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Meldungen rund um AMD

Microsoft behebt Probleme mit älteren AMD-CPUs

Sowohl die Sicherheits-Updates von Anfang Januar als auch die im Anschluss veröffentlichte Januar-Patch-Sammlung können Systeme auf Basis älterer AMD-Prozessoren lahmlegen. Betroffen sind beispielsweise die Baureihen Opteron, Athlon, Sempron und Turion. Mit neuen Updates sorgt Microsoft nun für Abhilfe.

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Final Fantasy XV: 4K/HDR nur mit NVIDIA

Wer sich auf die für Anfang März 2018 geplante Veröffentlichung des Rollenspiels "Final Fantasy XV" freut, benötigt eine Playstation 4, eine Xbox One oder einen schnellen PC mit viel Platz auf der Festplatte. Insbesondere für Käufer, die mit hohem Dynamikumfang (High Dynamic Range, HDR) in 4K-Auflösung spielen wollen, sind die Anforderungen extrem hoch.

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Meltdown und Spectre: SiSoft Sandra meldet Patch-Status

Viele Benutzer fragen sich, ob die aktuellen Maßnahmen gegen die Meltdown- und Spectre-Angriffe von ihren Computern bereits installiert wurden und ob diese auch wie gewünscht funktionieren. Eine sehr einfache Methode dies herauszufinden, bietet die bekannte Benchmark-Suite SiSoft Sandra.

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Kurskorrektur: AMD bereitet nun doch Microcode-Updates vor

Mark Papermaster, AMDs Technologiechef, ist in Hinblick auf die Sicherheit von AMDs Prozessoren zurückgerudert. Offenbar stellt die zweite Variante von Spectre (CVE-2017-5715), welche bei der Sprungvorhersage ansetzt, doch eine Bedrohung für AMD-CPUs dar. Noch in dieser Woche sollen erste Microcode-Updates für Ryzen und EPYC ausgeliefert werden.

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UPDATE: Spectre und Meltdown: Übersicht betroffener Chips

Das Ausmaß der Verwundbarkeit aktueller CPU-Architekturen weitet sich aus: Während die Sicherheitsforscher ursprünglich vermutet hatten, dass der Meltdown-Angriff ausschließlich mit Prozessoren von Intel funktioniert, lässt er sich inzwischen auch auf vier Varianten der in den meisten Mobilgeräten eingesetzten ARM-Architektur übertragen. Damit sind auch die Tegra-SoCs von NVIDIA betroffen. Und auch AMD ist stärker betroffen.

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Microsoft: Über Microcode-Updates und Leistungsverluste

Windows-Chef Terry Myerson hat sich zum Thema "Meltdown" und "Spectre" geäußert und dabei auch Microsofts Vorgehen bei Windows näher beleuchtet. Seinem Cloud-Blog-Beitrag lässt sich entnehmen, dass zum Abdichten der zweiten Spectre-Variante (CVE-2017-5715) Microcode-Updates benötigt werden. Und diese sind zugleich der große Leistungskiller für Intel-Prozessoren der Generation Haswell und älter.

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AMD macht den Ryzen billiger

Zum Jahresauftakt hat AMD die Preise seiner Ryzen-Prozessoren deutlich reduziert. Dies darf sowohl als Vorbereitung für die Markteinführung des Ryzen 2000 im April als auch als Reaktion auf Intels Coffee-Lake-Prozessoren gewertet werden. Letztere hatte Intel zwar schon im Oktober 2017 vorgestellt, doch in den ersten Wochen waren diese CPUs kaum lieferbar, so dass für AMD kein Handlungsbedarf bestand.

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AMD: Ryzen 2000, X470, B450 und Vega Mobile

Die neuen "Raven Ridge"-APUs für den Sockel AM4 tragen die 2000 schon im Namen, doch die echte zweite Generation (Pinnacle Ridge) der Erfolgsprozessoren aus dem Hause AMD kommt erst im April 2018 in den Handel. Mit diesen wird AMD von 14- auf 12-nm-Strukturen wechseln und vermutlich das eine oder andere zusätzliche Megahertz aus seinen Zen-Kernen herauskitzeln.

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AMD: Neue APUs für Notebooks und Desktops

Nicht nur Intel will mit AMDs Vega-Grafik punkten, auch AMD selber hat auf der CES entsprechende APUs angekündigt. AMD setzt hierbei auf vollständig integrierte Grafikeinheiten, die wesentlich weniger Strom verbrauchen, dafür aber auch weniger Recheneinheiten bieten und auch keinen dedizierten Grafikspeicher besitzen.

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Intels G-Klasse: Mit Radeon RX Vega und CPU-Bugs

Intel hat die CES in Las Vegas genutzt, um seine neuesten Prozessoren vorzustellen. Die Modelle Core i7-8809G, i7-8709G, i7-8706G, i7-8705G und i5-8305G sind eine Revolution, da sie einen leistungsstarken Grafikkern von Intels letztem x86-Mitbewerber AMD enthalten. Zu den eher unerwünschten Merkmalen zählen indes die CPU-Sicherheitslücken "Spectre" und "Meltdown".

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Meltdown und Spectre: Updates legen Windows lahm

Am Donnerstag hatte Microsoft erste Updates zum Eindämmen der CPU-Sicherheitslücken "Meltdown" und "Spectre" veröffentlicht. Nachdem diese bereits mit einigen Antivirenprogrammen haderten, zeichnen sich inzwischen massive Probleme mit älterer Hardware ab. Betroffen sind insbesondere Computer mit Prozessoren von AMD.

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AMD: Neuer Grafiktreiber behebt DirectX9-Problem

Seit der Veröffentlichung des generalüberholten Grafiktreibers Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1 Mitte Dezember 2017 lässt die Bibliothek "atiumdag.dll" etliche DirectX9-Spiele, darunter "The Witcher - Enhanced Edition", mehrere Spiele aus der "Command & Conquer"-Reihe und beide Teile von "The Lord of the Rings: The Battle for Middle-Earth" beim Start abstürzen. Ein neuer Alpha-Treiber behebt dieses Problem.

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Meltdown und Spectre: Updates für Browser und Betriebssysteme

Die CPU-Schwachstellen Meltdown (Intel) und Spectre (AMD, ARM und Intel) haben die digitale Welt erschüttert und die ultimative Lösung wird im Austausch der Hardware bestehen, doch abgesicherte Prozessoren müssen erst noch entwickelt werden. Also flicken alle an der Software herum und überschütten den User mit halbgaren Updates. Unter Windows gibt es die ersten Probleme, Apple schreibt Unsinn und Mozilla punktet mit einer pragmatischen Lösung.

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Prozessoren: Meltdown und Spectre sorgen für den Super-GAU

Es klang sehr schlimm, doch die Realität präsentiert sich noch sehr viel schlimmer: Es gibt nicht nur einen kritischen Design-Fehler, der die Sicherheit von Intel-CPUs aushebelt, sondern gleich eine ganze Reihe kritischer Schwachstellen, die in der Summe praktisch alle nach 1995 auf den Markt gebrachten Prozessoren betreffen. Und zwar nicht nur PCs und Server mit x86-Chips von Intel und AMD, sondern auch Smartphones, Tablets und IoT-Geräte auf ARM-Basis.

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UPDATE: AMD hat (mal wieder) ein DirectX-9-Problem

AMDs generalüberholter Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1 sollte ein großer Wurf werden, doch den Fans älterer DirectX-9-Spiele brachte dieses Update großen Frust. Etliche Spiele aus der "Command & Conquer"-Reihe, beide Teile von "The Lord of the Rings: The Battle for Middle-Earth" und "The Witcher - Enhanced Edition" stürzen gleich beim Start ab.

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AMD Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.2 (optional)

Vor einer Woche hatte AMD seinen Grafiktreiber generalüberholt und die WHQL-zertifizierte Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1 veröffentlicht. Nun folgt das optionale Update auf den Versionsstand 17.12.2, mit dem AMD einige Fehler korrigiert. Im Gegensatz zur Version 17.12.1 unterstützt der optionale Treiber keine APUs, sondern nur diskrete Grafikchips ab der Baureihe Radeon HD 7700 bzw. Radeon HD 7700M.

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Generalüberholt: AMD Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1

AMD hat eine neuen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber veröffentlicht, der den Namen "Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1" trägt. Dieser Treiber wird für Windows 10 und 7 angeboten, er unterstützt diskrete GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Mobil) sowie eine Vielzahl von APUs mit den Grafikkernen R2 bis R7 und HD 8180 bis HD 8400.

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Beschnittene Radeon RX 560: AMD erklärt sich

AMD bewarb seine Grafikkarte Radeon RX 560 zu Anfang mit 16 Recheneinheiten (CUs), welche aus je 64 Stream-Prozessoren, (16 x 64 = 1.024) bestehen. Doch inzwischen finden sich insbesondere in Komplett-PCs häufig Varianten dieser Karte, die nur mit 14 CUs (14 x 64 = 896 Stream-Prozessoren) ausgestattet sind. Gleicher Name aber nur 87,5 Prozent der Leistung? Die Kunden sind verunsichert.

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AMD: Neue AM4-APUs im Anflug

ASUS hat vor ein paar Tagen damit begonnen, die UEFI-Versionen seiner AM4-Mainboards für "zukünftige Prozessoren" ("new upcoming processors") zu aktualisieren. Laut ASUS enthalten diese UEFIs den AGESA-Code 1071, wobei AGESA für "AMD Generic Encapsulated System Architecture" steht. Dieser Code stellt die korrekte Erkennung der Prozessoren sicher und ist sozusagen der gemeinsame Kern für die unterschiedlichen UEFI-Versionen.

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Intel holt sich AMDs Grafik und AMDs Grafikchef

Intel kooperiert in Sachen Notebook-Grafik ab sofort mit AMD, um Gaming auf besonders flachen Notebooks zu ermöglichen. Im Rahmen dieser engen Zusammenarbeit scheinen sich AMDs Grafikchef Raja Koduri und Intel näher gekommen zu sein, denn Koduri wechselt die Fronten und soll für Intel diskrete Grafiklösungen für den High-End-Bereich entwickeln. Dort ist Intel bisher nicht präsent.

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Xbox One X ab heute im Handel

Microsoft hat seiner Xbox One eine 4K-Frischzellenkur verpasst: Moderne Anschlüsse, mehr Rechenleistung, mehr Grafikleistung, mehr gemeinsamer Arbeits- und Grafikspeicher mit viel höheren Transferraten, dazu ein UHD-Blu-ray-Laufwerk. Das alles hat allerdings seinen Preis, nämlich 499 Euro. Zu diesem Kurs war 2013 allerdings auch die erste Xbox One gestartet.

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AMD mit starkem Wachstum im PC-Markt

AMD hat die Trendwende geschafft und im dritten Quartal 2017 endlich wieder schwarze Zahlen (operativ sowie netto) geschrieben. Und während Intels Umsatz in der PC-Sparte um 0,36 Prozent geschrumpft ist, konnte AMD hier um 74 Prozent zulegen. Aufgrund dieser guten Entwicklung hat AMD auch seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2017 weiter angehoben.

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AMD Crimson ReLive Edition 17.10.3 (optional)

AMD hat seinen Grafiktreiber Crimson ReLive Edition auf die Version 17.10.3 aktualisiert. Hierbei handelt es sich um einen "optionalen" Treiber, der Leistungssteigerungen und Korrekturen verspricht. Empfohlen wird dieser Treiber insbesondere für die Spiele "Destiny 2" und "Wolfenstein II: The New Colossus". Als stabil gilt weiterhin die Treiberversion 17.7.2 vom 27. Juli 2017.

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AMD: Preise für Ryzen Threadripper, 7, 5 und 3 fallen

In den vergangenen drei Monaten sind AMDs Ryzen-Prozessoren deutlich günstiger geworden, auch die erst im Juli und August 2017 vorgestellten Modelle der beiden Baureihen Threadripper und Ryzen 3. Die Ersparnis beläuft sich auf knapp acht bis über 16 Prozent und betrifft fast ausschließlich die X-Versionen mit frei wählbarem Multiplikator.

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Schneller: AMD Crimson ReLive Edition 17.10.2 (optional)

AMD hat seinen Grafiktreiber Crimson ReLive Edition auf die Version 17.10.2 aktualisiert. Hierbei handelt es sich um einen "optionalen" Treiber, der Leistungssteigerungen verspricht, während offiziell weiterhin die Version 17.7.2 vom 27. Juli 2017 aktuell bleibt. AMD empfiehlt das Update für das Windows 10 Fall Creators Update sowie für das Spiel "Wolfenstein II: The New Colossus", dessen Veröffentlichung für Freitag terminiert ist.

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AMD: Crimson ReLive Edition 17.9.1 behebt Fehler

AMDs Crimson ReLive Edition 17.9.1 ist ein optionaler Grafiktreiber, der etliche Fehler beseitigt. Wie seit der stabilen Version 17.7.2 werden auch diesmal nur Windows 10 und 7 bedient, die Unterstützung für Windows 8.1 hat AMD eingestellt. Besitzer von APUs müssen mit der Version 17.7.2 Vorlieb nehmen, da die Crimson ReLive Edition 17.9.1 nur diskrete Grafikchips ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Mobil) kennt.

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Intels Milliardenstrafe muss neu geprüft werden

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Intel in Teilen Recht gegeben und eine erneute Überprüfung der Rabatte, welche im Jahr 2009 zur Verhängung einer 1,06 Milliarden Euro schweren Wettbewerbsstrafe geführt hatten, angeordnet. Zugleich wurden Intels Einwände, dass die Europäische Kommission räumlich nicht zuständig war und Verfahrensfehler Intels Verteidigungsrechte beeinträchtigt hätten, abgewiesen.

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AMD: Neuer Grafiktreiber verspricht mehr Leistung

AMD hat die optionale Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.8.2 veröffentlicht, welche bis zu 18 Prozent mehr Leistung für "Playerunknown's Battlegrounds" (Early Access) verspricht. Bei "F1 2017" gewinnt man maximal vier Prozent, zudem wird das Treiberpaket für die Beta-Version von "Destiny 2" empfohlen.

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AMD: Neuer Grafiktreiber unterstützt nun auch Radeon RX Vega

AMD hat die optionale Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.8.1 veröffentlicht, welche nun auch die neuen Grafikkarten der Baureihe Radeon RX Vega unterstützt. Dieser Grafiktreiber wird insbesondere für das Spiel "Agents of Mayhem" und das Early-Access-Programm von "Quake Champions" empfohlen, behebt aber auch ein paar Fehler.

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AMD Radeon Software Crimson ReLive Edition Beta fürs Krypto-Mining

Für Benutzer, die ihre Radeon-Grafikkarten nicht zum Spielen, sondern bei der Suche nach Blockchains für Kryptowährungen wie Ether verwenden, hat AMD einen speziellen Treiber veröffentlicht. Die "Radeon Software Crimson ReLive Edition Beta for Blockchain Compute" basiert auf der Treiberversion 17.30.1029, während die Ende Juli veröffentlichte Radeon Software Crimson ReLive Edition 17.7.2 bereits die Treiberversion 17.30.1041 verwendet.

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