Werbung
Innovationen treffen Unsinn: amazon.de launchpad - kickstarter




Meldungen zum Thema Betriebssysteme

Microsoft hat im Oktober 74 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Oktober 74 Sicherheitslücken in Windows, Office, Edge (Chromium-basiert für Windows), den Active Directory-Verbunddiensten (AD FS), der DWM-Kernbibliothek, Dynamics, dem Exchange Server, der Graphics-Komponente, dem Konsolenfenster-Host, HTTP.sys, Intune, dem Rich-Text-Bearbeitungssteuerelement, im System Center und Visual Studio nebst .NET Core geschlossen. Drei Sicherheitslücken sind kritischer Natur, 70 bergen eine hohe Gefahr und eine ist vergleichsweise harmlos. Bei einem der hochgefährlichen Bugs handelt es sich um eine 0-Day-Lücke. Als Premiere gibt es die ersten kritischen Sicherheitslücken in Windows 11 und Windows Server 2022.

 [ mehr ]

Das Letzte plus 1: Windows 11 ist da

Windows 11, Microsofts Abwrackprogramm für PCs, deren Garantie abgelaufen ist, ist ab sofort allgemein verfügbar, wird aber nur wenigen, ausgewählten PCs zum Download angeboten. Bis Mitte 2022 sollen die übrigen Computer, welche die Mindestanforderungen erfüllen, freigeschaltet werden. Wer nicht warten will, kann Windows 11 per Media Creation Tool oder ISO-Abbild installieren, doch das ist riskant - ohne vorheriges Backup würden wir diese Vorgehensweise nicht empfehlen! Zudem geht es bei Windows 11 auch gar nicht um das Upgrade bestehender Computer, sondern um den Verkauf neuer PCs.

 [ mehr ]

UPDATE: Microsoft hat im September 60 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im September 60 Sicherheitslücken in Windows, Office, Edge (Chromium-basiert für Windows sowie Edge für Android), den Accessibility Insights for Android, Azure, Dynamics Business Central Control, der MPEG-2-Videoerweiterung und Visual Studio geschlossen. Drei Sicherheitslücken sind kritischer Natur und 56 bergen eine hohe Gefahr. Bleibt ein unkontrollierter Schreibzugriff in Microsoft Edge (Chrome-basiert), welcher seitens Microsoft keine Risikoeinstufung erhalten hat, da das Problem (CVE-2021-30632) in Googles JavaScript-Engine V8 steckt. Google selbst spricht von einem hohen Risiko. Und dann ist da noch eine 0-Day-Lücke, die kurz vor dem Patch-Day gestopft wurde.

 [ mehr ]

Windows 11 kommt am 5. Oktober 2021

Windows 11, Microsofts Abwrackprogramm für PCs, deren Garantie abgelaufen ist, wird offiziell am 5. Oktober 2021 zur Installation freigegeben. Zunächst wird das kostenlose Upgrade nur auf bestimmten PCs angeboten, weitere sollen dann bis Mitte 2022 nach und nach freigeschaltet werden. Im Vordergrund stehen allerdings neue Computer, welche die jeweiligen Hersteller mit Windows 11 bewerben werden.

 [ mehr ]

werbung: Aktuelle Angebote & Aktionen von Amazon

Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Kostenlose Lieferung ab einem Bestellwert von 29 Euro.

Microsoft hat im August 44 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im August 44 Sicherheitslücken in Windows, Office, .NET Core und Visual Studio, der Skript-Engine, ASP .NET, Azure, Dynamics, der Graphics-Komponente und dem Remotedesktopclient geschlossen. Sieben der 44 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr. Zwei Lücken, darunter eine kritische, wurden bereits vorab öffentlich gemacht. Eine dritte wird bereits angegriffen.

 [ mehr ]

Siri kann das bald nicht mehr

Mit der Veröffentlichung von iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey, tvOS 15 und watchOS 8 wird Apple die Siri-Unterstützung für Drittanbieter-Apps (SiriKit) massiv beschneiden. Die App-Entwickler sollen schleunigst alle Hinweise auf die betroffenen Befehle aus ihren Apps entfernen. Die eigentlichen Aufrufe können vorerst im Quellcode verbleiben, denn Apple wird diese abfangen. Statt die gewünschte Funktion auszuführen, wird Siri dann nur sagen, dass sie diesen Befehl nicht mehr unterstützt - unser Vorschlag: Ich bin zu alt für diesen Scheiß!.

 [ mehr ]

PrintNightmare: Flicken nur mit Standardeinstellungen sicher

Die inzwischen geschlossene 0-Day-Lücke PrintNightmare ist laut Microsoft ausreichend abgesichert. Hieran hatten Sicherheitsforscher Zweifel geäußert, doch Microsoft sieht das Problem in unsicheren Konfigurationseinstellungen. Aber auch abseits der Standardeinstellungen bereitet der Patch noch Probleme.

 [ mehr ]

Microsoft hat Updates gegen PrintNightmare veröffentlicht

Microsoft hat gestern mit der Veröffentlichung von Sicherheits-Updates, welche eine kritische 0-Day-Lücke im Drucker-Spooler aller Windows-Versionen stopfen, begonnen. Die Sicherheitslücke CVE-2021-1675 bzw. PrintNightmare, welche das Ausführen von Schadcode mit Systemrechten ermöglicht, lässt sich über das Netzwerk ausnutzen, der Angriff ist trivial und auch die erforderlichen Berechtigungen stellen keine hohe Hürde dar.

 [ mehr ]

Kritische 0-Day-Lücke im Drucker-Spooler bedroht alle Windows-Versionen

Mit CVE-2021-34527 steckt eine kritische 0-Day-Lücke im Drucker-Spooler aller Windows-Versionen. Die Schwachstelle lässt sich über das Netzwerk ausnutzen, der Angriff ist trivial und auch die erforderlichen Berechtigungen stellen keine hohe Hürde dar. Da der Schad-Code mit Systemrechten ausgeführt wird, kann der Angreifer das komplette System übernehmen. Passend dazu heißt die Sicherheitslücke PrintNightmare.

 [ mehr ]

Zitat: Windows 11 verbindet Sie mit dem, was Sie lieben

Mit diesen Worten, die stark nach Apple klingen, verlinkt Microsoft heute auf seine Ankündigungsseite von Windows 11 - und der Nachfolger von Windows 10 erinnert auch optisch an Apples macOS. Neben einer neuen Benutzeroberfläche mit Widgets statt Kacheln wurde Teams integriert und im Microsoft Store finden sich Android-Anwendungen aus einer Kooperation mit Amazon.

 [ mehr ]

Auf das letzte Windows folgt die Nummer 11

Im Jahr 2015 erklärte Microsofts Jerry Nixon anlässlich der firmeneigenen Ignite-Konfernez, dass Windows 10 die letzte Version von Windows sei. Für sechs Jahre hatte diese Aussage Bestand, denn Windows 10 wurde zwar im Halbjahresrhythmus aktualisiert, doch es blieb immer Windows 10. Am kommenden Donnerstag wird sich das ändern, denn dann wird Microsoft Windows 11 vorstellen.

 [ mehr ]

Microsoft hat im Juni 49 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Juni 49 Sicherheitslücken in Windows, Office, dem 3D-Viewer und Paint 3D, .NET Core, Visual Studio und den Kubernetes Tools, der Skript-Engine, der DWM-Kernbibliothek, Intune und den Rollen für Hyper-V geschlossen. Fünf der 49 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr.

 [ mehr ]

UPDATE: Xiaomi hat Android One wohl ganz aufgegeben

Mit Android One wollte Google auch auf den Telefonen von Drittherstellern für schnelle Updates sorgen, konnte aber nur Nokia, Motorola und Xiaomi als Partner gewinnen. Während die monatlichen Sicherheits-Updates zumeist pünktlich auf den Geräten landeten, ließen die neuen Android-Versionen oft monatelang auf sich warten. Und Xiaomi scheint nun auch die Sicherheits-Updates gestrichen zu haben. UPDATE: Es gibt jetzt doch ein Mai-2021-Update!

 [ mehr ]

Das Windows 10 May 2021 Update (Windows 10 Version 21H1) ist da

Microsoft hat das Windows 10 May 2021 Update zum Download freigegeben. Wer in den Einstellungen nach Aktualisierungen sucht, bekommt es als optionales Update angeboten, allerdings unter dem Namen Windows 10 Version 21H1. Eine automatische Aktualisierung findet zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht statt. Wie bei den vorherigen Versionssprüngen wird Microsoft auch diesmal ein paar Monate bis zur allgemeinen Verteilung warten, um kleine und größere Fehler auszubügeln.

 [ mehr ]

Microsoft hat im Mai 55 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Mai 55 Sicherheitslücken in Windows, Office, dem Internet Explorer, dem Exchange Server, Visual Studio mit Visual Studio Code und .NET Core, Skype for Business und Microsoft Lync, Accessibility Insights for Web, dem Bluetooth-Treiber, Dynamics Finance & Operations, HTTP.sys und den Rollen für Hyper-V geschlossen. Vier der 55 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, eine wurde als moderat eingestuft und die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr.

 [ mehr ]

Microsoft hat im April 108 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im April 108 Sicherheitslücken in Windows, Office, Edge (Chromium-basiert), dem Exchange Server, Azure (AD Web-Anmeldung, DevOps und Sphere), Visual Studio und den Rollen für den DNS-Server und Hyper-V geschlossen. 19 der 108 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, eine wurde als moderat eingestuft und die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr.

 [ mehr ]

Windows 10: Vorschau-Update behebt Fehler und Systemhänger

Mit dem kumulativen Update KB5000842 kümmert sich Microsoft um mehrere nicht sicherheitsrelevante Fehler in Windows 10 Version 20H2 und 2004. Es handelt sich um Probleme bei der Bildanzeige und Tonwiedergabe sowie um Hänger bei der Arbeit mit dem Datei-Explorer. Was die Administratorrechte für Kinderkonten im Family Safety-Plan betrifft, sehen wir durchaus ein sicherheitsrelevante Komponente.

 [ mehr ]

Windows 10: Wieder außerplanmäßige Updates gegen Druckprobleme

Mit dem diesjährigen März-Patchday hatte Microsoft nicht nur 82 Schwachstellen gestopft, sondern auch große Probleme beim Drucken verursacht: Zunächst mussten außerplanmäßige Updates Abstürze beheben und nun hat sich Microsoft um fehlerhafte Ausdrucke gekümmert.

 [ mehr ]

Windows 10: Außerplanmäßige Updates beheben Abstürze beim Drucken

Am diesjährigen März-Patchday hatte Microsoft nicht nur 82 Schwachstellen gestopft, sondern auch ein großes Problem verursacht: Nach dem Einspielen der Updates endete für etliche Nutzer von Windows 10 jeder Versuch etwas auszudrucken mit einem Absturz des Betriebssystems. Außerplanmäßige Updates schaffen nun Abhilfe.

 [ mehr ]

Microsoft hat im März 82 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im März 82 Sicherheitslücken in ActiveX, der Anwendungsvirtualisierung, Azure inklusive DevOps und Sphere, dem Internet Explorer und Edge, dem Exchange Server, der Graphics-Komponente, Office, Power BI, den Rollen (DNS-Server und Hyper-V), Visual Studio nebst Code sowie Windows geschlossen. Zehn der 82 Sicherheitslücken sind kritischer Natur, die restlichen Schwachstellen bergen allesamt eine hohe Gefahr. Die vier 0-Day-Lücken im Exchange-Server sind darin nicht enthalten, dafür aber eine weitere 0-Day-Lücke im Internet Explorer 11 und Edge (CVE-2021-26411).

 [ mehr ]

Google TV macht Smart-Funktionen abschaltbar

Selbst in der Einstiegsklasse finden sich heutzutage nur noch wenige dumme Fernseher, denn diesen Platz haben Smart-TVs auf Basis von Googles Android TV übernommen. Dennoch soll Android TV ab diesem Jahr seinem Nachfolger Google TV weichen. Und damit lassen sich Smart-TVs dann auch wieder verdummen.

 [ mehr ]

Smart-Trash: Nicht OK, Google!

Mit smarten Uhren auf Basis von WearOS wollte Google der Apple Watch Konkurrenz machen, doch der Internetriese machte auch die gleichen Fehler wie bei Android: Er überlässt den Support den Herstellern der Uhren und reagiert daher viel zu langsam auf Probleme. Ein Beispiel hierfür ist der Sprachassistent.

 [ mehr ]

Microsoft hat im Februar 55 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Februar 55 Sicherheitslücken in Windows (Adressbuch, API zur Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit, Defender, DirectX, Druckerspooler, Ereignisablaufverfolgung, Grafikkomponente, Installer, Kernel, Konsolen-Treiber, Medienbibliothek, Mobile Geräteverwaltung, Network File System, PFX-Verschlüsselung, PKU2U, PowerShell, Remoteprozeduraufruf, Sicherungsmodul, TCP/IP), Office (Excel und SharePoint), .NET (Core und Framework), Azure (IoT und Kubernetes Service), Dynamics, Edge für Android, den Entwicklertools, dem Exchange Server, den Server-Rollen (DNS, Hyper-V, Faxdienst), Skype for Business, SysInternals, System Center und Visual Studio geschlossen.

 [ mehr ]

Microsoft hat im Januar 85 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Januar 85 Sicherheitslücken in Windows nebst Medienbibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, Edge (EdgeHTML), Azure, ASP .NET, .NET Core, dem .NET Repository und Visual Studio sowie dem SQL-Server und der Microsoft Malware Protection Engine geschlossen. Ausgerechnet eine kritische Schwachstelle im Virenschutz (CVE-2021-1647) wird bereits angegriffen. Die dabei zu überwindenden Hürden bezeichnet Microsoft als niedrig.

 [ mehr ]

iOS 12.5 bringt Kontaktverfolgung auf ältere iPhones

Bisher hatte Apple die Exposure Notification API, über die Apple und Google die Kontaktverfolgung auf ihren Smartphones verwirklichen, nur in die iOS-Versionen ab 13.5 integriert und damit ältere Telefone wie die iPhones 6, 6 Plus und 5s außen vorgelassen. Mit dem gestern veröffentlichten iOS 12.5 werden nun auch die drei genannten Modelle versorgt. Ein entsprechendes Update der offiziellen Corona-Warn-App für Deutschland steht noch aus.

 [ mehr ]

Microsoft hat im Dezember 57 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im Dezember 57 Sicherheitslücken in Windows nebst Medienbibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, Edge (EdgeHTML) samt ChakraCore, dem Exchange Server, Dynamics, Azure (DevOps, SDK und Sphere) und Visual Studio geschlossen. Dazu kommt ein Sicherheitshinweis aufgrund von Angriffen auf den Windows-DNS-Resolver, bei denen DNS-Cache-Poisoning durch IP-Fragmentierung zum Einsatz kommt.

 [ mehr ]

Aus dem stillen Kämmerlein: Google-Experte übernimmt iPhones per Funk

Ian Beer, ein bekannter Sicherheitsforscher aus Googles Project Zero, hatte sechs Monate daheim im Lockdown genutzt, um drahtlos in ein iPhone einzubrechen. Er entdeckte einen Fehler, mit dessen Hilfe er jedes beliebige iOS-Gerät von außen ohne jegliche Nutzerinteraktion übernehmen und die Nutzerdaten stehlen konnte. Apple wurde frühzeitig informiert und konnte die Schwachstelle im Mai 2020 mit der Veröffentlichung von iOS 13.5 schließen.

 [ mehr ]

Microsoft hat im November 114 Schwachstellen gestopft

Microsoft hat im November 114 Sicherheitslücken in Windows samt Codecs-Bibliothek, Office samt Office Services und Web Apps, dem Internet Explorer und Edge (EdgeHTML sowie Chromium) nebst ChakraCore, dem Exchange Server, Teams, Dynamics, Azure (DevOps, SDK und Sphere), dem Windows Defender und Visual Studio geschlossen. Darunter befindet sich auch der bereits angegriffene Ganzzahlenüberlauf im Kryptografietreiber des Windows-Kernel (CVE-2020-17087), welcher den Schweregrad hoch erhalten hat. Weitere 0-Day-Lücken führt Microsoft nicht auf.

 [ mehr ]

0-Day-Lücke in Windows 7 bis 10 wird angegriffen

Mateusz Jurczyk und Sergei Glazunov, die für Googles Project Zero arbeiten, haben eine kritische 0-Day-Lücke in Windows entdeckt (CVE-2020-17087) und nach nur sieben Tagen öffentlich gemacht, da diese Schwachstelle bereits angegriffen wird. Ursache ist ein Ganzzahlenüberlauf im Kryptografietreiber des Windows-Kernel (cng.sys), den Angreifer im Zusammenspiel mit einem Fehler in Chromium ausnutzen, um Schadcode im Kontext des Administrators auszuführen.

 [ mehr ]

Der Marktanteil von Windows 10 wächst wieder schneller

Seit Jahren schauen wir einmal im Monat bei NetMarketShare vorbei und blicken auf die aktuelle Marktentwicklung bei den PC-Betriebssystemen. Dieses Mal wird leider das letzte sein, denn NetMarketShare stellt den Dienst in seiner jetzigen Form ein. Zum Abschluss sehen wir Windows 10 um 43,63 Prozentpunkte vor Windows 7, das sich nur noch knapp über der Marke von 20 Prozent halten kann.

 [ mehr ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]