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Meldungen rund um Intel

Spectre und Meltdown: Neue Varianten und Angriffsstrategien

Claudio Canella, Jo Van Bulck, Michael Schwarz, Moritz Lipp, Benjamin von Berg, Philipp Ortner, Frank Piessens, Dmitry Evtyushkin und Daniel Gruss haben die Spectre- und Meltdown-Angriffe analysiert und in ein übersichtliches Schema gebracht. Bei ihrer Arbeit entdeckten sie fünf neue Spectre-Strategien sowie zwei neue Meltdown-Varianten, von denen eine auch auf Prozessoren von AMD funktioniert. Neben Intel und AMD sind auch Prozessoren von ARM betroffen.

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CPU-Sicherheit: PortSmash, ein neuer Angriff auf HyperThreading (SMT)

Simultaneous Multithreading (SMT), welches Intel als HyperThreading bezeichnet, sorgt seit dem Jahr 2002 für eine bessere Auslastung der Prozessoren. Es erlaubt aber auch Angriffe auf andere Threads, wie Wissenschaftler aus Finnland und Kuba nun bewiesen haben. Für ihren Angriff namens "PortSmash" (CVE-2018-5407) gibt es bereits Proof-of-concept-Code auf Github.

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Intel meldet weiteres Rekordquartal

Ist der Diesel nicht so sauber wie versprochen, kauft man halt einen neuen. Und ist der Prozessor nicht so sicher wie versprochen, muss ebenfalls ein neuer her. Nur gibt es bei CPUs bisher noch keine Eintauschprämien. Und warum auch? Dank der eigenen Unzulänglichkeiten boomt Intels Geschäft und sorgt für immer neue Rekordergebnisse.

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LGA2066: Neue X-Prozessoren von Intel kommen im November

Im November 2018 will Intel frische Prozessoren für seine Enthusiasten-Plattform (Sockel LGA2066) auf den Markt bringen, vorgestellt wurden die sieben CPUs schon jetzt. Obwohl Intel sie numerisch in die neunte Generation einreiht, handelt es sich um eine Neuauflage des Skylake-X aus dem Jahr 2017, dessen Architektur wiederum auf dem Skylake des Jahres 2015 beruht.

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Coffee Lake Refresh: Intel stellte 9. Core-i-Generation vor

Nachdem Intel Ende August seine Mobilprozessoren mit einer TDP zwischen 5 und 15 Watt aufgefrischt hatte, folgen nun aufgefrischte Desktop-CPUs unter dem Codenamen "Coffee Lake Refresh". Die 9. Core-i-Generation bietet architektonisch kaum Neuerungen, kann aber mit bis zu acht Kernen punkten. Der Verkauf startet am 19. Oktober 2018.

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Intel hat Lieferengpässe bei CPUs und Chipsätzen

Ende August 2018 hatte Intel seine neuen SoCs der Baureihen Whiskey Lake und Amber Lake vorgestellt, welche sich an energieeffiziente Mobilcomputer richten. Abermals handelte es sich um 14-nm-Prozessoren und das ist für Intel ein großes Problem. Der Chipriese befindet sich nämlich seit Jahren in der Umstellung zur 10-nm-Fertigung und nun gehen ihm die 14-nm-Kapazitäten aus.

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Whiskey Lake, Amber Lake: Intel erklärt Maßnahmen gegen Spectre und Meltdown

Sicherheit zuerst - aber nicht bei Produktvorstellungen. Als Intel seine neuen Mobil-Familien Whiskey Lake und Amber Lake präsentierte, wurde das breite Feld der Prozessorschwachstellen komplett ausgespart. Gegenüber AnandTech hat der Chipriese nun Stellung bezogen und seine bereits getroffenen Maßnahmen erläutert.

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Intel stellt Whiskey Lake und Amber Lake vor

"Gehen sie bitte weiter, es gibt nichts zu seen", könnte man an dieser Stelle kalauern, denn abgesehen von immer neuen Code-Namen, die nach Seen benannt sind, liefert Intel seit 2015 kaum Neuerungen. Auf Broadwell (2015), Skylake (2015), Kaby Lake (2016) und Coffee Lake (2017) folgen mit Whiskey Lake und Amber Lake nur zwei weitere 14-nm-Baureihen, welche als SoCs mit einem integrierten Chipsatz (PCH) auf den Einsatz in Notebooks und Tablets zielen.

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Chip-Strukturen am Limit: Globalfoundries verzichtet auf 7 nm

Globalfoundries, der weltweit zweitgrößte Auftragsfertiger für Chips, legt seine 7-nm-Fertigungstechnologie "für unbestimmte Zeit auf Eis". Die Verkleinerung der Strukturgröße von 12 auf 7 nm sollte Leistungsvorteile von 40 Prozent bringen und noch in diesem Jahr in die Massenfertigung gehen. Als nächster Schritt waren 5 nm geplant.

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Microcode-Updates: Intel hat Lizenzhinweis ausgetauscht

Intel hat seinen Microcode-Updates in der Version 20180807 vom 7. August 2018 eine Lizenzdatei beigepackt, welche Distributoren und Nutzer zur Geheimhaltung verpflichtet und die das Anfertigen und die Veröffentlichung von Benchmarks untersagt. Ein Irrtum, erklärte Intel, und reichte ein neues Paket mit geänderten Lizenzhinweisen nach. Allerdings gibt es auch damit wieder Probleme.

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UPDATE: Intels Lizenz für Microcode-Updates untersagt Benchmarks

Intel bietet einen "Linux Processor Microcode Data File" zum Download an, der Microcode-Updates gegen zahlreiche Sicherheitslücken in den Prozessoren des Marktführers enthält. Bei der neuesten Version 20180807 vom 7. August 2018 gibt es allerdings ein Problem mit der Lizenz, denn diese verbietet Leistungsmessungen.

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2020: Das Jahr in dem NVIDIA seine Preise senken muss?

Seit Jahren dominiert NVIDIA den Markt für leistungsstarke Grafikkarten und lässt uns Konsumenten dies auch zunehmend spüren. Die Preise der frisch vorgestellten Turing-Generation bzw. GeForce RTX starten erst bei 539 Euro und für eine GeForce RTX 2080 Ti Founders Edition muss man sogar 1.259 Euro auf den Tisch legen. Was fehlt, sind konkurrenzfähige Alternativen.

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Foreshadow: 3 weitere Spectre-Varianten bedrohen Intel-CPUs

Eine Gruppe internationaler Sicherheitsforscher hat auf der Usenix Security '18 drei weitere Spectre-Varianten vorgestellt. Sie nennen ihre Angriffe "Foreshadow", während der betroffene CPU-Hersteller Intel vom "L1 Terminal Fault" spricht. Mit "Foreshadow" lassen sich Intels "Software Guard eXtensions" (SGX) umgehen und Virtuelle Maschinen angreifen. "Foreshadow" stellt insbesondere die Anbieter von Cloud-Diensten vor Problemen.

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Windows: Microcode-Updates für Knights Landing und Knights Mill

Seit Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft bietet optionale Microcode-Updates für alle Versionen von Windows 10 und Windows Server 2016 an. Die neueste Version der Updates umfasst nun auch die Xeon-Phi-CPUs der Baureihen "Knights Landing" und "Knights Mill".

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Zusammenfassung: ret2spec, SpectreRSB, Spectre 1.1, NetSpectre

Spectre, Spectre und kein Ende: Zuerst variierte Spectre 1.1 (CVE-2018-3693) den ursprünglichen Angriff von spekulativen Lese- zu Schreibzugriffen, dann nutzten gleich zwei Forscherteams manipulierte Rücksprungadressen im "Return Stack Buffer" (RSB) und zum Abschluss der vergangenen Woche zeigte NetSpectre, wie man Daten aus der Ferne ohne eigenen Schadcode abfischen kann.

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Intel meldet Rekordumsatz und hebt Prognose an

Noch nie zuvor hatte Intel in einem zweiten Quartal einen höheren Umsatz erzielt und so schickt sich der Chipriese an, ein drittes Rekordjahr in Folge abzuliefern. Den Jahresausblick hat Intel jedenfalls schon einmal angehoben. Wobei sich die Frage stellt, ob Intel trotz oder gerade wegen der Sicherheitslücken in seinen Prozessoren derzeit so gut verdient. Allerdings wurde der 10-nm-Umstieg abermals verschoben.

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Bluetooth-Schlamperei ermöglicht Datenabgriff

Wenn zwei Bluetooth-Geräte miteinander verpaart werden, soll ein Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch auf Basis eliptischer Kurven (ECDH) die verschlüsselte Verbindung zwischen den Geräten sicherstellen. Das wäre eigentlich sicher, doch da einige Hersteller bei der Implementierung geschlampt haben, lässt sich der gemeinsame Schlüssel häufig erraten (CVE-2018-5383).

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Spectre rückwärts: Neue Varianten über den Return Stack Buffer

Spectre, Spectre und kein Ende: Forscher der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und der University of California in Riverside haben weitere Varianten des Spectre-Angriffs auf die spekulative Ausführung moderner Prozessoren dokumentiert. Ansatzpunkt ist diesmal der "Return Stack Buffer" (RSB), wobei eine vorausgesagte Rücksprungadresse manipuliert wird, um dann über bekannte Seitenkanäle Daten abzugreifen.

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Vier neue Sicherheitslücken in Intels Management Engine

Bei internen Überprüfungen hat Intel vier neue Sicherheitslücken in seiner Management Engine (ME) aufgespürt. Der schwerste Fehler, ein Pufferüberlauf im HTTP-Handler (CVE-2018-3628), ermöglicht externe Angriffe aus dem Subnetz. Auch ein zweiter Fehler (CVE-2018-3629) lässt sich von außen angreifen, er legt das Ziel per Denial of Service (DoS) lahm.

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Ober-Throttle: Apples MacBook Pro bremst Intels Core i9

Alle Jahre wieder frischt Apple seine MacBooks mit neuen Prozessoren von Intel auf. Und alle Jahre wieder zeigt sich, dass die neuen CPUs nicht oder zumindest nicht viel schneller laufen als ihre Vorgänger. Nun kann man argumentieren, dass Intel in den vergangenen Jahren nur marginale Verbesserungen vorgenommen hatte, doch das MacBook Pro 2018 hat zwei Kerne mehr an Bord und sollte somit einen deutlichen Schub erzeugen.

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Intel: Microcode-Updates für weitere Sicherheitslücken

Intel hat seine Informationen hinsichtlich der Microcode-Updates für Prozessoren, welche von den Meltdown- und Spectre-Angriffen bedroht sind, wieder einmal aktualisiert. Weitere Microcode-Updates sind jetzt produktionsreif, zudem wurde die Option "Speculative Store Bypass Disable" (SSBD, CVE-2018-3639) integriert und Maßnahmen gegen "Rogue System Register Read" (RSRR, CVE-2018-3640) ergriffen.

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Windows 7 und das SSE2-Dilemma

Seit der Veröffentlichung des März-2018-Updates für Windows 7 (KB4088875) haben die Benutzer antiker Prozessoren ein Problem: Unterstützt, die CPU kein SSE2, bleibt Windows 7 beim Hochfahren hängen. Ursprünglich hatte Microsoft angekündigt, den Fehler zu beseitigen, doch nun wird stattdessen zur Anschaffung eines neuen Prozessors (de facto zum Kauf eines neuen Rechners) geraten.

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Intels CEO Brian Krzanich ist zurückgetreten

Was Meltdown und Spectre nicht geschafft haben, ist nun einer Affäre gelungen: Intels CEO Brian Krzanich hatte eine "einvernehmliche Beziehung" mit einer Untergebenen, was Intels firmeninterne Verhaltensregeln strikt untersagen. Als das Verhältnis nun bekannt wurde, nahm Krzanich seinen Hut. Übergangsweise übernimmt Finanzchef Robert Swan das Ruder.

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Lazy FP: Fünfte Spectre-Variante in Intel-CPUs entdeckt

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Mit einem Seitenangriff auf den CPU-Zustand "Lazy FP" (Lazy FPU State Restore) hat Intel die inzwischen fünfte Variante eines Spectre-Angriffs (CVE-2018-3665) dokumentiert. Betroffen sind alle Core-basierten Prozessoren.

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Intels Grafikkarten kommen 2020

Seit Jahren dominieren NVIDIA und AMD den Markt für Grafikkarten, während Branchenprimus Intel nur mit integrierten Grafiklösungen aufwarten kann. Doch das soll sich in naher Zukunft ändern: Vor Analysten bekräftige Intels CEO Brian Krzanich in der vergangenen Woche, dass seine Firma die Markteinführung diskreter Grafiklösungen plant.

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Core i7-8086K: Intel verlost limitierte 5-GHz-CPUs

Mit dem neuen Prozessor Core i7-8086K, welcher in limitierter Auflage erscheint, feiert Intel den 40. Geburtstag seiner ersten 8086-CPU, die am 8. Juni 1978 auf den Markt kam. Pünktlich zum Geburtstag startet in acht Stunden ein Gewinnspiel, bei dem Intel 8.086 Exemplare dieser CPU verlost. Zur Teilnahme bleiben aber nur 24 Stunden Zeit!

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Microcode-Updates für Sandy Bridge und Ivy Bridge für alle Windows-10-Versionen

Seit Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft bietet optionale Microcode-Updates, welche Intels Core-Architektur ab der Generation "Sandy Bridge" (2011) unterstützen, erstmals für alle Versionen von Windows 10 an.

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Microcode-Updates für Windows 10 Version 1803, Sandy Bridge und Ivy Bridge

Seit Anfang Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft reicht diese Möglichkeit nun für Windows 10 Version 1803 nach und weitet zugleich sein Microcode-Angebot auf Intels CPU-Generationen Sandy Bridge und Ivy Bridge aus.

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Intel, AMD, ARM und IBM: Die nächsten Spectre-Varianten sind da

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Seit gestern liegen die Varianten 3a (CVE-2018-3640) und 4 (CVE-2018-3639) auf dem Tisch und abermals sind Prozessoren von Intel, AMD, ARM und IBM betroffen. Damit sind nicht nur x86-Computer angreifbar, sondern auch Server, Tablets, Smartphones und das Internet der Dinge.

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Intel legt den H310-Chipsatz vorerst auf Eis

Erst Anfang April hatte Intel vier neue Chipsätze (H370, H310, Q370 und B360) für seine "Coffee Lake"-Prozessoren auf den Markt gebracht, welche eine preiswertere Alternative zum Z370-Chipsatz darstellen. Der H310 dient dabei als Einstiegsmodell und wird von PC-Herstellern in günstigen Desktop-PCs eingesetzt. Derzeit ist der H310 allerdings nicht lieferbar, da Intel den teureren Chips Vorrang bei der Fertigung einräumt.

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