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Preview: AMD lässt den Cayman los (Radeon HD 6970 und 6950)

Autor: doelf - veröffentlicht am 15.12.2010
s.3/3
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Die Anschlüsse
Die Referenzkarten von AMD besitzen zwei DVI-Anschlüsse, zwei Mini-DisplayPorts und eine HDMI-Buchse. Bereits von den Barts her kennen wir die Videoeinheit UVD3, die stereoskopische Videos über HDMI und die Display-Ports wiedergeben kann. Neuerdings werden auch DivX-Inhalte von der Hardware beschleunigt, hierzu benötigt man allerdings den Catalyst 10.12 sowie DivX Accelerated.


Quelle: AMD; Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Enhanced Quality Antialiasing
Zum ebenfalls schon bekannten Morphological Antialiasing gesellt sich eine weitere Art der Kantenglättung, welche AMD als "Enhanced Quality Antialiasing" (EQAA) bezeichnet. Mit EQAA lässt sich das Resultat von MSAA weiter verbessern, ohne dass hierdurch allzu viel Leistung verloren geht.


Quelle: AMD; Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

PowerTune
Eine weitere Neuerung ist "PowerTune", ein Energie-Controller, welcher die Leistungsaufnahme des Grafikprozessors überwacht. Gerät die Leistungsaufnahme der Grafikkarten an die Grenzen ihrer Spezifikation, wird die Taktfrequenz der GPU reduziert. Diese Schwelle beläuft sich beim Radeon HD 6970 auf 250 Watt und beim Radeon HD 6950 auf 200 Watt. Im Gegensatz zu den Turbo-Stufen aktueller Prozessoren, welche durch eine Anhebung der Spannung zusätzliche Taktstufen ermöglichen, senkt AMD die Taktraten und Spannungen ab, um die Hardware zu schützen.


Quelle: AMD; Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

In der Overdrive-Sektion des Catalyst Control Center lässt sich die Watt-Grenze allerdings um zwanzig Prozent nach oben oder unten verlagern, so dass man sowohl mehr Performance als auch einen geringeren Stromverbrauch erzielen kann. Doch so bequem und einfach das Übertakten und Tunen mit Hilfe von Overdrive jedoch ist, sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass die hier vorgenommenen Einstellungen nicht von der Herstellergarantie gedeckt sind.

Fazit
AMD ordnet sein neues Top-Modell Radeon HD 6970 zwischen NVIDIAs GeForce GTX 570 und GTX 580 ein, in Bezug auf die Performance der einzelnen GPU muss man sich dem Mitbewerber also weiterhin geschlagen geben. Doch erste Tests zeigen, dass es dem großen Cayman auch schwer fällt, NVIDIAs GeForce GTX 570 zu bezwingen - im Durchschnitt der Messungen sind diese beiden Modelle eher als gleichwertig zu betrachten. Der kleine Cayman Radeon HD 6950 erreicht in etwa das Niveau einer Radeon HD 5870 und ist damit ca. zehn Prozent langsamer als das teurere Schwestermodell. Nun gut, ein Kaiman ist nun einmal kein Leistenkrokodil und so zeigt AMD heute zwar Zähne, präsentiert aber keinen echten Killer. Mit 329 bzw. 269 Euro sind die Caymans preislich durchaus interessant, doch viele Spieler hatten sich von AMDs neuesten Grafikprozessoren mit Sicherheit etwas mehr erhofft.

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