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Neu von MSI

USB 2.0-Case 3,5" MR Computertechnik GmbH - 1/2
03.11.2002 by holger


MR Computertechnik ist mit Sicherheit einigen Usern durch die überaus leisen Enermax-Netzteil-Umbauten bekannt. Umso mehr verwundert es, dass sich der Spezialist aus Waldenbuch einem artfremden Gebiet zuwendet: einem externen USB 2.0-Festplatten-Gehäuse. Dies hat natürlich seinen Grund: Zum einen ist Michael Ruoff durchaus überzeugt von der Qualität der angebotenen Produkte, zum anderen werkelt in dem feinen Aluminium-Gehäuse ein sehr leises Lüfterchen.


Der Testkandidat im Detail

  USB 2.0-Case
Bauform der Festplatte 3.5“
Anschlüsse 2 x Firewire, 1 x USB 2.0
Besonderheit Sehr leiser 40 mm-Lüfter
Extras Faltblatt, Treiber-CD, Firewire- sowie USB 2.0-Anschlusskabel, externes elektronisches Netzteil, Schrauben, Standfuß


Der Lieferumfang kann als umfassend und gut gewählt bezeichnet werden. Beim Einbau der Festplatte hilft das beigelegte Faltblatt, das den User wahlweise in englisch oder chinesisch beim Fortgang der Installation berät. Sehr gut gefallen haben uns die beigelegten Kabel, die einen hochwertigen Eindruck vermitteln, stellvertretend sei an dieser Stelle auf die vergoldeten Kontakte des USB 2.0-Kabels hingewiesen. Auch die Stromversorgung konnte uns überzeugen, durch das lange Anschlusskabel lässt sich das elektronische Netzteil hervorragend verstecken, darüber hinaus wird das kompakte Aluminium-Gehäuse nicht durch die Stromversorgung aufgeheizt.

Elegant und Platz sparend lässt sich der Aluminium-Beau auf dem beigelegten Standfuß nieder und macht durch zwei Leuchtdioden (Betriebszustand und IDE-LED) auf sich aufmerksam. Der Hersteller muss von der aufrechten Montage derart begeistert gewesen sein, dass er Gummi-Füßchen zur horizontalen Aufstellung glatt vergessen hat.


Der Einbau der Festplatte geht schnell und unkompliziert von der Hand: die Platte wird zunächst mit der Stromversorgung, dem 80-adrigen IDE-Kabel und der Statusanzeige, die sich an der Front des Gehäuses befindet, verbunden. Anschließend wird das Ganze in das äußerst exakt gearbeitete Aluminiumprofil geschoben und mit vier Schrauben fixiert.


Auf dem sauber verarbeiteten Platinchen findet der bekannte Firewire-Bridge-Chip Oxford 911 sowie die bisher wenig bekannte USB 2.0-Bridge Cypress CY7C68300 ihren Platz. Andere Hersteller setzen auf die USB 2.0-Lösung von In-System, den ISD-300. Da unser bisheriges USB 2.0-Case diesen Chip in sich trägt, waren wir besonders auf die Benchmark-Ergebnisse gespannt, doch dazu später mehr. Um das Platinchen vor dem Verkratzen beim Einschieben derselben in das Aluminium-Gehäuse zu verhindern, hat der Hersteller sogar an eine Schutzfolie gedacht – eine nette und sinnvolle Detaillösung, die den Qualitätsanspruch unterstreicht.


Wie bereits oben erwähnt, sorgt ein äußerst leiser 40-mm-Lüfter mit einer Höhe von gerade einmal 8 mm (inklusive Lüfter-Gehäuse!) für ausreichend Kühlung. Die Spezifikationen lesen sich viel versprechend: Bei fast unhörbaren 5000 Umdrehungen pro Minute und einer Leistungsaufnahme von gerade einmal 1.2 Watt will der Winzling satte 4.15 CFM umsetzen. Tatsächlich erhitzte sich unsere Maxtor vom Typ Diamondmax, 80 GB und 5400 RPM während des 24-stündigen Dauertests kaum. Berücksichtigen muss man natürlich, dass das Aluminium-Gehäuse sein Übriges zum thermischen Konzept beiträgt.

Weiter: 2. Performance und Fazit

1. Lieferumfang, Aufbau und Montage
2. Performance und Fazit

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