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MSI P965 Neo-F (Intel P965) im Test - 3/17
06.02.2007 by doelf
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MSI P965 Neo-F: Layout #2
Sowohl die ATX12V-Buchse als auch den 4-Pin Lüfteranschluss für den CPU-Kühler ordnet MSI sehr nahe am Prozessorsockel an, so dass die Verkabelung bei ausladenden Kühlern problematisch ist. Rechts neben dem CPU-Sockel folgen vier Speichersteckplätze für maximal acht GByte DDR2-800 Speicher im Dual-Channel Betrieb.


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Auch bei MSI finden wir die Laufwerksanschlüsse nicht neben den Speicherslots, sondern in der unteren Hälfte des Mainboards. Das MSI P965 Neo-F bietet sechs von sieben möglichen Steckplätzen für Erweiterungskarten, dadurch rückt der PEG-Steckplatz für die Grafikkarte ein Stück herunter. Der Nutzer kann Speicherriegel tauschen oder seinen Arbeitsspeicher erweitern, ohne zuvor die Grafikkarte entfernen zu müssen. Die Anordnung der Steckkarten sieht wie folgt aus:

  1. -
  2. PCI-Express x16
  3. PCI-Express x1
  4. PCI-Express x1
  5. 32-Bit PCI
  6. 32-Bit PCI
  7. 32-Bit PCI


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Im Gegensatz zum ASUS P5B-E Plus und Biostars TForce 965PT verzichtet MSI auf einen PCI-Express x4 Steckplatz und bietet lediglich zwei x1 Slots an. Wer einen professionellen Controller nutzen möchte, sollte sich daher lieber eine andere Hauptplatine aussuchen. MSI nutzt auf diesem Mainboard die ICH8 Southbridge ohne RAID-Unterstützung. Sie wird passiv gekühlt und auch ihr Kühlprofil wird von zwei Pushpins gehalten.


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Während die ICH8R, welche wir auf dem ASUS P5B-E Plus fanden, sechs Serial-ATA 3 Gb/s Ports bietet, verfügt die von MSI gewählte ICH8 lediglich über deren vier. Einen fünften Serial-ATA 3 Gb/s Anschluss (schwarz) verwirklicht MSI mit Hilfe des JMicron JMB361 Controllers, welcher sich auch für einen einzelnen ATA133-Kanal verantwortlich zeigt, an dem bis zu zwei Parallel-ATA Geräte betrieben werden können. Der JMicron JMB361 wird über eine einzelne PCI-Express Lane angebunden.


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Gleich hinter dem zusätzlichen Serial-ATA Anschluss befindet sich der CLEAR-CMOS Jumper, die CMOS Batterie ist unterhalb der Southbridge zu verorten. Auf einen BIOS Chip hat MSI ebenso wie ASUS verzichtet. Am unteren Rand des Mainboards reihen sich die Abgriffe für eine serielle Schnittstelle, ein Infrarotinterface, die Buchse für das Diskettenlaufwerk, drei USB 2.0 Header für die Ports fünf bis zehn, ein 3-Pin Lüfteranschluss sowie die üblichen Gehäuseanschlüsse.


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MSI hat die Anschlüsse farblich gekennzeichnet, um die Zuordnung der einzelnen Kabel zu erleichtern.

Weiter: 4. MSI P965 Neo-F: Layout #3

1. Intels P965 Chipsatz
2. MSI P965 Neo-F: Lieferumfang, Anschlüsse, Layout #1
3. MSI P965 Neo-F: Layout #2
4. MSI P965 Neo-F: Layout #3
5. BIOS und Overclocking
6. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
7. Testumgebung, Audio, USB 2.0 und IDE
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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