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Meldungen zum Thema Wirtschaft

Facebook: EU verhängt 110 Millionen Euro Strafe wegen WhatsApp

Die Europäische Kommission hat eine Geldbuße in Höhe von 110 Millionen Euro gegen Facebook verhängt. Grund ist die Übernahme des Instant-Messaging-Diensts WhatsApp im Jahr 2014, in deren Verlauf Facebook zugesichert hatte, keinen Datenabgleich zwischen seinen Benutzern und denen von WhatsApp durchführen zu können.

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Cisco Systems: Quartalszahlen enttäuschen Anleger

Der Netzwerkspezialist Cisco Systems hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2017 auf den Tisch gelegt und die Anleger reagierten verstimmt. Gestern ist Ciscos Aktie im nachbörslichen Handel um 7,69 Prozent auf 31,22 US-Dollar abgestürzt und auch am heutigen Handelstag setzt sich die Talfahrt weiter fort. Aktuell liegt der Kurs bei 31,205 US-Dollar (-7,73%).

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Snap macht die Blase: Aktienkurs stürzt ab

Anfang März 2017 ging Snap Inc., das Unternehmen hinter Snapchat, an die Börse. Der Ausgabepreis der Aktie lag damals bei 17 US-Dollar, doch der Kurs schoss in den ersten Stunden bis auf 29,44 US-Dollar hoch und beendete den ersten Handelstag dann auf 23,77 US-Dollar. Nun liegen die ersten Quartalszahlen vor und schicken das Wertpapier wieder in Richtung Ausgabepreis.

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Apple: Weniger iPhones und iPads, aber mehr Umsatz

Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte Apple seinen Umsatz steigern, doch am Horizont ziehen sich die dunklen Wolken immer dichter zusammen, denn die Verkaufszahlen der iPhones und iPads sind abermals gefallen. Damit schwindet Apples Marktanteil, während der App-Store und die digitalen Dienste extrem von der eigenen Nutzerschaft abhängig sind. In einem solchen Fall hilft nur eines: Ein geniales Produkt. Da dieses aber nicht in Sicht ist, wird einfach noch mehr Geld an die Anleger ausgeschüttet.

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DRAM: DDR4 wird wieder billiger

Nachdem die Hersteller von DRAM-Chips ihre Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2016 gedrosselt hatten, kam es am Spot-Markt in Taiwan zu einem sprunghaften Anstieg der Kurse. Dieser dauerte bis Anfang Februar 2017 an. Im März blieben die Preise dann weitgehend stabil und im Laufe des Aprils sind sie um bis zu sechs Prozent gefallen.

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AMD bleibt in der Verlustzone - Aktie stürzt ab

Auch im ersten Quartal 2017 bleibt AMD in den roten Zahlen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum konnte der CPU- und GPU-Spezialist seine Verluste allerdings weiter reduzieren und auch der Umsatz ist deutlich gestiegen. Insbesondere die steigende Nachfrage weckt Hoffnungen auf Gewinne im zweiten Quartal.

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Marktanteile: Windows 10 legt wieder zu

Nachdem die Marktanteile von Windows 10 zwischen Januar und März 2017 stagnierten, verzeichnete Microsofts aktuelles Betriebssystem im April wieder einen leichten Zugewinn um 0,92 Punkte auf 26,28 Prozent. Windows 7 hat laut NetMarketShare ebenso viele Punkte verloren, bleibt mit einem Marktanteil von 48,50 Prozent aber weiterhin die unangefochtene Nummer 1.

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Unstimmigkeiten beim Deutschen Computerspielpreis

GAME, der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V., beklagt Unstimmigkeiten beim am Mittwoch verliehenen Deutschen Computerspielpreis. Wie der Branchenverband in einer Stellungnahme erklärt, fehlten bei der Auszählung Stimmen, obwohl keine Enthaltungen oder Abwesenheiten gezählt wurden. Die Mehrzahl der insgesamt 14 Kategorien war hiervon betroffen.

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Die Cloud treibt Microsoft an

Das Cloud-Geschäft wächst bei vielen Unternehmen rasant, doch Microsoft gehört zu den wenigen Firmen, bei denen die Cloud bereits signifikante Auswirkungen auf die Unternehmenszahlen hat. Dies liegt an den Synergien, welche das Software-Unternehmen aus der Verknüpfung seiner Produkte und Dienste mit der Cloud ziehen kann. Die gestern veröffentlichten Quartalszahlen unterstreichen dies.

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Dienstleistungen lassen Amazon wachsen

Der Online-Händler Amazon hat ebenfalls Geschäftszahlen für das erste Quartal 2017 veröffentlicht und kann neben der obligatorischen Umsatzsteigerung - diesmal um 22,61 Prozent - auch einen Nettogewinn ausweisen. Beim operativen Gewinn tritt das Unternehmen aber auf der Stelle und außerhalb Nordamerikas verbrennt Amazon weiterhin Geld.

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Starker Jahresauftakt für Intel

Zwischen Januar und März 2017 erzielte Intel den höchsten Q1-Umsatz seiner Firmengeschichte und konnte auch den Gewinn deutlich steigern. Insbesondere das PC-Geschäft hat viel Geld in die Kassen gespült, während das Internet der Dinge weiterhin vergleichsweise kleine Brötchen bäckt und die Flash-Sparte trotz eines neuen Rekordumsatz rote Zahlen schreibt. Dafür hat es die "Programmable Solutions Group", also der 2015 zugekaufte FPGA-Spezialist Altera, in der Gewinnzone geschafft.

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Bose oder Böse - Kunden werden angeblich per App ausspioniert

Auch bei Apps von namhaften Firmen sollte man nicht zu gutgläubig sein: Der US-Amerikaner Kyle Zak hat in Chicago Klage gegen den bekannten Lautsprecher- und Kopfhörer-Hersteller Bose eingereicht. Er wirft dem US-Unternehmen vor, seine Kunden mit Hilfe der kostenlosen App "Bose Connect", welche für Android und iOS angeboten wird, auszuspionieren.

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IBM: Die Cloud wächst, der Umsatz schrumpft

Im dritten Quartal 2016 sah es so aus, als hätte Big Blue endlich die Trendwende geschafft. Der Umsatz war damals nur um 0,28 Prozent gesunken, doch schon im vierten Quartal stieg der Rückgang wieder auf 1,31 Prozent an und zum Jahresauftakt 2017 meldet IBM nun einen Einbruch um 2,83 Prozent. Seit nunmehr zwanzig Quartalen schrumpft der einstige Hardware-Riese zu einem deutlich kleineren IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen.

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Chaos um Quartalszahlen - Ist Toshiba am Ende?

Der japanische Technologiekonzern Toshiba hat seinen Aktionären die Dividende gestrichen und die überfälligen Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2016 veröffentlicht. Genauer gesagt hat das Unternehmen irgendwelche Zahlen veröffentlicht, denn die beauftragten Buchprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) haben hingeworfen.

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Canonical beerdigt Ubuntu Phone und Unity-Desktop

Canonical-Chef Mark Shuttleworth hat Ubuntus Ausflug auf das Smartphone für gescheitert erklärt. Damit wurde eine weitere Chance vergeben, eine dritte Plattform neben Android und iOS zu etablieren. Zugleich wird der umstrittene Unity-Desktop, welchen Ubuntu mit der Version 11.04 eingeführt hatte und der die Brücke zwischen den unterschiedlichen Plattformen schlagen sollte, eingestellt.

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Marktanteile: Windows 7 und macOS 10.12 legen zu

Laut NetMarketShare konnten Windows 7 und macOS 10.12 ihre Marktanteile auch im März 2017 weiter ausbauen. Windows 10 erreichte mit 25,36 Prozent einen neuen Höchststand, nachdem seine Marktanteile im Februar leicht gesunken waren. Allerdings liegt dieser Wert nur um magere 0,06 Punkte über dem Stand von Januar.

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DRAM: Der Preisgipfel scheint überschritten

Nachdem die Hersteller von DRAM-Chips ihre Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2016 gedrosselt hatten, kam es am Spot-Markt in Taiwan zu einem sprunghaften Anstieg der Kurse. Dieser dauerte bis Anfang Februar 2017 an, seither bleiben die Preise stabil bzw. haben sogar ein wenig nachgegeben. Das Preisniveau ist aber immer noch sehr hoch.

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Spotify: Mehr Daten und Rechte für die Musikindustrie

Spotify, der weltweit führende Anbieter im Bereich Musik-Streaming, hat einen neuen Vertrag mit der Universal Music Group geschlossen. Dieser sieht "mehr Flexibilität für neue Veröffentlichungen" vor und das bedeutet im Klartext, dass die zahlende Kundschaft früher Zugriff auf bestimmte Alben bekommt. Zudem wird der Plattenfirma ein "noch nie da gewesener Zugang zu Daten" garantiert.

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Broadcom will Toshibas Speichersparte kaufen

Am gestrigen Donnerstag hatten Toshibas Aktionäre grünes Licht für die Abspaltung der Speichersparte in ein eigenständiges Unternehmen namens "Toshiba Memory" gegeben und heute liegt bereits das erste Angebot zum Kauf dieser Firma auf dem Tisch. Der amerikanische Chiphersteller Broadcom hat sich mit dem Private-Equity-Unternehmen Silver Lake Partners zusammengetan und wedelt mit 17,9 Milliarden US-Dollar.

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Die CeBIT 2018: Ein Sommer-Märchen

Als der PC noch "hipp" und "in" war und jeder, der sich am Telekom-Stand über ISDN informierte, für ein Mitglied des Chaos Computer Clubs gehalten wurde, war die CeBIT die wichtigste Computermesse der Welt. Sowohl Profis als auch Nerds pilgerten im März nach Hannover und nahmen dabei Schneeregen und mieses Essen in Kauf, um ein wenig Zukunft zu schnuppern. Doch diese Zeiten sind längst vergessen.

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Netflix über 4K, HDR und den Firefox unter Linux

Wer neue Geschäftsideen für ein Start-Up sucht, plant meist "irgendwas mit Internet". Bei Netflix gibt es diese Geschäftsidee schon, daher äußert sich das Unternehmen zu seinen Zukunftsplänen. Diese umfassen "irgendwas mit 4K" und "irgendwas mit HDR". Zudem wird jetzt der Firefox unter Linux unterstützt. Zumindest irgendwie.

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Twitter denkt über kostenpflichtige Zusatzdienste nach

Twitter ist zwar beliebt und insbesondere his Greatness Donald Trump nutzt den Dienst als echter DAU (beide Bedeutungen passen), doch mit Werbung alleine hat das börsennotierte US-Unternehmen bisher nur tiefrote Zahlen eingefahren. Folgerichtig denkt Twitter nun über ein zweites Standbein in Form kostenpflichtiger Zusatzdienste nach.

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CPU-Upgrade: Microsoft verhängt Update-Sperre für Windows 7 und 8.1

Microsoft will Windows 10 mit alle Macht in den Markt drücken, doch noch scheuen viele Benutzer den Umstieg. Das gewohnte Windows 7 läuft schnell genug, kommt auch mit älteren Geräten gut zurecht und wird noch bis 2020 mit Sicherheits-Updates versorgt. Letzteres gilt allerdings nur, wenn man auf aktuelle Prozessoren wie AMDs "Bristol Ridge" und Intels "Kaby Lake" verzichtet.

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Okay Google, wofür wirbst Du heute?

Ohne einen digitalen Assistenten sind wir, zumindest wenn man Google, Apple, Amazon und Microsoft Glauben schenkt, nicht mehr lebensfähig. Das ist auch nicht verwunderlich, denn die Reizüberflutung mit Mitteilungen und Daten, die über soziale Netzwerke und das Internet der Dinge (IoT) auf uns hereinprasselt, ist kaum noch zu bewältigen. Also erweitern wir uns IoT-Arsenal und smarte Lautsprecher wie "Google Home" und lassen uns von diesem Schleichwerbung unterschieben.

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Intel kauft Mobileye für 15,3 Milliarden US-Dollar

Intel will sich im Bereich der autonomen Mobilität verstärken und hat über eine Tochtergesellschaft 15,3 Milliarden US-Dollar (63,54 US-Dollar je Aktie) für Mobileye N.V. geboten. Das israelische Unternehmen mit Sitz in Jerusalem wurde im Jahr 1999 gegründet und ist auf die visuelle Erfassung von Verkehrssituationen spezialisiert. Für die israelische IT-Industrie ist dies die bisher größte Übernahme und für Intel der zweitteuerste Zukauf der Unternehmensgeschichte nach Altera.

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Snapchat: Die Blase drückt bereits

Am vergangenen Donnerstag ging die Firma Snap INC, deren einziges Produkt Snapchat ist, an die Börse. Mit einem Ausgabepreis von 17 US-Dollar je Aktie wollte das Unternehmen drei Milliarden US-Dollar einnehmen und einen Börsenwert von rund 24 Milliarden US-Dollar erreichen. Die Wertpapiere gingen weg wie warme Semmeln und schossen zwischenzeitlich auf 29,44 US-Dollar, der Schlusskurs lag dann bei 23,77 US-Dollar. Viele Beobachter fühlten sich an die erste Internetblase erinnert.

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DRAM: Preisanstieg vorläufig beendet

Nachdem die Hersteller von DRAM-Chips ihre Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2016 gedrosselt hatten, kam es am Spot-Markt in Taiwan zu einem sprunghaften Anstieg der Kurse. Dieser dauerte bis Anfang Februar 2017 an, doch seither sind die Preise stabil. Und damit bleibt Arbeitsspeicher zumindest vorerst auf einem recht hohen Preisniveau.

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Marktanteile: Windows 7 und macOS 10.12 legen zu

Seit Januar 2017 läuft Windows 10 auf einem Viertel der weltweiten PCs und daran hat sich laut NetMarketShare auch im Februar nicht viel geändert. Tatsächlich musste Windows 10 einen minimalen Rückgang verkraften, während Windows 7 und macOS 10.12 zulegen konnten. Auch fast alle anderen Betriebssysteme zählten im vergangenen Monat zu den Verlierern.

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EuGH untersagt Aufpreise für Kundendiensttelefonnummern

Nach Ansicht des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) darf der Anruf beim Kundendienst eines Unternehmens nicht teurer sein als bei einem normalen Festnetzanschluss. Damit konkretisieren die luxemburger Richter, was in der Richtlinie 2011/83/EU mit dem Begriff "Grundtarif" gemeint ist. Und das könnte das Ende für die weit verbreiteten 0180-Service-Nummern bedeuten.

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Ausverkauf: Toshiba auf Geldsuche

Nicht nur der südkoreanische Mischkonzern Samsung steckt derzeit in der Krise, auch beim japanischen Mitbewerber Toshiba regiert momentan das Chaos. Nachdem die US-amerikanische Atom-Tochter "Westinghouse Electric Company" den Konzern an den Rand der Pleite manövriert hat, spaltet Toshiba seine Speichersparte ab und verkauft fast alle Anteile am Maschinenbauer "Toshiba Machine".

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