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Meldungen rund um AMD

AMD Radeon Software Adrenalin 2020 Edition 20.4.2

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2020 Edition auf die optionale Version 20.4.2 aktualisiert, welche für die Spiele Gears Tactics und Predator: Hunting Grounds empfohlen wird. AMD bietet 64-Bit-Versionen dieses Treibers für Windows 10 und Windows 7 an, neuere Grafiklösungen werden allerdings nur noch unter Windows 10 unterstützt.

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Preisbrecher von AMD: Ryzen 3 1200 löst Ryzen 3 1200 ab

AMD verfährt bei seinem Einstiegsprozessor Ryzen 3 1200 jetzt so, wie man es schon Anfang des Jahres beim Ryzen 5 1600 getan hatte: Das alte Modell auf Basis der 2017er-Generation Summit Ridge mit 14-nm-Strukturen läuft aus, doch der Name bleibt erhalten. Die überarbeitete Version wird im 12-nm-Prozess gefertigt und entspricht der Generation Pinnacle Ridge (Zen+), welche bessere Latenzen beim Zugriff auf Cache und Arbeitsspeicher bietet.

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Anleitung - Wo Gigabyte bei seinen AM4-Mainboards die Virtualisierung versteckt

Viele Käufer, die ein Motherboard für AMDs Ryzen suchen, werden sich für Gigabyte entscheiden, denn die Produkte der taiwanischen Firma bieten viel Ausstattung zu fairen Preisen. Was in der Standardkonfiguration dieser Hauptplatinen allerdings nicht geboten wird, ist Virtualisierung. Diese ist im UEFI deaktiviert und zudem gut versteckt. Wir zeigen, wo man den passenden Schalter findet.

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TRRespass oder wie man sich bei DDR4-Zellen die Bits zurechthämmert

DDR3-Speicher hat ein Sicherheitsproblem namens Rowhammer, welches es Angreifern erlaubt, Speicherinhalte gewaltsam zu verändern. Beim Nachfolger DDR4 wurden dann Maßnahmen ergriffen, um solche Attacken wirkungslos verpuffen zu lassen. Wer allerdings weiß, wie diese Maßnahmen aussehen, kann sich auch DDR4-Bits zurechthämmern. TRRespass (CVE-2020-10255) zeigt, wie das bei Speicherchips von SK Hynix, Micron und Samsung funktioniert.

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Aktuelle Notebook-Angebote um die 500 Euro

Bei Aldi (Nord und Süd) gibt es am kommenden Donnerstag (27.2.2020) ein 15,6-Zoll-Notebook von Medion zum Preis von 499 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Das Besondere daran: Im AKOYA E15302 steckt ein schneller AMD Ryzen 5 3500U (4 Kerne, 8 Threads, 2,1 bis 3,7 GHz) und das Display bietet volle HD-Auflösung sowie IPS-Technologie. Mikrofon und Kamera lassen sich per Schalter vom Strom trennen und es gibt 3 Jahre Herstellergarantie. Doch im Handel findet man bereits spannende Alternativen.

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AMDs Notebook-Angriff: 8 Kerne, 16 Threads, 15 Watt

Seit der Einführung der ersten Ryzen-Generation im Jahr 2017 konnte AMD bei Desktop-PCs erfolgreich Marktanteile zurückgewinnen und auch die Server-Ableger der Epyc-Familie finden immer mehr Abnehmer. In diesem Jahr soll nun auch Intels letzte Bastion, das lukrative Notebook-Geschäft, fallen und dazu wurde auf der CES in Las Vegas der mobile Ryzen 4000 mit bis zu acht Kernen und 16 Threads in Position gebracht.

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AMD Radeon RX 5600 XT: Eckdaten und Fotos

Unsere Kollegen von VideoCardz.com präsentieren zahlreiche Produktfotos sowie die Eckdaten von AMDs noch nicht vorgestellter Radeon RX 5600 XT. Die neue Grafikkarte, deren offizielle Marktanführung im Rahmen der morgen beginnenden Elektronikmesse CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas erwartet wird, soll sich im Leistungsbereich von Radeon RX Vega 56 und GeForce GTX 1070 Ti bewegen.

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Preisbrecher von AMD: Ryzen 5 1600 löst Ryzen 5 1600 ab

AMDs aktuelles 6-Kern-Modell ist der Mitte 2019 eingeführte Ryzen 5 3600 (Matisse), dessen Straßenpreise allerdings erst bei 192 Euro beginnen. Wesentlich günstiger sind der 2018 eingeführte Ryzen 5 2600 (Pinnacle Ridge, ab 117 Euro) und der Ryzen 5 1600 (Summit Ridge, ab 99 Euro) aus dem Jahr 2017. Die Fertigung der letztgenannten CPU hat AMD nun eingestellt - und liefert einen neuen Ryzen 5 1600 auf Basis von Pinnacle Ridge als Ersatz. Und der kostet sogar weniger.

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AMDs Radeon RX 5500 XT ist ab sofort im Handel verfügbar

Schon Anfang Oktober 2019 hatte AMD seine Navi-Baureihe nach unten erweitert und die Radeon RX 5500 offiziell vorgestellt. Seit November gibt es von HP erste OEM-Systeme mit entsprechenden Grafiklösungen, doch auf Grafikkarten für den Endkundenmarkt musste man bis gestern warten. Nun sind die ersten Modelle lieferbar und bieten AMDs aktuelle RDNA-Architektur, 7 nm Fertigung sowie schnellen GDDR6-Speicher zu Preisen ab 179,90 Euro.

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AMDs Ryzen 9 3950X verfügbar - aber weiterhin sehr teuer

Am 25. November 2019 war der Verkauf der ersten Desktop-CPU mit 16 Kernen offiziell angelaufen. Zwei Wochen später ist der AMD Ryzen 9 3950X tatsächlich verfügbar, doch die geringen Stückzahlen lassen sich die Händler mit Gold aufwiegen. Noch immer nicht im Retail-Markt angekommen sind AMDs Radeon RX 5500 und deren kleine Schwester RX 5300.

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AMD: Neuer Treiber unterstützt Radeon RX 5300M

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.12.1 aktualisiert, welche erstmals die neue Notebook-GPU Radeon RX 5300M unterstützt. Zudem gibt es zwei Korrekturen für die Nutzer von Desktop-Grafikkarten auf Basis der Radeon RX 5700.

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AMD: Neuer Treiber für Fortnite (DirectX 12)

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.11.3 aktualisiert, welche für das Update 11.20 von "Fortnite" empfohlen wird. Diese Aktualisierung hatte den Battle-Royale-Hit in der vergangenen Woche mit DirectX-12-Unterstützung versehen. Der Wechsel zur aktuellen Programmierschnittstelle von Microsoft ermöglicht Epic Games eine bessere Auslastung der CPU-Kerne und damit höhere sowie stabilere Frameraten.

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Überflieger und Preishammer - 2 neue Prozessoren von AMD

Am kommenden Montag ist es endlich so weit: AMDs Ryzen 9 3950X kommt in den Handel und setzt mit 16 Kernen neue Maßstäbe für das Desktop-Segment. Mit einem empfohlenen Preis von 749 US-Dollar wird der Ryzen 9 3950X zwar nicht billig, bietet aber auch sehr viel für das Geld. Am anderen Ende der Preisskala startete bereits gestern der Athlon 3000G mit zwei Kernen und frei wählbarem Multiplikator zum Kampfpreis von 49 US-Dollar.

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AMD: Neuer Treiber für Red Dead: Redemption II

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.11.1 aktualisiert, welche für die PC-Version des Wild-West-Spiels "Red Dead: Redemption II" empfohlen wird. Zudem wurde die Unterstützung für den OpenGL-Nachfolger Vulkan abermals weiter ausgebaut.

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AMD: Neuer Treiber beschleunigt Modern Warfare und The Outer Worlds

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.10.2 aktualisiert, welche mehr Leistung für die Spiele "Call of Duty: Modern Warfare" und "The Outer Worlds" verspricht. Dazu gibt es offizielle Unterstützung für die Early-Access-Phase von "Chernobylite".

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AMD: Neuer Grafiktreiber unterstützt GRID und Radeon RX 5500

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.10.1 aktualisiert, welche erstmals die neuen Grafikprozessoren Radeon RX 5500 und RX 5500M unterstützt. Auch für das Rennspiel "GRID" wird dieser Treiber empfohlen.

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AMD stellt Radeon RX 5500 und RX 5500M vor

AMD hat seine Navi-Baureihe nach unten erweitert und die Radeon RX 5500 offiziell vorgestellt. Zusätzlich zur Desktop-GPU Radeon RX 5500 gibt es auch eine Mobil-Variante namens Radeon RX 5500M, MSI will mit dem Alpha 15 ein entsprechendes Notebook noch im Laufe des Oktober vorstellen. Erste Desktop-PCs mit Radeon RX 5500 darf man ab Anfang November erwarten und Grafikkarten sollen im Laufe des vierten Quartals in den Handel kommen.

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AMD: Neuer 6-Kerner Ryzen 5 3500 im Anflug

Zwischen dem Ryzen 5 3600 mit 6 Kernen, 12 Threads und 24 PCIe-Lanes der Generation 4.0 sowie dem Ryzen 5 3400G mit 4 Kernen, 8 Threads und einer iGPU des Typs Radeon Vega 11 gibt es noch etwas Platz. Diesen soll schon bald der 6-Kerner Ryzen 5 3500 füllen, der weder SMT (Simultaneous Multithreading) noch eine integrierte Grafikeinheit bieten wird.

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MSI gibt AGESA 1003ABBA für Ryzen-Mainboards frei

MSI hat neue UEFI-Updates (UEFI ist der Nachfolger des BIOS) für zahlreiche AM4-Mainboards veröffentlicht. Darin enthalten ist AGESA 1003ABBA, wobei AGESA für "AMD Generic Encapsulated System Architecture" steht. Der neue AGESA-Code überarbeitet den Boost für Ryzen-3000-Prozessoren und verspricht eine höhere Leistung.

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Ryzen 3000: AMDs Desktop-CPU mit 16 Kernen kommt erst im November

Eigentlich hatte AMD den Ryzen 9 3950X, welcher mit 16 Kernen die Vollausstattung der dritten Ryzen-Generation markiert, für September 2019 angekündigt. Doch dieser Monat nähert sich seinem Ende und das neue Desktop-Flaggschiff ist immer noch nicht in Sicht. Nun lässt AMD wissen, dass der Ryzen 9 3950X erst im November auf den Markt kommen wird - zusammen mit der dritten Generation des Ryzen Threadripper.

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AMD: Neuer Treiber beschleunigt Borderlands 3

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.9.2 aktualisiert. Diese bringt weiteren GPUs Zugriff auf "Radeon Image Sharpening" und verspricht Leistungsgewinne von bis zu 16 Prozent für das Spiel "Borderlands 3". Gemessen wurde diese Steigerung mit einer Radeon RX 5700 XT bei Full-HD-Auflösung und der Voreinstellung "Badass". Als Referenz diente die Treiberversion 19.9.1.

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AMD: Neuer Treiber beschleunigt "Gears of War 5"

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.9.1 aktualisiert. Diese erweitert die Vulkan-Unterstützung und verspricht Leistungsgewinne von bis zu acht Prozent für die DX12-Version des Spiels "Gears of War 5". Gemessen wurde dieser Zugewinn mit einer Radeon RX 5700 XT, 4K-Auflösung und der Detailstufe "Ultra". Als Referenz diente die Treiberversion 19.8.2.

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AMD: Neuer Treiber untertützt Microsoft PlayReady 3.0

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.8.1 aktualisiert, welche Microsoft PlayReady 3.0 unterstützt. Voraussetzung ist einer Grafikkarte der Baureihe Radeon RX 5700 (Navi). Für alle Grafiklösungen ab der Radeon HD 7700 bringt der neue Treiber eine handvoll Korrekturen.

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AMD: Neuer Treiber behebt Problem mit "Wolfenstein: Youngblood"

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.7.5 aktualisiert und kümmert sich damit um Abstürze und Hänger beim Spiel "Wolfenstein: Youngblood". Diese Probleme traten ausschließlich mit der Baureihe Radeon RX 5700 (Navi) auf.

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AMD: Neuer Grafiktreiber behebt Problem mit GTA V

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.7.4 aktualisiert und kümmert sich damit um Abstürze und Hänger beim beliebten Spiel "Grand Theft Auto V". Diese Probleme traten ausschließlich mit der Baureihe Radeon RX 5700 (Navi) auf.

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AMD enttäuscht trotz schwarzer Zahlen

Bei der Präsentation der Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2019 gab sich AMD-Chefin Dr. Lisa Su zufrieden: Ihr Unternehmen ist mit seinen Produkten gut aufgestellt und schreibt weiterhin schwarze Zahlen. Auf der anderen Seite fällt der Gewinn bescheiden aus und AMDs Schwäche bei den Grafikkarten überschattete auch die Monate April bis Juni. Dafür fällt der Ausblick auf den Rest des Jahres recht positiv aus.

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AMD Radeon Software Adrenalin 2019 Edition 19.7.3 erhältlich

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.7.3 aktualisiert, welche die Leistung in "Wolfenstein: Youngblood" um bis zu 13 Prozent steigern soll. Der "Radeon GPU Profiler" unterstützt nun auch die Navi-GPUs (Radeon RX 5700), die man ab sofort auch mit Microsoft PIX verwenden kann.

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AMD Ryzen 3000: UEFI-Update verzögert sich

AMDs neue Prozessoren mit Zen-2-Kern (Ryzen 3000) haben von Intel derzeit wenig zu befürchten, leiden aber an einem Problem beim Erzeugen von Zufallszahlen. Die seitens AMD in Aussicht gestellte schnelle Abhilfe per UEFI-Update lässt derweil noch auf sich warten, da diese ein neues Problem verursacht.

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AMDs Ryzen 3000 und die Zufälligkeit von -1

Déjà-vu: Im Mai 2019 hatten wir berichtet, dass AMDs im Jahr 2014 vorgestellte Beema-Baureihe beim Erzeugen von Zufallszahlen patzt und unter bestimmten Umständen immer den Wert -1 liefert. Die neuen Prozessoren mit Zen-2-Kern (Ryzen 3000) haben dies nun perfektioniert und liefern immer die -1. Ein Fix ist schon auf dem Weg.

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Intel zollt AMD großen Respekt

Am 7.7. wird AMD das 7-nm-Zeitalter für seine Prozessoren einläuten und den stark verbesserten Ryzen 3000 mit bis zu zwölf Kernen in den Handel bringen. Parallel dazu werden die ersten Grafikkarten auf Basis der 7-nm-GPU Navi 10 starten. Für September ist zudem die Desktop-CPU Ryzen 9 3950X mit 16 Kernen angekündigt. Intel bleibt da offenbar nicht mehr übrig, als dem kleineren Mitbewerber Respekt zu Zollen.

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