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Meldungen rund um Microsoft

Windows 10 21H2 ist verfügbar

Microsoft bietet ab sofort die Version 21H2 von Windows 10 für alle, die nicht auf Windows 11 wechseln können oder wollen, als Update an. Windows 10 21H2 bringt Unterstützung für den WLAN-Standard WPA3 H2E und ermöglicht den Einsatz von GPU-Compute im Windows Subsystem for Linux (WSL) sowie in Azure IoT Edge for Linux on Windows (EFLOW). In Firmenumgebungen soll Windows Hello for Business dank Coud Trust Bereitstellungen ohne Kennwort ermöglichen.

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Microsoft hat im November 55 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im November 55 Sicherheitslücken in Windows, Edge (Chromium-basiert) samt IE-Modus, Office, dem Exchange Server, dem 3D-Viewer, Azure samt RTOS und Sphere, Dynamics, Power BI sowie Visual Studio und Visual Studio Code geschlossen. Sechs Sicherheitslücken sind kritischer Natur, alle übrigen bergen eine hohe Gefahr. Bei zwei hochgefährlichen Bugs handelt es sich um 0-Day-Lücken, die bereits im Vorfeld ausgenutzt wurden.

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Microsoft hat im Oktober 74 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Oktober 74 Sicherheitslücken in Windows, Office, Edge (Chromium-basiert für Windows), den Active Directory-Verbunddiensten (AD FS), der DWM-Kernbibliothek, Dynamics, dem Exchange Server, der Graphics-Komponente, dem Konsolenfenster-Host, HTTP.sys, Intune, dem Rich-Text-Bearbeitungssteuerelement, im System Center und Visual Studio nebst .NET Core geschlossen. Drei Sicherheitslücken sind kritischer Natur, 70 bergen eine hohe Gefahr und eine ist vergleichsweise harmlos. Bei einem der hochgefährlichen Bugs handelt es sich um eine 0-Day-Lücke. Als Premiere gibt es die ersten kritischen Sicherheitslücken in Windows 11 und Windows Server 2022.

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Das Letzte plus 1: Windows 11 ist da

Windows 11, Microsofts Abwrackprogramm für PCs, deren Garantie abgelaufen ist, ist ab sofort allgemein verfügbar, wird aber nur wenigen, ausgewählten PCs zum Download angeboten. Bis Mitte 2022 sollen die übrigen Computer, welche die Mindestanforderungen erfüllen, freigeschaltet werden. Wer nicht warten will, kann Windows 11 per Media Creation Tool oder ISO-Abbild installieren, doch das ist riskant - ohne vorheriges Backup würden wir diese Vorgehensweise nicht empfehlen! Zudem geht es bei Windows 11 auch gar nicht um das Upgrade bestehender Computer, sondern um den Verkauf neuer PCs.

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UPDATE: Microsoft hat im September 60 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im September 60 Sicherheitslücken in Windows, Office, Edge (Chromium-basiert für Windows sowie Edge für Android), den Accessibility Insights for Android, Azure, Dynamics Business Central Control, der MPEG-2-Videoerweiterung und Visual Studio geschlossen. Drei Sicherheitslücken sind kritischer Natur und 56 bergen eine hohe Gefahr. Bleibt ein unkontrollierter Schreibzugriff in Microsoft Edge (Chrome-basiert), welcher seitens Microsoft keine Risikoeinstufung erhalten hat, da das Problem (CVE-2021-30632) in Googles JavaScript-Engine V8 steckt. Google selbst spricht von einem hohen Risiko. Und dann ist da noch eine 0-Day-Lücke, die kurz vor dem Patch-Day gestopft wurde.

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Windows 11 kommt am 5. Oktober 2021

Windows 11, Microsofts Abwrackprogramm für PCs, deren Garantie abgelaufen ist, wird offiziell am 5. Oktober 2021 zur Installation freigegeben. Zunächst wird das kostenlose Upgrade nur auf bestimmten PCs angeboten, weitere sollen dann bis Mitte 2022 nach und nach freigeschaltet werden. Im Vordergrund stehen allerdings neue Computer, welche die jeweiligen Hersteller mit Windows 11 bewerben werden.

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Microsoft hat im August 44 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im August 44 Sicherheitslücken in Windows, Office, .NET Core und Visual Studio, der Skript-Engine, ASP .NET, Azure, Dynamics, der Graphics-Komponente und dem Remotedesktopclient geschlossen. Sieben der 44 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr. Zwei Lücken, darunter eine kritische, wurden bereits vorab öffentlich gemacht. Eine dritte wird bereits angegriffen.

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PrintNightmare: Flicken nur mit Standardeinstellungen sicher

Die inzwischen geschlossene 0-Day-Lücke PrintNightmare ist laut Microsoft ausreichend abgesichert. Hieran hatten Sicherheitsforscher Zweifel geäußert, doch Microsoft sieht das Problem in unsicheren Konfigurationseinstellungen. Aber auch abseits der Standardeinstellungen bereitet der Patch noch Probleme.

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Microsoft hat Updates gegen PrintNightmare veröffentlicht

Microsoft hat gestern mit der Veröffentlichung von Sicherheits-Updates, welche eine kritische 0-Day-Lücke im Drucker-Spooler aller Windows-Versionen stopfen, begonnen. Die Sicherheitslücke CVE-2021-1675 bzw. PrintNightmare, welche das Ausführen von Schadcode mit Systemrechten ermöglicht, lässt sich über das Netzwerk ausnutzen, der Angriff ist trivial und auch die erforderlichen Berechtigungen stellen keine hohe Hürde dar.

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Kritische 0-Day-Lücke im Drucker-Spooler bedroht alle Windows-Versionen

Mit CVE-2021-34527 steckt eine kritische 0-Day-Lücke im Drucker-Spooler aller Windows-Versionen. Die Schwachstelle lässt sich über das Netzwerk ausnutzen, der Angriff ist trivial und auch die erforderlichen Berechtigungen stellen keine hohe Hürde dar. Da der Schad-Code mit Systemrechten ausgeführt wird, kann der Angreifer das komplette System übernehmen. Passend dazu heißt die Sicherheitslücke PrintNightmare.

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Zitat: Windows 11 verbindet Sie mit dem, was Sie lieben

Mit diesen Worten, die stark nach Apple klingen, verlinkt Microsoft heute auf seine Ankündigungsseite von Windows 11 - und der Nachfolger von Windows 10 erinnert auch optisch an Apples macOS. Neben einer neuen Benutzeroberfläche mit Widgets statt Kacheln wurde Teams integriert und im Microsoft Store finden sich Android-Anwendungen aus einer Kooperation mit Amazon.

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Auf das letzte Windows folgt die Nummer 11

Im Jahr 2015 erklärte Microsofts Jerry Nixon anlässlich der firmeneigenen Ignite-Konfernez, dass Windows 10 die letzte Version von Windows sei. Für sechs Jahre hatte diese Aussage Bestand, denn Windows 10 wurde zwar im Halbjahresrhythmus aktualisiert, doch es blieb immer Windows 10. Am kommenden Donnerstag wird sich das ändern, denn dann wird Microsoft Windows 11 vorstellen.

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Microsoft hat im Juni 49 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Juni 49 Sicherheitslücken in Windows, Office, dem 3D-Viewer und Paint 3D, .NET Core, Visual Studio und den Kubernetes Tools, der Skript-Engine, der DWM-Kernbibliothek, Intune und den Rollen für Hyper-V geschlossen. Fünf der 49 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr.

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Das Windows 10 May 2021 Update (Windows 10 Version 21H1) ist da

Microsoft hat das Windows 10 May 2021 Update zum Download freigegeben. Wer in den Einstellungen nach Aktualisierungen sucht, bekommt es als optionales Update angeboten, allerdings unter dem Namen Windows 10 Version 21H1. Eine automatische Aktualisierung findet zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht statt. Wie bei den vorherigen Versionssprüngen wird Microsoft auch diesmal ein paar Monate bis zur allgemeinen Verteilung warten, um kleine und größere Fehler auszubügeln.

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Microsoft hat im Mai 55 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Mai 55 Sicherheitslücken in Windows, Office, dem Internet Explorer, dem Exchange Server, Visual Studio mit Visual Studio Code und .NET Core, Skype for Business und Microsoft Lync, Accessibility Insights for Web, dem Bluetooth-Treiber, Dynamics Finance & Operations, HTTP.sys und den Rollen für Hyper-V geschlossen. Vier der 55 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, eine wurde als moderat eingestuft und die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr.

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Microsoft hat im April 108 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im April 108 Sicherheitslücken in Windows, Office, Edge (Chromium-basiert), dem Exchange Server, Azure (AD Web-Anmeldung, DevOps und Sphere), Visual Studio und den Rollen für den DNS-Server und Hyper-V geschlossen. 19 der 108 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, eine wurde als moderat eingestuft und die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr.

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Windows 10: Vorschau-Update behebt Fehler und Systemhänger

Mit dem kumulativen Update KB5000842 kümmert sich Microsoft um mehrere nicht sicherheitsrelevante Fehler in Windows 10 Version 20H2 und 2004. Es handelt sich um Probleme bei der Bildanzeige und Tonwiedergabe sowie um Hänger bei der Arbeit mit dem Datei-Explorer. Was die Administratorrechte für Kinderkonten im Family Safety-Plan betrifft, sehen wir durchaus ein sicherheitsrelevante Komponente.

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Windows 10: Wieder außerplanmäßige Updates gegen Druckprobleme

Mit dem diesjährigen März-Patchday hatte Microsoft nicht nur 82 Schwachstellen gestopft, sondern auch große Probleme beim Drucken verursacht: Zunächst mussten außerplanmäßige Updates Abstürze beheben und nun hat sich Microsoft um fehlerhafte Ausdrucke gekümmert.

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Windows 10: Außerplanmäßige Updates beheben Abstürze beim Drucken

Am diesjährigen März-Patchday hatte Microsoft nicht nur 82 Schwachstellen gestopft, sondern auch ein großes Problem verursacht: Nach dem Einspielen der Updates endete für etliche Nutzer von Windows 10 jeder Versuch etwas auszudrucken mit einem Absturz des Betriebssystems. Außerplanmäßige Updates schaffen nun Abhilfe.

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Harman Kardon INVOKE: Smarter Lautsprecher wird dumm

Dumm gelaufen: Bei seinem smarten Lautsprecher INVOKE hatte Harman Kardon auf Microsofts Sprachassistentin Cortana gesetzt. Doch die macht inzwischen als digitale Produktivitätsassistentin für KI-befeuerte Erlebnisse in Microsoft 365 Karriere und hat keine Lust mehr auf profane Lauschsprecher, pardon: Lautsprecher. Den Käufern bleibt jetzt die Wahl zwischen Verdummung und Elektroschrott.

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Microsoft hat im März 82 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im März 82 Sicherheitslücken in ActiveX, der Anwendungsvirtualisierung, Azure inklusive DevOps und Sphere, dem Internet Explorer und Edge, dem Exchange Server, der Graphics-Komponente, Office, Power BI, den Rollen (DNS-Server und Hyper-V), Visual Studio nebst Code sowie Windows geschlossen. Zehn der 82 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr. Die vier 0-Day-Lücken im Exchange-Server sind darin nicht enthalten, dafür aber eine weitere 0-Day-Lücke im Internet Explorer 11 und Edge (CVE-2021-26411).

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Microsofts Albtraum: Das Exchange-Server-Desaster

Am 2. März 2021 hatte Microsoft vor Angriffen auf kritische 0-Day-Lücken im Exchange-Server gewarnt und eine Reihe Sicherheits-Updates veröffentlicht. Wie ernst die Lage ist, zeigte der Patch für den seit Monaten nicht mehr unterstützten Exchange Server 2010 SP3. Gestern folgten dann Updates für weitere nicht mehr unterstützte Versionsstände - und das ist etwas, das Microsoft so gut wie nie macht. In den vergangenen Stunden kamen diverse Skripte, mit denen sich erfolgte Einbrüche und Manipulationen erkennen lassen, hinzu. Redmond scheint im Panik-Modus und das aus gutem Grund.

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Microsoft hat im Februar 55 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Februar 55 Sicherheitslücken in Windows (Adressbuch, API zur Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit, Defender, DirectX, Druckerspooler, Ereignisablaufverfolgung, Grafikkomponente, Installer, Kernel, Konsolen-Treiber, Medienbibliothek, Mobile Geräteverwaltung, Network File System, PFX-Verschlüsselung, PKU2U, PowerShell, Remoteprozeduraufruf, Sicherungsmodul, TCP/IP), Office (Excel und SharePoint), .NET (Core und Framework), Azure (IoT und Kubernetes Service), Dynamics, Edge für Android, den Entwicklertools, dem Exchange Server, den Server-Rollen (DNS, Hyper-V, Faxdienst), Skype for Business, SysInternals, System Center und Visual Studio geschlossen.

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Microsoft hat im Januar 85 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Januar 85 Sicherheitslücken in Windows nebst Medienbibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, Edge (EdgeHTML), Azure, ASP .NET, .NET Core, dem .NET Repository und Visual Studio sowie dem SQL-Server und der Microsoft Malware Protection Engine geschlossen. Ausgerechnet eine kritische Schwachstelle im Virenschutz (CVE-2021-1647) wird bereits angegriffen. Die dabei zu überwindenden Hürden bezeichnet Microsoft als niedrig.

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Microsoft hat im Dezember 57 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Dezember 57 Sicherheitslücken in Windows nebst Medienbibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, Edge (EdgeHTML) samt ChakraCore, dem Exchange Server, Dynamics, Azure (DevOps, SDK und Sphere) und Visual Studio geschlossen. Dazu kommt ein Sicherheitshinweis aufgrund von Angriffen auf den Windows-DNS-Resolver, bei denen DNS-Cache-Poisoning durch IP-Fragmentierung zum Einsatz kommt.

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Microsoft hat im November 114 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im November 114 Sicherheitslücken in Windows samt Codecs-Bibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, dem Internet Explorer und Edge (EdgeHTML sowie Chromium) nebst ChakraCore, dem Exchange Server, Teams, Dynamics, Azure (DevOps, SDK und Sphere), dem Windows Defender und Visual Studio geschlossen. Darunter befindet sich auch der bereits angegriffene Ganzzahlenüberlauf im Kryptografietreiber des Windows-Kernel (CVE-2020-17087), welcher den Schweregrad hoch erhalten hat. Weitere 0-Day-Lücken führt Microsoft nicht auf.

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0-Day-Lücke in Windows 7 bis 10 wird angegriffen

Mateusz Jurczyk und Sergei Glazunov, die für Googles Project Zero arbeiten, haben eine kritische 0-Day-Lücke in Windows entdeckt (CVE-2020-17087) und nach nur sieben Tagen öffentlich gemacht, da diese Schwachstelle bereits angegriffen wird. Ursache ist ein Ganzzahlenüberlauf im Kryptografietreiber des Windows-Kernel (cng.sys), den Angreifer im Zusammenspiel mit einem Fehler in Chromium ausnutzen, um Schadcode im Kontext des Administrators auszuführen.

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Der Marktanteil von Windows 10 wächst wieder schneller

Seit Jahren schauen wir einmal im Monat bei NetMarketShare vorbei und blicken auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Dieses Mal wird leider das letzte sein, denn NetMarketShare stellt den Dienst in seiner jetzigen Form ein. Zum Abschluss sehen wir Windows 10 um 43,63 Prozentpunkte vor Windows 7, das sich nur noch knapp über der Marke von 20 Prozent halten kann.

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UPDATE: Das Windows 10 Oktober 2020 Update (Version 20H2) ist da

Microsoft hat das Windows 10 Oktober 2020 Update (Version 20H2) zum allgemeinen Download freigegeben. Wie üblich wird die neue Version zunächst nicht automatisch an kompatible Systeme verteilt, sondern als optionaler Download angeboten. Diese wird in der Regel angezeigt, wenn man über die Einstellungen-App manuell noch verfügbaren Aktualisierungen sucht. Alternativ kann man die neue Version über das Windows-10-Update-Tool einspielen.

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UPDATE: Microsoft hat im Oktober 90 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Oktober 90 (zuvor 88) Sicherheitslücken in Windows samt Codecs-Bibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, der JET Database Engine, dem Exchange Server, Visual Studio und dem .NET-Framework, PowerShellGet, Dynamics, Azure Functions und Azure Sphere geschlossen. Zwölf Schwachstellen gelten als kritisch, eine als moderat und die übrigen stellen ausnahmslos eine hohe Gefahr dar. Dazu kommt ein kritisches Update für Adobes Flash-Player. Um zwei hochgefährliche Schwachstellen haben sich die Redmonder erst nach dem Patch-Day gekümmert.

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