Avatar: Frontiers of Pandora kommt erst 2023 oder 2024

Meldung von doelf, Freitag der 22.07.2022, 14:14:46 Uhr

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Ubisoft hat in Paris mäßige Geschäftszahlen für das erste Quartal 2022 präsentiert und dabei auch aktualisierte Veröffentlichungstermine für einige Spiele genannt. Das rundenbasierte Strategie-Abenteuerspiel Mario + Rabbids: Sparks of Hope für Nintendos Switch soll am 20. Oktober 2022 erscheinen und das Piratenabenteuer Skull and Bones (Windows, Xbox Series X und S, PlayStation 5) am 8. November 2022. Avatar: Frontiers of Pandora rückt dafür in weite Ferne.

Auf der Produktseite zu Avatar: Frontiers of Pandora steht unter Erscheinungsdatum zwar weiterhin Bald erhältlich, doch den Investoren wurde gestern eine Veröffentlichung im Jahr 2023 oder womöglich auch erst 2024 in Aussicht gestellt. Bisher wurde 2022 kommuniziert und das hätte auch vom Timing her gut gepasst, schließlich wird zum Jahresende ein neuer Pandora-Film in die Kinos kommen. Avatar: Frontiers of Pandora ist ein Action-Adventure in der Ego-Perspektive, welches auf der aktuellen Snowdrop Engine läuft.

Mit Mario + Rabbids: Sparks of Hope versucht Ubisoft, Nintendos Kult-Klemptner Mario mit seinem eigenen Rabbids-Franchise zusammenzuführen. Es geht dabei um nicht weniger als die Rettung der Sparks und die Wiederherstellung der Ordnung im Universum - vermutlich mit Hilfe einer Rohrzange. In Skull and Bones werden ganz andere Geschütze aufgefahren, die Piratensaga plündert gegen Ende des 17. Jahrhunderts in den Weiten des Indischen Ozeans.

Die bekannten Marken Assassin's Creed und Tom Clancy's Rainbow Six Siege spielten im ersten Quartal 2022 mehr Geld als erwartet in Ubisofts Kassen. Neuigkeiten für Assassin's Creed will Ubisoft im September bekannt geben, während die Mobilvarinate von Tom Clancy's The Division Resurgence ein neues Publikum erschließen soll. Im ersten Quartal 2022 erzielte Ubisoft einen Umsatz in Höhe von 318,2 Millionen Euro und bliebt damit um 9,8 Prozent unter seinem Vorjahresergebnis. Die Franzosen hatten allerdings noch niedrigere Zahlen erwartet.

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