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Preview: ECS P67H2-A und ECS H67H2-M für Intels "Sandy Bridge"

Autor: doelf - veröffentlicht am 04.11.2010
s.3/3
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ECS H67H2-M Black Deluxe
Das zweite Mainboard ist die Micro-ATX-Platine ECS H67H2-M Black Deluxe, welche uns in der Version 1.1 erreichte. Im Lieferumfang befinden sich die ATX-Blende, vier SATA-Kabel sowie ein eSATA-Anschluss, das Handbuch und die DVD mit Software und Treibern.


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Auch bei diesem Motherboard hat sich ECS auf die Farben Schwarz, Weiß und Grau beschränkt und die Spannungswandler mit einem mächtigen Kühlkonstrukt versehen. Der neue Sockel LGA1155 ist nicht kompatibel mit aktuellen Prozessoren, sondern lediglich mit den kommenden Sandy-Bridge-Modellen. Als kompatiblen Speicher führt ECS DDR3-1066 sowie DDR3-1333 auf.


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Im Gegensatz zum P67 Chipsatz führt der H67 die im Prozessor integrierte Grafikeinheit aus, so dass dieses Mainboard über vier Bildschirmanschlüsse verfügt. Dafür können die 16 Lanes des PEG-Slots nicht auf zwei Grafikkarten verteilt werden. Weiterhin gibt es zwei PCIe-x1-Slots und einen PCI-Steckplatz. Alle PCIe-Lanes entsprechen der zweiten Generation und bieten die volle Bandbreite.


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Im Anschlusspanel sehen wir von links nach rechts:

  • 1x VGA (blau)
  • 1x DVI (weiß)
  • 1x CLEAR-CMOS-Schalter (rot)
  • 1x DisplayPort (schwarz)
  • 1x HDMI (schwarz)
  • 4x USB 2.0 (rot, schwarz)
  • 1x eSATA (rot)
  • 2x Gigabit-LAN (schwarz)
  • 2x USB 3.0 (blau)
  • 5x Audio (analog)
  • 1x Audio (optisch, digital)

Auf dem Mainboard finden sich vier Abgriffe für acht weitere USB-2.0-Anschlüsse sowie fünf SATA-Ports. Zwei dieser Ports (grau) unterstützen bis zu 6,0 Gb/s, während die drei weißen nur mit 3,0 Gb/s arbeiten.


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ECS verwendet diesmal einen USB-3.0-Controller vom Typ EtronTech EJ168A statt der üblichen Chips des japanischen Herstellers NEC. Als HD-Audio-Codec kommt ein Realtek ALC892 mit acht Kanälen zum Einsatz und die beiden Gigabit-LAN-Ports werden mit jeweils einem Realtek RTL8111E realisiert. Der PCI-Steckplatz wurde mit Hilfe des ITE IT8893 angebunden.

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