 5.0 Update 36 und älter, 1.4.2_38 und älter
  • JavaFX 2.2 und älter
  • Oracle Database 11g Release 2, Versionen 11.2.0.2, 11.2.0.3
  • Oracle Database 11g Release 1, Version 11.1.0.7
  • Oracle Database 10g Release 2, Versionen 10.2.0.3, 10.2.0.4, 10.2.0.5
  • Oracle Fusion Middleware 11g Release 1, Version 11.1.1.6
  • Oracle Forms and Reports 11g, Release 2, Version 11.1.2.0
  • Oracle Forms and Reports 11g Release 1, Version 11.1.1.4
  • Oracle BI Publisher, Versionen 10.1.3.4.2, 11.1.1.5.0, 11.1.1.6.0, 11.1.1.6.2
  • Oracle Event Processing, Versionen 2.0, 11.1.1.4.0, 11.1.1.6.0
  • Oracle Identity Management 10g, Version 10.1.4.3
  • Oracle Imaging and Process Management, Version 10.1.3.6.0
  • Oracle JRockit Versionen, R28.2.4 und älter, R27.7.3 und älter
  • Oracle Outside In Technology, Version 8.3.7
  • Oracle WebLogic Server, Versionen 9.2.4.0, 10.0.2.0, 10.3.5.0, 10.3.6.0, 12.1.1.0
  • Oracle WebCenter Sites, Versionen 6.1, 6.2, 6.3.x, 7, 7.0.1, 7.0.2, 7.0.3, 7.5, 7.6.1, 7.6.2, 11.1.1.6.0
  • Oracle E-Business Suite Release 12, Versionen 12.0.6, 12.1.1, 12.1.2, 12.1.3
  • Oracle E-Business Suite Release 11i, Version 11.5.10.2
  • Oracle Agile PLM For Process, Versionen 5.2.2, 6.0.0.6.3, 6.1.0.0, 6.1.0.1.14
  • Oracle Agile PLM Framework, Versionen 9.3.1.0, 9.3.1.1
  • Oracle Agile Product Supplier Collaboration for Process, Versionen 5.2.2, 6.1.0.0
  • Oracle PeopleSoft Enterprise Campus Solutions, Version 9.0
  • Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools, Versionen 8.50, 8.51, 8.52
  • Oracle Siebel UI Framework, Version 8.1.1
  • Oracle Central Designer, Versionen 1.3, 1.4, 1.4.2
  • Oracle Clinical/Remote Data Capture, Versionen 4.6.0, 4.6.2
  • Oracle FLEXCUBE Direct Banking, Versionen 5.0.2, 5.0.5, 5.1.0, 5.2.0, 5.3.0-5.3.4, 6.0.1, 6.2.0, 12
  • Oracle FLEXCUBE Universal Banking, Versionen 10.0.0-10.5.0, 11.0.0-11.4.0, 12
  • Oracle Sun Product Suite
  • Oracle Secure Global Desktop, Version 4.6
  • Oracle VM Virtual Box, Versionen 3.2, 4.0, 4.1
  • Oracle MySQL Server, Versionen 5.1.63 und älter, 5.5.25 und älter
Quelle: www.oracle.com
 
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IBM: Gewinn stabil doch der Umsatz schrumpft

reported by doelf, Mittwoch der 17.10.2012, 11:00:26
Auch an "Big Blue" geht die aktuelle Wirtschaftskrise nicht spurlos vorüber: Das Unternehmen musste im dritten Quartal 2012 einen Umsatzrückgang verkraften, besonders in Europa liefen die Geschäfte schlecht. Der Nettogewinn blieb indes stabil.

Für das dritte Quartal 2012 meldet IBM einen Gesamtumsatz in Höhe von 24,747 Milliarden US-Dollar und bleibt damit um 5,4 Prozent unter dem Vorjahreswert (Q3/2011: 26,157 Milliarden US-Dollar). Der Umsatzrückgang betrifft alle Sparten, wobei das Kerngeschäft "Global Technology Services" mit 9,922 Milliarden US-Dollar und einem Minus von 3,9 Prozent noch recht gut dasteht. Es folgen der Bereich Software mit 5,763 Milliarden US-Dollar (-0,9%) und "Global Business Services" mit 4,542 Milliarden US-Dollar (-6,0%). Besonders schlecht schneidet die Hardware-Sparte "Systems and Technology" ab, deren Umsatz um 13,1 Prozent auf 3,895 Milliarden US-Dollar geschrumpft ist. Während das US-Geschäft um vier Prozent nachgab, verzeichnete IBM für Europa einen Einbruch um 9 Prozent. Lediglich in Asien sah das Unternehmen ein geringfügiges Wachstum von einem Prozent.

Während IBMs Umsatz kaum begeistern kann, zeigt sich der Nettogewinn (GAAP) mit 3,824 Milliarden US-Dollar auf dem Niveau des Vorjahresquartals (Q3/2011: 3,839 Milliarden US-Dollar). Der Gewinn je Aktie liegt mit 3,33 US-Dollar sogar um 4,4 Prozent über dem letztjährigen Ergebnis (Q3/2011: 3,19 US-Dollar). IBM hat seinen Jahresausblick reduziert und erwartet nun nur noch einen Gewinn (GAAP) von 14,29 US-Dollar je Aktie. Vor drei Monaten hatte "Big Blue" noch mit 14,40 US-Dollar gerechnet.
Quelle: www.ibm.com
 
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Microsoft nennt Preise für Tablet-PC "Surface"

reported by doelf, Mittwoch der 17.10.2012, 00:01:09
Bei Microsoft kann man ab sofort den auf Windows RT basierenden Tablet-PC "Surface" vorbestellen. Das Gerät kostet mindestens 479,- Euro und soll ab dem 26. Oktober 2012 verschickt werden, Microsoft verspricht die Lieferung bis zum 30. Oktober. Ein Schnäppchen ist der "Surface" allerdings nicht.
Bild

Für 479,- Euro bekommt man ein Gerät mit 32 GB Speicherplatz aber ohne ansteckbare Tastatur. Für 679,- Euro verdoppelt Microsoft die Speicherkapazität auf 64 GB und liefert auch eine Tastatur mit. Die einzelne Tastatur, welche Microsoft als "Touch Cover" bezeichnet, kostet 119,99 Euro. Diese besitzt allerdings nur Sensortasten. Wer bewegliche Tasten bevorzugt, sollte zum zehn Euro teureren "Type Cover" greifen. Damit steht fest, dass Microsoft keinen Preisbrecher ins Rennen schickt, sondern seine Geräte auf Augenhöhe mit Apples iPad positioniert. Auch das iPad mit 64 GB Speicherkapazität kostet 679,- Euro, muss aber ohne Tastatur auskommen.
Bild

Da im "Surface" ein ARM-SoC arbeitet, kann dieses Gerät keinen x86-Code ausführen und ist auf Apps beschränkt. Erst später soll ein x86-basierendes "Surface Pro" mit einem vollwertigen Windows 8 Pro erscheinen. Das normale "Surface" misst 27,46 x 17,20 x 0,94 cm und wiegt 680 g. Sein Display hat eine Diagonale von 10,6 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten im Format 16:9. Als SoC dient das Modell NVIDIA T30 mit vier Kernen, dem 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Microsoft beschränkt sich bei den Drahtlosverbindungen auf WiFi gemäß IEEE 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0. Es gibt zwei Kameras (720p), einen USB-2.0-Anschluss, eine Kopfhörerbuchse, einen HD-Videoausgang sowie einen Einschub für microSDXC-Karten. Die Batterie soll bei normaler Nutzung acht Stunden durchhalten.
 
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Intel tritt auf der Stelle

reported by doelf, Dienstag der 16.10.2012, 23:15:49
Das dritte Quartal 2012 ist für Intel ein Spiegelbild des zweiten: Der Umsatz, das operative Ergebnis und auch die Bruttogewinnmarge zeigen sich unverändert. Lediglich beim Nettogewinn (GAAP) konnte der Chipriese um 5,1 Prozent zulegen und den Gewinn je Aktie um 7,4 Prozent steigern.

Da das dritte Quartal traditionell jedoch stärker ist als das zweite, können die Zahlen nur bedingt überzeugen. Dies zeigt sich, wenn wir den Vorjahreszeitraum zum Vergleich heranziehen: Intel erzielte im dritten Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 13,457 Milliarden US-Dollar, das sind 5,45 Prozent weniger als noch vor einem Jahr (Q3/2011: 14,233 Milliarden US-Dollar). Der operative Gewinn brach im selben Zeitraum um 19,73 Prozent auf 3,841 Milliarden US-Dollar (Q3/2011: 4,785 Milliarden US-Dollar) ein und der Nettogewinn (GAAP) fiel mit 2,972 Milliarden US-Dollar um 14,30 Prozent geringer aus (Q3/2011: 3,468 Milliarden US-Dollar). Auch der Gewinn je Anteil sackte zweistellig um 10,77 Prozent auf 0,58 US-Dollar (Q3/2011: 0,65 US-Dollar) ab.

Intel hatte im abgeschlossenen Quartal Dividenden in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar ausgeschüttet und weitere 1,2 Milliarden US-Dollar in den Rückkauf eigener Aktien gesteckt. Für das letzte Quartal erwartet die Firma einen Umsatz von 13,6 Milliarden US-Dollar (plus oder minus 500 Millionen) und eine Bruttogewinnmarge von 57 Prozent. Im vierten Quartal 2011 verbuchte Intel einen Umsatz von 13,887 Milliarden US-Dollar, die Bruttogewinnmarge lag bei 64,5 Prozent.
 
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MSI packt Gutschein für "Assassin's Creed 3" zur GeForce GTX 650 Ti

reported by doelf, Dienstag der 16.10.2012, 20:26:07
Letzte Woche hatte NVIDIA die Leistungslücke zwischen seinen Grafikprozessoren GeForce GTX 650 und GTX 660 mit dem neuen Modell GeForce GTX 650 Ti gestopft. MSI hat aus dieser GPU eine "Power Edition" geschnürt und legt der Grafikkarte einen Gutschein für die Vollversion des Spiels "Assassin's Creed 3" bei.
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Die MSI N650Ti PE 1GD5/OC verwendet qualitativ hochwertige Bauteile (Military Class III) und besitzt einen Kühler mit zwei Heatpipes und einem 90 mm großen Lüfter (Cyclone II). Dieser soll den Grafikprozessor unter Volllast auf 57 Grad halten können und dabei einen Geräuschpegel von lediglich 18,89 dB(A) erzeugen. Der Spannungswandler umfasst 4+1 Phasen und ermöglicht im Zusammenspiel mit MSIs OC-Tool Afterburner umfangreiche Spannungsmanipulationen (GPU, Speicher und PLL).

NVIDIAs GeForce GTX 650 Ti umfasst 768 CUDA-Kerne und damit doppelt so viele wie das Schwestermodell GeForce GTX 650. Herstellerseitig hat MSI den Chiptakt bereits auf 993 MHz angehoben, seitens NVIDIA sind lediglich 925 MHz (GTX 650: 1.058 MHz) vorgesehen. Die 1024 MByte GDDR5-Grafikspeicher arbeiten mit den üblichen 5.400 Mbps (GTX 650: 5.000 Mbps) und sind über ein 128 Bit breites Interface angebunden. MSIs N650Ti PE 1GD5/OC umfasst zwei DVI-Anschlüsse (Dual-Link) und eine Mini-HDMI-Buchse. Die Preise für die neue Grafikkarte bewegen sich derzeit um die 150 Euro - siehe MSI N650Ti PE 1GD5/OC bei Amazon.

Wer eine MSI N650Ti PE 1GD5/OC kauft, bekommt zudem eine kostenlose Vollversion des Spiels "Assassin's Creed 3". Hierzu muss der Kunde eine E-Mail mit dem Betreff "AC3" an de-info@msi.com schicken. Dieser E-Mail ist eine Kopie der Rechnung sowie ein Altersnachweis (z.B. ein Scan des Ausweises) anzuhängen. "Assassin's Creed 3" wird am 31. Oktober 2012 veröffentlicht.
 
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GELID verbessert CPU-Kühler "Silent Spirit"

reported by doelf, Dienstag der 16.10.2012, 17:15:56
GELID Solutions hat eine verbesserte Version des CPU-Kühlers "Silent Spirit" vorgestellt. Der "Rev. 2 Silent Spirit" ähnelt seinem Vorgänger in fast allen Details, lediglich die Heatpipes wurden überarbeitet und liegen jetzt direkt auf dem Prozessor auf.
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Wie zuvor kommen vier kupferne Heatpipes zum Einsatz, welche die Abwärme auf Aluminiumbleche verteilen. Der "Rev. 2 Silent Spirit" ist ein Top-Flow-Kühler, der seinen Luftstrom gegen das Mainboard richtet. Dabei hat GELID den Lüfter nicht ganz parallel zur Hauptplatine angeordnet, sondern verwendet einen flachen Winkel, der den Luftstrom optimieren soll. Der 45 mm hohe Lüfter hat einen Durchmesser von 100,5 mm und rotiert mit 900 bis 2.400 U/min, wobei ein Geräuschpegel von 10,0 bis 25,8 dB(A) entsteht.

Mit einem Gewicht von nur 335 g ist der "GELID Rev. 2 Silent Spirit" sehr leicht. Das Montagematerial unterstützt die Sockel 754, 939, 940, AM2, AM2+, AM3 und FM1 (AMD) sowie LGA775, LGA1155 und LGA1156 (Intel), der Prozessor sollte eine TDP von maximal 125 Watt aufweisen. Laut Hersteller ist der neue Kühler ab sofort erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 23 Euro. GELID gibt 5 Jahre Herstellergarantie.

Tipp: Restbestände der ersten Generation des GELID Silent Spirit gibt es derzeit sehr günstig bei Amazon.
 
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ADATA: Neue Einstiegs-SSDs mit SATA 6 Gb/s

reported by doelf, Dienstag der 16.10.2012, 16:37:40
ADATA Technology hat eine weitere SSD-Baureihe angekündigt, die geringe Anschaffungskosten mit SATA 6 Gb/s kombiniert. Die Modellreihe "Premier Pro SP600" umfasst Kapazitäten von 32, 64 und 128 GB und basiert auf dem Controller JMicron JMF661.

Bild Das Spitzenmodell mit 128 GB Speicherplatz erreicht eine sequentielle Leserate von 360 MB/s (64 GB: 360 MB/s; 32 GB: 250 MB/s), geschrieben wird mit immerhin 130 MB/s (64 GB: 75 MB/s; 32 GB: 47 MB/s). Beim zufälligen 4K-Lesen sollen 40.000 IOPS möglich sein, für das Zufallsschreiben nennt der Hersteller 30.000 IOPS. Der Stromverbrauch bewegt sich zwischen 0,7 (Leerlauf) und 1,5 Watt (Zugriff). Leider verrät ADATA nicht, welche Art von MLC-NAND-Speicher zum Einsatz kommt.

Auch die anvisierten Preise hat der Hersteller uns gegenüber noch nicht genannt. In Preisvergleichen findet man bisher nur das 32-GB-Modell (ASP600S3-32GM-C), welches mit Preisen um die 50 Euro nicht gerade als Schnäppchen bezeichnet werden kann. Allerdings ist das Laufwerk noch nicht lieferbar, daher sollte man die zukünftige Preisentwicklung erst einmal abwarten. Lauf ADATA sollen alle drei Größen in Kürze in den Handel kommen.
 
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ASUS: Das PadFone 2 mit LTE ist da

reported by doelf, Dienstag der 16.10.2012, 14:32:07
Ist es ein Smartphone? Ist es ein Tablet? Nein, es ist beides! ASUS hat die zweite Generation seines PadFone vorgestellt, welches ein 4,7-Zoll-Smartphone mit einem 10,1-Zoll-Tablet kombiniert. Das Tablet dient dabei als Dock und Bildschirmerweiterung für die eigentliche Elektronik, welche sich im Telefon befindet.
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Das Smartphone misst 137,9 x 69 x 9 mm (L x B x H) und wiegt 135 g inklusive der Batterie. Die "PadFone 2 Station", also der Tablet-Teil, soll 514 g auf die Waage bringen, woraus sich ein Gesamtgewicht von 649 g errechnet. Bezüglich der Auflösung übertrifft das 10,1 Zoll große IPS-Display des Tablets das "Super IPS+"-Display des Smartphones nur geringfügig mit 1.280 x 800 zu 1.280 x 720 Bildpunkten. Dafür fällt die Bedienung des größeren Touchscreens leichter und im Tablet befindet sich auch ein zusätzlicher Akku mit 5.000 mAh. Die Batterie im Telefon ist hingegen auf 2.140 mAh beschränkt. ASUS verspricht eine Sprechzeit von 16 Stunden (3G) sowie eine Standy-Dauer von 352 Stunden. Mit Hilfe der "PadFone 2 Station" kann die Sprechzeit auf bis zu 36 Stunden verlängert werden.

Herz des PadFone 2 ist ein Qualcomm Snapdragon S4 (8064 + 9215m) mit vier Kernen des Typs Cortex A15, welche mit 1,5 GHz takten. Diesem SoC stehen 2 GByte LPDDR2-RAM zur Seite und beim Flash-Speicher stehen 16, 32 sowie 64 GB zur Auswahl. Einen Schacht für SD-Karten gibt es nicht, dafür kann man bei ASUS 50 GB Webspeicherplatz zwei Jahre lange kostenlos nutzen. Das PadFone 2 besitzt eine Frontkamera mit 1,2 Megapixel Auflösung, die Kamera des Tablets ist auf 1,0 Megapixel beschränkt. Für Fotos empfiehlt sich die rückwärtige Kamera, welche automatisch fokussiert und eine Auflösung von 13 Megapixel erreicht. Neben Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 a/b/g/n beherrscht das Gerät auch Bluetooth 4.0 sowie die Mobilfunkstandards 2G (EDGE/GPRS/GSM: 850/900/1800/1900), 3G (WCDMA: 900/2100) und 4G (LTE: 700/800/1800/2600).

Neben einem Audioanschluss (3,5 mm Klinke) am Telefon gibt es lediglich eine Micro-USB-2.0-Buchse an der "PadFone 2 Station". Einen HDMI-Ausgang bietet das Gerät leider nicht. Mit Schwarz und Weiß stehen zwei Farben zur Auswahl, als Betriebssystem dient Android 4.0.3 (Ice Cream Sandwich). Angaben zur Verfügbarkeit und Preise liegen uns bisher noch nicht vor.
Quelle: www.asus.com
 
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OCZ verpasst auch letzten Termin für Quartalsbericht

reported by doelf, Dienstag der 16.10.2012, 08:11:08
Der SSD-Hersteller OCZ Technology steht am Rande des Abgrunds. Nach einer massiven Bilanzierungspanne hatte die Firma in der vergangenen Woche um einen Aufschub für ihren Quartalsbericht gebeten, doch auch diese Frist hat OCZ gestern verstreichen lassen.

Eigentlich wollte OCZ sein Quartalsergebnis bereits am 3. Oktober 2012 bekannt geben, doch das Unternehmen hatte sich kräftig verrechnet und angeblich die eigenen Rabattprogramme übersehen. Am vergangenen Mittwoch teilte OCZ daher mit, dass der Umsatz "wesentlich niedriger" als erwartet ausfallen werde. Zudem bringe das zweite Quartal einen "signifikanten Nettoverlust" und sogar eine negative Bruttomarge. OCZ hatte zudem ein Formular 12b-25 eingereicht, um einen Aufschub für die Eingabe seiner Quartalszahlen (Formular 10-Q) zu erreichen. Diese Frist ist gestern ausgelaufen, ohne dass OCZ seiner Quartalsbericht-Pflicht nachkommen konnte.

Nach Bekanntgabe der Bilanzierungspanne spekulierten etliche Finanzblogs über eine mögliche Pleite des Unternehmens. Dass OCZ weder in seiner Mitteilung noch in der darauf folgenden Konferenz Zahlen nennen wollte und auch keine detaillierten Angaben zur Panne machte, erwies sich als Nährboden für negative Schlagzeilen. OCZ, so der allgemeine Konsens, hat derzeit nur noch drei Optionen: Konkurs, Verkauf oder Zerschlagung. Die Anleger reagierten panisch und von Dienstag auf Freitag hatte sich der Wert der OCZ-Aktie mehr als halbiert. Mit halbwegs erträglichen Zahlen hätte OCZ die Situation etwas entschärfen können, doch keine Nachrichten sind in diesem Zusammenhang die mit Abstand schlimmsten.
Quelle: ir.stockpr.com
 
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NVIDIA GeForce 306.97 WHQL und 306.81 WHQL verfügbar

reported by doelf, Montag der 15.10.2012, 19:25:17
NVIDIA hat seinen Grafiktreiber für Windows 8, 7, Vista und XP aktualisiert. Die neuen Versionen 306.97 WHQL (8/7/Vista) und 306.81 WHQL (XP) unterstützen Grafikkarten ab der 6er-Serie bis hin zu den neuesten Modellen auf Basis des Grafikprozessors GeForce GTX 650 Ti.

NVIDIA bezeichnet den GeForce 306.97 WHQL als "empfohlenen Treiber für die Markteinführung von Windows 8". Zudem wurde das SLI-Profil des Spiels "Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier" nochmals überarbeitet. Die übrigen Änderungen und Leistungssteigerungen entsprechen jenen, welche NVIDIA bereits für die Versionen 306.23 WHQL, 306.02 Beta und 304.48 Beta verkündet hatte.

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AMD: Hondo-Tablets frühestens im November

reported by doelf, Montag der 15.10.2012, 14:54:15
AMD steckt in der Krise: Der Umsatz ist um ca. zehn Prozent eingebrochen und es wird über einen massiven Stellenabbau spekuliert. Ein Hoffnungsträger ist die vor einigen Tagen vorgestellte APU Z-60 (Codename: Hondo).

Der Z-60 entspringt der Bobcat-Architektur und wird im 40-nm-Prozess von TSMC gefertigt. Die APU umfasst zwei CPU-Kerne sowie eine Grafikeinheit (Radeon HD 6250) mit 80 Shader-Kernen und einer HD-tauglichen Videoeinheit (UVD). AMD verspricht eine TDP von 4,5 Watt und einen Standby-Verbrauch von unter 0,1 Watt. Damit eignet sich dieser x86-Prozessor gut für Tablet-PCs, welche mit ihm Laufzeiten von bis zu acht Stunden erreichen sollen. Insbesondere bei der Grafikleistung dürfte der Z-60 seinen Mitbewerbern von Intel überlegen sein und im Gegensatz zu ARM-SoCs kann er x86-Code ausführen.

Wie aus Asien zu hören ist, stößt der Z-60 bei den Herstellern durchaus auf Interesse, doch im Gegensatz zu Intel hat AMD bisher noch keine Partner genannt und auch noch keine Produkte angekündigt. Derzeit scheinen sich die meisten Hersteller auf Tablets mit Windows RT und Intels Atom Z2760 (Clover Trail) sowie auf Geräte mit Android und ARM-SoCs zu konzentrieren. Frühestens für Mitte November darf man die ersten Produkte auf Hondo-Basis erwarten, wahrscheinlich wird es allerdings noch etwas länger dauern. Darüber, ob die neue Plattform angenommen wird, entscheidet schlussendlich AMDs Preispolitik.
 
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HTC verlässt das Tablet-Geschäft

reported by doelf, Montag der 15.10.2012, 14:31:18
Mit seinen Smartphones konnte sich der taiwanische Hersteller HTC einen Namen machen, doch bei Tablet-PCs blieb die Firma nur ein Hersteller unter vielen. Nun hat HTC den Verkauf seiner Tablets eingestellt und will sich in Zukunft auf Smartphones konzentrieren.

HTC hatte im letzten Jahr die beiden 7-Zoll-Modelle Flyer und Evo View 4G sowie das 10,1-Zoll-Tablet Jetstream auf den Markt gebracht, hierzulande traf man gelegentlich das Fyler an. Im aktuellen Jahr folgten keine weiteren Geräte und HTC veröffentlichte auch keine Updates auf Android 4.0. Es war also abzusehen, dass die Firma das Interesse an diesem hart umkämpften Geschäftsfeld verloren hatte. Schlechte Quartalsergebnisse besiegelten dann das Schicksal der HTC-Tablets.
 
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Preise für Apples iPad Mini aufgetaucht

reported by doelf, Montag der 15.10.2012, 14:07:28
Über ein iPad Mini wird schon seit Monaten spekuliert und am 23. Oktober 2012 will Apple diesen Tablet-PC endlich der Öffentlichkeit präsentieren. Nun ist ein Screenshot aus dem Warenwirtschaftssystem des Media Markt aufgetaucht, der die Preise und Konfigurationen des iPad Mini auflistet.

Demnach wird Apple sein kleines Tablet wahlweise mit 8, 16, 32 oder 64 GB Speicherplatz anbieten. Es gibt eine reine WiFi-Variante und eine Version mit WiFi und Mobilfunkunterstützung (vermutlich 3G). Bei den Farben stehen weiß und schwarz zur Auswahl. Die Preise beginnen bei 249,- Euro (8 GB, nur WiFi) und enden bei 649 Euro (64 GB, WiFi + Mobilfunk). Für jede Verdopplung der Speicherkapazität verlangt der Händler einen Aufschlag von 100 Euro, weitere 100 Euro kostet die Mobilfunkunterstützung. Sollte das iPad Mini neben 3G auch 4G (LTE) unterstützen, dürfte sich die Auswahl des Netzbetreibers in Deutschland auf die Telekom beschränken.
Quelle: schimanke.com
 
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Adobe Reader XI ist fertig

reported by doelf, Montag der 15.10.2012, 11:46:57
Die elfte Version des Adobe Reader liegt ab sofort zum Download bereit. Der Reader XI bietet neue Möglichkeiten zum Kommentieren von PDF-Dokumente, ermöglicht das Ausfüllen und elektronische Unterzeichnen von Formularen und bietet eine bessere Integration der Online-Dienste von Adobe.

Die Kommentierungswerkzeuge ermöglichen das Hinzufügen von Notizen, das Markieren von Textabschnitten sowie die Platzierung von Anmerkungen mit Hilfe diverser Werkzeuge (Linien, Formen, Stempel und Textkommentar). PDF-Formulare kann man nicht nur ausfüllen und ausdrucken, sondern auch mitsamt der Eingaben abspeichern und dann als Datei verschicken. Ebenso einfach lässt sich eine elektronische Unterschrift einfügen. Allgegenwärtig sind Adobes Online-Dienste, mit denen man PDF-Dokumente erstellen und konvertieren kann. Und natürlich ist es auch möglich, seine Daten bei Adobe in der Cloud zu speichern.

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Kodak sucht Geldgeber

reported by doelf, Montag der 15.10.2012, 11:15:25
Der insolvente Fotopionier Eastman Kodak Company hat nach eigenen Angaben "signifikante Fortschritte bei seiner Restrukturierung gemacht". Um die Insolvenz in der ersten Jahreshälfte 2013 verlassen zu können, braucht das Unternehmen jedoch noch frisches Geld. Gespräche mit potentiellen Kreditgebern sind bereits angelaufen.

Die Eastman Kodak Company will sich in Zukunft primär auf das Unternehmensgeschäft mit speziellen Druck- und Verpackungslösungen sowie diversen Dienstleistungen konzentrieren. Auch die Chemiesparte und diverse Technologien und Produkte für Kino und Fernsehen will Kodak behalten. Das Endkundengeschäft mit Druckern soll hingegen heruntergefahren werden und den Bereich Scanner will Kodak komplett aufgeben. Auch vom traditionellen Fotogeschäft mit Film und Papier, der eigentlichen Wurzel der Firma, will sich Kodak trennen. Für die Sparte "Retail Systems Solutions" mit weltweit rund 105.000 Foto-Kiosken und für das Geschäft mit Souvenir-Fotos sucht das Unternehmen nach Käufern. Bereits im Februar 2012 hatte Kodak die Produktion von Fotokameras, kompakten Videokameras und digitalen Bilderrahmen auslaufen lassen.

Eigentlich hatte Kodak geplant, ein umfangreiches Patentpaket zu veräußern und damit zwischen 2,2 Milliarden und 2,6 Milliarden US-Dollar einzunehmen. Doch die bisherigen Gebote waren zu niedrig, weshalb das Unternehmen die Entscheidung über den Verkauf vertagt hatte. Nun muss das dringend benötigte Geld aus anderen Quellen kommen. Im Januar hatte die Citigroup der insolventen Firma einen Kreditrahmen von rund 950 Millionen US-Dollar über 18 Monate eingeräumt. Falls es Kodak nicht bis zum Juni 2013 aus der Insolvenz schafft, dürfte diese Traditionsfirma Geschichte sein.
Quelle: www.kodak.com
 
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Amazon: Die Einschränkungen des Kindle Paperwhite

reported by doelf, Montag der 15.10.2012, 10:13:56
Der E-Book-Reader "Kindle Paperwhite" kann seit letzter Woche auch in Deutschland vorbestellt werden. Im Vergleich zu seinem Vorgänger "Kindle Touch" weist das Gerät aber auch einige Einschränkungen auf, welche Amazon in einer Stellungnahme zusammengefasst hat.
  • Der "Kindle Touch" verfügt über die Vorlesefunktion "Text-to-Speech" und kann Audiobücher sowie MP3-Dateien abspielen. Beim "Kindle Paperwhite" hat Amazon die komplette Audiounterstützung inklusive der Lautsprecher weggelassen, um das Gerät kleiner und leichter zu machen. Damit konzentriert sich der "Kindle Paperwhite" nur noch auf elektronische Bücher und überlässt multimediale Inhalte den Tablet-PCs der Baureihe "Kindle Fire".
  • Der "Kindle Paperwhite" besitzt 2 GB Speicher, von denen der Benutzer 1,25 GB für Inhalte verwenden kann. Dies reicht zwar für bis zu 1.100 Bücher, doch frühere Modelle waren mit 4 GB Speicherplatz ausgestattet. Amazon betrachtet den kleineren Speicher nicht als Problem, da man seine Bücher kostenlos in der Cloud speichern kann und somit unbegrenzten Speicherplatz hat.
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Zudem weist Amazon darauf hin, dass die Hintergrundbeleuchtung des Displays nicht immer ganz gleichmäßig ist (siehe Beispielfoto). Im unteren Bereich, wo allerdings nur die Seitenzahl angezeigt wird, kann die Beleuchtungsstärke variieren. Dieser Effekt hängt stark vom Umgebungslicht und der gewählten Helligkeit ab. Für die Nutzung in dunkler Umgebung empfiehlt Amazon eine geringe Beleuchtungsstärke (Stufe 5). Zudem betont die Firma, dass die Hintergrundbeleuchtung in allen Fällen viel gleichmäßiger ausfalle als das Licht einer Leselampe oder einer beleuchteten Hülle.

Amazon wird den "Kindle Paperwhite" hierzulande ab dem 22. November 2012 ausliefern. Mit Mobilfunkunterstützung für 3G (UMTS) kostet der E-Book-Reader 189 Euro, beschränkt man sich auf Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11b/g/n sind es 129 Euro. Der E-Book-Reader wiegt 213 g (3G: 222 g) und misst 169 x 117 x 9.1 mm, sein 15 cm (6 Zoll) großes Graustufen-Display bietet eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Wer eine halbe Stunde pro Tag liest, darf eine Akku-Laufzeit von bis zu acht Wochen erwarten - sofern WLAN deaktiviert ist und die Beleuchtungsstufe 10 verwendet wird. Weitere Details zum Kindle Paperwhite gibt es bei Amazon...
Quelle: www.amazon.com
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 14.10.2012, 20:53:42
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 21 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Mit dabei sind die Grafikkarten ASUS GeForce GTX 650 Ti DirectCU II TOP, EVGA GeForce GTX 650 Ti 2GB SSC SuperSuperClocked und Sapphire Radeon HD 7870 GHz OC. Auch AMDs Catalyst 12.9 Beta und Wasserkühler für AMDs Radeon HD 7970 und HD 7950 wurden getestet.

allround-pc.com:
  • Corsair Vengeance 2000 - Kabelloser 7.1-Sound? Auch im Headset-Markt übertrifft eine Revolution die andere. Ein Hersteller launcht nach dem anderen eine Innovation. Momentan liegt das technische Maximum beim 7.1-Sound, wie er bei Heimkinoanlagen bereits zum Standard vorgedrungen ist. Bei Gaming-Headsets ist dies jedoch besonders wichtig, nicht zuletzt um die Gegner möglichst frequent und präzise zu orten und dementsprechend die passende Handlung auszuführen. All diese Prozesse müssen perfekt funktionieren, damit die K/D kontinuierlich steigt. Schauen wir uns das Vengeance 2000 im Folgenden einmal genauer an...
hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • Sapphire Radeon HD 7870 GHz OC: Seit dem Launch der Radeon HD 7970 hat AMD ein neues und grundlegend überarbeitetes Single-GPU-Flaggschiff am Markt. Die GPU basiert auf einer runderneuerten Architektur (Graphics Core Next, kurz GCN) und fortschrittlicher 28 nm Fertigung. Mit der GCN-Architektur möchte man in den kommenden Monaten die Konkurrenz ins Schwitzen bringen und den Markt in allen Segmenten aufmischen...
ocaholic.ch: pcmasters.de:
  • AMD Radeon HD 7970 / HD 7950 Wasserkühler im Vergleich: Und es beginnt wieder von vorn: Eine neue Grafikkartengeneration hat sich in Form der Radeon HD 7000 auf dem Markt etabliert und das sich jährlich wiederholende Problem der Kühlung im Sommer war wieder aktuell. Die wirklich heiße Zeit im Sommer ist zwar mittlerweile wieder vorbei, doch eine Wasserkühlung bringt auch sonst diverse Vorteile, die manche User nicht mehr missen möchten...
pc-max.de:
  • Samsung Galaxy S3 Mini im Überblick: Gestern Abend stellte Samsung vor der versammelten Fachpresse im kürzlich eröffneten Mobile-Store in Frankfurt, das neue Galaxy S3 Mini vor. Nach dem einschlägigen Erfolg des Vorzeige-Androiden in Form des Galaxy S3, war es absehbar, dass der Hersteller den Wünschen der Kunden nachgeht und einen kompakteren Ableger präsentiert - was die zahlreichen Gerüchte der vergangenen Tage auch bestätigen...
  • EVGA GTX 650-Ti SSC Grafikkarte
  • Little Big Planet - PS VITA
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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WRC 3: Spiel im Handel, Demoversion ebenfalls verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 14.10.2012, 18:03:06
Es gibt frisches Spielfutter für alle Rallye-Fans: "WRC 3 FIA World Rally Championship" ist ab sofort für den PC, Sonys PS3 und PS Vita sowie für Microsofts Xbox 360 im Handel erhältlich. Es gibt auch eine Demoversion, mit der man erste Testfahrten unternehmen kann.
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"WRC 3 FIA World Rally Championship" ermöglicht es dem Spieler, die Rallye-Weltmeisterschaft 2012 mit allen Teams und Fahrzeugen zu spielen. Es gibt einen neuen Karrieremodus, brandneue Strecken für sieben Rallyes sowie Sprachanweisungen vom Beifahrer. Auch an der legendären Rallye Monte-Carlo kann man teilnehmen und im Karrieremodus darf man mit Klassikern wie dem Citroen BX4 TC, Ford Escort RS 1600, Lancia Delta Integrale HF oder dem Renault 5 GT Turbo über die Pisten flitzen. Insgesamt gibt es 36 Fahrzeuge, 54 Teams, 13 Strecken mit 78 Etappen und 5 Spezialetappen.
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Der italienische Entwickler Milestone setzt bei "WRC 3" erstmals seine eigene Spike-Engine ein, die eine realistischere Beleuchtung und bessere Partikeleffekte ermöglichen soll. Nicht nur die Autos und die Strecken, auch die Zuschauer wurden kräftig überarbeitet. In der Demoversion übernimmt man die Rolle von Weltmeister Sebastien Loeb und fährt einen Citroen DS3 WRC auf einer Etappe der "RACC-Rally de Espana".
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Demo herunterladen oder Vollversion kaufen:
 
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LibreOffice 3.6.3: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 14.10.2012, 16:52:04
Die Entwicklung von LibreOffice schreitet auch weiterhin schnell voran. Ab sofort liegt ein erster Veröffentlichungskandidat der Version 3.6.3 zum Download bereit, welcher verglichen mit der finalen Version 3.6.2 immerhin 81 Fehler bereinigt, darunter auch elf Abstürze.

Die Freigabe der finalen Version 3.6.3 ist für die Woche vom 29. Oktober bis zum 4. November 2012 geplant. Zuvor wird allerdings noch die Version 3.5.7 erwartet. Während die Entwicklungsschiene 3.6 die neuesten Funktionen umfasst, bietet LibreOffice 3.5 die beste Stabilität. Eigentlich wurde die Veröffentlichung von LibreOffice 3.5.7 für die aktuelle Woche - also bis einschließlich heute - angekündigt, doch bisher ist die finale Fassung noch nicht verfügbar.

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AMD entdeckt die RAM-Disk

reported by doelf, Sonntag der 14.10.2012, 16:15:21
AMD hat die RAMDisk für sich entdeckt und versucht damit den Verkauf des hauseigenen Arbeitsspeichers anzukurbeln. Bei der Software "AMD Radeon RAMDisk", die einen Teil des Arbeitsspeichers als virtuelles Laufwerk nutzt, handelt es sich nicht um eine Eigenentwicklung, sondern um ein bekanntes Produkt von Dataram.

AMD bietet eine kostenlose Version seiner "Radeon RAMDisk" zum Download an, welche auf den persönlichen Gebrauch und maximal 4 GByte Speicherkapazität beschränkt ist. Wer allerdings Arbeitsspeicher von AMD in seinem System verwendet, darf bis zu 6 GByte verwenden. AMD bezeichnet diesen Bonus als zeitlich begrenztes Angebot, welches noch bis zum 10. Oktober 2013 gilt. Alternativ kann man die kostenpflichtige "Radeon RAMDisk Xtreme" erwerben, welche für 18,99 US-Dollar bis zu 64 GByte Speicherkapazität erlaubt.
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Preislich besteht kein Unterschied zur Dataram RAMDisk. Auch diese gibt es wahlweise in einer auf 4 GByte beschränkten kostenlosen Version sowie als 64-GByte-Variante für 18,99 US-Dollar. Doch während AMDs "Radeon RAMDisk" ausschließlich Windows 8, 7 und Vista unterstützt, kann die Dataram RAMDisk auch unter Windows XP und Windows Server 2003, 2008, 2008 R2 und 2012 genutzt werden.
 
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Seamonkey 2.13.1 behebt kritische Fehler

reported by doelf, Sonntag der 14.10.2012, 14:23:03
Entgegen erster Informationen ist auch die Web-Suite Seamonkey 2.13.1 von der kritischen Sicherheitslücke bezüglich der Surf-Chronik betroffen, aufgrund derer der Firefox 16.0 zurückgezogen wurde. Das Update auf die Version 2.13.1 behebt dieses Problem.

Die Schwachstelle ermöglicht bösartigen Webseiten Zugriff auf die Surf-Chronik, also auf die Adressen der zuvor besuchten Internetseiten. Das hört sich zunächst nur ärgerlich, aber nicht unbedingt gefährlich an. Doch die Angreifer bekommen damit auch Zugriff auf Parameter, die zusammen mit der URL übergeben wurden, beispielsweise Session-IDs. Das Update schließt zugleich zwei weitere kritische Schwachstellen, welche sich Seamonkey 2.13.1 mit Firefox 16.0 und Thunderbird 16.0 teilt.

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Wine 1.5.15 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 14.10.2012, 13:43:05
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.5.15 verfügbar.

Download: Wine 1.5.15

Für die Entwicklungsversion 1.5.15 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Full support for layered windows.
  • New version of the Gecko engine based on Firefox 16.
  • Support for broadcast sockets used by networked games.
  • Downloaded add-ons installers are now cached.
  • Support for persistent Internet cookies.
  • String optimizations in JavaScript.
  • Various bug fixes.
Quelle: www.winehq.org
 
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Job-Kahlschlag bei AMD

reported by doelf, Sonntag der 14.10.2012, 13:30:15
Wie Bloomberg unter Berufung auf firmennahe Quellen berichtet, wird AMD zusammen mit seinen Quartalsergebnissen auch einen massiven Stellenabbau ankündigen. Es geht um zehn bis zwanzig Prozent der Belegschaft von derzeit rund 11.700 Mitarbeitern.

Dies würde bedeuten, dass der Chiphersteller zwischen 1.170 und 2.340 Arbeitsplätze abbauen wird. Laut CNET stehen sogar bis zu 30 Prozent der Stellen auf der Kippe. Die dramatische Verschlankung, welche noch in diesem Jahr anlaufen soll, betrifft neben dem Verkauf auch die Entwicklungsabteilungen. Bereits vor einem Jahr, nur wenige Wochen nach dem Antritt des neuen CEO Rory P. Read, hatte sich AMD von ca. zehn Prozent seiner Mitarbeiter getrennt, um die laufenden Kosten zu reduzieren. Diese Strategie scheint Read nun fortsetzen zu wollen. Am Donnerstag hatte das Unternehmen vor einem Umsatzeinbruch um zehn Prozent gewarnt. In der entsprechenden Mitteilung hieß es weiter, dass AMD seine operativen Kosten um sieben Prozent reduzieren konnte. AMD wird seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2012 am kommenden Donnerstag bekanntgeben.
 
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OCZ: Aktie stürzt ins Bodenlose

reported by doelf, Freitag der 12.10.2012, 21:07:17
Der SSD-Hersteller OCZ Technology zeigt sich nach einer massiven Bilanzierungspanne schwer angeschlagen. An der New Yorker Technologiebörse hat sich der Aktienkurs des Unternehmens im Laufe dieser Woche halbiert - und die richtig schlechten Zahlen kommen ja erst noch.

Am Dienstag ging OCZ noch mit einem Schlusskurs von 3,15 US-Dollar aus dem Handelstag, doch dann folgte der Tag der Hiobsbotschaft: Die Firma hatte sich bei ihrem Ausblick für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2013, welches am 31. August 2012 endete, böse verrechnet und eigene Rabattprogramme übersehen. Die endgültigen Quartalszahlen liegen zwar bis heute noch nicht vor, doch der Umsatz soll "wesentlich niedriger" ausfallen und OCZ erwartet einen "signifikanten Nettoverlust" sowie eine negative Bruttomarge.

An der Börse ging es für die Aktie des Unternehmens erdrutschartig um 40,32 Prozent auf 1,88 US-Dollar herunter, am Donnerstag verlor das Wertpapier dann nochmals leicht auf 1,86 US-Dollar. Wer nun eine Beruhigung erwartet hatte, sieht sich getäuscht. Am heutigen Handelstag stürzte der Kurs bis auf 1,46 US-Dollar ab und liegt eine Stunde vor der Schlussglocke bei 1,50 US-Dollar. Verglichen mit dem gestrigen Schlusskurs bedeutet dies einen Absturz um weitere 19,35 Prozent. Und das hat seinen Grund: Am Montag sollen die endgültigen Quartalszahlen vorliegen und die Anleger erwarten das Schlimmste.
Quelle: www.nasdaq.com
 
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USA: Das Verkaufsverbot für Samsungs Galaxy Nexus ist gefallen

reported by doelf, Freitag der 12.10.2012, 20:43:51
Ein weiteres Verkaufsverbot ist Geschichte und Samsung gewinnt im Rechtsstreit mit Apple so langsam wieder an Boden. Das Smartphone Samsung Galaxy Nexus, welches die südkoreanische Firma in Kooperation mit Google entwickelt hat, darf in den USA seit gestern wieder verkauft werden.

Ende Juni 2012 hatte ein kalifornisches Distriktgericht unter Richterin Lucy Koh zunächst ein Verkaufsverbot gegen den Tablet-PC Galaxy Tab 10.1 verhängt, einen Monat später wurde dann auch das Samsung Galaxy Nexus vom nordamerikanischen Markt verbannt. Beiden Geräten wurde seitens Apple zu Last gelegt, geschützte Funktionen und Gestaltungsmerkmale zu kopieren. Im Falle des Galaxy Nexus erkannten Apples Anwälte eine dreiste Kopie des Sprachsystems Siri. Und genau diese Funktion bewertete Apple als wesentlichen Kaufanreiz.

Das Berufungsgericht, welches Samsung angerufen hatte, widersprach nun dieser Auffassung. Nach Ansicht der Richter besteht kein kausaler Zusammenhang zwischen der beanstandeten Funktion und der Käufernachfrage für das Galaxy Nexus. Das Verkaufsverbot sei daher unverhältnismäßig und zu unrecht verhängt wurden. Die Entscheidung ist der zweite Etappensieg für Samsung innerhalb weniger Tage. Erst Anfang dieses Monats hatte Richterin Lucy Koh das von ihr gegen das Galaxy Tab 10.1 verhängte Verkaufsgebot zurückgenommen.
Quelle: allthingsd.com
 
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Thunderbird 16.0.1 behebt kritische Fehler

reported by doelf, Freitag der 12.10.2012, 18:27:45
Entgegen erster Informationen ist auch der E-Mail-Client Thunderbird 16.0 von der kritischen Sicherheitslücke bezüglich der Surf-Chronik betroffen, aufgrund derer der Firefox 16.0 zurückgezogen wurde. Ein Update auf die Version 16.0.1 ist seit heute verfügbar.

Die Schwachstelle ermöglicht bösartigen Webseiten Zugriff auf die Surf-Chronik, also auf die Adressen der zuvor besuchten Internetseiten. Das hört sich zunächst nur ärgerlich, aber nicht unbedingt gefährlich an. Doch die Angreifer bekommen damit auch Zugriff auf Parameter, die zusammen mit der URL übergeben wurden, beispielsweise Session-IDs. Laut Mozilla wird die Sicherheitslücke bisher noch nicht aktiv ausgebeutet.

Das Update für den Thunderbird schließt zugleich zwei weitere kritische Schwachstellen, welche sich der Thunderbird 16.0 mit dem Firefox 16.0 sowie SeaMonkey 2.13 teilt. Für Letzteren gibt es bisher noch kein finales Update, es ist aber zumindest ein 2.13.1 Candidate Build 1 verfügbar.

Download:
 
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Amazon bringt Kindle Paperwhite nach Deutschland

reported by doelf, Freitag der 12.10.2012, 12:44:35
Anfang September hatte Amazon eine ganze Palette neuer eBook-Reader und Tablet-PCs vorgestellt und die meisten Modelle auch in Deutschland zur Vorbestellung freigegeben. Damals fehlten allerdings die Modelle "Kindle Fire HD 8.9" und "Kindle Paperwhite". Zumindest letzteres kommt jetzt auch nach Deutschland.

Hier nun Details zum "Kindle Paperwhite" und den übrigen Modellen:
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  • Kindle Paperwhite
    Der "Kindle Paperwhite" ist der Nachfolger des "Kindle Touch", bietet im Gegensatz zu diesem aber ein besseres Display (15 cm / 6 Zoll) sowie eine Hintergrundbeleuchtung - E-Ink-Displays leuchten normalerweise nicht. Amazon hat die Auflösung um 62 Prozent auf 1024 x 768 Pixel erhöht und den Kontrast um 25 Prozent gesteigert. Wer eine halbe Stunde pro Tag liest, darf eine Akku-Laufzeit von bis zu acht Wochen erwarten - sofern WLAN deaktiviert ist und die Beleuchtungsstufe 10 verwendet wird. Für die Netzwerkanbindung bietet das Gerät Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11b/g/n, optional ist die Mobilfunkunterstützung für 3G (UMTS). Mit integriertem 3G-Modul kostet der "Kindle Paperwhite" 189 Euro, ohne 3G sind es 129 Euro. Der E-Book-Reader wiegt 213 g (3G: 222 g) und misst 169 x 117 x 9.1 mm. Er besitzt 2 GB Speicher, von denen der Benutzer 1,25 GB verwenden kann. Das reicht für bis zu 1.100 Bücher. Interessierte Kunden können den "Kindle Paperwhite" ab sofort vorbestellen, mit der Auslieferung will Amazon am 22. November 2012 beginnen.
    Weitere Details zum neuen Kindle Paperwhite bei Amazon...

  • Kindle
    Deutlich preiswerter ist das überarbeitete Einstiegsmodell, welches weiterhin "Kindle" heißt. Es kostet 79,- Euro und wird hierzulande seit dem 12. September 2012 ausliefert. Der "Kindle" misst 166 x 114 x 8,7 mm und wiegt 170 g. Sein 15 cm (6 Zoll) großes Display bietet eine Auflösung von 600 x 800 Bildpunkten sowie 16 Graustufen, aber keine Hintergrundbeleuchtung. Auf Touch-Funktionalität muss man ebenfalls verzichten, die Bedienung erfolgt ausschließlich über Tasten. Im Vergleich zum Vorgänger hat Amazon die Dauer des Umblätterns um 15 Prozent verkürzt. Wer täglich bis zu einer halben Stunde liest, muss die Batterie nur einmal im Monat aufladen - sofern das WLAN ausgeschaltet bleibt. Auch der "Kindle" hat 2 GB internen Speicher, wovon 1,25 GB für Nutzerdaten bleiben.
    Weitere Details zum neuen Kindle bei Amazon...

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  • Kindle Fire
    Das Basismodell bei den Tablets heißt weiterhin "Kindle Fire" und kostet in Deutschland 159,- Euro. Das Gerät kann bereits bestellt werden, die Auslieferung soll ab dem 25. Oktober 2012 stattfinden. Optisch gibt es kaum Veränderungen zur ersten Generation: Der IPS-Touchscreen hat weiterhin eine Bilddiagonale von 17 cm (7 Zoll) und bietet eine mäßige Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Die Abmessungen bleiben mit 189 x 120 x 11,5 mm fast identisch, doch das Gewicht wurde um 13 g auf 400 g reduziert. Der interne Speicherplatz verharrt bei 8 GB, wovon allerdings nur 5,5 GB für Benutzerdaten zur Verfügung stehen. Amazon hat den Prozessor um 40 Prozent auf 1,2 GHz beschleunigt und den Arbeitsspeicher auf 1.024 MByte verdoppelt. Die Akku-Laufzeit verlängert sich ein wenig auf "fast 9 Stunden". Ins Internet gelangt das Gerät über Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n (Singleband) und neben dem Micro-USB-2.0-Anschluss gibt es nur noch eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Kopfhörer.
    Weitere Details zum neuen Kindle Fire bei Amazon...

  • Kindle Fire HD
    Wer eine höhere Auflösung und mehr Speicherplatz wünscht, greift zum "Kindle Fire HD". Auch dieses Tablet will Amazon ab dem 25. Oktober 2012 in Deutschland ausliefern, zur Auswahl stehen dabei zwei Varianten mit 16 bzw. 32 GB Speicherkapazität: Mit 16 GB kostet der "Kindle Fire HD" 199,- Euro und für 249,- Euro bekommt man 32 GB Speicherplatz. Das reflexionsarme Display misst wie beim Basismodell 17 cm (7 Zoll), doch die Auflösung ist mit 1.280 x 800 Bildpunkten alltagstauglicher. Weitere Vorteile sind bessere Lautsprecher mit Dolby-Audio-Unterstützung, zwei Antennen für Dualband-WLAN sowie ein Micro-HDMI-Ausgang (max. 720p). Hinzu kommt eine stärkere Batterie mit über 11 Stunden Laufzeit. Mit 193 x 137 mm ist der "Kindle Fire HD" zwar etwas größer, zugleich aber auch flacher (10,3 mm) und ein wenig leichter (395 g).
    Weitere Details zum neuen Kindle Fire HD bei Amazon...

  • Kindle Fire HD 8.9
    Das Top-Modell "Kindle Fire HD 8.9" bleibt vorerst Kunden in den USA vorbehalten. Es bietet ein größeres Display (8,9 Zoll) mit etwas mehr als Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.200 Bildpunkte) sowie 16, 32 oder 64 GB Speicherkapazität. Optional gibt es schnelle Mobilfunkunterstützung für 4G (LTE). Zur Jahresgebühr von 49,99 US-Dollar können die amerikanischen Kunden einen passenden Mobilfunkvertrag mit 250 MB Transfervolumen pro Monat abschließen. Mit 4G kostet der "Kindle Fire HD 8.9" 499,- (32 GB) bzw. 599,- US-Dollar (64GB). Die Dualband-WLAN-Varianten bekommt man für 299,- (16 GB) bzw. 369,- US-Dollar (32GB). Der "Kindle Fire HD 8.9" bietet einen Micro-HDMI-Ausgang, einen Micro-USB-2.0-Anschluss und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Kopfhörer. Zudem ist die kabellose Anbindung über Bluetooth möglich. Das Tablet bringt 575 g auf die Waage und misst 240 x 164 x 8,8 mm.
Hinweis: Alle genannten Euro-Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Die Lieferung erfolgt kostenlos.
 
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AMD warnt vor Umsatzeinbruch

reported by doelf, Freitag der 12.10.2012, 11:03:46
AMD wird seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2012 am 18. Oktober 2012 bekanntgeben. Vorweg hat das Unternehmen bereits vor einem deutlichen Umsatzeinbruch gewarnt. Die Nachfrage sei über alle Produktkategorien hinweg hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückgeblieben.

Bisher hatte AMD mit einem sequentiellen Umsatzrückgang von maximal vier Prozent gerechnet, im besten Fall sollte sogar ein Umsatzplus von zwei Prozent möglich sein. Die schwache Nachfrage und die schwierige Marktlage haben nun allerdings zu einem Umsatzeinbruch von ca. zehn Prozent geführt. AMD musste seine Preise reduzieren und wird im dritten Quartal um die 100 Millionen US-Dollar aufgrund übervoller Lager abschreiben. Die Bruttomarge soll bei 31 Prozent liegen, zuvor war der Hersteller von 44 Prozent ausgegangen. Zumindest konnte AMD seine operativen Kosten um sieben Prozent reduzieren.
Quelle: www.amd.com
 
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OCZ Technology hat sich böse verrechnet

reported by doelf, Donnerstag der 11.10.2012, 21:52:03
Das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2013 endete für den SSD-Spezialisten OCZ Technology am 31. August 2012. Am 5. September veröffentlichte das Unternehmen seine vorläufigen Quartalszahlen, doch diese waren offenbar fehlerhaft. Und die korrigierten Zahlen werden sehr viel schlechter ausfallen!

Eigentlich hatte OCZ einen Umsatz zwischen 130 Millionen und 140 Millionen US-Dollar erwartet, dann aber nur 110 Millionen bis 120 Millionen US-Dollar verkündet. Nun hat das Unternehmen nachgerechnet und festgestellt, dass der tatsächliche Umsatz nochmals "wesentlich niedriger" ausfallen wird. Wie niedrig verrät OCZ indes noch nicht. Zudem erwartet die Firma einen "signifikanten Nettoverlust" und sogar eine negative Bruttomarge.

Als Ursache für die grobe Fehlberechnung nennt OCZ Rabattprogramme, welche man Anfang September übersehen hatte. Die eigentlich für den 3. Oktober 2012 angekündigte Veröffentlichung der Quartalsergebnisse konnte die Firma nicht einhalten und hat nun ein Formular 12b-25 eingereicht, um sich Aufschub bis zum 15. Oktober 2012 zu verschaffen.
Quelle: ir.stockpr.com
 
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GPU-Z 0.6.5 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Donnerstag der 11.10.2012, 21:22:48
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 0.6.5 ermöglicht das Lesen und Schreiben von BIOS-Dateien für NVIDIAs Kepler-GPUs.

Zudem wurde die Erkennung von Taktraten (Kepler, Trinity) und Temperaturen (Trinity) überarbeitet. Die Entwickler haben auch neue Grafikkerne eingepflegt, hierzu gehören AMDs Radeon HD 7450A, HD 7730M, HD 7700M, FirePro M4000 und W5000, die in Intels Haswell-CPUs integrierten GPUs sowie NVIDIAs GeForce GTX 650 Ti, GT 635M, GT 620M, 610M, GT 620 (GF119), GT 640 (GF118), Quadro 7000 und K2000M.

Download: GPU-Z 0.6.5 - 1,20 MByte

Hier die Übersicht aller Neuerungen:
  • Added BIOS save and upload for NVIDIA Kepler GPUs
  • Fixed boost clock detection for NVIDIA Kepler
  • Fixed realtime memory clock monitoring for NVIDIA Kepler cards without Boost
  • Fixed boost clock readout showing for Kepler cards without Boost
  • Fixed clock, temperature readings and crashes on AMD Trinity
  • Fixed uninstaller icon not displaying properly
  • Additional fixes for window getting cut-off on some DPI settings
  • Added working ASIC quality readings for NVIDIA Kepler GPUs
  • Added support for Intel Haswell Graphics
  • Added support for AMD Radeon HD 7450A, HD 7730M, HD 7700M, FirePro M4000, W5000
  • Added support for NVIDIA GeForce GTX 650 Ti, GT 635M, GT 620M, GeForce 610M, GT 620 (GF119), GT 640 (GF118), Quadro 7000, Quadro K2000M
  • Added release date for GeForce GTX 660 and GTX 650
  • Added die size for NV10, NV11, NV15, NV17, NV18, NV25, NV28, NV30, NV31, NV34, NV35, NV36, NV38, NV42, G70M, G71M, G73M
 
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Firefox 16.0.1 behebt kritische Sicherheitslücke

reported by doelf, Donnerstag der 11.10.2012, 19:19:08
Mozillas Entwickler haben den erst am Dienstag veröffentlichten Firefox 16.0 aufgrund einer kritischen Sicherheitslücke zurückgezogen. Doch es besteht kein Grund zur Panik, denn die Ablösung liegt in Form des Firefox 16.0.1 bei uns schon zum Download bereit.
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Die Schwachstelle, welche im Firefox 16.0 entdeckt wurde, ermöglicht bösartigen Webseiten Zugriff auf die Surf-Chronik, also auf die Adressen der zuvor besuchten Internetseiten. Das hört sich zunächst nur ärgerlich, aber nicht unbedingt gefährlich an. Doch die Angreifer bekommen damit auch Zugriff auf Parameter, die zusammen mit der URL übergeben wurden, beispielsweise Session-IDs. Laut Mozilla wird die Sicherheitslücke bisher noch nicht aktiv ausgebeutet, dennoch ist ein sofortiges Update anzuraten.

Download:
 
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Kritische Sicherheitslücke: Firefox 16.0 zurückgezogen

reported by doelf, Donnerstag der 11.10.2012, 18:04:18
Mozillas Entwickler haben eine kritische Sicherheitslücke im frisch veröffentlichten Firefox 16.0 entdeckt und diese Version zurückgezogen. Bereits im Laufe des Abends soll ein Update erscheinen, zwischenzeitlich empfiehlt Mozilla ein Downgrade auf die Version 15.0.1.

So ganz leuchtet uns dieser Vorschlag nicht ein, schließlich stecken im Firefox 15.0.1 vierzehn Schwachstellen, welche das Update auf die Version 16.0 behebt. Elf dieser Sicherheitslücken wurden als kritisch eingestuft und die drei übrigen als hohe Gefahr klassifiziert. Der Tausch eines sicherheitsrelavanten Fehlers gegen vierzehn macht somit nur wenig Sinn.

Die Schwachstelle im Firefox 16.0 gibt bösartigen Webseiten Zugriff auf die Surf-Chronik, also auf die Adressen der zuvor besuchten Internetseiten. Das hört sich zunächst nur ärgerlich, aber nicht unbedingt gefährlich an. Doch die Angreifer bekommen damit auch Zugriff auf Parameter, die zusammen mit der URL übergeben wurden, beispielsweise Session-IDs. Laut Mozilla wird die Sicherheitslücke bisher noch nicht aktiv ausgebeutet.

Wir haben in unserem Download-Center den Firefox 15.0.1 reaktiviert und die Version 16.0 mit einer Warnung versehen. Sobald der Firefox 16.0.1 verfügbar ist, werden wir diesen bereitstellen. Übrigens: Thunderbird 16.0 und Seamonkey 2.13 sind nicht betroffen!
 
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Neues Navigationsmenü @ www.Au-Ja.de

reported by doelf, Donnerstag der 11.10.2012, 17:27:40
Im Juli hatten wir es bereits angedeutet und seit gestern ist es online: Das neue Navigationsmenü von www.Au-Ja.de. Da mittlerweile zahlreiche Besucher mit Tablet-PCs und Smartphones auf unsere Webseite kommen, war es höchste Zeit, die Navigation touch-freundlicher zu gestalten, ohne den Mausjongleuren vor den Kopf zu stoßen.

Eine horizontale Navigationsleiste hat das seitliche Menü ersetzt. Es klappt nach unten auf und bietet deutlich mehr Platz als die alte Lösung, so dass wir eine größere Schrift sowie mehr Abstand verwenden konnten. Das neue Menü ist dabei übersichtlicher und lässt sich auch einfacher erweitern. Für unser Menü verwenden wir JavaScript. Sollte jemand diese Scriptsprache deaktiviert haben, tritt eine HTML-basierende Navigation an seine Stelle.

Die unterschiedlichen Themenbereich unserer News-Sektion finden sich unter dem Menüpunkt "Nachrichten", daher konnten wir das graue Untermenü zur Wahl der Themenbereiche einsparen. Zugleich hat dies den Vorteil, dass der Zugriff auf die verschiedenen Themenbereiche ab sofort von jeder Seite aus möglich ist. Bisher tauchte diese Auswahl nur auf den Nachrichtenseiten auf.

Die neue Navigationsleiste belegt genau den Bereich, welchen wir zuvor für einige Abkürzungen genutzt hatten. Da sich beim Beta-Test zeigte, dass wir diese Abkürzungen schmerzlich vermissen würden, haben wir zusätzlich eine vertikale Leiste am linken Rand des Browserfensters integriert. Diese ermöglicht Sprünge an den Seitenanfang und ans Seitenende, enthält Links zu unseren Feeds, zum Forum sowie zu Facebook und Twitter. Hinzu kommt der Zugriff auf die Styles und die Möglichkeit, die Anzeigebreite von 1024 auf 1280 Pixel umzuschalten.

Wir haben umfassende Kompatibilitätstests mit unterschiedlichen Internetbrowsern und Geräten durchgeführt. Unterstützt werden Firefox, Chrome, Opera, Safari sowie der Internet Explorer ab der Version 7 auf Computern, Tablets und Smartphones. Natürlich ist das neue Navigationsmenü nur ein Schritt in der stetigen Optimierung unserer Webseite und bis zum Jahresende werden noch weitere folgen. Sollte es Probleme mit der neuen Navigation geben, bitten wir darum, diese im Forum zu melden. Dort dürfen auch Gäste schreiben, eine Anmeldung ist also nicht notwendig. Wir würden uns natürlich auch über positives Feedback freuen ;-)
 
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Computermarkt: Absatz zieht zum Jahresende an

reported by doelf, Donnerstag der 11.10.2012, 09:41:51
Nach einem schwachen Sommer zieht der Computermarkt zum Jahresende wieder an. Schon im September konnten viele asiatische Hersteller ihren Umsatz ausbauen und im traditionell starken Schlussquartal soll sich dieser Trend noch weiter steigern. Insbesondere Windows 8 und Notebooks sollen hierbei als Motor dienen.

Der auf Notebooks spezialisierte ODM-Hersteller Compal Electronics konnte seinen Umsatz im September sequentiell um 24,7 Prozent und im Jahresvergleich um 12,9 Prozent steigern. Die Zahl der von Compal ausgelieferten Notebooks kletterte im September auf 3,9 Millionen, für das vierte Quartal erwartet die Firma ein Gesamtvolumen von über 12 Millionen Geräten.

Dem größeren Konkurrenten Quanta Computer ergeht es nicht ganz so gut. Die Firma konnte im September zwar 4,7 Millionen Notebooks absetzen, immerhin 11,9 Prozent mehr als im August, doch der Umsatz gab im selben Zeitraum um 0,1 Prozent nach. Verglichen mit dem Vorjahresmonat beläuft sich das Minus sogar auf 5,8 Prozent. Offenbar ist die Nachfrage für das bei Quanta produzierte 15-Zoll MacBook Pro deutlich eingebrochen. Diesen Effekt konnte das Unternehmen nicht mit höheren Stückzahlen günstigerer Modelle kompensieren.

Die ODM-Hersteller Wistron und Inventec haben im September 2,9 Millionen bzw. 1,8 Millionen Notebooks ausgeliefert, dies entspricht sequentiellen Steigerungen um 31,8 bzw. 50,0 Prozent. Beim Umsatz konnten die beiden Unternehmen im Monatsvergleich um 26,8 bzw. 26,1 Prozent zulegen. Allerdings erleben beide Firmen ein schwaches Jahr, so dass der Umsatz im Jahresvergleich um 7,7 bzw. 18,9 Prozent geschrumpft ist. Wistron baut neben Notebooks auch Desktop-PCs, Server, LCD-Bildschirme und Fernseher sowie Smartphones. In diesen Geschäftsfeldern gibt es jedoch keine nennenswerten Veränderungen im Vergleich zum August.

Für Asustek Computer ging es im September aufwärts, allerdings nicht ganz so deutlich. Verglichen mit August ist der Umsatz des Unternehmens um 5,5 Prozent gestiegen, im Jahresvergleich sind es 8,1 Prozent. Vergleicht man die Umsätze des zweiten mit denen des dritten Quartals 2012, zeigt sich hingegen eine Steigerung um 16,8 Prozent. Da sich viele Computer mit vorinstalliertem Windows 8 noch auf dem Seeweg befinden, werden sich diese erst im vierten Quartal auf die Ergebnisse auswirken.

Der weltgrößte Auftragsfertiger Foxconn Electronics (Hon Hai Precision Industry), bei dem zahlreiche Geräte bekannter Marken wie Apple und Sony vom Band laufen, konnte seinen Umsatz im vergangenen Monat ebenfalls steigern. Von August auf September verzeichnete das Unternehmen ein Plus von 8,2 Prozent und im Jahresvergleich sind es 8,5 Prozent.
 
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Großes Update: Microsoft macht Windows 8 startfertig

reported by doelf, Mittwoch der 10.10.2012, 21:30:26
Knapp zehn Wochen nach der Fertigstellung und zweieinhalb Wochen vor der Veröffentlichung muss Windows 8 bereits den ersten Boxenstopp einlegen und ein größeres Update einspielen. Dieses soll die Kompatibilität verbessern und den Stromverbrauch senken.

Das "Windows 8 Client and Windows Server 2012 General Availability Cumulative Update" hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern ist auch recht umfangreich geraten. 162,8 MByte umfasst der Patch für 64-Bit-Systeme und die 32-Bit-Variante bringt immerhin 97,4 MByte auf die Waage. Man kann das Update wahlweise herunterladen oder über die Update-Funktion von Windows 8 beziehen.

Microsoft nennt die folgenden Verbesserungen:
  • Bessere Energieeffizienz, um Akkulaufzeiten zu verlängern
  • Leistungsverbesserungen bei Windows 8 Applikationen und beim Startbildschirm
  • Verbessert die Audio- und Videowiedergabe in vielen Szenarien
  • Optimiert die Kompatibilität mit Programmen und Treibern
Das "Windows 8 Client and Windows Server 2012 General Availability Cumulative Update" ist für die folgenden Betriebssysteme geeignet:
  • Windows 8
  • Windows 8 Enterprise
  • Windows 8 Pro
  • Windows Server 2012 Datacenter
  • Windows Server 2012 Essentials
  • Windows Server 2012 Foundation
  • Windows Server 2012 Standard
 
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Motorola: Nur noch drei Mobiltelefone für Deutschland?

reported by doelf, Mittwoch der 10.10.2012, 20:45:20
Während Motorola auf seiner US-Webseite Dutzende von Mobiltelefonen anbietet, sind es in Deutschland nur noch drei. Neben dem noch nicht erhältlichen "RAZR i" stehen einzig das Smartphone "RAZR HD" auf Basis von Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") und das Klapphandy "GLEAM+" zur Auswahl.

Was die Google-Tochter zu diesem unerwarteten Kahlschlag motiviert hat, ist bisher unklar. Motorola selbst hat sich bisher jedenfalls noch nicht dazu geäußert. Wir vermuten eine Rechtsstreitigkeit als Ursache, schließlich hauen sich Motorola, Apple und Microsoft seit geraumer Zeit angebliche Patentverletzungen um die Ohren. Sollte Android der Stein das Anstoßes sein, verwundert die weitere Verfügbarkeit des "RAZR HD", auf dem Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") läuft. Das bisher nur angekündigte "RAZR i" stellt kein Problem dar, schließlich ist es im Handel noch gar nicht verfügbar. Und das Klapphandy "GLEAM+" ist als Phone einfach nicht smart genug.

Bleibt abzuwarten, ob Motorola mit Rechtsmitteln oder einem Software-Update reagieren wird. Ein breiter Rückzug vom deutschen Markt scheint jedenfalls sehr unwahrscheinlich. Und es besteht auch kein Grund zur akuten Panik, denn im Handel sind noch reichlich Motorola Smartphones verfügbar.
 
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Kritische Sicherheits-Updates für Firefox, Thunderbird und Seamonkey

reported by doelf, Mittwoch der 10.10.2012, 16:18:23
Seit gestern ist der Internetbrowser Firefox in der Version 16.0 verfügbar, heute folgten die Internet-Suite Seamonkey 2.13 und der E-Mail-Client Thunderbird 16.0. Die drei Updates beheben etliche sicherheitsrelevante Fehler, die mehrheitlich als kritisch eingestuft wurden.

Der Firefox 16.0 schließt 14 Schwachstellen, darunter elf kritische und drei hochgradig gefährliche Sicherheitslücken. Seamonkey 2.13 und Thunderbird 16.0 ergeht es nicht viel besser, lediglich ein kritischer Fehler bleibt diesen beiden Programmen erspart. Einige der Sicherheitslücken ermöglichen das Einschleusen von Schadcode, andere ermöglichen das Umgehen von Sicherheitsfunktionen. Ein zeitnahes Update ist in allen Fällen anzuraten.

Download:
 
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Chrome 22.0.1229.92 schließt Sicherheitslücken

reported by doelf, Dienstag der 09.10.2012, 21:07:46
Google hat seinen Internetbrowser Chrome auf die Version 22.0.1229.92 aktualisiert und dabei fünf Schwachstellen geschlossen sowie eine neue Version des Flash Players integriert, welche weitere 25 Sicherheitslücken beseitigt. Zudem wurde unter Mac OS X ein Problem mit der Textanzeige behoben.

Ein Fehler bei Verwendung mehrerer Profile unter Mac OS X 10.8.2 wurde ebenfalls beseitigt. Von den fünf Sicherheitslücken haben die Entwickler eine als kritisch bewertet. Von einer weiteren Schwachstelle geht eine hohe Gefahr aus, zwei wurden als mittelschwer eingestuft und das letzte Problem ist vergleichsweise harmlos.

Download:
 
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Adobe Flash Player 11.4.402.287 schließt 25 Schwachstellen

reported by doelf, Dienstag der 09.10.2012, 20:27:08
Nachdem dem Flash Player 11.4.402.278 im September weder eine Ankündigung noch eine Sicherheitswarnung vergönnt war, gibt es für den Flash Player 11.4.402.287 wieder das komplette Paket. Insgesamt wurden 25 Schwachstellen behoben, die sich zum Einschleusen von Schadsoftware eignen.

Bei den Sicherheitslücken handelt es sich um 14 Pufferüberläufe und 11 Speichermanipulationen. Abgesehen vom Flash Player 11.4.402.287 für Windows und Mac OS X steht auch die Version 11.2.202.243 für Linux zur Auswahl. Die in Googles Chrome und im Internet Explorer 10 integrierten Versionen aktualisieren sich automatisch. Für Android 4.x liegt der Flash Player 11.1.115.20 zum Download bereit und für Android 3.x wird die Version 11.1.111.19 angeboten. Für Windows, Mac OS X und Android ist zudem AIR 3.4.0.2710 verfügbar.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Oktober 2012

reported by doelf, Dienstag der 09.10.2012, 19:50:54
Wie in der vergangenen Woche angekündigt, hat Microsoft am heutigen Abend sieben neue Sicherheits-Updates veröffentlicht. Nur ein Patch wurde als kritisch klassifiziert, die übrigen sechs bezeichnet Microsoft als wichtig. Insgesamt werden zwanzig Schwachstellen behoben, von denen 13 ausschließlich im FAST Search Server 2010 für SharePoint stecken.

Der kritische Fehler ermöglicht das Einschleusen von Schadprogrammen mit Hilfe speziell präparierter RDF-Dateien. Er steckt in den Versionen 2003, 2007 und 2010 von Microsoft Word sowie im Word Viewer, im Office Compatibility Pack und im SharePoint Server 2010. Ihr kritisches Potential entfaltet die Schwachstelle allerdings nur bei der Textverarbeitung. Auch zwei der als wichtig bewerteten Updates beheben Sicherheitslücken, welche das Einschleusen von Schadcode ermöglichen. Eine steckt in Works 9 und wird über Word-Dokumente ausgelöst, 13 weitere finden sich in Advanced Filter Pack des FAST Search Server 2010 für SharePoint, der standardmäßig allerdings nicht aktiv ist.

Drei wichtige Updates beseitigen Möglichkeiten zur unerwünschten Rechteausweitung. Diese betreffen alle Versionen von Windows inklusive der Server-Varianten, Microsofts Office Web Apps 2010, den SharePoint Server 2007 und 2010, die SharePoint Services 3.0 und SharePoint Foundation 2010, InfoPath 2007 und 2010, den Groove Server 2010, den Communicator 2007 R2, Lync 2010 und Lync 2010 Attendee, die SQL Server 2000 Reporting Services sowie den Microsoft SQL Server in den Versionen 2005, 2008, 2008 R2 und 2012. Dabei sind Systeme, auf denen die SQL Server Reporting Services (SSRS) laufen, durch Cross-Site-Scripting (XSS) verwundbar. Bleibt noch eine Möglichkeit für DoS-Angriffe (Denial of Service), welche in Windows 7 und Server 2008 R2 entdeckt wurde. Hier steckt die Schwachstelle im Kerberos-Server, den man mit fehlerhaften Session-Anfragen aus dem Tritt bringen kann.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Word können Remotecodeausführung ermöglichen (2742319)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die schwerwiegendere Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete RTF-Datei öffnet oder in der Vorschau anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Works kann Remotecodeausführung ermöglichen (2754670)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Works. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Microsoft Word-Datei mit Microsoft Works öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in HTML-Bereinigung kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2741517)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software, Microsoft Lync
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office, Microsoft Communications-Plattformen, Microsoft Server-Software und Microsoft Office Web Apps. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer einem Benutzer speziell gestaltete Inhalte sendet.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in der Analyse von Microsoft FAST Search Server 2010 für SharePoint kann Remotecodeausführung ermöglichen (2742321)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in der Microsoft FAST Search Server 2010 für SharePoint. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung im Sicherheitskontext eines Benutzerkontos mit eingeschränktem Token ermöglichen. FAST Search Server für SharePoint ist nur von diesem Problem betroffen, wenn das erweiterte Filterpaket aktiviert ist. Standardmäßig ist das erweiterte Filterpaket deaktiviert.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows-Kernel kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2724197)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in allen unterstützten Versionen von Microsoft Windows außer Windows 8 und Windows Server 2012. Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 als Hoch eingestuft. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei dem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Kerberos kann zu einem Denial-of-Service-Angriff führen (2743555)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Remoteangreifer eine speziell gestaltete Sitzungsanforderung an den Kerberos-Server sendet. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in SQL Server kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2754849)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft SQL Server
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft SQL Server auf Systemen, auf denen SQL Server Reporting Services (SSRS) ausgeführt werden. Die Sicherheitsanfälligkeit ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich siteübergreifender Skripterstellung (XSS), die eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen kann, sodass ein Angreifer im Kontext des Zielbenutzers willkürliche Befehle auf der SSRS-Site ausführen kann. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er einen speziell gestaltete Link an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, auf den Link zu klicken. Ein Angreifer kann auch eine Website mit einer Webseite hosten, mit der die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden soll. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann.
 
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Nokias Marketing-Stratege geht - Schlechtes Vorzeichen für Lumia 920?

reported by doelf, Dienstag der 09.10.2012, 15:21:36
Ende dieses Monats wird Microsoft das Betriebssystem Windows Phone 8 vorstellen und zeitgleich werden die passenden Smartphones auf den Markt kommen. Auch Nokia hat mit den Modellen Lumia 920 und 820 zwei dieser Geräte angekündigt. Somit verwundert es schon, dass Nokias Marketing-Stratege das Unternehmen ausgerechnet jetzt verlässt.

Dies teilt Ilari Nurmi jedenfalls ohne Angabe von Gründen über Twitter mit. Als "Vice President Product Marketing" war Nurmi auch für die Produkt-Strategie im Smartphone-Bereich verantwortlich, welche auf Geheiß von Nokias CEO Stephen Elop primär auf Microsoft setzt und damit bisher noch keinen großen Erfolg verbuchen konnte. Eigentlich hatte sich der Software-Riese die finnische Firma als Schlüsselpartner geangelt, doch zuletzt tauchten Gerüchte auf, dass Microsoft ein eigenes Smartphone plane. Diese soll bereits im ersten Halbjahr 2013 auf den Markt kommen und wäre ein schwerer Schlag für Microsofts Partner - allen voran Nokia. Ilari Nurmi hat 15 Jahre lang bei Nokia gearbeitet. In seinem Abschieds-Tweet bekundet er die Absicht, ein Lumia 920 kaufen zu wollen - und das wäre dann zumindest eine positive Nachricht für Nokia.
Quelle: twitter.com
 
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TerraTec ist teilweise insolvent

reported by doelf, Dienstag der 09.10.2012, 14:42:17
Die auf Multimedia-Hardware spezialisierte Firma TerraTec aus Nettetal ist teilweise insolvent. Wichtig ist hierbei das Wort "teilweise", denn TerraTec hatte zuvor den Vertrieb abgespalten und seine Hard- und Software-Entwicklung in "H & S Entwicklungsgesellschaft Nettetal GmbH" umbenannt.

Und genau für diese "H & S Entwicklungsgesellschaft" hat das Amtsgericht Krefeld am 2. Oktober 2012 ein Insolvenzverfahren eröffnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Eberhard Stock aus Krefeld bestellt. Stock gibt sich optimistisch, das Unternehmen retten zu können, doch ganz so leicht wird dieses Unterfangen nicht werden. Schließlich waren es die hohen Entwicklungskosten, welche TerraTec in die finanzielle Notlage gebracht hatten. Zwar lässt auch TerraTec seine Geräte in Asien herstellen, doch statt fertige Designs einzukaufen, setzte die Firma bisher auf eigene Entwicklungen.

Um den Markennamen "Terratec" und "Noxon" nicht zu schaden, wurde TerraTec im September 2012 umbenannt und die Markenrechte ausgegliedert. Für Marketing, Verkauf, Vertrieb und Garantie ist daher die "Terratec-Noxon Vertriebs GmbH" zuständig, welche nicht insolvent ist. Für Händler und Kunden geht somit alles seinen gewohnten Gang. Langfristig stellt sich jedoch die Frage, ob sich TerraTec auch in Zukunft eine eigene Entwicklung leisten kann bzw. leisten will.
 
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YouTube startet Themenkanäle für Deutschland

reported by doelf, Dienstag der 09.10.2012, 10:35:01
Das Videoportal YouTube hat seine ersten Themenkanäle für Frankreich, England und Deutschland angekündigt. Diese "YouTube-Originalkanäle" stammen von - ich zitiere - "bestehenden Partnern, bekannten Persönlichkeiten, Content-Produzenten und den innovativsten Medienhäusern" und sollen demnächst auf YouTube zu sehen sein.

Die Betonung liegt dabei auf "demnächst", denn noch wirkt die Übersicht der zwölf "YouTube-Originalkanäle" wie eine große Baustelle. Bereits auf Sendung ist noch keiner der neuen Kanäle, doch bei "Motorvision" gibt es zumindest einen Trailer und eine Mediathek. Die meisten Links führen hingegen zurück zur Übersichtsseite oder verursachen eine Fehlermeldung ("Onkel Berni"). Zumindest hätten die Verantwortlichen die geplanten Starttermine in der Übersicht vermerken können, doch so mussten wir auf die Suche gehen:
  • Motorvision (Autos und Fahrzeuge, bisher Trailer und Mediathek)
  • HuHa (Comedy, noch kein Starttermin)
  • Onkel Berni (Comedy, bisher nur eine Fehlermeldung)
  • Ponk (Comedy, Start am 22.10.2012)
  • Heartbeat Berlin (Unterhaltung, noch kein Starttermin)
  • High5 (Unterhaltung, noch kein Starttermin)
  • Short Cuts: The Short Movie Channel (Unterhaltung, noch kein Starttermin)
  • The Survival Guide for Parents (Unterhaltung, noch kein Starttermin)
  • Trigger (Unterhaltung, noch kein Starttermin)
  • zqnce (Unterhaltung, Start am 12.12.2012)
  • Happy und Fit (Gesundheit, noch kein Starttermin)
  • Boneless (Sport, bisher Trailer, Start am 15.11.2012)
Wenig tröstlich: Auch die Themenkanäle für Frankreich und England sind noch keinen Schritt weiter. Wer einen ersten Eindruck gewinnen will, sollte daher einen Blick auf die globale Auswahl werfen.
Quelle: www.youtube.com
 
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"Purple Haze" beim iPhone 5: Apple erklärt Ursache

reported by doelf, Dienstag der 09.10.2012, 09:51:17
"Purple Haze" dürfte der Mehrzahl unserer Leser als Musikstück von Jimi Hendrix bekannt sein und Hendrix hatte dabei Hanf (also Cannabis) im Sinn. Beim iPhone 5 ist es ein Effekt, der durch helle Lichtquellen im Randbereich einer Fotos- oder Videoaufnahme auftritt und die Aufnahmen durchaus ein wenig berauscht wirken lässt.

Zumeist überzieht ein violetter Schleier (englisch: "Purple Haze") das Bild, zuweilen können allerdings auch andere Farben auftreten. Die Ursache ist ein ungünstiger Winkel zwischen der Lichtquelle und der Kameralinse, welcher zu Reflexionen innerhalb der Kameraeinheit führt. Diese treffen auf den Sensorchip und verursachen die ungewollten Lichteffekte. Die Lösung ist denkbar einfach: Entweder man sorgt mit der Hand für Schatten und schirmt die störende Lichtquelle ab oder man ändert den Winkel zwischen Kameralinse und Lichtquelle. Ein Defekt oder ein Softwarefehler liegen also nicht vor.
 
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Firefox 16.0 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 09.10.2012, 09:18:48
Der Firefox 16.0 ist fertig. Eine verbesserte Garbage-Collection soll Arbeitsspeicher frei räumen und dadurch JavaScript beschleunigen, zugleich wurde eine vorläufige Unterstützung für Web Apps integriert. Der Internetbrowser wird damit immer mehr zur Schaltzentrale des Computers.
Bild

Web Apps nutzen standardisierte Webtechnologien und laufen im Internetbrowser. Im Gegensatz zu Webseiten werden die Apps allerdings installiert und können auch Offline genutzt werden. Unter Mac OS X ist die Sprachsteuerung (VoiceOver) nun standardmäßig aktiviert und der afrikanische Dialekt Acholi wurde als neue Sprachfassung hinzugefügt. Entwickler werden sich über die neue Toolbar freuen, welche über Schaltflächen einen schnellen Zugriff auf die Werkzeuge ermöglicht. Wer lieber tippt, kann Befehle über die neue Kommandozeile eingeben. Das Scratchpad bietet eine Liste der zuletzt bearbeiteten Dateien an und bei den CSS3-Animationen, Übergängen, Transformationen und Gradienten wurde der browserspezifische Prefix entfernt. MD5 wurde aus Sicherheitsgründen als Hash-Algorithmus für digitale Signaturen entfernt.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 07.10.2012, 17:56:55
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 33 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Abermals stehen Samsungs SSD 840 und 840 Pro im Blickpunkt, hinzu kommen Corsairs Neutron Series SSD auf Basis des Controllers LAMD LM87800 und das Spiel "Torchlight 2".

allround-pc.com: ht4u.net:
  • MSI Radeon HD 7750 mit 2 GByte DDR3-Speicher im Test: Ohne große Vorankündigung erscheinen plötzlich diverse Radeon HD-7750-Grafikkarten mit DDR3-Speicher im Markt. Ganz offensichtlich ist dies die Reaktion AMDs und seiner Partner auf die NVIDIA GeForce GT 640, welche ebenfalls nur mit dem langsamen DDR3-Speicher bestückt ist. Anhand der MSI Radeon HD 7750 2 GByte DDR3 wollen wir heute beurteilen, welche Vor- und Nachteile diese neuen Modelle mit sich bringen...
  • MSI GeForce GTX 650 Power Edition im Test
hardwareluxx.de: hardware-mag.de:
  • Corsair Neutron Series SSD 240 GB im Test: Das Unternehmen Corsair präsentiert mit der Neutron-Familie eine neue Serie Solid State Drives. Größte Neuerung ist dabei der verwendete Speicher-Controller, der ausnahmsweise nicht aus dem Hause SandForce, Marvell oder den vielen weiteren Branchengrößen stammt. Stattdessen setzt man auf einen Chip (LM87800) aus der Entwicklung von Link_A_Media Devices, kurz LAMD...
  • Thermaltake Armor A30 mit Sichtfenster im Test
ocaholic.ch: pcmasters.de:
  • Torchlight 2 im Test: Der Erste Teil von Torchlight war eher ein kleines Licht, welches wohl wenigen bekannt sein dürfte. Dieser beschränkt sich komplett auf einen Einzelspieler Modus, auch wenn die Entwickler von Runic Games hierfür sogar einen Editor zum Erstellen und Ändern von Content zur Verfügung gestellt haben. Nun ist Torchlight 2 erschienen und die Entwickler haben dem Single-Leben, bzw. -Player-Modus...
pc-max.de:
  • Samsung SSD 840 - 250 Gigabyte: Samsung stellte erst kürzlich die neuen, hauseigenen Solid State Drives in Form der SSD-840-Serie vor. Die PRO-Version durften wir bereits vor dem offiziellen Release-Termin testen und hatten daher einen entsprechenden Artikel zur Präsentation am 24. September parat. Nun schauen wir uns die SSD 840 in der Basic-Variante an, bei der der Hersteller einige Einsparungen vornahm, jedoch aus technisch Sicht einen ersten Schritt richtung zukünftiger NAND-Flash-Technologie wagte...
  • ARCTIC Accelero Twin Turbo 690 VGA-Kühler
planet3dnow.de:
  • AMD A10-5800K - Trinity im Test: Die zweite Generation der A-Serie-APUs wurde schon vor Monaten mit den Notebook-Modellen eingeführt. Für das Desktop-Retail-Geschäft ist es heute erst soweit. Vor wenigen Tagen hatte AMD den Redaktionen erlaubt, eine Preview mit Einschränkungen zu veröffentlichen. Die Resonanz war gemischt, vor allem in Deutschland konnte man nur selten entsprechende Artikel lesen...
teccentral.de:
  • Thermalright Archon SB-E - neue Evolutionsstufe des Edel-Kühlers bei uns im Test: Anfang 2011 landete Kühler-Spezialist Thermalright mit dem damals vorgestellten Single-Tower CPU-Kühler Archon einen wahren Paukenschlag. Nicht nur der Fangemeinde bewies der schmale Archon mit dem damals neuen 140mm-Lüfter-Konzept eindrucksvoll, welche Performance mit einem langsam drehenden großen Lüfter bei entsprechenden Platzverhältnissen möglich ist...
technic3d.com: Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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LibreOffice 3.5.7: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 07.10.2012, 16:56:56
Die quelloffene und kostenlose Bürosoftware LibreOffice liegt nicht nur in der finalen Version 3.6.2, sondern auch als zweiter Veröffentlichungskandidat der Version 3.5.7 zum Download bereit. Während die Entwicklungsschiene 3.6 die neuesten Funktionen umfasst, bietet die Generation 3.5 die höchste Stabilität und eignet sich somit besser für den Produktiveinsatz.

Verglichen mit dem finalen LibreOffice 3.5.6 hatte der erste Release Candidate der Version 3.5.7 fünfzig Fehler behoben. Für den zweiten Veröffentlichungskandidaten führen die Versionshinweise nur eine einzige Änderung auf: Ein Absturz wurde behoben. Weitere Änderungen wird es vermutlich nicht mehr geben, denn die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5.7 ist für die kommende Woche geplant.

Download:
 
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Sony Xperia Tablet S: Nicht ganz dicht

reported by doelf, Sonntag der 07.10.2012, 15:55:21
Seit einem Monat bewirbt Sony seinen neuen Tablet-PC "Xperia Tablet S" mit dem Spruch "Dank seinem superschlanken Aluminiumgehäuse und wasserfestem Design immer und überall einsatzbereit". Diese Aussage stimmt nur zum Teil, denn das Gerät ist leider nicht ganz dicht, weshalb Sony den Verkauf vorerst gestoppt hat.

Bild Wie das Unternehmen auf seiner japanischen Webseite berichtet, kam es bei einigen Geräten zu einem Herstellungsfehler, durch den ein Spalt zwischen Display und Gehäuse existiert. Durch diese Lücke kann Wasser eindringen, so dass die Tablets nicht wie versprochen gemäß IPX4 vor Spritzwasser geschützt sind. Betroffen sind die Modelle Xperia Tablet S "SGPT121JP/S", "SGPT122JP/S" sowie "SGPT123JP/S", wobei "JP" für den japanischen Markt bestimmte Geräte kennzeichnet. In Deutschland heißen die entsprechenden Tablets "SGPT121DE" bzw. "SGPT122DE" und sind laut Produktseite "Im Moment leider nicht lieferbar". Kein Wunder, denn Sony hat den Verkauf vorerst gestoppt.

Sony verspricht seinen Kunden eine kostenlose Überprüfung bereits verkaufter Geräte, diese soll Ende Oktober anlaufen. Zudem wurde die Produktion überarbeitet, so dass man in Kürze wieder mit dem Verkauf der Tablets beginnen könne. Das Unternehmen entschuldigt sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten und bittet seine Kunden um Verständnis. Weitere Informationen will Sony in den kommenden Tagen nachreichen.
Quelle: www.sony.jp
 
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LG baut das nächste Nexus-Smartphone für Google

reported by doelf, Sonntag der 07.10.2012, 14:05:26
Wie CNET berichtet, baut der südkoreanische Hersteller LG das nächste Nexus-Smartphone für Google. Das Gerät soll auf LGs aktuellem Flagschiff "Optimus G" basieren und bereits Ende Oktober 2012 - also in etwa zeitgleich mit Windows Phone 8 - offiziell vorgestellt werden.

Bild Für LG wäre dies eine Premiere und eine wichtige Hilfestellung auf dem Weg zu mehr Marktakzeptanz. Obwohl die Firma interessante Smartphones baut, blieb LG der große Erfolg bisher verwehrt. Insbesondere in den USA haben die Südkoreaner erhebliche Probleme, ihren Produkte gegen Apple und Samsung zu positionieren. HTC hatte sich mit dem Nexus One international einen Namen als Smartphone-Hersteller gemacht und Samsung halfen die Modelle Nexus S und Galaxy Nexus auf dem Weg zur Marktführerschaft.

Als naher Verwandter des "Optimus G" (siehe Foto) soll auch LGs Nexus-Smartphone mit einem Prozessor des Typs Snapdragon S4 Pro von Qualcomm ausgestattet sein. Beim "Optimus G" takten dessen vier Kerne mit 1,5 GHz. Ob das SoC auch in der Nexus-Variante so schnell arbeiten wird, ist allerdings noch unklar. Mit 2 GByte bietet das Telefon reichlich Arbeitsspeicher und auch das 11,93 cm (4,7 Zoll) große IPSPlus-Display mit seiner Auflösung von 1.280 x 768 Bildpunkten kann sich sehen lassen.

Die Auflösung der Kamera wird auf 8 Megapixel beziffert, beim "Optimus G" spricht LG hingegen von 13 oder 8 Megapixel. Auch der Speicherplatz wurde bei der Nexus-Variante beschnitten, statt 32 GB sollen nur 8 und 16 GB zur Auswahl stehen. Eine Erweiterbarkeit per SD-Karte ist offenbar nicht vorgesehen. Wie üblich ist die Batterie fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden. Als Betriebssystem dient Android 4.2 (Optimus G: Android 4.0).
Quelle: news.cnet.com
 
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SimCity: Video-Trailer erklärt das Gameplay

reported by doelf, Samstag der 06.10.2012, 20:00:21
Die Spieleschmiede Maxis hat ein Video veröffentlicht, welches das Gameplay der für Februar 2013 angekündigten Neuauflage von SimCity zeigt. Im Video erklärt Stone Librande, der leitende Designer des Projekts, welche Neuerungen SimCity bietet und wie man aus dem Nichts eine neue Stadt aufbaut.

Für deutschsprachige Zuschauer wurde das Video übrigens synchronisiert. Librande erklärt den Aufbau einer neuen Stadt von der Anbindung ans Straßennetz bis hin zur Spezialisierung, in seinem Beispiel hat sich der Designer für eine Kasino-Stadt entschieden. Für die Entwicklung der Stadt spielen ihre Lage und bereits vorhandene Infrastrukturen (Straßen, Bahnstrecken, schiffbare Flüsse) eine entscheidende Rolle. Die Einwohner verlangen nach Geld und Zufriedenheit, dafür muss die Stadt sowohl Arbeitsplätze als auch gute Einkaufs- und Wohnmöglichkeiten bieten. Auch eine ausreichende Versorgung mit Strom und Wasser muss sichergestellt sein, auf der anderen Seite wollen Abwasser und Müll entsorgt werden. Die Neuauflage von SimCity bleibt ihren Wurzeln treu und unterteilt die Stadt in Wohn-, Geschäfts- und Industriegebiete. Neu ist die Möglichkeit zur Spezialisierung, welche hier auf Kasinos zielt. Die Anfänge mit einer kleinen Spielhalle wirken allerdings eher bescheiden. In kommenden Videos will Maxis dann die Interaktion mehrere Städte demonstrieren.
Quelle: www.simcity.com
 
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iPhone 5: Foxconns Arbeiter mucken auf

reported by doelf, Samstag der 06.10.2012, 19:27:43
Die Zeiten, da chinesische Arbeiter schufteten, bis sie tot umfielen oder sich vom Dach ihrer Arbeitsstätte stürzten, scheinen endgültig vorbei zu sein. Nachdem es beim Auftragsfertiger Foxconn bereits Ende September zu handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen war, legten in einem anderen Werk der Firma nun 3.000 Arbeiter die Produktion des iPhone 5 lahm.

Wie die Organisation "China Labor Watch" berichtet, hatten Apple und Foxconn die Qualitätsanforderungen beim iPhone 5 deutlich angehoben, ohne die Arbeiter entsprechend zu schulen. Zudem gäbe es bei dem Gerät grundsätzliche Designfehler. Dies führte insbesondere im Werk Zhengzhou zu Konflikten zwischen den Arbeitern und den Mitarbeitern die Qualitätskontrolle, welche oftmals in Handgreiflichkeiten ausarteten. Die Firmenleitung ergriff jedoch keine Maßnahmen, um die Probleme zu beseitigen. Stattdessen wurde den Arbeitern der dreitägige Urlaub zum Nationalfeiertag am 1. Oktober gestrichen. Aus Protest streikten rund 3.000 Arbeiter am 5. Oktober 2012, es handelte sich mehrheitlich um Beschäftigte der Qualitätskontrolle. Foxconn widerspricht diesem Bericht und erklärt, es habe in der Fabrik lediglich eine kurze Meinungsverschiedenheit bezüglich der Qualitätsanforderungen gegeben.

Als es Ende September zu einer Meinungsverschiedenheit im Werk Taiyuan kam, waren rund 2.000 Arbeiter beteiligt, vierzig Verletzte mussten in Krankenhäuser gebracht werden und zahlreiche Arbeiter wurden von der Polizei verhaftet. Während Arbeiter von Auseinandersetzungen mit dem Wachpersonal berichteten, sprach Foxconn von einem Streit unter einigen Arbeitern. Dieser hätte zudem nicht auf dem eigenen Firmengelände, sondern in einem privat geführten Schlafsaal stattgefunden. Fotos des Vorfalls zeigen aufgebrachte Menschen auf der Straße und vor Werkszäunen sowie demolierte Wachhäuschen.
 
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Samsung kündigt neuen Rekordgewinn an

reported by doelf, Samstag der 06.10.2012, 18:31:29
Auch Samsung hat seine Prognose für das dritte Quartal 2012 überarbeitet, doch der südkoreanische Technologiekonzern überrascht positiv mit einem neuen Rekordgewinn. Zwischen 7,9 Billionen und 8,3 Billionen Won (5,46 Milliarden bis 5,73 Milliarden Euro) sollen es sein.

Der bisherige Bestwert stammt aus dem zweiten Quartal dieses Jahres und beläuft sich auf 6,72 Billionen Won (4,64 Milliarden Euro) und im dritten Quartal des Vorjahres hatte Samsung lediglich 4,25 Billionen Won (2,94 Milliarden Euro) verdient. Auch der Umsatz ist weiter gestiegen und wird mit 51 Billionen bis 53 Billionen Won (35,23 Milliarden bis 36,62 Milliarden Euro) veranschlagt. Im zweiten Quartal 2012 hatte Samsung einen Umsatz von 47,60 Billionen Won (32,88 Milliarden Euro) erreicht, im dritten Quartal 2011 waren es 41,27 Billionen Won (28,51 Milliarden Euro) gewesen. Die Erwartungen der Anleger konnten die Südkoreaner damit deutlich übertreffen. Einen Termin für die Veröffentlichung der finalen Quartalszahlen hat die Firma bisher noch nicht genannt.
Quelle: www.samsung.com
 
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Zynga warnt vor neuen Verlusten und reißt Facebook mit

reported by doelf, Samstag der 06.10.2012, 15:16:23
Der Spieleentwickler Zynga ist ein wichtiger Partner des sozialen Netzwerks Facebook und als Zynga im zweiten Quartal 2012 einen Nettoverlust (GAAP) in Höhe von 22,81 Millionen US-Dollar bzw. 0,03 US-Dollar je Aktie ausweisen musste, wurde Facebooks Aktie mitgerissen. Wie das Unternehmen nun ankündigte, wird das dritte Quartal noch viel, viel schlimmer.

Für Zynga endete das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2012 am 30. September und die endgültigen Geschäftszahlen wird die Firma erst am 24. Oktober bekannt geben. Da sich das Geschäft allerdings schlechter als erwartet entwickelt hat, musste Zynga seine Prognosen bereits jetzt deutlich nach unten korrigieren. So erwartet der Spieleentwickler für das dritte Quartal einen Umsatz zwischen 300 Millionen und 305 Millionen US-Dollar (Q2/2012: 332,49 Millionen US-Dollar) und der Nettoverlust (GAAP) wird sich auf 90 Millionen bis 105 Millionen US-Dollar vervierfachen. Der Verlust je Aktie (GAAP) soll zwischen 0,12 und 0,14 US-Dollar liegen.

Als einen Grund für die schlechten Zahlen führt Zynga das mäßige Interesse an einigen Spielen an, betont zugleich aber den erfolgreichen Start von "FarmVille 2" und die auf 311 Millionen angestiegene Zahl der aktiven Spieler (Q2/2012: 306 Millionen; Q1/2012: 292 Millionen). Zudem belasten außerplanmäßige Abschreibungen in Zusammenhang mit der Übernahme der Onlineplattform OMGPOP das Ergebnis, diese belaufen sich auf 85 Millionen bis 95 Millionen US-Dollar.

Mit kostenlosen Online-Spielen wie "FarmVille" und "Mafia Wars" konnte Zynga über lange Zeit von Facebooks enormer Nutzerbasis profitieren und ging im Dezember 2011 an die Börse. Damals belief sich der Ausgabekurs auf 10,00 US-Dollar, doch die Aktien verloren schnell an Wert. Nach Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2012 rutschte Zyngas Kurs auf 3,00 US-Dollar ab. Die neuerliche Hiobsbotschaft ließ das Wertpapier zwischenzeitlich auf 2,16 US-Dollar abrutschen, danach erholte sich der Kurs wieder und ging mit 2,48 US-Dollar ins Wochenende. Doch auch das ist ein Minus von immerhin 11,9 Prozent.

Da Zynga und Facebook eng miteinander vernetzt sind und ein ähnliches Problem haben (steigende Benutzerzahlen sorgen nicht für höhere Gewinne), zeigten auch Facebooks Anleger Nerven und schickten das soziale Netzwerk mit einem Schlusskurs von 20,91 US-Dollar - ein Minus von 4,73 Prozent - ins Wochenende.
 
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Preise für Arbeitsspeicher bleiben niedrig

reported by doelf, Freitag der 05.10.2012, 16:40:17
Die Preise für Arbeitsspeicher verharren auf ihrem niedrigen Niveau und setzen die DRAM-Hersteller zunehmend unter Druck. So hat die taiwanische Firma ProMOS Technologies im Rahmen ihrer Restrukturierung die Entlassung von 1.300 Arbeitern angekündigt.

Angeblich planen auch Nanya Technology und Rexchip die Reduzierung ihrer Belegschaft. Zudem hat Nanya seine Bestellungen für PC-Speicher bei Inotera Memories, einem gemeinsamen Joint-Venture von Micron und Nanya, reduziert und setzt zunehmend auf spezielle Nischenprodukte. Nanya erhofft sich von diesem Schritt höhere Gewinnmargen und weniger Konkurrenzdruck.

Hier die aktuelle Kursentwicklung an der asiatischen Speicherbörse:
  • Für DRAM-Chips des Typs 2Gb (256Mx8) DDR3-1600 musste man am heutigen Handelstag durchschnittlich 0,84 US-Dollar bezahlen und somit genauso viel wie Ende August. Die DDR3-1333-Variante ist im selben Zeitraum um 2 Cent auf 0,84 US-Dollar gefallen. Einen deutlicheren Einbruch gab es für die eTT-Version (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe): Sie rutschte seit Ende August um 7 Cent auf 0,68 US-Dollar ab.

  • Deutlich stabiler sind die Kurse für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8). Diese wurden heute für durchschnittlich 0,64 US-Dollar gehandelt, das sind lediglich zwei Cent weniger als Ende August. Da Chips des Typs 2Gb (256Mx8) eTT kaum mehr kosten, wird die 1Gb-Variante zunehmend unattraktiv.

  • Der Kurs für Chips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) lag heute bei 1,20 US-Dollar, ein Anstieg um 1 Cent seit Ende August. Aufgrund der stark reduzierten Fertigungskapazitäten verharren die DDR2-Preise deutlich über dem Niveau ihrer DDR3-Pendants.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Mac OS X 10.8.2 und 10.7.5: Apple bessert nach

reported by doelf, Freitag der 05.10.2012, 11:34:46
Apple hat zwei neue Updates, je eines für Mac OS X 10.8.2 ("Mountain Lion") und 10.7.5 ("Lion"), veröffentlicht. Das "Supplemental Update" für Mac OS X 10.8.2 behebt vier Fehler, während die Nachbesserung für Mac OS X 10.7.5 lediglich zwei Probleme beseitigt.

Änderungen in Mac OS X 10.8.2:
  • Behebt einen Fehler, durch den japanische Zeichen in Mail falsch dargestellt werden.
  • Ermöglicht Safari den Zugriff auf sichere Webseiten, wenn der Jugendschutz aktiviert ist.
  • Kümmert sich um ein Startproblem bei Systemen mit mehr als 64 GByte Arbeitsspeicher.
  • Beseitigt einen Fehler, durch den sich der DVD-Player unerwartet beendet.
Download: OS X Mountain Lion 10.8.2 Supplemental Update - 26,65 MByte

Änderungen in Mac OS X 10.7.5:
  • Löst ein Problem, durch das Backups mit Time Machine sehr viel Zeit benötigen.
  • Behebt einen Fehler, der den Start einiger mit Entwickler-IDs signierter Anwendungen verhindert.
Download: OS X Lion 10.7.5 Supplemental Update - 2,02 MByte
 
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LibreOffice 3.6.2 ist fertig

reported by doelf, Freitag der 05.10.2012, 10:52:42
LibreOffice 3.6 wird so langsam erwachsen: Das nun veröffentlichte Update auf die Version 3.6.2 beseitigt insgesamt 93 Fehler, darunter auch etliche Abstürze der Bürosoftware. LibreOffice 3.6.2 ist für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar.

Das finale LibreOffice 3.6.2 entspricht übrigens Bit für Bit dem zweiten Veröffentlichungskandidaten. Wer diesen bereits verwendet, muss das Installationspaket also nicht nochmals herunterladen.

Download:
 
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Microsoft plant sieben Sicherheits-Updates im Oktober

reported by doelf, Freitag der 05.10.2012, 08:48:34
Am kommenden Dienstag, also am 9. Oktober 2012, will Microsoft im Rahmen seines monatlichen Patch-Days sieben Sicherheits-Updates veröffentlichen. Nur eines der Updates wurde als kritisch klassifiziert, die übrigen sechs bezeichnet Microsoft als wichtig.

Der kritische Fehler ermöglicht das Einschleusen von Schadprogrammen. Er steckt in den Versionen 2003, 2007 und 2010 von Microsoft Word sowie im Word Viewer, im Office Compatibility Pack und im SharePoint Server 2010. Ihr kritisches Potential entfaltet die Schwachstelle allerdings nur bei der Textverarbeitung. Auch zwei der als wichtig bewerteten Updates beheben Sicherheitslücken, welche das Einschleusen von Schadcode ermöglichen. Eine steckt in Works 9 und die zweite findet sich in Advanced Filter Pack des FAST Search Server 2010 für SharePoint.

Drei wichtige Updates beseitigen Möglichkeiten zur unerwünschten Rechteausweitung. Diese betreffen alle Versionen von Windows inklusive der Server-Varianten, Microsofts Office Web Apps 2010, den SharePoint Server 2007 und 2010, die SharePoint Services 3.0 und SharePoint Foundation 2010, InfoPath 2007 und 2010, den Groove Server 2010, den Communicator 2007 R2, Lync 2010 und Lync 2010 Attendee, die SQL Server 2000 Reporting Services sowie den Microsoft SQL Server in den Versionen 2005, 2008, 2008 R2 und 2012. Bleibt noch eine Möglichkeit für DoS-Angriffe (Denial of Service), welche in Windows 7 und Server 2008 R2 entdeckt wurde.
 
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Nokia unter Druck: Microsoft plant eigenes Smartphone

reported by doelf, Donnerstag der 04.10.2012, 16:43:08
Es wird wohl nicht bei den Surface-Tablets bleiben: Microsoft plant offenbar eigene Smartphones auf Basis von Windows Phone 8, welche im ersten Halbjahr 2013 auf den Markt kommen sollen. Als Fertigungspartner ist Pegatron im Gespräch.

Bereits die Ankündigung seiner eigenen Surface-Tablets hatte für Unfrieden zwischen Microsoft und wichtigen PC-Herstellern wie Acer gesorgt. Sollte der Softwarespezialist seine Aktivitäten auch auf Smartphones ausdehnen, drohen neue Konflikte. Und da Microsoft seinen Partnern bei Windows Phone 8 kaum Spielraum für Anpassungen lässt, unterscheiden sich die einzelnen Geräte nur geringfügig. Microsofts wichtigste Partner bei der Markteinführung des neuen Systems sind Nokia, HTC und Samsung. Insbesondere Nokia galt bisher als Schlüsselpartner, denn das finnische Unternehmen setzt im Gegensatz zu HTC und Samsung nicht parallel auf Googles Android.

Ob diese Entscheidung wirklich weise war, wird sich schon bald zeigen, denn Nokia braucht dringend einen Durchbruch im Smartphone-Geschäft. Sollte dieser mit den neuen Modellen Lumia 920 und 820 nicht gelingen und Microsoft eigene Smartphones auf den Markt bringen, wird es eng für den ehemaligen Marktführer. Und das gilt auch für Nokias CEO Stephen Elop, der Anfang 2011 von Microsoft zu Nokia kam und die Verantwortung für den bisher weitgehend erfolglosen Windows-Kurs des Unternehmens trägt.
 
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Facebook zählt über eine Milliarde aktive Benutzer

reported by doelf, Donnerstag der 04.10.2012, 16:06:04
Vor zwei Stunden vermeldete Mark Zuckerberg, dass Facebook erstmals die Marke von einer Milliarde aktiver Benutzer überschritten habe. Er bedankt sich zugleich für das Vertrauen seiner Nutzer und verspricht - wie üblich - jeden Tag zu nutzen, um das soziale Netzwerk noch besser zu machen.

Auch die Investoren werden das Wachstum wohlwollend zur Kenntnis nehmen, doch es bleibt die Frage, wie Facebook aus seiner Beliebtheit auch Profit schlagen kann. Und zumindest in Europa muss das soziale Netzwerk dabei auch auf den Datenschutz achten. Harte Zahlen will die Firma am 23. Oktober 2012 präsentieren. Für diesen Tag plant Facebook die Veröffentlichung seiner Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2012.
 
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Blender 2.64: Kleiner Versionssprung, viele Neuerungen

reported by doelf, Donnerstag der 04.10.2012, 11:50:34
Blender ist eine quelloffene 3D-Grafiksoftware für Windows, deren Fähigkeiten man beispielsweise im Kurzfilm "Tears of Steel" bewundern kann. Für den Film wurde Blender mit neuen Funktionen versehen, welche die Kombination realer Personen mit computergenerierten 3D-Objekten erleichtern.

Blender 2.64 hat hierzu eine komplette VFX-Pipeline erhalten. Die Verfolgung von Bewegungen erleichtert der neue planare Tracker und die bereits existierenden Tracker wurden zu einem hybriden Modell zusammengeführt, dass genauer arbeitet. Auch das Green-Screen-Keying, also das Aufnehmen von Personen oder Gegenständen vor einem grünen Hintergrund, um diese später in eine virtuelle Landschaft einzufügen, wurde verbessert. Das neue Compositing-System zerlegt das Bild in Kacheln, die man einzeln bearbeiten kann - dies spart Arbeitsspeicher und Rechenzeit. Die Entwickler haben OpenColorIO integriert und ermöglichen nun die Verwendung zusätzlicher Farbräume. Beim Bearbeiten von Skulpturen kann man neuerdings Sektionen maskieren, um den Arbeitsbereich zu beschränken. Zudem wurden die Pinsel überarbeitet. Der neue Skin-Modifier überzieht Skelette schnell mit einer einfachen Haut aus Polygonen und bei der Game-Engine wurden Lichtquellen und Schatten verbessert. Zudem wurden neue Physikoptionen für die Spielercharaktere integriert.

Download:
Quelle: www.blender.org
 
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Zu Anfang verwirrend: Die Windows-8-Erfahrungen des Paul Allen

reported by doelf, Donnerstag der 04.10.2012, 10:44:44
Paul Allen, Mitbegründer des Softwareimperiums Microsoft, hat einen Selbstversuch mit Windows 8 gewagt. Allen verwendet das neue Betriebssystem auf einem Desktop-PC sowie auf einem Tablet-Computer und empfand die neue Bedienung als "zu Anfang verwirrend", doch nach kurzer Zeit "gewöhnt man sich an die meisten Änderungen".

Besonders positiv ist Allens Eindruck von Windows 8 auf dem Tablet-PC Samsung 700T. Das Konzept der beiden Benutzeroberflächen bewertet er als "clever umgesetzt", stolperte aber auch über einige Ungereimtheiten. So können zwei Versionen des Internet Explorer parallel geöffnet sein und der Wechsel zwischen Anwendung und App verläuft nicht immer logisch. Arbeit man beispielsweise im Desktop-Modus mit Outlook und öffnet den PDF-Anhang einer E-Mail, lädt diesen die App "Microsoft Reader" und nicht die Desktop-Software "Adobe Reader". Das hat zwar durchaus seinen Sinn, denn nicht auf jedem Gerät ist Adobes Programm vorinstalliert, doch der Benutzer muss die Dateiverknüpfung ändern, um das von früheren Windows-Versionen gewohnte Verhalten wiederherzustellen. Im Rahmen seines Blogs erklärt Allen, mit welchen Neuerungen man zu rechnen hat und wie man kleinere Probleme umschiffen kann. Insgesamt bewertet er das neue Betriebssystem als "signifikanten Meilenstein in der Entwicklung von Windows", doch das dürfte kaum jemanden überraschen.
 
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Knappes Rennen zwischen MacBook und Ultrabook

reported by doelf, Donnerstag der 04.10.2012, 10:16:52
Die Verkaufszahlen für das von Intel ersonnene Ultrabook liegen zwar deutlich unter den Erwartungen, doch zumindest an den Verkaufszahlen des Konkurrenten MacBook könnten Intels Partner in diesem Jahr bereits vorbeiziehen. Doch das Rennen ist knapp und wird erst im Abschlussquartal entschieden.

Apple liefert derzeit 1,5 Millionen MacBooks pro Monat aus und wird im Jahr 2012 ein Gesamtvolumen von schätzungsweise 15,0 Millionen Geräten erreichen. Intels Partner konnten bisher lediglich um die 5 Millionen Ultrabooks absetzen, doch mit der Markteinführung von Windows 8 könnte die Nachfrage sprunghaft ansteigen. Die Analysten von IHS (iSuppli) sehen für 2012 ein Jahresvolumen von 10,3 Millionen Ultrabooks, während das taiwanische Topology Research Institute einen Absatz von 16,7 Millionen Ultrabooks prognostiziert. Es wird also ein enges Rennen.

Für das kommende Jahr erwarten alle Analysten den Durchbruch für die Ultrabooks sowie sinkende Marktanteile für die MacBooks. Als Schlüssel zum Erfolg werden sinkende Preise betrachtet, die Hersteller versprechen nämlich zahlreiche Einstiegsmodelle ab 699 US-Dollar (ca. 542 Euro). Insgesamt soll die Nachfrage für flache Notebooks deutlich ansteigen, so dass beide Kontrahenten mit wachsenden Stückzahlen rechnen dürfen. Und in beiden Fällen profitiert Intel, denn der Chipriese produziert sowohl die Prozessoren für die Ultrabooks als auch für Apples MacBooks.
 
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HP erwartet deutlichen Gewinneinbruch für 2013

reported by doelf, Mittwoch der 03.10.2012, 23:46:03
HP hat seine Umbaupläne konkretisiert und zugleich eine ziemlich bescheidene Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2013 veröffentlicht. Die mehrjährige Restrukturierung soll zum Ende des Geschäftsjahres 2014 abgeschlossen sein und ab 2016 erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum analog zum Bruttoinlandsprodukt.

Für viele Anleger sind die Jahre 2014 und 2016 allerdings nur ferne Zukunftsmusik und die Jahre 2012 und 2013 von entscheidender Bedeutung. Und genau hier musste HPs CEO und Präsidentin Meg Whitman die Erwartungen der Anleger nochmals dämpfen: Nachdem das Unternehmen im August bereits seine Gewinnprognose (non-GAAP) für das laufende Geschäftsjahr 2012 auf 4,05 bis 4,07 US-Dollar je Aktie gekappt hatte, sehen die Erwartungen für das kommende Jahr nochmals deutlich bescheidener aus. HP sieht seinen Gewinn (non-GAAP) im Geschäftsjahr 2013 zwischen 3,40 und 3,60 US-Dollar pro Anteil. Und hiervon gehen nochmals 1,30 US-Dollar für Restrukturierungskosten, Akquisitionen und Abschreibungen ab, so dass gemäß GAAP ein Gewinn zwischen 2,10 und 2,30 US-Dollar je Aktie bleibt. Die Reaktion an der Börse war deutlich: HPs Aktienkurs rutschte um 13 Prozent auf 14,90 US-Dollar ab.

Um die gegenwärtige Krise zu bewältigen, setzt HP auf die Kernbereiche Cloud Computing, Informationsoptimierung und Datensicherheit. HPs Umsatz mit Cloud-Diensten ist im aktuellen Geschäftsjahr um 39 Prozent auf knapp vier Milliarden US-Dollar gewachsen, wodurch die Firma zum Weltmarktführer für Cloud-Infrastrukturen wurde. Bis zum Jahr 2015 will HP seinen Cloud-Umsatz auf bis zu 8,4 Milliarden US-Dollar ausbauen. Für die übrigen Unternehmensdienstleistungen erwartet die Firma im kommenden Jahr hingegen einen Umsatzeinbruch zwischen 11 und 13 Prozent. Auch die PC-Sparte und der Druckbereich müssen den Gürtel enger schnallen: Sie werden zusammengelegt und deutlich verschlankt. HP halbiert die Zahl seiner Verkaufsteams auf drei und reduziert seine Support-Organisationen von zwölf auf sieben. Auch das Angebot soll ausgemistet und vereinfacht werden. Bis zum Ende des Jahres 2014 will HP die Zahl der Druckervarianten um 30 Prozent kappen und rund 25 Prozent der PC-Plattformen streichen.
 
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Clover Trail: Wieder Treiber-Probleme bei Intel?

reported by doelf, Mittwoch der 03.10.2012, 17:11:51
Kürzlich äußerte Intels Chef Paul Otellini gegenüber eigenen Mitarbeitern, dass Windows 8 unfertig auf den Markt kommen würde. Doch Baustellen existieren offenbar nicht nur bei Microsoft, sondern auch bei Intel. Insbesondere bei der Treiberunterstützung für den neuen Atom-Chip "Clover Trail".

Bei "Clover Trail" (Atom Z2760) handelt es sich um einen engen Verwandten des für Smartphones gedachten SoC "Medfield", doch im Gegensatz zum "Medfield" soll "Clover Trail" in Tablet-PCs zum Einsatz kommen. Da "Clover Trail" den x86-Chipsatz beherrscht, kommt auf diesen Geräten ein vollwertiges Windows 8 zum Einsatz, während ARM-basierende Tablets mit Windows RT und Apps vorliebnehmen müssen. Preislich schieben sich die "Clover Trail"-Tablets zwischen die Modelle mit ARM-SoCs und jene mit Intels Core-Prozessoren.

Intel hatte die auf "Clover Trail" basierenden Tablets erst kürzlich angekündigt, doch nun berichtet Bloomberg, dass diesen Geräten die Zertifizierung seitens Microsoft fehlt. Offenbar sind die Treiber für das Energiemanagement der neuen Chips noch nicht fertig und diese werden von Intel entwickelt. Nun drohen Verzögerungen bei der Markteinführung. Ein Umstieg auf Android ist für die Hersteller nicht möglich, da der Atom Z2760 ausschließlich Windows 8 unterstützt.

Der Atom Z2760 ist nicht das erste Modell seiner Baureihe, das mit massiven Treiberproblemen zu kämpfen hat. Zuvor scheiterte Intel schon mehrfach an den Grafiktreibern für die bei Imagination Technologies (vormals "VideoLogic") zugekauften PowerVR-GPUs. So hatte Intel für die Cedarview-CPUs DirectX 10 in Aussicht gestellt und kann trotz jahrelanger Entwicklung nur DirectX 9 bieten.
 
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Auf der Zielgeraden: Thunderbird 16.0 Beta 4

reported by doelf, Mittwoch der 03.10.2012, 15:00:47
Auch der E-Mail-Client Thunderbird 16.0 nähert sich seiner Fertigstellung - am 9. Oktober 2012 soll die finale Version zum Download freigegeben werden. Zuvor gibt es jedoch noch eine vierte - und vermutlich auch letzte - Beta-Version.

Bei Thunderbird 16.0 können Updates im Hintergrund eingespielt werden und unter Windows wurde eine Benutzerbestätigung beim Update-Vorgang eingespart. Zudem wurde der Anbieter Box.com unter Filelink hinzugefügt. Die Entwickler führen 74 Änderungen auf, welche die Geschwindigkeit und die Stabilität des Programms verbessern sollen.

Download:
 
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openSUSE 12.3 Milestone 0 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 03.10.2012, 14:54:21
Seit einem Monat ist openSUSE 12.2 fertig, nun liegt der erste - pardon: nullte Meilenstein von openSUSE 12.3 zum Download bereit. Als Basis dient der Kernel 3.6.0-rc7 und für die grafische Benutzeroberfläche sorgen X.org 1.13 - mit neuen Videotreibern - und KDE 4.9.1.

Weitere Aktualisierungen umfassen Glibc 2.16, einen Snapshot von Mesa v9, die DRM-Bibliotheken 2.4.33, Qt 4.8.2, Emacs 24.2, OpenJDK 1.7.0.6, Banshee Media-Player 2.5.1 und zsh 5.0. Als standardmäßige Implementierung von jpegv8 dient Jpeg-Turbo, jpegv6 fällt weg. Mit Hilfe von libopus wurde Unterstützung für den lizenzfreien Audio-Codec OPUS hinzugefügt und es werden neue Schriftarten bereitgestellt, darunter der Font SourceCodePro von Adobe.

Download: openSUSE 12.3 Milestone 0
 
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Endspurt: Firefox 16.0 Beta 6 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 03.10.2012, 14:37:17
Mozillas Entwickler haben die sechste und vermutlich auch letzte Beta-Version des Firefox 16.0 freigegeben. Der Firefox 16.0 bringt für Windows, Mac OS X und Linux eine vorläufige Unterstützung für Web Apps. Die Veröffentlichung der finalen Version ist für den 9. Oktober 2012 geplant.

Web Apps nutzen standardisierte Webtechnologien und laufen im Internetbrowser. Im Gegensatz zu Webseiten werden die Apps allerdings installiert und können auch Offline genutzt werden. Unter Mac OS X ist die Sprachsteuerung (VoiceOver) nun standardmäßig aktiviert und der afrikanische Dialekt Acholi wurde als neue Sprachfassung hinzugefügt. Verbesserungen an der Garbage-Collection sollen Arbeitsspeicher frei räumen und dadurch JavaScript beschleunigen. Entwickler werden sich über die neue Toolbar freuen, welche über Schaltflächen einen schnellen Zugriff auf die Werkzeuge ermöglicht. Wer lieber tippt, kann Befehle über die neue Kommandozeile eingeben. Das Scratchpad bietet eine Liste der zuletzt bearbeiteten Dateien an und bei den CSS3-Animationen, Übergängen, Transformationen und Gradienten wurde der browserspezifische Prefix entfernt. MD5 wurde aus Sicherheitsgründen als Hash-Algorithmus für digitale Signaturen entfernt.

Download:
 
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Rekordverdächtig: 4,5 Millionen Router gehackt

reported by doelf, Mittwoch der 03.10.2012, 14:28:20
Wie Fabio Assolini, Sicherheitsexperte von Kaspersky Lab, berichtet, wurden in Brasilien rund 4,5 Millionen Router gehackt und die Internetverbindungen der Benutzer auf bösartige DNS-Server umgeleitet. Ziel des Angriffs war der Diebstahl von Passwörtern, insbesondere für das Internetbanking.

Die Angriffe hatten bereits 2011 begonnen und nutzten eine Schwachstelle im verwendeten Chipsatz bzw. dessen Treibern. Der Chipsatz stammt von Broadcom und wurde von sechs Firmen in ihren Routern verbaut. Aufgrund der Sicherheitslücke konnten Angreifer, die von außen nach betroffenen Geräten suchten, mit Hilfe zweier Scripte das Passwort des Routers auslesen. Damit erlangten sie vollen Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche der Geräte und trugen dort eigene DNS-Server ein. Insgesamt konnten 40 bösartige DNS-Server identifiziert werden, die fast alle in den USA standen. Erst nach Intervention von CERT Brazil sorgten die Hersteller und Internetprovider für Firmware-Updates. Dennoch waren auch im März 2012 noch 300.000 Router unter der Kontrolle der Kriminellen. Den Internetnutzern waren bei diesem Angriff die Hände gebunden, da selbst komplizierte Passwörter keinen Schutz boten und die Hersteller bzw. Vertreiber der Router nur sehr zögerlich reagiert hatten.
 
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Samsung darf das Galaxy Tab 10.1 wieder in den USA verkaufen

reported by doelf, Mittwoch der 03.10.2012, 13:59:14
Ende August 2012 hatte ein Geschworenengericht der Firma Samsung eine schwere Niederlage im Patentkrieg mit Apple bereitet. Einziger Lichtblick: Die Jury hatte am Tablet-PC Galaxy Tab 10.1 nichts auszusetzen, obwohl dieser in den USA mit einem Verkaufsverbot belegt war. Dieses wurde nun von der zuständigen Richterin Lucy Koh aufgehoben.

Das Verkaufsverbot wurde am 26. Juni 2012 verhängt, da Samsungs Gerät angeblich gegen Apples Patent D'889 verstößt. Am 24. August 2012 fällten die Geschworenen ihr Urteil über 700 Streitpunkte, wobei das Galaxy Tab 10.1 sozusagen freigesprochen wurde. Daher beantragte Samsung zwei Tage später die Aufhebung des Verkaufsverbots sowie das Einfrieren von Apples Kaution in Höhe von 2,6 Millionen US-Dollar. Am 1. Oktober 2012 folgte Richterin Lucy Koh Samsungs Antrag in beiden Punkten.

Ob die Entscheidung der Geschworenen überhaupt Bestand hat, wird sich ab Anfang Dezember 2012 zeigen. Dann geht es vor Gericht in die nächste Runde, denn beide Seiten sind mit dem vorliegenden Urteil unzufrieden. Auch die Richterin wird die Entscheidungsfindung der Jury bis dahin genauestens überprüfen und die Verhältnismäßigkeit des auf 1,05 Milliarden US-Dollar festgelegten Schadensersatzes bewerten.
Quelle: www.groklaw.net
 
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Bundesverfassungsgericht lehnt Beschwerde gegen Rundfunkgebühr für PCs ab

reported by doelf, Mittwoch der 03.10.2012, 13:30:19
Am 27. Oktober 2010 hatte das Bundesverwaltungsgericht die Erhebung von Rundfunkgebühren für internetfähige Computer für rechtens erklärt. Hiergegen hatte ein Rechtsanwalt eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Diese wurde von den Verfassungsrichtern jedoch abgelehnt.

Diese Entscheidung hatte die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts bereits am 22. August 2012 getroffen, die zugehörige Pressemitteilung wurden hingegen erst gestern veröffentlicht. Der Beschwerdeführer nutzt in seiner Anwaltskanzlei einen Computer mit Internetverbindung für berufliche Zwecke. Er empfängt damit keine Rundfunksendungen und nutzt in seiner Kanzlei auch keine herkömmlichen Rundfunkempfangsgeräte. Da der Empfang von Rundfunksendungen keinesfalls das primäre Aufgabengebiet eines Computers ist, weigert sich der Anwalt für das Gerät Rundfunkgebühren zu entrichten. Die Erhebung der Gebühren betrachtet er als Verletzung seiner Grundrechte.

Dieser Auffassung widersprachen die Verfassungsrichter und lehnten die Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ab. Die Rundfunkgebühr für internetfähige PCs sei weder unverhältnismäßig noch unangemessen, zudem erfolge sie auf "einer formell verfassungsmäßigen Grundlage". Das Recht auf Informationsfreiheit würde durch die Erhebung der Gebühr nicht verletzt, sondern nur geringfügig beeinträchtigt. Und dieser geringen Beeinträchtigung stehe die wesentlich bedeutendere "Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" gegenüber. Zudem gäbe es auch keinen Eingriff in die Berufsfreiheit, da ein unmittelbare Bezug zur beruflichen Tätigkeit des Beschwerdeführers fehle. Auch eine Verletzung des allgemeinen Gleichheitssatzes konnten die Richter nicht erkennen, denn die "Gleichbehandlung von Besitzern herkömmlicher und neuartiger Rundfunkempfangsgeräte beruht auf einem vernünftigen, einleuchtenden Grund". Und damit dürfte das letzte Wort gesprochen sein, denn die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist unanfechtbar.
 
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Festplattenabsatz 2012 auf Rekordniveau

reported by doelf, Dienstag der 02.10.2012, 10:02:50
Die Festplattenbranche trotzt den Krisen: Weder Nachwirkungen der Überschwemmungen in Thailand noch der schwache PC-Markt noch der steigende Absatz von SSDs konnte die Magnetscheiben in diesem Jahr bremsen. Laut IHS (iSuppli) steigen die Stückzahlen 2012 um 4,3 Prozent auf weltweit 524 Millionen Einheiten.

Es gibt drei Gründe, aus denen die Nachfrage für Festplatten gestiegen ist:
  • Das Angebot digitaler Medien im Internet wächst stetig und durch den HD-Trend benötigen Filme, Fotos und Musik immer mehr Speicherplatz. Und dies gilt nicht nur für die Konsumenten, sondern auch für die Anbieter dieser Inhalte.
  • Seit Wochen fertigt die Industrie unzählige Computer mit dem Betriebssystem Windows 8, welche ab Oktober im Handel stehen werden.
  • Im vergangenen Jahr hatte die Flutkatastrophe in Thailand die Produktion im wichtigen vierten Quartal teilweise lahmgelegt und höhere Stückzahlen verhindert.
Auch für die kommenden Jahre sehen die Analysten ein schwaches aber beständiges Wachstum. So soll der Festplattenmarkt bis 2016 auf 575,1 Millionen Einheiten ansteigen. Die Statistik erfasst hierbei nur interne Festplatten für Desktop-Computer, Notebooks, Server und Speichersysteme in Unternehmen, nicht aber externe Festplatten oder Geräte für die Automobil- und Unterhaltungsindustrie.
 
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Marktanteil: Ultrabooks scheitern an der 5-Prozent-Hürde

reported by doelf, Dienstag der 02.10.2012, 09:23:13
Im Juni 2011 hatte Intel seine Ultrabooks angekündigt und zugleich in Aussicht gestellt, dass die flachen Laptops bis Ende 2012 einen Marktanteil von rund 40 Prozent im Segment der mobilen Computer erobern würden. Doch laut IHS (iSuppli) sieht es mehr nach 4,98 Prozent aus.

Eigentlich war IHS (iSuppli) von 22 Millionen Einheiten ausgegangen, doch nun haben die Analysten ihre Schätzungen für 2012 mehr als halbiert. Und auch die neue Schätzung von 10,3 Millionen Ultrabooks steht noch auf wackeligen Füßen, denn mehr als die Hälfte dieser Geräte werden für das vierte Quartal prognostiziert. Allerdings wäre auch die erste Schätzung eine Enttäuschung gewesen: Bei einem geschätzten Gesamtvolumen von 207 Millionen Geräten im Jahr 2012 kämen auch 22 Millionen Ultrabooks lediglich auf einen Anteil von 10,63 Prozent.

Für die kommenden Jahre erwartet IHS (iSuppli) zwar ein deutliches Wachstum, doch bis sich die Ultrabooks die versprochenen 40 Prozent des Marktes sichern können, werden noch einige Jahre vergehen. Im kommenden Jahr sollen es 44 Millionen Ultrabooks werden - bisher hatte man 61 Millionen Einheiten erwartet - und bis 2016 könnte der Absatz auf 95 Millionen Geräte klettern. Der Schlüssel zum Erfolgt ist, wie so oft, der Preis: Solange Ultrabooks um die 1.000 US-Dollar kosten, werden nur wenige Kunden zugreifen. Dies könnte sich schnell ändern, sobald die Preise unter 600 US-Dollar sinken, denn dann würden die Ultrabooks in der Mitte des Marktes ankommen.

Für Oktober werden neue Ultrabooks mit Windows 8 und Touch-Bedienung erwartet. Auch attraktive Zusatzfunktionen wie Stimmerkennung, GPS-Module, Bewegungssensoren und Gestenerkennung sind für einige Modelle geplant. Diese Neuerungen könnten das Interesse der Kunden deutlich steigern. Intel hofft derweil auf das kommende Jahr und seine Haswell-Prozessoren. Die Haswell-Architektur ist in vielen Punkten speziell auf Ultrabooks zugeschnitten und ermöglicht eine flachere Bauweise, längere Akkulaufzeiten sowie eine höhere Grafikleistung, ohne dass hierfür dedizierte Grafikprozessoren benötigt werden.
Quelle: www.isuppli.com
 
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Börsenwert: Google hat Microsoft überholt

reported by doelf, Montag der 01.10.2012, 22:26:04
Google ist am heutigen Börsentag an Microsoft vorbeigezogen und erreichte einen Wert von 248.424.323.910 US-Dollar. Die Aktie des Softwareriesen aus Redmond schwächelte hingegen, so dass Microsofts Börsenwert auf 247.394.032.928 US-Dollar absackte. Google ist damit das zweitwertvollste Technologieunternehmen der Welt.

Die Nummer eins ist nach wie vor Apple mit einem Börsenwert von sage und schreibe 615.875.742.000 US-Dollar. Wer Google und Microsoft gegen Apple eintauschen möchte, muss somit noch Intel (113.693.175.000 US-Dollar) und NVIDIA (8.112.041.389 US-Dollar) dazu legen. Gut, mit 617.623.573.227 US-Dollar haben wir da ein wenig überboten. Es bleibt also etwa einmal AMD (2.331.394.074 US-Dollar) als Wechselgeld übrig. Ach ja, falls jemand Facebook vermissen sollte: Das soziale Netzwerk ist zur Zeit 46.746.460.421 US-Dollar wert und eignete sich damit nicht für das von uns angedachte Tauschgeschäft.
Quelle: www.nasdaq.com
 
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