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News-Archiv: Dezember 2008

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Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

reported by doelf, Mittwoch der 31.12.2008,  19:02:28
Die Redaktion von www.Au-Ja.de wünscht ihren Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr! Nachdem uns Politiker und Wirtschaftsexperten, also jene Personen, welche die Banken- und Wirtschaftskrise nicht vorhergesehen haben, in den letzten Wochen und Monaten kontinuierlich eingetrichtert haben, dass 2009 ein schweres Jahr wird und wir alle Opfer bringen müssen, sagen wir in aller Deutlichkeit: Wer einmal irrt, der irrt auch zweimal!
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Wir votieren für eine optimistische Herangehensweise und ignorieren die Unkenrufe jener Firmen, welche seit Jahren neben der Spur laufen und nun einen universellen Sündenbock für ihren hauseigenen Bockmist suchen. Ganz im Ernst: Das Leben geht weiter und es gibt wichtigere Dinge als das Wirtschaftswachstum. Jeder Umbruch kann zugleich auch einen Weg in eine bessere Zukunft eröffnen - nur muss man sich diesen Weg selbst frei machen, statt diese Aufgabe Banken und Versicherungen anzuvertrauen.

Wir lassen uns 2009 nicht bereits vermiesen, bevor das Jahr überhaupt begonnen hat! Und so wünschen wir allen Lesern Optimismus, Gesundheit, Zufriedenheit, Gelassenheit und Heiterkeit. 2009 steht vor der Tür, macht was daraus!
 
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Microsofts Musikspieler Zune 30 mag das Jahr 2009 nicht

reported by doelf, Mittwoch der 31.12.2008,  18:41:57
Erinnert sich noch jemand an den Jahreswechsel von 1999 auf 2000? Als alle Welt darauf gewartet hatte, dass die Erde aufgrund des Jahrtausendfehlers im Chaos versinkt und dann doch nichts passierte? Nun, Microsoft hat für seine Kunden ein kleines Y2K-Revival vorbereitet: Seit der Jahreswechsel begonnen hat, fallen die 30 GB Versionen des Musikspielers weltweit in Massen aus. Exakt Punkt Mitternacht.

Das Zune-Team hat den Fehler zwischenzeitlich bestätigt, kann aber noch keine Lösung bieten. In den Foren türmen sich indes die Beiträge betroffener Benutzer und aus der Apple-Zentrale soll Gerüchten zu Folge schallendes Gelächter hallen. Die Player frieren beim Startbildschirm ein und lassen auch auch durch ein Hardware-Reset nicht wiederbeleben. Bis ein offizieller Patch oder Rückruf vorliegt, sollte man davon absehen, seinen Zune 30 zu öffnen, da man dabei die Garantie verliert.
 
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Crysis Wars: Patch 1.3

reported by doelf, Mittwoch der 31.12.2008,  18:19:45
Für das Spiel "Crysis Wars" ist seit einigen Tagen der Patch 1.3 verfügbar. Neu hinzugekommen ist die Karte "Frost" für den Modus "Power Struggle". Der frostige Dschungel passt sehr gut zur aktuellen Wetterlage. Zum Aufwärmen gibt es für den Modus "Team Instant Action" eine weitere neue Karte namens "Savanna". Diese spielt in der Hitze der afrikanischen Savanne und enthält einen zerstörten Zug, welcher sich als Deckung anbietet.

Download: Crysis Wars Patch 1.3 - 211 MByte
 
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Gothic 3 Götterdämmerung: Patch 1.07

reported by doelf, Mittwoch der 31.12.2008,  18:09:22
JoWood hat einen dritten Patch für das Spiel "Gothic 3 Götterdämmerung" veröffentlicht. "Gothic 3 Götterdämmerung" wird zwar als Erweiterung vermarktet, lässt sich aber auch ohne die Vollversion von "Gothic 3" installieren und spielen. Leider missglückte abermals die Markteinführung des Spiels, denn was der Käufer auf dem Datenträger vorfand, verdiente nicht einmal die Bezeichnung "Beta".

Innerhalb kürzester Zeit gelangte man an Stellen, bei denen einzelne Aufträge sowie der Haupthandlungsstrang nicht mehr erfüllt werden konnte. Auch nach der Installation des "Release Patches" sowie des Updates auf die Version 1.06 blieben einige Aufträge unspielbar. Hier soll die Version 1.07 Abhilfe schaffen, wie ein Blick in die Übersicht der Änderungen verrät. Allerdings gibt es für die Programmierer noch immer viel zu tun, so dass mit weiteren Patches zu rechnen ist.

Download: Gothic 3 Götterdämmerung Patch 1.07 - 101,4 MByte
 
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Antec Fusion Remote im Test

reported by doelf, Dienstag der 30.12.2008,  21:55:16
Nach dem HTPC-Tower GMC K-2 Noblesse Ebony möchten wir zum Abschluss des Jahres ein HTPC-Gehäuse in der traditionellen Desktop-Bauform vorstellen. Antecs Fusion Remote vereint eine HiFi-taugliche Front aus Aluminium mit einem Display, einer Fernbedienung und Mediacenter-Software für Windows Betriebssysteme. In seinem Inneren finden Hauptplatinen bis zum Micro-ATX-Format Platz und selbst eine Radeon HD 4850 lässt sich ohne größere Probleme verbauen.
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Zwei Lüfter mit 120 mm Durchmesser sowie eine Unterteilung in drei Kammern sollen für eine ausreichende und zugleich leise Kühlung sorgen. Im Test setzte das Antec Fusion Remote einige Glanzpunkte, an anderen Stellen gibt es aber noch Verbesserungspotential.

Zum Test des Antec Fusion Remote...
 
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VIA HyperionPro 5.22A und Falcon 2.70A

reported by doelf, Dienstag der 30.12.2008,  16:23:24
VIA hat seinen Chipsatztreiber HyperionPro auf die Version 5.22A aktualisiert. Neu im Paket ist die Version 2.70A des IDE-Treibers Falcon, welchen VIA auch als eigenständigen Download anbietet. Leider sind die Versionshinweise für beide Treiber vollkommen veraltet, so dass wir leider nichts über die Änderungen berichten können. Laut VIA werden alle hauseigenen Chipsätze unterstützt.

Download:
 
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Fehler im Windows Media Player doch nicht so kritisch

reported by doelf, Dienstag der 30.12.2008,  15:26:28
Microsoft hat den aktuellen Fehler im Windows Media Player bestätigt und gibt an, diesen Fehler in Windows Server 2003 Service Pack 2 bereits behoben zu haben. Das Problem sei allerdings nicht kritisch, da entgegen erster Angaben doch kein Schadcode eingeschleust werden kann. Updates für andere Windows-Versionen sind geplant und sollen in zukünftigen Service Packs enthalten sein.

Der Fehler, welcher zu einem Absturz des Windows Media Player bei der Verarbeitung manipulierter Audio-Dateien der Typen WAV, SND und MID führt, steckt in der Bibliothek quartz.dll. Hier wird eine Division durch Null vorgenommen, die bekanntlich zu keinem definierten Ergebnis führt. Da der Fehler keine Auswirkungen auf die Sicherheit hat, wird sich Microsoft mit der Bereinigung wahrscheinlich noch etwas Zeit lassen.
 
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Mehr Entlassungen bei AMD

reported by doelf, Dienstag der 30.12.2008,  15:12:02
Eigentlich wollte AMD im Zuge seiner Restrukturierung rund 500 Arbeitsplätze einsparen, doch daraus sind nun, wie das Unternehmen der Börsenaufsicht SEC mitteilt, 600 Entlassungen geworden. Dies sorgt für zusätzliche Kosten im vierten Quartal 2008, da auch die Aufwendungen für Abfindungen gestiegen sind. AMD gibt an, dass im genannten Zeitraum Restrukturierungskosten von 70 Millionen US-Dollar zu Buche stehen werden.

Von den 70 Millionen US-Dollar muss AMD alleine 34 Millionen US-Dollar für Abfindungszahlungen aufwenden. Weiterhin belaufen sich außerplanmäßige Abschreibungen auf 17 Millionen US-Dollar und 13 Millionen US-Dollar werden für Vertragsbeendigungen eingeplant. Die Schließung von Fertigungsstätten kostet AMD weitere 6 Millionen US-Dollar. Ursprünglich sollten die Restrukturierungskosten im vierten Quartal 2008 lediglich 50 Millionen US-Dollar betragen.
 
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Kritischer Fehler im Windows Media Player

reported by doelf, Montag der 29.12.2008,  18:23:40
Die aktuellen Versionen des Windows Media Players enthalten eine kritische Sicherheitslücke, welche sich nach Angaben ihres Entdeckers Laurent Gaffie zum Einschleusen von Schadcode eignet. Mit Hilfe von manipulierten Audio-Dateien der Formate WAV, SND und MIDI lässt sich ein Integer-Überlauf provozieren, welcher den Media Player zum Absturz bringt und dabei Code mit den Rechten des aktuell angemeldeten Benutzers ausführt.

Laurent Gaffie liefert auf SecurityTracker passenden Beispiel-Code, welcher den Media Player 11 unter Windows XP SP3 zum Absturz bringt. Das größte Risiko stellen Webseiten dar, in die derart manipulierte Audio-Dateien eingebaut wurden. Führt der Webbrowser die Dateien mit Hilfe des Media Players aus, kann das System des Besuchers mit Viren infiziert werden. Ein Update sowie die Bestätigung seitens Microsoft stehen bisher noch aus.
 
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Au-Ja Weihnachtsgewinnspiel 2008: Die Gewinner

reported by doelf, Montag der 29.12.2008,  18:06:40
Bei unserem Gewinnspiel im Herbst waren mehr als 75.000 richtige Antworten eingegangen, was angesichts von elf Preisen zu recht dürftigen Gewinnchancen geführt hatte. Aus diesem Grund achteten wir bei der Neuauflage zu Weihnachten darauf, ein besonders schweres Rätsel zu stellen. Auch diesmal gab es wieder elf Preise - aber lediglich 143 richtige Einsendungen. Die Gewinnchancen liegen folglich bei 1:13!
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Wir werden die Gewinner in den nächsten Stunden per E-Mail benachrichtigen, eine Liste der Gewinner wurde soeben veröffentlicht. Wir hoffen, dass sich die beiden Gewinnerinnen und die neun Gewinner über die tollen Preise von OCZ freuen. Herzlichen Glückwunsch!
 
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Streitfall "Netbook": Psion setzt Namensrechte durch

reported by doelf, Montag der 29.12.2008,  16:41:56
Es war abzusehen, dass der Begriff "Netbook" früher oder später zu einem Streitfall wird. Kurz vor Weihnachten verschickte die Rechtsfirma Origin im Auftrag von Psion Abmahnungen an Hersteller, Distributoren und Händler, welche den Begriff "Netbook" verwenden. Auch Webseiten, welche Werbung für Netbooks schalten, sind hiervon betroffen. Die Firma Psion, die bis 2002 elektronische Organizer baute, nutzt die Marke "Netbook" seit 1999.

Wie Origin und Psion erklären, soll es keine Abmahnwelle geben. Man hätte lediglich jene Firmen im Visier, die mit einem fremden Markennamen Geld verdienen. Diese sollen die missbräuchliche Nutzung unterlassen und dies schriftlich erklären. Obwohl Psion auch die Verwendung von "Netbook" als umgangssprachliche Umschreibung für preiswerte Sub-Notebooks ablehnt, will man nicht gegen Journalisten und Privatleute vorgehen. Psion stellt weiterhin klar, dass man im Fall von inhaltsbezogener Werbung auf die werbende Firma Einfluss nehmen wolle und nicht den Betreiber der Webseite, auf dem die Anzeige geschaltet wird, verfolge.

Aufgrund der seit Jahren eingetragenen Marke ist es anzuraten, die Verwendung des Begriffs "Netbook" bis auf weiteres zu vermeiden.
Quelle: jkontherun.com
 
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Riva Tuner 2.22 ist fertig

reported by doelf, Montag der 29.12.2008,  15:33:51
Riva Tuner ist ein beliebtes Tool zur Übertaktung und zum Tuning von AMD/ATi und NVIDIA basierenden Grafikkarten. Die neue Version 2.22 bringt Unterstützung für NVIDIAs Grafiktreiber GeForce 180.87, 180.88 und 181.00. Das Tool RivaTunerStatisticsServer wurde auf die Version 3.0.0 aktualisiert und ein Fehler in der Bibliothek LM63.dll, welcher zu leeren Anzeigen bei Monitoring führte, wurde behoben.

Download: Riva Tuner 2.22 - 2,60 MByte
 
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Lian Li mit Erweiterung für Wasserkühlungen

reported by doelf, Sonntag der 28.12.2008,  21:44:12
Bei den "Top Panel Kühlkörper-Bausätzen" T-7024W und T-7022W des Herstellers Lian Li handelt es sich um Gehäusedeckel inklusive flacher Radiatoren. Diese bestehen aus Kupfer und sind mit zwei Lüftern ausgestattet, welche einen Durchmesser von 120 oder 140 mm haben und die mit 1500 U/min rotieren. Weiterhin wurden im Deckel Frontanschlüsse eingearbeitet, welche vier USB 2.0-, zwei Audio- und je eine Firewire- und eSATA-Buchse umfassen. Die Erweiterungen passen auf die Gehäuse PC-A70 und PC-A7010.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Lian Li veröffentlicht den brandneuen T-7024W und T-7022W Top Panel Kühlkörper-Bausatz für PC-A70 / PC-A7010 Gehäuse
Entwickelt für Enthusiasten

Bild 18. Dezember 2008, Keelung, Taiwan - Lian-Li Industrial Co. Ltd veröffentlicht zwei Top Panel Kühlkörper-Bausätze namens T-7024W und T-7022W. Beide sind ausschließlich für die PC-A70 / PC-A7010 Gehäuse verwendbar. Die Bausätze beinhalten einen Kühlkörper aus Kupfer, der an der Unterseite des Top Panels befestigt und mit Entlüftungsöffnungen ausgestattet ist, durch die die internen Ventilatoren die Hitze ausströmen lassen. Die Außenansicht des Panels ist zur Erhöhung des Bedienkomforts mit Multimedia Ports ausgestattet. Diese multifunktionalen Panels sind ideale Ergänzungen für Wasserkühlsysteme und für jene, die den Bausatz unauffällig und im Gehäuse integriert unterbringen wollen, dabei jedoch gleichzeitig die Funktionalität des PC-Kühlungssystems auf einem Maximalwert behalten wollen.

Technische Eigenschaften der Multimedia-Ports und des Kühlers
Die Top Panels besitzen USB 2.0 x 4, IEEE 1394 x 1, E-SATA x 1, HD+AC97 Audio Verbindungen an den Außenseiten des Panel, während darunter Kupferkühler angebracht sind, die je nach Modell in der Größe variieren. Das T-7024W besitzt den größeren Kühler mit 140x280 mm mit 2x 140 mm (1500 RPM) kugelgelagerten Ventilatoren zur Kühlung. Der kleinere T-7022W besitzt einen 120x240 mm Kupferkühler mit 2x 120 mm (1500 RPM) kugelgelagerten Ventilatoren zur Kühlung. Beide wurden mit der überragenden Handwerkskunst und Detailgenauigkeit gefertigt, für die Lian Li berühmt ist. Die Kits enthalten weder Verschlauchung noch einen Wasserpumpenbausatz und wurden als Ergänzung zu einem bereits bestehenden Wasserkühlungssystem entwickelt.

Kühlkörper für die Wasserkühlung
Beide Kühlkörper des T-7024W und T-7022W besitzen Bauteile aus reinem Kupfer mit schwarz eloxierter Vergütung und sind die perfekte Ergänzung zu jedem Wasserkühlungssystem. Die Vorteile des integrierten Kühlers bestehen in der Beibehaltung von Größe und Aussehen des traditionellen PC-A70 / PC-A7010 Gehäuses bei gleichzeitiger Vergrößerung der versteckten Abmessungen des Kühlkörpers für Ihre Kühlbedürfnisse und zur Erhöhung Ihres Komforts.

Lian Li bietet die größere Auswahl
Das klassische funktionelle Design ist das oberste Ziel bei Lian Li. Die Essenz der Produkte von Lian Li liegt in der Handwerkskunst der technischen Ausführung. Immanent in Handwerkskunst und Qualität ist die Anpassung an die Kundenwünsche, die unzählige optional erhältliche Extras beinhaltet, um weitere Funktionen zu einem bereits jetzt multifunktionalen Produkt hinzuzufügen.

Weitere Einzelheiten über die Merkmale des Top Panel Kühlkörper-Bausatzes finden Sie auf der Webseite von Lian Li:
 
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Antec stellt PC-Gehäuse Sonata Elite vor

reported by doelf, Sonntag der 28.12.2008,  21:18:15
Der kalifornische Gehäusespezialist Antec hat seine Sonata-Familie um das Modell Sonata Elite erweitert. Das schwarze Gehäuse ist ein ATX-Midi-Tower mit Fronttüre, bei dem das Netzteil oberhalb des Mainboards verbaut wird. Es besitzt doppelschichtige Decken- und Seitenelemente, welche Vibrationen und Schall absorbieren sollen. Die Festplatten werden mit Hilfe von Silikonauflagen entkoppelt. Es können drei 5,25-Zoll Geräte sowie vier interne 3,5-Zoll Festplatten verbaut werden.

Rückseitig hat Antec einen TriCool-Lüfter mit 120 mm Durchmesser verbaut, dessen Drehzahl sich in drei Stufen schalten lässt. Oberhalb der Grafikkarten wurde ein Soltlüfter mit ebenfalls 120 mm Durchmesser platziert. Frontal, etwa in der Mitte des Gehäuses, verläuft ein horizontales Band, welches die Frontanschlüsse und Schalter umfasst. Neben zwei USB- und Audio-Buchsen gibt es auch einen eSATA-Anschluss. Für den Preis nennt der Hersteller eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 119,- Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Sonata Elite von Antec vereint cooles Understatement mit starken Funktionen
Neues geräuscharmes Gehäuse der Sonata-Produktfamilie bietet elegantes Design nebst optimierten Funktionen

Bild München, 19. Dezember 2008 - Pünktlich zum Weihnachtsfest erweitert Antec die beliebte Sonata-Produktfamilie um ein neues Highlight: Das Sonata Elite beeindruckt mit elegantem pianoschwarzem Design und verbesserter Kühlleistung, beinahe geräuschlosem Betrieb und ästhetischen Formen. Das Gehäuse ist ab sofort ab 119,- Euro im Handel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inkl. MwSt.).

Mit dem neuen Sonata Elite setzt der kalifornische Hersteller innovativer Hochleistungs-Computerkomponenten für den Upgrade- und Build-your-own-Markt Antec seine bewährte Quiet-Computing-Technologie fort: Integrierte doppelschichtige Decken- und Seitenpaneele wirken schalldämmend, während HDD-Silikonauflagen die Vibration in allen Festplattenschächten absorbieren. So sorgen sie für einen flüsterleisen Betrieb. Seitliche Einlassöffnungen saugen Luft über die Festplatten in das Gehäuse - die Voraussetzung für gleichmäßige Luftströme. Ein geräuscharmer 120mm TriCool-Abluftventilator und ein rückwärtiger 120mm-Lüfter mit dreistufigen Geschwindigkeitsreglern schaffen ein ideales Gleichgewicht zwischen geräuscharmem Betrieb und Kühlleistung. Das schwarze Gehäuseschmuckstück ist zudem mit einem eingebauten waschbaren Luftfilter ausgestattet, um die Staubentwicklung einzuschränken und die Luftzirkulation zu verbessern.

Die Bedürfnisse von Systementwicklern und PC-Enthusiasten immer im Blick hat Antec das Sonata Elite mit sieben Erweiterungssteckplätzen, drei externen 5,25-Zoll- und vier internen 3,5-Zoll-Laufwerkeinschüben sowie einem Adapter für externe 3,5-Zoll-Geräte versehen. Ein Netzteil ist im Lieferumfang nicht inbegriffen. Die Systembauer können individuell entscheiden. Das Modell verfügt zudem über leicht zugängliche, frontal montierte USB-, eSATA- und HD-Audio-Ports und unterstützt die Motherboards Mini-ITX, microATX und Standard ATX.

'Mit dem Sonata-Design hat Antec den Standard für das Quiet Computing gesetzt', sagt Scott Richards, Senior Vice President bei Antec. 'Durch den flüsterleisen Betrieb und eine noch bessere Luftzirkulation sind die innovativen Funktionen des Sonata Elite genau auf die Bedürfnisse der Fans von geräuscharmen PCs zugeschnitten.'

Das Gehäuse ist für Fachhändler ab sofort bei den Distributoren Actebis Peacock, Ingram Micro, Jet Computer sowie TechData erhältlich. Endkunden können aus einem breiten Sortiment an Resellern und Internetshops wählen. Beispiele sind Atelco, Amazon, Cyberport, Mindfactory, Misco, Microtrend und PC-Spezialist. Antec gewährt auf das Sonata Elite eine Qualitätsgarantie von drei Jahren auf Teile und Verarbeitung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.antec.com."
 
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MSI Wind U120: Netbook mit UMTS

reported by doelf, Sonntag der 28.12.2008,  20:27:16
Ab Januar wird MSIs Netbook Wind noch mobiler: Das neue Modell Wind U120 vereint schnelles 802.11n WLAN (74 Mbit/s netto), UMTS mit HSDPA und HSUPA (7,2 Mbit/s) und Bluetooth V2.0EDR. Und damit unterwegs der Akku nicht schlapp macht, besitzt dieser sechs Zellen und ermöglicht Laufzeiten von über fünf Stunden. Wie gewohnt gibt es einen Intel Atom Prozessor, eine 160 GB große SATA-Festplatte, 1 GByte DDR2-667 Arbeitsspeicher, eine Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung und einen 4-in-1-Kartenleser.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Mehr Rückenwind - MSI Wind U120 mit UMTS-Schnittstelle
Bild Mit bis zu 7,2 Mbit/s auf der Datenautobahn unterwegs: Dank UMTS mit HSDPA und HSUPA und 6-Zellen-Akku sorgt MSI für noch mehr mobilen Komfort und grenzenloses Surfvergnügen.

Frankfurt am Main/ Taipei, 18. Dezember 2008. Mobiler UMTS-Flachmann - MSI rüstet das Wind Netbook mit noch mehr Mobilität aus. Befeuert mit einem 1,6 GHz Intel Atom Prozessor und 1 GB DDR2 667 RAM liefert das U120 eine starke Performance bei extrem geringem Energieverbrauch. Ausgestattet mit einem 802.11n WLAN-Modul und einem UMTS-Modul mit HSDPA und HSUPA-Unterstützung, bietet das Netbook der nächsten Generation jetzt noch mehr mobile Unabhängigkeit, große Reichweite und flotten kabellosen Datentransfer. Bluetooth V2.0EDR für Verbindungen mit Smartphones, Handys, Headsets und weiteren Bluetooth-fähigen Geräten sind selbstverständlich ebenfalls implementiert. Über fünf Stunden Akkulaufzeit verwandeln das U120 dank des 6-Zellen-Akkus in einen echten Ausdauersportler. Die 160GB große Festplatte bietet ausreichend Platz für Daten, Filme und Musik.

Für geringen Energieverbrauch und optimale Darstellung bei sehr guter Helligkeitsverteilung ist der mobile Alleskönner mit einem Widescreen-Display mit neuester LED-Technologie und einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixel ausgestattet. Über das ergonomische Keyboard, das trotz der kompakten Bauweise des Wind U120 ermüdungsfreies Arbeiten ermöglicht, freuen sich besonders Vielschreiber und Dauersurfer. Zum Einsatz kommt das bewährte Microsoft-Betriebssystem Windows XP Home Edition. Das MSI Wind U120 ist ab Januar in der Farbkombination Schwarz-Weiß erhältlich.

Optimale Konnektivität dank W-LAN, HSDPA und HSUPA sowie Bluetooth
Egal ob beruflich oder privat, das Internet ist zum unverzichtbaren Medium geworden. Mit dem Wind U120 ermöglicht MSI überall mobilen Internetzugriff dank LAN und schnellem W-LAN b/g/n sowie UMTS für mobiles Surfen nach dem 3G-Standard mit bis zu 7,2 Mbit/s Download (HSDPA) und 3,6 Mbit/s Upload (HSUPA). Mit Bluetooth 2.0 können darüber hinaus unkompliziert drahtlose Verbindungen zu Lautsprechern, Datengeräten und weiteren Bluetooth-fähigen Geräten hergestellt werden. Über die 1,3 Megapixel Webcam und das integrierte Mikrofon ist selbst Videotelefonie oder eine Videokonferenz möglich. Drei USB-2.0-Schnittstellen erlauben 'Plug and Play' bei externen CD/DVD/Blu-ray-Laufwerken, Festplatten und Audio/Video-Geräten wie Kameras und MP3-Playern. Für die gängigen Speicherkarten von Digitalkameras verfügt das Wind über einen integrierten 4-in-1-Kartenleser.

Hohe Energieeffizienz für mobile Ausdauer
Ausgestattet mit einem starken 6-Zellen-Li-Ionen-Akku mit 4.400 mAh überzeugt das MSI Wind mit langem mobilem Atem. Über fünf Stunden Mobilität stehen dem Nutzer dank Intel Atom Prozessor mit einem Energieverbrauch von unter 3 Watt und energieeffizienter LED-Technologie zur Verfügung."
 
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Scythe bringt Schraubbefestigung für AMD-Plattform

reported by doelf, Sonntag der 28.12.2008,  20:09:39
Die CPU-Kühler des japanischen Herstellers Scythe werden standardmäßig mit einer Befestigung geliefert, welche auf Motherboards für Prozessoren des Herstellers AMD den dort bereits vorhandenen Kunststoffrahmen nutzt. Dies funktioniert zwar schnell und unproblematisch, doch insbesondere bei schweren Kühlern empfiehlt es sich, diesen zu verschrauben. Wenn der Computer gelegentlich transportiert wird, stellt die Verschraubung eine viel sichere Lösung dar.

Bisher gab es entsprechende Befestigungssysteme von Scythe nur für Intels Sockel LGA775, doch nun können auch AMDs Sockel AM2+, AM2 und 939 mit einer Schraublösung nachgerüstet werden. Diese trägt den Namen "CPU Cooler Stabilizer AMD K8/AM2" sowie die Modellnummer SCCSA-82. Sie besteht aus einer Back-Plate, einem Retentionmodul, Abstandshalter, Befestigungsschrauben, Wärmeleitpaste und einem Schraubenschlüssel.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe mit Kühler-Montage-Kit für AMD-Sockel: CPU Cooler Stabilizer K8/AM2 ersetzt Standard Halterungen
Bild Der japanische Kühlungsspezialist Scythe Co. Ltd. stellt mit dem CPU Cooler Stabilizer K8/AM2 ein praktisches Montagesystem für die AMD Sockel AM2/AM2+ und 939 vor. Mit dem CPU Cooler Stabilizer AM2 lassen sich alle Scythe-Kühler für einen noch sichereren Halt nachrüsten. Die nur 126 g schwere Backplate/Schrauben-Lösung ist ideal für alle Benutzer, die ihrem CPU Kühler einen noch besseren Halt geben wollen. Der Stabilizer besteht aus hochwertigen Materialen und wird mit einer Back-Plate auf der Rückseite des Mainboards verschraubt.

Der Scythe CPU Cooler Stabilizer AM2 bietet einen solideren Kontakt zwischen Kühler und Prozessor als die originalen Plastik-Halterungen und verbessert so die Wärmeleitung. Durch seine hohe Kompatibilität mit den gängigen AMD Sockeln AM2, AM2+ und 939 eignet er sich nicht nur für Benutzer von Scythe Kühlern, sondern auch für Kühler von Drittherstellern.

Beim CPU Cooler Stabilizer handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung des beliebten Universal Retention Kits. Im Lieferumfang ist folgendes Zubehör enthalten: Back-Plate, Retentionmodul, Abstandshalter, Befestigungsschrauben, Wärmeleitpaste, Schraubenschlüssel.

Der Scythe CPU Cooler Stabilizer K8/AM2 ist ab sofort für 8,50 Euro inkl. 19% MwSt. im Handel erhältlich. Für Intel Sockel 775 ist bereits ein passender Scythe CPU Stabilizer auf dem Markt."
 
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Webweites: Neue Testberichte zu 45 Produkten

reported by doelf, Samstag der 27.12.2008,  22:05:15
Vor einigen Wochen haben wir damit begonnen, unsere Rubrik Webweites umzugestalten. Die externen Artikel und Testberichte werden nun den jeweiligen Produkten zugeordnet, so dass man zu jedem Produkt Eckdaten, einen Verweis zur Produktseite des Herstellers, ein Foto sowie eine Liste der veröffentlichten Testsberichte abrufen kann. Zudem ist es möglich, die Einträge anhand des Änderungsdatums oder nach Kategorien zu sortieren. Webweites ist nun eng mit dem Forum verzahnt, so dass dort jeder Artikel eintragen kann, welche vor der Veröffentlichung allerdings geprüft werden.

Am heutigen Samstag wurden Testberichte zu folgenden 45 Produkten aufgenommen:

Prozessoren Mainboards Arbeitsspeicher Solid State Drive Kühler und Lüfter PC-Gehäuse Netzteile Mäuse
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.12

reported by doelf, Samstag der 27.12.2008,  21:47:08
Der taiwanesische Audio-Spezialist Realtek hat die Treiber für seine High-Definition Audio-Codecs in diesem Monat bereits zum dritten Mal aktualisiert. Da die Datenleitungen nach Asien heute wieder einmal besonders langsam sind, hat unser Download sage und schreibe sechs Stunden gedauert. Damit unsere Leser schneller an die neuen Treiber kommen, liegen sie auf unserem Server (Standort Deutschland) zum Download bereit.

Download:
 
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Letzter Tag: Au-Ja Weihnachtsgewinnspiel 2008

reported by doelf, Freitag der 26.12.2008,  16:10:59
Letzte Chance: Die Teilnahme an unserem Weihnachtsgewinnspiel 2008 ist nur noch bis Mitternacht möglich! Wer sich einen von elf attraktiven Preisen des Herstellers OCZ Technology sichern möchte, muss bis dahin unser Rätsel geknackt haben - und das ist diesmal gar nicht so leicht. Die Zahl der bisher eingegangenen richtigen Lösungen ist entsprechend gering und die Gewinnchancen sind besonders hoch.
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Zusammen kommen die elf Preise, darunter schicke Mäuse, hochwertige Netzteile und erstklassiger Arbeitsspeicher, auf einen Gesamtwert von ca. 500 Euro. Dafür einen ganz herzlichen Dank an OCZ Technology und HiQ Computer.

Hier geht es zum Au-Ja Weihnachtsgewinnspiel 2008...
 
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Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner

reported by doelf, Freitag der 26.12.2008,  16:01:56
In den letzten Tagen haben sich unsere Partnerseiten mit den CPU-Kühlern GELID Silent Spirit, Scythe Mugen 2 und Scythe Ninja 2, den PC-Gehäusen Aplus TwinEngine, Enermax PhoenixNeo und Thermaltake V9 sowie den Netzteilen FSP Everest Pro 1200W, Lian Li Maxima Force 470W, OCZ ModXStream Pro 400, 500 und 700W und PC Power & Cooling Silencer Quad Black 750W beschäftigt.

Hinzu kommen die Prozessoren AMD Athlon X2 7750 und 7550 (Kuma) und Intel Core 2 Duo E8600 (E0-Stepping) sowie der Stromverbrauch der neuen Intel Core i7-Baureihe. Weiterhin wurden einige 4 GByte DDR2-Speicher-Kits, Mäuse und Solid State Drives mit MLC-Speicher verglichen. Zu guter Letzt wurden die Mainboards ECS A780GM-A Ultra (Black Series), FOXCONN Destroyer und VIA EPIA M700 (Mini-ITX) und der GPU-Kühler Thermalright HR-03 GTX getestet.

3DChip

  • ATi Treibervergleich Catalyst 8.10 vs. Catalyst 8.12: Mit jedem neuen Treiber stellt sich die Frage, ob es denn Sinn macht, auf den neuesten Treiber zu wechseln. Schließlich ist das mit einem, wenn auch kleinen, Aufwand verbunden. Wir möchten euch mit diesem Treibervergleich eine kleine Entscheidungshilfe bieten und lassen den älteren Catalyst 8.10 gegen den neuesten Catalyst 8.12 antreten. Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass zwischen 8.10 und 8.12 noch Platz für 8.11 ist. Wir hätten den Catalyst 8.11 auch gerne in unseren Vergleich mit aufgenommen. Jedoch war es nicht möglich, diesen zu installieren. Offenbar hat der Catalyst 8.11 die Testkarte nicht erkannt und die Installation deshalb verweigert...


Eiskaltmacher

  • PreviewScythe Mugen 2: Scythe ist in der Vergangenheit durch eine wahre Produktoffensive aufgefallen. Mit neuen und innovativen Produkten hat der Hersteller versucht weitere Marktanteile für sich zu gewinnen. Im CPU Bereich fehlte jedoch bisher ein echtes Topmodell. Zwar hat man mit dem Mugen (Infinity) schon seit einiger Zeit ein sehr gutes Produkt auf dem Markt, an der Spitze sitzen mittlerweile aber andere Kühler. Die Leistungskrone soll nun mit dem Scythe Mugen 2 zurückerobert werden. Ob dies gelingt, wollen wir in diesem Test klären...


Hard Tecs 4U

  • PreviewThermalright HR-03 GTX - Monsterkühler für Monsterchip: Kühllösungen für NVIDIAs GTX-Grafikkarten sind am Markt recht dünn gesät. Thermalright schickt mit ihrem HR-03 GTX ein speziell auf GTX-Karten angepasstes Modell in den Markt, welches zudem mit einem 120-mmm-Lüfter auszustatten ist und sich damit als Riese der separaten Grafikkühlungen zeigt...
  • Solid State Drives mit MLC-Speicher - Der zweite Anlauf: Solid State Drives werden zunehmend günstiger, während die Technik der Flash-Speicher sich in rasendem Tempo weiterentwickelt. Da wird es Zeit, zu schauen, was SSDs im Vergleich zu schnellen Festplatten wirklich leisten können und für wen sich der teure Highend-Speicher tatsächlich lohnt...
  • Intel Core i7 - Prescott reloaded?: Core i7 - Traum eines jeden Enthusiasten? Doch offenbar nur für jene, die sich nicht weiter für die Leistungsaufnahme interessieren. Still und "heimlich" änderte Intel die Stromversorgung der CPU von der ausschließlichen 12 Volt-Leitung auf eine Kombination aus 12V und 3,3V. Die Auswirkungen? Wir werden sehen...
  • AMD Athlon X2 7750 und 7550 - Familienzuwachs mit "Kuma": Eigentlich wartet die Fangemeinde AMDs aktuell auf den Deneb - den neuen 45-nm-Quad-Core-Prozessor. Doch gibt es natürlich eine Zwischenstufe: das Brot und Butter Geschäft. Und dort macht AMD natürlich seinen Umsatz. Bislang hat AMD mit seiner Palette an Athlon 64 X2-Prozessoren eine lange Liste an Modellen, gefertigt in 65 nm, welche zum Haupt-Absatz-Segment dienen...
  • BIOS: Das Geheimnis des Erfolges: Heutige Mainboard-BIOS-Versionen platzen geradezu vor Optionen, die die maximale Leistung aus einem System herauskitzeln sollen. Selbst billigere Mainboards werden inzwischen mit einer Vielfalt von Optionen ausgeliefert, die man vor ein paar Monaten noch nicht einmal bei HighEnd Platinen fand. Die Übertakter haben geschrien und die Hersteller haben ihren Ruf erhört?
  • Intel Core 2 Duo E8600 E0-Stepping - Overclockers Dream: Natürlich übertaktet auch HT4U, eigentlich stammen unsere Wurzeln aus diesem Bereich. Und ob es nun ein neues Produkt aus dem Bereich CPU, Grafik oder eben Mainboard ist, wir prüfen auch in diesen Bereichen Übertaktbarkeit...


Hardwarelabs

  • PreviewMaus Roundup 2008: Nahezu jeder benötigt eine, fast jeder nutzt sie täglich. Für die Einen ist es ein Alltagsgegenstand und für manch Anderen ein Präzisionswerkzeug. Computermäuse sind nicht nur in vielen Formen und Farben zu bekommen, sondern auch für verschiedene Einsatzzwecke. Wir haben uns insgesamt fünf aktuelle Modelle genauer angeschaut - sowohl für Spieler als auch für den Anwender im Büro...
  • Lian Li Maxima Force 470W Netzteil: Lian Li, bisher in erster Linie als Hersteller von hochwertigen Aluminiumgehäusen bekannt, möchte sich nun auch im Netzteilmarkt fest positionieren. Mit insgesamt zwei Netzteilserien, mit und ohne Kabelmanagement, startet Lian Li auf dem Netzteilmarkt. In diesem Review sehen wir uns das 470 Watt Modell der Maxima Force Serie an, welches sich speziell an Gamer richtet...
  • CPU-Kühler 2008: Teil 3: Im dritten Teil unserer Kühlerserie 2008 sehen wir uns den Silent Spirit des Newcomers GELID Solutions sowie den Ninja 2 von Scythe an. Die Kühler unterscheiden sich in ihrer Bauart und ihrer Leistungsklasse. So positioniert GELID den Silent Spirit bewusst im Mid-Range Segment, wobei Scythe mit dem Ninja 2 einen weiteren Kühler für Freunde von Silent Komponenten vorstellt...
  • Enermax PhoenixNeo: Im heutigen Gehäusetest haben wir für euch das Enermax PhoenixNeo genauer unter die Lupe genommen. Vielen ist Enermax hauptsächlich als Hersteller leistungsstarker Netzteile bekannt. Doch Enermax beschäftigt sich seit geraumer Zeit auch mit der Fertigung von PC-Gehäusen. Wir haben uns für die schwarze Ausführung des PhoenixNeo entschieden...


Hardwareluxx

  • PreviewThermaltake V9: Hat man Thermaltake vor etwas mehr als fünf Jahren noch mit auffallenden Prozessor- und Grafikkartenkühlern verbunden, ist das Unternehmen inzwischen ein fest etablierter Hersteller für Netzteile, Gehäuse, Wasserkühlungen und zahlreiche andere Produkte. Insbesondere die Xaser-Gehäuseserie, welche sich bereits über sechs Generationen erstreckt, erfreut sich großer Beliebtheit...
  • Preview: Scythe Mugen 2: Zu spät für das Weihnachtsgeschäft - aber pünktlich für das kommende Jahr 2009 - wird in wenigen Wochen der Mugen 2 aus dem großen Schatten seines Vorgängers hervortreten und sich der Konkurrenz stellen. Dabei tritt er ein schweres Erbe an, denn der ursprüngliche Infinity (der später in Mugen umbenannt wurde) dominierte in vielen Bereichen die Kühlercharts und war das Maß aller Dinge...
  • Aluminium MacBook im Test: Auch wenn derzeit die Finanzmarktkrise die Schlagzeilen beherrscht und dunkle Schatten auf die Konjunktur wirft, ließ es sich Apple am 14. Oktober - die Spatzen pfiffen es schon länger von den Dächern - nicht nehmen, seinen MacBooks die langersehnte Frischzellenkur zu verpassen. Unter dem Motto "The spotlight turns to notebooks" lud Steve Jobs ausgewählte Pressevertreter in die Town Hall nach Cupertino. Erschreckend war einmal mehr, wie haargenau die Gerüchteküche bereits im Vorfeld die Neuheiten prognostiziert hat...


MiniTechNet

  • PreviewMiniTechNet Netbook LAN-Party: Anfang Dezember organisierte MiniTechNet eine LAN-Party der unkonventionellen Art, bei der keine Gaming-PCs zum Einsatz kommen sollten, sondern kleine und kompakte Notebooks unter 500 EUR, auch besser unter dem begriff Netbooks bekannt. Netbooks für eine LAN-Party zu verwenden, ist allerdings eine riskante Sache, da die Performance dieser kompakten Systeme eigentlich nur für Office und Internet ausreicht...
  • VIA EPIA M700 Mini-ITX Mainboard: VIA schickt mit dem EPIA-M700 ein weiteres Mini-ITX Mainboard ins Rennen, welches auf dem etwas in die Jahre gekommenen VIA C7 Prozessor basiert. Das Besondere an diesem Mini-ITX Board ist jedoch der Chipsatz, erstmalig kommt der neue VIA VX800 zum Einsatz. Dieser bietet DirectX 9 Unterstützung und besitzt außerdem auch eine "Video Decoding Beschleunigung"...


PC-Max

  • Preview4GB DDR2 Arbeitsspeicher-Round-Up: Aktuelle Spiele und Anwendungen gieren nach immer mehr Arbeitsspeicher - dementsprechend steigt auch die Nachfrage nach großen Speicherriegeln stetig an. Für uns Grund genug, ein ausführliches Round-Up mit 14 aktuellen 4GB-Speicherkits zu erstellen. Wer als Sieger aus dem Wettstreit hervorgeht, erfahrt ihr im Review...
  • Scythe Kama Panel 3,5": Scythe bietet mit dem Kama Panel 3,5" eine multifunktionelle Erweiterung für den PC, welche in den 3,5"-Schacht des Gehäuse passt. Das Panel besitzt unter anderem einen Card-Reader und eine 2-Kanal Lüftersteuerung...
  • Aplus TwinEngine: Ausgefallenes Design mit dem Ziel aufzufallen - das Aplus TwinEngine Gehäuse zieht die Blicke mit einer riesen 'Turbine' auf sich. Ob diese auch nützlich ist?
  • AXP Festplatten-Dock: Für gewöhnlich baut man eine Festplatte einmal ein und belässt sie an Ort und Stelle. Mit dem neuen AXP HDD Dock wird der Festplatte jedoch die Funktion als XXL USB Stick zu Teil...
  • Samsung externer Slimline DVD-Writer SE-T084M: Samsung bietet mit zwei neuen externen Slimline-DVD-Brennern schlanke Geräte an, die sich besonders für Mini-PCs, Netbooks und Netzwerk-Rechner empfehlen...
  • AXP Flip-Up Multi LCD-Panel: Ein weiteres Multifunktions-Steuerpanel bereichert den üppigen Markt. Durch einen Flip-Mechanismus kann es sich jedoch von der Konkurrenz hervorheben...
  • Scythe Kama Thermo Wireless: Der japanische Kühler-Hersteller Scythe präsentiert ein nützliches Messtool für den ambitionierten PC-Anwender: das Scythe Kama Thermo Wireless. Ein Infrarot-Thermometer für Jedermann...


Planet3DNow!

  • PC Power & Cooling Silencer Quad Black 750W: Seitdem OCZ parallel zu seinem Speichergeschäft auch diverse Netzteile vertreibt, sind viele Serien für den Heimcomputer erschienen. Vor einigen Jahren hat man zur Ausweitung der Marktpräsenz den Hersteller PC Power & Cooling übernommen und sich so ein breites Angebotsspektrum erschlossen. Wem der Name PC Power & Cooling nicht bekannt ist, dem sei gesagt, dass diese gerade in den USA verbreitet sind und sich dort das Hauptquartier des Unternehmens befindet...
  • OCZ ModXStream Pro 400, 500 und 700W: Zwar besteht das Hauptfeld des Herstellers OCZ nach wie vor beim Arbeitsspeicher, aber auch das Vertreiben von Netzteilen ist eine lukrative Angelegenheit. Wie etwa die neue ModXStream Pro Baureihe mit diversen Eigenschaften beweist und so das Produktportfolio erweitert. Hierbei hat man eine klare Vorstellung, wen diese Netzteile ansprechen sollen, nämlich Spieler und jene Leser, die ihren PC gerne mit optischen Details aufbessern und modifizieren...
  • Praxistest ECS A780GM-A Ultra (Black Series): In diesem Praxistest des ECS "A780GM-A Ultra" aus der "Black Series" wollen wir herausfinden, wie sich Mainboard im normalen Alltagsbetrieb schlägt. Zum Einsatz kommt beim A780GM-A Ultra die AMD Northbridge 780G mit der Southbridge SB750. Das verwendete Exemplar wurde uns freundlicherweise von der Firma ECS Elitegroup zur Verfügung gestellt...
  • AMD Athlon X2 7750 "Kuma" - Des Athlons Neue Kleider: Seit der Einführung der K10-Kerne im September 2007 produzieren AMDs Fabriken zwei äußerlich und namentlich zwar verwandte, innerlich jedoch grundverschiedene Kerne. Denn während die X3 und X4-Prozessoren der Phenom-Serie schon auf dem K10 basieren und zumindest letztere am 8. Januar durch den "K10.5" Phenom II ersetzt werden, liegt sämtlichen Dual-Core Prozessoren noch das schon über fünf Jahre alte K8-Design zugrunde...
  • Kurzvorstellung: FSP Everest Pro 1200W: Der Mount Everest ist mit 8.848 Metern der höchste Berg der Erde. So manche Bergesteiger haben sich schon die Zähne beim Erklimmen der Spitze ausgebissen. Die Spitze der Technologie bei FSP mit höchster Leistung stellt die neue Everest Pro Serie dar und so verwundert es kaum, dass der Namensgeber das Verpackungsmaterial verziert. Als bekannter Massenhersteller für OEM und ODM Waren erschließt man sich so mehr und mehr den Endkundenmarkt mit Netzteilen für Enthusiasten im Einsatzgebiet der Spielerechner...
  • FOXCONN Destroyer: Im heutigen Review wollen wir uns dem FOXCONN Destroyer widmen. Hinter diesem martialisch anmutenden Namen verbirgt sich nichts Geringeres als der erste Spross der FOXCONN Quantum-Force-Serie für den Sockel AM2+. Diese eigenständige Mainboard-Serie richtet sich im Prinzip ausschließlich an Enthusiasten und Overclocker, die das letzte Quentchen Performance aus ihrem System holen wollen...

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Au-Ja wünscht ein frohes Fest!

reported by doelf, Mittwoch der 24.12.2008,  20:24:43
Die Neonazis haben die Stadt verlassen, jetzt kann der Weihnachtsmann kommen! Nachdem sich am heiligen Vormittag knapp 40 Neonazis zu einer Demonstration neben den Aachener Hauptbahnhof gestellt hatten und rund 500 Bürger friedlich gegen diese Ansammlung der ewig Gestrigen demonstriert hatten, kehrt nun auch im Westzipfel endlich Ruhe und Frieden ein. Dies war bereits das zweite Mal binnen weniger Wochen, dass rechtsradikale Provokateure Aachen zu ihrer Schaubühne machen wollten und damit scheiterten.

Kommen wir zu erfreulicheren Dingen:

Wir wünschen unseren Lesern besinnliche Feiertage!

Wer noch keinen Schneemann auf unsere Webseite sieht, kann den diesjährigen Weihnachts-Style hier aktivieren. Und wer noch nicht bei unserem Weihnachtsgewinnspiel mitgemacht hat, sollte die freie Zeit bis zum 26. Dezember 2008 um 23:59 Uhr nutzen. Diesmal ist das Rätsel schwer, Masseneinträge durch Gewinnspieldienste laufen ins Leere und die Gewinnchancen auf zusätzliche Weihnachtsgeschenke von OCZ sind entsprechend hoch!

Eure Au-Ja Redaktion
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Speicherpreise: Talsohle erreicht

reported by doelf, Dienstag der 23.12.2008,  14:11:38
Im November waren die Preise für Speicherriegel noch im zweistelligen Bereich gefallen, doch da einige Hersteller die Produktion herunterfahren, dürfte die Talsohle nun erreicht sein. In der zweiten Dezemberhälfte schwächte sich der Preisverfall auf sechs Prozent ab und im Einkauf zogen die Speicherchips bereits an. Tiefstpreise, wie beim kürzlich von uns getesteten 4 GByte DDR2-800 Speicher-Kit A-Data AD2800002GOU2, welches aktuell noch für 26,69 Euro zu haben ist, dürften nach Abverkauf der aktuellen Lagerbestände der Vergangenheit angehören.

Während Hynix die Fertigung von Arbeitsspeicher und Flash-Speicher dieser Tage um 20 bis 30 Prozent senkt, wird Toshiba die Herstellung von NAND Flash-Speicher über die Feiertage komplett stoppen. Samsung hat zugleich den Verkauf von microSD-Karten stark reduziert, so dass die Preise an einem Tag um bis zu 50 Prozent in die Höhe schossen. Im Handel sind diese Preise noch nicht angekommen, ein Blick in den Shop unseres Partner HiQ Computer zeigt die 2 GB Micro-SD-Karte von SanDisk für 3,99 Euro und die 4 GB Micro-SDHC-Karte von SanDisk für 6,99 Euro. Nach Rücksprache mit dem Händler erwartet dieser für den Jahreswechsel deutlich ansteigende Preise.

Die Aussicht auf steigende Speicherpreise gibt der Branche indes neue Hoffnung. Aufgrund einer massiven Überproduktion hatten sich bei den Speicherherstellern hohe Verluste aufgetürmt. Der deutsche Hersteller Qimonda wurde gerade erst durch ein 325 Millionen Euro schweres Finanzierungspaket vor dem drohenden Konkurs bewahrt und Taiwan will seinen DRAM-Herstellern mit 6,5 Milliarden US-Dollar unter die Arme greifen.
 
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Qimonda ist vorerst gerettet

reported by doelf, Montag der 22.12.2008,  09:43:48
Nachdem Infineon eine finanzielle Hilfe für seine schwer angeschlagene Speichertochter zunächst abgelehnt hatte, konnte Qimonda gestern seine Rettung verkünden. An dem 325 Millionen Euro schweren Finanzierungspaket beteiligt sich der Freistaat Sachsen mit einem Kredit in Höhe von 150 Millionen Euro, weitere 100 Millionen Euro kommen aus Portugal und die restlichen 75 Millionen Euro von Qimondas Muttergesellschaft Infineon.

Als Gegenleistung will Qimonda seine Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungs-Standorte in Porto, Portugal, und Dresden stärken. Während man sich in Porto auf die Forschung konzentrieren will, soll in Dresden die Fertigung auf Basis der 46-nm Buried Wordline-Technologie schnellstmöglich hochgefahren werden. Wie zuvor bereits angekündigt, wird Qimonda seine Zahlen für das vierte Quartal sowie das Geschäftsjahr 2008 erst dann bekannt geben, wenn das Finazierungspaket eingerechnet wurde. Die Firma geht zur Zeit davon aus, das dies Mitte Januar 2009 der Fall sein wird.
Quelle: www.qimonda.de
 
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Polaroid ist insolvent

reported by doelf, Samstag der 20.12.2008,  18:36:03
Der Foto-Pionier Polaroid Corporation und seine Tochterunternehmen in den USA haben ein Insolvenzverfahren nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts und damit auch umfassenden Gläubigerschutz beantragt. Polaroid will die Insolvenz für eine finanzielle Restrukturierung nutzen und sieht keine Auswirkungen für sein Geschäft, seine Mitarbeiter, Kunden und Zulieferer. Wie die Firma erklärt, verfügt sie über ausreichende Finanzmittel und ist nicht auf externe Geldgeber angewiesen.

Auch die Markteinführung neuer Produkte soll wie geplant durchgeführt werden. Als Grund für die Insolvenz nennt Polaroid seinen derzeitigen Eigentümer Petters Group Worldwide, der die Firma im Jahr 2005 erworben hatte. Firmengründer Petters und einige seiner Geschäftspartner sollen mit vorgetäuschten Geschäften einen Schaden in Milliardenhöhe verursacht haben. Petters wird im kommenden Frühjahr der Prozess gemacht.
Quelle: www.polaroid.com
 
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Microsoft: Xbox 360 zu Weihnachten billiger

reported by doelf, Samstag der 20.12.2008,  16:29:30
Wie heise berichtet, hat Microsoft die Preise für seine Spielekonsole Xbox 360 um 50 Euro gesenkt. Dieses spezielle Weihnachtsangebot gilt allerdings nur bis zum 4. Januar 2009. Somit kostet die Xbox 360 Pro mit 60 GByte Festplatte nun nur noch 199 Euro, für die Xbox 360 Elite mit 120 GByte Festplatte muss man 249 Euro bezahlen. Die Straßenpreise für Sonys Playstation 3 beginnen erst bei 350 Euro.

Zuletzt hatte Microsoft die Preise der Xbox 360 Ende September 2008 reduziert, Mitte September musste man für eine Xbox 360 Elite noch 350 Euro investieren. Die Straßenpreise des Einstiegsmodells Xbox 360 Arcade, welches ohne Festplatte auskommen muss, beginnen derzeit übrigens bei 150 Euro.
Quelle: www.heise.de
 
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EA entlässt jeden 10. Mitarbeiter

reported by doelf, Samstag der 20.12.2008,  16:10:09
Nach schlechten Quartalsergebnissen hat der Spielehersteller Electronic Arts Inc. nun Details zu seinen Restrukturierungsplänen angekündigt: Jährlich sollen rund 120 Millionen US-Dollar eingespart werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Zahl der Mitarbeiter um 10 Prozent bzw. 1.000 Stellen reduziert. Damit fällt die Zahl der Entlassungen deutlich höher aus, als die Firma zuvor angekündigt hatte.

Zuvor war von lediglich 6 Prozent bzw. 600 Arbeitsplätzen die Rede gewesen. Die Entlassungen bringen natürlich Abfindungszahlungen mit sich, welche sich in den voraussichtlichen Restrukturierungskosten in Höhe von 55 bis 65 Millionen US-Dollar niederschlagen.
Quelle: news.ea.com
 
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A-Data AD2800002GOU2: 4 GByte DDR2-800 für 27,99 Euro

reported by doelf, Samstag der 20.12.2008,  01:52:32
Bereits vor einem Jahr befanden sich die Speicherpreise im freien Fall, doch der Boden, welchen viele Experten vorhergesagt hatten, ist noch immer nicht in Sicht. Ein günstiges 4 GByte Speicher-Kit kostete im Dezember 2007 noch 120 Euro, Anfang letzter Woche waren es gut 30 Euro, Mitte letzter Woche 28,90 Euro und heute sind es nur noch 27,99 Euro. Das sind weniger als 7 Euro pro Gigabyte! Doch was bekommt man dafür? RAM oder RAMsch?
Bild

Wir haben uns das Speicher-Kit A-Data AD2800002GOU2, welches aus zwei 2 GByte DDR2-800 Modulen besteht, angesehen und wurden positiv überrascht. Die Krise der DRAM-Hersteller hat tatsächlich zu kaum überbietbaren Schnäppchen geführt!

Zum Test des Speicher-Kits A-Data AD2800002GOU2 (4 GByte DDR2-800 CL5-5-5-18)...
 
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Sound Blaster X-Fi: Treiber 2.18.0008 verfügbar

reported by doelf, Freitag der 19.12.2008,  13:37:40
Die Treiber-Version 2.18.0008 für Soundkarten der Sound Blaster X-Fi Baureihe behebt Knackgeräusche beim Abspielen von AC-3-Dateien und bei der Wiedergabe von Dolby Digital Live über den Digitalausgang (Windows Vista). Weiterhin wurde ein Problem mit X-Fi CMSS-3D beseitigt, welches die Konfigurationssoftware der Soundkarte betraf. Dolby Digital, DTS und DVD-Audio werden unterstützt, sofern die Hardware die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt.

Folgende Modelle werden unterstützt:
  • Creative Sound Blaster X-Fi XtremeGamer Fatal1ty Professional Series
  • Creative Sound Blaster X-Fi Platinum Fatal1ty Champion Series
  • Creative Sound Blaster X-Fi XtremeMusic
  • Creative Sound Blaster X-Fi XtremeGamer
  • Creative Sound Blaster X-Fi Platinum
  • Creative Sound Blaster X-Fi Fatal1ty
  • Creative Sound Blaster X-Fi Elite Pro
  • Creative Sound Blaster X-Fi
Download: Sound Blaster X-Fi 2.18.0008 für Windows XP und Vista - 66,17 MByte
 
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NVIDIA GeForce GTX 295 angetestet

reported by doelf, Donnerstag der 18.12.2008,  20:44:32
1,79 Billionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde (TFlops), 224 GByte/s Speichertransferrate und 289 Watt maximaler Stromverbrauch sind die Eckdaten von NVIDIAs GeForce GTX 295. Wenn die Leistung einer GPU für die Performance-Krone nicht ausreicht, dann nimmt man halt zwei. Dies hat bereits AMD mit seiner ATi Radeon HD 4870 X2 so gemacht und so bringt auch NVIDIA einen neuen Doppeldecker an den Start.

Eigentlich soll die Karte erst Anfang Januar vorgestellt werden, doch heise hat bereits ein paar Informationen und pcgameshardware.de durfte gar mit einer Karte herum spielen. Chips (576 MHz) und Shader (1.242 MHz) takten so schnell wie eine GeForce GTX 260. Während diese allerdings auf 216 Shader-Einheiten beschnitten ist, weisen die Chips der GeForce GTX 295 volle 240 Einheiten auf. Wie die GeForce GTX 260 besitzt jede GPU der GTX 295 eine 448 Bit breite Speicheranbindung sowie 896 MByte GDDR3-Grafikspeicher, welcher mit knapp 1000 MHz arbeitet.

Leistungstechnisch dominiert NVIDIAs GeForce GTX 295 die Konkurrenz, also insbesondere AMDs ATi Radeon HD 4870 X2. Die Karten sollen ab dem 15. Januar 2009 für rund 500 US-Dollar im Laden stehen, so dass mit fallenden Preisen auf Seiten AMDs zu rechnen ist. Aber auch eine Preisanpassung bei GeForce GTX 280 und GTX 260 dürfte mit der Markteinführung des neuen Spitzenmodells einhergehen. Bleibt noch anzumerken, dass Jen-Hsun Huang, seines Zeichens Chef von NVIDIAs, Dual-GPU-Grafikkarten noch im letzten Frühjahr als schlechtes Konzept kritisiert hatte.
 
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Firefox 2.0.0.20 schießt die Lücke jetzt erst recht

reported by doelf, Donnerstag der 18.12.2008,  18:29:41
Erst gestern hatten die Entwickler von Mozilla ihren Webbrowser Firefox auf die Versionen 3.0.5 und 2.0.0.19 aktualisiert, da liegt bereits das nächste Update zum Download bereit. Anscheinend hatte man mindestens eines der angekündigten Sicherheits-Updates vergessen, so dass jene Nutzer, die Firefox 2.0.0.19 installiert haben, nun noch die Version 2.0.0.20 aufspielen müssen. Firefox 3.0.5 blieb von diesem Malheur verschont.

Download:
 
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Elsa: Gericht schreibt endlich das Schlusskapitel

reported by doelf, Donnerstag der 18.12.2008,  16:23:32
Wer erinnert sich noch an Elsa? Elsa stand jahrelang für Grafikkarten und Kommunikationstechnik aus Deutschland oder - genauer gesagt - aus Aachen. Dann folgte die Pleite der Elsa AG und die "Neue Elsa GmbH" ging an den Start. Geschäftsführer Theo-Josef B., der zusammen mit seinem Vetter schon die Elsa AG aufgebaut hatte, übernahm am 1. September 2003 die Leitung des Nachfolgers und blieb abermals glücklos.

Heute hat des Schöffengericht des Aachener Amtsgerichts Theo-Josef B. wegen Insolvenzverschleppung zu 4500 Euro Geldstrafe verurteilt. Die Vorwürfe des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt und des Hinterziehens von Sozialbeiträgen wurden hingegen fallengelassen. Richter Dr. Matthias Quarch sprach von "einen der klarsten Fälle von Insolvenzverschleppung" die er "in letzter Zeit gesehen habe".
Quelle: www.az-web.de
 
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Bundestag winkt BKA-Gesetz (wieder) durch

reported by doelf, Donnerstag der 18.12.2008,  15:54:57
Am heutigen Vormittag hat der Bundesrat der geringfügig entschärften Fassung des BKA-Gesetzes, auf die sich der Vermittlungsausschuss binnen kürzester Zeit geeinigt hatte, zugestimmt. Die Parteien der großen Koalition stimmten für das Gesetz, die Opposition geschlossen dagegen. Nach dem Scheitern des Gesetzes im Bundesrat hatte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) laut Handelsblatt ein Ultimatum gestellt.

Schäuble wurde damals mit folgenden Worten zitiert: "Entweder wir kriegen vor Weihnachten ohne große Änderung noch ein Ergebnis, oder das Gesetz kommt gar nicht mehr zustande". Folglich wurde ohne Mut am ursprünglichen Entwurf herumgedoktert, denn anscheinend wollten die Kollegen keinen knatschigen Innenminister in den Weihnachtsurlaub schicken.

Man darf davon ausgehen, dass das BKA-Gesetz nun auch mit Eile durch den Bundesrat geprügelt wird, um dann vor dem Bundesverfassungsgericht zu landen. Denn diesen Schritt haben FDP, die Grünen und die Linke bereits angekündigt. Auch Ärzte, Anwälte und Journalistenverbände wollen gegen das Gesetz vorgehen. Während sich Wolfgang Schäuble derzeit unglücklich darüber zeigt, dass Online-Durchsuchungen ohne richterliche Zustimmung nach dem neuen Entwurf nicht erlaubt sind, blicken wir durchaus optimistisch ins nächste Jahr: Die Chancen, dass die Richter das Gesetz in seiner jetzigen Form wieder einkassieren werden, stehen nicht schlecht.
 
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OpenSuse 11.1 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 18.12.2008,  15:02:50
Die Linux-Distribution OpenSuse liegt in der Version 11.1 zum Download bereit. Die Basis-DVD enthält ausschließlich quelloffene Software, proprietäre Programme und Treiber wurden in ein zweites Paket ausgelagert oder können über das Internet nachinstalliert werden. Als Benutzeroberflächen sind GNOME 2.24.1 und KDE 4.1.3 sowie KDE 3.5.10 und Xfce 4.4.3 enthalten.

Unter der Haube stecken der Kernel 2.6.27.7, Glibc 2.9, Python 2.6, Perl 5.10, X.Org 7.4 und Mono 2.0. Weitere Highlights: OpenOffice.org 3.0, KOffice 1.6.3, Wine 1.1.9, Firefox 3.0.4, Konqueror 4.1.3, SeaMonkey 1.1.13, GIMP 2.6.2, Banshee 1.4.1, Audacity 1.3.5, Samba 3.2.4, Apache 2.2.10, Cups 1.3.9, die SUSE Firewall und die Virus-Scanner AntiVir und clamav 0.94.1.

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ABIT am Ende?

reported by doelf, Donnerstag der 18.12.2008,  14:32:10
Laut TweakTown endet mit dem Jahr 2008 auch die Geschichte eines einstmals großen Herstellers von Mainboards: ABIT. Zu Zeiten des Intel Pentium 3 und der ersten AMD Athlon Prozessoren baute ABIT hochwertige Mainboards und gehörte zu den Pionieren im Bereich Übertaktung. Doch die Mitbewerber holten auf und schließlich war ABIT nur noch ein Hersteller unter vielen. Zudem produzierten Firmen wie ASUS, Gigabyte und MSI deutlich höhere Stückzahlen.

Nach dem Jahrtausendwechsel gehörte ABIT dann zu den Herstellern, denen minderwertige Kondensatoren verkauft worden waren. Obwohl dieses Problem auch andere namhafte Hersteller betroffen hatte, litt der Ruf der auf anspruchsvolle Endkunden spezialisierten Firma besonders unter diesen Ausfällen. Die Geschäftspraktiken des Managements führten in Taiwan im Jahr 2005 zu einem Finanzskandal, in dessen Verlauf viele Mitarbeiter der Firma den Rücken kehrten. Aus Geldnot wurden wurden Markenname und Patente im Mai 2006 an Universal Scientific Industrial (USI) verkauft.

Seither versucht USI, die Marke ABIT mit preiswerten Hauptplatinen und digitalen Bilderrahmen neu zu positionieren. Wie TweakTown berichtet, hat ABIT seine Geschäftspartner darüber informiert, dass der Betrieb zum Jahresende eingestellt wird. Herstellergarantien behalten ihre Gültigkeit. ABIT wurde im Jahr 1989 gegründet und hätte im nächsten Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen gefeiert.
 
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Microsoft veröffentlicht Sicherheits-Update für IE 6 und 7

reported by doelf, Mittwoch der 17.12.2008,  22:12:14
Selten wurde soviel halbgares Unwissen berichtet, wie zur aktuellen Sicherheitslücke im Internet Explorer 7. Da ist vom Virus "Zero Day" die Rede, der ausschließlich chinesische Windows-Nutzer angreife. Seit heute Nachmittag wird gemeldet, der Fehler sei bereits behoben und der Internet Explorer hätte sich selber repariert. Halten wir zunächst soviel fest: In den Abendstunden hat Microsoft einen Patch zum Download bereitgestellt.

Das kritische Sicherheits-Update wird als automatisches Update an betroffene Windows-Versionen verteilt, sollte man die automatische Update-Funktion deaktiviert haben, kann man sich den Patch über Windows Update herunterladen. Betroffen sind Windows 2000, XP und Vista sowie Server 2003 und Server 2008 mit einem Internet Explorer der Versionen 6 oder 7. Ein sofortiges Aufspielen des Patches ist anzuraten.

Kommen wir nun zu den Missinformationen einiger Medien: Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Dezember Updates von Microsoft dokumentierte eine chinesische Sicherheitsfirma eine Schwachstelle im Internet Explorer. Die Experten hatten angenommen, dass Microsoft den Fehler bereits beseitigt hatte, doch dabei handelten die Chinesen etwas voreilig. Der Fehler wurde somit öffentlich dokumentiert und zeitgleich bereits von einigen chinesischen Webseiten ausgebeutet. So etwas nennen Experten ein "zero-day (0-day) Exploit". Einen Virus namens "Zero Day" gibt es somit nicht und dass die Schwachstelle zunächst von chinesischen Webseiten ausgenutzt wurde, bedeutet keinesfalls, dass nur Chinesen betroffen sind. Jeder Windows-Nutzer, der eine entsprechend manipulierte Webseite mit dem Internet Explorer 6 oder 7 ansteuert, wird infiziert. Microsoft war sich der Gefahr dieser Schwachstelle durchaus bewußt und bestätigte sie kurze Zeit später.

Genug geschrieben: Microsoft hat alle Details im Rahmen des Microsoft Security Bulletin MS08-078 dokumentiert.
 
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BKA-Gesetz passiert Vermittlungsausschuss

reported by doelf, Mittwoch der 17.12.2008,  18:57:17
Zuerst wird das BKA-Gesetz im Bundestag von CDU und SPD angenommen, dann stolpert es im Bundesrat über die SPD. Nun wurde das Gesetz durch den Vermittlungsausschuss geprügelt und musste dabei kaum Federn lassen. Hier und da wurde es konkreter formuliert, Online-Durchsuchungen müssen nun grundsätzlich von einem Richter genehmigt werden und Seelsorgern, Strafverteidigern und Abgeordneten wird ein umfassender Schutz des Berufsgeheimnisses eingeräumt.

Weniger Wert ist das Berufsgeheimnis von Ärzten und Journalisten, welches auch im überarbeiteten Gesetz ausgehebelt wird. So sprechen elf Chefredakteure und Herausgeber namhafter Medien von einem "Anschlag auf die Pressefreiheit". Auch die Opposition zeigt sich nicht sonderlich begeistert, so dass sich FDP, die Grünen und die Linke nach Verabschiedung des Gesetzes an das Bundesverfassungsgericht wenden wollen.
Quelle: www.heise.de
 
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SeaMonkey 1.1.14 schließt Schwachstellen

reported by doelf, Mittwoch der 17.12.2008,  18:39:37
Neben Firefox 3.0.5 und 2.0.0.19 wurde auch die Websuite SeaMonkey aktualisiert. Mit der Version 1.1.14 werden sieben Sicherheitslücken behoben, von denen zwei als kritisch, eine als hoch, zwei als mittel und zwei weitere als niedrig bewertet wurden. Eine der kritischen Lücken ermöglicht Cross-Site Scripting (XSS), hierbei wird Javascript im Kontext einer anderen Seite ausgeführt.

Der andere kritische Fehler führte zu Abstürzen, welche möglicherweise zum Einschleusen von Schadcode genutzt werden können. Diese beiden Fehler wurden auch in den Updates für den Webbrowser Firefox behoben. Eine aktualisierte Fassung des E-Mail Clients Thunderbird, welcher ebenfalls von diesen Schwachstellen betroffen ist, steht allerdings noch aus.

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Firefox 3.0.5 und 2.0.0.19 sorgen für mehr Sicherheit

reported by doelf, Mittwoch der 17.12.2008,  18:17:33
Der beliebte Webbrowser Firefox wurde heute auf die Versionen 3.0.5 und 2.0.0.19 aktualisiert. Mit den Updates schließen die Entwickler auch Sicherheitslücken, darunter einige kritische Schwachstellen. Im Firefox 3.0.4 wurden acht Risiken ausgemacht, darunter drei kritische Fehler, je ein als hohe und mittlere Gefahr eingestufter Fehler und drei Lücken mit eher geringem Gefahrenpotential.

Der Firefox 2.0.0.18 wies sogar neun Sicherheitslücken auf, von denen alleine vier als kritisches, eine als hohes und je zwei als mittleres bzw. niedriges Risiko bewertet werden. In beiden Fällen ist ein sofortiges Update dringend anzuraten!

Download:
 
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Webweites: 36 neue Testberichte verfügbar

reported by doelf, Mittwoch der 17.12.2008,  15:40:03
Vor einigen Wochen haben wir damit begonnen, unsere Rubrik Webweites umzugestalten. Die externen Artikel und Testberichte werden nun den jeweiligen Produkten zugeordnet, so dass zu jedem Produkt Eckdaten, ein Verweis zur Produktseite des Herstellers, ein Foto sowie eine Liste der veröffentlichten Testsberichte abgerufen werden kann. Zudem ist es möglich, die Einträge anhand des Änderungsdatums oder nach Kategorien zu sortieren. Webweites ist nun eng mit dem Forum verzahnt, so dass dort jeder Artikel eintragen kann, welche vor der Veröffentlichung allerdings geprüft werden.

Am heutigen Samstag wurden 36 neue Testberichte zu folgenden Produkten aufgenommen:

Grafikkarten: Gehäuse: Kühler und Lüfter: Kopfhörer und Headsets:
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.11

reported by doelf, Mittwoch der 17.12.2008,  10:04:06
Der taiwanesische Audio-Spezialist Realtek hat zu seinem 14-Tage-Rhythmus zurückgefunden: Nach zwei Wochen liegt ein neuer Treiber mit der Versionsnummer 2.11 für die High-Definition Audio-Codecs des Herstellers zum Download bereit. Diese Audio-Lösungen finden sich auf den Motherboards namhafter Firmen wie beispielsweise ASUS, Gigabyte und MSI. Wir empfehlen den Download über unseren Server, da dieser deutlich schneller ist.

Download:
 
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AMDs Preissenkungen wurden veröffentlicht

reported by doelf, Mittwoch der 17.12.2008,  09:47:56
Bereits seit dem 1. Dezember gelten für AMDs Prozessoren neue Preise, doch erst gestern hat der Hersteller diese auch veröffentlicht. Die deutlichsten Preissenkungen gibt es bei den Dual-Core Modellen, wo AMD mit dem auf der K10-Architektur basierenden Athlon X2 7750+ (Codename: Kuma; Preis: 79 US-Dollar) einen Generationswechsel einläutet. So wurde der Preis des Athlon X2 6000+ um 16 US-Dollar auf nunmehr 76 US-Dollar reduziert, der Athlon X2 5600+ kostet mit 69 US-Dollar sogar 18 US-Dollar weniger und der Preis des Athlon X2 5400+ fiel um 10 US-Dollar auf 66 US-Dollar. Dieser Preis gilt auch für die Modelle Athlon X2 5200+ und Athlon X2 5000+.

Die stromsparenden Dual-Core-Modelle Athlon X2 5050e, 4850e, 4450e und 4050e gibt es nun zum Einheitspreis von 61 US-Dollar (-5 US-Dollar) und auch die Ein-Kern-Einstiegsmodelle Athlon LE-1640 und LE-1620 wurden um 5 US-Dollar günstiger. Sie werden ab sofort für 36 US-Dollar angeboten.

Bei den Triple-Core-CPUs gibt es nur noch zwei Preisstufen: Der Phenom X3 8750 kostet in der normalen Ausführung sowie als Black Edition nur noch 124 US-Dollar, was einer Preissenkung um 10 bzw. 5 US-Dollar entspricht. Phenom X3 8650 und 8450 sind für je 104 US-Dollar zu haben, damit stagniert der Preis des Phenom X3 8450, während der Phenom X3 8650 nun 15 US-Dollar günstiger zu haben ist.

Und auch bei den Quad-Core Modellen scheint AMD in Richtung Einheitspreis zu gehen: Phenom X4 9950, 9850 und Phenom 9350e kosten unverändert 174 US-Dollar, für die Modelle Phenom X4 9750, 9650 und 9550 berechnet AMD jeweils 154 US-Dollar. Im Preis gesunken (-10 US-Dollar) ist somit nur der Phenom X4 9750, wenn man einmal davon absieht, dass der Phenom X4 9150e ab sofort mit 174 statt 175 US-Dollar zu Buche steht.

Hier nun alle Preise in der Übersicht:

Modell bisher neu
Phenom Quad-Core, Sockel AM2+
Phenom 9950 Black Edition, 2,6 GHz, TDP 140W 174 174
Phenom 9850, 2,5 GHz, TDP 125W 174 174
Phenom 9750, 2,4 GHz, TDP 125W 164 154
Phenom 9750, 2,4 GHz, TDP 95W 164 154
Phenom 9650, 2,3 GHz, TDP 95W 154 154
Phenom 9550, 2,2 GHz, TDP 95W 154 154
Phenom 9350e, 2,0 GHz, TDP 65W 174 174
Phenom 9150e, 1,8 GHz, TDP 65W 175 174
Phenom Triple-Core, Sockel AM2+
Phenom 8750 Black Edition, 2,4 GHz, TDP 95W 134 124
Phenom 8750, 2,4 GHz, TDP 95W 129 124
Phenom 8650, 2,3 GHz, TDP 95W 119 104
Phenom 8450, 2,1 GHz, TDP 95W 104 104
Athlon Dual-Core, Sockel AM2+
Athlon X2 7750+, 2,7 GHz, TDP 95W - 79
Athlon X2 6000+, 3,0 GHz, TDP 125W 92 76
Athlon X2 6000+, 3,0 GHz, TDP 89W 92 76
Athlon X2 5600+, 2,9 GHz, TDP 65W 87 69
Athlon X2 5400+, 2,8 GHz, TDP 65W 76 66
Athlon X2 5200+, 2,7 GHz, TDP 65W 66 66
Athlon X2 5000+, 2,6 GHz, TDP 65W 66 66
Athlon X2 5050e, 2,6 GHz, TDP 45W 87 61
Athlon X2 4850e, 2,5 GHz, TDP 45W 66 61
Athlon X2 4450e, 2,3 GHz, TDP 45W 66 61
Athlon X2 4050e, 2,1 GHz, TDP 45W 66 61
Athlon Single-Core, Sockel AM2+
Athlon LE-1640, 2,7 GHz, TDP 45W 41 36
Athlon LE-1620, 2,4 GHz, TDP 45W 41 36


Alle Preisangaben in US-Dollar bei einer Abnahme von 1.000 Stück!
Quelle: www.amd.com
 
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Preiswerte 2,5-Zoll Festplatten für Subnotebooks

reported by doelf, Dienstag der 16.12.2008,  15:17:22
Seagate Technology, Western Digital und Hitachi Global Storage Technologies wollen im nächsten Jahr preiswerte 2,5-Zoll Festplatten vorstellen, welche die Kosten für Subnotebooks deutlich reduzieren sollen. Aktuell liegen die Preise solcher Festplatten zwischen 43 und 45 US-Dollar, die neue Generation soll um 40 bis 50 Prozent weniger kosten. Um dieses Ziel zu erreichen sind Speicherkapazitäten von 80 GB auf einem einzigen Platter geplant.

Auf diese Weise lassen sich nicht nur Platter, sondern auch Köpfe und Steuerchips einsparen. Zudem berichten die asiatischen Quellen, dass die Speicherdichte im Laufe des Jahres weiter erhöht werden soll, so dass auch Modelle mit 100 und 120 GB Speicherplatz möglich werden.

Gerade im Bereich der Subnotebooks ist der Einsatz von Flash basierenden Solid State Drives attraktiv, da diese lautlos arbeiten, kaum Strom verbrauchen und zudem absolut stoßfest sind. SSDs sind jedoch viel teurer als konventionelle Festplatten und daran scheint sich auch im nächsten Jahr nicht viel zu ändern.
 
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Im Test: Sharkoon PC Jump Start

reported by doelf, Dienstag der 16.12.2008,  14:43:42
Wenn es etwas gibt, das grundsätzlich in jedes Gehäuse gehört und was die meisten Nutzer tagtäglich verwenden, dann ist es der Einschaltknopf. Die Idee, diese Grundfunktion in einen kleinen Kasten, welcher auf dem Schreibtisch platziert wird, auszulagern, erscheint somit ein wenig absurd. Dennoch hat Sharkoon genau dies mit seinem "PC Jump Start" umgesetzt und den "kleinen Kasten" darüber hinaus mit Audio- und USB-Anschlüsse ausgestattet.
Bild

Den Sharkoon PC Jump Start gibt es in den Farben Silber und Schwarz, das Gerät kostet im Handel um die zwölf Euro. Ist der Firma ein Geniestreich gelungen oder handelt es sich hierbei um eine ausgemachte Schnapsidee? Wir werden sehen.

Zum Test des Sharkoon PC Jump Start...
 
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Mac OS X 10.5.6 Sicherheits-Update 2008-008

reported by doelf, Dienstag der 16.12.2008,  10:35:05
Apple hat das Sicherheits-Update 2008-008 für die Betriebssysteme Mac OS X 10.4.11 und Mac OS X 10.5 bis 10.5.5 veröffentlicht. Im Paket sind 15 neue Patches enthalten, welche diverse Sicherheitslücken bis hin zur Ausführung von Schad-Code und dem externen Zugriff auf die administrative Funktionen des Podcast Producer Servers schließen. Enthalten ist zudem das Update des Adobe Flash-Player-Plugins auf die Version 9.0.151.0.

Die Update-Pakete umfassen je nach System zwischen 71,6 und 883 MByte. Hier geht es zum offiziellen Download bei Apple.

Alle Sicherheitslücken in der Übersicht:
  • Betroffene Komponente: ATS
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Denial of Service
    • Ursache: Endlosschleife durch manipulierte Fonts in PDF-Dateien.
  • Betroffene Komponente: BOM
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Code-Ausführung
    • Ursache: Überlaufender Stack-Puffer beim Download oder Öffnen eines CPIO-Archivs mit manipuliertem Header.
  • Betroffene Komponente: CoreGraphics
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Code-Ausführung
    • Ursache: Überlaufender Heap-Puffer beim Öffnen von Bilddateien mit manipulierter Farbtiefe.
  • Betroffene Komponente: CoreServices
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Preisgabe von Informationen
    • Ursache: Es besteht die Gefahr, dass Angreifer aufgrund einer fehlenden Domain-Prüfung Sessiondaten von Safari abgreifen.
  • Betroffene Komponente: CoreTypes
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Umgehung der Download-Prüfung
    • Ursache: Beim Download ausführbarer Dateien bleibt eine Warnhinweis auf das damit verbundene Sicherheitsrisiko aus.
  • Betroffene Komponente: Flash Player Plug-in
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Zahlreiche Fehler inklusive Code-Ausführung
    • Ursache: Adobe hat Sicherheitslücken im Flash Player gefunden und beseitigt, dieses Update aktualisiert das Plugin auf die Version 9.0.151.0.
  • Betroffene Komponente: Kernel
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Ausweitung der Benutzerrechte
    • Ursache: Ein Integer-Überlauf in den System-Routinen i386_set_ldt und i386_get_ldt kann einem lokal angemeldeten Benutzer System-Rechte verschaffen.
  • Betroffene Komponente: Kernel
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Abschalten des Systems
    • Ursache: Endlosschleife wenn ein Programm, das sich auf einem gemeinsam genutzten NFS-Bereich befindet, einen Fehler verursacht.
  • Betroffene Komponente: Libsystem
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Code-Ausführung
    • Ursache: Ein Integer-Überlauf in der inet_net_pton API ermöglicht das Einschleusen von Schadcode.
  • Betroffene Komponente: Libsystem
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Code-Ausführung
    • Ursache: Ein Speicherfehler in der strptime API ermöglicht das Einschleusen von Schadcode durch manipulierte Datum-Strings.
  • Betroffene Komponente: Libsystem
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Code-Ausführung
    • Ursache: Mehrere Integer-Überläufe in der strfmon API ermöglichen das Einschleusen von Schadcode durch die Übergabe zu großer Werte.
  • Betroffene Komponente: Managed Client
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Einstellungen werden nicht übernommen
    • Ursache: Da einige Systeme nicht richtig identifiziert werden, gehen gewisse Einstellungen verloren. Darunter auch die Konfiguration des geschützten Bildschirmschoners.
  • Betroffene Komponente: network_cmds
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Denial of Service
    • Ursache: Enlosschleife durch manipulierte TCP-Pakete.
  • Betroffene Komponente: Podcast Producer
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Externer Zugriff auf administrative Funktionen
    • Ursache: Die Authentifizierung des Podcast Producer Servers kann umgangen werden, so dass externe Angreifer an dessen administrative Funktionen gelangen können.
  • Betroffene Komponente: UDF
    • Betroffene Version des Betriebssystems: Mac OS X v10.4.11, Mac OS X Server v10.4.11, Mac OS X v10.5 bis v10.5.5, Mac OS X Server v10.5 bis v10.5.5
    • Art der Schwachstelle: Abschalten des Systems
    • Ursache: Die Validierung von UDF-Daten ist fehlerhaft, so dass manipulierte ISO-Dateien zum Abschalten des Systems führen können.
 
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Opera 9.63 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 16.12.2008,  09:46:24
Der Webbrowser Opera liegt ab sofort in der Version 9.63 für Windows, Linux und Mac OS X zum Download bereit. Da die Software zur Zeit noch auf die Spiegelserver verteilt wird, steht eine offizielle Ankündigung noch aus. Wir werden die Informationen zu diesem Release in Kürze nachreichen, die Software kann hingegen bereits heruntergeladen werden.

Download:
 
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Mercedes baut Batterien für Elektroautos - Intel auch?

reported by doelf, Montag der 15.12.2008,  16:14:17
Der Knackpunkt beim Elektroauto ist die Batterie: Wer leistungsstarke und langlebige Akkus produziert, kann auch Elektroautos auf den Markt bringen bzw. vom Bau dieser Fahrzeuge profitieren. Mercedes hat bereits angekündigt, in Zusammenarbeit mit Evonik eigene Lithium-Ionen-Akkus in Deutschland produzieren zu wollen. Und nun scheint auch Intels Interesse geweckt worden zu sein.

Der ehemalige Intel-Chef Andrew Grove, der dem Konzern zur Zeit als Berater zur Seite steht, rät zum Einstieg in die Fertigung solcher Batterien. Die Fertigungskapazitäten für solche Akkus sind gering, das Interesse jedoch ist riesig. Hier könnte sich ein profitabler Zukunftsmarkt entwickeln, in dem die Schlüsselrollen noch lange nicht vergeben sind. Und Akkus lassen sich bekanntlich nicht nur für Autos nutzen - vielmehr werden derzeit Notebook-Akkus für automobile Prototypen und Kleinserien zweckentfremdet.
Quelle: online.wsj.com
 
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Update zu gestohlenen Kreditkartendaten der LBB

reported by doelf, Montag der 15.12.2008,  15:26:27
In ihrer Berichterstattung zum Diebstahl von Kreditkartendaten bei der Landesbank Berlin (LBB) schrieb die Frankfurter Rundschau: "Hunderte dieser Mikrofilme liegen der FR vor, ebenso Geheimnummern (Pin) für Kreditkarten von Kunden." Die Landesbank Berlin widerspricht dieser Darstellung und bittet um Richtigstellung. Sie erklärt, dass in den gestohlenen Datensätzen "keine Geheimnummern enthalten sind, die den Zugriff auf Kundenkonten ermöglichen".

Was genau die Bank mit dieser Formulierung sagen will, lässt Spielraum für Interpretationen. Die Kollegen von der Frankfurter Rundschau fanden in dem ihnen zugestellten Paket geöffnete Briefumschläge mit Pin-Nummern. Man sehe es den Kollegen nach, dass sie auf den Versuch einer Zuordnung diese Nummern verzichtet und stattdessen lieber die Staatsanwaltschaft eingeschaltet haben. Vermutlich handelt es sich zwar um Geheimnummern für Kreditkarten, aber nicht für jene Kreditkarten, deren Abrechnungen und Buchungen auf den Mikrofilmen gespeichert sind. Wie dem auch sei, wir raten allen betroffenen Kunden dringend, ihre Kreditkartenabrechnungen genau zu überprüfen.

"Erklärung der Landesbank Berlin zum Datendiebstahl

Berlin, 13. Dezember 2008 - Zum Sachverhalt: Die Landesbank Berlin (LBB) ist am Freitag, dem 12. Dezember, abends darüber informiert worden, dass offensichtlich eine Datensendung per Kurier auf dem Weg von einem externen Verarbeitungsunternehmen zur LBB entwendet wurde. Gegenstand des Diebstahls sind Daten, die kundenbezogene Angaben im Zusammenhang mit Kreditkartenabrechnungen beinhalten.

Die Datensendung ist sicher gestellt und befindet sich in der Obhut der Polizei. Die Landesbank Berlin hat umgehend Anzeige erstattet, den internen Datenschutzbeauftragten eingeschaltet sowie die Revision mit der Untersuchung des Vorgangs beauftragt. Die Bank unterstützt die Ermittlungstätigkeiten der Polizei in allen Belangen und vollumfänglich. Genauere Erkenntnisse über die gestohlenen Daten liegen derzeit noch nicht vor, da die Spurensicherung der Polizei noch nicht abgeschlossen ist. Die Ermittlungen der verantwortlichen Behörden laufen.

Die Landesbank Berlin unterhält einen hohen Standard beim Umgang mit sensiblen Kundendaten. Die Bank muss bei diesem Vorfall von einem hohen Maß an krimineller Energie ausgehen und wird alles in ihrer Macht stehende tun, um dazu beizutragen die Verantwortlichen ausfindig zu machen. Die Bank erhöht nochmals alle Sicherheitsvorkehrungen. Dabei bezieht sie den externen Verarbeiter mit ein.

Die Landesbank Berlin legt Wert auf die Feststellung, dass - anders als berichtet - in dieser Datensendung keine Geheimnummern enthalten sind, die den Zugriff auf Kundenkonten ermöglichen. Es besteht keine Gefahr für das Vermögen der Kunden. Sollte wider Erwarten dennoch ein Schaden entstehen, wird die Landesbank Berlin ihre Kunden selbstverständlich davon freihalten."
 
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AMDs Dual-Core Kuma getestet

reported by doelf, Montag der 15.12.2008,  14:44:23
Unsere Partnerseite HT4U.net hatte die Gelegenheit, AMDs neue Dual-Core Prozessoren der "Athlon X2 7000"-Serie (Codename: Kuma) zu testen. Hierbei handelt es sich um enge Verwandte der Phenom-Baureihe, welche auf der K10-Architektur basieren und die im 65 nm Prozess gefertigt werden. Lange Zeit herrschte Verwirrung darüber, ob AMD den Kuma überhaupt auf den Markt bringen würde - und wenn ja: wo? Seit heute sind die beiden Modelle Athlon X2 7750 und Athlon X2 7550 in Deutschland erhältlich, womit die Spekulationen ihr Ende finden.

Der Athlon X2 7750 taktet mit 2,7 GHz während der Athlon X2 7550 mit 2,5 GHz auskommen muss. Wie bei einem K10-Prozessor üblich, besitzt auch der Kuma 64+64 KByte L1-Cache sowie 512 KByte L2-Cache pro Kern. Auch der 2 MByte große L3-Cache der ersten Phenom-Generation ist vorhanden, wobei sich allerdings die Frage stellt, ob dieser bei nur zwei Kernen einen deutlichen Leistungsvorteil bringen kann. Der integrierte Speicher-Controller unterstützt DDR2-Speicher bis 533 MHz (DDR2-1066) und die Anbindung an den Chipsatz erfolgt über HyperTransport 3.0. Die maximale Temperatur von 73 Grad Celsius verspricht viel Spielraum beim Übertakten, Spannung (1,2 bis 1,25 V) und TDP (95 Watt) fallen jedoch recht hoch aus und sind für Dual-Core Prozessoren dieser Taktrate kaum noch zeitgemäß.

Dies zeigte sich auch im Test des Athlon X2 7750 (2,7 GHz), der unter Last sogar den Phenom X3 8750 (2,4 GHz) knapp überflügelt und 37 Prozent über dem Verbrauch eines Athlon X2 5000+ (2,6 GHz) liegt (Stromaufnahme des Athlon X2 5000+ = 100%). Was die Leistung betrifft, so liegt der Athlon X2 7750 (2,7 GHz) zuweilen nur auf dem Niveau des Athlon 64 X2 5200+ (2,7 GHz) und bleibt gegen Intels Core 2 Duo E7300 (2,66 GHz) chancenlos. In anderen Messungen erreicht der Kuma das Niveau des AMD Athlon 64 X2 6400+ (3,2 GHz), kann diesen aber nur sehr selten übertreffen. Beim Übertakten brachte es der Athlon X2 7750 mit moderater Spannungserhöhung auf 3,1 GHz.

Ein Blick in die Preisvergleiche gibt uns für den Athlon X2 7750 (2,7 GHz) einen Straßenpreis von 76,50 Euro. Dies liegt im Bereich des Intel Pentium E5200 (2,5 GHz) und des AMD Athlon 64 X2 6400+ (3,2 GHz). Trotz des günstigen Preises wird es der Kuma nicht leicht haben.
Quelle: ht4u.net
 
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LaCie und Noctua machen RAID leiser

reported by doelf, Sonntag der 14.12.2008,  16:18:10
Externe RAID-Lösungen sind insbesondere im geschäftlichen Umfeld sehr beliebt, doch auch Privatanwender greifen immer öfter auf solche Geräte zurück, um große Datenmengen sicher zu speichern. Da diese Geräte mehrere Festplatten auf engstem Raum unterbringen, ist eine gute Kühlung extrem wichtig und leider stand bisher zumeist nur die Kühlleistung und nicht etwa der dabei verursachte Lärmpegel im Vodergrund. Die Zusammenarbeit zwischen LaCie und Noctua soll dies nun ändern.

In den neuen 4- bzw 5-fach RAID-Lösungen LaCie 4big Quadra und LaCie 5big Network kommt ab sofort ein 120 mm Lüfter des Typs Noctua NF-P12 zum Einsatz. Hierdurch wurde der Schallpegel im Vergleich zur Vorgängergeneration um durchschnittlich 40% reduziert. Für diesen Lüfter sprach auch die lange Lebensdauer, die durchschnittliche Zeit bis zum Ausfall wird von Noctua mit 150.000 Stunden angegeben, während viele andere Lüfter nur 25.000 bis 50.000 Betriebsstunden durchhalten.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"LaCie und Noctua kooperieren für die Entwicklung leiser RAID-Lösungen
Bild Paris / Wien, 10. Dezember 2008 - Der führende externe Storage-Hersteller LaCie und der renommierte Kühlungsspezialist Noctua gaben heute ihre Kooperation für die Entwicklung akustisch optimierter Storage-Lösungen bekannt. Die kürzlich vorgestellten, von Neil Poulton designten LaCie 4big Quadra und LaCie 5big Network sind die ersten 4- und 5-fach RAID-Lösungen von LaCie, die auf Noctua-Kühltechnologie zurückgreifen. Durch die Verwendung des Noctua NF-P12 Lüfters konnte die Geräuschentwicklung gegenüber den Vorgängermodellen um durchschnittlich 40% reduziert werden.

'LaCie versucht stets, hervorragende Performance mit Design und Ergonomie zu verbinden', erklärt Olivier Mirloup, LaCie Hard Disk Solutions Business Unit Manager. 'Das LaCie 4big Quadra und LaCie 5big Network bieten Kapazitäten bis zu 6 bzw. 7,5TB, flexible Hot-Swap Fähigkeit sowie sieben RAID-Modi für optimale Leistung und Datensicherheit. Überdies wollten wir unsere Produkte auch in Sachen Laufruhe zur Referenz im professionellen Storage-Bereich machen. Aus diesem Grund haben wir uns für Noctuas vielfach ausgezeichneten NF P12 Lüfter entschieden, und wir sind sehr stolz auf das Ergebnis. Es ist eine enorme Verbesserung.'

Das LaCie 4big Quadra und LaCie 5big Network wurden entwickelt, um Arbeitsumgebungen zu bereichern und sind um bis zu 15dB(A) leiser als ihre Vorgängermodelle. Dank dem psycho-akustisch optimierten Noctua NF-P12 Lüfter mit Vortex-Control Notches verfügen das LaCie 4big Quadra und LaCie 5big Network außerdem über eine deutlich angenehmere Geräuschcharakteristik - ideal für AV-Workstations und SMB-Büros, die Wert auf leise Arbeitsumgebungen legen!

'Unser NF-P12 Lüfter ist maßgeschneidert für high-impedance Anwendungen wie Storage-Lösungen, und wir sind stolz, LaCie zu unseren Industrie-Partnern zählen zu können, die auf Noctua Technologie und -Know-How zurückgreifen, um die Akustik ihrer Produkte zu verbessern', sagt Mag. Roland Mossig, Noctua CEO. 'Sowohl LaCie als auch Noctua stehen für Produkte in Premiumqualität und wir sind zuversichtlich, dass das LaCie 4big Quadra und LaCie 5big Network den Beginn einer langen und fruchtreichen Partnerschaft darstellen, die neue Maßstäbe für leise, hochwertige Storage-Lösungen setzen kann.'

Das LaCie 4big Quadra und LaCie 5big Network sind über LaCies spezielles Händlernetzwerk zu empfohlenen Verkaufspreisen ab 849USD verfügbar."
 
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Sharkoon stellt Midi-Tower "Desperado" vor

reported by doelf, Sonntag der 14.12.2008,  16:00:35
Von Sharkoon kommt ein weiteres, preiswertes PC-Gehäuse auf den Markt: Das Modell "Desperado" ist ein Midi-Tower mit Abmessungen von 180 x 460 x 410 mm (BxTxH), welcher vier externe 5,25-Zoll-Schächte sowie fünf 3,5-Zoll Einschübe, davon einer extern, bietet. Das Gehäuse ist schwarz lackiert und seine Front besteht aus einem luftdurchlässigen Gitter. Zur Auswahl stehen die Varianten "Value" mit einem 250 mm Seitenlüfter und "Economy" ohne Lüfter.

Die Frontanschlüsse des Desperado finden sich auf einer silberfarbenen Blende, was zwar einen optischen Akzent setzt, die Anschlüsse aber weit nach unten rücken lässt. Optional kann je ein Lüfter vorne (80-120 mm) und hinten (80-92 mm) montiert werden. Beim Desperado Economy können zudem zwei Lüfter am Seitenteil (80 oder 120 mm) festgeschruabt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inklusive Mehrwertsteuer beträgt 38,99 Euro für die Variante Economy bzw. 48,99 Euro für das Desperado Value.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Miditower mit Meshgitter-Front: Sharkoon Desperado
Value- und Economy-Variante mit und ohne vorinstallierte Lüfter / EVK ab 38,99 Euro / Desperado Value mit blau beleuchtetem 250-mm-Seitenlüfter in Bullaugen-Optik

Bild Sharkoon hat ab sofort einen weiteren ATX-Miditower im Sortiment: Das Sharkoon Desperado wartet mit einem dezentem Design komplett in Schwarz auf und ist in zwei Ausführungen mit und ohne vorinstallierte Gehäuselüfter zu haben. Sein Inneres verbirgt das Sharkoon Desperado hinter einer luftdurchlässigen Meshgitter-Front. Power- und Reset-Taste, Betriebs-LED, zwei USB- sowie Audioanschlüsse sind auf einer vertikalen silbernen Blende untergebracht. Im Gehäuse mit den kompakten Maßen 180 x 460 x 410 mm (B x T x H) haben vier optische Laufwerke, ein 3,5-Zoll-Gerät, vier Festplatten und sieben Erweiterungskarten Platz.

Das Modell Desperado Value kommt ab Werk mit einem leistungsstarken 250-mm-Lüfter im Seitenteil, ausgestattet mit einem manuellen Drehzahlregler an der Lüftereinfassung. Mit der blauen LED-Beleuchtung und dem Bullaugendesign der Lüftereinfassung ist der Riesenventilator zudem ein stylisher Hingucker. Zusätzlich können ein 80-, 92- oder 120-mm-Lüfter in der Front sowie ein 80- oder 92 mm-Lüfter in der Rückseite montiert werden.

Die günstigere Economy-Edition bietet Einbaumöglichkeiten für bis zu vier Gehäuselüfter nach individuellem Bedarf: Vorhanden sind Vorbohrungen für einen 80-, 92- oder 120-mm-Lüfter in der Front, für einen 80- oder 92-mm-Lüfter in der Rückseite und für zwei 80- oder 120-mm-Lüfter im Seitenteil.

Endkunden erhalten das Sharkoon Desperado ab sofort zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 38,99 Euro (Economy) bzw. 48,99 Euro (Value) im autorisierten Fachhandel."
Quelle: www.sharkoon.com
 
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Lian Li stellt Lüftersteuerung TR-5 vor

reported by doelf, Sonntag der 14.12.2008,  14:58:14
Bei der Gehäuseerweiterung TR-5 des Herstellers Lian Li handelt es sich um eine 4-Kanal-Lüftersteuerung für den 5,25-Zoll-Schacht. Das Gerät erlaubt manuelle Vorgaben für alle vier Lüfter sowie eine automatische Regelung. Bei hohen Temperaturen oder einem Ausfall der Lüfter gibt es einen Alarm. Optional ist die Lüftersteuerung auch als TR-5F erhältlich, dabei ist ein 120 mm Lüfter enthalten, der die Farbe seiner LEDs temperaturabhängig ändert.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Lian Li veröffentlicht die TR-5F Fan Bus Lüftersteuerung mit Temperatur Kühler Combo
Bild 11 Dezember, 2008, Keelung, Taiwan - Lian Li Industrial Co. Ltd präsentiert außerdem das neue TR-5F, eine Kombination aus Fan Bus Lüftersteuerung sowie einer gleichzeitigen Temperaturmesseinheit des Ventilators. Das innovative Gerät benötigt ein 5.25" Bay, besitzt ein LCD an der Vorderseite sowie einen gekoppelten LED Ventilator, der seine Farbe entsprechend der gemessenen RPM (Revolutions Per Minute = Umdrehungen pro Minute) ändert. Auf einen Blick ist somit zu erkennen, ob Ihr PC heiß läuft (rote Farbe) oder ausreichend gekühlt wird (grüne Farbe). Der Ventilator ist durchsichtig und weist bei Höchstgeschwindigkeit einen Luftstrom von 53 CFM auf.

Der TR-5 erlaubt bis zu vier verschiedene Temperatureinstellungen (0ºC bis 99ºC ~ +/-2ºC) und Ventilatorgeschwindigkeiten. Sie reichen von (1) CPU, (2) VGA bis zu (3 & 4) System 1 & System 2. Der TR-5 ist für jedes Ihrer Kühlbedürfnisse mehr als ausreichend. Zusätzlich besitzt das Gerät einen Alarm bei hohen Temperaturen und bei einem Versagen des Ventilators sowie eine Datums- und Zeitfunktion, mit Temperatureinstellungen im Display, die auf Knopfdruck entweder in ºC oder ºF angezeigt werden können. Die Implementierung eines farbigen LED Ventilators erweitert diese ohnehin schon vielseitige Einheit mit zusätzlichem Komfort.

Für weitere Einzelheiten bezüglich der Ausstattung des TR-5F besuchen Sie bitte die Webseite von Lian Li."
 
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Ikonik steigt ins Netzteilgeschäft ein

reported by doelf, Sonntag der 14.12.2008,  14:41:28
Ab der kommenden Woche geht Newcomer Ikonik in Deutschland mit zwei Netzteilserien an den Start. Die Baureihe Gaia bietet 3 Jahre Garantie und Geräte mit 450 bzw. 500 Watt Leistung, wer mehr Power braucht wird in der Vulcan-Serie fündig, hier stehen 650, 850, 1000 und 1200 Watt zur Auswahl. Zudem verfügen diese Modelle über eine Garantiezeit von 5 Jahren. Die Effizienz soll bei allen Netzteilen über 82 Prozent liegen.

Hierbei spricht die Pressemitteilung von einer noch ausstehenden 82Plus-Zertifizierung. Damit ist 80Plus Bronze gemeint, welches bei einer 20- oder 100-prozentigen Auslastung eine Effizienz von 82 Prozent und bei einer 50-prozentigen Auslastung eine Effizienz von 85 Prozent verlangt. Die Vulcan-Netzteile sind für 3-Wege-SLI und CrossFire gegeignet, besitzen ein modulares Kabelmanagement und einen Lüfter mit 140 mm Durchmesser sowie blauen LEDs. Die Geräte der Baureihe "Gaia" werden mit fest verbundenen Kabeln und einem 120 mm Lüfter geliefert.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"IKONIK announces it first series of power supplies
Vulcan and Gaia-Series offering performance and value

Bild IKONIK a young and ambitious player for high-end and gaming PC-cases and power supplies announces it first series of high-quality power supplies for demanding users. IKONIK launches its high-end Vulcan-Series and mainstream Gaia-Series. The Vulcan-Series is available with 650, 850, 1000 and 1200 watts (real wattage) and Gaia-Series is available with 450 and 500 watts (real wattage). Both series are backed by respectively a 5-year and 3-year warranty.

The Vulcan-Series is manufactured with the best components, to ensure the best performance, created for power users, gamers and overclockers. The entire Vulcan-Series has active PFC and 82Plus pending, ensuring an efficiency of at least 82%. This results in low power consumption, low energy bill and a more green and healthy earth. Furthermore it has been designed with world's newest DC to DC high efficiency circuit design and a 140 mm ball bearing DC silent fan with blue LED. Allowing the PSU to operate at lower heat and delivering excellent airflow.

To avoid any harm to users system, the Vulcan-Series is equipped with all necessary protection standards (over power protection / over-voltage protection / over-current protection / over-temperature protection / short-circuit protection / under voltage protection).

Additionally the Vulcan-Series supports 3-Way SLI and CrossFire, enable to build a power machine to run the most demanding graphics. To optimize airflow inside the case, Vulcan-Series is modular, so users only need to connect the cables they need.

Using the Vulcan-Series ensures users to own a power supply that boost performance on demand. This power supply is truly what PC-enthusiasts need, combining high wattage, efficiency, stability and system compatibility.

For those that look for quality and value, IKONIK presents the Gaia-Series. This series power supply complies with Intel's 12V V2.3 specifications. With 82 Plus pending, active PFC and the use of Japanese main capacitors, Gaia-Series combines quality, value and efficiency. Ensuring efficient cooling it is manufactured with 120 mm silent and long life DC fan with Smart Fan Speed control circuit.

To respond to harmful situations faster, Gaia-Series has all the necessary protection standards (over-power protection / over-voltage protection / over-current protection / over-temperature protection / short-circuit protection / under voltage protection). This is a result of IKONIK's own designed circuit board.

IKONIK Gaia-Series gives users a balance in price, performance, efficiency and durability. Both series will be available from next week on and available at different (online) shops such as Alternate."
 
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Weihnachtsgewinnspiel bei R3VIEW.de

reported by doelf, Samstag der 13.12.2008,  15:29:06
Premiere: Erstmals veranstaltet R3VIEW.de ein Weihnachtsgewinnspiel. Als Preise winken fünf Spiele von Electronic-Arts - Alarmstufe Rot 3 (PC), My Sims Kindom (Wii), Mirrors Edge (Playstation 3), Dead Space (Xbox 360) und NFS Undercover (PC) -, ein digitaler Bilderrahmen von takeMS und ein 2 GByte DDR2-Speicher-Kit von Crucial. Gesucht wird die Übersetzung des Wortes "Review".

Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise am 23. Dezember 2008 verlost. Hier geht es zum Gewinnspiel - viel Glück!
 
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Webweites: 44 neue Testberichte verfügbar

reported by doelf, Samstag der 13.12.2008,  14:11:34
Vor einigen Wochen haben wir damit begonnen, unsere Rubrik Webweites umzugestalten. Die externen Artikel und Testberichte werden nun den jeweiligen Produkten zugeordnet, so dass zu jedem Produkt Eckdaten, ein Verweis zur Produktseite des Herstellers, ein Foto sowie eine Liste der veröffentlichten Testsberichte abgerufen werden kann. Zudem ist es möglich, die Einträge anhand des Änderungsdatums oder nach Kategorien zu sortieren. Webweites ist nun eng mit dem Forum verzahnt, so dass dort jeder Artikel eintragen kann, welche vor der Veröffentlichung allerdings geprüft werden.

Am heutigen Samstag wurden 44 neue Testberichte zu folgenden Produkten aufgenommen:

Mainboards: Prozessoren: Kühler: Gehäuse:
 
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Kreditkartendaten nebst Geheimnummern im Umlauf

reported by doelf, Samstag der 13.12.2008,  11:26:40
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, hat es beim größten Kreditkarten-Vergeber Deutschlands, der Landesbank Berlin (LBB), ein massives Datenleck gegeben. Der Zeitung liegen nach eigenen Angaben die "Kreditkartenabrechnungen Zehntausender Kunden verschiedener Geldinstitute" vor, darunter auch ADAC und Amazon. Die Daten stammen alle aus dem Jahr 2008 und betreffen damit insbesondere aktuell gültige Kreditkarten. Besonders heikel ist hierbei der Umstand, dass auch die Geheimnummern Bestandteil der übermittelten Daten sind. Die LBB dürfte nun in Erklärungsnöte geraten.

Da auch der Zahlungsverkehr zwischen Firmen und Banken sowie Auslandsbuchungen und Rücküberweisungen dokumentiert sind, kann man davon ausgehen, dass diese Daten bei der LBB selbst oder einer für die LBB arbeitenden Firma abgegriffen wurden. Und weil die LBB auch Kreditkarten für andere Banken herausgibt, sind die Karten weiterer Kreditinstitute betroffen. Hierzu gehören laut Frankfurter Rundschau unter anderem ADAC Gold-Mobil-Doppel, ADAC Gold Mobile Master, ADAC Gold Doppel, ADAC Classic Mobile Master, ADAC Classic mobile Visa, ADAC Einstieg Visa, Amazon Visa, LBB Classic Eurocard, LBB WBI Classic Card, Schmetterling Premium, Visa Geschenkkarte, White Lable Premium und Xbox Classic Card.

Die Datensätze wurden der Zeitung auf Hunderten Mikrofiches zugespielt. Auch dies deutet darauf hin, dass die Daten wahrscheinlich nicht bei einem Angriff auf das Netzwerk der Bank erbeutet wurden. Welcher Dieb würde sich die Mühe machen, die bereits digital vorliegenden Daten erst noch auf Mikrofilme zu speichern? Zumal der Ursprung von Mikrofiches, die nur noch selten zum Einsatz kommen, leichter zurückverfolgt werden kann als der handelsüblicher CD- oder DVD-Rohlinge. So konnte die Frankfurter Rundschau den Ursprung der Mikrofiches bis zur Firma AtosWorldline zurückverfolgen, welche im Auftrag der Landesbank Abrechnungen erstellt. AtosWorldline hat übrigens auch ein Büro in Frankfurt.
Quelle: www.fr-online.de
 
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GMC K-2 Noblesse Ebony, Mediacenter im Tower-Format

reported by doelf, Samstag der 13.12.2008,  00:51:03
Nach dem R-3 Corona, einem kompakten aber recht spartanischen ATX-Gehäuse mit einer sehr originellen Anordnung der Komponenten, wollen wir im heutigen Test ein deutlich luxuriöseres PC-Gehäuse des Herstellers GMC vorstellen. Es handelt sich um das Modell K-2 Noblesse Ebony, welches mit zahlreichen Zusatzfunktionen und einer umfangreichen Multimedia-Ausstattung punkten möchte.
Bild

Mit einer Fernbedienung, kompletter Mediacenter-Software, zwei Displays, einem Kartenleser, einer Lüftersteuerung, zwei Lüftern und Temperatursensoren bietet dieses Gehäuse eine umfassende Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt. Soviel vorweg: Wer einen anspruchsvollen Midi-Tower sucht, sollte das GMC K-2 Noblesse Ebony auf keinen Fall außer Acht lassen.

Zum Testbericht: GMC K-2 Noblesse Ebony, Mediacenter im Tower-Format...
 
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MSI trotzt der Krise

reported by doelf, Freitag der 12.12.2008,  10:07:01
Taiwans Motherboard-Hersteller geraten immer weiter in den Sog der Wirtschaftskrise. So brach der November-Umsatz bei Elitegroup Computer System (ECS) um 29,38 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum ein. Gigabyte Technology hat es mit einem Minus von 33,9 Prozent sogar noch deutlicher erwischt und selbst Marktführer Asustek Computer muss sich mit einem um rund 10 Prozent geschrumpften Umsatz begnügen. Einzig Micro-Star International (MSI) trotzt der Krise und kann einen Zuwachs um 19,1 Prozent vermelden.

Umsatz im Monat November in Euro:
  • Asustek Computer: 572,4 Millionen (-10,0%)
  • Elitegroup Computer System (ECS): 146,6 Millionen (-29,38%)
  • Gigabyte Technology: 1,2 - 67,4 Millionen (-33,9%)
  • Micro-Star International (MSI): 237,7 Millionen (+19,1%)
Zahl der ausgelieferten Motherboards im Monat November:
  • Asustek Computer: 1,45 Millionen
  • Elitegroup Computer System (ECS): 1,33 Millionen
  • Gigabyte Technology: 1,2 - 1,3 Millionen
  • Micro-Star International (MSI): k.A.
 
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Lehrerin beschlagnahmt Linux-CDs

reported by doelf, Freitag der 12.12.2008,  09:44:40
Im Blog von HeliOS Solutions nimmt Ken Starks Stellung zu einem Brief, welcher anscheinend von einer US-amerikanischen Lehrerin stammt. Die gute Frau hatte einen Schüler dabei erwischt, wie er Mitschülern in einer Pause Linux auf seinem Laptop demonstrierte und Linux-CDs verteilte. Die erstaunliche Argumentation der Lehrerin, die nun mit rechtlichen Schritten gegen Starks droht: "Es gibt keine kostenlose Software" und "Linux und ähnliche Ideen schaden unseren Kindern".

Zum Hintergrund: In den USA steht - genau wie hierzulande - vielen Kindern kein eigener Computer zur Verfügung, weil sich ihre Eltern eine solche Anschaffung einfach nicht leisten können. Ken Starks, ein überzeugter Linux-Aktivist, sammelt daher Hardware und Spenden, um bedürftigen Kindern Computer zur Verfügung zu stellen. Als Betriebssystem kommt auf diesen PCs natürlich Linux zum Einsatz, was in der heutigen Zeit auch kein Problem darstellen sollte. Schließlich sind moderne Distributionen komfortabel zu bedienen und werden mit umfangreicher Software geliefert.

Tragischerweise kommt mir die Argumentation der Lehrerin sehr bekannt vor. Im Rahmen meines Studiums hatte ich vor einigen Jahren an einer Veranstaltung eines "unabhängigen Software-Experten" teilgenommen, der folgende Argumente vorbrachte:
  1. Es gibt keine kostenlose Software. Jeder, der Ihnen kostenlose Software anbietet, will sie entweder langfristig abhängig machen oder einfach nur ihre Daten stehlen.
  2. Sie müssen Software von Microsoft benutzen. Wer auf sogenannte "Alternativen" setzt, verliert den technischen Anschluss und macht sich für seine Geschäftspartner unattraktiv.
  3. Sie sollten dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter auch zu Hause Windows benutzen. Ermöglichen sie den Erwerb kostenloser oder vergünstigter Lizenzen. Wenn die Mitarbeiter auch privat mit dieser Software arbeiten, steigern sie die Produktivität und sparen sogar die Kosten für teure Schulungen.
Auf die Nachfrage zum Thema quelloffene Software wurde diese als Spielerei und unabschätzbares Sicherheitsrisiko abgetan. Es ist interessant zu sehen, wie eine solche Propagandamschine weltweit eine ganze Generation überrollen konnte und solche Aussagen von vielen Menschen auch heute noch für bare Münze genommen werden. Dabei haben die letzten Jahre deutlich gezeigt, dass verschlossen gehaltener Quellcode kein Schutz vor Angriffen ist und die Entwicklung nirgendwo so schnell voranschreitet wie bei quelloffener Software. Für Spieler ist Linux mit Sicherheit keine Alternative, aber das ist ja das Schöne: Man hat die Wahl. Nur darf man dies nicht vergessen!
 
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Microsoft bestätigt neue Schwachstelle im Internet Explorer

reported by doelf, Donnerstag der 11.12.2008,  20:57:21
Unmittelbar nach dem Dezember Patchday, welchen Microsoft am Dienstag dieser Woche abgehalten hatte, wurden drei neue Schwachstellen bekannt, von denen zumindest eine von Verbrechern bereits aktiv ausgeschlachtet wird. Es handelt sich um einen Angriff auf den Internet Explorer 7, der beim Aufruf dubioser Webseiten Trojaner auf dem PC der ahnungslosen Besucher installiert.

Der Fehler wurde zwischenzeitlich von Microsoft bestätigt und betrifft Windows XP mit Service Pack 2 und 3, Windows Server 2003 mit Service Pack 1 und 2, Windows Vista mit und ohne Service Pack 1 sowie Windows Server 2008. Microsoft rät, den Internet Explorer 7 im "Protected Mode" laufen zu lassen und ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten zu verwenden, um die Auswirkungen des Angriffs zu minimieren. Wir empfehlen da lieber den Wechsel zu Firefox und Opera - zumindest bis dieser Fehler behoben wurde.
 
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Riva Tuner 2.21 veröffentlicht

reported by doelf, Donnerstag der 11.12.2008,  15:59:23
Riva Tuner ist ein beliebtes Tool zur Übertaktung und zum Tuning von AMD/ATi und NVIDIA basierenden Grafikkarten. Die neue Version 2.21 unterstützt NVIDIAs Grafiktreiber GeForce nun auch in den Versionen 180.60, 180.70 und 180.84, weiterhin wurde AMDs ATi Catalyst 8.12 eingepflegt. Die neue Version berichtigt einen Fehler, welcher im Zusammenspiel mit GPUs des Herstellers NVIDIA zu fehlenden Texturen im Spiel GTA IV führte.

In Folge der Anpassung der Software an Multi-GPU-Architekturen kam es mit der Version 2.20 zu einem Fehlverhalten der Option "Restore after suspended mode" in der Einstellung der Low-Level-Lüfterkontrolle. Auch dieser Fehler wurde berichtigt.

Download: Riva Tuner 2.21 - 2,41 MByte
 
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Xigmatek stellt HDT-S1284 'Big Scorpion' vor

reported by doelf, Donnerstag der 11.12.2008,  14:29:49
Der CPU-Kühler HDT-S1283 kombinierte einen 12 cm Lüfter mit 8 mm Kupfer-Heatpipes, von denen insgesamt 3 zum Einsatz kamen (12-8-3). Nun hat der Hersteller mit dem HDT-S1284 einen Nachfolger im Programm, welcher das erprobte Design des HDT-S1283 fortführt, diesmal aber vier Heatpipes besitzt. Der neue Kühler misst inklusive Lüfter 120 x 60 x 159 mm und bringt lediglich 660 g auf die Waage.

Der Lüfter, dessen Drehzahl dank Pulsweitenmodulation zwischen 800 und 1500 U/min geregelt werden kann, wird mit Gummientkopplern am Kühlkörper befestigt. Montagematerial für alle gängigen Sockel befindet sich im Lieferumfang, für Intels neuen Sockel LGA-1366 und den Core i7 gibt es ein optionales Montage-Kit. Den Preis des Kühlers gibt Caseking mit 34,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten an.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Xigmatek HDT-S1284 Prozessorkühler - Caseking präsentiert den Nachfolger des HDT-Erfolgsmodells
Bild Berlin, 09.12.2008 - Seit der Vorstellung des HDT-S1283 Prozessorkühlers und der damit eingeleiteten Erfolgsgeschichte der Heatpipe-Direct-Touch-Technologie, gehört der Hersteller Xigmatek zu den festen Größen des Marktes und genießt einen ausgezeichneten Ruf bei der Anwenderschaft. Noch immer zählt der HDT-S1283 zu den leistungsstärksten Kühlern im 120-mm-Format und stellt damit eindrucksvoll das Potential der HDT-Technik unter Beweis. Auf dieser starken Basis aufbauend, präsentiert die Caseking GmbH als exklusiver Xigmatek-Distributor nun mit dem HDT-S1284 den detailverbesserten Nachfolger des Erfolgskühlers.

Selbstverständlich basiert auch der HDT-S1284, der unter dem Codenamen 'Big Scorpion' entwickelt wurde, auf der leistungsstarken Heatpipe-Direct-Touch-Technik, bei welcher die Wärme ohne unnötig widerstandserhöhende Materialübergänge einer Bodenplatte direkt von der Prozessoroberfläche an die vier imposanten 8-mm-Heatpipes des Kühlers abgegeben wird. Dabei haben die Xigmatek-Entwickler die Technik weiter optimiert und beim HDT-S1284 die Abstände zwischen den bodenbildenden Heatpipes erheblich gesenkt. Damit wird eine homogene Wärmeabfuhr gewährleistet und dem Problem der Hotspotbildung effektiv entgegengewirkt.

Als Materialhybrid (Kupferheatpipes, Aluminiumlamellen) nutzt der Xigmatek HDT-S1284 die spezifischen Werkstoffvorteile und legt nicht nur ein überaus hohes Qualitätsniveau an den Tag, sondern ist mit knapp 660 Gramm auch noch vergleichsweise leichtgewichtig. Die moderaten Abmessungen von 120 x 60 x 159 mm (inkl. Lüfter) sichern zudem eine hohe Kompatibilität trotz üppiger 120-mm-Auslegung.

Im Xigmatek HDT-S1284 finden nicht nur Performanceliebhaber, sondern auch Silentfanatiker ihren perfekten Partner. Dies wird durch den verbesserten, hydrogelagerten 120-mm-Serienlüfter garantiert, der mit 800 bis 1500 U/min maximal 24 dBA emittiert und ein breites Arbeitsfeld für jeden Anspruch abdeckt. Darüber hinaus verfügt der Lüfter mit der 4-Pin-PWM-Funktion über die beliebte Möglichkeit der individuellen Drehzahlanpassung, während die spezielle Gummientkoppler-Lüfteraufhängung störende Vibrationsgeräusche wirkungsvoll abdämpft.

Der Xigmatek HDT-S1284 nutzt die standardisierten und einfach zu bedienenden Montagevorrichtungen der aktuell gängigen AMD Sockel 754, 939, 940 und AM2(+) sowie der Intel-LGA-775-Plattform. Wer den Xigmatek-Kühler auf dem neuen Intel-Standard LGA-1366 betreiben möchte, dem bietet Xigmatek hierzu ein separates 'Crossbow'-Montage-Kit an.

Ab sofort kann der Xigmatek HDT-S1284 im Onlineshop von www.caseking.de zum Preis von 34,90 Euro erworben werden."
 
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Kingston kündigt Ultra-Low Latency HyperX DDR3 SO-DIMMs an

reported by doelf, Donnerstag der 11.12.2008,  14:13:47
Auch für Notebooks hat Kingston Technology speziellen Hochleistungsspeicher im Programm: Das 4 GByte Kit KHX8500S3ULK2/4G besteht aus zwei 2 GByte DDR3-1066 SO-DIMMs, welche bei einer spezifikationsgemäßen Spannung von 1,5 Volt mit Latenzen von CL5-5-5-15 arbeiten. Ein Kühlblech aus Aluminium nimmt die Abwärme der Speicherchips auf, doch die Aussage, dass Aluminium die Wärme "besser ableitet als jedes andere Metall", darf getrost in die Märchenkiste der PR-Abteilung gepackt werden.

Kupfer und Silver sind beispielsweise deutlich bessere Wärmeleiter, kosten allerdings auch mehr. Den Preis des Speicher-Kits beziffert Kingston mit 202 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Technology stellt neuen High-Performance-Speicher für Notebooks vor
HyperX DDR3 SO-DIMMS steigern die Performance und verfügen über optimale Hitzeableitung

Bild München, 8. Dezember 2008 - Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, kündigte heute als erstes Unternehmen Ultra-Low Latency HyperX DDR3 SO-DIMMs an. Das neue Modul für Notebooks wurde entwickelt, um eine Upgrade-Lösung anzubieten, die mehr Performance als herkömmlicher Standard-Speicher bietet. Es bietet hochperformante, Ultra-Low-Latency-Werte und ist ausgestattet mit einem neuen Hitzeschild aus Aluminium, das besser ableitet als jedes andere Metall und somit für gleichbleibende Leistung sorgt.

'Anwender benutzen auf ihren Notebooks immer mehr speicherintensive Anwendungen wie beispielsweise Video-Editing, Fotobearbeitung oder lassen verschiedene Programme gleichzeitig laufen. Dadurch wird der Computer langsam. Abhilfe kann durch eine hochperformante und schnelle Speicherkonfiguration geschaffen werden,' so Christian Marhöfer, Geschäftsführer Kingston Technology GmbH. 'Das HyperX DDR3 Modul ist einfach zu installieren und der Anwender kommt sofort bei allen Programmen und Anwendungen in den Genuss höherer Performance.'

Kingston bietet wie auf alle HyperX-Module lebenslängliche Garantie sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support.

Kingston HyperX DDR3 SO-DIMM Spezifikationen:
  • KHX8500S3ULK2/4G (4GB Ultra-low latency 1066MHz (CL5-5-5-15 @ 1.5v) Kit bestehend aus zwei Modulen): 202 Euro (UVP)
Weitere Informationen sind abrufbar auf der Website von Kingston unter www.kingston.de."
 
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Cooler Master schickt neuen Midi-Tower in die Schlacht

reported by doelf, Donnerstag der 11.12.2008,  13:32:34
Der neue Midi-Tower Storm Sniper des Herstellers Cooler Master präsentiert sich in einem zurückhaltenden Matt-Schwarz. Das Stahlgehäuse wiegt 10,6 kg und misst 566,6 x 254,6 x 551 mm (LxBxH), die in der Pressemitteilung erwähnten "zielgerichteten, militärischen Formen" können wir allerdings nur bedingt wiedererkennen. Praktisch sind die oben angebrachten I/O-Anschlüsse, welche mit vier USB-2.0- und zwei Audio-Buchsen sowie einem Firewire- und einem eSATA-Anschluss reichhaltig ausfallen.

Direkt neben den Anschlüssen platziert Cooler Master das "Storm-Tactics"-Funktionsrad, mit dem Belüftung und Beleuchtung geregelt werden. Im Storm Sniper gibt es fünf externe Schächte für 5,25-Zoll Geräte sowie fünf interne Einschübe für 3,5-Zoll Festplatten. Hinter der Front und unter dem Deckel hat Cooler Master je einen Lüfter mit 200 mm Durchmesser und 30 mm Bauhöhe montiert, ein dritter dieser Riesenlüfter findet optional am linken Seitenteil Platz. Die Lüfter verwenden blaue LEDs und rotieren mit 500 bis 1000 U/min. Auf der Rückseite wurde ein Modell mit 120 mm Durchmesser und 1200 U/min vormontiert, am Boden kann der Benutzer zudem einen Lüfter mit 120 oder 140 mm Durchmesser anbringen. Cooler Master platziert das Netzteil unter dem Mainboard. Den Preis des Storm Sniper gibt der Händler Caseking mit 159,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten an.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Gehäuserevolution für Gamer! Caseking präsentiert das 'CM Storm Sniper'
Bild Berlin, 04.12.2008 - In Zusammenarbeit mit den besten Pro-Gamern der Welt hat sich die 'CM Storm Devision' kompromisslos auf die außergewöhnlich hohen Bedürfnisse anspruchsvoller Computerspieler konzentriert. Mit dem 'Sniper'-Miditower läuten CM Storm und die Caseking GmbH die Gehäuserevolution mit einem einzigartigen Gamer-Chassis ein. Hier wurden in beeindruckender Art und Weise ein ausgeklügeltes Design, der größte Funktionsumfang, die beste Ausstattung und die höchste Systemsicherheit miteinander verbunden.

Unauffällig, schnörkellos und sich mit seinem kantigen, einheitlich matt-schwarz gehaltenen Auftritt orientierte sich Cooler Master unverkennbar an zielgerichteten, militärischen Formen. Es wird klar, dass beim CM Storm Sniper Leistung und Funktion nicht nur in optischer Hinsicht im Fokus stehen. Die solide Stahlbasis des 566,6 x 254,6 x 551 mm (L x B x H) großen und 10,6 Kilogramm schweren Chassis wird dabei gekonnt durch harmonisch eingebrachte Kunststoff- und Mesh-Parts aufgelockert. Das praktische I/O-Panel befindet sich an der Gehäuseoberseite über glänzt durch optimale Erreichbarkeit und eine großzügige Ausstattung mit je einem Mikro-, Audio-Out-, FireWire- und eSATA-Port sowie vier USB 2.0.-Anschlüssen. Mit dem 'Storm-Tactics'-Funktionsrad wird dem Anwender das zentrale Steuerelement für die Licht- und Belüftungsintensität des gesamten PCs und damit die maximale Kontrolle in die Hand gegeben.

Das CM Storm Sniper besitzt mit fünf externen 5,25"-Einschüben, fünf internen 3,5"-Plätzen sowie einem optionalen, externen 3,5"-Slot reichhaltige Erweiterungsressourcen. Die Hardwarebestückung erfolgt dabei selbstverständlich über eine einfache, aber funktional-werkzeuglose Mechanik. Außerdem stehen sieben Erweiterungsslots sowie ein zusätzlicher, innovativer 'Storm-Guard'-Spezialslot zur abzieh-sicheren Kabelausführung, mit der die Gamerperipherie durch innenliegende Anschlüsse vor Diebstählen geschützt wird, zur Verfügung.

Absolut überzeugend im Hinblick auf maximale Kühlung bei minimaler Lautstärke präsentiert sich überdies auch das vielseitige Belüftungs- und Kühlkonzept des einzigartigen CM Storm Sniper. Frontal bläßt ein 200 x 30 mm, blau beleuchteter LED-Lüfter mit 500 bis 1000 U/min ein. Das gleiche Lüftermodell ist auch an der Gehäuseoberseite vorinstalliert, kann aber bei Bedarf gegen zwei 120-mm-Ventilatoren oder einen 120 x 240 mm Radiator ausgetauscht werden. Rückseitig befindet sich derweil ein 120-mm-Modell mit maximal 1200 U/min, während am Gehäuseboden ein 120- oder 140-mm-Lüfter optional angebracht werden kann. Auch das luftige Mesh-Seitenteil kann der Anwender wahlweise durch einen 200 x 30 mm Fan oder bis zu zwei 120-mm-Lüfter ergänzen. Dabei arbeiten die verbauten Lüfter mit 17 bis 23 dBA kaum akustisch wahrnehmbar. Prozessorkühler können bis zu einer Bauhöhe von 180 mm verwendet werden, womit das Sniper auch in dieser Hinsicht keine Einschränkungen bietet.

Damit verkörpert das CM Storm Sniper die ideale Waffe für den ambitionierten Spieler und LAN-Gänger, der seine hochwertige Hardware gut gekühlt und sicher verstaut wissen will und darüber hinaus ein optisch als auch konzeptionell besonderes Chassis sucht.

Die innovative CM Storm Produktpalette feiert bei Caseking.de ihre Deutschlandpremiere. Das CM Storm Sniper ist ab sofort zum Preis von 159,90 Euro bei www.caseking.de erhältlich."
 
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AMD (ATi) veröffentlicht Catalyst 8.12 mit Stream-Computing

reported by doelf, Donnerstag der 11.12.2008,  10:36:24
AMD hatte eine vorweihnachtliche Bescherung in Form des ATi Catalyst 8.12 Grafiktreibers versprochen und diesen gestern veröffentlicht. Neben Leistungsverbesserungen enthält der Treiber Unterstützung für Stream-Computing, wobei die Grafikchips dem Mikroprozessor als Co-Prozessoren (GPGPU = General Purpose Computation on Graphics Processing Unit) zur Seite stehen. Eine der ersten Anwendungen mit GPGPU-Unterstützung ist der ATi AVIVO Video Converter 8.12, welcher zeitgleich veröffentlicht wurde. Im Videobereich unterstützt der neue Treiber Rauschreduzierung nun auch bei Progressive-Videos.

Kommen wir zu den Leistungssteigerungen:
  • 3DMark Vantage DX10: +5% (für HD46xx, HD4550 und HD4350 als Einzelkarte und Crossfire)
  • Call of Duty: World at War DX9: +21% (für HD48xx als Einzelkarte und Crossfire)
  • Crysis DX10: +25% (für HD4xxx als Einzelkarte und Crossfire)
  • Crysis Warhead DX10: +13% (für HD4xxx als Einzelkarte und Crossfire)
  • Devil May Cry 4 DX10: +6% (für HD4xxx und HD38xx als Einzelkarte und Crossfire)
  • Fallout 3: +15% (für Einzelkarten)
  • Far Cry 2 DX10: +10% (für HD4xxx und HD38xx als Einzelkarte)
  • Far Cry 2 DX10: +57% (für HD4xxx und HD38xx als Crossfire)
  • FEAR DX9: +6% (für HD4870 und HD4870 X2 als Einzelkarte und Crossfire)
  • Hellgate: London DX10: +6% (für HD4xxx als Einzelkarte)
  • Hellgate: London DX10: +10% (für HD4xxx als Crossfire)
  • Left 4 Dead DX9: +10% (für HD4870 als Einzelkarte)
  • Left 4 Dead DX9: +5% (für HD4870 als Crossfire)
  • Lost Planet Colonies DX10: +10% (für HD4xxx und HD38xx als Einzelkarte und Crossfire)
  • Prey OGL: +15% (für HD4870 1GB, HD46xx und HD45xx als Crossfire)
  • S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky: +10% (für HD4xxx und HD38xx als Crossfire)
  • Unreal Tournament 3 DX9: +18% (für HD4xxx und HD38xx als Einzelkarte)
  • Unreal Tournament 3 DX9: +15% (für HD4xxx und HD38xx als Crossfire)
Noch ein Hinweis zu den Treibern: Der RAID-Treiber wurde auf AMDs Server zwar aufgeführt, doch der angegebene Link verweist ins Leere. Wir werden diesen Treiber schnellstmöglich nachreichen.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU: Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Microsoft: 27 Löcher gestopft, 3 neue da

reported by doelf, Mittwoch der 10.12.2008,  17:20:06
Sisyphus: Held der griechischen Mythologie, der auf ewig einen großen Stein einen steilen Hang hinaufrollen muss, da er die Götter verraten hatte. Microsoft: Software-Hersteller, der auf ewig immer neue Sicherheitslöcher stopfen muss, da er erst DOS und dann Windows auf die Menschheit losgelassen hatte. Im heutigen Teil der Saga hat Microsoft 27 Fehler beseitigt und bekommt drei neue um die Ohren gehauen. Und diese werden zum Teil bereits ausgenutzt!

So berichtet PC World von einer Schwachstelle im Internet Explorer 7, die seit einigen Tagen von chinesischen Webseiten zur Verbreitung von Trojanern missbraucht wird. Dieser Angriff soll zumindest in Verbindung mit Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 möglich sein.

Microsoft selbst warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke im WordPad Text Converter für Word 97, welche im Zusammenspiel mit Windows 2000 Service Pack 4, Windows XP Service Pack 2, Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 auftreten soll. Windows XP Service Pack 3, Windows Vista und Windows Server 2008 enthalten den fehlerhaften Code anscheinend nicht. Der Fehler tritt bei der Verarbeitung manipulierter .doc, .wri, oder .rtf Dateien auf und ermöglicht das Einschleusen von Schadcode.

SEC Consult dokumentiert indes einen Fehler im Microsoft SQL Server. Werden beim Aufruf der Prozedur sp_replwritetovarbin einige nicht zuvor initialisierte Variablen übergeben, kann ein kontrollierter Schreibzugriff auf den Speicher provoziert werden. Hierdurch lässt sich wahrscheinlich Schadcode im Kontext des SQL-Server-Prozesses ausführen. Zugriff hat jeder angemeldete Benutzer sowie verwundbare Web-Applikationen. Der Fehler wurde bisher für die Versionen 2000 und 2005 des SQL-Servers bestätigt.
 
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Datenschutz: Neues Gesetz bringt zu wenig zu spät

reported by doelf, Mittwoch der 10.12.2008,  16:53:29
Ein erstaunlicher Wandel: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble ist vom trojanischen Oberüberwacher zum Datenschützer mutiert. Nach diversen Datenskandalen hat der Minister über Wochen und Monate intensiv an einem neuen Gesetz gearbeitet, welches heute vom Kabinett als Gesetzentwurf verabschiedetet wurde. Doch der große Schlag gegen Datendiebe und den illegalen Handel mit vertraulichen Informationen bleibt aus.

Zwar sieht der Gesetzentwurf vor, dass Kundendaten in Zukunft nur noch mit der ausdrücklichen Zustimmung der Betroffenen gehandelt werden dürfen, doch die Wirtschaft bekommt lange drei Jahre Zeit, um sich der neuen Gesetzeslage anzupassen. Mit diesem Zugeständnis sollen "unverhältnismäßige Belastungen" vermieden werden. Juli 2009 soll das Gesetz nach dem Willen des Ministers in Kraft treten, bis 2012 läuft die Übergangsfrist und auch danach wird es kaum möglich sein, einer Firma illegalen Handel mit Kundendaten nachzuweisen. Die Bußgelder steigen bei schweren Verstößen um 50.000 Euro auf 300.000 Euro, zudem soll der Staat den illegalen Gewinn komplett abschöpfen dürfen. Ob dieses Ziel auch in der Praxis umgesetzt werden kann, darf bezweifelt werden.

Für den Bürger ändert sich somit nichts: Sie müssen davon ausgehen, dass mit ihren Daten auch in Zukunft ein reger Handel betrieben wird und haben nur die Wahl, auf zahlreiche Dienstleistungen und Produkte zu verzichten oder ihre Daten preiszugeben. Somit rät der Minister, regelmäßig den eigenen Kontoauszug zu prüfen. Vertrauen in die Wirksamkeit der eigenen Gesetzesinitiative sieht jedenfalls anders aus. Auch wenn der aktuelle Entwurf ein Schritt in die richtige Richtung markiert, ist der Weg zu einem ausreichenden Datenschutz noch sehr, sehr weit.
 
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Intels 32nm-Prozess ist fertig entwickelt

reported by doelf, Mittwoch der 10.12.2008,  15:53:05
Bereits im August des Jahres 2004 erklärte uns Intel, wie die Firma die Strukturgrößen ihrer Mikroprozessoren bis zum Jahr 2009 auf 32 nm zu schrumpfen gedachte. Den Zeitplan wird Intel einhalten, allerdings mit anderen Methoden als vor vier Jahren geplant: Hatte man 2004 noch auf die extreme-ultravilolet (EUV) Lithogragfie gesetzt, wurde die Belichtung der Wafer nun mit Hilfe von 193 nm Immersionslithografie zur Serienreife gebracht. Hierbei befindet sich zwischen der Linse und dem Wafer eine Flüssigkeit statt wie bisher Luft.

Wie bei seiner aktuellen 45 nm Fertigung wird Intel auch beim 32 nm Prozess auf ein "high-k" Dielektrikum, welches auf Hafnium basiert und das schichtweise (Atomic Layer Deposition, ALD) aufgetragen wird, zurückgreifen. Für die Elektroden der Transistor-Gates verwendet Intel weiterhin Metalle, da Silizium und Hafnium nicht miteinander harmonieren. Weiterhin sollen verbesserte Strain-Techniken zum Einsatz kommen, mit denen die Kristallgitter auf ein besonders vorteilhaftes Gitterraster gezogen werden. Dies verbessert den Elektronenfluss und somit die Effizienz des Chips.

Details zum 32 nm Prozess und Pläne für die 22 nm Fertigung will Intel in der kommenden Woche auf dem International Electron Devices Meeting (IEDM) in San Francisco bekannt geben.
Quelle: www.intel.com
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Dezember 2008

reported by doelf, Mittwoch der 10.12.2008,  14:42:48
Wie im Vorfeld angekündigt, hat Microsoft am gestrigen Dienstag acht neue Sicherheits-Updates für seine Software veröffentlicht. Da einige der Patches gleich mehrere Fehler bereinigen, werden insgesamt 27 Löcher gestopft, von denen 24 als kritisch eingestuft wurden. Zwei kritische Fehler betreffen die Windows Suche, vier stecken im Internet Explorer und gleich zwölf in Microsoft Office.

Die Freude über die reichlich beseitigten Schwachstellen wird allerdings dadurch getrübt, dass Angreifer bereits einen noch nicht geschlossenen Fehler im Internet Explorer 7 dazu benutzen, um Trojaner zu verbreiten. Wie PC World berichtet, wurde der neue Angriff zunächst in China gesichtet und stellt ein hohes Risiko dar. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vorerst auf alternative Webbrowser zurückgreifen.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten in GDI können Remotecodeausführung ermöglichen (956802) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in GDI. Die Ausnutzung einer dieser beiden Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete WMF-Bilddatei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich aus, kann er vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in der Windows-Suche können Remotecodeausführung ermöglichen (959349) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in der Windows-Suche. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer in Windows Explorer eine speziell gestaltete gespeicherte Suchdatei öffnet und speichert oder wenn ein Benutzer auf eine speziell gestaltete Such-URL klickt. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich aus, kann er vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (958215) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, können diese Sicherheitsanfälligkeiten Remotecodeausführung ermöglichen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Visual Basic 6.0 Runtime Extended Files (ActiveX-Steuerelemente) können Remotecodeausführung ermöglichen (932349) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Entwicklertools und -software, Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in den ActiveX-Steuerelementen für die Microsoft Visual Basic 6.0 Runtime Extended Files. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Word können Remotecodeausführung ermöglichen (957173) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt acht vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Word und Microsoft Office Outlook, die Remotecodeausführung ermöglichen können, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Word- oder RTF-Datei (Rich Text-Format) öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich aus, kann er vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Excel können Remotecodeausführung ermöglichen (959070) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Excel, die eine Remotecodeausführung ermöglichen können, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Excel-Datei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich aus, kann er vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office SharePoint Server kann Erhöhung von Berechtigungen verursachen (957175) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office, Microsoft Server Software
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Die Sicherheitsanfälligkeit kann die Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer die Authentifizierung umgeht, indem auf einer SharePoint-Website zu einer administrativen URL navigiert. Ein erfolgreicher Angriff, der zur Erhöhung von Berechtigungen führt, kann zu Denial-of-Service oder Offenlegung von Information führen.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Windows Media-Komponenten können Remotecodeausführung ermöglichen (959807) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in den folgenden Windows Media-Komponenten: Windows Media Player, Windows Media Format Runtime und Windows Media-Dienste. Die schwerste Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
 
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Eigentor im Kampf gegen Kinderpornographie

reported by doelf, Mittwoch der 10.12.2008,  13:51:40
Die britische Internet Watch Foundation (IWF) hat die Aufgabe, Internetinhalte mit Kinderpornographie, kriminellen Inhalten oder Rassismus aufzuspüren. Befindet sich das Angebot auf einem Server innerhalb des Vereinigten Königreichs, wird der Server stillgelegt und der Betreiber hat mit rechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Kommt das Angebot aus dem Ausland, versucht die IWF eine Sperrung zu erreichen. Am vergangenen Wochenende traf es die Online Enzyklopädie Wikipedia.

Ein 32 Jahre altes Plattencover der deutschen Hardrock-Veteranen "The Scorpions", abgebildet im Rahmen eines Artikels auf Wikipedia, war der Stein des Anstoßes. Auf dem Album "Virgin Killer", im Jahr 1976 von RCA veröffentlicht, ist ein nacktes Mädchen zu sehen, welches die Sittenwächter überreagieren ließ. Die britischen Internetanbieter O2, Virgin Media, Easynet, Plusnet, Demon und TalkTalk sperrten daraufhin den entsprechenden Eintrag der Online Enzyklopädie. Auch weitere Inhalte wurden hiervon in Mitleidenschaft gezogen.

Das geschmacklose Foto, welches die Plattenfirma seinerzeit als Marketing-Gag gewählt hatte, ist weder Kinderpornographie noch Kunst. Es ist, nüchtern betrachtet, ein Zeitdokument des kommerziellen Ausverkaufs der Rockmusik. Und während das Cover, welches bei späteren Ausgaben des Albums durch ein Foto der Musiker ersetzt wurde, über Jahre nur Raritätensammler auf den Plan rief, machte es die Sperrung von Wikipedia erst wieder populär. Am gestrigen Dienstag zog die Internet Watch Foundation (IWF) die Sperrung wieder zurück und sieht von weiteren Schritten gegen Anbieter, welche das Foto veröffentlichten, ab. Dem Ziel, die Kinderpornographie im Internet zu bekämpfen, hatte diese Aktion jedenfalls nicht sonderlich genutzt.
Quelle: www.iwf.org.uk
 
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NVIDIA GeForce GTX 295: Erstes Foto

reported by doelf, Mittwoch der 10.12.2008,  13:27:50
Aktuell dominiert AMD mit seiner ATi Radeon HD 4870 X2 den Markt für Desktop-Grafikkarten, denn sofern Spiele von CrossFire profitieren können, ist dieses Modell NVIDIAs GeForce GTX 280 in den meisten Fällen überlegen. Die Wende zu Gunsten NVIDIAs soll auf der CES 2009 in Form der GeForce GTX 295 vorgestellt werden. Und wie bei AMDs Karte handelt es sich auch bei NVIDIAs GeForce GTX 295 um eine Lösung mit zwei GPUs.

Bisher wird NVIDIAs GT200 Grafikchip, welche als GeForce GTX 280 und GTX 260 angeboten wird, in 65 nm Strukturgröße gefertigt. In Anbetracht von 1,4 Miliarden Transistoren resultiert hieraus ein hoher Energieverbrauch und eine große Abwärme. Um zwei dieser Monster auf eine Grafikkarte zu bekommen, hat NVIDIA zunächst einen Die-Shrink auf 55 nm vorgenommen und ein Design mit zwei PCBs - wie bei der GeForce 9800 GX2 - gewählt. Die Stromversorgung übernehmen eine 8-Pin- und eine 6-Pin-Buchse, hinzu kommen 75 Watt aus dem Steckplatz. Es steht zu erwarten, dass der Stromverbrauch der Karte Spitzen von deutlich über 200 Watt erreichen wird. Über NVIDIAs Preispolitik ist noch nichts bekannt, diese dürfte jedoch von der 3D-Leistung des neuen Boliden abhängig sein. Der Preis der GeForce GTX 295 dürfte auf jeden Fall oberhalb der AMD Radeon HD 4870 X2 liegen. Ein erstes Foto der neuen Karte gibt es auf vr-zone.com zu sehen.
Quelle: vr-zone.com
 
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NVIDIAs Chipsätze für Intels Atom?

reported by doelf, Dienstag der 09.12.2008,  18:46:49
Laut Digitimes wird NVIDIA in Zukunft Chipsätze für Intels Atom-Plattform anbieten. Die Atom-Plattform kommt in sparsamen aber vergleichsweise leistungsschwachen Subnotebooks und Nettops zum Einsatz. Während sich Nettops am Markt noch nicht durchsetzen konnten, sind Subnotebooks sehr beliebt. Allerdings ist die GMA950 Grafikeinheit des Intel 945GME Chipsatzes nicht gerade ein Überflieger - und genau hier liegt NVIDIAs Chance.

Mit DirectX 9, Vertex Shader 3.0, Pixel Shader 2.0 und OpenGL 1.4 erfüllt Intels GMA950 beispielsweise nicht einmal die Mindestanforderungen von Windows Vista (seit Juni 2008 verlangt Microsoft für die Zertifizierung zumindest DirectX 10). NVIDIAs GeForce 9100M und 9400M bieten hingegen DirectX 10 inklusive Shader Model 4.0, OpenGL 2.1, PhysiX, CUDA sowie HybridPower und GeForce Boost. Beim GeForce 9400M kommt zudem noch SLI-Fähigkeit hinzu. Auch bei der Wiedergabe von hochauflösenden Videos zieht Intels GMA950 den Kürzeren und kann lediglich MPEG2 beschleunigen.

Ein durchaus interessantes Detail dieser bevorstehenden Zusammenarbeit ist, dass noch im April dieses Jahres von einer Allianz zwischen VIA und NVIDIA gegen Intels Atom-Plattform berichtet wurde. Eine solche Zusammenarbeit hätte durchaus attraktive Produkte hervorbringen können, denn VIA baut seit vielen Jahren extrem sparsame Prozessoren und NVIDIAs IGP-Lösungen sind deutlich leistungsstärker als Intels Alternativen. Zuletzt hatte VIA versucht, mit der Initiative Global Mobility Bazaar Kunden für seine Subnotebook-Plattform zu gewinnen, doch die Resonanz blieb bisher gering.
 
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PHP 5.2.8 veröffentlicht

reported by doelf, Dienstag der 09.12.2008,  17:44:04
Nicht einmal eine Woche nach der Veröffentlichung von PHP 5.2.7 ist bereits die Version 5.2.8 verfügbar. Grund hierfür ist eine Sicherheitslücke, welche die Entwickler am vergangenen Sonntag zu einem Rückruf von PHP 5.2.7 veranlasst hatte. Wer bereits auf PHP 5.2.7 umgestiegen war, sollte möglichst umgehend auf 5.2.8 aktualisieren - insbesondere wenn Magic Quotes benötigt werden.

Der Fehler, welcher zum Rückruf von PHP 5.2.7 geführt hatte, betrifft nämlich eine gravierende Sicherheitslücke beim Einsatz von Magic Quotes: Auf Konfigurationen, welche magic_quotes_gpc verwenden, bleibt diese Einstellung auch dann deaktiviert, wenn der Benutzer sie ausdrücklich eingeschaltet hat. Statt PHP 5.2.8 zu installieren kann man allerdings auch den Wert "filter.default_flags=0" in seiner php.ini definieren, um das Problem zu umgehen.
Quelle: www.php.net
 
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Aldi: Noch 3 Notebooks bis Weihnachten

reported by doelf, Montag der 08.12.2008,  12:18:47
Den Anfang macht das 18,4-Zoll Laptop Medion Akoya P8610 am Donnerstag den 11. Dezember bei Aldi Nord und Süd. Dieses Gerät ist ein typisches Desktop-Replacement-System und mit einem Preis von 799,- Euro das aktuell preiswerteste Notebook mit 18,4-Zoll Bilddiagonale (46,7 cm). Sein 16:9-Display bietet eine Auflösung von 1680 x 945 Bildpunkten, für die DirectX 10 3D-Grafik sorgt eine NVIDIA GeForce 9600M GS mit 512 MB Grafikspeicher. Da der Chipsatz ebenfalls von NVIDIA stammt, ist Hybrid SLI möglich.

Hinzu kommen 4 GByte Arbeitsspeicher, eine 320 GB große Festplatte, ein 8-fach Multi-Standard DVD/CD-Brenner, WLAN IEEE 802.11n Draft mit bis zu 300 Mbit/s, Gigabit-LAN, eine Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung und ein Intel Core 2 Duo T5800 Dual-Core-Prozessor mit 2,0 GHz Taktrate und 2 MByte L2-Cache sowie FSB800. Das Gerät umfasst auch einen DVB-T Empfänger, einen eSATA- und einen HDMI-Anschluss sowie einen 9-Zellen-Akku, welcher trotz des großen Displays eine ordentliche Laufzeit ermöglichen soll.

Eine Woche später, am Donnerstag den 18. Dezember, gibt es bei Aldi Süd wieder einmal das kompakte 10-Zoll Subnotebook Medion Akoya Mini E1210, dessen Bildschirm 1024 x 600 Bildpunkte darstellen kann. Zum Preis von 369,- Euro gibt es diesmal 1 GByte Arbeitsspeicher sowie eine 160 GB große Festplatte, WLAN IEEE 802.11n Draft mit bis zu 300 Mbit/s und einen Bluetooth-Adapter für den USB-Anschluss. Das Subnotebook basiert auf Intels stromsparender Atom-Architektur und verwendet eine 1,6 GHz schnellen Ein-Kern-CPU mit Hyperthreading.

Ebenfalls ab Donnerstag den 18. Dezember steht das 12,1-Zoll Notebook Medion Akoya S2210 in den Läden von Aldi Süd. Dieses Gerät bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten und kombiniert einen Dual-Core Intel Pentium Prozessor mit Intels GMA X3100 Grafikeinheit. Neben dem 8-fach Multi-Standard DVD/CD-Brenner, WLAN IEEE 802.11n Draft mit bis zu 300 Mbit/s und Gigabit-LAN gibt es original Swarovski Kristalle in Form eines Schmetterlings auf dem Deckel des Gerätes.
Quelle: www.aldi.de
 
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PHP 5.2.7 zurückgezogen

reported by doelf, Montag der 08.12.2008,  11:03:26
Vor gerade einmal drei Tagen wurde PHP 5.2.7 veröffentlicht und damit rund 170 Fehlerbereinigungen eingepflegt. Sechs der behobenen Probleme wurden als sicherheitsrelevant bewertet, dennoch wurde PHP 5.2.7 bereits am gestrigen Sonntag wieder vom Server genommen. Die Entwickler empfehlen vorerst wieder die Version 5.2.6 zu verwenden und wollen PHP 5.2.8 schnellstmöglich nachreichen.

Grund für den Rückruf ist ein Sicherheitsproblem: Der Fehler betrifft Konfigurationen auf denen magic_quotes_gpc verwendet wird, denn nach der Installation von PHP 5.2.7 bleibt diese Einstellung auch dann deaktiviert, wenn der Benutzer sie ausdrücklich eingeschaltet hat.
Quelle: www.php.net
 
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Intel: Fortschritte bei Silizium-Photonik

reported by doelf, Montag der 08.12.2008,  10:27:11
Heutzutage nutzen Computer Kupfer, um Daten als elektrische Signale innerhalb des Systems auszutauschen. Auch die Verbindung zum Internetanbieter wird zumeist mit Kupferkabeln realisiert und erst ab diesem Punkt spielt die Kommunikation über Lichtleiter eine Rolle. Die Verwendung optischer Datenleitungen bietet insbesondere in Hinblick auf die Energieeffizienz vielversprechende Aussichten für die Zukunft, doch diese Technik ist derzeit noch teuer und für die Verwendung innerhalb des Computers sind die aktuell machbaren Datenraten noch nicht hoch genug.

Intel hat nun einen wichtigen Schritt bei der Weiterentwicklung der Silizium-Photonik bekannt gegeben und einen Avalanche Photodetector (APD) mit einer Verstärkungsbandbreite von 340 GHz demonstriert. Mit dieser Technologie ist es möglich, optische Verbindungen mit Datenraten von 40 Gbps oder höher zu betreiben. Die Vorteile der auf Silizium basierenden Technologie sind deutlich niedrigere Kosten als mit traditionellen Materialien für die optische Datenübertragung, wobei zudem die Leistung - also Reichweite und Bandbreite - verbessert werden konnte.
Bild
Quelle: Intel

Bei der optischen Übertragung wird üblicherweise von jedem eintreffenden Photon ein einzelnes Elektron in den elektrischen Teil geschickt. Der Vorteil eines Avalanche Photodetectors (APD) besteht nun darin, dass die Fotozelle aus einer Absorptions- und einer Multiplikationsregion besteht. Jedes Photon welches absorbiert wird, stößt ein Elektron an, welches dann lawinenartig weitere Elektronen - Intel spricht von einer Größenordnung zwischen 10 und 100 - mit sich reißt. Im Vergleich zu aktuellen Lösungen soll damit der Energieverbrauch der optischen Übertragung auf ein Zehntel gesenkt oder ihre Reichweite um den Faktor zehn erhöht werden.
Bild
Quelle: Intel

Die Absorptionsschicht besteht aus Germanium, die Multiplikation wird mit Silizium erreicht. Da Germanium-Atome um ca. 4 Prozent größer sind als Silizium-Atome, passen die Atomschichten beider Materialien nicht genau übereinander. Die Forscher haben aus diesem Grund strained Germanium, welches mit Silizium durchsetzt wurde, verwendet. Hierdurch werden Sackgassen vermieden, welche die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen würden.
Bild
Quelle: Intel

An der Entwicklung der neuen Technologie waren neben Intel die Firmen DARPA und Numonyx sowie Prof. Joseph Campbell von der Universität von Virginia und Prof. John Bowers von der Universität von Kalifornien in Santa Barbara beteiligt. Sollten Tests der Haltbarkeit der neuen Materialien erfolgreich verlaufen, ist mit einer Markteinführung im Laufe der nächsten drei bis fünf Jahre zu rechnen. Binnen sieben Jahren könnte sich die optische Datenübertragung in Bereiche von ca. 15 cm vorarbeiten und in zehn Jahren auch für die Kommunikation der Chips untereinander genutzt werden.
Quelle: www.intel.com
 
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Britische Provider sperren Wikipedia-Artikel

reported by doelf, Sonntag der 07.12.2008,  23:48:29
Ein 32 Jahre altes Plattencover der deutschen Hardrock-Veteranen "The Scorpions" hat dazu geführt, dass die britischen Internetanbieter O2, Virgin Media, Easynet, Plusnet, Demon und TalkTalk einen Artikel der freien Online Enzyklopädie Wikipedia gesperrt haben. Auf dem Album "Virgin Killer", im Jahr 1976 von RCA veröffentlicht, ist ein nacktes Mädchen zu sehen, welches nun die Sittenwächter auf den Plan gerufen hat. Die Frage lautet: Ist dieses Cover Kunst oder Kinderpornographie?

Das Cover-Design sorgte bereits bei der Veröffentlichung des Albums für Kontroversen und wurde in einigen Ländern durch ein alternatives Motiv ersetzt. Da das Foto nur auf den ersten Blick etwas mit dem Titel zu tun hat (im Titellied ist die Zeit der Killer), muss man es heutzutage als Marketing-Trick der Plattenfirma interpretieren, die einen Skandal und damit hohe Verkaufszahlen provozieren wollte. Das macht dieses Bild aus künstlerischer Perspektive betrachtet zwar noch lange nicht gut, doch zweifelsohne handelt es sich um ein Zeitdokument der wilden Jahre der Rockmusik, die sich schon damals mit Haut und Haaren dem kommerziellen Erfolg verkauft hatte.

Die aktuelle Ausgabe der CD trägt in Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan ein Bild der Band zur Schau, in Australien gab es für einige Zeit ein geschwärztes Cover, welches das Foto des nackten Kindes auf ein Relief reduzierte. In Großbritannien ist allerdings auch ein Box-Set erhältlich, welches die Alben "In Trance" und "Virgin Killer" umfasst und auf dessen Rückseite beide Cover in der ursprünglichen Fassung zu sehen sind. Ausgaben mit dem alten Cover scheinen begehrte Sammlerstücke zu sein, was exorbitant hohe Preise bei Second-Hand-Anbietern und in online Auktionen belegen.

Das Beispiel "Virgin Killer" veranschaulicht recht gut, welche Probleme eine Zensur des Internets mit sich bringt. Sicherlich ist es wünschenswert, Kinderpornographie, Terrorismus, Rassismus und Verbrechen zu bekämpfen, doch wenn man einmal mit der Zensur begonnen hat, fällt es schwer, eine Grenze zu ziehen. Was 1976 für die Sittenwächter einiger Länder akzeptabel war, sorgt im deutlich prüderen Klima des Jahres 2008 für die Zensur eines seriösen Internetangebotes. Soll man - überspitzt formuliert - auch Fotos des Brüsseler Manneken Pis aus dem Internet verbannen? Und was ist mit dem "kleinen Arschloch"? Ebenfalls ein Fall für die Zensur?

Es scheint schwer zu sein, bei der Jagd auf Ausbeuter und Verbrecher das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Die Sperrung eines Artikels über ein 32 Jahre altes und keinesfalls herausragendes Rock-Albums wird dem Kampf gegen die Kinderpornographie jedenfalls kaum nützen.
 
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Übersicht aktualisiert: Mobil telefonieren ohne Fixkosten

reported by doelf, Samstag der 06.12.2008,  14:49:22
Auch im Dezember bleiben die Minuten- und SMS-Preise stabil, so dass sich nur die wechselnden Aktionen der Anbieter unterscheiden. Bei simyo gibt es weiterhin das Starter-Set für 4,90 Euro inklusive 3,00 Euro Gesprächsguthaben. Auch FONIC setzt seine Oktober-Aktion fort und packt 75 Freiminuten ins Start-Set, noch großzügiger ist allerdings klarmobil.de, denn hier erhalten Neukunden zum 12-Cent-Tarif bis zu 3.000 Freiminuten.

simply wiederum berechnet bei Abschluss der Tarife simply easy und simply partner in den ersten drei Monaten keinen Cent für Inlandsgespräche und hat den Preis des Starter-Sets auf 2,95 Euro reduziert.

Unsere Übersicht umfasst derzeit zwölf Tarife von sieben Anbietern und wird regelmäßig aktualisiert. Da die Anbieter ihre Angebote und Tarife ständig überarbeiten, kann es zu fehlerhaften oder unvollständigen Angaben kommen. Daher ist es wichtig, vor der Bestellung die aktuellen Konditionen des Anbieters sorgfältig zu prüfen.

Zur Übersicht: Mobil telefonieren ohne Fixkosten
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Kontonummern von 21 Millionen Bürgern gestohlen

reported by doelf, Samstag der 06.12.2008,  13:46:57
Wie die WirtschaftsWoche berichtet, wurden dem Magazin die Kontodaten von 21 Millionen Bürgern für knapp zwölf Millionen Euro angeboten. Die Anbieter der illegalen Ware übergaben der WirtschaftsWoche eine CD mit 1,2 Millionen Datensätzen als "Muster". Darin fanden sich Namen, Geburtsdaten, Bankverbindungen mit Kontonummer und Bankleitzahl und zum Teil sogar "detaillierte Angaben zur Vermögenslage".

Inzwischen würden die Daten der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft übergeben, welche nun gegen die Datendiebe ermittelt. Nach Angaben der WirtschaftsWoche sollen die Daten aus kleineren Callcentern stammen, welche aus Kostengründen als externe Dienstleister für Anbieter der Sparten Telekommunikation, Energieversorgung oder Kabelfernsehen tätig sind. Da diese Callcenter zum Teil wiederum mit externen Subunternehmern oder Selbstständigen zusammenarbeiten, gestaltet sich das Aufspüren des Datenlochs recht schwierig.

Und weil die Banken heutzutage nicht mehr prüfen, ob tatsächlich eine Einzugsermächtigung vorliegt, können dubiose Firmen diese Kontodaten nutzen, um fingierte Abbuchungen vorzunehmen.
Quelle: www.wiwo.de
 
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Service Pack 2 Beta für Windows Vista und Server 2008

reported by doelf, Samstag der 06.12.2008,  10:45:59
Wie angedroht hat Microsoft eine Beta-Version des Service Pack 2 Beta für Windows Vista und Server 2008 im Rahmen eines "Customer Preview Program" zum öffentlichen Download freigegeben. Service Pack 2 enthält alle bisherigen Updates sowie Verbesserungen für die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Betriebssysteme. Weiterhin wurden neue Hardware und zukünftige Standards eingepflegt.

Mit dem Service Pack 2 bekommt Vista eine bessere WLAN-Konfiguration und erlernt den Umgang mit Bluetooth 2.1 sowie Blu-ray-Brennern. Ebenfalls enthalten sind Windows Search 4.0 und ein Update für das Dateisystem exFAT, welches ab dem Service Pack 2 auch UTC-Timestamps unterstützt. UTC-Timestamps funktionieren unabhängig von der jeweiligen Zeitzone, so dass beispielsweise die Erstellungs- und Änderungszeiten von Daten aus verschiedenen Zeitzonen verglichen werden können.

Das Service Pack 2 kann nach der Freischaltung über Windows Update bezogen werden, was sich für Einzelrechner empfiehlt. Wer das Paket auf mehreren PCs installieren will, sollte die Installationsdatei heruntergeladen, welche zwischen 388,3 MByte (Vista 32-Bit) und 614,4 MByte (Vista 64-Bit) umfasst. Wer unterschiedliche Betriebssysteme aktualisieren will, greift zur ISO (1.210,4 MByte). Neben Deutsch und Englisch werden auch die Sprachen Französisch, Spanisch und Japanisch unterstützt.

Zur Download-Seite von Microsoft...
 
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ASUS P5Q-E: Nachtest von "Express Gate"

reported by doelf, Freitag der 05.12.2008,  13:46:03
Am 20. Oktober hatten wir unseren Test des auf Intels P45 Chipsatz basierenden Motherboards ASUS P5Q-E veröffentlicht und dabei angemerkt, dass dort kein "Express Gate" vorhanden sei. Dies stimmt nicht ganz, denn "Express Gate" befindet sich auf der CD und muss erst unter Windows installiert werden. Doch auch dann gibt es mannigfaltige Probleme, welche eine Benutzung einschränken oder gar verhindern können.
Bild

Aber was ist ein "Express Gate" überhaupt? Bei "Express Gate" handelt es sich um ein embedded Linux, welches ASUS bisher auf kleinen Flash-Karten installierte, die via USB mit der Hauptplatine verbunden waren. Auf dem ASUS P5Q-E fehlt eine entsprechende Karte, weshalb "Express Gate" bei diesem Mainboard auf der Festplatte installiert wird.

Zum Nachtest: "Express Gate" auf dem ASUS P5Q-E...
 
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AMD kündigt Umsatzeinbruch an

reported by doelf, Freitag der 05.12.2008,  11:20:42
Wie AMD am gestrigen Donnerstag mitgeteilt hat, soll der Umsatz im vierten Quartal 2008, welches am 27. Dezember 2008 enden wird, um ca. 25 Prozent niedriger ausfallen als im dritten Quartal dieses Jahres. Ursache für das schwache Ergebnis ist die weltweite Kaufzurückhaltung der Konsumenten aufgrund der Finanzkrise. Die endgültigen Zahlen für das vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2008 wird AMD am 22. Januar 2009 bekannt geben.

Bereits Mitte November hatte Intel einen Umsatzeinbruch gemeldet. Intel hatte für das vierte Quartal einen Umsatz zwischen 10,1 und 10,9 Milliarden US-Dollar vorausgesagt, diesen dann aber auch 9 Milliarden US-Dollar (+/- 300 Millionen) reduziert. Dass AMD stärker betroffen zu sein scheint, liegt an dem traditionell hohen Anteil von Endkunden bei diesem Hersteller. AMDs Aktienkurs, der gerade erst auf 2,20 US-Dollar geklettert war, rutschte nach dieser Ankündigung um 5,45 Prozent auf 2,08 US-Dollar ab.
Quelle: www.amd.com
 
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Microsoft plant 8 Updates für den kommenden Dienstag

reported by doelf, Freitag der 05.12.2008,  11:00:54
Wie Microsoft in einer Vorankündigung berichtet, sollen am kommenden Dienstag acht neue Sicherheits-Updates veröffentlicht werden. Sechs dieser Patches schließen kritische Schwachstellen, durch die Schadcode eingeschleust werden kann. Zwei der kritischen Probleme finden sich in Microsoft Windows, eines im Internet Explorer und ein weiteres in den Microsoft Developer Tools sowie Microsoft Office. Auch die beiden vebleibenden kritischen Risiken betreffen Microsoft Office oder genauer gesagt Word sowie Excel.

Die beiden weiteren Updates werden als wichtig bezeichnet. Das erste beseitigt einen Fehler im SharePoint, der eine Ausweitung der Benutzerrechte ermöglicht. Es betrifft sowohl Microsoft Office als auch die Microsoft Server Software. Das zweite beseitigt ein Problem mit dem Windows Media Center, welches zum Einschleusen von Schadsoftware geeignet ist.
 
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MSI Wind NetBox - Schraub den PC an den Bildschirm

reported by doelf, Freitag der 05.12.2008,  10:03:01
Intels Atom-Architektur ermöglicht nicht nur winzige Subnotebooks, sondern auch kompakte Desktop-PCs wie die MSI Wind NetBox. Diese misst lediglich 180 x 255 x 19 mm und wird nur bedingt auf dem Desktop (= Schreibtischoberfläche) platziert, sondern vielmehr mit der VESA-Halterung des Flachbildschirms verschraubt. Es handelt sich hierbei also um ein Display Attached Device (DAD), welches ohne Lüfter auskommt - einzig die 120 GB große 2,5 Zoll SATA-Festplatte ist noch zu hören.

Die MSI Wind NetBox soll ab Ende Januar 2009 zu Preisen ab 269,- Euro erhältlich sein. Dafür erhält man einen kompakten Computer mit Intel N270 Atom-Prozessor und Intel 945GSE/ICH7M Chipsatz inklusive Intel GMA 950 Grafikeinheit. Weitere Ausstattungsmerkmale sind 1 GByte DDR2-Arbeitsspeicher, 10/100 Mbit-LAN und ein 3-in-1 Kartenleser. Als Bildausgang steht leider nur ein analoger D-Sub Anschluss zur Verfügung, welcher Auflösungen von bis zu 2.048 x 1.536 Bildpunkten unterstützt (sofern der verwendete Bildschirm oder Fernseher diese Auflösung über den analogen Eingang zulässt).

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Hochintegrierte Desktop-Einheit für die einfache Installation an einem LCD-Display
Bild Frankfurt am Main/Taipei, 04. Dezember 2008. MSI, einer der weltweit führenden Hersteller von Mainboards, Grafikkarten und Notebooks, stellt heute in München erstmals seine Wind NetBox vor. Das Display Attached Device (DAD) ist dank seiner hohen Systemstabiliät und kompakten Größe von nur 180x255x19 mm optimal für die Integration in öffentliche Bildschirmsysteme, digitale Beschilderung oder als Mini-Client-PC geeignet. Basierend auf der stromsparenden Intel Atom Prozessortechnologie kommt das DAD komplett ohne Lüfter aus und arbeitet mit weniger als 20db nahezu geräuschlos bei höchster Energieeffizienz. Ausreichend Speicherplatz für Präsentationsvideos oder -Bilder bietet eine 120 Gigabyte große 2,5 Zoll SATA-Festplatte. Die integrierte Intel GMA 950 Grafiklösung unterstützt eine maximale Auflösung von 2.048 x 1.536 Bildpunkten und bietet hohe Flexibilität für den Anschluss an eine Vielzahl von handelsüblichen LC-/LE-Displays. Drei USB2.0-Steckplätze, ein 3-in-1-Kartenleser, WLAN nach 802.11b/g und 10/100 Mbit Ethernet bieten ausreichend Anschlussmöglichkeiten für Online-Zugänge, Drucker, USB-Speicher, externe CD/DVD/Blu-ray-Laufwerke und Festplatten sowie für Audio/Video-Geräte wie Kameras und MP3-Player. Beim Betriebssystem bietet MSI die Wahl zwischen Suse Linux oder Windows XP Home.

Zur einfachen Installation der MSI Wind NetBox gehört eine Vorrichtung zur Montage an jeden Bildschirm mit Vesa-Vorbereitung zum Standardzubehör.

Hohe Leistung und Energieeffizienz bei geringer Arbeitslautstärke
Auch bei der Wind NetBox kommt das leichte und stromsparende Design der gesamten Wind-Serie zum Einsatz, um den heutigen technologischen und kundenspezifischen Ansprüchen zu genügen. Dank der neuesten leistungsoptimierten Intel Atom Plattform bestehend aus Intel Atom Prozessor und Intel 945GSE+ICH7-M Chipsatz bedeutet starke Leistung nicht mehr hoher Stromverbrauch. Darüber hinaus kommt die Wind NetBox selbst bei voller Auslastung nicht über fast geräuschlose 20db Arbeitslautstärke hinaus.

Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-5215521 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung.

Die NetBox von MSI ist ab Ende Januar 2009 zu einem Preis ab 269,- Euro im Fachhandel erhältlich."
 
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MSI stellt NetOn vor: Atom-PC trifft Flachbildschirm

reported by doelf, Freitag der 05.12.2008,  09:44:24
Mit dem NetOn hat MSI am gestrigen Donnerstag ein besonders sparsames Gerät vorgestellt, welches Computer und Flachbildschirm vereint. Dank des genügsamen Intel N270 Atom-Prozessors, welchem der Intel 945GSE/ICH7M Chipsatz inklusive der Intel GMA 950 Grafikeinheit sowie 1 GByte DDR2 Arbeitsspeicher zur Seite stehen, sind Stromersparnisse von bis zu 85 Prozent verglichen mit einem Einstiegs-PC mit 300 Watt starkem Netzteil möglich.

Die geringe Abwärme ermöglicht einen sehr leisen Betrieb und mit der optionalen DVB-T-Karte wird der NetOn zum Fernseher. Die Bilddiagonale beträgt wahlweise 16 oder 18,5 Zoll, beide Varianten bieten eine "HD ready"-Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. In der 18,5-Zoll Ausführung trägt das Gerät den Beinamen "Touch" und verfügt folglich über einen Touchscreen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören eine 2,5-Zoll Festplatte mit 160 GByte Speicherplatz, ein DVD-Brenner, vier USB 2.0 Anschlüsse, zwei PS/2 Buchsen, ein 4-in-1 Kartenleser, Gigabit-LAN und Wireless-LAN (802.11 B/G). Auch Stereo-Lautsprecher mit 2x 3 Watt an 4 Ohm wurden bereits integriert.

Ende Januar soll der MSI NetOn zu Preisen ab 499,- Euro im Handel stehen. Zunächst mit Windows XP, es wurden aber auch Varianten mit Windows Vista Home Basic und Novell Suse Linux inklusive Open Office angekündigt. Die vom Hersteller gewährte Garantiezeit beträgt zwei Jahre.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Vorstoß in ein neues Marktsegment mit dem multimediafähigen All-in-One-PC
Bild Frankfurt am Main/Taipei, 04. Dezember 2008. MSI, einer der weltweit führenden Hersteller von Mainboards, Grafikkarten und Notebooks, zeigt heute in München mit dem MSI NetOn erstmals in Europa die nächste Generation anspruchsvoller Multimedia-Endgeräte und dringt damit in ein völlig neues Marktsegment vor. Der All-in-One-PC basiert auf einem Intel N270 Atom Prozessor mit Intel 945GSE+ICH7M Chipsatz und 1 Gigabyte DDR2 RAM. Dank eines 16- oder 19 Zoll WSVGA-LED mit einer HD ready-Auflösung von 1.366 x 768 und der integrierten Intel GMA 950-Grafiklösung, überzeugen die Multimediatalente auch bei anspruchsvollen Videos. In der Variante 'Touch' bietet MSI das 19-Zoll-Modell mit einem Touchscreen für besonders intuitive Bedienung an. Für ausreichend Speicherplatz sorgt eine 160 Gigabyte große 2,5 Zoll SATA-Festplatte. Mit vier USB2.0-Steckplätze, einem 4-in-1-Kartenleser, WLAN B/G und Gigabit Ethernet bietet das NetOn genügend Anschlussmöglichkeiten für Online-Zugänge, Drucker, USB-Speicher, externe CD/DVD/Blu-ray-Laufwerke und Festplatten sowie für Audio/Video-Geräte wie Kameras und MP3-Player. Die optional integrierte DVB-T-Karte und der Super-Multi-Slot-in-DVD-Brenner erlauben überall im Haus und zu jeder Uhrzeit vollen TV- und Videogenuss auf dem nur 65 mm schmalen AIO. Dank der energiesparenden und -effizienten Intel Atom Prozessortechnologie ist ein Einsparpotential von bis zu 85% gegenüber einem Standard-PC mit 300 Watt Netzteil möglich und mit dem externen Netzteil und der ausgeklügelten Lüftersteuerung bleibt der NetOn sogar bei voller Auslastung flüsterleise. Als Betriebssystem setzt MSI auf Windows XP Home. Optional stehen dem Käufer Vista Home Basic oder Linux inklusive Open Office zur Verfügung.

'Der MSI NetOn ist für MSI der logische nächste Schritt in der Evolution des Personal Computers. Er vereint TV, Internet und Multimedia in einer intuitiv bedienbaren All-in-One-Lösung', so Werner Dao, Geschäftsführer der MSI Technology GmbH Deutschland. 'Die Marke MSI steht für innovative Produkte mit Persönlichkeit und wird auch weiterhin alles daran setzen, seine Kunden mit kreativer Technologie zu überraschen.'

All-in-One-Lösung für Home, Office und öffentliche Plätze
Das MSI NetOn überzeugt dank Novell Suse Linux inklusive Open Office bzw. Microsoft Windows XP Home oder Vista Home Basic mit einfachster Einrichtung und bietet allen Multimediafreunden eine platzsparende Komplettlösung für Office, TV, Internet, Video und Videospiel sowie für Informationspunkte an öffentlichen Plätzen oder als POS Info-Screen in Restaurants oder im Einzelhandel. Die Steuerung über das exklusive MSI User Interface bringt Inhalte und Medien in greifbare Nähe.

Hohe Leistung und Energieeffizienz bei geringer Arbeitslautstärke
Auch bei der Wind NetOn-Serie kommt das leichte und stromsparende Design der gesamten Wind-Serie zum Einsatz, um den heutigen technologischen und kundenspezifischen Ansprüchen zu genügen. Dank der neuesten leistungsoptimierten Intel Atom Plattform bestehend aus Intel Atom Prozessor und Intel 945GSE+ICH7-M Chipsatz bedeutet starke Leistung nicht mehr hoher Stromverbrauch. Darüber hinaus kommt der NetOn selbst bei voller Auslastung nicht über kaum wahrnehmbare 30db Arbeitslautstärke.

Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-5215521 (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung.

Das NetOn von MSI ist ab dem Ende Januar 2009 zu einem Preis ab 499,- Euro im Fachhandel erhältlich."
 
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GPU-Z 0.3.0 veröffentlicht

reported by doelf, Freitag der 05.12.2008,  09:07:26
Von GPU-Z wurden gleich zwei Updates in kurzer Folge veröffentlicht: Bereits kurz nach dem Erscheinen der Version 0.2.9 folgte GPU-Z 0.3.0, welches die Anzeige der Spannungswerte von AMD ATi Radeon HD 4870 und HD 4870 X2 basierenden Grafikkarten berichtigt und das sich ungefragt öffnende Monitor-Panel bereinigt. Zudem wird nun NVIDIAs Quadro VX 200 unterstützt. Zahlreiche weitere GPUs waren bereits in GPU-Z 0.2.9 eingepflegt worden.

Download: GPU-Z 0.3.0 - 0,366 MByte

Hier alle Neuerungen in der Übersicht:
  • seit 0.3.0
    • Fixed monitors panel showing up sometimes
    • Re-enabled dupecheck for VGA BIOS upload
    • Corrected 9800 GTX release date
    • Added support for NVIDIA Quadro VX 200
    • Fixed voltage readings on HD 4870 and HD 4870 X2

  • seit 0.2.9
    • Added support for NVIDIA 9800 GT, 9600 GS/GSO, 9300 GS, Quadro FX Go1400, 9800M GTX, 9600M GT, 9650M GT, Quadro FX 770M, 9200M GS, 9300M GS, Quadro NVS 160M, G71 0x2e5
    • Added support for ATI HD 4350, HD 4550, HD 4650, HD 4830, HD 4850 X2, RV670 0x9504
    • Added support for Intel GM45 variant 0x2a43
    • Added support for shader count reading on HD 48xx
    • Changed ATI driver function call method. This should result in more accurate readings on X2 cards and non-desktop ATI devices
    • Improved VGA BIOS Upload dialog. Drop down lists appropriate for your card will now be fetched from our servers to facilitate the upload process
    • Corrected RV610 transistor count
 
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CPU-Z 1.49 ist fertig

reported by doelf, Freitag der 05.12.2008,  08:56:48
CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Mit der neuen Version 1.49 wurden AMDs Phenom II Prozessoren sowie Intels neue Core 2 Modelle eingepflegt. Zudem wird das Programm nun deutlich schneller geladen.

Download: CPU-Z 1.49 - 0,593 MByte
 
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Au-Ja Weihnachtsgewinnspiel 2008

reported by doelf, Donnerstag der 04.12.2008,  20:41:23
Für unser letztes Gewinnspiel im Herbst gingen mehr als 75.000 Antworten ein. Aus diesem Grund haben wir mit unseren Sponsoren gesprochen und eine Neuauflage vereinbart: Die Firma OCZ Technology, die für hochwertige Produkte in den Bereichen Speicher, Netzteile und Gaming bekannt ist, und der Versandhändler HiQ Computer haben abermals elf tolle Preise für eine Verlosung zur Verfügung gestellt!
Bild

Diesmal haben wir im OCZ-Shop bei HiQ Computer zehn blaue Weihnachtskugeln versteckt. Auf jeder dieser Kugeln steht ein Buchstabe und zusammen ergeben die zehn Buchstaben das Lösungswort. Und damit die grauen Zellen auch etwas zu tun bekommen, müssen die Buchstaben noch in die richtige Reihenfolge gebracht werden.

Zum Au-Ja Weihnachtsgewinnspiel 2008...
 
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Das PC-Geschäft rutscht in die Krise

reported by doelf, Donnerstag der 04.12.2008,  10:19:04
Bisher konnte die Computer-Branche der Wirtschaftskrise noch weitgehend trotzen, doch die Geschäfte im normalerweise umsatzstärksten vierten Quartal laufen sehr schleppend. Aus Asien ist nun zu vernehmen, dass die Branchengrößen Hewlett-Packard, Dell, Acer und Asustek ihre PC-Bestellungen für das erste Quartal 2009 um ca. 50 Prozent reduzieren wollen. Bei Asustek drohen zudem Entlassungen und VIA bricht der Umsatz weg.

Angeblich hat HP seine PC-Bestellungen um 50 Prozent gesenkt, bei Asustek sind es zwischen 40 und 50 Prozent, bei Dell sogar 50 bis 60 Prozent. Hiervon sind nicht nur Desktop-Systeme sondern auch Notebooks betroffen, wobei die Nachfrage für Subnotebooks und Laptops mit LED-Backlight auch weiterhin steigt.

Asustek wird voraussichtlich seine Absatzziele für Motherboards und Notebooks verfehlen. Die Firma denkt nun über eine fünfprozentige Reduzierung ihrer Mitarbeiterzahl nach. VIA bekommt die Konkurrenz durch Intels Atom Plattform immer stärker zu spüren und beklagt eine schwache Resonanz auf seinen Global Mobility Bazaar, eine Initiative, welche VIA basierende Subnotebooks voran bringen soll. Im November fiel VIAs Umsatz um 44,02 Prozent im Jahresvergleich, betrachtet man die ersten elf Monate des Jahres, so sind es sogar 46,48 Prozent.
 
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Vorratsdatenspeicherung: Ausgleichszahlungen an Provider

reported by doelf, Donnerstag der 04.12.2008,  09:37:28
Nachdem das Verwaltungsgericht Berlin Ende Oktober entschieden hatte, dass BT Deutschland der Verpflichtung zur sechsmonatigen Vorratsdatenspeicherung nicht nachkommen muss, solange die Kostenfrage vom Bund nicht geklärt wurde, hat der Bundestag den bereits leicht verstaubten und seit mehr als einem Jahr ignorierten Entwurf zur Entschädigung der Provider hervorgekramt und mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD beschlossen.

Bei den Ausgleichszahlungen handelt es sich um pauschale Vergütungen für die zu erbringenden Dienste, also um die Betriebs- und Personalkosten. Die benötigte Infrastruktur, also Hard- und Software, müssen die Provider hingegen auf eigene Kosten anschaffen - ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Aus diesem Grund erachten Branchenverbände die jetzt beschlossene Regelung als nicht akzeptabel, so dass weiterer Ärger vorprogrammiert ist.
Quelle: www.heise.de
 
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AMD: Neue Chipsätze im Januar, Roadmap für 2009

reported by doelf, Donnerstag der 04.12.2008,  09:07:52
Wie aus dem Umfeld der taiwanesischen Mainboard-Hersteller zu hören ist, plant AMD für Januar 2009 nicht nur die Vorstellung der ersten Phenom II Prozessoren, sondern auch die Markteinführung neuer Chipsätze. Für die unteren Preisbereiche ist der AMD 760G geplant, welcher auf der Architektur des RS780 basiert, jedoch auf den Unified Video Decoder (UVD) sowie die digitalen Anschlüsse HDMI und Display Port verzichtet.

Auch die Hybrid CrossFireX Technologie, bei der der Chipsatz und eine AMD basierende Grafikkarte der Einstiegsklasse ihre 3D-Leistung kombinieren, wird der 760G nicht bieten. Dafür gibt es DirectX 10 inklusive des Shader Model 4.0. Der AMD 760G soll den aktuellen 740G Chipsatz ablösen und wird mit der ebenfalls neuen Southbridge SB710 kombiniert.

In etwa zeitgleich sollen überarbeitete Versionen der Chipsätze AMD 790FX und 790GX auf den Markt kommen, welche bereits für den kommenden Sockel AM3 optimiert sind. Sie werden mit der Southbridge SB750 gekoppelt. Ab Mai kann man mit der nächsten IGP-Generation in Form des RS880 rechnen, Juli oder August soll dann die 770er Baureihe für AM3-Prozessoren folgen. Diese Chipsätze zielen eher auf preisbewusste Käufer, weshalb ihnen die SB710 zur Seite gestellt wird. Für September sind dann noch die Northbridge RD890 sowie die nächste Southbridge-Generation namens SB800 geplant.
 
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Der quelloffene Audio-Player Songbird erreicht Version 1.0

reported by doelf, Mittwoch der 03.12.2008,  16:38:32
Songbird ist ein quelloffener und plattformübergreifender Audio-Player für Windows, Linux und Mac OS X, welcher insbesondere für umfassende Musiksammlungen entwickelt wurde und bei dem eine gute Übersicht und Bedienbarkeit sowie eine Verknüpfung mit Inhalten aus dem Internet im Vordergrund steht. Als Grundlage für die Entwicklung diente Mozillas Firefox, weshalb der neue Vogel auch das Add-On-System von Firefox und Thunderbird verwendet.

Mit Hilfe dieser Add-Ons kann Songbird beispielsweise optisch angepasst werden, neue Bedienfunktionen erhalten oder die Liedtexte nachladen. Songbird 1.0 flötet derzeit in 25 Sprachen und unterstützt die Audio-Formate MP3, FLAC und Vorbis sowie WMA und WMA DRM (nur Windows) und AAC und Fairplay (Windows und Mac OS X).

Download: Songbird 1.0
 
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NZXT stellt Nachfolger des Midi-Towers ZERO vor

reported by doelf, Mittwoch der 03.12.2008,  16:16:13
Das neue PC-Gehäuse ZERO 2 des taiwanesischen Herstellers NZXT besteht aus 1,0 mm dicken SECC-Stahl und bringt mit Abmessungen von 210,5 x 532 x 536 mm (BxHxT) akzeptable 10,2 kg auf die Waage. Die Frontanschlüsse befinden sich gut erreichbar auf der Oberseite des Gehäuses, neben jeweils zwei Audio- und USB-2.0-Buchsen wird auch eSATA geboten. Das ZERO 2 besitzt sieben externe Laufwerkseinschübe, davon fünf im Format 5,25-Zoll sowie zwei für 3,5-Zoll Geräte. Intern können sechs Festplatten verbaut werden.

Hinter der Front befindet sich ein Lüfter mit 120 mm Durchmesser, zwei weitere 120er Lüfter wurden bereits auf der Rückseite montiert. Das linke Seitenteil erlaubt die Installation von vier weiteren Lüftern dieses Formats und unter dem Deckel befindet sich noch Platz für ein Modell mit 80 mm Durchmesser. Das NZXT ZERO 2 ist ab sofort erhältlich und wird von Caseking zum Preis von 99,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten angeboten.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NZXT ZERO 2 Midi-Tower - der Nachfolger des Publikumslieblings
Bild Berlin, 01.12.2008 - Die Gehäuse des taiwanesischen Herstellers NZXT gehören nicht nur unter Kennern zu den Leckerbissen des Marktes. Technisch und optisch bietet NZXT eine harmonische Komposition, die allen Ansprüchen gerecht wird. Sinnbild für den Erfolg der NZXT-Machwerke war das einzigartige ZERO aus der Crafted-Serie, das rund um den Erdball begeisterte. Mit dem 'ZERO 2' stellt die Caseking GmbH als offizieller deutscher NZXT-Distributor nun den Nachfolger des Publikumslieblings vor.

Dynamisch, elegant, aber vor allem wie aus einem Guss präsentiert sich die gelungene Frontpartie des 210,5 x 532 x 536 mm (B x H x T) großen, 10,2 Kilogramm schweren und aus robusten 1,0-mm-SECC-Stahl gefertigten ATX-Midi-Gehäuses. Charakteristisch sind die Kombination der Kunststoffparts aus matten und glänzenden Materialien sowie die stilvolle LED-Blaubeleuchtung der Fronttür und des Powerbuttons. Die häufig genutzten I/O-Elemente in Form von je einem eSATA-, Audio-In- und -Out-Port sowie zwei USB 2.0-Anschlüssen wurden leicht erreichbar an der Gehäuseoberseite positioniert.

Ferner bietet das NZXT ZERO 2 überaus potente Belüftungsmöglichkeiten. Ein leiser, aber förderstarker 120-mm-Fan verbirgt sich bereits vorinstalliert hinter dem frontalen Mesh-Gitter. Zwei weitere Modelle blasen erwärmte Luft rückseitig aus dem Gehäuse aus. Außerdem kann das Belüftungsensemble optional um bis zu vier 120-mm-Ventilatoren in der rechten Seitenwand sowie einen 80-mm-Fan an der Gehäuseoberseite erweitert werden, wodurch in Punkto Komponentenkühlung keine Wünsche offen bleiben sollten.

Darüber hinaus verfügt das NZXT ZERO 2 genügend Platz für großzügige Hardwarebestückung im Rahmen des ATX-Standards. Fünf externe 5,25"-, zwei externe 3,5" sowie sechs interne, zur besseren Erreichbarkeit um 90° versetzte, 3,5"-Einschübe wurden integriert und mit werkzeuglosen Befestigungsmechanismen versehen. Damit ist die Hardware nicht nur gut und sicher verstaut, sondern auch schnell und einfach montiert.

Das NZXT ZERO 2 ist ab sofort zum Preis von 99,90 Euro im Onlineshop von www.caseking.de erhältlich."
Quelle: www.caseking.de
 
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Microsoft schwinden die Marktanteile

reported by doelf, Mittwoch der 03.12.2008,  10:07:45
15 Jahre lang fand sich auf mehr als 90 Prozent aller Computer ein Windows Betriebssystem und obwohl Microsoft seine Dominanz auch weiterhin behauptet, deutet sich seit einiger Zeit eine Trendwende an. In den vergangenen zwölf Monaten verlor Windows 2,8 Prozent Marktanteil an Mac OS und Linux, so dass es im November 2008 "nur" noch für 89,62 Prozent reicht. Schwere Zeiten sind es auch für den Internet Explorer, der unter 70 Prozent gerutscht ist.

Apples Mac OS X konnte um 2,07 Prozent zulegen und hält weltweit mittlerweile 8,87 Prozent des Marktes für Betriebssysteme. Linux konnte seinen Marktanteil auf 0,83 Prozent verbessern (+0,26 Prozent) und das freie Unix-Derivat FreeBSD kommt auf 0,01 Prozent. Für Apples iPhone und Sonys Playstation führt die Statistik 0,37 bzw 0,04 Prozent Marktanteil auf.

Bei den Webbrowsern kommt der Internet Explorer auf 69,77 Prozent Marktanteil (-7,58 Prozent) gefolgt von Firefox mit 20,78 Prozent (+4,77 Prozent) und Apples Safari mit 7,13 Prozent (+1,99 Prozent). Der Newcomer Google Chrome erreicht 0,83 Prozent und schiebt sich damit bereits an Operas 0,71 Prozent (+0,06 Prozent) vorbei. Auch diese Statistik bestätigt den Aufwärtstrend bei Apple, während Mozillas Firefox der mit Abstand wichtigste Herausforderer des Internet Explorer bleibt.
 
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7-Zip 4.62 ist final

reported by doelf, Mittwoch der 03.12.2008,  09:12:36
Die beliebte, kostenlose Komprimierungs-Software 7-Zip liegt in der finalen Version 4.62 zum Download bereit. Seit 7-Zip 4.61 Beta wurden lediglich einige Bugs beseitigt. Die Zahl der Neuerungen, welche seit der letzten finalen Version 4.57, welche vor etwa einem Jahr veröffentlicht worden war, hinzugekommen sind, ist natürlich ungleich größer. So wurde die LZMA-Komprimierung für ZIP-Archive und das Auspacken von LZMA, UDF, XAR und DMG/HFS eingepflegt.

Download: 7-Zip 4.62 (final)

Übersicht aller Neuerungen seit 4.57:
  • Some bugs were fixed (4.62)
  • 7-Zip now supports LZMA compression for .ZIP archives. (4.61 beta)
  • Some bugs were fixed. (4.61 beta)
  • New localization: Sinhala. (4.61 beta)
  • Some bugs were fixed. (4.60 beta)
  • 7-Zip now can unpack UDF, XAR and DMG/HFS archives. (4.59 beta)
  • 7-Zip File Manager now keeps encryption when you edit encrypted file inside archive. (4.59 beta)
  • 7-Zip File Manager now allows to change current folder from the address bar drop-down list. (4.59 beta)
  • It's allowed to use -t switch for "list" and "extract" commands. (4.59 beta)
  • Some bugs were fixed. (4.59 beta)
  • New localizations: Icelandic, Kurdish Sorani. (4.59 beta)
  • Some speed optimizations. (4.58 beta)
  • 7-Zip now can unpack .lzma archives. (4.58 beta)
  • Unicode (UTF-8) support for filenames in .ZIP archives. Now there are 3 modes: (4.58 beta)
    1. Default mode: 7-Zip uses UTF-8, if the local code page doesn't contain required symbols.
    2. -mcu switch: 7-Zip uses UTF-8, if there are non-ASCII symbols.
    3. -mcl switch: 7-Zip uses local code page.
  • Now it's possible to store file creation time in 7z and ZIP archives (-mtc switch). (4.58 beta)
  • 7-Zip now can unpack multivolume RAR archives created with "old style volume names" scheme and names *.001, *.002, ... (4.58 beta)
  • Now it's possible to use -mSW
  • and -mSW+ switches instead of -mSW=off and -mSW=on (4.58 beta)
  • Some bugs were fixed. (4.58 beta)
  • New localizations: Punjabi (Indian), Pashto. (4.58 beta)
 
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Der TLB-Bug im Core i7 ist ein alter Hut

reported by doelf, Dienstag der 02.12.2008,  15:45:31
Wer bisher noch Zweifel hegte, ob Intel für die Entwicklung des Core i7 nicht einfach sein Erfolgsmodell Core 2 aufgebohrt, tiefer gelegt und nach einem umfassenden Chip-Tuning neu lackiert hat, darf sich nun bestätigt fühlen: Der im "Specification Update" für die Core i7 Prozessoren aufgeführte TLB-Fehler ist eine alte Erbschaft, welche die erste Core 2 Generation in die neue Architektur eingebracht hat.

Seinerzeit hatte Intel diesen Fehler jedoch ein wenig anders umschrieben "Writing the Local Vector Table (LVT) when an Interrupt is Pending May Cause an Unexpected Interrupt" und erst mit einer Ergänzung vom Oktober 2006 konkret auf die TLB-Problematik hingewiesen. Seither wurde das Problem zwar nicht in der Hardware behoben, aber mit einem BIOS-Update umschifft.

Das bedeutet, dass dieser Fehler auch im Core i7 noch existiert und uns wahrscheinlich auch in kommenden Generationen erhalten bleibt, er praktisch aber keine Auswirkung hat, da bereits seit zwei Jahren ein entsprechender Fix in jedes neue BIOS eingebaut wird. Somit sind auch zukünftig keine Leistungseinbußen zu befürchten, da die Funktion des TLB durch die Fehlerumgehung nicht beeinträchtigt wird.
Quelle: techreport.com
 
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Neue Gigabit-LAN-Treiber von Realtek

reported by doelf, Dienstag der 02.12.2008,  15:28:52
Abgesehen von den neuen High-Definition Audio-Treibern der Version 2.10 bietet Realtek seit einigen Tagen auch neue Treiberpakete für seine PCI und PCI-Express basierenden Gigabit-LAN Controller zum Download an. Unterstützt werden die Modelle RTL8110SC(L), RTL8110S-32, RTL8110SB(L), RTL8169SB(L), RTL8169SC(L), RTL8169, RTL8111, RTL8111B, RTL8111C, RTL8111CP, RTL8111D(L), RTL8168, RTL8168B und RTL8168C.

Download:
 
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Nettop: Erfolglos trotz Intel Atom?

reported by doelf, Dienstag der 02.12.2008,  14:20:35
Intels Atom Architektur und das Subnotebook Eee-PC der Firma ASUS brachten kompakte Subnotebooks auf die Erfolgsspur. Das Geschäft läuft so gut, dass man diesem Boom mit preiswerten Desktop-Systeme wiederholen wollte, doch nachdem die ersten Nettops zunächst lange auf sich warten ließen, liegen sie nun wie Blei in den Regalen. ASUS will den Grund für die Zurückhaltung der Käufer gefunden haben: Intels Atom ist schlicht und einfach zu teuer.

Aus diesem Grund hat ASUS nun einen neue Eee Box auf Basis des preiswerteren Celeron 220 Prozessors vorgestellt. Der Celeron 220 ist ein 65 nm Single-Core Prozessor mit 1,2 GHz Taktrate, 512 KByte L2-Cache und einer 533 MHz FSB-Takt. Wird diese CPU mit einer 120 GB großen Festplatte kombiniert, fällt der Preis des Nettops im Vergleich zu einem Atom basierenden Modell mit nur 80 GB Festplattenplatz um gut 20 Prozent.
 
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Wo bleiben denn die neuen CPU-Preise?

reported by doelf, Dienstag der 02.12.2008,  13:58:13
Nanu, sollten die Preise für AMDs Prozessoren nicht zum 1. Dezember 2008 fallen? In den letzten Tagen wurde auf vielen Seiten von einer neuen Preissenkung berichtet, doch konkrete Zahlen wurden dabei selten genannt. Wer sich nun bei AMD erkundigen möchte, wird bisher ebenfalls nicht fündig: Die dort gelisteten Preise datieren auf den 13. November 2008, also jenen Tag, an dem AMD die 45 nm Opteron CPUs eingepflegt hatte.

Eine Preissenkung wird insbesondere aufgrund der bevorstehenden Markteinführung der 45 nm Phenom II Prozessoren erwartet. Der Phenom II soll mit Taktraten von 2,8 und 3,0 GHz starten und über 6 MByte L3-Cache verfügen. Diese Prozessoren werden sich preislich oberhalb des Phenom X4 9950 'Black Edition' (2,6 GHz, 2 MByte L3-Cache, 174 US-Dollar) einordnen.

AMDs Aktienkurs hat sich indes um die 2 US-Dollar eingependelt. Nachdem sich das Wertpapier wochenlang um die 5 US-Dollar bewegt hatte, brach der Kurs im Laufe des Novembers bis auf 1,80 US-Dollar ein, doch nun scheint sich der Kurz wieder etwas stabilisiert zu haben.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.10

reported by doelf, Dienstag der 02.12.2008,  13:27:05
Der taiwanesische Audio-Spezialist Realtek hat einen aktualisierten Treiber für seine High-Definition Audio-Codecs, welche auf zahlreichen Hauptplatinen namhafter Hersteller zum Einsatz kommen, veröffentlicht. Es handelt sich um die Version 2.10, welche ab sofort auf unserem schnellen Server (Standort: Deutschland) für die 32- und 64-Bit Varianten von Windows XP und Vista zum Download bereit liegt.

Download:
 
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Qimonda verschiebt Finanzergebnisse; Übernahme diesen Monat?

reported by doelf, Montag der 01.12.2008,  21:22:54
Der kriselnde Speicherhersteller Qimonda hat die Veröffentlichung seiner Finanzergebnisse für das vierte Quartal 2008 und für das am 30. September 2008 abgelaufene Geschäftsjahr auf Mitte Dezember verschoben. Die Firma hofft, bis dahin konkrete Ergebnisse aus den Verhandlungen mit potentiellen strategischen Investoren und Finanzinvestoren vorlegen zu können. Zugleich stellt Qimonda für das vierte Quartal einen Nettoumsatz von 476 Millionen Euro in Aussicht, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum von 24 Prozent bedeuten würde.

Konkret begründet Qimonda die Zurückstellung der Ergebnisse damit, "dass eine sich abzeichnende Transaktion Rückwirkungen auf die finanzielle Lage hätte, insbesondere im Zusammenhang mit der Neubewertung des Anlagevermögens hinsichtlich Wertminderungen, die sie in Verbindung mit der Erstellung der Abschlüsse für das Gesamtjahr bereits angekündigt hatte." Der Verkauf der ehemaligen Infineon-Speichersparte rückt damit in greifbare Nähe.

Erst kürzlich hatte sich Qimonda durch den Verkauf seiner Beteiligung an Inotera Memories Barmittel in Höhe von 296 Millionen Euro verschafft, dieser Posten wird für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2009 verbucht. Bereits zuvor hatte Qimonda den Abbau von 3.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Hiervon sind auch 950 Arbeitsplätze am Standort Dresden betroffen, welche bis zum März 2009 verschwinden werden.
Quelle: qimonda.com
 
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Intels Core i7 hat einen TLB-Bug

reported by doelf, Montag der 01.12.2008,  20:15:41
Intels Core i7 hat einen integrierten Speicher-Controller (wie AMDs Phenom), einen L3-Cache (wie AMDs Phenom) und ist ein monolithischer Quad-Core Prozessor (wie AMDs Phenom). Fehlt nur noch ein Fehler im Translation Lookaside Buffer (TLB)... Doch halt, wie Intel in seinem "Specification Update" für "Intel Core i7 Processor Extreme Edition Series and Intel Core i7 Processor" dokumentiert, kann der Nehalem sogar mit einem eigenen TLB-Bug aufwarten.

Wir zitieren den entsprechenden Eintrag:
"AAJ1. MCi_Status Overflow Bit May Be Incorrectly Set on a Single Instance of a DTLB Error
Problem: A single Data Translation Look Aside Buffer (DTLB) error can incorrectly set the Overflow (bit [62]) in the MCi_Status register. A DTLB error is indicated by MCA error code (bits [15:0]) appearing as binary value, 000x 0000 0001 0100, in the MCi_Status register.
Implication: Due to this erratum, the Overflow bit in the MCi_Status register may not be an accurate indication of multiple occurrences of DTLB errors. There is no other impact to normal processor functionality.
Workaround: None identified.
Status: For the steppings affected, see the Summary Tables of Changes."
Das scheint ja nochmal glimpflich ausgegangen zu sein... Oder etwa doch nicht?
"AAJ1. Clarification of TRANSLATION LOOKASIDE BUFFERS (TLBS) Invalidation
Section 10.9 INVALIDATING THE TRANSLATION LOOKASIDE BUFFERS (TLBS) of the Intel 64 and IA-32 Architectures Software Developer's Manual, Volume 3A: System Programming Guide will be modified to include the presence of page table structure caches, such as the page directory cache, which Intel processors implement. This information is needed to aid operating systems in managing page table structure invalidations properly.
Intel will update the Intel 64 and IA-32 Architectures Software Developer's Manual, Volume 3A: System Programming Guide in the coming months. Until that time, an application note, TLBs, Paging-Structure Caches, and Their Invalidation (http://www.intel.com/products/processor ... /index.htm), is available which provides more information on the paging structure caches and TLB invalidation.
In rare instances, improper TLB invalidation may result in unpredictable system behavior, such as system hangs or incorrect data. Developers of operating systems should take this documentation into account when designing TLB invalidation algorithms. For the processors affected, Intel has provided a recommended update to system and BIOS vendors to incorporate into their BIOS to resolve this issue."
Auch bei AMDs Phenom trat der TLB-Fehler eher selten auf, verursachte dann jedoch Datenfehler und Abstürze.

Weitere Probleme mit dem TLB verursacht der erweiterte Ruhezustand C6 ("Deep Power Down"). Beim Aufwachen kann es passieren, dass die logischen Prozessoren eines Kerns ihre Adressen durcheinander bringen:
"AAJ42. Incorrect TLB Translation May Occur After Exit From C6
Problem: Under certain conditions when C6 and two logical processors on the same core are enabled on a processor, an instruction fetch occurring after a logical processor exits from C6 may incorrectly use the translation lookaside buffer (TLB) address mapping belonging to the other logical processor in the processor core.
Implication: When this erratum occurs, unpredictable behavior may result.
Workaround: It is possible for the BIOS to contain a workaround for this erratum.
Status: For the steppings affected, see the Summary Tables of Changes."
Und die Fehler, welche vor einem "Deep Power Down" bereits entdeckt wurden, können unter Umständen wieder gelöscht werden:
"AAJ54. Core C6 May Clear Previously Logged TLB Errors
Problem: Following an exit from core C6, previously logged TLB (Translation Lookaside Buffer) errors in IA32_MCi_STATUS may be cleared.
Implication: Due to this erratum, TLB errors logged in the associated machine check bank prior to core C6 entry may be cleared. Provided machine check exceptions are enabled, the machine check exception handler can log any uncorrectable TLB errors prior to core C6 entry. The TLB marks all detected errors as uncorrectable.
Workaround: As long as machine check exceptions are enabled, the machine check exception handler can log the TLB error prior to core C6 entry. This will ensure the error is logged before it is cleared.
Status: For the steppings affected, see the Summary Tables of Changes."
Aktuell lässt sich nur schwer abschätzen, ob diese Fehler, insbesondere das Erratum AAJ1 tatsächlich Auswirkungen auf den alltäglichen Betrieb hat und inwiefern sich das genannte BIOS-Update auf die Leistung der Prozessoren auswirken wird.
 
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Intel bringt drei neue Core 2 CPUs

reported by doelf, Montag der 01.12.2008,  15:44:10
Auch nach der Markteinführung der Core i7 Prozessoren baut Intel seine Core 2-Familie weiter aus. Zwei neue Dual-Core Modelle und eine neue Quad-Core CPU wurden heute ins Angebot aufgenommen und richten sind an preisbewußte Kunden. Während Pentium E5300 (86 US-Dollar) und Celeron E1500 (53 US-Dollar) auf preiswerte Bürorechner zielen, startet der Core 2 Quad Q8300 (224 US-Dollar) als Intels drittgünstigster Quad-Core Prozessor.

Der Core 2 Quad Q8300 taktet mit 2,5 GHz, besitzt aber nur 4 MByte L2-Cache, weshalb er sich preislich zwischen dem Core 2 Quad Q8200 (166,66 MHz langsamer, ab 161 Euro) und dem Core 2 Quad Q9300 (2 MByte mehr L2-Cache, ab 213 Euro) einordnen sollte. Preissenkungen gibt es indes keine, weshalb es sich empfiehlt, die Preise und Performance von AMDs Phenom II abzuwarten.

Hier die neuen CPUs inklusive ihrer technischen Daten:
  • Core 2 Quad Q8300 (4 Kerne, 2,5 GHz, 4 MByte L2-Cache, FSB1333, 95 Watt TDP, 45 nm): 224 US-Dollar
  • Pentium E5300 (2 Kerne, 2,6 GHz, 1 MByte L2-Cache, FSB800, 65 Watt TDP, 45 nm): 86 US-Dollar
  • Celeron E1500 (2 Kerne, 2,2 GHz, 512 KByte L2-Cache, FSB800, 65 Watt TDP, 65 nm): 53 US-Dollar
 
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Laptop-Taschen für Sie und Ihn von Port Designs

reported by doelf, Montag der 01.12.2008,  13:58:40
In diesem Jahr hatten wir bereits die beiden Laptop-Rucksäcke Chamonix und Malmoë sowie die Notebook-Taschen Paris und Roma der Firma Port Designs präsentiert. Da die beiden Taschen eindeutig auf weibliche Kundschaft zugeschnitten waren, wollen wir heute noch zwei weitere Alternativen vorstellen, welche "Mann" sich ebenfalls über die Schulter hängen kann. Es handelt sich um die Modelle Chicago II und Seattle, welche für Laptops mit einer Bilddiagonalen von bis zu 15,4-Zoll geeignet sind.
Bild

Während es sich bei dem Modell Port Designs Chicago II, welches in neun Farben und Designs zur Auswahl steht, um eine traditionelle Laptop-Tasche mit ausreichenden Stauraum für Zubehör und diverse Unterlagen handelt, verbirgt sich hinter dem Namen "Seattle" eine modische Messenger-Tasche, die mit ihrer Flexibilität und Robustheit im Alltagseinsatz punkten möchte.

Zum Testbericht: Laptop-Taschen für Sie und Ihn von Port Designs
 
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MSI: Grafikkarten mit 'Tomb Raider: Underworld'

reported by doelf, Montag der 01.12.2008,  10:52:45
Ab Mitte Dezember wird MSI das frisch erschienene Spiel 'Tomb Raider: Underworld' zahlreichen Grafikkarten als Vollversion beipacken. Hierzu gehören die Modelle der N280GTX- (GeForce GTX 280), N260GTX- (GeForce GTX 260) und N9800GTX-Plus-Baureihen (GeForce 9800 GTX+) sowie einige Grafikkarten auf Basis des ATi Radeon HD 4870 Grafikprozessors. Ob das Spiel im Lieferumfang enthalten ist, kann man leicht am 'Tomb Raider'-Design der Verpackung erkennen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Starte in dein Abenteuer - MSI-Grafikkarten inklusive Tomb Raider: Underworld
Bild Frankfurt am Main/ Taipeh, 01. Dezember 2008. Mit einem echten Knüller startet MSI ins Weihnachtsgeschäft: Bei vielen MSI-Grafikkarten liegt zukünftig exklusiv das brandneue Top-Spiel 'Tomb Raider: Underworld' als kostenlose Beigabe bei. Käufer der MSI-Grafikkarten erwerben damit nicht nur die modernste und schnellste 3D-Technik, sondern haben auch das passende Spiel zur Hand, um die neueste Generation von 3D-Grafik zu erleben. Tomb Raider: Underworld ist der achte Teil der Tomb Raider-Serie - einer der erfolgreichsten Spiele-Reihen jemals. In den letzten zehn Jahren wurden mehr als 10 Millionen Kopien gekauft. Das neue Game-Bundle bei MSI-Grafikkarten ist damit ein besonders spannendes Angebot und ein besonderer Bonus für MSI-Kunden. Tomb Raider: Underworld ist der Spiele-Kracher zum Jahreswechsel. Beispielsweise hat das Spiele-Magazin Gamestar das neue Eidos-Spiel in seiner Dezember-Ausgabe bereits mit Empfehlungen ausgezeichnet.

Atemberaubende 3D-Welten
Der neueste Titel der Tomb-Raider-Serie entführt ins Mittelmeer und lässt die Archäologin Lara Croft dort in Meerestiefen abtauchen. Weiter führt der Spielverlauf nach Mexiko, Thailand und sogar in bis in die Arktis. Alles in atemberaubender DirectX-10-Grafik, die neue Standards setzt. Um zusammen mit Lara Croft den legendären 'Hammer von Thor' aufzuspüren, ist die passende Grafikkarte im PC gefragt. Die neuen Top-Modelle von MSI sind die passende Ausstattung: Mit den neusten Grafikchips von ATI und NVIDIA, satter Speicherausstattung, höheren Taktraten ab Werk in der OC-Variante und speziellen leisen Kühllösungen empfehlen sich die Produkte vom Marktführer in Deutschland als erste Wahl.

Ab Dezember verfügbar
Zum Start liegt das Spiel ab Mitte Dezember bei MSI-Grafikkarten der N280GTX-, N260GTX- und N9800GTX-Plus-Reihe mit NVIDIA GeForce GTX 280-, GTX 260- und 9800 GTX Plus-Chip bei. Bei der ATI-Plattform werden die erfolgreichen MSI-Modelle der R4870-Reihe mit Radeon-HD-4870-Chip durch das Spiele-Bundle zusätzlich aufgewertet."
Quelle: msi-computer.de
 
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MSI gibt Gewinner des 'I love Berlin'-Wettbewerbs bekannt

reported by doelf, Montag der 01.12.2008,  10:31:47
Am 29. August 2008 hatte MSI einen Design-Wettbewerb gestartet, bei dem das Subnotebook MSI Wind zum Thema 'I love Berlin' umgestaltet werden sollte. Bereits auf der IFA 2008 wurden zwei Entwürfe ausgezeichnet und nun steht der Gesamt-Gewinner aus mehr als 100 eingegangenen Vorschlägen fest. Der glückliche Gewinner eines MSI Wind Luxury Design-Edition kommt aus Wien und überzeugte die Jury mit einer "reduzierten, aber effektvollen Interpretation des Berliner Fernsehturms".

Hier die offizielle Bekanntmachung:
"'I love Berlin'-Contest-Gewinner erhält MSI Wind Luxury Design-Edition
Über 100 kreative Einsendungen in zwei Monaten

Bild Berlin / Frankfurt am Main / Taipei, 28. November 2008. Der Startschuss fiel auf der IFA und bis zum 31. Oktober 2008 sind über 100 Vorschläge eingegangen. Heute wurde der Gesamt-Gewinner der einzigartigen MSI Design-Initiative für Note- und Subnotebooks von der Jury ausgewählt. Gewonnen hat BD aus Wien in Österreich mit seinem Entwurf für das MSI Wind. Besonders angetan war die Jury von der reduzierten, aber effektvollen Interpretation des Berliner Fernsehturms.

Bild Schon kurz nach der IFA konnten sich zwei Gewinner über Ihre Subnotebooks im eigenen Design freuen:
Sonderpreis für den jüngsten Designer Einstimmig wurde von der Jury kurzfristig ein Nachwuchs-Sonderpreis ausgelobt: Der fünf Jahre alte MB aus Holzheim bei Neu-Ulm überzeugte mit seinem 'Rakete über Berlin'-Entwurf für das U100 und darf sich auch über sein Wind im eigenen Design freuen.

Bild IFA-Gewinner
Den IFA-Gewinn konnte sich JT aus Viersen mit seiner Kreation für das Wind U100 Subnotebook sichern. Hier überzeugt die Jury die poppige Farbkomposition in Verbindung mit der Skyline-Adaption der Berliner Sehenswürdigkeiten.

Alle drei Gewinner-Entwürfe können unter www.trademarkpr.eu/msipr/ILOVEBERLIN/ in höherer Auflösung gefunden werden.

Die Jury und MSI-Technology Deutschland beglückwünschen die Gewinner und bedanken sich für die große Resonanz der letzten Monate.

MSI 'I love Berlin' Design-Contest
Vom 29.08.2008 bis 31. Oktober 2008 waren Designer, Kreative aber auch 'normal' künstlerisch begabte aufgerufen, Design-Vorschläge für das Cover von MSI Notebooks und des MSI Wind Subnotebooks einzureichen. Der Kreativität der Teilnehmer waren dabei keine Grenzen gesetzt. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Medien-, Industrie- und Design-Vertretern hat sich der Bewertung der Einsendungen angenommen."
 
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Preiswerter Midi-Tower von Sharkoon

reported by doelf, Montag der 01.12.2008,  10:08:35
Mit dem Modell Venga hat Sharkoon einen weiteren Midi-Tower in sein Sortiment aufgenommen. Das Gehäuse ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich, es bietet Platz für Hauptplatinen im ATX-Format und besitzt vier externe Einschübe für 5,25-Zoll Geräte. Hinzu kommt ein externer Schacht für 3,5-Zoll Laufwerke sowie Platz für vier Festplatten. Je zwei USB 2.0- und Audio-Buchsen befinden sich am linken Rand der Gehäusefront.

Gehäuselüfter sind im Lieferumfang nicht enthalten, maximal können im Sharkoon Venga vier Lüfter montiert werden. Hinter der Front kann ein Lüfter der Formate 80, 92 oder 120 mm befestigt werden, auf der Rückseite hat man die Wahl zwischen 80 und 92 mm. Das linke Seitenteil bietet zudem Platz für zwei Lüfter mit 80 oder 120 mm Durchmesser. Der vom Hersteller empfohlene Endkundenverkaufspreis beläuft sich auf 33,99 Euro.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Eleganter Miditower: Sharkoon Venga
Solides Midi-ATX-Gehäuse mit dezent elegantem Design / erhältlich in Schwarz und Weiß / EVK 33,99 Euro

Bild Sharkoon erweitert sein Gehäuseportfolio um einen praktischen Midi-ATX-Tower: Das Sharkoon Venga Economy bietet ein kompaktes und gleichzeitig unaufdringlich elegantes Design, erhältlich in klassischem Schwarz und in modernem Weiß. Optische Akzente in der Gehäusefront setzen die glänzende Klavierlack-Beschichtung, der Lufteinlass in markanter Rechtecklochung und die silberne Knopfreihe mit Power- und Reset-Button sowie Betriebs- und Festplatten-LED. Seitlich in der Frontblende sind zwei USB-Ports und Audioanschlüsse untergebracht.

Innen haben vier optische Laufwerke, ein 3,5-Zoll-Gerät, vier Festplatten und sieben Erweiterungskarten Platz. Für Kühlung kann der Anwender nach individuellem Bedarf mit bis zu vier Gehäuselüftern selbst sorgen: Vorhanden sind Vorbohrungen für einen 80-, 92- oder 120-mm-Lüfter in der Front, für einen 80- oder 92-mm-Lüfter in der Rückseite und für zwei 80- oder 120-mm-Lüfter im Seitenteil. Das Gehäuse misst 180 x 460 x 410 mm (B x T x H).

Endkunden erhalten das Sharkoon Venga Economy zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 33,99 Euro im autorisierten Fachhandel."
Quelle: www.sharkoon.com
 
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Titan stellt CPU-Kühler für Intels Core i7 vor

reported by doelf, Montag der 01.12.2008,  09:42:25
Der neue CPU-Kühler 'Fenrir' TTC-NK85TZ des Herstellers Titan wird mit Montagematerial für Intels Core i7 Prozessoren (Sockel LGA1366) geliefert. Alternativ kann dieser Kühler natürlich auch auf den Sockeln LGA775 (Intel) sowie AM2+, AM2, 939, 940, 754 (AMD) verbaut werden. Fenrir - in der nordischen Mythologie ein Wolf, welcher als Kind der Riesin Angrboda und des Gottes Loki letztendlich den Weltuntergang herbeiführt - kommt hier in Gestalt eines Turmkühlers mit vier 8 mm Heatpipes daher.

Die Heatpipes liegen direkt auf dem Prozessor auf und sollen somit für eine bessere Wärmeableitung sorgen. Der Lüfter hat einen Durchmesser von 120 mm, wird in Chromoptik geliefert und rotiert mit 800 bis 2200 U/min. Diese Bandbreite erlaubt sowohl eine leise Kühlung als auch ein Übertakten des Prozessors.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"CPU-Kühler für die schnellsten Prozessoren der Welt
Bild (Hückelhoven, 27. November 2008) Der Kühler-Hersteller TITAN stellt einen neuen Prozessor-Kühler vor, der für die neusten CPU-Generationen geeignet ist. Der 'FENRIR' TTC-NK85TZ vereint innovative Technologien aus den Bereichen der Prozessor-Kühlung und eignet sich durch seine universelle Bauart für die aktuellsten INTEL- und AMDProzessoren.

H.D.T-Technologie
Der schlanke Kühler basiert auf vier Heatpipes aus Kupfer, mit je 8mm Durchmesser und wurde gleichzeitig um die spezielle 'Direct-Touch'-Technologie erweitert. Durch dieses Verfahren führt der neue 'FENRIR' TTC-NK85TZ noch schneller die Wärme der CPU ab und sorgt mit seinem verchromten 120mm-PWM-Lüfter für eine noch bessere Kühlung bei bis zu 134m3/h Luftdurchsatz.

Für die schnellsten Prozessoren der Welt
Geeignet ist der neue 'FENRIR' TTC-NK85TZ neben allen gängigen INTEL Socket 775 und AMD Socket AM2+/AM2/940/939/754/K8 Prozessoren auch für den schnellsten Prozessor der Welt - Intel 'i7'.

Technische Daten:
  • Model-Nummer: TTC-NK85TZ
  • Außenmasse: 156 x 124 x 107 mm
  • Lüftermaße: 120 x 120 x 25 mm (verchromt)
  • Drehgeschwindigkeit: 800 - 2200 Umdrehungen pro Minute
  • Geräuschpegel: 17.2 - 39dBA
  • Luftdurchsatz: 33.2~78.41CFM (56.7 - 134 m3/h)
  • Gewicht: 790 g
Zum Lieferumfang gehören alle notwendigen Halterungen und Schrauben, sowie eine ordentliche Installationsanleitung. Der gesamte Lieferumfang wird durch die Wärmeleitpaste 'TITAN Royal Grease' abgerundet.

Erhältlich ist der Kühler im Handel zu einem Preis von rund 35,00 Euro. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Herstellerseite www.titan-cd.de."
 
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