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Meldungen rund um Intel

Intel: Microcode-Updates für weitere Sicherheitslücken

Intel hat seine Informationen hinsichtlich der Microcode-Updates für Prozessoren, welche von den Meltdown- und Spectre-Angriffen bedroht sind, wieder einmal aktualisiert. Weitere Microcode-Updates sind jetzt produktionsreif, zudem wurde die Option "Speculative Store Bypass Disable" (SSBD, CVE-2018-3639) integriert und Maßnahmen gegen "Rogue System Register Read" (RSRR, CVE-2018-3640) ergriffen.

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Windows 7 und das SSE2-Dilemma

Seit der Veröffentlichung des März-2018-Updates für Windows 7 (KB4088875) haben die Benutzer antiker Prozessoren ein Problem: Unterstützt, die CPU kein SSE2, bleibt Windows 7 beim Hochfahren hängen. Ursprünglich hatte Microsoft angekündigt, den Fehler zu beseitigen, doch nun wird stattdessen zur Anschaffung eines neuen Prozessors (de facto zum Kauf eines neuen Rechners) geraten.

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Intels CEO Brian Krzanich ist zurückgetreten

Was Meltdown und Spectre nicht geschafft haben, ist nun einer Affäre gelungen: Intels CEO Brian Krzanich hatte eine "einvernehmliche Beziehung" mit einer Untergebenen, was Intels firmeninterne Verhaltensregeln strikt untersagen. Als das Verhältnis nun bekannt wurde, nahm Krzanich seinen Hut. Übergangsweise übernimmt Finanzchef Robert Swan das Ruder.

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Lazy FP: Fünfte Spectre-Variante in Intel-CPUs entdeckt

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Mit einem Seitenangriff auf den CPU-Zustand "Lazy FP" (Lazy FPU State Restore) hat Intel die inzwischen fünfte Variante eines Spectre-Angriffs (CVE-2018-3665) dokumentiert. Betroffen sind alle Core-basierten Prozessoren.

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Intels Grafikkarten kommen 2020

Seit Jahren dominieren NVIDIA und AMD den Markt für Grafikkarten, während Branchenprimus Intel nur mit integrierten Grafiklösungen aufwarten kann. Doch das soll sich in naher Zukunft ändern: Vor Analysten bekräftige Intels CEO Brian Krzanich in der vergangenen Woche, dass seine Firma die Markteinführung diskreter Grafiklösungen plant.

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Core i7-8086K: Intel verlost limitierte 5-GHz-CPUs

Mit dem neuen Prozessor Core i7-8086K, welcher in limitierter Auflage erscheint, feiert Intel den 40. Geburtstag seiner ersten 8086-CPU, die am 8. Juni 1978 auf den Markt kam. Pünktlich zum Geburtstag startet in acht Stunden ein Gewinnspiel, bei dem Intel 8.086 Exemplare dieser CPU verlost. Zur Teilnahme bleiben aber nur 24 Stunden Zeit!

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Microcode-Updates für Sandy Bridge und Ivy Bridge für alle Windows-10-Versionen

Seit Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft bietet optionale Microcode-Updates, welche Intels Core-Architektur ab der Generation "Sandy Bridge" (2011) unterstützen, erstmals für alle Versionen von Windows 10 an.

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Microcode-Updates für Windows 10 Version 1803, Sandy Bridge und Ivy Bridge

Seit Anfang Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft reicht diese Möglichkeit nun für Windows 10 Version 1803 nach und weitet zugleich sein Microcode-Angebot auf Intels CPU-Generationen Sandy Bridge und Ivy Bridge aus.

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Intel, AMD, ARM und IBM: Die nächsten Spectre-Varianten sind da

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Seit gestern liegen die Varianten 3a (CVE-2018-3640) und 4 (CVE-2018-3639) auf dem Tisch und abermals sind Prozessoren von Intel, AMD, ARM und IBM betroffen. Damit sind nicht nur x86-Computer angreifbar, sondern auch Server, Tablets, Smartphones und das Internet der Dinge.

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Intel legt den H310-Chipsatz vorerst auf Eis

Erst Anfang April hatte Intel vier neue Chipsätze (H370, H310, Q370 und B360) für seine "Coffee Lake"-Prozessoren auf den Markt gebracht, welche eine preiswertere Alternative zum Z370-Chipsatz darstellen. Der H310 dient dabei als Einstiegsmodell und wird von PC-Herstellern in günstigen Desktop-PCs eingesetzt. Derzeit ist der H310 allerdings nicht lieferbar, da Intel den teureren Chips Vorrang bei der Fertigung einräumt.

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GPU-Z 2.9.0 unterstützt Windows 10 Version 1803

GPU-Z zeigt zahlreiche Informationen über Grafikchips, Grafikspeicher, Grafiktreiber und Bildschirme an. Das Programm kann zudem auf etliche Sensoren zugreifen und somit Temperaturen sowie Spannungen auslesen. Die neue Version 2.9.0 bringt Unterstützung für Windows 10 Version 1803 und das Windows Display Driver Model (WDDM) 2.4.

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c't: "Spectre Next Generation" bedroht Intel-CPUs

Experten hatten bereits im Januar befürchtet, dass die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in der CPU-Architektur nur der Anfang seien, und diese Vorahnung hat sich nun bewahrheitet. Wie unsere Kollegen von der c't berichten, haben Sicherheitsforscher acht weitere Angriffsmethoden gemeldet, die nach aktuellem Kenntnisstand die Prozessoren von Intel betreffen.

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Intel wächst - abseits des PC-Geschäfts

Nach AMD hat nun auch Intel seine Geschäftszahlen für das erste Quartal 2018 auf den Tisch gelegt und liefert zu seinem Umsatzwachstum von 8,58 Prozent (AMD: +39,81%) gleich eine Interpretationsanleitung mit. Zum einen soll man McAfee herausrechnen und sich zum anderen auf die Entwicklung im Bereich der Datenverarbeitung konzentrieren. Denn diese ist bei Intel wesentlich stärker gewachsen als die PC-Sparte.

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Intel liefert 10-TFLOPS-Chip aus

Mit dem "Stratix 10 TX" hat Intel einen FPGA-Chip vorgestellt, der 10 Billionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde (10 TFLOPS) erreicht. Als mögliche Einsatzgebiete nennt Intel Spracherkennung, künstliche Intelligenz, drahtlose Netzwerke der nächsten Generation, fortschrittliche Suchmaschinen sowie Hochleistungsrechner.

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Intels Microcode-Updates sind fertig (oder gestrichen)

Intel hat seine Informationen hinsichtlich der Microcode-Updates für Prozessoren, welche von den Meltdown- und Spectre-Angriffen bedroht sind, abermals aktualisiert. Während die meisten Microcode-Updates reif genug für die Auslieferung sind, gehen etliche Prozessoren leer aus - darunter frühe Core-i-Modelle sowie sämtliche Core-2-CPUs.

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Intel bringt Kaffee für alle und 6 Kerne für Notebooks

Intels achte Core-i-Baureihe "Coffee Lake" hat Zuwachs bekommen: Elf neue Mobil-CPUs, neun neue Prozessoren für Desktop-PCs sowie vier neue Chipsätze. Erstmals bietet Intel sechs Kerne und zwölf Threads für Notebooks an und für Desktops gibt es nun sechs Kerne mit einer TDP von lediglich 35 Watt. Die neuen Chipsätze senken derweil den Preis der Plattform.

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Microsoft erschafft Total Meltdown und verursacht 0-Day-Veröffentlichung

Betrachtet man die Meltdown- und Spectre-Angriffe, so geht das größere Risiko von Meltdown aus, da sich diese Attacke recht simpel realisieren lässt. Entsprechend schnell hatte sich Microsoft um Meltdown gekümmert, den entsprechenden Flicken allerdings komplett vergeigt. Das Ergebnis war "Total Meltdown", eine wesentliche Erleichterung für Angreifer. Und den Fix für "Total Meltdown" hat Microsoft ebenfalls versemmelt.

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Gerücht: Apple ab 2020 ohne Intel

Wie Bloomberg mit Verweis auf "gut informierte Quellen" berichtet, plant Apple ab 2020 ohne Intel. Die hauseigenen Macs sollen dann von eigenen Prozessoren angetrieben werden. Dies scheint zugleich Apples Abschied von der x86-Architektur zu sein, was für Mac-Benutzer ähnlich weitreichende Konsequenzen haben wird, wie Apples Abschied von der PowerPC-Architektur im Jahr 2005. Intels Aktie fällt deutlich.

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heise bestätigt Problem beim optimalen Intel-Allrounder-PC 2017

Die Bauvorschläge in der c't Ausgabe 26/2017 versprachen den optimalen PC 2017, doch bei der Variante "Intel-Allrounder mit Core 5-8400, 16 GByte Arbeitsspeicher und 500-GByte-SSD" gibt es ein Kompatibilitätsproblem zwischen der Hauptplatine "MSI Z370 Gaming Pro Carbon" und dem CPU-Kühler "Thermalright Macho Rev. B". Dieses hat heise nun auch offiziell bestätigt.

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c't: Der optimale Intel-Allrounder-PC 2017 hat ein Problem

Die Bauvorschläge in der c't Ausgabe 26/2017 versprachen den optimalen PC 2017, doch bei der Variante "Intel-Allrounder mit Core 5-8400, 16 GByte Arbeitsspeicher und 500-GByte-SSD" gibt es ein Kompatibilitätsproblem zwischen der Hauptplatine "MSI Z370 Gaming Pro Carbon" und dem CPU-Kühler "Thermalright Macho Rev. B".

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CTS-Lab hatte eigentlich ASMedia im Visier

Unsere Kollegen von Anandtech haben ein interessantes und zuweilen irritierendes Gespräch mit den beiden Köpfen des Sicherheitsdienstleisters CTS-Labs geführt. Ido Li On (CEO) und Yaron Luk-Zilberman (CFO) berichten darin über ihren Hintergrund als Sicherheitsforscher und offenbaren, dass nicht AMD sondern ASMedia das Ziel ihrer Untersuchungen war. Und damit betrifft Chimera weit mehr Plattformen!

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Intels ME und AMDs SP/SP deaktivieren

AMDs "Secure Processor" (SP) und Intels "Management Engine" (ME) versprechen zusätzliche Sicherheit. Tatsächlich handelt es sich allerdings um proprietäre Lösungen in Form eines vom Benutzer nicht zu kontrollierenden "Über-Chips". Im Laufe der vergangenen Monate hatten gleich mehrere Schwachstellen die Sicherheit dieser Lösungen in Frage gestellt und das wirft die interessante Frage auf, wie man diese Überwachungs-Prozessoren deaktivieren kann.

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Intel: Microcode-Updates für Linux und Windows

Intel will offenbar nicht länger auf seine Computer- und Mainboard-Partner warten und die Microcode-Updates gegen die Meltdown- und Spectre-Angriffe stattdessen über die Betriebssysteme verbreiten. Linux kümmert sich dabei um alle Core-i-Prozessoren ab der Generation "Sandy Bridge" (Markteinführung im Jahr 2011), während Windows bisher nur "Skylake" (2015), "Kaby Lake" (2016) und "Coffee Lake" (2017) absichert.

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AMDs Zen-Architektur unter Beschuss: Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimera

Die Dokumentation der spektakulären Meltdown- und Spectre-Angriffe waren offenbar erst der Anfang des CPU-Krisenjahres 2018. Sicherheitsforscher des israelischen CTS-Lab haben sich mit AMDs Zen-Architektur (Ryzen und EPYC) beschäftigt und wollen dabei 13 kritische Sicherheitslücken und Hintertüren entdeckt haben, die sich auf vier Kategorien - Ryzenfall, Masterkey, Fallout und Chimera - verteilen.

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Intel: Weitere Fortschritte bei den Microcode-Updates

Intel hat seine Informationen hinsichtlich der Microcode-Updates für Prozessoren, welche von den Meltdown- und Spectre-Angriffen bedroht sind, abermals aktualisiert. Für fast alle Modelle der vierten bis achten Core-i-Generation sind produktionsreife Microcode-Updates verfügbar.

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Intel: Fortschritte bei den Microcode-Updates

Intel hat seine Informationen hinsichtlich der Microcode-Updates für Prozessoren, welche von den Meltdown- und Spectre-Angriffen bedroht sind, aktualisiert. Bei den Core-i-Modellen gibt es Fortschritte zu vermelden, zumindest für deren neuere Vertreter. Zudem wurde die Liste diesmal nicht erweitert.

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Intel: Noch mehr Prozessoren sind unsicher

Intel hat ein PDF veröffentlicht, indem der Chipriese seine Fortschritte hinsichtlich der Microcode-Updates für Prozessoren, welche von den Meltdown- und Spectre-Angriffen bedroht sind, beschreibt. Und dieses Dokument führt erstmals auch die Core-2-Prozessoren der Baureihen Penryn, Wolfdale und Yorkfield als betroffen auf.

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Intel meldet Rekordzahlen für 2017

Obwohl AMD seit 2017 wieder konkurrenzfähig ist, kann Intel für das vergangene Jahr neue Rekorde vermelden: Nie zuvor hatte der Chipriese einen höheren Jahresumsatz erzielt. Nie zuvor hatte das Abschlussquartal einen höheren Umsatz erbracht. Und auch für 2018 erwartet Intel weitere Rekordzahlen - allen CPU-Fehlern zum Trotz. Zur Beruhigung bekommen die Aktionäre zehn Prozent mehr Dividende.

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CPU-Fehler: Intel soll externe PR-Berater hinzugezogen haben

Die PR-Spezialisten von Sard Verbinnen werden immer dann gerufen, wenn ein Unternehmen Gefahr läuft, seinen guten Ruf, seine Marktposition oder seinen Marktwert zu verlieren. Umgangssprachlich formuliert: Sie greifen ein, wenn die Kacke so richtig am dampfen ist. Und an diesem Punkt scheint Intel aufgrund der Meltdown- und Spectre-Angriffe auf CPU-Schwachstellen nun angelangt zu sein.

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Vorsicht: Intels Microcode-Updates sind "kompletter Müll"

"Intel und seine Partner haben erhebliche Fortschritte bei der Implementierung von Updates als Software-Patches und Firmware-Updates gemacht", steht weit oben auf der deutschen Webseite des Chipriesen zu lesen. Tatsächlich musste Intel seine ersten Flickversuche gerade erst zurückziehen und bittet seine Kunden und Partner auf der Folgeseite, vorerst die Finger von den Software-Patches und Firmware-Updates zu lassen. Und Linus Torvalds betrachtet Intels Korrekturen als "kompletten Müll".

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