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Meldungen rund um Microsoft

Microsoft hat im September 61 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am September-Patch-Day 61 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), dem .NET-Framework, Microsoft.Data.OData und ASP.NET geschlossen. 17 der behobenen Fehler stellen eine kritische Gefahr dar, weitere 43 wurden als hochgefährlich kategorisiert und eine gilt als moderat. Es gibt auch frische Flicken für Adobes Flash Player, den Microsoft in seinen Webbrowsern verwendet.

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Marktanteile: Ist Windows 10 schon bald die Nummer 1?

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Und dort bahnt sich nach Jahren der Dominanz von Windows 7 ein Führungswechsel an, denn Windows 10 ist dem Marktführer bis auf 2,47 Prozent auf die Pelle gerückt. Ebenfalls zulegen konnten macOS 10.13 und Linux.

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Azure: Wolkenbruch stoppt Microsoft-Cloud

Im zentralen Süden der USA hat ein Wolkenbruch mit Blitzschlag die Cloud-Dienste von Microsoft gestoppt. Offenbar wurden durch eine Spannungsspitze die Kühlungssysteme des zuständigen Rechenzentrums beschädigt. Auch nach zwei Tagen konnten noch nicht alle Dienste wiederhergestellt werden.

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Windows: 0-Day-Lücke gibt Systemrechte

In der Schnittstelle "Advanced Local Procedure Call" (ALPC) steckt ein gefährlicher Fehler, über den lokal angemeldete Benutzer volle Systemrechte erlangen können. Die Schwachstelle betrifft Windows 10 64 Bit und Server 2016. Dies gilt auch für Systeme, auf denen alle verfügbaren Patches eingespielt wurden. Es handelt sich somit um eine echte 0-Day-Sicherheitslücke.

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Microsoft legt AMD-PCs mit Intels Microcode-Update lahm

Seit der Dokumentation der ersten Meltdown- und Spectre-Angriffe im Januar 2018 sind Sicherheitslücken in Prozessoren ein Dauerbrenner. Und das auch wegen diverser Pannen, welche insbesondere Windows-Nutzer trafen. Und das ist jetzt wieder der Fall.

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UPDATE: Intels Lizenz für Microcode-Updates untersagt Benchmarks

Intel bietet einen "Linux Processor Microcode Data File" zum Download an, der Microcode-Updates gegen zahlreiche Sicherheitslücken in den Prozessoren des Marktführers enthält. Bei der neuesten Version 20180807 vom 7. August 2018 gibt es allerdings ein Problem mit der Lizenz, denn diese verbietet Leistungsmessungen.

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Microsoft hat im August 62 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am gestrigen August-Patch-Day 62 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), Visual Studio, dem .NET-Framework, dem Exchange Server und dem hauseigenen SQL Server geschlossen. Zwanzig der behobenen Fehler stellen eine kritische Gefahr dar, weitere 38 wurden als hochgefährlich kategorisiert. Es gibt auch frische Flicken für Adobes Flash Player, den Microsoft in seinen Webbrowsern verwendet.

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macOS 10.14: Autodesk empfiehlt Wechsel zu Windows

Das für Herbst 2018 geplante macOS 10.14 (Mojave) wirft seine Schatten voraus und Autodesk empfiehlt Kunden, welche die Programme Alias oder VRED verwenden, den Umstieg auf Windows. Wer auf die neue Programmversion 19.1 verzichtet, kann indes bei macOS 10.13 (High Sierra) oder älter bleiben.

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Marktanteile: Windows 10 und macOS 10.13 legen zu

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Dabei mussten wir diesmal feststellen, dass NetMarketShare seinen Zahlen für Juni und Februar 2018 nachträglich korrigiert hat. Die Auswirkungen für Februar sind recht gering, doch beim Juni sieht das anders aus.

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Windows: Microcode-Updates für Knights Landing und Knights Mill

Seit Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft bietet optionale Microcode-Updates für alle Versionen von Windows 10 und Windows Server 2016 an. Die neueste Version der Updates umfasst nun auch die Xeon-Phi-CPUs der Baureihen "Knights Landing" und "Knights Mill".

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Spectre rückwärts: Neue Varianten über den Return Stack Buffer

Spectre, Spectre und kein Ende: Forscher der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und der University of California in Riverside haben weitere Varianten des Spectre-Angriffs auf die spekulative Ausführung moderner Prozessoren dokumentiert. Ansatzpunkt ist diesmal der "Return Stack Buffer" (RSB), wobei eine vorausgesagte Rücksprungadresse manipuliert wird, um dann über bekannte Seitenkanäle Daten abzugreifen.

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Microsoft wächst auf breiter Front

Bei Microsoft endete am 30. Juni das vierte Quartal und damit auch das gesamte Geschäftsjahr 2018. Dabei hat es das Unternehmen geschafft, zum Jahresabschluss noch einmal ein Ausrufezeichen zu setzen. Microsoft ist in den vergangenen drei Monaten auf breiter Front gewachsen, wobei Cloud und Unternehmenssoftware hervorstechen, während das OEM-Geschäft mit Windows weiter lahmt.

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Microsoft hat im Juli 53 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am Juli-Patch-Day 53 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), Visual Studio, dem .NET-Framework, ASP.NET, Skype for Business und Microsoft Lync geschlossen. Weitere Korrekturen betreffen die Bibliothek Microsoft Research JavaScript Cryptography, die Software für den Microsoft Wireless Display Adapter V2, den Dienst Web Customizations for Active Directory Federation, die Editor-Dienste der PowerShell, die PowerShell-Erweiterung für Visual Studio Code und Adobes Flash Player.

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Marktanteile: macOS 10.13 rückt auf Platz 3 vor

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im Juni 2018 konnte Windows 10 kaum zulegen, während Windows 7 seinen Niedergang vorerst gestoppt hat. Erstmals findet sich mit macOS 10.13 ein Betriebssystem von Apple auf dem dritten Platz und auch FreeBSD feierte eine Premiere.

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Windows 7 und das SSE2-Dilemma

Seit der Veröffentlichung des März-2018-Updates für Windows 7 (KB4088875) haben die Benutzer antiker Prozessoren ein Problem: Unterstützt, die CPU kein SSE2, bleibt Windows 7 beim Hochfahren hängen. Ursprünglich hatte Microsoft angekündigt, den Fehler zu beseitigen, doch nun wird stattdessen zur Anschaffung eines neuen Prozessors (de facto zum Kauf eines neuen Rechners) geraten.

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Microsoft hat im Juni 50 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am gestrigen Juni-Patch-Day 50 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer und Office (inklusive der Office Services und Web Apps) geschlossen. Adobes Flash Player wurde ebenfalls aktualisiert. Elf Schwachstellen wurden als kritisch gekennzeichnet, die übrigen 39 stellen laut Microsoft eine hohe Gefahr dar. Dazu gibt es noch einen Sicherheitshinweis hinsichtlich der Kombination aus Cipher-Block-Chaining und symmetrischer Verschlüsselung.

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Marktanteile: Neue Bestmarken für Windows 10 und macOS 10.13

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im Mai 2018 konnte Windows 10 seine seit Februar andauernde Durststrecke beenden und erzielte mit einem Marktanteil von 34,74 Prozent eine neue Bestmarke. macOS 10.13 High Sierra schaffte erstmals den Sprung auf 5,00 Prozent.

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Microsoft kauft GitHub für 7,5 Milliarden US-Dollar

Mit 28 Millionen Nutzern und 85 Millionen Repositories (Stand: Juni 2018) ist GitHub der weltweit größte Online-Dienst zur kollaborativen Versionsverwaltung in der Software-Entwicklung. Unzählige Open-Source-Projekte nutzen GitHub, doch nun übernimmt ausgerechnet Microsoft das im kalifornischen San Francisco beheimatete Unternehmen für stolze 7,5 Milliarden US-Dollar (ca. 6,41 Milliarden Euro) in Aktien.

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Microcode-Updates für Sandy Bridge und Ivy Bridge für alle Windows-10-Versionen

Seit Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft bietet optionale Microcode-Updates, welche Intels Core-Architektur ab der Generation "Sandy Bridge" (2011) unterstützen, erstmals für alle Versionen von Windows 10 an.

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Microcode-Updates für Windows 10 Version 1803, Sandy Bridge und Ivy Bridge

Seit Anfang Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft reicht diese Möglichkeit nun für Windows 10 Version 1803 nach und weitet zugleich sein Microcode-Angebot auf Intels CPU-Generationen Sandy Bridge und Ivy Bridge aus.

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Intel, AMD, ARM und IBM: Die nächsten Spectre-Varianten sind da

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Seit gestern liegen die Varianten 3a (CVE-2018-3640) und 4 (CVE-2018-3639) auf dem Tisch und abermals sind Prozessoren von Intel, AMD, ARM und IBM betroffen. Damit sind nicht nur x86-Computer angreifbar, sondern auch Server, Tablets, Smartphones und das Internet der Dinge.

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Microsoft: 67 Sicherheitslücken im Mai, darunter eine 0-Day

Microsoft hat am Mai-Patch-Day 67 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), dem .NET Framework, dem Exchange Server und dem Host Compute Service Shim geschlossen. Adobes Flash Player wurde ebenfalls aktualisiert. 21 Schwachstellen wurden als kritisch gekennzeichnet und eine davon wird bereits angegriffen. Weitere 42 stellen laut Microsoft eine hohe Gefahr dar, die übrigen vier sind hingegen harmlos.

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Marktanteile: Windows 10 schwächelt auch im März

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im April 2018 verzeichnete Windows 10 nur einen Marktanteil von 33,81 Prozent und setzte seinen Abwärtstrend von März und Februar fort. Windows 7 erreichte indes den besten Wert seit September 2017.

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Total Meltdown - jetzt auch für Windows 10

Im April wurde mit Total Meltdown eine kritische 0-Day-Lücke publik, welche Microsoft in Windows 7 64 Bit und Server 2008 R2 64 Bit bei seinen Absicherungsversuchen gegen den Meltdown-Angriff (CVE-2017-5754) aufgerissen hatte. Nun wurde bekannt, dass eine vergleichbare 0-Day-Lücke auch in Windows 10 klafft.

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Das Windows 10 April 2018 Update (Version 1803) ist da

Microsoft hat das Windows 10 April 2018 Update aka Windows 10 Version 1803 aka Redstone 4 zum manuellen Download freigegeben. Auch über die Update-Funktion von Windows 10 wird die neue Version bereits ausgeliefert, zumindest ist das bei unseren Systemen gerade der Fall. Dabei hatte Microsoft das Rollout auf den 8. Mai 2018 terminiert.

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Windows 10 April Update kommt morgen

Wie Yusuf Mehdi, Corporate Vice President der "Windows and Devices Group" von Microsoft wissen lässt, soll die nächste Version von Windows 10 am morgigen Montag, den 30. April 2018, offiziell zum Download freigegeben werden. Statt "Creators Update" wird diese nun "April Update" heißen, doch die Versionsnummer 1803 bleibt unverändert.

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Sattes Plus: Microsoft überrascht sich selbst

Für Microsoft endete am 31. März bereits das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2018 - um das ziemlich erfolgreich. In allen Geschäftsfeldern sind Umsatz und Gewinne zweistellig gestiegen und die höchsten Zuwachsraten lieferte einmal mehr die Cloud (Azure: +93%; Dynamics 365: +65%; Office 365 für Geschäftskunden: +42%). Das Schlusslicht ist das OEM-Geschäft mit Windows, das nur um vier Prozent zulegen konnte.

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Microcode-Updates: Microsoft erweitert Windows-Patch auf ältere CPUs

Seit Anfang Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, doch UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer gibt es bisher kaum. Und diese sind auch nicht notwendig, da auch die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Doch während Linux dies schon seit Wochen tut, hinkt Microsoft noch hinterher. Mit einem neuen Update schützt Windows 10 nun zumindest alle Core-i-Modelle ab dem Jahr 2013.

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Google veröffentlicht 0-Day-Lücke in .NET

Die "Windows Lockdown Policy" (WLDP) soll Windows 10 S sicherer machen, indem nur Apps ausgeführt werden, die als vertrauenswürdig gelten. Hierbei kommt der "Device Guard" zum Einsatz, welchen man auch unter Windows 10 Enterprise einrichten kann. Doch dummerweise spielt .NET nicht so richtig mit.

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Neues Update für Windows 10 Version 1709

Microsoft hat ein weiteres Update zur Qualitätssicherung für Windows 10 Version 1709 (Herbst Creators Update) veröffentlicht. Mit KB4093105, für das die Redmonder 36 Änderungen aufführen, steigt die Build-Nummer des Betriebssystems auf 16299.402. Neben sicherheitsrelevanten Korrekturen bringt das Update auch Abhilfe für Probleme mit Apps, dem Startmenü und PCI-Geräten, welche einen DMA-Zugriff benötigen.

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