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Meldungen zum Thema Spiele

AMD: Neuer Grafiktreiber verspricht mehr Leistung

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.2 veröffentlicht, der eine höhere Leistung für die Spiele "Fortnite", "Kingdom Come: Deliverance" und "PlayerUnknown's Battlegrounds" verspricht. Und auch für die Desktop-APUs der "Raven Ridge"-Baureihe gibt es einen ersten Treiber.

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AMD: Ryzen 5 2400G schlägt Ryzen 5 1500X

AMDs neue APU Ryzen 5 2400G (Listenpreis: 169 US-Dollar) mit integrierter Vega-Grafik schlägt den Ryzen 5 1500X (Listenpreis: 174 US-Dollar) im Leistungstest Cinebench R15 (Multi-Thread-Messung). Die integrierte Grafikeinheit Vega 11 bleibt indes hinter Radeon RX 550 und GeForce GT 1030 zurück. Und bei Geizhals finden sich wieder Straßenpreise für die beiden "Raven Ridge"-APUs Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G.

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NVIDIA GeForce Game Ready Driver 390.77 WHQL

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 390.77 aktualisiert, welche "Game Ready"-Unterstützung für "Black Desert Online", "Kingdom Come: Deliverance", "Metal Gear Survive" und "War Thunder" verspricht. Dazu gibt es neue SLI-Profile für "DIRT 4", "Hot Lava", "Metal Gear Survive" und "Ode".

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AMD Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.1

AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.1 veröffentlicht, der insbesondere für das Spiel "Final Fantasy 12: The Zodiac Age" empfohlen wird. Dazu gibt es Fehlerkorrekturen für "Hyperdimension Neptunia Re;Birth3 V Generation", "Need for Speed Payback" und "Sid Meier's Civilization V".

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AMD Radeon Software Adrenalin Edition 18.1.1

Mit dem optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.1.1 behebt AMD die Abstürze einiger DirectX-9-Spiele, darunter "The Witcher - Enhanced Edition", mehrere Spiele aus der "Command & Conquer"-Reihe und beide Teile von "The Lord of the Rings: The Battle for Middle-Earth". Das Problem bestand seit der Veröffentlichung des generalüberholten Grafiktreibers Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1 Mitte Dezember 2017.

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Kritische Lücke in Blizzard-Spielen

Zusammen mit seinen Spielen, darunter "World of Warcraft", "StarCraft", "Overwatch" und "Diablo", installiert Blizzard den "Blizzard Update Agent", der einen JSON-RPC-Server auf dem Port 1120 des Localhost öffnet. Dort wartet der Server auf eingehende Befehle oder, wie der für Google tätige Sicherheitsexperte Tavis Ormandy herausgefunden hat, Angreifer. Rund 500 Millionen Benutzer sind hiervon betroffen.

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Final Fantasy XV: 4K/HDR nur mit NVIDIA

Wer sich auf die für Anfang März 2018 geplante Veröffentlichung des Rollenspiels "Final Fantasy XV" freut, benötigt eine Playstation 4, eine Xbox One oder einen schnellen PC mit viel Platz auf der Festplatte. Insbesondere für Käufer, die mit hohem Dynamikumfang (High Dynamic Range, HDR) in 4K-Auflösung spielen wollen, sind die Anforderungen extrem hoch.

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NVIDIA: Neuer Grafiktreiber stoppt Spectre zur Hälfte

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 390.65 aktualisiert, welche einen Angriffsvektor (CVE-2017-5753) auf die Sicherheitslücke "Spectre" unterbinden soll. Der zweite Angriffsvektor (CVE-2017-5715) könnte NVIDIAs Grafiktreiber ebenfalls betreffen, doch hier gibt es noch keine Abhilfe. Man arbeite man mit seinen Partnern an weiteren Updates, erklärt das Unternehmen.

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AMD: Ryzen 2000, X470, B450 und Vega Mobile

Die neuen "Raven Ridge"-APUs für den Sockel AM4 tragen die 2000 schon im Namen, doch die echte zweite Generation (Pinnacle Ridge) der Erfolgsprozessoren aus dem Hause AMD kommt erst im April 2018 in den Handel. Mit diesen wird AMD von 14- auf 12-nm-Strukturen wechseln und vermutlich das eine oder andere zusätzliche Megahertz aus seinen Zen-Kernen herauskitzeln.

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AMD: Neuer Grafiktreiber behebt DirectX9-Problem

Seit der Veröffentlichung des generalüberholten Grafiktreibers Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1 Mitte Dezember 2017 lässt die Bibliothek "atiumdag.dll" etliche DirectX9-Spiele, darunter "The Witcher - Enhanced Edition", mehrere Spiele aus der "Command & Conquer"-Reihe und beide Teile von "The Lord of the Rings: The Battle for Middle-Earth" beim Start abstürzen. Ein neuer Alpha-Treiber behebt dieses Problem.

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UPDATE: AMD hat (mal wieder) ein DirectX-9-Problem

AMDs generalüberholter Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1 sollte ein großer Wurf werden, doch den Fans älterer DirectX-9-Spiele brachte dieses Update großen Frust. Etliche Spiele aus der "Command & Conquer"-Reihe, beide Teile von "The Lord of the Rings: The Battle for Middle-Earth" und "The Witcher - Enhanced Edition" stürzen gleich beim Start ab.

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NVIDIA streicht die 32-Bit-Treiber

Nach der Veröffentlichung des GeForce Grafiktreibers der Version 390 - aktuell ist die Version 388.71 - wird NVIDIA die Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme beenden. Betroffen sind alle Grafikchips sowie die 32-Bit-Varianten von Windows 7, 8, 8.1 und 10, Linux sowie FreeBSD.

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NVIDIA: Neuer Grafiktreiber bringt CUDA 9.1

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 388.71 aktualisiert, welche insbesondere für das Spiel "Playerunknown's Battlegrounds" empfohlen wird. Neu hinzugekommen sind zudem die Unterstützung für CUDA 9.1 und ein SLI-Profil für "Warframe".

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AMD Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.2 (optional)

Vor einer Woche hatte AMD seinen Grafiktreiber generalüberholt und die WHQL-zertifizierte Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1 veröffentlicht. Nun folgt das optionale Update auf den Versionsstand 17.12.2, mit dem AMD einige Fehler korrigiert. Im Gegensatz zur Version 17.12.1 unterstützt der optionale Treiber keine APUs, sondern nur diskrete Grafikchips ab der Baureihe Radeon HD 7700 bzw. Radeon HD 7700M.

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Tipp: Ubisoft verschenkt drei PC-Spiele

Bis zum 23. Dezember 2017 um 11:00 Uhr deutscher Zeit dürfen sich die Mitglieder des Ubisoft Clubs selbst beschenken. Unter dem Baum liegen "Assassin's Creed Black Flag", "Watch Dogs" und "World in Conflict" (Komplettausgabe). Wer noch kein Mitglied ist, kann sich kostenlos beim Ubisoft Club anmelden.

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Tipp: Ubisoft verschenkt "Assassin's Creed Black Flag"

Bei Ubisoft gibt es derzeit das 2013 veröffentlichte Piratenabenteuer "Assassin's Creed Black Flag" zum kostenlosen Download. Man benötigt lediglich ein Benutzerkonto bei uPlay oder meldet dort einfach ein neues Konto an. Aber nicht zu lange warten, denn dieses Angebot endet am 18. Dezember 2017 um 11:00 Uhr deutscher Zeit.

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Intel: Neuer Grafiktreiber legt bei DirectX 11/12 und Vulkan zu

Intel hat seinen Grafiktreiber für Windows 10 64-Bit auf die Version 15.60.01.4877 aktualisiert und verspricht dank der Integration von Shader Caching mehr Leistung und kürzere Ladezeiten für DirectX 11. Auf Seiten von DirectX 12 und Vulkan darf man "signifikante Zugewinne" beim Multisample Anti-Aliasing (MSAA) erwarten.

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Generalüberholt: AMD Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1

AMD hat eine neuen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber veröffentlicht, der den Namen "Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1" trägt. Dieser Treiber wird für Windows 10 und 7 angeboten, er unterstützt diskrete GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Mobil) sowie eine Vielzahl von APUs mit den Grafikkernen R2 bis R7 und HD 8180 bis HD 8400.

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Tipp: Gaming-Notebooks von MSI im Angebot

Bei unserem Partner Amazon gibt es aktuell drei interessante Gaming-Notebooks von MSI im Angebot: Es handelt sich um zwei 15,6-Zoll-Modelle (MSI GV62 7RE-2275DE Raider und MSI GP62 7RD-090DE Leopard) sowie ein Laptop im 17,3-Zoll-Format (MSI GP72 7RD-047DE Leopard). In allen steckt der schnelle Vierkernprozessor Intel Core i7-7700HQ in Kombination mit einer diskreten Grafiklösung von NVIDIA. Zusätzlich zum 256 GB fassenden M.2-SSD ist eine 1 TB große Festplatte verbaut.

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NVIDIA GeForce Game Ready Driver 388.59 WHQL

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 388.59 aktualisiert und liefert damit Unterstützung für seine neue Überkarte Titan V. Aber keine Sorge: Auch für alle anderen Baureihen ab der GeForce-400-Serie ist der neue Treiber, welche für Windows 7, 8, 8.1 und 10 zum Download angeboten wird, geeignet.

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NVIDIA Titan V: SLI ist tot

Als NVIDIA im April dieses Jahres die Gaming-Grafikkarte Titan Xp (Pascal-Architektur) für 1.299,- Euro auf den Markt gebracht hatte, waren viele von der Technologie begeistert, kritisierten den Preis aber als unverschämt. Nun gibt es mit der Titan V einen wesentlich leistungsstärkeren Nachfolger, dessen Technologie noch viel beeindruckender und dessen Preis noch viel unverschämter ist: 3.100,- Euro!

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"Wolfenstein II: The New Colossus": Kostenlose Demoversion

Der 3D-Shooter "Wolfenstein II: The New Colossus" wurde von den Kritikern gefeiert, doch an der Kasse wartet das Spiel weiterhin auf seinen Durchbruch. Unklar ist, ob die potentiellen Käufer vor dem Nazi-Thema oder den hohen Hardware-Anforderungen zurückschrecken. Wer will, kann das Spiel jetzt kostenlos ausprobieren.

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"Gran Turismo Sport" bekommt Einzelspielerkampagne und neue Autos

Das PS4-Spiel "Gran Turismo Sport" kam am 18. Oktober 2017 um ein ganzes Jahr verspätet auf den Markt und wirkte dennoch unfertig. Es gab nur gut 150 Autos, einen Online-Zwang und die Einzelspielerkampagne fehlte gänzlich. Kritiker und Käufer reagierten enttäuscht, weshalb das verantwortliche Entwicklungs-Studio Polyphony Digital nun reagiert und "Gran Turismo Sport" nachträglich kostenlos aufwertet.

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Xbox One X ab heute im Handel

Microsoft hat seiner Xbox One eine 4K-Frischzellenkur verpasst: Moderne Anschlüsse, mehr Rechenleistung, mehr Grafikleistung, mehr gemeinsamer Arbeits- und Grafikspeicher mit viel höheren Transferraten, dazu ein UHD-Blu-ray-Laufwerk. Das alles hat allerdings seinen Preis, nämlich 499 Euro. Zu diesem Kurs war 2013 allerdings auch die erste Xbox One gestartet.

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AMD Crimson ReLive Edition 17.10.3 (optional)

AMD hat seinen Grafiktreiber Crimson ReLive Edition auf die Version 17.10.3 aktualisiert. Hierbei handelt es sich um einen "optionalen" Treiber, der Leistungssteigerungen und Korrekturen verspricht. Empfohlen wird dieser Treiber insbesondere für die Spiele "Destiny 2" und "Wolfenstein II: The New Colossus". Als stabil gilt weiterhin die Treiberversion 17.7.2 vom 27. Juli 2017.

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NVIDIA GeForce Game Ready Driver 388.13 WHQL

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 388.13 aktualisiert. Diese umfasst Optimierungen für die Spiele "Call of Duty: WWII", "Wolfenstein II: The New Colossus" und "Need for Speed Payback". Zudem wird erstmals die GeForce GTX 1070 Ti unterstützt.

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NVIDIA: GeForce GTX 1070 Ti macht GTX 1070 billiger

NVIDIA hatte die GeForce GTX 1070 am 10. Juni 2016 vorgestellt und ein Preisschild von 379 US-Dollar an diese Mittelklasse-Karte gehängt. Für die "Founder's Edition" veranschlagte NVIDIA sogar 449 US-Dollar. Nun, da die GeForce GTX 1070 Ti in den Startlöchern steht, wird die "Founder's Edition" der normalen GeForce GTX 1070 für 399 US-Dollar verkauft und der Preis der regulären Karten ist auf 329 US-Dollar gerutscht.

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NVIDIA GeForce Game Ready Driver 388.00 WHQL

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 388.00 aktualisiert. Diese umfasst Optimierungen für die Spiele "Destiny 2" und "Assassin's Creed: Origins" sowie ein neues 3D-Vision-Profil für "Assassin's Creed", welches allerdings nicht empfohlen wird. Diesmal werden wieder Alienware-Laptops mit GM204-GPU (Maxwell) unterstützt und auf Notebooks mit GeForce GTX 1080 und G-Sync sollen Spiele wie "Doom", "Counter-Strike: Global Offensive" und "Witcher 3" am externen Bildschirm nicht mehr stottern.

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Schneller: AMD Crimson ReLive Edition 17.10.2 (optional)

AMD hat seinen Grafiktreiber Crimson ReLive Edition auf die Version 17.10.2 aktualisiert. Hierbei handelt es sich um einen "optionalen" Treiber, der Leistungssteigerungen verspricht, während offiziell weiterhin die Version 17.7.2 vom 27. Juli 2017 aktuell bleibt. AMD empfiehlt das Update für das Windows 10 Fall Creators Update sowie für das Spiel "Wolfenstein II: The New Colossus", dessen Veröffentlichung für Freitag terminiert ist.

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"Wolfenstein II: The New Colossus" hat zwei Haken

Der Verleger Bethesda hat die Systemanforderungen für das Action-Spiel "Wolfenstein II: The New Colossus" veröffentlicht und veranschlagt mindestens acht CPU-Threads, eine flotte Grafikkarte mit 4 GiB Speicher, 8 GiB RAM sowie Breitband-Internet für die Aktivierung und den Download von Updates. Zudem wird das Spiel für Kunden in Deutschland nur in einer zensierten Version zu spielen sein.

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