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Biostar TForce 965PT (Intel P965) im Test - 3/17
23.01.2007 by doelf
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Biostar TForce 965PT: Layout #2
Rechts neben dem CPU-Sockel folgen vier Speichersteckplätze für maximal acht GByte DDR2-800 Speicher im Dual-Channel Betrieb. Biostar ordnet die ATA133-Buchse leider nicht hinter den DIMM-Slots an, wo sie kurze Kabellängen zu den optischen Laufwerken ermöglichen würde, sondern in der rechten, unteren Ecke der Platine.


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Wie das obige Foto zeigt, nutzt Biostar den obersten Steckplatz für die PEG-Grafikkarte. Dadurch sitzt die Grafikkarte dicht an den DIMM-Slots und muss entfernt werden, wenn Arbeitsspeicher ausgebaut oder hinzugefügt werden soll. Der Steckplatz unterhalb der Grafikkarte wird nicht genutzt, so dass die Anordnung der Steckkarten wie folgt aussieht:

  1. PCI-Express x16
  2. -
  3. PCI-Express x4
  4. PCI-Express x1
  5. 32-Bit PCI
  6. 32-Bit PCI
  7. 32-Bit PCI


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Die ICH8, welche Biostar auf dem TForce 965PT verwendet, wird ebenfalls passiv gekühlt. Unterhalb der Southbridge erkennt man den gesockelten BIOS-Chip, links von der ICH8 hat Biostar die CMOS-Batterie zwischen den Steckplätzen für die Erweiterungskarten untergebracht, der Jumper zum Zurücksetzen des CMOS befindet sich hingegen rechts von der Southbridge.


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In der rechten, unteren Ecke des Mainboards sehen wir zwei Taster, welche die Funktionen "Reset" und "Aus-/Einschalter" zusätzlich zu den Knöpfen am Gehäuse umsetzen. Dies ist vor allem für uns Hardwaretester äußerst praktisch. Links daneben befinden sich die farblich gekennzeichneten Anschlüsse für das Gehäuse, ein 3-Pin Lüfterabgriff sowie zwei USB 2.0-Header für die Ports sieben bis zehn. Darüber befindet sich der ATA133-Anschluss sowie die vier Serial-ATA Ports und ein weiterer 3-Pin Lüfterabgriff.


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Insbesondere die Lage der ATA133-Buchse ist sehr unglücklich gewählt, da sich die optischen Laufwerke meist ganz oben im Gehäuse befinden und sich aufgrund der Kabelabmessungen am TForce 965PT kaum zwei Geräte anschließen lassen. Da die Southbridge keinen Parallel-ATA Kanal enthält, verwendet Biostar einen VIA VT6410 ATA133/RAID-Controller, welcher über PCI angebunden wird. Dieser Chip bietet bis zu zwei Kanäle und unterstützt somit vier PATA-Geräte, leider hat Biostar nur einen dieser Kanäle ausgeführt.


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Am unteren Rand des Mainboards reihen sich an der linken Seite die Audio-Abgriffe aneinander, hierbei sind der digitale Eingang- sowie der digitale Ausgang erwähnenswert. Zudem erkennt man die Buchse für das Diskettenlaufwerk, welche mittig am unteren Rand der Platine sitzt. Die einzige sinnvolle Möglichkeit zur Verkabelung besteht darin, das Kabel zum Diskettenlaufwerk unter dem Mainboard hindurch zu führen.

Weiter: 4. Biostar TForce 965PT: Layout #3

1. Intels P965 Chipsatz
2. Biostar TForce 965PT: Lieferumfang, Anschlüsse, Layout #1
3. Biostar TForce 965PT: Layout #2
4. Biostar TForce 965PT: Layout #3
5. BIOS und Overclocking
6. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
7. Testumgebung, Audio, USB 2.0 und IDE
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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