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News-Archiv: Oktober 2014

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Intels Skylake kommt zu spät für Windows 10

reported by doelf, Freitag der 31.10.2014, 10:35:52
Während Intels erste 14-nm-Generation Broadwell noch gar nicht erhältlich ist, sorgt sich Digitimes bereits um den für 2015 geplanten Nachfolger Skylake. Skylake sollte eigentlich Anfang des dritten Quartals 2015 in Notebooks mit vorinstalliertem Windows 10 an den Start gehen, doch die CPUs werden sich verspäten.

Laut Digitimes hat Intel die Auslieferung von Skylake auf die Wochen 37 bis 47 (Ende August bis Ende Oktober 2015) verschoben. Da die Notebook-Hersteller üblicherweise einen Vorlauf von vier bis fünf Wochen benötigen, würden die ersten auf Skylake basierenden Produkte frühestens Ende September und im schlimmsten Fall sogar erst Anfang Dezember 2015 in den Handel kommen. Dies könnte nach Ansicht der Analysten nicht nur den Absatz von Windows 10, sondern auch den gesamten PC-Markt ausbremsen.

Während Broadwell einen Die-Shrink des aktuellen Haswell-Designs mit überschaubaren Verbesserungen darstellt, wird es sich bei Skylake um eine neue Architektur handeln. Diese Prozessoren werden einen neuen Sockel namens LGA 1151 verwenden und in den meisten Varianten den "Platform Controller Hub" (PCH) integrieren - es handelt sich also um ein System-on-Chip (SoC). Vermutlich wird Skylake DDR4-Speicher und SATA Express zum Mainstream machen, darüber hinaus werden Thunderbolt 3.0 und PCI Express 4.0 erwartet.
 
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Samsungs Quartalszahlen enttäuschen

reported by doelf, Donnerstag der 30.10.2014, 21:49:22
Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung bleibt zwar Marktführer im Bereich der Smartphones, doch das hart umkämpfte Geschäft fordert auch seinen Tribut. Und da derzeit auch die übrigen Segmente schwächeln, legte das Unternehmen heute magere Quartalszahlen auf den Tisch.

Samsung erzielte im dritten Quartal 2014 einen Umsatz in Höhe von 47,45 Billionen Won (ca. 35,67 Milliarden Euro) sowie einen operativen Gewinn von 4,06 Billionen Won (ca. 3,05 Milliarden Euro). Dies bedeutet einen Umsatzrückgang um 19,69 Prozent (Q3/2013: 59,08 Billionen Won) und einen Gewinneinbruch um 60,04 Prozent (Q3/2013: 10,16 Billionen Won). Der Nettogewinn rutschte auf 4,22 Billionen Won (ca. 3,17 Milliarden Euro), vor einem Jahr hatte Samsung mit 8,24 Billionen Won fast doppelt so viel verdient.

Nur das Halbleitergeschäft hat sich im Vergleich zum dritten Quartal 2013 positiv entwickelt und konnte seinen Umsatz um 1,54 Prozent auf 9,89 Billionen Won steigern. Besonders erwähnenswert ist hierbei der mit Arbeitsspeicher erzielte Umsatz, der im Jahresvergleich um kräftige 24,49 Prozent gewachsen ist. Die Konsumentenelektronik verzeichnete einen Umsatzrückgang um 3,73 Prozent auf 11,60 Billionen Won, sequentiell beläuft sich der Einbruch sogar auf 10,77 Prozent. Allerdings hatte die Fußballweltmeisterschaft den Verkauf von Fernsehapparaten im zweiten Quartal deutlich angeheizt, was sich nun negativ auf die Nachfrage auswirkt. Samsungs größtes Sorgenkind ist allerdings die Mobilsparte: Hier ist der Umsatz im Jahresvergleich um 34,04 Prozent auf 23,52 Billionen Won zusammengesackt.
 
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Redmonds Gesundheitsinitiative: Microsoft Health und Microsoft Band

reported by doelf, Donnerstag der 30.10.2014, 20:58:42
Microsoft will das lukrative Geschäft mit tragbaren Gesundheits- und Fitness-Überwachern keinesfalls Mitbewerbern wie Apple oder Nike überlassen und hat heute zwei neue Produkte vorgestellt: Den Cloud-Dienst Microsoft Health und den Fitness-Tracker bzw. die Smartwatch Microsoft Band.
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Microsoft Health soll als Cloud-Dienst alle unsere Fitness- und Gesundheitsdaten sammeln und verständlich aufbereiten. Wie viele Kalorien hat mein letztes Workout verbrannt? Wie lange sollte ich mit der nächsten Trainingssitzung warten? Schlafe ich genug und wie erholsam ist mein Schlaf? All diese Fragen soll Microsoft Health beantworten und dabei die Privatsphäre des Benutzers achten sowie die höchste Sicherheit für seine Daten garantieren. Im Gegensatz zu anderen Produkten gibt sich Microsoft Health sehr offen. Die Redmonder konnten bereits Drittanbieter-Apps wie RunKeeper, MapMyFitness und MyFitnessPal für Microsoft Health gewinnen und auch die UP-Bänder von Jawbone werden schon unterstützt. Im Prinzip kann der Dienst mit allen Plattformen und Geräten zusammenarbeiten.
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Aber natürlich hat Microsoft zum Start auch ein eigenes Gesundheitsprodukt im Angebot: Das Microsoft Band. Dieser Fitness-Tracker zeigt nicht nur die Uhrzeit an, sondern überwacht auch unseren Puls, beinhaltet einen Schrittzähler, schätzt unseren Kalorienverbrauch und analysiert die Qualität unseres Schlafes. Auch an GPS hat Microsoft gedacht, um Strecken aufzuzeichnen und Distanzen zu ermitteln. Zusätzlich zeigt Microsoft Band Kurznachrichten, Facebook-Beiträge und -Nachrichten, Tweets, Wetter- und Finanzdaten sowie E-Mails als Vorschau an. Das Gerät erinnert uns zudem an Termine und funktioniert auch als Stoppuhr sowie als ordinärer Wecker. In Anbetracht dieser Funktionsdichte stellt sich die Frage, ob man überhaupt noch zum Sport kommt oder in der Informationsflut untergeht.
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Grundsätzlich unterstützt Microsoft Band neben Windows Phone auch Android (ab 4.3) und iOS (ab 7.1). Wer allerdings Microsofts Sprachassistentin Cortana nutzen will, muss ein Smartphone mit Windows Phone 8.1 verwenden. Die Kopplung an Tablet oder Smartphone findet über Bluetooth 4.0 (Low Energy) statt. Microsoft bietet sein Band in drei Größen - klein, medium und groß - an, das Farbdisplay misst aber immer 11 x 33 mm und hat eine Auflösung von 320 x 106 Bildpunkten. Es gibt zwei Lithium-Ionen-Akkus (jeweils 100 mAh), die über ein USB-Kabel innerhalb von 1,5 Stunden voll geladen sind. Laut Microsoft hält eine Ladung bei normaler Nutzung 48 Stunden. In den USA kostet Microsoft Band 199,99 US-Dollar und soll ab dem 6. November 2014 ausgeliefert werden.
 
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Opera 25.0.1614.68 behebt Abstürze

reported by doelf, Donnerstag der 30.10.2014, 19:37:14
Nur drei Tage nach der Version 25.0.1614.63 hat die norwegische Browser-Schmiede Opera ihren gleichnamigen Internetbrowser auf die Version 25.0.1614.68 aktualisiert. Diese behebt Abstürze unter Windows, Linux sowie Mac OS X, zudem wurde die Sicherheit verbessert.

Der Absturz unter Windows und Linux tritt auf, wenn das Dropdown-Menü der Adresszeile kurz nach dem Programmstart geöffnet wird. Unter Mac OS X kommt es zum Crash, wenn ein zweites Fenster zurück ins Hauptfenster gezogen wird. Aus sicherheitstechnischer Sicht wurde die Kommunikation zwischen den einzelnen Prozessen (IPC) überarbeitet. Zudem erkannte Opera die maximierte Darstellung bisher nur dann, wenn das Fenster über die entsprechende Schaltfläche vergrößert wurde. Die neue Version 25.0.1614.68 soll den Fensterstatus jetzt zuverlässiger verfolgen.

Opera 25 basiert auf Chromium/Blink 37 und bringt einen Lesezeichen-Manager sowie einen integrierten PDF-Betrachter. Neu hinzugekommen ist auch die Unterstützung für Web-Notifications und eine experimentelle Startseite mit stilistischen Neuerungen für die Funktionen Speed Dial und Discover. Die Startseite soll schneller laden und weniger Speicher verbrauchen, unter Mac OS X ist jetzt auch die Netzwerkinstallation möglich und für Windows 8 wurde die Kachel überarbeitet. Weitere Optimierungen betreffen den Umgang mit hochauflösenden Videos und MP3-Audio.

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LibreOffice 4.3.3 ist ebenfalls fertig

reported by doelf, Donnerstag der 30.10.2014, 14:48:23
Das finale LibreOffice 4.3.3 wurde heute pünktlich zum Download freigegeben. Diese Version stammt aus der aktuellen Entwicklungsschiene und wird für alle Einsatzgebiete empfohlen - insbesondere weil der Support für die Generation 4.2 schon am 19. November 2014 auslaufen wird.

Die finale Fassung entspricht Bit für Bit dem dritten Veröffentlichungskandidaten, der von den Entwicklern allerdings nicht zum Download angeboten wurde. Insofern sollten alle Benutzer, die den zweiten Release Candidate verwenden, das fertige LibreOffice 4.3.3 herunterladen und installieren. Im Vergleich zum finalen LibreOffice 4.3.2 wurden ca. 70 Fehler behoben, darunter mehrere Abstürze.

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LibreOffice 4.2.7 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 30.10.2014, 14:01:47
Die finale Fassung von LibreOffice 4.2.7, die wir eigentlich schon letzte Woche erwartet hatten, liegt zum Download bereit. Sie entspricht Bit für Bit dem zweiten Veröffentlichungskandidaten und wer diesen bereits installiert hat, muss die kostenlose Büro-Software nicht nochmals herunterladen.

LibreOffice 4.2.7 behebt mehr als 100 Fehler, bringt aber keine neuen Funktionen. Da zudem der Support für die Entwicklungsschiene 4.2 schon am 19. November 2014 auslaufen wird, empfiehlt sich der baldige Wechsel auf die aktuelle Generation 4.3. Deren neueste Ausgabe LibreOffice 4.3.3 hinterlässt einen recht ausgereiften Eindruck und bietet auch viele neue Funktionen.

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Firefox 33.0.2 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 29.10.2014, 11:04:41
Mozillas Entwickler haben ihren Internetbrowser Firefox auf die Version 33.0.2 aktualisiert. Das Update behebt Abstürze beim Programmstart, die nur in Verbindung mit bestimmten Hardware-/Treiberkombinationen auftreten. Sicherheitsrelevante Änderungen gab es diesmal nicht.

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Firefox 34.0 Beta 4 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 29.10.2014, 10:49:50
Mozillas Entwickler haben die vierte Beta-Ausgabe des Firefox 34.0 zum Download freigegeben. Die Version 34.0 bringt eine integrierte Audio- und Videokommunikation namens "Firefox Hello", welche auf WebRTC basiert. Den finalen Firefox 34.0 darf man ab dem 24. November 2014 erwarten.

"Firefox Hello" ermöglicht Sprach- und Videokommunikation ganz ohne zusätzliche Software oder Plug-ins, man muss nicht einmal ein Benutzerkonto bei Mozilla anlegen. Zudem funktioniert "Firefox Hello" mit jedem Internetbrowser, der WebRTC beherrscht - also auch mit Chrome und Opera. Als Basis für "Firefox Hello" nutzt Mozilla übrigens die Plattform OpenTok. Die Anpassung der Benutzeroberfläche ermöglicht jetzt auch ein schnelles Umschalten zwischen verschiedenen Themes, unter Mac OS X wird das Videoformat H264 (MP4) über native APIs verwirklicht und bei Wikipedia wird neuerdings verschlüsselt gesucht.

Darüber hinaus soll man den Firefox auf einem "nicht-aufdringlichen Weg" als Standard-Browser festlegen können und uns erwarten die Implementierung von HTTP/2 (Draft 14) und ALPN. Auch ein altes Problem unter Windows wird endlich angegangen: Wenn ein Firefox-Prozess hängt, scheiterte der erneute Programmstart bisher mit dem Hinweis, dass der Firefox bereits laufe. Diese Situation musste man bisher manuell über den Taskmanager lösen, indem der nicht mehr reagierende Prozess zwangsweise beendet wurde. Ab der Version 34.0 soll der Firefox solche Hänger erkennen und selbstständig beheben.

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Facebook kann seinen Gewinn fast verdoppeln

reported by doelf, Dienstag der 28.10.2014, 23:21:56
Das dritte Quartal 2014 war für das soziale Netzwerk ein Erfolg: Das Unternehmen konnte seinen Nettogewinn fast verdoppeln und auch der Umsatz ist kräftig gewachsen. Und Facebooks Nutzerzahlen sind zumindest ähnlich stark gestiegen wie im vorausgegangenen Quartal.

Im dritten Quartal 2014 belief sich Facebooks Umsatz auf 3,203 Milliarden US-Dollar und das sind 58,88 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Q3/2013: 2,016 Milliarden US-Dollar). Zweidrittel seiner Werbeumsätze generierte das soziale Netzwerk auf mobilen Geräten, vor einem Jahr waren es lediglich 49 Prozent. Der operative Gewinn (GAAP) kletterte um 89,81 Prozent von 736 Millionen US-Dollar auf 1,397 Milliarden US-Dollar und der Nettogewinn (GAAP) konnte sogar um 89,65 Prozent auf 806 Millionen US-Dollar (Q3/2013: 425 Millionen US-Dollar) zulegen. Der Gewinn je Aktie (GAAP) fiel mit 0,30 US-Dollar um 76,47 Prozent höher aus als im dritten Quartal 2013.

Im Monat September 2014 zählte Facebook 1,35 Milliarden aktive Nutzer (+14%) und im Durchschnitt griffen 864 Millionen Nutzer (+19%) sogar täglich auf das soziale Netzwerk zu. Von den monatlich aktiven Nutzern verwendeten 1,12 Milliarden Nutzer mobile Geräte (+29%) - allerdings ist Facebook auf den meisten Smartphones vorinstalliert und verbindet sich nach einmaliger Einrichtung des Kontos automatisch mit dem sozialen Netzwerk, wodurch die Statistik vermutlich verzerrt wird. Die Nutzerzahlen sind ähnlich stark gestiegen wie im zweiten Quartal 2014. Facebook konnte sein Nutzerwachstum zwar nicht neu anheizen, aber zumindest stabilisieren.
 
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Twitter verdoppelt Umsatz und verdreifacht Verlust

reported by doelf, Dienstag der 28.10.2014, 09:21:30
Twitter hat am gestrigen Abend seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2014 auf den Tisch gelegt. Die soziale Kommunikationsplattform konnte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppeln, doch zugleich hat sich der Nettoverlust fast verdreifacht.

Twitter meldet einen Umsatz in Höhe von 361,266 Millionen US-Dollar für das dritte Quartal 2014, womit die 168,580 Millionen US-Dollar des Vorjahreszeitraums um beachtliche 114,3 Prozent übertroffen werden. Der Löwenanteil des Umsatzes, nämlich 320 Millionen US-Dollar (+109%), stammt aus Werbeeinnahmen, weitere 41 Millionen (+171%) erzielte das Unternehmen mit Lizenzen und anderen Geschäften. Rund 85 Prozent der Werbeumsätze wurden über mobile Geräte erzielt. Mit 121 Millionen US-Dollar (+176%) konnte Google seinen Umsatz außerhalb der USA besonders stark steigern.

Doch die Zahlen vermitteln nicht nur eitel Sonnenschein. Hatte Twitter im Vorjahr noch 64,601 Millionen US-Dollar Nettoverlust (GAAP) geschrieben, belief sich der Fehlbetrag diesmal sogar auf 175.464 Millionen US-Dollar und fiel fast dreimal so hoch aus. Den Großteil dieses Verlusts, immerhin 170 Millionen US-Dollar, stellt ein einmaliger aktienbasierter Vergütungsaufwand in Verbindung mit dem Börsengang des Unternehmens. Doch auch ohne diesen Posten hätte Twitter die Gewinnzone wieder einmal verpasst. Dank des Börsengangs sank der Verlust je Anteil übrigens von 0,48 auf 0,29 US-Dollar.

Im dritten Quartal 2014 zählte Twitter 284 Millionen aktive Nutzer pro Monat, eine Steigerung um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Rund 80 Prozent dieser Nutzer verwendeten Mobilgeräte. Die Zugriffe auf die Timelines sind zwar nur um 14 Prozent gestiegen, doch der Umsatz pro 1.000 Aufrufe lag um 83 Prozent über dem des Vorjahres. Für das Abschlussquartal erwartet Twitter einen Umsatz zwischen 440 Millionen und 450 Millionen US-Dollar. Allerdings drücken aktienbasierte Vergütungsaufwendungen zwischen 175 Millionen und 185 Millionen US-Dollar die Hoffnungen auf einen ordentlichen Gewinn.
 
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Opera 25.0.1614.63 ist fertig

reported by doelf, Montag der 27.10.2014, 17:41:32
Die norwegische Browser-Schmiede Opera hat ihren gleichnamigen Internetbrowser auf die Version 25.0.1614.63 aktualisiert. Opera 25 basiert auf Chromium/Blink 37 und bringt einen Lesezeichen-Manager sowie einen integrierten PDF-Betrachter.

Neu hinzugekommen ist auch die Unterstützung für Web-Notifications und eine experimentelle Startseite mit stilistischen Neuerungen für die Funktionen Speed Dial und Discover. Wie üblich haben die Entwickler auch an der Stabilität ihres Internetbrowsers gearbeitet und das Zusammenspiel mit Chromium-Erweiterungen verbessert. Die Startseite soll schneller laden und weniger Speicher verbrauchen, unter Mac OS X ist jetzt auch die Netzwerkinstallation möglich und für Windows 8 wurde die Kachel überarbeitet. Weitere Optimierungen betreffen den Umgang mit hochauflösenden Videos und MP3-Audio.

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AMD Catalyst 14.9.2 Beta für "Civilization: Beyond Earth"

reported by doelf, Montag der 27.10.2014, 11:24:48
AMD hat einen neuen Beta-Treiber für Grafiklösungen auf Basis seiner GCN-Architektur veröffentlicht. Dieser Grafiktreiber unterstützt die besonders effiziente Mantle-API, welche bei Sid Meiers Spiel "Civilization: Beyond Earth" erstmals zum Einsatz kommt.

Allerdings verkraftet "Civilization: Beyond Earth" zum jetzigen Zeitpunkt nur einen Bildschirm und stürzt auf Multi-Monitor-Konfigurationen ab. Abseits von Civilization wurde der gemischte CrossFire-Betrieb "Dual Graphics", bei dem eine APU und eine diskrete Grafikeinheit im Tandem laufen, für "KritiKa" und "SheDiaoZero" optimiert, zudem gibt es ein Profil-Update für "Project Cars". Weiterhin konnte AMD Grafikprobleme bei "Max Payne 3", "Middle-Earth: Shadow of Mordor" und "Total War: Rome 2" beheben sowie Performance-Defizite im CrossFire-Betrieb der Spiele "Alien: Isolation", "FIFA 2015", "Metro Redux" und "Watch Dogs" ausbügeln. Und Benutzer, die ein Paar Radeon R9 295 verwenden, können vom Catalyst 14.4 WHQL upgraden, ohne Systemabstürze fürchten zu müssen.

Der Catalyst 14.9.2 Beta liegt für Windows 8.1 und 7 zum Download bereit, Windows 8 wird nicht unterstützt! Unter Windows 7 muss Microsofts .NET 4.5 installiert sein. Der Treiber unterstützt ausschließlich GCN-Grafiklösungen - das wären Grafikkarten ab der Baureihe Radeon HD 7000 und Mobil-GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7000M. Auch mit APUs der Kaveri-Generation kann der Catalyst 14.9.2 Beta genutzt werden, allerdings nicht unter Windows 8.1 32-Bit.

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GPU-Z 0.8.0 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Samstag der 25.10.2014, 21:59:22
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 0.8.0 beseitigt ein paar Fehler und unterstützt neue GPUs.

Erstmals werden NVIDIAs GeForce GTX 970 und GTX 980 vollständig unterstützt und man kann sogar das BIOS Maxwell-basierender Karten sichern. Für Windows 8 und 8.1 wurde das Auslesen der Speichernutzung repariert und ein Systemabsturz, der bei der Video-Wiedergabe mit AMDs Hawaii-GPUs auftreten kann, wurde ebenfalls behoben. Auf Seiten AMDs wurden die Grafiklösungen Radeon R5 M240, R5 M255, FirePro W2100, W4100, W8100, FireStream 9270 und FirePro 2450 hinzugefügt, bei NVIDIA sind es Quadro K420, K620, K2000D, K2200, K4200 und K5200. Zudem wird AMDs Topaz-GPU zumindest provisorisch unterstützt.

Download: GPU-Z 0.8.0 - 1,61 MByte

Alle Neuerungen in der Übersicht:
  • Added full support for GeForce GTX 970/980
  • Fixed BIOS saving on NVIDIA Maxwell GPUs
  • Fixed GPU memory usage sensor on Windows 8/8.1
  • Fixed system hang when playing video on systems with Hawaii GPU
  • Fixed system stuttering on CrossFire with ULPS active
  • Added support for AMD Radeon R5 M240, R5 M255, FirePro W2100, W4100, W8100, FireStream 9270, FirePro 2450
  • Added support for NVIDIA Quadro K420, K620, K2000D, K2200, K4200, K5200
  • Added support for missing Haswell Mobile GPU variant
  • Added preliminary support for AMD Topaz GPU
  • AMD Tonga: Fix ROP count, shader count, die size, transistors, product name
  • Fixed broken HD 7990 detection
  • Fixed OpenCL detection on some ATI/AMD cards
  • Added support for PerfCap sensor reason: SLI GPUBoost Synchronization
 
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50 Millionen iPhone 6 bis Ende 2014

reported by doelf, Samstag der 25.10.2014, 20:55:51
Aus dem Umfeld asiatischer Zulieferer ist zu vernehmen, dass Apples Auftragsfertiger bis Ende 2014 rund 50 Millionen Einheiten des iPhone 6 ausliefern werden. Und in diesen Zahlen ist das größere iPhone 6 Plus noch nicht einmal enthalten!

Wenn die Angaben stimmen, werden Pegatron Technology und Foxconn Electronics bis zum Jahresende jeweils 25 Millionen Einheiten des iPhone 6 produzieren. Das iPhone 5c läuft indes bei Wistron vom Band, um die anderen beiden Fertigungspartner zu entlasten. Weiterhin heißt es, dass asiatische Kunden, insbesondere die Chinesen, das iPhone 6 Plus bevorzugen. Das Verkaufsverhältnis von iPhone 6 Plus zu iPhone 6 liegt in Asien derzeit bei 55:45. Kunden in den USA und Europa bevorzugen hingegen das iPhone 6.
 
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Firefox 33.0.1 ist fertig

reported by doelf, Samstag der 25.10.2014, 16:46:20
Mozillas Entwickler haben ihren Internetbrowser Firefox auf die Version 33.0.1 aktualisiert. Das Update behebt einen Fehler, der den Firefox mit einem schwarzen Bildschirm starten lässt, sofern das System eine iGPU von Intel in Verbindung mit veralteten Grafiktreibern nutzt.

Alternativ kann man auch den Grafiktreiber aktualisieren, was möglicherweise die sinnvollere Vorgehensweise darstellt. Weitere Änderungen bringt der Firefox 33.0.1 nicht, insbesondere wurden keine Sicherheitslücken geschlossen.

Download:
 
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LibreOffice 4.3.3 RC 2 (Pre-Release) ist da

reported by doelf, Samstag der 25.10.2014, 01:57:42
Ein zweiter Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 4.3.3, dessen Fertigstellung für die kommende Woche geplant ist, liegt als Pre-Release zum Download bereit. Da der Support für LibreOffice 4.2 schon am 19. November 2014 auslaufen wird, empfiehlt sich der baldige Wechsel auf die aktuelle Entwicklungsschiene 4.3.

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Firefox 34.0 Beta 3 wartet auf Tester

reported by doelf, Samstag der 25.10.2014, 01:46:05
Mozillas Entwickler haben heute die dritte Beta-Ausgabe des Firefox 34.0 zum Download freigegeben. Die Version 34.0 bringt eine integrierte Audio- und Videokommunikation namens "Firefox Hello", welche auf WebRTC basiert. Den finalen Firefox 34.0 darf man ab dem 24. November 2014 erwarten.

"Firefox Hello" ermöglicht Sprach- und Videokommunikation ganz ohne zusätzliche Software oder Plug-ins, man muss nicht einmal ein Benutzerkonto bei Mozilla anlegen. Zudem funktioniert "Firefox Hello" mit jedem Internetbrowser, der WebRTC beherrscht - also auch mit Chrome und Opera. Als Basis für "Firefox Hello" nutzt Mozilla übrigens die Plattform OpenTok. Die Anpassung der Benutzeroberfläche ermöglicht jetzt auch ein schnelles Umschalten zwischen verschiedenen Themes, unter Mac OS X wird das Videoformat H264 (MP4) über native APIs verwirklicht und bei Wikipedia wird neuerdings verschlüsselt gesucht.

Darüber hinaus soll man den Firefox auf einem "nicht-aufdringlichen Weg" als Standard-Browser festlegen können und uns erwarten die Implementierung von HTTP/2 (Draft 14) und ALPN. Auch ein altes Problem unter Windows wird endlich angegangen: Wenn ein Firefox-Prozess hängt, scheiterte der erneute Programmstart bisher mit dem Hinweis, dass der Firefox bereits laufe. Diese Situation musste man bisher manuell über den Taskmanager lösen, indem der nicht mehr reagierende Prozess zwangsweise beendet wurde. Ab der Version 34.0 soll der Firefox solche Hänger erkennen und selbstständig beheben.

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EuGH: Einbinden von YouTube-Videos ist keine Urheberrechtsverletzung

reported by doelf, Freitag der 24.10.2014, 18:44:00
Wie die Anwaltskanzlei Knies & Albrecht berichtet, hat der Europäische Gerichtshof am 21. Oktober 2014 eine wichtige Entscheidung (EuGH C-348/13) zur Verwendung von YouTube-Videos getroffen. Nach Ansicht der luxemburger Richter stellt die Einbindung von YouTube-Videos, das sogenannte Framing, keine Urheberrechtsverletzung dar.

Den Streitfall über die Verwendung von YouTube-Videos auf anderen Webseiten und in sozialen Netzwerken hatte die Kanzlei Knies & Albrecht zunächst bis vor den Bundesgerichtshof gebracht. Dort wurde das Verfahren am 16. Mai 2013 (I ZR 46/12) ausgesetzt, um eine mögliche Verletzung des Artikels 3, Absatz 1 der europäischen Richtlinie zur Informationsgesellschaft abzuklären.

Der Europäische Gerichtshof verneint nun eine solche Verletzung, denn das Framing der Videos stelle keine öffentliche Wiedergabe im Sinne der Richtlinie dar. Allerdings machen die Richter zwei Einschränkungen: Bei der Einbindung darf keine andere Wiedergabetechnik verwendet werden und die Wiedergabe darf sich nicht an ein neues Publikum richten. Letzteres ist zum Glück leicht zu gewährleisten, denn nach Ansicht des EuGH sind alle Nutzer des Internets als Zielpublikum anzunehmen. Dass das Video beim Framing in einen anderen Kontext gesetzt wird und sich der Einbindende den fremden Inhalte damit zu eigen macht, bewerten die Richter als unproblematisch, denn das sei "im Wesentlichen das Charakteristikum der Framing-Technik".

Diese wichtige Entscheidung verschafft den Betreibern von Webseiten und Blogs sowie den Teilnehmern sozialer Netzwerke endlich Rechtssicherheit beim Umgang mit fremden Videos. Solange man die von der Videoplattform angebotene Technik zum Einbinden der Inhalte nutzt, befindet man sich auf der sicheren Seite. Schließlich trifft der Urheber mit dem Einstellen seiner Videos die Entscheidung darüber, ob und wie andere Internetteilnehmer diese verwenden können.
 
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QuickTime 7.7.6 schließt vier Sicherheitslücken

reported by doelf, Freitag der 24.10.2014, 14:38:05
Apple hat QuickTime für Windows auf die Version 7.7.6 aktualisiert und dabei vier Sicherheitslücken geschlossen. Alle vier Fehler eignen sich zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode, weshalb ein zeitnahes Update anzuraten ist.

Beispielsweise lassen sich mit Hilfe speziell präparierter Videodateien Speicherinhalte manipulieren. Hierzu eignen sich RLE-codierte Filme sowie Videos mit mvhd-Atoms. Und beim Abspielen manipulierter MIDI- und M4A-Dateien kann es zu Pufferüberläufen kommen.

Download: QuickTime 7.7.6
 
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Aus Nokia Lumia wird Microsoft Lumia

reported by doelf, Freitag der 24.10.2014, 14:08:50
Laut Tuula Rytilä, Vizepräsidentin für das Mobiltelefonmarketing bei Microsoft, wird es schon bald das erste Lumia-Smartphone ohne Nokia-Logo geben. Alle zukünftigen Windows-Smartphones sollen als Microsoft Lumia verkauft werden und somit auf einer Stufe mit Surface und Xbox stehen.

Dies bedeutet nicht, dass die aktuellen Nokia Lumias sofort vom Markt verschwinden werden. Microsoft will den Namenswechsel vielmehr Schritt für Schritt umsetzten und auch auf Garantie und Support soll er keinerlei Einfluss haben. Den Namen "Nokia", welchen Microsoft lizenziert hat, wird auch weiterhin auf Mobiltelefonen zu finden sein. Allerdings nur auf billigen Einstiegsmodellen wie dem Nokia 130.
 
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GT Advanced Technologies erzielt Einigung mit Apple

reported by doelf, Freitag der 24.10.2014, 13:45:43
Der insolvente Saphirglas-Hersteller GT Advanced Technologies hat eine Einigung mit seinem Gläubiger Apple erzielt. Die Verträge zwischen den beiden Firmen werden aufgelöst, GT Advanced Technologies gibt die Herstellung von Saphirglas auf und Apple erhält seine Vorschüsse in Höhe von 439 Millionen US-Dollar zurück.

Dieses Geld hat GT Advanced Technologies natürlich nicht. Am 29. September 2014 meldete das Unternehmen beim Antrag auf Gläubigerschutz ein Barvermögen von lediglich 85 Millionen US-Dollar, weshalb die Rückzahlung zinslos über einen Zeitraum von vier Jahren erfolgen soll. GT Advanced Technologies wird hierzu seine Patente sowie die Anlagen zur Herstellung von Saphirglas verkaufen. Zukünftig will die Firma nur noch Technologien zur Herstellung künstlicher Saphire entwickeln und die eigentliche Produktion anderen überlassen.

Apple hatte auf Saphirglas als Alleinstellungsmerkmal für den Schutz seiner Displays gesetzt und GT Advanced Technologies im vergangenen Jahr einen Vorschuss in Höhe von 578 Millionen US-Dollar zugesichert. Dieses Geld wurde aber nicht vollständig abgerufen, da es GT Advanced Technologies trotz der massiven Finanzspritze nicht gelang, seinen Fertigungsprozess für großflächige Displays anzupassen. Die Insolvenz samt Gläubigerschutz dürfte für GT Advanced Technologies die einzige Option gewesen sein, halbwegs überlebensfähig aus den Verträgen mit Apple herauszukommen.
 
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Amazon wächst weiter in die roten Zahlen

reported by doelf, Donnerstag der 23.10.2014, 23:12:37
Wachsen um jeden Preis lautet nach wie vor der Leitsatz von Jeff Bezos, Gründer und CEO des Online-Händlers Amazon. Und so serviert sein Unternehmen für das am 30. September 2014 abgeschlossene dritte Quartal ein Umsatzplus von 20,4 Prozent garniert mit tiefroten Zahlen unterm Strich.

Amazon generierte im dritten Quartal 2014 einen Umsatz in Höhe von 20,579 Milliarden US-Dollar (Q3/2013: 17,092 Milliarden US-Dollar). 16,022 Milliarden US-Dollar (+16,03%) stammen aus Produktverkäufen und 4,557 Milliarden US-Dollar (+38,76%) aus dem Geschäft mit Dienstleistungen. Doch während die Umsätze nur um 20,4 Prozent gestiegen sind, konnten die Ausgaben um 23,4 Prozent auf 21,123 Milliarden US-Dollar zulegen. Entsprechend schoss der operative Verlust von 25 Millionen auf 544 Millionen US-Dollar. Unterm Strich steht ein Nettoverlust in Höhe von 437 Millionen US-Dollar (Q3/2013: 41 Millionen US-Dollar) bzw. 0,95 US-Dollar je Aktie (Q3/2013: 0,09 US-Dollar).

Für das traditionell starke Weihnachtsquartal erwartet Amazon einen Umsatz zwischen 27,3 Milliarden und 30,3 Milliarden US-Dollar, was eine Steigerung um 7 bis 18 Prozent bedeutet. Derzeit ist noch unklar, ob Amazon zum Jahresabschluss in die Gewinnzone zurückkehren kann. Einen operativen Verlust von 570 Millionen US-Dollar hält das Unternehmen derzeit für ebenso wahrscheinlich wie einen operativen Gewinn von 430 Millionen US-Dollar.
 
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Rekordumsatz für Microsoft - aber der Umbau kostet

reported by doelf, Donnerstag der 23.10.2014, 22:51:05
Microsoft hatte am 30. September 2014 bereits das erste Quartal seines fiskalischen Jahres 2015 beendet und seit heute Abend liegen auch die zugehörigen Geschäftszahlen auf dem Tisch. Dabei springt insbesondere der höchste Umsatz, den das Unternehmen jemals in einem Oktober vermelden konnte, ins Auge.

23,201 Milliarden US-Dollar Umsatz bedeuten eine Steigerung um 25,21 Prozent, denn vor einem Jahr waren es nur 18,529 Milliarden US-Dollar gewesen. 4,093 Milliarden US-Dollar (-8,72%) stammen aus Software-Lizenzen für Endkunden und 2,453 Milliarden US-Dollar (+74,1%) brachten Tablets und Spielkonsolen ein. Neu hinzugekommen ist der Umsatz der Mobiltelefon-Sparte, der bei 2,609 Milliarden US-Dollar liegt. Der Umsatz der übrigen Endkundenprodukte summiert sich auf 1,809 Milliarden US-Dollar (+16,41%). Software-Lizenzen für Gewerbekunden steuerten 9,873 Milliarden US-Dollar (+2,73%) bei und der Umsatz im übrigen Unternehmensgeschäft ist um 50,25 Prozent auf 2,407 Milliarden US-Dollar gewachsen.

Microsofts Umsatzmotoren heißen somit Surface, Xbox, Lumia und Cloud. Die Surface-Tablets erreichten alleine einen Umsatz von 908 Millionen US-Dollar und mit 2,4 Millionen Einheiten explodierten die Verkaufszahlen der Xbox um 102 Prozent. Übertroffen wurde diese Zahl nur noch vom Cloud-Geschäft, das seinen Umsatz um 128 Prozent ausbauen konnte.

Auf der anderen Seite befindet sich Microsoft in einer gewaltigen Umbauphase, die alleine im ersten Quartal 2015 Kosten in Höhe von 1,14 Milliarden US-Dollar bzw. 0,11 US-Dollar je Aktie verursacht hat. Hierdurch rutschte der operative Gewinn (GAAP) im Jahresvergleich um 7,74 Prozent auf 5,844 Milliarden US-Dollar (Q1/2014: 6,334 Milliarden US-Dollar). Der Nettogewinn ist sogar um 13,42 Prozent auf 4,540 Milliarden US-Dollar (Q1/2014: 5,244 Milliarden US-Dollar) eingebrochen, so dass der Gewinn je Aktie auf 0,54 US-Dollar (Q1/2014: 0,62 US-Dollar) sank.
 
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Ubuntu 14.10 "Utopic Unicorn" ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 23.10.2014, 21:24:55
Die beliebte Linux-Distribution Ubuntu liegt seit heute in der stabilen Version 14.10 ("Utopic Unicorn") zum Download bereit. Im Gegensatz zur Version 14.04 ("Trusty Tahr"), die über einen Zeitraum von fünf Jahren mit Sicherheits-Updates versorgt wird, ist das utopische Einhorn lediglich neun Monate haltbar.

"Utopic Unicorn" basiert auf dem Linux-Kernel 3.16, der wichtige Fehler behebt und aktuelle Hardware unterstützt. Zu nennen sind diesbezüglich Power 8 und ARM64 sowie Intels Cherryview, Haswell, Broadwell und Merrifield. Für NVIDIAs Grafikprozessoren GK20A und GK110B wird zumindest eine provisorische Unterstützung geboten. Generell verspricht der Kernel 3.16 eine höhere Grafikleistung für Chips von AMD, Intel und NVIDIA sowie einen schnelleren Wechsel in den Ruhezustand und ein flotteres Aufwachen. Unity hat Anpassungen für hochauflösende Bildschirme erhalten und unter Ubuntu geteilte Drucker können jetzt IPP-Everywhere-Drucker emulieren. Zu den aktualisierten Paketen gehören Xorg 1.16, Gtk 3.12 und Qt 5.3 sowie Firefox 33, Chromium 38 und LibreOffice 4.3.

Download:
 
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NVIDIA GeForce 344.48 WHQL für GeForce 400 bis Maxwell

reported by doelf, Donnerstag der 23.10.2014, 20:53:12
NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce auf die Version 344.48 WHQL aktualisiert, welche auch die neuen Grafikkarten der Baureihen GeForce GTX 980 und GTX 970 unterstützt. Der Treiber wird insbesondere für die Spiele "Lords of the Fallen", "Civilization: Beyond Earth" und "Elite: Dangerous" empfohlen.

Der neue Treiber ermöglicht "Dynamic Super Resolution" (DSR) für die Desktop-Versionen von Kepler und Fermi. Profil-Updates bringen SLI für "Dead Rising 3", "Elite Dangerous", "Escape Dead Island", "FIFA 15", "Lichdom: Battlemage", "Lords of the Fallen", "MechWarrior Online" (DX11), "Monster Hunter Online Benchmark", "Ryse: Son of Rome", "Sleeping Dogs Definitive Edition" und "The Vanishing of Ethan Carter". Für "Assassin's Creed Unity", "Elite Dangerous" und "The Crew" wurde FXAA im Control-Panel deaktiviert und für "Sid Meier's Civilization: Beyond Earth" wurde Ambient Occlusion freigeschaltet.

NVIDIAs GeForce 344.48 WHQL unterstützt Windows XP bis 8.1 sowie alle Grafikprozessoren ab der Baureihe GeForce 400. Im Download sind auch NVIDIAs HD-Audiotreiber 1.3.32.1, die PhysX System-Software 9.14.0702 sowie GeForce Experience in der Version 16.13.42.0 enthalten. Wer einen Treiber für ältere Grafikkarten bis zur Baureihe GeForce 8 sucht, muss mit der Version 340.52 WHQL Vorlieb nehmen. Diese hatte NVIDIA im August 2014 veröffentlicht.

Download:
 
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Nokia: Zweite Quartalszahlen ohne Mobiltelefone

reported by doelf, Donnerstag der 23.10.2014, 16:18:21
Ohne seine Mobilfunksparte kann Nokia mit seinen Geschäftszahlen wieder für positive Überraschungen sorgen. So ist der Umsatz in den fortgeführten Unternehmensbereichen im Vergleich zum dritten Quartal 2013 um 13,14 Prozent gestiegen und beim Gewinn gab es sogar ein Plus von 450,72 Prozent.

Vor einem Jahr hatte Nokias Umsatz (ohne die Mobilfunksparte) 2,938 Milliarden Euro betragen, diesmal sind es 3,324 Milliarden Euro. Mit 2,940 Milliarden Euro (+13,47%) steuerte Nokia Networks den Großteil des Umsatzes bei, dazu kommen 236 Millionen Euro (+11,85%) von HERE und 152 Millionen Euro (+8,57%) von Nokia Technologies. Der Gewinn schoss im Jahresvergleich von 138 Millionen auf 760 Millionen Euro und der Gewinn je Aktie kletterte von 0,04 auf 0,19 Euro.

Allerdings gab es auch zwei einmalige Faktoren, die großen Einfluss auf das dritte Quartal hatten. Zum Einen hat Nokia Abschreibungen in Höhe von 1,209 Milliarden Euro auf den Wert von HERE getätigt, zum anderen gab es eine Steuergutschrift in Höhe von 1,674 Milliarden Euro. Es handelt sich um die Anrechung von 1,999 Milliarden Euro auf aktive latente Steuern, die durch einen latenten Steueranspruch in Höhe von 325 Millionen Euro auf HERE teilweise wieder ausgeglichen wird.

Nokia hatte seinen Aktionären im dritten Quartal eine Dividende in Höhe von 408 Millionen Euro bzw. 0,11 Euro je Anteil gezahlt, dazu kam eine Sonderdividende in Höhe von 966 Millionen Euro bzw. 0,26 Euro je Anteil. Darüber hinaus hatte das Unternehmen 220 Millionen Euro für Aktienrückkäufe aufgewendet. Diese Maßnahmen und die unerwartet guten Geschäftszahlen erfreuen die Investoren, an der New Yorker Börse liegt Nokias Aktie derzeit mit 4,79 Prozent im Plus.
 
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Oracle Linux 6.6 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 23.10.2014, 10:58:45
Oracle Linux 6 Update 6 (kurz: 6.6) liegt zum Download bereit. Wie üblich liefert Oracle sein Linux mit unterschiedlichen Kernel-Versionen aus und installiert standardmäßig seinen "Unbreakable Enterprise Kernel" (UEK). Die wichtigsten Verbesserungen sind diesem UEK vorbehalten.

Bei Oracle Linux 6.6 stehen UEK Release 3 (kernel-uek-3.8.13-44.1.1.el6uek, 64 Bit), UEK Release 2 (kernel-uek-2.6.39-400.215.10.el6uek, 32 Bit) sowie ein zu Red Hat kompatibler Kernel (kernel-2.6.32-504.el6, 32 und 64 Bit) zur Auswahl. Nur wer sich für den 64-Bit-Kernel UEK Release 3 entscheidet, profitiert von der vollständig integrierten DTrace-Unterstützung und einer kompletten Unterstützung für Linux-Container (LXC). Oracles Dateisystem Btrfs kann hingegen von beiden UEK-Versionen genutzt werden. Für alle Kernel gibt es eine erweiterte SSSD-Unterstützung (System Security Services Daemon) für Active Directory, den Verzeichnisdienst von Microsoft Windows Server. Darüber hinaus erweitert ein neuer Daemon für Hyper-V die Möglichkeiten von Oracle-Linux-Gastsystemen, die auf einem Windows-Host laufen.

Download: Oracle Linux 6.6
 
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SteamOS Update 145 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 23.10.2014, 10:35:06
Nach langer Zeit hat Valve endlich wieder eine neue Version von SteamOS veröffentlicht. Das Update 145 folgt auf das Update 105, welches inzwischen schon fünf Monate auf dem Buckel hat. SteamOS Update 145 bringt neue Pakete sowie diverse Sicherheits-Updates.

Valve hat den Update-Prozess von SteamOS überarbeitet und transparenter gestaltet. Verbessert wurde auch die Unterstützung der DualShock-Controller 3 und 4, zudem konnte ein Einfrieren beim Start des Echtzeit-Strategiespiels "Planetary Annihilation" behoben werden. Das Update 145 schließt 24 Sicherheitslücken, darunter auch die kritischen Bash-Bugs. Zu den neuen Paketen gehören bash-completion zur automatischen Vervollständigung von Dateinamen, Befehlsnamen und Variablen im Kommandozeileninterpreter Bash, das Archivverwaltungsprogramm File Roller, der Texteditor gedit, python2.6 nebst seiner Paketverwaltung python-pip sowie das Datenkompressionsformat zip.

Download: SteamOS Update 145
 
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Kritische Fehler in Intels Referenzdesign für UEFI-Firmware

reported by doelf, Mittwoch der 22.10.2014, 15:12:40
In diesem Jahr hat die Zahl extrem schwerwiegender Sicherheitslücken mit weitreichenden Folgen stark zugenommen - man denke nur an den Heartbleed-Bug in OpenSSL, die steinalten Bash-Bugs oder den Poodle-Angriff auf SSL und TLS. Nun trifft es auch Intels Referenzdesign für UEFI-Firmware.

UEFI soll als BIOS-Nachfolger in Notebooks, Desktop-PCs, Servern sowie Embedded-Systemen für mehr Sicherheit sorgen, doch in Intels Referenzdesign für UEFI-Firmware haben sich mehrere gefährliche Schwachstellen eingeschlichen. Und da zahlreiche Hersteller diese Referenzimplementierung als Vorlage für ihre eigenen UEFI-Firmwares genutzt haben, sind nun unzählige Geräte betroffen. Laut US-CERT finden sich die Sicherheitslücken in den UEFI-Firmwares der Firmen:
  • American Megatrends Incorporated (AMI)
  • Hewlett-Packard (HP): Updates
  • Lenovo: Updates
  • Phoenix Technologies
Der BIOS-Entwickler AMI hat die Schwachstellen bereits geschossen, doch es bleibt unklar, ob die Kunden aus der Mainboard- und PC-Branche die Updates auch übernommen haben oder dies zumindest vorhaben. Seitens Phoenix Technologies gab es hingegen gar keine Rückmeldung. HP hatte schon im August knapp 500 BIOS-Updates veröffentlicht, welche die Sicherheitslücken beseitigen. Lenovo hat Updates für 45 betroffene Modelle der Baureihen ThinkPad, ThinkCentre, ThinkStation und ThinkServer veröffentlicht, 44 weitere Modelle werden noch untersucht.

Nicht betroffen sind die Hersteller Dell, Insyde und - kurioserweise - Intel. Offenbar hat Intel sein eigenes Referenzdesign ignoriert oder vor dem Praxiseinsatz nochmals gehärtet. Ebenfalls recht seltsam: Obwohl Dell nicht betroffen sein will, empfiehlt der Hersteller BIOS-Updates für 29 Modelle. Umfassende Unklarheit herrscht über die Produkte der Firmen Apple, IBM, NEC, Sony und Toshiba. Alle fünf Hersteller hatte das US-CERT bereits am 22. Juli 2014 über die Sicherheitslücken informiert, doch bisher gab es noch keinerlei Reaktion.

Bei den gefährlichen UEFI-Fehlern handelt es sich ausnahmslos um Ganzzahlenüberläufe im Update-Mechanismus (Capsule Update). Einer dieser Überläufe (CVE-2014-4859) tritt in der DXE-Phase (Drive Execution Environment) des Boot-Prozesses auf und ermöglicht es, Schadcode außerhalb der Puffergrenzen zu schreiben. Die übrigen Überläufe (CVE-2014-4860) betreffen die PEI-Phase (Pre-EFI Initialization), durch sie können Angreifer beliebigen Code an einen beliebigen Ort schreiben (Write-What-Where Condition). In der Praxis lässt sich auf diese Weise Schadcode - beispielsweise ein unsigniertes Rootkit - dauerhaft in der Firmware verankern.
 
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Nummer 1 Hit: 8 Sekunden Rauschen für 1,29 Dollar

reported by doelf, Mittwoch der 22.10.2014, 12:17:20
In Kanada sind 8 Sekunden weißes Rauchen an die Spitze der iTunes-Charts gerauscht. Das "Track 3" betitelte Stück wurde von der Sängerin Taylor Swift offenbar versehentlich veröffentlicht und verkaufte sich trotz des Preises von 1,29 Dollar hervorragend.

Und so stand "Track 3" von Taylor Swift am gestrigen Dienstag ganz oben in den kanadischen iTunes-Charts vor "Welcome to New York" von Taylor Swift sowie "Shake It off" von Taylor Swift. Dabei ist Taylor Swift nicht einmal Kanadierin, sondern wurde in Reading im US-Bundesstaat Pennsylvania geboren. Doch die Kanadier stehen offensichtlich auf Country-Pop und können die Veröffentlichung des neuen Swift-Albums "1989" (Standardausgabe, Deluxe Edition), welches für den 27. Oktober 2014 angekündigt ist, nicht mehr abwarten. Inzwischen wurde "Track 3" aus dem iTunes-Store entfernt und die Käufer der inhaltslosen Rarität erhalten ihr Geld zurück.

Hinweis: Durch den Einkauf über die obigen Links oder in unserem Amazon Partner-Shop unterstützt ihr www.Au-Ja.de. Herzlichen Dank!
Quelle: www.cbc.ca
 
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Debian 7.7 ("Wheezy") ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 22.10.2014, 11:53:25
Das Debian-Projekt hat die Version 7.7 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Bei der Version 7.x (Codename: "Wheezy") handelt es sich um die stabile Entwicklungsschiene, der dieses Update aktualisierte Pakete und einige Sicherheits-Patches bringt.

Insgesamt wurden 45 Pakete aufgefrischt und 73 Sicherheitslücken geschlossen. Entfernt wurden die Pakete ctn, ssdeep, dicomnifti und ctsim. ctn und ssdeep sind nach Einschätzung der Debian-Entwickler nicht distributionsfähig, dicomnifti und ctsim sind wiederum von ctn abhängig.

Download: Debian 7.7 ("Wheezy")
 
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Windows 10 Technical Preview: Build 9860 verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 22.10.2014, 11:41:18
Die Teilnehmer des Windows Insider Program erhalten derzeit das erste Update für die Vorschauversion von Windows 10. Der neue Build 9860 wird automatisch über Windows Update verteilt, alternativ kann man die Aktualisierung auch manuell unter "PC Settings" anstoßen.

Mit 2 bis 2,74 GByte ist das Update ausgesprochen umfangreich und nimmt während des Downloads und der Installation recht viel Zeit in Anspruch. Nach dem Neustart werden zunächst die Apps des Benutzers neu eingerichtet, dann dauert es ein paar Stunden, bis die Suche und OneDrive wieder vollständig funktionieren. Durch das Update gehen nämlich der Suchindex und die Synchronisierung mit der Cloud verloren.

Andere Probleme lösen sich leider nicht in Wohlgefallen auf: Abhängig vom Grafiktreiber gibt es Darstellungsprobleme im Internet Explorer und im Startmenü, zudem führt das Entfernen eines zweiten DisplayLink-Bildschirms zum Bluescreen. Nach dem Aufwachen können einige Systeme nicht mehr in den Schlafzustand wechseln, die Spiele Solitaire und Mahjong lassen sich nicht starten und man kann WLAN-Netzwerken nicht mehr so leicht beitreten.

Doch der Schritt von Build 9841 zu 9860 bringt auch knapp 7.000 Verbesserungen. So wurde das von Windows Phone bekannte "Action Center" auf den PC portiert, wobei die Funktionalität derzeit noch auf einfache Meldungen limitiert ist. Mit Hilfe der Tastenkombination WIN + SHIFT + PFEIL kann man die aktive App auf einen anderen Bildschirm verschieben und es gibt eine Animation, welche den Wechsel des Desktops visuell unterstreicht.

Neuerungen gibt es auch in Bezug auf zukünftige Updates: Unter "PC Settings", "Preview Builds" kann man ab Build 9860 konfigurieren, wie zeitnah neue Aktualisierungen aufgespielt werden sollen. Wer sich für "fast" (schnell) entscheidet, wird sofort bedient, muss aber mit möglichen Problemen und Fehlern rechnen. Wer "slow" (langsam) wählt, wartet zunächst das Feedback der schnellen Tester ab und kann damit einige Schwierigkeiten umschiffen.
 
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Microsoft warnt vor Angriffen auf 0-Day-Lücke

reported by doelf, Mittwoch der 22.10.2014, 11:00:30
Laut Microsoft werden aktuell Windows-Systeme gezielt angegriffen. Die Kriminellen nutzen dabei eine 0-Day-Lücke in der Verarbeitung von PowerPoint-Dateien, welche alle Windows-Varianten mit Ausnahme von Server 2003 betrifft. Ein Fix-it ist bereits verfügbar.

Die speziell gestalteten PowerPoint-Dokumente enthalten eine infizierte OLE-Datei (Object Linking and Embedding), welche beim Öffnen des Dokumentes Schadcode des Angreifers ausführt. Dieser läuft dann im Sicherheitskontext des angemeldeten Benutzers. Sollte der Benutzer administrative Rechte besitzen, kann der Angreifer die volle Kontrolle über das System erlangen. Offenbar ist die Schwachstelle nicht auf PowerPoint-Dateien beschränkt, denn in seiner Warnung weist Microsoft darauf hin, dass viele Dateitypen OLE-Objekte enthalten können.

Die Untersuchung des Angriffs ist noch nicht abgeschlossen und daher steht auch noch nicht fest, ob Microsoft einen Sicherheitsflicken außer der Reihe einschieben wird. Vorerst gibt es ein provisorisches Fix-it, dass allerdings nicht mit den 64-Bit-Varianten von Windows 8, 8.1, Server 2012 und Server 2012 R2 funktioniert. Wer eines von Microsofts aktuellen Betriebssystemen einsetzt, muss stattdessen zu EMET, dem "Enhanced Mitigation Experience Toolkit", greifen. Wie sich der Angriff mit Hilfe von EMET blockieren lässt, beschreibt Microsoft in seiner Sicherheitswarnung.
 
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Firefox 34.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 21.10.2014, 22:31:36
Mozillas Entwickler haben heute die zweite Beta-Ausgabe des Firefox 34.0 zum Download freigegeben. Die Version 34.0 bringt eine integrierte Audio- und Videokommunikation namens "Firefox Hello", welche auf WebRTC basiert. Den finalen Firefox 34.0 darf man ab dem 24. November 2014 erwarten.

"Firefox Hello" ermöglicht Sprach- und Videokommunikation ganz ohne zusätzliche Software oder Plug-ins, man muss nicht einmal ein Benutzerkonto bei Mozilla anlegen. Zudem funktioniert "Firefox Hello" mit jedem Internetbrowser, der WebRTC beherrscht - also auch mit Chrome und Opera. Als Basis für "Firefox Hello" nutzt Mozilla übrigens die Plattform OpenTok. Die Anpassung der Benutzeroberfläche ermöglicht jetzt auch ein schnelles Umschalten zwischen verschiedenen Themes, unter Mac OS X wird das Videoformat H264 (MP4) über native APIs verwirklicht und bei Wikipedia wird neuerdings verschlüsselt gesucht.

Darüber hinaus soll man den Firefox auf einem "nicht-aufdringlichen Weg" als Standard-Browser festlegen können und uns erwarten die Implementierung von HTTP/2 (Draft 14) und ALPN. Auch ein altes Problem unter Windows wird endlich angegangen: Wenn ein Firefox-Prozess hängt, scheiterte der erneute Programmstart bisher mit dem Hinweis, dass der Firefox bereits laufe. Diese Situation musste man bisher manuell über den Taskmanager lösen, indem der nicht mehr reagierende Prozess zwangsweise beendet wurde. Ab der Version 34.0 soll der Firefox solche Hänger erkennen und selbstständig beheben.

Download:
 
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Apple meldet Rekordquartal

reported by doelf, Montag der 20.10.2014, 23:31:47
Die abschließenden Geschäftszahlen des heutigen Abends stammen von Apple und sie fallen - wie zu erwarten - wesentlich erfreulicher aus als bei Philips und IBM. Nie zuvor konnte Apple im Oktober einen höheren Umsatz oder Gewinn bekanntgeben.

Für Apple endete am 27. September 2014 bereits das vierte Quartal des fiskalischen Jahres 2014, weshalb es heute sowohl Ergebnisse für die vergangenen drei als auch für die vollen zwölf Monate gibt. Der Umsatz des vierten Quartals beläuft sich auf 42,123 Milliarden US-Dollar (+12,41%) und der Umsatz des gesamten Geschäftsjahres liegt bei 182,795 Milliarden US-Dollar (+6,95%). Von Juli bis September konnte Apple einen Nettogewinn von 8,467 Milliarden US-Dollar (+12,71%) einfahren, die gesamten zwölf Monate bescherten dem Unternehmen 39,510 Milliarden US-Dollar (+6,68%). Der Gewinn je Anteil ist dank kräftiger Aktienrückkäufe sogar noch deutlicher gestiegen: Im Vierteljahr um 20,34 Prozent auf 1,42 US-Dollar und im gesamten Jahr um 13,56 Prozent auf 6,45 US-Dollar - das freut den Investor.

Weitere Freude soll eine Dividende in Höhe von 0,47 US-Dollar je Aktie verbreiten, die Apple am 13. November 2014 an seine Anteilseigner ausschütten wird. Stichtag ist der 10. November 2014. Positiv fällt auch der Ausblick auf das erste Quartal 2015 aus - Apple erwartet einen Umsatz zwischen 63,5 Milliarden und 66,5 Milliarden US-Dollar. Dies wäre eine Steigerung um 10,25 bis 15,46 Prozent.
Quelle: www.apple.com
 
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iOS 8.1 steht zum Download bereit

reported by doelf, Montag der 20.10.2014, 23:01:04
Apple hat iOS 8.1 zum Download freigegeben und damit auch Apple Pay für die iPhones 6 und 6 Plus freigeschaltet. Tatsächlich benutzen kann man den Bezahldienst vorerst nur in den USA. Dazu bringt iOS 8.1 kleinere Verbesserungen - und ein paar Fehler sowie Sicherheitslücken hat Apple auch behoben.

Die Foto-App wurde um die iCloud-Foto-Bibliothek bereichert, die sich allerdings noch im Beta-Test befindet. Vor der Aufnahme von Zeitraffer-Videos prüft iOS jetzt den zur Verfügung stehenden Speicherplatz und warnt vor Engpässen. Bei der Nachrichten-App wurden Probleme mit Gruppen-Mitteilungen und ergebnislosen Suchen behoben. Auch einen Fehler, aufgrund dessen Nachrichten nicht mit der Markierung "gelesen" gekennzeichnet wurden, konnten die Entwickler beseitigen. Funktional können iPhone-Benutzer SMS und MMS jetzt auch von iPad und Mac aus versenden und empfangen. Im Mobilfunknetz kann man neuerdings zwischen 2G, 3G und LTE wählen, AirDrop unterstützt Passbook-Passwörter und in den Einstellungen der Tastatur lässt sich das Diktieren unabhängig von Siri einschalten.

Die Liste der behobenen Fehler umfasst zudem langsame WLAN-Verbindungen, instabile Bluetooth-Kopplungen mit Freisprechanlagen, nicht rotierende Anzeigen sowie Zugriffsprobleme auf den OS X Caching Server für iOS-Updates. Safari soll jetzt wieder zuverlässig Videos abspielen und HealthKit-Apps können nun auch im Hintergrund auf Daten zugreifen. Viele der Korrekturen befassen sich mit den Bedienungshilfen von iOS. So funktionierte bei der Version 8 die geführte Bedienung nicht zuverlässig und es gab gleich mehrere Probleme mit VoiceOver. iOS 8.1 soll auch das Zusammenspiel mit MFi-Hörgeräten verbessern.

Bezüglich der Sicherheitslücken konnte Apple den Missstand beseitigen, dass sich QuickType zuweilen auch Passwörter merkt und diese später vorschlägt. Eine weitere Schwachstelle betrifft die Validierung von TLS-Zertifikaten: Angreifer in privilegierter Position konnten diesen Fehler ausnutzen, um sensible Daten beim iCloud-Zugriff abfangen. Gefahr geht auch von bösartigen HID-Geräten aus, da iOS bisher unverschlüsselte Verbindungen erlaubte. iOS 8.1 ändert dies und verbessert auch die Datenverschlüsselung. Diese konnte für Dateien, welche auf das Gerät kopiert wurden, nämlich unzureichend sein.

iOS 8.1 läuft auf iPhones ab dem Modell 4s, iPads ab der 2. Generation, dem iPad mini sowie auf dem iPod touch der fünften Generation. Die neue Version des Betriebssystems ist bereits verfügbar und kann sofort installiert werden.
 
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CDBurnerXP 4.5.4.5143 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Montag der 20.10.2014, 21:56:38
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista, 7, 8 und 8.1 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

Das Programm hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung, und mit 5,37 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die Version 4.5.4.5143 behebt drei kleinere Probleme.

Download: CDBurnerXP 4.5.4.5143 - 5,37 MByte

Alle Änderungen der Version 4.5.4.5143 im Überblick:
  • Improved video DVD burning for RTL
  • Adjusted error reporting for TypeInitializationExceptions
  • Show appropriate error message if invalid boot image is selected
 
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Philips rutscht in die roten Zahlen

reported by doelf, Montag der 20.10.2014, 17:48:09
Auch von Philips gibt es frische Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2014. Der niederländische Technologiekonzern, der im September 2014 seine Aufspaltung angekündigt hatte, verfehlt den Umsatz des Vorjahreszeitraums knapp und rutscht zudem in die roten Zahlen.

Der Umsatz der Niederländer ist um 0,86 Prozent auf 5,547 Milliarden Euro (Q3/2013: 5,595 Milliarden Euro) gefallen. Weniger Umsatz gab es in den Geschäftsbereichen Healthcare (2,234 Milliarden Euro, -1,06%), Lightning (2,056 Milliarden Euro, -1,34%) und Innovation, Group & Services (143 Millionen Euro, -11,73%). Lediglich die Sparte Consumer Lifestyle konnte ihren Umsatz mit 1,114 Milliarden Euro um 2,11 Prozent verbessern. Unter dem Strich steht ein Nettoverlust in Höhe von 103 Millionen Euro bzw. 0,11 Euro je Aktie nach einem Nettogewinn von 281 Millionen Euro bzw. 0,31 Euro im dritten Quartal 2013.

Auch CEO Frans van Houten hadert mit dem dritten Quartal. Die Marktlage bezeichnet er als herausfordernd, insbesondere in China und Russland habe die Nachfrage geschwächelt. Positive Nachrichten kommen aus Cleveland, wo Philips die Produktion in seinem Werk endlich anfahren konnte. Dafür kassierte das Unternehmen in Delaware eine schmerzhafte Klatsche: In einem Patentstreit mit der Firma Masimo hat ein US-Gericht Philips Schadensersatzzahlungen in Höhe von 467 Millionen US-Dollar aufgebrummt. Die Niederländer wollen Berufung gegen dieses Geschworenenurteil einlegen.
 
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IBM: Trennung von Chipsparte wird richtig teuer

reported by doelf, Montag der 20.10.2014, 17:20:13
Seit Monaten sucht IBM nach einem Interessenten für seine defizitären Chipsparte. Lange Zeit galt der Auftragsfertiger Globalfoundries als aussichtsreicher Kandidat, doch im Juli 2014 scheiterten die Verhandlungen zunächst. Nun haben sich die beiden Unternehmen doch noch geeinigt, aber das wird sehr teuer für Big Blue.

Anlässlich der Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2014 hat IBM die Trennung von seiner Chipsparte bekannt gegeben. Demnach übernimmt Globalfoundries neben den Fertigungsstätten in East Fishkill (New York) und Essex Junction (Vermont) und den dortigen Mitarbeiter auch die dazugehörigen Patente und Technologien. Laut IBM geht es um mehrere Tausend Patente, die Globalfoundries zum weltgrößten Inhaber von Halbleiterpatenten machen werden. Über einen Zeitraum von zehn Jahren wird IBM seine Server-CPUs exklusiv bei Globalfoundries einkaufen, dies gilt für alle Fertigungsverfahren mit Strukturgrößen von 22, 14 sowie 10 nm.

Trotz der Trennung wird IBM an seinen ursprünglichen Plänen festhalten und in den kommenden fünf Jahren drei Milliarden US-Dollar in die Entwicklung neuer Halbleitertechnologien investieren. Hiervon wird insbesondere Globalfoundries profitieren, denn der Auftragsfertiger bekommt vorrangigen Zugriff auf die Forschungsergebnisse. Und damit nicht genug: Dass wir von einer Trennung und nicht von einem Verkauf sprechen, hat einen guten Grund. IBM übergibt seine Chipsparte mit einer stolzen Mitgift in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar, welche über einen Zeitraum von drei Jahren in bar an Globalfoundries ausgezahlt werden soll. Sofern die Wettbewerbshüter zustimmen, soll die Übergabe im kommenden Jahr abgeschlossen werden.

Die ganze Transaktion inklusive Verkaufsaufwendungen und Wertminderung belastet IBMs drittes Quartal mit 4,7 Milliarden US-Dollar und lässt den Nettogewinn um 99,55 Prozent auf magere 18 Millionen US-Dollar schrumpfen. Im Vorjahreszeitraum hatte IBM noch 4,041 Milliarden US-Dollar verdient. Der Gewinn je Aktie ist um 99,46 Prozent auf 0,02 US-Dollar (Q3/2013: 3,70 US-Dollar) gefallen. Doch auch Abseits seiner Chipsparte strauchelt der Riese, denn IBMs Umsatz ist um 4,03 Prozent auf 22,397 Milliarden US-Dollar (Q3/2013: 23,338 Milliarden US-Dollar) zurückgegangen. Dieser Umsatzeinbruch betrifft ausnahmslos alle Sparten: Global Technology Services (9,218 Milliarden US-Dollar, -2,9%), Global Business Services (4,459 Milliarden US-Dollar, -2,2%), Software (5,708 Milliarden US-Dollar, -1,6%), Systems and Technology (2,434 Milliarden US-Dollar, -15,0%) und Global Financing (487 Millionen US-Dollar, -3,2%).
 
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USA: Export kryptographischer Software erstmals bestraft

reported by doelf, Sonntag der 19.10.2014, 17:35:03
Das "Bureau of Industry and Security" (BIS), eine Teilbehörde des US-Handelsministeriums, hat erstmals eine Geldstrafe wegen des unerlaubten Exports kryptographischer Software verhängt. Die Intel-Tochter "Wind River Systems" muss 750.000 US-Dollar zahlen und hat diese Strafe bereits akzeptiert.

Laut BIS hatte "Wind River Systems" in 55 Fällen Verschlüsselungsprogramme an Regierungs- und Endkunden in China, Hongkong, Russland, Israel, Südafrika und Südkorea geliefert. Die Geschäfte ereigneten sich zwischen 2008 und 2011 und hatten ein Gesamtvolumen von 2,9 Millionen US-Dollar. Da für die Software aus Gründen der nationalen Sicherheit Exportbeschränkungen gelten, hätte "Wind River Systems" vor dem Verkauf eine Exportlizenz beantragen müssen. Dies hatte das Unternehmen über Jahre versäumt, weshalb der unerlaubte Export kryptographischer Software jetzt erstmals mit einer Geldstrafe belegt wurde. "Wind River Systems" hatte die nicht genehmigten Verkäufe selbst gemeldet, ansonsten wäre es vermutlich deutlich teurer geworden.

Unklar ist, ob man diese Geldstrafe auch als politisches Zeichen werten muss. Zuletzt hatte James Comey, der Direktor der Bundespolizei FBI, gegen den breiten Einsatz von Verschlüsselungstechnologien gewettert und spezielle "Vordertüren für Ermittler" gefordert. Aufgrund der NSA-Affäre sind die Fronten zwischen der IT-Industrie und den staatlichen Agenten und Ermittlern verhärtet.
 
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Microsoft zieht SHA-2-Update für Windows 7 und Server 2008 R2 zurück

reported by doelf, Sonntag der 19.10.2014, 17:03:02
Am Dienstag dieser Woche hatte Microsoft seinen monatlichen Patch-Day abgehalten und neben acht Sicherheitsflicken auch weitere Updates veröffentlicht. Eines davon rüstet SHA-2 bei Windows 7 und Server 2008 R2 nach, doch dieses Update hat Microsoft schon wieder einkassiert.

Windows 8 und 8.1, Server 2012 und 2012 R2 sowie die RT-Varianten beherrschen von Hause aus SHA-2, doch bei Windows 7 und Server 2008 R2 kommt noch die erste Generation des "Secure Hash Algorithm" zum Einsatz. Schon seit August 2005 ist bekannt, dass SHA-1 über Kollisionsangriffe ausgehebelt werden kann. Während die ersten Angriffe eher theoretischer Natur waren, wird inzwischen von der Verwendung von SHA-1 abgeraten. Auch Microsoft hatte schon im November 2013 angekündigt, die Nutzung von SHA-1 bis zum Jahr 2017 gänzlich einstellen zu wollen.

Das "Security Advisory 2949927" für Windows 7 und Server 2008 R2 sollte diesen Wechsel vorbereiten, ist im ersten Anlauf aber kläglich gescheitert. Die Auslieferung wurde am 17. Oktober 2014 gestoppt und Kunden, die das Update bereits installiert haben, sollten es beim Auftauchen von Problemen wieder entfernen. Welcher Art diese Probleme sind, verrät Microsoft allerdings nicht.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 19.10.2014, 14:06:12
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in den vergangenen 14 Tagen 60 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Im Fokus unserer Kollegen standen beispielsweise Amazons Fire TV sowie NVIDIAs GeForce GTX 970 in der Desktop- und Mobil-Ausführung.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • ASRock X99 Extreme6 Intel LGA 2011-3 Mainboard Test: Das neue ASRock X99 Extreme6 Mainboard wird in unserem OC-Review mit einem Intel Core-i7 5930K 6-Kern Prozessor und brandaktuellem Crucial Ballistix Sport DDR4-2400 Quad Channel Speicher getestet und wie es sich für OCinside.de gehört, bis ans Limit übertaktet. Das ASRock X99 Extreme6 verfügt über acht DDR4 Slots und bietet ähnliche Top-Features wie das kürzlich getestete ASRock Z97 Extreme6 Mainboard, z.B. die HDD Saver Funktion, Ultra M.2 Slot mit bis zu 32Gb/s, Mini PCIe Slot, Purity Sound 2 mit digitaler Soundausgabe, fünf PCIe Steckplätze, bis zu zehn USB 3.0 Ports, zehn SATA3 Anschlüsse, eSATA3, zwei Gigabit LAN Anschlüsse und vieles mehr...
pc-experience.de:
  • Die letzte Systemstartzeit anzeigen: Das interessiert niemand? oh doch, besonders dann, wenn man seine Rechner nicht alleine nutzt, dann kann besonders bei Auseinandersetzungen so eine kleine Kontrolle durchaus relevant sein... Nun könnte man diese Daten anhand der jeweiligen Auswertungen aus der Ereignisanzeiger heraus natürlich verifizieren, aber das Ganze funktioniert auch bedeutend schneller und ohne langes Herumgesuche...
  • Windows 8.1: Iconcache schnell reparieren
pc-max.de:planet3dnow.de:technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Tipp: Heute kostenlos bei Amazon.de

reported by doelf, Samstag der 18.10.2014, 18:12:16
Unser Partner Amazon.de verschenkt heute das Kult-Spiel "Simon the Sorcerer: 20th Anniversary Edition" für Android sowie das Lied "Dynamit" vom Farin Urlaub Racing Team. "Dynamit" stammt vom neuen Album "Faszination Weltraum", das ab sofort als Vinyl, CD und MP3 erhältlich ist.

"Simon the Sorcerer" ist ein überaus witziges Adventure, das Märchen und Fantasy-Literatur parodiert. Die "20th Anniversary Edition" wurde 2013 zum 20-jährigen Jubiläum des Spiels veröffentlicht und bringt HD-Grafik, überarbeitete Musik sowie eine neue Touch-Bedienung. Optional kann man aber auch die Original-Fassung über die Retro-Einstellungen reaktivieren.

"Faszination Weltraum" (Vinyl, CD, MP3), das vierte Studioalbum von Farin Urlaub bzw. vom Farin Urlaub Racing Team, ist seit gestern im Handel erhältlich. Und als Kostprobe bekommt man bei Amazon.de eines der 15 Lieder geschenkt. "Dynamit" ist endlich einmal ein Musikstück, das sich intensiv mit dem Thema Architektur beschäftigt und auch ganz konkrete Lösungsvorschläge bietet.

Zu den Gratis-Angeboten:Hinweis: Durch den Einkauf über obigen Link oder in unserem Amazon Partner-Shop unterstützt ihr www.Au-Ja.de. Herzlichen Dank!
 
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Firefox 34.0 Beta 1 und 35.0 Aurora 2 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 18.10.2014, 00:40:22
Für alle, denen aktuell bereits zu alt ist, bieten wir den Internetbrowser Firefox in den Versionen 34.0 Beta 1 und 35.0 Aurora 2 zum Download an. Den finalen Firefox 34.0 darf man ab dem 24. November 2014 erwarten und mit der Fertigstellung der Version 35.0 ist zum Jahreswechsel zu rechnen.

Die Version 34.0 bringt "Firefox Hello", eine auf WebRTC basierende Kommunikationsfunktion. "Firefox Hello" ermöglicht Sprach- und Videokommunikation ganz ohne zusätzliche Software oder Plug-ins, man muss nicht einmal ein Benutzerkonto bei Mozilla anlegen. Zudem funktioniert "Firefox Hello" mit jedem Internetbrowser, der WebRTC beherrscht - also auch mit Chrome und Opera. Als Basis für "Firefox Hello" nutzt Mozilla übrigens die Plattform OpenTok.

Beim Firefox 34.0 ermöglicht die Anpassung der Benutzeroberfläche auch das schnelle Umschalten zwischen verschiedenen Themes. Darüber hinaus soll man den Firefox auf einem "nicht-aufdringlichen Weg" als Standard-Browser festlegen können und uns erwarten die Implementierung von HTTP/2 (Draft 14) und ALPN. Unter Mac OS X wird das Videoformat H264 (MP4) über native APIs verwirklicht und bei Wikipedia wird neuerdings verschlüsselt gesucht.

Auch ein altes Problem unter Windows wird endlich angegangen: Wenn ein Firefox-Prozess hängt, scheiterte der erneute Programmstart bisher mit dem Hinweis, dass der Firefox bereits laufe. Diese Situation musste man bisher manuell über den Taskmanager lösen, indem der nicht mehr reagierende Prozess zwangsweise beendet wurde. Ab der Version 34.0 soll der Firefox solche Hänger erkennen und selbstständig beheben.

Download:
 
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Arbeitsspeicher: Preisrutsch beendet

reported by doelf, Samstag der 18.10.2014, 00:34:48
Nach elf Wochen des kontinuierlichen aber langsamen Preisrutsches ist es an der Speicherbörse in Taiwan zu einer Trendwende gekommen. Im Laufe der vergangenen Woche sind die Kurse nicht weiter gefallen, sondern in zwei Fällen sogar wieder etwas gestiegen.

Diese Entwicklung hatte sich bereits abgezeichnet, denn in den vorausgegangenen vierzehn Tagen waren die Speicherchips kaum billiger geworden. Ob es nun zu dem für das Jahresende vorausgesagten Nachfrage- und Preisanstieg kommen wird, ist allerdings noch völlig offen.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise von gestern im Vergleich zum Freitag der letzten Woche:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 3,885 US-Dollar (+0,67%)
  • 4Gb (512Mx8) eTT: 3,736 US-Dollar (+/-0,00%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 1,899 US-Dollar (+1,23%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,244 US-Dollar (+/-0,00%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,783 US-Dollar (+/-0,00%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Wine 1.7.29 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 18.10.2014, 00:31:23
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit gestern ist die Entwicklungsversion 1.7.29 erhältlich, welche die Unterstützung von DirectWrite ausbaut und weitere Laufzeitfunktionen für C bringt.

Download: Wine 1.7.29

Für die Entwicklungsversion 1.7.29 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Support for shaping and BiDi mirroring in DirectWrite.
  • Some page fault handling fixes.
  • A few more C runtime functions.
  • Various bug fixes.
 
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iTunes 12.0.1 schließt 83 Sicherheitslücken

reported by doelf, Freitag der 17.10.2014, 19:57:12
Mit dem Update auf die Version 12.0.1 behebt Apple 83 sicherheitsrelevante Fehler in iTunes. Da die Speicherverwaltung von WebKit bei bisherigen Versionen unsauber arbeitet, können Angreifer in privilegierten Positionen iTunes zum Absturz bringen und dabei eigenen Code auf dem Rechner des Kunden ausführen.

Darüber hinaus bietet iTunes 12.0.1 ein überarbeitetes Design und soll auch schneller laufen. Die Nutzer von Mac OS X 10.10 ("Yosemite") und iOS 8 profitieren zudem vom "Family Sharing", sie können ihre Musik, Bücher und Apps mit bis zu sechs Familienmitgliedern teilen. Eigene Icons für Musik, Filme und Serien beschleunigen die Navigation durch den Mediendschungel. Zugleich führt Apple die eigenen Inhalte mit jenen aus dem iTunes Store zusammen, was mitunter ein wenig verwirrend sein kann. Neu erworbene Inhalte landen in den jeweiligen Bibliotheken ganz oben und das Erstellen von Abspiellisten wurde dadurch vereinfacht, dass die Musikbibliothek gleich neben der Liste angezeigt wird.

Download:
 
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Sicherheits-Updates für Mac OS X

reported by doelf, Freitag der 17.10.2014, 19:32:44
Mit dem neuen Mac OS X 10.10 ("Yosemite") schließt Apple 46 Sicherheitslücken. Doch auch für viele, die nicht wechseln wollen oder können, gibt es frische Sicherheits-Updates. Bedient werden aber nur noch OS X 10.8.5 ("Mountain Lion") und OS X 10.9.5 ("Mavericks"), die Versorgungsleine für OS X 10.7.5 ("Lion") wurde nämlich gekappt.

Die neuen Flicken kümmern sich um das veraltete und unsichere Protokoll SSL 3.0, indem sie es deaktivieren. Kürzlich hatten drei Sicherheitsexperten von Google demonstriert, wie Angreifer verschlüsselte Verbindungen zur Verwendung des angreifbaren Protokolls zwingen können. Die gefährliche Schwachstelle wurde Anfang dieser Woche unter dem Namen Poodle (Padding Oracle On Downgraded Legacy Encryption) bekannt.

Details zu den Sicherheits-Updates:
 
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Steam: 10 Spiele gratis ausprobieren

reported by doelf, Freitag der 17.10.2014, 15:53:49
Bis Sonntag, den 19. Oktober 2014, um 22 Uhr kann man bei Steam die folgenden zehn Spiele kostenlos ausprobieren: "Payday 2", "Company of Heroes 2", "Awesomenauts", "Trine 2", "Blade Symphony", "XCOM: Enemy Unknown", "Don't Starve", "Grid 2", "Killing Floor" und "Injustice: Gods Among Us".

Zudem wurde der Preis dieser Spiele um 50 bis 80 Prozent reduziert:
  • "Payday 2": 6,99 Euro (-75%)
  • "Company of Heroes 2": 8,74 Euro (-75%)
  • "Injustice: Gods Among Us": 9,99 Euro (-50%)
  • "XCOM: Enemy Unknown": 5,00 Euro (-75%)
  • "Awesomenauts": 2,49 Euro (-75%)
  • "Don't Starve": 5,09 Euro (-66%)
  • "Blade Symphony": 3,74 Euro (-75%)
  • "Grid 2": 6,24 Euro (-75%)
  • "Killing Floor": 4,49 Euro (-75%)
  • "Trine 2": 3,39 Euro (-80%)
Diese Sonderangebote gelten bis Montag, den 20. Oktober 2014, um 19 Uhr.

Zur Aktion: Steam Free Weekend Weekend
 
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Xbox One: Update bringt DLNA-Streaming und MKV-Unterstützung

reported by doelf, Freitag der 17.10.2014, 14:20:38
Microsoft hat die Multimedia-Funktionen seiner Spielkonsole Xbox One mit dem Oktober-Update weiter ausgebaut. Zudem wurde der TV-Führer auf elf zusätzliche Länder ausgeweitet und die Bedienung des Snap-Centers verbessert. Und es gibt eine neue Sektion, welche alle Informationen über unsere Freunde bündelt.


Im Bereich Multimedia ist die Unterstützung von DLNA-Streaming und MKV-Dateien besonders hervorzuheben. Damit erhält die Xbox One endlich Zugriff auf Inhalte, die auf Medienservern oder anderen DLNA-fähigen Geräten liegen. Der TV-Führer OneGuide wurde für Belgien, Chile, Kolumbien, Dänemark, Finnland, Norwegen, Portugal, Polen, Schweden, die Schweiz und Russland freigeschaltet. Zudem nutzt die Konsole OneGuide, um am unteren Bildschirmrand Informationen über das aktuell laufende Fernsehprogramm einzublenden.

Interessant sind auch die Verbesserungen im Bereich des Snap-Centers: Ein Doppelklick auf den Xbox-Knopf am Controller öffnet ein Menü, mit dem man eine neue App im Snap-Modus öffnen, geöffnete Apps schließen oder den Fokus zwischen Spiel und App umschalten kann. Die Snap-Apps "Friends" und "Messages" wurden dahingehend optimiert, dass man sie während des Spiels besser bedienen kann. So sieht man den Status seiner Freunde und kann diesen Nachrichten sowie Einladungen schicken bzw. eigene Nachrichten lesen und beantworten.

Microsoft hat mit der Auslieferung des Oktober-Updates bereits begonnen. Die Verfügbarkeit von OneGuide soll "in den kommenden Tagen" auf die elf zusätzlichen Länder ausgeweitet werden.
Quelle: news.xbox.com
 
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LibreOffice 4.2.7 RC 2 (Pre-Release) ist da

reported by doelf, Freitag der 17.10.2014, 13:21:05
Der zweite Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 4.2.7 liegt als Pre-Release zum Download bereit. Die Version 4.2.7, deren Fertigstellung für die kommende Woche geplant ist, wird voraussichtlich die letzte Ausgabe der Entwicklungsschiene 4.2 sein.

Da der Support für LibreOffice 4.2 schon am 19. November 2014 auslaufen wird, empfiehlt sich der baldige Wechsel auf die aktuelle Entwicklungsschiene 4.3. Deren neueste Ausgabe LibreOffice 4.3.2 hinterlässt einen recht ausgereiften und bietet auch viele neue Funktionen.

Download:
 
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Google macht weniger Gewinn

reported by doelf, Freitag der 17.10.2014, 09:12:35
Google hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2014 auf den Tisch gelegt und konnte seinen Umsatz im Jahresvergleich um 20,13 Prozent auf 16,523 Milliarden US-Dollar (Q3/2013: 13,754 Milliarden US-Dollar) steigern. Soweit ist alles wie immer, doch der Blick auf den Gewinn hat den Anlegern die Laune verdorben.

Operativ (GAAP) ist dieser um 0,98 Prozent auf 3,724 Milliarden US-Dollar (Q3/2013: 3,761 Milliarden US-Dollar) gefallen und Netto (GAAP) ging es sogar um 5,29 Prozent auf 2,813 Milliarden US-Dollar (Q3/2013: 2,970 Milliarden US-Dollar) herunter. Der Gewinn je Aktie rutschte von 4,38 auf 4,09 US-Dollar, ein Minus von 6,62 Prozent. Schuld an diesen Zahlen sind stark gestiegene Ausgaben. Hatte Google im dritten Quartal 2013 noch 9,993 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung, Verkauf und Marketing sowie in seine Verwaltung investiert, waren es diesmal 12,799 Milliarden US-Dollar - ein Antsieg um 28,08 Prozent! Das Sorgenkind Motorola Mobile fällt mit einem Nettoverlust von 185 Millionen US-Dollar hingegen kaum ins Gewicht - vor einem Jahr hatte der Smartphone-Hersteller sogar 193 Millionen US-Dollar in den Sand gesetzt. Motorola Mobile wird schon bald aus Google Bilanzen verschwinden und ist dann Lenovos Problem.
 
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AMD: Schwarze Zahlen und neue Entlassungen

reported by doelf, Freitag der 17.10.2014, 08:45:12
Erstmals im laufenden Geschäftsjahr konnte AMD nicht nur operativ schwarze Zahlen schreiben. Das dritte Quartal 2014 endete für den CPU- und Grafikspezialisten mit einem Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 17 Millionen US-Dollar, der Gewinn je Aktie lag bei 0,02 US-Dollar.

Im zweiten Quartal 2014 hatte AMD noch einen Nettoverlust (GAAP) von 36 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar je Anteil eingefahren, doch der Vorjahreszeitraum hatte mit 48 Millionen US-Dollar bzw. 0,06 US-Dollar je Anteil einen dreimal höheren Nettogewinn (GAAP) gebracht. Operativ tritt AMD mit 63 Millionen US-Dollar Gewinn (GAAP) auf der Stelle, für das zweite Quartal hatte das Unternehmen exakt den selben Wert genannt. Vor einem Jahr hatte der operative Gewinn (GAAP) hingegen 95 Millionen US-Dollar betragen. Beim Umsatz geht es für AMD einen kleinen Schritt zurück, sowohl sequentiell (-0,69%) als auch im Jahresvergleich (-2,05%).

AMDs neue Chefin Dr. Lisa Su sieht ihr Unternehmen in den Bereichen Enterprise, Embedded und Semi-Custom auf Kurs, doch im Geschäft mit Prozessoren und Grafikchips weht AMD weiterhin ein starker Wind entgegen. Der mit CPUs und GPUs erzielte Umsatz ist sequentiell um sechs Prozent gefallen, im Jahresvergleich sind es sogar 16 Prozent. Hieraus resultierte ein operative Verlust von 17 Millionen US-Dollar. Im Gegensatz hierzu spülte das Segment Enterprise, Embedded und Semi-Custom operativ 108 Millionen US-Dollar in die Kassen. Zudem ist der Umsatz dort sequentiell um sechs Prozent und im Jahresvergleich um 21 Prozent gewachsen.

Genau wie ihr Vorgänger Rory Read lässt auch Dr. Lisa Su gleich zum Amtsantritt den Rotstift kreisen. Die Belegschaft soll bis zum Jahresende um sieben Prozent reduziert werden und auch AMDs Immobilien und Standorte will Su hinsichtlich der geringeren Mitarbeiterzahl anpassen. Für das vierte Quartal 2014 verspricht sich Su hiervon operative Ersparnisse in Höhe von 9 Millionen US-Dollar, dem Geschäftsjahr 2015 soll das neue Sparprogramm einen Vorteil von 85 Millionen US-Dollar verschaffen. Einen rosigen Jahresabschluss wird es dennoch nicht geben: AMD erwartet einen Umsatzrückgang zwischen 10 und 16 Prozent.
Quelle: ir.amd.com
 
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Mac OS X 10.10 ("Yosemite") und iMac Retina 5K

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 22:14:32
Dass Apple Mac OS X 10.10 ("Yosemite") heute vom Stapel laufen lassen wird, galt im Vorfeld als sicher. Auch neue Macs wurden weithin erwartet. Mit dem iMac Retina 5K und seinen 14,7 Millionen Bildpunkten konnte der Hersteller aus Cupertino dann aber doch noch ein Ausrufezeichen setzen.

Mac OS X 10.10 ("Yosemite")
Schon seit Juni 2014 konnte man Mac OS X 10.10 in Form von Beta-Versionen ausprobieren und so gibt es bei Apples neuem Desktop-Betriebssystem keine Überraschungen. Optisch orientiert sich Yosemite stark an der simplen Optik von iOS 7 und 8, doch die grundlegende Bedienung wurde beibehalten. Dazu passt, dass die Interaktion zwischen den beiden Betriebssystemen weiter verbessert wurde, was sich beispielsweise am "AirDrop" zwischen iOS 8 und Mac OS X 10.10 zeigt. Telefonate lassen sich jetzt mit beliebigen Geräten annehmen und bei der Bearbeitung von Dokumenten oder beim Lesen von Webseiten kann man zwischendurch das Gerät wechseln.
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Öffnet der Mac einen Hotspot, verbinden sich die iOS-Geräte automatisch mit diesem. "Spotlight" hat eine automatische Vervollständigung erhalten, berücksichtigt diverse Inhalte bei der Suche und wurde in die Mitte des Bildschirms verlagert. Mit "Mail Drop" verbindet Apple E-Mails mit der iCloud und ermöglicht so den Versand von bis zu 5 GByte großen Anhängen. Mac OS X 10.10 ("Yosemite") ist ab sofort als kostenloses Upgrade erhältlich. Benötigt werden Mac OS X 10.6.8 ("Snow Leopard") oder neuer sowie einer der folgenden Computer:
  • iMac (Mitte 2007 oder neuer)
  • MacBook (Ende 2008 Aluminum oder Anfang 2009 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mitte/Ende 2007 oder neuer)
  • MacBook Air (Ende 2008 oder neuer)
  • Mac mini (Anfang 2009 oder neuer)
  • Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
  • Xserve (Anfang 2009)
iMac Retina 5K
Passend zum neuen Betriebssystem gibt es auch neue Macs, genauer gesagt den iMac Retina 5K. Dessen IPS-Display misst in der Diagonalen 27 Zoll und bietet eine beeindruckende Auflösung von 5.120 x 2.880 Bildpunkten - wir reden von 14.745.600 Pixeln! Als Prozessor stehen Core-i5- und Core-i7-Modelle aus Intels Haswell-Familie zur Auswahl, deren vier Kerne mit bis zu 4,0 GHz (Turbo: 4,4 GHz) takten. 8 GByte DDR3-1600 sind die Grundausstattung, maximal sind 32 GByte möglich.
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Die Daten werden auf einem Fusion Drive (SSD + HDD) mit 1 bis 3 TB Speicherkapazität oder auf einem 256 GB bis 1 TB großen Solid-State-Laufwerk abgelegt. Bezüglich der Grafik kann man zwischen AMDs Radeon R9 M290X mit 2 GByte GDDR5-Speicher und der Radeon R9 M295X mit 4 GByte GDDR5-Speicher wählen. Der Preis beginnt bei 2.599 Euro und lässt sich völlig problemlos über 4.500 Euro treiben. Der iMac Retina 5K kann ab sofort bestellt werden.
 
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Apple stellt iPad Air 2 und iPad mini 3 vor

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 21:25:07
Die Stars des heutigen Abends hatte Apple aus Versehen schon gestern verraten: Sie heißen iPad Air 2 und iPad mini 3. Apple hat seine Tablets erstmals mit dem Fingerabdruck-Scanner "Touch ID" ausgestattet, der insbesondere für Apple Pay benötigt wird. Apple Pay wird zusammen mit iOS 8.1 am kommenden Montag starten.
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Beide Tablets gibt es jetzt nicht nur in Silber und Grau, sondern auch in der Modefarbe Gold. Ansonsten halten sich die Änderungen in Grenzen. Das iPad Air 2 hat mit dem A8X einen schnelleren Prozessor erhalten, dem der neue Bewegungsprozessor M8 zur Seite steht. Im iPad mini 3 arbeitet hingegen auch weiterhin das vom Vorgänger bekannte Gespann aus A7 und M7. Bezüglich des Bildschirms gibt es keine Veränderungen: Das iPad Air 2 besitzt nach wie vor ein 9,7 Zoll großes IPS-Display mit 2.047 x 1.536 Bildpunkten und 264 ppi, beim iPad mini 3 sorgt die selbe Auflösung bei 7,9 Zoll Bilddiagonale für 326 ppi.

Das iPad Air 2 ist genauso groß (240 x 169,5 mm) wie die erste Generation, mit 6,1 mm aber um 1,4 mm dünner und mit 437 g um 32 g leichter. Das optionale LTE-Modul bringt zusätzliche 7 g auf die Waage. Die Gewichtsersparnis hat eine schwächere Batterie ermöglicht, die nur noch 27,3 statt 32,4 Wh leistet. Aufgrund der neuen CPU bleiben die Laufzeiten laut Apple jedoch unverändert. Demnach kann man zehn Stunden über WLAN oder neun Stunden über das Mobilnetz surfen. Beim iPad mini 3 bleiben Abmessungen (200 x 134,7 mm), Dicke (7,5 mm), Gewicht (331 g), Akku (23,8 Wh) und Laufzeiten (9 bis 10 Stunden) unverändert.

Apple hat die Hauptkamera des iPad Air 2 auf 8 Megapixel aufgerüstet, die erste Generation brachte es nur auf 5 Megapixel. Zudem kann man jetzt Panoramaaufnahmen mit bis zu 43 Megapixel erstellen. Full-HD-Videoaufnahmen sind mit 30 fps möglich und es gibt eine Zeitlupenfunktion mit 120 fps. Die FaceTime-Kamera verharrt auf 1,2 Megapixel und 720p. Beim iPad mini 3 gibt es auch im Bereich Kameras keine Veränderungen: Die Hauptkamera bringt es auf 5 Megapixel und 1080p, die FaceTime-Kamera schafft 1,2 Megapixel und 720p. Eine Zeitlupenfunktion wird hier nicht geboten.

Selbst schnelles WLAN gemäß IEEE 802.11ac hat Apple nur beim iPad Air 2 nachgerüstet, beim iPad mini 3 gibt es nur IEEE 802.11n. Dazu beherrschen beide Tablets Bluetooth 4.0 und optional LTE. Im Bereich der Sensoren ist, wie eingangs erwähnt, der Fingerabdruck-Scanner "Touch ID" hinzugekommen. Und genau wie das iPhone 6 bietet auch das iPad Air 2 neuerdings ein Barometer. Auch hier geht das iPad mini 3 leer aus. Gestrichen hat Apple alle Modellvarianten mit 32 GB Speicherplatz, die neuen Tablets sind nur noch mit 16, 64 oder 128 GB erhältlich.

Die Preise der 16-GB-Einstiegsmodelle bleiben unverändert bei 389 Euro (iPad mini 3), 509 Euro (iPad mini 3 LTE), 489 Euro (iPad Air 2) sowie 609 Euro (iPad Air 2 LTE). Die 64-GB-Varianten übernehmen die Preise des 32-GB-Vorgängermodells, also 489 Euro (iPad mini 3), 609 Euro (iPad mini 3 LTE), 589 Euro (iPad Air 2) und 709 Euro (iPad Air 2 LTE). Die 128-GB-Ausführungen rutschen auf das Niveau der bisherigen 64-GB-Varianten, soll heißen 599 Euro (iPad mini 3), 729 Euro (iPad mini 3 LTE), 699 Euro (iPad Air 2) und 829 Euro (iPad Air 2 LTE). Beide Tablets können ab morgen bestellt werden.

Ein großer Wurf ist Apple mit keinem der neuen iPads gelungen. Beim iPad Air 2 kann man zumindest von einer konsequenten Weiterentwicklung sprechen, da CPU, Kamera und WLAN eine Aufwertung erfahren haben. Zudem ist das Gerät im Vergleich zu seinem Vorgänger dünner und leichter. Das iPad mini 3 wirkt hingegen wie ein Produkt, an das Apple selbst nicht glaubt. Abgesehen vom Fingerabdruck-Scanner verharrt das kleine iPad auf der Stelle und ist für seine ein Jahr alte Technik einfach viel zu teuer. Interessant ist auch das, was Apple heute nicht vorgestellt hat: Das angeblich 12,9 Zoll große Maxi-Tablet iPad Pro.
 
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Blender 2.72a behebt mehrere Fehler

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 19:44:07
Der Anfang Oktober erfolgte Sprung auf die Version 2.72 hat der quell-offenen 3D-Grafiksoftware Blender nicht nur neue Funktionen, sondern auch einige Fehler gebracht. Die Version 2.72a behebt die gröbsten Schnitzer und liegt für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit.

Hier eine Zusammenfassung der Neuerungen von Blender 2.72: Der Cycles-Renderer kann Volumen-Rendering jetzt offiziell auf der GPU ausführen und zumindest experimentell kann man Grafikchips auch für transluzente Streueffekte (Subsurface Scattering) und das "Correlated Multi Jitter"-Sampling einspannen. Dazu gibt es mehrere Verbesserungen bei Volumen-Rendering, Shading und der generellen Arbeitsgeschwindigkeit des Renderers. Anamorphe Spitzenlichter (Bokehs) lassen sich jetzt mit Blendeneinstellungen simulieren und es gibt ein schnelles Setup für Rauch-Nodes. Darüber hinaus wurde der Freestyle-Renderer in Cycles integriert.

Der Arbeitsablauf beim Malen mit Texturen ist jetzt enger an das Material des Gitternetzes gebunden und zeigt alle geeigneten Texturen an, was deren Auswahl erleichtert. Zudem kann der Benutzer neuerdings einen Farbverlauf als Farbe auswählen. Es gibt neue Werkzeuge zum Scharfzeichnen und Füllen sowie ein Masken-Werkzeug, das den einfachen Einsatz von Schablonen für projektive Texturierung erlaubt. Dazu kommen Einstellungen zur Deckkraft der Pinsel, dem Druck von Masken sowie 16 neue Misch-Modi.

Im Compositor simulieren die neuen "Sun Beams" bzw. "God Rays" den Effekt hellen Lichts, das von einem Medium verstreut wird ("Dämmerungsstrahlen"), ohne dass die volumetrische Beleuchtung hierzu vollständig gerendert werden muss. Wer auf diesen 2D-Effekt zurückgreift, spart sehr viel Zeit. Weitere Verbesserungen betreffen Animation und Modeling sowie Spieleentwicklung und Add-ons. Blender 2.72a bringt auch die lange erwarteten Pie-Menüs, bei denen sich die Menüpunkte kreisförmig um den Mauszeiger herum anordnen.

Download:
 
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SeaMonkey 2.30 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 19:42:06
Die Web-Suite SeaMonkey 2.30 liegt zum Download bereit, doch leider wurden noch keine sicherheitsrelevanten oder produktspezifischen Änderungen dokumentiert. Lediglich jene Neuerungen, die mit generellen Aktualisierungen der Plattform zusammenhängen, sind bisher bekannt.

Hierzu gehören das neue CSP-Backend (Content Security Policy), welches Cross-Site-Scripting und ähnliche Angriffsmethoden unterbinden soll, sowie die Unterstützung der freie Software-Bibliothek OpenH264 zur Erstellung von Videostreams im H.264/MPEG-4-Format. Mit HTTP-Proxies kann man sich neuerdings auch über HTTPS verbinden und die Wiederherstellung von Sitzungen im Falle unvollständiger Schreibvorgänge soll zuverlässiger funktionieren. WebCrypto wurde um RSA-OAEP, PBKDF2 und AES-KW erweitert und OMTC (Off Main Thread Compositing) ist unter Windows jetzt standardmäßig aktiviert.

Download:
 
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Opera 25 bringt Lesezeichen-Manager und PDF-Betrachter

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 15:09:51
Die norwegische Browser-Schmiede Opera ihren gleichnamigen Internetbrowser auf die Version 25.0.1614.50 aktualisiert. Opera 25 basiert auf Chromium/Blink 37 und bringt einen Lesezeichen-Manager sowie einen integrierten PDF-Betrachter.
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Neu hinzugekommen ist auch die Unterstützung für Web-Notifications und eine experimentelle Startseite mit stilistischen Neuerungen für die Funktionen Speed Dial und Discover. Wie üblich haben die Entwickler auch an der Stabilität ihres Internetbrowsers gearbeitet und das Zusammenspiel mit Chromium-Erweiterungen verbessert. Die Startseite soll schneller laden und weniger Speicher verbrauchen, unter Mac OS X ist jetzt auch die Netzwerkinstallation möglich und für Windows 8 wurde die Kachel überarbeitet. Weitere Optimierungen betreffen den Umgang mit hochauflösenden Videos und MP3-Audio.

Download:
Quelle: www.opera.com
 
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Googles Neue: Der Nexus Player

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 14:45:32
Der Nexus Player ist eine runde Sache mit 120 mm Durchmesser, die man über ein HDMI-Kabel mit seinem Fernseher und über WLAN mit seinem Router verbindet. Als Belohnung landen Internet, Unterhaltung und Spiele auf dem heimischen Fernseher.
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Der Nexus Player wird von ASUS gebaut und mit einer Fernbedienung geliefert. Diese umfasst auch ein Mikrofon, über das man Sprachbefehle übermitteln kann. Ein Gamepad ist optional erhältlich. Es verwandelt den Nexus Player in eine kleine Spielkonsole mit kostenlosem Mehrspielermodus. Auf der Grundfläche einer CD hat ASUS ein 1,8 GHz schnelles Atom-SoC mit vier Kernen und einer Grafikeinheit des Typs Imagination PowerVR Series 6 verbaut. Der CPU stehen 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GB Flash-Speicher zur Seite.

Bild und Ton werden ausschließlich über HDMI ausgegeben, dabei schafft der Nexus Player Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) mit 60 Hz. Mit Hilfe von Google Cast lassen sich Inhalte von Smartphone, Tablet oder Computer auf den Fernseher übertragen. Es gibt eine Micro-USB-Buchse der zweiten Generation, WLAN gemäß IEEE 802.11ac 2x2 (MIMO) und Bluetooth 4.1. Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung nutzt Bluetooth und benötigt zwei AAA-Batterien. Die Vorbestellung für den Nexus Player startet morgen, einen Preis nennt Google aber noch nicht.
 
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Googles Neue: Das fast 9 Zoll Tablet Nexus 9

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 14:11:11
Bei Tablets herrscht ein gewaltiger Konkurrenzdruck, während sich die Nachfrage gleichzeitig abschwächt. Dennoch hat Google ein neues Modell namens Nexus 9 in sein Sortiment aufgenommen, welches vom kriselnden Hersteller HTC kommt. Dies verwundert, denn HTC hatte sich mit seinen ersten Tablets die Finger verbrannt.

BildDas Nexus 9 misst 153,68 x 228,25 x 7,95 mm, wiegt 425 (WLAN) oder 436 g (LTE) und bietet ein 8,9 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln. Dies entspricht der Auflösung des 0,8 Zoll größeren iPad Air, mit dem sich Googles Tablet auch das Bildformat 4:3 teilt. Dieses ist weniger auf Filme ausgelegt, bietet aber große Vorteile beim Surfen im Internet sowie beim Lesen. Wie beim Nexus 6 wird der Bildschirm von Gorilla Glass 3 geschützt.

Der große Unterschied zum Smartphone ist das verwendete SoC. HTC verbaut NVIDIAs Tegra K1, ein 64-Bit-Chip mit vier ARM-Kernen des Typs Cortex-A15, die mit bis zu 2,3 GHz arbeiten. Dazu kommt eine Kepler-GPU mit 192 CUDA-Kernen. Maximal unterstützt der Tegra K1 8 GByte Arbeitsspeicher, doch beim Nexus 9 werden "nur" 2 GByte geboten. Das Tablet wird in zwei Varianten mit 16 bzw. 32 GB Flash-Speicher angeboten, einen SD-Steckplatz gibt es ärgerlicherweise nicht.

LTE ist optional, WLAN gemäß IEEE 802.11ac 2x2 (MIMO), Bluetooth 4.1 und NFC sind serienmäßig. Die Hauptkamera leistet 8 Megapixel, die vordere Kamera 1,6 Megapixel. Autofokus und LED-Blitz gibt es nur für die Hauptkamera. Die 6.700 mAh starke Batterie ermöglicht 9,5 Stunden Surfen per WLAN, im LTE-Netz ist eine Stunde früher Schluss. Die Anschlüsse beschränken sich auf Micro-USB 2.0 und einen Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke). Als Betriebssystem ist Android 5.0 (Lollipop) installiert. Wie beim Nexus 6 nennt Google auch für sein neues Tablet weder Preise noch Verfügbarkeiten.
 
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Googles Neue: Das fast 6 Zoll Smartphone Nexus 6

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 12:29:15
Ohne großes Brimborium (für Statistiker: dieses Wort haben wir seit März 2000 erst einmal benutzt) hat Google drei neue Geräte in seinen Online-Shop gestellt: Das Smartphone Nexus 6, das Tablet Nexus 9 und den Nexus Player zum Aufpeppen des Fernsehgerätes. In dieser Meldung betrachten wir zunächst das neue Smartphone.

BildDas Nexus 6 wird von Googles Ex-Tochter Motorola gebaut, die inzwischen dem chinesischen Hersteller Lenovo gehört. Das Gerät misst 82,98 x 159,26 x 10,06 mm und bringt 184 g auf die Waage, bei den Farben stehen nur Blau und Weiß zur Auswahl. Das Nexus 6 bietet ein 5,96 Zoll großes AMOLED-Display mit Gorilla Glass 3 und einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln (493 ppi) sowie einen überaus leistungsstarken Akku, dessen 3.220 mAh für 24 Stunden Dauertelefonieren ausreichen sollen. Beim Surfen ist nach 9,5 (WLAN) bzw. 10 Stunden (LTE) Schluss.

Herz des Nexus 6 ist das SoC Qualcomm Snapdragon 805, dessen vier Rechenkerne mit bis zu 2,7 GHz takten. 64 Bit bietet dieser Chip nicht, dafür aber die Grafikeinheit Adreno 420. Die Hauptkamera bietet eine lichtstarke F2.0-Linse, optische Bildstabilisierung, HDR+ sowie eine Auflösung von 13 Megapixel. Die simple Frontkamera ist mit ihren 2 Megapixel auf Videotelefonie zugeschnitten. LTE wird natürlich ebenso geboten wie WLAN gemäß IEEE 802.11ac 2x2 (MIMO), Bluetooth 4.1 und NFC.

Beim Speicher besteht die Wahl zwischen 32 und 64 GB. Diese Entscheidung sollte man sich sehr gut überlegen, denn eine Erweiterung per SD-Karte ist nicht möglich. Abgesehen von einer Micro-USB-2.0-Buchse gibt es nur einen Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), für den Betrieb wird eine SIM-Karte im Nano-Format benötigt. Als Betriebssystem fungiert Android 5.0 (Lollipop). Leider nennt Google bisher weder Preise noch Verfügbarkeiten.
Quelle: www.google.de
 
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eBay senkt seine Umsatzprognose

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 11:36:09
eBay hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2014 präsentiert und dabei die Umsatzprognose für das gesamte Geschäftsjahr auf 17,85 Milliarden bis 17,95 Milliarden US-Dollar gekappt. Vor drei Monaten war das Unternehmen noch von 18,00 Milliarden bis 18,30 Milliarden US-Dollar ausgegangen.

Das dritte Quartal 2014 brachte eBay einen Umsatz in Höhe von 4,353 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q3/2013: 3,892 Milliarden US-Dollar) bedeutet dies eine Steigerung um 11,84 Prozent, doch sequentiell ist der Umsatz minimal geschrumpft. Der Finanzdienst PayPal steuerte 1,950 Milliarden US-Dollar (+20,37%) zum Gesamtumsatz bei und liegt damit nur noch knapp hinter den Marktplätzen, die auf 2,156 Milliarden US-Dollar (+6,36%) kommen. Aus dem Geschäftskundenbereich stammen weitere 259 Millionen US-Dollar (+2,78%). Damit ist abzusehen, dass sich die Investoren nach der Aufspaltung von eBay und PayPal im kommenden Jahr ausschließlich auf den Finanzdienst stürzen werden. Dem ehemaligen Kerngeschäft droht indes ein deutlicher Kurseinbruch, auch weil dort keine neuen Innovationen in Sicht sind.

eBays Nettogewinn (GAAP) ist im dritten Quartal 2014 sowohl sequentiell als auch im Jahresvergleich geschrumpft - 673 Millionen US-Dollar bedeuten ein Minus von 0,44 bzw. 2,32 Prozent. Der Gewinn je Aktie (GAAP) kletterte indes sowohl sequentiell als auch im Jahresvergleich um 1,89 Prozent. eBay hofft nun auf ein starkes Abschlussquartal mit einem Umsatz zwischen 4,850 Milliarden und 4,950 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn je Anteil (GAAP) zwischen 0,73 und 0,76 US-Dollar.
 
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Apple zeigt iPad Air 2 und iPad mini 3 im iTunes Store

reported by doelf, Donnerstag der 16.10.2014, 11:06:19
Für heute Abend hat Apple die internationale Presse nach Cupertino geladen und wie üblich nannte das Unternehmen hierfür keinen Grund. Doch die Frage, welche Produkte Apple heute vorstellen wird, beantwortete bereits gestern ein Blick in den iTunes Store: iPad Air 2, iPad mini 3 und iOS 8.1.

Im iTunes Store fand sich nämlich der "iOS 8.1 iPad User Guide" mit Produktfotos der neuen Tablets. Die beiden Tablets gleichen ihren Vorgängern, haben aber den Fingerabdruck-Scanner "Touch ID" bekommen, der insbesondere für Apple Pay benötigt wird. Dieses soll zusammen mit iOS 8.1 an den Start gehen und so darf man heute auch die Vorstellung des aktualisierten Betriebssystems erwarten. Das iPad Air 2 wird zudem den Burst-Modus für Fotos erhalten: Hält man die Fototaste gedrückt, schließt die Kamera eine Fotostrecke in schneller Folge.

Weiterhin werden ein neuer Prozessor namens A8X, goldfarbene Modellvarianten und verbesserte Kameras erwartet. Diese Details hat der "iOS 8.1 iPad User Guide" nicht bestätigt, so dass zumindest noch Raum für kleine Überraschungen bleibt.
Quelle: 9to5mac.com
 
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Samsung SSD 840 EVO Performance Restoration Software

reported by doelf, Mittwoch der 15.10.2014, 21:42:32
Bei Solid-State-Laufwerken aus Samsungs Baureihe 840 EVO kann es zu Leistungsproblemen kommen. Insbesondere Dateien, auf die lange Zeit nicht zugegriffen wurde, werden deutlich langsamer gelesen als erst kürzlich gespeicherte Dateien. Ein neues Software-Paket soll nun für Abhilfe sorgen.

Die "Samsung SSD 840 EVO Performance Restoration Software" besteht aus zwei Teilen: Einerseits enthält das System neue Firmware-Versionen für die SATA- (EXT0CB6Q) und mSATA-Modelle (EXT42B6Q), andererseits gibt es eine spezielle Software, welche die ursprüngliche Leistung wiederherstellen soll. Die Installation der Software ist derzeit nur unter Windows möglich, unterstützt werden die Versionen XP, Vista, 7, 8 und 8.1. Eine Variante für Mac OS X und Linux ist laut Samsung in Vorbereitung.

Damit die Restauration gelingt, muss das Laufwerk direkt an einem SATA-Port angeschlossen sein und der Standard-AHCI-Treiber verwendet werden. Es werden nur MBR- und GPT-Partitionen unterstützt, die mit NTFS formatiert sind, zudem darf das Laufwerk nur zu 90 Prozent gefüllt sein. Mit dynamischen Datenträgern funktioniert die Software übrigens nicht. Zunächst wird die neue Firmware aufgespielt, danach muss der Rechner neu gestartet werden. Es folgt die Restauration, welche je nach Speicherkapazität und Datenmenge mehr als eine Stunde in Anspruch nehmen kann.
 
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Poodle: Angriff über SSL 3.0

reported by doelf, Mittwoch der 15.10.2014, 20:25:46
Die Beschreibung von SSL Version 3.0 stammt aus dem Jahr 1996 und gilt inzwischen als historisches Dokument. Dennoch kommt das völlig überholte und unsichere Protokoll auch heute noch zum Einsatz, um verschlüsselte Verbindungen im Internet aufzubauen. Eigentlich ist es nur noch als Notlösung gedacht, doch Angreifer können SSL 3.0 erzwingen.

Des Pudels Kern heißt "Padding Oracle On Downgraded Legacy Encryption" und wurde von Googles Sicherheitsexperten Bodo Möller, Thai Duong und Krzysztof Kotowicz beschrieben. Eigentlich sollten sichere Verbindungen im Internet immer über den SSL-Nachfolger TLS erfolgen. Sollte eine Seite, also Client oder Server, TLS 1.2 nicht unterstützen, stehen die älteren Varianten 1.1 und 1.0 zur Auswahl. Erst wenn TLS 1.0 scheitert, greift die Software auf SSL 3.0 zurück, doch das ist kaum sicherer als eine gänzlich unverschlüsselte Übertragung.

Dummerweise sind Client und Server in den seltensten Fällen direkt miteinander verbunden - es gibt also immer Mittler, über welche die Verbindung erfolgt. Und genau vor Lauschern auf den Zwischenstationen soll die Verschlüsselung ja schützen. Leider kann ein Mittelsmann den Aufbau verschlüsselter Verbindungen durch gezielte Störungen manipulieren und auf diese Weise TLS zum Scheitern bringen. Damit dennoch eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut wird, lässt er den Handshake für SSL 3.0 zu. Doch SSL 3.0 greift auf RC4 oder CBC zurück und beide Varianten konnten Googles Sicherheitsexperten überwinden. Ihr Rat lautet daher: SSL 3.0 komplett unterbinden!

Auf der Client-Seite kann man selbst tätig werden: Beim Firefox 33.0 gibt man in die Adresszeile "about:config" ein und sucht dann nach "tls". Für "security.tls.version.min" ist der Wert "0" voreingestellt, dieser ist gleichbedeutend mit SSL 3.0. Ändern wir diesen Wert auf "1", wird zumindest TLS 1.0 gefordert. Laut Mozilla soll dies auch die Voreinstellung beim kommenden Firefox 34.0 sein.

Beim Internet Explorer 11 öffnet man im Menü den Punkt "Internetoptionen" und sucht unter "Erweitert" nach dem Eintrag "SSL 3.0 verwenden". Hier entfernt man das Häkchen und vergewissert sich, dass auch "SSL 2.0 verwenden" deaktiviert ist. Etwas weiter unten finden wir TLS 1.0, 1.1 und 1.2. Alle drei Optionen sollten aktiviert sein.
 
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Oracle schließt 154 Sicherheitslücken in Java und Co

reported by doelf, Mittwoch der 15.10.2014, 19:16:49
Oracle hat am gestrigen Abend neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die zusammen 154 Schwachstellen in diversen Produkten beseitigen. Alleine in Java wurden 25 Sicherheitslücken geschlossen, von denen sich 22 aus dem Internet ohne jegliche Authentifizierung angreifen lassen. Ein unverzügliches Update ist dringend zu empfehlen!

Auch die schwerste der behobenen Schwachstellen steckt in Java, sie lässt sich leicht ausnutzen und hat die höchstmögliche Einstufung 10.0 erhalten. Es folgen fünf Fehler der zweithöchsten Kategorie 9.3, auch sie stecken allesamt in Java. Die Komplexität für eine Ausbeutung dieser Fehler gibt Oracle mit mittel an. Sehr riskant sind zudem sechs Sicherheitslücken der Stufe 9.0, die in Oracles Database Server entschärft wurden. Alle sechs Fehler lassen sich leicht über das Netzwerk ansteuern, doch zumindest erfordern sie eine vorherige Authentifizierung. Insgesamt wurden diesmal 31 Schwachstellen im Database Server behoben, zwei davon kann man aus dem Internet ohne Authentifizierung angreifen.

Hier noch eine kurze Übersicht der anderen Produkte, in denen Oracle Sicherheitslücken bis zur Kategorie 8.0 behoben hat. In den Klammern geben wir jeweils an, wie viele der Schwachstellen man aus dem Internet ohne vorherige Authentifizierung attackieren kann. MySQL: 24 (9), Fusion Middleware: 18 (14), Sun Systems Products Suite: 15 (6), E-Business Suite: 10 (8), Virtualization: 7 (6), Supply Chain Products Suite: 5 (2), PeopleSoft Products: 5 (1), Retail Applications 4 (4), Health Sciences Applications: 3 (3), Communications Applications: 2 (1), Enterprise Manager Grid Control: 2 (0) und Primavera Products Suite: 2 (0). Seinen nächsten Patch-Day hat Oracle für den 20. Januar 2015 geplant.
 
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Rekordumsatz: Intel trotzt dem PC-Markt

reported by doelf, Mittwoch der 15.10.2014, 11:15:55
Obwohl der PC-Markt nach wie vor schwächelt, konnte Intel erstmals in seiner Firmengeschichte mehr als 100 Millionen Prozessoren innerhalb eines einzigen Quartals verkaufen. Dies brachte dem Unternehmen einen Rekordumsatz von 14,554 Milliarden US-Dollar sowie einen kräftig angestiegenen Gewinn.

14,554 Milliarden US-Dollar bedeuten dabei ein Umsatzplus von 7,94 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q3/2013: 13,483 Milliarden US-Dollar). Der operative Gewinn kletterte von 3,504 Milliarden auf 4,540 Milliarden US-Dollar (+29,57%) und der Nettogewinn von 2,950 Milliarden auf 3,317 Milliarden US-Dollar (+12,44%). Der Gewinn je Aktie legte von 0,58 auf 0,66 US-Dollar zu, eine Steigerung um 13,79 Prozent.

Intels PC-Geschäft konnte seinen Umsatz im Jahresvergleich von 8,440 Milliarden auf 9,190 Milliarden US-Dollar (+8,89%) verbessern und in der Server-Sparte sprang der Umsatz sogar von 3,178 Milliarden auf 3,700 Milliarden US-Dollar (+16,43%). Das "Internet der Dinge" steuerte 530 Millionen US-Dollar (+14,22%) zum Gesamtumsatz bei und blieb damit hinter dem Unternehmensbereich "Software und Dienstleistungen", der auf 558 Millionen US-Dollar (+2,39%) kam.

Geradezu erschreckend hat sich allerdings die Sparte "Mobil und Kommunikation" entwickelt, deren Umsatz seit dem dritten Quartal 2013 von 353 Millionen auf nur noch eine Million US-Dollar geschrumpft ist. Während die anderen genannten Bereiche operativ Gewinne erwirtschaften konnten, steht bei "Mobil und Kommunikation" ein tiefrotes Minus von 1,043 Milliarden US-Dollar. Laut CEO Brian Krzanich hatte man mit diesen Zahlen jedoch gerechnet.

Für das vierte Quartal 2014 erwartet Intel einen Umsatz zwischen 14,2 Milliarden und 15,2 Milliarden US-Dollar. Zum Jahresabschluss scheint demnach ein weiteres Rekordquartal möglich, auch wenn Intel im Mobilgeschäft nach wie vor keinen Fuß auf den Boden bekommt.
Quelle: www.intc.com
 
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The Snappening: Fotos stammen von SnapSaved.com

reported by doelf, Mittwoch der 15.10.2014, 10:38:02
Die Vermutung hat sich bestätigt: Die über den Mitteilungsdienst Snapchat verschickten Fotos, welche im Internet aufgetaucht sind, wurden bei der inzwischen eingestellten Webseite SnapSaved.com entwendet. Nach Angaben eines dortigen Administrators war der Apache-Server von SnapSaved.com fehlerhaft konfiguriert.

Eigentlich verspricht der Mitteilungsdienst Snapchat Sicherheit dank Selbstzerstörung, doch die über Snapchat verschickten Fotos und Videos lassen sich ohne Mühe auch dauerhaft speichern. Hierfür gibt es Apps wie Snapsave oder Webdienste wie SnapSaved.com. Letzterer hatte die Inhalte aber nicht nur seinen Benutzern zugänglich gemacht, sondern die Bilder auch selbst gespeichert, so dass Hacker sie über einen fehlerhaft konfigurierten Webserver entwenden konnten. Seit einigen Tagen verbreiten sich die teils peinlichen und intimen Aufnahmen im Internet.

Die betroffenen Benutzer stammen größtenteils aus Skandinavien und den USA. Die Mehrzahl von ihnen ist minderjährig, wodurch die Sammlung eine besondere Brisanz erhält. In dem Glauben, dass sich die Fotos automatisch selbst vernichten, hatten viele Nutzer Nacktbilder oder pornografische Inhalte verschickt. Wer die gestohlenen Fotos und Videos herunterlädt, verschafft sich Kinderpornografie und macht sich strafbar. Dabei gilt der Grundsatz: Unwissenheit schützt nicht vor Strafe!

Abgesehen von seinem fehlerhaften Grundkonzept, das eben keine automatische Zerstörung garantiert, stolperte Snapchat am 31. Dezember 2013 über eine Sicherheitslücke in seiner Programmierschnittstelle. Damals wurden 4,6 Millionen Benutzernamen und Telefonnummern gestohlen, da Snapchat über Monate nicht in der Lage war, eine öffentlich dokumentierte Schwachstelle zu beheben. Während Snapchat diesmal nicht für das Datenleck verantwortlich ist, sollte man sich dennoch ganz genau überlegen, welche Aufnahmen man diesem Dienst anvertraut.
 
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Chrome 38.0.2125.104 mit neuem Flash Player

reported by doelf, Mittwoch der 15.10.2014, 09:59:33
Googles Entwickler haben ihren Internetbrowser Chrome auf die Version 38.0.2125.104 aktualisiert. Diese enthält Adobes neuen Flash Player 15.0.0.189, welcher drei kritische Sicherheitslücken schließt. Zudem wurden die Darstellungsprobleme bestimmter Zoom-Stufen behoben.

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Thunderbird 31.2 schließt kritische Schwachstellen

reported by doelf, Mittwoch der 15.10.2014, 09:44:03
Der E-Mail-Client Thunderbird liegt in der neuen Version 31.2 zum Download bereit. Diese schließt sechs Sicherheitslücken, von denen drei eine kritische Bedrohung darstellen. Zwei weitere Schwachstellen wurden als hohe und eine als mittleres Risiko eingestuft. Ein zeitnahes Update ist anzuraten.

Darüber hinaus behebt die Version 31.2 einen nicht sicherheitsrelevanten Fehler, aufgrund dessen der Thunderbird Adressbucheinträge und Mailing-Listen verwechseln kann. Dies passiert, wenn es Kontakte und Listen mit sehr ähnlichen oder identischen Namen gibt. Verfasst man eine E-Mail an den Kontakt, wird diese irrtümlich an die Liste geschickt. Offenbar tritt dieses ärgerliche Problem nicht bei allen Profilen auf.

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Firefox 33.0 schließt neun Schwachstellen

reported by doelf, Mittwoch der 15.10.2014, 09:24:46
Der gestern veröffentlichte Firefox 33.0 schließt neun Sicherheitslücken, von denen drei als kritisch, vier als hochgradig gefährlich und zwei als mittelschwer eingestuft wurden. Es besteht die Gefahr, dass Angreifer über die Schwachstellen eigenen Code einschleusen und ausführen können. Ein sofortiges Update ist daher anzuraten.

Abgesehen von geschlossenen Sicherheitslücken bringt der Firefox 33.0 OpenH264-Unterstützung, schlankere JavaScript-Strings, Enhanced Tiles sowie eine aserbaidschanischen Sprachversion. Hier eine Übersicht der wichtigsten Verbesserungen:
  • Enhanced Tiles: In leeren Tabs zeigt der Firefox Kacheln an, welche häufig besuchte Webseiten oder die Angebote von Sponsoren umfassen. Für Webseiten wurden bisher Bildschirmfotos verwendet, doch nun können die Betreiber auch eigene Grafiken anbieten. Falls solche "Enhanced Tiles" vorhanden sind, ersetzen sie die Screenshots.

  • WebRTC-Funktion im Menü-Panel: WebRTC (Web Real-Time Communication) ist eine Web-Schnittstelle für Echtzeitkommunikation. Web-Apps wie Chat, VoIP oder Video-Telefonie laufen dank WebRTC ganz ohne zusätzliche Plug-ins direkt im Internetbrowser.

  • OpenH264-Unterstützung: OpenH264 ist eine freie Software-Bibliothek unter BSD-Lizenz. Mit Hilfe von OpenH264 lassen sich Videostreams im H.264/MPEG-4-Format generieren. Beim Firefox 33.0 läuft OpenH264 in der Sandbox.

  • Schlankere JavaScript-Strings: Die meisten String-Variablen enthalten keine Sonderzeichen, dennoch nutzt die JavaScript-Engine des Firefox grundsätzlich UTF-16 und verbraucht dabei 2 Bytes pro Zeichen. Durch den Einsatz von Latin1 lassen sich die meisten Strings auf 1 Byte pro Zeichen reduzieren.

  • Zuverlässigere Wiederherstellung von Sitzungen im Falle unvollständiger Schreibvorgänge.

  • Neues CSP-Backend: Bei CSP (Content Security Policy) handelt es sich um ein Sicherheitskonzept, welches Cross-Site-Scripting und ähnliche Angriffsmethoden unterbinden soll.

  • Flexiblere Suche: Wer einen Suchbegriff in die Adresszeile des Firefox eingibt, kann auf das vorangestellte Fragezeichen verzichten, ohne dass sich die Suche hierdurch verzögert. Sollte es eine passende Domain geben, fragt der Firefox nach, ob man die Adresse oder einen Begriff meint.

  • Unvollständige Downloads: Zuweilen wurden Downloads fälschlicherweise als vollständig angezeigt, weshalb sie sich nicht wiederaufnehmen ließen. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Der JavaScript Debugger Service (JSD) wurde zugunsten des Debugger-Interface entfernt.
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Microsoft Security Bulletin Summary für Oktober 2014

reported by doelf, Dienstag der 14.10.2014, 20:07:20
Microsoft hat am heutigen Abend nur acht statt der angekündigten neun Sicherheits-Updates veröffentlicht. Im Angebot sind drei Flicken für kritische sowie fünf für hochgradig gefährliche Schwachstellen, insgesamt werden heute 24 Sicherheitslücken geschlossen. Nur von der mittelschweren Rechteausweitung in der japanischen Ausgabe von Office 2007 ist nichts zu sehen.

Alleine 14 Fehler finden sich im Internet Explorer der Versionen 6 bis 11, davon sind elf kritischer Natur und ermöglichen das Einschleusen von Schadcode. Drei weitere Schwachstellen stecken im .NET-Framework, betroffen sind die Versionen 2.0 bis 4.5.2. Allerdings wurde nur eine der drei Sicherheitslücken als kritisch eingestuft, sie kann als Einfallstor für Schadprogramme dienen. Gleiches gilt für einen Fehler im Kernel-Mode-Treiber, der über Dateien mit eingebetteten TrueType-Schriften stolpert. Ein zweites Problem im Kernel-Mode-Treiber ermöglicht eine Rechteausweitung.

Auch mit Hilfe speziell gestalteter OLE-Objekte und Word-Dokumente können Angreifer eigenen Code einschleusen, betroffen sind alle Windows-Versionen ab Vista bzw. Server 2008 sowie Office 2007 und 2010, Office für Mac 2011, die Office Web Apps 2010 und der SharePoint Server 2010. Durch manipulierte IOCTL-Anfragen gerät Server 2003 aus dem Tritt und weitet die Rechte aus. Auch der FASTFAT-Treiber kann zur Rechteausweitung missbraucht werden, wenn er unter Windows Vista, Server 2003 oder Server 2008 auf FAT32-Partitionen trifft. Bleibt noch eine Schachstelle in ASP.NET MVC 2.0, 3.0, 4.0, 5.0 und 5.1 mit deren Hilfe sich Sicherheitsmaßnahmen umgehen lassen.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2987107)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vierzehn vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegenderen dieser Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in .NET Framework können Remotecodeausführung ermöglichen (3000414)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft .NET Framework
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertrauliche gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft .NET Framework. Die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete URI-Anforderung mit internationalen Zeichen an eine .NET-Webanwendung sendet. In .NET 4.0-Anwendungen ist die anfällige Funktion (iriParsing) standardmäßig deaktiviert. Damit die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, muss diese Funktion ausdrücklich von einer Anwendung aktiviert werden. In .NET 4.5-Anwendungen ist iriParsing standardmäßig aktiviert und kann nicht deaktiviert werden.

  • Sicherheitsanfälligkeiten im Kernelmodustreiber können Remotecodeausführung ermöglichen 3000061)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendere Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, ein speziell gestaltetes Dokument zu öffnen oder eine nicht vertrauenswürdige Website zu besuchen, die integrierte TrueType-Schriftarten enthält. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Ausführen solcher Aktionen zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer einen Benutzer dazu verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zu klicken.

  • Sicherheitsanfälligkeit in ASP .NET MVC kann Umgehung der Sicherheitsfunktion ermöglichen (2990942)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Developer Tools
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in ASP.NET MVC. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Umgehung der Sicherheitsfunktion ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, auf einen speziell gestalteten Link zu klicken oder eine Webseite zu besuchen, die speziell gestaltete Inhalte enthält, mit denen die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden soll. In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Website hosten, um diese Sicherheitsanfälligkeit durch einen Webbrowser auszunutzen, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestaltete Inhalte enthalten, mit denen die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zwingen, die vom Angreifer kontrollierten Inhalte anzuzeigen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer zu Handlungen verleiten. Zu diesem Zweck werden Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder einer Instant Messenger-Nachricht zu klicken, wodurch die Benutzer zur Website des Angreifers gelangen, oder eine Dateianlage zu öffnen, die per E-Mail gesendet wurde.
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  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows OLE kann Remotecodeausführung ermöglichen (3000869)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Microsoft Office-Datei öffnet, die ein speziell gestaltetes OLE-Objekt enthält. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers ausführen. Wenn der aktuelle Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer Programme installieren; Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für jene, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Word und Office Web Apps können Remotecodeausführung ermöglichen (3000434)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Office Services, Microsoft Office Web Apps
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, eine speziell gestaltete Microsoft Word-Datei zu öffnen. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Wenn der aktuelle Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer Programme installieren; Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für jene, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Message Queuing-Dienst kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen 2993254)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete IOCTL-Anforderung (Input/Output Control; Eingabe/Ausgabe-Steuerung) an den Message Queuing-Dienst sendet. Eine erfolgreiche Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit kann vollständigen Zugriff auf das betroffene System ermöglichen. Standardmäßig wird die Komponente Message Queuing nicht unter betroffenen Betriebssystemversionen installiert und kann nur von einem Benutzer mit Administratorberechtigungen aktiviert werden. Nur Kunden, die die Message Queuing-Komponente manuell aktivieren, können für dieses Problem anfällig sein.

  • Sicherheitsanfälligkeit in FAT32-Festplattenpartitionstreiber kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2998579)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Erhöhung von Berechtigungen vor, die dadurch verursacht wird, wie Windows FASTFAT mit FAT32-Partitionen der Festplatte interagiert. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebigen Code mit erhöhten Berechtigungen ausführen.
 
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Adobe schließt drei Sicherheitslücken im Flash Player

reported by doelf, Dienstag der 14.10.2014, 17:57:19
Adobe hat drei Schwachstellen in seinen Programmen Flash Player und AIR behoben, die sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode eignen. Obwohl die Sicherheitslücken bisher noch nicht aktiv angegriffen werden, hat Adobe für Windows und Mac OS X die höchste Prioritätsstufe 1 ausgerufen.

Für Windows und Mac OS X steht der Flash Player in den Versionen 15.0.0.189 und 13.0.0.250 zur Auswahl, für Linux wird die Version 11.2.202.411 angeboten. Da für Linux nur die Prioritätsstufe 3 gilt, kann man sich dort mit dem Update etwas mehr Zeit lassen. Bei AIR liegt die Runtime in der Version 15.0.0.293 und das SDK in der Version 15.0.0.302 vor.

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OpenMediaVault - NAS im Eigenbau

reported by doelf, Dienstag der 14.10.2014, 17:16:56
In der heutigen Zeit stehen in beinahe jedem Haushalt mehrere netzwerkfähige Geräte, weshalb sich ein zentrales Datenlager anbietet. Ein NAS, also ein mit dem Netzwerk verbundener Datenspeicher, ist angesagt. Solche Geräte gibt es fertig zu kaufen, doch die vergangenen Monate haben uns gelehrt, dass man lieber selbst Hand anlegen sollte. Und mit unserer Anleitung gelingt das sogar kinderleicht.
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Nun wird sich so mancher fragen: Wenn man NAS-Systeme fertig kaufen kann, warum soll ich dann eins bauen? Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Gründe: Sicherheit, Zuverlässigkeit und Erweiterbarkeit. Unser Eigenbau-NAS basiert nämlich auf ganz normaler PC-Technik - ein Raspberry Pi funktioniert übrigens auch - in Kombination mit erprobter, quell-offener Software.
 
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Firefox 33.0 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 14.10.2014, 11:09:03
Die finale Fassung des Internetbrowsers Firefox 33.0 liegt zum Download bereit und verspricht etliche Neuerungen. Dazu gehören OpenH264-Unterstützung, schlankere JavaScript-Strings, Enhanced Tiles sowie eine aserbaidschanischen Sprachversion. Informationen über eventuell geschlossene Sicherheitslücken liegen bisher noch nicht vor.

Hier eine Übersicht der wichtigsten Verbesserungen:
  • Enhanced Tiles: In leeren Tabs zeigt der Firefox Kacheln an, welche häufig besuchte Webseiten oder die Angebote von Sponsoren umfassen. Für Webseiten wurden bisher Bildschirmfotos verwendet, doch nun können die Betreiber auch eigene Grafiken anbieten. Falls solche "Enhanced Tiles" vorhanden sind, ersetzen sie die Screenshots.

  • WebRTC-Funktion im Menü-Panel: WebRTC (Web Real-Time Communication) ist eine Web-Schnittstelle für Echtzeitkommunikation. Web-Apps wie Chat, VoIP oder Video-Telefonie laufen dank WebRTC ganz ohne zusätzliche Plug-ins direkt im Internetbrowser.

  • OpenH264-Unterstützung: OpenH264 ist eine freie Software-Bibliothek unter BSD-Lizenz. Mit Hilfe von OpenH264 lassen sich Videostreams im H.264/MPEG-4-Format generieren. Beim Firefox 33.0 läuft OpenH264 in der Sandbox.

  • Schlankere JavaScript-Strings: Die meisten String-Variablen enthalten keine Sonderzeichen, dennoch nutzt die JavaScript-Engine des Firefox grundsätzlich UTF-16 und verbraucht dabei 2 Bytes pro Zeichen. Durch den Einsatz von Latin1 lassen sich die meisten Strings auf 1 Byte pro Zeichen reduzieren.

  • Zuverlässigere Wiederherstellung von Sitzungen im Falle unvollständiger Schreibvorgänge.

  • Neues CSP-Backend: Bei CSP (Content Security Policy) handelt es sich um ein Sicherheitskonzept, welches Cross-Site-Scripting und ähnliche Angriffsmethoden unterbinden soll.

  • Flexiblere Suche: Wer einen Suchbegriff in die Adresszeile des Firefox eingibt, kann auf das vorangestellte Fragezeichen verzichten, ohne dass sich die Suche hierdurch verzögert. Sollte es eine passende Domain geben, fragt der Firefox nach, ob man die Adresse oder einen Begriff meint.

  • Unvollständige Downloads: Zuweilen wurden Downloads fälschlicherweise als vollständig angezeigt, weshalb sie sich nicht wiederaufnehmen ließen. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Der JavaScript Debugger Service (JSD) wurde zugunsten des Debugger-Interface entfernt.
Download:
 
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Echtzeitstrategie-Spiel: 0 A.D. Alpha 17 Quercus

reported by doelf, Montag der 13.10.2014, 20:19:09
Wildfire Games hat die 17. Alpha-Version seiner kostenlosen und quelloffenen Echtzeitstrategie "0 A.D." für Windows, Mac OS X und Linux veröffentlicht. Das Update bringt größere Veränderungen für die Balance des Spiels, ermöglicht das Bemannen der Stadtmauern, verknüpft Ereignisse mit bestimmten Aktionen und weitet die Unterstützung für Modifikationen aus.


Die veränderte Balance benachteiligt uniforme Einheiten, gemischte Truppen sind also im Vorteil. Technologische Fortschritte sind teurer geworden und Gebäude lassen sich einfacher zerstören. In vielen Fällen lohnt es sich jetzt, die Truppen zu trainieren. Formationen wurden vorläufig entfernt und sollen vor ihrer Rückkehr gründlich überarbeitet werden. Neu ist auch, dass die Computergegner Schiffe aussenden, um unbewohnte Inseln zu besiedeln und fremde Siedlungen anzugreifen. Seeschlachten wurden aber noch nicht implementiert. Der "Fog of War" verdeckt jetzt nicht nur gegnerische Einheiten, sondern auch Gebäude und Veränderungen der Ressourcen wie Bäume und Minen. Dies erhöht den Druck, in regelmäßigen Abständen Kundschafter auszusenden. Man kann die Stadtmauern bemannen, doch die Kämpfer können sich auf den Mauern noch nicht frei bewegen. Es sind auch zwei neue Karten - "Siwa Oasis" (Gefecht) und "Schwarzwald" (Zufall) - hinzugekommen.

Ein neues Trigger-System verknüpft bestimmte Ereignisse mit Aktionen, so dass es möglich wird, zusammenhängende Handlungsstränge zu erzählen und konkrete Siegeskriterien festzulegen. Bisher nutzen zwei Karten das Trigger-System: Bei "Survival of the Fittest" versucht man mit bescheidenen Mitteln, möglichst lange zu überleben. In der Karte "Treasure Islands" geht es hingegen darum, auf einem Archipel kleiner Inseln möglichst viele Schätze zu entdecken. Die Entwickler versprechen deutliche Leistungssteigerungen, insbesondere zu Beginn des Spiels. Optisch wurden Schatten, Reflexionen und Wasseroberflächen aufgewertet. Dazu kommen eine neue Fassung der Titelmelodie sowie viele kleine Änderungen wie eine Balliste für die Karthager, ein iberisches Wunder sowie Ptolemaios I. als Held der Ptolemäer.

Download: 0 A.D. Alpha 17 Quercus
 
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LibreOffice 4.3.3 RC 1 (Pre-Release) ist da

reported by doelf, Sonntag der 12.10.2014, 22:47:04
Ein erster Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 4.3.3, dessen Fertigstellung für die Woche vom 27. Oktober bis zum 2. November 2014 geplant ist, liegt als Pre-Release zum Download bereit. Da der Support für LibreOffice 4.2 schon am 19. November 2014 auslaufen wird, empfiehlt sich der baldige Wechsel auf die aktuelle Entwicklungsschiene 4.3.

Download:
 
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Erster Release Candidate von openSUSE 13.2 verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 12.10.2014, 21:47:28
Ein erster Veröffentlichungskandidat der Linux-Distribution openSUSE 13.2 liegt zum Download bereit. Nachdem fast 10.000 Benutzer die Beta-Version ausprobiert hatten, gibt der Release Candidate nun Gelegenheit, openSUSE 13.2 den letzten Schliff zu verpassen. Die Veröffentlichung der finalen Fassung ist für November geplant.

Im Release Candidate wurden bereits zahlreiche Fehler und Probleme behoben, zudem wurden einige Komponenten aktualisiert. Statt GNOME 3.12 ist nun die Version 3.14 enthalten, welche neue Animationen bringt und einen besseren Umgang mit WiFi-Hotspots verspricht. Dabei wurden auch Applikationen wie Wetter und Fotos überarbeitet. KDE wurde auf die Version 4.14.1 aktualisiert, Plymouth auf die Version 0.9.0 und Firefox auf die Version 32.0. Während sich GNOME und KDE nun auf dem Stand befinden, der für die finale Fassung vorgesehen ist, wird der Firefox bis November noch den Sprung auf die Version 33.0 machen.

Bereits für die Beta-Ausgabe hatten sich die Entwickler mit der Installations- und Konfigurationszentrale YaST beschäftigt, die vor einem Jahr von der proprietären Programmiersprache YCP auf Ruby umgestellt wurde. Diese Portierung, die auf lange Sicht deutliche Vorteile bringen soll, hatte zunächst auch einige Baustellen hinterlassen. Für openSUSE 13.2 versprechen die Entwickler eine einstufige Installation, mehr Übersicht sowie sinnvollere Installationsvorschläge. Das überarbeitete YaST soll zudem schneller und stabiler laufen. Die Unterstützung für Grub Legacy wurde in openSUSE 13.2 gestrichen, stattdessen richtet sich die ganze Konzentration auf GRUB2.

Download: openSUSE 13.2 RC 1
 
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Arbeitsspeicher: Preisrutsch in Zeitlupe

reported by doelf, Sonntag der 12.10.2014, 21:23:39
An der Speicherbörse in Taiwan sind die Kurse für Arbeitsspeicher in der elften Woche in Folge gefallen. Seit drei Wochen verläuft diese Preiserosion allerdings nur noch in Zeitlupe und in der vergangenen Woche gaben die Kurse lediglich zwischen 0,00 und 0,82 Prozent nach.

Vor 13 Monaten waren die Speicherpreise nach einem Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix, weltweit die Nummer zwei hinter Samsung, förmlich explodiert. In der Folgezeit hatten sich die Kurse hartnäckig über der psychologisch wichtigen Schwelle von 1 US-Dollar pro Gb gehalten. Obwohl diese Schwelle endlich wieder durchbrochen wurde, liegen die Preise auch weiterhin weit über jenen vom August 2013. Die 2Gb-Chips waren damals beispielsweise um rund 50 Cent billiger.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise von vorgestern im Vergleich zum Freitag der letzten Woche:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 3,859 US-Dollar (-0,16%)
  • 4Gb (512Mx8) eTT: 3,736 US-Dollar (-0,82%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 1,876 US-Dollar (-0,76%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,244 US-Dollar (-0,00%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,783 US-Dollar (-0,67%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Kassensysteme von Kmart ebenfalls infiziert

reported by doelf, Sonntag der 12.10.2014, 12:11:06
Auch die US-Handelskette Kmart hat einen Virus in ihren Kassensystemen entdeckt. Zwar wird der Schädling nicht beim Namen genannt, doch es klingt sehr nach dem Trojaner Backoff. Die Infektion hatte Anfang September stattgefunden und wurde erst am 9. Oktober 2014 bemerkt.

Dies gab dem Schädling rund einen Monat Zeit, um Nummern von Bank- und Kreditkarten zu sammeln. Ob dazu auch Namen und Verfallsdaten gehören, lässt Kmart offen. Dass die Kriminellen auch PIN-Nummern, E-Mail-Adressen und Sozialversicherungsnummern erbeuten konnten, schließt das Unternehmen jedoch aus. Betroffene Kunden sollten ihre Konto- und Kreditkartenabbuchungen im Auge behalten. Um dies zu erleichtern, bietet das Unternehmen seinen Kunden eine kostenlose Überwachung der Kontobewegungen an.

Im August hatte das US-Heimatschutzministerium Alarm geschlagen und vor Infektionen mit Backoff gewarnt. Abgesehen von Kmart waren auch die Kassensysteme der Handelsketten Target und Supervalu betroffen. Auch bei der weltgrößten Baumarktkette "The Home Depot", den Schnellrestaurantketten "Dairy Queen" und "Orange Julius" sowie bei den Filialen des Paketdienstes UPS wurde die Schadsoftware entdeckt.
Quelle: www.kmart.com
 
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Kassensysteme von Dairy Queen und Orange Julius infiziert

reported by doelf, Sonntag der 12.10.2014, 11:54:49
Der Trojaner Backoff hat ein weiteres Opfer gefunden: Der Schädling wurde auf den Kassensystemen vieler Schnellrestaurants der US-Ketten Dairy Queen und Orange Julius entdeckt, wo er Kundennamen, Kreditkartennummern sowie die zugehörigen Verfallsdaten abgegriffen hat.

Laut Dairy Queen wurden keine Geheimnummern erbeutet. Dies schränkt das Missbrauchspotential etwas ein, dennoch sollten betroffene Kunden einen wachsamen Blick auf ihre Konto- und Kreditkartenabbuchungen richten. Weiterhin erklärt das Unternehmen, die Angreifer hätten weder Sozialversicherungsnummern noch E-Mail-Adressen mitgehen lassen.

Von den weltweit über 6.000 Restaurants, die von eigenständigen Franchise-Nehmern geführt werden, sind 394 betroffen. Diese befinden sich ausschließlich in den USA, reichen dort aber von Alaska bis Wyoming. Laut Dairy Queen hatten Kriminelle den Zugang einer Drittfirma gehackt und sich über diesen Zugriff auf die Kassensysteme verschafft. Wie Nachforschungen ergaben, wurden die betroffenen Betriebe zwischen dem 1. und 7. August 2014 befallen.

Ab dem 25. August 2014 wurde der Trojaner entfernt, also erst nachdem das US-Heimatschutzministerium Alarm geschlagen hatte. Ein Restaurant in Fernandina Beach, Florida, war allerdings vom 2. August bis zum 6. Oktober 2014 mit dem Schädling infiziert. Abgesehen von Dairy Queen und Orange Julius waren auch die Kassensysteme der weltgrößten Baumarktkette "The Home Depot", der Handelsketten Target und Supervalu sowie die Filialen des Paketdienstes UPS mit Schadsoftware verseucht.
Quelle: www.dq.com
 
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SiSoft Sandra Lite 2014 SP3e (20.50) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 11.10.2014, 20:58:46
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. In unserem Download-Center findet sich die neue Version 2014 SP3e (20.50), welche erstmals Windows 10 unterstützt.

Für Microsofts Vorschau auf Windows 10 wurden kleinere Anpassungen und Optimierungen vorgenommen. Ähnlich sieht es in Bezug auf DDR4-Arbeitsspeicher aus: Nach Tests mit unterschiedlichen Modulen und Einstellungen wurden kleinere "kosmetische" Reparaturen erforderlich.

Download: SiSoft Sandra Lite 2014 SP3e (20.50) - 65,5 MByte
 
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Apple: 12,9 Zoll großes iPad kommt angeblich erst 2015

reported by doelf, Samstag der 11.10.2014, 15:20:57
Apples bisher noch nicht offiziell angekündigtes iPad Pro, das von einigen Medien auch als iPad Plus bezeichnet wird, lässt auf sich warten. Derzeit sei Apple nicht in der Lage, die Produktion des 12,9 Zoll großen Über-Tablets hochzufahren. Wer nun technische Probleme vermutet, liegt allerdings falsch.

Es sei vielmehr der große Erfolg der iPhones 6 und 6 Plus, der eine Massenfertigung des großformatigen Tablets verhindere. Apples Fertigungspartner Foxconn sieht sich seit Wochen kaum in der Lage, ausreichend viele Arbeiter für die Produktion der Smartphones zu finden. Für ein weiteres Produkt fehlen daher ausreichende Ressourcen. Engpässe darf sich Apple beim iPad Pro (bzw. Plus) aber nicht leisten, denn dieses Gerät richtet sich insbesondere an Firmenkunden und den Bildungssektor. Es könnte auch eine zentrale Rolle für Apples exklusive Partnerschaft mit IBM spielen. Im Endkundenbereich hatten Apples Tablets zuletzt mit schwindender Nachfrage zu kämpfen. Großformatige Smartphones wie das iPhone 6 Plus machen kompakte Tablets zunehmend überflüssig. Zudem wird der Markt von preiswerten Android-Geräten überschwemmt, die nur einen Bruchteil kosten, ohne dass man beim Surfen oder Mailen nennenswerte Abstriche machen muss.
 
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Amazon.de verlost Notebooks und Tablets

reported by doelf, Samstag der 11.10.2014, 14:51:00
Unser Partner Amazon.de verlost sechs Tablets von Acer und Samsung sowie fünf Notebooks, drei Convertible Notebooks und ein Convertible Ultrabook von Acer und Lenovo. Zur Teilnahme muss man sich in sein Amazon.de-Konto einloggen und einen kurzen Fragebogen zum Notebookangebot von Amazon.de beantworten.

Amazon.de verspricht, personenbezogene Daten ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspieles zu verwenden. Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel läuft vom 22. September 2014 bis einschließlich 12. Oktober 2014. Die Gewinner werden ausgelost und bis zum 31. Oktober 2014 per E-Mail benachrichtigt.

Hier die Preise in der Übersicht:
  • 1 x Lenovo Yoga 2-13 33,8 cm (13,3 Zoll QHD IPS) Convertible Ultrabook
  • 1 x Lenovo Yoga 2-13 33,8 cm (13,3 Zoll FHD IPS) Convertible Notebook
  • 1 x Lenovo Yoga 2 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook
  • 2 x Acer Aspire VN7-571G-55ZA 39,6 cm (15,6 Zoll Full-HD) Notebook
  • 2 x Acer Aspire V3-371-36M2 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook
  • 2 x Acer Aspire Switch 10 SW5-011 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Notebook
  • 5 x Acer Iconia One 7 (B1-730HD) 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC
  • 1 x Samsung Galaxy Tab S 26,67 cm (10,5 Zoll) LTE Tablet-PC titanium/bronze
Hier geht es zu Umfrage und Gewinnspiel bei Amazon.de...
 
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Fast fertig: Firefox 33.0 Final Candidate Build 2

reported by doelf, Samstag der 11.10.2014, 14:47:59
Die Veröffentlichung des finalen Firefox 33.0 ist für die kommende Woche geplant. Normalerweise sollte jetzt schon alles fertig sein, doch auf Mozillas FTP-Server ist heute ein zweiter Finalkandidat aufgetaucht. Zur Stunde ist dieser nur für Mac OS X und Linux sowie als Quellcode verfügbar. Möglicherweise kommt im Laufe des Tages aber auch noch eine Variante für Windows hinzu.

Der Firefox 33.0 verspricht etliche Neuerungen, darunter OpenH264-Unterstützung, schlankere JavaScript-Strings, Enhanced Tiles sowie eine aserbaidschanischen Sprachversion. Hier eine Übersicht der wichtigsten Verbesserungen:
  • Enhanced Tiles: In leeren Tabs zeigt der Firefox Kacheln an, welche häufig besuchte Webseiten oder die Angebote von Sponsoren umfassen. Für Webseiten wurden bisher Bildschirmfotos verwendet, doch nun können die Betreiber auch eigene Grafiken anbieten. Falls solche "Enhanced Tiles" vorhanden sind, ersetzen sie die Screenshots.

  • WebRTC-Funktion im Menü-Panel: WebRTC (Web Real-Time Communication) ist eine Web-Schnittstelle für Echtzeitkommunikation. Web-Apps wie Chat, VoIP oder Video-Telefonie laufen dank WebRTC ganz ohne zusätzliche Plug-ins direkt im Internetbrowser.

  • OpenH264-Unterstützung: OpenH264 ist eine freie Software-Bibliothek unter BSD-Lizenz. Mit Hilfe von OpenH264 lassen sich Videostreams im H.264/MPEG-4-Format generieren. Beim Firefox 33.0 läuft OpenH264 in der Sandbox.

  • Schlankere JavaScript-Strings: Die meisten String-Variablen enthalten keine Sonderzeichen, dennoch nutzt die JavaScript-Engine des Firefox grundsätzlich UTF-16 und verbraucht dabei 2 Bytes pro Zeichen. Durch den Einsatz von Latin1 lassen sich die meisten Strings auf 1 Byte pro Zeichen reduzieren.

  • Zuverlässigere Wiederherstellung von Sitzungen im Falle unvollständiger Schreibvorgänge.

  • Neues CSP-Backend: Bei CSP (Content Security Policy) handelt es sich um ein Sicherheitskonzept, welches Cross-Site-Scripting und ähnliche Angriffsmethoden unterbinden soll.

  • Flexiblere Suche: Wer einen Suchbegriff in die Adresszeile des Firefox eingibt, kann auf das vorangestellte Fragezeichen verzichten, ohne dass sich die Suche hierdurch verzögert. Sollte es eine passende Domain geben, fragt der Firefox nach, ob man die Adresse oder einen Begriff meint.

  • Unvollständige Downloads: Zuweilen wurden Downloads fälschlicherweise als vollständig angezeigt, weshalb sie sich nicht wiederaufnehmen ließen. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Der JavaScript Debugger Service (JSD) wurde zugunsten des Debugger-Interface entfernt.
Download: Firefox 33.0 Final Candidate Build 2
 
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Netflix: Ab jetzt unter Linux ganz ohne Tricks

reported by doelf, Samstag der 11.10.2014, 14:16:25
Netflix unterstützt Linux jetzt auch offiziell. Dies hatte sich bereits Ende September angedeutet, als letzte Abstimmungen zwischen Netflix und Ubuntu vorgenommen wurden. Benötigt werden Ubuntu und der Internetbrowser Chrome, andere Distributionen können aber auch funktionieren.

Ob Netflix ganz ohne Tricks läuft, liegt an zwei Faktoren: Zum einen muss das verwendete Linux die NSS-Bibliothek (Network Security Services) 3.16.2 oder neuer umfassen, denn erst ab dieser Version ist das Abspielen verschlüsselter HTML5-Videostreams möglich. Zum Anderen muss der Internetbrowser die "Encrypted Media Extensions" (EME) in kompatibler Weise implementieren. Diese Anforderung erfüllt derzeit nur Chrome ab der Version 14.02. Die Implementierung von Chromium funktioniert noch nicht und der Firefox bietet bisher noch kein EME.
 
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GT Advanced Technologies will Sapphire-Glas aufgeben

reported by doelf, Samstag der 11.10.2014, 12:34:24
Am 6. Oktober 2014 hatte GT Advanced Technologies völlig überraschend für sich und seine Tochtergesellschaften Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Nun will das Unternehmen die Produktion von Sapphire-Glas, welche von Apple mit bis zu 578 Millionen US-Dollar unterstützt wurde, komplett einstellen. Zugleich bereiten Anleger eine Sammelklage vor.

GT Advanced Technologies hatte zunächst erklärt, sein Geschäft normal weiterführen zu wollen. Vor dem Konkursrichter wurde das Unternehmen dann konkreter: Bis Ende 2014 soll das Geschäftsvolumen halbiert und 890 Mitarbeiter in den US-Staaten Arizona und Massachusetts freigestellt werden. Insbesondere die Produktion von Sapphire-Glas will GT Advanced Technologies aufgeben, da diese Unsummen verbrenne und nicht rentabel sei. Zudem seien die Verträge mit Apple "belastend" und "bedrückend". Anders formuliert: Apple hatte hohe Erwartungen und wollte Sapphire-Glas zum Schutz seiner Displays verwenden, doch GT Advanced Technologies hat trotz millionenschwerer Vorschüsse keine Weg gefunden, dies technisch umzusetzen.

Dabei hatte das Unternehmen vor einem Jahr noch den großen Durchbruch von Sapphire-Glas in Aussicht gestellt und damit viele Anleger angelockt. Diese fühlen sich nun getäuscht und bereiten zusammen mit der Kanzlei Gainey McKenna & Egleston eine Sammelklage vor. Die Aktie von GT Advanced Technologies war vergangenen Freitag mit einem Kurs von 11,05 US-Dollar ins Wochenende gegangen, gestern schloss sie mit 0,81 US-Dollar. Das nächste Kursziel dürfte gegen NULL gehen, denn ohne Sapphire-Glas und den Vorzeigekunden Apple hat GT Advanced Technologies NICHTS mehr zu bieten.
 
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The Snappening: Über 100.000 Snapchat-Fotos gestohlen

reported by doelf, Samstag der 11.10.2014, 11:37:23
Der Mitteilungsdienst Snapchat verspricht Sicherheit dank Selbstzerstörung. Fotos und Videos, die über Snapchat verschickt werden, sind nur für wenige Sekunden sichtbar und werden dann automatisch gelöscht. Dummerweise haben es jetzt über 100.000 dieser Aufnahmen ins Internet geschafft.

Die von Snapchat propagierte Selbstzerstörung ist nicht viel mehr als Augenwischerei, denn die gelöschten Dateien lassen sich auf den verwendeten Geräten auch von Laien wiederherstellen. Oder man verwendet ganz einfach die Android-App Snapsave, welche die Bilder und Videos dauerhaft speichert. Gleiches versprach auch die mittlerweile eingestellte Webseite SnapSaved.com, welche als mögliche Quelle der Inhalte gehandelt wird. Angeblich hatte SnapSaved.com alle über den Dienst gespeicherten Fotos und Videos gesammelt, bis die Webseite vor einigen Monaten verschwand. Ob die dabei entstandene Datenbank gestohlen wurde oder von Anfang an ein Missbrauch geplant war, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar.

Die betroffenen Benutzer stammen größtenteils aus Europa mit dem Schwerpunkt Dänemark. Die Mehrzahl von ihnen ist minderjährig, wodurch die Sammlung eine besondere Brisanz erhält. In dem Glauben, dass sich die Fotos automatisch selbst vernichten, hatten viele Nutzer Nacktbilder oder pornografische Inhalte verschickt. Wer die gestohlenen Fotos und Videos herunterlädt, verschafft sich Kinderpornografie und macht sich strafbar. Dabei gilt der Grundsatz: Unwissenheit schützt nicht vor Strafe!

Abgesehen von seinem fehlerhaften Grundkonzept stolperte Snapchat am 31. Dezember 2013 über eine Sicherheitslücke in seiner Programmierschnittstelle. Damals wurden 4,6 Millionen Benutzernamen und Telefonnummern gestohlen, da Snapchat über Monate nicht in der Lage war, eine öffentlich dokumentierte Schwachstelle zu beheben.
 
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Foobar2000 1.3.4 ist fertig

reported by doelf, Freitag der 10.10.2014, 18:02:43
Peter Pawlowskis kostenloser Audioplayer Foobar2000 liegt in der finalen Version 1.3.4 zum Download bereit. Das Update behebt mehrere Probleme und fügt auch ein paar neue Funktionen hinzu. Als Unterbau dient nun FFmpeg 2.4.1 und auch der FLAC-Code wurde auf den aktuellen Stand gebracht. Beides verspricht weniger Fehler sowie eine höhere Geschwindigkeit.

Neu hinzugekommen ist eine Option, die Festplatten daran hindert, während der Wiedergabe in den Ruhemodus zu wechseln. Weiterhin kann man die Warnung über Fehler beim letzten Herunterfahren unterdrücken und das RAR5-Format wird ebenfalls unterstützt. Foobar2000 1.3.4 behebt Probleme mit sehr langen Dateinamen in Netzwerkfreigaben und verbessert die Verarbeitung fehlerhafter ID3v2-Tags. Fehler beim Rippen von CDs in eine einzelne Datei mit Kapiteln wurden ebenso behoben wie Leistungsdefizite beim Lesen von Matroska-Dateien. Zuletzt wäre noch ein "sehr alter und sehr böser" Fehler beim Schreiben von Matroska-Tags zu nennen.

Download: Foobar2000 1.3.4 (Final)
 
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CPU-Z 1.71 unterstützt Windows 10

reported by doelf, Freitag der 10.10.2014, 17:45:51
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die neue Version 1.71 unterstützt Windows 10 sowie einige neue Prozessoren und Chipsätze.

Bei dem Chipsatz handelt es sich um Intels X99, welcher im Zusammenspiel mit den leistungsstarken Haswell-E-CPUs zum Einsatz kommt. Dieser wurde von CPU-Z bereits erkannt, aber es gab noch einige Unstimmigkeiten und Probleme, welche die Version 1.71 nun ausbügelt. Die neu hinzugekommenen Prozessoren umfassen AMDs Kaveri-Modelle Athlon X2 450, Athlon X4 840 und Athlon X4 860K sowie die Vishera-CPUs FX-8370, FX-8370E und FX-8320E.

Download: CPU-Z 1.71 32/64-Bit - 2,07 MByte
 
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Microsoft kündigt neun neue Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Freitag der 10.10.2014, 13:38:06
Am kommenden Dienstag, also am 14. Oktober 2014, wird Microsoft seinen monatlichen Patch-Day abhalten. Diesmal soll es neun neue Sicherheits-Updates geben, von denen sich drei um kritische Schwachstellen kümmern werden. Fünf Flicken wurden als wichtig eingestuft und der neunte soll einen mittelschweren Fehler beheben.

Die kritischen Fehler finden sich im Internet Explorer der Versionen 6 bis 11, in allen Windows-Versionen inklusive der RT-Varianten und der Server sowie im .NET-Framework. Jedes der drei kritischen Updates behebt zumindest eine Schwachstelle, die als Einfallstor für Schadsoftware missbraucht werden kann. Auch in Office 2007 und 2010, Office für Mac 2011, den Office Web Apps 2010 und dem SharePoint Server 2010 steckt eine Sicherheitslücke, die sich zum Einschleusen von Schadcode anbietet. In diesem Fall sieht Microsoft aber nur eine hohe Gefahr. Die mittelschwere Schwachstelle eignet sich zur Rechteausweitung, sie betrifft ausschließlich die japanische Ausgabe von Office 2007. Interessant ist zudem eine Sicherheitslücke in ASP.NET MVC, welche das Umgehen von Sicherheitsmaßnahmen ermöglicht. Betroffen ist die Entwicklungskomponente in den Versionen 2.0, 3.0, 4.0, 5.0 sowie 5.1.
 
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Carl Icahn verstärkt Druck auf Apple

reported by doelf, Freitag der 10.10.2014, 12:51:48
Nachdem sich eBay zur Abspaltung von PayPal entschlossen hat, richtet der Finanzinvestor Carl Icahn seinen Fokus wieder auf das in seinen Augen "dramatisch unterbewertete" Unternehmen namens Apple. Icahn will Apple dazu bewegen, sein Barvermögen in einen massiven Aktienrückkauf zu stecken.

Carl Icahn hatte Mitte August 2013 erstmals über seinen Einstieg bei Apple geplaudert und eine Ausweitung des geplanten Aktienrückkaufs angeregt. Damals lief bereits ein Rückkauf mit einem Gesamtvolumen von 60 Milliarden US-Dollar, den Apple im April 2013 angekündigt hatte. Eigentlich wollte sich Apple für diese Maßnahme bis Ende 2015 Zeit lassen, doch schon im Februar 2014 waren die 60 Milliarden weitgehend ausgeschöpft. Und so stockte das Unternehmen sein Rückkaufprogramm im April 2014 auf 90 Milliarden US-Dollar auf. Zusammen mit den angekündigten Dividenden und dem bereits vollzogenen Aktiensplit lässt Apple seinen Anlegern 130 Milliarden US-Dollar zukommen.

Nun würde so mancher Aufwendungen in Höhe von 130 Milliarden US-Dollar als gewaltig bezeichnen, doch Carl Icahn hadert auch weiterhin mit dem Unternehmen. Gestern ging Apples Aktie mit einem Kurs von 101,02 US-Dollar aus dem Handel und das ist für Icahn einfach viel zu wenig. Und so setzte er zusammen mit seinem Sohn Brett Icahn und David Schechter einen Brandbrief auf, in dem er Apples CEO Tim Cook zu einer massiven Ausweitung des laufenden Aktienrückkaufs auffordert. Die drei Männer halten nach eigenen Angaben rund 53 Millionen Anteile des Unternehmens und sehen eine realistische Bewertung bei 203 US-Dollar je Anteil - anders gesagt: Sie fordern eine Verdopplung des Aktienkurses. Dazu präsentieren sie eine Prognose für die Jahre 2015 und 2016, mit der sie Apples Wachstum vorhersagen wollen.

Diese Prognose sieht eine klare Dominanz des iPhone 6 im Bereich der Smartphone-Oberklasse, wo Apple dem Marktführer Android Marktanteile abnehmen wird. Auch die Durststrecke beim iPad soll laut Icahn bald vorbei sein. Einerseits erwarten die Investoren Impulse durch ein bisher noch gar nicht angekündigtes Tablet mit 12,9 Zoll großem Display, andererseits soll Apples Partnerschaft mit IBM für eine große Nachfrage aus dem Geschäftskundenlager sorgen. Sehr gute Chancen sehen Icahn und Co. auch für die Apple Watch sowie für Apple Pay, wobei der Bezahldienst sich erst 2016 bzw. 2017 durchsetzen soll. 2016 ist zudem das Jahr, in dem Apples UltraHD-Fernseher das Wohnzimmer revolutionieren wird - sofern ein solches Gerät überhaupt geplant sein sollte. Kurzum: Icahn versucht einmal mehr, viele Fragezeichen in noch mehr Dollarzeichen zu verwandeln.
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WhatsApp öffnet Schnüfflern Tür und Tor

reported by doelf, Donnerstag der 09.10.2014, 18:45:11
Forscher der Universitäten Ulm und Pittsburgh haben den mittlerweile zu Facebook gehörenden Mitteilungsdienst WhatsApp untersucht und konnten über den Online-Status tiefe Einblicke in das Privatleben der Nutzer der Nutzer gewinnen.

Bei WhatsApp gibt es einen Zeitstempel namens "zuletzt online", der standardmäßig aktiv ist. Der Benutzer kann diesen Zeitstempel zwar manuell deaktivieren, doch das hat kaum Auswirkungen, da man den Online-Status jeder beliebigen Mobilfunknummer jederzeit beim WhatsApp-Server erfragen kann - selbst dann, wenn der Benutzer den Zeitstempel ausdrücklich untersagt hat. Nun mag so mancher argumentieren, dass der Online-Status alleine nicht viel über seinen Benutzer verrät, doch die Untersuchungen der Wissenschaftler zeichnen ein ganz anderes Bild.

Die Ulmer Forscher haben eine Software entwickelt, die eine beliebige Zahl von WhatsApp-Nutzern rund um die Uhr und ohne deren Wissen überwachen kann. Getestet wurde das Programm mit zwei Gruppen aus zusammen 19 Personen im Alter zwischen 17 und 29 Jahren. Bei allen Probanten konnte die Software lückenlos dokumentieren, wann und wie lange sie aktiv waren. Aus den gesammelten Daten erstellten die Wissenschaftler dann Nutzungsprofile, die Rückschlüsse über den Lebensrhythmus der Teilnehmer liefern.

Wann steht die Versuchsperson morgens auf? Wird WhatsApp auch während der Arbeitszeit genutzt? Die Forscher konnten sogar einen Partybesuch sowie Chats zwischen den Teilnehmern rekonstruieren. Je mehr Personen zeitgleich überwacht werden, desto eindeutiger werden die Kommunikationsmuster. Wer spricht wann mit wem und wie lange? Wird im Anschluss jemand anderes kontaktiert? Das Ergebnis der Studie fiel so eindeutig aus, dass die Wissenschaftler bereits eine Ausweitung ihres Versuchs planen.

Der Online-Status von WhatsApp beweist einmal mehr, dass auf den ersten Blick harmlose Meta-Daten weitreichende Rückschlüsse über die Zielpersonen zulassen. Je mehr Daten zusammenfließen - und bei Anbietern wie Facebook, Google, Apple und Microsoft fließen Unmengen an Meta-Daten zusammen - desto klarer wird der Umriss unseres digitalen Schattens. Dies gilt umso mehr für Geheimdienste, welche die Meta-Daten zahlreicher Quellen miteinander kombinieren können.

Es ist völlig unverständlich, dass WhatsApp den Zugriff auf den Online-Status nicht besser schützt. Ausnahmslos jeder Nutzer des Dienstes, der die Mobilnummer seiner Zielperson kennt, kann deren Online-Status beliebig oft abfragen. Schlimmer noch, man kann den Online-Status beliebig vieler Personen beliebig oft abfragen! Und damit ist dem Missbrauch dieser Funktion Tür und Tor geöffnet.
 
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Apple lädt mal wieder ein

reported by doelf, Donnerstag der 09.10.2014, 16:33:01
Apple hat die Weltpresse zum 16. Oktober 2014 nach Cupertino geladen. Dass das Betriebssystem Mac OS X Yosemite auf dem Tagesplan stehen wird, ist eigentlich kein Geheimnis mehr. Dazu dürften sich ein paar neue Mac-Modelle gesellen. Bleibt noch die Frage nach neuen iPads.

Öffentliche Testversionen von Mac OS X Yosemite sind bereits seit dem 24. Juli 2014 verfügbar und die Freigabe des finalen Betriebssystems steht unmittelbar bevor. Mit Yosemite rücken OS X und iOS wieder näher zusammen, was man bereits am Design erkennt. Eine flache Optik, dezente Pastellfarben und der Einsatz von Transparenzeffekten erinnern stark an iOS 7 und 8. Yosemite kann jetzt auch Telefongespräche und Mitteilungen vom iPhone übernehmen. Über iCloud Drive, das fest in Yosemite und iOS 8 integriert wurde, werden sämtliche Dateien mit anderen Apple-Geräten geteilt. Wer hierzu mehr als 5 GB benötigt, kann den Speicherplatz kostenpflichtig aufstocken. Neu ist auch die Funktion "Instant Hotspot", über die das iPhone seine Internetverbindung mit Mac-Rechnern teilt. Dazu kommen eine "Heute"-Ansicht in der überarbeiteten Mitteilungszentrale, die neue Spotlight-Suche sowie viele verbesserte Apps.

Wir gehen davon aus, dass Apple zusammen mit Yosemite auch neue Mac-Modelle vorstellen wird. Aufgrund der Annäherung von Mac OS X und iOS sehen einige Analysten die Möglichkeit von Hybridgeräten, doch Apple hat solche Mischlinge aus Tablet und Notebook bisher strickt vermieden. Andere Quellen haben neue iPads im Fokus. So wird über ein iPad Air 2 und ein iPad Air mini spekuliert, die einen Fingerabdruckleser nebst Apple Pay bringen sollen. Auch das iPad Pro bzw. iPad Plus ist mal wieder im Gespräch. Hierbei handelt es sich um ein Tablet mit einem 12 bis 13 Zoll großen Display, das im Segment der MacBooks wildern könnte. Allerdings soll das Riesen-iPad Firmenkunden und dem Bildungssektor vorbehalten sein. Darüber hinaus ist ein neuer Prozessor namens A8X im Gespräch, bei dem es sich angeblich um eine schnellere Variante des im iPhone 6 eingesetzten A8 handelt.
 
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Dr. Lisa Su übernimmt das Ruder bei AMD

reported by doelf, Donnerstag der 09.10.2014, 14:11:00
Mit sofortiger Wirkung ist Dr. Lisa Su Präsidentin und CEO sowie neues Vorstandsmitglied von AMD. Die 44-jährige löst Rory Read (52) ab, der von allen drei Posten zurückgetreten ist. Read wird AMD verlassen, soll seiner Nachfolgerin aber noch bis Ende 2014 beratend zur Seite stehen.

Laut Bruce Claflin, Vorstandsvorsitzender von AMD, hatten der Vorstand und Read den Wechsel gemeinsam geplant und vorbereitet. Der Zeitpunkt sei günstig. Vor dreieinhalb Jahren hatte AMD einen recht holprigen Führungswechsel vollzogen, als nach dem Rücktritt von Dirk Meyer im Januar 2011 kein Nachfolger bereitstand. Damals hatte Finanzchef Thomas Seifert das Unternehmen kommissarisch geführt, bis Rory Read im August 2011 an die Spitze von AMD trat.

Rory Read hatte AMD in erster Linie eine schmerzhafte Schlankheitskur verordnet. Nur drei Monate nach seinem Amtsantritt hatte Read zehn Prozent der Beschäftigten entlassen und im Oktober 2012 kündigte Read weitere Sparmaßnahmen an, denen 15 Prozent der verbliebenen Arbeitsplätze zum Opfer fielen. Statt um Endkunden zu werben, setzte Read lieber auf OEM-Partner in der Industrie. Insbesondere im Segment der Spielkonsolen war diese Strategie sehr erfolgreich, denn mit Sony, Microsoft und Nintendo setzen heute alle großen Anbieter auf Technik von AMD. Im Februar 2012 kaufte AMD zudem die Firma SeaMicro, um sich besser im Server-Markt positionieren zu können.

Dr. Lisa Su leitet das operative Geschäft von AMD seit 2012. Sie hatte am MIT (Massachusetts Institute of Technology) Elektrotechnik studiert und in dieser Fachrichtung auch ihren Doktor gemacht. Nach ihrem Studium arbeitete Su in der Entwicklung von Texas Instruments und wechselte dann zu IBM. Dort blieb sie für 13 Jahre und durchlief mehrere leitende Positionen, bevor sie im Jahr 2007 als Leiterin der Entwicklung zu Freescale Semiconductor ging.
Quelle: ir.amd.com
 
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Fast fertig: Firefox 33.0 Final Candidate Build 1

reported by doelf, Mittwoch der 08.10.2014, 11:13:14
Die Veröffentlichung des finalen Firefox 33.0 ist für die kommende Woche geplant und auf Mozillas FTP-Server findet sich bereits ein erster Finalkandidat. Der Firefox 33.0 verspricht etliche Neuerungen, darunter OpenH264-Unterstützung, schlankere JavaScript-Strings, Enhanced Tiles sowie eine aserbaidschanischen Sprachversion.

Hier eine Übersicht der wichtigsten Verbesserungen:
  • Enhanced Tiles: In leeren Tabs zeigt der Firefox Kacheln an, welche häufig besuchte Webseiten oder die Angebote von Sponsoren umfassen. Für Webseiten wurden bisher Bildschirmfotos verwendet, doch nun können die Betreiber auch eigene Grafiken anbieten. Falls solche "Enhanced Tiles" vorhanden sind, ersetzen sie die Screenshots.

  • WebRTC-Funktion im Menü-Panel: WebRTC (Web Real-Time Communication) ist eine Web-Schnittstelle für Echtzeitkommunikation. Web-Apps wie Chat, VoIP oder Video-Telefonie laufen dank WebRTC ganz ohne zusätzliche Plug-ins direkt im Internetbrowser.

  • OpenH264-Unterstützung: OpenH264 ist eine freie Software-Bibliothek unter BSD-Lizenz. Mit Hilfe von OpenH264 lassen sich Videostreams im H.264/MPEG-4-Format generieren. Beim Firefox 33.0 läuft OpenH264 in der Sandbox.

  • Schlankere JavaScript-Strings: Die meisten String-Variablen enthalten keine Sonderzeichen, dennoch nutzt die JavaScript-Engine des Firefox grundsätzlich UTF-16 und verbraucht dabei 2 Bytes pro Zeichen. Durch den Einsatz von Latin1 lassen sich die meisten Strings auf 1 Byte pro Zeichen reduzieren.

  • Zuverlässigere Wiederherstellung von Sitzungen im Falle unvollständiger Schreibvorgänge.

  • Neues CSP-Backend: Bei CSP (Content Security Policy) handelt es sich um ein Sicherheitskonzept, welches Cross-Site-Scripting und ähnliche Angriffsmethoden unterbinden soll.

  • Flexiblere Suche: Wer einen Suchbegriff in die Adresszeile des Firefox eingibt, kann auf das vorangestellte Fragezeichen verzichten, ohne dass sich die Suche hierdurch verzögert. Sollte es eine passende Domain geben, fragt der Firefox nach, ob man die Adresse oder einen Begriff meint.

  • Unvollständige Downloads: Zuweilen wurden Downloads fälschlicherweise als vollständig angezeigt, weshalb sie sich nicht wiederaufnehmen ließen. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Der JavaScript Debugger Service (JSD) wurde zugunsten des Debugger-Interface entfernt.
Download: Firefox 33.0 Final Candidate Build 1
 
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Chrome 38 schließt 159 Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 08.10.2014, 11:08:14
Googles Entwickler haben ihren Internetbrowser Chrome in der stabilen Version 38.0.2125.101 zum Download freigegeben. Diese schließt rekordverdächtige 159 Schwachstellen, von denen 113 als "kleinere Korrekturen" tituliert werden. Allerdings wurde auch ein kritischer Fehler behoben, durch den Schadcode aus der Sandbox ausbrechen kann.

Diese von Jüri Aedla entdeckte Sicherheitslücke (CVE-2014-3188) kombiniert mehrere Fehler in der JavaScript-Engine V8 und Chromes IPC-Layer (Inter-Process Communication), sie bringt ihrem Entdecker stolze 27.633,70 US-Dollar. Aedla streicht zugleich auch das zweithöchste Preisgeld - 4.500 US-Dollar - für ein mittelschweres Informationsleck in V8 ein. Unter der Haube wurde einmal mehr an Stabilität und Geschwindigkeit geschraubt, dazu kommen neue APIs für Apps und Erweiterungen - z.B. die APIs "Screen Orientation" (auslesen und sperren der Bildschirmausrichtung) und "File Constructor" (Dateien mit JavaScript anlegen).

Download:
 
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Amazon bringt E-Book-Flatrate nach Deutschland und Österreich

reported by doelf, Dienstag der 07.10.2014, 16:00:42
Mit "Kindle Unlimited" verspricht Amazon unbegrenzten Lesespaß dank E-Book-Flatrate. Derzeit stehen mehr als 720.000 Titel zur Auswahl und maximal kann man sich zehn E-Books zeitgleich ausleihen. "Kindle Unlimited" kostet 9,99 Euro pro Monat, Amazon-Kunden können das Angebot 30 Tage lang kostenfrei ausprobieren.

"Kindle Unlimited" funktioniert sowohl mit allen Kindle-Lesegeräten als auch mit den Kindle-Apps. Das Angebot umfasst Krimis und Thriller, Liebesromane, Fantasy und Science-Fiction, Kinderbücher, Kochbücher, Sachbücher und vieles weitere Kategorien. Ein Großteil der Bücher wird in englischer Sprache angeboten, was auch für viele der hiesigen Leser attraktiv sein dürfte. Bisher hatten von den Rechteinhabern gesetzte Grenzen die Auswahl englischsprachiger E-Books hierzulande deutlich eingeschränkt und auch die Preise sind im Vergleich zu Großbritannien und den USA eher unattraktiv. Das Flatrate-Konzept von "Kindle Unlimited" stellt somit eine interessante Alternative zum Kauf über ausländische Anbieter dar.

Weitere Details zur E-Book-Flatrate:Hinweis: Durch den Einkauf über obigen Link oder in unserem Amazon Partner-Shop unterstützt ihr www.Au-Ja.de. Herzlichen Dank!
 
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Kodi (XBMC) 14.0 "Helix" Alpha 4 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 07.10.2014, 13:40:02
Kodi, so der neue Namen der beliebten Mediacenter-Software XBMC, liegt in einer vierten Alpha-Version zum Download bereit. Nach dem Feature Freeze Anfang September hatten wir eigentlich mit einer ersten Beta-Version gerechnet, doch es könnte sogar noch eine weitere Alpha-Ausgabe folgen.

Man nähere sich langsam dem Beta-Status, heißt es in der offiziellen Ankündigung zu Kodi 14.0 Alpha 4, welches als "möglicherweise letzte Alpha-Veröffentlichung" bezeichnet wird. Der Fokus lag diesmal weniger auf neuen Funktionen, sondern auf eine besseren Stabilität und Bedienbarkeit. Für iOS und Android wird jetzt der Skin "re-Touched" verwendet und unter Windows zieht Kodi die Benutzerdaten in eine neue Ordnerstruktur um, die sich aufgrund der Umbenennung ergeben hat. Die Entwickler hatten sich zur Umbenennung entschieden, da der einstige "Xbox Media Center" schon lange auf vielen unterschiedlichen Plattformen von Windows über Mac OS X und Linux bis hin zum Raspberry Pi und Apple TV läuft. Zudem soll der Name "Kodi Entertainment Center" rechtliche Probleme ausräumen, schließlich positioniert Microsoft seine Xbox One inzwischen verstärkt im Unterhaltungsbereich.

Im PVR werden jetzt auch Sub-Channels unterstützt, eine neue Version von sqlite beschleunigt die Medienbibliothek und die Menüs von Blu-rays lassen sich jetzt auch mit der Maus bedienen. Hinzugekommen ist zudem Unterstützung für DSD-Audio, EGL/GLESv2 (nur X11) sowie 4K-Wiedergave mit dem AMLcodec (nur Android). Unter Windows wurde das Abspielen von DXVA-Videos verbessert und Kodi läuft ab sofort auch auf Freescales SoC i.MX6. Fast alle Add-ons, die für XBMC 13.2 "Gotham" angeboten werden, funktionieren auch mit Kodi 14.0 "Helix". Bei den Skins sieht es anders aus, da es zwischen XBMC und Kodi zahlreiche Änderungen gegeben hat. Kompatibel sind derzeit nur die folgenden Skins: "Aeon Nox 5", "Transparency!", "Conq", "Nebula" sowie "Black Glass Nova".

Kodi 14.0 nutzt FFmpeg 2.2.4 als Unterbau und ermöglicht das Abspielen von Video-Codecs wie H.265 (HEVC) und VP9, welche die Daten sehr hoch komprimieren und sich insbesondere für 4K-Inhalte empfehlen. Es gibt aber auch einen großen Nachteil: Bisher ist noch keine Hardwarebeschleunigung verfügbar, doch zumindest kann der V9-Codec von mehreren Threads Gebrauch machen. Die überarbeitete Bildschirmtastatur ist nicht mehr starr auf QWERTY festgelegt ist, sondern lässt sich auch auf andere Anordnungen konfigurieren. Die Update-Optionen für Plug-ins wurden ebenfalls erweitert: Zur Auswahl stehen jetzt automatische Updates, Hinweise auf neue Versionen in Verbindung mit einer manuellen Installation sowie der vollständige Verzicht auf eine automatische Suche. In letzterem Fall kann man die Suche nach Updates manuell anstoßen.

Deutliche Leistungssteigerungen verspricht Kodi 14.0 für das Einlesen der Medienbibliothek, hiervon sollen insbesondere Android und iOS profitieren. Auch an UPnP wurde gearbeitet, um diverse Kompatibilitätsprobleme zu beheben. Für Android versprechen die Entwickler eine breitere Hardware-Unterstützung und bei iOS wurde Airplay repariert, welches seit iOS 7 kaum noch zu gebrauchen war. Dazu kommt Wiedergabe von 5.1-PCM-Dateien und 4K-AML-Videos unter Android. Natürlich gibt es auch etliche Verbesserungen für den PC, beispielsweise im Bereich der Audio-Engine - hiervon soll insbesondere Mac OS X profitieren. Weitere Verbesserungen betreffen die PVR-Add-ons und die Schriftgröße des Standarddesigns Confluence kann man neuerdings auch anheben. Darüber hinaus wurde am Tag-Abgleich mit MusicBrainz und an der Unterstützung von Fernbedienungen über JSON-RPC gearbeitet. Und natürlich gab es wieder zahlreiche Fehlerbereinigungen und Code-Optimierungen.

Download: Kodi (XBMC) 14.0 "Helix" Alpha 4
Quelle: xbmc.org
 
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Nachgebessert: AMD Catalyst 14.9.1 Beta

reported by doelf, Dienstag der 07.10.2014, 10:39:34
"Aufgrund einer kleinen Anzahl isolierter Nutzungsprobleme" hat AMD seinen Grafiktreiber Catalyst 14.9 WHQL nachgebessert. Die Eile, mit der dies geschah, lässt vermuten, dass die Probleme dann doch nicht ganz so selten waren. Bei uns stürzt AMDs Catalyst Control Center jedenfalls auf drei von drei Testsystemen ab.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Prozessor und Chipsatz von AMD oder Intel stammen bzw. ob wir den Catalyst 14.9 WHQL unter Windows 7 oder 8.1 installieren. Und wir haben noch Glück, denn auf unseren Testsystemen stürzt ausschließlich das Catalyst Control Center ab. Bei anderen Benutzern endete bereits der Installationsversuch mit einem Absturz. Schlimmer waren nur jene dran, deren Windows nach erfolgreicher Installation des Treibers in einen schwarzen oder blauen Bildschirm lief. Weitere Abstürze und Bluescreens verursacht der Catalyst 14.9 WHQL auf CrossFire-Konfigurationen mit vier GPUs.

All diese Fehler soll der AMD Catalyst 14.9.1 Beta beheben, doch es bleiben zwei Baustellen:
  • Stecken zwei Grafikkarten des Typs AMD Radeon HD 7990 im Computer, muss der Catalyst 14.4 WHQL zunächst deinstalliert werden. Der Versuch, ein direktes Upgrade auf den Catalyst 14.9 WHQL oder 14.9.1 Beta durchzuführen, endet nämlich mit einem Bluescreen.
  • Das Spiel "Battlefield 4" stürzt ab oder bleibt hängen, wenn im Mantle-Betrieb die Auflösung gewechselt wird. AMD empfiehlt, zunächst in den DirectX-Modus zu gehen und dort die Auflösung zu ändern. Danach kann man dann wieder auf Mantle zurückschalten.
AMDs Catalyst 14.9.1 Beta unterstützt alle DX11-fähigen Grafikkarten und APUs ab den Baureihen Radeon HD 5000 und Mobility Radeon HD 5000. Der Treiber liegt für Windows 8.1 und 7 zum Download bereit.

Download:
 
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Trojaner Mac.BackDoor.iWorm baut Bot-Netz auf

reported by doelf, Montag der 06.10.2014, 22:50:48
Dr. Web, ein russischer Entwickler von Anti-Viren-Software, hat einen neuen Trojaner namens Mac.BackDoor.iWorm entdeckt und analysiert. Der Schädling befällt ausschließlich Mac OS X und hatte Ende letzten Monats ein Bot-Netz aus über 18.500 Macs aufgebaut.

Mac.BackDoor.iWorm wurde mit C++ und Lua entwickelt. Der Trojaner macht intensiv Gebrauch von Verschlüsselungstechniken - sowohl um sich zu verstecken als auch um mit seinen Kommando-Servern zu kommunizieren. Deren Adressen holte sich Mac.BackDoor.iWorm über die Suche von reddit.com, wo die Kriminellen die IP-Nummern im Post "minecraftserverlists" hinterlegten. Diese Quelle wurde inzwischen trockengelegt. Der Schädling bindet befallene Macs in ein Bot-Netz ein und kann über Lua-Skripte ferngesteuert und erweitert werden.

Seine größte Verbreitung hat Mac.BackDoor.iWorm in den USA (26,1%) gefolgt von Kanada (7,0%) und Großbritannien (6,9%). Zahlen für Deutschland nennt Dr. Web nicht. Die Verbreitung des Trojaners geschieht übrigens ganz klassisch über Raubkopien.
 
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Jetzt ist es offiziell: HP spaltet sich auf

reported by doelf, Montag der 06.10.2014, 21:05:09
Der ehemals größte PC-Hersteller der Welt wird sich in zwei unabhängige Firmen aufspalten. Wie das Unternehmen heute im kalifornischen Palo Alto mitteilte, sollen die PC- und Druckersparte zukünftig als HP Inc. firmieren, während sich Hewlett-Packard Enterprise um technologische Infrastruktur, Software und Dienste für Firmenkunden kümmern wird.

Bei Hewlett-Packard Enterprise wird Pat Russo Vorsitzender des Verwaltungsrats und Meg Whitman wird CEO sowie Präsidentin. Zugleich steht Meg Whitman dem Verwaltungsrats von HP Inc. vor, die Rolle als CEO und Präsident übernimmt dort Dion Weisler. Weisler hat bisher als Geschäftsführer (Executive Vice President) für die PC- und Druckersparte gearbeitet. Nach der Aufspaltung sollen beide Firmen an der Börse sowie im Fortune 50 verbleiben. Die Anleger werden im Austausch für ihre jetzigen HP-Aktien Wertpapiere der beiden neuen Firmen erhalten, dabei soll den Aktionären kein steuerlicher Nachteil entstehen. HP geht davon aus, seine Teilung bis zum Ende des fiskalischen Jahres 2015 abschließen zu können.
 
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Sapphire-Glas: GT Advanced Technologies ist zahlungsunfähig

reported by doelf, Montag der 06.10.2014, 20:34:20
GT Advanced Technologies, insbesondere bekannt als Hersteller von Sapphire-Glas, ist insolvent. Das Unternehmen, welches im November 2013 eine massive Geldspritze von Apple erhalten hatte, beantragte am heutigen Montag für sich und seine Tochtergesellschaften Gläubigerschutz nach Chapter 11.

GT Advanced Technologies hat nach eigenen Angaben noch Barmittel in Höhe von 85 Millionen US-Dollar und will sich als "Debtor in Possession" selbst sanieren. Hierzu benötigt das börsennotierte Unternehmen allerdings größere Finanzspritzen von Anlegern, die an seine Zukunft glauben. An der US-Technologiebörse NASDAQ sorgte die Nachricht von der Insolvenz erst einmal für einen Kurseinbruch um 91,18 Prozent. Zwischenzeitlich notierte das Wertpapier, das am Freitag mit 11,05 US-Dollar ins Wochenende gegangen war, nur noch mit 0,75 US-Dollar. Aktuell liegt der Kurs der Aktie bei 0,975 US-Dollar. Der Geschäftsbetrieb soll erst einmal normal weiterlaufen.

Vor einem Jahr, genauer gesagt am 31. Oktober 2013, standen bei GT Advanced Technologies noch alle Zeichen auf Wachstum. An diesem Tag hatte Apple dem Unternehmen einen Vorschuss in Höhe von 578 Millionen US-Dollar zugesichert, um die Entwicklung und Produktion von Sapphire-Glas voranzubringen. Die Rückzahlung dieses Vorschusses sollte in Form von Sapphire-Gütern oder Geldmitteln bis Januar 2020 erfolgen. Ob das allerdings noch geschehen wird, steht jetzt in den Sternen.
 
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CDBurnerXP 4.5.4.5118 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Montag der 06.10.2014, 11:55:55
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista, 7, 8 und 8.1 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

Das Programm hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung, und mit 5,15 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die Version 4.5.4.5118 bringt zwar keine neue Funktionen, behebt aber zehn Fehler.

Download: CDBurnerXP 4.5.4.5118 - 5,15 MByte

Alle Änderungen der Version 4.5.4.5118 im Überblick:
  • Fixed dialog "import session" is not properly RTL'd
  • Adjusted "boot options" dialog for RTL
  • Adjusted "disc spanning" dialog for RTL
  • Fixed RTL issue in "print cover" and fixed incorrect activation of controls in response to the selected radio buttons
  • Fixed message boxes not being right aligned with RTL
  • Fixed ArgumentException HandleSpecialFile when trying to add files from unsupported locations
  • Fixed potential ArgumentOutOfRangeException in custom disc size dialog
  • Fixed a potential NullReferenceException when closing the data compilation
  • Fixed a potential NullReferenceException when renaming folders
  • Fixed unnecessarily limiting number conversion in boot options dialog (sectors) which additionally results in an error
 
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LibreOffice 4.2.7 RC 1 (Pre-Release) ist da

reported by doelf, Montag der 06.10.2014, 10:56:16
Ein erster Veröffentlichungskandidat von LibreOffice 4.2.7 liegt als Pre-Release zum Download bereit. Die Version 4.2.7, deren Fertigstellung für die Woche vom 20. bis zum 26. Oktober 2014 geplant ist, wird die letzte Ausgabe der Entwicklungsschiene 4.2 sein.

Da der Support für LibreOffice 4.2 schon am 19. November 2014 auslaufen wird, empfiehlt sich der baldige Wechsel auf die aktuelle Entwicklungsschiene 4.3. Deren neueste Ausgabe LibreOffice 4.3.2 hinterlässt einen recht ausgereiften und bietet auch viele neue Funktionen.

Download:
 
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AMDs Catalyst 14.9 WHQL macht Ärger

reported by doelf, Montag der 06.10.2014, 09:50:58
AMD hat Probleme mit seinem Grafiktreiber Catalyst 14.9 WHQL bestätigt. Bereits während der Installation kommt es zu Abstürzen und Hängern, zudem endet der erste Neustart bei einigen Benutzern mit einem schwarzen oder blauen Bildschirm. Dazu kommen Abstürze und Ladeprobleme des Catalyst Control Centers.

Wir haben den Catalyst 14.9 WHQL versuchsweise auf zwei älteren Systemen installiert und können zumindest die Probleme mit dem Catalyst Control Center nachvollziehen. Auf beiden Rechnern lässt sich dieses Programm beim ersten Aufruf normal öffnen, doch beim Schließen stürzt es grundsätzlich ab. Danach ist es ein Glücksspiel, ob beim Aufruf etwas passiert oder nicht.

System #1:
  • Hardware: Intel Core i7-870 mit Radeon HD 6850
  • Software: Windows 7 Professional 64-Bit, aktueller Patch-Level
  • Symptom: AMDs Catalyst Control Center stürzt beim Schließen immer ab und lässt sich danach nicht mehr zuverlässig öffnen.
System #2:
  • Hardware: AMD Phenom II X6 1075T mit Radeon HD 5830
  • Software: Windows 8.1 Professional 64-Bit, aktueller Patch-Level
  • Symptom: AMDs Catalyst Control Center stürzt beim Schließen immer ab und lässt sich danach nicht mehr zuverlässig öffnen.
AMD rät betroffenen Benutzern, zum Catalyst 14.4 WHQL zurückzukehren. Sollte der Computer den Start verweigern, muss man hierzu in den abgesicherten Modus Wechseln. Hierzu drückt und hält man beim Start die F8-Taste und wählt auf dem Bildschirm "Erweiterte Startopt." mit der Pfeiltaste den "Abgesicherten Modus" aus.

Download: AMD Catalyst 14.4 WHQL
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 05.10.2014, 15:08:49
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in den vergangenen 14 Tagen 61 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Nach wie vor sind NVIDIAs GeForce GTX 980 und GTX 970 ein großes Thema, doch unser persönliches Highlight ist das Gewinnspiel zum 13-jährigen Jubiläum - herzlichen Glückwunsch - von Hardware-Mag!

allround-pc.com:ht4u.net:hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Gewinnspiel - 13 Jahre Hardware-Mag: Mittlerweile 13 Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit Hardware-Mag das erste mal im Netz erreichbar war. Der Gedanke, der anfänglich hinter Hardware-Mag stand, war die Erkenntnis, dass es nicht ganz einfach ist, eine erfolgreiche Hardware-Community ohne eine entsprechend große personelle Besetzung aus dem Boden zu stampfen und zu betreiben...
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • Enermax Liqtech 240 Wasserkühler Test: Die Firma Enermax fällt vor allem durch seine sehr leistungsfähigen und performanten Netzteile überaus positiv auf. Auch auf dem Lüfter Sektor haben viele User diesen Hersteller auf dem Radar. Seit einiger Zeit veröffentlicht Enermax auch noch CPU Kühler und sogar, wie in diesem Test zu sehen sein wird, AIO Wasserkühlungen. Ob mit dem Enermax Liqtech 240 der große Wurf gelungen ist und man sich gegen die etablierte Konkurrenz durchsetzen kann, möchten wir in diesem Test zeigen...
  • Plextor M6e 256GB PCIe M.2 SSD Test
pcmasters.de:
  • Survarium (Beta) - Kostenloser "S.T.A.L.K.E.R" Nachfolger für den PC im Test: Die Welt ähnelt einem post-nuklearen Trümmerhaufen und einzig ein paar Überlebende kämpfe mit aller Kraft um das Überlegen gegeneinander, da das neue Staatssystem der Welt Anarchie und Chaos darstellt. Irgendwoher kennen wir das doch? Richtig, das erinnert doch stark an S.T.A.L.K.E.R und das ist auch kein Zufall, denn das kleine Entwicklerstudio Vostok Games besteht aus ehemaligen Mitarbeitern von GSC Game World, die sich 2012 zusammengeschlossen haben, um mit Survarium die Serien unter neuer Flagge als kostenloses MMOFPS fortzusetzen...
  • Drei Zipper Hoodies für Gamer im Test
pc-experience.de:
  • AMD Catalyst - der Treiber-Ratgeber: Zu diesem Thema hatten wir in den letzten Jahren schon einige Artikel verfasst, die aber inzwischen allesamt als technisch überholt anzusehen sind. Nicht nur weil sich der Firmennamen von ATI zu AMD geändert hat, sondern weil sich auch technisch sehr viel getan hat, so dass wir gar nicht anders können, als das Thema neu aufzurollen und wesentlich differenzierter und detaillierter zu reflektieren...
pc-max.de:technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Blender 2.72 ist fertig

reported by doelf, Sonntag der 05.10.2014, 14:17:16
Blender ist eine quelloffene 3D-Grafiksoftware für Windows, Mac OS X und Linux, mit der sich professionelle Animationen und ganze Filme erstellen lassen. Die neue Version 2.72 beseitigt unzählige Fehler und bringt diverse Verbesserungen sowie neue Funktionen.

Der Cycles-Renderer kann Volumen-Rendering jetzt offiziell auf der GPU ausführen und zumindest experimentell kann man Grafikchips auch für transluzente Streueffekte (Subsurface Scattering) und das "Correlated Multi Jitter"-Sampling einspannen. Dazu gibt es mehrere Verbesserungen bei Volumen-Rendering, Shading und der generellen Arbeitsgeschwindigkeit des Renderers. Anamorphe Spitzenlichter (Bokehs) lassen sich jetzt mit Blendeneinstellungen simulieren und es gibt ein schnelles Setup für Rauch-Nodes. Darüber hinaus wurde der Freestyle-Renderer in Cycles integriert.

Der Arbeitsablauf beim Malen mit Texturen ist jetzt enger an das Material des Gitternetzes gebunden und zeigt alle geeigneten Texturen an, was deren Auswahl erleichtert. Zudem kann der Benutzer neuerdings einen Farbverlauf als Farbe auswählen. Es gibt neue Werkzeuge zum Scharfzeichnen und Füllen sowie ein Masken-Werkzeug, das den einfachen Einsatz von Schablonen für projektive Texturierung erlaubt. Dazu kommen Einstellungen zur Deckkraft der Pinsel, dem Druck von Masken sowie 16 neue Misch-Modi.

Im Compositor simulieren die neuen "Sun Beams" bzw. "God Rays" den Effekt hellen Lichts, das von einem Medium verstreut wird ("Dämmerungsstrahlen"), ohne dass die volumetrische Beleuchtung hierzu vollständig gerendert werden muss. Wer auf diesen 2D-Effekt zurückgreift, spart sehr viel Zeit. Weitere Verbesserungen betreffen Animation und Modeling sowie Spieleentwicklung und Add-ons. Blender 2.72 bringt auch die lange erwarteten Pie-Menüs, bei denen sich die Menüpunkte kreisförmig um den Mauszeiger herum anordnen.

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Firefox 33.0 Beta 9 wartet auf Tester

reported by doelf, Sonntag der 05.10.2014, 12:27:20
Mozillas Entwickler haben die neunte Beta-Version des Firefox 33.0 zum Test freigegeben. Der Firefox 33.0 verspricht etliche Neuerungen, darunter OpenH264-Unterstützung, schlankere JavaScript-Strings sowie Enhanced Tiles. Die finale Fassung darf man am 14. Oktober 2014 erwarten.

Abgesehen von der aserbaidschanischen Sprachversion bringt der Firefox 33.0 die folgenden Verbesserungen:
  • Enhanced Tiles: In leeren Tabs zeigt der Firefox Kacheln an, welche häufig besuchte Webseiten oder die Angebote von Sponsoren umfassen. Für Webseiten wurden bisher Bildschirmfotos verwendet, doch nun können die Betreiber auch eigene Grafiken anbieten. Falls solche "Enhanced Tiles" vorhanden sind, ersetzen sie die Screenshots.

  • WebRTC-Funktion im Menü-Panel: WebRTC (Web Real-Time Communication) ist eine Web-Schnittstelle für Echtzeitkommunikation. Web-Apps wie Chat, VoIP oder Video-Telefonie laufen dank WebRTC ganz ohne zusätzliche Plug-ins direkt im Internetbrowser.

  • OpenH264-Unterstützung: OpenH264 ist eine freie Software-Bibliothek unter BSD-Lizenz. Mit Hilfe von OpenH264 lassen sich Videostreams im H.264/MPEG-4-Format generieren. Beim Firefox 33.0 läuft OpenH264 in der Sandbox.

  • Schlankere JavaScript-Strings: Die meisten String-Variablen enthalten keine Sonderzeichen, dennoch nutzt die JavaScript-Engine des Firefox grundsätzlich UTF-16 und verbraucht dabei 2 Bytes pro Zeichen. Durch den Einsatz von Latin1 lassen sich die meisten Strings auf 1 Byte pro Zeichen reduzieren.

  • Zuverlässigere Wiederherstellung von Sitzungen im Falle unvollständiger Schreibvorgänge.

  • Neues CSP-Backend: Bei CSP (Content Security Policy) handelt es sich um ein Sicherheitskonzept, welches Cross-Site-Scripting und ähnliche Angriffsmethoden unterbinden soll.

  • Flexiblere Suche: Wer einen Suchbegriff in die Adresszeile des Firefox eingibt, kann auf das vorangestellte Fragezeichen verzichten, ohne dass sich die Suche hierdurch verzögert. Sollte es eine passende Domain geben, fragt der Firefox nach, ob man die Adresse oder einen Begriff meint.

  • Unvollständige Downloads: Zuweilen wurden Downloads fälschlicherweise als vollständig angezeigt, weshalb sie sich nicht wiederaufnehmen ließen. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Der JavaScript Debugger Service (JSD) wurde zugunsten des Debugger-Interface entfernt.
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Arbeitsspeicher: Preisrutsch kommt zum Stillstand

reported by doelf, Sonntag der 05.10.2014, 11:48:50
An der Speicherbörse in Taiwan sind die Kurse für Arbeitsspeicher auch in der zehnten Woche in Folge gefallen. Allerdings hat sich die Preiserosion nochmals abgeschwächt und bewegte sich in dieser Woche nur zwischen 0,00 und 0,72 Prozent.

Vor 13 Monaten waren die Speicherpreise nach einem Feuer beim südkoreanischen DRAM-Hersteller SK Hynix, weltweit die Nummer zwei hinter Samsung, förmlich explodiert. In der Folgezeit hatten sich die Kurse hartnäckig über der psychologisch wichtigen Schwelle von 1 US-Dollar pro Gb gehalten. Obwohl diese Schwelle endlich wieder durchbrochen wurde, liegen die Preise auch weiterhin weit über jenen vom August 2013. Die 2Gb-Chips waren damals beispielsweise um rund 50 Cent billiger.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise von vorgestern im Vergleich zum Freitag der letzten Woche:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 3,865 US-Dollar (-0,72%)
  • 4Gb (512Mx8) eTT: 3,767 US-Dollar (-0,00%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 1,890 US-Dollar (-0,11%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,244 US-Dollar (-0,00%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,795 US-Dollar (-0,33%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Wine 1.7.28 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Sonntag der 05.10.2014, 11:07:10
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit Freitag ist die Entwicklungsversion 1.7.28 erhältlich, welche bedingte Kompilierung (conditional compilation) für JavaScript unterstützt.

Download: Wine 1.7.28

Für die Entwicklungsversion 1.7.28 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Support for conditional compilation in JavaScript.
  • Bidirectional text support in DirectWrite.
  • Stubs for DirectPlay Voice support.
  • Various bug fixes.
 
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Windows 8.x: Marktanteil fällt deutlich

reported by doelf, Donnerstag der 02.10.2014, 11:00:03
Nachdem der Marktanteil von Windows 8.x im August 2014 überraschend gestiegen war, ging es im September wieder deutlich bergab. Von dieser Entwicklung profitiert in erster Linie Windows 7, während sich die angestaubten Versionen Vista und XP auf dem Niveau des Vormonats stabilisieren konnten.
Bild

Windows 8.1 hält laut Net Market Share weiterhin den dritten Platz unter den Betriebssystemen, fällt aber um 0,42 Punkte auf 6,67 Prozent. Auf Platz vier folgt Windows 8.0, dessen Marktanteil sogar um 0,69 Punkte auf 5,59 Prozent gefallen ist. In der Addition ergibt dies magere 12,26 Prozent, was in etwa dem Niveau von April 2014 entspricht. Dieser Trend könnte sich durch die Ankündigung von Windows 10 weiter verschärfen, denn wer setzt schon freiwillig auf ein totes Pferd?

Die Spitzenposition hält - wie gewohnt - Windows 7, welches im September auf einen Marktanteil von 52,71 Prozent kam. Dies ist ein neuer Höchststand und bedeutet im Vergleich zum August eine Verbesserung um 1,50 Punkte. Die Flucht aus Windows XP scheint vorerst gestoppt, mit 23,87 Prozent Marktanteil verteidigt der Methusalem unter den Betriebssystemen seinen zweiten Rang. Windows Vista stagniert seit Juli 2014 mit Werten knapp über drei Prozent und liegt damit zwischen Mac OS X 10.9 (4,05%) und Linux (1,64%).
 
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Australien opfert seine Bürgerrechte der Sicherheit

reported by doelf, Mittwoch der 01.10.2014, 19:32:33
Down Under gelten ab sofort neue Spielregeln: Die Geheimdienste des Landes dürfen von nun an alles und jeden überwachen, niemand kontrolliert sie und niemand kann sie zur Rechenschaft ziehen. Journalisten und Whistleblower, die über geheime Aktionen berichten, sollen für bis zu zehn Jahre weggesperrt werden.

Der Sydney Morning Herald fasst das, was letzte Woche vom australischen Senat und heute vom Repräsentantenhaus abgesegnet wurde, wie folgt zusammen:
"Today, the terrorists have won. The rights and freedoms of Australian citizens have been sacrificed. And this has occurred for no good reason."
Übersetzung: "Heute haben die Terroristen gewonnen. Die Rechte und Freiheiten australischer Bürger sind geopfert wurden. Und das ist völlig grundlos geschehen."

Nach dem neuen Geheimdienstgesetz reicht ein einziger richterlicher Beschluss aus, um das Internet im ganzen Land überwachen zu dürfen. Die Logik dahinter besagt, dass alles mit allem vernetzt ist und die Geheimdienste ja nicht im Voraus wissen können, wer mit wem kommunizieren wird. Neben dem klassischen Geheimnisverrat stellt das neue Gesetz nun auch jegliche Berichterstattung unter Strafe, die Australiens Ansehen und das Ansehen seiner Geheimdienste beschädigen könnte. Whistleblowern droht eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren und auch Journalisten genießen in dieser Hinsicht keinerlei Schutz mehr.

Kurzum: Was die australischen Politiker hier beschlossen haben, ist eine jämmerliche Schande für ein Land, das weiterhin als Rechtsstaat und Demokratie wahrgenommen werden will. Offenbar haben in Canberra alle die Hosen voll - aber leider keine Eier mehr.
 
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Zum Download bereit: Windows 10 Technical Preview

reported by doelf, Mittwoch der 01.10.2014, 18:42:13
Microsoft hat, wie gestern angekündigt, eine Vorschauversion von Windows 10 zum Download bereitgestellt. Bisher sind die ISO-Dateien allerdings nur in den Sprachen US-Englisch, britisches Englisch, vereinfachtes Chinesisch und brasilianisches Portugiesisch verfügbar. Diese sind zwischen 3,13 und 4,26 GB groß.

Diese "Technical Preview" ist nicht für den alltäglichen Gebrauch geeignet und richtet sich ausschließlich an PC-Experten, die mit PC-Problemen umgehen können und zudem bereit sind, Microsoft über ihre Schwierigkeiten zu informieren. Wer nichts mit einer ISO-Datei anzufangen weiß (Tipp: es hat etwas mit DVD-Rohlingen oder USB-Sticks zu tun), sollte seine Freizeit lieber anders gestalten. Tester, die sich mit ihrem Microsoft-Konto für das Windows Insider Preview-Programm registrieren, will Microsoft regelmäßig mit neuen Builds versorgen, damit sie neue Funktionen als Erste ausprobieren können.

Auch nach seiner Veröffentlichung soll das Betriebssystem kontinuierlich gepflegt werden. Um Windows 10 für Geschäftskunden attraktiv zu machen, wurde die Bedienung wieder stärker für Maus und Tastatur optimiert. So feiert beispielsweise das Startmenü seine Wiedergeburt, bereichert mit anheftbaren Live-Kacheln. Apps und Programme werden unter Windows 10 gleichberechtigt behandelt, laufen beide im Fenster und lassen sich auch per SnapView nebeneinander auf dem Desktop anordnen. Neu hinzugekommen ist "Snap Assist", denn mit Windows 10 führt Microsoft erstmals mehrere Desktops ein. Ein weiterer Rückkehrer ist der Schatteneffekt, der die Unterscheidung übereinander liegender Fenster erleichtert. Microsoft hatte diesen bei Windows 8 aus stilistischen Gründen eingespart, doch die flache Optik wirkt auf viele Benutzer irritierend.

Download: Windows 10 Technical Preview
 
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Amazon warnt vor USB-Ladegerät

reported by doelf, Mittwoch der 01.10.2014, 18:29:52
Amazon warnt die Käufer des USB-Ladegeräts "Amazon Basics -Ladegerät mit USB 2.1 Amp Output Outlet" per E-Mail vor einer möglichen Überhitzung. Betroffene Kunden sollen das Gerät nicht mehr verwenden sondern entsorgen. Der Kaufpreis wird automatisch erstattet.

Dass Amazon mehrere Produkte unter diesem und sehr ähnlichen Namen führt, könnte für Verwirrung sorgen. Bevor man mit seinem USB-Ladegerät zum Hausmüll eilt, sollte man daher überprüfen, ob man tatsächlich eine E-Mail erhalten hat. Zudem kündigt Amazon noch eine weitere E-Mail an, mit der das Unternehmen die Rückbuchung des Kaufpreises bestätigen wird. Amazon bittet jene Kunden, die das Gerät verschenkt haben, die Warnung weiterzureichen.

Für weiterführende Fragen bietet der Händler ein Kontaktformular und seine Hotline an:
  • Deutschland: 08 00-3 63 84 69 (kostenlos)
  • Österreich: 08 00-88 66 32 38 (kostenlos)
  • Schweiz: 08 00-74 00 20 (kostenlos)
  • alle anderen Länder: +49 9 41-78 87 88
 
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iOS 8: Datenverlust beim Zurücksetzen

reported by doelf, Mittwoch der 01.10.2014, 16:22:58
Das Zurücksetzungen aller Einstellungen soll bei einigen Problemen mit iOS 8 helfen, kann aber auch weitreichende Nebenwirkungen haben. So berichten etliche Benutzer, dass nach dem Zurücksetzen ihrer Geräte einige Dateien dauerhaft vom iCloud Drive verschwunden sind.

Eigentlich sollten beim Zurücksetzen nicht einmal lokal gespeicherte Daten und Dateien entfernt werden, doch genau das scheint zu passieren. Beim Verbinden mit der iCloud werden die Daten dann synchronisiert oder besser gesagt auch aus dem Cloud-Speicher entfernt. MacRumors konnte den Fehler mit iWorks-Dokumenten nachstellen: Diese waren nach dem Zurücksetzen eines iPhones verschwunden und wurden beim Synchronisieren auch vom iCloud Drive gelöscht. Wenig später verschwanden sie auch von allen anderen mit dem Konto verknüpften Geräten.

Wer einen Mac mit Mavericks am selben Konto verwendet, kann seine Dokumente mit etwas Glück aus einem lokalen Backup-Ordner angeln. Problematischer präsentiert sich die Lage bei der Beta-Version von Yosemite, welche iCloud Drive von Hause aus unterstützt. Wenn der Benutzer seine Daten nicht per Time Machine gesichert hat, sind sie vermutlich verloren. Vorerst gilt daher folgende Regel: Wer iCloud Drive nutzt, sollte iOS 8 niemals zurücksetzen!
 
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EU: Steuervorteile für Apple sind illegale Staatshilfen

reported by doelf, Mittwoch der 01.10.2014, 15:06:46
Bei den Steuervorteilen, welche Irland dem Technologieunternehmen Apple gewährt, handelt es sich nach erster Einschätzung der Europäischen Kommission um illegale Staatshilfen. Dies könnte Apple teuer zu stehen kommen, denn der Profiteur solcher Vorteile muss diese im vollen Umfang zurückzahlen. Und bei Apple geht es um mehrere Milliarden!

Apple ist seit 1980 in Irland präsent und wickelt mittlerweile große Teile seines internationalen Geschäfts über die grüne Insel ab. Mit 12,5 Prozent ist die Unternehmenssteuer in Irland sehr niedrig angesiedelt, doch tatsächlich soll Apple sogar weniger als zwei Prozent seiner Gewinne versteuert haben. Möglich wurde dies durch ein undurchsichtiges Firmenkonstrukt und zwei besondere Vereinbarungen, die das Unternehmen in den Jahren 1991 und 2007 mit der irischen Regierung geschlossen hatte. Dieses Durcheinander versucht die Europäische Kommission derzeit zu entwirren und hat dabei insbesondere die Firmen "Apple Operations Europe" (AOE) und "Apple Sales International" (ASI) im Visier.

Zu oberst steht "Apple Operations International" (AOI), ein Unternehmen nach irischem Recht und ohne steuerlichen Sitz in Irland, welches eine Anschrift in Cork, aber keine Immobilien oder eigene Mitarbeiter hat. AOI hat eine 100-prozentige Tochter namens AOE, ebenfalls ein Unternehmen nach irischem Recht und ohne steuerlichen Sitz, aber mit einer Zweigstelle in Irland. Diese kauft Bauteile und verkauft fertige Mac-Computer. Zudem stellt AOE diverse Dienstleistungen für die Apple-Töchter in Europa, Afrika und dem mittleren Osten bereit. Den Einnahmen von AOE stehen hohe Ausgaben gegenüber, welche als Beteiligung an Forschungs- und Entwicklungskosten an die amerikanische Mutter fließen. ASI ist wiederum eine 100-prozentige Tochter von AOE. Auch bei ASI handelt es sich um ein Unternehmen nach irischem Recht und ohne steuerlichen Sitz in Irland, das eine irische Zweigstelle betreibt. Die Aufgabe von ASI besteht darin, Geräte und Zubehör von Apples Produktionspartnern einzuführen und an Apples europäische Niederlassungen und deren Handelspartner weiterzuverkaufen. Zudem kümmert sich ASI um logistische Fragen. Genau wie AOE führt auch ASI einen Teil seiner Gewinne als Beteiligung an Forschung und Entwicklung an Apple ab. Nach Angaben irischer Behörden, ist der steuerliche Sitz von AOE und ASI unbekannt. Die irischen Niederlassungen dieser Unternehmen haben zudem keinerlei Entscheidungsgewalt.

Die beiden Vereinbarungen, welche die irische Regierung in den Jahren 1991 und 2007 mit Apple geschlossen hatte, regeln die Steuerlast für die irischen Zweigstellen von AOE und ASI. Das Vorgehen erweckt den Anschein, als hätten die Beteiligten die Zahlen dabei so lange hin und her geschoben, bis Apple einverstanden war. Die Europäische Kommission sieht hierin illegale Staatshilfen, welche gegen die Regeln des gemeinsamen Binnenmarktes verstoßen. Bisher hätten die irischen Behörden keine Argumente vorgelegt, welche für eine Konformität mit dem "Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union" (AEUV) sprechen würden. Um die Sachlage abschließend bewerten und eine mögliche Strafe festlegen zu können, hat die Kommission nun weitere Unterlagen angefordert.
Quelle: ec.europa.eu
 
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Threshold: Das Einheits-Windows heißt Windows 10

reported by doelf, Mittwoch der 01.10.2014, 10:41:55
Auf 8.1 folgt 10: Mit "Threshold" will man in Redmond offenbar einen ganz großen Schritt nach vorne machen und erspart sich die Versionsnummer 9. Zugleich werden Windows Phone und Windows RT in Windows 10 aufgehen, es wird also - zumindest namentlich - nur noch ein Windows 10 für alle Geräteklassen geben. Und dessen Benutzeroberfläche passt sich dem jeweiligen Bildschirm an.


Für Smartphones und kleinere Tablets gibt es somit einen Startbildschirm mit Kacheln und für größere Tablets, Notebooks und Desktop-Systeme die klassische Desktop-Ansicht. Bei Computern mit Touch-Unterstützung soll zudem der Wechsel zwischen Startbildschirm und Desktop möglich sein. Was das für den Unterbau von Windows 10 bedeutet, ließ Microsoft auf der offiziellen Vorstellung erst einmal offen. Schließlich ist auf mobilen Geräten ein möglichst schlankes Betriebssystem von Vorteil und auf ARM-Architekturen lassen sich nun einmal keine x86-Programme ausführen. Zudem bleibt das Problem der Bedienung, denn neben dem Betriebssystem muss auch die jeweilige Anwendung mit allen Eingabeformen und Auflösungen zurechtkommen. Lediglich bei einer Neuerung für mobile Geräte wurde Microsoft konkreter: Windows 10 wird einen verschlüsselten Container für Geschäftsdaten bieten.

Ansonsten erweist sich der große Schritt nach vorne als viele kleine Schritte zurück in Richtung Windows 7. Um Windows 10 für Geschäftskunden attraktiv zu machen, hat Microsoft sein kommendes Betriebssystem wieder stärker für Maus und Tastatur optimiert. So feiert beispielsweise das Startmenü seine Wiedergeburt, bereichert mit anheftbaren Live-Kacheln. Der von Microsoft-Manager Joe Belfiore gezeigte Build 9841 hatte noch das Charms-Menü, doch das soll sich noch ändern. Apps und Programme werden unter Windows 10 gleichberechtigt behandelt, laufen beide im Fenster und lassen sich auch per SnapView nebeneinander auf dem Desktop anordnen. Neu hinzugekommen ist "Snap Assist", denn mit Windows 10 führt Microsoft erstmals - da gähnt der Linux-Benutzer - mehrere Desktops ein. Ein weiterer Rückkehrer ist der Schatteneffekt, der die Unterscheidung übereinander liegender Fenster erleichtert. Microsoft hatte diesen bei Windows 8 aus stilistischen Gründen eingespart, doch die flache Optik wirkt auf viele Benutzer irritierend.

Windows 10 soll monatliche Updates erhalten, die sich nicht nur um Sicherheitslücken kümmern, sondern auch die Funktionen des Systems weiter ausbauen bzw. anpassen. Für Endkunden werden diese Updates verpflichtend sein, Geschäftskunden überlässt Microsoft die Wahl. Geschäftskunden werden laut Microsoft von der einheitlichen App-Plattform, dem einheitlichen Sicherheitsmodell und der einheitlichen Systempflege profitieren. Insbesondere in Hinblick auf die Bereitstellung und das Management seiner Software für die unterschiedlichsten Geräteklassen will Microsoft bei Firmen punkten. Eine erste Vorschauversion von Windows 10 soll im Laufe des heutigen Tages veröffentlicht werden. Microsoft spricht in diesem Zusammenhang von einem "Windows Insider Program", dass sich an IT-Profis und erfahrene Benutzer richtet.
 
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eBay und PayPal: Trennung im Jahr 2015

reported by doelf, Mittwoch der 01.10.2014, 09:08:21
Nun also doch: eBay und PayPal werden im kommenden Jahr getrennte Wege gehen. Wie das Unternehmen am gestrigen Abend mitteilte, ist die Aufspaltung für die zweite Jahreshälfte 2015 geplant. Zu diesem Zeitpunkt soll PayPal als eigenständiges Unternehmen an die Börse gehen. Damit gibt eBay dem Drängen von Investoren rund um Carl Icahn nach.

Carl Icahn übt seit Monaten Druck auf eBays Verwaltungsrat aus, doch dieser hatte einer Abspaltung noch im Januar 2014 eine klare Absage erteilt. Im März 2014 brachte Icahn dann eine Abspaltung-Light ins Gespräch, die der Verwaltungsrat ebenfalls kategorisch ablehnte. Anfang April 2014 gab es dann eine Art Kompromiss: Auf Drängen von Icahn zog David Dorman als unabhängiger Kandidat in den Verwaltungsrat ein. Und nun, keine sechs Monate später, hat offenbar ein Umdenken eingesetzt, denn eBays Verwaltungsrat erklärt, die Zeit sei reif für eine Aufspaltung des Unternehmens.

Dieser Schritt hat auch personelle Konsequenzen: eBay-Chef John Donahoe und Finanzchef Bob Swan werden ihre Posten aufgeben und in den Verwaltungsrat wechseln. Devin Wenig, seit 2011 Leiter von eBay Marketplaces, wird neuer CEO von eBay. Ihm soll Scott Schenkel als Finanzchef zur Seite stehen. Schenkel hat diesen Posten bereits seit fünf Jahren bei eBay Marketplaces inne. Dan Schulman, der zukünftige CEO von PayPal, kommt von American Express. PayPals Finanzchef bleibt vorerst Patrick Dupuis, der seit 2010 auf dieser Position tätig ist.
 
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Firefox 33.0 Beta 8 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 01.10.2014, 08:28:04
Mozillas Entwickler haben die achte Beta-Version des Firefox 33.0 zum Test freigegeben. Der Firefox 33.0 verspricht etliche Neuerungen, darunter OpenH264-Unterstützung, schlankere JavaScript-Strings sowie Enhanced Tiles. Die finale Fassung darf man am 14. Oktober 2014 erwarten.

Abgesehen von der aserbaidschanischen Sprachversion bringt der Firefox 33.0 die folgenden Verbesserungen:
  • Enhanced Tiles: In leeren Tabs zeigt der Firefox Kacheln an, welche häufig besuchte Webseiten oder die Angebote von Sponsoren umfassen. Für Webseiten wurden bisher Bildschirmfotos verwendet, doch nun können die Betreiber auch eigene Grafiken anbieten. Falls solche "Enhanced Tiles" vorhanden sind, ersetzen sie die Screenshots.

  • WebRTC-Funktion im Menü-Panel: WebRTC (Web Real-Time Communication) ist eine Web-Schnittstelle für Echtzeitkommunikation. Web-Apps wie Chat, VoIP oder Video-Telefonie laufen dank WebRTC ganz ohne zusätzliche Plug-ins direkt im Internetbrowser.

  • OpenH264-Unterstützung: OpenH264 ist eine freie Software-Bibliothek unter BSD-Lizenz. Mit Hilfe von OpenH264 lassen sich Videostreams im H.264/MPEG-4-Format generieren. Beim Firefox 33.0 läuft OpenH264 in der Sandbox.

  • Schlankere JavaScript-Strings: Die meisten String-Variablen enthalten keine Sonderzeichen, dennoch nutzt die JavaScript-Engine des Firefox grundsätzlich UTF-16 und verbraucht dabei 2 Bytes pro Zeichen. Durch den Einsatz von Latin1 lassen sich die meisten Strings auf 1 Byte pro Zeichen reduzieren.

  • Zuverlässigere Wiederherstellung von Sitzungen im Falle unvollständiger Schreibvorgänge.

  • Neues CSP-Backend: Bei CSP (Content Security Policy) handelt es sich um ein Sicherheitskonzept, welches Cross-Site-Scripting und ähnliche Angriffsmethoden unterbinden soll.

  • Flexiblere Suche: Wer einen Suchbegriff in die Adresszeile des Firefox eingibt, kann auf das vorangestellte Fragezeichen verzichten, ohne dass sich die Suche hierdurch verzögert. Sollte es eine passende Domain geben, fragt der Firefox nach, ob man die Adresse oder einen Begriff meint.

  • Unvollständige Downloads: Zuweilen wurden Downloads fälschlicherweise als vollständig angezeigt, weshalb sie sich nicht wiederaufnehmen ließen. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Der JavaScript Debugger Service (JSD) wurde zugunsten des Debugger-Interface entfernt.
Download:
 
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