Nachrichten
Artikel
Mitmachen
Shop
Kontakt
Sprache
 
Neu von MSI

ASUS P5B-E Plus (Intel P965) im Test - 4/17
17.01.2007 by doelf
Der komplette Artikel als Druckversion

ASUS P5B-E Plus: Layout #3
Für den Serial-ATA Anschluss (3,0 Gb/s) zeichnet sich der JMicron JMB363 PATA-/SATA-Controller verantwortlich, welcher links vor dem PCI-Express x16-Slot zu finden ist. Der JMicron JMB363 wird über eine PCI-Express Lane angebunden und verwirklicht zudem den externen Serial-ATA Anschluss sowie den einzigen ATA133-Kanal auf diesem Mainboard. Für die SATA-Ports bietet der Controller Native Command Queue (NCQ) und Port Multiplier sowie RAID 0, 1 und JBOD. Da sich die SATA-Ports auf einen internen und einen externen Anschluss verteilen, machen die RAID-Funktionen allerdings nicht wirklich viel Sinn.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Den ATA133-Anschluss, welcher - wie gesagt - ebenfalls über den JMicron JMB363 Controller verwirklicht wird, entdecken wir rechts neben der ICH8R. Er wurde um 90° gekippt, damit das Kabel überlangen Steckkarten nicht im Wege ist. Der BIOS-Chip wurde von ASUS gleich komplett eingespart, sein Platz unterhalb des ATA133-Anschlusses bleibt leer. Dennoch wird das BIOS genauso geflashed wie bei anderen Mainboards und auch der CLRTC-Jumper zum Zurücksetzen des CMOS befindet sich rechts oberhalb der ICH8R. Es stellt sich allerdings die Frage, was zu tun ist, wenn das BIOS durch ein fehlgeschlagenes Update zerstört wird - der Chip kann schließlich nicht einfach ausgetauscht werden.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Unterhalb der Southbridge befinden sich sechs Serial-ATA 3,0 Gb/s Header, welche Intels Matrix Storage Technologie unterstützen und somit RAID 0, 1, 5 und 10 bieten. Zudem ordnet ASUS hier unten zwei 3-Pin Abgriffe für Gehäuselüfter sowie einen roten Firewire- und zwei blaue USB 2.0-Header an.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Für die beiden Firewire-Anschlüsse setzt ASUS auf den Texas Instruments TSB43AB22A 2-Port IEEE1394-Controller, welcher zwischen den 32-Bit PCI-Steckplätzen platziert wurde.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Links vor dem zweiten 32-Bit PCI-Steckplatz sitzt der ADI AD1988A 8-Kanal High-Definition Audio-Codec, die zugehörigen Abgriffe ordnet ASUS in der linken, unteren Ecke der Platine an. Als Taktgeber kommt der CY28551LFXC von Foresight Technologies zum Einsatz.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Unterhalb des ASUS Schriftzuges auf der Oberseite wurden vier LEDs angeordnet, welche das Wort "ASUS" erleuchten lassen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Dem Layout und den verwendeten Bauteilen haben wir uns nun ausführlich gewidment, nun ist es an der Zeit, einen Blick in das BIOS zu werfen.

Weiter: 5. BIOS und Overclocking

1. Intels P965 Chipsatz
2. ASUS P5B-E Plus: Lieferumfang, Anschlüsse, Layout #1
3. ASUS P5B-E Plus: Layout #2
4. ASUS P5B-E Plus: Layout #3
5. BIOS und Overclocking
6. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
7. Testumgebung, Audio, USB 2.0 und IDE
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

Diesen Testbericht diskutieren...

Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
© Copyright 1998-2016 by Dipl.-Ing. Michael Doering. [ Nutzungsbedingungen ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]

Ihr Homepage-Baukasten von Wix.

Einfach.
Schnell.
Ohne Vorkenntnisse.
Au-Ja Testurteil:
Sehr Gut
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
generated on
04.12.2016 02:57:03
by Jikji CMS 0.9.9c