Meldungen rund um NVIDIA

Die aktuelle Preisentwicklung bei Grafikkarten, CPUs und Arbeitsspeicher

Wankend und schlitternd nähert sich das Jahr 2021 seinem Ende, die Infektionszahlen gehen durch die Decke und selbst das Online-Frust-Shoppen taugt in Zeiten des Chip-Mangels nicht als Ventil zum Ablass aufgestauter Unmut. Während man die vom Händler grob geschätzte einjährige Wartezeit auf das neue Auto absitzt und sich durch leer gekaufte eBike-Shops klickt, könnte man auf die dumme Idee kommen, den heimischen Gaming-PC aufzurüsten, um wenigstens virtuell noch einmal der CO2-lastigen Mobilität oder der Erkundung offener Welten ohne Impfnachweis und Luca-App zu frönen. Doch das wird ein ausgesprochen teures Vergnügen.

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Nachgereicht: NVIDIA GeForce Game Ready Driver 461.92 WHQL

NVIDIA hatte seinen Grafiktreiber kürzlich auf die WHQL-zertifizierte Version 461.92 aktualisiert. Dieses Treiber-Update bringt keine neuen Funktionen, kümmert sich aber um zwei handvoll Fehler. Wie üblich gibt es den neuen Grafiktreiber - abhängig vom Grafikkartenmodell - für die 64-Bit-Ausgaben von Windows 10, 8.1, 8 und 7.

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Die Lieferengpässe bei Grafikkarten spitzen sich weiter zu

Erinnert sich noch jemand an den harten Preiskampf im Online-Handel? Dieser wurde in den vergangenen Monaten durch einen Überbietwettbewerb verdrängt. Wucher ist der neue Geiz, nur geil findet das niemand. Wenn man für eine Grafikkarte nur die doppelte Preisempfehlung auf den Tisch legen muss, hat man großes Glück gehabt. Denn oftmals wird inzwischen das Dreifache oder Vierfache verlangt.

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NVIDIA GeForce Game Ready Driver 461.72 WHQL

NVIDIA hat seinen GeForce Game Ready Driver heute auf die WHQL-zertifizierte Version 461.72 aktualisiert. Dieses Treiber-Update bringt Unterstützung für die neuen Grafikkarten der Baureihe GeForce RTX 3060 (Ampere) und die CMP-Modelle (Crypto Mining Processor) CMP 40HX und CMP 30HX (Turing-Architektur). Darüber hinaus wird die Demo-Version des Loot-Shooters Outriders unterstützt.

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NVIDIA bringt GeForce RTX 3060 auf den Markt

Zumindest in der Theorie kann man seit gestern NVIDIAs neue Mittelklasse in Form der GeForce RTX 3060 kaufen. Diese Grafikkarte soll die Leistung einer GeForce RTX 3070 bieten, besitzt aber 12 GiB statt 8 GiB Grafikspeicher und soll nur 329 Euro kosten. Das klingt zu schön, um wahr zu sein: In der Realität werden aktuell 972 Euro aufgerufen.

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Lieferengpässe: Grafikkarten weiter Mangelware, Entspannung bei AMDs Ryzen 5000

Wer darauf gehofft hatte, dass sich die Knappheit an leistungsstarken Grafikkarten zu Beginn des neuen Jahres legen wird, lag leider falsch. NVIDIAs RTX-3000-Serie ist im Laufe der vergangenen 30 Tage nochmals teurer geworden und auch das neue Einstiegsmodell GeForce RTX 3060 Ti ist kaum zu bekommen und kostet oft das Doppelte der offiziellen Preisempfehlung. Auch bei AMDs Baureihe Radeon RX 6000 sieht es nicht viel besser aus: Inzwischen kann man die Karten zwar tatsächlich kaufen, doch die Preise sind ähnlich astronomisch wie bei NVIDIA. Als einziger Lichtblick bleiben AMDs Prozessoren der Generation Ryzen 5000.

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Ganz frisch: NVIDIA GeForce Game Ready Driver 460.89 WHQL

NVIDIA hat seinen GeForce Game Ready Driver heute auf die WHQL-zertifizierte Version 460.89 aktualisiert. Dieses Treiber-Update bringt Unterstützung für Quake II RTX in der neuen Version 1.4.0, in welcher die Ray-Tracing-Erweiterungen für die Grafikbibliothek Vulkan freigeschaltet wurden. Zudem hat NVIDIA CUDA auf den Versionsstand 11.2 aktualisiert.

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Lieferengpässe für Grafikkarten sorgen für Gamer-Frust im Lockdown

Auch Wochen nach der Markteinführung bleiben NVIDIAs Grafikkarten der aktuellen Ampere-Baureihe (GeForce RTX 3090, RTX 3080 und RTX 3070) Mangelware und die Straßenpreise für GeForce RTX 3080 und RTX 3070 sind weiter angezogen. Auch AMDs Big Navi (Radeon RX 6900 XT, RX 6800 XT und RX 6800) konnte die Situation nicht entzerren, denn diese Grafikkarten lassen sich nach wie vor praktisch nirgendwo kaufen.

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Grafikkarten: Ampere bleibt Mangelware, Big Navi gar nicht erhältlich

NVIDIAs Grafikkarten der aktuellen Ampere-Baureihe (GeForce RTX 3090, RTX 3080 und RTX 3070) bleiben Mangelware und die Straßenpreise sind wieder deutlich angezogen. Ein Grund hierfür dürfte auch AMDs Big Navi (Radeon RX 6800 XT und RX 6800) sein, denn diese Modelle begegnen NVIDIAs Ampere zwar auf Augenhöhe, sind im Handel aber praktisch gar nicht zu bekommen. Für PC-Gamer sind dies trübe Weihnachtsaussichten.

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NVIDIA GeForce Game Ready Driver 457.30 WHQL

Schon vor einigen Tagen hatte NVIDIA seinen GeForce Game Ready Driver auf die WHQL-zertifizierte Version 457.30 aktualisiert. Das Update umfasst die zuvor nur separat erhältliche Komponente GeForce Experience 3.20.5.70, welche drei teils schwerwiegende Sicherheitslücken schließt. NVIDIA empfiehlt den Treiber insbesondere für die Spiele Assassin's Creed Valhalla, Call of Duty: Black Ops Cold War und Godfall. Darüber hinaus wurde das SLI-Profil für Black Desert überarbeitet.

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NVIDIAs Ampere: Lieferbarkeit wird etwas besser

Zwei Tage vor dem Verkaufsstart von AMDs Radeon RX 6800 XT und Radeon RX 6800 (Big Navi) werfen wir einen Blick auf die Verfügbarkeit von NVIDIAs Ampere-Serie. Insbesondere die Modelle GeForce RTX 3080 und GeForce RTX 3090 waren in den ersten Wochen chronisch vergriffen und auch die später nachgeschobene GeForce RTX 3070 konnte die Nachfrage nicht decken, was astronomische Preise zur Folge hatte. Konnte NVIDIA seine Lieferengpässe inzwischen beseitigen?

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NVIDIAs GeForce RTX 3070 ist da (in homöopathischen Dosen)

NVIDIA hat seinen preisgünstigsten Ampere-Ableger GeForce RTX 3070 in den Handel geschickt, allerdings nur in kleinen Stückzahlen. Statt des empfohlenen Verkaufspreises von 499 Euro verlangt der günstigste Anbieter mit Lagerbestand derzeit 649 Euro, andere schlagen sogar 350 Euro auf. In dieser Preisklasse sollte man eigentlich die deutlich schnellere GeForce RTX 3080 (offizielle Preisempfehlung: 699 Euro) antreffen, doch diese ist momentan wieder gar nicht zu bekommen und für eine Vorbestellung werden zwischen 880 und 970 Euro verlangt.

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NVIDIA muss GeForce Experience absichern

Anfang Oktober hatte NVIDIA mit dem Grafiktreiber GeForce Game Ready Driver 456.71 WHQL vier Sicherheitslücken geschlossen. Nun folgt ein weiteres Update, welches sich um drei Schwachstellen in der Treiberkomponente GeForce Experience kümmert. Dieses muss vorerst separat heruntergeladen und installiert werden.

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NVIDIAs Ampere weiterhin nicht lieferbar

NVIDIAs Gründer und CEO Jensen Huang hatte unlängst im Rahmen einer Fragestunde auf NVIDIAs "GPU Technology Conference" (GTC) erklärt, dass es mit der Ampere-Fertigung keine Probleme gäbe. Die Chip-Ausbeute bei Samsung sei "großartig" und man habe die Produktion so schnell wie möglich hochgefahren. Nur zu kaufen gibt es die Karten nirgendwo, so dass die Händler sie sogar aus den eigenen Shops und den Preisvergleichen genommen haben.

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NVIDIAs Lieferprobleme für Ampere sind gewaltig

NVIDIAs Gründer und CEO Jensen Huang hatte unlängst im Rahmen einer Fragestunde auf NVIDIAs "GPU Technology Conference" (GTC) erklärt, dass es mit der Ampere-Fertigung keine Probleme gäbe. Die Chip-Ausbeute bei Samsung sei "großartig" und man habe die Produktion so schnell wie möglich hochgefahren. Einzig die Kunden würden GeForce RTX 3080 und 3090 wie verrückt kaufen und das sei ein erstaunliches Phänomen. Fragt man den Handel, dann redet sich Huang die massiven Lieferengpässe nur schön.

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NVIDIA: Neuer Grafiktreiber schließt Sicherheitslücken

NVIDIA hat seinen GeForce Game Ready Driver auf die Version 456.71 WHQL aktualisiert. Dieser unterstützt nicht nur den offenen Beta-Test von Call of Duty: Black Ops Cold War, sondern schließt auch vier Sicherheitslücken, von denen drei eine hohes Gefahrenpotential darstellen. Die vierte Schwachstelle ist von mittlerer Schwere.

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NVIDIA kann Ampere nicht in ausreichenden Stückzahlen liefern

NVIDIAs Gründer und CEO Jensen Huang rechnet nicht damit, die Lieferengpässe für die neuen Grafikkarten der Ampere-Architektur bis zum Jahresende in den Griff zu bekommen. Allerdings liegt das seiner Ansicht nach nicht an einer schlechten Chip-Ausbeute bei Samsung, sondern viel mehr an einer zu großen Nachfrage.

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GeForce Hotfix Display Driver 456.71 behebt drei Fehler

Um die Stabilität von GeForce RTX 3080 und RTX 3090 (Ampere) zu verbessern, hatte NVIDIA am Montag den GeForce Game Ready Driver 456.55 WHQL veröffentlicht. Nun wurde ein GeForce Hotfix Display Driver 456.71 nachgeschoben. Diesen Hotfix-Treiber gibt es ausschließlich für Windows 10 64 Bit.

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NVIDIA verschiebt den Start der GeForce RTX 3070

NVIDIA hat die Markteinführung von Grafikkarten der Baureihe GeForce RTX 3070 auf den 29. Oktober 2020 verschoben. Eigentlich sollten die vorerst preiswertesten Ampere-Ableger schon ab dem 15. Oktober 2020 verkauft werden, doch nun wird NVIDIA seinem Mitbewerber AMD samt dessen Big Navi den Vortritt lassen. Ganz freiwillig dürfte dies nicht geschehen.

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UPDATE: NVIDIAs GeForce RTX 3080 und RTX 3090: Schnell aber nicht stabil

Seit dem 17. September 2020 dürfen die ersten Gamer-Grafikkarten auf Basis von NVIDIAs neuer Ampere-Architektur verkauft werden. Den Anfang machten die Modelle der Baureihe GeForce RTX 3080 (Straßenpreise ab 800 Euro) und vor vier Tagen folgten dann die aktuellen Flaggschiffe auf Basis des Grafikchips GeForce RTX 3090 (Straßenpreise ab 1.600 Euro). Die neuen Grafikkarten sind sehr schnell, kaum im Handel zu finden und leider auch recht instabil. UPDATE: Ein neuer Treiber soll Abhilfe schaffen.

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NVIDIA legt für ARM 40 Milliarden US-Dollar auf den Tisch

Der Grafik- und KI-Spezialist NVIDIA will den britischen CPU-Entwickler ARM kaufen und ist sich mit dem aktuellen Eigentümer, dem japanischen Telekommunikationskonzern Softbank, bereits handelseinig. ARM-Architekturen dominieren den Markt der Smartphones, Tablets und Smart-TVs, kommen in Mini-Computern wie dem Raspberry Pi zum Einsatz und finden auch verstärkt in Notebooks und Servern Verwendung.

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Neue Grafiktreiber und Sicherheits-Updates von NVIDIA

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber auf die WHQL-zertifizierte Version 451.67 aktualisiert. Doch diesem GeForce Game Ready Driver fehlt eine Sicherheitskorrektur in der Komponente GeForce Experience, welche man daher zusätzlich auf die Version 3.20.4.14 aktualisieren sollte. Konkret geht es um eine ausgelassene Integritätsprüfung für Applikationsressourcen (CVE-2020-5964), über die Angreifer im schlimmsten Fall Schadcode ausführen können.

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NVIDIA: Neue Treiber bringen DirectX 12 Ultimate und stopfen Sicherheitslücken

NVIDIA hat frische Grafiktreiber für Windows, Linux und FreeBSD veröffentlicht, die neben Fehlern auch mehrere Sicherheitslücken beheben. Für Windows 10 und 7 gibt es den WHQL-zertifizierten GeForce Game Ready Driver 451.48 und für Linux und FreeBSD liegt die Version 440.100 zum Download bereit. In allen vier Fällen werden ausschließlich die 64-Bit-Varianten der Betriebssysteme versorgt. Auch die vGPU-Software musste abgesichert werden. Unter Windows 10 wird bei Verwendung kompatibler Hardware DirectX 12 Ultimate unterstützt, dazu gibt es Vulkan 1.2 und CUDA 11.0.

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NVIDIA stellt GeForce Hotfix Driver Version 445.98 bereit

NVIDIAs aktueller Grafiktreiber GeForce Game Ready Driver 445.87 WHQL hat einige Macken, welche insbesondere Notebook-Besitzer und jene mit HDR-tauglichen Bildschirmen betreffen. Dazu kommen Abstürze bei den Spielen F1 2019 und Overwatch. Als Überbrückung bis zum nächsten regulären Treiber soll nun ein Hotfix dienen.

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NVIDIA GeForce Game Ready Driver 445.87 WHQL und 450.82 Developer Preview

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 445.87, welche mehr Leistung sowie Korrekturen für Minecraft with RTX Beta verspricht, aktualisiert. Zudem wird dieses Update für die Spiele Call of Duty: Modern Warfare 2 Campaign Remastered, Saints Row: The Third Remastered und SnowRunner empfohlen. Ein für DirectX 12 Ultimate optimierter Treiber mit der Versionsnummer 450.82 liegt für registrierte Entwickler bereit.

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NVIDIA: Hotfix-Treiber gegen Abstürze und Flackern

NVIDIA hat einen Hotfix-Treiber mit der Versionsnummer 442.37 veröffentlicht, welcher auf dem aktuellen WHQL-Treiber 442.19 basiert, aber einige von dessen Problemen beseitigt. So neigt die Version 442.19 WHQL bei "Red Dead Redemption 2" (Vulkan) auf Grafikkarten mit GPUs bis einschließlich der Generation Pascal zu Abstürzen und bei "Sonic & All-Stars Racing Transformed" sind aufgrund von Instabilitäten die Wasser-Level nicht spielbar.

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NVIDIA: Neue WHQL- und Hotfix-Treiber

Letzte Woche hatte NVIDIA seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 441.20 aktualisiert. Diese hat jedoch noch Probleme mit dem Western-Spiel "Red Dead Redemption 2" und "Shadow of the Tomb Raider", weshalb nur ein Hotfix-Treiber mit der Versionsnummer 441.34 nachgeschoben wurde.

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NVIDIA: Neuer Grafiktreiber für Red Dead Redemption 2

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 441.12 aktualisiert. Diese wird für das Western-Spiel "Red Dead Redemption 2" empfohlen und bringt auch Verbesserungen für "Need for Speed Heat" und "Borderlands 3". OLED-Fernseher von LG haben es auf die Liste der G-SYNC-kompatiblen Bildschirme geschafft und sicherheitsrelevante Änderungen gibt es ebenfalls.

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NVIDIA: Neuer Grafiktreiber verspricht mehr Leistung

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 436.30 aktualisiert. Diese verspricht mehr Leistung für die Spiele "Call of Duty: Modern Warfare" (Open Beta), "Gears 5" und "Borderlands 3", wobei NVIDIA auf die Angabe konkreter Werte verzichtet. Dazu gibt es ein neues SLI-Profil für "Close to the Sun" und die Liste der G-SYNC-kompatiblen Bildschirme wurde um sechs Modelle erweitert.

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NVIDIA kontert AMDs Navi (Radeon RX 5700) mit SUPER-Varianten

Am 7. Juli 2019 wird AMD neue Grafikkarten auf Basis des 7-nm-Chips "Navi 10" auf den Markt bringen, doch vorab ist NVIDIA seinem Mitbewerber in die Parade gefahren und hat seine Turing-Modelle GeForce RTX 2060, RTX 2070 und RTX 2080 nun SUPER gemacht. SUPER bedeutet dabei mehr Rechenkerne für mehr Leistung, aber keine Preissenkungen.

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