AM4-Aktion

Meldungen rund um AMD

GPU-Z 2.9.0 unterstützt Windows 10 Version 1803

GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 2.9.0 bringt Unterstützung für Windows 10 Version 1803 und das Windows Display Driver Model (WDDM) 2.4.

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ASRock-Grafikkarten nur in Südamerika und Teilen Asiens

Am 28. März 2018 "stürmte" der Mainboard-Hersteller ASRock mit seiner Baureihe Phantom Gaming auf den Grafikkartenmarkt. Und da ASRock ausschließlich auf Grafiklösungen von AMD setzt, wurde diese Botschaft auch von AMD verbreitet. Ein winziges Detail wurde dabei aber übersehen: ASRock verkauft seine Grafikkarten nur in Südamerika und Teilen Asiens.

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CPU-Z 1.85 zeigt AGESA-Version für CPUs und APUs von AMD an

CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die gestern veröffentlichte Version 1.85 erkennt nun auch die AGESA-Version, welche für CPUs und APUs von AMD mitunter sehr wichtig ist.

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AMD: Neuer Grafiktreiber für Windows 10 Version 1803

AMD hat gestern den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.4.1 veröffentlicht, welcher erstmals offizielle Unterstützung für Windows 10 Version 1803 bietet. Dennoch wird diese Version auch für Windows 7 angeboten, da damit auch fünf Fehler korrigiert werden. Hiervon profitieren die Spiele "Call of Duty: World War II", "Sea of Thieves", "Stellaris" und "World of Final Fantasy".

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AMD: Umsatz steigt dank Radeon und Ryzen um 40 Prozent

AMD hat einen glanzvollen Start ins Geschäftsjahr 2018 hingelegt: Dank einer regen Nachfrage für Prozessoren und Grafiklösungen sind die Umsätze des Herstellers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39,81 Prozent gestiegen. Die wichtige Sparte "Computing and Graphics" konnte ihren Umsatz sogar fast verdoppeln.

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AMD Ryzen 2000 (Pinnacle Ridge): Fit für Spiele

AMD hat die zweite Ryzen-Generation (Codename: Pinnacle Ridge) am heutigen Donnerstag mit vier Modellen zwischen 199 und 329 US-Dollar in den Handel geschickt. Wie erste Tests zeigen, kann die verbesserten Zen-Architektur (Zen+) insbesondere bei Spielen punkten. Selbst das neue Einstiegsmodell Ryzen 5 2600 kann dort das bisherige Topmodell Ryzen 7 1800X (Listenpreis: 349 US-Dollar) schlagen.

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AMD: Die zweite Ryzen-Generation ist (fast) da

AMD hat die Spezifikationen und Preise für die zweite Ryzen-Generation (Codename: Pinnacle Ridge), welche am Donnerstag (19. April 2018) in den Handel kommt, bekannt gegeben. Pinnacle Ridge basiert auf einer verbesserten Zen-Architektur (Zen+) und wird von GlobalFoundries mit Strukturgrößen von 12 nm (Fertigungsprozess: 12LP FinFET) produziert.

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AMD: Die Microcode-Updates gegen Spectre Variante 2 sind fertig

AMD hat in der vergangenen Woche seine Microcode-Updates gegen die zweite Variante der Spectre-Angriffe (CVE-2017-5715) fertiggestellt. Diese Microcode-Updates richten sich an Windows-10-Nutzer, denn unter Linux setzt AMD auf Reptoline. Laut AMD übernehmen die PC- und Mainboard-Hersteller die Verteilung der Microcode-Updates über neue UEFI-Versionen (altsprachlich: BIOS-Updates).

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Antminer E3: Der erste ASIC-Miner für Ethereum

Bitmain hat mit dem Vorverkauf des Antminer E3 begonnen. Der erste ASIC-Miner für die Kryptowährung Ethereum kostet 800 US-Dollar und soll zwischen dem 16. und 31. Juli 2018 ausgeliefert werden. Einer - laut Bitmain konservativ geschätzten - Hashrate von 180 MH/s steht ein Stromverbrauch von 800 Watt gegenüber. AMDs Aktie rutschte vor Handelsbeginn um über fünf Prozent ab.

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AMD: Neuer Grafiktreiber für "Far Cry 5"

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.4 veröffentlicht und empfiehlt diesen für das Spiel "Far Cry 5". Dazu gibt es Korrekturen für "Final Fantasy XV" und die Leistung bei Blockchain-Berechnungen soll sich wieder auf dem Niveau älterer Treiber-Versionen bewegen.

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Gerücht: Apple ab 2020 ohne Intel

Wie Bloomberg mit Verweis auf "gut informierte Quellen" berichtet, plant Apple ab 2020 ohne Intel. Die hauseigenen Macs sollen dann von eigenen Prozessoren angetrieben werden. Dies scheint zugleich Apples Abschied von der x86-Architektur zu sein, was für Mac-Benutzer ähnlich weitreichende Konsequenzen haben wird, wie Apples Abschied von der PowerPC-Architektur im Jahr 2005. Intels Aktie fällt deutlich.

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ASIC-Miner für Ethereum, Grafikkarten für Spieler

Spielern fällt es seit Monaten schwer, potente Grafikkarten zu einem fairen Preis zu finden, denn diese Karten eignen sich auch zum Schürfen der Krypto-Währung Ethereum. Doch dieses Problem könnte bald Vergangenheit sein, denn in Kürze soll ein erster ASIC-Miner für Ethereum auf den Markt kommen.

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AMD: Neuer Grafiktreiber bringt Vulkan 1.1

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.3 veröffentlicht, der den OpenGL-Nachfolger Vulkan jetzt auch in der Version 1.1 unterstützt. Ebenfalls neu sind die offizielle Unterstützung für die Spiele "A Way Out" und "Sea of Thieves" sowie mehrere Fehlerkorrekturen.

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AMD verspricht zeitnahe Maßnahmen gegen Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimer

AMDs Technikchef Mark Papermaster hat die 13 von CTS-Labs gemeldeten Sicherheitslücken bestätigt. Demnach können Angreifer, die sich Admin/Root-Rechte verschafft haben, Schwachstellen im integrierten Sicherheitsprozessor (Secure Processor) der CPU-Baureihen Ryzen und EPYC als auch Hintertüren in der Chipsatzfamilie Promontory zur dauerhaften Übernahme eines Rechners missbrauchen.

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CTS-Lab hatte eigentlich ASMedia im Visier

Unsere Kollegen von Anandtech haben ein interessantes und zuweilen irritierendes Gespräch mit den beiden Köpfen des Sicherheitsdienstleisters CTS-Labs geführt. Ido Li On (CEO) und Yaron Luk-Zilberman (CFO) berichten darin über ihren Hintergrund als Sicherheitsforscher und offenbaren, dass nicht AMD sondern ASMedia das Ziel ihrer Untersuchungen war. Und damit betrifft Chimera weit mehr Plattformen!

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Intels ME und AMDs SP/SP deaktivieren

AMDs "Secure Processor" (SP) und Intels "Management Engine" (ME) versprechen zusätzliche Sicherheit. Tatsächlich handelt es sich allerdings um proprietäre Lösungen in Form eines vom Benutzer nicht zu kontrollierenden "Über-Chips". Im Laufe der vergangenen Monate hatten gleich mehrere Schwachstellen die Sicherheit dieser Lösungen in Frage gestellt und das wirft die interessante Frage auf, wie man diese Überwachungs-Prozessoren deaktivieren kann.

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Mal objektiv betrachtet: Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimera

Bei seiner eigenen Veröffentlichung der Sicherheitslücken Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimera hatte der Branchenneuling CTS-Lab primär auf eine optisch ansprechende Präsentation sowie die öffentliche Demontage AMDs gesetzt und das eigentliche Thema, die Sicherheitslücken und ihre Auswirkungen, zur Nebensache gemacht. Diese Aufgabe hat nun Trail of Bits übernommen.

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AMD und der Fall CTS-Lab: Dan Guido liefert weitere Details

Dan Guido ist ein anerkannter Sicherheitsexperte und CEO der Firma Trail of Bits. Aktuell fällt ihm zudem eine Schlüsselrolle in der Affäre um AMD und die israelische Sicherheitsfirma CTS-Lab zu, denn Guido hatte die Möglichkeit, die von CTS-Labs erhobenen Vorwürfe zu prüfen. Im Gegensatz zu CTS-Lab verbreitet Guido keine Panik, bestätigt aber die Echtheit der Fehler und beklagt Nachlässigkeiten auf Seiten AMDs.

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AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Final Fantasy XV

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.2 veröffentlicht und diesmal gibt es Leistungsgewinne bei "Final Fantasy XV" zu vermelden: Auf der Radeon RX Vega 64 (8GB) soll das Spiel um bis zu vier und auf der Radeon RX 580 (8GB) um bis zu sieben Prozent zulegen. Gemessen wurde jeweils in der Full-HD-Auflösung, die Vergleichswerte liefert die Treiberversion 18.3.1. Behoben wurde zudem das Stottern von "Final Fantasy XV" während der Darstellung bestimmte Partikel-Effekte.

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AMD und der Fall CTS-Lab: Fake News! Oder doch nicht?

Nachdem Viceroy Research, eine dubiose Webseite, die mit versuchten Börsenmanipulationen in Verbindung gebracht wird, AMD in Folge der Veröffentlichungen von CTS-Lab für so gut wie bankrott erklärt hatte, wittert das Internet eine große Verschwörung. Andererseits hat Dan Guido von Trail of Bits die angeblichen Sicherheitslücken über sein Twitter-Konto bestätigt.

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AMDs Zen-Architektur unter Beschuss: Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimera

Die Dokumentation der spektakulären Meltdown- und Spectre-Angriffe war offenbar erst der Anfang des CPU-Krisenjahres 2018. Sicherheitsforscher des israelischen CTS-Lab haben sich mit AMDs Zen-Architektur (Ryzen und EPYC) beschäftigt und wollen dabei 13 kritische Sicherheitslücken und Hintertüren entdeckt haben, die sich auf vier Kategorien - Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimera - verteilen.

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AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Dota 2

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.1 veröffentlicht, der "Dota 2" im Zusammenspiel mit einer Radeon RX 580 8GB um bis zu sechs Prozent beschleunigt. Zum Vergleich dient der stabile Treiber 17.12.1, es wurde mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel gemessen. Dazu gibt es Optimierungen für "Final Fantasy XV" und "Warhammer: Vermintide II".

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AMD: Neuer Grafiktreiber mit bis zu 39% mehr Leistung

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.3 veröffentlicht, der zweistellige Leistungssteigerungen für die Spiele "Sea of Thieves" und "Final Fantasy XII: The Zodiac Age" verspricht. Ebenfalls unterstützt wird die Steampunk-Echtzeitstrategie "Brass Tactics" und um einige Fehler haben sich AMDs Entwickler auch gekümmert.

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AMD: Neuer Grafiktreiber verspricht mehr Leistung

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.2 veröffentlicht, der eine höhere Leistung für die Spiele "Fortnite", "Kingdom Come: Deliverance" und "PlayerUnknown's Battlegrounds" verspricht. Und auch für die Desktop-APUs der "Raven Ridge"-Baureihe gibt es einen ersten Treiber.

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AMD: Raven Ridge im Test

Die ersten Desktop-APUs der Baureihe "Raven Ridge" werden seit gestern verkauft und inzwischen sind auch erste Testberichte verfügbar. Diese zeigen, dass Ryzen 5 2400G (Listenpreis: 169 US-Dollar) und Ryzen 3 2200G (Listenpreis: 99 US-Dollar) in Hinblick auf ihre Grafikleistung erstaunlich eng beisammen liegen.

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AMD: Ryzen 5 2400G schlägt Ryzen 5 1500X

AMDs neue APU Ryzen 5 2400G (Listenpreis: 169 US-Dollar) mit integrierter Vega-Grafik schlägt den Ryzen 5 1500X (Listenpreis: 174 US-Dollar) im Leistungstest Cinebench R15 (Multi-Thread-Messung). Die integrierte Grafikeinheit Vega 11 bleibt indes hinter Radeon RX 550 und GeForce GT 1030 zurück. Und bei Geizhals finden sich wieder Straßenpreise für die beiden "Raven Ridge"-APUs Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G.

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AMD Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.1

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.1 veröffentlicht, der insbesondere für das Spiel "Final Fantasy 12: The Zodiac Age" empfohlen wird. Dazu gibt es Fehlerkorrekturen für "Hyperdimension Neptunia Re;Birth3 V Generation", "Need for Speed Payback" und "Sid Meier's Civilization V".

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AMD Ryzen 3 2200G für rund 100 Euro gesichtet

Der neue Ryzen 3 2200G ist erstmals in Preisvergleichen aufgetaucht. Die günstigere der beiden Desktop-APUs aus AMDs "Raven Ridge"-Baureihe kostet rund 100 Euro und ist auch schon lieferbar, obwohl AMD die offizielle Markteinführung erst für den 12. Februar 2018 angekündigt hatte.

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Raven Ridge für den Sockel AM4 bringt DDR4-2933

Mit "Raven Ridge" wird AMDs APU-Konzept wieder interessanter, denn diese Chips vereinen die schnellen Zen-Kerne des Ryzen mit einer modernen Vega-GPU. Für den 12. Februar 2018 hat AMD die ersten beiden Desktop-Versionen von "Raven Ridge" angekündigt, welche 99 bzw. 169 US-Dollar kosten werden. Und für diesen Preis bieten die APUs sehr viel - auch DDR4-2933.

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AMD: Leitfaden zur spekulativen Ausführung

AMD hat einen Leitfaden zum Umgang mit der spekulativen Ausführung auf seinen Prozessoren veröffentlicht. Konkret geht es darum, wie Programmierer die beiden Spectre-Angriffe auf CPU-Schwachstellen (CVE-2017-5753, CVE-2017-5715) unterbinden können. Der wesentlich leichter umzusetzende Meltdown-Angriff (CVE-2017-5754) funktioniert bei AMDs CPU-Architekturen nicht.

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