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Meldungen zum Thema Wirtschaft

Samsung drosselt OLED-Produktion wegen Apples iPhone X

Im Jahr 2017 hatte Samsung 12,6 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner OLED-Fertigung investiert und mit Apple einen vielversprechenden Großabnehmer gewonnen. Doch die Verkäufe des iPhone X sind deutlich eingebrochen und nun muss Samsung andere Abnehmer für seine OLED-Displays finden. Zudem wird gemukelt, dass Apple seine OLED-Panels zukünftig bei LG kaufen will.

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Google geht gegen störende Werbung vor

Der weltweit marktführende Internetbrowser Chrome (Marktanteile im Januar 2018 laut NetMarketShare - Desktop: 61,41%; Tablet: 57,89%; Mobil: 61,93%) geht seit heute gegen störende Werbung vor. Dabei richtet sich Chrome nach den "Better Ads Standards" der Coalition for Better Ads. Das ist einerseits erfreulich, hat aber auch ein wenig Geschmäckle, denn Chrome wird von Google entwickelt, Google ist federführend bei der Definition der Werbestandards und Google ist der weltgrößte Anbieter für Online-Werbung.

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Marktanteile: High Sierra überholt Windows XP

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im Januar rutschte Windows XP erstmals unter die Marke von fünf Prozent und wurde prompt von macOS 10.13 High Sierra überholt, welches damit auf die vierte Position vorrückt.

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Flash-Speicher: Kaum Bewegung in den Preisen

Wie der DRAM-Spot-Markt hatte auch der Handel mit NAND-Flash-Chips im Januar 2017 einen steilen Kursanstieg verzeichnet. Doch während für DRAM bis Juli 2017 eine recht stabile Phase folgte, kletterten die Flash-Preise munter weiter. In der zweiten Jahreshälfte wurden die Flash-Chips dann wieder billiger, während die DRAM-Kurse fast schon explodierten. Inzwischen zeigt die Tendenz beim DRAM wieder leicht nach unten, während sich die Flash-Kurse eher seitlich bewegen.

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Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Kostenlose Lieferung ab einem Bestellwert von 29 Euro.

Bitcoin und Ethereum wieder im Sturzflug

Nicht nur Aktienbesitzer haben in den vergangenen Stunden viel Geld verloren (NYSE US 100: -4,44%; NASDAQ: -3,78%; NASDAQ-100: -3,91%), auch die Krypto-Millionäre werden weiter gebeutelt. Die beiden wichtigsten Krytowährungen Bitcoin und Ethereum befinden sich seit Sonntag wieder auf einem steilen Sturzflug.

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DRAM: Wieder etwas billiger

Am DRAM-Spot-Markt in Taiwan fallen die Preise, wenn auch langsam. Zumindest der Hochstand von Anfang Dezember 2017 scheint überwunden. Insbesondere die Kurse für DDR3-Chips zeigen sich deutlich entspannter, sie sind von Januar auf Februar um 3,56 Prozent gesunken. Hinzu kommt der schwache US-Dollar, welcher die Kaufkraft des Euro erhöht.

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Intel meldet Rekordzahlen für 2017

Obwohl AMD seit 2017 wieder konkurrenzfähig ist, kann Intel für das vergangene Jahr neue Rekorde vermelden: Nie zuvor hatte der Chipriese einen höheren Jahresumsatz erzielt. Nie zuvor hatte das Abschlussquartal einen höheren Umsatz erbracht. Und auch für 2018 erwartet Intel weitere Rekordzahlen - allen CPU-Fehlern zum Trotz. Zur Beruhigung bekommen die Aktionäre zehn Prozent mehr Dividende.

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CPU-Fehler: Intel soll externe PR-Berater hinzugezogen haben

Die PR-Spezialisten von Sard Verbinnen werden immer dann gerufen, wenn ein Unternehmen Gefahr läuft, seinen guten Ruf, seine Marktposition oder seinen Marktwert zu verlieren. Umgangssprachlich formuliert: Sie greifen ein, wenn die Kacke so richtig am dampfen ist. Und an diesem Punkt scheint Intel aufgrund der Meltdown- und Spectre-Angriffe auf CPU-Schwachstellen nun angelangt zu sein.

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Bitcoin und Ethereum zucken noch

Der massive Kurseinbruch der führenden Kryptowährungen hat viele Spekulanten hart getroffen. Doch nach zwei Tagen scheint der Abwärtstrend erst einmal beendet zu sein: Der Bitcoin konnte am heutigen Handelstag bisher 4,35 Prozent im Vergleich zum Euro gutmachen und Ethereum ist sogar um 4,89 Prozent geklettert. Dennoch bleibt der Markt der Kryptowährungen extrem volatil.

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Massiver Kurssturz bei Kryptowährungen

Die Kurse der wichtigsten Kryptowährungen, allen voran Bitcoin und Ether, sind massiv unter Druck geraten. Nachdem immer mehr Länder laut über mögliche Reglementierungen für Kryptowährungen nachdenken, haben der Bitcoin und Ethereum binnen weniger Tage 42,41 bzw. 36,38 Prozent ihres Wertes verloren. Gestern war der Fall besonders tief und auch der heutige Handelstag verläuft bisher alles andere als positiv.

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AMD macht den Ryzen billiger

Zum Jahresauftakt hat AMD die Preise seiner Ryzen-Prozessoren deutlich reduziert. Dies darf sowohl als Vorbereitung für die Markteinführung des Ryzen 2000 im April als auch als Reaktion auf Intels Coffee-Lake-Prozessoren gewertet werden. Letztere hatte Intel zwar schon im Oktober 2017 vorgestellt, doch in den ersten Wochen waren diese CPUs kaum lieferbar, so dass für AMD kein Handlungsbedarf bestand.

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VIA/Zhaoxin: Neue x86-Prozessoren aus China

Die Starthilfe des taiwanischen Chipspezialisten VIA Technologies zahlt sich so langsam aus und beschert China konkurrenzfähige x86-Prozessoren. Mit den SoCs der KX-5000-Serie zielt VIAs Partner Zhaoxin Semiconductor aus Shanghai auf den Massenmarkt, während die ebenfalls neuen KH-20000-Prozessoren für Server gedacht sind. Passend dazu gibt es einen neuen Chipsatz namens ZX-200.

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HP ruft brandgefährliche Notebook-Akkus zurück

Wie schon in den Jahren 2005, 2006, 2008, 2009, 2010, 2011, 2016 und 2017 ruft HP auch in diesem Jahr wieder eine Reihe Notebook-Akkus aufgrund von Brand- und Verbrennungsgefahr zurück. In erster Linie sind die Baureihen Probook und ZBook betroffen, doch auch in anderen Modellen wurden die fehlerhaften Batterien verbaut. Zudem konnte man sie im Austausch oder Nachkauf erhalten.

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DRAM: Preise zum Jahreswechsel stabil

Am DRAM-Spot-Markt in Taiwan scheint der rasante Preisanstieg für Arbeitsspeicher vorerst beendet zu sein. Im Vergleich zu Anfang Dezember 2017 sind die Kurse leicht gefallen und liegen sogar knapp unter dem Niveau von Anfang November. Das ist aber nur ein schwacher Trost, da November und Dezember die bisherigen Hochstände markierten.

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Marktanteile: macOS 10.13 zieht vorbei

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen und für den Dezember 2017 halten wir fest, dass macOS 10.13 mit 3,53 Prozent (+1,35) an seinem Vorgänger, der nur noch auf einen Marktanteil von 2,65 Prozent (-1,22) kommt, vorbeigezogen ist. Apples Betriebssysteme belegen die Positionen 5 und 6.

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Amazon Music streicht den Speicherplatz

Ab Januar 2019 will Amazon Music keinen Speicherplatz für eigene Musik mehr anbieten. Bisher konnten die Nutzer des Dienstes kostenlos 250 Musikstücke hochladen und diesen Speicherplatz kostenpflichtig auf 250.000 Lieder ausweiten, doch damit ist zum Teil jetzt schon Schluss.

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Letztes Windows-Telefon: Finanzierungsziel deutlich verfehlt

Obwohl Microsoft die Weiterentwicklung von Windows 10 Mobile offiziell beendet hatte, wollte es Trekstor noch einmal wissen und sammelte über Indiegogo Geld für die Produktion des bereits fertig entwickelten Winphone 5.0. Als festes Ziel hatte die in Bensheim beheimatete Firma 500.000 Euro veranschlagt, doch selbst diese moderate Summe wurde weit verfehlt.

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Netzneutralität: Die Freiheit mehr Kohle zu scheffeln hat gesiegt

Unter einem Präsidenten Trump kann etwas wie die Gleichbehandlung von Datenpaketen im Internet nur als "schlechter Deal" betrachtet werden, schließlich würden viele finanzstarke Unternehmen ihre kommerziellen Angebote gerne auf Kosten des übrigen Datenverkehrs beschleunigen und dafür gutes Geld zahlen. Und um dies zu ermöglichen, hat die zuständige US-Regulierungsbehörde FCC (Federal Communications Commission) die Netzneutralität abgeschafft.

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52,4 Milliarden US-Dollar: Mickey Mouse kauft die Simpsons

Für 52,4 Milliarden US-Dollar übernimmt "The Walt Disney Company" große Teile von "21st Century Fox", darunter die Film- (Twentieth Century Fox, Fox Searchlight Pictures und Fox 2000) und Fernsehstudios (Twentieth Century Fox Television, FX Productions und Fox21), das Kabelfernsehen sowie das internationale TV-Geschäft inklusive der Fox-Anteile an den Pay-TV-Anbietern Sky (Europa) und Star (Indien) sowie am Video-on-Demand-Anbieter Hulu.

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DRAM: Der Preisanstieg flacht ab

Am DRAM-Spot-Markt in Taiwan ist der rasante Preisanstieg für Arbeitsspeicher zum Jahresende weiter abgeflacht. Nachdem die Preise von September auf Oktober schmerzhaft in die Höhe geschossen waren und der November einen weiteren Preissprung gebracht hatte, lagen die Kurse Anfang Dezember nur knapp über dem Niveau des Vormonats.

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Marktanteile: Windows 10 macht Boden gut

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen und im letzten Monat hat sich so einiges getan. Aufgrund einer Umstellung der Datenauswertung ist Windows 7 deutlich abgestürzt, während Windows 10 zulegen konnte. Auf den ersten Blick ebenfalls klar abgewertet erscheint Linux, während macOS 10.12 gefestigt dasteht.

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Amazon vs Google: Wenn zwei sich streiten...

...leiden die Kunden. Vor drei Monaten hatte Google seine YouTube-Unterstützung für Amazons "Echo Show", einer Mischung aus Lautsprecher und Display, überraschend zurückgezogen. Kurz darauf verschwanden die Smart-Home-Geräte der Google-Tochter Nest aus dem Angebot des Online-Händlers. Nun läutet Google eine neue Runde im Machtkampf der beiden Firmen ein und nutzt abermals YouTube als Hebel.

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Dein neues iPhone X wurde von Schülern in Überstunden montiert

Apples Auftragsfertiger Hon Hai Precision Industry (Foxconn) hat Oberschüler im Rahmen eines verpflichtenden Praktikums bei der Montage des neuen iPhone X Überstunden und Nachtschichten schieben lassen. Dies stellt einen Verstoß gegen chinesische Gesetze dar, wobei das dortige Arbeitsrecht schon sehr liberal gefasst ist. Apple hat den Vorfall bestätigt.

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Uber verschweigt (schon wieder) einen Datendiebstahl

Der Fahrdienstleister Uber wurde vor einem Jahr erfolgreich von Hackern angegriffen und hatte diesen Vorfall wieder einmal unter den Teppich gekehrt. Damit die persönlichen Daten von 57 Millionen Kunden nicht weiterverkauft oder veröffentlicht werden, hatte Uber den Hackern sogar 100.000 US-Dollar gezahlt.

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Intel holt sich AMDs Grafik und AMDs Grafikchef

Intel kooperiert in Sachen Notebook-Grafik ab sofort mit AMD, um Gaming auf besonders flachen Notebooks zu ermöglichen. Im Rahmen dieser engen Zusammenarbeit scheinen sich AMDs Grafikchef Raja Koduri und Intel näher gekommen zu sein, denn Koduri wechselt die Fronten und soll für Intel diskrete Grafiklösungen für den High-End-Bereich entwickeln. Dort ist Intel bisher nicht präsent.

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Fujitsu und Lenovo gründen PC Joint Venture

Der japanische PC-Hersteller Fujitsu Limited, in dem Fujitsu Siemens Computers aufgegangen ist, und die chinesische Lenovo Group Limited, zu der IBMs PC-Sparte, Medion und Motorola Mobility gehören, haben eine strategische Zusammenarbeit im PC-Geschäft vereinbart. Zusammen mit der Development Bank of Japan Inc. (DBJ) wollen die beiden PC-Größen ein neues Joint Venture gründen.

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Broadcom bietet 130 Milliarden US-Dollar für Qualcomm und NXP

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Broadcom Limited hat den Aktionären seines Mitbewerbes Qualcomm offiziell ein Übernahmeangebot unterbreitet. Demnach will Broadcomm für jeden Qualcomm-Anteil 60 US-Dollar in bar sowie 10 US-Dollar in Broadcom-Aktien zahlen. Die gesamte Transaktion hätte ein Volumen von 130 Milliarden US-Dollar und würde einen neuen Rekord für die Chipbranche bedeuten.

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Plant Broadcom die größte Chip-Übernahme aller Zeiten?

Der Chiphersteller Broadcom Limited, der vor einem Jahr aus dem Zusammenschluss der Broadcom Corporation mit Avago Technologies hervorgegangen ist, will in die USA zurückkehren. Und Broadcom hat seine Umsatzprognose für das vierte Quartal 2017 nach oben korrigiert. Und Broadcom plant offenbar einen Zukauf, der alle bisherigen Grenzen in der Chip-Branche sprengen würde - beim Übernahmekandidat soll es sich um Qualcomm handeln!

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AMD mit starkem Wachstum im PC-Markt

AMD hat die Trendwende geschafft und im dritten Quartal 2017 endlich wieder schwarze Zahlen (operativ sowie netto) geschrieben. Und während Intels Umsatz in der PC-Sparte um 0,36 Prozent geschrumpft ist, konnte AMD hier um 74 Prozent zulegen. Aufgrund dieser guten Entwicklung hat AMD auch seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2017 weiter angehoben.

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Intel: Rekordgewinn trotz PC-Schwäche

Insgesamt steht Intel bei der Präsentation seiner Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2017 recht gut da, doch der neue Rekordgewinn hat drei Schönheitsfehler: Zum einen ist der Umsatz im wichtigen PC-Geschäft geschrumpft, zum anderen schreibt der Nicht-Flüchtige-Speicher auch weiterhin rote Zahlen. Und dann gibt es noch einen deutlichen Gewinneinbruch beim Internet der Dinge.

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