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Zum Thema 6 Kerne

News-Archiv: Dezember 2013

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2013 - Spione, Konsolen und dumme Ideen

reported by doelf, Dienstag der 31.12.2013, 18:51:12
In wenigen Stunden wird das Jahr 2013 Geschichte sein und es stellt sich die Frage, wie uns die vergangenen zwölf Monate in Erinnerung bleiben werden. Nun, es hätte besser laufen können. Versprach die erste Hälfte noch gähnende Langeweile, überschlug sich die zweite mit immer neuen Überwachungsskandalen.

Wir haben gelernt, dass insbesondere die westlichen Geheimdienste eine große Bedrohung für Freiheit und Demokratie sind. Und wir haben gelernt, dass unsere Politiker völlig amtsblind und realitätsbefreit mit den dümmsten Ausreden vor ihr Volk treten. Da wird ein Supergrundrecht auf Sicherheit propagiert und für beendet erklärt, was nicht einmal ansatzweise begonnen hatte. Mindestens ebenso dumm waren die Forderung nach einer Autobahnmaut für Ausländer und die DSL-Drossel der Telekom. Während der Gaul namens Maut nun auch von seinen Kritikern geritten wird, ist die DSL-Drossel schon wieder verstummt. Für die Telekom war diese Idee ein ebenso großes PR-Desaster wie die Regionalsperre für Samsung, doch die Südkoreaner haben bisher noch keine Lehre aus ihrer Schnapsidee gezogen.

Große Hoffnungen lagen auf der Smartwatch, doch mehr als ein ratloses Achselzucken blieb davon nicht übrig. Dafür erlebten die Spielkonsolen ein grandioses Comeback - manchmal muss man halt nur sieben Jahre mit dem Modellwechsel warten, um eine beeindruckende Nachfrage zu generieren. Vielleicht wäre dies ja auch die rettende Idee für BlackBerry: Einfach mal in den Winterschlaf gehen und in sieben Jahren den Markt überraschen. Da wir diese Strategie nicht aufgreifen können, müssen wir uns dem Jahr 2014 stellen. Und vielleicht wird es ja nicht ganz so schlimm...

Wir wünschen allen unseren Lesern einen guten Rutsch!
 
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Neue Gigabit-LAN-Treiber von Realtek im Download-Center

reported by doelf, Dienstag der 31.12.2013, 17:09:41
Realtek hat einige Treiber für seine Gigabit-LAN-Controller mit PCI-Express-Anbindung aktualisiert. Ganz frisch ist die Version 7.077 für Windows 7, doch auch die Gigabit-LAN-Treiber 8.020 für Windows 8 und 8.1 sowie 5.820 für Windows XP wurden erst kürzlich veröffentlicht.

Laut Realtek unterstützen die drei Treiberpakete die folgenden Netzwerk-Controller: RTL8111B, RTL8168B, RTL8111, RTL8168, RTL8111C, RTL8111CP, RTL8111D(L), RTL8168C, RTL8111DP, RTL8111E, RTL8168E, RTL8111F, RTL8411, RTL8111G, RTL8111GUS und RTL8411B(N).

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Intel Rapid Storage Technik (RST) 12.9.0.1001 verfügbar

reported by doelf, Dienstag der 31.12.2013, 15:08:19
In unserem Download-Center ist ab sofort die neue Version von Intels RAID-Treiber Rapid Storage Technik (RST) verfügbar. Die Version 12.9.0.1001 behebt etliche Fehler, sie unterstützt die 32- und 64-Bit-Varianten von Windows 7, 8 und 8.1.

Nach dem Einspielen des Updates soll beispielsweise die Hardware-Verschlüsselung von Samsungs SSD-SED 256GB auch unter Windows 7 64-Bit nutzbar sein. Unter Windows 7 und 8 wurde ein Fehler beseitigt, aufgrund dessen optische SATA-Laufwerke nach dem Aufwachen aus dem S3-Ruhemodus verschwinden können. Auch fehlende eSATA-Festplatten im Auswurf-Tray und Probleme beim UEFI-Boot mit BD-Laufwerken will Intel behoben haben. Weiterhin wurde mehrere Fehler korrigiert, die zu einem einminütigen Hängen des Computers führen können.

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Kolumne: Wir brauchen eine Verschwörungstheorie 2.0

reported by doelf, Dienstag der 31.12.2013, 00:00:07
Über viele Jahre hielt man die Verschwörungstheoretiker, welche hinter jeder Regierung und jedem Geheimdienst eine Gefahr für Freiheit und Demokratie vermuteten, einfach nur für durchgeknallte Spinner. Heute wissen wir, dass diesen Menschen einfach nur etwas Phantasie fehlte.

BildJa, im Großen und Ganzen hatten sie mit ihrer Einschätzung recht, doch sie waren zu kurzsichtig, um das wahre Ausmaß der globalen Überwachung zu erfassen. Man könnte auch sagen, dass die wahren Verschwörungstheoretiker das Licht der Öffentlichkeit scheuen und stattdessen in führenden Positionen bei Geheimdiensten wie NSA und GCHQ sitzen. Und die sind so paranoid, dass sie hinter jedem Lieschen Müller und jeder Bundeskanzlerin eine potentielle Bedrohung vermuten. Oder zumindest hoffen wir, dass sie nur völlig durchgeknallt sind, denn die Alternative würde bedeuten, dass diese Menschen klaren Geistes und in vollen Bewusstsein auf die demokratische Grundordnung und die Menschenrechte scheißen und sich dafür auch noch mit Steuergeldern bezahlen lassen.

Doch so ein Verschwörungstheoretiker braucht auch Verschwörungspraktiker, welche die technische Seite des Überwachungsirrsinns übernehmen. Bei der NSA heißt diese Abteilung ANT, wobei die Bedeutung der Abkürzung geheim ist, unserer Ansicht nach aber "American Nutter Technicans" heißen könnte. ANT liefert mit Ironchef, Deitybounce, Godsurge, Nightstand und Iratemonk nicht etwa Tracks für ein neues Metal-Album, sondern die passenden Werkzeuge zum Ausspionieren jeglicher Kommunikation. Ob Server, PC, Router, Festplatte, USB-Sticks oder Netzwerk-Controller, ANT hat immer eine Lösung. Durch das Modifizieren von BIOS und Firmware ist dabei sogar sichergestellt, dass eine Neuinstallation des Betriebssystems oder der Austausch von Bauteilen keine Abhilfe bringt. Und ja, das erinnert stark an die BadBIOS-Gesichte des Sicherheitsforschers Dragos Ruiu.

In diesem Zusammenhang ist die ANT-Software "Swap" von Interesse, welche das BIOS und die Host Protected Area von Festplatten infiziert. "Swap" unterstützt Windows, Linux, FreeBSD und Solaris sowie die Betriebssysteme FAT32, NTFS, EXT2, EXT3 und UFS 1.0. Es fällt auf, dass CDFS (ISO-9660), das Daten-CDs in Verbindung mit der Spezifikationserweiterung El Torito bootfähig macht, in dieser Aufzählung fehlt. In seinem jahrelangen Kampf mit "BadBIOS" hatte Ruiu immer wieder festgestellt, dass infizierte Systeme nicht mehr von CDs booten konnten. Im aktuellen Spiegel beschäftigen sich unsere Kollegen mit einem ANT-Katalog aus dem Jahr 2008 und nach der Lektüre dieses Artikels erscheinen Ruius Vermutungen auf einmal völlig glaubhaft. Man mag sich gar nicht vorstellen, welche Möglichkeiten in den vergangenen Jahren hinzugekommen sind. Aber man muss es zumindest versuchen!

Interessant ist auch die Erkenntnis, dass die Geheimdienste Hardware-Bestellungen abfangen, die Ware modifizieren oder austauschen und dann an den Empfänger weiterschicken. Für sicherheitsbewusste Mitbürger und Firmen scheint es somit sinnvoll, Computerbauteile in lokalen Geschäften zu kaufen und die Ware persönlich vor Ort abzuholen. Und diesen Satz sollten wir uns jetzt nochmals auf der Zunge zergehen lassen. Hätten wir vor einem Jahr nicht jeden ausgelacht, der uns eine solche Empfehlung gegeben hätte? Was vor zwölf Monaten noch eine wilde Verschwörungstheorie war, ist heute die Realität. Rückblickend müssen sich die Verschwörungstheoretiker eingestehen, dass es ihnen an Visionen gemangelt hatte. Und damit wir in Zukunft nicht noch einmal dermaßen überrumpelt werden, brauchen wir dringend eine Verschwörungstheorie 2.0!
 
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RFID: Einbruch mit Skipass als Diplomarbeit

reported by doelf, Montag der 30.12.2013, 22:22:55
Adrian Dabrowski hat auf dem 30. Chaos Communication Congress seine Diplomarbeit präsentiert. Der Student der TU Wien erforschte, wie sicher Zentralschließanlagen mit RFID-Zugangskontrolle sind. Das Ergebnis ist zwar keine große Überraschung, für Mieter und Hausbesitzer aber dennoch besorgniserregend.

In Wien sind schätzungsweise 92 Prozent der Mietshäuser mit einer zentralen Schließanlage ausgestattet. Die traditionelle Variante nutzt herkömmliche Schlüssel, was ein Problem aufwirft: Damit Post und Zeitungen die Briefkästen der Mieter erreichen, der Müll abtransportiert wird und Polizei oder Feuerwehr die Häuser im Notfall betreten können, gibt es für diese Schließanlagen spezielle Zugangsschlüssel. Solche Schlüssel kann man sich für 20 Euro auf dem Schwarzmarkt besorgen, weshalb kein nennenswerter Schutz vor Kriminellen gegeben ist.

Seit dem Jahr 2006 gibt es eine Alternative namens "BEGEH" der Firma Begeh Schließsysteme GmbH, welche eine höhere Sicherheit verspricht. Statt des normalen Schlüssels kommt hierbei eine Karte mit RFID-Chip zum Einsatz, für die der Hausbesitzer individuelle Freigaben erteilt. Gestohlene oder missbräuchlich genutzte Karten setzt der Hersteller auf eine schwarze Liste und da das System mit Funksignalen arbeitet, kann die Karte beim Öffnen sogar in der Tasche bleiben. Gegen Ende 2012 waren bereits 16 Prozent der Wiener Mietshäuser mit einer solchen Schließanlage ausgestattet.

Für seinen Angriff auf "BEGEH" steckte Adrian Dabrowski einen RFID-Empfänger in ein Paket und verschickte dieses per Post. Als der Postbote an der Zieladresse die Tür öffnete, würde der dabei benutze Code vom Empfänger aufgezeichnet. Diesen kopierte er auf ein altes Skiticket sowie auf einen selbst gebauten Simulator, der einen Materialwert von 20 Euro hat. Mit dem Ticket konnte er 43 Prozent der mit "BEGEH" gesicherten Türen öffnen, der Simulator erzielte sogar eine Erfolgsquote von 93 Prozent.

Die unterschiedliche Erfolgsquote erklärt sich wie folgt: Mit dem Skiticket lässt sich nur die vereinfachte Baucard emulieren, die in Österreich jeder Handwerker erwerben darf. Die Begeh Schließsysteme GmbH rät ihren Kunden, die Baucard standardmäßig zu sperren, doch eine Vielzahl der Hausbesitzer hat dies offenbar nicht getan. Der selbst gebaute Simulator arbeitet hingegen wie eine reguläre Zugangskarte und hatte fast immer Erfolg. Fest steht jedenfalls, dass die RFID-Lösung zwar mehr Komfort, aber keine zusätzliche Sicherheit bringt.
 
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Aktienrückkauf: Apple auf Konfrontationskurs mit Icahn

reported by doelf, Montag der 30.12.2013, 19:38:33
Apple hat die Einladungen für seine jährliche Aktionärsversammlung, die diesmal am 28. Februar 2014 stattfinden wird, verschickt. Auf der Agenda steht auch ein Vorschlag des berüchtigten Finanzinvestors Carl Icahn, der das Unternehmen zu einem Aktienrückkauf im Wert von 50 Milliarden US-Dollar drängen will.

Carl Icahn hatte Mitte August 2013 erstmals über seinen Einstieg bei Apple geplaudert und einen größeren Aktienrückkauf angeregt. Wenig später teilte der berüchtigte Finanzinvestor mit, dass er Tim Cook von seiner Idee eines Aktienrückkaufs überzeugen konnte. Den Umfang wolle man bei einem Geschäftsessen besprechen. Dabei dürfte Cook das Essen im Halse steckengeblieben sein, denn Icahn hatte stolze 150 Milliarden US-Dollar im Sinn. Und das wäre ziemlich genau das komplette Barvermögen der Firma.

Da Cook nicht anbeißen wollte, twitterte Icahn Anfang Dezember über sein Vorhaben, die Aktionäre über den angeregten Rückkauf abstimmen zu lassen. Dessen Volumen umriss er dabei mit den Worten "nicht im Bereich von 150 Milliarden US-Dollar". Aus Apples Einladung geht nun ein Umfang von 50 Milliarden US-Dollar hervor, wobei der Rückkauf dem Unternehmen deutlich teurer zu stehen kommen würde. Apple hat den Großteil seiner Barreserven nämlich im Ausland gelagert und müsste in den USA noch hohe Steuern auf dieses Geld entrichten. Somit lautet Apples Empfehlung an die Aktionäre, Icahns Vorschlag abzulehnen.
 
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Fertig: LibreCAD 2.0 für Windows und Mac OS X

reported by doelf, Montag der 30.12.2013, 17:59:26
Wir hatten bereits vor einer Woche die Fertigstellung von LibreCAD 2.0 für Windows gemeldet und nun liegt die neue Version der kostenlosen und quelloffenen 2D-CAD-Software auch offiziell für Windows und Mac OS X (Snow Leopard, Lion, Mountain Lion sowie Mavericks) zum Download bereit.
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Die vier Mac-Varianten datieren auf den 28. Dezember 2013 und die Windows-Version wurde heute um Mitternacht auf den Server geladen. Ein Binärvergleich ergab, dass sich das heute veröffentlichte LibreCAD für Windows von der Version, die wir letzten Montag gemeldet hatten, unterscheidet. Daher raten wir unseren Lesern, die Software erneut herunterzuladen und über die vorherige Version zu installieren.

LibreCAD 2.0 bringt eine bessere Unterstützung für Kurvenlineal und Bezierkurven sowie die vollständige Unterstützung für Kegelschnitte nach Angabe der Hyperbel und Parabel. Zudem kann man einen Kreis oder eine Ellipse tangential zu zwei ausgewählten Kreisen oder Ellipsen erstellen. Damit wird LibreCAD auch zu einem universellen Geometrie-Programm. Unter der Haube ersetzt die Rendering-Engine Qt4 ihren Vorgänger Qt3.

Download:
 
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Hintertür zur BBC im Angebot

reported by doelf, Montag der 30.12.2013, 17:17:48
Über Weihnachten hatte ein russischer Hacker eine Hintertür zum FTP-Server der britischer Rundfunkanstalt BBC auf dem Schwarzmarkt angeboten. Ob der Hacker den FTP-Server auch als Sprungbrett für weitere Computer nutzen konnte, ist unklar.

Die US-amerikanische Sicherheitsfirma Hold Security hatte das Angebot bemerkt und die BBC unterrichtet. Offenbar wurde die vom Hacker ausgenutzte Schwachstelle bereits geschlossen. Während die BBC selbst über den Vorfall berichtet, zeigten sich ihre Sprecher unwillig, eine offizielle Stellungnahme abzugeben. Und so bekam der journalistische Arm der Rundfunkanstalt von seinen Kollegen lediglich "We do not comment on security issues" (Übersetzung: "Wir kommentieren keine Sicherheitsprobleme") zu hören.

Der gehackte FTP-Server ftp.bbc.co.uk wird von Zuschauern und Journalisten für den Upload von Bildern, Videos und Dateien genutzt. Auch Werbekunden der BBC legen dort ihren Multimediadateien ab. Da der Hacker administrativen Zugriff auf den FTP-Server hatte, kann eine Manipulation von dort abgelegten Dateien nicht ausgeschlossen werden.
Quelle: www.bbc.co.uk
 
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LibreOffice jetzt auch für iPads und Chromebooks

reported by doelf, Montag der 30.12.2013, 16:54:00
Wie "The Document Foundation" am heutigen Montag mitteilt, kann die kostenlose und quelloffene Bürosoftware LibreOffice ab sofort auch auf Apples iPad und den Chromebooks von Google genutzt werden. Es steht jeweils die aktuelle Version zur Verfügung.

LibreOffice wird auf diesen Geräten nicht installiert, der Zugriff erfolgt vielmehr über den Internetbrowser. Mit Hilfe des kalifornischen Virtualisierungsdienstes rollApp gelangt LibreOffice als Stream in den Internetbrowser und kann dort ganz normal genutzt werden. Als Speicherort für Dateien und Dokumente unterstützt rollApp die Cloud-Speicherdienste Dropbox, Google Drive und Box.

rollApp erfordert eine Anmeldung und ist in drei Varianten erhältlich: Die kostenlose Basisversion finanziert sich über Videowerbung. Wer keine Werbung möchte, kann einzelne Programme für 0,99 US-Dollar pro Monat freischalten lassen. Dabei ist zu beachten, dass sich LibreOffice aus mehreren Einzelprogrammen - Writer, Calc, Draw, Impress - zusammensetzt. Zum Preis von 6,99 US-Dollar pro Monat erhält man werbefreien Zugriff auf alle verfügbaren Programme und Spiele.
 
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Sony und Panasonic beenden OLED-TV-Allianz

reported by doelf, Samstag der 28.12.2013, 14:18:13
Die japanischen Hersteller Sony und Panasonic wollten im Jahr 2013 mit OLED-Fernsehgeräten durchstarten, doch daraus wurde nichts. Aufgrund technischer Schwierigkeiten lassen die beiden Firmen ihre Kooperation zum Jahresende auslaufen.

Die im Juni 2012 geschmiedete Allianz sollte Sonys OLED-Technik mit Panasonics Fertigungstechnik verbinden. Panasonic nutzt ein Druckverfahren, um organisches Material auf ein Substrat aufzutragen. Doch die gefertigten OLED-Displays waren weder haltbar genug, noch ließen sie sich zu den erhofften Preisen produzieren.

Statt einen weiteren Auflauf zu wagen, konzentrieren sich Sony und Panasonic auf das Geschäft mit 4K-Fernsehern. Diese Geräte sind gefragt und versprechen hohe Absatzzahlen, während die OLED-Technik aufgrund der hohen Kosten nur einen kleinen Nischenmarkt bedient. Mit den südkoreanischen Herstellern LG und Samsung gibt es auf diesem bisher nur zwei Anbieter.
 
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Nokia begräbt Here-App für iOS

reported by doelf, Samstag der 28.12.2013, 12:45:45
Im November 2012 veröffentlichte Nokia die App "Here Maps" für iOS und verschaffte genervten iPhone-Besitzern einen Ausweg aus dem Debakel rund um Apples eigenen Kartendienst. Doch vor einigen Tagen verschwand "Here Maps" kommentarlos aus Apples App Store.

Auf eine Anfrage von "The Indian Express" bestätigte Nokia, dass man die App zurückgezogen hat. Als Grund nannten die Finnen Änderungen in iOS 7, welche das Benutzererlebnis trüben. Besitzer von iPhone und iPad können über Internetseite m.here.com weiterhin auf "Here Maps" zugreifen. Eine Neuauflage der App ist nicht geplant.

Allerdings muss man auch feststellen, dass Nokia seine iOS-App in den vergangenen Monaten mehr als stiefmütterlich behandelt hatte und das Programm kaum noch zu gebrauchen war. Spätestens als bekannt wurde, dass Microsoft die Gerätesparte von Nokia übernehmen wird, war die iOS-App tot und begraben.

Für Android sieht die Sache übrigens nicht anders aus. Kurz nach dem Start der iOS-App kündigte Nokia auch eine Android-Variante an, die sich im App-Store von Amazon fand und die mittlerweile ebenfalls verschwunden ist. In Form einer App gibt es "Here Maps" offiziell nur noch für Windows Phone, Firefox OS und Sailfish OS.
 
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Tipp: 30 Euro Rabatt auf den neuen "Kindle Fire HDX 7"

reported by doelf, Samstag der 28.12.2013, 11:13:08
Amazon hat die Preise für die WLAN-Variante seines aktuellen Tablets "Kindle Fire HDX 7" um 30 Euro reduziert. Zur Auswahl stehen 16, 32 und 64 GB Speicherkapazität sowie Geräte mit und ohne Spezialangebote (Werbung). Dieses Angebot läuft noch bis Ende Dezember.
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Der "Kindle Fire HDX 7" bietet ein 7,0 Zoll (17 cm) großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten bei 323 ppi. Der neue Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 800) taktet mit 2,2 GHz, dazu gesellen sich die Grafikeinheit Adreno 330 und 2 GByte Arbeitsspeicher. Es gibt eine Frontkamera mit einer Auflösung von 720p, zur Standardausstattung gehören auch Bluetooth und Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n mit zwei Antennen und Dual-Band. Mobilfunk über LTE (4G) ist optional, auf die entsprechenden Modelle gewährt Amazon aber keinen Preisvorteil. Den Micro-HDMI-Ausgang hat Amazon beim "Kindle Fire HDX 7" gestrichen, stattdessen wird die kabellose Übertragung über Miracast unterstützt. Weiterhin gibt es einen Micro-USB-2.0-Anschluss und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Die Akku-Laufzeit beziffert Amazon auf elf Stunden und es gibt einen speziellen Lesemodus, in dem die Batterie sogar 17 Stunden durchhalten soll. Mit Abmessungen von 186 x 128 x 9,0 mm und einem Gewicht von 303 g ist der "Kindle Fire HDX 7" deutlich kleiner und leichter als sein Vorgänger.

Übersicht der rabattierten Modelle:Hinweis: Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten!
 
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Target: Auch Kreditkarten-PINs gestohlen

reported by doelf, Freitag der 27.12.2013, 22:34:36
Zwischen dem 27. November und dem 15. Dezember 2013 wurden bei der nordamerikanischen Handelskette Target stolze 40 Millionen Datensätze von Kredit- und Bankkarten gestohlen. Und im Gegensatz zur ursprünglichen Aussage des Unternehmens wurden dabei auch die PIN-Nummern entwendet.

Wie Target heute mitteilt, hatten erst weitere Untersuchungen den Diebstahl der Kreditkarten-PINs offenbart. Die Kunden sollen sich allerdings keine Sorgen machen, denn die Geheimnummern seien mit einer dreifachen DES-Verschlüsselung gesichert und der benötigte Schlüssel habe sich zu keinem Zeitpunkt auf den Servern von Target befunden. Sollte es dennoch zu unberechtigten Abbuchungen kommen, werden Target und die ausgebenden Banken für die entstandenen Schäden aufkommen.

Kriminelle hatten die umsatzstärkste Zeit im US-Einzelhandel ausgenutzt, um sich Zugriff auf die Datensätze von rund 40 Millionen Kredit- und Bankkarten zu verschaffen. Betroffen sind ausschließlich jene Kunden, die im fraglichen Zeitraum in einem der 1.797 US-Ladenlokale mit ihrer Karte eingekauft hatten. Die 124 Läden in Kanada und der Online-Shop der Firma sollen hingegen sicher sein. Target hatte nach der Entdeckung des Einbruchs sowohl die Ermittlungsbehörden eingeschaltet als auch externe Datenforensiker zu Hilfe gerufen.
 
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"Facebook is basically dead, finished, kaput, over"

reported by doelf, Freitag der 27.12.2013, 21:32:20
Ein Projekt des University College London (UCL), welches sich mit der Erforschung sozialer Netzwerke im Internet beschäftigt, kam kürzlich zu einem erstaunlichen Ergebnis: Der neue Börsenliebling Facebook ist eigentlich schon tot und begraben.

Dies gilt zumindest für Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren. Das mit Abstand uncoolste, was einem britischen Teenager widerfahren kann, ist mit Facebook in Verbindung gebracht zu werden. An die Stelle von Facebook sind Dienste wie Twitter, Instagram, Snapchat und WhatsApp getreten. Dabei nehmen die Jugendlichen auch eine geringere Funktionalität in Kauf. Doch wie konnte es dazu kommen, dass die Jugend dem Marktführer den Rücken kehrt?

Einer der Gründe heißt zweifelsohne Mode. Auch Facebook wird auf die Dauer langweilig und man macht sich auf die Suche nach neuen Reizen. Ein zweiter Grund ist die ältere Generation, die das weltgrößte soziale Netzwerk für sich entdeckt hat. Facebook ist einfach zu nutzen, man findet dort fast jeden und es strahlt eine gewisse Konstanz aus. Für Familien ist es die ideale Plattform, um einen engeren Kontakt miteinander zu halten.

Und genau hieraus ergibt sich für Jugendliche ein großes Problem: Wie sollen sie Facebook für die Kommunikation mit ihren Freunden nutzen, wenn sie zugleich mit Mama, Pappa, Oma und Opa befreundet sein müssen? Die Lösung ist einfach: Man behält zwar sein Facebook-Konto, nutzt es aber nur noch für die peinlichen Familiendinge. Soziale Kontakte mit Gleichaltrigen werden hingegen ausgelagert und sind dann auch für die nervige Verwandtschaft nicht mehr einsehbar.

Themen wie Datenschutz spielen für die Schüler hingegen kaum eine Rolle. Es interessiert sie nicht, ob irgendeine Firma ihre Kommunikation mitlesen und auswerten kann. Auch vor dem Zugriff durch Geheimdienste haben sie keine Angst. Hauptsache man kann dem Fokus der eigenen Familie entfliehen.
 
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Smartphones: Teure Geräte tun sich schwer

reported by doelf, Freitag der 27.12.2013, 20:37:43
Dass sich bei hochpreisigen Smartphones eine Marktsättigung abzeichnet, hatte Samsung bereits Ende Oktober 2013 bei Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2013 angemerkt. Doch auch die Flaggschiffe andere Hersteller sind von dieser Entwicklung betroffen.

So hatte HTC in diesem Jahr mit schlechten Geschäftszahlen zu kämpfen, obwohl das Spitzenmodell One durchweg positive Testergebnisse erhielt. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 679 Euro hatte HTC bei der Markteinführung im März 2013 zu hoch gepokert. Viele Händler lockten von Anfang an mit Preisen um die 600 Euro und inzwischen findet man dieses Smartphone schon für 460 Euro. Dennoch wollte die Aluminiumrakete nie so richtig zünden und mittlerweile ist das One schon zu alt, um noch einmal richtig durchstarten zu können.

Der chinesische Hersteller Huawei hatte für sein ultraflaches Ascend P6 ebenfalls große Pläne - und im Gegensatz zum HTC One einen verlockenden Preis. Lediglich 449 Euro sollte das mit einer Quad-Core-CPU ausgestattete 4,7-Zoll-Smartphone kosten, allerdings mit mageren 8 GB Speicherplatz sowie ganz ohne Full-HD und LTE. Zehn Millionen Einheiten hatten sich die Chinesen für 2013 als Ziel gesetzt, am Ende des Jahres sind es aber nur gut drei Millionen Geräte geworden.

Auch das Anfang August 2013 vorgestellte LG Optimus G2 konnte nicht so richtig durchstarten. LG hatte das Gerät Ende September zur unverbindlichen Preisempfehlung von 599 Euro in den Handel gebracht, was viele Händler unverzüglich auf rund 500 Euro korrigierten. Mittlerweile findet man das Optimus G2 schon für 425 Euro und weniger. Bisher konnte LG nur gut zwei Millionen Exemplare dieses Smartphones verkaufen, obwohl auch hier zehn Millionen Geräte für 2013 geplant waren.

Das Problem des Optimus G2 heißt übrigens Nexus 5 und ist quasi hausgemacht. Obwohl das Nexus 5 unter Googles Flagge segelt, wird es ebenfalls von LG gebaut. Google schickte sein Smartphone nur einen Monat nach dem Optimus G2 zu Preisen ab 349 Euro in den Handel. Doch auch Google ist nicht unfehlbar: Das Moto X der Tochter Motorola fand im dritten Quartal 2013 lediglich eine halbe Million Käufer und wurde Ende November kurzzeitig mit 150 US-Dollar Rabatt angeboten. Die regulären Preise beginnen ohne Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags bei 499 US-Dollar. In Europa ist dieses Smartphone noch nicht erhältlich.
 
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Arbeitsspeicher: Preise erreichen neue Jahreshöchststände

reported by doelf, Freitag der 27.12.2013, 15:54:46
Auch zum Abschluss des Jahres 2013 ist bei den Preisen für Arbeitsspeicher keine Entspannung in Sicht. Die Kurse sind in den vergangenen sieben Tagen sogar nochmals leicht gestiegen, so dass wir mit neuen Jahreshöchstständen in das Jahr 2014 gehen werden.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise von heute im Vergleich zum Freitag letzter Woche:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 4,117 US-Dollar (+0,49%)
  • 4Gb (512Mx8) eTT: 3,832 US-Dollar (+0,95%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,425 US-Dollar (+0,00%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,369 US-Dollar (+1,15%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,868 US-Dollar (+0,54%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Intels Haswell-E: 8 Kerne für Desktop-PCs

reported by doelf, Donnerstag der 26.12.2013, 11:55:40
Acht Rechenkerne sind bei Intel bisher den Workstation- und Server-CPUs der Xeon-Familie vorbehalten, doch das soll sich mit dem "Haswell-E" ändern. Diese auf Enthusiasten und anspruchsvolle Benutzer ausgerichtete Plattform wird im kommenden Jahr die Baureihe "Ivy Bridge-E" ablösen.

Allerdings werden acht Rechenkerne auch mit dem "Haswell-E" nicht zum Schnäppchen: Rund 1.000 US-Dollar sollen die Prozessoren kosten. Intel wird den "Haswell-E" im 22-nm-Prozess fertigen. Da diese CPUs HyperThreading beherrschen, können sie bis zu sechzehn Threads parallel bearbeiten. Als erste Plattform des Herstellers wird "Haswell-E" auf DDR4-Speicher setzen und damit Taktraten von bis zu 2.133 MHz erreichen. Vermutlich wird Intel abermals einen Speicher-Controller mit vier Kanälen verbauen und zur Anbindung von Grafikkarten auf PCI-Express 3.0 setzen.

Der dazugehörige Chipsatz X99 verspricht USB 3.0 sowie zehn SATA-Ports mit einem Datendurchsatz von 6 Gbit/s. Für die aktuelle Baureihe "Ivy Bridge-E" nutzt Intel nach wie vor den ziemlich angestaubten Chipsatz X79, der nur zwei schnelle SATA-Ports und gar kein USB 3.0 bietet. Mit der Markteinführung von "Haswell-E" und X99 ist allerdings erst im dritten Quartal 2014 zu rechnen.
 
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Ubuntu Dual Boot für Android-Geräte

reported by doelf, Donnerstag der 26.12.2013, 11:25:03
Die Entwickler von Ubuntu Touch haben eine App veröffentlicht, welche den Dual-Boot von Android und Ubuntu auf Smartphones und Tablets ermöglicht. Auch der Wechsel zwischen den beiden Betriebssystemen und das Aufspielen von Updates findet über diese App statt.
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Da die App die Wiederherstellungspartition von Android überschreibt, richtet sich Ubuntu Dual Boot nur an erfahrene Benutzer. Für den Fall, dass bei der Installation etwas schief läuft, sollte man zumindest in der Lage sein, das ursprüngliche Android neu aufzuspielen. Ubuntu Dual Boot unterstützt unterschiedliche Android-Varianten, beispielsweise auch CyanogenMod.

Weitere Informationen und Download: Ubuntu Dual Boot
 
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Sherlock Staffel 3: Many Happy Returns (Prequel)

reported by doelf, Mittwoch der 25.12.2013, 22:33:50
Benedict Cumberbatch (spielte den Khan in "Star Trek: Into Darkness") und Martin Freeman (spielt Bilbo Baggins im Hobbit) sind viel beschäftigte Schauspieler und so war es lange Zeit fraglich, ob es überhaupt eine dritte Staffel der BBC-Erfolgsserie "Sherlock" geben wird. Am ersten Januar 2014 ist es endlich so weit und vorab hat die BBC ein siebenminütiges Prequell veröffentlicht.


Wir erinnern uns: In der letzten Folge der zweiten Staffel - "The Reichenbach Fall" - stürzte Sherlock Holmes zusammen mit seinem Erzfeind Professor Moriarty in die tosenden Reichenbachfälle bei Meiringen in der Schweiz und ward nicht mehr gesehen. Doch ist Sherlock wirklich tot? Bereits im Jahr 1893 hatte der Schriftsteller Arthur Conan Doyle vergeblich versucht, Sherlock in seiner Kurzgeschichte "The Final Problem" auf genau diese Weise sterben zu lassen. Doch zwei Jahre nach dem Verschwinden von Holmes scheint sogar Dr. John Watson den Tod seines Freundes endgültig akzeptiert zu haben.

Auch die dritte Staffel von "Sherlock" umfasst wieder drei Teile: Am Neujahrstag wird "The Empty Hearse", welche sich locker an der Erzählung "The Adventure of the Empty House" orientiert, den Anfang machen. Es folgen "The Sign of Three" am 5. Januar 2014 und "His Last Vow" am 12. Januar 2014, welche auf dem Roman "The Sign of the Four" und der Kurzgeschichte "His Last Bow" basieren. Wann die dritte Staffel von "Sherlock" im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird, steht leider noch nicht fest.

Sherlock bei Amazon.de:
Quelle: www.bbc.co.uk
 
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XBMC 12.3 behebt zahlreiche Fehler

reported by doelf, Mittwoch der 25.12.2013, 11:12:37
Elf Monate nach der Veröffentlichung der kostenlosen Media-Center-Software XBMC 12.0 und sieben Monate nach der Zwischenversion 12.2 gibt es nun ein drittes und letztes Update für "Frodo". XBMC 12.3 behebt zahlreiche Fehler und verbessert insbesondere das Zusammenspiel mit Apple Mac OS X 10.9 (Maverick).
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XBMC 12.3 enthält auch einige Fehlerbereinigungen, die von der aktuellen Entwicklungsversion 13.0 (Codename: "Gotham") zurückportiert wurden. Größere Änderungen bleiben hingegen "Gotham" vorbehalten, dessen Veröffentlichung für April 2014 geplant ist. Bei XBMC 12.3 wurden zahlreiche Speicherlecks gestopft und ein möglicher Absturz im Fortschrittsdialog behoben. Darüber hinaus wurden mehrere Fehler in Verbindung mit dem Personal-Video-Recorder (PVR) behoben und die Zuordnung der Audiokanäle überarbeitet. XBMC 12.3 steht unter GPL-Lizenz und ist für Windows, Mac OS X, Linux, iOS, AppleTV und den Raspberry Pi erhältlich.

Download: XBMC 12.3
Quelle: xbmc.org
 
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Frohes Weihnachtsfest!

reported by doelf, Dienstag der 24.12.2013, 14:58:11
Und wieder nähert sich ein Jahr seinem Ende und das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Es ist die Zeit, um die vom Einkaufstrubel geschundenen Füße hochzulegen und das Smartphone auszuschalten. Und wer die NSA ärgern will, entfernt gleich noch die SIM-Karte und erhebt symbolisch den Mittelfinger gen Westen.
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Doch Weihnachten ist keine Zeit des Zorns, so angebracht er auch erscheinen mag. In den kommenden Tagen werden wir einfach verdrängen, dass die Bundesregierung über Monate versucht hatte, uns Bürger in Bezug auf die weltweite Überwachung nach Strich und Faden zu verarschen. Vergessen wir für einige Stunden, dass es mit Angela Merkel keine Autobahnmaut geben wird und dass die SPD nicht für eine Koalition mit CDU/CSU zur Verfügung steht. Freuen wir uns stattdessen auf die Wiederkehr der Vorratsdatenspeicherung und die Plünderung der Rentenkassen. Denn wenn sich die Politiker absolut lernresistent zeigen, dürfen auch wir uns im kommenden Jahr so richtig blöd anstellen. Also erst einmal besinnlich vollstopfen und dann zwölf Monate lang ausschlafen ;-)
 
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Apple: iPad maxi für Oktober 2014 geplant?

reported by doelf, Dienstag der 24.12.2013, 13:46:19
Das "günstige" Kunststoff-iPhone ist bereits auf dem Markt, während von iWatch und iTV auch weiterhin nichts zu sehen ist. Damit die Wartezeit nicht zu lang(weilig) wird, tischt uns die Gerüchteküche nun ein weiteres Apple-Produkt auf: Das übergroße iPad maxi.

Nachdem sich zuletzt einige kleinere Anbieter an übergroßen Tablets versucht hatten, will Samsung diese Geräteklasse im kommenden Jahr endgültig etablieren. Wie Anfang November aus Asien zu hören war, soll der südkoreanische Elektronikriese bereits im Frühjahr 2014 ein Gerät mit einer Bildschirmdiagonalen von 12,2 Zoll auf den Markt bringen.

Damit würde Samsung dem iPad maxi um ein halbes Jahr zuvorkommen, denn Apples XL-Tablet wird erst für Oktober 2014 erwartet. Die Amerikaner zielen mit ihren Gerät offenbar primär auf nordamerikanische Schulen und Universitäten. Angeblich soll Apple mit 12,9 und 13,3 Zoll großen Displays experimentieren, wobei das kleinere Format die besseren Chancen habe.

Mit ihren großformatigen Tablets würden Apple und Samsung insbesondere Intels Ultrabook-Konzept unter Druck setzen. Die XL-Tablets könnten zwar keine x86-Software ausführen, wären aber leichter und vermutlich auch etwas preiswerter als die derzeitigen Ultrabooks. Im Falle von Apple könnte das iPad maxi auf lange Sicht auch das MacBook Air ersetzen.
 
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Acer: Shih ersetzt Wong und Wang durch Chen

reported by doelf, Dienstag der 24.12.2013, 13:02:17
Acers Firmengründer Stan Shih hat eine Entscheidung getroffen und Jason Chen als neuen Präsidenten und CEO seines Unternehmens gewählt. Chen wird die Geschicke von Acer am 1. Januar 2014 übernehmen und soll das Unternehmen vor dem Hintergrund der veränderten Marktsituation neu aufstellen.

Firmengründer Stan Shih, der Ende November 2013 auf den Posten des Vorstandsvorsitzenden zurückkehrte, hatte den zuletzt erfolglosen J.T. Wang abgelöst und gleichzeitig auch Acers Präsidenten Jim Wong den Laufpass gegeben. Den Posten des CEO wollte Shih eigentlich streichen, doch zumindest hat er die Doppelsitze abgeschafft. Shih wird Acer als Vorstandsvorsitzender und als Leiter des mit der Restrukturierung beauftragten Komitees erhalten bleiben.

Jason Chen kommt von TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company), wo er seit 2008 für den Verkauf und das Marketing verantwortlich war. Bevor er im Jahr 2005 zu TSMC wechselte, war der 1961 geborene Chen über 14 Jahre für Intel tätig.
 
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Obama-Berater: Vorratsdatenspeicherung im Anti-Terror-Kampf nutzlos

reported by doelf, Dienstag der 24.12.2013, 12:35:26
Das Thema der Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten ist nicht nur in Deutschland und der EU extrem umstritten. Kritiker können aus einem Interview, welches Geoffrey R. Stone der NBC gab, neue Argumente schöpfen. Denn als Werkzeug im Kampf gegen den Terrorismus ist die Vorratsdatenspeicherung völlig nutzlos.

Geoffrey R. Stone, ein Professor der Rechtswissenschaften an der Universität von Chicago, gehört zu den fünf Beratern von US-Präsident Barack Obama, die vor wenigen Tagen einen kritischen Bericht über die Überwachungsstrategie des Landes veröffentlicht hatten. Wie Stone erklärt, war die Vorratsdatenspeicherung für ihn eine besonders große Überraschung. Im Interview bezeichnet er die damit gewonnenen Erkenntnisse als "sehr dünn". Er und seine Kollegen hatten für ihren Bericht untersucht, wie viele Terrorakte dank der umfassenden Vorratsdatenspeicherung verhindert werden konnten, doch sie hätten "keine gefunden". Aufgrund dieser Erkenntnis empfehlen die Experten, der Regierung die massenhafte Speicherung von Daten zur späteren Auswertung oder Analyse zu untersagen. Und dazu zählt auch die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsverbindungen.

Das Vorgehen des Whistleblowers Edward Snowden kritisiert Geoffrey R. Stone hingegen scharf. Seiner Meinung nach dürfen Geheimnisträger die ihnen anvertrauten Geheimnisse niemals verraten, wenn dadurch die nationale Sicherheit gefährdet wird. Aus pragmatischen Gründen würde er eine Amnestie für Edward Snowden allerdings nicht ablehnen.
 
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RSA Security bestreitet NSA-Zahlung

reported by doelf, Dienstag der 24.12.2013, 12:05:10
RSA Security bestreitet kategorisch, einen Betrag in Höhe von zehn Millionen US-Dollar für die Verwendung eines von der NSA entwickelten Zufallsgenerators erhalten zu haben. Vielmehr habe man zum damaligen Zeitpunkt auf das Wissen und die Integrität der NSA vertraut.

Die Entscheidung, das von der NSA entwickelte Verfahren Dual_EC_DRBG in der Kryptografie-Bibliothek RSA BSafe als Standard zur Berechnung von Zufallszahlen einzusetzen, sei bereits im Jahr 2004 gefallen. Zum damaligen Zeitpunkt wäre die NSA noch ein vertrauenswürdiger Partner gewesen. Als im Jahr 2007 erste Sicherheitsexperten ihre Bedenken äußerten, hätte man das NIST (National Institute of Standards and Technology) als Vermittler eingeschaltet. Auch das NIST hatte Dual_EC_DRBG fälschlicherweise als sicher eingestuft. Weiterhin beruft sich RSA Security darauf, mit BSafe auch alternative Zufallsgeneratoren ausgeliefert zu haben. Die Benutzer hätten somit immer die Möglichkeit gehabt, Dual_EC_DRBG zu umgehen.

Angesichts dieser Erklärung muss sich RSA Security die Frage gefallen lassen, warum sich das führende Unternehmen im Bereich der Verschlüsselung über Jahre nicht in der Lage sah, einen extern entwickelten Zufallsgenerator auf mögliche Mängel und Schwachstellen zu prüfen. In eine solche Untersuchung hätte RSA Security auch bekannte Dual_EC_DRBG-Kritiker wie Berry Schoenmakers, Andrey Sidorenko, Dan Shumow, Niels Ferguson und Bruce Schneier miteinbeziehen können. Dass man der NSA und dem NIST vertraut habe, ist eine überaus schwache Ausrede, schließlich geht es hierbei um eine wichtige Kryptografie-Bibliothek, die in Tausenden kommerziellen Programmen zum Einsatz kommt. Vertrauen ist dumm, Kontrolle ist clever!
Quelle: blogs.rsa.com
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 24

reported by doelf, Dienstag der 24.12.2013, 00:14:16
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender und hinter dem letzten Türchen findet sich das Programm onlineTV 8. Diese Software ermöglicht den Fernseh- und Radioempfang über das Internet, dabei sind auch Aufzeichnungen möglich.

onlineTV 8 zeichnet das aktuelle Programm auf und es lassen sich auch zukünftige Sendungen programmieren. Darüber hinaus kann die Software CDs und DVDs rippen, Audio- und Videodateien konvertieren sowie die Musiksammlung verwalten. Dabei helfen ein Audioeditor und ein Werkzeug für ID3-Tags. Die Registrierung der Vollversion wird aus dem Programm heraus gestartet und benötigt eine gültige E-Mail-Adresse.

Zum Chip.de Adventskalender: onlineTV 8 (Vollversion)
 
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LibreCAD 2.0 für Windows ist fertig

reported by doelf, Montag der 23.12.2013, 15:37:58
Bei LibreCAD handelt es sich um eine quelloffene 2D-CAD-Software für Windows, Mac OS X und Linux, welche unter der GNU General Public License (GPLv2) angeboten wird. Die finale Version 2.0 liegt - zumindest für Windows - zum Download bereit.

Obwohl LibreCAD 2.0 für Windows auf den 13. Dezember 2013 datiert und seit diesem Tag im Download-Bereich des Projektes zu finden ist, gibt es immer noch keine offizielle Ankündigung. Daher wissen wir auch nicht, ob seit dem dritten Veröffentlichungskandidaten noch Änderungen eingeflossen sind. Zumindest unterscheiden sich die beiden Installationspakete in Bezug auf ihre Größe.

LibreCAD 2.0 bringt eine bessere Unterstützung für Kurvenlineal und Bezierkurven sowie die vollständige Unterstützung für Kegelschnitte nach Angabe der Hyperbel und Parabel. Zudem kann man einen Kreis oder eine Ellipse tangential zu zwei ausgewählten Kreisen oder Ellipsen erstellen. Damit wird LibreCAD auch zu einem universellen Geometrie-Programm.

Download: LibreCAD 2.0.0 für Windows - 26,9 MByte
 
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BlackBerry wählt Foxconn als Fertigungspartner

reported by doelf, Montag der 23.12.2013, 15:16:11
BackBerry hat die in Hongkong beheimatete Firma FIH Mobile, eine Tochter von Foxconn Electronics, mit der Fertigung seiner Smartphones beauftragt. Der Vertrag, der seitens Foxconn offiziell bestätigt wurde, hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

Laut Foxconn sollen die Geräte von Fabriken in Indonesien und Mexiko produziert werden. Foxconn, auch unter dem Namen "Hon Hai Precision Industry" bekannt, gehört zu den weltgrößten Auftragsfertigern. Das Unternehmen ist auch für Firmen wie Apple, Dell, Hewlett-Packard, Microsoft, Nintendo und Sony tätig, wurde in der Vergangenheit aber immer wieder aufgrund der Arbeitsbedingungen in seinen Fabriken kritisiert.
 
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Apple gewinnt China Mobile als Partner

reported by doelf, Montag der 23.12.2013, 11:23:31
Ab dem 17. Januar 2014 wird China Mobile die iPhone-Modelle 5S und 5C verkaufen. Das staatliche Unternehmen ist mit 750 Millionen Kunden der größte Mobilfunkanbieter der Welt. Zum Vergleich: T-Mobile bringt es nicht einmal auf 130 Millionen Mobilfunkkunden.

China Mobile erwartet offenbar ein großes Interesse und wird ab dem 25. Dezember 2013 Vorbestellungen entgegennehmen. Wie Apple mitteilt, ist die Zusammenarbeit auf mehrere Jahr ausgelegt, nähere Details nennen die beiden Partner aber nicht. Im vorbörslichen Handel erreichte Apples Aktie zwischenzeitlich einen Kurs von 571 US-Dollar und lag damit gut vier Prozent über dem Schlusskurs von Freitag. Inzwischen ist dieser Zugewinn auf knapp drei Prozent geschrumpft.
Quelle: www.apple.com
 
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Tipp für Unentschlossene: Amazon.de Geschenkgutscheine

reported by doelf, Montag der 23.12.2013, 10:35:51
Morgen, Kinder, soll's was geben - aber was? Wer am Tag vor Heiligabend immer noch keine Geschenkidee hat und sich nicht ins vorweihnachtliche Einkaufschaos stürzen will, sollte über einen Geschenkgutschein von unserem Partner Amazon.de nachdenken.

Die Gutscheine lassen sich wahlweise ausdrucken oder als E-Mail versehen, wobei man das Versanddatum der E-Mail individuell festlegen kann. Für beide Varianten stehen zahlreiche Motive zur Auswahl, man kann aber auch eigene Bilder verwenden, um aus dem Gutschein ein ganz persönliches Geschenk zu machen.

Amazon.de Geschenkgutscheine bestellen...
 
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Intel Solid-State-Drive Toolbox 3.2.0 verfügbar

reported by doelf, Montag der 23.12.2013, 09:11:44
Intel hat seine Solid-State-Drive Toolbox auf die Version 3.2.0 aktualisiert. Dieses Update richtet sich an Besitzer von Solid-State-Laufwerken der Baureihe SSD 530, denn für diese Geräte ist die neue Firmware DC32 enthalten.

Intel hat beispielsweise die Voreinstellung für SSP (Software Settings Preservation) von "an" auf "aus" geändert, um Probleme mit älteren Systemen zu beheben. Diese konnten das Laufwerk nach einem Warmstart häufig nicht finden und es kam zu einem Bluescreen. Darüber hinaus wurde eine fehlerhafte Auswertung des SMART-Attributs E3h (Timed Workload Read/Write Ratio) behoben und nach einem sicheren Löschen des gesamten Laufwerks (Secure Erase) wird der SMART-Wert 0Ch (Power Cycle Count) nicht mehr hochgezählt.

Download: Intel Solid-State-Drive Toolbox 3.2.0 - 40,1 MByte
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 23

reported by doelf, Montag der 23.12.2013, 00:08:41
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender und hinter dem dreiundzwanzigsten Türchen findet sich das Tuning-Tool "Wise Care 365 Pro". Dieses versucht, das System zu optimieren und damit die Leistung des Computers zu verbessern.

"Wise Care 365 Pro" entfernt Datenmüll und verwaiste Cache-Dateien. Darüber hinaus soll das Programm die Registry aufräumen. Nach der Installation ist "Wise Care 365 Pro" automatisch aktiviert, man muss sich heute also nicht mit Seriennummern herumschlagen.

Zum Chip.de Adventskalender: Wise Care 365 Pro (Vollversion)
 
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40 Millionen Kreditkartendaten gestohlen

reported by doelf, Sonntag der 22.12.2013, 23:29:05
Die nordamerikanische Handelskette Target ist Ziel von unbekannten Angreifern geworden, welche zwischen dem 27. November und dem 15. Dezember 2013 die Datensätze von rund 40 Millionen Kredit- und Bankkarten entwenden konnten. In diesen Zeitraum fällt der Black Friday und damit die umsatzstärkste Zeit im US-Einzelhandel.

Wie der Angriff vonstattenging, teilt Target aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht mit, die genutzte Schwachstelle sei aber bereits identifiziert und geschlossen worden. Die Firma hat sowohl die Ermittlungsbehörden eingeschaltet als auch externe Datenforensiker zu Hilfe gerufen. Betroffen sind ausschließlich jene Kunden, die im fraglichen Zeitraum in einem der 1.797 US-Ladenlokale mit ihrer Karte eingekauft hatten. Die 124 Läden in Kanada und der Online-Shop der Firma sollen hingegen sicher sein.

Die Diebe können mit Hilfe der gestohlenen Daten zwar Karten klonen, doch damit sind nur Einkaufstouren bei unaufmerksamen Händlern möglich. Die meisten Online-Shops fragen zusätzlich nach dem dreistelligen Sicherheitscode, der nicht im Magnetstreifen gespeichert ist. Und für Geldautomaten fehlen den Dieben die PIN-Codes. Sollte es dennoch zu unberechtigten Abbuchungen kommen, werden Target und die ausgebenden Banken für die entstandenen Schäden aufkommen.
 
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NSA zahlte 10 Millionen US-Dollar für RSA-Hintertür

reported by doelf, Sonntag der 22.12.2013, 22:42:32
Verschlüsselungen sind für Geheimdienste lästig und zeitraubend. Daher hat sich die NSA mit einer Zahlung von zehn Millionen US-Dollar in die Kryptografie-Bibliothek RSA BSafe eingekauft. Dies berichtet Reuters und beruft sich dabei auf zwei Quellen, die mit dem Vertrag vertraut sind.

Bereits im September 2013 hatten Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden offenbart, dass die NSA mit RSA BSafe generierte Zufallszahlen vorhersagen kann. Dies ist möglich, da die Formel zur Berechnung der Zufallszahlen (Dual_EC_DRBG) von der NSA entwickelt und mit einer Hintertür versehen wurde. RSA Security hatte Dual_EC_DRBG als Standard voreingestellt und als bevorzugten Zufallsgenerator empfohlen. Im Gegenzug soll die Firma zehn Millionen US-Dollar von der NSA erhalten haben.

RSA Security wurde 1982 von Ronald L. Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman, den Erfindern des Verschlüsselungssystems RSA, gegründet. Im Jahr 2006 wurde RSA Security von der EMC Corporation für 2,1 Milliarden US-Dollar gekauft. Zu dieser Zeit fiel auch die Entscheidung für Dual_EC_DRBG. Bereits im Jahr 2007 zeigten Berry Schoenmakers, Andrey Sidorenko, Dan Shumow, Niels Ferguson und Bruce Schneier, dass dieser Zufallsgenerator vergleichsweise langsam arbeitet und keine guten Ergebnisse liefert. Shumow und Ferguson vermuteten schon damals eine mögliche Hintertür.
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 22.12.2013, 17:41:49
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 29 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Unter den getesteten Produkten finden sich Festplatten mit 1,5 bis 4 TB Speicherkapazität, flotte Grafikkarten, das Micro-ATX-Gehäuse Aerocool Dead Silence und der Full-Tower NZXT Source 530.

allround-pc.com:
  • Aerocool Dead Silence: Waren kompakte Gehäuse früher meist für Spieler ungeeignet, so hat sich das in den letzten Jahren geändert. Trotz geringer Abmessungen findet leistungsstarke Hardware in den Gehäusen Platz und wird dank intelligenter Kühlkonzepte nicht zu heiß. Mit dem Dead Silence präsentiert Aerocool ein solches Gehäuse, das durch dicke Gehäusewände, leise Lüfter und entkoppelte Laufwerke extrem leise sein soll. Ob es gegen Konkurrenten wie dem BitFenix Prodigy M bestehen kann, zeigt euch unser Test...
  • Toshiba SSD Q-Series Pro 256 GB
  • Bluetooth-Speaker Roundup
ht4u.net:hardwarelabs.de:
  • Drei Speichergiganten mit vier Terrabyte im Test: Auch im Zeitalter der Solid State Drive hat die herkömmliche Hard Disk Drive ihren festen Standpunkt auf dem Markt, denn nur die mechanischen Speichermedien können derzeit Kapazitäten von bis zu vier Terrabyte in einem Laufwerk bieten. Auch wenn der Markt im Bereich der mechanischen Festplatten, im Gegensatz zu früher, deutlich übersichtlicher geworden ist, gibt es immer noch viele Modelle mit unterschiedlichen Eigenschaften. Um Ihnen einen Durchblick zu verschaffen, haben wir uns zwei vier Terrabyte große Modelle von Seagate und eines von Toshiba zu uns in die Redaktion bestellt und stellen den drei Kandidaten auf die Benchmarkprobe...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:pcmasters.de:
  • HGST 5K1500 im Kurztest: Auf den ersten Blick sieht die HGST Travelstar 5K1500 aus, wie eine herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatte, doch das Äußere täuscht. Im Inneren der 9,5 mm hohen Harddisk werkeln nämlich nicht nur zwei, sondern gleich drei Magnetscheiben mit je 500 GB Speicherplatz, sodass das HGST-Modell die erste HDD ist, die über eine Kapazität von 1,5 Terabyte verfügt, ohne dabei die Standard-Bauhöhe zu überschreiten. Viel Speicherplatz ist also schon einmal garantiert, doch womit kann die HGST Travelstar 5K1500 noch punkten?
  • Epic Monkey Carbon Cover im Kurztest
pc-experience.de:
  • Windows 8 und 8.1: Live-DVD - Workaround: Was eine Live-DVD bzw. ein Direktstartsystem charakterisiert, haben wir bereits im Windows 7: Live DVD erstellen - Workaround erklärt. Nun geht es vielmehr darum, ob und wie sich weitere Programme und nützliche Ergänzungen in diese Live-DVD einbinden und nutzen lassen. Zu Recht wurde in unserem Forum angemerkt, dass ein solches System ohne fähigen Virenjäger und weitere Zutaten etwas "mickrig" wäre. Lasst Euch überraschen, worauf unsere Wahl gefallen ist...
pc-max.de:
  • Antec Kühler H2O 1250 Kompaktwasserkühlung: Bisher konnten sich schon drei verschiedene Hersteller in unseren Kompaktwasserkühlungstests beweisen. Mit der H20 1250 setzen wir nun erstmals eine Wasserkühlungslösung im kompakten, wartungsfreien Stil des Herstellers Antec auf unsere Testplattform. Anders als bei den Konkurrenzmodellen befindet sich die Pumpe, oder besser gesagt die beiden Pumpeneinheiten, nicht direkt über der CPU sondern auf der Rückseite der Lüfternaben, wodurch laut Antec bessere Temperaturen erreicht werden können...
  • Powercolor Radeon R9 290X OC Grafikkarte im Test
technic3d.com:
  • Cooltek U3 Gehäuse im Test: Im heutigen Review nehmen wir das U3 von Cooltek genauer unter die Lupe. Hierbei handelt es sich um ein hochwertiges Aluminiumgehäuse für kompakte Micro-ATX- und Mini-ITX-Systeme, Entstanden ist das U3 aus einem Joint-Venture zwischen Cooltek und dem chinesischen Hersteller Jonsbo. Insbesondere soll das edle Design in Verbindung mit einer hochwertigen Verarbeitung bei der potentiellen Kundschaft punkten...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Oppo N1: Erstes CyanogenMod-Smartphone kommt Heiligabend

reported by doelf, Sonntag der 22.12.2013, 13:49:07
Der chinesische Hersteller Oppo wird den Verkauf seines N1, des weltweit ersten Smartphones mit ab Werk vorinstalliertem CyanogenMod, am 24. Dezember 2013 starten. Alternativ ist das Gerät auch mit Android 4.2 (Jelly Bean) erhältlich.

BildDas Oppo N1 nutzt einen 5,9 Zoll großen Bildschirm mit voller HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkte bei 377 PPI) und Gorilla Glass 3. Herz des Geräts ist der Vierkernprozessor Qualcomm Snapdragon 600, der mit 1,7 GHz taktet und auf 2 GByte DDR3-Speicher zurückgreifen kann. Abhängig von der Modellvariante stehen wahlweise 16 oder 32 GB Speicherplatz zur Verfügung. Eine Speichererweiterung über SD-Karten ist leider nicht möglich, zudem vermissen wir den schnellen Mobilfunkstandard LTE 4G.

Weitere Highlights des N1 sind die schwenkbare Kamera mit einer Auflösung von 13 Megapixel, eine 3610 mAh starke Batterie und eine Bluetooth-Fernbedienung. Auf der Rückseite des N1 befindet sich ein zwölf Quadratzentimeter großer Bereich namens "O-Touch", der als Alternative zur vorderen Touch-Bedienung fungiert. Oppo verkauft das N1 über seinen eigenen Online-Shop und verlangt für die Android-Variante mit 16 GB Speicherplatz 449,- Euro. Der Aufpreis für 32 GB beläuft sich auf 30 Euro.
Quelle: twitter.com
 
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RedTube erwirkt einstweilige Verfügung gegen Streaming-Abmahnungen

reported by doelf, Sonntag der 22.12.2013, 13:06:27
Das zum luxemburgischen Medienunternehmen "MindGeek" (früher: "Manwin") gehörende Porno-Portal "RedTube" hat vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung erwirkt, welche der schweizerischen Firma "The Archive AG" das Versenden weiterer Streaming-Abmahnungen untersagt.

In den vergangenen Wochen hatte "The Archive AG" zusammen mit der Anwaltskanzlei "Urmann + Collegen" eine gewaltige Abmahnwelle gegen mutmaßliche Besucher von RedTube gestartet. Den Betroffenen wird vorgeworfen, durch das Abspielen eines Videostreams eine Urheberrechtsverletzung begangen zu haben. Ob es bei der Nutzung solcher Streaming-Angebote überhaupt zu Urheberrechtsverstößen kommen kann, ist höchst umstritten. Möglicherweise wurde das Landgericht Köln, welches die Herausgabe der Benutzerdaten angeordnet hatte, durch die mehrfache Verwendung des Wortes "Download" in die Irre geführt. Zudem zeigten Untersuchungen, dass dem geschützten Filmchen gezielt Internetbenutzer aus Deutschland zugeführt wurden. Hierbei kam ein System aus Weiterleitungen zum Einsatz, über das offenbar auch die IP-Adressen abgegriffen wurden. Man darf es als möglich - wenn nicht sogar als wahrscheinlich - betrachten, dass vielen der zehntausend Abgemahnten der Film auf diese Weise untergeschoben wurde. Hinzu kommt, dass das Landgericht München in einem Urteil vom 28. Juni 2013 bei Pornofilmen keine ausreichende Schöpfungshöhe für die Anwendung des Urheberrechtsschutzes erkennen konnte.

Die Abmahnungen der Firma "The Archive AG" stehen rechtlich auf einem äußert schwachen Fundament und wir empfehlen, diesen zu widersprechen. Auch die einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg zeigt, dass deutsche Richter das Streamen von Videoinhalten keineswegs für eine rechtliche Grauzone halten. Zumal "RedTube" und "MindGeek" als legale europäische Unternehmen die richtigen Ansprechpartner für die Beanstandung von Urheberrechtsverletzungen auf dem Porno-Portal sind und keinesfalls dessen Besucher.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 22

reported by doelf, Sonntag der 22.12.2013, 01:02:53
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender und hinter dem zweiundzwanzigsten Türchen findet sich die "Steganos Privacy Suite 14" als Vollversion. Diese umfasst mehrere Werkzeuge zur Schutz von Daten und zur Verwaltung von Passwörtern.

Der "Steganos Safe" nutzt einen 256 Bit starken AES-Schlüssel zum Schutz von Dateien und Mails. Dazu kommen ein Passwort-Manager, Tools zum sicheren Löschen von Spuren und Dateien sowie ein Passwort-Generator. Zur Registrierung wird eine gültige E-Mail-Adresse benötigt, an welche der Hersteller die Seriennummer schickt. Achtung: Wer keinen Newsletter erhalten will, muss dies beim Anfordern der Seriennummer abwählen.

Zum Chip.de Adventskalender: Steganos Privacy Suite 14 (Vollversion)
 
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Sabayon 14.01 mit Steam und Big Picture

reported by doelf, Samstag der 21.12.2013, 17:45:43
Die Linux-Distribution Sabayon liegt in der neuen Version 14.01 zum Download bereit. Sabayon basiert auf Gentoo und ist ausgesprochen benutzerfreundlich. Die neue Version 14.01 integriert Valves Steam und umfasst hierfür auch einen speziellen Installationsmodus namens "Steam Big Picture".

Im "Steam Big Picture"-Modus ist Sabayon 14.01 auf Computerspiele optimiert, dies funktioniert im Zusammenspiel mit GNOME 3.10.3 und KDE 4.11.4 sowie mit Grafikchips von AMD, Intel und NVIDIA. Als drittes Desktop wird Xfce 4.10 angeboten, allerdings ohne Steam. Es gibt übrigens auch einen "Media Center"-Modus, welcher XBMC verwendet. Sabayon 14.01 nutzt den Linux-Kernel 3.12.5 und unterstützt UEFI inklusive SecureBoot im 64-Bit-Betrieb. Der Paketmanager Entropy 254 kann jetzt zeitgleich mehrere Pakete installieren und entfernen, zudem lassen sich Updates mit einem einzigen Mausklick einspielen.

Download: Sabayon 14.01
 
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GPU-Z 0.7.5 behebt Abstürze mit NVIDIA-GPUs

reported by doelf, Samstag der 21.12.2013, 10:37:07
GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 0.7.5 behebt Programmabstürze in Verbindung mit NVIDIAs Technologien Optimus und CUDA.

GPU-Z 0.7.5 unterstützt auch weitere Grafiklösungen. Auf Seiten AMDs sind die Modelle Radeon R7 260, HD 7600A, HD 8850M, HD 8400, HD 8240 sowie HD 7620G hinzugekommen, bei NVIDIA wurden die Modelle GeForce 705A, GTX 645, GTX 650 OEM, Grid K260Q, Quadro K5100M sowie K6000 ergänzt und auch mit Intels HD 4200 und GMA (Bay Trail) kommt die Software jetzt zurecht. Neu ist zudem die Spannungsüberwachung im Zusammenspiel mit AMDs Bonaire (Radeon R7 260/260X) und Pitcairn (Radeon HD 7850/7870).

Download: GPU-Z 0.7.5 - 1,28 MByte

Hier die Übersicht aller Neuerungen:
  • Fixed crash/hang on NVIDIA Optimus
  • Fixed crash during CUDA detection
  • Added voltage monitoring support for new Bonaire/Pitcairn SKUs
  • Fixed BIOS reading on AMD Mars and Oland
  • Added support for AMD Radeon R7 260, HD 7600A, HD 8850M, HD 8400, HD 8240, HD 7620G
  • Added support for NVIDIA GeForce 705A, GTX 645, GTX 650 OEM, Grid K260Q, Quadro K5100M, K6000
  • Added support for Intel GMA (Bay Trail), HD 4200
  • Windows 8.1 will now be detected properly
  • Sensor data in shared memory will now update once per second, as intended
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 21

reported by doelf, Samstag der 21.12.2013, 00:20:34
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender und hinter dem einundzwanzigsten Türchen findet sich die Datensicherungssoftware "Nero BackItUp 2014" im "5 Pro"-Abonnement inklusive 5 GB Online-Speicherplatz für ein Jahr kostenlos.

Nach Ablauf eines Jahres endet das "5 Pro"-Abonnement und das Programm wird automatisch auf die Freeware-Version zurückgestuft. Vorsicht: Wenn man auf der Registrierungswebseite seine Zahlungsinformationen hinterlegt, verlängert sich das "5 Pro"-Abonnement nach einem Jahr automatisch und ist dann kostenpflichtig. Die Vorteile der Vollversion sind die Sicherung auf NAS-Laufwerken und optischen Datenträgern, die Zeitplanung sowie die Verwendung von Komprimierung und Verschlüsselung.

Zum Chip.de Adventskalender: Nero BackItUp 2014 (Vollversion)
 
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Wine 1.7.9 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Samstag der 21.12.2013, 00:17:41
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit gestern ist Wine in der Entwicklungsversion 1.7.9 verfügbar.

Download: Wine 1.7.9

Für die Entwicklungsversion 1.7.9 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Improved window moving/resizing in the Mac driver.
  • Some DirectDraw palette fixes.
  • Reduced code duplication between C++ runtime versions.
  • Various bug fixes.
 
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Geeksphone Revolution kommt mit Intel Atom Z2560 inside

reported by doelf, Freitag der 20.12.2013, 16:33:22
Geeksphone hat sich ein weiteres Detail zum kommenden Multi-OS-Smartphone "Revolution" aus der Nase ziehen lassen: Herz des Gerätes wird ein Intel Atom Z2560 mit zwei Kernen, HyperThreading, 1 MByte Cache und 1,6 GHz Taktrate.

Die spanische Firma hatte bereits im Vorfeld angedeutet, mit SoCs von Intel zu experimentieren. Begründet wird der Wechsel von ARM zu x86 mit einer höheren Rechenleistung und längeren Akkulaufzeiten. Der Atom Z2560 besitzt zwar nur zwei Rechenkerne, kann dank HyperThreading aber vier Threads parallel bearbeiten. Das SoC wird mit Strukturgrößen von 32 nm gefertigt und kann bis zu 2 GByte LPDDR2-1066 im Zweikanalbetrieb ansteuern. Hieraus ergibt sich eine Speicherbandbreite von maximal 8,5 GB/s. Mit an Bord sind ein 400 MHz schneller Grafikkern, ein USB-2.0-Controller für zwei Ports und eine HD-Audio-Lösung. Intels Atom Z2560 beherrscht SSE3, VT-x, EIST und Smart Idle, nur 64 Bit werden leider nicht geboten.

Zuletzt hatte Geeksphone aufgrund von Lieferproblemen einen Rückzieher beim angekündigten Display machen müssen. Eigentlich sollte die 4,7 Zoll (10,16 cm) große Anzeige des "Revolution" mit der vollen HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten glänzen, doch nun werden es lediglich 960 x 540 Pixel sein. Zumindest vorerst, denn offenbar denkt Geeksphone bereits über ein verbesserte Modellvariante nach. Die Kamera des Smartphones kann Full-HD-Videos mit 30 fps aufzeichnen und die Abmessungen beziffert der Hersteller auf 135 x 68,4 x 9,8 mm. Dass der Benutzer die 2.000 mAh starke Lithium-Polymer-Batterie selbst wechseln kann, ist ein Pluspunkt. Auf der Negativseite steht das Fehlen von LTE.

Geeksphone plant die Auslieferung der ersten Geräte für Ende Januar 2014. Zum Thema Multi-OS ist anzumerken, dass es sich definitiv nicht um eine Dual-Boot-Lösung handeln wird, der Benutzer wird vielmehr zwischen Firefox OS und Android wählen können. Die genauen Eckdaten wollen die Spanier bis Weihnachten verkünden und hoffentlich gibt es bis dahin auch die ersten Fotos.
 
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Arbeitsspeicher: Preise verharren auf Höchstständen

reported by doelf, Freitag der 20.12.2013, 15:59:40
In dieser Woche haben sich die Preise für DRAM-Chips so gut wie gar nicht bewegt. Dass die Kurse nicht weiter gestiegen sind, lässt sich damit erklären, dass die Schmerzgrenze der Käufer endgültig erreicht wurde. Doch da es weiterhin Lieferengpässe gibt, fallen die Preise auch nicht.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise von heute im Vergleich zum Freitag letzter Woche:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 4,097 US-Dollar (-0,10%)
  • 4Gb (512Mx8) eTT: 3,796 US-Dollar (-0,05%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,425 US-Dollar (+0,41%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,342 US-Dollar (-0,89%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,858 US-Dollar (+0,11%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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LibreOffice 4.2.0: Erster Release Candiate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 20.12.2013, 10:23:30
Die kostenlose und quelloffene Büro-Software LibreOffice hat einen großen Schritt in Richtung der finalen Version 4.2.0 gemacht, denn seit heute ist der erste Veröffentlichungskandidat verfügbar. LibreOffice 4.2.0 bringt etliche Verbesserungen und neue Funktionen, die Fertigstellung der finalen Fassung ist für Ende Januar 2014 geplant.

Die wichtigsten Änderungen stecken bei LibreOffice 4.2.0 allerdings unter der Haube, denn die Entwickler haben die Überarbeitung des Programmcodes weiter vorangetrieben und dabei viele potentielle Probleme und Schwachstellen beseitigt. Verschaffen wir uns nun einen Überblick, was LibreOffice 4.2.0 sonst noch an Neuerungen bringt:
  • Writer: Die Textverarbeitung Writer erlaubt es ab der Version 4.2, Rahmen um einzelne oder mehrere Buchstaben zu setzen. Will man "alles auswählen", funktioniert das endlich auch, wenn das Dokument mit einer Tabelle beginnt. DOT-Dateien (Word Binary Template) konnte Writer bisher nur lesen, nun schreibt er sie auch. Darüber hinaus gibt es eine neue Standardvorlage sowie einige Detailverbesserungen.

  • Calc: Die Tabellenkalkulation Calc hat viele neue Funktionen gelernt, welche die Interoperabilität mit Excel verbessern. Es gibt Statistikfunktionen und man kann die Zellen mit Zufallswerten füllen lassen. Neu ist auch die Suche in allen geöffneten Dokumenten. Zudem kann man den Rahmen für den Geltungsbereich einer Formel nun an allen vier Ecken packen und kleiner oder größer ziehen.

  • Impress und Draw: Der "Slide Sorter" weist neuerdings auf Folien hin, die einen Übergangs- oder Animationseffekt verwenden, in der Präsentationsansicht übernehmen zwei Icons die selbe Aufgabe. Bei Impress ist die Side-Bar jetzt standardmäßig aktiviert und es gibt ein neues Werkzeug zum Anpassen der Animationen. Zudem lässt sich Impress ab sofort über iOS fernbedienen.

  • Weitere Verbesserungen: "Firebird Embedded" dient Base als eingebettete Datenbank. Das bringt deutliche Geschwindigkeitsvorteile, weshalb HSQLDB in absehbarer Zeit ausgemustert wird. Chart bringt viele Verbesserungen rund um Trendlinien und verbessert den xlsx-Import. Für den PDF-Import kommt ab sofort Poppler zum Einsatz, unter Windows und Mac OS X wurde bisher Xpdf verwendet. Auch die Im- und Export-Filter für Dateiformate auf Basis von Microsofts OOXML-Standard wurden weiter optimiert, neu hinzugekommen ist dabei auch die Unterstützung für verschlüsselte Dateien.
Download:
 
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USB 3.0: Foxconn verklagt Lotes

reported by doelf, Freitag der 20.12.2013, 10:15:04
Auch an anderer Stelle sorgt USB 3.0 für Unfrieden: Hon Hai Precision Industry, besser bekannt als Foxconn, beschuldigt seinen Mitbewerber Lotes der Patentverletzung. Beide Firmen fertigen CPU-Sockel, Kühler, Kabel sowie Adapter und Anschlüsse - beispielsweise für USB 3.0.

Lotes gehört zu den weltweit wichtigsten Zulieferern von USB-3.0-Produkten und hält, genau wie Foxconn, in diesem Bereich zahlreiche Patente. Im aktuellen Streitfall haben Gerichte in den USA und China allerdings in erster Instanz zu Gunsten von Foxconn entschieden und Marktbeobachter halten es für unwahrscheinlich, dass Lotes die Richter in möglichen Berufungsverfahren umstimmen könnte. Für Lotes wäre dies ein herber Rückschlag, denn die Firma erzielt ein Fünftel ihres Umsatzes mit Anschlüssen - und in diesem Segment ist USB 3.0 das mit Abstand wichtigste Produkt.
 
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USB 3.0: VIA verklagt ASMedia

reported by doelf, Freitag der 20.12.2013, 09:56:13
VIA, einst für seine Chipsätze, Prozessoren und Grafikchips bekannt, verdient seine Brötchen heutzutage mit diversen Controllern, Codecs und PHYs. Das Angebot des taiwanischen Herstellers reicht von Firewire über Ethernet und Audio bis zu USB 3.0. Letzteres wurde nun zum Streitfall zwischen VIA und ASUS.

VIA beschuldigt die ASUS-Tochter ASMedia des Diebstahls geistigen Eigentums und fordert in einer Klage Schadensersatz in Höhe von rund 100 Millionen Euro sowie ein Verkaufsverbot für diverse Produkte. ASMedia hatte sich sein USB-3.0-Wissen in Form des VIA-Managers Chewei Lin eingekauft. Dieser Wechsel war für VIA sehr schmerzhaft, denn Lin nahm mehrere Dutzend Mitarbeiter mit und - so der Vorwurf - nutzte VIAs Designs für die USB-3.0-Produkte von ASMedia. Dies würde zumindest erklären, wie ASMedia seine USB-3.0-Controller innerhalb kürzester Zeit zur Marktreife bringen konnte, obwohl die Firma keine Erfahrungen mit älteren USB-Standards vorzuweisen hat.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 20

reported by doelf, Freitag der 20.12.2013, 00:24:31
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender und hinter dem zwanzigsten Türchen findet sich der Schriftartmanager "Typograf 5.1" inklusive - absolut passend zum heutigen Datum - zwanzig Handschriften.

Der "Typograf 5.1" unterstützt OpenType-, TrueType-, PostScript- und Drucker-Schriftarten. Das Programm zeigt zu jedem Font detaillierte Daten an und ermöglicht auch Gegenüberstellungen. Der Download-Link führt zur Herstellerseite, auf der man eine gültige E-Mail-Adresse angeben muss. Den richtigen Download-Link erhält man daraufhin per E-Mail.

Zum Chip.de Adventskalender: Typograf 5.1 inklusive zwanzig Handschriften (Vollversion)
 
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Oracle tritt auf der Stelle

reported by doelf, Donnerstag der 19.12.2013, 20:41:02
Für Oracle endete am 30. November 2013 bereits das zweite Quartal des fiskalischen Jahres 2014. Und wer nicht auf das Datum blickt, könnte beinahe den Eindruck gewinnen, die Zahlen des Vorjahreszeitraums zu erblicken, denn es hat kaum Veränderungen gegeben.

Oracle erzielte im zweiten Quartal 2014 einen Umsatz in Höhe von 9,275 Milliarden US-Dollar, was im Jahresvergleich eine Steigerung um zwei Prozent bedeutet (Q2/2013: 9,094 Milliarden US-Dollar). Hierzu steuerte das Geschäft mit Software-Lizenzen und -Support 6,896 Milliarden US-Dollar (+4%) bei, während die Hardware-Sparte auf 1,323 Milliarden US-Dollar (+0%) kommt. Einzig der Bereich Dienstleistungen ist geschrumpft und liegt jetzt bei 1,056 Milliarden US-Dollar (-6%).

Oracles operativer Gewinn rutschte um zwei Prozent auf 3,410 Milliarden US-Dollar (Q2/2013: 3,471 Milliarden US-Dollar) und der Nettogewinn sank um einen Prozentpunkt. Nach 2,581 Milliarden US-Dollar bzw. 0,53 US-Dollar je Aktie im Vorjahresquartal beläuft er sich diesmal auf 2,553 Milliarden US-Dollar bzw. 0,56 US-Dollar je Aktie. Oracle wird eine Dividende in Höhe von 0,12 US-Dollar je Anteil ausschütten. Stichtag für die Dividende wird der 7. Januar 2014 sein, die Auszahlung soll am 28. Januar erfolgen.
 
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Videoumwandler SUPER v2013 Build 59 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 19.12.2013, 20:05:23
SUPER, der "Simplified Universal Player Encoder and Renderer" von eRightSoft, ist ein kostenloses Programm, mit dem man Video- und Audio-Daten in zahlreiche andere Formate umwandeln kann. SUPER verwendet hierzu Programme wie FFmpeg, MEncoder, MPlayer oder x264 und stellt diesen eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Die neue Version 2013 Build 59 umfasst weitere Größen zum Skalieren von HEVC/H.265-Videos in den Containerformaten MKV, MOV und MP4. Das Encoding unter Verwendung der Codecs HEVC/H.265 und VP9 wurde beschleunigt, erfordert aber weiterhin eine moderne CPU. Über das Menü lassen sich die Warnmeldungen neuerdings deaktivieren und die Einstellungen für Helligkeit und Kontrast wurden in die Seiten des Player-Fensters integriert. Darüber hinaus haben die Entwickler ein ernstes FPS-Problem mit dem Ausgabecontainer TS|M2TS behoben.

Download: SUPER 2013 Build 59
 
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IrfanView 4.37 schließt Sicherheitslücken

reported by doelf, Donnerstag der 19.12.2013, 19:27:39
IrfanView ist ein schneller Bildbetrachter mit zahlreichen Bearbeitungs- und Konvertierungsfunktionen. Für Privatleute, Schulen, Universitäten und die nicht kommerzielle Nutzung ist die Software kostenlos. Die neue Version 4.37 enthält sicherheitsrelevante Änderungen in Bezug auf GIF-Dateien und japanische Ordnernamen.

Aber es gibt auch neue Funktionen, beispielsweise bietet IrfanView 4.37 bessere GIF-Animationen und ermöglicht Drag&Drop aus dem Thumbnails-Fenster zu anderen Programmen. Bei den Plug-ins sind perspektivische Transformationen und Gradationskurven hinzugekommen und es gibt ein paar Änderungen bezüglich der Adobe 8BF-Filter. Neu ist auch der Schnellzugriff auf kürzlich geöffnete Dateien, welcher sich im File-Menü befindet. Darüber hinaus gibt es sicherheitsrelevante Änderungen in Bezug auf GIF-Dateien und japanischer Ordnernamen.

Download: IrfanView 4.37

Hier die Übersicht aller Änderungen:
  • New options in Resample dialog: Use Resample filters for shrinking; Gamma fix
  • Improved GIF animations
  • Features from Adobe-8BF PlugIn (8BF_FILTERS.DLL) moved to Effects PlugIn
  • New Image menu: Adobe 8BF PlugIns; with new fixed and dynamic PlugIns like:
  • Perspective Transformations and SmartCurve - big thanks to PlugIn authors!
  • Option to set custom folder for Adobe 8BF PlugIns menu (Properties->PlugIns)
  • Added Drag&Drop from Thumbnails window to another programs
  • New menu: File->Open Recent Files (can be disabled in Properties->Misc)
  • New option in Advanced Batch dialog: Don't shrink bigger images
  • Added Center option for Crop in Advanced Batch dialog and /crop
  • Replace Color option can work on selections
  • GIF bug fixed (credits to Dmitry Janushkevich, Secunia Research, CVE-2013-5351)
  • MrSID bug fixed (reported by Parvez Anwar via Secunia SVCRP, thanks!)
  • Japanese folder name bug fixed (reported by Asuka Nakajima via JPCERT/CC, CVE-2013-6932)
  • Several PlugIns are changed/updated, please install the newest versions
 
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Ein persönliches Anliegen zum Thema Adblocker

reported by doelf, Donnerstag der 19.12.2013, 18:02:44
Liebe Leser, wir haben nach wie vor massive Probleme durch die massenhafte Verwendung von Adblockern. Für ein vergleichsweise kleines und spezialisiertes Online-Magazin wie Au-Ja.de ist es schlicht und einfach existenzbedrohend, dass die große Mehrzahl von Euch jegliche Werbung unterdrückt und uns damit unserer finanziellen Basis beraubt.

Wir stellen alle unsere Inhalte und Dienste kostenlos bereit und verzichten ganz bewusst auf aufdringliche Werbeformen wie Pop-Ups, Pop-Unders und Layer-Ads, da wir diese auch selbst als störend empfinden. Auf Au-Ja.de gibt es auch keine Schleichwerbung, obwohl die Industrie primär diese Werbeform nachfragt und auch sehr gut bezahlen würde. Doch wir respektieren unsere Leser und möchten sie fair und ehrlich behandeln, daher sind alle unsere Nachrichten und Testberichte unbezahlt und unabhängig. Und wenn wir eine Auszeichnung vergeben, hat sich das getestete Produkt diesen Award auch redlich verdient.

Im Gegenzug hoffen wir, dass Ihr auch unserer Arbeit ein wenig Respekt zollt, beispielsweise indem Ihr den Adblocker für Au-Ja.de deaktiviert. Als Alternative bietet sich ein gelegentlicher Einkauf in unserem Partnershop bei Amazon.de an. Der Weg in Richtung zahlungspflichtiger Inhalte wäre für uns eine Sackgasse und Spendenaufrufe überlassen wir lieber Brot für die Welt, der Kindernothilfe, den SOS-Kinderdörfern und dem WWF.

Herzlichen Dank für Eure Aufmerksamkeit,

Michael Doering
Chefredakteur Au-Ja.de
 
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Tipp: 30 Euro Rabatt auf den neuen "Kindle Fire HDX 7"

reported by doelf, Donnerstag der 19.12.2013, 13:19:48
Amazon hat die Preise für die WLAN-Variante seines nagelneuen Tablets "Kindle Fire HDX 7" um 30 Euro reduziert. Zur Auswahl stehen 16, 32 und 64 GB Speicherkapazität sowie Geräte mit und ohne Spezialangebote (Werbung). Das Angebot läuft noch bis Ende Dezember.
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Der "Kindle Fire HDX 7" bietet ein 7,0 Zoll (17 cm) großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten bei 323 ppi. Der neue Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 800) taktet mit 2,2 GHz, dazu gesellen sich die Grafikeinheit Adreno 330 und 2 GByte Arbeitsspeicher. Es gibt eine Frontkamera mit einer Auflösung von 720p, zur Standardausstattung gehören auch Bluetooth und Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n mit zwei Antennen und Dual-Band. Mobilfunk über LTE (4G) ist optional, auf die entsprechenden Modelle gewährt Amazon aber keinen Preisvorteil. Den Micro-HDMI-Ausgang hat Amazon beim "Kindle Fire HDX 7" gestrichen, stattdessen wird die kabellose Übertragung über Miracast unterstützt. Weiterhin gibt es einen Micro-USB-2.0-Anschluss und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Die Akku-Laufzeit beziffert Amazon auf elf Stunden und es gibt einen speziellen Lesemodus, in dem die Batterie sogar 17 Stunden durchhalten soll. Mit Abmessungen von 186 x 128 x 9,0 mm und einem Gewicht von 303 g ist der "Kindle Fire HDX 7" deutlich kleiner und leichter als sein Vorgänger.

Übersicht der rabattierten Modelle:Hinweis: Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten!
 
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AMD Catalyst 13.12 WHQL liegt zum Download bereit

reported by doelf, Donnerstag der 19.12.2013, 13:04:08
Nach drei Monaten hat AMD wieder einen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber für Grafikkarten ab der Baureihe Radeon HD 5000 veröffentlicht. Offiziell wird der Catalyst 13.12 WHQL lediglich für Windows 8.1, 8 und 7 zum Download angeboten, in den Versionshinweisen führt AMD aber auch Windows Vista auf. Für Windows XP gibt es bei AMD leider keine Updates mehr.

Der Catalyst 13.12 WHQL unterstützt die neuen Grafikkarten der Baureihen Radeon R9 und R7. AMD verspricht eine höhere CrossFire-Leistung für die Spiele "Call of Duty: Ghosts" (Multiplayer), "Splinter Cell Blacklist", "Saints Row 4" und "Metro Last Light". Neue Enduro-Profile sind für "XCOM: Enemy Unknown", "Need for Speed Rivals", "Total War: Rome 2", "Battlefield 4", "Saints Row 4", "Splinter Cell Blacklist" und "FIFA 14" enthalten.

Download:
 
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Expertenbericht kritisiert Geheimdienste und US-Regierung

reported by doelf, Donnerstag der 19.12.2013, 11:11:18
Unter dem Titel "Liberty and security in a changing world" ("Freiheit und Sicherheit in einer sich wandelnden Welt") haben fünf Experten im Auftrag von US-Präsident Barack Obama 46 Reformvorschläge für die zukünftige Überwachungsstrategie des Landes erarbeitet. Die Berater sehen unmittelbaren Handlungsbedarf.

Der Bericht umfasst 308 Seiten, wobei sich ab Seite 263 nur noch Anhänge wie Hintergrundinformationen und Begriffserklärungen finden. Die Autoren - Richard A. Clarke, Michael J. Morell, Geoffrey R. Stone, Cass R. Sunstein und Peter Swire - messen das Vorgehen von Regierung und Geheimdiensten an den Grundwerten der amerikanischen Verfassung, welche der persönlichen Freiheit eine große Bedeutung einräumt. Dennoch habe auch die Sicherheit von Anfang an eine wichtige Rolle gespielt, da es ohne Sicherheit auch keine Freiheit geben kann. Die Gretchenfrage lautet daher, wie sich Freiheit und Sicherheit im Informationszeitalter miteinander vereinbaren lassen.

Der Gefahren, die von der sich immer schneller entwickelnden Technik und den damit verbundenen Möglichkeiten ausgehen, sind sich die Experten durchaus bewusst. Dennoch seinen Reformen erforderlich, um die Privatsphäre und Würde der US-Bürger zu schützen sowie das Vertrauen der Gesellschaft zurückzugewinnen. Diesen Handlungsbedarf sehen die Autoren auch in Bezug auf den Umgang mit den Bürgern anderer Staaten, wenngleich sie sich bewusst sind, dass man hier keine Gleichbehandlung erwarten darf. Den Einsatz von Überwachungswerkzeugen zu illegitimen Zwecken wie der Wirtschaftsspionage und der Unterdrückung von Grundrechten lehnen sie kategorisch ab. Darüber hinaus müsse sichergestellt werden, dass sich die NSA auf ihre Aufgaben als Auslandsgeheimdienst beschränkt.

Zwölf der 46 Reformvorschläge beziehen sich auf US-Bürger und sind grundlegender Natur. Beispielsweise empfehlen die Autoren, dass sich die Geheimdienste, anstatt ungezielt Daten zu sammeln, auf begründete Verdachtsfälle von Terrorismus und Spionage konzentrieren sollen. Grundsätzlich solle der Regierung die massenhafte Speicherung von Daten zur späteren Auswertung oder Analyse untersagt werden, hierzu zählt auch die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsverbindungen. Es sei notwendig, neue Verfahren zur Risikobewertung zu erarbeiten. Zudem raten die Experten der Regierung zu mehr Transparenz und eine deutlichen Einschränkung der gerichtlich angeordneten Schweigeverpflichtungen.

Die übrigen Empfehlungen beschäftigen sich recht detailliert mit Vorgehensweisen bei der Beschaffung von Daten oder dem Schutz der gesammelten Informationen. Die Entwicklung und der breite Einsatz wirkungsvoller Verschlüsselungstechnologien werden von den Autoren als positiv bewertet, diese Anstrengungen sollten unterstützt und keinesfalls untergraben werden. Kritische Sicherheitslücken in Softwareprodukten seien schnellstmöglich zu schließen und nicht als Hintertür offenzuhalten. Die Experten beklagen zudem eine mangelhafte Zusammenarbeit mit anderen Ländern, beispielsweise bei der Verfolgung von Cyber-Kriminellen, die aus den USA operieren. Darüber hinaus erfordere der Umgang mit dem Internet internationale Regeln.

Obwohl US-Präsident Barack Obama den Bericht in Auftrag gegeben hatte, dürfte ihm das Ergebnis kaum gefallen. Insbesondere für den Geheimdienst NSA, der seine Aufgabe in internen Papieren gerne mit "Collect it all" oder "Know it all" umreißt, bedeutet der Bericht einen herben Rückschlag. Sollte die US-Regierung die Vorschläge der Experten aufgreifen, wäre der Traum von der Allwissenheit geplatzt. Doch leider ist ein solcher Bericht in keiner Weise bindend.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 19

reported by doelf, Donnerstag der 19.12.2013, 00:28:20
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender und hinter dem neunzehnten Türchen findet sich das Sonderheft "Geld verdienen im Internet". Dieses Magazin beschreibt diverse Verdienstmöglichkeiten vom Publishing bis zum eigenen Online-Shop.

Diverse Online-Plattformen ermöglichen Fotografen, Textern und Designern einen Nebenverdienst und selbst mit YouTube-Videos lässt sich Geld verdienen. Oder man nutzt das Internet, um sein Auto oder Gästerzimmer zu vermieten. Das Sonderheft "Geld verdienen im Internet" erhält man im CHIP-Kiosk als PDF-Datei.

Zum Chip.de Adventskalender: Sonderheft "Geld verdienen im Internet"
 
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"Fable Anniversary": Jubiläumsausgabe mit HD-Grafik

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 17:43:19
Im kommenden Jahr feiert das Rollenspiel "Fable" den zehnten Jahrestag seiner Veröffentlichung und darum hat Lionhead Studios eine Jubiläumsausgabe namens "Fable Anniversary" mit hochauflösender Grafik und ebenso hochauflösendem Ton vorbereitet. Diese kommt hierzulande am 7. Februar 2014 in den Handel.
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Wie beim Original wird zunächst nur die Xbox bedient, diesmal in Form der Xbox 360. Ob das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt auch für andere Plattformen veröffentlicht wird, lässt Lionhead Studios offen. "Fable Anniversary" unterstützt Breitbildformate und bringt eine komplett überarbeitete Grafik. Die Zahl der Polygone wurde deutlich erhöht, es wurden neue Texturen erstellt und spiegelnde sowie strukturierte Oberflächen hinzugefügt. Neue Lichteffekte und dynamische Schatten sorgen für ein kontrastreicheres Bild und auch die Sichtweite wurde vergrößert. "Fable Anniversary" umfasst auch "The Lost Chapters" und integriert Achievements sowie Smart Glass.

Vorbestellung bei Amazon.de: Fable Anniversary für Xbox 360
 
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LibreOffice 4.1.4 ist fertig

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 16:46:27
Die Entwickler der kostenlosen und quelloffenen Büro-Software LibreOffice haben die finale Version 4.1.4 zum Download freigegeben. Diese ist Bit für Bit mit dem zweiten Veröffentlichungskandidaten identisch und wer diesen bereits installiert hat, muss LibreOffice 4.1.4 nicht nochmals herunterladen.

Im Vergleich zum stabilen LibreOffice 4.1.3 wurden 109 Änderungen vorgenommen, darunter auch 17 behobene Abstürze. LibreOffice 4.1.4 ist ein Bug-Fix-Release, es gibt daher keine neuen Funktionen. Wer diese sucht, sollte LibreOffice 4.2.0 Beta 2 ausprobieren - doch Vorsicht: Die aktuelle Beta-Version ist noch nicht stabil genug für den Produktiveinsatz!

Download:
 
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Apple setzt bei SoC-Fertigung auf TSMC und Samsung

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 16:01:10
Wie aus dem Umfeld asiatischer Zulieferer zu erfahren ist, wird Apple auch im Jahr 2015 noch einen Teil seiner SoCs bei Samsung fertigen lassen. Als zweite Quelle kommt mit TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) der weltweit größte Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte zum Zuge.

Es ist kein Geheimnis, dass sich Apple und Samsung alles andere als grün sind, doch bezüglich der Fertigung von Prozessoren für iPad und iPhone war Apple bisher auf die Südkoreaner angewiesen. Wenn es um leistungsstarke Chips und die modernsten Fertigungstechnologien geht, kommt man nur schwer an Samsung vorbei. Auch im Jahr 2015 wird Apple für Strukturgröße von 14 nm noch auf die Dienste von Samsung angewiesen sein, während TSMC die 16-nm-Chips beisteuern wird. Beide Zulieferer werden die SoCs im FinFET-Prozess fertigen.

Da die Ausbeute bei zukünftigen Fertigungstechnologien heute noch nicht abzusehen ist, herrscht Unklarheit über die Aufteilung zwischen Samsung und TSMC. Während einige Informanten ein Verhältnis von 1:1 vermuten, gehen andere davon aus, dass TSMC gut zwei Drittel aller SoCs beisteuern wird.
 
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Googles Chromecast ab März 2014 offiziell in Deutschland

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 13:08:04
Google will seinen HDMI-Streaming-Dongle Chromecast ab März 2014 offiziell in Deutschland verkaufen, angeblich zum Preis von 35 Euro - in den USA kostet das Gerät lediglich 35 US-Dollar. Auch in vielen anderen Ländern soll Chromecast im kommenden Jahr durchstarten.

BildDerzeit wird Chromecast hierzulande nur als Grauimport angeboten, was sich sowohl auf den Preis (über 50 Euro) als auch auf den Funktionsumfang auswirkt. Während YouTube funktioniert, können die Dienste der Video-on-Demand-Anbieter Netflix, HBO und Hulu nicht genutzt werden. In Deutschland will Google stattdessen mit Watchever kooperieren. Zur Vorbereitung auf die weltweite Markteinführung hat Google ein Software Development Kit angekündigt, welches sich derzeit noch im geschlossenen Beta-Test befindet. Dieses soll für eine große Zahl kompatibler Apps sorgen.
 
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Lara Croft plündert auf jetzt auch auf iPhone und iPad

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 12:11:20
Während die Käufer der neuen Spielkonsolen PlayStation 4 und Xbox One einer hochauflösenden Lara Croft in "Tomb Raider: Definitive Edition" entgegenfiebern, dürfen sich die Besitzer von iPad und iPhone auf Zeitreise begeben und das Original aus dem Jahr 1996 erkunden.
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Das "Tomb Raider" für unterwegs erfordert iOS 7 oder neuer und wurde für das iPhone 5 optimiert, läuft aber auch auf dem iPhone und dem iPod touch. Square Enix hat das 17 Jahre alte Spiel auf die Touch-Bedienung umgerüstet, unterstützt aber auch spezielle Controller wie Logitechs PowerShell und den MOGA Ace Power. Die iOS-Version bleibt dicht am Original und enthält auch die beiden zusätzlichen Kapitel, welche bei der Wiederveröffentlichung im Jahr 1998 hinzugekommen waren. Laut Hersteller erhält man 15 Stunden Spielzeit zum Preis von 0,89 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Doch Vorsicht: Der Download ist mit 294 MByte recht umfangreich!
 
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6,6 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme im Halbleitergeschäft

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 11:28:54
Der US-amerikanische Halbleiterhersteller Avago Technologies wird seinen Mitbewerber LSI Corporation für 6,6 Milliarden US-Dollar übernehmen. Dies entspricht einem Kaufpreis von 11,15 US-Dollar je Aktie. Die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake Partners unterstützt die Transaktion mit einer Milliarde US-Dollar.

Avago Technologies ist die frühere Halbleitersparte von HP, die zwischenzeitlich zu Agilent Technologies gehörte und im Jahr 2005 von Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) und Silver Lake Partners gekauft und in eine unabhängige Gesellschaft umgewandelt wurde. Diese besitzt ein umfangreiches Portfolio aus rund 4.200 Patenten und ist den Bereichen kabellose Kommunikation, Kabelnetzwerke und Industrielösungen tätig. Schwerpunkt des Unternehmens sind Glasfaserprodukte, optische Sensoren und Kupplungen sowie LEDs und LED-Displays.

Die LSI Corporation ergänzt Avagos Portfolio um Controller-Chips für Festplatten, Solid-State-Drives und RAID-Systeme. LSI hatte im Jahr 1998 Symbios Logic von Hyundai gekauft und 2002 die Mylex-Sparte von IBM übernommen. 2007 erfolgte die Fusion von LSI Logic mit Agere Systems, aus der die heutige LSI Corporation entstand. Zu dieser gehört seit Oktober 2011 auch der SSD-Spezialist Sandforce.

Die Vorstände der Unternehmen haben der Übernahme bereits zugestimmt, nun müssen noch die Wettbewerbshüter und LSIs Aktionäre grünes Licht geben. Sofern es nicht zu unerwarteten Verzögerungen kommt, soll das Geschäft in der ersten Jahreshälfte 2014 abgeschlossen sein.
Quelle: www.lsi.com
 
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DVB-T: RTL überdenkt seinen Ausstieg

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 10:51:26
Im Januar 2013 hatte die Mediengruppe RTL Deutschland, zu der die Sender RTL, VOX, Super RTL, RTL II und n-tv gehören, ihren Ausstieg aus dem terrestrischen Digitalfernsehen (DVB-T) angekündigt. Dass das Unternehmen nun die Fortsetzung seiner terrestrischen Fernsehverbreitung prüft, kommt überraschend.

Anfang 2013 hatte die Mediengruppe RTL Deutschland in Bezug auf DVB-T über eine fehlende Planungssicherheit und ein unsicheres Geschäftsmodell geklagt. So würden Bund und Länder die bisherigen terrestrischen Frequenzen nur bis 2020 garantieren. Aufgrund des geringen Zuschaueranteils von 4,2 Prozent seien die Verbreitungskosten im Vergleich zu Satellitenfernsehen viel zu hoch und das Angebot mit maximal 30 Programmen unattraktiv. Das damalige Résumé: Für die DVB-T-Ausstrahlung sieht RTL kein tragfähiges Geschäftsmodell, die bisher genutzten Frequenzen sollten am 31. Dezember 2014 abgeschaltet werden. In der Region München wurde die Ausstrahlung bereits am 31. Juli 2013 eingestellt.

Dass die Mediengruppe RTL Deutschland ihre Pläne nun nochmals überdenkt, wird mit dem Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD begründet. Dieser sieht den Erhalt von Frequenzen für den Umstieg auf DVB-T2 vor, was zumindest das Problem der Planungssicherheit beheben würde. Zudem ist RTL ein eifriger Verfechter von DVB-T2, da dieses Format nicht nur eine bessere Empfangs- und Bildqualität, sondern auch mehr Sender bei unveränderter Bandbreite verspricht. Zudem könnte RTL sein terrestrisches Angebot im Zuge dieser Umstellung verschlüsseln. Anstatt die bisherigen Verträge auslaufen zu lassen, wird RTL die Verlängerung der Frequenzzuweisung über das Jahr 2014 hinaus formal und fristgerecht beantragen.
 
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Microsoft: Ballmer-Nachfolge weiterhin ungeklärt

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 09:49:50
Am 23. August 2013 erklärte Microsoft-Chef Steve Ballmer seinen Rückzug innerhalb von zwölf Monaten. Eigentlich hatte der Software-Riese damit gerechnet, Ballmers Nachfolger bis zum Jahresende präsentieren zu können, doch nun geht die Suche in die Verlängerung.

Wie Vorstandsmitglied John W. Thompson im offiziellen Microsoft Blog berichtet, wurde in der wichtigen Personalie noch keine Entscheidung getroffen. Das mit der Suche beauftragte Komitee, dem Thompson vorsteht, hat mehr als 100 mögliche Kandidaten identifiziert und mit mehreren Dutzend gesprochen. Zwanzig kamen in die nähere Wahl und wurden mit dem Vorstand diskutiert. Thompson bewertet die bisherigen Fortschritte als positiv und geht davon aus, im Frühjahr 2014 einen neuen CEO präsentieren zu können.
 
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Weihnachtsaktionen von Amazon.de: Vom Baum bis Microsoft Office

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 09:19:41
Alle Jahre wieder stellt uns die Weihnachtszeit vor diverse Probleme. Diese beginnen beim Transport des Weihnachtsbaums und gipfeln im abschließenden Einkaufsmarathon am heiligen Abend. Und nach den Festtagen geht der Stress mit dem Umtausch gleich weiter.

Unser Partner Amazon.de hat zum Weihnachtsfest diverse Sonderaktionen gestartet, welche - geschickt eingesetzt - den Stress deutlich reduzieren können:
  • Baum frei Haus: Keine Lust, einen Tannenbaum in Bus oder Auto quer durch die Stadt zu transportieren? Bei Amazon.de bekommt man frisch geschlagene Nordmanntannen versandkostenfrei ab 29,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Diese Aktion endet am 20. Dezember 2013.

  • Weihnachtsangebote: Bis zum 24. Dezember 2013 gibt es bei Amazon.de täglich wechselnde Weihnachtsangebote aus den unterschiedlichsten Warengruppen - vom Smartphone über Parfum bis zu Katzenfutter.

  • Rabattgutschein für Microsoft Office: Bis zum 22. Dezember 2013 kann man beim Kauf von Microsoft Office sparen. Hierzu gibt es den Gutscheincode "OFFICE2P" für 20% Sofortrabatt auf die Product Key Card und den Gutscheincode "OFFICE2D" für 20% Sofortrabatt auf den Download.

  • Rabattgutschein für Bekleidung: Bis zum 25. Dezember 2013 lässt sich der aktuelle Gutscheincode "MODE2013" im Wert von 15 Euro auf Bekleidung einlösen. Der Gutschein gilt ab einem Mindestbestellwert von 40 Euro für Angebote von Amazon selbst. Von der Aktion ausgeschlossen sind Sportbekleidung, die Marke BOSS Orange sowie Waren von Drittanbietern.

  • Rabattgutschein für Uhren: Oder wie wäre es mit dem Gutscheincode "UHR4XMAS" für 20% Extra-Rabatt auf ausgewählte Uhren? Auch diese Aktion läuft noch bis zum 25. Dezember 2013.

  • Schnelles Tablet: Amazon hat die Preise für die WLAN-Variante seines nagelneuen Tablets Kindle Fire HDX 7 um 30 Euro reduziert. Zur Auswahl stehen 16, 32 und 64 GB Speicherkapazität sowie Geräte mit und ohne Spezialangebote (Werbung). Das Angebot läuft noch bis zum 31. Dezember 2013.

    Haushaltsgeräte von Severin: Ebenfalls bis zum 31. Dezember 2013 läuft eine Angebotsaktion für Haushaltsgeräte von Severin. Diese umfasst beispielsweise Crèpe-Maker, Fondues, Raclettes, Mini-Öfen, Mikrowellen, Kaffeemaschinen, Milchaufschäumer, Toaster und Waffelautomaten.

  • Mehr Zeit für den Umtausch: Für alle Artikel, die von Amazon.de zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember 2013 versandt werden, gilt eine verlängerte Rückgabefrist bis einschließlich 31. Januar 2014, sofern die Ware die sonstigen Rückgabebedingungen erfüllt. Dies gilt sowohl für Käufe direkt von Amazon.de als auch für von Amazon.de versandte Bestellungen von Drittanbietern.
 
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10 Jahre Fedora und Fedora 20 ("Heisenbug")

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 01:20:34
Zu ihrem zehnten Geburtstag hat sich die Linux-Distribution Fedora die Veröffentlichung der Version 20 ("Heisenbug") zum Geschenk gemacht. Diese ist dem im Juli 2013 bei einem Fahrradunfall tödlich verunglückten Open-Source-Entwickler Seth Vidal gewidmet.

Fedora 20 wird nicht nur für die x86-Architektur, sondern auch für ARM-Plattformen angeboten. Offiziell wird armv7hl unterstützt und AArch64 ist in Arbeit, darüber hinaus gibt es inoffizielle ARM-Portierungen. Der Linux-Kernel 3.11 bildet die Grundlage für Fedora 20. Die Standardinstallation verzichtet erstmals auf Sendmail und Syslog, dafür übernimmt ein neuer App-Store die Software-Verwaltung. Als Desktops stehen GNOME 3.10, KDE Plasma Workspaces 4.11, MATE, Cinnamon 2.0 und Enlightenment E17 zur Auswahl, in Form von Spins sind auch LXDE, Xfce, MATE-Compiz und SoaS erhältlich.

Download: Fedora 20 ("Heisenbug")
 
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Apple veröffentlicht Mac OS X 10.9.1 (Mavericks), Safari 6.1.1 und 7.0.1

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 00:46:45
Apple hat das erste Update für Mac OS X 10.9.1 (Mavericks) zum Download freigegeben, welches auch den Internetbrowser Safari 7.0.1 umfasst. Zudem wird Safari in den Versionen 6.1.1 und 7.0.1 für Mac OS X 10.7.5 (Lion) und Mac OS X 10.8.5 (Mountain Lion) zum Download angeboten.

In Safari wurden neun Sicherheitslücken geschlossen, darunter acht Speicherfehler, über die sich Schadcode einschleusen lässt. Das neunte Problem ist ebenfalls kritischer Natur, denn es stellt eine große Gefahr für Benutzernamen und Passwörter dar. Diese sensiblen Daten trägt Apples Internetbrowser dank automatischer Vervollständigung auch in Formulare ein, welche sich in Subframes befinden. Dabei prüfte Safari allerdings nicht, ob diese Subframes von der selben Domain wie das Hauptframe der Webseite stammen. Im Ernstfall laden die Zugangsdaten somit bei Unbefugten oder sogar in den Händen von Angreifern.

Abgesehen von Safari 7.0.1 enthält Mac OS X 10.9.1 keine weiteren sicherheitsrelevanten Änderungen. Dafür behebt das Update einen Fehler, welcher die Verwendung von Kontaktgruppen in Mail und in Adressfeldern verhindert. VoiceOver kann jetzt auch mit Sätzen genutzt werden, die Emojis enthalten. Bei OS X Mail wurden die Unterstützung von Gmail, die Zuverlässigkeit von Smart-Postfächern sowie die Suchfunktion verbessert. Die Apps iLife und iWork lassen sich nach dem Einspielen des Updates auch auf nicht englischsprachigen Systemen aktualisieren und Probleme mit der Schlüsselkette und japanischen Tastaturen konnte Apple ebenfalls beheben.

Download: Mac OS X 10.9.1 (Mavericks) Update
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 18

reported by doelf, Mittwoch der 18.12.2013, 00:15:23
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender und hinter dem achtzehnten Türchen findet sich "Dream Pinball 3D". Dieses Flipperspiel umfasst sechs Tische und bietet vier verschiedene Schwierigkeitsgrade für bis zu vier Mitspieler.

"Dream Pinball 3D" sorgt mit Partikeltechnologie, HDR-Effekten, 3D-Sound, Tilt-Funktion und Bewegungsunschärfe für eine authentische Atmosphäre. Zudem kann man seinen Highscore in eine globalen Rangliste eintragen. Die Vollversion ist Neukunden des Spiele-Portals Gamesrocket vorbehalten. Auf der dortigen Aktionsseite legt man "Dream Pinball 3D" in den Warenkorb, legt ein neues Kundenkonto an und erhält einen Gutschein-Code per E-Mail, mit dem sich der Kaufpreis des Spiels auf 0 Euro reduziert.

Zum Chip.de Adventskalender: Dream Pinball 3D (Vollversion)
 
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Firefox 27.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Dienstag der 17.12.2013, 23:27:36
Die zweite Beta-Version des Internetbrowsers Firefox 27.0 liegt zum Download bereit. Der Firefox 27.0 bringt eine angepasste Benutzeroberfläche für die Kacheloptik (Modern UI) von Windows 8 und 8.1, welche die Touch-Bedienung des Programms erleichtert.

Darüber hinaus kann die Social-API des Firefox jetzt mehrere Dienste gleichzeitig verarbeiten und das SPDY-Protokoll wurde von der veralteten Version 2 auf den Stand 3.1 aktualisiert. In der Linux-Variante des Internetbrowsers wurden mehrere Probleme mit dem 2D-Rendering-Bibliotheken Azure und Skia behoben. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 27.0 darf man ab dem 4. Februar 2014 rechnen.

Download:
 
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Exklusives Anti-Spionage-Abkommen mit Angela Merkel

reported by doelf, Dienstag der 17.12.2013, 17:30:53
Das Anti-Spionage-Abkommen mit den USA ist offenbar unter Dach und Fach: Die NSA und andere US-Geheimdienste werden in Zukunft darauf verzichten, die Mobiltelefone von Bundeskanzlerin Angela Merkel abzuhören. Alle anderen Deutschen müssen sich nicht umstellen, denn sie sollen auch in Zukunft umfassend überwacht werden.

Zunächst hielt der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) die Spionagevorwürfe gegenüber den USA für unhaltbar, dann propagierte er ein Anti-Spionage-Abkommen als Patentrezept gegen befreundete Lauscher. Dabei ging es allerdings weniger darum, uns Bundesbürger vor der Sammelwut ausländischer Geheimdienste zu schützen, als dem Bundesnachrichtendienst einen Zugang zum exklusiven Five-Eyes-Club zu verschaffen. Diesem Club gehören die USA, Großbritannien, Australien, Kanada und Neuseeland an und diese fünf Länder müssen sich gegenseitig nicht überwachen, da ihre Geheimdienste eng zusammenarbeiten und praktisch alle Daten untereinander austauschen.

Seit heute ist Dr. Thomas de Maizière der neue Bundesinnenminister und übernimmt damit die undankbare Aufgabe, seinen Mitbürgern zu erklären, warum die Vereinigten Staaten sie weiterhin massenhaft ausspionieren werden. Wie die New York Times berichtet, will man jenseits des großen Teichs keinen Präzedenzfall schaffen und sich lieber alle Möglichkeiten offenhalten. Um es ganz deutlich zu sagen: Die NSA macht so weit wie bisher und die deutschen Vermittler haben rein gar nichts erreicht. Nicht einmal das Abhörtabu für Kanzlerinnenhandys, denn das hatte US-Präsident Barack Obama selbst verfügt, nachdem die peinliche Angelegenheit aufgeflogen war.
 
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Geeksphone Revolution: Erste Abstriche beim Multi-OS-Smartphone

reported by doelf, Dienstag der 17.12.2013, 13:17:13
Nachdem Geeksphone das "Peak+" gestrichen hat, ist das Modell "Revolution" der neue Hoffnungsträger der spanischen Firma. Doch auch beim revolutionären Multi-OS-Smartphone müssen die Interessenten bereits erste Abstriche hinnehmen.

Geeksphone hatte sich bei den Eckdaten des "Revolution" bewusst zurückgehalten, doch zumindest das Display stand fest: 4,7 Zoll (10,16 cm) mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Aus letzterem wird leider nichts, denn kurzfristig sind nur qHD-Displays lieferbar. Dies bedeutet 960 x 540 Pixel, was für 4,7 Zoll recht bescheiden ist. Das bisherige Topmodell "Peak" kombiniert dieselbe Auflösung mit 4,3 Zoll Bilddiagonale.

Im Gegensatz zum Display wird die Kamera des "Revolution" die volle HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten bei 30 fps unterstützen. Das Smartphone misst 135 x 68,4 x 9,8 mm und ist mit einer 2.000 mAh starken Lithium-Polymer-Batterie ausgestattet. Diese Batterie kann vom Benutzer gewechselt werden. Die Auslieferung der ersten Geräte ist für Ende Januar 2014 geplant und LTE wird voraussichtlich nicht unterstützt.

Zum Thema Multi-OS ist anzumerken, dass es sich definitiv nicht um eine Dual-Boot-Lösung handeln wird, der Benutzer wird aber zwischen Firefox OS und Android wählen können. Offenbar wird Geeksphone diesmal auf ein SoC von Intel setzen, dem 2 GByte Arbeitsspeicher zu Seite stehen. Die genauen Eckdaten wollen die Spanier bis Weihnachten verkünden und hoffentlich gibt es bis dahin auch die ersten Fotos.
 
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Rückblick: Samsung führt den "Regional Lock" ein

reported by doelf, Dienstag der 17.12.2013, 12:46:18
Der dritte Grund, weshalb Samsung im Jahr 2013 tief in unserer Gunst gefallen ist, heißt "Regional Lock". Wir betrachten bereits das Vorhandensein dieser Regionalsperre als unzumutbare Gängelung des Kunden, doch wie dieses Thema seitens Samsung kommuniziert wurde, war unterste Schublade.

Gegen Ende September 2013 lieferte Samsung sein neues Galaxy Note 3 in Europa aus und auf den Verpackungen fand sich überraschend ein Aufkleber mit dem Hinweis, dass sich diese Geräte nur mit SIM-Karten aus bestimmten Ländern nutzen lassen. Während die meisten europäischen Staaten aufgeführt waren, fehlten Israel, Moldawien, die Ukraine, Weißrussland, Russland und die Türkei. Darüber, wie die Regionalsperre funktioniert, herrschte nicht nur bei den Kunden und Händlern Verwirrung, auch Samsung wirkte überaus planlos. Betrifft die Sperre nur die erste Inbetriebnahme? Kann man die Sperre entfernen lassen und wenn ja von wem?

Über Wochen gab es widersprüchliche Informationen aus den unterschiedlichen Niederlassungen. Schnell stellte sich heraus, dass auch die Modelle Galaxy Note 2, Galaxy S3, Galaxy S4 und Galaxy S4 mini seit Ende Juli 2013 mit einer Regionalsperre gefertigt werden und Samsung dieses Konzept auf weitere Geräte ausdehnen wird - auch über nachträgliche Firmware-Updates. Je nach Gerät unterschieden sich jedoch die freigegebenen Länder und die Funktion der Sperre. Erst nach anderthalb Monaten sah sich Samsung in der Lage, die mit der Regionalsperre verbundenen Einschränkungen zu erklären. Allerdings nicht für die ausgelieferten Firmware-Versionen, sondern für das Update auf Android 4.3:
  • Zur Erstaktivierung muss eine SIM-Karte aus der freigegebenen Region verwendet werden.
  • Die Erstaktivierung muss in einem Netz aus der freigegebenen Region stattfinden.
  • Danach muss man mit dem Gerät über einen Zeitraum von mindestens fünf Minuten telefonieren.
  • Es spielt keine Rolle, ob das Gerät den Anruf auslöst oder angerufen wird.
  • Der Zeitraum von fünf Minuten kann sich auch auf mehrere Anrufe verteilen.
  • Sind die fünf Minuten erreicht, ist die Regionalsperre dauerhaft deaktiviert.
In der dazugehörigen Pressemitteilung erklärt der Hersteller:
"Samsung hat sich die Rückmeldung seiner Kunden zu Herzen genommen und die Freischaltung der regionalen SIM-Sperre verbessert und vereinfacht."
Wir sagen: Wenn sich Samsung die Rückmeldungen von Kunden und Presse tatsächlich zu Herzen genommen hätte, wäre die unsägliche Regionalsperre schon längst wieder Geschichte.
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Rückblick: Passwörter im Klartext und Uraltfehler bei Samsung

reported by doelf, Dienstag der 17.12.2013, 11:57:27
Nicht nur bei Notebooks, sondern auch bei Smartphones und Tablets sorgte Samsung im Jahr 2013 für einige Irritationen. So muss man sich fragen, warum kritische 0-Day-Lücken über Monate ignoriert werden oder warum der Hersteller Passwörter völlig ungeschützt im Klartext überträgt.

Bei einer 0-Day-Lücke handelt es sich um eine Sicherheitslücke, die erst durch ihre Ausnutzung bekannt wird. Es ist also eine Schwachstelle mit null Tagen Vorwarnzeit. Für einen Hersteller ist es folglich ein Glücksfall, wenn ein solcher Fehler nicht von Kriminellen, sondern von Sicherheitsforschern entdeckt wird. Bis zur Offenlegung der Schwachstelle wird den Firmen ein Zeitfenster eingeräumt, dass in den meisten Fällen zur Beseitigung des Missstands ausreicht. Dass Samsung allerdings ein Jahr brauchte, um einen kritischen Fehler in seinem Vorzeige-Smartphone Galaxy S3 und dessen Nachfolger Galaxy S4 zu schließen, ist eine überaus schwache Leistung.

Wir blicken auf den 19. September 2012 zurück: An diesem Tag demonstrierten Sicherheitsexperten von MWR Labs anlässlich des Hacker-Events "Mobile Pwn2Own 2012", wie Angreifer von außen die Kontrolle über Samsungs Galaxy S3 erlangen können. Die kritische Sicherheitslücke steckt in den beiden Programmen Infraware Polaris Viewer und Infraware Polaris Office. Es handelt sich um einen überlaufenden Puffer, der sich mit Hilfe manipulierter DOCX-Dateien angreifen lässt. Öffnet der Benutzer eine solche Datei, kann der Angreifer eigenen Code im Sicherheitskontext des Polaris Viewer ausführen. Am 26. September 2012 erhielt Samsung eine Beschreibung der kritischen Schwachstelle sowie eine manipulierte DOCX-Datei zur Überprüfung des Angriffs. Samsung bestätigte zwar den Erhalt dieser Daten, doch ansonsten passierte nichts. Im April 2013 kam dann Samsungs aktuelles Vorzeige-Smartphone Galaxy S4 in den Handel und war ebenso angreifbar wie sein Vorgänger.

Am 25. Mai 2013 erfolgte eine Warnung seitens der Zero Day Initiative (ZDI), dass die 0-Day-Lücke nach 180 Tagen immer noch nicht geschlossen sei und man den Fehler in Kürze veröffentlichen werde. Nachdem es keine Rückmeldung seitens Samsung gab, wurde am 4. August 2013 eine zweite Warnung verschickt. Diesmal bat Samsung am Folgetag um weitere Details. Danach herrschte abermals Funkstille bis die 0-Day-Lücke am 29. August 2013 von der ZDI veröffentlicht wurde. Am 5. September 2013 verlangte Samsung die Entfernung der Offenlegung, da man an einer Lösung arbeite. Die ZDI lehnte dies ab. Am Folgetag meldete sich Infraware und bestritt die Existenz des Fehlers. Dank der Details, welche die ZDI an Infraware übermittelte, wurde am 10. September 2013 ein Patch veröffentlicht - nur wenige Tage vor dem Jahrestag der Schwachstelle.

Mittlerweile reagiert Samsung etwas schneller, beispielsweise bei der kürzlich bekannt gewordenen Klartext-Lücke. Die Firma mediaTest digital war darüber gestolpert, dass Samsungs Android-Geräte die Registrierungsdaten für den "Samsung Account" - darunter der Kundenname, dessen E-Mail-Adresse und das Passwort - im Klartext übertragen. In ungesicherten WLAN-Netzen ist ein solches Vorgehen quasi eine Einladung zum Missbrauch, doch auch die Geheimdienste freuen sich über eine solche Schlamperei. Die gefährliche Schwachstelle wurde laut Samsung inzwischen behoben, dabei bleibt jedoch unklar, welche Geräte betroffen sind und ob zur Fehlerbereinigung ein Update eingespielt werden muss. Stattdessen versichert Samsung in einer Stellungnahme, "dass es zu keinem Zeitpunkt Datendiebstähle oder -verluste gab". Wir würden uns auf diese Aussage nicht verlassen und raten den Benutzern von Android-Geräten des Herstellers dazu, das Passwort ihres Kundenkontos unverzüglich zu ändern.
 
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Rückblick: Keine Updates für Samsungs Selbstmord-Notebooks

reported by doelf, Dienstag der 17.12.2013, 10:41:02
Kurz vor Weihnachten wird man überall mit Jahresrückblicken belästigt und auch wir wollen auf diese Tradition nicht verzichten. Schließlich geraten einige Missstände, wie etwa die UEFI-Bricks diverser Samsung-Notebooks, ansonsten völlig unverdientermaßen in Vergessenheit.

Ich muss es mir persönlich ankreiden, in der Vergangenheit häufig Geräte des Herstellers Samsung empfohlen zu haben. Viele dieser Empfehlungen habe ich im Laufe des Jahres 2013 bereut und dabei stehen einige Notebooks in vorderster Reihe. Im BIOS dieser Geräte schlummert nämlich eine fehlerhafte UEFI-Umsetzung, die zum Totalausfall der Computer führen kann. Dass Samsung das UEFI-BIOS der Geräte nicht spezifikationskonform umgesetzt hat, steht seit Februar 2013 fest. Eine Fehlerbereinigung ist jedoch nicht geplant.

Ende Januar 2013 wurde erstmals vor dem Einsatz von Linux auf Samsung-Notebooks der Modellreihen NP300E5C, NP530U3C, NP700Z5C, NP700Z7C und NP900X4C gewarnt. Schon der einmalige Start einer Linux-DVD kann den Computer so stark beschädigen, dass man die Hauptplatine austauschen muss. Der Fehler tritt im UEFI-Boot auf und wurde zunächst dem Kernel-Treiber "samsung-laptop" zugeschrieben. Anfang Februar dokumentierte der Linux-Entwickler Matthew Garrett jedoch, dass sich die Geräte auch unter Windows töten lassen. Unter Linux ist der Ausfall lediglich wahrscheinlicher, da der an und für sich harmlose Absturz des Kernel-Treibers "samsung-laptop" den eigentlichen Fehler erst provoziert.

Matthew Garrett hatte unter Windows 8 rund 36 KByte Daten in den UEFI-Datenspeicher geschrieben und konnte damit einen Ausfall provozieren. Die UEFI-Spezifikation sieht einen Bereich vor, in den das Betriebssystem beliebige Daten schreiben kann. Da diese Daten auch nach dem Neustart des Systems noch verfügbar sind, eignet sich dieser Bereich insbesondere für Absturzmeldungen (Crash Dumps). Auch Windows 8 macht von dieser Möglichkeit Gebrauch und Microsoft verlangt für diesen Zweck mindestens 64 KByte Speicherkapazität. Doch bei den betroffenen Laptops sorgen offenbar schon deutlich kleinere Datenmengen für den vollständigen Systemausfall. Als Notlösung empfiehlt sich der CSM-Boot (Compatibility Support Module), doch vorinstallierte Windows-Versionen werden dann nicht mehr starten.

Der Fehler an sich ist schon ausgesprochen ärgerlich, doch was sich Samsung diesbezüglich an Kundendienst leistet, setzt dem ganzen die Krone auf: Das gut dokumentierte Problem wird schlicht und einfach ignoriert. Zunächst ging der Support von bald verfügbaren Updates aus, doch dann hieß es lapidar, für die genannten Modelle seien keine weiteren Updates geplant. Ein kurzer Blick in Samsungs Download-Bereich bestätigt diese Aussage:
  • Samsung NP300E5C: Firmware 1.0.0.3 vom 6. März 2012
  • Samsung NP530U3C: Firmware 1.0.0.3 vom 9. Mai 2012
  • Samsung NP700Z5C: Firmware 1.0.0.3 vom 6. März 2012
  • Samsung NP700Z7C: Firmware 1.0.0.3 vom 5. März 2012
  • Samsung NP900X4C: Firmware 1.0.0.3 vom 13. April 2012
An der Hotline wurden wir zudem darauf hingewiesen, dass die betroffenen Notebooks nicht für die Verwendung mit Linux gedacht seien und dies auf eigene Gefahr geschehe. Klar: Wenn der Bootvorgang mit einer Linux-DVD das Mainboard eines Notebooks irreparabel beschädigt, muss es sich um einen Benutzerfehler handeln. Dass Samsung die betroffenen Geräte innerhalb der Garantiezeit auf eigene Kosten repariert - ohne dabei das grundlegende Problem zu beheben - ist nur ein schwacher Trost.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 17

reported by doelf, Dienstag der 17.12.2013, 00:54:36
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem siebzehnten Türchen findet sich das Programm "FaceFilter Studio 2" für Windows XP, Vista, 7 und 8, mit dem auch Anfänger Porträtfotos retuschieren und optimieren können.

"FaceFilter Studio 2" führt den Benutzer Schritt für Schritt durch die Bearbeitung, beispielsweise die Umwandlung roter Augen und digitales Make-Up für Hautunreinheiten. Darüber hinaus lassen sich auch Form und Proportionen manipulieren und selbst vor dem Gesichtsausdruck macht das Programm nicht halt. Und natürlich kann man auch die Helligkeit, den Kontrast, die Sättigung und den Farbton anpassen. Die Seriennummer bekommt man auf der Webseite des Herstellers, die derzeit einen ziemlich überlasteten Eindruck macht.

Zum Chip.de Adventskalender: FaceFilter Studio 2 (Vollversion)
 
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Opera 18.0.1284.68 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Montag der 16.12.2013, 13:42:25
Die norwegische Browser-Schmiede Opera hat ihren gleichnamigen Internetbrowser auf die Version 18.0.1284.68 aktualisiert, Versionshinweise gibt es allerdings nur allgemein zu Opera 18.0. Diese basiert, wie seit der Version 15.0 üblich, auf der Chromium-Engine - diesmal in der Version 31.

Neben der aktualisierten Chromium-Engine gibt es nun Themes zur Individualisierung der Software und Unterstützung für Maustastengesten ("rocker gestures"). Um die Maustastengesten nutzen zu können, muss man sie allerdings zunächst aktivieren. Hierzu gibt man in der Adresszeile "opera:settings/search#rocker" ein und setzt den entsprechenden Haken. Danach kann man mit Hilfe der Maustasten vorwärts und rückwärts durch die Seiten navigieren. Zunächst drückt man beide Maustasten, dann hält man eine gedrückt und klickt mit der anderen. Ein Linksklick blättert zurück, ein Rechtsklick blättert vorwärts. Weiterhin können Webseiten nun auf Kameras und Mikrofone zugreifen, sofern der Benutzer dies gestattet. Die Entwickler haben auch an den Tabs gearbeitet und die Stabilität verbessert. Die Unterstützung von Chromium-Erweiterungen wurde ausgebaut und Windows-Nutzer können die Sprache über den Menüpunkt "Einstellungen" ändern.

Download:
 
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Amazon: Streiks an drei Standorten

reported by doelf, Montag der 16.12.2013, 09:46:54
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Amazon-Beschäftigten an drei Standorten zum Streik aufgerufen. Neben den Logistikzentren in Leipzig und Bad Hersfeld sind diesmal auch die Mitarbeiter im bayrischen Graben nahe Augsburg aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen.

Parallel zu den Streiks in Deutschland werden amerikanische Gewerkschaften eine Solidaritätsaktion vor der Amazon-Firmenzentrale in Seattle abhalten, eine Delegation aus Deutschland ist dabei mit von der Partie. Für den morgigen Dienstag hat ver.di eine weitere Aktion am deutschen Standort Werne angekündigt.

ver.di fordert von Amazon Deutschland die Anwendung tariflicher Regelungen, wie sie im Einzel- und Versandhandel üblich sind. Hierzu gehören tarifliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Nachtarbeitszuschläge sowie Sonn- und Feiertagszuschläge. Nach Auffassung der Gewerkschaft ist es nicht akzeptabel, dass Amazon als größter Online-Versandhändler keiner Tarifbindung unterliegt. Die Geschäftsführung des Unternehmens hat hierzu mehrfach erklärt, kein Interesse an der Aufnahme von Tarifverhandlungen zu haben. Sie setzt auf das hauseigene "Amazon-Vergütungssystem", welches sich an den niedrigeren Tarifen der Logistikbranche orientiert.
Quelle: www.verdi.de
 
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Debian 7.3 ("Wheezy") behebt viele Schwachstellen

reported by doelf, Montag der 16.12.2013, 09:33:53
Die Linux-Distribution Debian wird seit einigen Tagen in der Version 7.3 zum Download angeboten. Es handelt sich dabei um eine reine Bug-Fix-Version, welche 39 Pakete aktualisiert und ebenso viele Sicherheits-Updates umfasst.

Einige dieser Patches schließen gleich mehrere Schwachstellen, die von Dienstblockaden über das Umgehen von Sicherheitsbeschränkungen bis hin zu Codeausführungen reichen. Aufgrund von Lizenzproblemen wurden die Pakete "linky" und "iceweasel-linky" entfernt.

Download: Debian 7.3 ("Wheezy")
 
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CDBurnerXP 4.5.2.4478 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Montag der 16.12.2013, 00:37:28
CDBurnerXP ist eine kostenlose Alternative zu Brennprogrammen wie Nero oder WinOnCD. Anders als ihr Name vermuten lässt, unterstützt diese Software nicht nur CDs und Windows XP sondern auch Vista, 7 und Windows 8 sowie DVDs, Blu-Rays und HD-DVDs. Weiterhin kann man mit CDBurnerXP ISO-Images erstellen und brennen.

Das Programm hat zahlreiche Sprachversionen an Bord, darunter auch eine deutsche Übersetzung, und mit 5,04 MByte ist der Download erfreulich kompakt. CDBurnerXP kann sowohl von Privatleuten als auch von Firmen kostenlos benutzt werden. Die gestern veröffentlichte Version 4.5.2.4478 liest nun auch den Künstlernamen und den Titel des Albums aus Cue-Sheets aus, liefert zwei fehlende Übersetzungen nach und beseitigt einen Fehler bei Verwendung des UDF-Formats. Dort hatte das Programm nämlich vergessen, lange Dateinamen automatisch zu kürzen.

Download: CDBurnerXP 4.5.2.4478 - 5,04 MByte

Alle Änderungen der Version 4.5.2.4478 im Überblick:
  • Also import album title and artist from cue sheet for CD-Text
  • Now prefers 4.0 runtime over 2.0.
  • When only adding audio files to the compilation, ask for ISO/Joliet compatibility
  • Fixed: Full capacity of CD-R should be considered when burning audio discs
  • Fixed two missing translations
  • Fixed long filenames in UDF not being shortened automatically
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 16

reported by doelf, Montag der 16.12.2013, 00:25:46
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem sechzehnten Türchen findet sich die Backup-Software "O&O DiskImage 7 Professional". Mit diesem Programm lassen sich nicht nur Ordner und Dateien, sondern auch ganze Partitionen und Laufwerke sichern.

Letzteres ist besonders sinnvoll, denn beim Ausfall der Festplatte kann man sein System wiederherstellen, ohne das Betriebssystem, die Treiber oder die Programme neu installieren zu müssen. Im Notfall startet man den Computer einfach mit einer Rettungs-CD. "O&O DiskImage 7 Professional" kann die Daten inkrementell oder differentiell sichern, verschlüsselt das Backup auf Wunsch mit AES-256 und bietet auch eine Zeitplan zur Automatisierung. Die Seriennummer muss man über die Webseite des Herstellers unter Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse anfordern.

Zum Chip.de Adventskalender: O&O DiskImage 7 Professional (Vollversion)
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 15.12.2013, 18:18:06
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 34 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Darunter finden sich die Grafikkarten PowerColor Radeon R9 270X PCS+, Sapphire TOXIC R9 280X und XFX Radeon R9 270X Black Edition DD, Amazons Tablet Kindle Fire HDX 8.9 und Teufels BT BAMSTER mit Bluetooth.

allround-pc.com:
  • Teufel BT BAMSTER: Erst vor kurzem testeten wir den PC BAMSTER von Teufel und fanden kaum Kritikpunkte – bis auf einen: die fehlende Bluetooth-Unterstützung. Nur kurze Zeit später folgt eine mobile Variante, mit der der BAMSTER nun endlich portabel ist. Erfahrt hier, ob sich der BT BAMSTER als Begleiter für gesellige Grillabende oder Sommertage im Park eignet...
ht4u.net:
  • XFX Radeon R9 270X Black Edition DD im Test: Noch eine neue Grafikkarte zu Weihnachten? Preislich interessant könnte sich hier unter Umständen AMDs neue Radeon-Serie der R9-270X-Reihe präsentieren. Nachdem die letzten Wochen vorrangig die teuren High-End-Modelle im Blickpunkt bei uns standen, wollen wir uns aktuell ein paar hochgezüchtete Modelle der gehobenen Mittelklasse ansehen...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • ASRock FM2A88X Extreme6+ AMD Sockel FM2+ Mainboard Testbericht: Heute testen wir auf OCinside.de das erste Mainboard mit dem neuen Sockel FM2+ für AMD Kaveri Prozessoren, das sogar abwärtskompatibel mit Sockel FM2 Richland und Trinity Prozessoren ist. Die AMD FM2+ Hauptplatine basiert auf dem AMD A88X Bolton-D4 Chipsatz und verfügt insgesamt über fünf PCI Express Steckplätze, zwei PCI Steckplätze, vier Speicherslots mit AMP und XMP Unterstützung, sieben SATA3 Ports, einen eSATA3 Port, Gigabit LAN, HDMI-In, HDMI Ausgang, D-Sub VGA, DVI, DisplayPort, 7.1 Purity Sound und jede Menge weitere Features...
pcmasters.de:
  • Super Mario 3D World für Nintendo Wii U im Test: Pünktlich zum Weihnachtsfest veröffentlicht Nintendo, mit The Legend of Zelda: A Link between Worlds, nicht nur ein äußerst gelungenes Rollenspiel-Adventure für den 3DS, sondern wirft mit Super Mario 3D World auch ein Jump'n'Run auf den Markt. Eine wirkliche Überraschung ist das nicht, immerhin veröffentlicht das Unternehmen jedes Jahr aufs Neue einen Ableger des Klempner-Duos...
  • PCMasters.de Adventsgewinnspiel 2013
pc-experience.de:
  • Power User Menü (Quick Link Menü) nutzen: Es hört sich etwas theatralisch an, hat aber fraglos seinen Nutzen, das muss man einfach so sehen, auch wenn es sich wie so vieles in Windows 8 und 8.1 nur über Umwege ansteuern läßt. Warum Microsoft das Power User Menü so deutlich für den Fortgeschrittenen Nutzer tituliert, leuchtet zumindest nicht sofort ein, aber der Reihe nach...
pc-max.de:technic3d.com:
  • Sapphire TOXIC R9 280X: Mit der Radeon R9 Serie hat AMD vor einigen Wochen eine neue Grafikkartenserie vorgestellt. Die R9 Serie soll die Spielergemeinde besonders Preis-/Leistungsgünstig mit Grafikhardware versorgen, was insbesondere auch die Radeon R9 280X verspricht. Neben den anderen Boardpartnern, die mit ihren Eigendesigns und Übertaktung frei Haus für sich werben, hat auch Sapphire mit der R9 280X Toxic ein heißes Eisen im Feuer...
  • Gigabyte G1.Sniper 5 Mainboard im Test
  • Gigabyte G1.Sniper A88X Mainboard im Test
tobitech.de:
  • ESI uniK08 - Studiomonitore: Der uniK08, vom in Leonberg ansässigen deutschen Hersteller "ESI-Audio", ist ein aktiver Nahfeldmonitor, mit einem 8" Tieftöner, sowie einem 49 x 26 mm großen Airmotiontransformer (kurz AMT oder auch JET-Hochtöner genannt). Der uniK08 ist ein Bi-Amping Monitor der mit einer 60 Watt Endstufe für den Tieftöner, sowie einer mit 30 Watt für den Hochtöner angetrieben wird. Leistungstechnisch hat der Monitor also einiges zu bieten. Die Bezeichnung Bändchenhochtöner, wie vom Hersteller etwas oberflächlich angegeben, ist nicht ganz richtig, da die Funktionsweise nämlich eine andere ist....
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 15

reported by doelf, Sonntag der 15.12.2013, 00:18:08
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem fünfzehnten Türchen findet sich das Programm "AnVir Task Manager 8.0.0" in einer Vollversion, die bis September 2014 aktualisieren lässt.

Der "AnVir Task Manager 8.0.0" verwaltet nicht nur laufende Anwendungen, Prozesse und Dienste, sondern bietet für jeden Prozess auch eine Sicherheitsprüfung über VirusTotal. Zudem kann man Autostart-Programme aufspüren, die Auslastung von CPU- und Arbeitsspeicher überwachen und den Netzwerkverkehr im Blick halten. Die Registrierungsdaten sind bereits hinterlegt, müssen nach der Installation aber noch manuell bestätigt werden. Sie finden sich im Menü "Help" unter "Enter Registration Key".

Zum Chip.de Adventskalender: AnVir Task Manager 8.0.0 (Vollversion)
 
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"The Elder Scrolls Online" kommt am 4. April 2014

reported by doelf, Samstag der 14.12.2013, 18:02:52
Wie das Entwicklungsstudio ZeniMax mitteilt, soll das MMORPG "The Elder Scrolls Online" am 4. April 2014 für PC und Mac veröffentlicht werden. Besitzer der Spielkonsolen PlayStation 4 und Xbox One müssen etwas länger warten und sollen im Laufe des Juni 2014 bedient werden.


Nach Angaben von Entwicklungschef Matt Firor sind die wichtigsten Systeme fertig, so dass man sich ab sofort auf die Details und das Ausbalancieren des Spiels konzentrieren kann. Hierzu will man insbesondere die Daten und Eindrücke der Beta-Tester auswerten. Der Beta-Test von "The Elder Scrolls Online" läuft mittlerweile seit knapp einem Jahr und Ende November waren mehr als 300.000 Tester innerhalb von 48 Stunden online.

Das außergewöhnlich hohe Interesse an "The Elder Scrolls Online" ist einer der Gründe, weshalb ZeniMax das Spiel nicht zeitgleich auf allen Plattformen starten will. Das kling vernünftig, denn ohne stabile Server hat man auch keine zufriedenen Kunden. ZeniMax will "The Elder Scrolls Online" als Vollpreisspiel inklusive eines kostenloses Zugangs für 30 Tage verkaufen. Danach muss der Spieler eine monatliche Gebühr von 12,99 Euro entrichten.
 
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VLC 2.1.2 ("Rincewind") beseitigt etliche Fehler

reported by doelf, Samstag der 14.12.2013, 17:32:51
Der Media-Player VLC liegt in der Version 2.1.2 ("Rincewind") für Windows, Mac OS X, Linux, Android und iOS zum Download bereit. Dieses Update behebt zahlreiche Fehler, darunter Probleme beim Management mehrerer Audiogeräte (SPDIF und HDMI) unter Windows und Mac OS X.

Die Installationsroutine für Windows kann jetzt laufende VLC-Prozesse beenden und unter Mac OS X reagieren die Tasten Play und Pause flinker. Weiterhin wurde ein Absturz bei der Auswahl der Zeilenentflechtung (Deinterlacing) behoben und etliche Unstimmigkeiten unter Mac OS X beseitigt. Auch an den Übersetzungen wurde wieder fleißig gearbeitet.

Download: VLC 2.1.2 ("Rincewind")
 
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1 Milliarde Gründe, warum Samsung auf Windows Phone setzen sollte

reported by doelf, Samstag der 14.12.2013, 17:08:25
Mit Geräten auf Basis von Windows Phone konnte der weltgrößte Smartphone-Hersteller Samsung bisher noch keine Erfolge erzielen. Dafür, dass die Südkoreaner weiterhin auf das Betriebssystem aus Redmond setzen, soll Microsoft nun eine Milliarde guter Gründe geboten haben.

Wenn wir hier Gründe schreiben, meinen wir natürlich US-Dollar. Bisher ist noch völlig unklar, ob Samsung auf dieses Angebot eingehen wird, doch es zeigt, dass Microsoft bei Windows Phone nicht zum Alleinunterhalter werden will. Oder die Amerikaner trauen der Mobilfunksparte von Nokia und ihrem eigenen Marketing einfach nicht zu, aus Windows Phone doch noch einen Erfolg machen zu können.

Mit dem Ativ S hatte Samsung zuletzt im Oktober 2012 ein Windows-Smartphone auf den Markt gebracht. Das Ativ S ist zwar ein ordentliches Smartphone, doch weder beim Design noch bei der Ausstattung konnte Samsung Akzente setzen. Hinzu kommen ein hoher Preis und ein nicht immer flüssig laufendes Windows Phone 8.
 
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SteamOS Beta ist da: Das Betriebssystem für die eigene Konsole

reported by doelf, Samstag der 14.12.2013, 15:53:53
Seit gestern liegt die erste öffentliche Beta-Version von SteamOS zum kostenlosen Download bereit. Mit Hilfe von SteamOS kann man sich aus herkömmlichen PC-Komponenten eine eigene Spielkonsole mit Multimediafunktionen bauen. Oder besser gesagt: Man wird sich eine bauen können, denn SteamOS steckt mitten in der Entwicklung und derzeit läuft noch nicht alles rund.

SteamOS basiert auf Linux, kostet keinen Cent, ist weitgehend offen und lässt dem Benutzer die volle Kontrolle. Damit setzt sich Valves Konzept deutlich von den geschlossenen Systemen, welche Microsoft, Nintendo und Sony zusammen mit ihren Konsolen verkaufen, ab. Als Basis nutzt SteamOS die grundsolide Distribution Debian 7.1 (Codename: "Wheezy"). Valves Steam-Client, dessen Quellcode unter Verschluss bleibt, dient als Benutzerschnittstelle. Auch einige der mitgelieferten Treiber sind proprietär. Ansonsten verhält sich das System wie Debian 7.1, man kann beispielsweise zum Gnome-Desktop wechseln und auch eigene Programme installieren.

So weit, so gut. Was momentan noch klemmt, ist die Hardware-Unterstützung. So werden aktuell nur Grafikprozessoren von NVIDIA unterstützt, AMD und Intel sollen aber schon bald folgen. Bezüglich des Prozessors kann man zwischen AMD und Intel wählen, zudem sollte der Computer über 1 TB Festplattenplatz und 4 GByte Arbeitsspeicher verfügen. Für die Installation benötigt man einen 4 GB großen USB-Stick und der Computer muss auf UEFI-Boot konfiguriert sein. Valve bietet eine vorgefertigte Image-Datei zum Download an, alternativ kann man den Debian-Installer verwenden. Vorsicht: In beiden Fällen wird die Zielfestplatte komplett überschrieben! Wir empfehlen daher, SteamOS auf einem Zweitrechner zu installieren. Was derzeit ebenfalls noch fehlt, ist die Streaming-Unterstützung. Somit bleiben Spiele, von denen es keine Linux-Variante gibt, bis auf weiteres außen vor.

Download: SteamOS Beta
 
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Menuet64 0.99.39 veröffentlicht

reported by doelf, Samstag der 14.12.2013, 15:06:51
Das 64-Bit Mini-Betriebssystem Menuet64 liegt in der Version 0.99.39 zum Download bereit. Das Update bringt allerlei Verbesserungen, beispielsweise für den Bildbetrachter, die Desktophintergründe, den Speichertest sowie für Googles Maps und Streetview.

Auch das Multithreading, derzeit werden bis zu acht Kerne unterstützt, und das Fenstermanagement, welches freie Formen, Transparenz sowie Skins bietet, wurden optimiert. Hinzu kommen Arbeiten am Menü sowie an diversen Protokollen und Schnittstellen von httpc und dhcp über ehci, ohci bis uhci. Die Integration von USB 3.0 ist weiterhin geplant, wird aber erst nach der Fertigstellung von Menuet64 1.0 kommen.

Menuet64 unterstützt Bildschirmauflösungen bis zu Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) mit 16 Millionen Farben. Dass dieses Betriebssystem auf einer einzelnen Diskette Platz findet, liegt an der Assembler-Programmierung. Alternativ kann man es auch auf USB-Sticks oder eine CD kopieren, eine Installationsroutine für Windows ist ebenfalls vorhanden.

Download: Menuet64 0.99.39 - 803 KByte
 
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Arbeitsspeicher: Preise erreichen neue Höchststände

reported by doelf, Samstag der 14.12.2013, 00:45:30
In dieser Woche hat sich der Preisanstieg bei DRAM-Chips zwar abgeschwächt, dennoch wurden die diesjährigen Höchststände eingestellt und teilweise sogar übertroffen. Dass die Kurse seit Donnerstag stagnieren, zeigt allerdings, dass die Schmerzgrenze der Käufer erreicht wurde.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise von gestern im Vergleich zum Freitag letzter Woche:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 4,101 US-Dollar (+3,72%)
  • 4Gb (512Mx8) eTT: 3,798 US-Dollar (+2,90%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,415 US-Dollar (+2,90%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,363 US-Dollar (+1,85%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,856 US-Dollar (+2,65%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 14

reported by doelf, Samstag der 14.12.2013, 00:16:30
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem vierzehnten Türchen findet sich der "3D-Eisenbahnplaner 2013" als Vollversion. Dieses Programm richtet sich an Modelleisenbahner und enthält Züge und Bauteile bekannter Hersteller wie Märklin, Fleischmann und Arnold.

Der "3D-Eisenbahnplaner 2013" umfasst vorgefertigte Schienennetze, bietet aber auch die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung. Hierfür stehen diverse Loks, Wagons und Schienen sind Bahnsteige, Signalanlagen, Bäume und Gebäude zur Auswahl. Die fertige Streckenführung kann man anschließend aus dem Führerstand der Lok erfahren. Zum Freischalten der Vollversion benötigt man eine Benutzerkennung und eine Seriennummer, welche man aus dem Programm heraus anfordert.

Zum Chip.de Adventskalender: 3D-Eisenbahnplaner 2013 (Vollversion)
 
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Winamp 5.6.6.3516: Das allerallerallerletzte Update?

reported by doelf, Samstag der 14.12.2013, 00:01:19
Auf das letzte Update für Winamp folgten bereits das allerletzte und das allerallerletzte Update. Nun wurde die Version 5.6.6.3516 veröffentlicht - möglicherweise ist sie die allerallerallerletzte, möglicherweise aber auch nicht.

Es ist das Ende einer Ära: Der beliebte MP3-Player Winamp wird nicht mehr weiterentwickelt und am 20. Dezember 2013 soll sogar die Webseite inklusive der Downloads aus dem Netz verschwinden. Der von Justin Frankel programmierte MP3-Player wurde erstmals im Mai 1997 über dessen Firma Nullsoft als Shareware veröffentlicht. Winamp surfte dabei ganz oben auf der MP3-Welle und gehörte zu den beliebtesten Mediaplayern seiner Zeit. Zur schnellen Verbreitung des Programms trugen auch die Individualisierung durch Skins sowie die Möglichkeit zur Einbindung externer Module bei. Im Jahr 1999 wurde Nullsoft zusammen mit dem Streaming-Portal spinner.com von AOL übernommen, doch der Internetkonzern wusste nicht viel mit der Software anzufangen. Trotz mehrerer Fehlschläge wurde Winamp bis jetzt von AOL gepflegt und weiterentwickelt, doch damit ist nun Schluss. Lebe wohl, Winamp!

Download: Winamp 5.6.6.3516
 
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Kostenlos: "Fallout", "Fallout 2" und "Fallout Tactics"

reported by doelf, Freitag der 13.12.2013, 15:47:36
Die drei Spieleklassiker "Fallout" (1997), "Fallout 2" (1998) und "Fallout Tactics" (2001) gibt es derzeit kostenlos bei der Spieleplattform GOG.com. Für Neukunden werden bei ihrer Registrierung zudem zwölf weitere Spiele wie Apogees "Stargunner" (1996), "Dragonsphere" (1994) und "Beneath a Steel Sky" (1994) freigeschaltet.

"Fallout" spielt auf einer postapokalyptischen Erde, welche im Jahr 2077 durch einen Atomkrieg zwischen den USA und China zerstört wurde. Im ersten Teil, dessen Geschichte im Jahr 2161 beginnt, verlässt der Protagonist zum ersten Mal den schützenden Bunker, um auf der Oberfläche nach einem Steuerchip für die defekte Wasseraufbereitung zu suchen. Im zweiten Teil, der 80 Jahre später anschließt, übernehmen wir die Rolle des "Auserwählten", der sich im Laufe des Spiels zu einem Freiheitskämpfer entwickelt. Bei "Fallout Tactics" handelt es sich um ein Spin-off, dieses Strategierollenspiel umfasst auch einen Mehrspielermodus. Die Gratis-Aktion von GOG.com läuft noch bis zum 14. Dezember 2013 um 14:59 Uhr deutscher Zeit.
Quelle: www.gog.com
 
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Tipp: 30 Euro Rabatt auf den neuen "Kindle Fire HDX 7"

reported by doelf, Freitag der 13.12.2013, 15:04:03
Amazon hat die Preise für die WLAN-Variante seines nagelneuen Tablets "Kindle Fire HDX 7" um 30 Euro reduziert. Zur Auswahl stehen 16, 32 und 64 GB Speicherkapazität sowie Geräte mit und ohne Spezialangebote (Werbung). Das Angebot läuft noch bis Ende Dezember.
Bild

Der "Kindle Fire HDX 7" bietet ein 7,0 Zoll (17 cm) großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten bei 323 ppi. Der neue Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 800) taktet mit 2,2 GHz, dazu gesellen sich die Grafikeinheit Adreno 330 und 2 GByte Arbeitsspeicher. Es gibt eine Frontkamera mit einer Auflösung von 720p, zur Standardausstattung gehören auch Bluetooth und Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n mit zwei Antennen und Dual-Band. Mobilfunk über LTE (4G) ist optional, auf die entsprechenden Modelle gewährt Amazon aber keinen Preisvorteil. Den Micro-HDMI-Ausgang hat Amazon beim "Kindle Fire HDX 7" gestrichen, stattdessen wird die kabellose Übertragung über Miracast unterstützt. Weiterhin gibt es einen Micro-USB-2.0-Anschluss und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Die Akku-Laufzeit beziffert Amazon auf elf Stunden und es gibt einen speziellen Lesemodus, in dem die Batterie sogar 17 Stunden durchhalten soll. Mit Abmessungen von 186 x 128 x 9,0 mm und einem Gewicht von 303 g ist der "Kindle Fire HDX 7" deutlich kleiner und leichter als sein Vorgänger.

Übersicht der rabattierten Modelle:Hinweis: Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten!
 
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TSMC aktualisiert seinen Fahrplan für 20 nm und 16 nm

reported by doelf, Freitag der 13.12.2013, 13:28:57
Im Januar 2014 will TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) mit der Massenfertigung von Chips im 20-nm-Prozess beginnen. Angeblich wurden bereits 30 IC-Produkte zur 20-nm-Fertigung freigegeben, wobei es sich laut CEO Mark Liu um SoCs (System-on-a-Chip) handeln soll.

Ab wann auch komplexere Designs wie leistungsstarke Grafikprozessoren von den feineren Strukturen profitieren werden, bleibt indes unklar. Dafür rücken Strukturgrößen von 16 nm in greifbare Nähe: Innerhalb eines Jahres will TSMC seinen 16-nm-FinFET-Prozess zur Massenfertigung führen und würde damit seinen bisherigen Zeitplan um ein Quartal unterbieten. Die Risikoproduktion von 16-nm-Strukturen ist dieser Tage bereits angelaufen.
 
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LibreOffice 4.1.4: Zweiter Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Freitag der 13.12.2013, 12:22:54
Die Entwickler der kostenlosen und quelloffenen Büro-Software LibreOffice haben einen zweiten Veröffentlichungskandidaten der Version 4.1.4 zum Download freigegeben. Mit der Veröffentlichung des finalen LibreOffice 4.1.4 darf man in der kommenden Woche rechnen.

Im Vergleich zum stabilen LibreOffice 4.1.3 wurden 109 Änderungen vorgenommen, darunter auch 17 behobene Abstürze. LibreOffice 4.1.4 ist ein Bug-Fix-Release, es gibt daher keine neuen Funktionen. Wer diese sucht, sollte LibreOffice 4.2.0 Beta 2 ausprobieren - doch Vorsicht: Die aktuelle Beta-Version ist noch nicht stabil genug für den Produktiveinsatz!

Download:
 
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Advanced Semiconductor Engineering droht Zwangsschließung

reported by doelf, Freitag der 13.12.2013, 11:53:04
Mehrere Fertigungsstätten des Halbleiterspezialisten Advanced Semiconductor Engineering (ASE) stehen aufgrund von Umweltvergehen vor der Zwangsschließung. Die Firma aus Taiwan ist der weltweit größte Anbieter für Chipgehäuse (Integrated Circuit Packaging).

In der Stadt Kaohsiung im Süden Taiwans hatte eine Fabrik von ASE ungefiltertes Abwasser, das starke Säuren und giftige Schwermetalle wie Nickel enthielt, in einen Fluss geleitet. Das Umweltvergehen wurde bei routinemäßigen Stichproben der Wasserqualität am ersten Oktober 2013 entdeckt und konnte eindeutig der Fabrik zugeordnet werden. Während ASE von einem Einzelfall aufgrund menschlichem Versagens spricht, geht die zuständige Umweltbehörde geht einer bewussten Tat aus. ASE hatte den angeblichen Unfall nicht gemeldet und die hochkonzentrierten Säuren vor ihrer Ausleitung mit Leitungswasser verdünnt.

In der betroffenen Anlage war es bereits im Jahr 2012 zu drei größeren Zwischenfällen gekommen, weshalb die Umweltbehörde Profitgier als Grund für die Umweltverstöße vermutet. Die hieraus entstandenen finanziellen Vorteile sollen nun abgeschöpft und die Fabrik zumindest zeitweise geschlossen werden. Offenbar hatte es auch in zwei weiteren Werken - K5 und K11 - vergleichbare Vorfälle gegeben, so dass man von einem systematischen Vorgehen sprechen muss. Möglicherweise wird Taiwans Regierung auch diese beiden Fabriken mit einer Zwangsschließung belegen.

Kurzfristig sollten sich die Auswirkungen auf die Chipproduktion in Grenzen, denn die Lager sind gut gefüllt und es gibt mehrere Alternativen zu ASE. Bei einzelnen Chips könnte es indes zu Engpässen kommen und im Falle einer mehrmonatigen Zwangsschließung müssten die Mitbewerber ihre Kapazitäten in den Bereichen des Bumpings und der Flip-Chip-Montage aufstocken. Bleibt zu hoffen, dass die Konkurrenz sauberer arbeitet.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 13

reported by doelf, Freitag der 13.12.2013, 00:14:14
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem dreizehnten Türchen findet sich das Magazin "Chip Foto Video - Starke Fotos in jeder Situation" als PDF-Datei. Zu den Themen dieser Ausgabe gehören Landschaften, Städte, Natur und Porträts sowie Schwarzweiß-Fotografie und HDR-Bilder.

Offenbar hatte die Redaktion dieses Magazin ursprünglich für den 7. Dezember geplant, denn in der Beschreibung findet sich dieses Datum gleich mehrfach. Die Abwicklung des Downloads erfolgt diesmal über den Chip-Kiosk, für den man zunächst ein Konto anlegen muss. Erst danach ist das Herunterladen des kostenlosen Magazins möglich.

Zum Chip.de Adventskalender: Chip Foto Video - Starke Fotos in jeder Situation
 
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Xbox One mehr als zwei Millionen Mal verkauft

reported by doelf, Donnerstag der 12.12.2013, 20:56:30
In den ersten 18 Tagen seit ihrer Markteinführung konnte Microsoft mehr als zwei Millionen Exemplare seiner Spielkonsole Xbox One absetzen. Vermutlich werden bis Weihnachten nicht mehr allzu viele Geräte hinzukommen, denn die Xbox One ist praktisch überall ausverkauft.

In einer Pressemitteilung bekundet Microsoft sein Bemühen, noch vor dem Fest für Nachschub zu sorgen, doch die meisten Online-Händler sind nicht nur ausverkauft, sondern haben auch noch eine Menge Vorbestellungen abzuarbeiten. Microsofts Lieferengpass führt hier und da schon zu Mondpreisen von um die 600 Euro.

Aktuell liegt Sonys PlayStation 4 in der Käufergunst klar vor der Xbox One, denn die Japaner konnten schon vor über einer Woche den Verkauf von 2,1 Millionen Konsolen vermelden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die PlayStation derzeit in 32 Ländern verkauft wird, während die Xbox One bisher nur in 13 Ländern angeboten wird.
Quelle: news.xbox.com
 
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Freitag der 13. bringt SteamOS

reported by doelf, Donnerstag der 12.12.2013, 20:30:48
Valve will morgen, also am Freitag den 13. Dezember 2013, sein auf Linux basierendes Betriebssystem SteamOS veröffentlichen. Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen - einen Rückschlag musste die Firma nämlich schon hinnehmen und den Beta-Test auf die USA beschränken.

Zeitgleich mit der Veröffentlichung von SteamOS wird Valve nämlich die ersten Steam Machines und Controller an 300 ausgewählte Beta-Tester verschicken. Eigentlich sollten diese aus aller Welt stammen, doch aufgrund "regulatorischer Hürden" musste der Beta-Test kurzfristig auf die USA beschränkt werden. Viele Interessenten aus anderen Ländern reagierten auf diese Mitteilung enttäuscht, doch die Alternative wäre eine Verschiebung der Beta-Phase und letztendlich auch der für 2014 geplanten Markteinführung gewesen. Und diese soll nach wie vor weltweit erfolgen.

Das Betriebssystem SteamOS wird Valve für interessierte Benutzer und Hersteller zum freien Download anbieten. Die erste Version ist jedoch noch nicht massentauglich und erfordert fortgeschrittene Linux-Kenntnisse. Auch das soll sich im kommenden Jahr ändern.
 
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Kritische Sicherheitslücke in Shop-Software

reported by doelf, Donnerstag der 12.12.2013, 20:11:18
Die Entwickler der Shop-Software Gambio warnen vor einer kritischen Sicherheitslücke, welche mehrere tausend Online-Shops gefährdet. Der Fehler steckt in xt:Commerce 3, auf dem Gambio und die ebenfalls betroffene Shop-Software modified eCommerce basieren.

Die Entwickler von Gambio sind selbst über die beiden Fehler gestolpert, welche Angreifer in die Lage versetzen, einen Admin-Zugang zu erstellen und die volle Kontrolle über den gesamten Shop und sämtliche Daten zu erlangen. Die aktuelle Version 2.0.14.1 von Gambio, welche im November 2013 veröffentlicht wurde, ist nicht betroffen. Für ältere Fassungen und die beiden anderen Shop-Programme bietet Gambio Updates an:
Quelle: www.gambio.de
 
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Gutachter: Vorratsdatenspeicherung mit Grundrechten unvereinbar

reported by doelf, Donnerstag der 12.12.2013, 13:45:12
Generalanwalt Pedro Cruz Villalón hat im Auftrag des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ein Rechtsgutachten über die europäische Richtlinie 2006/24/EG erstellt. Grundsätzlich bewertet er die darin vorgeschriebene Vorratsspeicherung von Daten als legitim, betrachtet die aktuelle Umsetzung jedoch als mangelhaft.

Villalón bewertet die Richtlinie 2006/24/EG als "in vollem Umfang unvereinbar mit Art. 52 Abs. 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union", denn die den Mitgliedsstaaten auferlegte Verpflichtung zur Vorratsdatenspeicherung gehe nicht mit unabdingbaren Grundsätzen einher. So sei weder der Zugang zu den Daten noch deren Auswertung ausreichend geregelt. Auch die Speicherdauer von bis zu zwei Jahren hält Villalón für zu lang. Sollte das Gericht seiner Bewertung folgen und die Richtlinie für ungültig erklären, empfiehlt Villalón die jetzige Regelung übergangsweise beizubehalten, bis eine überarbeitete Fassung vorliegt. Dies müsse allerdings innerhalb eine angemessenen Frist geschehen.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) beschäftigt sich seit Juli 2013 mit der Frage, ob die europäische Richtlinie 2006/24/EG über die Vorratsspeicherung von Daten mit den Grundrechten vereinbar ist und welche Rolle die nationalen Grundrechte im Verhältnis zur Gesetzgebung der Europäischen Union spielen. Gegen die Richtlinie haben Digital Rights Ireland, die irische Menschenrechtskommission, der österreichische Einzelkläger Michael Seitlinger sowie der AKVorrat Österreich geklagt. Die Richter des High Court of Ireland und des österreichische Verfassungsgerichtshofs, welche die Klagen eigentlich verhandeln, wandten sich daraufhin an den EuGH, um die Rechtmäßigkeit der Richtlinie überprüfen zu lassen.

Die Kläger zweifeln an der Verhältnismäßigkeit der Vorratsdatenspeicherung und warnen vor umfangreichen Persönlichkeitsprofilen, die sich auch ohne Erfassung der eigentlichen Inhalte erstellen lassen. So sei es möglich, Rückschlüsse auf die Gesundheit, das Berufsleben sowie die privaten Verhältnisse einer Person zu ziehen. Sie bewerten die Speicherung von Vorratsdaten als Verletzung der Menschenrechte, die nicht einmal zur Bekämpfung von Kriminalität und Terror geeignet ist. Tatsächlich bezogen sich die Abfragen der Ermittlungsbehörden zumeist auf Eigentumsdelikte, obwohl in der Richtlinie ausdrücklich von schweren Straftaten, welche eine akute Bedrohung für Leib und Leben darstellen, die Rede ist.

Insbesondere für Deutschland ist das Thema hochinteressant, denn hierzulande hatte das Bundesverfassungsgericht die nationale Regelung zur Vorratsdatenspeicherung im Jahr 2010 gekippt. In den vergangenen Jahren hatte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) eine Neuregelung hartnäckig blockiert, doch der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD sieht die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland vor. Somit könnte es in Deutschland zu der kuriosen Situation kommen, dass die Vorratsdatenspeicherung erst dann in Kraft tritt, nachdem der EuGH die Richtlinie für unrechtmäßig erklärt hat. In diesem Fall würde die eigentlich ungültige Richtlinie so lange Anwendung finden werden, bis eine Neuregelung vorliegt.
 
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Normandy - Android auf Nokia-Art

reported by doelf, Donnerstag der 12.12.2013, 00:18:42
Dass Nokia an einem auf Android basierenden Smartphone gearbeitet hat, ist mittlerweile bekannt. Dass das finnische Unternehmen dieses Projekt während seiner Übernahme durch Microsoft fortführt, dürfte jedoch für Verwunderung sorgen.

Wie das Online-Magazin "The Verge" berichtet, läuft Nokias Android-Projekt unter dem Codenamen "Normandy" ungebremst weiter. Für "Normandy" haben die Finnen offenbar einen eigenen Android-Zweig entwickelt, der das Gerät von Google entkoppelt - einen ähnlichen Ansatz verfolgt Amazon bei seinen Tablets der Baureihe "Kindle Fire". Allerdings handelt es sich bei "Normandy" um kein High-End-Gerät, sondern um ein Einstiegsmodell, welches als Ersatz für die Asha-Familie dienen könnte. Die Asha-Smartphones verwenden Nokias Betriebssystem "Series 40", für das es nur wenige Apps gibt. Diesen Mangel könnte ein Android-Abkömmling zwar elegant lösen, dennoch fällt es ungemein schwer sich vorzustellen, dass Microsoft ein solches Betriebssystem unter seinem Dach dulden würde. Nichtsdestotrotz scheint Nokia eine entsprechende Markteinführung für 2014 zu planen.
 
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Firefox 27.0 Beta 1 und 28.0 Aurora 2 verfügbar

reported by doelf, Donnerstag der 12.12.2013, 00:16:29
Für alle, denen aktuell bereits zu alt ist, bieten wir den Internetbrowser Firefox in den Versionen 27.0 Beta 1 und 28.0 Aurora 2 zum Download an. Mit der Veröffentlichung des finalen Firefox 27.0 darf man ab dem 4. Februar 2014 rechnen und die Version 28.0 wird vermutlich Mitte März 2014 fertig sein.

Die Version 27.0 bringt eine angepasste Benutzeroberfläche für die Kacheloptik (Modern UI) von Windows 8 und 8.1, welche die Touch-Bedienung des Firefox erleichtert. Darüber hinaus kann die SocialAPI des Firefox jetzt mehrere Dienste gleichzeitig verarbeiten und das SPDY-Protokoll wurde von der veralteten Version 2 auf den Stand 3.1 aktualisiert. In der Linux-Variante des Internetbrowsers wurden mehrere Probleme mit dem 2D-Rendering-Bibliotheken Azure und Skia behoben.

Download:
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 12

reported by doelf, Donnerstag der 12.12.2013, 00:10:22
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem zwölften Türchen findet sich das Programm "Aiseesoft Total Video Converter Platinum". Die Software dient zur Umwandlung von Videos in unterschiedliche Formate und umfasst auch einige Werkzeuge zur Bearbeitung.

So lassen sich die Videos schneiden und mit Wasserzeichen - wahlweise als Text oder Bild - versehen. Darüber hinaus kann man Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbton anpassen und eine 3D-Konvertierung durchführen. Zur Beschleunigung der Konvertierung greift der "Aiseesoft Total Video Converter Platinum" auf kompatible Grafikprozessoren zurück. Für die Registrierung muss man auf der Herstellerseite seinen Namen und eine gültige E-Mail-Adresse hinterlassen. Die Seriennummer gilt für zwölf Monate und erlaubt die Installation der Software auf maximal drei Computern.

Zum Chip.de Adventskalender: Aiseesoft Total Video Converter Platinum (Vollversion)
 
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Thunderbird 24.2.0 schließt Sicherheitslücken

reported by doelf, Donnerstag der 12.12.2013, 00:02:13
Abgesehen vom Internetbrowser Firefox 26.0 liegt auch der E-Mail-Client Thunderbird in einer neuen Version zum Download bereit. Das Update schließt neun Sicherheitslücken, darunter fünf kritische Schwachstellen. Von drei Fehlern geht eine hohe Gefahr aus und die letzte Sicherheitslücke wurde als mittelschwer eingestuft.

Darüber hinaus wurde ein Fehler behoben, der zu einer unlesbaren Darstellung langer Nachrichten mit mehreren Signaturen führen kann. Auch ein Problem mit den lokalen Ordnerstrukturen, welches die Bearbeitung der Konteneinstellungen verhindert, wurde beseitigt.

Download:
 
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Lara Croft lässt 1080p an ihre Haut

reported by doelf, Mittwoch der 11.12.2013, 20:53:05
Square Enix hat der jungen Lara Croft eine 1080p-Frischzellenkur verpasst und wird ihr aktuelles Abenteuer in Form der "Tomb Raider: Definitive Edition" am 31. Januar 2014 auch auf Sonys PlayStation 4 und Microsofts Xbox One bringen.


Die Neuauflage von "Tomb Raider" erzählt das erste Abenteuer der jungen Lara Croft. Die Grafik des Spiels konnte bereits auf dem PC überzeugen und sieht auch auf PlayStation 3 und Xbox 360 recht ordentlich aus. Spielspaß und die Entwicklung der Hauptfigur von einer unerfahrenen Archäologiestudentin zur mit allen Wassern gewaschenen Heldin konnte die Kritiker überzeugen, der ziemlich sinnlose Mehrspielermodus jedoch nicht. Die Marke von einer Million verkaufter Kopien erreichte "Tomb Raider" innerhalb von zwei Tagen nach seiner Veröffentlichung, insgesamt ging das Spiel ca. vier Millionen mal über die Ladentheken.

Die "Definitive Edition" soll nun dafür sorgen, dass sich diese Zahl weiter erhöht. Hierzu packt Square Enix dem Spiel alle bisher veröffentlichten Download-Inhalte bei, doch auch die Grafik wurde komplett überarbeitet. Die Entwickler versprechen eine realistische Darstellung der Haare, welche wir bereits von der PC-Version kennen. Auch Beleuchtung, Shader und Effekte wurden aufgewertet und die Texturen bieten im Vergleich zur bisherigen Konsolenfassung eine viermal höhere Auflösung. Dazu kommt eine verbesserte Physik und die bereits erwähnte Frischzellenkur für die Protagonistin. Ob die 1080p-Rechnung von Square Enix aufgehen wird, werden die Kunden im kommenden Jahr entscheiden.

Vorbestellung und weitere Details bei Amazon.de
 
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Ubisoft gewährt ersten Blick auf "Tom Clancy's The Division"

reported by doelf, Mittwoch der 11.12.2013, 20:15:22
Zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung von "Doom" spielen wir heute in 1080p und diese hohe Auflösung dient auch als wichtiges Verkaufsargument für die neuen Spielkonsolen PlayStation 4 und Xbox One. Welche Grafikqualität man aus diesen Geräten herauskitzeln kann, zeigt Ubisoft mit "Tom Clancy's The Division".


"Tom Clancy's The Division" basiert auf der neuen Snowdrop-Engine und diese verspricht "dynamische Global Illumination, umwerfende prozedurale Zerstörungseffekte und eine unglaubliche Menge an Details und visuellen Effekten". Man darf sich also auf realistische Lichteffekte, eine detailgenaue Physik sowie wechselndes Wetter und Tageszeiten freuen. Die Handlung spielt in New York City im Anschluss an eine tödliche Pandemie. Die dortige Infrastruktur ist ebenso zusammengebrochen wie die menschliche Gesellschaft. Wir gehören zur geheimen Spezialeinheit "The Division" und müssen versuchen, in diesem Chaos Antworten zu finden.

Die Entwickler haben "Tom Clancy's The Division" als Online-Rollenspiel konzipiert, das seinen Fokus auf die Erkundung der nicht mehr funktionierenden Stadt und den individuellen Fortschritt des Spielers legt. So lässt sich der eigene Charakter mit Hilfe von unzähligen Waffentypen, Fertigkeiten und Ausrüstungsgegenstände ausbauen und entwickeln. "The Division" verfügt über moderne und experimentelle Technik, darunter eine Smart Watch, mit deren Hilfe man mit anderen Agenten kommunizieren kann. Diese wiederum können reale Smartphones und Tablets einsetzen, um sich einen Überblick aus der Vogelperspektive zu verschaffen.

"Tom Clancy's The Division" wird derzeit für den PC und die Spielkonsolen PlayStation 4 und Xbox One entwickelt, ältere Konsolen will Ubisoft nicht unterstützen. Einen Veröffentlichungstermin gibt es noch nicht, doch vermutlich darf man in der zweiten Jahreshälfte 2014 mit "Tom Clancy's The Division" rechnen.
 
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Vor 20 Jahren: Doom startet die 3D-Welle

reported by doelf, Mittwoch der 11.12.2013, 19:01:23
Vor zwanzig Jahren veröffentlichte id Software den Ego-Shooter "Doom" und das Verhängnis nahm seinen Lauf. All die teuren 3D-Beschleuniger, die ewigen Diskussionen über virtuelle Gewalt und die Studien über die psychologischen Auswirkungen von Killerspielen wären uns ohne Doom erspart geblieben!
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Die deutschen Behörden hatten das ganze Elend vermutlich vorausgesehen und versuchten das Unheil mit Hilfe gezielter Indizierung aufzuhalten, doch all ihre Mühen waren umsonst. Doom wurde Kult und ist mittlerweile ein anerkannter Meilenstein in der Geschichte der Computerspiele. Dies musste auch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS) anerkennen und strich das Spiel im August 2011 nach 17-jähriger Indizierung von der Verbotsliste.
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Die Handlung des Klassikers ist schnell erzählt: Unsachgemäß durchgeführte Teleportationsexperimente öffnen auf den Marsmonden Phobos und Deimos ein Portal zur Hölle, aus dem Dämonen hervorströmen und Menschen in Zombies verwandeln. Als Space Marine stellen wir uns den Horden entgegen und schießen alles über den Haufen, was sich bewegt. Die 3D-Grafik mit mehreren Ebenen, der Mehrspielermodus für das lokale Netzwerk und die Kettensäge als Nahkampfwaffe brachten dem Spiel Kultstatus.
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Zur Feier des Tages empfehlen wir, eine Runde Doom zu spielen und ein paar grobgepixelte Ungeheuer abzuknallen. Und dazu braucht man nicht einmal einen DOS-Emulator, denn mittlerweile läuft Doom im Flash Player. Viel Spaß!
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Qualcomm: 64 Bit und 4G LTE für die Massen

reported by doelf, Mittwoch der 11.12.2013, 16:46:53
Mit dem Snapdragon 410 hat Qualcomm ein hochintegriertes SoC angekündigt, das auf volumenstarke Smartphones im Preisbereich unter 150 US-Dollar zielt. Der neue Chip umfasst eine 64-Bit-CPU und bietet neben UMTS (3G) auch weltweite LTE-Unterstützung (4G). Gefertigt wird der Snapdragon 410 mit Strukturgrößen von 28 nm.

Welche Rechenkerne der Snapdragon 410 verwenden wird, verrät der Hersteller leider ebenso wenig wie deren Zahl. Dafür führt Qualcomm den Grafikkern Adreno 306 als weiteres Highlight auf. Diese GPU kann Full-HD-Videos (1080p) wiedergeben und unterstützt Kameras mit einer Auflösung von bis zu 13 Megapixel. Wireless-LAN, Bluetooth, UKW-Radio und NFC gehören zu den weiteren Funktionen des SoCs. Zur Positionsbestimmung können wahlweise GPS (USA), GLONASS (Russland) oder BeiDou (China) genutzt werden. Smartphones auf Basis des Snapdragon 410 lassen sich mit bis zu drei SIM-Karten bestücken und als kompatible Betriebssysteme nennt Qualcomm Android, Windows Phone sowie Firefox OS.

Allerdings wird es noch etwas dauern, bis man Smartphones auf Basis des Snapdragon 410 wird kaufen können. Das Sampling des Chips ist laut Qualcomm für das erste Halbjahr 2014 geplant, so dass man mit den ersten Geräte im zweiten Halbjahr 2014 rechnen darf.
 
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28 nm: Auch MediaTek setzt auf Globalfoundries

reported by doelf, Mittwoch der 11.12.2013, 14:44:06
Nach Qualcomm und Rockchip setzt nun auch MediaTek auf Globalfoundries als Auftragsfertiger. Die 28-nm-Produktion bei Mitbewerber TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) ist derweil nur zu 65 bis 70 Prozent ausgelastet.

Wie Digitimes berichtet, wird Globalfoundries zunächst den kostengünstigen Doppelkernchip MediaTek MT6572 fertigen. Dieses SoC ist für den Einsatz in preiswerten Smartphones gedacht. Bei der Fertigung kommen zwar Strukturgrößen von 28 nm zum Einsatz, doch an Stelle von HKMG (High-K Metal Gate) soll dabei der PolySiON-Prozess genutzt werden. Dieser eignet sich für die Herstellung von Chips mit einem besonders niedrigen Stromverbrauch.

Wie industrienahe Quellen berichten, ist die 28-nm-Fertigung von TSMC derzeit nur noch zu 65 bis 70 Prozent ausgelastet. Insbesondere AMD und Qualcomm sollen ihre Bestellungen deutlich reduziert haben und auch MediaTeks MT6572 lief bisher bei TSMC vom Band. Während der Konkurrenzdruck im 28-nm-Sektor stetig wächst, bietet sich die 20-nm-Fertigung als Ausweg an. Angeblich wurden bei TSMC bereits 30 IC-Produkte zur 20-nm-Fertigung freigegeben.
 
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Trojaner-SPAM reitet auf Redtube-Abmahnwelle

reported by doelf, Mittwoch der 11.12.2013, 12:28:59
Am heutigen Morgen verstopften etliche E-Mails mit ZIP-Dateien als Anhang unsere Postfächer, bei denen es sich angeblich um Abmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen auf dem Porno-Portal Redtube handelt. Im Anhang befindet sich statt weiterer Informationen in PDF-Form allerdings nur ein Virus für Windows.

Angeblich stammen die E-Mails von der Anwaltskanzlei Urmann + Collegen, die derzeit mit einer realen Abmahnwelle in Briefform von sich reden macht. Die Kanzlei wirft mehreren tausend Internetnutzern vor, durch das Betrachten von Pornofilmen auf dem Portal Redtube Urheberrechte verletzt zu haben. Ob es bei der Nutzung solcher Streaming-Angebote überhaupt zu Urheberrechtsverstößen kommen kann, ist höchst umstritten. Möglicherweise wurde das Landgericht Köln, welches die Herausgabe der Benutzerdaten angeordnet hatte, durch die mehrfache Verwendung des Wortes "Download" in die Irre geführt. Hinzu kommt, dass das Landgericht München in einem Urteil vom 28. Juni 2013 bei Pornofilmen keine ausreichende Schöpfungshöhe für die Anwendung des Urheberrechtsschutzes erkennen konnte. Wenn eine schriftliche Abmahnung ins Haus flattert, sollte man diese unserer Ansicht nach anfechten.

Die Lösung für die angeblichen E-Mail-Abmahnungen lautet hingegen schlicht und einfach: Löschen! Für den Versand des virushaltigen SPAMs wurden offenbar gekaperte E-Mail-Konnten verwendet, weshalb wir die zuständigen Provider über diesen Missbrauch informiert haben.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 11

reported by doelf, Mittwoch der 11.12.2013, 00:20:13
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem elften Türchen findet sich das Programm Sparfuchs 2014, ein elektronisches Haushaltsbuch zur Verwaltung privater Einnahmen und Ausgaben.

Sparfuchs 2014 unterstützt mehrere Konten und Benutzer sowie selbstdefinierbaren Kategorien. Damit man nicht bei Null anfangen muss, werden diverse Vorlagen mitgeliefert. Und natürlich kann man auch eigene Vorlagen erstellen. Beim ersten Start fragt das Programm nach einer gültigen E-Mail-Adresse, welche für die Registrierung benötigt wird.

Zum Chip.de Adventskalender: Sparfuchs 2014 (Vollversion)
 
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Microsoft Security Bulletin Summary für Dezember 2013

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 20:30:38
Microsoft hat am heutigen Abend elf neue Sicherheits-Updates veröffentlicht, die zusammen mehr als 24 Schwachstellen schließen. Die genaue Zahl der Sicherheitslücken ist unbekannt, da Microsoft im Zusammenhang mit einem Patch für seine SharePoint Server und Office Web Apps lediglich von "mehreren Sicherheitslücken" spricht.

Die kritische Sicherheitslücken finden sich in allen Windows-Versionen von XP bis 8.1, in den Server-Varianten von 2003 bis 2012 R2 sowie in Windows RT und RT 8.1. Betroffen sind zudem der Internet Explorer 6 bis 11, Office 2003, 2007 und 2010, das Office Compatibility Pack sowie die Exchange Server 2007, 2010 und 2013. Die kritischen Fehler eignen sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode. Weitere Gefahren der Kategorie "hoch" stecken zudem in Office 2013 und den Office Web Apps 2013, im SharePoint Server 2010 und 2013 sowie Lync 2010 und 2013, im Visual Studio Team Foundation Server 2013 und ASP.NET SignalR.

Der Patch MS13-096 schließt endlich jene kritische 0-Day-Lücke, welche vermutlich schon seit Juli 2013 angegriffen wird und die Microsoft selbst am 5. November bestätigt hatte. Es handelt sich um einen Verarbeitungsfehler bei manipulierten TIF-Dateien. Betroffen sind Microsoft Office 2003, 2007 und 2010 sowie Lync 2010 und 2013 unter Windows Vista und Server 2008. Als Workaround hatte Microsoft bisher empfohlen, die Verarbeitung von TIFF-Dateien komplett zu unterbinden, was uns wenig praxistauglich erschien.

Mit dem Update MS13-097 werden sieben Schwachstellen in den unterschiedlichen Versionen des Internet Explorers behoben. Hierzu gehört auch jene kritische 0-Day-Lücke, welche zwei Sicherheitsforscher von HPs Zero-Day Initiative (ZDI) Mitte November auf dem Hackerwettstreit Mobile Pwn2Own in Tokio gezeigt hatten. Den Sicherheitsexperten war es aufgrund eines Fehlers im Internet Explorer 11 gelungen, die vollen Kontrolle über Windows 8.1 auf Microsofts hauseigenem Tablet-PC "Surface Pro" zu erlangen.

Um eine dritte 0-Day-Lücke kümmert sich der Flicken mit der Kennung MS13-106. Diese Schwachstelle, welche ebenfalls schon angegriffen wird, steckt in Microsoft Office 2007 und 2010. Sie ermöglicht die Umgehung der Speicherverwürfelung (Address Space Layout Randomization). ASLR gehört zu den Sicherheitsfunktionen von Windows und soll Angriffe durch vorhersagbare Speicheradressen bei provozierten Pufferüberläufen erschweren. Schwachstellen wie diese kommen bei mehrstufigen Angriffen zum Einsatz.

Offen bleibt indes die am 27. November 2013 gemeldete 0-Day-Lücke in Windows XP und Server 2003. Dabei handelt es sich um eine Rechteausweitung, über die sich Angreifer Kernel-Rechte verschaffen können. Der Fehler steckt in der Kernel-Komponente NDProxy.sys, welches als Schnittstelle zwischen WAN-Miniport-Treibern und TAPI-Diensten (Telephony Application Programming Interfaces) dient. Dabei prüft der Treiber die Eingaben unzureichend.
 
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Windows "Threshold" mit Startmenü und Fenstern

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 18:20:45
Die nächste Version von Windows, welche derzeit oft mit dem Codenamen "Threshold" (zu Deutsch: "Schwelle") in Verbindung gebracht wird, könnte wahrhaft sensationelle Neuerungen bringen. Beispielsweise eine neuartige Anwendungsübersicht namens "Startmenü" und sogenannte "Fenster", mit deren Hilfe sich mehrere Apps nebeneinander anordnen lassen.

Ist diese Einleitung ironisch gemeint? Ja und nein. Dass ein Betriebssystem namens Windows (zu Deutsch: "Fenster") heutzutage nicht mehr in der Lage ist, jede beliebige App in ein Fenster zu packen, ist schon ziemlich traurig. Früher war es selbstverständlich, dass man die Größe einer Anwendung ändern und mehrere Anwendungen nebeneinander oder übereinander auf dem Desktop platzieren konnte. Damals konnte man sogar jede Applikation richtig beenden. Doch heute wird selbst der Start von Apps in eigenen Fenstern zu einer kleinen Sensation.

Ebenso lapidar ist die zweite Neuerung, das Startmenü. Nachdem Microsoft bei Windows 8 den radikalen Schritt zu Kacheln und unnötig versteckten Bedienelementen gewagt hatte, stolperte Windows 8.1 mit einem Start-Knopf, der allerdings nicht als solcher funktioniert, wieder ein wenig zurück. "Threshold" soll nun wieder ein vollwertiges Startmenü bringen und man muss sich schon fragen, warum Microsoft diese essentielle Anlaufstelle überhaupt entfernt hatte. Schließlich verwenden die meisten PC-Nutzer weiterhin Maus und Tastatur und keine Touch-Eingabe.
 
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iPhone 5/5S bekommt eine physikalische Tastatur

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 17:41:53
Selbst hartgesottene iPhone-Fans vermissen gelegentlich eine physikalische Tastatur und wer auf seinem Smartphone längere Texte schreiben muss, wird mit den virtuellen Tasten auf dem kleinen Touchscreen nicht glücklich. Das "Typo Keyboard Case" soll nun Abhilfe schaffen.
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Beim "Typo Keyboard Case" handelt es sich um eine Schutzhülle mit integrierter Tastatur, welche auf Apples iPhone 5 und 5S passt. Als Betriebssystem wird iOS 6 oder neuer benötigt, die Kopplung an das Smartphone erfolgt über Bluetooth 3.0. In der Tastatur befindet sich ein Akku (180 mAh), der über eine seitliche Micro-USB-Buchse geladen wird. Der Ladevorgang soll dabei weniger als eine Stunde dauern.

Die QWERTY-Tastatur verfügt über eine zuschaltbare Beleuchtung und eine automatische Korrekturfunktion. Und da man keine virtuelle Tastatur benötigt, bleibt auf dem Bildschirm viel Platz für den Text. Das "Typo Keyboard Case" wird ab Januar 2014 in den USA für 99 US-Dollar erhältlich sein, Vorbestellungen sind bereits möglich. Ob und wann eine Markteinführung in Europa geplant ist, können wir leider noch nicht sagen.
 
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Sailfish OS bereits für Nokias N9 portiert

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 17:15:37
Das 2011 erschienene Nokia N9 ist das einzige Smartphone mit dem Betriebssystem Meego. Und ab sofort ist es auch das einzige Smartphone, auf dem man Meego und dessen Nachfolger Sailfish OS parallel betreiben kann - in einer Multi-Boot-Konfiguration.

Auf Jollausers.com findet sich eine entsprechende Installationsanleitung mit Links zu allen benötigten Komponenten - Ubiboot, den Harmattan Flasher und das Image von Sailfish OS. Unter Sailfish OS, aktuell handelt es sich um die Version 1.0.0.5, können beim N9 die Telefonfunktionen, WiFi, Bluetooth, GPS sowie A-GPS genutzt werden.
 
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Fehlversuch: Android 4.4.2 ersetzt Android 4.4.1

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 16:25:53
Das erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Android 4.4.1 enthielt mehrere Fehler und wurde zurückgezogen. Als Ersatz hat Google bereits die Version 4.4.2 veröffentlicht und mit deren Verteilung begonnen. Die Updates richten sich an die Modelle Nexus 4, 5, 7 und 10.

Wie aus dem Forum des US-amerikanischen Mobiltelefonanbieters Sprint zu erfahren ist, funktionierte nach dem Update auf Android 4.1.1 beim Nexus 5 die Anzeige für eingegangene Sprachmitteilungen nicht mehr richtig. Darüber hinaus wurden einige Softwarefehler behoben und Sicherheitsverbesserungen eingepflegt.
 
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UPDATE: Adobe schließt kritische 0-Day-Lücke im Flash Player

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 16:03:04
Adobe hat seinen Flash Player für Windows und Mac OS X auf die Version 11.9.900.170 aktualisiert und zugleich AIR 3.9.0.1380 veröffentlicht. Für Linux gibt es den Flash Player in der neuen Version 11.2.202.332. Die Updates beheben zwei kritische Sicherheitslücken, von denen eine bereits aktiv angegriffen wird.

Laut Adobe handelt es sich bei der 0-Day-Lücke um eine Typen-Verwechslung, welche zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden kann. Für die derzeitigen Angriffe werden Word-Dokumente verwendet, in denen manipulierte Flash-Inhalte eingebettet sind. Die zweite Sicherheitslücke, eine Speicherkorruption, kann ebenfalls als Einfallstor für Schadcode dienen. Für Windows und Mac OS X rät Adobe zum sofortigen Update, bei Linux ist weniger Eile geboten.

Download:
 
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"Die Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter"

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 12:20:11
560 Schriftsteller aus 83 Ländern haben in der F.A.Z. und 31 weiteren Zeitungen ihren Protest gegen die Überwachung des Internets durch Geheimdienste bekundet. Die Schriftsteller rufen die Vereinten Nationen auf, eine "Internationale Konvention der digitalen Rechte" zu verabschieden.

Nach Ansicht der Autoren verletzt die Überwachung nicht nur die Privatsphäre, sondern auch die Gedanken- und Meinungsfreiheit. Die ständige Angst vor Nachteilen gefährdet das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Durch die ungezielte Massenüberwachung wird zudem die Unschuldsvermutung, ein Grundprinzip jedes Rechtsstaates, untergraben. Das heimliche Datensammeln durch Staaten und Konzerne betrachten die Schriftsteller als systematischen Machtmissbrauch und Diebstahl. Letztendlich werden den Menschen nicht nur ihre privatesten Daten und Gedanken, sondern auch ihre Freiheit gestohlen. Zu den Unterzeichnern gehören u.a. Günter Grass, Elfriede Jelinek, Irvine Welsh, T. C. Boyle, Roddy Doyle, Umberto Eco, Nick Cave und Björk.
Quelle: www.faz.net
 
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Weihnachtsaktionen von Amazon.de: Vom Christbaum bis zum Umtausch

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 11:39:26
Alle Jahre wieder stellt uns die Weihnachtszeit vor diverse Probleme. Diese beginnen beim Transport des Weihnachtsbaums und gipfeln im abschließenden Einkaufsmarathon am heiligen Abend. Und nach den Festtagen geht der Stress mit dem Umtausch gleich weiter.

Unser Partner Amazon.de hat zum Weihnachtsfest diverse Sonderaktionen gestartet, welche - geschickt eingesetzt - den Stress deutlich reduzieren können:
  • Baum frei Haus: Keine Lust, einen Tannenbaum in Bus oder Auto quer durch die Stadt zu transportieren? Bei Amazon.de bekommt man frisch geschlagene Nordmanntannen versandkostenfrei ab 29,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Diese Aktion endet am 20. Dezember 2013.

  • Weihnachtsangebote: Noch bis zum 24. Dezember 2013 gibt es bei Amazon.de täglich wechselnde Weihnachtsangebote aus den unterschiedlichsten Warengruppen - vom Smartphone über Parfum bis zu Katzenfutter.

  • Gutschein für Bekleidung: Noch bis zum 15. Dezember 2013 lässt sich der aktuelle Gutscheincode "MODE2013" im Wert von 15 Euro auf Bekleidung einlösen. Der Gutschein gilt ab einem Mindestbestellwert von 40 Euro für Angebote von Amazon selbst. Von der Aktion ausgeschlossen sind Sportbekleidung, die Marke BOSS Orange sowie Waren von Drittanbietern.

  • Gratis Champagnergläser: Ob Weihnachten oder Silvester, mit einer Flasche Champagner lässt sich Eindruck schinden. Und bis zum 15. Dezember 2013 gibt es bei Amazon.de ein Gläserset gratis zur Flasche Veuve Clicquot Champagner.

  • Ausgewählte Schmuckstücke: Amazon.de hat ausgewählte Schmuckstücke von Miore um bis zu 65 Prozent im Preis reduziert, darunter Diamanten und diverse Edelsteine. Dieses Angebot endet am 15. Dezember 2013.

  • Schnelles Tablet: Amazon hat die Preise für die WLAN-Variante seines nagelneuen Tablets Kindle Fire HDX 7 um 30 Euro reduziert. Zur Auswahl stehen 16, 32 und 64 GB Speicherkapazität sowie Geräte mit und ohne Spezialangebote (Werbung). Das Angebot läuft noch bis zum 31. Dezember 2013.

    Haushaltsgeräte von Severin: Ebenfalls bis zum 31. Dezember 2013 läuft eine Angebotsaktion für Haushaltsgeräte von Severin. Diese umfasst beispielsweise Crèpe-Maker, Fondues, Raclettes, Mini-Öfen, Mikrowellen, Kaffeemaschinen, Milchaufschäumer, Toaster und Waffelautomaten.

  • Mehr Zeit für den Umtausch: Für alle Artikel, die von Amazon.de zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember 2013 versandt werden, gilt eine verlängerte Rückgabefrist bis einschließlich 31. Januar 2014, sofern die Ware die sonstigen Rückgabebedingungen erfüllt. Dies gilt sowohl für Käufe direkt von Amazon.de als auch für von Amazon.de versandte Bestellungen von Drittanbietern.
 
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Der Firefox 26.0 ist fertig

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 10:01:54
Mozillas Entwickler haben die finale Fassung ihres Internetbrowsers Firefox 26.0 veröffentlicht. Das Update schließt 14 Sicherheitslücken, von denen fünf als kritisch bewertet werden. Jeweils drei Schwachstellen sind von hoher, mittlerer bzw. geringer Schwere.
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Die wohl wichtigste Änderung betrifft die Plug-ins, welche nun standardmäßig inaktiv sind. Der Benutzer kann die Plug-ins auf Wunsch manuell durch Anklicken aktivieren ("click to play") oder einzelne Plug-ins generell erlauben. Mit dieser Maßnahme will Mozilla die Sicherheit und Stabilität des Firefox verbessern, denn Plug-ins werden häufig für Angriffe missbraucht und gehören zu den wichtigsten Absturzgründen von Internetbrowsern. Eine Ausnahme machen die Entwickler in Bezug auf Adobes Flash, denn ohne dieses Plug-in funktionieren viele Webseite nicht richtig. Solange die installierte Flash-Version aktuell ist, werden Flash-Inhalte standardmäßig angezeigt.

Der Passwortmanager kommt ab der Version 26.0 auch mit Passwortfeldern zurecht, die mit Hilfe von Scripten erzeugt wurden. Unter Windows lassen sich Updates auch dann einspielen, wenn der Benutzer keinen Schreibzugriff für das Installationsverzeichnis des Firefox hat. Das MP3-Decoding kann neuerdings auch unter Windows XP genutzt werden und unter Linux steht der Video-Codec H.264 zur Verfügung, sofern das Plug-in gstreamer vorhanden ist. Die Social-API unterstützt Social-Bookmarks, der App-Manager hilft bei der Entwicklung von HTML5-Apps für Firefox OS und beim Anzeigen einzelner JPEG-Dateien berücksichtigt der Firefox 26.0 die EXIF-Daten zur Ausrichtung des Bildes aus.

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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 10

reported by doelf, Dienstag der 10.12.2013, 00:11:11
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem zehnten Türchen findet sich das Programm LockOutlook Pro 4.0, welches die Outlook-Versionen 2013, 2010, 2007 und 2003 vor unberechtigten Zugriffen schützt.

Bei Outlook kann man zwar ein Passwort hinterlegen, doch das wird nur beim ersten Programmstart abgefragt. LockOutlook Pro ermöglicht darüber hinaus das Sperren des geöffneten Outlooks mit Hilfe eines Mausklicks oder einer Tastenkombination. Zusätzlich kann man beliebige Ordner mit einem Passwortschutz versehen. Um die Lizenzdatei zu erhalten, muss man sich beim Hersteller der Software registrieren. Hierfür wird nicht nur eine E-Mail-Adresse benötigt, man muss auch seinen Namen mitsamt der postalischen Anschrift übermitteln.

Zum Chip.de Adventskalender: LockOutlook Pro 4.0 (Vollversion)
 
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Spione in "World of Warcraft", "Second Life" und Xbox Live

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 19:52:44
Die Geheimdienste NSA und GCHQ wittern überall Terroristen und Staatsfeinde, beispielsweise in Online-Spielen. Wie aus Dokumenten des Whistleblowers Edward Snowden hervorgeht, wurden in den vergangenen Jahren "World of Warcraft", "Second Life" und Microsofts Netzwerk "Xbox Live" überwacht.

Im Falle von "Xbox Live" mit mehr als 48 Millionen Spielern spricht die britische Tageszeitung Guardian sogar von einem massenhaften Abschöpfen von Daten, während sich bei "World of Warcraft" und "Second Life" echte Agenten unter das Spielervolk mischen. Die Geheimdienste haben es sowohl auf die Kommunikation zwischen einzelnen Spieler als auch auf deren Kontaktlisten und Aufenthaltsorte abgesehen. Auch zum Einbringen von Trojanern seien Spiele gut geeignet und dank Headsets und Kameras könne man über Konsolen sogar biometrische Daten gewinnen.

Blizzard Entertainment, der Betreiber von "World of Warcraft" zeigt sich überrascht. Man habe den Geheimdiensten nie Zugriff auf das Spiel ermöglicht und es habe auch keine diesbezüglichen Anfragen gegeben, erklärte die Firma. Microsoft wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern und auch Philip Rosedale, Gründer von "Second Life", lehnte eine Stellungnahme ab.
 
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Hello Games präsentiert "No Man's Sky"

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 19:15:29
Auf den Weltraumtouristen warten unendliche Weiten, unerforschte Galaxien und jede Menge Gefahren. Das unabhängige Entwicklerstudio Hello Games, bekannt für seinen Stunt-Racer "Joe Danger", wagt sich an ein richtiges SciFi-Spiel heran.


Dabei geht es nicht um einen Ego-Shooter im Kampf gegen schleimige Monster und auch nicht um Weltraumschlachten mit einem streng vorgegebenen Handlungsstrang. In "No Man's Sky" ist der Weg das Ziel, denn der Weltraum ist so weit wie einst der Wilde Westen. Jeder Planet ist anders und die meisten von ihnen hat nie ein Mensch zuvor betreten. Wobei man nicht alleine im Universum ist. Andere Spieler starten auf anderen Planeten und an einigen Stellen ist Zusammenarbeit gefordert. Zur Mitte der Galaxie hin, offenbar die bevorzugte Reiseroute für mutige Forscher, werden die Planeten immer wilder, fremder und auch gefährlicher.

Alle Planeten, Pflanzen und Lebewesen werden prozedural generiert, was dem vierköpfigen Entwicklungsteam die Arbeit erleichtert und zugleich verhindert, dass jede Szene des Spiels auf Hochglanz getrimmt ist. Am Ende der Entwicklung, welches derzeit noch nicht abzusehen ist, könnte "No Man's Sky" das erste Spiel sein, dessen Ausdehnung zu gewaltig ist, um in einer Lebenszeit alle Orte zu bereisen.
 
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Führende US-Internetfirmen verlangen Überwachungsreform

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 15:17:36
Die führenden Internetfirmen sitzen in den USA, bieten ihrer Dienste weltweit an und landen damit am Ende zwischen allen Stühlen. Da es für sie unmöglich ist, die Gesetze aller Länder zu befolgen, fordern AOL, Facebook, Google, LinkedIn, Microsoft, Twitter und Yahoo nun gemeinsam eine Überwachungsreform.

Die neuen Regeln sollen weltweit gelten und die Rechte auf freie Meinungsäußerung sowie Privatsphäre anerkennen. Zugleich sollen die Möglichkeiten von Ermittlungsbehörden und Geheimdiensten reglementiert und auf das Notwendige beschränkt werden. Zu den weiteren Forderungen zählen eine stärkere Kontrolle der Geheimdienste und eine möglichst große Transparenz. Damit wenden sich die Firmen ganz klar gegen das ebenso ziellose wie massenhafte Datensammeln durch US-amerikanische und britische Geheimdienste sowie gegen sogenannte Maulkorb-Erlasse durch Geheimgerichte.

Die Reform der Überwachung soll folgende Prinzipien berücksichtigen:
  1. Einschränkung der Möglichkeiten von Regierungsbehörden zum Sammeln von Benutzerdaten
    Die Regierungen sollten sich in Bezug auf ihre Möglichkeit, Dienstanbieter zur Herausgabe von Benutzerdaten zu zwingen, sinnvolle Einschränkungen auferlegen, welche ihren Datenbedarf im Falle zwingender Umstände, die angemessenen Datenschutzinteressen der Nutzer und die Auswirkungen auf das Vertrauen in das Internet gegeneinander abwägen. Darüber hinaus sollten die Regierungen die Überwachung auf bestimmte, bekannte Benutzer zu rechtmäßigen Zwecken begrenzen, anstatt massenhaft und ungerichtet Internet-Kommunikation abzugreifen.

  2. Aufsicht und Rechenschaftspflicht
    Geheimdienste, die Informationen sammeln oder deren Herausgabe erzwingen wollen, sollen hierfür einen klar definierten Rechtsrahmen nutzen, in dem die Exekutivkräfte starken Kontrollen und Abwägungen unterzogen werden. Mit der Überprüfung beauftragte Gerichte sollten unabhängig sein und auch die Interessen der Gegenseite berücksichtigen, zudem sollten die Regierungen wichtige Gesetzesentscheidungen zeitnah öffentlich machen, so dass sich die Gerichte vor einer informierten Bürgerschaft verantworten müssen.

  3. Transparenz über Forderungen der Regierungen
    Transparenz ist von essentieller Bedeutung, wenn man über die Überwachungsbefugnisse einer Regierung und den Umfang der damit verbundenen Programme debattieren will. Die Regierungen sollten den Unternehmen ermöglichen, die Anzahl und die Art ihrer Forderungen nach Benutzerinformationen zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollten die Regierungen diese Daten auch selbst offenlegen.

  4. Respektierung des freien Datenflusses
    Für die Robustheit der globalen Wirtschaft des 21. Jahrhunderts ist der Datenfluss über Landesgrenzen hinweg essentiell. Die Regierungen sollten diese Datenübertragungen ermöglichen und den Zugriff von Unternehmen oder Privatpersonen auf rechtmäßig zur Verfügung stehenden Informationen, die außerhalb des Landes gespeichert sind, nicht behindern. Die Regierungen sollten von Dienstanbietern nicht verlangen, dass diese ihre Infrastruktur innerhalb der Grenzen eines Landes suchen oder lokal betreiben.

  5. Vermeidung von Konflikten zwischen Regierungen
    Um sich widersprechende Gesetze zu vermeiden, sollte es einen robusten, geregelten und transparenten Rahmen für rechtmäßige Datenanfragen über Gerichtsbarkeiten hinweg geben, wie beispielsweise das verbesserte Rechtshilfeabkommen MLAT. Wo es Konflikte zwischen den Gesetzen einer Gerichtsbarkeit mit denen einer anderen gibt, obliegt es den Regierungen zusammenarbeiten, diesen Widerspruch zu lösen.
Der Forderungskatalog macht deutlich, dass die Internetfirmen global denken müssen, während Regierungen und Geheimdienste in erster Linie nur nationale Interessen verfolgen. Ein Problem bezüglich der Perspektive besteht darin, dass die US-Regierung das Internet als nationale Angelegenheit betrachtet und auch entsprechend agiert. Da dieses virtuelle Hausrecht jedoch nicht einmal für die Weltmacht USA existiert, bleiben zwei Optionen: Die Zerstückelung des Internets in nationale Einheiten oder ein globales Netz mit einem mehr oder weniger einheitlichen Regelwerk. Letzteres liegt nicht nur im Interesse der global agierenden Firmen, sondern sollte auch das Ziel jedes einzelnen Internetnutzers sein.
 
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Vorsicht: Schlechter Scherz legt Xbox One lahm!

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 13:51:16
Die neue Xbox One basiert auf PC-Technik und ist voll und ganz inkompatibel zur Xbox 360. Dass sich viele Käufer dennoch eine Abwärtskompatibilität wünschen, nutzen nun einige Witzbolde aus. Deren Anleitung macht die Xbox One jedoch nicht kompatibel sondern einfach nur unbrauchbar.

Die Anleitung schickt ahnungslose Benutzer in die Entwicklerkonsole, wo sie die ID der Sandbox ändern sollen. Beim Neustart landet die Xbox One dann in einer endlosen Bootschleife und ist damit unbrauchbar. Um die Konsole wiederzubeleben, muss sie zu Microsoft eingeschickt werden. Also Finger weg!
 
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PCLinuxOS 2013.12 ist fertig

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 13:32:17
Die auf Mandrake zurückgehende Linux-Distribution PCLinuxOS liegt in der finalen Version 2013.12 zum Download bereit. PCLinuxOS 2013.12 verwendet den stabilen Kernel 3.4.70 und ist wahlweise mit den Benutzeroberflächen FullMonty, KDE 4.11.3, MATE 1.6.1 oder LXDE erhältlich.
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Die Variante "FullMonty" (siehe Abbildung) kombiniert KDE 4.11.3 mit einem speziellen Layout und vielen vorinstallierten Treibern und Anwendungen. Als Grundkonzept dienen hierbei thematisch - Internet, Office, Spiele, Multimedia, Grafik, System - geordnete virtuelle Desktops. Auf jedem Desktop finden sich mehrere Untergruppen mit den dazugehörigen Programm-Icons. PCLinuxOS richtet sich primär an private Anwender, lässt sich leicht bedienen und ist auch für Linux-Anfänger geeignet.

Download: PCLinuxOS 2013.12
 
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Windows 7: Der Verkauf geht weiter!

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 12:23:39
Am vergangenen Wochenende hat Microsoft seine Übersicht zum Lebenszyklus der hauseigenen Betriebssysteme aktualisiert und dabei für eine faustdicke Überraschung gesorgt: Der Verkauf von Windows 7 geht jetzt doch uneingeschränkt weiter!

Noch in der letzten Woche konnte man dort lesen, dass der Verkauf der Retail-Varianten von Windows 7 bereits am 30. Oktober 2013 beendet wurde. Computer mit vorinstalliertem Windows 7 sollte es hingegen noch bis zum 30. Oktober 2014 geben. Nun findet sich in beiden Tabellenfeldern der Eintrag "To be determined", was übersetzt so viel wie "Noch nicht festgelegt" bedeutet. In Anbetracht der auch weiterhin enttäuschenden Marktanteile von Windows 8 und 8.1 wirkt das ungeplante Festhalten an deren Vorgänger wie das Eingeständnis des Scheiterns. Weniger dramatisch formuliert, könnte man es als "Anpassung der Verkaufsstrategie an die Marktrealität" bezeichnen.
 
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Windows 8.1 Preview: Lizenz läuft im Januar 2014 aus

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 12:00:02
Wie Microsoft in seinem Technet-Blog mitteilt, wird die Lizenz zur Nutzung der Vorschauversion von Windows 8.1 im Januar 2014 auslaufen. Um eine unterbrechungsfreie Nutzung des Computers zu gewährleisten, sollte man daher unverzüglich ein anderes Betriebssystem installieren.

Ein genaues Datum nennt Microsoft leider nicht und wie sich die Preview nach Ablauf der Lizenz verhalten wird, bleibt ebenso unklar. Im schlimmsten Fall wird das Betriebssystem ab dem 1. Januar 2014 keine Anmeldung mehr zulassen, wahrscheinlicher erscheint uns jedoch, dass die Windows 8.1 Preview im Laufe des Monats damit beginnen wird, stündliche Neustarts zu verlangen.

Doch ganz gleich was ab wann geschehen wird: Es ist höchste Zeit, auf das fertige Windows 8.1 umzusteigen, zu einer älteren Windows-Version zurückzukehren oder ein ganz anderes Betriebssystem ins Auge zu fassen. Weitere Informationen zum Aktualisieren auf Windows 8.1 oder Zurücksetzen des PCs auf das vorherige Betriebssystem gibt es bei Microsoft.
 
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Wine 1.7.8 (Development Release) verfügbar

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 11:38:29
Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Seit gestern ist Wine in der Entwicklungsversion 1.7.8 verfügbar.

Download: Wine 1.7.8

Für die Entwicklungsversion 1.7.8 werden die folgenden Neuerungen genannt:
  • Updated version of the Mono package.
  • Improvements in the BITS service implementation.
  • Better data tables for Japanese vertical fonts support.
  • Improved backtraces on recent Mac OS X versions.
  • Various bug fixes.
 
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Fast fertig: Firefox 26.0 Final Candidate Build 2

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 08:07:50
Die Veröffentlichung des Firefox 26.0 ist für diese Woche geplant und so verwundert es nicht, dass auf Mozillas FTP-Server bereits erste Finalkandidaten zum Download angeboten werden. Deren neuester heißt Build 2 und hat gute Chancen, in den kommenden Stunden zur finalen Fassung gekürt zu werden.

Die wohl wichtigste Änderung betrifft die Plug-ins, welche nun standardmäßig inaktiv sind. Der Benutzer kann die Plug-ins auf Wunsch manuell durch Anklicken aktivieren ("click to play") oder einzelne Plug-ins generell erlauben. Mit dieser Maßnahme will Mozilla die Sicherheit und Stabilität des Firefox verbessern, denn Plug-ins werden häufig für Angriffe missbraucht und gehören zu den wichtigsten Absturzgründen von Internetbrowsern. Eine Ausnahme machen die Entwickler in Bezug auf Flash, denn ohne Flash funktionieren viele Webseite nicht richtig. Der Passwortmanager kommt ab der Version 26.0 auch mit Passwortfeldern zurecht, die mit Hilfe von Scripten erzeugt wurden. Unter Windows lassen sich Updates auch dann einspielen, wenn der Benutzer keinen Schreibzugriff für das Installationsverzeichnis des Firefox hat. Das MP3-Decoding kann neuerdings auch unter Windows XP genutzt werden und unter Linux steht der Video-Codec H.264 zur Verfügung, sofern das Plug-in gstreamer vorhanden ist.

Download: Firefox 26.0 Final Candidate Build 2
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 9

reported by doelf, Montag der 09.12.2013, 07:56:16
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem neunten Türchen findet sich das Programm Ashampoo WinOptimizer 10 als Vollversion. Ein Update auf die aktuelle Programmversion 10.03 ist dabei ebenfalls möglich.

Der Ashampoo WinOptimizer 10 unterstützt alle Windows-Versionen von XP bis 8. Das Programm soll Windows optimieren, dessen Geschwindigkeit erhöhen und die Stabilität verbessern. Hierzu räumt der Ashampoo WinOptimizer 10 die Registry auf, löscht nicht benötigte Dateien und entrümpelt die Menüs. Darüber hinaus kann die Software Dateien ver- und entschlüsseln, Schriftarten verwalten und Festplatten überprüfen, Benchmark-Messungen sind ebenfalls möglich. Nach der Registrierung mit einer gültigen E-Mail-Adresse erhält man eine Seriennummer, danach findet das Programm auch das Update auf die aktuelle Version 10.03.

Zum Chip.de Adventskalender: Ashampoo WinOptimizer 10 (Vollversion)
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 8

reported by doelf, Sonntag der 08.12.2013, 00:35:04
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem achten Türchen findet sich der Magix Foto & Grafik Designer 7 SE für Windows als Vollversion. Mit diesem Programm lassen sich Fotos retuschieren sowie Collagen und 3D-Designs erstellen.

Darüber hinaus kann man Webseiten, Flash- und GIF-Animationen erzeugen. Zum Lieferumfang gehört auch eine Design-Galerie mit zahlreichen Vorlagen und Bildern. Zunächst lädt man den Magix Foto & Grafik Designer 7 SE bei Chip.de herunter, danach startet man die Installation. Im Anschluss verlangt das Programm eine gültige E-Mail-Adresse, um die Registrierung durchzuführen.

Zum Chip.de Adventskalender: Magix Foto & Grafik Designer 7 SE (Vollversion)
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 7

reported by doelf, Samstag der 07.12.2013, 00:28:48
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem siebten Türchen findet sich die Vollversion des Aurora Blu-ray Media Players für Windows und Mac OS X. Dieser gibt sowohl lokal gespeicherte Dateien als auch echte Blu-rays wieder.

Der Aurora Blu-ray Media Player unterstützt Kapitelsprünge, mehrere Audiospuren sowie Untertitel. Sollten Ton oder Untertitel asynchron laufen, kann man dies leicht korrigieren. Beim Bild lassen sich Helligkeit, Sättigung, Kontrast, Gamma und Farbe anpassen. Zudem kann man Screenshots anfertigen und seine Filmwahl über Facebook und Twitter verbreiten. Die Seriennummer zum Freischalten des Programms erhält man nach einer Registrierung beim Hersteller, dabei muss man seine E-Mail-Adresse angeben. Leider lässt sich die kostenlose Vollversion nicht aktualisieren und man erhält auch keine technische Unterstützung.

Zum Chip.de Adventskalender: Aurora Blu-ray Media Player (Vollversion)
 
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Arbeitsspeicher: Erneut deutlicher Preisanstieg

reported by doelf, Samstag der 07.12.2013, 00:09:00
Die erhoffte Entspannung am Speichermarkt ist nicht nur ausgeblieben, vielmehr ist es im Laufe dieser Woche erneut zu einem deutlichen Preisanstieg gekommen. Alleine am gestrigen Freitag schossen die Preise um bis zu 5,11 Prozent in die Höhe.

Es sind abermals die wichtigen 2Gb-Chips, welche den stärksten Preissprung verzeichnen. Ihr Kurs liegt nun schon mehr als 30 Cent über der psychologisch wichtigen Marke von 2 US-Dollar, so dass die 4Gb-Chips mittlerweile das klar bessere Preis/Leistungsverhältnis bieten. Anfang September 2013 hatte ein Feuer beim weltweit zweitgrößten DRAM-Hersteller SK Hynix die Preise um rund 50 Prozent in die Höhe schnellen lassen. Zu Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass SK Hynix weiterhin mit Lieferengpässen zu kämpfen hat.

Hier eine Übersicht der Durchschnittspreise von gestern im Vergleich zum Freitag letzter Woche:
  • 4Gb (512Mx8) DDR3-1600: 3,954 US-Dollar (+3,51%)
  • 4Gb (512Mx8) eTT: 3,691 US-Dollar (+0,93%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1600: 2,347 US-Dollar (+13,27%)
  • 2Gb (256Mx8) DDR3-1333: 2,320 US-Dollar (+12,57%)
  • 2Gb (256Mx8) eTT: 1,808 US-Dollar (+3,79%)
Bezüglich der genannten Preise bitten wir zu beachten, dass hier von einzelnen Chips und keinesfalls von bestückten Modulen die Rede ist. Da diese Chips erst noch auf Speichermodulen verarbeitet und danach verschifft werden, dauert es einige Wochen, bis sich Preisänderungen an der asiatischen Speicherbörse auch hierzulande bemerkbar machen.
 
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Opera 18.0.1284.63 liegt zum Download bereit

reported by doelf, Samstag der 07.12.2013, 00:05:36
Die norwegische Browser-Schmiede Opera hat ihren gleichnamigen Internetbrowser auf die Version 18.0.1284.63 aktualisiert, Versionshinweise gibt es allerdings nur allgemein zu Opera 18.0. Diese basiert, wie seit der Version 15.0 üblich, auf der Chromium-Engine - diesmal in der Version 31.

Neben der aktualisierten Chromium-Engine gibt es nun Themes zur Individualisierung der Software und Unterstützung für Maustastengesten ("rocker gestures"). Um die Maustastengesten nutzen zu können, muss man sie allerdings zunächst aktivieren. Hierzu gibt man in der Adresszeile "opera:settings/search#rocker" ein und setzt den entsprechenden Haken. Danach kann man mit Hilfe der Maustasten vorwärts und rückwärts durch die Seiten navigieren. Zunächst drückt man beide Maustasten, dann hält man eine gedrückt und klickt mit der anderen. Ein Linksklick blättert zurück, ein Rechtsklick blättert vorwärts. Weiterhin können Webseiten nun auf Kameras und Mikrofone zugreifen, sofern der Benutzer dies gestattet. Die Entwickler haben auch an den Tabs gearbeitet und die Stabilität verbessert. Die Unterstützung von Chromium-Erweiterungen wurde ausgebaut und Windows-Nutzer können die Sprache über den Menüpunkt "Einstellungen" ändern.

Download:
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Samstag der 07.12.2013, 00:01:50
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 30 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Begutachtet wurde beispielsweise das Speicher-Kit Patriot Viper 3 Black Mamba 2400 8 GB, es gibt einen Blick auf "Assassins Creed IV: Black Flag" und OCinside.de veranstaltet ein Gewinnspiel zum 14-jährigen Bestehen.

allround-pc.com:
  • Creative Sound Blaster EVO Wireless Headset: Technik ohne Kabel liegt nun schon seit einigen Jahren im Trend. Mittlerweile funktioniert sehr viel reibungslos ohne Kabel, aber die Soundqualität kann bei kabellosen Headsets schon einmal ganz schnell absacken. Das Sound Blaster EVO Wireless von Creative startet somit noch einen Versuch, die potenziellen Käufer zu überzeugen...
ht4u.net:
  • Assassins Creed IV: Black Flag im Test: Assassin's Creed ist wieder einmal zurück! Nur ein Jahr mussten sich die Fans gedulden, und nun dürfen sich auch die PC-Spieler in das karibische Piraten-Abenteuer stürzen. Ubisoft hat bereits im Vorfeld angekündigt, dass man eine Gesamtspieldauer von bis zu 80 Stunden zu erwarten habe. Und dazu gibt es natürlich auch noch den Mehrspielermodus. Wir sind zur Stelle, um Black Flag genauer unter die Lupe zu nehmen...
  • Corsair Raptor M40 im Test
  • Verdammt giftig: Sapphire R9 280X TOXIC
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:
  • 14 Jahre OCinside.de Gewinnspiel: Die Redaktion ocinside.de ist heute 14 Jahre alt geworden und das wird natürlich mit einem Gewinnspiel gefeiert. Zu gewinnen gibt es ein starkes Cooler Master Silencio 650 Gehäuse und eine schicke ocinside.de OC-Handytasche. Bis zum 23. Dezember 2013 kann man bei dem 14 Jahre ocinside Gewinnspiel teilnehmen und zu Weihnachten werden die glücklichen Gewinner gezogen...
  • Phanteks PH-TC14PE CPU-Kühler Lesertest
pcmasters.de:
  • The Legend of Zelda: A Link between Worlds für Nintendo 3DS im Test: Alle Jahre wieder kommt nicht etwa das Christuskind (wobei, eigentlich schon), sondern bringt Nintendo mehr oder weniger einen neuen Ableger der bekannten Rollenspiel-Reihe "The Legend of Zelda" auf den Markt. Mit über 15 Spielen und einer mehr als 20 jährigen Geschichte ist es jetzt also Zeit für etwas Neues. Etwas, was das stellenweise eingefahrene Spielprinzip revolutioniert und das Franchise auf neuen Kurs bringt...
pc-experience.de:
  • Samsung SSD 840 Evo Series 250 GB im Test: Vorgestellt wurde die Samsung 840 EVO schon auf der Global Summit im Juli 2013, dass wir sie erst jetzt testen hat mehrere Gründe. Einerseits prüfen wir grundsätzlich keine Vorab Samples mehr und andererseits wollten wir nach Möglichkeit das erste inzwischen erhältliche Firmware Update noch abwarten, so dass einem interessantem Praxis Test nichts mehr im Wege stand. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch die Frage, warum Samsung seine 840er Hierarchie erweitert...
  • CPU-Auslastung reduzieren
pc-max.de:
  • 5 portable Akkupacks im Test - Mobile Stromspeicher von Antec, Adata, Arctic und Samsung: Portable Akkupacks gehören zum wichtigsten und vermutlich weitverbreitetsten Zubehör für Smartphones sowie Tablets. Grund genug für uns, fünf verschiedene Modelle von Antec, Arctic, Adata und Samsung miteinander zu vergleichen und einzeln genauer unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, ob und inwieweit alle Geräte die Angaben der Hersteller erfüllen. Welche Ergebnisse wir dabei erzielt haben, stellen wir in diesem Artikel vor...
planet3dnow.de:
  • Lenovo IdeaTab Yoga 10: Lenovo ist die umsatzstärkste Marke unter den PC-Anbietern und auch bei den Tablets sehr breit aufgestellt. Unter den zahlreichen Variationen gibt es einige neue mobile Geräte, die trotz ihres recht niedrigen Preises interessante Eigenschaften bieten. Dazu zählt auch das Yoga 10 mit 16 oder 32 GB Speicher, mit 3G oder ohne 3G. Das Tablet bietet durch sein flexibles Scharnier einen verstellbaren Bildschirm...
technic3d.com:Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Preisabsprachen: Philips, Samsung und Media Markt unter Verdacht

reported by doelf, Freitag der 06.12.2013, 17:33:10
Die Europäische Kommission hat mehrere Firmen, die in Herstellung, Vertrieb oder Verkauf von Konsumentenelektronik und Haushaltsgeräten tätig sind, unter Verdacht, wettbewerbswidrige Preisabsprachen getroffen zu haben. Nach Agenturmeldungen handelt es sich dabei um Philips, Samsung und die Handelskette Mediamarkt-Saturn.

Da es sich zum jetzigen Zeitpunkt lediglich um einen Verdacht handelt, nennt die Europäische Kommission selbst noch keine Namen. Sie bestätigt jedoch, dass ihre Ermittler bereits am Dienstag die Geschäftsräume und Büros der betroffenen Firmen in mehreren europäischen Ländern durchsucht hatten. Der Vorwurf lautet Wettbewerbsbehinderung durch Preisabsprachen mit dem Ziel, die Verkaufspreise künstlich hochzuhalten. Zudem sollen die Firmen den Online-Handel mit bestimmten Produkten eingeschränkt haben, damit diese nicht überall erhältlich sind.
Quelle: europa.eu
 
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Android 4.4.1 bringt verbesserte Kamera-App und behebt Fehler

reported by doelf, Freitag der 06.12.2013, 16:32:25
Google hat mit der Auslieferung von Android 4.4.1 für sein Nexus 5 begonnen. Das Update behebt etliche Fehler und bringt mehrere Verbesserungen für die Kamera-App des Smartphones. Auch die Modelle Nexus 4 und 7 sollen in Kürze entsprechende Aktualisierungen erhalten.

Die Kamera des Nexus 5 wurde von vielen Kunden kritisiert, da sie recht träge reagiert und die Fotos insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen nicht überzeugen können. Android 4.4.1 soll diese Missstände beheben und verspricht eine zügigere Fokussierung, einen schnelleren Weißabgleich und eine deutlich kürzere Auslöseverzögerung. Die schnellere Reaktionszeit erlaubt Schnappschüsse und der verbesserte Weißabgleich sorgt für natürlichere Farben. Insbesondere bei geringem Umgebungslicht und harten Kontrasten soll die Kamera sichtbar bessere Ergebnisse liefern.

Dabei hilft auch HDR+, denn in diesem Modus wird nicht nur ein Foto geschossen, sondern gleich mehrere. Aus dieser Belichtungsreihe, welche innerhalb einer Drittelsekunde entsteht, generiert das Smartphone dann einzelnes Hochkontrastbild. Das Zoomen per Pinch-Geste ist jetzt auch im HDR+-Modus möglich.
 
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Googles Musik-Streamingdienst jetzt auch in Deutschland

reported by doelf, Freitag der 06.12.2013, 15:07:42
Seit heute ist Googles Musik-Streamingdienst "All Access" auch in Deutschland erhältlich, wird hierzulande allerdings "All-Inclusive" genannt. Interessierte Kunden können "All-Inclusive" kostenlos über einen Zeitraum von 30 Tagen testen, danach kostet der Dienst 7,99 Euro im Monat.

Mitte Mai 2013 ging All Access zunächst exklusiv in den USA an den Start, unsere Nachbarn in Österreich können den Dienst seit Anfang August nutzen. Auch in Österreich spricht Google von "All-Inclusive". Warum es in Deutschland deutlich länger gedauert hat, bleibt unklar. Einen Cloud-Dienst für die Musiksammlung seiner Benutzer offeriert Google schon vor "All Access", doch erst dieser optionale Dienst erweiterte das Angebot um eine Streaming-Flatrate. Der Zugriff findet wahlweise über den Webbrowser oder über Googles "Play Music"-App - erhältlich für Android sowie iOS ab der Version 6.0 - statt.

Die Grenzen zwischen der eigenen Musik und dem allgemeinen Katalog sind dabei fließend. Neben Abspielkontrollen bietet Google auch die Möglichkeit, Musikstücke zu bewerten. Diese Daten werden für das individuelle Radioprogramm genutzt und auch für Empfehlungen ausgewertet. Googles Streaming-Flatrate umfasst mehrere Millionen Titel aller großen Plattenfirmen und kann zuweilen auch sehr spezielle Geschmäcker befriedigen. Von Musikexperten thematisch zusammengestellte Abspiellisten können hierbei sehr hilfreich sein. Maximal lassen sich zehn Geräte mit einem Konto verknüpfen, wobei sich die Musik nicht zeitgleich auf mehreren Geräten wiedergeben lässt. Die pausenfreie Wiedergabe ist leider nicht möglich, was insbesondere bei klassischer Musik und Livekonzerten stört.
 
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LibreOffice 4.2.0 Beta 2 wartet auf Tester

reported by doelf, Freitag der 06.12.2013, 11:54:18
Die zweite Beta-Version von LibreOffice 4.2.0 liegt zum Download bereit und seit der ersten wurden insgesamt 48 Fehler behoben. LibreOffice 4.2.0 bringt etliche Verbesserungen und neue Funktionen, die Fertigstellung der finalen Fassung ist für Ende Januar 2014 geplant.

Die wichtigsten Änderungen stecken bei LibreOffice 4.2.0 allerdings unter der Haube, denn die Entwickler haben die Überarbeitung des Programmcodes weiter vorangetrieben und dabei viele potentielle Probleme und Schwachstellen beseitigt. Verschaffen wir uns nun einen Überblick, was LibreOffice 4.2.0 sonst noch an Neuerungen bringt:
  • Writer: Die Textverarbeitung Writer erlaubt es ab der Version 4.2, Rahmen um einzelne oder mehrere Buchstaben zu setzen. Will man "alles auswählen", funktioniert das endlich auch, wenn das Dokument mit einer Tabelle beginnt. DOT-Dateien (Word Binary Template) konnte Writer bisher nur lesen, nun schreibt er sie auch. Darüber hinaus gibt es eine neue Standardvorlage sowie einige Detailverbesserungen.

  • Calc: Die Tabellenkalkulation Calc hat viele neue Funktionen gelernt, welche die Interoperabilität mit Excel verbessern. Es gibt Statistikfunktionen und man kann die Zellen mit Zufallswerten füllen lassen. Neu ist auch die Suche in allen geöffneten Dokumenten. Zudem kann man den Rahmen für den Geltungsbereich einer Formel nun an allen vier Ecken packen und kleiner oder größer ziehen.

  • Impress und Draw: Der "Slide Sorter" weist neuerdings auf Folien hin, die einen Übergangs- oder Animationseffekt verwenden, in der Präsentationsansicht übernehmen zwei Icons die selbe Aufgabe. Bei Impress ist die Side-Bar jetzt standardmäßig aktiviert und es gibt ein neues Werkzeug zum Anpassen der Animationen. Zudem lässt sich Impress ab sofort über iOS fernbedienen.

  • Weitere Verbesserungen: "Firebird Embedded" dient Base als eingebettete Datenbank. Das bringt deutliche Geschwindigkeitsvorteile, weshalb HSQLDB in absehbarer Zeit ausgemustert wird. Chart bringt viele Verbesserungen rund um Trendlinien und verbessert den xlsx-Import. Für den PDF-Import kommt ab sofort Poppler zum Einsatz, unter Windows und Mac OS X wurde bisher Xpdf verwendet. Auch die Im- und Export-Filter für Dateiformate auf Basis von Microsofts OOXML-Standard wurden weiter optimiert, neu hinzugekommen ist dabei auch die Unterstützung für verschlüsselte Dateien.
Download:
 
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Microsoft bereitet elf Sicherheits-Updates vor

reported by doelf, Freitag der 06.12.2013, 11:06:57
Am kommenden Dienstag, den 10. Dezember 2013, wird Microsoft seinen nächsten Patch-Day abhalten und hat zum Jahresabschluss noch einmal elf Sicherheits-Updates angekündigt. Aktuell warten drei gefährliche 0-Day-Lücken darauf, geschlossen zu werden. Eine dieser Schwachstellen wird vermutlich schon seit Monaten angegriffen.

Fünf der elf Flicken kümmern sich um kritische Fehler, die übrigen sechs schließen hochgradig gefährliche Schwachstellen. Die kritische Sicherheitslücken finden sich in allen Windows-Versionen von XP bis 8.1, in den Server-Varianten von 2003 bis 2012 R2 sowie in Windows RT und RT 8.1. Betroffen sind zudem der Internet Explorer 6 bis 11, Office 2003, 2007 und 2010, das Office Compatibility Pack sowie die Exchange Server 2007, 2010 und 2013. Die kritischen Fehler eignen sich allesamt zum Einschleusen von Schadcode. Weitere Gefahren der Kategorie "hoch" stecken zudem in Office 2013 und den Office Web Apps 2013, im SharePoint Server 2010 und 2013 sowie Lync 2010 und 2013, im Visual Studio Team Foundation Server 2013 und ASP.NET SignalR.

Das als "Bulletin 1" angekündigte Update wird jene kritische 0-Day-Lücke schließen, welche vermutlich schon seit Juli 2013 angegriffen wird und die Microsoft selbst am 5. November bestätigt hatte. Es handelt sich um einen Verarbeitungsfehler bei manipulierten TIF-Dateien. Betroffen sind Microsoft Office 2003, 2007 und 2010 sowie Lync 2010 und 2013 unter Windows Vista und Server 2008. Als Workaround hatte Microsoft bisher empfohlen, die Verarbeitung von TIFF-Dateien komplett zu unterbinden, was uns wenig praxistauglich erscheint.

Ob es sich bei "Bulletin 2" um jene 0-Day-Lücke im Internet Explorer handelt, welche zwei Sicherheitsforscher von HPs Zero-Day Initiative (ZDI) Mitte November auf dem Hackerwettstreit Mobile Pwn2Own in Tokio gezeigt hatten, ist uns nicht bekannt. Den Sicherheitsexperten war es aufgrund eines Fehlers im Internet Explorer 11 gelungen, die vollen Kontrolle über Windows 8.1 auf Microsofts hauseigenem Tablet-PC "Surface Pro" zu erlangen.

"Bulletin 8" können wir der am 27. November 2013 gemeldeten 0-Day-Lücke in Windows XP und Server 2003 zuordnen. Diese Schwachstelle steckt in der Kernel-Komponente NDProxy.sys, welches als Schnittstelle zwischen WAN-Miniport-Treibern und TAPI-Diensten (Telephony Application Programming Interfaces) dient. Aufgrund der unzureichenden Prüfung von Eingaben kommt es zu einer Rechteausweitung, über die sich Angreifer Kernel-Rechte verschaffen können. Allerdings bedarf es noch eines zweiten Fehlers, um Schadcode einzuschleusen und mit diesen Rechten ausführen zu können. Für erste Angriffe wurden manipulierter PDF-Dateien verwendet.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 6

reported by doelf, Freitag der 06.12.2013, 00:06:21
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem sechsten Türchen findet sich eine PDF-Version des Magazins "nemo - Technik. Damals. Heute.". Es ist allerdings Eile geboten, denn die Stückzahl des Downloads ist auf 30.000 Exemplare begrenzt!

"nemo" ist ein neues Printmagazin, welches Chip Mitte November in den Handel gebracht hat. Es beschäftigt sich mit der Geschichte technischer Geräte und wie diese unser Leben verändert haben. In Ausgabe Nummer eins geht es um den ersten Walkman von Sony, den Einfluss von Star Trek auf spätere Erfindungen und auch der C64 kommt nicht zu kurz. Die zweite Ausgabe von "nemo" soll im März 2014 erscheinen.

Zum Chip.de Adventskalender: nemo - Technik. Damals. Heute.
 
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Microsoft verspricht seinen Kunden mehr Sicherheit

reported by doelf, Donnerstag der 05.12.2013, 16:08:22
Im Firmen-Blog von Microsoft hat sich Brad Smith, der Justiziar des Unternehmens, zur Datenspionage durch Regierungen geäußert. In seinem Beitrag geht es primär um Microsofts Pläne zum besseren Schutz seiner Kunden, wobei ganz eindeutig die Geschäfts- und Regierungskunden im Fokus stehen.

Wie Brad Smith erklärt, teile Microsoft die Bedenken seiner Kunden und ergreife nun Schritte, um die Einhaltung rechtlich einwandfreier Abläufe zu garantieren und technologischen "Brute Force"-Angriffen auf seine Kundendaten vorzubeugen. Dass heimliche Abgreifen von Daten durch einige Regierungen - Smith nennt keine Namen - bewertet Microsoft als illegal und alarmierend. Ein solches Vorgehen untergrabe das Vertrauen in die Sicherheit und Privatsphäre jeglicher Online-Kommunikation und stelle eine ähnliche Bedrohung wie Schadsoftware oder Internetangriffe dar. Als Konsequenz kündigt Smith folgende Schritte an:

Ausweitung der Verschlüsselung
Die bestehende Verschlüsselung zum Schutz vor Kriminellen und Hackern will Microsoft ausweiten. Sowohl die Datenströme zwischen den Kunden und Microsoft als auch die Übertragungen zwischen den firmeneigenen Rechenzentren sollen konsequent verschlüsselt werden. Gleiches gilt für alle Daten, die von Kunden bei Microsoft oder seinen Partner gespeichert sind. Das Unternehmen setzt hierbei auf 2.048 Bit starke Schlüssel sowie Perfect Forward Secrecy. Letzteres bedeutet, dass sich aus einem bekannten Langzeitschlüssel nicht auf die damit ausgehandelten Sitzungsschlüssel schließen lässt. An einigen Stellen wird die verbesserte Verschlüsselung bereits genutzt, beispielsweise in der Kommunikation zwischen den Kunden mit Office 365 oder Outlook.com. Alle geplanten Maßnahmen will Microsoft bis Ende 2014 umgesetzt haben.

Stärkung des rechtlichen Schutzes für Kundendaten
Seine Geschäfts- und Regierungskunden wird Microsoft zukünftig über Regierungsanfragen bezüglich ihrer Daten informieren. Sollte mit der Anfrage eine Verschwiegenheitsklausel einhergehen, will Microsoft diese vor Gericht anfechten. Dies habe man auch in der Vergangenheit bereits erfolgreich praktiziert. Sollten die angeforderten Daten in einem anderen Land gespeichert sein, werde Microsoft die Herausgabe ablehnen. Microsoft erkennt zwar an, dass die Herausgabe solcher Daten in Einzelfällen gerechtfertigt sein kann, doch damit es bei Einzelfällen bleibt, sollen die Gerichte über die Rechtmäßigkeit der jeweiligen Anfrage urteilen. Wie Microsoft mit Regierungsanfragen bezüglich Privatkunden verfahren wird, lässt Brad Smith leider offen.

Transparenz beim Quellcode der Software
Wer nun denkt, Microsoft werde den Quellcode seiner Programme veröffentlichen, sieht sich getäuscht - wie bisher wird das Unternehmen lediglich Regierungskunden Einblick in seinen Quellcode gewähren. Allerdings will Microsoft dieses Angebot ausweiten und hierzu auch mehrere Transparenzzentren in Europa, Amerika und Asien einrichten. Dennoch darf man in Anbetracht von Millionen und Abermillionen Code-Zeilen nicht erwarten, dass eine handvoll Experten sämtliche Schwachstellen und Hintertüren aufdecken können.
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Apple: Icahn will Aktionärsentscheid über Aktienrückkauf

reported by doelf, Donnerstag der 05.12.2013, 14:44:10
Carl Icahn drängt Apple weiterhin zu einem umfangreichen Aktienrückkauf. Das Arbeitsessen mit Apple-Chef Tim Cook ist aber offenbar nicht ganz nach Icahns Geschmack gewesen, denn nun will er die Aktionäre über seinen Vorschlag abstimmen lassen.

Carl Icahn hatte Mitte August 2013 erstmals über seinen Einstieg bei Apple geplaudert und einen größeren Aktienrückkauf angeregt. Wenig später teilte der berüchtigte Finanzinvestor mit, dass er Tim Cook von seiner Idee eines Aktienrückkaufs überzeugen konnte. Den Umfang wolle man bei einem Geschäftsessen besprechen. Dabei dürfte Cook das Essen im Halse steckengeblieben sein, denn Icahn hatte stolze 150 Milliarden US-Dollar im Sinn. Und das wäre ziemlich genau das komplette Barvermögen des Unternehmens.

Dass Icahn seine Idee nun den Aktionären unterbreiten will, deutet auf die fehlende Begeisterung auf Seiten Cooks hin. Allerdings gibt sich der Finanzinvestor nun bescheidener: 150 Milliarden US-Dollar müssen es nicht unbedingt sein.
Quelle: twitter.com
 
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Nokia-Übernahme von EU- und US-Behörden abgesegnet

reported by doelf, Donnerstag der 05.12.2013, 14:21:17
Die Europäische Kommission hat der Übernahme der Gerätesparte von Nokia durch Microsoft ohne Auflagen zugestimmt. Zuvor hatten bereits die US-Kartellbehörde Federal Trade Commission (FTC) und das dortige Justizministerium grünes Licht gegeben.

Die Europäische Kommission sieht nur minimale Überschneidungen bei den Geschäftsfeldern der beiden Unternehmen, zudem gibt es mit Apple und Samsung mehrere starke Konkurrenten. Ein potentielles Problem sieht die Kommission in Bezug auf die nach der Veräußerung erfolgende Lizenzierung der in Nokias Eigentum verbleibenden Patente. Hier werde man ein wachsames Auge auf die Lizenzierungspraktiken haben.

Die beiden Firmen hatten die Transaktion im September 2013 angekündigt, sie hat ein Gesamtvolumen von 5,44 Milliarden Euro. Am 19. November hatte bereits Nokias Aktionäre ihre Zustimmung erteilt. Nokia will das Geschäft im ersten Quartal 2014 abschließen.
Quelle: europa.eu
 
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Die NSA weiß auch wo Du bist!

reported by doelf, Donnerstag der 05.12.2013, 13:59:41
Du hast in diesem Moment dein Mobiltelefon in Griffweite? Dann weiß die NSA ganz genau, wo du gerade bist und wer sich in deiner Nähe befindet. Und damit solche Informationen auch für die nächsten Generationen erhalten bleiben, wandern alle Standortdaten in eine gewaltige Datenbank.

BildWie Unterlagen des Whistleblowers Edward Snowden belegen, erfasst die NSA tagtäglich rund fünf Milliarden Standortdaten von mehreren hundert Millionen Mobiltelefonen. Diese Informationen werden in einer Datenbank namens FASCIA gespeichert, um später von einer Software namens CO-TRAVELER ausgewertet zu werden. Diese erkennt auffällige Bewegungen bzw. Verbindungen zu verdächtigen Personen. Wer in seiner Mittagspause gelegentlich die selbe Dönerbude wie ein islamistischer Prediger aufsucht, darf sich somit der Aufmerksamkeit der NSA gewiss sein. Ebenfalls verdächtig sind Personen, die ihre Mobiltelefone regelmäßig über einen längeren Zeitraum ausschalten. Ein Großteil der deutschen Senioren dürfte somit im Fokus der NSA-Überwachung stehen.

Aus Sicht des Datenschutzes sind Standortdaten besonders kritisch, da sich hieraus ein Großteil unseres Privatlebens rekonstruieren lässt. Bei wem gehen wir regelmäßig ein uns aus? Wann tätigen wir Arztbesuche? Gibt es Krankenhausaufenthalte? Wer geht mit wem aufs Hotelzimmer? Besuchen wir unsere Familie? Die umfangreiche Sammlung von Standort- und Bewegungsdaten bedroht auch die Pressefreiheit, denn auf diesem Weg lässt sich ermitteln, mit welchen Informanten sich Journalisten regelmäßig treffen. Auch Geschäftsleute sollten sich bewusst sein, dass die NSA ihre Kontakte identifizieren kann. Solange man einen elektronischen Spion in seiner Tasche herumträgt, kann man keinen seiner Schritte verbergen.

Wie ein NSA-Mitarbeiter gegenüber der Washington Post bestätigte, klinkt sich der Geheimdienst in jene Datenleitungen ein, welche die weltweiten Mobilfunknetze miteinander verbinden. Dabei wurden im Mai 2012 so viele Daten gesammelt, dass die NSA nicht alles speichern geschweige denn verarbeiten konnte. Seither rüstet der Geheimdienst massiv auf, um seinen Traum von der Allwissenheit weiter voranzutreiben. Zumindest offiziell werden keine Standortdaten von US-Bürgern erhoben, doch wenn sich diese im Ausland aufhalten, werden sie zwangsläufig ebenfalls erfasst. Die Generalüberwachung ausländischer Mobilfunkbenutzer betrachtet die NSA nicht als Problem, sondern vielmehr als ihre Aufgabe.
 
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Memtest86 5.0.0 mit UEFI-Unterstützung ist fertig

reported by doelf, Donnerstag der 05.12.2013, 12:37:21
PassMark hat die Version 5.0.0 seiner Speichertest-Software Memtest86 veröffentlicht, welche Unterstützung für Systeme mit UEFI-BIOS und Secure-Boot bringt. Memtest86 5.0.0 wird in zwei Varianten angeboten: Während die "Free Edition" kostenlos ist, werden für die "Pro Edition" 39 US-Dollar berechnet.

In beiden Versionen ist Memtest86 5.0.0 ein umfassendes Programm zur Prüfung des Arbeitsspeichers, welches ohne Installation direkt von einem USB-Datenträger oder einer CD bootet. Disketten werden ab der Version 5.0.0 nicht mehr unterstützt. Da man für die Tests kein Betriebssystem starten muss, kann man diverse Speicheroptionen ausprobieren, ohne dass Abstürze zu Schäden an der Installation führen können.

Für die meisten Benutzer wird der Funktionsumfang der kostenlosen Variante voll und ganz ausreichen. Wer sich für die "Pro Edition" entscheidet, bekommt folgende Funktionen als Mehrwert:
  • anpassbare Berichte
  • ECC-Fehler simulieren
  • CPU-Cache deaktivieren
  • automatisieren per Konfigurationsdatei
  • 64-Bit/SIMD Tests
Für 49 US-Dollar zuzüglich Versandkosten kann man die "Pro Edition" übrigens auch auf CD oder USB-Stick bestellen.

Download: Memtest86 5.0.0
 
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Google schließt 15 Sicherheitslücken in Chrome

reported by doelf, Donnerstag der 05.12.2013, 12:08:18
Google hat die Version 31.0.1650.63 seines Internetbrowsers Chrome für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame veröffentlicht. Das Update schließt 15 teils hochgefährliche Sicherheitslücken. Drei dieser Schwachstellen wurden von externen Experten entdeckt.

Download:
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 5

reported by doelf, Donnerstag der 05.12.2013, 08:50:55
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem fünften Türchen findet sich die Vollversion des Programms FileViewPro 1.5.0.0, welches etliche Dateitypen vom Bild bis zum Office-Dokument anzeigen kann. Die Software unterstützt Windows XP, Vista, 7 und 8.

Zur reinen Anzeige der unterschiedlichen Dateitypen kommen Bearbeitungsmöglichkeiten, darüber hinaus lassen sich die Dateien drucken, komprimieren und versenden. Zum Freischalten von FileViewPro 1.5.0.0 benötigt man eine Seriennummer. Diese erhält man, nachdem man sich beim Hersteller der Software für dessen Newsletter angemeldet hat. Diesen kann man laut Chip.de später wieder abbestellen.

Zum Chip.de Adventskalender: FileViewPro 1.5.0.0 (Vollversion)
 
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Telekom verspricht Transparenz statt Drossel

reported by doelf, Mittwoch der 04.12.2013, 13:23:14
Hochgeschwindigkeit dank VDSL, Kostenkontrolle dank Flatrate und eine Drossel für all jene, die es nach Ansicht der Telekom mit der grenzenlosen Internetnutzung übertreiben. Dieser Zukunftsplan der Telekom ist endgültig gescheitert und nun verspricht das Unternehmen seinen Kunden mehr Transparenz.

Im April 2013 hatte die Telekom ihre Pläne für eine generelle Flatrate-Drossel verkündet und diese ab dem 2. Mai 2013 in allen DSL- und VDSL-Verträgen festgeschrieben. Technisch sollte die Drosselung der Download-Geschwindigkeit ab 2016 greifen und ab 2018 im Zuge der vollständigen Umstellung auf IP-basierte Dienste dann auch für Bestandskunden mit alten Verträgen gelten. Die Verbraucherzentrale NRW bewertete die entsprechende Vertragsklausel als unzulässig und hatte die Telekom Anfang Mai 2013 abgemahnt. Einen Monat später folgte ein Teilrückzieher der Telekom, welche die Download-Rate nur noch auf 2 Mbit/s reduzieren wollte - in den Verträgen steht eine Geschwindigkeit von lediglich 0,384 Mbit/s. Dieser Schachzug richtete sich sowohl an die Öffentlichkeit als auch an das Landgericht Köln, welches den Fall zu verhandeln hatte. Ende Oktober 2013 fiel dort die Entscheidung gegen die Telekom. Nach Ansicht der Richter erhalten die Kunden "durch die erhebliche Drosselung keine adäquate Leistung mehr", denn die gedrosselte Datenrate steht in keinem Verhältnis zur beworbenen Geschwindigkeit. Den optionalen Zukauf von Volumenpaketen bewerten die Richter als "unzulässige Preiserhöhung im laufenden Vertragsverhältnis", denn die Kunden würden unter dem Begriff "Flatrate" zu Recht einen "Festpreis ohne versteckte Kosten" verstehen.

Dieses Urteil in erster Instanz ist jetzt rechtskräftig. In seinem Blog teilt das Unternehmen mit, dass man sich zwar ein anderes Urteil gewünscht habe, es aber dennoch akzeptieren wird. Das Argument "das machen doch alle in der Branche so" wäre keine gute Lösung, stattdessen will man die Kommunikation mit den Kunden verbessern. Die Telekom will ihre Produkte und deren Beschreibungen transparenter und einfacher gestalten und ihre Kunden bei der Gestaltung künftiger Tarife stärker mit einbeziehen. Für Festnetzverträge bedeutet dies, dass die Volumeneinschränkung keine Anwendung findet und die entsprechende Klausel ab dem 5. Dezember 2013 aus allen Festnetztarifen ersatzlos gestrichen wird. In Zukunft soll es neben echten Flatrates dann auch günstigere Volumentarife geben.

Doch was ist mit Mobilfunktarifen, wo eine massive Reduzierung der Geschwindigkeit nach dem Erreichen des Inklusivvolumens die Regel ist? Auch hier sieht die Telekom Verbesserungsbedarf, kann zum jetzigen Zeitpunkt aber noch keine Details nennen. Zumindest will man den Kunden die Möglichkeit geben, die Geschwindigkeit ihrer Mobilfunk- und Festnetzverbindungen zuverlässig messen zu können. Zudem ist ein branchenweites Online-Portal angedacht, bei dem Kunden die Qualitäten der unterschiedlichen Telekommunikationsanbieter miteinander vergleichen können.


(Interview mit Michael Hagspihl, Marketingchef Telekom Deutschland)
 
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Tipp: 30 Euro Rabatt auf den neuen "Kindle Fire HDX 7"

reported by doelf, Mittwoch der 04.12.2013, 11:41:35
Amazon hat die Preise für die WLAN-Variante seines nagelneuen Tablets "Kindle Fire HDX 7" um 30 Euro reduziert. Zur Auswahl stehen 16, 32 und 64 GB Speicherkapazität sowie Geräte mit und ohne Spezialangebote (Werbung). Das Angebot läuft noch bis Ende Dezember.
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Der "Kindle Fire HDX 7" bietet ein 7,0 Zoll (17 cm) großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten bei 323 ppi. Der neue Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 800) taktet mit 2,2 GHz, dazu gesellen sich die Grafikeinheit Adreno 330 und 2 GByte Arbeitsspeicher. Es gibt eine Frontkamera mit einer Auflösung von 720p, zur Standardausstattung gehören auch Bluetooth und Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n mit zwei Antennen und Dual-Band. Mobilfunk über LTE (4G) ist optional, auf die entsprechenden Modelle gewährt Amazon aber keinen Preisvorteil. Den Micro-HDMI-Ausgang hat Amazon beim "Kindle Fire HDX 7" gestrichen, stattdessen wird die kabellose Übertragung über Miracast unterstützt. Weiterhin gibt es einen Micro-USB-2.0-Anschluss und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Die Akku-Laufzeit beziffert Amazon auf elf Stunden und es gibt einen speziellen Lesemodus, in dem die Batterie sogar 17 Stunden durchhalten soll. Mit Abmessungen von 186 x 128 x 9,0 mm und einem Gewicht von 303 g ist der "Kindle Fire HDX 7" deutlich kleiner und leichter als sein Vorgänger.

Übersicht der rabattierten Modelle:Hinweis: Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten!
 
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AMD Catalyst 13.11 Beta 9.5 bringt Overdrive zurück

reported by doelf, Mittwoch der 04.12.2013, 02:13:55
AMD hat einen neuen Beta-Treiber für seine DirectX-11-GPUs veröffentlicht, der den Besitzern von Radeon R9 290 basierenden Grafikkarte die Übertaktungsoption Overdrive zurückbringt. Zudem wurde ein Flackern behoben, welches zuweilen bei Verwendung des Grafikprozessors Radeon R9 270X auftritt.

Der neue Treiber beseitigt auch Grafikfehler bei Starcraft und verbessert das Frame Pacing für CrossFire-Konfigurationen aus vier GPUs im Zusammenspiel mit "Hitman: Absolution" und "Total War: Rome 2". Zuvor hatte die Version 13.11 Beta 9.4 bereits eine höhere CrossFire-Leistung für den Mehrspielerteil von "Call of Duty: Ghosts" gebracht und den Verlust des Bildsignals, der in bestimmten Konfigurationen mit Grafikkarten auf Basis der GPUs Radeon R9 290X und R9 290 beobachtet wurde, behoben.

Im Vergleich zum aktuellen WHQL-Treiber 13.9 gibt es zudem die folgenden Verbesserungen: Für die GPU-Familien Radeon R9 280X, R9 270X, R7 250 und R7 240 sowie Radeon HD 7900, HD 7800 und HD 7700 wurde die DirectX-11.2-Funktion "Tiled Resources" (TIER1) hinzugefügt. Dank "Tiled Resources" lassen sich große Texturen in einzelne Bereiche (Tiles) unterteilen, so dass weniger Grafikspeicher benötigt wird. Dies bietet auch die Möglichkeit, nicht sichtbare Texturbereiche zu überspringen und dadurch Rechenzeit zu sparen.

Weiterhin nennt AMD diverse Leistungsoptimierungen:
  • "Batman - Arkham Origins": bis zu 35% mehr Leistung mit MSAA 8x
  • "Battlefield 3": bis zu 10% mehr Leistung
  • "Battlefield 4": bis zu 5% mehr Leistung für APUs und bis zu 20% mehr Leistung für CrossFire
  • "DiRT 3": bis zu 7% mehr Leistung
  • "DiRT Showdown": bis zu 10% mehr Leistung
  • "Formula 1 2013": bis zu 8% mehr Leistung
  • "GRID 2": bis zu 4% mehr Leistung für APUs und bis zu 8,5% mehr Leistung für GPUs
  • "Lef4Dead": bis zu 10% mehr Leistung für APUs
  • Luxmark (openCL): bis zu 10% mehr Leistung für APUs
  • "Sleeping Dogs": bis zu 5% mehr Leistung
  • "Splinter Cell Blacklist": bis zu 7% mehr Leistung für Radeon HD 7000 (Einzel-GPU und CrossFire)
  • "The Elder Scrolls V - Skyrim": bis zu 9% mehr Leistung für Radeon HD 7000
  • "Total War - Rome 2": bis zu 10% mehr Leistung
  • Winzip 17.5 (openCL): bis zu 20% mehr Leistung für APUs
Auf Seiten der Betriebssysteme bedient AMD nur noch Windows 7, 8 sowie 8.1, die älteren Versionen Vista und XP bleiben hingegen außen vor.

Download:
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 4

reported by doelf, Mittwoch der 04.12.2013, 00:17:05
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem vierten Türchen findet sich die Vollversion des Dateimanagers XYplorer 13.4 für Windows XP, Vista, 7 und 8. Und das beste daran: Eine gesonderte Registrierung ist bei diesem Programm nicht erforderlich!

Leider hat das Ganze auch einen Nachteil, denn zukünftige Updates sind nicht möglich. Da es bei den Downloads der vergangenen Tage immer wieder Probleme mit überlasteten Registrierungsservern gegeben hatte und so mancher Interessent keine Seriennummer erhielt, können wir mit dieser Einschränkung leben. Der XYplorer arbeitet mit beliebig vielen Tabs, was die Verwaltung von Dateien und Ordnern erheblich erleichtert. Der Dateimanager kann bestimmte Dateitypen und Ordner farblich hervorheben und bietet eine Duplikats-Erkennung sowie Automatisierungsmöglichkeiten.

Zum Chip.de Adventskalender: XYplorer 13.4 (Vollversion)
 
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Firefox 26.0 Beta 10 wartet auf Tester

reported by doelf, Mittwoch der 04.12.2013, 00:01:07
Mozillas Entwickler haben die neunte Beta-Version des Firefox 26.0 übersprungen und stattdessen gleich die zehnte zum Download freigegeben. Mit der Fertigstellung des Firefox 26.0 darf man ab dem 10. Dezember 2013 rechnen. Die wohl wichtigste Änderung betrifft die Plug-ins, welche nun standardmäßig inaktiv sind.

Der Benutzer kann die Plug-ins auf Wunsch manuell durch Anklicken aktivieren ("click to play") oder einzelne Plug-ins generell erlauben. Mit dieser Maßnahme will Mozilla die Sicherheit und Stabilität des Firefox verbessern, denn Plug-ins werden häufig für Angriffe missbraucht und gehören zu den wichtigsten Absturzgründen von Internetbrowsern. Eine Ausnahme machen die Entwickler in Bezug auf Flash, denn ohne Flash funktionieren viele Webseite nicht richtig. Der Passwortmanager kommt ab der Version 26.0 auch mit Passwortfeldern zurecht, die mit Hilfe von Scripten erzeugt wurden. Unter Windows lassen sich Updates auch dann einspielen, wenn der Benutzer keinen Schreibzugriff für das Installationsverzeichnis des Firefox hat. Das MP3-Decoding kann neuerdings auch unter Windows XP genutzt werden und unter Linux steht der Video-Codec H.264 zur Verfügung, sofern das Plug-in gstreamer vorhanden ist.

Download:
 
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Tablet-Markt: Intel wird seine Ziele wahrscheinlich verfehlen

reported by doelf, Dienstag der 03.12.2013, 19:58:04
Intel will im kommenden Jahr rund 40 Millionen Prozessoren für Tablets ausliefern, doch in Taiwan gehen die Zulieferer davon aus, dass der Chipriese dieses Ziel um 10 Millionen Einheiten verfehlen wird. Dies würde einen Marktanteil im Bereich von zehn Prozent bedeuten.

Bisher konnte Intel noch keinen der führenden Tablet-Hersteller für seine SoCs gewinnen. Die Branchengrößen setzen weiterhin auf ARM-basierende Lösungen von Qualcomm, MediaTek, Rockchip, Allwinner und NVIDIA, statt sich an Intels Atom-SoCs der neuen Baytrail-Familie zu wagen. Verglichen mit früheren Atom-CPUs markiert der Baytrail einen deutlichen Fortschritt, denn er kann die Befehle Out-of-Order verarbeiten und ist mit zwei oder vier Kernen ausgestattet. Diese takten mit bis zu 2,4 GHz, eine Mindestgeschwindigkeit garantiert Intel jedoch nicht. Bezüglich des Betriebssystems können die Tablet-Hersteller zwischen Windows 8.1 und Android 4.x wählen. Intels Hoffnungen ruhen nun auf den Whitebox-Herstellern aus China, die ihre ersten auf Baytrail basierenden Produkte vermutlich im Februar 2014 ausliefern werden.
 
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PlayStation 4: Mehr als 2,1 Millionen Konsolen verkauft

reported by doelf, Dienstag der 03.12.2013, 19:19:56
Wie Sony heute meldet, wurden bis zum 1. Dezember 2013 mehr als 2,1 Millionen Spielkonsolen des Typs PlayStation 4 verkauft. In Europa und Ozeanien, wo das Gerät seit dem 29. November erhältlich ist, konnten die Japaner 700.000 Einheiten absetzen.
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Sony hatte seine neue Spielkonsole zunächst am 15. November in den USA und Kanada auf den Markt gebracht und konnte dort eine Million Geräte innerhalb der ersten 24 Stunden verkaufen. 30 weitere Länder in Europa, Lateinamerika und Ozeanien folgten vergangenen Freitag. Die Spieler aus Japan müssen sich noch bis Februar 2014 gedulden. Hierzulande ist die Konsole vielerorts ausverkauft und auch bei den Versandhändlern sind die Lager leer. Sony ist sich dieser Engpässe bewusst und will noch vor Weihnachten für Nachschub sorgen. Ob dieser ausreichend wird, bleibt jedoch fraglich.
 
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Nike plant weitere Smartwatch für 2014

reported by doelf, Dienstag der 03.12.2013, 19:04:05
Nachdem der Sportartikelhersteller Nike in diesem Jahr mit der SportWatch GPS und dem Fuelband SE bereits zwei tragbare Gadgets auf den Markt gebracht hat, soll es im kommenden Jahr eine weitere Smartwatch der Firma geben. Deren Markteinführung ist angeblich für das erste Halbjahr 2014 geplant.

Wie Zulieferer aus Taiwan berichten, laufen bereits erste Produktionstestläufe bei Flextronics International. Technische Daten sind bisher noch nicht durchgesickert, doch was Nike fehlt, ist eine Smartwatch mit universeller Anbindung (Android, Windows Phone). Auch Multimediafunktionen fehlen den bisherigen Produkten gänzlich, weshalb Sportler weiterhin mehrere Geräte mit sich herumschleppen müssen, nur weil sie beim Trainieren Musik hören wollen.

Das besonders kompakte Fuelband SE erfasst alle Bewegungen des Körpers und vergibt Aktivitätspunkte (NikeFuel). Hinzu kommen ein Schrittzähler und die Uhrzeit. Die Anbindung über Bluetooth 4.0 ist auf Apples iPhone ab der Version 4S sowie den iPod Touch von der 5. Generation aufwärts beschränkt. Die Preise beginnen bei 139,- Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Die SportWatch GPS ist im Listenpreis des Herstellers zehn Euro teurer, im Handel jedoch minimal günstiger als das Fuelband SE. Sie bietet GPS, einen Schrittzähler, einen Tempo- und Zeitmesser, berechnet den Kalorienverbrauch und zeichnet Runden sowie Intervalle auf. Als Zubehör ist ein Herzfrequenzmessgerät erhältlich. Die Kommunikation mit Windows und Mac OS X erfolgt über einen proprietären 2,4-GHz-Empfänger.
 
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OCZ schließt Kaufvereinbarung mit Toshiba

reported by doelf, Dienstag der 03.12.2013, 17:57:32
Nach langem Sichtum vermeldete der SSD-Hersteller OCZ Mitte letzter Woche seinen Konkurs. Zugleich berichtete die Firma, das der japanische Elektronikriese Toshiba Interesse an einer Übernahme habe. Diese lassen sich die Japaner 35 Millionen US-Dollar kosten - sofern sie den Zuschlag erhalten.

Laut OCZ kauft Toshiba so gut wie alles, was von OCZ noch übrig ist. Dazu gehören die SSD-Sparten für Endkunden und Geschäftskunden sowie die Software-Entwicklung. Auch der Markenname, das Produktportfolio und der Kundenstamm gehören mit zum Paket. Im Gegenzug wird Toshiba die Bestandskunden von OCZ unterstützen und das Unternehmen mit ausreichenden Finanzmitteln zur Fortsetzung des Geschäftsbetriebs ausstatten. Toshiba gehört zu den wichtigsten Herstellern von NAND-Flash-Speicher und erhält durch die Übernahme von OCZ auch Zugriff auf die dazugehörige Controller-Technik.

Der Vorstand von OCZ hat der Übernahme bereits zugestimmt und hofft auf einen Abschluss binnen 60 Tagen. Doch das letzte Wort hat das zuständige Konkursgericht. Und da dieses möglichst viel Geld für die Gläubiger herausschlagen muss, wird OCZ ganz oder in Teilen versteigert werden. Dank Toshiba liegt jetzt zumindest ein erstes Gebot auf dem Tisch.
Quelle: ir.ocz.com
 
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Jolla: "Sailfish OS" auch für fremde Android-Geräte

reported by doelf, Dienstag der 03.12.2013, 17:27:24
Das finnische Start-up Jolla will sein Betriebssystem "Sailfish OS" nicht nur vorinstalliert auf seinen eigenen Smartphones verkaufen, sondern auch für fremde Android-Geräte anbieten. Dies bestätigte Jolla CEO Tomi Pienimäki gegenüber der finnischen Zeitung Talouselämä.
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Dass Sailfish OS auch Android-Apps ausführen kann, ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Doch laut Pienimäki ist der MeeGo-Nachfolger nicht nur zu Android-Software, sondern auch zur entsprechenden Hardware kompatibel. "Es ist recht leicht, unser System auf Android-Geräten zu installieren", erklärt er im Interview. Insbesondere in China sei das Aufspielen anderer Betriebssysteme an der Tagesordnung, rund die Hälfte der dortigen Smartphone-Besitzer würden dies bereits praktizieren. Genau hier sieht Pienimäki eine große Chance für den Durchbruch von Sailfish OS. Jolla müsse sicherstellen, dass das Betriebssystem auf möglichst vielen Android-Geräten funktioniere und mit den entsprechenden Download-Anbietern kooperieren. Das bedeutet natürlich auch, dass Sailfish OS für die Benutzer kostenlos sein muss.

Rückblick: Über Jahre hatte Nokia an den Betriebssystemen Maemo und MeeGo gearbeitet, doch als MeeGo endlich fertig war, schickte der ehemalige Microsoft-Manager Stephen Elop das ehrgeizige Projekt zugunsten von Windows Phone aufs Abstellgleis. Für einige Nokia-Mitarbeiter war dies ein Schlag ins Gesicht und sie kehrten ihrer Firma den Rücken, um einen inoffiziellen Nachfolger für MeeGo zu erschaffen. Bei diesem Nachfolger handelt es sich um "Sailfish OS". Im Juli 2012 wurde die Firma Jolla gegründet, denn "Sailfish OS" sollte nicht wie MeeGo als Betriebssystem ohne Hardware enden. Im November 2013 hatte Jolla sein erstes Etappenziel erreicht und sein erstes Smartphone auf den Markt gebracht.
 
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Marktanteil: Windows 7 legt zu, Windows XP konstant

reported by doelf, Dienstag der 03.12.2013, 17:02:21
In Redmond laufen die Dinge derzeit so gar nicht nach Plan. Windows XP sollte eigentlich massiv Benutzer verlieren, tut das aber nicht. Zudem hatte Microsoft auf einen Wechsel von Windows 7 zu Windows 8.1 gehofft, der ist aber nicht in Sicht. Dafür ist Windows 8 endgültig leckgeschlagen.
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Windows 8 brauchte ein ganzes Jahr, um einen Marktanteil von mageren acht Prozent zu erreichen. Dann kam Windows 8.1 und nun befindet sich Windows 8 schon wieder auf einem steil absteigenden Ast. Von September auf Oktober 2013 hatte Windows 8 beim Marktanteil bereits 0,49 Prozentpunkte verloren, diesmal sind es sogar 0,87 Prozent. Windows 8.1 konnte im selben Zeitraum von 1,72 auf 2,64 Prozent zulegen. In der Addition kommen die beiden 8er-Versionen nun auf 9,30 Prozent Marktanteil und konnten sich im Vergleich zum Oktober lediglich um 0,05 Prozent verbessern. Dies bedeutet, dass Microsofts Kunden das kostenlose Upgrade von Windows 8 auf die Version 8.1 annehmen.

Aber wer Windows kaufen muss, greift nach wie vor lieber zur Version 7. Diese konnte ihren Marktanteil im November 2013 um weitere 0,22 Prozent auf 46,64 Prozent ausbauen. Seit Juni konnte Windows 7 seinen Marktanteil Monat für Monat verbessern und auch die Veröffentlichung von Windows 8.1 hat diesen Trend nicht gestoppt. Die Botschaft in Richtung Microsoft ist eindeutig: So wie die Version 7 soll ein Windows aussehen, dann klappt das auch mit dem Absatz! Windows Vista hat von Oktober auf November 2013 weitere 0,06 Prozentpunkte eingebüßt, doch die Flucht aus Vista hat sich stark verlangsamt.

Was uns zu Windows XP bringt, für Microsoft eine unliebsame Altlast, der man im kommenden Frühjahr den Support-Hahn zudrehen will. Dass Windows XP weiterhin einen Marktanteil von 31,22 Prozent hält, dürfte in Redmond für Kopfschmerzen sorgen. Und dass der Marktanteil im letzten Monat nur um 0,02 Prozent gesunken ist, dürfte die Stimmung weiter verschlechtern. Das Problem: Für viele ältere Desktop-PCs und Notebooks gibt es keinen Upgrade-Pfad und neue Geräte mir Windows 8 oder 8.1 wollen viele Benutzer einfach nicht kaufen. Internetkriminelle und Virenentwickler reiben sich bereits die Hände und werden den 8. April 2014 vermutlich zum Feiertag ausrufen.
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 3

reported by doelf, Dienstag der 03.12.2013, 08:13:15
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem dritten Türchen findet sich die Vollversion der Animations-Software iClone 4 Pro, mit der sich 3D-Szenen mit animierten Charakteren erstellen lassen.

Für die Charaktere stehen diverse Requisiten, Kostüme und Kulissen zur Auswahl, zudem lassen sich mit Hilfe von Portraitfotos eigene Charaktere erstellen. Man kann die Charaktere lippensynchron sprechen lassen und die Animation mit Musik hinterlegen. Dazu kommen verschiedene Kameraperspektiven, Belichtungseinstellungen und Spezialeffekte. Die Videos werden am Ende in die Formate WMV, AVI, RM oder Flash Video exportiert.

Um die Seriennummer für die Vollversion von iClone 4 Pro zu erhalten, muss man bei Reallusion, dem Hersteller der Software, zunächst ein Kundenkonto anlegen. Nachdem die verwendete E-Mail-Adresse bestätigt wurde, wird die Seriennummer im Kundenkonto freigegeben. Laut Chip.de haben die Server von Reallusion aufgrund der Aktion mit Überlastungen zu kämpfen. Es kann daher vorkommen, dass man für die Registrierung mehrere Versuche und etwas Geduld benötigt.

Zum Chip.de Adventskalender: iClone 4 Pro (Vollversion)
 
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Kostenlose Bildbearbeitung GIMP 2.8.10 ist fertig

reported by doelf, Montag der 02.12.2013, 17:58:27
Die kostenlose und quelloffene Bildverarbeitung GIMP liegt in der neuen Version 2.8.10 zum Download bereit. Das Update beseitigt einige Fehler und Inkonsistenzen in der Bedienung. Beispielsweise wurde der Absturz des LCMS-Plugins aufgrund eines fehlenden RGB-Profils behoben.

GIMP 2.8.10 ist jetzt offiziell kompatibel zu Windows 8 und unter Mac OS X 10.9 ("Mavericks") kann man die Tastaturkürzel wieder nutzen. Zudem lässt sich die Version 2.8.10 jetzt auch wieder unter NetBSD kompilieren. Beim Öffnen mehrerer Dateien wird nicht für jedes Bild eine eigene Fortschrittsanzeige geöffnet und die Dialoge zum Schließen und Beenden wurden verständlicher gestaltet.

Download:
 
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Geeksphone "Revolution": Multi-OS-Smartphone mit Intel-SoC

reported by doelf, Montag der 02.12.2013, 17:24:51
Nachdem Geeksphone das Smartphone "Peak+" aufgrund von Problemen in der Produktionskette streichen musste, arbeitet das spanische Unternehmen an der Markteinführung des "Revolution". Auf dem "Revolution" wird der Benutzer die Wahl zwischen Android und Firefox OS haben.

Auf der Produktseite des Revolution gibt es noch nicht viel zu sehen, doch im Forum von Geeksphone wurden bereits einige Details gestreut. Die wohl größte Überraschung: Geeksphone testet derzeit mit SoCs von Intel! Folgendes Video zeigt einen Leistungsvergleich mit Firefox OS zwischen Prozessoren von Qualcomm und Intel:


Zum Thema Multi-OS ist anzumerken, dass es sich definitiv nicht um eine Dual-Boot-Lösung handeln wird. Der Benutzer wird aber zwischen Firefox OS und Android wählen können. Eine Roadmap auf Tumblr soll über weitere Details informieren, bisher wurde dort lediglich das Display bestätigt. Dieses wird eine Bilddiagonale von 4,7 Zoll (10,16 cm) haben und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten bieten. Geplant sind zudem 2 GByte Arbeitsspeicher. Zu Fragen bezüglich einer möglichen LTE-Unterstützung schweigt Geeksphone hingegen beharrlich. Die Massenfertigung des Revolution soll in ca. acht Wochen anlaufen, doch noch sind nicht alle Komponenten bestätigt. Daher wollen sich die Spanier auch nicht auf einen genauen Termin festnageln lassen.

Die baldige Markteinführung des Revolution erklärt, warum Geeksphone das Peak+ streichen musste: Nachdem Cellon als Fertigungspartner ausgefallen war, hätte die Produktion dieses Smartphones frühestens im Januar 2014 anlaufen können. Das Peak+ wäre dann in etwa zeitgleich mit dem Revolution auf den Markt gekommen, hätte aber nur das Hardware-Niveau der letztjährigen Mittelklasse geboten. Vorbesteller des Peak+, die sich noch etwas gedulden können, erhalten das Revolution ohne Aufpreis. Laut Geeksphone entspricht dies einem Rabatt von 50 Prozent.
 
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Arbeitsspeicher: Weiterhin Engpässe bei SK Hynix

reported by doelf, Montag der 02.12.2013, 12:19:35
Der weltweit zweitgrößte DRAM-Hersteller SK Hynix hat weiterhin mit Lieferengpässen zu kämpfen. Wie aus Asien zu hören ist, mussten PC-Hersteller aufgrund unzureichender Liefermengen bei anderen Anbietern zukaufen. Dies würde dann auch das anhaltend hohe Preisniveau an der Speicherbörse erklären.

Anfang September 2013 hatte ein Feuer in einer Fertigungsanlage von SK Hynix zu einem sprunghaften Anstieg der DRAM-Preise gesorgt. Das betroffene Hynix-Werk im chinesischen Wuxi hat einen monatlichen Ausstoß von 130.000 DRAM-Wafern, was gut zehn Prozent der weltweiten Produktion entspricht. Da die DRAM-Hersteller sich zunehmend auf teuren Spezialspeicher konzentrieren, gibt es kaum Überkapazitäten. Der Markt reagierte dementsprechend hektisch und insbesondere die wichtigen 2Gb-Chips wurden um rund 50 Prozent teurer und halten seit Wochen ein hohes Niveau.

Zunächst hatte SK Hynix die Wiederherstellung der vollen Fertigungskapazität auf November terminiert, doch es gab Verzögerungen aufgrund fehlender Ersatzteile für die beim Brand beschädigten Anlagen. Daraufhin verlagerte die südkoreanische Firma einen Teil ihrer DRAM-Produktion auf Fertigungsanlagen, welche für die Produktion von NAND-Flash-Chips vorgesehen waren. Diese liefern aber anscheinend nicht die gewohnte Ausbeute. Und so scheint es derzeit unwahrscheinlich, dass die DRAM-Preise vor Februar 2014 spürbar fallen werden.
 
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LibreOffice 4.1.4: Erster Release Candidate verfügbar

reported by doelf, Montag der 02.12.2013, 11:37:39
Die Entwickler der kostenlosen und quelloffenen Büro-Software LibreOffice haben einen ersten Veröffentlichungskandidaten der Version 4.1.4 zum Download freigegeben. Mit der Veröffentlichung des finalen LibreOffice 4.1.4 darf man in der Woche vom 16. bis zum 22. Dezember 2013 rechnen.

Im Vergleich zum stabilen LibreOffice 4.1.3 wurden 92 Änderungen vorgenommen, darunter auch 14 behobene Abstürze. LibreOffice 4.1.4 ist ein Bug-Fix-Release, es gibt daher keine neuen Funktionen. Wer diese sucht, sollte LibreOffice 4.2.0 Beta 1 ausprobieren - doch Vorsicht: Die aktuelle Beta-Version ist noch nicht stabil genug für den Produktiveinsatz!

Download:
 
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Chip.de Download-Adventskalender - Tag 2

reported by doelf, Montag der 02.12.2013, 08:09:56
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem zweiten Türchen findet sich die Datenrettungs-Software "EaseUS Data Recovery Wizard Professional". Diese kann durch Hardware-Defekte, Virenbefall oder menschliches Versagen verlorengegangene Daten wiederherstellen.

Der "EaseUS Data Recovery Wizard Professional" unterstützt Festplatten, USB-Datenträger und Speicherkarten mit den Dateisystemen FAT und NTFS. Wahlweise lassen sich gezielt einzelne Dateien, gelöschte Partitionen oder komplette Datenträger wiederherstellen. Zum Erhalt der Seriennummer muss man die Software lediglich unter Angabe seines Namens auf eine gültige E-Mail-Adresse registrieren.

Zum Chip.de Adventskalender: EaseUS Data Recovery Wizard Professional (Vollversion)
 
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Neue Artikel und Testberichte unserer Partner

reported by doelf, Sonntag der 01.12.2013, 22:45:27
Auch an diesem Wochenende werfen wir wieder einen Blick auf unsere Partnerseiten, die in der vergangenen Woche 35 neue Testberichte und Artikel veröffentlicht haben. Darunter finden sich der 29-Zoll-Monitor ASUS MX299Q im Format 21:9 sowie die Spiele "Battlefield 4" und "Call of Duty: Ghosts".

allround-pc.com:
  • Fractal Design ARC XL: Mit dem Fractal Design ARC XL kommt die Big-Tower-Version des ARC Midi R2 auf den Markt, das uns schon in einem vorherigen Test überzeugen konnte. Ob der große Bruder genau so überzeugend ist wie das ARC Midi R2, lest ihr in unserem Test...
  • Wavemaster MX3+ 2.1-Soundsystem
ht4u.net:
  • Call of Duty: Ghosts im Test Ein Jahr musste die hungrige Fangemeinde auf einen neuen Titel der wohl berühmtesten Ego-Shooter-Serie warten, doch nun ist Ghosts endlich verfügbar. Dieser wartet mit einer neuen Story, einer aufgefrischten Grafik-Engine und dem altbekannten Mehrspielermodus auf. Die letzten Ableger der CoD-Serie bekamen häufig Schelte, insbesondere wegen des gleichbleibenden Modells und der miserablen Konsolengrafik. Unser Artikel klärt, wie es um CoD: Ghosts bestellt ist...
hardwareluxx.de:ocaholic.ch:ocinside.de:pc-max.de:planet3dnow.de:
  • CPU-Kühler - SilverStone Argon AR02: In der letzten Zeit haben wir uns immer wieder die kompakteren Tower-Kühler mit einem 92-mm-Lüfter angesehen. Vorrangig sollen die Modelle bei der Kompatibilität punkten, weil die geringere Höhe den Einbau in ältere Gehäuse ermöglicht. Nicht ganz zu den günstigsten Modellen dieser Klasse gehört der SilverStone Argon AR02. Nachdem wir uns vor einiger Zeit das größere Modell AR01 mit einem 120-mm-Lüfter angesehen haben, der einen guten Eindruck hinterließ, wird es interessant. Kann SilverStone die Leistungen der letzten Zeit auch mit diesem Modell bestätigen?
technic3d.com:
  • Scythe Kotetsu - Der kleine Bruder des Ashura: Scythe hat mit dem Ashura mal wieder gezeigt was man zu leisten vermag. Nun will der Hersteller mit einer verkleinerten Version des Ashura, dem Kotetsu, auch im günstigeren Segment punkten. Der Tower-Kühler setzt wie sein großes Vorbild auf die gleiche Lamellenform. Unser Test zeigt die Stärken und Schwächen des Kühlers auf...
tobitech.de:
  • ViaBlue NF-S1 Silver Quattro XLR-Kabel: Um den Klang von Audioquellen unverfälscht in bester Qualität wiedergeben oder aufnehmen zu können, ist es selbstverständlich notwendig hochwertige Kabel zu verwenden. Entscheidend ist ein so gut wie möglich verlustfreier Kontakt, der durch hochwertige vergoldete Stecker gewährleistet ist, eine gute Isolierung der Kabel um Störsignale zu unterbinden, sowie der Widerstand des Kabels selbst...
Viel mehr Testberichte und Artikel von Internetmagazinen aus aller Welt finden sich zudem in unserer Rubrik Webweites, welche mehrmals wöchentlich aktualisiert wird.
 
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Chip.de Download-Adventskalender: CyberGhost VPN 5 (Vollversion)

reported by doelf, Sonntag der 01.12.2013, 12:33:17
Auch in diesem Jahr gibt es bei Chip.de wieder einen Download-Adventskalender. Hinter dem ersten Türchen findet sich die Anonymisierungs-Software "CyberGhost VPN 5". Mit dem Aktivierungscode des Herstellers kann man ein Jahr lang anonym und verschlüsselt im Internet surfen und dabei auch Netzsperren umgehen.

CyberGhost VPN 5 vereint zwei Bestandteile: Zum einen handelt es sich um einen Proxy-Server, über den der Benutzer auf das Internet zugreift. Diese Server stehen beispielsweise in den USA, der Schweiz oder Tschechien und ermöglichen damit den Zugriff auf Internetangebote, die für deutsche Benutzer gesperrt sind - beispielsweise einige Youtube-Videos sowie landesgebundene Angebote von Radio- und TV-Stationen. Und da man mit der IP-Adresse des Proxy-Servers auf das Internet zugreift, bleibt man auch anonym. Das zweite Merkmal ist der VPN-Tunnel zwischen dem heimischen Computer und dem Proxy-Server, über den die Kommunikation verschlüsselt fließt.

Zum Chip.de Adventskalender: CyberGhost VPN 5 (Vollversion)
 
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Tipp: Kindle Fire HD 7 (2013) für 99,- Euro

reported by doelf, Sonntag der 01.12.2013, 12:07:57
Unser Partner Amazon.de verkauft die neue Version seines Tablets "Kindle Fire HD 7" noch für wenige Stunden zum Sonderpreis von 99,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten. Dies bedeutet eine Preisersparnis von 30 Euro! Das Gerät bietet ein 7 Zoll großes Display und eine 1,5 GHz schnelle Dual-Core-CPU.
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Die 2013er-Version des "Kindle Fire HD 7" ist mit Abmessungen von 191 x 128 x 10,6 mm (zuvor: 193 x 137 x 10,3 mm) etwas kleiner und mit einem Gewicht von 345 g (zuvor: 395 g) auch spürbar leichter geworden. Im "Kindle Fire HD 7" arbeitet ein Doppelkern-Prozessor mit 1,5 GHz Taktrate und das 7-Zoll-Display (17,8 cm) bietet eine internettaugliche Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bei 216 ppi. Das Tablet beherrscht Wireless-LAN gemäß IEEE 802.11a/b/g/n mit zwei Antennen und Dual-Band sowie Bluetooth, eine Mobilfunkanbindung wird nicht geboten. Den Micro-HDMI-Ausgang des Vorgängers hat der Hersteller durch Miracast ersetzt. Amazon verspricht eine Akkulaufzeit von zehn Stunden bei durchgehendem Gebrauch. Das Sonderangebot bezieht sich auf die Modellvariante mit 8 GB Speicherkapazität und Spezialangeboten (Werbung). Die werbefreie Variante wurde ebenfalls im Preis reduziert und kostet derzeit 114,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten.

Zum Sonderangebot bei Amazon.de:Hinweis: Dieses Sonderangebot endet am 2. Dezember 2013 um 10 Uhr!
 
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