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Meldungen rund um Microsoft

Marktanteile: Windows 7 lief auch im März auf einem Viertel aller PCs

In Zeiten von COVID-19 mögen andere Statistiken wichtiger sein, dennoch blicken wir auch in diesem Monat wieder bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Obwohl der kostenlose Support für Windows 7 am 14. Januar 2020 eingestellt wurde, wächst sein Marktanteil wieder, während Windows 10 wieder einmal auf der Stelle tritt.

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Microsoft: Offene 0-Day-Lücken für Windows 10 nicht mehr kritisch

Am 23. März 2020 hatte Microsoft erstmals vor zwei kritischen 0-Day-Lücken in der Bibliothek atmfd.dll gewarnt und diese als kritisch eingestuft. Nach ein Neubewertung bleiben die Schwachstellen für Windows 7, 8.1, RT 8.1 sowie Windows Server 2008 bis 2012 kritisch, doch ab Windows 10 und Server 2016 sinkt das Risikopotential auf hoch.

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Microsoft 365: Zwischen Goldgräberstimmung und Härtetest

Für COVID-19 gibt es noch kein Heilmittel, für die negativen Auswirkungen auf Geschäftsabläufe aber schon - zumindest aus der Sicht von Microsoft. Microsoft Teams und Office 365 verwandeln das heimische Wohnzimmer in Büro und Konferenzraum, denn die Lösung für alle aktuellen Probleme lautet Cloud. Doch die Tragfähigkeit von Wolken ist arg begrenzt.

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Zwei kritische 0-Day-Lücken bedrohen Windows

Microsoft warnt vor zwei kritischen 0-Day-Lücken, welche Windows 7 bis 10, Windows RT 8.1 sowie Windows Server 2008 bis 2019 bedrohen. Die beiden Fehler stecken in der Bibliothek atmfd.dll, also im Adobe Type Manager. Es ist bereits zu gezielten Attacken gekommen, in deren Verlauf die Angreifer Schadcode platzieren und ausführen konnten. Ein Patch steht noch aus, aber es gibt mehrere Workarounds, um die Gefahr zu minimieren.

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Microsoft verlängert den Support-Zeitraum für Windows 10 Version 1709

In Anbetracht der grassierenden COVID-19-Pandemie hat Microsoft den Support-Zeitraum für Windows 10 Version 1709 um sechs Monate verlängert. Ob sich hieraus auch eine Verschiebung der für das laufende Halbjahr geplanten Version 20H1, zuweilen auch 2004 genannt, ableiten lässt, ist allerdings unklar. Erst am Mittwoch gab es einen neuen Insider Preview Build.

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Kritischer SMBv3-Fehler bedroht Windows 10 und Windows Server

In Microsofts Server Message Block-Protokoll der Version 3.1.1 (SMBv3) steckt ein kritischer Fehler (CVE-2020-0796), der sowohl Clients als auch Server bedroht. Angreifer können diesen aus der Ferne ausnutzen und dabei eigenen Code einschleusen. Ein außerplanmäßiges Sicherheits-Update ist bereits verfügbar.

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Microsoft hat im März 116 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat gestern 116 Sicherheitslücken in Windows, dem Internet Explorer, Edge (EdgeHTML/Chromium) nebst ChakraCore, Office samt Office Services und Web Apps, Visual Studio, Azure samt DevOps, dem Windows Defender, Dynamics, dem Exchange Server und nicht näher benannter Open-Source-Software geschlossen. Auch für Windows 7 und Server 2008 R2 gibt es ein neues Monatliches Rollup (KB4540688), doch dieses lässt sich nur installieren, wenn man einen kostenpflichtigen Support-Vertrag mit Microsoft geschlossen hat - oder wenn man dessen Prüfung aushebelt.

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Marktanteile: Windows 7 läuft nach wie vor auf einem Viertel aller PCs

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen und auf dieser liegt aktuell ein besonders starker Fokus, schließlich endete am 14. Januar 2020 der kostenlose Support für Windows 7. Doch die Massenflucht hin zu Windows 10, das sich nach wie vor kostenlos mit Lizenzschlüsseln von Windows 7, 8 oder 8.1 installieren lässt, ist auch im Februar ausgeblieben.

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Microsoft hat im Februar 98 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat gestern 98 Sicherheitslücken in Windows, dem Internet Explorer, Edge (EdgeHTML/Chromium) nebst ChakraCore, Office samt Office Services und Web Apps, den Exchange- und SQL Servern, Surface Hub und dem Malicious Software Removal Tool geschlossen. Auch für Windows 7 und Server 2008 R2 gibt es ein neues Monatliches Sicherheitsqualitätsrollup (KB4537820), doch dieses lässt sich nur installieren, wenn man einen kostenpflichtigen Support-Vertrag mit Microsoft geschlossen hat - oder wenn man dessen Prüfung aushebelt.

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Marktanteile: Windows 7 läuft weiterhin auf einem Viertel aller PCs

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen und auf dieser liegt aktuell ein besonders starker Fokus, schließlich endete am 14. Januar 2020 der kostenlose Support für Windows 7. Zu einer Massenflucht aus dem vertrauten Betriebssystem ist es dennoch nicht gekommen - nach wie vor läuft Windows 7 auf mehr als einem Viertel aller PCs. Und das obwohl das kostenlose Upgrade auf Windows 10 weiterhin funktioniert.

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Microsoft hat im Januar 25 Sicherheitslücken gestopft

Zum Auftakt das Jahres 2020 hat Microsoft 49 Sicherheitslücken in Windows, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, dem .NET-Framework, .NET Core, ASP.NET Core, Microsoft Dynamics und OneDrive für Android geschlossen. Acht der Schwachstellen gelten als kritisch. Die restlichen sind laut Microsoft hochgefährlich, doch eine dieser Lücken hat es wirklich in sich - sie wurde von der NSA gemeldet! Zudem werden Windows 7 und Windows Server 2008/2008 R2 heute zum letzten mal mit kostenlosen Sicherheitsflicken versorgt.

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Kolumne: Niemand hat vor, Windows 7 abzuschalten

Zu früh gekommen: "Am heutigen Dienstag endet der Support von Microsoft für das Betriebssystem Windows 7" meldet Spiegel Online am heutigen Montag und trägt mit zur Verwirrung bei, welche seit Wochen durch die Medien geistert. Selbst in Werbeprospekten wird davor gewarnt, dass mit Windows 7 Schluss sei und Microsoft das Programm jetzt beende. Doch halt: Es gibt keinen Grund, den heimischen PC mit Benzin zu übergießen und anzuzünden!

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Marktanteile: Windows 7 läuft noch auf gut einem Viertel aller PCs

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz, doch Windows 7 läuft nach wie vor auf mehr als einem Viertel aller PCs. Obwohl das Support-Ende bereits in zehn Tagen, also am 14. Januar 2020 droht, und das kostenlose Upgrade weiterhin funktioniert, scheinen viele Nutzer den Umstieg zu scheuen.

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Der Support für Windows 10 Mobile ist beendet

Mit dem dieswöchigen Patch-Day hat Microsoft auch die allerletzten Sicherheits-Updates für Windows 10 Mobile verteilt. Versorgt wurden ausschließlich Telefone, auf denen das Windows 10 Fall Creators Update (Version 1709) läuft. Für die Modelle Microsoft Lumia 640 und 640XL sowie das MouseComputer MADOSMA Q501 hatte Microsoft den Support schon zum 11. Juni 2019 auslaufen lassen.

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Microsoft hat im Dezember 25 Sicherheitslücken gestopft

Quasi als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gab es von Microsoft Flicken für 25 Sicherheitslücken in Windows, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, Visual Studio, Skype for Business und dem SQL-Server. Zwei der Schwachstellen gelten als kritisch, die restlichen 23 sind laut Microsoft hochgefährlich. Einer dieser hochgefährlichen Fehler wird bereits für Angriffe missbraucht.

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Marktanteile: Der Abschied von Windows 7 stockt

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und konnte im August 2019 erstmals über die Marke von 50 Prozent klettern. Doch kurz vor dem Support-Ende geraten der Siegeszug von Windows 10 und der Abschied von Windows 7 ins Stocken.

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Windows 10 November 2019 Update (Version 1909) ist da

Das Windows 10 November 2019 Update (Version 1909) ist verfügbar, sofern man danach sucht. Und es ist auch blitzschnell installiert, sofern auf dem PC die Version 1903 läuft und sich die monatlichen Updates auf dem aktuellen Stand (November 2019) befinden. Und es macht auch nichts kaputt, da Microsoft den Unterbau weitgehend unangetastet lässt und sich auf Fehlerkorrekturen beschränkt hat.

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Microsoft hat im November 75 Sicherheitslücken gestopft

Gestern hatte Microsoft seinen November-Patch-Day abgehalten und dabei 75 Sicherheitslücken in Windows, Edge und ChakraCore, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, Azure Stack, Visual Studio, dem Exchange Server und nicht näher benannter Open Source Software geschlossen. 13 Fehler wurden als kritisch eingestuft, die übrigen sind laut Microsoft durch die Bank hochgefährlich. Unter den kritischen Bugs befindet sich auch eine 0-Day-Lücke (CVE-2019-1429), welche den Webbrowser Edge bedroht.

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Microsoft Surface Laptop 3: Nicht mehr unreparierbar

Damit Notebooks leicht und flach sein können, müssen Flash- und Arbeitsspeicher verlötet und die Akkuzellen verklebt werden - das behaupten jedenfalls die meisten PC-Hersteller. Microsofts Surface Laptop 3 wiegt in der 15-Zoll-Version nur 1,542 kg und ist lediglich 14,69 mm dick. Doch im Gegensatz zu seinen unreparierbaren Vorgängern macht die Neuauflage laut iFixit vieles richtig.

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Marktanteile: Windows 7 noch auf gut einem Viertel aller PCs

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und konnte im August 2019 erstmals über die Marke von 50 Prozent klettern. Im Oktober hat sich der Abstand zwischen Windows 10 und 7 weiter vergrößert, zeitgleich startet macOS 10.15 durch.

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Microsoft weitet Warnhinweise auf Windows 7 Pro aus

Seit gestern werden nicht nur die Nutzer der Home-Varianten von Windows 7 regelmäßig vor dem bevorstehenden Support-Ende gewarnt, sondern auch jene Kunden, die Windows 7 Pro verwenden. Nur wenn der PC Mitglied einer Domain mit zentraler IT-Verwaltung ist, unterbleiben die Hinweise.

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Microsoft hat im Oktober 60 Sicherheitslücken gestopft

Gestern hatte Microsoft seinen Oktober-Patch-Day abgehalten und dabei 60 Sicherheitslücken in Windows mitsamt Update Assistant, Edge und ChakraCore, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, Dynamics 365, SQL Server Management Studio und nicht näher benannter Open Source Software geschlossen. Neun Fehler wurden als kritisch eingestuft, die übrigen sind laut Microsoft durch die Bank hochgefährlich. Adobes Flash Player hat diesmal kein Update erhalten.

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Marktanteile: Windows 7 rutscht unter 30 Prozent

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und konnte im August 2019 erstmals über die Marke von 50 Prozent klettern. Und auch im September hat sich der Abstand zwischen Windows 10 und 7 weiter vergrößert.

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0-Day-Lücke im Internet Explorer wird angegriffen

Microsoft warnt vor einem kritischen Speicherfehler im Internet Explorer (CVE-2019-1367), über den Angreifer bereits Schadcode einschleusen, der dann im Rechtekontext des angemeldeten Benutzers ausgeführt wird. Betroffen sind die Programmversionen 9, 10 und 11 und somit alle Windows-Versionen von 7 bis 10.

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Microsoft gewährt Gnadenfrist für Exchange Server 2010

"Am 14. Januar 2020 ist das Ende des Lebenszyklus von Exchange Server 2010 erreicht", schreibt Microsoft auf seiner deutschen Support-Seite und empfiehlt einen zeitnahen Wechsel zu Office 365 nebst Exchange Online oder Exchange 2016. Doch tatsächlich wurde der Support-Zeitraum bis zum 13. Oktober 2020 verlängert, da an diesem Tag auch Office 2010 und der SharePoint Server 2010 aufs Abstellgleis rollen werden.

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Microsoft hat im September 85 Sicherheitslücken gestopft

Gestern hatte Microsoft seinen September-Patch-Day abgehalten und dabei 85 Sicherheitslücken in Windows, Edge und ChakraCore, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, Visual Studio, dem .NET-Framework und .NET-Core, ASP.NET, dem Exchange- und Team-Foundation-Server, Lync, Yammer und Project Rome geschlossen. 19 Fehler wurden als kritisch eingestuft, 65 weitere sind hochgefährlich und ein Problem ist von mittlerer Schwere. Hinzu kommen kritische Updates für Adobes Flash Player.

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Marktanteile: Windows 10 erstmal über 50 Prozent

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und konnte im August 2019 nun erstmals über die Marke von 50 Prozent klettern. Derweil kommt Windows 7 drei Monate vor seinem Support-Ende immer noch auf gut 30 Prozent.

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Auch Microsoft lässt Audioaufnahmen von Drittfirmen auswerten

Dass Aufnahmen von Googles Assistent, Amazons Alexa und Apples Siri intern sowie von externen Drittfirmen analysiert wurden, hatte im Juli für einen Skandal gesorgt. Doch auch bei Microsoft verfährt man nicht anders und gibt Mitschnitte von Skype und der Spielkonsole Xbox weiter.

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AMD: Neuer Treiber untertützt Microsoft PlayReady 3.0

AMD hat seinen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin 2019 Edition auf die optionale Version 19.8.1 aktualisiert, welche Microsoft PlayReady 3.0 unterstützt. Voraussetzung ist einer Grafikkarte der Baureihe Radeon RX 5700 (Navi). Für alle Grafiklösungen ab der Radeon HD 7700 bringt der neue Treiber eine handvoll Korrekturen.

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VBScript wird am 13. August 2019 deaktiviert

Webseiten, die noch mit VBScript arbeiten und somit nur im Internet Explorer funktionieren, sind zwar selten geworden, aber auch noch nicht ganz ausgestorben. Damit diese Altlast endlich verschwindet, hat Microsoft nun eine weitreichende Deaktivierung für den 13. August 2019 angekündigt.

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