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News-Archiv: Dezember 2011

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Gold für die Massen - be quiet! Straight Power E9 580W / CM im Test

reported by doelf, Samstag der 31.12.2011, 16:31:52
Wir beschließen das Jahr 2011 am heutigen Silvestertag mit einem letzten Testbericht: Da Netzteile der Effizienzklasse 80Plus Gold immer erschwinglicher werden, haben wir uns das neue be quiet! Straight Power E9 580W / CM zum ausführlichen Test ins Labor geholt. Schließlich stellt das Stromsparen einen löblichen Vorsatz für das neue Jahr dar und lässt sich viel leichter bewerkstelligen als beispielsweise das Abnehmen.
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Erst kürzlich hatte be quiet! die Netzteile seiner preisgünstigsten Baureihe "Pure Power" überarbeitet und massiv aufgewertet, so dass wir uns nach dem Test des Pure Power L8 530W / CM die Frage stellen mussten, ob es überhaupt noch Sinn macht, zu einem Modell der "Straight Power"-Serie zu greifen. Einen leisen Lüfter aus der SilentWings-Serie, Kabelmanagement und die Effizienzklasse 80Plus Bronze bekommt man schließlich auch schon bei den günstigeren Geräten. Das be quiet! Straight Power E9 580W / CM liefert uns heute die Antwort und wirbelt die 500W-Klasse gehörig durcheinander!
 
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Wine 1.3.36 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 31.12.2011, 14:21:56
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.36 verfügbar.

Download: Wine 1.3.36

Für die Entwicklungsversion 1.3.36 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • UDisks backend for the dynamic device support.
  • Polygons and geometric pens implemented in the DIB engine.
  • JScript now compiles entire functions.
  • Improved support for vertical fonts.
  • A few more scripts in UniScribe.
  • A bunch of ctype functions implemented in MSVCP.
  • Various bug fixes.
 
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BOINC@Au-Ja.de: Tagesrekord rekordmäßig gebrochen!

reported by doelf, Samstag der 31.12.2011, 10:33:52
Unverhofft kommt oft: Unser BOINC-Team hat am gestrigen Freitag einen weiteren Tagesrekord aufgestellt. Der neue Bestwert beläuft sich auf 4.864.538 Credits und liegt damit um fast 1,8 Millionen Credits über dem Tagesrekord von Mittwoch! Und für heute stehen schon mehr als 5 Millionen zu Buche...

Da sich unser Team schon einmal warm- oder besser gesagt: heißgerechnet hat und der neunte Rang in der Deutschland-Wertung nicht mehr allzu weit entfernt ist, werden wir mit Vollgas ins neue Jahr starten und vom 1. bis zum 4. Januar 2012 ein Neujahrs-Crunchen veranstalten! Hierzu sind natürlich auch all jene eingeladen, die sich bisher noch nicht näher mit dem verteilten Rechnen beschäftigt haben.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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WPS-Fehler hebelt WPA/WPA2-Verschlüsselung aus

reported by doelf, Freitag der 30.12.2011, 17:57:18
Ein Designfehler im Wi-Fi Protected Setup (WPS) macht WLAN-Netzwerke auch dann angreifbar, wenn die eigentlich sichere Verschlüsselung WPA oder WPA2 gewählt wurde. Wer sich vor unerwünschten Eindringlingen schützen möchte, sollte WPS deaktivieren und einen eigenen WPA-Schlüssel definieren.

Das Wi-Fi Protected Setup (WPS) soll eigentlich die sichere Konfiguration eines WLAN-Netzwerks vereinfachen. Zumeist findet sich ein Aufkleber am Router, welcher eine PIN enthält. Diese gibt man an den zu verbindenden Geräten ein und die WPA-Schlüssel werden dann automatisch erstellt und eingerichtet. Leider hat dieses Verfahren einen Designfehler, so dass man mit maximal 11.000 Versuchen die passende PIN erraten und dann den WPA-Schlüssel ermitteln kann. Eigentlich ließe sich das Problem leicht umgehen, doch die Hersteller vieler Router haben offenbar darauf verzichtet, eine Obergrenze für fehlerhafte Zugriffsversuche festzulegen.

Die Sicherheitslücke wurde parallel von Stefan Viehböck und Craig Heffner entdeckt, die auch beide eine passende Software anbieten. Das Problem wurde bereits von US-Cert bestätigt und die Hersteller der betroffenen Router, darunter Belkin, Buffalo, D-Link, Linksys, Netgear, Technicolor, TP-Link und ZyXEL, informiert.
 
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BSOD-Problem mit Crucials M4 SSDs?

reported by doelf, Freitag der 30.12.2011, 17:28:18
Im Benutzerforum von Crucial melden sich derzeit etliche Kunden, die plötzlich Probleme mit ihren Solid-State-Laufwerken des aktuellen Typs M4 haben. Unter Windows kommt es periodisch, die meisten Betroffenen erwähnen ein stündliches Intervall, zu Bluescreens mit dem Fehlercode 0x00000f4.

Der F4-Code bezeichnet einen kritischen Abbruch aufgrund eines nicht mehr reagierenden Gerätes (CRITICAL_OBJECT_TERMINATION). Oftmals handelt es sich hierbei um Laufwerke wie Festplatten und SSDs, wobei der Fehler nicht unbedingt im Gerät selbst stecken muss, sondern oftmals in der Verkabelung liegt. Somit sind solche Bluescreens auch keine Seltenheit, doch im Normalfall treten sie sporadisch und nicht in regelmäßigen Intervallen auf. Da der Fehler in der Hardware steckt, sind üblicherweise ganz unterschiedliche Betriebssysteme betroffen. Dies scheint auch hier der Fall zu sein, denn neben Windows 7 melden einige Kunden auch Abstürze von parallel installierten Linux-Distributionen.

Fast alle betroffenen Benutzer verwenden Mainboards für Intels Sandy-Bridge-CPUs, genannt werden die Modelle ASUS P8P67 Pro, P8P67 B3 und Maximus IV Extreme Z, Gigabyte P67A-UD3-B3 sowie MSI P67A-C43 (B3) und P67A-GD65 B3. Hinzu kommen einige Notebooks, welche ebenfalls auf Chipsätzen von Intel basieren. Lediglich ein AM3-System wird aufgeführt, doch dort scheint der Übeltäter ein fehlerhaftes SATA-Kabel gewesen zu sein. Bei den SSDs nennen die Betroffenen alle M4-Varianten von 64 bis 256 GB Speicherplatz auf, wobei die verwendete Firmware anscheinend keine Auswirkung auf das Verhalten der Laufwerke hat. Es fällt allerdings auf, dass die meisten dieser Solid-State-Drives im Mai 2011 gekauft worden sind.

Unmittelbar nach dem Absturz können die verwendeten Controller das SSD nicht finden. Dies deutet zumeist auf ein Problem in der Firmware des Laufwerks hin, kann aber auch andere Ursachen haben. Ein Support-Mitarbeiter von Crucial hat zwischenzeitlich bestätigt, dass seine Firma das Problem untersucht. Betroffene Kunden sollen ihre defekten Laufwerke einschicken, damit die Techniker diese untersuchen können. Die Kunden erhalten im Gegenzug ein Austauschgerät.
 
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Heiße Mainboards: Gigabyte Deutschland verlängert Garantie

reported by doelf, Freitag der 30.12.2011, 16:32:42
Nachdem X79-basierende Mainboards des Herstellers Gigabyte bei extremen Übertaktungsversuchen in Brand geraten waren, hat Gigabyte Deutschland nun weitere Einzelheiten offengelegt. Der Hersteller konnte das Problem beheben und bietet Käufern der betroffenen Mainboards eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre an.

Wie zuvor berichtet, handelt es sich um einen Fehler im BIOS der betroffenen Hauptplatinen, der bei extremer Belastung zu einer Überhitzung des Spannungswandlers führen kann. Mit dem Update auf das BIOS F7 wird der Fehler beseitigt, Gigabyte hat die verbesserte BIOS-Version für die folgenden Mainboards zum Download bereitgestellt:
  • GA-X79-UD3 (Revision 1.0)
  • GA-X79-UD5 (Revision 1.0)
  • GA-X79-UD7 (Revision 1.0)
  • G1.Assassin 2 (Revision 1.0)
Für Kunden, die sich die Durchführung eines BIOS-Update nicht zutrauen, hat der Hersteller eine technische Hotline unter der Nummer 040 253304-55 eingerichtet. Nach dem Update können die Käufer ihr Motherboard registrieren und von einer auf 5 Jahre verlängerten Garantie profitieren.
 
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Microsoft schließt 4 Sicherheitslücken im .NET Framework

reported by doelf, Donnerstag der 29.12.2011, 19:44:52
Es geschieht nicht oft, dass Microsoft von seinem monatlichen Update-Zyklus abweicht, um neu entdeckte Sicherheitslücken zu stopfen. In diesem Dezember ist es wieder einmal soweit und der Softwareriese behebt am heutigen Abend vier Sicherheitslücken im .NET Framework, von denen eine bereits öffentlich dokumentiert wurde.

Der schwerwiegendste der vier Fehler wurde als kritisch eingestuft, er ermöglicht es Angreifern, die Passwortabfrage auf ASP.NET-Seiten zu umgehen. Um die vollständige Kontrolle über ein bereits existierendes Benutzerkonto zu erlangen, reicht es aus, wenn der Angreifer ein neues Konto anlegen kann und den Benutzernamen eines bereits bestehenden Kontos kennt. Schickt er dem Zielserver nun eine speziell gestaltete Web-Anfrage, kann der Angreifer die Rechte des fremden Kontos übernehmen und unter diesem auch eigenen Code ausführen.

Zwei weitere Fehler bewertet Microsoft als hohe Risiken. Einer davon steckt in der Überprüfung der von Anmeldeformularen übermittelten Rückkehr-URLs. Hier können Angreifer den Benutzer auf eigene Webseiten umleiten, um ihm Daten zu stehlen oder Schadsoftware unterzuschieben. Die zweite Schwachstelle eröffnet eine Möglichkeit, die Authentifizierung eines angemeldeten Benutzers über ein unsicheres Caching abzugreifen, so dass der Angreifer die Session des Opfers übernehmen kann.

Die vierte Schwachstelle, steckt in der Verarbeitung von Hash-Tabellen. Schickt ein Angreifer dem Server speziell gestaltete Anfragen, kann er den Computer damit lahmlegen. Microsoft bewertet diesen DoS-Angriff als moderates Risiko. Microsoft hat die Updates für die unterschiedlichen Versionen von .NET bereits zum Download freigegeben, bisher wurde allerdings nur die englische Version der Zusammenfassung aller Sicherheits-Updates für Dezember 2011 aktualisiert.
 
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Microsoft: Kritisches Sicherheits-Update kommt heute

reported by doelf, Donnerstag der 29.12.2011, 17:13:23
In diesem Dezember wird es einen zweiten Patch-Day geben, denn Microsoft plant für den heutigen Donnerstag die Veröffentlichung eines kritischen Sicherheits-Updates. Wie aus Microsofts Vorwarnung hervorgeht, betrifft die Sicherheitslücke alle aktuellen Versionen seiner Windows-Betriebssysteme, darunter auch alle Server-Varianten.

Überraschenderweise handelt es sich nicht um eine Schwachstelle, die das Einschleusen von Schadcode ermöglicht, sondern um einen Fehler, der zur Ausweitung der Benutzerrechte genutzt werden kann. Da Microsoft von einem kritischen Problem spricht und sogar seinen monatlichen Update-Zyklus unterbricht, liegt die Vermutung nahe, dass der Angriff über das Internet erfolgen kann. Sobald Microsoft den Patch freigegeben hat, werden wir alle weiteren Details nachreichen.

UPDATE: Microsoft schließt 4 Sicherheitslücken im .NET Framework
 
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8-GByte-Module im Test - Excelerams 32-GByte-Kit DDR3 Grand EG3003A

reported by doelf, Donnerstag der 29.12.2011, 16:31:02
Arbeitsspeicher ist nach wie vor sehr preiswert und mittlerweile sind selbst 8 GByte große Module erschwinglich geworden. Der Preisdruck geht hierbei insbesondere von der Firma Exceleram aus, deren 32-GByte-Kit DDR3 Grand EG3003A wir in den vergangenen Tagen ausführlich getestet haben.
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Der kürzlich nach Taiwan umgesiedelte Hersteller wirbt mit dem Slogan "Spirit of Germany", da er seine Wurzeln in Deutschland hat. Das einzelne 4-GByte-Modul bezeichnet Exceleram als EG3001A, ein Kit aus zwei Modulen hört auf die Bezeichnung EG3002A und das Vierer-Set, welches uns zur Verfügung stand, wird unter dem Namen EG3003A angeboten. Doch auch wenn es im Allgemeinen heißt, dass man nie genug Arbeitsspeicher haben kann, überfordern 32 GByte so manche 64-Bit-Variante von Windows 7 und Vista.
 
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Speicherpreise: 256-MByte-Chips nehmen Kurs auf die 1-Dollar-Marke

reported by doelf, Donnerstag der 29.12.2011, 16:14:47
Zum Jahresende ziehen die Preise für einige DRAM-Chips an der asiatischen Speicherbörse noch einmal kräftig an. Gestern kletterten die Kurse für 256-MByte-Chips um durchschnittlich 4,26 Prozent und heute nochmals um 3,85 Prozent. Auch 128-MByte-Chips wurden teurer, doch hier lag der Zuwachs nur bei 0,83 bis 2,88 Prozent.

Als Hauptgrund für den Preisanstieg führen Beobachter die Produktionsdrosselung bei einigen Herstellern an. Betrachten wir nun die Preisentwicklung im Detail:
  • Für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) musste man heute durchschnittlich 0,64 US-Dollar bezahlen, das sind 9 Cent mehr als Mitte Dezember und nur 2 Cent weniger als Mitte Oktober. Die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) liegt derzeit bei 0,49 US-Dollar und hat sich in den letzten 16 Tagen nur um 3 Cent verteuert. Seit Mitte Oktober sind die eTT-Chips um 6 Cent billiger geworden.

  • Bezogen auf die Speicherkapazität ist die Variante 2Gb DDR3-1333 (256Mx8) derzeit besonders interessant, am aktuellen Handelstag musste man für diese Chips durchschnittlich 0,90 US-Dollar bezahlen. Dies entspricht einer Preissteigerung um 15 Cent seit Mitte Dezember und liegt zugleich 12 Cent unter dem Kurs von Mitte Oktober. Für die eTT-Variante dieser Chips muss man aktuell 0,86 US-Dollar investieren, ebenfalls 15 Cent mehr als Ende November, zugleich aber 8 Cent weniger als Mitte Oktober.

  • Während die DDR3-Chips im letzten Halbjahr deutlich an Wert verloren hatten, zeigte sich DDR2-Speicher aufgrund sinkender Fertigungskapazitäten deutlich stabiler. Für Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) musste man heute durchschnittlich 1,18 US-Dollar ausgeben, was einem Preisanstieg von 8 Cent seit Mitte Dezember entspricht. Seit Mitte Oktober sind diese Chips um 5 Cent teurer geworden.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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BOINC@Au-Ja.de: Tagesrekord abermals verbessert

reported by doelf, Donnerstag der 29.12.2011, 13:21:05
Wie vermutet, hat unser BOINC-Team am gestrigen Mittwoch seinen Tagesrekord abermals verbessert und konnte dabei auch die Marke von 3 Millionen Credits durchbrechen. Der neue Bestwert liegt nun bei 3.078.093 Credits nach 2.925.188 Credits am Dienstag. Dafür einen ganz herzlichen Dank an alle Mitstreiter!

Da sich unser Team derzeit im Rekordfieber befindet und der neunte Rang in der Deutschland-Wertung nicht mehr allzu weit entfernt ist, werden wir mit Vollgas ins neue Jahr starten und vom 1. bis zum 4. Januar 2012 ein Neujahrs-Crunchen veranstalten! Hierzu sind natürlich auch all jene eingeladen, die sich bisher noch nicht näher mit dem verteilten Rechnen beschäftigt haben.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Intel plant Thunderbolt für die Massen

reported by doelf, Mittwoch der 28.12.2011, 21:23:13
Die Thunderbolt Technologie, vormals unter dem Projektnamen "Light Peak" bekannt, wurde seitens Intel bereits Ende Februar 2011 vorgestellt, doch bisher darf sie nur von Apple genutzt werden. Diese Exklusivität soll im April 2012 ein Ende finden und Thunderbolt dann auch in schnöden PCs Einzug halten.

Dieser Termin erscheint passend, denn für Anfang April 2012 werden auch Intels kommende Prozessoren der "Ivy Bridge"-Familie erwartet. PC-Hersteller wie Sony und die Mainboard-Hersteller ASUS, ASRock und Gigabyte werden vermutlich zu den ersten Firmen gehören, die ihre Produkte mit Thunderbolt versehen. Bis dahin müssen die Preise allerdings noch kräftig fallen, denn aktuell verlangt Intel offenbar mehr als 20 US-Dollar für einen Thunderbolt-Controller.

Die Thunderbolt Technologie dient zur Übertragung von Daten und Bildsignalen über ein einzelnes elektrisches oder optisches Kabel. Technisch betrachtet vereint Thunderbolt den Datentransfer über eine PCI-Express-Verbindung mit der Video- und Audioübertragung über den DisplayPort, daher ist Thunderbolt kompatibel zum bereits weit verbreiteten DisplayPort. Auch die Aneinanderreihung mehrere Geräte wird unterstützt. Mit der Thunderbolt Technologie erreicht Intel Übertragungsraten von 10 Gbps, für den Transfer eines kompletten Kinofilms in HD-Qualität werden somit weniger als 30 Sekunden benötigt.
 
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Gigabyte: BIOS-Update soll Mainboards vor dem Flammentod retten

reported by doelf, Mittwoch der 28.12.2011, 20:55:59
Das ist kein Witz: Wie unsere Kollegen von Digitimes.com berichten, bekommen einige Hauptplatinen des Herstellers Gigabyte bei extremen Übertaktungsversuchen massive Probleme. Im Ernstfall fangen die betroffenen Mainboards Feuer und beginnen stark zu qualmen.

Betroffen sind die neuen Modelle auf Basis des Chipsatzes X79 von Intel. Im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern ASUS und ASRock ermöglicht Gigabyte auf seinen X79-Platinen ein grenzenloses Übertakten, doch als einige Spieler diese Einladung annahmen und das Modell GA-X79-UD3 an seine Grenzen trieben, fackelte das Mainboard ab. Gigabyte konnte das BIOS als Fehlerquelle ausmachen und bietet mit der Version F7 nun ein Update an, welches die Schutzfunktionen der betroffenen Motherboards verbessern soll.

Das BIOS F7 wird für folgende Modelle angeboten:
  • GA-X79-UD3 (Revision 1.0)
  • GA-X79-UD5 (Revision 1.0)
  • GA-X79-UD7 (Revision 1.0)
  • G1.Assassin 2 (Revision 1.0)
Laut Digitimes.com tauscht Gigabyte auf Kundenwunsch betroffene Mainboards um und bietet eine lebenslange Garantie für jene Exemplare, die auf das BIOS F7 oder neuer aktualisiert wurden.
 
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Thunderbird 9.0.1 behebt Startprobleme

reported by doelf, Mittwoch der 28.12.2011, 14:17:30
Nach der Veröffentlichung des Internetbrowsers Firefox 9.0.1 und der Web-Suite SeaMonkey 2.6.1 liegt nun auch die Version 9.0.1 des E-Mail-Clients Thunderbird zum Download bereit. Das Update behebt ein Startproblem der Anwendung unter Windows 2000 und XP.

Download:
 
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BOINC@Au-Ja.de: Neuer Tagesrekord und Neujahrs-Crunchen

reported by doelf, Mittwoch der 28.12.2011, 11:55:15
Am gestrigen Dienstag hat unser BOINC-Team einen neuen Tagesrekord aufgestellt: Mit 2.925.188 Credits scheiterten wir zwar ganz knapp an der Marke von 3 Millionen, konnten aber zumindest unseren bisherigen Rekord von 2.861.244 Credits einstellen. Und bereits heute werden wir voraussichtlich die 3 Millionen knacken!

Und da sich unser Team derzeit im Rekordfieber befindet und der neunte Rang in der Deutschland-Wertung nicht mehr allzu weit entfernt ist, werden wir mit Vollgas ins neue Jahr starten und vom 1. bis zum 4. Januar 2012 ein Neujahrs-Crunchen veranstalten! Hierzu sind natürlich auch all jene eingeladen, die sich bisher noch nicht näher mit dem verteilten Rechnen beschäftigt haben.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
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Sony und Samsung ändern Strategie im TV-Geschäft

reported by doelf, Mittwoch der 28.12.2011, 11:37:45
Im April 2004 bündelten die Hersteller Sony und Samsung ihre Aktivitäten im Geschäft mit Fernsehapparaten und gründeten das Joint-Venture S-LCD, welches seither die LCD-Panels für die TV-Geräte beider Firmen fertigt. Nun steigt Sony aus dem Joint-Venture aus und verkauft seine Anteile an Samsung.

Bisher gehört S-LCD beiden Partnern zu (fast) gleichen Teilen. Sony wird seine 50 Prozent (minus eine Aktie) für ca. 1,08 Billionen Won (716 Millionen Euro) an Samsung verkaufen, welches bereits 50 Prozent (plus eine Aktie) besitzt. Dies kommt nicht allzu überraschend, denn während Samsung seine Marktposition ausbauen konnte, geriet Sony immer weiter unter Druck. Da die Preise für LCD-Panels in den letzten Jahren massiv gefallen sind, verschafft sich Sony durch seinen Ausstieg bei S-LCD mehr finanziellen Spielraum und kann seine Panels in Zukunft zu marktüblichen Preisen einkaufen.

Samsung übernimmt indes das unternehmerische Risiko, LCD-Panels zu konkurrenzfähigen Preisen herzustellen, hat dabei aber einen Heimvorteil, da sich die Fertigungsstätten von S-LCD in Südkorea befinden. Beide Firmen wollen auch in Zukunft bei der Entwicklung neuer LCD-Panels zusammenarbeiten und Sony wird einen Großteil seiner Panels weiterhin von S-LCD beziehen. Sofern die Wettbewerbsbehörden grünes Licht geben, soll die Übernahme bis Ende Januar 2012 abgeschlossen sein.
Quelle: www.sony.net
 
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Apples Fernsehgeräte (iTV) kommen noch 2012

reported by doelf, Dienstag der 27.12.2011, 21:52:44
Wie aus Asien zu hören ist, wird Apple noch in diesem Jahr einen Richtungswechsel bei seinen TV-Produken vollziehen. Statt auf Set-Top-Boxen wie Apple TV wird die Firma in Zukunft primär auf komplette Fernsehgeräte setzen. Der Verkaufsstart ist für das zweite oder dritte Quartal 2012 geplant.

Die Produktion der entsprechenden Chips sei bei Samsung bereits im November 2011 angelaufen und Sharp wird die passenden Displays zusteuern. Diese sollen zunächst Bilddiagonalen von 32 und 37 Zoll (81 und 94 cm) haben, was ein wenig verwundert. Der Fokus hat sich in den letzten Monaten auf größere Formate verlagert und TV-Geräte im 32-Zoll-Format verkaufen sich fast nur noch über einen besonders niedrigen Preis. Zugleich schrumpft das Angebot im 37-Zoll-Segment, da mehr und mehr Hersteller auf 40 und 42 Zoll (102 und 107 cm) setzen. Es stellt sich somit die Frage, ob Apple für seine vermutlich hochpreisigen Geräte die falschen Bildformate ausgesucht hat. Ein anderes Problem wirft der Produktname auf: Mehrere asiatische Quellen bezeichnen die geplanten Fernsehgeräte als "iTV". Das passt zwar gut in Apples Namensschema, doch das Kürzel ITV wird bereits seit 1955 vom privaten, britischen Fernsehsender Independent Television verwendet.

Völlig unklar ist bisher, was mit Apple TV passieren wird. Die Set-Top-Boxen, deren Preise kürzlich um ca. 9 Prozent gefallen sind, sollten im kommenden Jahr ein weiteres Update erfahren. Doch seit der Markteinführung im Jahr 2006 fristet Apple TV ein Nischendasein, so dass ein Auslaufen dieser Boxen in absehbarer Zeit wahrscheinlich erscheint.
 
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Intel sucht neues Betätigungsfeld für Atom CPUs

reported by doelf, Montag der 26.12.2011, 12:24:30
Die Nachfrage für Netbooks und Nettops auf Basis der Atom-Prozessoren und sinkt von Quartal zu Quartal und im Smartphone-Segment wollen Intels Chips einfach keinen Fuß fassen. Daher sucht Intel offenbar ein neue Marktnische für diese Chips und scheint diese im Embedded-Sektor gefunden zu haben.

Im zweiten Quartal 2012 sollen die 32-nm-SoCs (System-on-a-Chip) der Baureihe Centerton in NAS-Geräten (Network-Attached Storage) sowie in Servern der Einstiegsklasse zum Einsatz kommen. Sie zeichnen sich dabei durch ihren geringen Stromverbrauch und ihre kompakten Abmessungen aus. Die Centerton-SoCs stammen aus der Saltwell-Familie, die auch die Modelle Cloverview (Tablet-PCs) und Medfield (Smartphones) umfasst.

Der Markt des einstigen Verkaufsschlagers Netbook wird indes von unten durch Tablet-PCs angegriffen und von oben durch immer preiswertere und leichtere Notebooks bedrängt. Da Intel den Einsatz von Atom-CPUs in Notebooks unterbindet und die Käufer von Netbooks immer öfter zu Geräten auf Basis der APUs aus AMDs C- und E-Serie greifen, ist eine Verlagerung des Schwerpunkts zwingend notwendig. Die Neuausrichtung auf den Embedded-Sektor könnte indes VIA unter Druck setzen, da die CPUs der Taiwaner fast nur noch in diesem Bereich zu finden sind.
 
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Frohe Weihnachten!

reported by doelf, Samstag der 24.12.2011, 14:13:45
Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage. Auch wenn derzeit ein gewisser Mangel an Schnee herrscht und die Hektik der letzten Einkäufe die feierliche Stimmung zu erdrücken scheint, ist es nur umso wichtiger, für zwei Tage den Stecker zu ziehen und das Netz Netz sein zu lassen.
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Ab Dienstag, den 27. Dezember, sind wir dann wieder mit aktuellen Meldungen und frischen Testberichten für euch da.
 
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LibreOffice 3.5 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Samstag der 24.12.2011, 14:04:38
Die kostenlose Büro-Software LibreOffice liegt in der Version 3.5 Beta 2 zum Download bereit, bisher sind allerdings noch keine aktualisierten Versionshinweise verfügbar. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5 ist für den 8. Februar 2012 geplant.

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RIFT: Hacker stehlen Kundendaten

reported by doelf, Samstag der 24.12.2011, 13:23:39
Trion Worlds, der Betreiber des Online-Rollenspiels "RIFT", meldet einen Einbruch in seiner Nutzerdatenbank. Die Hacker sind dabei auch an die Anschriften der Kunden sowie Teile der Kreditkartendaten gelangt. Der ununterbrochene Zugang zu "RIFT" sei allerdings sichergestellt.

Gestohlen wurden die Benutzernamen, die dazugehörigen Passwörter in verschlüsselter Form, die Geburtsdaten, die E-Mail-Adressen und die Rechnungsanschriften der Kunden. Die entwendeten Kreditkartendaten umfassen die ersten und die letzten vier Stellen der Kreditkartennummer sowie das Ablaufdatum.

Bei der nächsten Anmeldung müssen die Spieler ihre Passwörter ändern. Sollten sie die selbe Kombination aus Benutzername und Passwort auch anderswo verwenden, empfiehlt Trion Worlds auch dort eine Änderung der Zugangsdaten. Weiterhin sollen die Kunden die Buchungen auf ihrer Kreditkarte im Auge behalten. Trion Worlds will das Loch, durch das die Hacker eindringen konnten, bereits geschlossen haben. Zudem sollen externe Sicherheitsexperten den Vorfall untersuchen.
 
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Sicherheitslücke im Win32-Subsystem betrifft auch IE

reported by doelf, Samstag der 24.12.2011, 13:05:05
Das war dann wohl etwas voreilig: Anfang dieser Woche hatte der Sicherheitsdienstleister Secunia vor einer hochgradig kritischen Sicherheitslücke in Windows 7 64-Bit gewarnt. Am Donnerstag bestätigte Microsoft den Fehler, gab aber auch teilweise Entwarnung - und relativierte diese kurze Zeit später wieder.

Der Fehler steckt im Kernel-Mode-Treiber des Win32-Subsystems (win32k.sys) und kann mit Hilfe speziell gestalteter Webseiten ausgelöst werden. Hierzu muss man eine Webseite mit einem IFRAME laden, dessen Höhe-Attribut extrem groß gewählt wurde. In der Folge stürzt der Internetbrowser ab und reißt das ganze Betriebssystem mit sich. Obwohl die Sicherheitslücke im Win32-Subsystem steckt, sind offenbar nur 64-Bit-Varianten von Windows betroffen. Der Fehler wurde anhand von Windows 7 Professional 64-Bit nachgewiesen, wobei alle aktuellen Updates eingespielt waren.

Zunächst konnte das Problem nur mit Apples Safari reproduziert werden und da Microsoft ausschließlich BlueScreens erzeugen konnte, gingen die dortigen Experten davon aus, dass sich die Schwachstelle nicht zum Einschleusen von Schadcode eignet. Die Veröffentlichung einer Sicherheitsempfehlung wurde daher als unwahrscheinlich bezeichnet. Mittlerweile konnten Microsofts Experten den Fehler auch mit dem Internet Explorer 8 erzeugen und raten daher zum Update auf die Version 9. Zumindest theoretisch gibt es laut Microsoft auch andere Wege als den Internetbrowser, um die Sicherheitslücke auszunutzen. Ob und wann es ein Update geben wird, lässt der Softwareriese aber auch weiterhin offen.
 
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Firefox und Thunderbird: 10 Beta 1 und 11 Aurora 2

reported by doelf, Samstag der 24.12.2011, 12:30:09
Die Generation 9.0 ist noch nicht ganz in trockenen Tüchern, da warten bereits die ersten Beta-Fassungen des Firefox 10 und Thunderbird 10 auf willige Tester. Ebenfalls erhältlich sind beide Programme in der Version 11 Aurora 2, welche einen Ausblick auf die übernächste Generation gibt.

Firefox 10.0 Beta 1 bringt abermals Änderungen für Erweiterungen. Add-ons sind jetzt standardmäßig kompatibel zu neuen Versionen des Internetbrowsers. Die Ausnahmen dieser Regel werden automatisch deaktiviert. Weiterhin wurde Firefox Sync überarbeitet, um den Datenaustausch mit auf Android basierenden Smartphones und Tablet-PCs zu erleichtern. Die größte Neuerung des Firefox 10 Beta 1 dürften allerdings die integrierten Werkzeuge für Entwickler sein:
  • Full Screen API: Web-Applikationen (z.B. Spiele und Videos) können nun den kompletten Bildschirm nutzen.
  • Page Inspector: Dieses Werkzeug zeigt die HTML- und CSS-Regeln für ein bestimmtes Element an und ermöglicht Änderungen.
  • Style Inspector: Auch die CSS-Vorgaben beliebiger Elemente kann man sich anzeigen lassen und andere Werte ausprobieren.
  • CSS3 3D-Transforms: Transformationen von 2D-Elementen zu 3D können nun ohne zusätzliche Plug-ins in HTML5 erstellt werden.
  • Anti-aliasing für WebGL: Die Kanten von 3D-WebGL-Inhalten werden neuerdings geglättet.
  • Scratchpad mit Orion Code Editor: Dem Scratchpad wurde der Orion Code Editor hinzugefügt, welcher die Syntax hervorhebt und die Entwicklung von JavaScript erleichtert.
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SeaMonkey 2.6.1 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Freitag der 23.12.2011, 19:17:04
Nach der Veröffentlichung des Firefox 9.0.1 wurde nun auch die Internet-Suite SeaMonkey aktualisiert. SeaMonkey 2.6.1 behebt laut Versionshinweis einen Fehler, der unter Mac OS X und Linux zu einem Absturz der Anwendung führen kann, während diese gestartet wird. Unter Windows scheint der Fehler keine Auswirkungen zu haben.

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4-GByte-Module im Test - Kingston ValueRAM KVR1333D3N9/4G

reported by doelf, Freitag der 23.12.2011, 15:59:29
Kurz vor Weihnachten greifen wir noch einmal in die Speicherkiste und ziehen 4-GByte-Module vom Typ Kingston ValueRAM KVR1333D3N9/4G heraus. DRAM-Module mit 4 GByte Speicherkapazität sind derzeit sehr preiswert und Kingstons ValueRAM-Serie steht für hohe Qualität, vorbildliche Kompatibilität und eine lebenslange Garantie.
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Im Sommer hatten wir sechs 3x2-GByte-RAM-Kits der Hersteller Corsair, CSX, Exceleram, GeIL, Kingston und Rendition getestet, wobei zumeist der niedrige Preis dieser Module im Vordergrund stand. Mittlerweile kommen die besten Angebote allerdings aus der 4-GByte-Klasse und auch 8-GByte-Speicherriegel sind bezahlbar geworden. Wir werden diesem Trend Rechnung tragen und beginnen heute mit Kingstons ValueRAM KVR1333D3N9/4G. In Kürze werden mit Excelerams EG3003A auch noch Module mit 8 GByte Speicherkapazität folgen.
 
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Seagate kürzt Garantie für seine Festplatten massiv

reported by doelf, Donnerstag der 22.12.2011, 20:52:01
Wie Seagate in einem Schreiben an seine Handelspartner mitteilt, wird der Hersteller die Garantiezeit für seine Festplatten zum neuen Jahr massiv zusammenstreichen. Statt 2, 3 oder 5 Jahre wird es nur noch 1, 2 oder 3 Jahre Garantie auf die Laufwerke geben. Seagate will durch diese Maßnahme Kosten senken.

Bereits zum 2. Juli 2011 hatte Seagate die Garantiezeit für Bulk-Ware (ohne Verkaufsverpackung) der Baureihen Barracuda, Barracuda Green und Momentus von drei auf zwei Jahre zusammengestrichen. Ab dem 31. Dezember 2011 gibt es auf diese Modelle, sei es nun Bulk- oder Retail-Ware, nur noch ein mageres Jahr Garantie. Auch die schnellen Festplatten der Baureihen Barracuda XT und Momentus XT sowie die Workstation-Modelle der Constellation-Serie sind diesmal betroffen, ihre Garantiezeit schrumpft von fünf auf drei Jahre.

Hier die neuen Garantiezeiten, welche am 31. Dezember 2011 in Kraft treten:
  • Constellation 2 / Constellation ES.2: 3 Jahre (bisher 5 Jahre)
  • Barracuda XT / Momentus XT: 3 Jahre (bisher 5 Jahre)
  • Barracuda / Barracuda Green / Momentus (Retail): 1 Jahr (bisher 3 Jahre)
  • Barracuda / Barracuda Green / Momentus (Bulk): 1 Jahr (bisher 2 Jahre)
  • Pipeline HD Mini, Pipeline HD: 2 Jahre (bisher 5 Jahre)
  • SV35 Series: 2 Jahre (bisher 5 Jahre)
 
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Sicherheitslücke im Win32-Subsystem laut Microsoft nicht so schlimm

reported by doelf, Donnerstag der 22.12.2011, 20:14:24
Michael Kranawetter von Microsoft hat im hauseigenen Sicherheitsblog Stellung zu einer Sicherheitslücke in Windows 7 64-Bit bezogen, welche der Sicherheitsdienstleister Secunia Anfang dieser Woche als hochgradig kritisch eingestuft hatte. Microsoft konnte den Fehler nachstellen, sieht darin aber keine große Gefahr.

Der Fehler steckt vermutlich im Kernel-Mode-Treiber des Win32-Subsystems (win32k.sys) und kann mit Hilfe speziell gestalteter Webseiten ausgelöst werden. Hierzu muss Apples Safari eine Webseite mit einem IFRAME laden, dessen Höhe-Attribut extrem groß gewählt wurde. In der Folge stürzt der Internetbrowser ab und reißt das ganze Betriebssystem mit sich. Obwohl die Sicherheitslücke im Win32-Subsystem steckt, sind offenbar nur 64-Bit-Varianten von Windows betroffen. Der Fehler wurde anhand von Windows 7 Professional 64-Bit nachgewiesen, wobei alle aktuellen Updates eingespielt waren.

Da Microsoft bisher nur BlueScreens erzeugen konnte, gehen die dortigen Experten davon aus, dass sich die Schwachstelle nicht zum Einschleusen von Schadcode eignet. Secunia hat das anders bewertet, doch ein funktionstüchtiges Exploit gibt es noch nicht. Beim jetzigen Stand der Dinge vermutet Kranawetter, dass Microsoft keine Sicherheitsempfehlung zu dieser Schwachstelle veröffentlichen wird. Er betont allerdings auch, dass die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.
 
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Firefox 9.0.1 veröffentlicht, Auto-Update teilweise ausgesetzt

reported by doelf, Donnerstag der 22.12.2011, 16:51:30
Mozilla hat bereits das erste Update für den Internetbrowsers Firefox 9.0 veröffentlicht. Welche Änderungen der Firefox 9.0.1 bringt, ist derzeit noch unklar. Die Entwickler sprechen von einem möglichen Fehler, der wenige Benutzer betrifft. Das automatische Update wurde für Mac OS X und Linux vorläufig ausgesetzt.

Ansonsten entsprechen die Versionsinformationen jenen, die wir vom Firefox 9.0 bereits kennen: Die wichtigste Neuerung ist "Type Inference" (TI). Hierbei handelt es sich um eine neue Funktion der Javascript-Engine SpiderMonkey. TI analysiert JavaScript-Programme, um während der Kompilierung einen effizienteren Code zu generieren. Die Entwickler berichten, dass Firefox 9.0 dank TI in typischen Benchmarks wie Kraken und V8 Leistungssteigerungen von über 30 Prozent erreicht. TI ist im Firefox 9.0 standardmäßig aktiviert.

Die Entwickler haben das Design der Benutzeroberfläche besser auf Mac OS X Lion angepasst und unter Lion ist nun auch die Navigation über die Zwei-Finger-Wischgeste möglich. Der Status von "Do Not Track" kann neuerdings über JavaScript abgefragt werden, Font-Stretch wird unterstützt und Text-Overflow soll besser funktionieren.

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Radeon HD 7970: AMD holt sich die Grafikkrone zurück

reported by doelf, Donnerstag der 22.12.2011, 16:06:00
Eigentlich wollte AMD seinen neuen Grafikprozessor Radeon HD 7970 (Tahiti XT) erst am 9. Januar 2012 präsentieren, doch aus unerklärlichen Gründen wurde dieser Termin auf heute vorgezogen. Für die Kunden ändert das wenig, denn kaufen kann man die entsprechenden Grafikkarten trotzdem erst ab dem 9. Januar 2012.
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Während AMD seit Jahren daran scheitert, neue Desktop-CPUs zu entwickeln, die auf Augenhöhe mit Intels Top-Modellen stehen, sieht es im Grafiksektor viel besser aus. Hier ist AMD bei neuen Grafikstandards, neuen Fertigungsprozessen und neuen Funktionen seinem Mitbewerber NVIDIA regelmäßig einen Schritt voraus und die Krone für den schnellsten Grafikprozessor wechselt regelmäßig die Hände. Der neueste Königsmörder heißt Radeon HD 7970 und hat NVIDIAs GeForce GTX 580 heute vom Thron gestoßen.

AMD wagt als erster Hersteller den Schritt zu Strukturgrößen von 28 nm, die dringend notwendig sind, um den Stromverbrauch der Grafikprozessoren zu zügeln. Die Chips werden bei TSMC gefertigt und laut AMD läuft die 28-nm-Fertigung dort deutlich besser, als es seinerzeit beim 40-nm-Prozess der Fall war. Ob dem tatsächlich so ist, wird sich am 9. Januar anhand der Lieferbarkeit der neuen Grafikkarten offenbaren. Mit mehr als 4,3 Milliarden Transistoren ist der Tahiti XT deutlich komplexer als NVIDIAs GF110 (3 Milliarden) oder AMDs Vorgängermodell Cayman XT (2,6 Milliarden).
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Eine weitere Premiere feiert AMD mit PCI-Express 3.0. Die neue Schnittstelle wird zwar schon von einigen Mainboards bzw. Prozessoren geboten, doch passende Grafikkarten konnte man bisher noch nicht kaufen. Die dritte Generation des Standards verdoppelt die maximale Datentransferrate auf 16 GB/s, was allerdings nicht einmal AMDs Radeon HD 7970 ausnutzen kann. Auch bezüglich DirectX 11.1 hat AMD die Nase wieder vorne, nun müssen nur noch entsprechende Spiele entwickelt und Windows 8 veröffentlicht werden, damit diese neuen Möglichkeiten auch genutzt werden.

AMDs Tahiti XT setzt sich aus 2048 Shader-Kernen zusammen, der Chip umfasst 128 Textureinheiten und 32 Rasterendstufen. Mit einem Takt von 925 MHz erreicht die GPU stolze 3,79 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde bei einfacher Genauigkeit. Zur Anbindung der 3 GByte GDDR5-Speicher kommen 384 Datenleitungen zum Einsatz, woraus sich bei 1,375 GHz Taktrate bzw. 5500 Mbps ein Speicherdurchsatz von maximal 264 GB/s ergibt. Erstmals verwendet auch AMD einen 768 KByte großen L2-Cache.
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Die mit dem R600 (Radeon HD 2000) eingeführte VLIW-Architektur (Very Long Instruction Word) hat ausgedient und wurde durch das GCN-Design (Graphics Core Next) ersetzt. Die einzelnen Instruktionen werden nicht mehr zu VLIW-Befehlen zusammengefasst, sondern direkt verarbeitet. Dies verbessert die Auslastung der Einheiten und macht diese universeller nutzbar, was sich positiv auf GPGPU-Anwendungen auswirken soll. Die Kehrseite der Medaille ist ein Mehraufwand an Transistoren.

Den maximalen Stromverbrauch der Referenzkarte beziffert AMD auf 250 Watt, was im Bereich des Vorgängermodells Radeon HD 6970 liegt. Im 2D-Betrieb begnügt sich AMDs Radeon HD 7970 mit 17 Watt und wenn die Karte gar kein Bild liefern muss, geht sie in den Schlaf und schaltet sogar den Lüfter ab. Diesen Zustand, in dem weniger als drei Watt Verbrauch anfallen, bezeichnet AMD als "Zero Power". Er wird sich insbesondere bei CrossFire-Konfigurationen jenseits des Spielens sehr positiv auf die Lautstärke und den Stromverbrauch auswirken.
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Erstmals hat AMD seinen Grafikchip mit einem separaten HD-Video-Transcoder ausgestattet, welcher Full-HD-Videos schneller als in Echtzeit umwandeln soll. Für extrem hochauflösende Bildschirme werden ein HDMI-Anschluss der Version 1.4a 3 GHz sowie zwei DisplayPorts der Generation 1.2 HBR geboten, hinzu kommt eine DVI-Buchse. Da nur noch ein Slot-Blech für die Bildschirmausgänge benötigt wird, kann das zweite Blech zur Gänze für die Kühlung genutzt werden. Zusammen mit einem größer dimensionierten Radiallüfter soll dies den Geräuschpegel der Grafikkarte deutlich reduzieren.

Für Deutschland veranschlagt AMD einen Preis von 499,- Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Wie zu Anfang erwähnt, kommen die Grafikkarten erst am 9. Januar 2012 in den Handel.
Quelle: www.amd.com
 
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K-Version: AMD entsperrt zwei von fünf neuen Desktop-APUs

reported by doelf, Mittwoch der 21.12.2011, 23:11:18
AMD hat seine Desktop-APUs der A-Serie (Llano) um fünf Modelle erweitert und bietet erstmals auch zwei APUs mit frei wählbaren Multiplikatoren für die Rechen- und Grafikkerne an. Diese tragen allerdings nicht mehr den gewohnten Zusatz "Black Edition", sondern werden, genau wie bei Intel, mit einem angehängten "K" gekennzeichnet.

Eine der entsperrten APUs ist das neue Top-Modell A8-3870K, dessen vier Rechenkerne mit 3,0 GHz takten und dessen Grafikeinheit Radeon HD 6550D über 400 Shader-Kerne verfügt. Wie bei der bisherigen Spitzenversion A8-3850 (2,9 GHz) taktet die Grafikeinheit mit 600 MHz, der L2-Cache ist 4 MByte groß und die TDP spezifiziert AMD mit 100 Watt. In AMDs Preisliste, welche den A8-3870K dann doch wieder mit dem Zusatz "Black Edition" hervorhebt, kosten beide Prozessoren 135 US-Dollar.

Beim ebenfalls entsperrten A6-3670K wurde die Grafikeinheit Radeon HD 6530D auf 320 Shader-Kerne beschnitten. In seiner Pressemitteilung nennt AMD einen Grafiktakt von 600 MHz, doch die Übersicht auf der Produktseite führt lediglich 444 MHz auf. Einigkeit herrscht hingegen beim CPU-Takt und der TDP, welche bei 2,7 GHz und 100 Watt liegen. Damit ist der A6-3670K von Hause aus 100 MHz schneller als das Modell A6-3650, für beide APUs veranschlagt AMD einen Preis von 115 US-Dollar.

ModellCPU
GHz
L2
MByte
GPU
Kerne
GPU
MHz
TDP
Watt
4 Kerne, Radeon HD 6550D
A8-3870K3,04400600100
A8-38202,5-2,8440060065
4 Kerne, Radeon HD 6530D
A6-3670K2,74320600?100
A6-36202,2-2,5432044465
2 Kerne, Radeon HD 6410D
A4-34202,8116060065


Vor einigen Tagen hatte AMD bereits sieben neue Mobil-APUs der A-Serie vorgestellt, für Notebooks werden allerdings keine Modelle ohne Multiplikatorsperre angeboten.
Quelle: www.amd.com
 
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NVIDIAs GeForce 290.53 Beta bringt mehr Leistung für Skyrim

reported by doelf, Mittwoch der 21.12.2011, 22:26:41
NVIDIA hat eine neue Beta-Version seines Grafiktreibers GeForce veröffentlicht, welche bis zu 25 Prozent mehr Leistung für "The Elder Scrolls V: Skyrim" verspricht. Zudem wurde für dieses Spiel die Unterstützung von Ambient Occlusion verbessert und das Fadenkreuz im 3D-Betrieb (3D Vision) überarbeitet.

Bei "Battlefield 3" hat NVIDIA das zufällige Auftreten dreieckiger Artefakte behoben (GeForce 400 und 500). Neue bzw. überarbeitete SLI-Profile gibt es für "Trine 2", "WRC 2: FIA World Rally Championship 2011" und "Afterfall: InSanity". Neue bzw. überarbeitete 3D-Vision-Profile werden für "AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! for the Awesome", "The Adventures of Tintin: The Game", "Assassin's Creed: Revelations", "Driver San Francisco, "Elder Scrolls V: Skyrim", "Hard Reset", "Ignite, "Jane's Advanced Strike Fighters", "Jurassic Park: The Game", "Orcs Must Die!", "PAYDAY The Heist", "PT Boats - Knights of the Sea", "PT Boats - South Gambit", "Race 07", "Race Room", "Serious Sam 3: BFE", "SkyDrift", "Star Wars: The Old Republic", "Stronghold 3", "Take on Helicopters", "Trine 2" und "Waves" angeboten.

Download:
 
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BOINC@Au-Ja.de: Rang 10 in Deutschland

reported by doelf, Mittwoch der 21.12.2011, 21:33:25
Heute geht ein ganz herzlicher Glückwunsch an alle Mitglieder des BOINC-Teams von www.Au-Ja.de, denn seit über 24 Stunden sind wir in den deutschen Top 10! Eine tolle Leistung! Weltweit sind wir auf den 124. Platz vorgerückt und unsere Teamstärke ist auf glatte 100 angewachsen.

Team-Mitglied Nummer 100 ist "nachtfalke_lars" - Herzlich willkommen! Unser Team hat in den fünf Tagen zwischen dem 16. und 20. Dezember 2011 ein Rekordergebnis nach dem anderen eingefahren, die Tageswerte reichen von 2.308.669 bis 2.861.244 Credits. LFU hat in der vergangenen Woche alleine 6,2 Millionen Credits gesammelt, es folgen The Grinch mit 4,0 Millionen Credits und Kreni mit 1,6 Millionen Credits. Respekt, für diese tollen Leistungen!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Firefox 9.0, Thunderbird 9.0 und SeaMonkey 2.6 schließen Sicherheitslücken

reported by doelf, Mittwoch der 21.12.2011, 21:12:40
Nach dem finalen Firefox 9.0 sind mittlerweile auch die stabilen Versionen des E-Mail-Clients Thunderbird 9.0 und der Internet-Suite SeaMonkey 2.6 verfügbar. Alle drei Updates schließen sechs Sicherheitslücken, wobei sich der Schweregrad der Fehler von Programm zu Programm unterscheidet.

Für Firefox und SeaMonkey wurden vier der Schwachstellen als kritisch bewertet und jeweils eine als hohes bzw. moderates Risiko eingestuft. Nur eine dieser Sicherheitslücken wirkt sich auch beim Thunderbird kritisch aus. Es handelt sich um einen Fehler im VIDEO-Element, der bei der Wahl sehr großer Abmessungen zu einem Absturz der Anwendung führt. Zwei weitere Schwachstellen, welche nur für die beiden Browser kritische Auswirkungen haben, betreffen SVG-Elemente und die YARR-Bibliothek für reguläre Ausdrücke. Unter dem vierten Eintrag kritischer Natur fassen die Entwickler von Mozilla gleich mehrere Fehler zusammen, welche sich möglicherweise zur Manipulation von Speicherinhalten eignen.

Download:
 
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Oracles Hardwaregeschäft schwächelt

reported by doelf, Mittwoch der 21.12.2011, 19:41:05
Mit seiner Software hat Oracle im zweiten Quartal des fiskalischen Jahres 2012 weniger Umsatz gemacht als erwartet und das Geschäft mit Servern ist sogar deutlich eingebrochen. Den Analysten haben die gestern vorgelegten Zahlen jedenfalls die Weihnachtsstimmung verhagelt, da half auch kein zweistelliger Zuwachs beim Nettogewinn.

Lediglich der Umsatz des Bereichs Produkt-Support und Lizenz-Updates und lag mit einer Steigerung um 9 Prozent auf 4,0 Milliarden US-Dollar im Rahmen Oracles ursprünglicher Erwartungen. Das Software-Geschäft selbst konnte seinen Umsatz hingegen nur um 2 Prozent auf 2,0 Milliarden US-Dollar verbessern und der Umsatz der Hardware-Sparte - vormals die Firma Sun - schrumpfte um 14 Prozent auf 953 Millionen US-Dollar. Insgesamt erreichte Oracle einen Umsatz in Höhe von 8,8 Milliarden US-Dollar und übertraf den Vorjahreszeitraum dabei nur um 2 Prozent.

Beim operativen Gewinn (GAAP) vermeldet die Firma eine Verbesserung um zwölf Prozent auf 3,1 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn (GAAP) kletterte sogar um 17 Prozent auf 2,2 Milliarden US-Dollar. Hieraus ergibt sich ein Gewinn von 0,43 US-Dollar pro Aktie und auch dieses Ergebnis übertrifft das Vorjahresquartal um 17 Prozent.
 
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GPU-Z 0.5.7 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Mittwoch der 21.12.2011, 18:42:58
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Grafikchip, den Grafikspeicher, den Grafiktreiber und den Bildschirm an. Es kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen auslesen. Die neue Version 0.5.7 fügt Unterstützung für AMDs kommende 28nm-GPUs Radeon HD 7970 und HD 7350 (Southern Islands) hinzu, zudem wurden etliche Fehler beseitigt.

Download: GPU-Z 0.5.7 - 924 KByte

Hier die Übersicht der Neuerungen:
  • Added support for AMD Radeon HD 7970, HD 7350
  • Fixed "APIC counter broken" message on AMD Fusion Graphics
  • Fixed PCIe 3.0 showing up as 2.0
  • Fixed fillrate calculation on Fermi architecture
  • Fixed ROP count on GT 420, GT 520, HD 5450, HD 6450
  • Fixed random values showing as default clocks on some NVIDIA cards
  • Fixed random value showing as shader clock on NVIDIA cards without shader clock
  • Added / corrected release dates for HD 3650, FirePro V4800 and V3800
  • Added process size, die size, transistor count for Radeon E6760
  • Added transistor count for FirePro V4900
  • Improved detection for HD 5570, HD 6450A, HD 6470M
 
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Hochkritische Schwachstelle in Windows 7 64-Bit

reported by doelf, Dienstag der 20.12.2011, 15:51:42
Secunia warnt vor einer Sicherheitslücke in Windows 7 64-Bit, welche die dortigen Experten als hochgradig kritisch einstufen. Der Fehler steckt offenbar im Kernel-Mode-Treiber des Win32-Subsystems (win32k.sys) und kann mit Hilfe speziell gestalteter Webseiten ausgelöst werden.

Ein Exploit demonstriert, wie Apples Safari eine Webseite mit einem IFRAME lädt, dessen Höhe-Attribut extrem groß gewählt wurde. Dies verursacht den Fehler in win32k.sys und verändert Speicherinhalte. Im Falle eines erfolgreichen Angriffs kann Schadcode auf dem lokalen PC ausgeführt werden. Obwohl die Sicherheitslücke im Win32-Subsystem steckt, sind offenbar nur 64-Bit-Varianten von Windows betroffen. Der Fehler wurde anhand von Windows 7 Professional 64-Bit nachgewiesen, wobei alle aktuellen Updates eingespielt waren. Eine Reaktion seitens Microsoft steht bisher noch aus.
Quelle: secunia.com
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.12 CAP1

reported by doelf, Dienstag der 20.12.2011, 15:16:55
AMD hat seine Catalyst Application Profiles auf die Version 11.12 CAP1 aktualisiert. Das Update ist für das Spiel "Anno 2070" gedacht und verbessert die Skalierung bei Verwendung mehreren Grafikprozessoren im CrossFire-Betrieb. Zudem wurden Bildfehler behoben, die zuvor bei Wasserflächen und Schatten auftreten konnten.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.12 CAP1 - 499 KByte
 
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NesteQ AirBoard: Mini-Tastatur mit Mausfunktion und Bewegungssensor

reported by doelf, Dienstag der 20.12.2011, 13:22:39
Der in erster Linie für seine innovativen Netzteile bekannte Hersteller NesteQ hat seit kurzer Zeit auch eine kleinformatige Tastatur mit Bewegungssensor in seinem Sortiment. Das kabellose AirBoard verfügt über 75 Eingabe- und Funktionstasten sowie über drei Zusatztasten für die Mausbedienung. Die Steuerung des Mauszeigers wurde über einen Bewegungssensor umgesetzt.
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Obwohl die Auswahl an Mini-Tastaturen im vergangenen Jahr deutlich gewachsen ist, mangelt es auch weiterhin an einer praxistauglichen Umsetzung der Mausfunktion. Der Ansatz des NesteQ AirBoard klingt in dieser Hinsicht sehr interessant und könnte eine echte Alternative darstellen. Das primäre Einsatzgebiet dieser Tastatur ist die Steuerung von Heimkino-PCs, doch auch bei Vorträgen kann ein solches Gerät gute Dienste leisten.
 
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World of Padman: Patch auf die Version 1.6 verfügbar

reported by doelf, Montag der 19.12.2011, 22:56:34
Der geniale Fun-Shooter "World of Padman" hat ein weiteres Update erhalten. WoP 1.6 löst einige Gameplay-Probleme, fügt die Map oregano4's Airplane und zwei neue Varianten des Spielermodells PaddyBell hinzu, bringt neue Umgebungssounds und behebt den ärgerlichen Bug beim Platzieren der Bambam.

Die Bambam ist eine Selbstschussanlage, die man aufgrund des Fehlers auch innerhalb von Objekten abstellen konnte. Dort ließ sich die Bambam nur schwer zerstören, was das Spiel des Gegners massiv behinderte. Wer sich PaddyBell als Spielerfigur aussucht, kann nun auch zwischen den Varianten BadPaddy und PaddyBee wählen. Die neue Map oregano4's Airplane steht in den Spielemodi "Spay Your Color", "Last Pad Standing" und "Death Match" zur Verfügung, nicht aber für "Big Balloon" und "Capture The Lolly".

Weiterhin gibt es ein neues Tooltipp-System für die Menüeinträge und spezielle Symbole für wichtige Spielobjekte. Es wurden auch ein paar Anpassungen in der Waffen- und Item-Balance durchgeführt und das Navigations- und Gameplay-Verhalten der Bots verbessert. Der Patch 1.6 ist bisher nur als ZIP-Archiv verfügbar, welches die geänderten Dateien für Windows, Mac OS X und Linux enthält. Daher muss WoP 1.5 oder neuer bereits installiert sein, bevor der Patch eingespielt werden kann.

Download: World of Padman - Patch 1.6 (Windows, Mac OS X und Linux) - 117 MByte
 
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Firefox 9.0 ist fertig

reported by doelf, Montag der 19.12.2011, 21:33:27
Mozilla hat mit der Verteilung des finalen Firefox 9.0 begonnen, der am morgigen Dienstag offiziell veröffentlicht werden soll. Neben dem Download des Firefox 9.0 bieten wir auch noch die fünfte Beta des E-Mail-Clients Thunderbird 9.0 sowie die vierte Beta der Internet-Suite SeaMonkey 2.6 zum Download an.

Zu den Neuerungen beim Firefox 9.0 gehört "Type Inference" (TI). Hierbei handelt es sich um eine neue Funktion der Javascript-Engine SpiderMonkey. TI analysiert JavaScript-Programme, um während der Kompilierung einen effizienteren Code zu generieren. Die Entwickler berichten, dass Firefox 9.0 dank TI in typischen Benchmarks wie Kraken und V8 Leistungssteigerungen von über 30 Prozent erreicht. TI ist im Firefox 9.0 standardmäßig aktiviert.

Die Entwickler haben das Design der Benutzeroberfläche besser auf Mac OS X Lion angepasst und unter Lion ist nun auch die Navigation über die Zwei-Finger-Wischgeste möglich. Der Status von "Do Not Track" kann neuerdings über JavaScript abgefragt werden, Font-Stretch wird unterstützt und Text-Overflow soll besser funktionieren.

Download:
 
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Hat Intel den Core i7-3820 schon vorgestellt?

reported by doelf, Montag der 19.12.2011, 11:40:21
Eigentlich wollte Intel seine erste Vierkern-CPU auf Basis des Sandy Bridge-E der Öffentlichkeit erst in ein paar Wochen präsentieren, doch dieser Termin wurde nach Angaben der Computerbase überraschend vorgezogen. Die Kollegen haben ihr Testmuster erst am Freitag erhalten und im Schnellverfahren getestet.

Eine Pressemitteilung seitens Intel gibt es bisher noch nicht, doch dies ist bei kleineren Modellen einer bereits vorgestellten Baureihe nicht unüblich. Es verwirrt allerdings, dass sich der neue Prozessor weder auf Intels Produktseiten noch in der offiziellen Preisliste findet. Selbst die Suche nach "Core i7-3820" liefert auf Intels Webseiten zur Stunde noch keinen einzigen Treffer.

Laut Computerbase besitzt der Core i7-3820 vier Kerne und taktet diese mit 3,6 GHz, die Turbostufen reichen bis 3,9 GHz. Der Prozessor beherrscht HyperThreading und besitzt 10 MByte L3-Cache. Wie die übrigen Modelle der Baureihe nutzt auch der Core i7-3820 den neuen Sockel LGA2011 und kann daher auf vier Speicherkanäle zurückgreifen. Zur Anbindung von Grafikkarten stellt die CPU 40 PCIe-Lanes der dritten Generation bereit. Die TDP spezifiziert Intel auf 130 Watt und der Preis soll bei 284 US-Dollar liegen.

Im Test der Computerbase ist der Core i7-3820 aufgrund seiner höheren Taktrate um drei bis fünf Prozent schneller als ein Core i7-2600K, der nach Intels aktueller Preisliste 317 US-Dollar kostet. Allerdings verbraucht der Core i7-3820 mehr Strom und die Anschaffungskosten für das passende Mainboard fallen im Schnitt deutlich höher aus.
 
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iTunes Match jetzt auch in Deutschland verfügbar

reported by doelf, Montag der 19.12.2011, 10:57:46
Wie die GEMA berichtet, konnte Apple mit der Autorengesellschaft eine Einigung über seinen Dienst "iTunes Match" erzielen. Seit der Nacht auf den 16. Dezember 2011 darf Apple "iTunes Match" auch in Deutschland anbieten, wobei auf Apples Webseite bisher noch kein entsprechender Hinweis zu finden ist.

Mit Hilfe von iTunes Match kann man seine komplette Musiksammlung in die iCloud laden und nicht nur jene Stücke, die über iTunes gekauft wurden. Musikstücke, die der Benutzer woanders gekauft oder von einer CD ausgelesen hat, werden mit den Inhalten des iTunes-Sortiments abgeglichen und, sofern eine Übereinstimmung gefunden wird (daher der Name "Match"), durch AAC-Dateien mit den üblichen 256 kbit/s ersetzt. Bisher hatte Apple den Mitte November gestarteten Dienst nur in den USA angeboten und dafür einen Jahrespreis von 24,99 US-Dollar verlangt.

In ihrer Pressemitteilung spricht die GEMA von "einer Experimentalvereinbarung... die auf ein Jahr befristet ist". Innerhalb dieser zwölf Monate will die Autorengesellschaft die Nutzung des Dienstes analysieren und "die Vertragsbedingungen im Anschluss gegebenenfalls nachjustieren".
Quelle: www.gema.de
 
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BOINC@Au-Ja.de: Dritter Tagesrekord am Sonntag

reported by doelf, Montag der 19.12.2011, 09:53:17
Am Wochenende wollte unser BOINC-Team seinen Tagesrekord überbieten und dies gelang gleich dreimal in Folge: Der Freitag brachte unserem Team 2.332.900 Credits, am Samstag errechneten wir 2.772.619 Credits und der Sonntag setzte mit 2.861.244 Credits sozusagen dann noch die Kirsche auf die Sahne. Dafür einen ganz herzlichen Dank an alle Mitstreiter!

Vor dem Wochenende lag der auf den 2. April 2011 datierte Bestwert bei 2.130.160 Millionen Credits, diesen konnte unser Team um respektable 731.084 Credits überbieten. Aktuell belegt das BOINC-Team von www.Au-Ja.de in Deutschland den elften Platz, die Top 10 sind allerdings in Reichweite. Weltweit halten wir den 125. Rang. Insgesamt hat unser Team zur Stunde 527.743.980 Credits auf seinem Konto.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Windows 8: Beta-Version so gut wie fertig

reported by doelf, Sonntag der 18.12.2011, 18:28:09
Wie der Blog WinUnleaked.tk berichtet, soll die Beta-Version von Windows 8 noch vor Jahresende fertiggestellt werden. Vermutlich will Microsoft Windows 8 Beta auf der Consumer Electronics Show (CES), welche vom 10. bis zum 13. Januar 2012 in Las Vegas stattfinden wird, einem ausgewählten Publikum präsentieren.

Zu diesem Zeitpunkt werden vermutlich auch einige Tester in den Genuss von Windows 8 Beta kommen. Diese haben dann die Gelegenheit, die gröbsten Fehler zu entdecken, bevor Ende Februar 2012 dann auch die öffentliche Beta-Version von Windows 8 zum Download angeboten wird. Mit der Fertigstellung von Windows 8 darf man allerdings erst in der zweiten Jahreshälfte 2012 rechnen, wobei die Hardware-Branche derzeit vom vierten Quartal ausgeht.
 
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Microsoft zieht Performance-Update für AMDs Bulldozer zurück

reported by doelf, Sonntag der 18.12.2011, 16:59:27
Das gerade erst von Microsoft bereitgestellte Performance-Update für AMDs Prozessoren auf Basis der Bulldozer-Architektur ist nicht mehr erhältlich. Microsoft hat den Patch zurückgezogen und spricht in diesem Zusammenhang von unvollständigem Code. Zudem rät die Softwarefirma von einer weiteren Nutzung des Updates ab.

Bei seinen Bulldozer-CPUs, also den Desktop-CPUs der FX-Serie und den Opteron-Modellen der Baureihen 6200 und 4200, verwendet AMD erstmals "Core Multithreading" (CMT). Mit CMT beschreitet AMD einen Mittelweg zwischen einer echten Verdopplung der CPU-Kerne und "Simultaneous Multithreading" (SMT), welches Intel unter dem Namen "HyperThreading" verwendet. Ein normaler Prozessorkern enthält jeweils eine Integer-Einheit zur Ganzzahlenberechnung sowie eine Gleitkomma-Einheit, hinzu kommt der Cache. Ein Bulldozer-Modul umfasst hingegen zwei Integer-Einheiten, eine Gleitkomma-Einheit sowie 2 MByte L2-Cache, der von den Recheneinheiten des Moduls gemeinsam genutzt wird. Laut AMD benötigt CMT nur zwanzig Prozent mehr Transistoren, bietet zugleich aber die 1,8-fache Leistung eines normalen CPU-Kerns.

Windows 7 und Server 2008 R2 sind im Gegensatz zur Vorschauversion von Windows 8 noch nicht für diese Technik ausgelegt, weshalb die neuen Prozessoren mit diesen Betriebssystemen nicht ihre volle Leistung entfalten können. Mit dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Performance-Update wollte Microsoft die Thread-Verwaltung von Windows 7 und Server 2008 R2 für CMT anpassen, was offenbar nicht allzu gut gelang. Glücklicherweise hatte Microsoft den Hotfix noch nicht zum öffentlichen Download bereitgestellt, sondern nur auf Support-Anfragen hin zugänglich gemacht.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 18.12.2011, 16:39:05
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 30 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Pünktlich zur Weihnachtszeit haben sich unsere Kollegen drei nagelneue Smartphones - HTC Radar, Motorola Razr und Samsung Galaxy Nexus - angesehen und ein weiterer Artikel beschäftigt sich mit NVIDIAs Tegra 3.

allround-pc.com:ht4u.net:
  • Roccat Kave 5.1 Headset im Test: Mit dem Roccat Kave finden wir ein Headset, das sich nahezu kompromisslos dem Gamer verschrieben hat. Für Ihn sind alle wesentlichen Stellschrauben optimiert, um Höchstleistung in der viertuellen Welt liefern zu können. Doch lässt sich die Technik auch in der Praxis spüren?
hardwarelabs.de:
  • Crucial m4 SSD 256GB vs. Kingston HyperX: Vor etwa einem Jahr haben wir uns die Crucial RealSSD C300 angesehen, die überdurchschnittlich gute Werte lieferte und seinerzeit unseren Editors Choice Award gewann. Nun möchte Crucial, die Tochterfirma von Micron, an dieser Erfolgsserie anknüpfen und bringt die m4 SSD - oder auch Crucial RealSSD C400, wenn man sie als direkten Nachfolger betrachtet...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:pcmasters.de:
  • Call of Duty: Modern Warfare 3: Die Ego-Shooter-Reihe mit dem Titel 'Call of Duty' ist mittlerweile auf der gesamten Welt ein bekannter Name des Genres und hat bereits viele Fans gefunden. Mit der 'Modern Warfare' Serie machte man einen Geniestreich, indem man das beliebte Gameplay erstmals mit einer zusammenhängenden Handlung in Verbindung brachte. Bis heute zählen wir ganze drei Titel - und dabei soll es vorerst auch bleiben...
  • Arcania: Fall of Setarrif
pc-max.de:planet3dnow.de:
  • Enermax MaxRevo 1350W: Nach dem Test des Revolution85+ mit 1050 W ist das MaxRevo mit 1350 W das zweite leistungsstarke High-End-Netzteil von Enermax, das wir ausgiebig testen. Die MaxRevo- bzw. Platimax-Serien basieren teilweise auf derselben Platine, weshalb das heutige Review durchaus einen Gesamteindruck über das aktuelle Portfolio von Enermax vermittelt. Das Modell, welches wir heute vorstellen, wurde mit dem 80Plus-Gold-Zertifikat ausgezeichnet und setzt auf ein vollmodulares Steckersystem...
  • Neuer Artikel: AMD FX - Die Zweite...
teccentral.de:
  • Thermalright True Spirit 140 - neuer CPU-Single-Tower-Kühler im bekannten Gewand: Kühlerspezialist Thermalright, bringt nach den von uns schon vorgestellten Budget-Modellen Macho und True Spirit ein weiteres Modell für den kleineren Geldbeutel auf den Markt. Der True Spirit 140 genannte Single-Tower-Kühler, weist ebenfalls starke Ähnlichkeit mit einem Schwestermodell aus gleichem Hause auf. Es sieht so aus, als hätte Thermalright mit dem True Spirit 140 seine neu aufgesetzte Linie an Budget-Kühlern komplettiert...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Adobe veröffentlicht Acrobat und Reader 9.4.7

reported by doelf, Sonntag der 18.12.2011, 15:32:32
Vor einer Woche warnte Adobe vor zwei kritischen Sicherheitslücken in seinen Programmen Acrobat und Reader. Zumindest die Version 9 für Windows, welche bereits aktiv angegriffen wurde, hat Adobe zwischenzeitlich aktualisiert. Für Mac OS X, Unix und die Version 10 für Windows sollen erst im Januar entsprechende Updates folgen.

Die beiden Fehler stecken in der U3D- bzw. PRC-Komponente, sie ermöglichen die Manipulation von Speicherinhalten. Verläuft ein solcher Angriff erfolgreich, kann Schadcode im Arbeitsspeicher platziert und ausgeführt werden. Laut Adobe verhindert der geschützte Modus des Acrobat X und des Reader X einen erfolgreichen Angriff, so dass kein außerplanmäßiges Update vonnöten sei. Daher sollen die Fehler erst beim nächsten vierteljährlichen Sicherheits-Update am 10. Januar 2012 beseitigt werden. Auch beim Adobe Reader 9 für UNIX sieht Adobe keinen Grund zur Eile, denn dieser wird noch nicht aktiv angegriffen.

Download:
Quelle: www.adobe.com
 
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BOINC@Au-Ja.de: Neuer Tagesrekord am Samstag, weiterer Rekord heute?

reported by doelf, Sonntag der 18.12.2011, 13:52:51
An diesem Wochenende versucht unser BOINC-Team einen neuen Tagesrekord aufzustellen. Dieses Vorhaben gelang bereits am Freitag mit 2.332.900 Credits und gestern konnte unser Team mit 2.772.619 Credits noch einmal nachlegen. Zudem besteht heute die Chance auf den dritten Tagesrekord in Folge!

Am Samstag hatte unser Team um diese Uhrzeit nämlich erst 2.273.050 Credits eingefahren, während es heute bereits 2.330.365 Credits sind. Dieser Vorsprung ist zwar nicht allzu groß, aber vielleicht findet sich ja der eine oder andere Leser, der uns unter die Arme greift und noch etwas Rechenleistung beisteuert.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
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Realtek High-Definition Audio-Treiber 2.67 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 17.12.2011, 15:08:48
Fast zwei Monate hat es gedauert, bis der taiwanische Hersteller Realtek die Version 2.67 seiner HD-Audio-Codecs zum Download freigegeben hat. Und damit sich der Download der neuen Treiber nicht ähnlich lange hinzieht, empfehlen wir unseren schnellen Download-Server, dessen Benutzung natürlich kostenlos und anmeldefrei ist!

Auch diesmal bieten wir wieder drei Pakete an: Für Windows 2000 und XP, für die 32-Bit Varianten von Windows 7 und Vista sowie für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista.

Download:
 
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Wine 1.3.35 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 17.12.2011, 13:53:46
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.35 verfügbar.

Download: Wine 1.3.35

Für die Entwicklungsversion 1.3.35 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Triangular gradients and cosmetic wide pens support in the DIB engine.
  • All Wine dialogs can now be translated through po files.
  • Many more scripts added to UniScribe.
  • JScript using bytecode throughout now.
  • Several MSXML improvements.
  • Various bug fixes.
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BOINC@Au-Ja.de: Neuer Tagesrekord am Freitag, nächster Rekord heute?

reported by doelf, Samstag der 17.12.2011, 13:23:22
An diesem Wochenende, eigentlich am 17. und 18. Dezember 2011, versucht unser BOINC-Team einen neuen Tagesrekord aufzustellen. Dieses Vorhaben ist uns bereits gestern mit 2.332.900 Credits gelungen, zuvor lag der auf den 2. April 2011 datierte Bestwert bei 2.130.160 Millionen Credits. Der neue Rekord könnte allerdings schon heute wieder fallen!

Unser Team hat am heutigen Samstag bereits 2.273.050 Credits eingefahren und wird diesem Zwischenergebnis bis zum Abend vermutlich mehr als 60.000 Credits hinzufügen können. Dennoch freuen wir uns über jede Unterstützung und morgen ist schließlich auch noch ein Tag für einen weiteren Tagesrekord ;-)

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Scythe Kro Craft Speaker Rev. B und Kama Bay AMP Kro im Test

reported by doelf, Freitag der 16.12.2011, 21:21:41
Heute geht es bei uns ausnahmsweise einmal nicht um Rechen-, Grafik- oder Kühlleistung, sondern um den guten Klang. Wir werden uns nämlich die passiven Lautsprecher Kro Craft Speaker Rev. B (SCBKS-1100) des japanischen Herstellers Scythe in Verbindung mit dessen Verstärker Kama Bay AMP Kro (SDA-1100) anhören.
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Die Japaner bieten dieses Lautsprecherpaar zusammen mit dem Stereo-Verstärker im Set "Scythe Kro Craft Speaker Plus Rev. B" (SCBKS-1100P) zum Kampfpreis von 90 Euro an. Der Preis kling verlockend, doch gilt dies auch für die Geräte? Wir haben Scythes Lautsprecher mit dem Platzhirsch JBL Control One und unseren Referenzboxen Infinity Alpha 5 verglichen. Das musikalische Spektrum reichte dabei von Pop und Rock über Progressive und Country bis zu Jazz. Haben wir hier ein klangliches Schnäppchen entdeckt oder wird dieser Test womöglich mit einem Tinnitus enden?
 
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LibreOffice 3.5 Beta 1 wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 16.12.2011, 09:42:18
Anfang Dezember hatte "The Document Foundation" bereits eine "nullte" Beta-Version von LibreOffice 3.5 veröffentlicht und nun folgt die erste. LibreOffice 3.5 Beta 1 ist zwar noch lange nicht fertig, scheint aber deutlich alltagstauglicher zu sein als die vorausgegangene Nullnummer.

LibreOffice 3.5 Beta 0 hatte nämlich mit zahlreichen Einschränkungen zu kämpfen. So verhinderte ein Absturz von Unopkg.bin oftmals die Installation unter Windows 7 und die Textverarbeitung Writer konnte nur ein einziges Dokument öffnen. Zu LibreOffice 3.5 Beta 1 liegen bisher noch keine Versionsinformationen vor, so dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben zu den Änderungen machen können. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5 ist für den 8. Februar 2012 geplant.

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Microsoft bietet ein Performance-Update für AMDs Bulldozer

reported by doelf, Freitag der 16.12.2011, 09:15:05
Bei den Prozessoren der Bulldozer-Architektur, also den Desktop-CPUs der FX-Serie und den Opteron-Modellen der Baureihen 6200 und 4200, verwendet AMD erstmals "Core Multithreading" (CMT). Windows 7 und Server 2008 R2 sind noch nicht für diese Technik ausgelegt, weshalb die neuen Prozessoren auf diesen Betriebssystemen nicht ihre volle Leistung entfalten können.

Mit einem nun veröffentlichten Performance-Update behebt Microsoft dieses Problem und passt die Thread-Verwaltung von Windows 7 und Server 2008 R2 für CMT an. Die beiden Betriebssysteme sollten sich nach dem Update genauso verhalten, wie die Vorschauversion von Windows 8. Leider hat Microsoft den Hotfix noch nicht zum öffentlichen Download bereitgestellt, weshalb man derzeit den Umweg über eine Support-Anfrage gehen muss.
Bild

Mit "Core Multithreading" (CMT) beschreitet AMD einen Mittelweg zwischen einer echten Verdopplung der CPU-Kerne und "Simultaneous Multithreading" (SMT), welches Intel unter dem Namen "HyperThreading" verwendet. Ein normaler Prozessorkern enthält jeweils eine Integer-Einheit zur Ganzzahlenberechnung sowie eine Gleitkomma-Einheit, hinzu kommt der Cache. Ein Bulldozer-Modul umfasst hingegen zwei Integer-Einheiten, eine Gleitkomma-Einheit sowie 2 MByte L2-Cache, der von den Recheneinheiten des Moduls gemeinsam genutzt wird. Laut AMD benötigt CMT nur zwanzig Prozent mehr Transistoren, bietet zugleich aber die 1,8-fache Leistung eines normalen CPU-Kerns. Leider verwendet Microsoft in seinem Knowledge-Base-Artikel nicht die von AMD genutzte Bezeichnung CMT, sondern spricht wie bei Intels HyperThreading von SMT. Dies könnte einige Benutzer verwirren, da SMT bereits seit Jahren von Windows 7 und seinen Vorgängern unterstützt wird.
 
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BOINC@Au-Ja.de: Rekordversuch an diesem Wochenende

reported by doelf, Freitag der 16.12.2011, 08:28:41
Ladies and Gentleman: Please fire up your engines! An diesem Wochenende, also am 17. und 18. Dezember 2011, nimmt unser BOINC-Team einen neuen Tagesrekord in Angriff und wir können dabei weitere Unterstützung gut gebrauchen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein wenig Vorlaufzeit sehr sinnvoll ist, da viele Aufgaben recht lange Rechenzeiten verlangen.

Zudem muss bei einigen Projekten erst einmal ein ausreichender Puffer aufbaut werden und bei anderen zieht sich die Freigabe der Credits etwas hin. Die meisten Punkte lassen sich mit schnellen Grafikkarten erzielen, es gibt aber auch Projekte, die lediglich Prozessoren unterstützen. Unser aktueller Bestwert von 2.130.160 Millionen Credits stammt vom 2. April 2011. Am gestrigen Donnerstag erzielte unser Team bereits 2.017.015 Millionen Credits, so dass wir recht optimistisch sind, unseren bisherigen Tagesrekord brechen zu können.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 12 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Der Moo! Wrapper bietet BOINC- Nutzern die Möglichkeit, an Distributed.net teilzunehmen und dort geht es um Kryptographie. Aktuell versucht das Projekt, einen 72-Bit RC5-Schlüssel zu brechen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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AMD veröffentlicht Catalyst Preview-Treiber 12.1

reported by doelf, Donnerstag der 15.12.2011, 10:41:49
Mit dem Preview-Treiber 12.1 gibt AMD nicht nur einen Ausblick auf den kommenden Monat, sondern packt auch alle Optimierungen des Performance-Treibers 11.11c mit ins Paket. Zudem verspricht AMD Leistungssteigerungen zwischen 10 und 15 Prozent für "Elder Scrolls: Skyrim", sofern das Spiel mit Multi-Sample Anti-Aliasing auf einer oder mehreren GPUs der Baureihe Radeon HD 6900 läuft.

Der Preview-Treiber 12.1 ermöglicht HD3D nun auch in Verbindung mit CrossFire-Gespannen und unterstützt den Stereo-3D-Modus 1080p mit 30Hz über den HDMI-1.4a-Ausgang. Weiterhin erhält der Benutzer mehr Freiheit bezüglich der Applikationsprofile. So können die 3D-Einstellungen und die Nutzung mehrere GPUs für jede Direct3D-Anwendung einzeln definiert werden. Für den Bereich Videowiedergabe hat AMD die Einstellungen im Catalyst Control Center bzw. Vision Engine Control Center überarbeitet, um die Kontrolle über Farbe und Qualität zu erleichtern.

Download:
 
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AMD gibt Catalyst 11.12 zum Download frei

reported by doelf, Mittwoch der 14.12.2011, 20:51:21
AMDs neuester Grafiktreiber Catalyst 11.12 unterstützt die Spezifikation von OpenGL 4.2 erstmals im vollen Umfang. Zudem wurden Optimierungen in das "AMD Vision Engine Control Center" eingebracht, welche die Verwendung und Konfiguration von zwei Grafiklösungen erleichtern.

Neuerdings unterstützt AMD auch die Stereo-3D-Ausgabe auf eine Eyefinity-Gruppe aus drei Bildschirmen, welche horizontal gruppiert sind. Dies funktioniert allerdings nur mit bestimmten 3D-Bildschirmen, welche über die DisplayPorts mit der Grafikkarte verbunden sind. Bei den Spielen "Dirt2" (DX9), "Dirt3" (DX9), "Enemy Territory Quake Wars", "HAWX2" (im Menü), "Left 4 Dead 2", "Lost Planet 2" (Eyefinity/Crossfire), "Portal2" (DX9), "Stalker Clear Sky" (DX10 mit Tri-Crossfire) und "Tom Clancy Endwar" konnten die Programmierer Stabilitätsprobleme unter Windows 7 beheben. Zudem wurden bei den Spielen "Bioshock 2", "Crysis 2" (DX9), "Doom 3" (Anti Aliasing), "Dragon Age 2", "Far Cry2", "Homefront", "Lost Planet 2" (DX9), "Metro 2033" und "Shogun 2" (Eyefinity) diverse Grafikfehler beseitigt.

Download für APUs und Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
 
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Firefox 9.0 Beta 6 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 14.12.2011, 10:59:16
Mozilla hat soeben die mittlerweile sechste Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 9.0 zum Download freigegeben. Bereits seit einigen Tagen sind der E-Mail-Client Thunderbird 9.0 Beta 4 und die Internet-Suite SeaMonkey 2.60 Beta 3 erhältlich. Die finalen Fassungen der drei Programme werden für den 20. Dezember 2011 erwartet.

Zu den Neuerungen beim Firefox 9.0 gehört "Type Inference" (TI). Hierbei handelt es sich um eine neue Funktion der Javascript-Engine SpiderMonkey. TI analysiert JavaScript-Programme, um während der Kompilierung einen effizienteren Code zu generieren. Die Entwickler berichten, dass Firefox 9.0 dank TI in typischen Benchmarks wie Kraken und V8 Leistungssteigerungen von über 30 Prozent erreicht. TI ist im Firefox 9.0 standardmäßig aktiviert.

Die Entwickler haben das Design der Benutzeroberfläche besser auf Mac OS X Lion angepasst und unter Lion ist nun auch die Navigation über die Zwei-Finger-Wischgeste möglich. Der Status von "Do Not Track" kann neuerdings über JavaScript abgefragt werden, Font-Stretch wird unterstützt und Text-Overflow soll besser funktionieren.

Download:
 
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SiSoftware Sandra 2012 SP1a (18.24) behebt Probleme

reported by doelf, Mittwoch der 14.12.2011, 10:29:54
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Die kürzlich veröffentlichte Version 2012 SP1 (18.21) sollte bei Speicher- und Schnittstellentests die I/O-Zeiten reduzieren, doch ältere Hardware-Komponenten haben mit den neuen Zugriffen erhebliche Probleme.

Selbst in Verbindung mit einigen PCIe-Geräten führten die vorgenommenen Änderungen zu Hängern und zuweilen sogar zum vollständigen Einfrieren des Systems. Um dies zu vermeiden, greift die nun nachgeschobene Hotfix-Version 2012 SP1a (18.24) für anfällige Geräte wieder auf die langsameren Legacy-Zugriffe zurück.

Die übrigen Änderungen der Version 2012 SP1 (18.21) blieben unangetastet. Hierzu gehört die erweiterte Unterstützung für FMA3 und FMA4 sowie die Implementierung von AVX2. Zudem wurden mehrere Optimierungen für Intels Sandy Bridge-E und Ivy Bridge sowie AMDs Bulldozer vorgenommen. Alle Leistungsmessungen geben nun auch die Performance per Thread an und der Export der Resultate gelingt mit einem Klick. Weiterhin wurde ein Workaround implementiert, der fehlerhafte Ergebnisse bezüglich der GPU-Bandbreite bei Verwendung von AMDs Grafiktreiber Catalyst 11.9 oder neuer berichtigt.

Bereits mit dem Update auf die Version 2012 (18.10) erhielt die Software eine Plausibilitätsprüfung für Benchmark-Resultate. Sandra vergleicht die Ergebnisse mit denen, die andere Benutzer für das gleiche Gerät eingereicht haben, und zeigt die prozentuale Abweichung vom Durchschnitt an. Auf diese Weise lassen sich fehlerhafte Messungen leichter erkennen. Um die Plausibilitätsprüfung nutzen zu können, muss der Ranker aktiviert sein. Weitere Verbesserungen betreffen den Test "General-Purpose (GP) Computing", der zeitgleich auf CPU und GPU zugreift und insbesondere für Leistungsmessungen bei APUs empfohlen wird, sowie den "System Overall Benchmark", der zum Vergleich kompletter Systeme gedacht ist. Der neue Latenz-Test für den Arbeitsspeicher stellt sicher, dass alle Zugriffe "in-page" stattfinden, sobald die ersten beiden Cache-Ebenen verlassen werden. Dieses Szenario entspricht dem bestmöglichen Ergebnis und den üblichen Herstellerangaben. Zuvor wurde "out-of-page" getestet, was den schlechtesten Wert liefert.

Download: SiSoft Sandra Lite 2012 SP1a (18.24) - 55,1 MByte
 
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Google veröffentlicht Chrome 16 und schließt Schwachstellen

reported by doelf, Mittwoch der 14.12.2011, 09:49:57
Google hat die mittlerweile 16. Version seines Internetbrowsers Chrome für stabil erklärt und für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame zum Download freigegeben. Unter Chrome 16.0.912.63 kann man erstmals mehrere Benutzer anlegen, zugleich schließt die neue Version fünfzehn Sicherheitslücken, von denen sechs eine hohe Gefahr darstellen.

Unter dem Menüpunkt "Optionen", "Privates" findet sich nun die neue Kategorie "Nutzer". Hier kann man neue Nutzer hinzufügen und bereits vorhandene bearbeiten oder löschen. Das Symbol und der Name des neuen Benutzers werden zufällig aus einer Sammlung gewählt und im Browserfenster taucht links neben den Tabs das Symbol des aktiven Benutzers auf. Über die Schaltfläche "Bearbeiten..." lassen sich das Symbol und der Name des aktiven Benutzers ändern, doch kurioserweise kann man auch alle inaktiven Benutzer bearbeiten, sofern man deren Eintrag mit einem Doppelklick öffnet. Sicherheitstechnisch bringt das Benutzermanagement zwar keinen Schutz, es ermöglicht jedoch mehreren Benutzern, auf einem Computer unterschiedliche Bookmarks, Apps und Einstellungen zu verwenden.

Download:
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Dezember 2012

reported by doelf, Mittwoch der 14.12.2011, 08:34:36
Am gestrigen Abend hat Microsoft 13 neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die insgesamt 19 Schwachstellen beheben. Eigentlich hatte der Softwarehersteller 14 Fehlerbereinigungen angekündigt, doch ein Update für Windows, welches die Preisgabe von Informationen unterbinden sollte, fehlt. Diesen fehlenden Patch hatte Microsoft der hohen Gefahrenstufe zugeordnet.

Drei der veröffentlichten Sicherheits-Updates schließen ebenso viele kritische Schwachstellen. So stolpern die Kernelmodustreiber aller Windows-Versionen über manipulierte TrueType-Schriften, was Angreifer zum Einschleusen von Schadprogrammen nutzen können. Ebenso lässt sich der Internet Explorer unter Windows XP und Server 2003 über bestimmte Webseiten angreifen. Microsoft hat diesen Fehler behoben und dabei auch vier ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern über Kill Bits gesperrt. Der dritte kritische Fehler steckt im Windows Media Player und Windows Media Center, er betrifft daher nur Windows 7, Vista und XP. Öffnet der Benutzer eine speziell gestaltete DVR-MS-Datei (Microsoft Digital Video Recording), kann ein Angreifer Schadcode im Speicher platzieren und aufrufen.

Die zehn übrigen Patches beheben laut Microsoft Sicherheitslücken, von denen immerhin ein hohes Risiko ausgeht. Fünf dieser Updates betreffen diverse Versionen von Microsoft Office, sie schließen insgesamt neun Schwachstellen. Wenn der Benutzer speziell präparierte Excel-, PowerPoint-, Publisher- oder Word-Dokumente öffnet, kann den jeweiligen Programmen Schadcode untergeschoben werden. Beim chinesischen Office IME kann sich ein angemeldeter Benutzer aufgrund einer weiteren Sicherheitsanfälligkeit zudem höhere Rechte verschaffen.

Mit den restlichen fünf Updates schließt Microsoft sieben Sicherheitslücken in Windows und im Internet Explorer. So lässt sich unter Windows XP und Server 2003 Schadcode mit Hilfe speziell gestalteter OLE-Objekte einschleusen, während bei einer Active-Directory-Domäne angemeldete Benutzer alle Windows-Varianten angreifen können. Zwei weitere Fehler ermöglichen es angemeldeten Benutzern, ihre Rechte auszuweiten. Im Internet Explorer stecken, abhängig von der Version und dem verwendeten Betriebssystem, drei Schwachstellen. Während ein Fehler den Zugriff auf unsichere DLL-Bibliotheken ermöglicht, legen die beiden übrigen Informationen offen.

Hier nun alle neuen Security Bulletins in der Übersicht:
  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernelmodustreibern kann Remotecodeausführung ermöglichen (2639417)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer ein speziell gestaltetes Dokument öffnet oder eine schädliche Webseite besucht, die TrueType-Schriftartdateien einbettet.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits (2618451)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft-Software. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in Internet Explorer aufruft, auf der Binärverhalten verwendet wird. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Dieses Update beinhaltet außerdem Kill Bits für vier ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media kann Remotecodeausführung ermöglichen (2648048)
    Gefahrenstufe: Kritisch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player und Windows Media Center. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete DVR-MS-Datei (Microsoft Digital Video Recording-Datei) öffnet. In allen Fällen kann ein Benutzer nicht gezwungen werden, die Datei zu öffnen. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer dazu verleitet werden.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office IME (Chinesisch) kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2652016)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office IME (Chinesisch). Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein angemeldeter Benutzer bestimmte Aktionen auf einem System durchführt, auf dem eine betroffene Version von Microsoft Pinyin (MSPY) Eingabemethoden-Editor (IME) für vereinfachtes Chinesisch installiert ist. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen. Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind nur Implementierungen von Microsoft Pinyin IME 2010 betroffen. Andere Versionen von IME für vereinfachtes Chinesisch und weitere Implementierungen von IME sind nicht betroffen.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office kann Remotecodeausführung ermöglichen (2590602)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Word-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Publisher können Remotecodeausführung ermöglichen (2607702)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Publisher-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in OLE kann Remotecodeausführung ermöglichen (2624667)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in allen unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003. Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 als Hoch eingestuft. Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 sind nicht von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet, die ein speziell gestaltetes OLE-Objekt enthält. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft PowerPoint können Remotecodeausführung ermöglichen (2639142)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeiten können eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete PowerPoint-Datei öffnet. Ein Angreifer, dem es gelingt, eine der Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, kann vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory kann Remotecodeausführung ermöglichen (2640045)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Active Directory, Active Directory Application Mode (ADAM) und Active Directory Lightweight Directory Service (AD LDS). Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einer Active Directory-Domäne anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss ein Angreifer zuerst Anmeldeinformationen erlangen, um sich bei einer Active Directory-Domäne anzumelden.

  • Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Excel kann Remotecodeausführung ermöglichen (2640241)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Office
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Excel-Datei öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Durch das Installieren und Konfigurieren von OFV (Office File Validation; Überprüfung von Office-Dateien) wird das Öffnen verdächtiger Dateien verhindert, um Angriffsmethoden zum Ausnutzen der in CVE-2011-3403 beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten zu unterbinden.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows Client/Server-Runtime-Subsystem kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2620712)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem betroffenen System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt, die dafür entworfen wurde, einem Prozess mit höherer Integrität eine Geräte-Ereignismeldung zu senden. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

  • Sicherheitsanfälligkeit im Windows-Kernel kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2633171)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn sich ein Angreifer bei einem betroffenen System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt, die zur Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit ausgelegt ist. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

  • Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2618444)
    Gefahrenstufe: Hoch
    Betroffene Software: Microsoft Windows, Internet Explorer
    Beschreibung: Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegendste Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine gültige HTML-Datei (Hypertext Markup Language) öffnet, die sich im gleichen Verzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete DLL-Datei (Dynamic Link Library).

 
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Apple gibt iTunes 10.5.2 zum Download frei

reported by doelf, Dienstag der 13.12.2011, 12:49:25
Mit dem Update auf die Version 10.5.2 beseitigt Apple ein Problem, welches bei der Wiedergabe sowie beim Importieren einiger CDs zu deutlich hörbaren Verzerrungen der Audio-Daten führte. Zudem verbessert Apple seinen Mitte November gestarteten Dienst iTunes Match.

Mit Hilfe von iTunes Match kann man seine komplette Musiksammlung in die iCloud laden und nicht nur jene Stücke, die über iTunes gekauft wurden. iTunes Match wird bisher nur in den USA angeboten und kostet dort jährlich 24,99 US-Dollar. Wann und ob iTunes Match zukünftig auch in Deutschland angeboten wird, ist weiterhin unklar.

Download: iTunes 10.5.2
 
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AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.11 CAP3

reported by doelf, Dienstag der 13.12.2011, 12:27:16
AMD hat seine Catalyst Application Profiles auf die Version 11.11 CAP3 aktualisiert. Der Hersteller verspricht für die Spiele "Call of Duty: Modern Warfare 3", "Saints Row 3" und "Serious Sam 3" eine bessere 3D-Leistung im CrossFire-Betrieb. Im Falle von "Saints Row 3" beschränkt sich dies auf die DX9-Version des Spiels.

Weiterhin wurde ein Fehler behoben, welcher beim "Java Control Panel" einen schwarzen Bildschirm verursacht, wenn Kantenglättung über AMDs Catalyst Control Center erzwungen wird. Dieses Problem tritt sowohl in Verbindung mit CrossFire-Gespannen als auch mit einzelnen Grafikprozessoren auf.

Download: AMD (ATi) Catalyst Application Profiles 11.11 CAP3 - 499 KByte
 
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Der Festplattenmangel macht Intel zu Schaffen

reported by doelf, Dienstag der 13.12.2011, 12:15:33
Der durch die Flutkatastrophe in Thailand ausgelöste Festplattenmangel macht auch vor Intel nicht halt. Da derzeit deutlich weniger Computer gebaut werden, fällt auch die Nachfrage für Prozessoren und Chipsätze geringer aus, als der Marktführer dies eigentlich erwartet hatte.

Intels Prognose für das vierte Quartal 2011 sagte ursprünglich einen Umsatz zwischen 14,2 und 15,2 Milliarden US-Dollar voraus. Nun hat die Firma diesen Wert auf 13,4 bis 14,0 Milliarden US-Dollar korrigiert. Intel erwartet zwar, dass im vierten Quartal 2011 mehr Computer verkauft werden als in den vorausgegangenen drei Monaten, doch aktuell läuft bereits die Fertigung für das erste Quartal 2012. Genau in diesem wird die Festplattenknappheit ihre Spitze erreichen und die PC-Hersteller üben sich bei ihren Bestellungen in Zurückhaltung. Erst für das zweite Quartal 2012 rechnet Intel mit einer Entschärfung der Lage.
Quelle: www.intc.com
 
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Zwischenhoch für Speicherpreise

reported by doelf, Montag der 12.12.2011, 18:15:37
Trotz mäßiger Nachfrage ziehen die Preise für DRAM-Chips an der asiatischen Speicherbörse seit vergangenem Freitag wieder an. Dieser Trend, der sich heute mit Kurssprüngen um bis zu 3,45 Prozent fortsetzte, könnte allerdings von kurzer Dauer sein. Zudem hält sich der Anstieg in Grenzen, bisher konnten die Kurse lediglich die Verluste der letzten 14 Tage kompensieren.
  • Für Chips der Bauart 1Gb DDR3-1333 (128Mx8) musste man heute durchschnittlich 0,55 US-Dollar bezahlen. Dies entspricht dem Preis von Ende November und liegt 11 Cent unter dem Stand von Mitte Oktober. Die eTT-Variante (funktionsgetestet, aber ohne Taktangabe) liegt derzeit bei 0,46 US-Dollar und auch dies stimmt mit dem Kurs von Ende November überein. Seit Mitte Oktober sind die eTT-Chips um 9 Cent billiger geworden.
  • Bezogen auf die Speicherkapazität ist die Variante 2Gb DDR3-1333 (256Mx8) derzeit besonders interessant, am aktuellen Handelstag musste man für diese Chips durchschnittlich 0,75 US-Dollar bezahlen. Das ist ein Cent mehr, als wir Ende November notiert hatten, liegt aber 27 Cent unter dem Kurs von Mitte Oktober. Für die eTT-Variante dieser Chips muss man aktuell 0,71 US-Dollar investieren, zwei Cent mehr als Ende November, zugleich aber 23 Cent weniger als Mitte Oktober.
  • Während die DDR3-Chips in den letzten Monaten deutlich an Wert verloren hatten, zeigte sich DDR2-Speicher aufgrund sinkender Fertigungskapazitäten deutlich stabiler. Für Speicherchips des Typs 1Gb DDR2-800 (128x8) musste man heute durchschnittlich 1,10 US-Dollar ausgeben. Ende November hatten diese Chips einen Cent mehr gekostet, Mitte Oktober waren es drei Cent mehr.
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier die Rede von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Aller guten Dinge sind drei - Antec ISK300-150 im Test

reported by doelf, Montag der 12.12.2011, 17:08:15
In unserem heutigen Test nehmen wir das Mini-ITX-Gehäuse ISK300-150 von Antec unter die Lupe. Antec setzt bei diesem Modell auf Laufwerke aus dem Notebook-Segment und Steckkarten in der Low-Profile-Variante. Ein 150 Watt starkes Netzteil und ein Lüfter mit 80 mm Durchmesser gehören zum Lieferumfang des ISK300-150. Da sich ein zweiter Lüfter dieses Formats nachrüsten lässt, ist das kompakte Gehäuse auch für leistungsstarke Prozessoren geeignet.
Bild

Antecs ISK300-150 ist bereits das dritte Gehäuse dieser erfolgreichen Baureihe, welches von uns getestet wird. Den Anfang machte das Modell ISK300-65 im Dezember 2009, dessen externes Netzteil allerdings nur 65 Watt leistet. Es folgte im April 2010 das ISK310-150, in dem ebenfalls ein 150 Watt starkes Flex-ATX-Netzteil steckt. Im Gegensatz zur silberfarbenen Front des ISK310-150 bietet das ISK300-150 allerdings die schwarze Vorderansicht des ISK300-65. Wir sind sehr gespannt, ob Antec im Laufe der vergangenen Monate irgendwelche Verbesserungen vorgenommen hat.
 
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AMD: 100 MHz mehr für den mobilen Llano (A-Serie)

reported by doelf, Montag der 12.12.2011, 16:26:16
AMD hat seine mobilen APUs der A-Serie (Llano) um sieben Modelle erweitert und dabei die Taktrate der Rechenkerne um 100 MHz angehoben. Das neue Top-Modell ist der A8-3550MX, dessen vier Rechenkerne mit 2,0 bis 2,7 GHz takten und dessen Grafikeinheit Radeon HD 6620G über 400 Shader-Kerne verfügt.

Wie bei der bisherigen Spitzenversion A8-3530MX taktet die Grafikeinheit mit 444 MHz und der L2-Cache ist 4 MByte groß. Die TDP der APU beziffert AMD auf 45 Watt. Mit 35 Watt gibt sich die Variante A8-3520M etwas genügsamer, sie taktet ihre Rechenkerne allerdings auch nur mit 1,6 bis 2,5 GHz. Bezüglich des Cache-Ausbaus und der Grafiklösung unterscheiden sich die beiden APUs nicht.

Die Modelle A6-3430MX und A6-3420M verfügen ebenfalls über vier Rechenkerne und takten diese mit 1,7 bis 2,4 GHz bzw. 1,5 bis 2,4 GHz. Beide APUs bieten 4 MByte L2-Cache und beinhalten die Grafikeinheit Radeon HD 6520G, welche ihre 320 Shader-Kerne mit 400 MHz arbeiten lässt. Während sich die TDP des A6-3430MX auf 45 Watt beläuft, reichen dem Modell A6-3420M 35 Watt aus.

ModellCPU
GHz
L2
MByte
GPU
Kerne
GPU
MHz
TDP
Watt
4 Kerne, Radeon HD 6620G
A8-3550MX2,0-2,7440044445
A8-3520M1,6-2,5440044435
4 Kerne, Radeon HD 6520G
A6-3430MX1,7-2,4432040045
A6-3420M1,5-2,4432040035
2 Kerne, Radeon HD 6480G
A4-3330MX2,2-2,6224044445
A4-3320M2,0-2,6224044435
A4-3305M1,9-2,5116059335


Im Dual-Core-Bereich treten die Modelle A4-3330MX und A4-3320M mit 2 MByte L2-Cache Taktraten von 2,2 bis 2,6 GHz bzw. 2,0 bis 2,6 GHz an. Die Grafiklösung Radeon HD 6480G umfasst 240 Shader-Kerne, welche mit 444 MHz laufen. AMD bescheinigt der APU A4-3330MX eine TDP von 45 Watt, dem Modell A4-3320M genügen 35 Watt.

Eine Sonderstellung nimmt die siebte APU namens A4-3305M ein. Sie umfasst zwei Rechenkerne, die mit 1,9 bis 2,5 GHz laufen, doch den L2-Cache hat AMD auf 1 MByte halbiert. Auch die Grafikeinheit wurde von 240 auf 160 Shader-Kerne beschnitten. Als Ausgleich hat AMD den Shader-Takt zwar von 444 auf 593 MHz angehoben, dennoch ist das Modell A4-3300M die bessere Wahl.
Quelle: www.amd.com
 
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Silverlight 5 bringt GPU-Beschleunigung und "Trusted Application"

reported by doelf, Sonntag der 11.12.2011, 18:08:19
Mit rund sechsmonatiger Verspätung hat Microsoft die fünfte Generation seines Flash-Herausforderers Silverlight veröffentlicht und sich kurioserweise die übliche Pressemitteilung erspart. Es darf nun gerätselt werden, ob Silverlight noch eine sechste Generation erleben wird oder die weitere Entwicklung des Frameworks zugunsten von HTML5 eingestellt wird.

Silverlight 5 nutzt neuerdings den Grafikprozessor, um Videos auf Basis des weit verbreiteten Codes H.264 wiederzugeben. Auch für die Ausgabe von 3D-Grafik kann dank der XNA API nun die Grafikkarte genutzt werden. Beide Maßnahmen entlasten den Prozessor und sollten zu deutlichen Leistungssteigerungen führen. Statt Bitmaps an den Drucker zu schicken, generiert Silverlight 5 nun Vektordaten für die PostScript-Ausgabe. Hierdurch werden einerseits die zu verarbeitenden Datenmengen kleiner und andererseits wird die Druckqualität verbessert.

Erstmals weitet Silverlight 5 das "Trusted Application"-Modell auch auf den Internetbrowser aus. Anwendungen, die ein entsprechendes Zertifikat sowie einen passenden Eintrag in der Registrierungsdatei vorweisen können, dürfen hierbei direkt auf lokale Dateien und Schnittstellen zugreifen sowie nativen Code ausführen.

Download: Silverlight 5
 
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Secunia warnt vor kritischer Lücke im Flash Player

reported by doelf, Sonntag der 11.12.2011, 17:45:55
Laut Secunia existiert eine hochgradig kritische Sicherheitslücke in Adobes Flash Player. Betroffen ist die aktuelle Version 11.1.102.55, doch vermutlich enthalten auch ältere Versionen des Programms die selbe Schwachstelle. Für das kommerzielle Angriffsframework VulnDisco gibt es bereits einen passenden Exploit.

Wie der Entdecker der Schwachstelle, Evgeny Legerov, berichtet, nutzt das Exploit zwei Schwachstellen aus, um DEP und ASLR zu umgehen. Die aktuelle Version des Exploits funktioniert unter Windows 7 und XP mit den Internetbrowsern Firefox, Chrome und Internet Explorer. Eine Variante für Mac OS X soll bereits in Vorbereitung sein. Verläuft der Angriff erfolgreich, wird auf dem Computer des Opfers Schadsoftware installiert. Hierzu reicht der Besuch einer bösartigen Webseite aus. Adobe hat sich bisher noch nicht zu dieser Sicherheitslücke geäußert.
Quelle: secunia.com
 
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Alte Notebook-GPUs frisch aufgewärmt #2

reported by doelf, Sonntag der 11.12.2011, 17:33:49
Das Spiel mit dem Umbenennen alter Grafikprozessoren beherrscht nicht nur AMD, sondern auch NVIDIA. Und das vielleicht sogar noch etwas besser, denn die nicht wirklich neuen Grafikchips für Notebooks bringen sogar noch weniger Neuerungen als beim Mitbewerber. Zudem verwirren die technischen Spezifikationen, da sie in einigen Punkten unklar sind.

Bei NVIDIA wurden die Grafikprozessoren GeForce 520MX, GT 540M und GT 555M als GeForce 610M, GT 630M und GT 635M wiederbelebt. Bezüglich der Modelle GeForce 610M und GT 630M gibt es keinerlei Unterschiede, lediglich die Eckdaten des GeForce GT 635M versprechen ein paar Änderungen. Allerdings kann es sich hierbei auch um fehlerhafte Angaben handeln, denn NVIDIA scheint die DDR3- und GDDR5-Variante des Chips recht undurchsichtig zusammengefasst zu haben.

Vom GeForce GT 555M gibt es nämlich zwei gänzlich unterschiedliche Varianten: Wird dieser Grafikprozessor mit langsamen DDR3-Speicher kombiniert, verfügt er über 144 CUDA-Kerne, die mit 1.180 MHz takten, während sich die GDDR5-Variante nur aus 96 Rechenkernen zusammensetzt, deren Takt NVIDIA auf 1.506 MHz beziffert. Für den neuen GeForce GT 635M führt NVIDIA nun die Spezifikationen des alten GDDR5-Modells an. Bezüglich der Speicheranbindung werden jedoch die Daten der DDR3-Version - nämlich 900 MHz Taktrate, eine 192 Bit breite Anbindung und ein Durchsatz von 43,2 GB/s - genannt. Die GDDR5-Version des GeForce GT 555M taktet die Speicherchips jedoch mit 785 MHz, nutzt eine 128 Bit breite Anbindung und kommt damit auf 50,2 GB/s.
Quelle: www.nvidia.de
 
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Alte Notebook-GPUs frisch aufgewärmt #1

reported by doelf, Sonntag der 11.12.2011, 17:15:41
AMD lässt wieder einmal die fragwürdige Strategie aufleben, bekannte Grafikprozessoren mit neuen Namen zu versehen. Diesmal handelt es sich um Grafikchips für Notebooks, die architektonisch keine Neuerungen bringen und sich von der vorherigen Generation nur durch andere Speicherkombinationen unterscheiden.

Genauer gesagt hat AMD seine Baureihen Radeon HD 6400M, HD 6600M und HD 6700M als Radeon HD 7400M, 7500M und 7600M neu aufgelegt. Während die 6000er-Serien mit DDR3-Speicher kombiniert wurde, lassen sich die 7000er-Modelle nun auch mit den schnelleren GDDR5-Chips kombinieren. Dies dürfte sich primär für den Radeon HD 7600M auszahlen, der eine 128 Bit breite Speicheranbindung besitzt, während die Varianten Radeon HD 7500M und 7400M auf 64 Bit limitiert sind. Bei Spielen werden die neuen Modelle etwas zulegen können, allzu große Leistungssprünge darf man jedoch nicht erwarten.
Quelle: www.amd.com
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 11.12.2011, 14:38:36
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 27 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Neben aktuellen Spielen wie "Anno 2070", "Call of Duty Modern Warfare 3" und "Need for Speed - The Run" springt diesmal insbesondere ein Benchmark-Vergleich mit 55 Grafikkarten ins Auge, welchen unsere Kollegen von ht4u.net durchgeführt haben.

allround-pc.com:
  • Need for Speed - The Run (PS3): Es ist wieder so weit: Ein neuer Rennsimulator aus dem Hause Electronic Arts. "The Run", die Fortsetzung der altbekannten Reihe Need for Speed verspricht packende Action ganz neu umgesetzt. Es werden dieses Mal nicht einzelne Wettbewerbe auf Rennstrecken oder zusammenhanglose Verfolgungsjagden auf öffentlichen Straßen durchgeführt, sondern Rennen verschiedener Art auf einem Trip von West nach Ost. Eine vollkommen aufeinander aufbauende Story gepaart mit neuen Autos und einer festen Aufgabe - werde der erste und räume den Gesamtgewinn ab...
  • NZXT Phantom 410 im Test
  • Drei aktuelle CPU-Kühler unter 30 Euro
ht4u.net:
  • 55 Grafikkarten im Benchmark-Vergleich: Insgesamt 55 aktuelle Grafikkarten von AMD und NVIDIA durchlaufen zum Endes Jahres die Benchmarks in Form von 12 bekannten 3D-Spiele wie Dragon Age2 oder Dirt 2. Zusätzlich prüfen drei GPGPU-Benchmarks die Rechenkraft der Grafikchips. Das Ergebnis ist ein umfangreicher Überlick über den aktuellen Stand am Grafikkarten-Markt von neuesten Highend-Modellen wie der GeForce GTX 590 oder Radeon HD 6990 bis hin zu Einsteiger-Grafikkarten wie der Radeon HD 3850...
hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Sapphire EDGE vs. ZOTAC ZBOX nano: Es gibt immer wieder Situationen, in denen zwar ein PC gebraucht wird, es aber nicht unbedingt der Gamer- oder High-End-PC mit seinem Übermaß an Rechenleistung sein muss. In dieser Nische möchten die Mini-PCs Fuß fassen und ein möglichst breites Kundenspektrum ansprechen. Mittlerweile sind einige Unternehmen auf den Mini-PC-Zug aufgesprungen und führen entsprechende Produkte in ihrem Portfolio. Das Angebot reicht dabei von bereits sehr günstigen Einstiegsmodellen bis hin zu Ausführungen mit Dual-Core Prozessoren und beachtlicher Leistung sowie (Multimedia-)Ausstattung...
ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • Anno 2070 - Die Erfolgsserie in neuem Gewand: Die aus Deutschland kommende Erfolgsserie Anno hat uns pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft mit einem neuen Ableger erreicht. Der fünfte Anno Titel wagt sich dabei erstmals in ein neues Szenario. Das Düsseldorfer Entwicklerstudio Related Designs wählt diesmal eine Jahreszahl, deren Quersumme zwar immer noch traditionell 9 ergibt, die aber viel gestalterische Freiheit lässt. In Anno 2070 kämpft man in der Zukunft mit den Folgen unserer Umweltpolitik und den Resten der bis zum bitteren Ende abgewirtschafteten Erde...
  • Klipsch Image X10i: InEars im Test
  • Boogie Board 8.5 Kurztest
pc-max.de:
  • Seasonic Platinum 1000 Watt Netzteil: Langsam aber sicher finden die auf der Cebit 2011 vorgestellten Netzteile mit 80Plus Platin Zertifizierung den Weg auf den deutschen Markt. Nach dem Super Flower Golden King und dem Enermax Platimax steht nun auch Seasonics leistungsstarkes Netzteil namens Platinum zum Verkauf bereit. Das Besondere im Vergleich zu den anderen Netzteilen: Per Schalter kann der Betriebsmodus des Lüfters gewählt werden...
  • Arctic Z2 Monitorhalterung
planet3dnow.de:
  • ASUS F1A75-M Pro: Der letzte Mainboardtest auf Planet 3DNow! ist schon viel zu lange her. Heute wollen wir die lange Pause beenden und stellen euch ein weiteres Mainboard für Sockel FM1 vor. ASUS hat uns mit einer µATX-Platine versorgt, die über die üblichen vier USB-3.0-Anschlüsse hinausgeht und bietet auf dem F1A75-M Pro sechs dieser schnellen Verbindungen. Eine gute Gelegenheit für uns, die Geschwindigkeit des in den A75-Chipsatz integrierten USB-3.0-Controllers zu vergleichen...
teccentral.de:
  • AeroCool XPREDATOR white - Design-Gaming-Gehäuse im Test: Das im Jahr 2002 gegründete taiwanesische Unternehmen AeroCool, ist seit Jahren eine feste Größe im PC-Gehäusebau. Besondere Aufmerksamkeit erregten die Taiwanesen von Anbeginn mit ausgefallenen Kühllösungen und exotischen Designs ihrer Gehäuse. Diese waren zumeist nicht jedermanns Geschmack, wussten aber die Fangemeinde der anspruchsvollen User zu begeistern und selbst Kritiker mit guten Kühlleistungen zu überzeugen...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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BOINC@Au-Ja.de: Rekordversuch am kommenden Wochenende

reported by doelf, Samstag der 10.12.2011, 19:18:06
Am kommenden Wochenende, also am 17. und 18. Dezember 2011, wird unser BOINC-Team versuchen, einen neuen Tagesrekord aufzustellen. Unser aktueller Bestwert von 2.130.160 Millionen Credits stammt vom 2. April 2011. Wir freuen uns natürlich über jede Unterstützung!

Die Erfahrung hat gezeigt, dass zwei bis drei Tage Vorlaufzeit sehr sinnvoll sind, da viele Aufgaben recht lange Rechenzeiten verlangen, sich bei einigen Projekten erst einmal ein ausreichender Puffer aufbauen muss und sich bei anderen die Freigabe der Credits etwas hinziehen kann. Die meisten Punkte lassen sich mit schnellen Grafikkarten erzielen, es gibt aber auch Projekte, die lediglich Prozessoren unterstützen.

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 11 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Adobe warnt vor kritischer Sicherheitslücke in Reader und Acrobat

reported by doelf, Samstag der 10.12.2011, 19:07:04
Wie Adobe auf seiner Webseite berichtet, wurde eine kritische Schwachstelle in den Programmen Adobe Reader X (10.1.1) und älter für Windows und Mac OS X, Adobe Reader 9.4.6 und älter für UNIX sowie Adobe Acrobat X (10.1.1) und älter für Windows und Mac OS X gefunden. Die Sicherheitslücke wird bereits aktiv ausgebeutet.

Aktuell richten sich die Angriffe offenbar ausschließlich gegen den Adobe Reader 9 für Windows. Dort wird mittels des Dateiformats Universal 3D (U3D) eine Speicherbereich manipuliert, so dass der Angreifer die volle Kontrolle über den lokalen PC erlangen kann. Adobe will in der kommenden Woche eine fehlerbereinigte Fassung seines Reader 9 veröffentlichen. Bei der zehnten Generation von Reader und Acrobat verhindert der geschützte Modus einen erfolgreichen Angriff, weshalb die Softwarefirma hier keinen Grund zur Eile sieht. Erst beim nächsten vierteljährlichen Sicherheits-Update am 10. Januar 2012 soll die Schwachstelle im Reader X (10.1.1) und Acrobat X (10.1.1) beseitigt werden. Auch UNIX-Nutzer müssen sich bis dahin noch gedulden.
Quelle: www.adobe.com
 
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HP veröffentlicht den Quellcode von webOS

reported by doelf, Samstag der 10.12.2011, 18:50:44
Die Entscheidung über die Zukunft von webOS ist gefallen: Da HP offenbar keinen Käufer für das von Palm entwickelte Betriebssystem finden konnte, wird die Firma den Quellcode veröffentlichen. Zusammen mit der Open-Source-Community will HP die Entwicklung von webOS vorantreiben und dabei selbst eine leitende Rolle übernehmen.

Laut HPs Chefin Meg Whitman ist webOS die einzige Plattform, die von Grunde auf für mobile Geräte wie Smartphones und Tablet-PCs entwickelt wurde. Daher würde sich das System für die nächste Generation mobiler Geräte geradezu anbieten. Diese Aussagen verwundern, denn HP selbst hatte webOS Mitte August völlig überraschend wie eine heiße Kartoffel fallen lassen. Damals saß allerdings noch Leo Apotheker am Steuer des Unternehmens, der webOS als eine von seinem Vorgänger Mark Hurd hinterlassene Altlast betrachtet hatte. Unter Hurd hatte HP die Firma Palm im April 2010 für 1,2 Milliarden US-Dollar übernommen und war damit in den Besitz von webOS gelangt.

In seiner Pressemitteilung kündigt HP vier Richtungsvorgaben für die weitere Entwicklung von webOS an:
  • Ziel des Projektes ist die Beschleunigung der offenen Entwicklung der webOS-Plattform.
  • HP wird aktiv an diesem Projekt teilnehmen und es auch finanzieren.
  • HP wird das Projekt koordinieren, um eine Fragmentierung zu verhindern.
  • Die Software wird als reines Open-Source-Projekt zur Verfügung gestellt.
Wer sich für webOS interessiert findet weitere Informationen im Entwickler-Blog.
Quelle: www.hp.com
 
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Internet Explorer 10 verzichtet auf proprietäre Wege

reported by doelf, Samstag der 10.12.2011, 17:44:29
Bereits beim Internet Explorer 9 setzte Microsoft auf offene Webstandards und verzichtete auf weitere Alleingänge. Diesen Weg wird der Softwareriese auch beim Internet Explorer 10 fortsetzen und im Standard- sowie im Quirks-Modus auf VML (Vector Markup Language) und auf DirectX-basierende Filter und Übergänge verzichten.

Die Vector Markup Language (VML) hatte Microsoft im Jahr 1998 vorgeschlagen und erstmals im Internet Explorer 5 implementiert. VML konnte sich zwar nicht durchsetzen, floss aber in die Entwicklung des W3C-Standards Scalable Vector Graphics (SVG) ein. Die HTML5-Engine des Internet Explorer 10 beherrscht SVG, weshalb Microsoft dazu rät, jegliche Inhalte mit VML auf SVG umzustellen. Auch die DirectX-basierende Filter und Übergänge werden nicht mehr benötigt, da man solche Effekte nun mit CSS3 erreichen kann. Die DX-Filter hielten erstmals im Internet Explorer 4 Einzug.

So ganz schneidet Microsoft die alten Rattenschwänze dann aber doch nicht ab, denn die Dokumenten-Modi 5, 7, 8 und 9 können VML und DX-Filter auch weiterhin verarbeiten. Da die Benutzer hierbei allerdings auf die Hardware-Beschleunigung verzichten müssen, bauen sich die Webseiten deutlich langsamer auf. Microsoft bietet eine Internet Explorer 10 Developer Preview an, mit der sich die Änderungen im Vorfeld prüfen lassen.
 
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Windows 8: Microsoft kann Apps und Inhalte löschen

reported by doelf, Samstag der 10.12.2011, 17:07:03
Aus den Nutzungsbedingungen für den "Windows Store" geht hervor, dass Microsoft die dort angebotenen Apps und Inhalte jederzeit ändern oder entfernen kann. Dies gilt auch für Apps, die der Benutzer bereits auf seinen Geräten installiert hat, sowie für Daten, die mit diesen im Internet erstellt wurden.

Microsoft betont, dass einzig der Benutzer für regelmäßige Datensicherungen verantwortlich ist und das Unternehmen nicht dazu verpflichtet sei, verlorene Daten oder Apps wieder zugänglich zu machen. Das Löschen von Apps und Inhalten sei aus Sicherheitsgründen notwendig, zudem könne es aus rechtlichen Gründen erforderlich werden. Hier der entsprechende Absatz aus den Nutzungsbedingungen:
"Can Microsoft remove apps or data from my device? We may change or discontinue certain apps or content offered in the Windows Store at any time, for any reason. Sometimes, we do so to respond to legal or contractual requirements. In cases where your security is at risk, or where we’re required to do so for legal reasons, you may not be able to run apps or access content that you previously acquired or purchased a license for. In cases where we remove a paid app from your Windows 8 Beta device not at your direction, we may refund to you the amount you paid for the license. Some apps may also stop working if you update or change your Windows 8 Beta device, or if you attempt to use those apps on a Windows 8 Beta device with different features or processor type. You are responsible for backing up the data that you store in apps that you acquire via the Windows Store, including content you upload using those apps. If the Windows Store, an app, or any content is changed or discontinued, your data could be deleted or you may not be able to retrieve data you have stored. We have no obligation to return data to you. If sign in information or other data is stored with an expiration date, we may also delete the data as of that date."
Apple und Google gehen übrigens ähnlich vor. Weiterhin erklärt Microsoft, dass sich gekaufte Apps normalerweise auf bis zu fünf Geräten installieren lassen. Die Anbieter der Apps können allerdings auch hiervon abweichende Lizenzregeln definieren.
 
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SoundGraph iMON Manager 8.12.1202 behebt Probleme

reported by doelf, Samstag der 10.12.2011, 16:34:59
SoundGraph hat seinen iMON Manager auf die Version 8.12.1202 aktualisiert und damit drei Probleme behoben, welche nach dem Update auf die Anfang Dezember veröffentlichte Version 8.11.1130 aufgetreten waren. Hierzu gehört der Absturz von iMON, wenn ein Programm mit dem App-Launcher gestartet wird.

Zudem kommt es zuweilen vor, dass das Fenster zum Task-Wechsel nach dem Update auf den iMON Manager 8.11.1130 nicht mehr in den Vordergrund tritt. Die Version 8.11.1130 brachte Unterstützung für das neue Produkt iMON SmartBay, doch bei diesem gibt es Probleme mit der Fernsteuerung von iPods. Wenn man die Tasten der Fernbedienung zu lange drückt, werden die Befehle Play, Pause, Stop und Stumm gleich mehrfach angewendet. Auch diesen Fehler beseitigt die neue Version 8.12.1202. Wie üblich aktualisiert sich der iMON Manager mit Hilfe seiner integrierten Update-Funktion automatisch.
 
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Thunderbird 9.0 Beta 4 und SeaMonkey Beta 3 verfügbar

reported by doelf, Samstag der 10.12.2011, 16:16:59
Mozilla hat zwei weitere Beta-Versionen zum Download freigegeben. Der E-Mail-Client Thunderbird 9.0 liegt nun in einer vierten Beta zum Download bereit und von der Internet-Suite SeaMonkey 2.60 wird eine dritte Beta angeboten. Bereits seit einigen Tagen ist der Internetbrowser Firefox 9.0 Beta 5 verfügbar.

Download:
 
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Patentkrieg: Verkaufsverbot für iPhone und iPad in Deutschland

reported by doelf, Freitag der 09.12.2011, 20:28:20
Smartphones sind ein lukratives Geschäft, zunehmend auch für Anwälte. Zwischen Apple, Motorola und Samsung tobt derzeit ein Patentkrieg, der alle bisher bekannten Dimensionen zu sprengen scheint. In den letzten Stunden gab es einen kleinen Sieg und zwei Niederlagen für Apple, wobei eine verlorene Schlacht in Deutschland besonders bitter erscheint.

Das Landgericht Mannheim entschied heute, dass Apples iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, iPad 3G und iPad 2 3G das Europäische Patent 1010336 (B1) verletzen, welches zum GPRS-Standard (General Packet Radio Service) gehört. Das iPhone 4S verwendet zwar die selbe Technik, war zum Zeitpunkt der Klageerhebung aber noch nicht auf dem Markt und bleibt daher ungenannt. Das fragliche Patent entspricht dem US-Patent No. 6,359,898 und wird von Motorola Mobility gehalten. Als Konsequenz der Patentverletzung hat das Gericht ein deutschlandweites Verkaufsverbot für die betroffenen Geräte verhängt. Apple will dieses Urteil anfechten. Apple gibt die Patentverletzung zu und ist zur Zahlung von Lizenzgebühren bereit, will aber keinen weitergehenden Schadensersatz leisten.

Auch in Australien musste Apple eine Niederlage einstecken, denn dort darf Samsung sein Galaxy Tab 10.1 nach wochenlangem Hin und Her in den Handel bringen. Nachdem eine niedere Instanz das Verkaufsverbot bereits am 30. November aufgehoben hatte, rief Apple das oberste Gericht Australiens an - und verlor. Die Richter sehen für Apple wenig Erfolgsaussichten im laufenden Verfahren und halten das Verkaufsverbot daher für unangemessen. Damit kann Samsung das Weihnachtsgeschäft doch noch mitnehmen, aber im nächsten Jahr wird der Prozess fortgesetzt.

In Frankreich konnte Apple hingegen einen Sieg einfahren. Dort hatte Samsung versucht, den Verkauf des iPhone 4S zu unterbinden und führte die Verletzung von drei seiner UMTS-Patente durch Apple an. Apple bezieht seine Komponenten allerdings von Qualcomm und diese Firma hat wiederum ein Lizenzabkommen mit Samsung, welches auch Qualcomms Kunden abdeckt. Das Tribunal de Grande Instance in Paris entschied somit erst gar nicht über die Verletzung der Patente, sondern zweifelte vielmehr die Plausibilität der angeblichen Verletzungen an. Samsung wurde dazu verurteilt, 100.000 Euro für Apples Aufwendungen zu zahlen.
 
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Apples iPhone 3GS verkauft sich weiterhin gut

reported by doelf, Freitag der 09.12.2011, 19:26:00
"Apples iPhone 3GS" - das ist doch bestimmt ein Tippfehler? Mitnichten! Während Apple seinen Endkunden seit Oktober 2011 das iPhone 4S kredenzt, drückt das Unternehmen den Vor-Vorgänger iPhone 3GS in das OEM-Segment. Schließlich sollen jene Kunden, die ein preiswertes Smartphone zu ihrem neuen Telefonvertrag suchen, nicht zu Produkten der Konkurrenz greifen.

Wie aus dem Umfeld der asiatischen Auftragsfertiger zu hören ist, hat Apple seine Bestellungen für das iPhone 3GS beständig erhöht, so dass im vierten Quartal 2011 ca. zwei Millionen dieses Geräte produziert werden. Für das erste Quartal 2012 sind weitere 1,4 bis 1,6 Millionen iPhones der Generation 3GS geplant. Auch das iPhone 4 ohne "S" wird weiterhin gebaut. Im vierten Quartal 2011 sollen zwischen 800.000 und einer Million Geräte dieses Modells gefertigt werden und für das erste Quartal 2012 sind weitere 500.000 bis 600.000 Einheiten vorgesehen.
 
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Fallende Preise für Tablet-PCs setzen Noname-Hersteller unter Druck

reported by doelf, Freitag der 09.12.2011, 18:52:03
Die Preise für Tablet-PCs sind massiv ins Rutschen geraten und setzen insbesondere die chinesischen White-Box-Hersteller unter Druck. Um ihre Lager zu leeren, verkaufen einige dieser Firmen ihre Tablets bereits mit Verlust. Sofern sich die Marktsituation nicht verbessert, könnten rund 70 Prozent der Noname-Hersteller den Tablet-Markt verlassen.

Dass Tablet-PCs im diesjährigen Weihnachtsgeschäft geradezu verramscht werden, hat vornehmlich zwei Ursachen: Im Einstiegsbereich lassen Produkte wie Amazons Kindle Fire die Preise schmelzen, denn Amazon muss mit seinem Tablet-PC gar kein Geld verdienen, sondern will über diese Geräte in erster Linie seine medialen Inhalte verkaufen. Im oberen Leistungsbereich sorgt indes die Markteinführung von Android 4.0 und NVIDIAs Tegra 3 für Druck auf die bisherigen Modelle. Um Platz für die neue Gerätegeneration zu schaffen, müssen die Vorgänger abverkauft werden und dies geschieht nun einmal über den Preis.

Viele Markenprodukte, beispielsweise von Lenovo, sind mittlerweile billiger als die namenlose Ware der White-Box-Hersteller. Hinzu kommt, dass Firmen wie Lenovo auf ihre Produkte Garantie geben und einen Kundendienst haben, während die Geräte in den weißen Schachteln ohne solche Zusatzleistungen an die Importeure verschickt werden. Markenhersteller sind zudem im Endkundenmarkt stärker aufgestellt und ihre Produkte bieten oftmals auch die bessere Qualität.
 
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SiSoftware Sandra 2012 SP1 (18.21) verfügbar

reported by doelf, Freitag der 09.12.2011, 15:04:17
SiSoft Sandra ist eine umfangreiche Analyse- und Benchmark-Suite, welche Leistungsmessungen für CPU, Cache, Arbeitsspeicher, Speichermedien und Grafikkarten umfasst. Ab sofort liegt die neue Version Sandra 2012 SP1 (18.21) zum Download bereit, welche die Unterstützung für FMA3 und FMA4 ausbaut und auch AVX2 beherrscht.

Zudem wurden Optimierungen für Intels Sandy Bridge-E und Ivy Bridge sowie AMDs Bulldozer vorgenommen. Alle Leistungsmessungen geben nun auch die Performance per Thread an und der Export der Resultate gelingt mit einem Klick. Weiterhin wurde ein Workaround implementiert, der fehlerhafte Ergebnisse bezüglich der GPU-Bandbreite bei Verwendung von AMDs Grafiktreiber Catalyst 11.9 oder neuer berichtigt.

Bereits mit dem Update auf die Version 2012 erhielt die Software eine Plausibilitätsprüfung für Benchmark-Resultate. Sandra vergleicht die Ergebnisse mit denen, die andere Benutzer für das gleiche Gerät eingereicht haben, und zeigt die prozentuale Abweichung vom Durchschnitt an. Auf diese Weise lassen sich fehlerhafte Messungen leichter erkennen. Um die Plausibilitätsprüfung nutzen zu können, muss der Ranker aktiviert sein. Weitere Verbesserungen betreffen den Test "General-Purpose (GP) Computing", der zeitgleich auf CPU und GPU zugreift und insbesondere für Leistungsmessungen bei APUs empfohlen wird, sowie den "System Overall Benchmark", der zum Vergleich kompletter Systeme gedacht ist.

Der neue Latenz-Test für den Arbeitsspeicher stellt sicher, dass alle Zugriffe "in-page" stattfinden, sobald die ersten beiden Cache-Ebenen verlassen werden. Dieses Szenario entspricht dem bestmöglichen Ergebnis und den üblichen Herstellerangaben. Bisher wurde "out-of-page" getestet, was den schlechtesten Wert liefert. Neben "in-page random access" stehen auch die Optionen "full random access" und "sequential access" zur Auswahl. Für Gleitkommaberechnungen stehen nun auch FMA3- und FMA4-Instruktionen zur Verfügung. Diese verwenden eine Registerbreite von 256 Bit und bieten daher deutliche Leistungsgewinne im Vergleich zu SSE, das auf 128 Bit beschränkt ist.

Download: SiSoft Sandra Lite 2012 SP1 (18.21) - 56,0 MByte
 
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Microsoft kündigt 14 Sicherheits-Updates an

reported by doelf, Donnerstag der 08.12.2011, 21:48:14
Am kommenden Dienstag, den 13. Dezember 2011, wird Microsoft im Rahmen seines allmonatlichen "Patchday" 14 Sicherheits-Updates veröffentlichen. Drei dieser Patches beheben kritische Fehler, die übrigen elf Aktualisierungen stuft Microsoft als wichtig ein.

Die drei kritischen Updates beseitigen Schwachstellen, die das Einschleusen von Schadprogrammen ermöglichen. Sie betreffen die Windows-Versionen 7, Vista und XP sowie Server 2008 R2, 2008 und 2003. Weitere fünf Patches beheben Probleme mit Microsoft Office, wobei vier Aktualisierungen gegen Schadsoftware schützen und die fünfte eine Ausweitung der Rechte unterbindet. Die übrigen als wichtig gekennzeichneten Updates betreffen Windows, einmal in Verbindung mit dem Internet Explorer der Versionen 6 bis 9. Drei dieser Patches verhindern das Einschleusen von Viren und Trojanern, zwei die Ausweitung von Rechten und einer die Preisgabe von Informationen.
 
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Das Medion Lifetab von Aldi angetestet

reported by doelf, Donnerstag der 08.12.2011, 21:09:19
Der Discounter Aldi verkauft seit heute erstmals einen Tablet-PC und heise mobil hat ihn getestet. Das Medion Lifetab kostet 399,- Euro und bietet dafür 32 GByte Speicher, UMTS und Android 3.2. Als CPU und Grafiklösung dient NVIDIAs Tegra 2, dessen beide Rechenkerne mit einem Gigahertz takten.

BildDas 25,9 x 17,9 x 1,3 cm große und 702 g schwere Gerät besitzt einen Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 21,7 cm (10,1 Zoll). Es handelt sich um eine spiegelnde IPS-Anzeige mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten. Neben UMTS wird auch Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11 b/g/n (2,4 GHz) geboten und neben einer Micro-USB-Buchse und einem Audio-Anschluss gibt es einen proprietären Anschluss für Strom und HDMI. Ein entsprechender HDMI-Adapter gehört erfreulicherweise ebenso zum Lieferumfang wie ein Micro-USB-Kabel, ein Kopfhörer, eine Schutzhülle und ein Putztuch.

Ein MicroSDHC-Schacht nimmt SD-Karten mit einer Speicherkapazität von bis zu 32 GB auf und ein SIM-Einschub wartet auf eine Telefonkarte. Aldi legt eine SIM-Karte für den Prepaid-Tarif Aldi Talk bei, auf der sich ein Startguthaben von 10 Euro befindet. Hiermit kann man eine Daten-Flatrate für einen Monat buchen. Laut heise mobil hält der Akku bei der Wiedergabe von Filmen 7,3 Stunden durch, hat aber Probleme mit dem Codec H.264 und den Flash-Videos aus der ZDF-Mediathek. Medion gibt drei Jahre Garantie auf das Gerät, aber nur sechs Monate auf den Akku.

Abgesehen von kleineren Schwächen und einem nicht sonderlich schicken Kunststoffgehäuse hinterlässt das Medion Lifetab einen ordentliche Eindruck. Der Preis ist jedenfalls heiß und ein baldiges Update auf Android 4.0 hat Medion ebenfalls in Aussicht gestellt.

Zum Testbericht: Das Aldi-Tablet gegen all die anderen
 
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AMD zählt nach: FX hat nur 1,2 Milliarden Transistoren

reported by doelf, Donnerstag der 08.12.2011, 18:01:33
Als AMD seine FX-Prozessoren (Codename: "Zambezi") auf Basis der Bulldozer-Architektur auf den Markt brachte, sprach das Unternehmen von 2 Milliarden Transistoren. Diese Angabe war allerdings falsch, es sind nämlich nur 1,2 Milliarden Transistoren, wie AMD Anfang dieser Woche einräumen musste.
"We always strive to be proactive and open. Last week, AMD confirmed the transistor count in the AMD FX CPU line-up at 1.2 billion, a correction from the earlier count of 2 billion. The earlier figure of 2 billion transistors was unfortunately shared in error. This correction is not the result of a new revision to the Bulldozer design. The correct count of 1.2 billion applies to all recently introduced 8-core AMD processors that are based on the new Bulldozer core - AMD FX family of desktop CPUs and AMD Opteron family of server and HPC processors. We apologize for the confusion."
Als die ersten Bulldozer mit acht Kernen auf den Markt rollten, wunderte sich niemand über die seitens AMD genannte Transistorenzahl. Kein Wunder, denn die Prozessoren mit ihren acht Kernen entpuppten sich unter Last als ziemlich durstig. Doch dann schickte AMD mit den Baureihen Opteron 6200 (Codename: "Interlagos") und Opteron 4200 (Codename: "Valencia") die ersten Server-CPUs aus Bulldozer-Modulen in den Handel und erklärte, der Opteron 6200 setze sich aus 2,4 Milliarden Transistoren zusammen. Dies sorgte für Verwirrung, denn der Opteron 6200 besteht aus zwei Dies mit jeweils acht Kernen und hätte somit rein rechnerisch auf 4,0 Milliarden Transistoren kommen müssen.
 
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HP kauft deutschen MIS-Experten für die Druck- und Medien-Industrie

reported by doelf, Donnerstag der 08.12.2011, 17:30:48
Die in Aachen beheimatete Firma Hiflex Software GmbH gehört seit Jahren zu den wichtigsten Anbietern von Branchensoftware für den Druck- und Medienbereich. Dies ist auch dem weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) nicht entgangen, der das bisher privat geführte Unternehmen gekauft hat.

Hiflex wurde 1991 gegründet und zielte von Anfang an auf die Vernetzung der Arbeitsabläufe in Druckereien. Die Branchensoftware Hiflex MIS (Management Information Systems) wurde mit der frotschreitenden Digitalisierung der Branche auch auf den Medienbereich erweitert. Auf dem Gebiet der JDF-Vernetzung gehört Hiflex nach wie vor zu den Vorreitern und bezeichnet sich selbst als "welt­weit unangefochtener Technologieführer". Zudem konnte sich die Firma mit ihrer offenen Web-to-Print-Lösung Hiflex Webshop weitere Märkte sichern.

Unter dem Dach von HP soll Hiflex seine bisherigen Produkte fortführen und wird dort der "Imaging and Printing Group" zugeordnet. HP will mit Hilfe von Hiflex zudem neue Cloud-basierende Lösungen entwickeln, welche noch mehr Individualität und Flexibilität erlauben. Den Geschäftskunden soll auf diese Weise ermöglicht werden, ihre Entwürfe von überall und zu jederzeit in den Druck zu geben.
Quelle: www.hp.com
 
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Opera 11.60 ist schneller und stabiler

reported by doelf, Donnerstag der 08.12.2011, 15:18:06
Opera 11.60 (Codename: "Tunny") basiert auf der Rendering-Engine Presto/2.10.229, welche schneller arbeitet und zudem eine höhere Stabilität und Kompatibilität verspricht. Weiterhin haben die Entwickler das Adressfeld neu gestaltet und den integrierten E-Mail-Client umfassend überarbeitet.

Presto/2.10.229 enthält einen HTML5-Parser, welcher die Gültigkeit des HTML5-Markup einer Webseite prüft. Neben HTML5 Microdata und ECMAScript 5.1 wurde auch Googles JSON API zur Ortsbestimmung implementiert und die Audio- und Video-Tags unterstützen neuerdings die Attribute preload, buffered, seekable und muted. Weiterhin wurden die Methoden registerProtocolHandler() und registerContentHandler() sowie XMLHttpRequest Level 2 hinzugefügt und weitere Funktionen für CSS3, SVG und CSS4 ergänzt.

Das umgestaltete Adressfeld bietet neue Suchvorschläge und durch einen Klick auf den Stern kann man URLs zu seinen Lesezeichen oder zur Schnellwahl hinzufügen. Der integrierte E-Mail-Client verwendet ein neues Layout, welches den Posteingang übersichtlicher darstellt und die Navigation erleichtert. Auf der linken Seite des Fensters befindet sich die Liste mit den E-Mails und auf der rechten die aktuell ausgewählte Nachricht. Standardmäßig werden die E-Mails nach ihrem Datum gruppiert, man kann sie allerdings auch nach ihrem Status ordnen oder unsortiert belassen.

Download:
Quelle: www.opera.com
 
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Firefox 9.0 Beta 5 und SeaMonkey Beta 2 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 08.12.2011, 14:38:56
Mozilla hat zwei weitere Beta-Versionen zum Download freigegeben. Der Internetbrowser Firefox 9.0 liegt nun in einer fünften Beta zum Download bereit und von der Internet-Suite SeaMonkey 2.60 wird eine zweite Beta angeboten. Bereits seit einigen Tagen ist der E-Mail-Client Thunderbird 9.0 Beta 3 verfügbar.

Zu den Neuerungen beim Firefox 9.0 gehört "Type Inference" (TI). Hierbei handelt es sich um eine neue Funktion der Javascript-Engine SpiderMonkey. TI analysiert JavaScript-Programme, um während der Kompilierung einen effizienteren Code zu generieren. Die Entwickler berichten, dass Firefox 9.0 dank TI in typischen Benchmarks wie Kraken und V8 Leistungssteigerungen von über 30 Prozent erreicht. TI ist im Firefox 9.0 standardmäßig aktiviert.

Die Entwickler haben das Design der Benutzeroberfläche besser auf Mac OS X Lion angepasst und unter Lion ist nun auch die Navigation über die Zwei-Finger-Wischgeste möglich. Der Status von "Do Not Track" kann neuerdings über JavaScript abgefragt werden, Font-Stretch wird unterstützt und Text-Overflow soll besser funktionieren.

Download:
 
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Eolize wertet sein Mini-ATX-Gehäuse SVD-NC11-02 auf

reported by doelf, Mittwoch der 07.12.2011, 00:18:31
Mit dem SVD-NC11-02 hatte die deutsche Marke Eolize ein Mini-ITX-Gehäuse vorgestellt, welches sich dank seiner Hot-Swap-Einschübe insbesondere für NAS- und Home-Server anbot. Das neue Modell SVD-NC12-02 bleibt dieser Ausrichtung treu, wurde aber mit einem 120 mm großen Axiallüfter und einem neuen Frontpanel aufgewertet.
Bild

Der 120-mm-Lüfter beherrscht die Front des kleinen Gehäuses, darüber befindet sich ein 5,25-Zoll-Schacht. Wird in diesem ein optisches Laufwerk verbaut, versteckt sich dieses hinter einer Blende. Darunter folgen die beiden Hot-Swap-Schächte für Festplatten im 3,5-Zoll-Format, welche vom Frontlüfter gekühlt werden. Eolize hat die beiden Schächte derart gestaltet, dass man in diese auch 2,5-Zoll-Laufwerke einsetzen kann. Der Einschaltknopf und die Anschlüsse finden sich am linken Rand der Front. Abgesehen von den üblichen Audio-Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer werden zwei USB-2.0-Anschlüsse geboten.

Auf der Rückseite des SVD-NC12-02 befördert ein 80 mm großer Lüfter die warme Luft aus dem Gehäuse. In Inneren befindet sich ein 300 Watt starkes Netzteil im SFX-Format, welches einen 24-Pin-ATX-Stecker und einen 4/8-Pin +12V-ATX/EPS-Stecker zum Anschluss des Mainboards bietet. Hinzu kommen ein 6-Pin-Stecker für eine PCIe-Grafikkarte sowie drei SATA- und zwei Molex-Stecker für die Laufwerke. Laut Eolize kostet das SVD-NC12-02 derzeit 99,- Euro inklusive der Mehrwertsteuer.
 
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Icy Dock verbessert sein RAID-Gehäuse MB662USEB-2S

reported by doelf, Mittwoch der 07.12.2011, 00:14:35
Das RAID-Gehäuse MB662USEB-2S von Icy Dock ist ab sofort in einer verbesserten Version erhältlich, welche am Zusatz "-1" zu erkennen ist. Auch weiterhin handelt es sich bei diesem Festplattengehäuse um eine eierlegende Wollmilchsau, welche sich über USB, Firewire oder eSATA mit dem Computer verbinden lässt.

BildIm Icy Dock MB662USEB-2S-1 finden zwei Festplatten im 3,5-Zoll-Format Platz, die als einzelne Datenträger, redundant in einem RAID-1-Array oder auf Performance optimiert im RAID-0-Betrieb arbeiten können. Zudem besteht die Möglichkeit, die beiden Festplatten zu einem großen Datenträger zusammenzufassen. Der gewünschte Betriebsmodus wird dabei ganz einfach mit Hilfe eines kleinen Drehreglers ausgewählt. Ein stufenlos regelbarer Lüfter mit 40 mm Durchmesser hält die beiden Festplatten kühl.

Beim Chipsatz setzt Icy Dock auf den Oxford 946. Dieser erlaubt den Anschluss des Festplattengehäuses über USB 2.0, FireWire 800 oder eSATA. Obwohl das MB662USEB-2S-1 auch SATA-Festplatten der dritten Generation beherbergen kann, ist seine Übertragungsrate im eSATA-Betrieb auf 3 Gbps beschränkt. Schwerer wiegt allerdings die Limitierung auf USB 2.0, denn 480 Mbps sind für heutige Festplatten einfach nicht mehr ausreichend. Hinsichtlich der Kompatibilität ist der USB-Anschluss zwar erfreulich, doch im Regelfall sollte man dieses RAID-Gehäuse über eSATA oder Firewire betreiben.
 
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ASUS bringt Grafikkarte mit GeForce GTX 560 Ti 448 Cores

reported by doelf, Dienstag der 06.12.2011, 22:28:49
Der neue Grafikprozessor GeForce GTX 560 Ti 448 Cores von NVIDIA hat herzlich wenig mit dem echten GeForce GTX 560 Ti zu tun, es handelt sich vielmehr um eine abgespeckte Version des GeForce GTX 570. Leistungsmäßig und preislich liegt der GeForce GTX 560 Ti 448 Cores zwischen den beiden anderen Modellen.

BildASUS hat mit seiner ENGTX560Ti448DC2/2DIS/1280MD5 gerade eine entsprechende Grafikkarte auf den Markt gebracht, deren unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller auf 289 Euro inklusive Mehrwertsteuer beziffert. Um sich von seinen Mitbewerbern abzusetzen, verbaut ASUS einen Kühler mit direkt aufliegenden Heatpipes aus Kupfer (DirectCU II), der mit zwei 100-mm-Lüftern bestückt ist. Dieser Kühler soll um 20 Prozent geringere Temperaturen ermöglichen als das Modell, welches bei NVIDIAs Referenzdesign zum Einsatz kommt. Zudem verspricht ASUS eine längere Lebensdauer für die elektronischen Bauteile wie Spulen, Kondensatoren, POSCAPs und MOSFETs, da für diese eine besondere Legierung (ASUS Super Alloy Power) verwendet wird.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"ASUS stellt Limited Edition GTX560Ti DirectCU II mit 448 CUDA Kernen vor
Die neue Limited Edition ASUS GTX560Ti 448 DirectCU II hat 448 Kerne anstelle der üblichen 384 Kerne. Die damit einhergehende Leistungssteigerung bringt eine verbesserten Stabilität und Übertaktbarkeit durch die ASUS-exklusiven DirectCU II Kühlung mit. Mit den robusten Super Alloy Power Komponenten und dem exklusiven GPU Tweak Tuning Tool, ist sie bestens für die aktuellen PC Spiele gerüstet.

Gaming-Erlebnis mit noch mehr GPU-Leistung
Die neue limitierte GTX560Ti 448 DirectCU II motzt die NVIDIA GeForce GTX560Ti GPU von den bestehenden 384 Kerne auf 448 Kerne auf. Damit wird sie schon fast mit einer GTX570 Referenz Spezifikation mit 480 Kernen vergleichbar. Die GTX560Ti 448 DirectCU II läuft mit einem GPU Takt von 732MHz und der 1280MB große GDDR5 Speicher läuft mit 3,8GHz. In Verbindung mit der 320-bit Speicherschnittstelle liefert die GTX560Ti 448 DirectCU II deutlich bessere Benchmarkergebnisse und ein schöneres Gaming Erlebnis als das Vorgängermodell GTX560Ti.

Kühler, schneller, stabiler - leise und leistungsstarke Grafikkarte
ASUS stattet die neue und Limited Edition GTX560Ti 448 mit der DirectCU II Kühltechnik aus. Hierbei haben die Kupfer-Heatpipes direkten Kontakt mit der GPU, um die Kühlleistung um bis zu 20% zu verbessern. Grafikkarten mit DirectCU II verfügen zudem über zwei 100mm Lüfter für eine schnelle Ableitung der warmen Luft. Die GTX560Ti 448 DirectCU II arbeitet sowohl im Idle Modus als auch unter Last besonders leise und stabil und bietet ein großartiges Übertaktungspotential. Die neue Grafikkarte profitiert zudem von der ASUS Super Alloy Power. Durch eine einzigartige Legierungsformel bleiben Spulen, Kondensatoren, POSCAPs und MOSFETs kühler und haben eine 2,5-fach längere Lebensdauer. Die POSCAPs stellen zudem eine der effizientesten Stromversorgungen auf dem Markt da.

Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten mit ASUS GPU Tweak
Die neue Übertaktungssoftware GPU Tweak integriert nun bereits standardmäßig das Informationstool GPU-Z der bekannten Webseite TechPowerUp, um weitreichende Informationen zur Grafikkarte auslesen zu können. Zudem lassen sich mit GPU Tweak für bis zu vier Grafikkarten in Echtzeit Taktraten, Spannungen und Lüftergeschwindigkeiten steuern, sowie Übertaktungsprofile anlegen. Über die Live Update Funktion wird sichergestellt, dass die aktuelle Firmware und Grafikkartentreiber installiert sind. Damit stellt GPU Tweak ein universelles Übertaktungs- und Überwachungsprogramm da, das jeden Gamer und Overlocker zufriedenstellt.
Bild

Herausragende Bildqualität
Dank der verbesserten Prozessorleistung ist die GTX560Ti 448 DirectCU II noch besser auf die neuen NVIDIA Technologie abgestimmt und liefert so ein realitätsnahes und eindrucksvolles Gaming-Erlebnis. Mit NVIDIA 3D Vision können 3D-Spiele, -Filme und -Fotos auf bis zu drei Monitoren (Für den Betrieb von 3 Monitoren ist eine SLI-Konfiguration aus zwei GTX560 Ti 448 Cores notwendig) mit einer Auflösung von 5760 x 1080 Bildpunkten gleichzeitig ausgegeben werden (SLI Konfiguration wird vorausgesetzt). Die aktivierte PhysX Technologie sorgt für realistische physikalische Interaktionen und lässt Computerspiele wie zum Beispiel das kürzlich erschienene Batman: Arkham City damit noch detailgetreuer und realistischer erscheinen.

Preis und Verfügbarkeit
Die ASUS GTX560Ti 448 Direct CU II ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 289 Euro in Deutschland und Österreich erhältlich."
Quelle: www.asus.de
 
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Giada stellt Book-PC F101 vor

reported by doelf, Dienstag der 06.12.2011, 01:25:04
Der chinesische Hersteller Giada, der sich auf Computer in kleinen Bauformen spezialisiert hat, stellt mit dem F101 einen weiteren Mini-PC vor. Der lüferlose F101 nutzt die besonders kompakte Book-Größe und basiert auf Intels neuer "Cedar Trail"-Plattform, welche 32nm-CPUs der Atom-Familie umfasst.

BildHerz des Giada F101 ist die mit 1,60 GHz getaktete Doppelkern-CPU Intel Atom N2600, welche dank HyperThreading bis zur vier Threads parallel ausführen kann. Die integrierte Grafikeinheit des Prozessors kann hochauflösende Videoinhalte bis 1080p (Full-HD) beschleunigen und ruckelfrei über HDMI ausgeben. Zum Anschluss älterer Bildschirme wird zudem ein VGA-Ausgang geboten. Als Chipsatz kommt Intels NM10 Express zum Einsatz.

Mit an Bord sind zudem 2 GByte Arbeitsspeicher, eine 320 GB große Festplatte und Gigabit-LAN. Für die kabellose Anbindung stehen Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11n sowie Bluetooth zu Verfügung. Mit fünf USB-Anschlüssen übertrifft der Giada F101 die meisten Mitbewerber seine Größenklasse, doch leider wird kein USB 3.0 geboten. Recht ungewöhnlich für moderne Computer ist die serielle Schnittstelle, welche Nutzer älterer Hard- und Software jedoch zu schätzen wissen.

Der komplette Computer verbraucht im Betrieb weniger als 20 Watt und soll inklusive Mehrwertsteuer 263 Euro kosten. Darin scheint kein Betriebssystem enthalten zu sein, jedenfalls führt Hersteller keines auf. Der Giada F101 wird das Weihnachtsgeschäft allerdings verpassen, da er erst Anfang Januar 2012 in den Handel kommen soll.
 
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Windows 8 Beta kommt erst Ende Februar 2012

reported by doelf, Montag der 05.12.2011, 08:31:04
Wie thenextweb.com berichtet, wird die öffentliche Beta-Version von Windows 8 nicht vor Ende Februar 2012 erscheinen. Die Kollegen wollen dieses Datum von Quellen erfahren haben, die Microsoft nahe stehen. Der genaue Funktionsumfang von Windows 8 Beta 1 steht bisher noch nicht fest.

Während aus dem Umfeld asiatischer Computerhersteller zu hören war, dass Windows 8 erst Ende 2012 seinen Auftritt machen wird, hatte thenextweb.com bisher auf Juni 2012 getippt. Dieser Termin dürfte allerdings kaum einzuhalten sein, wenn die Beta-Version tatsächlich so spät kommen sollte. Wir gehen derzeit von einer Veröffentlichung zwischen September und November 2012 aus.
 
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Windows on ARM (WoA): Erste Notebooks für Mitte 2013 erwartet

reported by doelf, Montag der 05.12.2011, 08:26:54
Mit dem Start von Windows 8 wird Microsofts Betriebssystem nicht mehr der x86-Plattform vorbehalten sein, sondern auch auf ARM-Architekturen laufen. Durch diese Maßnahme will Microsoft im Tablet-Segment Fuß fassen, während die Hersteller von ARM-SoCs im Notebook-Segment durchstarten wollen. Dies wird aber vermutlich nicht vor Mitte 2013 geschehen.

Wenn Windows 8 Ende 2012 an den Start geht, werden sich die ersten ARM-Experimente auf Tablet-PCs beschränken. Erst im darauf folgenden Sommer werden erste Notebooks auf Basis von ARM-SoCs erwartet, wobei Firmen wie ASUS und Lenovo die Vorreiterrolle übernehmen könnten. Die Rechenleistung der ARM-Prozessoren ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen und bezüglich des Stromverbrauchs und der Preisgestaltung sind die ARM-Modellen ihren x86-Konkurrenten schon jetzt überlegen.

Das alles spricht für gute Marktchancen, doch "Windows on ARM" benötigt neue Software, da die aktuellen x86-Programme auf der ARM-Plattform nicht funktionieren. An dieser Hürde sind schon viele Plattformen gescheitert und so verwundert es kaum, dass sich die Notebook-Hersteller bisher noch zurückhaltend geben. Doch je zögerlicher "Windows on ARM" angegangen wird, desto mehr Zeit bleibt AMD und Intel, um die seit Jahren etablierte x86-Plattform weiter zu stärken.
 
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LibreOffice 3.5 Beta 0 wartet auf Tester

reported by doelf, Sonntag der 04.12.2011, 11:01:26
Es ist Anfang Dezember und die Version 3.5 der kostenlosen Bürosoftware LibreOffice tritt in ihre heiße Entwicklungsphase ein. Der Freeze für LibreOffice 3.5 ist für den 5. Dezember 2011 geplant, ab diesem Zeitpunkt werden die Entwickler keine neuen Funktionen mehr integrieren, sondern nur noch Fehler suchen.

Kurz vor diesem Schritt wurde eine "nullte" Beta-Version zum Download freigegeben, ein recht ungewöhnlicher Schritt. Leider liegen uns bisher noch keine Versionsinformationen vor, so dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben zu den Änderungen machen können. Die Veröffentlichung des finalen LibreOffice 3.5 ist übrigens für den 8. Februar 2012 geplant.

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AMD (ATi) Catalyst Performance-Treiber 11.11c

reported by doelf, Sonntag der 04.12.2011, 10:57:22
AMD hat einen dritten Performance-Treiber für alle Grafikkarten der Baureihen Radeon HD 6000 und HD 5000 veröffentlicht. Dieser Treiber soll die 3D-Leistung und Darstellung im Zusammenspiel mit "Assassin's Creed: Revelations", "Batman Arkham City", "Battlefield 3", "Elder Scrolls Skyrim" und "Rage" verbessern.

"Assassin's Creed: Revelations" kann neuerdings aus der Koppelung mehrerer AMD-basierender Grafikprozessoren Vorteile ziehen. Bei "Batman Arkham City" steigt laut AMD die DX11-Leistung mit einzelnen Grafikprozessoren und bei "Battlefield 3" wurden zeitweilige Bildfehler behoben, die aus bestimmten Kamerawinkeln auftreten. Für "Rage" verspricht AMD eine höhere Skalierung im CrossFire-Betrieb und beseitigt mehrere Darstellungs- und Stabilitätsprobleme.

"Elder Scrolls Skyrim" soll auf einzelnen Grafikprozessoren um zwei bis sieben Prozent schneller laufen und AMD konnte Bildfehler beseitigen, welche nach der Aktivierung von MSAA auf Grafikkarten der Baureihe Radeon HD 6970 auftreten. Nachdem AMD bereits in der Treiberversion 11.11b die CrossFire-Unterstützung für "Elder Scrolls Skyrim" aktiviert hatte, profitieren hiervon nun auch Grafikkarten der Baureihe Radeon HD 5000. Dies ist zugleich die einzige Änderung zwischen den Treibern 11.11b und 11.11c.

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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 04.12.2011, 10:55:01
An diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten und diesmal finden sich 35 neue Testberichte und Artikel in unserer Übersicht. Die letzte Woche wurde von NVIDIAs GeForce GTX 560 Ti mit 448 Shader-Kernen beherrscht, beispielsweise in Form der Grafikkarten ASUS GeForce GTX 560 Ti 448 DirectCU II, MSI N560GTX Ti 448 TwinFrozr III Power Edition OC und Gigabyte GeForce GTX 560 Ti 448.

allround-pc.com:ht4u.net:hardwareluxx.de:hardware-mag.de:
  • Seasonic X-Series Fanless SS-460FL: Neben den absoluten Performance- und High-End-Enthusiasten, gibt es auch eine nicht gerade kleine Gemeinde der Anwender, die auf besondere Laufruhe ihres heimischen PC-Systems erpicht sind. Eine wichtige Rolle spielen dabei nicht nur Mainboard, Grafikkarte und Co. sondern auch das gewählte Netzteil zur Befeuerung dieser Komponenten. Entsprechend bieten einige namhafte Hersteller passiv gekühlte Netzteile an, die teilweise beachtliche Leistungsreserven bieten und damit für vielfältige Einsatzgebiete geeignet sind...
ocaholic.ch:ocinside.de:
  • ASRock 970 Extreme4 AMD Sockel AM3+ Mainboard Test: Heute haben wir das preiswerte ASRock 970 Extreme4 Mainboard auf ocinside.de getestet. Das AM3+ Board basiert auf dem AMD 970 Chipsatz mit SB950 Southbridge und verfügt über fünf PCI Express Steckplätze, bis zu vier USB3.0 Ports, fünf SATA3 Ports, einen eSATA3 Port, einen Gigabit LAN Anschluss und 7.1 Soundausgabe über sechs analoge Soundanschlüsse oder digitale Ausgabe über optischen bzw. coaxial SPDIF Ausgang...
pcmasters.de:
  • anidées Ai-06B: Es kommt nicht allzu oft vor, dass man wirklich interessante Nachrichten von neuen Herstellern bekommt. Meist kommt man schnell zu dem Entschluss, dass man von dieser neuen und meist ach so innovativen Firma wohl nie wieder etwas hören wird. Doch mit dem neu vorgestellten Hersteller 'anidées' könnte der Gehäusemarkt durchaus einen interessanten neuen Mitspieler bekommen haben, der in diesem Review zum ersten Mal sein Potential aufzeigen muss...
  • Kaspersky Anti-Virus 2012 - Download des Monats November
pc-max.de:planet3dnow.de:
  • NZXT Hale82 650W und 750W: NZXT ist ein bekannter Anbieter für verspielt anmutende Gehäuse und Peripherie, offeriert seit einiger Zeit aber auch einige PC-Netzteile. Dazu gehören etwa die Hale90, mit denen NZXT bereits recht früh seine ersten 80Plus-Gold-Produkte auf den Markt brachte. Nun stößt NZXT in die Mittelklasse vor - zumindest im Hinblick auf die Produkteigenschaften. Mit 650-850 W Leistung wird die kommende Hale82-Serie vor allem für SLI- oder CrossFire-Systeme von Bedeutung sein. Trotzdem zählen Eigenschaften wie 80Plus Bronze und das teilmodulare Steckersystem eher zum gängigen Standard...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Firefox 9.0 Beta 4, Thunderbird 9.0 Beta 3, SeaMonkey Beta 1

reported by doelf, Sonntag der 04.12.2011, 00:07:48
Mozilla hat weitere Beta-Versionen zum Download freigegeben. So liegt der Internetbrowser Firefox 9.0 in einer vierten Beta zum Download bereit und vom E-Mail-Client Thunderbird ist eine dritte Beta verfügbar. Zudem gibt es endlich auch eine erste Beta der Internet-Suite SeaMonkey.

Zu den Neuerungen beim Firefox 9.0 gehört "Type Inference" (TI). Hierbei handelt es sich um eine neue Funktion der Javascript-Engine SpiderMonkey. TI analysiert JavaScript-Programme, um während der Kompilierung einen effizienteren Code zu generieren. Die Entwickler berichten, dass Firefox 9.0 dank TI in typischen Benchmarks wie Kraken und V8 Leistungssteigerungen von über 30 Prozent erreicht. TI ist im Firefox 9.0 standardmäßig aktiviert.

Die Entwickler haben das Design der Benutzeroberfläche besser auf Mac OS X Lion angepasst und unter Lion ist nun auch die Navigation über die Zwei-Finger-Wischgeste möglich. Der Status von "Do Not Track" kann neuerdings über JavaScript abgefragt werden, Font-Stretch wird unterstützt und Text-Overflow soll besser funktionieren.

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CDBurnerXP 4.4.0.2838 verbessert das Brennen von Audio-CDs

reported by doelf, Samstag der 03.12.2011, 18:34:54
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista und Windows 7 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

CDBurnerXP hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung. Die Software ist frei von Adware und anderen ungeliebten Nebenerscheinungen. Zudem ist der Download mit 5,03 MByte erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden.

Die neue Version 4.4.0.2838 von CDBurnerXP unterstützt nun auch BIN- und CUE-Dateien, wobei die Struktur der zu brennenden Audio-CD mit Hilfe einer CUE-Datei exakt definiert werden kann. Zudem wurde die Brennbibliothek aktualisiert, was ebenfalls dem Erstellen von Audio-CDs zugute kommen soll. Weitere Änderungen beziehen sich auf den Update-Mechanismus des Programms.

Download: CDBurnerXP 4.4.0.2838 - 5,03 MByte

Alle Änderungen der Version 4.4.0.2838 im Überblick:
  • + Added support for BIN/CUE files (audio CD burning)
  • * Made updater compatible to both versions of .NET Framework
  • * CDBurnerXP will now ask before installing an update to prevent surprises
  • * Updated burning library for more reliable audio burning
  • ! Fixed a visual glitch in the video DVD burning dialog
  • ! Fixed: Progress for multiple disc copies updated incorrectly
 
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Wine 1.3.34 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 03.12.2011, 18:21:22
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Ab sofort ist Wine in der Entwicklungsversion 1.3.34 verfügbar.

Download: Wine 1.3.34

Für die Entwicklungsversion 1.3.34 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Bytecode support in JavaScript.
  • Support for gradients in the DIB engine.
  • A number of Uniscribe improvements.
  • Fixes for DirectDraw mode switching.
  • A few more MSVC runtime functions.
  • Various bug fixes.
 
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BOINC @ Au-Ja: 500 Millionen Credits!

reported by doelf, Samstag der 03.12.2011, 18:10:07
Hurra! Unser BOINC-Team hat die Marke von 500 Millionen Credits durchbrochen und dafür gebührt allen unseren Mitstreitern ein ganz herzliches Dankeschön! In Deutschland belegt unser Team derzeit den zwölften Platz und international finden wir uns auf Rang 131 wieder.

In den vergangenen Wochen ist unser Team sowohl national als auch international einen Platz zurückgefallen. Ein Grund hierfür sind die Projekte AQUA@home und DNETC@Home, die nun abgeschlossen sind und daher nicht mehr unterstützt werden. Als Alternativen bieten sich Collatz Conjecture (AMD, NVIDIA), PrimeGrid (AMD, NVIDIA), MilkyWay@home (Double Precision AMD, NVIDIA) und GPUGRID (nur NVIDIA) an. Wir bitten alle Mitglieder, ihre Projekte zu überprüfen und gegebenenfalls umzustellen - vielen Dank! Zudem freuen wir uns natürlich auch über jeden neuen Mitstreiter!

BOINC und Distributed Computing - Worum geht es?
Seit geraumer Zeit gibt es auf www.Au-Ja.de ein Team für verteiltes Rechnen. Dabei stellt jedes einzelne Mitglied auf seinem heimischen Computer ungenutzte Rechenzeit zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte aus der wissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Die Teilnahme an diesen Projekten ist kostenlos, zudem kann man frei einstellen, wie viel Rechenzeit BONIC nutzen darf und ob neben der CPU auch die Grafikprozessoren mitarbeiten sollen. Die Teilnahme an BOINC und die Mitgliedschaft in unserem Team kann man natürlich jederzeit beenden.

Welche Projekte unterstützt unser Team?
Derzeit ist unser Team in 11 Projekten vertreten, die alle möglichen Bereiche der Wissenschaft umfassen:
  • Der Sinn und Zweck von ClimatePrediction.net ist leicht zu erraten: Das von der Universität Oxford geführte Projekt soll das Weltklima bis zum Jahr 2100 vorhersagen und dabei insbesondere die globale Erwärmung untersuchen.
  • Bei Collatz Conjecture wird eine Lösung für das mathematische Problem der Collatz-Folge gesucht. Hier können schnelle Grafikkarten von AMD/ATi und NVIDIA viele Punkte sammeln, CPUs sollte man lieber mit einem anderen Projekt betrauen.
  • Docking@Home gehört zu den medizinischen Projekten, hier werden Medikamente gegen Krankheiten wie AIDS erforscht. Die Veranstalter sind die Universitäten von Delaware und Kalifornien (Berkeley) sowie das Scripps Research Institute.
  • Einstein@Home beschäftigt sich mit der Astronomie und sucht nach Pulsaren. Hauptsächlich rechnet der Prozessor, dank CUDA werden einige Aufgaben jedoch auf die Grafikkarte übertragen - sofern diese von NVIDIA stammt.
  • Das Projekt Enigma@Home versucht durch verteiltes Rechnen, einige noch immer nicht dechiffrierte Funksprüche aus dem zweiten Weltkrieg zu knacken. Hierzu greift Enigma@Home auf Stefan Krah's M4 Projekt zurück.
  • FreeHAL@home ist ein quelloffenes, lernfähiges Dialogprogramm, für das große semantische Netze geparst und konvertiert werden. Wahlweise kann man diese Aufgabe mit hoher oder geringer CPU-Last ausführen.
  • GPUGRID simuliert molekulardynamische Prozesse, die Federführung bei diesem Projekt hat die "Research Unit on Biomedical Informatics" der Universität Pompeu Fabra in Barcelona. Es wird eine schnelle GPU von NVIDIA benötigt.
  • MilkyWay@home erstellt ein möglichst genaues, dreidimensionales Modell unserer Milchstraße. Neben dem Prozessor können auch GPUs von AMD/ATi und NVIDIA eingespannt werden, sofern diese Berechnungen mit doppelter Genauigkeit beherrschen.
  • Wer die Suche nach Primzahlen spannend findet, ist bei PrimeGrid richtig aufgehoben. PrimeGrid unterstützt neben CPUs auch Grafikprozessoren von NVIDIA (CUDA) und AMD/ATi (OpenCL).
  • Bei Rosetta@home werden Proteine gefaltet, um Heilmittel für einige besonders schwere Krankheiten wie beispielsweise HIV, Malaria, Krebs und Alzheimer zu finden. Rosetta@home nutzt derzeit ausschließlich den Prozessor.
  • SETI@home dürfte den meisten Lesern gut bekannt sein. Es geht um die Suche nach außerirdischer Intelligenz und neben dem Prozessor dürfen sich auch Grafikkarten von NVIDIA daran beteiligen.
Interessiert? Alle weiteren Informationen gibt es auf der BOINC @ Au-Ja Team-Seite...
 
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Enermax Platimax-Serie jetzt von 500 bis 1.500 Watt

reported by doelf, Samstag der 03.12.2011, 09:44:39
Die Netzteile der Platimax-Serie von Enermax haben die Zertifizierung 80Plus Platin erhalten und verbrauchen somit besonders wenig Strom. Seit Oktober hat der Hersteller drei Modelle mit 750, 850 und 1200 Watt Leistung im Angebot, nun folgen vier weitere Netzteile mit 500, 600, 1.000 und 1.500 Watt.

BildPlatin ist derzeit die höchste Energieeffizienzklasse bei 80Plus und sie wird nur von wenigen Geräten geboten. Bei Volllast müssen die Netzteile mit einer Effizienz von mehr als 89 Prozent arbeiten und bei Halblast nicht unter 92 Prozent fallen. Selbst für die zwanzigprozentige Auslastung wir eine Effizienz von 90 Prozent oder besser gefordert. Enermax erreicht dieses hohe Niveau dank ausgesuchter Komponenten, einer optimierten Kühlung, der DHT-Topology (Dynamic Hybrid Transformer) und dem FMQ-Design (Full-Zone Magnetic Quadrant Transformer).

Dies hat natürlich seinen Preis und der beginnt bei 184,90 Euro für das 500 Watt starke Platimax EPM500AWT. Und für die 389,90 Euro, welche Enermax für das Spitzenmodell Platimax EPM1500EGT mit 1.500 Watt Leistung verlangt, kaufen viele gleich komplette Computer. Wer darauf hofft, die im Vergleich zu Gold-zertifizierten Netzteilen in etwa doppelt so hohen Anschaffungskosten innerhalb der fünfjährigen Garantiezeit über eine geringere Stromrechnung hereinzuholen, dürfte somit ein Problem haben. Nichtsdestotrotz macht der Kauf hocheffizienter Netzteile aus ökologischer Sicht Sinn und da weniger Abwärme entsteht, drehen auch die Lüfter langsamer und sind somit leiser.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Enermax komplettiert preisgekrönte Platimax-Serie
Neue Meisterstücke
Nach der Markteinführung der ersten Modelle mit 750, 850 und 1200 Watt im Oktober, kommen nun auch die restlichen Netzteile der neuen Enermax-Königsklasse in den Handel. Der Hersteller bietet ab sofort auch zwei 80-PLUS-Platin-zertifizierte Modelle im beliebtesten Wattsegment zwischen 500 und 600 Watt an. Das Platimax 1000W OC Edition und das Platimax 1500W richten sich dagegen an absolute Hardware-Enthusiasten und professionelle Anwender.

Hamburg, 28. November 2011. Platimax setzt die Reihe wegweisender Netzteile aus der Enermax-Schmiede fort. Basis sind die leistungsfähigen und etablierten Technologien der Vorgängerserien, die sogenannte Dynamic Hybrid Transformer (DHT) Topology und das Full-Zone Magnetic Quadrant Transformer (FMQ) Design. Durch den Einsatz neuartiger Kühllösungen sowie eine durchdachte Anordnung und sorgfältige Auswahl der Komponenten gelang den Ingenieuren des Premiumherstellers nun auch der Sprung über die Hürden der höchsten Effizienzstufe 80 PLUS Platinum. Mit 89 bis 94 Prozent Effizienz im Lastbereich zwischen 20 und 100 Prozent weist Platimax den Weg in die Zukunft. Dank erstklassiger Komponenten, einem flexiblen modularen Kabelmanagement und vielfältigen Anschlussmöglichkeiten ist die Netzteilserie ausgelegt auf langfristigen und zuverlässigen Betrieb. Dementsprechend gewährt der Hersteller 5 Jahre Garantie auf die Netzteile der Platimax-Serie.

Platin-Power für Overclocker
Erstmals präsentiert Enermax ein Netzteil speziell für Systeme mit übertakteten Grafikkarten oder Prozessoren. Im Gegensatz zu den Serienmodellen basiert das Platimax 1000W OC Edition auf einem Single-Rail Design. Das heißt die wichtigsten Systemkomponenten wie Prozessor, Mainboard und Grafikkarte werden über eine einzelne 12-Volt-Leitung gespeist. Diese liefert im Fall des Platimax 1000W bis zu 83 Ampere (996 Watt), also mehr als genug Reserven, um einen stabilen Betrieb übertakteter Systeme zu gewährleisten.

Die neue Königsklasse
Schon jetzt hat Platimax die wichtigsten Auszeichnungen führender Hardware-Magazine errungen und sich als neue Referenz im Netzteilmarkt etabliert. Die Tests der Experten bestätigen, dass Enermax mit der Platimax-Serie ein ganz großer Wurf gelungen ist:
  • PC Games Hardware (Deutschland): "Mit 0,1 bis 0,9 Sone nur bei voller Auslastung überhaupt hörbar"
  • Hardwareluxx (Deutschland): "Exzellent ausgestattet mit sehr vielen Anschlussmöglichkeiten"
  • Planet 3Dnow! (Deutschland): "Daher würden wir Enthusiasten raten, das Platimax mit 750W zu kaufen"
  • Hardwareheaven.com (Großbritannien): "A phenomenal PSU that will power any enthusiast system while maintaining fantastic efficiency"
Verfügbarkeit und Preise (jeweils UVP inkl. MwSt.)
Die komplette Bandbreite von 500 bis 1500 Watt ist ab sofort im Handel erhältlich. Insgesamt sieben Modelle umfasst die Enermax-Flaggschiffserie:
  • Platimax 500W (EPM500AWT): 184,90 Euro
  • Platimax 600W (EPM600AWT): 199,90 Euro
  • Platimax 750W (EPM750AWT): 214,90 Euro
  • Platimax 850W (EPM850EWT): 259,90 Euro
  • Platimax 1000W OC Edition (EPM1000EWT): 299,90 Euro
  • Platimax 1200W (EPM1200EWT): 344,90 Euro
  • Platimax 1500W (EPM1500EGT): 389,90 Euro"
 
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Acer: Festplattenbestände leeren sich schnell

reported by doelf, Freitag der 02.12.2011, 23:49:29
Acers Vizepräsident Scott Lin ist der Ansicht, dass es bei den großen PC-Herstellern bereits im Dezember zu einem Festplattenmangel kommen wird. Die Lagerbestände leeren sich im Weihnachtsgeschäft schnell und eine Entspannung ist noch nicht in Sicht. Vielmehr werde sich die Lage bis in den Februar weiter zuspitzen.

Im vierten Quartal 2011 liegt die weltweite Festplattenproduktion aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand um schätzungsweise 35 Prozent unter dem tatsächlichen Bedarf. Die PC-Hersteller konnten ihre Lager - auch auf Kosten des Endkundenmarktes - zu Beginn der Überschwemmungen zwar noch einmal auffüllen, doch aktuell kommen zu wenig neue Lieferungen nach. Lin hofft auf eine Besserung ab März 2012, doch es wird vermutlich mehrere Monate dauern, bis die ursprüngliche Fertigungskapazität wiederhergestellt ist.

Acer hatte für das vierte Quartal eigentlich einen leichten Anstieg seiner Notebook-Lieferungen erwartet, doch aufgrund der Auswirkungen der Flutkatastrophe wird die Zahl der Geräte sequentiell um fünf bis zehn Prozent einbrechen. Zudem musste der Hersteller die Preise für einige neue Modelle um zwei bis drei Prozent anheben. Positiv äußerte sich Lin zu den Verkaufszahlen der ersten Ultrabooks. Aktuell liefere seine Firma monatlich rund 100.000 Ultrabooks aus und könne damit das für 2011 gesteckte Ziel erreichen.
 
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Exceleram bringt 8-GByte-Module zum Kampfpreis

reported by doelf, Freitag der 02.12.2011, 23:45:39
Bereits vor zwei Wochen hatte Exceleram mit seiner Baureihe "EG Grand" eine neue Preisoffensive bei DDR3-Modulen mit 8 GByte Speicherkapazität gestartet und nun legt der Hersteller nochmals nach: Das neue Speichermodul E30200A kostet nämlich kaum mehr als ein Kit aus zwei 4-GByte-Riegeln.
Bild

Exceleram veranschlagt für sein E30200A nur 49,99 US-Dollar (37,73 Euro), während das einzelne 8-GByte-Modul der "EG Grand"-Serie noch bei 79,99 US-Dollar (60,37 Euro) lag. Beim E30200A verzichtet der Hersteller auf ein Kühlblech, so dass die sechzehn DDR3-Chips (512*8) auf der doppelseitig bestückten Platine gut zu sehen sind. Das Speichermodul taktet mit 1.333 MHz und arbeitet bei 1,50 Volt mit Timings von CL9-9-9-24. Laut Exceleram wird jedes einzelne Modul einem Qualitätstest unterzogen, Angaben zur Garantie macht der Hersteller allerdings nicht. Leider finden sich die neuen Speicherriegel noch nicht in den europäischen Preisvergleichen.
 
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Acer und Lenovo bereiten Quad-Core-Tablets vor

reported by doelf, Donnerstag der 01.12.2011, 22:44:52
Wie aus Asien zu hören ist, wollen Acer und Lenovo ihre ersten Tablet-PCs mit leistungsstarken 4-Kern-Prozessoren im ersten Quartal 2012 auf den Markt bringen. Beide Hersteller setzen dabei auf NVIDIAs Tegra 3 und Googles Android 4.0 (Ice Cream Sandwich). ASUS hat mit dem Eee Pad Transformer Prime bereits ein solches Gerät im Handel.

Vermutlich werden nur wenige Anwendungen von der 4-Kern-Architektur profitieren, darunter in erster Linie Spiele. Dazu passt, dass NVIDIAs Tegra 3 auch in Bezug auf die Grafikleistung noch einmal deutlich zulegen kann. Dass Hersteller wie Acer, ASUS und Lenovo zügig auf die teuren Quad-Core-Chips umschwenken, liegt in der aktuellen Marktstruktur begründet. Apples iPad beherrscht den Markt für hochpreisige Tablet-PCs nach Belieben und im Einstiegsbereich ruinieren Geräte wie Amazons Kindle Fire die Preise.

Firmen wie Amazon wollen in erster Linie mit ihren Inhalten Geld verdienen und durch ein Tablet zum Schnäppchenpreis kann man dessen Käufer an das eigene Angebot binden. Hardware-Firmen, die nicht mit Inhalten, sondern mit den Geräten selbst ihr Geld verdienen, müssen daher auf hochpreisige Modelle setzen, die gegenüber der subventionierten Standardware einen Mehrwert bieten. Die Quad-Core-Tablets von Acer und Lenovo werden vermutlich im Preisbereich von 459 bis 599 US-Dollar starten. Experten erwarten jedoch, dass solche Geräte im kommenden Jahr höchstens 10 bis 15 Prozent des Gesamtmarktes ausmachen werden.
 
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Acer hält am Netbook fest

reported by doelf, Donnerstag der 01.12.2011, 22:34:52
Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass der koreanische Hersteller Samsung die Produktion seiner Netbooks im ersten Quartal 2012 auslaufen lassen will, wurde einmal mehr über das Ende dieser Geräteklasse spekuliert. Nun meldete sich Acers Vizepräsident Scott Lin mit einem Bekenntnis zum Netbook zu Wort.

Laut Lin wird Acer dieses Marktsegment auch in Zukunft bedienen, wenn er auch einräumte, dass die Gewinnmarge bei diesen Geräten nicht sonderlich hoch ist. Insbesondere in Schwellenländern wie China, Indien und Indonesien gibt es laut Lin eine große Nachfrage für Netbooks. Größere Bestellungen kämen insbesondere aus dem Bildungswesen, so dass über die hohen Stückzahlen wieder ein lohnenswertes Geschäft entstehe. Mit mehr als 1,7 Millionen Einheiten war Acer im dritten Quartal 2011 der weltweit führende Anbieter von Netbooks und konnte sich 22 Prozent des Gesamtmarktes sichern. Es folgt ASUS mit 1,2 Millionen Geräten und 16 Prozent Marktanteil, während sich Samsung mit 840.000 Einheiten lediglich gut zehn Prozent des Marktes sichern konnte.
 
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ADATAs N005 Pro erhält SuperSpeed-Zertifizierung

reported by doelf, Donnerstag der 01.12.2011, 22:32:39
Ende Oktober hatte ADATA drei neue Baureihen von USB-Sticks vorgestellt, die allesamt bereits die dritte Generation des USB-Standards beherrschen. Wie der Hersteller nun mitteilt, hat eine der Baureihen die begehrte SuperSpeed-Zertifizierung vom USB Implementers Forum (USB-IF) erhalten.

BildEs handelt sich hierbei um die schnellste der drei Baureihen, welche auf die Bezeichnung "N005 Pro" hört. Die USB-Sticks dieser Serie sind mit Speicherkapazitäten von 8, 16, 32 und 64 GB erhältlich. Sie enthalten einen Zweikanal-Controller, der sequentielle Leseraten von bis zu 180 MB/s ermöglicht, doch auch die Schreibleistung von maximal 90 MB/s kann sich sehen lassen. Folgende Tabelle schlüsselt die wichtigsten Daten der neuen USB-3.0-Sticks auf. Bei den genannten Preisen handelt es sich um unverbindliche Empfehlungen des Herstellers inklusive der Mehrwertsteuer:

ModellGrößeLesenSchreibenPreis
N005 Pro64 GB180 MB/s90 MB/s174,90 Euro
N005 Pro32 GB180 MB/s50 MB/s77,90 Euro
N005 Pro16 GB150 MB/s25 MB/s44,90 Euro
N005 Pro8 GB80 MB/s15 MB/s19,90 Euro
 
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