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Biostar P4M890-M7 PCI-E (VIA P4M890) im Test - 3/17
12.03.2007 by doelf
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Biostar P4M890-M7 PCI-E: Layout #2
Die vierpolige ATX+12V-Buchse befindet sich links neben der passiv gekühlten Northbridge, deren Profil sehr flach ist und beim Einbau des CPU-Kühlers nicht stört. Oberhalb des PEG-Steckplatzes finden wir zudem einen Realtek RTL8201CL PHY, welcher die 10/100 MBit LAN-Schnittstelle ausführt.


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Für die Steckplätze wählt Biostar folgende Anordnung:

  1. PCI-Express x16
  2. PCI-Express x1
  3. 32-Bit PCI
  4. 32-Bit PCI


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Obwohl es auf dem kleinen Mainboard recht eng zugeht, können alle Erweiterungskarten die volle Baulänge haben, ohne mit irgendwelchen Bauteilen zu kollidieren. Dafür hat Biostar einige Abgriffe sehr ungünstig platziert. Dass die beiden USB 2.0-Header für die Anschlüsse fünf bis acht dicht neben den PCI-Steckplätzen sitzen, können wir nachvollziehen, denn Biostar wollte die Signalwege zur Southbridge möglichst kurz halten.


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Ebenso verfährt der Hersteller auf der rechten Seite der Southbridge, wo er die beiden Serial-ATA Ports unterbingt. Warum sich die beiden Audiobuchsen für den digitalen Ausgang und den analogen Eingang der optischen Laufwerke zwischen den 32-Bit PCI-Steckplätzen befinden müssen, ist uns jedoch unklar.


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Links vor diesen Steckplätzen befindet sich der gesockelte BIOS-Chip, die CMOS-Batterie ordnet Biostar rechts neben dem PCI-Express x1 Slot an, der Clear-CMOS Jumper befindet sich unterhalb der Southbridge.

Weiter: 4. Biostar P4M890-M7 PCI-E: Layout #3 und onboard Grafik

1. Intels 945G Chipsatz
2. Biostar P4M890-M7 PCI-E: Lieferumfang, Anschlüsse, Layout #1
3. Biostar P4M890-M7 PCI-E: Layout #2
4. Biostar P4M890-M7 PCI-E: Layout #3 und onboard Grafik
5. BIOS und Overclocking
6. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
7. Testumgebung, Audio, USB 2.0 und IDE
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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