Meldungen zum Thema Betriebssysteme

Microsoft hat im April 108 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im April 108 Sicherheitslücken in Windows, Office, Edge (Chromium-basiert), dem Exchange Server, Azure (AD Web-Anmeldung, DevOps und Sphere), Visual Studio und den Rollen für den DNS-Server und Hyper-V geschlossen. 19 der 108 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, eine wurde als moderat eingestuft und die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr.

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Windows 10: Vorschau-Update behebt Fehler und Systemhänger

Mit dem kumulativen Update KB5000842 kümmert sich Microsoft um mehrere nicht sicherheitsrelevante Fehler in Windows 10 Version 20H2 und 2004. Es handelt sich um Probleme bei der Bildanzeige und Tonwiedergabe sowie um Hänger bei der Arbeit mit dem Datei-Explorer. Was die Administratorrechte für Kinderkonten im Family Safety-Plan betrifft, sehen wir durchaus ein sicherheitsrelevante Komponente.

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Windows 10: Wieder außerplanmäßige Updates gegen Druckprobleme

Mit dem diesjährigen März-Patchday hatte Microsoft nicht nur 82 Schwachstellen gestopft, sondern auch große Probleme beim Drucken verursacht: Zunächst mussten außerplanmäßige Updates Abstürze beheben und nun hat sich Microsoft um fehlerhafte Ausdrucke gekümmert.

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Windows 10: Außerplanmäßige Updates beheben Abstürze beim Drucken

Am diesjährigen März-Patchday hatte Microsoft nicht nur 82 Schwachstellen gestopft, sondern auch ein großes Problem verursacht: Nach dem Einspielen der Updates endete für etliche Nutzer von Windows 10 jeder Versuch etwas auszudrucken mit einem Absturz des Betriebssystems. Außerplanmäßige Updates schaffen nun Abhilfe.

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Microsoft hat im März 82 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im März 82 Sicherheitslücken in ActiveX, der Anwendungsvirtualisierung, Azure inklusive DevOps und Sphere, dem Internet Explorer und Edge, dem Exchange Server, der Graphics-Komponente, Office, Power BI, den Rollen (DNS-Server und Hyper-V), Visual Studio nebst Code sowie Windows geschlossen. Zehn der 82 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr. Die vier 0-Day-Lücken im Exchange-Server sind darin nicht enthalten, dafür aber eine weitere 0-Day-Lücke im Internet Explorer 11 und Edge (CVE-2021-26411).

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Google TV macht Smart-Funktionen abschaltbar

Selbst in der Einstiegsklasse finden sich heutzutage nur noch wenige dumme Fernseher, denn diesen Platz haben Smart-TVs auf Basis von Googles Android TV übernommen. Dennoch soll Android TV ab diesem Jahr seinem Nachfolger Google TV weichen. Und damit lassen sich Smart-TVs dann auch wieder verdummen.

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Smart-Trash: Nicht OK, Google!

Mit smarten Uhren auf Basis von WearOS wollte Google der Apple Watch Konkurrenz machen, doch der Internetriese machte auch die gleichen Fehler wie bei Android: Er überlässt den Support den Herstellern der Uhren und reagiert daher viel zu langsam auf Probleme. Ein Beispiel hierfür ist der Sprachassistent.

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Microsoft hat im Februar 55 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Februar 55 Sicherheitslücken in Windows (Adressbuch, API zur Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit, Defender, DirectX, Druckerspooler, Ereignisablaufverfolgung, Grafikkomponente, Installer, Kernel, Konsolen-Treiber, Medienbibliothek, Mobile Geräteverwaltung, Network File System, PFX-Verschlüsselung, PKU2U, PowerShell, Remoteprozeduraufruf, Sicherungsmodul, TCP/IP), Office (Excel und SharePoint), .NET (Core und Framework), Azure (IoT und Kubernetes Service), Dynamics, Edge für Android, den Entwicklertools, dem Exchange Server, den Server-Rollen (DNS, Hyper-V, Faxdienst), Skype for Business, SysInternals, System Center und Visual Studio geschlossen.

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Microsoft hat im Januar 85 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Januar 85 Sicherheitslücken in Windows nebst Medienbibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, Edge (EdgeHTML), Azure, ASP .NET, .NET Core, dem .NET Repository und Visual Studio sowie dem SQL-Server und der Microsoft Malware Protection Engine geschlossen. Ausgerechnet eine kritische Schwachstelle im Virenschutz (CVE-2021-1647) wird bereits angegriffen. Die dabei zu überwindenden Hürden bezeichnet Microsoft als niedrig.

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iOS 12.5 bringt Kontaktverfolgung auf ältere iPhones

Bisher hatte Apple die Exposure Notification API, über die Apple und Google die Kontaktverfolgung auf ihren Smartphones verwirklichen, nur in die iOS-Versionen ab 13.5 integriert und damit ältere Telefone wie die iPhones 6, 6 Plus und 5s außen vorgelassen. Mit dem gestern veröffentlichten iOS 12.5 werden nun auch die drei genannten Modelle versorgt. Ein entsprechendes Update der offiziellen Corona-Warn-App für Deutschland steht noch aus.

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Microsoft hat im Dezember 57 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Dezember 57 Sicherheitslücken in Windows nebst Medienbibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, Edge (EdgeHTML) samt ChakraCore, dem Exchange Server, Dynamics, Azure (DevOps, SDK und Sphere) und Visual Studio geschlossen. Dazu kommt ein Sicherheitshinweis aufgrund von Angriffen auf den Windows-DNS-Resolver, bei denen DNS-Cache-Poisoning durch IP-Fragmentierung zum Einsatz kommt.

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Aus dem stillen Kämmerlein: Google-Experte übernimmt iPhones per Funk

Ian Beer, ein bekannter Sicherheitsforscher aus Googles Project Zero, hatte sechs Monate daheim im Lockdown genutzt, um drahtlos in ein iPhone einzubrechen. Er entdeckte einen Fehler, mit dessen Hilfe er jedes beliebige iOS-Gerät von außen ohne jegliche Nutzerinteraktion übernehmen und die Nutzerdaten stehlen konnte. Apple wurde frühzeitig informiert und konnte die Schwachstelle im Mai 2020 mit der Veröffentlichung von iOS 13.5 schließen.

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Microsoft hat im November 114 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im November 114 Sicherheitslücken in Windows samt Codecs-Bibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, dem Internet Explorer und Edge (EdgeHTML sowie Chromium) nebst ChakraCore, dem Exchange Server, Teams, Dynamics, Azure (DevOps, SDK und Sphere), dem Windows Defender und Visual Studio geschlossen. Darunter befindet sich auch der bereits angegriffene Ganzzahlenüberlauf im Kryptografietreiber des Windows-Kernel (CVE-2020-17087), welcher den Schweregrad hoch erhalten hat. Weitere 0-Day-Lücken führt Microsoft nicht auf.

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0-Day-Lücke in Windows 7 bis 10 wird angegriffen

Mateusz Jurczyk und Sergei Glazunov, die für Googles Project Zero arbeiten, haben eine kritische 0-Day-Lücke in Windows entdeckt (CVE-2020-17087) und nach nur sieben Tagen öffentlich gemacht, da diese Schwachstelle bereits angegriffen wird. Ursache ist ein Ganzzahlenüberlauf im Kryptografietreiber des Windows-Kernel (cng.sys), den Angreifer im Zusammenspiel mit einem Fehler in Chromium ausnutzen, um Schadcode im Kontext des Administrators auszuführen.

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Der Marktanteil von Windows 10 wächst wieder schneller

Seit Jahren schauen wir einmal im Monat bei NetMarketShare vorbei und blicken auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Dieses Mal wird leider das letzte sein, denn NetMarketShare stellt den Dienst in seiner jetzigen Form ein. Zum Abschluss sehen wir Windows 10 um 43,63 Prozentpunkte vor Windows 7, das sich nur noch knapp über der Marke von 20 Prozent halten kann.

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Android 10 für Nokia 3.1 verfügbar

Mit mehreren Monaten Verspätung hat Android 10 nun auch das Nokia 3.1 erreicht. HMD Global Anfang hatte die Freigabe des Updates Anfang Oktober 2020 angekündigt sowie die Auslieferung in drei Wellen verkündet. Deutschland scheint in die dritte Welle zu fallen, denn erst jetzt ist Android 10 auch auf unserem Nokia 3.1 gelandet.

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UPDATE: Das Windows 10 Oktober 2020 Update (Version 20H2) ist da

Microsoft hat das Windows 10 Oktober 2020 Update (Version 20H2) zum allgemeinen Download freigegeben. Wie üblich wird die neue Version zunächst nicht automatisch an kompatible Systeme verteilt, sondern als optionaler Download angeboten. Diese wird in der Regel angezeigt, wenn man über die Einstellungen-App manuell noch verfügbaren Aktualisierungen sucht. Alternativ kann man die neue Version über das Windows-10-Update-Tool einspielen.

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UPDATE: Microsoft hat im Oktober 90 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Oktober 90 (zuvor 88) Sicherheitslücken in Windows samt Codecs-Bibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, der JET Database Engine, dem Exchange Server, Visual Studio und dem .NET-Framework, PowerShellGet, Dynamics, Azure Functions und Azure Sphere geschlossen. Zwölf Schwachstellen gelten als kritisch, eine als moderat und die übrigen stellen ausnahmslos eine hohe Gefahr dar. Dazu kommt ein kritisches Update für Adobes Flash-Player. Um zwei hochgefährliche Schwachstellen haben sich die Redmonder erst nach dem Patch-Day gekümmert.

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Microsoft hat im Oktober 88 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat heute 88 Sicherheitslücken in Windows samt Codecs-Bibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, der JET Database Engine, dem Exchange Server, Visual Studio und dem .NET-Framework, PowerShellGet, Dynamics, Azure Functions und Azure Sphere geschlossen. Zwölf Schwachstellen gelten als kritisch, eine als moderat und die übrigen stellen ausnahmslos eine hohe Gefahr dar. Dazu kommt ein kritisches Update für Adobes Flash-Player.

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Marktanteil: Windows 10 wächst, Linux bricht ein

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare vorbei und blicken auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Windows 10 konnte im September abermals zulegen, aber nicht so deutlich wie im August. Windows 7 hat seine Marktanteile derweil stabilisiert und in Hinblick auf Linux liefern die Analysten überaus verwirrende Zahlen.

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Letzter Feinschliff vor der Freigabe: Windows 10 20H2 Build 19042.541

Vor genau einer Woche hatte Microsoft den Build 19042.508 von Windows 10 für Insider im Kanal Release Preview veröffentlicht und dazu geschrieben, dass dieser vermutlich die Freigabe als Oktober-Update (20H2) erhalten würde. Inzwischen wurde nochmals nachgebessert und nun soll der Build 19042.541 im kommenden Monat auf die Allgemeinheit losgelassen werden.

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Microsoft hat im September 130 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat heute 130 Sicherheitslücken in Windows, dem Internet Explorer, Edge nebst ChakraCore, dem SQL-Server und der JET Database Engine, Office samt Office Services und Web Apps, OneDrive, dem Exchange Server, Visual Studio, ASP.NET, Dynamics und den Azure DevOps geschlossen. 24 Schwachstellen gelten als kritisch, eine als moderat und die übrigen stellen ausnahmslos eine hohe Gefahr dar. 0-Day-Lücken gibt es diesmal nicht.

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LibreELEC (Leia) 9.2.4 und 9.2.5, Kodi 19 Matrix Alpha 1

Vor einigen Tagen hatte LibreELEC, eine minimalistische Linux-Distribution für den Einsatz der Media-Center-Software Kodi, das Update auf die Version 9.2.4 erhalten. Die wichtigste Neuerung war Kodi 18.8, welches die Funktion der CD-Datenbank durch den Wechsel auf GNUDB (gnudb.gnudb.org) repariert und eine gravierende Sicherheitslücke in GnuTLS, der GNU Transport Layer Security Library, schließt.

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Microsoft hat 120 Schwachstellen, darunter eine kritische 0-Day-Lücke, gestopft

Microsoft hat gestern 120 Sicherheitslücken in Windows und der Windows Codecs-Bibliothek, dem Internet Explorer, Edge nebst ChakraCore, der Microsoft Scripting Engine, Office samt Office Services und Web Apps, dem .NET-Framework, ASP.NET Core, Dynamics, der JET Database Engine und dem hauseigenen SQL-Server geschlossen. 17 Schwachstellen gelten als kritisch, die übrigen stellen ausnahmslos eine hohe Gefahr dar. Mit CVE-2020-1380 findet sich unter den kritischen Fehlern auch eine Schwachstelle, die bereits angegriffen wird. Heikel ist zudem ein Fehler im Netlogon Remote-Protokoll (CVE-2020-1472), durch den nicht authentifizierte Angreifer zum Domänen-Administrator werden können.

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Marktanteil: Windows 7 konstant, kaum Zuwachs für Windows 10

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare vorbei und blicken auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Auch sechseinhalb Monate nach dem Support-Aus für Windows 7 verharrt der Marktanteil des im Jahr 2009 veröffentlichten Klassikers noch oberhalb von 23 Prozent, während Windows 10 nicht so recht vorankommt.

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Microsoft hat im Juli 123 Sicherheitslücken gestopft

Microsoft hat gestern 123 Sicherheitslücken in Windows, dem Internet Explorer, Edge nebst ChakraCore, Office samt Office Services und Web Apps, Visual Studio, Azure DevOps, dem Windows Defender, OneDrive, Skype for Business und dem .NET-Framework geschlossen. 18 Schwachstellen gelten als kritisch, die übrigen stellen ausnahmslos eine hohe Gefahr dar.

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Marktanteil von Windows 7 fällt langsam, Ubuntus steigt schnell

Einmal im Monat schauen wir bei NetMarketShare vorbei und blicken auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Fünfeinhalb Monate nach dem Support-Aus für Windows 7 beginnt der Marktanteil des im Jahr 2009 veröffentlichten Betriebssystems langsam zu erodieren. Der Profiteur dieser Entwicklung ist Windows 10.

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Windows 10 - Nervige Werbung und Empfehlungen deaktivieren

Benutzer von Windows 10 Version 2004, die sich während der Installation oder des Updates um das Anlegen eines Microsoft-Kontos gedrückt hatten, werden nach der Anmeldung wieder verstärkt mit der bildschirmfüllenden Empfehlung Willkommen bei Windows, Bei Microsoft anmelden oder Ziehen Sie einen noch größeren Nutzen aus Windows genervt. Glücklicherweise lässt sich diese abschalten.

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Außer der Reihe: 2 Sicherheits-Updates für Windows 10 über den Microsoft Store

Microsoft hat zwei Sicherheits-Updates veröffentlicht, die sich um Fehler in der Codecs-Bibliothek von Windows 10 kümmern. Beide Schwachstellen ermöglichen das Einschleusen von Schadcode und betreffen Windows 10 in den Versionen 1709 bis 2004. CVE-2020-1425 ist laut Microsoft kritischer Natur, während CVE-2020-1457 ein hohes Risiko darstellt. Bisher wird keiner dieser Fehler angegriffen.

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Microsoft repariert die Druckerausgabe von Windows 10 und 8.1

Nach der Installation der Juni-Updates konnten viele Nutzer von Windows 8.1, 10 und Server nicht mehr Drucken. Selbst Software-Drucker, welche beispielsweise PDF-Dateien erstellen, waren betroffen. Ein neues Update behebt dieses Problem, doch dieses muss man derzeit noch selbst herunterladen und installieren.

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