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NVIDIAs nForce 500 Familie - 1/3
23.05.2006 by doelf
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Der Launch der AM2 Plattform betrifft natürlich nicht nur die Prozessoren, sondern auch die Chipsätze. Obwohl die neuen CPUs auch mit den alten Chipsätzen zurecht kommen sollten, ist ein solcher Launch immer wieder eine gute Gelegenheit, zeitgleich die eigenen Produkte einzuführen. Betrachtet man nun die ersten Mainboards, die für AMDs Sockel AM2 verfügbar sind, ist schnell klar, wer hier den Ton angibt: NVIDIA.

Die neuen Chipsätze, pardon: Medien- und Kommunikations-Prozessoren des amerikanischen Herstellers formieren sich als nForce 500 Familie und umfassen derzeit vier Varianten:

 590 SLI570 SLI570 Ultra550 MCP
LinkBoostjaneinneinnein
SLI2x x162x x8neinnein
PCIe Lanes46282020
PCIe Links9655
SATA 3 Gb/s Laufwerke6664
ATA133 Laufwerke2222
RAID Modi0,1,0+1,50,1,0+1,50,1,0+1,50,1,0+1
MediaShieldjajajaja
Gigabit-LAN2221
FirstPacketjajajanein
DualNet Teamingjajajanein
USB 2.0 Ports10101010
PCI Slots5555
HD Audiojajajaja

NVIDIA erhöht die Zahl der Serial-ATA Anschlüsse, im Gegenzug gibt es nur noch einen PATA-Anschluß für maximal zwei ATA133 Geräte. Diesen Schritt vollzog Intel bereits mit dem Wechsel zur PCI-Express Plattform, Intels kommende Chipsätze werden sogar ganz auf PATA verzichten. Der Druck auf die Industrie, optische Laufwerke mit Serial-ATA Anschluß in Stückzahlen herzustellen, wächst damit weiter an und Parallel-ATA gerät zusehends auf's Abstellgleis. Die folgende Abbildung zeigt NVIDIAs Referenzmainboard mit einem PATA- und sechs SATA-Anschlüssen:

Mit der wachsenden Zahl von SATA Anschlüssen steigt auch die Zahl möglicher RAID Konfigurationen. Es werden nicht nur Arrays aus mehr als vier Festplatten möglich, auch die parallele Nutzung unterschiedlicher Arrays - z.B. eines für maximale Performance, das andere für bestmögliche Datensicherheit - werden möglich:

Mit den Medien- und Kommunikations-Prozessoren der nForce 500 Baureihe führt NVIDIA nun endlich High Definition Audio auf breiter Front ein. Windows Vista erwartet HD-Audio, so daß AC97-Lösungen in Kürze auf's Abstellgleis rollen werden. Dank einer Auflösung von 32 Bit und einer Samplerate von 192 kHz auf bis zu acht Kanälen ist CD-Qualität Geschichte.

Weiter: 2. Die vier Varianten im Detail

1. Einleitung und Übersicht
2. Die vier Varianten im Detail
3. Besonderheiten und neue Techniken

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