Neu von MSI

Die aktuellsten Meldungen aus allen Bereichen

neu: Das neue iPad heißt iPad und das iPhone wird rot

Apple versucht, die Nachfrage für sein iPad zu steigern und hat hierfür an der Preisschraube gedreht: Das neue Modell, welches nun wieder schlicht und einfach "iPad" genannt wird, kostet in der Basisvariante mit 32 GB Speicherplatz und WLAN nur noch 399 Euro inklusive der Mehrwertsteuer. Überarbeitet wurden das iPad mini 4 und die iPhones 7, 7 Plus und SE. Die wichtigste Erkenntnis lautet indes: Apple hat sich endlich von den Einstiegsgeräten mit 16 GB Speichermangel verabschiedet.

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MSI präsentiert XMP-Funktion für AMDs Ryzen

MSI hat die exklusive BIOS-Funktion "A-XMP" für sieben neue AM4-Mainboards vorgestellt. A-XMP "ermöglicht es, RAM-Profile wie Taktraten oder Timings exakt auszulesen und sie mit nur einem Klick für optimale Performance einzustellen". Und dann gibt es noch eine gute Nachricht für jene Kunden, die bereits ein AM4-Mainboard von MSI gekauft haben: In Kürze soll A-XMP per BIOS-Update für alle AM4-Platinen des Herstellers nachgeliefert werden.

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Windows 10 Insider Preview Build 15063 für PCs und Smartphones

Innerhalb von zehn Tagen hat Microsoft fünf neue Preview-Builds von Windows 10 - Build 15055 (PC/Mobile), Build 15058 (PC), Build 15060 (PC), Build 15061 (PC) und Build 15063 (PC/Mobile) - auf seine Insider im Fast-Ring losgelassen. Keine Frage, die heiße Phase vor der offiziellen Freigabe des "Windows 10 Creators Update" hat begonnen und daher werden momentan auch nur noch Fehler beseitigt, statt das Betriebssystem mit neuen Funktionen zu versehen.

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Cisco: Kritische 0-Day-Lücke betrifft 318 Switch- und Gateway-Modelle

Im Rahmen der "Vault 7"-Dokumente, welche WikiLeaks Anfang März 2017 veröffentlicht hatte, wurde deutlich, dass der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA insbesondere die Netzwerkgeräte des Herstellers Cisco im Visier hat. Cisco hat die Angriffsmethoden der staatlichen Hacker inzwischen analysiert und dabei eine kritische 0-Day-Lücke in seinem "Cisco Cluster Management Protocol" (CMP) gefunden. Betroffen sind 318 Switch- und Gateway-Modelle, doch bisher gibt es noch keine Updates.

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Medien-Center-Update: Kodi 17.1 (Krypton) ist fertig

Bisher fehlt noch die offizielle Ankündigung, doch die finale Version 17.1 der beliebten Medien-Center-Software Kodi (vormals: XBMC) liegt bereits auf den offiziellen Servern sowie im Google Play Store zum Download bereit. Dieses Update behebt Fehler in der Anfang Februar freigegebenen Version 17.0 , welche viele Verbesserungen sowie neue Bedienoberflächen (Skins) gebracht hatte.

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Doppelt gehackt: Gäste bringen VMware-Host zu Fall

Der Pwn2Own-Wettbewerb auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest hatte in der vergangenen Woche gleich zwei sehr ungewöhnliche Angriffe hervorgebracht: Den Teams von "360 Security" und "Tencent Security" war es gelungen, aus einer virtuellen Maschine zu entkommen und den Host zu übernehmen. Beachtenswert ist insbesondere der Angriff von "360 Security", der seinen Ausgangspunkt auf einer speziell präparierten Webseite nahm und binnen 90 Sekunden abgeschlossen war.

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Windows 10 Insider Preview Build 15061 für PCs

Innerhalb von sieben Tagen hat Microsoft vier neue Preview-Builds von Windows 10 - Build 15055 (PC/Mobile), Build 15058 (PC), Build 15060 (PC) und Build 15061 (PC) - auf seine Insider im Fast-Ring losgelassen. Keine Frage, die heiße Phase vor der offiziellen Freigabe des "Windows 10 Creators Update" hat begonnen und daher werden momentan auch nur noch Fehler beseitigt, statt das Betriebssystem mit neuen Funktionen zu versehen.

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AMD: Ryzen hat ein FMA3-Problem

Gegenüber heise online hat AMD bestätigt, dass die neuen Prozessoren der Ryzen-Familie ein Problem mit der Befehlssatzerweiterungen FMA3 haben. Unter bestimmten Umständen kann FMA3-Code sogar zum Systemabsturz führen. AMD konnte die Ursache bereits ermitteln und will den Fehler in Kürze mit Hilfe von UEFI-Updates beheben. Es scheint somit nichts Dramatisches zu sein.

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Firefox 52.0.1 behebt kritischen Fehler

Beim aktuellen Pwn2Own-Wettbewerb, der diese Woche im Rahmen der Sicherheitskonferenz CanSecWest stattfand, wurde auch der Firefox geknackt. Die Sicherheitsexperten vom Chaitin Security Research Lab hatten hierzu einen Ganzzahlenüberlauf in der Funktion createImageBitmap() genutzt, welcher im aktualisierten Firefox 52.0.1 beseitigt wurde. Auch die ESR-Variante mit verlängerter Support-Zeit liegt in der Version 52.0.1 zum Download bereit.

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Wine 2.4 (Development Release) verfügbar

Wine ist eine kostenlose Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie beispielsweise Linux, welche das Ausführen von Programmen und Spielen, die eigentlich für Windows geschrieben wurden, ermöglicht. Die gestern veröffentlichte Entwicklungsversion 2.4 bringt eine eingebaute Implementierung kryptographischer Hashes sowie Verbesserungen für den XML-Reader.

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Kostenlose Audiobearbeitung Audacity 2.1.3 ist fertig

Audacity ist ein leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von Audiodateien, welches für Windows, Mac OS X und Linux angeboten wird. Die quelloffene Software, welche die GNU General Public License (GPL) nutzt, ist seit gestern in der stabilen Version 2.1.3 verfügbar. Diese bringt vollständige Unterstützung für Windows 10 sowie eine eingeschränkte Unterstützung für macOS 10.12 (Sierra). Praktische Neuerungen gibt es beim Schrubben und den Köpfen.

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Fahrzeug schlüssellos + Industrie planlos = Kunde ist sein Auto los

Für die Fahrer ist es bequem, da sie ihr Auto nicht mehr Aufschließen müssen und es per Knopfdruck starten können. Für die Industrie ist es profitabel, denn Keyless-Systeme kosten meist hohe Aufpreise, sind oft nur in teuren Ausstattungspaketen erhältlich und verhindern die typischen Schlüsselkratzer bei Leasing-Rückläufern. Und Diebe müssen es einfach lieben, denn leichter kann man die teuren Schlitten einfach nicht klauen. Warum sollte man an dieser Triple-Win-Situation etwas ändern?

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Nexus 6: Android 7.1.1 weiterhin erlaubt

Mit dem ersten Downgrade einer Android-Version hat Google die Besitzer des Smartphones Nexus 6 verärgert. Wer auf seinem Gerät zum Jahreswechsel Android 7.1.1 als OTA-Update (Over-the-Air) erhalten hatte, wurde unerwartet auf Android 7.0 zurückgestellt. Jetzt heißt es seitens Google, die Version 7.1.1 sei weiterhin erlaubt, aber nur beim Downgrade auf Android 7.0 seien zukünftige Updates möglich.

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CPU-Upgrade: Microsoft verhängt Update-Sperre für Windows 7 und 8.1

Microsoft will Windows 10 mit alle Macht in den Markt drücken, doch noch scheuen viele Benutzer den Umstieg. Das gewohnte Windows 7 läuft schnell genug, kommt auch mit älteren Geräten gut zurecht und wird noch bis 2020 mit Sicherheits-Updates versorgt. Letzteres gilt allerdings nur, wenn man auf aktuelle Prozessoren wie AMDs "Bristol Ridge" und Intels "Kaby Lake" verzichtet.

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Okay Google, wofür wirbst Du heute?

Ohne einen digitalen Assistenten sind wir, zumindest wenn man Google, Apple, Amazon und Microsoft Glauben schenkt, nicht mehr lebensfähig. Das ist auch nicht verwunderlich, denn die Reizüberflutung mit Mitteilungen und Daten, die über soziale Netzwerke und das Internet der Dinge (IoT) auf uns hereinprasselt, ist kaum noch zu bewältigen. Also erweitern wir uns IoT-Arsenal und smarte Lautsprecher wie "Google Home" und lassen uns von diesem Schleichwerbung unterschieben.

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AMD: Neuer Treiber beschleunigt "Mass Effect: Andromeda"

AMD hat seinen Grafiktreiber Crimson ReLive Edition auf die Version 17.3.2 aktualisiert, diese wird insbesondere für das Spiel "Mass Effect: Andromeda" empfohlen. Als stabiler Treiber gilt weiterhin die Version 17.2.1, den neuen Treiber umschreibt AMD hingegen als "Optional". Früher nannte das Unternehmen solche Treiber "Hotfix" und davor "Beta".

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LibreOffice 5.3.1 und 5.2.6 sind fertig

Das erste Update für LibreOffice 5.3 und das vorletzte Update für die Entwicklungsschiene 5.2 liegen zum Download bereit. In beiden Fällen entsprechen die finalen Versionen den zweiten Veröffentlichungskandidaten. Wer diese bereits installiert hat, muss die Software nicht erneut herunterladen. Beide Updates beseitigen Fehler, bringen aber keine neuen Funktionen.

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WhatsApp und Telegram: Verschlüsselung über Web-Dienste ausgehebelt

Wie die Sicherheitsexperten von Check Point Software Technologies melden, lässt sich die sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der beiden Instant-Messaging-Anbieter WhatsApp und Telegram über deren Web-Dienste aushebeln. Hierzu greift man einfach die Online-Versionen WhatsApp Web und Telegram Web an, die ebenfalls alle Daten des Benutzers bereitstellen.

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Vorinstallierte Schadprogramme auf Smartphones von 8 Herstellern

Die Sicherheitsexperten von Check Point Software Technologies haben vorinstallierte Schadsoftware auf den Smartphones bekannter Hersteller wie ASUS, LG und Samsung entdeckt. Auch Geräte der chinesischen Firmen Lenovo, Oppo, vivo, Xiaomi und ZTE sind betroffen. Laut Check Point wurden die Telefone an einen großen Telekommunikationsanbieter und eine international tätige Technologiefirma geliefert.

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Microsoft: 18 Flicken für Februar und März 2017

Aufgrund eines Last-Minute-Fehlers hatte Microsoft den Februar-Patch-Day zunächst abgesagt und eine Woche später eine Minimalausgabe zur Abdichtung des Flash Players nachgeschoben. Insofern ist es kaum verwunderlich, dass sich in der Zwischenzeit 18 frische Flicken aufgetürmt haben, von denen die Hälfte kritische Sicherheitslücken beseitigt. Insgesamt hat Microsoft 140 Schwachstellen in der eigenen Software behoben, dazu kommen sieben Lücken im Flash Player.

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Adobe stopft 7 Sicherheitslücken im Flash Player

Adobe hat seinen Flash Player für Windows, macOS und Linux auf die Version 25.0.0.127 aktualisiert und auch die integrierten Versionen in Microsoft Edge und Google Chrome wurden aufgefrischt. Grund für das Update sind sieben Sicherheitslücken, welche Adobe mehrheitlich als kritisch klassifiziert.

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Tipp: NPAPI-Plug-ins im Firefox 52 reaktivieren

Mit dem Firefox 52 hat Mozilla einen Schlussstrich unter die veralteten NPAPI-Plug-ins gezogen - oder zumindest fast. Einzig Adobes Flash ist noch erlaubt, während andere Plug-ins wie Java oder Silverlight ausgesperrt bleiben. Beim Firefox 52.0 ESR (Extended Support Release) ist das anders, hier funktionieren die NPAPI-Plug-ins noch. Man kann diese manuell deaktivieren und beim normalen Firefox 52 auf die gleiche Weise auch zurückholen.

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Intel kauft Mobileye für 15,3 Milliarden US-Dollar

Intel will sich im Bereich der autonomen Mobilität verstärken und hat über eine Tochtergesellschaft 15,3 Milliarden US-Dollar (63,54 US-Dollar je Aktie) für Mobileye N.V. geboten. Das israelische Unternehmen mit Sitz in Jerusalem wurde im Jahr 1999 gegründet und ist auf die visuelle Erfassung von Verkehrssituationen spezialisiert. Für die israelische IT-Industrie ist dies die bisher größte Übernahme und für Intel der zweitteuerste Zukauf der Unternehmensgeschichte nach Altera.

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Vault 7: Let's make America leak again

Mit "Vault 7" scheint WikiLeaks zu alter Stärke zurückzukehren und legt brisante Dokumente über die Cyberwaffen des US-amerikanischen Auslandsgeheimdiensts CIA auf den Tisch. Okay, nicht alles ist wirklich brisant. Der Tipp, Dienstflüge mit der Lufthansa zu machen, da man sich an Bord kostenlos besaufen kann, ist aber zumindest praxisnah und ein guter Grund "to take a leak". Beunruhigend sind indes Angriffe auf Smart-TVs, gesicherte Router und medizinische Geräte.

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Realtek HD-Audio-Treiber 2.81 verfügbar

Realtek hatte seine HD-Audio-Treiber für Windows Vista bis 10 bereits Mitte Januar auf die Version 2.81 aktualisiert. Wie üblich bekommt man wahlweise ein Komplettpaket mit den 32- und 64-Bit-Versionen oder das passende Einzelpaket. Wer noch Windows 2000 oder XP verwendet, muss zur Version 2.74 vom 14. Mai 2014 greifen.

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AMD: Neuer Treiber beschleunigt "Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands"

AMD hat seinen Grafiktreiber Crimson ReLive Edition auf die Version 17.3.1 aktualisiert, diese wird insbesondere für das Spiel "Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands" empfohlen. Als stabiler Treiber gilt weiterhin die Version 17.2.1, den neuen Treiber umschreibt AMD hingegen als "Optional". Früher nannte das Unternehmen solche Treiber "Hotfix" und davor "Beta".

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Neu: Firefox 52.0, 52.0 ESR und 45.8.0 ESR

Freunde des Firefox wurden heute großzügig bedacht: Für den Otto-Normal-Nutzer gibt es den Firefox 52.0 mit sechswöchiger Haltbarkeit, während der Firefox 52.0 ESR (Extended Support Release) ein Jahr Produktpflege verspricht. Und für konservative Benutzer, die noch keinen Versionssprung wagen wollen, gibt es den Firefox 45.8.0 ESR. Wer Google Hangouts verwendet, sollte mit dem Update allerdings noch warten, denn dieses funktioniert mit der Version 52.0 nicht.

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Snapchat: Die Blase drückt bereits

Am vergangenen Donnerstag ging die Firma Snap INC, deren einziges Produkt Snapchat ist, an die Börse. Mit einem Ausgabepreis von 17 US-Dollar je Aktie wollte das Unternehmen drei Milliarden US-Dollar einnehmen und einen Börsenwert von rund 24 Milliarden US-Dollar erreichen. Die Wertpapiere gingen weg wie warme Semmeln und schossen zwischenzeitlich auf 29,44 US-Dollar, der Schlusskurs lag dann bei 23,77 US-Dollar. Viele Beobachter fühlten sich an die erste Internetblase erinnert.

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MyCloud is YourCloud: Eklatante Sicherheitsprobleme bei Western Digital

Die Netzwerkspeicher (NAS) des bekannten Festplattenherstellers Western Digital (WD) haben gravierende Sicherheitslücken, die sich aus der Ferne ausnutzen lassen. Bei einer Analyse des Modells MyCloud PR4100 fanden die Experten von Exploitee.rs gleich 85 Schwachstellen und haben diese unverzüglich offengelegt. An eine schnelle Reaktion seitens WD glauben die Hacker nicht, schließlich wurde der Hersteller unlängst mit dem "Pwnie for Lamest Vendor Response", also einer Schmäh-Auszeichnung für die langsamste Reaktion auf eine kritische Sicherheitslücke, bedacht.

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BOINC @ Au-Ja: Die 3,00 Milliarden Credits sind geschafft!

Am 6. März 2017 hat unser BOINC-Team die Marke von 3,00 Milliarden Credits geknackt! Wir bedanken uns GANZ HERZLICH bei allen Team-Mitgliedern, allen voran Radulf, Andre Beddigs und milan6113. Auch MrJo, The Grinch, LFU, Kreni, Gerald Paul und Loner sollen nicht unerwähnt bleiben, denn ohne diese sechs wären wir nie so weit gekommen. Innerhalb Deutschlands belegt unser Team unverändert den 14. Rang, während wir im internationalen Vergleich auf die Position 152 abgerutscht sind. In vier Projekten erreicht BOINC @ Au-Ja in Deutschland eine Top-10-Platzierung: Moo! Wrapper (4), GPUGRID (4), Rosetta@Home (5) und Collatz Conjecture (10).

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