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Biostar TForce 965PT (Intel P965) im Test - 17/17
23.01.2007 by doelf
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Fazit
Für rund 100 Euro bekommt man mit dem Biostar TForce 965PT ein äußerst stabiles und schnelles Mainboard als Fundament für ein Core 2 Duo System. Das Layout ist aus physikalischer Hinsicht gut gelungen, Biostar ist bemüht, die Leiterbahnen möglichst kurz zu halten. Beim Aufbau des Computers stört allerdings die Lage der Stromanschlüsse und vor allem die der Laufwerksbuchsen. Der Gigabit-LAN Controller wird leider nur über PCI angebunden und der Klang des High-Definition Audio-Codecs bleibt etwas hinter unseren Erwartungen zurück. Dass Biostar in dieser Preisklasse zur ICH8 Southbridge und nicht zur ICH8R greift, ist nachvollziehbar. Der ATA133-Controller von VIA arbeitet flott und unproblematisch.

Unsere Übertaktungsversuche enden erst bei FSB1884, womit das Biostar TForce 965PT nur ganz knapp hinter dem ASUS P5B-E Plus zurückbleibt. Biostar bietet zahlreiche Optionen für Übertakter und alle relevanten Speichertimings können manuell eingestellt werden. Leider setzte das Mainboard nicht immer die CAS Latency, welche wir im BIOS ausgewählt hatten. Dennoch ist die Speicherkompatibilität des Biostar TForce 965PT ohne Tadel. Auch mit unseren Laufwerken, Grafikkarten und Erweiterungskarten hatte das Mainboard keinerlei Probleme.

Das Biostar TForce 965PT vereint den Intel P965 Chipsatz mit einem Budget von ca. 100 Euro. Es ist verständlich, dass man angesichts des Preises keine Top-Ausstattung erwarten darf, und so findet sich hier auch nur solide Hausmannskost. Dazu gibt es eine vorbildliche Stabilität und eine sehr gute Performance sowie Übertaktbarkeit. Trotz kleinerer Mängel ist das Mainboard in seiner Preisklasse eine gute Wahl.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...




Unser Dank gilt:

1. Intels P965 Chipsatz
2. Biostar TForce 965PT: Lieferumfang, Anschlüsse, Layout #1
3. Biostar TForce 965PT: Layout #2
4. Biostar TForce 965PT: Layout #3
5. BIOS und Overclocking
6. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
7. Testumgebung, Audio, USB 2.0 und IDE
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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