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Meldungen rund um AMD

Intel hat Lieferengpässe bei CPUs und Chipsätzen

Ende August 2018 hatte Intel seine neuen SoCs der Baureihen Whiskey Lake und Amber Lake vorgestellt, welche sich an energieeffiziente Mobilcomputer richten. Abermals handelte es sich um 14-nm-Prozessoren und das ist für Intel ein großes Problem. Der Chipriese befindet sich nämlich seit Jahren in der Umstellung zur 10-nm-Fertigung und nun gehen ihm die 14-nm-Kapazitäten aus.

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AMD: Grafiktreiber für "Shadow of the Tomb Raider" und "Star Control: Origins"

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.9.1 veröffentlicht, welcher offizielle Unterstützung für die Spiele "Shadow of the Tomb Raider" und "Star Control: Origins" bringt. Die Version 18.9.1 unterstützt neben diskreten GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Mobil) auch Ryzen-Prozessoren mit Vega-Grafik sowie zahlreiche APUs.

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AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Strange Brigade um bis zu 5%

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.8.2 veröffentlicht, welcher mehr Leistung für das Spiel "Strange Brigade" verspricht. Darüber hinaus hat AMD diesen Treiber für die Rennsportsimulation "F1 2018" optimiert und Probleme mit "Far Cry 5" und "Call of Duty: Black Ops 4" ausgeräumt.

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Chip-Strukturen am Limit: Globalfoundries verzichtet auf 7 nm

Globalfoundries, der weltweit zweitgrößte Auftragsfertiger für Chips, legt seine 7-nm-Fertigungstechnologie "für unbestimmte Zeit auf Eis". Die Verkleinerung der Strukturgröße von 12 auf 7 nm sollte Leistungsvorteile von 40 Prozent bringen und noch in diesem Jahr in die Massenfertigung gehen. Als nächster Schritt waren 5 nm geplant.

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Microsoft legt AMD-PCs mit Intels Microcode-Update lahm

Seit der Dokumentation der ersten Meltdown- und Spectre-Angriffe im Januar 2018 sind Sicherheitslücken in Prozessoren ein Dauerbrenner. Und das auch wegen diverser Pannen, welche insbesondere Windows-Nutzer trafen. Und das ist jetzt wieder der Fall.

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2020: Das Jahr in dem NVIDIA seine Preise senken muss?

Seit Jahren dominiert NVIDIA den Markt für leistungsstarke Grafikkarten und lässt uns Konsumenten dies auch zunehmend spüren. Die Preise der frisch vorgestellten Turing-Generation bzw. GeForce RTX starten erst bei 539 Euro und für eine GeForce RTX 2080 Ti Founders Edition muss man sogar 1.259 Euro auf den Tisch legen. Was fehlt, sind konkurrenzfähige Alternativen.

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AMDs Ryzen Threadripper 2990WX ist da: 32 Kerne, 64 Threads

Wenn es um Rechenleistung für Desktop-Systeme und Workstations geht, ist AMD seit gestern die Nummer 1. Mit 32 Kernen und 64 Threads setzt der neue Ryzen Threadripper 2990WX Maßstäbe und deklassiert Intels Core i9-7980XE, der auf seinen 18 Kernen lediglich 36 Threads ausführen kann. Für Spiele ist dieses Kaliber allerdings zu fett. Aber der Ryzen Threadripper 2950X mit 16 Kernen und 32 Threads folgt ja bald.

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AMD: Ryzen Threadripper 2990WX kommt am 13. August

In fünf Tagen wird AMD zu einem mächtigen Schlag gegen Intel ausholen, denn nächsten Montag soll der neue Prozessor Ryzen Threadripper 2990WX mit 32 Rechenkernen und 64 Threads beim Händler stehen. Im Vergleich zum bisherigen Flaggschiff Ryzen Threadripper 1950X hat AMD die Zahl der Kerne und Threads verdoppelt, zugleich wurde der maximale Turbotakt um 200 MHz auf 4,2 GHz angehoben.

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AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Monster Hunter um bis zu 6%

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.8.1 veröffentlicht, welcher mehr Leistung für das Spiel "Monster Hunter: World" verspricht. Darüber hinaus hat AMD diesen Treiber für die neuen Spiele "World of Warcraft: Battle for Azeroth", "We Happy Few" und "Madden NFL 19" optimiert sowie die Vulkan-Unterstüzung ausgeweitet.

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Zusammenfassung: ret2spec, SpectreRSB, Spectre 1.1, NetSpectre

Spectre, Spectre und kein Ende: Zuerst variierte Spectre 1.1 (CVE-2018-3693) den ursprünglichen Angriff von spekulativen Lese- zu Schreibzugriffen, dann nutzten gleich zwei Forscherteams manipulierte Rücksprungadressen im "Return Stack Buffer" (RSB) und zum Abschluss der vergangenen Woche zeigte NetSpectre, wie man Daten aus der Ferne ohne eigenen Schadcode abfischen kann.

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AMD: Höchster Nettogewinn seit sieben Jahren

Bei AMD läuft es rund, denn mit der Zen-Architektur kann die Chipschmiede endlich wieder konkurrenzfähige Prozessoren (Ryzen, Threadripper, EPYC) für alle Plattformen liefern. Binnen Jahresfrist ist AMDs Umsatz um 52,56 Prozent auf 1,756 Milliarden US-Dollar angewachsen und sequentiell ist der Umsatz immerhin um 6,62 Prozent gestiegen.

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Spectre rückwärts: Neue Varianten über den Return Stack Buffer

Spectre, Spectre und kein Ende: Forscher der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und der University of California in Riverside haben weitere Varianten des Spectre-Angriffs auf die spekulative Ausführung moderner Prozessoren dokumentiert. Ansatzpunkt ist diesmal der "Return Stack Buffer" (RSB), wobei eine vorausgesagte Rücksprungadresse manipuliert wird, um dann über bekannte Seitenkanäle Daten abzugreifen.

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AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Earthfall um bis zu 28%

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.7.1 veröffentlicht, welcher mehr Leistung für das Spiel "Earthfall" verspricht. Die Version 18.7.1 richtet sich nicht nur an Nutzer mit diskreten GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Mobil), sondern unterstützt auch APUs inklusive der Ryzen-Modelle mit integrierter Vega-Grafik (Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G).

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Ubuntu: Probleme mit AMDs Microcode-Updates

Am 20. Juni 2018 hatte Ubuntu Microcode-Updates für AMD-Prozessoren der Generation 17H veröffentlicht (USN-3690-1), welche zum Schutz gegen Spectre-Angriffe (CVE-2017-5715) auf Schwachstellen in der spekulativen Ausführung dieser CPUs benötigt werden. Zumindest Ubuntu 14.04 LTS sind diese Microcode-Updates nicht bekommen und wurden gestern zurückgezogen.

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AMD Ryzen Threadripper 2990X: Preis und Leistungsdaten

Die Markteinführung von AMDs 32-Kern-Monster Ryzen Threadripper 2990X rückt näher: Nach ersten Messwerten in der Disziplin Cinebench tauchte AMDs nächstes Flaggschiff nun auch bei 3DMark sowie im Shop des Online-Händlers Cyberport auf - zum Preis von 1.509 Euro. Die Produktseite bei Cyberport existiert noch, der Prozessor ist allerdings "leider nicht mehr verfügbar".

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Windows 7 und das SSE2-Dilemma

Seit der Veröffentlichung des März-2018-Updates für Windows 7 (KB4088875) haben die Benutzer antiker Prozessoren ein Problem: Unterstützt, die CPU kein SSE2, bleibt Windows 7 beim Hochfahren hängen. Ursprünglich hatte Microsoft angekündigt, den Fehler zu beseitigen, doch nun wird stattdessen zur Anschaffung eines neuen Prozessors (de facto zum Kauf eines neuen Rechners) geraten.

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AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Vermintide 2

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.6.1 veröffentlicht, welcher mehr Leistung für das Spiel "Warhammer: Vermintide 2" verspricht. Die Radeon RX Vega 56 (8GB) soll um neun Prozent zulegen und die Radeon RX 580 (8GB) sogar um zehn Prozent. Diese Zugewinne wurden im Vergleich zur Treiberversion 18.5.2 mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten ermittelt.

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Intels Grafikkarten kommen 2020

Seit Jahren dominieren NVIDIA und AMD den Markt für Grafikkarten, während Branchenprimus Intel nur mit integrierten Grafiklösungen aufwarten kann. Doch das soll sich in naher Zukunft ändern: Vor Analysten bekräftige Intels CEO Brian Krzanich in der vergangenen Woche, dass seine Firma die Markteinführung diskreter Grafiklösungen plant.

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AMD Ryzen Threadripper 2: 250 Watt Abwärme

AMD hatte auf der Computex in Taiwan neue Threadripper-Prozessoren mit 24 und 32 Kernen gezeigt, wobei schon die Variante mit 24 Kernen locker an Intels Flaggschiff Core i9-7980X mit 18 Kernen vorbeiziehen kann. Beide Prozessoren sollen nach einem UEFI-Update in aktuellen Motherboards funktionieren, doch die Fragen nach Taktraten und Stromverbrauch ließ AMD offen.

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AMD: 7 nm für Vega (GPU) und EPYC (CPU)

Während die aktuellen Zen+-Kerne mit Strukturgrößen von 12 nm gefertigt werden, soll die für 2019 erwartete Zen2-Architektur den Wechsel auf 7 nm bringen. Wie AMD auf der Computex in Taiwan mitteilte, wird Zen2 seine Premiere in den Server-CPUs der nächsten EPYC-Generation (Codename: Rome) feiern. Erste Muster testet AMD derzeit intern, im zweiten Halbjahr sollen dann auch AMDs Partner bemustert werden. Die aktuellen EPYC-CPUs basieren übrigens noch auf der ersten Zen-Generation, welche Strukturgrößen von 14 nm aufweist.

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AMD Ryzen Threadripper 2: 32 Kerne, Zen+, 12 nm

Für anspruchsvolle Nutzer hat AMD die CPU-Baureihe "Ryzen Threadripper" im Programm. Deren aktuelles Flaggschiff Ryzen Threadripper 1950X umfasst 16 Zen-Kerne der ersten Generation, die 32 Threads zeitgleich bearbeiten können. Im dritten Quartal 2018 will AMD mit der zweiten Threadripper-Generation nachlegen: Mit 32 Kernen und 64 Threads!

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AMD: Neuer Grafiktreiber behebt einige Fehler

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.5.2 veröffentlicht, welcher mehrere Probleme behebt. Offiziell wird weiterhin die WHQL-zertifizierte Adrenalin Edition 18.5.1 empfohlen, welche auf den 23. Mai 2018 datiert. Diese unterstützt auch APUs, darunter die Ryzen-Modelle mit integrierter Vega-Grafik (Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G).

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Intel, AMD, ARM und IBM: Die nächsten Spectre-Varianten sind da

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Seit gestern liegen die Varianten 3a (CVE-2018-3640) und 4 (CVE-2018-3639) auf dem Tisch und abermals sind Prozessoren von Intel, AMD, ARM und IBM betroffen. Damit sind nicht nur x86-Computer angreifbar, sondern auch Server, Tablets, Smartphones und das Internet der Dinge.

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GPU-Z 2.9.0 unterstützt Windows 10 Version 1803

GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 2.9.0 bringt Unterstützung für Windows 10 Version 1803 und das Windows Display Driver Model (WDDM) 2.4.

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ASRock-Grafikkarten nur in Südamerika und Teilen Asiens

Am 28. März 2018 "stürmte" der Mainboard-Hersteller ASRock mit seiner Baureihe Phantom Gaming auf den Grafikkartenmarkt. Und da ASRock ausschließlich auf Grafiklösungen von AMD setzt, wurde diese Botschaft auch von AMD verbreitet. Ein winziges Detail wurde dabei aber übersehen: ASRock verkauft seine Grafikkarten nur in Südamerika und Teilen Asiens.

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CPU-Z 1.85 zeigt AGESA-Version für CPUs und APUs von AMD an

CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die gestern veröffentlichte Version 1.85 erkennt nun auch die AGESA-Version, welche für CPUs und APUs von AMD mitunter sehr wichtig ist.

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AMD: Neuer Grafiktreiber für Windows 10 Version 1803

AMD hat gestern den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.4.1 veröffentlicht, welcher erstmals offizielle Unterstützung für Windows 10 Version 1803 bietet. Dennoch wird diese Version auch für Windows 7 angeboten, da damit auch fünf Fehler korrigiert werden. Hiervon profitieren die Spiele "Call of Duty: World War II", "Sea of Thieves", "Stellaris" und "World of Final Fantasy".

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AMD: Umsatz steigt dank Radeon und Ryzen um 40 Prozent

AMD hat einen glanzvollen Start ins Geschäftsjahr 2018 hingelegt: Dank einer regen Nachfrage für Prozessoren und Grafiklösungen sind die Umsätze des Herstellers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39,81 Prozent gestiegen. Die wichtige Sparte "Computing and Graphics" konnte ihren Umsatz sogar fast verdoppeln.

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AMD Ryzen 2000 (Pinnacle Ridge): Fit für Spiele

AMD hat die zweite Ryzen-Generation (Codename: Pinnacle Ridge) am heutigen Donnerstag mit vier Modellen zwischen 199 und 329 US-Dollar in den Handel geschickt. Wie erste Tests zeigen, kann die verbesserten Zen-Architektur (Zen+) insbesondere bei Spielen punkten. Selbst das neue Einstiegsmodell Ryzen 5 2600 kann dort das bisherige Topmodell Ryzen 7 1800X (Listenpreis: 349 US-Dollar) schlagen.

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AMD: Die zweite Ryzen-Generation ist (fast) da

AMD hat die Spezifikationen und Preise für die zweite Ryzen-Generation (Codename: Pinnacle Ridge), welche am Donnerstag (19. April 2018) in den Handel kommt, bekannt gegeben. Pinnacle Ridge basiert auf einer verbesserten Zen-Architektur (Zen+) und wird von GlobalFoundries mit Strukturgrößen von 12 nm (Fertigungsprozess: 12LP FinFET) produziert.

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