Au-Ja! - Meldungen zum Thema Betriebssysteme
MSI I Love You 3000 AMD


Meldungen zum Thema Betriebssysteme

Huawei hat doch keine Alternative zu Android

Kein Android? Kein Problem! Kurz nachdem Google seine Zusammenarbeit mit dem Smartphone-Hersteller Huawei aufgekündigt hatte, stellten die Chinesen ein eigenes Betriebssystem mit dem Codenamen "Hongmeng" in Aussicht und erklärten, dieses noch im Laufe des Jahres zur Marktreife bringen zu können. In Brüssel vollzog das Unternehmen gestern allerdings eine Kehrtwende und erklärte Android für alternativlos.

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Windows 10 Version 1903: Der aktuelle Problembericht

Windows 10 Version 1903 wurde zusammen mit der entsprechenden Server-Ausgabe im Mai 2019 veröffentlicht und soll in Kürze automatisch auf Systemen, die noch Windows 10 Version 1803 (April 2018 Update) verwenden, installiert werden. Grund für das Zwangs-Upgrade ist das drohende Support-Ende am 12. November 2019, doch noch läuft bei der Version 1903 noch längst nicht alles rund.

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AMDs Ryzen 3000 und die Zufälligkeit von -1

Déjà-vu: Im Mai 2019 hatten wir berichtet, dass AMDs im Jahr 2014 vorgestellte Beema-Baureihe beim Erzeugen von Zufallszahlen patzt und unter bestimmten Umständen immer den Wert -1 liefert. Die neuen Prozessoren mit Zen-2-Kern (Ryzen 3000) haben dies nun perfektioniert und liefern immer die -1. Ein Fix ist schon auf dem Weg.

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Microsoft hat im Juli 77 Sicherheitslücken gestopft

Gestern hatte Microsoft seinen Juli-Patch-Day abgehalten und dabei 77 Sicherheitslücken in Windows, Edge, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, Visual Studio, dem .NET-Framework, ASP.NET, Azure samt DevOps, dem SQL- und Exchange-Server sowie in Open-Source-Software wie ChakraCore geschlossen. 16 Fehler wurden als kritisch eingestuft, 60 weitere (darunter einer, der bereits angegriffen wird) sind hochgefährlich und ein Problem ist von mittlerer Schwere.

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Marktanteile: Vorsprung von Windows 10 bleibt konstant

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz, doch im Juni konnte das aktuelle OS aus Redmond seinen Vorsprung nicht weiter ausbauen. Erstmals wurde macOS 10.15 erfasst und Windows XP ist unter die 2-Prozent-Marke gerutscht.

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Microsoft hat im Juni 88 Sicherheitslücken gestopft

Vergangene Woche hatte Microsoft seinen Juni-Patch-Day abgehalten und dabei 88 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, Skype für Business und Microsoft Lync, dem Microsoft Exchange Server und Azure geschlossen. 18 Fehler wurden als kritisch eingestuft, 69 weitere sind hochgefährlich und ein Problem ist von mittlerer Schwere. Bleibt noch das Update für Adobes Flash Player, der sich um eine kritische Schwachstelle kümmert.

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Marktanteile: Windows 10 mit zehn Prozent Vorsprung

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und konnte seinen Vorsprung im Laufe des Mai weiter ausbauen - inzwischen liegen mehr als zehn Prozentpunkte zwischen den Windows-Versionen 10 und 7.

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macOS 10.15 (Catalina): Ohne iTunes aber mit iPad-Apps

Nach 18 Jahren hat iTunes ausgedient und wird nicht mehr zum Lieferumfang des nächsten macOS 10.15 mit dem Beinamen "Catalina" gehören. Dafür kommen iPad-Apps und Screen Time auf den Mac, während iPad und Pencil zu leistungsstarken Eingabegeräten mutieren. Sicherheit und Privatsphäre wurden weiter verbessert, dazu eine neue Sprachsteuerung integriert.

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Apple stellt "Zugang zu meinem Mac" ein

Die mit macOS 10.7 (Lion) eingeführte Funktion "Zugang zu meinem Mac" ("Back to My Mac") wird zum 1. Juli 2019 komplett eingestellt. Nachdem bereits macOS 10.14 (Mojave) im Herbst 2018 ohne dieses Feature auf den Markt kam, müssen sich nun auch die Nutzer älterer macOS-Versionen umstellen.

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Akute Gefahr für Windows 7, Vista, XP und Server 2003, 2003 R2, 2008, 2008 R2

Am 14. Mai 2019 hatte Microsoft im Rahmen seiner monatlichen Sicherheits-Updates eine kritische Lücke (CVE-2019-0708) in den "Remote Desktop Services", früher als "Terminal Services" bekannt, geschlossen - auch für jene Betriebssysteme, die seit Jahren keine Updates mehr erhalten! Dies alleine unterstreicht, wie ernst die Lage ist. Dennoch entdeckte ein Sicherheitsexperte rund eine Million angreifbarer Windows-Installationen.

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Windows 10 Version 1903: Microsoft verteilt erste Nachbesserungen

Mit dem Qualitäts-Update KB4497935 bessert Microsoft die Version 1903 von Windows 10 und Windows Server nach. Die verbliebenen Probleme mit der Anti-Cheat-Software BattlEye lassen sich zumeist händisch beheben, aber die Windows Sandbox funktioniert derzeit nur mit den englischsprachigen Versionen von Windows 10 (nur Pro und Enterprise). Dies will Microsoft mit einem weiteren Update reparieren.

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Das Windows 10 Mai 2019 Update (Version 1903) ist da

Microsoft hat das "Windows 10 May 2019 Update", welches auch unter der Versionsnummer 1903 bekannt ist, zum allgemeinen Download freigegeben. Eine automatische Verteilung findet aber noch nicht statt, so dass niemand gezwungen ist, auf die neue Version umzusteigen. Es gibt aber durchaus ein paar gute Gründe.

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UPDATE: Huawei und der Todesstoß durch ARM

Huawei, einer der weltgrößten Ausrüster für Telekommunikationsnetzwerke und der zweitgrößte Hersteller von Smartphones, steht am Scheideweg. Eben noch war das chinesische Unternehmen dabei, Samsung den Rang abzulaufen, doch dann setzte US-Präsident Trump Huawei und 68 seiner Tochterunternehmen auf eine schwarze Liste. Die Folge: Huawei verliert quasi über Nacht den Zugriff auf Android und Windows sowie auf marktführenden Chip-Lieferanten wie Broadcom, Cypress, Intel, Lumentum, Micron und Qualcomm und Xilinx. Schlimmer noch: Huaweis ARM-Lizenz ist ebenfalls Geschichte. Während einer 90-tägigen Gnadenfrist soll Huawei nun seine Dinge regeln - ein unmögliches Unterfangen.

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UPDATE: Die Huawei-Krise im Überblick

Huawei, einer der weltgrößten Ausrüster für Telekommunikationsnetzwerke und der zweitgrößte Hersteller von Smartphones, steht am Scheideweg. Eben noch war das chinesische Unternehmen dabei, Samsung den Rang abzulaufen, doch dann setzte US-Präsident Trump Huawei und 68 seiner Tochterunternehmen auf eine schwarze Liste. Die Folge: Huawei verliert quasi über Nacht den Zugriff auf Android und Windows sowie auf marktführenden Chip-Lieferanten wie Broadcom, Intel, Qualcomm und Xilinx. Während einer 90-tägigen Gnadenfrist soll Huawei nun seine Dinge regeln - ein unmögliches Unterfangen.

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Kolumne: Android ist ein Holzweg

US-Präsident Homer J. Simpson... pardon: Donald J. Trump (so etwas kann mal passieren, schließlich haben beide so ein J. in der Mitte und ziemlich viel Luft in der Birne) hatte uns bisher nur gelehrt, dass man nicht jeden selbstverliebten Möchtegern-Milliardär (kein Kontoauszug, keine Mitgliedschaft im Club der Superreichen) zum mächtigsten Mann der Erde wählen sollte. Seine derzeitigen Schläge gegen China und Huawei können derweil als wichtige Lektion in puncto Globalisierung und offene Systeme gewertet werden.

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Wegen Trump: Google bricht mit Huawei

Im ersten Quartal 2019 hatte der chinesische Hersteller Huawei weltweit 59,1 Millionen Smartphones verkauft und damit sein Vorjahresergebnis um mehr als 50 Prozent gesteigert. Mit einem Marktanteil von 19,0 Prozent (Quelle: IDC) ist Huawei bis auf 4,1 Prozent an den Marktführer Samsung herangerückt und hat Apple (11,7%) weit hinter sich gelassen. Doch nun bricht Google seine Geschäftsbeziehungen zu Huawei ab, was auch für Smartphone-Besitzer konkrete Folgen hat.

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MDS-Angriffe - Die neuen CPU-Sicherheitslücken im Überblick

Unter den kryptischen Kürzeln MFBDS, MSBDS, MLPDS und MDSUM hat Intel vier neue Sicherheitslücken in seiner Prozessorarchitektur dokumentiert, welche überarbeitete Microcode-Updates sowie Anpassungen der Betriebssysteme erfordern. Zudem wird geraten, auf Hyper-Threading zu verzichten. Zeitgleich geistern neue Begriffe wie ZombieLoad, RIDL, Fallout und YAM (Yet Another Meltdown) durchs Netz, die weitere Schwachstellen vermuten lassen. Wir erklären, worum es geht und was jetzt zu tun ist.

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Microsoft hat im Mai 79 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am gestrigen Mai-Patch-Day 79 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, Azure, den Azure-DevOps-, SQL- und Team-Foundation-Servern, ASP.NET, dem .NET-Framework und .NET-Core, Visual Studio, den Online Services, NuGet und Skype für Android geschlossen. 22 Fehler wurden als kritisch eingestuft, 55 weitere sind hochgefährlich und ein Problem ist von mittlerer Schwere. Bleibt noch das Update für Adobes Flash Player, der sich um eine kritische Schwachstelle kümmert.

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Marktanteile: Windows 10 baut seinen Vorsprung leicht aus

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und konnte seinen Vorsprung im Laufe des April weiter ausbauen - allerdings nur um bescheidene 0,57 Prozentpunkte nach einem Zugewinn von 3,32 im Vormonat.

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April-Updates legen Windows 7 lahm

Nicht nur die Nutzer von Windows 10 müssen allmonatlich bangen, sondern auch all jene, die derzeit das letzte Support-Jahr von Windows 7 und Server 2008 R2 auskosten. Die April-Updates für Windows 7 (KB4493472) haben es jedenfalls wieder einmal in sich und legen in Zusammenarbeit mit Virenschutzprodukten führender Hersteller die frisch aktualisierten PCs lahm.

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Windows 10 bekommt wohl doch keine Sets

Man hatte ihre Einführung bereits bei der Version 1803 von Windows 10 erwartet, doch auch in der Version 1809 blieben sie abstinent: Die Sets für Windows 10. Seither fehlt das innovative Bedienkonzept auch in den Insider-Builds des Betriebssystems und dabei wird es auch bleiben.

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Microsoft hat im April 74 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am gestrigen April-Patch-Day 74 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office samt Office Services und Web Apps, den Azure-DevOps-, Exchange- und Team-Foundation-Servern, ASP.NET, Open Enclave SDK und Windows Admin Center geschlossen. 16 Fehler wurden als kritisch eingestuft, die übrigen 58 sind wichtig und kümmern sich um Probleme der Gefahrenstufe "hoch". Auch Adobes Flash Player wurde aktualisiert und behebt zwei weitere Schwachstellen.

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Marktanteile: Windows 10 setzt sich ab

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz und nach einem kleinen Einbruch im Februar marschiert Microsofts neuestes Pferd nun endgültig vorweg, während Windows 7 an Boden verliert.

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Windows 7: Zum Abschied gibt es Warnungen und DirectX 12

Am 14. Januar 2020 endet der erweiterte Support für Windows 7. Für Microsoft eine gute Gelegenheit, um Unternehmenskunden teure Support-Verträge zu verkaufen und das gemeine Volk mit Warnungen zu drangsalieren. Dass Microsoft weniger als zehn Monate vor dem Support-Ende noch DirectX 12 für Windows 7 ermöglicht, passt da rein gar nicht ins Bild.

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Windows 10 Version 1809: Probleme mit F5 VPN-Klienten behoben

Nun, da die Veröffentlichung von Windows 10 Version 1903 näher rückt, hat Microsoft die vorletzte Update-Blockade für Windows 10 Version 1809 entfernt. Dabei geht es um eine Regression im Zusammenspiel mit dem VPN-Klienten von F5 Networks. Als letzte Baustelle bleiben die fehlerhaften Grafiktreiber von Intel. Der Chipriese hat diese zwar repariert, doch die Bereitstellung über die OEM-Hersteller klemmt.

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Windows 10 Version 1903 kommt mit Update-Entferner

Die Windows 10 Insider Preview enthält seit dem Build 18351 ein neues Werkzeug, welches problematische Updates erkennt und automatisch entfernt. Zumindest, wenn diese den reibungslosen Start des Systems verhindern, was in letzter Zeit recht häufig vorgekommen war.

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Microsoft hat im März 64 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am gestrigen März-Patch-Day 64 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office nebst Office SharePoint, Visual Studio, dem Team Foundation Server, Skype for Business und NuGet geschlossen. Auch Adobes Flash Player wurde aktualisiert und Microsoft hat sich auch um die von KB4482887 verursachten Leistungsprobleme gekümmert.

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Marktanteile: Windows 7 holt wieder auf

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Seit Dezember 2018 belegt Windows 10 hier den ersten Platz, doch im Gegensatz zu Januar konnte Microsofts neuestes Pferd seinen Vorsprung nicht weiter ausbauen. Im Gegenteil: Windows 7 hat den Abstand im Februar verkürzt.

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Vergessen: AMD rüstet Radeon VII für Secure Boot nach

AMD hat die Firmware seines neuen Grafik-Flaggschiffs Radeon VII aktualisiert. Mit dem ersten 7-nm-Grafikchip für Gamer, satten 16 GiB HBM2-Speicher und einer Speicherbandbreite von 1.024 GB/s setzt diese Grafikkarte neue Maßstäbe. Allerdings fehlte in der Firmware die Unterstützung für UEFI Secure Boot, welche AMD nun nachreicht.

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Microsoft hat im Februar 69 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat am gestrigen Februar-Patch-Day 69 Sicherheitslücken in Windows, Edge nebst ChakraCore, dem Internet Explorer, Office (inklusive der Office Services und Web Apps), dem .NET-Framework, dem Exchange Server, Visual Studio, dem Azure IoT SDK, Dynamics, dem Team Foundation Server und Visual Studio Code geschlossen. Auch Adobes Flash Player wurde wieder einmal aktualisiert. 20 der behobenen Fehler stellen eine kritische Gefahr dar, weitere 46 wurden als hochgefährlich klassifiziert und drei sind von mittlerer Schwere.

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