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Meldungen rund um AMD

AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.4.1 WHQL

Nach nur einem Monat hat AMD einen neuen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber veröffentlicht. Die Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.4.1 WHQL kümmert sich nicht nur um diverse Probleme, sondern hat auch einige Neuerungen mit an Bord. Darunter finden sich der Absturzverhinderer Crash Defender, ein neuer Link-Client mit vielen Verbesserungen für Streams und Aufnahmen sowie Überarbeitungen der Radeon Software.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.3.2 Optional

AMD hatte vor einigen Tagen seine Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.3.1 zur stabilen Fassung (WHQL) erklärt und die optionale Version 21.3.2 nachgeschoben. Diese bringt Unterstützung für die Spiele Outriders und Evil Genius 2: World Domination und für DIRT 5 (Update 4.0) wird DirectX Raytracing geboten.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.3.1 Optional

AMD hat seine Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 21.3.1 aktualisiert, welche erstmals die neuen Grafikkarten der Baureihe Radeon RX 6700 XT und das Spiel DOOM Eternal: The Ancient Gods - Part Two unterstützt. Neuerungen gibt es zudem bei Radeon Anti-Lag, Radeon Boost und den Vulkan-Erweiterungen. Hinzugekommen ist ein integrierter Stresstest.

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AMD Radeon RX 6700 XT: RDNA2 für unter 500 Euro?

Mit der Radeon RX 6700 XT baut AMD seine RDNA2-Baureihe weiter nach unten aus. Bisher markierte die Radeon RX 6800 mit einer offiziellen Preisempfehlung in Höhe von 579 Euro den Einstieg und die neue Radeon RX 6700 XT ist genau 100 Euro günstiger. Zumindest in der Theorie. In der Praxis kann man derzeit keine Grafikkarten aus diesen beiden Modellreihen in Deutschland oder Österreich kaufen, da sie nirgendwo auf Lager sind. Und wer eine Radeon RX 6800 mit unbekannter Lieferzeit bestellt, muss dafür rund 1.500 Euro auf den Tisch legen.

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Die Lieferengpässe bei Grafikkarten spitzen sich weiter zu

Erinnert sich noch jemand an den harten Preiskampf im Online-Handel? Dieser wurde in den vergangenen Monaten durch einen Überbietwettbewerb verdrängt. Wucher ist der neue Geiz, nur geil findet das niemand. Wenn man für eine Grafikkarte nur die doppelte Preisempfehlung auf den Tisch legen muss, hat man großes Glück gehabt. Denn oftmals wird inzwischen das Dreifache oder Vierfache verlangt.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.2.3 Optional

Mit dem optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.2.3 bringt AMD offizielle Unterstützung für das DIRT 5 Energy Content Pack und behebt auch einige Fehler. Insbesondere für Besitzer von Grafikkarten der Baureihen Radeon RX 400 und RX 500 ist dieses Update interessant, da es sich um die Installationsprobleme des HDMI-Audio-Treibers kümmert.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.2.1 Optional

AMDs zweites Treiber-Update im Jahr 2021 bringt bis zu neun Prozent mehr Leistung für das Horror-Spiel The Medium. Getestet wurde dies in der 4K-Auflösung mit hohen Grafikeinstellungen unter Verwendung einer Radeon RX 6800XT. Die Vergleichswerte lieferte die Treiberversion 21.1.1 von Januar 2021. Zudem wurden einige Fehler korrigiert.

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Lieferengpässe: Grafikkarten weiter Mangelware, Entspannung bei AMDs Ryzen 5000

Wer darauf gehofft hatte, dass sich die Knappheit an leistungsstarken Grafikkarten zu Beginn des neuen Jahres legen wird, lag leider falsch. NVIDIAs RTX-3000-Serie ist im Laufe der vergangenen 30 Tage nochmals teurer geworden und auch das neue Einstiegsmodell GeForce RTX 3060 Ti ist kaum zu bekommen und kostet oft das Doppelte der offiziellen Preisempfehlung. Auch bei AMDs Baureihe Radeon RX 6000 sieht es nicht viel besser aus: Inzwischen kann man die Karten zwar tatsächlich kaufen, doch die Preise sind ähnlich astronomisch wie bei NVIDIA. Als einziger Lichtblick bleiben AMDs Prozessoren der Generation Ryzen 5000.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 21.1.1 Optional

Nachdem AMD den optionalen Grafiktreiber 20.12.2 nur für Grafikkarten auf Basis von Radeon RX 6800 XT und RX 6900 XT bereitgestellt hatte, gibt es nun wieder frisches Treiberfutter für alle Modelle. Empfohlen wird dieses Update insbesondere für die Spiele Hitman 3 und Quake II RTX. Für ältere Grafikkarten ist dieser Treiber auch in einer Windows-7-Ausgabe verfügbar.

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Nachgereicht: AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.12.2

AMD hatte vor ein paar Tagen den optionalen Grafiktreiber 20.12.2 freigegeben, welcher den Grafikkarten auf Basis von Radeon RX 6800 XT und RX 6900 XT Unterstützung für das RGB-LED-Utility von Cooler Master bringt. Weitere Neuerungen oder Fehlerbereinigungen gibt es nicht, weshalb dieser Treiber ausschließlich für die Big-Navi-Modelle angeboten wird.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.12.1

AMD hat den optionalen Grafiktreiber 20.12.1 freigegeben und die vorherige Version 20.11.2 für stabil erklärt. Auf der Hardware-Seite unterstützt die Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.12.1 AMDs neues Flaggschiff Radeon RX 6900, auf der Software-Seite wird der neue Grafiktreiber für das Spiel Cyberpunk 2077 empfohlen.

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Lieferengpässe für Grafikkarten sorgen für Gamer-Frust im Lockdown

Auch Wochen nach der Markteinführung bleiben NVIDIAs Grafikkarten der aktuellen Ampere-Baureihe (GeForce RTX 3090, RTX 3080 und RTX 3070) Mangelware und die Straßenpreise für GeForce RTX 3080 und RTX 3070 sind weiter angezogen. Auch AMDs Big Navi (Radeon RX 6900 XT, RX 6800 XT und RX 6800) konnte die Situation nicht entzerren, denn diese Grafikkarten lassen sich nach wie vor praktisch nirgendwo kaufen.

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Nachgereicht: AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.11.2

Schon vor einigen Tagen hatte AMD den optionalen Grafiktreiber 20.11.2 freigegeben. Dieser bringt Unterstützung für die im Handel weiterhin abstinenten Grafikkarten-Modelle Radeon RX 6800 XT und RX 6800 (Big Navi) und das Spiel World of Warcraft: Shadowlands. Radeon Boost wurde für die Spiele Fortnite, Warframe, Fallout 76, The Witcher 3 und Sniper Elite 4 freigeschaltet und Vulkan um VK_KHR_fragment_shading_rate erweitert.

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Grafikkarten: Ampere bleibt Mangelware, Big Navi gar nicht erhältlich

NVIDIAs Grafikkarten der aktuellen Ampere-Baureihe (GeForce RTX 3090, RTX 3080 und RTX 3070) bleiben Mangelware und die Straßenpreise sind wieder deutlich angezogen. Ein Grund hierfür dürfte auch AMDs Big Navi (Radeon RX 6800 XT und RX 6800) sein, denn diese Modelle begegnen NVIDIAs Ampere zwar auf Augenhöhe, sind im Handel aber praktisch gar nicht zu bekommen. Für PC-Gamer sind dies trübe Weihnachtsaussichten.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.11.1

AMD hatte seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.11.1 aktualisiert. Diese wird für die Spiele DIRT 5, Assassin's Creed Valhalla und Call of Duty: Black Ops Cold War empfohlen. Für Godfall (DX12) verspricht AMD einen Leistungsgewinn von durchschnittlich sieben Prozent im Vergleich zur Treiberversion 20.10.1. Gemessen wurde dies mit einer Radeon RX 5700 XT bei hoher Grafikqualität.

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Big Navi: AMD fordert NVIDIA auf Augenhöhe heraus

NVIDIAs Ampere ist schnell, stromhungrig und nicht lieferbar. AMDs Big Navi ist genauso schnell, auf dem Papier etwas sparsamer und preislich attraktiver. Sollten AMD und seine Partner, darunter ASRock, ASUS, Gigabyte, MSI, PowerColor, Sapphire und XFX, jetzt auch noch liefern können, wird dies NVIDIA auch langfristig weh tun.

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AMD: Treiber-Update für neue Spiele

AMD hatte seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.10.1 aktualisiert. Diese wird für die Spiele Doom Eternal: The Ancient Gods und Watch Dogs: Legion empfohlen. Auch der Vorbereitungs-Patch für World of Warcraft: Shadowlands und die Early-Access-Phase von DIRT 5 werden unterstützt.

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Spielekönig: AMD stellt die Ryzen-5000-Prozessoren vor

Die Baureihe Ryzen 4000 überlässt AMD den APUs mit integriertem Grafikkern und schickt seine neuen Desktop-CPUs (ohne iGPU) als Ryzen 5000 ins Rennen. Auf den ersten Blick hat sich wenig getan: Es bleibt bei maximal 16 CPU-Kernen mit 32 Threads, der 7-nm-FinFET-Fertigung von TSMC und einer TDP von 65 oder 105 Watt. Doch unter der Haube steckt jetzt Zen 3 sowie das Versprechen der schnellsten Gaming-CPU.

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Nachgereicht: AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.9.2

AMD hatte seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition kürzlich auf die optionale Version 20.9.2 aktualisiert und die zuvor optionale Version 20.9.1 zum stabilen Treiber mit WHQL-Zertifizierung ernannt. Mit der Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.9.2 erweitert AMD abermals die Vulkan-Unterstützung und behebt auch zahlreiche Fehler.

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AMDs "Big Navi" (RDNA 2): Neues zu den Eckdaten

Ein Einkaufsführer für Grafikkarten, der vor einer Woche von newegg veröffentlicht wurde, hatte die Spekulationen zu AMDs nächster Grafikarchitektur RDNA 2 und die für Oktober 2020 angekündigte Baureihe Radeon RX 6000 (Codename: Big Navi) angeheizt. Die vermeintlichen Eckdaten der noch nicht vorgestellten Modelle sollte man allerdings nicht für bare Münze nehmen. Von newegg selbst wurden diese zwischenzeitlich entfernt. Dafür verrät macOS 11 so einiges über die kommenden AMD-GPUs und verspricht einen Chiptakt von bis zu 2,5 GHz.

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AMD: Neue Radeon Software behebt zahlreiche Fehler

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition gestern auf die optionale Version 20.9.1 aktualisiert. Es handelt sich um ein reines Bug-Fix-Update, das zwölf Fehler beseitigt. Darunter finden sich etliche System- und Treiberabstürze sowie Installationsprobleme im Zusammenspiel mit mobilen Grafiklösungen. Leistungsverbesserungen oder neue Funktionen sind diesmal nicht enthalten.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.8.2

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.8.2 aktualisiert. Dieses Update wird insbesondere für die Spiele A Total War Saga: Troy, Microsoft Flight Simulator, Mortal Shell und den offenen Beta-Test von Marvel's Avengers empfohlen. Dazu gibt es drei Fehlerkorrekturen.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.8.1

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.8.1 aktualisiert. Dieses Update wird insbesondere für die Spiele Hyper Scape und Horizon Zero Dawn - Complete Edition für PC empfohlen. Dazu gibt es Leistungsverbesserungen bei Grounded: In der Voreinstellung Epic liefert eine Radeon RX 5700 XT um bis zu neun Prozent höhere Frameraten als mit der vorherigen Treiberversion 20.7.2.  [ mehr ]

AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.7.2

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.7.2 aktualisiert. Dieses Update wird insbesondere für die Spiele Death Stranding, F1 2020 und das aktuell im offenen Betatest befindliche Hyper Scape empfohlen. Für Death Stranding verspricht AMD Leistungsgewinne von bis zu acht Prozent (Radeon RX 5700 XT, hohe Grafikqualität, Vergleichswerte von der Treiberversion 20.5.1), bei F1 2020 darf man Zugewinne von bis zu fünf Prozent (Radeon RX 5700 XT, ultra-hohe Grafikqualität, Vergleichswerte von der Treiberversion 20.7.1) erwarten.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.5.1

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.5.1 aktualisiert und zugleich die Version 20.4.2 mit einem WHQL-Zertifikat versehen lassen. Die Version 20.5.1 wird für Windows 10 Version 2004 (Mai 2020 Update) empfohlen und bringt einen Radeon Memory Visualizer sowie den neuen AMD Link Xinput Emulation driver (AMDXE) für AMD Link.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.4.2

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.4.2 aktualisiert, welche für die Spiele Gears Tactics und Predator: Hunting Grounds empfohlen wird. AMD bietet 64-Bit-Versionen dieses Treibers für Windows 10 und Windows 7 an, neuere Grafiklösungen werden allerdings nur noch unter Windows 10 unterstützt.

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Preisbrecher von AMD: Ryzen 3 1200 löst Ryzen 3 1200 ab

AMD verfährt bei seinem Einstiegsprozessor Ryzen 3 1200 jetzt so, wie man es schon Anfang des Jahres beim Ryzen 5 1600 getan hatte: Das alte Modell auf Basis der 2017er-Generation Summit Ridge mit 14-nm-Strukturen läuft aus, doch der Name bleibt erhalten. Die überarbeitete Version wird im 12-nm-Prozess gefertigt und entspricht der Generation Pinnacle Ridge (Zen+), welche bessere Latenzen beim Zugriff auf Cache und Arbeitsspeicher bietet.

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Anleitung - Wo Gigabyte bei seinen AM4-Mainboards die Virtualisierung versteckt

Viele Käufer, die ein Motherboard für AMDs Ryzen suchen, werden sich für Gigabyte entscheiden, denn die Produkte der taiwanischen Firma bieten viel Ausstattung zu fairen Preisen. Was in der Standardkonfiguration dieser Hauptplatinen allerdings nicht geboten wird, ist Virtualisierung. Diese ist im UEFI deaktiviert und zudem gut versteckt. Wir zeigen, wo man den passenden Schalter findet.

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TRRespass oder wie man sich bei DDR4-Zellen die Bits zurechthämmert

DDR3-Speicher hat ein Sicherheitsproblem namens Rowhammer, welches es Angreifern erlaubt, Speicherinhalte gewaltsam zu verändern. Beim Nachfolger DDR4 wurden dann Maßnahmen ergriffen, um solche Attacken wirkungslos verpuffen zu lassen. Wer allerdings weiß, wie diese Maßnahmen aussehen, kann sich auch DDR4-Bits zurechthämmern. TRRespass (CVE-2020-10255) zeigt, wie das bei Speicherchips von SK Hynix, Micron und Samsung funktioniert.

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Aktuelle Notebook-Angebote um die 500 Euro

Bei Aldi (Nord und Süd) gibt es am kommenden Donnerstag (27.2.2020) ein 15,6-Zoll-Notebook von Medion zum Preis von 499 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Das Besondere daran: Im AKOYA E15302 steckt ein schneller AMD Ryzen 5 3500U (4 Kerne, 8 Threads, 2,1 bis 3,7 GHz) und das Display bietet volle HD-Auflösung sowie IPS-Technologie. Mikrofon und Kamera lassen sich per Schalter vom Strom trennen und es gibt 3 Jahre Herstellergarantie. Doch im Handel findet man bereits spannende Alternativen.

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