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Meldungen rund um Google

Marktanteile: Windows 10 und macOS 10.13 legen zu

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Dabei mussten wir diesmal feststellen, dass NetMarketShare seinen Zahlen für Juni und Februar 2018 nachträglich korrigiert hat. Die Auswirkungen für Februar sind recht gering, doch beim Juni sieht das anders aus.

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Alphabet (Google): EU-Strafe verhagelt Quartalsgewinn

Auch in dieser Woche haben etliche Unternehmen ihre Geschäftszahlen präsentiert, darunter die Google-Mutter Alphabet. Diese hatte eigentlich hervorragende Zahlen im Gepäck, doch dann kam die Europäische Kommission und verhängte eine saftige Kartellstrafe in Höhe von 4.342.865.000 Euro wegen wettbewerbswidrigen Praktiken rund um das Betriebssystem Android und die dortige Integration von Google-Diensten wie der hauseigenen Suchmaschine.

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Spectre rückwärts: Neue Varianten über den Return Stack Buffer

Spectre, Spectre und kein Ende: Forscher der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und der University of California in Riverside haben weitere Varianten des Spectre-Angriffs auf die spekulative Ausführung moderner Prozessoren dokumentiert. Ansatzpunkt ist diesmal der "Return Stack Buffer" (RSB), wobei eine vorausgesagte Rücksprungadresse manipuliert wird, um dann über bekannte Seitenkanäle Daten abzugreifen.

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Chrome 68 ist da und warnt vor HTTP-Seiten

Goolges Webbrowser Chorme liegt für Windows, macOS und Linux in der Version 68.0.3440.75 zum Download bereit und für Android gibt es Chrome 68.0.3440.70 im Play Store. Letztere korrigiert ein Problem beim automatischen Ausfüllen von Formularfeldern, während die Desktop-Variante nun alle Webseiten ohne Verschlüsselung als potentiell gefährlich brandmarkt.

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Android: Reaktionen auf Rekordstrafe

Gestern hatte die Europäische Kommission eine Rekordstrafe in Höhe von 4,34 Milliarden Euro gegen Google verhängt. Als Grund führte die Kommission die Integration der Google-Suche auf Android-Geräten an, mit der Google seine marktbeherrschende Stellung missbraucht haben soll. Googles CEO Sundar Pichai und US-Präsident Donald Trump reagierten hierauf verständnislos.

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Google: EU verhängt 4,34 Milliarden Euro Strafe

Die Europäische Kommission hat Google LLC bzw. die verantwortliche Dachgesellschaft Alphabet Inc. zu einer Kartellstrafe in Höhe von 4.342.865.000 Euro verdonnert. Diesmal ging es um das mobile Betriebssystem Android sowie die daran gekoppelten Dienste von Google. Zuletzt musste Google 2,42 Milliarden Euro wegen missbräuchlicher Werbeplatzierungen in seiner Suchmaschine zahlen.

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Marktanteile: macOS 10.13 rückt auf Platz 3 vor

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im Juni 2018 konnte Windows 10 kaum zulegen, während Windows 7 seinen Niedergang vorerst gestoppt hat. Erstmals findet sich mit macOS 10.13 ein Betriebssystem von Apple auf dem dritten Platz und auch FreeBSD feierte eine Premiere.

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Marktanteile: Neue Bestmarken für Windows 10 und macOS 10.13

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im Mai 2018 konnte Windows 10 seine seit Februar andauernde Durststrecke beenden und erzielte mit einem Marktanteil von 34,74 Prozent eine neue Bestmarke. macOS 10.13 High Sierra schaffte erstmals den Sprung auf 5,00 Prozent.

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Intel, AMD, ARM und IBM: Die nächsten Spectre-Varianten sind da

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Seit gestern liegen die Varianten 3a (CVE-2018-3640) und 4 (CVE-2018-3639) auf dem Tisch und abermals sind Prozessoren von Intel, AMD, ARM und IBM betroffen. Damit sind nicht nur x86-Computer angreifbar, sondern auch Server, Tablets, Smartphones und das Internet der Dinge.

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Marktanteile: Windows 10 schwächelt auch im März

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im April 2018 verzeichnete Windows 10 nur einen Marktanteil von 33,81 Prozent und setzte seinen Abwärtstrend von März und Februar fort. Windows 7 erreichte indes den besten Wert seit September 2017.

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Google-Mutter Alphabet auf Höhenflug

Alphabet, seit dem Jahr 2015 die Dachgesellschaft von Google, hat die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2018 präsentiert. Und diese sind hervorragend - auch wenn Google nach wie vor die einzige ernstzunehmende Umsatzquelle ist und auch als einziger Geschäftsbereich Gewinn abwirft.

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Google veröffentlicht 0-Day-Lücke in .NET

Die "Windows Lockdown Policy" (WLDP) soll Windows 10 S sicherer machen, indem nur Apps ausgeführt werden, die als vertrauenswürdig gelten. Hierbei kommt der "Device Guard" zum Einsatz, welchen man auch unter Windows 10 Enterprise einrichten kann. Doch dummerweise spielt .NET nicht so richtig mit.

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Google streicht "Allo" und will SMS durch "Chat" ersetzen

iPhone-Nutzer verschicken ihre Nachrichten mit iMessage, dem Quasi-SMS-Nachfolger von Apple. Android-Nutzer benutzen indes ganz unterschiedliche Apps und vielen von ihnen ist Googles hauseigene Messaging-App "Allo" gänzlich unbekannt. Daher will Google "Allo" einstellen und "Chat" als SMS-Nachfolger etablieren.

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Android: Patch-Level ist meist Augenwischerei

Allmonatlich veröffentlicht Goolge neue Sicherheits-Updates für das weltweit dominierende Mobil-Betriebssystem Android und erklimmt damit immer neue Patch-Level. Googles Partner sind gehalten, diese Flicken zu übernehmen. Doch in den allermeisten Fällen wird der Patch-Level angehoben, obwohl gar nicht alle Updates implementiert wurden.

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Tödliche Schüsse bei YouTube

Am Hauptquartier des Videoportals YouTube hat es eine tödliche Schießerei gegeben. Eine bewaffnete Frau eröffnete das Feuer auf drei Personen und erschoss sich im Anschluss selbst. Die Polizei und YouTubes Sicherheitskräfte evakuierten sicherheitshalber den gesamten Gebäudekomplex, doch es gab keine weiteren Angreifer.

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Googles Sprachassistent hört auf Ok Kuchen

Nicht nur Amazons alberne Alexa hat Probleme mit den Ohren, sondern auch Googles Sprachassistent. Wie das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale NRW berichtet, springt Googles Wanze nicht nur auf "Ok Google" bzw. "Hey Google" an, sondern auch auf "Ok gut", "Ok Du", "Ok Kuchen" oder "Ok, gucken wir mal".

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Android: Trojaner in der Smartphone-Firmware

Die Virenspezialisten von Doctor Web haben einen Trojaner auf diversen Android-Smartphones entdeckt. Das besondere daran: Android.Triada.231 fängt man sich nicht irgendwo ein, der Schädling ist herstellerseitig vorinstalliert. Und das auch nicht als App, sondern als fester Bestandteil der Android-Firmware. Ein Entfernen ist nur möglich, wenn es für das betroffene Gerät eine saubere Firmware gibt.

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BGH entbindet Google von allgemeiner Kontrollpflicht

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs musste sich einmal mehr mit Internet-Suchmaschinen beschäftigen. Diesmal war Marktführer Google zwischen die Fronten eines Foren-Kriegs geraten und wurde aufgrund von Persönlichkeitsrechtsverletzungen auf Unterlassung verklagt. Der Kläger verlangte diesbezüglich eine Vorabprüfung aller Suchergebnisse, was der BGH allerdings verneinte.

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Google legt kritische 0-Day-Lücke in Edge offen

Microsofts Webbrowser Edge lagert die Just-In-Time-Kompilierung (JIT-Kompilierung) in einem eigenen Thread aus und versucht dabei, gefährlichen Code mit Hilfe spezieller Sicherheitsmaßnahmen zu erkennen. Doch leider gibt es hierbei eine gravierende Schwachstelle, welche Googles Sicherheitsexperten nun offengelegt haben. Und dummerweise hat Microsoft noch keine Lösung für dieses Problem.

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Google geht gegen störende Werbung vor

Der weltweit marktführende Internetbrowser Chrome (Marktanteile im Januar 2018 laut NetMarketShare - Desktop: 61,41%; Tablet: 57,89%; Mobil: 61,93%) geht seit heute gegen störende Werbung vor. Dabei richtet sich Chrome nach den "Better Ads Standards" der Coalition for Better Ads. Das ist einerseits erfreulich, hat aber auch ein wenig Geschmäckle, denn Chrome wird von Google entwickelt, Google ist federführend bei der Definition der Werbestandards und Google ist der weltgrößte Anbieter für Online-Werbung.

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Marktanteile: High Sierra überholt Windows XP

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im Januar rutschte Windows XP erstmals unter die Marke von fünf Prozent und wurde prompt von macOS 10.13 High Sierra überholt, welches damit auf die vierte Position vorrückt.

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Google-Suche: Geschwindigkeit bevorzugt

Was Internetnutzer insbesondere auf Mobilgeräten nervt, sind Webseiten die ewig zum Laden brauchen. Google wird diesen Angeboten daher ab Juli 2018 die gelbe Karte zeigen und sie in seinem Suchmaschinen-Rating abwerten. Damit werden solche Webseiten in den Ergebnislisten auf Smartphones und Tablets weiter hinten landen.

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Chrome: Gefährliche Erweiterungen in Googles Web Store

Die Sicherheitsspezialisten von Icebrg haben vier gefährliche Erweiterungen für Googles Webbrowser Chrome entdeckt, die vermutlich für Klickbetrug und die Manipulation von Suchmaschinenergebnissen genutzt werden. Die Bedrohung ist jedoch noch viel größer, da Kriminelle über diese Erweiterungen auch in Firmennetzwerke vordringen können. Weltweit wurden diese Erweiterungen von mehr als einer halben Million Nutzer über Googles Web Store installiert.

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Meltdown und Spectre: Updates für Browser und Betriebssysteme

Die CPU-Schwachstellen Meltdown (Intel) und Spectre (AMD, ARM und Intel) haben die digitale Welt erschüttert und die ultimative Lösung wird im Austausch der Hardware bestehen, doch abgesicherte Prozessoren müssen erst noch entwickelt werden. Also flicken alle an der Software herum und überschütten den User mit halbgaren Updates. Unter Windows gibt es die ersten Probleme, Apple schreibt Unsinn und Mozilla punktet mit einer pragmatischen Lösung.

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Prozessoren: Meltdown und Spectre sorgen für den Super-GAU

Es klang sehr schlimm, doch die Realität präsentiert sich noch sehr viel schlimmer: Es gibt nicht nur einen kritischen Design-Fehler, der die Sicherheit von Intel-CPUs aushebelt, sondern gleich eine ganze Reihe kritischer Schwachstellen, die in der Summe praktisch alle nach 1995 auf den Markt gebrachten Prozessoren betreffen. Und zwar nicht nur PCs und Server mit x86-Chips von Intel und AMD, sondern auch Smartphones, Tablets und IoT-Geräte auf ARM-Basis.

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Marktanteile: macOS 10.13 zieht vorbei

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen und für den Dezember 2017 halten wir fest, dass macOS 10.13 mit 3,53 Prozent (+1,35) an seinem Vorgänger, der nur noch auf einen Marktanteil von 2,65 Prozent (-1,22) kommt, vorbeigezogen ist. Apples Betriebssysteme belegen die Positionen 5 und 6.

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Chrome 63.0.3239.108 stopft UXSS-Lücke

Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, macOS und Linux auf die Version 63.0.3239.108 aktualisiert. Dieses Update behebt zwei Sicherheitslücken. Eine davon wurde von einem anonymen Entdecker gefunden, der für die Meldung der hochgefährlichen Schwachstelle mit 7.500 US-Dollar belohnt wurde.

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iOS 11: Jailbreak oder kein Jailbreak...

...das ist derzeit die Frage. Googles Sicherheitsexperte Ian Beer will in Kürze Details zu Sicherheitslücken in iOS 11.0 bis 11.1.2 veröffentlichen, welche Einblicke in den Bootvorgang und die Sicherheitsarchitektur des iOS-Kernels geben sollen. Dies schürt Hoffnung auf einen neuen Jailbreak.

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Marktanteile: Windows 10 macht Boden gut

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen und im letzten Monat hat sich so einiges getan. Aufgrund einer Umstellung der Datenauswertung ist Windows 7 deutlich abgestürzt, während Windows 10 zulegen konnte. Auf den ersten Blick ebenfalls klar abgewertet erscheint Linux, während macOS 10.12 gefestigt dasteht.

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Ai.Type: Daten von 31 Millionen Kunden im Netz

Der Fall der Keyboard-App Ai.Type zeigt, dass es auch für große Datenlecks nur einer kleinen Firma bedarf - beispielsweise ein Startup aus Tel Aviv, das personalisierte Tastaturen für Smartphones und Tablets mit Android oder iOS vertreibt. Die Macher von Ai.Type haben nämlich das Kunststück vollbracht, die kompletten Datensätze ihrer 31.293.959 Kunden über eine ungeschützte Datenbank ins Internet zu stellen. Und zuvor hatten die Israelis fleißig Daten gesammelt!

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