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Meldungen zum Thema Wirtschaft

UPDATE: Huawei und der Todesstoß durch ARM

Huawei, einer der weltgrößten Ausrüster für Telekommunikationsnetzwerke und der zweitgrößte Hersteller von Smartphones, steht am Scheideweg. Eben noch war das chinesische Unternehmen dabei, Samsung den Rang abzulaufen, doch dann setzte US-Präsident Trump Huawei und 68 seiner Tochterunternehmen auf eine schwarze Liste. Die Folge: Huawei verliert quasi über Nacht den Zugriff auf Android und Windows sowie auf marktführenden Chip-Lieferanten wie Broadcom, Cypress, Intel, Lumentum, Micron und Qualcomm und Xilinx. Schlimmer noch: Huaweis ARM-Lizenz ist ebenfalls Geschichte. Während einer 90-tägigen Gnadenfrist soll Huawei nun seine Dinge regeln - ein unmögliches Unterfangen.

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UPDATE: Die Huawei-Krise im Überblick

Huawei, einer der weltgrößten Ausrüster für Telekommunikationsnetzwerke und der zweitgrößte Hersteller von Smartphones, steht am Scheideweg. Eben noch war das chinesische Unternehmen dabei, Samsung den Rang abzulaufen, doch dann setzte US-Präsident Trump Huawei und 68 seiner Tochterunternehmen auf eine schwarze Liste. Die Folge: Huawei verliert quasi über Nacht den Zugriff auf Android und Windows sowie auf marktführenden Chip-Lieferanten wie Broadcom, Intel, Qualcomm und Xilinx. Während einer 90-tägigen Gnadenfrist soll Huawei nun seine Dinge regeln - ein unmögliches Unterfangen.

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Kolumne: Android ist ein Holzweg

US-Präsident Homer J. Simpson... pardon: Donald J. Trump (so etwas kann mal passieren, schließlich haben beide so ein J. in der Mitte und ziemlich viel Luft in der Birne) hatte uns bisher nur gelehrt, dass man nicht jeden selbstverliebten Möchtegern-Milliardär (kein Kontoauszug, keine Mitgliedschaft im Club der Superreichen) zum mächtigsten Mann der Erde wählen sollte. Seine derzeitigen Schläge gegen China und Huawei können derweil als wichtige Lektion in puncto Globalisierung und offene Systeme gewertet werden.

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Wegen Trump: Google bricht mit Huawei

Im ersten Quartal 2019 hatte der chinesische Hersteller Huawei weltweit 59,1 Millionen Smartphones verkauft und damit sein Vorjahresergebnis um mehr als 50 Prozent gesteigert. Mit einem Marktanteil von 19,0 Prozent (Quelle: IDC) ist Huawei bis auf 4,1 Prozent an den Marktführer Samsung herangerückt und hat Apple (11,7%) weit hinter sich gelassen. Doch nun bricht Google seine Geschäftsbeziehungen zu Huawei ab, was auch für Smartphone-Besitzer konkrete Folgen hat.

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USA: Supreme Court gestattet Sammelklage gegen Apple

Wer ein iPhone besitzt, kauft die passende Software über Apples "App Store". Eine Alternative erlaubt das Unternehmen aus Cupertino nicht und auch seine Beteiligung an den App-Umsätzen ist nicht verhandelbar. Kunden, die aufgrund dieser Monopolstellung gegen überhöhte Preise klagen wollten, wurde die Möglichkeit einer Sammelklage bisher verwehrt, da sich Apple nicht als Verkäufer sehen will.

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EU deckelt Preise für Anrufe und SMS ins Ausland

Schon 2017 hatte die Europäische Union die Roaming-Gebühren für Anrufe und SMS aus fremden Netzen ins Heimatland abgeschafft. Ab morgen wird dann auch die Kommunikation aus dem Heimatland ins europäische Ausland billiger. Telefongespräche sind dann auf 19 Cent pro Minute gedeckelt und je SMS werden maximal 6 Cent fällig - jeweils zuzüglich der Mehrwertsteuer.

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Flash-Speicher: Die Kurse steigen kräftig

Während die Kurse für Arbeitsspeicher scheinbar ins Bodenlose stürzen, haben sich die Preise der Flash-Chips am NAND-Spot-Markt in Taiwan wieder gefestigt. Die TLC-Chips sind binnen Monatsfrist zwar nur um gut zwei Prozent teurer geworden, doch für MLC-Speicher musste man bis zu 28 Prozent mehr zahlen.

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Arbeitsspeicher: Der Preisverfall geht ungebremst weiter

Die Preise für Arbeitsspeicher sind am DRAM-Spot-Markt in Taiwan binnen Monatsfrist abermals um bis zu 16 Prozent gefallen und wieder waren die DDR4-Chips mit 8Gb Speicherkapazität besonders stark unter Druck. Aber auch für die ohnehin sehr günstigen DDR3-Chips ging es nochmal 15,5 Prozent nach unten.

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Marktanteile: Windows 10 baut seinen Vorsprung leicht aus

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und konnte seinen Vorsprung im Laufe des April weiter ausbauen - allerdings nur um bescheidene 0,57 Prozentpunkte nach einem Zugewinn von 3,32 im Vormonat.

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AMD: Grafikkarten belasten Quartalszahlen

AMD präsentierte zum Jahresauftakt eine "signifikante Expansion der Bruttomarge", denn der mit Ryzen- und EPYC-Prozessoren generierte Umsatz hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Gleiches gilt für professionelle GPUs, die in den Bereichen Deep Learning, Cloud Computing und Rendering zum Einsatz kommen. Im Endkundenmarkt sind AMDs Grafiklösungen aber kaum noch gefragt.

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Qualcomm erwartet goldene Zeiten

Als Qualcomm seine Geschäftszahlen für die Monate Januar bis März 2019 präsentierte, lag der Fokus auf dem 16. April und damit außerhalb des bilanzierten Zeitraums. An diesem Tag hatten Apple und Qualcomm nämlich ihre weltweit ausgefochtenen Rechtsstreitigkeiten begraben und dabei die Frage offen gelassen, wie viel der Spaß Apple kosten wird.

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Apple: Stark bei Diensten, schwach beim iPhone

Für Apple endete das zweite Quartal des fiskalischen Jahres 2019 am 30. März mit durchwachsenen Ergebnissen. Dienste, Uhren und Zubehör liefen zwischen Januar und März gut, zudem konnte das iPad wiederbelebt werden. Dafür schwächelten der Mac und Apples Zugpferd, das iPhone. Rekordzahlen waren dementsprechend Mangelware.

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Halbleiter und Mobilgeräte ziehen Samsung runter

Samsung ist mit fallendem Umsatz und einem massiven Gewinneinbruch ins Geschäftsjahr 2019 gestartet. Insbesondere das Halbleitergeschäft hatte mit den stark gefallenen Speicherpreisen zu kämpfen, doch auch bei den Mobilgeräten war der Umsatz rückläufig, was letztendlich auf den Gewinn durchgeschlagen ist.

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Sony: Bei Spielen top, bei Smartphones ein Flop

Für Sony endete das Geschäftsjahr 2018 am 31. März 2019, weshalb das japanische Unternehmen neben den Quartalszahlen auch seine Jahresbilanz präsentieren konnte. Diese Zahlen belegen eine positive Entwicklung, insbesondere was den Gewinn betrifft. Doch während Sony bei Spielen kräftig zulegen konnte, endete der Traum vom Aufstieg zu einem führenden Smartphone-Anbieter mit einem bösen Erwachen.

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Facebook: Rechtsstreitigkeiten lassen Kosten explodieren

Die Gelddruckmaschine namens Facebook, zu der auch Instagram und WhatsApp gehören, läuft weiter auf Hochtouren: Im ersten Quartal 2019 erzielte das Internetunternehmen einen Umsatz von 15,077 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung um 26,00 Prozent im Vergleich zum Auftaktquartal 2018 entspricht. Noch viel stärker, nämlich um 80,45 Prozent, sind allerdings die Ausgaben gestiegen.

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Quartalszahlen: Microsoft auf Wolke sieben

Während der Wechsel auf eine Cloud-Strategie IBM nicht wirklich wachsen lässt und Oracle sein Cloud-Geschäft bereits umstrukturiert, zeigt Microsoft den Mitbewerbern, wie man abgehoben auf Wolke sieben davonschweben kann: Azure: +73%; Dynamics 365: +43%; Office 365 Commercial: +30%; Server-Produkte und Cloud-Dienste: +27%.

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Absatzprobleme schicken Intels Aktie auf Talfahrt

Intel konnte seine eher bescheidenen Erwartungen für das erste Quartal 2019 zwar leicht übertreffen, tritt beim Umsatz aber dennoch auf der Stelle. Steigende Prozessorpreise konnten den rückläufigen Absatz nicht auffangen und auch der immer billiger werdende NAND-Flash-Speicher setzte dem Unternehmen zu. CEO Bob Swan gibt sich für die zweite Jahreshälfte dennoch vorsichtig optimistisch.

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BGH: Wifi-Hotspots auch ohne Zustimmung der Kunden möglich

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat entschieden, dass Telekommunikationsdienstleister auf den WLAN-Routern ihrer Kunden einen Wifi-Hotspot für Dritte betreiben dürfen. Dazu müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt sein, was bei Unitymedia der Fall ist.

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Benutzerfreundlichkeit ausbaubar: Samsungs Galaxy Fold kommt später

Im Februar hatte Samsung sein erstes Smartphone mit Klapp-Display, das Galaxy Fold, angekündigt. Ab Mai 2019 sollte das Telefon zu Preisen ab 1.999 Euro in den Handel kommen, doch daraus wird nun nichts. Tests hätten gezeigt, "dass das Gerät für eine bestmögliche Benutzerfreundlichkeit weiter verbessert werden muss".

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Netflix übertrifft seinen Ausblick

Der Video-Streaming-Anbieter Netflix hatte für das erste Quartal 2019 einen Umsatz in Höhe von 4,494 Milliarden US-Dollar erwartet, geworden sind es 4,521 Milliarden US-Dollar. Und statt 253 Millionen US-Dollar Nettogewinn gibt es 344 Millionen US-Dollar. Hinsichtlich neuer Mitbewerber wie Apple und Disney gab sich Netflix allerdings recht naiv, was die Anleger verunsichert hat.

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IBM schrumpft wieder auf breiter Front

IBMs Start ins Geschäftsjahr 2019 ist mäßig verlaufen, denn Umsatz und Gewinn liegen unter den Vorgaben des ersten Vierteljahres von 2018. Dass die Umsätze mit der Cloud und Cloud-Computing-Diensten ("as a Service") um jeweils zehn Prozent gestiegen sind, konnte hieran nichts ändern.

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Das Ende aller Klagen: Qualcomm und Apple einigen sich

Qualcomm und Apple haben eine Einigung erzielt und werden weltweit alle anhängigen Klagen gegen den jeweils anderen zurückziehen. Zukünftig wird Apple seine Baseband-Prozessoren wieder bei Qualcomm kaufen. Nur wenig später teilte Intel mit, dass man sich aus dem Markt für 5G-Modems zurückziehen werde. Der alleinige Sieger dieses Streits heißt somit Qualcomm.

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Disney+ startet den Preiskrieg der Streaming-Dienste

Auf seinem Investorentreffen am vergangen Donnerstag hat Disney den Preiskrieg der Streaming-Dienste verkündet. Mit Produktionen von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars und National Geographic sowie TV-Serien von Fox, darunter die Simpsons, soll Disney+ den Streaming-Markt erobern. Zum Kampfpreis von 6,99 US-Dollar im Monat.

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Deutscher Computerspielpreis: Provinzposse statt Blockbuster

"Der bedeutendste Preis für Games in Deutschland" wurde in diesem Jahr zum elften Mal verliehen. Verantwortlich sind die Bundesregierung und game, der Verband der deutschen Games-Branche. Und so gab es statt großer Namen auch 2019 wieder eine provinzielle Politikposse mit YouPorn-Kalauern zum Fremdschämen. Die Preisträger sind dementsprechend keine Blockbuster, aber zumindest ganz nett.

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Netflix erhöht Preise in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Was viele bereits vermutet hatten, ist jetzt offiziell: Nach Preiserhöhungen im Heimatmarkt USA wird der Videostreaming-Dienst Netflix auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein kräftig an der Preisschraube drehen. Lediglich das auf ein Gerät und SD-Auflösung beschränkte Basisabonnement verharrt unverändert bei monatlich 7,99 Euro.

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Samsung: Gewinn stürzt um über 60 Prozent ab

Am 30. April 2019 wird Samsung seine Geschäftszahlen für die ersten drei Monate des Jahres bekannt geben und vorab gibt es schon einmal eine Umsatz- und Gewinnwarnung. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wird der Umsatz wohl um 14,13 Prozent niedriger ausfallen und der operative Gewinn soll sogar um 60,36 Prozent einbrechen.

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Facebook: Partner speicherten Daten von Millionen Nutzern unverschlüsselt

Der Internetkonzern Facebook sammelt über seine Dienste Unmengen an Benutzerdaten, welche er nicht nur für Werbezwecke verwendet, sondern auch an Hard- und Software-Partner weitergibt. Obwohl Facebook diesen Partnern Vorgaben macht, erfolgt keinerlei Kontrolle. Und so überrascht es nicht wirklich, dass wieder einmal Benutzerdaten unverschlüsselt im Internet gelandet sind.

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Marktanteile: Windows 10 setzt sich ab

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und nach einem kleinen Einbruch im Februar marschiert Microsofts neuestes Pferd nun endgültig vorweg, während Windows 7 an Boden verliert.

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Arbeitsspeicher: Die Kurse gehen in den Sturzflug

Die Preise für Arbeitsspeicher sind am DRAM-Spot-Markt in Taiwan binnen Monatsfrist um bis zu 16,85 Prozent gefallen. Insbesondere die Kurse für DDR4-Chips mit 8Gb Speicherkapazität sind derzeit massiv unter Druck, ihr Preis hat sich im Vergleich zum Vorjahr halbiert.

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Flash-Speicher: Die Kurse für große Chips fallen

Obwohl einige Hersteller angekündigt hatten, ihre Produktion zurückzufahren und den Ausbau neuer Werke zu verschieben, sind die Kurse für Flash-Speicher am NAND-Spot-Markt in Taiwan auch im März wieder mehrheitlich gefallen. Dies gilt insbesondere für NAND-Chips des Typs 64Gb 8Gx8 MLC.

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