Neu von MSI

Meldungen rund um Intel

neu: Untragbar: Intel macht Wearable-Sparte dicht

Intel hatte einst große Hoffnungen auf das Geschäft mit Smartwatches, Activity-Trackern, tragbaren Medizingeräten und smarten Kleidungsstücken gesetzt. Eine dreistellige Millionensumme wurde im Jahr 2014 alleine für den Kauf der Firma BASIS Science Inc. investiert, doch am Ende gab es nur heiße Akkus und hohe Verluste. Jetzt zieht der Chipriese einen Schlussstrich.

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neu: Intels 12-Kerner läuft mit nur 2,9 GHz Basistakt

Dass Intels Core i9-7920X zwölf Kerne besitzt und 1.199 US-Dollar kosten soll, hatte der Chipriese bereits verkündet. Recht geheimniskrämerisch verhielt sich Intel hinsichtlich der Taktraten und nun ist auch klar warum: Mit einem Basistakt von nur 2,9 GHz taktet der Prozessor satte 600 MHz langsamer als AMDs Threadripper 1920X. Und die Modelle mit zusätzlichen Kernen werden eher noch niedriger takten.

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Marktanteile: AMD holt auf (aber keine 10,4 Prozent)

Im Netz ist zu lesen, dass AMD zwischen dem ersten und zweiten Quartal 2017 satte 10,4 Prozent Marktanteil von Intel zurückgewinnen konnte. Dabei verweisen die Autoren auf PassMark, den Hersteller einer Benchmark-Software, welcher eine eigene Datenbank führt. Zur Bestimmung von Marktanteilen ist diese allerdings nur bedingt zu gebrauchen und auch die genannten Zahlen sind alles andere korrekt!

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Intel: Schwerwiegender Fehler in Skylake und Kaby-Lake-CPUs

Intels aktuelle Prozessoren der Baureihen Skylake und Kaby Lake haben ein schwerwiegendes Problem mit dem HyperThreading. Der Fehler führt zu einem unvorhersagbaren Verhalten und kann beispielsweise Abstürze und Datenverluste verursachen. Microcode-Updates, welche über neue Firmware-Versionen oder Linux bereitgestellt werden, können das Problem in vielen Fällen korrigieren.

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Intels Coffee Lake: 6 Kerne für den Mainstream

Schon vor knapp einem Jahr hatte WCCFTech berichtet, dass Intels kommende Mainstream-Plattform "Coffee Lake" auch Modelle mit sechs Kernen und zwölf Threads umfassen werde. Die Kollegen bezogen sich dabei auf eine inoffizielle Roadmap, deren Angaben von neuen Benchmark-Einträgen in der Geekbench-Datenbank bestätigt werden. Die Rechenleistung der noch namenlosen CPU liegt auf dem Niveau des AMD Ryzen 5 1600X.

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Intel stampft seine Einplatinen-Computer ein

Mit Edison, Galileo und Joule wollte Intel im Bereich der Einplatinen-Computer und Entwickler-Boards Fuß fassen, doch gegen Raspberry und Arduino waren die x86-Alternativen anscheinend chancenlos. Nicht einmal ein Jahr nach ihrer Vorstellung werden die drei IoT-Hoffnungsträger von Intel schon wieder in die Rente geschickt.

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AMDs Threadripper im Juli, Intels schnellster Skylake-X im Oktober

Anlässlich der Computex in Taiwan hatte Intel Anfang des Monats seine kommenden Skylake-X-CPUs mit sechs bis achtzehn Kernen präsentiert. Während die Varianten mit 6, 8 und 10 Kernen am 26. Juni 2017 in den Handel kommen sollen, wird man auf die schnellsten Versionen mit 14, 16 und 18 Kernen noch bis Oktober warten müssen. Diese Spanne füllt AMDs Ryzen Threadripper, der am 27. Juli 2017 mit 12 und 16 Kernen an den Start gehen soll.

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Intel präsentiert Core i9: Skylake X mit bis zu 18 Kernen

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und das gilt auch für Prozessoren. Nachdem sich Intel über Jahre als Platzhirsch ausruhen konnte, will man nun die Leistungskrone keinesfalls an AMD abgeben und schickt die neuen Core-i9-Modelle mit bis zu 18 Kernen und 36 Threads gegen AMDs Ryzen 9 (Codename: Threadripper) ins Feld. Zunächst sind allerdings maximal zehn Kerne verfügbar.

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Intel Core i9: Skylake X startet in vier Varianten

Abgesehen von AMDs Ryzen 9 (Threadripper) steht auch Intels Core i9 (Skylake X) in den Startlöchern. Der jahrelange Dominator der Enthusiasten-Plattformen wird es diesmal aber schwer haben, denn während AMD 10, 12, 14 und 16 Kerne ins Feld führt, hat Intel nur 6, 8, 10 und 12 Kerne zu bieten. Sofern sich die Preise auf einem vergleichbaren Niveau bewegen, bekäme man bei AMD jeweils vier Rechenkerne und acht Threads mehr geboten.

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AMD Ryzen 9 (Threadripper): Alle 9 Modelle in der Übersicht

AMDs neue Enthusiasten-CPU Ryzen 9 (Codename: Threadripper) protzt mit 10, 12, 14 und 16 Zen-Kernen, welche mit bis zu 4,1 GHz takten. Jeder Kern kann zwei Threads parallel abarbeiten, wir bekommen somit 20, 24, 28 bzw. 32 Threads. Dazu gibt es vier DDR4-2666-Speicherkanäle und 44 PCIe-Lanes. Die Abwärme (TDP) bewegt sich zwischen 125 und 155 Watt.

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Kritische Sicherheitslücke betrifft Intels Core-Prozessoren

In Intels Chipsätzen für die Core-Prozessoren steckt ein eigenständiger, proprietärer und programmierbarer Mikrocontroller, der unabhängig vom Prozessor arbeitet. Diese "Management Engine" (ME), welche es in verschiedenen Ausprägungen gibt, dient zur Systemverwaltung und Wartung. Sie ist aber auch ein ziemlich undurchsichtiger Zeitgenosse, dessen Details Intel unter Verschluss hält. Doch nun hat Intel eine kritische Rechtsausweitung in der ME-Firmware entdeckt.

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Starker Jahresauftakt für Intel

Zwischen Januar und März 2017 erzielte Intel den höchsten Q1-Umsatz seiner Firmengeschichte und konnte auch den Gewinn deutlich steigern. Insbesondere das PC-Geschäft hat viel Geld in die Kassen gespült, während das Internet der Dinge weiterhin vergleichsweise kleine Brötchen bäckt und die Flash-Sparte trotz eines neuen Rekordumsatz rote Zahlen schreibt. Dafür hat es die "Programmable Solutions Group", also der 2015 zugekaufte FPGA-Spezialist Altera, in der Gewinnzone geschafft.

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Intel kauft Mobileye für 15,3 Milliarden US-Dollar

Intel will sich im Bereich der autonomen Mobilität verstärken und hat über eine Tochtergesellschaft 15,3 Milliarden US-Dollar (63,54 US-Dollar je Aktie) für Mobileye N.V. geboten. Das israelische Unternehmen mit Sitz in Jerusalem wurde im Jahr 1999 gegründet und ist auf die visuelle Erfassung von Verkehrssituationen spezialisiert. Für die israelische IT-Industrie ist dies die bisher größte Übernahme und für Intel der zweitteuerste Zukauf der Unternehmensgeschichte nach Altera.

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Intel: Atom-SoCs für Netzwerkgeräte und NAS-Festplatten fallen aus

Mit den Atom-SoCs der C2000-Serie (Codenamen: Avoton und Rangeley) zielt Intel primär auf professionelle Netzwerktechnik, doch auch der Otto-Normal-User kann auf diese Chips treffen, beispielsweise in NAS-Systemen. Dummerweise neigt der Taktgeber dieser Chips zum vorzeitigen Ausfall, wodurch die Geräte unbrauchbar werden.

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Nochmal 14 nm: Intel kündigt Coffee Lake für 2017 an

Anlässlich eines Treffens mit Investoren hat Intel seine Strategie für die kommenden Monate dargelegt und auch neue Produkte in Aussicht gestellt. So will das Unternehmen im zweiten Halbjahr 2017 einen weiteren Aufguss seiner 14-nm-Prozessoren, der passender Weise als "Coffee Lake" bezeichnet wird, in den Handel bringen, führt auf einer anderen Folie aber auch das 10-nm-Verfahren auf.

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Intel: Mehr Umsatz, weniger Gewinn und ein Flash-Problem

Intels CEO Brian Krzanich bewertet das vierte Quartal als "hervorragenden Abschluss" für das Geschäftsjahr 2016. Parallel zur fortschreitenden Transformation des Geschäftsmodells kann sein Unternehmen einige Rekordzahlen vorweisen, was alles andere als selbstverständlich ist. Auch für die Zukunft gibt sich Krzanich zuversichtlich, obwohl das Flash-Geschäft 2016 eine halbe Milliarde US-Dollar verbrannt hatte. Dafür boomte die PC-Sparte.

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Intel stellt schnelle Notebook-CPUs der Kaby-Lake-Generation vor

Ende August 2016 hatte Intel die ersten Chips aus der Kaby-Lake-Generation vorgestellt, es handelte sich dabei um energieeffiziente SoCs für Mini-PCs und Mobilgeräte (U- und Y-Serie). Was bisher fehlte, waren die leistungsstarken Prozessoren der H-Serie. Diese reicht Intel nun nach und bringt zugleich neue Modelle für die U- und Y-Serie an den Start.

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Intel stellt die Desktop-CPUs der Kaby-Lake-Generation vor

In Asien konnte man die Kaby-Lake-CPUs für Desktop-Systeme bereits Ende November 2016 kaufen und hierzulande gehen die Prozessoren seit kurz vor Weihnachten über die Ladentheken. Die offizielle Vorstellung fand allerdings erst gestern im Vorfeld der CES (Consumer Electronics Show) 2017 in Las Vegas statt. Überraschungen gab es daher kaum, lediglich die i3- und T-Modelle sowie die genauen Taktraten der Grafikkerne können wir erst jetzt nachreichen.

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HP 260-a105ng: Wie viel Desktop-PC bekommt man für 122 Euro?

Am Tag nach Weihnachten gab es den Desktop-PC HP 260-a105ng beim Media Markt zum Schleuderpreis von 122 Euro - inklusive Windows 10 Home 64 Bit. Mit 4 GiB RAM und einer 500 GB Festplatte scheint das System für typische Büroaufgaben gut gerüstet zu sein, zudem verspricht der Intel Celeron J3060 mit seiner TDP von 6 Watt einen sparsamen Betrieb. Das alles hatte uns neugierig gemacht und so hatten wir uns ein Exemplar gesichert.

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Intel: Kaby Lake für Desktops schon im Handel

Und wieder einmal hat Intel seine Vertriebskette nicht im Griff: Während die Kaby-Lake-Prozessoren für Desktops und schnelle Notebooks noch auf ihre Vorstellung warten, werden sie nicht nur in China sondern auch bei uns in Europa schon munter verkauft. Auch die K-Modelle, welche sich an Enthusiasten und Übertakter richten!

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Schon getestet: Intel Core i7-7700K vs Core i7-6700K

Obwohl Intel seine Kaby-Lake-CPUs für schnelle Notebooks und Desktops erst im Januar präsentieren will, wurden diese CPUs bereits vor Wochen von chinesischen Webseiten getestet. Und nun wartet auch Hexus mit einem umfangreichen Vergleich auf, der das Spitzenmodell der Skylake-Familie, den Core i7-6700K, mit seinem Nachfolger Core i7-7700K konfrontiert. Welchen Mehrwert bietet Kaby Lake für Übertakter?

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Intel: Kaby Lake für schnelle Notebooks und Desktops im Januar

Genau wie AMDs Zen wird auch die Desktop-Variante von Intels Kaby Lake das Weihnachtsgeschäft verpassen. Gleiches gilt für die schnellen Notebook-Chips aus Intels siebter Core-Generation, denn bisher sind nur die stromsparenden Varianten für Tablets und Laptops verfügbar. In einem Blog-Eintrag präsentiert Intel Rechtschreibfehler und die Ankündigung, dass die fehlenden Chips in den kommenden Wochen vorgestellt werden.

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Desktop: Intels "Kaby Lake" bringt nur 7% Mehrleistung

Als Intel Ende August die ersten CPUs der Generation "Kaby Lake" präsentierte, handelte es sich ausschließlich um stromsparende SoCs für schlanke Notebooks und Tablets. Auf schnelle Prozessoren für Gaming-Notebooks und Desktops müssen wir weiterhin warten, doch die chinesische Webseite PCOnline hat nun einen Core i5-7600K in die Finger bekommen und getestet.

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MacBook Pro jetzt mit ein wenig Touch

Während Intels Ultrabook-Konzept den Einsatz von Touchscreens propagiert, setzte Apple stets auf eine strikte Trennung zwischen Mobilgeräten mit Touch-Bedienung und Rechnern mit normalem Bildschirm. Beim neuen MacBook Pro wird diese Abgrenzung ein wenig aufgeweicht, denn es gibt jetzt die "Touch Bar". Hierbei handelt es sich um ein zweites Display in Form einer schmalen Leiste, welches die Funktionstasten und Escape ersetzt.

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Intel übertrifft seine eigenen Erwartungen...

...aber nicht die der Anleger. Erst im September hatte Intel seine Umsatzprognose für das dritte Quartal von 14,9 Milliarden auf 15,6 Milliarden US-Dollar angehoben und damit dem PC-Markt getrotzt. Nun stehen in den Büchern sogar 15,778 Milliarden US-Dollar, da die Bereiche "Data Center" und "Internet of Things" neue Rekordzahlen beigesteuert haben, doch die Aktie des Chipriesen stürzte gestern um 5,93 Prozent auf 35,51 US-Dollar ab.

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Der PC-Markt zuckt noch: Intel hebt seine Prognose an

Bei Intel laufen die Geschäfte besser als erwartet, weshalb der Chipriese seine Prognose für das dritte Quartal 2016 angehoben hat. Statt auf 14,4 Milliarden bis 15,4 Milliarden US-Dollar soll sich der Umsatz nun auf 15,3 Milliarden bis 15,9 Milliarden belaufen - ein Plus zwischen 3,25 und 6,25 Prozent.

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Intel stellt Kaby Lake vor: Kaum Neues aus Core-Hausen

Tick. Tock. Ein Tick steht bei Intel für eine neue Fertigungstechnik, ein "Tock" für einen Architekturwechsel. Der Mitte 2013 eingeführte Haswell markierte eine neue Architektur, welche der Broadwell von 22 auf 14 nm schrumpfte. Skylake brachte vor einem Jahr dann wieder eine neue Architektur und Kaby Lake bringt jetzt herzlich wenig.

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Weniger als 150 Millionen Notebooks im Jahr 2016

Laut Digitimes Research werden in diesem Jahr weltweit weniger als 150 Millionen Notebooks ausgeliefert, das wäre ein Rückgang um 7,3 Prozent. Als wichtigste Gründe geben die Marktbeobachter Microsofts Windows 10 Anniversary Update, Intels Prozessoren der Generation "Kaby Lake" sowie Probleme in den Schwellenländern an.

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Intel zieht den Stecker: Smartwatch Basis Peak am Ende

Über seine Tochter Basis wollte der Chipriese Intel ins vermeintliche Zukunftsgeschäft der Smartwatches einsteigen, doch statt als heißes Eisen entpuppte sich das Modell Peak als Gesundheitsrisiko mit akuter Verbrennungsgefahr. In einer E-Mail teilt Basis den betroffenen Kunden nun mit, dass sie die Uhr unverzüglich ablegen und zurückschicken sollen.

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Intels Restrukturierung halbiert den Gewinn

Intel hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2016 auf den Tisch gelegt und obwohl der Marktführer für x86-CPUs seinen Umsatz steigern konnte, hat sich der Gewinn halbiert. Schuld ist der laufende Unternehmensumbau, der in den vergangenen drei Monaten 1,414 Milliarden US-Dollar verschlungen hat.

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