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Meldungen rund um NVIDIA

NVIDIA: Neuer Treiber bringt Surround-Modus für G-SYNC-kompatible Monitore

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 419.67 aktualisiert, welche insbesondere für die Spiele "Battlefield V: Firestorm", "Anthem", "Shadow of the Tomb Raider" und "Sekiro: Shadows Die Twice" empfohlen wird. G-SYNC-kompatible Monitore können auf Turing-GPUs den Surround-Modus nutzen und es wurden zwei weitere Bildschirme - ASUS VG278QR und VG258 - als G-SYNC-kompatibel zertifiziert.

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Raytracing öffnet sich für ein breiteres Publikum

Die "Game Developers Conference" (GDC) in San Francisco hat gezeigt, dass Raytracing wohl doch keine Eintagsfliege sein wird. Neue Demos auf Basis der Unreal-Engine 4.22 und Unity 2019.1 Beta unterstreichen die Vorteile, während NVIDIA seinen GTX-Modellen das Raytracing über einen neuen Treiber beibringen will. Und auch von AMD gibt es ein Lebenszeichen.

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Brot und Butter: NVIDIA stellt GeForce GTX 1660 vor

NVIDIAs RTX-Baureihe startet mit dem aktuellen Einstiegsmodell GeForce RTX 2060 erst bei 349 US-Dollar und das ist vielen PC-Spielern zu teuer. Abgespeckte Turing-Varianten ohne Raytracing sollen das Angebot nach unten abrunden, wobei auch die am 22. Februar 2019 vorgestellte GeForce GTX 1660 Ti mit ihren 279 US-Dollar noch ziemlich teuer ist. Nun soll es die GeForce GTX 1660 für 219 US-Dollar richten.

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Grafikkarten: Absatz schrumpft, NVIDIA dominiert

Die Marktforscher von Jon Peddie Research melden einen Absatz von lediglich 8,8 Millionen Grafikkarten für das vierte Quartal 2018. Damit sind die Liefermengen sequentiell um 10,7 Prozent eingebrochen. Ein Grund hierfür dürften die fallenden Kurse für Kryptowährungen sein.

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NVIDIA: Neuer Treiber unterstützt GeForce GTX 1660 Ti

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 419.35 aktualisiert, welche Grafikkarten der Baureihe GeForce GTX 1660 Ti unterstützt und Optimierungen für die Spiele "Apex Legends", "Devil May Cry 5" und "Tom Clancy's The Division II" bringt. Es gibt Updates für das Control Panel sowie CUDA 10.1. Zudem wurden drei weitere Bildschirme in die Liste der G-SYNC-kompatiblen Monitore aufgenommen.

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NVIDIA: Treiber-Optimierungen für "Battlefield V" und "Metro Exodus"

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 418.91 aktualisiert, welche den Einsatz von "Deep Learning Super Sampling" (DLSS) und Ray Tracing mit den Spielen "Battlefield V" und "Metro Exodus" verbessert. Es gibt keine neuen Profile und von den Komponenten wurde lediglich GeForce Experience auf die Version 3.17.0.126 aktualisiert.

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NVIDIA: Neuer Treiber bringt Unterstützung für Notebooks mit GeForce RTX

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 418.81 aktualisiert, welche nun auch Laptops mit einer GeForce RTX basierten Grafiklösung unterstützt. Dazu gibt es mehr Leistung in Futuremarks Benchmark-Test "3DMark Port Royal", da dieser nun auch NVIDIAs "Deep Learning Super Sampling" (DLSS) nutzt.

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NVIDIA: Neuer Treiber unterstützt GeForce RTX 2060 und Freesync

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 417.71 aktualisiert, welche die neue Grafikkarte GeForce RTX 2060 unterstützt und zudem G-SYNC-kompatible Bildschirme bringt. Während NVIDIA seine Bildschirm-Validierung "G-SYNC Compatible" preist, halt wir fest, dass nun auch Monitore mit AMDs Freesync unterstützt werden.

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NVIDIA-Chef findet Radeon VII "lausig"

In einem Interview mit VentureBeat bezeichnete NVIDIAs Gründer und CEO Jensen Huang AMDs Radeon VII als "enttäuschend". Die Grafikkarte habe eine "lausige Leistung" und biete "nichts Neues". Weitere Witze wolle er sich aber sparen, auch wenn er sonst sehr lustig sein könne. Weniger lustig: Die Pascal-Chips sind so gut wie ausverkauft!

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Neuer Einstieg in die Turing-Klasse: GeForce RTX 2060

NVIDIA hat seine Turing-Baureihe nach unten erweitert: Das neue Einstiegsmodell heißt GeForce RTX 2060 und geht für 349 US-Dollar an den Start. Damit bleibt die GPU-Schmiede ihrer Hochpreispolitik treu: Der Vorgänger GeForce GTX 1060 (Pascal) war im Juli 2016 für 249 US-Dollar auf den Markt gekommen, so dass wir eine Teuerung von 100 US-Dollar bzw. 40,16 Prozent sehen.

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NVIDIA stellt Hotfix-Treiber 417.58 bereit

NVIDIA hat einen Hotfix-Treiber mit der Versionsnummer 417.58 veröffentlicht, der fünf Fehler behebt. Beispielsweise sollen Bildschirme, welche über den DisplayPort angeschlossen sind, wieder korrekt aus dem Ruhezustand aufwachen, statt nur ein schwarzes Bild anzuzeigen. Auch das Gamer-Notebook MSI GT83 soll sauber aufwachen, statt beim Versuch hängen zu bleiben.

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NVIDIAs Aktienkurs hat sich binnen zehn Wochen halbiert

Nicht nur mit dem Kauf von Bitcoin und Ethereum konnte man in den vergangenen Monaten viel Geld verbrennen, sondern auch mit Aktien des erfolgsverwöhnten Grafikspezialisten NVIDIA. Noch am 1. Oktober 2018 war NVIDIAs Wertpapier mit einem Schlusskurs von 289,36 US-Dollar aus dem Handelstag gegangen. Gestern waren es dann nur noch 143,58 US-Dollar.

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NVIDIA: Treiber-Update bringt DLSS für "Final Fantasy XV"

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 417.35 aktualisiert, welche "Deep Learning Super Sampling" (DLSS) für die Windows-Ausgabe von "Final Fantasy XV" bringt. Bei DLSS handelt es sich um ein neues Kantenglättungsverfahren, das dank des Einsatzes künstlicher Intelligenz effizienter funktionieren soll.

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iCHILL FROSTBITE: NVIDIAs GeForce RTX mit Wasserkühler

INNO3D hat NVIDIAs Grafikkarten der RTX-Serie (Turing) mit einem Wasserkühler ausgestattet. Im Gegensatz zur Baureihe iCHILL Black, die einen Flüssigkeitskühler mit einem fertig verschlauchten Radiator kombiniert, lassen sich die Modelle der Serie iCHILL FROSTBITE in einen bereits vorhandenen Wasserkreislauf integrieren.

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Der Absatz von Grafikkarten ist massiv eingebrochen

Mit dem Absturz der Kryptowährungen und dem Aufkommen spezialisierter ASIC-Miner ist die Nachfrage für Grafikkarten spürbar abgekühlt. Die Marktforscher von Jon Peddie Research melden für das dritte Quartal 2018 einen Einbruch um 36,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. AMD trifft dies besonders hart.

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NVIDIA: Treiber-Update für "Battlefield V" und DXR-Raytracing

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 417.22 aktualisiert, welche für das "Battlefield V: Tides of War Chapter 1 - Overture Update" empfohlen wird. Der neue Treiber soll Besitzern einer GeForce RTX ein Leistungsplus von 50 Prozent beim DXR-Raytracing bescheren.

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NVIDIA: Treiber-Update für "Darksiders III"

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 417.01 aktualisiert, welche insbesondere für das Spiel "Darksiders III " empfohlen wird. Dazu kommen ein neues SLI-Profil für "Artifact" sowie einige Fehlerkorrekturen.

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NVIDIA: Treiber-Update für Battlefield V, Fallout 76, Hitman 2

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 416.94 aktualisiert, welche insbesondere für die Spiele "Battlefield V", "Fallout 76" und "Hitman 2" empfohlen wird. Neue 3D-Vision-Profile gibt es für "Fallout 76" (okay) und "Hitman 2" (gut) und für Nutzer der GeForce GTX 780 wurden die trägen Reaktionszeiten des Desktops repariert.

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NVIDIA veröffentlicht Treiber-Update für "Battlefield V"

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 416.81 aktualisiert, welche insbesondere für das Spiel "Battlefield V" empfohlen wird. Dazu gibt es etliche Fehlerkorrekturen - beispielsweise hat sich NVIDIA um den hohen Stromverbrauch der GeForce-RTX-Karten (Turing) im Multi-Monitor-Betrieb gekümmert.

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NVIDIA veröffentlicht GeForce Game Ready 416.34 WHQL

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 416.34 aktualisiert. Dieses Update wird insbesondere für die Spiele "Call of Duty: Black Ops 4", "Soulcalibur VI" und "GRIP" empfohlen. Der Treiber unterstützt bereits die Grafikkarten der RTX-Serie (Turing) sowie das zwischenzeitlich zurückgezogene Windows 10 Version 1809.

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NVIDIA veröffentlicht GeForce Game Ready 399.07 WHQL

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 399.07 aktualisiert. Dieses Update wird insbesondere für die Spiele "Battlefield V" (Open Beta), "F1 2018", "Immortal: Unchained", "Pro Evolution Soccer 2019", "Strange Brigade" und "Switchblade" empfohlen. Dazu gibt es ein paar neue Profile sowie einige Korrekturen. Die kürzliche vorgestellten RTX-Grafikkarten der Turing-Generation werden noch nicht unterstützt.

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Chip-Strukturen am Limit: Globalfoundries verzichtet auf 7 nm

Globalfoundries, der weltweit zweitgrößte Auftragsfertiger für Chips, legt seine 7-nm-Fertigungstechnologie "für unbestimmte Zeit auf Eis". Die Verkleinerung der Strukturgröße von 12 auf 7 nm sollte Leistungsvorteile von 40 Prozent bringen und noch in diesem Jahr in die Massenfertigung gehen. Als nächster Schritt waren 5 nm geplant.

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2020: Das Jahr in dem NVIDIA seine Preise senken muss?

Seit Jahren dominiert NVIDIA den Markt für leistungsstarke Grafikkarten und lässt uns Konsumenten dies auch zunehmend spüren. Die Preise der frisch vorgestellten Turing-Generation bzw. GeForce RTX starten erst bei 539 Euro und für eine GeForce RTX 2080 Ti Founders Edition muss man sogar 1.259 Euro auf den Tisch legen. Was fehlt, sind konkurrenzfähige Alternativen.

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NVIDIA RTX: Auf in neue Preisgefilde dank Raytracing

GTX ist Schnee von gestern. Mit RTX will NVIDIA den "heiligen Gral" erfunden haben, welcher "das goldene Zeitalter des Gaming" einläutet. Raytracing heißt das neue Zauberwort und dieses soll insbesondere NVIDIAs Finanzen vergolden. Im Vergleich zur Vorgängergeneration "Pascal" startet "Turing" nämlich mit einem happigen Aufschlag.

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NVIDIA: Neuer Treiber für Battle for Azeroth

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 398.82 aktualisiert. Dieses Update wird insbesondere für die Spiele "World of Warcraft: Battle for Azeroth" und "Monster Hunter: World" empfohlen. Es gibt aber auch neue Profile und einige Korrekturen.

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Stehen Grafikkarten vor einem deutlichen Preisrutsch?

Die vergangenen Jahre waren für Computerspieler hart: Leistungsstarke Grafikkarten waren Mangelware und wurden deutlich über den Preisempfehlungen der Hersteller verkauft, da moderne Goldsucher sie zum Schürfen von Kryptowährungen brauchten. Doch nun bieten ersten Hersteller spezialisierte ASICs an, die wesentlich effizienter arbeiten als die Grafikchips. Schon jetzt schwächelt die Nachfrage und die Lager sind voll.

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Intels Grafikkarten kommen 2020

Seit Jahren dominieren NVIDIA und AMD den Markt für Grafikkarten, während Branchenprimus Intel nur mit integrierten Grafiklösungen aufwarten kann. Doch das soll sich in naher Zukunft ändern: Vor Analysten bekräftige Intels CEO Brian Krzanich in der vergangenen Woche, dass seine Firma die Markteinführung diskreter Grafiklösungen plant.

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NVIDIA repariert Unterstützung für DisplayPort 1.3 und 1.4

Wer einen Bildschirm über eine DisplayPort-Verbindung der Generationen 1.3 oder 1.4 mit seiner NVIDIA-Grafikkarte verbindet, sieht zuweilen herzlich wenig. Mal bleibt das System beim Bootvorgang hängen, mal erscheint das Bild erst, wenn das Betriebssystem startet. Ein Firmware-Update soll diese Probleme beheben.

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NVIDIA: Neuer Treiber für Vampyr und Jurassic World Evolution

NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 398.11 aktualisiert. Dieses Update wird insbesondere für die Spiele "Vampyr" und "Jurassic World Evolution" empfohlen. Darüber hinaus soll der Treiber das "bestmögliche Spielerlebnis" auf HDR-fähigen Bildschirmen mit G-SYNC-Unterstützung bieten.

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Nachgereicht: NVIDIA bringt CUDA 9.2 zurück

NVIDIA hatte seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready letzte Woche auf die WHQL-zertifizierte Version 397.93 aktualisiert. Dieses Update wird insbesondere für die Spiele "The Crew 2" (Closed Beta) und "State of Decay 2" empfohlen. Zudem wird nun wieder CUDA 9.2 versprochen, welches zuletzt die zwischenzeitlich zurückgezogene Treiberversion 397.31 geboten hatte.

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