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Meldungen zum Thema Wirtschaft

Kolumne: Ein 9-Euro-Ticket für alle Dienstwagennutzer

FDP-Chef Christian Lindner, der nebenberuflich auch als Bundesfinanzminister jobbt, wertet das Interesse an einem dauerhaften 9-Euro-Ticket als Gratismentalität und warnt die Steuerzahler vor Belastungen in Höhe von 14 Milliarden Euro pro Jahr. Solche Unsummen sind laut Lindner nicht finanzierbar und würden eine unfaire Subventionierung darstellen. Interessanterweise fließt in etwa die selbe Summe Jahr für Jahr in die Subventionierung von Dienstwagen.

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Gasbeschaffungsumlage beläuft sich auf 2,419 Cent je Kilowattstunde

Wie die zuständige Trading Hub Europe GmbH (THE) heute mitteilte, wird die Gasbeschaffungsumlage 2,419 Cent pro Kilowattstunde betragen. Damit liegt die Umlage im unteren Bereich der vom Bundeswirtschaftsministerium prognostizierten Spanne, welche von 1,5 bis 5,0 Cent je Kilowattstunde reichte. Der Aufschlag tritt am 1. Oktober 2022 in Kraft und soll bis zum 1. April 2024 erhoben werden.

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bZ4X: Toyotas erster Stromer bleibt ein Problemkind

Bereits am 23. Juni 2022 musste Toyota einen Rückruf für sein erstes rein elektronisch angetriebenes Automobil starten, da der bZ4X schon nach wenigen Kilometern die Räder verlieren kann. Das Ganze klingt nicht nur wie ein schlechter Witz, sondern auch nach einem simpel zu lösenden Problem, doch auch anderthalb Monate später ist Toyotas Ingenieuren noch keine Gegenmaßnahme eingefallen. Stattdessen wurde den Käufern in den USA ein Rückkauf angeboten.

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Apple warnt Zulieferer vor der Verwendung von Taiwan als Herkunftskennzeichnung

Wie die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei berichtet, hat Apple seine Zulieferer kontaktiert, damit diese die strikte Einhaltung chinesischer Zollrichtlinien sicherstellen. Konkret geht es um die Herkunftsbezeichnung Made in Taiwan, welche der kommunistischen Regierung Chinas ein Dorn im Auge ist.

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Arbeitsspeicher: Der Preisverfall zieht wieder an

Russlands Überfall auf die Ukraine hat die Konsumlaune weltweit getrübt und in Anbetracht steigender Energiekosten ist die Anschaffung neuer PCs weit nach hinten gerückt. Da es bei DRAM-Chips trotz Chipkrise durchgängig ein Überangebot gab, fallen die Kurse am Spot-Markt in Taiwan seit April und ein Ende des Preisverfalls ist derzeit auch nicht in Sicht.

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Amazon Prime wird um 30 Prozent teurer

Amazon hebt den Preis seines Abo-Modells Prime um 30,29 Prozent auf 89,90 Euro im Jahr an. Und da das ein ganz schöner Brocken ist, wird lieber der Monatspreis kommuniziert, der lediglich um 12,52 Prozent auf 8,99 Euro klettert. Begründet wird die Preiserhöhung mit einem erweiterten Angebot und der gestiegenen Inflation.

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Avatar: Frontiers of Pandora kommt erst 2023 oder 2024

Ubisoft hat in Paris mäßige Geschäftszahlen für das erste Quartal 2022 präsentiert und dabei auch aktualisierte Veröffentlichungstermine für einige Spiele genannt. Das rundenbasierte Strategie-Abenteuerspiel Mario + Rabbids: Sparks of Hope für Nintendos Switch soll am 20. Oktober 2022 erscheinen und das Piratenabenteuer Skull and Bones (Windows, Xbox Series X und S, PlayStation 5) am 8. November 2022. Avatar: Frontiers of Pandora rückt dafür in weite Ferne.

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PlayStation Store: 314 Filme und Serienstaffeln werden gelöscht

In der alten Zeit, als man Filme und Musik noch in Form von Datenträgern erworben hatte, konnte man diese so lange schauen, bis die Videokassette durchgenudelt war oder der Hund die DVD zerkaut hatte. Heutzutage nutzen die meisten Käufer Streaming-Plattformen oder Download-Anbieter wie den PlayStation Store von Sony, denn Dateien nehmen keinen Platz weg, müssen nicht abgestaubt werden, leiern nicht aus und der Hund muss nicht mehr zum Tierarzt. Doch die Sache hat auch einen Haken: Man erwirbt nur die Lizenz zur Nutzung der Datei, aber keinerlei Besitzrechte.

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Flash-Speicher: 3D-TLC-Chips abermals mit neuem Tiefstand

Die Kurse der DRAM-Chips sind am Spot-Markt in Taiwan weiter gefallen und auch für Flash-Speicher gehen die Preise wieder abwärts. Für NAND-Chips des Typs 3D-TLC 256 Gb notieren wir abermals einen neuen Tiefstand und auch bei den MLC-Chips ist der Preisanstieg der vergangenen Monate endlich gestoppt. Die weitreichende Panne bei Western Digital (SanDisk) und Kioxia (vormals Toshiba Memory Corporation), aufgrund derer Flash-Chips mit einer Speicherkapazität von mindestens 6,5 Exabyte (6,5 Milliarden Gigabyte) unbrauchbar sind, scheint für die Preisfindung keine Relevanz mehr zu haben.

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Arbeitsspeicher: Der Preisverfall setzt sich fort

Im März 2022 waren die Kurse für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan zunächst angezogen, denn Russlands Überfall auf die Ukraine hatte die Rohstoffpreise explodieren lassen, während China aufgrund neuer COVID-Ausbrüche eine Millionenmetropole nach der anderen abgeriegelt hatte. Krieg und Abriegelungen sind auch weiterhin trauriger Alltag, doch seit April lässt das frostige Konsumklima die DRAM-Kurse wieder fallen. Dieser Trend hatte sich im Juni zwar abgeschwächt, doch der Preisverfall setzt sich fort.

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Flash-Speicher: 3D-TLC-Chips mit neuem Tiefstand

Die Kurse der DRAM-Chips sind am Spot-Markt in Taiwan weiter gefallen und auch für Flash-Speicher des Typs 3D-TLC gehen die Preise weiter abwärts. Tatsächlich notieren wir einen neuen Tiefstand. Einzig die Kurse der MLC-Chips klettern immer weiter, wenn auch recht langsam. Die weitreichende Panne bei Western Digital (SanDisk) und Kioxia (vormals Toshiba Memory Corporation), aufgrund derer Flash-Chips mit einer Speicherkapazität von mindestens 6,5 Exabyte (6,5 Milliarden Gigabyte) unbrauchbar sind, scheint für die Preisfindung kaum noch Relevanz zu haben.

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Arbeitsspeicher: Der Preisverfall schwächt sich ab

Im März 2022 waren die Kurse für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan zunächst angezogen, denn Russlands Überfall auf die Ukraine hatte die Rohstoffpreise explodieren lassen, während China aufgrund neuer COVID-Ausbrüche eine Millionenmetropole nach der anderen abgeriegelt hatte. Krieg und Abriegelungen sind auch weiterhin trauriger Alltag, doch seit April lässt das frostige Konsumklima die DRAM-Kurse wieder fallen. Dieser Trend hat sich allerdings deutlich abgeschwächt und bewegt sich im Monatsvergleich nur noch zwischen 0,15 und 3,72 Prozent.

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Twitter-Übernahme: Elon Musk will weniger zahlen und wirft Scheiße

Was tut ein erwachsener Multimilliardär, wenn er sich das neue Spielzeug doch nicht leisten kann? Er versucht mit allen Mitteln, den vereinbarten Kaufpreis im Nachhinein zu drücken. Und was tut ein erwachsener Multimilliardär, wenn ihm Gegenargumente nicht in den Kram passen? Er orientiert sich an den Primaten und wirft einen Haufen virtueller Scheiße. Elon Musk mag sehr intelligent sein, doch er weiß das verdammt gut zu verbergen!

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Onkyo ist zahlungsunfähig

Der renommierte japanische AV- und Hifi-Spezialist Onkyo (Onkyo Home Entertainment) hat schon seit Jahren finanzielle Probleme, die das Unternehmen nun in die Insolvenz gedrängt haben. Mit 3,1 Milliarden Yen bzw. rund 24 Millionen US-Dollar ist die Schuldenlast zwar überschaubar, doch auch Onkyos Geschäft ist massiv geschrumpft. Ein Versuch, Onkyo neu aufzustellen, ist gescheitert und auch der Verkauf wichtiger Unternehmensteile hatte das Ruder nicht mehr herumreißen können.

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Flash-Speicher: Der Preisanstieg ist zum Stillstand gekommen

Die Kurse der DRAM-Chips sind am Spot-Markt in Taiwan weiter gefallen und auch beim Flash-Speicher des Typs 3D-TLC sehen wir nach den Aufschlägen zu Jahresbeginn nun eine klare Abwärtsbewegung. Einzig die Kurse der MLC-Chips klettern immer weiter, wenn auch recht langsam. Die weitreichende Panne bei Western Digital (SanDisk) und Kioxia (vormals Toshiba Memory Corporation), aufgrund derer Flash-Chips mit einer Speicherkapazität von mindestens 6,5 Exabyte (6,5 Milliarden Gigabyte) unbrauchbar sind, scheint für die Preisfindung kaum noch Relevanz zu haben.

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Arbeitsspeicher: Kurse geben um bis zu 16,33 Prozent nach

Im März 2022 waren die Kurse für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan zunächst angezogen, denn Russlands Überfall auf die Ukraine hatte die Rohstoffpreise explodieren lassen, während China aufgrund neuer COVID-Ausbrüche eine Millionenmetropole nach der anderen abgeriegelt hatte. Krieg und Abriegelungen sind auch weiterhin trauriger Alltag, doch inzwischen lässt das frostige Konsumklima die DRAM-Kurse wieder kräftig fallen. Der Speichertyp DDR4-2666 16Gb 2Gx8 hat im Mai abermals einen neuen Tiefstand erreicht.

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Elon Musk legt Twitter-Übernahme auf Eis - jedenfalls so irgendwie

Elon Musk, Multi-Milliardär in Permanentpubertät, wirbelt einmal mehr die Börsenkurse durcheinander. Diesmal schickte er Twitters Aktie auf Talfahrt, weil er per Tweet verkündete, die angekündigte Übernahme des Mikroblogging-Dienstes, erst einmal auf Eis zu legen. Als Grund gab Musk an, dass er zunächst prüfen wolle, ob der Anteil der SPAM- bzw. Fake-Konten bei Twitter tatsächlich tatsächlich unter fünf Prozent liegt. Zwei Stunden später schickte Musk hinterher, dass er sich weiterhin zur Übernahme verpflichtet sehe.

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Flash-Speicher: Der Preisanstieg ist zum Stillstand gekommen

Die Kurse der DRAM-Chips sind am Spot-Markt in Taiwan wieder gefallen, doch beim Flash-Speicher ist es lediglich zu einem Stopp der Preissteigerungen gekommen. Das stark abgekühlte Konsumklima setzt zwar auch den Flash-Absatz unter Druck, doch die weitreichende Panne bei Western Digital (SanDisk) und Kioxia (vormals Toshiba Memory Corporation), aufgrund derer Flash-Chips mit einer Speicherkapazität von mindestens 6,5 Exabyte (6,5 Milliarden Gigabyte) unbrauchbar sind, wirkt weiter nach.

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Arbeitsspeicher: Kurse geben um bis zu 8,8 Prozent nach

Im März 2022 waren die Kurse für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan angezogen, denn Russlands Überfall auf die Ukraine hatte die Rohstoffpreise explodieren lassen, während China aufgrund neuer Covid-Ausbrüche eine Millionenmetropole nach der anderen abgeriegelt hatte. Krieg und Abriegelungen sind auch weiterhin trauriger Alltag, doch inzwischen lässt das frostige Konsumklima die DRAM-Kurse wieder kräftig fallen. Der Speichertyp DDR4-2666 16Gb 2Gx8 hat sogar einen neuen Tiefstand erreicht.

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Das BSI warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-Software

Vor fünf Tagen hatten wir eine Übersicht russischer und belarussischer Software-Firmen mitsamt ihrer wichtigsten Produkte veröffentlicht, da die reale Gefahr besteht, dass die Software dieser Entwickler für geheimdienstliche und militärische Zwecke missbraucht wird. Nun hat auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) reagiert und warnt zumindest vor den Virenschutzprodukten der russischen Firma Kaspersky.

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Flash-Speicher: 64Gb-MLC-Chips gehen durch die Decke

Am Spot-Markt in Taiwan ist nicht nur der Arbeitsspeicher teurer geworden, auch beim Flash-Speicher gab es abermals Aufschläge. Während man das Plus von 5,37 Prozent für die Variante 3D-TLC der aktuellen Weltlage zuschreiben darf, gehen die 64Gb-MLC-Chips durch die Decke und werden inzwischen knapp 60 Prozent über ihrem Vorjahreskurs gehandelt. Auch die weitreichende Panne bei Western Digital (SanDisk) und Kioxia (vormals Toshiba Memory Corporation), aufgrund derer Flash-Chips mit einer Speicherkapazität von mindestens 6,5 Exabyte (6,5 Milliarden Gigabyte) unbrauchbar sind, fällt als Erklärung aus, da die beiden Firmen in den betroffenen Werken in Yokkaichi und Kitakami primär 3D-NAND-Chips (BiCS) produzieren. Bei MLC handelt es sich jedoch um 2D-NAND-Chips.

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Arbeitsspeicher: Die Preise sind leicht gestiegen

In den vergangenen fünf Wochen sind die Kurse für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan leicht angezogen. Die Aufschläge bewegen sich bei den von uns beobachteten Speicherchips zwischen 0,9 und 3,48 Prozent und sind somit nicht mit den heftigen Preissprüngen vom Anfang des letzten Jahres vergleichbar. Tatsächlich sind die Lager der Gerätehersteller weiterhin gut gefüllt und TrendForce hatte erst im Februar fallende DRAM-Preise vorhergesagt. Doch ein Krieg, wie Russland ihn bei uns in Europa gegen die Ukraine führt, macht Einkäufer auf der ganzen Welt nervös und das zeigt sich dann am Spot-Markt.

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Welche Software kommt eigentlich aus Russland oder Belarus?

Die mit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine eingeleitete Zeitenwende hat auch Auswirkungen auf die IT-Sektor sowie jeden einzelnen Nutzer. Angesichts der aktuellen russischen Politik und den massiven Eingriffen in die Meinungs- und Pressefreiheit muss man sich die Frage stellen, ob man noch guten Gewissens Software russischer Anbieter einsetzen kann. Und dabei geht es weniger um wirtschaftliche Sanktionen als um die reale Gefahr, dass die Software russischer Entwickler für geheimdienstliche und militärische Zwecke missbraucht wird.

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KA-SAT: Ausfall hält an, Ursache offiziell weiter unklar

Am 24. Februar 2022 kam es bei KA-SAT 9A, einem kommerziellen Kommunikationssatelliten des US-amerikanischen Unternehmens Viasat Inc., zu einem großflächigen Ausfall. Der Satellit, welcher sich in der geostationären Position 9° Ost befindet, versorgt Europa und den Nahen Osten mit 82 Spotbeams. Bis heute konnte die Störung nicht beseitigt werden und auch die Ursache bleibt weiterhin unklar. Da zeitgleich der russische Einmarsch in die Ukraine begann, wird ein Cyberangriff vermutet.

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Weitreichende Panne bei der Produktion von NAND-Flash-Speicher

Western Digital (SanDisk) und Kioxia (vormals Toshiba Memory Corporation) haben eine weitreichende Panne bei der Produktion von NAND-Flash-Speicher eingestanden, aufgrund derer Chips mit einer Speicherkapazität von mindestens 6,5 Exabyte (6,5 Milliarden Gigabyte) unbrauchbar sind. Die Flash-Preise dürften in den kommenden Monaten nun doch wieder steigen.

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devolo AG startet Neuaufstellung im Schutzschirmverfahren

Die devolo AG aus Aachen, bekannt als Pionier und Marktführer im Bereich Powerline Communications (PLC), ist in Folge der anhaltenden Corona-Krise sowie des weltweiten Chipmangels in finanzielle Schieflage geraten. Das vor zwanzig Jahren gegründete Unternehmen hat das Schutzschirmverfahren zur Restrukturierung in Eigenregie gewählt und plant, die Sanierung binnen weniger Monate abzuschließen.

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ARM: NVIDIA sagt 40 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme ab

Im September 2020 hatte der Grafik- und KI-Spezialist NVIDIA zum großen Schlag ausgeholt und die Übernahme des britischen CPU-Entwicklers ARM für 40 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Ziel sei die Schaffung des weltweit führenden Computerunternehmens für das Zeitalter der KI, hieß es in der damaligen Ankündigung vollmundig. An der Durchführbarkeit dieser Übernahme hatte es schon länger Zweifel gegeben und gestern ist das Geschäft endgültig geplatzt.

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Flash-Speicher: Weiterer Preissprung bei MLC-Chips

Während der Preisanstieg beim Arbeitsspeicher wieder abflacht, tendierte der Flash-Speicher am Spot-Markt in Taiwan weiter nach oben. Der Preistreiber war auch in den vergangenen vier Wochen die NAND-Variante 64Gb 8Gx8 MLC, deren Kurs um gut 13 Prozent gestiegen ist. Dabei hatte der Corona-Ausbruch im chinesischen Xi'an kaum Auswirkungen auf die dort beheimatete Produktion des südkoreanischen Herstellers Samsung gehabt.

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Arbeitsspeicher: Der Preisanstieg schwächt sich deutlich ab

Nachdem die Kurse für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan zuletzt kräftig gestiegen waren, hat sich die Lage im Laufe des Januar wieder beruhigt. Die durchschnittlichen Aufschläge für die von uns beobachteten Speichersorten liegen unter 1,8 Prozent, denn das Erdbeben vom 3. Januar 2022 hatte Taiwans DRAM-Fertigung genauso wenig beeinträchtigt wie neue Corona-Ausbrüche in China die dortige Produktion.

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Flash-Speicher: Preissprung bei MLC-Chips

Nicht nur die Preise der DDR4-DRAM-Chips sind weiter gestiegen, auch MLC-Flash-Chips haben am Spot-Markt in Taiwan wieder zugelegt. Mit einem Aufschlag von knapp 17 Prozent sticht die 64Gb-MLC-Variante hervor, während die 3D-TLC-Chips auf der Stelle treten. Auslöser dürfte ein Lockdown im chinesischen Xi'an sein, wo der südkoreanische Hersteller Samsung einen Teil seiner Flash-Chips produziert.

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