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Meldungen rund um AMD

AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Earthfall um bis zu 28%

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.7.1 veröffentlicht, welcher mehr Leistung für das Spiel "Earthfall" verspricht. Die Version 18.7.1 richtet sich nicht nur an Nutzer mit diskreten GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Mobil), sondern unterstützt auch APUs inklusive der Ryzen-Modelle mit integrierter Vega-Grafik (Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G).

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Ubuntu: Probleme mit AMDs Microcode-Updates

Am 20. Juni 2018 hatte Ubuntu Microcode-Updates für AMD-Prozessoren der Generation 17H veröffentlicht (USN-3690-1), welche zum Schutz gegen Spectre-Angriffe (CVE-2017-5715) auf Schwachstellen in der spekulativen Ausführung dieser CPUs benötigt werden. Zumindest Ubuntu 14.04 LTS sind diese Microcode-Updates nicht bekommen und wurden gestern zurückgezogen.

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AMD Ryzen Threadripper 2990X: Preis und Leistungsdaten

Die Markteinführung von AMDs 32-Kern-Monster Ryzen Threadripper 2990X rückt näher: Nach ersten Messwerten in der Disziplin Cinebench tauchte AMDs nächstes Flaggschiff nun auch bei 3DMark sowie im Shop des Online-Händlers Cyberport auf - zum Preis von 1.509 Euro. Die Produktseite bei Cyberport existiert noch, der Prozessor ist allerdings "leider nicht mehr verfügbar".

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Windows 7 und das SSE2-Dilemma

Seit der Veröffentlichung des März-2018-Updates für Windows 7 (KB4088875) haben die Benutzer antiker Prozessoren ein Problem: Unterstützt, die CPU kein SSE2, bleibt Windows 7 beim Hochfahren hängen. Ursprünglich hatte Microsoft angekündigt, den Fehler zu beseitigen, doch nun wird stattdessen zur Anschaffung eines neuen Prozessors (de facto zum Kauf eines neuen Rechners) geraten.

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AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Vermintide 2

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.6.1 veröffentlicht, welcher mehr Leistung für das Spiel "Warhammer: Vermintide 2" verspricht. Die Radeon RX Vega 56 (8GB) soll um neun Prozent zulegen und die Radeon RX 580 (8GB) sogar um zehn Prozent. Diese Zugewinne wurden im Vergleich zur Treiberversion 18.5.2 mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten ermittelt.

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Intels Grafikkarten kommen 2020

Seit Jahren dominieren NVIDIA und AMD den Markt für Grafikkarten, während Branchenprimus Intel nur mit integrierten Grafiklösungen aufwarten kann. Doch das soll sich in naher Zukunft ändern: Vor Analysten bekräftige Intels CEO Brian Krzanich in der vergangenen Woche, dass seine Firma die Markteinführung diskreter Grafiklösungen plant.

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AMD Ryzen Threadripper 2: 250 Watt Abwärme

AMD hatte auf der Computex in Taiwan neue Threadripper-Prozessoren mit 24 und 32 Kernen gezeigt, wobei schon die Variante mit 24 Kernen locker an Intels Flaggschiff Core i9-7980X mit 18 Kernen vorbeiziehen kann. Beide Prozessoren sollen nach einem UEFI-Update in aktuellen Motherboards funktionieren, doch die Fragen nach Taktraten und Stromverbrauch ließ AMD offen.

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AMD: 7 nm für Vega (GPU) und EPYC (CPU)

Während die aktuellen Zen+-Kerne mit Strukturgrößen von 12 nm gefertigt werden, soll die für 2019 erwartete Zen2-Architektur den Wechsel auf 7 nm bringen. Wie AMD auf der Computex in Taiwan mitteilte, wird Zen2 seine Premiere in den Server-CPUs der nächsten EPYC-Generation (Codename: Rome) feiern. Erste Muster testet AMD derzeit intern, im zweiten Halbjahr sollen dann auch AMDs Partner bemustert werden. Die aktuellen EPYC-CPUs basieren übrigens noch auf der ersten Zen-Generation, welche Strukturgrößen von 14 nm aufweist.

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AMD Ryzen Threadripper 2: 32 Kerne, Zen+, 12 nm

Für anspruchsvolle Nutzer hat AMD die CPU-Baureihe "Ryzen Threadripper" im Programm. Deren aktuelles Flaggschiff Ryzen Threadripper 1950X umfasst 16 Zen-Kerne der ersten Generation, die 32 Threads zeitgleich bearbeiten können. Im dritten Quartal 2018 will AMD mit der zweiten Threadripper-Generation nachlegen: Mit 32 Kernen und 64 Threads!

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AMD: Neuer Grafiktreiber behebt einige Fehler

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.5.2 veröffentlicht, welcher mehrere Probleme behebt. Offiziell wird weiterhin die WHQL-zertifizierte Adrenalin Edition 18.5.1 empfohlen, welche auf den 23. Mai 2018 datiert. Diese unterstützt auch APUs, darunter die Ryzen-Modelle mit integrierter Vega-Grafik (Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G).

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Intel, AMD, ARM und IBM: Die nächsten Spectre-Varianten sind da

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Seit gestern liegen die Varianten 3a (CVE-2018-3640) und 4 (CVE-2018-3639) auf dem Tisch und abermals sind Prozessoren von Intel, AMD, ARM und IBM betroffen. Damit sind nicht nur x86-Computer angreifbar, sondern auch Server, Tablets, Smartphones und das Internet der Dinge.

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GPU-Z 2.9.0 unterstützt Windows 10 Version 1803

GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 2.9.0 bringt Unterstützung für Windows 10 Version 1803 und das Windows Display Driver Model (WDDM) 2.4.

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ASRock-Grafikkarten nur in Südamerika und Teilen Asiens

Am 28. März 2018 "stürmte" der Mainboard-Hersteller ASRock mit seiner Baureihe Phantom Gaming auf den Grafikkartenmarkt. Und da ASRock ausschließlich auf Grafiklösungen von AMD setzt, wurde diese Botschaft auch von AMD verbreitet. Ein winziges Detail wurde dabei aber übersehen: ASRock verkauft seine Grafikkarten nur in Südamerika und Teilen Asiens.

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CPU-Z 1.85 zeigt AGESA-Version für CPUs und APUs von AMD an

CPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über den Prozessor, das Mainboard, den Chipsatz, die Grafikeinheit und den Arbeitsspeicher an, darunter Taktraten, Spannungen, Latenzen und die SPD-Programmierung der RAM-Module. Die gestern veröffentlichte Version 1.85 erkennt nun auch die AGESA-Version, welche für CPUs und APUs von AMD mitunter sehr wichtig ist.

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AMD: Neuer Grafiktreiber für Windows 10 Version 1803

AMD hat gestern den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.4.1 veröffentlicht, welcher erstmals offizielle Unterstützung für Windows 10 Version 1803 bietet. Dennoch wird diese Version auch für Windows 7 angeboten, da damit auch fünf Fehler korrigiert werden. Hiervon profitieren die Spiele "Call of Duty: World War II", "Sea of Thieves", "Stellaris" und "World of Final Fantasy".

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AMD: Umsatz steigt dank Radeon und Ryzen um 40 Prozent

AMD hat einen glanzvollen Start ins Geschäftsjahr 2018 hingelegt: Dank einer regen Nachfrage für Prozessoren und Grafiklösungen sind die Umsätze des Herstellers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39,81 Prozent gestiegen. Die wichtige Sparte "Computing and Graphics" konnte ihren Umsatz sogar fast verdoppeln.

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AMD Ryzen 2000 (Pinnacle Ridge): Fit für Spiele

AMD hat die zweite Ryzen-Generation (Codename: Pinnacle Ridge) am heutigen Donnerstag mit vier Modellen zwischen 199 und 329 US-Dollar in den Handel geschickt. Wie erste Tests zeigen, kann die verbesserten Zen-Architektur (Zen+) insbesondere bei Spielen punkten. Selbst das neue Einstiegsmodell Ryzen 5 2600 kann dort das bisherige Topmodell Ryzen 7 1800X (Listenpreis: 349 US-Dollar) schlagen.

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AMD: Die zweite Ryzen-Generation ist (fast) da

AMD hat die Spezifikationen und Preise für die zweite Ryzen-Generation (Codename: Pinnacle Ridge), welche am Donnerstag (19. April 2018) in den Handel kommt, bekannt gegeben. Pinnacle Ridge basiert auf einer verbesserten Zen-Architektur (Zen+) und wird von GlobalFoundries mit Strukturgrößen von 12 nm (Fertigungsprozess: 12LP FinFET) produziert.

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AMD: Die Microcode-Updates gegen Spectre Variante 2 sind fertig

AMD hat in der vergangenen Woche seine Microcode-Updates gegen die zweite Variante der Spectre-Angriffe (CVE-2017-5715) fertiggestellt. Diese Microcode-Updates richten sich an Windows-10-Nutzer, denn unter Linux setzt AMD auf Reptoline. Laut AMD übernehmen die PC- und Mainboard-Hersteller die Verteilung der Microcode-Updates über neue UEFI-Versionen (altsprachlich: BIOS-Updates).

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Antminer E3: Der erste ASIC-Miner für Ethereum

Bitmain hat mit dem Vorverkauf des Antminer E3 begonnen. Der erste ASIC-Miner für die Kryptowährung Ethereum kostet 800 US-Dollar und soll zwischen dem 16. und 31. Juli 2018 ausgeliefert werden. Einer - laut Bitmain konservativ geschätzten - Hashrate von 180 MH/s steht ein Stromverbrauch von 800 Watt gegenüber. AMDs Aktie rutschte vor Handelsbeginn um über fünf Prozent ab.

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AMD: Neuer Grafiktreiber für "Far Cry 5"

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.4 veröffentlicht und empfiehlt diesen für das Spiel "Far Cry 5". Dazu gibt es Korrekturen für "Final Fantasy XV" und die Leistung bei Blockchain-Berechnungen soll sich wieder auf dem Niveau älterer Treiber-Versionen bewegen.

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Gerücht: Apple ab 2020 ohne Intel

Wie Bloomberg mit Verweis auf "gut informierte Quellen" berichtet, plant Apple ab 2020 ohne Intel. Die hauseigenen Macs sollen dann von eigenen Prozessoren angetrieben werden. Dies scheint zugleich Apples Abschied von der x86-Architektur zu sein, was für Mac-Benutzer ähnlich weitreichende Konsequenzen haben wird, wie Apples Abschied von der PowerPC-Architektur im Jahr 2005. Intels Aktie fällt deutlich.

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ASIC-Miner für Ethereum, Grafikkarten für Spieler

Spielern fällt es seit Monaten schwer, potente Grafikkarten zu einem fairen Preis zu finden, denn diese Karten eignen sich auch zum Schürfen der Krypto-Währung Ethereum. Doch dieses Problem könnte bald Vergangenheit sein, denn in Kürze soll ein erster ASIC-Miner für Ethereum auf den Markt kommen.

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AMD: Neuer Grafiktreiber bringt Vulkan 1.1

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.3 veröffentlicht, der den OpenGL-Nachfolger Vulkan jetzt auch in der Version 1.1 unterstützt. Ebenfalls neu sind die offizielle Unterstützung für die Spiele "A Way Out" und "Sea of Thieves" sowie mehrere Fehlerkorrekturen.

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AMD verspricht zeitnahe Maßnahmen gegen Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimer

AMDs Technikchef Mark Papermaster hat die 13 von CTS-Labs gemeldeten Sicherheitslücken bestätigt. Demnach können Angreifer, die sich Admin/Root-Rechte verschafft haben, Schwachstellen im integrierten Sicherheitsprozessor (Secure Processor) der CPU-Baureihen Ryzen und EPYC als auch Hintertüren in der Chipsatzfamilie Promontory zur dauerhaften Übernahme eines Rechners missbrauchen.

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CTS-Lab hatte eigentlich ASMedia im Visier

Unsere Kollegen von Anandtech haben ein interessantes und zuweilen irritierendes Gespräch mit den beiden Köpfen des Sicherheitsdienstleisters CTS-Labs geführt. Ido Li On (CEO) und Yaron Luk-Zilberman (CFO) berichten darin über ihren Hintergrund als Sicherheitsforscher und offenbaren, dass nicht AMD sondern ASMedia das Ziel ihrer Untersuchungen war. Und damit betrifft Chimera weit mehr Plattformen!

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Intels ME und AMDs SP/SP deaktivieren

AMDs "Secure Processor" (SP) und Intels "Management Engine" (ME) versprechen zusätzliche Sicherheit. Tatsächlich handelt es sich allerdings um proprietäre Lösungen in Form eines vom Benutzer nicht zu kontrollierenden "Über-Chips". Im Laufe der vergangenen Monate hatten gleich mehrere Schwachstellen die Sicherheit dieser Lösungen in Frage gestellt und das wirft die interessante Frage auf, wie man diese Überwachungs-Prozessoren deaktivieren kann.

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Mal objektiv betrachtet: Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimera

Bei seiner eigenen Veröffentlichung der Sicherheitslücken Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimera hatte der Branchenneuling CTS-Lab primär auf eine optisch ansprechende Präsentation sowie die öffentliche Demontage AMDs gesetzt und das eigentliche Thema, die Sicherheitslücken und ihre Auswirkungen, zur Nebensache gemacht. Diese Aufgabe hat nun Trail of Bits übernommen.

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AMD und der Fall CTS-Lab: Dan Guido liefert weitere Details

Dan Guido ist ein anerkannter Sicherheitsexperte und CEO der Firma Trail of Bits. Aktuell fällt ihm zudem eine Schlüsselrolle in der Affäre um AMD und die israelische Sicherheitsfirma CTS-Lab zu, denn Guido hatte die Möglichkeit, die von CTS-Labs erhobenen Vorwürfe zu prüfen. Im Gegensatz zu CTS-Lab verbreitet Guido keine Panik, bestätigt aber die Echtheit der Fehler und beklagt Nachlässigkeiten auf Seiten AMDs.

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AMD: Neuer Grafiktreiber beschleunigt Final Fantasy XV

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.2 veröffentlicht und diesmal gibt es Leistungsgewinne bei "Final Fantasy XV" zu vermelden: Auf der Radeon RX Vega 64 (8GB) soll das Spiel um bis zu vier und auf der Radeon RX 580 (8GB) um bis zu sieben Prozent zulegen. Gemessen wurde jeweils in der Full-HD-Auflösung, die Vergleichswerte liefert die Treiberversion 18.3.1. Behoben wurde zudem das Stottern von "Final Fantasy XV" während der Darstellung bestimmte Partikel-Effekte.

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