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Meldungen zum Thema Wirtschaft

Wearables: Apple fällt auf Rang drei zurück

Mit 2,7 Millionen Watches war Apple im zweiten Quartal 2017 weltweit nur noch der drittgrößte Hersteller von Wearables. Zumindest wenn es nach der Stückzahl geht, denn beim Umsatz dürfte die Firma aus Cupertino aufgrund ihrer hohen Stückpreise die Nase noch vorn haben. Frischen Wind könnten neue Modelle mit integriertem Mobilfunkchip bringen, denen die Analysten von Canalys einen Absatz von bis zu zwölf Millionen Einheiten bis zum Jahresende einräumen.

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SoundCloud: Chef geht, Finanzspritze kommt

Die kriselnde Musikplattform SoundCloud, welche in Form eines sozialen Netzwerks als Schnittstelle zwischen Musikern und Fans dient, hat ihre finanzielle Zukunft erst einmal gesichert. Mit dem Geld kommt zugleich aber auch ein neues Management, welches SoundCloud-Mitbegründer Alex Ljung in die Rolle eines Chairman, also eines Vorstands, verlagert.

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Snap im freien Fall - Quartalszahlen enttäuschen auf ganzer Linie

Anfang März 2017 war die Firma Snap INC, deren einziges Produkt Snapchat ist, an die Börse gegangen. Der Ausgabepreis von 17 US-Dollar je Aktie (anvisierter Börsenwert: 24 Milliarden US-Dollar) schien hoch, doch die Investoren griffen zu und trieben den Schlusskurs am ersten Handelstag auf 23,77 US-Dollar. Nach der Präsentation enttäuschender Quartalszahlen ist der Kurs inzwischen auf 11,45 US-Dollar abgestürzt.

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Disney verlässt Netflix

Die Walt Disney Company hat weitere 42 Prozent des Streaming-Spezialisten BAMTech erworben und macht bei der Vermarktung ihrer Inhalte an die Endkunden in Zukunft ihr eigenes Ding. Parallel hierzu werden die Vertriebsvereinbarungen mit Netflix für Neuveröffentlichungen zum Kalenderjahr 2019 beendet. Diese Ankündigung setzte die Netflix-Aktie unter Druck.

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Intel will 100 autonome Autos auf die Straße bringen

Nach der Übernahme der israelischen Firma Mobileye N.V. für stolze 15,3 Milliarden US-Dollar weitet Intel seine Aktivitäten im Bereich der autonomen Fahrzeuge aus. Mobileye-Gründer Amnon Shashua, der in Kürze Senior Vice President bei Intel wird, hat diesbezüglich den Aufbau einer Flotte von 100 hochgradig autonomen Automobilen (SAE-Level 4) angekündigt.

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EU-Roaming: vzbv zieht gegen O2 vor Gericht

Eigentlich wurden Roaming-Gebühren innerhalb der Europäischen Union am 15. Juni 2017 abgeschafft, doch wer auf kostengünstige Telefonate aus dem Sommerurlaub hofft, muss beim Telekommunikationsanbieter O2 besonders aufpassen. Die Telefonica-Tochter hat sich nämlich ein Opt-in-Verfahren für den Ausstieg aus den Roaming-Gebühren ausgedacht und wird deswegen nun vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt.

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Lenovo: Stock Android statt Vibe Pure UI

Gegenüber Gadgets 360 hat Anuj Sharma, der Marketing-Leiter für Smartphones bei Lenovo MBG India, bestätigt, dass sein Unternehmen zukünftig auf ein unverändertes Android setzen wird. Die eigene Benutzeroberfläche "Vibe Pure UI" wird demnach abgeschafft. Den Anfang soll das Modell "K8 Note" machen.

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Die Dienste lassen Apple wachsen

Seit drei Quartalen wächst Apple wieder mit steigender Geschwindigkeit, doch es sind nicht mehr die unglaublichen Geräte, welche den Motor des wertvollsten Unternehmens der Welt antreiben, sondern seine Dienstleistungen. Diese erreichten im 3. Quartal des fiskalischen Jahres 2017, welches für Apple am 1. Juli 2017 endete, einen neuen Höchststand.

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DRAM: Die Preise ziehen wieder spürbar an

Nachdem die Hersteller von DRAM-Chips ihre Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2016 gedrosselt hatten, kam es am Spot-Markt in Taiwan zu einem sprunghaften Anstieg der Kurse. Dieser dauerte bis Anfang Februar 2017 an, danach kam es bis Juni zu einer Seitwärtsbewegung, doch seitdem sind die Preise wieder deutlich angezogen.

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Marktanteile: Windows 10 legt zu, neuer Höchststand für Linux

Nachdem Windows 10 im Juni nur um 0,02 Punkte zulegen konnte, waren es im Juli immerhin 0,83 Punkte. Damit erreicht Microsofts aktuelles Betriebssystem einen Marktanteil von 27,63 Prozent sowie einen neuen Höchststand. Dies gilt auch für Linux, dem heimlichen Gewinner des vergangenen Monats. Das quelloffene Betriebssystem hält laut NetMarkteShare inzwischen 2,53 Prozent des Marktes, eine Steigerung um 0,17 Punkte. Im Juni hatte Linux sogar um 0,37 Punkte zulegen können.

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Ein weiteres Rekordquartal für Intel

Es ist schon ein wenig unfair, wenn Intel Rekordergebnisse vermeldet und dies kaum noch jemanden interessiert. Für viele große Medien, die sich früher auf die Geschäftszahlen von Intel gestürzt hatten, ist der PC-Markt bereits beerdigt und vergessen, weshalb man lieber Apple, Facebook oder auch Amazon in den Fokus rückt. Doch auch Intels gähnend langweilige Produktpolitik hat jegliches Interesse einschlafen lassen.

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Amazon: Mini-Gewinn für die Nerven

Amazon-Chef Jeff Bezos setzt weiterhin auf Wachstum, Wachstum, Wachstum und solche Nebensächlichkeiten wie der Gewinn sind ihm dabei ziemlich egal. Mit Rücksichtnahme auf seine Investoren achtet der Handelsriese und Dienstleistungsanbieter zumindest darauf, einen kleinen Gewinn auszuweisen. Diesmal hatten die Anleger allerdings mehr erwartet und so rutschte Amazons Aktie nachbörslich um 3,03 Prozent auf 1.014,30 US-Dollar ab.

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Dieselfahrverbot: Deutsche Umwelthilfe siegt in Stuttgart

Nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe e.V. verdient der Luftreinhalteplan der Stadt Stuttgart seinen Namen nicht, denn seit Jahren werden dort die zulässigen Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub in erschreckender Regelmäßigkeit überschritten. Mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart wollte der Verein weitere Maßnahmen wie ein Dieselfahrverbot erzwingen und hatte damit Erfolg.

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Samsung schwimmt dank Chips und Panels auf der Erfolgswelle

Das Galaxy Note 7 in Flammen? Der Kronprinz des Unternehmens in Haft? Alles völlig egal, denn der südkoreanische Elektronikriese Samsung wächst allen hausgemachten Krisen zum Trotz so schnell wie seit Jahren nicht mehr. Für das zweite Quartal 2017 konnte das Unternehmen ein Umsatzplus von 19,75 Prozent vermelden und der Nettogewinn hat sich fast verdoppelt.

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Facebook verdient sich dumm und dusselig

Es ist irgendwie absurd: Seit November 2016 warnt Facebooks Finanzchef David Wehner im Rahmen der Telefonkonferenzen zur Präsentation neuer Quartalszahlen vor einem baldigen und signifikanten Einbruch des Umsatzwachstums. Doch allen Unkenrufen des firmeneigenen Hiobs zum Trotz schießen Umsatz und Gewinn alle drei Monate weiter in die Höhe, diesmal um 44,83 und 70,57 Prozent.

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Adobe Flash: There's no future for you!

Das World Wide Web wird seit einiger Zeit auf HTML5 umgestellt und Firmen wie Apple, Google und Microsoft forcieren das Tempo mit ihren Browsern. Ein guter Grund hierfür ist die mobile Internetnutzung, welche Webseitenbetreiber zwingt, ihre Angebote anzupassen. Adobes Flash, einst der Quasi-Standard für interaktive Medieninhalte, wirkt dabei wie ein Dinosaurier. Und diesen lässt Adobe Ende 2020 endlich aussterben.

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AMD: 50 Prozent mehr Umsatz mit CPUs und GPUs

AMD hat in diesem Jahr viele interessante Pfeile im Köcher, beispielsweise die neuen Mainstream-CPUs der Ryzen-Baureihe, die Workstation- und Server-Prozessoren der Epyc-Serie sowie deren kommende Threadripper-Geschwister für den Enthusiasten-Bereich. Auch die neuen Grafiklösungen der Radeon-RX-Familie sowie die ersten Vega-Modelle sorgen für frischen Wind. Bleibt die Frage, ob diese Produktoffensive auch schwarze Zahlen einfährt. Im zweiten Quartal 2017 gelang dies nur teilweise.

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Google: EU-Strafe drückt Alphabets Gewinn

Google hat seinen Umsatz im zweiten Quartal 2017 um 20,86 Prozent auf 25,762 Milliarden US-Dollar steigern können und auch der operative Gewinn ist um 11,63 Prozent auf 7,803 Milliarden US-Dollar angewachsen. Doch die am 27. Juni 2017 von der Europäischen Kommission verhängte Wettbewerbsstrafe belastet den Gewinn der Goolge-Mutter Alphabet mit 2,736 Milliarden US-Dollar.

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Cloud sei Dank: Microsoft beendet Geschäftsjahr mit Gewinnsprung

Am 30. Juni hatte Microsoft das fiskalische Jahr 2017 abgeschlossen und nun haben die Redmonder auch die dazugehörigen Zahlen auf den Tisch gelegt. Die größten Umsatzgewinne verzeichneten die Cloud-Produkte Azure (+97%), Dynamics 365 (+74%) und Office 365 (+43%), während die Umsätze mit Unternehmensdienstleistungen und Surface-Geräten um drei bzw. zwei Prozent zurückgegangen sind. Das OEM-Geschäft mit Windows-Lizenzen stagnierte mit einem Mini-Plus von einem Prozent.

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iPhone 8 kommt im Herbst in limitierter Auflage für 1.100 US-Dollar

Rod Hall, als Analyst für J.P. Morgan tätig, geht von einer pünktlichen Markteinführung des iPhone 8 im September 2017 aus. Viele Experten sehen das anders und berichten von massiven Problemen mit den OLED-Displays. Hall bezweifelt indes Verzögerungen und erwartet stattdessen Auswirkungen auf die Stückzahlen und den Preis.

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Untragbar: Intel macht Wearable-Sparte dicht

Intel hatte einst große Hoffnungen auf das Geschäft mit Smartwatches, Activity-Trackern, tragbaren Medizingeräten und smarten Kleidungsstücken gesetzt. Eine dreistellige Millionensumme wurde im Jahr 2014 alleine für den Kauf der Firma BASIS Science Inc. investiert, doch am Ende gab es nur heiße Akkus und hohe Verluste. Jetzt zieht der Chipriese einen Schlussstrich.

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IBM schrumpft seit nunmehr 21 Quartalen

Die Quartalszahlen von "Reasonably Sized Blue", zu seinen Glanzzeiten als "Big Blue" bekannt, liegen auf dem Tisch und reihen sich perfekt in die Kette ihrer Vorgänger ein. Seit nunmehr 21 Quartalen, also seit mehr als fünf Jahren, schrumpft IBM. Wenn sich dieser Trend nicht bald umkehrt, werden wir in Zukunft über "Little Blue" schreiben müssen. Noch deutlicher als der Umsatz ist diesmal der Gewinn eingebrochen.

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Snapchat: Aktienkurs stürzt ab

Anfang März 2017 war die Firma Snap INC, deren einziges Produkt Snapchat ist, an die Börse gegangen. Mit einem Ausgabepreis von 17 US-Dollar je Aktie wollte das Unternehmen drei Milliarden US-Dollar einnehmen und einen Börsenwert von rund 24 Milliarden US-Dollar erreichen. Das ist zwar gelungen, doch nun lässt die am Börsengang beteiligte Investmentbank Morgan Stanley die Snap-Aktie abstürzen.

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Preisrutsch: Oculus Rift plus Touch für 449 Euro

Anfang dieses Jahres hatte Oculus für das Set aus der VR-Brille Rift und dem Touch-Controller noch stolze 898 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten verlangt, nun kostet das Paket nur noch 449 Euro - der Preis hat sich also glatt halbiert. Die Facebook-Tochter schreibt dazu, dass dieses Angebot "nur für begrenzte Zeit" gelte, nennt aber keinen konkreten Zeitrahmen.

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SoundCloud halbiert seine Belegschaft

Die Musikplattform SoundCloud, welche in Form eines sozialen Netzwerks als Schnittstelle zwischen Musikern und Fans dient, entlässt schätzungsweise die Hälfte ihrer Mitarbeiter. Dieser Schritt sei notwendig, um die Kosten zu reduzieren, profitabel zu werden und eine unabhängige Zukunft des Unternehmens sicherzustellen, erklärt CEO Alex Ljung.

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Samsung stellt 70 Prozent mehr Gewinn in Aussicht

Samsung hat einen Ausblick auf seine Geschäftsergebnisse des zweiten Quartals 2017 gegeben und diese versprechen ein deutliches Umsatzplus sowie einen rasanten Gewinnanstieg im hohen zweistelligen Bereich. Die endgültigen Zahlen wird der südkoreanische Elektronikriese allerdings erst am 27. Juli 2017 präsentieren.

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DRAM: Leichter Preisanstieg

Nachdem die Hersteller von DRAM-Chips ihre Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2016 gedrosselt hatten, kam es am Spot-Markt in Taiwan zu einem sprunghaften Anstieg der Kurse. Dieser dauerte bis Anfang Februar 2017 an. Im März blieben die Preise dann weitgehend stabil, im April sind sie etwas gefallen und im Laufe des Juni ging es wieder etwas nach oben.

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Mal was Neues: Fake Börsenkurse

Kurz nachdem die Wall Street ihre Tore für den Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten geschlossen hatte, spielten die Bildschirme der Händler verrückt und zeigten unglaubliche Kurssprünge für bekannte Unternehmen. Apples Aktie war demnach um 348 Prozent gestiegen und die von Microsoft um 79,1 Prozent. Amazons Wertpapier fiel zeitweise um 87,24 Prozent und Zyngas schloss um 3.292 Prozent in die Höhe.

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Microsoft reorganisiert Verkauf und streicht weitere Jobs

Donald Trump versprach den Amerikanern "Jobs, Jobs, Jobs", doch zumindest bei Microsoft wird auch weiterhin das Streichkonzert den Ton angeben. Am Montag hatte das Unternehmen in einem Memo an seine Mitarbeiter die Neuordnung von Verkauf und Marketing verkündet. Und während im Memo keine Stellenstreichungen genannt wurden, werden nach Angaben eines Insiders tausende Arbeitsplätze wegfallen.

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Marktanteile: AMD holt auf (aber keine 10,4 Prozent)

Im Netz ist zu lesen, dass AMD zwischen dem ersten und zweiten Quartal 2017 satte 10,4 Prozent Marktanteil von Intel zurückgewinnen konnte. Dabei verweisen die Autoren auf PassMark, den Hersteller einer Benchmark-Software, welcher eine eigene Datenbank führt. Zur Bestimmung von Marktanteilen ist diese allerdings nur bedingt zu gebrauchen und auch die genannten Zahlen sind alles andere korrekt!

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