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Meldungen über neue Produkte und Dienste

Rocket Lake-S: Intels elfte Core-Generation für Desktop-PCs

Ende März 2021 schickt Intel seine elfte Core-Generation für Desktop-PCs offiziell in den Handel. Inoffiziell gab es einzelne Modelle der Baureihe Rocket Lake-S schon seit Wochen immer wieder zu kaufen und auch jetzt sind solche CPUs bei einigen Händlern auf Lager. Und so finden sich im Netz auch schon zahlreiche Benchmarks, während die Presse ihre Ergebnisse aufgrund eines Embargos noch bis zu 30. März 2021 zurückhalten muss - das kling absurd und ist es auch.

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AMD Radeon RX 6700 XT: RDNA2 für unter 500 Euro?

Mit der Radeon RX 6700 XT baut AMD seine RDNA2-Baureihe weiter nach unten aus. Bisher markierte die Radeon RX 6800 mit einer offiziellen Preisempfehlung in Höhe von 579 Euro den Einstieg und die neue Radeon RX 6700 XT ist genau 100 Euro günstiger. Zumindest in der Theorie. In der Praxis kann man derzeit keine Grafikkarten aus diesen beiden Modellreihen in Deutschland oder Österreich kaufen, da sie nirgendwo auf Lager sind. Und wer eine Radeon RX 6800 mit unbekannter Lieferzeit bestellt, muss dafür rund 1.500 Euro auf den Tisch legen.

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Tipp: Livinguard PRO MASK statt Wegwerfmasken

Dass man in Deutschland im Einzelhandel und Nahverkehr medizinische Gesichtsmasken tragen muss, ist sinnvoll. Doch dass diese Einwegmasken Unmengen von Müll und Mikroplastik verursachen, bewerten wir als hochgradig bedenklich. Eine sinnvolle Alternative stellt die Livinguard PRO MASK dar. Sie ist als medizinische Gesichtsmaske zertifiziert (EN 14683:2019, Typ I) und kann bis zu 210 Einwegmasken ersetzen.

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NVIDIA bringt GeForce RTX 3060 auf den Markt

Zumindest in der Theorie kann man seit gestern NVIDIAs neue Mittelklasse in Form der GeForce RTX 3060 kaufen. Diese Grafikkarte soll die Leistung einer GeForce RTX 3070 bieten, besitzt aber 12 GiB statt 8 GiB Grafikspeicher und soll nur 329 Euro kosten. Das klingt zu schön, um wahr zu sein: In der Realität werden aktuell 972 Euro aufgerufen.

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NVIDIAs GeForce RTX 3070 ist da (in homöopathischen Dosen)

NVIDIA hat seinen preisgünstigsten Ampere-Ableger GeForce RTX 3070 in den Handel geschickt, allerdings nur in kleinen Stückzahlen. Statt des empfohlenen Verkaufspreises von 499 Euro verlangt der günstigste Anbieter mit Lagerbestand derzeit 649 Euro, andere schlagen sogar 350 Euro auf. In dieser Preisklasse sollte man eigentlich die deutlich schnellere GeForce RTX 3080 (offizielle Preisempfehlung: 699 Euro) antreffen, doch diese ist momentan wieder gar nicht zu bekommen und für eine Vorbestellung werden zwischen 880 und 970 Euro verlangt.

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HDMI 2.1: Auch Yamaha bestätigt Probleme mit Chipsatz

Denon, Marantz und Yamaha bieten AV-Receiver mit HDMI-2.1-Anschluss an, welche eine Bildwiederholrate von 120 Herz für die 4K-Wiedergabe (4K120) sowie 60 Herz für 8K-Inhalte (8K60) inklusive erweitertem Farbbereich und erhöhtem Kontrastumfang versprechen. Der verwendete Chipsatz von Panasonic Solutions hat allerdings einen Fehler, der genau dies verhindert. Nach Denon und Marantz hat nun auch Yamaha die Probleme bestätigt.

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Big Navi: AMD fordert NVIDIA auf Augenhöhe heraus

NVIDIAs Ampere ist schnell, stromhungrig und nicht lieferbar. AMDs Big Navi ist genauso schnell, auf dem Papier etwas sparsamer und preislich attraktiver. Sollten AMD und seine Partner, darunter ASRock, ASUS, Gigabyte, MSI, PowerColor, Sapphire und XFX, jetzt auch noch liefern können, wird dies NVIDIA auch langfristig weh tun.

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HDMI 2.1: Chipfehler verhindert hochauflösende Bildausgabe mit 4K120 und 8K60

Bisher bieten mit Denon, Marantz und Yamaha drei bekannte Marken AV-Receiver mit HDMI-2.1-Anschluss an, welche eine Bildwiederholrate von 120 Herz für die 4K-Wiedergabe (4K120) sowie 60 Herz für 8K-Inhalte (8K60) versprechen - inklusive erweitertem Farbbereich und erhöhtem Kontrastumfang. Der verwendete Chipsatz von Panasonic Solutions scheint allerdings einen Fehler aufzuweisen, der genau dies verhindert.

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iPhone 12: Apple startet mit vier Modellen ins 5G-Zeitalter

Apples iPhone ist ein Premium-Produkt, dass zu Premium-Preisen den Stand des technisch Machbaren bietet. Bei einem Killer-Feature musste Apple bisher allerdings passen: Ins 5G-Netz kamen weder das iPhone 11 noch dessen Pro-Variante. Am gestrigen Abend stellte das US-Unternehmen seine neue Mobiltelefonpalette vor, die diesen Makel behebt: Alle vier Varianten des iPhone 12 bieten 5G, die Preise starten bei 778,85 Euro.

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NVIDIAs Lieferprobleme für Ampere sind gewaltig

NVIDIAs Gründer und CEO Jensen Huang hatte unlängst im Rahmen einer Fragestunde auf NVIDIAs "GPU Technology Conference" (GTC) erklärt, dass es mit der Ampere-Fertigung keine Probleme gäbe. Die Chip-Ausbeute bei Samsung sei "großartig" und man habe die Produktion so schnell wie möglich hochgefahren. Einzig die Kunden würden GeForce RTX 3080 und 3090 wie verrückt kaufen und das sei ein erstaunliches Phänomen. Fragt man den Handel, dann redet sich Huang die massiven Lieferengpässe nur schön.

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Spielekönig: AMD stellt die Ryzen-5000-Prozessoren vor

Die Baureihe Ryzen 4000 überlässt AMD den APUs mit integriertem Grafikkern und schickt seine neuen Desktop-CPUs (ohne iGPU) als Ryzen 5000 ins Rennen. Auf den ersten Blick hat sich wenig getan: Es bleibt bei maximal 16 CPU-Kernen mit 32 Threads, der 7-nm-FinFET-Fertigung von TSMC und einer TDP von 65 oder 105 Watt. Doch unter der Haube steckt jetzt Zen 3 sowie das Versprechen der schnellsten Gaming-CPU.

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NVIDIA kann Ampere nicht in ausreichenden Stückzahlen liefern

NVIDIAs Gründer und CEO Jensen Huang rechnet nicht damit, die Lieferengpässe für die neuen Grafikkarten der Ampere-Architektur bis zum Jahresende in den Griff zu bekommen. Allerdings liegt das seiner Ansicht nach nicht an einer schlechten Chip-Ausbeute bei Samsung, sondern viel mehr an einer zu großen Nachfrage.

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NVIDIA verschiebt den Start der GeForce RTX 3070

NVIDIA hat die Markteinführung von Grafikkarten der Baureihe GeForce RTX 3070 auf den 29. Oktober 2020 verschoben. Eigentlich sollten die vorerst preiswertesten Ampere-Ableger schon ab dem 15. Oktober 2020 verkauft werden, doch nun wird NVIDIA seinem Mitbewerber AMD samt dessen Big Navi den Vortritt lassen. Ganz freiwillig dürfte dies nicht geschehen.

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UPDATE: NVIDIAs GeForce RTX 3080 und RTX 3090: Schnell aber nicht stabil

Seit dem 17. September 2020 dürfen die ersten Gamer-Grafikkarten auf Basis von NVIDIAs neuer Ampere-Architektur verkauft werden. Den Anfang machten die Modelle der Baureihe GeForce RTX 3080 (Straßenpreise ab 800 Euro) und vor vier Tagen folgten dann die aktuellen Flaggschiffe auf Basis des Grafikchips GeForce RTX 3090 (Straßenpreise ab 1.600 Euro). Die neuen Grafikkarten sind sehr schnell, kaum im Handel zu finden und leider auch recht instabil. UPDATE: Ein neuer Treiber soll Abhilfe schaffen.

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AMDs "Big Navi" (RDNA 2): Neues zu den Eckdaten

Ein Einkaufsführer für Grafikkarten, der vor einer Woche von newegg veröffentlicht wurde, hatte die Spekulationen zu AMDs nächster Grafikarchitektur RDNA 2 und die für Oktober 2020 angekündigte Baureihe Radeon RX 6000 (Codename: Big Navi) angeheizt. Die vermeintlichen Eckdaten der noch nicht vorgestellten Modelle sollte man allerdings nicht für bare Münze nehmen. Von newegg selbst wurden diese zwischenzeitlich entfernt. Dafür verrät macOS 11 so einiges über die kommenden AMD-GPUs und verspricht einen Chiptakt von bis zu 2,5 GHz.

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Neu - Raspberry Pi 4 jetzt auch mit 8 GiB RAM

Der Einplatinencomputer Raspberry Pi 4 ist ab sofort auch mit 8 GiB Arbeitsspeicher erhältlich. Die Preisempfehlung der gemeinnützigen Raspberry Pi Foundation beläuft sich auf 75 US-Dollar zuzüglich Steuer, deutsche Händler verlangen gut 80 Euro. Die Preise der Schwestermodelle mit 2 und 4 GiB bleiben mit 40 bzw. 60 Euro unverändert.

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Preisbrecher von AMD: Ryzen 3 1200 löst Ryzen 3 1200 ab

AMD verfährt bei seinem Einstiegsprozessor Ryzen 3 1200 jetzt so, wie man es schon Anfang des Jahres beim Ryzen 5 1600 getan hatte: Das alte Modell auf Basis der 2017er-Generation Summit Ridge mit 14-nm-Strukturen läuft aus, doch der Name bleibt erhalten. Die überarbeitete Version wird im 12-nm-Prozess gefertigt und entspricht der Generation Pinnacle Ridge (Zen+), welche bessere Latenzen beim Zugriff auf Cache und Arbeitsspeicher bietet.

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Apple bringt das iPhone SE in diesem Monat zurück

Handlich, schnell und für Apple-Verhältnisse ziemlich günstig: Schon in wenigen Stunden (ab 14 Uhr) wird Apple die Vorbestellung für das neue iPhone SE freischalten. Die Auslieferung startet acht Tage später am Freitag den 24. April 2020. Zur Auswahl stehen die Farben Schwarz, Rot und Weiß. Die Preise beginnen bei 479 Euro.

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Disney+ startet in 2 Wochen für 59,99 Euro Jahr

Am 24. März 2020 startet das Streaming-Angebot Disney+ in Deutschland und Österreich zum Kampfpreis von 59,99 Euro pro Jahr. Dieses Angebot gilt allerdings nur bis zum 23. März 2020, also für alle Vorbesteller. Danach werden 69,99 Euro pr Jahr bzw. 6,99 Euro pro Monat fällig. Alle genannte Preise verstehen sich inklusive der Mehrwertsteuer.

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AMDs Notebook-Angriff: 8 Kerne, 16 Threads, 15 Watt

Seit der Einführung der ersten Ryzen-Generation im Jahr 2017 konnte AMD bei Desktop-PCs erfolgreich Marktanteile zurückgewinnen und auch die Server-Ableger der Epyc-Familie finden immer mehr Abnehmer. In diesem Jahr soll nun auch Intels letzte Bastion, das lukrative Notebook-Geschäft, fallen und dazu wurde auf der CES in Las Vegas der mobile Ryzen 4000 mit bis zu acht Kernen und 16 Threads in Position gebracht.

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AMD Radeon RX 5600 XT: Eckdaten und Fotos

Unsere Kollegen von VideoCardz.com präsentieren zahlreiche Produktfotos sowie die Eckdaten von AMDs noch nicht vorgestellter Radeon RX 5600 XT. Die neue Grafikkarte, deren offizielle Marktanführung im Rahmen der morgen beginnenden Elektronikmesse CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas erwartet wird, soll sich im Leistungsbereich von Radeon RX Vega 56 und GeForce GTX 1070 Ti bewegen.

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Preisbrecher von AMD: Ryzen 5 1600 löst Ryzen 5 1600 ab

AMDs aktuelles 6-Kern-Modell ist der Mitte 2019 eingeführte Ryzen 5 3600 (Matisse), dessen Straßenpreise allerdings erst bei 192 Euro beginnen. Wesentlich günstiger sind der 2018 eingeführte Ryzen 5 2600 (Pinnacle Ridge, ab 117 Euro) und der Ryzen 5 1600 (Summit Ridge, ab 99 Euro) aus dem Jahr 2017. Die Fertigung der letztgenannten CPU hat AMD nun eingestellt - und liefert einen neuen Ryzen 5 1600 auf Basis von Pinnacle Ridge als Ersatz. Und der kostet sogar weniger.

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AMDs Radeon RX 5500 XT ist ab sofort im Handel verfügbar

Schon Anfang Oktober 2019 hatte AMD seine Navi-Baureihe nach unten erweitert und die Radeon RX 5500 offiziell vorgestellt. Seit November gibt es von HP erste OEM-Systeme mit entsprechenden Grafiklösungen, doch auf Grafikkarten für den Endkundenmarkt musste man bis gestern warten. Nun sind die ersten Modelle lieferbar und bieten AMDs aktuelle RDNA-Architektur, 7 nm Fertigung sowie schnellen GDDR6-Speicher zu Preisen ab 179,90 Euro.

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AMDs Ryzen 9 3950X verfügbar - aber weiterhin sehr teuer

Am 25. November 2019 war der Verkauf der ersten Desktop-CPU mit 16 Kernen offiziell angelaufen. Zwei Wochen später ist der AMD Ryzen 9 3950X tatsächlich verfügbar, doch die geringen Stückzahlen lassen sich die Händler mit Gold aufwiegen. Noch immer nicht im Retail-Markt angekommen sind AMDs Radeon RX 5500 und deren kleine Schwester RX 5300.

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Half-Life-Rückkehr bringt Lust und Frust

Nach "Half-Life" (1998) und "Half-Life 2" (2004) hat Valve endlich einen neuen Teil seiner genreprägenden Ego-Shooter-Reihe angekündigt. Im März 2020 soll "Half-Life: Alyx" veröffentlicht werden, doch nach beinahe 16 Jahren Funkstille herrscht bei den Fans nicht nur Vorfreude. Zwar soll "Alyx" ein vollwertiges Spiel sein, zugleich aber als Verkaufsvehikel für Valves VR-Brille "Index" dienen.

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Überflieger und Preishammer - 2 neue Prozessoren von AMD

Am kommenden Montag ist es endlich so weit: AMDs Ryzen 9 3950X kommt in den Handel und setzt mit 16 Kernen neue Maßstäbe für das Desktop-Segment. Mit einem empfohlenen Preis von 749 US-Dollar wird der Ryzen 9 3950X zwar nicht billig, bietet aber auch sehr viel für das Geld. Am anderen Ende der Preisskala startete bereits gestern der Athlon 3000G mit zwei Kernen und frei wählbarem Multiplikator zum Kampfpreis von 49 US-Dollar.

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AMD stellt Radeon RX 5500 und RX 5500M vor

AMD hat seine Navi-Baureihe nach unten erweitert und die Radeon RX 5500 offiziell vorgestellt. Zusätzlich zur Desktop-GPU Radeon RX 5500 gibt es auch eine Mobil-Variante namens Radeon RX 5500M, MSI will mit dem Alpha 15 ein entsprechendes Notebook noch im Laufe des Oktober vorstellen. Erste Desktop-PCs mit Radeon RX 5500 darf man ab Anfang November erwarten und Grafikkarten sollen im Laufe des vierten Quartals in den Handel kommen.

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macOS 10.15 (Catalina) ist fertig

Apple hat das finale macOS 10.15 (Catalina) zum Download freigegeben und erstmals seit 18 Jahren gehört iTunes nicht mehr zum Lieferumfang des Betriebssystems. Dafür wurden iPad-Apps und Screen Time auf den Mac portiert, dem iPad und Pencil nun als leistungsstarke Eingabegeräte dienen. Auch Sicherheit und Privatsphäre wurden weiter verbessert, dazu eine neue Sprachsteuerung integriert.

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AMD: Neuer 6-Kerner Ryzen 5 3500 im Anflug

Zwischen dem Ryzen 5 3600 mit 6 Kernen, 12 Threads und 24 PCIe-Lanes der Generation 4.0 sowie dem Ryzen 5 3400G mit 4 Kernen, 8 Threads und einer iGPU des Typs Radeon Vega 11 gibt es noch etwas Platz. Diesen soll schon bald der 6-Kerner Ryzen 5 3500 füllen, der weder SMT (Simultaneous Multithreading) noch eine integrierte Grafikeinheit bieten wird.

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Ryzen 3000: AMDs Desktop-CPU mit 16 Kernen kommt erst im November

Eigentlich hatte AMD den Ryzen 9 3950X, welcher mit 16 Kernen die Vollausstattung der dritten Ryzen-Generation markiert, für September 2019 angekündigt. Doch dieser Monat nähert sich seinem Ende und das neue Desktop-Flaggschiff ist immer noch nicht in Sicht. Nun lässt AMD wissen, dass der Ryzen 9 3950X erst im November auf den Markt kommen wird - zusammen mit der dritten Generation des Ryzen Threadripper.

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