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Zum Thema 6 Kerne

News-Archiv: Dezember 2009

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Tschüss, ihr Nuller! Schleich dich, 2009!

reported by doelf, Donnerstag der 31.12.2009,  20:30:41
Na endlich! Nach den 70er, 80er und 90er Jahren dürfen wir nun auch die 00er abhaken. Die Doppelnuller konnten nicht wirklich überzeugen und endeten dank der Kurzsichtigkeit gieriger Banker beinahe in der globalen Katastrophe. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wenn es über die Wirtschaft nicht klappt, dann vielleicht über das Klima!

Denn zumindest beim Klima zieht die Welt an einem Strang - aber leider in die falsche Richtung. Nun gut, wenn Holland nicht wär', läg' Aachen am Meer. Zumindest besteht die Chance, dass wir ab 2025 in unserer Mittagspause ein wenig Surfen können - und zwar auf der Nordsee statt im Internet. Doch vielleicht kommt auch alles anders und der Asteroid Apophis erwischt die Erde und sorgt für eine neue Eiszeit. Dann können wir Snowboarden, wäre ja auch okay.

Das Wichtigste ist immer, auch das Positive zu sehen. Positiv ist schon mal, dass die Doppelnuller in wenigen Stunden Geschichte sind und dann hatte 2010 zumindest etwas Gutes...

Also: EINEN GUTEN RUTSCH UND EIN FROHES NEUES JAHR!

Euer Au-Ja Team
 
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Richtek wirft AMD und weiteren Firmen Patentverletzungen vor

reported by doelf, Donnerstag der 31.12.2009,  20:16:28
Der taiwanesische Chip-Designer Richtek wirft AMD, Diamond, Sapphire, uPI und XFX mehrere Patentverletzungen vor und hat bei der Internationalen Handelskomission Beschwerde eingereicht. Zudem hat die Firma auch Klage an einem US-Gericht in Nordkalifornien eingereicht.

Laut Richtek geht es um die drei US-Patente Nr. 7315190, 6414470 und 7132717. Das Patent 7315190 aus dem Jahr 2008 behandelt einen integrierten PWM-Schaltkreis, dem man ein programmierbares Signal ohne zusätzlichen Kontakt übermitteln kann. Bei dem Patent 6414470 aus dem Jahr 2002 geht es um eine Methode, Spannungen in mehrphasigen DC-DC-Wandlern auszubalancieren. Das Patent 7132717 wurde im Jahr 2006 vergeben, es beschreibt ein Layout für besonders sparsame (low Rds_on) Transistoren auf Basis von Metalloxid.
 
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ReactOS 0.3.11 veröffentlicht

reported by doelf, Dienstag der 29.12.2009,  20:34:05
Nach mehr als fünf Monaten liegt endlich wieder eine neue Version des quelloffenen Betriebssystems ReactOS zum Download bereit. Eigentlich hatten die Entwickler den September angepeilt, doch wie so oft dauerte es ein wenig länger. ReactOS ist binärkompatibel zu Windows 2000 und XP und kann daher ganz normale Windows-Software ausführen.

Für ReactOS 0.3.11 wurde der Memory Manager beinahe komplett neu geschrieben und ist nun auch kompatibel zu ARM-Prozessoren. Auch der Sound Stack wurde gründlich überarbeitet. Die neue Fassung ermöglicht die Aufnahme von Wave-Dateien, der Mixer funktioniert, die Lautstärke lässt sich ändern und ausschalten. Weiterhin wurde die Kompatibilität zu verschiedenen Anwendungen wie beispielsweise Opera, Open Office, Firefox 3.5, VLC 1.1 und Skype verbessert.

Die Entwickler haben die Version 0.3.11 zum Anlass genommen, mit einem Easter Egg an 'Windows 3.11 for Workgroups' zu erinnern. Aktuell befindet sich ReactOS noch im Alpha-Stadium seiner Entwicklung und ist nicht für den produktiven Einsatz geeignet.

Download: ReactOS 0.3.11
 
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SiSoft Sandra 2010c (16.26) ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 29.12.2009,  18:32:15
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Die soeben veröffentlichte Version 2010c (16.26) unterstützt neue Prozessoren von AMD und Intel, im Bereich der Grafikkarten wurden die OpenCL-Tests verbessert und OpenGL 3.2 hinzugefügt.

Zu den neuen Prozessoren, welche SiSoftware eingepflegt hat, zählt Intels Westmere-Architektur, welche die im 32nm-Prozess gefertigten Baureihen Clarkdale, Arrandale und Gulftown umfasst. Auch die auf Westmere folgende Entwicklungsstufe "Sandy Bridge" sowie zukünftige und bisher noch nicht benannte CPUs von AMD wurden neu eingepflegt.

Download: SiSoft Sandra 2010c (16.26) - 23,6 MByte
 
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NVIDIAs Fermi (DirectX 11) kommt frühestens im März

reported by doelf, Montag der 28.12.2009,  19:44:49
Während AMD mit den Baureihen 59xx, 58xx und 57xx bereits einige Grafikprozessoren mit Unterstützung für DirectX 11 im Angebot hat und seine Modellpalette im Januar und Februar nach unten hin abrunden will, scheint sich die Vorstellung von NVIDIAs nächster GPU-Generation auf März 2010 zu verschieben.

Dies ist jedenfalls aus dem Umfeld der Grafikkartenhersteller zu hören. Erst im zweiten Quartal soll das Modell GF104 mit Strukturgrößen von 40 nm und GDDR5-Speicher im High-End-Segement auf den Markt kommen und die aktuelle GTX2xx-Baureihe ersetzen. Bereits vor Weihnachten war es um die Lieferbarkeit von GTX295, GTX285, GTX275 und GTX260 nicht sonderlich gut bestellt und möglicherweise wird sich diese Knappheit bis März weiter zuspitzen.

In den mittleren und unteren Preisbereichen müssen GeForce GTS250, GT240, GT220 und GT210 vermutlich sogar noch länger durchhalten, doch obwohl hier zumindest die Lieferbarkeit gewährleistet scheint, wird es NVIDIA auch in diesen Marktsegmenten nicht leicht haben. AMDs neue Grafikprozessoren für die unteren Preisbereiche - ATI Radeon HD 5670/5570 (Redwood) und HD 5450 (Cedar) - werden nämlich bereits im Januar und Februar erwartet, so dass AMD bereits eine komplette Modellpalette für DirectX 11 anbieten wird, bevor NVIDIA seine erste DX11-GPU vorstellen kann.

Ein Problem scheint nach wie vor die 40nm-Fertigung bei TSMC zu sein. Wie zu hören ist, hat sich die Ausbeute zwar verbessert, liegt aber nach wie vor noch nicht auf dem Niveau, welches die GPU-Hersteller für die Massenfertigung extrem komplexer Chips benötigen. Nachdem NVIDIA beim Start von DirectX 10 mit monatelanger Marktdominanz glänzen konnte, scheint diesmal AMD alle Trümpfe in der Hand zu halten.
 
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CPU-Z 1.53 ist fertig

reported by doelf, Montag der 28.12.2009,  18:50:18
CPU-Z liegt in der Version 1.53 zum Download bereit, welche neue Prozessoren und Chipsätze von AMD, Intel und VIA unterstützt. Das beliebte Programm zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module.

CPU-Z erkennt ab sofort auch Intels Core i7 930 und 950, den Core i7 980X (Gulftown) sowie den Xeon W3565. Die Mobil-CPUs der Baureihen Core i7, i5 und i3 (Arrandale) werden ebenso unterstützt wie die Clarkdale-Plattform. Auf Seiten AMDs wurden Phenom FX-5000, Athlon II X2, X3 und X4 sowie Athlon L110 eingepflegt, auch die Erkennung des Sockel AM3 wurde verbessert.

Weiterhin sind ATIs Radeon 2100 und Radeon X1250 sowie VIAs VX800 und VX855 hinzugekommen. DirectX 11 wird zuverlässiger erkannt und die Fähigkeit zur Virtualisierung als Befehlssatzerweiterung angezeigt. CPU-Z liegt ab sofort in den Sprachen Englisch und Chinesisch zum Download bereit.

Download:
 
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MSI kündigt Netbook mit Intels Pine-Trail an

reported by doelf, Montag der 28.12.2009,  15:34:35
Das Netbook Wind U135 von MSI basiert bereits auf Intels neuer Atom-Architektur namens "Pine Trail" und verwendet einen Atom N450 Prozessor, welcher den Mikro- und den Grafikprozessor sowie die wesentlichen Funktionen der Northbridge in einem Chip zusammenfasst. Dank der neuen Plattform soll der Stromverbrauch um 15 Prozent sinken und die Performance um 10 Prozent steigen.

MSIs Wind U135 besitzt ein zehn Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixel und LED-Hintergrundbeleuchtung. Inklusive des 6-Zellen-Akkus bringt es lediglich 1,3 kg auf die Waage, als Betriebssystem ist Windows 7 Starter vorinstalliert. MSI wird das neue Netbook erstmals auf der CES 2010, welche vom 7. bis 10. Januar 2010 in Las Vegas stattfindet, zeigen. Ende Januar soll das Wind U135 dann zu Preisen ab 299,- Euro in den Läden stehen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Wind U135: Erste Wind-Generation mit neuer Pine-Trail-Technologie
Mehr Ausdauer - Mehr Ausstattung - Mehr Benutzerfreundlichkeit

BildFrankfurt am Main/ Taipei, 22. Dezember 2009. Bereits über 1.000.000 Mal verkaufte MSI seinen Dauerbrenner - das U100. Um die Erfolgsgeschichte der beliebten Baureihe fortzuführen, präsentiert MSI erstmals auf der CES in Las Vegas vom 7. bis 10. Januar 2010 sein neues Flaggschiff im Netbook-Bereich - das U135. Dabei setzt MSI erstmals auf die Pine-Trail-Technologie von Intel. Die neue Plattform benötigt deutlich weniger Energie (bis zu 15 Prozent), erhöht aber zugleich die Leistung (plus 10 Prozent), da der Grafik- und Hauptprozessor auf nur noch einem Chip zusammenspielen müssen.

Damit das Arbeiten mit dem U135 noch flotter von der Hand geht, spendiert MSI dem 10-Zöller ein um 20 Prozent größeres Touch-Pad sowie eine Chiclet-Tastatur. Für das richtige Tempo sorgt ein N450 Prozessor mit 1,6 GHz und bis zu 2 GB DDR2-Arbeitsspeicher. Die bis zu 250GB große 2,5 Zoll SATA-Festplatte bietet für Filme, Musik und Daten Speicherplatz satt. Ein 10-Zoll-Backlit-LED-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixel, Bluetooth 2.0, WLAN sowie eine integrierte 1,3 Megapixel Webcam machen aus dem U135 mit gerade einmal 1,3 Kilo Gewicht (mit 6 Zellen-Akku) den perfekten mobilen Begleiter. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Starter zum Einsatz.

Immer in Verbindung
Egal ob beruflich oder privat, das Internet ist zum unverzichtbaren Medium geworden. Mit dem U135 ermöglicht MSI mobilen Internetzugriff überall dank schnellem WLAN nach 802.11 b/g/n. Über die 1,3 Megapixel Webcam ist selbst Videotelefonie oder eine Videokonferenz möglich. Drei USB 2.0-Schnittstellen erlauben 'Plug and Play' bei externen CD/DVD-Laufwerken, Festplatten und Audio/Video-Geräten wie Kameras und MP3-Playern. Für die gängigen Speicherkarten von Digitalkameras verfügt das U135 über einen integrierten 4-in-1 Kartenleser.

Ausgelegt auf sechs Jahre Betriebssicherheit
Das Schlimmste hat das kompromisslose Mini-Notebook von MSI bereits hinter sich. Eine rigide Qualitätskontrolle, der ein Zehn-Punkte-Belastungs- und Stresstest zu Grunde liegt, stellt sicher, dass das U135 auch unter härtesten Bedingungen im professionellen Einsatz eine Betriebssicherheit von sechs Jahren erzielt. So wird das Panel einem Verschlusstest (20.000 Mal Öffnen und Schließen), das gesamte Gerät einem Falltest aus 76 cm Höhe sowie einem Erschütterungs- und Schütteltest unterzogen, jede Taste der Tastatur zehn Millionen Mal gedrückt, die USB-Anschlüsse ca. 5.000 Mal getestet und das Notebook verschiedenen Druck-, Temperatur- und Feuchtigkeitsprüfungen ausgesetzt.
Bild

Service und Verfügbarkeit
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre inklusive Pick-Up- and Return-Service. Hierbei steht dem Kunden unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777 (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz!) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung. Bei diagnostiziertem Hardwarefehler übernimmt MSI die Kosten für Abholung und Rücktransport des defekten Notebooks durch einen Kurierdienst.

Das MSI U135 ist ab Ende Januar ab 299,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) im Handel erhältlich."
 
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Enermax Revolution85+: Längere Garantie und zwei Gratislüfter

reported by doelf, Montag der 28.12.2009,  14:42:34
Enermax hat die Garantiezeit für seine Netzteilserie Revolution85+ auf fünf Jahre verlängert. Die Garantieverlängerung gilt rückwirkend und somit auch für die bereits verkauften Geräte dieser Baureihe. Bisher hatte der Hersteller eine dreijährige Garantie gewährt.

Wer bis zum Jahresende ein Revolution85+ mit 850, 950, 1050 oder 1250 Watt Leistung kauft, erhält zudem zwei 120mm-Lüfter als Geschenk. Die Lüfter stammen aus der Magma-Serie und werden in Preisvergleichen zu Stückpreisen ab ca. neun Euro gefürt. Bei Enermax finden sich weitere Informationen zur Lüfteraktion.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Enermax gibt Garantieverlängerung für High-End-Netzteilserie bekannt
Ab sofort 5 Jahre Garantie für Revolution85+
Enermax verlängert mit sofortiger Wirkung die Herstellergarantie für die Netzteilserie Revolution85+ auf 5 Jahre - auch rückwirkend für alle bereits verkauften Netzteile der Serie.

BildHamburg, 23. Dezember 2009. Die hohen Qualitätsstandards, die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Produkte sind zwei der wichtigsten Faktoren für den Erfolg und die Popularität der Marke Enermax. Darüber hinaus können Kunden auch im Falle von technischen Problemen oder Defekten auf professionelle und schnelle Hilfe vertrauen. Dazu bietet Enermax umfangreiche Serviceleistungen wie das kürzlich gestartete internationale Supportforum sowie eine direkte und bequeme Garantieabwicklung. Verbesserte Garantiebedingungen gelten ab sofort für das Flaggschiff aus dem Hause Enermax, die Netzteilserie Revolution85+: Die Laufzeit der Herstellergarantie auf alle Revolution85+-Netzteile verlängert sich von drei auf fünf Jahre. Von dieser Veränderung profitieren zudem alle Kunden, die schon im Besitz eines Revolution85+ sind. Denn sie gilt rückwirkend auch für bereits verkaufte Netzteile der Revolution85+-Serie.

Exklusive Sonderaktion: Gratislüfter beim Kauf eines Revolution85+
Noch bis zum 31.12.2009 gibt es beim Kauf eines Revolution85+ 850/950/1050/1250 Watt die optimale Kühlung für Hochleistungssysteme dazu. Zwei kostenlose 12-cm-Lüfter der extrem widerstandsfähigen Magma-Serie bedeuten eine Ersparnis von 25,80 Euro (UVP inkl. MwSt.). Mehr Informationen...

Revolution85+: Das Maß aller Dinge
Die mehrfach ausgezeichnete Netzteilserie Revolution85+ ist seit ihrer Markteinführung Ende 2008 das Maß aller Dinge im Netzteilbereich. Sie hat nicht nur die höchsten Auszeichnungen der weltweit renommiertesten Hardwaremagazine abgeräumt, sondern gewann mit dem 'red dot design award 2009' und dem 'IF Product Design Award 2010' auch die international bedeutendsten Produktdesign-Awards - als erste Netzteilserie der Welt. Kein Wunder also, dass Revolution85+ bei Hardware-Enthusiasten enorme Anerkennung und Popularität genießt. Erst kürzlich stellten die russischen Overclocking-Teams ModLabs.net und TopMods.net mit flüssigem Stickstoff einen neuen Weltrekord für AMD-CPU auf. Sie erreichten eine sensationelle Taktfrequenz von 7040,69 MHz - dank der extrem stabilen Power des Revolution85+ 1250W."
 
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Frohes Weihnachtsfest!

reported by doelf, Donnerstag der 24.12.2009,  14:36:47
Wir verabschieden uns in die Weihnachtstage und wünschen allen unseren Lesern ein besinnliches Fest. Zwischen den Tagen werden wir wieder mit neuen Meldungen und Testberichten zur Verfügung stehen und auch über Weihnachten werden wir mit Sicherheit ab und zu ins Forum schauen.

Doch nun erst einmal frohe Weihnachten!

Euer Au-Ja Team
 
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Xigmatek Lighter 60GB - Hätten sie mal Daten für mich?

reported by doelf, Donnerstag der 24.12.2009,  00:18:26
Bevor wir uns in die Weihnachtstage verabschieden, haben wir noch einen kleinen Test für Euch: Es sieht zwar aus wie ein etwas zu groß geratenes Feuerzeug, doch Xigmateks Lighter ist in Wirklichkeit eine externe Festplatte. Davon gibt es zwar viele, doch wenige sind so klein wie der Lighter.
Bild

Xigmatek verbaut nämlich ein Laufwerk im 1,8-Zoll-Format und will damit eine preislich interessante Alternative zu auf Flash-Speicher basierenden USB-Sticks bieten. Wir werden heute untersuchen, inwieweit dieses Konzept aufgeht.

Zum Test: Xigmatek Lighter 60GB - Hätten sie mal Daten für mich?
 
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Der Weihnachts-Style 2009 ist online

reported by doelf, Mittwoch der 23.12.2009,  10:11:52
Im Gegensatz zum Rest der Welt bemühen wir uns, www.Au-Ja.de erst dann zu schmücken, wenn die Feiertage unmittelbar vor der Tür stehen. Da dies nun definitiv der Fall ist, haben wir unseren Style für Weihnachten 2009 freigeschaltet. Wer bereits manuell einen anderen Style als Standard definiert hat, findet das winterliche Design in der Sektion Styles.
Bild

Seit 2003 bietet www.Au-Ja.de seinen Lesern die Möglichkeit, das Aussehen der Webseite mit Hilfe von Styles anzupassen. Erst vor einigen Wochen haben wir das Style-System überarbeitet und einige alte Designs aus den Jahren 2000 bis 2003 wiederbelebt.

Hier geht es zur Übersicht der verfügbaren Styles...
 
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Micron hat die Gewinnzone erreicht

reported by doelf, Mittwoch der 23.12.2009,  08:27:01
Der US-amerikanische Speicherhersteller Micron Technology ist nach langer Durststrecke in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Unternehmen hatte am gestrigen Dienstag nachbörslich seine Ergebnisse für das erste fiskalische Quartal 2010 veröffentlicht und dabei die Erwartungen der Analysten übertroffen.

Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2010 endete für Micron bereits am 3. Dezember 2009. Aufgrund steigender Nachfrage und höherer Stückpreise konnte der Hersteller seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um gut 24 Prozent auf 1,74 Milliarden US-Dollar verbessern. Im vorausgegangenen Quartal lag der Umsatz nur bei 1,30 Milliarden US-Dollar. Im DRAM-Segment kletterte der Umsatz sequentiell um 50 Prozent, wobei die Stückzahl um 25 Prozent und der durchschnittliche Preis um 21 Prozent zulegen konnte. Der Umsatz mit Flash-Speicher wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 21 Prozent, die Stückzahlen stiegen um 16 Prozent und der durchschnittliche Preis um 5 Prozent.

Micron erzielte einen Nettogewinn in Höhe von 204 Millionen US-Dollar, nachdem das Vorjahresquartal einen Verlust von 718 Millionen US-Dollar gebracht hatte und im vierten Quartal 2009 noch ein Verlust von 100 Millionen US-Dollar zu Buche stand. Pro Aktie beläuft sich der Gewinn auf 0,24 US-Cent nach einem Verlust von 0,93 US-Cent im Vorjahr und einem Minus von 0,12 US-Cent im vorausgegangenen Quartal.
 
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Erster Release Candidate von OpenOffice.org 3.2.0

reported by doelf, Dienstag der 22.12.2009,  16:38:35
Die kostenlose Office-Suite OpenOffice.org 3.2.0 nähert sich ihrer Fertigstellung und ein erster Release Candidate liegt zum Download bereit. Seit der Version 3.0 wurde die Startzeit von Calc und Writer um ca. 46 Prozent verkürzt und die Implementierung des Dokumentenformats ODF 1.2 weiter vorangetrieben.

Postscript-basierende OpenType-Fonts werden neuerdings genauso unterstützt wie passwortgeschützte Dateien des Formats Office XML von Microsoft. Zudem können Dokumente im Word-Format von Microsoft nun auch mit Passwortschutz (RC4-Verschlüsselung) gespeichert werden. Zudem wurden viele Detailverbesserungen vorgenommen und neue Lokalisierungen umgesetzt. Eine Liste aller Neuerungen findet sich hier.

Download: OpenOffice.org 3.2.0 RC1
 
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Antec ISK300-65: Mini-ITX mal gut gelüftet

reported by doelf, Dienstag der 22.12.2009,  15:07:27
Kurz vor Weihnachten bescheren wir Euch mit dem Test des Antec ISK300-65, einem kompakten PC-Gehäuse für Hauptplatinen im Mini-ITX-Format. "Mini-ITX ist die nächste wirklich große Sache", schreibt Antec auf seiner Webseite und erweckt damit den Eindruck, dass Mini-ITX etwas Neues sei. Doch Mini-ITX gibt es bereits seit vielen Jahren, das Format wurde nur von namhaften Gehäuseherstellern wie Antec lange Zeit ignoriert.
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Erst als Intel im Jahr 2008 seine Atom-Plattform vorstellte und dabei verstärkt auf das Mini-ITX-Format setzte, kam Bewegung in den Markt. Nachdem wir im Frühjahr bereits das extrem flache HTPC-Gehäuse NesteQ MS550 sowie das ungewöhnliche Lian Li PC-Q07, welches die Mini-Mainboards mit normaler Desktop-Hardware kombiniert, vorgestellt hatten, beschreiten wir heute einen Mittelweg, denn das Antec ISK300-65 kombiniert geringe Abmessungen mit einer vorbildlichen Kühlung.

Zum Test: Antec ISK300-65 - Mini-ITX mal gut gelüftet...
 
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Modulare 80-Plus-Netzteile von Sharkoon

reported by doelf, Montag der 21.12.2009,  19:26:56
Sharkoon hat seine Netzteilserie "Rush Power" überarbeitet und bietet diese Geräte nun mit der Zertifizierung "80 Plus" und Kabelmanagement in den Leistungsstärken 400, 500 und 600 Watt an. Die unverbindlich empfohlenen Endkundenpreise inklusive Mehrwertsteuer beginnen bei 51,90 Euro.

Alle drei Netzteile bieten zwei unabhängige +12V-Spannungskreise und sind mit einem temperaturgeregelten 135mm-Lüfter ausgestattet. In Kürze folgen weitere Modelle mit fest angeschlossenen Kabeln zu günstigeren Preisen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Sharkoon mit neuen "Rush Power"-Netzteilen
Sharkoon Rush Power ab sofort mit 400, 500 und 600 Watt / effiziente Netzteile mit modularen Flachkabeln, 80-plus-Wirkungsgrad, Aktive PFC und 135-mm-Silentlüfter / EVK ab 51,90 Euro / in Kürze ebenfalls erhältlich: Serie "Rush Power C" mit fest verbundenen Kabeln

BildSharkoon stellt seinem 600-Watt-Netzteil Rush Power SHA-R600M zwei weitere Modelle zur Seite. Aufgrund hoher Kundennachfrage gibt es das "Rush Power"-Netzteil ab sofort auch in den Leistungsklassen 400 Watt und 500 Watt. Alle drei Modelle erfüllen die ATX-2.31-Spezifikation und unterstützen somit aktuelle Intel- und AMD-Systeme. Die "Rush Power"-Netzteile bieten zwei separate 12V-Spannungsschienen für eine zuverlässige und stabile Stromversorgung von CPU und Laufwerken, einen 80-plus-Wirkungsgrad, Aktive PFC und ein modulares Kabelsystem zur Platz sparenden und lüftungsoptimierten Komponentenversorgung. Für die effiziente und leise Kühlung sorgt ein 135-mm-Silentlüfter.

Für den Hardwareanschluss stehen ein 10-poliger SATA-Port, vier 4-polige Laufwerksanschlüsse und zwei 6-polige PCIe-Anschlüsse zur Verfügung. Fest verlötet mit dem Netzteil sind das 20+4-polige ATX- und das 4+4-polige P8-Stromanschlusskabel. Darüber hinaus liefert Sharkoon einen Satz modularer Kabel mit: Für den Grafikkartenanschluss liegen beim 400-Watt-Modell SHA-R400M ein 6-poliges und ein 6+2-poliges PCIe-Kabel bei. Die beiden leistungsstärkeren Modelle mit 500 und 600 Watt sind mit insgesamt vier PCIe-Steckern ausgestattet, davon zwei mit acht Pins für PCIe-2.0-Grafikkarten. Das Set enthält zudem Kabel für den Anschluss von bis zu sechs SATA-Laufwerken, fünf optischen Laufwerken und einem 3,5-Zoll-Laufwerk. Obendrein befinden sich ein Kaltgerätekabel, ein achtsprachiges Handbuch, Kabelbinder, Schrauben-Set und eine praktische Kabeltasche im Lieferumfang.

In Kürze bringt Sharkoon die Netzteile zusätzlich mit festen verbundenen Kabeln als "Rush Power C"-Serie auf den Markt.

Endkunden erhalten die Sharkoon "Rush Power"-Netzteile ab sofort im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH & Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH.

Empfohlene Verkaufspreise:
  • Sharkoon Rush Power 400W: 51,90 Euro
  • Sharkoon Rush Power 500W: 59,90 Euro
  • Sharkoon Rush Power 600W: 69,90 Euro"
 
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Bei unserem Partner HiQ gibt es ein Netbook für 159,- Euro

reported by doelf, Montag der 21.12.2009,  19:04:48
Günstiger wird derzeit kaum ein mobiler Computer zu finden sein: Bei unserem Partner HiQ-Computer gibt es das Netbook TERRA Mobile EDU-891 für nur 159,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Es handelt sich bei diesem Computer um einen Intel Classmate PC der zweiten Generation, dessen Robustheit und geringes Gewicht ihn insbesondere für den täglichen Einsatz in der Schule interessant machen.

BildDas Netbook besitzt ein mattes, 8,9 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten und LED-Hintergrundbeleuchtung. Basis des TERRA Mobile EDU-891 ist ein mit 1,60 GHz getaktete Intel Atom N270 sowie die Chipsatzkombination Intel 945GSE und ICH7M, welche auch die Grafikeinheit GMA 950 umfasst. Diese sparsame Hardware und die starke Lithium-Ionen-Batterie (6600 mAh) ermöglichen eine Akkulaufzeit von bis zu fünf Stunden.

Auf bewegliche Teile hat der Hersteller verzichtet und statt einer Festplatte 4 GByte Flash-Speicher verbaut. Mit Hilfe von SD- und MMC-Karten kann dieser Speicherplatz erweitert werden. Das Netbook ist mit 1024 MByte Arbeitsspeicher ausgestattet und bietet WLAN gemäß 802.11b/g (54 MBit/s), LAN mit 10/100 MBit/s, zwei USB-2.0-Anschlüsse, eine Webcam und Anschlüsse für Mikrofon, Lautsprecher und Bildschirm. Auf Wunsch wird das Betriebssystem Ubuntu Netbook Remix von HiQ kostenlos vorinstalliert.

Hier geht es zur Produketseite des TERRA Mobile EDU-891 bei HiQ...
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Casecon Contest von PC-Max und be quiet!

reported by doelf, Montag der 21.12.2009,  18:04:09
An alle Modder: PC-Max und be quiet! suchen fünf Teilnehmer für einen Casecon Contest. Bis zum 30. Dezember 2009 kann man sich mit seinen Ideen um die Teilnahme bewerben, danach bleibt den fünf Auserwählten bis zum 1. April 2010 Zeit, um ihre Modifikation mit einem Budget von 500 Euro und einem be quiet! Netzteil ihrer Wahl umzusetzen.

Wer sich für die Teilnahme qualifizieren kann, hat gut Gewinnchancen, denn es winken drei Preise in Höhe von 500, 300 und 200 Euro. Zudem werden die Preisträger zu einem professionellen Foto-Shooting ihrer Casecons nach Hamburg eingeladen. Das Motto des Casecon Contest lautet: "Sieh Dein Netzteil mit unseren Augen: als Herz Deines Casecons".

Weitere Informationen gibt es bei PC-Max...
 
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Preview: Intels Pine Trail, die nächste Atom-Generation

reported by doelf, Montag der 21.12.2009,  12:14:42
Am heutigen Montag hat Intel seine neue Atom-Plattform (Codename: Pine Trail) vorgestellt. Pine Trail besteht aus den neuen Prozessoren Atom N450, Atom D510 und Atom D410 sowie dem Chipsatz NM10 Express und der Grafiklösung GMA 3150. Wir haben die Stärken und Schwächen der neuen Plattform im Rahmen einen Vorschau analysiert.
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In Hinblick auf ihre Rechenleistung sind Intels Atom-Prozessoren keine Überflieger und sollen dies auch gar nicht werden. Diese CPUs sind klein und sparsam, doch was bisher die Stärke der Prozessoren war, stellte zugleich die Schwäche des dazugehörigen Chipsatzes da. Dieser bestand aus zwei Chips, benötigte zu viel Platz und verbrauchte auch zu viel Strom. Zudem umfasste er eine Grafikeinheit, die lediglich Büroaufgaben gewachsen war.

Beim "Pine Trail" hat Intel die Northbridge des Chipsatzes inklusive der Grafikeinheit in die Prozessoren verlagert und zugleich eine neue Southbridge entwickelt. Konnten damit die bisherigen Schwachpunkte der Atom-Plattform gelöst werden?

Zur Preview: Intels Pine Trail, die nächste Atom-Generation...
 
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Fujitsu ruft Notebook-Akkus wegen Brandgefahr zurück

reported by doelf, Sonntag der 20.12.2009,  14:17:51
Kurz vor Jahresende hat sich auch Fujitsu zu einem kostenlosen Batterie-Austausch für einige Modelle der Baureihe "AMILO P" entschlossen. Abermals sind überhitzte Akkus und die damit verbundenen Brandrisiken Ursache für den freiwilligen Rückruf. Die betroffenen Akkus wurden zwischen April 2007 und Juni 2009 verkauft.
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Die fehlerhaften Batterien gehörten zum Lieferumfang der Laptop-Modelle AMILO Pa2510, Pi2512 und Pi2515. Fujitsu rät betroffenen Kunden, diese Akkus nicht mehr zu verwenden und ihr Notebook ausschließlich über den Netzadapter zu betreiben. Der Hersteller hat eine Informationsseite zum Austauschprogramm eingerichtet.

Bereits im Oktober hatte ASUS Laptop-Batterien aus dem Jahr 2007 zurückgerufen und erst vor wenigen Tagen hatte auch Packard Bell einen freiwilligen Austausch gestartet. In beiden Fällen wurde Überhitzungs- und Feuergefahr als Ursache für den Rückruf der Akkus genannt. Seit dem Jahr 2006 bieten wir eine Übersicht aktueller Rückrufaktionen - und angesichts mehrerer Millionen defekter Akkus lohnt es sich für Notebook-Besitzer mit Sicherheit, einen Blick auf diese Liste zu werfen.
 
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SeaMonkey 2.0.1 behebt Sicherheitslücken

reported by doelf, Samstag der 19.12.2009,  15:42:39
Die Internet-Suite SeaMonkey liegt in der Version 2.0.1 zum Download bereit. Mit diesem Update wurden die selben Schwachstellen geschlossen, welche man zuvor bereits mit dem Firefox 3.5.6 behoben hatten. Insgesamt konnte man sieben Sicherheitslücken beseitigen, von denen drei als kritische, zwei als moderate und je eine als hohe bzw. geringe Gefährdung eingestuft wurden.

Zudem wurden einige Abstürze beseitigt und eine italienische Sprachversion hinzugefügt. Das Add-on Firebug wird ab sofort in der Version 1.5b4 oder neuer unterstützt, der Passwort-Manager stellt nach dem Löschen privater Daten seinen Dienst nicht mehr ein und unter Mac OS X zeigt das Dock-Icon nun die richtige Zahl der E-Mails an.

Download:
 
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Der AMD (ATi) Catalyst Control Center 9.12 kann jetzt auch Deutsch

reported by doelf, Samstag der 19.12.2009,  15:27:38
Nachdem AMD seinen Grafiktreiber Catalyst bereits gestern in der englischsprachigen Version 9.12 zum Download freigegeben hatte, wurden mittlerweile auch übrigen Sprachversionen nachgereicht. Wir haben den deutschsprachigen Catalyst Control Center für Windows XP, Vista und 7 in unserem Download-Center bereitgestellt.

Der Catalyst 9.12 unterstützt nun auch die Modelle ATi Radeon HD 5970, HD 5770 und HD 5750. Weiterhin wurde OpenGL 3.2 eingepflegt und DirectCompute 10.1 für die Modelle der Radeon HD 48xx und HD 47xx Baureihen implementiert. Zudem konnte AMD die Performance seiner Karten im Zusammenspiel mit "S.T.A.L.K.E.R. - Call of Pripyat" um bis zu sechs Prozent verbessern.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Lass doch die anderen die Welt retten

reported by doelf, Samstag der 19.12.2009,  15:12:04
Kurz vor Weihnachten wenden wir uns mit einer Botschaft des Egoismus an unsere Leser, denn wenn uns der Klimagipfel von Kopenhagen eines gelehrt hat, ist es, dass die Politiker dieser Welt unfähig sind, globale Probleme auch nur ansatzweise anzupacken. Jeder ist sich selbst der nächste und auch nur für sich selbst verantwortlich.

Die Industrieländer haben ihren Reichtum nach der industriellen Revolution auf Kosten der Umwelt aufgebaut und können es sich mittlerweile leisten, ihr eigenes Umfeld etwas sauberer zu halten und die lokale Lebensqualität hierdurch anzuheben. Schwellenländer wie China und Indien wollen sich einen vergleichbaren Wohlstand erst noch erarbeiten und nehmen dabei eine starke Umweltverschmutzung in Kauf. Der dritten Welt hingegen drohen weitere Umweltkatastrophen, welche dort die Armut und den Hunger zusätzlich verschlimmern werden, ohne dass für diese Menschen Hoffnung auf ein besseres Leben bestünde.

Nicht erst seit dem Klimagipfel von Kopenhagen dürfte es den meisten Menschen klar sein, dass der Raubbau an unserem Planeten auf die Dauer nicht gut gehen kann. Dennoch standen auch diesmal wieder die wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund und es fand sich schlicht und einfach niemand, der die Zeche für vergangene, aktuelle und zukünftige Umweltsünden bezahlen will.

Angesichts des tagelangen Lamentierens und der am Ende nicht zustande gekommenen Beschlüsse würde man jedem einzelnen Staatsoberhaupt wünschen, einem Ebenezer Scrooge gleich eine Runde mit drei Erdgeistern um unseren Planeten drehen zu müssen. Vielleicht würde dies bei dem einen oder anderen für einen Sinneswandel sorgen, doch selbst dies wagen wir zu bezweifeln.

Am Ende gibt es weder einen globalen Konsens noch ein globales Konzept. Globalisierung funktioniert nur so lange, wie einige wenige Menschen damit ihren Reichtum vergrößern können. Ob und wie man diesen Planeten retten kann, muss jetzt jeder ganz alleine für sich selbst entscheiden. Es gibt zahlreiche Ansatzpunkte: Man kann beispielsweise seine Mobilität einschränken, seine Essgewohnheiten umstellen, sein Konsumverhalten überdenken und man kann aktiv für den Umweltschutz kämpfen.

Oder man setzt sich vor den Fernseher, bestellt eine Pizza und wartet ab. Vielleicht findet sich ja ein Nachbar, der blöd genug ist, seine Ökobillanz soweit zu verbessern, dass wir ohne Reue so weitermachen können wie bisher...
 
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AMDs Catalyst 9.12 ist weitgehend fertig

reported by doelf, Freitag der 18.12.2009,  17:30:34
AMD hat seinen Grafiktreiber Catalyst in der Version 9.12 zum Download freigegeben. Diesen Monat fehlen allerdings wieder einmal die nicht-englischen Sprachversionen des Catalyst Control Centers, welche wir, sobald verfügbar, nachreichen werden. Der Catalyst 9.12 unterstützt nun auch die Modelle ATi Radeon HD 5970, HD 5770 und HD 5750.

Weiterhin wurde OpenGL 3.2 eingepflegt und DirectCompute 10.1 für die Modelle der Radeon HD 48xx und HD 47xx Baureihen implementiert. Zudem konnte AMD die Performance seiner Karten im Zusammenspiel mit "S.T.A.L.K.E.R. - Call of Pripyat" um bis zu sechs Prozent verbessern.

Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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MSI stellt Media-Player mit Full-HD, HDMI und LAN vor

reported by doelf, Freitag der 18.12.2009,  15:58:26
Die neue Movie Station HD1000 ist ein Media-Player, welcher über seinen HDMI-Ausgang Filme mit Full-HD-Qualität (1920 x 1080 Pixel) wiedergeben kann. Dank einer LAN-Buchse kann die Movie Station HD1000 auf Computer und NAS-Geräte im lokalen Netzwerk zugreifen, zudem gibt es eine USB-Buchse zum Anschluss externer Festplatten und Speicher-Sticks.

Neben Filmen spielt die Box natürlich auch Musik ab und zeigt Fotos an. Der kompakte Player misst lediglich 154 x 116 x 28 mm und wiegt 385 g. Den Preis beziffert der Hersteller auf 99 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"MSI Movie Station HD1000 - Stylischer Streaming Client für HDTV
Network Media Player mit bis zu 1080p Unterstützung

BildFrankfurt am Main/ Taipeh, 17. Dezember 2009. Mit der MSI Movie Station HD1000 genießen Anwender Unterhaltungsmedien in Perfektion. Problemlos lässt sich der innovative Alleskönner mit Audiosystemen und TV-Geräten kombinieren. Selbst Inhalte mit einer maximalen Auflösung von bis zu 1.920 x 1.080 Bildpunkten von einem Windows- oder Macintosh-Computer, einem NAS (Network Attached Storage), USB-Festplatten oder einem DLNA-Medienserver (Digital Living Network Alliance) können auf die Heimelektronik spielerisch wiedergegeben werden.

Maximale Konnektivität bei minimalsten Abmessungen
Wer sein Geld lieber in mehr Bildschirmdiagonale als in teure Next-Gen Konsolen investieren möchte, für den bietet MSI mit der Movie Station HD1000 die perfekte Alternative: Der kleine Network Media Player bietet alle Vorzüge seiner 'großen Brüder' zum attraktiven Preis. Externe Festplatten werden über USB 2.0 angesprochen und HD-Fernseher oder Monitore mittels HDMI-Schnittstelle verbunden. Zusätzlich spendiert MSI der Movie Station HD1000 einen Netzwerkanschluss, um zeitgleich über einen Router von mehreren Rechnern aus zuzugreifen. Die Movie Station HD1000 von MSI steht ab sofort im Fachhandel zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro bereit.
Bild

Geprüfte Qualität mit Top-Service
Wie bei allen MSI-Produkten beträgt auch beim MSI Media Station HD1000 die Garantiezeit 2 Jahre. Dem Kunden steht unter der Support- und Servicerufnummer 01805-009 777 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz) geschultes Personal bei der Einrichtung und Fehlerdiagnose zur Verfügung."
 
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Enermax startet Netzteilrechner mit Gewinnspiel

reported by doelf, Freitag der 18.12.2009,  14:11:28
In vielen Computern stecken viel zu starke Netzteile. Dies bedeutet einerseits, dass diese Netzteile nicht in ihrem optimalen Lastbereich arbeiten können, und andererseits, dass die Kunden beim Erweb des Netzteils zu tief in die Tasche gegriffen haben bzw. ein effizienteres Modell mit weniger Watt für ihr Geld hätten bekommen können.

Da Laien zumeist nicht einschätzen können, wieviel Leistung ihr PC wirklich benötigt, hat Enermax einen Netzteilrechner programmiert. Und zur Einweihung dieses neuen Dienstes gibt es ein Gewinnspiel, bei dem Enermax drei hocheffiziente Netzteile mit 350 bis 1050 Watt Leistung verlost.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Praktischer Netzteilrechner von Enermax und exklusives Gewinnspiel
Wie viel Power brauchst du wirklich?

Nach der Eröffnung des internationalen Support-Forums vor einem Monat stellt Enermax seinen Kunden ab sofort einen weiteren hilfreichen Ratgeber zur Seite: Mit dem neuen Online-Netzteilrechner können User rasch und unkompliziert den Wattverbrauch ihres Systems ausrechnen. Zum Start des neuen Services können User drei Enermax-Netzteile gewinnen.

Hamburg, 17. Dezember 2009. Vor dem Kauf eines Netzteils stehen viele User vor der Frage, welche Wattstufe zur Stromversorgung ihres Rechners notwendig ist. Nicht immer sind die Angaben der einzelnen Komponentenhersteller so exakt, dass sich der Gesamtverbrauch des Systems ohne Weiteres errechnen lässt. Viele User lassen sich deshalb haufig von dem Motto 'Besser zu viel als zu wenig' leiten. Die Folge: Ein deutlich überdimensioniertes Netzteil, das bei voller Auslastung des Systems gerade einmal 20 Prozent seiner Leistungsfähigkeit abruft. Moderne Stromsparnetzteile wie das Enermax Revolution85+ erreichen im 230-Volt-Netz Spitzenwerte von über 90 Prozent Effizienz - allerdings erst bei einer Auslastung von rund 50 Prozent.

Gewinnspiel: Wie viel Power brauchst du wirklich?
Zum Start des Netzteilrechners präsentiert Enermax ein exklusives Gewinnspiel. Voraussetzung zur Teilnahme: Enermax gibt drei unterschiedliche Systemkonfigurationen vor. User müssen mithilfe des Netzteilrechners den jeweiligen Strombedarf ausrechnen. Unter allen richtigen Einsendungen verlost Enermax drei seiner beliebtesten Netzteile:
  1. Preis: Enermax Revolution85+ 1050 Watt
  2. Preis: Enermax Modu82+ 625 Watt
  3. Preis: Enermax ECO80+ 350 Watt
Weitere Informationen zum Gewinnspiel unter www.enermax.de.

Netzteilrechner spart Zeit und Geld
Der neue Enermax Netzteilrechner ('Power Supply Calculator') soll Usern helfen, den Verbrauch ihres Systems zuverlässig und genau auszurechnen. Er basiert auf einer umfangreichen und ständig aktualisierten Datenbank mit allen möglichen verfügbaren Systemkomponenten vom Prozessor über die Grafikkarte bis hin zum Gehäuselüfter. Das erspart Usern nicht nur die aufwändige Suche nach den Verbrauchszahlen der einzelnen Komponenten, sondern in vielen Fällen auch bares Geld. Denn die meisten einfachen Office- und Gaming-Systeme kommen mit Netzteilen von 400 bis 600 Watt aus.

Professioneller Enermax-Support
Bereits vor einem Monat gab Enermax die Eröffnung eines internationalen Support-Forums bekannt. Unter www.enermax.de/forum erhalten User Hilfestellungen bei technischen Problemen und Antworten auf alle Fragen zu Enermax-Produkten. Darüber hinaus bietet das neue Forum eine Plattform für Hardware-Enthusiasten aus der ganzen Welt, auf der sie Erfahrungen und Tipps zur Konfiguration und Optimierung ihrer PC-Systeme austauschen können. Für eine professionelle und fachkundige Betreuung des Forums sorgen Enermax-Produktmanager und Ingenieure - die Personen also, die maßgeblich an der Entwicklung der Enermax-Produkte beteiligt sind."
 
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Firefox 3.6: Beta Nummer 5 ist fertig

reported by doelf, Freitag der 18.12.2009,  12:02:31
Mehr als drei Wochen sind seit der Veröffentlichung der vierten Beta des Firefox 3.6 vergangen und viele Benutzer werden auf einen ersten Release Candidate gehofft haben. Doch zunächst gibt es eine fünfte Beta-Version, in der mehr als 100 Fehler ihres Vorgängers beseitigt wurden.

Firefox 3.6 Beta 5 ist in mehr als 70 Sprachen verfügbar und basiert auf der Rendering-Engine Gecko 1.9.2. Mit der Version 3.6 führt Firefox einen besseren Schutz vor Abstürzen, die durch Plug-ins und Add-ons ausgelöst werden, ein. Weiterhin kann das Aussehen des Webbrowsers neuerdings mit einem Klick angepasst werden - hierzu wurde Personas integriert.

Firefox 3.6 Beta 5 unterstützt Schriftarten des Formats WOFF sowie neue CSS, DOM und HTML5 Technologien. Mit dem HTML5-Tag Video lassen sich bekanntlich Ogg-Videos nativ wiedergeben, mit der neuen Version können diese auch auf Vollbild vergrößert werden. Auch die Startzeit und die Verarbeitung von Javascript wurden von den Programmierern spürbar beschleunigt.

Download:
 
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NVIDIA GeForce 195.81 Beta verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 17.12.2009,  16:42:19
NVIDIA hat seinen Grafiktreiber für Grafikprozessoren der Serien GeForce 6, 7, 8, 9, 100 und 200 sowie die ION-Plattform auf die Version 195.81 Beta aktualisiert. Dieser Treiber entspricht weitgehend der Version 195.62 WHQL, behebt aber einige Probleme im Zusammenspiel mit Adobes Flash-Player 10.1 Beta 2.

Zudem sind SLI-Profile für das Spiel "Wings of Prey" und die Demo-Versionen von "Operation Flashpoint: Dragon Rising" und "Avatar" hinzugekommen. Der Treiber beherrscht OpenCL 1.0, CUDA 3.0 und OpenGL 3.2 für die Baureihen GeForce 8, 9, 100 und 200. Die PhysX-Beschleunigung der Version 9.09.0814 ist ebenfalls mit diesen Grafikprozessoren möglich, sofern mindestens 256 MB dedizierter Grafikspeicher vorhanden sind.

Download:
 
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Momentus Thin: Seagte macht Festplatten dünner

reported by doelf, Donnerstag der 17.12.2009,  13:46:02
Flache Notebooks liegen voll im Trend, doch normale 2,5-Zoll-Festplatten haben eine Bauhöhe von 9,5 mm und schränken die Flexibilität der Designer beim Entwurf mobiler Computer deutlich ein. Darum greifen immer mehr Hersteller zu 1,8-Zoll-Festplatten und Solid State Drives auf Basis von Flash-Speicher.

Der weltgrößte Festplattenhersteller Seagate will diese Niesche aber nicht kampflos aufgeben und hat nun seine neue Baureihe Momentus Thin angekündigt. Es handelt sich hierbei um 2,5-Zoll-Festplatten mit einer Bauhöhe von 7,0 mm, sie sind also 2,5 mm flacher als bisher. Zum Start sind Modelle mit 250 sowie 160 GB Speicherkapazität verfügbar, welche mit 5.400 U/min rotieren und 8 MByte Cache besitzen. Diese Drehzahl ist im Notebook-Segement üblich, so dass man im Gegensatz zu 1,8-Zoll-Festplatten keinen geringeren Datendurchsatz befürchten muss.

Seagate betont zudem, dass man bei einer solchen 2,5-Zoll-Festplatte auf eine erprobte und zugleich preiswerte Technologie setzt. Dieser Schuss dürfte in Richtung der teuren SSDs zielen, welche noch immer mit Kinderkrankheiten zu kämpfen haben. Der Stromverbrauch der neuen Festplatten bewegt sich zwischen 1,54 Watt bei der Suche und 0,58 Watt im Leerlauf. Für den Geräuschpegel nennt Seagate Werte zwischen 20 und 24 dB.
 
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Das Ende des Klonkrieges: Apple lässt Birnen verbieten

reported by doelf, Donnerstag der 17.12.2009,  13:25:32
Sie sind schick, doch letzten Endes steckt auch in Apples Macintosh Computern seit dem Wechsel zu Prozessoren von Intel nichts anderes als ganz normale PC-Technologie. Was den Mac hingegen vom normalen PC abhebt, ist sein Betriebssystem. Mac OS X hätte auch so mancher PC-Nutzer gerne, allerdings mit preiswerterer Hardware. So kam es wie es kommen musste und Firmen wie Psystar brachten Mac-Klone auf Basis ausgesuchter PC-Hardware auf den Markt.

Nun ist bekannt, dass Apple in rechtlichen Belangen wenig Spaß versteht. So zog die Firma vor Gericht und bereits vor einem Monat deutete sich an, dass die Tage der Klon-Rechner gezählt sind. Nun hat Richter William Alsup vom Gericht des Distrikts Nordkalifornien ein rechtskräftiges Urteil gefällt, welches Psystar den Verkauf von Computer mit vorinstalliertem Mac OS X ab 2010 verbietet. Bereits zuvor hatte sich Psystar außergerichtlich mit Apple geeinigt und sich zu einer Zahlung in Millionenhöhe verpflichtet. Da der Mac-Kloner insolvent ist, kann er diese Zahlung aber wahrscheinlich gar nicht leisten.
 
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ASUS M4A785TD-V Evo - AMD 785G trifft CrossFire

reported by doelf, Donnerstag der 17.12.2009,  09:40:07
In den letzten Wochen haben wir drei Mainboards auf Basis des 785G Chipsatzes von AMD getestet und heute stellen wir das dritte dieser Mainboards vor. Es handelt sich um das ASUS M4A785TD-V Evo, welches uns zwischendurch ein paar Kopfschmerzen bereitet hatte. Diese Hauptplatine bietet zwei PEG-Steckplätze für Grafikkarten und erlaubt etwas, was AMD für seinen 785G Chipsatz gar nicht vorgesehen hatte: Den CrossFire-Betrieb von zwei Grafikkarten.
Bild

Natürlich besitzt auch das ASUS M4A785TD-V Evo eine Grafikeinheit vom Typ ATi Radeon HD 4200, die bereits DirectX 10.1 unterstützt und der 128 MByte dedizierter DDR3-Speicher zur Seite stehen. Neben einem analogen VGA-Ausgang bietet das Mainboard auch die digitalen Bildschirmanschlüsse DVI und HDMI inklusive des digitalen Kopierschutzes HDCP und der digitalen Audio-Ausgabe. Wie wird sich das ASUS M4A785TD-V Evo gegen MSIs 785G E53 und das ECS A785GM-M schlagen?

Zum Test: ASUS M4A785TD-V Evo - AMD 785G trifft CrossFire...
 
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Firefox 3.5.6 und 3.0.16 schließen Schwachstellen

reported by doelf, Mittwoch der 16.12.2009,  14:23:44
Einen guten Monat nach der Veröffentlichung der Version 3.5.5 schieben die Entwickler des Webbrowsers Firefox ein weiteres Update nach und haben auch der Entwicklungsreihe 3.0 eine weitere Aktualisierung gegönnt. Mit der Veröffentlichung des Firefox 3.5.6 werden sieben Schwachstellen behoben, von denen drei als kritisch gelten. Je eine Sicherheitslücke brigt ein hohes bzw. geringes Risiko, zwei weitere wurden als moderat eingestuft.

Eine der kritischen Schwachstellen betrifft die JavaScript-Engine und führt zu Abstürzen, die auch die Manipulation von Speicherinhalten und somit das Einschleusen von Schadcode ermöglichen. Die beiden weiteren kritischen Fehler betreffen die neuen Multimedia-Fähigkeiten, die bei der Version 3.5 hinzugekommen sind. Während alle anderen Schwachstellen auch im Firefox 3.0.16 beseitigt wurden, war ein solcher Eingriff hier also nicht notwendig. In der Video-Bibliothek libtheora wurde ein Integer-Überlauf entdeckt und die liboggplay Medien-Bibliothek ermöglichte bisher Speichermanipulationen.

Download:
 
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Adobe will Sicherheitslücke erst Mitte Januar schließen

reported by doelf, Mittwoch der 16.12.2009,  13:22:42
Adobe hat weitere Details zur neuen Sicherheitslücke in den Programmen Reader und Acrobat bekannt gegeben. Der Fehler wird als kritisch eingestuft und ermöglicht es Angreifern, die Anwendung zum Absturz zu bringen und die volle Kontrolle über das angegriffene System zu erlangen. Ein Update ist für den 12. Januar 2010 geplant.

Von der neuen Schwachstelle sind Adobes Reader in der Version 9.2 und älter unter Windows, Macintosh und UNIX sowie der Acrobat in der Version 9.2 und älter unter Windows und Macintosh betroffen. Wie erwartet, lässt sich das Problem durch die Deaktivierung von JavaScript umgehen. Hier geht man im Menü "Bearbeiten" zum Unterpunkt "Voreinstellung" und dann "JavaScript" und entfernt das Häkchen bei "JavaScript aktivieren".

Benutzer von Windows, die Microsofts DEP (Data Execution Prevention) verwenden, haben weniger zu befürchten. Bei den folgenden Konfigurationen lässt sich kein Schadcode einschleusen und es kommt lediglich zu einem Denial of Service:
  • Alle Versionen des Adobe Reader 9 die unter Windows Vista SP1 oder Windows 7 laufen
  • Acrobat 9.2 im Zusammenspiel mit Windows Vista SP1 oder Windows 7
  • Acrobat und Adobe Reader 9.2 unter Windows XP SP3
  • Acrobat und Adobe Reader 8.1.7 unter Windows XP SP3, Windows Vista SP1 oder Windows 7
Angesichts der vorausgegangenen Sicherheitslücken erscheint es uns sinnvoll, JavaScript bei diesen Programmen generell auszuschalten. Sollte die Funktion dennoch einmal benötigt werden, kann man sie zu diesem Zweck wieder aktivieren.
Quelle: www.adobe.com
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.39 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 15.12.2009,  18:05:03
Nur einer Woche nach der Veröffentlichung der Version 2.38 reicht Realtek bereits einen neuen Treiber nach und hat dabei auch neue Pakete geschnürt. Da das Treiberpaket für Windows Vista und 7 zuletzt auf über 50 MByte angewachsen war, gibt es nun auch getrennte Pakete für die 32- und 64-Bit-Varianten von Windows 7 und Vista.

Diese Schritt ist sinnvoll, insbesondere weil die Download-Server im fernen Taiwan sehr langsam sind. Unsere Leser haben Glück und können auf unseren schnellen Download-Server zurückgreifen. Der Download von www.Au-Ja.de ist natürlich kostenlos und anmeldefrei, zudem werden alle Dateien vor dem Upload auf Viren geprüft.

Download:
 
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Adobe warnt vor Sicherheitslücke in Reader und Acrobat

reported by doelf, Dienstag der 15.12.2009,  16:04:31
Adobe hat eine Warnung vor einer Sicherheitslücke in seinen Programmen Reader und Acrobat ausgegeben. Die Schwachstelle, welche auch die aktuelle Version 9.2 der beiden Programme betrifft, wird bereits aktiv ausgebeutet. Genauere Angaben zur Art des Problems macht der Hersteller jedoch nicht.

Unsere Empfehlung für den Adobe Reader: Bis ein Update verfügbar ist, sollte man PDF-Dateien aus unbekannten Quellen nicht öffnen und unter dem Menüpunkt "Bearbeiten", Unterpunkt "Voreinstellung" bei "Internet" die Option "PDF im Browser anzeigen" deaktivieren. Zudem empfiehlt es sich, ebenfalls im Menü "Bearbeiten", Unterpunkt "Voreinstellung" die Ausführung von JavaScript zu unterbinden.
 
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Version 3.91 von WinRAR und RAR verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 15.12.2009,  15:00:46
Das Update auf die Version 3.91 bringt einige Neuerungen. So können nun auch Archive von 7-Zip, die mit Hilfe des LZMA2-Algorithmus erstellt wurden, entpackt werden. Zudem fragt Rar bei 7z-Archiven nur noch einmal nach dem Passwort, bei den vorherigen Versionen musste man dieses zweimal eingeben.

Werden Archive vom Typ tar.bz2 entpackt, welche aus mehreren bz2-Streams bestehen, verarbeitet RAR nun alle Streams und nicht nur den ersten. Weiterhin zeigt die Software nun auch die CRC32-Prüfsumme von Dateien in GZIP-Archiven an. Die Entwickler haben auch einige weitere Fehler beseitigt, so dass ein Update lohnenswert erscheint.

Download: WinRAR 3.91
 
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SteelSeries: Mac-Unterstützung für WoW-Maus

reported by doelf, Dienstag der 15.12.2009,  10:24:24
Dank des neuen Patch 3.3 für World of Warcraft können Spieler ihre WoW-Maus nun auch am Mac konfigurieren, ohne das Spiel hierzu verlassen zu müssen. Bereits zuvor hatte es SteelSeries den Nutzern unter Windows ermöglicht, alle wichtigen Einstellungen über das In-Game Interface vorzunehmen.

Wie diese Einstellungen gemacht werden, hat SteelSeries auf seiner Homepage dokumentiert. Laut SteelSeries spielen rund 25 Prozent der World of Warcraft Nutzer auf einem Mac, so dass die World of Warcraft MMO Gaming Maus durch das neue Update für einen beachtlichen Teil der Spielergemeinde deutlich attraktiver geworden ist.
 
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Gigabyte: Weltweit erstes Mainboad mit USB 3.0 für Windows 7 zertifiziert

reported by doelf, Dienstag der 15.12.2009,  10:09:58
Das Gigabyte GA-P55A-UD5 ist das weltweit erste Mainboard mit onboard USB 3.0, welches den Microsoft Windows Hardware Compatibility (WHCL) Test bestanden hat und mit dem Windows-7-Logo beworben werden darf. Mit besagtem Test stellt Microsoft sicher, dass die fehlerfreie Nutzung des Mainboards mit dem Betriebssystem Windows 7 gewährleistet ist.

Gigabyte verwendet beim GA-P55A-UD5 den per PCI-Express angebundenen USB-3.0-Controller uPD720200 von NEC. Dieser stellt zwei USB-3.0-Ports zur Verfügung, die mit Transferraten von bis zu 5 Gbps arbeiten und auch zu USB-2.0-Geräten kompatibel sind. Zudem bietet die Hauptplatine weitere zwölf USB-2.0-Anschlüsse an.

Auch SATA 3.0 mit 6 Gbps wurde auf dem GA-P55A-UD5 bereits implementiert, hierbei kommt ein Marvell SE9128 zum Einsatz. Auch dieser Controller ist über PCI-Express angebunden und ermöglicht zwei Anschlüsse. Hinzu kommen sechs interne SATA-2.0-Ports mit 3 Gbps sowie zwei externe SATA-2.0-Anschlüsse mit ebenfalls 3 Gbps.
 
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Scythe Katana III vs Xigmatek Nepartak S983

reported by doelf, Montag der 14.12.2009,  17:28:45
Heute wollen wir uns zwei CPU-Kühler mit 92mm-Lüfter ansehen, die eine kompakte Bauweise und ein moderates Gewicht mit einer guten Kühlleistung verbinden sollen. Es handelt sich hierbei um die Modelle Scythe Katana III und Xigmatek Nepartak S983. Können diese beiden CPU-Kühler tatsächlich mit aktuellen 120mm-Modellen mithalten?
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Beide Kühler setzen auf das Turmkonzept, wobei Scythe einen schiefen Turm gebaut hat, dessen Luftstrom sich auf den Spannungswandler des Mainboards oder den Arbeitsspeicher richten lässt. Drei Heatpipes kann jeder der Kühler bieten, doch während diese beim Katana III nur 6mm Durchmesser haben, kommen beim Nepartak 8mm-Heatpipes zum Einsatz. Zudem setzt Xigmatek wieder auf den direkten Kontakt zum Heatspreader des Prozessors.

Zum Test: Scythe Katana III vs Xigmatek Nepartak S983...
 
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Biostar kündigt Mainboards für kommende Intel CPUs an

reported by doelf, Sonntag der 13.12.2009,  17:20:25
Biostar hat erste Fotos und Informationen zu seinem Mainboard TH55 XE veröffentlicht. Es handelt sich um eine Hauptplatine für Intels Core i7 und Core i5 Prozessoren, die im Gegensatz zu den bereits bekannten P55 basierenden Mainboards auch den integrierten Grafikkern kommender CPUs unterstützt.

Intel plant nämlich, die Grafikeinheit aus dem Chipsatz in den Prozessor zu verlagern. Damit diese CPU/GPU-Mischlinge das Bildschirmsignal auch zum Monitor schicken können, besitzt das TH55 XE drei Bildschirmausgänge (D-Sub, DVI-D, HDMI), für die digitale Audio-Ausgabe gibt es einen optischen S/PDIF-Ausgang.

Da nun alle Funktionen der Northbridge in die CPU gewandert sind (Speicher-Controller, PCIe-Controller, IGP), besteht der Chipsatz nur noch aus einer Southbridge. Deren Funktionsumfang umfasst anscheinend sechs SATA-Ports, wobei Biostar fünf davon intern und einen extern umgesetzt hat, sowie HD-Audio. Zusätzliche Controller sorgen für Firewire und Gigabit-LAN. Der Spannungswandler des TH55 XE umfasst sieben Phasen, Wandler und Chipsatz werden mit Hilfe von Aluminiumprofilen gekühlt.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BIOSTAR 'TH55 XE' Preview
Taipei, Taiwan, Dec 9, 2009 - BIOSTAR MICROTECH INT'L CORP., a professional manufacturer of motherboards today announced its compatible motherboard lineup 'TH55 XE' constructed supporting Intel next generation Core i7 / Core i5 processors with integrated graphic. The new Intel Core processors are equipped with Intel HD Graphics, an advanced video engine that delivers smooth, high-quality HD video playback, advanced 3D capabilities, and full support for the new Microsoft Windows 7 operating system. Whether you are a multimedia enthusiast or just having fun, Intel graphics technology delivers a complete solution for a broad array of users without the need for add-in video cards or decoders. The famous BIOSTAR T-Series 'TH55 XE', is a uATX board featuring 'Dura Max' technology which adopts three first grade components, 'IR DirectFET MOSFET', 'Ferrite Choke', and 'Japanese Solid Caps' that ensure product quality and reliability.
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With premium offering, it adopts total up to 7 phases power design; for memory aspect, it comes with Dual Channel DDR3 2600+ (OC), non-ECC, un-buffered memory, 4 DIMM slots, with maximum capacity support up to 16GB. Supporting 1 PCI-E 2.0 x 16 slot aside with 1 PCIE x 4 slot, 2 PCI slot, Gigabit Ethernet, 5 SATA2 ports and 1 eSATA2 port. The rear panel includes connectors for 8ch HD audio, IEEE 1394 port and powered eSATA/USB connector. By adopting Intel's upcoming graphics integrated processor, 'TH55 XE' is equipped with novelty multi-VGA and audio outputs: D-Sub, DVI-D, HDMI and optical S/PDIF digital audio output which makes a perfect choice to have in your living room.
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'Dura-MAX' technology, with high quality power components includes perfect power supply layout, sumptuous IR Direct FET, MOS pipe power supply chipset, Ferrite core chokes with lower hysteresis loss, and Japanese manufactured solid capacitors. 'Dura-Max' power supply design can lower more temperature when over clocking, ensure longer component life time, provide pure electric current, and reach high power efficiency.

Furthermore, BIOSTAR unique development 'Toverclocker' presents a simple Windows based system performance enhancement and manageability utility. It provides several powerful and easy to use tools that enhance CPU and memory performance as well as system overall result. And Smart-Fan control is for managing fan speed control of both CPU cooling fan and North-Bridge Chipset cooling fan."
 
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NesteQ kündigt 1000 Watt Netzteil mit 80 Plus Gold an

reported by doelf, Sonntag der 13.12.2009,  16:32:10
Im Januar 2010 wird der innovative Netzteilhersteller NesteQ ein Modell mit 1.000 Watt Leistung und der Zertifizierung "80 Plus Gold" auf den Markt bringen. "80 Plus Gold" bedeutet, dass die Effizienz des Netzteils bei einer Auslastung von 20 und 100 Prozent nicht unter 87 Prozent fällt und bei Halblast zumindest 90 Prozent erreicht werden.

Im Falle des E2CS X-Strike XS-1000 finden wir im offiziellen Messprotokoll Werte von 88,23% (20%), 90,93% (50%) und 89,20% (100%). Um solch hervorragende Ergebnisse erreichen zu können, sind hochwertige Bauteile und moderne Schaltungen von Nöten. Das schlägt sich natürlich auf den Preis wieder, doch dafür sparen Benutzer mit anspruchsvoller Hardware tagtäglich bei der Stromrechnung.

Die Ausstattung des NesteQ E2CS X-Strike XS-1000 gleicht dem NesteQ XStrike E2CS XS-500, welches wir kürzlich getestet hatten. Das Netzteil bietet ein modulares Kabelsystem, wobei die Laufwerkskabel aus einzelnen Gliedern konfiguriert werden, so dass man die optimale Kombination für das eigene System zusammenstellen kann. Hinzu kommt NesteQs patentierte "+12V Power-Plus Technologie". Dies bedeutet, dass wir es mit unabhängigen +12V-Spannungskreisen zu tun haben, welche die Laufwerke und Lüfter versorgen. Die kombinierte Kraft dieser Spannungskreise steht zudem dem Mainboard und den Grafikkarten mit einer Belastbarkeit von bis zu 75 Ampere zur Verfügung. Auch das "Power Monitoring Panel" ist vorhanden. Hierbei handelt es sich um vier LEDs, die auf der Rückseite des Netzteils verbaut wurden und den Status der +12V, +5V, +3,3V und +5VSB Schienen anzeigen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NesteQ E2CS X-Strike XS-1000, 1000W
Ab Januar 2010 erweitert NesteQ seine Netzteilserie E2CS X-Strike mit dem 80PLUS GOLD zertifizierten XS-1000.

Hamburg, 11.12.2009 - Um High-End Konfigurationen und den Bedarf an höchsteffizienten Netzteilen gerecht zu werden, erweitert NesteQ die E2CS X-Strike Serie nun um ein 1000W Modell, welches mit dem 80PLUS GOLD Zertifikat ausgezeichnet wurde. Bei typischer Last wird eine herausragende Effizienz von 91% erreicht. Eine hohe Effizienz verringert den Stromverbrauch, schont dadurch die Umwelt und sorgt für kühlere Komponenten im Netzteil. Besonderes Leistungsmerkmal der E2CS X-Strike Serie ist die patentierte '+12V Power Plus' Technologie. Um den Anforderungen leistungsstarker Systeme gerecht zu werden, muss die Stromzufuhr zum Mainboard und der Grafikkarte besonders berücksichtigt werden. Um selbst stromhungrige Hochleistungsgrafikkarten mit ausreichend Strom zu versorgen, kombiniert E2CS X-Strike die Leistung der +12V Leitungen auf bis zu 75A (XS-1000 Modell). Für periphere Geräte mit Molex und Serial ATA Anschluss bleiben die +12V Leitungen weiterhin getrennt. Dies sorgt für optimale Verteilung der Leistung und für ein Höchstmaß an Sicherheit, da E2CS X-Strike stets innerhalb der Spezifikationen arbeitet. Modulare Verkabelung ist bei High-End Netzteilen bereits Standard. NesteQ verbessert dieses Feature und verwendet bei der E2CS X-Strike Serie das patentierte 'Enhanced Easy Connecting System'. Die modularen Stromkabel für Peripheriegeräte und Lüfter können zu einem oder mehreren Kabelsträngen beliebig kombiniert werden. Eine unübertroffene Flexibilität bei der ordentlichen Verlegung der Stromkabel. Jedes E2CS X-Strike Netzteil verfügt über das 'Power Monitoring Panel'. Grüne LEDs für die einzelnen Stromausgangsleitungen machen die korrekte Funktion des Netzteils auf einen Blick erkenntlich."
Quelle: www.nesteq.de
 
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ECS A785GM-M - AMD 785G als Micro-ATX

reported by doelf, Samstag der 12.12.2009,  18:02:46
In den letzten Wochen haben wir drei Mainboards auf Basis des 785G Chipsatzes von AMD getestet und unser Artikel zum MSI 785G E53 ist bereits online. Heute folgt das Micro-ATX-Mainboard ECS A785GM-M, welches bereits zu Straßenpreisen unter 65 Euro zu finden ist. Mit vier Steckplätzen für DDR3-Speicher, einem zweiten SATA-Controller, Gigabit-LAN und Firewire bietet es dennoch eine umfassende Ausstattung.
Bild

AMDs 785G Chipsatz beinhaltet eine Grafikeinheit vom Typ ATi Radeon HD 4200, die bereits DirectX 10.1 unterstützt, und das ECS A785GM-M bietet neben dem analogen VGA-Ausgang auch die digitalen Bildschirmanschlüsse DVI und HDMI inklusive des digitalen Kopierschutzes HDCP und der digitalen Audio-Ausgabe. Ist dieses Mainboard wirklich das Schnäppchen, nach dem es auf den ersten Blick aussieht?

Zum Test: ECS A785GM-M - AMD 785G als Micro-ATX...
 
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Sonderaktion und Gewinnspiel von 123skins und MSI

reported by doelf, Freitag der 11.12.2009,  15:30:38
Die Firma 123skins fertigt Vinylfolien, mit denen sich Notebooks mit einem individuellen Design versehen lassen, das zugleich auch als Schutzschicht für das wertvolle Gerät dient. Wer bis zum 16. Dezember 2009 Designfolien im Wert von mindestens 29,90 Euro über msi.123skins.de bestellt, spart die Versandkosten und bekommt die Folien garantiert bis zum Weihnachtsfest geliefert.

Zudem veranstalten 123skins und MSI ein Gewinnspiel, an dem jeder Besteller automatisch teilnimmt. Aber auch ohne Bestellung ist die Teilnahme möglich, hierzu sendet man einfach eine E-Mail an gewinn@123skins.de. Zu gewinnen gibt es das MSI Netbook Wind U100, natürlich inklusive eines passenden Designfolien-Sets. Der Teilnahmeschluss ist der 31. Dezember 2009.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Stylische Unikate an Weihnachten - 123skins veredelt MSI Notebooks
Sonderaktion und Gewinnspiel von 123skins und MSI

BildFrankfurt am Main/ Taipei, 09. Dezember 2009. Wer sich oder seinen Liebsten zu Weihnachten ein individuelles Geschenk machen möchte, wird auf der Webseite von 123skins fündig: Mit Hilfe von robusten Vinylfolien lässt sich Notebooks ein ganz eigenes Design geben. Das Design lässt sich nach eigenen Vorgaben erstellen, das Bekleben des Notebooks gelingt dank 'Slideable'-Technik besonders einfach und mit millimetergenauem Sitz. Für Besitzer eines MSI-Notebooks hält 123skins jetzt ein besonderes Angebot parat: Wer im Aktionszeitraum vom 3. bis 16. Dezember über die MSI eigene Einstiegsseite unter msi.123skins.de eine Bestellung im Wert ab 29,90 Euro für Designfolien aufgibt, spart sich die Versandkosten komplett. Einfach ein eigenes Motiv hochladen oder das Wunschdesign aus zahlreichen vorgestalteten Folien auswählen - die Folien werden versandkostenfrei pünktlich bis zum Weihnachtsabend zugeschickt.

MSI Wind Netbook zu gewinnen
Zusätzlich können Kunden bei 123skins im Dezember sogar doppelt abstauben: Jede abgeschlossene Bestellung, die im Dezember auf www.123skins.de und msi.123skins.de eingeht, nimmt automatisch an einem attraktiven Gewinnspiel teil: Zu gewinnen gibt es ein MSI Wind U100 Netbook - natürlich mit einem dazu passenden stylischen 123skins-Designfolien-Set nach eigenem Gusto. Das Set besteht aus einer Vinyl-Folie für Deckel und Tastatur. Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist aber auch ohne Bestellung mit einer Mail an gewinn@123skins.de möglich. Teilnahmeschluss ist der 31. Dezember 2009.

Pimp your Notebook
Notebooks veredelt 123skins mit individuellem Design:
  • Extrem robuste, hochglänzende Schutzschicht
  • Kinderleichtes Aufbringen mit 'Slideable'-Technik ohne Blasenbildung
  • Rückstandslos wieder entfernbar
  • Millimetergenau ans Gerät angepasst
  • Garantierte Lebensdauer von zwei Jahren
123skins unterstützt alle MSI Note- und Netbooks sowie über 1.200 weitere bemaßte Geräte und fertigt maßgeschneiderte Designfolien an. Sollte ein mobiler Flachmann noch nicht ausgemessen sein, genügt die Größenangabe des Notebook-Deckels, der Folienmeister liefert dann perfekte Qualität. Oder noch besser: Der Individualist schickt sein Gerät direkt an 123skins, lässt es millimetergenau bemaßen und im Anschluss bekleben. Für das Vertrauen bekommt der Besitzer die Folie und die versicherte Rücksendung gratis, er übernimmt lediglich die Portokosten für die Einsendung."
 
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Noctua kombiniert CPU-Kühler NH-C12P mit 140mm-Lüfter

reported by doelf, Freitag der 11.12.2009,  14:37:32
Der bekannte CPU-Kühler NH-C12P ist ab sofort in einer Sonderedition mit dem Namenszusatz "SE14" erhältich, zu deren Lieferumfang nicht der bekannte 120mm-Lüfter sondern ein Modell mit 140 mm Durchmesser gehört. Es handelt sich um den kürzlich vorgestellten Lüfter NF-P14, der auch schon beim Premium-Kühler NH-D14 zum Einsatz kommt.

Der Austausch des Lüfters war für die Österreicher kein großes Problem, denn beim NF-P14 sitzen die Bohrungen an der selben Stelle wie bei handelsüblichen 120mm-Lüftern. Noctua musste lediglich Modifizierungen für die Befestigung am Kühlkörper vornehmen. Der Kühlkörper selbst bleibt unverändert, er besitzt sechs kupferne Heatpipes von je sechs Millimeter Durchmesser sowie Kühlbleche aus Aluminium, durch die die Luft in Richtung des Mainboards strömt. Der Noctua NH-C12P SE14 unterstützt die Sockel LGA1366, LGA1156, LGA775, AM2, AM2+ sowie AM3 und kostet laut Hersteller 59,90 inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Noctua stellt NHC12P Sonderedition vor
BildWien, 9. Dezember 2009 - Noctua präsentierte heute seinen neuen NH-C12P SE14 Premium-Kühler. Der NH-C12P SE14 basiert auf dem erfolgreichen NH-C12P Kühler und erzielt durch den neuen, bereits mehrfach ausgezeichneten NF-P14 140mm Lüfter eine noch bessere Kühlleistung. Dank dem neuesten SecuFirm2 Multisockel-Montagesystem ist die neue Sonderedition nun auch mit LGA1366 und LGA1156 kompatibel.

'Seit wir den NH-C12P letztes Jahr eingeführt haben, hat sich der Kühler als eine populäre Wahl für Kunden erwiesen, die auf der Suche nach exzellenter Kühlleistung nahe dem Niveau unserer NH-U12P Serie bei deutlich niedrigerer Bauhöhe sind', sagt Mag. Roland Mossig, Noctua CEO. 'Mehr als 100 Empfehlungen und Auszeichnungen in der internationalen Fachpresse unterstreichen das große Interesse am NH-C12P, und so haben wir uns entschlossen, eine Sonderedition aufzulegen, die Unterstützung für die neuesten Intel-Sockel bietet und durch die Verwendung unseres neuen NF-P14 Lüfters noch bessere Leistungswerte erzielt.'

Der NF-P14 ist ein hochoptimierter 140mm Premium-Lüfter mit Vortex-Control Notches für flüsterleisen Betrieb und außergewöhnliche aerodynamische Effizienz, der die viel gelobte Kühlleistung des NH-C12P weiter verbessert. Dank der horizontalen Bauform des Kühlers, zwei großer Airflow-Gaps sowie dem leicht überstehenden 140mm Lüfter bietet der NH-C12P SE14 nicht nur hervorragende CPU-Kühlung, sondern auch einen ausgezeichneten Luftstrom für sockelnahe Mainboard-Komponenten. Mit seiner Bauhöhe von nur 114mm eignet sich der NH-C12P SE14 ideal für HTPCs oder kleinere Gehäuse.

Dank dem neuesten SecuFirm2 Multisockel-Montagesystem unterstützt der NH-C12P SE14 die Sockel LGA1366, LGA1156, LGA775, AM2, AM2+ sowie AM3 und ist somit auch mit Intels aktuellen Core i7 und Core i5 Prozessoren kompatibel. Mit der vielfach ausgezeichnete NT-H1 Wärmeleitpaste bildet der NH-C12P SE14 ein rundum hochwertiges Qualitäts-Paket, das sich besonders für Anwendungen eignet, die sowohl hervorragende Kühlleistung als auch eine geringere Bauhöhe erfordern.

Preis und Verfügbarkeit
Der NH-C12P SE14 wird in Kürze zu einem empfohlenen Verkaufspreis von EUR 59,90 / USD 69,90 erhältlich sein."
Quelle: www.noctua.at
 
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Weihnachtsaktion von ASUS und HiQ

reported by doelf, Freitag der 11.12.2009,  13:57:07
Bei unserem Partner HiQ-Computer gibt es zur Zeit eine interessante Aktion: Wer ein Notebook der Herstellers ASUS kauft, erhält kostenlos ein Geschenkpaket mit der kabellosen Conceptronic Wireless Travel Laser Mouse, dem Logilink Bluetooth Nano Stick und der Kaspersky Internet Security Suite 2010. Dieses Zubehör hat beim Einzelkauf einen Wert von ca. 70 Euro.
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Das Angebot gilt nur in Verbindung mit dem Kauf eines ASUS Notebooks ab 12 Zoll Displaygröße und gilt nur solange der Vorrat reicht oder bis zum 31. Dezember 2009. Die Abgabe erfolgt nur in haushaltsüblichen Mengen und nicht an Wiederverkäufer.

Hier geht es zur Aktionsseite bei HiQ...
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Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten

reported by doelf, Freitag der 11.12.2009,  13:17:42
Dass mobiles Telefonieren nicht viel kosten muss, beweisen wir bereits seit Jahren mit diesem Tarifvergleich. Und zum Jahreswechsel gibt es wieder etliche attraktive Sonderaktionen: klarmobil.de hat den Preis seines Starter-Sets für unsere Leser von 9,95 Euro auf 4,95 Euro gesenkt und spendiert dennoch 15 Euro Startguthaben.

Und bei FONIC erhalten Neukunden bis Jahresende 111 Freiminuten, die nicht nur für deutsche Netze gelten sondern auch für Anrufe in die Festnetze von Europa, Kanada und den USA. Und auch danach telefoniert man in diese Netze für günstige 9 Cent pro Minute. 60 Freiminuten spendiert - ebenfalls bis zum 31. Dezember 2009 - der Anbieter maXXim. Im Starter-Set für 9,95 Euro sind zudem 5,00 Euro Gesprächsguthaben enthalten.

Zum Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten
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Scythe stellt neuen Grafikkartenkühler vor

reported by doelf, Donnerstag der 10.12.2009,  18:01:35
Mit dem neuen GPU-Kühler Setsugen will der japanische Hersteller Scythe Grafikprozessoren bis hin zu AMDs ATi Radeon HD 5870 und NVIDIAs GTX 285 leise kühlen. Der 375 Gramm schwere Setsugen misst 180 x 33,5 x 139 mm und ist mit einem 120 mm großen Lüfter vom Typ Scythe Slip Stream ausgestattet. Dieser rotiert mit 800 bis 2.000 U/min und erzeugt dabei einen Geräuschpegel zwischen 19,53 und 33,67 dB(A).

Vier kupferne Heatpipes von je 6 mm Durchmesser verteilen die Abwärme der GPU auf vier Blöcke aus Aluminiumblechen. Scythe hatte bei der Konstruktion dieses Kühlers allerdings nur den Grafikprozessor im Sinn, denn der Lüfter richtet seinen Luftstrom von der Karte weg. Die Luft streift somit weder über den Speicher noch über die hitzigen Spannungswandler, was insbesondere bei leistungsstarken Grafikkarten auf Dauer zu Problemen führen kann. Der Hersteller nennt für den Setsugen eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 33,95 Euro inklusive der Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Scythe Setsugen High-End Grafikkartenkühler
BildOststeinbek/Hamburg 09. Dezember 2009: Scythe kündigt heute den zweiten High-End Grafikkartenkühler unter dem japanischen Namen Setsugen (zu Deutsch: Schneefeld) an. Der lediglich 375 Gramm schwere Kühler ist mit dem von Scythe entwickelten Slip Stream 120 Slim Lüfter ausgestattet, welcher zwischen Lamellen und Bodenplatte verbaut wird. Des Weiteren besitzt der Lüfter eine Lüftersteuerung ausgestattet, die in einer freien Slotblende angebracht werden kann und einen Drehzahlregelbereich von 800 (± 30%) bis 2.000 upm (± 10%) ermöglicht. Dadurch kann der Slip Stream 120 Slim einen Luftdurchfluss von 19,40 bis 45,47 CFM bzw. 32 bis 76 m3/h erzeugen. Demnach ist es jedem Benutzer möglich, den idealen Kompromiss aus Luftdurchfluss und Geräuschpegel (19,53 - 33,67 dBA) für sich selbst zu finden.

Die vom Mugen 2 CPU Kühler bekannte M.A.P.S. (Multiple Airflow Pass-Through Structure) Lammellenstruktur kommt nun auf dem Setsugen Grafikkartenkühler zum Einsatz. Der Kühlkörper ist in insgesamt vier Lamellenblöcke unterteilt, die jeweils mit einer 6 mm Kupferheatpipe verbunden sind. Durch diese Lamellenkonstruktion kann der erzeugte Luftstrom des verbauten Slip Stream 120 Slim Lüfter optimal genutzt werden.

Das neuartige Befestigungssystem kommt erstmals zum Einsatz und vereinfacht die Montage des Kühlers. Dabei müssen lediglich die Befestigungsschrauben an den Lochabstand der Grafikkarte angepasst werden, indem man sie verschiebt. Danach wird wie gewohnt eine Backplate angebracht und durch Rändelmuttern fixiert. Zu den kompatiblen Grafikkarten gehören neben der ATI Radeon HD 4850, HD 4870, HD 4890, HD 5850 und HD 5870 ebenso Nvidia GeForce GTS 250, GTX 260, GTX 275, GTX 280 sowie GTX 285. (Die komplette Kompatibilitätsliste ist bei den Spezifikationen zu finden.) Im Lieferumfang des Setsugen Grafikkartenkühlers befinden sich diverse Aluminiumkühlkörper sowie Spezialkühler für VRAM und Spannungswandler. Außerdem liegt original Scythe Wärmeleitpaste bei.

Der Setsugen Grafikkartenkühler (Modell-Nr. SCVSG-1000) ist ab sofort für 33,95 EUR (UVP, inkl. 19% MwSt.) auf dem Markt erhältlich.
  • Modellname: Setsugen Grafikkartenkühler
  • Modell-Nr.: SCVSG - 1000
  • Kompatibilität:
    • NVIDIA: Geforce Fx5900, 6600, 6800, 7300, 7600, 7800, 7900, 8500, 8600, 8800GTS (G92), 8800 GT (G92) 8800 (G80), 9600 GT, 9600 GSO, 9800 GT, 9800 GTX, 9800 GTX+, GTS 250, GTX 260, GTX 275, GTX 280, GTX 285
    • ATI: 9***, X***, X1300, X1600, X1650, X1800, X1900, X1950, HD2600, HD2900XT, HD3650, HD3850, HD3870, HD4770, HD4830, HD4850, HD4870, HD4890, HD 5850, HD 5870
  • Lüftermaße: 120 x 120 x 12 mm
  • Lüfterdrehzahl: 800 (± 30%) ~ 2.000 upm (± 10%)
  • Geräuschpegel: 19,53 ~ 33,67 dBA
  • Luftdurchsatz: 19,40 ~ 45,47 CFM = 32 ~ 76 m3/h
  • Verwendeter Lufter: Scythe Slip Stream 120 mm Slim (PWM)
  • Gesamtmaße: 180 x 33,5 x 139 mm
  • Gewicht: 375 g"
 
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Sharkoon bringt Speichermedien ins Netzwerk

reported by doelf, Donnerstag der 10.12.2009,  17:32:14
Nicht nur Festplatten der Baugrößen 3,5- und 2,5-Zoll sondern auch USB-Sticks und Speicherkarten bringt Sharkoon mit seinem neuen "SATA QuickPort Pro LAN" ins Netzwerk. Das neueste Gerät der QuickPort-Familie verfügt hierzu über einen LAN-Anschluss und wird mit einer Server-Software geliefert, welchen allen Computern im lokalen Netzwerk den Zugriff auf die Datenträger ermöglicht. Die Speichermedien werden dabei immer einem Benutzer zugewiesen, andere Benutzer können über die Software eine Freigabe erbeten.

An seiner Front besitzt der Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN zwei USB-Buchsen sowie einen Einschub für Speicherkarten der Typen SD, SDHC, MMC und MS. Auf der Rückseite findet sich neben der LAN-Buchse auch ein eSATA-Port und ein USB-Anschluss, so dass die Speichermedien wirklich mit jedem Computer genutzt werden können. Unserer Meinung nach ist der SATA QuickPort Pro LAN ein sehr interessantes Gerät und mit einem Preis von 49,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer auch fair kalkuliert.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"SATA-Festplatten-Dockingstation geht ins Netz
Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN macht SATA-Festplatten, Speicherkarten und USB-Geräte LAN-fähig / HDD-Dockingstation für 2,5"- und 3,5"-SATA-Festplatten mit integriertem USB-Hub und Kartenleser / PC-Anschluss über eSATA oder USB / EVK 49,99 Euro

BildSharkoon erweitert seine Festplattenadapter-Reihe 'SATA QuickPort' um ein weiteres Modell: Die bereits erhältliche Version QuickPort PRO mit integriertem USB-Hub und Kartenleser hat Sharkoon nun zusätzlich mit einem LAN-Port versehen, über den angeschlossene Medien allen Nutzern in einem lokalen Netzwerk zur Verfügung gestellt werden können.

Die QuickPort-Reihe umfasst aktuell acht Modelle mit unterschiedlichem Funktionsumfang für unterschiedliche Ansprüche. Alle Sharkoon QuickPorts ermöglichen einen bequemen und direkten Zugriff auf unverbaute SATA-Festplatten: Die kompakten und stabilen Tischadapter der QuickPort Reihe sind mit einem Schacht für SATA-Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format ausgestattet. Ein Klappmechanismus mit passender Aussparung für die kleineren Notebookfestplatten bietet beiden Bauformen sicheren Halt. Die Datenträger werden einfach in den QuickPort gesteckt und vom Rechner sofort als Laufwerk erkannt. Nach Gebrauch lässt sich die Festplatte mithilfe einer Auswurftaste leicht wieder entnehmen.

Die PRO-Version verfügt über einen integrierten USB-Front-Hub mit zwei USB2.0-Ports und über einen Kartenleser für die Formate SD, SDHC, MMC und MS. USB-Hub und Kartenleser werden über USB mit Rechner oder Notebook verbunden, Festplatten können alternativ über die schnelle eSATA-Schnittstelle angeschlossen werden.

Das jüngste Modell Pro LAN bietet dazu eine Fast-Ethernet-Schnittstelle, über die am QuickPort angeschlossene SATA-Festplatten, Speicherkarten und USB-Geräte in einem lokalen Heim- oder Büronetzwerk eingebunden werden können. Dazu wird der Quickport mit dem Netzwerk verbunden und auf allen beteiligten Rechnern die beigelegte Server-Software installiert. Über das Software-Menü können die einzelnen Benutzer die angeschlossenen Geräte mit dem eigenen Rechner verbinden und so verwenden, als seien sie direkt am lokalen PC angeschlossen. Greift ein Benutzer auf ein Gerät zu, ist dieses für die übrigen Netzwerkteilnehmer gesperrt. Falls ein anderer Anwender das Gerät benötigt, kann er dem aktuellen Benutzer eine Freigabeaufforderung senden. Bei Bedarf lässt sich der USB-Server über den vorhandenen Reset-Knopf neu starten.

Der Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN wird mit Tool-CD inklusive Kurzanleitung, Netzteil, Patchkabel, USB-Kabel und eSATA-Kabel geliefert.

Endkunden erhalten den Sharkoon SATA QuickPort Pro LAN ab sofort zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 49,99 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH & Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH."
 
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Thunderbird 3 ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 10.12.2009,  14:21:31
Lange hat es gedauert, doch nun ist der neue E-Mail-Client Thunderbird 3 endlich fertig. Die neue Version 3.0 bringt überarbeitete Such- und Filter-Werkzeuge, die wichtigste Neuerung ist allerdings die vom Firefox her bekannte Tab-Ansicht. Ab sofort kann man seine Mails in Tabs öffnen und somit schnell zwischen mehreren offenen Nachrichten wechseln. Neben den E-Mails werden auch die Suchergebnisse in Tabs geöffnet.

Die Suchergebnisse können nach Absender, Anhängen, Personen, Ordner oder Mailing-Listen gefiltert werden. Das globale Suchfeld wurde mit einer automatischen Vervollständigung versehen, die auf das Adressbuch zugreift, und ein Wizard erleichtert das Einrichten neuer E-Mail-Konten. Thunderbird 3 basiert auf Gecko 1.9.1.5, welches auch als Basis für den Webbrowser Firefox dient.

Bereits Mitte Mai 2008 hatten die Entwickler eine erste Alpha-Version veröffentlicht und Ende 2008 folgte die erste Beta-Version. Dann vergingen lange elf Monate, bis am 24. November 2009 ein erster Release Candidate das Licht des Webs erblickte. Mozilla hat bereits angekündigt, die Entwicklung des Thunderbird beschleunigen zu wollen, um solch lange Wartezeiten in Zukunft zu vermeiden.

Download:
 
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Packard Bell ruft Notebook-Akkus zurück

reported by doelf, Donnerstag der 10.12.2009,  12:44:28
Der Notebook-Hersteller Packard Bell hat ein freiwilliges Austauschprogramm für Batterien gestartet, die seit dem Jahr 2007 mit Notebooks der Baureihen EasyNote MX36, MX37, MX51 und MX52 ausgeliefert wurden. Laut Packard Bell besteht die Gefahr einer Überhitzung und sogar die Brandentwicklung ist möglich.

Die Benutzer sollen von einer weiteren Verwendung der schadhaften Akkus absehen. Ob das eigene Gerät betroffen ist, kann man auf der Informationsseite zum Austauschprogramm in Erfahrung bringen. Dort findet man auch alle Informationen, die für den Austausch des schadhaften Akkus benötigt werden.
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Nachdem es im ersten Quartal recht ruhig war, wurde in der Folge auch das Jahr 2009 von mehreren Rückrufaktionen überschattet. Es begann im Mai mit dem Hersteller HP (Überhitzungsgefahr bei 70.000 Akkus), im August folgte Lenovo (Akkus können nicht geladen werden) und im Oktober traf es ASUS (Überhitzungs- und Feuergefahr bei Akkus aus dem Jahr 2007). Diese und weitere Rückrufe aus den Vorjahren finden sich in unserer seit 2006 regelmäßig aktualisierten Übersicht...
 
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Macht der Preis die Leistung? Fünf 700W-Netzteile zwischen 50 und 135 Euro

reported by doelf, Mittwoch der 09.12.2009,  19:41:29
Ende November titelten wir schon einmal Macht der Preis die Leistung? und zogen drei 500W-Netzteile zwischen 38 und 80 Euro zum Vergleich heran. Im heutigen Test gehen wir noch einen Schritt weiter und vergleichen fünf 700W-Netzteile zwischen 50 und 135 Euro. Reicht ein billiges Gerät für unter 50 Euro bereits aus oder muss man für diese Leistungsklasse mehr als 100 Euro investieren?
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Die Antwort geben uns die Modelle be quiet! Straight Power E7-CM-680W, be quiet! Dark Power P7-Pro 750W, Combat Power CP-750W, Cougar 700 CM und Xigmatek NRP-PC702. Wir betrachten diesen Artikel auch als einen Beitrag zum derzeitigen Klimagipfel in Kopenhagen, denn unsere Messungen zeigen überdeutlich, dass der Stromverbrauch eines Computer maßgeblich vom Netzteil abhängt und man mit dem richtigen Gerät sehr viel Geld sparen kann.

Zum Artikel: Macht der Preis die Leistung? Fünf 700W-Netzteile zwischen 50 und 135 Euro...
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Dezember 2009

reported by doelf, Dienstag der 08.12.2009,  21:47:59
Wie angekündigt hat Microsoft am heutigen Abend sechs Sicherheits-Updates veröffentlicht, die insgesammt zwölf Schwachstellen in Windows, dem Internet Explorer und Office beseitigen. Je drei der Patches wurden als kritisches bzw. hohes Risiko eingestuft. Alleine fünf teilweise kritische Fehler wurden im Internet Explorer entdeckt.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeiten im Internetauthentifizierungsdienst können Remotecodeausführung ermöglichen (974318) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn vom Internetauthentifizierungsdienst-Server empfangene Nachrichten beim Verarbeiten von PEAP-Authentifizierungsversuchen falsch in den Speicher kopiert werden. Ein Angreifer, dem es gelingt, eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, kann vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Server mit Internetauthentifizierungsdienst sind nur betroffen, wenn PEAP mit MS-CHAP v2-Authentifizierung verwendet wird.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Project kann Remotecodeausführung ermöglichen (967183) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Project. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Project-Datei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (976325) - Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, können diese Sicherheitsanfälligkeiten Remotecodeausführung ermöglichen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Ein mit ATL-Headern (Microsoft Active Template Library) erstelltes ActiveX-Steuerelement kann auch Remotecodeausführung ermöglichen. Diese Sicherheitsanfälligkeit ist in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 973882 und im Microsoft Security Bulletin MS09-035 beschrieben.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Subsystemdienst für die lokale Sicherheitsautorität kann Denial-of-Service ermöglichen (974392) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein authentifizierter Remoteangreifer während der Kommunikation durch IPSec (Internet Protocol Security) eine speziell gestaltete ISAKMP-Nachricht an den LSASS-Dienst (Local Security Authority Subsystem Service) auf einem betroffenen System sendet.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in den Active Directory-Verbunddiensten können Remotecodeausführung ermöglichen (971726) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer einem ADFS-fähigen Webserver eine speziell gestaltete HTTP-Anforderung sendet. Ein Angreifer muss ein authentifizierter Benutzer sein, um eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in WordPad- und Office-Textkonvertern kann Remotecodeausführung ermöglichen (975539) - Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft WordPad- und Microsoft Office-Textkonvertern. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn eine speziell gestaltete Word 97-Datei in WordPad oder Microsoft Office Word geöffnet wird. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen wie der betreffende Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten.
 
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.38

reported by doelf, Dienstag der 08.12.2009,  17:43:23
Nach knapp drei Wochen liegt wieder ein neuer Treiber für die HD-Audio-Codecs des taiwanesischen Herstellers Realtek zum Download bereit. Bei der Version 2.38 hat das Treiberpaket für Windows Vista und 7 deutlich zugenommen und bringt nun 51,5 MByte auf die Datenwaage, der XP-Treiber ist hingegen nur um 0,1 MByte gewachsen.

Zum Glück muss man den Treiber nicht von Realtek aus dem fernen Asien ziehen, wo die Bits noch von Hand in die Leitung gesteckt werden (so fühlt sie die Übertragungsrate jedenfalls an), sondern kann auf unseren schnellen Download-Server zurückgreifen. Der Download von www.Au-Ja.de ist natürlich kostenlos und anmeldefrei, zudem werden alle Dateien vor dem Upload auf Viren geprüft.

Download:
 
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Intels: Larrabee liegt auf Eis, kommt eine Allianz mit NVIDIA?

reported by doelf, Dienstag der 08.12.2009,  15:04:49
Intels Sprecher Nick Knupffer hatte am Wochenende bestätigt, dass der geheimnisvolle Grafikprozessor "Larrabee" deutlich hinter der Planung zurück liegt und daher vorerst keine entsprechenden Produkte auf den Markt kommen werden. Stattdessen soll der "Many-Core-Prozessor" als Plattform für Softwareentwickler dienen.

Im Sommer 2008 schickte sich Intel an, einen eigenen diskreten Grafikprozessor auf den Weg zu bringen. Larrabee, so der Name des guten Stücks, war als Viel-Kern-Prozessor geplant und sollte eine wichtige Lücke in Intels Portfolio schließen, denn obwohl der Chipriese weltweit die meisten Grafikkerne verkauft, ist darunter keine einzige Grafikkarte. Einzig integrierte Grafikeinheiten ohne nennenswerte 3D-Leistung finden sich in Intels Angebot. Die meisten Spieleentwickler nehmen diese IGPs nicht sonderlich ernst und Intel selbst hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit Treiberproblemen zu kämpfen. Zuweilen dauerte es mehrere Monate, bis alle Funktionen der Hardware auch der Software zugänglich waren.

"Für Büro-Aufgaben reichen Intels Grafikkerne", wird so mancher denken, "Wozu sollte man auch den Spielemarkt bedienen?" Dieser Strategiewechsel findet seine Ursache in der Evolution der Grafikprozessoren. Moderne GPUs sind hochgradig parallelisiert und deutlich komplexer als Mikroprozessoren. Zudem arbeiten sie nicht mehr in starren Bahnen wie ihre Urahnen, sondern lassen sich auch als Co-Prozessor programmieren. Nicht alle Aufgaben eignen sich für die Berechnung mit einer GPU, doch wenn es um stark parallelisierbare Abläufe geht, übertreffen sie die Leistung eines normalen Prozessors um ein Vielfaches.
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In der Zukunft werden Mikroprozessor und Grafikprozessor zumeist als Team arbeiten und dabei in neue Leistungsklassen vorstoßen, die mit CPUs alleine in absehbarer Zeit kaum zu erreichen sind. AMD hatte dies früh erkannt und sich den kanadischen Grafikexperten ATi einverleibt. Zugegeben, die Texaner hätten sich um ein Haar an ATi verschluckt, dennoch sollte sich AMDs Strategie auf lange Sicht bezahlt machen. "The Future is Fusion", sagt AMD schließlich nicht ohne Grund. Und erste Grafikkarten auf Basis des Larrabee werden definitiv weder 2009 noch 2010 auf den Markt kommen.

Technisch gesehen ist der Larrabee ein seltsames Konstrukt. Intel hat hier keine GPU konstruiert sondern vielmehr einen "Many-Core-Prozessor", der auch für die Grafikausgabe genutzt werden kann. Bis zu 48 Kerne sollte die erste Generation des Larrabee bieten, wobei diese Kerne auf dem Design des 1993 eingeführten Pentiums basierten. Die technischen Feinheiten des Larrabee hatten wir im August 2008 in einem Artikel aufbereitet.
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Viele GPU-Experten waren von Anfang an skeptisch, ob eine Gruppe x86-Prozessoren für die Berechnung von 3D-Grafik geeignet ist. Es fällt zudem auf, dass Intel erst vor wenigen Tagen einen "Single-Chip Cloud Computer" präsentierte, bei dem es sich eigentlich um einen Prozessor bestehend aus 48 recht simpel gestrickten Kernen handelte. Insbesondere die Fotos des Dies erinnern doch sehr an den Larrabee und wir können uns des Eindrucks kaum erwehren, dass Intel derzeit alle möglichen Einsatzgebiete für "Many-Core-Prozessoren" ausprobiert und der Bereich Grafik zunächst gestrichen wurde.
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Womit sich die Frage stellt, wie Intels Alternativplan aussieht. Intel scheint vorläufig nicht in der Lage zu sein, eine konkurrenzfähige GPU zu bauen, während NVIDIA sich nach und nach aus dem Geschäft mit den Chipsätzen zurück zieht und keine eigenen Mikroprozessoren entwickeln will oder kann. AMD hingegen hat vom Prozessor über den Chipsatz bis zur Grafik alle Produkte im Angebot und scheint dieses Potential immer besser nutzen zu können. Solange sich Intel und NVIDIA über Lizenzen streiten und sich gegenseitig Steine in den Weg liegen, ist AMD jedenfalls der lachende Dritte.
Quelle: news.cnet.com
 
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MSI 785G E53 - AMD 785G mit DDR3

reported by doelf, Dienstag der 08.12.2009,  09:30:52
In den letzten Wochen haben wir drei Mainboards auf Basis des 785G Chipsatzes von AMD getestet und das MSI 785G E53 ist die erste Hauptplatine, bei der wir unseren Test erfolgreich abschließen konnten. Die Straßenpreise des MSI 785G E53 beginnen bei 75 Euro und dafür bekommt man ein ATX-Mainboard mit AMDs Sockel AM3, vier Steckplätzen für DDR3-Speicher und einer Grafikeinheit, die bereits DirectX 10.1 unterstützt.
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Neben dem analogen VGA-Ausgang kann das MSI 785G E53 auch mit den digitalen Bildschirmanschlüssen DVI und HDMI aufwarten, der digitale Kopierschutz HDCP und die digitale Audio-Ausgabe mit inbegriffen. Firewire, Gigabit-LAN und eSATA komplettieren die Ausstattung zu einem verlockenden Gesamtpaket. Preis und Leistung scheinen zu stimmen, jetzt muss das MSI 785G E53 "nur" noch unseren Test bestehen.

Zum Test: MSI 785G E53 - AMD 785G mit DDR3...
 
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Acer setzt beim Pineview angeblich auf NVIDIAs Ion 2

reported by doelf, Montag der 07.12.2009,  21:50:32
Die Markteinführung der nächsten Atom-Generation "Pineview" steht in Kürze bevor und während NVIDIA keine Chipsätze für Intels Core i7 und Core i5 fertigen darf, steht die Ion 2 Plattform anscheinend schon in den Startlöchern. Gerüchten zu Folge hat NVIDIA mit Acer auch schon einen absatzstarken Kunden gewonnen.

Ein richtiger Chipsatz scheint der Ion 2 allerdings nicht mehr zu sein, vermutlich wird es sich eher um einen diskreten Grafikchip handeln. Wie dieser an den neuen Prozessoren andockt, ist allerdings noch unklar, denn Intel verlagert beim Pineview sowohl seinen Grafikkern als auch den Speicher-Controller in die CPU. Als Chipsatz bleibt somit lediglich die Southbridge übrig.

NVIDIAs Ion 2 müsste somit wie eine diskrete Grafikkarte arbeiten, was dann jedoch die Frage nach dem Preis und dem Stromverbrauch aufwirft. Kann Intels Grafikkern vollständig abgeschaltet werden? Wie teuer wird ein Computer mit Ion 2, wenn die Hersteller einerseits das Set aus CPU und Chipsatz bei Intel kaufen müssen und darüber hinaus noch eine GPU von NVIDIA benötigen?

NVIDIA selbst hat wie gewohnt darauf verzichtet, Gerüchte zu noch nicht vorgestellten Produkten zu kommentieren.
 
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Nächste Atom-Generation "Pineview" ab Anfang Januar im Handel

reported by doelf, Montag der 07.12.2009,  21:31:35
Wie aus Asien zu hören ist, hat Intel seine Partner ein Abkommen unterzeichnen lassen, damit diese ihre Netbooks auf Basis der nächsten Atom-Generation erst nach dem 10. Januar 2010 auf den Markt bringen. Intel will damit anscheinend einen Frühstart von Pineview verhindern, wir waren bisher allerdings von einer Markteinführung im Dezember ausgegangen.

Die erste Pineview-CPU wird der 1,66 GHz schnelle Atom N450 sein, welcher wie die aktuelle Diamondville-Generation im 45nm-Prozess gefertigt wird und 512 KByte L2-Cache besitzt. Die Strukturgröße, der L2-Cache und die Taktrate bleiben also unverändert, wo liegen also die Neuerungen des Pineview versteckt? Nun, während der Atom-Prozessor selbst von Anfang an klein und sparsam war, traf dies auf die mit ihm kombinierten Chipsätze leider nicht zu. Und genau hier setzt das neue Konzept an.

Der Grafikkern und der Speicher-Controller wandern aus der Northbridge in den Prozessor, so dass der Chipsatz von zwei auf einen einzigen Chip namens "Tiger Point" reduziert werden kann. Obwohl die TDP des N450 im Vergleich zum N280 von 2,5 auf 6,5 Watt steigt, soll die gesamte Plattform nur noch halb soviel Strom verbrauchen wie bisher. Der Name der neuen Plattform lautet "Pine Trail".

Der Speicher-Controller wird nach wie vor nur DDR2-Speicher unterstützen und nur einen Kanal bieten, doch durch die direkte Anbindung an den Prozessor, sollte eine Steigerung der tatsächlichen Bandbreite möglich sein. Der Atom N450 wird die Befehlssatzerweiterungen MMX, SSE, SSE2, SSE3 und SSSE3 beherrschen und HyperThreading bieten. Neu hinzukommen wird die Unterstützung für Intels 64-Bit Erweiterung, welche es beim Atom N270 und N280 noch nicht gibt.

Im März folgt mit dem Atom N470 dann endlich eine schnellere Variante, die mit 1,83 GHz taktet, sich aber ebenfalls mit 6,5 Watt begnügen soll. Für Nettops wird es eine Dual-Core Version namens Atom D510 geben, welche wie der Atom N450 mit 1,66 GHz taktet und eine doppelt so hohe TDP von 13 Watt aufweist.
 
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Zepto hat Konkurs angemeldet

reported by doelf, Montag der 07.12.2009,  20:54:36
Die Webseite des dänischen Notebook-Herstellers Zepto ist offline und das Unternehmen ist anscheinend pleite. Derzeit ist völlig unklar, ob jemand und wenn ja wer die Garantieleistungen der Firma übernimmt. Ebenfalls ungelöst ist das Problem der Computer, welche sich derzeit zur Reparatur bei Zepto befinden.

Die betroffenen Notebooks lagern anscheinend bei Zeptos Service-Partner InfoCare und werden vorerst nicht repariert. Noch schlimmer: Kunden, die ihr defektes Gerät zurück wollen, sollen bis zu 80 Euro für den Rücktransport zahlen. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Zepto, der für den deutschsprachigen Raum verantwortlich war, hat nun ein Supportforum online gestellt, welches betroffenen Kunden helfen soll.
 
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BOINC @ Au-Ja: 22 Millionen Credits

reported by doelf, Sonntag der 06.12.2009,  15:24:59
Seit Ende Oktober haben unsere fleißigen Mitrechner dem Konto des BOINC-Teams von Au-Ja weitere 2 Millionen Krediteinheiten hinzugefügt - herzlichen Dank! Unser Team hält sich weiterhin in den deutschen Top 30 und belegt aktuell Rang 28. Über Neuzugänge freuen wir uns immer sehr und beim Erreichen von 25 Millionen Credits werden wir unter den aktiven Teilnehmern wieder einen Preis verlosen.

Bester Punktesammler ist unser lieber Grinch mit mehr als 10 Millionen - herzlichen Glückwunsch! Im November hatten wir eine neue Gruppe für das Projekt Collatz Conjecture gegründet, hier dürfen sich auch rechenstarke Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA beweisen. Im vergangenen Monat wurden bereits 40 Prozent aller von Team erzielten Punkte bei Collatz Conjecture errechnet.

Hier noch ein paar Hintergrundinformationen: Seit geraumer Zeit gibt es auf Au-Ja ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, allerdings steigt der Stromverbrauch durch die höhere Auslastung des Computers an. Natürlich kann jeder Teilnehmer frei darüber entscheiden, wann und wie lange er die Software zum verteilten Rechnen laufen lässt. Zudem kann man seine Teilnahme jederzeit beenden.

Ob Astronomie, Klimawandel oder Medizin: Forschung ist wichtig, aber Forschung kostet auch Geld. Insbesondere komplexe und langwierige Berechnungen lassen sich recht simpel in kleine Häppchen zerlegen und statt auf teuren Großrechnern auch auf normalen PCs ausführen. Mit jedem teilnehmenden Computer steigt die Rechenleistung und das Projekt kommt seinem Ziel ein wenig näher. Insbesondere die Teilnahme an medizinischen Forschungen, welche Medikamente gegen HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer suchen, bewerten wir als ausgesprochen sinnvoll.

Interesse geweckt? Weitere Informationen finden sich auf unserer Team-Seite!
 
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Letzter Tag: 60 Freiminuten bei maXXim und simply

reported by doelf, Sonntag der 06.12.2009,  15:06:00
Nur bis zum 6. Dezember - also heute - gibt es beim Kauf eines Starter-Sets von maXXim oder simply 60 Freiminuten geschenkt. Dieses Angebot gilt für Neukunden, die Freiminuten können in allen deutschen Netzen (ausgenommen Sonderrufnummern) vertelefoniert werden.

Zusätzlich hat simply den Preis seiner Starter-Pakete auf 4,95 Euro gesenkt und bei Mitnahme der Rufnummer bekommt man weitere 10 Euro Gesprächsguthaben.

Weitere Informationen finden sich in unserer regelmäßig aktualisierten Übersicht Mobil telefonieren ohne Fixkosten...
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SteelSeries bringt Headset-Adapter für mobile Geräte

reported by doelf, Sonntag der 06.12.2009,  14:39:59
Damit PC-Headsets wie die Modelle 5Hv2, Siberia v2, Siberia Neckband und Siberia In-Ear von SteelSeries auch an mobilen Geräten Anschluss finden, hat der Hersteller einen entsprechenden Adapter in sein Angebot aufgenommen. Der weiße Adapter kann man standardisierten 3,5mm-Klinkenbuchsen genutzt werden und ist eigentlich eine gute Idee, doch der Preis von 14,99 Euro erscheint uns deutlich zu hoch gegriffen.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"SteelSeries stellt Headset-Adapter für mobile Geräte wie MP3-Player, Smartphones und Handys vor
Mit dem neuen mobilen Adapter können Standard PC- Headsets für Telefonate, VoIP, Games und Musik unterwegs genutzt werden

BildChicago / München, 1. Dezember 2009. SteelSeries, einer der weltweit führenden Hersteller innovativer und professioneller Gaming-Ausrüstung, präsentiert heute den neuen SteelSeries Adapter für mobile Geräte. Der Adapter erlaubt die Nutzung eines PC-Headsets wie dem neuen Siberia v2 mit fast jedem beliebigen mobilen Gerät mit 3,5mm Klinke-Anschluss.

'Mobile Gaming- und Internet-Geräte werden immer populärer. Mit unserem Adapter wollen wir Nutzern dieser Multifunktionsgeräte die Möglichkeit geben, ihre Headsets auch abseits ihres PCs zu nutzen', erklärt Bruce Hawver, SteelSeries CEO.

Der strahlend weiße Adapter kann mit jedem standardisierten 3,5mm Kopfhörer Aus- oder Eingang genutzt werden und ist kompatibel mit allen Audio-Produkten von SteelSeries einschließlich des 5Hv2, Siberia v2, Siberia Neckband und SteelSeries Siberia In-Ear Headsets.

Preise und Verfügbarkeit
Der SteelSeries Adapter für mobile Geräte ist ab Mitte Dezember für EUR 14,99 erhältlich. Eine Liste kompatibler Geräte, kann auf www.steelseries.com gefunden werden."
 
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Bei MSI winken Geschenke beim Kauf von Net- und Notebooks

reported by doelf, Sonntag der 06.12.2009,  13:09:03
Wer im Dezember 2009 ein Wind U100 Netbook oder ein extrem flaches Notebook vom Typ X600 X-Slim kauft, bekommt von MSI zusätzlich ein attraktives Weihnachtsgeschenk. Bei diesen Geschenken handelt es sich um externe DVD-Brenner und Festplatten, Akkus, DVB-T-Sticks sowie Einkaufgutscheine über 50 Euro. Jeder Käufer bekommt eines dieser Geschenke. Welches es wird, entscheidet das Los.

BildTeilnehmen können alle Kunden, die ihren neuen MSI-Computer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zwischen dem 1. und 31. Dezember 2009 kaufen bzw. bereits gekauft haben. Sie müssen lediglich bis zum 15. Januar 2010 ein Online-Formular ausfüllen und dem Hersteller die Kaufrechnung vorlegen.

Die Netbooks der Baureihe Wind U100 sind wahlweise mit Windows XP Home oder der Windows 7 Starter Edition erhältlich. In ihnen arbeitet ein sparsamer Intel Atom-Prozessor. Mit ihrem 10-Zoll-Display (1024x600 Pixel) und einem Gewicht von nur 1,3 kg inklusive Akku sind diese Computer ideale Begleiter für unterwegs und erreichen dank ihres 6-Zellen-Akkus auch sehr lange Laufzeiten. Die X600 X-Slim-Serie wird grundsätzlich mit Windows 7 Home Premium ausgeliefert. In diesen Notebooks arbeitet eine sparsame CPU vom Typ Intel Core 2 Solo SU3500, für die Grafikausgabe sorgt AMDs ATI Radeon HD4330. Das 15,6-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 1366x768 Pixel. MSIs X600 ist lediglich 2,5 cm dick und wiegt gerade einmal 2,1 kg.
 
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Nikolaus-Gewinnspiel bei ComputerBase

reported by doelf, Sonntag der 06.12.2009,  12:46:27
In Zusammenarbeit mit dem Online-Shop Caseking startet heute ein Nikolaus-Gewinnspiel auf ComputerBase. Heute, am 9., 12. sowie am 15. Dezember wird jeweils eine Frage gestellt. Es warten vier Preise, darunter das Aluminium-Gehäuse Lian Li PC-60FN, welches wir zusammen mit seinem Zwilling PC-7FN erst vor wenigen Tagen getestet hatten.

Das Lian Li PC-60FN, welches man bei unseren Kollegen gewinnen kann, wurde allerdings bereits mit einer Dämmung versehen. Im Lieferumfang befinden sich zudem ein Netzteil vom Typ Xigmatek Go Green 500W sowie Lüftern und Kühler. Als zweiter Preis winkt der Mediaplayer AC Ryan ACR-PV73100-500 Playon! Full HD NMP.

Der dritte Preis ist wieder ein PC-Gehäuse, diesmal das NZXT Beta Evo in der Black Metal Edition inklusive Lüfter und Lüftersteuerung. Bei Preis Nummer vier handelt es sich um die Gaming-Maus CM Storm Sentinel Advance. Teilnehmen kann jeder, der bereits einen Account auf ComputerBase besitzt - wichtig: Neue Anmeldungen werden nicht berücksichtigt. Der Einsendeschluss ist der 18. Dezember 2009 um 23:59:59 Uhr, die Gewinner werden am Sonntag, den 20. Dezember 2009, bekannt gegeben.

Zum Nikolaus-Gewinnspiel bei ComputerBase...
 
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VIA Mobile-ITX: Die kleinste x86-Plattform der Welt

reported by doelf, Samstag der 05.12.2009,  15:35:45
Mit seinem Mini-ITX-Format und sparsamen x86-Prozessoren hatte VIA lange Zeit vor Intels Atom eine Marktnische erobert und sich insbesondere im industriellen Umfeld einen guten Namen gemacht. Seither wurde die ITX-Plattform mehrfach geschrumpft und misst ab sofort nur noch 6 x 6 cm. Mobile-ITX nennt VIA dieses Format, das 50 Prozent weniger Fläche benötigt als Pico-ITX.

BildBei der 6 x 6 cm großen Platine handelt es sich um das CPU-Modul, welches den Prozessor mitsamt Chipsatz, Grafikeinheit, Arbeitsspeicher und I/O umfasst. Zu den I/O-Funktionen gehören die Bildschirmausgänge CRT, DVP und TTL sowie HD-Audio, IDE und USB 2.0. Die Basisplatine, auf der das CPU-Modul eingesetzt wird, kann zudem über PCI-Express, SMBus, GPIO, LPC, SDIO und PS2 verfügen, ihre Konfiguration hängt von den Anforderungen des Kunden ab. Beim Stromverbrauch nennt VIA einen Wert von fünf Watt für das CPU-Modul.

Daniel Wu, Vizepräsident von VIAs Embedded Platform Division, meint zur neuen Plattform:
"With Mobile-ITX we have again pushed back the barriers that limit just how small an embedded industrial PC can be. Mobile-ITX enables the creation of a new breed of ultra-compact, portable networked devices suitable for a range of applications, particularly in modern medical and military segments."
Erste Produkte auf Basis der Mobile-ITX-Plattform sollen Anfang 2010 auf den Markt kommen.
 
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LG: LCD-Monitor vereint erstmals 3D und Full-HD

reported by doelf, Freitag der 04.12.2009,  20:22:36
Samsung und Viewsonic bieten bereits 3D-Bildschirme an, doch diese Geräte arbeiten mit einer Auflösung von lediglich 1680 x 1050 Bildpunkten. Der neue 23-Zoll-Monitor von LG beherrscht hingegen die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel und vereint somit erstmals Full-HD mit dreidimensionaler Darstellung.

Der Benutzer kann - wie bei den Mitbewerbern - zwischen der normalen 2D-Ansicht und dem 3D-Betrieb wechseln. Die hohe Auflösung erreicht LG laut eigenen Angaben durch einen eigenen Controller ("high performance 3D exclusive controller"), der doppelt so viele Bilddaten wie die Chips der Mitbewerber verarbeiten kann. Für die Busleitungen hat der Hersteller Kupfer verwendet, welches neben Full-HD auch eine bessere Bildqualität ermöglichen soll.

3D-Bildschirme benötigen eine sogenannte Shutter-Brille, welcher der Benutzer für den 3D-Effekt aufsetzen muss. Sie arbeiten mit der doppelten Frequenz, also mit 120 statt der üblichen 60 Hertz, und schicken leicht unterschiedliche Bilder an das linke und das rechte Auge, so dass der Eindruck eines dreidimensionalen Objektes entsteht.
 
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Google Public DNS: Der bessere DNS-Server?

reported by doelf, Freitag der 04.12.2009,  19:58:53
Jeder Internetprovider bietet seinen Kunden einen DNS-Server an, welcher sozusagen dem Telefonbuch des Webs entspricht. Der DNS-Server weiß nämlich, welche Domain sich hinter welcher IP-Adresse verbirgt und so können wir statt 216.239.59.104 einfach google.de in unseren Webbrowser eintippen.

Für Angreifer sind DNS-Server daher ein attraktives Ziel, denn wenn es ihnen gelingt, dem Server falsche IP-Adressen unterzuschieben, können die Angreifer alle Kunden dieses Anbieters auf ihren eigenen Server umleiten. Ein weiteres Problem besteht darin, dass Domains recht häufig auf einen neuen Server umziehen und dann eine neue "Telefonnummer" erhalten. DNS-Server müssen ihre Daten daher regelmäßig aktualisieren, da die Besucher ansonsten falsch verbunden werden.

Genau diese beiden Probleme will Google nun besser lösen: Keine Frage, Google sitzt mit seiner Suchmaschine an der Quelle und kann sehr schnell auf geänderte IP-Adressen reagieren. Zudem besitzt die Firma eine gigantische Infrastruktur, die normale Internetprovider nicht bieten können, so dass Google eine Vielzahl von Benutzern zeitgleich bedienen kann. Auch gegen Angriffe sieht Google seine öffentlichen DNS-Server gut gewappnet und - last but not least - verspricht, alle Anfragen korrekt zu verarbeiten. Zahlreiche Telekommunikationsunternehmen filtern oder blocken DNS-Anfragen auf bestimmte Domains oder leiten die Benutzer auf eigene Seiten weiter, wenn kein Ergebnis gefunden werden konnte. Bei Google bekommt man lediglich eine Fehlermeldung, statt irgendwo zu landen, wo man gar nicht hin wollte.

Google hat seinen primären und sekundären DNS-Server bereits online geschaltet. Wer den neuen Dienst ausprobieren möchte, muss folgende IP-Adressen verwenden:
  • 8.8.8.8
  • 8.8.4.4
 
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Microsoft: 6 Sicherheits-Updates am kommenden Dienstag

reported by doelf, Freitag der 04.12.2009,  13:31:36
Am kommenden Dienstag den 8. Dezember ist es wieder einmal so weit: Microsoft ruft zum monatlichen Patch-Day und stellt sechs neue Sicherheits-Updates zum Download bereit. Drei der Patches beseitigen kritische Schwachstellen in Windows, Office und dem Internet Explorer. Die drei übrigen Updates wurden als "wichtig" bewertet.

Die wichtigen Updates betreffen allesamt Windows und eines zusätzlich auch Microsoft Office. Fünf der beseitigten Schwachstellen ermöglichen Angreifern das Einschleusen von Schadsoftware, die sechste ist vom Typ "Denial of Service".

Erstmals gibt es auch ein Sicherheits-Update für Windows 7 und Server 2008 R2. Es handelt sich hierbei um einen Fehler im Internet Explorer 8, der unter Windows 7 als kritische und beim Server 2008 R2 als moderate Gefährdung eingestuft wurde. Windows Vista wird von zwei Fehlern geplagt, einerseits von einem kritischen Problem mit dem Internet Explorer 7 bzw. 8 und andererseits von einem Fehler, der im Zusammenspiel mit dem Service Pack 1 als moderat, mit dem Service Pack 2 jedoch als wichtig bewertet wird.
 
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Kamerun macht Karriere als Virenschleuder, Japan ist sicher

reported by doelf, Freitag der 04.12.2009,  10:19:36
Das afrikanische Land Kamerun machte in den letzten zwölf Monaten Karriere als Virenschleuder. Wie McAfee im Rahmen seiner dritten jährlichen Risikoanalyse berichtet, haben Kriminelle Geschmack daran gefunden, dass Kameruns Länderkennung ".cm" dem viel weiter verbreiteten ".com" sehr ähnelt. Mit Hilfe von Täuschung und Vertippern soll mit den .cm-Domains nun viel Geld verdient werden.

Von 82.087 untersuchten .cm-Domains erwiesen sich 57.210 als gefährlich, ein Anteil von 69,7 Prozent und somit ein absoluter Rekord. Es folgen der Inselstaat Samoa (.ws), bei dem der Besuch von 15.178 (34,6%) der 43.829 untersuchten Domains ein Risiko darstellt, sowie China (.cn), wo 193.917 (34,5%) von 561.517 Domains gefährliche Nebenwirkungen aufwiesen. Problematische Ausflugsziele im Web sind auch die Phillipienen (.ph) mit einer Risikoquote von 26,1 Prozent sowie Domains mit der Endung ".info", von denen immerhin 22,8 Prozent als gefährlich bewertet wurden.

Doch die prozentuale Betrachtung gibt aufgrund der sehr unterschiedlichen Verteilung der Domains nur einen Teil des Gefahrenpotentials wieder. So fanden sich die mit Abstand meisten schwarzen Schafe mit 918.873 Domains im .com-Spektrum, es folgen China (.cn) mit 193.917 sowie ".info" mit 137.403 Domains. Beim gewichteten Risiko schafft es Kamerun (.cm) dennoch vor ".com", China (.cn), Samoa (.ws), ".info" und den Phillipienen (.ph) auf Rang 1, eine sehr zweifelhafte Ehre.

Von den Staaten der Europäischen Union schneidet Rumänien besonders schlecht ab. 2.280 der 52.717 untersuchten Angebote wurden von McAfee beanstandet, ein Anteil von immerhin 4,3 Prozent. Auch Spanien liegt außerhalb des grünen Bereichs, da der Aufruf von 2.936 (3,0%) der 99.254 analysierten Webseiten mit Risiken verbunden ist.

Das geringste Risiko besteht auf den Webseiten der US-Regierung (.gov), japanischen Domains (.jp), Bildungsangeboten (.edu), irischen (.ie) sowie kroatischen (.hr) Internetpublikationen. Deutschland erreicht Platz 83 von 104 und liegt damit wie Österreich und die Schweiz (Platz 89 und 95) im tiefgrünen Bereich.
Quelle: us.mcafee.com
 
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Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten

reported by doelf, Donnerstag der 03.12.2009,  18:38:17
Dass mobiles Telefonieren nicht viel kosten muss, beweisen wir bereits seit Jahren mit diesem Tarifvergleich. Und zum Jahreswechsel gibt es wieder etliche attraktive Sonderaktionen: So erhalten Neukunden bei FONIC derzeit 111 Freiminuten, die nicht nur für deutsche Netze gelten sondern auch für Anrufe in die Festnetze von Europa, Kanada und den USA. Der Grund hierfür ist simpel und sehr interessant: Bei FONIC telefoniert man ab sofort auch regulär für günstige 9 Cent in die genannten Netze.

60 Freiminuten spendieren bis zum 6. Dezember 2009 die Anbieter maXXim und simply, während simyo den Preis seines Starter-Sets auf 4,90 Euro inklusive 5,00 Euro Gesprächsguthaben gesenkt hat. Noch preiswerter ist callmobile.de, denn hier gibt es das Starter-Set für 3 Euro inklusive 13 Euro Gesprächsguthaben.

Zum Preisvergleich: Mobil telefonieren ohne Fixkosten
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Praktische USB-Netzwerkadapter von Sharkoon

reported by doelf, Donnerstag der 03.12.2009,  17:27:08
Oft wäre es praktisch, wenn man Drucker, externe Festplatten oder Speichersticks mit dem Netzwerk verbinden könnte, doch vielen Geräten fehlt ein entsprechender Anschluss. Abhilfe schafft nun Sharkoons USB LANPort, der in zwei Varianten mit einem oder vier USB-Anschlüssen erhältlich ist. Die Sharkoon USB LANPorts unterstützen sowohl die automatische als auch die manuelle Vergabe der IP-Adressen.

Sharkoons Server-Software gestattet jeweils die exklusive Verwendung des angeschlossenen Gerätes durch einen Benutzer. Sollte jemand anderes auf das Gerät zugreifen wollen, muss er zunächst eine Freigabeaufforderung an den aktuellen Nutzer schicken. Der USB LANPort 100 mit einem USB-Anschluss kostet 22,99 Euro, für die Variante USB LANPort 400 mit vier USB-Anschlüssen muss man 36,99 Euro investieren.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Sharkoon vernetzt USB-Geräte im LAN
Sharkoon USB LANPort: USB-Netzwerkadapter zum Einbinden von USB-Geräten ins LAN / zwei Modelle mit einem oder vier USB-Ports / EVK 22,99 bzw. 36,99 Euro

BildSharkoon stellt zwei praktische USB-LAN-Adapter vor, die nicht netzwerkfähige USB-Geräte wie Drucker, externe Festplatten oder Speichersticks kostengünstig und ohne großen Aufwand ins Heim- oder Büronetzwerk einbinden: Die Sharkoon USB LANPorts sind mit einem RJ45-Anschluss ausgestattet, mit einem oder vier USB-Ports erhältlich und werden einfach zwischen Ethernet und USB-Peripherie geschaltet. Damit alle Netzwerk-User auf die angeschlossenen USB-Geräte zugreifen können, müssen auf den einzelnen Rechnern nur noch die mitgelieferte Server-Software sowie gegebenenfalls die jeweiligen Gerätetreiber installiert werden.

Die Sharkoon USB LANPorts unterstützen sowohl automatische wie manuelle IP-Adressvergabe, standardmäßig aktiviert ist die automatische IP-Adressvergabe via DHCP. Über das Software-Menü können die einzelnen Benutzer die angeschlossenen Geräte jederzeit mit dem eigenen Rechner verbinden und so verwenden, als seien sie direkt am eigenen PC angeschlossen. Solange ein Benutzer auf ein Gerät zugreift, ist dieses für die übrigen Netzwerkteilnehmer gesperrt. Benötigt ein anderer Anwender das Gerät, kann er dem aktuellen Benutzer eine Freigabeaufforderung senden.

Die Sharkoon USB LANPorts verfügen über eine Betriebs-LED, einen Reset-Button und über eine magnetische Rückenplatte, mit der die kompakten und schlicht designten Adapter zweckmäßig am PC-Gehäuse oder einer anderen magnetischen Fläche befestigen werden können. Im Lieferumfang befinden sich neben der Tool-CD inklusive ausführlicher Anleitung ein Patchkabel und ein Netzteil zur Stromversorgung.

Endkunden erhalten die Sharkoon USB LANPorts ab sofort im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH & Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH.

Preise:
  • Sharkoon USB LANPort 100: EVK 22,99 Euro
  • Sharkoon USB LANPort 400: EVK 36,99 Euro"
 
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Enermax bringt Designtastatur Acrylux in den Handel

reported by doelf, Donnerstag der 03.12.2009,  16:34:20
Die Designtastatur Acrylux ist sozusagen das Alternativmodell zur aus Aluminium gefertigten Aurora. Wie der Name bereits vermuten lässt, wird die Acrylux aus hochverdichtetem Acryl hergestellt und vereint eine schicke Klavierlackoptik in weiß oder schwarz mit einer kratzfesten Oberfläche. Dank der 'Scissors'-Tastentechnologie soll die Acrylux sowohl langlebig als auch leise sein.

Das aktuelle Modell ist kabelgebunden und verwendet einen USB-Anschluss, an der Tastatur selbst finden sich zwei USB-Buchsen für weitere Geräte wie Maus oder Speicher-Sticks. Im Januar soll dann auch eine kabellose Variante folgen. Als unverbindliche Preisempfehlung nennt Enermax 56,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer, die kabellose Acrylux soll zehn Euro teurer sein.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Enermax Acrylux: Neue Designtastatur ab sofort im Handel
Perfektion in Schwarz und Weiß

BildHochwertiges Material, perfekte Verarbeitung, elegante Erscheinung - nach der Aluminiumtastatur Aurora Premium präsentiert Enermax mit der Acrylux eine weitere Tastatur für höchste Design- und Qualitätsansprüche: edle Klavierlackoptik, kratzfeste Oberfläche und komfortable Bedienung.

Hamburg, 2. Dezember 2009. Mit der Aurora-Serie untermauerte Enermax seinen Ruf als Hersteller hochwertiger und vielseitiger Designtastaturen. Die neue Acrylux-Serie setzt diese Reihe erfolgreich fort. Als Werkstoff kommt hochverdichtetes Acryl zum Einsatz. So wirkt die filigrane Klavierlackoberfläche nicht nur ausgesprochen elegant, sondern ist mit einem Härtegrad von 7H außerdem extrem widerstandsfähig und kratzfest. Die rot oder blau hinterleuchteten Statusanzeigen und Enermax-Logo runden das unverwechselbare Erscheinungsbild der Acrylux ab.

Vielseitig und benutzerfreundlich
Das ultradünne Profil der Tastatur mit ihren kantenfreien und flachen Tasten ist auf höchsten Schreibkomfort ausgelegt. Dafür sorgt unter anderem die bewährte und langlebige 'Scissors'-Tastentechnologie, die auch schon in den Tastaturen der Aurora-Serie zum Einsatz kommt. Sie gewährleistet einen sanften und leisen Tastenanschlag, den man ansonsten nur von Notebooktastaturen gewohnt ist. Zwei zusätzliche Hi-Speed USB-2.0-Ports ermöglichen den bequemen und direkten Anschluss häufig verwendeter USB-Geräte wie Maus oder externer Speichermedien.

Kabellose Version in Vorbereitung
Die Enermax Acrylux ist in Schwarz oder Weiß für eine UVP von 56,90 Euro (inkl. MwSt.) ab sofort im Handel erhältlich. Geplant ist außerdem eine kabellose Version. Die Acrylux Wireless soll im Januar für eine UVP von 66,90 Euro (inkl. MwSt.) auf den Markt kommen. Beide Tastaturen der Acrylux-Serie bieten volle Kompatibilität mit dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7."
 
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SteelSeries: Limitierte Auflage der Ikari Laser-Maus in Tarnfarbe

reported by doelf, Donnerstag der 03.12.2009,  14:59:58
Die Ikari Laser-Maus von SteelSeries ist in limitierter Auflage im Tarnfarben-Design erhältlich. Inspiriert wurde die Camouflage-Optik vom koreanischen Online-First-Person-Shooter "Sudden Attack", dem SteelSeries zudem eine ebenfalls limitierte Auflage des Mauspads "QcK mass" gewidmet hat.

Mit der Ikari bietet SteelSeries eine hochwertige Gamer-Maus, die sich beidhändig nutzen lässt. Ihr XY2-Laser kann pixelgenau zwischen einem und 3.200 CPI justiert werden und arbeitet mit einer Abtastrate von 40.000 Samples pro Sekunde. Dank FreeMove kann der Benutzer die Winkelkorrektur ein- oder ausschalten und ein Display im Boden der Maus erleichtert die Konfiguration - ganz ohne Treiber.

Maus und Mauspad sind ab sofort im Handel verfügbar und kosten laut Hersteller 69,99 bzw. 14,99 Euro inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"SteelSeries präsentiert Limited Edition Sudden Attack Ikari Laser-Maus und QcK mass Mauspad
Preisgekrönte Gaming-Ausrüstung ab sofort in limitierter Auflage mit Camouflage-Optik und In-Game-Grafik erhältlich

BildChicago / München, 03. Dezember 2009. SteelSeries, einer der weltweit führenden Hersteller innovativer und professioneller Gaming-Ausrüstung, stellt heute die limitierte Auflage der SteelSeries Ikari Laser und des QcK mass im Sudden Attack Design vor. Speziell für den beliebten asiatischen Online-First-Person-Shooter Sudden Attack entwickelt, ziert die Ikari Laser-Maus eine einmalige Camouflage-Oberfläche, das QcK mass Mauspad überzeugt mit einer original Abbildungen aus dem Spiel.

'Sudden Attack hat einen sehr guten Ruf und ist in ganz Korea bekannt für die Kombination aus schnellem und kostenfreiem Gameplay. GameHi ist an uns herangetreten und wir waren sofort von der Idee begeistert, Peripherie im Design von Sudden Attack für die Community zu produzieren. Dabei war uns von Anfang an klar, dass wir nicht nur Produkte machen wollten, die gut aussehen, sondern Produkte, die personalisiert werden können und zudem die Art das Spiel zu spielen positiv beeinflussen', so Bruce Hawver, CEO bei SteelSeries.

Neben programmierbaren Makros für RTS- und MMO-Spieler bietet die SteelSeries Ikari Laser-Maus einen hochpräzisen Sensor, der mit 40.000 Samples pro Sekunde besonders für FPS-Gamer geeignet ist. Die fortschrittliche SteelSeries XY2-Laser-Engine unterstützt Abtastraten auf ein CPI genau und ermöglicht dem Nutzer seine Maus pixelgenau einzustellen.

Eine weitere einzigartige Technologie der Ikari Laser ist die Funktion SteelSeries FreeMove: Sie gibt dem Spieler die Möglichkeit, die Winkelkorrektur der Maus ein- oder auszuschalten bzw. den Zeitpunkt festzulegen, ab welchem Grad die Maus wieder die Kontrolle übernimmt. So kann jeder Nutzer individuell festzulegen, ob die Maus kleine Abweichungen im Verlauf von horizontalen und vertikalen Linien korrigieren soll oder nicht.

Das SteelSeries QcK mass ist ein besonders dickes Mauspad aus hochwertigem Stoff und ist mit einer speziell entwickelten rutschfesten Gummibasis für sicheren Halt auf jeder Oberfläche beschichtet. Die Oberfläche der limitierten Auflage zeigt In-Game-Grafiken aus dem Spiel Sudden Attack. Das besonders dicke und weiche Mauspad bleibt auch bei langen Gaming-Sessions komfortabel.

Preise und Verfügbarkeit
Die Limited Edition Sudden Attack Ikari Laser-Maus und das QcK mass Mauspad sind ab sofort für 69,99 Euro und 14,99 Euro im Fachhandel und erhältlich."
 
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10 Jahre ocinside.de = 10 Gewinnspiele

reported by doelf, Donnerstag der 03.12.2009,  14:21:56
Unsere Kollegen von ocinside.de gingen vor genau zehn Jahren online - dazu unseren herzlichen Glückwunsch! Und weil ein solches Ereignis gefeiert werden muss, werden die Kollegen in den nächsten zehn Monaten jeweils am zehnten - ja, da ist ein Muster erkennbar - ein Gewinnspiel starten.

Das erste Gewinnspiel beginnt folglich am 10. Dezember 2009, also in genau einer Woche. Als Preise winken PC-Gehäuse, Mainboards, Modding-Bausätze und diverse OC-Fanartikel. Die weiteren Gewinnspiele starten dann von Januar bis September, so dass man das Jubiläumsjahr von ocinside.de ausgiebig feiern kann.

Bei den Kollegen gibt es weitere Informationen sowie einige Rückblicke...
 
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Thunderbird 3: Zweiter Release Candidate

reported by doelf, Donnerstag der 03.12.2009,  12:39:35
Eine gute Woche nach der Veröffentlichung eines ersten Release Candidate des E-Mail-Clients Thunderbird 3 haben die Entwickler von Mozilla einen zweiten freigegeben. Wie bereits beim ersten Release Candidate dient Gecko 1.9.1.5 als Basis der neuen Version. Insgesamt wurden vier Fehler beseitigt, darunter ein kritischer.

Zu den neuen Funktionen der dritten Generation zählen überarbeitete Such- und Filter-Werkzeuge. So können Suchergebnisse beispielsweise nach Absender, Anhängen, Personen, Ordner oder Mailing-Listen gefiltert werden. Das globale Suchfeld wurde mit einer automatischen Vervollständigung versehen, die auf das Adressbuch zugreift. Weiterhin kann man E-Mails nun auch in Tabs öffnen und ein Wizard erleichtert das Einrichten neuer E-Mail-Konten.

Download:
 
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Lian Lis Midi-Zwillinge: PC-7FN und PC-60FN

reported by doelf, Mittwoch der 02.12.2009,  20:36:15
Im Jahr 2009 durften wir uns bereits einige Gehäuse des bekannten Herstellers Lian Li ansehen und nachdem uns der Big-Tower PC-B70 B und das Mini-ITX-Gehäuse PC-Q07 sehr gut gefallen hatten, konnten wir zu den neuen Midi-Towern PC-7FN und PC-60FN einfach nicht nein sagen.
Bild

Auf der Webseite des Herstellers suchten wir erste Informationen zu den Gehäusen und stellten verwundert fest, dass der einzige Unterschied zwischen beiden Modellen anscheinend in ihrer Bezeichnung bestand. Nun wollten wir es ganz genau wissen und forderten beide zu einem Vergleichstest an, den wir unseren Lesern hiermit präsentieren - viel Spaß!

Zum Test: Lian Lis Midi-Zwillinge PC-7FN und PC-60FN...
 
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Colin McRae - DiRT 2: Die Demo-Version ist da!

reported by doelf, Mittwoch der 02.12.2009,  11:30:52
Während man auf den Konsolen bereits seit einigen Wochen wieder mächtig Gas geben kann, mussten PC-Spieler etwas länger warten. Doch nun ist zumindest die Demo-Version verfügbar und ab Freitag steht das Spiel auch in den Läden. "Colin McRae - DiRT 2" wird sehnsüchtig erwartet, da dieses Spiel bereits DirectX 11 bietet.

Die Demo-Version umfasst zwei Events: In "Trailblazer" darf sich der Spieler an einer anspruchsvollen Strecke in Marokko versuchen, dabei prügelt man einen Mitsubishi Eclipse GT durch enge Haarnadelkurven. In "Landrush" geht aus auf den Ensenada Hafenrundkurs im mexikanischen Niederkalifornien (Baja California), wo acht Fahrzeuge gegeneinander antreten. Als Untersatz dient dort ein West Coast Choppers Stuka TT.

"Colin McRae - DiRT 2" umfasst einen Benchmark-Modus, mit dem man die Leistungsfähigkeit der eigenen Hardware testen kann. Der Download ist mit 1,3 GByte jedoch nichts für lahme Leitungen!

Download: Colin McRae - DiRT 2, Demo-Version - 1,3 GByte
 
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Advents-Gewinnspiel bei Caseumbau.de

reported by doelf, Mittwoch der 02.12.2009,  09:35:53
Vom 1. bis zum 24 Dezember gibt es bei Caseumbau.de jeden Tag mindestens 2 Preise zu gewinnen. Diese Preise stammen von CaseKing, Revoltec, be quiet!, ROCCAT, SPEED-LINK, Maxpoint, beyerdynamic, Enermax sowie Thermaltake und umfassen Gehäuse, Netzteile, Kühler, Lüfter, Mäuse, Tastaturen, Headsets, Lautsprecher...

Jeden Tag werden neue Fragen gestellt und der Einsendeschluss für die richtige Lösung ist jeweils um 23:59 Uhr. Am darauf folgenden Tag werden der oder die Gewinner im jeweiligen Adventskalender-Türchen angezeigt. Für die Teilnahme ist keine Anmeldung notwendig.

Zum Advents-Gewinnspiel bei Caseumbau.de...
 
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Paragon Partition Manager 10 Personal Edition bei chip.de

reported by doelf, Mittwoch der 02.12.2009,  09:24:14
Normalerweise kostet Paragons "Partition Manager 10 Personal Edition" 29,95 Euro, doch heute kann man die Software bei chip.de auch kostenlos erhalten. Zumindest 25.000 Lizenzen werden verschenkt und dass dieser Vorrat nicht lange reichen wird, dürfte den meisten klar sein. Es gilt die alte Regel: Wer zuerst bei den Kollegen vorbeisurft, hat auch die besten Chancen.

Das Download-Paket enthält sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Version des "Partition Manager 10 Personal Edition". Da der Download über softwareload.de vorgenommen wird, muss man sich dort kostenlos registrieren. Danach geht man auf die Produktseite, wählt die Option "Vollversion kaufen" und gibt einen Gutscheincode ein, dessen Wert dem Kaufpreis entspricht. Sollte die Software einmal verloren gehen, kann man sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder bei softwareload.de herunterladen. Den Lizenschlüssel sowie den Download-Link findet man nach der Anmeldung unter "Meine Vollversionen".

Download: Paragon Partition Manager 10 Personal Edition
 
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Vollversion von Everest Ultimate bei chip.de

reported by doelf, Mittwoch der 02.12.2009,  09:10:26
Im Download-Adventskalender von chip.de steckt die Vollversion von Everest Ultimate. Um an diese heranzukommen, muss man sich zuvor beim Hersteller der Software registrieren und bekommt dann eine Bestätigungsmail mit Registrierungsschlüssel und Download-Link zugeschickt.

In unserem Fall dauerte es heute morgen eine gute Stunde, bis der Schlüssel eintraf. Zugleich meldet man sich für den Newsletter von pro.de an, der jedoch jederzeit wieder abbestellt werden kann. Kosten entstehen durch die Registrierung nicht.

Download: Everest Ultimate

Danke an HAL_9000 für den Hinweis!
 
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Centrino: Intel klammert WLAN aus

reported by doelf, Dienstag der 01.12.2009,  17:19:43
Bisher bestand Intels Centrino-Plattform grundsätzlich aus einem Prozessor, einem Chipsatz und einem WLAN-Controller aus eigenem Hause, doch diese Strategie wird sich im nächsten Jahr ändern. Intel will sich in Zukunft mehr auf die Marke "Core" und somit auf den Mikroprozessor konzentrieren, die Wahl der WLAN-Lösung bleibt dann den Herstellern der Notebooks überlassen.

Hier stehen zahlreiche Firmen bereit, die bereits die Atom-Plattform sowie Notebooks mit Chipsätzen von AMD und NVIDIA bedienen. Hierzu gehören beispielsweise Atheros, Broadcom, Marvell, Ralink und Realtek. Während es zu einer Liberalisierung im Bereich des WLAN kommt, will Intel die Marke "Centrino" im Laufe des Jahres 2010 auf Wi-Fi und WiMAX ausrichten. Man darf davon ausgehen, dass Intels hauseigene Wi-Fi- und WiMAX-Lösungen dann wieder Teil der Plattform sein werden.
 
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Menuet64 kann jetzt auch DVB-T

reported by doelf, Dienstag der 01.12.2009,  17:03:51
Das 64-Bit Mini-Betriebssystem Menuet64 liegt in der Version 0.92D zum Download bereit und unterstützt nun auch digitales Fernsehen, genauer gesagt DVB-T. Obwohl das Betriebssystem selbst kostenlos ist, muss man für die Funktionen DVB-T, DVD und MP3 zehn Euro bezahlen, denn der Autor muss Lizenzgebühren für die Nutzung der entsprechenden Codecs abgeben.

BildMenuet64 unterstützt mehrere Prozessoren und Kerne, verfügt über einen TCP/IP-Stack, FTP-, HTTP- und Chess-Clients, FTP-, HTTP- und MP3-Server und passt mit einer Größe von nur 757 KByte auf eine einzige Diskette - dies liegt an der Assembler-Programmierung. Menuet64 unterstützt Bildschirmauflösungen bis zu 1280 x 1024 Bildpunkte mit 16 Millionen Farben.

Der kostenpflichtige MPlayer v0.30 ermöglicht die Wiedergabe von DVDs und MP3-Dateien sowie den Empfang von DVB-T. Er unterstützt MPEG-2 Video sowie MPEG-1 Layer I, II und III Audio. CSS-geschützte DVDs können derzeit noch nicht abgespielt werden.

Download: Menuet64 0.92D - 757 KByte
 
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GPU-Z 0.3.8 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 01.12.2009,  16:36:00
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.3.8 legt die Grundlage für die Unterstützung verschiedener Sprachen und behebt einige Fehler.

Hier eine Übersicht der Neuerungen:
  • Added framework for translations in GPU-Z
  • Added sensors to monitor GPU load percentages on NVIDIA
  • Fixed startup on Windows 2000 (DLL not found)
  • Improved detection/added sensors for ATI M86
  • Fixed several NVAPI crashes
  • Fixed crash when PhysX not available
  • GPU-Z can now be set in its system menu to be always on top of other windows
Download: GPU-Z 0.3.8 - 0,449 MByte
 
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DDR2-Speicher beendet vorläufig seinen Höhenflug

reported by doelf, Dienstag der 01.12.2009,  13:36:20
Anfang November lagen Speicherchips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) und 1Gb DDR2-800 (128x8) mit einem Preis von 2,75 US-Dollar gleichauf, doch nun scheint die Nachfrage für DDR2-Chips gesättigt und die Schere klafft wieder weiter auseinander. Aktuell wird 1Gb DDR2-800 (128x8) an der taiwanesischen Speicherbörse für 2,40 US-Dollar gehandelt und ist somit 30 US-Cent bzw. 12,5 Prozent billiger als 1Gb DDR3-1333 (128Mx8).

Im Vergleich zum Vormonat wurden Chips des Typs 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) um 1,8 preiswerter, während der Preis für 1Gb DDR2-800 (128x8) um 14,5 Prozent gefallen ist. Von Oktober auf November hatten wir hingegen einen deutlichen Preisanstieg um 28 bzw. 31 Prozent gesehen. Verglichen mit dem diesjährigen Tiefststand Mitte März, als 1Gb DDR2-800 (128x8) lediglich 0,80 US-Dollar kostete, hat sich der Preis dennoch verdreifacht.

Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen. Zur Weihnachtszeit und auch bis nach dem Jahreswechsel werden wir daher noch die Höchstpreise aus dem November zu spüren bekommen.
 
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Bundesverfassungsgericht kippt sonntägliches Shopping vor Weihnachten

reported by doelf, Dienstag der 01.12.2009,  12:10:20
Das am 17. November 2006 in Kraft getretene Berliner Ladenöffnungsgesetz stand auf dem Prüfstand des Bundesverfassungsgerichts und hat heute Vormittag verloren. Die Richter störten sich insbesondere an den vier Adventssonntagen, für die kraft des Gesetzes eine Ladenöffnung zwischen 13 und 20 Uhr vorgesehen ist.

Das Berliner Ladenöffnungsgesetz ist das liberalste in ganz Deutschland. Von Montag bis Samstag dürfen die Geschäfte in der deutschen Hauptstadt rund um die Uhr öffnen, hinzu kommen zehn verkaufsoffene Sonntage. Diese zehn Sonntage setzen sich aus den vier Adventssonntagen und weiteren vier "im öffentlichen Interesse" durch Allgemeinverfügung der Senatsverwaltung freigegeben Sonntagen zusammen. Neben diesen acht Terminen, welche ganz Berlin betreffen, stehen zwei weitere Sonntage aufgrund "besonderer Ereignisse, insbesondere von Firmenjubiläen und Straßenfesten" zur Disposition - dann jedoch nur im lokalen Umfeld und nicht stadtweit.

Das Bundesverfassungsgericht hatte insbesondere mit den Adventssonntagen ein Problem, da diese "ohne dieErfüllung weiterer Voraussetzungen" für den Verkauf freigegeben wurden. Nach Ansicht der Richter hält diese Vorschrift "der Anforderung, dass die Sonntagsruhe die Regel ist, nicht stand, weil sie einen in sich geschlossenen Zeitblock von etwa einem Zwölftel des Jahres vollständig vom Grundsatz der Arbeitsruhe ausnimmt".

Die Richter sehen in dieser Regelung "bloße Umsatz- und Erwerbsinteressen" widergespiegelt, welche die Qualität des Sonntags nicht nur für die arbeitende und einkaufende Bevölkerung sondern auch für die Allgemeinheit mindern. Durch das Verkaufstreiben bekommt der Tag einen gänzlich anderen Charakter, so dass Berlin mit dieser Regelung gegen das Grundrecht des Schutzes von Sonn- und Feiertagen verstößt.

An den übrigen verkaufsoffenen Sonntagen haben die Richter hingegen nichts auszusetzen, sofern der Schutz bestimmter Feiertage gewährleistet ist. Auf die diesjährigen Weihnachtseinkäufe hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts noch keine Auswirkung, denn mit Rücksicht auf die Geschäftsinhaber und deren Dispositionen für das aktuelle Jahr muss erst für 2010 eine Gesetzesänderung gefunden werden.
 
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