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Neu von MSI

Preview: ASUS Maximus V Gene (Intel Z77)

Autor: doelf - veröffentlicht am 05.04.2012 - Letztes Update: 09.04.2012
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UPDATE 09.04.2012:
Die Sperrfrist ist abgelaufen und unser vollständiger Test des ASUS Maximus V Gene ist jetzt online!

Die ersten Mainboards auf Basis von Intels Chipsatz Z77 befinden sich zwar schon im Handel, doch Intels Pressepartner dürfen noch keine Leistungsmessungen veröffentlichen. Berichte über die Hauptplatinen und Fotos derselben sind hingegen erlaubt, so dass wir - quasi zur Überbrückung der Wartezeit - eine kleine Vorschau auf das ASUS Maximus V Gene vorbereitet haben.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Intel Z77 - USB 3.0 und PCI-Express 3.0
Intels neuer Chipsatz Z77, welcher sich auch auf dem ASUS Maximus V Gene befindet, ist der Nachfolger des Z68. Und genau wie dieser erlaubt auch der Z77 die Nutzung des im Prozessor integrierten Grafikkerns, das Übertakten desselben sowie eine Taktsteigerung bei den CPU-Kernen und dem Arbeitsspeicher. Der Z77 besteht aus einem einzelnen Chip, der in erster Linie die Funktionen einer Southbridge umfasst. Er wird mit dem Anfang 2011 eingeführten Sockel LGA1155 kombiniert und unterstützt sowohl die aktuellen Sandy-Bridge-CPUs als auch die kommende Ivy-Bridge-Generation.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

An der Speicheranbindung ändert sich nichts, da der Speicher-Controller im Prozessor sitzt. Somit bleibt es bei zwei Kanälen mit maximal zwei Modulen pro Kanal. Im Handbuch des Maximus V Gene führt ASUS DDR3-1600 als schnellsten Standardspeicher auf, höhere Taktraten sind durch Übertaktung möglich. Das Mainboard beherrscht Intels XMP-Profile, welche die Auswahl der idealen Speicherkonfiguration erleichtern. Wie beim Z68 gibt es sechs SATA-Ports, von denen allerdings nach wie vor nur zwei SATA 6 Gb/s beherrschen. Neu hinzugekommen sind vier USB-Anschlüsse der dritten Generation, dafür reduziert sich die Zahl der USB-2.0-Ports auf zehn.

Chipsatz P67 Z68 Z77
SATA Ports 6 Gb/s 2 2 2
SATA Ports 3 Gb/s 4 4 4
SATA RAID 0 / 1 / 5 / 10 0 / 1 / 5 / 10 0 / 1 / 5 / 10
PATA Kanäle keine keine keine
USB 3.0 Ports keine keine 4
USB 2.0 Ports 14 14 10
Grafikausgabe nein ja ja
PCIe 2.0 Lanes 8 8 8
PCIe Datenrate 5 GT/s 5 GT/s 5 GT/s
HD-Audio ja ja ja
GBit-LAN ja ja ja
CPU-Übertaktung ja ja ja
RAM-Übertaktung ja ja ja
Grafik-Übertaktung nein ja ja

Als weitere Neuerung bewerben die Mainboard-Hersteller PCI-Express 3.0. PCIe 3.0 verdoppelt die maximale Bandbreite auf 1 GB/s pro Lane und Richtung. Einer Grafikkarte, die über 16 Lanes angebunden ist, stehen insgesamt 32 GB/s zur Verfügung. Die 16 PCIe-3.0-Lanes zur Anbindung der Grafikkarten stecken allerdings nicht im Chipsatz, sondern im Prozessor. Und da die Sandy-Bridge-Generation nur PCIe 2.0 bietet, gibt es PCIe 3.0 nur beim Einsatz einer Ivy-Bridge-CPU. Wie wir vom MSI Z77A-GD65 wissen, lassen sich die 16 Lanes auf eine (16/0/0), zwei (8/8/0) oder drei (8/4/4) Grafikkarten verteilen. Die zuletzt genannte Kombination kann allerdings nicht in Verbindung mit Sandy-Bridge-Prozessoren genutzt werden. Für das ASUS Maximus V Gene spielt sie keine Rolle, denn diese Hauptplatine im Micro-ATX-Format besitzt nur zwei Steckplätze für Grafikkarten. Neben AMDs CrossFire und NVIDIAs SLI unterstützt das Maximus V Gene auch Lucids Virtu Universal MVP.

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