Meldungen zum Thema Wirtschaft

Die Lieferengpässe bei Grafikkarten spitzen sich weiter zu

Erinnert sich noch jemand an den harten Preiskampf im Online-Handel? Dieser wurde in den vergangenen Monaten durch einen Überbietwettbewerb verdrängt. Wucher ist der neue Geiz, nur geil findet das niemand. Wenn man für eine Grafikkarte nur die doppelte Preisempfehlung auf den Tisch legen muss, hat man großes Glück gehabt. Denn oftmals wird inzwischen das Dreifache oder Vierfache verlangt.

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YouTube 2021: Mehr Jugendschutz und Shopping-Integration

Die zu Google gehörige Videoplattform YouTube hat ihre Pläne für das Jahr 2021 bekannt gegeben. Neben dem Ausbau bekannter Funktionen stellt YouTube mehr Sicherheit für Kinder sowie Shopping für die nächste Generation in Aussicht. YouTube TV soll ein 4K-Add-on erhalten - inklusive Download-Option und unbegrenzter Streams.

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Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Kostenlose Lieferung ab einem Bestellwert von 29 Euro.

Kolumne Teil 2: Australien erzielt Einigung mit Facebook

Wenn der Finanzminister Australiens stundenlang am Telefon mit Mark Zuckerberg über eine Gesetzesnovelle verhandelt, wird deutlich, welche Macht die US-amerikanischen Internetriesen haben. Und nun, da das neue Mediengesetz im Sinne der Internetfirmen abgeschwächt wurde, sind Facebook und Australien wieder befreundet.

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Kolumne: Facebook zeigt sein asoziales Gesicht - außer für Katzen

Facebooks Geschäftsmodell ist genial: Einfach eine Plattform bereitstellen und zugucken, wie nutzergenerierte Nichtigkeiten die eigene Kasse klingeln lassen. Selten wurde das Prinzip Scheiße in Gold zu verwandeln derart konsequent umgesetzt. Zumindest solange man unliebsame Details wie das Urheberrecht und den Datenschutz heraushalten kann. Und da Facebook eine weltweite Datenkrake ist, haben Nationalstaaten wie Australien einen schweren Stand.

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Flash-Speicher: Die Chip-Preise steigen leicht

Während die Kurse für DRAM-Chips abermals kräftig gestiegen sind, tut sich am Spot-Markt für Flash-Speicher wenig - und das nicht nur, weil der Handel aufgrund der chinesischen Neujahrsferien seit dem 10. Februar pausiert. Während es bei Grafikprozessoren, CPUs und DRAM-Chips Lieferengpässe gibt, sind die Flash-Lager weiterhin gut gefüllt.

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Arbeitsspeicher: Preise legen um bis zu 42 Prozent zu

Bereits zum Jahreswechsel hatten die Preise für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan kräftig zugelegt, doch in den letzten Wochen hat sich dieser Trend für die 2Gb-Chips nochmals verstärkt. Während sich die DDR4-Variante nur um gut 30 Prozent verteuert hat, ist der Kurs der DDR3-Chips um fast 42 Prozent in die Höhe geschossen. Offenbar waren viele Einkäufer auf die kleineren Varianten ausgewichen, nachdem die Preise der 4Gb-Chips schon im Januar um knapp 20 Prozent angestiegen waren.

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Lieferengpässe: Grafikkarten weiter Mangelware, Entspannung bei AMDs Ryzen 5000

Wer darauf gehofft hatte, dass sich die Knappheit an leistungsstarken Grafikkarten zu Beginn des neuen Jahres legen wird, lag leider falsch. NVIDIAs RTX-3000-Serie ist im Laufe der vergangenen 30 Tage nochmals teurer geworden und auch das neue Einstiegsmodell GeForce RTX 3060 Ti ist kaum zu bekommen und kostet oft das Doppelte der offiziellen Preisempfehlung. Auch bei AMDs Baureihe Radeon RX 6000 sieht es nicht viel besser aus: Inzwischen kann man die Karten zwar tatsächlich kaufen, doch die Preise sind ähnlich astronomisch wie bei NVIDIA. Als einziger Lichtblick bleiben AMDs Prozessoren der Generation Ryzen 5000.

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Flash-Speicher: Die Chip-Preise fallen leicht

Während uns ein Stromausfall einen weiteren Preisverfall bei den DRAM-Chips verhagelt hat, ist Flash-Speicher am Spot-Markt in Taiwan auch Anfang Januar 2021 wieder etwas billiger geworden. Dies gilt sowohl für die MLC-Chips als auch für die 3D-TLC-Variante.

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Arbeitsspeicher: Die Preise sind kräftig gestiegen

Zum Jahreswechsel haben die Preise für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan um 6,9 bis 19,72 Prozent zugelegt. Insbesondere die 8Gb-DDR4-Chips sind hiervon betroffen, doch auch beim DDR3-Speicher sehen wir einen Aufschlag im zweistelligen Bereich. Der Auslöser dieser Entwicklung war ein gut einstündiger Stromausfall in Microns Fab 11, der sich am 3. Dezember 2020 ereignet hatte. Das Werk in Taoyuan City, Taiwan kam mit der Übernahme von Inotera zu Micron und verarbeitete zuletzt ca. 125.000 Wafer pro Monat. Dies entspricht rund neun Prozent der weltweiten DRAM-Produktion.

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Sony wirft Cyberpunk 2077 raus und erstattet den Kaufpreis

Sony eskaliert den Konflikt um Cyberpunk 2077: Alle Spieler, die das Spiel im PlayStation Store gekauft haben, können den Kaufpreis zurückfordern. Zudem werfen die Japaner den erhofften Blockbuster bis auf Weiteres aus ihrem PlayStation Store.

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Lieferengpässe für Grafikkarten sorgen für Gamer-Frust im Lockdown

Auch Wochen nach der Markteinführung bleiben NVIDIAs Grafikkarten der aktuellen Ampere-Baureihe (GeForce RTX 3090, RTX 3080 und RTX 3070) Mangelware und die Straßenpreise für GeForce RTX 3080 und RTX 3070 sind weiter angezogen. Auch AMDs Big Navi (Radeon RX 6900 XT, RX 6800 XT und RX 6800) konnte die Situation nicht entzerren, denn diese Grafikkarten lassen sich nach wie vor praktisch nirgendwo kaufen.

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Flash-Speicher: Die Chip-Preise fallen leicht

Während uns bei den DDR4-Chips ein Stromausfall einen weiteren Preisverfall zum Jahresendspurt verhagelt hat, ist Flash-Speicher am Spot-Markt in Taiwan wieder etwas billiger geworden. Dies gilt sowohl für die MLC-Chips als auch für die 3D-TLC-Variante.

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Arbeitsspeicher: Preise steigen nach Stromausfall bei Micron

Am 3. Dezember 2020 war es in Microns Fab 11 zu einem gut einstündigen Stromausfall gekommen. Das Werk in Taoyuan City, Taiwan kam mit der Übernahme von Inotera zu Micron und verarbeitete zuletzt ca. 125.000 Wafer pro Monat. Dies entspricht rund neun Prozent der weltweiten DRAM-Produktion. Obwohl die Fab 11 hauptsächlich DDR4- und LPDDR4-Chips im 10-nm-Prozess fertigt, sind insbesondere die DDR3-Chips teurer geworden.

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Grafikkarten: Ampere bleibt Mangelware, Big Navi gar nicht erhältlich

NVIDIAs Grafikkarten der aktuellen Ampere-Baureihe (GeForce RTX 3090, RTX 3080 und RTX 3070) bleiben Mangelware und die Straßenpreise sind wieder deutlich angezogen. Ein Grund hierfür dürfte auch AMDs Big Navi (Radeon RX 6800 XT und RX 6800) sein, denn diese Modelle begegnen NVIDIAs Ampere zwar auf Augenhöhe, sind im Handel aber praktisch gar nicht zu bekommen. Für PC-Gamer sind dies trübe Weihnachtsaussichten.

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Tipp: Die Amazon Black Friday Woche läuft

Nach wochenlangem Vorgeplänkel läuft seit Mitternacht die diesjährige Amazon Black Friday Woche. Beispielsweise kostet der Fire-TV-Stick-Lite nur noch 19,48 Euro (statt 29,23 Euro) und den neuen, kugelförmigen Echo Dot (4. Generation) gibt es für 29,24 Euro (statt 58,48 Euro).

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NVIDIAs Ampere: Lieferbarkeit wird etwas besser

Zwei Tage vor dem Verkaufsstart von AMDs Radeon RX 6800 XT und Radeon RX 6800 (Big Navi) werfen wir einen Blick auf die Verfügbarkeit von NVIDIAs Ampere-Serie. Insbesondere die Modelle GeForce RTX 3080 und GeForce RTX 3090 waren in den ersten Wochen chronisch vergriffen und auch die später nachgeschobene GeForce RTX 3070 konnte die Nachfrage nicht decken, was astronomische Preise zur Folge hatte. Konnte NVIDIA seine Lieferengpässe inzwischen beseitigen?

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Flash-Speicher: Kaum Bewegung in den Chip-Preisen

Während die DDR4-Chips am Spot-Markt in Taiwan wieder billiger werden, gibt es beim Flash-Speicher kaum Bewegung: Die Preise der MLC-Chips wiesen im Laufe des Oktobers ein minimales Plus auf, während es bei den 3D-TLC-Chips einen geringfügigen Abschlag gab.

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Arbeitsspeicher: Die Preise für DDR4-Chips fallen wieder

Die Talsohle ist beim DDR4-Speicher noch nicht erreicht: Obwohl die PC-Industrie zwischen Schulbeginn und Weihnachten traditionell ihre stärksten Umsätze macht, sind die 8Gb-Chips im Laufe des Oktobers knapp vier Prozent billiger geworden. In den beiden Vormonaten hatten wir noch Aufschläge notiert. Bei den 4Gb-Chips hält der Preisrutsch indes schon seit April an.

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Der Marktanteil von Windows 10 wächst wieder schneller

Seit Jahren schauen wir einmal im Monat bei NetMarketShare vorbei und blicken auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Dieses Mal wird leider das letzte sein, denn NetMarketShare stellt den Dienst in seiner jetzigen Form ein. Zum Abschluss sehen wir Windows 10 um 43,63 Prozentpunkte vor Windows 7, das sich nur noch knapp über der Marke von 20 Prozent halten kann.

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NVIDIAs Ampere weiterhin nicht lieferbar

NVIDIAs Gründer und CEO Jensen Huang hatte unlängst im Rahmen einer Fragestunde auf NVIDIAs "GPU Technology Conference" (GTC) erklärt, dass es mit der Ampere-Fertigung keine Probleme gäbe. Die Chip-Ausbeute bei Samsung sei "großartig" und man habe die Produktion so schnell wie möglich hochgefahren. Nur zu kaufen gibt es die Karten nirgendwo, so dass die Händler sie sogar aus den eigenen Shops und den Preisvergleichen genommen haben.

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Deutsches Mobilfunknetz bald hinter dem Mond

Abgesehen von wenigen 5G-Flecken in Großstädten glänzen die Mobilfunknetze in Deutschland weiterhin mit großen Löchern in ländlichen Raum. Und während die 3G-Abschaltung voranschreitet, gibt es in vielen Gebieten statt des erhofften 4G-Upgrades nur 2G-Ernüchterung. Und es kommt noch schlimmer: Schon bald wird es auf dem Mond ein besseres Mobilfunknetz geben als in deutschen Landen!

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NVIDIA kann Ampere nicht in ausreichenden Stückzahlen liefern

NVIDIAs Gründer und CEO Jensen Huang rechnet nicht damit, die Lieferengpässe für die neuen Grafikkarten der Ampere-Architektur bis zum Jahresende in den Griff zu bekommen. Allerdings liegt das seiner Ansicht nach nicht an einer schlechten Chip-Ausbeute bei Samsung, sondern viel mehr an einer zu großen Nachfrage.

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Flash-Speicher: MLC billiger, 3D-TLC teurer

Während die Kurse für Arbeitsspeicher am Spot-Markt in Taiwan die Talsohle erreicht haben, zeigt sich die Preisentwicklung beim Flash-Speicher einmal mehr uneinheitlich. Wir rechnen inzwischen nicht mehr mit einem deutlichen Preisverfall im vierten Quartal.

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DRAM-Preise: Tiefpunkt erreicht?

Nachdem uns 2019, abgesehen von einem kurzen Anstieg im Juli, stetig fallende DRAM-Preise beschert hatte, startete das Jahr 2020 mit saftigen Aufschlägen von rund 30 Prozent im ersten Quartal. Doch der COVID-19-Ausbruch hatte eine neue Talfahrt eingeleitet und dem Kurs der DDR4-8Gb-Chips im August ein neues Allzeittief beschert. Nun scheint allerdings die Talsohle erreicht zu sein.

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Marktanteil: Windows 10 wächst, Linux bricht ein

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare vorbei und blicken auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Windows 10 konnte im September abermals zulegen, aber nicht so deutlich wie im August. Windows 7 hat seine Marktanteile derweil stabilisiert und in Hinblick auf Linux liefern die Analysten überaus verwirrende Zahlen.

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Microsoft 365: Weltweiter Dienstausfall für mehrere Stunden

Am 28. September 2020 um 21:25 Uhr UTC (23:25 Uhr MESZ) kam es weltweit zum Ausfall von Microsoft 365 inklusive Outlook, Office 365, Dynamics 365, Microsoft Teams nebst Teams Live Event und der Microsoft Power Platform. Das Problem konnte heute gegen 2:25 Uhr UTC (4:25 Uhr MESZ) weitgehend behoben werden. Inzwischen laufen alle Dienste wieder fehlerfrei.

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USA: TikTok und WeChat weiter in den App-Stores

Das angekündigte Verbot der chinesischen Apps WeChat und TikTok in den USA ist nicht wie geplant am Sonntag in Kraft getreten. Für TikTok wurde die Frist aufgrund positiver Entwicklungen um eine Woche verlängert, während eine Bundesrichterin die gegen WeChat verhängten Maßnahmen mit einer einstweiligen Verfügung außer Kraft gesetzt hat.

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Für US-Nutzer fliegen TikTok und WeChat am Sonntag aus den App-Stores

Der US-Handelsminister Wilbur Ross hat heute angekündigt, dass das Verbot der chinesischen Apps WeChat und TikTok am kommenden Sonntag in Kraft treten wird. Somit müssen Apple und Google die beiden Applikationen aus ihren App-Stores entfernen und dürfen auch keinerlei Updates mehr liefern. Dies gilt auch für Sicherheitsflicken. Bereits installierte Apps werden nicht von den Geräten entfernt. Ebenfalls verboten werden Zahlungen und Geldtransfers über WeChat.

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NVIDIA legt für ARM 40 Milliarden US-Dollar auf den Tisch

Der Grafik- und KI-Spezialist NVIDIA will den britischen CPU-Entwickler ARM kaufen und ist sich mit dem aktuellen Eigentümer, dem japanischen Telekommunikationskonzern Softbank, bereits handelseinig. ARM-Architekturen dominieren den Markt der Smartphones, Tablets und Smart-TVs, kommen in Mini-Computern wie dem Raspberry Pi zum Einsatz und finden auch verstärkt in Notebooks und Servern Verwendung.

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TikTok mit Oracle als strategischem Technologiepartner?

In dieser Woche endet die 45-tägige Gnadenfrist für TikTok und WeChat, womit ein Verbot in den USA unmittelbar bevorsteht. Für ByteDance, die Betreiberfirma von TikTok, bleibt weiterhin die Option, das US-Geschäft an ein US-Unternehmen zu verkaufen. Microsoft ist dabei allerdings aus dem Rennen.

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