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Meldungen rund um Microsoft

Microsoft hat im Juli 53 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am Juli-Patch-Day 53 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), Visual Studio, dem .NET-Framework, ASP.NET, Skype for Business und Microsoft Lync geschlossen. Weitere Korrekturen betreffen die Bibliothek Microsoft Research JavaScript Cryptography, die Software für den Microsoft Wireless Display Adapter V2, den Dienst Web Customizations for Active Directory Federation, die Editor-Dienste der PowerShell, die PowerShell-Erweiterung für Visual Studio Code und Adobes Flash Player.

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Marktanteile: macOS 10.13 rückt auf Platz 3 vor

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im Juni 2018 konnte Windows 10 kaum zulegen, während Windows 7 seinen Niedergang vorerst gestoppt hat. Erstmals findet sich mit macOS 10.13 ein Betriebssystem von Apple auf dem dritten Platz und auch FreeBSD feierte eine Premiere.

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Windows 7 und das SSE2-Dilemma

Seit der Veröffentlichung des März-2018-Updates für Windows 7 (KB4088875) haben die Benutzer antiker Prozessoren ein Problem: Unterstützt, die CPU kein SSE2, bleibt Windows 7 beim Hochfahren hängen. Ursprünglich hatte Microsoft angekündigt, den Fehler zu beseitigen, doch nun wird stattdessen zur Anschaffung eines neuen Prozessors (de facto zum Kauf eines neuen Rechners) geraten.

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Microsoft hat im Juni 50 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am gestrigen Juni-Patch-Day 50 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer und Office (inklusive der Office Services und Web Apps) geschlossen. Adobes Flash Player wurde ebenfalls aktualisiert. Elf Schwachstellen wurden als kritisch gekennzeichnet, die übrigen 39 stellen laut Microsoft eine hohe Gefahr dar. Dazu gibt es noch einen Sicherheitshinweis hinsichtlich der Kombination aus Cipher-Block-Chaining und symmetrischer Verschlüsselung.

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Marktanteile: Neue Bestmarken für Windows 10 und macOS 10.13

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im Mai 2018 konnte Windows 10 seine seit Februar andauernde Durststrecke beenden und erzielte mit einem Marktanteil von 34,74 Prozent eine neue Bestmarke. macOS 10.13 High Sierra schaffte erstmals den Sprung auf 5,00 Prozent.

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Microsoft kauft GitHub für 7,5 Milliarden US-Dollar

Mit 28 Millionen Nutzern und 85 Millionen Repositories (Stand: Juni 2018) ist GitHub der weltweit größte Online-Dienst zur kollaborativen Versionsverwaltung in der Software-Entwicklung. Unzählige Open-Source-Projekte nutzen GitHub, doch nun übernimmt ausgerechnet Microsoft das im kalifornischen San Francisco beheimatete Unternehmen für stolze 7,5 Milliarden US-Dollar (ca. 6,41 Milliarden Euro) in Aktien.

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Microcode-Updates für Sandy Bridge und Ivy Bridge für alle Windows-10-Versionen

Seit Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft bietet optionale Microcode-Updates, welche Intels Core-Architektur ab der Generation "Sandy Bridge" (2011) unterstützen, erstmals für alle Versionen von Windows 10 an.

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Microcode-Updates für Windows 10 Version 1803, Sandy Bridge und Ivy Bridge

Seit Anfang Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, dennoch gibt es kaum UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer. Und diese sind auch nicht notwendig, da die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Microsoft reicht diese Möglichkeit nun für Windows 10 Version 1803 nach und weitet zugleich sein Microcode-Angebot auf Intels CPU-Generationen Sandy Bridge und Ivy Bridge aus.

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Intel, AMD, ARM und IBM: Die nächsten Spectre-Varianten sind da

Spectre entwickelt sich immer mehr zu einem kaum fassbaren Gespenst, das das Vertrauen in die Technik nachhaltig erschüttert. Seit gestern liegen die Varianten 3a (CVE-2018-3640) und 4 (CVE-2018-3639) auf dem Tisch und abermals sind Prozessoren von Intel, AMD, ARM und IBM betroffen. Damit sind nicht nur x86-Computer angreifbar, sondern auch Server, Tablets, Smartphones und das Internet der Dinge.

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Microsoft: 67 Sicherheitslücken im Mai, darunter eine 0-Day

Microsoft hat am Mai-Patch-Day 67 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), dem .NET Framework, dem Exchange Server und dem Host Compute Service Shim geschlossen. Adobes Flash Player wurde ebenfalls aktualisiert. 21 Schwachstellen wurden als kritisch gekennzeichnet und eine davon wird bereits angegriffen. Weitere 42 stellen laut Microsoft eine hohe Gefahr dar, die übrigen vier sind hingegen harmlos.

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Marktanteile: Windows 10 schwächelt auch im März

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Im April 2018 verzeichnete Windows 10 nur einen Marktanteil von 33,81 Prozent und setzte seinen Abwärtstrend von März und Februar fort. Windows 7 erreichte indes den besten Wert seit September 2017.

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Total Meltdown - jetzt auch für Windows 10

Im April wurde mit Total Meltdown eine kritische 0-Day-Lücke publik, welche Microsoft in Windows 7 64 Bit und Server 2008 R2 64 Bit bei seinen Absicherungsversuchen gegen den Meltdown-Angriff (CVE-2017-5754) aufgerissen hatte. Nun wurde bekannt, dass eine vergleichbare 0-Day-Lücke auch in Windows 10 klafft.

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Das Windows 10 April 2018 Update (Version 1803) ist da

Microsoft hat das Windows 10 April 2018 Update aka Windows 10 Version 1803 aka Redstone 4 zum manuellen Download freigegeben. Auch über die Update-Funktion von Windows 10 wird die neue Version bereits ausgeliefert, zumindest ist das bei unseren Systemen gerade der Fall. Dabei hatte Microsoft das Rollout auf den 8. Mai 2018 terminiert.

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Windows 10 April Update kommt morgen

Wie Yusuf Mehdi, Corporate Vice President der "Windows and Devices Group" von Microsoft wissen lässt, soll die nächste Version von Windows 10 am morgigen Montag, den 30. April 2018, offiziell zum Download freigegeben werden. Statt "Creators Update" wird diese nun "April Update" heißen, doch die Versionsnummer 1803 bleibt unverändert.

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Sattes Plus: Microsoft überrascht sich selbst

Für Microsoft endete am 31. März bereits das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2018 - um das ziemlich erfolgreich. In allen Geschäftsfeldern sind Umsatz und Gewinne zweistellig gestiegen und die höchsten Zuwachsraten lieferte einmal mehr die Cloud (Azure: +93%; Dynamics 365: +65%; Office 365 für Geschäftskunden: +42%). Das Schlusslicht ist das OEM-Geschäft mit Windows, das nur um vier Prozent zulegen konnte.

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Microcode-Updates: Microsoft erweitert Windows-Patch auf ältere CPUs

Seit Anfang Januar 2018 sind die Meltdown- und Spectre-Angriffe auf Schwachstellen in CPU-Designs bekannt, doch UEFI- bzw. BIOS-Updates für betroffene Computer gibt es bisher kaum. Und diese sind auch nicht notwendig, da auch die Betriebssysteme in der Lage sind, die notwendigen Microcode-Updates nachzuladen. Doch während Linux dies schon seit Wochen tut, hinkt Microsoft noch hinterher. Mit einem neuen Update schützt Windows 10 nun zumindest alle Core-i-Modelle ab dem Jahr 2013.

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Google veröffentlicht 0-Day-Lücke in .NET

Die "Windows Lockdown Policy" (WLDP) soll Windows 10 S sicherer machen, indem nur Apps ausgeführt werden, die als vertrauenswürdig gelten. Hierbei kommt der "Device Guard" zum Einsatz, welchen man auch unter Windows 10 Enterprise einrichten kann. Doch dummerweise spielt .NET nicht so richtig mit.

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Neues Update für Windows 10 Version 1709

Microsoft hat ein weiteres Update zur Qualitätssicherung für Windows 10 Version 1709 (Herbst Creators Update) veröffentlicht. Mit KB4093105, für das die Redmonder 36 Änderungen aufführen, steigt die Build-Nummer des Betriebssystems auf 16299.402. Neben sicherheitsrelevanten Korrekturen bringt das Update auch Abhilfe für Probleme mit Apps, dem Startmenü und PCI-Geräten, welche einen DMA-Zugriff benötigen.

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Windows 10 Insider Preview Build 17134 nimmt weitere Hürden

Neun Tage nach der ausgefallenen Veröffentlichung von Windows 10 Creators Update (Version 1803, Redstone 4) und der anschließenden Degradierung des Insider Preview Build 17133 hat der neue RTM-Kandidat (Release to Manufacturing) mit der Build-Nummer 17134 zwei weitere Hürden genommen: Er ist Nach internen Tests und der Freigabe für den Fast-Verteiler nun auch im konservativeren Slow-Ring und im Release-Preview-Ring angekommen.

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Gestrichen: Office 2019 kommt ohne neues OneNote

Das in Hinblick auf seinen Funktionsumfang noch immer recht dürftige "OneNote für Windows 10" wird das in Microsofts Office-Paket enthaltene "OneNote 2016" ersetzen. Ein "OneNote 2019" wird es definitiv nicht mehr geben und das für das zweite Halbjahr angekündigte Microsoft Office 2019 wird ausschließlich unter Windows 10 laufen.

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Windows-Klon: ReactOS 0.4.8 ist fertig

Der quelloffene Windows-Klon ReactOS liegt in der Version 0.4.8 zum Download bereit. ReactOS 0.4.8 ist die zweite Veröffentlichung des Projekts im neuen Git/GitHub-Repository, zuvor hatte man Subversion genutzt. Der Wechsel zu GitHub hat das Interesse an ReactOS merklich belebt, diesmal gab es 209 neue Pull-Anfragen und 1.094 Änderungen. Unter der Haube wurde ReactOS für neuere Windows-Programme angepasst, während man auf der Oberfläche fehlende Funktionen nachgerüstet hat.

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Windows 10 Creators Update (1803): Insider Preview Build 17134

Fünf Tage nach der ausgefallenen Veröffentlichung von Windows 10 Creators Update (Version 1803) und der anschließenden Degradierung des Insider Preview Build 17133 soll nun der Build 17134 die Kohlen aus dem Feuer holen. Microsoft bezeichnet den Insider Preview Build 17134 als "Redstone 4", was ihn als neue RTM-Version (Release to Manufacturing) kennzeichnet. Aktuell wird er nur an Insider im Fast-Ring verteilt.

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Windows 10 Creators Update (1803): Neuer RTM-Build notwendig

Ein schwerwiegender Fehler hatte am 11. April 2018 die Auslieferung des neuen Windows 10 Creators Update (1803) verhindert. Nun steht fest: Es wird eine neue RTM-Version (Release to Manufacturing) benötigt, wodurch sich die Freigabe noch um ein paar Wochen verzögern wird.

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Fehleralarm: Windows 10 Creators Update (1803) verspätet sich

Das für den 11. April 2018 angekündigte Windows 10 Creators Update lässt aufgrund eines schwerwiegenden Fehlers noch auf sich warten. Das dritte "Creators Update" trägt diesmal weder "Frühjahr" noch "Herbst" als Beinamen und wird die Versionsnummer 1803 haben.

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Microsoft stopft im April 65 Sicherheitslücken

Microsoft hat am April-Patch-Day 65 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), der Malware Protection Engine, Visual Studio und dem Azure IoT SDK geschlossen. Adobes Flash Player wurde ebenfalls aktualisiert. 25 Schwachstellen wurden als kritisch und weitere 39 als wichtig gekennzeichnet.

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Marktanteile: Windows 10 schwächelt auch im März

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Windows 10 lief im März 2018 zwar auf einem Drittel aller Rechner, konnte aber keinen Boden auf Windows 7 gutmachen - ganz im Gegenteil!

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Microsoft erschafft Total Meltdown und verursacht 0-Day-Veröffentlichung

Betrachtet man die Meltdown- und Spectre-Angriffe, so geht das größere Risiko von Meltdown aus, da sich diese Attacke recht simpel realisieren lässt. Entsprechend schnell hatte sich Microsoft um Meltdown gekümmert, den entsprechenden Flicken allerdings komplett vergeigt. Das Ergebnis war "Total Meltdown", eine wesentliche Erleichterung für Angreifer. Und den Fix für "Total Meltdown" hat Microsoft ebenfalls versemmelt.

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Leistungstest: Windows on ARM

Unsere Kollegen von Techspot haben sich den Surface-Herausforderer HP Envy x2 angesehen und dieser 1.000 US-Dollar teure Tablet-PC ist etwas ganz Besonderes. Statt eines x86-Prozessors verbaut HP nämlich den aus Smartphones bekannten Qualcomm Snapdragon 835, also einen ARM-Chip. Und so geht es in diesem Artikel primär um "Windows on ARM".

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Microsoft stopft im März 74 Sicherheitslücken

Microsoft hat am März-Patch-Day 74 Sicherheitslücken in Windows, ASP.NET, .NET, PowerShell, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), dem Exchange Server und Adobe Flash geschlossen. 14 Schwachstellen wurden dabei als kritisch und weitere 59 als wichtig gekennzeichnet.

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Intel: Weitere Fortschritte bei den Microcode-Updates

Intel hat seine Informationen hinsichtlich der Microcode-Updates für Prozessoren, welche von den Meltdown- und Spectre-Angriffen bedroht sind, abermals aktualisiert. Für fast alle Modelle der vierten bis achten Core-i-Generation sind produktionsreife Microcode-Updates verfügbar.

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